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Kostenloses Schulessen in Sachsen für SPD inakzeptabel
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Kostenloses Schulessen in Sachsen für SPD inakzeptabel
Für Bürgergeld, NGO-Finanzierung und Flüchtlingshilfe ist bei den Roten immer Geld da. Und wenn nicht, dann werden eben neue Schulden gemacht. Ganz anders sieht es aber aus, wenn es um unsere Kinder geht. Die Begründung lässt tief blicken!
von Kai Rebmann
Es ist ein Vorschlag, der eigentlich aus den Reihen der SPD zu erwarten gewesen wäre. Zumindest in früheren, manche würden sagen für die Sozialdemokratie noch besseren Zeiten. Als sich die SPD noch für die Interessen des viel zitierten „kleinen Mannes“ stark gemacht hatte und eine echte Volkspartei war. Doch der Vorschlag kam im Landtag von Sachsen jetzt von der AfD-Fraktion – und die Genossen sind strikt dagegen; mit einer Begründung, die aufhorchen lässt!
Die Rede ist von kostenlosem Schulessen, das die AfD-Fraktion in Sachsen einführen möchte. Darauf bei „Markus Lanz“ angesprochen, stellte Petra Köpping (SPD) die nur rhetorisch gemeinte Frage in den Raum: „Woher wird es denn finanziert?“ Eine Frage, die man aus der SPD bei ähnlichen Steuergeschenken für NGOs und Migranten aus aller Herren Länder ansonsten eher selten bis nie hört.
Die Antwort schob Sachsens Sozialministerin und Landeschefin ihrer Partei dann auch gleich selbst noch hinterher: „Aus den Flüchtlingszuschüssen, aus der Integrationsarbeit und natürlich auch aus den demokratischen Projekten, aus NGOs.“ Ja, richtig gelesen, der SPD scheinen die sogenannten „demokratischen Projekte“ links-grüner NGOs und Migranten mehr am Herzen zu liegen als die Kinder in unseren Schulen und eine spürbare finanzielle Entlastung von deren Eltern.
Denn der Vorschlag der AfD folgt nicht dem hierzulande längst salonfähig und bequem gewordenen Prinzip des Polit-Basars, auf dem sich jeder etwas wünschen darf. Geld steht in einem ordentlichen Haushalt in nur begrenztem Umfang zur Verfügung und kann auch im Freistaat nur einmal ausgegeben werden – falls man nicht ständig neue Schulden zulasten künftiger Generationen aufnehmen will.
SPD klammert sich an NGO-Hilfen – auf Kosten von Familien und Kindern
Genau deshalb soll die Finanzierung des kostenlosen Schulessens in Sachsen durch eine Umverteilung aus den bisherigen NGO- und Flüchtlingstöpfen erfolgen. Für die SPD ist das selbstredend ein absolutes No-Go und ein vollkommen inakzeptabler Vorschlag, weshalb der AfD-Antrag laut Köpping „nicht angenommen werden“ dürfe.
Sachsens AfD-Fraktionschef Jörg Urban wertet die Aussagen als Akt der Selbstentlarvung: „Unfreiwillig hat SPD-Sozialministerin Petra Köpping den Grundkonflikt zwischen AfD und den anderen Parteien zum Ausdruck gebracht. Die AfD möchte die Steuergelder der Deutschen für sinnvolle Projekte einsetzen, die zum Beispiel unseren Kindern und Familien zugutekommen. Man könnte es auch Nächstenliebe nennen.“
Die SPD hingegen stehe, so Urban weiter, „für Verschwendung, Selbstbereicherung und Fernstenliebe. Sie versorgt parteinahe Vereine und gibt das Steuergeld der Deutschen am liebsten für Nicht-Deutsche aus. Ich kann mir diese Politik nur mit einem tief sitzenden Selbsthass auf das eigene Volk erklären.“
Im Jahr 2023 lagen die Preise für ein Kita-Essen laut einer internen Umfrage unter den Mitgliedern des Verbands deutscher Schul- und Kita-Caterer im bundesweiten Durchschnitt bei 3,65 Euro. Für ein Mittagessen an weiterführenden Schulen wurden durchschnittlich 4,45 Euro aufgerufen – jeweils unter Berücksichtigung des damals noch gültigen gesenkten Mehrwertsteuersatzes. Im vergangenen Jahr lagen die Preise für ein Schulessen in Sachsen nicht selten bei 5 Euro, konnten in Einzelfällen laut MDR-Recherchen aber auch bei um 7 Euro pro Portion liegen.
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Staatsanwalt gibt zu: Deutschland kann Bürger nicht schützen
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Staatsanwalt gibt zu: Deutschland kann Bürger nicht schützen
Würzburg will einen mehrfachen Mörder abschieben. Doch die Justiz legt ihr Veto ein – wegen Sicherheitsbedenken. Rund um Köln müssen mehrere Weihnachtsmärkte abgesagt werden – wegen explodierender Kosten für die Sicherheit. Und ein Staatsanwalt räumt ganz offen ein, dass der deutsche Staat seine Bürger nicht schützen kann.
von Günther Strauß
Die Stadtbild-Debatte nimmt weiter an Fahrt auf. Inzwischen haben auch die Grünen ihren ganz eigenen „5-Punkte-Plan“ mit vermeintlichen Lösungsansätzen vorgelegt und es dabei geschafft, das Wort „Migration“ praktisch vollständig auszuklammern. Unter anderem wird in dem Papier gefordert, die Polizei von den deutschen Grenzen abzuziehen und die Beamten stattdessen lieber an und auf Bahnhöfen deutscher Großstädte einzusetzen. Dass der Grenzschutz bis dato aber nicht viel mehr ist als ein Akt mit allenfalls symbolischer Wirkung zeigt ein aktueller Fall aus Bayern.
Dort sollte Jevan Y. eigentlich nach Somalia abgeschoben werden. So wollte es jedenfalls die Stadt Würzburg. Der rund 30-Jährige – sein exakt Alter kennt in Deutschland niemand so genau – hat im Barbarossapark vor gut vier Jahren ein Blutbad angerichtet und dabei unter anderem drei Frauen getötet und mehrere weitere Passanten zum Teil schwer verletzt. Das fast schon obligatorische Urteil damals: Schuldunfähigkeit und dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie!
Jetzt sollte der Messerangreifer außer Landes geschafft werden. Doch daraus wird nichts, die Generalstaatsanwaltschaft legte ihr Veto ein. Da der Somalier in seiner Heimat auf freien Fuß käme, bestehe eine „hohe Wahrscheinlichkeit“ für eine schnelle Wiedereinreise nach Deutschland, was mit einer „sehr großen Gefahr“ für die Allgemeinheit verbunden wäre. So heißt es in einem aktuellen Gutachten über Jemal Y., dessen Bewertung sich die Justiz anschloss.
Mit anderen Worten: Deutschland ist nicht (mehr) in der Lage, seine Grenzen und nicht zuletzt seine Bürger vor migrantischen Straftätern zu schützen. Deshalb müssen sie im Zweifelsfall auf Kosten der Steuerzahler dauerhaft hinter Schloss und Riegel gehalten werden. Was „böse Rechte“ schon lange kritisieren, wird jetzt von einem Staatsanwalt mit Brief, Siegel und Stempel ganz offiziell eingeräumt.
Dieses Beispiel wirft dann noch einmal ein ganz neues Licht auf einen ebenfalls aktuellen Fall aus Stuttgart. In Baden-Württemberg wurde zuletzt eine 17-köpfige syrische Großfamilie mit insgesamt 160 zum Teil schwersten Straftaten auf dem Kerbholz zur „kontrollierten Ausreise“ bewogen – 1.350 Euro Handgeld pro Nase machten es möglich! Damit wurde eine scheinbar vergleichsweise günstige und schnelle Lösung gefunden. Aber wer will und kann dann in diesem Fall garantieren, dass die zum Teil mehrfach verurteilten und inhaftierten Straftäter nicht schon morgen wieder nach Deutschland einreisen werden?
Weihnachtsmärkte werden zu Festungen – oder müssen ausfallen
Ein ähnlich verheerendes Bild wie an den Grenzen zeigt sich auch in den deutschen Innenstädten. Auch hier wird Sicherheit zunehmend zum Glücksfall. Daran, dass eigentlich besinnliche Weihnachtsmärkte aufgrund immer höheren Sicherheitsanforderungen zu regelrechten Festungen geworden sind, haben wir uns in den vergangenen Jahren ja schon gewöhnen müssen. Aber auch das reicht anno 2025 – gut zehn Jahre nach Merkels „Wir schaffen das!“ – vielerorts nicht mehr aus!
Im wenige Kilometer östlich von Köln gelegenen Overath (Nordrhein-Westfalen) muss der seit Jahren fest etablierte Weihnachtsmarkt rund um die St. Walburga-Kirche in diesem Advent ausfallen. Als Grund werden die explodierenden Kosten für die Sicherheit genannt, die einem „Bild“-Bericht zufolge zuletzt noch vom veranstaltenden Stadtmarketingverein Overath übernommen worden waren. Laut einem Urteil des Berliner Verwaltungsgericht sind derartige Kosten jedoch von der Stadt zu tragen und dürfen nicht auf private Taschen umgelegt werden. Und die Stadt winkte ab – in Zeiten chronischer Ebbe in den Kassen der Kommunen und horrender Kosten für die allgemeine Sicherheit gilt ein Weihnachtsmarkt offenbar als entbehrlicher Luxus.
Ähnliches Bild in Kerpen (Nordrhein-Westfalen). Westlich der Domstadt kann so etwas wie ein Weihnachtsmarkt zwar stattgefunden, wenn auch nur in stark abgespeckter Variante und unter Zuhilfenahme eines rhetorischen Kunstgriffs. Dort lädt die veranstaltende Aktionsgemeinschaft Kolpingstadt Kerpen die Besucher heuer zum sogenannten „Genussmarkt im Advent“. Hintergrund sind auch hier stark gestiegene Kosten für die Sicherheit und fehlende Unterstützung durch die Stadt, so dass der ehemalige Weihnachtsmarkt jetzt zwei Nummern kleiner ausfällt und unter neuem Namen firmiert.
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COMPACT-TV: Brandenburg-Bombe! Sprengen sie jetzt das GEZ-System?

Das wird eine ganz enge Kiste! Die Staatsmedien bangen um ihr Geld und vor allem um ihre Macht.
Mit einer Reform soll nun Sicherheit für ARD, ZDF und Co. geschaffen werden – doch AfD und BSW könnten dies gemeinsam verhindern.
Was GEZ-Zahlern künftig blüht und wie groß die Chance ist, dass eine Querfront aus Weidel und Wagenknecht uns davor bewahrt, erfahren Sie von den COMpACT-Moderatoren Armin-Paul Hampel und Dominik Reichert.
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Attentat auf Charlie Kirk: Ein gezieltes Ablenkungsmanöver?
Stefan Keuter (AfD): „Kritische Fragen im Parlament sind kein ‚Verrat‘“

„Sie überschreiten eine Grenze, wenn parlamentarische Kontrolle als ‚Landesverrat‘ denunziert wird“: Stefan Keuter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD im Deutschen Bundestag, weist die Verleumdungen der Etablierten gegen die AfD als „Nebelgranate“ zurück. Die Verunglimpfung der Opposition anstelle der Auseinandersetzung der Argumente sei ein verzweifeltes Manöver zum Machterhalt, das im In- und Ausland Befremden auslöse: „Sie sollten mehr Angst vor unseren guten US-Kontakten als vor unseren Kontakten nach Russland haben“, empfiehlt Keuter.
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Gastkommentar von Einar Koch: Ein Jahr nach dem Ampel-Aus ist alles noch viel schlimmer!
Am 6. November vor einem Jahr fiel Deutschland für kurze Zeit ein Mühlstein vom Hals: Nach knapp drei Jahren Zerstörungswerk zerbrach die Ampel. Viele Menschen atmeten auf. Sie hofften, dass es nach den sich abzeichnenden Neuwahlen wieder aufwärts gehen würde. Doch Deutschland sollte vom Regen in die Traufe kommen. Schlimmer geht nimmer? „Schlimmer geht immer!“, bilanziert DK-Gastautor Einar Koch.
Vom Regen in die Traufe
VON EINAR KOCH*
Ein Jahr nach dem Ampel-Aus steht Friedrich Merz (CDU) als Kanzler nicht nur der Wortbrüche, sondern auch des Totalversagens da. Ob Schulden, Haushalt, Rente, Migration: Von seinen vollmundigen Wahlversprechen ist NICHTS übriggeblieben!
Statt des versprochenen „Politikwechsels für Deutschland“ haben die von Merz verschaukelten Wähler ein entschlossenes „Weiter so“ bekommen; statt „links ist vorbei“ gilt jetzt: Links fängt erst richtig an!
Wirtschaftlich übertrifft der Dilettantismus von Schwarz-Rot fast sogar noch das Stümpertum der Ampel: Die Deindustrialisierung schreitet schneller voran denn je, das Statistische Bundesamt meldet jeden Monat neue Insolvenzrekorde; Deutschlands Wirtschaft stagniert das vierte Jahr in Folge; die Zahl der Arbeitslosen hat die Drei-Millionen-Marke erreicht. Die versprochenen spürbaren Entlastungen für private Haushalte und die Wirtschaft – Pustekuchen!
Stattdessen wird die ideologie-getriggerte Energie- und Klimapolitik der Vorgänger-Regierung entschlossen fortgesetzt, wie ganz aktuell der jetzt bekannt gewordene Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium zur Stilllegung der Gasnetze zeigt.
Außenpolitisch folgte auf Annalena Baerbock („Grüne“) ein Remake in Gestalt von Johann Wadephul (CDU) – Baerbock 2.0 sozusagen.
Derweil verpulvert die Merz-Klingbeil-Regierung das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen – für alle, außer den Deutschen, ist genug da: für Migranten, linke NGOs, für die Ukraine, für den Straßenbau in Ostafrika.
Die erhoffte echte Migrationswende ist ausgeblieben. Es gibt keine umfassenden Zurückweisungen, von einer Abschiebeoffensive kann keine Rede sein und auch die befristete Aussetzung eines kleinen Teils des Familiennachzugs ist nichts anderes als Blendwerk.
Die Krönung all dessen ist jetzt, dass sich Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) aus dem Aufnahmeprogramm für angeblich gefährdete Afghanen offenbar freikaufen will – mit bis zu 10.000 Euro cash für jeden Afghanen, der freiwillig auf die ihm zugesagte Einreise nach Deutschland verzichtet! Zynisch und rein buchhalterisch betrachtet könnte man dem sogar etwas Gutes abgewinnen – denn eine absehbare Daueralimentierung auf Kosten der deutschen Steuerzahler hierzulande dürfte um ein Zigfaches teurer werden.
Einstweilen geht das schwarz-rote Gewürge weiter – ob Sanktionen für Arbeitsverweigerer beim früheren „Bürgergeld“, ob „Reichensteuer“, ob „Stadtbild“-Debatte. Bleibt zu hoffen, dass die Zweckehe roter Ideologen und schwarzer Opportunisten noch schneller zerbricht als die Ampel.
Doch was käme nach neuerlichen Neuwahlen? Die Entscheidung darüber läge beim Souverän, den Wählern!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Wahlsieg von Zohran Mamdani in New York: Sieg des kommunistischen Islam im Westen
New York City hat Zohran Mamdani zum Bürgermeister gewählt. Der Demokratische Sozialist, dessen Einstieg in die Politik mit der Unterstützung „palästinensischer“ Anliegen begann, erhielt breite Zustimmung unter Jungen und Migranten, denen er eine Rundumvollversorgung durch den Staat versprochen hatte.
Ein Kommentar von Chris Veber
Mamdani startete seine Politkarriere 2011 am Bowdoin College, indem er das erste Kapitel von Students for Justice in Palestine gründete. Diese Gruppe engagiert sich für BDS – den Boykott, die Desinvestition in und Sanktionen gegen Israel. In den Jahren danach äußerte er sich wiederholt solidarisch mit „palästinensischen“ Anliegen. Auf X postete er 2021: „We pay our electeds with our tax $$$ to represent us but they go on paid-for trips to Israel. We have 3 letters for them: #BDS“
Damit kritisierte er Reisen von Abgeordneten nach Israel und plädierte für Sanktionen. Bald darauf schrieb er: „Every single one of my constituents that has written to me about Palestine has supported my call for Boycott, Divestment, and Sanctions on Israel. Every single one.“ Alle seine Wähler würden seinen Boykott Israels unterstützen. Hamas-kritische Postings sind von Mamdani hingegen nicht bekannt.
Im Mai 2021 schrieb er mit Polit-Kollegen aus Queens: „Our fight for dignity cannot be limited by the bounds of our districts, it must be universal, & without exception. And it’s why we fight for justice from Hazen St. to Haifa.“ Mamdani sieht sich als internationalen Politiker, der globale Ziele verfolgt. Zum Beispiel, die israelische Großstadt Haifa unter die Herrschaft des Islam zu stellen.
Mamdani erklärte mehrmals, dass „Palästina“ der Grund für seinen Einstieg in die Politik war. Nicht die Lage in New York oder gar den USA. In einer Rede während seiner Kampagne 2025 sagte er: „The Palestinian plight brought me into politics.“ Die Palästina-Politik war auch der Grund für seinen Beitritt bei den Democratic Socialists of America, die Mamdanis Positionen teilen.
Wahlsieg für kommunistisches Utopia
Am 4. November 2025 sicherte sich Mamdani den Wahlsieg mit 50,4 Prozent der Stimmen. Die Stimmenzusammensetzung zeigte große regionale und demografische Unterschiede, so erhielt er 56 Prozent in Brooklyn und nur 22 Prozent auf Staten Island. Laut Angaben der Wahlleitung haben zwei Millionen Menschen ihre Stimme abgegeben, von insgesamt 8,5 Millionen Einwohnern. Wobei Kritiker anmerken, dass in New York kein Staatsbürgerschaftsnachweis, teilweise sogar kein Identitätsnachweis für die Stimmabgabe nötig ist, theoretisch also auch illegale Migranten für Mamdani stimmen konnten.
Nachdem mit dem Thema „Palästina“ allein auch in New York bei Bürgermeisterwahlen kein Blumentopf zu gewinnen ist, legte Mamdani als muslimischer Sozialist den Schwerpunkt auf soziale Programme. Kostenlose Busfahrten, kostenlose Kinderbetreuung, staatliche Supermärkte zur Lebensmittelversorgung ohne Gewinnorientierung, ein Einfrieren der Mietpreise. Der Staat bietet dem Bürger eine Vollversorgung, gratis und umsonst. Das ist nicht Sozialismus, das ist der feuchte Traum aller Kommunisten.
Besonders interessant ist die Ausgestaltung der Mietpreisbremse. Kann der Eigentümer der Wohnung aufgrund steigender Kosten bei gleichbleibenden Mieteinnahmen keine Investitionen mehr in die Wohnungen tätigen, droht eine Zwangsverwaltung, bei der die Stadt die Reparaturen und Investitionen übernimmt und abrechnet. In anderen Worten, die Stadt will die Eigentümer enteignen.
Finanziert werden soll das neue Utopia durch höhere Einkommens- und Körperschaftsteuern, ergänzt durch eine verbesserte Erhebung von Bußgeldern. Mamdani will seinen Nanny-Staat wie alle Kommunisten durch die „Besserverdiener“ und „Besitzenden“ finanzieren lassen, zugunsten der Entrechteten und Zukurzgekommenen. In anderen Worten soll der Mittelstand die Migranten, Asylanten und Arbeitslosen finanzieren. In Österreich ist das das Wahlprogramm der SPÖ.
Alexander Soros, Sohn des Milliardärs George Soros, sandte als einer der Ersten seine Glückwünsche: „So proud to be a New Yorker! The American dream continues! Congrats Mayor.“ Die Soros-Stiftung unterstützt seit Jahren eine Migrationspolitik der offenen Grenzen, die mit Mamdanis Zielen übereinstimmt.
Mamdanis Amtsantritt markiert den ersten Sieg des kommunistischen Islam im Westen, einer weiteren Spielart des politischen Islam, der nach London nun eine zweite westliche Stadt von globaler Bedeutung unter seiner Kontrolle gebracht hat. Die folgenden Jahre werden zeigen, wie sich New York unter der Herrschaft eines Islamokommunisten entwickelt. Sein Versprechen, die Gefängnisse zu leeren, weil „Gewalt eine konstruierte Erfindung“ ist, lassen für die Sicherheit der New Yorker Bürger nichts Gutes erahnen.
Der dritte Mann: Die Selbstmord-Lüge von Uwe und Uwe
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Der dritte Mann: Die Selbstmord-Lüge von Uwe und Uwe
Am 4. November 2011 erschossen sich Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in einem Wohnmobil in Eisenach. So die amtliche Version. Doch es gab einen dritten Mann im Caravan, der die NSU-Mitglieder womöglich liquidierte. Das beweisen Spuren und Augenzeugenberichte, von denen man heute nichts mehr wissen will.
von Kai Voss
Am 4. November 2011 wurden die gesuchten Rechtsradikalen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in einem Wohnmobil in Stregda bei Eisenach tot aufgefunden. Das ist das Einzige, was feststeht. Alle anderen Feststellungen der staatlichen Ermittler und Anklagebehörden sind strittig.
«Auch ich habe an der Selbstmordtheorie erhebliche Zweifel. Solche Tätertypen bringen sich in der Regel nicht selbst um.» Udo Nagel, Hamburgs Ex-Innensenator und früherer Polizeipräsident
Betrachten wir die Abläufe genauer. Am Vormittag jenes Tages gegen 9.30 Uhr raubten die beiden eine Sparkasse am Nordplatz 13 in Eisenach aus, schlugen einen Mitarbeiter der Filiale nieder und rannten hinaus. Wie sie sich zunächst fortbewegten, ist nicht bekannt. Der MDR meldete am 5. November, dass die Täter «zu Fuß geflüchtet» sind, andere Medien sprachen davon, dass die beiden Bankräuber wie bei einem Sparkassenüberfall in Arnstadt im September 2012 mit Fahrrädern unterwegs waren. Deutschland Today zitierte am 8. November einen Zeugen, der etwas gesehen haben wollte, das von großer Bedeutung sein könnte: «Ich stand draußen, als auf einmal drei Personen raus kamen, links runter in die Mosewaldstraße rannten und mit einem Wohnmobil wegfuhren. Von der Stregdaer Allee kam dann Polizei. Irgendeiner muss denen das vom Wohnmobil gesagt haben. Ich war es nicht. Die Polizei hat sich gleich in die Spur gemacht – die Stregdaer lang, die Tongrube und am OBI vorbei nach Stregda.»
Die Polizei sprach am 8. November 2011 davon, dass ein Zeuge beobachtet haben wolle, wie zwei Fahrräder an der ehemaligen Großdiskothek MAD in einen Caravan geladen wurden, dieser mit «quietschenden Reifen losgeprescht» und in Richtung Wohngebiet Wartburgblick gefahren sei. «Der Zeuge konnte uns sogar noch den Anfangsbuchstaben des Kennzeichens nennen», ließ ein Kriminaldirektor wissen. (Thüringer Allgemeine, 17.11.2011) Welcher Zeuge ist glaubwürdiger — der, der drei Flüchtende, oder der, der nur zwei Flüchtende gesehen haben will? Die Aussage des letzteren ist aus zwei Gründen zweifelhaft: Zum einen kann seine Beobachtung mit den «quietschenden Reifen» schwerlich stimmen. Das Gewicht des Fluchtfahrzeuges, eines Caravans vom Typ Sunlight Alkoven A70, beträgt im fahrbereiten Zustand fast drei Tonnen! In der Standardausführung bringt es der Motor auf 115 P5. Quietschende Reifen können da ausgeschlossen werden…
Außerdem stimmt die angegebene Fluchtrichtung nicht — der Wohnwagen wurde tatsächlich, wie vom ersten Zeugen angegeben, in Stregda und nicht im Wohngebiet Wartburgblick gefunden. Behalten wir also die Frage eines «dritten Mannes» im Hinterkopf, wenn wir die weiteren Abläufe an jenem Tag untersuchen. Das Wohnmobil wird — wie vom ersten Zeugen erwartet — gegen 11.30 Uhr im Ortsteil Stregda von der Polizei lokalisiert, wo es Anwohner schon am Vortag bemerkt hatten. (Thüringer Allgemeine, 5.11.2011) Als zwei Beamte sich dem Caravan nähern, vernehmen sie zwei «Knallgeräusche» und gehen in Deckung, ohne zu wissen, ob es sich überhaupt um Schüsse gehandelt hat. Während die beiden Polizisten auf Verstärkung warten, geht der Wagen in Flammen auf. Nachdem die Feuerwehr eingetroffen und das Feuer gelöscht ist, werden die Leichen von zwei Männern mit tödlichen Schussverletzungen geborgen — Böhnhardt und Mundlos.
Banküberfall am 7. September 2011 in Arnstadt.Offen bleibt, warum stets von zwei «Knallgeräuschen» die Rede war — müssten Polizisten nicht Schüsse erkennen können? Die Hauptfrage ist allerdings, warum sich angebliche Terroristen, die über 13 Jahre lang kaltblütige Morde — unter anderem an einer Polizistin! — begangen haben sollen, nicht gegen zwei Streifenpolizisten zur Wehr setzten. Um diesen Widerspruch aufzulösen, ändert sich die Sprachregelung knapp drei Wochen nach dem Todestag von Böhnhardt und Mundlos: Ab 22. November ist davon die Rede, dass die Polizei aus dem Wohnwagen heraus beschossen wurde. Außerdem sollen die Polizisten drei «Knallgeräusche» wahrgenommen haben.
Spiegel-Online schreibt zum Beispiel: «Im Fahrzeug wurde „unter anderem griffbereit eine mutmaßlich defekte Maschinenpistole aufgefunden, aus der möglicherweise ein weiterer Schuss abgegeben wurde“. Beim Absuchen des Tatorts sei eine mögliche Einschussstelle außerhalb des Wohnmobils festgestellt worden.» (spiegel.de, 22.11.2011) An diesem Zitat wird deutlich, wie zurückhaltend die Presse die neuen Erkenntnisse anfänglich wiedergibt. Tatsächlich ist die geänderte Darstellung dubios: Die zuerst eingetroffenen Polizisten haben mit ziemlicher Sicherheit ein Protokoll geschrieben. Sie sind darin geschult worden, Sachverhalte präzise zu erfassen und zu Papier zu bringen. Nicht nur aus diesem Grund wird Aussagen von Polizisten vor Gericht hohes Vertrauen entgegengebracht. Warum sollten die Beamten am Tatort nur Knallgeräusche wahrgenommen haben, wenn es doch Schüsse waren, und warum sollen es zunächst zwei gewesen sein — und dann drei? Dass hier ein Ablauf im Nachhinein frisiert wurde, legen andere Aussagen nahe. «Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört», berichtet eine Anwohnerin, die keine zehn Meter neben dem abgestellten Wohnmobil wohnt und an diesem Tag ihre Fenster offen hatte. Mit dieser Beobachtung war sie nicht allein. Stern-Online berichtete am 20. November 2011, dass «die meisten Anwohner und Augenzeugen die ersten Polizisten zwar kommen und das Wohnmobil brennen sehen, aber weder davor noch danach Schüsse gehört» haben.
Auch aus einem anderen Grund sind Schüsse unwahrscheinlich: Die Polizisten sollen sich dem Caravan von hinten genähert haben. Das Wohnmobil hatte an der Rückseite aber gar kein Fenster, wie also sollten! Böhnhardt und Mundlos auf sie gezielt haben? Doch mit größer werdendem zeitlichen Abstand wurde die Polizeiversion von den angeblichen Schüssen immer detaillierter. «Die haben mit einer MPi auf uns geschossen (…). Wir wussten, dass sie scharfe Waffen hatten. Sie haben sofort auf uns geschossen». (bild.de, 26.11.2011) Was hier wie der reißerische Bericht eines Augenzeugen kurz nach Rettung aus gefährlicher Situation klingt, sind die Aussagen des damaligen SoKo-Chefs Michael Menzel drei Wochen nach den Ereignissen. Menzel selbst war zu jenem Zeitpunkt gar nicht vor Ort in Stregda gewesen, auch wenn seine Sätze etwas anderes suggerieren sollen, vermittelt aber das Bild eines um sich schießenden Terror-Duos…
Der tote Uwe Böhnhardt. Auffällig: Hinter seinem zerschossenen Schädel sind an dem Furnier keine Blutspritzer zu sehen. Das deutet darauf hin, dass er nicht an dieser Stelle erschossen wurde.In dem ausgebrannten Wohnmobil wurden schließlich vier Pistolen, eine Maschinenpistole, drei Gewehre und eine Handgranate gefunden (bei den Zahlen- und Typenangaben differieren die Quellen). Mit diesem Waffenarsenal wäre es für die beiden möglich gewesen, sich gegen die Polizei den Weg freizuschießen — zumal wenn die Beamten sich schon wegen zwei Knallgeräuschen in Deckung begeben und diese nicht mehr verlassen… Außerdem ist völlig unklar, warum die beiden überhaupt so viele Waffen in ein extra angemietetes Wohnmobil geladen haben, wenn sie diese letztendlich nicht gebrauchen wollen und sich beim Eintreffen des ersten Polizisten erschießen.
Auch andere Fundstücke aus dem Caravan geben Rätsel auf, etwa ein Rucksack. Wie verschiedene Medien, unter Berufung auf die Ermittlungsakten meldeten, wurde dieser dort gefunden, war aber im Vergleich zu der Matratze darunter und den daneben liegenden Kleidungsstücken nicht vollkommen verrußt oder vom geschmolzenen Plastik verunreinigt, sondern — ein physikalisches Wunder — «fleckenlos». (Stuttgarter Nachrichten, 25.11.2011) In dem nagelneuen Rucksack wurden am 5. November, also erst einen Tag später, Geldbündel eines Banküberfalls und Patronen gefunden. Erst am 1. Dezember 2011, fast einen Monat später, fielen den Ermittlern auch noch sechs DVDs mit dem Paulchen-Panther-Bekennervideo auf — und es brauchte fast ein weiteres Jahr, bis diese sogenannte Fahndungspanne Ende November 2012 in den Medien gemeldet wurde. Warum hat man diese DVDs bei der ersten Durchsuchung des Rucksacks nicht bemerkt — und warum sah dieser überhaupt nicht so aus, als ob er beim Brand im Wohnwagen gelegen hätte? Und warum sollten die beiden Bankräuber sechs dieser Videos, die sie Jahre zuvor erstellt haben sollen, für einen Bankraub in einen vollkommen neuen Rucksack packen? Oder wurde dieses Beweismittel nachträglich platziert? Wer hatte Zugang zu dem Wohnmobil, das angeblich erst am nächsten Tag durchsucht wurde?
Noch ein weiterer Fund sorgt für Verwunderung. Die Ermittler stellten im Caravan nicht nur die Beute des vormittäglichen Banküberfalls in Eisenach sicher, sondern auch das Geld des Banküberfalls vom 7. September 2011 in Arnstadt — und zwar noch komplett mit den originalen Banderolen der bestohlenen Bank. Warum aber sollten die beiden ihre frühere Beute in das aktuelle Fluchtfahrzeug mitgenommen haben? Erfahrene Bankräuber, die sie angeblich waren, hätten die Scheine an einem sicheren Ort deponiert oder «gewaschen». Selbst im Falle einer Verhaftung in Eisenach wären ihnen dann frühere Überfälle vielleicht nicht nachzuweisen gewesen; falls doch, hätten sie das Diebesgut als «verloren» oder «durchgebracht» deklarieren und sich nach Haftentlassung wieder daraus bedienen können… Oder hatten die beiden nach dem Bankraub in Arnstadt gar keine Möglichkeit, sich der Beute zu entledigen? Dagegen spricht zweierlei. Einerseits sollen sie in Arnstadt eine Schreckschusspistole benutzt haben (bild.de, 26.11.2011); ausgerechnet diese fand sich aber nicht im Waffenarsenal des Wohnwagens, war also entsorgt worden. Und: Das «Eisenacher» Wohnmobil wurde erst am 25. Oktober 2011, also nach dem Überfall in Arnstadt, angemietet. Böhnhardt und Mundlos müssten also das Arnstädter Geld eigens in das neue Fahrzeug umgeladen haben…
Aber damit nicht genug. Es wurden noch mehr Beweismittel im Wohnwagen gefunden, die das Duo früherer Straftaten überführten, etwa die Tatwaffe des Heilbronner Polizistenmordes aus dem Jahr 2007 nebst den Handschellen der damals getöteten Beamtin Michèle Kiesewetter. Wozu sollten die beiden diese verräterischen Corpus delicti mit nach Eisenach bringen? Waren es perverse Erinnerungsstücke? Aber warum wurden dann bei den anderen angeblichen NSU-Morden nie irgendwelche Dinge entwendet?
Pistole auf dem Gasherd: Wurden mit ihr die Regeldrehknöpfe – im Foto links unten – beschwert, sodass Gas ausströmen konnte?Sollten die Handschellen verwendet werden? Wofür? Eine Geiselnahme kam für die Terroristen ja anscheinend nicht in Frage — ihre Opfer wurden stets ohne viel Federlesens erschossen. Außerdem handelt es sich bei Handschellen um günstige Produkte, die in jedem Waffenladen frei verkäuflich sind. Fest steht: Es gibt keinen halbwegs vernünftigen Erklärungsansatz, warum die zwei Männer vor einem Banküberfall kistenweise Beweismaterial in ihr Fluchtfahrzeug schleppten und zuhause die Mietverträge für ebendiese Fluchtfahrzeuge auch noch säuberlich abhefteten. (SZ, 30.11.2011) Gut: Angeblich steckte Mundlos, bevor er sich erschoss, das Wohnmobil in Brand, um Beweise zu vernichten. Dabei hätte ihm klar sein müssen, dass man Schusswaffen nicht einfach verbrennen kann. Wenn er hingegen davon ausging, wenigstens die Geldscheine der Banküberfälle vernichten zu können, stellt sich die Frage, warum dann die vollständige Beute gefunden wurde, er die Banknoten also anscheinend auch nicht als Brennmaterial verwendete…
Hätte man die beiden gefasst und in ihrem Wohnmobil die genannten Beweismittel nicht gefunden, hätten sie nur als Bankräuber verurteilt werden können. Eine Verbindung zur Bluttat in Heilbronn oder den sogenannten Dönermorden wäre ihnen nicht nachzuweisen gewesen. Beate Zschäpe hätte in der Zwischenzeit seelenruhig alle weiteren Indizien vernichten und die gemeinsame Wohnung in Zwickau auflösen können. Auch bei der Darstellung des Ablaufs des angeblichen Doppel-Selbstmordes gibt es Widersprüche. Spiegel-Online rapportierte am 21. November 2011 den «bestätigten Ermittlungsstand»: «Demnach wurde Böhnhardt von Mundlos zunächst mit einem aufgesetzten Kopfschuss erschossen, danach setzte Mundlos das Wohnmobil in Brand und nahm sich anschließend mit der Waffe ebenfalls das Leben.» Dies widerspricht der Zeugenaussage eines der Berufsfeuerwehrmänner, der eine Leiche «mit einem großen Loch in der Stirn» am Tisch sitzen sah. Die zweite habe mit einer Schusswunde «wahrscheinlich im Oberkörper» im Gang gelegen.(Thüringer Allgemeine, 19.11.2011). Dem liegenden Toten, der Schilderung nach Mundlos, muss nach dem vom Spiegel rapportierten Kopfschuss mit einer großkalibrigen Waffe der halbe Kopf gefehlt haben. Warum hat der Augenzeuge dann von einem Schuss in den Oberkörper berichtet?
Der Thüringer Innenminister Jörg Geibert gab an, dass sich die beiden mutmaßlichen Terroristen «nach damaligem Stand der Rechtsmedizin mit Langwaffen getötet» hätten (ARD, 17.11.2011). Warum Langwaffen — wo doch so viele kurzläufige Pistolen im Wohnmobil waren? Und wie schießt man sich mit einer Pumpgun — andere Langwaffen wurden im Wohnmobil nicht gefunden – selbst in die Brust, wie es zuerst hieß? Das ist fast noch schwieriger als das sprichwörtliche «von hinten durch die Brust ins Auge»… Da der Widerspruch in dieser Darstellung zu offensichtlich war, wurde die Story auch an diesem Punkt begradigt – zwei Wochen nach dem Banküberfall war nur noch von zwei Kopfschüssen die Rede… Mittlerweile wird die Pumpgun Winchester 1300 von ermittelnder Seite zweifelsfrei als Tatwaffe des Selbstmordes angegeben. Warum vernahm die Polizei bei so einer lauten Waffe dann nur Knallgeräusche?
Aufklären könnten mögliche Fotos der Leichen. Doch gibt es weder welche davon, wie am Tatort der Abtransport erfolgte (eigentlich ein lohnendes Motiv für Journalisten!), noch sind Aufnahmen von einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht worden. Stattdessen wurden die beiden Toten schon Anfang des Jahres 2012 in aller Heimlichkeit beigesetzt und damit die Möglichkeit weiterer unabhängiger Untersuchungen zunichte gemacht. Die amtliche Obduktion der Leichname von Mundlos und Böhnhardt fand erst am 5. November statt, obwohl die Leichen schon gegen 15 Uhr am 4. November weggebracht worden waren. Ob einen Tag später noch der genaue Todeszeitpunkt feststellbar war, ist fraglich. Auch das Wohnmobil wurde um diese Uhrzeit abtransportiert, ohne vorher eine umfangreiche Spurensicherung vorzunehmen. Warum die Leichen so schnell fortgeschafft wurden, obwohl doch offensichtlich ein Gewaltverbrechen vorlag, ist unerklärlich. Laut Obduktionsbericht spricht vieles dafür, dass Mundlos seinen Freund Böhnhardt erschoss und anschließend sich selbst. Das passt aber wiederum nicht zu dem Charakterprofil der beiden, das die Polizei erstellt hat. Demnach hätte Böhnhardt der irre Pistolero sein müssen: «Böhnhardt soll nach Einschätzung eines Mitarbeiters der Zielfahndung ein „Durchgeknallter“ gewesen sein, der rabiat und nicht vorausschauend handelte, sondern einfach „machte“. (Schäfer-Gutachten der Thrüringischen Landesregierung) Mundlos wird als Gegentypus dargestellt: «Demgegenüber schätzte der Mitarbeiter des Thüringer LKA Mundlos als überlegter und intelligenter ein. (…) Er sei ein Schwiegermuttertyp gewesen, war besonnener und habe viel geredet.» (ebenda) Legt man diese Psycho-Studien zugrunde, wäre dem unbeherrschten Böhnhardt viel eher zuzutrauen gewesen, in einer Drucksituation auszurasten und um sich zu schießen, auch auf einen langjährigen Freund und sich selbst. Aber in der offiziellen Polizeilegende jenes 4. November soll es Mundlos gewesen sein…
Hier soll die Dienstwaffe vom Polizistenmord in Heilbronn (April 2007) gefunden worden sein. Nur: Auf dem Foto ist keine Waffe sichtbar. Die Aufnahmen der Feuerwehr vom Innenraum des Wohnmobils sind verschwunden, deswegen gibt es keinen Beweis, dass die Waffe tatsächlich dort lag und nicht erst später platziert wurde. Offiziell wird also angenommen, die beiden entschieden in kürzester Zeit, dass eine Flucht sinnlos und der Freitod vorzuziehen sei. Das ganze Prozedere – die Liquidierung Böhnhardts, das Entzünden des Wohnmobils ohne Brandbeschleuniger und die Selbsttötung Mundlos‘ – nahm laut Ermittlungsakten sieben bis zwanzig Sekunden in Anspruch. Ist es glaubwürdig, dass sich zwei Freunde ohne lange Abschiedsworte von einem Moment auf den anderen umbringen? Außer Plausibilitätsüberlegungen sprechen auch handfeste Indizien gegen die Selbstmord-Version. Zum einen wurden zwei Ausschusslöcher im Dach des Wohnmobils festgestellt. (Stuttgarter Zeitung, 25.11.2012). Diese befanden sich abgewinkelt ungefähr an den Stellen im Dach, unter denen die Leichname lagen – also eines im vorderen Teil, eines im hinteren Teil. Wenn Böhnhardt aber, wie es die Obduktions- und die Presseberichte behaupten, mit einem aufgesetzten Schuss aus einer Langwaffe in die Schläfe getötet wurde – wie kommt dann das Einschussloch in die Decke des Wohnmobils? Die Winchester 1300 ist etwa einen Meter lang – wollte man da an der Schläfe ansetzen, muss der Lauf einigermaßen waagrecht gehalten werden, und dann würde die Kugel nicht im Dach einschlagen…
Ein weiterer Punkt erschüttert die These, dass die beiden ohne Einwirkung Dritter zu Tode kamen: Laut Focus fanden die Beamten die «beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke (…) direkt neben den Leichen».(Focus 38 /2012) Die laut Polizei verwendete Winchester 1300 ist eine Vorderschaftrepetierflinte. In der Beschreibung des Herstellers heißt es: «Zieh den Griff ganz zurück, bis die abgeschossene Patrone aus der Auswurf-Öffnung fliegt.» Das bedeutet: Mundlos musste die Waffe repetieren, damit eine neue Patrone in den Lauf kommt. Mit dieser soll er Böhnhardt erschossen haben. Als er die Waffe erneut repetierte – man kennt das aus vielen US-amerikanischen Actionfilmen – flog die erste Hülse aus dem Lauf und eine weitere wurde geladen. Mit dieser schoss sich Mundlos in den Kopf, die Patronenhülse verblieb dabei verschossen im Lauf. Wer hat die Waffe dann erneut repetiert, damit eine zweite Hülse neben den Leichen aufgefunden werden konnte? Mundlos jedenfalls war nach dem Schuss definitiv nicht mehr dazu in der Lage… Oder war noch eine Hülse im Lauf, bevor der Showdown im Wohnwagen begann – als Überbleibsel eines früheren Schusses? Das wäre aber nur vorstellbar, wenn Böhnhardt und Mundlos die Waffe nach dieser früheren Verwendung nicht ordnungsgemäß gereinigt hätten – bei professionellen Terroristen eigentlich schwer vorstellbar.
Alle genannten Widersprüche lassen sich leicht auflösen, wenn wir nicht davon ausgehen, dass Böhnhardt und Mundlos freiwillig aus dem Leben schieden – sondern dass sie ermordet und anschließend Beweismittel platziert wurden. Tatsächlich wurde in Strega da eine dritte Person gesehen, die kurz vor dem Eintreffen der Polizei das Wohnmobil verließ und später von einem Polizeihubschrauber gesucht wurde. Die Bild-Zeitung schrieb am 7. November 2011: «Zeugen wollen einen dritten Mann gesehen haben, der aus dem Fahrzeug flüchtete.» Und: «Eine Nachbar berichtet, dass eine Person aus dem Führerhaus kletterte und die Flucht ergriff.» Wenige Tage später hieß es selbst aus Polizeikreisen: «Einem Ermittler zufolge deutet die Spurenlage in dem Wohnmobil, in dem die Leichen der beiden gefunden wurden, nicht unbedingt auf einen gemeinsamen Suizid hin.» (spiegel.de, 12.11.2011).
Auch der Vater des NSU-Terroristen Uwe Mundlos will es nicht wahrhaben. Er traut dem Verfassungsschutz alles zu, sogar einen Mord. „Die heimliche Aktenvernichtung zeigt, dass alles möglich ist“ Siegfried Mundlos dem Focus 8/2012
Die These vom «dritten Mann» erreichte schließlich auch den Bundestag. Die linke Tageszeitung Junge Welt berichtete Anfang Dezember 2012: «Gestern ab 16 Uhr trat der Innenausschuss des Bundestages in geheimer Sitzung zusammen. Ergebnisse der Sitzung lagen bis Redaktionsschluss noch nicht vor. Aus gut unterrichteten Kreisen war allerdings zu hören, dass während der Sitzung neue Erkenntnisse zum Tod von Mundlos und Böhnhardt präsentiert worden sein könnten. Es sollen Hinweise vorliegen, dass es sich „nicht um aufgesetzte Schüsse“ gehandelt habe. Wenn beide Terroristen durch Distanzschüsse im Wohnmobil zu Tode kamen, wäre eine dritte Person dafür verantwortlich. Fremdeinwirkung war bisher offiziell stets bestritten worden.» (Junge Welt, 1.12.2012). Stellen wir uns ein Szenario abseits der offiziellen Variante vor. Böhnhardt und Mundlos wurden an einem anderen Ort erschossen, Böhnhardt in die Schläfe und Mundlos durch den Mund. Die beiden Leichen wurden in das Wohnmobil gelegt. Im Anschluss wurde der Leiche Mundlos‘ die Waffe in die Hand gedrückt und zweimal in die Decke gefeuert, um die nötigen Schmauchspuren in seiner Hand zu erzeugen. Die Schrotmunition musste durch die Decke gefeuert werden, um Spuren oder Schäden an angrenzenden Wänden zu vermeiden. Schließlich wurde das Fahrzeug durch eine unbekannte Person am späteren Fundort in Stregda abgestellt. Dann erst – die Polizei war bereits auf dem Weg – entzündete der dritte Mann einen Stapel Papier und hoffte, dass sich die Gasflaschen unter dem aufgedrehten Herd entzünden würden. Das könnte auch die «Knallgeräusche» erklären – als Folge der Hitzeeinwirkung und des Zerberstens von Gegenständen. Das Feuer sollte eigentlich die Schusslöcher im Dach kaschieren, aber das Kalkül ging nicht auf: Im Gegensatz zu den erfahrenen Campern Mundlos und Böhnhardt wusste der dritte Mann nicht, dass man die Knöpfe des Herdes gedrückt halten muss, damit weiter Gas entweicht. Das Wohnmobil wurde abgeschleppt und in einer Halle verwahrt, zu der auch die Mörder von Böhnhardt und Mundlos Zutritt hatten, oder deren Hintermänner und Komplizen. Im verrußten Wohnmobil deponierten sie einen Rucksack mit präparierten Beweismitteln, die die hanebüchene Geschichte glaubhaft machen sollten, die seither in aller Munde ist.
Für eine Liquidierung von Böhnhardt und Mundlos vor ihrer Einkreisung im Wohnmobil spricht auch, dass ihre Freundin Zschäpe am 4. November morgens zwei Stunden lang im Internet auf Zeitungs- und Radioportalen herumsurfte und nach Verkehrsunfällen des Vortages suchte. (FR, 10.4.2012). Das könnte darauf hindeuten, dass sich ihre Freunde am Vortag nicht wie abgesprochen gemeldet hatten – sie vermutete also einen Autounfall oder ein ähnliches Problem. Als sie bis 12:43 Uhr keine entsprechenden Meldungen gefunden hatte, beschlich sie ein ungutes Gefühl. Erwiesen ist, dass sie im Folgenden im Netz nach natürlichen Mitteln gegen Übelkeit googelte.
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Narzissmus zerstört ganzes Land: Indischer Astrophysiker attestiert Deutschland Niedergang
Wie denken tatsächliche Fachkräfte aus dem Ausland über das grün-bunte Deutschland? Der indische Astrophysiker Mayukh P. lebt seit rund neun Jahren im Land. Mit deutlicher Kritik am heutigen Zustand der Bundesrepublik sorgt er nun für Aufmerksamkeit: Er wirft Deutschland „Selbstkastration“ vor und spricht von einer Gesellschaft im Niedergang.
Mayukh P. kam im September 2016 nach Deutschland, um am Max-Planck-Institut in Göttingen in Astrophysik zu promovieren. Damals hatte er die Bundesrepublik als führendes Forschungs- und Ingenieursland wahrgenommen. Inzwischen hat sich seine Sicht ins Negative gewandelt.
In einem Posting auf X machte der Physiker seinem Ärger über die politische und wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands Luft. Er schrieb: „Und in den vergangenen 9 Jahren hatte ich die unglaubliche Möglichkeit, mitzuerleben, wie sich ein Erste-Welt-Land auf der Schwelle zur Supermacht durch eine Reihe politischer Fehlentscheidungen, von denen jede auf weitere Selbstkastration zielte, selbst verzwergt hat.“
Und diese “selbst kastrierenden” Richtlinien hätten eines gemeinsam: „Sie wurden alle von einigen wenigen wohlhabenden Millennials aus der Großstadt vorangetrieben, die sich moralisch überlegen fühlen und für ihr ‘gutes Verhalten’ auf die Schulter geklopft werden wollten.“
Es wäre verrückt, wie der Narzissmus einiger weniger ein ganzes Land zerstören kann. „In gewisser Weise tun mir die fleißigen, ehrgeizigen Deutschen leid, insbesondere diejenigen, die hart daran gearbeitet haben, das Land aufzubauen und nun mit ansehen müssen, wie es von einer Bande selbstgerechter, privilegierter Idioten ruiniert wird“, schrieb er weiter. Auslöser für P.s Tweet war ein Video von der Sprengung der Kühltürme des bayerischen Kernkraftwerks Gundremmingen.
Im Interview mit der WELT betont der Wissenschaftler, dass sein Statement eine „Momentaufnahme“ sei und keine „absolute Wahrheit“ – er wolle Deutschland nicht schlechtreden, nach wie vor lebe er gerne hier – aber die vergangenen Jahre hätten etwas verändert.
Kein Wunder: Die Deindustrialisierung ist kaum zu übersehen. Deutschland befindet sich seit 2022 in einer Rezession. Im vergangenen Jahr sind allein in der Autoindustrie mehr als 50.000 Arbeitsplätze weggefallen. Die Zahl der Insolvenzen steigt weiter und immer mehr Unternehmen wandern ins Ausland ab.
Der Physiker nennt noch weitere Punkte, warum er Deutschland heute als Land auf dem Abstieg sieht: Aus seiner Sicht würden viele politische Entscheidungen in ein diffuses Links-Rechts- und Gut-Böse-Schema gepresst. „Ich komme aus Indien. Für mich ist Atomenergie keine Frage von rechts oder links, sondern eine von sicherer Energie“, sagt er. Tatsächlich gehört Kernenergie zu den sichersten Energieformen weltweit.
Die vermeintliche Moral der Linken stellt der Physiker dabei infrage. „Einige Rechte sagen, Immigranten arbeiten nicht hart genug und produzieren keine Werte. Aber wenn Migranten LAP Coffee gründen (die beiden Gründer stammen aus dem Libanon und Mexiko), werden die Filialen von Linken mit Farbbeuteln beschmissen, weil sie kapitalistisch sind.“ Auch er selbst wurde auf X von Linken beschimpft, als er seine Meinung zu den Zuständen in Deutschland kundtat. Ein Account, der sonst schon CDU-Politiker als Faschisten und Nazis bezeichne, hätte ihm die Abschiebung gewünscht und ihn als “dummen indischen Abschaum” beschimpft. P. stellt fest: „Das ist die Perspektive von Moral in Deutschland.“
Zudem hat P. das Gefühl, dass Deutsche „Angst vor Technik und Innovation“ hätten. Erfolge wie etwa jene von Space X wären in Deutschland undenkbar, findet er. Arbeitsschutz dürfe Innovation seiner Ansicht nach nicht verhindern. Und: „Ich empfinde es so, dass die meisten Dinge rein aus einer empathischen Perspektive betrachtet werden. Aber um Menschlichkeit zu ermöglichen, muss die Wirtschaft laufen“, erklärt er gegenüber der WELT.
Heute ist Dr. Mayukh P. 34 Jahre alt, er lebt und arbeitet in Berlin. Als tatsächliche Fachkraft aus dem Ausland migrierte er in eine Nation, die lange zu Recht mit Fortschritt und Innovation assoziiert wurde – nur um dann mitansehen zu müssen, wie seine neue Wahlheimat sich selbst demontiert. Den Schmerz, den er darüber zu empfinden scheint, fühlen sicherlich auch zahlreiche Deutsche. Die Regierung indessen führt den selbstzerstörerischen Kurs ihrer Vorgänger fort.
„Migrationsexperten“ – alles Quacksalber!

Von M. SATTLER | Kein einziger der Tausenden sogenannter „Migrationsexperten“ hat vorhergesehen, dass wir unsere Weihnachtsmärkte schließen müssen, weil sogenannte „Migranten“ unseren Lebensstil bedrohen. Kein einziger dieser angeblichen „Wissenschaftler“ hat während der Katastrophe von 2015 vor den massiven Folgen für unsere heutige Lebensqualität gewarnt: der Zerstörung des Sicherheitsgefühls in Deutschland, der Zerstörung unserer Schulqualität, der Zerstörung unseres Gesundheitswesens und unseres Sozialstaats, der Zerstörung des gesamten gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Gewarnt haben vor den real existierenden Zuständen der Gegenwart immer nur die angeblichen „Rechten“. Vor genau den erschütternden Verhältnissen des Jahres 2025 gewarnt hat man allein in den Kreisen der AfD. Erstaunlicherweise haben also genau die Leute mit ihrer Einschätzung richtig gelegen, die angeblich zu dumm und ungebildet sind, um mit ihrer prägnanten, auf den Punkt gebrachten Einschätzung die vermeintliche „Komplexität“ der sogenannten „Migration“ – in Wahrheit ein großes staatliches Umvolkungsprojekt – zu verstehen. Die vom Staat bezahlten neunmalklugen Schlaumeier aus der „Migrationsforschung“ hingegen, die uns jeden Tag in ARD und ZDF die Welt erklären, haben alle falsch gelegen, sie haben alle versagt.
Tatsächlich sind diese sogenannten „Migrationsexperten“ auch keine Experten, sondern Propagandisten. Sie sollen nicht forschen, sie sollen keine wirklich wissenschaftlichen Abhandlungen schreiben und Sachlagen neutral aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Ihre einzige Funktion besteht darin, dem Umvolkungsstaat genau diejenige Propaganda zu liefern, die dieser Staat für sein gigantisches Projekt, Deutschland zu einem europäischen Libanon umzubauen, benötigt. Sie sollen nur die Lügen produzieren, die der Staat anschließend in den Talkshows seiner Staatssender ARD und ZDF den Deutschen als angebliche „Wissenschaft“ präsentiert, damit sie eingeschüchtert den Mund halten und nicht gegen die gewollte gesellschaftliche Zerstörung ihres Vaterlands aufbegehren. All diese „Migrationsexperten“ sind nichts als Propagandisten im Dienste eines großen politischen Unrechts.
Deshalb haben diese „Migrationsexperten“ auch seit Jahrzehnten niemals recht. Alles, was sie jemals vorhergesagt haben, hat sich ein paar Jahre später immer als falsch entpuppt. Die türkischen Gastarbeiter („werden sich integrieren wie die Polen“) haben sich auch durch ihre Einbürgerung nicht besser integriert als vorher. Sie sind auch nicht zurückgekehrt in ihre geliebte Türkei, nachdem sie sich dort ihre Häuser gebaut haben, wie uns jahrelang eingeredet wurde. Die türkischen Mädchen („zwischen Tradition und Moderne“) haben ihre Kopftücher nicht abgelegt, sie haben sich ihre deutschen Freundinnen nicht zum Vorbild genommen, ganz im Gegenteil ziehen sich heute die deutschen Freundinnen in den Schulen keine kurzen Röcke mehr an.
Der Islam („wird es ergehen wie dem Christentum“) hat in Deutschland trotz der Verlockungen der Konsumgesellschaft an Bedeutung nicht verloren, sondern erlebt in ganz Westeuropa gerade in der jungen Generation von Türken und Arabern einen einzigartigen, zunehmend gewaltbegleiteten Zulauf. Auch von den regelmäßigen Attacken sogenannter „Migranten“ gegen Juden in Deutschland kein Wort in den Tausenden von Doktorarbeiten der letzten Jahrzehnte zur sogenannten „Migration“.
Im Rückblick auf die angeblichen „wissenschaftlichen Forschungen“ und sonstigen Behauptungen sogenannter „Migrationsexperten“ der letzten 50 Jahre drängt sich also die Schlussfolgerung auf: Diese Leute sind nichts als Quacksalber! Alles, was sie uns jemals erzählt haben, war Unsinn. Wer wissen will, wie es tatsächlich weitergeht mit der sogenannten „Migration“, soll daher keine staatsbezahlten Propagandisten fragen, die uns pseudowissenschaftlichen Kram einreden wollen, sondern sich an jene Experten wenden, die mit ihren Vorhersagen bis heute stets recht behalten haben: Die wahren Migrationsexperten an jedem deutschen Dorfstammtisch, die schon in den 1960er-Jahren klug erkannt haben, dass sich die Türken nie integrieren werden, der Islam nicht verschwinden und die sogenannte „Migration“ für die Deutschen in einer epochalen Katastrophe enden wird.
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Doug Casey über das Klügste, was Sie mit Ihrem Geld tun können
Doug Casey
Es gehört weit mehr dazu, reich zu werden, als nur die richtigen Investitionen zu tätigen und auf das Beste zu hoffen. Das wichtigste Element in Ihrer Strategie, den Kampf ums finanzielle Überleben zu gewinnen, ist Ihre eigene Psychologie. Man sagt, die richtige Einstellung verbessere Ihre Gesundheit und Ihren Golfschwung – sie steigert auch Ihre Fähigkeit, Geld zu verdienen.
Es reicht nicht, vergangene finanzielle Fehler zu liquidieren. Wichtiger ist es, unproduktive Einstellungen, Herangehensweisen und Methoden, mit Problemen umzugehen, aufzugeben. Die Ergebnisse, die jemand im Leben erzielt, zeigen, wie gesund seine Lebenseinstellung ist. Eine solide Lebensphilosophie bringt gute Resultate. Menschen mit chaotischen, unproduktiven, unglücklichen Leben haben meist niemanden zu beschuldigen außer sich selbst. Sie haben selten eine Strategie zum Leben – und damit keine Grundlage, auf der sie eine Strategie zum Investieren aufbauen könnten.
Es gibt reichlich gute Ratschläge zu diesem Thema: Marc Aurel’s Selbstbetrachtungen, Benjamin Franklin’s Autobiografie, Norman Vincent Peale’s Die Macht positiven Denkens, Frank Bettger’s Wie ich im Verkauf vom Versager zum Erfolg wurde und Maxwell Maltz’ Psycho-Cybernetics sind allesamt hilfreich.
Einer der wichtigen Aspekte der kommenden Großen Depression ist, dass sie Ihnen Gelegenheit bietet, Ihre Lebensphilosophie auf die Probe zu stellen. Fast jeder kommt in guten Zeiten zurecht, doch die kommenden Jahre werden die wahren Gewinner von den Verlierern trennen. Viele werden den Rausch des Sieges oder die Qual der Niederlage am eigenen Leib erfahren – sie werden kein Samstag-Nachmittag-TV brauchen, um das Leben zu spüren.
Natürlich gibt es keine Garantie, dass Sie, nur weil Sie eine funktionierende Strategie entwickelt haben, nicht trotzdem ein Opfer im Kampf ums finanzielle Überleben werden. Es gibt schlicht Pech. Aber wie Damon Runyon sagte: Das Brot fällt nicht immer dem Weisen zu, noch der Sieg dem Starken – aber so sollte man wetten.
Kippen Sie die Chancen zu Ihren Gunsten, indem Sie überlebensfördernde Einstellungen entwickeln – der Rest ergibt sich aus dem Gesetz der großen Zahlen.
Es gibt unendlich viele gültige Einstellungen. Alles, was für Sie funktioniert, ist genauso gut wie das, was für mich funktioniert. Aber da der nächste Schritt Ihrer Strategie (Konsolidierung) das Sammeln physischer Güter betrifft, möchte ich keine falschen Eindrücke hinterlassen.
Sie können vielleicht zehn Säcke Silber, tausend Krügerrand und genug Lebensmittel für eine Restaurantkette anlegen – aber das ist nicht annähernd so wichtig wie das Wissen, wie Sie alles zurückgewinnen, falls Sie es verlieren. Das ist etwas, das Ihnen niemand nehmen kann: Ihre Einstellung zum Leben.
Dagobert Duck hatte die richtige Einstellung.
Eine der prägendsten Geschichten, die ich je gelesen habe, war ein Onkel-Dagobert-Comic aus dem Jahr 1953, geschrieben von Carl Barks bei den Walt Disney Studios.
Darin spielt Dagobert in seinem Geldspeicher, taucht und wälzt sich in Münzen – sein Lieblingsvergnügen. Als er hinausgeht, um seinen Tag zu beginnen, hat sein Neffe Donald Duck einen Streich vorbereitet: eine gefälschte Zeitung auf der Parkbank mit der Schlagzeile
„Münzen und Banknoten jetzt wertlos! – Der Kongress erklärt Fische zum neuen Geld des Landes!“
Dagobert liest sie und ist schockiert. Sein ganzes Bargeld ist wertlos. Er sinkt unter einen Baum, denkt, dass er nicht einmal einen kleinen Fisch hat, um ein Stück Brot zu kaufen. Doch im nächsten Bild hat sich der mutige alte Enterich wieder gefasst und sagt:
„Nun, es hat keinen Zweck, über Pech zu weinen. Ich fange wieder von vorne an.“
Er geht zum Hafen, bietet einem Fischer an, dessen Boot für einen Sack voller Fische zu streichen. Er verdient die Fische, tauscht sie in einem schlecht laufenden Bekleidungsgeschäft gegen einen Regenmantel. Dann tauscht er den Mantel bei einem anderen Fischer gegen zwei Säcke Fische. Da die Fische schwer zu tragen sind, tauscht er sie bei einem Bauern gegen ein altes Pferd – und dieses schließlich gegen zehn Säcke Fische.
Am Ende des Tages besitzt Dagobert einen Berg aus Fischen – drei Kubik-Acker voll. So viel vom neuen Geld, wie er vom alten hatte.
Doch er merkt bald: Fische sind kalt, glitschig und stinken. Reichtum macht so keinen Spaß. Also beauftragt er eine LKW-Flotte, die Fische zu Donald zu bringen, der immer reich sein wollte – woraufhin Donalds Haus unter totem Fisch begraben wird.
Donalds Scherz geht nach hinten los, doch Dagobert beweist seinen Punkt:
Mit der richtigen Einstellung kann man von Null anfangen und wieder gewinnen.
Dagobert hatte nichts, als er neu begann – weit weniger, als Sie haben werden, wenn Sie all Ihren unnötigen Besitz auflösen. Diese Dinge kosten Sie nur Geld und fesseln Sie. Wandeln Sie Ihren angesammelten Krempel in Kapital um, das Sie wie Dagobert neu einsetzen können.
Der nächste Schritt Ihres Plans ist, zu verdienen, um Ihr Startkapital zu vergrößern. Dafür brauchen Sie Fähigkeiten, um Güter und Dienstleistungen anbieten zu können. Dagobert machte sein Fisch-Vermögen durch Geschäftssinn – aber es gibt Tausende anderer Wege.
Fähigkeiten erwerben
Ein entscheidender Teil der Selbstbestimmung – und des Erfolgs in den kommenden Jahren – ist es, sich weiterzubilden und Fähigkeiten zu erwerben.
Das bedeutet mehr, als acht Jahre Schule und Studium abzusitzen. Studieren ist das eine, Geldverdienen etwas anderes. Viele glauben, dass ein Studium notwendig sei, um voranzukommen. Das ist falsch – es kann sogar hinderlich sein.
Viele meinen, ein Studium verschaffe ihnen Bildung. In Wahrheit bekommen die meisten nur ein Diplom, was etwas ganz anderes ist. Eric Hoffer, der Hafenarbeiter aus San Francisco, der nie die Schule abschloss, aber tiefe Bücher wie Der wahre Gläubige schrieb, ist das beste Beispiel für den Unterschied zwischen Studieren und Bildung.
Praktische, vermarktbare Fähigkeiten werden oft besser in Fachschulen, durch Selbststudium oder Erfahrung von unten nach oben erworben. Viele Lehrer, die Klassenbeste waren, könnten keinen erfolgreichen Hotdog-Stand führen – und sind kaum geeignet, ihren Schülern Überlebensfähigkeiten beizubringen.
Es wäre ein tragischer Fehler, alle Ressourcen auf das Horten von Gold, das Sammeln von Waren, Steuertricks oder Spekulationen zu konzentrieren – und dabei die grundlegenden immateriellen Werte zu vernachlässigen.
Die Regierung kann durch Inflation, Steuern und Regulierung vieles zunichtemachen. Und selbst wenn Sie das überstehen, können Marktrisiko, Fehlentscheidungen, Betrug, Feuer oder Krieg Sie auslöschen.
In der kommenden Zeit werden all diese Risiken noch größer sein.
Das Einzige, was wirklich sicher ist, ist das, was Sie im Kopf tragen: Ihre Einstellung, Ihr Wissen, Ihre Fähigkeiten.
Niemand weiß, welche Fähigkeiten künftig gebraucht werden.
Was Sie jetzt tun – ob Lehrer, Anwalt, Maurer oder Versicherungsvertreter – könnte bald überflüssig sein. Aber Kochen, Autoreparatur, Buchhaltung oder Finanzberatung könnten gefragt sein – oder umgekehrt.
Das Klügste, was Sie mit Ihrem Geld tun können
Das Klügste, was Sie mit Ihrem Geld tun können, ist nicht, Gold zu kaufen, sondern in sich selbst zu investieren – in Kurse, Wissen und neue Fähigkeiten, möglichst weit weg von Ihrem aktuellen Berufsfeld.
Alles, was mit Wissenschaft und Technologie zu tun hat, ist besonders wertvoll: Informatik, Medizin, Mechanik, Landwirtschaft, Elektronik – sie werden weiterhin gefragt sein.
In der Serie Star Trek rettete der hochgebildete Mr. Spock die Crew oft aus der Klemme. Kaum vorstellbar, dass er jemals arbeitslos wäre. Mehr Wissen vertieft Ihr Verständnis der Welt, und wenn sie sich verändert, werden Sie sich anpassen können. Dann ist es nicht das Ende der Welt, wenn Sie Ihren Job verlieren.
Und viele werden ihn verlieren.
Ein Ja mit Fragezeichen: Warum die E-ID noch lange nicht entschieden ist
E-ID angenommen: Noch ist nichts verloren – Wege aus der digitalen Kontrolle
Am 28. September 2025 hat die Schweiz mit hauchdünner Mehrheit von 50,4 Prozent das Bundesgesetz zur elektronischen Identität (E-ID) angenommen. Nur 17’700 Stimmen fehlten für eine Ablehnung. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 50 Prozent – höher als der langjährige Durchschnitt von 43,7 Prozent, doch keineswegs ein Massenansturm.
Für den Bundesrat ist das Ja ein Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Verwaltung; die Einführung ist frühestens ab Sommer 2026 geplant. Die Gegner sehen hingegen eine Bedrohung für die Freiheit: Ein Schritt hin zu digitaler Kontrolle statt digitaler Souveränität.
Doch Aufgeben? Fehlanzeige. Es gibt Beschwerden, Initiativen und internationale Warnsignale, die Hoffnung machen. Dieser Artikel fasst die Reaktionen, Chancen und Risiken zusammen – basierend auf intensiver Recherche.
Das knappe Resultat und die Frustration der Gegner
Das Ergebnis war ein Schock für die E-ID-Kritiker. „Digitale Kontrolle oder digitale Freiheit?“ – so lautete für sie die zentrale Frage. Das knappe Ja motiviert sie umso mehr, nicht aufzugeben.
Ihr Widerstand manifestiert sich in mehreren Abstimmungsbeschwerden beim Bundesgericht und in Kantonen. Die Hauptvorwürfe:
- Verstoß gegen politische Neutralität: Swisscom, ein staatsnahes Unternehmen, spendete 30’000 Franken an die Ja-Kampagne.
- Falsche Angaben im Abstimmungsbüchlein: Missverständliche Formulierungen zur Freiwilligkeit der E-ID und zu möglichen Gebühren.
Beschwerdeführer sind unter anderem der Journalist und Unternehmer Stefan Siler, die Bewegung Mass-voll, die Junge SVP und die Freunde der Verfassung.
Der Bundesrat und die Bundeskanzlei weisen die Vorwürfe zurück: Das Büchlein habe Freiwilligkeit und Kostenfreiheit korrekt dargestellt.
Ziel der Beschwerden: Aufhebung des Resultats und Neuauszählung oder neue Abstimmung.
Die Hürden sind enorm. Seit 1848 gab es über 300 bundesweite Abstimmungsbeschwerden – nur zwei führten zur Aufhebung, und beide betrafen einzelne Kantone (Nidwalden 1954, Schwyz 2019). Eine gesamtschweizerische Wiederholung? Noch nie dagewesen.
Der Trumpf: Die Beschwerde zum SwiYu-Wallet
Eine Beschwerde sticht heraus – eingereicht von Richard Koller (schweiz-macher.ch). Sie könnte Erfolg haben, weil sie auf mangelnde Information abzielt: Das SwiYu-Wallet, zentraler Bestandteil der E-ID, wurde den Stimmbürgern kaum erklärt. Viele hätten anders votiert, bei besserer Aufklärung.
Was ist das SwiYu-Wallet eigentlich?
Die E-ID ist keine Standalone-App aus dem App Store. Nutzer müssen zuerst das SwiYu-Wallet installieren – eine spezielle Wallet-App, die persönliche Daten speichert: Krankenkassendaten, Flugtickets, Ausweise und die E-ID selbst.
Praktisch auf den ersten Blick. Die Schattenseite: Wer die App kontrolliert (Betreiber oder Hacker via Backdoor), könnte Identität, Standort oder Nutzungszeiten auslesen.
Der Bundesrat beruhigt: Das Wallet wird von SwissSign (privater Anbieter) betrieben, Daten bleiben dezentral und verschlüsselt auf dem Handy – keine zentrale Datenbank in Bern, Souveränität beim Bürger.
Koller warnt dennoch: 100-prozentige Sicherheit gibt’s nicht. Das Wallet könnte künftig für Zahlungen Pflicht werden. Ein Knopfdruck – und Konten sind gesperrt. Die Schweiz ist Mitglied der Better Than Cash Alliance (jährliche Spende: ca. 2 Mio. Franken), die bargeldlose Gesellschaften fördert.
Kollers Punkt: Die E-ID öffnet die Tür zu einer mächtigen Infrastruktur. Viele Wähler wussten nicht, dass sie mit der E-ID automatisch ein staatlich beaufsichtigtes Wallet akzeptieren. Besser informiert, hätte das Resultat kippen können.
Empfehlung: Das Interview mit Koller auf StrickerTV anschauen.
Noch nicht verloren: Zwei rettende Initiativen
Selbst bei Scheitern der Beschwerden gibt’s Lichtblicke. Zwei Volksinitiativen gewinnen an Bedeutung:
„Digital ja, aber frei“ (in Vorbereitung von Richard Koller)
Ergänzung der Bundesverfassung um Artikel 13a.
Kern: E-ID bleibt ausdrücklich freiwillig. Behörden und Unternehmen müssen immer alternative Identifikationen anbieten (z. B. physische Karte).
So profitieren Digital-Fans vom Wallet, Freiheitsbewusste bleiben unabhängig.
Mehr Infos: Video auf schweiz-macher.ch.
„Bargeld ist Freiheit“ (Freiheitliche Bewegung Schweiz, FBS)
Bereits eingereicht, genug Unterschriften, Gegenentwurf des Bundesrats ans Parlament (Sommer 2024). Abstimmung voraussichtlich 2026/2027.
Ziel: Verfassungs-Schutz für Bargeld (Münzen und Banknoten).
Der Bundesrats-Gegenvorschlag lässt digitales Zentralbankgeld als „Bargeld“ zu – ein „fieser Haken“, sagen Initianten. Die Initiative verhindert genau das.
Gelingen diese beiden, ist Kontrolle gebannt.
Sonst: Theoretisch freie Bahn für Überwachung.
Internationaler Vergleich: Die USA und Real ID als Warnung
In den USA läuft seit Jahren „Real ID“ – ursprünglich Vereinheitlichung von Führerscheinen. Heute: Digitales Überwachungssystem?
Offiziell freiwillig, doch Druck steigt: Ohne Real ID bald kein Fliegen oder Betreten von Bundesgebäuden (z. B. Steueramt).
Twila Brase (Citizens’ Council for Health Freedom) nennt es ein „trojanisches Pferd“: Nationale ID-Karte, Verstoß gegen Privatsphäre.
Geplante Digitalisierung:
Auf Smartphone, fernauslesbar in Echtzeit.
Daten: Name, Adresse, biometrische Gesichtsscans – in nationalen/internationalen Datenbanken.
Kritiker: Erster Schritt zu Totalüberwachung, Ausdehnung auf Gesundheits- oder Reisedaten.
Folge: Digitaler Pass für Bewegung und Gesundheit. Staat könnte Reisen einschränken, Zugang verweigern – oder obligatorisch machen für Bankkonten, Heirat, Waffenkauf, Autovermietung.
Brase: Noch nicht zu spät. Klassische Ausweise priorisieren, um Missbrauch zu verhindern.
Weltweit dasselbe Muster: Zentrale Datenerfassung auf Staatsebene – kein Zufall?
Persönliche Reflexion: Die Falle aus digitaler ID und digitalem Geld
Catherine Austin Fitts bringt es auf den Punkt:
Für ein Kontrollsystem braucht’s zwei Elemente:
- Digitale Identität.
- Vollständig digitales Geldsystem.
Verknüpft: Präzise Identifikation (wer bist du?) + Transaktionskontrolle (was tust du?).
Alle Systeme greifen ineinander – ein Netz.
Beispiel Pandemie:
1-km-Radius nur dienstags/donnerstags. Mit Satelliten, Wallet (Standort/ID) und digitalem Zentralbankgeld (Blockade bei Regelbruch) leicht umsetzbar.
Technisch Machbares wird irgendwann genutzt – oft missbraucht.
Lösung:
Digitale ID ok, solange Alternativen (physische Ausweise) Pflicht sind.
Digitales Geld ok, solange Bargeld überall akzeptiert wird.
Fazit: Handeln statt resignieren
Die E-ID ist angenommen, aber der Kampf geht weiter. Beschwerden (besonders Kollers zum Wallet) könnten kippen.
Initiativen „Digital ja, aber frei“ und „Bargeld ist Freiheit“ müssen siegen.
Internationale Beispiele mahnen: Freiwillig heute, obligatorisch morgen.
Die Schweiz kann Vorreiter für Freiheit bleiben – mit Wachsamkeit und Engagement. Noch ist nichts verloren.
Möchtest du, dass ich dir diese Version noch typografisch formatiere (z. B. für Print, Blog oder PDF – mit Untertiteln, Hervorhebungen und Einzügen)?

