Kategorie: Nachrichten
Anerkennungswelle für Palästina – Warum?

Arbeiten EU und UN an einem neuen superglobalistischen „Palästina“, in dem die Agenda 2030 umfassend durchgesetzt wird? Die Gründe für die Anerkennungswelle von Palästina sind verborgen, doch die Geldflüsse nicht. In den letzten Stunden haben die Regierungen von Frankreich, San Marino, Luxemburg, Monaco, Andorra, Malta, Großbritannien, Kanada, Portugal und Australien ihre Anerkennung des Staates Palästina […]
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Alphabet bestätigt Youtube-Zensur

Auf Druck der Biden-Administration hat Youtube konservative Kanäle gesperrt, das gab der Alphabet-Konzern nun zu. Man bittet die Konservativen, auf die Videoplattform zurückzukehren. Zugleich bestätigt man anhaltende Zensurgefahr in der EU. Besonders neu ist das Eingeständnis nicht: Youtube hat auf Journalisten und Videomacher, die unpassendes zu Covid oder anderen Themen gesagt haben, gesperrt. Warum hat […]
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Ökostrom – die Katastrophe kommt in 25 Jahren
Peter Haisenko
Der Ausbau von Wind- und Sonnenkraftanlagen wird mit großem Elan aber ohne Sachverstand vorangetrieben. Nachhaltig sollen sie sein und die Sonne schickt keine Rechnung. Der Wind auch nicht, aber die Zeit wird eine fatale Rechnung schicken.
Alles von Menschenhand erschaffene unterliegt der Vergänglichkeit. Früher oder später muss es gewartet, renoviert oder erneuert werden. Am langlebigsten sind Bauten aus Stein. Die können Jahrtausende alt werden aber auch die sind stetem Verfall ausgesetzt. Die Produkte moderner Technik sind kurzlebiger. Zum Teil ist das so, weil die Hersteller gar nicht wollen, dass ihr Produkt zu lange hält. Stichwort Obsoleszenz. Andere Produkte wiederum haben eine begrenzte Lebensdauer, weil man sie nicht langlebiger konstruieren kann. Jedenfalls bis jetzt. Sie können
Charlie Kirk – Erschossen in den USA, mediale Hinrichtung in Deutschland
Der in den USA von einem konfus-linken Attentäter ermordete, 31 Jahre alte Charlie Kirk – Trump-Unterstützer und Chef einer erfolgreichen konservativen Jugendbewegung – wurde von den links-grün versifften deutschen Medien mit voller publizistischer Wucht posthum geschändet.
Von Rainer Rupp
Die „Nachrufe“ auf Kirks brutale Erschießung vor laufenden Kameras waren in deutschen „Qualitätsmedien“ durchsetzt von giftender Häme und kaum versteckten rhetorischen Freudentänzen. Diese unverdeckte, offensiv zur Schau gestellte Menschenverachtung an sich war schon bemerkenswert. Besonders verwundert aber, dass bis zum Zeitpunkt dieses medialen Sturmgewitters vermutlich 99,9 Prozent der deutschen Bevölkerung nie zuvor von Charlie Kirk gehört hatten. Warum dann dieser riesige Aufwand? Wurde die mediale Hinrichtung von Kirk durch Deutschlands selbsterklärte „Qualitätsmedien“ womöglich als stellvertretend für Donald Trump inszeniert?
Vom Spiegel über das ZDF bis hin zu wortgewaltigen „Satirikern“ wie Jan Böhmermann & Co. ‒ sie alle haben Kirk in die Nähe von Trump gesetzt und die braven deutschen Medienkonsumenten mit von Hass triefenden Nachrufen in einer
Apokalyptische Nachrichten
Ein ganz normaler Dienstag im Jahr null der Ära Merz
Egon W. Kreutzer
Armes Ingolstadt
Der bayerische Rundfunk, zuständig für die ausgewogene und wahrheitsgemäße Information der bayerischen Bevölkerung, macht am Beispiel Ingolstadt deutlich, wie reich Deutschland immer noch ist.
Als es der VW-Tochter Audi noch gut ging, konnten die 140.000 Einwohner sich über 453 Millionen Euro Gewerbesteuer freuen. In den aktuellen Planungen der Stadt werden sind aus dieser Quelle nur 70 Millionen erwartet. Die Folge: Ingolstadt ist nicht mehr in der Lage, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.
Medien behaupten „Keine Wissenschaft“ belege Tylenol-Autismus-Zusammenhang — doch Studien führender medizinischer Institutionen schlagen Alarm
Auf einer Pressekonferenz am Montag riet Präsident Donald Trump schwangeren Frauen, während der Schwangerschaft auf Tylenol zu verzichten, basierend auf neuen Forschungsergebnissen, die einen Zusammenhang mit Autismus nahelegen. Das Weiße Haus veröffentlichte zudem eine Pressemitteilung mit Links zu Studien, die die Belege darlegen.
Brenda Baletti, Ph.D.
Präsident Donald Trump riet am Montag schwangeren Frauen, Tylenol während der Schwangerschaft zu vermeiden, da sein Wirkstoff Paracetamol mit einem erhöhten Risiko für neurologische Störungen, darunter Autismus und ADHS bei Kindern, in Verbindung gebracht werden könnte.
Wenn Frauen Paracetamol während der Schwangerschaft unbedingt einnehmen müssen, sollten sie die geringstmögliche Menge für die kürzeste Dauer einnehmen, erklärte das Weiße Haus.
Am selben Tag leitete die U.S. Food and Drug Administration (FDA) ein Verfahren ein, um Warnhinweise auf Tylenol und anderen Paracetamol-Produkten anzubringen, und informierte Ärzte wie auch die Öffentlichkeit über die Risiken.
Die Ankündigung war Teil einer Pressekonferenz des Weißen Hauses, bei der Regierungsvertreter Bemühungen vorstellten, alle möglichen Ursachen für Autismus zu untersuchen — einschließlich Impfstoffen.
Obwohl die Pressemitteilung des Weißen Hauses Links zu Studien führender Forschungsinstitutionen wie Harvard, Johns Hopkins University und Mount Sinai enthielt, die einen Zusammenhang zwischen Tylenol-Einnahme in der Schwangerschaft und Autismus belegten, griffen Mainstream-Medien die Behauptung als „unbegründet“ an. Sie sprachen von „fehlenden Belegen“ und berichteten, die „Wissenschaft stützt ihn nicht“.
Bedenken über einen möglichen Zusammenhang zwischen Paracetamol in der Schwangerschaft und Autismus sind nicht neu. Bereits 2021 unterzeichneten 91 Wissenschaftler eine gemeinsame Erklärung, veröffentlicht in Nature Reviews Endocrinology, in der sie auf eine wachsende Zahl von Belegen hinwiesen, dass eine pränatale Exposition die Entwicklung des Fötus verändern und das Risiko für neuro-, reproduktions- und urogenitale Störungen erhöhen könne.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Medikament lange als unbedenklich in der Schwangerschaft galt, neue Erkenntnisse aber eine Neubewertung nahelegten.
Sie forderten „vorsorgliche Maßnahmen“ im Umgang mit dem Medikament und rieten, Frauen bereits zu Beginn der Schwangerschaft zu warnen. Wer es einnehmen müsse, solle die Dosis so gering wie möglich und die Dauer so kurz wie möglich halten — dieselbe Empfehlung, die gestern von der Regierung ausgesprochen wurde.
Als 2021 die Konsenserklärung veröffentlicht wurde, erklärte das American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), Tylenol sei während der Schwangerschaft sicher. Eine ähnliche Stellungnahme veröffentlichte ACOG erneut am Montag nach Trumps Ankündigung.
Weit verbreitete Nutzung von Tylenol in der Schwangerschaft
Eine gestern von der FDA veröffentlichte Stellungnahme wiederholte die Argumentation der Konsenserklärung von 2021. Zwar sei ein ursächlicher Zusammenhang nicht endgültig bewiesen, doch ein erheblicher Bestand an Belegen sowie das „Vorsorgeprinzip“ könnten Frauen dazu bewegen, das Medikament in der Schwangerschaft zu meiden — außer in Situationen, in denen es vertretbar ist.
Paracetamol, enthalten in Hunderten von verschreibungs- und rezeptfreien Medikamenten — darunter Tylenol —, wird routinemäßig zur Fiebersenkung und Schmerzlinderung empfohlen.
Forschungen zeigen, dass Frauen in der Schwangerschaft Medikamente eher zögerlich einnehmen. Doch acht von zehn Frauen nehmen mindestens ein Medikament, wobei Paracetamol am häufigsten verwendet wird — hauptsächlich, weil es als am sichersten und nützlichsten gilt.
Eine Studie zeigte, dass viele Frauen Paracetamol nicht einmal angaben, wenn sie nach Medikamenteneinnahmen in der Schwangerschaft gefragt wurden, solange nicht ausdrücklich danach gefragt wurde.
Paracetamol kann wichtig sein bei hohem Fieber oder starken Schmerzen, die unbehandelt den Fötus oder die Mutter gefährden könnten. Doch Studien legen nahe, dass viele Schwangere es ohne zwingenden Grund nutzen — bei chronischen Schmerzen, Rücken- oder Knieschmerzen oder Kopfschmerzen.
Was zeigt die Forschung über den Zusammenhang mit neurologischen Störungen?
Mehrere große Studien in führenden Fachzeitschriften untersuchten den Zusammenhang zwischen Tylenol und Autismus oder ADHS und fanden Hinweise auf eine Verbindung — andere nicht.
Keine Studie hat bisher einen eindeutigen kausalen Zusammenhang festgestellt, die meisten fordern mehr Forschung.
Studien, die eine Verbindung nahelegen, umfassen:
- 2025 Review von Wissenschaftlern der Harvard, Mount Sinai u.a., veröffentlicht in BMC Environmental Health, untersuchte 46 frühere Studien. Ergebnis: die meisten, vor allem qualitativ hochwertigen Studien, zeigten eine Verbindung zwischen pränatalem Paracetamol und ADHS, Autismus und weiteren neurologischen Störungen.
- 2019 Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (JAMA Psychiatry): Analyse der „Boston Birth Cohort“. Ergebnis: Exposition im Mutterleib könnte das Risiko für ADHS oder Autismus erhöhen.
- 2019 Beobachtungsstudie (American Journal of Epidemiology): Daten von fast 9.000 Kindern (1993–2005). Ergebnis: Zusammenhang zwischen pränatalem Paracetamol und ADHS.
- 2021 Konsenserklärung nach Auswertung von Literatur (1995–2020, PubMed): Paracetamol ist ein endokriner Disruptor, kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und die neuronale Entwicklung verändern. Fazit: „Schaden durch Untätigkeit größer als durch Vorsorgemaßnahmen.“
Manche Kinder können Paracetamol nicht verstoffwechseln
Nicht alle Studien zeigen dieselben Ergebnisse. Eine bevölkerungsbasierte Beobachtungsstudie in Schweden (JAMA, 2024) fand keinen Zusammenhang mit Autismus, ADHS oder geistiger Behinderung.
Doch Tylenol-Forscher William Parker, Ph.D., widerspricht: Die Studie zeige, dass Paracetamol nur in Verbindung mit anderen Risikofaktoren mit Autismus verknüpft sei.
2024 veröffentlichte Parker in Clinical and Experimental Pediatrics eine Studie, die Zusammenhänge zwischen Paracetamol und Autismus sowohl pränatal als auch in früher Kindheit bei anfälligen Kindern belegte.
Parker erklärte, nicht alle Kinder seien gleichermaßen anfällig. Manche könnten das Medikament genetisch bedingt nicht abbauen, was neurologische Störungen auslösen könne. Er verwies auf Codein, das über 100 Jahre als sicher galt, heute aber bei Kindern eingeschränkt ist.
Autismus sei das Ergebnis eines „komplexen Zusammenspiels von Genetik, Epigenetik und Umwelt“. Bei Kindern mit eingeschränkter Fähigkeit zur Verstoffwechselung könne Paracetamol toxischer wirken und Autismus auslösen.
Autismus-Aktivisten fordern mehr Forschung zu Impfstoffen
Aktivisten und Forscher, die Toxine als Auslöser sehen, begrüßten die Ankündigung, betonten aber: Auch Impfstoffe müssten untersucht werden.
Trump sagte, Impfstoffe und der Impfplan hätten zu Autismus und chronischen Krankheiten bei Kindern beigetragen. Angesichts der steigenden Autismus-Diagnosen müsse man „denen dankbar sein, die Antworten suchen“.
Mary Holland (Children’s Health Defense) begrüßte das Engagement, warnte aber:
„Unvorstellbar, dass nur Tylenol die Ursache ist. Die 88 % der Fälle mit Entwicklungsrückschritt deuten klar auf Impfstoffe hin, auch wenn Paracetamol ein Mitfaktor sein kann.“
„Autismus“ sei ein Sammelbegriff für toxische Hirnschädigungen. Man müsse die wahre Ursache ermitteln.
„Das ist Hirnschaden“ durch Aluminium in Impfstoffen
Christopher Exley, Ph.D., Aluminium-Experte, sagte, er sei verblüfft gewesen, als Trump ankündigte, Aluminium aus Impfstoffen entfernen zu wollen. Kein Journalist stellte dazu Fragen. „Das übertrifft alles, was über Tylenol gesagt wurde.“
Exley betonte: Auch Tylenol enthalte Aluminium. Die Fokussierung auf Tylenol sei ein Ablenkungsmanöver, um das Thema Aluminium nicht anzusprechen.
Schweres, lähmendes Autismus könne allein durch Tylenol nicht erklärt werden — vielmehr durch Aluminium in Impfstoffen und Säuglingsnahrung.
Brian Hooker (CHD) argumentierte ähnlich: Paracetamol allein reiche nicht aus, andere Faktoren wie oxidativer Stress spielten eine Rolle.
Sayer Ji (Global Wellness Forum) nannte die Warnung einen „historischen ersten Schritt“:
„Die Regierung hat endlich zugegeben, was Eltern schon lange wissen: Autismus wird durch Umwelt- und Pharmabelastungen verursacht, nicht nur durch Gene. Mit der Warnung zu Tylenol und dem Hinweis auf Impfstoffe wurde die Mauer des Schweigens durchbrochen.“
Der brutale U-Bahn-Treter vom Bahnhof Zoo: Wieso veröffentlicht die Berliner Polizei erst jetzt diese Fahndungsfotos?

Vor gut 13 Monaten wurde ein 41 Jahre alter Mann auf dem U-Bahnhof Zoologischer Garten brutal angegriffen und mit Tritten ins Gesicht bewusstlos getreten. Erst jetzt bittet die Berliner Polizei im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit diesen Fotos um Mithilfe bei der Suche nach dem mutmaßlichen Täter, der erkennbar einen Migrationshintergrund haben dürfte. WIESO ERST JETZT?
Laut Polizei passierte die Tat am Sonntag, 18. August 2024, kurz vor 15 Uhr: Der Gesuchte soll auf dem Bahnsteig der U2 in Richtung Ruhleben am U-Bahnhof Zoologischer Garten sein offenbar Zufallsopfer unvermittelt angegriffen haben.
Der mutmaßliche Täter soll den 41-Jährigen am Hals gegriffen und zu Boden geschleudert haben. Das Opfer erlitt eine Platzwunde am Hinterkopf und einen Jochbeinbruch. Dann soll der brutale Angreifer den zu Boden gegangenen Mann mit Wucht ins Gesicht getreten haben – worauf das Opfer das Bewusstsein verlor.
Weiße kurze Hose, schwarzes Shirt, Sporttasche und Cap – so sah der Angreifer zum Tatzeitpunkt aus. Doch warum wird erst mehr als ein Jahr nach dem Geschehen, mit den Fotos aus einer Überwachungskamera nach dem brutalen U-Bahn-Treter gefahndet?
Ein Sprecher der Berliner Polizei erklärte: „Erst wenn alle Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind, besorgen sich die Ermittler einen richterlichen Beschluss und gehen mit den Fahndungsbildern an die Öffentlichkeit.“
Tja, manchmal braucht die Berliner Polizei halt etwas länger – es geht nicht alles so schnell wie bei der Schändung und Räumung des DK-Denkmals für die Opfer der Masseneinwanderung!
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Plagiatsjäger nimmt Ex-Ethikrat-Vorsitzende Alena Buyx ins Visier
“Wie kommt es zu dieser Übereinstimmung zwischen Ihrer Doktorarbeit und der zwei Jahre älteren Doktorarbeit Ihrer Studienkollegin?”, will Stefan Weber, bekannt als “Plagiatsjäger”, aktuell von der Ex-Ethikrat-Vorsitzenden Alena Buyx wissen. Weber wirft damit Zweifel auf, wie “ethisch” Buyx bei der Anfertigung ihrer Dissertation vorging. Auf X reagierten User mit Häme auf die Veröffentlichung: Mancher fragt, ob Plagiate sich womöglich genauso schnell “auflösen” wie die mRNA-Impfstoffe, denn diese Desinformation hatte Buyx einst bei Markus Lanz zum Besten gegeben.
Weber schrieb am 23. September auf X:
Sehr geehrte Frau @alena_buyx!
Als ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates gelten für Sie selbstredend die höchsten ethischen Standards. Wie kommt es zu dieser Übereinstimmung zwischen Ihrer #Doktorarbeit und der zwei Jahre älteren Doktorarbeit Ihrer Studienkollegin? Und warum findet sich diese Übereinstimmung ausgerechnet im Diskussionsteil Ihrer Dissertation und nicht im Material- und Methodenteil? Haben Sie die Literatur, die Sie wie Ihre Kollegin anführen, selbst konsultiert? Warum haben Sie die Dissertation Ihrer Kollegin an einigen Stellen zitiert, an zahlreichen anderen aber nicht? Fragen über Fragen…
Angehängt hatte er einen Screenshot, der Auszüge aus der Arbeit von Buyx 2005 und Anneken 2003 gegenüberstellt. Die Texte gleichen sich in weiten Teilen.
Die Ex-Vorsitzende des Deutschen Ethikrats hat besonders in den Corona-Jahren diverse Skandal-Aussagen produziert, die ihr bis heute anhaften. Unter anderem behauptete Buyx 2021 bei “Lanz”, dass es sich bei den mRNA-Impfstoffen um ein so “elegantes Verfahren” handele – “die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg, die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen.“
Dabei handelte es sich um Desinformation – mit womöglich desaströsen Folgen, denn bei Impfgeschädigten sind Impf-mRNA und Spike-Proteine noch Jahre nach der Impfung nachgewiesen worden. Auf Basis von Falschinformationen lassen sich Impfzwänge aber freilich leicht abnicken. Genau das hatte Buyx getan (und damit das Vertrauen in den sogenannten Ethikrat in großen Teilen der Bevölkerung schwer geschädigt).
Verziehen hat man Buyx offensichtlich nicht: In der Kommentarspalte herrscht Häme vor. Es hat den Anschein, als würden viele User der Ethikerin Plagiate zutrauen. Ein Nutzer kommentierte Webers Tweet sarkastisch: “Es ist ausgeschlossen, dass in Alena Buyx’ Doktorarbeit kopierte Passagen gefunden werden, da diese eleganten Plagiate zerfallen, abgebaut werden und dann einfach weg sind. Die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen.”
Ob Weber noch mehr Auffälligkeiten in Buyx’ Arbeiten identifizieren und publizieren wird, wird sich zeigen. Die Kommentare zeigen derweil deutlich: Die offenen Fragen rund um die zahllosen Untaten der Corona-Jahre werden sich jedenfalls nicht einfach so “auflösen”.
Alice Weidel (AfD): „Herr Merz, Sie werden als größter Bankrotteur in die Geschichte der BRD eingehen!“

Mit einer fulminanten Klartext-Rede zerlegt die AfD-Oppositionsführerin Alice Weidel im Deutschen Bundestag den neuen Schuldenhaushalt der Merz-Regierung.
Ein Haushaltsentwurf, der Geschichte schreiben wird – als das größte finanzpolitische Desaster der Bundesrepublik!
Alice Weidel in ihrer Rede: „Mit diesem Haushaltsentwurf für 2026 haben Sie sich ein Denkmal gesetzt, Herr Bundeskanzler. Sie werden als größter Bankrotteur unter allen Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland in die Geschichte eingehen!“
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Einige Grüne geben endlich zu, dass sie gegen erneuerbare Energien protestieren sollten, haben aber Angst, als Klimaleugner bezeichnet zu werden

Von Jo Nova
Es stellt sich heraus, dass die nationale Politik durch Beschimpfungen bestimmt wird …
Endlich, zwanzig Jahre zu spät, geben einige Grüne zu, dass Windparks und erneuerbare Energien die Wildnis schädigen, die sie retten wollten. Doch sie schweigen, weil sie befürchten, als Klimaleugner bezeichnet zu werden.
Dieser bedeutende Wendepunkt im Australian vor zehn Tagen ist möglicherweise übersehen worden. Der Mensch als bestimmender des Klimawandel ist im Grunde ein maßlos übertriebener Schwindel, der auf Milliarden von Dollar und einer Schicht aus Zwang und Einschüchterung basiert. Und so kommt es, dass der wirtschaftliche Wahnsinn die Liberalen auseinanderreißt, aber die Umweltzerstörung auch die Grünen.
Unterschätzen Sie niemals die Macht kleinlicher Herabsetzungen. Viele auf beiden Seiten haben sich nicht geäußert, weil sie nicht dumm, egoistisch oder „rechtsextrem“ klingen wollten.
Hätten sich die Grünen gegen die entmenschlichenden Beleidigungen ausgesprochen, anstatt zu schweigen oder sich dem Spekulationsfeuer anzuschließen, würden wir nicht so viele Adler und Wale töten und Bäume fällen, „um den Planeten zu retten“. Vergessen wir nicht: Die Rettung von Tieren und Bäumen ist eigentlich die treibende Kraft der Grünen, doch sie waren bereit, wegzuschauen oder etwas zu ignorieren, wenn die sozialen Einflüsse zu hoch waren.
Warten Sie, bis sie herausfinden, dass sie den Bankern geholfen haben …
Umweltschützer kämpfen um zerstörte Wildnis
Von Matthew Denhold, The Australian, 12. September 2025
In der Umweltbewegung sind im Zusammenhang mit der Einführung erneuerbarer Energien erhebliche Konfliktlinien entstanden. Spitzenverbände werden beschuldigt, bei Projekten, die „die Artenvielfalt zerstören“, wegzuschauen, während ein führender Aktivist die Auswirkungen dieser Projekte auf die Natur mit der industriellen Revolution vergleicht.
Die erfahrene Umweltschützerin und ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen, Christine Milne, erklärte gegenüber The Australian, dass die führenden Umwelt-Nichtregierungsorganisationen zu „verängstigt“ seien, um sich gegen Projekte im Bereich erneuerbarer Energien zu stellen.
Wenn die schrecklichen Leute von den Rechten nicht schon gegen Windparks gewesen wären, wäre es für die Grünen nicht so schwer gefallen, zu protestieren:
„Der Grund, warum die größeren Gruppen an diesem Punkt angelangt sind, liegt darin, dass die Rechte in Australien gegen erneuerbare Energien ist.
Und so zögert die Umweltbewegung, aufzustehen und zu sagen: „Tja, genau für diesen Windpark oder diese Stromleitung ist das nicht angebracht. “ Sie haben Angst, in die Kategorie der Klimaleugner abgestempelt zu werden …
Also noch nicht ganz in der Lage, persönliche Verantwortung zu übernehmen …
Mobbing ist ein weit verbreitetes Problem – sogar der Kampagnenleiter der Wilderness Society hat vor kurzem wegen des schlechten Verhaltens und der ernsten Bedrohung durch industrielle erneuerbare Energien seinen Rücktritt erklärt:
Frau Milnes Intervention erfolgte, als Amelia Young, nationale Kampagnenleiterin der Wilderness Society, die Gruppe nach fast 20 Jahren verließ. Sie berief sich dabei auf „unerträgliche … Einstellungen und Verhaltensweisen“ und warnte vor einer ernsten Bedrohung der Natur durch die Einführung erneuerbarer Energien.
„Die Revolution der erneuerbaren Energien bedroht die Natur auf viele der gleichen ausbeuterischen und kolonialen Arten wie die industrielle Revolution“, sagte Frau Young ihren Kollegen in einer Abschieds-E-Mail, die The Australian vorliegt.
Es ist erstaunlich, welche Wirkung Beschimpfungen haben. Das ist nicht nur auf dem Schulhof so, sondern wird durch gesellschaftlichen Spott und Ausgrenzung sehr effektiv dazu genutzt, Erwachsene in Schach zu halten.
Christine Milne spricht über die Kluft zwischen Stadt und Land innerhalb der Grünen. Oft sind es die Menschen auf dem Land, die sich gegen die Zerstörung wehren, und die städtischen NGOs helfen nicht. Die traditionellen Grünen sind selbst Opfer aktivistischer Schikanen in den Innenstädten:
„Diese Leute als bloße Nimbys [not in my back yard] oder als Gegner globaler Klimamaßnahmen zu verunglimpfen, ist einfach falsch und stößt die Menschen nur vor den Kopf.“
Wenn die Führungs-Grünen ihren Untergebenen nicht beibringen würden, jeden wegen Fantasien wie „Finanzierung fossiler Brennstoffe“ zu verleumden und anzugreifen, könnten sie vielleicht selbst eine gesündere Gemeinschaft fördern?
Es ist interessant, nicht wahr, dass die Beleidigung als Klimaleugner bei den Grünen sogar noch besser (und länger) funktionierte als bei den Skeptikern
Hätten sich die Grünen gegen die Tyrannen ausgesprochen, hätten sie nicht nur den Skeptikern geholfen, sondern auch sich selbst befreit. Jeder hätte zu Wort kommen können, und wir alle hätten begriffen, dass unzuverlässige Generatoren mit geringer Dichte weder Stürme noch Überschwemmungen verhindern oder den Gefleckten Beutelmarder retten würden. Und vor allem hätten wir erkannt, dass es nicht um Links und Rechts geht, sondern um den Kampf des Volkes gegen den parasitären Blob.
Und genau davor hat der Blob am meisten Angst: davor, dass die Linke und die Rechte miteinander reden. (Vale Charlie, was?!)
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Deutschland: Milliarden-Hilfen für Ukrainer, die der eigenen Bevölkerung fehlen?
Während die Arbeitslosenzahl weiter steigt und das Geld für den Sozialstaat immer knapper wird, gibt die Bundesregierung auch in diesem Jahr Milliarden für die ukrainischen Bürgergeld-Empfänger aus.
Alex Männer
In Deutschland bleibt die Wirtschaftslage angesichts der vielen innenpolitischen Herausforderungen weiterhin angespannt. Ein Ende der Krise sowie der lang ersehnte Aufschwung sind trotz der zahlreichen medienwirksamen Ankündigungen von Kanzler Friedrich Merz und seiner Regierung nicht in Sicht. Stattdessen hält der Niedergang in vielen Bereichen weiter an.
So erreichen uns etwa wegen der Situation auf dem Arbeitsmarkt immer wieder neue Hiobsbotschaften: Zum Beispiel sind laut Angaben der Statistikbehörde Destatis allein aufgrund von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland seit Anfang des Jahres mehr als 92.000 Arbeitnehmer entlassen worden. Demnach gab es im ersten Halbjahr 2025 mehr als 12.000 Insolvenzanträge von Unternehmen –das sind 12 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2024. Im Juli ist der Anstieg der beantragten Insolvenzen
Zementierung und Machterweiterung
Damit die WHO-Vorgaben gegenüber der Bevölkerung umgesetzt werden können, braucht es Anpassungen im Epidemiengesetz (EpG). Die geplante Teilrevision übernimmt nicht nur die neuen IGV, sondern enthält auch sämtliche Notrechtsbestimmungen der Corona-Zeit: Maskenpflicht, Versammlungsverbote, Sofortmassnahmen.
Das Gesetz ist zudem einseitig auf Impfkampagnen und Impfmonitoring ausgerichtet. Statt eine Aufarbeitung vorzunehmen, werden die Fehler der Vergangenheit verrechtlicht.
Mit der Teilrevision des EpG würden internationale Regeln dauerhaft ins Schweizer Recht übernommen – Regeln, die bereits während Corona wie bindende Anordnungen behandelt wurden. Gleichzeitig wächst die Macht der WHO:

