Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Verfassungsrichterwahl: Rot-„grünen“ Staatsstreich verhindern!

Verfassungsrichterwahl: Rot-„grünen“ Staatsstreich verhindern!

Verfassungsrichterwahl: Rot-„grünen“ Staatsstreich verhindern!

was an diesem Donnerstagnachmittag im Windschatten der Beratungen über den Bundeshaushalt für 2026 durchgezogen werden soll, ist keine gewöhnliche Wahl von drei neuen Richtern am Bundesverfassungsgericht. Es geht um nichts Geringeres als darum, ob der linke Marsch durch die Institutionen mit der erfolgreichen Unterwanderung des Bundesverfassungsgerichts gekrönt wird – und ob es gelingt, eine Institution, die immer noch über beträchtliches, wenn auch nicht unangekratztes Ansehen in der Öffentlichkeit verfügt, zum Instrument der Errichtung eines rot-„grünen“ Gesinnungsstaates umzufunktionieren.

Die Immer-Noch-Regierungspartei SPD verfolgt dazu einen so gewagten wie durchschaubaren Plan: Durch die Platzierung zweier radikallinker juristischer Aktivistinnen sollten die Gewichte im Karlsruher Höchstgericht so verschoben werden, dass es künftig nicht nur repressive Gesetze zur Errichtung einer ökosozialistischen Klimadiktatur durchwinken würde, sondern sich auch einem Verbot der stärksten Partei im Lande, der AfD, nicht mehr entgegenstellen würde.

Wäre die AfD verboten und ihre Abgeordnetenmandate in der Folge einkassiert, gäbe es über Nacht im Bundestag und in fast allen Landtagen links-rot-„grüne“ Mehrheiten. Die SPD könnte in Bund und Ländern Linkskoalitionen mit den „Grünen“ und der SED-„Linken“ bilden und könnte so ihre Macht auf unabsehbare Zeit fortschreiben, ohne auf lästige Wahlen mehr angewiesen zu sein, bei denen sie auf legalem Wege schon lange keine Siege mehr einfahren kann.

Im ersten Anlauf ist dieser Plan nicht aufgegangen. Die eine der beiden radikalen Verfassungsrichter-Kandidatinnen, Frauke Brosius-Gersdorf, hatte sich mit zahlreichen linksextremen Äußerungen exponiert. Die alternativen Medien haben ihre radikalen Positionen publik gemacht, die AfD hatte den Kanzler, der vor der SPD wieder mal kapituliert hatte, zum Schwur gezwungen. In der Unionsfraktion brach Unruhe aus, die Fraktionschef Spahn nicht mehr einfangen konnte, die Richterwahlen, die noch vor der Sommerpause im Juli durchgepeitscht werden sollten, mussten von der Tagesordnung genommen und verschoben werden. Ein Erfolg für die kritische, alternative Öffentlichkeit und für die führende Oppositionskraft AfD, aber noch kein vollständiger Sieg. Denn die zweite radikallinke juristische Aktivistin war immer noch auf dem SPD-Tableau und im Spiel. Ann-Katrin Kaufhold ist sogar die gefährlichere der beiden, denn sie hat sich taktisch geschickter verhalten und nicht vorschnell ins Rampenlicht gedrängt.

Ihre Positionen haben es in sich: Ann-Katrin Kaufhold befürwortet ebenfalls vehement ein AfD-Verbot, sie spricht sich für Enteignungen und Verstaatlichungen nach „DDR“-Art auch ohne angemessene Entschädigungen aus, und sie verfolgt die Idee einer ökosozialistischen, quasi-totalitären Klima-Diktatur, die den Parlamentarismus entmachtet und demokratisch nicht legitimierte Experten mit autoritärer Macht ausstattet. In einer lange kaum beachteten Schrift aus dem Jahr 2018 fordert sie eine „globale Systemaufsicht“, die der Horrorvision einer quasi-totalitären Weltregierung ohne Kontrolle durch die beherrschten Bevölkerungen schon recht nahekommt.

Mit der freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung des Grundgesetzes ist so eine richterstaatliche Gesinnungsdiktatur kaum zu vereinbaren. Ginge es nach der Agenda der SPD und der ihr hörigen Unionsführung, würde Ann-Katrin Kaufhold trotzdem heute gewählt. Weil man die nicht mehr vermittelbare Frauke Brosius-Gersdorf durch eine weniger auffällige, aber nicht weniger linke Ausweichkandidatin ersetzt hatte, glaubt man diese Wahl im Paket auch geräuschlos durchziehen und die Unionsabgeordneten zum Gehorsam erpressen zu können: Noch so ein Debakel wie im Juli dürfe es nicht geben.

Wenn die demokratische Ordnung verteidigt werden soll, muss aber auch diese Wahl scheitern. Der AfD und den alternativen Medien kommt abermals der Verdienst zu, rechtzeitig auf die drohende Gefahr eines rot-„grünen“ Staatsstreichs hingewiesen zu haben. Jetzt kommt es darauf an, die Unions-Abgeordneten wachzurütteln, damit sie ihre staatspolitische Verantwortung entdecken und sich auch dieser Zumutung verweigern.

Der Deutschland-Kurier wirft dafür seinen vollen Einsatz ins Gefecht. Wir leisten nicht nur Aufklärungsarbeit mit Analysen, Berichten und Kommentaren. Einer unserer DK-LKWs ist heute im Regierungsviertel unterwegs und klärt mit großflächigen Bannern über die Gefahren auf, die durch eine Wahl von Ann-Katrin Kaufhold zur Richterin am Bundesverfassungsgericht drohen.

Heute gilt: 🚫STOPP! LINKSEXTREME VERFASSUNGSRICHTER VERHINDERN!🚫

Mit diesem Zeichen appellieren wir nicht nur an alle Abgeordneten, die ihr Gewissen noch nicht komplett an der schwarz-roten Garderobe abgegeben haben. Wir wollen auch alle verantwortungsbewussten Bürger erreichen und sie dazu ermutigen, diesen Machenschaften zu widersprechen und auf die verantwortlichen Politiker einzuwirken.

Denn es steht viel auf dem Spiel. Wollen wir in einer ökosozialistischen Gesinnungs- und Erziehungsdiktatur enden, oder wollen wir Recht und Freiheit und die demokratische Verfassung verteidigen?

Wir wissen, auf welcher Seite wir stehen. Schließen Sie sich uns an!

 

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Kann eine vollständig mit KI erstellte Wettervorhersage der Beginn einer Revolution der Vorsage sein?

Kann eine vollständig mit KI erstellte Wettervorhersage der Beginn einer Revolution der Vorsage sein?

Kann eine vollständig mit KI erstellte Wettervorhersage der Beginn einer Revolution der Vorsage sein?

Anthony Watts

Ein neues KI-Wettervorhersagesystem namens Aardvark Weather kann laut einer in Nature veröffentlichten Studie zehnmal schnellere und tausendmal weniger rechenintensive genaue Vorhersagen liefern als aktuelle KI- und physikbasierte Vorhersagesysteme.

Aardvark wurde von Forschern der Universität Cambridge mit Unterstützung des Alan Turing Institute, Microsoft Research und des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen entwickelt und liefert einen Entwurf für einen völlig neuen Ansatz zur Wettervorhersage, der das Potenzial hat, die derzeitigen Verfahren zu revolutionieren.

Die Wettervorhersagen, auf die sich die Menschen verlassen, werden derzeit in einem komplexen mehrstufigen Verfahren erstellt, das jeweils mehrere Stunden auf speziell dafür entwickelten Supercomputern dauert. Abgesehen vom täglichen Gebrauch erfordert die Entwicklung, Wartung und Bereitstellung dieser komplexen Systeme viel Zeit und große Expertenteams.

Jüngste Forschungen von Huawei, Google und Microsoft haben gezeigt, dass eine Komponente dieser Pipeline, der numerische Solver (der berechnet, wie sich das Wetter im Laufe der Zeit entwickelt), durch KI ersetzt werden kann, was zu schnelleren und genaueren Vorhersagen führt. Diese Kombination aus KI und traditionellen Ansätzen wird derzeit vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) eingesetzt.

Mit Aardvark haben Forscher jedoch die gesamte Wettervorhersage-Pipeline durch ein einziges, einfaches maschinelles Lernmodell ersetzt. Das neue Modell nimmt Beobachtungen von Satelliten, Wetterstationen und anderen Sensoren auf und gibt sowohl globale als auch lokale Vorhersagen aus. Dieser vollständig KI-gesteuerte Ansatz bedeutet, dass Vorhersagen nun innerhalb von Minuten auf einem Desktop-Computer erstellt werden können.

Obwohl Aardvark nur 10 % der Eingabedaten bestehender Systeme verwendet, übertrifft es bereits das nationale GFS-Vorhersagesystem der Vereinigten Staaten in vielen Variablen und ist auch mit den Vorhersagen des United States Weather Service konkurrenzfähig, die Eingaben aus Dutzenden von Wettermodellen und Analysen von erfahrenen Meteorologen verwenden.

Einer der spannendsten Aspekte von Aardvark ist seine Flexibilität und sein einfaches Design. Da es direkt aus Daten lernt, kann es schnell angepasst werden, um maßgeschneiderte Vorhersagen für bestimmte Branchen oder Standorte zu erstellen, sei es die Vorhersage von Temperaturen für die afrikanische Landwirtschaft oder von Windgeschwindigkeiten für ein Unternehmen für erneuerbare Energien in Europa.

Dies steht im Gegensatz zu herkömmlichen Wettervorhersagesystemen, bei denen die Erstellung eines maßgeschneiderten Systems jahrelange Arbeit großer Forscherteams erfordert.

Diese Fähigkeit hat das Potenzial, die Wettervorhersage in Entwicklungsländern zu revolutionieren, in denen der Zugang zu dem für die Entwicklung herkömmlicher Systeme erforderlichen Fachwissen und den erforderlichen Rechenressourcen in der Regel nicht gegeben ist.

Professor Richard Turner, leitender Forscher für Wettervorhersagen am Alan Turing Institute und Professor für maschinelles Lernen am Fachbereich Ingenieurwesen der Universität Cambridge, sagte: „Aardvark revolutioniert die derzeitigen Wettervorhersagemethoden und bietet das Potenzial, Wettervorhersagen schneller, kostengünstiger, flexibler und genauer als je zuvor zu machen, was dazu beiträgt, die Wettervorhersage sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern zu verändern.“

„Wichtig ist, dass Aardvark ohne die jahrzehntelange Entwicklung physikalischer Modelle durch die Community nicht möglich gewesen wäre, und wir sind insbesondere dem ECMWF für seinen ERA5-Datensatz zu Dank verpflichtet, der für das Training von Aardvark unerlässlich ist.“

Anna Allen, Hauptautorin von der Universität Cambridge, sagte: „Diese Ergebnisse sind nur der Anfang dessen, was Aardvark leisten kann. Dieser End-to-End-Lernansatz lässt sich leicht auf andere Probleme der Wettervorhersage anwenden, beispielsweise Hurrikane, Waldbrände und Tornados. Über das Wetter hinaus erstrecken sich seine Anwendungen auf umfassendere Vorhersagen zum Erdsystem, einschließlich Luftqualität, Ozeandynamik und Meereisvorhersagen.“

Matthew Chantry, strategischer Leiter für maschinelles Lernen bei ECMWF, sagte: „ Wir haben uns sehr über die Zusammenarbeit an diesem Projekt gefreut, das sich mit der nächsten Generation von Wettervorhersagesystemen befasst – Teil unserer Mission, operative KI-Wettervorhersagen zu entwickeln und bereitzustellen und gleichzeitig Daten offen zu teilen, um der Wissenschaft und der breiteren Gemeinschaft zu nutzen. Es ist unerlässlich, dass Wissenschaft und Industrie zusammenarbeiten, um technologische Herausforderungen anzugehen und neue Möglichkeiten zu nutzen, die KI bietet. Der Ansatz von Aardvark kombiniert Modularität mit einer durchgängigen Optimierung der Vorhersagen und gewährleistet so eine effektive Nutzung der verfügbaren Datensätze.“

Dr. Chris Bishop, Technical Fellow und Director bei Microsoft Research AI for Science, sagte: „Aardvark ist nicht nur eine wichtige Errungenschaft im Bereich der KI-Wettervorhersage, sondern reflektiert auch die Kraft der Zusammenarbeit und der Zusammenführung der Forschungsgemeinschaft, um KI-Technologie auf sinnvolle Weise zu verbessern und anzuwenden.“

Dr. Scott Hosking, Direktor für Wissenschaft und Innovation für Umwelt und Nachhaltigkeit am Alan Turing Institute, sagte: „Die Freisetzung des Potenzials der KI wird die Entscheidungsfindung für alle verändern, von politischen Entscheidungsträgern und Notfallplanern bis hin zu Branchen, die auf genaue Wettervorhersagen angewiesen sind. Der Durchbruch von Aardvark betrifft nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch den Zugang. Indem wir die Wettervorhersage von Supercomputern auf Desktop-Computer verlagern, können wir die Vorhersagen demokratisieren und diese leistungsstarken Technologien Entwicklungsländern und Regionen mit geringer Datenverfügbarkeit auf der ganzen Welt zugänglich machen.“

Die nächsten Schritte für Aardvark umfassen die Bildung eines neuen Teams innerhalb des Alan Turing Institute unter der Leitung von Professor Richard Turner, die Erforschung des Potenzials für den Einsatz von Aardvark im globalen Süden und die Integration der Technologie in die umfassendere Arbeit des Instituts zur Entwicklung hochpräziser Umweltvorhersagen für Wetter, Ozeane und Meereis.

Journal Nature Reference: Allen, A., et al. 2025. ‘End-to-end data-driven weather prediction’, Nature, DOI: 10.1038/s41586-025-08897-0 DOI 10.1038/s41586-025-08897-0 

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/09/20/could-a-fully-ai-driven-weather-prediction-system-start-a-revolution-in-forecasting/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers hierzu: Als Meteorologe mit über 40 Jahren Erfahrung im Bereich Wettervorhersage möchte ich dazu Folgendes betonen: Jede Vorhersage, egal ob beim Wetter oder anderswo, beruht auf einer genauen Analyse des Ausgangszustandes. Das globale Wettermeldenetz hat nun aber bekannte große Lücken. Diese lassen sich zwar mit technischen Mitteln (Radar, Satellit etc.) bearbeiten, aber es sind eben keine Messungen. Keine noch so gute KI kommt über dieses Problem hinweg.

Außerdem: Man muss bei der numerischen Simulation unterscheiden zwischen Basisfeldern (500-hPa-Niveau, Bodendruck usw.) und der modelleigenen Interpretation (Niederschlagsmenge, Windstärke usw.). Die Numerik kann diese Basisfelder inzwischen sehr gut simulieren, die modelleigene Interpretation hat aber ihre Schwächen. Hierbei kann eine KI vielleicht bessere Ergebnisse liefern, aber auch hier würde es mich wundern, wenn eine KI in verschiedenen Läufen trotz gleicher Basisfelder NICHT verschiedene Ergebnisse zeigen würde. Das gilt z. B. vor allem für die Vorhersage von Gewittern bevor sie sich bilden.

Dennoch, man soll ja offen für alles sein. Ich hoffe, dass sich irgendwann ein Beitrag zu Auswertungen dieser KI-Methode findet.

Dipl.-Met. Christian Freuer

Der Beitrag Kann eine vollständig mit KI erstellte Wettervorhersage der Beginn einer Revolution der Vorsage sein? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Salzburg: Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch in SOS-Kinderdorf

Salzburg: Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch in SOS-Kinderdorf

Salzburg: Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch in SOS-Kinderdorf

Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfs in Seekirchen (Salzburg) eingeleitet: Der Verdächtige soll um das Jahr 2020 zwei Mädchen sexuell missbraucht haben. Der Mann ist kein Unbekannter; er wurde bereits 2021 am Salzburger Landesgericht wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen rechtskräftig verurteilt.

Der folgende Artikel erschien zuerst bei exxtra24.at:

Österreich wird von einem weiteren Skandal im Umfeld des SOS-Kinderdorfs erschüttert. Diesmal steht die Einrichtung in Seekirchen im Salzburger Flachgau im Zentrum schwerwiegender Anschuldigungen. Ein ehemaliger Mitarbeiter soll zwei ihm anvertraute Mädchen sexuell missbraucht haben. Der Fall wiegt besonders schwer, da der Mann bereits einschlägig vorbestraft ist.

Ermittlungen gegen vorbestraften Ex-Mitarbeiter

Wie die „Salzburger Nachrichten“ und „Die Presse“ berichten, hat die Staatsanwaltschaft Salzburg ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Verdacht: sexueller Missbrauch von Unmündigen und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Ricarda Eder, bestätigte gegenüber der „Krone“, dass die Ermittlungen noch ganz am Anfang stehen. Aus diesem Grund und weil der Fall als „sehr heikel“ eingestuft wird, können noch keine konkreten Details genannt werden. Zahlreiche Einvernahmen seien noch ausständig.

Die schrecklichen Taten sollen sich um das Jahr 2020 ereignet haben. Der Beschuldigte soll an den damals unter 14-jährigen Mädchen wiederholt geschlechtliche Handlungen vorgenommen und sie unsittlich im Intimbereich berührt haben. Für den Mann gilt die Unschuldsvermutung.

Kein unbeschriebenes Blatt

Besonders brisant: Der beschuldigte Ex-Mitarbeiter ist kein Unbekannter für die Justiz. Bereits im Oktober 2021 wurde er am Landesgericht Salzburg wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen rechtskräftig verurteilt, wie die „Krone“ meldet. Damals erhielt er acht Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe, weil er sich zwischen 2011 und 2013 an einem Mädchen vergriffen hatte. Nach dieser Verurteilung wurde das Arbeitsverhältnis mit dem Mann sofort beendet. Die neuen, jetzt bekannt gewordenen Vorwürfe waren zum Zeitpunkt des damaligen Prozesses noch nicht auf dem Tisch.

SOS-Kinderdorf verweist auf Opferschutz

Vom SOS-Kinderdorf selbst gibt es zu dem laufenden Verfahren kaum Informationen. In einer Stellungnahme wird um Verständnis gebeten, dass man „aus Opferschutzgründen keine Informationen erteilen“ könne. Man appelliert an einen sensiblen Umgang in der Berichterstattung, um die Opfer nicht weiter zu belasten.

Die neuen Anschuldigungen aus Seekirchen reihen sich in eine Serie von Skandalen ein, die das SOS-Kinderdorf in den letzten Wochen erschüttern. Berichte über jahrelange Misshandlungen, Freiheitsentzug und Demütigungen in Einrichtungen in Kärnten und Tirol kamen ans Licht, nachdem der „Falter“ aus einer internen, bisher unter Verschluss gehaltenen Studie zitierte. Als Reaktion wurde eine unabhängige Untersuchungskommission unter der Leitung der ehemaligen Höchstrichterin Irmgard Griss eingesetzt, die die Strukturen der Organisation genauestens durchleuchten und für eine lückenlose Aufklärung sorgen soll.

Weltwoche Daily: Trumps Kehrtwende ist keine

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Trumps Kehrtwende ist keine.
  • «Russlands Provokationen»: Achtung, Fake News.
  • Brandmauer-CDU, Charlie Kirk und der Aufstieg von Maga.
  • Selenskyj fordert Abrüstung, aber nicht bei sich.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Die Linken regieren die Schweiz.
  • Daniele Ganser über Frieden in Europa.
  • Achtung, Fake News: Russland hat kein Interesse an einem Krieg mit der Nato.
  • Keller-Sutter in New York.

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NiUS-LIVE: Regierungsskandal um Böhmermann

NiUS-LIVE: Regierungsskandal um Böhmermann

NiUS-LIVE: Regierungsskandal um Böhmermann

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt er den Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart und NiUS-Reporter Alexander Kissler im Studio.

Die Themen heute:

  • Regierungsskandal um Böhmermann, während das ZDF ihm drastisch die Sendezeit kürzt!
  • Trump beendet den Klimawahn! Wie reagiert Deutschland?
  • Merz im Bundestag: Wenig Erfolge, aber viel gebrochene Versprechen!

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Das Ende des Klimawahns – ein Nachruf der New York Times

Das Ende des Klimawahns – ein Nachruf der New York Times

Auch die New York Times erklärt die Klimapolitik für tot. Das Pariser Abkommen ist Geschichte, nur Berlin, Wien und Brüssel marschieren blindlings weiter in die Verarmung. „Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik.“ – Mit diesem Titel hat die New York Times das Ende der globalen Klimapolitik bestätigt. Die New York […]

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»Gegen europäischen Zentralstaat!« – Jörg Haider und die »Freimaurer«-EU (1)

Bereits in den frühen 1990er-Jahren warnte Jörg Haider vor der „zentralistischen Tendenz“ Europas. In seinem Buch Freiheit, die ich meine (1993) erklärte er Sozialismus wie Liberalismus für gescheitert und forderte stattdessen ein „Europa der Bürger“ – nicht der Bürokraten, Konzerne und Freimaurer. Schon damals geißelte er die EU als „unmoralisch und dekadent wie das alte […]
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“Achtung, Reichelt!”: Warum man sogar in der CDU auf Ulrich Siegmund hofft

NiUS-LIVE: Regierungsskandal um Böhmermann

Weil die CDU den Ausbruch aus der Brandmauer bisher nicht wagt, setzen die Ersten in der Partei ausgerechnet auf einen AfDler, der ihnen zu Hilfe eilen soll. Die Rede ist von Ulrich Siegmund.

Wenn der AfD-Kandidat für die Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt am 6. September nächsten Jahres die absolute Mehrheit erringen sollen, wird auch auf Bundesebene die Brandmauer fallen, so die Hoffnung in Teilen der Union.

Es wäre das Ende der gebrochenen Versprechen, der Wählerverleumdung und der Missachtung des Willens des Volkes. Warum ausgerechnet Ulrich Siegmund zur neuen Hoffnungsfigur rechts der Mitte werden konnte und was alles möglich wäre, sollten seine Vorhaben in die Tat umgesetzt werden und die CDU folgen würde, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.

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Rette wahre Geschichtsschreibung – mit dem GRATIS-Kla.TV-Archiv

Ukraine – Russland, Israel – Gaza, USA – Iran: stehen wir am Rande eines 3. Weltkrieges? Während Europas Regierungen unbegrenzt in Waffen und Rüstung investieren, entlarvt Kla.TV in über 25.000 Sendungen Kriegstreiber und ihre perfiden Methoden. Denn bekanntlich stirbt im Krieg als erstes die Wahrheit und mit ihr die wahre Geschichtsschreibung. Sichere daher jetzt gleich mit Kla.TV-Offline wahre Geschichtsschreibung, bevor diese wieder einmal mehr gefälscht werden kann.
EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

Bislang unbeachtete Dokumente werfen ein neues Licht auf die hellseherischen “Vorbereitungen” der EU vor Ausbruch von Covid-19. EU-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ) sprach mit Florian Machl über Pläne und Simulationsübungen, die kurz vor der “Covid-Pandemie” stattfanden – und über die diesbezügliche Intransparenz der Kommission. Die neuen Entdeckungen können nahtlos in eine lange Reihe von Beweisen aufgenommen werden, welche auf eine vorab geplante “Pandemie” hindeuten.

Im Gespräch erinnerte Hauser zunächst an die bisher weder bekannten noch öffentlich dokumentierte Übung „Blue Orchid“ am 8. Februar 2019, durchgeführt von EU-Kommission und der Europäischen Gesundheitsbehörde. Weder Ablauf noch Ergebnisse seien bislang den EU-Bürgern zugänglich. Hauser habe dazu eine parlamentarische Anfrage gestellt, um Klarheit über Finanzierung, Teilnehmer und Zweck zu erhalten.

EU-Simulation zur absichtlichen Virusfreisetzung

Noch schwerer wiegt für Hauser eine weitere Übung im Oktober 2019 in Griechenland. Der jährliche Bericht der EU-Gesundheitsbehörde belege, dass die Kommission eine Simulation zum Szenario „absichtliche Freisetzung eines Virus“ durchführte. Laut Hauser sei damit ein direkter Bezug zu Event 201 im selben Monat gegeben. Zwei Monate später wurde “Covid-19” in Wuhan “entdeckt” – wenige Monate später erklärte die WHO die Pandemie.

Die Hinweise auf die von der EU durchgeführten Übungen finden sich auf Seite 22 des Jahresberichts des Direktors der ECDC, hier herunterzuladen. Das Dokument bietet generell einen interessanten Einblick in die hellseherische Herangehensweise der EU an eine offenbar heiß ersehnte und vorab erwartete Pandemie.

An der griechischen Übung nahmen im Unterschied zu anderen Pandemie-Planspielen auch Polizei, Zivilschutz und Strafverfolgungsbehörden teil. Für Hauser deutet das darauf hin, dass nicht nur medizinische Maßnahmen erprobt wurden, sondern auch die Reaktion auf mögliche Widerstände in der Bevölkerung. Bislang hatte die EU die Teilnahme an Planspielen wie Event 201 geleugnet und behauptet, man wäre nirgendwo dabei gewesen. Das Gegenteil ist wahr, die EU hat selbst zahlreiche Übungen und Workshops durchgeführt – die beiden erwähnten sind nur ein Bruchteil der im Jahr 2019 abgehaltenen Veranstaltungen zu diesem Thema.

Offene Fragen und fehlende Transparenz

Hauser kritisiert, dass bis heute keine Details zu Szenarien, Ergebnissen oder Kosten vorliegen. Selbst das vorgebliche Ziel des Planspiels, ein Handbuch zum Thema Bioterrorismus, erstellt von Gesundheitsbehörden und Europol, sei nie veröffentlicht worden. Er fordert die Offenlegung sämtlicher Unterlagen: „Der EU-Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, was mit seinem Steuergeld passiert.“

Er verwies zudem auf seine Anfrage im österreichischen Parlament 2022, in der auch die US-Planspiele Event 201 und SPARS Pandemie offiziell bestätigt wurden. Hauser sieht darin ein Muster gezielter Vorbereitung.

Angststrategie und Impfstoffpolitik

Hauser griff auch Argumente aus dem Buch Corona Inside von Thomas Röper auf, wonach gezielt Angst erzeugt wurde, um die Bevölkerung zur Zustimmung zu bewegen. Er erinnerte an Äußerungen von Politikern, die Druck auf Ungeimpfte ausübten, und an die nur „bedingt zugelassenen“ Impfstoffe. Laut Hauser sei die EU von Beginn an informiert gewesen, habe aber die Transparenz verweigert.

Er bezeichnete es als „pervers“, dass Kommission und Mainstreammedien gleichzeitig maximale Offenheit propagierten, während zentrale Informationen über Planspiele und Impfstoffverträge unter Verschluss blieben.

Kritik an Ursula von der Leyen

Zum Schluss sprach Hauser auch den Skandal um die verschwundenen SMS-Nachrichten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an. Trotz eines Spruchs des Europäischen Gerichtshofs sei keine Offenlegung erfolgt. Hauser sieht darin ein weiteres Beispiel für systematische Intransparenz aber auch das Ignorieren gerichtlicher Beschlüsse – ohnd dass dies Konsequenzen habe.

Sein Fazit: „Wer noch an Zufälle glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wir müssen weiter aufdecken, welche Vorbereitungen in der EU getroffen wurden und wie Steuergeld verwendet wird.“

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Quellenverweis:

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Foto Langemann: Ulrike Reinker, Düsseldorf

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