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Tschechien: Andrej Babiš gewinnt Parlamentswahl – Bekommt Europa einen zweiten Viktor Orbán?

Politisches Erdbeben in Tschechien: Der national-konservative Milliardär Andrej Babiš ist mit seiner ANO-Bewegung stärkste Kraft bei den Parlamentswahlen geworden. Die Babiš-Partei kam nach Auszählung von 90 Prozent der Wahlbezirke auf knapp 36 Prozent der Stimmen, wie aus den ersten offiziellen Daten der tschechischen Statistikbehörde hervorging.
Nach vier Jahren in der Opposition und der Niederlage bei der Präsidentenwahl 2023 ist dem 71 Jahre alten Großunternehmer, der auch „tschechischer Trump“ genannt wird, damit ein sensationelles Comeback gelungen. Das Mitte-Rechts-Bündnis Spolu (Gemeinsam) von Ministerpräsident Petr Fiala stürzte nach dem Teilergebnis auf etwa 22 Prozent der Stimmen ab. Die bisher mitregierende Bürgermeisterpartei erhielt knapp 11 Prozent.
Zwei mögliche Koalitionspartner für einen möglichen Regierungschef Babiš dürften ins Parlament einziehen: eine neue Autofahrerpartei und die ultrarechte Partei für „Freiheit und direkte Demokratie“.
Andrej Babiš: Ein zweiter Orbán?
Babiš hatte im Wahlkampf ein Ende der Waffenlieferungen seines Landes an die Ukraine angekündigt. Das würde das Aus für die tschechische „Granaten-Initiative“ bedeuten, die seit ihrem Start bereits rund 3,5 Millionen Schuss großkalibriger Munition an Kiew geliefert hat. Die Regierungsparteien hatten den Schwerpunkt ihres Wahlkampfs auf die angebliche Bedrohung durch Russland gelegt. Babiš warf ihnen dagegen vor, Panikmache zu betreiben. „Ich weiß nicht, aus welcher Richtung die russischen Panzer kommen sollten“, spottete er. Seine Partei ANO ist mit den ungarischen „Patrioten für Europa“ von Viktor Orbán eng verbündet.
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Tschechien-Wahl: Sieg für ukrainekritischen Milliardär Andrej Babis
Bei der Parlamentswahl in Tschechien hat die Partei Ano des Ex-Regierungschefs und Milliardärs Andrej Babis gewonnen. Mit dem Sieg des Konservativen könnte sich die bisherige Unterstützung Tschechiens für die Ukraine verändern.
In Tschechien hat die Partei Ano des Ex-Regierungschefs und Milliardärs Andrej Babis die Parlamentswahl gewonnen. Die rechte Oppositionspartei kam nach dem Teilergebnis nach Auszählung von 90 Prozent der Wahlbezirke auf knapp 36 Prozent der Stimmen, wie am Samstagnachmittag aus den offiziellen Daten der tschechischen Statistikbehörde hervorging.
Nach vier Jahren in der Opposition und der Niederlage bei der Präsidentenwahl 2023 ist damit dem 71 Jahre alten Großunternehmer Babis ein grandioses Comeback gelungen. Das Mitte-Rechts-Bündnis Spolu (Gemeinsam) des Regierungschefs Petr Fiala stürzte nach dem Teilergebnis auf etwa 22 Prozent der Stimmen ab. Die bisher mitregierende Bürgermeisterpartei erhielt knapp elf Prozent. Zwei mögliche Koalitionspartner für Babis dürften ins Parlament einziehen: eine neue Autofahrerpartei und die rechte Freiheit und direkte Demokratie.
Tschechiens Ukraine-Politik vor Veränderung
Der Sieg von Babis könnte gravierende Folgen für die Haltung in Prag gegenüber der Ukraine haben, die von Tschechien bisher stark unterstützt wurde.
Tschechien war unter der von Fiala angeführten Mehrparteienregierung bislang ein entschlossener Verbündeter der Ukraine im Verteidigungskampf gegen Russland. Prag hat Rüstungsgüter geliefert, zahlreiche ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und eine „Munitionsinitiative“ ins Leben gerufen, um das Kiewer Regime zu unterstützen.
Unter der von Babis geführten Regierung könnte das Land sich aber in dieser Frage der Slowakei und Ungarn anschließen, den derzeit Russland politisch am nächsten stehenden EU-Staaten. Babis versteht sich gut mit dem slowakischen Regierungschef Robert Fico und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Babis kündigte bereits im Wahlkampf ein Ende der Waffenlieferungen seines Landes an die Ukraine an.
Babis versprach auch niedrigere Steuern
Nach Ansicht von Beobachtern stand für viele Wähler dagegen die Sorge um den eigenen Geldbeutel im Fokus. Die jährliche Inflationsrate lag zwar zuletzt bei 2,5 Prozent, hatte aber 2023 zweistellige Werte erreicht. Die Ano-Partei versprach auf Plakaten „niedrigere Steuern“ und „billigere Energie“.
Auf EU-Ebene ist die Ano von der liberalen Fraktion Renew Europe zu den rechten Patrioten für Europa gewechselt. Dort sitzt sie in einer Reihe mit der Fidesz von Viktor Orbán aus Ungarn, der FPÖ aus Österreich und der RN Marine Le Pens aus Frankreich.
Neu besetzt wurden wie alle vier Jahre die 200 Sitze im Abgeordnetenhaus, der wichtigeren der beiden Parlamentskammern in Prag. Die Verfassung lässt dem Präsidenten Petr Pavel weitgehend freie Hand, wem er den Regierungsauftrag erteilt. In der Regel ist dies jedoch die Fraktion mit den meisten Mandaten. Tschechien ist seit 1999 Nato-Partner und seit 2004 EU-Mitglied. Mit Deutschland teilt sich das Land eine mehr als 800 Kilometer lange Grenze.
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Schluss mit der linksgrünen Dominanz von Wikipedia: Elon Musk plant anti-wokes Online-Lexikon!

Der amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk plant eine Offensive gegen das immer wokere Online-Monopol von Wikipedia und will Milliarden Dollar in eine unvoreingenommene und politisch ausgewogene digitale Enzyklopädie investieren. Damit würde der Ex-Berater von US-Präsident Donald Trump erneut eine Social Media-Revolution wagen, ähnlich wie einst mit der Übernahme von Twitter und dessen Umwandlung zum weitgehend zensurfreien Netzwerk X.
Musk kündigte an, er wolle zunächst eine Milliarde Dollar in ein alternatives Online-Lexikon stecken, das er als „truth engine“ (Wahrheitsmaschine) bezeichnete. „Wikipedia wird von einer kleinen Gruppe linker Aktivisten kontrolliert“, beklagte der US-Unternehmer. Die aktuelle Wikipedia-Führung sei „undurchsichtig und ideologisch gefärbt”.
Die Zeit für ein alternatives Angebot wäre in der Tat reif: Mit über 6,5 Millionen Artikeln allein in der deutschen Version ist Wikipedia das größte Wissensarchiv der Welt – vorgeblich kostenlos und werbefrei. Vor allem aber mit zunehmend linksgrün-woker Tendenz.
So werden Themen wie Klimawandel oder Geschlechterfragen meist extrem einseitig abgehandelt. Hintergrund ist die strikte Quellen-Offenheit (Open-Source-System) von Wikipedia. Ideologisch voreingenommene Autoren vor allem in Deutschland werden so geradezu eingeladen. Die Folge ist zunehmend ein pseudo-objektives Framing mit oft einseitiger Zensur von Inhalten sowie woken Etikettierungen und diffamierenden Bewertungen Andersdenkender.
„Wir bauen ‚Grokipedia‘ bei xAI auf“, schrieb der Tech-Milliardär und frühere Berater von US-Präsident Donald Trump auf X. Bei „xAI“ handelt es sich um Musks 2023 gegründetes Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI), das unter anderem den Chatbot Grok entwickelt hat. Musk schrieb weiter, „Grokipedia“ werde eine „massive Verbesserung im Vergleich zu Wikipedia“ darstellen und sei „ein notwendiger Schritt zum Ziel von xAI, das Universum zu verstehen“.
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Wer gewinnt das Rennen um die Klimaneutralität und erntet den Wettbewerbsvorteil einer angebotsorientierten Energieversorgung?
von Uli Weber
Am 12. Oktober 2025 findet in Hamburg der Volksentscheid „Hamburger Zukunftsentscheid“ statt, mit dem das aktuelle Hamburger Klimagesetz verschärft und die sogenannte „Klimaneutralität“ von 2045 auf 2040 vorverlegt werden soll. Die Initiative „Hamburg Klimaneutral e.V.“ stellt ihre Ziele in der Informationsbroschüre zur Volksabstimmung wie folgt dar, Zitat mit Hervorhebungen:
„Moin Hamburg, wir wollen, dass die schönste Stadt der Welt liebens- und lebenswert bleibt: bezahlbar und fit für die Zukunft. Die Klimakrise stellt auch Hamburg vor große Herausforderungen, die unsere Politik zeitnah und vernünftig lösen muss. Aber der Senat beschwichtigt mit einem Maßnahmen-Mix, der unkontrollierbar, ungeplant und unambitioniert ist. Er behandelt Klima und Soziales als Gegensätze. 377 andere Städte und Metropolen in Europa werden spätestens 2040 klimaneutral. Sogar die Handelskammer und der Hafen fordern dieses Ziel.
Und dann bringt es die betreffende Informationsbroschüre auf den Punkt (Abb. aus der Broschüre):

Schon heute ist nicht abzusehen, wie der durchschnittliche Altbestandsbesitzer die Kosten für die energetische Sanierung seines Hauses stemmen soll; um das zu erkennen, reicht ein Blick in das Habeck‘sche Heizungsgesetz. Und ein Vorziehen dieses unerreichbaren Ziels von 20 auf 15 Jahre ändert nichts an den Gesamtkosten, im Gegenteil. Denn bis 2040 müssen dann zusätzlich noch die Kosten für die fehlenden 5 Jahre aufgebracht werden, und das sind bei linearer Verteilung nun mal 25% der Gesamtkosten – ganz egal wieviel das am Ende wirklich sein wird. Trotzdem heißt es bei den Initiatoren, Zitat unter dem Datum 16.09.2025:
„Studie zeigt: Klimaneutralität bis 2040 ist machbar – wenn Politik und Senat handeln“
Lou Töllner, Pressesprecherin von Hamburg Klimaneutral e.V., wird dort mit der folgenden Aussage zitiert:
„Wer diese Studie missbraucht, um Klimaschutz gegen Soziales auszuspielen, betreibt schäbigen Populismus. Damit wird das Vertrauen in Politik und Wissenschaft vorsätzlich zerstört, während der Senat sich feige aus der Verantwortung für eine soziale und kluge Umsetzung stehlen will.“
Für das erforderliche Vertrauen in die Wissenschaft steht dort ein Hans Schäfers, Prof. für Intelligente Energiesysteme und Energieeffizienz an der HAW Hamburg, Zitat mit Hervorhebungen:
„Die Studie zeigt, dass Klimaneutralität bis 2040 in Hamburg möglich ist – die Maßnahmen dazu sind bekannt. Die notwendigen Technologien sind vorhanden und wir sehen, dass Schlüsseltechnologien wie PV, Batteriespeicher oder Wärmepumpen in den Kosten stark sinken. Entscheidend ist jetzt die entschlossene Umsetzung in großem Maßstab. Gleichzeitig ist Hamburgs Senat gefordert, mit flankierenden Maßnahmen dafür zu sorgen, dass der Transformationsprozess von Beginn an sozial ausgewogen gestaltet wird, damit alle Menschen profitieren können. Die Studie betont aber auch die generellen Unsicherheiten, die auftreten, wenn man den Zeitraum von 20 bis 25 Jahren bis zum Erreichen der Klimaneutralität betrachtet. In dieser Frage wünsche ich uns mehr Mut und Entschlossenheit: In der Vergangenheit haben wir in unserer Gesellschaft immer wieder die Verbreitungsgeschwindigkeit von technischen Innovationen massiv unterschätzt. Oft zum Schaden unserer Wirtschaft. Diesen Fehler sollten wir beim Klimaschutz nicht machen. Wir können dabei nur verlieren.“
Die Verbreitungsgeschwindigkeit von technischen Innovationen in der Wirtschaft ist ganz allein von deren wirtschaftlichem Nutzen für den Hersteller oder den zahlenden Endverbraucher abhängig und kann dauerhaft nicht durch Subventionen erzwungen werden. Der „entschlossene[n] Umsetzung in großem Maßstab“ stehen allerdings auch ganz profane Erfahrungen aus der vorfossil-frühindustriellen Mechanisierung mit angebotsorientierter Energieverfügbarkeit entgegen, wie sie von Wilhelm Busch glaubhaft für die Nachwelt festgehalten worden waren:

Tatsächlich, „diesen Fehler sollten wir beim Klimaschutz nicht machen“, denn „wir können dabei nur verlieren“. Die industrielle Revolution mit einer Nutzung fossiler Energiequellen hat die bäuerliche Kultur der frühen Neuzeit durch eine Verdreifachung der kostengünstigen und jederzeit pro Kopf verfügbaren Energiemenge in unser heutiges industrielles Paradies geführt. Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) datiert aus dem Jahre 2000 und sollte durch Subventionen helfen, „erneuerbare“ Energie aus nicht fossilen Quellen zu vergleichbaren Gestehungskosten marktfähig zu machen. Zwischendurch hat dann schon mal die Marktwirtschaft knallhart zurückgeschlagen, denn in diesen 25 Jahren hat sich der Energiepreis etwa verdreifacht und damit einen wesentlichen Vorteil der industriellen Revolution zurückgedreht, von sogenannten Brown-Outs in der Industrie ganz zu schweigen. Die Berater der Politik, also „Wissenschaftler“ und „Experten“, sind sich jetzt einig, dass die Umstellung auf die sogenannten „Erneuerbaren“ einfach nur nicht schnell genug erfolgt ist, während in der energieintensiven Industrie gerade zehntausende von Arbeitsplätzen wegbrechen. Nach einem Vierteljahrhundert EEG und am Ende des normalsten Sommers seit Menschengedenken sieht die Marktfähigkeit der volatilen Stromerzeugung wie folgt aus:

Screenshot SMARD: Stromerzeugung und –verbrauch vom 3.-16. September 2025
Wer nun in der Grundschule nicht an den gleichnamigen Rechenarten gescheitet ist, könnte mit hinreichender Muße und ganz ohne fremde Hilfe schließlich zu der Erkenntnis kommen, dass mehr „Schlüsseltechnologien wie PV, Batteriespeicher oder Wärmepumpen“ auch nicht helfen werden, um die volatile EEG-Erzeugung und den bedarfsgesteuerten Industrieverbrauch jemals wieder wirtschaftlich konkurrenzfähig zusammenzubringen – ja, nicht einmal „ganz schnell viel mehr davon“ könnte das bewirken, wie „Wissenschaftler“ und „Experten“ das der Politik permanent einzureden versuchen. Auf der Internetseite der Initiative werden zum Stand 19.09.2025 folgende Unterstützer des Zukunftsentscheides hoch offiziell mit ihrem jeweiligen Logo aufgelistet:
Fridays for Future, NABU, ver.di, Mieterverein zu Hamburg, FC St. Pauli, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Caritas im Norden, Hamburger Kunsthalle, Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, Carlsberg Deutschland GmbH, BUND Hamburg, Campact, Patagonia, Greenpeace Hamburg, Mieter helfen Mietern, Deutscher Ingenieurinnenbund e.V., Kampnagel, DAV Hamburg und Niederelbe, Ernst Deutsch Theater, AStA Uni Hamburg, ADFC Hamburg, GEW Hamburg, Deutsche Meeresstiftung, Green Legal Impact, Energienetz Hamburg, Tomorrow, Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V., Goldeimer, Kampf der Künste, SKH, Landesfrauenrat Hamburg e.V., Türkische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V., LichtBlick, Deutsche Umwelthilfe, Malizia, VCD Landesverband Nord, Leben mit Behinderungen Hamburg, Voelkel, Avocadostore, Entrepreneurs for Future, BOOM, Naturstrom Stiftung, followfood, Clubkombinat, Mehr Demokratie Hamburg, Minor Foundation for Major Challenges, Global Marshall Plan, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., Zukunftsrat Hamburg, farbenmeer, foodloose, Optivism, Churches for Future, GermanZero Hamburg, NAJU Hamburg, Greenpeace Jugend, Attac Hamburg, SEND Hamburg, Hamburger Energietisch, Gemeinwohl-Ökonomie, Klimaneustart Berlin, Parents for Future Hamburg, Goliathwatch, Bürgerbegehren Klimaschutz, Fair Trade Stadt Hamburg, Doughnut Coalition Hamburg, Lenzsiedlung, Ecopolis Kollektiv, BLUU Seafood, IMPCT, Tibetisches Zentrums e.V., Fab City Hamburg, Psychologists for Future Hamburg, FÖP, […] knallt am dollsten!, traceless, Rettet das Diekmoor, Schreberrebellen e.V., Students for Future Hamburg, Psychologists for Future Hamburg-Bergedorf, Weltnatur Bürgerinitiative 2022, Lokal Kraft
Wenn wir die Wirtschaft nun einmal in drei Kreisläufe einteilen, primär, sekundär und tertiär, ergibt sich folgendes Bild:
Primär: Bedarfsorientierte marktwirtschaftliche Wertschöpfung durch Herstellung, Logistik und Vertrieb sowie Dienstleistungen schafft ein primäres Steueraufkommen sowie Einzahlungen in die Sozialsysteme.
Sekundär: Angebotsorientierte hoheitliche Aufgaben werden aus der primären Steuerlast sowie tätigkeitsbedingten Abgaben finanziert und schaffen damit ein sekundäres Steueraufkommen sowie zum Teil auch Einzahlungen in die Sozialsysteme.
Tertiär: Freihändig vergebene Zuwendungen aus den beiden ersten Kreisläufen stützen einen tertiären Kreislauf, dessen Schwerpunkt in der zielgerichteten Verfolgung konkreter gesellschaftspolitischer Interessen liegt und der von ehrenamtlicher Teilhabe getragen wird; Steueraufkommen und Sozialsysteme werden daher nur in geringem Umfang gestützt.
Nach grober Durchsicht stammt die Mehrzahl der Unterstützer des „Hamburger Zukunftsentscheids“ aus der dritten Kategorie, die als Organisationen selber weniger auf kostengünstige und jederzeit verfügbare Energie angewiesen sind. All diesen Unterstützern sei weiterhin eine stetige frische Brise für ausreichenden Vortrieb gewünscht, und dass sie immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel haben mögen, um nicht auf wirtschaftlich steinigen Grund zu laufen. Aber wie allen Seglern und Surfern, nicht nur in Hamburg, hinlänglich bekannt sein dürfte, gibt’s halt manchmal zu wenig und manchmal zu viel Wind – und beides kann zum echten EEG-Problem werden:
Mit El Hierro und Pellworm wollte man uns einstmals beweisen, dass „erneuerbare Insellösungen“ funktionieren – davon ist aber inzwischen überhaupt nichts mehr zu hören. Für die „klimaneutrale“ Zukunft bleibt deshalb nur zu hoffen, dass einstmals die Franzosen genügend „hoch gefährlichen“ Atomstrom und die Polen genügend „dreckigen“ Kohlestrom produzieren werden, um uns diesen Strom im Notfall bedarfsgerecht verkaufen zu können, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint – nachdem wir unsere abgeschriebenen und preisgünstigen Strom produzierenden Kernkraft- und Kohlekraftwerke ja bereits selbst EEG-zukunftsweisend verschrottet haben.(Anmerkung der Redaktion: Die Stilllegung von Ivanpah, der weltweit größten Solarthermieanlage in der kalifornischen Mojavewüste, wegen Misserfolg im umwelt (4000-5000 Vögel jährlich verbrannt) und wirtschaftlichen (kein Ertrag) Problemen sollte allen zu Denken geben)
PS: Vielleicht sollte mal irgendwer den net-zero-bewegten Jungens und Mädels erklären, dass die sogenannte Work-Life-Balance eine Errungenschaft unserer fossil befeuerten industriellen Kultur ist. In der vorindustriellen Landwirtschaft, wo mehr als 90% der Bevölkerung ihr Auskommen finden mussten, wurde nämlich so lange gearbeitet, wie es das angebotsorientierte Tageslicht hergab…
Der Beitrag Wer gewinnt das Rennen um die Klimaneutralität und erntet den Wettbewerbsvorteil einer angebotsorientierten Energieversorgung? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
USA stuft mRNA-Impfstoffe als „NICHT sicher und wirksam“ ein – PEI sieht keinen Handlungsbedarf

Im September wurde die Risikoeinstufung der mRNA-Impfstoffe in den USA auf „NICHT sicher und wirksam“ verändert! Das Paul-Ehrlich-Institut sieht jedoch aktuell keinen Handlungsbedarf und verweist auf eigene Daten! Aufgrund der aktuellen Meldung vom 19.09.2025 aus den USA (TKP hatte berichtet), dass die mRNA-Impfstoffe von dem Beratungsgremium (ACIP) der US-Gesundheitsbehörde auf „nicht sicher und wirksam“ eingestuft […]
Der Beitrag USA stuft mRNA-Impfstoffe als „NICHT sicher und wirksam“ ein – PEI sieht keinen Handlungsbedarf erschien zuerst unter tkp.at.
Tag der Deutschen Einheit: „Wir sind auf dem Weg in eine zweite DDR!“ | Stefan Möller (AfD | MdL)

Am Tag der deutschen Einheit spricht der landessprecher der AfD Thüringen, Stephan Möller, Klartext: Von Einheit ist kaum mehr etwas zu spüren – Deutschland ist gespalten wie nie. Regierung und Medien treiben eine Politik der Spaltung, brandmarken Kritiker als „Faschisten“ und bedienen sich Methoden, die fatal an DDR-Zeiten erinnern.
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Tag der Deutschen Einheit: „Deutschland und Europa sind tief gespalten!“ | Harald Vilimsky (MdEP | FPÖ)

Am Tag der deutschen Einheit wird klar: die Spaltung des Landes ist tiefer denn je. Während ein Teil der Bevölkerung arbeitet und das Land am Laufen hält, lebt der andere von NGO-Geldern, schreit Parolen und verweigert jede Verantwortung.
Der österreichische EU-Abgeordete der FPÖ, Harald Vilimsky spricht von „Mauern der Unfreiheit“ – Bürokratie, Zensur, Migrationskriminalität – die heute genauso niedergerissen werden müssen wie einst die Mauer in Berlin!
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Generation Junkfood: Wie die Frauen der Gen X in die Suchtfalle tappten
Nicht nur Alkohol und Tabak machen süchtig, auch Zucker und Fett. Die hochverarbeiteten Lebensmittel, die in den 1980ern immer stärker Verbreitung fanden, sorgten vor allem bei den Frauen für eine Abhängigkeit, so eine Studie. Zucker, Fett, Salz und Geschmacksverstärker wirken zusammen auf das Belohnungszentrum des Gehirns wie Kokain.
Was haben Alkohol, Nikotin, Fett und Zucker gemeinsam? Sie alle können süchtig machen. Letztere insbesondere in Form stark verarbeiteter Nahrungsmittel der Lebensmittelindustrie, die auch Salz, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen beinhalten. Eine aktuelle Studie der University of Michigan, die unter dem Titel “Ultra-processed food addiction in a nationally representative sample of older adults in the USA” im Fachjournal Addiction veröffentlicht wurde, verdeutlicht nun die Auswirkungen der sogenannten “Lebensmittelrevolution” der 1980er-Jahre.
21 Prozent der Frauen zwischen 50 und 64 Jahren erfüllt die klinischen Kriterien für eine Abhängigkeit von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln. Anders gesagt: Die Generation, die mit SnackWell’s, Sunny D und Tiefkühlkost sozialisiert wurde, kämpft heute mit Zuckerschüben, Heißhungerattacken und dem vollen klinischen Bild einer Suchterkrankung. Das sind deutlich mehr als alle befragten Frauen im Alter von 50 bis 80 Jahren (16,9 Prozent) bzw. alle älteren Frauen ab 65 Jahren (12 Prozent). Mehr noch zeigt sich auch ein riesiger Geschlechterunterschied. Bei den Männern insgesamt (50 bis 80 Jahre alt) fallen gerade einmal 7,5 Prozent in die Kategorie der “ultra-verarbeitete Lebensmittel-Süchtigen”. Unter den Männern der Generation X (50 bis 64 Jahre) sind es 10 Prozent, bei den älteren Männern ab 65 gar nur 4 Prozent. Quer durch die Bank, egal in welchen Altersgruppen, sehen wir also eine Verdopplung oder gar eine Verdreifachung bei dieser Sucht.
Der historische Kontext dazu ist entscheidend. In den späten 1970er und 80er Jahren kauften Tabakkonzerne führende Lebensmittelhersteller auf. Dieselben Firmen, die zuvor Nikotinprodukte perfektioniert hatten, übertrugen ihre Kenntnisse der Suchtpsychologie auf Cornflakes, Kekse und Fertiggerichte. Das Ergebnis waren sogenannte “hyperpalatable Foods” – Produkte, die durch die Kombination von raffinierten Kohlenhydraten, Salz und synthetischen Aromen so konstruiert wurden, dass sie im Gehirn dieselben Belohnungszentren ansprechen wie Alkohol oder Kokain.
Und mehr noch nutzte man die Naivität einer Generation aus, welche die Werbeversprechen für bare Münze nahm. Gen X, damals Teenager oder junge Erwachsene, war die erste Generation, die in Supermärkten mit Regalen voller “Light”-Produkte, zuckergesüßter Frühstücksflocken und industriell optimierten Snacks groß wurde. Das Ergebnis sehen wir heute in all den übergewichtigen, kranken Menschen (vor allem Frauen), die Opfer dieser Dauerpropaganda wurden.
Die Gründe dafür liegen allerdings nicht im biologischen Stoffwechsel, sondern in der gezielten Manipulation der Menschen. Das “Low-Fat”-Dogma der 80er Jahre war vor allem auf Frauen zugeschnitten. Schlankheitskekse, fettfreie Joghurts und Mikrowellenmahlzeiten wurden unter dem Versprechen von Gewichtsreduktion, Fitness und Gesundheit vermarktet. In Wirklichkeit jedoch enthielten diese Produkte vor allem hochkonzentrierte Kohlenhydrate, die das Belohnungssystem des Gehirns direkt ansprachen.
Die Autoren der Studie sprechen von einer “Zeitbombe”, die in den kommenden Jahrzehnten hochgehen könnte. Denn wenn schon die Generation der “Lunchables”-Kinder in diesen Zahlen verharrt, was wird erst mit den Digital Natives geschehen, die von Geburt an mit Energy-Drinks, Gummibärchen und Lieferdiensten sozialisiert werden? Die 1980er waren womöglich nur der Anfang einer Entwicklung, deren gesellschaftliche und gesundheitliche Kosten noch nicht einmal ansatzweise absehbar sind.
Bundespolizei-Chef: Zehntausende Abschiebungen scheitern – Nur 800 Haftplätze für 226.000 Ausreisepflichtige

Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann (CDU), hat scharfe Kritik am Abschiebe-Chaos in Deutschland geübt. Nach seinen Angaben scheitern jährlich zehntausende geplante Rückführungen abgelehnter Asylbewerber – meist, bevor die Bundespolizei überhaupt tätig werden kann.
„Allein im vergangenen Jahr hatten wir etwa 53.800 Rückführungen, die von den Ländern bei uns angemeldet wurden. Rund 33.600 dieser Maßnahmen wurden wieder abgesagt, bevor die Person überhaupt an uns übergeben wurde“, sagte Romann der „Welt am Sonntag“.
Als Hauptgründe nannte er, dass viele Betroffene am Abflugtag untertauchen oder kurzfristig ärztliche Atteste vorlegen, die eine Abschiebung verhindern. „Das ist leider die Realität: Hinter jeder Zahl steckt ein Riesenaufwand. Und solange im Vorfeld so viele Maßnahmen storniert werden müssen, wird die Lücke zwischen den ausreisepflichtigen Personen und den tatsächlich Vollzogenen groß bleiben“, beklagte der Chef der Bundespolizei.
Besonders kritisch sieht CDU-Mitglied Romann den massiven Mangel an Abschiebehaftplätzen: „Wenn 226.000 Ausreisepflichtigen weniger als 800 Abschiebehaftplätze gegenüberstehen, werden die Polizeien der Länder und die Bundespolizei im Antreffensfall weiterhin die Person nicht sistieren können, selbst wenn die rechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.“ Ein Untertauchen vieler Betroffener sei damit vorprogrammiert.
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Stillstand in sächsischen E-Auto-Werken: VW lässt Kretschmer (CDU) abblitzen

Ab kommenden Montag (6. Oktober) stehen in den VW-Werken Zwickau und Dresden die Bänder still. Das dürfte erst der Anfang sein. Denn die Nachfrage nach dem E-Automodell ID.3 von Volkswagen ist praktisch zum Erliegen gekommen.
Die reinen Elektroauto-Schmieden in Sachsen gelten deshalb als akut gefährdet. Dresden und Zwickau standen zeitweise sogar auf der internen „Giftliste“ des VW-Konzerns. Fest steht: In Dresden endet die Stromer-Fertigung Ende dieses Jahres. Aber auch im Motorenwerk in Chemnitz sind die Zukunftsaussichten wegen des Verbrennerverbots düster, sagen Branchenkenner.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) warnte in einem Schreiben an die VW-Spitze vor „Domino-Effekten“, die ganze Regionen in die industriepolitische Krise stürzen könnten. Er erinnerte den Konzern an dessen „gesamtgesellschaftliche Verantwortung“. Die knappe und kühle Antwort aus Wolfsburg: Produktionsvolumen und Beschäftigung seien mit der Arbeitnehmervertretung bereits geregelt.
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Video-Dokumentation über Wien erschüttert: Schmutz, Drogen, Ghettoisierung, Überfremdung
Ein Kamerateam dokumentiert drei Tage lang die Schattenseiten Wiens – abseits von Opernball und Prater. Was sie finden, ist ein erschütterndes Bild: Armutsviertel, offene Drogenmärkte, Prostitution und zunehmende Gesetzlosigkeit. Die Aufnahmen zeigen eine Stadt, die sich dramatisch verändert hat – und viele fragen sich, ob das noch das Wien ist, das einst Weltruhm genoss. Viele Kommentatoren unter der Produktion bestätigen die Wahrnehmungen.
Wer heute durch den zehnten Wiener Gemeindebezirk Favoriten geht, erkennt die Stadt kaum wieder. Das vertraute Straßenbild mit traditionellen Gasthäusern und Marktständen ist einem bunten, aber chaotischen Nebeneinander gewichen. Syrische, afghanische und arabische Läden prägen das Bild, viele davon mit Schriftzügen, die kaum jemand lesen kann. Wo früher Kaiserschmarren und Leberkäse dufteten, riecht es nun nach orientalischem Streetfood.
Nicht nur kulinarisch, auch gesellschaftlich ist ein Wandel sichtbar. Das Kopftuch ist längst Normalität geworden, selbst Vollverschleierungen sieht man, obwohl sie gesetzlich verboten sind. Durch das Tragen von vermeintlichem Mund-Nasen-Schutz (bekannt aus dem Corona-Wahnspiel) wird das Verbot geschickt umgangen. Wer sich am Markt umschaut, fühlt sich nicht mehr an Wien erinnert, sondern an ein orientalisches Basarviertel.
Müll, Elend und Verdrängung
Die einst stolze „lebenswerteste Stadt der Welt“ kämpft zunehmend mit Verwahrlosung. Wohnbezirke und Randbereiche versinken im Müll, während die Müllabfuhr sich auf die touristischen Zentren konzentriert. Obdachlose durchwühlen Abfallcontainer oder betteln auf den Straßen. Vor Kirchen, auf Plätzen und in Parks liegen Menschen, die keine Unterkunft mehr finden. Der beißende Uringeruch gehört inzwischen zum Alltag.
Auch die Kirchen selbst sind betroffen. Manche sind geschlossen, andere dienen als nächtliche Schlafplätze. Vandalismus und Graffiti verschandeln die Fassaden. Ein Algerier, den das Team befragt, schildert offen: „Gewalt ist normal. Kriminalität gibt es hier überall. Die Jugendlichen wollen Respekt, teure Schuhe – sonst bist du niemand.“ Diese Worte klingen wie ein resignierter Kommentar zur sozialen Realität.
Als das Team auf einem Platz filmt, fühlen sich Dealer gestört – die Situation eskaliert. Der Reporter berichtet von wachsender Drogengewalt, von offenen Deals und Angriffen mitten am Tag. Polizei und Rettungskräfte seien permanent im Einsatz. Doch die Verbrechen bleiben meist ohne Konsequenzen, so die Beobachtung der Dokumentation. Viele Wiener meiden deshalb abends den öffentlichen Raum.
Armut und Prostitution im Schatten der Glitzerfassaden
Ein weiteres Thema ist die Armutsprostitution. Durch die europäische Reisefreiheit kommen immer mehr Frauen aus Osteuropa und Asien nach Wien, um ihren Körper zu verkaufen – oft für nur zehn Euro. Im Industriegebiet finden sich regelrechte Straßenstriche, auf denen Dutzende Frauen auf Freier warten. Gewalt sei dort an der Tagesordnung.
Der Kontrast zur Innenstadt könnte kaum größer sein: Nur wenige Kilometer entfernt glänzen Prunkbauten, gepflegte Parks, Homosexuellen-, Transgenderisten- und Solidaritätsflaggen. Ein riesiges Plakat der SPÖ illustriert weithin sichtbar, welche Partei Wien seit Jahrzehnten regiert und die Hauptschuld an der Entwicklung trägt. Doch hinter der Fassade lebt ein wachsender Teil der Bevölkerung in Armut, zwischen grauen Betonbauten, überfüllten Müllcontainern und resignierten Gesichtern.
Zwei Welten in einer Stadt
Die Dokumentation endet mit einem ernüchternden Fazit: Wien ist eine Stadt der Gegensätze geworden. Zwischen Tourismusglanz und sozialem Zerfall, Wohlstand und Verelendung, zeigt sich eine Spaltung, die kaum größer sein könnte. Die Frage, die bleibt: Wird das alte Wien – das Wien von Kultur, Ordnung und Lebensqualität – jemals zurückkehren?
CDU in Panik wegen Sachsen-Anhalt: Merz will „Brandmauer“ zur AfD noch höher ziehen

Angesichts immer weiter steigender AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt hat die CDU ein Jahr vor der Landtagswahl blanke Panik ergriffen! Denn in Magdeburg könnte die AfD mit ihrem populären Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund erstmals einen Ministerpräsidenten stellen. Der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz fordert deshalb eine noch schärfere Abgrenzung – sprich: noch mehr „Brandmauer“.
Ein Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz angekündigt, seine Partei noch stärker von der AfD abzugrenzen. „Wir müssen uns und wir werden uns mit der AfD auch inhaltlich sehr viel stärker auseinandersetzen“, sagte er in einem Interview mit dem MDR und kam durchaus zutreffend zu dem Schluss: „Ignorieren geht nicht mehr.“
Jetzt gehe es in der Sache darum, die Unterschiede herauszustellen. Merz kündigte eine „Sachauseinandersetzung“ an – „sehr viel klarer, sehr viel deutlicher noch, als wir das bisher getan haben.“
Der CDU-Vorsitzende reagierte damit auf aktuelle Umfragen, in denen die AfD in Sachsen-Anhalt weit vor der CDU liegt. Die jüngste Erhebung stammt von Infratest dimap und wurde im Auftrag des MDR, der Mitteldeutschen Zeitung und der Volksstimme durchgeführt. Demnach würden 39 Prozent der Wahlberechtigten bei der Landtagswahl, die voraussichtlich am 6. September 2026 stattfindet, für die AfD stimmen – für die CDU nur 27 Prozent. Alle anderen Parteien landen weit abgeschlagen dahinter.
AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat damit eine realistische Chance, der erste AfD-Ministerpräsident zu werden!
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