Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Peter Hahne in Plauen (Sachsen): „Meinungsfreiheit am Boden“ —so enttäuscht sind Ostdeutsche von der „Wende“!

Peter Hahne in Plauen (Sachsen): „Meinungsfreiheit am Boden“ —so enttäuscht sind Ostdeutsche von der „Wende“!

Peter Hahne in Plauen (Sachsen): „Meinungsfreiheit am Boden“ —so enttäuscht sind Ostdeutsche von der „Wende“!

Der renommierte Journalist und Bestseller-Autor Peter Hahne war im Vorfeld des Tags der Deutschen Einheit  im sächsischen Plauen, um über 35 Jahre Wiedervereinigung zu sprechen.

Der Deutschland-Kurier🇩🇪 war vor Ort und hat die Bürger dazu befragt.

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Ant2: Dieses Protein könnte ein Schlüssel bei der Krebsbekämpfung sein

Ant2: Dieses Protein könnte ein Schlüssel bei der Krebsbekämpfung sein

Ant2: Dieses Protein könnte ein Schlüssel bei der Krebsbekämpfung sein

Die Blockierung eines einzelnen Proteins – Ant2 – könnte dazu beitragen, Krebserkrankungen rasch und effektiv zu bekämpfen. So können die körpereigenen T-Zellen schneller gegen Krebszellen vorgehen. Doch wird diese Behandlung künftig auch eingesetzt? Immerhin könnte diese günstige Behandlung den Gewinnmargen von Big Pharma schaden.

Seit Jahrzehnten wird die Krebsmedizin von zwei Säulen dominiert: schneiden, vergiften, bestrahlen. Unsummen wurden in die “klassischen” Therapien gepumpt, während Patienten nicht selten daran zugrunde gingen, dass ihr Körper im Kampf gegen den Krebs gleichzeitig durch die Behandlung selbst zerstört wurde. Nun zeigt eine internationale Forschergruppe, dass die entscheidende Waffe längst im Körper selbst liegt – und bisher nur falsch getrimmt wurde.

Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Marburg und dem texanischen MD Anderson Cancer Center das Protein Ant2 ins Visier genommen. Dieses zuvor wenig beachtete Molekül, bislang eher ein Schattenakteur im Energiestoffwechsel, entpuppt sich als Bremsklotz für die T-Zellen, die zentralen Killerzellen des Immunsystems. Blockiert man Ant2, so die Ergebnisse, verwandeln sich diese T-Zellen in wahre Hochleistungsmaschinen: schneller, zäher, tödlicher.

Die Logik dahinter: Jede Zelle ist nur so stark wie ihre Energieversorgung. Indem die Forscher die “Kabel” der T-Zellen umsteckten, also deren mitochondriale Stoffwechselwege neu justierten, erhielten sie Immunzellen, die nicht nach kurzem Gefecht erschöpft zusammenbrachen, sondern mit Ausdauer und Präzision gegen Tumore vorgingen. Was die Krebsmedizin bisher mit sündhaft teuren toxischen Medikamentencocktails erzwingen wollte, erledigt der Körper nun quasi selbst – wenn man ihn lässt.

Man kann sich die Tragweite vorstellen: Statt das Immunsystem wie bisher mit Immuncheckpoint-Inhibitoren oder teuren CAR-T-Zelltherapien künstlich in Position zu bringen, könnte eine gezielte metabolische Feinabstimmung reichen, um die Killerzellen auf Höchstleistung zu trimmen. Noch dazu gelang der Trick nicht nur genetisch, sondern auch pharmakologisch – sprich: mit Substanzen, die sich potenziell in Pillen oder Injektionen verpacken lassen.

Doch während Forscher euphorisch von einem Paradigmenwechsel sprechen, sollte man sich fragen, warum dieser Weg nicht schon viel früher konsequent verfolgt wurde. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumore ihren Stoffwechsel manipulieren, um das Immunsystem lahmzulegen. Dass man die Gegenstrategie – die Aufrüstung des zellulären Kraftwerks – so lange vernachlässigte, liegt wohl weniger an wissenschaftlicher Unwissenheit als am ökonomischen Kalkül: Eine einfache metabolische “Aufrüstung” verspricht keine Milliardengewinne wie endlose Zyklen von Chemotherapie oder patentierte Gentherapien.

Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Metabolic reprogramming driven by Ant2 deficiency augments T Cell function and anti-tumor immunity in mice” in Nature Communications, zeigt jedenfalls, wie eng Immunität und Energiehaushalt verflochten sind. Wer den Schalter in den Mitochondrien der T-Zellen umlegt, schreibt die Regeln des Kampfes gegen die Tumore neu. Ob daraus jedoch rasch klinische Anwendungen entstehen, hängt weniger vom wissenschaftlichen Potenzial als vom industriellen Willen ab. Schließlich wäre ein Immunsystem, das von selbst stark genug ist, für viele Akteure im Krebsmedikamentenmarkt eher ein Geschäftsrisiko als eine medizinische Revolution.

So steht die Krebsmedizin einmal mehr an einem Scheideweg: Bleibt sie ein Milliardengeschäft für Pharma-Monopolisten oder entwickelt sie sich tatsächlich zu einer patientenorientierten Heilkunst, die den Körper nicht vergiftet, sondern stärkt? Die Antwort darauf wird weniger in den Laboren als in den Chefetagen fallen – dort, wo entschieden wird, ob die Ant2-Blockade ein Durchbruch für die Menschheit oder ein weiteres Opfer der Profitlogik wird.

111 Milliarden Euro Einsparungen: Der AfD-Plan gegen den Staatsbankrott! | Jurij Kofner und Reinhard Mixl (AfD)

111 Milliarden Euro Einsparungen: Der AfD-Plan gegen den Staatsbankrott! | Jurij Kofner und Reinhard Mixl (AfD)

111 Milliarden Euro Einsparungen: Der AfD-Plan gegen den Staatsbankrott! | Jurij Kofner und Reinhard Mixl (AfD)

Während CDU/CSU  und SPD immer neue Schuldenberge auftürmen, zeigt die AfD, dass es auch anders geht!

In einer weiteren Ausgabe von „Geld und Goschn“ diskutieren der Ökonom Jurij Christopher Kofner (AfD) und der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Reinhard Mixl über die fatale Verschuldung Deutschlands und den möglichen Ausweg.

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Klimawandel: Minusgrade Anfang Oktober in Mitteleuropa und Neuschnee am Balkan

Klimawandel: Minusgrade Anfang Oktober in Mitteleuropa und Neuschnee am Balkan

Klimawandel: Minusgrade Anfang Oktober in Mitteleuropa und Neuschnee am Balkan

Wir bekommen nun das zu spüren was Astrophysiker schon seit mindestens 15 Jahre vorhersagen: Es wird kälter und eine Kleine Eiszeit steht bevor. Das Jahr 2025 ist das seit langem kälteste, sowohl Winter 24/25, als auch Frühjahr und Sommer waren deutlich kälter als die Jahre zuvor. Staats- und Mainstream-Medien müssten schon zu solchen konstruierten Aussagen […]

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Moldawien: Alles verlief nach den Plänen Brüssels

Moldawien: Alles verlief nach den Plänen Brüssels

Moldawien: Alles verlief nach den Plänen Brüssels

Sicherlich wird die hybride Dimension eine zentrale Rolle bei der Definition der Konturen politischer und institutioneller Stabilität oder Instabilität spielen. Eine vorhersehbare Farce. Es war zu erwarten: Moldawien bleibt in den Händen von Maia Sandu, der pro-europäischen Führerin, die den Westen abgöttisch liebt, bereit ist, alles zu tun, um Moldawien in einen weiteren Vorort des […]

Der Beitrag Moldawien: Alles verlief nach den Plänen Brüssels erschien zuerst unter tkp.at.

Das US-Verkehrsministerium lässt den Wind aus Offshore-Windenergie

Das US-Verkehrsministerium lässt den Wind aus Offshore-Windenergie

Das US-Verkehrsministerium lässt den Wind aus Offshore-Windenergie

Veröffentlicht in Energie am 24. September 2025 von Craig Rucker

Das Verkehrsministerium hat kürzlich 679 Millionen Dollar an Bundesmitteln für Küstenprojekte gestrichen, die eigentlich die stark subventionierte Offshore-Windindustrie unterstützen sollten. Das Geld soll stattdessen für dringend benötigte konventionelle Infrastruktur und den Schiffsbau verwendet werden.

Es handelt sich dabei nur um einen winzigen Bruchteil der zig Milliarden, die für Wind- und Solarenergieprojekte ausgegeben oder zugesagt wurden. Doch die Kürzungen bekräftigen Präsident Trumps Entschlossenheit, die Bundesmittel für diese teure Form der Stromerzeugung aus Offshore-Windrädern zu beenden, die nur 35 bis 40 Prozent der Zeit Strom erzeugen und das auch noch nicht mal planbar.

Woher sollen die Menschen in der Zeit ihren Strom beziehen? Wenn Öl und Erdgas im Boden eingeschlossen bleiben, woher sollen sie dann ihre Farben, Kunststoffe, Arzneimittel, Kunstfasern und Kosmetika beziehen – die weit über 6.000 Produkte, die aus der Petrochemie stammen – einschließlich der Rotorblätter für Windkraftanlagen?

Betroffen waren zwölf Projekte, darunter das Humboldt Bay Offshore Wind Project in Kalifornien. Mit 427 Millionen Dollar war dies der größte vom Verkehrsministerium gestrichene Bundeszuschuss.

Zusammen mit dem acht Millionen Dollar teuren Redwood Marine Terminal war Humboldt der unhaltbarste Offshore-Windkraftvorschlag, den es je gab. Da es vor dem einstigen Golden State keinen Kontinentalschelf gibt, planten die Windkraftbefürworter, Windräder in der Größe des Washington Monuments auf riesigen, halbtauchfähigen Plattformen zu installieren, die mit Kabeln am Meeresboden verankert sind, 300 Meter oder mehr unter der Wasseroberfläche.

So ein Konzept wurde in der Praxis noch nie getestet und zu den unvorstellbaren Risiken gehört die Gefahr, dass Kabel reißen und bei Stürmen ganze Schwimminseln kentern könnten, wodurch Trümmerfelder entlang der Pazifikküste entstehen.

Auch die Finanzierung von „Windhafenprojekten“ der Bridgeport Port Authority (Connecticut), des Hafens von Davisville (Rhode Island), von Paulsboro (New Jersey), Norfolk (Virginia), Sparrows Point (Maryland) und des Arthur Kill Terminal (New York) wurde eingestellt.

Die Finanzierung ähnlicher Projekte auf Radio Island (North Carolina, ein Touristisches Erholungsgebiet), Lake Erie (Michigan), Portsmouth Marine Terminal (Virginia) und Salem Wind Port (Massachusetts) wurde eingestellt.

Diese Subventionen waren listig und Teil eines jahrzehntelangen Versuchs, den Mythos aufrechtzuerhalten, dass Offshore-Windenergie nahezu autark sei und immer günstigeren Strom erzeuge. Wer hätte gedacht, dass die offizielle Finanzierung der Häfen im Atlantik, Pazifik und den Großen Seen in Wirklichkeit eine weitere Subvention für Windenergie sei?

Dasselbe gilt für einige Begriffe, wie etwa das Lake Erie Renewable Energy Resilience Project.   Dessen unbeständige Stromversorgung wird die Kunden sicherlich dazu zwingen, widerstandsfähig zu sein, wenn sie ihre Häuser im Sommer rund um die Uhr kühlen, im Winter heizen und den Super Bowl sehen wollen.

Die Reaktionen auf die Kürzungen waren schnell und vorhersehbar.

Fünf Gouverneure der Ostküste kritisierten gemeinsam die Maßnahmen des Verkehrsministeriums. Ein Rückzieher bei den staatlichen Zusagen gefährde Familien und mache jahrelange Fortschritte zunichte, sagten sie. Ein Ende der Finanzierung könne „Zehntausende amerikanische Arbeitsplätze“ in der Energiebranche kosten und Investoren dazu veranlassen, künftige Projekte nicht mehr zu finanzieren.

Umweltschützer und Vertreter der Windindustrie sagten, die Entscheidung untergrabe die „saubere“ Energiebranche, vernichte gut bezahlte Arbeitsplätze und könne zu höheren Energiepreisen führen.

Sie irren sich alle.

Diese Energie ist nicht „sauber“. Offshore-Windkraftanlagen benötigen 14-mal mehr Rohstoffe als Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke, um die gleiche Menge Strom zu erzeugen – ohne die Materialien für Notstrom und Übertragungsleitungen.

Dies erfordert Bergbau auf der ganzen Welt, der größtenteils mit der großflächigen Zerstörung von Ackerland und Lebensräumen für Wildtiere, umfangreicher Kinder- und Sklavenarbeit und einer enormen Menge giftiger Luft- und Wasserverschmutzung einhergeht.

Alle bezahlten Arbeitsplätze, die bei der Installation und Wartung von Offshore-Turbinen verloren gehen könnten, würden durch Arbeitsplätze beim Bau und Betrieb von Kohle-, Gas- und Kernkraftwerken ersetzt, die zuverlässigen und bezahlbaren Strom in den Mengen erzeugen, die die stromhungrige Nation braucht – für KI, Rechenzentren, Krankenhäuser, Fabriken und einen modernen Lebensstandard.

Höhere Energiepreise sind in erster Linie eine Folge der Politik, die Wind- und Solarenergie fördert. Viele Kosten sind in Subventionen und Strompreisaufschlägen versteckt. In Staaten und Ländern mit der meisten Wind- und Solarstromerzeugung sind die Preise deutlich höher, vor allem weil dort jedes Megawatt „erneuerbarer“ Energie mit Generatoren und zusätzlicher Infrastruktur unterstützt werden muss, die die Stromversorgung auch bei Wind- und Sonnenschein sicherstellen.

Die starke Abhängigkeit von Wind- und Solarenergie führt zu wiederholten, oft großflächigen Stromausfällen. Exorbitant hohe Strompreise vernichten Arbeitsplätze. Der Ersatz von Wind- und Solarenergie durch Gas, Kohle und Kernkraft sorgt für zuverlässige und bezahlbare Elektrizität, die Industrie und Arbeitsplätze unterstützt und erhält.

Die Bundesstaaten können die Modernisierung ihrer Häfen weiterhin selbst finanzieren und ihre Träume von Offshore-Windkraftanlagen verwirklichen. Allerdings müssen sie auch gefährdete Wale und andere Meerestiere, U-Boote der Marine und andere militärische Operationen, Fischereifahrzeuge sowie wichtige Luft- und Landtransportaktivitäten schützen, die durch Offshore-Windkraftanlagen gefährdet werden könnten.

Die amerikanischen Haushalte, Arbeitsplätze, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Umweltschätze können sich keine weiteren Energiefantasien leisten, insbesondere keine Offshore-Windenergie.

Das US-Verkehrsministerium hat die richtige Entscheidung getroffen, die Subventionen für Windkraftanlagen zu beenden und das Geld dorthin umzuleiten, wo es wirklich benötigt wird.

https://dcjournal.com/transportation-dept-takes-more-wind-out-of-offshore-wind/

 

Autor Craig Rucker ist Präsident des Committee For A Constructive Tomorrow, einer Bildungsorganisation, die sich für Menschen und den Planeten einsetzt. Er schrieb diesen Artikel für Inside Sources.

Der Beitrag Das US-Verkehrsministerium lässt den Wind aus Offshore-Windenergie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Überlegungen zu Trumps jüngsten Schritten

Moon of Alabama

Der US-Präsident Donald Trump drängt sein Land in eine unbequeme Richtung. Was könnten die Gründe dafür sein?

Seine jüngste Ansprache vor einer Versammlung aller Militärkommandanten beinhaltete die Forderung, den „Feind“ innerhalb des Landes zu bekämpfen:

Er sprach jedoch mit großer moralischer Klarheit über bestimmte Gruppen von Amerikanern, die er als ernste Bedrohung ansieht:

  • Die amerikanische Linke: „Sie sind wirklich schlecht. Es sind schlechte Menschen.“ Wiederum spricht er hier von Amerikanern.
  • Seine eigenen innenpolitischen Gegner: „Das sind bösartige Menschen, gegen die wir kämpfen müssen, genauso wie ihr gegen bösartige Menschen kämpfen müsst. Meine sind eine andere Art von bösartig.“
  • Amerikanische Journalisten: „Drecksäcke.“
  • Bewohner amerikanischer Innenstädte: „Tiere.“

Sein Verteidigungsminister Pete Hegseth rief die Generäle dazu auf, einer konservativen Ideologie zu folgen. Außerdem kündigte er eine Reduzierung der Generalsstellen an, was ihm die Möglichkeit geben wird, diejenigen Offiziere auszusortieren, die eine liberalere Haltung vertreten.

Trump möchte, dass das Militär US-Städte als Trainingsgelände nutzt (archiviert):

In diesem Moment berichtete der Präsident von einem Gespräch mit seinem Verteidigungsminister: „Ich sagte zu Pete, wir sollten einige dieser gefährlichen Städte als Trainingsgelände für unser Militär nutzen.“

Dies scheint zusammen mit den Razzien der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) eine Vorbereitung auf die Bekämpfung schwerer innerer Unruhen zu sein. Doch es gibt bisher keinen Grund, warum es zu großen Unruhen kommen sollte. Die US-Gesellschaft ist im Allgemeinen keine rebellische. Warum sollte Trump also wahrnehmen, dass Unruhen bevorstehen?

Auf der anderen Seite bereitet sich Trump eindeutig auf einen größeren globalen Krieg vor.

Eine weitere Kriegsrunde mit dem Iran steht unmittelbar bevor. Tankflugzeuge wurden in den Nahen Osten verlegt, Israels Luftabwehr wurde mit weiteren THAAD-Startern verstärkt, und eine Trägergruppe läuft ins Mittelmeer ein.

Auch die Verstärkung der Kräfte in der Nähe Venezuelas geht weiter. Es handelt sich eindeutig um einen Aufbau in Richtung eines Regimewechselversuchs (archiviert).

Trump hat den Austausch von Geheimdienstinformationen mit der Ukraine verstärkt, um tiefe Schläge nach Russland zu ermöglichen.

Gleichzeitig scheint die USA weitgehend darauf verzichtet zu haben, dem Aufstieg Chinas militärisch entgegenzuwirken.

Ein Regimewechsel im Iran und in Venezuela könnte eine enorme Menge zusätzlicher Energieressourcen unter Washingtons Kontrolle bringen.

Wenn der große Börsencrash, vor dem alle warnen, schließlich eintritt, wird die US-Wirtschaft schwer geschädigt werden.

Unruhen in den USA könnten dann Realität werden.

Die Kontrolle über zusätzliche Ressourcen würde die negativen Auswirkungen auf den US-Dollar und die Verschuldungsposition abmildern.

Erwartet Trump so etwas?

„Der Tod ist besser als dieses Leben“: Vertriebene Palästinenser in Gaza werden in ihren Zelten bombardiert

Von Abdel Qader Sabbah

Israel griff Zeltlager und das Al-Aqsa-Krankenhaus an, während Palästinenser vor der sich verschärfenden ethnischen Säuberungskampagne Israels im Norden flohen.

DEIR AL-BALAH – Vertriebene Palästinenser in Deir al-Balah, Gaza, versuchten am Mittwoch, die grundlegendsten Einrichtungen in ihrem Zeltlager zu errichten – eine provisorische Wasserleitung –, als ein israelischer Drohnenangriff sie traf. Splitter rissen Fleisch und Knochen auseinander, töteten vier Menschen, verletzten neun und zerstörten mehrere Zelte.

„Ali Hassan al-Masri, ein Krankenpfleger, ist jetzt ein Märtyrer. Es gibt keine Worte mehr“, sagte der Bruder eines der Getöteten zu den Menschen, die sich am Eingang des Al-Aqsa-Krankenhauses versammelt hatten, als die Leichen auf einem kleinen Pickup-Truck, in Decken gehüllt, ankamen. Al-Masris Mutter fuhr mit ihnen auf der Ladefläche mit, hob ihre blutigen Hände in die Luft und jammerte vor Kummer. Sie gehörten zu den 77 Leichen und 222 Verletzten, die innerhalb von 24 Stunden in Krankenhäusern in ganz Gaza ankamen, teilte das Gesundheitsministerium in Gaza am Donnerstagmorgen mit.

„Wir sind Vertriebene. Wir waren im Norden, und sie sagten uns, wir sollten rausgehen und in die humanitäre Zone gehen. Sie sagten, wir sollten südlich von Wadi Gaza gehen. Wir gingen südlich von Wadi. Bei der ersten Vertreibung sind wir nicht gegangen. Dieses Mal konnten wir nicht bleiben, also sind wir hierher gekommen“, erzählte Ismail Abu Sharakh, ein Augenzeuge des Angriffs am Mittwoch, Drop Site, während er auf die zerstörten Zelte am Ort des Angriffs zeigte.

Er hielt einen Bündel zerfetzter Banknoten hoch, die die Bewohner zusammengelegt hatten, um eine provisorische Wasserleitung zu kaufen, die nichts weiter als ein dünnes Rohr mit hervorstehenden Schläuchen war, die zu verschiedenen Zelten führten. Die Überreste der israelischen Munition lagen neben einem kleinen Krater, wo sie eingeschlagen war. Die umliegenden Zelte waren durch Granatsplitter zerfetzt und zerrissen. Blutbefleckte Matratzen und Fleischstücke lagen auf dem Boden.

„Alle hier sind Vertriebene, niemand ist an irgendetwas beteiligt, weder am Widerstand noch an sonst etwas. Sie haben uns mit einem Drohnenangriff vernichtet. Sie machen uns zu Hackfleisch“, sagte Abu Sharakh. „Nirgendwo ist es sicher, das ist alles gelogen. Ganz Gaza ist nicht sicher. Kein arabisches Land ist sicher. Entweder töten sie uns alle oder sie vertreiben uns alle. Wir haben keine Kraft mehr. Mein Zelt ist jetzt weg. Was soll ich ohne Zelt machen? Meine Sachen sind weg. Ich halte das nicht mehr aus. Tag für Tag. Wir sind erschöpft.“

Während Präsident Donald Trump seinen 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges anpreist, hat Israel seine genozidalen Angriffe auf den gesamten Gazastreifen weiter verstärkt. Eine ethnische Säuberungskampagne, die sich auf Gaza-Stadt konzentriert, im August begann und Hunderttausende in den Süden vertrieben hat, nahm am Mittwoch eine neue Wendung, als Israels Verteidigungsminister eine letzte Warnung an die Palästinenser in der Stadt aussprach und sagte, dies sei „die letzte Gelegenheit für die Bewohner Gazas, die dies wünschen, nach Süden zu ziehen“, und dass jeder, der bleibe, als „Terrorist und Terrorunterstützer“ betrachtet werde.

Die Provinz Gaza, in der im August offiziell eine Hungersnot ausgerufen wurde, ist praktisch von humanitärer Hilfe abgeschnitten. Das israelische Militär sperrte am Mittwoch die Hauptküstenstraße Al-Rashid und verbot den Palästinensern, auf dieser Straße nach Norden zu fahren. Nach dem Erlass griff Israel ein Auto an, das von Süden nach Norden fuhr, und tötete vier Palästinenser. Am Donnerstag wurden laut Augenzeugenberichten drei weitere Palästinenser getötet, als sie versuchten, zu Fuß nach Norden zu gelangen. Diese Entscheidung nimmt den Palästinensern in einigen Stadtteilen von Gaza-Stadt eine ihrer letzten Lebensadern, da sie auf Händler angewiesen waren, die über Al-Rashid Waren aus dem Zentrum und Süden Gazas nach Gaza-Stadt transportierten.

Die umfassende Offensive Israels auf Gaza-Stadt hat auch eine Reihe von Krankenhäusern zur vollständigen Schließung gezwungen und internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte ohne Grenzen und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, dazu veranlasst, ihre Arbeit einzustellen und die Stadt zu verlassen.

Unterdessen wurden am Mittwoch im Al-Aqsa-Krankenhaus in Deir al-Balah blutüberströmte Verletzte auf Tragen hereingebracht, auf Decken getragen oder stolperten allein in einem stetigen Strom herein. Ein halbes Dutzend Leichen in weißen Leichensäcken stapelten sich vor der Mauer des Krankenhauses. Im heruntergekommenen Leichenschauhaus lagen vier weitere Tote auf dem rot befleckten Boden, einer von ihnen, von der Größe eines kleinen Kindes, war in ein Bettlaken gewickelt. Am Morgen nahmen Dutzende Menschen an einer Trauerfeier im Krankenhaus für den palästinensischen Journalisten Yahya Barzaq teil, der am Dienstag zusammen mit fünf weiteren Menschen bei einem Luftangriff getötet worden war.

Später am Mittwoch traf ein Luftangriff ein Zelt im Innenhof des Al-Aqsa-Krankenhauses und verletzte zwei Menschen schwer. Das Medienbüro der Regierung in Gaza erklärte, dies sei der fünfzehnte Angriff auf das Al-Aqsa-Krankenhaus in den letzten zwei Jahren gewesen.

„Der Tod ist besser als dieses Leben“, sagte Abu Sharakh. „Warum uns verletzen? Tötet uns einfach und bringt es hinter euch. Das ist kein Leben, das wir führen.“

Oberst Douglas Macgregor: Krieg mit dem Iran steht unmittelbar bevor

Droht ein Krieg mit dem Iran? Analyse der Aussagen von Colonel Douglas Macgregor

In einem kürzlich veröffentlichten Video des YouTube-Kanals Judging Freedom vom 2. Oktober 2025 spricht Moderator Judge Andrew Napolitano mit Colonel Douglas Macgregor, einem bekannten Militäranalysten und ehemaligen Offizier der US-Armee, über die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten und die Möglichkeit eines Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran. Macgregor äußert sich kritisch zu den aktuellen militärischen und politischen Entwicklungen, insbesondere zur Rhetorik des US-Verteidigungsministers und zur Außenpolitik der USA. Der folgende Artikel beleuchtet die Kernpunkte der Diskussion, analysiert Macgregors Argumente und ordnet sie in den größeren geopolitischen Kontext ein.

Der drohende Konflikt mit dem Iran

Colonel Macgregor betont, dass die Vorbereitungen für einen möglichen Angriff auf den Iran sowohl von Israel als auch von den USA intensiviert werden. Er spricht von einem „entschiedenen Aufbau“ von Flugzeugen, Munition, Raketen und Seestreitkräften in der Region, einschließlich der Verlegung von Nachschub- und Betankungseinheiten. Laut Macgregor könnte ein Angriff „jederzeit“ erfolgen, spätestens jedoch innerhalb weniger Wochen, da Streitkräfte nicht dauerhaft in höchster Alarmbereitschaft gehalten werden können. Diese Einschätzung deutet auf eine akute Eskalationsgefahr hin, ohne dass die amerikanische Öffentlichkeit ausreichend über die Pläne informiert wird.

Macgregor kritisiert, dass die Entscheidungsfindung in diesem Kontext stark von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beeinflusst zu sein scheint, der laut geleakten Dokumenten das Ziel verfolgt, die iranische Führung „enthauptend“ zu schwächen, um Chaos im Land zu stiften. Dieses Ziel wird von Macgregor als unrealistisch und gefährlich eingestuft, da der Iran über eine robuste Verteidigungsfähigkeit verfügt, die er auf 60 bis 70 % der gewünschten Kapazität schätzt. Er warnt, dass ein solcher Angriff hohe Verluste auf Seiten der Angreifer nach sich ziehen könnte, da der Iran diesen Konflikt als „existenzielle Bedrohung“ betrachten und mit allen Mitteln reagieren würde.

Ein zentraler Punkt in Macgregors Analyse ist die Frage, ob der Iran eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellt. Seine Antwort ist eindeutig: „Nein, das hat er nie.“ Er vergleicht die Situation mit Venezuela, das ebenfalls keine unmittelbare Gefahr für die USA darstelle. Dennoch scheint die US-Politik von anderen Interessen geleitet zu sein, insbesondere von denen Israels, was Macgregor als problematisch ansieht.

Kritik an der US-Militärpolitik

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Rede des US-Verteidigungsministers (im Gespräch als „Secretary of War“ bezeichnet), die Macgregor als enttäuschend und unstrategisch kritisiert. Die Rede, die vor 800 hochrangigen Offizieren in Quantico gehalten wurde, fokussiert sich auf die Abschaffung „politisch korrekter“ Einsatzregeln und plädiert für „maximale Letalität“ im Kampf. Macgregor sieht darin eine implizite Ablehnung der Genfer Konventionen, die er als gefährlich betrachtet. Er verweist auf historische Beispiele wie die Feuerbombardements Japans im Zweiten Weltkrieg, die enorme zivile Opferzahlen verursachten, und zieht Parallelen zur aktuellen Situation in Gaza, wo die Missachtung von Kriegsvölkerrecht zu verheerenden humanitären Folgen geführt habe.

Macgregor kritisiert auch die mangelnde strategische Ausrichtung der Rede. Anstatt eine klare nationale Militärstrategie zu präsentieren, wiederhole der Minister alte Narrative über globale Bedrohungen, die an die Politik der Biden-Ära erinnern. Die hohen Kosten für die Versammlung der Offiziere (geschätzt auf 100 Millionen Dollar) und die fehlende Substanz der Rede verstärken den Eindruck einer schlecht durchdachten Veranstaltung.

Innenpolitische Kontroversen: Militäreinsatz in US-Städten

Ein besonders kontroverser Punkt ist die Aussage des Verteidigungsministers, amerikanische Städte wie San Francisco, Chicago oder Los Angeles als „Trainingsgelände“ für das Militär zu nutzen, um gegen illegale Einwanderung und Kriminalität vorzugehen. Macgregor distanziert sich von dieser Rhetorik, betont jedoch, dass die Nutzung des Militärs zur Unterstützung der Polizei in den USA eine lange Tradition habe. Er verweist auf historische Beispiele wie den Einsatz der Armee zur Niederschlagung eines Streiks in Philadelphia 1942 oder die Bekämpfung von Unruhen in Detroit 1968.

Dennoch warnt Macgregor vor den Risiken eines solchen Vorgehens. Der Einsatz von Militärgewalt in Großstädten erfordere sorgfältige Planung und eine klare Abgrenzung von Polizeiarbeit, um exzessive Gewalt und zivile Opfer zu vermeiden. Er kritisiert die mangelnde Vorbereitung der Streitkräfte für solche Szenarien und die unklare Kommunikation des Präsidenten über die Ziele solcher Maßnahmen.

Venezuela: Eine weitere Eskalationsfront?

Macgregor äußert sich besorgt über die militärischen Aktivitäten der USA vor der Küste Venezuelas. Präsident Trump habe angedeutet, in Venezuela intervenieren zu wollen, ohne jedoch die genauen Ziele oder die strategische Begründung darzulegen. Macgregor vergleicht die geografischen Herausforderungen Venezuelas mit denen eines großen Landes wie Frankreich und Deutschland zusammen und warnt vor den Risiken einer Intervention. Eine fehlgeschlagene Operation könnte zu einer langwierigen Besetzung führen, ähnlich wie in Vietnam, und das Ansehen der USA in Lateinamerika weiter beschädigen.

Er kritisiert die mangelnde öffentliche Debatte über diese Pläne und die Passivität des Kongresses, der seiner Pflicht zur Kontrolle des Präsidenten nicht nachkomme. Macgregor fordert eine Rückkehr zu einer transparenteren Kommunikation, wie sie etwa durch Franklin D. Roosevelts „Fireside Chats“ praktiziert wurde, um die Bevölkerung über die Gründe und Ziele solcher militärischen Vorhaben aufzuklären.

Militärische Ethik und die Rolle der Streitkräfte

Ein wiederkehrendes Thema in Macgregors Ausführungen ist die Frage der militärischen Ethik und der Pflichten von Soldaten. Er kritisiert die Äußerungen des ehemaligen Generalstabschefs Mark Milley, der betonte, dass Soldaten einen Eid auf die Verfassung und nicht auf eine Einzelperson leisten. Macgregor weist darauf hin, dass der Eid auch die Pflicht zum Gehorsam gegenüber dem Präsidenten und den befehlshabenden Offizieren umfasst. Soldaten, die mit einem Befehl moralisch oder rechtlich nicht einverstanden sind, müssten zurücktreten, anstatt stillschweigend zu gehorchen oder später öffentlich zu kritisieren.

Macgregor sieht in der aktuellen Führung eine Tendenz zur Inkonsequenz, bei der Offiziere im Ruhestand oft andere Ansichten äußern als während ihrer aktiven Dienstzeit. Dies untergrabe das Vertrauen in die militärische Führung und schwäche die Integrität der Streitkräfte.

Wirtschaftliche und globale Folgen

Macgregor hebt die potenziellen wirtschaftlichen Folgen eines Krieges mit dem Iran hervor. Ein Konflikt könnte die Straße von Hormus blockieren, was zu einem Anstieg der Ölpreise und einer globalen Wirtschaftskrise führen würde. Er betont, dass Länder wie China und Russland durch alternative Lieferwege weniger stark betroffen wären, während die USA und ihre Verbündeten massive wirtschaftliche Schäden erleiden könnten. Diese Perspektive unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Abwägung der Risiken und einer öffentlichen Debatte über die Konsequenzen eines solchen Krieges.

Fazit

Colonel Douglas Macgregor zeichnet in seinem Gespräch mit Judge Napolitano ein düsteres Bild der aktuellen US-Außen- und Militärpolitik. Die drohende Eskalation mit dem Iran, die unklare Strategie in Venezuela und die kontroverse Rhetorik über den Einsatz des Militärs im Inland werfen Fragen nach der Verantwortung und Transparenz der politischen und militärischen Führung auf. Macgregor fordert eine Rückbesinnung auf nationale Verteidigung statt offensiver Kriegsführung und eine stärkere Kontrolle durch den Kongress. Seine Warnungen vor den humanitären, wirtschaftlichen und strategischen Folgen eines Krieges mahnen zur Vorsicht und unterstreichen die Notwendigkeit einer informierten öffentlichen Debatte.

Die Diskussion zeigt, dass die geopolitischen Spannungen nicht nur militärische, sondern auch ethische und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich bringen, die weit über die aktuellen Konflikte hinausreichen. Macgregors Aufruf zur intellektuellen Ehrlichkeit und strategischen Besonnenheit ist ein dringender Appell an die Verantwortlichen, die langfristigen Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu bedenken.

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Christina Baum (AfD): Impfverweigerer bei der Bundeswehr müssen rehabilitiert werden!

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Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Entlassung eines Soldaten bestätigt, der eine Corona-Impfung verweigert hatte. Die Leipziger Richter wiesen die Berufung des Ex-Bundeswehrangehörigen gegen die Entscheidung der Militärjustiz zurück. Ausschlaggebend dafür war allerdings nicht die Ablehnung der Impfung.

Vielmehr verwies das Gericht darauf, dass der Soldat erklärt hatte, sein Vertrauen in die Bundeswehrführung sei gestört. Er fühle sich deshalb nicht mehr an seinen Treueeid gebunden. Das Gericht werte dies als generelle Gehorsamsverweigerung.

Der 45-Jährige bestreitet allerdings, sich jemals so verhalten zu haben. „Ich habe niemals zu meinem Kommandeur gesagt: Ich diene nicht mehr treu und ich verteidige nicht mehr tapfer“, sagte der Soldat.

Ignoranz der Gerichte

Den Ausgang des Verfahrens kritisierte die AfD- Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, scharf. Sie erklärte: „Spätestens seit den RKI-Leaks wissen wir, dass die Impfempfehlungen und -zwänge nur durch massiven politischen Druck zustande gekommen sind. Der Versuch, die Verfahren und die Entlassungen, welche im Zusammenhang mit Impfverweigerungen standen, nun über andere Gründe zu legitimieren, zeigt, wie uneinsichtig und skrupellos die Verantwortlichen handeln. Viele Soldaten haben durch die Entlassung ihre wirtschaftliche Existenz verloren, einige wurden sogar inhaftiert und damit ihrer Freiheit beraubt.“

Baum weiter: „Die Ignoranz der Gerichte bezüglich der nie nachgewiesenen Schutzwirkung der Impfung, der vielen inzwischen bekannten schweren Nebenwirkungen und des inzwischen bekanntgewordenen politischen Einflusses lässt viele Beobachter der Soldatenprozesse sprachlos zurück.“

Die AfD-Gesundheitsexpertin bekräftigte: „Es ist allerhöchste Zeit, dass all diese Verfahren aufgehoben werden, Entlassene wieder eingegliedert und vollständig rehabilitiert werden, so, wie wir es als AfD Bundestagsfraktion seit langem fordern.“

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