Kategorie: Nachrichten
„Krank, gefährlich, radikal“: Trump will „Antifa“ als Terrororganisation einstufen
Wie die »Welt« und die »Junge Freiheit« berichteten, will US-Präsident Donald Trump die Antifa-Bewegung als Terrororganisation einzustufen. Dies teilte er am Donnerstagmorgen auf seiner Plattform »Truth Social« mit. Er beschrieb die Antifa als kranke, gefährliche und radikale linke Katastrophe. Zusätzlich empfahl er eine gründliche Untersuchung der Finanzierungsquellen der Bewegung nach höchsten rechtlichen Standards. Reaktion auf […]
Der Beitrag „Krank, gefährlich, radikal“: Trump will „Antifa“ als Terrororganisation einstufen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Mein neues Buch zu »gefährlich!?« Deutsche dürfen keine Opfer sein! YouTube zensiert Podcast!
Soziale Kontrolle am Steuer: Rauchverbot im Auto soll kommen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Soziale Kontrolle am Steuer: Rauchverbot im Auto soll kommen
Unter Wahlbetrüger Friedrich Merz dreht der linke Verbotsstaat jetzt so richtig auf. Gleich mehrere Bundesländer greifen eine alte Lauterbach-Idee auf und wollen den Bürgern das Qualmen am Steuer im eigenen Auto verbieten.
Trotz Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, Migrationskrise und zahlloser anderer Probleme, die Deutschland existenziell bedrohen, hat man in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nichts Besseres zu tun, als ein Verbot aus der Ampel-Zeit aufzugreifen, das dem Land bisher noch erspart blieb- nämlich ein Rauchverbot im Auto – vorerst zwar “nur”, wenn Kinder und Schwangere anwesend sind, aber man kann die Uhr danach stellen, das diese Einschränkung schon bald sang- und klanglos aufgehoben werden wird.
Die beiden Bundesländer haben einen Antrag auf Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Bundesrat eingebracht. Zur Begründung heißt es, gerade in geschlossenen Räumen seien Minderjährige und auch ungeborene Kinder “dem Passivrauchen verstärkt ausgesetzt”. Dies gelte insbesondere in Fahrzeugkabinen. Die Passivrauchkonzentration sei dabei für Kinder nirgends so hoch „wie als Mitfahrer“. Die Belastung in geschlossenen Fahrgasträumen erreiche „bereits beim Rauchen einer einzigen Zigarette innerhalb weniger Minuten ein Vielfaches einer stark verrauchten Gaststätte“. Zudem schätze das Deutsche Krebsforschungszentrums, „dass rund eine Million Minderjährige in Deutschland dem Tabakrauch im Auto ausgesetzt“ seien.
Alte Lauterbach-Idee aus der Mottenkiste geholt
Gute und stichhaltige Gründe für Freiheitseinschränkungen gibt es viele. Wenn sich der paternalistische Staat erst einmal dem Ziel des Gesundheits- und Lebensschutzes um jeden Preises verschrieben hat, lässt sich unter Ausblendung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit irgendwann alles verbieten, denn das Leben ist aus dieser Perspektive eine prinzipiell tödlich endendes Dauerrisiko. An wen und was erinnert uns diese Psychose doch gleich? Richtig – an Corona und die “Pandemie“ mit ihren alarmistischen und hysterischen Panikpolitikern und dabei vor allem an Karl Lauterbach. Und siehe da: Ursprünglich stammt der Vorschlag des Automobilen Rauchverbots denn auch diesem. Der anmaßende und dauerübergriffige Ex-Gesundheitsminister wollte das im Rauchverbot am Steuer gleich im Nichtraucherschutzgesetz verankern und im Rahmen der geplanten Cannabis-Legalisierung mit umsetzen, nach dem Motto: Kiffen gerne und überall, aber Zigarettengenuss im Privatbereich wird verboten.
Während die Ampel-Schnapsidee der Cannabisfreigabe inzwischen bundesweit für katastrophale Gesundheitsprobleme sorgt und weit mehr Schaden angerichtet hat, als es das Passivrauchen im Auto je vermochte, und vor allem für eine völlig ausufernde Clankriminalität gesorgt hat (Stichwort Mokro-Mafia in NRW), ließ sich die Idee des Rauchverbots am Steuern – zu Lauterbachs tiefem Bedauern – damals nicht durchsetzen, weil Union und FDP das Rauchverbot damals vehement zurückgewiesen und im Bundesrat ausgeschlossen hatten.
Mittlerweile ist mit allem zu rechnen
Damals hieß es noch, Lauterbach ziele offenbar auf eine gänzlich rauch- und alkoholfreie Gesellschaft ab und solle seinen „Gesundheitswahn im Privaten ausleben“, wie etwa die sucht- und drogenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Kristine Lütke, kritisierte. Schon der gesunde Menschenverstand schließe es normalerweise aus, im Auto mit Minderjährigen und Schwangeren zu rauchen, weshalb es hier kein zusätzliches Verbot brauche, so Lütke weiter.
Der ADAC hatte damals zutreffend darauf hingewiesen, dass ein solches Rauchverbot gar nicht kontrolliert werden könne. Zudem galt in der Rechtssprechung bislang, dass ein Fahrzeuginnenraum ebenso als Teil der Privatsphäre von Bürgern galt wie privater Wohnraum, der (noch zumindest) durch die grundgesetzliche Unverletzlichkeitsgarantie vor staatlichem Zugriff geschützt ist. Konsequenterweise müsste der Staat daher außer einem Rauchverbot im Auto auch ein solches innerhalb von Wohnungen, zumindest während der Anwesenheit von Kindern und Schwangeren, verhängen – was eine totalitäre Kontrolle voraussetzt. Vermutlich arbeitet man daran bereits – denn dass man regierungsseitig, in vollem Bewusstsein über diese rechtliche Komplikationen, nun meint, einen erneuten Vorstoß in diese Richtung wagen zu müssen, zeigt erneut, wohin die Reise in diesem Linksstaat geht und dass hier mittlerweile mit allem zu rechnen ist.
Soziale Kontrolle am Steuer
Da die CDU inzwischen komplett linksgerückt ist und jede dirigistische und noch so grenzüberschreitende Verbotsmanie der linken Taktgeber von SPD und auch weiterhin Grünen mitträgt, gelten die Argumente, die früher gegen Lauterbachs feuchte Verbotsträume vom PKW-Rauchverbot erhoben wurden, heute auf einmal nichts mehr. Im Gegenteil soll jetzt alles ganz schnell gehen: Der Bundesrat soll die Änderungen bereits in seiner Sitzung am 26. September beschließen, dann werden sie an den Bundestag weitergeleitet.
Man fragt sich, was als Nächstes kommt: Ein Ess- und Trinkverbot im Fahrzeug, durchgesetzt durch permanente Innenraumüberwachung in Echtzeit? Ein Gesprächsverbot während der Fahrt zwischen den Insassen, da Unterhaltungen des Fahrer ja ablenken könnten? Ein Zwang für Fahrer, den Kopf immer geradeaus zu halten und ihn nur beim Abbiegen, Spurwechsel, Rückwärtsfahren oder Einparken bewegen zu dürfen? Und bei Zuwiderhandlungen dann sofortige ferngesteuerte Fahrzeugstilllegungen? Dank unzähliger EU-Vorschriften, die als “Sicherheitsmaßnahmen” und “digitale Assistensysteme“ verbrämte Features vorschreiben – unter anderem Wegfahrsperren, Tempobremse, Geschwindigkeitsassistent, Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner und eben auch digitale Motordeaktivierung –, sind Autofahrer inzwischen ohnehin nur noch ferngesteuerte Staffage im eigenen Wagen. Freiheit existiert in diesem linksgrünen Wächterstaat nur noch von Gnaden einer Politik im totalen Regulierungswahn. Der sozialen Kontrolle sind nun auch beim Autofahren Tür und Tor geöffnet – wie in inzwischen fast allen Lebensbereichen.
Der Beitrag Soziale Kontrolle am Steuer: Rauchverbot im Auto soll kommen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Hetzjagd beim NDR: Mitarbeiter diffamieren eigene Kollegin
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Hetzjagd beim NDR: Mitarbeiter diffamieren eigene Kollegin
NDR-Mitarbeiter sollen die Journalistin Julia Ruhs über Monate diffamiert haben. Nun könnte Ruhs teilweise aus ihrer eigenen Sendung „Klar“ fliegen. Die beispiellose Intrige zeigt: Selbst eine einzige konservative Journalistin ist großen Teilen des ÖRR schon eine zu viel.
von Felix Huber
Laut Welt-Recherchen will der NDR die Moderatorin Julia Ruhs aus ihrer eigenen Sendung werfen. Moderieren soll sie zukünftig nur noch die Folgen, die vom Bayerischen Rundfunk produziert werden. Der Grund für die Entscheidung: eine ideologisch motivierte Intrige aus den Reihen des NDR. Gegen eine Journalistin, die ihnen offenbar zu konservativ ist. Dass ausgerechnet Ruhs deshalb zur Persona non grata wird, sagt eigentlich alles. Denn Ruhs ist keineswegs eine konservative Hardlinerin.
Doch nicht weit genug links zu stehen, ist in den Echokammern der öffentlich-rechtlichen Anstalten wohl schon ein Affront. Da wagt es tatsächlich jemand, die Dinge anders zu sehen als man selbst, und will diese Inhalte auch noch über denselben Sender ausstrahlen lassen: Die Reaktion von Ruhs’ „Kollegen“ würde vor Gericht bestimmt als Notwehr gewertet werden. Das eigene Weltbild darf schließlich unter keinen Umständen ins Wanken kommen.
Ruhs wollte Zuschauer zurückgewinnen
Fest steht: Wenn sich, wie Welt konkretisiert, hunderte Mitarbeiter des NDR zusammentun, um über Monate eine absolut gemäßigte junge Kollegin zur Zielscheibe und zum Feindbild zu machen – und die Chefredaktion am Ende davor einknickt –, dann war es das endgültig für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Auch der vielleicht letzte zaghafte Versuch, im ÖRR zumindest wieder einen Anschein von Programmvielfalt zu erwecken, wäre damit krachend gescheitert. Die Entscheidung gegen Ruhs wäre auch das Eingeständnis, dass man die längst abgewanderten Zuschauer gar nicht mehr zurückholen möchte. Eine Mission, die laut Pressemitteilung damals mit dem Start von „Klar“ verbunden war.
Warum auch – zahlen müssen sie ja trotzdem. Für „Premium-Inhalte“, die niemand bestellt hat. Etwa für den angeblichen USA-Experten Elmar Theveßen, der seine Falschinformationen über den ermordeten Charlie Kirk vor der Sendung noch schnell bei Bluesky abschreibt. Oder für Anja Reschke, die Ruhs in einer ihrer Sendungen vorgeworfen hat, „ein bisschen rechtsextrem“ zu sein. Weil nicht sein soll, was nicht sein darf: dass es im ÖRR auch Platz für eine einzige konservative Stimme gibt. Redaktionelle Freiheit für ein nicht dezidiert linkes Format? Undenkbar!
Drei Sendungen, drei Volltreffer
Dabei waren die ersten drei Folgen von „Klar“ allesamt Volltreffer. Ruhs, die bürgerliche Nachwuchshoffnung des BR, legte gleich mutig los: Migration, der Frust der Bauern, die Corona-Pandemie. Themen, bei denen es medial gerade im ÖRR ohne Frage genug gutzumachen gibt. Der Ansatz von Ruhs war dabei bewusst konfrontativ, doch stets ausgewogen. Sie sprach mit der Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard genauso wie mit Michael Kyrath, dessen Tochter von einem mehrfach vorbestraften, abgelehnten Asylbewerber getötet wurde.
Die 45-minütigen Beiträge erinnerten angenehm an klassische Reportagen: Beide Seiten kamen zu Wort, Ruhs ordnete ein, blieb sachlich, zeigte aber auch menschliche Momente. Das Ziel war klar – konservative Bürger zurück zum ÖRR holen, das Bild des politisch einseitigen ÖRR bekämpfen. Kritiker warnten zwar zu Recht vor einem Feigenblatt, getreu dem Motto: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und „Klar“ noch keine Programmvielfalt. Doch die Resonanz in den sozialen Medien und auch in den YouTube-Kommentaren war fast durchweg positiv. Im Normalfall hätte eine ganze Reihe ähnlich ausgerichteter Formate auf den Erfolg von „Klar“ folgen müssen.
Interne Kampagne gegen „Klar“
Doch genau zu dieser Zeit begann laut Welt-Recherchen die interne Kampagne gegen „Klar“: Direkt nach der ersten Folge im April 2025 gingen die üblichen Verdächtigen auf Konfrontationskurs. Schließlich schubste Ruhs mit ihrer Kritik an der Migrationspolitik eine der letzten heiligen Kühe des ÖRR. Der Großinquisitor vom Mainzer Lerchenberg, Jan Böhmermann, verpasste der Sendung direkt das Etikett „rechtspopulistischer Quatsch“. Die NGO „Neue deutsche Medienmacher:innen“ sprach von einem „Tiefpunkt“. Und selbstverständlich durfte die obligatorische Petition zur Absetzung auch nicht fehlen.
Ruhs blieb cool und trotzte dem pawlowschen Shitstorm-Reflex der deutschen Medienszene. Den Vogel schoss dann aber Anja Reschke ab: In ihrer ARD-Sendung Reschke Fernsehen packte die Mutter Maria des linken Haltungsjournalismus dann eben den Vorwurf aus, „Klar“ sei „ein bisschen rechtsextrem“. Statt eines internen Gesprächs also gleich die öffentliche Stigmatisierung als rechtsextrem. Mit Kanonen auf Spatzen schießen und mit der Nazikeule auf bürgerliche Kollegen einprügeln. Im Cicero-Podcast erklärte Julia Ruhs unlängst, solche Differenzen aber lieber hinter den Kulissen zu klären. Das ehrt sie – anders als ihre „Kritiker“.
Ruhs ist einfach nur nicht links
Dabei ist Ruhs alles andere als extrem – nur eben nicht links. Doch das reicht dieser Tage offenbar schon, um im ÖRR untragbar zu sein. Denn auch senderintern sollen übereifrige NDR-Mitarbeiter über Monate gegen die unliebsame Sendung mobil gemacht haben. Eine routinemäßige interne Manöverkritik im April geriet laut Welt dann endgültig zur Abrechnung mit Ruhs und ihrem Team. Beim NDR soll diese Manöverkritik heute als „Gründonnerstagstribunal“ bekannt sein. 150 Mitarbeiter hätten demnach auch einen offenen Brief gegen Ruhs überreicht. Ein Vorwurf: „Klar“ würde „Grundsätze journalistischer Arbeit“ verletzen. Die ganze Aktion soll vorab in einer geheimen Chatgruppe koordiniert worden sein.
Kurzum: Sogar ein einziges nicht-linkes Feigenblatt ist großen Teilen des ÖRR scheinbar schon zu viel. Und Julia Ruhs dürfte ihre Qualitäten andernorts vermutlich besser entfalten können. Die Redaktionen des NDR aber bleiben toxische Räume für jeden, der frei denken oder vom vorgegebenen Meinungskonsens abweichen will. Das illiberale Klima im ÖRR hängt mittlerweile so schwer und stickig in den Sendeanstalten wie Zigarrenqualm in barocken Vorhängen. Die ideologische Einseitigkeit hat sich im Fundament festgefressen wie Schimmel im Mauerwerk. Und für solche Gebäude gibt es am Ende nur eine Lösung: abreißen, neu bauen.
Der Beitrag Hetzjagd beim NDR: Mitarbeiter diffamieren eigene Kollegin ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Geheimdienste lesen bald alle privaten Chat-Nachrichten mit
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Geheimdienste lesen bald alle privaten Chat-Nachrichten mit
Unter dem Vorwand, Kinderpornografie bekämpfen zu wollen, implementiert die EU ein neues Gesetz, das Geheimdiensten vollen Zugriff auf private Chat-Nachrichten einräumt. Mitgelesen wird alles: Text, Videos, Fotos – auch verschlüsselte Chats sind nicht mehr sicher.
Glaubt noch jemand, dass in Europa Demokratie und Menschenrechte herrschen? Wacht auf! Die EU plant die Einführung der totalen Kontrolle über die Gedanken der Menschen. Messenger wie WhatsApp, Signal und Telegram müssen künftig alle Chats scannen, auch verschlüsselte. Alle von Nutzern gesendeten Nachrichten, Fotos und Videos werden überprüft, selbst bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Das wird mit der Notwendigkeit begründet, „die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu bekämpfen“. Dänemark hat diese europaweite Gesetzesinitiative mit dem Namen „Chat Control“ initiiert. Gleichzeitig werden in Dänemark, wie auch anderswo in Europa und insbesondere in Skandinavien, die „Werte“ der LGBT-Community in Grund- und weiterführenden Schulen vermittelt. Die Vorstellungen von der Freiheit, sein Geschlecht und seinen Sexualpartner zu wählen, werden aktiv in die unreifen Köpfen junger Europäer eingeimpft. Laut europaweiten Bildungsprogrammen werden diese Konzepte bereits Kindern im Alter von sechs Jahren vermittelt.
Sexualkundebücher für Grundschulen, die von den zuständigen Behörden in Brüssel genehmigt wurden, werfen selbst bei Erwachsenen Fragen zur psychischen Verfassung ihrer Autoren auf. Dänemarks Gesetzesinitiative hat also nichts mit der Sorge um Moral und die Privatsphäre von Kindern zu tun.
Die Initiative hätte von jedem andere EU-Mitglied kommen können. Dänemark wurde lediglich damit beauftragt, da es derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Um Dänemark geht es dabei nicht. In Europa hängt alles von einer besonderen herrschenden Kaste, der Eurobürokratie, ab und nicht von den Entscheidungen nationaler Regierungen. Darüber hinaus steht Dänemark zusammen mit Norwegen und Schweden in der Alten Welt an der Spitze der „transsexuellen Revolution“. In diesem Sinne ist alles logisch.
Derzeit unterstützen 19 der 27 EU-Länder diese Maßnahme. Nennen wir die wichtigsten Befürworter der Abschaffung der Privatsphäre in Messengern. Frankreich, das zuvor dagegen war, unterstützt die Maßnahme nun. Belgien, Ungarn, Schweden, Italien und Spanien sind ebenfalls dafür. Deutschland hat sich noch nicht entschieden. Sollte sich Berlin jedoch der Mehrheit anschließen, könnte die sogenannte qualifizierte Mehrheit Mitte Oktober zur Verabschiedung dieser Maßnahme führen.
Eine qualifizierte Mehrheit im Rat der EU wird erreicht, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind. Erstens müssen mindestens 55 Prozent der Mitgliedstaaten, also 15 von 27, dafür stimmen, und es gibt bereits 19 Befürworter dieser Maßnahme. Zweitens müssen diese Länder mindestens 65 Prozent der Bevölkerung der EU repräsentieren. Mit Deutschland und seiner Bevölkerung wird das Problem gelöst.
Es wird erwartet, dass alles reibungslos verläuft. Allerdings unterstützen die 65 Prozent der Bevölkerung der EU-Länder, die die Abstimmung unterstützen, die Maßnahme nicht unbedingt. Die restlichen 35 Prozent der Europäer werden nicht einmal berücksichtigt, und niemand fragt sie.
Der Punkt ist, dass die westliche globalistische „Elite“ mit einer Hartnäckigkeit, die eines besseren Zwecks würdig wäre, eine standardisierte digitale Gesellschaft aufbaut, in der nicht nur die finanziellen Transaktionen und Bewegungen der Bürger, sondern auch ihre Gedanken kontrolliert werden sollen. So eine Kontrolle ist heute nicht schwer zu erreichen, da die modernen IT-Technologien, das Internet und die Kommunikation so tief in der modernen Gesellschaft verwurzelt sind, dass sie sich eine Gegenwart ohne sie nicht mehr vorstellen kann. Und natürlich wird die berüchtigte künstliche Intelligenz dabei helfen.
Verschlüsselte Nachrichten in Messengern gehören der Vergangenheit an. Wie wird das alles unter dem neuen EU-Gesetz funktionieren? Der Plan sieht die Einführung der Überprüfung der von Usern übertragenen Nachrichten vor. Smartphones und Computer, die in der EU verkauft werden, werden nun über eine vorinstallierte App verfügen, die Inhalte prüft, bevor sie in Messengern verschlüsselt und an andere Nutzer gesendet werden.
„Es ist, als würde ein Postbote zu Ihnen nach Hause kommen und alle Ihre Briefe lesen, bevor Sie sie in einen Umschlag stecken“, kommentierte der bekannte französische IT-Blogger Korben die neue Maßnahme. Er fügte hinzu, dass das eigentliche Ziel nicht Kriminelle seien, die verschlüsselte oder dezentrale Kanäle nutzen, sondern normale Nutzer, deren persönliche Gespräche nun einer „algorithmischen Überprüfung“ zugänglich seien.
Laut Patrick Breuer, einem ehemaligen deutschen Europaabgeordneten, wird dies zu einer „Massenüberwachung durch vollautomatische Echtzeitüberwachung von Nachrichten und Chats führen und der Privatsphäre der digitalen Kommunikation ein Ende setzen.“
Neben dem Scannen sehen die Maßnahmen des Gesetzesentwurfs auch eine obligatorische Altersüberprüfung der Nutzer vor, wodurch diese ihre Anonymität in Messengern verlieren. Bereits jetzt fordern Interessengruppen für digitale Freiheit die Bürger in Messenger-Gruppen auf, ihre Europaabgeordneten zu kontaktieren, Petitionen zu unterzeichnen und sich gegen das Gesetz auszusprechen, bevor es unumkehrbar wird. Doch all das scheint sinnlos.
Hier ist der Grund: Europa ist nicht der finale Nutznießer der Zensur in Messengern. Die private Korrespondenz der Menschen wird westlichen Geheimdiensten zugänglich gemacht, vor allem der Five-Eyes-Allianz, einem während des Kalten Krieges gegründeten Geheimdienstpool. Ihr gehören die Geheimdienste der USA, Kanadas, Großbritanniens, Australiens und Neuseelands an. Dieser Spionagepool hat sich inzwischen übrigens auf die Fourteen-Eyes-Allianz ausgeweitet, zu der auch die Geheimdienste vieler weiterer europäischer Länder gehören.
Die Finanztransaktionen der Europäer werden seit langem überwacht, da Bargeld in die Geschichte eingeht und in einigen westlichen Ländern praktisch abgeschafft wurde. Nun werden auch die Gedanken und die private Korrespondenz der Europäer überwacht.
Wie sonst kann eine europäische Bevölkerung von 500 Millionen Menschen unter Kontrolle gehalten werden? Man kann nicht zulassen, dass ein einzelnes kritisches Schaf die ganze Herde verdirbt. Dank der IT-Technologie lassen sich solche Schafe durch die Überprüfung der gesamten privaten digitalen Korrespondenz identifizieren.
Der Gesetzentwurf zur Chat-Kontrolle fügt sich nahtlos in die neue europäische Strategie der inneren Sicherheit namens ProtectEU ein, die im Frühjahr dieses Jahres vorgeschlagen wurde. Diese Strategie zielt darauf ab, koordiniertes Handeln zu fördern, die Zusammenarbeit durch Informationsaustausch zu vertiefen und die Widerstandsfähigkeit und kollektive Fähigkeit der EU zu stärken, Sicherheitsbedrohungen wirksam zu verhindern, zu erkennen und darauf zu reagieren.
Die ProtectEU-Strategie zielt unter anderem darauf ab, sicherzustellen, dass EU-Behörden bis 2030 alle verschlüsselten Nachrichten in Messengern entschlüsseln können. In diesen verschlüsselten Nachrichten verbergen sich genau die gefährlichen Schafe, die die Sicherheit der EU zu gefährden drohen.
Das Jahr 2030 ist ein seltsames Datum. In westlichen Medien gibt es ständig Prognosen über radikale globale Veränderungen, die spätestens 2028 eintreten werden. Und sicher nicht nach 2030. Bis 2030 plant der Internationale Währungsfonds (IWF), dass alle Zentralbanken weltweit ihre eigene digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) einführen und bis zum selben Jahr alle CBDCs miteinander „interoperieren“ lassen.
Im Rahmen ihres obsessiven Ziels, die totale Kontrolle über die Menschheit zu erlangen, planen die Globalisten bis 2028 die vollständige Digitalisierung des sozialen und wirtschaftlichen Lebens des Planeten durch die Einführung der sogenannten digitalen öffentlichen Infrastruktur (Digital Public Infrastructure, DPI). Das beinhaltet die obligatorische Einführung elektronischer Reisepässe, die Nutzung der bereits erwähnten CBDC und die vollständige Einbindung der Menschen in die Kommunikation mit dem Staat und untereinander über elektronische Kommunikationsmittel.
Die Umsetzung der DPI ist ohne vollständige Kontrolle über Informationsflüsse unmöglich. Das Ziel, die Kontrolle über die Menschen zu erlangen, birgt seine eigenen „Schlupflöcher“, nämlich die bereits erwähnten Messenger, die noch immer relativ freie Kanäle zur Verbreitung von Informationen sind. Und nun versuchen sie, diese „Schlupflöcher“ wie Löcher in einem Schiffsrumpf zu stopfen. Denn durch sie können und werden die Pläne der globalistischen „Elite“ ans Licht kommen. Und Messenger könnten zu einer Plattform für die Koordinierung des Widerstands gegen diese Pläne werden.
Vor diesem Hintergrund muss man die Verhaftung von Pavel Durow im August 2024 in Frankreich und die Forderung nach der Herausgabe aller Telegram-Verschlüsselungsschlüssel sehen. Telegram hat eine Nutzerbasis von rund einer Milliarde Menschen.
Durow warnte kürzlich, dass Frankreich vor einem „sozialen Zusammenbruch“ stehe, wenn es den Weg der politischen Zensur und übermäßigen Regulierung fortsetze. Er erklärte außerdem, dass französische Geheimdienstmitarbeiter Anfang des Jahres mit der Bitte an ihn herangetreten seien, im Vorfeld der rumänischen Wahlen im Mai 2025 „konservative Inhalte“ zu zensieren. Ihm zufolge lehnte er diese Bitte ab.
Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass es bei all dem nicht um die Sorge um die Kinder geht. Darüber hinaus blickt Durow – bewusst oder unbewusst – nicht weiter als bis an die Grenzen Frankreichs. Das Vorgehen des offiziellen Paris gegen Durow ist nur ein Glied im umfassenden Kampf des globalen liberalen Establishments gegen Meinungs- und Gedankenfreiheit.
Die Menschen werden es also noch bereuen, so schnell auf Papier und Stift verzichtet zu haben. Natürlich wurden auch die Briefumschläge früher von denen geöffnet, die es wollten. Doch damals war das noch weit entfernt von der totalen und allumfassenden Kontrolle über die Gedanken der Menschen, die heute über der gesamten Menschheit schwebt.
Der Beitrag Geheimdienste lesen bald alle privaten Chat-Nachrichten mit ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Du wirst propagandiert (Charly Kirk – Deutsch)
▬▬▬▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
▬▬▬▬ Unterstützen? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Danke. Besuche den Augen Auf SHOP! Vielleicht ist was für Dich dabei.
https://shop.augenaufmedien.de
Oder Du bist offen für einen Energieausleich
Bitte als “Schenkung ohne Gegenleistung und ohne Zweckbindung” kennzeichnen.
Paypal: https://paypal.me/augenaufmedien
bzw. an paypal@augenaufmedienanalyse.de
Als Überweisung oder Dauerauftrag:
Kontoinhaber: Augen Auf Medien UG
IBAN: DE37 2135 2240 0186 5535 74
▬▬▬▬ Telegram ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Kanal “Augen Auf Medien Analyse”, unzensiert
https://t.me/AugenAufMA
Kanal “Video Translate Projects”:
https://t.me/VideoTranslateProjects
▬▬▬▬ Odysee / LBRY▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse
Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.
▬▬▬▬ Website ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
https://augenaufmedienanalyse.de
https://shop.augenaufmedien.de
▬▬▬ Augen Auf Medien Analyse ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
▬▬▬ & Video Translate Projects ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Sind nebenberufliches Engagement, mit Beteiligung von Menschen, die sich für die Freiheit und die Demokratie Erhaltung einsetzen, in ihrer Freizeit.
Alle Initiativen & Projekte:
https://augenaufmedienanalyse.de/2022/02/18/projekte/
▬▬▬▬ Musik ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Final Game von Frametraxx
https://www.frametraxx.de/info/gemafreie-filmmusik.html
Mit Gemafreier Filmmusik
Warum die Generation Z aufgewacht (Charly Kirk – Deutsch)
▬▬▬▬ Quellen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
▬▬▬▬ Unterstützen? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Danke. Besuche den Augen Auf SHOP! Vielleicht ist was für Dich dabei.
https://shop.augenaufmedien.de
Oder Du bist offen für einen Energieausleich
Bitte als “Schenkung ohne Gegenleistung und ohne Zweckbindung” kennzeichnen.
Paypal: https://paypal.me/augenaufmedien
bzw. an paypal@augenaufmedienanalyse.de
Als Überweisung oder Dauerauftrag:
Kontoinhaber: Augen Auf Medien UG
IBAN: DE37 2135 2240 0186 5535 74
▬▬▬▬ Telegram ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Kanal “Augen Auf Medien Analyse”, unzensiert
https://t.me/AugenAufMA
Kanal “Video Translate Projects”:
https://t.me/VideoTranslateProjects
▬▬▬▬ Odysee / LBRY▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse
Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.
▬▬▬▬ Website ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
https://augenaufmedienanalyse.de
https://shop.augenaufmedien.de
▬▬▬ Augen Auf Medien Analyse ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
▬▬▬ & Video Translate Projects ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Sind nebenberufliches Engagement, mit Beteiligung von Menschen, die sich für die Freiheit und die Demokratie Erhaltung einsetzen, in ihrer Freizeit.
Alle Initiativen & Projekte:
https://augenaufmedienanalyse.de/2022/02/18/projekte/
▬▬▬▬ Musik ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Final Game von Frametraxx
https://www.frametraxx.de/info/gemafreie-filmmusik.html
Mit Gemafreier Filmmusik
Nachrichten zwischen Kirk-Mörder und Transgender-Freund werfen Fragen zum Geschehen auf
Tyler Robinson, der Mörder von Charlie Kirk, lebte mit seinem transsexuellen Freund zusammen, einem jungen Mann aus der “Furry” Bewegung, der sich gerade einer Geschlechtsumwandlung unterzog. Diesem gestand Robinson per Chat Details der Tat. Doch genauer betrachtet werfen die bekannt gewordenen Sprachnachrichten mehr Fragen auf, als sie Antworten bieten. Fehlen wesentliche Informationen in der offiziellen Geschichte – und können sie je ermittelt werden?
Es ist ein Faktum, dass auch der Mörder Charlie Kirks aus der Transgenderisten-Szene stammt. US-Medien berichten nicht nur über seinen homosexuellen “nonbinären” Freund, mit dem er zusammenlebte, sondern auch Details über Computerspiele. So soll Tyler Robinson sich im pornografischen Spiel “Furry Shades of Gay” vergnügt haben. Zudem folgte er auf sozialen Medien Künstlern, die für kinderpornografische “Kunstwerke” bekannt sind. Sowohl Robinson als auch sein Partner sind erst 22 Jahre alt.
Ähnlich wie der Schul-Mörder in Graz benutzte Kirk verschiedene Pseudonyme in verschiedenen Netzwerken. Bekannt ist beispielsweise das Namens-Alias “craftin247”. Robinson, der mit seiner transgender Mitbewohnerin liiert war, spielte das Spiel so lange, bis er einen Preis gewann: eine anthropomorphe Katzenfigur, die sich als französisches Dienstmädchen kleidet, wie Daily Mail berichtete.
Es steht insgesamt völlig außer Zweifel, dass der Sohn aus konservativem Haus immer mehr auf die schiefe, linke Bahn geriet. Seine Mutter gab öffentlich zu Protokoll, dass sie sich in den letzten Jahren sorgte, dass Tyler sich für Homo- und Transsexuelle engagierte und immer weiter “links” wurde.
In der bisherigen, offiziellen Erzählweise gestand Tyler Robinson den Mord per Chatnachrichten an seinen transsexuellen “Furry”-Freund Lance Twiggs. Der Inhalt dieser Nachrichten wird zu Recht kontroversiell diskutiert. Wir geben hier zunächst den Originaltext in Englisch wider, danach eine Übersetzung ins Deutsche:
Robinson: drop what you are doing, look under my keyboard.
[When the roommate looked under the keyboard, there was a note that allegedly read: “I had the opportunity to take out Charlie Kirk and I’m going to take it.”]
Roommate: “What?????????????? You’re joking, right????
Robinson: I am still ok my love, but am stuck in orem for a little while longer yet. Shouldn’t be long until I can come home, but I gotta grab my rifle still. To be honest I had hoped to keep this secret till I died of old age. I am sorry to involve you.
Roommate: you weren’t the one who did it right????
Robinson: I am, I’m sorry
Roommate: I thought they caught the person?
Robinson: no, they grabbed some crazy old dude, then interrogated someone in similar clothing. I had planned to grab my rifle from my drop point shortly after, but most of that side of town got locked down. Its quiet, almost enough to get out, but theres one vehicle lingering.
Roommate: Why?
Robinson: Why did I do it?
Roommate: Yeah
Robinson: I had enough of his hatred. Some hate can’t be negotiated out.
Robinson: If I am able to grab my rifle unseen, I will have left no evidence. Going to attempt to retrieve it again, hopefully they have moved on. I haven’t seen anything about them finding it.
Roommate: How long have you been planning this?
Robinson: a bit over a week I believe. I can get close to it but there is a squad car parked right by it. I think they already swept that spot, but I don’t wanna chance it
Robinson: I’m wishing I had circled back and grabbed it as soon as I got to my vehicle…. I’m worried what my old man would do if I didn’t bring back grandpas rifle … idek if it had a serial number, but it wouldn’t trace to me. I worry about prints I had to leave it in a bush where I changed outfits. didn’t have the ability or time to bring it with…. I might have to abandon it and hope they don’t find prints. how the [expletive] will I explain losing it to my old man….
only thing I left was the rifle wrapped in a towel….
remember how I was engraving bullets? The [expletive] messages are mostly a big meme, if I see “notices bulge uwu” on fox new I might have a stroke alright im gonna have to leave it, that really [expletive] sucks…. judging from today I’d say grandpas gun does just fine idk. I think that was a $2k scope;-;
Robinson: delete this exchange
Robinson: my dad wants photos of the rifle … he says grandpa wants to know who has what, the feds released a photo of the rifle, and it is very unique. Hes calling me rn, not answering.
Robinson: since trump got into office [my dad] has been pretty diehard maga.
Robinson: Im gonna turn myself in willingly, one of my neighbors here is a deputy for the sheriff.
Robinson: you are all I worry about love
Roommate: I’m much more worried about you
Robinson: don’t talk to the media please. don’t take any interviews or make any comments. … if any police ask you questions ask for a lawyer and stay silent
Hier die deutsche Übersetzung:
Robinson: Leg alles hin, schau unter meine Tastatur.
[Als der Mitbewohner unter die Tastatur schaute, lag dort ein Zettel, auf dem angeblich stand: “Ich hatte die Möglichkeit, Charlie Kirk auszuschalten, und ich werde sie nutzen.”]
Mitbewohner: “Was?????????????? Du machst doch Witze, oder????
Robinson: Mir geht’s noch gut, mein Schatz, aber ich stecke noch eine Weile in Orem fest. Sollte nicht mehr lange dauern, bis ich nach Hause kann, aber ich muss noch mein Gewehr holen. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen. Es tut mir leid, dich hineinzuziehen.
Mitbewohner: du warst es doch nicht, oder????
Robinson: Ich war es, es tut mir leid.
Mitbewohner: Ich dachte, sie hätten die Person erwischt?
Robinson: nein, sie haben irgendeinen verrückten alten Typen geschnappt und dann jemanden in ähnlicher Kleidung verhört. Ich hatte geplant, mein Gewehr kurz danach an meinem Ablageort zu holen, aber ein Großteil dieser Gegend wurde abgeriegelt. Es ist ruhig, fast so, als könnte man raus, aber da steht noch ein Fahrzeug rum.
Mitbewohner: Warum?
Robinson: Warum ich es getan habe?
Mitbewohner: Ja.
Robinson: Ich hatte genug von seinem Hass. Manche Formen von Hass lassen sich nicht verhandeln.
Robinson: Wenn ich mein Gewehr ungesehen holen kann, werde ich keine Spuren hinterlassen. Ich versuche es nochmal zu holen, hoffentlich sind sie weitergezogen. Ich habe nichts darüber gesehen, dass sie es gefunden hätten.
Mitbewohner: Wie lange planst du das schon?
Robinson: Ein bisschen über eine Woche, glaube ich. Ich kann nah rankommen, aber da steht ein Streifenwagen genau daneben. Ich glaube, sie haben die Stelle schon durchsucht, aber ich will kein Risiko eingehen.
Robinson: Ich wünschte, ich wäre zurückgegangen und hätte es sofort geholt, als ich bei meinem Fahrzeug war…. Ich mache mir Sorgen, was mein Alter tun würde, wenn ich Opas Gewehr nicht zurückbringe … keine Ahnung, ob es eine Seriennummer hatte, aber es würde nicht zu mir führen. Ich mache mir Sorgen wegen Fingerabdrücken — ich musste es in einem Busch lassen, wo ich mich umgezogen habe. Hatte nicht die Möglichkeit oder Zeit, es mitzunehmen…. Vielleicht muss ich es aufgeben und hoffen, dass sie keine Abdrücke finden. Wie zum Teufel soll ich meinem alten Herrn erklären, dass ich es verloren habe….
Das Einzige, was ich dagelassen habe, war das Gewehr, in ein Handtuch gewickelt….
Erinnerst du dich, wie ich die Munition graviert habe? Die verdammten Meldungen sind größtenteils ein großer Meme, wenn ich “notices bulge uwu” bei Fox News sehe, kriege ich vielleicht einen Schlaganfall — okay, ich muss es wohl liegenlassen, das ist echt beschissen…. Nach dem, was heute war, würde ich sagen, Opas Waffe ist völlig in Ordnung, keine Ahnung. Ich glaube, das war ein 2-K-Scope ;-;
Robinson: Lösch diesen Austausch.
Robinson: Mein Vater will Fotos vom Gewehr … er sagt, Opa will wissen, wer was hat, die Bundesbehörden haben ein Foto vom Gewehr veröffentlicht, und es ist sehr einzigartig. Er ruft mich gerade an, ich nehme nicht ab.
Robinson: Seit Trump ins Amt kam, ist [mein Vater] ziemlich überzeugter MAGA-Anhänger.
Robinson: Ich werde mich freiwillig stellen, einer meiner Nachbarn hier ist Deputy beim Sheriff.
Robinson: Du bist das Einzige, worum ich mir Sorgen mache, Liebes.
Mitbewohner: Ich mache mir viel mehr Sorgen um dich.
Robinson: Bitte sprich nicht mit den Medien. Gib keine Interviews und mach keine Aussagen. … Wenn dich irgendwelche Polizisten etwas fragen, fordere einen Anwalt und schweige.
Dieser Text ist Teil der Erzählung, dass Tyler Robinson ein irregeleiteter Einzeltäter war. Allerdings sind die Strafverfolgungsbehörden in den USA zurzeit nicht in schrecklicher linker Hand, die alles wie gewohnt unter den Teppich kehren würde. Vielmehr lässt man sie ihre Arbeit tun und gibt ihnen alle Ressourcen, die sie dafür benötigen – so FBI-Direktor Cash Patel bei der ersten Pressekonferenz.
Lesen Sie diesen Austausch Zeile für Zeile durch und überlegen Sie: Unterhalten sich so zwei junge Menschen in ihren 20ern? Ist es wirklich Umgangssprache zwischen jungen Menschen, so geschwollene Texte ohne Emoticons zu verschicken? ” If I am able to grab my rifle unseen, I will have left no evidence. Going to attempt to retrieve it again, hopefully they have moved on.” “…as soon as I got to my vehicle…” und dergleichen mehr? Genau betrachtet wirken die Botschaften wie ein nicht besonders gut verfasstes Drehbuch eines Schaustückes. Dabei soll einem einfach gestrickten Auditorium der Eindruck vermittelt werden, dass es nur einen Täter gab, dieser heißt Tyler Robinson und er hat bereits alles schriftlich gestanden.
Wer würde schreiben, “Erinnerst du dich, wie ich die Munition graviert habe?” Es wurden vier Patronenhülsen mit Gravuren gefunden, eine davon stammt von der Patrone, mit welche der Todesschuss abgegeben wurde. Die Botschaften sind Referenzen auf Transgenderismus, Antifa-Linksextremismus und Computerspiele.
Nur: Wer graviert so nebenbei zum Spaß Patronenhülsen? Sollte dem Wohnungsgenossen dabei nicht irgendetwas seltsam vorgekommen sein? Für den Schießplatz graviert man jedenfalls keine Hülsen. Dieser Teildialog wirft berechtigte Fragen auf. Nicht nur, dass es sich definitiv nicht um eine normale Unterhaltung zwischen Menschen dieses Alters im Jahr 2025 handelt. Es wirkt, als wollte man in jede Zeile eine Botschaft stecken, welche Motiv und Täterschaft belegen.
Vor allem: Wenn der Täter wirklich gedacht hat, mit seiner Tat davonzukommen, ergibt es überhaupt keinen Sinn, dass er diese Zeilen ohne Not einem Dritten offenbart. Weshalb zu diesem Zeitpunkt und in dieser Form? Wenn er schon nicht an Überwachungskameras gedacht hat dann muss ihm klar sein, dass das FBI solche Nachrichten in jedem Fall erhalten wird, egal ob sie sein Lebenspartner nun löscht oder nicht.
US-amerikanische Kommentatoren sind weitgehend der Ansicht, dass mögliche Mittäter durch diese Botschaften, soferne sie gefälscht wären und von Dritten stammen, ihre Existenz verschleiern möchten.
Ebenso merkwürdig ist ein Geständnis in einem Discord-Kanal, in dem sich mehrere Bekannte des Täters aufhielten. Das Geständnis hat dort in diesem Kanal keine Vorgeschichte, es gab keinen Austausch – im Grunde genommen ein Text aus dem nirgendwo ohne Kontext. Auch hier wirkt es mehr wie ein Teil eines Drehbuchs, eines nicht besonders intelligent geplanten Scripts. Eine andere Erklärung wäre, dass dazwischenliegende Texte auf Discord gelöscht wurden – oder in anderen Chatkanälen stattfanden.
Es geht dabei um diese Textnachrichten mit großem zeitlichem Abstand in diesem Kanal – und speziell die letzte wirkt wie aus einem schlechten Film. Man darf gespannt sein, was die Untersuchungen noch an interessanten Details und möglichen Mitwissern oder gar Mittätern zutage fördern.

Trump stuft Antifa als Terrororganisation ein. Und Deutschland?
Von CONNY AXEL MEIER | Er hat es schon wieder getan. Diesmal macht er ernst, sagt er, und der Linksstaat dies- und jenseits des Atlantiks dreht durch. US-Präsident Donald Trump schreibt auf „TruthSocial“: „Ich freue mich, unseren vielen US-Patrioten mitteilen zu können, dass ich die Antifa, eine kranke, gefährliche und radikal linke Katastrophe, als eine große terroristische Organisation einstufe. Ich werde außerdem dringend empfehlen, die Geldgeber der Antifa nach den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken gründlich zu untersuchen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.“
Die Geldgeber der Antifa gründlich untersuchen? Da hat Trump viel zu tun. In den USA war es die mittlerweile aufgelöste USAID mit ihren zahlreichen Tentakeln, die über den Antifa-Terrorismus in Amerika und Europa die schützende Hand gehalten und mit Milliarden Dollar Steuergeld weltweit zur Destabilisierung patriotischer Regierungen beigetragen hat. Dazu kommen noch unzählige private, halbstaatliche und staatliche „Wohltätigkeitsorganisationen“, Behörden und Geheimdienste, die dazu beigetragen haben, die linke Anti-Trump-Propaganda zu verstärken, den Wokismus zur Staatsideologie zu befördern und kritische Stimmen gewaltsam zu unterdrücken, bis hin zum Mord am Bürgerrechtler Charlie Kirk und Attentaten auf den Donald Trump im Wahlkampf.
Antifa-Terror in Europa
In Europa sind es vor allem die EU-Instiutionen, die die undurchsichtigen Zahlungen an diverse Antifa-Tarn-NGOs bereitstellen. Milliardensummen, dem Steuerzahler abgepresst für den „Kampf gegen rechts“, gegen die konservative, patriotische Opposition innerhalb und außerhalb der EU, werden praktisch unkontrolliert an die ökosozialistische Kampfreserve weitergeleitet, um Wahlen zu manipulieren, Medienhäuser und geldgierige Journalisten zu bestechen, Politiker, Richter und Beamte zu korrumpieren, Patrioten ins Gefängnis zu bringen und SA-ähnliche, linke Straßenschläger zu pampern.
In Deutschland ist es nicht nur die berühmt-berüchtigte Geldschleuder „Demokratie leben“ des Bundesfamilienministeriums, die seit vielen Jahren über Tarnorganisationen die Antifa mit mehr als ausreichend viel Geld versorgt. Eben erst wurde der Jahresetat des Prien-Ministeriums, entgegen aller Wahlversprechen, durch die Klingbeil/Merz-Regierung auf 220 Millionen Euro angehoben. Auch andere Ministerien bis hin zum Kanzleramt stellen Geld für den „Kampf gegen rechts“ bereit. So erhielten sogar die Orkmamas von „Omas gegen rechts“ Geld direkt aus der Schatulle des Bundeskanzleramtes.
Da wollen manche Kommunen nicht nachstehen. Die Stadt Rostock hat, wie man liest, den Antifanten extra zwei Häuser in der Innenstadt gekauft und lässt sie mit viel Geld auf die Bedürfnisse der Punks renovieren, damit der innerstädtische Straßenkampf gegen die Opposition im Auftrag der Stadtverwaltung einen festen und sicheren Standort erhält, um durchreisende Gewalttäter zu beherbergen.
In Stuttgart ist die Antifa schon seit vielen Jahren in der Böblingerstr. 105 ansässig, in Hamburg in der Hein-Hoyer-Str. 41 und in München im Café Marat in der Thalkirchnerstraße 102. Trotzdem behauptet die Bundesregierung, die Antifa gäbe es als Organisation überhaupt nicht. Die Antifa sei laut dem Bericht des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages nur ein „Oberbegriff für verschiedene, im Regelfall eher locker strukturierte, ephemere autonome Strömungen der linken bis linksextremen Szene“ (Wikipedia).
Der Kampf des tiefen Staates ums Überleben
Es überrascht nicht, dass die Trümmerlandschaft des „deep state“ jetzt genau dieselbe Argumentation übernimmt, um damit die Existenz der US-Antifa zu leugnen. Der Schutzpatron des tiefen Staates, Barack Obama, meint zum Mord an Charlie Kirk und dem Edikt von Trump, es wäre ein Fehler, Gewalttaten wie diese zum Anlass zu nehmen, „unliebsame Stimmen mundtot“ zu machen. Unliebsame Stimmen? Nein, Barack, es handelt sich um Gewalt, Einschüchterung, Körperverletzung, Terror, Mord und Totschlag – nicht um „unliebsame Stimmen“!
Die Islamisierung der Gesellschaft und der durch die Regierungen betriebene zivilisatorische, gesellschaftliche und ökonomische Rückbau Westeuropas wäre in dieser Geschwindigkeit gar nicht möglich, ohne die staatliche Förderung destruktiver Kräfte, wozu auch die Antifa gehört. Es hilft nur nicht, das Unheil zu beklagen und tatenlos zuzuschauen, wie unser schönes Land vorsätzlich durch Umvolkung, Islamisierung, Ökosozialismus und Klimareligion zerstört wird. Wahlen werden daran nichts ändern. Das hat Außenminister Johann Wadephul in der letzten Haushaltsdebatte unmissverständlich klargemacht, indem er dem Bundestag in Bezug auf die AfD mitteilte: „Wir (die Regierung) werden es nie zulassen, dass Sie Verantwortung für dieses Land übernehmen werden.“ Nie!!!
Nun gibt es in einer wahrhaftigen Demokratie keinerlei Mittel, um eine vom Volk demokratisch gewählte Regierung zu verhindern. Das ginge in „UnsererDemokratie“ nur mit undemokratischen Mitteln:
- mittels eines Staatsstreichs der Sicherheitskräfte (Polizeistaat).
- durch vorsätzlichen und flächendeckenden, organisierten Wahlbetrug.
- durch einen Bürgerkrieg in- und ausländischer Hilfstruppen gegen das eigene Volk.
- durch Verbot der wichtigsten Oppositionsparteien und deren Streichung von den Listen.
- mit einem Militärputsch einer wiederaufgerüsteten Bundeswehr.
- mit der Einführung eines islamischen Kalifats durch eine mohammedanische Mehrheit.
- mittels einer ausländischen Besatzung nach einem verlorenen Krieg.
- durch eine Diktatur supranationaler EU-Institutionen, die die nationalen Souveränitäten ersetzen.
Langfristig ist der letzte Punkt in dieser Aufzählung der von der Bundesregierung angestrebte Plan. Es darf aber bezweifelt werden, dass zur Umsetzung genügend Zeit bleibt. Es ist nur eine Frage weniger Jahre, vielleicht nur Monate, bis die AfD ausreichend Stimmen erhält, um jede demokratische Wahl zu gewinnen. Nur das ökosozialistische Brandmauer-Parteienkartell aller anderen Parteien, die sich in einer Art „Nationalen Front“ zusammengeschlossen haben, um notdürftig eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern, erhält noch ihre brüchige Macht. Auch das wird nur kurzfristig helfen.
Die Antifa muss verboten werden
Um die Demokratie gegen den Widerstand der Bundesregierung zu verteidigen, ist es in einem der ersten Schritte notwendig, auch in Deutschland die Antifa als Terrororganisation zu verbieten und deren Mitglieder als Terroristen zu behandeln. Die „Rote Armee Fraktion“ (RAF) war auch nicht im Vereinsregister eingetragen und wurde von der Regierung Helmut Schmidt erfolgreich bekämpft und ausgeschaltet. Stattdessen werden irgendwelche „Reichsbürger“-Gruppierungen und Chatgruppen von der jetzigen Regierung als Terroristen und gefährliche Staatsfeinde verfolgt. Maßnahmen-Kritiker in der Pseudo-Pandemie, wie Michael Ballweg, wurden unschuldig eingesperrt. Regierungskritiker, Oppositionelle und Ärzte mit Gewissen mussten ins politische Exil fliehen.
Zuerst muss die Meinungsfreiheit in Europa wiederhergestellt werden. Das ist der Anfang von allem. Das hat die Trump-Administration gut erkannt. Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident J.D. Vance erklären das bei jeder passenden Gelegenheit, auch wenn die europäischen Politiker das nicht hören wollen. Andernfalls werden die Europäer entsprechende Konsequenzen in Kauf nehmen müssen. Dass es anders geht, beweisen Länder wie Ungarn. Dort gibt es keine einheimische Antifa. Es gab im Februar 2023 ein paar Ausländer, die meinten, in Budapest Terror verbreiten zu müssen. Die Ungarn wollen das nicht und ausländische Antifa-Aktivitäten werden rigoros bekämpft und bestraft.
Der Autor wünscht Donald Trump viel Erfolg bei seinem Plan, die Antifa-Terroristen aus dem Verkehr zu ziehen. Vielleicht hat das Vorhaben ja positive Auswirkungen über den Atlantik hinweg. Schon deswegen wäre es Trump auf jeden Fall zu wünschen.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
The post Trump stuft Antifa als Terrororganisation ein. Und Deutschland? appeared first on PI-NEWS.
Die hinterhältige Rückkehr der Kriegswirtschaft – und ihre fatalen Folgen
MEP Hauser: “Was die EU hier gemacht hat, ist eine brachiale Kriegserklärung an Russland”
Anlässlich der vergangenen Plenarwoche in Straßburg führte Report24 Chefredakteur Florian Machl vor Ort wieder zahlreiche Interviews. Eine der beunruhigendsten Nachrichten kam von MEP Gerald Hauser: Er sagt, dass im Vorbeigehen ein Papier angenommen wurde, mit dem die Europäische Union den Mitgliedsstaaten empfiehlt, Waffen mit unbeschränkter Reichweite an die Ukraine zu liefern bzw. Reichweitenbeschränkungen aufzuheben. Aus seiner Sicht eine Kriegserklärung.
Im EU-Parlament sorgt eine kaum beachtete Abstimmung für Aufsehen. MEP Mag. Gerald Hauser warnt im Gespräch mit Florian Machl vor einer massiven Eskalation des Ukraine-Krieges. Zudem deckt er neue Details zu einem geheim gehaltenen Pandemie-Planspiel der EU-Kommission auf. Was Hauser im Plenarsaal erlebt hat, bezeichnet er als „unfassbar“. Binnen Sekunden sei abgestimmt worden, dass künftig auch westliche Waffensysteme, die an die Ukraine geliefert werden, für Angriffe auf russisches Territorium eingesetzt werden dürfen. „Das ist für mich eine brachiale Kriegserklärung und eine Eskalation des Konflikts“, betont Hauser.
Abstimmung ohne Debatte
Der FPÖ-Abgeordnete verweist auf einen Antrag des EVP-Politikers Michael Gahler, der ohne Diskussion durchgewunken wurde. Die Entscheidung öffne die Tür für den Einsatz deutscher Taurus-Raketen oder anderer westlicher Systeme direkt gegen Russland. Hauser kritisiert, dass im EU-Parlament eine Allianz aus Volksparteien, Sozialisten, Grünen und Liberalen „Kriegstreiberei“ betreibe und dabei die echten Probleme der europäischen Bevölkerung ignoriere.
Während Milliarden in Waffen fließen, bleibe die Leistbarkeit des Lebens auf der Strecke. „Das ist eine Schande, das miterleben zu müssen. Wir Patrioten haben selbstverständlich dagegen gestimmt“, so Hauser.
Verborgene Pandemie-Planspiele
Neben der Kriegseskalation spricht Hauser auch über seine parlamentarischen Anfragen zur Vorbereitung der Corona-Pandemie. Schon 2022 habe er in Wien danach gefragt, ob es Planspiele gegeben habe. Erst durch eine Anfrage im EU-Parlament sei nun ans Licht gekommen, dass die Kommission selbst eine Übung namens „Blue Orchid“ durchgeführt hat – im Februar 2019, wenige Monate vor Ausbruch der Pandemie. Siehe auch: “Blue Orchid”: EU-Kommission gibt Durchführung von Pandemie-Planspiel in 2019 zu.
„Ohne meine Anfrage wüssten wir bis heute nichts davon“, so Hauser. Offizielle Informationen gebe es nicht, sämtliche Details würden zurückgehalten. Der Abgeordnete sieht darin ein „Skandal der Intransparenz“.
Licht ins Dunkel bringen
Hauser kündigt weitere Nachfragen an, um Inhalte, Beteiligte und Ergebnisse von „Blue Orchid“ offenzulegen. Für ihn steht fest: „Die Europäische Union ist nicht das Haus der Transparenz, sondern das Gegenteil. Unsere Aufgabe ist es, Licht ins Dunkel dieser Institution zu bringen.“

