Kategorie: Nachrichten
Impfmythos geplatzt: Studie zeigt mehr Grippefälle unter Geimpften
Alle Jahre wieder wird zur Grippeimpfung aufgerufen. So auch in diesem Jahr. Doch eine neue Großstudie der renommierten Cleveland Clinic zeigt, dass der aktuelle Grippeimpfstoff für die Saison 2024/2025 nicht nur nicht wirksam ist – schlimmer noch: Anstatt zu schützen, erhöht die Impfung offensichtlich das Erkrankungsrisiko.
Eigentlich, so das (mittlerweile augenscheinlich immer wertlosere) Versprechen von Big Pharma und Gesundheitspolitikern, sollen Impfungen vor Erkrankungen und der Verbreitung von Viren schützen. Aber nur eigentlich. Denn schon das Corona-Theater hat gezeigt, dass solche Versprechungen immer wieder nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt werden. Auch bei der Grippeimpfung gibt es seit Jahren Kritik hinsichtlich der Wirksamkeit der Vakzine.
Nun zeigt eine bei medRxiv veröffentlichte Studie der Cleveland Clinic (Preprint) mit dem Titel “Effectiveness of the Influenza Vaccine During the 2024-2025 Respiratory Viral Season: A Prospective Cohort Study“, basierend auf realen Daten, dass das aktuelle Influenza-Vakzin für die Grippesaison 2024/2025 nicht nur nicht wirkt, sondern sogar eine Erkrankung wahrscheinlicher macht – und zudem auch noch mit den obligatorischen Nebenwirkungen daher kommt.
Über 53.000 Mitarbeiter der Cleveland Clinic im US-Bundesstaat Ohio wurden untersucht. 82 Prozent davon waren geimpft, zumal es eine Grippeimpfpflicht gibt, von der man nur mit Ausnahmegenehmigungen befreit werden kann. Das Ergebnis: eine “Wirksamkeit” von minus 33 Prozent. Mit anderen Worten – Geimpfte erkrankten häufiger als Ungeimpfte. Wenn das keine Schlagzeile ist, was dann?
In der Sprache der Wissenschaftler klingt es nüchterner, aber nicht weniger brisant: Bei hoher Virusaktivität lag das Erkrankungsrisiko der Geimpften signifikant über dem der Ungeimpften (Hazard Ratio 1,33; p=0,009). Die kumulative Inzidenz – also die Zahl der Infektionen über die Zeit – stieg unter Geimpften schneller an. Ein klarer, statistisch solider Trend, der auf echten Personendaten und nicht auf klinischen Testversuchen basiert.
Jährliche Auffrischungsimpfungen schaden offensichtlich
Die Cleveland-Forscher bieten auch eine biologische Erklärung – und die hat es in sich. Sie nennen sie “antigene Prägung” oder imprinting: Das Immunsystem erinnert sich an frühere Impfstoffvarianten und reagiert darauf stärker als auf neue Virusstämme. Kurz gesagt: Durch wiederholtes Impfen kann das Immunsystem “verlernen”, flexibel zu reagieren. Der Körper folgt alten Mustern, statt neue zu erkennen. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, dass die jährliche Auffrischungsimpfung gegen das Influenzavirus am Ende mehr Schaden anrichtet, als dass es einen Nutzen gäbe.
Doch von den Gesundheitsbehörden werden diese Daten bislang ignoriert. So fließen weiterhin Unsummen an die Pharmakonzerne, die dadurch sogar doppelt abkassieren: Zuerst durch die Impfstoffe, dann durch die Grippemedikamente – weil die Impfung eben nicht schützt, sondern vielmehr sogar das Erkrankungsrisiko erhöht. Gleichzeitig kann man der Bevölkerung Fürsorge vorgaukeln und behaupten, man kümmere sich ja um die Gesundheit der Menschen. Doch wenn das Erkrankungsrisiko steigt und zudem noch Nebenwirkungen behandelt werden müssen, hat dies mit Gesundheitsfürsorge nichts mehr zu tun. Das ist nur noch Psychologie für die Massen.
Umso wichtiger ist es, über reale Studienergebnisse aufzuklären. Nur wer umfassend informiert ist, kann auch eine qualifizierte Entscheidung für sich selbst (und seine Kinder) treffen. Wer nur den Behauptungen der Gesundheitsbehörden und von Big Pharma folgt und solche Großstudien wie jene der Cleveland Clinic ignoriert, liefert sich lediglich der Propagandamaschinerie aus. Zudem ist davon auszugehen, dass auch der mediale Mainstream diese Studienergebnisse geflissentlich ignorieren wird, weil sie nicht ins allgemeine Impf-Narrativ passen.
Wie Behörden und Lobbyisten das Infraschall-Thema bei Windkraft ersticken

In der hitzigen Debatte um den Windkraftausbau wird ein unsichtbarer Feind zum Staatsfeind erklärt: der Infraschall. Dieser tieffrequente Schall, der von Rotorblättern erzeugt wird und kilometerweit wirkt, wird von Betroffenen mit Schlafstörungen, Herzrasen und Angst assoziiert. Doch statt offener Diskussion berichten Kritiker wie Peter P. Jaeger, Vorsitzender der Deutschen Schutz-Gemeinschaft-Schall (DSGS) e.V., den Eindruck von […]
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Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
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Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.
Da unser Telegram-Kanal momentan zensiert wird posten wir Videos, Artikel etc. auch auf 𝕏.
Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!
Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:
COVID-Impfungen könnten das Immunsystem weltweit verändert haben.
Laut Nicolas Hulscher zeigen Patientendaten Anzeichen für ein „VAIDS“-Syndrom. pic.twitter.com/5VNoHIn1FO
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Orbán rechnet ab:
„Wer die Ukraine unterstützt, unterstützt den Krieg.“
„Brüssel hat kein eigenes Geld – das ist unser Geld!“
„Europa finanziert einen Krieg, für den es pleite ist.”
Die Zukunft sieht nicht gut aus … pic.twitter.com/KZRv5fGpIW
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
„Pädophile sind an der Macht. Sie sind buchstäblich an der Macht – und das ist Absicht, denn sie sind kontrollierbar.“
Owens beließ es nicht dabei. Sie behauptete, dass viele Staats- und Regierungschefs dieselbe Pathologie aufweisen: Menschen, die selbst einmal Opfer waren und… pic.twitter.com/3KK52j1r0F
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Alex Jones schreibt zu dem Video:
„Sie werden alles tun, um dieses Video zu löschen.“
Alex Jones und Tucker Carlson enthüllen den „Großen Neustart” und das Geheimnis, das Elon Musk entdeckt hat: Wie kann die Menschheit sich und den Planeten retten? Wer das Interview noch nicht… pic.twitter.com/e7WqeNRC2i— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
3Sat-Doku enthüllt Corona-Irrtum:
Spike-Protein blieb – Buyx lag daneben. pic.twitter.com/r01O4Wbmny— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Eine Ukrainerin geht viral: „Beim nächsten Mal versuchen wir, einen Einkauf im Wert von 100 Euro kostenlos zu machen.“ Sie testet die Grenzen der deutschen Toleranz, indem sie die Einheimischen bittet, für sie im Supermarkt zu bezahlen – schließlich kommt sie aus der Ukraine! pic.twitter.com/JIQSPQTkmP
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
„Wir befinden uns in Phase Null“: Die NATO präsentiert Konzept für Krieg mit Russland
Die NATO hat in Brüssel ein umfangreiches Dokument – rund 4.400 Seiten – vorgestellt, das beschreibt, wie das Bündnis im Falle eines Konflikts mit Russland an seiner Ostflanke vorgehen soll.… pic.twitter.com/vY2YK2Nezh
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Wer hat die „Tomahawks“ freigelassen: Pentagon, Deep State oder das Weiße Haus selbst?
CNN hat eine „Bombe“ platzen lassen: Das Pentagon soll angeblich die Übergabe von Langstreckenraketen Tomahawk an die Ukraine genehmigt haben, die endgültige Entscheidung liegt nun bei Trump.… pic.twitter.com/hW3IQBVfKV
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Chinesische Unternehmen erwarten, dass der Waffenstillstand zwischen Trump und China nicht von Dauer ist.
2.
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Schoigu reagiert auf Trump: Russlands Atomtestgelände sind einsatzbereit.
3.
USA planen laut… pic.twitter.com/4RpcLNHMdm
— Don (@Donuncutschweiz) November 2, 2025
Wasser wird zum Finanzprodukt – WEF & BlackRock zeigen, wie es läuft
Beim Weltwirtschaftsforum sprach Mariana Mazzucato offen darüber, dass Wasser kein „Krisenthema“, sondern ein *„Markt“* sei, der neu gestaltet werden müsse.
Übersetzt: Lebensgrundlagen sollen… pic.twitter.com/XRad7B3Xuv
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
„In einer kritischen Situation trifft ein Mensch Entscheidungen auf Grundlage seiner gesamten Lebenserfahrung und seiner Werte. Sie wissen ja, dass meine erste Stelle beim KGB der UdSSR im Auslandsnachrichtendienst war, und wir wurden dort auf eine bestimmte Weise erzogen.… pic.twitter.com/dfHUGRwBnD
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Israels ehemaliger Mossad-Chef prahlt damit, dass sie „mit Sprengfallen versehene und manipulierte Ausrüstung“ wie die Pager der Hisbollah in „allen erdenklichen Ländern“ verbreitet hätten.
Wie kann es sein, dass dieses Schurkenstaatsverhalten so normalisiert und toleriert… pic.twitter.com/Vz6OE99rUk
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Eng verbundene Anti-US-Milliardärsgruppe kontrolliert die amerikanische Politik — Kongressmitglied
US-Milliardäre haben hinter den Kulissen einen massiven verdeckten Einfluss auf die amerikanische Politik, während sie sich nicht um ihr eigenes Land kümmern, sagte der… pic.twitter.com/Vu7LwSQ4xj
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Whistleblower-Bericht einer Krankenschwester
Michelle Spencer, examinierte Krankenschwester und Whistleblowerin, packt aus:
“Eine Ultraschall-Spezialistin mit 40 Jahren Erfahrung kann anhand der Plazenta erkennen, welchen Impfstoff Mütter erhalten haben – ohne deren… pic.twitter.com/v3Wh6YE722
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Nach Schätzungen der UN und des CEPR haben die US-Sanktionen im vergangenen Jahrzehnt mehr als 100.000 Venezolaner das Leben gekostet – nicht durch Bomben, sondern durch die Blockierung des Zugangs zu lebensrettenden Medikamenten.
Aufgrund der Finanzblockade Washingtons können… pic.twitter.com/28GlrrMWVe
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
In dem Video geben Milliardäre und Oligarchen zu, dass es zu viele Menschen auf dem Planeten gibt
„Die Vorteile bestehen darin, dass das Bevölkerungswachstum verringert wird.“
Die Weltbevölkerung beträgt heute 6,8 Milliarden Menschen. Diese Zahl wird auf etwa 9 Milliarden… pic.twitter.com/0ECwuScHA0
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
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USA machtlos gegen Chinas nukleare Aufrüstung
Präsident Donald Trump deutete in einem Truth Social-Beitrag an, dass China bis 2030 die USA in der Anzahl der Nuklearsprengköpfe erreichen könnte.
„Trump macht diese Aussagen, um China zu Verhandlungen über die… pic.twitter.com/nxrIz81Y2y
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Dugin erläutert die Botschaft hinter den Tests Russlands mit Burevestnik und Poseidon. pic.twitter.com/3EV28VQtjV
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Bill Gates’ Klima-Kehrtwende: Ein Vorwand für die Global-South-Akquise der großen Ölkonzerne?
Der US-Milliardär und Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat plötzlich eine 180-Grad-Wende vollzogen und kritisiert nun den Klima-Alarmismus. Was steckt dahinter?
Gates’ Memo… pic.twitter.com/dSGL24TgMh
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Die Trophäenausstellung in Moskau öffnete amerikanischen Journalisten die Augen für die wahren Ziele der USA
Amerikanische Journalisten des NBC-Fernsehsenders, die nach Moskau gekommen waren, um „russische Aggression“ zu zeigen, machten unerwartet eine sensationelle… pic.twitter.com/z7vTqb1jMs
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
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Die baltischen Staaten betanken heimlich die „Schattenflotte“ Russlands.
Lettland, Litauen und Estland unterstützen offiziell die Sanktionen gegen die Russische Föderation. Journalisten von LRT, 15min, Eesti Ekspress und Nekā personīga haben nun herausgefunden, wie genau… pic.twitter.com/HMIePqUd85
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
„Die Ukraine ist keine Sicherheitsgarantie, sondern eine Bedrohungsquelle für Europa“, sagt der ungarische Außenminister.
2.
Die Trump-Administration hat Ziele in Venezuela identifiziert, darunter militärische… pic.twitter.com/i9ZnslqFIw
— Don (@Donuncutschweiz) October 31, 2025
„In einer kritischen Situation trifft ein Mensch Entscheidungen auf Grundlage seiner gesamten Lebenserfahrung und seiner Werte. Sie wissen ja, dass meine erste Stelle beim KGB der UdSSR im Auslandsnachrichtendienst war, und wir wurden dort auf eine bestimmte Weise erzogen.… pic.twitter.com/IYSkxauGTs
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Was glaubt Deutschland eigentlich, wer es ist?
In Taiwan schlagen derzeit viele Analysten die Hände über dem Kopf zusammen – angesichts des Vorgehens des Auswärtigen Amts und insbesondere der Linie von Wadephul im Umgang mit China.
Hier ein Beispiel vom taiwanischen… pic.twitter.com/2mrDS6AyAJ
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Bill Gates im Jahr 2021: „Die Todesfälle werden mit der Zeit immer weiter steigen, da es immer mehr Hitzewellen geben wird … und vor allem die Unfähigkeit, ins Freie zu gehen … Kein Strand, den Sie jemals besucht haben, wird mehr da sein.“
Was hat sich geändert?
pic.twitter.com/H4uJ1HemLR
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Der Präsident versprach den Europäern, auch ihre Obdachlosen aus Afrika und Asien aufzunehmen. Allerdings gegen Zuschüsse.
Die „unabhängige Ukraine“ wird ihre ukrainische Bevölkerung nie wieder aufbauen können. Dies prognostizieren UN-Experten in einem Bericht zu… pic.twitter.com/5naMosW6wQ
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Großbritannien: „Es wird zu massenhaften Ablehnungen und Verstößen kommen … Das wird für sie eine Katastrophe und wahrscheinlich … ihr Untergang sein.“ pic.twitter.com/8efxlQvtG5
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Sonnenterrasse eines Krankenhauses oder Sanatoriums, auf der Patienten in Betten im Freien liegen.
Der Grund dafür war medizinisch und hygienisch:
Früher – insbesondere im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert – wusste man, dass frische Luft und Sonnenlicht heilende Wirkung… pic.twitter.com/2sFpS5eXAa— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
„Die russische Position zu Palästina hat sich seit der Zeit der Sowjetunion nicht geändert: Es gibt nur einen Weg, die Palästinafrage zu lösen – die Gründung eines vollwertigen palästinensischen Staates“, so Präsident Putin. pic.twitter.com/ScJnbbS9E1
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Experimente werden an Kindern unter dem Deckmantel der Geschlechtervielfalt durchgeführt, ähnlich wie in Konzentrationslagern – Sprecher des russischen Außenministeriums pic.twitter.com/Vks6czqhFp
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Kein Telefonat zwischen Putin und Trump ist derzeit geplant — Kreml-Sprecher
„Nein, noch nicht“ — Peskow
Sowohl Putin als auch Trump erklärten, dass es zu früh sei, einen Gipfel in Budapest abzuhalten pic.twitter.com/6zZaGbkqcb
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Außenminister Sergej Lawrow erklärte in seiner Rede auf der 3. Internationalen Konferenz über eurasische Sicherheit in Minsk, dass sich westliche Länder auf einen neuen europäischen Krieg vorbereiten.
Deutschland und Großbritannien hätten zu diesem Zweck ein Abkommen über… pic.twitter.com/xu5CDMZMrZ— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
In China nutzen Fabriken künstliche Intelligenz, um nicht nur jede Bewegung der Arbeiter zu überwachen, sondern auch ihren Blick. Die Systeme verfolgen jeden Schritt und versuchen, durch die Analyse des Gesichtsausdrucks den Konzentrationsgrad eines Arbeiters einzuschätzen. pic.twitter.com/eAJPkodmNi
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
EPSTEIN, ISRAELISCHE LOBBY IN DEN USA & UKRAINE: Wie entpacken Grokipedia vs. Wikipedia die wichtigsten Geschichten?
Zu Epstein
Grokipedia:
Stellt Fragen zur „institutionellen Komplizenschaft oder zum Schutz“ und stellt fest, dass er „eine… pic.twitter.com/4Sm4lnkRlJ
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Israelis haben Telegram-Kanäle, auf denen sie Videos von ermordeten palästinensischen Babys, Kleinkindern und Kindern posten, um zu feiern: Es ist krank! pic.twitter.com/f0GNuxEGQs
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Trump und Xi: Wer wird sich gegen wen „durchsetzen“ – oder wer spielt gegen Europa?
Donald Trump fliegt zu einem Treffen mit Xi Jinping nach Südkorea – und die Welt hält den Atem an. CNN schreibt, dass Trump China „dazu drängen will, Druck auf Russland auszuüben“, die WSJ… pic.twitter.com/TnYEEfyFnO
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden
1.
Taiwan baut eine eigene Iron Dome zur Stärkung der Luftverteidigung auf.
2.
Israel erweitert seine Besatz im Gaza: Kontrolle über 58 % des Gebiets, inkl, Grenze zu Ägypten.
3.
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Nach dem angekündigten Abbau… pic.twitter.com/ZA4Q2Glqqx
— Don (@Donuncutschweiz) October 30, 2025
Wie sie die 15-Minuten-Städte umsetzen werden pic.twitter.com/eRLRFKzMZp
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Covid geimpft?
„Natürlich nicht. Ich bin nicht verrückt … wie kann man nur so dumm sein?“ Dr. Sucharit Bhakdi pic.twitter.com/r8kdA5xKt0
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
pic.twitter.com/aAf4JpMAOg
Duell bei ntv:Karl Lauterbach will weiterhin teures Frackinggas aus den USA importieren, damit Deutschland für seine Klimapolitik bewundert wird.
Sahra Wagenknecht fordert dagegen den Bezug von bezahlbarer Energie aus Russland.
Welcher Ansatz…
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Nvidia ($NVDA) wird das erste Unternehmen in der Geschichte, das eine Marktkapitalisierung von 5.000.000.000.000 US-Dollar (5 Billionen US-$) erreicht. pic.twitter.com/J0GPfcXw5G
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
OpenAI-CEO Sam Altman startet Brain-Computer-Interface-Startup, das deine Gedanken lesen könnte
Das Merge Labs-Projekt könnte laut The Verge zu einem Konkurrenten von Neuralink werden, indem es ein Gerät entwickelt, das Ultraschall nutzt, um Gedanken zu scannen.
Diese… pic.twitter.com/VHtmyfcPd4
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Das israelische Militär teilte am Mittwoch mit, dass der Waffenstillstand im Gazastreifen wieder gilt, nachdem es 104 Menschen getötet hat, darunter 46 Kinder – AP
Sie haben in nur 16 Stunden 46 Kinder getötet. pic.twitter.com/36BIDbaMjk
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Russland lädt internationale Medien, einschließlich ukrainischer, ein, die Tausenden eingeschlossenen ukrainischen Truppen zu besuchen — Putin
„Damit die Führung der Ukraine über ihr Schicksal entscheiden kann“
Bereit, militärische Aktionen für „MEHRERE STUNDEN“… pic.twitter.com/Lhd1y8N98c
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Der in Milliarden von Menschen injizierte „Impfstoff“ von Pfizer gegen das Coronavirus war nicht derselbe, der in den klinischen Studien des Unternehmens verwendet wurde.
Es kam zu einer Vertauschung, sagt Dr. Ryan Cole. In den Studien wurde „Prozess 1” getestet,… pic.twitter.com/ketxD5YHFm
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Sehr symbolträchtig: Innerhalb von weniger als 24 Stunden, nachdem Trump Südostasien verlassen hatte, erweiterte die Region kollektiv ihr Freihandelsabkommen mit China, um – laut dem Premierminister Singapurs – „Handelsbarrieren abzubauen und die Konnektivität der Lieferketten… pic.twitter.com/CnlzswWIC5
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
Seit mehr als 77 Jahren geht das schon so….
pic.twitter.com/NDgJIDozZ2
— Don (@Donuncutschweiz) October 29, 2025
„Allah ist der Größte“: SPD-Entwicklungshilfeministerin likt Instagram-Post für Rapper „Haftbefehl“

Es ist ein mehr als befremdlicher Vorgang: Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) hat auf Instagram einen Beitrag gelikt, der den umstrittenen Gangsta-Rapper „Haftbefehl“ (bürgerlich Aykut Anhan) als Vorbild feiert. Der Post, veröffentlicht von „Haftbefehl“-Bruder Capo, beschreibt die jüngste Netflix-Doku des Sprechsängers als „unsere Wahrheit“ und Gott als „den Größten“. Der Beitrag endet mit dem Hashtag #allahisthegreatest. Unter tausenden Herzen fand sich „NiUS“ zufolge auch ein Like der deutschen Entwicklungsministerin.
The post „Allah ist der Größte“: SPD-Entwicklungshilfeministerin likt Instagram-Post für Rapper „Haftbefehl“ appeared first on Deutschland-Kurier.
So verspielt das Parteienkartell Deutschlands Zukunft
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht vom Fleck, sondern rutscht immer weiter ab. Im Klima- und Sanktionswahn wird die Zukunft des Landes verspielt. Und wer hat’s verbockt? CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP.
Ein Blick auf die preisbereinigten Daten des Statistischen Bundesamts genügt, um die deutsche Misere aufzuzeigen. Nach dem Knick infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 ging es bis 2019 bergauf. Dann kam infolge der unsinnigen Lockdown-Politik der Corona-Knick. Zwar ging es danach wieder kurz etwas hoch, doch seitdem gibt es faktisch kein Wachstum mehr. Im Gegenteil – trotz der ohnehin beschönigten Inflationsraten geht es langsam aber sicher abwärts.
Grafik: Destatis
Doch anstatt sich an strukturelle Reformen zu wagen, setzt man entgegen besseren Wissens (nämlich, dass staatliche Finanzspritzen in offenen Märkten verpuffen) auf keynesianistische Maßnahmen. Die Schuldenorgie (Stichwort “Sondervermögen”) bringt der Wirtschaft am Ende gar nichts, nur noch mehr Steuerbelastungen, weil der Staat diese Schulden ja auch irgendwie bedienen muss. Doch was die deutsche Wirtschaft wirklich braucht – nämlich günstige und verlässliche Energie, Bürokratieabbau, eine Reduktion der Steuer- und Abgabenbelastung – kommt den verantwortlichen Politikern nicht in den Sinn.
Mehr noch stellt sich die Frage, wie Merz, Klingbeil & Co ihre wachsende Kriegsbegeisterung überhaupt realwirtschaftlich absichern wollen. Mit der anhaltenden Deindustrialisierung verliert nämlich auch die deutsche Rüstungsindustrie ihre Lieferketten. Soll der Stahl für Panzer, Artilleriegeschütze & Co vielleicht künftig aus China geliefert werden? Ach nein, dafür will man ja “grünen” Stahl mit Wasserstoff produzieren. Doof nur, dass dieser deutlich teurer ist als konventionell hergestellter Stahl.
Je länger diese wirtschaftspolitische Tragödie anhält, desto stärker erodiert die industrielle Basis Deutschlands. Wenn dazu gleichzeitig der Staatsapparat wächst – mittlerweile arbeiten bereits rund 5,4 Millionen Menschen im Staatsdienst – entsteht eine dramatische Schieflage. Denn diese Menschen (inklusive ihrer Pensionen) müssen am Ende aus den Steuern der Privatwirtschaft bezahlt werden. Das kann auf Dauer nicht funktionieren.
Zwar bemüht sich die Bundesregierung verbal, den baldigen wirtschaftlichen Aufschwung zu verkaufen – doch die realen Daten und Indikatoren geben dies nicht her. Im Gegenteil: Immer mehr Unternehmen wollen Betriebe schließen oder ins Ausland auslagern, weil die Rahmenbedingungen in Deutschland einfach jegliche internationale Wettbewerbsfähigkeit ruinieren. Man könnte auch sagen, mit den Regierungsparteien der letzten Jahre (CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP) ist einfach kein Staat zu machen. Der Klima- und Sanktionswahn dieses Parteienkartells zerstört die wirtschaftlichen Grundlagen jenes Staates, der einst als “Lokomotive Europas” und als “Exportweltmeister” gefeiert wurde.
„Der nukleare Schatten des Manövers Steadfast Noon“
Kältereport Nr. 43 / 2025
Eine Meldung vom 27. Oktober 2025:
UK: Früher erster Schnee
Arktische Luft hat Großbritannien die bisher niedrigsten Temperaturen der Saison beschert, bis -1,7 °C in Warcop, Cumbria.
Eine starke Nordströmung lenkte kalte arktische Luft tief nach UK hinein, wodurch die Tageshöchsttemperaturen auf einstellige Werte fielen und es zu weit verbreitetem Frost kam.
In Schottland fiel Schnee oberhalb von 600 m von den Cairngorms bis zum Ben Nevis – der erste nennenswerte Schneefall der Saison.
Die Vorstoß folgte auf der Rückseite des Sturms Benjamin Mitte der Woche, der den Weg für die Ausbreitung arktischer Luft nach Süden frei machte.
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Meldungen vom 28. Oktober 2025:
Australien: Spätsaisonaler Frost in fünf Bundesstaaten
Eine Kaltfront hat den Südosten Australiens erfasst und in fünf Bundesstaaten sowie im Australian Capital Territory (ACT) für extreme Tiefsttemperaturen gesorgt – nur wenige Wochen vor Beginn des Sommers.
Die kälteste Luft lag über den Alpenregionen, wobei Perisher Valley (NSW) mit -8,8 °C den niedrigsten Wert des Landes erreichte. Der nahe gelegene Mt Ginini an der Grenze zum ACT sank auf -5,4 °C – nur 0,1 °C über der kältesten Oktobernacht – während Canberra -0,2 °C erreichte.
GFS 2m Temperatur-Anomalien (C) für den 28- Oktober [tropicaltidbits.com]
In Victoria, Mt Hotham tanked to -7.3C (19F), just a degree above its record October minimum, and Falls Creek verzeichnete mit -6,6 °C die kälteste Oktobernacht seit 19 Jahren. Weiter südlich sank die Temperatur in She Oaks auf -0,2 °C, die kälteste Oktobernacht seit 17 Jahren, in Kilmore Gap auf 0,9 °C, die kälteste Nacht seit drei Jahren, und in Gelantipy auf -2,3 °C, die kälteste Nacht seit drei Jahren.
Auch Tasmanien fror, wobei es in Liawenee -4,2 °C kalt wurde und Campania, nordöstlich von Hobart, -1 °C verzeichnete – die kälteste Oktobernacht seit 17 Jahren. In Südaustralien sank die Temperatur in Keith West auf -1,5 °C, die niedrigste Temperatur des Bundesstaates in diesem Oktober.
Der starke Frost kam von den Resten einer sich nordwärts ausbreitenden Luftmasse antarktischen Ursprungs.
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Südkorea: Ungewöhnlich früher erster Frost
Südkorea wurde von einer frühen arktischen Kaltfront heimgesucht, die die erste „Kältewellenwarnung“ der Saison auslöste.
Die koreanische Wetterbehörde (KMA) gab am Montag, dem 27. Oktober, Kältewellenwarnungen für die nördlichen Provinzen Gyeonggi, Gangwon, Chungcheongbuk und Gyeongsangbuk heraus. Und die Kälte ließ nicht lange auf sich warten: Am Dienstag verzeichnete Seoul den ersten Frost, mehr als eine Woche früher als erwartet.
Am kältesten war es auf dem Berg Seoraksan in Gangwon, wo die Temperatur auf -7,8 °C fiel und die gefühlte Temperatur aufgrund des schneidenden Windes bei -15,2 °C lag. Auch in den zentralen Binnenregionen wurden Minustemperaturen gemessen, die etwa 4 °C unter den saisonalen Normwerten lagen.
Prognostiker führen den frühen Frost auf ein vom Arktischen Ozean abgespaltenes Tiefdruckgebiet zurück, das sich mit einem von der chinesischen Halbinsel Shandong ausgehenden Hochdruckgebiet verband. Dieser „doppelte Kaltluftstrom” trieb eisige Luft nach Süden, so die KMA, während der klare Nachthimmel eine verstärkte Abkühlung durch Strahlung ermöglichte.
Die Kombination aus frühem Frost, Eis und Kältewellenwarnungen markiert einen der kältesten Herbstanfänge Südkoreas in den letzten Jahren.
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Meldungen vom 29. Oktober 2025:
Island: Oktober-Schneerekord in Reykjavik
Reykjavik erwachte am 28. Oktober mit dem stärksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1921.
Der isländische Wetterdienst bestätigte, dass an seiner Station in Reykjavík an diesem Morgen 27 cm Schnee gemessen wurden, womit der bisherige Oktoberrekord von 15 cm aus dem Jahr 1921 gebrochen wurde.
Bis zum Mittag hatte die Schneehöhe in Teilen der Hauptstadt Berichten zufolge 30 cm überschritten und die Stadt lahmgelegt.
Die Straßen waren unpassierbar, Busse standen still oder hatten Verspätung, und die Einsatzkräfte konzentrierten sich nur darauf, die Hauptverkehrswege offen zu halten, während die Nebenstraßen unter dem Schneetreiben verschwanden.
…
Solch starker Schneefall ist für den Oktober außergewöhnlich, da in Reykjavík normalerweise nur ein oder zwei Zentimeter Schnee fallen.
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Tschechien: Stärkster Oktober-Schneefall seit 2009
Die wichtigsten Gebirgszüge Tschechiens erlebten diese Woche laut dem Tschechischen Hydrometeorologischen Institut (ČHMÚ) den stärksten Schneefall im Oktober seit 16 Jahren.
Die Gebirge Šumava [Bayerischer Wald], Krkonoše und Jeseníky wurden über Nacht mit einer Schneedecke überzogen – ein seltenes Ereignis für den Oktober.
Die höchste Schneehöhe wurde auf dem Velký Javor im Böhmerwald mit 48 cm gemessen, gefolgt von Labská bouda mit 42 cm, Plechý mit 35 cm und Praděd mit 22 cm.
ČHMÚ stellte fest, dass „mindestens 20 cm Schnee irgendwo in den Bergen etwa einmal alle drei Jahre im Oktober auftreten, aber gleichzeitiger Schneefall in Šumava, Krkonoše und Jeseníky ist äußerst selten.“
Das letzte Mal, dass alle drei Gebirge gleichzeitig betroffen waren, war im Oktober 2009.
Die Behörde sagt, dass langfristige Prognosen einen kälteren, schneereicheren Winter für Europa erwarten lassen.
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Südkorea: Früher Frost in Daegu & Gwangju
Am Mittwoch herrschten in Südkorea weiterhin frühe Winterbedingungen, wobei in mehreren Regionen im Landesinneren, darunter Daegu und Gwangju, Frost und Eis registriert wurden – 12 Tage früher als erwartet.
Die Tiefsttemperaturen am Morgen des 29. Oktober lagen landesweit bei etwa 5 °C, wobei mehrere Orte im Landesinneren unter den Gefrierpunkt fielen.
In Daegwallyeong in Gangwon sank die Temperatur auf -4 °C, in Geochang in Süd-Gyeongsang auf -1,7 °C und auch in Suncheon, Yeongwol, Cheorwon, Chuncheon und Chupungnyeong wurde weit verbreiteter Frost beobachtet.
In Daegu bestätigte die Korea Meteorological Administration (KMA) den ersten Frost und das erste Eis der Saison – 12 Tage früher als im Durchschnitt, in Gwangju gab es den ersten Frost 7 Tage früher.
Prognostiker warnen vor anhaltend kalten Nächten und den damit verbundenen Risiken für Nutzpflanzen und Vieh.
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China: Rekord-Kälte
Eine intensive Kältewelle hat den Norden und Osten Chinas erfasst, wodurch die Temperaturen weit unter die saisonalen Normwerte gefallen sind und an mehreren nationalen Wetterstationen die Oktober-Rekorde gebrochen worden sind.
Laut Daten von Weibos 中国气象爱好者 [wörtl. Übersetzung nach Google Translate: „Chinesische Wetterbegeisterte“. A. d. Übers.] wurden diese Woche in Liaoning und der Inneren Mongolei neue Oktober-Rekordtiefstwerte gemessen, angeführt von Kezuohouqi mit -12,8 °C, gefolgt von Baoguotu mit -11,6 °C, Qinglongshan mit -11 °C, Fuxin mit -10,6 °C, Sujiatun mit -8,3 °C, Liaozhong mit -8,2 °C und Donggang mit -5,2 °C – um nur sieben zu nennen.
Für Fuxin und Baoguotu war es das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen, dass die Temperaturen im Oktober unter -10 °C gefallen sind.
Die Kälte erfasste auch die Provinzhauptstadt Shenyang, wo die Temperatur auf -7,6 °C fiel – den niedrigsten Wert der Saison.
Während die gleiche arktische Luftmasse tief in den Osten Chinas vordrang, wurden in Hefei 6,4 °C gemessen, und im Bezirk Xujiahui in Shanghai sank die Temperatur auf 14,6 °C – ungewöhnlich kalt für Ende Oktober in der unteren Yangtze-Region.
Der chinesische Wetterdienst hat in diesem Monat mehrere Kälteeinbrüche zu Beginn der Saison festgestellt, die sich ungewöhnlich weit nach Süden ausdehnten.
Die Kälte zu Beginn der Saison in dieser Größenordnung verstärkt ein zunehmendes Muster, das in diesem Herbst in der gesamten nördlichen Hemisphäre zu beobachten ist – ein zunehmend instabiler Jetstream, starke Polarwirbel und eine frühe Schneedecke in Sibirien und der Mongolei.
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Meldungen vom 30. Oktober 2025:
Himalaya: Rekord-früher Schneefall am Mount Everest
Der Tourismus im Himalaya wurde eingestellt, nachdem es sowohl auf der nepalesischen als auch auf der tibetischen Seite des Mount Everest ungewöhnlich stark geschneit hatte – der zweite große Schneesturm im Himalaya in diesem Monat.
Der Sturm, der am 28. Oktober von der Bucht von Bengalen nach Norden zog, verschüttete Straßen, riss Stromleitungen nieder und strandete mehr als 1.500 Wanderer, da die Wanderwege unter tiefen Schneeverwehungen verschwanden.
Die nepalesische Zivilluftfahrtbehörde bestätigte, dass ein Hubschrauber bei starken Schneefällen in der Nähe von Lobuche abgestürzt ist, nördlich von Namche Bazaar, als er versuchte, gestrandete Bergsteiger zu retten. Das Flugzeug rutschte bei der Landung weg und überschlug sich. Der Pilot überlebte und wurde später gerettet.
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Die Tiefsttemperaturen in der Nacht liegen bei -20 °C, und die Vorhersagen sagen anhaltenden Schneefall bis mindestens zum 31. Oktober voraus.
Eine solche Schneemenge fällt normalerweise erst Ende November/Anfang Dezember, sodass es sich um einen der frühesten und intensivsten Schneefälle im Himalaya der letzten Jahrzehnte handelt – wahrscheinlich sogar um einen Rekord.
Zuvor hatte bereits Anfang Oktober ein Schneesturm Hunderte von Wanderern auf den tibetischen Hängen nahe der Ostwand des Everest gestrandet.
Der Winter kommt dieses Jahr früh und mit voller Wucht.
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Karpaten: Starker Schneefall auf dem Pip Ivan
Rettungskräfte in der ukrainischen Region Iwano-Frankiwsk haben Wanderer aufgefordert, die Karpaten zu meiden, nachdem am Mittwoch, dem 29. Oktober, Unwetter über den Berg Pip Ivan hereingebrochen waren.
Auf dem Gipfel wurden Schneeverwehungen bis 80 cm gemeldet, und eisige Temperaturen, schlechte Sichtverhältnisse und starke Winde sorgten für Whiteout-Bedingungen auf dem Bergrücken.
Der Bergrettungsdienst Prykarpattya gab am Dienstag eine Warnung wegen „extrem gefährlicher” Bedingungen heraus.
Laut Wettervorhersage wird es in den kommenden Tagen in den Bergen weiter schneien.
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Meldungen vom 31. Oktober 2025:
Russland: Extremer Frost
Russland beendete den Oktober mit einer Welle brutaler Kälte, wobei mehrere Stationen in Jakutien Werte unter -37 °C verzeichneten – die niedrigsten Werte der Saison bisher.
Baimka-Baimra führte mit -37,9 °C, dicht gefolgt von Oymyakon mit -37,1 °C, Nera mit -37 °C und Delyankir mit -36,5 °C – alle innerhalb des zentralen Kältebeckens Sibiriens, wo der Winter nun fest Einzug gehalten hat.
Weiter östlich sank die Temperatur in Anadyr in Tschukotka am 30. Oktober auf -27,4 °C – die zweitniedrigste Oktober-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1898 (nur 0,8 °C über dem historischen Monatsrekord).
Die Kälte zu Beginn der Saison unterstreicht den raschen Einzug des Winters in Nordrussland, wobei sich die weitläufige Schneedecke nicht nur in Russland (jetzt zu über 50 % bedeckt), sondern auch in der Mongolei und Teilen Chinas verdichtet.
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Island: Frost bis –20°C
Nach den Rekordschneefällen im Oktober der letzten Tage (die stärksten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1921) erlebt Island nun bitterkalte Nächte mit weit verbreitetem Frost und einer Vielzahl von Wetterstationen, die sich den historischen Oktober-Rekordwerten nähern.
Nach Angaben des isländischen Wetterdienstes sank die Temperatur in Setur auf -20,2 °C und erreichte damit einen der niedrigsten jemals im Oktober gemessenen Werte des Landes.
Sandskeið folgte mit -19,8 °C, Hveravellir mit -19,2 °C und die Station Víðidalur in Reykjavík verzeichnete außergewöhnliche -19 °C – bemerkenswert für einen tief gelegenen städtischen Standort (angesichts des städtischen Wärmeinseleffekts).
Selbst das nur 14 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Küstengebiet Stafholtsey meldete -18,2 °C.
Diese Werte zählen zu den niedrigsten Oktober-Temperaturen Islands in den langjährigen Wetteraufzeichnungen.
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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 44 / 2025
Redaktionsschluss für diesen Report: 31. Oktober 2025
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 43 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Dänemark: Anti-Methan-Produkt im Futter lässt Kühe zusammenbrechen

Seit 1. Oktober muss dem Futter von dänischen Kühen ein Enzymhemmer beigemischt werden. Landwirte berichten nun von geringeren Milcherträgen und in einigen Fällen sogar vom Zusammenbruch der Tiere. Einige mussten sogar eingeschläfert werden. Dänische Kühe produzieren weniger Milch und brechen zusammen, wobei die Landwirte die Schuld dafür einem umstrittenen neuen Futterzusatzstoff geben, der ihre Methanemissionen […]
Der Beitrag Dänemark: Anti-Methan-Produkt im Futter lässt Kühe zusammenbrechen erschien zuerst unter tkp.at.
Keine Lust auf den Fronttod: 100.000 junge Ukrainer fliehen aus dem Land
Seit der Aufhebung der Ausreisebeschränkungen für Männer im wehrpflichtigen Alter in der Ukraine vollzieht sich geradezu ein Massenexodus. Offensichtlich haben nur wenige junge Ukrainer Lust darauf, sich an der Front verheizen zu lassen.
Es ist das vielleicht ehrlichste Votum über den Zustand des ukrainischen Krieges: die Füße. Fast 100.000 junge Männer zwischen 18 und 22 Jahren haben sie in die Hand genommen und sind in gerade einmal zwei Monaten über die Grenze ins Nachbarland Polen geflüchtet – raus aus einem Land, das sie als Kanonenfutter verheizt, hinein in eine Zukunft, die wenigstens die Chance auf eine Zukunft bietet. Während die meisten westlichen Medien noch von “Tapferkeit” und “Standhaftigkeit” faseln, zeigt die nackte Realität: Die Jugend flieht, weil sie nicht für Selenskyj sterben will.
Die Zahlen stammen aus Polen, jenem Land, das seit Kriegsbeginn Millionen Flüchtlinge aufgenommen und akribisch gezählt hat. 99.000 junge Männer – das sind fast so viele, wie Polen selbst an aktiven Truppen (118.000) hat, und etwa ein Sechstel aller Männer in dieser Altersgruppe in der Ukraine. Hinzu kommen noch jene, die in andere Länder geflohen sind. Es sind keine Deserteure, keine Feiglinge, sondern schlicht junge Menschen, die begriffen haben, dass in diesem Krieg nichts Heldenhaftes mehr steckt. Nach über drei Jahren Dauerfeuer, nach zehntausenden Toten und einem zerstörten Land ist die “Sache der Freiheit” zu einem zynischen Selbstbedienungsladen für westliche Waffenlobbys und ukrainische Oligarchen verkommen.
Dass Selenskyj die Ausreisebeschränkungen gelockert hat, war nicht etwa ein Akt der Menschlichkeit, sondern pure Verzweiflung. Seine Armee blutet aus, seine Popularität sinkt, und die westlichen Geldflüsse versiegen langsam. Also erlaubt man nun den 18- bis 22-Jährigen, das Land zu verlassen – in der Hoffnung, sie kämen irgendwann freiwillig zurück, um zu kämpfen. Ein groteskes Kalkül, das nur ein Regime ersinnen kann, das längst den Sinn für Realität verloren hat. Denn wer einmal die Grenze überquert hat, kehrt kaum zurück, um für eine verlorene Sache in den Tod geschickt zu werden.
In Washington sorgt das für Unmut. Dort drängen Politiker Selenskyj seit Monaten, endlich die Altersgrenzen der Mobilmachung zu senken. Mehr junge Männer sollen in den Krieg ziehen – als ob die Ukraine einen endlosen Vorrat an verheizbarem Menschenmaterial hätte, den man einfach nachfüllen kann. Doch selbst Kiew weiß, dass es keine Wunderwaffe ist, noch mehr 20-Jährige in die Schützengräben zu schicken, wenn es an Waffen, Munition und Hoffnung mangelt. Schon jetzt häufen sich Berichte über Einheiten, die ohne ausreichende Ausrüstung in den Kampf geschickt werden, nur um dort in den Fleischwölfen der Front elendig zu verrecken.
Selenskyjs Regierung versucht, die Schuld wie gewohnt an den Westen abzuwälzen. Man habe zu wenige Waffen bekommen, zu spät, zu unkoordiniert. Und tatsächlich, die Hilfspakete aus Washington und Brüssel treffen immer langsamer ein – nicht aus Mangel an Geld, sondern wegen des schwindenden politischen Willens und des abnehmenden Rückhalts dafür in der Bevölkerung. Selbst in den USA bröckelt die Unterstützung. Die Bilder von zerstörten Städten, verschlissenen Soldaten und weinenden Müttern lassen sich nicht ewig als “Sieg der Demokratie” verkaufen.
Inzwischen hat die Realität jede Kriegspropaganda überholt. Die Fluchtbewegung der jungen Männer zeigt, dass die ukrainische Gesellschaft innerlich längst zerbrochen ist. Das Vertrauen in Regierung und Kriegsziel ist dahin. Viele wissen, dass sie für einen aussichtslosen Kampf geopfert würden, um ein geopolitisches Schachspiel fortzuführen, das lediglich den Globalisten dient. “Lieber Flucht als Fronttod” – das ist die unausgesprochene Devise einer Generation, die den Preis für die Träume anderer nicht mehr bezahlen will.
Zynischerweise erklären westliche Kommentatoren diese Massenflucht nun zur “Herausforderung für Europa”. Als ob das Problem nicht der Krieg selbst, sondern die Fliehenden wären. Dieselben Politiker, die vor zwei Jahren noch mit blau-gelben Fähnchen herumwedelten, beklagen jetzt still die sinkende Kampfbereitschaft der Ukrainer. Der Mythos vom patriotischen Volksaufstand gegen Russland ist tot – ersetzt durch die schlichte Wahrheit: Niemand will mehr kämpfen. Und während die NATO-Eliten weiter von “Durchhaltevermögen” reden und Milliarden nach Kiew pumpen, leert sich das Land zusehends. Zurück bleiben Alte, Frauen, Kinder – und jene, die keine Chance zur Flucht mehr haben. Die Ukraine verliert nicht nur ihre Männer, sondern auch ihre Zukunft.
Woher kommt der Strom? über 400€/MWh Wochenhöchstpreis

42. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Mit über 400€/MWh wurde der Wochenhöchstpreis um 18:00 und 19:00 Uhr am Dienstag aufgerufen. Auch am Montag und am Mittwoch kam es zu Preisen über 200€/300€/MWh. Am Mittwoch endete zum Ende der PV-Stromerzeugung die Windflaute, die bereits in der vergangenen Woche abzusehen war. Ab Donnerstag wurde wieder etwas mehr Windstrom produziert. Über 20 GW wurden allerdings erst am Sonntag erreicht, was denn auch mit 20,40€/MWh zum niedrigsten Preis der Woche führte. Im Mittel der Woche lag der Strompreis bei 116,63€/MWh, was einiges höher als der bisherige mittlere Preis des bisherigen Jahres 2025 (88€/MWh) war. Die gesamte Stromproduktion dieser Analysewoche lag wie bereits im vergangenen Jahr niedriger als 2023 und früher. Die negative wirtschaftliche Entwicklung hat weniger Energiebedarf zur Folge. Weil die regenerative Erzeugung schwach war, lag der prozentuale Anteil „Erneuerbare“ bei lediglich 44,9 Prozent. Erst am Samstag ab 16:00 Uhr zieht die Windstromerzeugung an. Herbstwetter mit starken Winden bis hin zum Sturm wird eingeläutet. Die bisher praktisch durchgängigen Stromimporte sind nur noch sporadisch zu erwarten. Damit fällt ihre Funktion zur Erhöhung des Preisniveaus praktisch weg. Das ist für den Stromkunden positiv. Das hierfür notwendige schlechte Wetter ist hingegen eher unangenehm. Zumindest für die Menschen, die im Freien arbeiten müssen und viel unterwegs sind. Ansonsten sind die angenehmen Herbsttage zunächst wahrscheinlich vorbei.
Wochenüberblick
Montag, 13.10.2025 bis Sonntag, 19.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 34,0 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,7 Prozent, davon Windstrom 21,5 Prozent, PV-Strom 12,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 13.10.2025 bis 17.10.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 42. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 42. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 42. KW 2025:
Factsheet KW 42/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Zukunftsmeter 68 Prozent Ausbau & 86 Prozent Ausbau
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 13.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 18,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 31,4 Prozent, davon Windstrom 6,2 Prozent, PV-Strom 12,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.
Regenerativ ist mau #1. Die Strompreisbildung auf hohem Niveau.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Oktober 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 14.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 25,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,7 Prozent, davon Windstrom 13,2 Prozent, PV-Strom 12,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.
Regenerativ ist mau #2. Die Strompreisbildung auf hohem Niveau.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 15.10.025: Anteil Wind- und PV-Strom 20,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 32,2 Prozent, davon Windstrom 10,7 Prozent, PV-Strom 9,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,8 Prozent.
Regenerativ ist mau #3 mit leichtem Anstieg zum Abend. Die Strompreisbildung auf hohem Niveau.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Oktober 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 16.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 35,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,9 Prozent, davon Windstrom 26,0 Prozent, PV-Strom 9,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Kein weiterer Windkraftanstieg, wenig PV-Stromerzeugung. Die Strompreisbildung
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Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 17.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 35,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,1 Prozent, davon Windstrom 26,9 Prozent, PV-Strom 8,4Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.
Etwas mehr Windstrom. Dennoch fast ganztägige Stromimporte. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 18.18.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 40,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,1 Prozent, davon Windstrom 19,1 Prozent, PV-Strom 21,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.
Ein deutschlandweit sonniger Tag. Über Tag sinkt die Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 19.10.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 64,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,2 Prozent, davon Windstrom 48,4 Prozent, PV-Strom 16,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.
Der Wind weht kräftig. Die Sonne scheint stark. Der Bedarf ist niedrig. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Oktober ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.10.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? über 400€/MWh Wochenhöchstpreis erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


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