Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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CDU: Gesundheitskosten senken, Einzahler schröpfen

CDU: Gesundheitskosten senken, Einzahler schröpfen

Von WOLFGANG HÜBNER | Jeder einigermaßen informierte Bundesbürger weiß, warum die Kosten für medizinische Dienstleistungen wie Arztbesuche oder Operationen explodieren und von den Einzahlungen der Pflichtversicherten nicht mehr ausgeglichen werden können. Nur die CDU stellt sich dumm. Anders ist es nicht zu erklären, dass ihr Bundestagsabgeordneter Hendrik Streeck, aus der Corona-Zeit als Virologe in Erinnerung, nun eine Selbstbeteiligung der Patienten bei der Inanspruchnahme von Leistungen in die Diskussion bringt.

Selbstverständlich soll das laut Streeck nur in „moderater, sozialverträglicher“ Weise geschehen. Und soll auch einem guten Zweck dienen, nämlich die in Deutschland besonders hohe Zahl von Arztbesuchen zu senken und zu einer gesünderen Lebensführung zu motivieren. Was der CDU-Politiker, sicher in trauter Gemeinsamkeit mit den SPD-Kollegen vom Koalitionspartner, wider besseres Wissen verschweigt: Es sind nicht die zu vielen Konsultationen von Ärzten, die an den zu hohen Kosten schuld sind, sondern die große Zahl von Menschen, die kaum oder überhaupt nicht Beiträge für die Krankenversicherung leisten wie zum Beispiel Bürgergeld-Ukrainer.

Wie bei der Diskussion um die ebenfalls immer weiter ansteigenden Belastungen der Steuerzahler durch den Sozialstaat versucht die Regierungspolitik, den brisanten Kern der finanziellen Schieflage zu vertuschen. Stattdessen sollen Millionen Pflichtversicherte, die Monat für Monat ihren nicht unerheblichen Beitrag leisten müssen, noch zusätzlich geschröpft werden, wenn sie medizinische Leistungen in Anspruch nehmen. Politiker wie Streeck und seine Partei betreiben mit solchen Vorschlägen schamlos Volksverdummung.

Wenn der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung wirklich etwas zur besseren Gesundheitsverfassung der Deutschen beitragen wollte, dann sollte er sich mal kritisch mit den üblen Tricks der Nahrungsindustrie beschäftigen, die mit viel zu hohen Zuckerdosierungen Millionen Menschen übergewichtig und krank machen. Das wird aber Streeck schon deswegen nicht wagen, weil nicht nur seine Partei bestes Einvernehmen mit den Lobbyisten dieser Industrie pflegt.


CDU: Gesundheitskosten senken, Einzahler schröpfenWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Schock in Dortmund: Zwei Frauen verletzt – Marokkaner trat Seniorin in den Rücken!

Schock in Dortmund: Zwei Frauen verletzt – Marokkaner trat Seniorin in den Rücken!

Schock in Dortmund: Zwei Frauen verletzt – Marokkaner trat Seniorin in den Rücken!

Zwei Frauen wurden am Samstag (13. September) im nordrhein-westfälischen Dortmund unabhängig voneinander innerhalb kurzer Zeit mit Tritten attackiert und verletzt – aus heiterem Himmel und mitten in der Öffentlichkeit. Eine 78-Jährige wurde schwer verletzt: Ihr wurde brutal in den Rücken getreten. Beim Täter soll es sich um einen 34-jährigen Marokkaner handeln.

Laut Pressemitteilung der Polizei ereigneten sich die Vorfälle innerhalb kurzer Zeit an zwei verschiedenen Orten nahe des Rombergparks. Zunächst wurde gegen 14:30 Uhr eine 34-jährige Frau auf der Hacheneystraße angegriffen: Ein Mann stellte sich ihr in den Weg und trat völlig grundlos nach ihr. Sie versuchte auszuweichen, wurde aber leicht verletzt. Danach floh der Täter. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb zunächst erfolglos.

Rund zwei Stunden später kam es zur nächsten Attacke: Eine 78-Jährige war von der Bushaltestelle “Mergelteichstraße” auf der Hagener Straße in Richtung Norden unterwegs, als ihr wohl derselbe Mann entgegenkam. Er ging zunächst an ihr vorbei, drehte sich dann aber plötzlich um und trat ihr unvermittelt in den Rücken – dadurch stürzte sie. Die Seniorin wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Angreifer flüchtete zunächst, aufgrund der sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den 34-Jährigen jedoch im Bereich der Mergelteichstraße festnehmen. Dank der detaillierten und übereinstimmenden Zeugenaussagen stellte sich heraus, dass der Mann für beide Angriffe verantwortlich ist. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Am Sonntag ordnete das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten an.

Die Polizei macht wieder einmal keine Angaben zur Nationalität des Angreifers. Laut BILD soll der Tatverdächtige aus Marokko stammen.

Die Vorfälle im Rombergpark werfen erneut ein Schlaglicht auf die zunehmende Gewalt in Deutschland. Vor allem Frauen leben zunehmend gefährlich: Polizeiliche Statistiken zeigen in vielen Städten steigende Zahlen von körperlicher und sexueller Gewalt gegen Frauen, ausländische Täter sind dabei stark überrepräsentiert. Der öffentliche Raum wird im Zuge der unkontrollierten Massenmigration zunehmend unsicherer …

Game Over

Von Todd Hayen

Der Tod von Charlie Kirk ist ein Wendepunkt. Eigentlich dürfte er das nicht sein, denn Menschen sterben jeden Tag aufgrund der Gedankenlosigkeit dieses Spiels. Aber aus irgendeinem Grund verändert ein Mordanschlag bei einer öffentlichen Kundgebung wie der auf ihn die Wahrnehmung und die Realität deutlich.

Als das alles geschah, bemerkte ich, dass viele Online-Kommentare sich weigerten, es ein Attentat zu nennen. Sie behaupteten, Attentate seien politischen Figuren vorbehalten.

Eine Quelle sagt:

„Der Begriff ‚Attentat‘ bezieht sich speziell auf die gezielte Tötung einer prominenten öffentlichen Figur aus politischen, ideologischen oder symbolischen Gründen, was oft eine vorbedachte Motivation im Zusammenhang mit dem Einfluss oder den Überzeugungen des Opfers impliziert.“

Nun, in meinen Augen war das ein Attentat. Aber ich nehme an, solange wir den Täter nicht gehört haben, können wir nicht sicher über das Motiv sein. Warum sollte sonst jemand diesen Mann töten wollen, wenn es nicht politisch motiviert wäre? Sicher, es könnte nur im Kopf eines „einsamen Schützen“ existieren, der rein aus eigenem Willen handelte – sei es er, sie, oder auch „they“, „zir“ oder „xe“. Könnte es sich um eine Verschwörung mehrerer Personen oder Gruppen mit ideologischen oder politischen Beweggründen handeln? Natürlich. Und wenn das der Fall ist, werden wir davon wahrscheinlich nie erfahren.

Damit komme ich zu einer weiteren beliebten Ansicht: Dass Herr Kirk gar nicht tot ist und das alles Teil eines Plans des Deep State war, um Unruhe im Volk zu schüren. Mehr Hass und Spaltung als Folge oder – wahrscheinlicher – einfach mehr Verwirrung darüber, was zum Teufel die Neue Weltordnung/der Deep State/die luziferischen Verschwörer eigentlich treiben und was sie ins Spiel bringen wollen. Keine Ahnung.

„Game Over“ bedeutet für mich, dass all der Wahnsinn, den wir in den letzten fünf Jahren gesehen haben, keinen „Spiel“-Charakter mehr hat. Genau genommen hatte er den nie, das ist klar, aber er wirkte dennoch oft wie ein Videospiel, wenn man die politischen Possen Tag für Tag verfolgte. Sicher, wenn man weit genug zurücktritt und sein verletzliches Herz gut genug schützt, um all das ohne große Emotion zu betrachten, dann kann es immer noch wie ein Spiel aussehen.

Schließlich sterben Menschen in Videospielen auch elendiglich – warum also nicht auch in diesem Spiel?

Und tatsächlich, wie ich bereits sagte, sind hier Unmengen von Menschen gestorben. Millionen allein durch den Covid-Impfstoff (wenn man daran glaubt), Hunderttausende in der Ukraine und im Nahen Osten – und die Zahl steigt jeden Tag. Warum war all das kein Wendepunkt?

Nun, wenn man wirklich tief in der ganzen Sache steckt, sieht man Kirks Tod vielleicht nicht als mehr als nur einen weiteren Verlust in der Gesamtbilanz. Es musste irgendwann passieren, es ist also eigentlich keine Überraschung. Aber es unterscheidet sich von all den anderen Todesfällen, die ich genannt habe. Es war ein öffentliches Attentat, vor unserer eigenen Haustür, direkt vor unseren Augen – mit dem einzigen Ziel, eine Stimme zum Schweigen zu bringen. Kirk war kein Mörder; er leitete keine Organisationen oder Institutionen, deren einziger Zweck das Töten oder Verstümmeln anderer Menschen war. Das, wofür er sprach, hatte immer das Leben und die objektive Realität der Wissenschaft als Grundlage. Ja, sicher, er hat provoziert. Aber das tun alle Verfechter der freien Rede. Und genau das war er in erster Linie: ein Verfechter der freien Rede. Er glaubte an und lebte in einem Land, das angeblich die freie Rede ehrt – und genau das hat ihn das Leben gekostet.

Ich stimmte nicht mit jeder Ansicht überein, die Herr Kirk in seinem öffentlichen Leben äußerte, aber ich würde mein Leben dafür geben, sein Recht zu verteidigen, sie zu äußern.

Kirks Ermordung – ja, ich nenne es ein Attentat, bis das Gegenteil bewiesen ist – war ein gezielter Akt, um eine Stimme auszulöschen, die es wagte, das Drehbuch infrage zu stellen. Er führte keine Waffen, er hetzte keine Mobs auf; er führte Ideen ins Feld, Ideen, die Menschen unangenehm waren, weil sie den Nebel einer säkularen, woken Kultur durchschnitten. Sein Tod legt den wunden Nerv unserer Zeit frei: Sprich zu laut, hinterfrage zu heftig – und du riskierst eine Kugel.

Die Kriege im Ausland, die Impfstoffdebatten, die endlosen Kulturkämpfe – sie waren allesamt Figuren auf diesem Schachbrett, aber Kirks Ermordung war ein Schachmatt gegen die Idee des offenen Diskurses selbst. Wir spielen kein Spiel mehr, wenn ein Mann für seine Worte getötet wird. Es ist ein Weckruf, eine düstere Erinnerung daran, dass es um echte Einsätze geht und dass das Spielbrett manipuliert ist. Hören wir also auf, so zu tun, als sei dies nur ein weiteres Level, das es zu bestehen gilt. Das Spiel ist vorbei, Leute – und die Stille, die bleibt, ist kein Sieg für irgendjemanden. Sie ist eine Warnung, dass unsere Menschlichkeit in enormer Gefahr ist.

Ruhe in Frieden, Charlie. Und Gott segne deine Frau und deine Kinder.

Wahlausschluss von AfD-Kandidaten: Jetzt schaltet sich die US-Regierung ein

Wahlausschluss von AfD-Kandidaten: Jetzt schaltet sich die US-Regierung ein

Wahlausschluss von AfD-Kandidaten: Jetzt schaltet sich die US-Regierung einDas Weiße Haus schaltet sich nun direkt in den Wahlkampf von Ludwigshafen ein und lädt den verhinderten AfD-Kandidaten Joachim Paul nach Washington. Ralf Schuler von NIUS war dabei und berichtet. Das Interesse der Trump-Administration am Thema Meinungsfreiheit ist spätestens seit der Münchner Sicherheitskonferenz und der Rede von Vizepräsident J.D. Vance auf der Agenda. „Der größere […]

Der Beitrag Wahlausschluss von AfD-Kandidaten: Jetzt schaltet sich die US-Regierung ein erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Ist Charlie Kirk wirklich tot?

Ist Charlie Kirk wirklich tot?

Ist Charlie Kirk wirklich tot?

Das Attentat auf Charlie Kirk löste nicht nur einen politischen und medialen Sturm aus. Durch das Internet braust ein Tornado der “alternativen Theorien”, die von einer inszenierten Tötung bis zu israelischer Verantwortung reichen. Nach jedem Ereignis folgen in unserer hypermedialen Zeit Theorien und Spekulationen, die alles infrage stellen. Es dauerte nicht lange, bis nach dem Attentat […]

Der Beitrag Ist Charlie Kirk wirklich tot? erschien zuerst unter tkp.at.

DK-Mahnmal entfernen, dann über Messergewalt klagen: Wie bigott ist die Berliner Innensenatorin?

DK-Mahnmal entfernen, dann über Messergewalt klagen: Wie bigott ist die Berliner Innensenatorin?

DK-Mahnmal entfernen, dann über Messergewalt klagen: Wie bigott ist die Berliner Innensenatorin?

Es hat schon etwas von Realsatire: Ausgerechnet Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD), deren Polizei das Mahnmal des Deutschland-Kuriers für die Opfer der Masseneinwanderung schändete und mit schwerem Gerät abtransportierte, zeigt sich besorgt über die zunehmende Messergewalt in der Hauptstadt.

„Der Anstieg von Gewalttaten mit dem Tatmittel Messer ist besorgniserregend, die Einzelfälle der jüngsten Vergangenheit machen einen fassungslos“, sagte Spranger der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Möglicherweise hat sich die SPD-Politikerin versprochen: Meinte sie statt „Einzelfälle“ vielleicht „Regelfälle“?

Aus Sicht der SPD-Politikerin zeigt die Entwicklung jedenfalls, wie wichtig die von ihr veranlassten Maßnahmen zur Bekämpfung von Messergewalt seien – u.a. das seit Mitte Juli in Bussen und Bahnen geltende Messerverbot.

Wie wichtig, das zeigt folgende aktuelle Meldung: Ein „Mann“ hat einen Busfahrer in Berlin-Lichtenberg bei einem Streit mit einem Messer angegriffen und am Oberarm verletzt. Der 53-Jährige kam ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.

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Katar hofiert Hamas-Terroristen: Emir bei Begräbnis von Massenmördern

Katar hofiert Hamas-Terroristen: Emir bei Begräbnis von Massenmördern

Katar hofiert Hamas-Terroristen: Emir bei Begräbnis von Massenmördern

Während Israel täglich um das Überleben kämpft, demonstriert Katar offen seine Parteinahme für den Terror. Bei der Beerdigung mehrerer von Israel ausgeschalteter Hamas-Funktionäre erwies Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani den Mördern persönlich die Ehre. Damit bestätigt das Golf-Emirat einmal mehr seine Rolle als Schutzmacht der Moslembruderschaft und deren palästinensischem Ableger Hamas.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Katar im Herzen des islamistischen Terrorismus steht, dann hat ihn das Golf-Emirat nun selbst geliefert. Der Emir höchstpersönlich, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, erschien bei der Beerdigung von Hamas-Kadern, die zuvor von Israel ausgeschaltet worden waren. Während in Israel unschuldige Zivilisten Opfer grausamer Terroranschläge werden, huldigt der katarische Herrscher den Tätern mit staatlicher Ehre. Das ist kein diplomatischer Ausrutscher, sondern ein klares politisches Signal: Katar stellt sich demonstrativ an die Seite der Hamas.

Dass es sich bei der Hamas nicht etwa um eine “Widerstandsbewegung”, sondern um den palästinensischen Ableger der Moslembruderschaft handelt, ist historisch wie ideologisch längst erwiesen. Die Hamas entstand Ende der 1980er Jahre als blutige Verlängerung jener islamistischen Ideologie, die schon in Ägypten Terror, Unterdrückung und politische Instabilität gesät hat. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels, und dieses Ziel verfolgt sie mit Raketen, Geiselnahmen, Messerattacken und Selbstmordanschlägen. Wenn der Emir von Katar den roten Teppich für diese Mörder ausrollt, macht er sich damit selbst zum Komplizen.

Seit Jahren dient Doha als luxuriöses Exil für Hamas-Funktionäre, die dort unbehelligt residieren und ihre Operationen planen können. Parallel dazu fließen Milliardenbeträge aus Katar nach Gaza – offiziell für “humanitäre Zwecke”, tatsächlich aber ist dies ein finanzielles Lebenselixier für das Hamas-Terrorregime. Dass der katarische Staatssender Al Jazeera als Sprachrohr der Moslembruderschaft fungiert und Hamas-Propaganda weltweit verbreitet, passt nahtlos in dieses Bild. Katar unterstützt die Ideologie nicht nur mit Geld, sondern auch mit medialer Macht.

Die Teilnahme des Emirs an der Trauerzeremonie zeigt, wie offen Katar seine Rolle mittlerweile auslebt. Hier geht es nicht mehr um diskrete Kanäle oder angeblich neutrale Vermittlung – hier wird Terrorismus mit höchster staatlicher Symbolik geadelt. Während israelische Familien ihre Kinder zu Grabe tragen müssen, weil Terroristen sie ermordeten, ehrt Katar die Täter als Helden. Das ist nicht nur geschmacklos, es ist eine moralische Bankrotterklärung.

Die scheinheilige Rolle Katars als angeblicher “Vermittler” im Nahost-Konflikt wird damit endgültig entlarvt. Man kann nicht gleichzeitig als Friedensstifter auftreten und dann noch Terroristen mit offenen Armen empfangen. Doch genau dieses Doppelspiel toleriert der Westen seit Jahren, weil man Doha als nützlichen Gesprächskanal betrachtet. In Wahrheit ist Katar jedoch kein neutraler Vermittler, sondern ein Motor der islamistischen Bedrohung.

Die Wurzel dieses ganzen Konstrukts liegt in der Moslembruderschaft. Ohne deren Ideologie gäbe es keine Hamas, keinen ewigen Dschihad gegen Israel, keine Serie von Massakern an Zivilisten. Katar weiß das – und stützt diese Bewegung dennoch mit aller Kraft. Wer die Bilder vom Emir an der Seite der Hamas sieht, erkennt die Realität: Hier wird Terror geehrt, nicht Frieden gestiftet. Israel hat das längst begriffen. Die Frage ist nur, wie lange Europa und die USA noch die Augen davor verschließen.

Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette

Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette

Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette

Manfred Haferburg

Kennen Sie Russisch Roulette? Nein? Ist auch besser so. Das ist nämlich total irre. Man nimmt einen Colt, legt eine Patrone in die Trommel, dreht sie wild durch, setzt sich das Ding an die Schläfe und drückt ab. Wenn man Glück hat, klickt es nur. Die Energiewende ist Russisch Roulette, nicht mit einer, sondern mit sechs Patronen in der Trommel. Die sechs Patronen im Energiewendecolt heißen: Gaskraftwerks-Fata-Morgana, Wasserstoff-Delirium, Stromspeicher-Illusion, Stromverbunds-Autismus, kognitive Netzsicherheits-Dissonanz und Sektor-Kopplungs-Psychose.

Deutschland hält sich die Wumme an die Schläfe und ist dabei, abzudrücken. Grüner Ehrgeiz ist bekanntlich grenzenlos, leider auch grüne Ahnungslosigkeit. Sie planen nichts Geringeres, als die Weltrettung, sind aber nichts Besseres als Architekten von Luftschlössern. Ihre Visionen sind schön wie Feuerwerke, bunt, laut, kurz. Übrig bleibt nur Rauch und ein leeres Portemonnaie.

Es war doch alles so schön geplant. Angela Merkels Allzweckminister Peter Altmaier, CDU, seinerzeit Bundesminister für Wirtschaft und Energie und gleichzeitig die personifizierte geballte energiepolitische Inkompetenz, offenbarte die Vision am 3. Juli 2020 im Deutschen Bundestag: „Wir sind das einzige Industrieland dieser Größe, das gleichzeitig aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie und dann aus der Nutzung der Kohleverstromung aussteigt. Das sind die historischen Aufgaben und die Leistung, die wir zu vollbringen haben.“

Unter „historisch“ machen es Minister nicht, weder Grüne noch Rote noch Gelbe, und schon gar keine Schwarzen. Nur sagte der Altmaier Peter nicht, wer „uns“ diese „historische Aufgabe und Leistung“ aufgegeben hat. Ist ihm der Herr hinter einem brennenden Busch erschienen? Kam ein geflügelter Engel und reichte ihm eine Steintafel? Oder nuschelte es seine Gottkanzlerin nur in ihrem Büro, als sie die neuesten Wahlumfragen las? Wir wissen es nicht.

Die „Energiewende“ sollte die historische Aufgabe vollbringen. Sie war ein „Allparteienprojekt“, eine Missgeburt des Zeitgeistes. Baake, Trittin, Fell und Flasbarth waren die geistigen Väter. Töpfer, Altmaier, Merkel, Schröder, Habeck und andere bauten ein undurchdringliches Verhau an Gesetzen, um sie unangreifbar und unumkehrbar zu machen. Kemfert, Quaschning und der Erklärbär vom ZDF, Professor Lesch, opferten ihren wissenschaftlichen Ruf auf dem Energiewendealtar, um sie gesellschaftsfähig zu machen. Nun ist sie halt da, die Energiewende.

Die Gaskraftwerks-Fata-Morgana

Durch das Kohleverstromungsausstiegsgesetz werden bald auch die letzten Kohlekraftwerke dem Erdboden gleich gemacht. Die Kernkraftwerke sind schon weitgehend zersägt. Jetzt haben die Energiewender mitbekommen, dass die These „irgendwo ist immer Wind“ nicht stimmte. Es wird ein Back-Up-Kraftwerkspark gebraucht, sonst gehen die Lichter aus. Der Habeck hat gerufen, dass es H2-Ready-Gaskraftwerke sein müssen, die mit grünem Wasserstoff betrieben werden, der aus überflüssigem Solar- und Windstrom erzeugt wird. Und der ganze Politchor hat in die Gesänge eingestimmt, sogar mancher Industrieboss hat mitgesummt, vielleicht wären ja ein paar fette Subventionen abzusahnen, ehe man den Standort in die USA verlegt? Derzeit sieht der Regierungsplan von Ministerin Reiche vor, dass bis 2035 H2-Ready-Gaskraftwerke mit einer Kapazität von 35,5 GW errichtet werden sollen.

Was ist das eigentlich – ein H2-Ready-Gaskraftwerk? Nun, man kann eine Gasturbine mit allem Möglichen betreiben, was exotherm verbrennt. Brikett vorn reinzuwerfen, ist natürlich nicht zu empfehlen. Aber Öl, Flugbenzin, Gas und Wasserstoff ginge. Nur haben diese Stoffe recht unterschiedliche Eigenschaften, auf welche die Schaufeln der Turbine abgestimmt sind, um einen akzeptablen Wirkungsgrad zu erzielen. Um es kurz zu sagen: die H2-Ready-Gasturbinen großer Leistung (500 MW) gibt es nicht. Die müssen erst noch konstruiert werden.

Bisher gibt es ein Musterkraftwerk H2-Ready in Leipzig mit 125 MW (188 Millionen Euro Kosten, Betrieb derzeit mit Erdgas). Für 35,5 GW müssten 284 solcher Gaskraftwerke errichtet werden. Kosten rund 53 Milliarden Euro. Nimmt man 500 MW-Turbinen, dann sind es nur 71. Um die mit Erdgas 1.400 Stunden zu betreiben, muss jeden zweiten Tag ein vollbeladener LNG-Tanker der Q-Max-Klasse aus den USA mit 265.000 Kubikmetern LNG entladen werden. Es gibt derzeit 14 davon.

Es ist aber mehr als fraglich, dass die paar Hersteller solcher Turbinen, zum Beispiel Rolls-Royce-Power, Hitachi-Energy, Siemens-Energy, eventuell Alstom (derzeit 260 MW) in der Lage sind, in den nächsten Jahren diese 72 Kraftwerke zu liefern. Die stehen ja nicht mit leeren Auftragsbüchern da und warten auf die Bundesregierung. Und es gibt keine Investoren, keine Planfeststellungsverfahren, keine Standorte, noch nicht einmal Ausschreibungen. Weil diese Gaskraftwerke nur 1.400 Stunden im Jahr laufen sollen – wenn Wind und Sonne pausieren – und damit staatlich garantiert nicht wirtschaftlich sein werden – warten alle auf die Subventionen. Beinahe hätte ich es vergessen – es gibt für diese Gaskraftwerke keinen grünen Wasserstoff. Selbst das Leipziger Vorzeigeprojekt wird mit Erdgas betrieben.

Das Wasserstoff-Delirium

Die 71 nicht existierenden Gasturbinenkraftwerke sollen mit „grünem Wasserstoff“ angetrieben werden, der auch nicht existiert. Dieser soll von Elektrolyseuren – die es nicht gibt – aus überschüssigem Strom von Wind und Sonne grünen Wasserstoff erzeugen und in ein Netz einspeisen – das es nicht gibt. Alternativ soll der grüne Wasserstoff, über Schiffe – die es nicht gibt – aus Lieferländern herbeigeschafft werden – die es ebenfalls nicht gibt. (Frei nach Gabor Steingart)

Eine seiner letzten Großtaten unseres genialen Wirtschaftsministers Robert Habeck war das Update zur Nationalen Wasserstoffstrategie. Er nannte es bescheiden „Turbo für die H2-Wirtschaft“. Doppelwumms hätte in puncto Wasserstoff vielleicht falsche Assoziationen erzeugt. Bis 2030 will die Bundesregierung zehn Gigawatt Elektrolysekapazität aufbauen.

„Die Wasserstoffstrategie soll Klimabilanz von Industrie und Verkehr erheblich verbessern, das heißt ganze Industriezweige müssen grundsätzlich umgebaut werden, zum Beispiel Stahl- und die Chemieindustrie und den gesamten Verkehrssektor.“ Der Robert wollte mal eben die gesamte Wirtschaft grundsätzlich umbauen. Diese psychische Erkrankung heißt außerhalb der Regierung „Megalomanie“. Minister glauben oft, sie seien zu Großem berufen, hätten eine besondere Mission oder seien außergewöhnlich talentiert, naja. Da dem Robert jemand erklärte, dass dafür die Fläche Deutschlands nicht ausreiche, kam er auf die geniale Idee, den Wasserstoff aus Afrika zu nehmen.

Was die Mutigen sich dann nicht trauten ihm zu sagen: Wird der Ferntransport per Schiff entweder in Form von Flüssigwasserstoff oder Ammoniak berücksichtigt, ergeben sich unter bestmöglichen Bedingungen Bereitstellungskosten für Deutschland von 171 Euro pro Megawattstunde (normal wäre ~60 €/GWh). Er antwortete trotzdem „Ist ja nur Geld“ und verabredete sich mit Northvolt zum Dinner.

Die Stromspeicher-Illusion

Die Märchenfee der Energiewende, Frau Professorin Dr. Claudia Kemfert, sagte in einem Fernsehinterview: „Deutschland hat Speicher noch und nöcher.“ Deutschlands Speicher „noch und nöcher“ reichen alle zusammen für weniger als eine Stunde Blackout. Batteriespeicher und andere „Wunderwaffen“ zählen gar nicht. Es gibt 32 Pumpspeicherwerke, benötigt würden für eine zweiwöchige Dunkelflaute etwa 6.500 Pumpspeicherwerke (laut Prof. Sinn). Die Norweger brauchen ihre Speicher selber und haben den Bau einer weiteren Stromtrasse nach Deutschland gestoppt, genauso wie die Schweden.

Ein berühmter Staatssekretär, Mitglied eines berühmten Energiewendeclans aus dem Wirtschaftsministerium Habeck, hingegen wusste, dass 15 Millionen E-Autos, die es ja bis 2030 auf deutschen Straßen geben würde, als Speicher fungieren würden. Sozusagen auf „noch und nöcher“ obendrauf. Bidirektionales Laden heißt das in der Energiewendersprache.

Es ist mit der Speicherillusion wie mit dem Wasserstroff-Delirium – es gibt 2030 weder 15 Millionen E-Autos noch 15 Millionen bidirektionale Ladestellen. Das geben die circa eine Million Kilometer Niederspannungsnetz gar nicht her. Die müssten erst querschnittsmäßig ertüchtigt werden. Neulich fragte mich ein Freund: „Was rauchen die da im Wirtschaftsministerium?“

Der Stromverbunds-Autismus

Der ehemalige geniale Wirtschaftsminister Habeck hat auch das schöne Wort „Strommangellage“ aus dem tiefen Brunnen seiner Weisheit geschöpft. Das Wort bedeutet: Wenn nach der Durchführung des „Kohleverstromungsbeendigungsgesetzes“ (das heißt wirklich so) bei trüber Flaute die Lichter ausgehen, wenn die „Speicher noch und nöcher“ zufällig gerade leer sind und der Wasserstoff gerade deliriert, dann helfen die umliegenden Länder über die Strommangellage hinweg und liefern Strom.

Deutschland kann über seine Grenzkuppelstellen – also die Verbindungsleitungen zu den Stromnetzen der Nachbarländer – theoretisch bis zu etwa 20 bis 25 Gigawatt (GW) Strom importieren. Diese Zahl variiert je nach Netzsituation, Jahreszeit und technischer Verfügbarkeit der Leitungen. Es könnte allerdings passieren, dass die Nachbarn manchmal etwas unfroh reagieren, weil sie gerade selbst eine kleine Strommangellage haben und sie nicht gefragt wurden, als Deutschland seine 17 Kernkraftwerke verschrottete und dafür Unmengen von Windrädern und Sonnenkollektoren baute, deren Volatilität die Strompreise der Nachbarn ins Wanken bringen.

Der norwegische Energieminister Terje Aasland sagte im Dezember 2024 deutliche Worte zur Stromkrise, die durch massive deutsche Importe ausgelöst wurde. Als Deutschland während einer Dunkelflaute große Mengen Strom aus Norwegen bezog und dadurch die Preise in Norwegen explodierten, sagte Aasland: „Es ist eine absolute Scheißsituation.“ Die schwedische Energieministerin Ebba Busch sagte dazu: „Das Energiesystem Deutschlands ist nicht in Ordnung.“ „Ich bin sauer auf die Deutschen.“ „Es ist schwer für eine industrielle Wirtschaft, sich für ihren Wohlstand auf das Wohlwollen der Wettergötter zu verlassen.“ Beide Länder stoppten daraufhin den Stromtrassen-Ausbau nach Deutschland.

Die kognitive Netzsicherheits-Dissonanz

Die Bundesnetzagentur wird nicht müde, der Öffentlichkeit zu versichern, dass die „Netzsicherheit“ jederzeit gewährleistet ist. Kein Wunder – deren Chef heißt Müller und ist ein Grüner. Und der will weiter Kraftwerke abschalten und durch Erneuerbare ersetzen. Da passt es gar nicht ins grüne Weltbhild, dass der Bundesrechnungshof, die Versicherer, große Energieversorger, die Netzbetreiber und nahezu alle Fachleute – außer den Professoren Kemfert, Quaschning und Lesch – davor warnen, das Netz sei „am Limit“.

Müller steht nun zwischen den Windrädern der Energiewende und den Relais der Netzstabilität. Einerseits will er unbedingt den Umbau zur klimaneutralen Energieversorgung vorantreiben, andererseits warnt er davor, dass ohne Netzmodernisierung die schöne neue Solarwelt in einem Frequenzchaos enden könnte.

Dass mit dem deutschen Stromnetz nichts mehr stimmt, zeigt die Zahl der notwendigen Eingriffe zur Netzstabilisierung durch die Netzbetreiber, die von kleiner fünf (5) pro Jahr im Jahr 2005 auf heute über 30.000 pro Jahr angewachsen ist. Das Netz wird durch Dunkelflauten, Hellbrisen und die ständige Abnahme der rotierenden Massen gefährdet. Der Blackout in Spanien und Portugal am 28. April diesen Jahres war kein Blackout aus Erzeugungsmangel, sondern einer aus Überforderung durch Komplexität. Es war keine Cyberattacke, keine Versorgungslücke – sondern mangelhafte Spannungsregelung und fehlende netzbildende rotierende Invertermasse von Großkraftwerken. Wann sagt mal einer dem Herrn Müller und der Bundesnetzagentur, dass Solarpaneele keine rotierende Masse haben?

Die Sektor-Kopplungs-Psychose

Das grüne Weltrettungsziel ist, dass ab 2045 in Deutschland nur noch Öko-Strom als Energieträger in eine „All electric society“ führt. Sektor-Kopplung ist das Zauberwort der Energiewende – oder, je nach Perspektive, der Versuch, ein Stromkabel durch alle Lebensbereiche zu ziehen. Technisch gesprochen, bezeichnet sie die systematische Verbindung der Energiesektoren Strom, Wärme, Verkehr und Industrie, um erneuerbare Energien möglichst breit und effizient einzusetzen. Die Sektor-Kopplungs-Psychose ist die Vereinigung aller Energiewende-Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Realitätsverluste zu einer tiefgreifende Störung der Wahrnehmung, des Denkens und der Realitätsverarbeitung der Energiewender.

Heute sind wir mit ~600 TWh Stromverbrauch, davon 300 TWh aus Erneuerbaren, eine ganze Galaxie weit entfernt von der „all electric society“, weil der Stromverbrauch ja nur ein Viertel des Gesamtenergieverbrauches darstellt. Bis 2045 werden benötigt: 300 TWh für die noch fehlende Arbeit des heutigen Stromverbrauchs; 700 TWh für Verkehr (synthethische Kraftstoffe); 1.300 TWh für Wärme (Industrie und Haushalte) und 200 TWh für Speicherverluste. Das heißt – es werden bis 2045 statt heute 600 TWh ganze 2.500 TWh aus Wind/Sonne/Biomasse benötigt.

Erforderlich würde also die Verzehnfachung des heute erzeugten Stroms durch Wind und Sonne bis 2045. Dies würde bedeuten, dass statt heute 33.000 Windräder 2045 etwa 300.000 Windräder benötigt werden und statt heute 3,5 Millionen Solarpaneele im Jahre 2045 etwa 300 Millionen Solarpaneele benötigt werden.

Deutschland hätte dann die Ästhetik eines Blade-Runner-Bauernhofs mit einem Windrad pro Quadratkilometer vom Schwarzwald bis Nordfriesland und mit 300 km² Modulfläche. Alles wird blauschimmernd – Dächer, Fassaden, Autobahnränder, Kuhställe. So ein System wird unsteuerbar, wie eine Horde Teenager auf Koffein. Batterien, Wasserstoff, Pumpspeicher, Netz – alles müsste mitwachsen. Abermillionen Wärmepumpen müssten surren. Die Kosten würden sich geschätzt auf 10 Billionen Euro ausdehnen. Die Energiewende in dieser Größenordnung wäre kein Infrastrukturprojekt – sie wäre eine Zivilisationsleistung  – ein unbezahlbares technoökologisches Experiment auf nationaler Ebene.

Operation misslungen, Patient in der Geschlossenen

Die Energiewende ist ein grünlackierter Geldschaufelbagger, der bei den kleinen Leuten im Garten die Ersparnisse ausbuddelt und auf die großen Geldhaufen der Wohlhabenden häuft. Leider baggert er nur Geld nach oben, alles andere an der Energiewende funktioniert nicht – weder die CO2-Einsparung noch die Unabhängigkeit von seltsamen Ländern und Diktatoren.

Deutschland emittiert heute achtmal so viel Kohlendioxid pro hergestellter Kilowattstunde wie sein Nachbarland Frankreich. Sonne und Wind schickten tatsächlich keine Rechnung, aber die Integration in das bestehende Energiesystem kostet Billionen. Stromsperren und Blackout drohen am Horizont, die Industrie flüchtet und die Leute verarmen. Die Energiewender haben sich im eigenen Wirrwarr von undurchdachten Rettungsversuchen ihres scheiternden Projektes aussichtslos verheddert. Das Dumme ist nur, dass sie alle ihre Hirngespinste ausprobieren, und wir müssen es bezahlen.

Die Absurdität und institutionalisierte Realitätsferne, die Vielzahl von unkoordinierten Maßnahmen, politischen Wunschvorstellungen und technisch fragwürdigen Annahmen, die im Rahmen der Energiewende getroffen wurden, fasst Prof. Harald Schwarz, ein Experte für Energietechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg zusammen: „Baut ein Dach drüber, dann ist es eine geschlossene Anstalt.“

Zum Thema kürzlich von Manfred Haferburg und Klaus Humpich erschienen:

Atomenergie – jetzt aber richtig

Das Nachwort stammt von dem Wissenschaftsphilosophen Michael Esfeld. Sie können das Buch hier in unserem Shop bestellen.

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKWs von innen gesehen wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mit einem Vorwort von Wolf Biermann.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

Der Beitrag Energiewende im Realitäts-Check: Schlimmer als Russisch Roulette erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ernährung und Spiritualität:  Ein anthroposophischer Ernährungsratgeber

Ernährung und Spiritualität: Ein anthroposophischer Ernährungsratgeber

Ernährung und Spiritualität:  Ein anthroposophischer Ernährungsratgeber

Ernährung ist nicht nur ein materieller Prozeß. Was wir essen, hat auch Auswirkungen auf Seele und Geist, wie wir uns fühlen, ob wir zufrieden, wach, leicht, konzentrationsfähig sind oder dumpf, traurig und schwer. Natürlich ist Ernährung bei weitem nicht der einzige Einflussfaktor auf unsere Stimmungen und Gedanken, aber sie nimmt Einfluss, häufig vielleicht sogar mehr, […]

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Wer verhandelt die Pandemieverträge in Genf für Deutschland, Österreich und die Schweiz?

Wer verhandelt die Pandemieverträge in Genf für Deutschland, Österreich und die Schweiz?

Wer verhandelt die Pandemieverträge in Genf für Deutschland, Österreich und die Schweiz?

Seit Montag laufen bei der WHO in Genf wieder Verhandlungen der zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe über PABS, die Organisation der Pandemie-Notfallkonzerne. Die Verhandler sind namenlos, sprechen aber für uns. Die PABS-Verhandlungen wurden heute (Montag, 15. September 2025) wieder aufgenommen. PABS steht für Pathogen Access and Benefit Sharing System. Hunderte von „PABS-Verhandlungsführern” sprechen in unsere Namen bei den […]

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OCCRP – wie ein „investigatives Netzwerk“ zum Machtwerkzeug wurde

Von CASSANDRA | Vor kurzem berichtete PI-NEWS an dieser Stelle über den Brüsseler Förderskandal: Sechsstellige EU-Zahlungen flossen unmittelbar nach der Europawahl 2024 an das umstrittene Mediennetzwerk OCCRP – ein klarer Hinweis darauf, wie tief die Kommission in das Spiel der Meinungsmache verstrickt ist.

Doch das war nur die Spitze des Eisbergs. Wer genauer hinsieht, erkennt: Das sogenannte „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ ist weit mehr als ein journalistisches Kollektiv. In Wahrheit handelt es sich um ein mit Millionen gefüttertes Machtinstrument westlicher Regierungen, Geheimdienste und Milliardärsstiftungen.

Hier wird nicht recherchiert, hier wird Kampagnenjournalismus betrieben – und zwar immer genau dort, wo er den Herren im damals noch von den Demokraten beherrschtem Washington, in Brüssel und bei Soros gerade nützlich ist.

Gegründet 2006, hat sich OCCRP zu einem globalen Manipulationsapparat entwickelt, der in über 30 Ländern aktiv ist. Offiziell will man „Korruption und Geldwäsche“ aufdecken – tatsächlich geht es darum, jene zu treffen, die nicht im Chor der US/EU-Interessen mitsingen. Wer dem westlichen Weltbild widerspricht, wird medial an den Pranger gestellt.

Finanzierung – direkt aus der Schaltzentrale der Macht

Die Geldflüsse sprechen Bände: Millionen rollen regelmäßig aus Regierungsstellen. Vorneweg die von Elon Musk inzwischen eingedampfte US-Entwicklungsbehörde USAID und das National Endowment for Democracy (NED), seit Jahrzehnten als verlängerte Arme der US-Außenpolitik bekannt.

Dazu kommt die EU-Kommission, die – wie der AfD-Europaabgedordnete Petr Bystron jetzt enhüllte -, im Jahr 2024 satte 604.269 Euro direkt an OCCRP überwies – kurz nach der Europawahl, in der AfD-Politiker systematisch durch „investigative“ Kampagnen diskreditiert wurden.

Und natürlich darf der ewige Strippenzieher George Soros mit seinen Open Society Foundations nicht fehlen. Seine „Demokratiebewegungen“ sind nichts anderes als sauber verpackte Regime-Change-Operationen. Gemeinsam mit der schwedischen Entwicklungsagentur SIDA und französischen Geldtöpfen wurde ein weltumspannendes Netzwerk gezimmert, das jährlich zweistellige Millionenbeträge frisst.

Politische Einseitigkeit als Geschäftsmodell

Die Veröffentlichungen sprechen eine eindeutige Sprache: Russland, Venezuela, Aserbaidschan – alles Länder, die sich nicht der westlichen Oberherrschaft unterwerfen, werden mit Dossiers, Leaks und „Enthüllungen“ bombardiert.

Westliche Eliten dagegen? Fast unsichtbar. Skandale im eigenen Lager werden konsequent kleingeredet oder gar nicht erst aufgegriffen. Ergebnis: Wer dem Westen im Weg steht, wird als korrupt und kriminell abgestempelt. Wer brav kuscht, bleibt unangetastet.

Die berühmten Leaks – Panama Papers, Paradise Papers, Pandora Papers – sind Paradebeispiele. Der Fokus liegt immer auf den geopolitischen Gegnern, während westliche Machtzirkel höchstens am Rande auftauchen. Kein Wunder: OCCRP ist nicht Aufklärung, sondern Propaganda in Reinform.

Teil des „Censorship-Industrial Complex“

Noch deutlicher wird es beim Thema Zensur. OCCRP ist eingebunden in den sogenannten „Censorship-Industrial Complex“ – das Zusammenspiel von Behörden, NGOs und regierungsnahen Medien, das Narrative vorgibt und abweichende Meinungen stigmatisiert. Mit Millionen aus den USA und der EU werden angebliche „Anti-Desinformationsprojekte“ gefördert, die in Wahrheit nichts anderes tun als oppositionelle Parteien und kritische Stimmen mundtot zu machen.

Whistleblower wie Michael Shellenberger weisen seit Jahren darauf hin: OCCRP und Co. arbeiten an Programmen mit, die Social-Media-Inhalte schon im Vorfeld „neutralisieren“. Sprich: Die öffentliche Meinung wird systematisch gelenkt – und das verkauft man dann als Journalismus.

Doppelte Buchführung bei Geldgebern

Besonders perfide: Interne Aussagen von OCCRP-Leuten zeigen, dass man bei „heiklen Donoren“ die Herkunft der Gelder auch mal verschleiert. Kritiker werden dabei routinemäßig als „Extremisten“ abgestempelt. Transparenz nach außen – Hinterzimmer-Deals nach innen.

Das Fazit ist glasklar: OCCRP ist kein journalistisches Netzwerk, sondern ein politisches Machtwerkzeug im Dienste westlicher Interessen. Finanziert von Washington, Brüssel und Soros’ Millionenimperium wird eine ganze Branche aufgezogen, die Propaganda im Mäntelchen der Aufklärung betreibt.

Es geht nicht um Wahrheit. Es geht nicht um Korruption. Es geht um die Durchsetzung westlicher Macht – und wer sich nicht beugt, wird medial zerlegt.

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