Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

DK-Mahnmal für Opfer der Masseneinwanderung: Ordnungsamt verweigert Auskunft über den Verbleib der Gedenksteine

DK-Mahnmal für Opfer der Masseneinwanderung: Ordnungsamt verweigert Auskunft über den Verbleib der Gedenksteine

DK-Mahnmal für Opfer der Masseneinwanderung: Ordnungsamt verweigert Auskunft über den Verbleib der Gedenksteine

In der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf ging es in dieser Woche um das von der Berliner Polizei geschändete und abtransportierte DK-Mahnmal für die Opfer der Masseneinwanderung. AfD-Fraktionschef Martin Kohler verlangte Auskunft über den Verbleib der fünf Gedenksteine und betonte das Eigentumsrecht des Deutschland-Kuriers.

Die AfD hatte zuvor einen Antrag eingebracht, in dem das Bezirksamt aufgefordert wird, die sogenannten „Merkel-Legos“ an der Tauentzienstraße/ Ecke Marburger Straße wieder zu errichten. Dies solle spätestens zum neunten Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz (19. Dezember) geschehen.

Der Vertreter des Ordnungsamtes, ein „Grüner“, spielte den Ahnungslosen und verwies auf die Polizei.

 

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Neuer Umfrage-Kracher: AfD in Brandenburg stärker als Regierungsparteien SPD und BSW zusammen!

Neuer Umfrage-Kracher: AfD in Brandenburg stärker als Regierungsparteien SPD und BSW zusammen!

Neuer Umfrage-Kracher: AfD in Brandenburg stärker als Regierungsparteien SPD und BSW zusammen!

Laut einer aktuellen INSA-Umfrage für die Märkische Oderzeitung (MOZ) hat die AfD auch in Brandenburg die seit 35 Jahren regierende SPD weit hinter sich gelassen. 34 Prozent würden für die AfD stimmen. Die Sozialdemokraten fallen auf 24 Prozent zurück.

Die AfD wäre damit bei Landtagswahlen sogar stärker als das regierende Bündnis aus SPD und BSW, das zusammen auf 33 Prozent käme. Die Wagenknecht-Partei landet demnach bei neun Prozent (minus 4,5). Die CDU (13 Prozent) gewinnt gegenüber der letzten Landtagswahl mickrige  0,9 Punkte hinzu.

Mit der Arbeit der SPD-BSW-Landesregierung ist nur noch ein Drittel der Wähler in Brandenburg zufrieden.

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Räumungsklage: AfD-Bundesvorstand äußert zum Prozessauftakt Kompromissbereitschaft

Räumungsklage: AfD-Bundesvorstand äußert zum Prozessauftakt Kompromissbereitschaft

Räumungsklage: AfD-Bundesvorstand äußert zum Prozessauftakt Kompromissbereitschaft

Vor dem Landgericht Berlin streiten die AfD und ihr Vermieter über die Zukunft der Parteizentrale in Reinickendorf. Der Streit hatte sich an einer größeren Party nach der Bundestagswahl im Innenhof des Bürogebäudes entzündet. Die Partei sieht darin allerdings nur einen Vorwand.

Zum Prozessauftakt wegen der fristlosen Kündigung des Mietvertrags für ihre Bundesgeschäftsstelle hat sich die Partei dennoch kompromissbereit gezeigt. Man habe eine außergerichtliche Streitbeilegung angeboten, sagte Parteivize Kay Gottschalk, der Partei und Bundesvorstand in dem Rechtsstreit vertritt. Die AfD wirft der Vermieter-Firma rein wirtschaftliche Interessen vor. Die Auseinandersetzung werde zum Nachteil der AfD politisch aufgeladen, juristisch instrumentalisiert und medial inszeniert, führte Gottschalk aus.

Die Eigentümerfirma des Gebäudes will die AfD nicht länger als Mieter dulden und hat deshalb eine Räumungsklage eingereicht. Der Mietvertrag für die 12 Kilometer vom Regierungsviertel entfernte Immobilie läuft regulär bis Ende 2027.

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Deutsche Denunziatorische Republik (DDR): Zoll-Mitarbeiter sollen politisch verdächtige Kollegen melden

Deutsche Denunziatorische Republik (DDR): Zoll-Mitarbeiter sollen politisch verdächtige Kollegen melden

Deutsche Denunziatorische Republik (DDR): Zoll-Mitarbeiter sollen politisch verdächtige Kollegen melden

Ein als Rundmail an alle Mitarbeiter verschicktes Schreiben der Generalzolldirektion mit Sitz in der Bundesstadt Bonn sorgt für Unruhe und Kritik unter den Bediensteten: Es ebne den Weg zu einer Denunziationskultur und willkürlichen Maßregelung.

Laut einem Medienbericht hat die Generalzolldirektion bundesweit ihre über 50.000 Mitarbeiter in einem Schreiben von Ende August aufgefordert, politisch verdächtige Kollegen bei den Vorgesetzten zu melden. Die interne Rundmail stammt NiUS zufolge vom 28. August dieses Jahres. Verantwortlich dafür zeichne Armin Rolfink, seit Oktober 2024 Präsident der deutschen Zollbehörde. Diese ist dem Bundesfinanzministerium von Lars Klingbeil (SPD) unterstellt.

Die Zollbeamten wurden in dem Schreiben aufgefordert, sich aktiv für die freiheitlich-demokratische Grundordnung einzusetzen – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dass jedoch mehr dahintersteckt, lässt sich an der Ermahnung ablesen, dass auch „Gleichstellung, Diversität und Vielfalt“ zum „Selbstverständnis des Zolls“ gehören würden.

Betont werden die „Verhaltenspflichten von Beschäftigten im öffentlichen Dienst“. Vor „extremistischen Tendenzen“ wird gewarnt. Die Zollmitarbeiter werden mit der Warnung unter Druck gesetzt: „Distanz, Indifferenz oder Neutralität gegenüber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind mit dieser Pflicht nicht zu vereinbaren.“

Was genau unter „extremistisch“ zu verstehen ist, wird in dem Schreiben nicht näher definiert. Man kann aber leicht erahnen, auf welche Partei dieser Wink mit dem Zaunpfahl abzielt.  Nicht nur die Kollegen von NiUS befürchten, dass die Grenzen zwischen freier Rede und vermeintlichem Extremismus hierzulande immer mehr verschwimmen.

FAZIT: Das Kürzel DDR bekommt 35 Jahre nach der Wende zunehmend eine ganz neue Bedeutung: Deutsche Denunziatorische Republik!

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Angriffe auf den DOE-Klimareport sind eine Komödie der Kritik

Angriffe auf den DOE-Klimareport sind eine Komödie der Kritik

Angriffe auf den DOE-Klimareport sind eine Komödie der Kritik

David Wojick

Auf den Wissenschaftsbericht des DOE [des US-Energieministeriums], in dem behauptet wird, dass die Auswirkungen von CO₂ auf das Klima übertrieben sind, folgte schnell ein massiver alarmistischer Bericht. Der alarmistische Bericht behauptete, den DOE-Bericht zu widerlegen, und die Presse berichtete pflichtbewusst darüber.

Bei genauer Betrachtung finde ich diese Behauptung nicht einmal annähernd wahr. Tatsächlich erscheint sie mir lächerlich. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei um eine vorläufige Erkenntnis, da die beiden Berichte zusammen etwa 600 Seiten umfassen. Ich habe einfach das wohl wichtigste Kapitel des DOE-Berichts herangezogen und die beiden Berichte daraufhin verglichen.

Es handelt sich um das Kapitel über die CO₂-Empfindlichkeit, also darum, wie stark sich die Erde (theoretisch) erwärmen würde, wenn sich die Konzentration in der Atmosphäre verdoppeln würde. Dies ist ein praktischer Messwert, der häufig verwendet wird, um die potenziellen negativen Auswirkungen eines Anstiegs des CO₂-Gehalts zu bewerten.

Ich habe mir zuerst den DOE-Bericht angesehen, dann den alarmistischen Bericht, gespannt darauf, wie sie die DOE-Version widerlegen würden. Stattdessen stellte ich fest, dass sie mit keinem einzigen Punkt des DOE-Berichts nicht einverstanden waren. Keine Fälschung, keine Widerlegung, nicht einmal eine einfache Meinungsverschiedenheit. Nichts! Ich konnte nicht aufhören zu lachen.

Bei näherer Betrachtung ist dies nicht überraschend, denn was der DOE-Bericht sagt, ist einfach und allgemein bekannt. Er weist darauf hin, dass die Bandbreite der Sensitivitätsschätzungen größer und nicht kleiner wird, dass einige der Modelle so heiß gelaufen sind, dass der IPCC ihre Ergebnisse nicht mehr akzeptiert, dass die auf Beobachtungen basierenden Schätzungen viel niedriger sind als die Modellschätzungen und dass die Sensitivität geringer sein könnte als vom IPCC angenommen.

Der alarmistische Bericht enthält zwar viel Kritik, aber diese ist rein redaktioneller und nicht wissenschaftlicher Natur. Im Grunde genommen wünschen sich die Alarmisten, dass der DOE-Bericht etwas anderes sagen würde – was keine Überraschung ist. Sie behaupten, der Bericht würde die Wissenschaft „falsch darstellen” (weil er nicht alarmistisch ist), obwohl alles, was darin steht, wahr ist.

Sie führen sechs konkrete Kritikpunkte an. Diese sechs sind wissenschaftlich irrelevant, aber einige sind tatsächlich falsch. Zum Beispiel sagen sie, der DOE-Bericht ignoriere, dass es mehrere Beweislinien gibt, obwohl das Kapitel tatsächlich mit einer Diskussion genau dieser Tatsache beginnt.

Tiefergehend sagen sie, dass der Bericht die vorübergehende Empfindlichkeit (Jahrzehnte) zugunsten der Gleichgewichtsempfindlichkeit (Jahrhunderte) ignoriert. Das ist erstaunlich falsch, denn das Kapitel endet mit einem Abschnitt, in dem darauf hingewiesen wird, dass die vorübergehende Empfindlichkeit sowohl besser als auch viel geringer ist als die Gleichgewichtsempfindlichkeit. Das ist ein zentraler Punkt des Kapitels.

In beiden Fällen ist „ignoriert” ihr Wort, nicht meines, und eindeutig falsch. Umgekehrt schreiben sie dem DOE-Bericht auch Behauptungen zu, die darin nicht enthalten sind. Annahmen zu treffen, die nicht ausdrücklich gemacht werden, ist eine häufige Tendenz unter denen, die anderer Meinung sind.

Der alarmistische Bericht trägt den großspurigen Titel „Climate Experts’ Review of the DOE Climate Working Group Report” (Überprüfung des Berichts der DOE-Klimagruppe durch Klimaexperten) und ist hier verfügbar.

Der DOE-Bericht – „Eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima in den USA“ – ist hier zu finden.

Die alarmistische Website listet stolz einige der lächerlichen Presseberichte auf, die sie erhalten hat. Zum Beispiel:

„85 Klimawissenschaftler widerlegen den Bericht der Trump-Regierung, der den Klimawandel herunterspielt“ (The Hill)

„‚Wissenschaftlich nicht glaubwürdig‘: Wissenschaftler lehnen Klimabericht der Trump-Regierung ab“ (LA Times)

„Klimaforscher reichen eine öffentliche, Punkt für Punkt gegründete Gegendarstellung zum Bericht der Trump-Regierung ein, der Zweifel am Klimawandel sät“ (CNN)

Das ist alarmistischer Unsinn in Reinform, ein perfektes Beispiel dafür, warum die Gefährdungsfeststellung der EPA widerrufen werden sollte. Das ist alles nur Hype.

Link: https://www.cfact.org/2025/09/15/attack-on-doe-climate-report-is-a-comedy-of-criticism/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Angriffe auf den DOE-Klimareport sind eine Komödie der Kritik erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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„Hexen“ sind immer nur die anderen – das Böse ist eine alltägliche Realität mitten unter uns

„Hexen“ sind immer nur die anderen – das Böse ist eine alltägliche Realität mitten unter uns

„Hexen“ sind immer nur die anderen – das Böse ist eine alltägliche Realität mitten unter uns

Bis zur Aufklärung wurden Frauen in Europa als „Hexen“ verurteilt und hingerichtet. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei – doch Rufmorde erfolgen heute nach genau demselben Muster. Erkennen wir eine Massenhysterie, bevor es zu spät ist?

Eine “Verschwörungstheorie” von damals. Die Hexe war der klassische Sündenbock. Sie war die Projektionsfläche für die kollektiven Ängste einer unaufgeklärten Gesellschaft. Im Vergleich zu heutigen Formen der sozialen Ausgrenzung gibt es erschreckende Parallelen.

Hätten Sie‘s gewusst?

  • Die Hauptanklage gegen vermeintliche Hexen war die Manipulation des Wetters (Stichwort: Klimasünder)
  • Wer eigenständig dachte und lautstark seine Meinung vertrat, wurde eher verdächtigt, eine Hexe zu sein (Stichwort: Querdenker)
  • Die Hälfte aller Hexenprozesse in Europa – rund 25 000 – fanden im deutschsprachigen Gebiet statt.
  • Der Großteil der Hexenprozesse wurde nicht im „finsteren Mittelalter“, sondern in der frühen Neuzeit durchgeführt.
  • Die Hexenprozesse waren nicht der kirchlichen Inquisition, sondern weitgehend weltlichen Gerichten unterstellt.

Im späten Mittelalter entwickelte sich eine Vorstellung, die Europa für Jahrhunderte prägen sollte: die Idee einer geheimen Gruppe von Menschen, die angeblich im Bunde mit dem Teufel standen. Diese „Hexen“ wurden mit bizarren Zuschreibungen überzogen. Sie sollten Sex mit Dämonen haben, auf Besen durch die Nacht fliegen, an geheimen Treffen teilnehmen und durch Magie Schaden anrichten.

Schon damals diente das Konstrukt der Hexe weniger der Beschreibung realer Handlungen als vielmehr der Ausgrenzung. Jedes Verhalten, das als normabweichend empfunden wurde, konnte zum Verdachtsmoment werden. Häufig reichte auch einfach nur Neid und Missgunst, um eine Dorfbewohnerin als Hexe zu brandmarken. Der Hexenwahn war ein sozialer Mechanismus, um Menschen nicht nur zu diffamieren, sondern buchstäblich zu verteufeln.

Eine der letzten Frauen, die in Europa der Hexerei beschuldigt und hingerichtet wurden, war die Schweizerin Anna Göldi. Sie arbeitete als Dienstmagd für einen wohlhabenden Arzt und Richter. Als möglicher Hintergrund der Anklage gilt eine Affäre mit ihrem Dienstherrn. Trotz Zensur rief der Prozess gegen Göldi im Jahr 1782 über die Schweizer Landesgrenzen hinaus öffentliche Empörung hervor.

Parallelen zur Gegenwart

Wer glaubt, Hexenjagden seien nur ein Relikt alter Zeiten, der irrt. Auch heute begegnen wir ähnlichen psychosozialen Mustern – wenn auch in neuem Gewand. Verschwörungsfantasien über „Wissenschaftsleugner“, „Esoteriker“ oder „Rechtsextreme“ dominieren mittlerweile politische Debatten und soziale Medien. Wie einst den Hexen werden auch heute bestimmten Gruppen irrationales Denken und zerstörerische Absichten unterstellt.

Andersdenkenden wird moralische Minderwertigkeit zugeschrieben, die Kommunikation mit ihnen verweigert, ihre Ausgrenzung gerechtfertigt. So wie vor 500 Jahren der Hexenglaube den sozialen Zusammenhalt durch ein gemeinsames Feindbild – kurzfristig – stabilisierte, dienen auch heutige Sündenböcke dazu, die Deutungshoheit über die Massen zu bewahren.

Schauprozesse gegen Hexen finden aber nicht mehr auf Marktplätzen statt, sondern im digitalen Raum. Ein unbedachtes Zitat, eine missliebige Meinung, ein nicht konformes Verhalten – und schon rollt der Shitstorm. „Cancel Culture“ verdrängt unliebsame Stimmen aus dem öffentlichen Raum. Wer als „politisch unkorrekt“ gebrandmarkt wird, verliert mitunter seinen Arbeitsplatz oder seine soziale Existenz.

Ein faszinierendes Beispiel, über das selbst die härtesten Inquisitoren nur den Kopf geschüttelt hätten: Im Juni 2020 wurde die rothaarige Fantasy-Autorin J. K. Rowling von einem Online-Mob als „transphob“ denunziert, weil sie an die reale Existenz von Frauen glaubt. Einige Transgender-Fans erklärten, sie würden ihre Bücher aus Protest nicht mehr lesen. Prominente Menschenrechtsaktivisten äußerten öffentlich ihre Enttäuschung über Rowlings persönliche Ansichten. Im Internet blieb es nicht bei Beleidigungen – Trolle richteten sogar Morddrohungen gegen sie. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die Absurdität der Anschuldigungen, sondern auch, wie leicht Ausgrenzung und Diffamierung einer Person heute per Mausklick geschehen.

Ein wiederkehrendes Muster

Besonders brisant: Im Namen des Kampfes gegen „Hass und Hetze“ entstehen neue Formen von Hass. Online-Foren und soziale Netzwerke, die Toleranz propagieren, verwandeln sich zu Schauplätzen hemmungsloser Aggression. Die Feindbilder, die dort medial geschürt werden, haben reale Folgen – wie etwa in dokumentierten Fällen von impfskeptischen Lehrern, Ärzten und Richtern. Sie haben ihre berufliche Existenz verloren, weil sie das politisch gewollte Narrativ infrage stellten.

Ob Hexenprozesse oder Shitstorms – das Muster ist dasselbe. Es geht in erster Linie nicht um ein moralisches „Vergehen“ des Einzelnen, sondern um die Besänftigung einer verunsicherten Gemeinschaft. Im Kern geht es um Macht und die Kontrolle über die öffentliche Meinung. Derjenige, der bestimmt, wer als Teil der Gemeinschaft gilt und wer ausgeschlossen gehört, herrscht über die Gesellschaft. Die Macht der Masse wird gezielt dafür eingesetzt, gesellschaftliche Feindbilder zu entwickeln und zu pflegen. So gesehen sagen Dämonisierungen weniger über die angeblichen „Hexen“, „politisch Unkorrekte“ oder „Verschwörungstheoretiker“ aus, als über die Ängste und Interessen jener, die diese Bilder produzieren.

Die Geschichte lehrt: Sündenbock-Mechanismen lösen keine Konflikte – sie erzeugen sie. Dabei können sie massiven, irreparablen Schaden anrichten. Die Frage ist nicht, ob wir solche Mechanismen je vollständig überwinden können, denn sie sind die Folge des Massenwahns – ein grundlegendes Phänomen, das in immer neuen Formen wiederkehrt. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Lassen wir uns so blenden, dass wir selbst Teil einer aufgebrachten Masse werden?

Die Anatomie des Bösen“: Buchen Sie jetzt den neuen Online-Kurs des RPP-Instituts! Ausgewiesene Fachleute wie Univ.-Doz DDr. Raphael Bonelli, Prof. Dr. Johannes Dillinger, Prof. Dr. Michael Linden und viele andere sprechen über:

  • Hexen(jagd) in Gegenwart und Geschichte
  • Hass als psychologische Energie
  • Irrwege des Gesundheitssystems
  • Exorzismus heute – zwischen Tradition und Therapie
  • Die Wurzeln des modernen Nihilismus

Unter dem nachfolgenden Link findet ihr Infos zum Kurs. Bis heute, Freitag Mitternacht, gibt es noch ermäßigte Early-Bird-Zugänge: Zu den Vorträgen

Untersuchung: Fast 3.000 Hilfesuchende in Gaza von israelischen Streitkräften getötet

„Diese wiederholten Angriffe sind schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht, die wahrscheinlich Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Akte des Völkermords darstellen.“

Brett Wilkins

Eine am Mittwoch veröffentlichte Untersuchung des The New Humanitarian hat ergeben, dass israelische Streitkräfte in den vergangenen 23 Monaten fast 3.000 palästinensische Hilfesuchende getötet und fast 20.000 weitere verwundet haben. Diese Taten sind Teil der von den USA unterstützten, als „genozidale Vernichtung“ bezeichneten Angriffe auf den Gazastreifen.

Die Untersuchung dokumentiert chronologisch die Tötung von 2.957 Palästinensern sowie die Verwundung von 19.866 Menschen.

Systematische Angriffe auf Hilfesuchende

Zu den Opfern zählen fast 1.000 Palästinenser, die laut UN-Menschenrechtsbeamten an oder in der Nähe von Hilfsstellen der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) getötet wurden. Israelische Soldaten haben zugegeben, den Befehl erhalten zu haben, mit scharfer Munition und Artillerie auf Zivilisten an GHF-Verteilstellen zu schießen.

“Over the past 23 months, Israeli forces have killed nearly 3,000 people attempting to get aid in the Gaza Strip and wounded almost 20,000 others,” according to an open-source analysis, suggesting a deliberate policy. https://t.co/0YViQBpxVj

— Kenneth Roth (@KenRoth) September 16, 2025

Laut The New Humanitarian machen diese Angriffe etwa 4,6 % der über 65.000 Palästinenser aus, die laut Gaza-Gesundheitsministerium seit Beginn der israelischen Offensive ums Leben gekommen sind – die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Experten gehen davon aus, dass die tatsächliche Zahl noch weitaus höher liegt.

„Das sind keine Einzelfälle. Sie folgen einem Muster und spiegeln eine staatliche Politik wider, die offenbar unbegrenzt fortgesetzt werden soll“, erklärte Adil Haque, Professor für Völkerrecht an der Rutgers University in New Jersey, gegenüber The New Humanitarian.

„Schwerwiegende Verstöße“ gegen das Völkerrecht

Haque und andere Rechtsexperten, die für die Untersuchung befragt wurden, bezeichneten die Angriffe auf Hilfesuchende als „schwerwiegende Verstöße gegen das internationale humanitäre Recht“, die wahrscheinlich als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord einzustufen seien.

Israel ist derzeit Gegenstand eines von Südafrika angestrengten Völkermordverfahrens vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag. Außerdem hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im vergangenen Jahr Haftbefehle gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und seinen damaligen Verteidigungsminister Yoav Gallant wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Mord und erzwungene Hungersnot, erlassen.

Angriffe als Mittel der Kriegsführung

Die Untersuchung von The New Humanitarian stellte „klar erkennbare Muster“ fest, wie Israel Angriffe auf Hilfesuchende zu verschiedenen Zwecken eingesetzt habe:

  • Tödliche Kontrolle von Menschenmengen,
  • Erzwungene Vertreibung,
  • Zerstörung der kollektiven Überlebensfähigkeit der palästinensischen Bevölkerung in Gaza.

Haque betonte, dass die fortgesetzte Duldung solcher Taten durch Israels politische Führung ein Hinweis darauf sei, dass diese Angriffe nicht zufällig geschehen, sondern beabsichtigt seien:
„Wenn Israels Führung lediglich gleichgültig wäre, müsste schon die internationale Verurteilung und die drohende Haftung wegen Kriegsverbrechen ausreichen, um eine Kursänderung zu erzwingen. Die Tatsache, dass diese Kosten bewusst in Kauf genommen werden, deutet darauf hin, dass diese Tötungen fortgesetzt werden sollen.“

Kontext: Neue Phase des Krieges

Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Israel seine Offensive auf Gaza-Stadt im Rahmen von Operation Gideon’s Chariots 2 verstärkt – einer Militäroperation, die auf Eroberung, Besatzung und ethnische Säuberung abzielt.

Israelische Führungskräfte haben offen einen von US-Präsident Donald Trump unterstützten Plan befürwortet, die palästinensische Bevölkerung aus Gaza zu vertreiben und den Küstenstreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ zu verwandeln.

Aktuelles brisantes Interview mit Ex-Geheimdienstoffizier: Netanjahu erpresst Trump mit Epstein-Dossiers

Ari Ben-Menashe: Netanjahu erpresst Trump – Epstein als Werkzeug Israels

Der israelisch-jüdische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe hat in einem aktuellen Interview schwere Vorwürfe gegen Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erhoben. Demnach werde US-Präsident Donald Trump von Israel erpresst – mit Hilfe des inzwischen verstorbenen Jeffrey Epstein.

Direkt zum Interview mit deutschen Untertiteln:

Epstein als strategisches Werkzeug

Ben-Menashe erklärt, Epstein sei von israelischen Geheimdiensten systematisch eingesetzt worden, um US-Präsidenten und Spitzenpolitiker gefügig zu machen. Dabei sei es nicht allein um kompromittierendes Material aus dem sexuellen Bereich gegangen, sondern auch um finanzielle Machenschaften. „Jeffrey Epstein war eines ihrer Werkzeuge, um sie in die Falle zu locken“, so Ben-Menashe.

Bereits in den 1990er-Jahren habe Epstein eine Rolle gespielt, als Bill Clinton und Israels damaliger Premier Ehud Barak fast eine Einigung mit Yassir Arafat erzielt hätten. Diese Zwei-Staaten-Lösung sei „wegen Epstein“ gescheitert, da beide unter Druck gesetzt wurden.

„Die USA sind von Israel gefangen“

Nach Ansicht Ben-Menashe hält Israel die amerikanische Regierung bis heute in Geiselhaft. Er verweist auf kompromittierende Dokumente – etwa eine Geburtstagskarte, die Trump an Epstein geschickt haben soll, welche durch Rupert Murdochs Wall Street Journal publik wurde. „Trump will den Krieg oder den Völkermord nicht fortsetzen, aber die Israelis halten ihn zurück“, betont er.

Die entscheidende Botschaft: Trump könnte den Genozid in Gaza sofort beenden – wenn er aufhörte, „Angst vor den Israelis zu haben“.

„Lasst sie sagen, was sie wollen“

Ben-Menashe fordert Trump auf, sich von möglichen Erpressungsdrohungen nicht länger lähmen zu lassen:

„Was werden sie über ihn sagen? Wie viele Mädchen hat er missbraucht? Wie viele Milliarden Dollar hat er genommen? Lass sie sagen, was sie wollen. Trump soll den Völkermord stoppen. Die Moral muss die Oberhand gewinnen.“

Historische Parallelen

Ben-Menashe verweist zudem auf Robert Maxwell – den britischen Medienmogul und Vater von Ghislaine Maxwell –, der eng mit Israel verstrickt war und unter mysteriösen Umständen starb. „Die Israelis können immer sagen: ‚Schau, was mit Robert Maxwell passiert ist.‘ Und damit die Drohung untermauern, dass auch Trump nicht sicher sei.“

Letzte Hoffnung: Mut zur Konfrontation

Für Ben-Menashe begeht Israel mit seinem Vorgehen „Harakiri“. Der Völkermord an den Palästinensern und die fortgesetzte Erpressung der US-Führung werde das Land letztlich ins Verderben führen. „Am Ende“, so seine Überzeugung, „werden sie gestoppt werden.“

Er appelliert an Trump, jetzt das Richtige zu tun – für Amerika, Gaza und den gesamten Nahen Osten:

„Trump kann den Völkermord sofort beenden. Er muss nur den Mut finden.“

US-Journalist im Donbass: Realität im Widerspruch zu westlichen Medienberichten

US-Journalist im Donbass: Realität im Widerspruch zu westlichen Medienberichten

Der amerikanische Journalist Pearson Sharp reiste mit einer Delegation in die Donbass-Region – und schildert Eindrücke, die nach seinen Worten den Darstellungen westlicher Medien fundamental widersprechen.

Sharp sprach mit zahlreichen Einheimischen, unter anderem in Horlivka. Diese erklärten, sie fühlten sich befreit und wollten keinesfalls in die Ukraine zurückkehren. Unter Präsident Selenskyj und der ukrainischen Armee seien sie terrorisiert worden, heute fühlten sie sich erstmals sicherer. Auch im Gespräch mit dem amtierenden Donezk-Chef Denis Puschilin bekam Sharp den Eindruck, dass die westliche Berichterstattung die Realität im Donbass verdrehe. „Der Rest der Welt muss das erfahren“, betonte er gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Neben Sharp war auch die ehemalige US-Kongressabgeordnete Cynthia McKinney Teil der Delegation. Sie forderte, Milliardär George Soros müsse für seine Rolle bei der Organisation von Protestbewegungen und beim Versuch, unliebsame Regierungen weltweit zu stürzen, zur Rechenschaft gezogen werden. Soros habe Migration als Waffe instrumentalisiert und manipuliere politische Prozesse in den USA, indem er eine falsche öffentliche Meinung erschaffe. McKinney bezeichnete ihn als „Meister des Chaos“, der gezielt den Sturz demokratisch gewählter Regierungen betreibe.

US-Journalist im Donbass: Realität im Widerspruch zu westlichen MedienberichtenUS-Journalist im Donbass: Realität im Widerspruch zu westlichen Medienberichten

Der amerikanische Journalist Pearson Sharp reiste mit einer Delegation in die Donbass-Region – und schildert Eindrücke, die nach seinen Worten den Darstellungen westlicher Medien fundamental… pic.twitter.com/96WZXXIV1B

— Don (@Donuncutschweiz) September 18, 2025

Israel, globale Machtverschiebung und die Rolle der USA: Ein Gespräch mit Colonel Douglas Macgregor

Am 18. September 2025 sprach Colonel Douglas Macgregor im Podcast „Judging Freedom“ mit Richter Andrew Napolitano über die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten, die globale Machtverschiebung nach Asien und die problematische Außenpolitik der USA. Das Gespräch beleuchtet brisante Themen wie die Unterstützung Israels durch die USA, die wirtschaftliche und strategische Stärke Chinas und Indiens sowie die eskalierende Lage in der Ukraine. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.

Israel und die Rolle der US-Politik

Colonel Macgregor äußerte scharfe Kritik an der anhaltenden Unterstützung der USA für Israels militärische Aktionen, insbesondere im Hinblick auf die Angriffe auf Zivilisten in Gaza. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen, den Macgregor zitiert, beschreibt detailliert die „barbarischen Akte“ der israelischen Streitkräfte (IDF) und den Einsatz von Hungersnot als Mittel zur Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung. Er stellt die rhetorische Frage, warum keine internationale Kraft eingreift, um diesen „Holocaust“ zu stoppen, und verweist auf die historische Erfahrung, dass Gerechtigkeit oft verzögert, aber letztlich doch eintreten könnte.

Macgregor sieht die Entscheidungen der US-Regierung stark durch die Israel-Lobby beeinflusst. Er behauptet, dass Premierminister Benjamin Netanyahu de facto die Kontrolle über die US-Außen- und Verteidigungspolitik in dieser Region habe. Die Unterstützung der USA für Angriffe auf verbündete Staaten wie Katar, die durch Luftbetankung durch Großbritannien und logistische Hilfe der USA ermöglicht wurden, zeigt laut Macgregor die problematische Einflussnahme dieser Lobby. Er sieht keine moralische oder strategische Rechtfertigung für diese Politik und warnt, dass die fragile wirtschaftliche Lage in den USA und Europa die Fortsetzung solcher Aktionen bald unmöglich machen könnte.

Globale Machtverschiebung: Der Aufstieg des Ostens

Ein zentrales Thema des Gesprächs war Macgregors Analyse, dass sich Reichtum und Macht zunehmend nach Asien verlagern. China und Indien haben laut Macgregor nicht nur wirtschaftlich, sondern auch technologisch und in ihrer Art des Wirtschaftens die USA in vielerlei Hinsicht überholt. Insbesondere die Kaufkraftparität (PPP) dieser Länder sei doppelt so hoch wie die der USA, was ein klareres Bild der wirtschaftlichen Stärke vermittle als das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Indien, obwohl weniger entwickelt als China, verfüge über eine riesige Produktionsbasis und eine qualifizierte Arbeitsbevölkerung, was es zu einer aufstrebenden Macht mache.

Macgregor kritisiert die US-Politik, die Verbündete wie Indien durch Strafzölle bestraft, weil diese weiterhin Öl und Gas aus Russland beziehen. Diese Entscheidung, die allein vom US-Präsidenten getroffen wurde, könnte schwerwiegende Folgen haben, etwa die Stornierung eines 35-Milliarden-Dollar-Deals für Boeing-Flugzeuge durch Indien, was Tausende Arbeitsplätze in den USA gefährdet. Solche Maßnahmen untergraben das Vertrauen in die USA als verlässlichen Handelspartner und treiben Länder wie Indien in die Arme Chinas und anderer asiatischer Staaten.

Die BRICS-Staaten entwickeln zudem parallele Institutionen wie ein eigenes Zahlungssystem, das dem westlichen SWIFT-System Konkurrenz macht. Diese Entwicklungen signalisieren einen Rückgang des westlichen Einflusses und eine Neuorientierung globaler Lieferketten nach Asien, Lateinamerika und Afrika.

Ukraine: Ein verlorener Krieg

Zur Lage in der Ukraine äußerte Macgregor, dass der Konflikt praktisch verloren sei. Die ukrainischen Streitkräfte erleiden massive Verluste – Schätzungen sprechen von 1,7 bis 1,8 Millionen getöteten oder verwundeten Soldaten. Russland hingegen verfolge eine Strategie der Zurückhaltung, um eine direkte Konfrontation mit der NATO zu vermeiden. Macgregor widerlegt die Behauptungen von US-Militärs wie General Kellogg, der behauptet, Russland verliere den Krieg. Solche Aussagen seien Propaganda, um die Wahrheit zu verschleiern: Russland mache stetige Fortschritte, während die Ukraine wirtschaftlich und militärisch am Ende sei.

Er kritisiert die Korruption in der Ukraine, insbesondere die Bereicherung von Präsident Wolodymyr Selenskyj, der über ein Vermögen von geschätzten 1,1 Milliarden Dollar und Luxusimmobilien weltweit verfüge. Macgregor fordert, dass diese Gelder den Opfern des Krieges zugutekommen sollten, sieht jedoch keine Aussicht auf Veränderung.

US-Militär: Schwächen und Fehlprioritäten

Macgregor warnt vor der Schwäche der US-Militärkapazitäten. Die Arsenale der USA seien im Vergleich zu Russland und China erschöpft, und es fehle an Produktionskapazitäten, um im Falle eines größeren Konflikts nachzulegen. Die USA seien sieben bis acht Jahre hinter ihren geopolitischen Rivalen zurück, was durch die jahrelange Verschwendung von Ressourcen in „gescheiterten Interventionen“ verschärft wurde. Er plädiert für eine Reduzierung der militärischen Verpflichtungen und eine stärkere Investition in die heimische Wirtschaft und Infrastruktur.

Ausblick: Diskussion am 4. Oktober

Macgregor und Napolitano kündigten eine Veranstaltung am 4. Oktober an, bei der Themen wie die globale Wirtschaft, die Außenpolitik der USA, Meinungsfreiheit und innere Sicherheit diskutiert werden sollen. Insbesondere die jüngsten Äußerungen von Justizministerin Pam Bondi zur Verfolgung von „Hassrede“ wurden kritisch hinterfragt. Macgregor und Napolitano sehen darin einen Angriff auf die Meinungsfreiheit, die durch den Ersten Verfassungszusatz geschützt ist.

Fazit

Colonel Macgregor zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen US-Politik: Die Unterstützung für Israels umstrittene Aktionen, die Bestrafung von Verbündeten wie Indien und die fortgesetzte Finanzierung eines aussichtslosen Krieges in der Ukraine untergraben die globale Stellung der USA. Gleichzeitig verschiebt sich das Zentrum von Reichtum und Macht nach Asien, während die USA ihre militärischen und wirtschaftlichen Schwächen ignorieren. Macgregor fordert eine Neuausrichtung der Prioritäten, um die Prosperität und Sicherheit der USA zu gewährleisten, bevor es zu spät ist.