Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mediengiganten kuschen vor Trump: Wenn Profit über Pressefreiheit steht

Die Suspendierung des beliebten US-Talkmasters Jimmy Kimmel durch den Disney-Konzern und seine Tochtergesellschaft ABC markiert den jüngsten Kniefall amerikanischer Medienunternehmen vor der Trump-Administration. Was sich hier abzeichnet, ist nicht nur ein wirtschaftlicher Kurswechsel, sondern ein gefährlicher Präzedenzfall: Medienhäuser setzen ihre Gewinninteressen über das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung – und spielen damit dem autoritären Machtanspruch des Präsidenten in die Hände.

Von Colbert zu Kimmel: Kritische Stimmen verstummen

Bereits im Sommer hatte CBS das Ende von Stephen Colberts „Late Show“ angekündigt – ausgerechnet nach dessen scharfer Kritik an einem Vergleich zwischen Paramount Global, dem Mutterkonzern von CBS, und Donald Trump. Nun also Kimmel, der wegen Kommentaren zum Mord an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk „auf unbestimmte Zeit“ abgesetzt wurde.

Beide Fälle zeigen: Wer Trump zu direkt angreift, verliert in den USA nicht nur Einschaltquoten, sondern gleich die Bühne.

Drohungen von höchster Stelle

Die Absetzung Kimmels fiel nicht zufällig mit offenen Drohungen des FCC-Chefs Brendan Carr zusammen, der öffentlich mit dem Entzug von Sendelizenzen für ABC-Partnerstationen drohte. Trump selbst klagte an Bord der Air Force One: „All they do is hit Trump. They are licensed. They are not allowed to do that.“

Demokraten sprechen von „Zensur im Regierungsauftrag“. Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris warnte vor einem „Missbrauch der Macht“ und Senator Richard Blumenthal nannte den Vorgang „ein beispielloses Beispiel staatlicher Zensur“.

Wenn Deals wichtiger sind als Demokratie

Besonders brisant: Die Entscheidung gegen Colbert fiel zeitgleich mit einem Milliarden-Deal zwischen Paramount Global und Skydance – einem Unternehmen, das eng mit Trump-Verbündeten verbunden ist. Nur wenige Tage nach Colberts Absetzung gab die FCC grünes Licht für die Fusion, verbunden mit der Auflage, künftig „Maßnahmen gegen Voreingenommenheit in den Medien“ zu ergreifen.

Auch im Fall Kimmel spielte der Medienriese Nexstar eine zentrale Rolle. Das Unternehmen, das derzeit selbst um eine milliardenschwere Übernahme kämpft, kündigte als erstes an, Kimmels Show nicht mehr zu senden – unmittelbar nach Carrs Drohungen. Der wirtschaftliche Druck überlagert damit jede Debatte über Pressefreiheit.

Experten warnen vor gefährlicher Entwicklung

Für Medienwissenschaftler Jeffrey McCall ist Kimmels Reichweite zwar seit Jahren rückläufig – doch selbst er räumt ein, dass hier nicht allein Einschaltquoten entscheiden. Ken Paulson vom Free Speech Center spricht klar von einem strukturellen Problem: „Wenn Konzerne Entscheidungen ausschließlich aus finanziellen Erwägungen treffen, können sie nicht mehr als Schutzwall für die Öffentlichkeit dienen.“

Er erinnert daran, dass Fälle wie die Entlassung Tucker Carlsons bei Fox News oder Roseanne Barrs Rauswurf nach rassistischen Tweets zwar auf öffentlichem Druck basierten – doch diesmal sei es anders: „Wenn die Regierung handelt, ist das keine Marktreaktion. Das ist Zwang.“

Fazit: Die gefährliche Vermischung von Macht und Markt

Die Absetzung prominenter Moderatoren unter direkter Einflussnahme von Regierung und Regulierungsbehörde zeigt, wie schnell ökonomische Interessen zur Selbstzensur führen können. Während Trump öffentlich erklärt, Medien dürften ihn nicht kritisieren, beugen sich Konzerne wie Disney, CBS und Nexstar.

Das Ergebnis: Ein Klima der Angst, in dem Pressefreiheit zur Verhandlungsmasse wird – und die Demokratie den Preis zahlt.

Weltwoche Daily: Wenig Kulturkampf, viel Versöhnung an Kirk-Trauerfeier

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • «Ich verzeihe dem Mörder»: Wenig Kulturkampf, viel Versöhnung an Kirk-Trauerfeier.
  • Ist eine militärische Niederlage Russlands im Interesse des Westens?

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Frauenkrieg im Bundesrat um Trumps Zölle.
  • Monsterdebatte um Massenzuwanderung: 110 Redner.
  • Guy Parmelin: Stiller Held des Freihandels.
  • Wirtschaftsabkommen mit China: Jetzt ist die Chance.
  • Zum Tod von Alfred Heer.

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NiUS-LIVE: Abschied von einem Helden

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellvertretende -Chefredakteurin Pauline Voss und Reporterlegende Waldemar Hartmann im Studio.

Die Themen heute:

  • Abschied von einem Helden: Die USA und Präsident Donald Trump ehren den ermordeten Bürgerrechtler Charlie Kirk.
  • Entgleisung in der ARD: Im Wort zum Sonntag vergleicht eine Pastorin die Kritiker von ARD und ZDF mit dem Teufel.
  • Und: Haushalt der gebrochenen Versprechen: Merz bricht auch beim Bürgergeld und der Infrastruktur sein Wort.

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Wie in Russland über Trumps Vorgehen gegen TV-Sender und die New York Times berichtet wird

Ich bin auf die Kampagne, die der Spiegel wegen des Kampfes von US-Präsident Trump gegen die liberalen US-Medien losgetreten hat, bereits in einem Artikel eingegangen. Um zu zeigen, wie in Russland darüber berichtet wird, übersetze ich einen Beitrag aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens, der dort am Sonntag über die Ereignisse in den USA […]

MITSCHULD DEUTSCHER MEDIEN – Die »Dämonisierung« Trumps führt zu Hetze, Hass und Gewalt in den USA (1)

Das feige Attentat auf Trumps engen Vertrauten Charlie Kirk ist die konsequente Fortsetzung zweier Mordanschläge auf den heutigen US-Präsidenten selbst: Am 13. Juli 2024 eröffnete der Attentäter Thomas Matthew Crooks bei einer Wahlkampf-Rallye in Butler (Pennsylvania) das Feuer auf Trump – dieser überlebte leicht verletzt. Am 15. September 2024 versuchte Ryan Wesley Routh, Trump auf […]

Israel wird international isoliert

Dass mehrere europäische Staaten Palästina nun als Staat anerkannt haben, wird keinerlei praktischen Nutzen bringen und soll nur die aufgeregten Menschen in Europa beruhigen, denn harte Sanktionen, die Netanjahus Vernichtungskrieg behindern oder beenden könnten, sind im Westen nicht in Sicht. Hier zeige ich, wie in Russland über die Lage in Gaza und Israel berichtet wird […]
Geisteskrank: CDU-Politiker will „russische Jets abschießen“

Geisteskrank: CDU-Politiker will „russische Jets abschießen“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Geisteskrank: CDU-Politiker will „russische Jets abschießen“

Geisteskrank: CDU-Politiker will „russische Jets abschießen“

Dagegen ist sogar Kiesewetter noch harmlos: Das hochkompetente Antlitz der CDU-Außen- und Sicherheitspolitik, der hessische Hinterbänkler Jürgen Hardt, fordert “zur Not den Abschuss” von russischen Jets und plappert uns damit direkt in den Dritten Weltkrieg.

von Daniel Matissek

Einst waren Deeskalation und unbedingte Dialogbereitschaft in Echzeit der Schlüssel zum anhaltenden Frieden. Selbst in Zeiten der schlimmsten nuklearen Bedrohungpotenziale zwischen den Supermächten bestand doch immer ein direkter Draht, und der beiderseitige, stets rückversicherte Wille zum Austausch und zur Konfliktvermeidung stand über allem. Das hat die Menschheit drei Generationen vor einem Großkonflikt bewahrt. Davon ist inzwischen nichts mehr übrig geblieben, seit die NATO in ihrer sklavischen Selbstankettung und Proxy-Verbrüderung mit ausgerechnet der Ukraine, diesem korruptesten Regime Europas, das unsere “Freiheit” sichern soll, einen blindwütigen und völlig geisteskranken Eskalationskurs gegen die Atommacht Russland fährt. Der dekadente und taumelnde Westen ist friedensmüde geworden und es scheint wirklich etwas dran zu sein: Je länger die jeweils letzten großen Waffengänge zurückliegen, je mehr mahnende Stimmen von Zeitgenossen mit persönlichen Kriegserfahrungen durch deren unvermeidliches Aussterben verstummen, umso mehr erheben wieder kriegsgeile Borniertheit und blindwütiges Säbelrasseln bei gleichzeitiger Verdammung jedweder realistischen Folgenabschätzung ihr hässliches Haupt.

Immer unfähiger, dummdreister und nassforscher werden die Parolen. In völliger Verkennung der tatsächlichen militärischen Kräfteverhältnisse und der eigenen globalen Relevanz beerdigen die einstigen europäischen “Friedensmächte”, verhöhnen dabei jene, die sich an Vehandlungslösungen versuchen (so wie beim Trump-Putin-Gipfel geschehen) und drehen lustvoll weiter an der Eskalationsspirale – so lange, bis es wieder mal kein Zurück mehr gibt. 1914 liegt lange zurück – zu lange. Und so, in der kultur- und epochenübergreifenden Rückschau, liefern nun auch die so universalsensiblen, aufgeklärten und scheinzivilisierten Europäer den nächsten Beweis, dass die Menschheit aus Kriegen, Tod und Leid grundsätzlich nicht zu lernen imstande ist und jeder Rückfall in Barbarei und Vernichtung früher oder später unvermeidlich ist, fast schon im schicksalhaften Sinne einer Spengler’schen zyklischen Bestimmung: Früher oder später treten immer wieder dieselben moralischen Überhöhungen und Gut-Böse-Denkmuster zutage, erklimmen kompromisslose Porzellanzertrümmerer und Maulhelden das politische Parkett, gießen Öl ins Feuer und machen die vormalige Staatskunst der Diplomatie zur Makulatur. Es scheint ein historischer Automatismus – und so sehen wir nun überall im Westen seine Auswüchse.

Gute Chancen auf den Darwin-Award

Das gilt insbesondere für Deutschland, wo allein auf billige Zustimmung und Effekthascherei bedachte intellektfreie und uncharismatische Polit-Hinterbänkler und Systemlinge aus schieren Selbstprofilierungsgründen und für den billigen Applaus ihrer ÖRR-gehirngewaschenen und propagandaverhetzten Anhängerschaft mittlerweile ganz Ungeheuerliches vom Stapel lassen und Sätze äußern, die keinem einzigen früheren deutschen BRD-Politiker, der auch nur einen Funken Verantwortungsgefühl, Risikobewusstsein und Anstand besaß, je über die Lippen gekommen wären. Vor allem in der Union finden sich diese Provinz-Profilneurotiker und Maulhelden. Nach den Anti-Putin-Sottisen von Norbert Röttgen oder den Entgleisungen von Roderich “Der Krieg muss nach Russland getragen werden” Kiesewetter, die – damals noch in der Scheinopposition – sogar den Stilblüten der dilettierenden Außenministerin Annalena Baerbock (“We are fighting a war against Russia”) den Rang abliefen, scheint nun ein neuer Polarstern am Horizont der kompletten außenpolitischen Idiotie auf, der gute Chancen auf den Darwin-Award als suizidaler Kriegshetzer hält: In Zeiten, in denen der Ukraine-Krieg bereits unermessliches Leid verursacht, ist es nun der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, der beweist, wie verantwortungslos die deutsche Regierungspartei CDU unter Lügen-Merz agiert. Als Reaktion auf eine angebliche Verletzung des NATO-Luftraums durch russische Flugzeuge fordert Hardt, der Volkswirt aus Hessen, der neuerdings als “Außenexperte” auftritt, allen Ernstes den Abschuss von russischen Jets.

Unter normalen Umständen würde ein Bundeskanzler jeden Politiker, der in einer so sensiblen Krisenlage derart brandgefährliche Sprüche klopft, sofort politisch erledigen und das außenpolitische Heft des Handelns sogleich demonstrativ ergreifen, um weiteren Schaden abzuwenden und die Gemüter zu beruhigen. Doch statt den Konflikt durch Diplomatie zu entschärfen, erfährt Hardt von breiten Teilen seiner Partei Zuspruch – ebenso wie von einer medial gegen Russland heillos aufgewiegelten Öffentlichkeit. Solch ein Wahnsinn kommt an, obwohl die dadurch massiv gesteigerte Gefahr, Europa in einen nuklearen Strudel zu reißen, das genaue Gegenteil des beeidigten Postulats darstellt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Denn was hier nach “harter Haltung” und “Konsequenz” klingt, ist pure Provokation und stößt direkt das Tor zur Hölle auf.

Der nächste Hoax?

Abgesehen davon, dass es während des gesamten kalten Krieges immer wieder territoriale Verletzungen der See- und Lufthoheit zwischen den Mächten gab und Irritationen sogleich anschließend diplomatisch-geräuschlos beigelegt wurden, während man sie jetzt geradezu zum casus belli hochjazzt: Es ist mehr als zweifelhaft, ob hier wirklich eine Luftraumverletzung stattfand. Russland dementiert diese, und nachdem sich die angeblichen “russischen Provokationen” der letzten drei Wochen – zuerst der angebliche Störsender-Angriff auf ein EU-Flugzeug mit von der Leyen an Bord, dann der behauptete Drohnenangriff in Polen – als haltloser Hoax erwiesen haben, ist es allemal wahrscheinlicher, dass dies der nächste Versuch ist, dem Schauermärchen vom geplanten Russen-Harakiriangriff auf Europa und die NATO irgendeine Glaubwürdigkeit einzuhauchen. Je weniger die Realität sowohl auf dem ukrainischen Kriegsschauplatz als auch hinsichtlich hinsichtlich der Putin’schen Eroberungspläne mit der westlichen Panikmache in Deckung zu bringen ist, umso mehr drehen die Kriegstreiber am Rad.  Hardt und seine CDU-Kollegen, eng verstrickt mit der transatlantischen Hardliner-Front, priorisieren Symbolpolitik über Vernunft. Brandt, Schmidt, Kohl – sie alle würden im Grab rotieren: Statt Verhandlungen in Genf oder Istanbul zu fordern – wie es die UNO und sogar Teile der EU propagieren –, setzen sie auf Aufrüstung und Konfrontation. Das ist nicht nur feige, sondern kriminell naiv.

Wären solche Gestalten während der Kubakrise 1962 oder der Able-Archer-Eskalation 1983 am Drücker gewesen, gäbe es uns alle längst nicht mehr. Damals rettete Diplomatie die Welt vor dem Atombrand, und heute schwafeln beleibte CDU-Wohlstandssesselfurzer vom Abschuss von Kampfjets und “harter Linie”. Ganz egal, auf welcher Seite man hier steht und welche Moral man gepachtet zu haben glaubt: Es baucht endlich Realitätssinn und Beschwichtigung statt ständiges Hocheskalieren – und dafür haben wir die genau falschen Politiker am Ruder. Ironischerweise muss man heute beten und darauf vertrauen, dass wenigstens Trump und der vermaledeite Putin einen kühlen Kopf bewahren und weltpolitische Verantwortung zeigen – und die europäischen Geisterfahrer vor sich selbst retten, deren politische Totalausfälle weder Besonnenheit noch Ausgleich kennen und sich stattdessen um Kopf und Kragen reden. Krieg ist kein Videospiel. Da wir weiterhin Zeiten einer weiterhin existierenden nuklearen Bedrohung (auch wenn diese inzwischen völlig ausgeblendet oder zur scheinbaren quantité négligeable herunterverspottet wird) könnte jeder Fehler der letzte sein. Das ist vielleicht der einzige Trost, frei nach einem Zitat aus dem Hollywood-Film “Einsame Entscheidung”: Wenn sie Scheiße bauen, werden wir es nie mehr erfahren.

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Charlie Kirk erklärt, WARUM das College ein Betrug ist

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In Grönland wird es seit 2010 kälter!

In Grönland wird es seit 2010 kälter!

Fortsetzung des Artikels vom 22.07.2022

Matthias Baritz, Josef Kowatsch

In der Klimaschau 115 wurde die Temperaturentwicklung in Grönland thematisiert. Hierbei zeigte die Arbeit Shinji Matsumura et al. 2021, dass die Temperaturen der Grafik in den letzten ca. 10 Jahren stagnieren, bzw. leicht sinken. Dies ist erst einmal verwunderlich und steht im krassen Widerspruch zu dem Klima-Alarmismus. Wie im Video von 2021 erwähnt, wird diese Entwicklung in den Medien seit einem Jahrzehnt totgeschwiegen.

In Grönland wird es seit 2010 kälter!

Screenshot Klimaschau 115 (Ausschnitt)

Betrachten wir nun obige Swiss Camp-Grafik. Die ersten 17 Jahre stiegen die Temperaturen auch noch, so dass SwissInfo 2007 eine erste Zwischenbilanz zog: „Die Eisdecke von Grönland schmilzt rapide und fließt ins Meer“. Wo allerdings die im Artikel behaupteten 5 Grad Erwärmung in diesem Zeitraum sein sollen, ist aus der obigen Grafik nicht zu erkennen. Und leider konnte auch eine 2.te Bilanz nicht mehr gezogen werden, denn das Swiss Camp existiert nicht mehr. „..Völlig zerstört und begraben unter einer meterhohen Schneedecke…“ schreibt das polarjournal.ch am 1.10.2021, ‘wurde mit dem Abbau des Camps begonnen‘. Vielleicht spricht es sich auch bei den Alarmisten einmal herum, dass es in Grönland zeitweise kräftig schneien könnte.

Interessant ist es nun, die weitere Temperaturentwicklung in Grönland, d. h. im 21. Jahrhundert zu untersuchen. Teil 1.

In Grönland handelt es sich offensichtlich um eine langfristige Entwicklung, die periodisch zu Erwärmungen und Abkühlungen führt. Zur Bestätigung o.a. Ergebnisse sollen nun weitere Stationen in Grönland herangezogen werden und dessen Entwicklung im Vergleich zu 2022 zu sehen. Grönland ist deshalb wichtig, weil es sich um Festlandeis handelt und ein Abschmelzen bei einer Erwärmung würde zum Anstieg des Meeresspiegels führen. Wir wissen: Eine mögliche Meereisschmelze wie im Nordpolbereich behauptet, um uns zu ängstigen, ändert eh nichts am Meeresspiegel

Wir betrachten deshalb den Temperaturverlauf bei weiteren Stationen, und zwar in den Gegenden um Nuuk (Godthaab) an der Westküste Grönlands, Tasiilaq an der Ostküste Grönlands, die Humboldt Station sowie Summit Camp im Hochland von Grönland, also mittendrin im Land. Unsere Daten sind von KNMI Climate Explorer WMO, GC NET. GitHub sowie GISS-Daten. Betrachtet wurden die Sommer- und die Jahreswerte.

Abb. 1 a,b: Sommertemperaturen (blau) der gesamten Grönlandinsel, 10jähriges, gleitendes Mittel. Speziell für unseren Freund und Kritiker Cohnen wurde dieses Mittel zentriert, was er ja bei einem der letzten Kommentare kritisierte.

Man sieht: Grünland zeigt keine Erwärmung, ganz im Gegenteil: Sowohl das 10jährige Mittel (ab 2007) als auch die Temperaturtrendgerade (ab 2003) zeigen einen fallenden Verlauf! Es hat sich ausgewärmt um Grönland. Hat CO₂ seine Wirkung eingestellt?

Nehmen wir nun zwei Stationen, die an den Küsten Grönlands liegen: Nuuk an der Westküste und Tasiilaq an der Ostküste

Abb. 2 a,b: Die Sommertemperatur der Monate Juni, Juli, August liegen an der Westküste Grönlands, in der Hauptstadt deutlich im Plus. Beim 10-jährigen gleitenden Mittel steigt diese bis 2007, danach fällt sie. Beim linearen Trend ist die Temperaturtrendgerade schon ab 1999 fallend.

Fazit: Seit 2 Jahrzehnten werden die Sommer an der Westküste Grönlands wieder kälter.

Nun zur Ostküste: Wetterstation Tasiilaq, Sommer

Abb. 3 a,b: An der Ostküste sind die Sommertemperaturen auch im Plus, zeigen aber auch keine Erwärmung. Der lineare Trend ist seit 20 Jahren leicht fallend.

Eine Station in der geographischen Mitte Grönlands: Summit Camp

Abb. 4 a,b: Mitten im Land, auf 3000 m Höhe gibt es in den letzten 3 Jahren einen leichten Anstieg. Man beachte die Höhe, bzw. Tiefe der Sommertemperaturen: auch bei Rekord-Höchsttemperaturen von -12°C kann kein Inlandeis schmelzen. Von 2007 bis 2017 fällt das 10jährige gleitende Mittel. Der lineare Trend zeigt eine leicht fallende Tendenz ab 2003.

Als letztes nehmen wir die Station Humboldt im Nordwesten Grönlands auf fast 2000 m Höhe.

Abb. 5 a,b: Auch hoch im Norden Grönlands gibt es selbst im Sommer keine Erwärmung. Man beachte die Höchsttemperaturen, auch konstant im Sommer deutlich unter Nulll-Grad

Was soll man nun von Aussagen wie diesen halten, die in dieser oder ähnlichen Art ständig auf uns hereinprasseln?

..Untersuchungen zeigen, dass der grönländische Eisschild sich im Vergleich zum 20. Jahrhundert um 1,5 Grad erwärmt hat und die Arktis viermal schneller als der Rest der Welt aufheizt. Diese Erwärmung führt zu einem verstärkten Schmelzen des Eises, was wiederum den Meeresspiegel ansteigen lässt…z. Bsp. hier (oder einfach mal selbst googeln)

Wir stellen fest: Unsere Untersuchungen beweisen das Gegenteil!

Selbst bei einem Temperaturanstieg, wie es zum Beispiel bei Summit Camp in den letzten 3 Jahren der Fall ist, wird bei einer Rekord-Höchsttemperatur im Sommer von -12 ° C kein Eis schmelzen. Im Frühling, Herbst und Winter schon gar nicht. Und seit den letzten ca. 15 Jahren haben wir in Grönland sogar fallende Temperaturtrends. Wo ist denn hier das ‚verstärkte Schmelzen des Eises‘?

Betrachten wir nun die Jahrestemperaturen: Hier wurde jetzt das gleitende 10jährige Mittel und der lineare Trend in einer Grafik dargestellt.

Abb. 6,7,8,9,10: Selbst die Jahrestemperaturen zeigen kaum eine signifikante Erwärmung, ganz im Gegenteil: An den Küsten haben wir einen leucht fallenden Trend der Temperaturtrendgeraden. Für die komplette Insel gibt es seit über 20 Jahren eine konstante Trendgerade bzw. ein konstantes 10jähriges gleíetendes Mittel. Nur innerhalb Grönlands, auf 2000- 3000 m Höhe gibt es eine leichte Erwärmung.

Der Jahrestemperaturverlauf ist natürlich noch um einiges kälter als die Jahreszeit Sommer. Aber auch die Jahrestemperaturen steigen mitten im Land seit 15 Jahren nur leicht, was für die Eisschmelze nicht relevant ist, da die Temperaturen im Minusbereich sind.

Fazit: Auch bei den Jahresdurchschnittstemperaturen ist die gleiche Tendenz zu erkennen: Bis ins Jahr, etwa, 2005 steigt die Temperatur, danach nicht mehr bzw. kaum noch

Fakt ist: Der neuzeitliche obere Temperaturwendepunkt ist überschritten. Grönland kühlt seit ca. 15 Jahren leicht ab! Der Trend ist aber noch nicht signifikant.

Was ist nun die Ursache dieser Erwärmungsstagnation bzw. der leichten Abkühlung seit 2010?

In der Arbeit von Matsumura wurde ja schon gezeigt, dass der zentralpazifische El Nino das arktische Klima beeinflusst. Sicherlich gibt es noch weitere erhebliche, aber auch weniger relevante Einflüsse. Wir wollten in diesem Artikel nur zeigen, dass seit über einem Jahrzehnt keine Eisschmelzgefahr von Grönland mehr ausgehen kann und damit auch kein Meeresspiegelanstieg.

Was sind die Gründe dieser leichten Abkühlung bei den aufgezeigten Wetterstationen? Das zu ergründen wäre jetzt Aufgabe der Forschung, hier Klarheit hinein zu bringen. Aber das passt ja nicht in unsere CO₂-Klimaerwärmung/erhitzung/katastrophe.

Vielleicht wissen die Leser noch mehr Gründe, weshalb die Temperaturen seit 2010 in Grönland leicht sinken

Unser Fazit: Wir werden von alimentierten Wissenschaftlern, die sich als seriös bezeichnen und den Medien grob angelogen, seit 15 Jahren ist die Eisschmelze in Grönland beendet, weil es dort im Sommer nicht mehr wärmer wird. Und die Tage mit der geringsten Meeres-Eisausdehnung der Arktis haben sich nach vorne verschoben. Vor 20 Jahren lagen die Jahrestiefpunkte des Meereseises noch in der Septembermitte, nun wie 2025 eine Woche früher. Auch ein Anzeichen, dass die Sommer in der gesamten Arktis und nicht nur in Grönland kälter werden.

Und eine weitere Tatsache sollte der Leser aus unserem Artikel mitnehmen: Es handelt sich um natürlichen Klimaschwankungen.

CO₂ ist unschuldig: Durch CO₂ hat sich Grönland bis etwa 2005 nicht erwärmt. Und natürlich danach auch nicht abgekühlt.

Das Leben auf diesem Planeten Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, CO₂ ist das notwendige Transportvehikel. Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger.

An dieser Stelle möchten wir insbesondere auf den Artikel von Herrn Wähner hinweisen, der die globale Abkühlung (NH), also auch Grönland, und die Erwärmung (SH) ab dem Zeitpunkt 10/2023 erwartet.. Wir werden die Entwicklung unter diesem Aspekt weiter verfolgen.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und Klimaforscher.

 

Der Beitrag In Grönland wird es seit 2010 kälter! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

JETZT LIVE: „Charlie … Set, Hut, Hut!“

JETZT LIVE: „Charlie … Set, Hut, Hut!“

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Von DFENS | Im Football trägt ein Spieler beim Touchdown den Ball in die gegnerische Zone. Der Quarterback liefert Codewörter wie „Blue 80“ oder „White 80“, die Informationen für die Offensive enthalten. „Set Hut“ heißt es, wenn der Quarterback merkt, dass die Spieler nachlassen. Damit koordiniert er sie neu. Durch diese Anweisungen wissen alle Spieler, was zu tun ist. Die Truppe kann sich kraftvoll für den nächsten Schritt aufstellen. Charlie Kirk tritt heute im State Farm Stadium noch einmal zum Touchdown an.

Die Trauer- und Ehrenfeier für den am 10. September in Orem, Utah, ermordeten Charlie Kirk (31) findet am Sonntag im Football State Farm Stadium in Glendale nahe Kirks Heimatstadt Phoenix, Arizona, statt (PI-NEWS berichtete). Die Feier beginnt um 11 Uhr US-Zeit, also 20 Uhr deutscher Zeit. Das Stadion hat eine Mindestkapazität von 63.400 Gästen, das Gridiron nicht mitgerechnet. US-Präsident Donald Trump hat seine Teilnahme angekündigt.

Mitten in die Herzkammer des linken Hegemons

Warum geriet Charlie Kirk in das Fadenkreuz? Viele Menschen, die ihn bis zu seiner Ermordung nicht kannten, fragen sich, was an diesem Mann so besonders war. Seine Religiosität? Seine Argumentation? Beide Aspekte gehören zu seinem Wesen, beantworten aber nicht die Frage, warum er ermordet wurde.

Seine beeindruckende Leistung: Er drang mitten in die Herzkammer des linken Hegemons ein und war dort sehr erfolgreich. Das linksakademische Establishment galt als unbezwingbar. Ein Fort Knox linker Ideologie. Charlie Kirk vermochte es, im Brutnest der Zersetzung von Nation, Kultur, Tradition und Familie zu bestehen.

Wer nicht links denkt, wird zum Schweigen gebracht

Er löste im offenen Diskurs in der Studentenschaft neben Widerspruch wider Erwarten zunehmende Begeisterung aus. Die Existenz von Charlie Kirk war ein Angriff auf das Epizentrum der linken Phalanx. Somit wurde dieser Mensch zur Bedrohung und zum Ziel einer Ideologie, über deren mörderisches Wesen bis in die Gegenwart nicht aufgeklärt wird.

Wer nicht links denkt und spricht, wird zum Schweigen gebracht. Je nach Machtfülle durch Ausgrenzung, Verleumdung, Unterdrückung, Zersetzung, Verfolgung bis hin zum Terror. Die finale Stufe: Mord und schließlich Massenmord, siehe die von linken Regimen allein im vergangenen Jahrhundert weltweit fabrizierten Leichenberge.

Toleranz im Sinne linker Ideologie ist Camouflage. Hohe Letalität ist deren Wesen. Sowohl das Leben als auch der Tod von Charlie Kirk haben das sichtbar gemacht. Er war auch für nichtreligiöse Menschen ein Aufklärer. Er bleibt es. „Charlie … Set, Hut, Hut!“.

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Von angeblicher Verfolgung in den Rundfunkrat – die Geschichte des Afrikaners Dipama

Von angeblicher Verfolgung in den Rundfunkrat – die Geschichte des Afrikaners Dipama

Von angeblicher Verfolgung in den Rundfunkrat – die Geschichte des Afrikaners Dipama

Manchmal braucht es konkrete Fallbeispiele, um aufzuzeigen, wie sehr das deutsche Asylsystem von Migranten missbraucht werden kann – und offensichtlich auch wird. Und mehr noch, wie undankbar die trotz fehlendem Asylgrund in Deutschland aufgenommenen Menschen schlussendlich gegenüber ihrem Gastgeberland sein können.

Es ist eine dieser Geschichten, die sinnbildlich für das deutsche Asylchaos stehen: Ein Mann kommt nach Deutschland, sein Asylantrag wird abgelehnt, er wird geduldet – und landet am Ende nicht nur im Bayerischen Flüchtlingsrat, sondern auch noch im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks. Sein Name: Hamado Dipama. Ein politisch verfolgter Flüchtling, so will er es jedenfalls verkaufen.

Doch die Realität scheint dann doch eine ganz andere zu sein. Während er hierzulande unentwegt von “Rassismus” faselt, tingelt er ganz entspannt durch seine angeblich so gefährliche Heimat Burkina Faso und dokumentiert die Urlaubsreise auch noch stolz auf Instagram. Ein politisch Verfolgter sieht anders aus.

Die Legende, die er sich selbst und den wohlmeinenden deutschen Medien zurechtgelegt hat, klingt nach einem klassischen Asylroman: In Burkina Faso im Studentenwiderstand aktiv, Freunde ermordet, selbst auf der Flucht. Ein Held wider Willen, der in Paris ankommt, aber lieber gleich in den nächsten Zug nach München steigt. Eine ganz dramatische Geschichte – die vielleicht auch nur ein Asylmärchen ist.

Mittlerweile kann Dipama trotz angeblicher Lebensgefahr problemlos nach Burkina Faso zurückkehren, sogar auf Einladung der Regierung, einer sozialistischen Militärdiktatur. Wer ernsthaft um sein Leben fürchtet, fliegt nicht in aller Ruhe zurück in die Heimat und postet Bilder davon auf Instagram. Aber offenbar reicht ein solches Narrativ in Deutschland, um zur moralischen Instanz aufzusteigen.

Heute inszeniert sich Dipama als unermüdlicher Kämpfer gegen Diskriminierung. Als Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats erklärt er die deutsche Gesellschaft regelmäßig zum Hort von “strukturellem Rassismus” und lässt kein Fettnäpfchen aus, um die Deutschen kollektiv an den Pranger zu stellen.

Europäer und Weiße sind “Neandertaler”

Besonders pikant: Gemeinsam mit der Gruppe “Afrokratie” verbreitete er einen Instagram-Post, in dem Europäer und Weiße als “Neanderthaler” verhöhnt werden. Man stelle sich nur vor, ein Deutscher hätte Afrikaner öffentlich mit ähnlichen Worten beleidigt – die Polizei stünde mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Wohnungstüre und man wäre wahrscheinlich auch seinen Job beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk los. Doch wenn die Beleidigung von der “richtigen” Seite kommt, darf man Rassist sein, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Dabei profitiert Dipama in jeder Hinsicht vom deutschen System. Aus einem abgelehnten Asylbewerber wurde ein geduldeter Dauerresident, bis schließlich die Härtefallkommission einschritt und ihm eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis schenkte. Mit anderen Worten: Ein Land, das seine eigenen Gesetze nicht ernst nimmt, schafft sich seine eigenen Probleme. Deutschland hat einen weiteren Bürger geschenkt bekommen, der sich nicht integriert, sondern missioniert – zu Lasten der Mehrheitsgesellschaft.

Dipamas bekanntester Auftritt war der “Diskotheken-Test” in München, bei dem er mit dunkler Hautfarbe angeblich nicht in Clubs kam, während seine weißen Freunde eingelassen wurden. Das reichte, um vor Gericht Prozesse zu führen und sogar weltweit (u. a. bei Bloomberg) Schlagzeilen zu produzieren. Dass Türsteher Entscheidungen oft aus völlig anderen Gründen treffen – von Kleidungsstil über Auftreten bis hin zu simplen Kapazitätsfragen -, spielte keine Rolle. Die Opferkarte sticht in Deutschland immer. Und Dipama versteht es meisterhaft, sie zu ziehen.

Aktuell sitzt er im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks, einer Institution, die (wie ARD und ZDF allgemein) ohnehin längst zur Gesinnungswächter-Behörde verkommen ist. Von dort aus darf er mitbestimmen, wie der öffentlich-rechtliche Meinungsteppich gewebt wird – natürlich mit dem Schwerpunkt auf “Diversität”, “Antirassismus” und “Vielfalt”.

Dass er dabei einer von jenen ist, die am lautesten über “Diskriminierung” klagen, während sie selbst ungestraft ganze Bevölkerungsgruppen beleidigen, fällt den Verantwortlichen offenbar nicht einmal auf. Oder schlimmer: Es stört sie nicht, weil es perfekt ins ideologische Raster passt.

Es ist der blanke Hohn: Deutsche Steuerzahler finanzieren über ihre Zwangsgebühren und über staatliche Asyl- und Sozialprogramme einen Mann, der ihnen im Gegenzug moralische Keulen schwingt, sie als Rassisten abstempelt und ihre eigene Geschichte verhöhnt. Gleichzeitig lebt er zwischen zwei Welten – hier der große Menschenrechtskämpfer, dort der Reisende im “gefährlichen” Heimatland. Wäre er wirklich politisch verfolgt, säße er dort nicht im Straßencafé – mehr noch könnte er seit dem Regierungsumsturz dort in seiner Heimat selbst etwas bewegen. Aber in Deutschland gibt es offenbar mit wenig Aufwand viel Geld.