Kategorie: Nachrichten
„Lieber unerhört als ungehört“ von Gloria von Thurn und Taxis

Gloria von Thurn und Taxis: Ein Leben zwischen Glanz, Glauben und Rebellion
- Unangepasst konservativ
- Ehrlich, kontrovers und immer unterhaltsam
- Klare Standpunkte prägnant auf den Punkt gebracht
Gloria von Thurn und Taxis ist sicherlich eine der populärsten Vertreterinnen des deutschen Adels. Die erfolgreiche Unternehmerin hat bis heute nie ein Blatt vor den Mund genommen. Katholisch-konservativ und trotzdem modern, das ist für die dreifache Mutter und frühere »Punkprinzessin« kein Widerspruch.
Mit diesem Buch zieht sie ein umfassendes Resümee ihrer Sichtweisen, ob über Adel und Manieren, Demokratie und Populismus, Gender und Migration oder Glaube und Lebensfreude.
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„Lieber unerhört als ungehört“: Fürstin Gloria sorgt mit ihrem neuen Buch für linksgrün-woke Schnappatmung

Sie liebt das Rampenlicht ebenso wie den Widerspruch: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (65) ist eine große Konservative, streitlustige Katholikin und seit Jahrzehnten eine schillernde Person des öffentlichen Lebens. Für die Mutter von drei Kindern ist Provokation kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um vernachlässigte Themen in den Vordergrund zu rücken. Mit ihrem neuen, soeben erschienen Buch „Lieber unerhört als ungehört“ betritt die Fürstin nach eigenen Worten ein „Minenfeld“.
Die Autorin widmet sich den Grundfragen unserer Zeit aus einer klar katholisch-konservativen Perspektive: Was hält eine Gesellschaft zusammen? Wo verlaufen die Grenzen zwischen Freiheit und Beliebigkeit? Und welche Rolle spielen Glauben und Tradition in einer Welt, die sich immer schneller wandelt?
Das Buch ist auch ein Manifest gegen das Gendern. Was u.a. erklärt, warum woke Buchhandelsketten bemüht sind, die Neuerscheinung in ihren Schaufenstern möglichst unsichtbar zu machen und das Werk in die hinteren Regale zu verbannen. Zum Glück lässt sich das Buch direkt beim traditionsreichen Verlag Langen Müller online erwerben.
Schon früh, auf Seite 7, formuliert die Autorin einen Satz, der sagt, wohin die Reise auf den folgenden 232 Seiten geht: „Ohne Meinungsfreiheit ist Demokratie nur ein leeres Wort.“ Die Fürstin geißelt die „Distanzeritis“, also die gesellschaftliche Krankheit, Menschen wegen angeblicher Kontaktschuld auszugrenzen, und fordert Gespräch statt Abgrenzung. Ihre Kapitel zu Familie, Abtreibung, Migration, Eigentum und Kirche sind zugespitzt, kantig und katholisch verankert.
Familie, Gender-Irrsinn, Weltpolitik
Es ist ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern durchdacht werden will. Wer es aufschlägt, findet keine seichten Bekenntnisse, sondern eine mit persönlichen Anekdoten, historischen Bezügen und moralischen Appellen angereicherte Streitschrift, die bewusst polarisiert – und gerade dadurch Relevanz gewinnt. Das wird schon gleich am Anfang mit der Diagnose einer kranken Demokratie, einer Spaltung der Gesellschaft deutlich.
In seiner breiten Themenvielfalt ist das Buch eine regelrechte Wundertüte, in der man alles findet: von der Familie über den Gender-Irrsinn bis hin zur großen Weltpolitik. Die Autorin bewegt sich souverän von der Verteidigung der klassischen Familienwerte bis zur Analyse der geopolitischen Verwerfungen durch Globalisierung, Migration und Klimapolitik.
Der Fürstin geht es auch darum, mit Klischees aufzuräumen. Sie nennt als ein Beispiel den angeblichen „Rassismus“, der ist für sie „die verlogenste von allen Debatten. Genauso verlogen, wie dass Mann und Frau gleich seien, und dass man jederzeit Geschlecht und Identität wechseln und dass Männer Kinder bekommen können.“
Übrigens: Es handelt sich um ein in Deutschland produziertes Buch, das nicht auf billigste Weise im Ausland hergestellt wurde, sondern sichtbar auf Qualität setzt. Erhältlich ist „Lieber unerhört als ungehört“ für 24 lohnenswerte Euro unter der ISBN 978-3-7844-3746-0.
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Get woke, go broke: DiCaprio stolpert über Antifa-Heldenepos
Es gab Zeiten, da war Leonardo DiCaprio noch ein Publikumsmagnet in den Kinos. In linkswoken Propagandarollen will ihn jedoch kaum jemand sehen. Hollywood schafft sich mit solchen Propagandastreifen am Ende selbst ab. “One Battle After Another” ist nur der neueste Flop der US-Filmindustrie.
Hollywood versinkt im eigenen Morast, doch anstatt die Notbremse zu ziehen, tritt die sogenannte Traumfabrik das Gaspedal noch einmal voll durch. Jahrzehntelang lebte die Branche vom Mythos des “amerikanischen Traums”, doch heute fabriziert sie nichts anderes mehr als woke, linke Politmärchen, die mit der Realität rein gar nichts mehr zu tun haben. Und weil die Studios ihre Projekte oft Jahre im Voraus durchplanen, stolpern nun Filme ins Kino, die bereits vor der Wahl 2024 auf Schiene gesetzt wurden – einer Ära, in der die Linke sich noch für die schweigende Mehrheit hielt. Das Ergebnis: Werke, die schon beim schreiben des Drehbuchs zum Scheitern verurteilt waren.
Eines dieser Totgeburten trägt den Titel “One Battle After Another”. Regie führt Paul Thomas Anderson, und als Aushängeschild darf Leonardo DiCaprio wieder einmal den moralischen Weltverbesserer mimen. Der Film wird von den üblichen Verdächtigen der linkswoken Presse als “moderne Antifa-Hymne” gepriesen, als revolutionäres Epos gegen böse rechte Milizen, ICE-Beamte und alles, was nicht in den bunten Baukasten des linken Weltbildes passt. Selbstredend jubeln die Blätter von San Francisco bis Brooklyn und verkaufen den Streifen als große Allegorie der “gerechten Revolution”.
Das Problem: draußen in der echten Welt sehen die Leute, was Antifa & Co. tatsächlich treiben. Die Krawalle, Angriffe auf Polizisten und gar Attentate von linksradikalen Spinnern sind keine Kinofantasie, sondern reale Schlagzeilen. Wer gerade erlebt, wie sich linke Gewalttäter in den Straßen austoben, wer von tödlichen Attentaten auf konservative Persönlichkeiten liest, der hat ungefähr so viel Lust auf ein Antifa-Heldenepos wie auf eine Maden-Lasagne. Kurz gesagt: Das Timing hätte schlechter kaum sein können.
Und so kommt es, wie es kommen musste. Das Millionenprojekt, das satte 300 Millionen Dollar einspielen müsste, um die Kosten wieder einzuspielen, kratzt weltweit gerade einmal an der 50-Millionen-Marke. Die Hälfte davon bleibt ohnehin bei den Kinos hängen. In anderen Worten: ein finanzielles Blutbad. Kein Wunder, dass sich schon jetzt abzeichnet, dass der Film schneller bei den Streamingdiensten landet, als die nächste woke Drehbuchidee grünes Licht erhält. “Get woke, go broke” ist kein Slogan konservativer Kritiker – es ist mittlerweile eine empirisch belegte Gesetzmäßigkeit.
Doch Hollywood lernt nichts. Paul Thomas Anderson mag in der Vergangenheit gute Filme gemacht haben, aber gegen die Sogwirkung des ideologischen schwarzen Lochs kommt selbst er nicht an. Jeder, der sich in den Dienst dieser Propagandamaschine stellt, verliert seine künstlerische Freiheit und letztlich auch seine Karriere. Denn was den Menschen als Kunst verkauft wird, ist in Wirklichkeit nur agitatorisches Lehrmaterial für eine Weltanschauung, die von der Mehrheit längst abgelehnt wird.
Während die Studios weiterhin den moralischen Zeigefinger heben, bleibt das Publikum aus. Das amerikanische Kinopublikum will Unterhaltung, keine Predigten. Es will Helden, keine maskierten Antifa-Schläger. Aber so lange die Traumfabrik glaubt, ihre moralische Pose sei wichtiger als wirtschaftlicher Erfolg, so lange wird das Kassengift weiter produziert. Und jeder neue Flop wird zur Mahnung: Die Zuschauer lassen sich nicht umerziehen – sie bleiben den Kinos einfach fern.
Was bedeuten Umfrageerfolge real?
Von WOLFGANG HÜBNER | Die westlichen Massendemokratien werden mehr von Stimmungen als von sozialen Unterschieden bestimmt. Das kann sich allerdings bei anhaltendem wirtschaftlichen Niedergang wie in Deutschland dramatisch ändern. Noch aber ist es hierzulande nicht soweit. Noch führt Verdrossenheit und Ernüchterung im Volk zu den schlechten Umfrageergebnissen der etablierten Parteien der sogenannten „Mitte“ und zu guten Ergebnissen für AfD und Linkspartei. Welche realpolitischen Konsequenzen das hat, ist allerdings nur bei Wahlen feststellbar.
Trotzdem sind Umfragen nicht nur Zeitaufnahmen aktueller Stimmungen, sondern beeinflussen diese mit. Wenn die AfD derzeit als stärkste Kraft in den Umfragen gilt, dann ist das eine Ermutigung für Bürger, die noch ängstlich oder unsicher sind, Parteinahme für die ausgegrenzte Alternative zu bekennen. Außerdem verbessert das in erheblichem Maße die von vielen Seiten bekämpfte Normalisierung der AfD im politischen Angebotsspektrum. Denn es wird immer unglaubwürdiger, eine Partei zu dämonisieren, die in Umfragen ein Viertel der Wähler hinter sich hat.
Diese zweifellosen Erfolge der AfD sollten jedoch besser nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihre Mobilisierungsmöglichkeiten zumindest im westlichen Bundesgebiet und der Hauptstadt Berlin weiterhin schwach sind. Von der Partei organisierte Demonstrationen und Kundgebungen würden nicht die notwendige Massenunterstützung finden. Denn es ist ein großer Unterschied, am Telefon den Demoskopen die Sympathie für die AfD mitzuteilen, auf den Straßen und Plätzen aber auch mit dem Gesicht für sie einzustehen. Dazu kommt noch die Furcht vor dem Antifa-Terror.
Diese Probleme hat die Linkspartei überhaupt nicht. Und bei Union und SPD scheitert das öffentliche Bekenntnis zu diesen Parteien nicht an Ängsten ihrer Anhänger vor möglichen individuellen Nachteilen, sondern einerseits an Überalterung ihrer Stammwähler, andererseits daran, wie schlecht das derzeitige politische Angebot von Schwarz und Rot ist. Wer will schon für Friedrich Merz oder Lars Klingbeil an die frische Luft gehen? Niemand, der noch bei Sinnen ist.
Bei aller Freude der politischen Rechte über die Umfrageerfolge der AfD ist folglich vor Überschwang und Illusionen zu warnen. Die machthabenden Kräfte in Deutschland haben unverändert die Apparate für die Massenpropaganda ebenso fest in der Hand wie ausnahmslos alle Entscheidungspositionen im gesellschaftlichen Leben. So lange diese Dominanz nicht erschüttert wird oder gar zerbricht, mögen Umfragesiege Labsal und Verheißung sein – Garantien für reale Veränderungen sind sie nicht.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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Bayern: Brandanschlag auf AfD-Bürgerbüro— AfD-Abgeordnete fordern Antifa-Verbot!

Am Montagabend (29.September) hat ein mutmaßlich linksextremer Täter einen Anschlag auf die Wahlkreisbüros der bayerischen AfD-Abgeordneten Rene Dierkes (MdL) und Tobias Teich (MdB) in München verübt. Der Täter warf eine bengalische Fackel durch ein von ihm zuvor zerstörtes Fenster im Erdgeschoss.
Was hätte nicht alles passieren können: In einem benachbarten Handwerksbetrieb waren mehrere Gasflaschen gelagert. Nur mit viel Glück kam es nicht zu einer Explosion mit Toten und Verletzten.
Am Tatort wurde zudem eine brennbare Flüssigkeit sichergestellt. Ein bewohntes Gebäude befindet sich auf demselben Grundstück in unmittelbarerer Nähe.
ARD und ZDF haben mitgeworfen
Rene Dierkes (Landtag) und Tobias Teich (Bundestag) veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung: „Dieser feige Anschlag zeigt, dass der Staat nicht länger auf dem linken Auge blind sein darf. Wie nun Donald Trump in den USA muss auch die BRD endlich konsequent gegen linksextreme Strukturen vorgehen. Ein wesentlicher Schritt wird ein Verbot bzw. eine Einstufung zur kriminellen Vereinigung sämtlicher Antifa-Vereine und Gruppen sein!“
Beide Abgeordnete geben ARD und ZDF eine Mitschuld: „Durch all die Hetze gegen die Opposition, insbesondere gegen die AfD auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, werden Linksextremisten selbst zu schwersten Straftaten angespornt.“
Dierkes und Teich lassen sich nach eigenen Worten durch diesen Anschlag nicht einschüchtern: „Wir werden nun unbeirrt München weiter blau machen – jetzt erst recht!“
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„Kernkraft ist am teuersten – Windkraft und Solar am billigsten“ Was sagt die Wirtschaftlichkeitsschwelle?
„Die Sonne schickt keine Rechnung“
Kernkraft sei die teuerste Energie-Bereitstellungsform, die Erneuerbaren wie Wind und Sonne hingegen die billigste – diese Einschätzung hören die Bürger seit Jahren in ARD/ZDF und in diversen Publikationen von Harald Lesch, Volker Quaschning oder Tim Meyer.
Dennoch steigen weltweit die Energiekosten der Verbraucher und der Industrie, wenn der Anteil von Wind und PV in der allgemeinen Versorgung erhöht wird. Könnte es sein, daß Lesch & Co. Falsches im Sinne der Lobbyarbeit für Profiteure verbreiten?
Unser Pressesprecher Horst Lüdecke schrieb gerade einen Leserbrief an eine schwäbische Lokalzeitung im Bereich Reutlingen (Publikation hier folgt), da dort mehrere Windräder in Siedlungsnähe errichtet werden sollen. Die Anwohner fürchten um den Wert ihrer Wohnhäuser, die unverkäuflich werden, sobald ein Windmonster in der Nähe rotiert, und opponieren gegen die Baupläne ihrer Gemeinderäte.
Lüdecke reagierte auf einen Leserbrief, den ein Vorstandmitglied der Genossenschaft ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG (ohne Angabe seiner Position) verfaßte. Lüdecke referiert dabei auf einen zwölf Jahre alten Artikel in ENERGY des Elsevier-Verlages. Titel: Energieintensität, Erntefaktoren und Energierückzahlungszeit von Stromerzeugungsanlagen, von Weißbach, Ruprecht, Huke, Czerski, Gottlieb und Hussein 2013.
Hier die zentrale Abbildung des Artikels. Entscheidend dabei ist die Wirtschaftlichkeitsschwelle (economical threshold) der OECD. Man sieht ein-eindeutig: Solar und Windkraft an Land in Deutschland sind fast nie wirtschaftlich und KÖNNEN daher nicht ohne Quersubventionierung aus der „Fossil“wirtschaft betrieben werden – beziehungweise aus der Nuklearwirtschaft.
https://festkoerper-kernphysik.de/Weissbach_EROI_Energy.pdf
Lobbyisten der durchsubventionierten Energiewende-Branche wie Lesch und Meyer erwähnen solche Daten natürlich nie, sondern arbeiten geschickt mit der Statistik, ganz im Sinne Churchills, der gesagt haben soll,
Vertraue nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.
Heißt nicht, daß Statistik stets falsch oder maniupulativ sein muß – aber man muß sich die Geldflüsse, Interessen und Abhängigkeiten von privaten oder GEZ-Profiteuren anschauen, um zu beurteilen, wer als unabhängig betrachtet werden kann. Passend dazu hier ein Video von Harald Lesch in der Universität Stuttgart. Im letzten Teil zitiert er unkritisch die Argumente Meyers – wer bemerkt die Tricks? Schreiben Sie es in die Kommentare!
Der Beitrag „Kernkraft ist am teuersten – Windkraft und Solar am billigsten“ Was sagt die Wirtschaftlichkeitsschwelle? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Kommentar | Unbekannte Flugobjekte
Drohnen-Alarm von London bis Warschau, von Warschau bis Koppenhagen und Oslo. Die veröffentlichte Meinung besagt, es handele sich um russische Cyberangriffe. Ein Rückblick auf die Fakes westlicher Geheimdienste in den letzten 80 Jahren lässt allerdings Zweifel aufkommen.
«Langsam sind die Russen wirklich omnipräsent» meinen Herr und Frau Schweizer und bemerken dabei nicht, dass eine grosse Drohne über ihren Köpfen durchs Zimmer fliegt. Die Karikatur im Zürcher Tagesanzeiger (14. Sept) zeigt ein Ehepaar vor dem TV-Bildschirm, wo die neusten Meldungen aus Dänemark zu sehen sind. Dort sollen russische Drohnen den Betrieb von Flughäfen gestört haben.
Endlich einmal eine Karikatur, die den grassierenden Drohnen-Spuk etwas auf die Schippe nimmt, könnte man auf den ersten Blick denken. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es ist keine Satire, sondern alles ist ernst gemeint. Da wird den Zeitungslesern
Nach „Groß-Israel“ plädiert Netanjahu für ein „Super-Sparta“ und dafür, „die Arbeit in Gaza zu Ende zu bringen“
Thierry Meyssan
Benjamin Netanjahus Drift von einem verantworteten Konservatismus hin zum Nationalsozialismus wird immer deutlicher. Nachdem er die „historische und spirituelle“ Mission „Groß-Israel“ aufzubauen, beansprucht hat, d.h. die Gebiete seiner sieben Nachbarn zu erobern, hat er gerade die Umwandlung Israels in ein „Super-Sparta“ gefordert, d.h. die Militarisierung des Staates und die Einstellung jeglichen Handels mit seinen Verbündeten. Wenn Worte eine Bedeutung haben, gibt er uns immer wieder zu verstehen, dass seine Referenzen die Faschisten Wladimir Jabotinsky und Leo Strauss sind. Von einem Fehltritt zum nächsten hat er sich vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen schamlos in Lügen verwickelt, indem er seinen Gegnern dunkle Gedanken unterstellte und das Recht beanspruchte, weiter zu massakrieren.
Letzte Woche warnte ich unsere Leser, insbesondere die israelischen, vor Benjamin Netanjahus rasantem faschistischem – und vielleicht nazistischem – Abdriften, wie Ben-Gurion es über Wladimir Jabotinsky sagte [1]. Ich hatte in der Tat die öffentliche Bekehrung des Ministerpräsidenten zur Doktrin des „Großisraels“ zur Kenntnis genommen. Man erinnere sich, dass mit diesem Ausdruck nicht nur die Annexion der Palästinensischen Gebiete in ihrer Gesamtheit an den Staat Israel gerechtfertigt werden soll, sondern auch die Annexion des Ostens Ägyptens, eines Teils von Jordaniens und Saudi-Arabiens, des gesamten Libanon, des größten Teils Syriens
Von der Leyens SMS-Skandal: Wenn persönliche Bereicherung hinter der EU-Politik steckt
Von Mario Grünwald | Ein neuer Skandal erschüttert Brüssel: Ursula von der Leyen soll Textnachrichten mit Frankreichs Präsident Macron gelöscht haben. Offiziell geht es um Korrespondenzen im Zusammenhang mit Handelsfragen und dem Mercosur-Abkommen. Doch die Erinnerung an 2021 ist frisch: Damals verschwanden ebenfalls brisante Nachrichten – jene zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla, in denen ein Milliardenvertrag über die Lieferung von Corona-Impfstoffen diskutiert wurde. Das Muster ist unübersehbar: Immer wenn es um die größten Geschäfte der EU geht, verschwinden plötzlich die Spuren.
Von der Leyen präsentiert sich gern als Garantin europäischer Einheit und „Dienerin des
Im Visier der Geheimdienste. Tagebuch einer FBI Zielperson
Niemals in unseren kühnsten Träumen hätten wir uns vorstellen können, dass uns das widerfahren würde, was uns widerfuhr.
Ich bin Journalistin und Aktivistin aus Auckland, Neuseeland und eine von 88 Neuseeländern, die von unseren inländischen und internationalen Geheimdiensten ins Visier genommen und der NSA zur weiteren Überwachung übermittelt wurden. Im Jahr 2011 wusste ich kaum, was ein Aktivist überhaupt ist, aber als die Occupy-Bewegung begann, konnte ich nicht anders, als mich ihr anzuschliessen. Ich sah, dass Menschen auf der ganzen Welt einen Weg fanden, für sich und ihre Mitmenschen aufzustehen, und musste mich ihnen anschliessen. Mein Verständnis von Aktivismus in Neuseeland basierte damals auf dem, was uns von Menschenrechtsanwälten anlässlich des allerersten Occupy-Marsches vom 15. Oktober 2011 gesagt wurde. Wir
Atomenergie: Russland will ersten geschlossenen Kernbrennstoffkreislauf der Welt demonstrieren
Laut russischen Angaben ist die Technologie des geschlossenen Kernbrennstoffkreislaufs für die industrielle Anwendung bereit und soll bis 2030 in einem Atomkomplex in Westsibirien demonstriert werden.
Von Alex Männer
Die russische Atomindustrie, die in diesem Jahr ihr 80. Jubiläum feiert, ist für Russland heute zweifelsohne von zentraler Bedeutung. So fungiert diese Branche unter anderem als ein wichtiges Standbein im Hinblick auf die Energiesicherheit und Verteidigungsfähigkeit des Landes. Russische Kernkraftwerke liefern zur Zeit etwa 20 Prozent des gesamten Energievolumens und haben das Potenzial, künftig ein Viertel des heimischen Energieverbrauchs zu decken. Im militärischen Bereich gewährleistet die Atomindustrie für Russland die Einsatzfähigkeit des nuklearen Arsenals und damit den Status einer militärischen Großmacht.
Zugleich zählt die friedliche Nutzung der Atomkraft heute zu den wichtigen Export-Einnahmequellen der Russen. Dies wurde unter anderem bei der kürzlich in Moskau

