Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

DRESDEN 1945: »Die Hölle auf Erden!«

Am 13. Februar 1945 verwandelten britische und amerikanische Bomber Dresden in ein Flammenmeer. Hunderttausende – viele von ihnen Flüchtlinge – verbrannten, erstickten oder wurden von Phosphor zerfressen. Zeitzeugen berichteten von Straßen voller Leichen, brennendem Flusswasser und Menschen, die wie Fackeln durch die Nacht rannten. Offiziell spricht man aktuell von 25.000 Opfern – doch historische Quellen, […]

Der Widerstand gegen die brutalen Zwangsrekrutierungen wird für Kiew zur zweiten Front

Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine, die schon seit weit mehr als einem Jahr zu tausenden in Videos in sozialen Netzwerken dokumentiert sind, sorgen für immer mehr Widerstand in der ukrainischen Gesellschaft. Rekrutierer werden auf offener Straße verprügelt, Menschenmengen befreien Zwangsrekrutierte, Rekrutierungszentren werden angezündet und Ukrainer geben der russischen Armee sogar deren Adressen weiter, damit […]
Medizinische Katastrophe: Das vergiftete Spenderblut der Geimpften

Medizinische Katastrophe: Das vergiftete Spenderblut der Geimpften

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Medizinische Katastrophe: Das vergiftete Spenderblut der Geimpften

Medizinische Katastrophe: Das vergiftete Spenderblut der Geimpften

Die medizinische Katastrophe durch Covid-Impfungen wird immer beispielloser. Jetzt kommt heraus: Die Blutkonserven von geimpften Menschen enthalten die brandgefährlichen Spike-Proteine und sind somit hochgradig vergiftet.

von Dr. Jochen Ziegler

Einer kritischen Minderheit von Ärzten, zu der auch der bei uns schreibende Kollegenkreis gehört, war es seit Sommer 2020 klar, dass die sogenannten „Impfstoffe” gegen SARS-CoV-2 eigentlich Gentherapeutika sind, die keine Wirkung gegen den Erreger haben, sondern toxisch sind. Bald kam auch der Verdacht auf, dass das Blut „geimpfter” Blutspender die Empfänger vergiften könne. Dieser Frage geht nun eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit aus Japan von Ueda et al. nach.

Zunächst beschreiben die Autoren die zahlreichen toxischen Wirkungen der Gentherapeutika auf die Impflinge, wie wir sie hier auch schon vielfach erläutert haben. Sie kommen zu dem Schluss, dass „kein Zweifel mehr daran besteht, dass das in den genetischen Impfstoffen als Antigen verwendete SPIKE-Protein selbst toxisch ist“. Dies wird sehr detailliert und fachgerecht belegt. Die wichtigsten toxischen Wirkungen der „Impfung“ sind:

  1. Blutgerinnungsstörungen wie Mangel ein Blutplättchen (Thrombozytopenie), tiefe zerebrale Venenthrombose oder Lungenembolie, alles tödlich oder oft mit schweren chronischen Schäden verlaufende Erkrankungen.
  2. Deformierung von Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Verunreinigung des Blutes mit Reststoffen aus der Impfstoffproduktion sowie Entzündungen und Autoimmunerkrankungen durch die Lipidnanopartikel (BioNTech und Moderna).
  3. Schäden an allen Organen durch die Produktion des Spike-Proteins in den Blutgefäßendothelien und den parenchymatösen (funktionstragenden) Zellen der Organe. Die bekanntesten Beispiele sind Herzmuskelentzündung und Glomuerulonephritis (Zerstörung der Niere). Dazu gehört aber auch die Fruchtschädigung durch die Impfung Schwangerer, die möglicherweise 2022 zum größten je verzeichneten Rückgang der Geburtenrate geführt hat.
  4. Impfstoff-induzierte Autoimmunerkrankungen. Diese werden auch in den nächsten Jahren Menschen krank machen, die 2021 zuletzt „geimpft“ wurden, weil es Jahre dauern kann, bis die dadurch entstehenden Organschäden klinisch sichtbar werden. Viele Organ tolerieren einen Teilausfall der Zellen und gehen funktional erst in die Knie, wenn die Hälfte oder mehr des Parenchyms zerstört ist.
  5. VAEH und VAIDS, das sind durch die Impfung ausgelöste Immunschwäche und erhöhte Wahrscheinlichkeit, an COVID zu erkranken. Dadurch kann es auch zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von anderen Infektionskrankheiten kommen, sowie zu einem stark erhöhten Risiko, an Krebs zu erkranken und dabei einen schlechteren Krankheitsverlauf aufzuweisen als Ungeimpfte (sogenannter Turbokrebs). Ein wichtiger Mechanismus dieser Syndrome ist eine Überproduktion von IgG4.
  6. Zentrale Neurotoxizität durch direkte Organschädigung des Gehirns durch Spike-induzierte Bildung von Amyloid, was zu kognitiven Defiziten bis hin zur Demenz führen kann.
  7. Schäden des peripheren Nervensystems mit schweren Syndromen wie Guillain-Barré (eine Polyneuropathie mit Muskelschwäche) oder Kausalgie (diffuser brennender Schmerz im ganzen Körper).

Es ist schlecht untersucht, wie hoch der Anteil der Impflinge ist, die mindestens einen der oben gelisteten Schäden erlitten haben, aber es dürften mindestens 1 Prozent sein.

Welche dieser Schäden sind auf die Empfänger von Blutkonserven übertragbar? Wie lange nach der Impfung zirkulieren im Blut der Spender die Giftstoffe? Es ist davon auszugehen, dass zwei Wochen nach der Impfung die meisten Giftstoffmoleküle (vor allem Nanopartikel und Exosomen, aber auch andere Moleküle, siehe unten) verschwunden sind. Dennoch wird das Spike-Protein im Körper noch monatelang nach der Impfung produziert, allerdings in kleiner Dosis. Dies ist für die Impflinge schlecht, weil das Protein auch in geringen Dosen toxisch ist und vor allem Autoimmunerkrankungen auslösen und aufrechterhalten kann.

Doch leider durften Impflinge schon 24 oder 48 Stunden nach der Impfung wieder Blut spenden, so dass es sicherlich Blutprodukte mit einem relevanten Anteil an toxischen Molekülen in den Blutbanken gibt. Zusätzlich dazu haben die Autoren noch weitere Bedenken, die auch dann greifen, wenn Blutspenden lange nach der Impfung durchgeführt werden. Sie führen sechs Kategorien von Toxinen im Blut der Impflinge auf.

Die Toxine des Impflingsbluts

Erstens findet sich im Blut der Impflinge das hochgradig toxische Spikeprotein, besonders wenn sie kurz nach der Impfung gespendet haben. Die können den Empfänger schädigen. 

Zweitens können die Blutprodukte Lipidnanopartikel enthalten, die die Empfänger transfizieren können, so dass sie einen unerwünschten Impfeffekt erhalten wie ein Impfling. Die Partikel sind selbst entzündungsfördernd und können auch unabhängig von der Wirkung des Spike-Proteins eine sogenannte Adjuvanz-induzierte Autoimmunerkrankung beim Transfusionsempfänger auslösen. 

Drittens kann das Spenderblut Thromben (Blutklümpchen) enthalten, die den Empfänger schädigen, beispielsweise durch Mikroinfarkte im Gehirn. 

Viertens können die Spender aufgrund ihrer Immunschwäche akut oder chronisch mit Erregern infiziert sein, die sich im Blut befinden. Diese können auf die Empfänger übertragen werden und sie ebenfalls dauerhaft krank machen, weil eine Infektion auf dem Blutweg viel gefährlicher ist als auf natürlichem Wege (wie Atmung oder Speise). 

Fünftens bilden sich im Körper der Impflinge Amyloide und Amyloid-Mikrotubuliaggregate. Dies sind winzige Proteinklumpen, die aus abartigen, Spike-induzierten Eiweißen, wie man sie auch bei Alzheimer findet, und den Resten des Zellskeletts von durch die Impfung zerstörten Zellen bestehen. Diese Amyloide und Aggregate sind toxisch, sie können Organ- und auch Gehirnschäden hervorrufen. 

Sechstens enthält das Spenderblut IgG4-postivive Plasmazellen (eine spezielle Art von Immunzellen), die beim Empfänger chronische Entzündungen auslösen können.

Während die ersten drei Kategorien von Gift im Impflingsblut nur auftreten, wenn der Impfling in den ersten Tagen nach der Impfung Blut spendet, sind die letzten drei Effekte auch dann möglich, wenn die Impfung der Spende um Monate oder Jahre vorausgeht.

Wir können nicht quantifizieren, wie viele Blutprodukte wie stark betroffen sind, da hierzu Studien und Erhebungen fehlen und auch nicht durchgeführt werden, da dieses Medizinverbrechen bislang nicht aufgearbeitet wird. Doch da in der nördlichen Hemisphäre mindestens die Hälfte der Bevölkerung (im Westen deutlich mehr, bis zu 85 Prozent) mit den Gentoxika vergiftet („geimpft”) wurde, ist davon auszugehen, dass ein relevanter Teil der Blutprodukte vergiftet ist. Eine grobe Abschätzung legt nahe, dass in Deutschland mindestens zwei Drittel der Blutspender mit Gentoxika geimpft wurden. Finden sich bei 5 Prozent der Impflinge eine der oben genannten Toxinkategorien im Blut, so sind 2 bis 3 Prozent der Blutprodukte vergiftet. Da nur die letzten drei Kategorien auch Jahre nach der Impfung vorhanden sein können und die chronisch kranken Impflinge, bei denen diese Toxine vermehrt vorkommen, aus der Gruppe der Spender langsam verschwinden, weil sie zu krank zum Spenden werden oder sterben, dürfte dieser Anteil angesicht der Halbwertszeit der Blutprodukte (zwischen 30 Tagen und 2 Jahren) ebenfalls sinken.

Anteil vergifteter Blutprodukte so hoch wie nie

Dennoch besteht für die Empfänger von Blutprodukten ein ernsthaftes und recht wahrscheinliches Risiko, durch die Transfusion Schaden zu nehmen. Zwar gab es auch in der Vergangenheit Kontamination von Blutprodukten, beispielsweise mit HIV, Hepatitisviren oder vielleicht auch mit Prionen. Doch noch nie in der Geschichte der Blutspende, die um 1900 begann, als Karl Landsteiner die Blutgruppen entdeckte, war der Anteil der vergifteten Blutprodukte so hoch wie heute.

Die Autoren des Aufsatzes schlagen eine Reihe von Maßnahmen vor, um Blutprodukte zu kontrollieren und das Risiko für Empfänger zu senken. Doch ist es fraglich, ob diese befolgt werden. Wahrscheinlich müssen wir, bis die Toxine aus den Blutprodukten durch das oben beschriebene Ausscheiden vergifteter Spender verschwinden, einfach mit Folgeschäden bei den Empfängern rechnen. Wieder einmal trifft es die chronisch kranken Schwachen, die chronisch auf Blutprodukte angewiesen sind, oder Unfallopfer, denen akut Blut gegeben werden muss.

Doch das Paul-Ehrlich-Institut sorgt sich nicht um die Gefahr durch die vergifteten Blutprodukte der Impflinge, sondern um die vermeintliche Gefahr eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Bluttransfusion. Diese besteht zwar, wenn man das Blut eines Geimpften bekommt, der sich mit SARS-CoV-2 reinfiziert hat und Viren im Blut hat, doch ist das Risiko eher gering, da ein solcher Patient Fieber haben und daher von der Spende ausgeschlossen werden müsste. 

Eine systematische Prüfung der Blutprodukte fordert in Deutschland hingegen keine medizinische Institution des öffentlichen Dienstes. Und die Forschungspipelines der Arzneimittelhersteller sind voll von weiteren modRNA-Produkten. Einem rational denkenden, dem Dienst am Menschen verpflichteten Arzt bleibt angesichts des Zustands der akademischen Medizin die Spucke weg.

Der Beitrag Medizinische Katastrophe: Das vergiftete Spenderblut der Geimpften ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Jeden Tag 10 Messerangriffe in Berlin

Jeden Tag 10 Messerangriffe in Berlin

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Jeden Tag 10 Messerangriffe in Berlin

Jeden Tag 10 Messerangriffe in Berlin

Berlin ist die unangefochtene Messer-Hauptstadt. Nirgends werden mehr Menschen niedergestochen. Durchschnittlich zehn Messerangriffe gibt es pro Tag. Während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen sinkt, sticht eine Tätergruppe besonders hervor – und besonders häufig zu.

von Klaus Kelle

Der Syrer war mit zwei Freunden unterwegs am Freitagabend im Zentrum von Berlin, in Mitte, in der Nähe des Humboldt-Forums. Urplötzlich wurden die drei Männer von einer Gruppe junger Afghanen attackiert, geschlagen und mit Messern angegriffen. Der 20-jährige Syrer erlitt einen Stich ins Herz und verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Seine beiden Begleiter (22 und 23 Jahr alt) wurden leicht verletzt. Die Täter konnten entkommen, die Polizei hat ihre Präsenz verstärkt.

Klar, der Bereich ist Berlins gute Stube, ein Magnet für Besucher aus aller Welt mit viel Historie und noch mehr Kultur. Da sind Schlagzeilen von täglicher Messergewalt nicht hilfreich für die Touristikbranche.

„Der Anstieg von Gewalttaten mit dem Tatmittel Messer ist besorgniserregend, die Einzelfälle der jüngsten Vergangenheit machen einen fassungslos“, sagte SPD-Innensenatorin Iris Spranger jetzt, die – ebenso wie der ganze Senat nicht gewählt wurde, um fassungslos zu sein, sondern, um Berlin wieder sicherer zu machen. Genau das hatte der damalig CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner, heute Regierenden Bürgermeister, den Berlinern versprochen und damit die Wahl gewonnen.

Die Hintergründe des Angriffs vor dem Humboldt-Forum am Freitag sind unklar. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit einer Messerstecherei vor drei Wochen dort, bei der sechs Männer im gleichen Alter wie die aktuellen Opfer durch Messerstiche teils schwer verletzt wurden. Damals waren die Opfer junge Männer aus Afghanistan. Aber warum passiert das alles auf unseren Straßen, in Berlin und Deutschland? Sie kennen die Antwort.

Was wir gerade erleben, ist hausgemacht

Es ist die direkte Folge einer gescheiterten Migrations- und Flüchtlingspolitik, deren persönliche Verantwortung eindeutig der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zuzurechnen ist. Und statt diese Frau wenigstens mit einem Untersuchungsausschuss zur Rechenschaft zu ziehen, wenn man sie schon nicht vor Gericht stellen kann, hängt man ihr Orden um und beklatscht sie bei öffentlichen Auftritten.

Aber natürlich ist sie nicht allein schuld, sie hat einfach die Grenzen geöffnet im Herbst 2015 für Millionen kulturfremde Menschen, vornehmlich junge Männer. Und wer das damals kritisiert hat, wurde als rechtsextrem und Ausländerhasser gebrandmarkt. Heute sehen auch Sozialdemokraten wie Frau Spranger, dass das wohl ein Irrweg gewesen ist. Nur: Was folgt daraus?

Die Zeche bezahlen müssen neben den direkten Opfern der Migrantengewalt vor allem unsere Polizisten. Vor ein paar Tagen habe ich über ein Gespräch mit einem jungen Beamten geschrieben, der jeden Tag in einem Brennpunkt-Revier arbeitet und raus muss, wenn junge Gäste aus Arabien und Afrika Messer zücken. Junge Männer und Frauen wie er müssen den Kopf hinhalten für das totale Versagen der roten, grünen und schwarzen Politiker damals. Ein Versagen mit Ansage, denn auch damals konnte man zumindest ahnen, wie sich die Dinge entwickeln würden, wenn man die Grenzen für jedermann sperrangelweit öffnet.

Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei in Berlin allein 3412 Messerangriffe – ungefähr zehn pro Tag. Die überwiegende Mehrheit der ermittelten Tatverdächtigen (knapp 88 Prozent) waren Männer. 58 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer. Das ist nicht rechts, das ist die Realität.

Der Berliner Senat hat Anfang des Jahres drei Messerverbotszonen eingerichtet, am Leopoldplatz, dem Görlitzer Park und dem Kottbusser Tor, sogenannten Kriminalitätsschwerpunkten. Dort darf die Polizei unabhängig von konkreten Verdachtsmomenten Kontrollen durchführen. Ein Akt der Hilflosigkeit.

Warum darf die Polizei das nur in drei Zonen in einer Metropole, die von Messergewalt überschwemmt wird? Herr Wegner und Frau Spranger haben offenbar immer noch nicht begriffen, dass es so nicht weitergeht, nicht weitergehen kann. Und wenn neu gewählt wird, dann ist durchaus wahrscheinlich, dass Grüne und Kommunisten Stimmen hinzugewinnen und wieder in den Senat einziehen. Und das, glauben Sie mir, würde die Dinge noch schlimmer machen.

Berlin braucht einen Rudy Giuliani oder wenigstens einen Heinrich Lummer, der einst als Innensenator dem Verbrechen in Berlin klare Kante zeigte. Aber, und auch das ist die traurige Wahrheit, eine Mehrheit der Berliner kreuzt an der Wahlurne regelmäßig die Politiker und Parteien an, die für all das verantwortlich sind. Sie wollen genau die gefühlige Millionenmetropole mit ihrem Multikulti-Charme und Marihuana-Schwaden überall. Was zählen da ein paar Tausend Messerangriffe jedes Jahr, oder?

Der Beitrag Jeden Tag 10 Messerangriffe in Berlin ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft!

Viele Probleme haben mit der Migrationspolitik zu tun: Das dramatische Abfallen der Bildungsleistung an deutschen Schulen, die Entwicklung der Gewaltkriminalität, die Kosten der Integration. Seit 2014 sind rund fünf Millionen Menschen neu nach Deutschland gekommen.

von Thilo Sarrazin

Probleme, die man nicht lösen kann oder will, muss man kräftig verharmlosen. So war es in den letzten Wochen der Umgang der Politik, aber auch der meisten Medien, mit dem zehnjährigen Jubiläum von Angela Merkels willkürlicher Grenzöffnung. Ihr Schlachtruf „Wir schaffen das!“ traf damals auf eine beim Migrationsthema bereits verwundete und verunsicherte Gesellschaft.

Fünf Jahre zuvor hatte mein Buch Deutschland schafft sich ab, in dem ich die Folgen des ungelösten Migrationsproblems analysierte und nüchtern beschrieb, eine beispiellose Debatte ausgelöst. Für viele wurde ich vorübergehend zum Helden und das Buch zur neuen Bibel. Aber die Mehrheit der Meinungsmacher in Politik und Medien wendete sich nach kurzer Aufregung indigniert ab, und politisch ging alles weiter wie gewohnt. Angela Merkel ließ über ihren Regierungssprecher erklären, das Buch sei „nicht hilfreich“.

Im Interview mit der FAZ gestand sie, es gar nicht gelesen zu haben und erklärte, dies auch künftig nicht zu tun. Das war genau die moralisch überhöhte, ignorante Geisteshaltung, aus der sie fünf Jahre später die Grenzen für anderthalb Millionen großenteils muslimische junge Männer aus Afrika und dem Nahen Osten öffnete. Und der Strom reißt ja nicht ab. Folgt man dem Ausländerzentralregister, so sind seit 2014 rund fünf Millionen Menschen neu nach Deutschland gekommen, die Hälfte davon als Asylbewerber aus Afrika und dem westlichen Asien.

Kalkutta!

Solange das europäische Recht und die Art der europäischen Grenzsicherung nicht grundlegend geändert werden, wird es in den kommenden Jahrzehnten noch viele Millionen aus Afrika und dem westlichen Asien nach Europa ziehen. Das wird erst aufhören, wenn Europa eher den Herkunftsländern als der eigenen Vergangenheit ähnelt und deshalb als Reiseziel bei der Suche nach Wohlstand und Sicherheit unattraktiv geworden ist.

Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour sagte bereits 1998: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“. Dieses 1998 in einer Podiumsdiskussion hingeworfene Bonmot war zwar nicht korrekt – die Asylbewerber kommen ja nicht aus Indien – aber doch seherisch, wenn man statt Kalkutta wahlweise Kabul, Damaskus oder Djibouti einsetzt.

Die jungen Männer, die seit 2015 millionenfach zu uns gekommen sind, begannen alsbald ihre Familien nachzuholen und auch in Deutschland Kinder zu zeugen. Sie können ja nichts dafür, dass sie großenteils schlecht ausgebildet sind, dass sie aufgrund ihrer Sozialisation unserer Kultur fremd gegenüberstehen und insbesondere durchweg ein ganz anderes Frauenbild haben. Darum ist es falsch, ihnen und ihren Familien als Personen mit Abneigung oder gar Hass zu begegnen. Und über jeden Einzelnen, der den Sprung in unsere Kultur und auf unseren Arbeitsmarkt schafft und ein nützliches Mitglied unserer Gesellschaft wird, darf und muss man sich freuen. 

Bürgergeld!

Falsch aber war und ist die Politik, die ihr massenhaftes Kommen überhaupt erst ermöglicht hat und weiter ermöglicht. Der nüchterne Blick des Statistikers auf Zahlen und Fakten bleibt bestürzend. Der Politik fällt dazu bisher wenig anderes ein als zu bemänteln, zu verschweigen, und zu verdrängen:

  • Der dramatische Verfall der Bildungsleistung an deutschen Schulen hat mit falscher Migration zu tun. Er trifft vor allem die Kinder aus jenen deutschen Familien, die nicht so wohlhabend sind und sich die Flucht in bessere Viertel nicht leisten können.
  • 45 Prozent aller Gewalttaten in Deutschland werden von Ausländern begangen. Bezieht man doppelte Staatsbürgerschaften ein oder stellt auf die Herkunft ab, so dürfte der Anteil auf 70 Prozent steigen. Ein großer Teil der Kosten für Polizei, Justiz und Gefängnisse in Deutschland wird tatsächlich durch die Ausländerkriminalität verursacht.
  • Die jährlichen Kosten für das Bürgergeld belaufen sich gegenwärtig auf 58 Mrd. Euro und steigen weiter stark an. Fünfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland leben vom Bürgergeld, und die Hälfte davon sind Ausländer, unter ihnen mehr und mehr Asylbewerber.
  • Hinzu treten jährliche Kosten für das Asylbewerberleistungsgesetz von 6,5 Mrd. Euro.

Marode Schulgebäude, bröckelnde Brücken und der jetzt beschlossene Marsch in den Schuldenstaat sind eben auch verursacht durch eine jahrzehntelange falsche Migrationspolitik. Das hat Angela Merkel tatsächlich geschafft. Ihre Willkommenskultur wird noch sehr teuer werden.

Der Beitrag Wir haben es geschafft! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Bernd Baumann (AfD): „Solide Finanzen gibt es nur mit der AfD!“

Bernd Baumann (AfD): „Solide Finanzen gibt es nur mit der AfD!“

Bernd Baumann (AfD): „Solide Finanzen gibt es nur mit der AfD!“

Ein „Griff in die Trickkiste“: So kritisiert der erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion Bernd Baumann die Verkürzung der Debattenzeit über den Haushalt 2025 auf Betreiben der Koalition. Die Merz-Union hat alle Wahlversprechen gebrochen und plant die gigantischste Verschuldungsorgie in der Geschichte der Bundesrepublik. Es geht auch anders, wie der alternative Haushalt der AfD-Fraktion zeigt: „Darüber müssen wir hier reden!“

The post Bernd Baumann (AfD): „Solide Finanzen gibt es nur mit der AfD!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Neue Skandale um Poroschenko

In der Ukraine werden neue Skandale aus dem Umfeld des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko gemeldet. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat die Skandale in einem Artikel zusammengestellt, den ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Ein Verkehrsunfall, ein Koffer mit Geld und ein Selbstmord: Was in Poroschenkos Sicherheitsdienst vor sich geht In der Ukraine gab es erneut […]
George Zinn: Wer ist der Mann, der bei Kirks Ermordung brüllte “ich habe geschossen!”

George Zinn: Wer ist der Mann, der bei Kirks Ermordung brüllte “ich habe geschossen!”

George Zinn: Wer ist der Mann, der bei Kirks Ermordung brüllte “ich habe geschossen!”

Inmitten des Tumults rund um die Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk geriet der 71-jährige George Hodgson Zinn, ein polizeibekannter politischer Störenfried aus Salt Lake City, ins Visier der Ermittlungen. Zinn, der zunächst fälschlicherweise als Schütze vermutet wurde, gestand vor Ort die Tat. Er will dies gemacht haben, um den wahren Täter zu schützen – eine strafbare Handlung, welche die Verfolgung verzögerte. Zinn hat eine Vorgeschichte einer geistigen Erkrankung.

Kurz nach dem Schuss um 12:20 Uhr Ortszeit, der von einem Dach des nahegelegenen Losee Center aus abgefeuert wurde, lag Zinn auf dem Boden der Veranstaltung und umringt von Zeugen. Er wandte sich an einen Polizisten und rief zweimal: „Ich habe ihn erschossen, jetzt schießt mich nieder.“ Die Beamten fanden keine Waffe bei ihm und nahmen ihn in Gewahrsam.

Zinn wiederholte seine Behauptung während des Transports zur UVU-Polizeistation und forderte erneut, erschossen zu werden. Später räumte er ein, all dies getan zu haben, um „die Aufmerksamkeit vom wahren Schützen abzulenken“. Im Krankenhaus, wohin er wegen einer nicht näher genannten Vorerkrankung gebracht wurde, sagte er einem Offizier: „Ich bin froh, dass ich gesagt habe, ich hätte ihn erschossen, damit der echte Verdächtige entkommen konnte.“

Er äußerte zudem den Wunsch, „Märtyrer für die erschossene Person“ zu werden. Diese wenig konsistenten, wirren Aussagen, dokumentiert in einem Dossier der UVU-Polizei, führten zur Anklage Zinns wegen Behinderung der Justiz. Videos seiner Festnahme, in denen seine Hose herunterrutschte und Zeugen ihn als „Monster“ beschimpften, verbreiteten sich viral und trugen zu Fehlinformationen bei. Die Polizei klärte innerhalb weniger Stunden, dass Zinn nicht der Schütze war; der tatsächliche Täter, Tyler Robinson, 22, wurde am 11. September festgenommen.

Frühere Anklagen und Haftstrafen

Zinn gilt als libertär-konservativer Aktivist, zumindest stellt ihn der Medienmainstream so dar. Er hat eine jahrzehntelange Geschichte von Konflikten mit dem Gesetz, die hauptsächlich kleinere Delikte umfasst. Gerichtsakten zeigen rund 25 Anklagen seit den 1980er Jahren, darunter wiederholt Trespassing (unbefugtes Betreten), Störung des Friedens, Erschleichen von Diensten und Behinderung von Polizeiarbeit. Er war Stammgast bei politischen Veranstaltungen, wo er oft ungeladen auftauchte – von republikanischen Parteitreffen bis hin zu Kundgebungen.

Im Mai 2025 wurde er in Ogden festgenommen, weil er eine Straße blockierte und erklärte: „Es ist mir egal, ob die Autos den ganzen Tag warten; nehmt mich fest.“ 2019 war er unter fünf Festgenommenen bei einem gewalttätigen Protest gegen die Utah Inland Port Authority, angeklagt wegen Unruhestiftung und Verweigerung der Auflösung. Sein schwerwiegendstes Vergehen beging er 2013, kurz nach dem Boston-Marathon-Anschlag: Zinn schickte eine E-Mail an Organisatoren des Salt Lake City Marathons mit der Frage, ob sie „jemanden bräuchten, um Bomben in der Nähe der Ziellinie zu platzieren“.

Dafür wurde er wegen Terrorismusdrohung (zweiter Grad, Felony) angeklagt, plädierte auf ein milderes Vergehen und erhielt Bewährung plus eine einjährige Haftstrafe nach Verstoß gegen Bedingungen. Weitere Vorfälle umfassen unbefugtes Eindringen beim Sundance Film Festival (Januar 2025) und Gatecrashing bei der Republican National Convention 1988 und 2012. Zinn war auch Zuschauer bei Kobe Bryants Sexualstrafverfahren 2003 und bei diversen Filmpremieren, von denen er später ausgeschlossen wurde.

Bekannter geistiger Zustand

Zinns Verhalten wird von Behörden und Bekannten als exzentrisch und impulsiv beschrieben. Salt Lake County District Attorney Sim Gill, der Zinn seit den 1980er Jahren kennt, nannte ihn einen „Gadfly“ – einen provokateurischen Störenfried, der an fast jeder politischen Veranstaltung teilnahm, um zuzuhören und zu stören. Gill betonte: „Er ist eine Person, die seltsam sein kann und gelegentliche Verhaltensauffälligkeiten hat, aber im Großen und Ganzen harmlos.“ Die Staatsanwaltschaft versuchte mehrmals, Zinn in ein Mental-Health-Court-Programm für Misdemeanor-Fälle einzubringen, doch er „nahm nie wirklich teil“.

Nach der Anklage im Jahr 2013 wurde er zu einer psychologischen Untersuchung und Behandlung verpflichtet, was seine Anwältin Lisa Remal als Reaktion auf „impulsive und dumme Entscheidungen“ durch mentale Probleme begründete. Zinn selbst gab an, dass seine Handlungen nicht böswillig gemeint waren, sondern aus Neugier oder Frustration entstammten. Es gibt Spekulationen über einen „Messias-Komplex“, basierend auf seiner Märtyrer-Aussage, doch konkrete Diagnosen fehlen oder sind nicht öffentlich.

Zinn hat früher behauptet, Zeuge des 9/11 Vorfalls gewesen zu sein – eine Aussage, die sich nicht belegen ließ. US-Redakteure, die den Sachverhalt recherchierten, geben an, dass Zinn an diesem Tag nicht physisch vor Ort New York City war. Aus dieser (falschen) Behauptung sind viele Verschwörungstheorien entstanden – tatsächlich wäre es schon merkwürdig und unwahrscheinlich gewesen, dass ein Mensch bei mehreren kriminellen Großereignissen “zufällig” dabei ist.

Aktueller Status und Freilassung

Zinn wurde am 15. September 2025, nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus, in das Utah County Jail eingeliefert und angeklagt wegen Behinderung der Justiz (zweiter Grad, Felony). Ein Richter erließ eine Motion, ihn ohne Kaution festzuhalten, um Fluchtgefahr und Beeinträchtigung der Ermittlungen zu verhindern. Formale Anklagen wurden bislang nicht erhoben; sein erster Gerichtstermin steht aus.

Wesentlich ist der Ermittlungsstand, dass es keine Verbindung zu Robinson gibt – die beiden hatten nie Kontakt. Zinn hat hinsichtlich des laufenden Rechtsfalls keinen Anwalt benannt. Er wurde zunächst freigelassen, am 15. September aber erneut festgenommen und in das Utah County Jail eingeliefert. Er sitzt derzeit ohne Kaution in Haft und wartet auf formale Anklagen.

Im Netz kursierende Behauptungen, Zinn wäre jüdischer Herkunft, lassen sich nicht durch Belege erhärten. Im Grunde genommen wäre dies aber auch irrelevant, da für jeden ersichtlich ist, dass es sich um einen geistig abnormen Querulanten handelt, der besser in einer Einrichtung für Geisteskranke aufgehoben wäre, als auf freiem Fuß viel Schaden anzurichten. Aktuell kursierender Judenhass wegen fragwürdiger Assoziation mit dem Anliegen der Terroristen im Gazastreifen dürfte zu dieser Version der Geschichte geführt haben.

Neue Studie: Keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs

Neue Studie: Keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs

H. Sterling Burnett

Eine neue Studie niederländischer Forscher findet keine Hinweise auf eine globale Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs aufgrund des Klimawandels. Die Autoren sagen, dass ihr Ansatz zur Untersuchung des Meeresspiegelanstiegs bisher noch nicht verfolgt worden ist. Anstatt Extrapolationen aus Klimamodellen oder kurzfristigen Satellitendaten vorzunehmen, führten sie eine Untersuchung von Pegelmessstationen auf der ganzen Welt durch, die über mindestens 60 Jahre hinweg Daten in der Datenbank des Permanent Service for Mean Sea Level erfasst haben. Von 1.500 Stationen erfüllten 200 die Kriterien.

Die von Fachkollegen begutachtete Arbeit „A Global Perspective on Local Sea Level Changes” wurde im Journal of Marine Science and Engineering veröffentlicht.

Die Langzeitdaten der Gezeitenmessstationen zeigten, dass die durchschnittliche Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs bis 2020 nur etwa 1,5 mm pro Jahr oder 15 cm pro Jahrhundert betrug – weniger als die Hälfte des Anstiegs, den der Weltklimarat (IPCC) und ein Großteil der Fachliteratur angibt.

„Das ist deutlich weniger als die 3 bis 4 mm/Jahr, die Klimawissenschaftler in wissenschaftlichen Publikationen und den Medien oft angeben“, sagte Hessel G. Voortman, der Hauptautor der Studie, gegenüber dem unabhängigen Journalisten Michael Shellenberger, berichtet National Review. „Es ist verrückt, dass das noch nicht gemacht wurde.

Ich habe 2021 mit dieser Forschung begonnen, indem ich die Literatur durchgesehen habe und mich fragte: ‚Wer hat die Prognosen mit den Beobachtungen verglichen?‘ Antwort: tatsächlich niemand!“, sagte Voortman zu Shellenbeger.

Als Wasserbauingenieur mit 30 Jahren Erfahrung, der weltweit an Projekten zum Hochwasserschutz und zur Anpassung der Küsteninfrastruktur beteiligt ist, hatte ihm seine Erfahrung bereits gezeigt, dass die Prognosen eines signifikanten Anstiegs der Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs falsch waren.

„Aus der Praxis kannte ich bereits die Situation, dass die Prognosen zum Meeresspiegelanstieg die Beobachtungen übertrafen“, erklärte Voortman gegenüber Shellenberger.

Im Jahr 2023 veröffentlichte Voortman eine Studie über die Küste der Niederlande, die zeigte, dass sich der Meeresspiegelanstieg dort in den letzten Jahrzehnten nicht beschleunigt hatte.

In Bezug auf die Forschung, die sich auf Satellitenbilder stützt und behauptet, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels seit 1993, also seit Beginn der Satellitenmessungen, deutlich beschleunigt habe, sagt Voortman, dass diese Daten die periodischen Schwankungen, die in den Langzeitaufzeichnungen auftreten, nicht berücksichtigen: „Wenn man dies berücksichtigt, verschwindet die beschleunigte Rate als Folge des jüngsten Klimawandels.“

Die Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs befand sich 1993 in einer ihrer periodischen Tiefphasen, während sie 2020 einen Höchststand erreichte, sagt Voortman.

Ein kleiner Prozentsatz der 200 untersuchten Stationen zeigte „bemerkenswerte, manchmal statistisch signifikantes Ansteigen oder Absinken des Meeresspiegels“, erklärte Voortman gegenüber Shellenberger, aber da diese Stationen in der Regel in der Nähe anderer Stationen lagen, die keine beschleunigten Veränderungen aufwiesen, ist es „unwahrscheinlich, dass ein globales Phänomen wie die durch CO₂ verursachte globale Erwärmung die Ursache ist“.

Für Standorte, an denen die Anstiegsrate entweder zugenommen oder sogar abgenommen hat, und zwar in einem Maße, das nicht mit den langfristigen Trends der nahe gelegenen Stationen übereinstimmt, sagt Voortman, dass lokale Faktoren wie Erdbeben, umfangreiche Bauarbeiten, Grundwasserentnahme, Bodensenkungen oder -verdichtungen oder postglaziale Effekte „fast immer“ die lokalen Trends erklären.

Die modellbasierten Schätzungen des IPCC überschätzen die tatsächliche durchschnittliche Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs „erheblich“ um bis zu 2 mm pro Jahr, was mehr als doppelt so viel ist wie die Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs, die sich in den Gezeitenmessdaten zeigt, heißt es in der Studie.

Aus praktischer Sicht ist es laut Voortman entscheidend, diese Differenz zu berücksichtigen.

„Bei der Planung von Küsteninfrastrukturen berücksichtigen Ingenieure seit langem den Anstieg des Meeresspiegels”, erklärt Voortman im Interview mit Shellenberger. „Sowohl Messungen als auch Prognosen sind wichtige Informationsquellen, und für die praktische Anwendung ist es entscheidend, die Unterschiede zwischen ihnen zu verstehen.”

Obwohl Voortman und sein Kollege möglicherweise die ersten waren, die eine systematische Untersuchung der Daten von Langzeit-Gezeitenmessstationen durchgeführt haben, haben andere, darunter das Heartland Institute, bereits zuvor noch längerfristige Daten aus einer Stichprobe von Stationen untersucht und sind zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Von den vom Heartland Institute untersuchten Stationen, von denen einige über Daten aus mehr als 100 Jahren verfügten, hatten einige nur einen sehr geringen oder gar keinen Anstieg der Hintergrundrate des Meeresspiegelanstiegs verzeichnet, einige verzeichneten einen weit über dem Durchschnitt liegenden Anstieg, während andere Stationen sogar einen Rückgang des Meeresspiegels verzeichneten. Die unterschiedlichen Veränderungsraten zwischen den Stationen lassen sich nur durch Veränderungen der lokalen Bedingungen erklären und nicht durch Trends, die durch den globalen Klimawandel verursacht werden.

Quellen: National Review; Journal of Marine Science and Engineering; The Heartland Institute; Nongovernmental International Panel on Climate Change

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-555-my-comments-on-the-doe-climate-report/, zweite Meldung

——————————————–

Auch bei Cap Allon findet sich am 12. September eine Kurzmeldung zum Meeresspiegel:

Meeresspiegel: Kein Runaway-Anstieg

Die Satellitenaufzeichnungen der NASA zeigen, dass der globale mittlere Meeresspiegel seit Ende 2023 um 3 mm gesunken ist – von 100,7 mm auf 97,6 mm bis September 2025. Bei der oft zitierten Anstiegsrate von 3,4 mm/Jahr hätten wir einen Anstieg von fast +7 mm erwarten müssen. Stattdessen hat sich die Kurve abgeflacht, ja ist sogar rückläufig.

Neue Studie: Keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs

Kurze Zeiträume ändern nichts am langfristigen Kontext, aber natürliche Zyklen dominieren eindeutig.

Während des La Niña-Ereignisses 2010–11 führten starke Regenfälle dazu, dass so viel Wasser an Land gelangte, dass der Meeresspiegel in weniger als einem Jahr um etwa 5 mm sank.

Gezeitenmessgeräte mit Aufzeichnungen, die 150 Jahre zurückreichen, zeigen Gleiches: einen langsamen, stetigen Anstieg von ~1–2 mm/Jahr, der im 19. Jahrhundert mit dem Ende der Kleinen Eiszeit begann. Satelliten wurden erst 1993 eingesetzt (Höhenmessung des Meeresspiegels) und stützen sich auf „Anpassungen”, die die Rate auf 3,4 mm/Jahr erhöhen, doch selbst sie zeigen Pausen und Einbrüche, die der Darstellung einer unaufhaltsamen Beschleunigung widersprechen.

Eine statistische Auswertung von 204 Pegelmesspunkten weltweit aus dem Jahr 2025 ergab, dass 95 % keine statistisch signifikante Beschleunigung des modernen Anstiegs aufweisen. Die wenigen, die eine Beschleunigung aufweisen, reflektieren lokale geologische Gegebenheiten (Landbewegungen, Bodensenkungen) – nicht das globale Klima.

Im Durchschnitt beträgt die beobachtete Anstiegsrate nur 1,5–1,9 mm/Jahr und liegt damit deutlich unter den von den IPCC-Modellen angenommenen ~3,4 mm/Jahr.

Es gibt keine Anzeichen für eine globale Beschleunigung, keinen unaufhaltsamen Anstieg und keine drohende „versinkende Welt”. Die Daten zeigen eine unvorhersehbare, aber moderate Veränderung, die mit natürlichen Schwankungen und einer leichten Erholung von der Kleinen Eiszeit im Einklang steht.

Quellen: NASA, CSIRO, PSMSL, Voortman & De Vos (2025)

Link: https://electroverse.substack.com/p/stanleys-cold-august-snow-forecast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neue Studie: Keine Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Forsa: Weiß-blauer Höhenflug der AfD Bayern geht weiter – Sensationelle 24 Prozent im Freistaat!

Forsa: Weiß-blauer Höhenflug der AfD Bayern geht weiter – Sensationelle 24 Prozent im Freistaat!

Forsa: Weiß-blauer Höhenflug der AfD Bayern geht weiter – Sensationelle 24 Prozent im Freistaat!

Schock für Markus Söder (CSU): Eine neue Forsa-Erhebung für die „Süddeutsche Zeitung“ sieht die AfD in Bayern jetzt bei 24 Prozent – noch nie hat ein Forschungsinstitut einen so hohen Wert für die Partei im Freistaat gemessen!

Laut Forsa Bayern trennen AfD und Christsoziale damit keine zehn Prozentpunkte mehr in der Sonntagsfrage. Die AfD erreicht 24 Prozent, die CSU fällt auf 33 Prozent zurück. Deren Koalitionspartner „Freie Wähler“ ist mit drei Prozent auf FDP-Niveau angekommen.

Unfassbare 13 Prozent erreichen noch immer die „Grünen“, die vor allem in ihrer Hochburg München stark sind.  Die SPD kommt landesweit auf neun Prozent, die Linke auf acht Prozent. Mit zwei Prozent unter „ferner liefen“ notiert Forsa die Wagenknecht-Truppe BSW.

The post Forsa: Weiß-blauer Höhenflug der AfD Bayern geht weiter – Sensationelle 24 Prozent im Freistaat! appeared first on Deutschland-Kurier.