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Landtagswahlkampf im „Blauen Herzen Deutschlands“: Die AfD Sachsen-Anhalt rüstet sich entschlossen für die Regierungsübernahme!

Im Landtag von Sachsen-Anhalt sprechen die beiden Abgeordneten Daniel Wald und Florian Schröder offen über den politischen Alltag, den fulminanten Wahlkampf mit dem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund (#Vision2026) und über den stabilen Teamgeist innerhalb der AfD-Fraktion.
Für die Landtagswahl 2026 setzen Wald und Schröder auf Kontinuität, echte Bürgernähe und starken Zusammenhalt!
Ein Beitrag der DK
-Reporterin Juliane Waehler.
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WHO-“Leitfaden” kommt mit Maskenpflicht und anderen Zwangsmaßnahmen
Deutschland hat keinen Einspruch gegen die Änderungen bei den WHO-Gesundheitsvorschriften eingelegt. Nun wird den Bürgern die Rechnung präsentiert. Das Corona-Regime war nur der Anfang. Jetzt geht es ans Eingemachte.
Die WHO bereitet den nächsten Angriff auf die bürgerlichen Freiheitsrechte vor. Wer glaubte, die Zeit staatlich verordneter Maskenzwänge, sozialer Zersetzung und medizinisch sinnloser Unterdrückungsmaßnahmen sei nach dem kollektiven Corona-Irrsinn endgültig vorbei, irrt. Mit dem neuen “PHSM Decision Navigator” schafft die Weltgesundheitsorganisation die Grundlage für eine neue Ära des Gesundheitsautoritarismus – diesmal nicht mehr auf nationaler Ebene, sondern global koordiniert und digital durchsetzbar. Offiziell nennt man das einen Leitfaden. Der Inhalt ist eindeutig: ein Mechanismus zur politischen Steuerung von Staaten unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes.
Die entscheidende Frage lautet inzwischen längst nicht mehr, ob die Maskenpflicht zurückkehrt. Sie lautet: Wann sie zurückkehrt – und gegen wen sie als erstes angewendet wird.
Die WHO hat mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem geplanten Pandemievertrag längst die juristischen Voraussetzungen geschaffen, um künftig Notstandsmaßnahmen auszurufen, die Staaten befolgen müssen. Dieses Konstrukt entmachtet Parlamente, verschiebt Entscheidungshoheit auf nicht gewählte Funktionäre und unterstellt nationale Rechtsordnungen einer zentralisierten Gesundheitsbürokratie. Der neue Navigator ist das operative Werkzeug, um diesen Machtanspruch durchzusetzen. Er legt fest, welche Maßnahmen im “Gesundheitsnotfall” in welchen Phasen auszurollen sind – und die Maske ist fest integriert.
Die WHO behauptet, es handle sich um ein wissenschaftlich fundiertes Entscheidungsmodell. Dabei basiert es auf politisch definierten Annahmen, die als Wissenschaft verkleidet wurden. Der Navigator klassifiziert Zwangsmaßnahmen wie Maskenpflicht, Quarantäne, Ausgangsbeschränkungen, Schul- und Geschäftsschließungen oder soziale Distanzierung als “nicht-pharmazeutische Interventionen” (NPIs). Diese Terminologie ist nicht neutral. Sie verschiebt den Diskurs: Masken werden nicht als umstrittene Maßnahme behandelt, sondern als selbstverständlicher Bestandteil eines autoritären Standardrepertoires.
Dabei ist ihre Wirkungslosigkeit längst belegt. Die Cochrane-Analyse von 2023 – der Goldstandard systematischer Evidenzbewertung – konnte keinen relevanten Schutz durch Masken im Alltag nachweisen. Zahlreiche Vergleichsstudien zeigen: Länder wie Schweden, die auf Masken und Lockdowns verzichteten, erzielten mindestens ebenso gute, oft bessere Ergebnisse als jene Staaten, die die Bevölkerung zu medizinisch zweifelhaften Maßnahmen zwangen. Die WHO ignoriert diese Daten. Sie arbeitet weiterhin mit der Behauptung, Masken seien wirksam, ohne diese Behauptung mit belastbarer Evidenz zu stützen. Wissenschaft wird nach politischer Nützlichkeit zitiert oder einfach ignoriert.
Auch die Schadensdimension ist nicht mehr zu leugnen. Die Erhöhung des CO2-Gehalts der Einatemluft, die Rückatmung infektiöser Mikroorganismen, Haut- und Lungenschäden, bakterielle Entzündungen, verringerte Sauerstoffsättigung, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, erhöhtes Infektionsrisiko durch Feuchtluft und Faserabrieb – alles dokumentiert, alles bekannt, alles verschwiegen. Kinder litten massiv: Sprachentwicklungsstörungen, soziale Isolation, Verlust sozialer Interaktion (Report24 berichtete). Kein Wort dazu im Navigator. Schäden sind im Modell nicht vorgesehen. Nur Gehorsam.
Besonders perfide ist die Überwachungskomponente. Die WHO sieht ausdrücklich die systematische Beobachtung und Bewertung der “Compliance” vor – also die Überwachung der Befolgung von Maskenpflichten durch die Bevölkerung. Maßnahmen sollen anhand von Akzeptanzmetriken in Echtzeit nachjustiert werden. Das bedeutet nichts anderes, als dass Staaten künftig verpflichtet werden, Daten darüber zu sammeln, wie folgsam ihre Bürger sind. Wer nicht spurt, landet statistisch als Problemfaktor in einem globalen Gesundheitsdashboard. Die Maske dient als Einstieg in ein System sozialer Kontrolle.
Der Navigator etabliert einen festen Interventionszyklus: Bedrohungsdefinition, Maßnahmenauswahl, Compliance-Überwachung, globale Berichterstattung. Auffällig ist, was das Dokument verschweigt: Es gibt keinen Exit-Mechanismus. Es beschreibt keinen Punkt, an dem Maßnahmen wieder abgeschafft werden. Der Ausnahmezustand wird zum Dauerzustand, die Krise zum Regierungsmodell. Das macht die Maskenpflicht bereits heute zur programmierten Realität von morgen.
Die naheliegende Frage lautet: Wer profitiert? Die WHO wird zu 85 Prozent von privaten Geldgebern finanziert. Der größte davon: die Pharmabranche. Pfizer, Gavi, Bill & Melinda Gates Foundation – alles Marktakteure, deren Gewinnlogik von Dauerkrisen und Massenmaßnahmen lebt. Dass genau diese Interessengruppe die globale Gesundheitsagenda prägt, ist keine Verschwörungstheorie, sondern Finanzstatistik. Wer bezahlt, bestimmt. Wer bestimmt, steuert. Wer steuert, herrscht.
Der Navigator ist keine Gesundheitsstrategie, sondern ein Verwaltungsinstrument zur politischen Steuerung von Gesellschaften durch nicht gewählte Akteure. Die Maskenpflicht spielt darin eine zentrale Rolle: Sie dient als Testfall für Unterwerfung. Wer sich widerstandslos die Maske aufdrücken lässt, akzeptiert auch Ausgangssperren, Schulschließungen, Berufsverbote, digitale Impfpässe und soziale Kreditbewertungssysteme. Die Maske ist nicht das Ziel. Sie ist das Werkzeug.
Die WHO spricht offen von “Verhaltenslenkung durch Maßnahmenarchitektur”. Das ist kein Zufall, sondern das offene Bekenntnis zu einer autoritären, technokratischen Steuerungsgesellschaft. Wer das nicht erkennt, wird in der nächsten Gesundheitskrise erneut zwischen Gehorsam und Entrechtung wählen müssen.
Wir haben vielleicht körperlich überlebt – aber nicht geistig – Fünf Gaza-Journalist:innen über den seelischen Preis des Genozids, während der Waffenstillstand in Kraft tritt
Der Waffenstillstand in Gaza trat am Freitag um 12 Uhr mittags in Kraft, nachdem palästinensische Fraktionen am Mittwochabend eine Einigung bekannt gegeben und das israelische Kabinett das Abkommen am Donnerstagabend genehmigt hatte. Die Bomben verstummten, israelische Truppen zogen sich auf die vereinbarten Linien zurück – sie behalten jedoch die Kontrolle über 53 % des Gazastreifens.
Zehntausende Palästinenser kehrten heute in den Norden zurück, entlang der Küstenstraße Al-Rashid. Der Austausch israelischer und palästinensischer Gefangener soll am Montag stattfinden – oder, wie Präsident Donald Trump erklärte, „möglicherweise am Dienstag“.
Während viele Palästinenser in Gaza das Abkommen feiern, mischt sich in die Freude die Angst, dass Israel den Genozid jederzeit wieder aufnehmen könnte.
Drop Site sprach mit fünf palästinensischen Journalist:innen – vier in Gaza, einer im Exil – über ihre Reaktionen. Ihre Antworten trafen am Donnerstag ein.
— Sharif Abdel Kouddous
Huda Skaik (Gaza-Stadt)
(Zuletzt veröffentlicht: „Living in the Remnants of Gaza City“)
Als der Waffenstillstand verkündet wurde, bebte mein Herz vor einem Gefühl, das ich fast vergessen hatte: Hoffnung. Nach zwei Jahren des Schreckens wird der Himmel zum ersten Mal seit Langem frei von Rauch und Explosionen sein – Gaza kann wieder atmen.
Der Gedanke, dass die Bomben vielleicht auch nur für einen Tag aufhören, erfüllte mich mit Erleichterung. Ich wollte glauben, dass es diesmal hält – dass wir wieder leben, wieder aufbauen, wieder ohne Angst schlafen können.
Doch mit der Freude kommt Trauer. Wenn der Krieg endet, beginnt ein anderer – ein innerer. Unsere Wunden reißen auf, wir müssen trauern, Abschied nehmen.
„Wir haben vielleicht körperlich überlebt, aber nicht geistig. Dieser Genozid lebt in uns weiter – er hat unsere Liebsten, unsere Jugend, unsere Träume verschlungen.“
Trotz allem sind wir erleichtert, dass wir in unseren Häusern bleiben dürfen, ohne ständige Vertreibung. Wir hoffen, dass dies das echte Ende ist – dass Gaza überlebt. Ich kann kaum glauben, dass ich diesen Genozid überlebt habe, der wie ein ewiger Spuk über uns lag. Möge dieser Waffenstillstand endlich dauerhaften Frieden bringen.
Abdel Qader Sabbah (Deir al-Balah, nach Vertreibung aus Gaza-Stadt)
(Zuletzt veröffentlicht: „Death Is Better Than This Life“)
Ich habe den gesamten Krieg als Journalist miterlebt – jede Phase, jeden Waffenstillstand, der kam und fiel. Der Preis war immer der gleiche: das Blut der Palästinenser, die Leiber der Unschuldigen.
Diesmal spürt man vielleicht einen Hauch von Ernsthaftigkeit, ein erstes Anzeichen einer echten Waffenruhe. Doch die Angst bleibt – dass der Krieg zurückkehrt, so wie zuvor.
Trotz des momentanen Schweigens der Waffen bleibt die Freude unvollständig. Wir haben Familien, Freunde und Häuser verloren – Orte, an denen unsere Erinnerungen lebten.
Und doch bleibt eines das Menschlichste: das Ende des Blutvergießens.
Rasha Abou Jalal (Nuseirat, nach Vertreibung aus Gaza-Stadt)
(Zuletzt veröffentlicht: „We Tried to Stay in Gaza City“)
Am Vorabend der Ankündigung saß ich mit meiner Familie in unserem Zelt. Ich folgte den Nachrichten über die Verhandlungen – tief in mir sagte eine Stimme: Diesmal gelingt es. Länder wie Ägypten, die Türkei und Katar würden es schaffen, das Abkommen durchzusetzen.
Gegen Mitternacht schliefen wir erschöpft ein. Früh am Morgen weckte mich mein Mann:
„Sie haben es geschafft – das Abkommen ist unterzeichnet.“
Ich dachte, ich träume. Dann las ich die Schlagzeilen, rief meinen Kindern zu:
„Der Krieg ist vorbei!“
Sie jubelten, tanzten um mich. Meine kleine Tochter fragte:
„Heißt das, die Bomben hören auf?“ –
„Ja“, sagte ich. „Der Tod ist vorbei.“
In diesem Moment begann es leicht zu regnen. Ich trat hinaus, öffnete meine Arme und ließ den Regen über mich fallen – als wollte er zwei Jahre Tod, Hunger und Vertreibung abwaschen.
Sara Awad (Deir al-Balah, nach Vertreibung aus Gaza-Stadt)
(Zuletzt veröffentlicht: „My Family Managed to Stay in Our Home… Until Now“)
Heute, am 9. Oktober 2025, ist der letzte Tag dieses Krieges. Ein Waffenstillstand wurde offiziell unterzeichnet. Die Nachrichten sind voller Optimismus. Aber ich fühle – nichts.
Nicht nur ich: meine Familie, Freunde, Kolleg:innen – alle empfinden dasselbe.
Vielleicht ist es Erschöpfung. Vielleicht zwei Jahre Genozid, die jede Emotion ausgelöscht haben.
Ich wollte meinen Angehörigen nichts sagen, bevor es sicher war. Sie sehnen sich so sehr nach einem Zuhause. Das Leben im Zelt ist kein Leben. Ich sprach mit anderen Familien – sie alle sagten:
„Nichts wird sich ändern. Wir bleiben hier.“
Ich bin weder froh noch traurig – nur voller Schmerz über das, was wir verloren haben: unsere Liebsten, unsere Häuser, unsere Zukunft.
Und doch: in den Straßen spürte man Erleichterung – zwei Jahre Tod gehen zu Ende. „Wir kehren zurück nach Gaza-Stadt, ich schwöre“, sagte ein Straßenverkäufer.
Niemand weiß, ob dieser Waffenstillstand hält. Aber wir beten, dass das Leben – das echte Leben – irgendwann zurückkehrt.
Hamza Salha (Limerick, Irland, seit August im Exil)
(Zuletzt veröffentlicht: „Israel Is Attacking Deir al-Balah, Gaza’s Last Standing City“)
In der Nacht, als die Nachricht kam, saß ich an meinem Schreibtisch in Irland. Ich sah die Bilder der Delegationen in Scharm el-Scheich, hörte, wie der US-Außenminister Präsident Trump zuflüsterte, dass das Abkommen fertig sei.
Ich hatte solche Schlagzeilen zu oft gesehen. Hoffnung und Enttäuschung wechselten sich ab. Diesmal wollte ich sicher sein, dass es wirklich stimmt.
Doch selbst jetzt, 24 Stunden später, zweifle ich. Krieg ist ein Teil unseres Lebens geworden. Ich traue weder der israelischen Regierung noch Trump.
„Wer sagt, der Krieg endet, sobald die Bomben schweigen?“
Wer bringt meinen Freund Yahya zurück, den die Besatzung getötet hat? Wer heilt meinen Körper, mein Land, meine Familie? Wer gibt uns die Olivenbäume zurück, die einst unseren Hof füllten?
Vielleicht gibt es nur einen Trost: dass der Strom des Blutes stoppt – wenigstens für jetzt.
Aber das Leid, das dieser Krieg gesät hat, wird bleiben. Es ist eine Krankheit, die in den Herzen der Palästinenser lebt und weitergegeben wird. Was in Gaza geschah, war der Versuch, uns auszulöschen.
Ich hoffe, eines Tages zurückzukehren – in ein freies Land, in dem Gaza wieder lebt. Hier in Irland ist alles schön, aber nichts gehört zu mir. Nicht einmal die Musik von Fairuz klingt hier so wie zu Hause.
„Verflucht sei die Besatzung.“
400 Jahre altes Kloster in Italien bis auf Grundmauern abgebrannt
(David Berger) Jede Woche mindestens ein katholisches Kirchenhaus, das brennt. Nun auch das erste weltbekannte Kloster. Das 400 Jahre alte Kloster Bernaga in Italien ist bis auf die Grundmauern abgebrannt. Ein Großbrand hat das Kloster Bernaga in La Valletta Brianza (Norditalien) bis auf die Grundmauern zerstört. Das Feuer soll sich gestern Abend von dem hölzernen […]
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Wie in Russland über das Ende der Kämpfe in Gaza berichtet wird
Skandal im Vatikan: “Ein Mann” uriniert auf den Altar der Petersbasilika
“Ein Mann”, ziemlich sicher ein Moslem aus dem Nahen Osten oder Nordafrika, uriniert während einer Messe auf den Altar der Petersbasilika im Vatikan. Doch dieselben Medien, die bei jedem Schweinekopf vor einer Moschee die Empörungsmaschinerie anwerfen, schweigen dazu. Es sind ja nur Katholiken…
Es war ein Akt der puren Provokation, ein Schlag ins Gesicht aller Christen: Am 11. Oktober 2025 urinierte “ein Mann” (ja, wie üblich schreibt der Mainstream nur “ein Mann”, wenn es sich um irgendwelche Migranten oder Moslems handelt) mit heruntergezogenen Hosen mitten während der Heiligen Messe auf den Altar der Petersbasilika. Keine Welle der Empörung, kein Aufschrei der Politik – nur Schweigen. Für wie dumm halten die uns eigentlich? Würde jemand dasselbe in einer Moschee tun, säßen die Täter längst in U-Haft, Medien und Politiker würden sich mit Forderungen nach Höchststrafen überschlagen, und die Islam-Lobby würde mit Händen und Füßen protestieren.
Die westliche Heuchelei ist unerträglich. Die gleichen Journalisten, Politiker und NGOs, die jeden Schweinekopf vor einer Moschee als “Hassverbrechen” brandmarken, tun so, als sei ein urinierender Mann beim Altar einer der wichtigsten Kirchen der Katholiken nur ein peinlicher Zwischenfall. Das ist pure Absicht. Christliche Symbole werden entwertet, der Glaube lächerlich gemacht, das kulturelle Rückgrat der eigenen Zivilisation ausgehöhlt.
Die Fakten sind eindeutig. Videos zeigen den Mann, wie er während der Messe mit heruntergelassenen Hosen auf den Altar urinierte, Sicherheitskräfte greifen ein, aber Identität und Herkunft bleiben ungenannt. Der Vatikan schweigt. Vergleichen wir: Als im September 2025 Schweineköpfe vor Pariser Moscheen gelegt wurden, wurde sofort von Hassverbrechen gesprochen, Ermittlungen wegen “Aufstachelung zum Hass” eingeleitet, jeder Vorfall medial ausgeschlachtet. Ist das einfach nur eine Doppelmoral? Nein, das ist eine gezielte kulturelle Entwertung.
Denn auch wenn die Identität und die Hintergründe des Gotteshausschänders von den Mainstreammedien verschwiegen werden, zeigt das Bildmaterial ganz offensichtlich einen “Südländer” – wahrscheinlich ein Nahöstler oder Nordafrikaner. Wie so oft, wenn es um Kirchenschändungen geht, ist es ziemlich sicher ein Moslem. Doch die üblicherweise alles andere als friedliche “Religion des Friedens” und deren Anhängerschaft dürfen ja nicht verbrämt werden. Also ist es wie so oft wieder einmal nur “ein Mann”…
Larry Ellison – Der gefährlichste Technokrat Amerikas? Wie der Oracle-Gründer Medien, Daten und Algorithmen unter seine Kontrolle bringt
Die stille Machtübernahme
Während die Öffentlichkeit über Elon Musk oder Mark Zuckerberg diskutiert, wächst im Schatten ein anderer Machtblock heran – weit weniger beachtet, aber weitaus strategischer: Larry Ellison, Gründer des Softwaregiganten Oracle, einer der reichsten Männer der Welt und enger Vertrauter Donald Trumps.
Ellison kontrolliert heute mehr als nur Technologie. Er kauft sich in die zentralen Kanäle der Meinungsbildung ein – Fernsehen, Streaming, soziale Medien – und vereint sie mit seiner Kernkompetenz: Datenmacht.
Was entsteht, ist kein klassisches Medienimperium, sondern ein technokratisches Kontrollnetz, in dem Information, Daten und Algorithmen zu einer Waffe verschmelzen.
TikTok – Der Einstieg in die kollektive Psyche
Mit der Übernahme des US-Geschäfts von TikTok hat Ellison einen Coup gelandet, der kaum öffentliche Aufmerksamkeit erhielt – dabei ist er von enormer Tragweite.
Oracle, sein Konzern, kontrolliert nun die gesamte Dateninfrastruktur von TikTok in den Vereinigten Staaten. Das bedeutet:
- Server, Nutzerdaten, Empfehlungsalgorithmen – alles läuft über Oracle.
- Das Unternehmen verwaltet, hostet und überwacht den Algorithmus, der bestimmt, welche Inhalte 170 Millionen Amerikaner täglich sehen.
Offiziell geschieht das im Namen der „nationalen Sicherheit“. In Wirklichkeit bedeutet es: Ein einzelner Technokrat steuert den Informationsfluss einer ganzen Generation.
Das Weiße Haus billigte den Deal, und der ehemalige CIA-Auftragnehmer Oracle bekam freien Zugriff auf die wertvollsten psychologischen Daten der Welt. Es ist der Traum eines Technokraten: totale Kontrolle über Wahrnehmung, Konsum und Verhalten.
Paramount, CBS, Skydance – Die neue Medienmaschine
Parallel dazu expandiert Ellison im klassischen Mediensektor.
Über seinen Sohn David Ellison kontrolliert er seit dem Zusammenschluss von Skydance Media und Paramount Global rund 77 % der Stimmrechte. Damit gehören ihm faktisch:
- CBS News,
- Showtime,
- MTV,
- Nickelodeon
und die gesamte Paramount-Streamingstruktur.
Die Ernennung der Journalistin Bari Weiss zur neuen Chefredakteurin von CBS News zeigt, wie der Einfluss auch inhaltlich wirkt.
Paramount soll laut internen Berichten in Zukunft KI-gestützte Inhaltssteuerung einsetzen – also Algorithmen, die Nachrichten, Serien und Werbung datenbasiert an Zielgruppen anpassen. Medien werden nicht mehr nur produziert, sondern programmiert.
So entsteht das, was Ellison selbst als „dynamische Informationsarchitektur“ bezeichnet – eine euphemistische Umschreibung für algorithmisch gesteuerte Narrative.
Der Technokrat als Ideologe
Larry Ellison glaubt an Daten als oberste Instanz. In Interviews betont er, dass Gesellschaften nicht durch Politik, sondern durch Systeme und Berechnungen gelenkt werden sollten.
Er ist kein Politiker, kein Prediger, kein Idealist – er ist ein Technokrat, der Macht durch Infrastruktur ausübt.
Oracle liefert die Datenbanken für Regierungen, Sicherheitsbehörden, Militär und Gesundheitssysteme weltweit.
Von der CIA über das Pentagon bis hin zu nationalen E-ID-Projekten – Ellisons Software bildet die digitale Basis der Verwaltung des 21. Jahrhunderts.
Nun erweitert er diese Infrastruktur um Medienmacht – die Fähigkeit, die öffentliche Meinung mit denselben Werkzeugen zu formen, mit denen er Daten kontrolliert.
Die neue Allianz aus Technologie und Staat
Ellisons Netzwerk überschneidet sich mit anderen zentralen Figuren der technokratischen Elite:
- Peter Thiel (Palantir): Datenüberwachung für Geheimdienste.
- Sam Altman (OpenAI): KI-Kontrolle als öffentliche Infrastruktur.
- Elon Musk (X, Neuralink): Mensch-Maschine-Integration und Informationslenkung.
Alle drei arbeiten an unterschiedlichen Aspekten eines globalen Governance-Systems, das auf Daten, KI und Verhaltenssteuerung basiert.
Ellison liefert dafür den technologischen Unterbau – Rechenzentren, Cloud-Netze, Plattformen, Medienkanäle.
Der gefährlichste Punkt: Kontrolle ohne Verantwortung
Larry Ellison unterliegt keiner demokratischen Kontrolle, keiner journalistischen Rechenschaftspflicht, keinem öffentlichen Mandat.
Er kontrolliert nicht durch Gewalt oder Politik, sondern durch Infrastruktur, Algorithmen und Datenabhängigkeit.
Das macht ihn – leise, effizient, unsichtbar – zu einem der gefährlichsten Akteure der Gegenwart.
Sein Ziel ist keine offene Diktatur, sondern ein algorithmisches System, in dem Verhalten, Konsum und Denken automatisch gelenkt werden – durch Software, nicht durch Gesetze.
Fazit: Die unsichtbare Macht
Ellisons Vision ist technokratisch, nicht demokratisch.
Sie beruht auf der Überzeugung, dass Daten statt Menschen entscheiden sollten, Algorithmen statt Parlamente, Effizienz statt Ethik.
Mit TikTok, Paramount, Oracle und seinem Einfluss auf US-Regierungssysteme baut Larry Ellison kein Medienunternehmen auf –
er baut eine digitale Ordnung, in der Information, Unterhaltung und Überwachung eins werden.
Und während die Öffentlichkeit abgelenkt ist, entsteht im Hintergrund die wohl mächtigste Kommunikationsinfrastruktur der Welt – in der Hand eines Mannes, der an die Herrschaft der Maschinen glaubt.
Hamas hatte schon vor über einem Jahr dem heutigen Gaza-Abkommen zugestimmt

Die Hamas stimmte den Bedingungen des aktuellen Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen vor über einem Jahr zu, aber damals wurde das potenzielle Abkommen sowohl vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu als auch vom damaligen US-Präsidenten Joe Biden abgelehnt. „Wir sollten auch wissen, dass dieses Abkommen schon vor langer Zeit hätte geschlossen werden können. Die Hamas stimmte im […]
Der Beitrag Hamas hatte schon vor über einem Jahr dem heutigen Gaza-Abkommen zugestimmt erschien zuerst unter tkp.at.
Viele politische Führer machen jetzt einen Rückzieher bei der Klimapolitik

Von Jo Nova
Bloomberg titelt: Klimaleugner verstecken sich zunehmend vor aller Augen.
Donald Trump ist nicht der einzige Staatschef, der die grüne Politik zurücknimmt.
Sir Kier Starmer, Premierminister des Vereinigten Königreiches, Labour Partei, war ein Star auf der letzten COP-Konferenz in Aserbaidschan, doch dieses Jahr will er nicht einmal zur nächsten COP-Konferenz in Brasilien gehen. Offenbar haben seine Berater „Angst vor Kritik der Reform UK Party “. Noch vor zwei Jahren kritisierte Starmer Rishi Sunak, [Oktober 2022 bis Juli 2024 Premierminister des Vereinigten Königreichs, Conservative Party] für sein Fernbleiben von der COP27, heute hat er selbst Angst, nicht mehr hinzugehen, um nicht als verrückter Grüner dazustehen.
Überall behaupten Länder, der Klimawandel sei ihnen wichtig, tun aber das Gegenteil.
- Die EU-Staaten streiten über ihre Emissionsziele für 2035 und 2040,
- Mexiko verschuldet sich, um seinen Ölkonzern über Wasser zu halten,
- Kanada hat seine CO2-Steuer abgeschafft und hält sich bezüglich seines Ziels für 2030 bedeckt.
- Gouverneur Gavin Newsom hat gerade die Ölförderung in Kalifornien wieder aufgenommen, „ein Jahr nachdem er die Branche als das ‚verschmutzte Herz dieser Klimakrise‘ bezeichnet hatte. “
Nun verspricht Kemi Badenoch, die Vorsitzende der britischen Tories, das Klimaschutzgesetz im Falle ihrer Wahl abzuschaffen. Plötzlich ist das Rennen um die glaubwürdigsten Skeptiker eröffnet. Sie befindet sich in einem existenziellen Kampf um ihre Relevanz gegen die stürmische Reformpartei, die in Umfragen mittlerweile bei 29 % liegt – verglichen mit der Labour-Regierung mit 21 % und den Tories mit nur 16 %. All diese skeptischen Wähler gab es schon immer, genug, um das Zweiparteiensystem in Großbritannien zu sprengen.
Die Klima-Voodoo-Puppe löst sich auf
Überlegen Sie einmal, wie schnell das alles geht. Noch vor einem Jahr hatten die britischen Wähler die Wahl zwischen beiden politischen Lagern: Netto-Null bis 2050. Labour bot an, rücksichtslos grün zu sein, und die Tories strebten an, zu 95 % ebenso rücksichtslos zu sein, während sie sich selbst als „pragmatisch“ bezeichneten.
Die BBC legt dar, wie ähnlich sich die beiden großen Parteien im Jahr 2024 waren – Labour wollte das gesamte Stromnetz bis 2030 dekarbonisieren, während die Tories darauf abzielten, dass bis 2030 „nur“ 95 % des Netzes kohlenstoffarm sein sollten . Labour hoffte, den Verkauf neuer Benzin- und Dieselautos bis 2030 verbieten zu können, aber Richi Sunak verschob dieses Ziel auf … 2035.
Dann gewann Trump, und Nigel Farage stand auf und sagte, es sei „ völlig verrückt, CO2 als Schadstoff zu bezeichnen“, und die Menge tobte. Unglaublicherweise genießt Farage in Sachen Klimawandel inzwischen „fast so viel Vertrauen“ wie Labour , was nur zeigt, wie viele skeptische Wähler es gibt. Sie vertrauen darauf, dass er die Klimaparasiten loswird.
Kemi Badenoch verspricht Aufhebung des Climate Change Act
Tory-Chefin will die Strategie durch eine Strategie der „billigen Energie“ ersetzen und damit den jahrzehntelangen Konsens zum Klima beenden
Fiona Harvey und Helena Horton, The Guardian, Do., 2. Okt. 2025
Kemi Badenoch hat geschworen, das Klimaschutzgesetz aufzuheben, wenn die Konservativen die nächste Wahl gewinnen. Damit würden die Kontrollen der Treibhausgasemissionen abgeschafft und das, was für aufeinanderfolgende Regierungen der Eckpfeiler der Umwelt- und Energiepolitik war, abgebaut.
Der Vorsitzende der Konservativen Partei hatte sich bereits dazu verpflichtet, das Netto-Null-Ziel Großbritanniens aufzugeben, doch die Aufhebung des Climate Change Act würde noch viel weiter gehen. Sie würde die Notwendigkeit beseitigen, „Kohlenstoffbudgets“ einzuhalten – für jeweils fünf Jahre festgelegte Obergrenzen für die Menge an Treibhausgasen, die ausgestoßen werden dürfen – und das Climate Change Committee auflösen, die Aufsichtsbehörde, die darüber berät, wie sich politische Maßnahmen auf den CO2-Fußabdruck Großbritanniens auswirken.
Badenochs Ankündigung vor Beginn des Parteitags der Konservativen an diesem Wochenende bedeutet die Zerstörung des drei Jahrzehnte langen Konsenses der großen britischen Parteien in der Klimapolitik. Im Rahmen dieser Kampagne hatten sich alle für eine Stärkung der Klimaschutzmaßnahmen und nicht für deren Abschwächung eingesetzt.
Das Spiel „etwas weniger verrückt“ war für die Konservativen eine hoffnungslose Falle. Diejenigen, die versuchen, ein kleines Ziel zu sein, sind die Schwächlinge im Klimakampf. Sie haben nichts, wofür sie Wahlkampf machen können. Sie können kaum alle Mängel der Klimapolitik aufzeigen, wenn sie die meisten derselben Fehler machen wollen. Stattdessen wirken die Verrückten (zumindest) überzeugt, und die weniger Verrückten wirken einfach schwach. (Ich meine dich, Susan Ley.)
Wenn Ministerpräsidenten versprechen, mit Hilfe von Kraftwerken das Wetter zu kontrollieren, ernten sie nur Spott und Hohn.
Tatsächlich ist Badenoch selbst nach der Zerstörung des 17 Jahre währenden Uniparty-Konsenses kein großer Skeptiker:
Badenoch sagt: „Der Klimawandel ist real. Aber die Gesetze der Labour-Partei haben uns mit Bürokratie und Kosten belastet und nichts zur Reduzierung der globalen Emissionen beigetragen. Frühere konservative Regierungen haben versucht, die Klimagesetze der Labour-Partei zum Erfolg zu führen – sie haben es nicht geschafft.“
Sie sagt, „der Klimawandel ist real“, also werden die Krokodile sie nicht zuerst fressen, aber das funktioniert nicht. Donald Trump hat sich nicht angebiedert oder herumgedrückt, und sehen Sie, wohin ihn das gebracht hat – er wurde zweimal (und wahrscheinlich dreimal) gewählt?
Sobald ein Anführer das heilige Klimaversprechen in irgendeiner Weise bricht, ist er ein Abtrünniger – es hat keinen Sinn, nur ein halber Abtrünniger zu sein, denn der Blob wird genauso viele Steine werfen. Aber es hat etwas Inspirierendes, wenn ein Anführer die Tyrannen direkt angreift. Furchtlosigkeit ist inspirierend.
Alles ist eine Katastrophe
Die ehemalige britische Premierministerin Theresa May bezeichnete Badenochs Vorgehen im Namen von The Blob als „katastrophalen Fehler“ . Es gehe nicht darum, dass Tausende ertrinken würden, sondern dass eine Katastrophe den „Konsens“ breche.
Als Reaktion auf die Pläne von Frau Badenoch sagte der Tory-Peer: „Ich bin zutiefst enttäuscht über diesen Rückschritt, der 17 Jahre Konsens zwischen unseren wichtigsten politischen Parteien und der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf den Kopf stellt.“
Als ob es etwas Wunderbares wäre, wenn beide politischen Parteien und die wissenschaftliche Gemeinschaft gleichzeitig dasselbe sagen würden.
Wie Dave in den Staaten sagt: „Für Betrüger und Subventions- und Zuschusssammler ist es eine Katastrophe.“
Und ist das nicht einfach das perfekte Zitat?
„Jetzt zurückzurudern, wäre ein katastrophaler Fehler, denn während dieser Konsens auf die Probe gestellt wird, bleibt die Wissenschaft dieselbe.“
Die Wissenschaft ist immer die gleiche, alles andere ist nicht erlaubt.
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Die „Lecornu-Farce“ und Massenproteste gegen Macron
Der Dritte Weltkrieg und die Seltenen Erden
Von WOLFGANG HÜBNER | China ist der einzige Staat auf dem Globus, der den USA in jeder Beziehung die Stirn bieten kann. Das zeigt sich erneut in dem Konflikt um den Export der sogenannten Seltenen Erden, bei denen China fast über ein Monopol verfügt. Denn nur dort werden diese für die moderne Industrieproduktion, speziell Rüstungsgüter, unverzichtbaren Metalle in größerer Menge aus den Bodenschätzen des riesigen Landes abgebaut.
Zwar sind Seltene Erden auch anderswo, zum Beispiel in den USA, gar nicht so selten, doch verlangt die Gewinnung erheblichen technischen Aufwand und ist auch mit Umweltbelastungen verbunden. Da westliche Staaten sowohl die damit verbundenen Kosten als auch die Risiken bislang scheuen, hat China bei der Produktion von einigen besonders gefragten Metallen einen Anteil von über 90 Prozent. Diese Marktmacht will die aufsteigende östliche Weltmacht nicht ungenutzt lassen.
Deshalb hat China nun die Ausfuhrregeln für Seltene Erden erheblich verschärft, wovon auch die deutsche Industrie betroffen ist. US-Präsident Donald Trump hat auf die chinesischen Maßnahmen wütend mit hohen Zolldrohungen reagiert. Ob er die allerdings auch realisieren wird, ist zu bezweifeln, denn die wirtschaftlich bedeutsame amerikanische Rüstungsindustrie ist auf die Lieferung Seltener Erden angewiesen.
Doch genau das ist Pekings Problem: Dort sieht man mit großer Sorge, wie die USA im Pazifik einen Bündnisgürtel um ihre vielen Stützpunkte schmieden, der im Konfliktfall China vom Seehandel isolieren kann und wohl auch soll. Zwar versucht Peking Alternativen wie die Neue Seidenstraße für den Handel über Land zu schaffen, ist dabei aber auf das Wohlwollen von instabilen Staaten angewiesen.
Letztlich ist der nun eskalierte Konflikt um die Seltenen Erden als Aspekt des bislang mit Ausnahme des blutigen Geschehens in der Ukraine noch nicht militärisch ausgetragenen Dritten Weltkrieges zwischen dem US-dominierten Westen, Deutschland inklusive, und den östlichen Mächten China, Russland und Verbündeten zu begreifen. Mit ideologischen Phrasen wie Demokratie contra Autokratie ist in diesem hochgefährlichen Konflikt zwischen allesamt kapitalistisch strukturierten Staaten wenig erklärt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Am 17. Oktober stellt Hübner im Rahmen der Frankfurter Buchmesse seine politischen Memoiren „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ vor – mehr Infos dazu hier.
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Corona-Impfempfehlungen für die Bevölkerung in den USA aufgehoben – und in der EU?
„Die informierte Einwilligung ist zurück. Die pauschale Empfehlung der CDC aus dem Jahr 2022, dauerhaft COVID-19-Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, hielt Gesundheitsdienstleister davon ab, mit einzelnen Patienten oder Eltern über die Risiken und Vorteile einer Impfung zu sprechen. Das ändert sich heute.” So kündigte CDC-Chef O’Neill die Übernahme der Empfehlungen des CDC Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) an, wodurch die allgemeinen Corona-Impfempfehlungen gekippt wurden. In der EU dagegen hält man am riskanten Impfwahn fest. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser fordert nun eine Stellungnahme zu den Empfehlungen der ACIP: Will die EU-Kommission trotz der massiven Risiken weiterhin an der COVID-19-Impfung für alle EU-Bürger ab 6 Monaten festhalten?
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von Gerald Hauser (FPÖ):
„In den USA ist die nächste Bombe zu den mRNA-COVID-19-Impfungen geplatzt“, erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Das Beratungsgremium ACIP hat am 19. September 2025 alle allgemeinen Impfempfehlungen für die Bevölkerung aufgehoben. Stattdessen sollen Entscheidungen individuell und in ärztlicher Absprache getroffen werden“, so Hauser.
„In der Sitzung wurden vier zentrale Mechanismen möglicher Impfschäden genannt: Erstens, die Bildung von IgG4-Antikörpern, die das Immunsystem blockieren können. Zweitens, die unkontrollierte Verteilung der mRNA-Impfstoffe im Körper. Drittens, durch Pseudouridin verursachte fehlerhafte Proteinbildung. Und viertens, DNA-Verunreinigungen und SV40, ein potenzieller Krebsverstärker“, führte Hauser aus.
„Die Risiken der mRNA-Plattform sind damit offensichtlich. Die Aufhebung der Impfempfehlung in den USA wird Folgen haben, auch für Europa. Ohne offizielle Empfehlung fehlt der Impfwerbung die Grundlage. Die Entscheidung ist nun das, was sie immer hätte sein müssen. Eine rein persönliche ohne Druck, ohne Zwang und ohne Propaganda“, sagte Hauser.
„Während in den USA ein Umdenken stattfindet, schweigen die EU und ihre Medien. Ich habe daher eine parlamentarische Anfrage eingebracht. Die EU-Kommission muss erklären, wie sie zu den vom ACIP dargestellten Mechanismen steht und ob sie trotz der bekannten Risiken weiterhin an der Impfempfehlung ab sechs Monaten festhält“, so Hauser weiter.
„Ich freue mich, kommende Woche Dr. Robert W. Malone, ein Mitglied des ACIP, im EU-Parlament begrüßen zu dürfen. Es ist höchste Zeit, dass auch in Europa offen über die Risiken gesprochen wird“, betonte Hauser.

