Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Stephan Brandner (AfD): „Rot-braune Enteignungsphantasien der SED-‚Linken‘“

Stephan Brandner (AfD): „Rot-braune Enteignungsphantasien der SED-‚Linken‘“

Stephan Brandner (AfD): „Rot-braune Enteignungsphantasien der SED-‚Linken‘“

Das „Mietwuchergesetz“ der Linken-Fraktion steht in der totalitären Tradition der roten und braunen Sozialisten, hält Stephan Brandner, Parlamentarischer Geschäftsführer und Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion, der umgetauften SED vor. Der Mietenstopp wurde von den Nationalsozialisten 1936 erfunden, von der „DDR“ übernommen, und die SED-Linke will ihn jetzt wieder einführen. Dass die „Grünen“ das unterstützen, wundert Brandner nicht; die AfD und jeder, der noch bei Trost ist, lehnt diesen „totalitären Unsinn“ ab.

The post Stephan Brandner (AfD): „Rot-braune Enteignungsphantasien der SED-‚Linken‘“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Enrico Komning (AfD): „Schluss mit der ideologischen Zwangstransformation!“

Enrico Komning (AfD): „Schluss mit der ideologischen Zwangstransformation!“

Enrico Komning (AfD): „Schluss mit der ideologischen Zwangstransformation!“

„Über Ihre Energiepolitik lacht die halbe Welt, und der Rest profitiert vom Niedergang Deutschlands, hält Enrico Komning, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, der Koalition vor. Die neueste Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes ist nur ein weiteres Kapitel im „Chaosbuch der gescheiterten Energiewende“. Taschenspielertricks, die das verbrannte Geld dem Bürger nur aus einer anderen Tasche nehmen, sind keine „Entlastungen“: „Wir brauchen eine 180-Grad-Wende in der Energie- und Wirtschaftspolitik!“

The post Enrico Komning (AfD): „Schluss mit der ideologischen Zwangstransformation!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Russisches Außenministerium: Europäischer “Friedensplan” soll Friedensprozess verhindern

Russisches Außenministerium: Europäischer “Friedensplan” soll Friedensprozess verhindern

Russisches Außenministerium: Europäischer “Friedensplan” soll Friedensprozess verhindern

Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat den 12-Punkte-Plan “zur Beendigung des Krieges in der Ukraine“ in einem Statement demontiert: Der Plan der EU und Kiews, über den diverse westliche Medien berichteten, zeige demnach deutlich, dass weder der ukrainische Präsident noch die Europäer bereit seien, an der Beseitigung der Ursachen des Konflikts zu arbeiten. Vielmehr solle nach russischer Lesart des Plans die Einleitung eines echten Friedensprozesses verhindert werden.

Nachfolgend lesen Sie das Statement von Maria Sacharowa (via Russische Botschaft in Deutschland):

Schon ein flüchtiger Einblick in den von westeuropäischen Staaten und Kiew vorbereiteten Entwurf eines „europäischen Friedensplans für die Ukraine“ in 12 Punkten reicht aus, um eine eindeutige Schlussfolgerung zu ziehen: Weder in den europäischen Hauptstädten noch in Kiew denkt man an eine gerechte und dauerhafte friedliche Lösung der Ukraine-Krise. Dort wird weiterhin in Kategorien des Krieges gedacht, und als wichtigste Aufgabe gilt es derzeit, um jeden Preis eine Atempause für die Niederlagen erleidenden ukrainischen Streitkräfte zu erzwingen und das Selenskij-Regime vor einem unvermeidlichen Zusammenbruch der Front zu retten. Daher wird die schnellstmögliche Feuerpause und „Einfrierung“ der aktuellen Kontaktlinie in den Vordergrund gestellt. Es folgt die Aufzählung der bekannten Forderungen des Kiewer Regimes nach (nicht näher konkretisierten) „Sicherheitsgarantien“, Erhalt von Reparationen, einem schnellen EU-Beitritt sowie einer schrittweisen Übergabe des Kernkraftwerks Saporoschje unter ukrainische Kontrolle.

Die Europäer versuchten, ihre für Russland völlig unannehmbaren und weitergehend ultimativen „Vorschläge“ mit einigen Bestimmungen zu kaschieren, die lediglich den Anschein einer Berücksichtigung russischer Interessen erwecken sollten. Insbesondere verspricht man uns eine allmähliche Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe russischer Vermögenswerte, wobei dies an die mit Kiew abzustimmende Zahlung sogenannter „Kompensationen“ – sprich „Reparationen“ – geknüpft wird.

Der Logik der Autoren des „Plans“ zufolge, soll all dies Voraussetzungen für die Aufnahme russisch-ukrainischer Verhandlungen über die Gebietsverwaltung schaffen, die sie als „besetzt“ bezeichnen, obwohl deren Bewohner sich in einem Referendum eindeutig für den Beitritt zu Russland ausgesprochen haben.

Noch zynischer wirkt die Aufnahme in den „Plan“ eines Punktes zur „Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und der Achtung der Vielfalt von Sprachen, Kulturen und Religionen“, und zwar unter seinen Schlussbestimmungen. Dabei ist keine Rede davon, dass Kiew die gesetzlich verankerten Einschränkungen für den Gebrauch der russischen Sprache in allen Lebensbereichen aufheben, Maßnahmen zur Benachteiligung nationaler Minderheiten zurücknehmen oder die Verfolgung der kanonischen Ukrainischen Orthodoxen Kirche beenden sollte.

Ein derart opportunistischer Ansatz zeigt deutlich, dass das Selenskij-Regime und seine europäischen Betreuer nicht bereit sind, an der Beseitigung der Ursachen des Konflikts zu arbeiten – zu denen gerade auch der Kampf Kiews gegen alles Russische gehört. Ohne ein Ende dieser diskriminierenden Politik ist eine endgültige und langfristige Lösung nicht zu erreichen. Doch die Autoren dieses „Plans“ verfolgen ein solches Ziel gar nicht. Ihnen ist wichtig, die Einleitung eines echten Friedensprozesses zu verhindern, der die rechtmäßigen Interessen Russlands, der russischsprachigen Einwohner der Ukraine berücksichtigen und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Bereich der Sicherheit in Europa und weltweit beitragen würde.

The Guardian und Guterres irren sich: Die Wissenschaft zeigt keine „Klima-Kipp-Punkte“

The Guardian und Guterres irren sich: Die Wissenschaft zeigt keine „Klima-Kipp-Punkte“

Linnea Lueken

In einem kürzlich im Guardian erschienenen Artikel mit dem Titel „Jetzt den Kurs ändern: Die Menschheit hat das 1,5-Grad-Klimaziel verfehlt, sagt UN-Chef“ wird behauptet, dass der Planet in großer Gefahr ist, klimatische „Kipppunkte“ zu überschreiten, da eine Erwärmung um 1,5 °C nun unvermeidlich ist. Auch wenn eine Erwärmung um 1,5 °C bereits feststeht, wenn nicht sogar schon überschritten, ist die Behauptung falsch, dass dies einen gefährlichen Meilenstein darstellt. Nicht nur ist die Erzählung von den Kipppunkten Unsinn, es gibt auch keine Beweise dafür, dass eine Erwärmung um 1,5 °C eine besondere Bedrohung darstellt. Der angebliche Temperatur-Grenzwert wurde willkürlich und aus politischen statt aus wissenschaftlichen Gründen gewählt.

Der Artikel in The Guardian konzentriert sich auf Äußerungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen António Guterres, der im Vorfeld des COP30-Klimagipfels in Brasilien warnte, dass eine Erwärmung um 1,5 °C „unvermeidlich” sei und „verheerende Folgen” für den Planeten haben werde. Laut The Guardian forderte Guterres „die Staats- und Regierungschefs, die sich in der brasilianischen Regenwaldstadt Belém versammeln werden auf, sich bewusst zu machen, dass je länger sie die Emissionsreduzierung hinauszögern, desto größer die Gefahr ist, dass katastrophale „Kipppunkte im Amazonasgebiet, in der Arktis und in den Ozeanen überschritten werden“.

Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für sogenannte Kipppunkte, und etwas anderes zu behaupten, ist reine Panikmache aus politischen Gründen.

The Guardian und Guterres irren sich: Die Wissenschaft zeigt keine „Klima-Kipp-Punkte“

Ausgehend vom Amazonas-Regenwald, dem Ort des nächsten Klimagipfels im November, warnte Guterres Berichten zufolge, dass dieser zu einer „Savanne“ oder einem trockenen Grasland werden könnte. Es gibt jedoch keinerlei Belege für diese absurde Behauptung. Wie Guterres‘ frühere Äußerung über „kochende Ozeane“ handelt es sich um eine reine Phantasterei, die jeder faktischen Grundlage entbehrt. Guterres bezieht sich auf eine Dürreperiode, unter der Teile des Amazonasbeckens in den letzten Jahren gelitten haben, aber diese Dürre war historisch gesehen nicht ungewöhnlich, und die jüngsten lokalen Dürregebiete waren nicht schwerwiegender als frühere Dürreperioden. Wie im Beitrag „Media Outlets Continue Spreading False Amazon ‚Record Drought‘ Claims“ [etwa: Medien verbreiten weiterhin falsche Behauptungen über eine ‚Rekorddürre‘ im Amazonasgebiet] von Climate Realism erläutert, hat der Amazonas in der Vergangenheit Perioden mit starken Regenfällen und anhaltender Dürre erlebt, die schlimmer waren als die, die wir derzeit erleben. Historische Aufzeichnungen zeigen keine Verschärfung der Dürre im Amazonasgebiet. Die Bedrohung für den Baumbestand geht von Abholzung und Kahlschlag aus, nicht vom Klimawandel.

Auch die Arktis nähert sich keinem gefährlichen Kipppunkt. Sollte sich die Erwärmung fortsetzen, wird die Eisausdehnung wahrscheinlich schrumpfen, aber dies geschieht bei weitem nicht so schnell, wie Alarmisten behaupten. Die Ausdehnung des arktischen Meereises ist seit etwa 2010 stabil, was auf ein neues Eisausdehnungsregime hindeutet, und es ist nicht abzusehen, wie lange dies anhalten wird. Wenn man sich an der Vergangenheit orientiert, könnte das Meereis wieder zu wachsen beginnen, so wie es in der Vergangenheit immer wieder zu- und abgenommen hat.

Schließlich ist der von Guterres angesprochene Kipppunkt der Ozeane die Behauptung, dass Korallenriffe aufgrund von Veränderungen des pH-Werts und höheren Temperaturen im Meer aussterben werden. Aber auch hier zeigen Wissenschaft und Paläo-Geschichte, dass Korallen gegenüber Veränderungen widerstandsfähig sind, die weitaus extremer sind als die moderate Erwärmung der letzten Jahrzehnte. Wie bereits mehrfach bei Climate Realism diskutiert, besteht keine Gefahr, dass die Weltmeere versauern – Korallenriffe breiten sich aus und erzielen Rekord-Wachstumsraten.

Es stimmt, dass die „1,5 °C-Schwelle“ wahrscheinlich überschritten wird. Das bedeutet jedoch nichts, schon gar nichts Katastrophales. Die 1,5 °C-Erwärmungsgrenze wurde aufgrund des El-Niño-Phänomens bereits 2024 überschritten – ohne dass es zu einer Katastrophe gekommen wäre. Das sollte niemanden beunruhigen, da diese Grenze kein wissenschaftlich fundierter Wert ist. The Guardian hat in der Vergangenheit Panikmache betrieben, worauf Climate Realism hier eingegangen ist, und scheint nichts daraus gelernt zu haben. Die Zahl von 1,5 °C war willkürlich und wurde von einem 11-köpfigen deutschen politischen Beirat festgelegt, dem nur ein Meteorologe angehörte. Es handelt sich nicht um einen festen wissenschaftlichen Grenzwert wie beispielsweise der Siedepunkt von Wasser, auch wenn Alarmisten ihn unangemessenerweise so behandeln.

Die Äußerungen von Guterres basieren weder auf wissenschaftlichen Erkenntnissen noch auf Daten oder gar historischen Fakten. Er versucht lediglich, mit Unterstützung von The Guardian die Öffentlichkeit zu beunruhigen, um sich politischen Einfluss für die Verhandlungen auf der COP 30 zu verschaffen, obwohl immer mehr Länder die Klimaproblematik herunterzuspielen versuchen, da sie realistisch einschätzen, dass andere Themen dringlicher sind und fossile Brennstoffe vorerst weiterhin unverzichtbar für den Wohlstand sind.

Linnea Lueken is a Research Fellow with the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/11/01/the-guardian-and-guterres-are-wrong-science-shows-no-climate-tipping-points/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag The Guardian und Guterres irren sich: Die Wissenschaft zeigt keine „Klima-Kipp-Punkte“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wie die US-Bundesregierung die Macht zur Ermordung von Personen erlangte

Von Jacob G. Hornberger

Amerikaner vergessen oft, dass die Verfassung die Bundesregierung ins Leben rief und – ebenso wichtig – ihre Befugnisse auf diejenigen beschränkte, die in der Verfassung selbst aufgezählt sind. Tatsächlich war der einzige Grund, warum unsere amerikanischen Vorfahren die Verfassung akzeptierten, der, dass ihnen versichert wurde, dass ihre Befugnisse wenige, begrenzt und extrem eingeschränkt sein würden.

Daher rief die Verfassung keine Regierung mit inhärenten Befugnissen ins Leben, wie die traditionellen „Polizeibefugnisse“ (police powers), die Regierungen throughout die Geschichte charakterisierten. Wenn sie das getan hätte, würden unsere amerikanischen Vorfahren sie niemals gebilligt haben. Stattdessen wurde klar verstanden, dass die einzigen Befugnisse, die die Bundesregierung legal ausüben konnte, die in der Verfassung aufgezählten waren. Wenn eine Befugnis nicht aufgeführt war, konnte sie nicht legal ausgeübt werden.

Das war gemeint mit dem Begriff „Republik mit begrenzter Staatsgewalt“ (limited-government republic). Zum ersten Mal in der Geschichte hatte ein Volk die Macht seiner eigenen Regierung durch das Dokument beschränkt, das die Regierung ins Leben rief.

Wenn den Amerikanern dieses System nicht gefiel, konnten sie es durch eine Verfassungsänderung (amendment) ändern, für die die Verfassung die Mittel bereitstellte.

Unsere amerikanischen Vorfahren waren immer noch nicht zufrieden. Sie waren nach wie vor äußerst besorgt über die Möglichkeit, dass die Bundesregierung am Ende allmächtige, tyrannische Befugnisse über sie ausüben könnte, ähnlich denen, die von König George ausgeübt worden waren.

Sie waren besonders besorgt, dass der Präsident, obwohl demokratisch gewählt, beschließen könnte, seine Macht, insbesondere in Kombination mit dem Militär, einzusetzen, um Menschen willkürlich zu töten.

Die Befürworter der Verfassung taten ihr Bestes, um ihre Bedenken zu zerstreuen. Sie wiesen darauf hin, dass die Verfassung der Bundesregierung nicht die Befugnis gebe, Menschen willkürlich zu töten. Da eine solche Befugnis nicht enumeriert sei, könne sie daher nicht legal ausgeübt werden.

Angesichts des heftigen Widerstands gegen „stehende Heere“ (standing armies) war man zudem der Auffassung, dass der Präsident niemals über eine große Militärmacht verfügen würde, um eine derartige Tyrannei dem amerikanischen Volk aufzuzwingen, eine Tyrannei, die willkürliche Tötungen von Menschen beinhalten würde.

Diese Argumente reichten dem amerikanischen Volk immer noch nicht aus. Als Bedingung für die Annahme der Verfassung forderten sie eine Bill of Rights, die eigentlich eher eine „Liste von Verboten“ (Bill of Prohibitions) hätte heißen müssen, da sie überhaupt keine Rechte gewährt. Stattdessen untersagte sie der Bundesregierung ausdrücklich, Rechte zu verletzen oder zu zerstören. Das Zweite Amendement garantierte das Recht, Waffen zu besitzen und zu trauen (keep and bear arms), was sicherstellte, dass die Menschen die Mittel haben würden, um der Tyrannei ihres eigenen Präsidenten und seiner Armee zu widerstehen.

Das Fünfte Amendement verbot es der Bundesregierung, einer Person ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren (due process of law) das Leben zu nehmen. Bis zur Magna Carta im Jahr 1215 zurückreichend, bedeutete der Begriff „due process“ mindestens die doppelte Anforderung einer formellen Ankündigung (notice) und das Recht, gehört zu werden (right to be heard), bevor man ermordet oder hingerichtet wird.

Beachten Sie etwas Wichtiges am Fünften Amendement: Sein Schutz gilt für „Personen“ (persons), nicht nur für amerikanische Bürger. Unsere amerikanischen Vorfahren stellten sicher, dass der Präsident daran gehindert war, irgendjemanden ohne due process of law zu töten – also ohne formelle Anklage (z.B. eine Anklageschrift – indictment) und das Recht, gehört zu werden (z.B. eine Anhörung oder ein Prozess).

So gab es in unserem Regierungssystem schlicht und einfach keine Befugnis zur Ermordung (power of assassination), da diese offensichtlich die Tötung ohne due process of law beinhaltet.

Zentral für die verfassungsmäßige Form der begrenzten Regierung in Amerika war die Judikative. Ihre Aufgabe war es, die Verfassung gegenüber den anderen beiden Zweigen der Bundesregierung durchzusetzen. Wenn also ein Präsident damit beginnen würde, Menschen zu ermorden, wäre es die Pflicht der Judikative, eine solche Handlung als verfassungswidrig zu erklären und durch einstweilige Verfügungen (injunctive relief) zu unterbinden.

Dasselbe galt für den Kongress, der die verfassungsmäßige Befugnis der Amtsenthebung (impeachment) innehatte. Wenn ein Präsident und seine Handlanger damit beginnen würden, Menschen zu ermorden, wäre es die Pflicht des Kongresses, ihn anzuklagen und aus dem Amt zu entfernen.

Das war unser Regierungssystem für etwa 150 Jahre. Das ist eine sehr lange Zeit. Für ein Jahrhundert und eine Hälfte hatte der Präsident keine Befugnis zur Ermordung. Ich würde sagen, das ist eine sehr große Erfolgsgeschichte.

All dies änderte sich in den späten 1940er Jahren, als die Struktur der Bundesregierung von einer Republik mit begrenzter Staatsgewalt in einen sogenannten Nationalen Sicherheitsstaat (national-security state) umgewandelt wurde, der aus dem Pentagon, einer riesigen, permanenten stehenden Armee, der CIA und der NSA bestand – also genau die Art von Regierungsstruktur, die unsere amerikanischen Vorfahren abgelehnt hatten. Bundesbeamte rechtfertigten diese monumentale Umwandlung mit der Behauptung, sie sei notwendig, um die Vereinigten Staaten vor einer kommunistischen Übernahme zu schützen.

Interessanterweise vollzogen sie diesen revolutionären Wandel jedoch ohne auch nur den Anschein einer Verfassungsänderung, wie sie die Verfassung vorschrieb. Warum ist das wichtig? Weil ein Nationaler Sicherheitsstaat praktisch gesehen automatisch mit dem Erwerb allmächtiger, totalitärer, dunkler Befugnisse (dark-side powers) einhergeht, einschließlich der Befugnis zur Ermordung.

So wirkte sich die Umwandlung in einen Nationalen Sicherheitsstaat praktisch als De-facto-Verfassungsänderung aus, eine, die das Fünfte Amendement änderte – aber ohne eine Verfassungsänderung. Sobald die Umwandlung stattfand, verfügten der Präsident und sein Nationaler Sicherheitsapparat über die allmächtige, dunkle Befugnis, jeden zu ermorden, den sie wollten, sofern sie feststellten, dass das Opfer eine Bedrohung für die „nationale Sicherheit“ darstellte.

Angesichts der enormen Macht dieser neuen, riesigen, permanenten und mächtigen stehenden Armee machten der Oberste Gerichtshof der USA und der Rest der Bundesjustiz sofort klar, dass sie niemals eine Handlung des Nationalen Sicherheitsapparats für verfassungswidrig erklären würden, einschließlich der neu erworbenen Befugnis zur Ermordung. Der Grund für diese richterliche Zurückhaltung (judicial deference), ungeachtet des klaren Verstoßes gegen das Fünfte Amendement, war, dass die Judikative wusste, dass sie nicht in der Lage war, ihre Entscheidungen gegen die allmächtige Macht des Pentagons, des riesigen Militär- und Geheimdienstapparats, der CIA und der NSA durchzusetzen.

So kam es also, dass das amerikanische Volk heute in einer Gesellschaft lebt, in der der Präsident und sein riesiger, allmächtiger Nationaler Sicherheitsapparat die allmächtige, dunkle Befugnis besitzen, jeden zu ermorden, den sie wollen, ob Ausländer oder Amerikaner. Das ist offensichtlich nicht das, was unsere amerikanischen Vorfahren im Sinn hatten, als sie die Errichtung der Bundesregierung billigten.

Ex-Vizepräsident der BRICS-Bank enthüllt die Wahrheit über westliche Sanktionen

Paulo Nogueira Batista Jr., ein renommierter brasilianischer Ökonom und ehemaliger Vizepräsident der New Development Bank (NDB) von 2015 bis 2017, gewährt in einem exklusiven Interview mit dem Kanal „Think BRICS“ tiefe Einblicke in die Herausforderungen der BRICS-Finanzinstitutionen.

Als Mitbegründer der NDB und ehemaliger Exekutivdirektor für Brasilien beim Internationalen Währungsfonds (IWF) von 2007 bis 2015 kritisiert Batista die anhaltende Dominanz westlicher Finanzsysteme und plädiert für mutige Alternativen.

Das Gespräch, moderiert von Anastasia, beleuchtet Themen wie Dedollarisierung, Sanktionen und die Notwendigkeit neuer Institutionen. Batista integriert Fragen des Journalisten Pepe Escobar und betont, dass der Globale Süden ein eigenes, nicht-westliches Finanzsystem aufbauen muss.

Die NDB als Bank des Globalen Südens – Fortschritte und Hemmnisse

Die NDB, oft als BRICS-Bank bezeichnet, wurde 2014 von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gegründet, um Infrastruktur und nachhaltige Entwicklung im Globalen Süden zu finanzieren.

Batista, der maßgeblich am Aufbau beteiligt war, erklärt:

„Unser Ziel war es, eine Bank des Globalen Südens für den Globalen Süden zu schaffen. Wir wollten in einer großen Anzahl von Mitgliedsländern verleihen und zunehmend in anderen Währungen als dem Dollar operieren – also Anleihen in anderen Währungen emittieren und Kredite in nationalen Währungen der Borrowers vergeben.“

Trotz Fortschritten – etwa Anleihen und Kredite in Yuan – bleibt die Bank stark dollarabhängig. Batista räumt ein, dass der Fortschritt langsam ist und die NDB größtenteils in Dollar leiht und borgt.

Dies unterstreicht die Abhängigkeit von westlichen Kapitalmärkten und Rating-Agenturen wie Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch, die als „Triopol“ die Regeln diktieren.

Westliche Sanktionen: Warum die NDB Russland nicht mehr bedient

Ein zentraler Kritikpunkt Batistas ist die Unterwerfung der NDB unter westliche Sanktionen. Russland, Gründungsmitglied mit fast 20 Prozent des Kapitals, erhält keine Kredite mehr.

„Die NDB ist so stark vom westlichen System eingeschränkt, dass sie die Kreditvergabe an Russland eingestellt hat. Warum? Weil die NDB bei Krediten an Russland unter Sanktionen fallen würde, ihre Kreditbewertung verlieren und die Borrow-Kosten auf westlichen Märkten steigen würden“, erklärt Batista.

Dies mache die Bank unkonkurrenzfähig. Batista hofft auf Lösungen: Kredite in anderen Währungen oder Finanzierung außerhalb des Dollar-Systems könnten Unabhängigkeit schaffen.

Dennoch akzeptiere die NDB derzeit „schüchtern“ die Regeln des Westens. Ähnlich scheitern Länder wie Iran, Kuba und Venezuela am Beitritt, da ihre Präsenz die Ratings gefährden würde.

Der Bedarf an einem neuen, nicht-westlichen Finanzsystem

Batista warnt vor der Dysfunktionalität des westlichen Systems: SWIFT, der Dollar, IWF und Weltbank werden als Waffen eingesetzt.

„Der Westen untergräbt die Institutionen, die er selbst geschaffen hat. Der Dollar verliert an Vertrauen, weil er als Waffe missbraucht wird“, sagt er.

Reformen seien unmöglich – trotz kleiner Fortschritte beim IWF 2010.

„Der Westen wird keine grundlegenden Reformen des seit dem Zweiten Weltkrieg bestehenden Systems zulassen. Wir müssen von vorne beginnen.“

Die BRICS haben dies bereits mit der NDB und dem Contingent Reserve Arrangement (CRA, dem BRICS-Währungsfonds) getan. Batista:

„Wir haben das 2011/2012 erkannt: Das bestehende System ist unreformierbar. Bleibt im 20. Jahrhundert – wir gehen ins 21. Jahrhundert mit einem ausgewogeneren, fairen und nicht-waffensierten System.“

Neue Initiativen: Die SCO-Bank als Vorbild für Unabhängigkeit

Ein vielversprechender Ansatz ist die kürzlich angekündigte Entwicklungsbank der Shanghai Cooperation Organization (SCO). Präsident Xi Jinping kündigte sie auf dem SCO-Gipfel in China an.

Batista spekuliert: Sie könnte vollständig außerhalb westlicher Märkte operieren, Anleihen in nationalen Währungen (z. B. Yuan) emittieren, Kredite in Yuan vergeben und auf chinesische Rating-Agenturen setzen. SWIFT würde umgangen, stattdessen CIPS (chinesisches System) oder russische Alternativen genutzt.

Dies würde Kredite an Russland oder Iran ermöglichen, ohne Sanktionsrisiken. Batista sieht hier eine Lücke, die die SCO füllen könnte – im Kontrast zur NDB, die weiterhin westlich integriert bleibt.

Expansion der NDB: Dilma Rousseff und neue Mitglieder

Unter Präsidentin Dilma Rousseff, die kürzlich für fünf Jahre wiedergewählt wurde (nominiert von Russland), wächst die NDB.

Neue Mitglieder wie Ägypten, Algerien, Kolumbien, Bangladesch, Vereinigte Arabische Emirate und Usbekistan erhöhen die Zahl auf zehn. Indonesien hat kürzlich Regierungszustimmung für den Kauf von Anteilen in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar erhalten.

Batista sieht positive Trends, kritisiert aber die Langsamkeit:

„Wie kann man eine globale Bank mit nur zehn Mitgliedern sein? Wir brauchen Länder aus aller Welt – Lateinamerika, Afrika, Mittlerer Osten.“

Er schlägt „Partnerländer“ vor, ähnlich wie bei der BRICS-Politik, um sensible Staaten schrittweise einzubinden.

Portfolio und Transparenz: Fokus auf Nachhaltigkeit, Mangel an Offenheit

Die NDB investiert stark in grüne Energie, Wasser, Transport und Sanitär. Batista bestätigt dies als strategisch, passend zu den Statuten (Infrastruktur und nachhaltige Entwicklung).

Industrielle Projekte seien möglich, doch die Bank sei „sehr intransparent“.

„Auf der Website oder in offiziellen Dokumenten erfährt man nichts Relevantes über das Portfolio. Das könnte daran liegen, dass die Bank nicht sicher ist über die Qualität der Projekte und öffentliche Prüfung scheut“, kritisiert er.

Dedollarisierung: Langsam, aber unaufhaltsam?

Die NDB zielt auf 30 Prozent Kredite in lokalen Währungen bis 2030 (aktuell ca. 22 Prozent). Batista:

„Zu wenig, zu spät.“

Er verweist auf Vorbilder wie die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB), die in Brasilien in Real operiert. Yuan sei machbar, da es internationalisiert.

Dedollarisierung schreite voran: Über 90 Prozent der Russland-China-Transaktionen in nationalen Währungen, ähnlich Russland-Indien.

Doch nationale Währungen allein reichten nicht – Imbalancen erfordern eine neue Reservewährung. Batista schlägt eine fiduziarische Währung vor, gedeckt durch Staatsanleihen der BRICS, nicht Gold (zu volatil).

„Wir brauchen eine plurilaterale Währung für Transaktionen und Reserven, backed by the states.“

BRICS Pay: Ein Zahlungssystem für die Menschen

Batista sieht ein gemeinsames BRICS-Zahlungssystem (z. B. BRICS Pay) als machbar. Nationale Systeme wie Pix (Brasilien) oder WeChat/Alipay (China) sind modern.

„Man muss sie kompatibel machen – technisch möglich, politisch herausfordernd.“

Er erlebte selbst schnelle Überweisungen von Brasilien nach China. Hindernisse: Angst vor westlichem Missfallen.

„Es wird geschehen, ob der Westen will oder nicht.“

Fazit: Mut zu Alternativen

Paulo Nogueira Batista Jr. malt ein klares Bild: Die NDB ist ein Schritt, doch westliche Sanktionen und Abhängigkeiten bremsen sie.

BRICS und SCO müssen mutig vorgehen – mit neuen Banken, Währungen und Systemen.

„BRICS ist keine Anti-West-Formation, sondern eine Alternative.“

Ohne echte Unabhängigkeit bleibt es bei Reden. Batista plant eine detaillierte Studie zur Reservewährung und signalisiert Rückkehr zu Diskussionen.

Der Globale Süden steht vor der Wahl: Anpassen oder aufbrechen.

USA und Südkorea entwickeln chimäres Vogelgrippevirus – 100 % tödlich bei Säugetieren, infiziert menschliche Blutzellen und greift das Gehirn an

USA und Südkorea entwickeln chimäres Vogelgrippevirus – 100 % tödlich bei Säugetieren, infiziert menschliche Blutzellen und greift das Gehirn an

Studie bestätigt: Das im Labor erzeugte Hybrid-H5N1-Virus dringt in Immunzellen ein, repliziert sich im menschlichen Blut, breitet sich im gesamten Körper aus – bis ins Gehirn – und tötete jedes getestete Säugetier

Von Jon Fleetwood – 20. Oktober 2025

Eine im September veröffentlichte Studie in Science Advances bestätigt, dass US-amerikanische und südkoreanische Forscher ein „Frankenstein“-ähnliches, chimäres Vogelgrippevirus entwickelt haben, das bei Säugetieren zu 100 % tödlich ist, menschliche Immunzellen infiziert und sich im Körper – einschließlich des Gehirns – ausbreitet.

Das internationale Team unter Leitung von Young Ki Choi (Korea Virus Research Institute) und Richard J. Webby (St. Jude Children’s Research Hospital, Memphis, Tennessee) rekonstruierte und veränderte genetisch den nordamerikanischen H5N1-Stamm A/Lesser Scaup/Georgia/W22-145E/2022 (GA/W22-145E/22).

Die von der südkoreanischen Regierung finanzierten Experimente werfen Sicherheitsfragen auf – zumal US-Kongress, Weißes Haus, Energieministerium, FBI und CIA bestätigt haben, dass die COVID-19-Pandemie vermutlich auf Labor-Manipulationen an Pathogenen zurückgeht.

Kernfrage: Erzeugen Regierungen absichtlich oder versehentlich die nächste Pandemie?

Laborgefertigte Chimäre

Das neue Virus entstand nicht in der Natur.
Das Team nutzte ein acht-Plasmid-Reverse-Genetik-System, eine Gain-of-Function-Technik, die es ermöglicht, ein komplettes Virusgenom aus DNA-Plasmiden zu synthetisieren, in menschliche oder tierische Zellen einzuschleusen und so einen infektiösen Erreger zu erzeugen.

Die Forscher kombinierten Gene des nordamerikanischen Stamms GA/W22-145E/22 mit Segmenten des eurasischen Stamms A/Common Teal/Korea/W811/2021 (KR/W811/21). Schon der Ausgangsstamm war ein Hybrid beider Influenza-Familien, auf dessen Basis neue synthetische Mutationen eingeführt wurden – eine echte Chimäre, zusammengesetzt aus verschiedenen genetischen Quellen und im Labor verstärkt.

Die gezielten Mutationen

Im Fokus standen zwei Mutationen – PB2-478I und NP-450N.
Sie machten das Virus erheblich aggressiver, erweiterten die Zahl infizierbarer Zelltypen und ermöglichten eine Ausbreitung über die Lunge hinaus.

  • PB2-478I befindet sich im Polymerase-Gen – sie verbessert die Fähigkeit des Virus, die „Schaltmechanismen“ menschlicher Zellen zu kapern und sich rasant zu vermehren.
  • NP-450N betrifft das Nucleoprotein, das das Virusgenom schützt und transportiert – diese Änderung ließ jede infizierte Zelle mehr Viruspartikel freisetzen.

In Kombination führten beide Mutationen zu einem Virus, das Immunzellen (T-, B-, Makrophagen, Monozyten) infizierte, über das Blut in Organe gelangte und das Gehirn erreichte.

Die Autoren schreiben:

„PB2-478I und NP-450N wirken synergistisch und steigern Polymerase-Aktivität, vRNA-Synthese und Replikationseffizienz über mehrere Wirtsarten hinweg.“

Wurden die Mutationen wieder rückgängig gemacht (PB2-478V und NP-450S), blieb das Virus auf die Lunge beschränkt – kein Tier starb.

100 % tödlich bei Säugetieren

Alle 24 Frettchen, die mit dem konstruierten GA/W22-145E/22-Stamm infiziert wurden, starben innerhalb von sieben Tagen. Die Vergleichsgruppe mit dem eurasischen Virus überlebte.

Obduktionen zeigten Virusvermehrung in nahezu allen Organen – Lunge, Leber, Milz, Nieren, Darm, Lymphknoten und Gehirn – mit RNA-Nachweis bis in tiefe Hirnareale vier Tage nach Infektion.

Infektion menschlicher Blutzellen

In weiteren Tests replizierte die chimäre Variante effizient in menschlichen peripheren Blutzellen (PBMCs) und THP-1-Monozyten – ein Beweis, dass sie direkt menschliche Immunzellen befällt:

„Menschliche PBMCs infiziert mit GA/W22-145E/22 zeigten signifikant höhere Replikation (… cRNA, mRNA und vRNA Niveaus …), als Zellen, die mit KR/W811/21 infiziert wurden.“

Damit kann das Virus das Immunsystem selbst zur Verbreitung nutzen – ein für Influenza ungewöhnlich gefährliches Merkmal.

Neuroinvasion – Befall des Gehirns

Mikroskopische Aufnahmen zeigten virale RNA über den Riechkolben hinaus bis in die Großhirnrinde – ein klarer Hinweis auf Gehirninfektion.
Immunzellen im Hirngewebe dienten dem Virus offenbar als Transportvehikel durch die Blut-Hirn-Schranke.

Ein Frankenstein-Virus aus dem Labor

Zusammengefasst wurde:

  • Ein Influenza-Genom aus Plasmiden rekonstruiert,
  • Eurasische und nordamerikanische Gene gemischt,
  • Neue Mutationen zur Steigerung von Polymerase-Aktivität und Virulenz eingefügt,
  • Menschliche Zellinfektion, systemische Ausbreitung und Neuroinvasion nachgewiesen.

Damit erfüllt das Projekt die Definition eines chimären Gain-of-Function-Virus – eines absichtlich entwickelten Hybriden mit neuen, gefährlicheren Eigenschaften.

Fazit

Die Studie in Science Advances dokumentiert die gezielte Erzeugung eines im Labor hergestellten, chimären H5N1-„Frankenstein“-Virus, das

  • alle getesteten Säugetiere tötete,
  • sich in menschlichen Blutzellen vermehrte,
  • sich systemisch über Immunzellen verbreitete und
  • das Gehirn befiel.

Die Autoren selbst schließen:

„Diese Mutationen verursachen eine immune-zellvermittelte systemische Ausbreitung, Neuroinvasion und potenzielle vertikale Übertragung.“

Klartext: Dies war keine natürliche Evolution – sondern die absichtliche Schaffung eines artenübergreifenden, menschliche Zellen infizierenden und bei Säugetieren tödlichen Hybridvirus im Labor – unter dem Deckmantel der „Pandemie-Vorbereitung“.

Gottfried Curio (AfD): „Hunderttausendfache Rückführungen statt leere Merz-Ankündigungen“

Gottfried Curio (AfD): „Hunderttausendfache Rückführungen statt leere Merz-Ankündigungen“

Gottfried Curio (AfD): „Hunderttausendfache Rückführungen statt leere Merz-Ankündigungen“

„Unsere Leute sollen bis siebzig arbeiten, während illegale Syrer weiter das Stadtbild bevölkern“: Dem innenpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Gottfried Curio platzt der Kragen bei so viel Heuchelei und Doppelmoral von CDU und CSU. Statt nach dem Ende des Syrien-Kriegs alle Schutztitel aufzuheben, sämtliche syrische Asylbewerber zurückzuführen und ein sofortiges Moratorium bei Einbürgerungen zu verhängen, lässt die Union auch dieses Jahr wieder Hunderttausende einwandern und einbürgern. Von „Abschiebe-Turbo“ keine Spur, meint Curio: „Die Merz-Union erzeugt im Turbo-Tempo Abschiebehindernisse!“

The post Gottfried Curio (AfD): „Hunderttausendfache Rückführungen statt leere Merz-Ankündigungen“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Der Pfizer-Job

Der Pfizer-Job

Von Dr Ah Kahn Syed

Wie Pfizer den größten Raubüberfall auf eine Pharma-Studie aller Zeiten durchführte – und die Aufsichtsbehörden alles schluckten, ohne mit der Wimper zu zucken.

Der Impfstoff von Pfizer ist zu mehr als 90 % wirksam”.

Diese Schlagzeilen wurden weltweit wiederholt, vor allem von den Aufsichtsbehörden FDA, TGA, EMA und MHRA.

Die „tatsächliche“ Statistik lag bei 95 %. Ja, Pfizer und die FDA kamen nach einer der schnellsten und größten randomisierten kontrollierten Studien in der Geschichte der Pharmazie zu dem Schluss, dass die Impfung mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer das Risiko, an COVID zu erkranken, um 95 % senkt im Vergleich zu Personen, die das Produkt nicht erhalten haben.

Um es noch einmal zu wiederholen: Es ging hier um eine COVID-Infektion. Pfizer machte keine Angaben zum Schweregrad, zu Krankenhausaufenthalten oder Todesfällen. Die FDA stimmte zu, dass die Studie von Pfizer zeigte, dass von 100 nicht geimpften Personen, die „an COVID erkrankten”, nur 5 geimpfte Personen „an COVID erkrankten”. Und denken Sie daran, dass es sich hier um eine COVID-Infektion (positiver Test) handelt, um nichts anderes.

Die Analyse der FDA der verfügbaren Wirksamkeitsdaten von 36.523 Teilnehmern im Alter von 12 Jahren und älter ohne Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion vor 7 Tagen nach der zweiten Dosis bestätigte, dass der Impfstoff zu 95 % wirksam war (95 %-Konfidenzintervall 90,3, 97,6) bei der Vorbeugung von COVID-19 mindestens 7 Tage nach der zweiten Dosis (mit 8 COVID-19-Fällen in der Impfstoffgruppe im Vergleich zu 162 COVID-19-Fällen in der Placebogruppe).

Anders ausgedrückt: Für jede geimpfte Person, die Sie getroffen haben und die COVID hatte, hätten Sie mindestens 24 geimpfte Personen treffen müssen, die nie COVID hatten. Angesichts der Tatsache, dass die meisten geimpften Menschen tatsächlich „COVID bekommen haben” – viele von ihnen sogar mehrfach –, klingt das unmöglich, oder?

Das ist es auch.

Dennoch zeigte die Studie selbst eine 95-prozentige Verringerung des Risikos einer Infektion und wurde am 10. Dezember 2020 in der berüchtigten Fachzeitschrift New England Journal of Medicine (derselben Zeitschrift, die auch die betrügerische Surgisphere-Studie veröffentlichte) veröffentlicht.

Daten sind wichtig

Als Hintergrundinformation zu den ersten Warnsignalen bezüglich dieser Studie und der anschließenden „Notfallzulassung” des Pfizer-COVID-19-Impfstoffs sind einige Daten erwähnenswert.

  • Der erste Patient wurde am 27. Juli 2020 für die Studie rekrutiert.
  • Bis zum 31. August 2020 war die Hälfte der Teilnehmer rekrutiert worden, was bedeutet, dass weniger als die Hälfte der Teilnehmer eine Nachbeobachtungszeit von mindestens 75 Tagen nach der ersten Injektion hatte. Da man davon ausging, dass man nach der zweiten Injektion zwei Wochen (35 Tage) warten musste, bis der Impfstoff „wirkt”, bedeutet dies, dass die Hälfte der Teilnehmer eine Nachbeobachtungszeit von weniger als 47 Tagen für die „wirksame Dosis” hatte.
  • Die ursprüngliche Einreichung von Pfizer bei der FDA erfolgte am 20. November 2020. Der „Datenstichtag” für die Studie – der letzte Tag, an dem COVID-Infektionen registriert werden konnten – war der 14. November 2020.
  • Die Sitzung des VRBPAC (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee) bei der FDA fand am 10. Dezember 2020 statt, dem Tag, an dem die Studie veröffentlicht wurde.
  • Das VRBPAC-Bewertungsdokument für den Antrag von Pfizer wurde am 7. Dezember 2020 verfasst, nur zwei Wochen nach Einreichung des Antrags – und nachdem eine Studie mit 44.000 Teilnehmern bewertet werden musste.

Dieser Median von 47 Tagen war die Grundlage für die Zulassung, aber es kommt noch schlimmer – viel schlimmer.

Tatsächlich werden wir zeigen, dass die gesamte Studie eine Farce war und dass es nie einen Nutzen gab – überhaupt keinen, ganz zu schweigen von einer „95-prozentigen Verringerung der Infektionen”.

Hier ist die von Pfizer bereitgestellte Grafik, mit der sie eine 95-prozentige Reduzierung der Infektionen belegen wollten. Sie ist beeindruckend. Die rote Linie steht für die „Placebo”-Gruppe und die blaue Linie für die „geimpfte” Gruppe. Und obwohl sie anfangs mit der gleichen Rate infiziert werden, hören die Geimpften etwa 10 Tage nach der ersten Impfung so gut wie gar nicht mehr auf, sich zu infizieren. Ein wahrhaft wundersamer Impfstoff.

Beachten Sie, dass seine Tabelle nach „Tag nach Dosis 1” und nicht nach „Tag des Jahres” oder „Tag der Studie” gegliedert ist.

Der Grund für die Angabe der Daten ist nicht nur, um zu zeigen, dass die Zulassung auf der Grundlage einer 47-tägigen Nachbeobachtungszeit für die meisten Patienten erfolgte, sondern auch, dass sie innerhalb eines Tages erteilt wurde, da die VRBPAC-Sitzung am 10. Dezember 2020 stattfand und die EUA-Zulassung am 11. Dezember 2020 erklärt wurde. Es ist natürlich nicht möglich, dass eine solche Entscheidung über Nacht getroffen wurde, was bedeutet, dass es sich um eine vorab vereinbarte Zulassung handelte und Pfizer lediglich Daten vorlegen musste, die zeigen, dass in der Gruppe, die länger als 35 Tage nachbeobachtet wurde, weniger Infektionen in der Impfgruppe auftraten.

Und wir werden sehen, dass dies alles für den 20. Oktober geplant war, also etwa vier Wochen vor dem Stichtag für die Daten.

Was ist „COVID” laut Pfizer?

Hier kommt der nächste wichtige Teil der Hektik.

Für die meisten von uns ist „COVID” ein klinisches Syndrom, das durch eine Virusinfektion gekennzeichnet ist, die Symptome verursacht. Zu diesen Symptomen gehören immer Fieber und Lethargie. Bei manchen Menschen kommt es zu Husten oder Schnupfen. Und wenn es zu einem „schweren COVID-Verlauf” kommt, dann geht dieser fast immer mit einer postviralen Lungenentzündung einher – genau wie bei der „Spanischen Grippe” von 1918 und im Grunde bei jedem anderen Atemwegsvirus, wie ich hier ausführlich beschrieben habe.

Wenn Sie keine Symptome haben, können Sie nicht wirklich an „COVID“ oder einer ähnlichen Krankheit von Bedeutung leiden. Ein positiver PCR-Test ist irrelevant, wenn Sie keine Symptome haben (warum testen Sie dann überhaupt?), aber wenn Sie Symptome haben, ist dies ein starkes Indiz für eine Virusinfektion mit SARS-Cov-2.

Man könnte also meinen, dass die Definition von „COVID“ in der Pfizer-Studie in etwa so lautet: „Symptome einer respiratorischen Virusinfektion mit Fieber, Husten und einem positiven PCR- oder Lateral-Flow-Test, der bei der örtlichen Gesundheitsbehörde durchgeführt wurde“, oder?

Oh nein. Dies ist die Falldefinition im Pfizer-Protokoll.

Die Wirksamkeit wird bewertet. Wenn ein Teilnehmer zu irgendeinem Zeitpunkt eine akute Atemwegserkrankung entwickelt (siehe Abschnitt 8.13), wird er für die Zwecke der Studie als potenziell an COVID-19 erkrankt betrachtet. Der Teilnehmer sollte sich an die Einrichtung wenden, es sollte ein persönlicher Besuch oder eine telemedizinische Untersuchung stattfinden und es sollten Untersuchungen durchgeführt werden … Dazu gehört ein Nasenabstrich (Mittelturbinate), der in einem Zentrallabor mittels Reverse Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) getestet wird … Das NAAT-Ergebnis des Zentrallabors wird für die Falldefinition herangezogen.

Darin versteckt sich ein Satz, den nicht viele Leute bemerkt haben, der aber vor über drei Jahren zu diesem Tweet geführt hat…

Der interessante Satz lautet: „Das NAAT-Ergebnis des Zentrallabors wird für die Falldefinition verwendet.“

Der Tweet fragt im Grunde genommen, warum man – wenn ein großer Teil der Studienteilnehmer in Argentinien rekrutiert wurde – seinen „COVID-verdächtigen“ Abstrich den ganzen Weg nach New York schicken würde.

Die Antwort wird klar, wenn man weiß, was das „Zentrallabor“ ist – es handelt sich um das Labor von Pfizer in Pearl River, New York. Woher wissen wir das? Weil es in den Dokumenten steht, die Pfizer und die FDA 75 Jahre lang zurückhalten wollten – bis Aaron Siri die FDA vor Gericht brachte, um genau diese Dokumente herauszugeben.

[An dieser Stelle sei angemerkt, dass diese Dokumente insgesamt mehr als 2 Millionen Seiten umfassen. Ich hoffe daher, dass die Leser mir verzeihen, dass ich so lange (nämlich 3 Jahre) gebraucht habe, um diesen Artikel zu verfassen, der auf der Analyse und Überprüfung der darin enthaltenen Daten basiert. Es ist eine Menge Arbeit, und jeder, der sich diese Akten angesehen hat, weiß, dass es unmöglich ist, sie in zwei Wochen gründlich zu prüfen.

Und hier ist die Bestätigung, dass sich das „Zentrallabor” im Impfstoff-Hauptquartier von Pfizer befand…

… Das bedeutet, dass die Entscheidung, ob ein Abstrich als PCR-positiv oder -negativ markiert wurde – was der einzige Test war, der zählte –, bei Pfizer lag.

Da gibt es offensichtlich nichts zu sehen. Aber es kommt noch besser.

VRBPAC SHMERPAC

Die VRBPAC-Sitzung der FDA fand am 10. Dezember 2020 statt und bestand aus einer Gruppe von Personen, die völlig inkompetent wirkten – und in einigen Fällen nicht einmal zu wissen schienen, wie spät es war oder wie man Zoom benutzt.

Mit Ausnahme von Doran Fink, der eine ausgefeilte Präsentation hielt, die fast so aussah, als wäre sie für ihn geschrieben worden, und erklärte, wie die FDA diese Studiendaten „monatelang” untersucht hatte. Und das, obwohl (vermutlich) zu diesem Zeitpunkt noch keine klinischen Daten vorlagen – was also unmöglich war. Zur Klarstellung: Die Aufhebung der Verblindung in der Studie durfte erst nach dem 14. November 2020 erfolgen. Es scheint also, als würde Doran Pfizer opfern, indem er uns erzählt, dass Pfizer irgendwie wusste, wer in welcher Gruppe war, bevor der 14. November kam.

Es war auch nicht möglich, dass Doran Fink selbst eine solche Datenmenge analysiert hat, da er keine Erfahrung im Umgang mit großen klinischen Datensätzen hatte, also war es sicherlich nicht er, der diese Analyse durchgeführt hat.

Doran wurde für seine Bemühungen, die Daten der Pfizer-Studie schönzureden, mit einem Traumjob bei Moderna belohnt… und als ob das noch nicht genug wäre, rockt er jetzt bei GSK, der Heimat des Pharma-Impfstoffkartells. Da gibt es also absolut nichts zu sehen, denn die „Drehtür“-Korruption bei der FDA ist nur Teil des Mobiliars.

Und hier ist er nun bei der VRBPAC-Sitzung selbst und erzählt uns, wie die FDA (d. h. Fink und Freunde) die Studie mit 44.000 Teilnehmern in kürzester Zeit „gründlich und umfassend” geprüft hat, obwohl er (und seine Elfen) tatsächlich monatelang daran gearbeitet hatten. Und das sogar über Thanksgiving hinweg – nur um wirklich deutlich zu machen, dass sie daran gearbeitet hatten.

Nur mussten sie gar nichts machen, weil nichts Pfizer davon abhalten konnte, die ganze „Analyse“ für sie zu schreiben. Es ist echt unwahrscheinlich, dass Doran Fink das 60-seitige Dokument geschrieben hat.

Aber das Wichtigste ist, dass Pfizer schon am 9. November wusste, dass der Impfstoff „gewirkt“ hat. Genauso wie alle „Mainstream“-Medien und das WEF.

Das war alles ein bisschen unredlich, denn wenn der Stichtag für die Datenerhebung der 14. November war, konnte Pfizer vor diesem Datum gar nicht wissen, dass sie überhaupt etwas erreicht hatten, es sei denn, das „unblindierte Team”, das sie praktischerweise als Teil ihres Protokolls hatten, hätte es ihnen gesagt.

Und obwohl sie ein „nicht verblindetes Team“ hatten, das wusste, welche Patienten in welchen Gruppen waren, brauchten sie diese Informationen nicht, weil sie eine andere Möglichkeit hatten, dies herauszufinden, auf die wir gleich noch zurückkommen werden.

Was hat Doran getan?

Nun, abgesehen davon, dass er sich (zweimal) einen bequemen Job bei einem Pharmaunternehmen gesichert hat, nachdem er der Welt die Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs verkauft hatte, um die EUA-Zulassung (Emergency Use Authorization) in weniger als 24 Stunden unter Dach und Fach zu bringen, ist die Antwort wahrscheinlich: nicht sehr viel.

An dieser Stelle verdient auch Moderna eine lobende Erwähnung, das nur 7 Tage später eine ähnliche Notfallzulassung erhielt (nachdem es denselben „Zentrallabor”-Trick angewendet hatte). Ja, das ist richtig: Während Fink und sein Team auf ihren Thanksgiving-Truthahn verzichteten, um die Daten von 44.000 Teilnehmern der klinischen Studie für Pfizer zu sichten, haben sie offenbar auch die Studie von Moderna mit 30.000 Teilnehmern „gründlich bewertet”. Entweder das, oder jede Analyse, die sie vorgaben durchzuführen, wurde (wieder einmal) von der Pharmaindustrie für sie geschrieben.

Aber zurück zur Analyse der Pfizer-Studie durch Doran Fink… Bei der VRBPAC-Sitzung selbst war es tatsächlich Susan K. Wollersheim, die die statistische Präsentation hielt. Ihre Fähigkeit, eine klinische Studie mit 44.000 Teilnehmern in Rekordzeit zu analysieren, ist legendär, da sie noch nie eine klinische Forschungsstudie veröffentlicht hat. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Wollersheim diese Daten von 44.000 Teilnehmern analysiert hat, nahezu null.

Hier ist sie mit ihrer Blaulichtfilterbrille zu sehen, während sie darauf hinweist, dass die FDA im Oktober ebenfalls über Insiderinformationen zu der fantastischen „95 %-Wirksamkeit” verfügte.

Natürlich würde nur ein Zyniker behaupten, dass dieses „wundersame” Ergebnis der US-Bevölkerung vor den Wahlen 2020 hätte bekannt gegeben werden können, damit sie keine speziellen Wahlurnen aufstellen mussten, aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn man sich den VRBPAC-Monolog der blauäugigen Wollersheim tatsächlich ansieht, kann man erkennen, dass sie nur ein Skript vorliest. Das ist keine Überraschung, denn es ist unmöglich, dass diese Leute diese Analyse durchgeführt haben. Sie verfügen nicht über die erforderlichen Fähigkeiten, und der Arbeitsaufwand ist unglaublich – insbesondere für jemanden, der als Arzt tätig ist und daher keine Zeit dafür hat.

Zum Kontext: Was Sie unten in meiner Analyse sehen, ist nur ein Teil dessen, woran wir seit über drei Jahren arbeiten. Mit „wir” meine ich eine Handvoll Leute, die über die Fähigkeiten verfügen, die Pfizer-Daten zu durchforsten, die schließlich nach zwei Jahren von der FDA veröffentlicht wurden. Das war die beschleunigte Veröffentlichung, nachdem das Gericht den Versuch der FDA, diese Daten erst nach 75 Jahren zu veröffentlichen, gekippt hatte. Es handelt sich buchstäblich um Millionen von Seiten, und es ist völlig ausgeschlossen, dass die Susan Wollersheims dieser Welt in zwei Wochen eine vollständige Neuauswertung der Daten hätten vorlegen können.

Allein die Arbeit an diesem einen Aspekt des Datenbetrugs von Pfizer (dem Thema dieses Artikels) hat mich drei Jahre lang beschäftigt. Ähnlich hat OpenVAET rund zwei Jahre damit verbracht, Beispiele dafür zu sammeln, wo Pfizer so viel betrogen hat, dass es allein aufgrund von „Fehlern” die Ergebnisse in die „richtige” Richtung beeinflusst hat.

Im Vergleich dazu kam einer der Datenprüfer der FDA, Ye Yang, der leitende Statistiker der FDA, innerhalb weniger Wochen zu dem Schluss:

Bei der Überprüfung wurden keine wesentlichen statistischen Probleme hinsichtlich der Sicherheitsdaten festgestellt. Ein höherer Prozentsatz der Probanden in der BNT162b2-Gruppe berichtete nach jeder Dosis über lokale und systemische Reaktionen als die Placebo-Empfänger sowohl in der jüngeren (16 bis 55 Jahre) als auch in der älteren (>55 Jahre) Erwachsenenaltersgruppe. Es gab keine größeren Ungleichgewichte bei den gemeldeten SAEs, zu einem Abbruch führenden AEs oder Todesfällen zwischen den Behandlungsgruppen einen Monat und bis zu sechs Monate nach der zweiten Dosis oder der Aufhebung der Verblindung/dem Datenstichtag. (b) (6)

Es gibt Hinweise auf eine Reaktogenität im Zusammenhang mit BNT162b2; die überwiegende Mehrheit der Ereignisse war von leichter oder mäßiger Schwere und kurzer Dauer. In der Studie C4591001 gab es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für unaufgeforderte SAE oder Todesfälle im Zusammenhang mit BNT162b2. Ich verweise auf das klinische Review-Memo von Dr. Susan Wollersheim und Dr. Ann Schwartz zur allgemeinen Sicherheitsbewertung von BNT162b2.

Gute Arbeit, Ye Yang. Keine einzige Erwähnung von Brook Jacksons Betrugsanzeige, die im September 2020 bei der FDA eingereicht wurde. Alles ist rosig.

Ich denke, wir können mit Sicherheit sagen, dass die FDA kein Interesse daran hat, in solchen Studien nach Betrug zu suchen. Tatsächlich ist es sehr wahrscheinlich, dass die FDA überhaupt nichts analysiert hat, sondern nur das wiedergekäut hat, was Pfizer ihr vorgelegt hat.

Was niemand getan hat, werde ich Ihnen jetzt zeigen.

Der Pfizer-Raub (alias „wie sie es gemacht haben“)

Hintergrund

Um zu verstehen, was Pfizer brauchte, um das Studienergebnis zu fälschen, müssen zwei Fragen gestellt werden:

  1. Wie viele Infektionen hätte es in jeder Gruppe geben müssen, wenn die Behauptungen wahr wären?
  2. Haben die Antikörpertests die Zahlen bestätigt?

Beginnen wir also mit der Betrachtung der Anzahl der positiven Tests laut Pfizer.

Diese stammen direkt aus der Präsentation von Susan Wollersheim und wurden aus Gründen der Lesbarkeit gekürzt.

Ich werde kurz die Zahlen erläutern, da dies wichtig ist.

Die erste Zeile zeigt 50 Fälle in der Impfstoffgruppe und 275 Fälle in der Placebogruppe, was einer Gesamtwirksamkeit von 82 % entspricht (das heißt, 50 Fälle sind 82 % weniger als 275 Fälle bei einer ähnlichen Teilnehmerzahl in jeder Gruppe).

[Zur Information: Diese Zahlen (50 gegenüber 275) ändern sich geringfügig, je nachdem, welche Dateien aus dem Pfizer-Dump verwendet werden, wie Sie in den folgenden Diagrammen sehen können.

Die zweite Zeile zeigt, woher die 95 % stammen, wenn nur Fälle gezählt werden, die nach 4 Wochen nach der ersten Impfung auftreten.

Und hier kommt das Wunder ins Spiel, denn im Grunde genommen haben sie für einen bestimmten Zeitraum aufgehört, Fälle (nur in der geimpften Gruppe) zu sammeln, um die Grenze zu erreichen.

Damit dies geschehen konnte, musste es entweder einen Zaubertrick geben oder der Impfstoff wirkt wirklich (und Ihre 24 geimpften Freunde, die COVID bekommen haben, müssen sich das eingebildet haben).

Um zu veranschaulichen, wie der Trick funktioniert, hier ein kleiner Ausschnitt aus einem Sketch von Penn & Teller (übrigens keine netten Leute), in dem die Kundin glaubt, dass die Magier den richtigen Geldbetrag in ihrer Hand erraten haben. Tatsächlich hatten sie die Szene so inszeniert, dass der Pizzabote immer den richtigen Betrag verlangte, egal wie viel Geld sie in die Hand nahm.

Und ähnlich verhält es sich mit der Pfizer-Studie C4591001, mit der der Impfstoff weltweit vermarktet wurde… Sie wussten von Anfang an, dass sie die „95 %-Reduktion” erreichen würden.

Ich zeige es Ihnen.

Der PCR-Betrug

Beginnen wir mit den PCR-Tests. Dies ist eine Nachbildung der PCR-Testergebnisse aus einem der Dokumente, die in der ersten Tranche der Pfizer FOI-Veröffentlichung (im Jahr 2022) veröffentlicht wurden, aber anstatt die Grafik als „Tage seit Dosis 1” darzustellen, stellen wir die Grafik als „Tage seit Beginn der Studie (d. h. 27. Juli)” dar.

Sie können sehen, dass die Zahlen mit den bereitgestellten Daten übereinstimmen (275 gegenüber 50 Fällen), was eine gute Plausibilitätsprüfung darstellt. Tatsächlich können wir die Grafik „Tage seit Dosis 1” aus denselben Daten neu erstellen, um zu bestätigen, dass wir über die richtigen Daten verfügen.

Abgesehen davon, dass die Impfgruppe insgesamt viel weniger Fälle aufweist, hoffe ich, dass Sie erkennen können, dass die Linie für die Geimpften noch etwas anderes Ungewöhnliches aufweist. Erstens beginnen sich die Fälle mit einer ähnlichen Rate wie bei den Ungeimpften zu häufen, und zweitens gibt es in der Mitte eine Abflachung, als ob es eine Pause gäbe.

In diesem Diagramm können wir dies besser erkennen.

Sie sollten sehen können, dass bis zum 6. September (etwa 5 Wochen nach Beginn der Studie, als die Rekrutierung rapide zunahm) die Zahl der Fälle in der Impfstoffgruppe rapide anstieg und sich dann plötzlich verlangsamte, bis die Anstiegsrate am 21. Oktober wieder normal wurde. Dies geschieht nur in der geimpften Gruppe.

Es ist, als hätte jemand die Maschine ausgeschaltet oder irgendwie heruntergedreht.

Kehren wir nun zu unserer Pizza-Analogie zurück und erinnern uns daran, dass der Pizzalieferant sich schnell anpassen und seinen Beleg so ausdrucken musste, dass er mit dem Geldbetrag übereinstimmte, den die Dame, wie sie wussten, abgeholt hatte.

Hier ist es genauso. In diesem Diagramm stellt die gepunktete Linie die modellierte (prognostizierte) Anzahl von Fällen in der Impfstoffgruppe dar, unter der Annahme, dass der Impfstoff „nach 4 Wochen” zu 95 % wirksam war, wie sie sagten.

Ich habe die Wendepunkte auf der Kurve markiert, und man kann sich vorstellen, dass die Leute von Pfizer in Pearl River so etwas tun:

(A) „Oh Scheiße, Albert, wir haben noch gar keine Fälle, die Leute werden denken, dass etwas nicht stimmt, und wir brauchen einige Fälle, um glaubwürdig zu sein, also fangen wir besser an, sie zu sammeln. Dreh die Maschine auf*“

(B) „Whoa, Albert, dreh die Maschine runter, du wirst noch mit diesen lästigen Placebos gleichziehen, wenn du nicht aufpasst, und wir haben jetzt alle Fälle, die wir brauchen, um überzeugend zu wirken. Sammle bis zum 20. Oktober keine weiteren Fälle mehr, sonst sitzen wir in der Scheiße.“

(C) „Okay, Albert, du kannst die Maschine jetzt wieder aufdrehen. Die Fälle zählen nicht, solange es sich um neue Rekruten handelt.“

*Mit „Up“ meine ich natürlich „Down“, denn der einfachste Weg, um zu beeinflussen, ob Sie Fälle bei einem PCR-Test erkennen, besteht darin, einfach den Ct-Wert (Zyklusschwellenwert) für einen positiven Test anzupassen. Wenn der Ct-Wert sehr hoch ist (über 40), werden Sie eine Reihe von falsch-positiven Ergebnissen erhalten, und wenn er sehr niedrig ist (z. B. unter 16), werden Sie nur die echten Fälle mit einer hohen Viruslast erkennen. Natürlich wussten sie nicht, wo der „Sweet Spot“ liegt, weshalb sie ihn im Laufe der Zeit ändern mussten.

Und Sie fragen sich vielleicht: „Warum haben sie die Tests nicht einfach als positiv oder negativ in den Fallberichtformularen erfasst?“

Das wäre zwar möglich, aber einige der Tests sind automatisiert, sodass sie falsche Werte für POSITIV/NEGATIV nicht manuell erfassen können, und wenn sie es täten, würde dies bei einer Prüfung sehr offensichtlich werden.

Was sie tun konnten, war, den Ct-Schwellenwert auf dem Gerät, das die Tests aufzeichnet, so zu ändern, dass sie nicht als positiv aufgezeichnet werden. Wir wissen nicht, ob das geschehen ist, da das Feld, in dem dies hätte aufgezeichnet und in den Pfizer-Dateien (MBORRESU) veröffentlicht werden müssen, fehlt.

Wie praktisch.

Aber eines wissen wir mit Sicherheit: Pfizer wusste, welche Tests aus welchem Teil der Studie (geimpft oder Placebo) kamen, und zwar deshalb, weil sie die Bluttests aller Studienteilnehmer im Pearl River-Labor hatten.

Und um festzustellen, welcher Proband geimpft war und welcher nicht, mussten sie lediglich das Blut testen.

Wir wissen, dass dies zutrifft, da Castruita im Jahr 2023 gezeigt hat, dass selbst nach vier Wochen noch genügend zirkulierende RNA (oder DNA) aus den COVID-19-Impfstoffen vorhanden war, um eine Genomsequenzierung durchführen zu können.

In einer streng kontrollierten randomisierten Pharmastudie sind die Datenbanken, in denen Informationen darüber gespeichert sind, welcher Patient welche Behandlung erhalten hat (in diesem Fall Impfstoff vs. Placebo), gesperrt. Würden sie entsperrt, würde dies zu Audit-Flags führen, sodass die FDA erkennen könnte, dass Manipulationen vorgenommen wurden. Es war also nicht möglich, einfach in der Datenbank zu betrügen.

Da Pfizer jedoch bereits über die Blutproben aller Teilnehmer aus demselben Labor verfügte, an das die „Fälle” ihre Abstrichproben schicken mussten, war es für das Unternehmen ein Leichtes, zu dokumentieren, welche Probe zu welcher Studiengruppe gehörte.

Die Placebo-Tests konnten daher einfach auf dem Standard-Testgerät fortgesetzt werden, während die Impfstoffgruppe (die anhand ihrer eigenen Aufzeichnungen über die Identität der Personen auf der Grundlage der Bluttests identifiziert worden war) auf einem anderen Gerät getestet wurde. Und da sie aus der Placebo-Gruppe wussten, wie viele Patienten bisher an COVID erkrankt waren, mussten sie nur das „geimpfte” Gerät entsprechend der Anzahl der benötigten positiven Tests nach oben oder unten anpassen. Ein bisschen wie beim Pizzaboten.

Aber Sie werden sagen, das sei eine „Verschwörungstheorie“ und „es gibt keine Möglichkeit, das zu beweisen“, richtig?

Nun, leider hat Pfizer einige Fehler gemacht, und der größte davon war, dass sie es versäumt haben, die N-Antikörper-Tests (Nab) gleichzeitig zu korrigieren.

NABs Schmabs

Wenn Sie sich auf natürliche Weise mit COVID infizieren, produziert Ihr Immunsystem zwei Arten von Antikörpern.

Der eine richtet sich gegen das Spike-Protein (S-Antikörper), der andere gegen das Nukleokapsid (N-Antikörper). Das Nukleokapsid befindet sich im Inneren des Viruspartikels. Um damit in Kontakt zu kommen, muss das Virus seinen Inhalt freisetzen. Dies geschieht in der Regel, wenn Ihr Immunsystem das Virus abtötet, sodass eine natürliche Immunantwort beide Arten von Antikörpern (Anti-S und Anti-N) hervorbringt.

Im Gegensatz dazu wird der Spike nach der Impfung mit Antikörpern überflutet, und das Immunsystem ist möglicherweise nicht in gleichem Maße dem Nukleokapsid ausgesetzt wie bei einer natürlichen Immunität, sodass die Wahrscheinlichkeit, dass nach einer Infektion nach der Impfung (die natürlich nicht auftreten sollte) N-Antikörper („NABs“) auftreten, viel geringer ist.

Woher wissen wir das? Nun, die Hersteller haben es uns gesagt.

Hier ist die Grafik aus Lindsey Badens Artikel über die Moderna-Studie, in der genau diese Frage untersucht wurde.

Die Grafik zeigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein „Anti-N-Serologietest” während der Moderna-Impfstoffstudie positiv ausfällt, und das Fazit lautet, dass bei den meisten Infektionen (mit Ausnahme der schwersten, also etwa 95 % aller in der Studie erfassten Infektionen) die Wahrscheinlichkeit eines positiven Anti-N-Serologietests in der geimpften Gruppe 2,3-mal geringer war (93 % gegenüber 40 %).

Das gleiche Ergebnis wurde von Dhakal et al beobachtet, sodass es sich hierbei nicht nur um einen Trick von Moderna handelte, um die Erzählung zu schaffen, dass die COVID-Impfstoffe schwere Erkrankungen verhindern (was immer die Hintergrundgeschichte war und nie in einer randomisierten kontrollierten Studie gezeigt wurde). Aber die Hintergrundgeschichte von Baden schoss Pfizer ins eigene Knie. Schauen wir uns also an, was in der Pfizer-Studie passiert ist.

Hier sind die N-Antikörpertests für jede Gruppe:

Die blaue gepunktete Linie zeigt die Gesamtzahl der positiven N-Antikörpertests in der geimpften Gruppe und beträgt 116.

Aber Moment mal, in der Studie wurden mittels PCR nur 50 Infektionsfälle gemeldet.

Das kann doch nicht stimmen, oder?

Es kann nicht sein, dass in nur einer Gruppe mehr als doppelt so viele Fälle von durch Antikörper nachgewiesenen Infektionen auftreten wie durch PCR dokumentierte Infektionen – es sei denn, man unterdrückt die PCR-Tests.

Aber es wird noch schlimmer, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass man, wenn man geimpft ist, eine 2,3-mal geringere Wahrscheinlichkeit hat, bei einem Test N-Antikörper aufzuweisen.

Korrigieren wir also die Grafik und zeigen wir, wie hoch die tatsächliche Infektionsrate in den beiden Gruppen war.

Et voilà…

Sieh dir das mal an. Fast identische Kurven.

Diese Grafik zeigt, dass selbst nach den Daten von Pfizer die durch Antikörper dokumentierte Infektionsrate in beiden Gruppen nahezu identisch war.

Von einer „95-prozentigen Reduzierung der Infektionen” kann also keine Rede sein.

Der einzige Unterschied bestand in der Erfassung der PCR-Tests.

Es war also ein Betrug.

Aber natürlich werden Sie nicht glauben, dass es ein Betrug war, denn als Nächstes werden Sie sagen: „Nun, sie haben gesagt, dass es die Schwere der Erkrankung verringert, also spielt es keine Rolle“…

Das haben sie aber nicht gesagt. Sie haben behauptet, dass die Infektionsrate geringer sei. Was Pfizer jedoch tatsächlich gesagt hat, war Folgendes:

In unserer groß angelegten randomisierten kontrollierten Studie war die Wahrscheinlichkeit, dass eine geimpfte Person in unserem Labor mit unserem speziellen PCR-Gerät positiv getestet wurde, um 95 % geringer als bei einer nicht geimpften Person.

Das klingt jetzt nicht mehr so überzeugend, oder?

Aber das ist noch nicht alles, denn ich weiß, dass Sie jetzt aufspringen und behaupten werden, dass die Pfizer-Impfstoffstudie gezeigt hat, dass bei den Geimpften weniger Symptome auf COVID auftraten.

Also lassen Sie uns darauf eingehen.

Muh Symptome

Tatsächlich war es die FDA, die (in ihrer superintensiven Thanksgiving-Truthahn-Opfer-Analyse, für die sie mindestens 3 Stunden gebraucht hat) sagte…

Von insgesamt 3410 Verdachtsfällen von COVID-19, die jedoch nicht bestätigt wurden, traten in der gesamten Studienpopulation 1594 in der Impfstoffgruppe und 1816 in der Placebogruppe auf. Verdachtsfälle von COVID-19, die innerhalb von 7 Tagen nach einer Impfung auftraten, betrugen 409 in der Impfstoffgruppe gegenüber 287 in der Placebogruppe. Es ist möglich, dass das Ungleichgewicht bei den Verdachtsfällen von COVID-19, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten, auf die Reaktogenität des Impfstoffs zurückzuführen ist, deren Symptome sich mit denen von COVID-19 überschneiden.

„Verdacht auf COVID“ bedeutet, dass Sie sich elend gefühlt haben, Fieber hatten und wahrscheinlich Husten oder Schnupfen hatten. Genau wie bei jeder anderen viralen Atemwegsinfektion, von der man sich normalerweise innerhalb einer Woche erholt.

In der ersten Woche nach der Impfung war es also viel wahrscheinlicher (42 %), dass Sie sich elend fühlten und Symptome hatten, die wie COVID aussahen, aber in der restlichen Zeit war es etwas wahrscheinlicher (13 %), dass Sie dachten, Sie hätten COVID, wenn Sie nicht geimpft waren.

Was für ein Kompromiss.

Und wenn Sie diese „Symptome“ vergleichen möchten, können Sie anhand dieser Grafik deutlich sehen, dass die erste Woche für die Geimpften schlimmer ist und dann im Laufe der Zeit die Placebo-Gruppe schlechter abschneidet – aber das reicht wahrscheinlich nicht aus, um die Katastrophe der ersten Woche auszugleichen.

Was genau hat dieser Wunderimpfstoff also verhindert?

Das Schlimmste an COVID ist, abgesehen von der sehr geringen Anzahl von Menschen, die an einer postviralen Lungenentzündung erkranken, das Fieber – das einen sich elend fühlen lässt und daran hindert, zur Arbeit zu gehen.

Wenn also MiracleVax™ diese schlimme Virusinfektion zu 95 % verhindert hat, dann sollte sich dies vermutlich auch im Fieber widerspiegeln. Das heißt, wenn man alle statistischen Nuancen und PCR-Tests und bla bla bla beiseite lässt, MUSS es für die Opfer Kunden von Pfizer einen Vorteil geben, wenn das Fieber verhindert wird, das einen daran hindert, zur Arbeit zu gehen. Denn ansonsten müsste es, da es keine Unterschiede bei den Gesamtsterbezahlen gab (tatsächlich schnitt die geimpfte Gruppe in dieser Hinsicht sogar etwas schlechter ab), etwas geben, bei dem es tatsächlich gewirkt hat, angesichts der dramatischen Verringerung der Infektionen um 95 %.

Richtig?

Wer bekam das Fieber?

Nun kommen wir zum Kern der Sache, nämlich der Frage, ob der „Erfolg” der Pfizer-Studie überhaupt echt war… das Fieber (und die damit einhergehenden Symptome wie Schüttelfrost, die, wenn Sie jemals starkes Fieber hatten, nicht zu unterschätzen sind).

Was die FDA übersehen hat, während sie die geringfügige Verringerung der zugewiesenen „Symptome” durch den Impfstoff lobte, war das offensichtliche Problem des Fiebers.

Dies sind die Zahlen direkt aus der Überprüfung der FDA.

Das heißt, es gab über 1100 mehr Fieberfälle und über 2000 mehr Berichte über Schüttelfrost.

Aber Sie waren begeistert von den scheinbar 222 weniger Menschen mit „Symptomen” in der geimpften Gruppe, oder?

An dieser Stelle ist es erwähnenswert, dass daraufhin in der realen Welt Berichte über Gesundheitspersonal folgten, das sich wegen impfstoffbedingter Fiebererkrankungen krankschreiben lassen musste – 29 % laut dem Bericht von Lidström allein für den Pfizer-Impfstoff, und bis zu 48 % des Gesundheitspersonals nahmen sich wegen aller Symptome nach der Impfung frei.

Also, lassen Sie uns das mal klarstellen.

Der Impfstoff hat nicht nur die Übertragung nicht verhindert, sondern man musste ihn auch nehmen, um zu verhindern, dass man so krank wurde, dass man nicht mehr arbeiten konnte, indem man so krank wurde, dass man nicht mehr arbeiten konnte. Die Memes schreiben sich quasi von selbst, nicht wahr?

Was passiert also, wenn wir uns die Gesamtzahl der Fälle von „Fieber oder Schüttelfrost“ in der gesamten Studie unabhängig von der Ursache ansehen?

Denn wenn unser MiracleVax™ wirklich wirken würde, dann hätte das NEJM Recht gehabt und es gäbe insgesamt deutlich weniger Fälle von Fieber oder Schüttelfrost in der geimpften Gruppe.

Hier ist sie. Hier ist die endgültige Analyse (die die FDA nie durchgeführt hat), in der untersucht wurde, ob Fieber und Schüttelfrost – die Hauptsymptome von „COVID“ – in der Placebo-Gruppe (blau) oder in der geimpften Gruppe (rot) seltener auftraten.

Denken Sie daran, dass dies Fieber und Schüttelfrost aus allen Ursachen, einschließlich „COVID“, umfasst und dass die Wahrscheinlichkeit, Fieber oder Schüttelfrost zu bekommen, wenn Sie geimpft waren, mehr als doppelt so hoch war wie bei den Ungeimpften.

Das ist doch ein klarer Fall, oder?

All das ausgegebene Geld, all das Geschwätz darüber, dass der COVID-Impfstoff „zu 95 % wirksam bei der Vorbeugung von COVID ist (obwohl er tatsächlich keinen Vorteil hinsichtlich der Sterblichkeit zeigt)“, all die Betrügereien in den Testzentren, all die Unterdrückung von Meinungsverschiedenheiten von Menschen, die tatsächlich wussten, wovon sie sprachen…

All das für einen Betrug, von dem die CDC wusste, dass es ein Betrug war, als bei der größten öffentlichen Versammlung nach der Einführung des Impfstoffs in Barnstable, Massachusetts, im Juli 2021 kein einziger Fall verhindert wurde – wo es zu einem großen COVID-Ausbruch in einer vollständig geimpften Bevölkerung kam.

Und kein einziger „Experte“ in einem der Gremien – die verzweifelt darauf aus waren, sich mit öffentlichen Geldern bei Pfizer einzuschmeicheln, um anschließend Auszeichnungen und Beförderungen zu erhalten – hat diesen massiven und offensichtlichen Betrug erkannt oder begriffen, wie er zustande kam.

Nun, jetzt wissen Sie es.

Quellen:

  • 1Original EUA approval letter from the FDA to Pfizer, written on the 11th Dec 2020.
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2FattacPfizer Loa 051021
    217KB ∙ PDF file
    Download
    2VRBPAC briefing document (FDA’s assessment of Pfizer’s trial)
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2FattacVrbpac 121020 Meeting Briefing Document Fda
    1.13MB ∙ PDF file
    Download
    3Remember that it can be shown that building in a delay (by saying that you’re not vaccinated until 35 days after the vaccine was given) provides a fake vaccine efficacy.

    4Pfizer C4591001 protocol
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2FattacPfizer C4591001 Clinical Protocol Nov2020
    1.31MB ∙ PDF file
    Download
    5Registered labs in the C4591001 protocol
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2Fattac125742 S1 M5 5351 C4591001 Interim Mth6 Interlab Standard
    10.9MB ∙ PDF file
    Download
    6The cover story explanation for this is that there was a special “unblinding team” but no details of who was on that team, or what was to stop that team communicating with the study centres or Pfizer themselves, was provided.
    7Susan K Wollersheim is a pediatrician but only has one first author paper on Pubmed – but it’s a case report as opposed to a clinical trial or clinical research study. Her second mention on Pubmed is as second author in a genome sequence of a cocksackie isolate. Both appear to be at David Geffen medical school where she underwent her fellowship training. She never published again under that name.
    8Blue light filter glasses do absolutely nothing so it is apt that the lead “researcher” for the FDA is gullible enough to have bought a pair

    9Ye Yang statistical review – Pfizer BLA application Sept 2021
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2FattacStatistical Review Comirnaty
    290KB ∙ PDF file
    Download
    10If you didn’t already know, Penn & Teller are part of the skeptics society who are closely linked to Jeffrey Epstein, James Randi (aided and abetted identity fraud) and legal advocates for pedophiles. They really hate vaccine skeptics.
    11Reproduced plot in R from the original “positivity” data provided in the Pfizer data dump


    12The modelling required for this one graph was unbelievably time consuming.
    Two analyses of this were made and in the first, a formula for a polynomial fit to the infection rates for the five countries involved was made using a base infection rate of 0.00018835
    IR<-0.00018835*((0.3525*c(1:111)^3-30.911*c(1:111)^2+59.33*c(1:111)+111226)/111255)
    In the second, which was a slightly closer fit to the “real” data, the infection rate was calculated by country for the number of patients in each country on each date based on “ourworldindata” infection rate data for that country, and smoothed using loess in R.
    There was no appreciable difference to the findings when using either data set.
    13In fact there were a bunch of ways of testing the blood of participants to see who was vaccinated or not. An alternative way would be to test for antibodies but those don’t show up until about two weeks after injection.
    We have also discussed how the genetic vaccines were set up to provide a specific “tag” which can be seen using CRISPR technology (SHERLOCK or DETECTR).

    How many coincidences…
    Dr Ah Kahn Syed
    ·
    19. Mai 2024
    Read full story
    14You can perform statistical tests to show that the accumulation of cases in the period 6th Sept – 21st October was anomalous by comparing the number of cases in this time between the groups (chisquare test 10/54 vs 122/272, p<0.001) or comparing the cases that arose in this time period to the model (Fisher test 9/55 vs 23/61, p=0.013) . The numbers vary slightly depending on the model or the Pfizer file used.
    15All files for these analyses were taken from the Pfizer file FOI repository at https://phmpt.org/pfizer-16-plus-documents/ e.g.
    FDA-CBER-2021-5683-0123168 to -0126026_125742_S1_M5_c4591001-A-D-adva.xpt
    FDA-CBER-2021-5683-0282366 to -0285643_125742_S1_M5_c4591001-S-D-mb.xpt
    16The placebo arm total number of cases in this chart is 294, close to the documented number of documented cases (275).
    17These curves are similar enough to be the same within the limits of testing available. There are few more positive tests in the vaccinated group early on and a few less positive tests later on.
    18In the Barnstable Massachusetts study (July 2021) the infected population were 74% fully vaccinated for a baseline population of 69% fully vaccinated, giving a derived vaccine efficacy of NEGATIVE 28%. That is, in this well matched group, you were 28% MORE likely to get COVID if you were vaccinated than unvaccinated, proving that the Pfizer claim of “100% efficacy against infection” in a study at a similar time was garbage.
    https%3A%2F%2Fsubstack.com%2Fimg%2FattacCdc Barnstaple Mm7031e2 H
    180KB ∙ PDF file
    Download

Doug Casey über den globalen Vorstoß für eine digitale ID – und ihre Bedrohung für die Freiheit

von Doug Casey

International Man: Kürzlich hat die Staatsbank von Vietnam im Zuge der Umstellung auf ein neues nationales digitales ID-System über 86 Millionen Bankkonten deaktiviert.

Die Behörden bezeichnen dies als „Sicherheitsupgrade“, aber es hat über Nacht Millionen von Menschen den Zugang zu ihrem eigenen Geld abgeschnitten.

In Thailand sehen wir einen ähnlichen Vorstoß, finanzielle und Online-Aktivitäten an staatlich ausgegebene digitale IDs zu knüpfen.

Ist das Teil eines koordinierten globalen Vorstoßes in Richtung zentralisierter Kontrolle durch digitale ID-Systeme?

Doug Casey: Ohne Zweifel.

Geld ist eine primäre Manifestation persönlicher Freiheit. Geld ist nicht nur ein wirtschaftliches Gut; es ist ein moralisches Gut. Es repräsentiert die Stunden Ihres Lebens, die Sie damit verbracht haben, es zu verdienen, und alles, was Sie sich für sich und andere in der Zukunft erhoffen. Es ist effektiv geronnene oder kristallisierte Lebenszeit.

Diejenigen, die andere Menschen kontrollieren wollen – Kollektivisten, Etatisten, Marxisten, die Woken, Sozialisten und dergleichen – wollen natürlich die Verwendungsmöglichkeiten und den Wert von Geld einschränken. Die Durchsetzung der Verwendung von Fiat-Geld, das von Zentralbanken ausgegeben wird, ist der ideale Weg, dies zu tun. Es handelt sich um einen gigantischen Betrug. Aber der Durchschnittsmensch akzeptiert das dummerweise als Teil des kosmischen Firmaments.

Den Menschen wurde gesagt, dass sie in einer Demokratie die Herrscher seien. In Wirklichkeit ist die Demokratie in der heutigen Welt nichts anderes als Pöbelherrschaft, die in Anzug und Krawatte gekleidet ist. Sie kommt einer säkularen Religion gleich, bei der der Staat ein Gott und die Politiker seine Priester sind. Wenn es um finanzielle Angelegenheiten geht, hat sich die Öffentlichkeit daran gewöhnt, das zu tun, was ihnen gesagt wird.

Das ist nichts Neues. Nur wenige erinnern sich, dass Roosevelt, als er 1933 Gold konfiszierte, eine Executive Order verwendete – dasselbe Instrument, das Trump heute für so viele Dinge benutzt. Man hätte meinen können, dass die Amerikaner vor fast hundert Jahren dem massenhaften Diebstahl des Präsidenten Widerstand geleistet hätten. Aber sie waren bereits daran gewöhnt, dass die Federal Reserve Währung ausgab und die Regierung Einkommenssteuer einnahm. Als sie angewiesen wurden, ihr Gold abzuliefern, handelten sie wie gehorsame kleine Lämmer.

Der durchschnittliche Amerikaner ist heute noch unterwürfiger und indoktrinierter als damals. Daher erwarte ich wenig Widerstand gegen digitale Währung, die ein letzter Sargnagel für die wirtschaftliche Freiheit sein wird.

Ich bin kein religiöser Mensch, aber es könnte sich dennoch herausstellen, dass das Neue Testament, Offenbarung 13, richtig liegt, wo es heißt: „Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“

Dieser Vers ist ziemlich vorausschauend.

International Man: Im UK hat Premierminister Keir Starmer kürzlich gesagt, dass Menschen ohne digitale ID nicht würden arbeiten können.

Was sagt es Ihnen, wenn der Zugang zu Beschäftigung zum Hebelpunkt für die Erzwingung der Einführung digitaler IDs wird – und könnten wir dieselbe Taktik in den USA sehen?

Doug Casey: Absolut. Regierungen würden es vorziehen, dass jeder Arbeitnehmer ist. Sie mögen keine Unternehmer, weil diese eine zu unabhängige Mentalität haben. Unternehmer und selbstständig Beschäftigte sind in einer viel besseren Position, Steuern und Vorschriften zu umgehen oder sich ihnen zu entziehen. Bei Arbeitnehmern werden Steuern abgeführt, bevor sie ihr Gehalt überhaupt sehen. Wenn sie dann ihre Steuererklärung einreichen und eine Rückerstattung für Überzahlung erhalten, sehen sie das dummerweise als Geschenk der Regierung.

Darüber hinaus mögen große Regierungen große Konzerne partly, weil Regierungsangestellte leicht lateral in einen großen Konzern wechseln können, um sich für erwiesene Gefälligkeiten zu belohnen. Das passiert bei kleinen unternehmerischen Unternehmen nicht. Nur große Konzerne können in einem hochpolitischen Umfeld effektiv agieren, weil nur sie sich die Anwälte und Buchhalter leisten können, um die Vorschriften zu interpretieren, und die Politiker subtil bestechen können, um Gesetze zu ihren Gunsten zu verabschieden.

Wenn jeder eine digitale ID verwendet, hilft das, ihn zu kategorisieren, ihn weniger unabhängig zu machen und leichter zu kontrollieren. In einer bürokratischen Welt, in der alles computerisiert ist, existiert man nicht, wenn man keine Nummer hat.

International Man: In den USA sehen wir auch erste Schritte – Dinge wie digitale Führerscheine, biometrische Flughafenprogramme und Vorschläge im Zusammenhang mit Zentralbank-digitalwährungen.

Wie nah sind wir an einem umfassenden digitalen ID-System? Wie könnte sich das entfalten?

Doug Casey: Jeder verwendet bereits sein iPhone für alles – zum Scannen seiner Flugtickets, Digitalisieren seiner Kreditkarten, Speichern seiner Bankunterlagen und so weiter. Die Menschen sind es bereits gewohnt, vollständig computerisiert zu sein.

Ich habe eine Frage. Ist das einfach eine natürliche Entwicklung, weil die Technologie die Dinge reibungsloser, billiger und genauer machen kann? Oder ist es eine Verschwörung der Elite, um ihre Untertanen besser zu kontrollieren? Es ist beides. Ich bin nicht sicher, ob wir diesem Trend ausweichen können, zumal Computer immer leistungsfähiger werden, Kameras überall sind und jeder sein persönliches iPhone überall dabei hat. Die Speicherkapazität nähert sich fast unendlichen Levels, und der sich entwickelnde Quantencomputer wird den Trend beschleunigen. Es scheint jetzt unaufhaltsam.

In einem dystopischen Science-Fiction-Buch, „This Perfect Day“ von 1969, waren alle Bürger verpflichtet – zu ihrer eigenen Sicherheit, natürlich – ihre Tattoos zu zeigen, wann immer sie an zahlreichen Identifikationskiosken vorbeikamen. Die Regierung wusste immer, wo sie waren. Das iPhone tut das und fungiert auch als Abhörgerät.

Die Technologie ist seit dem ersten Tag sowohl ein Freund als auch ein Feind des Durchschnittsmenschen gewesen. Das Problem ist, dass die „Mächtigen“ – der Staat – die Technologie immer zuerst bekommen. Schießpulver ist das perfekte Beispiel dafür. Die Elite des 14. Jahrhunderts bekam es zuerst und nutzte es, um die Plebs zu kontrollieren. Aber es dauerte nicht lange, bis die Technologie nach unten durchsickerte, so dass die Plebs Schießpulver verwenden konnten, um gepanzerte Ritter von ihren Pferden zu holen und ihre Burgen zu zerstören.

Hoffentlich werden all diese dystopischen digitalen Entwicklungen mehr Silberstreifen am Horizont als subtile Ketten haben. Aber die Dinge werden sich wahrscheinlich verschlimmern, bevor sie besser werden. Viel schlimmer, da die Große Depression offensichtlicher wird und die Hoi Polloi dummerweise den Staat anflehen, alles zu küssen und es „besser“ zu machen.

International Man: Wie beurteilen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass digitale IDs für den finanziellen Zugang, Reisen oder sogar die Internetnutzung erforderlich werden?

Doug Casey: Zum „Wohle der Gesellschaft“ und Ihrem eigenen Wohl werden Sie sich identifizieren müssen. Um Verbrechen, Drogen, Klimawandel, Rassismus oder was auch immer das Tagesgericht sein mag, zu bekämpfen. Aber die Frage ist, wie man sich abschottet, wenn die Kontrollen immer belastender werden?

Wahrscheinlich das Wichtigste, was Sie tun können, ist, Ihren persönlichen Wohlstand zu mehren. Streben Sie in allen Lebensbereichen nach dem Äquivalent des Privatfliegens im Gegensatz zum kommerziellen Fliegen – wer möchte schon wie ein Rindvieh zusammengetrieben und von der TSA inspiziert werden?

Geld kann Sie nicht vollständig vor der Regierung isolieren, aber es gibt aufkeimende Lichtblicke, wie die BRICS-Staaten, die den Dollar abwerfen, weil sie erkennen, dass die US-Regierung ihn benutzt, um sie zu kontrollieren. Andere Länder ziehen nach, da der Dollar und das internationale Geschäftsbankensystem die einfachsten und einfachsten Wege für die Elite sind, uns Plebs zu kontrollieren. Der fortschreitende Tod des Dollars kann eine gute Sache sein.

Dinge, die an Orten wie El Salvador passieren – wo Bitcoin eine nationale Währung ist – machen mir Hoffnung. Ich erwarte, dass in Zukunft andere Länder entstehen werden, die als Ersatz für das dienen, was die Schweiz einst war: ein Hort der finanziellen Freiheit. Die Schweiz hat ihren alten Status größtenteils verloren. Aber mit etwas Glück werden andere auftauchen, besonders wenn sich der Dritte Weltkrieg entwickelt.

Ich erwarte, dass viele der derzeitigen Nationalstaaten in kleinere zerbrechen werden und viele derzeit unterdrückerische Regierungen verschwinden und, zumindest für eine Weile, durch kleinere ersetzt werden. Wenn es um die Überweisung von Geld geht, hasse ich die Nutzung des SWIFT-Systems, des Dollars oder des konventionellen Bankensystems überhaupt. Vielleicht wird das Hawala-System, das die islamische Welt verwendet – oder Äquivalente davon – entstehen, um Geld privat und außerhalb des konventionellen Systems zu bewegen. Gold oder Bitcoin – nicht der Dollar – werden das Numeraire sein.

Mit etwas Glück werden nicht regulierte Privatbanken auftauchen, die keine Mitglieder des Federal Reserve Systems sind und sich nicht auf konventionellen Kredit oder Dollar verlassen. Im 19. Jahrhundert, wenn reiche Leute reisten, boten Korrespondenten in großen Städten auf der ganzen Welt Ihnen einen Kreditbrief an, wenn Sie ein Konto bei einer substantiellen Bank hatten. Es war streng zwischen Ihnen und der Bank, ohne Vermittler und ohne Einmischung der Regierung.

Es bestand keine Notwendigkeit für Visa oder MasterCard, die beide früher Ihre Freunde waren, aber wie die meisten Dinge im kommerziellen Bankensystem jetzt nur Arme des Staates sind. Hoffentlich wird der Markt informelle Lösungen hervorbringen, zumal die meisten heutigen Geschäftsbanken sowie Regierungen tatsächlich bankrott sind. Wenn sie auseinanderfallen, wird es eine Lücke auf dem Markt geben, und neue Dinge können wachsen.

International Man: Was kann der Durchschnittsmensch gegen diesen wachsenden Trend tun?

Doug Casey: Eine wichtige Sache ist, crypto- und bitcoin-kompetent zu werden, damit man das korrupte und kontrollierte konventionelle System und den Dollar nicht nutzen muss.

Besitzen Sie auch viele Gold- und Silbermünzen für Bargeld – nicht Papiergold oder Papiersilber, sondern die tatsächlichen Münzen in Ihrem Besitz. Sie sollten sie auch im Ausland besitzen, wie zum Beispiel bei SWP auf den Cayman Islands, der Perth Mint oder anderen ähnlichen Einrichtungen.

Aber das Allerwichtigste ist, sicherzustellen, dass Sie so viele Fähigkeiten und Kompetenzen wie möglich haben, damit Sie gedeihen können, egal was in der Welt passiert. Geistiger und moralischer Reichtum schlägt physischen Reichtum.

Gutachten zu Covid-Impfstoff: Wer noch immer mRNA schreibt, ist entweder böswillig oder ahnungslos!

Gutachten zu Covid-Impfstoff: Wer noch immer mRNA schreibt, ist entweder böswillig oder ahnungslos!

Gutachten zu Covid-Impfstoff: Wer noch immer mRNA schreibt, ist entweder böswillig oder ahnungslos!

Ende 2020 taten Pfizer-Biontech und Moderna viel dafür, die tatsächliche Natur ihrer Impfstoffe zu verschleiern. Weil viele deren verschwurbelte Sätze und untaugliche Referenzen nicht hinterfragen mochten, waren die Hersteller damit erfolgreich. In einem Rechtsstreit zu Impfschäden legte Moderna diesen Sommer ein Gutachten vor, welches Nutzen und vernachlässigbare Risiken behauptete. Dieses Gutachten begann mit der haarsträubend […]

Der Beitrag Gutachten zu Covid-Impfstoff: Wer noch immer mRNA schreibt, ist entweder böswillig oder ahnungslos! erschien zuerst unter tkp.at.

Das Ende des Euros: Die Rettung für Europa?

Das Ende des Euros: Die Rettung für Europa?

Das Ende des Euros: Die Rettung für Europa?

Der Euro bringt den Staaten, die ihn als Währung führen, immer mehr ökonomische Probleme. Ein Ende der Einheitswährung ist unvermeidbar, wenn man sie lösen will, so ein US-Starökonom. Die Rückkehr zu nationalen Währungen könnte Europa aber retten. Das Ende des Euros ist ein Denktabu. Es ist ein Gedanke, der nicht in den Kopf kommen darf, […]

Der Beitrag Das Ende des Euros: Die Rettung für Europa? erschien zuerst unter tkp.at.