Kategorie: Nachrichten
Die Bühne ist bereitet für ein von den USA ausgelöstes Sicherheitsdilemma zwischen dem eurasischen Randgebiet und dem Herzland
Andrew Korybko
Von den USA unterstützte Kräfte – die NATO, Pakistan und der „asiatische Eindämmungs-Halbmond“ aus Japan, Taiwan und den Philippinen – stehen bereit, sich im Laufe dieses Jahrhunderts jeweils Russland, Indien und China gegenüberzustellen.
Die USA senden widersprüchliche Signale in Bezug auf die sino-russische Entente, die durch das Pipeline-Abkommen „Power of Siberia 2“ gestärkt wurde: Trump erklärte im September, er sei „nicht besorgt“ darüber, während Kriegsminister Pete Hegseth behauptete, er habe den Auftrag erhalten, die „Abschreckung“ gegen sie „wiederherzustellen“. Wie hier bereits argumentiert wurde, ist „Trumps eurasischer Balanceakt 2.0“ weitgehend an dieser Entwicklung gescheitert – insbesondere, weil Indien dem stillschweigend zustimmte, als es sich China wieder annäherte.
Weit davon entfernt, gespalten zu bleiben – insbesondere zwischen China und Indien, deren Rivalität Russlands eigenen Balanceakt erschweren würde –, rücken die drei mächtigsten Zivilisationsstaaten Eurasiens zunehmend zusammen, um ihr ruhendes Russland-Indien-China-Format (RIC) wiederzubeleben. Dieses Format ist für sich genommen bedeutsam, bildet aber zugleich den Kern von BRICS und der SCO, die komplementäre Rollen bei der schrittweisen Umgestaltung der globalen Governance spielen.
Diese durch RIC beschleunigten multipolaren Prozesse lassen sich nicht durch direkte militärische Gewalt aufhalten; das Pentagon könnte jedoch versuchen, sie durch das Provozieren von Rüstungswettläufen zu verlangsamen. Die von den USA unterstützten Aufrüstungen der NATO, Pakistans und des „asiatischen Eindämmungs-Halbmonds“ (Japan–Taiwan–Philippinen, teilweise auch Pakistan) könnten gegenüber Russland, Indien und China genau dies bewirken – ebenso wie verstärkte US-Militärpräsenz (oder eine formale Rückkehr im Fall Pakistans).
Ebenso können das „Goldene Dach“, die Stationierung von Mittelstreckenraketen in diesen Regionen und eine stärkere Militarisierung des Weltraums zusätzlichen Druck auf Russland und China ausüben – auch wenn solche Schritte nach hinten losgehen könnten, indem sie deren militärisch-technische Koordination noch vertiefen. Klar ist: Russland und China sind keine Bündnispartner, die füreinander in den Krieg ziehen würden, doch ihre gemeinsamen sicherheitspolitischen Interessen erhöhen die Wahrscheinlichkeit gegenseitiger Unterstützung im Konfliktfall.
Bislang hat China auf militärisch-technische Hilfe für Russland verzichtet, da es eng mit dem Westen verflochten ist. Doch Trumps Zollkrieg, sein Vorwurf, Präsident Xi „verschwöre“ sich gegen die USA, und die Pentagon-Pläne für den „asiatischen Eindämmungs-Halbmond“ könnten ein Umdenken auslösen. In ähnlicher Weise könnte Russland bereit werden, modernste militärisch-technische Erkenntnisse mit China zu teilen, um US-Schritte in Japan auszugleichen – möglicherweise auch zugunsten ihres gemeinsamen nordkoreanischen Verbündeten.
Obwohl der Großteil von Pakistans Rüstungsgütern aus China stammt, könnten die USA in diesen Markt eindringen, falls chinesische Exporte infolge der sino-indischen Annäherung zurückgehen. Das würde zugleich einen Rückgang amerikanischer Exporte nach Indien bedeuten, den man durch Lieferungen an Pakistan kompensieren könnte. Russland wiederum könnte seine traditionelle Rolle als wichtigster Lieferant Indiens zurückgewinnen, falls seine Exporte dorthin infolge wachsender US-Exporte an Pakistan stark ansteigen – eine faktische Wiederbelebung der militärischen Dynamik des Kalten Kriegs in dieser Region.
All diese strategischen Verschiebungen bereiten die Bühne für ein Sicherheitsdilemma zwischen dem eurasischen Randgebiet (NATO, Pakistan und der „asiatische Eindämmungs-Halbmond“) und dem eurasischen Herzland (RIC) – ausgelöst von den USA, um die „Abschreckung“ gegenüber der sino-russischen Entente wiederherzustellen. Das Ziel ist, einen der Beteiligten – oder deren gemeinsamen indischen Partner – unter Druck zu setzen, den USA nachzugeben, um dann effektiver über den Superkontinent zu herrschen.
Dieser hegemoniale Plan wird die Geopolitik Eurasiens im 21. Jahrhundert prägen.
Die Welt ist des nicht-nachhaltigen Klima-Nachhaltigkeit-Gesetzes zunehmend überdrüssig
Einführung des Übersetzers: Diesen Beitrag hat Pierre Gosselin von der deutschen Website Blackout News übernommen, ins Englische übersetzt und bei WUWT gepostet. Da er dabei jedoch eine gute Zusammenfassung geschrieben hat, wird diese Zusammenfassung hier von WUWT übersetzt. Wörtliche Passagen werden jedoch ohne Rückübersetzung übernommen.
Die deutsche Online-Plattform Blackout News berichtet über eine sich anbahnende Konfrontation: Die USA und Katar drohen der EU mit einer Unterbrechung der LNG-Lieferungen aufgrund des neuen Nachhaltigkeitsgesetzes.
Das Bestreben der Europäischen Union nach strengeren Umweltstandards steht nun in direktem Konflikt mit ihrem Bedürfnis nach Energiesicherheit.
Die beiden größten Lieferanten von Flüssigerdgas (LNG) der EU, die Vereinigten Staaten und Katar, haben eine deutliche Warnung ausgesprochen und drohen, wichtige Gaslieferungen aufgrund des von der EU vorgeschlagenen Nachhaltigkeitsgesetzes einzustellen.
Das Kernproblem ist das neue Lieferkettengesetz der EU. Dieses Gesetz soll Unternehmen dazu zwingen, ihre globalen Lieferketten auf Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen zu überprüfen und nachzuweisen, wie sie ihre Emissionen bis 2050 an die Ziele des Pariser Abkommens anpassen wollen.
Es ist die immer irrelevanter werdende Art Europas, vom Rest der Welt zu verlangen, dass er tut, was es sagt. Die Nichteinhaltung könnte zu schweren Strafen für Unternehmen führen, die bis zu 5 % des weltweiten Jahresumsatzes betragen können. Aber der Rest der Welt ist bereit, dies hinzunehmen.
Strenge Nachhaltigkeits-Direktive
Die europäische Richtlinie zur Sorgfaltspflicht von Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit (CS3D) ist ein Verordnungsvorschlag, der darauf abzielt, Unternehmen für ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zur Rechenschaft zu ziehen. Kurz gesagt verlangt sie von Unternehmen, 1) ihre globalen Lieferketten zu überprüfen, um negative Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt zu identifizieren, zu verhindern und zu mindern, und 2) darzulegen, wie sie ihre Emissionen bis 2050 mit den Klimazielen des Pariser Abkommens in Einklang bringen wollen.
Sowohl Washington als auch Doha betrachten die Verordnung jedoch als schädlichen Eingriff in den freien Handel und als Risiko für die Energieversorgung Europas. Sie haben davor gewarnt, dass die derzeitige Form des Gesetzes zu einem empfindlichen Verlust der Energiesicherheit für den Kontinent führen könnte.
Es hat bereits eine Massenabwanderung der Industrie aus Deutschland gegeben, sind doch die politischen Entscheidungsträger weiterhin in Klimaschutz-Phantastereien verheddert.
Ultimatum der wichtigsten Energie-Partner
Der Energieminister von Katar, Saad Sherida Al-Kaabi, erklärte, dass der nationale Energieriese QatarEnergy sich einfach aus dem europäischen Markt zurückziehen könnte, wenn die Gesetzgebung in ihrer jetzigen Form umgesetzt wird, und bezeichnete die möglichen Strafen als „inakzeptabel“. Dieser Schritt würde die Energieversorgung Europas ernsthaft belasten, insbesondere da die EU bis 2027 vollständig aus russischem Gas aussteigen will.
Auch die USA werden sich die Einmischung und die Androhung von Strafen nicht gefallen lassen. Der US-Energieminister warnt, dass die Verordnung die transatlantische Energiepartnerschaft 2020 gefährden und „Investitionen“ in den Partnerländern beeinträchtigen könnte, was möglicherweise die Versorgung mit amerikanischem Flüssigerdgas gefährden würde.
Europa wird wahrscheinlich blockieren und Zeit schinden.
Die EU steht nun vor einem schwierigen Balanceakt. Der Gesetzesvorschlag ist für die Einhaltung der globalen Klimaziele der Union von entscheidender Bedeutung, doch seine Umsetzung würde eine schwere Energiekrise und Handelskonflikte mit ihren wichtigsten Energiepartnern auslösen. Der Druck innerhalb Europas wächst, und wichtige Politiker fordern Berichten zufolge eine Verschiebung der Einführung des Gesetzes, um die fragile Energiesicherheit zu gewährleisten. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob Brüssel diese komplexe Situation meistern kann, ohne entweder seine Klimaziele oder seine Energiestabilität zu opfern.
Die Strategie Europas wird wahrscheinlich darin bestehen, abzuwarten und zu hoffen, dass die Demokraten in den nächsten Wahlzyklen wieder an die Macht kommen.
Der wesentlich ausführlichere Artikel in deutscher Sprache steht bei Blackout News hier.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Betrugsverdacht: Staatsanwaltschaft will offiziell gegen CDU-Abgeordnete Bosbach ermitteln

Seit dem Sommer steht der Verdacht im Raum, dass die nordrhein-westfälische CDU-Bundestagsabgeordnete 10-31 eine vierstellige Bargeldsumme aus der Parteikasse für private Zwecke abgezweigt haben soll. Jetzt will die Berliner Staatsanwaltschaft offiziell gegen die 35 Jahre alte Tochter von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach ermitteln.
Die Strafverfolgungsbehörde habe „nach eingehender rechtlicher Prüfung“ das Vorliegen eines Anfangsverdachts gegen die Politikerin „wegen Betrugs zum Nachteil der CDU Rheinisch-Bergischer Kreis bejaht“, teilte ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Die Staatsanwaltschaft habe ein entsprechendes Schreiben an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) geschickt. Erst nach Aufhebung der Immunität (Schutz vor Strafverfolgung) durch den Deutschen Bundestag kann die Staatsanwaltschaft die offiziellen Ermittlungen aufnehmen.
Bosbach weist alle Vorwürfe zurück. Es geht um 2.500 Euro aus einer angeblich fingierten Rechnung für nicht erbrachte Social Media Leistungen.
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Wurde Ungarn angegriffen?

Viktor Orban hat erstmals in den Raum gestellt, dass die Explosion auf der größten ungarischen Ölraffinerie kein Unfall war – sondern ein Angriff. Die Explosion in Ungarns wichtigster Ölraffinerie hat ein Nachspiel. Am Donnerstag hat sich Viktor Orbán via Facebook dazu geäußert. Er erklärte, dass die Untersuchungen nicht abgeschlossen sind und Ungarn einen Angriff durchaus […]
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Sudan-Massenmorde: Das dröhnende Schweigen der Gutmenschen
Tausende Schwarzafrikaner fallen im Sudan den Kugeln arabischer Milizen zum Opfer, Dörfer werden abgefackelt, Frauen abgeschlachtet. Ein echter Genozid geschieht vor unser aller Augen. Die Reaktion der westlichen Bessermenschen? Keine Demos, keine Hashtags, kein Aufschrei. Die Täter sind Muslime, die andere Muslime abschlachten. Damit lässt sich kein Judenhass schüren.
Von Chris Veber
In Darfur tobt seit 2023 ein bestialischer Bürgerkrieg, der den Sudan erschüttert, den Wertewesten aber völlig kaltlässt. Es ist leider nicht der erste Bürgerkrieg im Sudan. Die Rapid Support Forces (RSF), eine arabischstämmige Miliz, richtet ihre Waffen gegen die nicht-arabische Bevölkerung. Ihr Anführer ist Mohamed Hamdan Dagalo, genannt Hemedti, ein Muslim. Seine Kämpfer sprechen Arabisch, beten sunnitisch und betrachten die dunkelhäutigen, afrikanischen Massai, Fur und Zaghawa als Feinde. „Wenn du schwarz bist, bist du erledigt“, hallt ihr Schlachtruf durch die Dörfer. Unter diesem Motto begeht die Miliz Plünderungen und Massaker. Trotzdem gibt’s keine Demonstrationen auf unseren Straßen. Intermuslimischer Rassismus lässt die Wokoharam kalt.
Das jüngste Blutbad in El Fasher, Nord-Darfur, Ende Oktober 2025, hinterließ ein Szenario aus Dantes Inferno. Innerhalb von zwei Tagen metzelten RSF-Truppen 1.350 Zivilisten nieder – erschossen, verbrannt, erstochen. Weitere 500 starben in der Umgebung. Satellitenaufnahmen offenbaren Massengräber und zerfetzte Flüchtlingskarawanen unter dem Beschuss von RSF-Pick-ups. Die UN beschreiben El Fasher als „Epizentrum des Leids“, in dem hunderttausende Menschen vom Tod bedroht sind. Hemedti befiehlt seinen Männern die „Säuberung“ der Region. Ethnische Säuberung in Reinform. Der Bürgerkrieg in Darfur führte bis jetzt zu 150.000 Toten und 11 Millionen Vertriebenen. Das US-Außenministerium stuft ihn als echten Genozid ein. In Paris, wo Macron sich für „Palästina“ starkmachte, herrscht indes Stille.
Die RSF wurzelt in den Janjaweed Milizen, jenen arabischen muslimischen Nomadenbanden, die 2003 unter Diktator Omar al-Bashir den Darfur-Genozid entfachten. Das Resultat waren 300.000 Tote. 2013 wandelte Bashir sie in die „Rapid Support Forces“ um, eine Schattenarmee als Gegenmacht zu den regulären Sudanese Armed Forces (SAF). Nach Bashirs Sturz 2019 nutzte Hemedti die Protestwelle, um 2023 mit den SAF um die Vorherrschaft zu kämpfen. Im Kern dreht sich alles um Goldminen in Darfur, um Rohstoffe und die Macht über ihre Ausbeutung. Die RSF steht den SAF unter General al-Burhan gegenüber. Regionale Mächte heizen die Kämpfe fleißig weiter an. Die SAF erhalten Waffen aus Ägypten und Iran, die RSF vor allem aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Hemedti finanziert sein Reich mit illegalen Minen, aufgebaut auf Bergen von Leichen.
Die RSF kämpfen gegen die SAF, doch der tiefere Konflikt richtet sich gegen die sesshaften afrikanischen Farmer, mit denen die arabischen Nomaden um Land streiten. Rassismus durchzieht den Konflikt. Die RSF-Kämpfer, sunnitische Araber aus Stämmen wie den Rizeigat, halten die Schwarzen für Untermenschen. Sie glauben, Allahs Werk zu tun, wenn sie die Schwarzafrikaner umbringen. Diese Realität passt jedoch nicht ins Skript unserer Wokoharam. Muslimische Araber, die muslimische Afrikaner umbringen und dabei sichtlich zufrieden „Alhamdulillah“ (Alles Lob sei Allah) in die Kamera sagen, das geht gar nicht. Die in Darfur ermordeten Christen sind sowieso keine Erwähnung wert. Wo bleibt da das Narrativ vom bösen, kolonialistischen Westen, vom bösen Juden, die die armen ausgebeuteten Muslime unterdrücken.
Ohne anti-israelisches, anti-westliches Narrativ gibt’s dann auch keinen Aufschrei der linken Bessermenschen. Keine Plakate, keine Keffiyehs, keine Forderungen nach Hemedtis Verhaftung. Die Täter sind Muslime – rassistische Muslime, die andere Muslime massakrieren. Kein Jude involviert, kein „Kolonialismus“ zu beklagen. Die Gutmenschen, diese Wokoharam, die für jeden toten Terroristen aus dem Gaza mobilisierten, interessieren die toten sudanesischen Frauen und Kinder nicht im Geringsten.
Im Wertewesten hat der Islam ewiges Opfer zu sein, nicht Täter. Wenn die einzige Demokratie des Nahen Ostens, Israel, sich gegen die bestialischen Angriffe der Hamas-Terroristen verteidigt, dann wird demonstriert, dann wird der Judenhass von der Kette gelassen. Wenn Muslime andere Muslime aus rassistischen Gründen (und des Goldes wegen) abschlachten, Frauen und Kinder vergewaltigen, bei lebendigem Leib begraben oder schlicht an Bäume hängen, dann herrscht dröhnendes Schweigen unter den Wokoharam.
Die linkswoken Bessermenschen haben eine ganz neue Kategorie der Doppelmoral und Verlogenheit geschaffen. Ihre angebliche Moral ist nur ein Vorwand, um ihren Selbst- und Judenhass auszuleben. Ihren Hass auf die westliche Gesellschaft. Was sie durch ihr Schweigen zum echten Genozid in Darfur gerade wieder einmal beweisen.
Hereinspaziert: Nächster Afghanen-Flug in Hannover mit 14 Migranten gelandet

Ungeachtet des von Schwarz-Rot beschlossenen Aufnahmestopps ist am Donnerstag (30.Oktober) wieder ein Flug mit 14 afghanischen Migranten in Deutschland angekommen. Gegen 17.30 Uhr landete die aus Istanbul kommende Maschine in Hannover.
Laut Bundesinnenministerium handelt es sich bei den Afghanen „ausschließlich“ um Personen mit einer Aufnahmezusage aus dem Bundesaufnahmeprogramm für angeblich besonders gefährdete Afghanen.
Trotz des Aufnahmestopps kommen weiterhin Afghanen, die ihre Einreise mit tatkräftiger Unterstützung der Asyl-Industrie vor Gericht durchsetzen. Bereits Anfang September war eine Gruppe von 47 Afghanen in Deutschland eingetroffen, Ende September folgten weitere 28 Migranten.
Wer genau unter den jetzt eingeflogenen 14 Personen ist (z.B. Frauen und Kinder), wurde zunächst nicht bekannt. Die Neuankömmlinge werden auf mehrere Bundesländer verteilt.
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Der Gaza-Krieg ist nicht vorbei
Frieden wurde erneut vorzeitig erklärt
Seymour Hersh
Präsident Donald Trump gebührt Anerkennung dafür, dass er die israelische Führung, einschließlich Premierminister Benjamin Netanyahu, in eine Einigung mit der Hamas gedrängt hat, die zur Rückkehr der verbliebenen lebenden Geiseln und der Leichen bis auf drei der Toten führte. Das Friedensabkommen wird nicht in seine zweite Phase übergehen, es sei denn, die verbleibenden Geiselleichen werden zusammen mit den Leichen zweier IDF-Soldaten, die während des Krieges von 2014 getötet und in Gaza begraben wurden, zurückgegeben. Ein informierter Israeli hat mir gesagt, dass die israelische Geheimdienstgemeinschaft überzeugt ist, dass Hamas weiß, wo sich diese Leichen befinden.
Trump hat Siegesrunden über die Rückkehr der Geiseln gedreht und, wie die New York Times diese Woche berichtete, wiederholt behauptet: „Ich werde entscheiden, was ich für richtig halte“ für Israel. Ein neues multinationales Kommando, das Zivil-militärische Koordinationszentrum, geleitet von einem amerikanischen Dreisterne-Armeegeneral, wurde in Israel eingerichtet, und der Presse wurde mitgeteilt, dass eine der Aufgaben des Generals sein wird, zu entscheiden, wann man sich im Falle von Vertragsverletzungen mit der Hamas auseinandersetzen soll.
Genauer gesagt, sagte mir ein gut informierter Israeli, gibt der anstehende Friedensplan dem amerikanischen General „das Recht, Bibi zu überstimmen“, wenn er zu dem Schluss kommt, dass ein anstehender israelischer Militäreinfall nicht gerechtfertigt ist.
Jared Kushner, der geschäftstüchtige Schwiegersohn des Präsidenten, der in den US-Medien als Außenexperte wiedergeboren wurde, sagte letzte Woche in 60 Minutes, es sei sein Verständnis, dass der Präsident dachte, „die Israelis gerieten ein wenig außer Kontrolle in dem, was sie taten“ – das heißt, sie bombardierten und töteten weiterhin Gazaer in ihrem anhaltenden Bemühen, jedes Mitglied der Hamas zu eliminieren – „und dass es Zeit war, sehr stark zu sein und sie davon abzuhalten, Dinge zu tun, die er nicht in ihrem langfristigen Interesse fand.“
Das Problem bei diesen Analysen ist, dass wenig über das Ausmaß der Autorität bekannt ist, die das neue US-Kommandozentrum hat, falls überhaupt. Es gibt einige in Israel, die glauben, dass Netanyahu seine Angriffe mit dem Zentrum koordinieren muss. Wenn ja, wäre diese Vereinbarung eine beispiellose Beschränkung für den israelischen Führer.
Unterdessen hat die Hamas nie damit aufgehört, das zu tun, was sie im eigenen langfristigen Interesse glaubte – potenzielle Gegner im Gazastreifen zu töten und dasselbe mit israelischen Soldaten zu tun – und Netanyahu bleibt, wie mir einige, die in der israelischen Armee gedient haben, berichtet haben, entschlossen, den Krieg gegen die Hamas fortzusetzen. In den letzten Wochen ist die israelische Geheimdienstgemeinschaft zu dem Schluss gekommen, dass sie die Anzahl der unterirdischen Tunnel der Hamas stark unterschätzt hat. Israel Katz, der israelische Verteidigungsminister, hat öffentlich gesagt, dass 60 Prozent des Hamas-Tunnelsystems intakt bleiben und dass nur ein Viertel der bekannten Tunnel zerstört wurden. Die klare Botschaft seiner Bemerkungen ist, dass der Guerillakrieg – selbst wenn die Hamas gezwungen ist, sich auf neu rekrutierte Teenager zu verlassen und nur mit ein paar hundert Kurzstreckenraketen und ein paar tausend Handfeuerwaffen ausgestattet ist – noch lange nicht vorbei ist.
Das israelische Militärkommando hat ferner berichtet, dass seine jüngste Schätzung der Anzahl verbleibender Hamas-Truppen, einschließlich neuer Rekruten, weniger als zwanzigtausend beträgt, darunter viele hoch motivierte jugendliche, überlebende israelischer Bombardierungen und Bodenangriffe, die ihre unmittelbaren Familienangehörigen getötet oder verletzt haben.
Eine weitere mögliche Komplikation ist die Zusammensetzung der Koalition, die vom Trump-White House zusammengestellt wurde. Dazu gehören die Nachbarkönigreiche Saudi-Arabien und Jordanien sowie angebliche Demokratien wie Ägypten sowie zwei Nationen, die von vielen im Nahen Osten wegen ihrer Verbindungen zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft verachtet werden: die Türkei und Katar. Die Führung Katars finanzierte und unterstützte die Hamas mit stillschweigender Zustimmung Netanyahus während eines Großteils des letzten Jahrzehnts. Bis heute gibt es Berichte, dass die IDF nur 15 Prozent der Lastwagen mit Nahrung und anderen dringend benötigten Lieferungen in den Gazastreifen einreisen lässt. Die Verlangsamung wurde mit der ägyptischen und saudischen Abneigung in Verbindung gebracht, auf irgendeine Weise mit der Muslimbruderschaft zusammenzuarbeiten. Viele der Lieferungen, die jetzt in Gaza eintreffen, werden privat zu hohen Preisen zum Verkauf eingeschifft oder enthalten die falschen Arten von Lebensmitteln, wie Pralinen und andere Süßigkeiten, für diejenigen, die von Fast-Hunger-Diäten überlebt haben, wie die meisten in Gaza es tun mussten.
Die derzeitigen Hilfsbemühungen wurden auch ernsthaft durch die frühe Entscheidung der Trump-Administration unterbrochen, die Unterstützung für die lebenswichtigen amerikanischen Nahrungs- und medizinischen Hilfsbemühungen auf der ganzen Welt einzustellen. Es ist ironisch, dass Trump und Außenminister Marco Rubio sich nun als Befürworter der sofortigen Lieferung von Hilfe an eine heruntergekommene Bevölkerung darstellen, die teilweise von denselben Beamten ausgehungert wurde, vor allem vom ehemaligen Senator Rubio, der jetzt stark in die Gaza-Krise verwickelt ist. Eine seiner ersten Amtshandlungen – und seine umstrittenste – war die Streichung von 5.200 der 6.200 Hilfsprogramme der US Agency for International Development. Die Agentur wurde später – auf seinen Befehl – geschlossen.
Was Netanyahus unmittelbare politische Zukunft angeht, wird er angesichts seiner aggressiven Angriffe im Iran und im Libanon und seiner harten Linie gegenüber Gaza zweifellos bei den israelischen Parlamentswahlen nächsten Oktober zur Wiederwahl als Premierminister antreten – vorbehaltlich möglicher neuer Enthüllungen über Fehlverhalten. Ein erfahrener Beobachter, der seit Jahrzehnten in amerikanisch-israelische Angelegenheiten involviert ist, sagte mir, dass die US-Medien die Netanyahu-Trump-Beziehung völlig falsch einschätzen.
Beide Männer, sagte er, „werden ihre eigenen nationalen Interessen verfolgen“ und „werden sich darauf einigen, uneinig zu sein.“ Der Beobachter fügte hinzu, dass Netanyahu kommuniziert habe, dass er nicht die Absicht habe, „aktiv an den Vorbereitungen für weitere Friedensgespräche teilzunehmen“, die noch zur zweiten von drei geplanten Stufen fortschreiten müssen. Netanyahus „politischer Erfolg“, wurde mir gesagt, „hängt davon ab, die anstehende Aufgabe zu beenden – die Hamas zu eliminieren. Welche Kosten andere Palästinenser dabei zahlen, ist akzeptabel. Die gegenseitige Vereinbarung zwischen den beiden, dass die Hamas ‚ihre Waffen abgeben muss‘, ist ein Feigenblatt, um Bibi seine Agenda fortsetzen zu lassen und Trump seine – die da lautet, einen langfristigen Friedensplan zu haben, der die arabischen Interessen einschließt.“
„Beide wissen natürlich, dass die Hamas ihre Waffen nicht aufgeben wird. So können beide damit weitermachen und ihre Basis glücklich machen. Wird Israel jemals den Palästinensern jeglicher Couleur die politische Verantwortung zugestehen, einen wirtschaftlich lebensfähigen Staat aufzubauen, wie Trump es sich vorstellt?“
„Absolut nicht! Wird [die Hamas] ihre Versuche aufgeben, Israelis zu töten – so viele wie möglich mit allen möglichen Mitteln? Niemals.“
„Worum geht es also bei all dem?“, fragte der Beobachter. „Um die Realität des Nahen Ostens und das endlose politische Schauspiel von Politikern, die ‚eine Lösung haben‘ müssen, wenn es keine gibt. Weder Trump noch Bibi können es sich leisten, die Flitterwochen zu beenden.“
Als ob er diesen Punkt untermauern wollte, kündigte ein Sprecher Netanyahus am Mittwochabend an, dass der Premierminister eine Reihe „kraftvoller Schläge“ in Gaza als Reaktion auf das, was als Verletzung des Friedensabkommens durch die Hamas durch Angriffe auf israelische Streitkräfte und Nichtrückgabe von Geiselleichen bezeichnet wurde, angeordnet habe. Der Sprecher fügte pointiert hinzu, dass Präsident Trump „vor der Maßnahme informiert“ worden sei. Es wurde über Nacht berichtet, dass bei den Luftangriffen mindestens neunzig Palästinenser getötet wurden, darunter Frauen und Kinder. Die israelische Regierung gab eine Erklärung ab, in der sie sagte, sie werde das neue Friedensabkommen weiter durchsetzen und auf jede Verletzung kraftvoll reagieren.
Wie üblich wurden keine Beweise vorgelegt, dass die gazaschen Frauen und Kinder, die von israelischen Bomben getötet wurden, in irgendeiner Weise an der Verletzung des neuen Friedensabkommens beteiligt waren.
Willkommen im neuen digitalen Erwachsenenverein
Klaus Fischer
Also liebe Kinder, Teenies, vielleicht sogar Erwachsene mit Smartphone und Internetanschluss: Bald heißt es womöglich nicht mehr „Hier darfst du mitreden“, sondern erst mal „Zeig mal deinen Ausweis, Junge, und klick nicht weiter, bis du erwachsen bist.“ Denn die EU „betont … wie wichtig der Schutz Minderjähriger ist“ – und will deswegen eine Altersgrenze für…
Russlands Burevestnik-Test soll deeskalieren

Der eigentliche Zweck des Tests besteht darin, die USA dazu zu bewegen, ihre bevorstehende Eskalation gegenüber Russland zu überdenken, indem sie an die strategischen Kosten erinnert werden, die dies mit sich bringen könnte. Trump kritisierte Russlands Test seiner atomgetriebenen Burevestnik-Rakete mit unbegrenzter Reichweite scharf, bezeichnete ihn als unangemessen und forderte Putin stattdessen auf, den Ukraine-Konflikt […]
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Zunehmende Schäden durch Mobilfunk und andere hochfrequente Strahlung

Die menschliche Physiologie hat eine ganze Reihe von elektrischen Komponenten, die anfällig auf externe Einflüsse durch elektromagnetische Felder und hochfrequente Strahlung sind. Vorab einige Hinweise, wie man sich die Strahlungsbelastung reduzieren kann. In der Nacht sollten alle Smartphones im Wohnbereich auf Flugmodus gestellt werden. Auch das Wlan sollte über Nacht abgeschaltet sein. Bluetooth sollte nur […]
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EXKLUSIV: Milliardäre bereiten sich still und leise auf den Zusammenbruch des Dollars vor – und die Öffentlichkeit hat keine Ahnung davon
Von The Vigilant Fox
Was sie Ihnen nicht sagen: Die Eliten haben eine geheime Krypto-Strategie, um dem Finanzkollaps zu entkommen, den sie selbst mit verursacht haben.
„Der US-Dollar geht unter.“
So beschrieb Jonathan Rose das zusammenbrechende Finanzsystem der USA, das nicht mehr durch Gold gedeckt ist, sondern durch „nichts als Schulden und Papier“. Und es bricht schneller zusammen, als irgendjemand zugeben möchte.
Er warnte, dass dieser Zusammenbruch nicht nur den Armen schaden werde, sondern auch das globale Machtgleichgewicht über Nacht auf den Kopf stellen könnte.
Während die meisten Menschen noch schlafen, verlagern Milliardäre bereits ihr Vermögen in Kryptowährungen, um das zu schützen, was ihnen gehört.
Ihr Geheimnis? Eine Strategie, die so mächtig ist, dass fast niemand außerhalb ihres Kreises überhaupt weiß, dass es sie gibt – bis jetzt.
Fast zwei Drittel der Amerikaner sehen sich derzeit mit der beängstigenden Aussicht konfrontiert, weit über das geplante Rentenalter hinaus arbeiten zu müssen. Für Millionen Menschen ist der Traum von einem ruhigen Ruhestand längst ausgeträumt – stattdessen herrschen Angst und Sorge darüber, ob sie bis ins hohe Alter weiterarbeiten müssen, um über die Runden zu kommen.
Das ist eine erschreckende Realität. Die steigende Inflation verschlimmert die Lage nur noch. Und traditionelle Strategien wachsen einfach nicht schnell genug für diejenigen, die bereits mit ihren Altersvorsorgeersparnissen im Rückstand sind. Investmentfonds kriechen dahin, während die Lebenshaltungskosten explodieren, und die Renten, die einst für Stabilität sorgten, sind so gut wie verschwunden.
Aber eine neue kryptobasierte IRA-Plattform verändert die Spielregeln und gibt denjenigen, die ins Hintertreffen geraten sind, eine echte Chance, aufzuholen. Seit 2020 hat die Animus-KI-Technologie von BlockTrust IRA Bitcoin um mehr als 250 % übertroffen und hilft damit normalen Amerikanern, ihr Vermögen in unsicheren Zeiten schneller zu vermehren und zu schützen.
Heute ist Jonathan Rose, CEO von BlockTrust IRA, bei uns zu Gast, um zu erläutern, wie das funktioniert und wie der durchschnittliche Anleger angesichts der weiter steigenden Lebenshaltungskosten endlich aufholen kann.
Nearly two-thirds of Americans now face the terrifying prospect of working long past the age they planned to retire. For millions, the dream of a peaceful retirement is now long gone—replaced by anxiety and grief over whether they’ll have to keep working into their twilight years… pic.twitter.com/wEXGoimJXI
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
Das Interview begann mit einer kühnen Behauptung von Jonathan Rose, der Präsident Trump dafür lobte, dass er eine von ihm so bezeichnete Finanzrevolution ausgelöst habe.
Seiner Ansicht nach handelt es sich dabei um eine Bewegung, die weit über Wahlkampfslogans hinausgeht. Trumps Mission sei es nicht nur, „Amerika wieder groß zu machen“, sondern es zur Krypto-Hauptstadt der Welt zu machen.
Rose erklärte, dass Trumps Politik „nicht nur den Kryptomarkt, sondern auch den Rentenmarkt revolutioniert“ und den normalen Amerikanern – von Lehrern und Krankenschwestern bis hin zu Kleinunternehmern – die Mittel an die Hand gibt, endlich die Kontrolle über ihr Vermögen zu übernehmen, anstatt es in den Händen der Wall Street zu belassen.
Er lobte unabhängige Medien wie Daily Pulse dafür, dass sie die Wahrheit wieder in die Diskussion bringen, und erinnerte die Zuschauer daran, dass „man es nicht wie alle anderen einfach hinnehmen muss“.
Dies war nur der Anfang einer intensiven Diskussion über Geld, Freiheit und die Zukunft des amerikanischen Finanzsystems.
The interview kicked off with a bold claim from Jonathan Rose, who credited President Trump for igniting what he called a financial revolution.
In his view, it’s a movement that goes far beyond campaign slogans. Trump’s mission, he said, wasn’t just to “Make America Great… pic.twitter.com/aqXbeLKwA7
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
Rose hielt sich nicht zurück, als er beschrieb, was er als den Niedergang des amerikanischen Finanzsystems ansieht.
Er sagte, die Währungsgrundlage des Landes „bricht unter ihrem eigenen Gewicht zusammen“. Einst durch Gold gedeckt, schwimmt der US-Dollar heute auf „nichts als Schulden und Papier“.
Er beschrieb Bitcoin als „ehrliches Geld“, das nach der Finanzkrise von 2008 geschaffen wurde, um die Integrität eines kaputten Systems wiederherzustellen. Mit einer festen Menge von nur 21 Millionen Coins sei es die einzige Währung, die nicht gedruckt, manipuliert oder von Zentralbanken inflationiert werden könne.
Das, fügte Rose hinzu, sei der Grund, warum „der US-Dollar untergeht“ und warum immer mehr Menschen Kryptowährungen nicht nur als Investition betrachten, sondern als Standpunkt für ehrliches Geld in Zeiten finanzieller Täuschung.
Rose didn’t hold back when describing what he sees as the downfall of America’s financial system.
He said the country’s monetary foundation is “collapsing under its own weight.” Once backed by gold, the U.S. dollar now floats on “nothing but debt and paper.”
He described… pic.twitter.com/jSZ9Kbz7ih
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
Rose lüftete den Vorhang über das, was er als stille, aber tiefgreifende Veränderung unter den mächtigen Akteuren der Welt bezeichnete. Er enthüllte, dass elitäre Institutionen und politische Persönlichkeiten bereits Schritte unternehmen, um sich ihren Platz in der neuen Finanzlandschaft zu sichern.
Er sagte, Präsident Trump sei „einer der weltweit größten Besitzer von Bitcoin” und sogar der Harvard Endowment Fund habe über 200 Millionen Dollar investiert. Diese Schritte, so Rose, beweisen, dass „eine der größten Vermögensübertragungen der Geschichte“ bereits im Gange ist.
Von Milliardären bis hin zu Universitäten – alle, die verstehen, was gerade passiert, wenden sich digitalen Vermögenswerten zu. Wie Rose es ausdrückte: „Die Zukunft des Geldes ist bereits da – und wenn Sie nicht dabei sind, werden Sie zurückbleiben.“
Rose pulled back the curtain on what he called a quiet but seismic shift among the world’s power players. He revealed that elite institutions and political figures are already moving to secure their place in the new financial landscape.
He said President Trump “is one of the… pic.twitter.com/7BfPrUb1uE
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
Als das Gespräch auf Technologie kam, erklärte Rose, wie Animus AI still und leise die Spielregeln für Privatanleger verändert hat.
Während Bitcoin seit 2020 um 600 % gestiegen ist, erzielten die von Animus AI verwalteten Portfolios laut Rose eine noch beeindruckendere Rendite von 850 %. Bemerkenswert sei, so Rose, dass diese „First-to-Market”-Plattform einst Hedgefonds vorbehalten war, nun aber über BlockTrust IRA auch normalen US-Bürgern zur Verfügung steht.
„Die wahre Stärke”, sagte er, „zeigt sich nicht, wenn der Markt steigt, sondern wenn er abstürzt.” Die KI könne Volatilität erkennen und Positionen vor größeren Einbrüchen schließen, wodurch Anleger geschützt würden und gleichzeitig Gewinne beim Wiederanstieg erzielt würden.
Er bezeichnete dies als „die sicherste und einzige Möglichkeit, wie ich jemals Kryptowährungen kaufen würde”.
As the conversation turned to technology, Rose explained how Animus AI has quietly changed the game for everyday investors.
While Bitcoin surged 600% since 2020, he said Animus AI’s managed portfolios delivered an even more staggering 850% return. What makes it remarkable, Rose… pic.twitter.com/EAs0h0xCvw
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
In den letzten Augenblicken des Interviews wechselte Roses Tonfall von Analyse zu Überzeugung.
Er forderte die Amerikaner auf, nicht länger auf Erlaubnis zu warten und sich an dem zu beteiligen, was er als „den größten Vermögenstransfer der Geschichte“ bezeichnete. Der Wandel, so sagte er, sei bereits im Gange, und wer zögere, riskiere, zurückzubleiben.
„Wir befinden uns jetzt in der Umlaufbahn“, sagte er und verglich den Aufstieg der Kryptowährungen mit einer Rakete, die bereits die Atmosphäre durchbrochen hat. „Das wird so bleiben.“
„Wachen Sie auf [und] recherchieren Sie“, forderte Rose und schließe dich dem an, was er als „die Krypto-Revolution“ bezeichnete – eine einmalige Chance, finanzielle Unabhängigkeit zurückzugewinnen, bevor das System vollständig zurückgesetzt wird.
In the final moments of the interview, Rose’s tone shifted from analysis to conviction.
He urged Americans to stop waiting for permission and take part in what he called “the biggest wealth transfer in history.” The shift, he said, is already underway, and those who hesitate… pic.twitter.com/FCjeh8tVra
— Vigilant Fox
(@VigilantFox) October 30, 2025
Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich das vollständige Interview unten nicht entgehen lassen und es unbedingt mit Freunden teilen.
Wir melden uns morgen mit einer weiteren neuen Folge zurück, in der wir Themen beleuchten, die von den Medien nicht behandelt werden. Bis dann.
Sehen Sie sich hier das vollständige Interview an
Ein Jahr „Selbstbestimmungsgesetz“: 22.049 Personen änderten Geschlecht

Seit dem 1. November 2024 erlaubt es eine einfache Erklärung vor dem Standesamt, um nicht mehr der oder die zu sein, der Mann oder Frau vorher war. Weder ein Gutachten noch ein Gerichtsbeschluss sind nötig, um einmal pro Jahr den amtlichen Geschlechtseintrag zu ändern. Das neue sogenannte Selbstbestimmungsgesetz löste am 1. November 2024 das sogenannte Transsexuellengesetz ab. Seither wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 22.049 Änderungen beantragt.
Wenig überraschend: Berlin ist mit 2.407 „Verwaltungsgeschlechtsakten“ Spitzenreiter. Es folgen Leipzig (922), Hamburg (872) und München (567). Insgesamt lässt sich aus den Zahlen ablesen, dass die Zahl der Einträge jedoch wieder abflacht und dass es sich trotz des Ausreißers der „Antifa“-Hochburg Leipzig eher um ein westdeutsches Phänomen handelt.
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