Kategorie: Nachrichten
Ist irgendjemand überrascht, dass Trump aus der Präsidentschaft Profit schlägt
Trump hat laut dem Center for American Progress im vergangenen Jahr mehr als 1,8 Milliarden Dollar persönlichen Gewinn erzielt.
Neueste Schätzungen zeigen, dass die Trump-Familie seit dem Einzug des Immobilienmagnaten ins Weiße Haus im Jahr 2017 rund 3,4 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaftet hat.
Doch warum scheinen so viele Amerikaner von diesem dreisten Interessenkonflikt auf höchster Ebene unbeeindruckt zu sein?
Dass Politiker aus ihren Ämtern Kapital schlagen, ist gewiss nichts Neues – auch wenn es deshalb nicht weniger verwerflich ist. Selbst die Demokraten beklagten im Jahr 2000 lautstark, dass ihre Favoritin Hillary Rodham Clinton ihre neue Karriere im Senat mit dem Verkauf ihrer Memoiren über die Jahre als First Lady begann – für eine fast rekordverdächtige Vorauszahlung von rund 8 Millionen Dollar.
Der Deal sorgte auf beiden Seiten des politischen Spektrums für hochgezogene Augenbrauen. Es sieht nie gut aus, wenn ein Gesetzgeber eine hohe, unverdiente Summe annimmt, die als Versuch interpretiert werden kann, politischen Einfluss zu kaufen.
Doch im Vergleich zu den heutigen Milliardengeschäften, die aus dem Trump-Weißen-Haus hervorgegangen sind, wirken alte Diskussionen über Buchdeals und Vortragshonorare geradezu harmlos.
Der Präsident als Unternehmer
Während seiner Amtszeit als Präsident behielt Trump die Kontrolle – wie ein moderner Mafiaboss – über die Trump Organization, Inc., die Hotels, Resorts und Golfplätze in zahlreichen Ländern besitzt und betreibt, während die tägliche Geschäftsführung seiner Familie überlassen blieb.
Sein Firmenimperium hat in seiner zweiten Amtszeit erst richtig Fahrt aufgenommen – mit einer börsennotierten Social-Media-Firma, einem Milliardenprojekt im Kryptobereich, Golfresorts und weiteren internationalen Beteiligungen.
(Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 stieg der Umsatz der Trump Organization laut Reuters von 51 Millionen auf 864 Millionen Dollar – das 17-Fache.)
Gleichzeitig hat Trump das Weiße Haus und seine Symbolik in eine Art geldgenerierendes Disneyland verwandelt – komplett mit eigener Währung und Merchandising.
Er ist der erste Präsident, der einen privaten Online-Shop betreibt, in dem Konsumentengelder direkt in seine Tasche fließen: rund 28 Millionen Dollar aus dem Verkauf von MAGA-Kappen, Sneakern, Bildbänden und der „God Bless the USA“-Bibel.
Milliarden aus Krypto, Golf und dem Nahen Osten
Laut dem Center for American Progress stammen die meisten Gewinne aus Trumps eigenen Kryptounternehmungen, die er startete, während er gleichzeitig die Branche massiv deregulierte.
Eine staatliche Holding aus den Vereinigten Arabischen Emiraten investierte 2 Milliarden Dollar in die Kryptobörse Binance – unter Verwendung eines Stablecoins, der der Trump-Familie gehört.
Im Mai feierten Vietnams Premierminister Pham Minh Chinh und Trumps Sohn Eric den Spatenstich für ein 1,5-Milliarden-Dollar-Luxuswohnprojekt mit drei 18-Loch-Golfplätzen bei Hanoi – zeitgleich mit Verhandlungen über Strafzölle, die das Weiße Haus angedroht hatte.
Parallel flossen 2 Milliarden Dollar aus Saudi-Arabien in die Investmentfirma Affinity Partners von Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn.
Auch emiratische und katarische Investoren steuerten weitere Milliarden bei (Kushner bestreitet jeden Interessenkonflikt).
Krönung der Nahost-Bonanza war ein Luxusjet, den der Emir von Katar Trump schenkte – dieser kündigte an, ihn nach seiner Amtszeit seiner Präsidentenbibliothek zu übergeben.
Mar-a-Lago: Trumps privates Königreich
Trumps Anwesen Mar-a-Lago ist sein persönliches Machtzentrum, in dem er regelmäßig „König spielt“.
Die Clubmitgliedschaft, einst 100.000 Dollar, wurde nach der Wahl 2016 massiv erhöht:
Heute kostet die Ehre, mit globalen Machtfiguren zu verkehren, eine Million Dollar pro Jahr.
Allein dieses Anwesen soll laut Schätzungen mindestens 125 Millionen Dollar zusätzlichen Jahresgewinn eingebracht haben – direkt aus Trumps politischem Aufstieg resultierend.
Weitere Einnahmequellen: Geschenke, Gerichtsprozesse und die 40-Millionen-Dollar-Dokumentation über First Lady Melania Trump, produziert von Amazon.
Transparenz? Fehlanzeige
Im Gegensatz zu früheren Präsidenten weigert sich Trump, seine Steuererklärungen offenzulegen.
Damit bleibt der Öffentlichkeit verborgen, wie sich sein Vermögen während und nach seiner Amtszeit entwickelt hat.
Ein US-Präsident verdient 400.000 Dollar Jahresgehalt, wohnt kostenlos im Weißen Haus und erhält ein separates Budget für Reisen und Repräsentation.
Traditionell trennen Präsidenten ihre privaten Geschäftsinteressen von ihren öffentlichen Pflichten – Trump bildet hier die Ausnahme.
Ein entgleistes System
Das obszöne politische Profitstreben im Trump-Weißen-Haus verändert die Wahrnehmung des höchsten Amtes im Staat.
An die Stelle des öffentlichen Dieners tritt ein geschäftsgetriebener Unternehmer, der auf den eigenen Reichtum und den seiner Familie fixiert ist – auf Kosten des Landes und seines Ansehens.
So etwas sollte vollkommen inakzeptabel sein.
Doch leider sind viele Amerikaner längst zu zynisch gegenüber ihrer politischen Klasse geworden, um sich noch zu empören.
Pentagon präsentiert Trump Angriffspläne für Venezuela
Der Druck auf das sozialistische Regime von Nicolás Maduro in Caracas wächst. Medienberichten zufolge hat das Pentagon Präsident Trump eine Liste von konkreten Angriffszielen in Venezuela vorgelegt. Die Angriffe könnten bereits in wenigen Tagen starten. Friedensnobelpreisträgerin Machado bringt sich schon in Position.
Eigentlich wollte Donald Trump der erste Präsident sein, der keine neuen Kriege beginnt oder via Regime Changes “Nation Building” betreibt, sondern vielmehr bestehende Endloskonflikte beendet. Eigentlich. Denn nun, so scheint es, liegt das unter sozialistischer Misswirtschaft leidende Venezuela im Visier des Pentagons. Angesichts der anhaltenden Dispute zwischen Washington und Caracas hinsichtlich des organisierten Drogenschmuggels in die Vereinigten Staaten, könnte der US-Präsident jedoch umfassendere militärische Maßnahmen als nur die Aufbringung von Schmuggelbooten genehmigen.
Mittlerweile wurde auch der Flugzeugträgerverband der USS Gerald Ford in den karibischen Gewässern positioniert, zudem lungern bereits rund 15.000 US-Soldaten in der Region herum. Die Frage hierbei lautet: Ist dies nur eine eindrucksvolle (und teure) Machtdemonstration, um das sozialistische Regime Maduros unter Druck zu setzen, oder ist Washington wirklich gewillt, eine gezielte Militäroperation gegen den linken Machthaber und dessen korrupte Clique durchzuführen?
Interessant ist auch die Rolle der Geheimdienste. Laut Berichten habe die US-Intelligence Community tatkräftig am Lagebild mitgearbeitet, während die Direktorin angeblich gerade auf Auslandsreise war und andere Spitzenbeamte auf internationalen Konferenzen herumschwirrten. Man kennt diese Konstellation: Wenn im Hintergrund bereits operative Planung läuft, sind die obersten Figuren gerne im Ausland – damit man notfalls behaupten kann, sie seien nicht eingebunden gewesen.
Währenddessen erinnert das Center for Strategic & International Studies (CSIS) daran, dass ein Carrier-Strike-Group-Einsatz in der Karibik ein strategischer Luxus ist, den man nicht ohne Grund gewährt. Wer einen von elf verfügbaren Flugzeugträgern von den Brennpunkten der Welt abzieht, tut das nicht für eine maritime Drogenrazzia. Venezuela ist kein Nebenschauplatz, sondern der letzte sozialistische Bollwerkstaat auf amerikanischem Festland. Und zudem ein Staat, der mit Russland, China und dem Iran zusammenarbeitet und somit eine Gefahr für die strategischen US-Interessen in der Region darstellt.
Die nächsten Tage dürften zeigen, ob diese Machtdemonstration zu einem Einknicken Maduros führt, oder aber ob das US-Militär tatsächlich zuschlägt und es zu einem Regime Change kommt. Eine Kandidatin für den Posten des Übergangspräsidentin steht immerhin schon auf der Startposition: die Trägerin des Friedensnobelpreises María Corina Machado. Sollte sie in den Präsidentenpalast einziehen, verspricht sie den US-Unternehmen bereits enorme Chancen bei einer von ihr eingeleiteten Privatisierungswelle im Rohstoff- und Infrastruktursektor.
Wie „anschlussfähig“ will die AfD werden?
Von WOLFGANG HÜBNER | Die offensichtlichen Differenzen um die Russland-Politik der AfD zwischen ihren Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla sind für aufmerksame Beobachter keine Überraschung, haben aber einigen Konfliktstoff. Denn es geht nicht nur bei diesem Thema um die brisante Frage der sogenannten „Anschlussfähigkeit“ der Partei gegenüber anderen politischen Kräften. Realpolitisch handelt es sich vorrangig um das Verhältnis zur Union aus CDU/CSU. Es gibt schließlich genug AfD-Mandatsträger im Bund und in den Ländern, die in der Union politisch sozialisiert wurden.
Und es gibt nicht wenige AfD-Mitglieder und Wähler, die ihre Hoffnungen auf den Zusammenbruch der „Brandmauer“ und eine schnelle Koalition mit der CDU/CSU setzen. Diese Hoffnungen wären dann nicht unberechtigt, wenn es realistische Tendenzen und Personen bei den Unionsparteien zu erkennen gäbe, mit denen die AfD längerfristig politisch ins Geschäft kommen könnte. Doch die sind beim besten Willen nirgends in Sicht. Die Union ist nicht nur geistig und konzeptionell erschöpft, sondern leidet auch am Defizit von Persönlichkeiten, die als Partner in Frage kämen.
Schauen wir uns zum Beispiel die medial auffälligen „Jungen Wilden“ unter den Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU an, also deren Zukunft: Sie rebellieren nicht gegen die selbstschädigende Sanktionspolitik oder die Milliarden Steuergelder ins Kiewer Korruptionsloch, sondern gegen den Rentenkompromiss der Berliner Regierungskoalition. Der für viele Rentner keineswegs befriedigende Kompromiss ist diesem asozialen Nachwuchs noch zu viel, weil er „zulasten der nächsten Generation“ ginge.
Was will eine Partei wie die AfD, die sich für die Interessen ihrer sie wählenden Normalverdiener und Normalrentner einsetzt, mit solchen Leuten erreichen? Was will die AfD, außer ihren notorischen NATO-Soldaten Rüdiger Lucassen oder Hannes Gnauck, mit einer Union anfangen, in der Russenhass, heimliche Chinesenfeindschaft und Trump-Verachtung von der Spitze bis zur Basis vorherrschen? Wer sich unter diesen Umständen, die auch ein Abgang von Friedrich Merz nicht wesentlich verändern würde, „anschlussfähig“ für die marode Union machen möchte, betreibt – bewusst oder unbewusst – den Genickbruch und die Spaltung der AfD.
Tino Chrupalla und seine Berater sind sich dieser Tatsache offenbar bewusst. Ob die außenpolitisch schon immer schwächelnde Alice Weidel das auch ist, kann nach ihren jüngsten Äußerungen bezweifelt werden. Weder sie noch jemand sonst in der AfD-Spitze sollte vergessen: Anschlussfähig muss eine Partei, die dauerhaften Erfolg haben will, ausschließlich bei den wirklichen Interessen der Masse des Volkes sein. Die meisten Deutschen wollen keinen Krieg mit Russland und sind den Raub von Steuergeldern für Kiew leid. Sie haben deswegen kein Problem mit Politikern, die das Gespräch mit Russland suchen, nicht aber die Feindschaft.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ legte 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Hübner ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist im Engelsdorfer-Verlag, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.
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Was wird da vertuscht? Dobrindt-Rede bei Abendessen im Kanzleramt mit Verfassungsrichtern „verschwunden“!

Es gab gebratenen Rücken vom Hirschkalb, geschmorten Sellerie und Feigentarte. Die illustre Runde im Kanzleramt diskutierte (offiziell) über die Frage: „Wie zukunftsfähig ist das Grundgesetz?“ Doch was haben Bundesregierung und die 16 Richter des Bundesverfassungsgerichts bei ihrem gemeinsamen Abendessen am 9.Oktober hinter verschlossenen Türen wirklich besprochen? Ging es vielleicht um das Ob und Wie eines AfD-Verbotsverfahrens?
Wie üblich bei Treffen dieser Art wurden laut „Welt“ sogenannte Impulsvorträge als Anstoß für eine Diskussion in großer Runde gehalten. Eines dieser Kurzreferate hielt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).
Was er genau sagte, darüber schweigt sich das Ministerium aus. Wie es heißt, soll Dobrindt „anhand von Notizen“ frei gesprochen haben. Komisch nur, dass es zunächst geheißen hatte, die Rede des Ministers sei nicht öffentlich gewesen; deshalb könne auch das Manuskript nicht veröffentlicht werden.
Jetzt lässt das Dobrindt-Ministerium auf Medienanfrage wissen: Die Rede liege nicht vor und „ist dem Haus unbekannt.“ Auch Notizen Dobrindts sollen demnach nicht auffindbar sein: „Seine eigenen Aufzeichnungen liegen nicht mehr vor.“
Alice Weidel (AfD): Vertrauen der Bürger wird zerstört!
Eine Erklärung für die neue und widersprüchliche Darstellung könnte sein, dass das Ministerium möglichen Klagen auf Herausgabe des Manuskripts nach dem Informationsfreiheitsgesetz zuvorkommen will – nach dem Motto: Wo nichts ist, kann auch nichts herausgegeben werden!
Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, merkt dazu auf X an: „Geheimniskrämerei, ‚verschwundene‘ Aufzeichnungen nach dem Abendessen von Regierung und Bundesverfassungsrichtern zeigen: Solche Treffen sind ein Angriff auf die Gewaltenteilung und zerstören das Vertrauen der Bürger in richterliche Unparteilichkeit.“
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Big Ursula is Watching You: EU-Digitale Identität mit Komplettüberwachung naht
Der spanische Premierminister Pedro Sánchez hat am World Economic Forum die verpflichtende Verknüpfung von Social-Media-Profilen mit der EU-Digital-Identity-Wallet gefordert. Dieser Plan signalisiert einen weiteren Ausbau der Bürgerüberwachung. Die Bürger sollen transparent werden, während politische Absprachen im Verborgenen bleiben. Die EU steuert auf eine Bürger-Kontrollgesellschaft zu.
Ein Kommentar von Chris Veber
Der sozialistische spanische Premierminister Pedro Sánchez hielt am 22. Januar 2025 eine Rede beim World Economic Forum in Davos. Dort plädierte er für das Ende der Online-Anonymität und forderte die obligatorische Kopplung aller Social-Media-Profile mit der EU-Digital-Identity-Wallet. Er begründete den Vorschlag wie üblich mit dem Schutz vor Desinformation, Hassrede und Kriminalität. Sánchez verglich die Anonymität im Netz mit dem Tragen einer Maske auf der Straße – niemand dürfe unerkannt unterwegs sein. In einem viralen Video-Clip, der auf X kursierte, erklärte er: „No one can walk the streets with a mask – so why allow people to roam online without revealing their identity?“
- Lesen Sie auch: Eurokraten müssen verzückt sein: Taliban kappten Bevölkerung kurzerhand das Internet
Sánchez kündigte an, drei Maßnahmen voranzutreiben. Die Offenlegung der Algorithmen sozialer Netzwerke, die Haftbarmachung von CEOs für Inhalte und das Verbot anonymer Accounts durch eine zwangsweise Verknüpfung mit der Digital-ID. Er bezeichnete Social Media als „gemeinsames Gut der Menschheit“, das (von den „Eliten“) reguliert werden müsse. Die Rede fand im Rahmen des WEF-Jahrestreffens 2025 statt, wo die selbsternannten globalen Eliten über die Digitalisierung diskutierten. Sánchez zielte auf eine EU-weite Umsetzung ab und verglich die Notwendigkeit der User-Identifikation absurderweise mit dem Kauf von Waffen, wo strenge Kontrollen gelten.
Die EU-Digital-Identity-Wallet, ein Kernprojekt des Europäischen Zentralkomitees unter Ursula von der Leyen, soll bis Ende 2026 EU-weit verfügbar sein. Sie speichert digitale Dokumente, ermöglicht elektronische Signaturen und soll der sicheren Online-Identifikation dienen. Offiziell noch freiwillig. Doch Sánchez’ Vorschlag würde die Wallet de facto verpflichtend machen, vorerst für alle Social-Media-Nutzer. Pilotprojekte laufen seit April 2023 in 26 Ländern, im Endausbau soll die Digitale Wallet auch mit dem Digitalen Euro verbunden werden. Damit wäre dann nicht nur die Meinung, sondern auch das Kaufverhalten der Bürger kontrollier-, verfolg-, steuer- und sanktionierbar.
Die Bürger der EU müssen ihre Privatsphäre aufgeben, um Verantwortung für ihre Meinung zu übernehmen – wenn diese Meinung den Eliten nicht passt. Die selbsternannte Elite will aber keine Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Ursula von der Leyen, die die Digital-ID vorantreibt, steht im Zentrum des Pfizergate-Skandals. Im Mai 2021 schloss die EU einen Deal mit Pfizer über 1,8 Milliarden Impfdosen ab, verhandelt per SMS zwischen von der Leyen und Pfizer-CEO Albert Bourla. Die New York Times forderte die Freigabe der Nachrichten, das Gericht der Europäischen Union urteilte, die Kommission habe diese unrechtmäßig zurückgehalten. Aber leider, leider, waren die Texte verschollen, da sie „kurzlebig“ seien und nicht archiviert wurden. Konsequenzen für Frau von der Leyen? Keine.
In Unserer Demokratie
gilt die absolute Transparenz nur für den Bürger. Auch Sanchez verlangt keinerlei Transparenz für die Deals der Herrschenden. In einer Demokratie bleibt der Bürger privat, die Regierung ist absolut transparent. In einer Diktatur ist der Bürger gläsern, das Handeln der Herrscher verborgen. In welche Richtung die EU marschiert, ist klar.
„Sollte es zu einem großen Krieg kommen, wird Europa einfach aufhören zu existieren“

Der russische Politikwissenschaftler und Historiker Sergej Karaganow ist seit Jahrzehnten als Berater der politischen Elite Russlands tätig und sitzt in einflussreichen außen- und wirtschaftspolitischen Gremien. Multipolar sprach mit ihm über die Gefahr eines Atomkriegs, seine Meinung über europäische Staatsführer sowie über seine Vorschläge für eine Abkehr Russlands vom Westen und eine stärkere Fokussierung auf Sibirien. Karaganows Aussagen sind durchaus kriegerisch und radikal, werden ihm zufolge jedoch von 95 Prozent der militärischen und politischen Führungsschicht Russlands geteilt. Multipolar publiziert das Interview, um Öffentlichkeit über das Denken dieser relevanten öffentlichen Person und der entsprechenden Fraktion der russischen Elite herzustellen, die die Haltung Wladimir Putins gegenüber dem Westen für zu gemäßigt hält. Karaganows Aussagen verdeutlichen zudem, unter welchem innenpolitischen Druck Putin steht und welche Art Entscheider ihm dereinst in Moskau nachfolgen könnte. Das Gespräch führte Éva Péli am 30. Oktober in Moskau.
16 Milliarden für heisse Luft
Die Schweiz exportiert jetzt offiziell ihr CO₂
Kommentar des Schweizerischen Vereins WIR
Röstis grosser CO₂-Export oder: Wenn Politik Dampf produziert
Es gibt Tage, an denen man als Bürger dieses Landes nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll. Der 17. Juni 2025 ist so ein Tag. Bundesrat Albert Rösti, seines Zeichens Energieminister und frischgebackener «Kapitän der Klimaneutralität», hat in Norwegen feierlich ein Abkommen unterzeichnet, das die Schweiz zur ersten Nation macht, die ihre Luft exportiert – buchstäblich. Mit ernster Miene, gelbem Helm und vor industrieller Kulisse verkündet er: «Wir speichern unser CO₂ künftig unter dem Meeresboden.»
Was für die einen nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit die teuerste Selbstparodie der Schweizer Klimapolitik seit Erfindung des Emissionszertifikats. Laut offiziellen Klimaszenarien des Bundes erwärmt
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Die Schweiz exportiert jetzt offiziell ihr CO₂
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Was für die einen nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit die teuerste Selbstparodie der Schweizer Klimapolitik seit Erfindung des Emissionszertifikats. Laut offiziellen Klimaszenarien des Bundes erwärmt
Die Impf-Mafia – Giftstoffe als Heilmittel
An über fünf Milliarden Menschen sind die Corona-„Impfstoffe“ in ein bis fünf Dosen verabreicht worden und haben weltweit zu Millionen von Todesfällen und schwer Geschädigten geführt. Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns, Dr. Helmut Sterz, den Beweis, dass die beteiligten Pharmariesen bewusst die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige, also hochgefährliche Produkte benutzt und das Leiden und Sterben vieler Menschen dabei in Kauf genommen haben. Er enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit, dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen und belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen.
Zur Bedeutung des Buches
Wir bringen nachfolgend Stellungnahmen von Wissenschaftlern über die ungeheure Bedeutung der Arbeit von Dr. Helmut Sterz, die der Verlag als Vorworte in das Buch aufgenommen hat.
Für Profite über Leichen gehen
„Mit großer Freude einerseits und Wehmut andererseits habe ich mir die
So landen die an die Ukraine gelieferten Waffen in kriminellen Organisationen
Die wissenschaftlichen Spezialisten in der Thematik „Kriminelle Organisationen“ schätzen, dass bereits 500’000 Feuerwaffen – darunter vor allem auch Maschinen-Pistolen und Maschinen-Gewehre – aus der Ukraine an kriminelle Organisationen verkauft wurden. 60 Prozent der an die Ukraine gelieferten Waffen, so die Schätzung, seien bereits wieder aus der Ukraine verschwunden. Ein aktuelles Interview auf RAI mit einem wissenschaftlichen Kriminologen bringt etwas Licht in diese – von den großen Medien verschwiegene – höchst gefährliche Situation. (cm)
Pierluigi Mele: Prof. Musacchio, was passiert derzeit in Bezug auf den Waffenhandel in der Ukraine?
Vincenzo Musacchio: Die Ukraine stellt in dieser Hinsicht eine echte Katastrophe ohne Präzedenzfall dar, da in diesen drei Kriegsjahren fast 500.000 Schusswaffen verschwunden sind. Unter den verschwundenen Waffen befinden sich Sturmgewehre, Präzisionsgewehre und automatische Pistolen. Aufgrund dieser Situation machen die Mafiagruppen ein Vermögen, da sich bisher niemand darum gekümmert hat, die Waffen zu verfolgen, die in die Ukraine geliefert wurden und weiterhin geliefert werden. Die russischen und ukrainischen Mafiagruppen kontrollieren den Schwarzmarkt und verkaufen an den Meistbietenden (Terroristen, Mafiagruppen, gewöhnliche Kriminelle) Waffen, mit denen sogar gepanzerte Fahrzeuge in die Luft gesprengt werden können. Es ist
Pepe Escobar: Tech Sinica – Chinas unermüdlicher Innovationsdrang
Von Pepe Escobar
© AP Photo / Nhac Nguyen
Chinas Innovationsschub erreicht 2025 seinen Höhepunkt. Kommen wir gleich zur Sache und konzentrieren wir uns auf vier entscheidende Bereiche.
1. Der Huawei-Faktor
Huawei testet bereits seine erste selbst entwickelte EUV-Lithografie-Maschine, mit der 3-nm-Chips hergestellt werden können. Die Testläufe im Forschungszentrum in Dongguan laufen auf Hochtouren, und die Massenproduktion soll 2026 beginnen.
Es kann gar nicht genug betont werden, wie sehr dieser chinesische Durchbruch – insbesondere im Bereich des laserinduzierten Entladungsplasmas (LDP) – die Spielregeln verändert. Er wird die Halbleitertechnologie grundlegend auf den Kopf stellen.
Die Physik hinter dem LDP von Huawei unterscheidet sich grundlegend von der Methode, die vom niederländischen Unternehmen ASML, das de facto eine Monopolstellung innehat, verwendet wird. Da es sich um China handelt, ist sie einfacher, kleiner und kostengünstiger.
Die Technologie von Huawei wird dieses Monopol zwangsläufig brechen und gleichzeitig Chinas Unabhängigkeit im Bereich der Chips festigen. Was die Kosteneffizienz angeht, so strebt Huawei an, EUV-Maschinen zu einem Bruchteil der Kosten von ASML (rund 350 Millionen Dollar pro Einheit) herzustellen und China mit selbst entwickelten 3-nm-Chips zu überschwemmen.
All dies geschieht, nachdem die sprichwörtlichen westlichen „Experten” nach den 2019 von Trump 1.0 verhängten Sanktionen diktiert hatten, dass China bis zu 15 Jahre brauchen würde, um aufzuholen. Schließlich sei die EUV-Technologie zu tief in der vom Westen kontrollierten Lieferkette verankert. Man ging davon aus, dass China niemals in der Lage sein würde, das Monopol zu brechen.
Nun, natürlich ist jedes Monopol zu brechen, wenn öffentlich-private Partnerschaften – in Wissenschaft und Technik – Milliarden von Dollar in Forschung und Entwicklung investieren, die besten Köpfe zusammenbringen und sich darauf konzentrieren, ein EUV-Ökosystem von Grund auf aufzubauen.
Hier geht es nicht nur um Technologie, sondern um ein geoökonomisches und geopolitisches Erdbeben. In ganz China wurde ernsthaft darüber diskutiert, dass es nur zwei bis drei Jahre dauern würde, um die Abhängigkeit von US-amerikanischer/westlicher Technologie zu beenden. Nun, Huawei und SMIC werden bereits im nächsten Jahr der Massenproduktion dieser 3-nm-Chips einen Schritt näher kommen. Es ist nicht schwer zu berechnen, wo die Zukunft der globalen Chipherstellung liegt.
Investieren Sie in Forschung und Entwicklung und erreichen Sie den Patent-Himmel
Nun zu Fan Zhiyong, Vizepräsident und Minister für geistiges Eigentum bei Huawei, der am vergangenen Dienstag auf dem 6. Innovations- und Geistiges-Eigentum-Forum des Unternehmens sprach.
Er erklärte, wie „von dem brandneuen Betriebssystem HarmonyOS 6 bis hin zum leistungsstarken Superknoten Atlas 950 unser Forschungs- und Entwicklungsteam bemerkenswerte Erfolge erzielt hat. Obwohl viele führende Software- und Hardwareprodukte umfangreiche Systemengineering-Projekte sind, bemühen wir uns nach Kräften, sie für alle zugänglich zu machen.“
Huawei veranstaltet fast jedes Jahr ein Forum zum Thema Innovation und geistiges Eigentum, auf dem die Bedeutung von offenem/geschütztem geistigem Eigentum diskutiert und die zehn wichtigsten Erfindungen des Unternehmens vorgestellt werden: In diesem Jahr waren dies unter anderem Superknoten, das Harmony-Betriebssystem, faltbare Bildschirme, optische Kurzstreckenverbindungen und Solid-State-Laufwerke der nächsten Generation.
Es ist kein Geheimnis, dass hinter all diesen Durchbrüchen umfangreiche Investitionen in Forschung und Entwicklung stehen. In den letzten fünf Jahren hat Huawei mehr als 20 % seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Laut dem EU Industrial R&D Scoreboard 2024 liegt Huawei weltweit auf Platz 6 der Unternehmen mit den höchsten Forschungs- und Entwicklungsausgaben.
Huawei sieht diese Erfolge nicht als Weg zu einem „geschlossenen Garten”. Im Gegenteil: Die Strategie besteht darin, eine „offene Industrie” zu fördern, einschließlich der Einführung einer Reihe neuer Open-Source-Software und -Hardware.
Diese Offenheit spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Huawei einer der weltweit größten Patentinhaber ist. Bis Ende 2024 hielt Huawei weltweit über 150.000 gültige autorisierte Patente, darunter über 50.000 chinesische Patente, über 29.000 Patente in den USA und 19.000 in Europa.
Und das bringt uns zu…
2. Vollständige technologische Selbstversorgung
Und natürlich steht dabei die KI im Mittelpunkt. Hier drei wichtige aktuelle technologische Entwicklungen:
- A. Peking hat ausländische KI-Chips in allen staatlich finanzierten Rechenzentren des Landes verboten. Ausgenommen sind nur wenige private Unternehmen, die ihre eigenen Rechenzentren betreiben.
- B. Lokale und regionale Regierungen wurden dazu ermutigt und subventionieren bereits die Stromrechnungen von KI-Rechenzentren. China hat gegenüber den USA einen entscheidenden Infrastrukturvorteil: günstige und extrem reichlich vorhandene Energie – wie ich es kürzlich auf meiner Reise nach Xinjiang gesehen habe. Das ist unerlässlich, um die Kosten für die Umstellung auf inländische Chips auszugleichen, die energieintensiver sind. Beispielsweise verbraucht das KI-Serversystem von Huawei – CloudMatrix 384 – mehr Energie als das NVL72-System von Nvidia.
- C. Peking führt außerdem einen neuen, ehrgeizigen „AI Plus Manufacturing”-Plan ein, der Teil der umfassenderen AI Plus-Initiative ist.
Punkt A ist äußerst relevant, da Trump 2.0 darüber debattiert, ob Nvidia eine heruntergestufte Version seiner Blackwell-Chips nach China verkaufen darf. Jensen Huang, CEO von Nvidia, setzt sich mit aller Kraft dafür ein, da er verzweifelt versucht, den chinesischen Markt nicht endgültig an Huawei zu verlieren. Er verkündete bombastisch, dass China bei Halbleitern nur „Nanosekunden” hinter den USA zurückliege.
Punkt C ist ebenfalls äußerst relevant, da Peking, wie wir am Beispiel von Huawei gesehen haben, uneingeschränkt auf die Selbstversorgung mit KI-Chips setzt.
Peking verfolgt eine sehr clevere Strategie. Keine ausländischen Chips in Rechenzentren bedeutet einen de facto geschützten Markt für inländische Chip-Innovatoren, deren Chips mit der Leistung ausländischer Chips mithalten können. Das ist ein gewaltiger Anreiz.
Li Lecheng, Minister für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), hat angekündigt, dass das MIIT in Kürze einen „AI Plus Manufacturing”-Plan veröffentlichen wird, dessen Schwerpunkt auf der Einführung von KI-Upgrades in Schlüsselindustrien, der Ausweitung von intelligentem assistiertem Design, virtueller Simulation und frühzeitiger Fehlererkennung, der Förderung brandneuer KI-fähiger Mobiltelefone und Computer sowie der Beschleunigung der Forschung und Entwicklung für Intel-Geräte der nächsten Generation wie humanoide Roboter und Gehirn-Computer-Schnittstellen liegt.
Kurz gesagt: So will Peking KI in allen Bereichen der chinesischen Wirtschaft implementieren. Es handelt sich um eine uneingeschränkte Innovationsstrategie. Sanktionen? Welche Sanktionen?
Was ein stabiles und widerstandsfähiges China erreichen kann
3. Saubere Energie
Diese Revolution ist bereits im Gange – China hat den gesamten Westen überholt und beispielsweise fast 900 Gigawatt Solarleistung installiert, mehr als die USA und die EU zusammen.
Im vergangenen Jahr erzeugte China 1826 Terawattstunden Strom aus Solar- und Windenergie – das entspricht dem Fünffachen der Energie aller seiner Atomsprengköpfe.
Ja: Das ist eine zertifizierte Energiesupermacht.
4. Eine Big-Data-Plattform zur Frühwarnung
Das Nanjing Research Institute of Electronics Technology – Chinas führendes Zentrum für Verteidigungselektronik und trotz US-Sanktionen ein wichtiger Innovationsknotenpunkt – entwickelt eine bahnbrechende „verteilte Big-Data-Plattform zur Frühwarnung“, mit der weltweit bis zu 1.000 Raketenstarts in Echtzeit verfolgt werden können.
Die Plattform führt Daten aus einer Vielzahl von weltraum-, luft-, see- und bodengestützten Sensoren zusammen und nutzt fortschrittliche Algorithmen, um Sprengköpfe von Täuschkörpern zu unterscheiden und über sichere Netzwerke Maßnahmen einzuleiten.
Das System integriert buchstäblich alles: fragmentierte, heterogene Datenströme aus verschiedenen Quellen – Radargeräte, Satelliten, optische und elektronische Aufklärungssysteme –, unabhängig davon, woher sie stammen und wann sie gesendet wurden.
Hinweis auf die Integration des Systems mit Abfangraketen. Während der Militärparade zum Tag des Sieges im vergangenen September in Peking präsentierte China eine neue Generation von Luftabwehr- und Raketenabwehrraketen, darunter die HQ-29, die feindliche Raketen außerhalb der Atmosphäre abfangen kann. Man könnte es als chinesischen Dragon Dome bezeichnen.
Dies sind nur vier Vektoren innerhalb der konzertierten chinesischen Technologieoffensive, einem der Schlüsselthemen des nächsten Fünfjahresplans, der im März nächsten Jahres bei den „Zwei Sitzungen” in Peking verabschiedet werden soll.
Kommen wir nun zu Ronnie Chan, dem emeritierten Vorsitzenden der Asia Society und Vorsitzenden ihres Hongkong-Zentrums. Er ist einer dieser sympathischen Mitglieder der Hongkonger Elite der alten Schule, die schon alles gesehen haben – und in der Lage sind, die Zukunft auf scharfsinnige und charmante Weise zusammenzufassen. Was er kürzlich bei einem Seminar der Shanghai Development Research Foundation sagte, könnte nicht treffender sein.
Nehmen wir nur drei wichtige Punkte heraus:
- „Das chinesische Volk ist widerstandsfähig und geduldig. Solange die innere Stabilität gewahrt bleibt, stärkt der Druck von außen nur seine Ausdauer (…). In dieser Rivalität zwischen China und den USA wird es keinen wirklichen Gewinner geben, aber die Seite, die am Ende länger durchhält, wird China sein.“
- „Chinas Wirtschaft ist nicht übermäßig finanzorientiert und basiert weiterhin auf der Realwirtschaft. Nur wenn die Produktion stark ist, kann ein Land stabil und widerstandsfähig bleiben.“
- „China muss ruhig bleiben – weder blind optimistisch noch blind pessimistisch. China verfügt über einen riesigen Markt, eine vollständige Industriekette und eine fleißige Bevölkerung. Solange die innere Stabilität erhalten bleibt, kann es durch äußeren Druck nicht besiegt werden. Die wirklichen Chancen liegen nicht im Immobilien- oder Finanzsektor, sondern im Dienstleistungssektor und in der innovationsgetriebenen Realwirtschaft.“
Es gibt kein chinesisches „Wunder“: Es geht nur um Planung und harte Arbeit. Und nun zur nächsten Stufe: Innovation ohne Grenzen.

