Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Götzen, Geld und Geheimnisse: Die wahre Geschichte des Bohemian Grove

Götzen, Geld und Geheimnisse: Die wahre Geschichte des Bohemian Grove

Götzen, Geld und Geheimnisse: Die wahre Geschichte des Bohemian Grove

Tatsächlich gibt es einen geheimen Ort, an dem die mächtigsten Männer der Welt (Frauen sind ausgeschlossen) zusammenkommen, um mitunter obskure und okkulte Rituale zu feiern: der sogenannte Bohemian Grove. 2.500 der reichsten und konservativsten Männer Amerikas sollen ihm angehören.

Von Guido Grandt

Buch: »Geheimsache Bohemian Grove – Okkult-Rituale & Geheimpolitik – Die dunklen Geheimnisse der mächtigsten Männer der Welt

Das berüchtigte Gelände liegt 75 Meilen nördlich von San Francisco (östlich von Monte Rio im US-Bundesstaat Kalifornien) und umfasst 2.700 Hektar Douglasien und Mammutbäume, von denen einige über 1.000 Jahre alt sind. 

Im Jahr 2007 gab es 118 Lager, die rund um das zentrale Merkmal des Geländes verteilt waren: einen künstlichen See, der von einem hoch aufragenden Eulenschrein bewacht wird und in dem zu Beginn jedes Lagers die berüchtigte »Cremation of Care«-Zeremonie abgehalten wird.

Der Grove selbst besitzt viele Lager und Gebäude, ein Clubhaus mit Blick auf den Fluss, einen Parkplatz, Brunnen, die vertieft werden müssen, und eine Apotheke, die über medizinische Versorgung verfügt. 

Bekannt geworden ist, dass zwei Menschen dort starben – einer im Grove und einer in einem Krankenwagen auf dem Weg nach San Francisco.  

Die verschiedenen Camp-Gruppen sollen sich wie folgt aufteilen:

  • »Hill Billies« (Big Business/Banking/Politics/Universities/Media)
  • »Mandalay« (Big Business/Defense Contractors/Politics/U.S. Presidents)
  • »Cave Man« (Think Tanks/Oil Companies/Banking/Defense Contractors/Universities/Media)
  • »Stowaway« (Rockefeller Family Members/Oil Companies/Banking/Think Tanks)
  • »Uplifters« (Corporate Executives/Big Business)
  • »Owls Nest« (U.S. Presidents/Military/Defense Contractors)
  • »Hideaway« (Foundations/Military/Defense Contractors)
  • »Isle of Aves« (Military/Defense Contractors)
  • »Lost Angels« (Banking/Defense Contractors/Media)
  • »Silverado squatters« (Big Business/Defense Contractors)
  • » Sempervirens« (Californian-based Corporations)
  • »Hillside« (Military? Joint Chiefs of Staff)

Die Mitglieder des BC beziehungsweise die Teilnehmer im Bohemian Grove waren und sind bedeutend. Beispielsweise: Richard Nixon, George Bush Senior, George Bush Junior, Henry Kissinger, Alan Greenspan, Arnold Schwarzenegger, Ernest O. Lawrence und diverse hochrangige Militärbeamte oder der Präsident von Harvard sowie Vertreter von Standard Oil und General Electric. Und aus deutscher Sicht der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. 

Gerüchten und Behauptungen nach soll kein amtierender US-Präsident jemals den Hain besucht haben, um der öffentlichen Kontrolle zu entgehen, da jede Bewegung des Präsidenten von den Medien genau beobachtet wird. Allerdings soll fast jeder den Hain vor und nach der Übernahme eines öffentlichen Amtes aufgesucht haben.

Joanna Robinson, leitende Autorin der US-amerikanischen Zeitschrift Vanity Fair führte im Juli 2015 weitere Mitglieder des Bohemian Grove auf:  »Die Mystik des Bohemian Grove ist zu einem großen Teil auf das Kaliber seiner berühmten Mitglieder zurückzuführen, die normalerweise reich, weiß, republikanisch und immer männlich sind.«  

Aber auch aus anderen Quellen sind Mitglieder des »Bohemian Grove« bekannt geworden: 

  • Theodore Roosevelt (ehemaliger US-Präsident)
  • Calvin Coolidge (ehemaliger US-Präsident)
  • Herbert Hoover (ehemaliger US-Präsident)
  • Dwight D. Eisenhower (ehemaliger US-Präsident)
  • Richard Nixon (ehemaliger US-Präsident)
  • Gerald Ford (ehemaliger US-Präsident)
  • Ronald Reagan (ehemaliger US-Präsident)
  • Georg H.W. Bush (ehemaliger US-Präsident)
  • Georg W. Bush (ehemaliger US-Präsident)
  • Dick Cheney (ehemaliger US-Vizepräsident)
  • Nelson Rockefeller (ehemaliger US-Vizepräsident)
  • Donald Rumsfeld (ehemaliger US-Verteidigungsminister)
  • Warren Christopher (ehemaliger US-Außenminister)
  • James A. Baker III (ehemaliger US-Außenminister)
  • William French Smith (ehemaliger US-Justizminister)
  • Caspar W. Weinberger (ehemaliger US-Verteidigungsminister)
  • William E. Simon (ehemaliger US-Finanzminister)
  • Jeb Bush (ehemaliger Gouverneur von Florida)
  • Newt Gingrich (ehemaliger Sprecher der Republikaner)
  • Jack Kemp (ehemaliger republikanischer Politiker)
  • Henry Kissinger (ehemaliger US-Staatssekretär)
  • Colin Powell ehemaliger (US-Staatssekretär)
  • George P. Schultz (ehemaliger US-Staatssekretär)
  • Fred L. Hartley (US-Politiker im Auswärtigen Amt)
  • Barry Goldwater (ehemaliger Senator von Arizona)
  • Karl Rove (ehemaliger stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses)
  • Martin Anderson (Berater von Ronald Reagan)
  • Alexander Haig (ehemaliger NATO-Kommandant)
  • William Casey (ehemaliger CIA-Direktor)
  • John Lehman (ehemaliger Navy-Sekretär)
  • Earl Warren (ehemaliger Oberster US-Bundesrichter)
  • Helmut Schmidt (ehemaliger deutscher Bundeskanzler)
  • John Major (ehemaliger Premierminister von Großbritannien)
  • Jean-Francois Poncet (ehemaliger franz. Politiker)
  • A.W. Clausen (ehemaliger Präsident der Weltbank)
  • Alan Greenspan (Chairman der US-Zentralbank)
  • Richard Butler (ehemaliger Chef der UNSCOM)
  • Rudolph Peterson (Bank of America, Vereinte Nationen )
  • Samuel Armacost (Bank of America, Chevron)
  • Henry Sturgis Morgan (JP Morgan)
  • Edward Teller (US-Atomexperte)
  • John E. Swearingen (ehemaliger Chairman bei Standard Oil)
  • David Rockefeller (US-Milliardär)
  • Charles Schwab (US-amerikanischer Unternehmer und Milliardär)
  • Tom Johnson (Präsident von CNN)
  • Malcolm Forbes (Gründer des Forbes-Magazin)
  • William F Buckley (Gründer des National Review)
  • Walter Cronkite (Amerikanischer Journalist und TV-Anchorman)
  • William Randolph Hearst Jr. (Journalist, Pulitzerpreis-Träger)
  • Art Linkletter (US-Fernsehikone)
  • Christopher Buckley (Autor und politischer Satiriker)
  • Bing Crosby (Sänger und Schauspieler)
  • Charlton Heston (Hollywood-Schauspieler)
  • Clint Eastwood (Hollywood-Schauspieler)
  • Merv Griffin (Produzent und Schauspieler)
  • Jack London (Journalist und Schriftsteller)
  • Mark Twain (US-Schriftsteller)
  • John Muir (schottisch-US-amerikanischer Naturphilosoph, Schriftsteller, Entdecker)
  • William Davidow (Engineer und Autor)
  • John M. Barry (Autor)
  • Frank Popoff (ehemaliger CEO bei Dow Chemical)
  • Stephen Bechtel (Gründer der Bechtel Corporation)
  • Thomas Watson Jr. (ehemaliger Chef von IBM)
  • Nathan Myhrvold (ehemaliger Cheftechnologe bei Microsoft)
  • David M. Kennedy (Professor für Geschichte, Stanford University)
  • Robert Mondavi (Pionier des amerikanischen Weinbaus)

Jedenfalls sollen zu den Mitgliedern des ultra-exklusiven Bohemian Clubs 2.500 der reichsten und konservativsten Männer Amerikas gehören. Weitere Namen wurden inzwischen bekannt …

Mit seinem aktuellen Buch gewährt der Investigativ-Autor und Publizist Guido Grandt den in Deutschland wohl umfassendsten Einblick in den „Bohemian Grove“, entschleiert sämtliche „schmutzigen“ und sonstigen Geheimnisse der mächtigsten Männer der Welt. Denn der „Grove“ stellt eine Möglichkeit dar, einflussreiche und mächtige Politiker und Eliten-Vertreter zu kompromittieren, indem man sie dazu bringt, sich beispielsweise an okkult-heidnischen Ritualen zu beteiligen, Crossdressing zu betreiben oder sich anderweitig – ihrer gesellschaftlichen Stellung alles andere als entsprechend – „kameradschaftlich und brüderlich“ zu „erniedrigen“ beziehungsweise der „Lächerlichkeit“ preiszugeben.

Ebenso werden im Grove weitreichende Entscheidungen ausgetauscht und gefällt, die auf einem politischen Fraternisieren beruhen, vorbei an sämtlichen demokratischen Spielregeln.

Gerade deshalb wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Und gerade deshalb war und ist der „Bohemian Grove“ brandgefährlich.

Quellen:

Walmart arbeitet mit OpenAI zusammen, um Kunden Einkäufe über ChatGPT zu ermöglichen und erfüllt damit eine weitere Agenda des Weltwirtschaftsforums

Walmart arbeitet mit OpenAI zusammen, um Kunden Einkäufe über ChatGPT zu ermöglichen und erfüllt damit eine weitere Agenda des Weltwirtschaftsforums

„Wir freuen uns, mit Walmart zusammenzuarbeiten, um alltägliche Einkäufe ein bisschen einfacher zu machen. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten, wie KI den Menschen jeden Tag helfen wird, durch unsere gemeinsame Arbeit“, sagte Sam Altman

The WinePress

Der folgende Bericht ist eine Pressemitteilung, die am 14. Oktober von Walmart veröffentlicht wurde.

Walmart läutet die nächste Generation des Einzelhandels ein, indem das Unternehmen sein riesiges Sortiment, seine täglich niedrigen Preise und seine Liefergeschwindigkeit mit der Kraft von KI kombiniert. Heute kündigte das Unternehmen eine neue Partnerschaft mit OpenAI an, die damit beginnen wird, dass Kunden und Mitglieder bald über ChatGPT mit Instant Checkout bei Walmart einkaufen können. Ob bei der Essensplanung, dem Auffüllen von Haushaltswaren oder dem Finden von etwas Neuem – die Kunden können einfach chatten und kaufen, und Walmart erledigt den Rest.

„Seit vielen Jahren bestehen E-Commerce-Einkaufserlebnisse aus einer Suchleiste und einer langen Liste von Artikelergebnissen. Das wird sich jetzt ändern. Es kommt ein natives KI-Erlebnis, das multimedial, personalisiert und kontextbezogen ist. Wir laufen auf diese angenehmere und bequemere Zukunft zu – mit Sparky und durch Partnerschaften wie diesen wichtigen Schritt mit OpenAI“, sagte Doug McMillon, Präsident und CEO von Walmart Inc.

Im Zentrum dieser Transformation stehen die alltäglichen Momente, die bestimmen, wie Menschen einkaufen. Dies ist agentische Handelsführung in Aktion: wo KI von reaktiv zu proaktiv wird, von statisch zu dynamisch. Sie lernt, plant und sagt voraus – und hilft den Kunden, ihre Bedürfnisse zu erkennen, bevor sie es selbst tun.

„Wir freuen uns, mit Walmart zusammenzuarbeiten, um alltägliche Einkäufe ein wenig einfacher zu machen. Das ist nur eine Möglichkeit, wie KI den Menschen jeden Tag helfen wird, durch unsere gemeinsame Arbeit“, sagte Sam Altman, Mitbegründer und CEO von OpenAI.

Heute nutzen Walmart und Sam’s Club KI in jedem Bereich des Unternehmens. Es geht nicht nur darum, schnell zu handeln; es geht darum, intelligenter und zielgerichteter zu handeln. Von der Verbesserung des Produktkatalogs, um Modenherstellungszeiten um bis zu 18 Wochen zu reduzieren, bis hin zur Gewährleistung eines nahtloseren Einkaufserlebnisses und der Verkürzung der Bearbeitungszeiten im Kundenservice um bis zu 40 % – das Unternehmen setzt KI ein, um jedes Einkaufserlebnis bequemer und lohnender zu machen.

Walmart stattet außerdem seine Mitarbeiter mit KI-Werkzeugen und Schulungen aus, einschließlich der Förderung der KI-Kompetenz in der gesamten Belegschaft, als einer der ersten Partner, die OpenAI-Zertifizierungen eingeführt haben, und der Einführung von ChatGPT Enterprise für Teams im gesamten Unternehmen.

Während Walmart definiert, was als Nächstes für den Einzelhandel kommt, bleibt der Ansatz derselbe: von Menschen geführt und von Technologie unterstützt – damit Menschen Geld sparen und besser leben können.

Die Zukunft des Einzelhandels besteht nicht darin, menschliche Verbindung durch Maschinen zu ersetzen, sondern KI zu nutzen, um Reibung zu entfernen und alltägliche Momente einfacher, intelligenter und erfreulicher zu machen.

KOMMENTAR DES AUTORS

Wir haben schon oft darüber berichtet, dass KI zum neuen Gott der Massen werden wird, unter dem alles operieren wird. Die KI wird beginnen, Gewohnheiten zu verfolgen und Menschen Einkäufe zu empfehlen und schließlich automatisch Einkäufe für Menschen zu tätigen, nachdem der intelligente Kühlschrank, der alle darin befindlichen Artikel scannt, sich mit der digitalen ID einer Person verbindet, um diese Einkäufe zu tätigen – basierend auf dem Sozialkredit-Score des Inhabers der digitalen Brieftasche.

Dies ist es, was das Weltwirtschaftsforum (WEF) einst in einem kurzen Essay über das Leben im Jahr 2030 vorhergesagt hat:

„Einkaufen? Ich kann mich nicht wirklich mehr daran erinnern, was das ist. Für die meisten von uns wurde es in das Auswählen von Dingen verwandelt, die wir benutzen. Manchmal finde ich das lustig, und manchmal möchte ich einfach, dass der Algorithmus das für mich übernimmt. Er kennt meinen Geschmack inzwischen besser als ich selbst.

Als KI und Roboter so viel unserer Arbeit übernahmen, hatten wir plötzlich Zeit, gut zu essen, gut zu schlafen und Zeit mit anderen Menschen zu verbringen. Das Konzept der Hauptverkehrszeit ergibt keinen Sinn mehr, da die Arbeit, die wir tun, jederzeit erledigt werden kann. Ich weiß nicht einmal, ob ich es noch Arbeit nennen würde. Es ist eher Denkzeit, Kreativzeit und Entwicklungszeit.

Eine Weile lang wurde alles zur Unterhaltung und die Menschen wollten sich nicht mehr mit schwierigen Themen beschäftigen. Erst in letzter Minute fanden wir heraus, wie wir all diese neuen Technologien für bessere Zwecke nutzen konnten als nur Zeit totzuschlagen.“

Klingt verrückt, aber dies ist die Zukunft, schneller als die Menschen glauben.

Vers 12,24
„Die Hand der Fleißigen wird herrschen; aber die lässige Hand wird zur Zwangsarbeit dienen.“

…Inzwischen bringen Walmart, Amazon und andere Konzerne, Banken und Firmen wie BlackRock ihre eigenen Stablecoins auf den Markt – Nachrichten, die Wochen vor der Unterzeichnung des GENIUS Act durch Trump im Juli veröffentlicht wurden, um die Schaffung digitaler Dollar-Stablecoins voranzutreiben.

Forbes schrieb:

„Stablecoins könnten erhebliche Transaktionsvolumina – und zentrale Einlagen – von Banken abziehen, da Einzelhändler, Fintechs und Big Tech gebrandete Stablecoins herausgeben, die dazu führen, dass Verbraucher Bargeld in Stablecoins verschieben – aus Gründen der Bequemlichkeit, Belohnungen oder Programmierbarkeit.

In diesem Szenario werden Stablecoins funktionale Äquivalente von Bankeinlagen – jedoch ohne die FDIC-Versicherung, ohne die Bindungen zu Bankbeziehungen oder regulatorischen Schutzmechanismen, die Banken bieten.

Für Banken, die handeln, sind der GENIUS Act und die Amazon- und Walmart-Stablecoins keine Bedrohung – sondern ein Bauplan.“

In der Tat, und alles konvergiert zu einem Punkt, wo alles verfolgt wird und zu einem Token wird.

Neue Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der Geimpften

Neue Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der Geimpften

Neue Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der Geimpften

Spätestens seit Anfang 2022 ist bekannt, dass Amyloide – fehlgefaltete Proteinbestandteile, verantwortlich für Krankheiten wie Alzheimer – bei allen Geimpften anzutreffen sind. Dieser Befund wird nun durch eine neue Studie bestätigt. Im April 2022 war etwas sarkastisch in einem TKP-Artikel zu lesen: „Seit Jahrzehnten wird an Wirkstoffen geforscht, um die Bildung dieser Amyloide zu unterdrücken […]

Der Beitrag Neue Studie bestätigt Amyloid-Mikrogerinnsel bei 100 % der Geimpften erschien zuerst unter tkp.at.

Kriegsalarm in Frankreich – Nationaler Friedensmarkt für 13. Dezember geplant

Kriegsalarm in Frankreich – Nationaler Friedensmarkt für 13. Dezember geplant

Kriegsalarm in Frankreich – Nationaler Friedensmarkt für 13. Dezember geplant

Frankreichs Präsident Macron ist einer der schärfsten Kriegshetzer und Gründer der Koalition der Willigen. Führende Militärs tingeln durch Kongresse und Veranstaltungen und fordern Kriegsbereitschaft. Die früheren großen europäischen Kolonialmächte Frankreich, Großbritannien und Deutschland bilden den Kern der „Willigen“ und kriegsbereiten Politiker neben der EU-Kommission, angeführt von Leyen und Kallas. Mit der Organisation von medizinischer Betretung […]

Der Beitrag Kriegsalarm in Frankreich – Nationaler Friedensmarkt für 13. Dezember geplant erschien zuerst unter tkp.at.

Warum der Korruptionsskandal die Geldflüsse aus Europa nicht beeinträchtigen wird

Bei der russischen Nachrichtenagentur TASS ist ein Artikel erschienen, den ich sehr lesenswert finde und den ich daher übersetzt habe. Da er keine weitere Vorrede braucht, kommen wir direkt zur Übersetzung. Beginn der Übersetzung: Lobbyismus bei uns, Korruption bei euch: Kiew Geld geben oder nicht? Pawel Kucharkin darüber, ob der Korruptionsskandal in der Ukraine Auswirkungen […]
Kein veganes Hauptgericht in einer Berghütte: Wirt erntet absurden Shitstorm

Kein veganes Hauptgericht in einer Berghütte: Wirt erntet absurden Shitstorm

Kein veganes Hauptgericht in einer Berghütte: Wirt erntet absurden Shitstorm

Man sollte meinen, die eigene Ernährung wäre Privatsache, doch in heutigen ideologisch aufgeladenen Zeiten kann einen schon eine gesunde, ausgewogene Ernährung zum Klimaschädling machen: Wer nicht brav vegan lebt, gilt als rückständiger Bösmensch. In Tirol reichte vor Kurzem der Hinweis, dass man in einer Berghütte keine veganen Hauptgerichte anbiete, aus, um einen Shitstorm nach sich zu ziehen.

Der Wirt der Johannishütte am Großvenediger sah sich im September mit einem Shitstorm konfrontiert, weil ein Instagram-Post einen Hinweis seiner Speisekarte zeigte: Demnach koche man in der Hütte nicht vegan, um die kleinstrukturierte Land- und Almwirtschaft zu erhalten.

Das kam bei vielen Menschen auf Instagram durchaus gut an. Nur die Veganer fühlten sich enorm auf die Zehen getreten: Manche sahen sich prompt genötigt, böse Rezensionen zu verfassen, wonach etwa “die aktuelle Hüttenleitung im letzten Jahrtausend” lebe, weil angeblich pauschal “eine umweltbewusste und zukunftsorientierte nicht kleine Gruppe an Gästen” ausgeschlossen würde. Mehr über den Rezensenten als über den Hüttenwirt sagte wohl auch diese apokalyptische Wortmeldung in einer Bewertung aus: “Die Berge zerbröseln vor den Augen des Hüttenwirts wegen des Klimawandels, aber er schimpft auf diejenigen, die mit ihrer Lebensweise die Klimakrise bremsen wollen und dazu auch noch ein Herz für Tiere haben.”

Geschimpft hatte der Wirt auf niemanden: Gegenüber der Kleinen Zeitung gab er an, dass der Aufwand für das zusätzliche Angebot veganer Hauptgerichte schlicht zu hoch sei. Dafür biete man aber sehr wohl Salate, Linseneintopf, Gemüsegerichte und Pommes an – also Gerichte, die auch Veganer ohne Probleme essen können.

Nicht genug für die empörte radikale Veganerschaft. Wegen des Shitstorms soll der Wirt als Pächter der Hütte sogar eine Mahnung erhalten haben: “Die Sektion Oberland als Hüttenbesitzerin hat uns einen Rüffel erteilt“, berichtete er gegenüber der Kleinen Zeitung. Und das, obwohl die Küche zuvor mit drei Falstaff-Edelweiß ausgezeichnet wurde.

Besonders absurd wird die Debatte angesichts einer YouGov-Umfrage vom November, die zeigt, wie dünn die reale Basis dieser lautstarken Minderheit eigentlich ist: Nur 1 Prozent der “Boomer” (61–79 Jahre) in Deutschland leben demnach vegan. Bei der Generation X (1965–1980) sind es 2 Prozent, bei den Millennials 3 Prozent und selbst in der vielbeschworenen Generation Z (1997–2007) gerade einmal 10 Prozent. Dass es in Österreich mehr Veganer gibt als im linksgrünen Deutschland, darf bezweifelt werden. Dass die moralisch erhabene Gen Z, die vielfach Angst vorm Tanken hat und beim Gedanken an Vollzeitjobs in Tränen ausbricht, es bis rauf zu einer Berghütte schafft, ebenso. Sollte man dafür seinen Betrieb umkrempeln müssen?

Man könnte die Sache mit einem Schulterzucken abtun, wäre sie nicht symptomatisch für einen größeren Trend: Eine kleine, aber medial aufgeputschte Minderheit schwingt sich zur moralischen Instanz auf und will diktieren, was als “richtig”, „zeitgemäß“ und „verantwortungsvoll“ zu gelten hat. Dabei ist es ausgerechnet diese Klientel, deren wacker gepredigter “Fortschritt” sich am laufenden Band als Rohrkrepierer herausstellt…

Erzbistum Berlin: „UnsereKirche“ schließt AfD-Mitglieder aus

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Erzbistum Berlin: „UnsereKirche“ schließt AfD-Mitglieder aus(David Berger) Im Erzbistum Berlin, das sich in Anlehung an „UnsereDemokartie“ jetzt „Unsere Kirche“ nennt, sollen Kandidaten für Pfarrei- und Gemeinderäte künftig einen „Gesinnungs-TÜV“ durchlaufen. Das heißt: Wer sich zur Wahl stellt, muss schriftlich versichern, dass er sich von bestimmten Ideologien abgrenzt. Die Kandidierenden müssen ausdrücklich erklären, dass sie sich gegen völkischen Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, […]

Der Beitrag Erzbistum Berlin: „UnsereKirche“ schließt AfD-Mitglieder aus erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

„Mediterranean-Pact“: EU plant Import 7 Millionen junger Muslime

„Mediterranean-Pact“: EU plant Import 7 Millionen junger Muslime

„Mediterranean-Pact“: EU plant Import 7 Millionen junger Muslime(David Berger) Wie report24 zeigen konnte, verfolgt die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen  mit dem „Pact for the Mediterranean“ eine Strategie des gezielten „Bevölkerungsaustauschs“.  Für die neue Stufe des „großen Austausches“ seien 42 Milliarden Euro vorgesehen, unter anderem, um das Erasmus-Programm stark auszuweiten und junge Menschen aus Ländern wie Algerien, Libanon, Libyen, Marokko, „Palästina“ […]

Der Beitrag „Mediterranean-Pact“: EU plant Import 7 Millionen junger Muslime erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Asylindustrie – ein Verwaltungssystem läuft „wie geschmiert“

Von M. SATTLER | Nichts klappt derzeit in Deutschland, aber die Asylindustrie läuft wie geschmiert. Siedlungspolitisch zeigt uns der Staat, dass er immer noch kann, wenn er will: Im Stadtbild lässt sich heute für jedermann leicht erkennen, dass unsere Politiker es tatsächlich geschafft haben, Deutschland innerhalb von nur zehn Jahren zum Libanon Europas zu machen. Wer hätte das einst gedacht, dass ein solch gigantisches Vorhaben wirklich „gelingt“, in einem Staat, der unfähig ist, auf den Schulen die Toiletten sauber zu halten.

Deutschland beweist Tag für Tag mit seiner Asylindustrie, dass wir immer noch ein hocheffizientes Verwaltungssystem haben. Es hat nur die Schwerpunkte seiner Tätigkeit verlagert: Die Luftbrücke aus Afghanistan fliegt pünktlich auf die Minute, aber fast jeder Zug fährt im Bahnhof mit Verspätung ein. Die jungen Herren sitzen in Kabul noch nicht einmal im Flieger, da haben junge Damen in Hannover ihnen schon die Betten gemacht. Kaum sind die Herren gelandet, steht der Bus bereit, fährt sie in ihre Unterkünfte, und ein paar Tage später haben sie schon Geld auf dem Konto, ohne einen Finger krumm zu machen – eine insgesamt exzellent koordinierte Verwaltungsleistung.

Kein Widerspruch innerhalb des Systems

Der unbedingte Wille, dies in die Tat umzusetzen – das zeigen uns historische Vergleiche immer wieder – kann auf Dauer nur aufrechterhalten bleiben, wenn tatsächlich alle staatlichen Akteure an einem Strang ziehen. Es darf also nirgendwo Widerspruch innerhalb des Systems entstehen. Allein diesen natürlichen Drang zum Widerspruch angesichts eines offensichtlichen staatlichen Vergehens über Jahrzehnte im Keim zu ersticken, zeugt von ungemein ausgeklügelten Methodiken: psychologischer Druck, Drohungen, Bestrafungen, die ganze Bandbreite klassischer Unterdrückungsmechanismen, wie wir sie in unserem heutigen Staat gegenüber der beunruhigten indigenen Bevölkerung tagtäglich erleben, muss zu allererst innerhalb des Apparates geschaffen werden. Nur dann, wenn auf die Verwaltung Verlass ist, lassen sich solche Mechanismen anschließend effizient gegenüber der breiten Bevölkerung anwenden.

Diese Verankerung des politischen Willens im Verwaltungssystem bildet in der Praxis durchaus eine Herausforderung, weil es auch innerhalb des Apparates Menschen mit Gewissen gibt, denen es angesichts der Rücksichtslosigkeit und Skrupellosigkeit der ihnen abverlangten Vorgehensweise kalt den Rücken herunterläuft. Dass es unseren Politikern gelungen ist, ihren unbedingten Willen zur totalen Umvolkung Deutschlands derart widerspruchslos in den Apparat hinein zu kommunizieren und sich eine geradezu sklavisch dienstbare Staatsverwaltung – wie auch Justiz – zu erschaffen, ist selbst im historischen Vergleich mit vergangenen autoritär-despotischen Systemen in Deutschland und anderswo auf der Welt durchaus beeindruckend.

Extrem effizientes Verwaltungssystem

Allein seit 2015 haben die Buntisten in Berlin annähernd zehn Millionen Menschen aus Arabien, Afrika und sonstigen Weltregionen in unser Deutschland geholt, inklusive Familiennachzug. Diese Personen müssen zum größten Teil voraussichtlich lebenslang auf Kosten der indigenen Bevölkerung versorgt werden. Für den täglichen Bedarf dieser Leute, ihren Einkauf bei Edeka, ihren Frühstückskaffee morgens beim Bäcker, müssen deutsche Steuerzahler aufkommen. Gezahlt werden müssen die Arztrechnungen der Siedler, ihr Stromverbrauch, und man muss ihnen Häuser und Wohnungen bauen.

Dass wir also weiterhin ein extrem effizientes Verwaltungssystem haben, lässt sich in erster Linie an der nahezu geräuschlosen Ansiedlung der importierten Massen ablesen. Zeltstädte wie in Frankreich und Italien, wo Siedler aus Schwarzafrika monatelang unter Brücken hausen, gibt es in Deutschland bislang nicht. Der Staat baut diesen Leuten weiterhin großzügig angelegte Neubauwohnungen. Auch die Schulen sind noch in der Lage, die Unmöglichkeit, unter den nunmehr babylonischen Verhältnisse eine wirklich tragfähige Bildung zu vermitteln, der Öffentlichkeit weitgehend zu verheimlichen. Protest soll sich nicht regen.

Systematische staatliche Einschüchterung

Dass es keinen Aufschrei der Eltern gibt, deren Kinder an den überwiegend von indigen-deutschen Steuerzahlern finanzierten Schulen um ihr Recht auf Bildung betrogen werden, gilt daher auch als beispielloser „Erfolg“ systematischer staatlicher Einschüchterung. Gerade am Beispiel der Schulen – ebenso wie am Beispiel geschlossener Weihnachtsmärkte – zeigt sich somit sehr anschaulich, welch devote Gefolgsbereitschaft unter den Menschen, selbst im Angesicht persönlicher Einbußen, eine ausgeklügelte staatliche Propaganda herbeizuführen vermag: Man erduldet, aber schweigt. Kaum ein Staat der deutschen Geschichte beherrscht die Kunst der systematischen psychologischen Propaganda so meisterhaft wie die real existierende „Bunte Republik Deutschland“.

Und nicht zuletzt ist die Finanzierung der Umvolkung als staatlicher Erfolg anzusehen. Dass der Staat trotz der pro Jahr annähernd 100 Milliarden Euros direkter und indirekter Kosten für seine Ansiedlung wirtschaftlich überwiegend unproduktiver Personen aus dem Orient und Afrika weiterhin Geld von den Banken erhält und immer noch Schulden machen kann, ist erstaunlich. Zwar sind die Gemeinden längst faktisch pleite, aber das System trägt sich selbst: Politischer Druck zur widerspruchslosen Selbstaufgabe wird auch in Richtung der Banken ausgeübt. Staatliche Bilanzen werden geschönt, um das wahre Ausmaß der finanziellen Katastrophe zu verbergen. Im Bereich der Finanzen zeigt sich: Der Staat ist keineswegs so dumm und unfähig, wie er uns oft genug vorspielt, sondern er weiß im Gegenteil ganz genau, wo und wie er seine Macht am besten einsetzt, wenn die eigenen Interessen auf dem Spiel stehen.

Der Staat kann, wenn er will, und er liefert uns angesichts des sich rasant wandelnden Stadtbildes allerorten auch den überzeugenden Beweis sowohl für sein Können als auch seinen Willen. Die Umvolkung Deutschlands ist und bleibt ein großes politisches Verbrechen, dessen Perfektion ändert nichts an dieser schlichten Tatsache. Durch siedlungspolitische Maßnahmen der indigenen Bevölkerung ihr Land wegzunehmen, ist durch nichts zu rechtfertigen, zu keiner Zeit und nirgendwo auf der Welt. Ein derartiges staatliches Handeln ist und bleibt unentschuldbar.

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In der globalen Politik: Klima-Ziele verblassen

In der globalen Politik: Klima-Ziele verblassen

In der globalen Politik: Klima-Ziele verblassen

H. Sterling Burnett

Der Titel dieses Beitrags könnte zunächst etwas irreführend sein. Bei jeder UN-Klimakonferenz (COP) zur Klimarahmenkonvention setzen sich die Länder immer strengere Emissionsreduktionsziele und höhere Finanzierungsziele. Das Problem ist, dass diese Ziele und Versprechen nach wie vor Wunschträume sind: Versprechen, die weder durch echte Vermögenswerte noch durch Strafen bei Nichterfüllung abgesichert sind. Seit dem ersten Klimaabkommen beim ersten Erdgipfel, ebenfalls in Brasilien, sind sie immer gescheitert, sodass wir wieder am Ausgangspunkt angelangt sind.

In Brasilien einigten sich die teilnehmenden Länder darauf, ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2000 auf dem Niveau von 1990 zu „stabilisieren oder zu begrenzen”. Dieses Ziel wurde bis heute nicht erreicht, und trotz mehrerer Abkommen und strengerer Vorgaben wurden keine der Ziele für Emissionsreduktionen oder Finanzierungen für Klimaanpassungen oder Wiedergutmachungen jemals erreicht. Ich sehe keinen Grund zu der Annahme, dass die auf der COP 30 unterzeichneten Abkommen ein anderes Schicksal als das Scheitern ereilen wird.

Die Geschichte der Klimaabkommen ist geprägt von hochgesteckten (letztendlich politisch und möglicherweise physikalisch unerreichbaren) Zielen, obwohl die Vertragsparteien wussten oder hätten wissen müssen, dass sie nicht bereit waren, die notwendigen Opfer zu bringen, um die Emissionen um die vereinbarten Mengen zu reduzieren. Europa ist diesem Ziel wahrscheinlich am nächsten gekommen, was sich in den Energie- und Lebensmittelpreisen, der Arbeitslosigkeit, der Deindustrialisierung und den politischen Unruhen widerspiegelt. In Europa wurden die meisten Regierungen, die strenge Verpflichtungen eingegangen waren, durch Regierungen ersetzt, die sich mehr um Energie- und Lebensmittelpreise sowie nationale Interessen kümmern; haben den Aufstieg von politischen Parteien erlebt, die strengere Verpflichtungen ablehnen und behindern; oder haben selbst Pläne geändert, die mehr Opfer erfordert hätten, um an der Macht zu bleiben.

Im Gegensatz zu den Verhandlungen am Verhandlungstisch erweitern Australien, China und verschiedene andere Länder vor Ort ihren Verbrauch fossiler Brennstoffe – sie bauen Minen und Kraftwerke mit einer Nutzungsdauer bis 2050 und darüber hinaus –, obwohl sie öffentlich ihr anhaltendes Engagement für Netto-Null-Emissionen oder, im Falle Chinas, gewisse Anstrengungen zur Begrenzung und Reduzierung der Emissionen bekunden, wie ich in den letzten Wochen und Monaten in Climate Change Weekly dargelegt habe.

Jetzt sind wir bei der COP 30 angelangt. Die Konferenz findet in einem Land und einer Stadt statt, die für eine Führungsrolle im Klimaschutz ungeeignet sind. Brasilien hat Tausende Hektar unberührten Regenwald abgeholzt, was einem Verlust von Hunderttausenden Bäumen entspricht, um Betonautobahnen zu bauen (und damit die CO₂-Emissionen zu erhöhen), damit die Teilnehmer den Veranstaltungsort erreichen können. Darüber hinaus sind die Teller der Teilnehmer täglich mit brasilianischem Rindfleisch und anderem Fleisch überladen, während die gleichen COP-Delegierten den ungebildeten Massen predigen, dass Fleischessen nicht nur Mord ist, sondern auch den Planeten zerstört, weshalb sie Gemüse, Getreide und Insekten essen sollten.

Ein führender Vertreter unter den prominenten Teilnehmern der Konferenz hat das schmutzige Geheimnis gelüftet und zugegeben, dass der Konsens über die Bedeutung des Kampfes gegen den Klimawandel schwindet.

„Der britische Premierminister Sir Keir Starmer räumte ein, dass die politische Unterstützung für den Klimaschutz nachlässt“, berichtete die BBC. „Er sagte, dass dies international und in Großbritannien ein Thema der Einigkeit gewesen sei, aber ‚heute ist dieser Konsens leider verschwunden‘.

„In den nächsten zwei Wochen werden die Länder versuchen, ein neues Abkommen zum Klimawandel auszuhandeln, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Bereitstellung von mehr Geld für den Waldschutz liegt“, fuhr die BBC fort.

Der letzte Satzteil wäre lustig, wenn er nicht so traurig wäre. Diejenigen, die über Waldschutz sprechen, roden riesige Flächen Regenwald, um die Konferenz abzuhalten. Und die Diskussionen werden von Ländern geführt, die Anreize für die Zerstörung von Wäldern schaffen, um angeblich nachhaltige Holz- und Holzpelletkraftwerke zu betreiben, und die Zerstörung von artenreichen Regenwäldern für Palmplantagen fördern, um ihren Wunsch nach „grünem“ Biokraftstoff in Form von Palmöl zu befriedigen. Wie so oft sind die größten Sünder diejenigen, die mit dem Finger auf andere zeigen.

Allerdings wurde, wenn die Beweise vor der Konferenz noch nicht eindeutig waren, durch die Machenschaften und Verhandlungen im Vorfeld der Veranstaltung deutlich, dass der Kaiser der Klimakrise tatsächlich nackt ist und zunehmend an Unterstützern verliert.

Das Pariser Klimaabkommen von 2015 und nachfolgende Vereinbarungen verpflichteten die Länder, detaillierte Pläne vorzulegen, wie sie ihre versäumten Verpflichtungen zur Emissionsreduzierung nachholen und erfüllen wollen, sowie noch strengere Ziele vorzulegen, die bis zu bestimmten Terminen in der Zukunft erreicht werden müssen. Die Vertragsparteien von Paris einigten sich darauf, diese Pläne bis zum 10. Februar 2025 vorzulegen, doch nur etwa 15 Länder reichten bis zum ursprünglichen Stichtag aktualisierte Verpflichtungen ein. Das zwang die hohen Tiere der UNO, die Klimakonferenz peinlicherweise bis September zu verlängern. Der September kam und ging, und immer noch hatte nur etwa ein Drittel der an dem Abkommen beteiligten Länder ihre neuen Pläne vorgelegt (69 von 197). Schlimmer noch, es gibt Anzeichen dafür, dass selbst die neuen Pläne der Länder, die ihre aktualisierten Verpflichtungen vorgelegt haben, nicht besonders beeindruckend sind.

Japan war zusammen mit der EU führend im Kampf für verbindliche Emissionsreduktionen, doch wie das Center for International Law Japans neue Verpflichtungen beschreibt,

Japan hat bislang den schwächsten nationalen Plan vorgelegt, ohne einen einzigen Zeitplan oder Zielvorgaben zur Reduzierung der Produktion fossiler Brennstoffe oder zur Steigerung der erneuerbaren Energien. Darüber hinaus hat Japan zwischen 2013 und 2024 rund 93 Milliarden US-Dollar für Öl- und Gasprojekte im Ausland bereitgestellt. Darin enthalten sind 1,2 Milliarden US-Dollar für das Tangguh-LNG-3-Projekt in Indonesien, das die Abhängigkeit des Landes von fossilen Brennstoffen weiter verstärkt und erhebliche Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften hat.

Die gute alte EU kam mit einem Plan, der in Verhandlungen nach Mitternacht ausgearbeitet wurde, zu spät zur Party. Der Plan, den die EU nur wenige Tage vor Beginn der COP 30 fertiggestellt hat, wurde in den Mainstream-Medien fast ausnahmslos als „verwässert” oder „geschwächt” bezeichnet. In einer multinationalen Union, die eigentlich auf Konsens basieren sollte, lehnte fast ein Fünftel der Mitglieder das Abkommen ab oder enthielt sich bei der Abstimmung über dessen Annahme der Stimme, obwohl Kompromisse eingegangen worden waren, um eine allgemeine Zustimmung zu erreichen.

Im Rahmen des neuen Plans der EU für national festgelegte Beiträge verpflichtet sich die Union als Ganzes, die Emissionen bis 2035 um 66,25 bis 72,5 Prozent unter das Niveau von 1990 und bis 2040 um 90 Prozent zu senken – ein steiler Weg, aber immer noch weit entfernt von Netto-Null.

Aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Der neue Plan der EU erlaubt es den Ländern, international auf dem freien Markt gekaufte Emissionszertifikate als 5 Prozent ihrer erforderlichen Reduktionen anzurechnen. Darüber hinaus einigten sich die EU-Minister darauf zu prüfen, ob künftig weitere 5 Prozent des Emissionsziels für 2040 durch Zertifikate ausgeglichen werden können, was bedeuten würde, dass die tatsächliche Reduzierung nur 80 Prozent unter dem Niveau von 1990 liegen würde. Der Plan sah auch Flexibilität und die Möglichkeit vor, die Ziele je nach Wirtschaftsleistung neu zu verhandeln, und er verschob einen neuen Emissionshandelsplan für den Verkehrs- und Heizungssektor. Vielleicht sollte jemand den EU-Ministern sagen, dass, wenn man ganze Wirtschaftssektoren von den Gesamt-Reduktionszielen ausnimmt, von den nicht ausgenommenen Branchen noch stärkere Reduktionen verlangt werden müssen.

Letztendlich wird die COP 30 eine bereits bekannte Geschichte sein, mit edlen Worten, hohen Ambitionen (wenn auch nicht annähernd so hoch, wie manche gehofft hatten) und einem ausgehandelten Abkommen mit neuen Zielen und Finanzierungszusagen, nur dass all dies letztlich nicht mit dem übereinstimmen wird, was tatsächlich erreicht wird. In den kommenden Jahren werden, wie schon in der Vergangenheit, Fristen verstreichen, Emissionsreduktionen hinter den Erwartungen zurückbleiben (sofern es überhaupt zu Reduktionen kommt) ; es wird nur minimale Finanzmittel geben, und noch weniger der tatsächlich bereitgestellten Mittel werden den Menschen zugute kommen, denen sie eigentlich helfen sollen, da Milliarden von Dollar verschwinden, irgendwie in der Bürokratie der Klima-Kabale verloren gehen, von korrupten Regierungen abgezweigt werden oder in den Taschen profitgieriger, politisch vernetzter globaler Eliten landen.

Quellen: Politico; PBS; Center for International Environmental Law; BBC

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-562-global-politics-issue-climate-goals-fade/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag In der globalen Politik: Klima-Ziele verblassen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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