Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ukrainischer EU-Beitritt? Orban bekommt Unterstützung

Ukrainischer EU-Beitritt? Orban bekommt Unterstützung

Ukrainischer EU-Beitritt? Orban bekommt Unterstützung

Viktor Orbán findet in seiner Anstrengung, den EU-Beitritt der Ukraine zu verhindern, unerwartete neue Verbündete. Es ist ein zentrales Anliegen der EU-Kommission: Die Ukraine (und Moldau) so schnell wie möglich in die EU bekommen. Am lautesten ist Viktor Orbán dagegen, weshalb man auch das Einstimmigkeitsprinzip in dieser Frage kippen will. Doch dieser Schritt, der massive […]

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Studie warnt davor, daß der Klimawandel den Fluglärm verstärken wird

Studie warnt davor, daß der Klimawandel den Fluglärm verstärken wird

Studie warnt davor, daß der Klimawandel den Fluglärm verstärken wird

„Hoden kochen, Inseln versinken, Fluchtbewegungen, Ernteausfälle, Extremwetter“ – es gibt fast keinen Bereich des täglichen Lebens, der nicht in naher Zukunft von der Klimaerwärmung zur Hölle auf Erden gemacht werden soll. Aktuell sollen auch die Turbinengeräusche von Flugzeuge lauter werden. Wie das?

Wärmere Luft wird Flugzeuge länger in niedrigeren Höhen fliegen lassen, wodurch mehr Europäer Fluglärm ausgesetzt sein werden, sagen Wissenschaftler der Universität von Reading in England. Man sieht – nicht nur in den DALCH-Ländern wird alles finanziert, was sich als „irgendwas mit Klima“ tarnt.

In der Fachzeitschrift Aerospace wird behauptet, daß man mit Klimamodellen (sic!) herausgefunden habe, daß Flugzeuge wegen Luftdichte-Problemen in Zukunft tiefer fliegen müßten. Grund: In weniger dichter Luft ist der Auftrieb geringer – daher seien Düsenmaschinen (aber auch Turboprops und Kolben-Getriebene) gezwungen, länger den Bodeneffekt auszunutzen und niedrig in Siedlungsnähe zu fliegen. Quatsch – vor allem in Europa sind Flughäfen extrem reguliert. Sollte wegen „geringerer Luftdichte“ im Sommer tatsächlich einmal der Auftrieb etwas geringer sein, wird halt der Schub etwas erhöht, so daß der Auftrieb groß genug ist, um schnell aus der Hörweite der Anwohner zu kommen.

Das ist aber nur theoretisch – die mitlesenden Ingenieure können uns ausrechnen, ab welchem Grad „undichterer Luft“ der Auftrieb tatsächlich relevant niedriger ist. Zum Vergleich: Im Welt – und Kalten Krieg mußten nur Flugzeuge wie die Ta-152 oder U2 aerodynamisch angepaßt werden, die deutlich über 8 km hoch fliegen – man verlängerte deren Tragflächen deutlich, um den zu geringen Auftrieb zu kompensieren.

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Ein zweites Hastings: Wer den Ärmelkanal überquert, dem gehört England

Ein zweites Hastings: Wer den Ärmelkanal überquert, dem gehört England

Ein zweites Hastings: Wer den Ärmelkanal überquert, dem gehört EnglandWarum das alte Großbritannien unwiederbringlich untergehen wird und bald schon eine islamische Republik sein könnte – eine Geschichtsphilosophische Betrachtung. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek. „In der Geschichte wiederholt sich alles“, erkannte schon der von den Linken so hochgeschätzte G.W.F. Hegel (1770-1831) und reiht sich damit in eine Vielzahl von klugen Denkern ein, die im Ablauf […]

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Weimer auf AfD-Kurs: ÖRR „politisch links geneigt“

Weimer auf AfD-Kurs: ÖRR „politisch links geneigt“

Weimer auf AfD-Kurs: ÖRR „politisch links geneigt“

Die Einschläge kommen näher. Das staatliche System der Erpressung von Zwangsgebühren für den Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, in Wahrheit für die Propagandamaschine des Linksstaates, stößt auf immer mehr Widerwillen und Abwehr.

Am Mittwoch wurde auf Initiative von mehr als 150 Persönlichkeiten aus Medien, Kultur und Wissenschaft am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Frage behandelt, inwieweit der ÖRR bei der Aufgabe, Meinungsvielfalt zu gewährleisten, strukturell versagt (PI-NEWS berichtete). Das Aussprechen der Wahrheit tut weh, das Benennen der Linkslastigkeit ebenso. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk „hat ein Akzeptanzproblem, weil die Sender politisch links geneigt wirken.“

Diese letzte Aussage in all ihrer Bescheidenheit und Zurückhaltung machte Wolfram Weimer, Kulturstaatsminister der Bundesregierung. Die Sender sind nicht links, sagt er, sie sind „links geneigt“. Und das sind sie nicht einmal, sie „wirken“ nur so. Vorsichtiger kann man Kritik nicht formulieren.

Dazu beschwört Weimer seine Treue zum Linksstaat und seiner milliardenschweren Propagandaindustrie. Umsonst. Denn er nahm ein Wort in den Mund, das der linken Sprachpolizei böse aufstieß. Der Deutschlandfunk schreibt:

Es sei nicht gut, wenn viele Millionen Deutsche zwar – Zitat – Zwangsbeiträge zahlen müssten, aber das Gefühl hätten, dort nicht vertreten zu werden, sagte der parteilose Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das müsse sich ändern.

Hat Weimer „Zwangsbeiträge“ gesagt? Ja, hat er tatsächlich. Im Linksstaat von heute wie im totalitären System von Orwells 1984 kommt es sehr auf die Sprache an. Der zwangsweise Rundfunkbeitrag hieß erst GEZ („Gebühreneinzugszentrale“) und wurde dann in „Beitragsservice“ und später in „Demokratieabgabe“ umbenannt , um das System schönzureden. Ein Euphemismus jagte den nächsten, und jetzt sagt einer „Zwangsbeiträge“.

Das System der gegenseitigen Befruchtung und Beschenkung von Linksparteienstaat und Linkspropaganda verträgt das nicht:

Der Deutsche Journalisten-Verband warf Weimer vor, faktenfreie Vorurteile zu befeuern. Das sei verantwortungslos. Weimer übernehme „unkritisch“ Kampagnenbegriffe von Rechtspopulisten, indem er von „Zwangsbeiträgen“ spreche, führte der Vorsitzende Beuster aus. Von Spitzenpolitikern sei mehr Unterstützung gefragt.

Also, die „Zwangsbeiträge“ sind gar keine Zwangsbeiträge? Sie sind ein Kampagnenbegriff? Wenn Menschen gepfändet oder ins Gefängnis gesteckt werden, weil sie nicht bezahlen, dann ist das kein Zwang? Orwell ahnte die Sprachverdrehung des Totalitarismus voraus: „Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.“ Wir ergänzen: Zwangsabgaben sind Ehrerbietungen an UnsereDemokratie™.

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Diese Staaten haben den WHO-Vorschriften widersprochen

Diese Staaten haben den WHO-Vorschriften widersprochen

Diese Staaten haben den WHO-Vorschriften widersprochen

Die Einspruchsfrist gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften ist im Juli abgelaufen. Bisher war nicht klar, welche Staaten Einspruch eingelegt haben. Durch eine Anfrage hat die EU-Kommission nun die Einsprüche bekanntgeben – auch Deutschland ist dabei. Erstmals gibt es eine Liste der Länder, die gegen die umstrittenen und bekämpften Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) einen Einspruch […]

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Medien-Steuer und Milliarden-Raffgier: Die Wahrheit über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Medien-Steuer und Milliarden-Raffgier: Die Wahrheit über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Medien-Steuer und Milliarden-Raffgier: Die Wahrheit über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Milliarden-Einnahmen, fürstliche Gehälter und fragwürdige Verflechtungen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland kassiert Jahr für Jahr Rekordsummen über den Rundfunkbeitrag – und verspricht im Gegenzug „Grundversorgung“ mit unabhängigen Informationen. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild: Intendanten mit Managergehältern, politische Einflussnahmen und ein Gebührenapparat, der immer mehr Bürgern sauer aufstößt.

Von Guido Grandt

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland besteht aus neun Landesrundfunkanstalten der ARD, dem ZDF, dem Deutschlandradio sowie der Deutschen Welle. 

Seine Aufgabe ist laut Rundfunkstaatsvertrag die „Grundversorgung“ mit unabhängigen Informationen, Bildung, Kultur und Unterhaltung, finanziert durch den „Rundfunkbeitrag“. 

2023 nahm der ÖRR über 9,02 Milliarden Euro ein – einer der höchsten Beträge weltweit. 2024 waren es 8,74 Milliarden Euro. 

So werden die Medien-Steuer-Gelder verteilt

Von den 8,74 Milliarden Euro flossen 8,57 Milliarden Euro direkt an ARD, ZDF und Deutschlandradio und 164,6 Millionen Euro an die Landesmedienanstalten. 

Der höchste Anteil der Gesamterträge 2024 entfiel auf das ZDF mit rund 2,2 Milliarden Euro. 

Danach folgen die großen ARD-Häuser Westdeutscher Rundfunk (WDR, rund 1,3 Milliarden Euro), Südwestrundfunk (SWR, nahezu 1,1 Milliarden Euro) und Norddeutscher Rundfunk (NDR, 1,1 Milliarden Euro), Bayrischer Rundfunk (BR, zirka 1,2 Milliarden Euro. Der niedrigste Betrag hingegen entfiel auf die ARD-Anstalt Radio Bremen mit rund 47 Millionen Euro. 

Darum gingen die ÖRR-Einnahmen leicht zurück

Der geringe Rückgang der Einnahmen ist wesentlich auf das Auslaufen des bundesweiten Meldedatenabgleichs zurückzuführen. Das heißt: Im Zuge dieses Abgleichs wurden Wohnungen zunächst automatisch und rückwirkend angemeldet. Nach Abschluss der Verfahren zur Klärung der Beitragspflicht wurden diese Wohnungen im Jahr 2024 dann wieder abgemeldet. 

Infolgedessen sank die Zahl der gemeldeten Wohnungen im Jahr 2024 um 0,4 % auf insgesamt rund 40,5 Millionen. Die Zahl der angemeldeten Betriebsstätten stieg dagegen um 2,7 % auf knapp 4,4 Millionen. 

Hinzu kam die Gebühren/Beitragsbefreiung von rund 2,4 Millionen Menschen aus „sozialen Gründen“, ein Anstieg von 0,8 % gegenüber 2023. Es lagen mehr Befreiungen aufgrund des Bezugs von Grundsicherung im Alter (+ 3,4 %) sowie von Bürgergeld- und Sozialgeld-Empfängern (+0,3 %) vor. 

Bundesregierung zahlt Millionen Euro für Anzeigen, Spots und Werbung

Nicht zu vergessen: Allein zwischen 2015 und 2019 erhielten Medien in den Bereichen Print, Online und TV für Anzeigenschaltungen rund 185 Millionen Euro von der Bundesregierung. 

Beispielsweise für die „AHA-Corona-Kampagne“ („Abstand wahren, auf Hygiene achten, Maske tragen“) überwies sie 1,6 Millionen Euro für in den System-Medien geschaltete Anzeigen und Werbung. Für Radiospots gab die Bundesregierung dabei noch einmal einen Betrag in fast identischer Höhe aus.

„Mächtige Sender, fürstliche Gehälter“ – Wie ARD-Intendanten sich am Beitragskuchen bedienen

Während in zahlreichen Haushalten jeder Euro zählt, kassieren die Chefs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Jahr für Jahr satte Gehälter – finanziert aus dem Rundfunkbeitrag. 

Die Gehälter der ARD-Intendantinnen und -Intendanten sind kein Betriebsgeheimnis mehr. Dank gestiegener Transparenzanforderungen und öffentlichem Druck legen die Sender sie offen. Was dabei zutage tritt, wirft Fragen auf: Ist diese Form der Vergütung – angesichts des öffentlichen Auftrags – wirklich angemessen?

Ein Blick auf die Zahlen offenbart eine elitäre Führungsetage. Zwar gibt es Unterschiede zwischen den Anstalten, doch die Summen liegen durchweg auf dem Niveau von Spitzenpolitikern oder DAX-Vorständen – mitunter sogar darüber. Dabei geht es oft nur um das Grundgehalt. Weitere Leistungen wie Dienstwagen, Altersversorgung oder steuerfreie Sachbezüge sind darin meist nicht enthalten.

Die aktuellen und vollständigen Gehälter der ARD-Intendanten für die Jahre 2024 und 2025 sind noch nicht flächendeckend in allen finalen Transparenzberichten veröffentlicht. Diese werden in der Regel rückwirkend für das jeweils abgeschlossene Geschäftsjahr bekannt gegeben. 

Die meisten der verfügbaren Berichte und Medienartikel beziehen sich auf die Gehälter des Jahres 2023, die allerdings einen guten Einblick in die Größenordnungen geben und auch die Basis für die Folgejahre darstellen. Für 2024/2025 gibt es teilweise Prognosen oder angepasste Gehaltsregelungen, die jedoch noch nicht in allen Jahresberichten final aufgeführt sind.

Nachfolgend die zuletzt bekannten Zahlen (Stand Ende 2023/Anfang 2024) sowie relevante Informationen für die Jahre 2024/2025:

Westdeutscher Rundfunk (WDR)

Tom Buhrow (Intendant bis 31.12.2024) war der „bestbezahlte“ ARD-Intendant: Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 413.100 Euro. Mit Sachbezügen und Aufwandsentschädigungen lag seine Gesamtvergütung bei 427.800 Euro für 2023.

Hinweis für 2025: Tom Buhrow hat sein Amt zum 1. Januar 2025 an Katrin Vernau übergeben. Es gibt Bestrebungen und Beschlüsse, die Intendantengehälter im WDR zu begrenzen. Die Bezüge sollen auf die höchste Stufe der nordrhein-westfälischen Beamten-Besoldungsgruppe B (aktuell B11, monatlich ca. 14.700 Euro, also ca. 176.400 Euro jährlich) gedeckelt werden. Dies würde eine deutliche Reduzierung für die Nachfolge bedeuten. 

Südwestrundfunk (SWR)

Kai Gniffke (Intendant), zugleich auch ARD-Vorsitzender, ist eine der einflussreichsten Personen in der ARD-Struktur. Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 392.530 Euro. Mit zusätzlichen Leistungen (Aufwandsentschädigungen und Sachbezügen) belief sich seine Gesamtvergütung auf 404.480 Euro

Norddeutscher Rundfunk (NDR)

Joachim Knuth (Intendant): Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 356.178 Euro. Mit zusätzlichen Leistungen belief sich seine Gesamtvergütung auf 371.479 Euro.

Bayerischer Rundfunk (BR)

Katja Wildermuth (Intendantin): Ihr Grundgehalt betrug im Jahr 2023 340.267 Euro. Mit Sachbezügen lag die Gesamtvergütung bei 345.788 Euro.

Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)

Ulrike Demmer (Intendantin seit 01.09.2023): Ihr Jahresgehalt ist zunächst auf 220.000 Euro angesetzt. Nach zweieinhalb Jahren Amtszeit soll es auf 230.000 Euro angehoben werden. Für die verbleibenden Monate 2023 erhielt sie 73.334 Euro.

Hessischer Rundfunk (hr)

Florian Hager (Intendant): Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 255.000 Euro. Die Gesamtvergütung lag bei 266.551 Euro.

Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Ralf Ludwig (Intendant seit 01.11.2023): Sein Jahresgehalt beträgt 280.000 Euro. Für die Monate November und Dezember 2023 erhielt er 46.667 Euro.

Radio Bremen (RB)

Yvette Gerner (Intendantin): Ihr Grundgehalt betrug im Jahr 2023 281.347 Euro. Mit Aufwandsentschädigung: 293.347 Euro.

Saarländischer Rundfunk (SR)

Martin Grasmück (Intendant): Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 245.000 Euro. Mit Sachbezügen: 248.429 Euro.

Deutsche Welle (DW)

Peter Limbourg (Intendant): Sein Grundgehalt betrug im Jahr 2023 290.000 Euro. Mit Sachbezügen 296.298 Euro.

Übrigens: Auch Christine Strobl, Programmdirektorin der ARD, zählt zu den Spitzenverdienerinnen innerhalb des Senderverbunds. Laut Transparenzbericht belief sich ihr Grundgehalt im Jahr 2023 auf 284.826 Euro – exakt auf dem Niveau des Vorjahres. Rechnet man Aufwandsentschädigungen und Sachbezüge hinzu, ergibt sich eine Gesamtsumme von 308.682 Euro.

Die Mediensteuer dient hauptsächlich den ÖRR-Pfründen

Am Ende bleibt ein bitterer Nachgeschmack: Der ÖRR finanziert sich aus einer Zwangsabgabe, die angeblich die Unabhängigkeit sichern soll – in Wahrheit aber ein System speist, das längst abgehoben von den Beitragszahlern agiert. 

Während Millionen Haushalte immer mehr sparen müssen, fließen Milliarden in überdimensionierte Strukturen und Spitzengehälter. Der ÖRR dient nicht mehr der Gesellschaft, sondern längst nur sich selbst!

Quellen:

Überraschende Lebensmittel: Diese ultra-verarbeiteten Produkte solltest du meiden – und das sind die besseren Alternativen!

In einer Zeit, in der viele von uns zunehmend darauf achten, was wir essen, gewinnt ein neuer Begriff an Bedeutung: ultra-verarbeitete Lebensmittel. Die Ernährungsexpertin Paige Smathers erklärt, was dieser Begriff bedeutet, wie solche Lebensmittel unseren Körper beeinflussen und wie Du klügere Entscheidungen bei Deiner Ernährung treffen kannst. In diesem Artikel werden wir uns mit den Auswirkungen ultra-verarbeiteter Lebensmittel auf unsere Gesundheit befassen, einige überraschende Beispiele für diese Lebensmittel betrachten und Dir Tipps geben, wie Du gesündere Alternativen wählen kannst.
Was sind ultra-verarbeitete Lebensmittel?

Obwohl der Begriff „ultra-verarbeitet“ neu erscheinen mag, wurde er bereits 2009 von einem Team brasilianischer Wissenschaftler geprägt. Aber was genau bedeutet das? Einfach ausgedrückt handelt es sich um industriell hergestellte Lebensmittel, die Zutaten enthalten, die normalerweise nicht in einer heimischen Küche zu finden sind. Diese Lebensmittel durchlaufen umfangreiche

Bundesregierung unterschlägt im Menschenrechtsbericht an UNO die Corona-Verbrechen

Nach dem Sozialpakt zu den Allgemeinen Menschenrechten der UNO müssen die Staaten alle fünf Jahre einen Bericht an die UNO über den Zustand der in diesem Pakt aufgeführten Menschenrechte in ihrem Land abgeben. Der Bericht der Bundesrepublik für die Zeit von 2018 bis 2023 hat die Menschenrechts-Verletzungen der Corona-Zeit vollkommen ausgeklammert. Daraufhin hat das „Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit“ (ZAAVV) einen Parallelbericht an die UNO geschickt. Darüber spricht Rechtsanwalt Ralf Ludwig im folgenden Interview mit kla.tv. (hl) 

Interview mit RA Ralf Ludwig: ZAAVV-Bericht an UNO rechnet mit Regierungslügen ab

Kla.TV:
In unserem Studio heiße ich heute einen besonderen Gast herzlich willkommen. Er ist eine ganz besondere Person, in meinen Augen ein Held. Er hat in der dunklen, jüngsten Vergangenheit dieser Corona-Pandemie-Zeit, wo wir durch Panikattacken drangsaliert wurden, wo wir Einschränkungen ohne Ende erfahren mussten, wo uns alles Mögliche verboten wurde, hat er das „Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit“ ins Leben gerufen. Als dann die einrichtungsbezogene

EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front und wirtschaftliches Desaster

Die Ukraine soll in die EU aufgenommen werden. Das ist der erklärte Wille der EU. Eine öffentliche Diskussion dazu findet kaum statt. Nur der ungarische Ministerpräsident Victor Orban stemmt sich dagegen und ließ in Ungarn eine Volksbefragung durchführen. Militärisch, wirtschaftlich und finanziell wäre ein EU-Beitritt der Ukraine verhängnisvoll.

Die EU führt mit der Ukraine offizielle Beitrittsverhandlungen. Ein Beitritt geht nur durch einen einstimmigen Beschluss der bisherigen 27 Mitgliedsstaaten. Das heißt, ein einzelner Staat kann die Aufnahme blockieren. Eine solche Blockade ist das

Gehackte Mails enthüllen: Larry Ellison prüfte Marco Rubio auf Loyalität zu Israel

Gehackte Mails enthüllen: Larry Ellison prüfte Marco Rubio auf Loyalität zu Israel

Der milliardenschwere Oracle-Gründer ist auf dem Weg, die Kontrolle über die amerikanischen Medien zu übernehmen.

Ryan Grim und Murtaza Hussain

Unsere Partner von The Ditch in Irland haben eine neue Geschichte über ein deutsches Unternehmen, das in einer Fabrik in Buffalo, New York, Waffen für Israel herstellt: (Artikel hier in Deutsch)
„Es ist die bislang größte Lieferung von Munition – auf dem Weg zum größten Waffenzulieferer der israelischen Landstreitkräfte – nach Israel, die von The Ditch identifiziert wurde. Die Ocean Gladiator wird den Hafen von Paulsboro mit Kurs auf Ashdod verlassen und Munition der Wieland Group transportieren – die ‚enorm von den Rüstungsaufträgen‘ profitierte, die sie Anfang der 1940er-Jahre von Adolf Hitlers Regime erhielt.“

Die nachfolgende Geschichte ist eine weitere in unserer Serie, die auf bisher unveröffentlichten E-Mails basiert und die Bemühungen Israels und seiner Befürworter untersucht, die Politik zugunsten der Nation zu beeinflussen. Falls Sie es bisher nicht getan haben: Bitte steigen Sie auf ein kostenpflichtiges Abonnement um, um diese Arbeit möglich zu machen. Oder erwägen Sie eine einmalige oder wiederkehrende steuerlich absetzbare Spende.

Ellisons Aufstieg

Alles fügt sich für Larry Ellison. Der milliardenschwere Mitbegründer des Tech-Giganten Oracle, zeitweise der reichste Mann der Welt und ein glühender Unterstützer Israels, soll eine führende Rolle bei der Umgestaltung von TikTok in den Vereinigten Staaten übernehmen. Sein Sohn David Ellison übernimmt große Teile der Medienlandschaft, darunter CBS News, CNN, Warner Brothers und Paramount, und bringt Berichten zufolge Bari Weiss von der Free Press ein, um die redaktionelle Richtung zu bestimmen.

„Die Familie Ellison erobert den Markt für Aufmerksamkeit und Daten genauso, wie die Vanderbilts die Eisenbahnen und die Rockefellers das Öl beherrschten“, schrieb kürzlich Wired. Wie sie dieses Monopol betreiben wollen, soll in dem getestet werden, was Präsident Donald Trump „New Gaza“ nennt – die techno-dystopische Freihandelszone, die von einem Board of Peace unter Leitung von Trump und Ellisons langjährigem politischen und geschäftlichen Partner Tony Blair verwaltet werden soll. Ellison hat dem Tony Blair Institute mehr als 350 Millionen Dollar gegeben oder zugesagt, das Blair genutzt hat, um Ellisons Vision einer Verschmelzung von Regierung, Konzernmacht und Tech-Überwachung voranzutreiben.

Oracle ist durch die Bereitstellung von Datenbankinfrastruktur und Cloud-Diensten für Riesen wie FedEx und NVIDIA leise zu einem der mächtigsten Unternehmen der Welt geworden.

Rubio und Ellison

Als oberster Diplomat der Nation spielte Außenminister Marco Rubio eine Rolle bei den TikTok-Gesprächen, die das Unternehmen zu Ellison lenkten – nachdem er zuvor als Senator federführend die App dämonisiert hatte. Er war auch eng in die Einführung von Trumps Plan für die Zukunft Gazas eingebunden, der die Enklave Blair überträgt. Jared Kushner hatte das Blair Institute im Frühjahr damit beauftragt, einen Nachkriegsplan für Gaza zu entwerfen, der kürzlich abgeschlossen wurde, wie die Times of Israel berichtete.

Dass Rubio heute eine so zentrale Rolle spielt, verdankt er teilweise Ellison, einem wichtigen Förderer des kubanisch-amerikanischen Ex-Senators aus Florida. Ellison prüfte Rubio erstmals Anfang 2015 auf seine Loyalität gegenüber Israel, wie bisher unveröffentlichte E-Mail-Korrespondenz zeigt, die Drop Site überprüfte.

Rubio war 2010 als Tea-Party-Konservativer in den Senat eingezogen und startete 2016 eine Präsidentschaftskampagne. Als Außenminister startete er eine beispiellose Unterdrückung der Meinungsfreiheit, indem er Kritiker Israels allein für deren Kritik festnahm und versuchte, sie abzuschieben.

E-Mails mit Ron Prosor

Anfang 2015 schrieb Ellison an Ron Prosor, der am Ende seiner Zeit als israelischer UN-Botschafter stand und heute Israels Botschafter in Deutschland ist.

Damals galt Rubio als starker Herausforderer im republikanischen Feld, das schließlich auch den Außenseiter Donald Trump umfassen würde. Die E-Mails zeigen, wie der israelische Diplomat und Ellison ein Treffen arrangierten; Prosor wollte Ellisons Einschätzung zu Rubio als möglichem pro-israelischen Kandidaten hören.

Am 26. April 2015 schickte Prosor Ellison eine Mail mit dem Betreff „Rubio speech“ und bat um eine Kopie einer Rede Rubios. (Vermutlich war es Rubios Kampagnenstart eine Woche zuvor, in dem er Obamas „Feindseligkeit gegenüber Israel“ kritisierte.) Am nächsten Tag tauschten die beiden Nachrichten aus, dass sie zusammen zu Abend gegessen hätten und Ellison bald Rubio treffen werde: „PS – Ich werde dir erzählen, wie das Abendessen mit Senator Rubio läuft.“

Am 30. April fragte Prosor erneut nach: „Wie war das Gespräch mit Mario Rubio? Hat er deine Prüfung bestanden? Habt ihr über Israel gesprochen?“

Ellison antwortete wenige Stunden später: „Tolles Treffen mit Marco Rubio. Ich habe ihn mit Tony Blair zusammengebracht. Marco wird ein großartiger Freund für Israel sein.“

Finanzielle Unterstützung

Einen Monat später veranstaltete Ellison eine Fundraising-Gala für Rubio in seiner Villa in Kalifornien. Während der Vorwahlen 2015–2016 pumpte Ellison 5 Millionen Dollar in ein Super PAC zur Unterstützung Rubios, der während seiner Kandidatur lautstark für Israel eintrat.

Manche wunderten sich damals über Ellisons Wahl. Steven Hilton, CEO der Crowdfunding-Plattform CrowdPac, fand es „interessant“, dass Ellison, nicht bekannt als Unterstützer rechter Kandidaten, „einen so konservativen Politiker wie Rubio“ unterstütze – möglicherweise wegen Rubios früherem Versuch, eine Einwanderungsreform durchzusetzen, ein zentrales Thema für Silicon-Valley-Größen wie Ellison.

Anfragen für Stellungnahmen an Ellison, das US-Außenministerium und die israelische Botschaft in Deutschland blieben unbeantwortet.

Herkunft der Leaks

Die Korrespondenz zwischen Prosor und Ellison stammt aus einem Archiv gehackter E-Mails, veröffentlicht von der Gruppe Handala, die mit dem iranischen Geheimdienst in Verbindung gebracht wird. Die Dokumente gelangten über Distributed Denial of Secrets an ausgewählte Journalisten.

Das Archiv endet 2016, was nahelegt, dass die Daten vor Oktober 2024 exfiltriert wurden. Handala hatte zeitgleich auch E-Mails von Ex-Premier Ehud Barak veröffentlicht. Die Zeitstempel deuteten auf Teheran als Zeitzone hin. Handala drohte Prosor direkt: „Dein Tod ist nah.“

Blair-Institut und Oracle

Ellison hat mehr als 350 Millionen Dollar an Blairs Institut gespendet, wie New Statesman und Lighthouse Reports enthüllten. TBI sei faktisch ein Ableger von Oracle geworden: Gemeinsame Retreats, enge Verzahnung der Mitarbeiter und koordinierte Partnerschaften.

Ein ehemaliger TBI-Mitarbeiter: „Es ist schwer zu beschreiben, wie tief die beiden Organisationen verbunden sind.“

Damit könnten Ellison und Oracle eine zentrale Rolle beim Wiederaufbau Gazas spielen. Ellison selbst machte auf einem Investorencall 2024 klar, wie er sich Gesellschaft vorstellt: totale Überwachung durch KI, um Bürger und Polizei „unter Aufsicht“ zu halten.

Prosors Klagen

Nach der Rubio-Prüfung hielten Prosor und Ellison unregelmäßig Kontakt. Prosor beschwerte sich im Juni 2015 bitter über „skandalöse“ UN-Versuche gegen Israel und nannte den Menschenrechtsrat „Geisel terroristischer Organisationen“.

Im September 2015 schrieb er Ellison über den Streit um die palästinensische Flagge bei der UN-Vollversammlung: „Sie werden ihre Flagge hissen, während die UN die weiße Fahne hisst, sich den Launen der Palästinenser unterwerfend.“

Zum Abschied schlug Prosor vor, in Israel weiter an Ideen zur Unterstützung Israels mit Ellison zu arbeiten.

Ellisons Israel-Treue

Ellison bekannte sich stets offen zu Israel. 2014 sagte er: „Es gibt keine größere Ehre, als die israelische Armee zu unterstützen.“ 2017 spendete er 16,6 Millionen Dollar an Friends of the IDF, die größte Spende in der Geschichte der Organisation. Netanyahu war Gast auf Ellisons Privatinsel in Hawaii.

Oracle-CEO Safra Catz schrieb 2015 an Ehud Barak, man müsse pro-israelische Botschaften „in die amerikanische Kultur einbetten“, etwa durch TV-Shows über IDF-Frauen, um die BDS-Bewegung zu kontern.

TikTok als „Waffe“

Ellison und sein Sohn bauen ihre Medienmacht weiter aus. Wichtigster Schritt: der mehrmilliardenschwere Einstieg bei TikTok. Oracle wird den Algorithmus prüfen und in den USA kontrollieren.

Pro-Israel-Akteure machen TikTok für den Meinungsumschwung gegen Israel bei jungen Amerikanern verantwortlich. Jonathan Greenblatt von der ADL sprach im israelischen Parlament von der Notwendigkeit, die App zu „erobern“.

Netanyahu selbst erklärte vor pro-israelischen Influencern in New York:
„Waffen ändern sich im Laufe der Zeit… die wichtigsten sind heute in den sozialen Medien. Der Erwerb von TikTok ist der wichtigste Kauf, der gerade stattfindet.“

Neues zum Meeresspiegel

Neues zum Meeresspiegel

Hier folgen zwei aktuelle Beiträge zum Niveau des Meeresspiegels und dessen Änderung. Wegen des gemeinsamen Themas werden die Beiträge hier zusammen übersetzt. A. d. Übers.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse entlarven weitere Lügen über den Anstieg des Meeresspiegels

Vijay Jayaraj

Es ist alles nur zu vorhersehbar: Eine prominente Persönlichkeit oder ein Politiker aus der Jet-Set-Szene watet feierlich bis zu den Hüften im Wasser, um sich für ein sorgfältig inszeniertes Foto in Szene zu setzen, während er verkündet, dass der vom Menschen verursachte Anstieg des Meeresspiegels bald eine Inselnation verschlingen wird. Natürlich ist das Wasser tiefer als die Pseudowissenschaft des Videos, die ebenso seicht ist wie die Theatralik.

Die wissenschaftliche Wahrheit ist einfach: Der Meeresspiegel steigt, aber die Geschwindigkeit des Anstiegs hat sich nicht beschleunigt. Eine neue, von Fachkollegen begutachtete Studie bestätigt, was viele andere Studien bereits gezeigt haben – dass der stetige Anstieg der Ozeane ein Jahrhunderte währender Prozess ist und keine durch moderne Kohlendioxidemissionen (CO₂) ausgelöste, außer Kontrolle geratene Krise.

In den letzten 12.000 Jahren, während unserer als Holozän bekannten aktuellen Warmzeit ist der Meeresspiegel dramatisch gestiegen und gefallen. Während der 600 Jahre andauernden Kleinen Eiszeit, die Mitte des 19. Jahrhunderts endete, sank der Meeresspiegel beispielsweise erheblich.

Die natürliche Erwärmung, die Ende des 17. Jahrhunderts einsetzte, erreichte um 1800 einen Punkt, an dem der Verlust von Gletschereis im Sommer die winterliche Ansammlung zu übersteigen begann und die Gletscher zu schrumpfen und der Meeresspiegel zu steigen begannen. Um 1850 war der vollständige Rückzug der Gletscher in vollem Gange.

Die derzeitige Phase des allmählichen Anstiegs des Meeresspiegels begann also zwischen 1800 und 1860, also viele Jahrzehnte vor dem Beginn signifikanter anthropogener CO₂-Emissionen. Die kritische Überprüfung des US-Energieministeriums aus dem Jahr 2025 zu Kohlendioxid und Klimawandel bestätigt diese historische Perspektive.

„Es gibt keine guten, ausreichenden oder überzeugenden Beweise dafür, dass sich der globale Meeresspiegelanstieg beschleunigt – es gibt nur Hypothesen und Spekulationen. Berechnungen sind keine Beweise, und solange die Ergebnisse nicht in der physischen Welt praktisch beobachtet und gemessen werden können, dürfen sie auch nicht als solche präsentiert werden“, bemerkt Kip Hansen, Forscher und ehemaliger Kapitän der US-Küstenwache.

Neue Studie bestätigt: Keine Krise

Während Aktivisten von einem „globalen Anstieg des Meeresspiegels“ sprechen, verhält sich die Meeresoberfläche nicht wie Wasser in einer Badewanne. Regionale Strömungen, Landbewegungen und die lokale Hydrologie beeinflussen den relativen Meeresspiegel. Deshalb sind lokale Pegeldaten so wichtig. Hansen warnt: „Nur tatsächlich gemessene, validierte Rohdaten sind vertrauenswürdig. … Man muss genau verstehen, was gemessen wurde und wie.“

Darüber hinaus können lokale Pegeldaten nicht extrapoliert werden, um den globalen Meeresspiegel darzustellen. Das liegt daran, dass die geografische Abdeckung geeigneter Standorte für Pegelmessungen oft unzureichend ist und sich die meisten davon auf die nördliche Hemisphäre konzentrieren. Lateinamerika und Afrika sind in den globalen Datensätzen stark unterrepräsentiert. Hansen sagt: „Die globalen Pegelmessdaten sind quantitativ problematisch, aber einzelne Datensätze können als qualitativer Beweis für das Ausbleiben einer Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs herangezogen werden.“

Eine neue Studie aus dem Jahr 2025 liefert die Bestätigung dafür. Die im Journal of Marine Science and Engineering veröffentlichte Studie widerlegt systematisch die These vom beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels. Sie analysierte empirisch ermittelte Langzeitwerte aus ausreichend langen Datensätzen – mindestens 60 Jahre – und bezog langfristige Gezeitensignale von geeigneten Standorten mit ein.

Die überraschende Schlussfolgerung: An etwa 95 % der Messstellen ist keine statistisch signifikante Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs zu beobachten. Es wurde festgestellt, dass die stetige Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs – weltweit durchschnittlich etwa 1 bis 2 Millimeter pro Jahr – den in den letzten 150 Jahren beobachteten Mustern entspricht.

Die Studie legt nahe, dass die Prognosen des IPCC, der oft einen Anstieg von 3 bis 4 Millimetern pro Jahr bis 2100 vorhersagt, den jährlichen Anstieg um etwa 2 Millimeter überschätzen.

Diese Diskrepanz ist nicht trivial. Sie führt zu fehlgeleiteten Investitionen in Infrastruktur und Anpassungsmaßnahmen in Milliardenhöhe, die von einem weitaus schlimmeren Szenario ausgehen als es die Daten belegen. Denn wir wissen nun, dass lokale, nicht klimatische Phänomene eine plausible Ursache für den lokal gemessenen beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels sind.

Anstatt wirtschaftlich destruktive Initiativen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf der Grundlage fragwürdiger Prognosen und fehlerhafter Klimawissenschaft zu verfolgen, sollten Geld und Zeit in die Unterstützung von Küstengemeinden investiert werden, indem ihnen genaue Daten für eine praktische Planung zur Anpassung an den lokalen Anstieg des Meeresspiegels zur Verfügung gestellt werden.

In Regionen, die anfällig für Überschwemmungen und Schwankungen des Meeresspiegels sind, gibt es seit Jahrhunderten erfolgreiche Anpassungsstrategien. Die Niederlande sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie technische Lösungen die Küstenbevölkerung schützen können, selbst wenn sie unterhalb des Meeresspiegels lebt.

Der Anstieg des Meeresspiegels ist real, aber keine Krise. Wir haben es mit einem beherrschbaren, vorhersehbaren Phänomen zu tun, an das sich die Gesellschaften seit Jahrhunderten angepasst haben. Es zu einer existenziellen Bedrohung aufzubauschen bedeutet, die Gemeinden, welche die politischen Entscheidungsträger zu schützen vorgeben, in die Irre zu führen, Ressourcen falsch zuzuweisen und ihnen letztlich zu schaden.

This commentary was first published at PJ Media September 10.

Autor: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO₂ Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.

Link: https://cornwallalliance.org/latest-science-further-exposes-lies-about-rising-seas/

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In einem anderen Zusammenhang gibt es zum Meeresspiegel auch folgende Arbeit:

Der Meeresspiegel im Südchinesischen Meer lag im mittleren Holozän aufgrund um 1–2 °C höherer Temperaturen um 2–3 Meter höher als heute.

Kenneth Richard

Die Prozesse, die vor einigen tausend Jahren zu einem Anstieg des Meeresspiegels um mehrere Meter geführt haben, stützen nicht die Behauptung, dass CO₂ eine treibende Kraft ist.

Eine umfassende Analyse (Zhang et al., 2025) der Region des Südchinesischen Meeres zeigt, dass wärmeres Meerwasser maßgeblich dafür verantwortlich war, dass der Meeresspiegel vor etwa 7000 bis 4000 Jahren im Durchschnitt 2 bis 3 Meter höher lag (in einigen Regionen sogar 5 bis 7 Meter höher) als heute.

„Das Verständnis des hohen Meeresspiegels im Südchinesischen Meer (SCS) während des Holozäns ist entscheidend für das Verständnis des Klimawandels und die Bewertung der Risiken eines künftigen Anstiegs des Meeresspiegels. Wir bieten einen umfassenden Überblick über den Höchststand im Holozän im SCS, wobei wir uns auf sein Alter, seine Höhe und seine Ursachen konzentrieren. Die Aufzeichnungen zeigen eine große Bandbreite für diesen Höchststand: Das Alter reicht von 3480 bis 7500 kalibrierten Jahren vor heute, während die Höhe zwischen −7,40 und 7,53 m relativ zur Gegenwart schwankt. Es überwiegen positive Höhen (80,5 % der Aufzeichnungen), wobei der häufigste Bereich zwischen 2 und 3 m liegt.“

„… der holozäne Höchststand des Meeresspiegels in dieser Region trat zwischen 7200 und 5000 Jahren vor heute auf … und lag mindestens 2,9 bis 3,8 m höher als heute.“

Es wird angenommen, dass der um mehrere Meter höhere Meeresspiegelstand im Holozän in der Region des Südchinesischen Meeres (SCS) eine Folge globaler mechanistischer Prozesse (Eisschmelzwassereintrag, thermische Ausdehnung) ist.

„Regional gemittelte Entstehungszeiten deuten auf ein weitgehend synchrones Ereignis mit hohem Meeresspiegel im mittleren Holozän im gesamten SCS hin, das möglicherweise einen globalen Hintergrund reflektiert. Die beobachtete Variabilität wird auf das Zusammenspiel mehrerer Faktoren zurückgeführt: globale Prozesse wie Gletscherschmelz-Wassereintrag und thermische Ausdehnung des Meerwassers, insbesondere während der Warmzeit des Holozäns, sowie regionale neotektonische Bewegungen (Hebung/Absenkung), welche die Hauptursache für räumliche Unterschiede in den rekonstruierten Höhen sind.“

Temperaturschwankungen sind der „grundlegende Regulator des Meeresspiegels“ im Südchinesischen Meer.

Da die CO₂-Konzentrationen vor etwa 7000 bis 4000 Jahren mit 265 ppm „sicher“ und relativ stabil waren, die Meerestemperaturen jedoch 1–2 °C höher lagen als heute und der Meeresspiegel 2–3 Meter höher war, kann geschlossen werden, dass CO₂ keinen Einfluss auf die Erwärmung, die thermische Ausdehnung, den Zufluss von Gletscherschmelzwasser oder die Schwankungen des Meeresspiegels hat.

„Die durchschnittliche Jahrestemperatur im Holozän-Klimoptimum in Südchina und dem angrenzenden subtropischen Ostasien lag etwa 1–2 °C über der heutigen Temperatur. Steigende Temperaturen führen zum Abschmelzen der Gletscher, was wiederum einen Anstieg des Meeresspiegels zur Folge hat. Diese Wechselbeziehung lässt darauf schließen, dass die Temperatur ein grundlegender Faktor für den Meeresspiegel im Südchinesischen Meer ist.“

Link: https://notrickszone.com/2025/09/30/mid-holocene-south-china-sea-level-2-3-meters-higher-than-today-due-to-1-2c-warmer-temps/

Beides übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neues zum Meeresspiegel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.