Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Elon Musk setzt nicht auf Kernfusion

Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE | Journalistische Prognosen zur globalen Energieversorgung klingen oft etwa so: „Die gegenwärtigen Atomreaktoren sind eine Hochrisiko-Brückentechnologie, die bald durch Small Modular Reactors abgelöst wird, die keinen Atommüll erzeugen. Parallel dazu gehen kleine Reaktoren ans Netz, die Energie erzeugen, indem sie vorhandene radioaktive Abfälle verbrennen. Bald aber wird Energie durch kontrollierte Kernfusion erzeugt, deren Brennstoff im Wasser in beliebiger Menge vorhanden ist.“

An dieser Prognose ist fast alles falsch. Hier soll jedoch nur die letzte Aussage betrachtet werden. Die erste menschengemachte Kernfusion fand 1952 statt – in Form der Wasserstoffbombe. Seither wurden enorme Ressourcen in Forschung und Entwicklung investiert, um diese gewaltige Energiequelle kontrolliert nutzbar zu machen. Heute jedoch kann niemand behaupten: „Ja, jetzt haben wir ein funktionierendes Prinzip, wir müssen es nur noch kleiner, günstiger und zuverlässiger machen, dann ist es einsatzbereit.“

Warum geht es so langsam voran? Der erste Motorflug fand 1903 statt. 73 Jahre später bevölkerten Jumbos und Airbusse den Himmel. In 73 Jahren hat die Luftfahrt die Welt tiefgreifend verändert – warum hat die Kernfusion unsere Energieversorgung noch nicht revolutioniert?

Alles oder nichts

Es gibt keinerlei Grund anzunehmen, dass alle Technologien im gleichen Tempo voranschreiten. Für die Untersuchung von Auftrieb und Luftwiderstand konnten die Wright-Brüder erprobte Materialien wie Holz und Leinen verwenden und die Kräfte mit einfachen Geräten messen. So erkannten sie schnell die grundlegenden Gesetze der Aerodynamik und konnten die Form von Tragflächen berechnen und bauen. Schrittweise entwickelten sie dann Antrieb und Steuerung, und daraus entstanden schließlich richtige Flugzeuge. Anfangs mit konventionellen Bauteilen und Seilzügen von Fahrrädern, später mit leichteren Materialien, Elektromechanik und Elektronik – aus dem Flyer entstanden in kleinen, inkrementellen Schritten die modernen Airliner.

Kitty Hawk war der Keim der Luftfahrt. In der Kernfusion gibt es keinen solchen Keim, von dem aus man in kleinen Schritten zu einer industriell nutzbaren Technologie gelangt. Hier gilt: alles oder nichts. Die zentrale Reaktion – die Fusion von Deuterium und Tritium – wird heute in gigantischen Anlagen nur für wenige Sekunden erreicht. Dieser Entwicklungsstand von Fusionsreaktoren ist vergleichbar mit der ersten gelungenen Zündung eines Benzin-Luftgemisches im Reagenzglas auf dem Weg zum Benzinmotor. Und vielleicht ist selbst dieser Vergleich noch zu optimistisch.

(Anmerkung: Deuterium und Tritium, die Treibstoffe der Kernfusion, sind Isotope des Wasserstoffs. Deuterium macht 0,015 % des natürlichen Wasserstoffs aus, Tritium ist radioaktiv mit einer Halbwertszeit von 12 Jahren und muss aus Lithium in Atomreaktoren hergestellt werden. Der „natürliche“ Wasserstoff reicht also nicht als Brennstoff.)

Seit 50 Jahren noch 30 Jahre

Bedeutet das, die Forscher und Ingenieure würden nicht hart genug arbeiten? Ganz im Gegenteil. Die Berechnung der Magnetfelder in Tokamaks und Stellaratoren stellt olympische Anforderungen an die wissenschaftliche Intelligenz. Ihre Umsetzung erfordert Höchstleistungen auf technologischem Neuland. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sind von großem wissenschaftlichem Wert – unabhängig davon, ob die Kernfusion jemals zur Energieversorgung beiträgt.

Elon Musk will nicht so lange warten. Sein Kommentar lautet: „30 years away for the last 50 years“ – seit fünf Jahrzehnten ist man immer noch 30 Jahre vom Erfolg entfernt. Für jemanden, der die NASA praktisch eigenhändig überholt und nebenbei ein halbes Dutzend Firmen aufgebaut hat, ist das nichts. Statt zu warten, fliegt er lieber auf den Mars.


(Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich)

The post Elon Musk setzt nicht auf Kernfusion appeared first on PI-NEWS.

Lügen der BBC über Hurrikan Melissa

Lügen der BBC über Hurrikan Melissa

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Während wir auf Tageslicht warten, um die Schäden durch den Hurrikan Melissa zu begutachten, werde ich diese unverhohlene Lüge der BBC nicht unkommentiert lassen:

Hier die Übersetzung der Graphik (Google translate):

Dies erschien kurz nach dem Eintreffen des Hurrikans in Jamaika im Live-Kommentar der BBC und wurde in späteren Updates mehrfach verlinkt.

Ich beziehe mich auf folgenden Kommentar:

Die Häufigkeit sehr intensiver Hurrikane wie Melissa nimmt zu.

Das ist schlichtweg nicht wahr.

Es ist unmöglich, die heutigen Hurrikandaten genau mit Ereignissen aus der Zeit vor der Satellitentechnik zu vergleichen, als viele Hurrikane mitten im Ozean übersehen worden sind.

Aber wie Hurrikanexperten immer wieder betonen, kann man Trends anhand von Stürmen messen, die auf Land getroffen sind und für deren Aufzeichnung keine Satelliten oder Hurricane-Hunter-Flugzeuge erforderlich waren.

Nachstehend finden Sie die Bewertung der NOAA aller Atlantik-Hurrikane, die als Kategorie 5 auf Land getroffen sind:

Ich sehe keine Beweise, welche die Behauptung der BBC stützen. Einschließlich Melissa gab es seit 1992 sieben Hurrikane der Kategorie Andrew. Seit dem ersten im Jahr 1924 gab es insgesamt 20.

Denken Sie auch daran, dass die NOAA wiederholt betont hat, dass es „keine eindeutigen Beweise für einen Anstieg der Häufigkeit schwerer Hurrikane im Maßstab von Jahrhunderten“ gibt:

Übersetzung der Graphik (Google translate):

Es ist verachtenswert, dass die BBC bewusst Propaganda zum Thema globale Erwärmung betreibt, während ein Hurrikan gerade ein Land verwüstet. Noch schlimmer ist es, dass sie nicht einmal die Fakten richtig wiedergeben.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/10/29/bbc-lie-about-hurricane-melissa/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Lügen der BBC über Hurrikan <em>Melissa</em> erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ist ja genug „Sondervermögen“ da: 900 Millionen Euro für Drohnen-Blindflug von Boris Pistorius (SPD)

Ist ja genug „Sondervermögen“ da: 900 Millionen Euro für Drohnen-Blindflug von Boris Pistorius (SPD)

Ist ja genug „Sondervermögen“ da: 900 Millionen Euro für Drohnen-Blindflug von Boris Pistorius (SPD)

Angesichts der noch vom alten Bundestag beschlossenen „Sondervermögen“ scheint bei Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) das Geld der Steuerzahler offenbar so locker zu sitzen, dass Millionen-Aufträge für Drohnen quasi im Blindflug ohne Testergebnisse vergeben werden.

Wie die „Financial Times“ berichtete, will die Bundeswehr für insgesamt rund 900 Millionen Euro bis zu 12.000 Kamikaze-Drohnen anschaffen. Demnach sollen gleich drei deutsche Unternehmen – Stark, Helsing und Rheinmetall – jeweils Aufträge im Wert von etwa 300 Millionen Euro erhalten.

Jetzt meldet die „Bild“-Zeitung: Nur einer der Anbieter habe beim entscheidenden Test der Drohnen auf dem Bundeswehrgelände in Munster (Niedersachsen) zufriedenstellende Ergebnisse geliefert bzw. überhaupt kriegstaugliche Drohnen vorgestellt. Während alle Helsing-Flüge im Rahmen der Anforderungen erfolgreich verlaufen seien, soll die Drohne von Stark ihr Ziel zweimal verfehlt haben. Rheinmetall-Drohnen wurden laut „Bild“ gar nicht erst getestet. Dennoch hätten alle drei Anbieter wenige Tage später die Zusage erhalten, Kamikaze-Drohnen im Wert von jeweils 300 Millionen Euro an die Bundeswehr zu liefern.

The post Ist ja genug „Sondervermögen“ da: 900 Millionen Euro für Drohnen-Blindflug von Boris Pistorius (SPD) appeared first on Deutschland-Kurier.

Eine wunderschöne Postkarte aus Istanbul

Eine wunderschöne Postkarte aus Istanbul

Eine wunderschöne Postkarte aus Istanbul

Diese Woche hatte ich die Ehre, am XVIII. Verona Eurasian Integrations Forum teilzunehmen, das im atemberaubenden Çırağan-Palast aus der osmanischen Zeit in Istanbul stattfand. Dies war die vierte Verona-Konferenz, zu der ich eingeladen wurde, und seit meiner ersten Teilnahme in Baku, Aserbaidschan, hat sich die Konferenz erheblich weiterentwickelt. Die Veranstaltung zieht immer mehr hochkarätige Persönlichkeiten […]

Der Beitrag Eine wunderschöne Postkarte aus Istanbul erschien zuerst unter tkp.at.

Nicht China hat uns in die Abhängigkeit geführt, sondern wir selbst

Nicht China hat uns in die Abhängigkeit geführt, sondern wir selbst

Nicht China hat uns in die Abhängigkeit geführt, sondern wir selbst

Europa spricht von der „China-Falle“ – doch die Wahrheit ist unbequemer: Nicht China hat uns in die Abhängigkeit geführt, sondern wir selbst. Während Peking strategisch plant und Washington verhandelt, sägt Europa am eigenen Ast – mit Sanktionspolitik, Energie-Ideologie und moralischer Selbsttäuschung. PI-NEWS-Autorin Elena Fritz erklärt in ihrem neuen Videokommentar, warum wir unsere wirtschaftliche Souveränität verlieren – und was echte Realpolitik heute bedeuten würde.

The post Nicht China hat uns in die Abhängigkeit geführt, sondern wir selbst appeared first on PI-NEWS.

Wie lange kann Putin die Realität noch ignorieren?

Paul Craig Roberts

Russlands Präsident Putin sollte Der Fürst von Niccolo Machiavelli lesen und den berühmten Ausspruch bedenken, dass „es besser ist, gefürchtet zu werden, als geliebt, wenn man nicht beides sein kann.“ Putins Problem ist, dass er weder geliebt noch gefürchtet wird.

Westliche Propaganda hat ihn unbeliebt gemacht, und Putin selbst hat sich nicht gefürchtet gemacht. Präsident Trump verspottet Putins Russland nun als „Papiertiger“. Putin hat nach vier Jahren Konflikt einen Krieg nicht gewonnen, den er, wie ich so oft gesagt habe und wie Trump nun sagt, in einer Woche hätte gewinnen sollen.

Nachdem er es versäumt hat, für einen schnellen Sieg zu kämpfen und rote Linien durchzusetzen, hat sich Putin auf Ankündigungen neuer Superwaffen verlassen, um den Mangel an Reaktion auf immer schlimmere Provokationen zu ersetzen, die Putins niemals endender Krieg weiterhin produziert. Nachdem er vor jeder Provokation zurückgewichen ist, hat Putin die russische Abschreckung verspielt.

Dem Kreml ist es nicht gelungen, zu verhindern, dass Trump und der Westen die Lösung als Waffenstillstand definieren. In einem Bemühen, Putin zu einem Waffenstillstand zu zwingen, hat Trump nun Sanktionen gegen Russlands Ölkunden, Indien und China, verhängt. In einem Beitrag im britischen Telegraph vom 26. Oktober berichtet Melissa Lawford, die als US-Wirtschaftskorrespondentin beschrieben wird, dass Russland endlich zu knicken beginnt, da ihm die Karten ausgehen, genau in dem Moment, in dem Trump den Druck erhöht.

Lawford schreibt:

„Plötzlich hat Putin viele Gründe, besorgt zu sein.

„Russlands Wirtschaft beginnt zu knicken. Unternehmen wurden durch hohe Zinssätze gelähmt, die Staatsverschuldungskosten sind in die Höhe geschnellt und Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow warnte im Juni, das Land sei ‚am Rande einer Rezession‘. Die Warnungen vor einer potenziellen Lawine fauler Kredite, die eine Finanzkrise auslösen könnte, mehren sich.

„Kleine Protestherde tauchen auf. Anfang dieses Monats versammelten sich Hunderte von Menschen auf dem St. Petersburger Platz, um ein verbotenes Lied zu singen, das zum Sturz Putins aufruft.

„Unterdessen hat die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Raffinerien aggressiv verstärkt und damit die Benzinversorgung des Landes schwer getroffen.

„Jetzt dreht Donald Trump den Druck an. Nach Frustration über mangelnde Fortschritte zur Beendigung des Krieges in der Ukraine kündigte der US-Präsident am Mittwoch neue Sanktionen gegen zwei der größten Ölunternehmen Russlands an.

„Indien und China, die Hauptabnehmer russischen Öls seit Kriegsbeginn, reagierten mit Kaufzurückhaltung. Es droht, Putin’s Kriegsmaschinerie – und dem russischen Staat – die entscheidenden Öleinnahmen abzuschneiden.

„‚Zum ersten Mal seit dreieinhalb Jahren tut es Russland wirklich weh‘, sagt Timothy Ash, ein Associate Fellow im Russland- und Eurasien-Programm von Chatham House. ‚Ich denke, da ist etwas Panik.’“

Obendrein droht eine „Bankenkrise“ mit der Aussicht auf pleitegehende Unternehmen und einem großen staatlichen Haushaltsdefizit.

Das Schlimmste von allem: Putins niemals endender Krieg ist bei der russischen Bevölkerung angekommen.

„Dicke Rauchschwaden steigen in diesem Jahr aus russischen Ölraffinerien im ganzen Land nach einem beispiellosen Sperrfeuer ukrainischer Drohnenangriffe.

„Seit Januar hat die Ukraine 21 der 38 größten Raffinerien Russlands getroffen, in denen Rohöl zu Produkten wie Benzin verarbeitet wird. Sie hat bis zu 683 Meilen (ca. 1.099 km) tief in Russland von der ukrainischen Grenze entfernt zugeschlagen.

„So viel Kapazität wurde außer Gefecht gesetzt, dass die Benzinpreise seit Jahresbeginn um 40 % gestiegen sind. Beamte haben auf der besetzten Krim Rationierungen eingeführt, während kleine Tankstellen in Sibirien geschlossen haben. Die Sozialen Medien sind voll von Videoaufnahmen von enormen Autoschlangen, die darauf warten, vollzutanken.“

Der Telegraph-Artikel legt das neue Narrativ dar. Russland ist in den Seilen. John Herbst vom Atlantic Council sieht Paranoia aufkommen. Timothy Ash vom Chatham House sieht Panik. Craig Kennedy von Harvard sieht einen großen dunklen Pool von Schulden, der die Wirtschaft und die Fähigkeit der Banken zur Finanzierung von Kriegsbeschaffungen untergraben könnte. Mit den 16,5 % Zinsen von Putins Zentralbankdirektor ist kein Geld vorhanden, um eine Systemkrise zu verhindern. Währenddessen hält Putin an seinem Glauben an Verhandlungen mit Trump fest, was unsinnig ist, da Trump Putins Widerstand gegen einen Waffenstillstand als Putins enttäuschende Verhandlungsunwilligkeit definiert hat. Putin hat sich in den Augen des Westens noch weiter degradiert, indem er auf Trumps Sanktionen gegen Russlands Ölkunden mit der Entsendung von Kirill Dmitriev nach Washington reagierte, um die Verhandlungen fortzusetzen. Was auch immer an diesem Narrativ wahr sein mag, es ist keines, das den Westen ermutigt, das Problem an der Wurzel zu packen, nämlich die Sicherheit Russlands.

Wie kann Putin angesichts der Überzeugung des Westens, dass Russland vor dem Zusammenbruch steht, glauben, dass er eine Verhandlungsposition hat? Seit 2014 hat Putin starke Worte benutzt, die nie durch starke Taten unterstützt wurden. Putin hat keine Glaubwürdigkeit. Trump und die Europäer wollen nicht, dass der Krieg endet. Er ist zu profitabel für den US-Militär-/Sicherheitskomplex mit Milliarden von Dollar an Provisionen, die in die Taschen der europäischen Entscheidungsträger fließen. Die Aussicht auf sofortigen Reichtum überwiegt jede Sorge über eine künftige nukleare Konfrontation, die es schließlich geben wird, wenn die Provokationen, zu denen Putin ermutigt hat, so groß werden, dass Putin sie nicht mehr ignorieren kann.

In Russland erklärten sowohl der stellvertretende Außenminister als auch der Moderator der wichtigsten Nachrichtensendung des russischen Staatsfernsehens, dass die Verhandlungen gescheitert seien und die einzige Alternative für Russland darin bestehe, den Krieg zu beenden, indem es die Fähigkeit der Ukraine, weiter zu kämpfen, zerstöre. Die Umfragen zeigen, dass die Russen eine hohe Unterstützung für Putin haben, aber sie zeigen auch, dass die Russen wollen, dass der Krieg jetzt mit einem russischen Sieg endet.

Wie lange kann Putin die Realität noch ignorieren?

Auch Trump leugnet die Realität. RT berichtet:

Trump unterstützt erneute israelische Schläge in Gaza

Der US-Präsident bestritt, dass die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten den Waffenstillstand „gefährde“

US-Präsident Donald Trump hat die erneuten israelischen Schläge im Gazastreifen fast drei Wochen nach einem von ihm vermittelten Waffenstillstand verteidigt.

Da sowohl Trump als auch Putin die Realität leugnen, können keine guten Entscheidungen getroffen werden.

Der Einsatz von Atomwaffen geht weiter

https://www.rt.com/russia/627088-belarus-oreshnik-deployment-date

Putins Versäumnis, den westlichen Provokationen ein Ende zu setzen, führt direkt zum Atomkrieg.

Putins Berater Yury Ushakov antwortet auf zunehmende Provokationen mit Appellen für Verhandlungen und erhöht damit die westliche Verachtung für Russland.

Russland bleibt zu einem potenziellen Treffen zwischen Präsident Wladimir Putin und seinem US-Amtskollegen Donald Trump bereit, sagte der Präsidentenberater Yury Ushakov.

Signalisiert Ushakov Russlands Bereitschaft zu kapitulieren und einen Waffenstillstand zu akzeptieren? Der Westen hat klargemacht, dass ein Waffenstillstand das Einzige ist, was der Westen zu verhandeln interessiert ist.

Nach vier verschwendeten Jahren ist der einzige Ausweg für Russland aus Putins niemals endendem, sich ständig ausweitendem Krieg, die Fähigkeit Kiews, den Krieg fortzusetzen, zu zerstören. Es ist Putin nicht möglich, seinen strategischen Fehler länger fortzusetzen.

Die Rubio-Doktrin: Die Neocons sind zurück!

Von Ron Paul

Mehreren aktuellen Berichten zufolge sind die beiden großen außenpolitischen Schwenks der Trump-Regierung in der vergangenen Woche das Werk von Marco Rubio, dem Außenminister und (kommissarischen) Nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten. Wie bei allen neokonservativen Plänen werden sie voller Versprechungen, aber arm an Ergebnissen sein.

Erstens: Laut Bloomberg war es Rubio, der Präsident Trump schließlich überzeugte, „Eigentümerschaft“ für den US-Stellvertreterkrieg gegen Russland zu übernehmen und zum ersten Mal Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Bisher hatte Präsident Trump sich lieber als Vermittler zwischen der Ukraine und Russland dargestellt. Doch mit diesem Schritt gegen den russischen Ölsektor kann er nicht länger glaubwürdig behaupten, es handele sich um „Joe Bidens Krieg“.

Dieser Schritt Trumps folgte auf einige verwirrende Wochen seit dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska im August. Nach diesem Treffen ließ Trump die neokonservative Forderung fallen, dass ein Waffenstillstand im Russland-Ukraine-Krieg vor Friedensverhandlungen erfolgen müsse. Es war ein Zeichen dafür, dass Trump den Krieg realistischer betrachtete. Er sagte auch, er glaube nicht, dass die Ukraine gewinnen würde, was ziemlich offensichtlich ist.

Ein überraschender Anruf bei Putin am Tag vor der Ankunft des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington vor gut einer Woche verstärkte diese Haltung, und Selenskyj reiste mit leeren Händen ab. Er suchte nach Tomahawk-Marschflugkörpern, die tief in russisches Gebiet eindringen können.

Dann verkündete Präsident Trump völlig überraschend letzte Woche durch seinen Finanzminister Scott Bessent, dass die USA Russlands zwei größte Ölunternehmen sanktionieren würden – und zwar so lange, bis Russland vor Verhandlungen einen Waffenstillstand im Krieg erklärt. Das wird nicht geschehen, aber was es bedeutet, ist, dass Rubio und die Neocons Trump erfolgreich auf die Eskalationsleiter gebracht haben. Das ist es, was sie immer tun. Ein Rückzug wird nun viel schwieriger sein.

Gleichzeitig, als sich die US-Regierung tiefer in den Russland-Ukraine-Krieg stürzte, kam ein langgehegter Traum der Neocons plötzlich wieder ins Spiel. Obwohl in Trumps erster Amtszeit ein „Regime-Change“-Unternehmen gegen Venezuela versucht wurde, scheiterte es spektakulär. Doch die Neocons träumen schon lange vom Sturz der venezolanischen Regierung – 2002 wären sie ihrem Ziel schon fast nahegekommen – und plötzlich, nach mehreren Wochen außergerichtlicher Morde auf hoher See im Namen des Krieges gegen Drogen, kündigte Präsident Trump an, dass bald Bodenangriffe auf Venezuela beginnen würden.

Er erwähnte zwar, dass er den Kongress möglicherweise über seine Kriegspläne gegen Venezuela unterrichten könnte, nicht dass es den Kongress sonderlich interessieren würde, so oder so.

Die alte Garde der Neocons, die die Außenpolitik Washingtons immer noch dominiert, feiert gerade ihren Sieg. Senator Lindsey Graham aus South Carolina strahlte in den Sonntagstalk-Shows über die Bekehrung von „Keine-Regime-Change-Kriege“-Präsident Trump zu „Regime-Change-Kriege“-Präsident Trump.

Die Massenvernichtungswaffen-Fabriken von Saddam Hussein aus dem Jahr 2002 sind zu den Kokain- und Fentanyl-Fabriken von Nicolás Maduro im Jahr 2025 geworden, und wieder einmal werden die Kriegslügen der Neocons von den US-Mainstream-Medien verstärkt und dem amerikanischen Volk übermittelt. Eine neue Katastrophe bahnt sich an. Der „globale Krieg gegen den Terror“ wurde in „hemisphärischer Krieg gegen den Narco-Terror“ umbenannt, und der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex reibt sich erwartungsvoll die Hände angesichts einer fetten Beute.

Nach John Boltons desaströsem Engagement in der ersten Trump-Regierung wurden Versprechungen gemacht, dass die zweite Trump-Regierung neokonservativen-frei sein würde. Stattdessen sind die Neocons zurück. Es sei denn, Präsident Trump wacht bald auf, sonst werden die Neocons seine zweite Amtszeit zerstören… und vielleicht das Land.

Israel bereitet „Propagandakrieg“ für den Eintritt internationaler Journalisten in Gaza vor

Hier stimmt etwas zutiefst nicht.

Dave DeCamp

Israelische Beamte sind besorgt über eine Welle von Berichten, die sich auf das Leid der Zivilbevölkerung in Gaza konzentrieren.

Israelische Beamte bereiten sich auf einen „Propagandakrieg“ für den Zeitpunkt vor, wenn internationale Journalisten in den Gazastreifen einreisen, berichtet die israelische Nachrichtenseite Ynet.

Bisher hat Israel ausländischen Journalisten den Zutritt nach Gaza verboten, und es hat auch mehr als 200 palästinensische Journalisten innerhalb des Streifens getötet. Aber der Ynet-Bericht sagte, dass die Möglichkeit des Eintritts einer internationalen Streitmacht in Gaza auch internationale Reporter mit sich bringen könnte, und dass israelische und ausländische Journalisten auch bald unter IDF-Begleitung in den Streifen einreisen können werden.

Israelische Beamte sind besorgt über eine Welle von menschlichen Geschichten über das Leiden der Zivilbevölkerung in Gaza, da sie Israels Militäroperation in einem negativen Licht darstellen werden. Ein Plan, den israelische Beamte diskutieren, ist ein Versuch, die Schuld für die Zerstörung Gazas durch die IDF auf die Hamas zu schieben, indem „Demonstrationsorte“ eingerichtet werden, zu denen Journalisten für kontrollierte Besuche gebracht werden können.
Bildschirmfoto: Antiwar.com

„Wir arbeiten daran, Aufklärungsmaterialien vorzubereiten, mit Schwerpunkt auf visuellen und belastenden Beweisen, um zu veranschaulichen, dass die Hamas Gaza in einen Terrorstaat verwandelt hat und dabei zynischerweise Zivilisten und zivile Infrastruktur benutzt hat“, sagte ein Beamter.

Ein anderer israelischer Beamter räumte ein, dass Israel möglicherweise nicht viel tun kann, um sein Image in der Öffentlichkeit zu verbessern. „Leider sehe ich keine echte Bereitschaft. Die internationalen Medien haben bereits Fotos der Zerstörung und die vom Gesundheitsministerium der Hamas veröffentlichten Opferzahlen veröffentlicht. Was noch nicht erzählt wurde, sind die menschlichen Geschichten aus Gaza in den Stimmen und Gesichtern der Bewohner selbst“, so ein Beamter.

„Das ist es, was Journalisten jetzt bringen werden, und wir können wenig tun, um dem entgegenzuwirken. Während des Krieges konnten wir sagen: ‚Gebt die Geiseln zurück und wir beenden den Krieg.‘ Jetzt sind die Geiseln zurückgekehrt, der Krieg ist vorbei. Das ist das Nachbeben – wie ein Tsunami. Wir müssen nur unsere Köpfe senken, die Welle vorbeiziehen lassen und weitermachen“, fügte der Beamte hinzu.

Israelische Beamte diskutieren auch Möglichkeiten, die vom Gesundheitsministerium in Gaza veröffentlichten Opferzahlen anzufechten, aber Studien haben gezeigt, dass die Zahl wahrscheinlich eine erhebliche Unterzählung darstellt und sie weiter steigen wird, wenn Leichen aus den Trümmern geborgen werden.

Wie immer am Freitag möchten wir Sie bitten, unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen – ein liebes Dankeschön dafür! Freuen Sie sich auf neue, wichtige und spannende Videos.

Wie immer am Freitag möchten wir Sie bitten, unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen – ein liebes Dankeschön dafür! Freuen Sie sich auf neue, wichtige und spannende Videos.

Unabhängiger Journalismus lebt von Ihnen

Während der Schweizer Staat jährlich 40 Millionen Franken in ausgewählte Medien lenkt, erhalten unabhängige Plattformen keine Subventionen. Sie finanzieren sich allein durch ihre Leserschaft.
Das bedeutet: Wir können frei berichten – aber wir stehen dadurch auch unter permanentem wirtschaftlichem Druck.

Gerade bei Themen wie Covid-19 oder der E-ID-Abstimmung zeigte sich, wie stark viele subventionierte Medien die offizielle Linie stützten, während kritische Stimmen marginalisiert wurden.
Diese strukturelle Schieflage führt dazu, dass unabhängige Medien von großen, staatlich geförderten Häusern oft diffamiert oder ausgegrenzt werden.

Unabhängigkeit hat ihren Preis – aber sie ist die Grundlage jeder glaubwürdigen Berichterstattung.

Wir wissen: Spendenaufrufe sind nicht gerade das Highlight des Tages.

Aber wenn Sie das hier lesen, dann wahrscheinlich, weil Ihnen freie und unbequeme Berichterstattung wichtig ist.

Uncutnews ist komplett werbefrei, unabhängig von Konzernen oder staatlichen Geldern – und gehört allein Ihnen, den Leserinnen und Lesern.

Aber echte Recherche braucht mehr als Leidenschaft:
Sie kostet Zeit. Energie. Mut. Und Geld.

Der Haken: Bisher tragen nur etwa 2 % unserer Leser dieses Projekt finanziell. Die anderen 98 % lesen kostenlos mit. Falls Sie dazugehören, fragen Sie sich bitte:

Ist Ihnen unabhängige Information etwas wert?

Dann ist jetzt der Moment, zu handeln.

VIELEN HERZLICHEN DANK

Bitte bei Überweisung den Vermerk „Spende“ angeben. Dies hilft uns, Ihre Unterstützung korrekt zuzuordnen. Danke

SPENDENKONTO

☛ ☛ Spenden per Überweisung ☚ ☚

Empfänger: uncutnews in 8400 Winterthur

IBAN: CH09 0900 0000 1589 3613 3

BIC: (SWIFT-Adresse) POFICHBEXXX

Oder hier per PayPal.

Wie immer am Freitag möchten wir Sie bitten, unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen – ein liebes Dankeschön dafür! Freuen Sie sich auf neue, wichtige und spannende Videos.
Klick hier für PayPal

Jetzt auch Bitcoin Spenden:

Bitcoin Adresse:

bc1q3cn0r9qkzg83v65em7ywuws24fnuqgkgkx58yp

Lightning:

bc1qlpgemf9saxsc7nr9xaujrlj658ysvgcemq8af8

Weitere kostenlose Informationen und News ohne Werbung gibt es auf unserem Telegram-Kanal oder neu jetzt auch wieder auf X.

Die meisten haben keine Ahnung was hier abläuft

Aufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiter des PEI (von Dr. Jürgen O. Kirchner)

Schock für Kiew! Jetzt dreht China Selenski den Saft ab

Nase voll von Asylchaos: Integrierter Migrant wehrt sich gegen Albtraum der neuen Nachbarschaft

Charlie hat ein Loch in die Realität gerissen | Candace Ep 253

Direkt zum Video:

Königshäuser, CIA & Big Tech: Gesa Schöning über ein globales Erpressungsnetz!

Charlie Kirks letzte Aussage zu ISRAEL – vor der Hinrichtung (Deutsch & dt.UT)

Trump auf Geisterfahrt – China lächelt nur // GEGENPOL

KI wird ZU GUT: 70+ Wahnsinns-Updates, die die meisten verpasst haben! (KI-News-Update)

Krass: 12 unfassbare Funktionen von ChatGPT ATLAS Browser! (+ Vergleich mit Perplexity Comet)

Chip-Krise: China schlägt zurück!

Digital ID – Chinas dystopisches Modell bedroht die Freiheit in Europa

Direkt zum Video:

Regierung gibt zu: 500.000 Opfer durch Asylanten!

Spannungsfall, Merz pädophil? – Gaza verraten/verkauft: Christoph Hörstel 2025-10-28

5 Typen von Menschen, denen man niemals Macht geben sollte – Machiavelli hat uns gewarnt

Ich bin Migrant und sage: „Das Stadtbild muss sich ändern!”

Dr. Tögel: Staatsterrorismus und Kognitive Kriegsführung bei Lanz? – Propaganda verstehen

Konsumismus – Oder die Perfektion der Sklaverei | Prof. Jiang Xueqin

Tucker Carlson interviewt Nick Fuentes

Direkt zum Video:

Schock-Interna über SPD!Polit-Kartell & Medien starten böswillige Kampagne! Björn Höcke…

PUTINS GROßER VORTEIL, DEN NIEMAND SEHEN WILL! John Mearsheimer analysiert

Die Weltordnung vor der Wende!

Denn sie wissen nicht was sie tun – Indoktrination im Schulbuch | Wikihausen

EU in Panik & Russlands nuklearer Burewestnik-Rakete

Billionenkosten für Transformation: Wer soll diese Energiepreise noch bezahlen?

Billionenkosten für Transformation: Wer soll diese Energiepreise noch bezahlen?

Billionenkosten für Transformation: Wer soll diese Energiepreise noch bezahlen?

Selbst Bill Gates sieht seine Klimafelle davonschwimmen und steuert um, doch in Deutschland agiert man nach dem Motto “weiter ins Verderben”. Die Kosten der grünen Transformation gehen in die Billionen, schon jetzt fügen die hohen Energiepreise der Volkswirtschaft schweren Schaden zu und bringen Verbraucher in Existenznot. Kommt ein Umdenken, bevor es zu spät ist?

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Der von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingeleitete, von der Ampel forcierte und von der Merz-Regierung fortgesetzte Energiewende-Irrsinn macht Strom und Gas zunehmend unbezahlbar. Der Sanktions-Wahn der EU tut ein Übriges. Nicht nur private Verbraucher ächzen unter der Kostenlast. Auch die Industrie warnt immer lauter vor den Folgen des Energiewende-Irrsinns, insbesondere der CO2-Bepreisung. Die volkswirtschaftlichen Kosten der Energiewende, verschärft durch den Sanktions-Wahn, dürften nach Experten-Schätzungen in die Billionen gehen.

Der Chef des Essener Chemiekonzerns Evonik, Christian Kullmann, fordert, die Reißleine zu ziehen. Er plädiert für eine Abschaffung, zumindest aber für eine deutliche Reform des europäischen Emissionshandels. „Wir haben das weltweit schärfste CO2-Gebührenregime, aber das Klima kennt keine Grenzen. Ich halte es deshalb für völlig falsch, eine Industrie mit toller Technologie, die weltweit in der Spitzenklasse spielt, so scharf mit zusätzlichen Gebühren zu benachteiligen“, sagte Kullmann der „Süddeutschen Zeitung“ und betonte: „Das CO2-Gebührensystem muss weg, mindestens aber drastisch reformiert werden.“

Der europäische Chemieverband CEFIC befürchtet eine systematische Abwanderung energieintensiver Produktion nicht nur aus Deutschland, sondern aus Europa. In einem Brandbrief an die EU-Kommission warnt der Branchenverband, dass Unternehmen zunehmend in Länder mit niedrigeren Energiepreisen abwandern – etwa in die USA, nach China oder andere Länder Asiens.

Strompreise explodieren

Mehr als deutlich sichtbar sind die Folgen des durch den Sanktions-Wahn noch verschärften Energiewende-Irrsinns für die Strompreise in Deutschland – für Haushalte ebenso wie für die Industrie. Die CO2-Bepreisung ist dabei ein zentraler Treiber, denn sie verteuert insbesondere die fossile Stromerzeugung, auf die Deutschland nach dem aberwitzigen Atomausstieg zunehmend angewiesen ist. Denn bei Windstille und Dunkelflaute müssen Kohle und Erdgas einspringen.

Fakt ist: Der Strompreis ist seit 2021 um etwa 43 Prozent gestiegen, von durchschnittlich 33 Cent pro kWh auf 47 Cent pro kWh im Jahr 2023. Zwischenzeitlich haben die Preise wieder etwas nachgegeben, sind aber noch immer exorbitant hoch.

Was kostet der deutsche Sonderweg wirklich?

Es gibt eine Zahl, aber die ist schon sechs Jahre alt: 1,2 Billionen Euro! Die Zahl stammt aus einer Studie der Unternehmensberatung EY im Auftrag des Bundesverbands Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in dem die Kraftwerks- und Netzbetreiber organisiert sind. Diese Summe müsste die deutsche Volkswirtschaft (also Staat und Privatwirtschaft) bis 2035 ausgeben, um die Energiewende zu schaffen – pro Jahr also ca. 120 Milliarden! Die zwischenzeitlich horrende Inflation ist in dieser Studie noch gar nicht berücksichtigt. Eine andere Studie der Unternehmensberatung McKinsey aus dem Jahr 2021 errechnete sogar sechs Billionen Euro Investitionsbedarf für die sogenannte Klimawende.

Ob nun 1,2 Billionen oder sechs Billionen: Die Zeche zahlen am Ende die Verbraucher, private, gewerbliche wie industrielle. Der volkswirtschaftliche Gesamtschaden durch die von der Politik gewollte Industrie- und Wohlstandsvernichtung dürfte noch astronomischere Höhen erreichen!

Martin Reichardt (AfD): Familienministerin muss Ausländergewalt an Schulen zur Chefsache machen!

Martin Reichardt (AfD): Familienministerin muss Ausländergewalt an Schulen zur Chefsache machen!

Martin Reichardt (AfD): Familienministerin muss Ausländergewalt an Schulen zur Chefsache machen!

Eine alarmierende Studie zur Jugend- und Kindergewalt aus dem bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen zeigt, wie niedrig die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung insbesondere unter ausländischen Schulkindern ist. Zwischen 2013 und 2024 stieg die Zahl der Straftaten unter 11- bis 13-jährigen, nicht-deutschen Schülern um mehr als 100 Prozent. Die sogenannte Dunkelfeldstudie wurde von der Universität Köln und dem NRW-Landeskriminalamt durchgeführt. Die linke CDU-Bundesfamilienministerin Karin Prien müsse endlich die Ausländergewalt an Schulen „zur Chefsache“ machen, fordert die AfD.

Für den bildungspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, sind die Ergebnisse der Studie „mehr als nur alarmierend“. Die nicht abreißenden Meldungen über Schülergewalt in Deutschland zeigen nach seinen Worten, dass Nordrhein-Westfalen „nur eine Einzelspitze eines Eisgebirges abbildet, das unter den Regierungen von Schwarz-Rot-Grün-Gelb die deutsche Schullandschaft gleichfalls erdrückt wie gefrieren lässt.“

Während Bundesfamilienministerin und CDU-Vize Karin Prien „öffentlichkeitswirksam über ihre Auswanderung im Falle eines AfD-Wahlsiegs raunt, ist der tägliche Aufenthalt in den öffentlichen Schulen dieses Landes für viel zu viele Schüler und Lehrer unseres Landes nach jahrzehntelanger Unionsherrschaft längst zum Albtraum geworden“, beklagt Reichardt.

Der AfD-Politiker fordert: „Statt ihr Ministerium mittels bürgerbelästigenden und demokratieschädigenden ,Demokratie‘-Projekten zum verlängerten Arm des Linksstaats zu machen, sollte Prien ihre ganze Kraft der Reorganisation des deutschen Bildungssystems widmen. Denn unsere Kinder und Jugendlichen sind unser aller Zukunft.“

Reichardt warnt und mahnt zugleich: „Die Migration von kulturfremden und bildungsfernen Familien nach Deutschland kennt nur Verlierer. Ohne Abschiebungen im großen Stil, wie von Ex-Kanzler Scholz 2023 gefordert, wird es nicht gehen.“

The post Martin Reichardt (AfD): Familienministerin muss Ausländergewalt an Schulen zur Chefsache machen! appeared first on Deutschland-Kurier.