Kategorie: Nachrichten
Allein in Dresden Kosten von 4 Millionen Euro: Terrorgefahr zerstört Weihnachtsmärkte
Lichterglanz, riesige Weihnachtsbäume, Glühwein, der Duft gebrannter Mandeln: Das waren einmal Sinnbilder einer friedlichen, besinnlichen und sorgenfreien Zeit. Doch diese Idylle ist dank der illegalen Massenmigration längst Geschichte. Durch die Terrorgefahr verwandeln sich Weihnachtsmärkte in Hochsicherheitszonen. Und die dafür notwendigen Maßnahmen sind so teuer, dass die ersten Märkte vor dem Aus stehen.
Was einst Ausdruck christlicher Kultur war, steht nun sinnbildlich für ihre Gefährdung: Unsere Weihnachtsmärkte, die letzten großen Feste aus der Mitte der Bevölkerung, werden von massiven Kosten für Sicherheitsauflagen erdrückt. Die unbeschwerte Glühweinzeit wurde zur Zeit der Betonpoller: Die Betreiber kommen diese Maßnahmen teuer.
Wie die “Bild” berichtet stehen erste Märkte vor dem Aus. In Dresden hatte der Stadtrat ursprünglich 800.000 Euro für den zusätzlichen Schutz der Weihnachtsmärkte eingeplant (neben dem städtischen Striezelmarkt sind das noch mehrere privat organisierte Märkte, die ebenfalls geschützt werden müssen). „Allein in Dresden summieren sich die Kosten auf rund vier Millionen Euro“, rechnet nun aber ein Veranstalter vor. Wer soll das bezahlen?
Die bundesweite Gefährdungsbewertung soll laut Stadt Anfang Dezember vorliegen. Wie relevant diese für die Bürger ist, ist fraglich, denn selbst der offenkundige Terror von Magdeburg soll offiziell nicht als “Terror” eingestuft werden. Die Betreiber von Weihnachtsmärkten müssen sich aber nach Vorgaben richten und zertifizierte Terrorsperren organisieren. Ein gutes Geschäftsmodell für die Anbieter der “Hightech-Anlagen”, doch existenzgefährdend für die Weihnachtsmarktbetreiber, die das finanzieren sollen.
Statt Glühwein, Handwerk und Lichtermeer können die Menschen bald nur mehr Absperrgitter und Durchgangskontrollen genießen – und sollen zugleich die “Vielfalt” feiern, die ihnen diese Zustände beschert hat. “Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen”, hieß es einst, doch das Gegenteil ist der Fall. Die Verantwortlichen, die diese Zustände ermöglicht haben – durch offene Grenzen, durch naive Willkommenskultur, durch das Verstärken von Pull-Faktoren und durch das Wegsehen vor wachsendem Extremismus – stehen derweil ungerührt daneben.
Weihnachtsmärkte sind keine Luxusveranstaltungen, sondern Ausdruck einer jahrhundertealten christlichen Tradition. Dass sie nun als potenzielle Anschlagsziele behandelt werden müssen, ist ein stilles Eingeständnis des Scheiterns einer Politik, die Sicherheit und Identität gleichermaßen verspielt hat.
Drohnen-Lügen fliegen überall auf

Dänemark, Norwegen, Deutschland: Die angeblichen “hybriden Angriffe” Russlands sind überall aufgeflogen. Die Behörden rudern massiv zurück, wenn überhaupt noch etwas zurückgeblieben ist. Schon seit einigen Stunden meldet die NATO-Presse keine Drohnensichtungen mehr. Man kann nur mutmaßen, warum. Die Kritik innerhalb der Bevölkerung war jedenfalls groß. Das Lager der „Drohnenleugner“ dürfte ziemlich groß sein. Die angeblichen […]
Der Beitrag Drohnen-Lügen fliegen überall auf erschien zuerst unter tkp.at.
Verheerende Nebenwirkungen der Covid-Impfstodde bestätigt in weiterer Studie

Eine der häufigsten Schädigungen durch die Covid-Impfungen sind Krebserkrankungen. Immer mehr Studien belegen ihre enorme Häufung und ihre offenbar weitere Zunahme. In einem der größten Verstöße gegen die medizinische Ethik in der modernen Geschichte hat eine neue Studie aus Südkorea die verheerenden Folgen der Förderung und Verpflichtung der COVID-19-Impfungen für die Bevölkerung aufgedeckt. Diese Impfungen […]
Der Beitrag Verheerende Nebenwirkungen der Covid-Impfstodde bestätigt in weiterer Studie erschien zuerst unter tkp.at.
Goldpreis: Keine Börsen-Rally sondern ein Regime-Change

Weltweit verkaufen Zentralbanken ihre Dollar und holen sich stattdessen Gold. Der Goldpreis eskaliert in beispiellosem Tempo – das ist keine „Rally“ an den Börsen, sondern ein „Regime Change“. Im März übersprang der Goldpreis erstmals die 3000-US-Dollar-Marke. Ein „Meilenstein“ und ein „historischer Sprung“. Aber wer dachte, die Entwicklung würde sich abkühlen, hat sich getäuscht: Jetzt, nur […]
Der Beitrag Goldpreis: Keine Börsen-Rally sondern ein Regime-Change erschien zuerst unter tkp.at.
Warnung! EU kauft ungetesteten Impfstoff – Forscher eng mit Pharma verstrickt! Einführung in 14 Ländern geplant
Warnung: Neuer EU-Impfstoff Bimervax® – unzureichend getestet, Interessenkonflikte, FINGER WEG!
Die EU-Kommission hat Anfang Oktober 2025 einen millionenschweren Vertrag über den Kauf von bis zu 4 Millionen Dosen des neuen COVID-19-Impfstoffs Bimervax® (PHH-1V) unterzeichnet (hier). Der Hersteller: die spanische Firma HIPRA. Eingesetzt werden soll der Impfstoff in 14 EU-Ländern bereits in der Wintersaison 2025/26.
Doch hinter den nüchternen Schlagzeilen verbirgt sich ein brisanter Befund: Der Impfstoff wurde nicht ausreichend getestet – und die zentrale Studie, auf der die EU-Zulassung basiert, ist direkt von HIPRA finanziert und personell eng mit der Pharmaindustrie verflochten.
Kein echter Placebo-Vergleich – keine Langzeitdaten
Die im Fachjournal The Lancet Regional Health – Europe veröffentlichte Studie ist eine Phase-IIb-Prüfung mit nur rund 782 Teilnehmenden. Sie vergleicht Bimervax nicht mit einem echten Placebo, sondern mit Pfizers mRNA-Booster BNT162b2. (Hier)
Das bedeutet:
- Es gibt keine Daten, wie Bimervax im Vergleich zu ungeimpften Personen wirkt.
- Langzeit- und Sicherheitsdaten fehlen vollständig.
- Seltene oder verzögerte Nebenwirkungen können in dieser kleinen, kurz laufenden Studie nicht erkannt werden.
Trotzdem stützte sich die EMA-Zulassung und nun der EU-Großvertrag auf genau diese unvollständige Evidenz.
Massive Interessenkonflikte
Noch alarmierender ist der Blick in die „Declaration of Interests“ der Lancet-Studie:
- Zahlreiche Autoren sind Mitarbeiter oder Aktionäre von HIPRA.
- Mehrere erhielten Beraterhonorare, Vortragshonorare oder Forschungszuschüsse von Pfizer, Moderna, GSK, MSD, Gilead, Roche, Janssen und Novartis.
- Zudem existieren laufende Patentanmeldungen auf die untersuchten Impfstoffkandidaten – eingereicht von denselben Forschern, die die Studie durchführten.
Mit anderen Worten: Die „unabhängige“ Studie, auf die sich Brüssel beruft, stammt aus der Feder jener Personen, die finanziell vom Erfolg des Impfstoffs profitieren.
Politik beschleunigt, Wissenschaft hinkt hinterher
Obwohl es sich nur um vorläufige Daten handelt, hat die EU-Kommission bereits zugeschlagen – und damit erneut gezeigt, dass politischer Druck über wissenschaftlicher Sorgfalt steht. Die „Health Emergency Preparedness and Response Authority“ (HERA) rechtfertigt den Schritt mit „Vorbereitung auf den Winter“.
Doch Experten warnen:
„Ein Impfstoff ohne Placebo-Daten und Langzeit-Sicherheitsnachweise ist ein Blindflug – besonders, wenn wirtschaftliche Interessen im Spiel sind.“
Fazit: Finger weg!
Bimervax® ist kein unabhängig geprüfter Impfstoff, sondern das Produkt eines politisch-industriellen Schnellverfahrens.
Die entscheidende Studie ist klein, kurzfristig und finanziell kompromittiert.
Trotzdem soll sie reichen, um Millionen Europäer zu impfen.
Wer aus der Geschichte der letzten Jahre gelernt hat, sollte vorsichtig sein:
Finger weg von Bimervax®, bis unabhängige Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.
Ich werde Papa genannt
Gastbeitrag von Meinrad Müller Wenn mein Sohn, 45, mich, 71, „Papa“ nennt, tanzt meine Seele. Es ist kein Wort, es ist Musik. Sie trägt mich zurück in jene Jahre, als er gerade zu sprechen begann und zu meinem leichten Missvergnügen zuerst „Mama“ sagte. Natürlich, sie war näher dran. Aber irgendwann kam dieses erste „Papa“, zaghaft, […]
Der Beitrag Ich werde Papa genannt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Hans-Georg Maaßen erklärt Austritt aus der „WerteUnion“
Mit einem auf den heutigen Tag datierten Schreiben an die Mitglieder der „Werteunion“ hat Hans-Georg Maaßen den Austritt aus der von ihm mitgegründeten Partei „WerteUnion“ öffentlich bekannt gegeben. Mit Maaßen verlässt die Mehrheit des gewählten Bundesvorstands die Partei, nämlich Jürgen Rappert, Udo Kellmann, Michael Kuhr und Daniel Schlör. Ihnen angeschlossen haben sich auch die kooptierten […]
Der Beitrag Hans-Georg Maaßen erklärt Austritt aus der „WerteUnion“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Trump senkt Flüchtlingsaufnahme um 90 Prozent – die EU kann es sich nicht erklären
Während Washington handelt, steht Brüssel fassungslos daneben. Präsident Donald Trump reduziert die Zahl der Flüchtlinge, die 2026 über das U.S. Refugee Resettlement Program aufgenommen werden, auf nur 7.500 Personen – den niedrigsten Wert seit den 1980er-Jahren. Damit zeigt er, dass konsequente Migrationspolitik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.
In der Europäischen Union herrscht dagegen offenes Unverständnis über die eigene Handlungsunfähigkeit. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte vor ein paar Monaten in einer Pressekonferenz entlarvend: „Wir können es unseren Bürgern nicht erklären.“
Ein Satz, der deutlicher nicht sein könnte – Brüssel weiß, dass seine Migrationspolitik gescheitert ist, aber es kann oder will nicht handeln. Die EU verliert die Kontrolle über ihre Außengrenzen und gleichzeitig das Vertrauen der Bürger.
Trotz jahrelanger Versprechen über „gemeinsame europäische Lösungen“ bleibt das Ergebnis ernüchternd: Die illegale Migration nimmt weiter zu, die Grenzen bleiben durchlässig, und nur ein kleiner Teil derer, die kein Asylrecht haben, wird tatsächlich abgeschoben. Rund 80 Prozent der Abgelehnten bleiben dauerhaft in Europa – ein Systemversagen, das längst chronisch ist.
„Trump macht hier den richtigen Schritt“, sagt der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron. „Wir brauchen auch in Europa eine konsequente Einschränkung der Migration. Helfen sollten wir verfolgten Christen sowie den Nachfahren europäischer Siedler in Afrika, die nun rassistischen Übergriffen ausgesetzt sind.“
Amerika handelt – Brüssel versteht die Welt nicht mehr
Während die USA klare Grenzen ziehen, Prüfverfahren verschärfen und Migration auf ein Minimum reduzieren, verliert sich die EU in Erklärungen und Beschwichtigungen. Frontex ist überfordert, Mitgliedsstaaten streiten über Quoten, und von der Leyen steht sinnbildlich für ein Europa, das alles diskutiert, aber nichts umsetzt.
Trump zeigt, dass ein Staat souverän handeln kann, ohne sich internationalen Organisationen zu beugen. Die EU dagegen ertrinkt in Bürokratie, während illegale Migration zum Dauerzustand wird.
Die Friedensstifter, von Manlio Dinucci
Putin bietet Trump am Waldai-Club-Gipfel in Sotschi “friedliche Koexistenz” an, von Alfredo Jalife-Rahme
CIA-Dokument: Ukraine nach Maidan ein US-Satellit

Die CIA veröffentlichte am Dienstag einen bisher streng geheimen CIA-Bericht zur Ukraine. Darin wird bestätigt, dass die USA nach dem Maidan direkten Einfluss auf die ukrainische Regierung genommen haben. Zudem vertuschte Joe Biden Informationen über seine Geschäfte in der Ukraine. Es sind acht Seiten, die von John Ratcliffe, Trumps CIA-Direktor, nun freigegeben worden sind. Zwar […]
Der Beitrag CIA-Dokument: Ukraine nach Maidan ein US-Satellit erschien zuerst unter tkp.at.
Die WHO-Pandemieabkommen sind schwer fehlerhaft
Von Ramesh Thakur
Die jahrzehntealten Internationalen Gesundheitsvorschriften, die im vergangenen Jahr geändert wurden, traten am 19. September in Kraft. Ein neues Pandemieabkommen, das im Mai angenommen wurde, wird nach einem Abkommen über den Zugang zu Krankheitserregern und die Aufteilung der Vorteile, das voraussichtlich im nächsten Jahr erreicht wird, zur Unterzeichnung geöffnet. Die WHO-Pandemieabkommen, wie die beiden Dokumente genannt werden, sind ein gutes Beispiel für die Art von Initiativen der globalen Governance, über die unter technokratischen Eliten ein Konsens besteht, gegen die sich jedoch ein wachsender populistischer Widerstand richtet. Zwei weitere Beispiele, die Präsident Donald Trump in seiner UN-Rede am 23. September erwähnte, sind Migration und Klimawandel. Die Rede war eine breit angelegte Verteidigung der nationalen Souveränität gegen den Globalismus.
Fehlerhafte Annahmen
Doch Pandemien sind seltene Ereignisse, die im Vergleich zu endemischen Infektions- und chronischen Krankheiten nur eine geringe Krankheitslast verursachen. Die Begründung für die Abkommen beruht auf dem falschen Verständnis, dass das Risiko von Pandemien rapide zunimmt, vor allem durch zunehmende zoonotische Spillover-Ereignisse, bei denen Krankheitserreger von Tieren auf Menschen übergehen. Der wohlbegründete Verdacht, dass Covid durch Gain-of-Function-Forschung und ein Laborleck entstanden ist, widerlegt den zweiten Teil dieser Rechtfertigung.
Die Annahme eines zunehmenden Pandemierisikos wird auch durch Arbeiten der Universität Leeds untergraben. Sie zeigen, dass die Berichte der WHO, der Weltbank und der G20, die die Pandemieagenda unterstützen, die Behauptungen dieser Institutionen nicht stützen. Daten zeigen eine abnehmende Sterblichkeit und weniger Ausbrüche im Jahrzehnt vor 2020. Ein Großteil des verzeichneten „Anstiegs“ von Krankheitsereignissen spiegelt verbesserte Diagnosetechnologien wider, nicht häufigere und ernstere Ausbrüche.
Frühere große Epidemien wie Gelbfieber, Influenza und Cholera gehen insgesamt weiter zurück. Der historische Zeitstrahl von Pandemien zeigt, dass Verbesserungen bei sanitären Einrichtungen, Hygiene, Trinkwasser, Antibiotika und anderen Formen des Zugangs zu guter Gesundheitsversorgung die Morbidität und Mortalität von Pandemien seit der Spanischen Grippe (1918–20), bei der schätzungsweise 50 Millionen Menschen starben, massiv reduziert haben.
Laut Our World in Data: In den 105 Jahren seit der Spanischen Grippe sind insgesamt 10–14 Millionen Menschen bei Pandemien, einschließlich Covid-19, gestorben. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2019 starben fast acht Millionen Menschen an Infektionskrankheiten, die nicht auf Covid zurückzuführen sind. Weitere 41 Millionen Todesfälle wurden durch nicht übertragbare Krankheiten verursacht. In den fünf Jahren von 2020 bis einschließlich 2024 wurden 7,1 Millionen Covid-bedingte Todesfälle gezählt. Wenn man die Trendlinien von 2000 bis 2019 projiziert, hätte man in den fünf Jahren von 2020 bis 2024 insgesamt etwa 35 Millionen Todesfälle durch nicht-Covid-Infektionskrankheiten und weitere 220 Millionen durch nicht übertragbare, also chronische Krankheiten erwarten können.
Berechnungen des REPPARE-Projekts der Universität Leeds zeigen auch, wie zentrale Behauptungen über enorme Kosten durch Pandemien aufgebläht werden, während die Kosten endemischer Infektionen heruntergespielt werden. Die Schaffung einer speziellen, vertragsbasierten und ressourcenintensiven internationalen Maschinerie zur Vorbereitung auf eine seltene Krankheit mit geringer Last wird die Prioritäten im Bereich der öffentlichen Gesundheit verzerren und knappe Ressourcen sowie begrenzte Aufmerksamkeit von dringenderen Gesundheits- und anderen Zielen abziehen. Dies ist schlechte Politik, die den grundlegenden Test der Kosten-Nutzen-Analyse nicht besteht.
Erweiterte Befugnisse und mehr Ressourcen für die WHO
Covid führte zu einem erfolgreichen bürokratischen Putsch, der gewählte Regierungen durch nicht gewählte Experten und Technokraten als faktische Entscheidungsträger ersetzte. Die Pandemieabkommen geben der WHO die rechtliche Befugnis, einen tatsächlichen oder befürchteten Notfall zu erklären und anschließend die Macht, sich Ressourcen von souveränen Staaten anzueignen und die von den Steuerzahlern eines Landes finanzierten Mittel an andere Staaten umzuleiten – und das allein auf Grundlage dessen, was der WHO-Generaldirektor als mögliches Risiko betrachtet.
Viele Regierungen argumentieren, dass auch andere Themen wie Klimawandel, Waffengewalt und Rassismus Gesundheitsnotfälle darstellen. Dies würde den Aufgabenbereich der WHO noch weiter ausweiten. Darüber hinaus verpflichtet das Pandemieabkommen zu einem One-Health-Ansatz, der auch die Tiergesundheit einschließt.
In einer Zeit wachsenden öffentlichen Unbehagens über die Ausweitung des Verwaltungsstaates und dessen Export auf die Weltbühne schaffen die Abkommen zusätzliche Bausteine für die internationale Gesundheits-Governance. Dazu gehören: ein Ausschuss der Vertragsstaaten und ein technischer Unterausschuss, die sich alle zwei Jahre treffen, um die Umsetzung zu überwachen; Institutionen, die als nationale „Behörde“ und als „Focal Point“ für die Umsetzung und Koordinierung von Gesundheitsmaßnahmen innerhalb der Länder fungieren; Konsultationen mit indigenen Bevölkerungen; und eine weitere Konferenz der Vertragsparteien (COP), die sich alle fünf Jahre trifft, um die Umsetzung des Vertrags zu überprüfen und zu stärken.
Darüber hinaus müssen die Länder regelmäßige Berichte über die Umsetzungsmaßnahmen vorlegen, die Finanzierung für Pandemien beibehalten oder erhöhen und zusätzliche Mittel für Entwicklungsländer mobilisieren. Zu diesem Zweck wird ein koordinierender Finanzmechanismus eingerichtet. Der Vertrag verpflichtet die Staaten auch, eine beschleunigte behördliche Prüfung und Zulassung von pandemiebezogenen Gesundheitsprodukten einzuführen – ungeachtet der Kontroversen um die Notzulassung der mRNA-Covid-Impfstoffe.
Darüber hinaus werden Klauseln über Fehlinformation und Desinformation zu Zensur führen – wiederum trotz des schädlichen und anhaltenden Vermächtnisses solcher Klauseln während Covid. Die Realität abweichender Meinungen, unterschiedlicher Standpunkte und seriöser wissenschaftlicher Debatten wurde der Öffentlichkeit vorenthalten. Die Menschen vertrauen Regierungen und Experten nicht mehr, wie sie es vor Covid weitgehend taten, dass diese auf Augenhöhe mit ihnen kommunizieren.
Jay Bhattacharya, Direktor der National Institutes of Health, erinnerte auf der National Conservatism Conference in Washington DC am 3. September daran, dass es 2020–21 unter seinen wissenschaftlichen Kollegen
„eine Menge unterschiedlicher Meinungen gab. Aber das Problem war, dass die wissenschaftliche Debatte, die Sie 2020 und 2021 hätten hören sollen, Ihnen verweigert wurde, weil die Garantien der freien Meinungsäußerung, die dieses Land normalerweise hat, außer Kraft gesetzt wurden… Der Erste Verfassungszusatz war während der Pandemie de facto ein totes Recht.“
Die WHO glaubt an „die Wissenschaft des Managements von Infodemien“ (Hervorhebung von mir). Ihre Rolle als führender Teilnehmer im weltweiten Zensur-Industriekomplex – bestehend aus Regierungen, Wissenschaft, etablierten Medien, sozialen Medien und Tech-Plattformen – hat die öffentlichen Vertrauenskosten für die WHO massiv erhöht. Das Kernproblem ist Misstrauen, nicht Desinformation. Gemanagte Information ist nicht die Lösung. Im Gegenteil: Sie wird die Pathologie verschlimmern.
Urteil der Geschichte
Es ist unmöglich zu wissen, wie die Covid-Erfahrung von Historikern im Laufe der Zeit im Hinblick auf das Kriterium der informierten Zustimmung beurteilt werden wird – ein Grundprinzip der medizinischen Ethik. In einem sehr realen Sinn wurde durch selektive und manipulierte Datenveröffentlichungen die informierte Zustimmung in eine fehlinformierte und desinformierte Zustimmung verdreht. Das steile altersabhängige Mortalitätsrisiko der Krankheit war bekannt oder hätte jeder gewissenhaften Gesundheitsbehörde und jedem Experten bekannt sein müssen. Indem dies absichtlich ignoriert und die Strategie unterlassen wurde, sich auf Hochrisikogruppen zu konzentrieren, wurde universelle Angst ins Unermessliche gesteigert – mit atemlosen täglichen Pressekonferenzen über neue Fälle, Krankenhauseinweisungen, Todesfälle und Eindämmungsmaßnahmen.
Absolute Risikoreduktion wurde mit relativer Risikoreduktion vermischt und in die „95-prozentige Wirksamkeit“ der Impfstoffe hineingepresst. Dasselbe gilt für die enorme Variabilität zwischen Kontinenten. Heldische Annahmen über die Vorteile pharmazeutischer und nicht-pharmazeutischer Interventionen wurden den absoluten Worst-Case-Szenarien gegenübergestellt, wenn man nicht schnell, hart und lange auf die grotesk aufgeblähte Bedrohung reagierte.
Diejenigen, die für das verantwortungslose Angstmachen verantwortlich sind, wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Stattdessen erhielten leitende Gesundheitsbeamte, die die Pandemiereaktion leiteten, öffentliche Verehrung, Beförderungen zu Gouverneuren und hohe nationale Auszeichnungen, während ihre Kritiker – selbst jene, deren abweichende Stimmen inzwischen bestätigt wurden – als unmoralisch und gefährlich verleumdet, aus dem Dienst und der Öffentlichkeit entfernt und weiterhin weitgehend ins Abseits gedrängt wurden.
Die WHO-Pandemieabkommen wurden von nationalen und internationalen Gesundheitsbeamten und Experten ausgehandelt, die Gesellschaften lahmlegten und Masken- sowie Impfpflichten durchsetzten. Die Covid-Jahre gaben ihnen einen Vorgeschmack auf hohe Sichtbarkeit und beispiellose Macht, die öffentliche Politik und Medienaufmerksamkeit zu dominieren und Befehle zu erteilen, die für ganze Bevölkerungen verbindlich waren – einschließlich der Verhängung von Hausarresten unter dem Euphemismus „Lockdowns“.
Sie wurden von Premierministern und Gesundheitsministern mit großem Respekt behandelt, von den Medien umworben und gefeiert und von der Öffentlichkeit verehrt. Die persönlichen und beruflichen Interessen der Gesundheitsbürokratie wurden am besten dadurch bedient, dass sie Regierungen und Menschen davon überzeugte, dass die Häufigkeit und Schwere von Pandemierisiken zunimmt. Den Aufbau von Resilienz in Gesundheitssystemen gegen zukünftige Pandemien stellten sie als Rechtfertigung dar, mehr Ressourcen und Befugnisse für Gesundheitsbürokraten, Technokraten und Experten zu fordern.
Oder hätten wir ernsthaft erwartet, dass sie sagen: Pandemierisiken sind gering und können mit bestehenden Budgets und institutionellen Strukturen ausreichend eingedämmt werden – und dass sie dann sanft zurück ins Schattendasein der Vor-Covid-Zeit treten? Die Frage zu stellen, heißt, sie zu beantworten.
Autor:
Ramesh Thakur, Senior Scholar am Brownstone Institute, ehemaliger Beigeordneter Generalsekretär der Vereinten Nationen und emeritierter Professor an der Crawford School of Public Policy, Australian National University.




