Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der „Tyrannenmord“ oder „die Revolution“

Der „Tyrannenmord“ oder „die Revolution“

Der „Tyrannenmord“ oder „die Revolution“

Steuert Deutschland auf Unruhen, eine Farbrevolution oder einen “Umsturz” zu, wie die Verhaftung der Rollatorgang uns beweisen soll? Als ich im Jahr 2000 unser kleines kleinen Familien- Beratungsunternehmen in Thailand gründete war ich der Annahme verfallen gewesen, dass die Zeit der Militärputsche und Revolutionen hinter uns liegen würden. Ich hatte mich geirrt. Schon 2006 gab […]

Der Beitrag Der „Tyrannenmord“ oder „die Revolution“ erschien zuerst unter tkp.at.

Kontrafunk „Winters Woche“: Bleiberecht für alle!

Was tun, wenn man pleite ist? Am besten einfach weitermachen und sich nichts anmerken lassen. Vielleicht noch etwas mehr ausgeben, damit es gar nicht auffällt.

Genau das tut die Regierung Merz: Geld verteilen in aller Welt und Probleme nicht angehen. Und wenn man schon dabei ist: Den Syrern und Ukrainern auch weiterhin alles bezahlen.

Die Passanten in Frankfurt resignieren mittlerweile. Kontrafunk-Reporter Achim Winter besucht aber eine Messe, in der Lösungen diskutiert werden: die Buchmesse „Seitenwechsel“ von Susanne Dagen in Halle.

Und weil so viele vernünftige Leute dort versammelt sind, hat die Antifa – und die Zivilgesellschaft – natürlich etwas dagegen. Glücklicherweise aber ohne Erfolg.

Mit von der Partie sind diesmal Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Cora Stephan, Ulrike Stockmann, Susanne Dagen, Alexander Kissler, Matthias Matussek, Michael Klonovsky und Roger Köppel. Alle auf der Bösenmesse – es gibt also Hoffnung!

Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Abholzen fürs Klima

Die Schriftsteller Artur Abramovych, Matthias Matussek und Cora Stephan diskutieren auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle mit Burkhard Müller-Ullrich über die absurde Weltklimakonferenz mit 50.000 angereisten Teilnehmern im brasilianischen Urwald, über die geschickte Inszenierung und die surrealen Wahlversprechen des neuen sozialistisch-islamischen Oberbürgermeisters von New York, über den angekündigten Nero-Befehl eines SPD-Politikers für den Fall eines Wahlsiegs der AfD in einem deutschen Bundesland sowie über die Stellung des Kontrafunks in einer bürgerlich-konservativ-rechten Medienszene, die sich erfolgreich gegen Antifa-Drohungen in Halle behauptet hat.

 

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Green Deal: Brüssel treibt Europas Autoindustrie in den Abgrund

Green Deal: Brüssel treibt Europas Autoindustrie in den Abgrund

Green Deal: Brüssel treibt Europas Autoindustrie in den Abgrund

Der “Green Deal” entpuppt sich als das größte industriepolitische Selbstmordprogramm der Neuzeit. Die Automobilindustrie, einer der wichtigsten Industriebranchen Europas, wird im Namen von “Netto Null” planwirtschaftlich stranguliert. Will man die Menschen ihrer individuellen Mobilität berauben und in die Abhängigkeit zwingen?

Seit 2019 rollt die grüne Lawine aus Verordnungen, Zielen und Strafen über ganz Europa. Die vom Klimawahn besessenen Kommissare der EU träumen von “Netto-Null” bis 2050. Nichts wird dabei ausgelassen: Industrie, Energie, Landwirtschaft, Verkehr – alles wird unter das ideologische Joch der “ökologischen Transformation” gezwungen. Besonders hart trifft es aber jene, die in den letzten Jahrzehnten besonders zu Europas Wohlstand beigetragen haben: Die Automobilindustrie.

Ab 2035 sollen keine neuen Benziner oder Diesel mehr zugelassen werden. Kein Marktmechanismus, keine Innovationsfreiheit, nur noch politische Planvorgaben. Die Folge ist ein ideologisch motivierter Kahlschlag, der nichts mit Umweltschutz zu tun hat. Die unübersehbaren Umweltschäden durch den Abbau kritischer Ressourcen und die unzähligen Wind- und Solarparks sprechen hierbei für sich.

Selbst Konzernchefs, die sich jahrelang brav der grünen Rhetorik angepasst hatten, beginnen jetzt zu rebellieren. Mercedes-Chef Ola Källenius warnte bereits davor, dass die EU “mit Vollgas gegen die Wand” fahre. Andere bleiben noch unterwürfig auf Kurs und hoffen wohl darauf, das alles irgendwie zu überstehen. Während europäische Hersteller Milliarden in der Zwangselektrifizierung versenken, lachen die Chinesen. Marken wie BYD und NIO überschwemmen den Markt mit billigen Stromern, weil sie günstiger Produzieren können als die Europäer und sich selbst in einem ruinösen Preiskampf befinden.

Die absurden Widersprüche häufen sich. Brüssel ruft nach “technologischer Souveränität”, während es gleichzeitig die eigene Technologie abschafft. Es verlangt Innovation, zerstört aber die Grundlage dafür: den freien Wettbewerb. Damals, als das Automobil erfunden wurde, wetteiferten unzählige Hersteller um die Märkte und versuchten aus eigener Kraft mit Innovationen und Verbesserungen zu punkten. Viele dieser Hersteller verschwanden oder wurden von anderen Produzenten “geschluckt”. Ganz ohne staatliche Eingriffe regulierte sich dieser Markt von selbst.

Die wirtschaftlichen Folgen sind vorhersehbar: Produktionsverlagerungen nach Asien, Massenentlassungen und Preisexplosionen. Schon jetzt warnen Zulieferer vor einem “kalten Strukturbruch”, während die Autohersteller Milliarden in den Sand setzen, um politisch erzwungene Ziele zu erfüllen. Wer nicht spurt, wird sanktioniert. Wer sich anpasst, verliert Geld. Um die selbstverursachte Katastrophe zu kaschieren, verkündet die EU-Kommission regelmäßig neue “Rettungspläne”. Im März 2025 versprach Brüssel 1,8 Milliarden Euro für Batterierohstoffe und eine weitere Milliarde für “Innovation”. Der Steuerzahler soll also nicht nur sündhaft teure Stromer statt leistbare Verbrenner kaufen, sondern diese auch noch querfinanzieren.

Brüssel ersetzt die marktwirtschaftlichen Prinzipien mit planwirtschaftlichen Vorgaben, die am Ende die komplette europäische Automobilindustrie in die Knie zwingen werden. Wir sprechen hier von einer Branche, die für rund sieben Prozent der EU-Wirtschaftsleistung und insgesamt für fast 14 Millionen an direkten und indirekten Jobs steht. Machen Brüssel und die Klimafanatiker in den nationalen Regierungen der EU so weiter, wird davon nicht mehr viel übrig bleiben.

Aber vielleicht ist das ja auch das Ziel. Ohne eigene Privatfahrzeuge ist die breite Masse auf die Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (in den von den WEF-Minions gepriesenen “15-Minuten-Städten”) angewiesen. Wenn ab 22 Uhr keine Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge mehr fahren, kommt dies dann für viele Menschen einer Art Ausgangssperre gleich, da dann wohl auch die Taxi-Kapazitäten nicht mehr ausreichen. Das ist auch ein Weg zur indirekten Kontrolle der Bürger, indem man ihnen die individuelle Mobilität wegnimmt und in die Abhängigkeit öffentlicher Verkehrsstrukturen zwingt.

Mali im Würgegriff der “Religion des Friedens” – Dschihadisten legen das Land lahm

Mali im Würgegriff der “Religion des Friedens” – Dschihadisten legen das Land lahm

Mali im Würgegriff der “Religion des Friedens” – Dschihadisten legen das Land lahm

Wieder einmal zeigt es sich, wie friedlich die selbsternannte “Religion des Friedens” tatsächlich ist. In Mali legen islamistische Terroristen das öffentliche Leben lahm. Allahu Akbar! Eine Explosion, und der Tanklaster brennt. Das nordafrikanische Land soll mit brutaler Gewalt zu einem islamistischen Kalifat umgebaut werden.

Es ist das immer gleiche Drehbuch, nur die Kulisse wechselt: Wo der Islam die Oberhand gewinnt, folgt das Chaos auf dem Fuße. In Mali haben die selbsternannten Gotteskrieger wieder einmal gezeigt, wie man ein Land systematisch in die Knie zwingt – mit brennenden Tanklastern, blockierten Straßen und der erzwungenen Rückkehr in die Steinzeit. Das einst als Hoffnungsträger des westafrikanischen Sahel gefeierte Land steht still: keine Schule, kein Transport, kein Benzin – aber reichlich Allahu Akbar.

Die sogenannten “Kämpfer für den Islam und die Moslems” (Jama’at Nasr al-Islam wal Muslimin, kurz JNIM) haben die elementarste Lebensader des Landes getroffen: den Treibstoffnachschub. Seit Wochen brennen Tanklaster, die Routen aus dem Senegal und Mauretanien sind vermint, und die Armee ist nur noch damit beschäftigt, Konvois unter Beschuss durchzubringen. Lokale Medien berichten von landesweiten Schulschließungen und geschlossenen Ämtern, weil schlicht kein Sprit mehr vorhanden ist, um den Unterricht oder die Verwaltung aufrechtzuerhalten. Das Land steht Dank des Dschihads aus Zapfpistolen und Kalaschnikows still.

Die Islamisten haben ihre Taktik verfeinert: Statt wie früher nur abgelegene Wüstenregionen im Norden zu terrorisieren, attackieren sie nun gezielt die Versorgungsrouten des Südens. Bamako, die Hauptstadt, wird von mehreren Seiten her abgeriegelt. Die Armee versucht mit Luftschlägen und Bodentruppen gegenzuhalten, aber der Nachschub wird zum Flaschenhals.

Der Dschihad alleine wäre schon kompliziert genug – nun mischen auch die Tuareg mit. Die “Front populaire de libération de l’Azawad” (FLA) hat sich ebenfalls gegen Bamako gewandt, mit Drohnenangriffen auf Armee und russische Einheiten. Und, sehr interessant: Die Tuareg wurden von ukrainischen Diensten in der Nutzung solcher Sprengdrohnen geschult. Die Globalisierung des Krieges funktioniert also – von Kiew bis Kidal.

Doch zwischen den Islamisten und den Tuareg herrscht Misstrauen. Während die FLA für eine Abspaltung des Nordens kämpft, wollen die Dschihadisten ganz Mali als Kalifat unterwerfen. Von “komplizenhafter Neutralität” und “opportunistischen Abmachungen” ist in einem islamistischen Leitartikel die Rede, der die ebenfalls moslemischen Tuareg als Verräter an der Sache des Glaubens brandmarkt. So kämpfen zwei Gruppierungen, die denselben Feind – den Westen und den Staat – hassen, gegeneinander um das größere Stück vom Wüstenkuchen.

Frankreich hat längst die Segel gestrichen. Seit dem Abzug seiner Truppen 2022 betreibt Paris nur noch diplomatische Schadensbegrenzung – und selbst das offenbar schlecht. Nach der Festnahme eines französischen Diplomaten im September hat Paris zwei malische Vertreter ausgewiesen. Die “Partnerschaft” im angeblichen Kampf gegen den Terror liegt auf Eis. Russland hat das entstandene Machtvakuum gefüllt – zunächst mit der Wagner-Truppe, dann mit dem sogenannten Afrika-Korps. Doch auch Moskaus Söldner mussten herbe Verluste hinnehmen. Was bleibt, ist ein geopolitisches Labor, in dem islamistische Milizen, ethnische Separatisten und ausländische Akteure an einem fragilen Staatswesen zerren, das längst nur noch auf dem Papier existiert.

Die Entwicklung in Mali ist kein isoliertes Phänomen. Sie ist Teil eines größeren Musters, das sich von Nigeria über Somalia bis Afghanistan zieht: Wo der Islam Raum gewinnt, kollabiert jede Form von Zivilisation. Schulen schließen, Frauen verschwinden aus dem öffentlichen Leben, der Handel stirbt, und das Recht des Stärkeren – oder vielmehr des Fanatischsten – regiert. Der Westen schaut derweil betreten zu und predigt den “Dialog” mit jenen, die im Namen ihrer “Religion des Friedens” ihre Gegner lieber köpfen als überzeugen.

„Tagesschau“, „Spiegel“ & Co. schnappatmen: Tschechiens Parlamentspräsident beendet Ukraine-Flaggenkult

„Tagesschau“, „Spiegel“ & Co. schnappatmen: Tschechiens Parlamentspräsident beendet Ukraine-Flaggenkult

„Tagesschau“, „Spiegel“ & Co. schnappatmen: Tschechiens Parlamentspräsident beendet Ukraine-Flaggenkult

Tschechiens neuer Parlamentspräsident, der japanisch-stämmige Tomio Okamura, hat an seinem ersten Amtstag für einen Eklat gesorgt – zumindest in den deutschen Mainstream-Medien: Der Chef der tschechischen „SPD“ (Abkürzung für Freiheit und direkte Demokratie) ließ in dieser Woche eine Ukraine-Flagge am Parlamentsgebäude in Prag entfernen, die dort seit 2022 wehte. Okamura hielt persönlich die Leiter.

Allen voran die ARD-Tagesschau kriegt sich nicht mehr ein: „Ein Rechtsextremer als dritter Mann im Staat…Der rassistische Anti-System-Politiker ist Tschechiens neuer Parlamentspräsident.“ Das Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ kann es noch immer nicht fassen: „Der ultrarechte Politiker ließ am Donnerstag eine Ukraineflagge am Parlamentsgebäude in Prag entfernen.“

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Kalter Winter steht bevor angesichts in diese Richtung deutender Entwicklungen der QBO und in der Stratosphäre

Kalter Winter steht bevor angesichts in diese Richtung deutender Entwicklungen der QBO und in der Stratosphäre

Cap Allon

[Siehe unten die Anmerkungen zu derartigen Prognosen. A. d. Übers.]

Europa könnte einen der kältesten Winter seit Jahrzehnten erleben. Langfristige Prognosen deuten darauf hin, dass die Temperaturen in Nord- und Osteuropa regelmäßig auf -25 °C sinken könnten, wobei sogar in den südlichen Regionen mit Frost zu rechnen ist.

Prognostiker verweisen auf ein Zusammentreffen natürlicher Faktoren: eine sich verändernde Luftmassenzirkulation, sich verstärkende arktische Hochdruckgebiete und eine Abkühlung des Atlantiks – all dies führt zu lang anhaltenden Kälteeinbrüchen auf dem gesamten Kontinent.

Eine neue Analyse der Climate Impact Company unterstreicht, dass die Saison 2025-26 mit einer winterlichen Ostphase der Quasi-Biennial Oscillation (-QBO) zusammenfällt – einem Muster, das historisch mit Episoden plötzlicher stratosphärischer Erwärmungen (SSW) in Verbindung gebracht wird, die schwere arktische Ausbrüche auslösen können.

„Im Allgemeinen sind SSW-Ereignisse, die zu arktischen Ausbrüchen führen können, während einer östlichen QBO wahrscheinlicher“, heißt es in dem Bericht.

Kalter Winter steht bevor angesichts in diese Richtung deutender Entwicklungen der QBO und in der Stratosphäre

Bei der Untersuchung von sieben vergleichbaren Wintern seit 1979 wurden 8 bedeutende SSW-Ereignisse in 21 Wintermonaten festgestellt, darunter Januar 2006, 2015 und 2024 – jedes davon mit einer starken Erwärmung der Polarregion im 10-hPa-Niveau. Bei einem Ereignis im Dezember 1989 konzentrierte sich die Erwärmung auf Quebec, was zu Rekordkälte im mittleren und östlichen Teil der Vereinigten Staaten führte:

Die diesjährigen Analogien deuten auf eine ähnliche Konstellation hin – östliche QBO, Rückgang der Sonnenaktivität, Abkühlung des Nordatlantiks –, die blockierte, nördliche Wetterlagen und möglicherweise extreme Kälte über den Landmassen der nördlichen Hemisphäre während des Winters begünstigt.

Die Wetterdienste im Baltikum fordern die Einwohner schon jetzt auf, ihre Heizungsanlagen und Isolierungen frühzeitig zu überprüfen.

Wenn sich die Prognosen bestätigen, könnte der Winter 2025/26 mit den brutalen Kälteperioden Mitte der 2000er Jahre mithalten, als die Temperaturen in großen europäischen Städten regelmäßig unter -20 °C sanken.

Link: https://electroverse.substack.com/p/russias-record-45c-blizzards-slam?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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Anmerkungen zu Jahreszeiten-Prognosen

Dipl.-Met. Christian Freuer

Versuche, ganze Jahreszeiten vorherzusagen sind so alt wie die Wettervorhersage selbst. Das fing ja schon im Mittelalter an mit den sog. „Bauernregeln“. Siehe dazu den ausführlichen Beitrag von mir hier. Darin ist dargelegt, unter welchen Umständen diese Bauernregeln auch heute noch durchaus ihre Berechtigung haben.

Generell gibt es zu Vorhersagen aktuell zwei Verfahren, nämlich numerische Simulation und statistische Extrapolation. Die numerische Simulation ist nach spätestens 10 Tagen (!) aber schon völlig unbrauchbar, wie in diesem Beitrag erläutert. Der statistische Ansatz dagegen – ebenfalls in dem Beitrag erläutert – hat durchaus ebenfalls seine Berechtigung, etwa in der zeitlichen Abfolge des Musters von Rossby-Wellen oder genauer der Änderungen derselben.

Der Kurzbeitrag oben von Cap Allon gehört auch in die Kategorie statistischer Ansatz, nur mit ganz anderen Parametern. Es wird interessant sein zu beobachten, wie der kommende Winter nun tatsächlich abläuft. Einen ersten Hinweis liefert die Tatsache, dass die NAO seit Wochen zumindest im Vergleich der letzten Jahre derzeit nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.

Hierzu meine eigene unmaßgebliche Ansicht: Wie in den oben verlinkten Beiträgen beschrieben ist der Zeitraum Ende November / Anfang Dezember aus statistischer Sicht ein entscheidender Zeitpunkt zur Abschätzung der kommenden Winterwitterung.

Daher treffe ich folgende Aussage: Sollte sich Ende November / Anfang Dezember eine winterliche Wetterlage einstellen (wobei es nicht unbedingt sofort extrem kalt werden muss), ist davon auszugehen, dass der kommende Winter deutlich kälter als normal ausfallen wird oder zumindest ein paar intensive Kältewellen mit sich bringt.

Der Beitrag Kalter Winter steht bevor angesichts in diese Richtung deutender Entwicklungen der QBO und in der Stratosphäre erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Trump trifft Orbán: Goldenes Zeitalter angekündigt

Trump trifft Orbán: Goldenes Zeitalter angekündigt

Von CONNY AXEL MEIER | Diese Überschrift des Artikels bezieht sich leider nicht auf Deutschland! Soweit die schlechte Nachricht. Ein „goldenes Zeitalter“ bricht an für die souveränen, patriotischen Länder Mittelosteuropas und ihre Beziehung zu den Vereingten Staaten unter der Trump-Administration. Der Anbruch eines „goldenen Zeitalters“ in den Beziehungen war das erklärte Ziel der Gespräche des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seiner großen Delegation im Weißen Haus am Freitag. Donald Trump hat großen Respekt für seinen Amtskollegen aus dem vergleichsweise kleinen Ungarn, pflegt ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm und schätzt seinen Rat. Das gibt den Ungarn Hoffnung und Mut.

Während der Bundeskanzler über die halbe Welt in den brasilianischen Regenwald nach Belém jettet, um eine Drei-Minuten-Rede zu halten und weitere Milliarden Euro für eine Geldwaschanlage zur „Rettung des Regenwaldes“ zu versprechen, trifft sich US-Präsident Trump lieber mit Gleichgesinnten Mitarbeitern und Freunden, um über Wichtigeres zu diskutieren, nämlich über Frieden, Freiheit und Sicherheit. Während manche deutsche Kinder in der Schule hungern müssen, weil ihre Eltern sich das Schulessen nicht mehr leisten können, wird angeblich der brasilianische Regenwald mit deutschem Steuergeld gerettet.

Nachdem jetzt auch in Tschechien eine neue patriotische Regierung ihr Amt antritt und der neugewählte Vorsitzende des tschechischen Abgeordnetenhauses, Tomio Okamura, als erste Amtshandlung die ukrainische Landesflagge am Parlamentsgebäude abhängen ließ, drehen die Vertreter des ökosozialistischen Parteienkartells in Brüssel, Berlin und Prag völlig durch.

Okamura ist Vorsitzender der tschechischen Partei „Freiheit und direkte Demokratie“ (SPD) und gehört im Europaparlament der Fraktion „Europa der Souveränen Naztionen“ (ESN) an, die von der AfD maßgeblich initiiert wurde. Tschechien unter Ministerpräsident Andrej Babiš schließt sich dem Friedenslager innerhalb der EU mit Ungarn und der Slowakei an. Andere Länder werden folgen. Donald Trump ist begeistert und Vizepräsident J.D. Vance applaudiert zusammen mit Außenminister Marco Rubio, Kriegsminister Pete Hegseth, Finanzminister Scott Bessent und der schlagfertigen Pressesprecherin Karoline Leavitt, die sogar einem nicht ganz ernst gemeinten Abwerbeversuch Orbáns widerstehen musste, nachdem sie einen Fake-News-Journalisten, zur Erheiterung der anderen anwesenden Lunchteilnehmern, in den Senkel gestellt hatte:

Nicht nur Deutschland wird die politische Veränderung verschlafen, ein Land mit einer Bundesregierung gesegnet, die mit der Bekämpfung der inländischen Opposition und den dilettantischen Kriegsvorbereitungen gegen Russland politisch völlig ausgelastet zu sein scheint, wenn nicht gerade neue Zensurgesetze oder weitere Verbote von dies und jenem anstehen. Symptomatisch dafür ist der „Große Vorsitzende“ der CDU-Bundestagsfraktion, der Außenminister werden wollende Zampano der ehemals christdemokratischen Leichtmatrosen, Jens Spahn, am Mittwoch auf einer der amüsantesten Bundestagsdebatte der letzten Zeit. „Wladimir Putin würde AfD wählen“, verkündete er vollmundig und verknüpfte freihändig beides miteinander. Das muß ihm anscheinend Putin selbst gesteckt haben. Woher sollte er das sonst wissen?

Die Ergebnisse

Was also genau sind die Ergebnisse des Arbeitsbesuchs von Orbán bei Trump? Alle realistischen Ziele wurden zur Zufriedenheit beider Seiten gelöst:

  • Orbán dankte Trump dafür, dass der Schaden, den die Biden-Regierung an den bilateralen Beziehungen in den letzten Jahren angerichtet hat, behoben wurde. Bidens US-Botschafter in Budapest, David Pressman, spielte sich auf wie ein Kolonialverwalter, gerierte sich offen als Orbán-Hasser im Auftrag des Tiefen Staates und unterstützte die Erpressungsversuche der EU-Kommission. Da hat seit dem Beginn der zweiten Amtszeit Trumps ein Ende.
  • Ungarn erhält wunschgemäß Ausnahmen von den Sanktionen gegen die russischen Ölfirmen Rosneft ud Lukoil und kann somit weiterhin günstiges Erdöl über die Druschba-Pipeline beziehen. Die Erdgas-Pipeline Turk-Stream wird weiterhin Ungarn mit Erdgas versorgen. Das sichert den Energiebedarf des Landes. Da Ungarn als Binnenland über keine Seehäfen verfügt, hat Trump ein Einsehen und gestattet dem Land Ausnahmen. Die Energieversorgung ist ein technisches und geografisches Problem und kein politisches oder ideologisches. So ähnlich äußerte sich der ungarische Außenminister Péter Szijjártó dazu.
  • Der Betrieb des Kernkraftwerks in Pacs, das den künftigen Mehrverbrauch an elektrischen Strom sichert, wird neben Kernbrennstäben aus russischer Produktion, auch mit solchen aus den USA beliefert. Alternativlos war gestern und Konkurrenz belebt das Geschäft. Mit dem US-Unternehmen Westinghouse wurde ein Vertrag abgeschlossen, um Technik und Knowhow für die dauerhafte Lagerung abgebrannter Kernstäbe zu beziehen.
  • Alle Sanktionen gegen Ungarn seitens der Biden-Regierung, die aus kleinlicher Rache für Ungarns souveräne Politik erlassen wurden, sind abgeschafft. Dies betrifft die visumfreie Einreise ungarischer Staatsbürger in die USA ebenso wie das Doppelbesteuerungsabkommen und anderes mehr.
  • Beide Seiten sind sich einig, dass der Krieg in der Ukraine beendet werden muss und alle Anstrengungen dazu unternommen werden müssen. Die Ukraine kann den Krieg militärisch nicht gewinnen.
  • Trump begrüßte die von Budapest verfolgte Null-Toleranz-Politik gegen illegale Migration und Asylmissbrauch, auch wenn Ungarn dafür täglich eine Million Euro Strafe an die EU dafür bezahlen muss, dass sie keine Illegalen ins Land lässt, was bei Trump nur Kopfschütteln auslöste. Die Kriminalitätsrate ist in Ungarn gesunken, ein Vorhaben, das Trump mit der Remigration illegaler Migranten und der Bekämpfung von Drogenschmuggel ebenfalls verfolgt.
  • Es wurde vereinbart, auf wirtschaftlichem, militärischem und politischem Gebiet noch enger zusammenzuarbeiten. Ungarn kann sich auf die USA als Partner verlassen.
  • Der geplante Friedensgipfel wird nach wie vor zwischen Trump und Putin in Budapest stattfinden, aber erst dann, wenn ein umfassender Frieden in Aussicht steht und der Vertrag unterschriftsreif ist, so Trump. Bis dahin werden unter Ausschluß der Quertreiber die wenigen noch strittigen Punkte weiterverhandelt.

Die Auswirkungen

So geht Außenpolitik! Die erzielten Ergebnisse sind alles in allem sehr gute Zeichen für das kleine Land, das sich in Brüssel ständig gegen Angriffe auf seine Souveränität, auf seine Migrationspolitik, auf seine Kinderschutz- und Familienpolitik und seine Friedenspolitik wehren muss. Damit das auch so bleibt, ist es wichtig, im Weißen Haus einen Verbündeten zu haben. Das lässt sicher, auch im Hinblick auf die anstehenden Parlamentswahlen im nächsten Jahr, den Ungarn Zuversicht einflößen, dass der von Brüssel initiierte und finanzierte Regime-Change zu Gunsten einer Brüsseler Kolonialverwaltung mit der neuen, künstlich geschaffenen und von Soros manipulierten „Oppositionspartei TISZA“ erfolglos bleiben wird. Es bestehen also berechtigte Hoffnungen in Mittelosteuropa auf ein tatsächliches „goldenes Zeitalter“. Der in den letzen Monaten steigende Wechselkurs des ungarischen Forint gegenüber dem Euro ist ein untrügliches Anzeichen dafür.

Das alles umso mehr, als die Menschen in Westeuropa und speziell in Deutschland in wirtschaftliche und gesellsachaftliche Depression verfallen und von der Brandmauer-Politik keinerlei Umkehr und Wendung zur politischen Vernunft zu erwarten ist. 72 Prozent der Leute zweifeln an der Stabilität des Landes. Die Sicherheit von Nation, Land, Volk und Familie, früher selbstverständlich, bricht zusammen und Zukunftsängste sind stattdessen allgegenwärtig.

Die letzte realistische Hoffnung auf „Goldene Zeiten“ bestand in Deutschland nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung 1989/1990. Damals hatten viele Menschen noch die Hoffnung auf immerwährenden Frieden in Europa, auf Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Das ist lange her. Es kam leider völlig anders, nämlich ökosozialistisch vermerkelt, und Deutschland hat sich abgeschafft. Keine Freiheit, keine Sicherheit und sinkender Wohlstand, dafür „Kriegstüchtigkeit herstellen“. Die Hoffnung, auf dass endlich Vernunft einziehen möge, bleibt nur noch bei den wenigen Optimisten erhalten.


Trump trifft Orbán: Goldenes Zeitalter angekündigt

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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53 Prozent -Mehr als jede 2. Frau fühlt sich unsicher im deutschen „Stadtbild“

53 Prozent -Mehr als jede 2. Frau fühlt sich unsicher im deutschen „Stadtbild“

53 Prozent -Mehr als jede 2. Frau fühlt sich unsicher im deutschen „Stadtbild“

Die „Stadtbild“-Debatte wird durch eine aktuelle Erhebung von Infratest dimap ergänzt: Demnach fühlt sich rund die Hälfte der Bürger (48 Prozent) im öffentlichen Raum nicht mehr sicher. Bei Frauen sind es sogar 53 Prozent, die Angst haben – sowohl nachts in Bussen und Bahnen als auch auf der Straße in der eigenen Wohngegend. Am meisten fürchten sich die Befragten davor, bestohlen zu werden. 57 Prozent der Frauen teilen diese Sorge, bei den Männern sind es 48 Prozent. Es folgen Ängste vor Beleidigungen, Pöbeleien und Übergriffen.

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