Kategorie: Nachrichten
31. Oktober – Halloween & Samhain: »BLUTOPFER für SATAN!«
Weltwoche Daily: Russland knackt Festung Pokrowsk
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Von der Leyen und Kallas: EU-Frauen des Grauens.
- Trump umschmeichelt X.
- Russland knackt Festung Pokrowsk.
- Berliner Staatsanwälte besinnen sich.
- König Juan Carlos ist ein spanischer Held.
- Kampf gegen das Ständemehr: Angriff auf den innereidgenössischen Frieden.
- Kaspar Villiger: Nebulöses zur Schweiz und zu Europa.
- Rettet das Hoch-Ybrig: Zürcher bangen um ihren Hausberg.
- Service citoyen: Linkes Störmanöver gegen die Wehrpflicht.
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NiUS-LIVE: Migrationswende gescheitert – Mehr illegale Einreisen als Abschiebungen

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt Moderator Alexander Kissler NiUS-Politikchef Ralf Schuler und -Reporter Julius Böhm im Studio.
Die Themen heute:
- Evonik-Chef Kullmann kritisiert C02-Preis. Das ist kein „marktwirtschaftliches Instrument“, das sind Steuern.
- Migrationswende gescheitert: Kanzleramts-Chef Frei bestätigt: Mehr illegale Einreisen als Abschiebungen.
- Wenige Tage nach Hausdurchsuchung: Berliner Polizei heuerte verurteilte Kinderporno-Dragqueen als Moderator an.
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1024 Überlebende von Satanisch rituellem Missbrauch – #SatanicRitualAbuse (SRA) von Lois Sasek
Doch Justizvertreter blockieren die Strafverfolgung und Medien verhindern die Berichterstattung. Yan Lopez vom Schweizer Fernsehen deckte diese Gräueltaten in den eigenen Reihen auf und erlitt ein grausames Schicksal. Was hat die „Swiss Church of Satan” damit zu tun? – Wir müssen hinschauen und die Opfer anhören – sonst wird es nie aufhören. Es braucht uns alle! ♥♥♥
Kla.TV ruft alle Überlebenden von satanisch-rituellem Missbrauch dazu auf: Wagt den Schritt an die Öffentlichkeit und tragt euer Schicksal auf Vetopedia.org ein.
“Dragqueen” Jurassica Parka: Pädo-Skandal erschüttert Berlin
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

“Dragqueen” Jurassica Parka: Pädo-Skandal erschüttert Berlin
Ein Artikel in einem Szenemagazin der Berliner “Queer-Community” sorgt für Irritationen, Entsetzen, Empörung bis hin zu einem politischen Skandal. Ein 46-jähriger Mann, medial bekannt als “Dragqueen Jurassica Parka”, entpuppt sich als vorbestrafter Pädophiler. Journalisten, Politiker und prominente Weggefährten, die den pädophilen Straftäter auf Steuerzahlerkosten jahrelang hofierten, schweigen.
Der sich kontinuierlich aufbauende Pädophilie-Skandal in der “bunten, diversen Hauptstadt”, so CDU-Bürgermeister Kai Wegner bewerbend, beschäftigt nicht nur die Medien und die Gesellschaft, sondern mit jedem Tag mehr auch das Regierungsviertel. Am 23. Oktober konnten Leser in dem “Szenemagazin” Siegessäule erfahren, dass einer der schillerndsten Protagonisten der “Drag-Szene”, Mario O. aka Jurassica Parka, ein vorbestrafter Pädophiler ist. Einen Tag später startete das reichweitenstarke Reichelt-Projekt Nius eine andauernde Artikelserie zur Causa, die die engen Kontakte von O. bis ins Regierungsviertel beleuchten und aufdecken. Eine Woche nach Bekanntwerden des Skandals präsentiert das Manager Magazin, zur Spiegel-Gruppe gehörend, unbeeindruckt ein wohlwollendes Porträt des vorbestraften Mannes. Ausgangspunkt der Causa Jurassica Parka ist ein Artikel im Siegessäule-Magazin. Der Artikel klärt zur unbekannten Seite des Mario O. auf:
“Die Berliner Dragqueen Jurassica Parka steht im Zentrum eines Verdachtsfalls wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischen Materials. Nach exklusiven Informationen von SIEGESSÄULE wurde die Künstlerin bereits 2023 in einem ähnlichen Fall verurteilt. Die lokale LGBTIQ*-Community und Spielstätten ziehen erste Konsequenzen.”
O. wurde wegen “Verbreitung kinderpornografischer Schriften” zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 70 Euro verurteilt, dabei beschuldigt “am 24.11.2021 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt in einem sozialen Netzwerk hochgeladen bzw. verbreitet zu haben”. Einen Tag später beginnt das Portal Nius eine Artikelserie zur Causa, um am 24. Oktober in einem mit reichhaltigen Archivbildern bestückten Beitrag festzustellen:
“Alle saßen sie bei ihm auf dem Sofa: von Jan Böhmermann über Heidi Reichinnek bis Ricarda Lang. Mit allen arbeitete er zusammen: Familienministerium, NGOs. Überall war er zu Gast: ZDF bis rbb. Nun kam heraus: Schon seit 2023 ist Mario O., auch bekannt unter dem Travestie-Namen ‘Jurassica Parka’, wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteilt. Wie kann es sein, dass der linke Politik-, Medien- und Kulturbetrieb davon nichts wusste? Warum verlangten Veranstalter von ‘Kinderlesestunden’ mit ihm kein polizeiliches Führungszeugnis?”
“Kinderlesestunden” bezieht sich hierbei auf die senatsgeförderte “Sonderveranstaltung Queens & Flowers 2025″ im Botanischen Garten. Die anvisierte “Zielgruppe” sind “Erwachsene, Familien & Kinder”. O. war dabei als geladene “Dragqueen” im Vorjahr vor Ort. Der Berliner Senat fördert die Veranstaltung mit 40.000 Euro Steuergeld. Die Nius-Redaktion versuchte dabei in diesem Jahr von vor Ort zu berichten, wurde jedoch daran gehindert. Der anwesende “Queerbeauftragte” Berlins, Alfonso Pantisano (SPD), Bruder des Linken-Bundestagsabgeordneten Luigi Pantisano, empörte sich zu Fragen über “Drag-Shows für Kinder” mit der Feststellung:
“Da ist nichts Sexuelles dabei, das ist alles in eurem Kopf”
Die Nius-Mitarbeiter erhielten final gegenüber den rbb-Kollegen keine Erlaubnis für Dreharbeiten. Der Skandal wurde anfänglich rein über die sozialen und alternativen Medien beleuchtet. Am 29. Oktober heißt es dann bei der Berliner Zeitung (Bezahlschranke):
“Kinderpornografie – Erstes Missbrauchs-Urteil gegen Dragqueen schon vor Jahren: Wie der Fall Jurassica Parka Berlins Politik in Erklärungsnot bringt. Mario O. trat als Dragqueen Jurassica Parka mit Kai Wegner und Franziska Giffey auf. Jetzt kommt heraus, dass der Künstler bereits 2023 wegen des Verbreitens von Kinderpornografie verurteilt wurde. Wie kann das sein?”
Am selben Tag heißt es in einem FAZ-Artikel (Bezahlschranke):
“Vorwürfe gegen Dragqueen wegen Verbreitung von Kinderpornografie. Gegen die Dragqueen Jurassica Parka läuft ein Ermittlungsverfahren. Kulturinstitutionen beenden Kooperationen, das ZDF nimmt eine Folge mit Jan Böhmermann offline.”
Diese Information bezieht sich auf das Böhmermann-Format “Böhmi bruzzelt”, in dem Mario O. zu Gast war. Eine aussagekräftige Beitragssequenz, auch zum Thema “Bücher vorlesen”, aus der gelöschten Ausgabe findet sich auf X:
Von der ZDF Seite gelöscht, hier das Video von Jan Böhmermann mit Jurassica Parka archiviert. #OerrBlog pic.twitter.com/bUgFvSTeMx
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) October 28, 2025
Die Rundfunkanstalt antwortete der FAZ-Redaktion auf Fragen zur Person Mario O.:
“Dem ZDF waren die Vorwürfe zum Zeitpunkt der Produktion und Ausstrahlung nicht bekannt.”
Das jetzt bekannt gewordene Urteil sei erst gefallen, “nachdem die Sendung im Juni aufgezeichnet und im August 2023 ausgestrahlt worden war”. Bis zum 28. Oktober 2025 konnte die Folge noch in der ZDF-Mediathek und auf YouTube angesehen werden. Beide Beiträge wurde dann gelöscht.
Der Spiegel entscheidet sich ebenfalls am 29. Oktober zur Berichterstattung, um einleitend vorab zu kommentieren (Bezahlschranke):
“Verdacht auf Verbreitung von Kinderpornografie: Was über die Vorwürfe gegen eine Berliner Dragqueen bekannt ist … schon einmal wurde sie deshalb verurteilt. Rechte Kommentatoren nutzen das für queerfeindliche Propaganda.”
Das “queerfeindliche” Portal Nius konnte mittlerweile recherchieren, dass Mario O. auf Steuerzahlerkosten in das ferne Japan reisen durfte. Unterstützt, nicht kontrolliert und protegiert vom Auswärtigen Amt. Dazu heißt es in einem erneut mit Beweisbildern bestückten Beitrag:
“Auswärtiges Amt zahlte 6.000 Euro, um verurteilten Kinderporno-Straftäter nach Tokio zu fliegen, damit er auf ‘Rainbow Pride’ Jugendliche schminkt.”
Zu den nachweislichen Realitäten heißt es weiter:
“Zusammen mit Mitarbeitern der Deutschen Botschaft nahm O. als ‘Jurassica Parka’ an der Parade der ‘Pride’ teil. O. und die Mitarbeiter liefen im Block der Europäischen Union. Der Botschafter der EU in Japan, Jean-Eric Paquet, machte ein Video mit O.”
Neben dem Auswärtigen Amt hatte O. nachweislich auch direkten Kontakt in das Bundesfamilienministerium zu Zeiten der Ampel. Nun heißt es aus dem BMBFSFJ:
“Das BMBFSFJ wurde durch Medienberichte darauf aufmerksam, dass Mario O., alias “Jurassica Parka“, vorbestraft ist wegen Besitz/Verbreitung von kinderpornografischem Material. Kinder und Jugendliche müssen sicher sein vor sexualisierter Gewalt.”
— Argo Nerd (@argonerd) October 28, 2025
Das Ministerium hätte in der vergangenen Wahlperiode “mit O. am CSD 2024 in den sozialen Netzwerken zusammengearbeitet”, so die X-Information. Von dieser Zusammenarbeit mit O. würde sich nun das BMBFSFJ wörtlich “entschieden distanzieren, ein entsprechendes Video wurde auf allen Kanälen gelöscht”.
“Prominente” Freunde aus der ersten Liga von Film, Funk und Fernsehen haben sich bis dato noch nicht zu der Causa öffentlich geäußert. Eine Stellungnahme oder Kommentierung zur Causa seitens der aktuellen “Queerbeauftragten” Sophie Koch (SPD) in der Großen Koalition steht noch aus. Am 16. Juli hieß es in einer Meldung der Berliner Lokalnachrichten:
“Am Abend des 14. Juli 2025 fand unter der Schirmherrschaft von Peter Plate und Ulf Leo Sommer, der künstlerischen Leitung des Theaters des Westens, Katrin Lück, Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf, sowie Dr. Barbara Slowik Meisel, Polizeipräsidentin von Berlin, eine Benefizveranstaltung im Zeichen von Vielfalt, Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt statt.”
Das Programm wurde unter anderem von “Jurassica Parka moderiert”.
In einer aktuellen Stellungnahme auf Instagram am 23. Oktober, inzwischen auf Privat gestellt, erklärt sich O. zu den Dynamiken, ohne auf die Verurteilung aus dem Jahr 2023 einzugehen. Er spricht von “Alkoholsucht” und einer “Zeit voller Abstürze”. Er habe “zeitweise komplett die Kontrolle verloren”, um dann zu erklären: “Es gibt ein Ermittlungsverfahren wegen eines mutmaßlichen Onlinevergehens.” Weitere Details nannte er nicht.
In der aktuellen November-Ausgabe des Manager-Magazins findet sich ein wohlwollendes Interview mit O. und seinem “Dragqueen-Dasein”. Der Online-Artikel wurde mittlerweile offline genommen. So heißt es:
“Identität: Wenn sie (sic) als Dragqueen auftritt, zeigt Jurassica Park ganz neue Facetten ihrer Persönlichkeit. Im Interview erklärt sie, was ihre Verwandlung für sie bedeutet.”
@harvard_biz ist das Euer Ernst, dass ihr Jurassica Parka in der aktuellen Ausgabe promotet? Ist der Verdacht der Kinderpornographie auch schon bei Euch angekommen? pic.twitter.com/gyQ1xkWSOl
— Ingo Weber (@IngoW) October 29, 2025
O. verlor mittlerweile alle laufenden Verträge zu regelmäßigen Auftritten und Verpflichtungen. Institutionen, Veranstalter und queere Wegbegleiter distanzieren sich mit dem Verweis auf “Werte der Weltoffenheit, Diversität, Toleranz und Menschenfreundlichkeit”, dies als rechtfertigende “Grundhaltungen, die einer solchen Tat diametral entgegenstehen”.
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„Governance by Clearance“ – Regieren durch Freigabe – ESC
Verantwortlich für nichts, aber zuständig für alles. Quelle: Governance by Clearance – by esc Im…
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Kein Raum, keine Zeit, keine Teilchen: Vlatko Vedrals radikale Vision der Quantenrealität – New Scientist
Wenn wir zugeben, dass Quantenzahlen die wahre Essenz der Realität sind – nicht Teilchen, Raum…
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Ausgebrutzelt: ZDF löscht „Böhmi brutzelt“-Folge mit Jurassica Parka – Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Kinderpornografie

Nach schweren Vorwürfen gegen die sogenannte Dragqueen Jurassica Parka im Zusammenhang mit Kinderpornografie ist deren Auftritt in der „Böhmi brutzelt“-Kochshow mit Hetzer Jan Böhmermann nicht mehr in der ZDF-Mediathek abrufbar. Das bestätigte der Mainzer Sender.
Die Folge der ZDF-Kochshow „Böhmi brutzelt“ mit Jurassica Parka (bürgerlich Mario O.) ist aus der ZDF-Mediathek und vom offiziellen YouTube-Kanal verschwunden. Die Sendung, in der Parka gemeinsam mit Hetzer Jan Böhmermann über queere Themen sprach und Königsberger Klopse kochte, war am 12. August 2023 erstmals ausgestrahlt worden.
Die Sendung „Böhmi brutzelt“ lief von 2021 bis 2024 auf ZDF Neo und zeigte Prominente beim gemeinsamen Kochen und Diskutieren mit dem System-Clown. Gäste waren unter anderem Anke Engelke, Motsi Mabuse, Bill & Tom Kaulitz und Iris Berben.
Ermittlungen gegen Mario O. und frühere Verurteilung
Wie die „Welt“ berichtete, ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Mario O. wegen Besitzes, Erwerbs und Verbreitung von kinderpornografischem Material. Anfang Juli 2025 wurde seine Wohnung in Berlin-Schöneberg durchsucht.
Zudem kommt heraus, dass Mario O. bereits am 18. Oktober 2023 vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe von 11.200 Euro (160 Tagessätze à 70 Euro) wegen des Verbreitens kinderpornografischer Inhalte verurteilt wurde. Auf Nachfrage erklärte das ZDF, dass die letztmalige Ausstrahlung der Folge bereits 2023 erfolgt sei. Dem ZDF seien die Vorwürfe zum Zeitpunkt der Produktion und Ausstrahlung nicht bekannt gewesen, so der Sender laut „Welt“.
Brisant: Parka und Böhmermann sprachen in der gelöschten Episode auch über Dragqueens und Kinderlesungen. Böhmermann beklagte in der Sendung die „Re-Politisierung“ von Drag-Lesungen durch rechte Medien und Politiker. Jurassica Parka sagte damals: „Natürlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder geil finden – sondern weil sie einfach nur Geschichten vorlesen möchten.“ Lachend fügte er hinzu: „Ich habe mit Kindern nicht so viele Berührungspunkte, ich bin ein sehr homosexueller Mann.“
Diese Aussagen wirken im Licht der aktuellen Vorwürfe und des nachträglich bekannt gewordenen Urteils wie blanker Zynismus.
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„Achtung, Reichelt!“: Klimaideologie gehört auf den Müllhaufen der Geschichte

Die bisher mächtigste Ideologie des 21. Jahrhunderts geht vor unseren Augen unter und mit ihr all das, woran die politisch-mediale Elite unseres Landes geglaubt hat.
Luisa Neubauer und Greta Thunberg haben sich als Verrückte und Wahnsinnige herausgestellt, obwohl Ex-Unions-Kanzlerin Angela Merkel sich sogar vor ihr verneigte.
Mittlerweile begreifen aber immer mehr Menschen, dass der Klimasozialismus unseren wirtschaftlichen Niedergang bedeutet. Sogar Friedrich Merz sah das so, bis er Bundeskanzler wurde und sich mehr für Macht als die Wirtschaft interessierte.
Als erster CEO spricht momentan der Evonci-Chef Christian Kullmann mutig gegen den CO2-Preis an. Was sich sonst noch alles ändert und welche berühmten Persönlichkeiten gerade ihre Meinung ändern, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Aufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiter des PEI
Automobilhersteller drosseln EV-Produktion, nachdem Bidens Gratisgeschenke im Sande verlaufen

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Audrey Streb DCNF Energie-Reporterin
Mehrere große Automobilhersteller, darunter General Motors (GM), schlagen laut mehreren Berichten einen neuen Kurs in Bezug auf Elektrofahrzeuge (EVs) ein, nachdem sich die politischen Rahmenbedingungen geändert haben und die Steuergutschriften des Bundes auslaufen.
GM erklärte am Dienstag in einer Meldung an die Börsenaufsichtsbehörde SEC, dass die „Neubewertung unserer EV-Kapazitäten und Produktionsstandorte” „fortlaufend” sei und dass das Unternehmen „aufgrund von Anpassungen unserer EV-Kapazitäten” eine Buchhaltungsbelastung in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar verbuchen werde. GM hat kürzlich auch seine Pläne für ein EV-Werk in New York geändert, um dort stattdessen V-8-Motoren zu produzieren, während mehrere andere Automobilhersteller, darunter Stellantis und Ford, ebenfalls kürzlich einige EV-Modelle gestrichen oder verzögert haben, arbeiten doch die Trump-Regierung und der Kongress daran, die EV-Vorgaben und Anreize der Biden-Ära zurückzunehmen.
„General Motors hat seine EV-Strategie auf staatliche Subventionen, Vorschriften, gegen die sie sich nicht wehren wollten, und Druck seitens des ESG-Kartells aufgebaut, nicht auf die Nachfrage der Verbraucher. Jetzt, da Bidens Subventionen versiegen, zeigt die Marktkorrektur, wie künstlich diese Nachfrage tatsächlich war“, erklärte Jason Isaac, CEO des American Energy Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation. „Der Vorstoß für Elektrofahrzeuge hat die gesamte Automobilindustrie verzerrt und die Unternehmen dazu gezwungen, politische Gunst zu suchen, anstatt Autos zu bauen, welche die Menschen tatsächlich wollen. Dies ist kein Versagen der Innovation, sondern ein Versagen der zentralen Planung.“
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die Biden-Regierung förderte Elektrofahrzeuge durch Steuergutschriften und ermöglichte es Kalifornien, de facto eine nationale Vorschrift für Elektrofahrzeuge einzuführen. Der Kongress und Präsident Donald Trump blockierten diese Vorschrift und strichen viele staatliche Anreize für Elektrofahrzeuge, darunter zuletzt die Steuergutschrift in Höhe von 7.500 US-Dollar, die am 30. September auslief.
GM stellte in seiner Meldung vom Dienstag fest, dass es nach den jüngsten politischen Änderungen in den USA, zu denen die „Aufhebung bestimmter Steueranreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen und die Lockerung der Emissionsvorschriften“ gehörten, mit einer „Verlangsamung der Akzeptanz von Elektrofahrzeugen“ rechne.
Mehrere Energiepolitik-Experten erklärten zuvor gegenüber der DCNF, dass die unter der Biden-Regierung ausgeweitete und verlängerte Steuergutschrift in Höhe von 7.500 US-Dollar die Märkte verzerrt und die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher bedroht habe. Kritiker wie Isaac und Steve Milloy, Senior Fellow am Energy & Environment Legal Institute argumentieren, dass diese Produktionsveränderungen die durch die Politik der Biden-Ära verursachte Marktverzerrung deutlich gemacht hätten.
„Das Problem von GM ist, dass es der Regierung erlaubt hat zu entscheiden, was die Verbraucher fahren sollen. Zuerst forderte die Regierung gedankenlos immer höhere Kraftstoffeffizienz. Dann schrieb sie noch teurere und weniger praktische Elektrofahrzeuge vor. Die Verbraucher wollten beides nicht“, sagte Milloy gegenüber der DCNF. „Die Verbraucher konnten zwar gezwungen werden, mehr für die von ihnen gewünschten SUVs zu bezahlen, aber die Regierung konnte sie nicht dazu zwingen, Elektroautos zu kaufen, die sie nicht wollten. Präsident Trump hat die etwa 50-jährige Tradition der Autoindustrie, sich der Regierung zu unterwerfen, völlig auf den Kopf gestellt. Die GM-Aktionäre zahlen nun (erneut) für die Torheit der von der Regierung vorgeschriebenen Autos.“
GM reagierte nicht auf die Bitte der DCNF um eine Stellungnahme.
Link: https://climaterealism.com/2025/10/automakers-slowing-ev-production-after-bidens-freebies-bite-dust/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Automobilhersteller drosseln EV-Produktion, nachdem Bidens Gratisgeschenke im Sande verlaufen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neuer Tiefschlag für die Klima-Alarmisten: Das Great Barrier Reef blüht wie nie zuvor
Und wieder einmal zeigt eine neue Studie, dass die Klima-Alarmisten mit ihren Warnungen vor der Zerstörung der Korallenriffe durch den Klimawandel komplett falsch liegen. Ganz im Gegenteil: Den Korallenriffen, vor allem beim Great Barrier Reef, geht es sogar sehr gut.
Das Great Barrier Reef, das weltweit größte Korallenriff-System in der Nähe Australiens, wurde von den Klimaapokalyptikern in der Vergangenheit immer wieder als Beispiel für die fortschreitenden Zerstörungen der Artenvielfalt durch den bösen Klimawandel angeführt. Die steigenden Wassertemperaturen würden die Korallen absterben lassen und zur Korallenbleiche führen. Doch mit der Realität hat dies herzlich wenig zu tun.
Eine aktuelle Untersuchung des Forschers Alberto Boretti, veröffentlicht unter dem Titel “Evaluating 38 years of coral coverage trends on the Great Barrier Reef: insights into resilience and temperature correlation” im International Journal of Global Warming, ist ein weiterer Schlag in die Magengrube der Klimafanatiker. Auf Basis von 38 Jahren Daten des Australischen Instituts für Meeresforschung (AIMS) zeigt Boretti, dass die Korallenbedeckung des Great Barrier Reefs heute den höchsten Stand seit Beginn der Messungen im Jahr 1985 erreicht hat. Anders gesagt: Während Klimaforscher, Politiker und Journalisten vom baldigen Untergang der Meere faselten, erholte sich das größte Riffsystem der Erde prächtig.
Bildquelle: aims.gov.au
Die Ergebnisse entlarven einen der hartnäckigsten Mythen der Klimaindustrie: die angebliche Kausalität zwischen steigenden Temperaturen und kollabierenden Ökosystemen. Boretti fand “keine konsistente Korrelation zwischen Temperaturanstieg und abnehmender Korallenbedeckung”. Im Gegenteil: Die Korallen zeigen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und eine erstaunliche Fähigkeit zur Regeneration – eine biologische Anpassungsleistung, die in der Natur seit Millionen Jahren funktioniert. Immerhin haben die Korallen in der Erdgeschichte schon deutlich extremere Temperaturschwankungen überlebt. Die ganzen alarmistischen Schlagzeilen über ein angebliches “ökologisches Armageddon” der Mainstreammedien waren damit nicht einfach nur eine Übertreibung, sondern schlichtweg falsch.
Borettis Studie liefert zudem eine unbequeme Wahrheit für jene Forscher, die sich in den letzten Jahren durch “modellgestützte Vorhersagen” ihren Lebensunterhalt sicherten: Beobachtete Daten schlagen theoretische Modelle. Während Klimamodelle düstere Szenarien an die Wand malen, zeigen reale Messungen, dass das Meer nicht stirbt, sondern sich anpasst.
Dass der Forscher für seine nüchternen Erkenntnisse vermutlich nicht zu den Lieblingen der akademischen Zunft zählen wird, versteht sich von selbst. Wer heute noch wagt, den angeblichen “Konsens” in Frage zu stellen, riskiert Ausgrenzung, Karriereschaden und mediale Hinrichtung. Boretti aber erinnert daran, was Wissenschaft eigentlich sein sollte: Beobachtung, Analyse, Schlussfolgerung. Und gerade das macht seine Studie so wertvoll.

