Kategorie: Nachrichten
Die Legende der Leistungsfähigkeit westlicher Luftabwehrsysteme
Schwarz-roter Etikettenschwindel: „Bürgergeld-Reform“ spart nicht einmal 100 Millionen Euro!

Das künftig Grundsicherung genannte bisherige „Bürgergeld“ spart kaum Geld ein! Laut „Bild“-Zeitung sind es 2026 nicht einmal 100 Millionen Euro – von 52 Milliarden insgesamt!
Wie „Bild“ unter Berufung auf den vorliegenden Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) berichtet, sinken durch die geplanten Maßnahmen (vor allem verschärfte Sanktionen für Arbeitsverweigerer und Terminschwänzer) die Ausgaben für Bund, Länder, Kommunen und die Bundesagentur für Arbeit im kommenden Jahr um vergleichsweise lächerliche 86 Millionen Euro.
Mehr noch: 2027 betrage die Ersparnis sogar nur 69 Millionen. Wegen des steigenden Vermittlungsaufwands der Arbeitsagentur komme es 2028 unterm Strich sogar zu Mehrausgaben von 10 Millionen.
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Die Fabrikation des Einverständnisses: Big Ags Handbuch für Propaganda und Macht
Von Colin Todhunter
Ideologische Herrschaft und die Herstellung von Zustimmung
Antonio Gramsci sah in der Propaganda den zentralen Mechanismus moderner Machtausübung. Für ihn war sie das Kernstück der kulturellen Hegemonie – jener gesellschaftlichen Dominanz, in der die Weltanschauung der herrschenden Klasse so tief verinnerlicht wird, dass sie als selbstverständlich gilt.
Die transnationalen Agrarkonzerne – kurz Big Ag – konnten ihre Dominanz im globalen Ernährungssystem nicht nur durch ökonomische und politische Macht sichern, sondern auch durch ideologische Kontrolle. In diesem Zusammenhang werden Gramscis Theorie der kulturellen Hegemonie, Edward Bernays’ Konzept der „Engineering of Consent“ und Chomsky und Hermans „Propaganda-Modell“ zur Schlüsselanalyse.
Gramsci beschrieb, wie Herrschaft nicht nur durch Zwang, sondern durch die Gestaltung gesellschaftlicher Narrative entsteht. Schulen, Medien und Wissenschaft prägen ein Weltbild, das die bestehenden Machtverhältnisse als Realität erscheinen lässt. Bernays ging noch weiter: Moderne Propaganda appelliert an irrationale Emotionen und unbewusste Bedürfnisse – um Zustimmung zu ungerechten Strukturen herzustellen. Chomsky und Herman adaptierten dieses Denken auf die Medienwelt: Zustimmung werde produziert durch selektive Berichterstattung, Expertenhörigkeit, Konzernkontrolle der Informationskanäle und das Filtern kritischer Stimmen.
Das Propagandanetzwerk der Agrarindustrie
Kaum ein Sektor verkörpert diese Mechanismen besser als die Agrar- und Agritech-Industrie. Um ihre Hegemonie zu sichern, hat Big Ag ein verzweigtes PR-Netzwerk geschaffen – darunter Agenturen wie Ketchum und FTI Consulting, Frontorganisationen wie das Genetic Literacy Project, der American Council on Science and Health, die Cornell Alliance for Science und das International Life Sciences Institute.
Diese Akteure durchdringen Medien, dominieren Suchergebnisse, beeinflussen Lehrinhalte und organisieren scheinbar basisdemokratische Initiativen („Astroturfing“). Ziel: die industrielle Landwirtschaft als alternativlos darzustellen – und ökologische, lokale oder biologische Modelle als rückständig oder gefährlich zu brandmarken.
Zu den angewandten Techniken zählen Ghostwriting, Suchmaschinen-Manipulation, die Verbreitung vorgefertigter Argumentationslinien über „unabhängige“ Wissenschaftler (besonders an Universitäten in Florida und Saskatchewan) sowie das Umlenken öffentlicher Debatten. Hinter vielen dieser Stimmen stehen letztlich die Interessen von CropLife-Firmen und Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Foundation.
Kontrolle durch Einschüchterung und Rufmord
Gemäß Chomskys Modell geht die Industrie aktiv gegen Dissens vor. PR-Strategien zielen darauf ab, Kritiker wie US Right to Know, GMWatch, Journalisten und unabhängige Wissenschaftler zu diskreditieren.
Beispielsweise koordinierte Monsanto im Rahmen des Programms „Let Nothing Go“ Angriffe auf kritische Kommentare in Onlineforen. Über Medienkontakte wurden unbequeme Stimmen von Podien ferngehalten oder deren Ruf gezielt zerstört. Kritiker landen auf „Feindeslisten“ und werden als „Mörder“, „Anti-Wissenschaftler“ oder „wohlstandsverwöhnte Ideologen“ diffamiert – statt als legitime Verfechter ökologischer und gesundheitlicher Verantwortung.
Diese Kampagnen verschieben die Grenzen des Sagbaren und erzeugen Angst vor öffentlicher Ächtung – ein Kerninstrument hegemonialer Kontrolle.
Die Legende vom industriellen „Retter der Menschheit“
Gleichzeitig inszeniert sich die Industrie als Retterin vor Hunger und Armut. Das Narrativ: Nur industrielle Monokulturen, Pestizide und Biotechnologie könnten die Welt ernähren. Diese Erzählung wird von Unternehmenschefs wie Syngenta-CEO Erik Fyrwald, politiknahen Figuren wie Owen Paterson und medienaffinen „Wissenschaftsexperten“ wie Patrick Moore (berüchtigt für seine Glyphosat-Showeinlage) immer wieder wiederholt.
Diese „Erlöserrhetorik“ findet ihren stärksten Ausdruck in der „Grünen Revolution“ (Green Revolution, GR) – dem angeblichen Beweis, dass Technologie und Chemie Millionen Menschen gerettet hätten. Doch laut Forschern wie Prof. Glenn Stone ist diese Darstellung ein Mythos: In Indien etwa ersetzte die GR nährstoffreiche, traditionelle Feldfrüchte durch Weizen – ohne die Ernährungssicherheit tatsächlich zu verbessern.
Der indische Landwirt und GR-Kritiker Bhaskar Save bezeichnete das Projekt gar als ökologisches, agronomisches und humanes Desaster – kurzfristige Ertragssteigerungen erkauft durch Bodenzerstörung, Biodiversitätsverlust, Schulden und Abhängigkeit von Konzernen.
Der Mythos der „Modernisierung“
Der Begriff der „landwirtschaftlichen Modernisierung“ wird von Konzernen bewusst verzerrt, um ihre eigenen Produkte – Gentechnik, Pestizide, Cloud-basierte Agrarplattformen, proprietäre Saaten – als unverzichtbar darzustellen.
So beschreibt etwa Bayer traditionelle indische Landwirtschaft als „rückständig“ und nutzt dieses Framing, um seine industrielle Dominanz zu legitimieren. Dabei werden indigenes Wissen, kleinbäuerliche Systeme und agroökologische Alternativen als Hindernisse für Fortschritt gebrandmarkt.
Unter dem Deckmantel des Humanitarismus wird eine Form der emotionalen Erpressung betrieben: Wer Kritik äußert, wird als „anti-wissenschaftlich“ oder „anti-arm“ gebrandmarkt.
Politische Einflussnahme und wissenschaftliche Vereinnahmung
Millionenschwere Lobbybudgets sichern Zugang zu Entscheidungsträgern, wissenschaftlichen Gremien und Regulierungsbehörden. Industry-funded science und Frontgruppen-Advocacy sorgen dafür, dass Gesetze und Standards den industriellen Status quo festschreiben.
So wird die Industrie zur Regulierungsinstanz über sich selbst – während ökologische oder biologische Bewegungen als „unrealistisch“ diffamiert werden. Das Ergebnis: Ein hermetisch geschlossenes System, in dem Konsens, Autorität und Mediennarrativ so manipuliert werden, dass selbst Kritiker oft unbewusst an die „Natürlichkeit“ der Konzernherrschaft glauben.
Die Fassade bröckelt
Doch die Fassade beginnt zu reißen. Immer mehr wissenschaftliche Belege über Pestizidschäden, Bodenverarmung und Gesundheitsrisiken stellen die offizielle Erzählung infrage. Journalisten und unabhängige Forscher decken das Netzwerk aus Ghostwriting, Astroturfing und Rufmordkampagnen auf.
Das Aufdecken dieses Propagandakomplexes ist ein entscheidender Schritt zur Rückeroberung der öffentlichen Erzählung.
Zugleich gewinnen alternative Modelle an Sichtbarkeit: lokal verankerte, ökologische und sozial gerechte Landwirtschaft, die nicht auf Abhängigkeit, Chemie und Profit basiert, sondern auf Resilienz, Vielfalt und echter Ernährungssicherheit.
Fazit
Big Ag hat Gramscis, Bernays’ und Chomskys Theorien perfektioniert: kulturelle Hegemonie, emotionale Manipulation und systematische Propaganda. Doch die Herstellung des Einverständnisses stößt an ihre Grenzen – denn die Realität lässt sich nicht endlos zensieren.
Was jetzt entsteht, ist eine Gegenbewegung: Wissenschaftler, Bauern und Bürger entlarven das Narrativ der „industriellen Erlösung“ – und zeigen, dass wahre Ernährungssicherheit nicht aus dem Labor, sondern aus dem Boden kommt.
Postkolonialer Schwachsinn: Europa hat die Sklaverei nicht erfunden, sondern abgeschafft!
Die Ideologen des Postkolonialismus predigen unermüdlich, dass Europa die Quelle allen Übels darstellt. Es habe die Welt rücksichtslos ausgebeutet und versklavt. Diese Ideologie schürt den tiefen Selbsthass im Westen und öffnet die Tore für die Duldung einer Massenmigration vorwiegend aus islamischen Ländern. Doch sie ist nichts als purer Unsinn. Kolonisierung existiert seit den Anfängen der Menschheit – denken wir an Dschingis Khan. Die Sklaverei hat Europa ebenfalls nicht erfunden. Islamische Händler hingegen versklavten Millionen Afrikaner und weiße Europäer. Europa schaffte die Sklaverei in Wahrheit ab, die USA führten sogar einen Bürgerkrieg dafür.
Kommentar von Chris Veber
Der Postkolonialismus zählt zu den selbstzerstörerischsten Ideologien des Westens. Er behauptet beharrlich, dass das koloniale Europa alle Länder ausgebeutet und versklavt habe. Diese Lehre bildet die Grundlage für den allgegenwärtigen Selbsthass unter woken Westlern. Sie legitimiert die Übergabe unserer Nationen an Millionen von Asylforderern – hauptsächlich aus islamischen Regionen. Leider fußt sie auf blanken Lügen. Wie so viele woke Konstrukte. Seit den frühesten Zeiten der Geschichte eroberten Zivilisationen fremde Territorien und unterwarfen andere Völker. Dschingis Khan schuf das größte Imperium aller Zeiten. Alexander der Große kolonisierte weite Teile Asiens. Rom beherrschte den gesamten Mittelmeerraum. Europa war bei weitem nicht der Pionier solcher Praktiken.
Besonders lächerlich wirken die Narrative zur Sklaverei. Europa hat sie keineswegs erfunden. Sie existierte weltweit lange zuvor. In Afrika versklavten Stämme Kriegsgefangene und Schuldner. Der transsaharische Handel transportierte bereits ab dem 8. Jahrhundert Millionen Menschen aus Subsahara-Afrika nach Nordafrika und in den Nahen Osten. Islamische Reiche trieben diesen Handel systematisch voran. Der arabisch-muslimische Sklavenhandel zeichnete sich durch extreme Brutalität aus. Männer wurden oft kastriert, um Eunuchen für Harems zu erzeugen – eine Prozedur, die unzählige Todesopfer forderte. Frauen endeten als Sexsklavinnen. Mansa Musa, der muslimische Herrscher des Mali-Reichs, führte 1324 auf seiner Pilgerfahrt nach Mekka beeindruckende 12.000 Sklaven mit sich – ein klares Zeichen islamischer Machtdemonstration.
Islamische Händler verschleppten zudem weiße Europäer. Barbary-Piraten aus Nordafrika überfielen Küstendörfer in Italien, Spanien und sogar Island. Bis zu 1,25 Millionen Europäer gerieten in Ketten – viele als Galeerensklaven oder in harter Zwangsarbeit. Weiße Frauen waren besonders begehrt für die Harems. Diese Raubzüge setzten im Mittelalter ein und eskalierten lange vor dem transatlantischen Handel. Mamluken, die als Sklavensoldaten begannen, stiegen gar zu Herrschern auf – etwa im fatimidischen Ägypten. Der islamische Sklavenhandel übertraf den atlantischen in Umfang und Dauer – mit geschätzten 10 bis 18 Millionen Opfern über die Jahrhunderte.
Europa hingegen leitete die Abschaffung der Sklaverei ein. Großbritannien verbot 1807 den Handel und 1833 die Praxis selbst – unterstützt durch Marineoperationen gegen Sklavenschiffe. Frankreich folgte 1848. Die USA führten von 1861 bis 1865 einen verheerenden Bürgerkrieg – mit 620.000 Toten – um die Sklaverei zu beenden. Der Westen symbolisiert Aufklärung. Er steht für Freiheit und fundamentale Menschenrechte. Er hat Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen und den globalen Wohlstand gefördert. Das Märchen vom bösen Europa, vom bösen weißen Mann, ist eine Lüge. Der Postkolonialismus ist eine Lüge. Die Erzähler dieser Lüge wollen die europäische Kultur vernichten.
Aber die europäische Kultur, die europäische Freiheit, wird nicht nur durch die Massenmigration bedroht. Unter der Leitung ungewählter Institutionen wie WEF, WHO und EU-Zentralkomitee wird die Freiheit schrittweise abgebaut. Pandemieverträge und Klimaziele verfolgen alle ein Ziel: das Ende des freien Bürgers. Wir sollen zu rechtslosen Sklaven werden, digital kontrolliert und überwacht. Wie sagte schon Melvilles Bartleby? I would rather not.
Orbans große Stunde

Ein Treffen in Budapest zwischen Trump und Putin ist mehr als eine symbolische Niederlage für die EU-Bürokratie – es ist eine Demütigung für von der Leyen, Kallas und Macron. Viktor Orbán feiert dabei einen großen Sieg. Ungarn hat sich im Laufe des Ukraine-Krieges als friedenspolitische Kraft in Europa etabliert. Viktor Orbán nutzte die ungarische EU-Ratspräsidentschaft, […]
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Dreiste Zahlungsaufforderungen: Neuer Corona-Terror im Harz
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Dreiste Zahlungsaufforderungen: Neuer Corona-Terror im Harz
Dreieinhalb Jahre nach Ende der Corona-Maßnahmen hat die Polizei in Sachsen-Anhalt eine Offensive gegen Maßnahmenkritiker gestartet und eine dreistellige Menge an Zahlungsaufforderungen geschickt. Hintergrund sind (mutmaßlich rechtswidrige) Betretungsverbote aus den Jahren 2021 und 2022.
von Michael Brück
Eigentlich könnte diese Farce dreieinhalb Jahre später ein Kapitel der Vergangenheit sein, aus einer dunklen Zeit, in der die staatlichen Organe gegen ihre Bürger wüteten. Doch während die etablierten Politiker ihre Schuld mit voranschreitendem Zeitablauf kleinreden und sich in Enquete-Kommissionen flüchten, mit denen sie „für die nächste Pandemie“ lernen wollen (Untersuchungsausschüsse, wie es sie etwa in Brandenburg, Thüringen und Sachsen gibt, sind da schon ein angemesseneres Mittel!), treten die Behörden in Sachsen-Anhalt jetzt nach.
Tausende Euro „Bearbeitungsgebühr“ gefordert
Dutzende Betroffene haben in den letzten Wochen Schreiben der Polizeidirektion Magdeburg erhalten, in denen sie aufgefordert wurden, eine „Bearbeitungsgebühr“ für die damals erlassenen Betretungsverbote zu zahlen. Jeweils 123,50 Euro – eine Zwangsabgabe dafür, dass der Staat ihnen verboten hat, die Innenstädte ihrer Region zu betreten. Und, besonders dreist: Für jeden Bescheid soll eine einzelne Bearbeitungsgebühr fällig werden, teilweise haben Aktivisten über Monate hinweg dutzende Betretungsverbote erhalten. Dafür möchte die Polizei jetzt tausende Euro haben.
Das Land Sachsen-Anhalt fordert von Bürgern, gegen die zuvor ein Betretungsverbot erlassen wude, eine „Bearbeitungsgebühr“.Derzeit verschickt die Behörde unter dem Titel „“Erhebung von Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen und Leistungen der Polizei“ Anhörungen, in denen Betroffen mitgeteilt wird, dass der Erlass eines entsprechenden Kostenbescheides geplant ist. Im nächsten Schritt ferfolgt die entsprechende Festsetzung, gegen die sich jedoch mit einem Widerspruch und, wenn diesem nicht abgeholfen wird, per Klage vor dem Verwaltungsgericht gewehrt werden kann. Ein Prozedere, was gerade für juristische Laien jedoch kompliziert erscheinen mag, so dass von staatlicher Seite offenbar darauf spekuliert wird, durch entsprechenden Druck möglichst viele Empfänger zu „freiwilligen“ Zahlungen zu drängen.
Bürgerinitiative warnt vor Polizei-Schreiben
In einem Beitrag auf Telegram warnt die lokale Bürgerinitiative „Harz verteidigen“, aus der heraus sich zahlreiche Vertreter an Corona-Protesten beteiligten und offenbar nun selber Opfer entsprechender Maßnahmen sind, vor den polizeilichen Schreiben:
„Viele Personen haben aktuell von der Polizeidirektion Magdeburg Anhörungsbögen erhalten. Darin geht es um die Erhebung von Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen, meist im Zusammenhang mit ausgesprochenen Betretungsverboten. Es geht dabei um Demonstrationen aus dem Jahr 2022, als der Staat willkürlich Menschen die Demonstrationsfreiheit nahm. Für jedes einzelne Betretungsverbot werden Kosten von rund 123 € geltend gemacht, einige Betroffene haben sogar mehrere Schreiben erhalten (bis zu 18 Stück).“
Betroffenen wird empfohlen, kein Geld zu überweisen und Kontakt aufzunehmen, um sich rechtlichen Beistand zu organisieren – nach bisheriger Einschätzung seien die Maßnahmen der Polizei rechtswidrig.
Über die Mitteilung der Initiative hinausgehende Reaktionen aus der Politik auf das Corona-Nachtreten der Magdeburger Polizeidirektion sind bisher jedoh noch nicht bekannt.
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Bereitet sich Trump auf den nächsten Bürgerkrieg vor – oder führt er ihn bereits?
von Karen Kwiatkowski
Die Vereinigten Staaten – jene mächtige Nation, die für Frieden, Selbstbestimmung und Freiheit steht – sind, wie Charles Hugh Smith beschreibt, ein Spektakel, eine Inszenierung, eine Lüge. Smith bezieht sich dabei auf Guy Debords Werk Die Gesellschaft des Spektakels (1967) und seine späteren Kommentare zur Gesellschaft des Spektakels.
Debord scheint mein Leben – als Kind des Kalten Krieges und als Erwachsene im Zeitalter des exekutiven Kriegsstaates – geradezu vorhergesehen zu haben. Er erklärte:
„Die Gesellschaft, deren Modernisierung das Stadium des integrierten Spektakels erreicht hat, ist durch die kombinierte Wirkung von fünf Hauptmerkmalen gekennzeichnet: unablässige technologische Erneuerung; Integration von Staat und Wirtschaft; allgegenwärtige Geheimhaltung; unwiderlegbare Lügen; eine ewige Gegenwart.“
Wir leben innerhalb von Konstrukten einer simulierten Freiheit, eingebettet in hyperkomplexe technologische Systeme, einheitliche, geschichtslose Regierungen und allumfassende staatlich-technologische Narrative, die das Menschliche verdrängen und die Menschheit zum Schweigen bringen sollen.
Wir starren gebannt auf die Bildschirme – Gaza, Ukraine, Venezuela, Pazifik – und übersehen, wann sich die Handlung gewendet hat:
Die „America First“- und Friedenskampagne ist in Tomahawks für Kiew, in US-gestützten Völkermord in Gaza, in Kriegsschiffe, die Fischer und Zivilisten in internationalen Gewässern töten – ohne Konsequenzen – übergegangen.
Die mediale Darstellung der letzten Gaza-Flottille war reine Propaganda im Stil der Hunger Games:
„Es war das erste Mal seit der israelischen Seeblockade 2009, dass eine nicht autorisierte humanitäre Mission näher als 70 Seemeilen an das Gebiet herankam.“
Was bitte ist eine „nicht autorisierte humanitäre Mission“? Offenbar sind sie recht häufig – wie schon unter Bush oder bei Hurrikan Katrina, beim Füttern von Obdachlosen oder der Rettung von „Peanut dem Eichhörnchen“.
Komplexe Systeme, endlose Kriege
Die aktuellen idiotischen Katastrophen – die NATO in der Ukraine und Israels mörderische Expansion – sind zugleich nicht gewinnbar und nicht stoppbar.
Trump klagte, er habe nicht geahnt, wie schwierig es sei, diese Kriege zu beenden.
Die Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten würde ihm wohl zustimmen – warum können diese Dummheit und Unmenschlichkeit nicht einfach enden, indem Washington die Finanzierung stoppt?
Komplexe Systeme erzeugen Pfadabhängigkeit, und autoritäres Herdenmanagement erfordert Komplexität.
Die „humanitären Verteilzentren“ in Gaza – geleitet von zionistischen IDF-Offizieren, wie Ex-Mitarbeiter Lt. Col. Tony Agular berichtete – illustrieren, wie begrenzt die Handlungsoptionen solcher staatlich-technologischen Systeme sind.
Staaten definieren sich danach, wie sie die Werkzeuge des Krieges gegen Feinde – ob ausländische oder inländische – einsetzen.
Israel ist ein Musterbeispiel eines Staates, der sich in einem dauerhaften inneren Krieg befindet:
Seit 1948 vertriebene Landbesitzer rebellieren gegen ihre Unterdrücker; Israel antwortet mit einer westlich inspirierten Militär- und Geheimdienstmaschine, finanziert durch zionistisches Kapital, gestützt von westlicher Begeisterung für den letzten Ausläufer des Euro-Kolonialismus im Nahen Osten.
Das Ergebnis: Jahrzehnte wachsender Apartheid, Massensanktionen und immer brutalere ethnische Säuberung.
Ukraine, Gaza – und der Westen im Testlabor
Seit 2013 herrscht in der Ukraine ein Bürgerkrieg, angeheizt durch die Sinnsuche der USA/NATO.
Dort und in Gaza dienen Militärübungsplätze als Testgelände für neue Waffen, Technologien, Taktiken und – vor allem – für narrative Kontrolle:
die Manipulation von Emotionen, um das BIP der Bürger in die globale Kriegsindustrie umzuleiten – ohne echte Sicherheitsinteressen oder eine demokratische Kriegserklärung.
KI-gestützte geheime Algorithmen sollen Zustimmung erzeugen und Kritiker ausschalten.
Debords „ewige Gegenwart“ ist im Westen weitgehend erreicht – im aufstrebenden Osten und Süden stößt sie dagegen auf heftigen Widerstand.
Washington ist in all diese Bürgerkriege aktiv verwickelt – mit Elektronen, Bomben, Lügen und Narrativen.
Die Amerikaner schauen zu, diskutieren, lassen sich unterhalten und erschrecken – aus der Ferne.
Wir haben bereits bezahlt: durch Geldschöpfung der Fed, durch staatliches Haushaltschaos, durch 35 % Steuerlast auf alles, was wir tun.
Wir sind investiert – ohne Zustimmung und ohne Prospekt, der uns warnt, dass vergangene Erfolge keine Garantie für zukünftige sind.
Der neue amerikanische Bürgerkrieg
Hat der nächste US-Bürgerkrieg bereits begonnen?
Wenn Bürgerkrieg als militarisierte Kontrolle und Ausbeutung eines Bevölkerungsteils durch einen anderen definiert werden kann,
dann findet er längst statt.
Das Haus von Appomattox ist heute nur noch ein Denkmal – nicht das Ende.
Die gute Nachricht: Die Pfadabhängigkeit des Staates wird ihn selbst zugrunde richten.
Die Unterstützer der Ukraine stecken in ihren eigenen Widersprüchen:
Ein Krieg, den sie nicht gewinnen können, aber nicht beenden wollen –
eine finanzielle Last, die sie nicht tragen können, aber auch nicht fallen lassen dürfen.
Trumps angebliches „Friedensabkommen“ – die bedingungslose Übergabe Gazas an Israel, getarnt als Friedensplan – ist der Preis dieser Pfadabhängigkeit.
Um „Frieden“ zu schaffen, haben Trump und Netanjahu nur eine Option:
eine apokalyptische Hölle über die überlebenden 1,5 Millionen Palästinenser im Gazastreifen bringen.
Das Imperium zerfällt – mit offenem Visier
Israels endloser Militarismus, Rassismus, Expansionismus und Selbstpropaganda haben Budget, Wirtschaft und Glaubwürdigkeit zerstört.
Der jüdische Zufluchtsort ist zu einem Zentrum der Angst und Abhängigkeit geworden – von alternden christlichen Zionisten und westlicher Waffenhilfe.
Auch die USA, Israels hässlicher Golem, genießen weltweit Verachtung:
wegen der Unfähigkeit ihrer teuren Waffensysteme,
der Feigheit ihrer Führungsriege,
und der Desintegration ihres globalen Militärimperiums,
das in Technologie, Energie, Logistik und Diplomatie nirgends mehr siegt.
Das Spektakel der Macht und der langsame Aufstand
Man verweist auf Palantir, auf kommerzialisierte Hasbara, auf den Einsatz des Militärs im Inland.
Doch das sind reaktive Reflexe eines laufenden Bürgerkriegs, keine Vorbereitung darauf.
Staaten sind selten auf Kriege vorbereitet – am wenigsten auf innere.
Sie kommen zu spät und falsch gekleidet zur eigenen Katastrophe.
Die staatlichen Verwalter überschätzen die Macht von Ablenkung und Zirkus,
und übersehen das Nebenprodukt der „ewigen Gegenwart“:
ein Übermaß an Zynismus, Misstrauen gegenüber dem Staat,
ein erneuertes Bedürfnis nach menschlicher Verbindung jenseits staatlicher Kontrolle,
und tausend Formen von zivilem Ungehorsam und lächelndem Antiautoritarismus.
Der Bürgerkrieg ist im Gange,
und Trump sitzt auf einem Staat, der reagiert,
wie Staaten es immer tun –
zu spät und mit einer an die Vergangenheit gefesselten Hand.
Die Massenzuwanderung ruiniert Italien
Während linke und zentristische Politiker gerne die Mär vom wachsenden Wohlstand durch die Massenzuwanderung verbreiten, sieht die Realität doch etwas anders aus. So auch in Italien, wo ebenfalls eine Zuwanderung in die Sozialsysteme stattfindet.
Aktuelle Daten der italienischen Statistikbehörde Istat verdeutlichen den Unterschied zwischen linkem Wunschdenken und der harten Realität. Denn die auch nach Italien stattfindende Massenzuwanderung bringt keinen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich, wie es die linken Ideologen gerne behaupten, sondern vielmehr staatlich alimentierte Armut. Von den 2,2 Millionen italienischen Haushalten in absoluter Armut sind 733.000 Ausländer – obwohl diese weniger als ein Zehntel der Bevölkerung ausmachen. Anders gesagt: Ein Drittel der absolut armen Haushalte Italiens sind Migranten, die von der italienischen Gesellschaft gestützt werden müssen.
Maurizio Belpietro, Direktor der Zeitung La Verità, fasst es prägnant zusammen: “Wir importieren arme Menschen. Von der gesamten Migrantenpopulation lebt 35,6 Prozent in absoluter Armut. Diese Rate ist fünfmal höher als bei Italienern.” Selbst Familien mit einem italienischen und einem ausländischen Elternteil sind zu über 30 Prozent armutsgefährdet. Der Mythos, dass Masseneinwanderung die Renten- und Sozialsysteme Europas retten würde, bleibt ein solcher.
Francesca Totolo, eine italienische Kommentatorin, bringt es auf den Punkt: “Nein, Migranten zahlen keine Renten für Italiener. Die absolute Armutsrate bei reinen Migrantenfamilien beträgt 35,2 Prozent, bei reinen Italienerfamilien 6,2 Prozent. Es sind und werden Italiener sein, die für Unterstützung, Subventionen, Wohnraum und Renten für ausländische Bedürftige aufkommen müssen.” Mit anderen Worten: Die linke Utopie einer wirtschaftlich sich selbst tragenden Zuwanderungsgesellschaft ist nichts weiter als ein ideologisches Hirngespinst ohne reale Grundlage.
Italien ist mit diesem Problem nicht allein. Auch andere Staaten in Europa, die in den letzten Jahren von Migranten geradezu geflutet wurden, kämpfen mit ähnlichen Situationen. Die arbeitende Mehrheitsgesellschaft muss für die Kosten der Armutszuwanderung aufkommen und sieht sich mit kollabierenden Sozialsystemen konfrontiert. Von den Krankenversicherungen angefangen bis hin zu den Sozialkassen und auf lange Sicht auch die Rentenversorgung – ein komplettes finanzielles Verlustgeschäft für die Aufnahmegesellschaften.
Doch da sind die sonstigen gesellschaftlichen Kosten, beispielsweise in Bezug auf die zunehmende Kriminalität und den Terrorismus, noch gar nicht inbegriffen. Die Zahlen aus Italien sind jedenfalls eine weitere Bestätigung dafür, dass die linke Gleichung von “mehr Zuwanderung = mehr Wohlstand” einfach nicht aufgeht. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Europa wird mit weniger Wohlstand und weniger Sicherheit konfrontiert.
Das gestörte „Stadtbild“ des Friedrich Merz
Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn bei CDU-Politikern mal die ansonsten sorgsam unterdrückten und verleugneten völkischen Triebe zum Durchbruch kommen, endet das immer peinlich oder gar desaströs. Auch dem BlackRock-Kanzler Merz sind diese Triebe trotz der von ihm vertretenen Politik fürs internationale Großkapital nicht fremd. Anders ist es nicht zu erklären, dass er im deutschen „Stadtbild“ immer noch das Migrationsproblem zu erkennen glaubt, das bekanntlich niemand anderes als seine Vorgängerin und Parteifreundin Angela Merkel im Herbst 2015 entscheidend mitverursacht hat.
Da Merz in der Regel deutsche Großstädte nur im Dienstwagen durchquert, kann er seinen ihn störenden Eindruck von der Bevölkerungsstruktur eigentlich nur aus seiner Heimatstadt Brilon im Hochsauerland gewonnen haben. Brilon, stolz auf eine schöne Altstadt, hat rund 25.000 Einwohner, nur ca. elf Prozent davon sind Ausländer. Über einen solch geringen Anteil können Großstädte wie Frankfurt am Main, Köln oder Berlin nur müde lächeln. Die Realität dort bleibt dem Kanzler aber bei seinen Besuchen erspart.
Weil Merz jedoch für seine von Linken, Grünen und SPD gewohnt hysterisch kritisierte Äußerung irgendwelche Anhaltspunkte haben wird, die allerdings aus der vertrauten Provinzidylle in Brilon kaum stammen dürften, stellt sich die Frage: Was hat ihn so verstört, dass er nun sogar der AfD-Nähe verdächtigt werden konnte? Schaut der Bundeskanzler der Deutschen etwa ARD-„Tatort“ oder Prekariats-TV? Wir wissen es nicht.
Was wir aber jetzt wissen: Es brodelt etwas in diesem Mann, er wünscht sich das Verschwinden viele dieser störenden Gesichter aus dem deutschen „Stadtbild“, das am besten überall dem aus seinem Kleinstadtparadies Brilon gleichen sollte. Und wir erkennen urplötzlich: Dieser Kanzler ist hochgefährlich, denn er hegt offenbar umfassende Remigrationsfantasien! Hallo Verfassungsschutz: Sofort eine Akte „Friedrich Merz“ anlegen – da kommt noch was auf uns zu!
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Am 17. Oktober stellt Hübner im Rahmen der Frankfurter Buchmesse seine politischen Memoiren „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ vor – mehr Infos dazu hier.
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Rüstungsmillionen gingen an Boris Johnson

Boris Johnson sabotierte die frühen Verhandlungen im Jahr 2022 zwischen Russland und der Ukraine. Das dürfte auch erkauft worden sein: ein britischer Rüstungsinvestor nahm an Treffen mit Selenskij teil nachdem er Millionenspende an Boris Johnson getätigt hatte. Dazu die aktuelle Meldung des Magazins Multipolar: Durchgestochene Dokumente zeigen, dass der ehemalige britische Premierminister Großbritanniens, Boris Johnson, […]
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Mikroplastik, warum wir in unserem chemischen Dreck ersticken. Ein Totentanz aus Tupper, Textil und Tankstelle…
Was Mikro- und Nanoplastik ist – und warum es uns alle betrifft
Mikroplastik – winzige Kunststoffpartikel unter fünf Millimetern, Nanoplastik noch kleiner, so mikroskopisch, dass sie sich fast wie Moleküle verhalten. Sie entstehen aus Abrieb, UV-Strahlung, chemischer Alterung – kurz: aus purem Dreck, der sich nie zersetzt. Einmal freigesetzt, bleibt er für Jahrhunderte im Umlauf.
Die Quellen sind überall: Verpackungen, Reifen, Farben, Kosmetika, Textilien, Industriegranulate, sogar unser eigener Abfall in der Sanitären Anlage… Schon das Öffnen eines PET-Deckels oder
Top-Industrieller fordert Ende des CO₂-Kults
Rainer Rupp
Die CO₂-Ideologie gefährdet Deutschlands Zukunft. Ein Top-Manager fordert nun: Die CO₂-Gebühr muss weg! Sie bedroht 200.000 Arbeitsplätze und zerstört die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Aber ÖRR-Medien wie ARD und ZDF berichten kaum und die Sprechköpfe der Systemparteien schweigen dazu.
Christian Kullmann, Chef eines der größten Unternehmen in der deutschen Chemiebranche, hat in einem Interview mit der FAZ am 8. Oktober 2025 das offen ausgesprochen, was die meisten anderen Top-Manager leider nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen. Es ist ein Weckruf an ein Land, das sich mit seiner Klimapolitik selbst stranguliert. Mit seinem Vorstoß kämpft er nun an vorderster Front gegen die immer schärferen und kostspieligeren Regulierungen aus dem Zentrum des CO₂-Kults in Brüssel.

