Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lokal direkt neben Wiener Rathaus verwüstet: geduldeter Antifa-Terror mit Ansage

Lokal direkt neben Wiener Rathaus verwüstet: geduldeter Antifa-Terror mit Ansage

Lokal direkt neben Wiener Rathaus verwüstet: geduldeter Antifa-Terror mit Ansage

Die dem Linksextremismus nicht abgeneigte Wiener Stadtpolitik ermöglicht offenbar den Wildwuchs des Antifa-Terrors. Die “Dachorganisation” GFOA rief via Instagram zum Angriff auf “Nazi-Lokale” auf – und die gewalttätigen Fußtruppen haben geliefert. Keine 24 Stunden nach dem Aufruf wurde die Weinbar Vino gegenüber des Wiener Rathauses schwer beschädigt. Die Zeit des friedlichen Zusammenlebens und eines Wettbewerbs der besten Ideen scheint wohl endgültig begraben zu sein.

Wer Linksextremismus zulässt, wird Gewalt ernten. Eine Formel, so alt wie der Marxismus selbst – eine Schreckensideologie, die unendliches Leid und Abermillionen Tote verursacht hat. Das kleine, beschauliche Österreich war lange Zeit über ein Ort des Friedens. In der Politik herrschte ein weitgehend gesitteter Wettstreit unterschiedlicher Ideologien vor, hauptsächlich eingehegt durch die Interessen der Großparteien ÖVP und SPÖ.

Als diesen wegen Misswirtschaft und Korruption die Felle davonschwammen, gab der damalige Kanzler Vranitzy anlässlich einer Rede im Nationalrat die Doktrin aus, dass rechtskonservative Mitmenschen im Grunde genommen vogelfreie Unmenschen wären, mit denen man nicht spricht und nicht kooperiert. Dabei bediente er sich geschickt der aus China und DDR bewährten Methode, politische Gegner pauschal zu Faschisten zu erklären.

Die Vranitzky-Doktrin entstand im Jahr 1991, war aber nicht erfolgreich. Zudem war sie verlogen, denn nach Ende des 2. Weltkriegs strömten weitaus mehr hochrangige Ex-Nazis zur SPÖ als zu jeder anderen Partei. Geholfen hat es den Sozialisten nicht, denn der Siegeszug der FPÖ, damals unter dem ehrlichen Volkspolitiker Jörg Haider, war nicht aufzuhalten. Die Menschen hatten die Nase voll von Korruption und Lügen. Haider wurde 2008 ermordet – was den Altparteien in turbulenten Zeiten etwas Verschnaufpause verschaffte.

Die Drecksarbeit linker Politik erledigen Linksextremisten auf den Straßen, die unter dem Sammelbegriff “Antifa” bekannt sind. Sie zünden Autos an, beschmieren Gebäude, schüchten Menschen ein oder schlagen sie zusammen – bis hin zu Angriffen mit potenziell tödlicher Wirkung. Es ist nur dem Glück zu verdanken, dass noch keine Menschenleben zu beklagen sind.

Die Terroristen rechtfertigen ihre Untaten damit, dass sie “die Demokratie verteidigen” und “gegen Faschismus” auf die Straße gehen. Tatsächlich sind sie selbst eine zutiefst antidemokratische, faschistisch organisierte Schlägerbande, die ein anständiger Rechtsstaat umgehend aus dem Verkehr ziehen müsste. Dass dies nicht geschieht, beweist einmal mehr, dass Hass und die Gewalt der Antifa von der etablierten Politik gewollt sind. SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer spottete höhnisch, ihr wäre keine Antifa bekannt.

Nun zeigt sich einmal mehr, wie der Ablauf funktioniert. Jemand markiert zunächst in aller Öffentlichkeit ein Ziel. Diesmal ging der Gewaltaufruf von der Terror-Vorfeldorganisation “GFOA_W” aus, was für “Gruppe für organisierten Antifaschismus Wien” steht. Die Gruppe publizierte am 4. November einen Hass-Aufruf gegen vier Lokale, der an sich schon straf- und klagbar wäre. Statt sofortiger Hausdurchsuchungen bei den Extremisten und engmaschigem polizeilichem Schutz für die bedrohten Lokale passierte, was in einer linken Stadt wie Wien nicht verwundern darf: Die Terroristen konnten völlig unbehelligt im Lokal “Vino” einmarschieren und schwere Verwüstungen anrichten.

Noch in der Nacht, kurz nach dem Aufruf, stürmten Antifa-Gewalttäter das Lokal und richteten massive Sachschäden an.

Klare Reaktionen gab es zunächst nur von der FPÖ. Die Landtagsabgeordneten Leo Lugner und Sebastian Schwaighofer forderten, was in einem Rechtsstaat ohnehin ohne Aufforderung passieren sollte: Entschiedenes Vorgehen gegen linksextreme Gewalt.

Innenminister und Behörden müssen sicherstellen, dass solche Taten nicht folgenlos bleiben. Linksextreme Gewalt wird in diesem Land noch immer verharmlost, und genau das führt zu solchen Eskalationen.

Landtagsabgeordneter Leo Lugner, FPÖ

Offensichtlich versteht inzwischen auch ÖVP-Innenminister Karner, dass die Stimmung am Kippen ist. Er kündigte zumindest an, dass der Verfassungsschutz mit Ermittlungen beauftragt wurde.

Spannend ist in diesem Kontext, dass der Hass-Aufruf weiterhin auf Instagram zu lesen ist. Hier hat der Staat entweder keine Kontrolle – oder er will sie nicht ausüben. Besonders brisant: 1.439 Personen haben dort mit ihrem “Like” die Zustimmung zu Hass und Gewalt dokumentiert.

In Österreich werden von Polizei und Staatsanwaltschaft Menschen verfolgt, welche am “falschen Tag” Fotos von Eiernockeln veröffentlichen oder diese mit einem Like versehen. Dementsprechend muss jeder rechtstreue Steuerzahler von ebendiesem Staat verlangen können, dass man linksextreme Intensivgewalt, Terror und Zerstörungswut mit demselben Eifer verfolgt. 1.439 Personen wären zu ermitteln, anzuklagen und abzuurteilen. Dass dies in der aktuellen Parteienlandschaft nicht geschehen wird, weiß der gelernte Österreicher gut.

Ebenso anzumerken ist, dass die Hassposter ein Lokal zum Ziel erkoren haben, das gar nicht dem genannten Pächter gehört. Der Betreiber der Stiegl Ambulanz hat vor einiger Zeit gewechselt. Somit besteht die Gefahr, dass man einmal mehr auf komplett Unbeteiligte losschlägt.

Die Terror-Vorfeldorganisation GFOA_W gibt es schon länger – sie kooperiert mit anderen gewaltbereiten Gruppen und ist für Sachbeschädigungen und Drohungen verantwortlich – wie anlässlich des “Buden-Bummels vom Jänner 2025”, wo ebenso mit Ansage die Verbindungshäuser von Studentenverbindungen angegriffen wurden. Parlamentarische Anfrage dazu. Im März kam es zu einem gewalttätigen Übergriff anlässlich einer Ballveranstaltung in Graz. Die feigen Linksextremisten schlugen einen 80-jährigen krankenhausreif. Parlamentarische Anfrage dazu. Ebenso dokumentiert ist, dass die Gewaltkriminellen bei Kundgebungen gemeinsam mit Gruppen wie “Omas gegen Rechts”, aber auch den Grünen marschieren.

Wenn sich die Politik nicht bereit erklärt, der Exekutive in der Verfolgung des Linksextremismus im Sinne geltender Gesetze freie Hand zu lassen, müssen sich brave Österreicher auch weiterhin vor den Mordbrennern der Antifa fürchten. Und das in einer Stadt, die von sich behauptet, “lebenswert” zu sein. Tatsächlich muss man in Wien um sein Leben fürchten, wenn man sich nicht linken bis linksextremen Meinungen unterwirft.

Für den 6. November sind in Wien wieder linksextreme Krawalle in der Lichtenfelsgasse angekündigt worden. Man darf gespannt sein, ob die Exekutive diesmal einschreiten wird oder ob man dem Terror weiteren Raum lässt.

Oktobererwärmung in Deutschland, aber erst seit gut 30 Jahren – Teil 1

Oktobererwärmung in Deutschland, aber erst seit gut 30 Jahren – Teil 1

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Ganz anders wie die letzten Jahre war der Oktober 2025 diesmal nicht golden, da die Sonne fehlte, feuchtkalt und meist Nieselregen bestimmten den Monat, eher ein Vorgeschmack auf den November, manchmal auch an Aprilwetter erinnernd.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) registriert diesen Oktober 2024 mit 9,9°C, rein rechnerisch um ein halbes Grad laut DWD „zu warm“, also nicht unterkühlt und damit anders wie Naturbeobachter ihn draußen erlebten. Mit nur 79 Sonnenstunden deutlich unter dem Schnitt und mit 79 Liter Niederschlag leicht über dem Schnitt (≈120%) der Vergleichsjahre 1991-2020. Siehe die folgenden Grafiken

Oktobererwärmung in Deutschland, aber erst seit gut 30 Jahren – Teil 1

Grafik 1: Sonnenstunden und Niederschlag seit 1988. Keine Veränderungen, SSH leicht abnehmend

Aufgrund der Luftreinhaltemaßnahmen und der allgemeinen Landschaftstrockenlegungen und Asphaltierungen sind jedoch die typischen Oktobernebel immer mehr aus der Landschaft verschwunden und damit auch die Nebelkälte. Über Nebel führt der DWD allerdings keine Statistik. Abnehmende Nebel, trotzdem leicht abnehmende Sonnenstunden und leicht zunehmender Niederschlag seit 1988. Auch deshalb überrascht der relativ hohe vom DWD als „zu warm“ ermittelte Oktoberschnitt 2025.

Die Temperaturgrafik des Oktobers nach den DWD-Erhebungen beginnen wir 1942, sie zeigt ab 1987/88 eine auffallende Veränderung.

Grafik 2: Von 1942 bis 1987, also 45 Jahre blieben die Oktobertemperaturen konstant. Erst ab 1988, eigentlich erst so richtig ab 1995 setzte eine Erwärmung ein, die bis heute anhält. Außerdem zeigt der Oktober, entsprechend zum September von 1987 auf 1988 keinen Sprung der Temperaturtrendgeraden, sondern nur die plötzlich beginnende steile Erwärmung. Der wärmende Klimawandel begann in Deutschland laut DWD also erst 1988

Auffallend ist, dass Sonne und Niederschlag an der schönen Oktobererwärmung ab 1988 bis heute nicht mitverantwortlich sein können, (Vergleich mit Grafik 1), denn es gibt keine Korrelation

Ein Blick nach Westen bestätigt dieses Bild: Zentralengland, Oktobertemperaturen seit 1942

Grafik 3: Zentralengland zeigt das gleiche Muster wie die DWD Daten: Erwärmung erst ab 1988, jedoch nicht so stark wie bei den DWD-Daten.

Sind es die Treibhausgase, insbesondere CO₂, welche die plötzliche Erwärmung ab 1988 bzw. ab 1995 bewirkt haben?

Behauptet wird vom IPPC und vom PIK Potsdam, dass allein das in der Atmosphäre zunehmende CO₂ weltweit zur Erwärmung geführt haben soll und dass der Hauptanteil der Zunahme auch noch menschenverursacht wäre, siehe UN-Definition: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Diese falsche Definition wird allen YouTube-Filmen über das Klima mitgegeben.

Die CO₂-Konzentration der Atmosphäre wird seit 1958 auf Hawaii am Vulkanberg Mouna Loa gemessen und gilt weltweit, weil sich Gase gleichmäßig ausbreiten: Es geht jährlich und immerzu nach oben.

Grafik 4a: Quelle: UC San Diego, Oktober 2025, kontinuierlich steigender CO₂-Anteil überall auf der Welt. Derzeit 425 ppm=0,045%.

Der Grafikvergleich mit den Oktobertemperaturen ergibt: Überhaupt keine Übereinstimmung im Verlauf. Der weltweite CO₂-Anstieg verläuft kontinuierlich ansteigend. Nicht einmal ein Stillstand war in den beiden Corona-Jahren zu sehen, als der CO₂-Ausstoß auf ein Minimum reduziert war. Damals hielten sich CO₂ Abbau durch die Natur und anthropogener Ausstoß die Waage. Noch deutlicher zeigt diese Grafik

Grafik 4b: Es gibt also keine Überstimmung zwischen Keeling-Kurve und Temperaturen.

Noch deutlicher zeigt sich der unterschiedliche Verlauf von CO₂-Zunahme und der Oktober-Temperaturen, wenn wir erst ab 1995, dem eigentlichen Oktober-Erwärmungsjahr den Einschnitt machen.

Grafik 5: Eigentlich wurde der Oktober laut Originaltemperaturen des DWD bis 1994 sogar unwesentlich kälter. Die Erwärmung begann erst mit einem kleinen Sprung der Temperaturtrendgeraden vor 30 Jahren und hält bis heute an.

 

Ergebnis: In der langen Zeitreihengrafik der Oktobertemperaturen Deutschlands ist kein CO₂-Erwärmungssignal erkennbar. Kohlendioxid kann nicht 50 Jahre lang bis 1994 unwirksam sein, und dann plötzlich 1995 seine wärmenden Eigenschaften entfalten.

Solche Gaseigenschaften, die jahrzehntelang verborgen bleiben, und dann verstärkt wirken sollen, gibt es nicht in der Naturwissenschaft.

Weil die Oktobererwärmung erst vor 31 Jahren begann, können dafür keine gleichmäßig zunehmenden Treibhausgase verantwortlich sein!!!!

Tatsächliche Gründe der Oktobererwärmung seit 1995: natürliche und menschengemachte, aber nicht CO₂.

  1. Die natürlichen Veränderungen der Großwetterlagen

Langfristig bewirkte die Häufigkeitszunahme der Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil (rot) einen wesentlichen Teil der Oktober-Erwärmung in Deutschland; kalte Nord- und Ostwetterlagen wurden hingegen viel seltener. Stationen an den Nordostseiten der Gebirge, wie etwa Dachwig, siehe Teil 2, profitierten besonders von dieser Entwicklung. Allgemein haben die wärmenden Föhnlagen in vielen Regionen Deutschlands zugenommen, wohl auch ein Grund für die nachlassenden Nebelbildungen über Deutschland. So wurde der Oktober seit 1995 wärmer, obwohl die Sonnenstunden gar nicht zugenommen haben.

Grafik 6: Die roten Linien zeigen eine allgemeine Zunahme der Südströmungen für den Monat Oktober. Insbesondere 1995 erkennt man deren Zunahme. (siehe rote Kurven). Auch 2024 herrschte die südliche Windrichtung vor, das wird ausdrücklich vom DWD auf seiner homepage so bestätigt. Zitat: „Durch eine südliche Höhenströmung kletterten die Temperaturen allerdings bemerkenswert in die Höhe.“

Beachte: Die Sonnenstunden spielen bei der Oktobererwärmung ab 1988 eigentlich fast keine Rolle mehr, sondern die Zunahme der südlichen Strömungen. Wir hoffen, dass dieser Zustand noch lange anhalten wird. Eine Klimakatastrophe ist weit und breit nicht in Sicht und wird auch vom DWD in seinem Oktoberartikel für 2025 nirgends behauptet. Nur die politische Auslegung und all die bezahlten Claqueure behaupten das laufend in den Medien.

  1. Die anthropogenen Erwärmungen durch die Wärmeinselzunahme,

Wärmeinseln, schon längst keine Inseln mehr: 15% der Deutschlandfläche sind inzwischen bebaut und versiegelt, täglich kommen 50 ha dazu: Siehe hier, Stand 50 900 km²

Und wie dieser Bodenverbrauchszähler anzeigt, so fressen sich die Wärmeinseln in die einst freie grüne Landschaft hinein und erwärmen sie. Das in bebauten Gebieten aufgefangene Wasser wird über unterirdische Kanäle und offene Gräben über Bäche ins Meer abgeleitet. Eine Grundwasserneubildung kann nicht mehr stattfinden. Insgesamt wurde Deutschland nach der Wende großflächig für die moderne Landwirtschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren trockengelegt. Vor allem im Wald hält die Trockenlegung auch aufgrund der Zunahme der Windräder derzeit verstärkt an.

Diese Naturzerstörung muss aufhören. Klimaschutz und Naturschutz haben somit nichts miteinander zu tun. Die völlig unnützen Klimaschutzmaßnahmen der linksgrünen Politik, die vorhandenen Gesetze zerstören nur mutwillig die Landschaft und die Natur.

Wir haben darüber in vielen Artikeln in den letzten Jahren berichtet und Abhilfen gegen die großräumigen Trockenlegungen Deutschlands vorgeschlagen und von der Politik als aktive Maßnahmen zum Natur- und Umweltschutz gefordert.

Merke: Klimaschutz und Naturschutz sind 2 völlig verschiedene Dinge

Bild: Schwäbische Zeitung. Ausbau von Stuttgart 21: gezielte Asphaltierung und Trockenlegung in die einstige grüne Fläche und den Wald hinein. Die Elektrifizierung und die Zunahme der E-Fahrzeuge dienen angeblich wegen der CO₂-Einsparung dem Klimaschutz, sind aber eine großflächige Naturzerstörung und führen zur Wärmeinselerwärmung der Landschaft.

  1. Die vielen Standortänderungen der DWD-Wetterstationen an wärmere Plätze und die Änderungen der Messmethoden beim DWD

Auch über dieses Thema haben wir in den letzten Jahren viele Arbeiten angefertigt, es handelt sich um eine Pseudo-Erwärmung, welche die DWD-Temperaturen auch der Einzelmonate zusätzlich seit der Einheit nach oben treibt – eine anthropogene Zusatzerwärmung bei den DWD-Wetterstationen. Siehe hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3.

Raimund Leistenschneider hat sich aus unserer Gruppe damit ausführlich beschäftigt und einen Korrekturfaktor ermittelt, der bei 1,4 Grad liegt. Um diese 1,4 Grad müsste man diesen Oktoberschnitt von 2024, die 9,9°C senken, wenn man ihn mit den Oktobermonaten vor über 100 Jahren vergleichen will. Also nicht 9,9°C, sondern nur 8,5 Grad. Bsp: Laut DWD waren die Oktobertemperaturen von 1890 bis 1900

7,2°C, 9,9°C, 7,5°C, 9,8°C, 8,0°C, 7,1°C, 8,6°C, 7,4°C, 8,9°C, 7,8°C und 8,7°C. Der Oktober 2024 wäre mit den korrigierten 8,5 Grad immer noch der 6.wärmste gewesen. Nur 5 Oktobermonate waren seinerzeit im Kaiserreich wärmer. Weiter wäre zu beachten, dass wir heute in den seit damals gewachsenen Wärmeinseln wohnen, die zusätzliche WI-Wärme ist somit real und nicht vom DWD zusätzlich dazu manipuliert. Bloß ist es halt keine CO₂-Treibhauserwärmung.

Nur die Messmethodenänderung oder nachträgliche Adjustierungen, Homogenisierungen bei einzelnen Wetterstationen sind am Gesamtschnitt dazu addierte, nicht reale Erwärmungen. Schwer zu sagen wie hoch diese nachjustierte Zugabe beim 9,9 Grad Oktoberschnitt ausmachen. Das möge jeder selbst an seinem Heizöl- oder Gasverbrauch prüfen. Der von R. Leistenschneider errechnete 1,4 Grad Korrekturfaktor beinhaltet beides.

Sechs weitere Gründe, die den Treibhauseffekt als hauptsächlichen Temperaturtreiber widerlegen: Für diese falsche CO₂-Erwärmungs-Hypothese mit einer behaupteten Klimasensitivität von 2 bis 4,5 Grad, gibt es bis heute

1) keine Versuchsbeweise bei wissenschaftlichen durchgeführten Versuchen, aber auch

2) keine natürlichen Erwärmungs-Hotspots in freier Natur, wo naturbedingt plötzlich große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden wie vor 2 Jahren beim ungewollten Großversuch mit dem ausströmenden Methan über der Ostsee. Und es gibt auch

3) keine technische Erfindung, die auf dem Treibhaus-Erwärmungseffekt beruht. Und

4) alle DWD Temperatur-Grafiken können nur für kurze Zeiträume Korrelationen mit dem steigenden CO₂-Gehalt in der Atmosphäre finden.

5) Insbesondere begann die Klimaerwärmung in Mittel- und Westeuropa nicht nach der Kleinen Eiszeit, sondern durch einen Temperatursprung 1987/88 und danach erst die steile Weitererwärmung. (Der Oktober hat keinen Temperatursprung aber seit 1988, bzw. seit 1995 die deutliche Erwärmung.)

6) Dabei sind vor allem im Sommer bis in den Herbst hinein ab 1988 die Tageshöchst-temperaturen gestiegen, die Nachttemperaturen kaum oder gar nicht, bei manchen Stationen sogar leicht gesunken. (Siehe Teil 2 über die T-max und T-min Entwicklungen.)

Fazit: Diese 6 Gründe sind der Beweis, dass der Treibhauseffekt keinerlei erkennbare wärmende Wirkung hat. Die seit 1988 stattfindende Erwärmung hat logischerweise andere Gründe.

Wir stellen fest: Ein politisch gewolltes Absenken der jährlich gemessenen CO₂-ppm-Zuwachsraten ist somit vollkommen unnütz, weil wirkungslos, zudem sehr teuer und sollte unterlassen werden. Das verlangen wir von unserer Regierung.

Die letzte Generation, sowie viele Bürger Deutschlands sind ein Opfer der CO₂- Klimaangstpropaganda. Wir sind weit entfernt von irgendwelchen irdischen Erwärmungs-Katastrophen aufgrund der CO₂-Zunahme.

Diese Treibhaus-Klimaerwärmungs-Propaganda ist ein Geschäftsmodell ähnlich dem Ablasshandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Die kirchlichen Mainstream-Wissenschaftler vor 700 Jahren haben die Begriffe Erbsünde, Todsünde, Fegefeuer und Jüngstes Gericht eigens erfunden, um den Leuten Angst einzujagen. Für diesen Zweck des Abkassierens wurde damals der „strafende Gott“ neu erschaffen. Dieser strafende Gott wird beim heutigen Klimaglauben durch Kohlendioxid ersetzt. Die Begriffe Treibhausgas, Klimaangst, Klimakipppunkte und ständige Erderhitzung haben die Drohung mit den mittelalterlichen Sündenerfindungen ersetzt. Wer dem Aberglauben folgte, konnte sich durch Geld freikaufen. Heute ist der Freikauf staatlich verordnet durch EU-Gesetze, insbesondere durch die CO₂-Steuer, damit werden wir ausgeraubt.

Vorschlag für die Treibhaus-Erhitzungsangstmacher:

Wem das nicht reicht, für den gibt es freilich auch heute einen CO₂-Ablasshandelsrechner, den man bei den Kirchen einlösen kann und am Jahresende eine Freikaufurkunde erhält, die zugleich beim Finanzamt anerkannt wird. Komisch nur, die heutigen CO₂-Gläubigen und Panikverkünder, z.B. beim PIK Potsdam oder die selbst ernannten Klimaangstmacher in den Medien machen davon keinen Gebrauch, weil sie genau wissen, dass es sich um ein Geschäftsmodell handelt. Sie wollen mitverdienen. Die Kirche des Mittelalters hat sich selbst auch nicht freigekauft, sondern nur die Hände aufgehalten und die Geldtaschen und Truhen geöffnet.

Auch die seit 1979 mit Satelliten gemessene globale Erwärmung ist erst recht kein Grund zur Beunruhigung, wenn man die Anstiegswerte nicht in Hundertstel-Grad aufträgt, sondern sie ins Klimageschehen der Erdgeschichte einreiht. Und die Satelliten-Messungen begannen in einer Abkühlungsphase – dem „Seventies Cooling“.

Grafik 6: Die momentan global ermittelten Temperaturen sind weit entfernt von einem Hitzetod der Erde. Die „letzte Generation“ und viele Deutsche Gutgläubige sind auch ein Opfer übertriebener und entstellter Grafiken. Das Geschäftsmodell Treibhaus betreibt auch ausgewählte „Grafikpanik“

Zusammenfassungen:

Natürlich bestreiten wir nicht die momentan stattfindende Erwärmung, sie hat beim Oktober in Deutschland seit dem Temperatursprung 1988 natürliche Ursachen und menschenverursachte

Wir versuchen die Erwärmung mit wissenschaftlich erhobenen Fakten zu erklären und die wären bei Kohlendioxid:

CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas für die Photosynthese und das Pflanzenwachstum auf dieser Erde. Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut. Ein weiterer CO₂-Anstieg hätte positive Wirkungen für das Leben und wäre wünschenswert.

Ebenso wünschenswert wäre, wenn der Oktober weiterhin so prächtig ausfallen würde wie 2023. Der Monat mit seinen herrlichen Farben war für Naturliebhaber Balsam für die Seele. Von einer Klimakatastrophe oder gar von Klima-Kipppunkten sind wir weit entfernt. Das sind Erfindungen der bezahlten Klimaangstmacher

Der fast überall auf der Welt steigende WI-Effekt der Landmassen ist der tatsächlich anthropogene Anteil an der Erwärmung und nicht der wirkungslose nicht nachweisbare CO₂-Effekt. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Verwechslung. Will man den WI-Effekt zurückfahren, dann muss die flächenversiegelnde Naturzerstörung und die Trockenlegung der Landschaft eingestellt werden, nicht nur in Deutschland

Leider nimmt die Naturzerstörung täglich weiter zu und die DWD Wetterstationen sind heute mehrheitlich dort, wo der Mensch wohnt, arbeitet und die Landschaft besonders erwärmt. (ca. 15% der Deutschlandfläche)

Anstatt sich sinnlose CO₂-Einsparungen zu überlegen, sollten die Umweltministerien der Länder sofort einen Ideenwettbewerb starten wie man den Niederschlag wieder in der freien Landschaft, in den Städten und Gemeinden halten und versickern lassen kann.

Die Klimaerwärmung brachte Deutschland bisher nur Vorteile mit angenehmen Sommern. Wir brauchen nicht mehr in den Süden fahren. Aber aufgrund der Trockenlegungen nimmt die Versteppung zu. Deshalb sind gerade die jungen Leute aufgefordert, sich am regen Ideenwettbewerb gegen die sommerliche Versteppung und Austrocknung Deutschlands zu beteiligen. Wir haben hier vorläufig 15 Vorschläge erarbeitet.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre!

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Bezahlt, um das Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, wie ausführlich hier beschrieben.

Matthias Baritz, Naturschützer und Naturwissenschaftler

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

 

Der Beitrag Oktobererwärmung in Deutschland, aber erst seit gut 30 Jahren – Teil 1 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„In Zeiten der Finsternis“: Zohran Mamdani wird erster muslimisch-sozialistischer Bürgermeister von New York

„In Zeiten der Finsternis“: Zohran Mamdani wird erster muslimisch-sozialistischer Bürgermeister von New York

„In Zeiten der Finsternis“: Zohran Mamdani wird erster muslimisch-sozialistischer Bürgermeister von New York

Die deutschen Mainstream-Medien jauchzen, Globalisten-Pate George Soros und die LGBTQ-Community sind regelrecht verzückt: Aus der Bürgermeister-Wahl in der US-Millionenmetropole New York ist der Sozialist Zohran Mamdani erwartungsgemäß als Sieger hervorgegangen. Mehr als zwei Millionen Wahlberechtigte stimmten für ihn.

Der als Sohn indisch-stämmiger Eltern in Uganda geborene 34-Jährige wird dem vorläufigen Endergebnis zufolge der jüngste und der erste muslimische Bürgermeister der mit 8,47 Millionen Einwohnern größten Stadt der USA sein.  Als Mitglied der „Democratic Socialists of America“ gehört Mamdani zum linken Flügel der Demokraten.

In seiner Siegesrede attackierte Mamdani US-Präsident Donald Trump und sagte: „In dieser Zeit politischer Finsternis wird New York das Licht sein. Hier glauben wir daran, für diejenigen einzustehen, die wir lieben, egal ob Sie ein Einwanderer sind, ein Mitglied der Transgender-Gemeinschaft, eine der vielen schwarzen Frauen, die Donald Trump aus einem Bundesamt entlassen hat…“.

Einer der ersten freudigen Gratulanten war wenig überraschend Globalisten-Pate Alex Soros.

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Absichtlich mit Auto in Menschengruppe gefahren: Täter rief “Allahu akbar”

Absichtlich mit Auto in Menschengruppe gefahren: Täter rief “Allahu akbar”

Absichtlich mit Auto in Menschengruppe gefahren: Täter rief “Allahu akbar”

Terror in Frankreich auf der Île d’Oléron: Ein 35-Jähriger raste absichtlich mit seinem Honda Civic in Menschengruppen hinein, verletzte mindestens neun Passanten und Radfahrer – vier davon schwer. Bei der Festnahme hat der Täter „Allahu Akbar“ gerufen, wie der Staatsanwalt in La Rochelle bestätigte. Dennoch sei das Motiv noch nicht bestätigt.

Die Tat ereignete sich gegen 8:45 Uhr: Der Fahrer fuhr absichtlich in mehrere Personen auf einer Straße zwischen den beiden Dörfern Dolus-d’Oléron und Saint-Pierre-d’Oléron. Zehn Menschen sollen verletzt worden sein, vier davon schwer. Die Opfer sind laut “La Parisien” zwischen 22 und 67 Jahre alt. Unter ihnen soll die örtliche Parlamentsassistentin von Pascal Markowsky, Abgeordneter des Rassemblement National für das Département Charente-Maritime, sein. Sie gehört laut dem Medium wohl zu den Schwerstverletzten, erlitt Knochenbrüche und eine Kopfverletzung und wurde per Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der Täter – Berichten zufolge ein Mann namens Jacques G. – wurde festgenommen. Dabei soll er noch versucht haben, sein Auto anzuzünden; Polizisten fanden Gasflaschen in seinem Pkw. Es soll sich um einen 35-Jährigen aus La Cotinière handeln, der bekannt für “zahlreiche Vergehen” ist, insbesondere wegen regelmäßigen Drogen- und Alkoholkonsums, wie der Bürgermeister von Saint-Pierre d’Oléron bekanntgab. Ein erster Alkoholtest nach der Tat soll aber negativ ausgefallen sein, berichtet Le Parisien.

Obwohl der Täter bei der Festnahme “Allahu Akbar” gerufen hat, haben die Anti-Terror-Behörden den Fall noch nicht übernommen. Das Motiv sei noch nicht bestätigt, ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes wurde eingeleitet. In der Kartei für islamistische Gefährder soll der Mann nicht sein.

Migrationsforscher widerspricht Merz: Fast alle Syrer werden für immer in Deutschland bleiben!

Migrationsforscher widerspricht Merz: Fast alle Syrer werden für immer in Deutschland bleiben!

Migrationsforscher widerspricht Merz: Fast alle Syrer werden für immer in Deutschland bleiben!

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) glaubt offenbar auch an den Weihnachtsmann: Er setze darauf, dass ein großer Teil der fast eine Million Syrer in Deutschland „von sich aus zurückkehren“, sagte Merz diese Woche in Husum (Schleswig-Holstein). Der renommierte Migrationsexperte Daniel Thym (Uni Konstanz) widerspricht: Er geht davon aus, dass die meisten Syrer in Deutschland bleiben werden. Auch Abschiebungen würden daran nicht viel ändern.

Thym erklärte im Podcast von „Bild“-Vize Paul Ronzheimer, es sei „völlig illusorisch“, dass 30.000 bis 40.000 Menschen in einem Jahr abgeschoben würden. „Rechnen Sie es einfach mal durch. Wir haben 250 Werktage pro Jahr. Und selbst wenn jeden Tag, jeden Werktag ein Charterflieger mit 50 Personen abheben würde, wären das aufs Jahr hochgerechnet gerade mal 12.000 bis 13.000 Personen. Das sind zwei bis drei Prozent aller Syrer.“

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Das Weltfinanz- und geopolitische Rahmenwerk in einer Zeit drohenden Chaos

Alastair Crook

Putin bleibt darauf konzentriert, eine neue europaweite Sicherheitsarchitektur zu erreichen, schreibt Alastair Crooke.

Trumps Versuch, ein „Budapest-Szenario“ aufzubauen (d.h. ein Putin-Trump-Gipfel, der auf dem früheren Alaska-‚Verständnis‘ basiert), wurde einseitig (von den USA) amid Erbitterung abgesagt. Putin hatte das 2,5-stündige Telefonat am Montag initiiert. Es enthielt Berichten zufolge deutliche Worte Putins über das Fehlen US-amerikanischer Vorbereitungen auf einen politischen Rahmen – sowohl in Bezug auf die Ukraine, aber entscheidend auch in Bezug auf Russlands weitergehende Sicherheitsbedürfnisse.

Als es jedoch von amerikanischer Seite angekündigt wurde, war Trumps Vorschlag (erneut) auf die Keith-Kellogg-Doktrin (der US-Ukraine-Gesandte) eines „eingefrorenen Konflikts“ an der bestehenden Kontaktlinie vor jeglichen Friedensverhandlungen zurückgefallen – nicht umgekehrt.

Trump muss schon lange vor den angedachten Budapester Gesprächen gewusst haben, dass diese Kellogg-Doktrin von Moskau immer wieder abgelehnt worden war. Warum wiederholte er also die Forderung erneut? Jedenfalls musste das Budapester Gipfelszenario abgesagt werden, nachdem das vorab vereinbarte ‚Aufbau‘-Gespräch zwischen Außenminister Sergej Lawrow und Außenminister Marco Rubio auf eine Mauer traf. Da Lawrow erneut darauf bestand, dass ein waffenstillstand in den derzeitigen Stellungen nach Kellogg-Art nicht funktionieren würde.

Es scheint, dass die US-Regierung erwartete, dass ihre Drohungen, die Ukraine mit Tomahawk-Raketen zu versorgen, amid verschärfter US-Rhetorik über Tiefenschläge in Russland Druck genug sein würden, um Putin zu einem Einfrieren im Hier-und-Jetzt-Format zu bewegen, wobei alle Diskussionen über Details und eine weitergehende Lösung auf unbestimmte Zeit vertagt würden.

Russische Militäranalysten sollen Putin gesagt haben, dass Trumps Drohungen ein Bluff seien – selbst wenn Tomahawk-Lieferungen verfügbar gemacht würden, wäre die Menge begrenzt und würde Russland keine taktische oder strategische Niederlage zufügen.

Der Ereignisverlauf impliziert, dass Trump entweder diese russische ‚Realität‘ nicht begriffen hat – trotz zweijähriger Wiederholung, dass Russland bei einem ‚Hier-und-Jetzt-Einfrieren‘ nicht nachgeben würde. Oder aber, dass die Interessen des ‚dunklen Geldes‘ hart auf Trump eingewirkt und ihm gesagt haben, dass ein echter Friedensprozess mit Russland nicht erlaubt sei. Also sagte Trump das gesamte Szenario ab, murmelte den Medien gegenüber, ein Budapester Treffen wäre „zeitverschwendung“ gewesen – und überließ es seiner Regierung (US-Finanzminister Bessent), neue Sanktionen gegen Russlands größte Ölunternehmen anzukündigen, begleitet von einem Aufruf an Verbündete, sich ihnen anzuschließen.

Erinnern wir uns – die ‚russische‘ Realität ist, dass Putin den Fehler von 1918 nicht wiederholen möchte, als Russland unter deutschem Druck den demütigenden Frieden von Brest-Litowsk unterzeichnete. Putin wiederholt oft, dass es genau die Dränge von ‚Lasst uns einfach aufhören‘ im Jahr 1918 waren, die Russland seinen Status als Großmacht kosteten und ihm ganze Generationen von Russen verloren gingen. Der kolossale Einsatz von Millionen Menschen wurde gegen den demütigenden Frieden von Brest-Litowsk eingetauscht. Chaos und Zusammenbruch folgten.

Putin bleibt darauf konzentriert, eine neue europaweite Sicherheitsarchitektur zu erreichen, obwohl Trumps Launenhaftigkeit und ungesehene Zwänge neue Anrufe Putins oder Treffen in Frage stellen müssen. Putin ist wütend – viele russische ‚rote Linien‘ wurden überschritten; Eskalation steht bevor – vielleicht auf einem beispiellosen Niveau.

Die Europäer, unbeeindruckt von der Absage des Belgrader Treffens, preisen einen ‚neuen/alten‘ Zwölf-Punkte-Plan an, der territoriale Zugeständnisse ausschließen und einen Waffenstillstand entlang der derzeitigen Frontlinien vorschreiben würde. Die westlichen Herrschaftsschichten machen die Dinge überdeutlich: Russland muss besiegt werden. Eskalation hat bereits begonnen: Neue EU-Sanktionen gegen russische Gasimporte in die EU wurden angekündigt und über Nacht wurden Schläge gegen Ölraffinerien in Ungarn und Rumänien (letzteres ein NATO-Staat) geflogen. Auch hier ist die Botschaft an EU-Staaten klar: Kein Zurückweichen. Der polnische Premierminister Donald Tusk unterstrich auf X den Punkt: „Alle russischen Ziele in der EU sind legitim“. Die EU ist eindeutig bereit, jede Länge zu gehen, um ihren eigenen Krieg zu führen, um Einhaltung zu erzwingen.

Angesichts der Tatsache, dass die Kiewer Seite es unmöglich findet, einen Rückzug von irgendeinem Teil ihres Territoriums in Betracht zu ziehen – während Russland die Übermacht an harter Gewalt behält – ist schwer zu sehen, wie irgendeine Verhandlung derzeit machbar ist. Wahrscheinlich wird die Ukraine durch eine Kraftprobe entschieden werden. Die Dringlichkeit der EU in ihrem Versuch, Trump auf ihre Seite zu ziehen, spiegelt wahrscheinlich ihre Angst vor den sich beschleunigenden und häufenden russischen Militärsiegen wider.

All dieses Russland-Turbulenzen geschieht, während Bessent nach Kuala Lumpur reist, um Chinas Reaktion auf die plötzliche Ausweitung (nach scheinbar vielversprechenden Handelsgesprächen) der US-Exportkontrollen auf Technologieprodukte, die von China importiert werden, herauszufordern. China konterte, indem es Seltene-Erden-Kontrollen als Vergeltung erließ.

Ein wütender Trump explodierte – drohte China mit 100 % Zöllen. Der US-Aktienmarkt, einem altbekannten Muster folgend, stürzte zunächst ab, aber Trump postete schnell eine optimistische Ankündigung rechtzeitig zur Eröffnung des ‚Terminmarktes‘, und Käufer strömten herein, wobei die Aktien Rekordhöhen erreichten. Für die Amerikaner war alles in Ordnung.

Allerdings schoss Trumps euphorisch positive Sprache gegenüber China am letzten Montag unerwartet auf Lautstärke ‚11‘: „Ich denke, wenn wir unsere Treffen in Südkorea [mit Xi] beenden, werden China und ich ein wirklich faires und wirklich großartiges Handelsabkommen zusammen haben“, sagte Trump. Er äußerte die Hoffnung, dass China den Kauf von amerikanischen Sojabohnen wieder aufnehmen würde, nachdem die Importe Pekings amid des Zollstreits eingebrochen waren. Er forderte China auch auf, „mit dem Fentanyl aufzuhören“, und beschuldigte die chinesischen Behörden, die Ausfuhr des synthetischen Opioids und seiner chemischen Vorläufer nicht einzudämmen.

Und nur um sicherzugehen, dass die Börse auf eine weitere Rekordhöhe schoss, fügte Trump hinzu, dass er nicht glaube, dass ‚China Taiwan invasieren wolle‘.

Nun, da Moskau das US-‚Budapest‘-Szenario effektiv gestoppt hat, ist die Frage: Wird Xi ebenfalls entscheiden, dass die Fortsetzung von Trumps Launenhaftigkeit die unvermeidliche Angst wert ist (das Treffen in Südkorea ist derzeit unbestätigt). Und die Angst scheint wahrscheinlich in die Höhe zu schießen.

Vielleicht spiegelt Trumps Wechsel zu einer so übermäßig positiven Sprache gegenüber China jedoch etwas anderes wider: Eine Schockentwicklung für Trump und die USA möglicherweise?

Die neu inaugurierte Premierministerin Japans, Sanae Takaishi, wurde allgemein erwartet, bei Amtsantritt eine starke antichinesische Rhetorik zu liefern; das Bündnis mit den USA zu stärken; Japans Militärmacht zu steigern; und Peking einzudämmen.

Doch das Gegenteil geschah.

In ihrer ersten Ansprache an die Nation sagte Takaishi, sie werde den US-Handelskrieg gegen China nicht unterstützen und werde kein Instrument des US-Wirtschaftsdrucks werden. Sie kritisierte Trumps Zollpolitik offen und nannte sie ‚den gefährlichsten Fehler des 21. Jahrhunderts‘.

Reuters kommentierte, dass ihre Haltung in Washington völlig unerwartet kam. Ein großer Schock. Es kam heraus, dass die neue Premierministerin seit ihrem Amtsantritt eine Reihe von Treffen mit den größten japanischen Konzernen abgehalten hatte, die ihr eine einheitliche und dringende Botschaft übermittelt hatten: Einfach ausgedrückt – die japanische Wirtschaft würde einen weiteren Handelskrieg nicht überleben.

Dann, eine Woche nach Amtsantritt, äußerte sie offen Unterstützung für China und vollzog die größte außenpolitische Wende seit dem Zweiten Weltkrieg. China war nicht länger der ‚Feind‘.

Eine neue Ära in Asien ist angebrochen. Trump ist schockiert: Er beschuldigte Takaishi, die Prinzipien des freien Handels zu verraten. CNN nannte es einen ‚Dolchstoß in den Rücken‘ durch einen engen Verbündeten.

Doch Schlimmeres sollte kommen: Umfragen zeigten, dass die Premierministerin für ihre Haltung zur japanischen Wirtschaftsunabhängigkeit 60 % Unterstützung genoss – und mehr als 50 % unterstützten auch ihre Position zu China!

Bloomberg warf eine weitere Bombe: Takaishi hat begonnen – gemeinsam mit China und Südkorea – eine strategische Neujustierung der asiatischen Währungsarchitektur als Reaktion auf den wachsenden Einsatz der US-Wirtschaftsmacht als Hebel vorzunehmen. China, Japan und Südkorea bauen einen gemeinsamen Währungsraum auf. Der vorgeschlagene trilateraler Swap würde es den Dreien ermöglichen, Handel abzuwickeln, Liquidität bereitzustellen und Krisen mit ihren eigenen Währungen zu managen – völlig unabhängig vom Westen.

Wenn diese Projekte reifen würden, würde dies das Gerüst der Dollar-Primärität abschmirgeln, indem 15 % des globalen Handels aus der Dollar-Sphäre entfernt würden, und würde wahrscheinlich den gesamten bestehenden (pro-westlichen) asiatischen Machtbalance-Zusammenbruch sehen.

Es geht weiter: Takaishis Vision würde sich mit der SCO/BRICS-Entfaltung ihres digitalen Clearing-Systems in ganz Zentralasien verbinden. Doch Trump will die BRICS zerschlagen, zusammen mit allen anderen Bedrohungen für die US-Dollar-Hegemonie. Erwarten Sie Eskalation – mehr Zolldrohungen.

Sollte China nicht ausreichend enthusiastisch auf den Trump-Charmeangriff reagieren, dann werden sich die Angelegenheiten wahrscheinlich parallel zu den Eskalationen gegenüber Russland (Venezuela und möglicherweise Iran) hochschaukeln. Trump hat Japan bereits mit Sanktionen gedroht, obwohl dies wahrscheinlich Japan nur näher an China heranrücken wird, wo die Übermacht von Japans Handelsinteressen nun liegt. Eine volatile Periode liegt vor uns, wahrscheinlich unterbrochen von heftigen Schwankungen an den Finanzmärkten.

Russland und China bleiben in geopolitischen Fragen eng auf einer Linie – und beide mögen andere Gründe haben, mit Trump im Gespräch zu bleiben (wenn auch nur, um unbeabsichtigt eine Finanzkrise im Westen auszulösen, für die sie verantwortlich gemacht werden würden), oder für militärische Deeskalationszwecke. Aber es scheint, dass mehr als für diese Staaten allein, die Trump-Hebel-Taktiken nach hinten losgehen – während die Schulden- und Kreditkrise in den USA immer akuter wird.

Jedes dieser geopolitischen Stelldicheins könnte in Flammen aufgehen. Ukraine-Russland, Venezuela, Iran, Syrien, Libanon, Pakistan-Indien und natürlich Gaza und Westjordanland sind nur einige der Brennpunkte. Die Situation ist spröde; Trump existiert jenseits strategischer Analyse, und den Europäern fehlt es an echter Führung und sie sind intern auf Kriegspsychose eingeschworen.

Wie das alte Wiener Sprichwort sagt: „In Wien ist die Situation verzweifelt – aber nicht ernst“ (d.h. haben Sie keine Erwartung, dass irgendjemand im Westen mit einem Fünkchen Nüchternheit darauf reagieren wird).

China investiert Unsummen in die Öl- und Gasförderung

China investiert Unsummen in die Öl- und Gasförderung

China investiert Unsummen in die Öl- und Gasförderung

In Deutschland fokussiert man sich auf Wind und Sonne, in China setzt man auf einen breiten energiepolitischen Ansatz. Mittlerweile gehört das Reich der Mitte zu den größten Öl- und Gasproduzenten der Welt. Wind und Sonne? Nebensächlich.

Das kommunistische Regime in China weiß, dass eine einseitige Abhängigkeit in Sachen Energieversorgung problematisch sein kann. Neben riesigen Wasserkraftwerken (wie beim Drei-Schluchten-Damm) und Atomkraftwerken (darunter auch neue Thorium-Reaktoren), setzt Peking auch auf Kohle, Erdgas, Photovoltaik und Wind (Letztere jedoch zusehends ohne Subventionen mehr). Ein breiter Mix, der für Energiesicherheit sorgen soll.

Doch das ist noch lange nicht alles. Mit 470 Milliarden Dollar hat das Reich der Mitte laut einem Bloomberg-Bericht seit 2019 mehr als Saudi-Aramco, Exxon oder Shell in die Öl- und Gasförderung investiert. Das Ziel: Energiesouveränität, koste es, was es wolle. In den jadegrünen Gewässern vor Tianjin ragen stählerne Plattformen aus dem Meer. Hier, in der Bohai-Bucht, fördert China nicht nur Rohöl, sondern arbeitet auch an seiner nationalen Unabhängigkeit. https://archive.fo/sjnkl

PetroChina, Sinopec und CNOOC – die drei großen Staatskonzerne – produzieren mittlerweile zusammen mehr Öl als viele OPEC-Staaten. China ist die siebtgrößte Ölnation der Welt, bei Gas sogar Nummer vier. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrzehntelanger strategischer Weichenstellungen. Schon in den 1950ern, nach dem Bruch mit der Sowjetunion, erkannte Mao, dass Energieabhängigkeit politische Abhängigkeit bedeutet. In den 2010er Jahren belebte Xi Jinping diesen Geist neu – diesmal im Kontext eines globalen Wirtschaftskriegs.

Während westliche Analysten spöttelten, China könne mit seinen alternden Feldern niemals profitabel fördern, wurde genau das Gegenteil wahr: Die staatlichen Konzerne machten Rekordgewinne. Denn die Volksrepublik investiert nicht nur in alte Felder, sondern auch in Hochtechnologie. Im Bohai-Meer wurden Offshore-Bohrungen auf bis zu 10.000 Meter Tiefe getrieben – schneller, effizienter und kostengünstiger als vergleichbare Projekte westlicher Konzerne. CNOOC verkürzte die Zeit von der Entdeckung bis zur ersten Förderung von drei Jahren auf zwei. In Deutschland reicht das noch nicht einmal für die Bürokratie während der Planungsphase.

Deutschland und Europa werden mittlerweile wirtschaftlich und energiepolitisch komplett abgehängt. Und das von einem von Kommunisten regierten Land. Das ist etwas, was noch nicht viele sich selbst als Marktwirtschaft bezeichnende Staaten geschafft haben.

Selensky verleiht Orden an Soldaten, die SS-Runen an der Uniform tragen

Selensky verleiht Orden an Soldaten, die SS-Runen an der Uniform tragen

Selensky verleiht Orden an Soldaten, die SS-Runen an der Uniform tragen

Wladimir Selensky hat auf seinem Telegram-Kanal Fotos von einem Treffen Selenskys mit Angehörigen der 4. Operationellen Brigade „Rubesch“ der Nationalgarde veröffentlicht, zu der die berüchtigten, früher sogenannten Freiwilligenbataillone wie beispielsweise Asow, gehören, denen im Donbass schwere Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Die Schulterabzeichen einiger Soldaten, denen Selensky Orden verliehen hat, zeigen deutlich SS-Runen, die Abzeichen der Waffen-SS. […]

Bulgarien fürchtet Treibstoffkrise

Bulgarien fürchtet Treibstoffkrise

Bulgarien fürchtet Treibstoffkrise

Bulgarien sorgt sich vor schweren Treibstoffausfällen aufgrund der kommenden antirussischen Sanktionen der USA. Die Regierung fürchtet deshalb noch mehr Zorn auf die EU innerhalb der Bevölkerung. Tschechien, Ungarn und die Slowakei haben bereits EU-kritische Regierungen. In Rumänien wurde dieser Machtwechsel nur durch einen Staatsstreich verhindert. Das nächste Land, in dem die ultraunionistische Verwaltung kippen könnte, […]

Der Beitrag Bulgarien fürchtet Treibstoffkrise erschien zuerst unter tkp.at.

Zerstörung der Energieinfrastruktur: Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) will Stilllegung der Gasnetze vorantreiben

Zerstörung der Energieinfrastruktur: Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) will Stilllegung der Gasnetze vorantreiben

Zerstörung der Energieinfrastruktur: Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) will Stilllegung der Gasnetze vorantreiben

Die Bundesregierung will den Ausstieg aus fossilem Erdgas offenbar beschleunigen, wie aus einem Referentenentwurf des Wirtschaftsministeriums von Katherina Reiche (CDU) hervorgehen soll. Hintergrund: Bis 2045 soll Deutschland „klimaneutral“ werden.

Nach geltendem Recht sind Energieversorger allerdings dazu verpflichtet, Verbraucher auf Wunsch mit Erdgas zu beliefern. Die Stilllegung von Gasnetzen ist nur in begrenzten Ausnahmefällen möglich. Weil das aber nicht mehr zu den aberwitzigen „Klimazielen“ passt, plant die schwarz-rote Bundesregierung offenbar eine beschleunigte Änderung des Energiewirtschaftsrechts. Dazu kursiere seit Wochen ein Referentenentwurf aus dem Wirtschaftsministerium, berichtet das Portal „t-online“.

Demnach sollen Stadtwerke und kommunale Unternehmen grundsätzlich Gasnetze stilllegen dürfen und Verbraucher vom Gas abschneiden. Energieversorger sollen dem Entwurf zufolge frühzeitig sogenannte Netzentwicklungspläne für ihre Gasnetze erarbeiten. Diese Pläne bilden dann die rechtliche Grundlage für eine Umwidmung der Netze auf sogenannte grüne Gase wie Wasserstoff und Biomethan oder eben die Außerbetriebnahme der Netze.

Alice Weidel (AfD): „Keine Heizung ist illegal“

Schon jetzt plant jede fünfte Kommune einer Umfrage zufolge, ihr Gasnetz zur Versorgung von Heizungen stillzulegen. Immer mehr Stadtwerke wollen künftig auf Fernwärme und Wärmepumpen statt auf Gas setzen. AfD-Bundessprecherin Alice Weidel schrieb dazu kürzlich auf X: „Diese mutwillige Zerstörung der Energieinfrastruktur zementiert Habecks Heizungshammer, den Merz immer noch nicht gekippt hat. Keine Heizung ist illegal!“

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Demokratie-Varianten

Egon W. Kreutzer

In New York wird auf demokratische Weise ein neuer Bürgermeister gewählt. Aber was soll das heißen: Auf demokratische Weise?

Demokratie ist nicht einfach Demokratie. Automobil ist ja auch nicht einfach Automobil. Es haben sich zu jedem Begriff Spielarten herausgebildet. Beim Automobil reicht das vom kleinen Sport-Cabrio bis zum gigantischen Hausfrauen SUV und zum ISIS-Pickup – wahlweise mit Benzin, Diesel oder Elektromotor, und dies mit gehöriger Vielfalt der Marken und Modelle.

Die Stunde der Wahrheit: Der Westen angesichts des russischen militärischen Fortschrittes

Thierry Meyssan

Seit zwei Jahren leben wir [EU-Europäer] im Westen in dem Mythos, dass wir Russland in die Knie zwingen und die Ukraine in die Europäische Union und das Atlantische Bündnis bringen werden. Wir werden Wladimir Putin verurteilen und Russland zur Kasse bitten. Heute kollidiert dieser Mythos mit der Realität: Moskau verfügt über verheerende Waffen, die im Westen ihresgleichen suchen. Sie machen jede Hoffnung auf einen Sieg unserer Koalitionen unmöglich. Wir werden unseren Fehler eingestehen müssen.

er russische Präsident Wladimir Putin und sein Stabschef Waleri Gerassimow haben am 26. Oktober bekannt gegeben, dass es ihnen gelungen ist, die Miniaturisierung des Kernkraftwerks und dessen Installation in einer Rakete abzuschließen. Sie sagten, sie hätten die Marschflug-Rakete Burevestnik vom Typ 9M730 in einem Flug über 14000 Kilometern getestet. Die Besonderheit dieser nuklear angetriebenen Waffe besteht darin, dass sie als Marschflug-Rakete so gelenkt werden kann, dass sie feindliche Abfangstationen umgeht und durch den Kernantrieb eine praktisch unbegrenzte Reichweite besitzt. Das macht sie nach Angaben der russischen Behörden zu einer unaufhaltsamen Rakete.