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ZDF-Mitarbeiter jammern: Repressionen und keine Pressefreiheit
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ZDF-Mitarbeiter jammern: Repressionen und keine Pressefreiheit
Zwei ZDF-Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe gegen ihren Sender: Kritische Journalisten werden abgestraft, unter anderem, wenn sie der vorgegebenen und verlogenen Linie in der Ukraine-Berichterstattung nicht folgen.
Der Investigativjournalist Joe Sperling hat seinem Arbeitgeber ZDF „interne Zensur“ und die Abstrafung nicht-linientreuer Mitarbeiter vorgeworfen. „Kritische Themen verschwinden, unbequeme Kollegen werden versetzt“, sagte er in einem Interview mit dem Magazin „Focus“. (22. Oktober) Wer intern Fragen stellt oder widerspricht, riskiere seine Karriere in dem öffentlich-rechtlichen Sender. Entsprechenden Journalisten würden von Vorgesetzten „die Produktionsmittel entzogen“ oder sie müssten die Redaktion wechseln, kritisierte Sperling. Er habe dies selbst erlebt. Ohne Begründung sei er nach 17 Jahren beim ZDF-Magazin „frontal“ (vormals „frontal 21“) zum Boulevard-Magazin „hallo deutschland“ versetzt und damit „kaltgestellt“ worden.
Als Grund dafür vermutet Sperling zum einen seine kritische Haltung zur Vertrauenswürdigkeit von Bildmaterial aus dem Ukraine-Krieg, zum anderen seine Erkundigungen nach dem Umgang mit einem langjähriger Kollegen, der als Quelle zweier Geheimdienste enttarnt worden sei. Infolge dieser Erkundigungen sei Sperling aufgefordert worden, eine „Loyalitäts- und Schweigeerklärung“ zu unterzeichnen. Das habe er nicht getan, sondern sich formal bei Chefredaktion und Intendanz beschwert. Sperling sei lediglich geantwortet worden, „es gebe keinen Anlass für Kritik“. Daraufhin sei im Sommer 2024 seine Versetzung von Berlin nach Mainz erfolgt. Nicht Korrektheit und Relevanz entscheiden Sperling zufolge über die Themenwahl beim ZDF, sondern einzig die „Hierarchie“. ZDF-Mitarbeitern fehle deshalb die „innere Pressefreiheit“, viele schwiegen einfach – auch weil sie keine langfristigen Arbeitsverträge hätten.
Sperling bestätigte damit als Betroffener die Schilderungen seines langjährigen Kollegen bei „frontal“ Michael Halbach. Dieser hatte bei einer Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen am 25. September erstmals entsprechende Vorwürfe (ab 2:47:00) bezüglich einer fehlenden „inneren Rundfunkfreiheit“ gegen den Mainzer Sender erhoben und zuletzt von „demokratiegefährdenden“ Strukturen gesprochen. Halbach, der eigenen Angaben zufolge in rund 20 Jahren mehr als 300 Beiträge für „frontal 21“ produziert hatte, hielt seine Rede als Sachverständiger im Rahmen einer Ausschusssitzung zum 7. Medienänderungsstaatsvertrag beziehungsweise eines Antrags der FDP zur „perspektivischen Absenkung“ des Rundfunkbeitrags.
In der Ankündigung seiner Stellungnahme erklärte Halbach, er halte den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für „ein unverzichtbares Fundament demokratischer Öffentlichkeit“. Allerdings sei die „innere Rundfunkfreiheit“ und der „Schutz redaktioneller Unabhängigkeit“ zumindest teilweise „unzureichend geregelt“. Im Verlauf der Anhörung benannte Halbach zwei Beispiele für „Einschüchterungsversuche“ gegenüber kritischen Stimmen innerhalb der Redaktion. (ab Minute 3:47:40) Neben einem WDR-Journalisten, dessen Arbeitsvertrag nach 23 Jahren gekündigt worden sei, nannte er auch einen Fall aus dem ZDF, bei dem ein Kollege „strafversetzt“ wurde. Halbach nannte keinen Namen. Bei dem betroffenen ZDF-Mitarbeiter handele es sich um Joe Sperling, was dieser im Interview mit dem „Focus“ nun selbst einräumte.
Halbach wurde eigenen Aussagen zufolge im Anschluss an seine Kritik im Landtag selbst „kaltgestellt“, wie er in einem Interview mit dem Magazin „Cicero“ erklärte. (8. Oktober) Intern sei ihm vorgeworfen worden, „das Ansehen des ZDF beschädigt zu haben“. Zudem sei ein Beschwerdeverfahren gegen ihn nach der ZDF-Leitordnung eingeleitet worden. Halbach sagte, dass er zwar formal noch in der Redaktion angestellt sei, die Redaktionsleitung aber eine Zusammenarbeit mit ihm verweigere.
Das ZDF hat sowohl Sperlings als auch Halbachs Vorwürfe teilweise zurückgewiesen. In einer Stellungnahme des Senders, die der „Focus“ dem Interview mit Sperling beifügt, widerspricht der Sender der Darstellung einer „Strafversetzung“ und begründet den Schritt stattdessen mit dem Ende der regulären Vertragslaufzeit. Des weiteren habe das Arbeitsgericht Mainz eine entsprechende Klage Sperlings in allen Punkten abgewiesen. Bereits am 29. September hatte das ZDF gegenüber dem Nachrichtenportal „Nius“ auch Halbachs Darstellungen zu „Strafversetzungen“ im Allgemeinen sowie der Unterdrückung von ihm produzierter Beiträge zurückgewiesen – namentlich zur Affäre um die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger und zur Rolle von Flüchtlingen in Bezug auf die allgemeine Wohnungsnot.
Zu den weiteren Vorwürfen Halbachs hat sich der Sender bislang nicht explizit geäußert. Auch die am 30. September veröffentlichte, gemeinsame Stellungnahme von 26 Mitarbeitern des Magazins „frontal 21“, die sich gegen Halbachs Darstellung verwahren, macht dazu keine konkreten Angaben. Besagte Vorwürfe betreffen unter anderem die „Gefahr eines Themenfilters“, die laut Halbach durch die alleinige Entscheidungshoheit der Redaktionsleitungen gegeben sei. Ähnliche Kritik wurden bereits 2022 gegenüber dem NDR vorgebracht und zuletzt vom ehemaligen Tagesschau-Redakteur Alexander Teske geäußert.
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Voltaire, internationale Nachrichten, #148
Neue Studie stellt fest: CO2 als Hauptursache der Erderwärmung “physikalisch unmöglich”
Um zu erkennen, dass das Spurengas CO2 einfach kein klimatischer Haupttreiber sein kann, reicht ein Blick in die Physik. Eine neue Studie belegt mit nüchternen Zahlen, warum die Netto-Null-Klimafanatiker so grundlegend falsch liegen.
Seit Jahrzehnten erzählen uns Politiker, Klimafanatiker und Fernsehforscher, dass das Klima am CO2 hänge. Ein Spurengas, das gerade einmal 0,04 Prozent der Atmosphäre ausmacht, soll plötzlich die ganze Erde aufheizen, Ozeane kochen lassen und das Wetter aus den Fugen bringen. Ein Mythos, der sich nur hält, weil Milliarden an Fördergeldern und ganze politische Karrieren davon abhängen. Doch eine neue bei Science of Climate Change veröffentlichte Studie des Physikers Ad Huijser mit dem Titel “Global Warming and the “impossible” Radiation Imbalance” bringt die ganzen Klimadogmen in Sachen Kohlendioxid zum Einsturz – und das mit kühler Physik und unbequemen Zahlen.
Huijser zeigt: Es ist schlicht unmöglich, dass CO2 der Hauptantrieb der globalen Erwärmung ist. Die vermeintliche Erhitzung des Planeten spielt sich ohnehin fast vollständig in den Ozeanen ab – 93 Prozent der beobachteten Energiezunahme steckt im Wasser, nicht in der Luft oder der Landoberfläche (siehe auch unser Bericht hier). Das, was an “globaler Erwärmung” in den Wetterberichten hysterisch präsentiert wird, ist also im Wesentlichen ein Ozeanphänomen. Und genau dort wird klar, dass die Temperaturverläufe in keiner Form dem linearen CO2-Anstieg folgen, sondern abrupt springen – mal hoch, mal runter, mal gar nicht.
Zwischen 1963 und 1970 etwa kühlte das System spürbar ab, zwischen 1970 und 1980 erwärmte es sich stark, danach herrschte fast perfekte Balance. Die Ozeane reagieren also nicht auf den stetig steigenden CO2-Pegel, sondern auf natürliche Schwankungen der Strahlungsbilanz. Huijser nennt sie beim Namen: Veränderungen der Sonneneinstrahlung, verursacht durch Wolkenbedeckung und Aerosolspiegel. Mehr Sonne, weniger Wolken – mehr Energie. Weniger Sonne, mehr Wolken – Abkühlung. Kein Hexenwerk, kein “Kipppunkt”, sondern simple Thermodynamik.
Ein paar zusätzliche Moleküle CO2 in der Atmosphäre können keine plötzlichen Wärme- und Kältephasen auslösen. Der eigentliche Motor liegt in der Wolken- und Strahlungsdynamik, nicht im zusätzlichen Kohlendioxid. Und genau das zeigt Huijsers Analyse der Satellitendaten seit 2000 und der Ozeanmessungen des ARGO-Programms seit 2004: Die Erde erwärmt sich, wenn sie mehr Sonnenstrahlung empfängt – Punkt.
Etwa drei Viertel des Anstiegs der Ozeanwärme seit den 1950er Jahren sind demnach natürlich. Das restliche Viertel könnte man großzügig den Treibhausgasen zuschreiben – wenn man will. Aber selbst das ist unsicher. Denn die sauberere Luft sorgt auch für weniger Aerosole und damit für eine geringere Wolkenbildung. Die oft zitierten Klimamodelle, auf die sich der Weltklimarat (IPCC) stützt, übertreiben die CO2-Wirkung massiv und blenden natürliche Einflüsse systematisch aus. Sie tun so, als sei die Sonne ein statischer Hintergrundfaktor – was sie eben nicht ist.
Die Erde schwankt energetisch stark – mal positive, mal negative Strahlungsbilanz. Das sogenannte anthropogene Forcing durch CO2 ist dagegen nahezu gleichmäßig steigend. Beides passt einfach nicht zusammen. Wenn die Energieflüsse so sprunghaft wechseln, können sie nicht durch ein gleichmäßig zunehmendes Spurengas ausgelöst werden. Doch anstatt diese Fakten zur Kenntnis zu nehmen, klammern sich Klimainstitute und Medien an ihr Narrativ wie Ertrinkende an einen Rettungsring. Zu groß sind die Interessen, zu tief das politische Investment in den Mythos vom “menschengemachten Klimawandel”. Ganze Geschäftszweige leben inzwischen von dieser Geschichte – vom CO2-Zertifikatehandel bis zur Zombieunternehmen-Subventionsblase der “erneuerbaren Energien”.
Huijser zieht daraus die logische Konsequenz: Wenn der größte Teil der Erwärmung auf natürliche Prozesse zurückgeht, ist auch die Klimasensitivität – also die Temperaturänderung pro CO2-Verdopplung – weit geringer als behauptet. Das bedeutet: keine Katastrophe, keine Kipppunkte, keine Apokalypse. Nur ein leicht schwankendes Klimasystem, das auf Sonnenzyklen, Wolkenbildung und Aerosolveränderungen reagiert – wie es seit zig Millionen von Jahren normal ist. Huijser bringt es nüchtern auf den Punkt: Die natürlichen Schwankungen der Sonneneinstrahlung erklären die Erwärmung weitaus besser als jedes CO2-Modell. Der Rest ist Propaganda.
AfD Bayern: Einig für Antifa-Verbot – nach US-Vorbild und mit internationaler Signalwirkung
Die AfD Bayern will auf ihrem Parteitag an diesem Wochenende ein Verbot der Antifa beschließen – und diesen Kurs fest im Parteiprogramm verankern. Damit soll der Kampf gegen linksextreme Netzwerke und deren staatliche Förderung zu einem zentralen politischen Anliegen der bayerischen AfD werden. Ziel ist es, der linken Gewalt im Freistaat endlich ein Ende zu setzen und verfassungsfeindliche Strukturen konsequent zu zerschlagen.
„Die Zeit ist gekommen, die linksextremen Strukturen zu zerschlagen und die staatliche Finanzierung dieser teils offen verfassungsfeindlichen Gruppen zu beenden“, erklärt der Münchner EU-Abgeordnete Petr Bystron, Initiator des Antrags. Der frühere Landesvorsitzende kämpft seit Jahren entschlossen gegen linksextreme Gewalt – auf der Straße, im Bundestag und nun im EU-Parlament.
Breite Unterstützung innerhalb der Partei
Der Antrag findet parteiintern ungewöhnlich breite Zustimmung: 57 Funktionäre und Abgeordnete haben ihn unterzeichnet – darunter sowohl die Fraktionsvorsitzende Kathrin Ebner-Steiner als auch ihr innerparteilicher Rivale René Dierkes. Ein klares Signal: Bayern steht geschlossen hinter Bystron und will Vorreiter im Kampf gegen Linksextremismus werden.
Erst die USA, danach die Niederlande und Ungarn – jetzt Bayern
Der bayerische AfD-Vorstoß reiht sich in eine internationale Entwicklung ein. Donald Trump hatte mit seinem Dekret vom 22. September 2025 den entscheidenden Schritt gesetzt: Die Antifa wurde in den USA offiziell als Domestic Terrorist Organization eingestuft. Damit können US-Behörden dieselben Mittel anwenden wie gegen Drogenkartelle oder islamistische Netzwerke – von Vermögenseinfrierungen bis zu internationalen Ermittlungen.
Linksextreme Gewaltwelle im Freistaat
Die Notwendigkeit eines solchen Schritts zeigt sich in den jüngsten Ereignissen: In Bayern kam es zu einer Serie linksextremer Anschläge. Die Antifa bekannte sich zu einem Brandanschlag auf das historische Jagdschloss Thurn und Taxis im Landkreis Regensburg – ein Angriff auf bayerisches Kulturerbe, der bundesweit Empörung auslöste. In München wurden die CSU-Parteizentrale und gleich zwei AfD-Büros Ziel von Brandanschlägen. Auch AfD-Mitglieder und Funktionäre gerieten immer wieder ins Visier militanter Linksextremisten.
AfD im Höhenflug – CSU verliert an Rückhalt
Während linke Gewalt eskaliert, wächst die Zustimmung für die AfD. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für die Süddeutsche Zeitung liegt die Partei in Bayern bei 24 Prozent – ein Rekordwert. Die CSU kommt nur noch auf 33 Prozent, die Freien Wähler stürzen auf 3 Prozent ab. Damit trennen AfD und CSU weniger als zehn Punkte – ein klares Zeichen für den politischen Stimmungswandel im Freistaat.
Mit dem geplanten Beschluss und der Verankerung des Antifa-Verbots im Parteiprogramm sendet die AfD Bayern ein deutliches Signal.
Hören Sie dazu auch die top-aktuelle Kontrafunk-Sendung: “Dreiländereck – Antifa, die Schattenarme”, Florian Machl im Gespräch mit Hans-Georg Maaßen, Ronnie Grob und Heinrich Sickl.
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Internationaler Gerichtshof gibt Gutachten zu Israels Verpflichtungen ab
„Trump macht es vor: Die Antifa muss verboten werden!“ | Peter Boehringer (AfD | MdB)

Markus Söder spricht von „Systemgegnern“ – meint damit aber die AfD! Dabei zeigt sich die Realität längst auf der Straße: Antifa-Gewalt, brennende Autos, verletzte Polizisten – gedeckt von den Altparteien. Die CDU hofiert Klimaplanwirtschaft, CO₂‑Zwang und Massenmigration – und nennt das „Verteidigung der Demokratie“.
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Trump: “Vielen Dank, Bibi. Großartige Arbeit”, von Manlio Dinucci
Schweden: Vergewaltigung war “zu kurz” für Abschiebung – Justiz schützt Täter, nicht Opfer
Wie lange muss ein 16-jähriges schwedisches Mädchen denn von einem Asylforderer aus Eritrea vergewaltigt werden, damit man ihn für abschiebungswürdig befindet? Fünf Minuten, fünf Stunden, vielleicht fünf Tage? Die schwedische Justiz hat mit einem Rechtsstaat nicht mehr viel zu tun.
Ein Land, das sich selbst als “humanistisch” bezeichnet, hat seine Menschlichkeit offenbar nur noch für importierte Gewalttäter übrig. Der Fall der 16-jährigen Meya Åberg aus Skellefteå ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die in dem vom linkswoken Geist durchseuchten skandinavischen Land tatsächlich noch an Recht und Gerechtigkeit glauben. Sie wurde auf dem Heimweg von der Arbeit brutal vergewaltigt – von einem sogenannten “Flüchtling” aus Eritrea. Doch die schwedische Justiz entschied, der sexuelle Übergriff habe “nicht lange genug gedauert”, um eine Abschiebung zu rechtfertigen.
Meya, ein Teenager, der nach der Spätschicht bei McDonald’s nur nach Hause wollte, wurde im September 2024 von Yazied Mohamed überfallen. Der junge Afrikaner entriss ihr das Handy, hielt sie fest, vergewaltigte sie – und ließ sie traumatisiert zurück. “Ich hasse ihn. Er hat mich zerstört”, sagte sie später in einem Interview. Ihre Worte beschreiben, was die schwedische Justiz längst verlernt hat: Mitgefühl mit den Opfern solcher brutaler Sexualstraftäter.
Denn während Meya panische Angst hatte, ihrem Peiniger erneut zu begegnen, tat der Staat nichts, um sie zu schützen. Im Gegenteil: Sie musste ihn nach der Tat mehrfach sehen – in der Schule, auf der Straße, sogar am Arbeitsplatz. Er, der Vergewaltiger, durfte frei herumlaufen. Sie, das Opfer, versteckte sich aus Angst in Toiletten, verließ schließlich die Schule und verlor ihr Gefühl von Sicherheit.
Man könnte meinen, ein Land, das noch bei Verstand ist, würde den Täter wenigstens nach Verbüßung seiner Strafe ausweisen. Doch nicht im postmodernen Schweden, wo Täter zu Opfern umgedeutet werden, sobald sie einen “Flüchtlingsstatus” besitzen. Die Richter am Berufungsgericht von Ober-Norrland (darunter die Laienrichterin Lena Berggren, die Mitglied einer linksextremistischen Partei ist) erklärten tatsächlich, die Tat sei “zwar ernst, aber nicht ernst genug” für eine Ausweisung. Begründung: Die Vergewaltigung habe nicht “lange genug gedauert”. Als ob die Länge einer Vergewaltigung über deren Schwere entscheidet. Als ob Sekunden über Trauma, Angst und lebenslange seelische Narben bestimmen.
Diese unfassbare Argumentation illustriert, in welchem moralischen Sumpf der schwedische Justizapparat steckt. Der Schutzstatus des Täters wog schwerer als das zerstörte Leben einer 16-jährigen Schwedin. Die Richter sprachen von “individueller Abwägung” und “Flüchtlingsrecht”, als ginge es um ein Verwaltungsdelikt und nicht etwa um eine Vergewaltigung einer Minderjährigen. Nur ein einziger Richter, der Laienrichter Sammy Lie, zeigte Rückgrat. Er sprach aus, was jeder vernünftige Mensch denkt: Diese Tat sei extrem schwerwiegend, der Täter stelle eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar und müsse ausgewiesen werden. Doch die Mehrheit der Richter entschied anders.
Meya wurde nicht nur körperlich, sondern auch institutionell vergewaltigt – von einem System, das sich lieber selbst in Rechtsakrobatik flüchtet, als die Konsequenzen seiner eigenen Politik zu tragen. Das Urteil ist ein Signal an alle Täter dieser Welt: In Schweden darfst du fast alles – solange du die richtige Herkunft hast. Dass Mohamed überhaupt verurteilt wurde, war nur dem Berufungsverfahren zu verdanken. Das erstinstanzliche Gericht hatte ihn mangels “ausreichender Beweise” freigesprochen. Meya dagegen musste psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen, kämpft mit Panikattacken, Schlafstörungen und Depressionen. Doch statt Schutz und Anerkennung erhält sie die kalte Gleichgültigkeit eines Systems, das sich in seiner moralischen Selbstgefälligkeit suhlt.
Studie schockiert: 91 Prozent der Moderna-Geimpften zeigen messbare Herz-Kreislauf-Schäden
Noch Wochen nach der Verabreichung der experimentellen Moderna-Genspritzen zeigen sich messbare Veränderungen bei den Blutgefäßen. Mit “Sicherheit” hat das nichts mehr zu tun. Die Spike-Proteine hinterlassen enorme Schäden, die bislang nicht entdeckt wurden, weil sie nicht bei den Standarduntersuchungen zu finden sind.
Die Lüge von der “sicheren und wirksamen” mRNA-Impfung bekommt erneut massiven Gegenwind. Eine neue im European Journal of Pharmacology veröffentlichte Studie mit dem Titel “Applying spectral analysis to the arterial pulse to discriminate cardiovascular side effects following administration of Moderna’s mRNA-1273 Vaccine” aus Taiwan zeigt, was Politik und Medien seit Jahren krampfhaft verdrängen: Das Präparat von Moderna hinterlässt bei fast jedem Geimpften Spuren – nicht sichtbar im Blutbild, nicht erkennbar im EKG, aber messbar in der Funktionsweise der Arterien.
Mit einer hochpräzisen Pulswellenanalyse untersuchten Forscher der Taipei Medical University 203 Erwachsene vor und nach der Moderna-Injektion – und das Ergebnis ist verheerend: Bei 185 der Teilnehmer, also bei rund 91 Prozent, zeigten sich innerhalb einer Woche nach dem Schuss ins Oberarmfett deutliche Anzeichen von Herz- und Gefäßveränderungen. Die Messungen offenbarten eine zunehmende Steifigkeit der Arterien und eine nachlassende Elastizität – klare Indikatoren für beginnende kardiovaskuläre Dysfunktionen, wie man sie sonst bei Patienten mit Bluthochdruck oder Herzkrankheiten findet.
Mit diesen präzisen Messverfahren, wie man sie sonst bei der Früherkennung von Herzkrankheiten einsetzt, konnten die Wissenschaftler nämlich nachweisen, dass sich die Arterien nach der Impfung steifer und unelastischer verhielten. Der Blutfluss verlor seine natürliche Dynamik, die Druckverhältnisse verschoben sich. Kurz gesagt: Das Gefäßsystem reagierte demnach wie bei einer beginnenden Herzkrankheit.
Vor der Impfung gab es zwischen den Teilnehmern diesbezüglich keinerlei Unterschiede. Erst nach der Injektion traten die Veränderungen auf. Das schließt einen Zufall aus. Die Messwerte blieben auch nach einer Woche verändert, was auf eine anhaltende Reaktion des Körpers hindeutet. Und genau hier liegt der medizinische Sprengstoff: Die Standarduntersuchungen, auf die sich Ärzte und Behörden so gern berufen, zeigten nichts Auffälliges. Blutwerte normal, EKG unauffällig, Röntgen unergiebig. Der Schaden passiert im Verborgenen – unter der klinischen Wahrnehmungsschwelle.
Was die Forscher in nüchternem Wissenschaftsenglisch beschreiben, ist nichts anderes als ein subklinischer Angriff auf das Herz-Kreislauf-System. Die Blutgefäße verlieren an Elastizität, der innere Druck steigt, und die feine Balance zwischen Pumpkraft und Gefäßspannung wird gestört. Das ist der Anfang jeder Herzkrankheit – nur dass man hier genau weiß, was den Auslöser darstellt: der mRNA-Schuss. Denn die Entzündungen in der Gefäßwand werden durch das Spike-Protein ausgelöst, welches der Körper nach der Verabreichung der Genspritze selbst produziert.
Diese künstlich erzeugten Spikes aktivieren Blutplättchen, reizen das Endothel und provozieren autoimmune Fehlreaktionen. Mit anderen Worten: Der Körper greift sich selbst an. Und was passiert, wenn diese Effekte sich mit jeder Auffrischung wiederholen? Wenn der Körper permanent in diesem entzündlichen Zustand gehalten wird? Die Forscher selbst sprechen vorsichtig von “kumulativem Risiko”. Man könnte auch sagen: Jeder weitere Schuss ist ein zusätzlicher Sargnagel.
Die Forscher schlagen in ihrem Papier vor, künftig Pulswellenanalysen zur Überwachung nach Impfungen einzusetzen. Welch Ironie: Ein Frühwarnsystem für ein Produkt, das angeblich völlig ungefährlich ist. Wenn man eine “sichere Impfung” mit Spezialtechnik überwachen muss, damit man den Schaden rechtzeitig bemerkt, ist der Begriff Sicherheit wohl endgültig ad absurdum geführt.
Chinas grüner Griff – Wie Peking die westliche Klimabewegung für seine Machtspiele benutzt
Während die Klimafanatiker im Westen mit Trillerpfeifen, Pappschildern und moralischer Überheblichkeit die Straßen blockieren, lacht man in Peking leise und zählt das Geld. Die selbsternannten Weltretter, beseelt vom Traum einer “nachhaltigen Zukunft”, sind in Wahrheit die nützlichen Idioten einer raffinierten geopolitischen Agenda.
Noch setzt die Weltwirtschaft auf die sogenannten fossilen Energieträger, weil diese verlässlich und vergleichsweise günstig sind. Erdöl, Erdgas und Kohle sind die Treibstoffe dieser Welt. Doch seit einigen Jahrzehnten, mit dem Aufkommen der neuen Klimareligion, werden diese verteufelt. Stattdessen sollen nun Solaranlagen und Windkraftwerke die Versorgung der Welt mit Energie übernehmen. Doch damit gehen neben den ganzen Problemen in Sachen Verlässlichkeit in Bezug auf die Energieversorgung auch weitere geopolitische Entwicklungen einher.
Wer die Energieproduktion und -versorgung kontrolliert, kontrolliert die Welt. Die Ölkrise in den 1970ern war ein entsprechender Warnschuss und führte dazu, dass man auch außerhalb der OPEC an Ölförderkapazitäten arbeitete – aber auch an der Nutzung von Wind und Sonne zur Stromerzeugung. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, der auch zu einer Energiekrise in (zuvor von russischen Gaslieferungen abhängigen) Europa führte, verstärkte die Bestrebungen zur Reduktion der Abhängigkeit von importierten Kohlenwasserstoffen.
Die globalistisch-grüne Ideologie nutzte dies für ihre Propaganda. Wenn man nur genügend Wind- und Solarkraftwerke baue, sei man nicht mehr von Öl- und Gasimporten abhängig. Was man nicht sagt: Dafür macht man sich von Importen von Solarpanelen, Windkraftanlagen, Steuerungselementen, Batterien und kritischen Materialien aus chinesischer Produktion abhängig. Für das kommunistische Regime in Peking sind die Klimafanatiker im Westen eine wahre Goldgrube.
Profit dank nützlicher Idioten
Über Organisationen wie die Energy Foundation China und eine Vielzahl “unabhängiger” Partnerprogramme lenkt die Volksrepublik Milliarden in internationale Umweltprojekte. Offiziell natürlich für das Klima – tatsächlich aber, um die globalen Narrative zu prägen und jene Technologien zu fördern, in denen China längst die Nase vorn hat: Solarmodule, Windkraftwerke, Batterien. Je härter der Westen seine eigenen Industrien durch den Dekarbonisierungszwang stranguliert, desto stärker füllt Peking seine Auftragsbücher.
Während der grün-moralinsaure Wertewesten vorsätzlich seine Energieversorgung und damit auch die eigene industrielle Basis auf dem Altar der Klimareligion opfert, baut man in China weiterhin neue Kohlekraftwerke und verkauft der Welt die ganze “grüne” Technologie, zur Produktion von wetterabhängigem Flatterstrom (den man dann in teuren chinesischen Batterien zwischenspeichern soll, um in Dunkelflautezeiten keine Blackouts zu erleben). Und das alles dank der nützlichen Idioten, die als Fünfte Kolonne ganze Arbeit für die chinesischen Interessen leisten.
Narrative statt Panzer – die neue Kriegsführung
Pekings Einfluss beruht nicht auf Propaganda im klassischen Sinne, sondern auf Narrativsteuerung. Es geht darum, die Wahrnehmung zu lenken, nicht den Diskurs zu unterdrücken. Westliche Bewegungen übernehmen Sprachmuster, die exakt zu Chinas Interessen passen: “Dekarbonisierung um jeden Preis”, “weg von fossilen Energien”, “grüne Technologien als Rettung”. Nur: Wer liefert diese “grünen Technologien”? China. Wer kontrolliert die Lieferketten für Batterien, seltene Erden, Solarsilizium? China. Wer profitiert, wenn Europa seine Industrieproduktion opfert? Ebenfalls China.
So entsteht eine bizarre Konstellation: Der Westen unterwirft sich freiwillig einer Ideologie, die seine eigene Wettbewerbsfähigkeit zerstört, und hält sich dabei noch für moralisch überlegen. Die Chinesen hingegen spielen den geduldigen Partner, finanzieren Studien, unterstützen NGOs, und bauen währenddessen ihre ökonomische Dominanz im globalen Energiemarkt aus.
Die eigentliche Schlacht findet längst nicht mehr auf den Energiemärkten statt, sondern im Informationsraum. China hat begriffen, dass Kontrolle über Narrative auf lange Sicht mehr Macht bedeutet als Panzer oder Flugzeugträger. Über internationale Thinktanks, Medienkooperationen und akademische Partnerschaften wird das Bild einer “grünen Supermacht” gepflegt – ein China, das angeblich vorangeht, während der Westen hinterherhinkt. Doch in Wirklichkeit dient dieser ganze Klima-Propagandaapparat nur der Sicherung der wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen der chinesischen Führung.
Je eher die Menschen – insbesondere in Europa – das begreifen, desto früher kann die Notbremse gezogen und ein Absturz in den industrie- und energiepolitischen Abgrund verhindert werden. Wann wachen die Europäer endlich auf?
Gotham City an der Spree: Ordnungsämter resignieren vor Parallel-Welten und Kriminalität

In einem jetzt bekannt gewordenen Brandbrief an die Landesregierung (Senat) schlagen die 12 Berliner Ordnungsamts-Chefs Alarm: Die Rede ist von einem nicht mehr zu bewältigenden Kampf gegen kriminelle Strukturen in der Parallelwelt der Spielhallen, Wettbüros und Bordelle in der Hauptstadt, wie der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet. Der Gewerbeaußendienst beim Landeskriminalamt (LKA) würde demnach mit nur noch 23 Beamten statt 200 Mitarbeitern bis in die neunziger Jahre „praktisch nicht mehr existieren“.
In dem Artikel heißt es unter Bezugnahme auf das behörden-interne Schreiben weiter: Die Stadt riskiere, als Ort wahrgenommen zu werden, „an dem man machen kann, was man will“.
Weiter heißt es: „Bei Spielhallen, Wettbüros, Prostitutionsstätten, Pfandleihern oder Finanzvermittlern finden seit Jahren kaum oder gar keine Kontrollen mehr statt …“. Wegen des Personalmangels führe die Gewerbeaufsicht beim LKA meist nur noch Verbundeinsätze durch – etwa bei Gaststätten mit Clan-Bezug und sogenannten Café-Casinos. Gemeint sein dürften damit vermutlich u.a. Shisha-Bars.
Die Ordnungsamts-Chefs beklagen, dass „viel geredet wurde, Probleme wurden erkannt, Lösungsvorschläge erarbeitet, aber passiert ist dann nichts“.
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