Kategorie: Nachrichten
Deutscher Strompreis explodiert wegen Kältewelle

Der kühle Herbstbeginn lässt den deutschen Strompreis auf den höchsten Stand seit sieben Monaten steigen. Die erneuerbaren Energien sind wieder einmal unter Druck und die berühmte „Energiewende“ zeigt erneut ihr Gesicht. Erneuerbare Energien decken in Deutschland mittlerweile 56 Prozent des Stromverbrauchs. Bis 2045 sollen es 100 Prozent werden. Und je mehr die „Energiewende“ voranschreitet, umso […]
Der Beitrag Deutscher Strompreis explodiert wegen Kältewelle erschien zuerst unter tkp.at.
Warum 120 Gigawatt Wind- und Solarenergie keine Grundlast ersetzen
Während Deutschland immer mehr Wind- und Solarkraftwerke aufstellt, wird immer deutlicher erkennbar, dass man damit kein Industrieland versorgen kann. Die Schwankungen sind zu extrem, egal wie viel Nennleistung man auch installiert. Denn das Wetter lässt sich nicht steuern.
Wer sich das nachfolgende Diagramm (Aufarbeitung durch Vernunftkraft) anschaut, sieht die ganze Tragikomödie der deutschen Energiewende in einem Bild. Die rote Linie, also die installierte Nennleistung steigt Jahr für Jahr. Das ist die theoretische Strommenge, die die Wind- und Solarkraftwerke erzeugen könnten. Doch was zeigt diese Grafik ebenso? Ein chaotisches Auf und Ab bei der tatsächlichen Stromerzeugung durch die Windturbinen. Das ist die reale Einspeiseleistung. Manchmal sehr hoch und manchmal nahe Null. Und sie zeigt, dass auch fast 120 Gigawatt an Wind- und Solarkapazität keine einzige Megawattstunde Grundlast sichern.
Seit über einem Jahrzehnt pumpen Politiker, Lobbyisten und die allgegenwärtige “Klimarettungsindustrie” Milliarden in den Ausbau dieser wetterabhängigen Stromerzeugung. Das Ergebnis? Ein Stromnetz, das unter extremen Belastungen steht. Drehen die Windkraftwerke auf, müssen andere – grundlastfähige – Kraftwerke heruntergeregelt werden, und kommt eine Flaute, dann müssen die anderen Kraftwerke wieder hochfahren. Von einer Sockelbildung, also einem konstanten Minimum, das wenigstens ein Stück Grundlast abdecken könnte, ist keine Spur. Mal liefert der Wind 40 Gigawatt, dann wieder fast nichts. Und das oft tagelang. Beim Solarstrom sieht es nicht besser aus.
Wer sich fragt, wie man ein Industrieland auf dieser Basis versorgen will, bekommt von der Politik regelmäßig dieselbe Antwort: “Wir brauchen nur mehr davon.” Mehr Windräder, mehr Solarpaneele – mehr fluktuierende Stromerzeugung. Die Physik allerdings lässt sich von grüner Ideologie nicht beeindrucken. Ein Netz, das auf Zufallsstrom basiert, braucht immer eine zweite, regelbare Infrastruktur, die einspringt, wenn der Wind mal wieder Pause macht. Sprich: Gas, Kohle oder Atom. Nur dass zwei parallele Systeme nicht doppelt so gut sind, sondern doppelt so teuer. Denn Backup-Systeme kosten auch dann Geld, wenn sie gerade keinen Strom produzieren.
Zufälligkeit garantiert keine Stabilität. Da hilft auch kein politisches oder ideologisches Wunschdenken. Zahlen, Daten und Fakten zählen. Sonst nichts. Und diese Zahlen, Daten und Fakten zeigen nur auf, dass man mit Wind und Sonne keinen modernen Industriestaat versorgen kann. Schon gar nicht, wenn dieser gleichzeitig auch noch auf eine Elektrifizierung des Verkehrs und der Heizung (Stichwort Wärmepumpen) setzt.
Warum 120 Gigawatt Wind- und Solarenergie keine Grundlast ersetzen
Während Deutschland immer mehr Wind- und Solarkraftwerke aufstellt, wird immer deutlicher erkennbar, dass man damit kein Industrieland versorgen kann. Die Schwankungen sind zu extrem, egal wie viel Nennleistung man auch installiert. Denn das Wetter lässt sich nicht steuern.
Wer sich das nachfolgende Diagramm (Aufarbeitung durch Vernunftkraft) anschaut, sieht die ganze Tragikomödie der deutschen Energiewende in einem Bild. Die rote Linie, also die installierte Nennleistung steigt Jahr für Jahr. Das ist die theoretische Strommenge, die die Wind- und Solarkraftwerke erzeugen könnten. Doch was zeigt diese Grafik ebenso? Ein chaotisches Auf und Ab bei der tatsächlichen Stromerzeugung durch die Windturbinen. Das ist die reale Einspeiseleistung. Manchmal sehr hoch und manchmal nahe Null. Und sie zeigt, dass auch fast 120 Gigawatt an Wind- und Solarkapazität keine einzige Megawattstunde Grundlast sichern.
Seit über einem Jahrzehnt pumpen Politiker, Lobbyisten und die allgegenwärtige “Klimarettungsindustrie” Milliarden in den Ausbau dieser wetterabhängigen Stromerzeugung. Das Ergebnis? Ein Stromnetz, das unter extremen Belastungen steht. Drehen die Windkraftwerke auf, müssen andere – grundlastfähige – Kraftwerke heruntergeregelt werden, und kommt eine Flaute, dann müssen die anderen Kraftwerke wieder hochfahren. Von einer Sockelbildung, also einem konstanten Minimum, das wenigstens ein Stück Grundlast abdecken könnte, ist keine Spur. Mal liefert der Wind 40 Gigawatt, dann wieder fast nichts. Und das oft tagelang. Beim Solarstrom sieht es nicht besser aus.
Wer sich fragt, wie man ein Industrieland auf dieser Basis versorgen will, bekommt von der Politik regelmäßig dieselbe Antwort: “Wir brauchen nur mehr davon.” Mehr Windräder, mehr Solarpaneele – mehr fluktuierende Stromerzeugung. Die Physik allerdings lässt sich von grüner Ideologie nicht beeindrucken. Ein Netz, das auf Zufallsstrom basiert, braucht immer eine zweite, regelbare Infrastruktur, die einspringt, wenn der Wind mal wieder Pause macht. Sprich: Gas, Kohle oder Atom. Nur dass zwei parallele Systeme nicht doppelt so gut sind, sondern doppelt so teuer. Denn Backup-Systeme kosten auch dann Geld, wenn sie gerade keinen Strom produzieren.
Zufälligkeit garantiert keine Stabilität. Da hilft auch kein politisches oder ideologisches Wunschdenken. Zahlen, Daten und Fakten zählen. Sonst nichts. Und diese Zahlen, Daten und Fakten zeigen nur auf, dass man mit Wind und Sonne keinen modernen Industriestaat versorgen kann. Schon gar nicht, wenn dieser gleichzeitig auch noch auf eine Elektrifizierung des Verkehrs und der Heizung (Stichwort Wärmepumpen) setzt.
Links-grün-woker Mist: Gender-Gaga soll Verfassungsrang bekommen! | Beatrix von Storch (AfD)

Was Millionen Bürger ablehnen, soll nun mit Gewalt ins Grundgesetz: 49 Geschlechter, Sprachverhunzung und woke Umerziehung – abgesichert für alle Ewigkeit!
Hinterrücks wird die Demokratie ausgehöhlt: Egal, wie die Bürger wählen – ändern darf sich bald nichts mehr. Doch der eigentliche Verrat kommt nicht von den „Grünen“, sondern von der Union, die diesen Irrsinn mitträgt.
Wer Gender-Gaga stoppen will, hat nur noch eine Wahl: AfD!
The post Links-grün-woker Mist: Gender-Gaga soll Verfassungsrang bekommen! | Beatrix von Storch (AfD) appeared first on Deutschland-Kurier.
Verliert Trump den Verstand?

Im Vergleich zu Vorgänger Joe Biden ist Donald Trump zweifellos weiterhin ein hellwacher Geist. Doch auch bei Trump zeichnen sich kognitive Probleme ab, berichten besorgte Personen aus dem Umfeld des Präsidenten. Perseveration ist ein medizinischer Begriff aus den Bereichen Psychologie, Psychiatrie und Sprachpathologie, der eine wiederholte Reaktion beschreibt, wie eine Phrase oder eine unangemessene Geste. […]
Der Beitrag Verliert Trump den Verstand? erschien zuerst unter tkp.at.
“Palästinenser”: Dänemarks Erfahrungen mit den Arabern aus Gaza und Westbank
Während die woke Linke mit den Islamofaschisten von Hamas und Muslimbrüdern für die „Palästinenser“ demonstriert, fordern einige bereits deren Aufnahme als Flüchtlinge. Doch wer sind diese Bewohner der Westbank und Gaza? Dänemark hat bittere Erfahrungen gemacht. 1992 gewährte es 321 abgelehnten Asylbewerbern eine Sonderaufenthaltsgenehmigung per Parlamentsgesetz. Eine Nachbetrachtung 2019 enthüllt alarmierende Zahlen zu Kriminalität und Sozialabhängigkeit. Diese Entwicklung gibt einen Vorgeschmack darauf, was die massenhafte Einwanderung aus solchen Regionen für Gesellschaft und Sicherheit bedeuten könnte.
Ein Kommentar von Chris Veber
Aktuell marschieren in deutschen und österreichischen Städten Tausende auf, die sich als Unterstützer der „palästinensischen Sache“ sehen. Sie skandieren Slogans gegen Israel und fordern „Solidarität“ mit den Bewohnern von Westbank und Gaza. Da mischen sich woke Linke mit Anhängern der Hamas und ihrer Herren, den Muslimbrüdern. Diese Allianz wirkt absurd, doch sie teilt ein Ziel: Druck auf unsere Regierungen auszuüben, um die islamistischen Ziele voranzutreiben. Schon jetzt rufen Aktivisten nach Asyl für Gazaner, nach dem Asyl für Afghanen, Syrer und den Rest der uns kulturfremden islamischen Welt. Aber wer genau sind diese „Palästinenser“, die als hilfsbedürftig und verfolgt dargestellt werden? Ihre Integration in westliche Gesellschaften hat sich anderswo als Fiasko erwiesen.
Dänemark hat sehr eindrückliche Erfahrungen gemacht. Im Jahr 1992 stand das Land vor einer Gruppe von 321 palästinensischen Asylbewerbern aus dem Libanon, deren Anträge abgelehnt waren. Statt sie abzuschieben, erließ das Parlament ein spezielles Gesetz, das ihnen eine Sonderaufenthaltsgenehmigung gewährte. Diese Entscheidung galt als humanitärer Akt. Die Betroffenen wurden seither beobachtet, um ihre Entwicklung zu verfolgen.
Eine Analyse aus dem Jahr 2019, veröffentlicht vom dänischen Ministerium für Immigration, Integration und Wohnen unter Ministerin Inger Støjberg, zeichnet ein düsteres Bild. Von den 321 Personen lebten zu diesem Zeitpunkt 270 noch in Dänemark. Der Rest war ausgereist oder verstorben.
Die Kriminalitätsstatistiken schockieren. 204 der 321 – das sind 64 Prozent – wurden wegen Straftaten zu hohen Geld- oder Freiheitsstrafen verurteilt. Davon erhielten 71 eine Haftstrafe. Die Delikte umfassen schwere Vergehen wie Gewalt, Diebstahl und massive Verkehrsdelikte. Ein Großteil dieser Gruppe bezieht Sozialhilfe, insbesondere die „Førtidspension“, eine Frührente für Menschen mit schweren körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Sie wird auch Zuwanderern gewährt, die auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind. Insgesamt 176 der Originalgruppe – 55 Prozent – hängen an solchen Leistungen. Diese Abhängigkeit belastet das Sozialsystem massiv. Hierbei muss auch erwähnt werden, dass eine britische Studie von Salaheldin Farah Attallah Bakhiet und Richard Lynn vom Jahr 2015 den „Palästinensern“ aus dem Gaza einen durchschnittlichen IQ von 67,9 bescheinigt – auch eine Folge der dort weitverbreiteten Ehen unter Blutsverwandten.
Noch besorgniserregender sind die Daten zu den Nachkommen der Asylanten. Die 321 Asylempfänger haben 999 Kinder gezeugt. Von diesen wurden bis 2019 34 Prozent wegen schwerer Straftaten verurteilt. Ein signifikanter Teil bezieht bereits Sozialhilfe, obwohl viele noch jung sind. Diese Zahlen deuten auf eine transgenerationale Problematik hin: Kriminalität und Wohlfahrtsabhängigkeit werden weitergegeben. Dänemark hat damit ein Experiment durchgeführt, das zeigt, wie Integration scheitern kann. Die Gründe liegen in kulturellen Unterschieden, mangelnder Bildung, fehlender Anpassungsbereitschaft und der in diesen Gruppen üblichen Inzucht.
Diese Erfahrung lässt einen Ausblick zu, wohin die Aufnahme einer relevanten Zahl an islamischen Arabern, die sich Palästinenser nennen, führen würde. In Deutschland und Österreich sind Syrer und Afghanen bereits in Kriminalitätsstatistiken massiv überrepräsentiert. Die Bundespolizei in Deutschland meldet höhere Verbrechensraten unter Nicht-EU-Bürgern bei Gewalt- und Eigentumsdelikten. In Österreich zeigen Innenministeriumsdaten ähnliche Disparitäten, mit einem Ausländeranteil von 46,8 Prozent der Verdächtigen im Jahr 2024.
Die massenhafte Aufnahme von „Palästinensern“ wäre der endgültige Sargnagel für unseren sozialen Zusammenhalt und die Sicherheit unserer Bürger. Statt eine Negativauswahl aus allen Kulturen weltweit ins Land zu holen, sollten wir uns auf Menschen konzentrieren, die etwas beitragen können und wollen. Islamisten passen da nicht hinein. Europa steht vor einer Wahl. Romantisieren wir weiter unintegrierbare Menschen aus kulturfremden, mittelalterlichen Regionen. Oder betreiben wir eine Einwanderungspolitik, die sich an unseren Bedürfnissen orientiert. Statt offener Grenzen braucht es klare Grenzen. Die Lektion aus Kopenhagen ist unmissverständlich. Naive Humanität ohne Realismus endet in der Katastrophe. Wer den Gaza importiert, hilft nicht dem Gaza. Er wird zum Gaza.
The post appeared first on Deutschland-Kurier.

The post appeared first on Deutschland-Kurier.
Der Donut des Wohlstands und Genosse Guterres‘ Krieg gegen den Kapitalismus – Klimawirksame Ablenkung von der Wirtschaftsleistung
Gastbeitrag von David Middleton: „Beenden wir die Armut, indem wir Wohlstand neu definieren?“
Alles, was von UN-Generalsekretär Guterres vorgeschlagen und von der Redaktion von Nature unterstützt wird, sollte mit äußerster Voreingenommenheit ignoriert werden!
Schluss mit der BIP-Manie: Wie die Welt Wohlstand wirklich messen sollte
- REDAKTION, 01. Oktober 2025
Die Fixierung auf die Wirtschaftsleistung als Maßstab für menschliche Entwicklung rückt die Nachhaltigkeit in den Hintergrund. Forscher können nun dazu beitragen, bessere Indikatoren zu entwickeln.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York sorgte letzte Woche für zahlreiche Schlagzeilen. Eine wichtige politische Initiative des Weltorgans wurde jedoch nicht von den Staats- und Regierungschefs diskutiert, obwohl dies eigentlich hätte geschehen sollen. UN-Generalsekretär António Guterres hat eine hochrangige Expertengruppe zusammengestellt, die neue Indikatoren für den menschlichen und globalen Wohlstand vorschlagen soll, die über das BIP hinausgehen.
[…]
Guterres‘ Projekt heißt „Beyond GDP“, weil es notwendig ist, über den weltweit wichtigsten Indikator für wirtschaftlichen Fortschritt hinauszugehen: das Bruttoinlandsprodukt (BIP)
[im englischen GDP gross domestic product].
[…]
Das 14-köpfige Gremium unter dem gemeinsamen Vorsitz der Ökonomen Kaushik Basu von der Cornell University in Ithaca, New York, und Nora Lustig von der Tulane University in New Orleans, Louisiana, berät über eine breite Palette von Indikatoren, die jeweils das gleiche Gewicht wie das BIP haben sollen. Es ist ein äußerst ehrgeiziges Unterfangen – und außerordentlich komplex.
Wie komplex dies genau ist, wird in einem Artikel in Nature dieser Woche dargelegt. Die Ökonomen Andrew Fanning und Kate Raworth vom Doughnut Economics Action Lab in Oxford, Großbritannien, beschreiben einen Satz von 35 sozialen und ökologischen Indikatoren, der einige Antworten auf die vom Gremium untersuchten Fragen zu liefern versucht. Sie berichten von 13 ökologischen Indikatoren, die auf dem von Umweltwissenschaftlern entwickelten Rahmen der planetaren Belastungsgrenzen basieren.
[…]
Dieses Werk erweitert Raworths ursprüngliche Idee eines „sicheren und gerechten Raums für die Menschheit“ …
[…]
Die jüngste Studie und die UN-Initiative bieten Forschern aus allen Wirtschaftsbereichen die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten, um das bestmögliche Ergebnis für Mensch und Umwelt zu erzielen. Wie Raworth in Doughnut Economics schrieb: „Wir haben Volkswirtschaften, die wachsen müssen, unabhängig davon, ob sie uns Wohlstand bringen oder nicht. Was wir brauchen, sind Volkswirtschaften, die uns Wohlstand bringen, unabhängig davon, ob sie wachsen oder nicht.“
Wenn man das BIP durch „35 soziale und ökologische Indikatoren“ ersetzt, werden die Kosten des aussichtslosen Kampfes gegen den Klimawandel offensichtlich irrelevant.
Hier ist ein Teil der sehr abstrakten Zusammenfassung ihres Artikels:
Nature 646 , 7 (2025) doi: https://doi.org/10.1038/d41586-025-03144-y
[vorstehender Link führt hier hin: https://stephenheins.substack.com/p/headline-the-doughnut-of-prosperity]
Natur https://www.nature.com/articles/d41586-025-03144-y
-
- Veröffentlicht: 01. Oktober 2025
Ein Donut aus sozialen und planetarischen Grenzen überwacht eine Welt aus dem Gleichgewicht
- Andrew L. Fanning & Kate Raworth
Nature Band 646 , Seiten 47–56 (2025) Zitieren Sie diesen Artikel
202 Altmetric Metrikdetails
Abstrakt
Das ringförmige Rahmenwerk der sozialen und planetaren Belastungsgrenzen (der „Doughnut“) bietet eine prägnante visuelle Bewertung des Fortschritts auf dem Weg zum Ziel, die Bedürfnisse aller Menschen im Rahmen der Möglichkeiten des lebenden Planeten zu erfüllen 1 , 2 , 3 . Hier präsentieren wir ein erneuertes Ringwerk mit einem überarbeiteten Satz von 35 Indikatoren, die Trends bei sozialer Benachteiligung und ökologischer Überschreitung für den Zeitraum 2000–2022 überwachen. Obwohl sich das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) mehr als verdoppelt hat, zeigen unsere Medianwerte einen bescheidenen Erfolg bei der Verringerung der menschlichen Benachteiligung, der sich verfünffachen müsste, um die Bedürfnisse aller Menschen bis 2030 zu erfüllen. Unterdessen müsste der Anstieg der ökologischen Überschreitung sofort gestoppt und in Richtung der planetaren Belastungsgrenzen fast doppelt so schnell voranschreiten, um die Stabilität des Erdsystems bis 2050 zu gewährleisten.
[…]
Übersetzung: „Obwohl sich das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) mehr als verdoppelt hat“, fühlen wir uns nicht gut dabei und möchten das BIP durch etwas ersetzen, das uns ein besseres Gefühl gibt.
Hier ist der „Donut des Wohlstands“ …

Abb. 1: Aktueller globaler Stand der Unter- und Überschreitung der sozialen und planetaren Grenzen. Fanning & Raworth, 2025
Der innere Ring des Donuts stellt ihre willkürliche Schätzung einer „sozialen Grundlage“ dar. Die Keile innerhalb des inneren Rings stellen ihre willkürlichen Defizite unterhalb dieser Grundlage dar. Der äußere Ring des Donuts stellt ihre willkürliche Schätzung einer planetarischen „ökologischen Obergrenze“ dar … einer „ vorindustriellen Holozän-Basislinie “. Die Keile stellen ihre willkürlichen Schätzungen dar, inwieweit der Kapitalismus zu Überschreitungen dieser „vorindustriellen Holozän-Basislinie“ geführt hat.
Offensichtlich werden die Kosten für die Bekämpfung des Klimawandels, den Verlust der Artenvielfalt, die Umwandlung von Land, die Störung der Süßwasserversorgung, die Nährstoffverschmutzung (WTF?), die chemische Verschmutzung und die Stärkung der „sozialen Grundlage“ irrelevant, wenn wir Wohlstand einfach mit dem „Donut des Wohlstands“ statt mit dem guten alten US-Dollar messen … Das gibt der Redewendung „Dollar in Donuts“ eine ganz neue Bedeutung. Oder vielleicht auch keine neue Bedeutung. Donuts gelten in diesem rhetorischen Stil als wertlos … und das, obwohl ein Donut oft mehr als 1 Dollar pro Stück kostet .
Wie dem auch sei, ich würde wetten, dass George Orwell Folgendes über den „Donut des Wohlstands“ zu sagen hätte.
[Da ich nicht weiß, ob die Bildrechte schon frei verfügbar sind, hier der Text:]
Manche Ideen sind so blöd, dass nur Intellektuelle an sie glauben.
Quelle: https://www.azquotes.com/quote/445662
Referenz
Fanning, AL, Raworth, K. Der Donut sozialer und planetarischer Grenzen überwacht eine Welt aus dem Gleichgewicht. Nature 646 , 47–56 (2025). https://doi.org/10.1038/s41586-025-09385-1
Der Beitrag Der Donut des Wohlstands und Genosse Guterres‘ Krieg gegen den Kapitalismus – Klimawirksame Ablenkung von der Wirtschaftsleistung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Noch mehr Sozialabgaben: Schwarz-Rot erhöht Beitragsgrenzen für „Besserverdiener“

Sogenannte „Besserverdiener“ müssen vom kommenden Jahr an mehr Sozialabgaben zahlen. Das Bundeskabinett hat höhere Einkommensgrenzen für Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung beschlossen. Einkommen oberhalb dieser sogenannten Beitragsbemessungsgrenzen bleiben beitragsfrei. Die Anhebung erfolgt jährlich nach einer festen Formel, welche die Lohnentwicklung des jeweils zurückliegenden Jahres berücksichtigt.
In der Rentenversicherung steigt die monatliche Bemessungsgrenze von derzeit 8.050 Euro auf 8.450 Euro. Beim aktuellen Beitragssatz von 18,6 Prozent führt dies für Arbeitnehmer mit einem entsprechend hohen Gehalt zu einer monatlichen Mehrbelastung von gut 37 Euro. Arbeitgeber zahlen den gleichen Betrag.
Für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steigt die Grenze, bis zu der Beiträge entrichtet werden müssen, von 5.512,50 Euro auf 5.812,50 Euro im Monat.
Außerdem: Wer von der gesetzlichen in eine private Krankenkasse wechseln will, muss ab 2026 mindestens 6.450 Euro statt bisher 6.150 Euro brutto im Monat verdienen.
The post Noch mehr Sozialabgaben: Schwarz-Rot erhöht Beitragsgrenzen für „Besserverdiener“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Warum Polen den (angeblichen) Nord-Stream-Attentäter nicht ausliefert

Der angebliche Nord-Stream-Attentäter Voldomyr Z. wird von Polen nicht an Deutschland ausgeliefert. So kommt es erst gar nicht zu einem Schauprozess, der womöglich auch Polen in diesen Anschlag verwickeln könnte, indem er die tatsächliche Beteiligung der USA vertuscht. Deutschland wird mit der Weigerung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, einen Verdächtigen im Nord-Stream-Bombenanschlag auszuliefern, alles andere […]
Der Beitrag Warum Polen den (angeblichen) Nord-Stream-Attentäter nicht ausliefert erschien zuerst unter tkp.at.
UN-Bericht: Israel hat 83 % aller Gebäude in Gaza-Stadt beschädigt oder zerstört

Die UNO teilte am Mittwoch mit, dass israelische Streitkräfte 83 % aller Gebäude in Gaza-Stadt beschädigt oder zerstört haben, während die israelischen Besatzungstreitkräfte trotz der laufenden Waffenstillstandsverhandlungen in Ägypten weiterhin die Stadt angreifen. „Heute hat das UN-Satellitenzentrum eine vorläufige Analyse veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass allein in Gaza-Stadt 83 % der Gebäude beschädigt wurden. Etwa […]
Der Beitrag UN-Bericht: Israel hat 83 % aller Gebäude in Gaza-Stadt beschädigt oder zerstört erschien zuerst unter tkp.at.
AfD-Vorbild Trump? – Vorsicht!
Von WOLFGANG HÜBNER | Einem Bericht der FAZ ist zu entnehmen, dass die AfD-Fraktion im Bundestag in zwei vorbereiteten Anträgen fordert, Deutschland solle seine Politik stärker an US-Präsident Donald Trump orientieren. In den Anträgen gehe es um Sicherheits- und Identitätspolitik. In dem Bericht wird die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch mit folgender Äußerung zitiert: „Präsident Trump arbeitet an einer Renaissance des Westens. Damit haben wir als AfD einen sehr starken Partner gegen die totalitäre Woke-Ideologie.“
In einem der Anträge wird laut FAZ betont, die USA sei die „vorherrschende“ Macht in der Welt und es gäbe derzeit für Deutschland keine Alternative zur NATO. Diese Anträge der AfD-Fraktion werden in der Partei gewiss noch zu Diskussionen und Kontroversen führen. Unabhängig von diesem anstehenden innerparteilichen Meinungsprozess sind hier einige kritische Anmerkungen von außen zu machen. Denn so verständlich auch die Freude nicht nur in der AfD gegen das harte Vorgehen gegen die kriminelle Antifa, hierzulande vom Staat gepäppelt, sowie woke Tendenzen auf amerikanischen Hochschulen ist: Es ist noch zu früh, den Erfolg der Maßnahmen richtig einschätzen zu können.
Nach vielen Jahrzehnten des faktischen Vasallendaseins von Deutschland gegenüber den USA ist es sehr fragwürdig seitens der politischen Rechten, sich nun unter anderen Bedingungen erneut als getreuer Freund einer auf gefährlich tönernen wirtschaftlichen Füßen stehenden absteigenden Großmacht profilieren zu wollen. Trump hat nie einen Zweifel gelassen, was für ihn in jeder Situation absoluten Vorrang hat, nämlich die Interessen seines Staates USA. Es ist deshalb eine mehr als kühne Behauptung, Trump arbeite an einer „Renaissance des Westens“.
Dieser Westen ist bekanntlich, allen voran die USA, unheilbar verschuldet. Wenn es zu dem unausweichlichen finanziellen Crash kommen sollte, wird der jetzige US-Präsident keine Sekunde zögern, selbst auf ein AfD-regiertes Deutschland nur die geringste Rücksicht zu nehmen. Und will sich die AfD-Spitze in einer zu Multipolarität entwickelnden neuen Weltordnung wirklich auf Gedeih und Verderben an eine USA binden, die genau diese Entwicklung auch mit militärischen Mitteln zu verhindern suchen könnte?
Es wäre für die Souveränität von Deutschland kein Fortschritt, würde die transatlantische Fixierung demnächst nicht mehr von Merz oder Kiesewetter, sondern von Storch und Weidel fortgesetzt. Aufgrund seiner Mittellage in Europa und seiner industriellen Abhängigkeit von Rohstoffen und Exportmärkten muss Deutschland nicht nur gute Beziehungen zu den USA, sondern auch gleichrangige Beziehungen zu Russland, China und den anderen BRICS-Staaten anstreben. Im Sinne von Donald Trumps radikalem Nationalismus dürfte das allerdings kaum sein.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
The post AfD-Vorbild Trump? – Vorsicht! appeared first on PI-NEWS.

