Kategorie: Nachrichten
Greta Thunbergs Flotilla: Die Hamas-Show ist beendet
Greta Thunberg ist zurück in Schweden, nachdem israelische Streitkräfte ihre Global Sumud Flotilla abgefangen haben. Über 40 Boote mit 500 Aktivisten aus 44 Ländern wollten Hilfsgüter wie Essen, Medikamente und Wasserfilter liefern. Doch die gesamte Ladung reichte kaum für einen Klein-Lkw, Videos zeigten Teilnehmer mit einer Handvoll Konserven in Kanistern. Israel setzte Thunberg und ihre Genossen fest, zeigte ihnen Filme vom Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 und deportierte sie. Undercover gefilmtes Material entlarvt die Aktion als Hamas-PR-Kampagne.
Von Chris Veber
Die Aktion, gestartet im August 2025 aus Häfen in Spanien, Italien, Griechenland und Tunesien, endete 70 Seemeilen vor Gaza. Aber die Geschichte endet nicht hier. Denn es gibt eine andere Schwedin, die in einer Dokumentation die wahren Motive der Flotilla enttarnt. Der Film “Double Agent” von der Watchdog-Gruppe Ad Kan folgt der schwedischen Aktivistin “R”, die undercover operierte. Sie filmte 3000 Stunden Material. Es zeigt, wie „pro-palästinensische“ Gruppen mit der Hamas kooperieren.
„Free-Palestine“-Aktivisten geben intern offen zu, dass Aktionen wie die Flotilla reine PR für Hamas sind. Sie diskutieren sogar Terroranschläge gegen Israel, während sie sich als Kämpfer für den Frieden darstellen. Selbst Kinder werden ermutigt, Steine auf Autos zu werfen, doch das alles bleibt geheim, um das Narrativ der unterdrückten „Palästinenser“ zu schützen. Fundraising-Netzwerke in Europa arbeiten für die Hamas und die Muslimbruderschaft. Diese Kampagnen dienen allesamt nur der psychologischen Kriegsführung gegen Israel.
Es ist eine PR-Aktion auf dem Rücken der Gazani, mit dem Ziel den globalen Einfluss der Islamisten zu fördern und Israel zu vernichten. Israelische Dokumente aus dem Gaza belegen die direkte Hamas-Finanzierung der Global Sumud Flotilla. Ein Brief von Hamas-Führungsmitglied Ismail Haniyeh aus dem Jahr 2021 bestätigt die Popular Conference for Palestinians Abroad (PCPA) als Hamas-Tarnorganisation. Die PCPA organisiert Flotillas und „Free-Palestine“-Demonstrationen. Die Liste der Mitarbeiter umfasst Zaher Birawi, UK-Chef von PCPA und Flotilla-Sprecher, sowie Saif Abu Keshk, den CEO von Cyber Neptune. Diese Firma managte die Schiffe, auf denen Greta und Co. ihre Show ablieferten. Birawi traf sowohl Hamas-Führer als auch Thunberg. Algerische Flotilla-Koordinatoren wie Yahia Sarri, Wael Nawar und Marouan Ben Guettaia trafen Hamas-Vertreter wie Basem Naim und Youssef Hamdan.
Es könnte nicht offensichtlicher sein, dass die ganze Greta-Show eine von der Hamas organisierte und finanzierte Propaganda-Aktion war, die Beweislast ist erdrückend. Selbst Hamas-Dokumente belegen die verdeckte Eigentümerschaft an den Schiffen.
Die „Free-Palestine“-Bewegung ist eine Allianz der globalen woken Linken mit den islamistischen Terroristen – die Hamas entstand als Ableger der Muslimbruderschaft in den 1980er Jahren. Diese nutzt die Linke als dienstbare Idioten bei ihrem Kampf für die weltweite Durchsetzung ihrer islamistischen Ziele. Die Linke sieht in „Palästina“ das Symbol für den anti-kolonialen Kampf, die Islamisten betreiben ihre anti-westliche Agenda. Beide hassen sie Freiheit und Marktwirtschaft. Die Linke träumt vom genderinklusiven Öko-Kommunismus, die Islamisten vom Kalifat. Historisch kooperierten Islamisten schon öfter mit Linken gegen den bösen westlichen Kolonialismus und Kapitalismus und entsorgten sie dann nach getaner Arbeit.
In der neuesten woke-islamistischen Allianz heißt es “Free Palestine from the river to the sea”, es ist alter kalifatischer Wein in neuen Schläuchen. Irans Revolution von 1979 zeigt das Ende solcher Verbindungen. Linke und Islamisten stürzten damals gemeinsam den Schah. Anschließend eliminierten die Islamisten die Linke und errichteten eine Theokratie. Heute bereuen viele Linke die Revolution, aber der Schaden ist angerichtet. Islamisten kommen, um zu bleiben. Und sie dulden keine Abweichler und keine Konkurrenz um die Macht.
Wer auf unseren Straßen für „Palästina“ demonstriert, macht sich zum nützlichen Idioten der global agierenden Islamofaschisten. Deren Ziel ist es, nach der Übernahme der Levante und Nordafrikas – die früher allesamt nicht islamisch waren – den Islam als Herrschaftsform weltweit durchzusetzen. Und im Kalifat haben weder Demokratie noch Freiheit Platz. Auch gegendert wird da nicht mehr. LGBTQ+-Personen werden nicht hofiert, sondern von Hochhäusern geworfen. Hätten die israelischen Streitkräfte Greta und ihre Freunde im Gaza landen lassen, wäre das vielleicht ein Augenöffner gewesen …
„Großbritannien muss seine Identität zurückgewinnen!“ – Ben Habib im DK-Interview

Ben Habib, Vorsitzender der konservativ-patriotischen Partei Advance UK, warnt vor dem Verlust britischer Staatlichkeit und kultureller Identität.
Habib fordert ein Ende der Masseneinwanderung, die Stärkung christlicher Werte und eine Rückkehr zu echter Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Die Großbritannien-Korrespondentin Vicky Richter im Gespräch mit Ben Habib.
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„Spannungsfall“ Kiesewetters heißt Krieg – auch gegen die eigene Bevölkerung
CDU-Mann Roderich Kiesewetter forderte diese Woche ernsthaft, den Spannungsfall auszurufen. Er sagt, damit könne die Bundeswehr Drohnen leichter bekämpfen. Die meisten Zeitungen zitieren ihn, als wäre es ein normaler Vorschlag. In Wahrheit ist es die Kriegsvorstufe, denn der Spannungsfall ist in Deutschland ein verfassungsrechtlicher Ausnahmezustand, der als Vorstufe zum Krieg dient. Gastbeitrag von Meinrad Müller. […]
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Herdecke: Bürgermeisterin Iris Stalzer und der Fluch der guten Taten
Von MANFRED ROUHS | Iris Stalzer (SPD), die gerade erst frisch gewählte Bürgermeisterin von Herdecke, ist in ihren eigenen vier Wänden von ihrer 17-jährigen Adoptivtochter mit 13 Messerstichen lebensgefährlich verletzt worden. Zum Tatzeitpunkt war auch ihr 15-jähriger Adoptivsohn im Haus anwesend, der daraufhin medienwirksam von der Polizei abgeführt wurde. Die Tat löste bundesweit Entsetzen aus.
In einem Brandbrief an das örtliche Jugendamt hatte Stalzer zuvor von Spannungen mit ihren Adoptivkindern berichtet und Hilfe angefordert, die sie offenbar nicht mehr rechtzeitig erhalten hat. Davon berichtet der „Focus“. Das macht klar: Die Tragödie im Haus Stalzer hatte sich offenbar über längere Zeit abgezeichnet.
Eines muss man der 57-jährigen SPD-Politikerin lassen: Anders als andere Befürworter der Politik offener Grenzen, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken, während sie von anderen Eltern erwarten, die multi-kulturelle Realität an den Regelschulen zu akzeptieren, glaubt Stalzer offenbar an das, was sie politisch predigt. Sie nahm zwei Kinder mit Migrationshintergrund dauerhaft bei sich auf und erwartete offenbar nicht das, was sie dann erlitt und nur knapp überlebte.
Da ist Besonnenheit angebracht und nicht Häme.
Die Messertat von Herdecke hat das Potential, auch im rot-grünen Milieu jenseits tagespolitischer Zwänge einen Prozess des Nachdenkens auszulösen. Iris Stalzer ist gute Besserung und eine vollständige Genesung zu wünschen!
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
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“Industrieller Selbstmord”: Britischer Chemiekonzern schließt zwei Werke in Deutschland
Donnerschlag in der Industrie: Der britische Chemiekonzern Ineos schließt zwei seiner Werke im nordrhein-westfälischen Rheinberg. Erdrückende Energie- und CO₂-Kosten haben den Standort unhaltbar gemacht. In einem Statement zur Schließung wird der „industrielle Selbstmord Europas“ angeprangert.
175 Stellen seien von der geplanten Schließung betroffen, teilte das Unternehmen mit. Der genaue Zeitpunkt steht bislang nicht fest. Der Grund ist ebenso eindeutig wie alarmierend: Die Energie- und CO2-Kosten seien erdrückend hoch und es fehle ein Zollschutz gegen „die Flut billiger Chemikalien aus Asien“. Das Unternehmen konzentriere sich nun darauf, die verbliebenen Betriebe in Rheinberg zu erhalten und die dortigen 300 Arbeitsplätze zu sichern.
Stephen Dossett, Chef der Ineos-Tochter Inovyn, sprach in einer Stellungnahme von einem „industriellen Selbstmord Europas“. „Während die Konkurrenz in den USA und China von billiger Energie profitiert, werden die europäischen Hersteller durch unsere eigene Politik und das Fehlen eines Zollschutzes vom Markt verdrängt.“
Nicht einmal dem CO₂-Narrativ ist gedient: Gleichzeitig werde nämlich der Markt von emissionsreichen Importen überschwemmt. „Das ist völlig untragbar und wird zu weiteren Schließungen, Arbeitsplatzverlusten und einer höheren Abhängigkeit von anderen Regionen bei wichtigen Rohstoffen führen, wenn nicht sofort Abhilfe geschaffen wird“, so Dossett. Während effiziente europäische Werke schließen müssten, würden die globalen Emissionen steigen. „Dies ist nicht nur wirtschaftlicher Irrsinn. Das ist ökologische Heuchelei.“ Europas Wettbewerbsfähigkeit würde schwinden, prangerte der Manager an. Und wozu?
Seine Worte treffen den Kern eines Problems, das längst nicht mehr nur die Chemiebranche betrifft. Die Energiepreise in Deutschland zählen zu den höchsten der Welt. Während Produzenten in den USA oder China von günstigen Tarifen profitieren, kämpfen deutsche Betriebe mit Abgaben, Umlagen und CO₂-Bepreisungen, die jede Kalkulation zur Farce machen.
Seit Jahren warnt die Industrie vor den Folgen der Energiewende, wie sie von der Bundesregierung im grünen Wahn forciert wird. Wind- und Solarenergie sind wetterabhängig, Speicher fehlen, der Strompreis schwankt – die Belastungen steigen. Unternehmen zahlen nicht nur für den Strom selbst, sondern auch für CO₂-Zertifikate, Netzentgelte, EEG-Umlagen und zahlreiche Sonderabgaben. In der Summe ergibt das einen Preis, der im internationalen Vergleich schlicht ruinös ist. Und auch wenn Deutschland als Vorreiter auftritt: Dank des “Green Deal” ist davon letztlich die ganze EU betroffen.
Die Werke in Rheinberg sind nicht die einzigen, die geschlossen werden. Ineos hat bereits Werke in Grangemouth (Großbritannien) und Geel (Belgien) geschlossen. Gladbeck (Deutschland) – betroffen sind 279 Arbeitsplätze – wird geschlossen, und Anlagen in Tavaux (Frankreich) und Martorell (Spanien) wurden stillgelegt.
Und Ineos ist kein Einzelfall. Immer mehr Unternehmen verlagern Produktionsteile ins Ausland oder drosseln ihre Kapazitäten. Was früher das Rückgrat deutscher Wertschöpfung war – die energieintensive Industrie – steht nun auf der Kippe. Die Deindustrialisierung, ein Begriff, der vor wenigen Jahren noch als Schreckgespenst abgetan wurde, wird längst zur Realität.
Auch der Verband der Chemischen Industrie (VCI) schlägt Alarm. Dessen Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup spricht von einer Industrienation, die „heftig Schlagseite“ hat. Auch er sieht den Verlust an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Große Entrup fordert von der Politik eine deutliche Reduktion von Stromkosten, Monsterbürokratie und irrer Regulation aus Brüssel. „Wenn die Politik jetzt nicht handelt, verlieren wir nicht nur Anlagen und Arbeitsplätze. Die industrielle Zukunft steht auf dem Spiel“, warnt er.
Die deutsche Energie- und Klimapolitik will mit moralischem Eifer das Weltklima retten – doch sie gefährdet lediglich die Basis des eigenen Landes. Die Entscheidung von Ineos ist ein Warnsignal und zugleich ein Prüfstein für die Politik. Wenn Deutschland weiterhin Wohlstand, Arbeitsplätze und industrielle Souveränität behalten will, braucht es keine weiteren CO₂-Abgaben, sondern verlässliche Energiepreise, technologieoffene Lösungen und einen klaren industriepolitischen Kurswechsel. Ein solcher zeichnet sich unter der aktuellen Bundesregierung aber nicht ab. Und auch in der EU wird der grüne Wahnsinn weiter vorangetrieben.
Drohnen-Alarm über Europa: Propaganda, Panik und die Folgen
Ein neues Schlagwort beherrscht die Medien: Drohnen. In der aktuellen Sendung mit RTV-Anchorman Nico Schott erklärt Report24-Chefredakteur Florian Machl, warum die Berichterstattung seiner Meinung nach überhastet, vielfach unbelegt und politisch instrumentalisiert sei. Machl warnt vor einer Angst-Ökonomie, hohen Verteidigungskosten und möglicher Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.
Die RTV-Sendung mit Nico Schott und Florian Machl liefert einen pointierten Gegenentwurf zur vorherrschenden Berichterstattung: statt Reflex-Alarmismus fordert Machl kritische Prüfung, Transparenz über Kosten und Risiken sowie Wachsamkeit gegenüber politischer Instrumentalisierung.
Florian Machl beschreibt das Muster: Meldung — Eskalation durch Politiker — Panik in den Medien — später oft nur ein banaler Sachverhalt oder ein Hobby-Pilot. Die Entwarnung kommt verhalten im Kleingedruckten. Für ihn fehlen belastbare Beweise, die eine direkte Verbindung zu Russland stützen würden; zugleich sieht er in der flächendeckenden Dramatisierung eine Vorbereitung auf Aufrüstung und teure Abwehrsysteme. Sehen Sie hier die etwa halbstündige Sendung auf YouTube.
Die beiden Diksussionsteilnehmer kritisieren die systematische Übernahme von Alarmmeldungen durch etablierte Medien und sehen darin Parallelen zu früheren Krisenberichterstattungen wie zur Zeit von Corona. Wiederkehrende Narrative (unsichtbare Bedrohung, dringender Handlungsbedarf) werden dazu genutzt, um Zustimmung für massive Verteidigungsausgaben zu schaffen — auf Kosten einer nüchternen Faktenprüfung.
Kosten und Verhältnismäßigkeit
Die Diskrepanz zwischen den geringen Anschaffungskosten vieler Drohnen und den enormen Kosten ihrer Abwehr ist in Tagen kriegerischer Spannungen ein wichtiges Thema. Machl nennt das Verhältnis „wirtschaftlich unsinnig“: Milliarden für Abwehrsysteme gegen Drohnen, die in Serie für Hundert- bis Tausend-Euro-Preise herstellbar sind, führe zu einer dauerhaften, asynchronen finanziellen Belastung.
Sicherheitsdebatte und Einschränkungen für Bürger
Neben den finanziellen Aspekten thematisiert Machl mögliche rechtliche Folgen – vor allem für private Drohnenpiloten: Ausweitung von Flugverbotszonen, stärkere Regulierung und generell eine Gesetzgebung, die bürgerliche Freiheitsrechte einschränken könnte. Er warnt davor, dass wieder einmal „Anlassgesetze“ entstehen, die letztlich kritische Stimmen und alternative Medien treffen könnten.
Zweifel an den Narrativen
Anhand konkreter Fälle — von Sichtungen über Flughafensperrungen bis zu angeblich abgeschossenen Drohnen — stellt Machl die Herkunfts- und Gefährdungsaussagen infrage. Er betont, dass weder Bewaffnung noch Herkunft in vielen Berichten zweifelsfrei belegt worden seien und kritisiert, dass die mediale Darstellung oft schneller politischer Rhetorik folgt als prüfender Recherche.
Appell an die Öffentlichkeit
Abschließend ruft Machl dazu auf, die Eskalationsneigung öffentlich zu hinterfragen: Nicht jede Meldung rechtfertige Aufrüstung oder Gesetze, die Grundrechte beschneiden. Er plädiert für eine sachlichere Debatte, welche die Bevölkerung nicht in ständige Alarmbereitschaft versetzt. Ob diese Perspektive in der breiten öffentlichen Debatte Gehör findet, ist fraglich — die Diskussion um Drohnen und Sicherheit wird uns aber sicher noch weiter beschäftigen.
Verdeckte Steuererhöhung: Sozialbeiträge steigen ab Januar noch weiter
Ab Januar müssen Millionen Deutsche tiefer in die Tasche greifen. Die Bundesregierung hat beschlossen, die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung deutlich anzuheben. Was als Anpassung verkauft wird, bedeutet in Wahrheit: Mehrbelastung für all jene, die mit ihrer Arbeit den Sozialstaat überhaupt erst finanzieren. Alle anderen können sich entspannt zurücklehnen…
Die Beitragsbemessungsgrenzen werden automatisch an die Lohnentwicklung angepasst – die stetig schrumpfende Kaufkraft interessiert dabei nicht. Laut Bundesarbeitsministerium wurde für das Jahr 2024 eine Steigerung um 5,16 Prozent berechnet.
Künftig wird daher in der gesetzlichen Rentenversicherung das Einkommen bis 8.450 Euro monatlich herangezogen – bisher waren es 8.050 Euro. Auch in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt die Grenze – von 5.512,50 Euro auf 5.812,50 Euro.
Das bedeutet, dass ab Januar rund 2,1 Millionen Angestellte monatlich mehr Geld in die Rentenversicherung einzahlen müssen, 5,5 Millionen sind es bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Millionen Beschäftigte werden dadurch also spürbar mehr zahlen, ohne auch nur einen Cent mehr Leistung zu erhalten.
Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler muss ein angestellter Single, der im Monat 7.000 Euro brutto verdient, 32,85 Euro mehr Sozialabgaben im Monat bezahlen. Eine vierköpfige Familie mit einem Monatsbruttoeinkommen von 11.000 Euro zahlt demnach 72,70 Euro mehr.
Außerdem wird die Versicherungspflichtgrenze (ab der man in die private Krankenversicherung wechseln darf) von derzeit 6.150 Euro auf 6.450 Euro pro Monat erhöht.
BILD zufolge haben alle Ministerien der Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze im regierungsinternen Koordinierungsverfahren, der sogenannten Ressortabstimmung, zugestimmt. Mit dem Kabinettsbeschluss werde die Verordnung in Kraft treten. Der Bundestag müsse nicht mehr zustimmen.
Was offiziell als Anpassung an die Lohnentwicklung verkauft wird, ist in Wahrheit eine verdeckte Steuererhöhung. Die Mittelschicht, die schon jetzt steigende Energiepreise, hohe Lebenshaltungskosten und eine wachsende Steuerlast schultern muss, wird erneut zur Kasse gebeten. Während Politik und Verwaltung über neue Ausgabenprogramme debattieren, bleibt der Leistungsträger einmal mehr der Zahlmeister. Von sozialer Gerechtigkeit ist kaum die Rede, wenn der Staat selbst immer mehr beansprucht und den Bürgern immer weniger übrig lässt. Wer fleißig arbeitet, sich etwas aufbaut oder privat vorsorgen will, hat zunehmend das Gefühl, nur für den Staat, nicht für sich zu arbeiten.
Statt Reformen in den Sozialsystemen anzugehen, wird das bestehende System immer weiter ausgeweitet – finanziert durch eine arbeitende Minderheit. Nichtsleister dagegen sind in Deutschland offensichtlich eine besonders geschützte Art: Sie werden sogar aus dem Ausland ins deutsche Sozialsystem eingeladen…
Vor den Misstrauensanträgen: Scharfe Kritik an Leyen nimmt zu

Das EU-Parlament stimmt für „Veggie-Burger-Verbot“. Leyen will Aufrüstung in neun strategischen bereichen. Die Kritik der Opposition wird lauter und deutlicher. Einige Höhepunkte. Vor der Abstimmung der Misstrauensanträge der Patrioten und der Linken Fraktion im Parlament am Donnerstag versucht Leyen mit weiterer Kriegsrhetorik zum Angriff überzugehen. In Reaktion auf die Lage muss die EU aus Sicht von […]
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Neues Sachbuch von Rolf Stolz: „Notwende Deutschland“

Vor kurzem ist das neue Sachbuch „Notwende Deutschland“ von Rolf Stolz im Gerhard Heß Verlag (GHV) in Uhlingen veröffentlicht worden. Es mag manchem, der stromlinienförmig, toleranzfrei und blind den herrschenden Dogmen vertraut, verwunderlich oder sogar unzulässig erscheinen, dass Stolz – 1980 an der Seite von Petra Kelly Mitbegründer der Grünen und seit 45 Jahren unangefochten deren dissidentisches Mitglied – in einem nationalkonservativen Verlag publiziert. Aber so ist halt Demokratie und Vielfalt.
Deutschland steht am Abgrund – politisch, kulturell, moralisch. Rolf Stolz analysiert die tiefgreifende Krise und ihre Ursachen: den demografischen Niedergang, die ideologische Gleichschaltung, den Identitätsverlust, das mediale Meinungsmonopol und die Selbstlähmung großer Teile der Gesellschaft. Er fordert nichts weniger als eine radikale Umkehr: eine Notwende inmitten der Gefahr eines totalen Scheiterns.
Der Autor beschreibt die Entwicklungen, die Deutschland in ein Wohlstandsmuseum verwandeln, stellt unbequeme Fragen zur Migration, zum Werteverfall und zum Demokratieverständnis und fordert eine offene Debatte über nationale Selbstbehauptung, Souveränität und kulturelle Identität. Zugleich skizziert er mögliche Auswege.
Es ist ein leidenschaftliches, provozierendes und hochaktuelles Buch für alle, die sich nicht mit dem „Weiter so“ abfinden wollen und nach demokratischen Alternativen suchen.
Bestellmöglichkeit:
» Rolf Stolz: „Notwende Deutschland“, ISBN: 97838733368644, 268 Seiten, 22 Euro – hier bestellen
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CDU: Feiertage für Moslems – aber den Christen ihre Feiertage streichen
Das C in CDU steht längst nicht mehr für “christlich”. Dies wird dieser Tage wieder einmal deutlich. Offizielle Feiertage für Moslems werden eingeführt, gleichzeitig wird über die Abschaffung christlicher Feiertage wie Pfingsten oder den Reformationstag schwadroniert.
Eigentlich wäre es längst an der Zeit, die CDU umzubenennen. Denn mit “christlich” hat die einstmals konservative Partei inzwischen kaum mehr etwas zu tun. Stattdessen unterwirft sich die Union immer stärker dem linksgrün-globalistischen Zeitgeist, in dem Werte und Haltung keinen Platz mehr haben. Denn unabhängig davon, wie wenig religiös die meisten Deutschen mittlerweile sind, spielt die jüdisch-christliche abendländische Kultur nach wie vor eine tragende gesellschaftliche Rolle.
Doch während man auch seitens der Union den Moslems immer öfter den Roten Teppich ausrollt und ihnen auf breiter gesellschaftlicher Ebene immer mehr Konzessionen macht, steht die deutsche Kultur unter Druck. Statt Weihnachts- und Christkindlmärkten (die politisch korrekt immer öfter als “Wintermärkte” bezeichnet werden, sofern sie aufgrund der Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen gegen den Moslem-Terror überhaupt noch stattfinden) gibt es eine breite politische und mediale Unterstützung für Moslem-Festivitäten.
Mehr noch, auf Landesebene – und zwar in Schleswig-Holstein – werden mit Unterstützung der CDU zwei offizielle Moslem-Feiertage eingeführt, sowie der islamische Religionsunterricht an den Schulen offiziell ermöglicht. Allerdings ist das noch nicht alles. Denn während man den Moslems im Land (zusätzlich zu den gesetzlichen und christlichen Feiertagen) gleich zwei eigene Feiertage schenkt, denkt man in Unionskreisen – zur “Stärkung der Wirtschaft” – über die Abschaffung christlicher Feiertage nach.
Während beispielsweise CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz bei Caren Miosga über die Abschaffung des Pfingstmontags als Feiertag lamentiert, bringt die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann (ebenfalls CDU) die Abschaffung des Reformationstags ins Gespräch. Die Begründung dazu? Auch im evangelisch geprägten Niedersachsen seien die Kirchen an diesem Tag leer. Dass es vielleicht auch daran liegen könnte, dass die beiden großen Kirchen in Deutschland sich mittlerweile mit ihrer Unterwerfung unter den linken Zeitgeist selbst abschaffen, spielt bei solchen Überlegungen jedoch keine Rolle. Religiosität und Glaube haben mit den Kirchen an sich nämlich nicht sonderlich viel zu tun.
Am Ende schafft die CDU (zusammen mit dem rot-grünen Rest des Parteienkartells und den offensichtlich masochistisch veranlagten Kirchen) nicht nur Deutschland ab, sondern auch dessen kulturelles Erbe. In 50 oder 75 Jahren wird es dann jedoch vielleicht gar keine christlichen Feiertage mehr in der Bundesrepublik geben, sondern nur noch Zuckerfest, Opferfest & Co. Salam alaikum statt “Frieden sei mit dir”, wird es dann heißen.
Klimaschwindel: Neue Studie sieht kaum menschlichen Einfluss auf die Erderwärmung

Eine aktuelle Studie des Hydrologen und Klimaforschers Demetris Koutsoyianni von der Nationalen Technischen Universität Athen zeigt einmal mehr, dass der Klimawandel ein völlig natürlicher Prozess ist, auf den der Mensch praktisch keinen Einfluss hat. Dieser betrage allenfalls vier Prozent. Die natürlichen Veränderungen des CO2-Gehalts wirken demnach mindestens dreimal stärker als sämtliche menschlichen Faktoren.
Laut Koutsoyiannis ist der Kohlenstoffkreislauf seit mindestens 500 Jahren insgesamt stabil und weist keine größeren Schwankungen auf – trotz teils extremer Perioden wie der sogenannten Kleinen Eiszeit und späterer Wärmeperioden. Auch die Industrialisierung, die von „grünen“ Klima-Ideologen als Hauptursache für die angeblich menschengemachte Erderwärmung verteufelt wird, hat der Studie zufolge einen allenfalls minimalen Einfluss auf das Klima. Ein Zusammenhang mit Auswirkungen fossiler Brennstoffe sei im Großen und Ganzen nicht nachweisbar.
Die Studie der Universität Athen belegt, was seriöse und unabhängige Wissenschaftler schon lange wissen: Der Weltuntergangs-Alarmismus u.a. des Weltklimarats und des berüchtigten Potsdamer Klima-Instituts ist nichts anderes als gezielte Panikmache, von der ein gigantisches Subventions-Netzwerk profitiert, während ganze Volkswirtschaften wie vor allem Deutschland durch die Abschaffung des Verbrennermotors, CO2-Bepreisung und unzählige weitere, völlig sinnlose Schikanen ruiniert werden!
Die Studie bestätigt zudem eindrucksvoll, was US-Präsident Donald Trump vor der UN-Generalversammlung feststellte – nämlich, dass die Erderwärmung der „größte Betrug“ sei, „der jemals an der Welt begangen wurde“.
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„Totalitäre Horrorvision“ – Weidel (AfD) warnt vor EU-Plänen zu Chat-Kontrollen und Digital-Euro

Die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, hat eindringlich vor neuen Plänen der EU zur Einführung umfassender Überwachungen der Bürger gewarnt. Hintergrund ist: Am 14. Oktober soll im Europäischen Rat über die „Verordnung zur Festlegung von Vorschriften zur Prävention und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ abgestimmt werden. Der Schutz von Kindern diene dabei jedoch lediglich als Vorwand, erklärte die Politikerin.
„Hinter dieser Verordnung verbirgt sich nichts anderes als der umfassende Generalangriff auf zentrale, Bürger und Freiheitsrechte durch Totalüberwachung jeder privaten Kommunikation“, warnte Weidel. Von einer solchen Machtfülle hätte selbst die Stasi „nur träumen“ können.
Für den vorgegebenen Zweck sei die Chatkontrolle zudem untauglich, weil Kriminelle längst Möglichkeiten nutzen würden, die von der Massenüberwachung gar nicht erfasst würden. Es gehe offenkundig um ganz andere Ziele.
„Die Chatkontrolle ebnet den Weg in ein umfassendes digitales Überwachungsregime“, so Weidel. Die AfD-Politikerin ordnete die Chatkontrolle in einen größeren Zusammenhang ein: „Zusammen mit den Plänen der EU für eine EZB-Digitalwährung und die Erfassung privater Vermögenswerte in einem zentralen EU-Register ergibt sich das Bild einer totalitären Horrorvision!“
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