Kategorie: Nachrichten
Wieder Hackerangriffe auf den Anti-Spiegel
Neue Gentechnik – die Patentierung der Natur durch die Hintertür!
Umfrage-Hoch zum Landesparteitag der AfD Bayern: Partei läuft sich für Kommunalwahlen warm

Am Wochenende (25./26.Oktober) findet in Greding (Altmühltal) der Landesparteitag der AfD Bayern statt. Der Konvent steht ganz im Zeichen der bayerischen Kommunalwahlen am 8. März 2026. Wichtigster Tagesordnungspunkt sind denn auch Beratung und Beschluss des Kommunalwahl-Programms.
Jüngste Umfragen sehen die AfD Bayern konstant im Aufwind. Zuletzt hatte eine Forsa-Erhebung für die „Süddeutsche Zeitung“ einen Rekordwert von sensationellen 24 Prozent landesweit ermittelt (CSU: 33 Prozent). Wären am kommenden Sonntag Landtagswahlen, würden beide Parteien im Freistaat keine zehn Prozentpunkte mehr trennen. Der CSU-Koalitionspartner „Freie Wähler“ ist mit drei Prozent auf FDP-Niveau angekommen.
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Merz nach „völkisch“ jetzt zynisch
Von WOLFGANG HÜBNER | Die geschürte linksgrüne Aufregung um die „Stadtbild“-Äußerung ist genauso verlogen wie die damit gezielt formulierte „völkische“ Aufmunterung des CDU-Politikers für den schwindenden Anhang seiner Partei. Viel weniger verlogen, aber wesentlich entlarvender für das zynische Menschenbild des Multimillionärs in Diensten der BlackRock-Milliardäre ist seine neue Äußerung, wonach Menschen mit Migrationshintergrund „unverzichtbarer Bestandteil unseres Arbeitsmarktes“ sind.
Damit reduziert Merz Millionen ‚Neudeutsche‘ im Stil eines Herrenmenschen auf ihre Funktion als Arbeitskräfte. Zugleich unterschlägt er die damit verbundenen sozialen und gesellschaftlichen Integrationsprobleme für die noch viel größere Zahl der ‚Altdeutschen‘. Nebenbei bemerkt: Ist es nicht in erster Linie der „unverzichtbare Bestandteil unseres Arbeitsmarktes“, der das „Stadtbild“ in Deutschland ein für alle Mal entscheidend verändert hat?
Auf dem recht kurzen Fußweg von meiner Wohnung bis in die Frankfurter Innenstadt begegne ich oft erst nach hunderten Metern einem Menschen, der Merzens idealem „Stadtbild“ entspricht. Fast alle anderen aber, die ich erblicke, sind schwarzhaarige oder dunkelhäutige Zeitgenossen, die fast ausnahmslos in unserem Land Arbeiten verrichten, die Merz-Deutsche schon längst unter ihrer Würde verachten.
Falls diesen Unglücksfall eines Kanzlers jedoch im „Stadtbild“ lediglich die nichtsnutzigen Merkel-Gäste stören, ist er nichts als ein verdruckster Heuchler, der es nicht wagt zu sagen, welche Parteifreundin von ihm für diese in der Tat störenden menschlichen „Stadtbild“-Provokationen verantwortlich ist. Merz ist jedenfalls nicht der Mann, der außer pseudopopulistischen Sprüchen für die Dümmsten daran wirklich etwas ändern will.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Seine politische Biographie „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“ ist jetzt im Engelsdorfer-Verlag Leipzig, 226 Seiten, ISBN 978-3-69095-029-9, 24,80 Euro, erschienen.
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Der große Austausch ist im Gange, und es ist nicht der, an den Sie denken
Die Katze ist aus dem Sack bei Amazon, aber wie viele andere große Arbeitgeber haben ähnliche Pläne? Was passiert, wenn Millionen von Menschen durch Roboter und KI ersetzt werden? Warum spricht niemand darüber?
Leo Hohmann
Ein neuer Bericht diese Woche zeigt, dass Amazon dabei ist, die Automatisierung zu beschleunigen und seine Abhängigkeit von Menschen drastisch zu verringern. Dies wird es dem Unternehmen ermöglichen, bis 2027 mehr als 160.000 Arbeitsplätze nicht mit tatsächlichen menschlichen Mitarbeitern zu besetzen.
Das ist in weniger als zwei Jahren. Aber wenn man die Zahlen bis 2033 hochrechnet, sieht es noch viel schlimmer aus: Amazon streicht 600.000 Stellen, die sonst besetzt werden müssten. Dies geht aus internen Dokumenten hervor, die von der New York Times zitiert werden.
Der Einsatz von KI-Robotern als Ersatz für menschliche Arbeitskräfte ist Teil einer Strategie, die darauf abzielt, den Umsatz des Unternehmens zu verdoppeln und gleichzeitig die Arbeitskosten erheblich zu senken. Kurz gesagt: KI-Roboter sind der Schlüssel, um den Gewinn von Amazon zu steigern wie nie zuvor.
Das Unternehmen will 75 % seiner Arbeitsabläufe automatisieren und seine Robotikbemühungen als „fortschrittliche Technologie“ und „Cobots“ bezeichnen. Klingt gut, was?
Wäre es nur Amazon, das dies tut, wäre es besorgniserregend. Amazon ist der drittgrößte Arbeitgeber des Landes hinter der Bundesregierung und Walmart.
Aber was wäre, wenn alle oder die meisten der größten Arbeitgeber Amerikas an ähnlichen Strategien mit ähnlichen Zeitplänen arbeiten würden? Was wäre, wenn sie im Zeitalter von KI und Robotern alle planen, diese Technologie in den nächsten drei bis sieben Jahren optimal zu nutzen? Wir sprechen hier von einem arbeitsplatzvernichtenden Moloch mit massiven Auswirkungen auf die amerikanische Gesellschaft. Nicht nur für Amerika, sondern für die ganze Welt. Was machen wir mit den Millionen menschlicher Arbeitskräfte, die durch Maschinen und KI-gestützte Algorithmen verdrängt werden?
Es ist ein Dilemma, über das nur sehr wenige unserer gewählten Politiker sprechen wollen. Sie würden lieber die Wunder der KI preisen und die Schattenseiten dieser Technologie verleugnen. Aber wenn man über die wahren Motive der Unternehmen für die Einführung von KI lügt und sich vor dem Gespräch drückt, wird das Problem nicht gelöst, oder doch?
Wo werden all die ersetzten und verdrängten Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt verdienen? Nicht jeder kann Schreiner, Klempner oder Elektriker werden, also die Art von Handwerksberufen, die noch relativ sicher vor der großen KI-Ersatzstrategie scheinen. Nicht jeder kann sich selbständig machen, denn auch das erfordert einige einzigartige Talente.
Aus diesem Grund sprechen Sam Altman, Elon Musk, Larry Ellison und viele andere Tech-Größen so oft über das universelle Grundeinkommen (Universal Basic Income, UBI), bei dem Menschen, die zu einer neuen nutzlosen Klasse gehören, dafür bezahlt werden, dass sie zu Hause sitzen und nichts tun.
Der israelische Historiker und Futurist Yuval Harari schreibt:
„Die wichtigste Frage in der Wirtschaft des 21. Jahrhunderts könnte lauten: Was sollen wir mit all den überflüssigen Menschen machen, wenn wir hochintelligente, unbewusste Algorithmen haben, die fast alles besser können als Menschen?“
Harari fügt hinzu: „Das meiste von dem, was Kinder heute in der Schule lernen, wird wahrscheinlich irrelevant sein, wenn sie 40 sind.“ Und das sagte er im Jahr 2017. Die Technologie hat sich seither erheblich beschleunigt.
Harari sagt, dass das beste Szenario, auf das wir in Bezug auf diese vertriebenen und „nutzlosen“ Arbeiter hoffen können, sein könnte, dass sie mit Videospielen unterhalten und mit einer Art modernem Soma betäubt werden. Er gibt zu, dass es für die menschliche Psyche nur noch schlimmer ist, sich völlig nutzlos und überflüssig zu fühlen, als unterdrückt zu sein.
Wir stehen also vor einem moralischen Dilemma, das durch KI und fortgeschrittene Robotik entsteht und über das die Politiker nicht sprechen wollen. Alles, was wir von ihnen hören, ist, wie wundervoll KI ist und wie sie beherrscht und in vollem Umfang genutzt werden muss, sonst werden wir im Wettlauf um den Ersatz ins Hintertreffen geraten. Denn wenn wir es nicht tun, werden es die Chinesen tun, sagen sie und hoffen, das Gespräch mit der bloßen Erwähnung des chinesischen Schreckgespenstes zum Schweigen zu bringen.
Das reicht nicht aus, wenn Millionen von Amerikanern arbeitslos werden und auf die Straße gehen, weil sie keine Möglichkeit haben, ihre Familien zu ernähren und keine Hoffnung auf eine Zukunft haben.
Vielleicht erklärt das, warum die Globalisten und Technokraten so erpicht darauf sind, jeden mit einem biometrischen digitalen Ausweis zu versehen und zu markieren, damit sie ihre Überwachungsmaßnahmen in einem Szenario der Verbrechensvorbeugung verstärken können, das ihnen hilft, jeden auf Linie zu halten.
Oder vielleicht planen die globalistischen Machteliten, das KI-Dilemma der Gesellschaft, das Arbeitsplätze vernichtet, durch ihre seit langem bestehenden und hoch entwickelten Entvölkerungspläne zu lösen. Das würde sicherlich erklären, warum dieselben Machteliten so erpicht darauf zu sein scheinen, den Dritten Weltkrieg mit Russland zu beginnen.
In der Zwischenzeit wird die Unternehmensmedien versuchen, uns so lange wie möglich von dem abzulenken, was wirklich passiert. Es wird Brot und Spiele en masse geben. Mit einer starken Dosis politischen Dramas, vermischt vom Entertainer in Chief. Hey, haben Sie sich sein neuestes KI-Video angesehen, in dem er zu sehen ist, wie er von einem F-16-Kampfjet aus Kacke auf seine politischen Gegner fallen lässt? Das war so cool, nicht wahr? LOL.
Es ist Zeit, uns mental, physisch und spirituell auf große Veränderungen in unserer Gesellschaft vorzubereiten, die sich in Warp-Geschwindigkeit abzeichnen.
Der Große Austausch, unterstützt von einem KI-gestützten digitalen Kennzeichnungssystem, wird direkt vor unseren Augen errichtet. Diejenigen, die die Eintrittsschlüssel verteilen, werden es als sicher und geschützt, bequemer und inklusiver beschreiben, ein wahres digitales Wunderland, das designed ist, um Ihr Leben einfacher und glücklicher zu machen. Aber einmal drinnen werden Sie feststellen, dass es eher einem Gefängnis ähnelt. Werden Sie freiwillig hineingehen? Werden Sie sich dafür kaufen oder incentivieren lassen, beizutreten? Wird man Sie zwingen? Gezwungen werden? All diese Optionen stehen auf dem Tisch.
NATO im Zerfall: Colonel Douglas MacGregor warnt vor Kollaps der Allianz und eskaliertem Ukraine-Konflikt
In einer hochaktuellen Ausgabe seines Podcasts Judging Freedom hat Judge Andrew Napolitano am Donnerstag, den 23. Oktober 2025, den pensionierten US-Colonel Douglas MacGregor zu Gast gehabt. Das Gespräch, das sich über eine Stunde erstreckte, drehte sich um brisante Themen: Den angeblichen „Friedensplan“ für Gaza als Betrug, die Annexion des Westjordanlands durch Israel, die widersprüchliche Politik von Präsident Donald Trump im Ukraine-Konflikt und – als zentrales Thema – den drohenden Kollaps der NATO. MacGregor, bekannt für seine scharfen Analysen und seine Kritik an der US-Außenpolitik, zeichnete ein düsteres Bild der geopolitischen Lage. Er sieht die westliche Allianz nicht nur als zerbrechlich, sondern als bereits im Zerfall begriffen. Dieser Artikel fasst die Kernpunkte des Transkripts ausführlich zusammen und analysiert MacGregors Thesen.
Einleitung: Werbung und Einstieg ins Gespräch
Bevor MacGregor zugeschaltet wurde, nutzte Napolitano die Gelegenheit für eine Werbung für Lear Capital, einen Anbieter von Gold und Silber. Angesichts der explodierenden US-Staatsverschuldung von 37 Billionen Dollar, rekordhoher Aktienkurse und steigender Preise für Lebensmittel, Benzin und Wohnen warb er für Gold als Absicherung gegen einen möglichen Systemkollaps. „Gold überlebt Kollapse“, betonte Napolitano und verwies auf Käufe durch Zentralbanken und Milliardäre. Interessierte Zuhörer wurden aufgefordert, die Hotline 800-511-4620 anzurufen oder die Website leerjudgenap.com zu besuchen, wo bis zu 20.000 Dollar Bonus in Medaillen bei qualifizierten Käufen winken.
Dann begrüßte Napolitano seinen „lieben Freund“ Colonel MacGregor, der sich flexibel an den Termin angepasst hatte. Das Gespräch begann mit Nahost-Themen, bevor es nahtlos in die Ukraine und NATO überging.
Gaza: Ein „Friedensplan“ als reiner Betrug
MacGregor bezeichnete den kürzlich vorgestellten Gaza-Friedensplan rundweg als „Scam“. Gaza sei „dem Untergang geweiht“, die israelischen Kriegsziele seien bei weitem nicht erreicht. Israel kontrolliere nur etwa die Hälfte des Streifens, die größtenteils dem Erdboden gleichgemacht wurde. Spekulationen über Luxuswohnungen durch Jared Kushner und Steve Witkoff (oft als „WhitF“ transkribiert) seien verfrüht – mehr Konflikte stünden bevor.
Napolitano verwies auf ein Treffen zwei Tage zuvor in Israel: US-Vizepräsident JD Vance stand neben Kushner und Witkoff und sprach von der „Wiederentwicklung“ Gazas, wobei er Kushner als „Investor“ titulierte. MacGregor sah darin keine Überraschung: Kushner und Witkoff bildeten die „wahre Regierung“ – eine Art Schattenkabinett, das die Politik diktiere. Die offizielle US-Regierung sei nur Fassade.
Westjordanland: Annexion und verbale US-Kritik
Am Tag zuvor hatte die Knesset mit überwältigender Mehrheit die Anwendung israelischen Rechts auf das Westjordanland beschlossen – de facto eine Annexion. Zu Napolitanos Überraschung verurteilten Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident Vance dies scharf. MacGregor winkte ab: „Ich achte nicht mehr auf Worte, nur auf Taten.“ Israel werde seinen Willen durchsetzen, solange niemand militärisch eingreife. Die USA täten nichts Konkretes.
Ukraine: Trump als Präsident der „perpetual contradictions“
Der Übergang zur Ukraine erfolgte über die abgesagte Budapest-Konferenz zwischen Trump und Putin. Napolitano vermutete, das Weiße Haus habe sie torpediert. Trump habe in einer Woche falsche Berichte über russische Langstreckenraketen zugelassen, neue Sanktionen gegen russische Ölkonzerne verhängt und die russische Wirtschaft verspottet – alles ohne faktenbasierte Grundlage.
MacGregor nannte Trump den „Präsidenten der ewigen Widersprüche und Verwirrung“. Er unterstütze die Wiederwahl von Kriegstreiber Lindsey Graham, bekämpfe aber Anti-Kriegs-Republikaner wie Rand Paul und Thomas Massie. Das Ergebnis: Eine Fortsetzung der Biden-Politik. „Das ist Biden-Administration Nummer zwei.“
Im Oktober 2025 sei der Krieg eindeutig Trumps Krieg. Jeder Präsident „besitze“ ein Erbe nach 60–90 Tagen; Schuldzuweisungen an Vorgänger seien unglaubwürdig. Trump habe Chancen verpasst: Ein Treffen in Budapest mit Landkarte, Neutralitätsgarantien für die Ukraine – das hätte den Konflikt beenden können. Stattdessen sei Trump kein „freier Akteur“; Finanzoligarchen und Spender diktierten die Politik.
Lavrov und Rubio: Waffenstillstand als Ablenkung
Russlands Außenminister Sergej Lavrov hatte nach einem Telefonat mit Rubio erklärt, ein sofortiger Waffenstillstand ohne Lösung der Grundursachen würde nur „Nazi-Herrschaft“ in Teilen der Ukraine zementieren – inklusive Verbot der russischen Sprache. Dies widerspreche dem Anchorage-Abkommen zwischen Putin und Trump, das auf NATO-Ausschluss und Rechte russischsprachiger Bevölkerung fokussiere.
MacGregor interpretierte: Rubio (aus dem Lager Graham/Cruz) habe den Waffenstillstand wieder auf die Agenda gesetzt, obwohl Russland das ablehne. Das Ziel: Russland in der Ukraine binden, damit es im Nahen Osten nicht stören könne. Europa (London, Paris, Berlin, Warschau) sei zufrieden, solange der „Topf kocht“. Trump agiere wie ein Politiker, der Verantwortung scheue – „ein bisschen schwanger sein, aber das Kind nicht zur Welt bringen“.
Russische Militäroperationen: Brückenkopf am Dnepr
Militärisch dominieren die Russen. Sie haben den Dnepr (im Transkript „NPA river“ und „Neper River“) überschritten, Spezialkräfte bei Odessa platziert und einen Brückenkopf auf der Westseite etabliert. Ziel: Odessa einnehmen, Ukraine vom Schwarzen Meer abschneiden, Waffenlieferungen stoppen und das Land landumschlossen machen. Charkow im Norden stehe ebenfalls bevor.
Putin habe bisher Zurückhaltung geübt, um Verhandlungen offen zu halten. Nun sei der Anreiz weg; Russland presse militärisch voran. Keine Atomwaffen, aber konventionelle Überlegenheit: Hohe Moral, unerschöpfliche Rekrutierung, präzise Einkreisungen. Der Vormarsch sei methodisch, um pro-russische Gebiete zu sichern und Partisanen zu eliminieren.
Sabotage in Osteuropa: Zeichen des NATO-Zerfalls
Explosionsschäden an Ölraffinerien in der Slowakei, Ungarn und Rumänien – alle verarbeiten russisches Öl via Druschba-Pipeline durch die Ukraine. Nicht Russland oder die betroffenen Länder seien Täter; mögliche Urheber: Ukraine, Polen oder britische MI6. Das treibe Keile zwischen NATO-Mitglieder. Ungarn, Slowakei, Tschechien, Slowenien und Kroatien seien alarmiert; Rumäniens Bevölkerung lehne Krieg ab.
MacGregor: Das signalisiere den „Zerfall, die Zerstörung, die Desintegration von NATO und EU“ – unausweichlich.
NATO: Zerbrechlich und brüchig
Russland müsse NATO nicht fürchten – außer einem „Mania“ in London oder Paris mit Atomwaffen. NATO sei heterogen: Sprachbarrieren, unterschiedliche Ausrüstung, Commitment und Kommandostrukturen. Der Supreme Commander sei kein echter Oberbefehlshaber. Russland bevorzuge einen einheitlichen Gegner? Nein – NATO sei leichte Beute.
Eine neutrale Ukraine ohne NATO bleibe russische Bedingung, doch NATO existiere faktisch weiter. Dennoch: Sie breche bereits. Ungarns Premier Orbán habe Warschau vor antirussischer Hysterie gewarnt; Polen behandle ihn als Feind. Polens Verteidigungsminister sei ein „Irrer“, doch vernünftige Offiziere hielten dagegen.
Fazit: Trumps Kalkül und die Folgen
Trump setze auf politisches Kalkül: Der Krieg schade US-Wählern nicht; Arsenale seien knapp (Tomahawk-Entscheidung ausstehend). Vizepräsident Vance betonte Americas Sicherheit zuerst. MacGregor hofft auf Einsicht, warnt aber vor Eskalation durch US-Beteiligung an Missionen.
Das Gespräch endete mit Dankesworten; Napolitano kündigte weitere Gäste an (Wilkerson, Blumenthal, Ritter). MacGregors Botschaft bleibt klar: Ohne radikalen Kurswechsel droht nicht nur der Ukraine-Krieg unkontrolliert zu eskalieren – die gesamte westliche Sicherheitsarchitektur steht vor dem Kollaps. Die Zeit für Verhandlungen sei abgelaufen; Russland diktiere nun das Tempo.
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EU: Vom Freiheitsversprechen zum Freiluftknast
Die EU, einst als Bollwerk der Freiheit und des Friedens verkauft, entpuppt sich zunehmend als allumfassender Überwachungs- und Kontrollapparat. In Deutschland ist die CDU nach dem öffentlichen Aufschrei gegen die EU-Chatkontrolle plötzlich offiziell gegen die Massenüberwachung. Dafür will Merz die “präventive Telekommunikationsüberwachung”. Potato, Potayto, würde der Philosoph sagen. Unser Kontinent entwickelt sich zum gigantischen Freiluftgefängnis. Die Bürger sollen via digitaler ID, Zentralbankgeld und Zensur kontrolliert werden. Freiheit ist nicht mehr vorgesehen.
Ein Kommentar von Chris Veber
Anlass der jüngsten Merz’schen Wendung war die EU-Debatte um die Chatkontrolle. Das EU-Zentralkomitee wollte Messenger wie WhatsApp zwingen, alle Nachrichten aller Bürger anlasslos zu scannen – alles angeblich im Namen des Kinderschutzes. Doch die Sache wurde über die Maßen publik und der öffentliche Widerstand wuchs. Die CDU/CSU-Fraktion sprang auf den Zug der Meinungsfreiheit auf. Zumindest tat sie so. Sie lehnte die anlasslose Massenüberwachung ab – ein Tabu in einem Rechtsstaat, hieß es. Friedrich Merz betonte in einer Pressekonferenz den Wert des Schutzes von Grundrechten. Ausgerechnet Merz, dessen CDU jahrelang alle Grundrechte in die Tonne getreten hatte. Die Plandemie, Sie erinnern sich? Denn es gibt wie immer einen Haken. Merz’ Modernisierung des Bundespolizeigesetzes sieht die „präventive Telekommunikationsüberwachung“ vor.
Aus der Chatkontrolle wird die präventive Kommunikationsüberwachung. Alter Wein in neuen Schläuchen – in der Hoffnung, der Bürger würde den Trick nicht bemerken.
Aber ich finde das gar nicht schlecht. Die herrschende Klasse bekennt sich zu ihren Absichten. Warum nicht jeden Brief jedes Bürgers vor dem Verschicken von den Behörden lesen lassen? Das ist schließlich Standard in Gefängnissen – und genau dahin steuert die EU. Der Digital Services Act (DSA), seit 2022 in Kraft, zwingt Plattformen zur „Content Moderation“. Illegale Inhalte, Hassrede und Desinformation sollen bekämpft werden. Doch was das ist, das bestimmen die Beamten des EU-Zentralkomitees. Wer behauptet, die Politik der herrschenden Klasse führe uns in den Untergang (Der Russe! Das Klima! Das Virus!), oder – Gott bewahre – darauf besteht, es gibt nur zwei biologische Geschlechter, der wird als Verbreiter von Desinformation sowie Hass und Hetze verfolgt. Es lebe das orwellsche Wahrheitsministerium.
Zur Massenüberwachung und der Zensur kommt die EU-Digital-Identity-Wallet. Bis 2026 soll jeder Bürger eine digitale Brieftasche haben, die seine Identität, Dokumente und alle Zahlungen speichert. Das perfekte Kontrollinstrument, aber alles völlig ohne jeden undemokratischen Hintergedanken – laut Brüssel. Den letzten Nagel in den Sarg der Freiheit soll der Digitale Euro einschlagen, die EU-CBDC. Die EZB plant den Start für spätestens 2029. Die Verwendung von Bargeld ist nicht nachvollziehbar, nicht kontrollierbar. Doch Zentralbankgeld erlaubt die absolute Kontrolle über alle Transaktionen.
Es entsteht ein Netz der digitalen Überwachung und Kontrolle, das den Bürger auf Schritt und Tritt überwacht und steuert. Ihr CO2-relevantes Budget an Freiheit (die Formulierung habe ich dem deutschen Bundesverfassungsgericht gemopst) ist für diesen Monat verbraucht? Pech gehabt, ihre Wallet lässt keine Einkäufe mehr zu. Nix ist’s mit dem Urlaub oder dem Schnitzel. Sie haben Hass, Hetze oder Desinformation verbreitet? Gar die falsche Partei unterstützt? Ihre Wallet sperrt den Zugang zu allen Zahlungen.
Es ist die perfekte Diktatur. Die EU, gegründet, um Wohlstand und Frieden zu sichern, mutiert zur totalitären Überwachungsbürokratie. Die Zukunft, wie unsere herrschenden Eliten sie sich vorstellen, wird für den Bürger ein riesiges Freiluftgefängnis bringen. Für die Eliten die Abschaffung jeder Kontrolle und jeder Rechenschaftspflicht. Und natürlich die Möglichkeit, sich am Bürger zu bereichern. Von irgendwas muss die Yacht ja finanziert werden. Frau von der Leyen und Konsorten haben ihren Orwell gelesen. Und wohl als Anleitung verstanden.
Noch nie einen Schuss abgefeuert, aber Krieg fordern? Schnauze halten!
Nie gedient, aber ganz vorn mit dabei, wenn es um Forderungen nach Kriegstüchtigkeit geht: So sind sie, unsere Politiker, Mainstreamer und ihre Profiteure. Das geht sich nicht aus, finden ganz besonders jene, die ihren Militärdienst geleistet und Kriegsschauplätze mit eigenen Augen gesehen haben. Der ehemalige Journalist Andreas Kühn hat einen Vorschlag zur Besserung: Ungediente sollten bei diesem Thema nicht mehr mitreden.
Gastkommentar von Andreas Kühn:
Nachschlag zur guten Nacht: Ich schwanke stets zwischen Wut und Mitleid, wenn ich kopfkranke Gestalten von „Kriegstüchtigkeit“ schwafeln höre. Ein erster Schritt zur Besserung wäre, wenn alle Ungedienten nicht mehr mitreden dürften. Die meisten Schwachmaten haben noch nie einen Schuss gehört, geschweige denn abgefeuert. Es sei ihnen gegönnt, aber bitte Schnauze halten!
Kurzer Rückblick: NVA, Truppenübungsplatz Klietz, Frühherbst 1979. Die leichteste Übung: Schützenloch buddeln, sich vom Panzer überrollen lassen und dann auf selbigen eine Handgranate werfen. So weit die Theorie. Aufmerksame und erfahrene Panzerfahrer hätten dich gesichtet, ein bis zweimal kräftig über deinem Loch gedreht – und dich lebendig begraben. Das hätte niemand im Ernstfall haben wollen!
Der damals gängige Schützenpanzerwagen 60 PB hatte als Bordbewaffung u. a. ein 14,5-mm-Maschinengewehr KPWT. Es war fürchterlich, was man damit anrichten konnte! Ich habe Kampfhubschrauber nie beim scharfen Schuss erlebt. Aber allein ihr Anflug knapp überm Boden reichte aus. 1996 bin ich zwei Stunden mit einem ehemaligen NVA Kampfhubschrauber-Piloten von Berlin-Tempelhof aus unterwegs gewesen. Heimwärts gab er ein paar „Kostproben“ seines Könnens. Ich war froh, meinen Mageninhalt bei mir behalten zu haben. Und wage mir nicht auszumalen, was der Teufelskerl im Ernstfall angerichtet hätte.
Hat sich schon mal irgendjemand von den Kriegsschreihälsen Gedanken darüber gemacht, welch hässliches Geräusch es macht, wenn im Nahkampf ein Kampfmesser oder eine Kugel in einen Körper eindringt? Hat von diesen Leuten jemand auch nur eine vage Vorstellung davon, wie es sich anhört, wenn Panzerketten über menschliche Gliedmaßen rollen?
Ich weiß seit 1999 nicht mehr, wie Kriegsschauplätze aussehen. Gottseidank! Ich habe nicht den Hauch einer Vorstellung, was heutzutage Drohnen und „intelligente“ Munition bewerkstelligen. Aber ich bin sehr dafür, dass zuerst diejenigen kriegstüchtig werden und an irgendeine Front sollen, die aktuell am lautesten sind.
Nichts ist mir aktuell mehr wert als mein Geburtsjahrgang. Aber selbst wenn ich jünger wäre: Für das Deutschland von Lars & Fritz würde ich keine Waffe anfassen.
[Mit Genehmigung des Autors Andreas Kühn, ehemals Journalist in Deutschland (in Rente)]
Ist die Ausbürgerung rechtswidrig eingebürgerter Migranten möglich?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Ist die Ausbürgerung rechtswidrig eingebürgerter Migranten möglich?
Die Regierungen von Merkel, Scholz und Merz haben ohne Rechtsgrundlage hunderttausende Migranten eingebürgert. Wie werden wir diese wieder los?
Friedrich Merz trat mit seinem Satz von „Stadtbild und Rückführungen“ auch eine Debatte über Ausbürgerungen los. Kritiker und Bedenkenträger meinen, Ausbürgerungen seien durch das Grundgesetz so gut wie nie umsetzbar. Ist das Grundgesetz tatsächlich aber nicht sogar der Schlüssel zu Ausbürgerungen und Rückführungen? Zitieren wir zunächst Kanzler Merz. Er sagte wörtlich, die Bundesregierung sei in der Migrationsfrage „…sehr weit, aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen.“ Ohne an dieser Stelle auf die um den ersten Teil dieses Satzes entbrannte innenpolitische Diskussion und allgemeine Hysterie um absurde “Rassismus”-Vorwürfe einzugehen: Was steht diesen Rückführungen im Wege?
Greifen wir passend dazu auch den aktuellen Ansage!-Artikel von Nicole Höchst „Bedingungslose Masseneinbürgerungen: Wenn die Identität des Souveräns bedroht ist“ auf. Ralf Schuler erklärte stellvertretend für viele Migrationskritiker unter anderem bei “Nius” und in der “Kontrafunk”- Sonntagsrunde vom 5. Oktober völlig korrekt, dass eine Ausbürgerung „nur bei erschlichener oder betrogener Einbürgerung“ möglich ist. Er sprach von lediglich 13 Fällen in den letzten zwei Jahren, in denen die Staatsbürgerschaft wegen „falscher Angaben“ wieder entzogen wurde. Auch verweist er auf die Nazi-Zeit, die dieses Instrument rechtsmissbräuchlich zur massenhaften Ausbürgerung von Dissidenten und unliebsamen Deutschen pervertierte.
Drohende Staatenlosigkeit?
Dieses NS-Staatsverbrechen ist der Grund, warum heute „Deutschland niemanden in die Staatenlosigkeit stößt“ (dazu später mehr in der Antwort auf Artikel 16 Grundgesetz). Allerdings bedeutet Ausbürgerung keinesfalls den Absturz in die Staatenlosigkeit; dazu merkte Claudio Zanetti, ehemaliger Nationalrat der Schweizer SVP, in derselben “Kontrafunk”-Sendung ebenso korrekt an, dass die meisten der eingebürgerten Problemmigranten eine doppelte Staatsbürgerschaft hätten und drohende Staatenlosigkeit somit kein Argument gegen eine Ausbürgerung ist.
Was ist aber mit Einbürgerungsbetrügern und illegalen Migranten, die ihren Pass vorsätzlich weggeworfen haben und ihre bestehende Staatsbürgerschaft verschweigen? Zanetti schlägt eine Lösung vor, die in den meisten Fällen ausreicht: Das Handy beschlagnahmen und schauen, in welches Land der jeweilige Ausbürgerungs- oder Abschiebekandidat telefoniert hat. Falls die Herkunft auf diesem Weg nicht ermittelbar und der Kandidat weiterhin nicht kooperativ ist, könnte man ihn vor die Wahl stellen: Entweder er benennt einen Zielflughafen für seinen Abschiebeflug, oder man fliegt ihn irgendwohin, zum Beispiel in den Sudan oder nach Ruanda; quasi „Glücksreisen“ mit Zufallsdestinationen für Abschiebungen. Die Kandidaten haben die Wahl.
Rechtliche Situation bei Ein- und Ausbürgerungen
Was aber ist nun mit den von Ralf Schuler erwähnten Ausbürgerungen „nur bei erschlichener oder betrogener Einbürgerung“? Genau hier liegt der Schlüssel zur Entfernung fast aller kriminellen, nachweislich inkompatiblen und nicht integrationswilligen, gleichwohl eingebürgerten Migranten.
Nicole Höchst sprach die rechtliche Situation in ihrem Artikel „Bedingungslose Masseneinbürgerungen: Wenn die Identität des Souveräns bedroht ist“ bereits an. Gehen wir etwas mehr ins Detail. Zu den gesetzlichen Grundlagen jeder Einbürgerung gehört laut Paragraph 10, Absatz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG), dass “der Ausländer sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bekennt und erklärt, dass er keine Bestrebungen verfolgt oder unterstützt oder verfolgt oder unterstützt hat, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind.“ Diese Erklärung geben Ausländer bei Einbürgerungen verbindlich ab.
Die Rechtslage ist auch ganz eindeutig für den Fall, dass die Ausländer bei der Einbürgerung gelogen haben: Paragraph 11 StAG besagt in dem – interessanterweise nachträglich, also offenbar als Reaktion auf entsprechende negative Erfahrungen vom Gesetzgeber eingefügten – Satz 1.a.: „Die Einbürgerung ist ausgeschlossen, wenn tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass das Bekenntnis, das der Ausländer nach § 10 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder nach Nummer 1a abgegeben hat, inhaltlich unrichtig ist.“ Mit anderen Worten: Wer bei der Einbürgerung gelogen hat, hat die deutsche Staatsbürgerschaft de jure nie erworben. Ergänzt werden diese beiden Rechtsvorschriften durch den Paragraph 54 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), der unter “Ausweisungsinteresse” zahlreiche Gründe für Ausweisungen auflistet.
Praktisch so gut wie nie berechtigte Asylansprüche
Überragend wichtig für Abschiebungen ist Artikel 16a Grundgesetz: Dessen Absatz 1 legt fest, dass nur politisch Verfolgte Asylrecht genießen. Dies kann jedoch nur dann zur Anwendung kommen, wenn der Verfolgte dies nachweisen kann. An diesem Kriterium scheiden die meisten Asylbewerber bereits aus. Absatz 2 legt fest, dass es kein Asylrecht für Asylbewerber gibt, die aus sicheren Drittländern nach Deutschland eingereist sind. Damit scheiden rechtlich alle aus, die nicht per Flugzeug oder Schiff nach Deutschland kamen – also rund 99 Prozent.
Wenn nun überhaupt nie eine rechtliche Grundlage für einen Asylanspruch bestand und die Einbürgerung auf der unrechtmäßigen Gewährung von Asyl basiert: Entbehrt dann nicht auch die Einbürgerung jeder Rechtsgrundlage (bei Masseneinbürgerungen sowieso)? Und was ist mit dem Betrug beim Test der für Einbürgerungen erforderlichen Sprachkenntnisse auf B1-Niveau (dieser setzt die Fähigkeit voraus, sich selbstständig und zusammenhängend zu vertrauten Themen äußern zu können)? Auch Betrug bei diesem Erfordernis macht Einbürgerungen automatisch nichtig.
Kein Gegenargument durch Artikel 16 Grundgesetz
Kommen wir nochmals auf die Staatenlosigkeit zurück: Eingeschränkt werden Ausbürgerungen durch Artikel 16 GG, wo es heißt: „Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.“ Das ist allerdings faktisch kein Problem, denn jeder Mensch erhält bei seiner Geburt automatisch die Staatsbürgerschaft seines Heimatlands. Niemand ist nach seiner Geburt staatenlos. Wer aus Syrien, Somalia, Afghanistan et cetera nach Deutschland reist und behauptet, er sei staatenlos, muss erklären, wie das passiert sein soll. Es ist durchaus möglich, seine Staatsbürgerschaft freiwillig aufzugeben; dies tun einige sehr wenige Steuerflüchtlinge in westlichen Hochsteuer-Ländern, um als globaler Vagabund keine Steuern zahlen zu müssen.
Um eine Staatsbürgerschaft aufzugeben, muss man bei einer staatlichen Behörde (in Deutschland: Bundesverwaltungsamt, Botschaften oder Konsulate) eine schriftliche Verzichtserklärung abgeben. Diese Erklärung muss von der Behörde genehmigt werden. Erst die daraufhin ausgestellte Verzichtsurkunde macht den Verzicht rechtsgültig. Wenn also jemand behauptet, er sei staatenlos, muss er die Behörde benennen, die die Verzichtsurkunde ausgestellt hat. Dort kann man es nachprüfen. Kann er das erwartungsgemäß nicht, ist er offensichtlich nicht staatenlos, sondern ein Betrüger. Dann greift Artikel 16 GG nicht.
Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?
Sofern die Notwendigkeit eines Widerrufs der Staatsangehörigkeit aufgrund krimineller Handlungen und/oder gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichteter Aussagen von Ausbürgerungskandidaten nicht offensichtlich ist, könnte als weiterer Grund für die Ungültigkeit der Einbürgerung dereinst auch ein Kriterium gelten, das derzeit noch als gesellschaftlich akzeptiert und rechtlich unproblematisch gilt: Die Zugehörigkeit zum Islam. Natürlich wäre dies den dritten Schritt vor dem ersten gemacht – denn dazu müsste erst einmal eine kritische und ehrliche Eruierung seitens Politik und Öffentlichkeit dessen stattfinden, was der Islam tatsächlich ist. Tatsächlich ist er aus Sicht zahlreicher Kritiker und auch Verfassungsrechtler nämlich keine (oder nur teilweise eine) Religion, sondern im Gegenteil vielmehr eine totalitäre Weltanschauung, Rechtsordnung und immer (!) auch Staatsform, die mit Grundrechten und westlich-liberalen politischen und Gesellschaftsordnungen nicht in Einklang zu bringen ist.
Dazu nachfolgend ein kurzer Exkurs. Alle 56 muslimischen Staaten der Erde haben vier Dinge gemeinsam:
- Der Islam (genauer: der Koran) steht für Muslime über allen Verfassungen und weltlichen sowie demokratischen Gesetzen
- Sobald die Mehrheit eines Landes muslimisch ist, wird aus der Religion eine Staatsform.
- Eine freiheitlich-demokratische Grundordnung existiert nicht.
- Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gilt nicht beziehungsweise nur mit den ganz erheblichen Einschränkungen der Kairoer Erklärung, die die Menschenrechte der Scharia unterordnen.
Für wirkliche Muslime steht der Islam über dem Grundgesetz
Infolge anhaltender muslimische Zuwanderung durch Primär- und Sekundärmigration (Stichwort Familiennachzug) und die sehr hohen Geburtenraten muslimischer Frauen bei gleichzeitig deutlich niedriger Geburtenraten nicht-muslimischer Frauen wird Westeuropa in etwa 30 bis 40 Jahren mehrheitlich muslimisch sein, möglicherweise deutlich früher. Dies ist eine objektive Gewissheit. Was passiert dann? “Wirkliche” Muslime sind nur diejenigen, die den Koran als höchstes Gesetz anerkennen und danach handeln. Das unterscheidet sie unter anderem von Christen, die ihre Religion in den seltensten Fällen ernst nehmen. Für alle wirklichen Muslime steht der Islam über dem Grundgesetz und allen anderen Gesetzen. Sogenannte „Islam-Gelehrte“, die zum Beispiel in den durch die Bundesregierung kontrollierten oder geförderten Medien behaupten, man müsse den Koran wie die Bibel im “historischen Kontext” verstehen und nicht wörtlich nehmen, führen vorsätzlich in die Irre. Sie erhalten vehementen Widerspruch durch alle offenen und ehrlichen Imame.
Der Koran gilt absolut – und zwar exakt so, wie Mohammed ihn geschrieben hat. Für alle Muslime und alle Minderheiten in muslimischen Ländern. Für immer. Das Entscheidende: Er gilt ohne jeglichen Interpretationsspielraum, welcher jedoch zwingende Voraussetzung für Reformierbarkeit oder epochenübergreifende Adaptierbarkeit wäre. Hingegen sind zum Beispiel die Kernbotschaften des Evangeliums, die ja die christliche Glaubensgrundlage darstellen, überwiegend in Gleichnissen und abstrakten Generalklauseln gehalten, – weshalb sie auch nach 2000 Jahren in den unterschiedlichsten Gesellschaften gelebt und verinnerlicht werden können. Im Gegensatz dazu jedoch muss jeder wirkliche Muslim den Koran bis heute wörtlich umsetzen, mit konkreten Detailregeln, die das gesamte tägliche Leben regeln – von Begräbnisriten über Geschlechtsverkehr über den Umgang mit Juden bis hin zu Speise- und Gebetsvorschriften, basierend auf der Lebenswirklichkeit und den Notwendigkeiten einer Wüstenzivilisation des frühes Mittelalters. Dies hat nicht nur jede geistige Weiterentwicklung muslimischer Gesellschaften bis heute verhindert, sondern auch dafür gesorgt, dass es im Islam nie eine Aufklärung gab.
Drei Möglichkeiten für Ungläubige
Und ebenfalls gehört zu diesen Vorschriften die heilige Pflicht zur Verbreitung des Islam (Dschihad) – auch mit dem Schwert. Sure 9.41 lautet dazu: „Ziehet aus, leicht und schwer, und streitet mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache!“. Und die berühmt-berüchtigte Sure 9.5 besagt: „Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf! Wenn sie aber bereuen, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen!“ Das heißt mit anderen Worten, dass Nicht-Muslime in einem islamischen Land genau drei Möglichkeiten haben: Entweder sie werden Muslime und unterwerfen sich dem Islam (dies ist auch die wörtliche Übersetzung von “Islam“: „Unterwerfung“), oder sie arbeiten als Sklaven für die Muslime, oder sie werden getötet.
Dass eine solche Lehre “zu Deutschland gehört”, wie als politisches Mantra stets beschworen wird, ist religionswissenschaftlich, verfassungsrechtlich und faktisch objektiv falsch. Allenfalls können Muslime zu Deutschland gehören, die ihren Glauben nicht oder nur in den wenigen Fragmenten praktizieren, die mit den hier geltenden Gesetzen und Grundrechten vereinbar sind. Da dies aber unmöglich bei jedem einzelnen Muslim überprüft werden kann und der Islam als Ganzes keine Freiheit und keine Demokratie zulässt, stellt sich für Deutschland die entscheidende Frage: Ist der Islam mit dem Grundgesetz und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar? Das ist er offensichtlich nicht.
Ablehnung des Islam ist nicht dasselbe wie „Islamophobie“
Wenn er also verfassungswidrig ist: Was folgt daraus? Wie müsste das Bundesverfassungsgericht urteilen, wenn es eine Verfassungsbeschwerde zuließe mit dem Inhalt „Islam verbieten und Protektion durch Artikel 4 Grundgesetz aufheben, da es sich um eine mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbare, totalitäre politische Ideologie und nicht um eine Religion handelt“? Der Koran lässt keinen Spielraum zugunsten eines grundgesetzlich geschützten Islam.
Urteilt das Bundesverfassungsgericht im Sinne der Selbsterhaltung Deutschlands und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, so folgt daraus ausdrücklich nicht, dass alle Muslime das Land verlassen müssten; bei hier integrierten Muslimen und Ex-Muslimen gibt es keinerlei Grund dazu. Aber bei nicht integrierten Muslimen wäre dies dann die automatische Rechtsgrundlage für Ausbürgerungen und Rückführungen. Alleine schon solche Überlegungen werden in der aufgeheizten und ideologisch aufgeladenen Debatte in diesem Land als “islamophob” verschrieen, in Großbritannien – bald vermutlich auch in Deutschland – drohen deshalb Strafverfolgung und juristische Schikanen. Aber jeder, der „-phobie“ an ein Wort hängt, um daraus einen politischen Kampfbegriff zu machen, hat den Begriff „Phobie“ nicht verstanden: Eine Phobie ist eine irrationale psychische Angststörung. Niemand aber hat eine irrationale Angst vor dem Islam. Es handelt sich stattdessen um eine – äußerst rationale – Ablehnung.
Gegenwart und Zukunft der Islamisierung Deutschlands
Die Gegenwart lässt das Schlimmste befürchten. Die Islamisierung ist mit Unterstützung der Regierungsparteien und vieler Richter in vollem Gange. Islamisten dürfen durch die Straßen ziehen und das Kalifat fordern. Lehrerinnen dürfen Kopftuch tragen und die Schülerinnen damit unter Druck setzen, sich ebenfalls zu unterwerfen. Wir lassen zu, dass Weihnachten zurückgedrängt wird und der Ramadan besonders gefeiert wird. Muslimische Schüler verprügeln immer öfter nichtmuslimische Schüler, beschimpfen sie als Ungläubige (“Kuffar”), Schweinefleischfresser und Unreine, westlich gekleidete Schülerinnen werden als “Schlampen” erniedrigt und unter Druck gesetzt, zum Islam zu konvertieren. Immer öfter bestehen Muslime darauf, Männer und Frauen zu trennen, was nicht mehr nur bei öffentlichen Massengebeten, sondern inzwischen auch schon in manchen Hochschulen praktiziert – und für Schwimmbäder, Sportvereine und S-Bahnen gefordert – wird. Kitas, Schulen, Hochschulen und Kantinen unterwerfen sich muslimischen Schweinefleisch-Ächtungen; überall unterwerfen sich Islamfreunde den mittelalterlichen Zwängen des „Halal“ (also erlaubt, zulässig laut Koran, Sunna und islamischen Normen), und immer mehr Städte erlauben Muezzin-Gebetsrufe.
Für Juden ist es mittlerweile bereits lebensgefährlich, als Jude erkennbar einem der vielen gewaltbereiten Muslime zu begegnen. Wir schauen nur achselzuckend zu (und Politik wie auch Medien schauen weg), wenn Muslime christliche Kirchen schänden und sogar niederbrennen, was inzwischen weit verbreitet ist in ganz Westeuropa, insbesondere in Frankreich. Wo sich in Deutschland noch Menschen zum Christentum bekennen, wird der Alltag auch für sie zunehmend lebensgefährlich.
Ein Europa islamischer Republiken
Und während Friedrich Merz über das Stadtbild sinniert und Hirntote „gegen rechts“ demonstrieren, schreitet die Bevölkerungsverschiebung ungebremst voran. Wenn man in Deutschlands Kreißsäle, Kitas und Schulen schaut, sieht man den hohen und von Jahr zu Jahr weiter steigenden Anteil muslimischer Kinder; die Einwanderung von legalen und illegalen Muslimen kommt noch hinzu. Die Islamisierung schreitet in dem Maß schneller voran, wie der muslimische Bevölkerungsanteil zunimmt. Die Frage, die sich stellt, die aber keiner zu stellen wagt, lautet: Wollen wir das? Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die muslimische Bevölkerung auch politisch organisiert. Erste islamische Parteien gibt es bereits, wie zum Beispiel die Partei „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ (DAVA) oder das „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG). Entweder werden diese und weitere islamische Parteien die Mehrheit erhalten, oder islamistische Organisationen infiltrieren und übernehmen bestehende Parteien, so wie dies im Fall von Labour in Großbritannien bereits im Gange ist. Das ist nur eine Frage der Zeit.
Frankreich wird voraussichtlich das 57., Schweden das 58., Belgien das 59., die Niederlande das 60., Österreich das 61., und das United Kingdom das 62. muslimische Land der Welt werden. Dann wird Deutschland als 63. folgen. Dies vollzieht sich mit nahezu mathematischer Sicherheit – wenn wir nichts dagegen unternehmen. Den meisten Europäern scheint dies nicht klar zu sein, aber in wenigen Jahrzehnten gibt es kein Frankreich, kein Belgien, keine Niederlande, kein Österreich, keine Schweiz, kein Deutschland, kein Grundgesetz und keine Menschenrechte mehr, sondern ein Europa islamischer Republiken, die etwa dem heutigen islamistischen Syrien entsprechen dürften. Dann wird es auch für die meisten Türken hierzulande unerträglich, die gut integriert und hier heimisch geworden sind und die dann in die Türkei flüchten werden.
Das alles glauben Sie nicht oder halten es für Panikmache? Extrapolieren Sie einfach die Islamisierung der letzten Jahre in die Zukunft und begründen Sie in den Kommentaren unter diesem Artikel gerne, was aus Ihrer Sicht dagegen spricht. Vielleicht ja, dass es noch eine geringe Resthoffnung gibt, die in der zugleich einzigen friedlichen Möglichkeit einer einer Umkehr der fatalen Entwicklung besteht: Nämlich, wie überall in Europa, die Parteien zu wählen, die das Problem durch Remigration zu lösen bereits sind. Und zwar einschließlich Ausbürgerungen all derer, die nach geltenden Gesetzen und Grundgesetz (!) niemals rechtmäßig eingebürgert wurden.
Der Beitrag Ist die Ausbürgerung rechtswidrig eingebürgerter Migranten möglich? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Das Kohlenstoff-Rätsel: Erforderten die grünsten Perioden der Erde einen hohen CO₂-Gehalt?

[Zum Bild: (Illustrationsdiagramm adaptiert vom US-Energieministerium, Informationssystem für biologische und umweltbezogene Forschung.) Lt. US-Gesetzen gemeinfrei, da von einer US-Bundesbehörde kommend]
Eine „grüne Erde“ ist untrennbar mit hohen CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre verbunden
Eine neue Studie des unabhängigen niederländischen Wissenschaftlers Frans J. Schrijver mit dem Titel [übersetzt] „Historische CO₂-Werte in Zeiten globaler Begrünung“ befasst sich mit CO₂ und der zunehmenden globalen Begrünung.
Die Erde wird immer grüner. Satellitendaten bestätigen einen signifikanten Anstieg der Vegetation – oder globale Begrünung – im letzten Jahrhundert, wobei die Bruttoprimärproduktion (GPP) – die Rate der Kohlenstoff-Fixierung durch Pflanzen – seit 1900 um über 30 % gestiegen ist.
Der vorherrschende wissenschaftliche Konsens führt diesen Anstieg in erster Linie auf den CO₂-Düngungseffekt zurück, d. h. ein höherer Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre ermöglicht Pflanzen eine effektivere Photosynthese.
Wie könnte der Planet mit weniger CO₂ grüner werden?
Historische Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass das heutige Maß an Grünflächen nicht einzigartig ist. Vor etwa 10.000 Jahren beispielsweise war die Waldfläche der Erde schätzungsweise 50 % größer als heute. Dies wirft eine grundlegende Frage auf: Wie konnte der Planet in der Vergangenheit so viel grüner sein, wenn, wie Eisbohrkernaufzeichnungen nahelegen, die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre deutlich niedriger waren – typischerweise bei etwa 280 ppm – und in den letzten 800.000 Jahren unter 300 ppm geblieben sind?
Das Gesetz des abnehmenden Ertrags: Die wahren Kosten einer grünen Erde
Eine kürzlich erschienene Veröffentlichung wandte das Mitscherlich’sche Gesetz an– auch bekannt als das Gesetz des abnehmenden Ertrags in der Landwirtschaft –, um die Beziehung zwischen der globalen GPP und dem CO₂-Gehalt in der Atmosphäre zu modellieren.
Die Kernidee war, dass CO₂ zwar das anfängliche Wachstum fördert, sein „Düngungseffekt“ jedoch letztendlich nachlässt, da andere wesentliche Faktoren wie die Verfügbarkeit von Nährstoffen (z. B. Stickstoff und Phosphor) und Wasser zu begrenzenden Faktoren werden. Das Modell ergab, dass dieser Ertragsminderungseffekt sehr gut zu den aktuellen GPP-Daten passt.
Dieses wissenschaftliche Modell zeigt eine entscheidende Konsequenz auf: Der abnehmende Ertrag führt zu einer immer längeren durchschnittlichen Verweildauer von CO₂ in der Atmosphäre, wenn die GPP steigt. Da die Gesamtmasse des CO₂ in der Atmosphäre direkt proportional sowohl zur Kohlenstoffaufnahme (dem Abwärtsfluss, hauptsächlich GPP) als auch zu seiner Verweildauer ist, kommt die Studie zu dem Schluss, dass eine „grüne Erde” mit hoher GPP untrennbar mit hohen CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre verbunden ist.
Das historische Narrativ hinterfragen
Die Anwendung dieses Modells auf die Vergangenheit führt zu einem starken Widerspruch zur herkömmlichen Sichtweise:
Historische Vegetation erfordert hohen CO₂-Gehalt: Da die geschätzte globale GPP vor 10.000 Jahren mindestens so hoch war wie heute (möglicherweise sogar 4,4 % höher als heute, selbst unter Berücksichtigung der Landnutzungsänderungen der Moderne), muss die durchschnittliche Verweildauer von CO₂ mindestens so lang gewesen sein wie die derzeitigen 4,1 Jahre. Daher waren hohe CO₂-Werte notwendig, die mit den aktuellen Werten vergleichbar sind oder diese sogar übersteigen, um ähnliche Perioden der Vegetationsdichte in der Geschichte zu ermöglichen.
Die Unmöglichkeit niedriger CO₂-Werte: Wenn die CO₂-Werte während einer solchen Periode hoher Vegetationsdichte tatsächlich den akzeptierten niedrigen Wert von 280 ppm hatten, wäre die Verweildauer von CO₂ unnatürlich kurz gewesen (etwa 2,7 Jahre). Die Autoren argumentieren, dass dies nur möglich wäre, wenn die Reaktion der Natur auf CO₂ damals grundlegend anders gewesen wäre und andere Wachstumsbeschränkungen (wie Nährstoffe und Wasser) deutlich günstiger gewesen wären, was sie für sehr unwahrscheinlich halten.
Die zentrale Schlussfolgerung lautet, dass die Annahme niedriger historischer CO₂-Werte – wie sie durch Eisbohrkern-Proxies angezeigt werden – nicht mit Perioden hoher globaler Vegetationsdichte vereinbar ist.
Temperatur, der andere Treiber
Der Artikel schlägt außerdem eine alternative Ursache für natürliche CO₂-Schwankungen vor, die unabhängig von menschlichen Emissionen ist.
Während atmosphärisches CO₂ der Haupttreiber für den Abwärtsfluss (Photosynthese/Begrünung) ist, wird die Temperatur als wichtigster Treiber für den Aufwärtsfluss (natürliche Emissionen) identifiziert.
Große Mengen an organischem Kohlenstoff sind im Boden und in den Ozeanen gespeichert. Der Prozess der Zersetzung und Atmung dieses organischen Materials (die Quelle des Aufwärtsflusses) hängt stark von der Temperatur ab.
Daher würde eine Phase steigender Temperaturen zu folgenden Auswirkungen führen:
1. Verstärkte Atmung/Ausgasung aus dem Boden und den Ozeanen (Aufwärtsfluss).
2. Ein höherer CO₂-Gehalt in der Atmosphäre.
3. Verstärkte Begrünung (Abwärtsfluss).
Aus dieser Sicht ist die Begrünung nicht die Ursache für einen hohen CO₂-Gehalt, sondern vielmehr dessen Folge. Dies stützt andere Studien, die darauf hindeuten, dass die Temperatur der Haupttreiber für natürliche Schwankungen des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre ist.
Die Ergebnisse stellen eine erhebliche Herausforderung für das herkömmliche Verständnis der Geschichte des Kohlenstoffkreislaufs der Erde dar und legen nahe, dass Perioden natürlicher Fülle und hoher GPP möglicherweise schon immer mit atmosphärischen CO₂-Konzentrationen verbunden waren, die mit den heute beobachteten vergleichbar oder höher waren.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Das Kohlenstoff-Rätsel: Erforderten die grünsten Perioden der Erde einen hohen CO₂-Gehalt? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neue Doku von Del Bigtree legt Bombe unter gesamtes Impfprogramm
Toine de Graaf
Unterdrückte Studie zeigt: Ungeimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte
Im Jahr 2020 wurde von renommierten Forschern eines bekannten amerikanischen Instituts eine groß angelegte Studie durchgeführt, aus der hervorging, dass geimpfte Kinder deutlich häufiger an chronischen Krankheiten leiden als ungeimpfte. Diese brisante Studie verschwand jedoch schnell in der Schublade. Das wird nun in der neuen Dokumentation An Inconvenient Study des amerikanischen Medizinjournalisten Del Bigtree enthüllt, die am vergangenen Sonntag beim Malibu Film Festival Premiere feierte. Die Doku löst erschütterte Reaktionen aus. „Das wird weltweit einschlagen wie eine Bombe“, prophezeit Door Frankema, Autorin des Buches Vaccin vrij!
Die US-Regierung betont seit Jahren, dass ihr umfangreiches Impfprogramm für Kinder – das weltweit größte – sicher sei. Die Gesundheitsbehörden der USA bestreiten jeden Zusammenhang zwischen den zahlreichen Impfungen und dem kontinuierlichen Anstieg allergischer, autoimmuner und neurologischer Erkrankungen wie Asthma oder Autismus, die US-Kinder zunehmend betreffen. Kritiker fordern seit Langem eine solide Studie, die die Gesundheit geimpfter und ungeimpfter Kinder direkt vergleicht.
Zwar gab es in der Vergangenheit kleinere Untersuchungen, die zeigten, dass geimpfte Kinder im Laufe der Zeit kränker wurden als ungeimpfte, doch diese wurden von Behörden stets als „mangelhaft“ abgetan. Ihre Autoren gerieten häufig in Schwierigkeiten und verloren teils ihre Zulassung – wie der Kinderarzt Paul Thomas aus Portland, der seine Praxis aufgeben musste.
Eine „unangenehme Studie“
Del Bigtree enthüllt in seiner neuen Dokumentation An Inconvenient Study (eine Anspielung auf Al Gores Klimafilm An Inconvenient Truth), dass 2020 in den USA eine große, nie veröffentlichte Studie zu diesem Thema durchgeführt wurde – von unbestrittenen Wissenschaftlern des Henry Ford Health Institute (HFH) in Detroit. Auch diese Studie kam zu dem Ergebnis, dass ungeimpfte Kinder gesünder sind.
Die Doku erklärt, warum die Studie nie veröffentlicht wurde. Das Malibu Film Festival rollte am Sonntag den roten Teppich für die Premiere aus. Ursprünglich war der Start am 3. Oktober geplant, doch die Festivalleitung wollte den Film unbedingt zeigen – eine Entscheidung, die sich auszahlte: Bigtrees Dokumentarfilm wurde der große Gewinner des Festivals.
Der Gründer des Malibu Film Foundation, David Katz, musste sich gegen keine Konkurrenz durchsetzen – kein anderes Festival hätte den Mut gehabt, diesen explosiven Film zu zeigen. Katz und seine Kreativdirektorin Nikki Carbonetta sind langjährige Bewunderer Bigtrees, der durch sein Online-Format The Highwire bekannt wurde und mit seinem früheren Film Vaxxed Aufsehen erregte, in dem ein CDC-Whistleblower erklärte, das Institut habe bei Impfstoffsicherheitsstudien wissenschaftlichen Betrug begangen.
Die Entstehung der Studie
Die Idee zur Doku geht auf ein Abendessen 2016 in Detroit zurück, wie Bigtree im Interview mit Steve Kirsch (Vaccine Safety Research Foundation) berichtete. Während die Krankheitsraten unter US-Kindern weiter stiegen, forderten Kritiker eine vergleichende Studie zwischen geimpften und ungeimpften Kindern.
Bigtree suchte nach einem pro-impfenden Forscher, der bereit war, eine objektive Untersuchung durchzuführen. Über Vaxxed lernte er Dr. Marcus Zervos, Leiter der Infektionsabteilung am HFH, kennen. Beim ersten Treffen räumte Zervos ein, dass nie eine umfassende Sicherheitsstudie zum Impfprogramm gemacht worden sei. Auf Bigtrees Anfrage sagte Zervos zu, er könne das – unter Nutzung der HFH-Datenbank. Bigtree warnte ihn, dass er damit unter Beschuss geraten würde. Zervos entgegnete, er werde „der Wissenschaft folgen, wohin sie auch führe“.
2018 kam es zu einem zweiten Treffen – diesmal mit Anwalt Aron Siri, der mit Bigtree im Informed Consent Action Network (ICAN) zusammenarbeitete. Die beiden forderten Zervos heraus:
„Beweise uns das Gegenteil. Zeige, dass geimpfte Kinder gesünder sind. Du wirst als Held dastehen.“
Zervos antwortete:
„Ich mache die Studie – und ich werde die Ergebnisse veröffentlichen, egal, was sie zeigen.“
Die unterdrückte Veröffentlichung
Doch 2020 erhielt Bigtree einen Anruf von Siri: Zervos hatte die Studie fertiggestellt – veröffentlichte sie aber nicht. Siri durfte Einblick nehmen, durfte jedoch nichts weitergeben.
Die Ergebnisse deckten sich mit früheren, kleineren Studien: Ungeimpfte Kinder waren deutlich gesünder.
Bigtrees Fazit: Wegen der „unerwünschten Ergebnisse“ durfte die Studie nicht veröffentlicht werden. Hätten die Daten das Gegenteil gezeigt, wären sie mit großem Medienecho verbreitet worden.
Was die Studie zeigte
Zervos und sein Team führten eine retrospektive Geburtskohortenstudie mit Gesundheitsdaten von 18.468 Kindern aus Michigan (Jahrgänge 2000–2016) durch.
Davon waren 16.511 geimpft, 1.957 ungeimpft.
Nach zehn Jahren hatten 57 % der Geimpften mindestens eine chronische Erkrankung (oft mehrere), bei den Ungeimpften waren es 17 %.
Diese 57 % liegen, so Bigtree, „unheimlich nahe“ am offiziellen US-Wert: 54 % aller Kinder in den USA leiden an einer chronischen Krankheit.
In der Schlussfolgerung der Autoren heißt es:
„Diese Studie zeigte, dass Impfexposition unabhängig mit einer 2,5-fachen Zunahme des Risikos für chronische Erkrankungen verbunden war – insbesondere Asthma, atopische Störungen, Ekzeme, Autoimmunerkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen.“
Politische Wende und öffentliche Enthüllung
Fünf Jahre lang lag die Studie beim HFH in der Schublade.
Dann kam die politische Wende: Donald Trump gewann Ende 2024 die Wahl, Robert F. Kennedy Jr. wurde Gesundheitsminister, Senator Ron Johnson übernahm den Vorsitz der Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen (PSI).
Am 9. September 2025 hielt der Ausschuss eine Anhörung zum Thema „Korruption der Wissenschaft und ihr Einfluss auf Impfpolitik“ ab. Johnson veröffentlichte die vollständige HFH-Studie auf der Website des Senats.
Aron Siri sagte dort unter Eid aus und erklärte, die Forscher seien von ihren Ergebnissen so überrascht gewesen, dass sie zusätzliche Analysen durchführten – mit identischem Resultat.
Johnson zeigte im Hearing den Trailer zu An Inconvenient Study – Bigtree war anwesend, in der ersten Reihe.
HFH reagiert mit Drohung
Noch am selben Tag erklärte das HFH in einer E-Mail an Bigtree, die Studie sei nicht veröffentlicht worden, weil sie „nicht den wissenschaftlichen Standards“ der Einrichtung entspreche.
Kurz darauf folgte ein Anwaltsschreiben: HFH warf Bigtree und ICAN „falsche und verleumderische Aussagen“ vor.
Man behauptete, die Daten und Methodik seien fehlerhaft und Bigtree für Reputationsschäden haftbar.
Darauf reagierte Bigtree mit einem neuen Trailer – der zeigte, dass Zervos am 5. Juni 2022 bei einem dritten Abendessen heimlich gefilmt worden war. Diese Aufnahmen bilden den roten Faden der Dokumentation.
In dem Gespräch bezeichnete Zervos seine Studie als „wichtig“ und sagte auf die Frage, ob sie Mängel habe:
„Nicht, dass ich wüsste.“
Er gab zu, seine Meinung geändert zu haben:
„Wenn ich das veröffentliche, kann ich gleich in Rente gehen. Dann bin ich fertig.“
Reaktionen aus der Fachwelt
Der erwähnte Kinderarzt Paul Thomas nannte Zervos’ Studie „eine wirklich solide Arbeit“ und forderte:
„Ärzte sollten diese Studie wiederholen. Sucht in euren eigenen Datensätzen nach Ungeimpften und vergleicht sie.“
Dr. Sylvia Fogel von der Harvard Medical School, sichtlich bewegt, sagte:
„Wir sind moralisch und ethisch verpflichtet, diese Studie zu wiederholen – immer wieder – um herauszufinden, ob das stimmt.“
Auch Joseph Ladapo, Gesundheitsminister des Bundesstaates Florida, betonte, die Studie liefere „wichtige Erkenntnisse“ und andere Institutionen sollten sie „dringend replizieren“.
Senator Ron Johnson stellte die Frage, wie viele Kinder heute an Krankheiten leiden, die sie vielleicht nicht hätten, wenn die Ergebnisse früher veröffentlicht worden wären.
Bigtree selbst betont:
„Diese Studie beweist noch nicht, dass Impfstoffe chronische Krankheiten verursachen. Eine retrospektive Studie beweist keine Kausalität.“
Doch zugleich sieht er ein klares Warnsignal:
„Ein rotes Licht blinkt – Houston, wir haben hier möglicherweise ein echtes Problem.“

