Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kontrafunk „Winters Woche“: Hamburg! Das war’s!

Für seinen satirischen Wochenrückblick trifft Achim Winter diesmal die Influencer Markus Krall und Kolja Barghoorn. Sie konstatieren Antifa-Terrorismus gegen die Meinungsfreiheit, der von der Regierung toleriert oder gar gefördert wird.

Und prophezeien den nahenden Untergang der Hansestadt Hamburg, die sich aufgrund der Machtübergabe an eine ökosozialistische Minderheit freiwillig selbst ans Messer liefert. Auch die Passanten machen sich hierzu so ihre Gedanken – und zwar wieder in Frankfurt am Main – und auf Mallorca.

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Der Vampir als Minister

Der Journalist Frank Lübberding (u.a. WELT), der österreichische Unternehmer und Publizist Gerald Markel sowie der Buchautor, Historiker und Unternehmer Dr. Rainer Zitelmann diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Hamburgs Weg in die Pleite nach dem Klima-Volksentscheid, über E-Autoförderung und EU-Zigarettenverbot, über die gefährdete Karriere des deutschen Kulturministers und sein Vorleben als Ghostpublisher, wobei seine Rückgratlosigkeit gegenüber Linksextremen bezeichnend für das ganze Elend der sogenannten Konservativen ist.

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Die Landesregierung in Queensland stellt sich gegen die regierende Labor Partei

Die Landesregierung in Queensland stellt sich gegen die regierende Labor Partei

Von Jo Nova, 12. Oktober 2025

Queensland hat den Schleier Saurons geöffnet und spielt mit planetarischer Ächtung, Tod, Feuer und kosmischem Untergang.

[Der Begriff „Schleier von Sauron“ wird in der Regel nicht wörtlich verwendet, sondern bezieht sich metaphorisch auf die dunkle, bedrohliche Atmosphäre und die Unterdrückung, die Saurons Macht über Mittelerde ausübt, … Tolkiens Welt.]

Die Landesregierung in Queensland stellt sich gegen die regierende Labor Partei

QLD, Queensland, Map, Australia

Die Landesregierung unter Premier David Crisafulli (Liberal National Party) brach mit dem Tabu und fragte: „Sollen wir Pumpspeicherkraftwerke bauen, um die Jetstreams zu lenken – oder 26 Milliarden Dollar sparen und stattdessen die Kohlekraftwerke behalten?“

In einem mutigen Schritt haben sie die Kosten für die Speicherung heiliger grüner Elektronen in einem künstlichen See auf dem Berg zusammengerechnet und beschlossen, das Geld lieber zu sparen und einfach bei einwandfrei funktionierenden, zuverlässigen Kohlekraftwerken zu bleiben. Schalten Sie das Licht ein.

Durch diesen Schritt wird jeder Haushalt in Queensland 1.000 Dollar sparen.

Irgendwo schreien tausend Bürokraten. Die Regierung holt verbotene Megawatt aus der Unterwelt. Sie ruft das schwarze Feuer zurück! Und das nicht nur für ein paar feige Jahre, sondern für ganze zwei Jahrzehnte. Die Orakel von Paris werden das nicht verzeihen.

 

Queensland verwirft Labor-Power-Plan zugunsten einer „26 Milliarden Dollar günstigeren Option“

Von Sarah Elks , The Australian

Die Einwohner von Queensland könnten 26 Milliarden Dollar – oder 1.000 Dollar pro Haushalt – einsparen, wenn die Kohlekraftwerke länger in Betrieb bleiben und die riesigen Pumpspeicherkraftwerke abgeschafft oder verkleinert werden, wie aus einer Analyse des Finanzministeriums hervorgeht.

Energieminister David Janetzki sagte, die neuen Modellrechnungen des Finanzministeriums hätten ergeben, dass der ehemalige Plan der Labor-Regierung für erneuerbare Energien – der auf dem Bau eines der  weltweit größten Pumpspeicherkraftwerke  im Norden Queenslands beruhte – den Staat bis 2035 86 Milliarden Dollar an Investitionsausgaben gekostet hätte.

Die große Gefahr bei der Manipulation der empfindlichen sozialen Konditionierung der Grünen besteht darin, dass sich diese Art von ungezügeltem Klardenken ausbreiten könnte, wenn es sich herumspricht.

Wenn der E-Safety-Beauftragte die Diskussion über billige Kohlekraftwerke nicht schnell genug verbietet, werden auch andere Bundesstaaten davon erfahren. Denken Sie an den Nachbarstaat, wo die Eigentümer der Aluminiumhütte Tomago gerade angekündigt haben, dass sie wegen zu hoher Stromkosten schließen müssen. Sie warten nicht darauf, dass New South Wales weitere 50 Gigawatt Wind- und Solarenergie baut. Rio Tinto sieht einfach keine Zukunft, in der Strom billiger ist.

Wenn wir doch nur riesige Braunkohleflöze oder die weltweit größte Uranlagerstätte hätten …? [Ironie: Australien hat beides]

 

Rio Tinto steht kurz vor der Schließung von Australiens größter Aluminiumhütte Tomago

Die von Rio Tinto kontrollierte Aluminiumhütte Tomago hängt angesichts des Energieversorgungs- und Preisdebakels an der Ostküste am seidenen Faden. Kurz vor Weihnachten steht die Entscheidung über ihre Schließung und die Zukunft von 1.000 Arbeitern an.

Von Brad Thompson, The Australian

Rio Tinto bereitet sich darauf vor, eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Aluminiumhütte Tomago und ihrer über tausend Arbeiter zu treffen, die bis 2028 arbeitslos sein könnten.

Der Bergbaugigant, seine Partner und die Regierungen von New South Wales und der Bundesregierung können das Problem der hohen Energiepreise an der Ostküste nicht lösen, die den Bau der Schmelzhütte zu einer unrentablen Zukunftsperspektive machen.

Ein alter  Kohlestromliefervertrag  mit AGL Energy läuft in drei Jahren aus. Dann wird Tomago wahrscheinlich für immer schließen. Um weiter versorgt zu werden, müsste das Unternehmen danach doppelt so viel für seinen Strombedarf bezahlen – ein Szenario, das Rio und seine Partner wohl kaum unterstützen werden.

[Rio Tinto ist ein britisch-australisches Bergbauunternehmen, das in Australien stark vertreten ist. Das Unternehmen ist einer der größten Eisenerzproduzenten in der Region Pilbara in Westaustralien, wo es Minen wie Brockman 4 und Western Range betreibt und sich auf die Produktion von Eisenerz, Aluminium, Kupfer und anderen Mineralien konzentriert. Neben dem Bergbau ist Rio Tinto auch in der australischen Gemeinschaft durch Partnerschaften und lokale Investitionen engagiert. – Google KI]

Wenn Queensland sich nicht in eine gehörnte Rübe oder einen weinerlichen Buckligen verwandelt, könnten andere Staaten auf die verrückte Idee kommen, dass sie das auch schaffen können.

Besonders wenn die Unternehmen nach Queensland ziehen …

https://www.joannenova.com.au/2025/10/queensland-breaks-the-unthinkable-tabboo-saves-26b-and-keeps-old-coal-plants-running-til-2046/

Kehrt Großbritannien zur Kohle zurück – oder gibt es Alternativen?

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Mega-Projekt: Putin und Trump planen Russland-Alaska-Tunnel

Mega-Projekt: Putin und Trump planen Russland-Alaska-Tunnel

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Mega-Projekt: Putin und Trump planen Russland-Alaska-Tunnel

Mega-Projekt: Putin und Trump planen Russland-Alaska-Tunnel

Russland plant einen Tunnel unter der Beringstraße hindurch nach Alaska. Die Baukosten sollen 8 Milliarden US-Dollar betragen und die Bauzeit bei unter acht Jahren liegen.

von Erst Fleischmann

Die Arbeit am technisch-wirtschaftlichen Konzept für einen möglichen Tunnel zwischen Russland und Alaska unter der Beringstraße läuft seit sechs Monaten. Dies teilt Kirill Dmitrijew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) und Sonderbeauftragter des Präsidenten, auf X mit:

“Vor sechs Monaten haben wir mit der Ausarbeitung des technisch-wirtschaftlichen Konzepts für den Russland-Alaska-Tunnel begonnen.”

Die Initiative für den Tunnel ging von Dmitrijew selbst aus. Er schätzt die Baukosten auf maximal acht Milliarden US-Dollar. Dies sei durch die Technologie von Elon Musks “The Boring Company” möglich, die die Kosten gegenüber einem herkömmlichen Bau um rund 80 Prozent senke. Laut Dmitrijew könnte das Projekt in weniger als acht Jahren realisiert werden.

Russian Direct Investment Fund with partners financed on a commercial basis the first ever railroad bridge between Russia and China. The bridge reduced cargo route by more than 700 kilometres. 👇
We have started the feasibility study of the Russia-Alaska tunnel six months ago. 🤝 https://t.co/SOzv43QRlK pic.twitter.com/efHVy6HkEy

— Kirill Dmitriev (@kadmitriev) October 18, 2025

Zudem verwies Dmitrijew auf frühere Erfolge des RDIF: So habe der Fonds gemeinsam mit Partnern bereits den ersten historischen Eisenbahnbrückenbau zwischen Russland und China kommerziell finanziert. Dadurch verkürzte sich die Güterstrecke um über 700 Kilometer.

Am 17. Oktober kündigte der RDIF-Chef an, dass die Gespräche zum Tunnelprojekt bereits begonnen hätten. Am folgenden Samstag präzisierte er, dass Moskau und Washington aktiv über das Projekt diskutieren.

US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Idee bei einem Treffen mit Wladimir Selenskij im Weißen Haus als interessant. Er wolle “darüber nachdenken”. Selenskij erklärte hingegen, dass ihm das Projekt nicht gefalle. Trump reagierte darauf lachend: “Ich dachte nicht, dass sie Ihnen gefallen würde.”

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„Rekord-CO₂-Anstieg“: Viel Lärm um gar nichts

„Rekord-CO₂-Anstieg“: Viel Lärm um gar nichts

Anthony Watts

Der kürzlich erschienene Artikel „Carbon dioxide levels in atmosphere climb at record rate to new highs in 2024” (Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre steigen 2024 in Rekordgeschwindigkeit auf neue Höchstwerte) in The Independent ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn Journalisten kurzfristige statistische Schwankungen mit einer planetarischen Notlage verwechseln. Der Artikel stützt sich stark auf den Jahresbericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), der einen Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre um 3,5 ppm (Teile pro Million) von 2023 bis 2024 meldet – atemlos beschrieben als „größter Anstieg seit Beginn der modernen Messungen im Jahr 1957”.

Aber hier ist das Problem: Wenn man sich tatsächlich die Daten ansieht – und nicht die Schlagzeilen –, ist dieser „Rekordanstieg“ im Kontext der natürlichen Schwankungen kaum mehr als ein kleiner Ausschlag. Mit anderen Worten: Es handelt sich um einen geringfügigen Anstieg, der durchaus innerhalb der statistischen Standardabweichungen des langfristigen Trends liegt. Der sogenannte „Rekordanstieg“ ist kein Alarmsignal, außer vielleicht für die Unfähigkeit der Medien, jeden Dezimalpunkt in eine Weltuntergangsprophezeiung zu verwandeln.

Hier die Rekord-Rate des Anstiegs:

„Rekord-CO₂-Anstieg“: Viel Lärm um gar nichts

Der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre ist tatsächlich gestiegen – das ist unbestritten. Die Steigerungsrate schwankt jedoch von Jahr zu Jahr, abhängig von natürlichen Faktoren wie El Niño, vulkanischer Aktivität, der Aufnahme durch die Ozeane und den Wachstumszyklen der Vegetation.

Der Artikel in The Independent räumt dies selbst ein, wenn auch versteckt in der Mitte des Textes:

„Der Rekordanstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre im Jahr 2024 ist wahrscheinlich auf einen großen Beitrag von Waldbränden und eine verringerte Aufnahme durch Land- und Ozean-‚Kohlenstoffsenken‘ zurückzuführen, da die Welt mit einem starken El-Niño-Wetterphänomen das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen erlebte.“

Mit anderen Worten: Natürliche Prozesse – und nicht industrielle Emissionen – waren der dominierende Faktor für den vorübergehenden Anstieg.

Das kennen wir doch. Der El Niño von 1997–98 und erneut 2015–16 führte zu ähnlich starken vorübergehenden Anstiegen der CO₂-Wachstumsraten. Das war damals kein Beweis für eine außer Kontrolle geratene Klimaspirale, und das ist es auch heute nicht. Sobald diese Ereignisse abgeklungen waren, kehrte die Wachstumsrate zu ihrem Mittelwert zurück.

Der von der WMO gemeldete „Rekordanstieg” von 3,5 ppm klingt dramatisch – bis man sich daran erinnert, dass der CO₂-Gehalt seit 2010 durchschnittlich um etwa 2,3 ppm pro Jahr gestiegen ist. Eine Abweichung von 1,2 ppm über ein Jahr ist statistisch insignifikant, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Messwerte am Mauna Loa je nach globalen Bedingungen von Jahr zu Jahr um 1 bis 3 ppm schwanken.

[Hervorhebungen im Original]

Wenn wir dies im Kontext betrachten, liegt der „Spitzenwert“ von 2024 deutlich innerhalb der historischen Standardabweichung des Datensatzes. Nichts deutet auf einen sich beschleunigenden „Runaway-Effekt“ hin. Dies als „Rekord“ zu bezeichnen ist vergleichbar mit der Feier einer Thermometeranzeige, die ein Grad über dem Höchstwert der letzten Woche liegt – technisch gesehen zwar richtig, wissenschaftlich jedoch trivial.

Der stellvertretende Generalsekretär der WMO Ko Barrett sagte gegenüber The Independent:

Die durch CO₂ und andere Treibhausgase gespeicherte Wärme beschleunigt unser Klima und führt zu extremeren Wetterbedingungen.“

Diese Art von Sprache ist darauf ausgelegt, Schlagzeilen zu machen, nicht Nuancen zu vermitteln. Sie vermischt die Physik des Energiehaushalts – die real, aber stabil ist – mit Wetterextremen, die nach wie vor sehr variabel sind und nur einen geringen Zusammenhang mit den jährlichen CO₂-Veränderungen aufweisen. Es gibt keinen die Vorstellung stützenden physikalischen Prozess, wonach ein Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre um 3,5 ppm plötzlich irgendetwas „beschleunigt“ hätte. Das ist eine Schlagzeile, keine Wissenschaft. Natürliche Schwankungen sind keine „Beschleunigung“

El Niño: der wirkliche Treiber

Der El Niño von 2023–2024 war stark und zeichnete sich durch eine erhebliche Erwärmung des Pazifiks sowie weit verbreitete Dürren und Waldbrände aus – genau die Art von natürlicher Rückkopplung, die den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre vorübergehend erhöht. In El-Niño-Jahren trocknen tropische Wälder aus, die mikrobielle Atmung nimmt zu und die Ausgasung aus dem Ozean steigt sprunghaft. Wenn sich das Muster zu La Niña umkehrt, kehren sich diese Prozesse um und die CO₂-Aufnahme steigt wieder.

Diese natürliche Schwankung kann die Wachstumsrate um etwa 1 ppm pro Jahr erhöhen oder verringern. Der Wert von 3,5 ppm liegt daher genau im Rahmen dessen, was die historischen Aufzeichnungen für eine starke El-Niño-Phase vorhersagen. Wenn man wie die Zeitung „The Independent“ allein den menschlichen Emissionen die Schuld gibt, ignoriert man die Hälfte der Gleichung.

Der Artikel warnt eindringlich vor einem „teuflischen Klimazyklus“, in dem die Erwärmung die Fähigkeit der Ozeane und des Landes verringert, CO₂ zu absorbieren. Langfristige Datensätze zeigen jedoch keinen messbaren Rückgang der globalen Kohlenstoffsenken-Effizienz. Die Aufnahme durch die Ozeane macht weiterhin etwa 25 % der Emissionen aus, während die Absorption durch die terrestrische Biosphäre weitere 30 % ausmacht, was über Jahrzehnte hinweg bemerkenswert stabil ist.

Wenn überhaupt, dann ist die Biosphäre grüner geworden – Satellitendaten der NASA zeigen eine zunehmende Vegetationsbedeckung in den letzten 30 Jahren, die zum Teil auf die CO₂-Düngung zurückzuführen ist. Das ist eine unbequeme Tatsache für die Darstellung eines „Teufelskreises“.

Alle paar Jahre wird eine natürliche Schwankung des CO₂-Anstiegs zum neuesten „Rekord“, den Journalisten hochspielen. Dann tritt sie in den Hintergrund, wenn sich der Zyklus umkehrt. Das gleiche Mediengetue gab es 2016, als das globale CO₂ während eines weiteren starken El Niño um 3,3 ppm gestiegen war. Ein Jahr später sank der Anstieg wieder auf 1,9 ppm, und niemand berichtete von einem „Rekordtief”. Komisch, wie das funktioniert.

Dieses Muster der selektiven Aufmerksamkeit – Spitzenwerte feiern und Tiefpunkte ignorieren – ist es, was die Fehlwahrnehmung der Öffentlichkeit fördert. Echte Wissenschaft verfolgt Trends, nicht Schlagzeilen.

Schlussfolgerung: Ein Maulwurfshügel im Gebirge

Der Anstieg des CO₂-Gehalts im Jahr 2024 liegt vollständig im Rahmen der erwarteten natürlichen Schwankungen. Es gibt keine Anzeichen für ein „turbo-aufgeladenes Klima” oder zusammenbrechende Kohlenstoffsenken. Was wir jedoch sehen, ist das ungebrochene Bestreben der Medien, jede kleine Schwankung in der Grafik zu einer „rekordverdächtigen” Notlage aufzubauschen.

Der CO₂-Anstieg hält zwar stetig an, aber es gibt keine Anzeichen dafür, dass das System Erde in einer Weise reagiert, die Alarm rechtfertigt. Wie immer kommt es auf den Kontext an. Und wenn dieser Kontext ignoriert wird, bleibt nichts mehr von Wissenschaft übrig – es ist nur noch Storytelling. Die „Rekordrate” von The Independent ist eine statistische Ausreißer, die als Klimakatastrophe dargestellt wird. Ein wenig Skepsis – und ein Blick auf den Mauna Loa-Datensatz – offenbaren ein ganz anderes Bild: Der Kohlenstoffkreislauf des Planeten verhält sich genau so, wie er es seit Jahrzehnten tut.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/10/15/the-independents-record-co%e2%82%82-surge-story-hype-without-context/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Spahn: „Die AfD ist eine Putin-Partei“

Spahn: „Die AfD ist eine Putin-Partei“

Spahn: „Die AfD ist eine Putin-Partei“

Von RAINER K. KÄMPF | Die Unionsgrößen hyperventilieren in schierer Panik. Wohlwissend, wie porös ihre Brandmauer schon ist, versuchen sie sich in Verbalakrobatik als Ausdruck der fetten Beute des Wahnsinns. Den eigenen politischen Untergang vor Augen, wird auf Teufel komm raus versucht, zu retten, was schon verloren ist.

Bundeskanzler Friedrich Merz gibt wieder ein Versprechen ab, von dem wir alle innigst hoffen, daß er es diesmal einhalten wird. Es wird keine Zusammenarbeit mit der AfD geben, „jedenfalls nicht unter mir als Parteivorsitzendem der CDU“.

Genau das ist des Pudels Kern und gleichzeitig hoffnungsvolle Aussicht für das Land und die Menschen, die noch nicht aufgegeben haben. Es muß und wird eine Zusammenarbeit geben. Natürlich nicht mit Leuten wie Merz, Spahn, Reul und Huber. Das verbietet der gesunde Menschenverstand, und für die Geradlinigkeit der AfD ist eine Rochade an der Spitze der Unionsparteien unbedingte Voraussetzung!

Die Luft scheint schon ziemlich dünn zu sein, schaut man sich an, wie abstrus Beschimpfungen und Verleumdungen Hand in Hand einhergehen. Von der Nazipartei mutiert die AfD nunmehr zur Putinpartei. Eine Quadratur des Kreises, wie sie dümmer und weltfremder nicht sein kann.

Wenn jetzt schon auf diesem Niveau geredet wird, wissen wir, daß jedwede Argumente, die noch halbwegs sachlich sein könnten, schlichtweg verbraucht sind. Was wir erleben, ist nicht mehr das Pfeifen im Wald, sondern ein Quietschen auf den letzten Löchern.

Die sicher nicht putinfeindliche Partei wird das Rückgrat bilden, auf Euren Trümmern das Land wieder geradezurichten. Wenn sie dabei nicht vergisst, woher das Morgenlicht kommt, können wir zuversichtlich in die Zukunft gehen. Euch sei ein Ständchen gegönnt: „Time to say Goodbye“.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Permanente Angriffe auf Atomkraftwerk Saporischschja: Ukraine zündelt rücksichtslos

Permanente Angriffe auf Atomkraftwerk Saporischschja: Ukraine zündelt rücksichtslos

Permanente Angriffe auf Atomkraftwerk Saporischschja: Ukraine zündelt rücksichtslos

Der öffentlich-rechtliche Sender ORF berichtete heute auf der “blauen Seite” ausführlich über den Zustand des in der Ukraine gelegenen, aktuell russisch kontrollierten Atomkraftwerks Saporischschja – dem größten Kernkraftwerk Europas. Man verschweigt den Lesern allerdings, wer für die extreme Gefährdung der Anlage durch permanente Angriffe verantwortlich ist: Kriegsherr Selenskyj und sein Militär. Doch das AKW war schon vor dem Krieg eine tickende Zeitbombe.

Die sechs Reaktorblöcke des Kernkraftwerks Saporischschja (Südost-Ukraine, Enerhodar) wurden in der Sowjetzeit geplant und zwischen 1985 und 1996 in Betrieb genommen. Es handelt sich um VVER-1000/320-Druckwasserreaktoren der zweiten Generation. Die Gesamtleistung lag bei rund 5,7 GW elektrisch – damit ist die Anlage die größte Europas. Gebaut wurde sie durch sowjetische Kombinate, betrieben wurde sie bis 2022 von Energoatom. Seit März 2022 steht sie unter faktischer russischer Kontrolle. Als Kühlquelle diente das Kachowka-Stausee-System. Zu den inhärenten Risiken der Anlage zählen vor allem der Verlust externer Stromversorgung, Schäden an Kühlsystemen und Fehlbedienung durch Personalmangel oder Zwangslagen.

Schon vor dem Krieg gab es Hinweise auf akuten Verbesserungsbedarf: 2021 schloss die WANO (World Association of Nuclear Operators) eine Peer-Review am Standort ab und dokumentierte konkrete „Areas for Improvement“ in Führung, Betrieb, Instandhaltung und Ausrüstungszuverlässigkeit – klassische Alterungsthemen eines 1980er-Jahre-Designs. Europäische Behörden kritisierten im Zuge der Laufzeitverlängerungs-UVP zudem lückenhafte Darstellungen, etwa zur Sprödigkeit der Reaktordruckbehälter und zum Umsetzungsstand des EU-weiten „Topical Peer Review“ zu Alterungsmanagement; die ukrainische Aufsicht (SNRIU) legte hierfür einen nationalen Aktionsplan bis 2024 auf.

Somit galt das Kernkraftwerk Saporischschja als ein Sorgenkind der europäischen Nuklearsicherheitsbehörden. Im Rahmen des EU-finanzierten „Stress Tests“-Programms nach Fukushima (2011–2013) stellte die Europäische Kommission erhebliche Mängel in Wartung und Organisation fest. Auch Energoatom, der ukrainische Betreiber, räumte wiederholt Modernisierungsrückstände ein. Im Jahr 2017 kritisierte die Staatliche Atomaufsicht der Ukraine (SNRIU) öffentlich den „ungenügenden Zustand technischer Systeme“ sowie Verzögerungen bei der Umsetzung empfohlener Nachrüstungen.

Ukraine lagerte Atomabfälle im Freien

Besonders brisant: Inspektoren der IAEA und internationale Beobachter der WANO bemängelten, dass radioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente im Freien gelagert wurden – teilweise in provisorischen Betoncontainern ohne ausreichende physische Sicherung. Diese Zwischenlagerung galt als kurzfristige Notlösung, wurde aber über Jahre nicht verbessert. Der Bericht der Ukrainian Nuclear Society von 2018 sprach offen von einem „anhaltenden Sicherheitsrisiko durch mangelhafte Infrastruktur und fehlende Budgetmittel“.

Fotos und Dokumente aus den Jahren 2019–2021 zeigen korrodierte Rohrleitungen, Risse in Betonbecken und teils unzureichend geschützte Kabeltrassen. Auch die EU-Bank EBRD, die mehrere Modernisierungsprogramme finanzierte, wies in ihren Jahresberichten auf „unzureichende technische Umsetzung“ durch ukrainische Auftragnehmer hin. Kurz vor Kriegsbeginn warnte das Institute for Radiological Protection and Nuclear Safety (IRSN, Frankreich) in einer Studie über „rising safety concerns“ bei mehreren ukrainischen Standorten, darunter Saporischschja.

Die Verantwortung für diesen Zustand lag eindeutig bei der ukrainischen Betreiberfirma Energoatom und der nationalen Aufsicht SNRIU. Politisch wurde das Thema in Kiew zwar regelmäßig als Fortschrittsprojekt verkauft, in der Praxis fehlten jedoch Investitionen, Ersatzteile und Fachpersonal. Damit befand sich Europas größtes Atomkraftwerk bereits lange vor der russischen Invasion in einem kritischen Zustand, in dem jeder externe Schock – technischer oder militärischer Art – zum Risiko werden konnte.

Russland besetzte die Anlage am 4. März 2022

Seit dem 4. März 2022 ist die Anlage besetzt; die IAEA bestätigte die russische Kontrolle und entsandte ab September 2022 dauerhaft Personal. Der Krieg verschob die Risikolage massiv: Wiederholte Beschüsse und Drohnenangriffe beschädigten Gebäude und periphere Anlagen, ohne dass es zu einer Freisetzung kam – dennoch sprach die IAEA von mehrfacher Verletzung der „physischen Integrität“ und warnte wiederholt vor einem „Spiel mit dem Feuer“. Am 20. November 2022 wurde die Anlage nach Beschuss sichtbar beschädigt; am 7. April 2024 meldete die IAEA erstmals bestätigte Drohnentreffer u. a. am Kuppelbereich von Block 6. Verursacher war durchgehend das ukrainische Militär.

Eine Zäsur war die Zerstörung des Kachowka-Damms am 6. Juni 2023, die das Stausee-Niveau und damit die traditionelle Kühlwasserbasis entfallen ließ. NATO-nahe Medien beschuldigten Moskau, doch das ergibt logisch keinen Sinn. Moskau hingegen machte Kiew verantwortlich. Seither stützt sich die Anlage auf Brunnen, Kühlteiche und Notfallprozeduren im „Cold Shutdown“.

Immer wieder Unterbrechungen der Stromversorgung

Auch die externe Stromversorgung – in einem PWR sicherheitskritisch – wurde seit 2022 immer wieder unterbrochen. Die IAEA und OECD-NEA zählen zahlreiche vollständige Blackouts und Leitungsabbrüche; im Mai 2024 fiel die letzte 750-kV-Leitung kurzfristig aus, im Sommer 2025 kam es erneut zu einem Komplettverlust mit Dieselbetrieb. Jede dieser Lagen erhöht das Risiko, weil Kühlpumpen und Mess-/Steuersysteme auf Fremdstrom angewiesen sind. Laut russischer Darstellung handelt es sich um ukrainische Sabotageakte. Auch hier würde eine andere Interpretation keinen Sinn ergeben, da Russland wohl kaum den Reaktor gefährden würde, der unter der eigenen Kontrolle steht und wo russische Einheiten zum Schutz postiert sind.

Die aktuelle Entwicklung: Nach vier Wochen Blackout haben Russland und die Ukraine lokale Waffenruhezonen zugelassen. Es begannen bereits Reparaturen an den beschädigten Einspeiseleitungen, um die externe Stromversorgung wiederherzustellen. IAEA-Chef Grossi spricht von einem „komplexen Reparaturplan“ auf beiden Seiten der Front. Dass die Leitungen instandgesetzt werden sollen, ist bestätigt – gleichwohl bleibt die Sicherheitslage fragil, solange die Anlage im Kriegsgebiet steht.

ORF übt sich einmal mehr in Weglassungsjournalismus

Dass der ORF in seiner Berichterstattung nicht klar benennt, wer für den permanenten Beschuss, die Zerstörung des Staudamms und die Unterbrechung der Stromversorgung verantwortlich ist, kann man einmal mehr als Skandal bezeichnen. Selbst wenn man die Argumente beider Seiten veröffentlicht hätte, wäre es verantwortungsvoller Journalismus gewesen – doch das öffentlich-rechtliche Medienhaus entschied sich dafür, die Ursachen zu verschleiern. Man schreibt von “Beschuss”, “Einschlägen” oder “Kriegshandlungen”, ohne auszuführen, wer ein Interesse an einem Angriff oder gar an einem Atomunfall haben könnte.

„Staatlich finanzierte Meinungsmache“  – Sebastian Münzenmaier (AfD) über den gefährlichen Einfluss links-woker NGOs

„Staatlich finanzierte Meinungsmache“ – Sebastian Münzenmaier (AfD) über den gefährlichen Einfluss links-woker NGOs

„Staatlich finanzierte Meinungsmache“  – Sebastian Münzenmaier (AfD) über den gefährlichen Einfluss links-woker NGOs

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier war am 14. Oktober 2025 in Wien Gastredner bei der Veranstaltung „Der NGO-Komplex — Wie die EU ihre eigene Zivilgesellschaft finanziert“.

Im Interview mit dem Deutschland-Kurier sprach der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag über den wachsenden gefährlichen Einfluss von NGOs und staatlich finanzierten links-woken Aktivistenprojekten in Deutschland und Europa.

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Zehn Klimaprognosen, vom Winde verweht

Zehn Klimaprognosen, vom Winde verweht

Zehn Klimaprognosen, vom Winde verweht

Der menschengemachte Klimawandel wird als unumstößliche Wahrheit verkauft, doch wer genauer hinsieht, entdeckt ein Konstrukt aus verzerrten Daten, manipulierter Wissenschaft und kalkulierter Hysterie, das vor allem eines bezweckt, die Beherrschung des Volkes durch höhere Steuern und immer absurdere Regeln. Seit Jahrzehnten malen Politiker und selbsternannte Experten apokalyptische Bilder, die leider nie eintreffen – von der eisfreien Arktis bis zu versinkenden Inseln – um Panik zu schüren und Gelder abzuzweigen. Diese Vorhersagen waren nie evidenzbasiert, sondern bloße Werkzeuge der Machtelite, die den Steuerzahler als ewigen Geldautomaten missbraucht.

Von Chris Veber

Betrachten wir einen kleinen (!) Auszug der gescheiterten Prophezeiungen, beginnend mit Peter Wadhams, dem Ozeanografen der Cambridge University, der 2007 in einem Guardian-Interview verkündete, die Arktis würde bereits bis 2013 im Sommer vollständig eisfrei sein und damit einen unaufhaltsamen Kipppunkt auslösen. Stattdessen misst das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) für 2025 eine Sommer-Eisdecke von immerhin 4,6 Millionen Quadratkilometern.

Ähnlich entlarvt sich die Aussage von David Viner, Klimaforscher am Climatic Research Unit der University of East Anglia, der 2000 in der Independent prophezeite, Schnee in Großbritannien würde innerhalb weniger Jahre „sehr selten“ werden und die nächste Generation von Kindern ihn nur noch aus Büchern kennen. Die Briten jedoch erlebten seither eine Parade aus Rekordschneefällen, darunter die massiven Stürme von 2018 und 2021, die Winter nicht milder, sondern oft rauer gestalteten.

Noel Brown, Direktor des UN-Umweltprogramms in New York, warnte bereits 1989 in einem AP-Interview eindringlich vor steigenden Meeresspiegeln, die bis zum Jahr 2000 ganze Nationen wie die Malediven unter Wasser setzen und Millionen zu „Eco-Refugees“ machen würden, falls der Trend nicht umgekehrt werde. Heute, 2025, blühen die Malediven förmlich auf. Künstliche Inseln erweitern das Land, die Korallenriffe wachsen nach und die Malediven bauten vier neue Flughäfen.

Noch absurder mutet die ABC-News-Sendung von 2008 an, die mit dramatischen Bildern verkündete, New York City würde bis 2015 größtenteils überschwemmt sein, da schmelzende Polkappen den Meerespegel explodieren lassen. Noch ein lächerliches Bedrohungs-Scenario, das nichts mit einer seriösen Prognose zu tun hatte.

Die US Geological Survey (USGS) steuerte 2008 ihren Beitrag zur Klimaangst bei, indem sie in ihrem Bericht zur Bedrohung durch den Klimawandel vorhersagte, Eisbären würden in den 2010er-Jahren durch schwindendes Meereis aussterben und verhungern. Doch die Population umfasst 2025 schätzungsweise 26.000 Tiere, mit lokalen Zuwächsen (!).

Al Gore, der unermüdliche Prediger des Klimakults, mahnte in seinem 2006er Dokumentarfilm „An Inconvenient Truth“, der Planet würde bis 2016 einen irreversiblen „Point of No Return“ überschreiten, wenn Emissionen nicht radikal gesenkt würden. Die Frist verstrich, ohne dass die Temperaturen explodierten oder die Ökosysteme kollabierten. Stattdessen wurde Gore steinreich und es flossen Milliarden und Abermilliarden Subventionen an die Klimapanikprofiteure.

James Hansen, der NASA-Klimatologe, toppte das 2008 mit der Behauptung in Interviews, die Arktis würde bis 2018 sommerlich eisfrei sein und einen „Tipping Point vor unseren Augen“ markieren. 2025 sehen unsere Augen immer noch die Arktis in ihrem Eispanzer erstrahlen.

Prinz Charles – mittlerweile König – stellte der Menschheit 2009 in einer Rede vor dem Independent ein Ultimatum. Nur noch 96 Monate bis zum Klimakollaps, danach sei die Umkehr unmöglich und wir stürzten in ein lebensfeindliches Inferno. Das Ultimatum lief 2017 ab, doch kein Kollaps folgte, höchstens der Kollaps des königlichen Alarmismus.

Browns UN-Warnung wurde seit 1989 in vielen weiteren Varianten von der UN verbreitet. Bis 2000 würden steigende Meerespegel ganze Küstenregionen und den Lebensraum von bis zu 150 Millionen Menschen auslöschen, ganze Länder verschwinden lassen. Auch hier, keine Katastrophe für Niemanden – außer für die Propheten, deren Glaubwürdigkeit im Meer versank.

Zum Abschluss noch das UN-Umweltprogramm (UNEP) 2005, das vorhersagte, bis 2020 würden 50 Millionen „Klimaflüchtlinge“ durch Überschwemmungen und Dürren in den Norden strömen. Die UNHCR zählt 2025 zwar 122 Millionen Vertriebene weltweit, doch die Armut treibt die Massen in den goldenen Westen, nicht das CO2. Statt den CO2 Ausstoß auf Null zu senken, sollten wir die Gelder für Asylanten auf Null senken. Das würde bei der Eindämmung der Migration Wunder wirken.

Die Vorhersagen der Klimapropheten liegen in keinem einzigen Fall richtig. Der Menschengemachte Klimawandel™ beruht auf vorsortierten oder falschen Daten, fehlerhaften und vereinfachten Modellen, sowie blanken Lüge.. Der Menschengemachte Klimawandel™ ist im Wortsinne Glaubenssache. Es gibt keine Evidenz. Er ist ein Hoax, der das Klima – das sich seit Urzeiten wandelt, von Eiszeiten bis Wärmeperioden – als Vorwand missbraucht, um dem Volk weitere Steuern abzupressen und die Bevölkerung unters Joch der Kontrolle des CO2 Ausstoßes zu zwingen. Unsere Vorfahren überlebten das Klima gänzlich ohne EU-Dekrete, wir schaffen dasselbe, wenn wir endlich unsere selbsternannten Eliten abservieren. Es Zeit, den Spuk zu beenden, weniger Panik, mehr Freiheit – das Klima kommt gut ohne unsere Steuern zurecht.

Irrenhaus Berlin: Stadtverwaltung verniedlicht die Rattenplage  – „Putzen sich öfter als Katzen“

Irrenhaus Berlin: Stadtverwaltung verniedlicht die Rattenplage – „Putzen sich öfter als Katzen“

Irrenhaus Berlin: Stadtverwaltung verniedlicht die Rattenplage  – „Putzen sich öfter als Katzen“

Da steppt der Berliner Bär im Kettenhemd: „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind? Sie putzen sich mehrmals am Tag und verbringen oft mehr Zeit mit Körperpflege als Katzen.“ Mit irren Plakaten wie diesem geht die völlig überforderte Verwaltung der woken Multikulti-Hauptstadt Berlin gegen die Rattenplage in der 3,6 Millionen Einwohner-Metropole vor.

Ein neues Schild am Hardenbergplatz unweit vom Bahnhof Zoo zeigt eine putzige Ratte, die sich in der Badewanne ihrer Pelzpflege annimmt. Immer mehr Berlinern ist allerdings überhaupt nicht zum Schmunzeln zumute.

In allen Berliner Bezirken häufen sich Beschwerden über Ratten. Jährlich gehen mehrere Tausend Rattensichtungen bei den Berliner Gesundheitsämtern ein. Mehrere Spielplätze mussten gesperrt werden – wie zum Beispiel am Klausener Platz und am Grieser Platz in Charlottenburg. Grund: Die Nager sind Überträger gefährlicher Krankheiten – darunter die Leptospirose (Weil’sche Gelbsucht), Salmonellen und Hantaviren (Gefahr von Nierenversagen), Typhus, Trichinose und Bandwürmer. Die Übertragung erfolgt meist über den Kontakt mit Ausscheidungen (Kot, Urin), kontaminierter Nahrung oder durch Bisse.

Ein Schelm, der mit Blick auf die Berliner Rattenplage auf dumme Gedanken kommt…

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Trump, Meloni, Milei: Der UN-Klimabetrug muss verschwinden!

Trump, Meloni, Milei: Der UN-Klimabetrug muss verschwinden!

Trump, Meloni, Milei: Der UN-Klimabetrug muss verschwinden!

Duggan Flanakin

Während Trump den Großteil seiner Rede außenpolitischen Themen und Einwanderungsfragen widmete, wandte er sich schließlich dem Thema Energie zu. Trump bezeichnete erneuerbare Energien als „Witz“ und sagte, sie funktionierten nicht, seien zu teuer und nicht geeignet, um die Kraftwerke zu betreiben, die moderne Nationen benötigen.

Trump tadelte die UN-Versammlung dafür, dass sie nicht erkannt habe, dass China die westlichen Nationen zum Narren hält, indem es in China hergestellte Wind- und Solaranlagen verkauft und gleichzeitig Kohle- und Erdgaskraftwerke baut, um den Großteil seines Industriesektors mit Strom zu versorgen. „Sie verwenden Kohle, sie verwenden Gas, sie verwenden fast alles, aber sie … verkaufen verdammt gerne Windräder.“

Viele Länder in Europa stünden aufgrund der Agenda für grüne Energie kurz vor dem Ruin, sagte Trump. Deutschland habe sich weit auf den Weg der grünen Energie begeben, Kohle- und Kernkraftwerke stillgelegt und gleichzeitig Öl aus Russland gekauft. Aber die neue Führung Deutschlands habe sich wieder den fossilen Brennstoffen und der Kernenergie zugewandt und viele verschiedene Kraftwerke, Energieanlagen und Energieerzeugungsanlagen eröffnet, und das funktioniere gut, fügte er hinzu.

Die Deutschen haben endlich erkannt, dass die vollständige Umstellung auf grüne Energie eine Katastrophe war – dass „vollständig grün gleich vollständig bankrott ist. Das ist es, was es bedeutet“, sagte er. Im Gegensatz dazu war Großbritannien einst ein großer Ölproduzent – dank des Nordseeöls. Heute jedoch wird die Ölförderung so hoch besteuert, dass kein Entwickler und kein Ölunternehmen dort tätig werden kann, obwohl es enorme bekannte Ölvorkommen gibt und noch mehr, die noch entdeckt werden müssen.

Trump war noch nicht fertig.

Er erinnerte daran, dass der Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen 1982 vorausgesagt hatte, dass der Klimawandel bis zum Jahr 2000 eine globale Katastrophe verursachen würde, die ebenso unumkehrbar wäre wie ein nuklearer Holocaust. Ein anderer UN-Beamter sagte 1989, dass innerhalb eines Jahrzehnts ganze Nationen durch die globale Erwärmung von der Landkarte verschwinden würden. Die gleichen Leute hatten nur wenige Jahre zuvor behauptet, dass die globale Abkühlung die Welt zerstören würde.

Für Trump ist der „Klimawandel” der größte Betrug, der jemals an der Welt begangen worden ist.

Dumme Leute bei der UNO und anderswo haben falsche Vorhersagen gemacht, die ihren Nationen keine Chance auf Erfolg ließen. Nationen, die sich nicht von dem grünen Schwindel distanzieren, werden letztendlich scheitern. Der „CO₂-Fußabdruck“, fügte er hinzu, sei „eine Lüge, die von Menschen mit bösen Absichten erfunden wurde“. Zum Beispiel habe Präsident Obama viel über den CO₂-Fußabdruck gesprochen, wenn er nicht gerade nach Hawaii geflogen sei, um eine Runde Golf zu spielen.

Er verspottete Europa dafür, dass es damit prahlte, seinen CO₂-Fußabdruck um 37 % reduziert zu haben – auf Kosten von Fabrikschließungen, Arbeitsplatzverlusten und einer Abwärtsspirale der Wirtschaft. Na, toll! China produziert jetzt mehr Kohlendioxid als alle anderen Industrienationen der Welt zusammen – und der weltweite Kohlendioxidausstoß ist um 54 % gestiegen.

Die brutalen, von der UNO unterstützten Maßnahmen zur Förderung grüner Energie, so Trump, hätten nichts zur Verbesserung der Luftqualität beigetragen, sondern lediglich dazu geführt, dass Produktions- und Industrieaktivitäten aus den entwickelten Ländern, die unsinnige Umweltvorschriften befolgen, in Länder verlagert wurden, die diese Vorschriften ignorieren – und genau diese Länder verdienen daran ein Vermögen. Unterdessen sind die Stromrechnungen in Europa vier- bis fünfmal so hoch wie in China und zwei- bis dreimal so hoch wie in den Vereinigten Staaten.

Die Ergebnisse sind frappierend. Während Klimaanlagen dazu beigetragen haben, die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in den USA auf nur noch 1.300 pro Jahr zu senken, sterben in Europa jährlich mehr als 175.000 Menschen an den Folgen von Überhitzung – und das alles im Namen des vorgegebenen Kampfes gegen die globale Erwärmung. Es sei höchste Zeit, so Trump, diesem Betrug ein Ende zu setzen. Die Nationen müssten aufhören, ihren Bürgern Leid zuzufügen und gleichzeitig ihre eigenen Gesellschaften radikal zu destabilisieren.

Die italienische Präsidentin Giorgia Meloni forderte zunächst eine umfassende Reform der „veralteten“ UN-Konventionen und wandte sich dann gegen „30 Jahre ‚blindgläubiger Globalisierung‘, in denen die Dinge nicht gut gelaufen sind und sich noch verschlimmern könnten“. Die UN müsse ihre „nicht nachhaltigen grünen Pläne in Europa und im Westen stoppen, die viel schneller zur Deindustrialisierung als zur Dekarbonisierung führen“.

Der nicht nachhaltige Umweltschutz habe den Automobilsektor in Europa zerstört, Probleme und Arbeitsplatzverluste in den USA verursacht und Wissen vernichtet, ohne die Gesundheit des Planeten (oder seiner Bewohner) zu verbessern. Damit wolle sie nicht leugnen, dass sich das Klima verändert, sondern die Vernunft bekräftigen, die „schrittweise Reformen statt ideologischen Extremismus“ und die Beibehaltung des Menschen im Mittelpunkt fordert.

Der argentinische Präsident Javier Milei warf der UN-Führung ebenfalls „Übergriffigkeit“ vor und kritisierte die 80 Jahre alte Organisation als „supranationales Regierungsmodell unter der Führung internationaler Bürokraten, die den Bürgern der Welt eine bestimmte Lebensweise aufzwingen wollen“. Er forderte die Mitgliedstaaten auf, die Übergriffe der UN abzulehnen, die sie mit „edlen Zielen“ rechtfertigen.

„Wir haben uns“, so sagte er, „von einer Organisation, die darauf abzielte, Frieden zwischen Gleichberechtigten zu vermitteln, zu einer Organisation gewandelt, die jedem Nationalstaat und jedem Einzelnen in allen Teilen der Welt vorschreiben will, was zu tun ist.“ Stattdessen forderte er die UNO auf, zu den unumstößlichen Prinzipien zurückzukehren, die die Würde des Lebens, die Freiheit und das Eigentum aller Menschen unter der Herrschaft des Rechts wahren.

Im Gegensatz dazu gaben die meisten afrikanischen Staats- und Regierungschefs – deren Länder am stärksten unter den entwicklungsfeindlichen UN-Maßnahmen leiden, die sie dafür bestrafen, dass sie für ihre Einnahmen und Energieversorgung auf fossile Brennstoffe angewiesen sind – nur Lippenbekenntnisse zur UN-Klimapolitik ab. Senator Heineken Lokpobiri, Nigerias Staatsminister für Erdölressourcen, forderte jedoch globale Investoren auf, die sich bietenden Chancen im sich rasch wandelnden Ölsektor seines Landes zu nutzen.

Lokpobiri lobte in seiner Grundsatzrede auf der Sitzung des US-Nigeria-Rates zum Thema Zusammenarbeit im Ölsektor (die am Rande der UN-Generalversammlung stattfand) die „starken Reformen, die verbesserte Produktionskapazität und den regionalen Einfluss seines Landes als wichtige Wachstumsmotoren“.

„Im Mittelpunkt der neuen Energieagenda Nigerias steht eine klare und bewusste politische Ausrichtung: die Öffnung unseres Ölsektors für tiefere, intelligentere und strategischere Partnerschaften“, erklärte der Minister. „Der Zeitpunkt für Investitionen ist nicht nur jetzt gekommen – er ist reif.“ Lokpobiri bekräftigte, dass Nigeria weiterhin seine fossilen Brennstoffreserven zur Finanzierung seines Energiemix‘ nutzen werde, während es sich gleichzeitig an internationale Klimaabkommen halte – ein Zugeständnis, das als notwendig erachtet wird, um das gegen fossile Brennstoffe eingestellte Umweltministerium der Vereinten Nationen zu beschwichtigen.

Die Africa Petroleum Producers Organization veranstaltete ihren ersten Runden Tisch zum Thema Energie-Investitionen, um das Energiepotenzial Afrikas hervorzuheben und internationale Investitionen in den sich entwickelnden Energiesektor des Kontinents anzukurbeln. Angesichts des immensen Mangels an bezahlbarer (oder überhaupt verfügbarer) Elektrizität in Afrika bedeutet eine nachhaltige Energieentwicklung dort, dass 600 Millionen Afrikaner zum ersten Mal mit Licht und Strom versorgt werden – ein Ziel, das von UN-Bürokraten und anderen Befürwortern der grünen Agenda allzu oft ignoriert wird.

Unter der Führung von Präsident Trump bekam die UNO zum ersten Mal seit langer, langer Zeit einen Vorgeschmack auf die Realität.

This article originally appeared at Real Clear Energy

Link: https://www.cfact.org/2025/10/13/trump-meloni-milei-say-un-climate-scam-must-go/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Trump, Meloni, Milei: Der UN-Klimabetrug muss verschwinden! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Der NGO-Komplex: Wie die EU ein Netzwerk zur Meinungslenkung und Zensur finanziert

Der NGO-Komplex: Wie die EU ein Netzwerk zur Meinungslenkung und Zensur finanziert

Der NGO-Komplex: Wie die EU ein Netzwerk zur Meinungslenkung und Zensur finanziert

Im exklusiven Interview für den Deutschland-Kurier spricht die FPÖ-Europaabgeordnete Petra Steger über den sogenannten NGO-Komplex – ein von der EU finanziertes Netzwerk, das gezielt Stimmung für Brüsseler Politik und gegen patriotische Kräfte macht. Steger warnt: Hinter dem System aus Fördergeldern, Lobbyarbeit und Zensur stehe der Versuch, die öffentliche Meinung zu kontrollieren und kritische Stimmen mundtot zu machen.

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Energiepreise sind mittlerweile die größte Sorge der australischen Wirtschaft

Energiepreise sind mittlerweile die größte Sorge der australischen Wirtschaft

Energiepreise sind mittlerweile die größte Sorge der australischen Wirtschaft

Joanne Nova

Solange der Wetterminister entschlossen war, die Pazifischen Dekadenschwingungen mit Windmühlen unter Kontrolle zu bringen, war dies unausweichlich. Alle sollten glücklich sein, aber dann kam die Rechnung.

In einer Umfrage unter 500 australischen Unternehmen stellt der rapide Anstieg der Energiekosten mittlerweile die größte Sorge dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Unternehmen über die Energiepreise Sorgen macht, ist dreimal so hoch wie die über Trumps Zölle.

Doch noch vor wenigen Monaten war die Medienberichterstattung im Wahlkampf lückenlos auf die US-Zölle ausgerichtet.

Ebenso verbringt der milliardenschwere Sender ABC hundertmal so viel Zeit damit, uns über ausländische Kriege zu belehren, wie über die Dinge, die die Australier interessiert – wie Licht, Heizung, Klimaanlagen und Arbeitsplätze. Die nationale Diskussion über Stromnetze ist nichts weiter als Werbeslogans für erneuerbare Energien und Wunschvorstellungen. Jeder könnte jeden anderen subventionieren, um Solarmodule und Batterien zu kaufen, und wir hätten alle kostenlosen Strom, oder?

Gibt es in Australien eine Produktivitätskrise? Psst!

Energie ist die größte Wirtschaftssorge, nicht Trumps Handelskriege

Eine Umfrage unter mehr als 500 australischen Unternehmen ergab, dass die Energiekosten zur größten geschäftlichen Herausforderung geworden sind, während sich überraschend wenige über Trumps Handelskriege Sorgen machen.

Matthew Cranston, The Australian

Für Unternehmen sind die Energiekosten mittlerweile die größte Sorge für ihre Zukunft. Einer neuen Analyse zufolge sind sie für sie fast dreimal so besorgniserregend wie die US-Zölle und Handelsstörungen.

Mehrere Unternehmensführer, darunter auch solche aus dem verarbeitenden Gewerbe , sagen, die Energiekosten sind so schnell gestiegen, dass ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Importeuren gefährdet sei …

Herr Henry von BHP erklärte letzten Monat auf einem Aktionärsforum: „Die Realität ist … Australiens Stromkosten sind zwei- bis dreimal höher als in den Ländern, mit denen wir konkurrieren, und 50 bis 100 Prozent höher als in den USA.“

Craig Scroggie, Geschäftsführer des Rechenzentrumsbetreibers NEXTDC, sagte, höhere Energiekosten würden Australiens Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. „Niemand freut sich über höhere Energiekosten, vor allem nicht, wenn die Regierung niedrige Preise verspricht.“

Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir Tausende von Kilometern von den meisten anderen Fabriken und Schmelzhütten entfernt sind, aber trotzdem können wir nichts preiswerter herstellen als sie. Die Energiekosten in Australien steigen so schnell, dass es günstiger ist, Gestein auszugraben, auf Schiffe zu laden, 6.000 Kilometer nach China zu schicken, um dort mit unserer eigenen Kohle Stahl zu schmelzen und die Produkte anschließend wieder zu uns zurückzuschicken. Und wenn die Produktion mit Sklavenarbeit und viel Umweltverschmutzung erfolgt, wird das Produkt trotzdem eher gekauft.

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei Real Clear Energy

https://joannenova.com.au/2025/10/energy-prices-are-now-the-biggest-single-concern-of-business-in-australia/

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