Kategorie: Nachrichten
Russen warnen vor „titanischen Bemühungen“, das Treffen zwischen Trump und Putin in Alaska zu stören
Dank der kurzfristigen Reise des US-Sondergesandten Steve Witkoff nach Moskau wurde ein Treffen zwischen Donald J. Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Realität – und beide Seiten sind nun fest davon überzeugt, dass ein akzeptabler Plan ausgehandelt wird, um den Krieg in der Ukraine zu beenden.
Was genau dieser Plan beinhaltet, wurde der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt – was den Medien reichlich Raum lässt, die Lücken mit Propaganda zu füllen, die darauf abzielt, den Gipfel und den Friedensfortschritt zu stören.
Hinzu kommt: Die Ukraine wurde erwartungsgemäß in den Hintergrund gedrängt und steht nicht mehr im Mittelpunkt der Diskussion – ebenso wenig wie die kriegstreiberischen europäischen Führer.
Zelensky MELTS DOWN on Trump meeting Putin
Refuses Trump ‘ANY’ concessions ‘that are against us’
How do you deal with a guy in utter denial? pic.twitter.com/NpmHVWw3FU
— RT (@RT_com) August 9, 2025
Kaum war bestätigt, dass sich US-Präsident Donald J. Trump und der russische Präsident Wladimir Putin in Alaska treffen werden, versuchte der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Internet, das Treffen zu sabotieren und einen Plan abzulehnen, der noch nicht einmal vorgestellt wurde.
Doch das ist noch nicht alles: Der russische Sonderbeauftragte für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Kirill Dmitriev, warnte, dass „bestimmte Länder“ „gigantische Anstrengungen“ unternehmen werden, um das Treffen zwischen Trump und Putin am kommenden Freitag, dem 15. August, zu stören.
Reuters berichtete:
„Trump hatte zuvor gesagt, Russland und die Ukraine stünden kurz vor einem Waffenstillstandsabkommen, das den dreieinhalbjährigen Konflikt lösen könnte. Der Inhalt des Abkommens muss noch bekannt gegeben werden, aber es könnte von der Ukraine verlangen, erhebliche Gebiete abzutreten – ein Ergebnis, das viele europäische Länder ablehnen. Dmitriev beschuldigte ungenannte Länder, den Krieg in die Länge ziehen zu wollen.
Zweifellos wird eine Reihe von Ländern, die an der Fortsetzung des Konflikts interessiert sind, gewaltige Anstrengungen unternehmen, um das geplante Treffen zwischen Präsident Putin und Präsident Trump zu stören“, sagte er in einem Posting auf seinem Telegram-Account und präzisierte, dass er mit den Anstrengungen „Provokationen und Desinformationen“ meinte.
Dmitriev nannte zwar keine konkreten Staaten, doch es ist offensichtlich, dass die europäischen „Verbündeten“ der USA ein Interesse daran haben, die antirussische Raserei weiter auf die Spitze zu treiben.
Wie zum Beispiel Emmanuel Macron, der sich immer wieder in Angelegenheiten einmischt, die ihn nichts angehen:
Auch Bolton
Former Trump National Security Advisor John “Aibolit” Bolton:
– I have a feeling that the situation is starting to shift very quickly towards Russia’s wishes. Of course, it’s still not as bad as it was, say, in February, when Trump told Zelensky in the Oval Office that he had… pic.twitter.com/6sQmAYiu76
— S p r i n t e r (@SprinterObserve) August 9, 2025
USA gegen EU-Digitalgesetz: Rubio startet Kampagne für Meinungsfreiheit
Letzte Verteidigungslinie: USA intervenieren gegen digitale Überwachung der EU
Thomas Kolbe,
US-Außenminister Marco Rubio hat eine Lobbykampagne gegen die EU-Verordnung über digitale Dienste gestartet. Mit diesem Schritt sind die Amerikaner zur letzten Verteidigungslinie für das Recht auf freie Meinungsäußerung der EU-Bürger geworden.
Wenn US-Präsident Donald Trump in der Vergangenheit oft von der Europäischen Union als „harter Nuss“ gesprochen hat, könnte er nicht zutreffender gewesen sein. Freiheitsliebende EU-Bürger wissen genau, was er meinte. In Brüssel hat sich eine bizarre Mischung aus Kontrollfetischismus, wirtschaftlichem Dirigismus und Abschottung gegenüber der Außenwelt entwickelt – eine Kombination, die nicht mehr tolerierbar ist.
Nicht zuletzt der Kampf Brüssels gegen die freie Meinungsäußerung in der digitalen Sphäre hat die wahren Absichten der von der Leyen-Kommission offenbart: die Wiedererlangung narrativer Dominanz und Kontrolle über politische Dissidenz – erreicht durch die kaltblütige Opferung der Grundfreiheiten der Bürger.
US-Vizepräsident J.D. Vance hat bereits im Frühjahr mehrfach vor einem europäischen Zensurimperium gewarnt. In einer Rede vor dem US-Senat prangerte er die europäische Digitalgesetzgebung als einen Angriff auf die westlichen Freiheiten an. In seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz schlug er sogar vor, die Beziehungen zu den Europäern abzubrechen, wenn sie ihren illiberalen, diktatorischen Kurs nicht ändern würden.
Kritik prallt ab
Wie üblich stieß die amerikanische Kritik in Brüssel auf taube Ohren. Obwohl Brüssel vor zwei Wochen die bittere Pille eines asymmetrischen Handelsabkommens mit den USA geschluckt hat, bleiben sowohl der versteckte Protektionismus, getarnt als Klimaregulierung und Harmonisierungsstandards, als auch die repressiven digitalen Gesetze intakt. Dies schadet nicht nur der freien Meinungsäußerung der Europäer, sondern auch amerikanischen Unternehmen – zweifellos ein Hauptziel der EU-Zensoren.
Die diskriminierenden Ambitionen der EU durch den Digital Services Act (DSA) und den entsprechenden Digital Markets Act (DMA) zielen in erster Linie auf US-Kommunikationsplattformen wie X, Telegram und Meta ab. Wenn sich diese Plattformen nicht an die EU-Vorschriften halten – und damit Zugang zu interner Kommunikation gewähren und Brüssels Überwachungsbemühungen unterstützen -, drohen ihnen Geldstrafen in Milliardenhöhe.
Ähnlich wie bei Großbritanniens digitalem Ausweis verschleiert Brüssel nun seine schamlos invasive Zensur mit Behauptungen über Jugendschutz und Anti-Hass-Maßnahmen. Es ist ermüdend, das zu hören – aber wie immer geht es um „ihre Demokratie“ oder, genauer gesagt, um eine massive Betonbarriere, die errichtet wurde, um den verwegenen Bürger, der seine Privatsphäre vor einer grenzenlosen EU-Bürokratie schützen will, abzuschirmen.
Nächste Runde mit Rubio
Es scheint, dass die Amerikaner noch vor den EU-Bürgern endgültig die Geduld mit Brüssel verloren haben. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio ist der nächste, der sich mit der EU-Kommission anlegt und in den Angriffsmodus geht. Diese Woche wies Rubio alle US-Botschaften in der EU an, eine koordinierte Lobbyarbeit gegen das Brüsseler Zensurpaket rund um DSA zu starten.
Die Anschuldigung: Unter dem Deckmantel der Sicherheit und Verantwortung unterdrückt die EU absichtlich die freie Meinungsäußerung in digitalen Räumen und nimmt Plattformen und Kommunikationsunternehmen mit Sitz in den USA ins Visier. Rubio hat seine Diplomaten damit beauftragt, Regierungen und Regulierungsbehörden zu drängen, den DSA zu ändern. Gleichzeitig sollen sie Zensurvorfälle, an denen US-Bürger und -Unternehmen beteiligt sind, aufzeichnen und melden, um den Druck für eine Reform zu erhöhen.
Dies ist eine weitere kühne Herausforderung Washingtons an den expansiven Kontrollapparat der EU.
Der Handelskrieg zwischen den USA und der EU hat sich nun vollständig in den digitalen Bereich verlagert. Die Reaktion Brüssels auf Rubios Initiative kam prompt. In einer offiziellen Erklärung wies die EU-Kommission die Zensurvorwürfe rundweg zurück: „Die Zensurvorwürfe im Zusammenhang mit DSA entbehren jeder Grundlage. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein Grundrecht in der EU“. Kaltschnäuzig fügte sie hinzu: „Unsere EU-Vorschriften und -Standards standen nie zur Diskussion – und sie werden es auch nicht.“ Mit anderen Worten: Brüssel weigert sich, sich beim Bau seiner digitalen Zitadelle der narrativen Kontrolle beeinflussen zu lassen – am allerwenigsten von Washington.
Verlust der narrativen Kontrolle
Der Versuch der USA, ihre Unternehmen vor einer Übervorteilung durch die EU zu schützen, zieht sie in einen breiteren Konflikt zwischen den EU-Bürgern und der zunehmend allmächtigen Brüsseler Zentralbehörde hinein. Brüssel spürt den wachsenden Druck der Öffentlichkeit und fühlt sich inmitten einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise exponiert.
Große Erzählungen – wie der vom Menschen verursachte Klimawandel und die Notwendigkeit offener Grenzen zur Abwendung einer demografischen Krise – untergraben den öffentlichen Konsens und entlarven die gescheiterte Zentralisierung der europäischen Wirtschaft durch Brüssel. Wir sind Zeugen des letzten verzweifelten Versuchs Brüssels, sein Erzählmonopol gegen eine wachsende Opposition zu verteidigen, die zunehmend öffentliche und mediale Räume zurückerobert.
Was in den USA geschieht, ist für die EU-Bürger von grundlegender Bedeutung. Unter der Regierung von Präsident Trump werden von Europa inspirierte Klimaprogramme rückgängig gemacht und die Mittel für öffentliche Medien und NROs werden gekürzt.
Die Luft ist rein – es gibt Raum für einen neuen Diskurs und eine ehrliche Aufarbeitung der jüngsten Geschichte. Brüssels Fehler beim Klimadirigismus und bei der zentralisierten Planung sind nun für alle sichtbar.
In den USA wäre es heute undenkbar, dass eine führende Persönlichkeit wie Ursula von der Leyen einem Skandal – etwa im Zusammenhang mit der Pfizer-Corona-Kontroverse – einfach so entgeht. Das ist die politische Reife, die in Washington vorgelebt wird und in Brüssel eklatant fehlt.
Der Wendepunkt ist da
Diese Verschiebung des öffentlichen Diskurses ist vor allem Initiativen wie der Übernahme von Twitter durch Elon Musk und der erneuten Verteidigung der Meinungsfreiheit auf Plattformen wie Telegram zu verdanken. Diese bringen Gegenerzählungen hervor, die das Versagen der Brüsseler Planung offenlegen, indem sie sie der Realität gegenüberstellen. Wir kommen aus Platons Höhle heraus und sehen, wer die Schatten an unsere Wände wirft.
Washingtons Interessen mögen wirtschaftlicher Natur sein, aber sie finden bei den EU-Bürgern Anklang. Diejenigen in der EU, die sich nach einer Rückkehr zu einer Brüsseler Zentralbehörde sehnen, die den fairen Wettbewerb in einem offenen Binnenmarkt überwacht, sollten für die unerwartete Solidarität der USA dankbar sein. Es ist das stärkste Bündnis, das wir uns wünschen können. Brüssels Drang nach Zentralisierung und Machtpanzerung hat sich über demokratische Kontrollen hinweggesetzt – und das ist gefährlich.
*
Thomas Kolbe, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, arbeitet seit über 25 Jahren als Journalist und Medienproduzent. Als Publizist befasst er sich mit wirtschaftlichen Prozessen und beobachtet das geopolitische Geschehen aus der Perspektive der Kapitalmärkte. Seine Publikationen folgen einer Philosophie, die das Individuum und sein Recht auf Selbstbestimmung in den Mittelpunkt stellt.
EU-Medienfreiheitsgesetz: Wie Brüssel legale Journalistenverfolgung ermöglicht
Mit der Verordnung (EU) 2024/1083, bekannt als European Media Freedom Act (EMFA), will die EU offiziell die Unabhängigkeit der Medien sichern und Eingriffe durch Regierungen verhindern.
In Artikel 4 heißt es unmissverständlich:
„Die Mitgliedstaaten dürfen keine der folgenden Maßnahmen ergreifen: Mediendiensteanbieter in Gewahrsam nehmen, mit Sanktionen belegen, abhören oder kontrollieren.“
Doch gleich darauf folgt eine brisante Ausnahmeklausel:
Solche Maßnahmen sind zulässig, wenn sie „im Einzelfall durch einen zwingenden Grund des Allgemeininteresses gerechtfertigt“ sind – wie in Artikel 3(b) und 4(c) festgeschrieben.
Diese Formulierung öffnet ein juristisches Schlupfloch, das es Regierungen erlaubt, sich im Namen eines vagen „öffentlichen Interesses“ über das Verbot hinwegzusetzen.
Ein realistisches Szenario: Wie die Klausel missbraucht werden könnte
Stellen wir uns vor:
Die investigative Journalistin Anna Keller recherchiert über ein streng geheimes EU-Sicherheitsabkommen mit einem Drittstaat. Dieses Abkommen erlaubt, personenbezogene Daten von EU-Bürgern an ausländische Geheimdienste weiterzugeben.
Keller erhält brisante Dokumente von einem Whistleblower innerhalb einer EU-Behörde und bereitet die Veröffentlichung vor.
Am Tag vor der Veröffentlichung greift die nationale Sicherheitsbehörde ein:
„Zur Wahrung des zwingenden öffentlichen Interesses – insbesondere der nationalen Sicherheit und des Schutzes internationaler Beziehungen – wird Frau Keller in Gewahrsam genommen und ihre Kommunikationsmittel beschlagnahmt.“
Die Begründung stützt sich auf Artikel 4(c) EMFA. Die Behörden argumentieren, eine Veröffentlichung könne „das Vertrauen des Partnerstaates und die Sicherheit laufender Operationen gefährden“.
Die Folgen für die Pressefreiheit
- Präventive Festnahme – Keller wird 48 Stunden festgehalten, um eine Veröffentlichung zu verhindern.
- Durchsuchung & Beschlagnahme – Laptops, Telefone und Dokumente werden gesichert, um Quellen zu identifizieren.
- Legale Rechtfertigung – Offiziell erfolgt alles „im Einklang mit der EU-Verordnung“.
- Abschreckungseffekt – Andere Journalisten vermeiden künftig heikle Themen, um nicht ins Visier zu geraten.
Warum das legal wäre
- Die Klausel „zwingendes öffentliches Interesse“ ist schwammig definiert.
- Begriffe wie „nationale Sicherheit“ oder „Schutz internationaler Beziehungen“ lassen sich nahezu beliebig auslegen.
- Selbst wenn die Maßnahme später vor Gericht scheitert, ist der unmittelbare Zweck – die Veröffentlichung zu stoppen – längst erreicht.
Fazit
Der EMFA wird als Meilenstein für die Pressefreiheit verkauft, könnte in der Praxis jedoch als Werkzeug zur gezielten Unterdrückung kritischer Berichterstattung dienen.
Die Ausnahmeregelung in Artikel 4(c) ist kein Randdetail, sondern ein mächtiger Hebel für präventive Zensur – ganz legal und im Einklang mit EU-Recht.
Von Bill Gates unterstütztes Unternehmen macht Butter aus Kohlenstoff (ohne Tiere oder Pflanzen)
Ein Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Illinois stellt Butter her – ohne jegliche Verwendung von Tieren oder Pflanzen. Die Basis dieser Butter: Kohlenstoff und Wasserstoff.
Bemerkenswertes Detail: Das Unternehmen wird von Bill Gates unterstützt.
Optisch, geruchlich und geschmacklich ähnelt sie der Butter, die wir kennen – doch es ist keine echte Butter.
Die Zusammensetzung: Fett, Wasser, ein wenig Lecithin als Emulgator sowie Aroma- und Farbstoffe.
A Bill Gates backed company is now producing butter with no animals, no plants, and no oils — it’s made from carbon.
The company is working with restaurants, bakeries, and food suppliers to incorporate their carbon-made butter.
Mainstream media reports it has the “blessing and… pic.twitter.com/YUKzFC2pMQ
— Shadow of Ezra (@ShadowofEzra) August 9, 2025
So funktioniert es:
Fette bestehen aus Kohlenstoff- und Wasserstoffketten. Das Unternehmen Savor hat diese Ketten synthetisch – ohne Tiere oder Pflanzen – nachgebaut.
Dabei wird Kohlendioxid aus der Luft und Wasserstoff aus Wasser gewonnen. Anschließend erfolgt eine Erhitzung und Oxidation. Das Zwischenprodukt sieht zunächst wie Kerzenwachs aus, besteht jedoch aus Fettmolekülen.
Savor arbeitet eng mit Restaurants, Bäckereien und Lebensmittellieferanten zusammen – und stellt sogar Schokolade mit dieser speziellen „Butter“ her.
Das Unternehmen rechnet damit, dass Savor Butter bis etwa 2027 in den Supermarktregalen zu finden sein wird.
NiUS-LIVE: Einsam, einsamer, Friedrich Merz!
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt Moderator Alexander Kissler bei NiUS-LIVE Chefredakteur Julian Reichelt und den Journalisten Waldemar Hartmann.
Die Themen heute:
- Einsam, einsamer, Friedrich Merz! Nach seiner überraschenden Israel-Entscheidung beginnt die Woche der Wahrheit.
- Großzügig, großzügiger, Bürgergeld! Wie die Bundesagentur für Arbeit sogar auf Arabisch zum Sozialstaat einlädt.
- Optimistisch, optimistischer, AfD: Co-Vorsitzender Chrupalla spricht selbstbewusst von erster AfD-Landesregierung.
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»FINANZIELLER ADERLASS!« – Von wegen, die EU ist vorteilhaft für Deutschland!
Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland
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Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland
Es ist ein beispielloser Skandal und niemand scheint sich dafür wirklich zu interessieren. Gleich auf mehreren Sprachen lockt die Bundesregierung gezielt arabische Migranten nach Deutschland. Die Bundesagentur für Arbeit verspricht Bürgergeld für jeden, der kommt.
Die letzten Zweifel daran, dass auch die von Lars Klingbeil unter der Marionette Friedrich Merz geführte Bundesregierung allen schaufensterpolitischen Scheinmaßnahmen zum Trotz an der großen Migrationsagenda nicht das Geringste verändern will, hat nun SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas ausgeräumt: Mit ihrer aktuellen Bürgergeld-Werbung im Ausland sorgt das von der SPD-Vorsitzenden geführte Ministerium für ein weiteres fatales Signal, das noch mehr Wirtschafts- und Armutsmigranten nach Deutschland lockt: Auf einer eigenen Website wird in mehreren Sprachen „Citizen’s Benefit for People from Abroad“ erklärt; dazu zeigt die Kampagne eine Frau mit Kopftuch und einen Mann (siehe nachfolgende Abbildungen), der offensichtlich aus Nordafrika oder dem arabischen Raum stammt, und erläutert dazu detailliert, wie Ausländer Zugang zum deutschen Sozialleistungssystem erhalten können. Sogar die Bildung von Bedarfsgemeinschaften mit Minderjährigen wird beschrieben – ein klarer Anreiz, Familienmigration und damit die weitere Ansiedlung von Parallelgesellschaften zu Lasten der autochthonen deutschen Leistungsträger im Land zu fördern. Professor Stefan Homburg kommentiert fassungslos: “Ohne den amtlichen Link hätte ich es nicht geglaubt.”
Screenshots der Webseite des Arbeitsministeriums (Quelle:BMA)
Dass diese Kampagne aus den Steuergeldern just der Deutschen finanziert wird, die gleichzeitig in der eigenen Heimat immer weiter marginalisiert und zur Minderheit gemacht werden, markiert eine weitere testweise Grenzverschiebung, mit der die Politik offenbar die Schmerzgrenze der Bevölkerung ausloten will. Ein größerer Verrat der Regierung an der eigenen Bevölkerung ist kaum mehr denkbar, und die Perversion des Vorgangs übersteigt eigentlich jede Vorstellung: Während viele Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, wirbt die Regierung im Ausland für ein System, das ohnehin schon hoffnungslos überlastet ist, und lädt zu dessen weiteren missbräuchlichen Übernutzung und Ausplünderung ein.
Furiose Doublebind-Verhöhnung
Unter normalen Umständen müssten die Verantwortlichen für diese Zerstörungspolitik sofort entmachtet und vor Gericht gestellt werden – doch in Deutschland haben sie freie Hand und werden von Hofmedien geschont und gebauchpinselt, wie gerade das aktuelle ARD-Sommerinterview mit Bas wieder zeigte; natürlich keine kritische Frage dazu, dass das Bürgergeld, das ursprünglich einmal als Unterstützung für Bedürftige der eigenen Bevölkerung in Deutschland gedacht war, ganz gezielt zur Einladung für Wirtschaftsmigration missbraucht wird, und zwar in einem noch dreisteren Ausmaß, als dies unter Annalena Baerbock in der letzten Legislaturperiode geschah.
Besonders die stereotype Bildsprache der Bas-Kampagne ist eine furiose Doublebind-Verhöhnung jener, die seit Jahren vor dem Missbrauch der Sozialsysteme durch die Migration warnen: Die Bundesregierung stellt genau die Empfängergruppen dar, die ja tatsächlich vielfach für die Zweckentfremdung der Sozialhilfe stehen; wenn aber etwa die AfD oder “rechte” Gegner der Migrationspolitik dieselben Bilder zeigen würden, wäre es Volksverhetzung. Sie spucken den eigenen Bürgern und ihren Kritikern ins Gesicht. Der Skandal dieser Auslandskampagne zeigt jedenfalls einmal mehr, was von einer skrupellosen und offensichtlich wahnsinnig gewordenen Politikerkaste in diesem Land zu halten ist: Sie sagen das eine und tun das andere. Sie beschimpfen die Feststellung eines faktischen Bevölkerungsaustauschs als rechte Verschwörungstheorie, aber betreiben exakt diesen Austausch – indigene Leistungsträger gegen kulturfremde Leistungsbezieher – mit allen Mitteln. Niemand kann sich realistischerweise dieser Tatsache mehr verschließen – weder was die aktiven politischen Entscheidungen und Weichenstellungen betrifft noch deren sichtbaren Resultate im öffentlichen Raum.
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Mekka Deutschland“ von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert
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Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert
Ein gigantischer Kindesmissbrauchsskandal erschüttert Schweden. Im Zentrum der Vorwürfe steht Premierminister Ulf Kristersson. In den deutschen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort.
von Rainer Rupp
Der schwedische Premierminister Ulf Kristersson sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt: Er soll in seiner Zeit als Vorsitzender der Adoptionsagentur für Kinder “Adoptionscentrum” in Menschenhandel verwickelt gewesen sein. Die Anschuldigungen wurden am 1. August 2025 von der Kriminologin und ehemaligen Kriminalkommissarin Jenny Rogneby bei der Polizei eingereicht.
Die Vorwürfe beziehen sich auf Kristerssons Amtszeit beim “Adoptionscentrum” zwischen 2003 und 2005. Während dieser Zeit verdoppelte sich laut einem Bericht der Nordic Times die Zahl der Adoptionen aus China – was laut The Nordic Times unter anderem als Hinweis auf systematische Unregelmäßigkeiten gewertet wird.
Schwedens Adoptionsskandal
Die Vorwürfe gegen Kristersson sind Teil eines viel größeren Adoptionsskandals, der Schweden erschüttert. Eine staatliche Kommission legte im Juni 2025 ihren Abschlussbericht vor. Über 800 Seiten dokumentieren jahrzehntelange systematische Missstände im internationalen Adoptionswesen der schwedischen Agentur, darunter gefälschte Dokumente, Adoptionen ohne Zustimmung der Eltern und sogar Kinder, die fälschlicherweise absichtlich für tot erklärt wurden.
Mehr als 60.000 Adoptionen seit den 1950er Jahren könnten laut dem Bericht betroffen sein, so die Tageszeitung Dagens Nyheter. Besonders kritisch wird das Vorgehen gegenüber armen Familien in Ländern wie China, Chile oder Äthiopien gesehen. In vielen Fällen seien die Kinder regelrecht aus ihren Herkunftsfamilien herausgerissen, bzw. entführt und zur Adoption freigegeben worden.
Die Rolle Kristerssons
Ulf Kristersson war zwischen 2003 und 2005 Vorsitzender des Adoptionscentrum, der größten privaten Adoptionsagentur Schwedens. Auch in dieser Zeit sollen Adoptionen nach fragwürdigen Methoden abgelaufen sein. Laut der Ex-Kriminalkommissarin Rogneby wurden Kinder “für tot erklärt, obwohl sie lebten, entführt, als ausgesetzt registriert und verkauft – und anschließend unter falschen Angaben nach Schweden adoptiert”, berichtete jüngst Dagens ETC.
Ein Bericht des Teller Reports aus dem Jahr 2022 legt nahe, dass Kristersson bereits damals auf mögliche schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht wurde, jedoch ohne Erfolg, denn die illegalen Adoptionen, die juristisch einen schweren Kindesmissbrauch darstellen, gingen weiter. Zudem wird gegen Kristersson wegen schwerer Urkundenfälschung ermittelt, da Adoptionsdokumente gefälscht worden sein sollen, um Kinder als elternlos oder als legal adoptierbar anzubieten.
Kein direkter Vorwurf sexuellen Missbrauchs gegen Kristersson
Wichtig ist: Trotz der Schwere der Vorwürfe geht es bei der Strafanzeige gegen ihn nicht um physischen oder sexuellen Missbrauch von Kindern im klassischen Sinne, sondern um Handel mit Kindern. Diese die kommerzielle und rechtswidrige Vermittlung von Kindern wird juristisch als Form von Kindesmissbrauch gewertet. Es handelt sich dabei um eine gravierende Form der Ausbeutung, auch wenn keine expliziten Hinweise auf körperliche Gewalt oder sexuellen Missbrauch gegen Kristersson vorliegen.
Auch in Deutschland wird nach § 236 StGB- Kinderhandel als eine Form vonKindesmissbrauch und als schwere Straftat gewertet. Hier der Text von § 236 StGB:
“Wer ein Kind unter achtzehn Jahren zum Zweck der Adoption übernimmt, abgibt oder vermittelt und dabei gegen gesetzliche Vorschriften verstößt oder sich einen Vermögensvorteil verspricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”
Die schwedische Version dieses Paragrafen spielt im Fall Kristersson eine Rolle. Zwar geht es nicht um Missbrauch im engeren Sinn, wie sexueller oder gewalttätiger Missbrauch, aber um die Ausbeutung von Kindern, die ihren Familien entrissen wurden, für kommerzielle Zwecke , was juristisch ebenfalls als Form der Kindeswohl-Gefährdung eingestuft wird.
Darüber hinaus finden sich in den sozialen Medien vereinzelte Hinweise auf “systematischen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung” im Kontext des Adoptionsskandals, doch diese Beschuldigungen fanden keinen Eingang in den offiziellen Untersuchungsbericht und gelten daher als nicht verifiziert.
Die politische Reaktion
Kristersson selbst hat sich zu den neuen, schwereren Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert. Zwar zeigte er sich im Juni 2025 für eine offizielle Entschuldigung des schwedischen Staates gegenüber betroffenen Adoptivkindern bereit, jedoch ohne persönliche Verantwortung zu übernehmen.
Ein Interview mit dem Premierminister zu dem Thema habe er laut Ground News verweigert. Dies deutet auf eine gewisse Sensibilität – oder politische Kalkulation – im Umgang mit der Thematik hin.
Auswirkungen und Ausblick
Die Untersuchungen stehen noch am Anfang. Die Frage, ob und wie tief Ulf Kristersson persönlich in die fragwürdigen Praktiken verwickelt war, wird nun Gegenstand intensiver Ermittlungen sein. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen dem Regierungschef nicht nur juristische Konsequenzen, sondern auch eine ernsthafte politische Krise. Die Komplexität des Falls, gepaart mit der moralischen Tragweite, verlangt eine differenzierte Betrachtung – nicht zuletzt im Interesse der betroffenen Familien und Kinder.
Eine politische Spekulation
Wenn sich herausstellt, dass Kristersson während seiner Amtszeit als Chef des “Adoptionscentrum” von 2003 bis 2005 persönlich in den Kindesmissbrauch verwickelt war und davon finanziell profitiert hat, was nach Lage der Dinge plausibel wäre, dann wäre er sowohl als späterer Führer der “Moderaten Partei” Schwedens, an deren Spitze er seit 2017 steht, und später auch als Premierminister ganz sicher erpressbar gewesen.
Seit dem “Echelon Skandal”, der in den Jahren 2000–2001 seinen Höhepunkt erreicht hatte und von einem speziell dafür gegründeten Ausschuss des Europäische Parlament untersucht wurde, ist auch bei den gutgläubigsten Transatlantikern unbestritten, dass die US-Nachrichtendienste systematisch europäische Politiker, Wirtschaftsbosse, Parteien, und Jung-Politiker mit Zukunftspotenzial, etc. systematisch abhören und auch deren private Kommunikationen – per E-Mail, Mobiltelefon, etc. – sammeln, zur möglichen späteren Verwendung als Erpressungsmaterial.
Wenn wir diesen Hintergrund auf Schweden übertragen, könnte uns das eine Antwort auf die Frage geben, warum Schweden nach über 200 Jahren einer Politik der militärischen Blockfreiheit überraschend im Jahr 2022 der NATO beigetreten ist, und zwar unter Ministerpräsident Kristerssons Führung der “Moderaten Partei”. Die hatte Kristerssons 2017 als Parteichef übernommen und in den Folgejahren konnte er die Parteilinie – wahrscheinlich mit diskreter Unterstützung aus Washington – in Richtung NATO-Mitgliedschaft umpolen. Seine “Moderate Partei” wurde während des Wahlkampfs 2022 Teil eines rechten Blocks, der ebenfalls Schwedens NATO-Beitritt unterstützte, insbesondere nachdem der russische Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 die öffentliche Meinung erheblich verändert hatte. Der NATO-Beitritt Schwedens wurde ohne die in Schweden übliche Volksbefragung zur Konsensfindung mit einfacher Mehrheit im Parlament durchgesetzt.
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So lockt die Regierung Araber nach Deutschland
Von MEINRAD MÜLLER | Komplett auf Arabisch ist der „Prospekt“, den die Bundesagentur für Arbeit ins Netz stellt. Darin steht, wer Bürgergeld bekommt, welche Leistungen gezahlt werden und wie man es beantragt. Das Dokument erklärt, dass der Lebensunterhalt gesichert wird, die Miete und Heizkosten übernommen werden und dass es zusätzlich Kranken- und Pflegeversicherung gibt.
Es geht auch um Geld für Vereinsbeiträge, Musikunterricht und Schulausflüge. Die Erstausstattung einer Wohnung wird bezahlt, ebenso neue Kleidung, Schwangerschafts- und Geburtskosten. Auch ein Dolmetscherservice wird ausdrücklich erwähnt, wenn der Antragsteller kein Deutsch kann. All das steht nicht versteckt im Kleingedruckten, sondern offen im Text.
Der Flyer spricht in einer Sprache, die Millionen Menschen im arabischen Raum verstehen. Keine Hürde, kein Hinweis, dass zuerst gearbeitet werden muss. Stattdessen eine klare Auflistung aller kostenlosen Leistungen.
Einladung per Mausklick
Dieser Flyer liegt nicht nur in deutschen Jobcentern. Er ist offiziell auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht. Jeder, der in einem arabischen Land Zugang zum Internet hat, kann ihn herunterladen. Er ist eine förmliche Einladung an alle, die „von Mühsal beladen sind“.
Das ist das Gegenteil von „Zuzug begrenzen“. Es wirkt, als hätte Deutschland in jedem arabischen Land ein Reisebüro eröffnet. Ein One-Way-Ticket direkt in das deutsche Sozialsystem. Jeder kann sich im Voraus informieren, welche Leistungen ihn hier erwarten. Grenzkontrollen? Nur Show.
Ungerechtigkeit für die eigenen Bürger
In Deutschland leben Millionen Menschen von Minirente oder Grundsicherung nach Jahrzehnten harter Arbeit. Sie müssen jeden Euro umdrehen, um über die Runden zu kommen. Diese Menschen sehen, wie der Staat neue Empfänger anlockt wie Wespen aufs Honigbrot. Während sie selbst sparen müssen, wird im Ausland offen erklärt, wie man hier sofort ein volles Leistungspaket erhält.
Die Wut wächst, weil der Staat finanziell angeschlagen ist und trotzdem Milliarden in diese Anreizpolitik steckt. Es geht nicht nur um Geld. Es geht auch darum, dass mit jedem solchen Schritt mehr kulturfremde Zuwanderer ins Land geholt werden. Das verändert die Gesellschaft – und viele glauben, dass diese Entwicklung am Ende das Land zerstört.
AfD-Sozialexperte René Springer sagt: „Das ist nichts anderes als eine offene Einladung zum Sozialtourismus. Der Staat gibt eine Anleitung, wie man vom ersten Tag in die soziale Hängematte kommt.“
Wer glaubt, das sei übertrieben, kann den Flyer hier selbst lesen. Er zeigt, wie der Staat seine eigenen Bürger hintergeht – und warum der Sozialstaats-Magnet dringend abgeschaltet werden muss!
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
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Warum eine Mutter und deutsche Abgeordnete nach Russland fliehen musste

Dieses Interview finde ich aus sehr vielen Gründen sehr interessant, denn Olga Petersen war Abgeordnete in der Hamburger Bürgerschaft und musste wegen ihrer politischen Überzeugungen aus Deutschland nach Russland fliehen. Sie erzählt, was für sie zum Problem wurde, wie sie geflohen ist und wie sich mit ihren Kindern in Russland eingelebt hat. Der Erlebnisbericht ist […]
Nächste Fake-Pandemie: Chikungunya

Die WHO und andere globalistische Organisationen lassen keine noch so kleine „Krise“ vorbeigehen, ohne sie auszunützen. Offenbar soll jetzt Chikungunya hochgespielt werden. Wie bei Corona gibt es aber mehr als genug natürliche Heilmethoden. Die Chikungunya-Krankheit ist eine häufige RNA-Viruserkrankung, die durch den Stich infizierter Aedes-Mücken auf den Menschen übertragen wird. Ribeiro Dos Santos et al. […]
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Iranische Geistliche: Wassermangel ist Allahs Wille
Das kommt dabei heraus, wenn islamischer Aberglaube und Hass in seiner schiitischen Ausprägung einen Staat wie den Iran im Denken, beim Forschen, beim Wirtschaften und beim Erklären der Probleme des Landes bestimmt.
Probleme hat der Iran genug, wirtschaftlicher Niedergang, Inflation, Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Benzin. Mangel an Benzin in einem der erdölreichsten Länder der Welt. Es fehlt ihnen aber nicht nur an Benzin, sondern auch ganz einfach an Wasser, wie der FOCUS berichtet:
Der iranischen Hauptstadt Teheran könnte nach Angaben der zuständigen Behörden schon im Oktober das Wasser vollständig ausgehen. „Wir müssen der Bevölkerung klarmachen, dass es hier nicht mehr um Knappheit geht, sondern dass wir demnächst gar kein Wasser mehr haben werden“, sagte ein Sprecher der Wasserversorgungsbehörde in Teheran. […]
Es gebe keine andere realistische Lösung, als den Wasserverbrauch radikal zu senken, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. […]
Wegen der Krise wird in vielen Teilen Teherans – und über 50 anderen Städten – das Wasser für 24 bis 48 Stunden abgestellt. Aktuell können die Behörden auch kein Wasser mehr zur Bewässerung von Grünflächen liefern.
Auch die öffentlichen Toiletten in der Millionenmetropole wurden geschlossen. Mit der Verkürzung der Arbeitswoche von fünf auf vier Tage und zusätzlichen Feiertagen will die Regierung die Krise zumindest temporär lindern. […]
Hinzu kommen wegen Energiemangels auch stundenlange Stromausfälle, in einigen Bezirken bis zu vier Stunden am Tag. Damit fallen in vielen Wohnungen bei Temperaturen bis zu 40 Grad auch die Klimaanlagen aus. Viele Teheraner sind deswegen ans Kaspische Meer im Norden des Landes geflohen, wo die Temperaturen niedriger sind.
Woran denken nun in dieser wirtschaftlichen Lage die Verantwortlichen, die islamischen Imame und Religionsführer? Was ist ihnen wichtig in dieser Situation, wo das eigene Land existentiell gefährdet ist? Wichtig ist ihnen, wie sie den Staat Israel vernichten können, das ist ihr erklärtes Ziel.
Deshalb forschen sie an der Entwicklung der Atombombe, anstatt an der Energieversorgung durch Kernkraft, wie es auch für einen ölreichen Staat wie den Iran sinnvoll wäre.
Und forschen sie an Modellen, wie man das Land mit ausreichend Wasser versorgen kann? Nein, sie können es nicht und sie arbeiten auch nicht daran. Zu Zeiten des Schahs gab es eine intensive Zusammenarbeit mit Israel (im Video bei Minute 10:32), das in der Lage ist, eine staubtrockene Wüste in ein Paradies zu verwandeln.
Daran scheint beim Iran in ihrer geistigen Vernebelung nicht zu denken zu sein. Deren Religion verlangt den Hass auf Juden und die Vernichtung des Staates Israel und die Vernichtung der Juden, die ihnen helfen könnten, so glauben sie.
Und wie erklärt man dann den Gläubigen, dass die Wasserversorgung, die Versorgung mit dem Elementarsten im Leben, in ihrem islamischen Musterstaat nicht funktioniert? Das ist Allahs Wille, so sagen sie, wie der Focus am Ende seines Artikels ergänzt, nicht etwa ihre bornierte Inkompetenz und ihre Ideologie, die ihnen die Köpfe vernebelt, zum größtmöglichen Schaden des Landes Iran, das sie regieren.
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