Kategorie: Nachrichten
Markus Krall: Crash ist Auslöser für breiten Widerstand der Bevölkerung

Die Staatspleite Deutschlands und der Bankrott der sogenannten „EU“ sind absehbar. Volkswirt und Unternehmer Dr. Markus Krall erklärt im Interview mit Dr. Paul Brandenburg ihre wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen.
Er meint: Das herrschende Korruptionsregime hat es genau auf diese abgesehen und raubt planvoll den Wohlstand der Deutschen. Ein Crash, meint Krall, sei zugleich aber auch der wahrscheinlichste Auslöser für breiten Widerstand der Bevölkerung gegen die illegitimen Herrscher in Berlin und Brüssel.
Markus Krall erläutert, wie dieser aussehen kann, und er verrät, warum er auf ein möglichst langes Durchhalten der Regierung von Friedrich Merz hofft.
The post Markus Krall: Crash ist Auslöser für breiten Widerstand der Bevölkerung appeared first on PI-NEWS.
Skandal: Böhmermanns neuer Kanzleramtsfreund Weimer fördert Tipps für Linksterroristen

„Hinterlasst keine Fingerabdrücke“, „Bekenner*innen-Schreiben möglichst nicht fertig herumliegen lassen“, „angreifen, wenn sie noch schwach und unsicher sind“ – diese und eine Vielzahl weiterer „Tipps“ finden sich in einer an Schüler gerichteten Broschüre eines „Antifa“-Verlags, den der im Bundeskanzleramt angesiedelte „Kulturstaatsminister“ Wolfram Weimer im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 18.000 Euro Steuergeld fördert.
„Tipps & Tricks für Antifas und Antias“ (Abkürzung für Antirassismus) nennt sich das bereits 2023 im „Unrast“-Verlag erschienene Heftchen, das sich explizit an Schüler richtet. Aufgerufen wird mehr oder weniger offen zum Bürgerkrieg.
Den Deutschen Verlagspreis erhält der „Unrast“-Verlag dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2023. Insgesamt prämierte die Bundesregierung den linksextremistischen Verlag mit bisher 42.000 Euro an Steuergeldern, berichtet das Portal „NiUS“.
„Kulturstaatsminister“ Weimer, der sich dieser Tage nicht entblödete, mit dem ZDF-Hetzer und System-Clown Jan Böhmermann freundschaftlich auf einer „Podiumsdiskussion“ in Berlin zu plaudern, spendierte 18.000 Euro aus der Steuerzahler-Kasse.
The post Skandal: Böhmermanns neuer Kanzleramtsfreund Weimer fördert Tipps für Linksterroristen appeared first on Deutschland-Kurier.
Weltgrößtes Solar-Kraftwerk in der kalifornischen Mojave-Wüste steht vor dem Aus – zu teuer!

Das rund zwei Milliarden Dollar vor elf Jahren errichtete Solarthermie-Kraftwerk Ivanpah in Kalifornien wird 2026 größtenteils geschlossen werden. Grund: zu teuer – andere „Erneuerbare“ seien billiger!
Die US-Zeitung AP meldet:
Pacific Gas & Electric erklärte in einer Stellungnahme, daß es mit den Eigentümern – darunter NRG Energy Inc. – vereinbart habe, seine Verträge mit dem Kraftwerk Ivanpah zu kündigen. Wenn die Aufsichtsbehörden zustimmen, würde die Vereinbarung dazu führen, dass zwei der drei Blöcke des Kraftwerks ab 2026 stillgelegt werden. Die Verträge sollten ursprünglich bis 2039 laufen.
Was ist ein Solarthermie-Kraftwerk? Wikipedia schreibt zu Ivanpah:
Das Ivanpah Solar Electric Generating System (ISEGS) ist ein Sonnenwärmekraftwerk in der Mojave-Wüste im nordöstlichen San Bernardino County (Kalifornien), 60 km südwestlich von Las Vegas. Mit einer Nennleistung von 392 MW war es Anfang 2014 das weltgrößte Sonnenwärmekraftwerk. 173.500 Heliostaten (mit je zwei Spiegeln fokussieren die Sonnenstrahlung auf drei Solartürme. (…)
Die Baukosten betrugen 2,18 Mrd. US-Dollar.
Das Energieministerium der Vereinigten Staaten unterstützte das Projekt mit einer Kreditbürgschaft über 1,375 Mrd. US-Dollar, die größte, die je für ein Solarprojekt genehmigt wurde. Die Gesamtkosten des Vorhabens wurden nicht veröffentlicht.
Den geneigten EIKE-Leser wundert das technisch-finanzielle Desaster nicht: Ähnliche Projekte in Europa wie Desertec wurden mit großem Brimborium propagiert und für sehr viel Steuergeld beforscht – um dann wegen Ineffizienz und damit verbundener extremer Kosten eingestellt zu werden. Unabhängigen Experten war das stets klar – „Erneuerbare“ EE haben einen Erntefaktor von unter 10 – moderne Kernkraftwerke hingegen bis zu 7.000. EE können daher niemals konkurrenzfähig, effizient (und somit ökologisch/nachhaltig) sein. Solarthermie ist sogar besonders unwirtschaftlich: Siehe dazu: Economic assessment of concentrated solar power technologies: A review.
Der Beitrag Weltgrößtes Solar-Kraftwerk in der kalifornischen Mojave-Wüste steht vor dem Aus – zu teuer! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Unter den Augen der Polizei: Eisenstangenmann zertrümmert mehrere Polizeiautos
(David Berger) Derzeit macht ein Video in den sozialen Netzwerken die Runde: ein Randalierer mit Migrationshintergrund tobt auf offenere Straße mit einer Eisenstange und zerstört mehrere Polizeiautos. Die Polizei scheint in dem Video komplett überfordert: Der absolute Wahnsinn!!! In Arnsberg im Sauerland demoliert ein IRRER Polizeiautos und die Polizei läßt ihn gewähren, schaut nur zu. […]
Der Beitrag Unter den Augen der Polizei: Eisenstangenmann zertrümmert mehrere Polizeiautos erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ukraine-Konflikt: Viktor Orbán ruft zu Unterschriftenaktion gegen EU-„Kriegspläne“ auf

Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hat den Start einer Unterschriftenaktion gegen die nach seinen Worten „Kriegspläne“ der EU verkündet. Auf Facebook schrieb Orbán am Samstag (11. Oktober): „Heute starten wir eine Unterschriftensammlung gegen die Kriegspläne Brüssels. Wir werden in jeder Stadt und jedem Dorf präsent sein, denn jetzt brauchen wir jeden friedliebenden Ungarn.“
Der Ministerpräsident warnte: „Wir stehen vor einem heißen Herbst. Europa driftet immer schneller in Richtung Krieg.“ Orbán zufolge läuft der auf dem EU-Gipfeltreffen in Kopenhagen vorgestellte „Kriegsplan“ darauf hinaus, dass „Europa bezahlt, die Ukrainer kämpfen und Russland sich erschöpft“.
Weiter schreibt der ungarische Regierungschef: „Wie viel das kosten und wie lange es dauern wird, haben wir nicht erfahren. Anstelle einer Strategie hatten die Brüsseler nur Wunschträume.“
Orbán appellierte an die Ungarn: „Wir müssen erneut zeigen, dass das ungarische Volk keinen Krieg will. Deshalb starten wir heute eine Unterschriftenaktion gegen die Kriegspläne Brüssels.“
Der ungarische Premierminister hatte die Aktion bereits Anfang Oktober während des Kopenhagener EU-Gipfels angekündigt.
The post Ukraine-Konflikt: Viktor Orbán ruft zu Unterschriftenaktion gegen EU-„Kriegspläne“ auf appeared first on Deutschland-Kurier.
Landesparteitag der Berliner AfD: „Antifa“-Angriff auf AfD-Mitglieder
(David Berger) Gestern begann der Landesparteitag der AfD im brandenburgischen Jüterbog, der vor allem von der Aufstellungsversammlung für die Liste zur Abgeordnetenwahl geprägt ist. Im Vorfeld kam es bei der Anreise der Teilnehmer zu heftigen linksextremen Protesten, die versuchten den Parteitag zu verhindern. Im Großen und Ganzen war die Polizei erfolgreich bemüht, die Zugänge für […]
Der Beitrag Landesparteitag der Berliner AfD: „Antifa“-Angriff auf AfD-Mitglieder erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Bundesverwaltungsgericht bestätigt Corona-Apartheid: Ungeimpfte haben keine Rechte
Ungeimpfte haben keinen Anspruch auf Entschädigung für Quarantänezeiten, so das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Und dies, obwohl der unzureichende Schutz durch die Genspritzen schon im Herbst 2021 weithin bekannt war. Das ist eine weitere Demütigung für jene, die sich dem mRNA-Massenexperiment nicht unterziehen wollten.
Es ist ein Urteil, das die hässliche Fratze des Corona-Regimes rückwirkend bestätigt: Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass Ungeimpfte keinen Anspruch auf Entschädigung für Quarantänezeiten während der Corona-Politik haben. Wer sich weigerte, an dem größten medizinisch-politischen Zwangsexperiment der Nachkriegsgeschichte teilzunehmen, muss laut Richterschaft nun eben die finanziellen Konsequenzen tragen. Punkt. Ende. Gehorsam oder Strafe – das ist die Botschaft dieses Urteils. Rechtsstaat? Nur noch auf dem Papier.
Wer 2021 nicht bereit war, seinen Körper dem staatlich angeordneten mRNA-Langzeitversuch zu überlassen, soll nun offenbar noch einmal gedemütigt werden. Es ging in dem Fall um einen selbstständigen Versicherungsvermittler aus Baden-Württemberg, der nach einem positiven Corona-Test zwei Wochen Einkommensausfall hatte und eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz beantragte. Doch der Staat winkte ab: Das hätte man durch eine Impfung vermeiden können, also selbst schuld. Mit der gleichen Logik könnte man auch einem Raubopfer dem ins Bein geschossen wurde den Versicherungsschutz verweigern, weil es keine kugelsichere Weste getragen hat.
Das Urteil ist politisch, nicht juristisch. Im Oktober 2021 war längst bekannt, dass die sogenannten Impfstoffe nicht einmal das verhindern, wofür sie angepriesen wurden – Infektionen. Selbst die eigenen Daten der Hersteller zeigten früh, dass die mRNA-Präparate weder vor Infektionen schützten noch langfristig wirksam waren. Doch das Gericht interessiert die Realität nicht. Es urteilt nach Regierungsnarrativ, nicht nach Faktenlage.
Rechtsbruch mit Robe
Die Vorinstanzen hatten dem Kläger noch Recht gegeben. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe war der Ansicht, dass bereits im Herbst 2021 bekannt war, dass die Impfung keine ausreichende Schutzwirkung bot und daher die Quarantäne nicht vermeidbar gewesen sei. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim bestätigte dies: Keine ausreichende Wirkung – also kein Ausschlussgrund für Entschädigung. So etwas nennt man eigentlich juristische Vernunft. Doch Leipzig kassierte die Urteile und verwandelte das Recht in Ideologie.
Die Bundesrichter erklärten nun allen Ernstes: Es reiche aus, wenn die Impfung die Möglichkeit habe, eine Infektion zu verhindern. Die Möglichkeit. Keine Wahrscheinlichkeit, keine Evidenz, nicht einmal eine Illusion von Wirksamkeit – nein, die bloße theoretische Möglichkeit genügt. Damit katapultieren die Richter das Recht zurück in die metaphysische Zeit der Hexenprozesse. Wenn wir eins gelernt haben aus den Corona-Jahren, dann das: Juristische Logik wird von politischem Willen übertrumpft, wenn dieser Willen von oben kommt.
Die Botschaft des Urteils: Unterwerfung wird belohnt
Der Staat zeigt mit diesem Urteil unmissverständlich, dass das Corona-Regime kein Unfall war, sondern ein Testlauf. Wer gehorcht, bekommt Rechte. Wer widersteht, wird bestraft. Es geht hier nicht um das Infektionsschutzgesetz, sondern um Disziplinierung. Die Botschaft lautet: Wer sich dem Kollektivzwang entzieht, wird ökonomisch isoliert. Es geht um die Einführung eines neuen Prinzips: Schuld durch Haltung. Wer nicht einverstanden ist, ist schuldig.
Dass das Urteil ausgerechnet im Jahr 2025 kommt, wo immer mehr über Impfschäden ans Tageslicht kommt, während Forscher weltweit mögliche Langzeitfolgen wie Immundysregulation, Myokarditis, Turbo-Krebs und gehäufte Autoimmunreaktionen untersuchen, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Zwar wird das Thema “Post-Vakzin-Syndrom” immer brisanter, aber die Justiz bleibt beim alten Corona-Katechismus: Die Impfung ist heilig. Wer zweifelt, verliert. Kein Wunder, dass das Vertrauen in die Justiz immer weiter bröckelt.
Der Pandemiekomplex siegt
Deutschland hat mit diesem Urteil einen juristischen Präzedenzfall geschaffen. Der Staat darf Andersdenkende ökonomisch bestrafen. Wer sich heute wegen einer Spritze weigert, kann morgen wegen seiner politischen Meinung sanktioniert werden. Die Grundrechte werden zur Gnadenleistung des Staates. Es geht nicht mehr um Freiheit, sondern um Konditionierung.
Das Urteil ist ein Signal an alle freiheitsliebenden Bürger: Die Zeiten werden härter. Wer sich nicht fügt, wird die wirtschaftliche Peitsche spüren. Der Pandemiekomplex – bestehend aus Politik, Pharmaindustrie, Medien und willfährigen Gerichten – hat kein Problem damit, sein Regime zu verteidigen. Die Geschichte kennt diese Allianz bereits: Der militärisch-industrielle Komplex war gestern. Heute läuft die Machterhaltung über Impfausweise, Bankenregulierungen und digitale Identitäten. Dieses Urteil ist der Auftakt für das, was geplant ist.
Kältereport Nr. 40 / 2025
Meldungen vom 6. Oktober 2025:
Kanada: Erster großer Wintereinbruch in den kanadischen Bergen
Der erste großflächige Frost der Saison suchte am Wochenende Alberta heim.
Mountain Park verzeichnete-12,5 °C, während Duck Lake auf -11,5 °C, Abee auf -10,8 °C und Job Creek auf -10,2 °C abkühlte. Sogar Pika Run, Willow Creek und Scalp Creek erreichten -10 °C.
Weiter südlich und östlich breitete sich die Kälte bis in die Städte aus. Edmonton International verzeichnete Tiefstwerte von -7,7 °C, Edmonton-Blatchford -2,9 °C und Calgary International -3,3 °C.
—————————————-
Russland: Historische Kältewelle
Am Sonntag sank die Temperatur in Werchojansk, Jakutien, auf -27,2 °C und markierte damit den vierten Morgen in Folge mit Temperaturen unter -25 °C. Eine solche Kälte zu Beginn der Saison wurde seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1885 noch nie im Oktober gemessen.
Und nun hat sich diese Serie am Montagmorgen mit einer Temperatur von -25,6 °C auf sechs Tage verlängert.
Das nahe gelegene Oymyakon verzeichnete ebenfalls seine ersten -20 °C der Saison (am Sonntag), da sich arktische Luft über Sibirien festgesetzt hat.
Dies sind historische Werte für Anfang Oktober, die einen ganzen Monat früher als erwartet eintreten und die Schneedecke in Sibirien begünstigen:
—————————————-
Kälte auch in Europa
Die Alpen verzeichnen bereits frühen Schneefall, sogar am Monte Lussari in Friaul-Julisch Venetien, Italien, wo über Nacht am Samstag 40 cm gefallen sind. Tatsächlich hat sich in den Ostalpen bereits auf einer Höhe bis 1.000 Meter hinab Schnee angesammelt.
Auch in der Schweiz gab es laut einem Bericht von Meteo Schweiz den ersten flächendeckenden Schneefall der Saison in den Alpen.
Auf dem Balkan wurden die westlichen Teile unter einem halben Meter Schnee begraben, wodurch Strom-, Wasser- und Telefonleitungen in Serbien und Bosnien unterbrochen wurden. Der schwere, nasse Schnee am Freitag und Samstag ließ ganze Gemeinden im Dunkeln zurück. In mehreren Regionen wurde der Notstand ausgerufen, während Bosnien die Bergstraßen sperrte und die Autofahrer aufforderte, Winterreifen aufzuziehen – Wochen früher als üblich. In Jahorina bei Sarajevo waren die Touristen fassungslos: „Wir sind in Flip-Flops gekommen und brauchen jetzt Stiefel und Jacken“, sagte einer.
Dazu gibt es auch dieses YouTube-Video.
—————————————-
Himalaya: 1000 Touristen in einem seltenen Oktober-Blizzard stecken geblieben
Auf den tibetischen Hängen des Mount Everest sind Rettungsmaßnahmen im Gange, nachdem ein heftiger Schneesturm im Oktober fast 1.000 Wanderer und Bergsteiger eingeschlossen hat.
Chinesische Staatsmedien berichten, dass Hunderte von Dorfbewohnern und Rettungskräften eingesetzt wurden, um verschüttete Lager auszugraben und blockierte Zufahrtsstraßen wieder zu öffnen. Bislang wurden rund 350 Menschen gerettet und in die Gemeinde Qudang in Sicherheit gebracht.
Auch hierzu gibt es ein YouTube-Video.
Der Schneesturm setzte am späten Freitag ein und verstärkte sich über das Wochenende, wodurch es im östlichen Teil des Everest – einer bei einheimischen Trekkinggruppen beliebten Region – zu außergewöhnlich starken Schneefällen kam. Berichten zufolge sind viele Zelte unter der Last des Schnees zusammengebrochen, und Rettungskräfte geben an, dass mehrere Menschen unter Unterkühlung leiden.
„Das Wetter ist dieses Jahr nicht normal“, sagte ein Überlebender gegenüber Reuters. „Unser Guide sagte, er habe noch nie solche Bedingungen im Oktober gesehen. Es kam alles viel zu plötzlich.“
Die Behörden haben nun den Verkauf von Eintrittskarten und den Zugang zum Everest-Naturgebiet ausgesetzt.
Auch in Indien sind die Hügel von Kaschmir am Montag von frühem Schneefall betroffen, und für die nächsten 36 Stunden wird weiterer Schneefall erwartet.
…
—————————————-
Eine Meldung vom 7. Oktober 2025:
Seltener Oktober-Schneesturm in Tibet und Nordindien
Ein Tiefdruckgebiet, das über Nepal, Ostindien und Bhutan hinwegzog, hat im Himalaya und auf dem tibetischen Plateau zu frühen Schneefällen geführt.
Im Bezirk Kamba nördlich des Gurudongmar-Sees fielen mehrere Zentimeter Schnee, als die Temperaturen unter -5 °C fielen.
Weiter westlich wurde Shigatse in Tibet von einem seltenen Schneesturm im Oktober heimgesucht, während starke Schneefälle im Bezirk Dingri die Evakuierung einer großen Anzahl von Touristen erzwangen.
Wie gestern berichtet wurde, saßen außerdem rund 1.000 Menschen am Osthang des Mount Everest fest.
Satellitenbilder bestätigen eine weitläufige Schneedecke über dem Plateau, die sich bis nach Nordindien erstreckt, wo auch in Himachal Pradesh winterliche Bedingungen herrschen:
Neuschnee hat den Rohtang-Pass und die Dhauladhar-Bergkette in Himachal Pradesh bedeckt. Auch die höheren Lagen von Jammu und Kashmir, darunter Sinthan Top, Gulmarg, Zojila und das Gurez-Tal, sind weiß bedeckt.
Es wird erwartet, dass es in den kommenden Tagen weiter schneit.
Die Kälte ist beißend, und in Indien wurden bereits ungewöhnlich niedrige Temperaturen unter null Grad gemessen. In Zoji La beispielsweise wurde es -8 °C kalt, während die HIMANSH-Forschungsstation in Batal, Lahaul, auf -7,5 °C fiel. In Padum sank die Temperatur auf -3,7 °C, gefolgt von Nyoma mit -3,4 °C und Drass mit -2,6 °C – Werte, die eher für Dezember als für Anfang Oktober typisch sind.
Nicht nur in den Bergen, auch in Delhi wurde am Montag eine Höchsttemperatur von nur 26,5 °C gemessen – 8 °C unter dem Normalwert und der kälteste Oktobertag in der Hauptstadt seit zwei Jahren.
—————————————-
Meldungen vom 8. Oktober 2025:
Südasien: Früher Oktober-Schnee weitet sich aus
Der frühe Wintereinbruch in Südasien hat sich in Kaschmir und Ladakh verstärkt und zu starken Schneefällen und dem ersten großflächigen Frost der Saison geführt.
In Gulmarg, Pahalgam, Sonamarg, Aru Valley, Chandanwari und Kokernag fiel über Nacht Neuschnee. Am Zojila-Pass wurden 15 cm Neuschnee gemessen bei Temperaturen bis -8 °C – etwa 10 bis 12 °C unter dem Durchschnitt für Anfang Oktober.
Die Behörden meldeten die vollständige Sperrung der Autobahn Srinagar–Leh, der Mughal Road und des Sinthan Top aufgrund von Schnee und Eis.
Meteorologen bestätigten, dass die Kälte beide Teile von Jammu und Kaschmir erreicht hat, was für Oktober ungewöhnlich früh ist. Der unabhängige Wetterprognostiker Faizan Arif beschrieb die Messwerte in Zojila als „den stärksten Frost zu Beginn der Saison seit Jahren”.
Da ab Donnerstag klarer Himmel erwartet wird, dürften die Temperaturen über Nacht weiter sinken.
…
—————————————-
Karpaten: Hohe Oktober-Schneedecke
Schneestürme fegen über die Karpaten hinweg, wobei die Sichtverhältnisse aufgrund von Schneegestöber im Hochland nahezu null sind.
Die Temperaturen sind weit unter den Gefrierpunkt gefallen, und die Behörden warnen Wanderer davor, sich in den Bergen aufzuhalten.
Meteorologen haben auf dem rumänischen Omu-Gipfel im Bucegi-Gebirge 41 cm frischen „nassen und instabilen“ Schnee gemessen, was für Oktober außergewöhnlich viel ist, und für die kommenden Tage wird weiterer Schneefall von etwa 30 cm erwartet.
…
Für die Fagaras- und Bucegi-Massive gelten Lawinenwarnungen, insbesondere für steile Hänge, an denen sich über Nacht Eiskrusten gebildet haben.
Dies ist einer der frühesten und stärksten Schneefälle im Oktober, die jemals in dieser Region verzeichnet worden sind – ein weiteres Zeichen für die zunehmende Kälte in Osteuropa, wo der Winter Wochen früher als üblich Einzug hält, begünstigt durch die ungewöhnliche Schneedecke in Russland.
…
—————————————-
Meldungen vom 9. Oktober 2025:
Sibirien: Ungewöhnliche Oktober-Kälte
Die Kältewelle, die Sibirien zu Beginn der Saison erfasst hat, zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung.
Der Sommer ging dieses Jahr schnell zu Ende und wurde von einem starken Kälteeinbruch im September abgelöst. In weiten Teilen Russlands, darunter Kemerowo, Tomsk und Altai, lagen die Temperaturen in den ersten acht Tagen des Oktobers weiterhin 4 bis 7 °C unter dem Normalwert.
Ein stationärer Kaltluftkörper dominiert erneut die Region, gespeist von arktischer Luft. Diese Konstellation hat Sibirien in eine anhaltende Kältephase versetzt, ohne dass eine nennenswerte Abschwächung derselben in Sicht ist.
Weitere Schneefälle werden für Gebiete wie das Altai- und das Kusbass-Hochland vorhergesagt, wo die Tiefsttemperaturen in der Nacht auf -8 °C sinken werden. Mit anderen Worten: mehr Schnee, mehr Kälte – auch Kasachstan, die Mongolei, Nordchina und Indien sind davon betroffen.
Starker Schneefall im Oktober bedeckt bereits den Norden Indiens, wobei Himachal Pradesh und Uttarakhand besonders stark betroffen sind.
Zwischen dem 6. und 8. Oktober fielen in Hemkund Sahib in Uttarakhand mehr als 75 cm Schnee, während in Lahaul-Spiti, Keylong und Koksar in Himachal 30 bis 45 cm Schnee gemessen wurden.
Straßen sind blockiert, Stromleitungen ausgefallen, und Apfelplantagen melden umfangreiche Schäden, da die Temperaturen unter den Gefrierpunkt gefallen sind – in den höheren Tälern sogar bis -5 °C
Hierzu gibt es ein YouTube-Video.
…
Das indische Wetteramt hat Warnungen für Kullu, Lahaul–Spiti, Chamba und Kangra herausgegeben, in denen vor weiteren Schneefällen und starkem Wind gewarnt wird.
Das Amt hat die Kälte und die weit verbreiteten Schneefälle im Norden Indiens bereits als ungewöhnlich früh und als eine der frühesten seit Beginn der Aufzeichnungen bezeichnet.
—————————————-
Starke Schneefälle in Bulgarien
Mehr als ein halber Meter Schnee hat den Vitosha-Berg in der Nähe von Sofia bedeckt – für Bulgarien eine außergewöhnlich hohe Schneemenge für diese Jahreszeit.
Rettungskräfte warnen vor hohem Schnee, schlechter Sicht und instabilem Gelände und weisen darauf hin, dass der Zugang mit Schneemobilen oder Geländefahrzeugen schwierig ist und sogar Hubschrauberrettungen behindert werden können.
Besucher werden dringend gebeten, den Berg zu meiden, sich für Temperaturen unter Null zu kleiden und jemanden über ihre Route zu informieren.
—————————————-
Meldung vom 10. Oktober 2025:
Früh-saisonale Kälte in Thailand, China, Indien – und darüber hinaus
Eine ungewöhnlich frühe Kältewelle hat Nordthailand erfasst, wobei die Temperaturen auf dem Doi Inthanon am Donnerstag, dem 10. Oktober, auf 11 °C gefallen sind – einer der frühesten saisonalen Wechsel der letzten Jahre.
Die kalte Luft fegt über das Hochland des Landes hinweg, wobei die thailändische Wetterbehörde bestätigt, dass die winterlichen Bedingungen früher als erwartet eintreffen, auch wenn die anhaltende Monsunfeuchtigkeit eine geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Stürme mit sich bringt.
Die Ursache für die Kälte liegt weit im Norden. Eine ausgedehnte Kaltluftglocke über Sibirien, der Mongolei und Nordchina dringt derzeit tief nach Südostasien vor.
Während am Doi Inthanon 11 °C gemessen werden, nähert sich das tiefe Landesinnere Asiens bereits dem Gefrierpunkt.
Das Global Hazards Dashboard der NOAA zeigt, dass Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan und Tadschikistan weit unter den für Anfang Oktober üblichen Werten liegen, mit wöchentlichen Durchschnittstemperaturen bis -5 °C. Die Prognostiker haben außerdem für die kommenden Tage eine Zone mit „ungewöhnlicher Kälte” über Ostkasachstan hervorgehoben.
Die Kälte breitet sich auch weiter nach Osten aus. In Peking lag die Höchsttemperatur am Donnerstag bei nur 10,6 °C – der kälteste Tag Anfang Oktober seit 1951 –, wobei die Temperaturen durch anhaltenden Regen und die vorrückende sibirische Luftmasse gedrückt wurden. Im Westen friert Indien weiterhin, wobei die Forschungsstation HIMANSH in Lahaul, Himachal Pradesh, am Freitagmorgen -13,8 °C gemessen hat – ein außergewöhnlicher Tiefstwert für Anfang Oktober.
Im Hintergrund deuten die Signale auf noch kältere Bedingungen hin.
Die NOAA und das CPC haben am 9. Oktober eine La Niña-Warnung herausgegeben, die erste offizielle Bestätigung für eine sich entwickelnde ENSO-Kältephase, die typischerweise zu häufigeren Kälteeinbrüchen im Winter auf der Nordhalbkugel führt. Gleichzeitig könnte eine zunehmende Anomalie im Nordpazifik dazu beitragen, atmosphärische Blockademuster zu verankern, die arktische Luft nach Süden leiten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Kälteantrieb früher als üblich anspringt, von der kasachischen Steppe bis zum Südchinesischen Meer, und dass die atmosphärischen Bedingungen für den Winter 2025-26 darauf hindeuten, dass er noch zusätzlich an Fahrt gewinnen könnte.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 41 / 2025
Redaktionsschluss für diesen Report: 10. Oktober 2025
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 40 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Polnischer Präsident stellt sich quer: Warschau verweigert EU-Migrantenzwang
Polen bleibt kompromisslos und will kein multikulturelles “Paradies” werden, in dem Intensivkriminalität zur Tagesordnung zählt. Eine Zwangsumverteilung von illegalen Migranten wird es mit Warschau nicht geben. Präsident Nawrocki machte dies gegenüber Ursula von der Leyen deutlich.
Geht es nach den Brüsseler Eurokraten und einigen Regierungen in der westlichen und südlichen EU geht, sollen die bislang von der Massenzuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten weitestgehend verschont gebliebenen Länder im östlichen Teil ebenfalls die multikulturellen Segnungen erhalten, mit denen die Menschen von Italien bis Schweden, von Österreich bis Irland zwangsbeglückt werden.
Doch in Warschau bleibt man beim “Nie!”. Denn während die Schlagzeilen in Deutschland, Frankreich, Schweden & Co immer wieder die katastrophalen Auswüchse der Umvolkungspolitik – Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen, Bandenkriminalität, Terroranschläge und dergleichen – aufzeigen, sucht man in den polnischen Medien vergebens danach. Polens konservativer Präsident, Karol Nawrocki, erklärte deshalb in einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ganz unmissverständlich, dass Polen niemals einer aufgezwungenen Migranten-Umverteilung im Zuge eines EU-Migrationspaktes zustimmen werde.
Nawrocki erklärte auch, dass Polen seine Außengrenze immer weiter befestige und so den Zustrom illegaler Migranten begrenze. Zudem habe man rund eine Million Ukrainer aufgenommen und versorgt. Die illegale Zuwanderung sei ein Problem, welches Europa angehen müsse, doch man könne dies nicht durch die erzwungene Umsiedlung dieser Leute in die mittel- und osteuropäischen Länder lösen. Er habe seinen Wahlkampf nicht umsonst mit dem Versprechen geführt, dass “die Polen sich in ihrem eigenen Land sicher fühlen” können und dass die nationale Souveränität gewahrt bleibe.
Der polnische Staatschef hat erkannt, dass nicht die Umverteilung von illegalen Zuwanderern eine Lösung ist, sondern vielmehr die Remigration. Nur die konsequente Rückführung von Migranten ohne Bleiberecht kann den Zustrom einbremsen. Dies zeigt auch das Beispiel der Vereinigten Staaten unter Donald Trump. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus haben sich die Migrantenkarawane durch Mexiko quasi in Luft aufgelöst. Und wenn Europa nicht auch afrikanisiert und arabisiert werden will, helfen nur kompromisslose Maßnahmen.
Europa: Schicksalsgemeinschaft oder Zwangskollektiv? Eine sehenswerte Debatte mit Matthias Moosdorf (AfD), Ulrike Guérot und Michael Klonovsky

Europa – einst Heimat stolzer Völker und Verbund souveräner Nationen, heute Spielball einer zerstörerischen EU-Ideologie?
Im aktuellen DK
-Gespräch diskutieren die Politologin Ulrike Guérot, der AfD-Europa-Experte Matthias Moosdorf (MdB) und der Publizist Michael Klonovsky über Identität, Souveränität und die fortlaufenden Zerstörung wahrer europäischer Werte.
Ein sehenswerter Schlagabtausch – jenseits von Brüssel, Wokeness und Zentralismus!
The post Europa: Schicksalsgemeinschaft oder Zwangskollektiv? Eine sehenswerte Debatte mit Matthias Moosdorf (AfD), Ulrike Guérot und Michael Klonovsky appeared first on Deutschland-Kurier.
Explodierende Sozialversicherungs-Kosten: So SCHOCKIERT sind die Deutschen!

Dieses Vorhaben der Merz-Bundesregierung hat es in sich: Die Bemessungsgrenzen für die Sozialversicherungen steigen!
Für Millionen Deutsche wird es dadurch spürbar teurer.
Was halten die Bürger davon? Der Deutschland-Kurier
hat sich in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden umgehört!
The post Explodierende Sozialversicherungs-Kosten: So SCHOCKIERT sind die Deutschen! appeared first on Deutschland-Kurier.
67.000 moslemische Frauen und Mädchen in Deutschland beschnitten

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | In der öffentlichen, medialen und politischen Diskussion rund um das Thema Islam fehlt ein ganz entscheidendes Element: die Auseinandersetzung mit den ideologischen Bestandteilen, aus denen sich der Politische Islam mit seinem umfangreichen Gesetzessystem Scharia zusammensetzt. Es ist die größte gesellschaftspolitische Herausforderung in der westlichen Welt, um in der Auseinandersetzung zwischen freier Demokratie und totalitärer Theokratie bestehen zu können. Wenn man ständig den Schutzmantel über dieses Thema legt und die kritische Diskussion verm,eidet, wird das Problem irgendwann nicht mehr beherrschbar sein.
Durch die Scharia sind viele Bereiche betroffen: die Unterdrückung der Frau, die Verfolgung von Minderheiten, die Ablehnung der Demokratie durch ein vorgegebenes Rechtssystem mit eigenem Straf-, Familien- und Erbrecht aus dem 7. Jahrhundert.
Die Dimension dieser Bedrohung für unsere freie und liberale Art zu leben und die realen Auswirkungen im täglichen Leben wird von den meisten Politikern der etablierten Parteien hierzulande, insbesondere im linken Bereich, noch nicht einmal ansatzweise begriffen. Einige CDU-Politiker haben sich zwar schonmal verbal richtig geäußert, handeln aber in Regierungsverantwortung nicht. Dies mag mit dem SPD-Würgegriff in der jetzigen Regierungskoalition zu tun haben, entschuldigt aber nicht. Denn es wird absolut nichts unternommmen, um dem Politischen Islam die Schranken aufzuzeigen.
Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) weist in ihren regelmäßigen Kundgebungen, mit Flugblättern und Artikeln auf die vielfältigen Auswirkungen hin, die durch den Politischen Islam entstehen. Die ersten Opfer dieser Ideologie sind bekanntlich Frauen. Moslemische Frauen sind insbesondere auch durch die Beschneidung betroffen, die durch den Propheten Mohammed islamisch legitimiert wurde. Die letzten, vom zuständigen Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichten Zahlen von 2020 sprechen von knapp 76.000 bekannten Fällen. Die Dunkelziffer bei minderjährigen Mädchen reicht von knapp 3.000 bis 15.000 Fällen.
Weitere Einzelheiten zum Thema, mit einer aktuellen Diskussion bei einer BPE-Kundgebung zwischen Moslems und Irfan Peci (Video oben), in einem ausführlichen Artikel auf der Homepage der BPE…
The post 67.000 moslemische Frauen und Mädchen in Deutschland beschnitten appeared first on PI-NEWS.



