Kategorie: Nachrichten
Moderna scheitert krachend mit neuem mRNA-“Impfstoff” gegen das Cytomegalovirus
Moderna wollte mit einem neuen mRNA-Experiment punkten und scheiterte krachend. Die klinische Teststudie mit einem mRNA-“Impfstoff” gegen das Cytomegalovirus, welches Geburtsfehler verursachen kann, zeigte faktisch keine Art von Schutzwirkung.
Die ganzen mRNA-Genexperimente entpuppen sich immer wieder als Fehlschlag. Zumindest in Bezug auf die offiziellen Versprechungen. Nachdem Moderna während der Corona-Jahre – hofiert von Politik, Mainstreammedien und sogenannten “Experten” – Milliarden mit einer Nebenwirkungsbombe namens “Spikevax” verdienen durfte, wollte das nicht einmal ein Jahrzehnt alte Unternehmen nun mit einer neuen mRNA-Gentherapie punkten.
Modernas mRNA-“Impfstoff” gegen das Cytomegalovirus – jenem Erreger, der Neugeborenen Schaden zufügen kann – war ein Rohrkrepierer. Nach einer groß angelegten Studie mit rund 7.500 Frauen zeigte sich: Das Mittel wirkt praktisch gar nicht. Je nach Zählweise lag die “Wirksamkeit” zwischen sechs und 23 Prozent – also irgendwo zwischen Zufall und Placebo. Und die Nebenwirkungen? Nun, in der Phase-1-Studie gab es zwar welche, doch wenigstens starb – im Gegensatz zu den Covid-Genspritzen – niemand der 154 Testpersonen.
Die Phase-3-Studie mit insgesamt rund 7.500 Teilnehmerinnen im Alter von 16 bis 40 Jahren soll zwar “keine Sicherheitsbedenken” aufweisen, doch eine vollständige öffentliche Aufschlüsselung aller “unerwünschten Ereignisse” ist noch nicht verfügbar. Allerdings zeigt man sich bei Moderna über die Resultate enttäuscht. Der angebliche “Durchbruch” bei der Bekämpfung von Geburtsfehlern hat sich in Luft aufgelöst.
Das Projekt ist gescheitert, aber niemand soll es so nennen. Also redet man von “weiterer Forschung”, “anderen Indikationen” und “möglichen Anwendungen bei Knochenmarkspatienten”. Anders ausgedrückt: Man sucht nach weiteren Anwendungsgebieten und nach noch mehr Versuchskaninchen. Doch wenn selbst einfache Viren wie SARS-CoV-2 und CMV mit der umstrittenen mRNA-Technologie nicht in den Griff zu bekommen sind, wie glaubhaft sind dann all die großen Pläne in Bezug auf Krebs, Alzheimer oder Autoimmunerkrankungen?
Nach US-Vorbild: AfD-Bayern beschließt mit 98 Prozent Antifa-Verbot
Ein deutliches Signal aus Bayern: Mit überwältigender Mehrheit von 98 Prozent hat die AfD Bayern auf ihrem Landesparteitag am Samstag in Greding ein Verbot der Antifa beschlossen (PI-NEWS berichtete) – und folgt damit dem Vorbild der USA unter Donald Trump, der die linksextreme Bewegung bereits im September als terroristische Organisation eingestuft hatte. Unter tosendem Applaus der Delegierten wurde der Antrag angenommen – ein Moment, der die Entschlossenheit der Partei spürbar machte.
Der Initiator des Antrags, der Münchner EU-Abgeordnete Petr Bystron, fand klare Worte:
„Die Zeit ist gekommen, die linksextremen Strukturen zu zerschlagen und die staatliche Finanzierung dieser teils offen verfassungsfeindlichen Gruppen zu beenden.“
Mit dieser Entscheidung zieht die AfD-Bayern die längst überfällige Konsequenz aus den jahrelangen Gewalttaten der sogenannten Antifaschisten. Während Politik und Medien das linksextreme Milieu verharmlosen oder gar indirekt fördern, sorgt die AfD endlich für klare Kante: Kein Steuergeld mehr für jene, die Andersdenkende einschüchtern, bedrohen oder körperlich angreifen.
Erst kürzlich bekannte sich eine Antifa-Gruppe zu einem Brandanschlag auf das historische Jagdschloss Thurn und Taxis im Landkreis Regensburg – ein Akt der Verwüstung, der bundesweit Entsetzen auslöste. Auch Brandanschläge auf die CSU-Parteizentrale und auf AfD-Büros in München gehen auf das Konto militanter Linksextremisten. Von der Politik kam dazu – wie so oft – nur betretenes Schweigen.
Der Antrag Bystrons wurde parteiintern als Zeichen der Geschlossenheit gewertet: Beide Lager innerhalb der AfD unterstützten den Vorstoß, was die Einigkeit der bayerischen Landespartei in der Frage des Linksextremismus unterstreicht.
Während etablierte Parteien mit Steuergeldern linke Netzwerke und Vereine füttern, die sich hinter harmlosen Namen wie „zivilgesellschaftliche Initiativen“ verstecken, setzt die AfD ein klares Signal: Wer Gewalt sät, darf keine öffentliche Förderung erwarten.
Mit dem Antifa-Verbot zeigt die AfD Bayern, dass sie bereit ist, Verantwortung für die innere Sicherheit zu übernehmen – dort, wo der Staat längst versagt hat.
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Wie in Russland über den 80. Jahrestag der österreichischen Unabhängigkeit berichtet wird
Argentiniens Aufstand gegen den Sozialismus: Milei zerlegt die Peronisten bei den Midterms
Javier Milei hat Argentiniens politische Landschaft endgültig auf den Kopf gestellt. Bei den Midterm-Wahlen am Sonntag triumphierte seine Partei “La Libertad Avanza” über die linke Peronistenmafia. Nach über 90 Prozent ausgezählten Stimmen liegt Mileis Partei ganz klar vorn.
Vor allem die linken Medien haben noch vor den Wahlen in Argentinien behauptet, die Bevölkerung werde den libertären Präsidenten abstrafen und mit einer starken Mehrheit für die linken Peronisten stimmen. Doch mit mehr als 90 Prozent der ausgezählten Stimmen wird klar, dass sich rund 41 Prozent für Mileis Partei “La Libertad Avanza” (LLA) entschieden haben – deutlich mehr, als selbst die am meisten optimistischen Prognosen es zeigten. Die Peronisten erhielten demnach nicht einmal ein Viertel aller Stimmen.
Bei den Abgeordneten kann die LLA Mileis wohl 16 Provinzen für sich gewinnen, während sie demnach sechs von acht zur Wahl stehenden Senatorenposten für sich gewinnen dürfte. Das ist ein Sieg, der zeigt, dass radikale Reformen, klare Prinzipien und unerschütterlicher Wille stärker sind als jahrzehntelange Korruption und politische Bequemlichkeit.
Milei sichert sich damit ausreichend Sitze in beiden Kammern, um seine Reformpolitik und Deregulierungen gegen die linke Blockade durchzusetzen. Die Opposition zappelt, der Peso darf aufatmen, und Washington hat wieder einen verlässlichen Partner, der seine milliardenschweren Rettungspakete nicht für leere Worthülsen verschwendet. Der libertäre Staatschef zeigt, dass ein Land auch unter widrigsten Bedingungen reformfähig bleibt, wenn man den Mut hat, das Establishment frontal anzugreifen.
Milei marschiert, unbeirrt von Medienhetze und linken Intrigen, weiter und macht klar: Argentinien ist nicht länger Spielball der korrupten Linken, sondern ein neues Beispiel für echte Freiheit und wirtschaftlichen Pragmatismus. Die Midterms sind dabei mehr als nur ein Wahlsieg. Sie sind ein Signal an ganz Lateinamerika. Die Peronisten, jahrzehntelang Synonym für Verschwendung und Vetternwirtschaft, wurden abgestraft. Die Bürger wollen keine leeren Versprechungen mehr, sondern Resultate – und Milei liefert sie.
Die Argentinier selbst zeigen damit zudem auch eine große politische Reife. In anderen Ländern (dazu reicht ein Blick nach Frankreich) hätten sich viele Bürger angesichts der scharfen Einschnitte wohl längst schon wieder den alten Systemparteien zugewendet, die für das bestehende Schlamassel verantwortlich zeichnen.
Schwarz-rotes Chaos: Jeder Zweite erwartet vorzeitiges Ende der Koalition

CDU/CSU und SPD streiten (Merz: „diskutieren“) nach einem halben Jahr wie die Ampel nach drei Jahren – dazu kommen immer miserablere Umfragewerte: Weniger als ein Drittel der Wähler glaubt noch, dass die Chaos-Koalition Merz/Klingbeil die volle Legislaturperiode bis 2029 hält.
Laut dem neuen INSA-Sonntagstrend für „Bild am Sonntag“ sehen inzwischen 66 Prozent der Befragten die Regierungsarbeit kritisch – ein Anstieg um noch einmal drei Prozentpunkte binnen zwei Wochen. Zufrieden sind demnach nur noch 25 Prozent der Befragten (minus drei Punkte).
Fast jeder Zweite (49 Prozent) rechnet damit, dass die schwarz-rote Koalition vorzeitig platzt. Lediglich 32 Prozent erwarten, dass die Koalition bis 2029 durchhält.
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Fico will neue Front gegen Brüssels Herrschaft

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico will eine neue „slawische Front“ gegen den „EU-Wahnsinn“ – und die Wiedergeburt der Visegrád-Gruppe, um die EU in ihre Schranken zu weisen, und die Nationalstaaten zu stärken. Mit dem anstehenden Machtwechsel in Prag haben Tschechien, Ungarn und die Slowakei, historisch, wirtschaftlich und kulturell eng verbundene Nationen, EU-kritische Regierungen. Robert Fico […]
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Klimapropaganda mit Millimeterbruchteilen
Von Peter Haisenko
Am 20.10.2025 wurde eine Pressekampagne gestartet, die den Menschen aufzeigen soll, wie ernst der Klimawandel unser Leben bedroht. Die überall gleichlautenden Überschriften lauten: „Meeresspiegel steigt so schnell wie seit 4000 Jahren nicht mehr“. Das soll Angst machen und den Klimawahnsinn vorantreiben.
Ich zitiere direkt aus ntv: „Der weltweite Meeresspiegel ist von 1900 bis 2020 deutlich schneller gestiegen als zu irgendeiner anderen Zeit in den vergangenen 4000 Jahren. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die die Veränderungen des globalen Meeresspiegels während der vergangenen fast 12.000 Jahre betrachtet hat.
Der derzeitige Anstieg des weltweiten Meeresspiegels geht hauptsächlich auf zwei Effekte zurück, wie die Gruppe um Yucheng Lin von der Rutgers University in Piscataway (US-Bundesstaat New Jersey) in der Fachzeitschrift „Nature“ schreibt: Zum einen wird das Wasser in den Ozeanen wärmer – und dehnt sich dabei aus. Zum anderen fließt durch das Abschmelzen von Gebirgsgletschern und der Eisschilde in Grönland und der Antarktis mehr Wasser in die Ozeane.“ Ja, da kann einem als Küstenbewohner schon Angst und Bange werden. Die nächste Zwischenüberschrift lautet:
Ganz großes Theater auf der Weltenbühne
Hans-Jürgen Geese
Im Jahre 1999 brachten zwei Oberste der Chinesischen Armee, Qiao Liang und Wang Xiangsui, ein revolutionäres Buch heraus, das damals so gut wie keine Beachtung fand. Der Titel des Buches „Unrestricted Warfare“ (uneingeschränkte Kriegsführung). Die Oberste erklärten zu Beginn des Buches, dass historisch betrachtet der Krieg drei Elemente enthalte: Soldaten, Waffen und das Schlachtfeld.
Ihre Warnung: Bald werden wir in ein Zeitalter eintreten, in dem diese Basiselemente nicht mehr erkennbar sein werden. Die Soldaten werden zusehends Computerhacker sein. Neben Finanzexperten, Terroristen, Drogenschmugglern, Agenten privater Unternehmen und den offiziellen Soldaten der Staaten, wie wir sie heute kennen. Deren Waffen werden von Flugzeugen, Kanonen, Giftgas, Bomben, chemischen Waffen zu Computerviren, Browsern, Finanzderivaten und Sanktionen reichen. Und das
Wichtigste Denkfabrik des militärisch-industriellen Komplexes der USA gesteht: Washington soll Chinas Macht akzeptieren! Kann das stimmen?
RANDs neue China-Strategie: Vom Sieg zur Koexistenz
Ein strategischer Wendepunkt im Denken des US-Establishments
Ein neues Dokument der RAND Corporation, der wohl einflussreichsten Denkfabrik des amerikanischen Sicherheitsapparats, markiert eine bemerkenswerte Wende in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Der Bericht, der unter dem Titel „Stabilizing the U.S.–China Rivalry“ veröffentlicht wurde, legt nahe: Die Ära des Hegemonialstrebens gegenüber China ist vorbei. Statt Abschreckung und Dominanz empfiehlt RAND nun Koexistenz und Realismus.
Absolutely extraordinary paper by RAND, the main think tank of the US military-industrial complex, and another key sign that the U.S. deep state – despite all the chaos and noise – is shifting away from deterring China, towards accepting coexistence (it’s literally what they… pic.twitter.com/AHNLfVuv6m
— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) October 25, 2025
RAND – seit Jahrzehnten die intellektuelle Stimme des militärisch-industriellen Komplexes – plädiert erstmals offen dafür, den Mythos eines „Sieges“ über China aufzugeben. Die Autoren argumentieren, dass eine vollständige Niederlage der Volksrepublik „nicht praktikabel“ und jeder Versuch, sie herbeizuführen, „katastrophal“ wäre. Die USA müssten akzeptieren, dass die Kommunistische Partei Chinas eine dauerhafte, legitime Machtbasis besitzt – und das Ziel nicht mehr deren Schwächung, sondern eine stabile Rivalität sei.
1. Das Ende der Illusion vom Sieg
RAND fordert eine Abkehr von der Sprache des Totalerfolgs:
„Die effektive Vernichtung des anderen ist keine praktikable Option.“
Das Papier ruft Washington auf, seine strategischen Ziele so zu formulieren, dass sie keinen absoluten Sieg, sondern Stabilität anstreben.
Die Rivalität müsse politisch „eingehegt“ werden – nicht, weil sie wünschenswert, sondern weil sie unausweichlich sei.
2. Koexistenz statt Konfrontation
Die Autoren sprechen vom Aufbau eines „Modus Vivendi“ zwischen den Supermächten. Beide Seiten müssten die politische Legitimität der jeweils anderen anerkennen, um ein Mindestmaß an Vertrauen und Berechenbarkeit zu schaffen.
Dies sei, so RAND, die Voraussetzung für eine „dauerhafte strategische Stabilität“ – ein Codewort für ein neues Gleichgewicht des Schreckens im 21. Jahrhundert.
3. Taiwan – der heikle Prüfstein
Am deutlichsten zeigt sich die Verschiebung in der Taiwan-Frage. RAND empfiehlt, dass die Vereinigten Staaten China aktiv signalisieren, sie strebten keine dauerhafte Trennung Taiwans an und unterstützten keine Unabhängigkeit der Insel.
Washington solle seinen Einfluss nutzen, um Taipeh von provokativen Schritten abzuhalten, die Spannungen verschärfen könnten.
Der Bericht kritisiert offen den taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te für seine Aussagen über „Souveränität“ und fordert, die USA sollten Taiwans politische Manöver begrenzen, um den Status quo zu sichern. Das ist ein bemerkenswerter Positionswechsel – weg von vorbehaltloser Solidarität, hin zu einer kontrollierten Balance zwischen beiden Seiten.
4. Ein kalter Frieden aus Notwendigkeit
RANDs Ton ist kühl, rational, fast fatalistisch: Die Rivalität bleibt, aber sie soll verwaltet, nicht gewonnen werden.
Das Ziel ist nicht Entspannung im klassischen Sinne, sondern ein kontrollierter Dauerwettbewerb, in dem beide Seiten lernen, mit der Existenz des anderen zu leben.
Dass ein Think Tank wie RAND solche Empfehlungen ausspricht, ist kein Zeichen von Idealismus – sondern von strategischer Einsicht in veränderte Machtverhältnisse.
China ist zu stark, zu vernetzt, zu zentral für die Weltwirtschaft, um es einzudämmen.
5. Die neue Doktrin des Realismus
Der Bericht offenbart eine stille Kapitulation vor der Realität: Die Vereinigten Staaten können China nicht besiegen – also müssen sie lernen, mit ihm zu leben.
Das ist keine friedliche Geste, sondern ein Überlebensinstinkt einer Supermacht, die ihre Grenzen erkennt.
Koexistenz ersetzt Sieg. Kontrolle ersetzt Vertrauen. Und Stabilität wird zum neuen Namen für Frieden.
Aber stimmt das auch?
Eine Analyse von Brian Berletic:
Vorsicht vor „Analysten“ (in diesem Fall Arnaud Bertrand), die Ihnen US-China-„Frieden“ auf Basis obskurer, realitätsferner Papiere verkaufen
Beware of “analysts” (Arnaud Bertrand in this case) selling you US-China “peace” based on obscure papers disconnected from reality.
Arnaud is waving around a RAND paper as if it is proof that there is some sort of “retreat” in US policy regarding encircling and containing… pic.twitter.com/Ba7OznWmkG
— Brian Berletic (@BrianJBerletic) October 26, 2025
Vorsicht vor „Analysten“ (in diesem Fall Arnaud Bertrand), die Ihnen US-China-„Frieden“ auf Basis obskurer, realitätsferner Papiere verkaufen
Arnaud Bertrand wedelt mit einem RAND-Papier, als wäre es Beweis für einen angeblichen „Rückzug“ der US-Politik zur Einkreisung und Eindämmung Chinas.
Doch so funktionieren Think-Tank-Papiere nicht.
Dieser RAND-Bericht wurde – wie Sie sehen können – nicht von US-Regierungsstellen in Auftrag gegeben, sondern von Peter Richards als „Beschäftigungstherapie“. Es könnte ein Privatprojekt oder Teil von Informationsoperationen sein.
Andere RAND-Papiere wie „Extending Russia“, das wir seither mit eigenen Augen umgesetzt sehen, wurden vom US Army Quadrennial Defense Review Office gesponsert.
Sehen Sie den Unterschied?
Keine der Empfehlungen dieses US-China-Papiers entspricht der Realität der aktuellen Spannungen oder dem offensichtlichen Kurs der US-Politik in ihrer anhaltenden Kampagne zur Einkreisung und Eindämmung Chinas.
Ja, wir alle würden gerne glauben, die USA würden zur Vernunft kommen. Aber es gibt KEINERLEI Beweise dafür – egal wie sehr wir es uns wünschen.
Tatsächlich deutet alle Beweise auf das Gegenteil hin.
Während Schlangenölverkäufer einen US-„Rückzug“ von der Konfrontation mit China behaupten, führen die USA weiterhin:
- Stellvertreterkrieg gegen Russland (um es von China zu trennen)
- Ausbau ihrer Rüstungsproduktion speziell für einen Krieg mit China
- Vergrößerung ihres Militärfußabdrucks im asiatisch-pazifischen Raum
- Umwandlung von Ländern in Ukraine-artige Stellvertreter entlang Chinas Grenzen
- Stürzten gerade erst die Regierung Nepals vor Chinas Haustür
- Setzen Sanktionen, Zölle und andere Maßnahmen fort, um Chinas Wirtschaft mit nicht-militärischen Mitteln zu erwürgen
- Entwickeln gleichzeitig die geografischen Positionen und Mittel, um Chinas Wirtschaft direkt mit einer militärischen Blockade zu ersticken
Das ist die Realität.
Echte Analyse beschäftigt sich mit dem, was WIRKLICH passiert – nicht mit dem, was wir uns wünschen. Echte Analysten sagen den Menschen, was TATSÄCHLICH geschieht, nicht das, von dem sie glauben, dass die Leute es hören wollen – und was Abonnements, Likes, Geld und Einfluss bringt.
Falls Sie sich fragen, warum ich nicht direkt mit Arnaud debattiere: Er hat mich blockiert, nachdem ich ihn auf die offensichtliche und umfangreiche US-Einmischung in Nepal hingewiesen habe. Nicht nur weigerte er sich zu debattieren – er log auch böswillig über die von mir vorgelegten Informationen.
Jetzt wird Nepals Übergangsregierung offen von US-geförderten Agitatoren geleitet – und er ist einfach zu anderen Themen weitergezogen, um sein Publikum weiter zu desinformieren.
Pandemie-Planspiele im Jahr 2019: Was hat die EU zu verbergen?
Kurz vor Beginn der Corona-“Pandemie” wurden in der EU emsig sogenannte Planspiele zur Pandemie-Vorbereitung durchgeführt. Doch was genau hier trainiert wurde, möchte man der Öffentlichkeit nicht mitteilen: So wurde jüngst die Offenlegung von Informationen zum Planspiel “Blue Orchid” abgelehnt – wegen Schutzes des öffentlichen Interesses in Bezug auf die öffentliche Sicherheit. Welcher Umgang mit den Bürgern und ihren Grundrechten wurde und wird in der EU im Rahmen solcher Simulationen vorbereitet?
Wir berichteten bereits über die prophetisch anmutenden Planspiele, die in der EU kurz vor Beginn der Corona-“Pandemie” durchgeführt wurden:
Als besonders bedenkliches Beispiel darf eine Übung im Oktober 2019 in Griechenland dienen, im Rahmen derer die absichtliche Freisetzung eines Virus simuliert wurde: Hier waren auch Polizei, Zivilschutz und Strafverfolgungsbehörden eingebunden. Welche Maßnahmen wurden erörtert – und gegen wen? Die EU-Behörde ECDC berichtet im eigenen Jahresbericht nur grob über das Planspiel; es wird allerdings angegeben, dass es als Grundlage eines Handbuchs von ECDC und Europol zum Thema Bioterrorismus fungierte.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kämpft für Transparenz und hat bereits eine Anfrage an die Kommission gestellt, um mehr Informationen ans Licht zu bringen. Darin erfragt er nicht nur die beübten Maßnahmen, sondern auch ganz konkret, inwieweit die Einschränkung von Grundrechten – etwa im Hinblick auf Zensur – behandelt und erprobt wurde.
Drill auf immer neue Bedrohungslagen
Im ECDC-Jahresbericht 2019 findet sich übrigens auch die folgende Grafik, die den Drill auf immer neue Risiken und Gesundheitskrisen anschaulich darstellt:
Quelle Screenshot: ECDC-Bericht 2019
Wer angehalten ist, stets und ständig eine Katastrophe zu erwarten, wird eine solche auch bei jeder noch so winzigen Auffälligkeit wittern und bereitwillig mit dem vollständigen ihm zur Verfügung stehenden Arsenal darauf reagieren. Genau darauf trainiert man Verantwortliche in den EU-Staaten mit den Planspielen – was eine Offenlegung der exakten Inhalte für die Bevölkerung umso relevanter macht, denn die Bürger sind die potenziellen Opfer all jener Geschütze, die im vermeintlichen Krisenfall aufgefahren werden.
Wenn also die Arbeit von Polizei, Zivilschutz und Strafverfolgungsbehörden Teil einer Pandemie-Simulation ist, wer sind nach Ansicht der Verantwortlichen in der EU die “Bioterroristen”, die es zu verfolgen gilt? Überspitzt gefragt: Fallen darunter auch Bürger, die ohne FFP2-Maske auf einer Parkbank ein Eis essen möchten?
Inwieweit wird im Rahmen derartiger Simulationen die realistische (!) Einschätzung der Gefährlichkeit eines Erregers in den Fokus gestellt? Spielen die Rechte der Bürger und die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen eine Rolle, oder sinniert man doch eher über die härtestmöglichen Reaktionen auf “Bedrohungen”? Die Corona-Maßnahmen wecken Zweifel daran, dass ein Abwägen von Nutzen und Schaden im Rahmen vergangener Übungen priorisiert wurde. Hat man Lehren aus den Corona-Jahren gezogen und aktuelle und künftige Simulationen und Tests entsprechend angepasst?
Fakt ist: Die Art und Weise der Durchführung sowie die Kommunikation während der Planspiele werden die tatsächlichen Reaktionen der Teilnehmer im Falle eines “Pandemie”-Ausrufs nachhaltig prägen. Jeder EU-Bürger hat das Recht, zu wissen, welcher Umgang mit ihm und seinen Rechten hier aktiv vorbereitet wird.
EU verweigert Auskunft zu Planspiel “Blue Orchid”
Dass die EU sich diesbezüglich bislang überaus bedeckt hält, muss daher zu denken geben. „Wenn es um Transparenz geht, wird in Brüssel sofort gebremst!“, kritisiert aktuell der freiheitliche EU-Abgeordnete Hauser. Die Übung in Griechenland ist nicht die einzige, zu der bedeutende Informationen fehlen: Das EU-Planspiel “Blue Orchid” fand laut EU-Kommission und ECDC am 8. Februar 2019 statt. Es soll dabei um die Reaktion auf die Einschleppung eines Falls von Lungenpest in einen EU-Mitgliedsstaat gegangen sein. “Doch bis heute verweigern die Europäische Kommission und das ECDC jede konkrete Auskunft über diese interne Pandemieübung”, so Hauser.
Frédéric Baldan, ein engagierter EU-Bürger, hatte den Zugang zu entsprechenden Dokumenten beantragt: In seiner Anfrage, gestützt auf die EU-Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 über den Zugang der Öffentlichkeit zu Dokumenten, forderte er sämtliche administrativen Unterlagen zum Planspiel „Blue Orchid“ an, darunter E-Mails, Berichte, Teilnehmerlisten, Präsentationen, Empfehlungen und Notizen.
„Die Antwort aus Brüssel: Nach Prüfung der angeforderten Dokumente gemäß Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Antrag nicht akzeptiert werden kann. Die Offenlegung wurde wegen Schutzes des öffentlichen Interesses in Bezug auf die öffentliche Sicherheit verweigert“, prangert Gerald Hauser an. Für ihn ist das ein Hohn: „Wo bleibt die Transparenz, die die EU von allen anderen einfordert?“
Der Freiheitliche will weiter nachhaken: „Wir werden uns Schritt für Schritt weiter vorarbeiten, bis vollständige Transparenz hergestellt ist. Solange Brüssel schweigt, bleibt der Verdacht bestehen, dass es hier etwas zu verbergen gibt. Deswegen werde ich diesbezüglich eine parlamentarische Anfrage stellen.“
EU-Bürger kann diese Verweigerung von Transparenz nach den Corona-Jahren mit einem mulmigen Gefühl zurücklassen. Kann man sich noch als Souverän fühlen, wenn hinter verschlossenen Türen Maßnahmen vorbereitet werden, die potenziell das Ende der eigenen Freiheit bedeuten können?
Mileis Erdrutschsieg: Argentinien atmet auf – Trump gratuliert
Von MEINRAD MÜLLER | Javier Milei, der Wirtschaftsprofessor, hat es geschafft. Seine Bewegung „La Libertad Avanza“ holte bei der Parlamentswahl am Sonntag in Argentinien 40,8 Prozent der Stimmen. Die Peronisten fielen auf 24,4 Prozent zurück. Ein Land, das jahrzehntelang unter staatlicher Bevormundung und Misswirtschaft litt, zieht nun die Reißleine. Nach Jahren voller Schulden, Inflation und leerer Versprechungen beginnt eine neue Zeitrechnung.
Argentinien war einst reich, bis Politik und Korruption das Land ausbluteten. Zu viele Zuschüsse, zu viele Funktionäre, zu wenig Leistung. Milei, der Professor mit der Kettensäge im Wappen, hat den Stillstand beendet. Er kürzte Ausgaben, öffnete Märkte und stellte die Staatsfinanzen auf festen Boden. Die Inflation sinkt, der Haushalt zeigt ein Plus. Unternehmen investieren wieder, Arbeitsplätze entstehen. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten spüren die Menschen echten Fortschritt.
Der Kurs trägt Früchte
Kurz nach der Wahl kam die Gratulation aus Washington. Auf seiner Online-Plattform Truth Social schrieb Trump: „Glückwunsch an Präsident Javier Milei zu seinem Erdrutschsieg in Argentinien. Er macht einen großartigen Job! Unser Vertrauen in ihn wurde vom argentinischen Volk bestätigt.“ In den letzten zwei Wochen hatten die USA Milei ein Hilfspaket zugesagt, bestehend aus Krediten und einem Währungstausch zur Stabilisierung. Die USA haben wieder einen konservativen, libertären Partner in Südamerika. Ein Land, das sich auf Leistung und Eigenverantwortung besinnt statt auf Sozialismus.
Die großen Redaktionen des Westens reagieren beleidigt. Man hatte Milei verspottet, ihn als Spinner abgetan. Nun müssen dieselben Kommentatoren erklären, warum das Volk ihn gewählt hat. Die Antwort liegt offen da: Die Menschen wollen Arbeit, Stabilität und eine Regierung, die ihre Versprechen hält. Keine Slogans, keine Dauerkrisen. Milei liefert Ergebnisse, und die Bevölkerung spürt sie.
Merz in 2024: „Milei tritt die Menschen mit Füßen“
Auch Friedrich Merz lag wie immer falsch, als er Anfang Dezember 2024 in der Talkshow Maischberger über Milei lästerte: „Was da zur Zeit in Argentinien geschieht, wir verfolgen das nun ja auch nicht jeden Tag, aber was dieser Präsident dort macht, er ruiniert das Land, er tritt wirklich die Menschen mit Füßen.“
Mileis Erfolg ist mehr als ein Wahlsieg. Er ist ein Zeichen für ganz Lateinamerika und auch für Europa. Der Wirtschaftsprofessor zeigt, dass ein Land sich selbst retten kann, wenn Mut, Verstand und klare Ziele zusammentreffen. Weniger Staat, mehr Freiheit. Weniger Worte, mehr Ergebnisse. Argentinien hat sich erhoben – aus eigener Kraft und mit neuem Selbstbewusstsein.
Oder um es mit Mileis Worten zu sagen: „Viva la libertad, carajo!“
PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.
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Was ist mit dem Klimawandel, der existentiellen Bedrohung unserer Zeit?

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Ron Hart
Vor gerade mal 10 Monaten sagten uns Biden und Kamala, dass der „Klimawandel“, dicht gefolgt von der „weißen Vorherrschaft“, die beiden größten Bedrohungen für Amerika seien.
Die globale Erwärmung ist das perfekte Modethema für euch Liberalen, damit ihr darüber reden könnt, als ob ihr etwas von Wissenschaft versteht, tief besorgt wirkt, um mitfühlend zu erscheinen, und damit ihr andere Leute besteuern könnt, um so zu tun, als würdet ihr etwas dagegen unternehmen – und das alles ohne quantifizierbare Messgrößen, die eure „ernsthaften“ Bedenken jemals in Frage stellen könnten.
Anscheinend haben wir den Krieg gegen die „globale Erwärmung“ auf die gleiche Weise gewonnen, wie die Regierung die meisten Kriege „gewinnt“, wie Covid im Jahr 2020 und den Vietnamkrieg im Jahr 1975: Sie wurden zu teuer und wir waren es leid, davon zu hören, also haben wir sie einfach für beendet erklärt.
Können Sie sich an irgendwelche der furchterregenden Warnungen erinnern, mit denen uns die Regierung überschüttet hat und die sich bewahrheitet haben? Die Domino-Theorie in Vietnam, saurer Regen, Smog, Löcher in der Ozonschicht, stillgelegte Atomkraftwerke, Y2K, Massenvernichtungswaffen im Irak, die marodierenden muslimischen Armeen, die an unsere Küsten kommen würden, wenn wir sie nicht „dort drüben“ bekämpften… Dann kamen der russische Hokuspokus und die drakonischen Covid-Lockdowns.
Die Machthaber neigen dazu, uns mit falschen Ängsten zu erschrecken, und dann tun sie so, als hätten sie das Problem gelöst. Das Mantra der Regierung scheint zu lauten: „Alles ist schlimmer, als Sie denken, aber ich kann es in Ordnung bringen.“ Je undurchsichtiger und moralisch hochtrabender die „Krise“ ist, desto besser; dann machen sie sich daran, diese mythischen Probleme zu lösen, die sie selbst geschaffen haben. Jede Antwort, die die Demokraten finden, verschafft ihnen mehr Macht und belastet uns mit höheren Steuern.
Vielleicht erwärmt und kühlt sich die Erde im Laufe der Zeit einfach. Es besteht keine Notwendigkeit, dass Geschäftemacher damit Geld verdienen. Um es in Worten auszudrücken, die die Demokraten vielleicht verstehen: Vielleicht befindet sich die Temperatur der Erde einfach in einer „Wende“.
Um all die Propaganda zum Klimawandel zu glauben, muss man Folgendes akzeptieren: Die Erde erwärmt sich, der Mensch ist dafür verantwortlich (um Bruchteile eines Grades), es handelt sich nicht um einen zyklischen Prozess, und Politiker sind so klug, dass sie die Temperatur der Erde verändern können, wenn wir ihnen weitere Billionen Dollar zur Verfügung stellen.
Die ehemalige Barkeeperin und heutige Vordenkerin der Demokratischen Partei, Alexandria Ocasio-Cortez, hat ihren beachtlichen Intellekt darauf verwendet, sich zum Klimawandel zu äußern. Mit der Präzision, die nur mit 100.000 Dollar Studienkreditschulden für einen zweifelhaften Abschluss in Geisteswissenschaften an einer Party-Uni einhergehen kann, sagte sie vor Jahren auf einem Klimaforum in Washington, D.C., dass die globale Erwärmung dazu führen werde, dass „die Welt in 12 Jahren untergeht“.
Die andere Vorreiterin im Kampf gegen die globale Erwärmung war die 22-jährige Greta Thunberg. Seitdem hat sie ihren herablassenden Blick auf die Unterstützung der Hamas gerichtet. Sie fordert die Gründung eines palästinensischen Staates. Damit dieser in zwölf Jahren durch den Klimawandel zerstört werden kann.
Das linke Dogma widerspricht jeder Vernunft. Man will uns glauben machen, dass die Polkappen schmelzen, aber die Clintons sind immer noch zusammen.
Zeit und Fakten sind heikle Dinge. Die Gletscher gewinnen derzeit an Eis. Miami steht nicht unter Wasser. Die Vereinten Nationen, welche die globale Erwärmung als Vorwand für Erpressung nutzen, haben eine UN-Studie veröffentlicht, wonach die Sonnenaktivität eine grössere Rolle bei der globalen Erwärmung spielt als ursprünglich angenommen. Wow – die Sonne? Das ist immer das Letzte, an das man denkt, oder?
Gavin Newsom versuchte sogar, die Waldbrände in Pacific Palisades auf die globale Erwärmung zurückzuführen (nicht, dass seine Politik den Wasserverbrauch in der Region auf Whirlpools und Wasserpfeifen beschränkt hätte). Dann stellte sich heraus, dass die Brände von einem Uber-Fahrer ausgelöst worden waren. Ups, wieder falsch. Wenn Newsom jemals mit etwas Recht hat, dann ist es ein Mal in einer ganzen Reihe. Irren ist menschlich, aber anderen die Schuld dafür zu geben, zeugt von Potenzial für demokratische Präsidentschaftskandidaten.
Die Medien und die Linke zwingen den Menschen diese Theorie auf, indem sie behaupten: „Die Wissenschaft ist sich einig.“ Dann bezeichnen sie diejenigen, die sich ihnen nicht unterwerfen, als „Flacherdler“ – eine arrogante, spöttische Bezeichnung, wie sie für die Linke typisch ist. Akademische Karrieren enden in den liberalen Enklaven, in denen sie eine Festanstellung haben, wenn sie auf Fakten hinweisen, die der Religion der globalen Erwärmung widersprechen.
Schauspieler ohne Highschool-Abschluss wie Leonard DiCaprio belehren uns über das Fahren von SUVs, während er Supermodels in seinem Privatjet zu seiner Yacht fliegt. Al Gores sachlich falsche PowerPoint-Präsentation gewinnt Oscars. Ich kenne eine Tatsache zum Klimawandel: Die globale Erwärmung ist die Hauptursache für Dokumentarfilme.
Linke bringen ihre Meinung wie bisher mit Gewalt zum Ausdruck. Die Mona Lisa wurde von Klimaaktivisten beschädigt. Sie haben Farbe darauf geworfen. Ich sage, schenken wir ihnen keine Beachtung und stufen das Meisterwerk einfach als Jackson Pollock um.
Author: Ron Hart is a libertarian op-ed humorist, award-winning author, and a frequent guest on TV.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Was ist mit dem Klimawandel, der existentiellen Bedrohung unserer Zeit? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


Beware of “analysts” (Arnaud Bertrand in this case) selling you US-China “peace” based on obscure papers disconnected from reality.