Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Merz und seine Minister erhöhen sich schamlos die Bezüge

Merz und seine Minister erhöhen sich schamlos die Bezüge

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Merz und seine Minister erhöhen sich schamlos die Bezüge

Merz und seine Minister erhöhen sich schamlos die Bezüge

Während Deutschland weiterhin dem Untergang geweiht ist und es eigentlich Tausende Dinge zu erledigen gäbe, haben Kanzler-Darsteller Friedrich Merz und seine Minister nichts besseres zu tun, als sich rückwirkend die ohnehin schon üppigen Bezüge um fast 6 Prozent zu erhöhen.

von Daniel Matissek

Rückwirkend ab April /!) bekommen Bundespräsident, Bundeskanzler und Minister eine ordentliche Gehaltserhöhung: Ab April 3 Prozent und ab Mai 2026 dann noch einmal 2,8 Prozent, in Summe also 5,8 Prozent. Diese Erhöhung hat die Politerkaste der Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst zu verdanken. Verzichten wird die Staatsspitze trotz Rekordschulden wohl kaum. Die Zustimmung der Bürger zur Regierung befindet sich nicht grundlos im freien Fall.

Sparen beim Bürger und selbst trotz fürstlicher Gagen aus dem Steuersäckel weiter in die Vollen greifen; so kennt man diese Klasse. Die Gehaltserhöhung spült den politischen Amtsträgern ordentlich Geld aufs Konto. Die Erhöhungen von 3 Prozent ab April und 2,8 Prozent ab Mai 2026 machen allein bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) knapp 700 Euro und dann ab Mai weitere 650 Euro aus, womit sein Salär auf 24.300 Euro im Monat steigt. Für Bundeskanzler Friedrich Merz sind es immerhin noch 620 Euro und dann 600 Euro mehr – sein Gehalt beträgt dann insgesamt 21.900 Euro. Die Ministergehälter steigen um rund 500 Euro und danach um 480 Euro auf dann rund 17.600 Euro.

Aber Pflegegrad 1 streichen…

Für die Gutverdiener auf Steuerzahlerkosten sind die paar Hundert Euro vermutlich ein Pappenstiel, ein oder zwei Mal gut essen gehen, sonst nichts. Und sie glauben wahrscheinlich auch, dass ihnen das Geld für ihre Leistungen auch zusteht. Aber vielmehr geht es um die Symbolwirkung, die von der Erhöhung ausgeht – und die ist fatal, während man darüber diskutiert, etwa Senioren den Pflegegrad 1 zu streichen. Denn dieser monatliche Entlastungsbetrag von 131 Euro, macht bei einer durchschnittlichen Rente von 1.154 Euro im Jahr 2024 laut Deutscher Rentenversicherung (DRV) durchaus einen finanziellen Unterschied.

Zwar sind die 1,8 Milliarden Euro, die die Regierung damit bei der Pflegeversicherung einsparen will, in Summe mehr als eine Nulllohn-Runde in der Politik ausmachen würde, aber dass man bei neuen Schulden im dreistelligen Milliardenbereich gerade an deutschen Pflegebedürftigen sparen will, zeigt einmal mehr die Abgehobenheit der Regierung.

“Sehr zufrieden” sind mit der Merz-Regierung: Null Prozent!

Dies wird zunehmend auch vom Bürger goutiert: Im aktuellen ARD-“Deutschlandtrend” des Instituts Infratest dimap legt nicht nur die AfD weiter zu, auch die Zufriedenheit mit der Regierung steuert auf einen neuen Tiefpunkt zu. 0 Prozent der befragten Bürger gaben an, mit der Regierung sehr zufrieden zu sein. 20 Prozent waren immerhin noch zufrieden, aber 43 Prozent gaben an, weniger zufrieden zu sein, gar nicht zufrieden waren 34 Prozent – 77 Prozent sind also unzufrieden. Im September waren noch 22 Prozent mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden, sogar 1 Prozent sehr zufrieden und 75 Prozent waren weniger oder gar nicht zufrieden.

Besonders bei letzterem Punkt war der Anstieg besonders stark: Von 29 Prozent Anfang September, die gar nicht zufrieden waren, auf nun 34 Prozent. Der “Herbst der Reformen” wird zunehmend zu einem Umfragewinter für die Regierung.

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In Georgien findet ein weiterer, von der EU orchestrierter Putschversuch statt

Dass in Georgien nach den Wahlen vom Wochenende ein weiterer Versuch einer Farbrevolution ansteht, habe ich bereits etwa sechs Wochen vor der Wahl berichtet. Nun haben die Unruhen begonnen und ich zeige hier, wie das russische Fernsehen in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick darüber berichtet hat und habe den kurzen Beitrag dazu übersetzt. Beginn der Übersetzung: Der […]
ÖVP-Innenministerium inszeniert dramatischen Waffenfund bei Messer sammelndem Opa

ÖVP-Innenministerium inszeniert dramatischen Waffenfund bei Messer sammelndem Opa

ÖVP-Innenministerium inszeniert dramatischen Waffenfund bei Messer sammelndem Opa

Um das Trugbild der “Gefahr von Rechts” aufrecht zu halten, ist der nach links außen gerutschten ÖVP offenbar jedes Mittel recht. Unter fleißiger Mitwirkung von ORF und subventionierten, staatsnahen Medien wurde ein großer Waffenfund in Wien dramatisiert. Tatsächlich dürfte ein alter Mann Messer und Schwerter gesammelt haben. Illegale Waffen sind auf dem veröffentlichten Foto nicht erkennbar. Zum Verhängnis wurde dem betagten Herren wohl, dass er eine alte NS-Armbinde in seiner Sammlung hatte – früher waren solche Sammlerstücke, sofern sie niemandem gezeigt und nur privat aufbewahrt wurden, kein Problem.

Mit untenstehendem Bild dramatisiert das ÖVP-geführte Innenministerium einen Waffenfund bei einem 82-jährigen Opa in Wien. Dieser musste wegen eines medizinischen Notfalls ins Krankenhaus. Es wird gemutmaßt, dass möglicherweise linksgerichtete Sanitäter eine Anzeige gemacht haben, da sie vor Schwertern und Messern große Angst hatten. Nun prahlt man mit einem “Waffenlager”. Die Intelligenzbestien der Kronenzeitung titelten mit “Ganzes Waffenlager bei Wiener (82) entdeckt“. Was ein halbes oder ein viertel Waffenlage sein soll, verraten die nicht namentlich genannten Redakteusinnen nicht.

Kenner des Waffenrechtes schütteln bei dieser Sensations-Pressemeldung den Kopf. Denn der Besitz oder das Sammeln in Österreich ist weder verboten noch strafbar. Auch Formulierungen wie “Gehstock mit Metallspitze” sind haarsträubend dumm, denn natürlich ist es nicht verboten, einen solchen zu besitzen.

Im ORF verstieg man sich zu der Formulierung: “Zudem besaß der Mann sechs Faustfeuerwaffen ohne entsprechende Berechtigung.” Solche Schusswaffen sind auf dem Polizeibild aber nicht zu sehen. Die im Hintergrund aufgereihten Luftgewehre benötigen keine Berechtigung. Das hätten die flinken ORF-Leute wohl recherchieren müssen, so viel Aufwand darf man dort aber nicht erwarten – letztendlich geht es bei diesem Medium hauptsächlich um ideologische Indoktrinierung der Bevölkerung im Auftrag der Bundesregierung.

Fest steht: der alte Mann war für niemanden eine Gefahr. Er hat niemanden bedroht, sondern einfach nur alte Waffen gesammelt. Darunter wohl auch mindestens ein Dolch aus der NS-Zeit mit entsprechendem Emblem am Griff. Ebenso in seiner Sammlung: Eine Armbinde aus der Hitlerzeit. Vor etwa 10, 20 Jahren wären solche Sammlerstücke noch unproblematisch gewesen, da vor allem auch das Gesetz vorgesehen hatte, dass es erst eine Straftat ist, solche Gegenstände öffentlich zu präsentieren – außerhalb eines historischen Kontexts.

Doch seit einigen Jahren ist dem ÖVP-Innenministerium alles recht, unbescholtene Menschen in der Öffentlichkeit als gefährliche Neonazis zu präsentieren, auch wenn diesen eine solche Gesinnung fern liegt. So werden Sammlerstücke, die gut 60 Jahre als unproblematisch galten, als Verbrechen gewertet – die Eigentümer angezeigt, selbst wenn nie jemand außer ihnen selbst diese Stücke zu Gesicht bekam. Im Grunde genommen wurde eine Willkür-Justiz ohne Opfer geschaffen. Der Hintergrund ist der politische Versuch, eine gefährliche rechte Szene zu schaffen, die es in der Realität gar nicht gibt.

Die widerwärtigen Heckenschützen-Schreiberlinge der Kleinen Zeitung fabulierten in ihrem Artikel zum Sachverhalt gleich über den Neonazi Gottfried K. und Funde bei irgendwelchen anderen Personen – alles ohne Sachzusammenhang zu dem armen alten Mann in Wien, der zusätzlich zu seinem medizinischen Notfall jetzt auch noch den restlichen Schaden hat. Der Hass der klar linksextrem einzustufenden Redakteure macht auch nicht davor Halt, in diesem Artikel die ebenso unbescholtenen und unbeteiligten Aktivisten der Identitären Bewegung hineinzuziehen. Es ist dringend notwendig, all diesen Märchenerzählern jegliche staatliche Förderung zu entziehen.

Die diesbezügliche Presseaussendung der LPD Wien scheint übrigens höchst sachlich ausgefallen zu sein, sich rein an den Fakten zu orientieren. Raum für die ausufende Fantasie der “Journalisten” hätte dieser Text eigentlich nicht geboten.

Kein Platz für Schwäche: Sanae Takaichi will Japan mit harter Hand erneuern

Kein Platz für Schwäche: Sanae Takaichi will Japan mit harter Hand erneuern

Kein Platz für Schwäche: Sanae Takaichi will Japan mit harter Hand erneuern

Die Hardlinerin Sanae Takaichi übernimmt das Ruder in der LDP und wird damit auch das Amt des Premierministers übernehmen. Japans eigene “Eiserne Lady” steht für einen nationalkonservativen Kurs und eine expansive Fiskalpolitik. Kann sie das Ruder herumreißen und das Reich der aufgehenden Sonne zu neuer Stärke führen?

Eigentlich war der als moderat geltende Shinjiro Koizumi als Favorit für den LDP-Vorsitz gehandelt worden. Doch innerhalb jener Partei, die Japans Politik seit Jahrzehnten prägt, brodelte es hinter den Kulissen offensichtlich zu stark. Die Parteibasis der Liberaldemokraten hatte wohl genug von der Wischiwaschi-Politik der letzten Jahre und setzte nun auf eine japanische Margaret Thatcher mit Samurai-Mentalität.

Die Wahl Takaichis ist dabei auch ein Sieg der nationalkonservativen Kräfte innerhalb der LDP. Sie steht für Disziplin, Nationalstolz und wirtschaftlichen Interventionismus – und sie sagt offen, dass sie die “Work-Life-Balance” abschaffen will. Während westliche Politikerinnen über Geschlechterquoten schwadronieren, ruft sie ihre Parteikollegen dazu auf, “wie Pferde zu schuften”.

Ihr Sieg ist nicht einfach ein Personalwechsel an der Spitze, sondern ein politisches Beben. Die LDP, seit Jahrzehnten das Rückgrat des japanischen Machtapparats, hat in den letzten Jahren an Rückhalt verloren. Stagflation, steigende Lebensmittelpreise, Wirtschaftsflaute und eine Jugend, die sich zunehmend den populistischen Mini-Parteien zuwendet – das alles hat den einst übermächtigen Regierungsapparat ins Wanken gebracht. Der Rücktritt des glücklosen Premierministers Shigeru Ishiba war nur der Schlusspunkt einer langen Krise. Mit Takaichi setzt die Partei nun alles auf eine Karte. Man will wieder nationale Stärke demonstrieren, alte Werte beschwören und Patriotismus beweisen.

Man könnte auch sagen, die japanischen Liberaldemokraten (eigentlich eine konservative Partei) tun genau das, was CDU und CSU seit der Merkel-Ära sich eben nicht wagen. Wo die japanische LDP erkannt hat, dass nur die Rückbesinnung auf einen rechtskonservativen, patriotischen Kurs die Partei vor dem Absturz in die politische Marginalität bewahren kann, geht die Union genau in die entgegengesetzte Richtung und bereitet damit der AfD das Feld.

Takaichi ist in vielerlei Hinsicht ein Paradox. Sie bricht mit der patriarchalen Tradition ihres Landes, indem sie sie verkörpert. Sie ist die erste Frau, die das Amt übernimmt, und doch politisch das genaue Gegenteil dessen, was sich die Feministen wünschen. Ihre Gegner nennen sie spöttisch “die Stimme der alten Männer”, weil sie deren Denkweise perfekt artikuliert – nur eben in weiblicher Verpackung. Doch genau das macht sie gefährlich für die Linke und attraktiv für das konservative Lager. Während die Politiker im Westen über Pronomen, “Integration” und die Klima-Agenda debattieren, redet Takaichi von Familie, Pflicht und Vaterland. Und während Brüssel und Washington ihre Außenpolitik in Identitätspolitik ersäufen, sieht sie Japan als Insel der Disziplin, die sich gegen die Dekadenz des Westens stemmen muss.

Außenpolitisch kündigt sich mit ihr ein rauerer Wind an. Takaichi ist eine erklärte China-Kritikerin, ein Falke im wahrsten Sinne des Wortes. Sie pilgert regelmäßig zum Yasukuni-Schrein, wo auch Japans Kriegsverbrecher geehrt werden – ein Tabubruch, der Peking und Seoul regelmäßig auf die Palme bringt. Ihre Botschaft ist klar: Japan soll sich wieder auf sich selbst besinnen, militärisch aufrüsten und geopolitisch emanzipieren. Der Schulterschluss mit den USA, insbesondere mit Donald Trump, soll das neue Rückgrat der Außenpolitik bilden.

Allerdings steht sie als politische Zieh-Tochter Shinzo Abes auch in dessen wirtschafts- und finanzpolitischer Tradition. Sie glaubt an staatlich gelenktes Wachstum, an expansive Fiskalpolitik und an das Märchen, man könne Wohlstand drucken, solange man nur den Willen dazu hat. In der Praxis bedeutet das: mehr Staatsausgaben, mehr Schulden, mehr Geldpolitik. Das mag kurzfristig die Börsen beflügeln – langfristig jedoch droht genau das, was Japan seit Jahrzehnten lähmt: eine permanente Abhängigkeit von der Notenbank und eine Wirtschaft, die nur noch durch künstliche Impulse lebt.

Damit wird der Yen damit wohl weiter unter Druck geraten. Takaichi mag sich auf Wachstum berufen, doch am Ende läuft ihr Kurs auf die alte japanische Krankheit hinaus: Stimulus um jeden Preis. Doch wenn dieser Kurs nicht fruchtet, könnte ihre Ära ein rasches Ende finden. Wirtschaftliche Fehler verzeiht der japanische Wähler selten, moralische Stärke dagegen bewundert er. Takaichi weiß das. Deshalb inszeniert sie sich als eiserne Patriotin, als Frau, die keine Schwäche zeigt und keine Ausreden duldet.

Schwere Köperverletzung: Zwei AfD-Mitglieder in Göttingen vor einem „Antifa“-Zentrum attackiert

Schwere Köperverletzung: Zwei AfD-Mitglieder in Göttingen vor einem „Antifa“-Zentrum attackiert

Schwere Köperverletzung: Zwei AfD-Mitglieder in Göttingen vor einem „Antifa“-Zentrum attackiertVor dem „OM10“ in Göttingen, einem seit 210 von Linksradikalen besetzen Haus kam es gestern Abend zu einem gewalttätigen Übergriff durch mehrere Personen auf AfD-Mitglieder. Verdächtige bereits wieder auf freiem Fuß. Am Samstagabend (04.10.25) ist es in der Göttinger Innenstadt zu einem mutmaßlichen Übergriff durch mehrere Personen aus dem Umfeld des Objekts „Obere-Masch-Straße 10“ (OM10) […]

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Chicago: Demokraten sabotieren Ermittlungen gegen Linksextremisten

Nach dem Angriff auf US-Bundesbeamte in Broadview bei Chicago verweigerten die von Demokraten geführte Stadt jede Zusammenarbeit – ein beispielloser Vorgang in der jüngeren US-Geschichte. Damit eskaliert die demokratische Stadtverwaltung den Konflikt mit den föderalen Sicherheitsbehörden.

Während Beamte des Grenzschutzes von Linksextremisten angegriffen wurden und unter Beschuss gerieten, verweigerte die Polizei von Chicago jegliche Hilfe. US-Vizepräsident JD Vance veröffentlichte am Sonntag eine Erklärung auf seinem offiziellen Telegram-Kanal. Darin heißt es:

„Heute Morgen, während einer Routinepatrouille in Broadview – demselben Gebiet, in dem unsere Sicherheitskräfte bereits gestern angegriffen wurden – wurden unsere Beamten von mehreren Fahrzeugen gerammt und von rund zehn Autos eingekesselt. Die Agenten konnten ihre Fahrzeuge nicht mehr bewegen und stiegen aus. Einer der Fahrer, der das Einsatzfahrzeug rammte, war mit einer halbautomatischen Waffe bewaffnet. Unsere Beamten waren gezwungen, ihre Waffen einzusetzen und Verteidigungsschüsse abzugeben. Die bewaffnete Frau war bereits in einem CBP-Geheimdienstbericht genannt, nachdem sie Bundesbeamte im Internet bedroht und zu Gewalt gegen sie aufgerufen hatte.“

Vance zeigte sich erleichtert, dass keine Sicherheitskräfte ernsthaft verletzt wurden und kritisierte das Verhalten der Stadtregierung scharf:

„Das Chicago Police Department unter Gouverneur Pritzker verlässt den Tatort und weigert sich, uns bei der Sicherung des Gebiets zu unterstützen. Eine wachsende Menschenmenge ist vor Ort – wir mussten Spezialkräfte einsetzen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.“

Behörden sprechen von bewusster Vereitelung

Statt die Ermittler zu unterstützen, zogen sich die Einheiten der Chicagoer Polizei zurück. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen geschah dies auf Anweisung aus dem Rathaus.

Die demokratische Führung habe ausdrücklich untersagt, Bundesbeamten logistische oder operative Hilfe zu leisten.

„Das ist keine Nachlässigkeit – das ist Sabotage“, heißt es aus Washington. „Die demokratische Stadtregierung behindert die Arbeit der Bundesbehörden und schützt Extremisten, die den Staat angreifen.“

Pritzker und Johnson unter Druck

Sowohl Illinois-Gouverneur J. B. Pritzker als auch Bürgermeister Brandon Johnson gehören der Demokratischen Partei an. Beobachter sehen in ihrem Verhalten eine bewusste Sabotage der Bundespolitik, die den Einsatz föderaler Kräfte zur Wiederherstellung von Sicherheit verlangt.

Statt für Ordnung zu sorgen, werfen Kritiker den Demokraten vor, sich auf die Seite der radikalen Angreifer zu stellen – aus parteipolitischer Feindseligkeit gegenüber der republikanischen Regierung. Das Verhalten komme einer aktiven Obstruktion der Justiz gleich.

Kampf um die Autorität des Staates

Der Vorfall in Chicago offenbart damit weit mehr als nur ein lokales Sicherheitsproblem: Er zeigt den tiefen Riss im amerikanischen Staatsgefüge. Wenn demokratische Verwaltungen sich weigern, bei Angriffen auf Bundeskräfte zu kooperieren, wird die staatliche Autorität gezielt untergraben.

In Washington wird inzwischen offen darüber diskutiert, ob sich Teile der Demokratischen Partei bewusst in Opposition zu den Sicherheitsorganen der USA stellen. Der Vorwurf lautet: Sie blockieren nicht nur – sie delegitimieren die Organe des Staates.

Auch in Deutschland sei das ein großes Problem, sagte der AfD-Politiker Petr Bystron gegenüber PI-NEWS: „Die Linken sind staatsfeindlich – sowohl in den USA als auch in Europa. Auch in Deutschland sabotieren Linke, Grüne und SPD täglich die Bemühungen des Staates, die illegale Migration einzudämmen.“

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Politischer Trojaner: Unter der grünen Fassade lebt der Faschismus

Mit etwas Abstand betrachtet, vermittelt die Geschichte Grüner Parteien den Eindruck als sei der Umwelt- und Artenschutz, auf dessen Rücken Grüne Parteien groß geworden sind, lediglich vorgeschoben, die PR-Erzählung gewesen, die benutzt wurde, um besonders naive Gestalten vor den eigenen Karren spannen zu können. Ein Gastbeitrag von Dr. Michael Klein Die tatsächliche Entwicklung Grüner Parteien, […]

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So werden Krankenhäuser auf Russland-Krieg vorbereitet

So werden Krankenhäuser auf Russland-Krieg vorbereitet

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So werden Krankenhäuser auf Russland-Krieg vorbereitet

So werden Krankenhäuser auf Russland-Krieg vorbereitet

Der streng vertrauliche “Rahmenplan Zivile Verteidigung” des Berliner Senats zeigt, wie sich Krankenhäuser in der Hauptstadt auf einen Krieg mit Russland vorbereiten. Dieser sieht unter anderem eine sogenannte Triage zugunsten des Militärs vor. Die Zivilbevölkerung kommt ganz zum Schluss.

von Günther Strauß

Deutschland soll möglichst schnell kriegstüchtig werden. Parallel zur militärischen Aufrüstung und zu Überlegungen zur Ausrufung eines Spannungsfalls wird deshalb auch die sogenannte “Zivile Verteidigung” vorangetrieben.

Im Fokus liegen dabei die Krankenhäuser, die sich im Fall eines Krieges mit Russland nach Bundeswehrschätzung täglich um bis zu eintausend verwundete Soldaten kümmern müssten. Allein in Berlin müssten demnach einhundert verwundete Soldaten täglich versorgt werden.

Um das zu gewährleisten, hat die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege gemeinsam mit den großen Kliniken der Hauptstadt den “Rahmenplan Zivile Verteidigung Krankenhäuser Berlin” erarbeitet.

Bislang waren nur einzelne Passagen aus dem streng vertraulichen Arbeitspapier bekannt, das nun der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Das 26-seitige Papier steckt demnach “voller brisanter Szenarien und Anordnungen, die bislang nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind”.

Gleich zu Beginn werde darin der Bezug zum aktuellen Weltgeschehen hergestellt. Der russische “Überfall” auf die Ukraine am 24. Februar 2022 stelle einen zentralen Wendepunkt im Umgang mit der zivilen Verteidigung in Deutschland dar. Anschließend wird Generalmajor Andreas Henne mit den Worten zitiert, die jüngst auch Bundeskanzler Friedrich Merz verlauten ließ: “Wir sind nicht mehr im Frieden, aber auch noch nicht im Krieg.” Daher sollte die gesamte Gesellschaft “verteidigungswillig” sein. 

Besonders heikel sei laut Berliner Zeitung eine Passage, die den Behörden weitreichende Befugnisse zuschreibt. “Demnach könnten die nach Landesrecht zuständigen Behörden nach Freigabe durch die Bundesregierung anordnen, dass Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung ihre Leistungsfähigkeit auf die Anforderungen im Verteidigungsfall umstellen, erweitern und ihre Einsatzbereitschaft herstellen”, heißt es in dem Zeitungsbericht. 

Der Rahmenplan beschreibt sechs Basisszenarien, von “erhöhtem Patientenaufkommen und funktionsfähiger Infrastruktur” bis zu “kriegerischer Auseinandersetzung in Berlin” und “vollständiger Evakuierung des betroffenen Gebietes (Berlin)”. Im Ernstfall müsse der Klinikbetrieb radikal umgebaut werden:

“Bei Eintritt des Falles der ‘Zivilen Verteidigung’ ist damit zu rechnen, dass der Klinikbetrieb grundlegend umstrukturiert und angepasst werden muss die Berliner Plankrankenhäuser müssen in der Lage sein, von Individualmedizin auf Katastrophenmedizin umzustellen.”

Die Berliner Zeitung zitiert dazu die Medizinerin Dr. Angelika Claußen, Vorsitzende des Vereins “Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs” (IPPNW), die von einem “Paradigmenwechsel in der Gesundheitsversorgung” spricht. “Nicht die individuelle Gesundheit steht im Mittelpunkt, sondern der Versuch, mit der Realität eines Krieges zurechtzukommen”, so Claußen. Es sei eine Beschönigung der Tatsache, dass es sich um Kriegsmedizin handeln werde. Das Mindeste sei es, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken: “Es geht um die Vorbereitung der Krankenhäuser auf Krieg,”, so die IPPNW-Vorsitzende.

Um die Versorgung der verwundeten Soldaten im Ernstfall gewährleisten zu können, müssten laut dem Rahmenplan Kapazitäten geschaffen werden, indem bereits aufgenommene Patienten “nach Möglichkeit entlassen bzw. in eine Klinik oder Station mit niederer Versorgungsstufe verlegt werden”. Krankenhäuser sollten Betten “für die Rehabilitation verletzter Streitkräfte vorhalten”. 

“Hier wird deutlich, dass die bestmögliche Versorgung der verletzten Soldaten priorisiert wird, mit dem wahrscheinlichen Ziel der erneuten Kriegsverwendungsfähigkeit. Patienten sollen entlassen werden, um Platz zu machen für Soldaten”,

kommentiert Claußen die brisanten Pläne. Diese sehen auch eine Triage vor, also die Priorisierung und Auswahl von Behandlungsmaßnahmen bei einer Übernachfrage an medizinischen Ressourcen. Mit anderen Worten: Es wird eine Vorauswahl getroffen, bei wem sich die medizinische Versorgung noch “lohnt”. Schwer verwundete Soldaten, die nur geringe Aussichten haben, wieder “kriegstüchtig” gemacht werden zu können, würden dann vernachlässigt und mitunter ihrem Schicksal überlassen. 

Konkret heißt es dazu im Rahmenplan: “Die medizinische Triagierung im Krankenhaus (…) betrifft die Triagierung bzw. die Priorisierung von militärischem Personal im Verhältnis zu Zivilisten.” Was das in der Praxis bedeutet, beschreibt Angelika Claußen so:

“Triage im Krieg zielt darauf, verwundete Soldaten wieder kriegstüchtig zu machen. Die Zivilbevölkerung kommt ganz zum Schluss.”

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Dickes Gehaltsplus für Politiker: Steinmeier kassiert 1.350 Euro mehr, Merz erhält 1.220 Euro extra

Dickes Gehaltsplus für Politiker: Steinmeier kassiert 1.350 Euro mehr, Merz erhält 1.220 Euro extra

Dickes Gehaltsplus für Politiker: Steinmeier kassiert 1.350 Euro mehr, Merz erhält 1.220 Euro extra

Bundespräsident, Kanzler und die schwarz-roten Minister dürfen sich über eine fette Erhöhung ihrer Amtsbezüge um insgesamt fast sechs Prozent freuen. Rückwirkend zum April sollen ihre Vergütungen – wie bei Bundesbeamten – um drei Prozent erhöht werden und ab Mai 2026 um weitere 2,8 Prozent. Die Erhöhung folgt automatisch dem Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst.

Das Amtsgehalt von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier steigt zunächst um rund 700 Euro und im kommenden Jahr um weitere 650 Euro auf dann 24.300 Euro monatlich. Ein Gehaltssprung von insgesamt 1.350 Euro!

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekommt rückwirkend 620 Euro mehr und ab Mai weitere 600 Euro. Sein monatliches Amtsgehalt (ohne Zulagen) beläuft sich dann auf rund 21.900 Euro (1.220 Euro mehr als bisher).

Die Amtsgehälter der Minister steigen zunächst um rund 500 Euro und danach um 480 Euro auf dann rund 17.600 Euro/Monat. Ein Plus von fast 1.000 Euro!

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Rückkehrzentren in Drittstaaten: Dobrindt (CSU) rudert beim Migrationsgipfel in München zurück

Rückkehrzentren in Drittstaaten: Dobrindt (CSU) rudert beim Migrationsgipfel in München zurück

Rückkehrzentren in Drittstaaten: Dobrindt (CSU) rudert beim Migrationsgipfel in München zurück

Nach dem europäischen Migrationsgipfel in München hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) Hindernisse bei der Einrichtung von sogenannten Rückkehrzentren für Migranten in Staaten außerhalb der EU eingeräumt – etwa in Uganda. „Wir befinden uns am Anfang eines Prozesses“, schwächte der Minister nach dem Treffen mit mehreren europäischen Amtskollegen entsprechende Pläne unter Hinweis auf „juristische Hürden“ ab.

Die Einrichtung solcher Rückkehrzentren („Return Hubs“) wird seit einiger Zeit auf EU-Ebene diskutiert. Kritiker bezweifeln, dass sie mit europäischem Recht vereinbar sind. Teilnehmer des sogenannten „Munich Migration Meeting“ im Hotel Bayerischer Hof waren laut Bundesinnenministerium die Ressortchefs aus Polen, Italien, Luxemburg, der Schweiz, Dänemark, Schweden, Belgien und den Niederlanden. Auch der österreichische EU-Innenkommissar Magnus Brunner war demnach anwesend.

Niederlande wollen nach Uganda abschieben

Bei den diskutierten Rückkehrzentren außerhalb der EU geht es Einrichtungen für abgelehnte Asylbewerber, deren Heimatländer eine Wiederaufnahme verweigern. Zuletzt waren in den Niederlanden Regierungspläne zur Abschiebung von Asylbewerbern nach Uganda bekanntgeworden. „Wir werden sehen, ob die Initiative der Niederländer eine ist, die man unterstützen kann“, sagte Dobrindt.

Der für Migration zuständige EU-Kommissar Magnus Brunner (ÖVP) betonte, es sei nicht akzeptabel, dass aktuell nur eine von fünf ausreisepflichtigen Personen Europa wirklich verlasse.

Fazit des Münchner Treffens: Außer Spesen nicht viel gewesen!

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Klimawandel – immer und ewig

Klimawandel – immer und ewig

Klimawandel – immer und ewig

Dr. Willie Soon

Überblick:

• Das Weltklima war schon immer einem ständigen Wandel unterworfen.

• Kohlendioxid ist das Gas des Lebens.

• Die Panikmache gegen CO₂ basiert nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

• Es ist an der Zeit, mit der Verteufelung von CO₂ aufzuhören.

Wetter und Klima der Erde waren schon immer einem ständigen Wandel unterworfen. Diese Veränderungen werden durch sich verändernde Verhältnisse von Land und Meer im Laufe der geologischen Epochen, tektonische Kräfte und äußere Einflüsse wie die Sonne und die Planeten unseres Sonnensystems verursacht. Die Wissenschaft hat unser Verständnis der engen Beziehung zwischen der Energieabgabe der Sonne und den Wetter- und Klimasystemen der Erde erheblich verbessert.

Es ist jedoch beunruhigend, dass antiwissenschaftliche Organisationen und Regierungen weltweit derzeit die Vorstellung verbreiten, dass das Klima der Erde statisch und unveränderlich bleiben muss. Diese Gruppen argumentieren, dass sich das Klima aufgrund des Anstiegs des Kohlendioxidgehalts seit Beginn der industriellen Revolution vor etwa 240 bis 260 Jahren verschlechtert. Diese Überzeugung wird trotz des Mangels an direkten oder indirekten Beweisen dafür propagiert, dass Kohlendioxid eine gefährliche globale Erwärmung verursacht. Dennoch ist es diesen Gruppen gelungen, eine weitgehend desinteressierte Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass wir das Klima der Erde durch die Reduzierung des Kohlendioxids in der Atmosphäre stabilisieren müssen, ohne zu definieren, welche Konzentration wünschenswert ist oder welche „richtige” globale Temperatur aufrechterhalten werden soll.

Am 9. Juli hielt Papst Leo XIV. im Garten des Laudato Si‘-Dorfes eine Predigt, in der er erklärte:

Wir müssen für die Bekehrung so vieler Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche beten, die noch immer nicht erkennen, wie dringend es ist, für unser gemeinsames Zuhause zu sorgen. … Wir sehen so viele Naturkatastrophen in der Welt, fast täglich und in so vielen Ländern, die zum Teil durch die Exzesse des Menschseins, durch unseren Lebensstil verursacht werden.

Der Papst gab außerdem im Vorfeld des Weltgebetstags für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September eine Warnung aus:

Unsere Erde wird verwüstet. Überall führen Ungerechtigkeit, Verstöße gegen das Völkerrecht und die Rechte der Völker, gravierende Ungleichheiten und die Gier, die sie schürt, zu Entwaldung, Umweltverschmutzung und Verlust der biologischen Vielfalt. Extreme Naturereignisse, verursacht durch vom Menschen verursachte Klimaveränderungen, nehmen an Intensität und Häufigkeit zu.

Ich fühle mich verpflichtet, die Leser daran zu erinnern, was ich geschrieben habe, als die Enzyklika Laudato Si‘ vor 10 Jahren vom verstorbenen Papst Franziskus veröffentlicht worden ist: „Nur etwa 2 % der Enzyklika befassen sich mit dem Klimawandel – 4 von 246 Punkten – und selbst diese enthalten Halbwahrheiten. Halbwahrheiten sind der Feind der Wissenschaft und müssen ausgerottet werden.“

Ich befürchtete damals wie heute, dass die Enzyklika eher von sozialen und politischen Motiven als von wissenschaftlichen Erkenntnissen geleitet war. Das Amt des Papstes irrt, wenn es die vorteilhafte Nutzung fossiler Brennstoffe verurteilt, die das Leben auf der Erde verbessert haben. Galileo sagte schon vor 400 Jahren, als das Papsttum die Wissenschaft in ähnlicher Weise ablehnte: „Es liegt nicht in der Macht eines geschaffenen Wesens, Dinge wahr oder falsch zu machen, denn dies gehört zu ihrer eigenen Natur und zur Tatsache.“

Wir können Papst Franziskus und Papst Leo XIV. zwar ihre mangelnde Vertrautheit mit der Klimawissenschaft verzeihen, doch ihre düsteren Warnungen vor atmosphärischem CO₂ grenzen an Panikmache. Diese Vorschläge, den CO₂-Gehalt im Namen Gottes zu manipulieren, wären fast komisch, wenn sie nicht potenziell schwerwiegende Folgen hätten, welche die Reduzierung von Kohlendioxid durch die Unterdrückung industrieller Aktivitäten mit sich bringen würde. Die Befürworter solcher Maßnahmen scheinen völlig ahnungslos zu sein, wie der Kohlenstoffkreislauf des Planeten funktioniert. Selbst die Einstellung aller menschlichen industriellen Aktivitäten, die während der Covid-19-Pandemie von 2020 bis 2023 tatsächlich in gewissem Umfang stattfand, würde den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre möglicherweise nicht wesentlich senken.

Was die Daten sagen

Die Zahlen erzählen eine ziemlich schockierende Geschichte über CO₂. So ist beispielsweise der Kohleverbrauch Großbritanniens auf ein Niveau gesunken, das seit 1666 nicht mehr erreicht worden war. Die CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen in den USA sind gegenüber ihrem Höchststand Mitte der 2000er Jahre um 18 Prozent zurückgegangen. Im Juni 2025 meldete die US-Umweltschutzbehörde einen Rückgang der Emissionen von Kraftwerken um 38 Prozent. Die Luftqualität in den USA ist besser denn je, insbesondere im Vergleich zu China und Indien. UK hat seine Emissionen seit den 1970er Jahren um mehr als 50 Prozent reduziert. Weltweit sind die CO₂-Emissionen in den letzten zehn Jahren relativ konstant geblieben.

Und dennoch steigt der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre weiter – scheinbar trotz jahrzehntelanger Opfer und politischer Veränderungen. Diese faktischen Daten aus der realen Welt deuten darauf hin, dass das globale Kohlenstoffbudget weitaus komplexer ist als die einfache Hinzufügung der menschlichen Emissionen.

Die Rolle von CO in der Biosphäre

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Kohlendioxid das „Gas des Lebens“ ist, welches die biologische Produktivität in allen Ökosystemen steigert. Seit dem 19. Jahrhundert hat sich die Erde deutlich begrünt, auch in Randgebieten von Wüsten, da Pflanzen unter erhöhtem CO₂-Gehalt effizienter mit Wasser umgehen können. Im Gegensatz dazu führten niedrige CO₂-Werte während der Eiszeiten zu unwirtlichen Bedingungen für Vegetation und Tierwelt. Die heutige CO₂-Konzentration in der Atmosphäre beträgt lediglich 0,043 Prozent. Das ist keineswegs gefährlich, sondern möglicherweise sogar suboptimal für eine blühende Biosphäre.

Was ist mit dem Klima selbst?

Die Wissenschaft hat bislang noch keine genaue Definition des Begriffs „Klima“ geliefert. Es handelt sich dabei nicht lediglich um einen statistischen Durchschnitt von Wetterverhältnissen. Das gesamte Spektrum klimatischer Wechselwirkungen, einschließlich saisonaler Temperatur- und Niederschlagsmuster in verschiedenen geografischen Gebieten, ist nach wie vor nur teilweise verstanden. Diejenigen, die darauf bestehen, dass steigende CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre ausschließlich negative Auswirkungen auf das Klima haben, ignorieren die erheblichen positiven Auswirkungen auf das Leben.

Es ist entmutigend, dass große wissenschaftliche Organisationen es versäumt haben, ein sachliches Verständnis des Klimawandels zu vermitteln. Stattdessen haben viele in den letzten 30 oder 40 Jahren eine einheitliche, alarmistische Darstellung übernommen.

Die Rolle der Sonne: Unsere wahre Energiequelle

Was treibt die Energiesysteme der Erde an? Die Sonne – unser „Bright Orange Ball“ (BOB) – liefert 99,99 Prozent aller Energie auf der Erde, einschließlich der Energie für die Photosynthese. Seit den 1940er Jahren verbindet die Wissenschaft Veränderungen in der Konfiguration der Sonnen-Erde-Umlaufbahn mit dem zeitlichen Ablauf der Eiszeiten und Warmzeiten der letzten 2,5 Millionen Jahre. Satellitendaten bestätigen, dass die Sonne keine stabile, unveränderliche Lichtquelle ist; ihre Emissionen, einschließlich Ultraviolett- und Röntgenstrahlen, variieren erheblich. Diese energetischen Verschiebungen könnten sogar eine Rolle bei Genmutationen und der Evolution des Lebens spielen.

Am Zentrum für Umweltforschung und Geowissenschaften haben wir Studien veröffentlicht, die zeigen, dass die Aktivität der Sonne den größten Teil – wenn nicht sogar die gesamte – thermische Variabilität der Erde erklärt. Es sind jedoch weitere Forschungen erforderlich, um die wahre Dynamik sowohl der solaren als auch der terrestrischen Veränderungen zu erfassen, was von Anti-Wissenschafts-Aktivisten weiterhin ignoriert wird.

Urbane Wärmeinseln und Klima-Propaganda

Unsere Untersuchungen bestätigen, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen erheblich durch den städtischen Wärmeinseleffekt beeinflusst werden, der erstmals im London des 19. Jahrhunderts beschrieben worden war. Eine aktuelle unabhängige Studie von Dr. Roy Spencer und Dr. John Christy bestätigt diese Ergebnisse anhand von Temperaturaufzeichnungen aus den USA. Diese Ergebnisse stellen die Jahrzehnte langen Behauptungen über die „globale Erwärmung” oder das „globale Kochen” in Frage, die vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen vorgebracht wurden, und sogar die von Papst Leo XIV. wiederholte Behauptung einer „brennenden Welt”.

Im Gegensatz zu den Computermodellen des IPCC, die eine kontinuierliche und beschleunigte Erwärmung vorhersagen, zeigen reale Daten, dass die Temperatur alle paar Jahrzehnte zwischen warmen und kühlen Phasen schwankt.

Wissenschaftliche Integrität vs. willkürlich heraus gepickte Narrative

In unseren neuesten beiden Artikeln, in denen wir zwei der leistungsstärksten modernen Instrumente einsetzen – große Sprachmodelle und die Prinzipien der Prognosewissenschaft –, bewerten wir die Berichte des IPCC für 2021–2023 kritisch. Das Fazit? Die Berichte sind bestenfalls selektiv und schlimmstenfalls absichtlich irreführend. Die 35-jährige Darstellung des IPCC ist eher antiwissenschaftlich als wissenschaftlich.

Es ist an der Zeit, die unerbittliche Kampagne zur Verunglimpfung von Kohlendioxid aufzugeben. Wissenschaft und Vernunft, nicht Angst, sollten unsere Bemühungen zur Verbesserung des Lebens auf der Erde leiten. Die in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verankerten Grundsätze des Lebens, der Freiheit und des Strebens nach Glück sollten unser Kompass bleiben.

Vielleicht ist es angebracht, mit den Worten von Papst Leo XIV. selbst zu schließen: „Möge dies die Harmonie sein, die wir in der ganzen Welt verbreiten.“

Link: https://thenewamerican.com/print/climate-change-forever/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klimawandel – immer und ewig erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.