Kategorie: Nachrichten
Internationaler Aufschrei: Deutschland taumelt Richtung Gesinnungsdiktatur

Ob Italien, Österreich oder Großbritannien – das Urteil ist identisch: Ein gefährliches Zusammenspiel von Politik, Justiz und gleichgeschalteten Medien sorgt dafür, dass Andersdenkende mundtot gemacht werden. Die Parallelen zu den letzten Tagen der DDR drängen sich auf. Wie 1989 könnte bald der Moment kommen, in dem der Druck von unten und die internationale Isolation das System in Berlin zum Einsturz bringen. Der Rückweg ist abgeschnitten – vor Deutschland liegt nur noch der Weg in einen radikalen politischen Neuanfang.
Österreich: „Riesige Propagandalüge“
Scharfe Worte kommen aus Wien. Plagiatsforscher Stefan Weber rechnet mit der deutschen Medienlandschaft ab. Vom Spiegel über die Süddeutsche bis hin zu den Staatsfunk-Anstalten – für ihn sind es „allesamt Feiglinge und Mitläufer ohne Rückgrat“. Sie verbreiteten eine „einzige riesige Propagandalüge“ und würden Bürgerproteste gezielt als „rechtsextreme konzertierte Aktionen“ umetikettieren. Sein Fazit: Die Berliner Herrschaftselite klammert sich nur noch ans Ruder – der Apparat wirkt angeschlagen und nervös.
Italien: „Gezielter Terror gegen Opposition“
Der bekannte Publizist und Politiker Gianluigi Paragone, einst Mitglied der Fünf-Sterne-Bewegung, prangert das Vorgehen gegen den AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron an. „Seit Monaten ist er Ziel einer besonderen Verfolgungskampagne, die niemanden zu empören scheint“, erklärt Paragone. 22 (!) Hausdurchsuchungen habe es bereits gegeben – ohne Anklage, ohne Beweise. Die ganze Aktion sei eine „orchestrierte Medienkampagne“, um die AfD in die „Putin-Sphäre“ zu drängen. Sein vernichtendes Urteil: „Das ist echter, gezielter Terror gegen das Recht auf freie Opposition.“ Sogar die renommierte italienische Tageszeitung Il Tempo brachte die Kritik auf Seite eins – ein Schlag ins Gesicht für die Berliner Machtzirkel.
Großbritannien: „Deutschland nicht mehr immun“
Auch in London registriert man den Verfall der deutschen Demokratie. Das europäische Bürgerrechtsnetzwerk Liberties, zitiert vom Guardian, warnt: Selbst in einer alten Demokratie wie Deutschland bröckeln die rechtsstaatlichen Standards. Einschränkungen bei Versammlungsfreiheit und politische Einflussnahme auf Kontrollgremien seien eindeutige Signale – niemand sei „immun“ gegen den Abbau von Grundrechten.
Berlin steht international am Pranger. Linke wie konservative Beobachter sind sich einig: Die Bundesrepublik ist im Sturzflug in Richtung autoritäre Herrschaft. Der Demokratieabbau schreitet mit erschreckender Geschwindigkeit voran, Grundrechte werden ausgehöhlt, politische Gegner systematisch ausgeschaltet. Das Ausland ist entsetzt – und spricht Klartext.
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Andreas‘ Arbeitsagentur macht mobil – ran ans Schießgewehr!
Von MEINRAD MÜLLER | Tja, wenn die Russen kommen und mit ihren Panzern nicht über die maroden Brücken fahren dürfen, dann wird es ernst an der Brücke am Quai. Im Kriegsfall werden Soldaten von 18 bis 60 Jahren gebraucht. Damit die Armee nicht auf ihr künftiges Kanonenfutter warten muss, übernehmen die Arbeitsagenturen die Einberufung. Und damit die Beamten in der Arbeitsagentur von Chefin Andrea Nahles (SPD) wissen, wie man diese Aufgabe umsetzt, wird jetzt geprobt.
Trotz der Gefahr, Füße, Arme und Köpfe dabei zu verlieren, ist die Ablehnung dieses Jobangebots im Kriegsfall nicht mehr möglich. Die Tätigkeit beim Militär gilt als „zumutbare Arbeit“. Wer auf der Liste steht, wird aus seinem bisherigen Leben herausgerissen und dorthin geschickt, wo er gebraucht wird – ins Lazarett, an die Werkbank einer Rüstungsfabrik oder in die Truppe. Selbst Kriegsdienstverweigerer sind nicht ausgenommen. Frauen können für den Dienst in Lazaretten verpflichtet werden. Das Arbeitssicherstellungsgesetz aus dem Jahr 1968, im Februar 2025 erweitert, gibt der Behörde dafür die Handhabe.
Generalprobe im Hamburger Hafen
Vom 23. bis 27. September 2025 wird diese Machtprobe im Hamburger Hafen durchgespielt. Über 600 Beteiligte aus Bundeswehr, Wirtschaft und Zivilbehörden trainieren unter dem Namen Red Storm Bravo den Ernstfall. Mit dabei sind 75 Beschäftigte der Arbeitsagentur, die probeweise die Rolle übernehmen, die früher die Kreiswehrersatzämter innehatten. Die Liste der kriegswichtigen Bereiche reicht von Energie über Lebensmittelbetriebe, Wasser- und Stromwerke, Logistikkonzerne und Krankenhäuser bis zu Telekommunikationsanbietern.
Ironisch ist, dass die Behörde schon zu Friedenszeiten immer weniger Menschen in Arbeit bringt. Laut Bild.de lag die Quote der direkten Vermittlungen 2024 bei nur 4,9 Prozent, ein historischer Tiefststand. Pro Vermittler gelingt im Schnitt nur noch sechs Mal im Jahr eine Jobvermittlung. Im Kriegsfall aber soll dieselbe Behörde plötzlich Millionen Menschen wie Schachfiguren zu Gesprächen einladen. Und weil das nicht funktionieren wird, ist der Friede eher da als der Krieg. Kein Gleichschritt mehr mit eins, zwo, drei, vier.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
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Der eigentliche Skandal: Merz kapituliert vor islamistisch geprägtem Mob
Nicht dass Merz ausnahmsweise darauf verzichten will, Waffen in ein Kriegsgebiet zu liefern, ist der eigentliche Skandal, auch nicht dass er sein Vorgehen an der Partei und dem Bundestag vorbei beschlossen hat, sondern dass er vor der Kleinstpartei SPD erpresst aus Angst vor dem islamistischen Mobb eingeknickt ist, ist der eigentliche Skandal. Markus Frohnmaier kommentiert. […]
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Erhalten Sie einen seltenen Einblick in die kranken Köpfe hinter der Kriegstreiberei der EU
Zwei hochrangige Totengräber teilen auf Reddit ihre Ratschläge zur Wiederbelebung des Blocks
Ernsthaftigkeit, die ins Absurde kippt
In der Welt der politischen Kommentare der westlichen Mainstream-Medien ist nicht alles lustig. Tatsächlich sind die meisten Dinge grimmig ernst – die Art von Ernsthaftigkeit, die mit solider, nie hinterfragter Selbstherrlichkeit einhergeht. Aber manchmal erreicht diese professionelle Wichtigtuerei einen Wendepunkt, wenn anstrengende Bemühungen, sehr ernsthaft zu sein, unfreiwillig unbezahlbare Ergebnisse hervorbringen.
Das ist der Fall bei einem neuen elefantösen Meinungsartikel, der in Politico unter den illustren Namen von Gabrielius Landsbergis und Garry Kasparov aufgetaucht ist. Das einzige, unablässig wiederholte Argument ist rührend simpel und hat nichts mit der Welt zu tun, in der wir wirklich leben: Die EU, so die Fantasie, ist zu einvernehmlich, friedlich und nett (man denke nur an die Migranten, die im Mittelmeer ertrinken oder in Libyen mit faktischer Unterstützung der EU als Sklaven gehandelt werden). Sie muss hart, entschlossen und kämpferisch werden, mit vielen Waffen und einem starken Auftreten. Denn sonst wird sie nicht überleben in einer Welt, die vom großen bösen „globalen Netzwerk autoritärer Staaten“ geprägt ist – und, zur Sicherheit, auch von Terroristen. (Zu letzteren gehört sicherlich nicht mehr Herr Jolani, der ehemalige Anführer der Al-Qaida-Franchise in Syrien, der vor kurzem auf wundersame Weise als Avatar der Vielfalt wiedergeboren wurde und sich jetzt Al Sharaa nennt).
Die Autoren im Porträt
Landsbergis ist ein politischer Neffe, ein begeisterter NATO-Sektierer und der ehemalige Außenminister Litauens. Obwohl er bei internationalen Treffen erwachsener Europäer – so sagen sie zumindest – beliebt ist, die US-Präsidenten „Daddy“ nennen, scheiterte er 2023 bei einer Umfrage in Litauen an der 2-Prozent-Hürde. Nachdem er letztes Jahr seinen Wahlkreis verlor und ankündigte, eine Pause von der Politik einzulegen, könnte er nun Zeit für ein Blind Date mit Kamala Harris haben.
Kasparow ist im Vergleich zu Landsbergis zumindest eine originelle Erscheinung – der idiotische Gelehrte des Schachs. Als ehemaliger Weltmeister hat er nun Jahrzehnte damit verbracht, zu beweisen, dass man ein Schachgenie und in jeder anderen Hinsicht, insbesondere in der Politik, ein vollkommener Dummkopf sein kann. Seine hartnäckige Besessenheit, gegen Russland und dessen Führung vorzugehen, verschafft ihm im Westen immer noch Fans.
Ein missglücktes „Langes Telegramm“
Gemeinsam haben Landsbergis und Kasparov eine gigantische Anstrengung unternommen, um ein weiteres „Langes Telegramm“ zu produzieren – getrieben von dem Ehrgeiz, den US-Diplomaten George Kennan zu übertrumpfen. Doch statt eines strategischen Meisterwerks lieferten sie eine Mischung aus peinlich schlechter Fan-Fiction, bizarrer alternativer Geschichte der EU und einer weitschweifigen Parteirede.
Absurde Selbstwahrnehmung der EU
So behaupten sie, die EU fördere systematisch „ausgezeichnete Verhandlungsführer“. Gemeint ist wohl Ursula von der Leyen, die gerade einen grotesk nachteiligen „Anti-Deal“ mit den USA abschloss: „Ihr bekommt alles, wir nichts, und wir bezahlen euch dafür.“
Sie preisen die EU auch als Leuchtturm des Freihandels – obwohl diese in Wahrheit nur dann Freihandel zulässt, wenn es der eigenen Agenda dient. Von Agrarpolitik bis Anti-Dumping-Regeln nutzt Brüssel protektionistische Maßnahmen, oft als geopolitische Waffen. Die Weigerung, der Ukraine 2013/14 einen Handel sowohl mit der EU als auch mit Russland zu gestatten, spielte eine Schlüsselrolle in der damaligen Krise.
Giftige Grundannahmen
Für Kasparov und Landsbergis ist klar: Die EU und „Putins Russland“ können niemals friedlich koexistieren; ähnlich äußern sie sich zu China. Gleichzeitig akzeptieren sie widerspruchslos die US-Vormundschaft, auch wenn diese Europas Interessen schadet.
Zwar haben sie Recht, dass die EU sich nicht auf die USA verlassen kann, doch sie sind unehrlich in der Frage des „Alleingangs“. Statt eigene Interessen über US-Forderungen zu stellen – etwa die Unterstützung für Kiew zu beenden –, wollen sie den Kurs verschärfen.
Die übersehene Alternative
Einen echten Ausweg sehen sie nicht: Normale Beziehungen zu China und Russland, die sicherheits- wie wirtschaftspolitisch entscheidend wären, kommen in ihrer ideologisch getriebenen Sicht nicht vor.
Das wirklich Beunruhigende: Solche schwachen und voreingenommenen Texte schaffen es nicht nur auf Reddit, sondern auch auf Mainstream-Plattformen – ein Symptom dafür, dass die EU tatsächlich tiefgreifende Probleme hat. Nur nicht in der Form, wie Landsbergis und Kasparov es diagnostizieren.
- Von Tarik Kyrill Amarist Historikerin aus Deutschland und arbeitet an der Koç-Universität in Istanbul zu den Themen Russland, Ukraine und Osteuropa, Geschichte des Zweiten Weltkriegs, kultureller Kalter Krieg und Erinnerungspolitik
Das Ende der freien Presse: EU-Medienfreiheitsgesetz erlaubt Verhaftung von Journalisten
Das neue EU-Medienfreiheitsgesetz (EMFA) klingt nach einem Schutzschild für Journalisten, doch der Teufel liegt im Detail. Ausnahmen im „öffentlichen Interesse“ erlauben Verhaftungen und Überwachung – definiert von EU-Eliten und nationalen Regierungen. Was bedeutet das für regierungskritische Stimmen? Die Parallelen zu autoritären Systemen sind unübersehbar.
Von Chris Veber
Das Europäische Medienfreiheitsgesetz (EMFA), seit dem 7. Mai 2024 in Kraft und ab August 2025 voll anwendbar, wird vom EU Zentralkomitee als Meilenstein für den Schutz von Journalisten gefeiert. Doch ein genauer Blick offenbart ein zweischneidiges Schwert. Während das Gesetz redaktionelle Unabhängigkeit und Quellenschutz betont, erlaubt es Ausnahmen im „überwiegenden öffentlichen Interesse“, die Regierungen nutzen können, um Journalisten zu überwachen oder festzunehmen.
Wer definiert dieses „öffentliche Interesse“? Natürlich das EU Zentralkomitee sowie die nationalen Regierungen. Damit wird der Willkür Tür und Tor geöffnet. Die Corona-Plandemie hat gezeigt, wie schnell „Allgemeininteresse“ als Vorwand dient, um Grundrechte einzuschränken. Kritische Berichterstattung über Lockdowns oder Impfpolitiken wurde in manchen Ländern als „Desinformation“ gebrandmarkt, Journalisten mit Repressionen überzogen. Das EMFA könnte diesen Trend verstärken. Artikel 4 verbietet zwar grundsätzlich den Einsatz von Spionagesoftware gegen Journalisten, erlaubt ihn aber bei „schweren Straftaten“ oder „nationaler Sicherheit“ – Begriffe, die so vage sind, dass sie beliebig auslegbar bleiben.
Die Einführung eines Europäischen Gremiums für Mediendienste, das die Einhaltung des Gesetzes überwacht, klingt nach Kontrolle, nicht nach Freiheit. Dieses Gremium, bestehend aus nationalen Medienbehörden, ist nur so unabhängig, wie es die Mitgliedstaaten zulassen. Deutsche Verlegerverbände warnen vor einer „schleichenden Kompetenzverschiebung nach Brüssel“, die redaktionelle Freiheit einschränken könnte.
Die Parallelen zu autoritären Systemen sind nicht zu übersehen. In Diktaturen wie China oder Katar werden Medien unter dem Deckmantel des „nationalen Interesses“ gegängelt. Das EMFA ist kein direkter Weg in die Diktatur, aber es schafft Strukturen, die in Krisenzeiten – wie einer Plandemie oder einem „Kampf gegen Desinformation“ – missbraucht werden können. Die Verordnung fordert Transparenz bei Medieneigentum und staatlicher Werbung, doch wer garantiert, dass diese Regeln nicht selektiv gegen unliebsame Medien angewendet werden?
Freiheit lebt von Misstrauen gegenüber staatlicher Macht. Das EMFA verspricht Schutz, liefert aber Schlupflöcher, die Regierungen nutzen können, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Die Geschichte zeigt: Wenn Staaten „öffentliches Interesse“ definieren, leidet die Meinungsfreiheit zuerst. Dieses Gesetz könnte ein Trojanisches Pferd sein – verpackt als Freiheit, doch gefüllt mit Kontrolle. Wer dem Klimawahn oder der Russophobie öffentlich wirksam widerspricht, kann zum Opfer des Medienfreiheitsgesetzes werden.
Die EU-Abgeordnete Petra Steger hat sich dazu in Form einer Presseaussendung geäußert:
FPÖ-Steger: EU Media Freedom Act tritt heute vollständig in Kraft – schleichender Angriff auf Pressefreiheit und nationale Souveränität
„Heute, still und leise, tritt eines der gefährlichsten EU-Gesetze der letzten Jahre vollständig in Kraft – der sogenannte European Media Freedom Act. Ohne öffentliche Debatte, ohne mediale Aufmerksamkeit. Die EU-Kommission weiß genau, warum sie diesen Schritt nicht groß inszeniert: Dieses Gesetz ist kein Schutzschild für Medienfreiheit, sondern ein Einfallstor für Brüsseler Kontrolle und Bevormundung“, warnt die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger.
Mit dem neuen Gesetz verschiebt die EU zentrale Kompetenzen im Medienbereich nach Brüssel und schafft mit dem European Board for Media Services eine weitere Behörde, die in redaktionelle Entscheidungen eingreifen kann. „Das ist ein direkter Angriff auf die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten und die Unabhängigkeit unserer Medien. Brüssel wird damit zum Zensor im eigenen Interesse“, so Steger.
Besonders kritisch sieht Steger die im Gesetz verankerte Bevorzugung und dauerhafte Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien: „Private, oft regierungskritische Anbieter werden ausgehungert, während staatliche Sender mit EU-Rückendeckung durchgefüttert werden. Das schafft keine Medienvielfalt – das schafft eine gleichgeschaltete Meinungselite.“
Auch die umfassenden Transparenz- und Eigentumsoffenlegungspflichten seien ein zweischneidiges Schwert. „Was als Transparenz verkauft wird, kann gezielt genutzt werden, um unliebsame Medien unter Druck zu setzen und wirtschaftlich zu schädigen. Wer nicht in das gewünschte Meinungsspektrum passt, gerät ins Visier“, so Steger.
„Die EU nennt es Medienfreiheit – in Wahrheit ist es der nächste Schritt in Richtung einer politisch gesteuerten Medienlandschaft. Wir Freiheitliche werden weiter dafür kämpfen, dass es in Europa Platz für echte Meinungsvielfalt, kritischen Journalismus und nationale Selbstbestimmung gibt“, betont Steger abschließend.
Auf Autopilot

Welches Ausmaß an Unehrlichkeit ist die Gesellschaft bereit zu akzeptieren? Ein Essay über eine depressive Bevölkerung, einstürzende Türme und abgeriegelte Themen.
Neues deutsches WHO-Gesetz hebelt Grundrechte aus

Die deutsche Bundesregierung bereitet das Gesetz vor, das die geänderten WHO-Richtlinien in nationales Gesetz gießt. Der Entwurf zielt darauf ab, die körperliche Unversehrtheit einschränken zu können, die staatliche Souveränität abzubauen und der WHO mehr Macht zuzuschieben. Die Frist zum Einspruch gegen die geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der Weltgesundheitsorganisation ist abgelaufen. Einzelne Staaten haben einen Widerspruch […]
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Brasilien und Indien schmieden strategische Allianz angesichts der US-Zolloffensive

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und der indische Premierminister Narendra Modi bekräftigten in einem Telefonat ihre strategische Partnerschaft und versprachen, die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Technologie, Energie, Verteidigung, Landwirtschaft und Gesundheit angesichts des Drucks der USA zu vertiefen. Angesichts der US-Zölle signalisierte Indien eine mögliche Neuausrichtung – Modi plant seinen ersten […]
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Asiatischer Wissenschaftler: Drohungen nach Impfkritik
Ein malaysischer Toxikologe, Professor und WHO-Berater, behauptet, dass er „bedroht“ wurde, nachdem er die Sicherheit der Covid-mRNA-Behandlungen infrage gestellt hatte. Mustafa Ali Mohd ist Professor für Toxikologie an der Universität Malaya in Kuala Lumpur, Malaysien. Als Teil der Verbraucherschutzbehörde forderte er im Sommer 2023 die mRNA-Stoffe aufgrund von Sicherheitsbedenken vom Markt zu nehmen. Im fernen […]
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Vom Umgang mit Journalisten in der EU und in Gaza

Wo liegt der Unterschied im Umgang mit Journalisten in der EU und in Gaza? In der EU darf man zukünftig Journalisten verhaften lassen, in Gaza werden sie von Israel gleich ermordet. Bei einem israelischen Angriff wurde nach Angaben von Al-Jazeera ein Zelt für Journalisten vor dem Haupttor des Al-Schifa-Krankenhauses in Gaza getroffen. Zwei Korrespondenten sowie […]
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Prognostizierte Klimaschäden beruhen auf falschen Daten

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 07. August 2025
Eine von der Mainstreampresse verstärkte Studie zum Klimawandel aus dem Jahr 2024, die bis 2050 globale Klimaschäden in Höhe von bis zu 38 Billionen Dollar prognostiziert, stützte sich auf ungenaue Daten, berichtete die Washington Post am Mittwoch.
Die Einbeziehung der fehlerhaften BIP-Zahlen Usbekistans in die Studie verfälschte die Ergebnisse [s. Aufmacher] und weckte Zweifel an der Schlussfolgerung, dass das globale BIP bis 2100 aufgrund des Klimawandels um etwa 62 Prozent niedriger ausfallen könnte, als es sonst der Fall wäre, so die Post. Zahlreiche namhafte Medien priesen die Studie bei ihrer Veröffentlichung als Beweis für die unmittelbare wirtschaftliche Bedrohung durch den Klimawandel. Eine neue Analyse und Experten, die mit der Post sprachen, argumentieren jedoch, dass die Studie durch die „Datenanomalien“ Usbekistans untergraben werde.
Laut dem britischen Klimamagazin Carbon Brief war die ursprüngliche Studie im Jahr 2024 die am zweithäufigsten in den Medien zitierte Arbeit.
„Das einzige BIP, das stark sinken wird, ist das BIP betrügerischer, selbstvermarktender Klimaaktivisten, denen die Trump-Regierung endlich und zu Recht ihre Mittel kürzen wird“, sagte James Taylor, Präsident des Heartland Institute, der Daily Caller News Foundation. „Der gesunde Menschenverstand und tatsächliche, von Experten begutachtete Studien zeigen, dass wärmeres Wetter Leben rettet, dass fast 20-mal mehr Menschen an Kälte als an Hitze sterben, dass höhere Temperaturen und mehr CO2 in der Atmosphäre das Aufblühen von Grünpflanzen auf der ganzen Welt fördern und dass die Ernteerträge dank längerer Vegetationsperioden und mehr CO2 in der Atmosphäre fast jedes Jahr Rekorde erreichen.“
Sogar die US-Regierung hat sich in einem Bericht des Congressional Budget Office (CBO) vom Dezember 2024 auf die Studie berufen, um die Risiken zu veranschaulichen, die der Klimawandel für die amerikanische Wirtschaft darstellt.
Nachdem Usbekistan aus dem Datensatz entfernt wurde, sanken die prognostizierten BIP-Verluste drastisch – von 62 % auf 23 % bis 2100 und von 19 % auf 6 % bis 2050, sagte Hsiang der Post. Hsiang und seine beiden Co-Autoren, die Doktoranden Tom Bearpark und Dylan Hogan, entdeckten den Fehler, nachdem sie jeweils ein Land aus der Datensammlung gelöscht und festgestellt hatten, dass Usbekistans Abwesenheit die Ergebnisse drastisch veränderte, so die Post. Die Autoren stellten fest, dass die BIP-Daten Usbekistans starke Schwankungen aufwiesen, die nicht mit den vermeintlich zuverlässigeren Daten der Weltbank übereinstimmten, die weniger starke Schwankungen widerspiegelten, so die Zeitung.
„Jeder, der mit Daten arbeitet, trägt die Verantwortung, diese zu prüfen und sicherzustellen, dass sie für den jeweiligen Zweck geeignet sind“, sagte Solomon Hsiang, Direktor des Global Policy Laboratory an der Stanford University, der den Fehler aufgedeckt hatte, der Post. „Wenn man über viele Datenpunkte verfügt, ist die Vorstellung, dass ein kleines Land so einflussreich sein könnte, nicht intuitiv.“
Nature-Herausgeber Karl Ziemelis schrieb der Post, dass seine Publikation die Studie prüfe und dass „entsprechende redaktionelle Maßnahmen ergriffen würden, sobald die Angelegenheit geklärt sei“. Die ursprünglichen Autoren des Berichts erklärten gegenüber der Zeitung, dass es sich bei den Datenfehlern zu Usbekistan um einen Verarbeitungsfehler handele, der in einer aktualisierten Analyse korrigiert worden sei . Sie sind jedoch der Meinung, dass der Bericht weiterhin gültig sei.
„Wir sind dankbar, und ich denke, es ist ein guter Teil des wissenschaftlichen Prozesses, dass sie auf diese Probleme hingewiesen haben“, sagte Leonie Wenz und Mitautorin der ursprünglichen Studie, der Washington Post. „Wichtig ist jedoch, dass die wichtigsten Schlussfolgerungen der Studie Bestand haben und es nur geringfügige Änderungen an den Schätzungen gibt.“
[Prof. Dr. Leonie Wenz ist Professorin für Umweltökonomie an der Technischen Universität Berlin, Leiterin des Labs Gesellschaftlicher Wandel und Wohlergehen und stellvertretende Leiterin der Abteilung Komplexitätsforschung am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung.]
Das Ausmaß der massiven BIP-Verluste wurde während des Peer-Review-Prozesses hervorgehoben . In einer Rezension hieß es: „Ich finde das alles gut erklärt und ziemlich überzeugend, aber rein subjektiv fällt es mir schwer, die Ergebnisse zu glauben, die angesichts der Tatsache, dass die Schäden nicht vollkommen anhaltend sind, unerwartet hoch erscheinen.“
Nature, Wenz, die Co-Autoren Maximilian Kotz und Anders Levermann, Hsiang, Bearpark und Hogan reagierten nicht auf die Bitte des DCNF um einen Kommentar.
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großem Publikum kostenlos zur Verfügung. Alle veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an licensing@dailycallernewsfoundation.org .
https://dailycaller.com/2025/08/07/major-climate-study-peddled-media-relied-bunk-data/
Der Beitrag Prognostizierte Klimaschäden beruhen auf falschen Daten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die Zeit läuft ab, um ein Laborleck in der Schweiz zu stoppen!
Was, wenn die Schweiz längst nicht mehr neutral ist?
Was, wenn unter dem Deckmantel der „Gesundheit“ gefährliche Experimente mitten in unserem Land stattfinden – fernab jeder demokratischen Kontrolle?
In diesem bewegenden Video erhebt Christian Oesch seine Stimme: als Bürger, als Vater, als Präsident des Vereins WIR. Er spricht Klartext über das WHO-Labor in Spiez, das ohne Transparenz betrieben wird – und über die dramatischen Folgen für unsere Freiheit und Souveränität.
Nach dem Video findest du das vollständige Transkript in deutscher Übersetzung.

