Kategorie: Nachrichten
Gestellungsbefehl nur mit Publikums-Joker

Von RAINER K. KÄMPF | Kommando zurück! Mit der Aufstellung des größten Ostheeres aller Zeiten wird es so schnell nichts. Es wird wohl Probleme geben, den Bendlerblock zur nationalen Losbude umzugestalten.
Die kleinen Möchtegern-Koalitionäre verheben sich schon im Vorfeld. Den wöchentlichen Nervenkitzel müssen sich die Deutschen vorerst noch bei der Glücksspirale holen.
Die freiwillige Wehrpflicht hat so ihre Tücken. Nur für die, die vielleicht wollen. Post soll erstmal jeder erhalten. Antworten müssen nur Männer. Frauen und wahrscheinlich auch andere nicht.
Warum nur Männer in den Genuß des vorzeitigen sozialverträglichen Ablebens kommen sollen, ist offen grundgesetzwidrig. Daß hier das Heer der Gleichstellungsbeauftragten noch nicht in die Offensive gegangen ist, liegt sicher daran, daß KI für dieses Problem noch nicht konditioniert ist.
Unser Land verkommt in Riesenschritten zur Lachnummer. Irgendwann verflüchtigt sich die herbeiphantasierte Gefahr einer russischen Invasion, weil der Kreml genervt eine Generalabsage erteilt.
In Anlehnung an ein Sprichwort: Sage mir, gegen wen du Krieg führst, und ich sage dir, wer du bist. Genau da werden die aussteigen. Es wäre zutiefst unehrenhaft, die Bunte Republik als Feind aufzuwerten.
Wobei es ja noch Möglichkeiten gäbe. Weshalb greift man nicht schon bewährte Konzepte auf? Die Problematik der Mobilmachung sollte man outsourcen. Hin zu RTL.
Günther Jauch sollte allabendlich ein neues Format vermarkten: „Wer wird Militär?“. Die Einschaltquoten könnten rekordverdächtig werden.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Kein Smartphone für die Kinder von Steve Jobs, Bill Gates und Co.
Trumps diplomatische Lehrstunde für westeuropäische Polit-Amateure
Von CONNY AXEL MEIER | Die Tinte ist jetzt trocken. Der Frieden ist ausgebrochen. Angeblich über Nacht. Die meisten Menschen hoffen das. Wenn im Nahen Osten Frieden herrscht, dann ist alles gut. Wen interessiert da noch das unsinnige Gemetzel in der Ukraine? Selenskyi spielte im ägyptischen Badeort Sharm El Sheikh ausnahmsweise mal keine Hauptrolle, noch nicht mal eine Nebenrolle als Butler. Er war nicht eingeladen.
Nur die EU-Mandarinen in Brüssel sind beleidigt. Alibihalber durfte der Portugiese António Costa als amtierender EU-Ratspräsident auch mit aufs Bild. Weiter nichts. Macron und Starmer mussten zwar widerwillig im Hintergrund applaudieren und Merz durfte auch dabei sein, aber nur wenn er die teure Party nebst Wiederaufbau des Gaza-Streifens bezahlt. Das macht er doch gerne. Geld ins Ausland scheffeln, darin sind deutsche Politiker geübt. Die Rechnung kommt zeitnah. Tatsächlich bezahlt sie, wie immer, der deutsche Steuerzahler, der dafür künftig seine Zahnarztrechnungen selber begleichen und auf die angekündigte Mütterrente sowie auf den Reformationstag verzichten soll.
Donald Trump versteht es, sich selbst zu loben und zu preisen, wie kein anderer Politiker nach Idi Amin und Olaf Scholz. Nur lacht bei Trump keiner. Sie platzen natürlich vor Neid, die selbstgefälligen Möchtegern-Diplomaten aus Westeuropa, die auf Normalmaß gestutzt und in die zweite und dritte Reihe verbannt sind. Die lächerlichen Versuche von Trampolin-Annalena und dem schwächelnden Konkursverwalter Macron, auch ein kleines Blättchen von Trumps Lorbeerkranz des Erfolgs zu pflücken, misslang gründlich. Natürlich hatten sie, wie irrtümlich behauptet, gar keinen Anteil am Verhandlungserfolg, wiewohl sie sich im VIP-Raum am Flughafen Tel Aviv zwei Jahre lang fast die Klinke in die Hand gaben. Starmers Versuch, Trump ins Wort zu fallen, blieb beim Luftholen stecken und Macron zog sogar beim öffentlichen Armdrücken mit Trump den Kürzeren.
Nur Nebenrolle für Merz
Israel hat den Friedensvertrag nicht unterschrieben. Bibi Netanjahu muss sich da auf Donald Trump verlassen können. Die Türkei und Katar signierten als Schutzmächte für die Hamas-Terroristen und Ägypten als südlicher Grenznachbar und früherer Verwalter des Gazastreifens. Alle anderen Anwesenden, auch die sich selbst maßlos überschätzenden Regierungschefs, waren zum Zuschauen und zum Häppchenessen verdammt.
Die Araber sind es mittlerweile leid, sich von den sogenannten Palästinensern in Geiselhaft nehmen zu lassen. Sie wollen mit Israel Geschäfte machen, zu ihrem Vorteil. Einen Palästinenserstaat will außer den Westeuropäern, den Australiern und den Kanadiern sowie niemand, schon gar nicht im Nahen Osten. Zugeben werden sie es nicht, weil es mit „Ungläubigen“ nach mohammedanischer Lehre gar keinen Friedensvertrag geben kann, sondern nur einen Waffenstillstand („hudna“).
Nur die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurde von Trump mit persönlichen Komplimenten überschüttet. Da verschlug es sogar den üblichen „#MeToo“-Fanatikerinnen die Sprache. Dass Viktor Orbán als einer der wenigen von Trump persönlich Geladenen zur Unterschrifts-Party zugelassen wurde, passte natürlich dem Kanzler der zweiten Wahl und seinen ungarnhassenden Kollegen überhaupt nicht und sie versuchten Orbán mit Nichtbeachtung durch die deutschen Altmedienvertreter zu strafen. Das gelang ihnen nicht, weil Trump und Orbán eine persönliche und politische Freundschaft verbindet und Donald Trump ihm in seiner Rede ausdrücklich die Ehre der namentlichen Ehrung als seinem Verbündeten erwies. Das beruht auf Gegenseitigkeit. Orban schrieb auf „X“:
„Präsident Donald Trump hat es wieder geschafft! … Eine enorme Leistung. Präsident Trump hat es möglich gemacht, und wenn wir nicht auf die Lockrufe der Kriegsbefürworter hereinfallen, wird er es auch in der Ukraine schaffen. Wir müssen ihm dafür jede nötige Unterstützung geben. Unabhängig von Geografie, Größe oder Gewicht gibt es ein globales Friedensnetzwerk, das sich überall für den Frieden einsetzt, ob im Nahen Osten, im Kaukasus oder in der Ukraine. Ungarn ist stolzes Mitglied dieses Friedensnetzwerks, der Allianz vernünftiger Menschen.“
Trump macht Politik wie ein professioneller Pokerspieler
Erwartungsgemäß wären die Kiegstreiberin Ursula von der Leyen und ihre Adjutantin Kaja Kallas dort völlig fehl am Platze. Beide wären bei für sie so komplizierten Sachen wie „Frieden“ ohnehin heillos überfordert. Nie war es offensichtlicher, dass die EU-Bürokraten in der internationalen Politik keine Rolle mehr spielen. Mit Russsland und China wollen sie nicht mehr verhandeln, vor der Trump-Administration fürchten sie sich und ihre Sanktionspolitik läuft ins Leere. Jeder Kolonialwarenhändler wäre da cleverer.
Spätestens seit Heiko Maas das Auswärtige Amt zur Versorgungsanstalt für grüne Polit-Amateure verkommen ließ, ist Diplomatie dort Mangelware. Politische Ernsthaftigkeit erwartet da nach der 360-Grad-Wende von Annalena Baerbock nicht mal mehr der Pizzabote. Da kann Johann Wadephuhl noch so grimmig dreinschauen, wie er will. Zwischen ihm und einem Außenminister wie Marco Rubio liegen nicht nur Welten, sondern Universen.
Das einzige, was im Auswärtigen Amt noch zuverlässig funkioniert, ist der Afghanen-Import und das Geldkoffertragen ins Ausland. Vielleicht erklärt irgendjemand denen mal, dass Diplomatie bedeutet, die Interessen des eigenen Landes zu vertreten und nicht stattdessen die persönlichen Interessen. Trump hat am 13. Oktober der Welt eine Lehrstunde in Sachen Diplomatie erteilt. Er macht Politik wie ein professioneller Pokerspieler. Amateure haben da keine Chance.
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Experten zufolge lassen nur 5 % der Nutzer des „günstigeren Batterieprogramms“ diese in einem virtuellen Kraftwerk (aus-) nutzen

Von Jo Nova
Da ist der Plan mit großen Backup-Batterien
Es sieht so aus, als würden die Verbraucher das australische Stromnetz nicht retten, indem sie Tausende für Batterien ausgeben, die sich die Regierung nicht leisten kann.
Leider hat die Regierung es wieder einmal vermasselt. Sie bzw. wir mit unseren Steuern, subventionieren Solarmodule und Heimbatterien und hoffen, dass die Kunden Tausende dafür bezahlen, eine Batterie in ihrer Garage zu installieren, damit die Netzbetreiber sie zur Essenszeit nutzen können, um wilde Preisspitzen und Stromausfälle zu verhindern.
Dean Spaccavento ist Mitgründer und CEO von Reposit Power, einem Anbieter von Controllern für die Verbindung von Batterien mit Solarmodulen. Er sagt, dass sich kaum ein Hausbesitzer für Virtual Power Plans (VPP) entscheidet, bei denen er seine Batterie zur Verfügung stellt, um das Netz zu stabilisieren. Die Leute misstrauen den Betreibern, und selbst wenn sie es täten, wären die meisten Batterien auf dem Markt ohnehin nicht für den Einsatz in einem VPP geeignet. Sie sind nicht zweckdienlich. Die Regierung, so Spaccavento, sei davon ausgegangen, man könne eine Batterie einfach anschließen, aber dem sei nicht so. „Die Definition der Regierung, was als ‚VPP-fähig‘ gilt, ist bedeutungslos“, sagt er, daher könnten alle Hersteller behaupten, ihre Batterie sei ‚VPP-fähig‘, obwohl sie es nicht sei.
Nur 4 bis 5 %!
„Eine kolossal verpasste Chance“
Reposit-CEO kritisiert bundesweites Programm für günstigere Heimbatterien
„Nach den uns vorliegenden Daten werden nicht mehr als 4 oder 5 % dieser Batterien jemals an einem VPP [virtuellen Kraftwerk] teilnehmen“, sagt er in der neuesten Folge des wöchentlichen Podcasts „SwitchedOn Australia“ von Renew Economy.
… Er argumentiert, dass die Art und Weise, wie die Bundesregierung das Programm konzipiert und verwaltet hat, dazu führt, dass trotz der Milliardenausgaben an öffentlichen Geldern nur ein Bruchteil der neuen Batterien jemals zur Unterstützung des Stromnetzes beitragen wird.
„Das ist einfach eine verpasste Chance. In den letzten drei Monaten wurden wahrscheinlich 1,2 bis 1,3 Gigawattstunden an Heimbatterien installiert, und 4 % – 40 bis 50 Megawattstunden davon – werden tatsächlich zur Umstellung unseres Stromnetzes von einem Kohle- und Gasnetz auf ein Netz mit Solar- und Batteriespeichern beitragen.“
Erstens, erklärt er, trauen die Leute der Idee des VPP (Virtual Power Plant) einfach nicht.
„Die erste Hürde, sagt er, „ist Vertrauen“
„Die Leute mögen die VPP-Sache nicht, weil sie sagen: ‚Ich habe diese Batterie gekauft. Das ist meine Batterie, und ich möchte sie nicht mit jemandem teilen, der damit einen Haufen Geld verdienen will.‘“
Wenn die Stromanbieter und die Regierung nicht allen Lügen darüber erzählt hätten, wie billig erneuerbare Energien seien und wie wir die Welt retten würden, könnten die Kunden vielleicht glauben, dass die Energieversorger sich einen Dreck um die Menschen scheren, denen sie eigentlich dienen sollen?
Er kritisiert die mangelnde Planung scharf:
„Sie [die Regierung] verstehen das Wesen dezentraler Energieanlagen nicht, wie sie installiert werden, wie sie funktionieren und welche Teile zusammenarbeiten müssen“, sagt er. „Und ich glaube, sie gehen von Annahmen aus, die nicht stimmen.“
„[Sie gehen davon aus], dass man eine Batterie hineinlegt, ein paar Kabel durchzieht und bing, bang, bumm, hey, seht euch all die Megawatt an, die wir unter Kontrolle bringen könnten. Aber so ist es absolut nicht.“
Die Kernfrage:
„Ich denke, es besteht eine Verpflichtung, dass diese Geräte, wenn 17.000 oder 18.000 US-Dollar an öffentlichen Geldern ausgegeben werden, tatsächlich weiterhin an einem VPP teilnehmen können.“
Hinzu kommt, dass selbst VPP-fähige Batterien ihren Nutzen verlieren können, wenn etwas kaputtgeht und niemand die Batterien überprüft. Er empfiehlt eine vierteljährliche automatisierte Leistungsprüfung. Das ist nur ein weiterer kleiner Aufwand und ein weiterer Kostenfaktor.
Bei dieser ersten Welle von Heimbatterien handelt es sich also lediglich um Subventionen der Armen für die Installation von Batterien durch die Reichen. Eines Tages werden die Standards vielleicht angepasst, und die neuen Batterien werden VPP-konform sein, aber das Problem des „Vertrauens“ wird dadurch nur schlimmer, nicht besser.
https://joannenova.com.au/2025/10/oops-expert-says-govt-cheaper-battery-scheme-is-failing/
Vertrauen steht auf dem Spiel, da AGL die Batterie des Hausbesitzers zu Spitzenzeiten entladen hat
ABC News, Von Energiereporter Daniel Mercer
Hier wird von einem Hausbesitzer berichtet, der sich eine Solaranlage und eine Speicherbatterie verkaufen ließ. Für die Teilnahme (-> Nutzung) seiner Speicherbatterie, im Rahmen eines „virtuellen Kraftwerks“, zur Netzstabilisierung während der Hochlastzeiten erhielt er 1.000 Aus $.
Dann stellte er fest, dass seine Batterie genau während dieser Hochlastzeiten leergelutscht wurde und er für benötigten Strom den Spitzentarif bezahlen musste.
Der Beitrag Experten zufolge lassen nur 5 % der Nutzer des „günstigeren Batterieprogramms“ diese in einem virtuellen Kraftwerk (aus-) nutzen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Er erschoss den Vergewaltiger seiner Tochter: Nun will Aaron Spencer Sheriff werden
Die Geschichte von Aaron Spencer (37) aus Lonoke County im US-Bundesstaat Arkansas ging um die Welt: Im Oktober 2024 verschwand seine 14-jährige Tochter. Spencer machte sich auf die Suche und fand sie schließlich in einem Auto mit einem 67-jährigen Mann wieder, der bereits mehrfach wegen sexueller Übergriffe auf sie angeklagt war – und der trotz schwerer Vorwürfe gegen Kaution freigekommen war. Spencer soll ihn erschossen haben. Er erklärte, er habe seine Tochter beschützt, als das System versagte. Jetzt will er es als Sheriff von innen reformieren.
Aaron Spencer steht demnächst wegen Mordes zweiten Grades (Totschlag) vor Gericht: Er fand im Oktober 2024 seine vermisste Tochter (14) im Wagen des Sexualstraftäters (67), gegen den wegen wiederholter sexueller Übergriffe auf Spencers Tochter bereits ein Verfahren lief. Der Mann kam jedoch auf Kaution auf freien Fuß. Spencer nahm die Verfolgung auf, drängte das Auto von der Straße und soll den Mann anschließend erschossen haben. Spencer selbst kontaktierte daraufhin 911.
Spencer ist durch seine Geschichte zum Gesicht einer wachsenden Gemeinschaft von Menschen geworden, die sich vom Justizsystem verraten und alleingelassen fühlen. In einem Video, das sich in den sozialen Medien rasant verbreitete, verkündete Spencer nun seine Kandidatur für das Amt des Sheriffs von Lonoke County.
Darin sagt er: „Ich bin der Vater, der seine Tochter beschützte, als das System versagte.” Er habe selbst gesehen, wie Gerichte und die Polizei an den Menschen vorbeiarbeiten und er weigere sich, tatenlos zuzusehen, während andere dieselben Fehler ausbaden müssen. Er wolle das Vertrauen in die Strafverfolgungsbehörden wiederherstellen.
Spencer hält im Video fest: „Bei dieser Kampagne geht es nicht um mich; es geht um alle Eltern, alle Nachbarn, alle Familien, die es verdienen, sich in ihren Häusern und in ihrer Gemeinde sicher zu fühlen. Es geht darum, das Vertrauen wiederherzustellen, damit Nachbarn wissen, dass die Polizei auf ihrer Seite ist, und Familien wissen, dass sie im Notfall nicht allein gelassen werden.“
Der Staat hat seine Aufgabe vergessen
Spencers Geschichte ist kein amerikanisches Randphänomen. Der 37-Jährige wird von Menschen weltweit unterstützt, für viele gilt er als Held. Das Gefühl, dass der Rechtsstaat entweder gar nicht oder erst dann einschreitet, wenn es längst zu spät ist, macht sich nicht nur in den USA breit: Es ist auch in Ländern wie Deutschland und Österreich mit ihrer Kuscheljustiz weit verbreitet. Das Vertrauen in den Staat schwindet auch hier, weil Recht und Ordnung zu oft nur mehr auf dem Papier existieren.
Während Politiker von Prävention, Teilhabe und „Resozialisierung“ faseln, erleben Bürger Tag für Tag eine andere Wirklichkeit: entlassene Intensivtäter, abgelehnte Abschiebungen, Serien von Bewährungsstrafen für Gewalttaten, die Leben zerstören. Man nennt das gern „Einzelfälle“, obwohl die Statistik das Gegenteil zeigt – polizeiliche Kriminalstatistiken belegen Jahr für Jahr, dass bestimmte Deliktgruppen überproportional von jungen Männern aus migrantischen Milieus begangen werden.
Doch wer die Probleme offen ausspricht, gilt als „populistisch“, wer Gerechtigkeit einfordert, als „rechts“. Dieses Klima hat die Grenze zwischen Opfer und Täter längst verwischt. Viele Bürger hat inzwischen das Gefühl beschlichen, dass der Schutz der Täter der Justiz wichtiger als der Schutz der Opfer ist. Wo der Staat nicht mehr glaubhaft macht, dass er den Bürgern beisteht und die Rechtschaffenen vor Verbrechern beschützt, gründen sich Bürgerwehren und Selbstjustiz wird plötzlich auch für gesetzestreue Menschen zum denkbaren letzten Ausweg.
Ein funktionierender Rechtsstaat braucht den Mut, Recht konsequent durchzusetzen, ohne Rücksicht auf politische Korrektheit und woke Empfindlichkeiten. Mit linken Richtern, die selbst Vergewaltiger als Musterbeispiele gelungener Integration ins Feld führen oder Kinderschänder auf die Gesellschaft loslassen, gelingt das nicht. Wer den Bürgern Sicherheit verweigert, fordert verzweifelte Menschen zur Selbstverteidigung regelrecht auf. Fälle wie jener von Spencer sollten politisch Verantwortlichen als Warnung dienen: Es ist Zeit, dass das System handelt, bevor noch mehr Väter tun, was der Staat längst hätte tun müssen. Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.
Gauland, Moosdorf & Klonovsky – Deutschlands Verhältnis zu Russland und der Ukrainekrieg

Beim Bürgerdialog der AfD-Bundestagsfraktion in Chemnitz diskutierten der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland (MdB), der sächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf und der Publizist Michael Klonovsky über Deutschlands Verhältnis zu Russland, den Ukrainekrieg und die Rolle der NATO.
Sie warnten vor einer einseitigen Politik des Westens und forderten eine Rückkehr zu Vernunft und nationalen Interessen.
Ein Gespräch über Geschichte, Verantwortung und die (möglichen) Perspektiven deutscher Außenpolitik.
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Was wirklich am 7. Oktober in Israel geschah: Eine Analyse basierend auf dem Chris Hedges Report mit Max Blumenthal
Am 7. Oktober 2025, einem Datum, das durch den Überfall von Hamas-Militanten auf israelisches Gebiet geprägt wurde, häufen sich die Berichte, die darauf hindeuten, dass die israelische Armee nicht nur die Kämpfer von Hamas, sondern auch die von ihnen gefangenen israelischen Geiseln gezielt angegriffen hat. Diese erschütternden Erkenntnisse stammen aus Zeugenaussagen und Berichten in der israelischen Presse, die von Max Blumenthal, einem Investigativjournalisten von The Grayzone, im Rahmen des Chris Hedges Report untersucht wurden. Der folgende Artikel bietet eine ausführliche Analyse der Ereignisse und ihrer Implikationen.
Die chaotischen Kämpfe und die Entscheidungen der israelischen Kommandeure
Tuval Escapa, ein Mitglied des Sicherheitsteams des Kibbuz Be’eri, berichtete der israelischen Zeitung Haaretz, dass er eine Hotline einrichtete, um die Koordination zwischen den Kibbuz-Bewohnern und der israelischen Armee zu gewährleisten. Doch angesichts der eskalierten Situation trafen die Kommandeure im Feld drastische Entscheidungen.
Escapa beschrieb, wie Häuser, in denen sich sowohl Terroristen als auch Geiseln befanden, beschossen wurden, um die Bedrohung zu beseitigen – unabhängig von den Konsequenzen für die Geiseln. Ein weiterer Bericht von Haaretz erwähnt, dass israelische Kommandeure einen Luftangriff auf ihre eigene Einrichtung am Erez-Übergang zu Gaza anforderten, um die Kontrolle der Terroristen zurückzugewinnen. Diese Basis beherbergte zivile Verwaltungsbeamte und Soldaten, was die Schwere der Entscheidung unterstreicht.
Die Hannibal-Direktive: Ein historischer Kontext
Diese Taktik ist nicht neu. Israel führte 1986 die sogenannte Hannibal-Direktive ein, benannt nach dem karthagischen General Hannibal, der sich selbst vergiftete, um einer Gefangennahme durch die Römer zu entgehen. Diese Politik erlaubt es, maximale Gewalt anzuwenden, um die Gefangennahme israelischer Soldaten oder Zivilisten durch Feinde zu verhindern – selbst wenn dies den Tod der Gefangenen bedeutet.
Ein prominentes Beispiel war die Operation Protective Edge 2014, als Hamas-Kämpfer den israelischen Soldaten Leutnant Hadar Goldin gefangen nahmen. Als Reaktion darauf ließ Israel über 2.000 Bomben, Raketen und Granaten auf das Gebiet regnen, wo Goldin gehalten wurde, was zu seinem Tod sowie dem von über 100 palästinensischen Zivilisten führte. Obwohl die Direktive 2016 offiziell aufgehoben wurde, werfen die Ereignisse vom 7. Oktober Fragen auf, ob sie stillschweigend wieder angewendet wurde.
Die Untersuchung von Max Blumenthal
Blumenthal, der die Berichte für The Grayzone analysierte, stellt fest, dass die offizielle Erzählung – wonach Hamas-Terroristen wahllos Zivilisten töteten, Familien verbrannten und Massaker anrichteten – nur teilweise zutrifft. Zwar gibt es Beweise für Tötungen durch Hamas-Kämpfer, doch die umfangreichen Schäden und die hohen Opferzahlen unter israelischen Zivilisten deuten auf eine überproportionale Reaktion der israelischen Streitkräfte hin.
Fotografische Beweise, die vom israelischen Außenministerium veröffentlicht und später entfernt wurden, zeigen geschmolzene Autos und verkohlte Leichen, die typische Merkmale von Hellfire-Raketenangriffen aus Apache-Hubschraubern aufweisen – einer Waffe, die Hamas nicht besitzt.
Schlüsselereignisse: Erez-Übergang, Kibbuz Be’eri und das Nova-Musikfestival
Erez-Übergang: Dieser zentrale Punkt der Belagerung Gazas wurde von Hamas-Kommandos überrannt. Der Kommandeur der Gaza-Division entschied sich, Hellfire-Raketen aus Apache-Hubschraubern auf die eigene Basis abzufeuern, was zu massiven strukturellen Schäden und zahlreichen Opfern führte. Dies markierte den Beginn der Operation Iron Swords, der flächendeckenden Bombardierung Gazas.
Kibbuz Be’eri: Hier ereigneten sich die meisten zivilen Opfer. Zeugin Yasmin Porat berichtete, wie sie und andere Geiseln in einem Haus gefangen gehalten wurden, bis israelische Spezialkräfte eintrafen und das Gebäude mit Panzergranaten beschossen. Die meisten Insassen, einschließlich ihrer gefesselten Partnerin, wurden getötet. Die strukturellen Schäden deuten auf Panzerbeschuss hin, der über die Fähigkeiten von Hamas hinausgeht.
Nova-Musikfestival: Nachdem die gut trainierten Hamas-Kommandos abgezogen waren, strömten ungeorganisierte Gruppen aus Gaza ein, darunter Zuschauer und weniger trainierte Kämpfer. Videos zeigen, wie Autos mit Geiseln beschossen wurden, doch die stark geschädigten Fahrzeuge und verkohlten Leichen lassen auf Hubschrauberangriffe schließen. Apache-Piloten gaben an, ohne klare Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kämpfern geschossen zu haben, und wurden angewiesen, ihre Munition vollständig zu verbrauchen.
Propaganda und ihre Folgen
Die israelische Regierung nutzte diese Ereignisse für eine umfangreiche Propaganda, die Lügen wie die von „40 enthaupteten Babys“ (wiederholt von Präsident Biden) oder Babys, die „in Öfen gebacken“ wurden, verbreitete. Diese Geschichten wurden später zurückgezogen, doch neue Narrative, basierend auf verkohlten Körperteilen (möglicherweise durch israelische Raketen verursacht), wurden verbreitet.
Die Bilder wurden zunächst auf einer Website des Außenministeriums hochgeladen, später jedoch entfernt – angeblich aufgrund technischer Fehler. Diese Propaganda rechtfertigte die anhaltenden Angriffe auf Gaza, bei denen laut einer Quelle 20.000 Menschen getötet wurden, was als Völkermord gewertet werden könnte.
Implikationen für die Geiseln
Die Geiseln in Gaza stehen vor einer düsteren Zukunft. Eine ältere Geisel aus dem Kibbuz Nir Oz kritisierte Netanjahu scharf und warf ihm vor, kein Interesse an ihrer Rettung zu haben – mindestens 50 Geiseln seien bereits durch die Bombenangriffe gestorben.
Die politische Dynamik, verstärkt durch extreme Propaganda, macht Verhandlungen unmöglich. Hamas strebte mit der Gefangennahme einen Gefangenenaustausch wie 2011 (Gilad Shalit gegen 1.027 palästinische Gefangene) an, doch Netanjahus Regierung verfolgt offenbar das Ziel eines Regimewechsels in Gaza, was eine monatelange, zerstörerische Kriegsführung bedeutet, in der die Überlebenschancen der Geiseln minimal sind.
Fazit
Die Ereignisse vom 7. Oktober offenbaren eine komplexe Mischung aus Hamas-Angriffen, israelischen Gegenmaßnahmen und einer möglichen Wiedereinführung der Hannibal-Direktive.
Blumenthals Untersuchung legt nahe, dass viele israelische Zivilisten und Soldaten durch freundliches Feuer starben, während die Propaganda diese Realität verdrehte, um eine genozidale Politik in Gaza zu rechtfertigen.
Die Eskalation könnte zu einem regionalen Konflikt führen, da die israelische Gesellschaft von einem mörderischen Furor ergriffen scheint, der durch westliche Unterstützung verstärkt wird. Weitere Berichte und unabhängige Untersuchungen sind dringend erforderlich, um die volle Wahrheit ans Licht zu bringen.
Die Wissenschaft retten, die wir dringend brauchen
Von Pierre-Alain Bruchez
Die Krise in der Wissenschaft, die die Forschung untergräbt, wird weitgehend unterschätzt, vor allem weil nicht reproduzierbare Ergebnisse, ideologische Voreingenommenheit, Interessenkonflikte und Betrug in der Regel isoliert diskutiert werden – ohne ihre kumulativen Auswirkungen und gemeinsamen Ursachen zu erkennen.
Wissenschaftler allein können dieses Problem nicht lösen. Die Kontrolle durch die Bürger ist unerlässlich. Aber zuerst müssen die Bürger informiert werden.
Wissenschaftlicher Betrug ist industrialisiert worden
Betrug ist von Natur aus schwer fassbar. Obwohl verbesserte Erkennungsinstrumente (z. B. Bildduplikationsanalyse) angesichts der schnellen Anpassungsfähigkeit von Betrügern möglicherweise Schwierigkeiten haben, aktuelle Betrugsfälle aufzudecken, liefern sie dennoch wertvolle Erkenntnisse über vergangenes Fehlverhalten.
Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass Betrug nicht mehr auf einzelne Personen beschränkt ist, sondern zunehmend von organisierten Netzwerken begangen wird (siehe Richardson et al., Die Einrichtungen, die wissenschaftlichen Betrug in großem Maßstab ermöglichen, sind groß, widerstandsfähig und wachsen schnell). Die Existenz von Betrügern sollte nicht einen ganzen Berufsstand diskreditieren, aber es bleibt die Pflicht jedes Berufsstandes, sie zu entlarven und auszuschließen.
Die Replikationskrise
Viele veröffentlichte Ergebnisse lassen sich nicht reproduzieren: Das ist die Replikationskrise. Das muss nicht unbedingt auf Betrug zurückzuführen sein. In vielen Bereichen sind die Ergebnisse statistischer Natur: Sie können auch auf Zufall zurückzuführen sein. Wenn Sie beispielsweise wissen möchten, ob ein Würfel manipuliert ist, würfeln Sie ihn viele Male. Wenn eine Seite überproportional oft erscheint, kommen Sie zu dem Schluss, dass er voreingenommen ist.
Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Würfel fair ist und das Ergebnis lediglich zufällig ist. In der Regel wird ein Ergebnis akzeptiert, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es zufällig zustande gekommen ist, unter einem willkürlich festgelegten Schwellenwert von 5 % liegt (obwohl in einigen Bereichen, wie z. B. der Teilchenphysik, der Schwellenwert viel niedriger angesetzt ist).
Daher würde man grundsätzlich erwarten, dass 5 % der statistischen Ergebnisse falsch sind. In Wirklichkeit ist dieser Anteil jedoch viel höher, insbesondere aufgrund der Veröffentlichungsvoreingenommenheit. Spektakuläre Ergebnisse werden eher veröffentlicht, obwohl sie auch eher statistische Zufälle sind.
Bereits 2005 zeigte John Ioannidis in seiner bahnbrechenden Arbeit Why Most Published Research Findings Are False, dass der Anteil falscher statistischer Ergebnisse weit über 5 % liegt. Ein groß angelegtes Replikationsprojekt in der Psychologie bestätigte, dass nur eine Minderheit der Ergebnisse repliziert werden konnte. Auch in der Onkologie und der biomedizinischen Forschung sind die Replikationsfehlerquoten hoch. Überraschenderweise gibt es keine Metastudie, die die Replikationsfehlerquoten verschiedener Disziplinen vergleicht. Warum nicht ein groß angelegtes Replikationsprojekt für alle Fachbereiche starten?
Die Replikationskrise ist seit Jahren bekannt und immer noch nicht überwunden. Dabei könnte sie grundsätzlich schnell drastisch reduziert werden. Lösungen gibt es. Zeitschriften müssen Transparenz fordern: vollständige Offenlegung der Daten und Methodik, um eine Replikation zu ermöglichen. Methoden und Hypothesen sollten vorab registriert werden, um eine nachträgliche Hypothesenfindung zu verhindern. Artikel sollten aufgrund der Relevanz der Fragestellung und der methodischen Stringenz akzeptiert werden, nicht aufgrund der Ergebnisse.
Dies verringert den Anreiz und die Möglichkeit, statistisch fragwürdigen Ergebnissen nachzugehen. Das Center for Open Science bietet Tools zur Unterstützung dieser Vorgehensweise an, die jedoch nur in einer Minderheit der Publikationen verwendet werden.
Universitäten sollten mehr Studien replizieren, beginnend mit den wichtigsten (um die Grundlagen der Disziplin zu überprüfen) und nach dem Zufallsprinzip unter den neu veröffentlichten Ergebnissen (um Forscher zu mehr Rigorosität anzuregen, indem das Risiko erhöht wird, dass ihre Studie überprüft wird). Studenten würden wertvolle Erfahrungen sammeln und gleichzeitig einen äußerst nützlichen Dienst leisten. Replikation ist ein wirkungsvolles pädagogisches Instrument.
Initiativen wie die des Center for Open Science fördern die Replikation, sind aber im Vergleich zur globalen Forschungsleistung immer noch von bescheidenem Umfang. Der Replikationsstatus sollte bei der Konsultation einer Studie leicht zugänglich sein, und Journalisten sollten systematisch darüber berichten. Es müssen auch Schutzmaßnahmen getroffen werden, um kollusive Validierungsbetrugsfälle zu verhindern, bei denen Forscher selbstgefällig die Ergebnisse anderer reproduzieren. All dies sollte rasch umgesetzt werden.
Es ist ermutigend zu sehen, dass es immer mehr Initiativen gibt, die sich mit der Replikationskrise befassen. Neben dem bereits erwähnten Center for Open Science sind das Institute for Replication, Open Science NL und die Replication Initiative des NIH weitere bemerkenswerte Beispiele. Dennoch bleibt die Wirkung dieser Initiativen im Vergleich zum Ausmaß der Replikationskrise selbst bescheiden.
Die mangelnde Dringlichkeit der wissenschaftlichen Gemeinschaft bei der Bewältigung der Replikationskrise ist noch beunruhigender als die Krise selbst. Trägheit? Das tiefere Problem ist, dass für zu viele Wissenschaftler die Suche nach der Wahrheit nicht mehr oberste Priorität hat. Dies wird durch ihre zunehmende Unterwerfung unter autoritäre Ideologien deutlich.
Die ideologische Vereinnahmung an Universitäten offenbart eine Abkehr von der Suche nach der Wahrheit, was auch die Bemühungen zur Überwindung der Replikationskrise behindert. Umgekehrt hat sich die ideologische Vereinnahmung auf bereits geschwächtem Boden festgesetzt – wie die Replikationskrise selbst zeigt.
Ideologische Vereinnahmung
Große Universitäten, insbesondere in den USA, sind von autoritären Ideologien vereinnahmt worden. Ob freiwillig oder nicht, Forscher haben oft Behauptungen wiederholt, von denen sie wissen, dass sie falsch sind. Um diesen ideologischen Einfluss aufzudecken, gelang es Peter Boghossian, James Lindsay und Helen Pluckrose, absichtlich absurde, aber politisch korrekte Arbeiten zu veröffentlichen (sie präsentieren ihre Arbeit in einem Video). Boghossian musste von seiner Universität zurücktreten und gründete die University of Austin mit, die sich als eine der wenigen Alternativen zu den vom Wokeism vereinnahmten Universitäten positioniert.
Eine weitere Alternative ist die Peterson Academy, die von Jordan Peterson gegründet wurde. Er weigerte sich bekanntlich, sich unter einem kanadischen Gesetz zu einer bestimmten Rede zu verpflichten, erhielt Drohbriefe von seiner Universität in Toronto und trat schließlich zurück. Bret Weinstein, der sich gegen einen Tag der Abwesenheit aussprach, an dem Weiße gebeten wurden, den Universitätscampus nicht zu betreten, wurde ebenfalls gezwungen, zusammen mit seiner Frau zurückzutreten. Der Wokeismus breitet sich zunehmend auch auf europäische Universitäten aus.
So trat beispielsweise Professorin Kathleen Stock im Oktober 2021 von ihrer Position an der Universität Sussex zurück, nachdem sie aufgrund ihrer Ansichten zu biologischem Geschlecht und Geschlechtsidentität massiven Schikanen ausgesetzt war. Dies sind nur einige Beispiele, die die Macht veranschaulichen, die der Wokeismus innerhalb der Universitäten erlangt hat.
Die Schikanierung von Personen, die als politisch inkorrekt gelten, geht oft auf gemeinsame Lobbyarbeit bestimmter Studenten, Verwaltungsmitarbeiter und Wissenschaftler zurück. Wokeism kann nicht nur zum Rücktritt von Forschern führen oder die Einstellung inkompetenter Forscher (die nach anderen Kriterien als ihrer Leistung ausgewählt werden) erzwingen, sondern auch Forschungs- oder Lehrthemen vorschreiben oder verbieten oder die Art und Weise, wie diese Themen untersucht werden, verzerren (z. B. durch das Verbot der Untersuchung bestimmter potenzieller Ursachen eines bestimmten Phänomens). Unter diesen Umständen ist es nicht verwunderlich, dass viele Wissenschaftler der Suche nach der Wahrheit nur eine untergeordnete Priorität einräumen.
Innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft formiert sich Widerstand. Eine Vielzahl akademischer Stimmen erhebt sich beispielsweise in The War on Science, herausgegeben von Lawrence Krauss (siehe auch ein Interview mit Krauss, in dem er das Buch vorstellt: Lawrence Krauss: The new war on science | UnHerd und Gespräche zwischen Krauss und Mitwirkenden des Buches auf der folgenden Website: The Origins Podcast). Es bleibt unklar, ob die am stärksten betroffenen Universitäten wiederhergestellt werden können oder durch neue, gesündere Institutionen ersetzt werden müssen.
Eine Korrektur des ideologischen Einflusses auf US-amerikanische Universitäten ist längst überfällig. Der Ansatz der aktuellen Trump-Regierung ist jedoch grob und undifferenziert. Es handelt sich nicht um eine Wiederherstellung des Gleichgewichts, sondern um den Aufstieg eines rechten Autoritarismus, der die Auswüchse des Wokeism widerspiegelt. Zwei Autoritarismen, die sich gegenseitig verstärken. Die Wissenschaft in den USA ist zwischen ihnen gefangen.
Die ideologische Vereinnahmung ist in Nordamerika am stärksten ausgeprägt, breitet sich aber auch anderswo aus, insbesondere in Europa (siehe zum Beispiel Frankreich: Face à l’obscurantisme woke). Angesichts des globalen Charakters der Wissenschaft führen zudem voreingenommene Forschungsergebnisse, die von amerikanischen Universitäten innerhalb einer bestimmten Disziplin veröffentlicht werden, letztendlich zu einer weltweiten Kontamination dieser Disziplin – zumal viele der renommiertesten Institutionen in Nordamerika ansässig und ideologisch vereinnahmt sind (laut dem 2025 U.S. College Free Speech Rankings von FIRE ist die Harvard University in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge die am schlechtesten bewertete Hochschule in Bezug auf die Meinungsfreiheit).
Interessenkonflikte
Einige Forscher stellen ihren persönlichen Vorteil auf besonders eklatante Weise über die Wahrheit. So veröffentlichten beispielsweise 27 Wissenschaftler einen Brief in The Lancet, in dem sie diejenigen als „Verschwörungstheoretiker” bezeichneten, die vermuteten, dass COVID-19 aus einem Labor entwichen sein könnte, und damit die Debatte in der frühen Phase der Pandemie zensierten.
Zu diesem Zeitpunkt versäumten es mehrere Autoren, Interessenkonflikte offenzulegen, insbesondere Peter Daszak, der mit dem Wuhan Institute of Virology zusammengearbeitet hatte (und später von der WHO als einziger amerikanischer Vertreter in ihrem Team zur Untersuchung des Ursprungs von COVID-19 ausgewählt wurde).
Ich und vermutlich die meisten Bürger wussten vor der Pandemie nicht, dass Viren durch Funktionsgewinnforschung künstlich verstärkt wurden. Dies wirft eine beunruhigende Frage auf: Gibt es derzeit andere Verfahren, die ernsthafte Risiken bergen, aber der öffentlichen Kontrolle verborgen bleiben? Welche Rolle spielt der Wissenschaftsjournalismus, wenn er die Öffentlichkeit nicht über solche Gefahren informiert?
Warum ist es wichtig, woher COVID-19 stammt (siehe Bret Weinstein: Warum COVID-19 möglicherweise aus einem Labor entwichen ist | Joe Rogan Experience und Woher stammt COVID-19 WIRKLICH? Mit Matt Ridley | TRIGGERnometry)?
Erstens hätte die Kenntnis des Ursprungs von COVID-19 zu einem Zeitpunkt, als das Virus noch kaum verstanden war, wichtige Erkenntnisse über seine Eigenschaften liefern und möglicherweise zu einer effektiveren Ausrichtung früher Präventionsstrategien beitragen können.
Zweitens könnte das Verständnis der Einzelheiten des Unfalls, falls COVID-19 aus einem Labor stammt, dazu beitragen, wirksamere Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Drittens birgt das Ignorieren des Ursprungs der Pandemie die Gefahr, dass böswillige Akteure ermutigt werden: Wenn immer die Natur dafür verantwortlich gemacht wird, bleiben vorsätzliche Freisetzungen möglicherweise unbemerkt und ungestraft. Viertens sind wir es den Opfern schuldig, herauszufinden, was passiert ist.
Während der COVID-19-Pandemie erstreckte sich die Zensur und Dämonisierung derjenigen, die die offiziellen Narrative in Frage stellten, nicht nur auf den Ursprung des Virus, sondern auch auf die Wirksamkeit und Nebenwirkungen der getroffenen Maßnahmen, sei es in Bezug auf Lockdowns, das Tragen von Masken, Impfungen, Medikamente und so weiter.
Die COVID-19-Pandemie ist bei weitem nicht der einzige Fall, in dem Interessenkonflikte eine Rolle spielen. Diese Konflikte entstehen oft durch private Finanzierung. Geldgeber können Forscher beeinflussen oder einfach diejenigen auswählen, die am ehesten die gewünschten Ergebnisse liefern. Fakten sprechen in der Regel nicht für sich selbst. In einer Studie wurden verschiedenen Forschern identische Daten vorgelegt, um zwei Hypothesen zu testen: Ihre Schlussfolgerungen fielen sehr unterschiedlich aus. Die Wahl des richtigen Analysten kann also ausreichen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Forscher können Daten oft so interpretieren, wie sie es wollen, getrieben von ideologischen, finanziellen oder karrierebezogenen Motiven.
Eine kaputte Wissenschaft braucht uns alle: Forscher, Journalisten und Bürger
Die Krise in der Wissenschaft hat viele Facetten, aber eine Ursache: Die Wahrheit wurde oft in den Hintergrund gedrängt. Viele Wissenschaftler arbeiten weiterhin rigoros und halten sich an die höchsten Standards, aber immer mehr Wissenschaftler stellen andere Ziele über die Suche nach der Wahrheit. Das sind keine echten Wissenschaftler mehr.
Wie andere Menschen reagieren auch Forscher auf Anreize. Sie wissen, dass ihre Karriere eher von der Anzahl ihrer veröffentlichten Artikel und der Häufigkeit ihrer Zitierungen abhängt als von ihrem wahren Wert. Sie spielen das Spiel mit. Wenn sie einen Artikel im Rahmen eines Peer-Review-Verfahrens begutachten, wissen sie, dass sie die Gültigkeit seiner Schlussfolgerungen nicht wirklich beurteilen können, es sei denn, es gibt offensichtliche Mängel.
Oft fehlen ihnen die Informationen, die für eine Wiederholung der Studie erforderlich sind, und außerdem haben sie wichtigere Dinge zu tun. Sie spielen das Spiel mit. Sie konzentrieren sich auf die Veröffentlichung von Artikeln und distanzieren sich vom Funktionieren ihrer Universität.
Wenn eine autoritäre Ideologie dies ausnutzt, um die Institution zu übernehmen, fügen sich die Forscher ihren Forderungen. Sie spielen das Spiel mit, genauso wie sie es taten, als sie ihre Forschung auf die Sicherung von Fördermitteln ausrichteten. Es gibt Ausnahmen, aber die Mehrheit der Forscher spielt ein Spiel, das nicht mehr auf die Wahrheit ausgerichtet ist.
Dabei brauchen wir dringend die Wissenschaft, um große Herausforderungen wie Klima, Energie und Gesundheit anzugehen. Aber die Wissenschaft kann diese Rolle nur erfüllen, wenn sie wiederhergestellt wird. Die Suche nach der Wahrheit muss wieder ihr zentraler Wert sein. Die wissenschaftliche Methode und die Meinungsfreiheit sollten wiederhergestellt werden.
Die Wissenschaft genießt dank ihrer Errungenschaften in der Vergangenheit nach wie vor hohes Ansehen. Unsere technologische Leistungsfähigkeit beweist, dass wir etwas über die Funktionsweise der Welt verstanden haben. Aber diese Errungenschaften der Vergangenheit sagen nichts über den aktuellen Stand der Wissenschaft aus, noch über Disziplinen, die nicht zur Technologie führen.
Wie kann die Wissenschaft wiederhergestellt werden? Trotz vielversprechender Initiativen hat die wissenschaftliche Gemeinschaft die Krise nicht überwunden. Dies deutet auf einen Mangel an Kapazitäten oder kollektivem Willen hin. Die Replikationskrise hält trotz verfügbarer Lösungen an. Schlimmer noch, viele Wissenschaftler an elitären US-Universitäten schließen sich autoritären Ideologien an.
Wissenschaftler werden die Wissenschaft nicht retten, wenn nicht die Bürger, die einen Großteil ihrer Forschung finanzieren und sich möglicherweise dafür entscheiden, sich nicht mehr von unwissenschaftlichen Studien irreführen zu lassen, sie zum Handeln zwingen. Diese Krise darf nicht weiter andauern.
Die Bürger müssen informiert werden. Das werden sie irgendwann auch. Aber je früher, desto besser, damit der Schaden schnell behoben werden kann.
Leider spielen Journalisten die Krise oft herunter, um den Ruf der Wissenschaft zu schützen. Indem sie versuchen, sie zu schützen, verzögern sie ihre Wiederherstellung und diskreditieren sich selbst. Wenn der Zusammenbruch nicht mehr zu verbergen ist, werden die Bürger fragen: „Warum haben Sie den Elefanten im Raum so lange versteckt?“ (Laut einer Studie haben beispielsweise 75 % der Deutschen noch nie von der Replikationskrise gehört). Und sie werden ihnen nicht mehr vertrauen.
Journalisten müssen jetzt ihre Stimme erheben, damit frühzeitig Hilfe kommt und Wissenschaftskommunikatoren nicht von einer Welle der Diskreditierung mitgerissen werden.
Es wäre sinnvoll, die Spieltheorie sowohl auf die Replikationskrise als auch auf die ideologische Vereinnahmung der Universitäten anzuwenden. Auf den ersten Blick sollte es möglich sein, die Spielregeln so zu ändern, dass die Anreize so ausgerichtet sind, dass sie der Replikationskrise entgegenwirken.
Die Bekämpfung der ideologischen Vereinnahmung von Universitäten scheint jedoch eher von rohen Machtverhältnissen abzuhängen. Es ist wichtig, die richtigen Hebelpunkte zu identifizieren. Ein solcher Punkt könnte darin bestehen, den Kreislauf des Virtue Signalling zu durchbrechen, indem man aufzeigt, dass Wokeism keine Tugend ist, sondern eine performative Verzerrung derselben.
Sich zu Wort zu melden kann die Mauer des Schweigens durchbrechen und andere ermutigen, es ebenfalls zu tun. Die Schaffung neuer, gesunder Institutionen kann ebenfalls einen Schneeballeffekt auslösen.
Nihilismus vermeiden
Die Tiefe der Krise kann schwindelerregend sein und zu Nihilismus führen. Doch wir haben einen Kompass: Die wissenschaftliche Methode dient dazu, sich der Wahrheit anzunähern. Das Problem ist, dass „Wissenschaftler” sie allzu oft aufgeben. Wir wissen, was zu tun ist. Und wir können Disziplinen und Institutionen vertrauen, die sich streng an die wissenschaftliche Methode halten.
Journalisten müssen dabei helfen, indem sie nicht nur über Ergebnisse berichten, sondern auch den Grad der wissenschaftlichen Strenge vermitteln, der dahintersteht. Zu diesem Zweck sollten wir versuchen, einen Index zu entwickeln, der die wissenschaftliche Strenge nach Disziplinen und Universitäten weltweit misst. Wir müssen jedoch sicherstellen, dass die Entwicklung dieses Indexes nicht selbst vereinnahmt wird. Dieser differenzierte Ansatz ist unerlässlich, nicht nur um zu vermeiden, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird, sondern auch um Disziplinen und Universitäten Anreize zu geben, zur wissenschaftlichen Strenge zurückzukehren.
Leider befassen sich die am wenigsten strengen Fachbereiche oft mit menschlichen Themen, bei denen Voreingenommenheit sowohl verlockender als auch leichter umsetzbar ist. Verlockend, weil sie die Politik beeinflusst. Leicht umsetzbar, weil die Komplexität mehr Spielraum für Manipulationen lässt.
Können wir, bis die Wissenschaft wiederhergestellt ist, der Wissenschaft in Fachbereichen und Institutionen mit geringer wissenschaftlicher Strenge noch vertrauen? Eine Antwort könnte sein, dass geringe wissenschaftliche Strenge immer noch besser ist als gar keine wissenschaftliche Strenge. Aber diese wissenschaftliche Strenge ist manchmal so gering geworden, dass sie meist irreführend ist, und es wäre besser, wenn diese Disziplinen und Universitäten sich nicht länger mit den Tugenden der Wissenschaft schmücken würden.
Grundlegende Skepsis, die Beweise verlangt und verstehen will, wie wir wissen, was wir wissen, ist grundsätzlich gesund und sogar zentral für den wissenschaftlichen Ansatz. Während der Wissenschaftskrise, die wir derzeit erleben, müssen die Bürger besonders wachsam sein. Ihr Vertrauen kann nur bedingt und granular sein. Bedingt von den vorgebrachten Argumenten und den Beweisen für die Einhaltung der wissenschaftlichen Methode. Granular: Das Vertrauen sollte je nach Disziplin und Institution variieren. Es geht nicht darum, alles, was sich als Wissenschaft ausgibt, einheitlich zu vertrauen oder zu misstrauen, sondern darum, Vertrauen auf der Grundlage der wissenschaftlichen Stringenz der Disziplin und der Universität, die die Ergebnisse präsentiert, zu gewähren. Und es ist nicht verboten, den gesunden Menschenverstand zu benutzen.
Wenn diejenigen, die die wissenschaftliche Methode verraten, sehen, dass sie die öffentliche Meinung nicht mehr beeinflussen können, werden sie unter Druck gesetzt, sich zu reformieren.
Selbstgefälligkeit vergiftet die Wissenschaft, die wir so dringend brauchen. Bürger, Journalisten und Wissenschaftler müssen jetzt handeln, um die Seele der Wissenschaft wiederherzustellen: die kompromisslose Suche nach der Wahrheit.
Sie erwarteten ernsthaft Paraden und Trophäen für die Unterbrechung eines Völkermordes – und andere Anmerkungen
Wenn Sie einen Mann sehen würden, der ein Kind ins Koma schlägt, würden Sie dann jubeln, nachdem die Schläge aufgehört haben? Nein, Ihre erste Reaktion wäre das Entsetzen über das, was passiert ist, und Ihre zweite wäre die Angst, dass er das Kind wieder angreift.
Caitlin Johnstone
Ich habe gesehen, wie viele Empire-Loyalisten sagten: „Warum jubeln die Leute von Free Palestine nicht über den Waffenstillstand?“
Wenn Sie einen Mann sehen würden, der ein Kind ins Koma schlägt, würden Sie dann jubeln, nachdem die Schläge aufgehört haben? Nein, Ihre erste Reaktion wäre das Entsetzen über das, was passiert ist, und Ihre zweite wäre die Angst, dass er das Kind wieder angreift. Und dann würden Sie sich irgendwann fragen, warum der Mann nicht im Gefängnis sitzt.
Sie erwarteten eigentlich eine Reihe von Paraden und Trophäen dafür, dass sie einen Völkermord aufhalten. Sie dachten, sie bekämen Applaus und Bewunderung und dann würde alles wieder so sein wie vor 2023.
Das ist bezaubernd. Das ist kostbar. Das wird nicht passieren, aber es ist süß, dass sie es sich gedacht haben.
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Drop Site News berichtet, dass die israelischen Truppen nach der Ankündigung des Waffenstillstands auf Brandstiftung gingen und Lebensmittel, Häuser und wichtige Infrastrukturen abfackelten, um sicherzustellen, dass die Palästinenser nichts haben, in das sie zurückkehren könnten.
Ich denke immer, dass das israelische Militär keine Möglichkeiten mehr hat, mich zu schockieren, aber irgendwie finden sie immer wieder neue.
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Online-Zionisten, die die Antisemitismus-Hysterie schüren wollten, haben sich sogar die Mühe gemacht, das Meme „Happy Merchant“ digital in das eigentliche Filmmaterial von Kasparians Darstellung einzufügen. Dies geschah wahrscheinlich, um die Ähnlichkeiten zwischen der Darstellung und dem Meme zu zeigen, aber in der Praxis sah es so aus, als ob TYT während der Sendung eine antisemitische Grafik gezeigt hätte.
Ana Kasparian, as the horseshoe theory tells us, is completing her transition from a far lefty into a neo-Nazi
Here she is re-enacting an infamous meme created by white supremacists called “Happy Merchant” which showed stereotypical Jew who rubs his hands in anticipation of smth pic.twitter.com/5guv9E7SjT
— Michael Elgort (@just_whatever) October 8, 2025
Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Kasparian mit ihrer Darstellung von Ellison, der tatsächlich gruselig und böse ist, antisemitisch war. Bitten Sie ein kleines Kind, jemanden zu imitieren, der böse und hinterhältig ist, und es wird seine Hände aneinander reiben und dabei genau so finster aussehen, wie Kasparian es getan hat, ohne etwas über Juden oder das Judentum zu wissen. Der einzige Grund, warum jemand das Bedürfnis hatte, das Happy Merchant-Memo in das Filmmaterial einzufügen, war, dass kaum jemand weiß, was das ist.
Das ist so verdammt dumm geworden. Man kann nicht einmal mehr wie ein normaler Mensch in Echtzeit reden, ohne dass man beschuldigt wird, einen antisemitischen Spruch zu machen. Niemand kann jede Kleinigkeit auf der ADL-Verbotsliste im Auge behalten. Diese Freaks haben Greta Thunberg beschuldigt, ein Nazi zu sein, weil sie ein Pro-Palästina-Foto mit einem Oktopus-Plüschtier gemacht hat, weil Oktopusse anscheinend irgendwo auf der Verbotsliste stehen;
Man erwartet von Ihnen, dass Sie auf Zehenspitzen gehen und jeden Hinweis auf Geld, Nasen, Blut und wer weiß was noch alles vermeiden. Pinguine? Pudel? IKEA-Möbel? Keiner weiß es. Niemand kann den Überblick über all den Scheiß behalten, vor allem, wenn man in einem Echtzeitformat spricht und keine Zeit hat, innezuhalten und zu recherchieren, ob eine bestimmte normale Handbewegung auf der Liste der antisemitischen Tropen steht. Es ist eine absurde Dynamik, die darauf abzielt, jegliche Konversation über Kritik an Völkermord, Imperium und Oligarchie zu stagnieren.
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Ich hatte online eine Auseinandersetzung mit jemandem, der mir sagte, ich solle die Hamas hassen, weil sie eine verbotene terroristische Vereinigung sei. Ich sagte: „Nun, wenn die Regierung sagt, dass wir die Hamas hassen müssen, dann nehme ich das zurück.“ Er sagte, das habe nichts mit der Regierung zu tun, sondern sei nur „gesunder Menschenverstand“, nachdem er wortwörtlich die Ächtung der Hamas durch seine Regierung angeführt hatte.
Es ist erstaunlich, wie weit verbreitet dieser Standpunkt ist. Westler denken tatsächlich, dass „Terrorist“ eine Art angeborene Eigenschaft ist, die bestimmte Gruppen haben, anstatt eine völlig erfundene Bezeichnung, die von bestimmten Regierungen aufgezwungen wird.
Sie verstehen nicht, dass es sich dabei um ein von der Regierung auferlegtes Etikett handelt; sie denken, dass diese Gruppen tatsächlich etwas SIND. Ihr Herdendenken ist so ausgeprägt, dass sie tatsächlich zulassen, dass ihre Herrscher die Realität in ihrem Namen interpretieren. Und sie wissen nicht einmal, dass sie das tun.
Die überwältigende Mehrheit der Regierungen der Welt betrachten die Hamas nicht als terroristische Gruppe. Diese Bezeichnung wird nur von den Five Eyes Staaten, der EU, Japan, einigen lateinamerikanischen Klientelstaaten des Imperiums und Israel verwendet. Für alle anderen ist es einfach eine bewaffnete palästinensische Widerstandsgruppe.
Im zentralisierten US-Imperium bedeutet „Terrorist“ einfach „eine Bevölkerung, die für die Interessen des Imperiums unbequem ist“. Das ist keine echte Sache. Das Vereinigte Königreich hat Palestine Action zu einer terroristischen Gruppe erklärt, weil ihre Aktivisten einige Kriegsflugzeuge mit Farbe beschmiert haben, um gegen einen Völkermord zu protestieren, während ein tatsächlicher, buchstäblicher Al-Qaida-Führer von den westlichen Staaten herzlich umarmt wurde, weil er ihre Ziele des Regimewechsels in Syrien unterstützt hat. Es gibt keine einheitlichen Standards, nach denen Irans IRGC als terroristische Vereinigung betrachtet werden sollte, Israels IDF und Mossad hingegen nicht.
Jeder, der das Wort „Terrorist“ in den Mund nimmt, sagt damit nur, dass er eine willenlose und willfährige Drohne des Imperiums ist.
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Der Holocaust in Gaza wird für Jahrzehnte ein Lackmustest für hochrangige Persönlichkeiten sein. Jeder, der sich zu den völkermörderischen Gräueltaten Israels äußert oder nicht, wird nachgeschlagen und verstärkt werden, sobald sein Name in der Öffentlichkeit auftaucht. Dies wird der erste Schritt sein, um festzustellen, ob jemand es verdient, dass man ihm zuhört, ihn ernst nimmt oder ihn wählt. Ihre Kommentare zu Gaza Mitte der 2020er Jahre werden das erste Tor sein, durch das sie gehen müssen, um von normalen Menschen als würdig angesehen zu werden.
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Jemand fragte mich: „Warum liegt Ihnen so viel an Palästina?“
Ich habe ihnen gesagt, dass es letztlich nicht einmal speziell um Palästina geht. Mir geht es um die Menschheit. Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkel in einer Welt leben, in der Zivilisten mit Unterstützung meiner Regierung und ihrer Verbündeten vor den Augen der ganzen Welt in Stücke gerissen werden. Ich denke, das ist ziemlich vernünftig.
Neue Videos am Dienstag
Aktuell, unabhängig, direkt – die neuesten Videos sind verfügbar!
Startet klar informiert in den Tag: Ob weltweite Krisen, kulturelle Veränderungen oder politische Hintergründe – wir geben euch das Wesentliche. Kein Lärm, keine Filter – nur Wahrheit, die wirkt. Klickt euch rein, bleibt aufmerksam und diskutiert mit – denn wer Fragen stellt, findet Antworten.
Pseudofrieden in Gaza: Israel will Krieg
„Hybrider Krieg“ gegen Bürger – Punkt.PRERADOVIC mit klugen Köpfen
Gaza-Waffenstillstand & Deutschlands Besessenheit von Israel
Der 5G E-Smog Spion: Welche Antenne ist für was?
ANDREAS POPP über Verschwörungstheorie, Okkultismus, Migration & Spiritualität
WARUM FOLGT DIE USA BLIND NETANYAHU? Jeffrey Sachs analysiert
Peter Weber spricht Klartext! DAS sind Zustände wie im Kriegsgebiet!Schock-Interna über Polizei!
Warmes Klima erhöht die Lebenserwartung – Klimaschau 233
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PUTINS WAHRE PLÄNE – DIE LÜGE DES WESTENS! John Mearsheimer analysiert
WARUM NIEMAND ISRAEL TRAUEN KANN – DAS GEFÄHRLICHE SPIEL IM NAHEN OSTEN! – Pepe Escobar analysiert
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TPUSA ANTWORTET: Ja, die Textnachrichten sind echt. | Candace Ep 249
Russisch Roulette: Per Los an die Ostfront!
Trump-Rede vor der Knesset in Israel – 13.10.2025
All ihre Hoffnungen sind umsonst! Auch mit dieser Wunderwaffel haben sie gegen Russland keine Chance
Deutsche sollen mehr zuzahlen: Regierung gibt eine Milliarde für Gesundheit im Ausland!

Geht’s noch? Während die schwarz-rote Koalition über höhere Zuzahlungen für gesetzlich Krankenversicherte diskutiert, stellt die Bundesregierung für die bessere Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria in anderen Ländern eine Milliarde Euro zur Verfügung. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat diese Summe bis 2028 für einen globalen Fonds zugesagt.
„Damit setzen wir ein wichtiges Zeichen: Deutschland wird sich weiter engagieren, um Menschen weltweit vor Krankheiten zu schützen“, sagte Radovan. Es handle sich nicht nur um „ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch ein Gebot der Vernunft“, erklärte die Ministerin.
Zur Erinnerung: In einem Koalitionspapier werden gleichzeitig Überlegungen angestellt, Kranken und älteren Menschen höhere Rezeptgebühren abzuverlangen. Der Deutschland-Kurier berichtete.
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Täglich mehr als 60 Firmenpleiten: Deutschland demontiert sich selbst
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) prangert angesichts neuer Daten eine Welle von Unternehmensinsolvenzen an: Für Juli 2025 meldeten die Amtsgerichte laut Statistischem Bundesamt 2197 beantragte Unternehmensinsolvenzen – der höchste Juli-Stand seit zwölf Jahren. Besserung ist nicht in Sicht, 2025 dürften wohl mehr als 22.000 Unternehmen ihre Tore für immer schließen.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Die Zahl der Firmeninsolvenzen nimmt weiter rasant zu. Sie hat im Juli den höchsten Stand seit zwölf Jahren erreicht. Jeden Tag gehen in Deutschland mehr als 60 Firmen pleite!
Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) ist auch in den kommenden Monaten eine Entspannung nicht in Sicht. Vielmehr erwarten Experten für das laufende Jahr 2025 einen neuen traurigen Rekord.
Die dramatische Zunahme der Firmenpleiten bei gleichzeitigen Auftragseinbrüchen spricht eine eindeutige Sprache: Der Wirtschaft geht die Luft aus!
Immer deutlicher wird dabei, dass es sich längst nicht mehr um eine konjunkturelle Krise handelt, sondern dass Deutschland ein massives strukturelles Problem hat (horrende Energiekosten, überbordende Bürokratie, hohe Steuern und Abgaben).
„Das Gewurschtel geht weiter“
„Manche Unternehmer hatten eine gewisse Resthoffnung, dass die neue Regierung etwas ändern würde, aber dieser Traum ist längst ausgeträumt. Das Gewurschtel geht unter Merz weiter“, konstatiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm.
Die neuen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bestätigen diese Zustandsbeschreibung: Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland nimmt von Monat zu Monat zu. Bei den beantragten Regelinsolvenzen gab es im September einen Anstieg um mehr als zehn Prozent. Und das sind nur vorläufige Angaben, basierend auf den aktuellen Insolvenzbekanntmachungen aller Amtsgerichte. Klar ist: Die Pleitewelle rollt weiter. Die aktuellen Daten lassen nach DIHK-Angaben für dieses Jahr einen neuen Höchststand an Insolvenzen erwarten.
Endgültige Zahlen liegen bereits für den Monat Juli vor, als für 2.197 Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Das waren sogar 13,4 Prozent mehr Fälle als ein Jahr zuvor!
3,7 Mrd. Euro Zahlungsausfälle in nur einem Monat
Die Forderungen der Gläubiger allein aus den im Juli gemeldeten Unternehmenspleiten bezifferten die Amtsgerichte auf rund 3,7 Milliarden Euro. Vor allem betroffen waren Unternehmen aus dem Bereich Verkehr und Lagerei, gefolgt von Gastgewerbe und Zeitarbeitsfirmen.
Laut DIHK werden bis zum Jahresende mehr als 22.000 Unternehmen Insolvenz anmelden müssen – das entspricht über 60 Insolvenzen pro Tag!

