Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der linke NGO-Komplex: Wir finanzieren, sie randalieren

Der linke NGO-Komplex: Wir finanzieren, sie randalieren

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Der linke NGO-Komplex: Wir finanzieren, sie randalieren

Der linke NGO-Komplex: Wir finanzieren, sie randalieren

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziert jedes Jahr linke bis linksradikale NGOs mit Millionen an Steuergeldern. Wer wird da gefördert und wie läuft das ab?

von Hinrich Rohbohm

Über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten eine Fülle linker Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Fördermittel in Millionenhöhe. Doch nicht nur die im ersten Teil dieser Serie (JF 42/25) erwähnten Bundesprojekte können sich über üppige Zuschüsse freuen. Auch die zweite Säule des Programms ist bei den Fördergeldern mit von der Partie. Die Rede ist von den sogenannten Landes-Demokratiezentren (L-DZ), die in jedem Bundesland als Netzwerk-Zentrale und Schnittstelle zu den zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen wirken. Insgesamt rund 30 Millionen Euro fließen aus dem Bundesprogramm in die L-DZ-Gruppen der Bundesländer.

Und besonders eine Organisation tritt hier stark in Erscheinung: der Bundesverband Mobile Beratung. e.V. (BMB), besser bekannt als Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, als dessen Dachorganisation er seit 2014 tätig ist. Allein für das Jahr 2025 erhält er aus dem großen „Demokratie leben!“-Topf eine Summe in Höhe von 760.000 Euro. Ein Betrag, den die Politik im Laufe der letzten Jahre stetig erhöht hatte. Zum Vergleich: Noch fünf Jahre zuvor betrug die jährliche Fördersumme lediglich 285.000 Euro.

Der BMB existiert seit Jahrzehnten

Was ist der BMB und wer verbirgt sich dahinter? Der eingetragene Verein agiert als Dachverband und als eine Art zentrale Vernetzungsstelle im sogenannten „Kampf gegen Rechts“. In den Bundesländern unterhält er insgesamt 50 mobile Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus mit rund 200 Beratern.

Die Beratungsstellen selbst existieren schon seit den neunziger Jahren und hatten bereits zahlreiche Zuschüsse aus vorherigen „Kampf gegen Rechts“-Programmen, wie etwa Civitas (2001 bis 2006), „kompetent. Für Demokratie“ (2007 bis 2011) oder „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ (2011 bis 2014) erhalten. Wie verzweigt diese Vernetzung und damit auch die Versorgung mit Fördergeldern vor sich geht, wird allein am Beispiel dieses Vereins deutlich. Dessen Geschäftsführerin ist Grit Hanneforth. Die Kulturwissenschaftlerin und Fachfrau für politische Bildung und Beratung war bis 2023 noch als Geschäftsführerin des Kulturbüros Sachsen e.V. tätig. Ein Verein, der eng mit dem BMB vernetzt ist und auch als Träger des Landes-Demokratiezentrums in Sachsen fungiert.

Zudem profitiert auch das Kulturbüro von den Ausschüttungen des „Demokratie leben!“-Programms. Im vergangenen Jahr hatte es daraus mehr als 550.000 Euro an Fördermitteln erhalten. Über lange Zeit logierten BMB und Kulturbüro unter der gleichen Adresse in der Bautzner Straße 45-47 in Dresden. Dort haben auch die Regionalen Arbeitsstellen und Angebote für Bildung, Beratung und Demokratie Sachsen e.V, kurz RAA als ein Ableger von BMB ihren Sitz. Deren Geschäftsführerin Maren Düsberg ist gleichzeitig als Sprecherin des Netzwerks Tolerantes Sachsen aktiv. Rund 150 zumeist linke Kleinvereine sind in dem Netzwerk dabei. Unter anderem der linksextreme Szene-Treff AZ Conni in Dresden.

Hausverbot für Polizisten erteilt

Die dort betriebene Kindertagesstätte des Treffs war 2023 in die Schlagzeilen geraten, nachdem deren Betreiber dem Vater eines von ihnen betreuten Kindes Hausverbot erteilten, weil dieser von Beruf Polizist ist. Mehrere Gruppen in dem Zentrum werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem dient es als Treffpunkt der dortigen Antifa.

Im Jahr 2022 hatte auch das AZ Conni Fördermittel von „Demokratie leben“ erhalten. Im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie führte es das Projekt „Diversifizierung? Unbedingt! Aber warum eigentlich?“ durch. Das Netzwerk Tolerantes Sachsen wiederum ist eines von fünf landesweit agierenden Fachnetzwerken, das über das sächsische Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ (WOS) vom Freistaat Fördermittel von fast zehn Millionen Euro erhält. Vermischt mit Geldern, die teilweise auch aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ stammen.

Die NGO Campact ist vor Ort präsent

Und auch in den anderen Bundesländern fungieren die Landes-Demokratiezentren als Schnittstellen der Vernetzung. Wie etwa in Niedersachsen. Dort profitiert die eng mit dem L-DZ verzahnte Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus von den Fördermitteln des BMB. Als Träger dieses Beratungsnetzwerks ist seit 2020 der Verein Wabe e.V. tätig, an den die Fördermittel über das L-DZ weitergeleitet werden.

Dessen Geschäftsführer wiederum ist Matthias Spöttel der für die Grünen im Ortsrat von Dauelsen sitzt, einem Stadtteil im niedersächsischen Verden an der Aller. In der Stadt logiert auch die den Grünen nahestehende und mit zahlreichen linken bis linksradikalen Organisationen vernetzte NGO Campact, die ihren Sitz im dortigen Ökohaus hat. Dieses wurde einst von Sven Giegold (Grüne) ins Leben gerufen, der später Staatssekretär in Robert Habecks Wirtschaftsministerium wurde und der zeitweilig auch zum Beraterkreis von Campact zählte.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion vom 19. November 2024 hatte ergeben, daß Campact selbst zwar keine Fördergelder aus dem „Demokratie leben!“-Programm erhalte. Allerdings sei die NGO als Interessenvertreter in einem sogenannten Regelungsvorhaben im Lobbyregister des Bundestags unter dem Titel „Bundeshaushalt 2025, Absicherung von zivilgesellschaftlichem Engagement über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gelistet, in dem es darum geht, die Finanzierung des Programms zu sichern und zu erhöhen.

AfD-Politiker erhebt schwere Vorwürfe

So fordert Campact, das Programm „langfristiger, verläßlicher und mit angemessenen Mitteln“ auszustatten. Unter anderem fordert das Kampagnennetzwerk von Union und SPD, den jüngst ohnehin auf 191 Millionen Euro angehobenen Fördergesamtbetrag des Programms künftig auf mindestens 364 Millionen Euro zu erhöhen, damit es insbesondere auf kommunaler Ebene noch breiter und nachhaltiger wirken könne.

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Wie auf kommunaler Ebene derartige Programme wirken, hatte erst kürzlich die AfD in Fulda am Beispiel des linksextremen Bündnisses „Fulda stellt sich quer“ in Erfahrung gebracht (JF 36/25). Deren Bundestagsabgeordneter Pierre Lamely hat diese „Verflechtungen zwischen staatlichen Stellen und linken bis linksextremen Vereinen“ jetzt auch in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats angesprochen. „Wenn Aufsichtsbehörden und Aktivisten sich die Klinke in die Hand geben und Fördergelder in Strukturen fließen, die sich ‘Antifa’ nennen und alles bekämpft wird, was nicht links ist, verliert der Bürger das Vertrauen in staatliche Institutionen“, kritisierte der AfD-Politiker in seiner dortigen Rede, in der er auf die Zustände in seiner Heimatstadt verwies.

So hätten etwa bei einer Anti-AfD-Kundgebung vor mehreren Jahren in Fulda, zu der auch ein linker Verein aufgerufen habe, Teilnehmer ein Transparent mit der Aufschrift „12 Kugeln für die AfD“ getragen. „Unter dem Deckmantel der ‘Demokratieförderung’ werden linke Netzwerke mit Steuergeld finanziert, die nicht den Willen der Bürger abbilden“, kritisiert Lamely das Förderprogramm des Bundes.

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Querfront: AfD und Linke gründen Fraktion

Querfront: AfD und Linke gründen Fraktion

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Querfront: AfD und Linke gründen Fraktion

Querfront: AfD und Linke gründen Fraktion

Aufregung im brandenburgischen Steinhöfel: Gemeinderäte von AfD und Linkspartei haben eine gemeinsame Fraktion gegründet– die Führungsriege der Linken tobt, während sich die AfD erfreut über das neue Bündnis zeigt.

von Ernst Fleischmann

So viel Aufmerksamkeit fiel seit Langem nicht mehr auf die Kommunalpolitik in der 4000-Einwohner-Gemeinde Steinhöfel im Landkreis Oder-Spree. Die Bettina Lehmann von der Linkspartei und der AfD-Politiker Matthias Natusch haben eine gemeinsame Fraktion gegründet, die den Titel „Vernunft und Verantwortung“ trägt. Gemeinsam stehen den beiden ehrenamtlichen Gemeinderäten deutlich mehr Möglichkeiten in dem Gremium zu, so dass beide Seiten in ihrer täglichen Arbeit für den Bürger davon profitieren dürften. „Wir gründen uns, weil unsere gemeinsamen Schnittmengen zu deutlich sind, um sie durch künstliche Grenzen zu ignorieren“, zitiert die Märkische Oderzeitung eine Stellungnahme der neuen Fraktion, in der verschiedene kommunalpolitische Forderungen zur Land- und Strukturentwicklung genannt werden.

Weil jedoch für die Brandmauer-Partei Die Linke ein solches Bündnis politisch untragbar ist, wüten deren Führungsgremien. Eine Auflösung der Fraktion wurde etwa durch den stellvertretenden Landesvorsitzenden Stephan Wende gefordert, während Landesgeschäftsführer Stephan Wollenberg sogar ein Parteiausschlussverfahren gegen Bettina Lehmann ins Spiel bringt.

AfD-Landeschef begrüßt gemeinsame Fraktion

Ganz anders bei der AfD: Zwar forderte der Bundestagsabgeordnete Rainer Galla ebenfalls ein Ausschlussverfahren gegen seinen Parteikollegen Matthias Natusch, der Grund hierin liegt aber wohl in einer längeren, internen Streitigkeit im Kreisverband, bei der nun ein Vorwand gesucht wird, einen Kontrahenten aus dem Weg zu räumen.

AfD-Landeschef Dr. Christoph Berndt äußerte sich bei einer Pressekonferenz erfreut über die gemeinsame Fraktionsgründung und erklärte, dass die AfD keine Brandmauern kenne, sondern – gerade auf kommunaler Ebene – die Sachpolitik stets Vorrang habe. Berndt kündigte zudem an, dass Gespräche in dem betroffenen Kreisverband geführt werden sollen, um die parteiinterne Auseinandersetzung beizulegen. Ein Vorgehen wegen der Fraktionsvorgründung – oder gar die Einleitung von Maßnahmen gegen den Betroffenen – sei jedoch explizit nicht geplant.

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Zur Ehrenrettung Gerhard Schröders

Zur Ehrenrettung Gerhard Schröders

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Zur Ehrenrettung Gerhard Schröders

Zur Ehrenrettung Gerhard Schröders

Wer hätte damals gedacht, dass der Brioni-Kanzler und damals arrogant-selbstgefällige “Genosse der Bosse” Gerhard Schröder, der zu Amtszeiten 1998 bis 2005 im Vergleich zu Kohl und dessen Vorgängern wie eine halbseidene Zumutung im Kanzleramt erschien, dereinst einmal als Inbegriff von Verantwortungspolitik, bürgerlicher Vernunft staatsmännischer Aura sehnlichst vermisst würde?

von Daniel Matissek

Gewiss, niemand hätte ahnen können, dass nach ihm die format- und charakterloseste Heimsuchung Angela Merkel als Große Deutschlandzerstörerin diesem Land in den folgenden 16 Jahren den Stecker ziehen würde, und dass ihr wiederum mit Scholz und Merz zwei weitere vollends niveau- und rückgratlose Totalausfälle folgen sollten, die die alte BRD ebenso wie zuvor die DDR unwiederbringlich den Geschichtsbüchern überantworten und die letzten Reste gesunder Normalität in diesem Land beerdigen sollten? Und doch: Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Schröder, verglichen mit dem heutigen Personal, als der letzte an den Interessen Deutschlands orientierter Kanzler bezeichnet werden muss.

Am gestrigen Freitag wurde Schröder aus seiner Anwaltskanzlei in Hannover zugeschaltet, um vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern Fragen zum Bau der Nord-Stream-Pipelines zu beantworten. Im Zuge der wahnhaften Putin-Phobie und des neuentflammten antirussischen McCarthyismus hat sich auch dieser Ausschuss dem Ziel verschrieben, zu klären, ob es eine “russische Beeinflussung dieser Stiftung” gab. Schröder erklärte in seiner Befragung, als Bundeskanzler sei es seine Aufgabe gewesen, Deutschlands Energieversorgung von der Atomkraft hin zu “möglichst umweltfreundlichen” Energien umzustellen. Russisches Gas sei damals eine “gute Sache” gewesen – und sei es auch heute noch: „Wir bekamen eine umweltfreundliche Energie zu vernünftigen Preisen“. Deshalb habe er auch die Gründung der Schweriner „Klimastiftung“ für richtig gehalten, die die Schweriner Landesregierung dazu nutzen wollte, um den Bau von Nord Stream 2 zu beschleunigen.

Schadensminderung und Nutzenmehrung: Das Gegenteil heutiger Kanzlerpolitik

Der Altkanzler berichtete, dass die USA den Bau der Pipeline strikt abgelehnt hätten. Er sei hingegen „nicht der Meinung, dass die Amerikaner uns die Energiepolitik vorzuschreiben haben“. Mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sei er sich stets einig über die Interessen und Zuständigkeiten gewesen: Russland habe Gas verkaufen wollen, Deutschland habe Gas kaufen wollen. Beide seien „an einer funktionierenden Zusammenarbeit interessiert“ gewesen, so Schröder weiter, der mehrmals seinen Unmut über die teils nachgerade lächerlichen und präjudizierenden Fragen der Abgeordneten bekundete. Die “Klimaschutzstiftung” sei die geeignete Möglichkeit gewesen, „eine politisch unsinnige und durch nichts begründete amerikanische Intervention abzuwehren“, so sein unverblümtes Fazit.

Eine solche Standfestigkeit hätte man sich von seinen Nachfolgern gewünscht – was natürlich – erst recht beim ewigen Umfaller Friedrich Merz – illusorisch war beziehungsweise ist. Gerhard Schröder war der letzte Kanzler, der seinen Amtseid noch wörtlich nahm, jedenfalls insofern als Schadensminderung und Nutzenmehrung für Deutschland für ihn handlungsbestimmende Kategorien waren – während Merkel und ihre Nachfolger dann nicht nur dezidiert und teils offen rechtsbrüchig Politik zum Schaden Deutschlands betrieben, sondern auch Demokratie und Volkssouveränität in einem apokalyptischen Ausmaß beschädigten. Tatsächlich erfüllt fast alles, was seit der zweiten Amtsperiode Merkels bis in die Gegenwart unter Merz betrieben wurde und wird – von der überhasteten AKW-Abschaffung und CO2-Verteuerung samt einhergehender Deindustrialisierung über Euro-Kollektivhaftung und exzessive Überschuldungspolitik über die Masseneinwanderung und Corona-Grundrechtseinschränkungen bis hin aktuellen zur fahrlässigen Kriegstreiberei – eigentlich den Tatbestand des Landesverrats.

Politik der verbrannten Erde

Schröder als Pragmatiker leitete zwar mit den Grünen die “Energiewende” ein, es war ihm jedoch stets klar, dass diese eine lange Übergangsperiode brauchen würde, bis eines Tages – sofern überhaupt je – “erneuerbare” Energiequellen grundlastfähig sein würden (heute steht fest, dass sie es nicht sind und nie sein werden). Niemals wäre es ihm in den Sinn gekommen, die Grundversorgung von Wirtschaft und privaten Haushalten mit sowohl sicher verfügbaren als auch bezahlbarem Strom zu gefährden – weshalb er die russischen Gaslieferungen als saubere, preisgünstige und sichere Alternative erkannte und etablierte, womit er Deutschland einen immensen wirtschaftlichen Vorteil sicherte. Aus genau diesem Grund waren den USA die Nord-Stream-Pipelines von Anfang an ein Dorn im Auge – und deshalb wurden sie dann auch im September 2022, wie zuvor von US-Präsident Joe Biden angekündigt, zerstört (konkret: von einem ukrainischen Kommando gesprengt – höchstwahrscheinlich mit Beteiligung Polens und zumindest mit Billigung der USA).

Und sowohl der so feige wie zahnlose, dauersedierte Olaf Scholz als auch sein Nachfolger Merz, der transatlantische Lügenbaron, ließen sich diesen kriegerischen Akt völlig widerstandslos gefallen und halten brav still. Schlimmer noch, überschütten sie die Ukraine weiter mit Abermilliarden politisch veruntreuten deutschen Steuermitteln, während sie sich verpflichten, auf Jahre hinaus für Unsummen Flüssiggas aus den USA zu beziehen (oder gar auf die erwiesenermaßen nicht praxistaugliche Schimäre “grüner Wasserstoff” zu setzen). Eine extremere Zerstörungsagenda gegen das eigene Land und Volk gab es in Deutschland seit Hitlers Politik der verbrannten Erde nicht mehr – doch diesmal ist diese nicht der Untergangsdämmerung eines psychopathischen Despoten geschuldet, sondern sie erfolgt in Erfüllung fremder Interessen zum maximalen Schaden dieses Volkes. Die Verrücktheiten der Zeitläufte haben es gewollt, dass man erst heute begreift, was man selbst an einem Gerhard Schröder hatte. Nie und nimmer hätte ich geglaubt, so etwas je niederzuschreiben, – aber der 81-jährige Schröder ist der letzte Vertreter einer Politikergeneration, die sich noch diesem Land und seiner Selbstbehauptung als Nation verpflichtet fühlte.

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Staatlicher Freibrief für Impfärzte

Staatlicher Freibrief für Impfärzte

Staatlicher Freibrief für Impfärzte

Die Pharmaindustrie darf sich staatlichen Schutzes bei Körperverletzungen schon länger sicher sein. Seit vorletzter Woche genießt auch die deutsche Ärzteschaft dieses Privileg für ihre Mitwirkung an der Genspritzen-Kampagne. In einem Urteil stellte der deutsche Bundesgerichtshof fest, dass Ärzte bezüglich Gesundheitsschäden durch toxische Genspritzen keinerlei Haftung hätten, sondern lediglich einer hoheitlichen Pflicht nachgekommen wären. In vielen deutschen […]

Der Beitrag Staatlicher Freibrief für Impfärzte erschien zuerst unter tkp.at.

Joe Rogan reagiert auf die Frau, die Bill Gates vernichtet, weil sie so recht hat #billgates

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Tacheles #175 ist online

Tacheles #175 ist online

Tacheles #175 ist online

Auch wenn ich es wegen meines strammen Programmes in Moskau nicht geschafft habe, früher darüber zu schreiben, war am Freitag trotzdem „Tacheles-Tag“. Dieses Mal trug die Sendung aus gutem Grund den Titel „Willkommen in Doofland“, denn die Politik der deutschen Regierung sorgt dafür, dass man die deutsche Nationalhymne eigentlich mit „Einigkeit im Recht auf Doofheit“ […]

Der Bericht eines OSZE-Wahlbeobachters über die Wahlen in Moldawien

Der Bericht eines OSZE-Wahlbeobachters über die Wahlen in Moldawien

Der Bericht eines OSZE-Wahlbeobachters über die Wahlen in Moldawien

Über die Parlamentswahlen, die vor drei Wochen in Moldawien stattgefunden haben, habe ich viel berichtet. Die Wahlen waren massiv manipuliert, die Details dazu finden Sie hier und hier. Kurz vor der Wahl hat die moldawische Regierung russischen OSZE-Beobachtern die Beobachtung der Wahlen verboten, allerdings war zu dem Zeitpunkt schon ein russischer Langzeitbeobachter in Moldawien, denn […]

Das wahre „Problem mit dem Stadtbild“

Von W. SCHMITT | „Jeder Immigrant ist ein Symbol staatlicher Lügen“ – dieser oft zu hörende Satz ist in derart verallgemeinerter Form sicher nicht zutreffend. Aber wie alle Vereinfachungen und Überspitzungen steckt auch in dieser Aussage ein wahrer Kern: Der Großteil der sogenannten „Immigranten“ lebt nur deshalb in Deutschland, weil der Staat diese Leute über Jahrzehnte mit Hilfe von Lügenmärchen ins Land geholt und gegenüber den Deutschen immer wieder sein Wort gebrochen hat. Genau deshalb verbinden viele Deutsche den Anblick dieser Personen im alltäglichen Stadtbild auch mit einer sehr unappetitlichen politischen Erzählung: der Geschichte eines Staatswesens, das die Deutschen über Jahrzehnte nach Strich und Faden belogen und betrogen hat.

Friedrich Merz‘ völlig zutreffende Aussage über das „Problem mit dem Stadtbild“ wurde von linksgrüner Seite schnell mit einer Äußerlichkeit der aus Arabien und Afrika staatlich angesiedelten Siedlerpopulation in Verbindung gebracht: ihrer meist dunklen Hautfarbe. In dieser Deutung schwingt der bekannte linksgrüne Vorwurf gegenüber den indigenen Deutschen mit, sie seien allesamt Rassisten, weil sie sich an dieser oder jener Hautfarbe störten. Linksgrün hat die Gelegenheit also wieder einmal beim Schopf ergriffen, die Kritik an Merz mit ungerechten Vorwürfen gegenüber den Deutschen zu verbinden und auf die verhasste indigene Bevölkerung verbal einzuprügeln.

Der belastende Eindruck, den die stetig zunehmende Masse fremdländischer Gesichter im Stadtbild in der Tat hervorruft, hat aber nichts mit der Hautfarbe dieser Personen zu tun. Vielmehr löst der Anblick solcher Personen bei vielen indigenen Deutschen einen unangenehmen politischen Gedankengang aus. Man sieht einen Mann mit offensichtlich arabischer, afghanischer oder afrikanischer Physiognomie vor dem Bahnhof sitzen und stellt sich unwillkürlich die Frage: Warum ist der hier?

Herrschaft des Unrechts

Die Antwort folgt sogleich: Weil er mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Pass weggeworfen hat, bevor er von Österreich oder einem anderen Nachbarland aus nach Deutschland einmarschierte, er dann irgendein Märchen über angebliche Verfolgung erzählt hat, der Staat anschließend das Verfassungsrecht gebrochen und ihn trotz Einreise aus dem sicheren Nachbarland ins deutsche Asylverfahren gelassen hat und als Begleitmusik dieses Theaters den Deutschen im Staatsfernsehen die billige Popagandalüge erzählt wurde, der Mann sei ein armer „Flüchtling“, dem daheim die Todesstrafe drohe.

Das äußere Erscheinungsbild des Betreffenden ist somit keineswegs der wahre Grund des unwohlen Empfindens, sondern es wirkt als geistiger Katalysator: Es löst beim deutschen Betrachter einen politischen Gedankengang aus. Erinnerungen drängen sich auf an staatliche Rechtsbrüche, die „Herrschaft des Unrechts“, an Lügen und den Deutschen über gegebene, aber durch den eigenen Staat immer wieder gebrochene Versprechen.

Systematische Lügerei hat in Deutschland Tradition

Systematische Lügerei hat im Staat „Bundesrepublik“, sobald es um Gesichtspunkte der Umvolkungspolitik geht, bekanntlich jahrzehntelange Tradition: Türkische Gastarbeiter, die keine Gastarbeiter waren, sondern seit den 1970er-Jahren auch ohne Arbeit in Deutschland bleiben durften, kurdische Flüchtlinge, die in den 1980er-Jahren wegen angeblicher Unterdrückung in der Türkei nach Deutschland einreisen durften und bis heute hier leben, obwohl es in der Türkei keine Unterdrückung mehr gibt. Bosnische Kriegsflüchtlinge, die in den 1990er-Jahren nach Deutschland kamen und immer noch bei uns wohnen, obwohl der jugoslawische Bürgerkrieg längst beendet ist.

Tschetschenen in den 2000er-Jahren, Millionen Araber und Afrikaner seit 2015, angeblich aus Bürgerkriegen, und seit den 2020er-Jahren Leute aus aller Welt, legal, illegal, scheißegal, jeder, der einmarschiert, darf lebenslang bleiben, vollversorgt natürlich. Immer wieder hat der Staat uns Deutschen Märchen erzählt, hat behauptet, diese Leute blieben nur ein paar Jahre im Land, bis sie in der Türkei ihr Häuschen gebaut hätten oder in der Heimat nicht mehr verfolgt würden oder der Krieg vorüber sei. Im Rückblick erkennen wir: Das war alles gelogen. Jedes Mal, jahrzehntelang, bei jeder neuen Siedlungswelle sogenannter „Immigranten“ hat der Staat den Deutschen Märchen erzählt und sein Wort gebrochen.

Staat aus Lug und Trug

Solche Gedankengänge über einen Staat aus Lug und Trug, ausgelöst durch den Anblick staatlich angesiedelter Orientalen und Afrikaner in der Innenstadt, sind selbstverständlich geistig belastend, sie werden emotional als unangenehm empfunden. Anders als uns die linksgrüne Propaganda derzeit einzureden versucht, ist es aber keineswegs der orientalische oder afrikanische Siedler an sich, dessen Anblick das „Problem mit dem Stadtbild“ darstellt, sondern die mit seiner Person verbundene abstoßende politische Geschichte. Aus dem Blickwinkel deutscher Indigener ist der in der Innenstadt spazierende orientalische Siedler kein historisch unbelastetes Individuum, sondern er ist Symbolträger einer politischen Geschichte.

Die eingangs zitierte Aussage „Jeder Immigrant ist ein Symbol staatlicher Lügen“ ist in dieser groben Verallgemeinerung sicher abzulehnen: Es gibt auch viele „Immigranten“ – denken wir an die vietnamesischen Bootsflüchtlinge der 1970er-Jahre –, bei denen der Staat den Deutschen von Anfang an die Wahrheit gesagt hat. Auf den größten Teil insbesondere der orientalischen und afrikanischen Siedlerpopulation in Deutschland trifft der Satz bei genauerer historischer Betrachtung allerdings unbestreitbar zu.

Was also ist zu tun?

Das „Problem mit dem Stadtbild“ lässt sich nicht durch Ausweisung von ein paar Syrern lösen, wie uns Kanzler Merz weiszumachen versucht. Das wahre „Problem“ sitzt tiefer, es ist nicht allein die Anwesenheit bestimmter Personenkreise, sondern sehr viel mehr die mit diesen Personen untrennbar verknüpfte politische Erzählung, es sind die vielen staatlichen Lügen und Wortbrüche, ohne die die radikale staatliche Umvolkungspolitik der letzten Jahrzehnte niemals möglich gewesen wäre.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre daher eine staatliche Entschuldigung, vorgetragen etwa durch den Bundespräsidenten, gerichtet an die indigenen Deutschen. Man kann Lügen nicht ungeschehen machen, aber man kann Einsicht zeigen und um Vergebung bitten. Es ist dann an den indigenen Deutschen, ob sie diesem Staat seine Verlogenheiten jemals verzeihen oder ob das Vertrauen in den Staat „Bundesrepublik“ für immer verloren ist.

Ehrliche Aufarbeitung der vergangenen 60 Jahre

In einem zweiten Schritt würde es dem künftigen Zusammenleben zwischen indigenen Deutschen und sogenannten „Immigranten“ sicher gut tun, wenn sich beide Seiten einer ehrlichen Aufarbeitung der vergangenen 60 Jahre staatlicher Umvolkungsspolitik öffneten. Bislang wird die Umvolkungspolitik in der öffentlichen Debatte nur aus dem Blickwinkel der „Immigranten“ betrachtet, die Deutschen gelten pauschal als Ausländerfeinde oder Rassisten. Überfällig ist daher eine tatsächlich vollständige und ganzheitliche Betrachtung einer allein auf Lug, Trug und Rechtsbrüchen beruhenden Umvolkungspolitik und des dadurch an den Deutschen als der indigenen Bevölkerung Zentraleuropas begangenen politischen Unrechts.

Erst dann, wenn alle Seiten, Staat und Gesellschaft, Indigene und „Immigranten“, zu einer ehrlichen und ganzheitlichen Aufarbeitung der Umvolkungspolitik bereit sind und sich auch der Staat dem schweren Unrecht der vergangenen Jahrzehnte stellt, wird das tatsächliche „Problem mit dem Stadtbild“ verschwunden sein: Die Erinnerung an die jahrzehntelangen staatlichen Lügen und Rechtsbrüche, ohne die das Stadtbild nie so geworden wäre, wie es heute ist.

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Kältereport Nr. 41 / 2025

Kältereport Nr. 41 / 2025

Indien: Kälte in Delhi nach Bildung einer frühen Schneedecke im Himalaya

Die Tiefsttemperatur in Delhi ist zum zweiten Mal in Folge unter 20 °C gefallen, da sich im Norden ungewöhnlich früh kalte Luft gebildet hat.

Diese Kälte folgt auf außergewöhnlich frühe Schneefälle im Himalaya, wo die Gipfel viel früher und ausgedehnter als in den letzten Jahren mit Schnee bedeckt wurden:

Kältereport Nr. 41 / 2025

Diese Schneedecke leitet nun kältere Luft nach Süden in die Ebenen und trägt so zum Temperaturrückgang zu Beginn der Saison in Delhi, Noida, Gurgaon und darüber hinaus bei.

Der indische Wetterdienst sagt voraus, dass sich dieses Muster mit der Verstärkung von La Niña noch intensivieren wird, was zu stärkeren Oberflächenwinden, häufigem Nebel und stärkeren Schneefällen in den Bergen führen wird. Die Wetterlage deutet auf einen überdurchschnittlich kalten Winter hin, warnen sie.

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Kälte in Russland

Praktisch GANZ Russland ist kälter als der Durchschnitt, und es bildete sich frühzeitig eine schnell wachsende Schneedecke.

Eine Überprüfung durch Rutgers zeigt eine ausgedehnte Schneedecke über weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre (insbesondere Sibirien):

Das Ausmaß der Kälte in ganz Russland ist ebenfalls beeindruckend, wobei die Kälte-Anomalie einen Großteil der 17.000.000 km² großen Landmasse bedeckt – eine Konstellation, die laut Vorhersage im gesamten Oktober anhalten soll.

Bemerkenswert an obiger Graphik rechts ist der Umstand, dass in höheren Breiten weniger, in niedrigeren Breiten (Mongolei) dagegen mehr Schnee vorhanden ist. Dies stützt den Eindruck, dass Kaltluftausbrüche aus der Arktis diesen Winter wahrscheinlicher sind als während der letzten Jahre. – A. d. Übers.

Link: https://electroverse.substack.com/p/delhi-shivers-as-early-himalayan?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 14. Oktober 2025:

China: früher Einbruch arktischer Luftmassen

Eine starke Kaltfront hat Nordchina erreicht und die Temperaturen auf hochwinterliche Werte sinken lassen.

Am Morgen des 13. Oktober sank die Temperatur in der Stadt Tahe in der Provinz Heilongjiang auf -17,6 °C, wobei eine automatische Wetterstation in der Region sogar noch niedrigere Werte von -22,6 °C gemessen hat.

Eine solche Kälte ist für die erste Oktoberhälfte außergewöhnlich.

Die durchschnittlichen Tiefsttemperaturen in Tahe liegen zu dieser Jahreszeit zwischen -4 °C und -8 °C, so dass dieser Kälteeinbruch 14 bis 18 °C unter dem Normalwert liegt. Und obwohl der historische Rekordwert für Oktober hier bei fast -29 °C liegt, wurde dieser erst später im Monat gemessen; ein Wert von -22,6 °C so früh im Monat zählt zu den tiefsten jemals in China gemessenen Werten in der ersten Oktoberhälfte.

Und es kommt noch mehr. Mit Blick auf die Zukunft wird die eisige sibirische Luft, unterstützt durch die dortige anomale Schneedecke, diese Woche noch weiter nach Süden vordringen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/china-to-226c-87f-as-early-arctic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 15. Oktober 2025:

Kanada: Jahrhunderte alte Kälte-Rekorde im Westen des Landes gebrochen

Ein früher Vorstoß arktischer Luft hat den Westen Kanadas erfasst und langjährige Temperaturrekorde gebrochen.

Von den windgepeitschten Ebenen Albertas bis zu den tiefen Tälern von British Columbia fielen die Temperaturen an Dutzenden Orten weit unter die saisonalen Durchschnittswerte.

Alberta: Kältewelle bricht 121 Jahre alten Rekord

Die brutalste Kältewelle traf Alberta, wo am Thanksgiving-Tag (13. Oktober) historische Tiefstwerte gemessen wurden.

In Red Deer sank die Temperatur auf -12,7 °C und erreichte damit den tiefsten jemals seit 1904 gemessenen Wert an Thanksgiving.

In Hendrickson Creek sank die Temperatur auf -21,8 °C und brach damit den bisherigen Rekord von -18,5 °C aus dem Jahr 2017.

Es folgen noch mehrere Einzelstationen, jede einzelne mit den niedrigsten Werten seit Beginn von Aufzeichnungen. Gleiches gilt auch für den nächsten Absatz.

Britisch-Kolumbien, Landesinneres: 115 Jahre alter Rekord fällt

Die Kälte breitete sich dann westwärts ins Landesinnere von British Columbia aus, wo Quesnel mit -9,1 °C den kältesten 14. Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1910 erlebte.

Am Tatlayoko Lake wurden -12,3 °C gemessen, und in Prince George sank die Temperatur auf -11,3 °C, was deutlich unter den Durchschnittswerten für Oktober liegt.

Am Puntzi Mountain sank die Temperatur auf -15,7 °C und brach damit den alten Rekord von -9,4 °C aus dem Jahr 1969.

Küsten- und Inselregionen: Minusgrade selbst auf Höhe des Meeresspiegels

Selbst die normalerweise milden Küstenregionen wurden von der Kälte erfasst: Bella Bella meldete -1,6 °C und brach damit seinen Rekord von 2018 von 1,1 °C); Sechelt sank auf 1,4 °C und übertraf damit seinen bisherigen Rekord von 2,4 °C aus dem Jahr 2017.

Auf Vancouver Island erreichte Port Alberni mit -2,2 °C den Rekordwert von 1966, während Port Hardy mit -2,3 °C den Rekordwert von 1966 von -0,6 °C unterbot. Für Gemeinden auf Meereshöhe sind dies erhebliche Abweichungen von den Normwerten für Oktober.

Eine scharfe Wende zu winterlicher Kälte

Mit Temperaturen unter -20 °C in Alberta und dem Brechen eines hundertjährigen Rekords in British Columbia hat sich das saisonale Pendel deutlich in Richtung Winter bewegt.

Und da bereits Schnee auf den Rocky Mountains liegt, warnen Prognostiker, dass die herabströmende arktische Luftmasse wahrscheinlich erst am Anfang steht.

Auch die Gipfel südlich der Grenze färben sich weiß.

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Nordhemisphäre: mit Schnee bedeckte Fläche über dem Mittelwert

Der ersten Datenpunkte für die Schneesaison 2025–26 auf der Nordhalbkugel liegen vor – und wir haben sowohl den langfristigen Mittelwert als auch die Standardabweichung (1982–2012) überschritten:

Der frühe Anstieg steht im Einklang mit den bereits festgestellten weit verbreiteten Kälteanomalien und der zunehmenden Schneebedeckung in Sibirien, Zentralasien und Teilen Nordamerikas. Wie kürzlich erwähnt, kann eine frühe Schneedecke weitreichende Folgen für die Witterung haben, indem sie die Oberflächenalbedo erhöht, die Ansammlung kalter Luft verstärkt und zu weiteren Schneefällen beiträgt.

Es handelt sich zwar nur um einen einzigen Datenpunkt – aber es ist ein starkes erstes Signal, welches das Jahrzehnte lange „Kein Schnee”-Geschrei der Alarmisten widerlegt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arctic-air-crushes-century-old-records?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 16. Oktober 2025:

Kanada: über 30 neue Kälte-Rekorde in British Columbia

Nach den gestrigen Rekord-Tiefstwerten in Westkanada hielt die Kälte bis zum 15. Oktober an.

Allein in British Columbia wurden zwischen Montag und Mittwoch mehr als 30 neue Tages-Tiefsttemperaturrekorde gemessen, wodurch sich eine der wohl weitreichendsten Kältewellen zu Beginn der Saison in der Geschichte der Provinz abzeichnet.

Zu den dramatischsten Einbrüchen zählen -9,8 °C in Merritt, was den bisherigen Rekord von -6,7 °C aus dem Jahr 1938 bricht; Clinton mit -8,4 °C (alter Rekord -5,6 °C aus dem Jahr 1976) und Golden mit -7,5 °C (alter Rekord -7,2 °C aufgestellt im Jahr 1931).

Auch im südlichen Landesinneren wurden zahlreiche Rekordwerte gemessen. Kamloops sank auf -4,7 °C (alter Rekord -3,3 °C 1952); Vernon erreichte -3 °C (alte Marke -2,5 °C 1992) und Salmon Arm sank auf -4,5 °C (alte Marke -4 °C 1992).

Es werden weitere Stationen aufgelistet.

Selbst in Küsten- und Inselregionen wurden langjährige Rekorde gebrochen, mit Tiefsttemperaturen unter dem Gefrierpunkt in Orten wie Bella Bella, Port Alberni, Port Hardy und Powell River. Sechelt brach diese Woche gleich zweimal Rekorde, zuletzt mit 1,2 °C.

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China: Drastischer Kälteeinbruch

Eine ungewöhnlich schnelle und frühe Schneebildung in der Mongolei, im äußersten Nordosten Chinas und im Süden Russlands trägt zur Bildung einer bedeutenden Kaltluftmasse bei, die laut Modellen nächste Woche nach Süden in Richtung China vorstoßen wird.

Daten des Rutgers Snow Lab bestätigen, dass die Schneedecke im Norden Eurasiens bereits weit vor dem für Mitte Oktober üblichen Zeitpunkt liegt, mit weit verbreiteten Schneefällen in der Steppe und der Taiga.

Diese ausgedehnte Schneedecke verstärkt die starke Abkühlung der Erdoberfläche und führt in Sibirien zu Temperaturabweichungen bis 17 K unter dem Durchschnitt. Und nächste Woche wird diese „Kaltluftglocke” beginnen, sich nach Süden auszubreiten.

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Antarktis: Auch dort immer noch Kälterekorde

Am 16. Oktober fielen die Temperaturen an der Station Wostok von einem Tageshöchstwert von -42 °C auf einen Tiefstwert von -65 °C vor Sonnenaufgang – ein Temperatursturz von 23 K innerhalb eines halben Tages.

Nicht nur die Temperaturschwankungen sind beeindruckend, sondern auch die Tiefsttemperaturen selbst. Die Tiefsttemperaturen Mitte Oktober in Wostok liegen normalerweise bei etwa -59 °C, so dass der Wert von heute früh gut 6 K unter dem Normalwert liegt. Die Kälte wird auch an anderen Orten der Antarktis bestätigt: Die Südpolstation verzeichnete eine Tiefsttemperatur von -62,6 °C, ein weiterer beeindruckender Wert für diesen Zeitpunkt im Übergang zum Südsommer.

Link: https://electroverse.substack.com/p/30-cold-records-fall-in-british-columbia?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 17. Oktober 2025:

China: Arktischer Einbruch beginnt heute

Ab heute (17. Oktober) wird eine intensive Kaltluftmasse über China hereinbrechen und der Frühherbstwärme ein jähes Ende bereiten.

Laut Wettervorhersagen werden die Temperaturen in weiten Teilen des Landes um 10 bis 20 °C sinken, wobei der stärkste Rückgang im Süden zu verzeichnen sein wird.

Dieser plötzliche Wechsel markiert einen entscheidenden Umschwung vom anhaltenden Hochdruckgebiet hin zu einer weitreichenden Polarluft. Nach wochenlanger ungewöhnlicher Wärme wird die bevorstehende Kältewelle in fast allen Provinzen zu unterdurchschnittlichen Temperaturen und voraussichtlich in vielen Binnengebieten zu frühem Frost führen.

Da es sich um eine Vorhersage handelt, sollten die Meldungen der nächsten Woche im nächsten Kältereport abgewartet werden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/chinas-arctic-blast-begins-today?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 42 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 17. Oktober 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 41 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.