Kategorie: Nachrichten
Ukraine ließ Vater sinnlos ermordeter Irina Zarutska nicht an Begräbnis teilnehmen
Die Bilder von der Ermordung der vom Krieg in der Ukraine geflüchteten Irina Zarutska gingen um die Welt. Ein schwarzer Hassverbrecher stach ohne ersichtlichen Grund auf die junge Frau ein, nur weil ihre Hautfarbe weiß war. Auch für solche Gewaltexzesse bereiten linke Medien den Boden auf. Doch viel schlimmer: der im Westen verehrte Kriegsherr Selenskyj machte für den Vater der Ermordeten keine Ausnahme. Ihm blieb die Ausreise aus der Ukraine, um am Begräbnis teilzunehmen, verweigert. Wahrscheinlich muss auch dieser arme Mann im sinnlosen Krieg geopfert werden.
Die Unmenschlichkeit der Globalisten und ihrer “linken” Unterstützer kann um eine besonders schändliche Episode ergänzt werden. In Charlotte, North Carolina, wurde die 23-jährig Iryna Zarutska von einem schwarzen Messermörder sinnlos abgeschlachtet. Da die Bilder von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurden und die USA aktuell eine Regierung hat, welche die Wahrheit mehr schätzt als permanente linke Lügen, gingen diese um die Welt und schockieren die gesamte Menschheit.
Die wunderschöne Iryna Zarutska musste ihr Leben für die Utopie des Multikulturalismus und eine linksliberale Auslegung der Gesetze lassen. Ihr Mörder, der 34-jährige Decarlos Brown Jr., war vielfach vorbestraft. Laut Gerichtsakten und Berichten aus US-Medien war er seit mindestens 2011 polizeibekannt und wurde mindestens 14 Mal verhaftet. Zu seinen Vorstrafen zählen unter anderem schwerer Diebstahl, bewaffneter Raubüberfall (für den er fünf Jahre Gefängnisstrafe verbüßte), Einbruch und Körperverletzung. Eine Haftstrafe betrug nach einem bewaffneten Raubüberfall fünf Jahre, im Jahr 2020 hatte er sogar seine eigene Schwester tätlich angegriffen. Dennoch lief er – ähnlich wie viele Intensivtäter in Europa – frei herum und hatte alle Gelegenheiten, weitere Verbrechen zu begehen.
Anstelle Mitgefühl zu zeigen, versuchen Globalisten und Linke den schrecklichen Mordfall unter den Teppich zu kehren, welcher nicht zu ihrem Weltbild und ihrem Narrativ der angeblich so positiven Massenmigration passt. Dabei hatten die Linken erst in den letzten Jahren den Begriff “Femizid” erfunden, um Männer und Frauen weiter gegeneinander aufzuhetzen – anstelle den wahren Grund für die Mordepidemie im Westen beim Namen zu nennen. Stattdessen ersuchte die schwarze Bürgermeisterin Charlottes, Vi Lyles (Demokraten = Linke), um Mitgefühl für den Mörder.
Nun zeigte auch das ukrainische Kriegsregime einmal mehr seine hässliche Fratze gegenüber der eigenen Bevölkerung, die zu hunderttausenden in einem sinnlosen Krieg geopfert wird. Der Vater der jungen Frau durfte nicht an ihrer Beerdigung in North Carolina teilnehmen. Ihm wurde die Ausreise aufgrund des Krieges verweigert. So zitierte die New York Post die Aussagen eines Nachbarn der Familie. Der nicht namentlich genannte Vater wäre im kriegsfähigen Alter und werde deshalb in der Ukraine gebraucht. Es ist davon auszugehen, dass man ihn wie zahllose andere ukrainische Männer zum Tod an der Front verurteilen wird.
Aufgrund der Kriegsrechtsbestimmungen war es Männern im Alter zwischen 18 und 60 Jahren untersagt, die Ukraine zu verlassen. Im vergangenen Monat wurde diese Bestimmung auf 22 bis 60 Jahre abgeändert, jüngere Männer dürfen wieder nach Belieben ein- und ausreisen. Irynas Vater half diese “Lockerung” naturgemäß nichts.
Der schwarze Intensiv- und Wiederholungstäter Decarlos Brown erstach die junge Ukrainerin Iryna Zarutska völlig sinn- und grundlos.
Linke Nachrichtenhäuser versuchen die Geschichte so zu drehen, dass der gefühllose Hass-Mörder Decarlos Brown ein Opfer wäre, da er an einer geistigen Erkrankung leide. Diese Geschichte kennen wir nun zur Genüge von zahlreichen Morden, die durch migrantische Täter begangen wurden. Eine medizinische Beurteilung soll ergeben, ob Brown überhaupt verhandlungsfähig ist. Sein nächster Gerichtstermin ist für den 19. September angesetzt.
Sammlung von Verhaftungs-Fotos des Mörders Decarlos Brown.
Fälle wie jener der Iryna Zarutska und Charlie Kirk zeigen, wie wichtig freie Meinungsäußerung- und Verbreitung und unzensierte Soziale Medien sind. Nur so konnte die Weltöffentlichkeit von den schrecklichen Verbrechen erfahren und nur so wird ermöglicht, auf demokratische Weise an einer Änderung der unhaltbaren Verhältnisse zu arbeiten.
Erleuchte die Menschen und die Tyrannei wird verschwinden

Es sollte mittlerweile klar sein, dass ein kleiner, aber mächtiger Teil der politischen Klasse im Westen, insbesondere in Großbritannien und Westeuropa, fast einseitig darauf aus ist, den militärischen Konflikt mit Russland, aber auch den Krieg im Nahen Osten zu eskalieren. Der Marsch in den Krieg wird immer hinter einer guten Sache versteckt; zumindest geht es […]
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OB-Kandidat Büschges: „Das blaue Wunder beginnt in Köln“
Mit großer Spannung wird auf das Ergebnis der Kommunalwahl am Sonntag im einwohnerstärksten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen geschaut, wo allein 5000 Vertreter der Alternative für Deutschland kandidieren. Einer von ihnen ist Matthias Büschges (34), OB-Kandidat der AfD in Köln. Der dreifache Familienvater ist seit Jahren mit Herzblut in der Kölner Kommunalpolitik verankert und äußert sich kurz vor der Wahl im Interview mit dem Youtube-Kanal „Politik im Fokus“ (Video oben) und mit diesem Blog zur aktuellen Stimmungslage in der Domstadt.
PI-NEWS: Wie ist der bisherige Wahlkampf für Sie verlaufen?
MATTHIAS BÜSCHGES: Wir befinden uns auf den letzten Metern und können eindeutig feststellen, dass noch alles offen ist. Die letzten Wochen haben gezeigt: Mit Engagement, Klarheit und einer starken Mobilisierung der Unterstützer bleiben alle Optionen offen. Wir rechnen fest mit einem sehr positiven Ergebnis und blicken zuversichtlich auf die Wahl.
Laut aktuellen Umfragen liegt die AfD in Köln derzeit bei etwa zehn Prozent und könnte ihr Ergebnis zur letzten Kommunalwahl fast verdreifachen. Hat sich dieser Trend auch an Ihren Wahlkampfständen bemerkbar gemacht?
Wir beobachten einen spannenden Zwischenstand: Aktuell verzeichnen wir in der Stadt eine Fortschreibung von rund 12 Prozent plus X, was die Dynamik des Wahlkampfs eindrucksvoll widerspiegelt. Als Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters, dem Nachfolger auf den Stuhl Adenauers, liegt der Fokus auf Transparenz, Sachlichkeit und dem klaren Bekenntnis zu verantwortungsvollen Entscheidungen vor Ort. Das belohnt der Bürger mit einer extrem guten Prognose von derzeit knapp zehn Prozent.
Wo drückt dem Kölner Bürger am meisten der Schuh?
Der Bürger hat in den letzten zehn Jahren dabei zusehen müssen, wie eine kölsche Politik-Schickeria seine Stadt heruntergewirtschaftet hat. Wir haben keine vernünftige Infrastruktur, die Wirtschaft ist am Boden und kämpft ums Überleben. Die öffentlichen Plätze verkommen und niemand will aktiv etwas dagegen unternehmen. Nur die AfD packt diese Themen an und wird für Veränderung sorgen, wenn der Bürger es so bestimmt.
Wie wird sich der Einfluss der größer werdenden AfD-Fraktion im Kölner Stadtrat ändern?
Wir werden nicht mehr ignoriert werden können. Die anderen Fraktionen müssen uns als gleichberechtigten Akteur im Rat begreifen und versuchen, uns inhaltlich zu stellen. Man kann uns und unsere Arbeit nicht weiter verschweigen. Das erkennen die Medien jetzt schon.
Wie wurden die AfD-Stadträte bisher von den Politikern der Altparteien im Kölner Rathaus behandelt?
Wir wurden nicht nur ignoriert, sondern sogar zensiert. Wir und unsere Positionen fanden nicht statt. Weder in der Debatte, noch in der Rückschau. Das wird sich bald ändern!
Matthias Büschges mit AfD-Chefin Alice Weidel am Donnerstag in Köln-Porz.
Die Kölner Dumont-Presse und der WDR sind der AfD – gelinde gesagt – nicht gerade gewogen. Welche Strategien haben Sie entwickelt, um die Kölner Bürger trotzdem mit Ihren Inhalten zu erreichen?
Wir merken, seitdem die Umfragen mit den 12 Prozent für die AfD öffentlich wurden, dass wir anders behandelt werden. Seitdem sind uns die Pressemedien auch eher zugetan. Man kann uns nicht mehr totschweigen. Die Interviews und Veröffentlichungen meiner Person als AfD-OB-Kandidat waren vernünftig und fair.
In Köln haben sich CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und Volt auf ein sogenanntes „Fairness-Abkommen“ geeinigt und wollen das Thema Migration im Wahlkampf nicht behandeln. Wie hat die AfD darauf reagiert?
Alles was dem Bürger etwas nimmt, stellen wir infrage. Hier wird ein Thema ausgeklammert, was offenbar das Potential hat, für viele Dinge in Köln verantwortlich zu sein. Eigentlich geben genau das die unterschreibenden Parteien zu. Wir stehen klar dazu, dass wir sagen, dass wir dieses Abkommen niemals unterschrieben hätten. Wir werden uns auch in den kommenden Wahlkämpfen nicht an der Hybris beteiligen, den Kölnern vorzuschreiben, welche Themen angesprochen werden und welche nicht.
Ist für Sie Remigration Problem oder Teil der Lösung?
Wir müssen offen auch darüber sprechen dürfen. Menschen müssen abgeschoben werden. Welche Worte man dafür verwendet, steht jedem anheim. Wichtig ist, dass wir dieses Thema behandeln und den Bürgern auch darauf Antworten geben.
Der Muezzin der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld darf freitags zwischen 12 und 15 Uhr zum Gebet rufen. Hat die Kölner AfD in der Vergangenheit dazu Initiativen ergriffen?
Wir haben verschiedene Anträge in den Kölner Rat eingebracht und wollten dieses Thema regelmäßig einbringen. Nun kommen wir an den Punkt, dass wir es bald noch prominenter platzieren können. Was wir auch werden, versprochen. Muezzinruf – Nein Danke!
Vielen Dank für das Interview, Herr Büschges.
Sehr gerne.
JETZT LIVE: Wahlkampf-Abschluss der AfD in Köln-Chorweiler
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Kirk-Mörder als „Faschistenjäger“ – Antifa droht Einstufung als Terrororganisation
Der einflussreiche Konservative Charlie Kirk fiel einem Attentat zum Opfer. Der 22-jährige Tyler Robinson aus Utah schoss ihn während einer Veranstaltung der Turning Point USA an der Utah Valley University nieder. Robinson gravierte auf seine Patrone die Worte „Hallo Faschist! Fang!“. Er wurde kurz nach der Tat von seinem Vater ausgeliefert und festgenommen. Dieser Fall offenbart die fatale Eskalation linker Rhetorik. Die USA kündigen nun harte Maßnahmen gegen Hassredner und linke Gewalttäter an.
Von Chris Veber
Der einflussreiche Konservative Charlie Kirk fiel einem Attentat zum Opfer. Der 22-jährige Tyler Robinson aus Utah schoss ihn während einer Veranstaltung der Turning Point USA an der Utah Valley University nieder. Robinson gravierte auf seine Patrone die Worte „Hallo Faschist! Fang!“. Er wurde kurz nach der Tat von seinem Vater ausgeliefert und festgenommen. Dieser Fall offenbart die fatale Eskalation linker Rhetorik. Die USA kündigen nun harte Maßnahmen gegen Hassredner und linke Gewalttäter an.
Charlie Kirk, Gründer der Turning Point USA und enger Verbündeter von Präsident Trump, hielt am 11. September 2025 eine Rede vor Hunderten Zuhörern. Plötzlich fielen Schüsse aus etwa 150 Metern Entfernung. Kirk wurde in die Halsschlagader getroffen und erlag seinen Verletzungen trotz sofortiger Hilfe. Der Täter floh, doch sein Vater lieferte ihn der Polizei aus. Robinson gestand und sitzt nun in Untersuchungshaft in Spanish Fork, Utah. Die Anklagen umfassen Mord ersten Grades (vorsätzlich geplanter und besonders schwerwiegender Mord) und versuchten Terrorismus. Die Polizei fand auf seiner Munition Transsexuellen- und Antifa-Parolen.
Dieser Mord ist kein Einzelfall. Er resultiert aus jahrelanger systematischer Dämonisierung. Linke Aktivisten brandmarken jeden Nicht-Linken als Faschisten oder Nazi. Diese Hetze schürt Hass und rechtfertigt Gewalt. In den USA eskaliert sie immer wieder zu blutigen Taten, zuletzt dem feigen Mord an Charlie Kirk. Dieser kritisierte regelmäßig Woke-Ideologie, die konservative Positionen ablehnt und das Christentum diffamiert. Er forderte Grenzsicherung und freie Märkte. Solche Positionen machten ihn zum Ziel für Linke. Der Täter, ein radikalisierter Student, konsumierte offenbar Online-Propaganda, die Konservative als Bedrohung darstellt.
In Europa tobt der gleiche Kampf auf den Straßen. Antifa-Gruppen marschieren durch Städte und attackieren Andersdenkende. Sie zerstören Eigentum und bedrohen Oppositionspolitiker. Diese Milizen werden vom linksgrün dominierten Regime gefördert. Milliarden fließen in diese NGOs, die nur der Indoktrination und Einschüchterung dienen.
Die USA reagieren nun hart. Nach Kirks Tod fordert die konservative Abgeordnete Anna Paulina Luna eine Gesetzesinitiative. Sie will die Antifa als Terrororganisation einstufen und Capital Punishment als Höchststrafe für ihre Verbrechen einführen. „Es braucht massive Strafen und Nulltoleranz gegen Mörder, die Menschen wegen ihrer Grundrechte und ihrer Art zu leben angreifen“, sagte sie. Capital Punishment bedeutet übrigens nicht Geldstrafe, sondern die Todesstrafe für politischen Terrorismus.
US-Präsident Donald Trump wälzt ähnliche Gedanken. Er schlug vor, den linkswoken Milliardär George Soros unter dem RICO-Gesetz zu verfolgen. Soros finanziere professionelle Aufrührer und Unruhen. Seine Open Society Foundations pumpe Millionen und Abermillionen in radikale Gruppen, die Städte in Brand setzten. RICO erlaubt Anklagen gegen organisierte Kriminalität. Trump sagte über Soros und seinen Sohn explizit: „Sie fördern gewalttätige Proteste und müssen belangt werden.“
Die Ära, in der Wokoharam straffrei alle Andersdenkenden verfolgen durften, wird enden. Zumindest in den USA. Das State Department hat überdies angekündigt, allen Menschen, die den Tod Charlie Kirks bejubeln, die Einreise in die USA zu verbieten.
Deputy Secretary of State Christopher Landau warnte explizit: Ausländer, die Gewalt verherrlichen, seien in den USA nicht willkommen. Dies beinhaltet im Umkehrschluss die Ausweisung aller in den USA aufhältigen Ausländer, die den Tod bejubelt haben. Und es beinhaltet auch alle Menschen, die den Mord in irgendeiner Art und Weise verteidigt oder verharmlost haben – „rationalising or making light“.
Ob dies auch die Aufnahme in die internationale No-Fly-List beinhalten wird, das wird sich herausstellen. Das dürfte auch interessant für die Korrespondenten des ÖRR in den USA werden, die Kirk posthum mit Dreck beschmissen haben.
Report24 Chefredakteur Florian Machl hat auf X die entsprechende Vorgangsweise veröffentlicht und hält dazu an, Personen des öffentlichen Lebens den US-Behörden zu melden, welche sich billigend oder höhnisch über den Mord geäußert haben.
Charlie Kirk war ein Verteidiger der freien Rede. Er redete mit jedem, auch mit Menschen, die konträre Positionen vertraten. Er warnte, Gesellschaften, die aufhören, miteinander zu reden, würden in Gewalt enden – wie jetzt auf tragischste Weise durch seinen Tod bestätigt wurde. Reden wir mit allen. Auch mit den Intoleranten. Aber wir müssen ihnen klare Grenzen aufzeigen.
Woher kommt der Strom? Aus dem Film „Die Götter müssen verrückt sein“

35. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Bis zum Donnerstag ist nur eine recht schwache Windstromerzeugung zu verzeichnen. Erst am Freitag zieht die Stromerzeugung mittels Windkraft leicht an. Die PV-Stromerzeugung liegt Montag und Dienstag noch über 40 Gigawatt (GW). Mittwoch werden die 40 GW mit 39,7 GW knapp gerissen. Am Donnerstag ist es bedeckt (19,1 GW) in Deutschland. Dann steigt die PV-Stromerzeugung wieder an, die 40 GW werden allerdings bis zum Ende der Analysewoche nicht mehr erreicht. Die steigende Windstromerzeugung in Verbindung mit der erklecklichen PV-Stromerzeugung und dem geringen Wochenendbedarf führt zu einer Stromübererzeugung, die die Strompreise sofort Richtung Null-Linie/Negativbereich führt. Am Samstag wird nur einmal die Null-Linie (15:00 Uhr -0,4€/MWh) unterschritten. Die regenerativen Stromerzeuger erhalten die komplette Vergütung gemäß EEG. Am Sonntag allerdings liegen die Preise vier Stunden unter 0€/MWh (12:00 bis 15:00 Uhr). Deshalb entfällt die Vergütung für diese Stunden. Die Wochenendgrafik illustriert sehr schön die Funktionsweise der Preisdifferenzgeschäfte, die in erster Linie von europäischen Nachbarn getätigt werden. Mittlerweile ist ein gewisser Boom in Sachen Batteriegroßspeicher festzustellen, der meines Erachtens in erster Linie von den Gewinnaussichten gespeist wird. Denn die Preisdifferenzen können selbstverständlich von jedermann zum Geldverdienen genutzt werden. Dass damit aber das Problem der Dunkelflauten über ein, zwei Tage oder gar Wochen gelöst werden könnte, ist absolut unmöglich.
Wochenüberblick
Montag, 25.8.2025 bis Sonntag, 31.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 53,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,3 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 31,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,4 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 25.8.2025 bis 31.8.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 35. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 35. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 35. KW 2025:
Factsheet KW 35/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 25.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,3 Prozent, davon Windstrom 14,4 Prozent, PV-Strom 36,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
Die regenerative Stromerzeugung übersteigt knapp die Bedarfslinie. Die Strompreisbildung. Gigantische Verdienstmöglichkeiten. Nur nicht für die Stromkunden in Deutschland.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. August ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 26.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 45,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,8 Prozent, davon Windstrom 10,7 Prozent, PV-Strom 35,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent.
Die Regenerativen kratzen an der Bedarfslinie. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. August ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 27.8.025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,9 Prozent, davon Windstrom 20,8 Prozent, PV-Strom 26,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.
Die regenerative Stromerzeugung bricht ein. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. August 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 28.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 29,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,8 Prozent, davon Windstrom 13,0 Prozent, PV-Strom 16,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,8 Prozent.
Ein regenerativer Zusammenbruch. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. August 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 29.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 46,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,5 Prozent, davon Windstrom 19,4 Prozent, PV-Strom 26,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,2 Prozent.
Die regenerative Stromerzeugung nimmt wieder Fahrt auf. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. August 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 30.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,3 Prozent, davon Windstrom 25,5 Prozent, PV-Strom 30,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,6 Prozent.
Der niedrige Wochenendbedarf wird regenerativ übertroffen. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. August ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 30.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 31.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 61,2Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,6 Prozent, davon Windstrom 27,7 Prozent, PV-Strom 33,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,4 Prozent.
Das gleiche Bild wie gestern. Die Strompreisbildung
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. August ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 31.8.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Aus dem Film „Die Götter müssen verrückt sein“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Danke – und tu Dir selbst Gutes
Gastbeitrag von Meinrad Müller Uns Kindern wurde 1956 beigebracht, „Vergelt’s Gott“ zu sagen. Das Wort „Danke“ lernten wir erst in der Schule. Und in einem Gebet hieß es: „Vergilt, o Herr, was ich nicht kann – das Gute, das andere mir getan haben.“ Das alte Wort „vergelten“ bedeutet erwidern, im Guten wie im Bösen; im […]
Der Beitrag Danke – und tu Dir selbst Gutes erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Medien und Universitäten als Brutstätten für linksextremen Terror
(David Berger) Von der FAZ über den Staatsfunk bis zum „Tagesspiegel“ wird gegen Charlie Kirk (rechtsradikaler Hetzer, Rassist, Homosteiniger) gehetzt, als würde er noch leben und man müsste dringend jemanden wie Tyler Robinson motivieren, ihn erst noch hinzurichten. Denn genau mit dem, was uns unsere Propagandapresse vorbetet, rechtfertigte der Mörder von Kirk seine Tat. Der […]
Der Beitrag Medien und Universitäten als Brutstätten für linksextremen Terror erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Biowaffe Antibiotika

Die als Impfstoffe getarnten mod-mRNA-Cocktails waren nicht die ersten Biowaffen. Jede invasive Einbringung von Fremdmaterial, wie das bei allen bisherigen Impfstoffen der Fall war, wird von unserem Körper als Angriff wahrgenommen. Es trifft aber auch auf eine Substanzklasse zu, die immer noch als pharmakologische Errungenschaft gilt: Antibiotika. Eigentlich entlarvt schon die Bezeichnung „Anti-bio-tika“ ihren Angriffscharakter. […]
Der Beitrag Biowaffe Antibiotika erschien zuerst unter tkp.at.
USA: Einreisesperre für deutsche Schmäh-Journalisten
Von MEINRAD MÜLLER | Die Kugel zerriss Charlie Kirks Halsschlagader und Nackenwirbel, vor laufender Kamera. Ein Schock. Noch während die Nachricht von seinem Tod durch die Medien ging, fielen in Deutschland die ersten Schmähungen.
Der Berliner Tagesspiegel brachte es am 12. September groß auf die Titelseite: „Tod eines Brandstifters“. So spricht man über ein Mordopfer. Anstatt innezuhalten, griffen deutsche Journalisten zum Holzhammer. Dunja Hayali nannte Kirk im heute journal „abscheulich, rassistisch, sexistisch, menschenfeindlich“. Elmar Theveßen setzte bei Lanz noch eins drauf: Kirk habe gesagt, dass „Homosexuelle gesteinigt werden müssten.“ Eine pure Böswilligkeit, nur um seinem linken Publikum zu gefallen. Wann wird er hochkant aus den USA rausgeworfen?
Einreiseverbot: Die Quittung aus Washington
Dass Amerika reagiert, damit haben die Linken nicht gerechnet. Außenstaatssekretär Christopher Landau erklärte im Auftrag von Außenminister Marco Rubio: „Foreigners who glorify violence and hatred are not welcome visitors to our country.“ Auf Deutsch: Ausländer, die Gewalt und Hass verherrlichen, sind in den USA nicht willkommen. Eine eindeutige Ansage.
US-Konsularbeamte durchforsten inzwischen routinemäßig Social Media. Wer wie der Böhmermanngeselle El Hotzo über den Mord spottet, kommt auf die No-Fly-Liste. Erste Postings auf X sprechen bereits von Einreisesperren. Urlaub in Florida, New York oder Hawaii? Dauerhaft abgesagt. Wer in Deutschland glaubte, ungestraft über die USA und ein Mordopfer spotten zu dürfen, bekommt nun die Quittung.
Die Presse im Fadenkreuz
Besonders im Visier: ZDF-Journalisten. Theveßen mit seinen falschen Zuschreibungen, Hayali mit ihrer Abrechnung im Angesicht eines Attentats. Zuschauer sprechen offen von „pietätlos, bösartig und unprofessionell“. Strafanzeigen laufen wegen übler Nachrede und Verleumdung. Ein Satz aus der Beschwerdeflut bringt es auf den Punkt: „Ich lehne es ab, für die Diffamierung eines Mordopfers auch noch GEZ-Gebühren bezahlen zu müssen.“ Treffender lässt sich die Wut vieler Zuschauer nicht ausdrücken.
Und die Politik? SPD-Politikerin Katarina Barley brach im EU-Parlament eine Schweigeminute für Charlie Kirk ab. Die Begründung: Es sei nicht der Ort für dieses Gedenken. Diese Minute wäre nicht eingeplant. Ein Akt linker Kälte, der in Erinnerung bleibt. Ein EU-Abgeordneter protestierte: „Wir wollten nur eine Minute stillstehen – und sie unterbrach uns.“
Wer so handelt, darf sich nicht wundern, wenn er auf den US-Listen landet. Denn klar ist: Wer Opfer verhöhnt, bekommt die Quittung. Politiker und Journalisten sind dagegen nicht immun.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
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Die KI-Spielzeug-Agenda: Wie Silicon Valley die Denkweise unserer Kinder neu programmiert – Courtenay Turner
Die Entlarvung der technokratischen PsyOp, die die Seelen unserer Kinder für eine transhumanistische Zukunft erntet. …
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Warum die Theorie vom großen Austausch großer Bockmist ist – Anthony Colpo
Es gibt keine groß angelegte Verschwörung „der Juden“, um weiße Menschen zu „ersetzen“. Quelle: Why…
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