Kategorie: Nachrichten
Die endgültige Lösung, von Manlio Dinucci
Das Pentagon (jetzt das Kriegsministerium) entstaubt Spykmans Konzept des “amerikanischen Mittelmeers”, von Alfredo Jalife-Rahme
Netanjahu und der Nationalsozialismus, von Thierry Meyssan
KI könnte die Grünenergie-Halluzination vaporisieren

Die enormen Anforderungen an KI-Zentren könnten die Plattitüden und Illusionen rund um grüne Energie mit der harten Realität konfrontieren.
Setzen Sie nicht darauf, dass ein Kartell für grüne Energie den Klimawandel mit Subventionen für schwache und intermittierende Windräder und Sonnenstrahlen bekämpft und sich gegen die Pragmatiker der KI-Rechenzentren durchsetzt, die bereit sind, enorme Ausgaben zu tätigen, die für den kolossalen Ausbau einer wetterunabhängigen 24/7-Stromversorgung im Wettbewerb mit der Dominanz Chinas unerlässlich sind.
Der Strombedarf zur Versorgung der geplanten neuen Rechenzentren wird in direktem Wettbewerb mit dem wachsenden Grundlastbedarf des Stromnetzes und den Preisbudgets der derzeitigen privaten und gewerblichen Nutzer stehen, darunter Klimaanlagen in Wohngebäuden, das Aufladen von Elektrofahrzeugen und die industrielle Fertigung.
Joe Bowring, Präsident von Monitoring Analytics, der unabhängigen Aufsichtsbehörde für PJM Interconnection, dem größten Netzbetreiber des Landes und Drehscheibe für neue Rechenzentren, warnte: „Es gibt einfach keine neuen Kapazitäten, um den Bedarf der KI-Hyper-Computer zu bewältigen.“
Ein Großteil dieser Energieknappheit ist auf die Vorschriften der Umweltbehörde EPA unter der Biden-Regierung zurückzuführen, die eine vorzeitige Stilllegung von Kohlekraftwerken erzwangen, sowie auf bundesstaatliche und staatliche Vorschriften für erneuerbare Energien, die den Bau neuer Erdgaskraftwerke unverhältnismäßig teuer machen zugunsten der Subventionierung kostspieliger Solar- und Windenergie, was zusätzlich die Wettbewerbsfähigkeit der Kernenergie auf den Großhandelsmärkten untergräbt.
Teilweise aufgrund der Befürchtung, dass China die USA in Bezug auf die globale militärische und wirtschaftliche Führungsrolle im Bereich der KI überholen könnte, schlägt die Trump-Regierung vor, die unwirksamen, von Obama und Biden eingeführten, auf grüner Energie basierenden und von Klimapanikmache geprägten politischen Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um den wachsenden Rückstau an investitionsgestützten Rechenzentrumsprojekten durch eine Reform der „Strommärkte zur Angleichung finanzieller Anreize an das Ziel der Netzstabilität“ abzubauen.
Dazu gehören Empfehlungen der Federal Trade Commission, die unter der Vorsitzenden Lina Khan unter Biden begonnenen Untersuchungen einzustellen, die „Haftungstheorien vorantreiben, die die KI-Innovation übermäßig belasten”, und die Bundesbehörden dazu zu veranlassen, im Rahmen des National Environmental Policy Act Ausnahmen für Rechenzentren zu schaffen, die Verzögerungen bei der Projektgenehmigung reduzieren.
Das Weiße Haus unter Trump wird sich auch um eine wohlwollende Gesetzgebung im Kongress bemühen, um Projektverzögerungen und Planstornierungen aufgrund endloser Umweltklagen und Kartellkonflikte zwischen OpenAI und Microsoft zu verhindern.
Der Wettbewerb unter den Rechenzentren von Unternehmen ist bereits enorm: Alphabet plant, in diesem Jahr rund 75 Milliarden Dollar auszugeben, Meta investiert zwischen 64 und 72 Milliarden Dollar, und OpenAI arbeitet mit SoftBank und anderen an Plänen für ein 500-Milliarden-Dollar-Projekt in den nächsten vier Jahren.
Obwohl es derzeit unmöglich ist, den Strombedarf für Amerikas Wettlauf um künstliche Intelligenz zu beziffern, übersteigen die kollektiven Anforderungen die bestehenden Anforderungen vieler regionaler Grundlast-Versorgungsunternehmen um ein Vielfaches.
American Electric Power (AEP), ein großer Energieversorger, der 11 US-Bundesstaaten beliefert, verzeichnet einen Anstieg, der ausreicht, um mindestens 48 Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen, während Sempra’s texanischer Energieversorger Oncor, dessen durchschnittlicher Strombedarf für die Verbindung von Rechenzentren zuvor weniger als 100 Megawatt betrug, nun fast 700 Megawatt erreicht.
Oncor, das einen Teil des Großraums Dallas-Fort Worth versorgt, darunter wichtige Märkte für Rechenzentren und stark elektrifizierte Ölfeldbetriebe in West-Texas, hatte Ende Juni 552 Anfragen von Großkunden in seiner Warteschlange, was einem Anstieg von 30 % gegenüber Ende März entspricht.
Insgesamt haben American Electric Power und Oncor Anfragen für den Anschluss von Rechenzentren erhalten, die fast 400 Gigawatt Strom benötigen, was mehr als der Hälfte des Bedarfs der 48 kontinentalen US-Bundesstaaten an zwei heißen Julitagen entspricht.
CenterPoint Energy, ein Versorgungsunternehmen, das den Großraum Houston mit seiner großen Industrie- und Medizinbasis versorgt, verzeichnet einen enormen Anstieg des Strombedarfs mit Netzanschlussanträgen für rund 53 Gigawatt Strom, davon etwa 25 Gigawatt aus Rechenzentren.
Eine weitere Explosion neuer Hyperscale-Rechenzentren in Nord-Virginia wird enorme Mengen an Strom verbrauchen, einige davon so viel wie derzeit für die Versorgung der Stadt Seattle benötigt wird.
Das als „Data Center Alley“ bezeichnete Gebiet beherbergt etwa 150 Datenzentren, die über ein Netz aus sich kreuzenden Stromleitungen etwa 70 % des weltweiten Internetverkehrs unterstützen.
Amazon hat Berichten zufolge 19 Solarparks in Virginia in Betrieb genommen und ist der weltweit größte Abnehmer von erneuerbaren Energien durch Unternehmen.
Dominion Energy, das die meisten Rechenzentren in Virginia mit Strom versorgt, geht davon aus, dass sich sein Strombedarf in den nächsten 15 Jahren vervierfachen wird, was 40 % des Bedarfs des Versorgungsunternehmens im gesamten Bundesstaat entspricht.
Versorgungsunternehmen sehen sich mit der Realität konfrontiert, dass nicht alle diese Anfragen umgesetzt werden können, wodurch das Risiko besteht, dass durch den Bau zu vieler Kraftwerke oder Übertragungsleitungen andere Kunden für die Infrastrukturkosten aufkommen müssen.
Nach Angaben des Arbeitsministeriums stiegen die Strompreise im ganzen Land im vergangenen Jahr um satte 5,5 % und übertrafen damit die Inflationsrate.
Während die Stromnachfrage in den USA bis etwa 2020 zwei Jahrzehnte lang stagnierte, ist ihr derzeitiger Anstieg von etwa 2 % pro Jahr größtenteils auf den Strombedarf von KI-Anwendungen zurückzuführen, die bei einer Suche auf einer generativen KI-Plattform wie ChatGPT enorme Rechenleistung erfordern – mindestens zehnmal so hoch wie bei einer Google-Suche.
Da der Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 voraussichtlich um 13 % bis 15 % jährlich steigen wird, verzögert sich der Bau neuer Zentren aufgrund von Energieknappheit bereits um zwei bis sechs Jahre.
Mark Christie, Mitglied der US-amerikanischen Energie-Regulierungsbehörde, warnt: „Das Problem ist, dass Energieversorger fossile Brennstoffe und Kernkraftwerke rasch aus dem Verkehr ziehen. Wir bauen verfügbare [fossile] Ressourcen in einem Tempo ab, das nicht nachhaltig ist, und wir können keine verfügbaren Ressourcen aufbauen, um die verfügbaren Ressourcen zu ersetzen, die wir stilllegen.“
Wir brauchen keine superintelligente KI, um uns zu warnen, dass dies eine dumme Politik war, die die Trump-Regierung nun endlich ändert.
This article originally appeared at NewsMax
Link: https://www.cfact.org/2025/09/17/a-i-could-vaporize-green-energy-hallucination/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag KI könnte die Grünenergie-Halluzination vaporisieren erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Richterwahlen, der Schmierenkomödie zweiter Akt: Ann-Katrin Kaufhold oder die miese Koofmich-Seele von Merz und Söder!

„Ja, das wird klappen.“ Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) ist zuversichtlich, dass die Wahl von drei neuen Verfassungsrichtern am Donnerstag (25.September) im zweiten Anlauf reibungslos über die Parlamentsbühne gehen wird. Aus seinen Worten spricht die miese Koofmich-Seele auch von Friedrich Merz (CDU) und Markus Söder (CSU).
Denn: Unionsabgeordnete mit einem Rest an politischen Skrupeln werden bis zuletzt „bearbeitet“, der von der SPD nominierten ultralinken Klima- und Enteignungsideologin Ann-Katrin Kaufhold (49) zur nötigen Zweidrittelmehrheit zu verhelfen. Alles andere, so soll es SPD-Chef Lars Klingbeil CDU und CSU intern klar zu verstehen gegeben haben, wäre gleichbedeutend mit dem Ende der schwarz-roten Chaos-Koalition.
Nach der missglückten Richterwahl im Juli nominierte am gestrigen Abend (22. September) der Wahlausschuss der Deutschen Bundestages die von der SPD jetzt vorgeschlagene Juristin Sigrid Emmenegger (48) an Stelle der in der CDU/CSU nicht mehrheitsfähigen linksextremen Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf (54). Die Entscheidung fiel in dem 12-köpfigen Gremium ebenfalls mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit – also mit den Stimmen des System-Kartells.
Mittel zum Zweck
Mit Emmenegger ist das Kandidaten-Trio, dem außerdem die bereits durchgewinkten Bewerber Kaufhold für die SPD noch der auf dem Unions-Ticket kandiderende Bundesarbeitsrichter Günter Spinner (53) angehören, wieder komplett. Emmenegger, aus deren Vita sich keine radikalen Positionen ablesen lassen, ist seit 2021 Richterin am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Ihr Senat ist im Wesentlichen für das Bau- und Bodenrecht sowie den Natur- und Landschaftsschutzrecht zuständig.
Die auf den ersten Blick unverdächtige Kandidatur der Juristin dürfte allerdings einen rein taktischen Hintergrund haben, um den CDU/CSU-Abgeordneten die Zustimmung zur ultralinken Wohlstandsvernichtungs-Ideologin Kaufhold zu erleichtern. Wird Kaufhold am Donnerstag tatsächlich gewählt, erreicht die vom Altparteien-Kartell seit Jahren systematisch vorangetriebene Politisierung und Ideologisierung des Bundesverfassungsgerichts eine neue Qualität.
Kommt es doch noch zum Eklat?
Dennoch könnte die (geheime) Richterwahl erneut zur Zitterpartie werden. Die Regierungsfraktionen aus Union und SPD brauchen wegen der notwendigen Zweidrittelmehrheit für ihr Richter-Trio Unterstützung aus anderen Fraktionen, nach Lage der Dinge also von den „Grünen“ und/oder den Kommunisten. Zittern muss am ehesten der Unions-Kandidat Spinner. Linke und Teile der „Grünen“ könnten ihm die Zustimmung versagen. Die Union habe anders als die SPD keine Gespräche mit der Linksfraktion geführt, sagte deren Vorsitzende Heidi Reichinnek pikiert. Die Linke stellt 64 Abgeordnete. Diese werden laut Reichinnek „jeweils für sich entscheiden, wie sie sich bei der Wahl verhalten.“ Die „Grünen“ hielten sich bis zuletzt ebenfalls bedeckt.
AfD lehnt SPD-Kandidatin Kaufhold ab
Die AfD machte klar, dass sie die SPD-Kandidatin Kaufhold ablehnt und warnte die Unionsfraktion eindringlich vor der Wahl der ultralinken Münchner Rechtsprofessorin. Diese sei eine „Aktivistin“ mit radikalen Positionen etwa in der Klimapolitik, sagte AfD-Parlamentsgeschäftsführer Bernd Baumann. Sollten die Abgeordneten von CDU und CSU bei der Wahl am Donnerstag Kaufhold tatsächlich zur Mehrheit verhelfen, wäre dies ein „Skandal“. Baumann wertete Kaufholds Nominierung für das Verfassungsgericht als „Teil eines Unterwanderungsversuchs“, mit dem „linksgrüne Kräfte“ das Karlsruher Gericht „auf Linie bringen“ wollen.
CDU-Kandidat kann auf die AfD hoffen
Mit dem von der Union aufgestellten Kandidaten Günter Spinner habe die AfD kein Problem, sagte Baumann und betonte: „Den Herrn Spinner können wir uns vorstellen.“ Auch Emmenegger wollte Baumann öffentlich nicht kritisieren: Sie sei „nicht durch öffentliche Äußerungen hervorgetreten, dass man da kritisch einhaken“ müsse.
Bleibt die Frage, ob sich genügend Aufrechte in der machtbesessenen CDU/CSU-Fraktion finden, die dem Druck der Spitze nicht nachgeben und Kaufhold doch noch die Stimme versagen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
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Asylleistungen enthüllt: Wie unsere Zwangssteuern die illegale Einwanderung anheizen
Die österreichische Regierung unternimmt immense Anstrengungen, um die großzügigen Leistungen für Asylwerber vor der einheimischen Bevölkerung zu verschleiern. Also habe ich mir einen Überblick verschafft, was Migranten alles geboten wird: von monatlicher Mindestsicherung über subventionierte Wohnungen bis zu Handys und ÖPNV-Tickets. Dies schafft ein Paradies für jene, die ins Sozialsystem einwandern. Als Folge verzeichnet Österreich pro Einwohner sogar mehr Asylanträge als Germoney, pardon, Deutschland. Die Ömpel-Politik schrumpft unsere Wirtschaft unter dem Klimavorwand, holt Analphabeten aus kulturfremden muslimischen Ländern und belastet arbeitende Österreicher mit steigenden Steuern. Ein Kurswechsel ist überfällig.
Ein Kommentar von Chris Veber
Meine Recherche zeichnet ein alarmierendes Bild. Asylwerber und „anerkannte“ Flüchtlinge profitieren von einem Netz aus Leistungen, das der Bund, Bundesländer, Gemeinden und NGOs weben. Der Bund koordiniert über das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) sowie das Arbeitsmarktservice (AMS). Die Bundesländer stocken diese Hilfen auf. NGOs wie Caritas, das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) und die Diakonie füllen letzte Lücken, finanziert mit Steuergeldern. Kontrolliert, ob dem Asylwerber alle diese Leistungen zustehen, wird meist nicht. Harte Kontrollen wären ja irgendwie rassistisch und islamophob.
Finanzielle Hilfen bilden den Kern der Asylzuwanderungspolitik. Die Mindestsicherung beträgt für Alleinstehende 418 Euro monatlich im Jahr 2025, plus Zuschläge für Familien. Anerkannte Flüchtlinge erhalten sie sofort, Asylwerber nach drei Monaten. Das Kindergeld reicht von 114 bis 192 Euro pro Kind, abhängig vom Alter. Zum Vergleich: Das afghanische Durchschnittseinkommen liegt bei 34,50 USD pro Monat. Summen wie die monatlich 9.000 Euro für eine syrische Großfamilie sind dort unerreichbar. Darum hat unser Sozialsystem ja so eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf die armen Länder der Welt.
Diese Leistungen steigen 2025 um 4,6 Prozent, entsprechend der Inflation. Die Gesundheitsversorgung umfasst die E-Card für absolut kostenlose Arztbesuche, Medikamente und Psychotherapie. Weiters finanziert der Steuerzahler Sprachkurse bis B2-Niveau und Stipendien bis 500 Euro für die Weiterbildung. Wir importieren also Analphabeten und zahlen für deren Alphabetisierung. Fachkräftezuwanderung sieht anders aus. Auch Wohnen und Betriebskosten werden stark subventioniert. In BFA-Einrichtungen ist die Unterkunft kostenlos. Später gibt es Mietzuschüsse bis 350 Euro. Heiz- und Stromkosten werden mit bis zu 150 Euro monatlich bezuschusst. Der Asylant profitiert von rabattierten ÖPNV-Tickets, wie dem Klimaticket für etwa 365 Euro jährlich. NGOs verteilen Kleidung, Möbel und Handys mit SIM-Karten, inklusive Datenvolumen.
Regionale Unterschiede verstärken das System noch. In Wien beträgt der Mietzuschuss bis 400 Euro, die Möbelhilfe bis 800 Euro und ÖPNV-Tickets sind oft gratis. Niederösterreich zahlt 200 Euro für die Heizung plus 50 Euro pro Kind. Oberösterreich bietet günstige Integrationswohnungen ab 200 Euro und gratis SIM-Karten. Salzburg subventioniert den Strom mit 250 Euro und organisiert Sportkurse. Tirol gewährt Einrichtungszuschüsse bis 1.200 Euro sowie Umzugskosten. Das Burgenland verteilt gratis Bustickets und Schulausrüstung. Kärnten und Vorarlberg ergänzen mit 100 Euro pro Kind und Zahnarztzuschüssen.
Steuerfinanzierte NGOs spielen in diesem System eine zentrale Rolle. Die Caritas liefert Kleidung und Lebensmittelgutscheine bis 100 Euro monatlich. Das ÖRK stellt Handys mit 5 GB Daten und psychosoziale Betreuung bereit. Die Diakonie bietet Einrichtungszuschüsse bis 500 Euro. Die Volkshilfe spendet Fahrräder und organisiert Ausflüge. Hier eine tabellarische Übersicht bundesweiter Leistungen:
Wer sich fragt, warum er von all diesen Leistungen bislang nichts mitbekommen hat, wird wahrscheinlich zur Vollzeit arbeitenden Bevölkerung Österreichs zählen. Denn diese Leistungen sind strikt „bedarfsorientiert“. Nur wer nicht arbeitet, hat ein Anrecht darauf. Wer das Problem hat, mehr als 2000,- netto zu verdienen, muss selbst schauen, wo er bleibt. Dieses System lockt Massen an Asylanten an. Bis Juli 2025 wurden knapp 500.000 Asylanträge gestellt, die Quote pro Einwohner übersteigt die Deutschlands. Die Top-Nationalitäten stammen aus Syrien, Afghanistan und Marokko. Die Bleibequote beträgt nahe 100 Prozent, oft gestützt durch Anwälte, die von steuerfinanzierten Pro-Asyl-NGOs wie der Asylkoordination Österreich bezahlt werden.
Unsere Ömpel-Regierung macht eine Einwanderungs- und Wirtschaftspolitik aus der Hölle. Die Wirtschaft schrumpft 2025 um 0,3 bis 0,7 Prozent, das dritte Rezessionsjahr in Folge. Das ist auch das Resultat von „Klimamaßnahmen“ wie CO2-Steuern und der Energiewende. Diese erdrosseln das Wachstum, während hohe Steuern – Österreich hat eine der höchsten Belastungen in der EU – die Fachkräfte vertreiben. 170.000 qualifizierte Ausländer verließen das Land in zehn Jahren. Diesen Mangel – 176.000 offene Stellen 2025 – „beheben“ wir durch den Import von Analphabeten aus vorzugsweise muslimischen, kulturfremden Ländern. Um diese Asylanten zu finanzieren, steigen die Steuern für echte Fachkräfte weiter. Ein Kreislauf des Irrsinns.
NGOs wie die Asylkoordination erhalten 8,5 Millionen Euro Steuergelder, um alle Abschiebungen zu blockieren. Die Gesamtförderungen für links-woke NGOs lagen bei 4,3 Milliarden Euro. Diese Finanzierung aus Steuergeldern für Organisationen, die weitere Asylanten nach Österreich bringen und an ihnen verdienen, schafft eine 100-prozentige Bleibewahrscheinlichkeit für jeden Fake-Asylanten, der seinen Fuß nach Österreich setzt. Was wiederum mehr anlockt. Quod erat demonstrandum.
Echte Fachkräfte wählen Länder mit niedrigen Steuern und hohen Chancen. Analphabeten aus den armen Regionen der Welt wählen Länder mit hohen Sozialleistungen – die Steuern sind egal, die bezahlen sowieso die noch arbeitenden Einheimischen. Diese Politik führt in den sozialen und wirtschaftlichen Abgrund. Eine vernünftige Einwanderungs- und Wirtschaftspolitik sucht gezielt nach Fachkräften, senkt die Steuern, überwacht die Staatsgrenzen und beendet die Asylmigration in die Sozialsysteme. Unsere Ömpel macht das Gegenteil. Zu unser aller Schaden.
Wahlfarce in Ludwigshafen durch Ausschluss von AfD-Kandidat: 29% Wahlbeteiligung

Die Wähler in Ludwigshafen haben offenbar mit den Füßen abgestimmt. Und selbst bei dieser geringen Wahlbeteiligung gab es noch eine Rekordzahl von fast 10% an ungültigen Stimmen, teils mit dem Namen des ausgeschlossenen Kandidaten. Die Demokratie lebt von Wahlfreiheit – diese wird in der EU aber immer mehr eingeschränkt. Mit juristischen Manövern und willfährigen Gerichten […]
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Trump stellt arabischen und muslimischen Führern Plan für Gaza nach dem Krieg vor

Präsident Trump wird arabischen und muslimischen Führern seinen bislang detailliertesten Plan für Gaza vorstellen und um regionale Unterstützung für eine neue Administration, den Wiederaufbau und den Rückzug Israels nach dem Krieg bitten. US-Präsident Donald Trump wird einer Gruppe arabischer und muslimischer Führer am Dienstag seinen bislang konkretesten Vorschlag für Gaza nach dem Krieg vorstellen, wie […]
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EXKLUSIV: Die Dämme brechen bei der Vertuschung der COVID-Impfstoffe | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Was einst als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, ist heute Mainstream.
Sie können es nicht länger verbergen.
Dr. Joseph Sansone sagt, dass 1,58 Millionen Amerikaner kurz nach der COVID-Impfung gestorben sind – und neue Versicherungsdaten zeigen, dass immer noch 5.000 Todesfälle pro Woche zu verzeichnen sind.
Er bezeichnete dies als „Massenunfall” und verglich das Ignorieren dieses Problems mit dem Vorbeigehen an einem Gewaltverbrechen. Er warnte davor, dass Familien überall vor aller Augen vergiftet werden.
Wenn die Verantwortlichen nicht handeln, so Sansone, werde die Geschichte sie zur Rechenschaft ziehen – angefangen mit RFK Jr., der die Risiken bereits anerkannt hat. Dieses Eingeständnis, warnte Sansone, mache ihn rechtlich angreifbar.
„In fünf oder zehn Jahren, wenn die Menschen erkennen, dass der Grund für den Tod ihrer Familienangehörigen diese Impfungen sind, werden sie nach leicht zu erreichenden Zielen suchen, um strafrechtlich vorzugehen.”
Wird RFK Jr. als der Mann in Erinnerung bleiben, der es versäumt hat, die COVID-Impfstoffe vom Markt zu nehmen?
Viele von uns haben gejubelt, als Gesundheitsminister Dr. Joseph Ladapo kürzlich Floridas Absicht bekannt gab, alle Impfpflichten aufzuheben. Dies ist ein großer Schritt nach vorne und zweifellos das Ergebnis der Bemühungen vieler Menschen über Jahre hinweg.
Dr. Joseph Sansone ist einer dieser Menschen, und er sagt, dass Dr. Ladapo in seiner Rede ein Wort verwendet habe, das rechtlich sehr bedeutsam sei. Dieses Wort lautet „Gift”.
Er ist jetzt bei uns, um über den großen Rechtsstreit zu sprechen, den er führt, um diese Impfstoffe vom Markt zu nehmen.
Many of us cheered when Surgeon General Dr. Joseph Ladapo recently announced Florida’s intention to end all injection mandates. This is a huge step forward and no doubt the result of the efforts of many people over the years.
Dr. Joseph Sansone is one of those people, and he… pic.twitter.com/t295vy6xmj
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
Dr. Joseph Sansone begann seine Kampagne im Mai 2021. In den folgenden 18 Monaten baute er genügend Schwung auf, um seine erste „Ban the Jab Resolution” (Resolution zum Verbot der Impfung) zu verabschieden.
Diese Resolution erklärte COVID-Impfungen zu „biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen”. Was in einem Landkreis begann, verbreitete sich schnell im ganzen Land und fand sogar Eingang in die Parteiprogramme der Bundesstaaten.
Sansone gab sich damit nicht zufrieden. Er brachte den Kampf vor Gericht und reichte Klagen ein, die durch eidesstattliche Erklärungen von Experten wie Dr. Francis Boyle – „dem Mann, der das Gesetz über Biowaffen verfasst hat“ – gestützt wurden. Außerdem entwarf er den „Sansone Maria Bioweapons Prohibition Act“ (Sansone-Maria-Gesetz zum Verbot von Biowaffen) und schuf 50 staatliche Versionen sowie föderale und internationale Modelle, die von den Gesetzgebern übernommen werden können.
Dies sei kein symbolischer Akt, betonte er. Es handele sich um eine rechtliche Strategie, die Politiker und Richter dazu zwingen solle, sich mit einer, wie er es nennt, rechtlichen Realität auseinanderzusetzen: COVID-Impfungen erfüllten bereits die Definition von Massenvernichtungswaffen – und müssten vom Markt genommen werden.
Dr. Joseph Sansone traced his campaign back to May 2021. Over the next 18 months, he built enough momentum to pass his first “Ban the Jab Resolution.”
That resolution declared COVID injections “biological and technological weapons of mass destruction.” What started in one county… pic.twitter.com/gCSdAIY7vb
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
Dann richtete er sein Augenmerk auf RFK Jr. und warnte ihn, dass er nicht nur die Macht, sondern auch die Pflicht habe, die COVID-Impfstoffe vom Markt zu nehmen.
Dr. Sansone zitierte eine Erklärung des Ministeriums für Gesundheit und Soziales, wonach die Impfungen „keine prophylaktische Wirkung” hätten und „die Risiken die Vorteile überwiegen”.
Für ihn enthüllte diese Aussage kriminelle Absichten auf Bundesebene. Er sagte, Kennedy habe keine Zeit zu verlieren – nicht nur wegen des bereits verursachten Schadens, sondern auch, weil „in fünf oder zehn Jahren, wenn die Menschen erkennen, dass der Grund für den Tod ihrer Familienangehörigen diese Impfungen sind, sie nach leicht zu erreichenden Zielen suchen werden, um strafrechtlich vorzugehen”.
Seiner Ansicht nach hat Kennedy sich bereits exponiert, indem er die Gefahr anerkannt hat. Ob er handelt – oder nicht –, wird darüber entscheiden, wie die Geschichte ihn in Erinnerung behalten wird.
He then turned his focus to RFK Jr., warning that he not only had the power but the duty to take the COVID shots off the market.
Dr. Sansone cited an admission from the Department of Health and Human Services that the injections had “no prophylactic effect” and that “the risks… pic.twitter.com/59XeGkFQrT
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
Was diesen Monat in Florida passiert ist, hätte laut Sansone die Schlagzeilen dominieren müssen – aber das war nicht der Fall.
Bei einer offiziellen Veranstaltung zum Thema Beendigung von Mandaten bezeichnete der Gesundheitsminister von Florida, Joseph Ladapo, die COVID-mRNA-Impfungen als „Gift“. Nur wenige Meter entfernt standen Gouverneur Ron DeSantis und der Generalstaatsanwalt – beide Beklagte in Sansones Fall.
„Das sollte eine riesige Nachricht sein. Eine sehr große Nachricht an sich“, sagte er und betonte, dass Ladapos Wortwahl mit der rechtlichen Definition von Massenvernichtungswaffen in Florida übereinstimme. Durch die Aufnahme des Protokolls und des Videos in seinen Fall argumentierte Sansone, dass der Staat seine zentrale Behauptung – dass die Impfungen die Kriterien für biologische und chemische Waffen erfüllen – effektiv bestätigt habe.
DeSantis‘ Schweigen war bezeichnend. Der Gouverneur, selbst Anwalt, korrigierte Ladapo nie, was die Bemerkung nach Sansones Ansicht noch wirkungsvoller machte. Der Generalarzt habe sich nicht beiläufig geäußert, betonte er. Er habe präzise Rechtssprache verwendet – Worte, die es laut Sansone unmöglich machen, die Wahrheit zu ignorieren.
What happened this month in Florida, Sansone argued, should have dominated headlines—but it didn’t.
At an official event focused on ending mandates, Florida Surgeon General Joseph Ladapo called the COVID mRNA injections “poison.” Standing just feet away were Governor Ron… pic.twitter.com/G4fk206vtl
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
Die Diskussion verlagerte sich auf das, was Sansone als bewusste Manipulation bezeichnete. Die widersprüchlichen Aussagen der Trump-Regierung seien kein Zufall, sagte er.
„Sie tun das, weil viele Trump-Anhänger immer noch an ihrer kognitiven Dissonanz festhalten“, erklärte er und beschrieb, wie unbequeme Fakten beiseite geschoben werden, wenn sie mit tief verwurzelten Überzeugungen kollidieren.
Dies sei Strategie und keine Verwirrung, argumentierte er. „Sie tun das absichtlich. Wenn man die Definition von „Limited Hangout“ nachschlägt, ist das genau das, was das HHS tut“, sagte Sansone. Die Behörde habe gerade so viel Wahrheit zugegeben, um die Kontrolle zu behalten, indem sie einräumte, dass „die Impfstoffe nicht wirken“ und dass „die Risiken die Vorteile überwiegen“, während sie die Öffentlichkeit mit Gesprächen über placebokontrollierte Studien ablenkte.
Dann wandte er sich an Kennedy: „RFK Jr. weiß, dass diese Impfstoffe eine Waffe sind. Jemand sollte RFK Jr. dem Mann vorstellen, der das Buch „The Real Anthony Fauci“ geschrieben hat, denn das hier ist völlig lächerlich.“ Um Kritikern zuvorzukommen, erinnerte Sansone die Zuhörer daran, dass er einst den Vorsitz der Präsidentschaftskampagne von Pat Buchanan innehatte, den er als „Vater der modernen America-First-Bewegung“ bezeichnete.
Trump, fügte er hinzu, habe Buchanan damals angegriffen – ein Beweis dafür, dass Trump America First nicht erfunden habe.
The discussion shifted to what Sansone described as deliberate manipulation. The mixed messaging from the Trump administration, he said, wasn’t accidental.
“They do that because a lot of Trump supporters are still clinging to their cognitive dissonance,” he explained, describing… pic.twitter.com/N0thmqiRqj
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
In seinen Schlussworten sprach Sansone seine bisher deutlichste Warnung aus.
Er sagte, die COVID-Impfungen hätten bereits zu einer „Massenkatastrophe” geführt, und verwies dabei auf Daten, wonach „etwa 1.580.000 Menschen innerhalb kurzer Zeit nach Erhalt der COVID-Impfungen starben”. Versicherungsunterlagen zeigten nun „5.000 Todesfälle pro Woche” in den Vereinigten Staaten – eine Zahl, die beweise, dass sich die Katastrophe noch immer beschleunige.
Dies sei keine Spekulation, betonte Sansone. Es handele sich um eine direkte Bedrohung für das menschliche Genom, wobei Krebserkrankungen, chronische Krankheiten und neurologische Erkrankungen bereits zunehmen würden. „Wenn man Menschen chronische Krankheiten und Leiden zufügt, werden sie nicht so lange leben”, sagte er und warf den Verantwortlichen vor, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ignorieren, das sich vor aller Augen abspielt.
Dann wurden seine Worte noch schärfer: „Ihre Familienmitglieder wurden vergewaltigt, sie wurden vergiftet. Der größte Teil des Planeten wurde vergiftet. Das ist eine Tatsache.“ Unabhängig davon, ob die Menschen die Einstufung als Waffe akzeptieren oder nicht, so Sansone, sei der Schaden unbestreitbar – und die Impfungen müssten gestoppt werden.
Er schloss mit einer Warnung an die Machthaber. Führende Politiker wie RFK Jr. hätten „ihre Absicht gezeigt, indem sie sie auf dem Markt belassen haben“ – und die Geschichte werde sie eines Tages zur Rechenschaft ziehen.
In his closing remarks, Sansone delivered his starkest warning yet.
He said the COVID injections had already unleashed a “mass casualty event,” citing data that “approximately 1,580,000 people died in a short period after getting the COVID injections.” Insurance records, he… pic.twitter.com/UtI3AY5MTw
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 20, 2025
Weltwoche Daily: Charlie Kirk – Deutsche Medien hetzen gegen Trump
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Scharfe Kritik an Merz: Ökonom Issing zieht die Handschuhe aus.
- Charlie Kirk: Deutsche Medien hetzen gegen Trump.
- Macron und Co. belohnen Hamas für den Oktober-Terror.
- Schweiz und China: Loblied auf unsere guten Beziehungen.
- Economiesuisse: Nur Martullo gegen EU-Unterwerfung.
- Palästina: EU belohnt die Hamas.
- SVP-Matter: Bundesrat «Gremium von Verfassungsbrechern».
- Abschied von Alfred Heer.
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NiUS-LIVE: AfD-Hoffnungsträger Ulrich Siegmund im Interview

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Dienstag begrüßt er die Kolumnistin Birgit Kelle und NiUS-Reporter Alexander Kissler im Studio.
Die Themen heute:
- Spahn unter Beschuss, weil er Kirks Positionen in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit verteidigte.
- AfD-Hoffnungsträger Ulrich Siegmund aus Sachsen-Anhalt, der Mann im NIUS-Exklusivinterview.
- Wie unsere Regierungspolitiker mit Oktoberfestbesuchen versuchen, von ihrem Regierungsdesaster abzulenken.
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Organspende-Skandal erschüttert USA
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Organspende-Skandal erschüttert USA
Unsere Medien verschweigen aktuell einen riesigen Organspende-Skandal in den USA. Dort zeigt die Untersuchung in nur einer einzigen Region, dass mindestens 28 Personen bei der Organentnahme nicht tot waren. Manche wachten während dieser sogar wieder auf. Da Organe weltweit nach den gleichen dubiosen Standards entnommen werden, dürfte es viele solcher Fälle auch in Deutschland geben.
von Martina Frei
Im Juli veröffentlichte die «New York Times» eine Recherche, die das Drehbuch für einen Horrorfilm sein könnte. Medien im deutschsprachigen Raum berichteten bisher kaum darüber.
- Im Frühling 2024 öffneten Chirurgen in Alabama den Brustkorb einer 42-Jährigen, die für tot erklärt worden war. Die Ärzte wollten der Verstorbenen Organe für die Organspende entnehmen. Doch als sie das Brustbein zersägt hatten, sahen sie: Ihr Herz schlug und pumpte Blut durch den Körper. Nun fiel ihnen auch auf, dass sie zu atmen schien. Die Chirurgen stoppten und verliessen den Raum. Ein anderer Arzt nähte den Brustkorb zu. Möglicherweise erhielt die Patientin noch Narkosemittel. Zwölf Minuten später wurde sie zum zweiten Mal für tot erklärt. Der Mutter wurde lediglich mitgeteilt, dass die Organe ihrer Tochter nicht verwendet worden seien. Welcher Horror sich im Operationssaal zugetragen hatte, erfuhr die Mutter erst über ein Jahr später im Zuge der Recherche der «New York Times» (NYT).
- In Miami begann ein Mann zu weinen und auf den Beatmungsschlauch zu beissen, als er für die Organentnahme vorbereitet wurde. Ärzte gaben ihm starke Schlafmittel, stellten die lebenserhaltenden Maschinen ab, warteten, bis er tot war und entnahmen seine Organe für die Transplantation.
- In Kentucky war ein damals 33-jähriger Mann nach Einnahme einer Überdosis Drogen und zweitägiger Regungslosigkeit für hirntot erklärt worden. Seine Familie stimmte der Organspende zu. Doch während der folgenden zwei Tage verbesserte sich sein Zustand. Er schlug sogar auf das Bett. Um weitere Bewegungen zu verhindern, wurde er medikamentös sediert. Als er zur Organentnahme in der Operationssaal geschoben wurde, schüttelte der Mann den Kopf, weinte und zog die Knie an seine Brust. Ein Arzt weigerte sich daraufhin, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. Der Vorgesetzte der Transplantations-Koordinatorin verlangte fortzufahren. Aber die Chirurgen machten nicht mit. Eine spätere Untersuchung des Vorfalls seitens des Transplantationswesens ergab «keine grösseren Probleme». Der Mann lebt heute mit neurologischen Folgeschäden.
- In Albuquerque fiel 2022 eine 38-Jährige ins Koma. Die Ärzte teilten ihren Verwandten mit, dass sie nie mehr erwachen werde, worauf diese das Einverständnis zur Organentnahme gaben. Als die Vorbereitungen dafür begannen, schien es den Verwandten, als weine die Patientin. Das seien reflexartige Tränen, beruhigten sie die Transplantations-Koordinatoren. Dann hatte eine Schwester der Patientin den Eindruck, diese habe sich bewegt. Der Arzt forderte die scheinbar Komatöse auf, mit den Augen zu blinzeln – was sie tat. Dies seien nur Reflexe, insistierte ein Transplantations-Koordinator und schlug vor, dass man ihr Morphium geben solle, um die Bewegungen zu reduzieren. Doch die Ärzte weigerten sich. Die Frau erholte sich vollständig – und erstattete zwei Jahre später Meldung, als sie von dem Vorfall in Kentucky erfuhr.
- In Colorado weinte eine andere Patientin mittleren Alters und blickte um sich. Die Ärzte sedierten sie und nahmen sie vom Beatmungsgerät, um ihre Organe entnehmen zu können. Doch weil die Patientin nicht wie erwartet sofort starb, sondern erst Stunden später, kamen ihre Organe nicht mehr für eine Transplantation in Frage. «Mein Eindruck war: Sie hätte durchkommen können, wenn man sie länger an der Beatmungsmaschine belassen hätte», sagte eine anwesende Fachkraft gegenüber der «NYT».
- In West Virginia baten Transplantationskoordinatoren einen gelähmten 27-Jährigen im Operationssaal darum, seine Organe entnehmen zu dürfen. Er war zuvor durch Medikamente stark sediert, kam im Operationsraum aber wieder zu sich. Mit Augenblinzeln signalisierte er, dass er mit der Organentnahme nicht einverstanden sei.
- In New Mexico wurde eine Patientin tagelang auf die geplante Organentnahme vorbereitet, obwohl die Angehörigen bemerkt hatten, dass sie wieder zu sich zu kommen schien. Das geschah dann auch. Die Organentnahme wurde abgeblasen. Eine Pflegekraft sagte der «New York Times», der Organbeschaffungs-Organisation dort gehe es nur darum, Spenderorgane zu bekommen. «Sie sind so aggressiv. Es ist widerlich.»
- Knapp eine Stunde nachdem die Maschinen abgestellt worden waren, öffnete ein 50-Jähriger die Augen und blickte im Operationssaal umher, wo ihm die Chirurgen eigentlich die Organe hätten entnehmen sollen. Nach 40 Minuten – als seine Organe für eine Transplantation nicht mehr in Frage kamen – wurde er auf die Intensivstation verlegt. Dort setzte er sich auf, sprach noch mit seiner Familie – und starb drei Tage später.
US-Regierung trug zum Skandal bei
55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen aus 19 US-Bundesstaaten sagten dem Rechercheteam der «New York Times» (NYT), sie hätten mindestens einen «verstörenden» Fall bei einer Organspende nach Herzstillstand erlebt. Dutzende von Mitarbeitern bei Organbeschaffungs-Organisationen sagten, dies liege am finanziellen Druck, den die US-Regierung ausübte.
Im Jahr 2020 begann die US-Regierung, diese Organisationen danach zu bewerten, wie viele Organspenden sie zuwege brachten. Über den 55 Non-Profit-Organbeschaffungs-Organisationen, die über das ganze Land verteilt sind, hing ein Damokles-Schwert: Ab kommendem Jahr drohte denen, die weniger Organspenden zustande brachten als der Durchschnitt, dass ihr Vertrag aufgelöst wird. Das habe dazu beigetragen, dass teilweise «Prozesse potenziell beschleunigt» und Sicherheitsauflagen nicht mehr eingehalten worden seien.
Zum Beispiel dürfen die Transplantations-Koordinatoren erst an die Angehörigen herantreten, wenn die Familie entschieden hat, dass die lebenserhaltenden Maschinen bei einem Patienten abgestellt werden sollen. Doch dies sei oft umgangen worden.
Immer mehr Organspenden nach Herztod
Eine Möglichkeit, mehr Organe transplantieren zu können, ist die Organspende nach Herztod. Denn Herztote gibt es viel mehr als Hirntote. Etwa 20’000 Organe, also rund ein Drittel aller Organspenden in den USA, erfolgte letztes Jahr nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Anzahl habe sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht, fand die «NYT» heraus.
Das Problem bei der Transplantation nach einem Herzstillstand: «Steht das Herz still, werden die inneren Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Sie sind schon nach zehn Minuten nicht mehr für eine Transplantation zu gebrauchen. Der Zeitdruck ist also nach einem Herztod gross», erläuterte die «Süddeutsche Zeitung» kürzlich. «Durch die Reanimation kann man, wenn sie gelingt, das Herz wieder zum Schlagen bringen. Und das macht den Herztod kompliziert.»
Ärzte mit zu wenig Sachkenntnis
Werden bei einem Patienten die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt, müsse es innerhalb von ein bis zwei Stunden zum Herzstillstand kommen, damit die Organe noch transplantierbar seien, klärte die «NYT» auf. Gesundheitspersonal in mehreren Staaten sagten den Reportern, dass sie gesehen hätten, wie Transplantations-Koordinatoren die Spitalärzte zu überzeugen versuchten, den Patienten Morphium, Propofol oder andere Medikamente zu geben, welche den Tod beschleunigt herbeiführen können. «Ich denke, diese Probleme sind viel häufiger, als wir wissen», sagte ein Neurologe von der Universität von Kalifornien, der häufig potenzielle Organspender untersucht, zur «NYT».
Kaum sei ein Patient für die Organspende freigegeben worden, hätten Spitäler oft junge, wenig erfahrene Ärzte für seine weitere Betreuung abgestellt. Diese hätten sich den Wünschen der Organbeschaffungs-Organisationen eher gefügt. Das verrieten Spitalmitarbeitende in einem Dutzend US-Bundesstaaten dem «NYT»-Rechercheteam. Das unerfahrene Personal konnte nicht gut beurteilen, ob eine Bewegung reflexartig erfolgte oder anzeigte, dass der Patient noch gar nicht tot war. Erschwert wird diese Beurteilung, wenn der Patient durch Drogenkonsum oder Medikamente wie die oben erwähnten stark sediert ist.
Mindestens 28 Organspender waren nicht tot
Einen Tag nach dem schockierenden Bericht in der «NYT» verschickte das US-Gesundheitsministerium eine Medienmitteilung: «Unsere Untersuchungen zeigen, dass Krankenhäuser den Prozess der Organentnahme bereits starteten, wenn Patienten noch Lebenszeichen zeigten, und das ist erschreckend», wurde US-Gesundheitsminister Kennedy dort zitiert. Man habe «verstörende Praktiken» bei einer grossen Organisation festgestellt, die sich um Organspenden kümmere.
Gemeint waren die «Kentucky Organ Donor Affiliates», die für Kentucky, den Südwesten Ohios und West Virginia zuständig sind. Nach einer Fusion heisst diese Organbeschaffungs-Organisation nun «Netzwerk für Hoffnung» (Network for Hope).
Die frühere US-Regierung unter Joe Biden habe den Fall ad acta gelegt, Kennedy habe ihn neu aufrollen lassen. Die Überprüfung von 351 Organspenden in den letzten vier Jahren habe ergeben, dass in 103 Fällen «besorgniserregende» Dinge festgestellt worden seien.
So hätten beispielsweisse 73 Organspender noch neurologische Zeichen gezeigt, die mit einer Organentnahme unvereinbar gewesen wären. Mindestens 28 Patienten seien in dem Moment, als die Organentnahme begann, nicht tot gewesen. Die Beweise deuteten auf mangelhafte Untersuchungen vor der Todesfeststellung hin, auf fragwürdige Einwilligungspraktiken sowie auf falsch eingestufte Todesursachen, erfuhren die Medien.
Die Vereinigung der Organbeschaffungs-Organisationen erklärte, dass Fehler selten seien und dass Transplantationen jährlich tausende von Menschenleben retten würden.
«Bloss» Einzelfälle…
«MSNBC», ein grosser Nachrichtensender, der den Demokraten nahesteht, blies ins gleiche Horn. Er schrieb in einem Kommentar, dass der Skandal nur eine einzige von 55 Organbeschaffungs-Organisationen betreffe, Kennedy nun aber das gesamte Transplantationswesen in den USA überholen wolle. «Das ist beunruhigend.» Es sei unverantwortlich, das ganze, funktionierende System in Frage zu stellen, wenn doch der Skandal nur eine Organisation betreffe, schrieb der Kommentator, der seit fünf Jahren mit einer Spenderniere lebt.
Am gleichen Tag, als dieser Kommentar erschien, meldete sich der Intensivmediziner Joseph Varon aus Texas in einem Blog des «Brownstone Institute» zu Wort. Dieses steht politisch den Republikanern nahe.
…oder häufige Vorkommnisse?
Varon schrieb: «Allein im Jahr 2024 wurden in den USA 45’000 Organtransplantationen durchgeführt. Ein erheblicher Teil dieser Organe wurde unter ethisch fragwürdigen Bedingungen entnommen, darunter Spenden nach Kreislaufstillstand und zweifelhaften Hirntod-Feststellungen.»
Und weiter: «Die Organspende-Organisationen sind in erster Linie nicht am Wohlergehen der Patienten orientiert, sondern an Quantität: Je mehr Organe sie entnehmen, desto mehr Mittel erhalten sie. Auch Spitäler bekommen hohe Vergütungen für Transplantationen, und dadurch entsteht ein pervertiertes System, in dem todkranke Patienten weniger als Individuen mit komplexen Krankengeschichten gesehen werden, sondern eher als Reservoir für ‹Ersatzteile›.»
Wenn Spitäler unter Druck stünden, um Intensivbetten freizumachen oder Quoten für Spenderorgane zu erfüllen, sinke die Bereitschaft, die vor der Organentnahme notwendigen (und aufwändigen) Untersuchungen beim Patienten vollständig durchzuführen.
Das Milliarden-Geschäft mit den Transplantationen
Die übliche Vorgehensweise in vielen US-Transplantationszentren sei heutzutage: «Einer Familie wird mitgeteilt, ihr Angehöriger sei zwar nicht hirntot, er habe aber ‹keine Chance› auf Genesung. Sie gibt ihre Zustimmung, die lebenserhaltenden Apparate abzuschalten. Kurz nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen, betritt ein Operationsteam den Raum, das bereits entsprechend gekleidet in Wartestellung gestanden hatte. Die Haut ist noch warm. Der Körper ist noch durchblutet. Und das Skalpell wird angesetzt.» Auch bei Kinderspendern würden solche Vorgänge zunehmen, behauptet Varon.
Der Hintergrund: «Organtransplantationen haben sich zu einer milliardenschweren Industrie entwickelt. Für eine durchschnittliche Nierentransplantation gibt es 300’000 Dollar, für Leber- und Herztransplantationen mehr als eine Million. Die dahinterstehenden Organisationen arbeiten scheinbar gemeinnützig, lassen sich ihre Tätigkeit jedoch finanziell vergüten. Diese Organisationen werden nur minimal von den Gesundheitsbehörden kontrolliert. Es gab mehrere kritische Berichte, die aber keine Konsequenzen hatten. 2022 ergab eine Anhörung im US-Senat, dass ein Drittel der Organisationen grundlegende Leistungskennzahlen nicht erfüllt hatten – aber geschlossen wurde keine davon.»
Organisation in Miami de-zertifiziert
Offensichtlich kamen auch US-Gesundheitsminister Kennedy und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Schluss, dass der Skandal um «Kentucky Organ Donor Affiliates» kein Einzelfall war.
Am 18. September statuierte das US-Gesundheitsministerium ein Exempel und entzog der in Florida ansässigen «Life Alliance Organ Recovery Agency» die Zertifizierung, also faktisch die Existenzgrundlage. Es ist das erste Mal, dass das US-Gesundheitsministerium einen solchen drastischen Schritt macht.
Manche Patienten benachteiligt, andere bevorzugt
Laut der Medienmitteilung habe eine Untersuchung «jahrelange unsichere Praktiken, mangelhafte Ausbildung, chronische Leistungsdefizite, Personalmangel und Fehler in Dokumenten aufgedeckt. Die «Life Alliance Organ Recovery Agency» gehört zum «University of Miami Health System» und kann gegen den Entscheid noch rekurrieren.
Laut «New York Times» seien landesweit fast 20 Prozent der auf ein Spenderorgan wartenden Patienten übergangen worden, sechsmal mehr als vor wenigen Jahren. «Jahrelang» hätten offizielle Stellen kaum etwas gegen dieses und andere Probleme im Zusammenhang mit Transplantationen unternommen.
Auf Weisung von Kennedy sollen nun verschiedene Massnahmen für mehr Transparenz und Einhaltung der Reihenfolge auf der Warteliste für ein Organ sorgen, Fehlverhalten rascher erkennen und das Vertrauen ins Transplantationswesen wiederherstellen.
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