Kategorie: Nachrichten
Schweizer akzeptieren E-ID-Gesetz nach Propaganda-Offensive
Mit einer minimalen Mehrheit haben die Schweizer in der Volksabstimmung für die digitale ID und das eidgenössische „E-ID-Gesetz“ gestimmt. Damit wurde eine Abstimmung aus 2021 aber umgedreht. Weitaus knapper als von Umfragen im Vorfeld angegeben, ging am Sonntag die Abstimmung zur Schweizer digitalen ID zu Ende. Die Arbeiten an der eID gehen damit auch in […]
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Warum verursacht Paracetamol chronische Erkrankungen wie Autismus?
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Bei seiner Pressekonferenz über Autismus wollte Präsident Trump ursprünglich über Paracetamol als Ursache sprechen. Impfungen von Kindern sind mittlerweile als Verursacher von Autismus weitgehend anerkannt, die Rolle von Schmerzmitteln ist aber noch wenig beachtet. Letzte Woche sollte Präsident Trump eine Rede über die möglichen Ursachen von Autismus halten. Kurz zuvor wurde der Presse bekannt, dass […]
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EU-Parlament dreht Pfizer-Untersuchung ab

Das EU-Parlament hatte die Einstiegshürde von 25 Prozent der Abgeordneten erreicht, um einen U-Ausschuss zum „Pfizergate“ von Ursula von der Leyen einzuberufen. Doch das Parlamentspräsidium dreht den Kontrollvorgang umgehend ab. 182 Abgeordnete des EU-Parlaments wollten einen Untersuchungsausschuss zur Corona-Impfstoffbeschaffung der EU – das sind mehr als die notwendigen 180 Abgeordneten und spiegelt eine breite Koalition, […]
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Das Schüren von Angst als wichtigstes Verkaufsargument für die Rüstungsindustrie
Dmitri Medwedew warnt vor Kriegsszenario mit Europa: „Russland braucht keinen Krieg“
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat auf seinem Telegram-Kanal eine scharfe Analyse veröffentlicht, in der er die in Europa immer lauter werdenden Stimmen über einen möglichen Krieg mit Russland innerhalb der nächsten fünf Jahre kommentiert. Medwedew stellt klar: Ein solcher Krieg sei für Russland weder notwendig noch im nationalen Interesse – dennoch sei die Gefahr nicht auszuschließen.
„Europa ist schwach und abhängig“
Medwedew argumentiert, dass Russland keinerlei Nutzen aus einer militärischen Konfrontation mit Europa ziehen könne. Die europäische Wirtschaft sei schwach und vollständig von den USA abhängig, während die Kultur des Kontinents „schmachvoll degeneriere“. Europa verliere zunehmend seine Identität, indem es sich in der Massenzuwanderung auflöse.
Die eigentliche Aufgabe Russlands bestehe darin, die eigenen Territorien zu entwickeln und die „zurückgekehrten Gebiete“ wiederherzustellen. Das sei eine gewaltige, langfristige und kostenintensive Herausforderung. Historisch, so Medwedew, sei Russland in Europa stets als Befreier aufgetreten – nie als Eroberer.
„Europa nicht in der Lage, Krieg zu führen“
Nach Ansicht Medwedews könnten die europäischen Staaten selbst keinen Krieg gegen Russland beginnen. Sie seien politisch zerstritten, ökonomisch anfällig und im Wesentlichen mit sich selbst beschäftigt. Einen großen Krieg mit Russland könnten sie schlicht nicht durchstehen.
Europäische Spitzenpolitiker beschreibt er als „erbärmliche Degenerierte“ ohne strategisches Denken und ohne die Leidenschaft, die für ernsthafte militärische Entscheidungen notwendig wäre. Auch die Bevölkerung sei nicht bereit, Opfer für gemeinsame Ideale oder sogar für die Verteidigung des eigenen Landes zu bringen.
„Gefahr bleibt – durch Zufall oder Idiotie“
Trotzdem, so Medwedew, bleibe die Gefahr eines großen Krieges bestehen. Er verweist auf die Möglichkeit „fataler Zufälle“ sowie auf den Faktor „hyperaktiver Idioten“, die eine Eskalation provozieren könnten. In einem solchen Fall bestehe das reale Risiko, dass ein regionaler Konflikt in einen Krieg mit Massenvernichtungswaffen ausartet.
Fazit
Medwedews Botschaft ist eindeutig: Russland habe kein Interesse an einer militärischen Konfrontation mit Europa, doch die westlichen Narrative und politische Inkompetenz in Brüssel und den europäischen Hauptstädten könnten dennoch eine Eskalation heraufbeschwören. Seine Warnung ist damit nicht nur eine Absage an Krieg, sondern auch ein Appell zur Wachsamkeit.
Pudding mit Gabeln
Deutschland heute: „Dragqueens“ treten in Kindergärten auf, Männer in Frauenkleidern müssen bei Strafe wie Frauen behandelt werden, erwachsene Menschen treffen sich, um auf Holzsteckenpferden herumzuhüpfen oder Pudding mit Gabeln zu essen (ja tatsächlich!). Gastbeitrag von Frank W. Haubold. Intellektuell schlichte „Influencer“ haben Millionen „Follower“ auf YouTube und TikTok, die ihre Banalitäten wie warme Honigmilch aufsaugen, […]
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Gelsenkirchen: Massenschlägerei zwischen Migranten nach OB-Stichwahl – Sie kamen mit Messern und Baseballschlägern

Fünf teilweise lebensgefährlich Verletzte – das ist die Bilanz einer blutigen Massenschlägerei zwischen migrantischen Gruppen am Abend der OB-Stichwahl in Gelsenkirchen. Kurz nach 20 Uhr gerieten im Stadtteil Bismarck rund 30 Personen in Streit. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Der Migranten-Mob, bei dem es sich ersten Erkenntnissen zufolge vermutlich um verfeindete Großfamilien (Clans) handelt, ging mit Messern, Elektroschockern und Baseballschlägern aufeinander los. Fünf Menschen, darunter eine Frau, wurden schwer, vier davon durch Stiche zum Teil lebensgefährlich verletzt.
Sechs Personen wurden noch vor Ort vorübergehend festgenommen: drei männliche (16, 29, 52) und drei weibliche Tatverdächtige (25, 28, 50). Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.
Der Großeinsatz der Polizei überschattete den Wahlabend. Für AfD-Bewerber Norbert Emmerich blieb der erhoffte Sieg aus. Mehr als 33,1 Prozent gegen den geschlossenen Block der Kartell-Parteien waren nicht drin. Andrea Henze (SPD) gewann mit 66,9 Prozent und regiert künftig in Gelsenkirchen. Auch bei den Stichwahlen in Hagen und Duisburg konnten sich die AfD-Kandidaten erwartungsgemäß nicht gegen die geschlossene Phalanx der Altparteien durchsetzen.
Stich in die Herzkammer der SPD
Schock für die Genossen! Die SPD erlitt einen Stich in ihre Herzkammer: Nach fast 80 Jahren verliert sie Dortmund an die CDU. In der Bundesstadt Bonn müssen die „Grünen“ den OB-Sessel an die CDU abgeben. In der linksgrün-woken Domstadt setzte sich der SPD-Bewerber gegen die „Grünen“-Kandidatin durch.
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Skandalurteil nach Missbrauch von 12-Jähriger – Kickl: “In diesem Land läuft ordentlich etwas falsch”
Der Skandal um die Freisprüche für alle zehn Angeklagten im Fall einer wieder und wieder missbrauchten 12-Jährigen schlägt weiterhin Wellen. Das Gericht befand, dass das Kind freiwillig mit zehn Talahons in Favoriten Geschlechtsverkehr gehabt hätte – “für meine Tochter ist eine Welt zusammengebrochen”, kommentierte die entsetzte Mutter des Opfers. Inzwischen hat sich auch FPÖ-Chef Herbert Kickl zu Wort gemeldet. Sein Fazit: “In diesem Land läuft ordentlich etwas falsch.”
Der folgende Artikel erschien zuerst bei exxtra24.at:
Ein Gerichtsentscheid, der ganz Österreich erschüttert: Zehn Angeklagte, zehn Freisprüche. Der Prozess um die geschlechtliche Nötigung und Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung einer Zwölfjährigen endete mit einem Urteil, das für Fassungslosigkeit und Empörung sorgt. Alle zehn Angeklagten wurden freigesprochen, was eine Welle der Kritik aus der Politik nach sich zog.
Kickl: „In diesem Land läuft ordentlich etwas falsch“
Besonders scharfe Worte fand FPÖ-Chef Herbert Kickl. Kurz nach seiner Wiederwahl zum Parteiobmann meldete er sich auf seiner Facebook-Seite zu Wort und zeigte sich „fassungslos“. „Muss man hier die Justiz verstehen. Viele Menschen sind nach diesem Urteil fassungslos“, so der Freiheitliche. Er äußerte sein tiefes Mitgefühl für das Mädchen und ihr familiäres Umfeld, für die eine Welt zusammengebrochen sei.
Kickl appellierte an den „gesunden Menschenverstand“ und stellte die Freiwilligkeit der Handlungen infrage: „Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass ein zwölfjähriges Kind nicht freiwillig mit zehn Burschen in einem Zimmer Geschlechtsverkehr hat.“ Der FPÖ-Chef sieht in dem Fall auch ein Versäumnis, das aus der „unkontrollierten Massenzuwanderung“ resultiere. Seine abschließende Botschaft war eine düstere Bestandsaufnahme: „In diesem Land läuft ordentlich etwas falsch – vor allem, wenn junge Mädchen nicht mehr geschützt werden!“
Respektlose Geste nach dem Urteil
Für zusätzlichen Zündstoff sorgte das Verhalten eines der Freigesprochenen unmittelbar nach der Urteilsverkündung. Wie oe24.at meldet, zeigte einer der Jugendlichen den Stinkefinger in Richtung der Anwesenden. Eine Geste, die Herbert Kickl als „Skandal der Sonderklasse“ bezeichnete und die die öffentliche Empörung weiter anheizte.
Auch Tanner „versteht die Welt nicht mehr“
Die Kritik am Urteil kommt jedoch nicht nur von der FPÖ. Bereits am Tag vor Kickls Äußerung hatte sich, laut oe24.at, auch ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bestürzt gezeigt. Sie erklärte, sie „versteht die Welt nicht mehr“. Das Urteil sorgt damit parteiübergreifend für Kopfschütteln und wirft eine Debatte über den Schutz von Kindern und die Funktionsweise der Justiz in Österreich auf.
EXKLUSIV: Die größte Lüge, die jemals über Krebs erzählt wurde | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Wenn sie die Wahrheit über Krebs sagen würden, würde Big Pharma über Nacht zusammenbrechen.
HINWEIS: Der folgende Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht zur Diagnose oder Behandlung von Erkrankungen bestimmt. RNCStore.com ist Sponsor der Sendung. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Jeden Tag sterben 1.600 Amerikaner an Krebs.
John Richardson Jr. bezeichnet dies als „den Völkermord unserer Zeit”. Er sagt, dass Krebs weder zufällig noch genetisch bedingt ist – er ist vermeidbar, und die Heilung wurde verschwiegen.
Warum also fördern die Aufsichtsbehörden Medikamente, während die Wahrheit verschwiegen wird?
Im eindringlichen Refrain von „The Devil Wore a Lab Coat“ (Der Teufel trug einen Laborkittel) legt die Sängerin Mary Kutter die Geschichte der Opioidkrise in Amerika offen. Eine erschreckende Allegorie auf die weitreichende Korruption in der Pharmaindustrie.
Von den ländlichen Appalachen bis in jeden Winkel des Landes nahmen mächtige Pharmaunternehmen Gemeinden ins Visier, füllten die Taschen von Ärzten mit Schmiergeldern und ignorierten die menschlichen Trümmer, die sie hinterließen. Ihre Heilmittel blieben zurück.
John Richardson Jr. deckt auf, wie dasselbe gewinnorientierte System, das die Opioid-Epidemie angeheizt hat, auch bei der Unterdrückung natürlicher, lebensrettender Krebsbehandlungen am Werk ist.
In dieser Folge verbindet John die Punkte zwischen Gier, Täuschung und der systematischen Unterdrückung der medizinischen Freiheit. Und er erklärt, warum der Kampf für eine ehrliche Gesundheitsversorgung noch nie so dringend war wie heute. John ist heute bei uns zu Gast, um darüber zu diskutieren.
In the haunting refrain of The Devil Wore a Lab Coat, the story of America’s opioid crisis is laid bare by singer Mary Kutter. A chilling allegory for the broader corruption in Big Pharma.
From rural Appalachia to every corner of the country, powerful pharmaceutical companies… pic.twitter.com/HE0BD6tmC9
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Das Interview begann mit John Richardson Jr., der über Charlie Kirks Gedenkfeier reflektierte, die er als etwas beschrieb, das er noch nie zuvor erlebt hatte.
„Es waren mindestens eine halbe Million bis eine Million Menschen“, sagte er und erinnerte sich daran, dass die Menschenmenge so groß war, dass selbst die Mitarbeiter der Veranstaltung nicht hineinkommen konnten.
Was am meisten auffiel, war nicht nur die Größe, sondern auch die Stimmung der Versammlung. Es gab kein Chaos, keine Ausschreitungen, keine Wut – nur Einigkeit. Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund kamen zusammen, von Muslimen über Christen bis hin zu Agnostikern, und standen alle Schulter an Schulter. „Wir sind alle Charlie Kirk“, sagte er und erinnerte sich an die Armbänder und Plakate, die in der Menge verteilt wurden.
Für Richardson war es sowohl „das Beste, was ich je erlebt habe, als auch das Tragischste, was ich je erlebt habe“. Die Trauer ließ ihn nachts nicht schlafen, aber letztendlich stärkte sie seine Entschlossenheit.
Wie er es ausdrückte: „Charlies Opfer hat alles verändert.“
The interview opened with John Richardson Jr. reflecting on Charlie Kirk’s memorial, which he described as unlike anything he had ever experienced before.
“It was at least a half a million to a million people,” he said, recalling how the crowd was so large that even event staff… pic.twitter.com/rbXMQVxMo1
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Von dort wandte sich Richardson einem weiteren Moment zu, den er als historisch bezeichnete: der Pressekonferenz, auf der Trump und RFK Jr. endlich direkt auf die Autismuskrise eingingen.
„Seit Lyndon Baines Johnson hat kein Präsident mehr darüber gesprochen“, erinnerte er die Zuschauer und fügte hinzu, dass es „bedeutsam“ sei, dass das Thema überhaupt angesprochen wurde.
Damit gab er sich jedoch nicht zufrieden. „Andy Wakefield hatte Recht und ihm wurde Recht gegeben“, erklärte Richardson und bezeichnete diejenigen, die etwas anderes behaupteten, als Lügner. Er argumentierte, dass mächtige Interessen jahrelang daran gearbeitet hätten, die Wahrheit zu verschleiern.
Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, sprach er aus persönlicher Erfahrung. „Ich habe elf ungeimpfte Kinder, und alle sind gesund.“ Für Richardson beweisen sowohl persönliche Erfahrungsberichte als auch Beweise aus der Gemeinschaft den Zusammenhang.
Die Pressekonferenz, so sagte er, mag ein politischer Balanceakt gewesen sein – aber sie war auch der erste sichtbare Riss in der Rüstung der großen Pharmaunternehmen.
From there, Richardson turned to another moment he called historic: the press conference where Trump and RFK Jr. finally addressed the autism crisis head-on.
“No president has talked about it since Lyndon Baines Johnson,” he reminded viewers, adding that the fact it was raised… pic.twitter.com/RZM7mU9Xsg
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Richardson beließ es nicht dabei. Er zog eine direkte Verbindung zwischen der Opioidkrise und Krebs und argumentierte, dass beide auf dasselbe korrupte System zurückzuführen seien – ein System, das natürliche Lösungen verdrängt, weil, wie er es ausdrückte, „in der Welt der großen Pharmaunternehmen, in dieser Welt der großen Medizin, kein Geld zu verdienen ist“. Stattdessen propagieren die Pharmaunternehmen petrochemische Produkte, von denen viele patentiert sind und sogar Pfizer und staatlichen Stellen gehören.
Dann kam seine kühnste Behauptung: „Krebs ist zu 100 % eine Immunschwächekrankheit. Niemand muss an Krebs sterben.“ Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, verglich er ihn mit Skorbut, an dem einst Millionen von Seeleuten starben, bis sie die Kraft von Zitrusfrüchten entdeckten. „Sie mussten nur an einer Zitrone oder Limette saugen, und schon würden sie nie mehr an Skorbut sterben.“
Wenn es Skorbut heute noch gäbe, so argumentierte er, würden die Aufsichtsbehörden das Offensichtliche leugnen. „Die FDA würde uns sagen, dass wir kein Vitamin C nehmen dürfen … wir geben Ihnen Medikamente, um Ihre Knochen zu stärken oder Ihre Zähne zu festigen. Und woher weiß ich das, Maria? Weil sie genau das mit Krebs machen, zum Nachteil von Millionen von Amerikanern.“
Um seinen Standpunkt zu untermauern, zitierte Richardson den Freund der Familie, G. Edward Griffin: „Es ist der Völkermord unserer Zeit.“ Er sagte, dass jeden Tag 1.600 Menschen sterben, nur weil die Wahrheit unterdrückt wird – dass Krebs eine „Stoffwechselkrankheit“ ist. Er brachte dies mit der Ernährung in Verbindung und kritisierte ein System, das Kinder mit „verarbeiteten Junkfood-Produkten“ aufwachsen lässt und sogar erlaubt, dass Lebensmittelmarken für Dinge wie Cheetos ausgegeben werden.
Das Ergebnis, warnte er, sei „die krankeste Generation meiner Lebenszeit“.
Richardson didn’t stop there. He drew a straight line from the opioid crisis to cancer, arguing both come from the same corrupt system—one that buries natural solutions because, as he put it, “there’s no money in the big pharma world, in this big medicine world.” Instead, drug… pic.twitter.com/qxr4x7wq3N
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Richardson warnte dann eindringlich vor den Kosten, die entstehen, wenn man sich gegen die großen Pharmaunternehmen auflehnt. „Sie betrachten Sie und mich als Profitquellen“, sagte er und beschrieb, wie jeder Arzt, der sich gegen die pharmazeutische Orthodoxie auflehnt, schnell bestraft wird.
Einige, so verriet er, hätten sogar ihre Freiheit verloren. „Es gibt derzeit Ärzte in den USA, die im Gefängnis sitzen, weil sie nichts anderes getan haben, als ihre Patienten mit natürlichen Heilmitteln zu behandeln, als Ärzte, nichts weiter.“
Für Richardson geht dies weit über das Gesundheitswesen hinaus – es geht um Kontrolle.
Von Opioiden bis hin zu Krebs, so argumentierte er, würden chronische Krankheiten absichtlich falsch behandelt, um das System am Leben zu erhalten. Und sogar Robert F. Kennedy Jr. habe den „absoluten Krieg“ gegen jeden miterlebt, der es wage, dies aufzudecken.
Richardson then issued a stark warning about the cost of defying Big Pharma. “They look at you and I as profit centers,” he said, describing how any doctor who challenges pharmaceutical orthodoxy is swiftly punished.
Some, he revealed, have even lost their freedom. “There’s… pic.twitter.com/9mscJVpq1A
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Dann kam der entscheidende Moment der Folge.
Richardson zoomte heraus und zeichnete ein Bild der Gesundheitsversorgung in naher Zukunft, sobald sich die Menschen endlich aus dem Griff des Systems befreit haben. „Wir werden uns keine Lügen mehr anhören“, sagte er und beschrieb eine Bewegung, die selbst unter Liberalen, die „Donald Trump hassen“, immer mehr Anhänger findet, da immer mehr Amerikaner die offizielle Darstellung zu Gesundheit und Ernährung in Frage stellen.
Er stellte sich eine Zukunft vor, in der Medikamente nur sparsam eingesetzt werden, Ernährung Vorrang hat und die Lebenserwartung auf 120 Jahre steigt. Mit 60 Jahren fühle er sich ohne Medikamente wie ein junger Mann, ein lebender Beweis für den Weg, an den er glaubt.
Sein eindrucksvollster Punkt kam jedoch, als er auf die Pandemie zurückblickte. Er bezeichnete COVID als „Segen“, weil es das blinde Vertrauen in die sogenannten Experten erschüttert habe. Anstatt die Kontrolle zu festigen, habe es „das Übel der Pharmaindustrie und die Lügen der ‚Experten‘“ aufgedeckt.
Was die Welt zur Konformität zwingen sollte, löste ein Massenbewusstsein aus – und öffnete die Tür zu einer Revolution in der Gesundheitsfreiheit.
Then came the episode’s big-picture moment.
Richardson zoomed out and painted a vision of healthcare in the near future, once people finally break free from the system’s grip. “We’re not going to listen to lies anymore,” he said, describing a movement that’s growing—even among… pic.twitter.com/0cbIF3Ablz
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:
Thanks for tuning in. Follow us (@Zeee_Media and @VigilantFox) for stories that matter—stories the media doesn’t want you to see.
We’ll be back with another show Monday. See you then.
Watch the full episode below: pic.twitter.com/jBanV4Z5cg
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) September 27, 2025
Trumps richtige Vorhaben benötigen bessere Orientierung
Von CHRISTIAN HAMANN | Zweifellos hat Donald Trump konstruktive Absichten und ist einer der wenigen Staatschefs weltweit, die Hoffnung auf einen politischen Wandel zum Besseren geben. Doch seine Aussagen und Entscheidungen bedürfen teilweise einer stärkeren Prinzipienorientierung – ein Problem, das auch auf der Ebene seiner Berater gilt. Die Annahme, dass die Wiederherstellung der ukrainischen Grenzen von 1991 eine gerechte Lösung darstellen würde, ist falsch, da diese das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung gemäß Artikel 1 der UN-Charta missachten würde.
Weit entfernt von seiner früheren korrekten Position äußerte sich Trump kürzlich zu einer möglichen Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete durch die Ukraine. Dabei handelt es sich exakt um diejenigen mit einer russischsprachigen Mehrheit. 1991 erlangte die Ukraine ihre Unabhängigkeit, nachdem dem Volk das Recht eingeräumt worden war, in einem Referendum darüber zu entscheiden. Die ukrainische Regierung verweigerte der Bevölkerung der Krimhalbinsel jedoch dasselbe Recht, als diese in einem Referendum eine Lösung von der Ukraine (unter Rückabwicklung des undemokratischen Transfers von 1954) und die Wiedervereinigung mit Russland forderte.
Inzwischen betreibt die Ukraine eine zunehmend repressive Politik gegenüber ihrer russischsprachigen Bevölkerung mit dem diskriminierenden Bildungsgesetz von 2017 und dem Sprachengesetz von 2019. Diese Politik wurde mit dem Vorsatz verschärft, „alles Russische im Land auszulöschen“, indem sogar russische Dorf- und Straßennamen verboten wurden. Dies ist ein unzivilisiertes, barbarisches Vorgehen, das gegen die Grundprinzipien der UN-Charta verstößt und den Vorwurf einer Nazi-Gesinnung bestätigt.
Selbst wenn ein Atomkrieg vermieden werden könnte, wäre eine Fortsetzung der militärischen Konfrontation für die Ukraine und Russland verheerend, da sie zunehmend das Profil des Koreakriegs (1950 bis 1953) annimmt – nur länger und nun mit Granaten, Marschflugkörpern und Streubomben. Dabei geht es nicht darum, eine Nation gegen die andere zu verteidigen, sondern beide zu dezimieren oder auszulöschen. – Dieses einminütige Video vermittelt einen Eindruck.
Der zweite besorgniserregende Punkt ist, dass Trump den US-Sicherheitsapparat kontinuierlich so nutzt, als wäre er ein zuverlässiges Instrument seiner Regierung und unter demokratischer Kontrolle, während die Enthüllungen von Edward Snowden und Julian Assange das genaue Gegenteil gezeigt haben. Es bedarf sofortiger Maßnahmen, weit über die wenigen bereits erfolgten personellen Veränderungen hinaus, um diesen unzuverlässigen Staat im Staat wieder zu einem wahren Verteidiger der verfassungsmäßigen Freiheit und Demokratie zu machen.
Bis heute ist er ein verschwenderisches, offensichtlich kontraproduktives Monster. – Dies wird so bleiben, solange die Finanzaristokratie über den Militärisch Industriellen Komplex entscheidenden Einfluss behält – auch noch nach inzwischen über 64 Jahren seit Dwight D. Eisenhowers Warnung im Jahr 1961.
Christian Hamann.
PI-NEWS-Autor Christian Hamann wurde 1949 in Berlin geboren und lebt seit einigen Jahren abwechselnd in Deutschland und Südamerika (Uruguay, Paraguay). In den Jahren 1968 bis 1973 hat er Geographie und Biologie in Hannover und Mainz studiert und danach bis zu seiner Pensionierung als Gymnasiallehrer gearbeitet. Er hat sich zeitlebens selbständig weitergebildet, insbesondere auf den Gebieten Geschichte, Politik einschließlich Soziologie, Wirtschaft und Psychologie. Hamann betreibt den Blog frieden-freiheit-fairness.com.
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Plakataktion „Ja zur Migration“: Bösartiger Schwachsinn mit heiligem Schein
In Köln wirbt eine neue Kampagne mit – vom Steuerzahler mitfinanzierten – Plakaten für einen „positiven Blick auf Migration“. Gastbeitrag von Wilma Fricken. Der Integrationsbeauftrage der “Aktion Neue Nachbarn” im Erzbistum Köln kritisiert ein pauschal negatives Bild in der Migrationsthematik: “Mit der Kampagne ‚Ja zu Migration‘ sammeln wir Stimmen aus der Gesellschaft, die sich klar für […]
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Die National Academies werden in Bezug auf CO₂ absurd

Man könnte meinen, dass die Nationale Akademie der Wissenschaften sich mit Wissenschaft auskennt, aber das wäre ein Irrtum. Ihr Präsident hat gerade einen Bericht gebilligt, dessen Schlussfolgerung wissenschaftlich unmöglich ist!
Der Bericht stammt gemeinsam von den National Academies of Sciences, Engineering and Medicine (NASEM). Unter dem Titel „Auswirkungen der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen auf das Klima, die Gesundheit und das Wohlergehen in den USA” ist dieses verwirrende Werk eine offizielle Stellungnahme zur von der EPA vorgeschlagenen Aufhebung der Gefährdungsfeststellung von 2009. Es ist auch eine Antwort auf den jüngsten Bericht des Energieministeriums, der diese Aufhebung unterstützt. In beiden Berichten liegt der Schwerpunkt auf den möglichen negativen Auswirkungen unserer CO₂-Emissionen.
Die absurde Schlussfolgerung des NASEM-Berichts wird am deutlichsten im letzten Absatz seiner langen Zusammenfassung formuliert, nämlich: „Zusammenfassend kommt der Ausschuss zu dem Schluss, dass die Beweise für aktuelle und zukünftige Schäden für die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen durch vom Menschen verursachte Treibhausgase ÜBER JEGLICHE WISSENSCHAFTLICHE DISKUSSION HINAUSGEHEN.” (Hervorhebung hinzugefügt)
Über jegliche wissenschaftliche Diskussion hinaus? Diese grundlegende Behauptung ist in zweierlei Hinsicht so falsch, dass sie schon absurd ist.
Erstens ist es ein Grundprinzip, dass in der Wissenschaft nichts jemals unumstritten ist. Tatsächlich waren viele der größten Fortschritte mit der Infragestellung und anschließenden Überwindung weit verbreiteter Überzeugungen verbunden. Das hat sie großartig gemacht.
Zweitens kann eine Überzeugung nicht unumstritten sein, wenn sie umstritten ist, und die alarmistischen Behauptungen im NASEM-Bericht sind nicht nur umstritten, sondern werden sogar weitreichend in Frage gestellt. In einigen Fällen, wie z. B. bei Waldbränden und Überschwemmungen, gibt es eine Vielzahl schriftlicher Kontroversen.
In anderen Fällen basieren die Behauptungen der NASEM auf Spekulationen aus einzelnen Studien, die allgemein als unsinnig abgetan werden. Hier einige amüsante Beispiele: „… gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels, darunter auf die psychische Gesundheit, Ernährung, Immunabwehr, Antibiotikaresistenz, Nierenerkrankungen und negative Auswirkungen auf Schwangerschaften.“
Ich überlasse es anderen, die konkreten Behauptungen in diesem Bericht anzufechten. Skeptiker veröffentlichen amüsante lange Listen mit allen negativen Auswirkungen, die von Klimaalarmisten spekuliert werden. Dieser Bericht ist genau so eine Liste, sodass es nicht schwer sein wird, diese konkreten Behauptungen anzufechten.
Es ist erwähnenswert, dass CFACT bei der NASEM Stellungnahmen zu diesem Bericht eingereicht hat, in denen ausdrücklich auf die breite Debatte zu diesem Thema hingewiesen wurde. Diese Stellungnahmen finden Sie hier.
Das tiefere Problem besteht darin, dass dieser absurde Bericht bestätigt, dass man den National Academies nicht mehr zutrauen kann, die US-Regierung zu beraten, was ihre ursprüngliche Aufgabe war. Der Bericht enthält folgende Aufgabenbeschreibung:
„Die Nationale Akademie der Wissenschaften wurde 1863 durch ein vom Präsidenten Lincoln unterzeichnetes Gesetz des Kongresses als private, nichtstaatliche Einrichtung gegründet, um die Nation in Fragen der Wissenschaft und Technologie zu beraten. Die Nationale Akademie der Ingenieurwissenschaften wurde 1964 unter der Schirmherrschaft der Nationalen Akademie der Wissenschaften gegründet, um die Praxis der Ingenieurwissenschaften in die Beratung der Nation einzubringen. Die Nationale Akademie der Medizin (ehemals Institut für Medizin) wurde 1970 unter der Satzung der Nationalen Akademie der Wissenschaften gegründet, um die Nation in medizinischen und gesundheitlichen Fragen zu beraten. Die drei Akademien arbeiten als Nationale Akademien der Wissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin zusammen, um der Nation unabhängige, OBJEKTIVE ANALYSE UND BERATUNG zu bieten und andere Aktivitäten durchzuführen, um komplexe Probleme zu lösen und Entscheidungen zur öffentlichen Politik zu beeinflussen.“
(Hervorhebung hinzugefügt)
Es ist offensichtlich, dass NASEM seinen Zweck nicht mehr erfüllt. Im Idealfall sollte der Kongress seine Satzung widerrufen. Zumindest sollte der Präsident eine Durchführungsverordnung erlassen, die den Bundesbehörden untersagt, NASEM in Anspruch zu nehmen. Seit langem ist es gängige Praxis, dass Behörden, die neue Programme auflegen, diese von NASEM genehmigen lassen. Diese Praxis sollte eingestellt werden.
Das würde NASEM allerdings nicht ruinieren, da es meiner Meinung nach bereits mehr Mittel von linken Stiftungen als von der [US-]Bundesregierung erhält. Es würde jedoch deutlich machen, dass NASEM zu einer linken Nichtregierungsorganisation geworden ist, der man keine objektive Analyse politischer Fragen mehr zutrauen kann.
Link: https://www.cfact.org/2025/09/23/national-academies-go-preposterous-on-CO₂/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die <em>National Academies</em> werden in Bezug auf CO₂ absurd erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

