Kategorie: Nachrichten
Feuerteufel statt Klimakrise – die Wahrheit über das tödliche “Palisades”-Feuer in Kalifornien
Als im Februar dieses Jahres ein gewaltiger Waldbrand durch die Berge oberhalb von Los Angeles fegte, hieß es unisono, der Klimawandel sei Schuld daran. Doch in Wirklichkeit waren daran auch Brandstifter beteiligt. Darunter ein 29-jähriger Uber-Fahrer, der kürzlich festgenommen wurde. Die Beweislage ist eindeutig. Im Vorfeld hatte der Massenmörder per KI Bilder von brennenden Städten erzeugt.
Februar 2025. Kalifornien brannte, Menschen verloren ihr Zuhause, 31 Tote waren zu beklagen, Hunderttausende mussten evakuiert werden – und noch während die Feuerwehrleute um das Leben dieser Menschen kämpften, standen bereits die Mikrofone der üblichen Gesinnungsjournalisten parat: Schuld sei natürlich der Klimawandel. Und das in einer der seit langer Zeit trockeneren Gegenden der heutigen Vereinigten Staaten.
Die globale Erhitzung der Atmosphäre sei die Ursache, hieß es. Wieder und wieder. Die gleichen Phrasen wie schon in Griechenland 2021, in Australien 2020, in Portugal 2017 und in Kalifornien selbst in praktisch jedem Jahr dieses Jahrzehnts: Noch nie war es so heiß. Noch nie war Feuer so unberechenbar. Noch nie stand die Menschheit so kurz vor dem Ende.
Doch diesmal dauerte es nur ein paar Monate, bis die angeblich unumstößliche Wahrheit über den “Klimawandelbrand” ein abruptes Ende fand. Ein 29-jähriger Mann namens Jonathan Rinderknecht wurde festgenommen. Tatvorwurf: Brandstiftung. Rinderknecht wird beschuldigt, den zentralen Palisades-Brand entfacht zu haben, der sich schließlich zu einer der zerstörerischsten Feuerserien in der Geschichte von Los Angeles ausweitete.
Während die Behörden bislang kein finales, klar umgrenztes Motiv nennen, zeichnet sich ein verstörendes Bild eines Mannes ab, der offenbar eine tiefe Faszination für Feuer und Zerstörung entwickelt hatte. Laut den Ermittlungsakten beschäftigte sich Rinderknecht in den Wochen vor dem Brand intensiv mit künstlich generierten Bildern brennender Städte, die er über ChatGPT erzeugen ließ – Szenen, die in ihrer Ästhetik erschreckend an die spätere Realität erinnerten.
Digitale Spuren und Musik mit Brandmotiven
Auch musikalische Einflüsse scheinen eine Rolle gespielt zu haben. Ermittler berichten, der 29-Jährige habe kurz vor der Tat mehrfach einen französischen Rap-Song gehört, dessen Video apokalyptische Feuer- und Chaosbilder zeigte. Zeugen – Fahrgäste in seinem Uber – beschrieben ihn in dieser Nacht als aufgeregt, fahrig, fast wütend. Sein digitales Verhalten, kombiniert mit diesen emotionalen Ausbrüchen, legt nahe, dass sich bei ihm ein obsessiver Bezug zwischen Musik, Bildern und Realität gebildet haben könnte – ein gefährlicher psychologischer Mix, der sich schließlich in einem realen Inferno entlud.
Selbstinszenierung oder Schuldabwehr?
Rinderknecht rief nach Ausbruch des Feuers mehrmals die Notrufnummer 911 an – allerdings von einem Ort ohne Netzempfang, wodurch die Verbindung scheiterte. Später kehrte er laut Ermittlungen zum Brandort zurück, filmte das Geschehen und machte Videos auf seinem iPhone. Diese Handlungen lassen sich zweifach interpretieren: als der Versuch eines selbstinszenierten „Heldens“, der den Brand meldet – oder als kalkulierte Strategie, den Verdacht von sich abzulenken, indem er sich als besorgten Zeugen darstellt.
Zahlreiche Indizienbeweise
In den Vernehmungen verwickelte sich Rinderknecht mehrfach in Widersprüche. Seine Angaben zu Aufenthaltsort und Bewegungen in der Tatnacht stimmten nicht mit den ermittelten GPS- und Kameradaten überein. Laut Behörden zeigen die digitalen Spuren, dass er sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs genau am Ursprung des Feuers befand – entgegen seiner Aussage, er habe die Flammen erst später bemerkt.
Solche irren Bilder ließ sich der Täter zuvor von der KI generieren.
Ein “brandgefährlicher” linker Spinner?
Dass Rinderknecht versuchte, das Narrativ des Klimawandels durchzusetzen, wird aktuell eher ausgeschlossen. Doch er dürfte der “Demokratischen” Partei in den USA, den Linken, nahegestanden haben. So ist eine Spende für den Wahlkampf von Joe Biden belegt, außerdem kritisierte der Mann in Sozialen Medien die Politik von Donald Trump. Einmal mehr zeigt sich, dass Geisteskranke der linken Ideologie tendenziell eher nahestehen als bodenständige Konservative.
Seine Tat und die Ausbreitung des Feuers wurden aber auch durch Fahrlässigkeit und die linke Stadtpolitik erleichtert. So pflanzte man mutwillig schnell wachsende, aber leicht entzündliche Gehölze wie Eukalyptus an? “Feuerlinien” – also Verhinderungszonen, die Bränden die Ausbreitung erschweren – wurden abgeschafft, weil sie angeblich das Landschaftsbild zerstören. Und die politisch betriebene Obdachlosenkrise trägt ihr eigenes dazu bei: Täglich gehen auf den Hügeln rund um Los Angeles Zeltlager in Flammen auf, weil offene Feuerstellen als Heizung genutzt werden.
Wie so oft wird wieder einmal deutlich, dass es nicht der Klimawandel ist, der für solche Waldbrände verantwortlich zeichnet, sondern einzelne Menschen und die Politik mit ihrer unzureichenden Waldbewirtschaftung selbst. Nachträglich muss man die ideologisch motivierte, auf Lügen und Hirngespinsten basierende Berichterstattung der Mainstream-Medien zu der Feuerkatastrophe ächten.
- Januar 2025, Time, „L.A. Fires Show the Reality of Living in a World with 1.5°C of Warming“
- Januar 2025, taz, „Brandkatastrophe in Los Angeles: Ist das die Klimakrise?“
- Januar 2025, Infothek (Österreichisches Bundesministerium), „Klima-Extreme befeuern Brände in Kalifornien“
- Januar 2025, National Geographic, „Climate change made the L.A. wildfires 35 percent more likely“
- Januar 2025, InsideClimate News, „Global Warming Set the Stage for Los Angeles Fires“
- Januar 2025, Spektrum.de, „Klimawandel machte die Feuer von L.A. wahrscheinlicher“
- Januar 2025, Los Angeles Times, „How climate change worsened the most destructive wildfires in L.A.“
- Januar 2025, Utopia / dpa, „‚Atmosphärischer Schwamm‘: Wie der Klimawandel Kalifornien austrocknet und Brände verschärft“
- Januar 2025, Tagesspiegel, „Verheerende Feuer in Los Angeles: ‚Klimapeitsche‘ treibt die Brände an“
„Schuberts Lagemeldung“: Christenverfolgung in Deutschland

In diesem Video enthüllt der Bestsellerautor Stefan Schubert auf seinem YouTube-Kanal unfassbare Zustände über die Christenverfolgung. Nicht etwa in Afrika und dem Nahen Osten, sondern mitten unter uns, in Deutschland. Während der Islam systematisch Deutschland unterwandert, schweigen die Kirchen in den von ihnen mit zu verantworteten Zuständen.
The post „Schuberts Lagemeldung“: Christenverfolgung in Deutschland appeared first on PI-NEWS.
Wie der Chefredakteur des Spiegel seine Leser auf Krieg gegen Russland einschwört
Argentiniens Aufstieg und Europas Niedergang: Freiheit vs. Ökokommunismus
Während Argentinien unter Präsident Javier Milei durch radikale Reformen einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, kämpfen Deutschland und Österreich mit Stagnation und Rückgang. Mileis Politik setzt auf weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und mehr individuelle und wirtschaftliche Freiheit, was das Land aus der Krise führt. Im Kontrast dazu belasten Energiewende, Sanktionen gegen Russland und erdrückende EU-Vorschriften die Wirtschaften Europas.
Von Chris Veber
Argentinien befand sich am Rande des Zusammenbruchs, als Javier Milei im Dezember 2023 das Amt übernahm. Jahrzehnte linker, peronistischer Politik hatten Hyperinflation, massive Armut und Schuldenberge hinterlassen. Milei, beeinflusst von der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, setzte auf entschiedene Maßnahmen. Er reduzierte die Bürokratie drastisch, schaffte zehn Ministerien ab und entließ über 53.000 Staatsbedienstete. Insgesamt führte er 1246 Deregulierungen durch, darunter die Aufhebung von Importbeschränkungen und Preiskontrollen.
Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im zweiten Quartal 2025 um 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Investitionen stiegen um 32 Prozent, gestützt durch ein ausgeglichenes Budget und eine Schuldenreduktion um 12 Prozent. Die Inflation fiel von 289 Prozent auf 34 Prozent, mit monatlichen Raten unter zwei Prozent. Die Armutsquote sank von 53 auf 32 Prozent, was elf Millionen Menschen aus dem Elend half. Die Exporte gewannen durch gesenkte Agrarsteuern an Schwung, und wissensbasierte Dienstleistungen expandierten um 27,8 Prozent im ersten Quartal.
Abschaffung der Mietpreiskontrollen führte zu fairen Preisen
Die Abschaffung (!) von Mietpreiskontrollen verdreifachte (!) das Angebot an Wohnungen und senkte reale Preise um 30 Prozent. Vergleichen Sie das mit den Ideen von Mundl Babler, der Mieten durch „Preisdeckel“ erschwinglich machen will. Haushaltsgeräte verbilligten sich um 35 Prozent, Medikamente um ein Drittel. Mileis Ansatz verkörpert die Ideen von Hayek und Mises: Märkte regulieren sich selbst, wenn der Staat sich zurücknimmt. Freiheit schafft Wohlstand. Interventionismus und Planwirtschaft versagen.
Deutschland und Österreich erleben hingegen einen dramatischen Rückgang. In Deutschland brach die Industrieproduktion im August 2025 um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat ein, der schärfste Fall seit März 2022. Damit ist die deutsche Industrie wieder auf dem Niveau von 2005 angekommen. Der Automobilsektor verlor sogar 18,5 Prozent im Monatsvergleich. Das BIP soll 2025 in den optimistischsten Annahmen nur um 0,3 bis 0,4 Prozent steigen, mit hohen Rezessionsrisiken.
Österreich im dritten Rezessionsjahr
Die Insolvenzen stiegen dafür um 19,2 Prozent, die Arbeitslosigkeit um 171.000 Menschen auf drei Millionen. Österreich durchläuft das dritte Rezessionsjahr mit minus 0,7 Prozent BIP. Die Insolvenzen vernichteten im ersten Halbjahr 2025 3662 Betriebe, ein Plus von 8,9 Prozent, mit Gesamtschulden von acht Milliarden Euro. Die Inflation kletterte auf 4,1 Prozent im August, mit einem sehr ungünstigen Ausblick auf die weitere Entwicklung.
Die Gründe sind klar. Die Energiewende, also der Klimakult, treibt die Energiepreise hoch und schwächt energieintensive Industrien. Deutschland liegt 12 bis 15 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau. Die Sanktionen gegen Russland, in der Realität ein suizidärer Wirtschaftskrieg, zerstören Lieferketten und erhöhen die Kosten der europäischen Wirtschaft. Während der Rest des Planeten mit dem größten Energie- und Rohstofflieferanten der Welt weiter beste Geschäfte macht.
EU-Planwirtschaft erstickt die Märkte
Die EU-Planwirtschaft erstickt mit überbordenden Regulierungen jede Innovation. Vom EU Zentralkomitee aus abgepressten Steuern vergebene Subventionen bis zu 500 Milliarden Euro für „grüne“ Projekte entziehen der freien Wirtschaft notwendige Ressourcen, während Bürokratiemonster wie das Lieferkettengesetz Firmen erwürgen. Der Ökokommunismus des EU-Zentralkomitees und unserer Regierungen opfert unseren Wohlstand für eine verbohrte Ideologie, während Argentinien die Freiheit wählte und aufblüht.
Der Kontrast ist frappierend. Milei lebt die Österreichische Schule. Freie Märkte funktionieren nur ohne staatliche Fesseln. Das Abschaffen von Bürokratie – weniger Staat – fördert den Wohlstand. Das Senken von Steuern saniert den Staat und reduziert die Armut. In der EU, allen voran die Negativbeispiele Österreich und Deutschland, regiert hingegen die Planwirtschaft. Der Ökokommunismus.
Verbrennermotoren? Verboten! Günstige Energie? Verboten! Freie Wahl der Geschäftspartner? Verboten! Das einzige, was in der EU noch wächst, ist die Zahl der Beamten und die Zahl der von diesen Beamten erlassenen Vorschriften. Die Bürger zahlen nun den Preis für den Wahn der herrschenden, verblendeten Ideologen. Planwirtschaft hat noch nie funktioniert. Kommunismus hat noch nie funktioniert. Die EU will es nun noch einmal versuchen. Diesmal aber wirklich richtig. Wo das enden wird, wissen wir.
»Alliierte Seekriegsverbrechen« – Angriffe auf deutsche Lazarettschiffe!
Mehrwährungssystem, die Zukunft der globalen Finanzwelt

Wir erleben keinen linearen Prozess, bei dem der Dollar durch eine andere Superwährung ersetzt wird, sondern vielmehr die allmähliche Entstehung eines Mehrwährungssystems, in dem verschiedene Währungen in einem komplexeren Gleichgewicht nebeneinander bestehen werden. Was steht auf dem Tisch. Die globale Entwicklung hin zu einer multipolaren Welt beinhaltet auch eine Neudefinition der Kriterien und Standards für die […]
Der Beitrag Mehrwährungssystem, die Zukunft der globalen Finanzwelt erschien zuerst unter tkp.at.
Neue Grundsicherung: Wie sich die SPD endgültig abschafft
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Neue Grundsicherung: Wie sich die SPD endgültig abschafft
Die neue Grundsicherung ist der finale Genickschuss für die Sozialdemokraten. Was für die Bürger in Deutschland schlecht ist, wird der politischen Landschaft hingegen guttun. Niemand wird die SPD vermissen.
Bärbel Bas gefällt sich selbst – was sich nur dadurch erklären lässt, dass sie wohl unter Eisoptrophobie, der Angst vor Spiegeln, leidet. Ob es daran liegt oder an dem fortschreitenden Bedeutungsverlust ihrer sozialdemokratischen Partei, bleibt das Geheimnis der Duisburger Dame. Fakt ist: Sie macht ganz den Gerd Schröder, der vor mehr als 20 Jahren ankündigte und Wort hielt, dass „Leistungen gekürzt“ werden, wenn Leute nun gar nicht arbeiten wollen. Das Regelwerk dieser Reform war in der Agenda 2010 festgehalten. Bei Bas klingt das 2025 so: „Wir werden diese Mitwirkungspflichten und Sanktionen auch verschärfen.“ Die Arbeitsministerin machte in der ARD deutlich, dass Menschen, die nicht mitmachen wollen, „das auch merken“ müssen. Konkret sieht die „neue Grundsicherung“ eine Verschärfung der Sanktionen vor:
„Wer ohne guten Grund einen Termin beim Jobcenter versäumt, wird beim ersten Mal mit 30 Prozent Leistungskürzung belegt. Beim zweiten fehlenden Termin gibt es eine weitere Kürzung von 30 Prozent. Beim dritten nicht wahrgenommenen Termin wird die Leistung vollständig eingestellt – das schließt dann auch die Miet- und Heizkosten ein, d.h., diese werden nicht mehr übernommen.“
Die Reienhaus-Hitlers sind das eigentliche Problem
Winter is coming, könnte man auch sagen. Zumindest für die, die arbeiten könnten, aber nicht wollen. Niemand ist gezwungen zu arbeiten. Doch gleichzeitig muss auch niemand, der arbeitet, die Faulen durch den Tag alimentieren. Denn wie „solidarisch“ ist eine Gesellschaft denn, wenn menschliche Faultiere liegend mehrfache Rekorde im Taschenbillard knacken, während Menschen für diesen Spaß am Band stehen, Nachtschicht arbeiten oder im Schweiße ihres Angesichts Polemiken wie diese schreiben? Trotzdem bleibt die fetischisierte Fokussierung der SPD auf „Arbeit“ ein zunehmend altbackenes Unterfangen. Gerade in der Sozialdemokratie, aber auch bei vielen Konservativen liegt das Wesen des Menschen nicht unbedingt in dem, was jemand tut, sondern was jemand arbeitet.
Ich habe das (erarbeitete) Glück, dass meine Leidenschaft, meine Lebenssinnstiftung und Teile meiner Hobbys auch mein Beruf sind. Ich tue also, was ich arbeite. Davon abgesehen, dass diese Chance sich nicht jeder erarbeiten kann, hätte ich all die gleichen Gedanken auch, würde ich bei Rewe an der Kasse sitzen. Sie würden lediglich weniger Menschen erreichen. Wer sich und andere aufgrund der Anwesenheit und der Qualität der Lohnarbeit definiert, hat hohe Chancen, ein traurig einsilbiges, Am-Samstag-wird-die-Straße-gekehrt-Leben zu führen. Diese Reihenhaus-Hitlers sind der eigentliche, geistig-moralische Bremsklotz dieses Landes, deren Innovationskraft exakt von 12 Uhr bis mittags reicht.
So hilfreich wie ein Aschenbecher auf einem Motorrad
Sie sind der Opel Kadett der Ambitionen, deren 37 Jahre Lohnarbeit, die sie wie einen Tabernakel als heilig betrachten, das Land exakt in die Misere geführt haben, in der es heute steckt. Daher darf das “Recht auf Arbeit”, das zwar eine Marxsche Erfindung ist, aber von dümmlichen Konservativen willfährig weitergeführt wurde und wird, gerne auf dem Müllhaufen der Geschichte endgelagert werden. Stattdessen ist es Zeit, das von Paul Lafargue (einem der aufrechtesten und widerstandsfähigsten Sozialisten) postulierte „Recht auf Faulheit“, wenn rassisch gedemütigt und entmenschlicht von Engels und Marx, wieder in den Vordergrund zu rücken. Niemand, wirklich keiner, muss arbeiten! Und das Leben hat garantiert mehr zu bieten, als am Kaffeetisch mit Oma Hans und Opa Traudl neben dem üblichen Krankheitsreport und „wer ist schon wieder gestorben“ die einzige Frage zu beantworten: „Was arbeitest du gleich noch mal?“
Leider hat die an Eisoptrophobie leidende Bärbel Bas dieses „Recht auf Faulheit“ lediglich auf ihre kognitive Leistung und die Performance ihrer Partei beschränkt, weniger jedoch auf das Land. Bas mag den Schröder geben; ändern werden ein paar lächerliche Sanktionen, die jeder, der sich in dem System eingerichtet hat, spielend umgehen kann, nichts. Während die wenigen, die nicht arbeitsunwillig, sondern de facto erwerbsunfähig sind, weil sie krank oder behindert sind, tatsächlich um jeden Cent kämpfen müssen, ungeachtet der sonst immer so hochgehaltenen Lebensleistung und gerechnet in Lohnarbeit: Dann haben die Faulen mit Sozialschmarotzer-Schläue leichtes Spiel. Die SPD bekämpft Symptome und bemerkt gar nicht, wie hilfreich diese Sozialdemokratie im Jahr 2025 noch ist: “As useful as an ashtray on a motorbike”, wie der Brite bildkräftig sagt.
Der Beitrag Neue Grundsicherung: Wie sich die SPD endgültig abschafft ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Frisch aus dem Knast: Asylbewerber terrorisiert Bautzen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Frisch aus dem Knast: Asylbewerber terrorisiert Bautzen
Dieser Fall zeigt beispielhaft das Versagen der Behörden in der Einwanderungspolitik: Der Asylbewerber Tarek T. wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen und hat innerhalb kürzester Zeit dutzende Straftaten begangen. Und niemand schreitet ein.
von Michael Brück
Rückblick: Ende 2022 wurde der Libyer Tarek T., der bis dahin zahlreiche Straftaten in Bautzen beging, die Stadt regelrecht terrorisierte, für seinen Streifzug durch das Strafgesetzbuch zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Vor Gericht zeigte sich der Mann uneinsichtig, bepöbelte den Richter. Und dennoch kam der Asylbewerber wegen guter Führung im Sommer vorzeitig frei.
Frisch entlassen, macht Tarek T. weiter, wo er aufgehört hat: Innerhalb von nur drei Monaten beging der Intensivstraftäter mindestens 23 Straftaten, für zahlreiche weitere, die ihm bisher nicht nachgewiesen werden können, kommt er als Verdächtiger in Betracht. Erneut reicht die Bandbreite von Sachbeschädigungen bis hin zu Körperverletzungen. Dennoch scheint keine Behörde gewillt, den Dauer-Kriminellen aus dem Verkehr zu ziehen. Nach einer Gewalteskalation am Bahnhof von Bischofswerda teilte beispielsweise die Bundespolizei in einer Pressemitteilung mit: „„Der unbelehrbare Wiederholungstäter muss sich nun wegen einer Sachbeschädigung, wegen des versuchten Erschleichens von Leistungen, wegen des unbefugten Gleisaufenthaltes sowie wegen einer Betriebsstörung verantworten“ – ein Haftbefehl wurde durch die zuständige Staatsanwaltschaft Görlitz dennoch nicht beantragt.
Bei rechten Jugendlichen wird hart vorgegangen
Während die Staatsanwaltschaft, obwohl mindestens der Haftgrund der Wiederholungsgefahr vorliegt, bisher nicht bereit ist, entsprechende Schritte einzuleiten, zeigen sich die gleichen Beamten im „Kampf gegen Rechts“ deutlich motivierter: Als Ende 2024 mehrere rechte und linke Jugendliche in Görlitz bei einer Rauferei aneinander geraten, wird am nächsten Tag – in Kooperation mit dem Landeskriminalamt – eine Sonderkommission gegründet, kurze Zeit später ein junger Patriot festgenommen und mehrere Monate in Untersuchungshaft gesteckt.
Wenn der politische Wille vorhanden ist, scheint ein hartes Vorgehen, sogar ein unverhältnismäßig überhartes Vorgehen wegen einer Auseinandersetzung, wie sie unter jungen Menschen häufig vorkommt und bei der niemand schwerere Verletzungen davon trug, durchaus möglich zu sein. Doch im Fall von Tarek T. wird offenbar systematisch weggeschaut und auf durchaus vorhandene Möglichkeiten, dem Intensivtäter unmittelbar Grenzen aufzuzeigen (etwa mit der Durchführung von Schnellverfahren oder einem Bewährungswiderruf nach einer erstinstanzlichen Verurteilung) verzichtet.
Bautzen zeigt: Es kann jeden treffen – überall. Schützen Sie sich und Ihre Familie: Bestellen Sie noch heute den Ratgeber „Freie Waffen für den Eigenschutz“. Selbstverteidigungsexperte Lars Konarek zeigt Ihnen, wie Sie sich ganz legal gegen Angreifer zur Wehr setzen können. Gerade in heutigen Zeiten unverzichtbar. Hier bestellen.
Der Beitrag Frisch aus dem Knast: Asylbewerber terrorisiert Bautzen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Warum lässt sich Deutschland von Polen demütigen?
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Warum lässt sich Deutschland von Polen demütigen?
Polen verweigert beharrlich die Auslieferung eines wegen der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines angeklagten Ukrainers an Deutschland. Die Bundesregierung nimmt das kommentarlos hin. Die Medien schweigen. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Überstellung von beiden Seiten nicht gewollt ist. Aber warum?
von Geworg Mirsajan
Zwischen Warschau und Berlin bricht ein neuer diplomatischer Skandal aus. Der Kern des Konflikts besteht darin, dass Polen sich als Verteidiger der Terroristen darstellt, die die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands ruinierten.
Bereits im Jahr 2024 erließ ein deutsches Gericht Haftbefehle gegen mehrere ukrainischen Staatsbürger, die nach Ansicht Berlins an der Sprengung der Nord-Stream-Pipeline im Jahr 2022 beteiligt waren. Einer der Verdächtigen namens Sergei war in Italien festgenommen worden. Seine Auslieferung an Deutschland wurde von den lokalen Behörden bereits genehmigt. Derzeit versucht er, diese Entscheidung vor dem italienischen Oberlandesgericht anzufechten.
Ein weiterer Verdächtiger – Wladimir Schurawlew – wurde in Polen festgenommen. Die polnische Justiz erwies sich jedoch als parteiischer: So ordnete das Warschauer Gericht eine 40-tägige Untersuchungshaft bis zum 9. November an, obwohl der Staatsanwalt 100 Tage beantragt hatte. Anscheinend ging man davon aus, dass dies genau die Frist ist, die dem Gericht zur Verfügung steht, um die Unterlagen zu prüfen, bevor es eine Entscheidung über die Auslieferung trifft. Das bedeutet, dass Schurawlew theoretisch noch vor der gerichtlichen Entscheidung gegen Kaution freigelassen werden könnte.
Es ist nicht das erste Mal, dass die polnischen Behörden versuchen, die deutschen Strafverfolgungsbehörden daran zu hindern, diesen Verdächtigen zu überstellen. Bereits 2024 – als von deutscher Seite ein Haftbefehl erlassen wurde – war dieser Ukrainer in aller Eile aus Polen in seine historische Heimat zurückgeschickt worden, und zwar im Dienstwagen des Militärattachés der ukrainischen Botschaft. Anschließend kehrte er nach Polen zurück – anscheinend zu seiner Familie, mit der er dort seit 2022 offiziell zusammenlebte.
Eine Reihe polnischer Politiker spricht sich gegen die Auslieferung Schurawlews an Deutschland aus. Der Anwalt dieses ukrainischen Staatsangehörigen formuliert die Frage wie folgt: “Sollte ein ukrainischer Staatsbürger wegen der Zerstörung einer kritischen russischen Infrastruktur, die Gazprom gehört, an Deutschland ausgeliefert werden?”
“Polen sollte von der Auslieferung einer Person, die Russland Schaden zugefügt hat, absehen. Wir müssen eine Lösung finden, mit der wir im Rahmen der Gesetze handeln und gleichzeitig niemanden an die Deutschen – oder möglicherweise an die Russen – überstellen, der der russischen Militärmaschine Schaden zugefügt hat”, erklärte der Leiter des Nationalen Sicherheitsbüros Sławomir Cenckiewicz. Mit anderen Worten: Der Leiter eines polnischen Geheimdienstes gesteht de facto die Berechtigung der Vorwürfe ein, ebenso wie die Schädigung seines EU-Nachbarn Deutschland.
Polen würde den Ukrainer, der im Zusammenhang mit den Sprengstoffanschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines von Deutschland gesucht wird, ungern ausliefern. Es sei nicht im Interesse Polens, den Verdächtigen an ein anderes Land zu übergeben, sagte Tusk bei einer Pressekonferenz am Dienstag.”Es liegt nicht im Interesse Polens, diesen Bürger anzuklagen oder an ein anderes Land auszuliefern, und es entspricht auch nicht den Grundsätzen der Anständigkeit und Gerechtigkeit”, erklärte er.
“Das Problem Europas, der Ukraine, Litauens und Polens ist nicht, dass Nord-Stream-2-Gaspipeline gesprengt wurde, sondern dass es gebaut wurde”, so Tusk. “Russland hat die Pipeline Nord Stream 2 mithilfe der finanziellen Unterstützung einiger europäischer Staaten sowie deutscher und niederländischer Unternehmen gebaut, entgegen den lebenswichtigen Interessen nicht nur unserer Staaten, sondern ganz Europas.”
Diese Behauptung ist natürlich absurd. Wenn die Europäer selbst in die Gaspipeline investierten, wie könnte dies dann ihren Interessen zuwiderlaufen? Damit räumen die Polen selbst ein, dass sie keine Europäer sind. Zumal die Nord-Stream-2-Gaspipeline die wirtschaftliche Sicherheit Polens in keiner Weise beeinträchtigte.
Igor Juschkow, leitender Analytiker des Nationalen Energiesicherheitsfonds (NESF), erläutert der Zeitung Wsgljad:
“Durch Polen verlief die Gaspipeline Jamal–Europa mit einer Durchleitungskapazität von 32 Milliarden Kubikmetern. Die polnischen Behörden waren der Ansicht, dass sie im Falle des Baus der Nord-Stream-2-Gaspipeline durch Russland diesen Transit verlieren würden.”
Doch ein solches Szenario war seiner Meinung nach unwahrscheinlich. Zwar baute Gazprom verschiedene Gasleitungen zum Zwecke der Diversifizierung – jedoch nicht zwischen dem polnischen und dem maritimen Gastransit, sondern zwischen dem ukrainischen und dem maritimen. Der weißrussische Abschnitt der Gasleitung Jamal–Europa gehörte vollständig Gazprom, der polnische Abschnitt hingegen nur teilweise. Aus finanzieller Sicht war der Transit durch Polen daher vorteilhaft, und niemand wollte darauf verzichten. Aus finanzieller Sicht profitierte Polen also in keiner Weise von der Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines.
Betrachtet man jedoch die Interessen Polens nicht unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen Wohlstands, sondern unter dem Aspekt der Russophobie und der Hinwendung Europas zu einem Konflikt mit Russland, so lässt sich die Unzufriedenheit Warschaus mit den russischen Gaspipelines nachvollziehen. Wenn Russland auf den ukrainischen Transit verzichten würde, wären weder Russland noch Europa mehr “Geiseln” der ukrainischen Erpressung. Das hätte bedeutet, dass Moskau und Berlin sich hinter dem Rücken Warschaus – das versucht hatte, seinen Status in der EU durch die Steuerung der Ukraine-Krise zu verbessern – auf eine Lösung des “Kiewer Problems” hätten einigen können.
Nun hat Warschau jedoch ein neues Problem im Zusammenhang mit den Nord-Stream-Gaspipelines. Angesichts der Misserfolge in der Ukraine beginnen die europäischen Politiker offenbar ein spannendes Spiel, bei dem sie nach dem Schuldigen suchen – nach demjenigen, der für die von der Europäischen Union in diesem Krieg erlittenen Verluste verantwortlich ist.
Am heftigsten äußerte sich Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Polen und den baltischen Staaten vorwarf, die Verhandlungen mit Moskau im Jahr 2021 sabotiert zu haben, was zur russischen Militäroperation in der Ukraine geführt habe. Wenn man zu dieser Anschuldigung noch wirtschaftliche Sabotage hinzufügt – so könnte beispielsweise Schurawlew bei seiner Vernehmung in Deutschland über die Beteiligung polnischer Geheimdienste an der Vorbereitung des Terroranschlags auf die Nord-Stream-Pipelines aussagen –, wird es für die polnischen Behörden schwierig werden, die Schuld auf andere abzuwälzen. Von einer politischen Führungsrolle in Europa kann dann keine Rede mehr sein. Deshalb weigert sich Warschau, den Zeugen auszuliefern, und beruft sich darauf, dass die deutschen Forderungen nicht strafrechtlicher, sondern politischer Natur seien.
“Die mit der deutschen Mitte-Links-Bewegung verbundenen prorussischen Gruppen möchten um jeden Preis nachweisen, dass Ukrainer hinter der Sprengung der Nord-Stream-Gaspipeline stehen. Sie möchten damit verhindern, dass Maßnahmen gegen Russland ergriffen werden und der Ukraine geholfen wird”, erklärt der ehemalige Leiter des polnischen Auslandsgeheimdienstes Grzegorz Małecki. Das heißt, einerseits begrüßen die Polen die “Zerstörung einer kritischen russischen Infrastruktur” durch einen ukrainischen Staatsbürger, andererseits leugnen sie, dass die Ukraine daran beteiligt ist.
Nun, wenn Warschau nicht einen strafrechtlichen, sondern einen rein politischen Effekt erzielen wollte, dann ist ihr das zweifellos gelungen. “Nach Ansicht von Donald Tusk ist es zulässig, Gaspipelines zu sprengen. Diese Aussage ist schockierend und wirft die Frage auf: Welche Sprengungen können noch als akzeptabel angesehen oder sogar gefördert werden? Eines ist jedoch klar: Wir brauchen kein Europa, in dem Regierungschefs den Terroristen zur Seite stehen”, erklärt der ungarische Außenminister Péter Szijjártó.
Deutschland selbst schweigt zu diesem Thema – es gibt weder harte Äußerungen offizieller Vertreter (wie die von Szijjártó) noch eine Welle der Empörung in den deutschen Medien. Man hat den Eindruck, dass die Deutschen das Geschehen als selbstverständlich hinnehmen. Warum?
Vor allem versucht Deutschland, einen Skandal innerhalb der EU zu vermeiden. Seit vielen Jahren besteht der schlimmste Albtraum der EU-Spitzenpolitiker darin, dass die Spaltung in ihren Reihen zum Vorschein kommt. Genau aus diesem Grund konnte Berlin unter Merkel nicht anders, als sich den baltischen Staaten und Polen anzuschließen, die sich gegen einen Dialog mit Moskau aussprachen – und genau aus diesem Grund nimmt Deutschland derzeit alle polnischen Demütigungen hin.
Außerdem ist den Deutschen klar, zu welchem Ergebnis die Vernehmung des Verdächtigen führen würde: Mit großer Wahrscheinlichkeit würden sie eine Bestätigung dafür erhalten, dass nicht nur Vertreter Warschaus, sondern auch Washingtons an der Organisation des Terroranschlags beteiligt waren. Und das wäre dann kein innerer europäischer, sondern ein transatlantischer Skandal, was Bundeskanzler Friedrich Merz auf keinen Fall riskieren kann. Aus diesem Grund könnten einige in Berlin zu dem Schluss kommen, dass die Formel “Wir wollten den Verdächtigen zwar vernehmen, aber die Polen haben uns daran gehindert: Deshalb waschen wir unsere Hände in Unschuld und erhalten keine Beweise für die Mittäterschaft der USA” unter den gegenwärtigen Umständen als optimale Lösung erscheint. Sowohl für Polen als auch für Deutschland.
Der Beitrag Warum lässt sich Deutschland von Polen demütigen? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Ein weiteres Interview über mein neues Buch

Da ich aufgrund der politischen Verfolgung in Deutschland und in der EU nicht wie andere Autoren öffentliche Lesungen meiner neuen Bücher machen kann – schließlich wurde mir als deutschem Staatsbürger die Einreise in die EU per Sanktionen verboten -, gebe ich Interviews für mein neues Buch. Dieses Mal hat mich der Journalist Helmut Reinhardt vom […]
Einer flog über das Idioten-Nest
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Einer flog über das Idioten-Nest
Wenn man sich die derzeitige Drohnen-Hysterie genauer ansieht, so fällt einem zur Primitivität dieser antirussischen Kampagne eigentlich nicht mehr viel ein. Aber eines wird deutlich: Offenbar muss ein in die Köpfe der Leute gelogener äußerer Feind her!
von Josef Thoma
Kennen Sie den Unterschied zwischen einem kaputten Dudelsack und Friedrich Merz? Richtig: Beide pfeifen aus dem letzten Loch. Für sich genommen ist das noch keine Katastrophe. Einen defekten Dudelsack kann man ohne bleibende Folgeschäden entsorgen. Lebewesen, die sich eines jeden Auswegs beraubt in die Enge getrieben sehen, folgen ihrem Überlebensinstinkt und kämpfen. Tiere handeln dabei ungleich humaner als Menschen: Sie kämpfen selbst um ihre Rettung. Menschen – und hier insbesondere Politiker vom geistigen Zuschnitt eines Friedrich Merz und der Reste seiner Palastwache – mobilisieren hingegen, in die Enge getrieben, ihre Umwelt; sie lassen andere kämpfen, um ihre eigene Haut und ihre Posten zu retten. Das ist nichts Neues –sondern wiederholt sich immer wieder aufs Neue. Und immer aufs Neue fallen die Menschen darauf herein und bezahlen für ihre Leichtgläubigkeit und Dummheit am Ende mit Hab und Gut und Leben. Allein daraus darf geschlossen werden, dass wir es hier mit einem uns Menschen in die Wiege gelegten psychologischen Tool zu tun haben, das uns das Leben eigentlich leichter machen sollte: Dem Sündenbock-Prinzip.
Wir schieben (Psychologen sagen: wir projizieren) das, was wir wieder einmal verbockt haben, einfach anderen – oder, noch besser, den bestehenden Umständen – in die Schuhe. In der Psychotherapie ist das eigentlich sehr nützlich, weil es die rückstandsfreie Entsorgung unserer Schuldgefühle einen entlastet Der Antisemitismus wuchs und wächst beispielsweise auf diesem Boden.
In die Köpfe der Leute gelogener äußerer Feind
Oder aber man schafft erst später, nachdem man sich und andere in eine ausweglose Situation hineinmanövriert hat, jene Umstände, mit denen man dann sein Versagen rechtfertigen kann. Viele Krisen und viele Kriege (übrigens auch der gegen das eigene Volk im Zuge der Merkeldiktatur) wurden mutwillig oder vorsätzlich vom Zaun gebrochen, um latente Frustrationen und Aggressionen der Bevölkerung gegen erfolglos regierenden Machthaber in für letztere ungefährliche Bahnen zu lenken. Nichts schweißt auch die aufmüpfigste Bevölkerung so sehr zusammen wie die Bedrohung durch einen in die Köpfe der Leute gelogenen äußeren Feind – und sei es nur ein Virus. Es ist also nicht so, dass nicht alles schon so und so oft da gewesen wäre. Was jedoch fassungslos macht, ist vielmehr die Primitivität der handelnden Personen – die der Täter wie auch die der Opfer.
Da hält am sich nicht lange mit Beweisen auf, da werden keine kunstvoll gefälschten Szenarien mehr aufgebaut, da bemüht man gar nicht mehr erst die großen Geister der Nation als Propagandisten für seine Sache. Angesichts einer zunehmenden Verblödung der Massen wäre all das ohnehin zu viel der Mühe, denn dieses Volk ist seiner sowieso nicht wert – und die Wirtschaft seit neuestem auch nicht mehr. Und vom Lügen versteht Herr Merz mehr als jeder andere in der Republik. Heute reichen ein breitbeiniger Märchenonkel, eine Lebenskünstlerin der Kategorie „wo habt ihr denn die aufgegabelt“ und ein Antifa-Finanzexperte, der beim Monopoly nie über die erste Runde hinauskäme, ginge es darum, die Leute zu überzeugen:
Screenshot:XWenn man sich die derzeitige Drohnenhysterie genauer ansieht, so fällt einem zur Primitivität dieser antirussischen Kampagne eigentlich nichts mehr ein. Da hält ein estnische Außenminister im UN-Sicherheitsrat tatsächlich einige selbstgestrickte Zeichnungen in die Manege und erklärt das Ganze zum russischen Großangriff auf sein Land und zum Verteidigungsfall. Die abgefangenen russischen Kampfjets waren überdies ganz zweifellos mit einer Zaubersalbe behandelt und daher unsichtbar; ersatzhalber schmückte der Minister seine lichtvolle Beweisführung daher mit dem Foto einer MIG-31 aus dem Deckel eines Modellbaukasten.
Screenshot:EuronewsUnd um auch ganz sicher zu gehen, hatte man vorher noch die eigenen Luftraumgrenzen ein wenig verändert –ähnlich einem Tischfußballspieler, der zu Sicherheit den Tisch ein klein wenig anhebt, um den Ball sicherer ins gegnerische Tor zu lenken. Ach ja, und dann waren da ja noch die Leukoplast-Drohnen auf einem strategisch bedeutenden polnischen Hühnerstall:
Screenshot:XDas können natürlich nur die Russen gewesen sein – wobei die mindere Qualität des verwendeten Leukoplasts auf eine alsbald bevorstehende Hungersnot in der russischen Bevölkerung hoffen lässt, was wiederum die Erfolgschancen eines Blitzfeldzugs gegen den Feind deutlich erhöht. Die Zerstörung eines polnisches Wohnhauses durch eine polnische Rakete war ebenfalls typisch russisch: Gut aussehende KGB-Agentinnen hatten nämlich den GPS-Sensoren der polnischen Raketen so hoffnungslos den Kopf verdreht, dass diese ihr eigenes Volk bombardierten.
Screenshot:FacebookDiese russischen Provokationen verblassen jedoch zur harmlosen Bagatelle, die Bedrohungsgebirge werden zu Usedomer Sandburgen verglichen mit den Drohnen, welche seit den jüngsten, für Fritze Merz so desaströsen Umfragen über deutschen Städten und Flughäfen in großen Massen gesichtet werden – jeweils in Abhängigkeit davon, wie viele Leute dieselbe Drohne sichten. Der Schaden ist beträchtlich: Zum einen, weil kein Schaden entstand, zum anderen, weil sie nie identifiziert werden konnten… was wiederum Nick Knatterton & Partner, alias Boris Pistorius und Fritze Merz, zu dem haarscharfen Schluss führt, dass diese – wie auch alle künftigen Beobachtungen dieser Art – der Vorbereitung eines unmittelbar bevorstehenden Einmarsches russischer Zinnsoldaten in den Berliner Zoo dienten.
Nun ja, die unmittelbare Drohnengefahr über dem Münchener Flughafen und über anderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen wie etwa der Wäscherei des Universitätsklinikums Kiel scheint fürs Erste gebannt: Der neunjährige Max Oberdorfer aus Hallbergmoos sowie seine online mit ihm vernetzten Spielkameraden aus Kiel und Scharbeutz probieren ihre Geburtstagsdrohnen nämlich jetzt lieber woanders aus. Mit stolzgeschwellter Brust defilieren die Jungs derweil durch ihre Wohnviertel und erzählen jedem, der vorbeigeht, dass sie von nun an eine „hybride Bedrohungslage“ seien! Passieren kann den jungen Drohnenpiloten ohnehin nichts mehr, seit Friederich Merz das Ganze kürzlich zur Chefsache erklärt hat. Im Ausland wird die wieder einmal von Deutschland ausgehende Bedrohung des gesunden Menschenverstands durchaus aufmerksam registriert.
Pfeifen aus dem letzten Loch
So stand kürzlich zu lesen, dass der Schriftführer des SPD-Ortsvereins Bad Olafshausen auf einem Segeltörn in der Ägäis den Überflug einer von einer Nachbaryacht gestarteten Fotodrohne bemerkt und selbige sofort dem diensttuenden Hafenpolizisten auf Rhodos gemeldet hatte. Dieser konnte glücklicherweise bereits nach wenigen Stunden aus der ambulanten Behandlung entlassen werden, in die er sich wegen eines lebensbedrohlichen Spasmus seiner Lachmuskel hatte begeben müssen. Zurück im Hotel stellte man dem eifrigen germanischen Luftraumwächter ein hübsches, gut gepolstertes Zimmer mit Gummiwänden und Gittern vor den Fenstern zur Verfügung – “zum Schutz gegen russische Drohnenangriffe”, wie der Hoteldirektor seinem Olafhausener Gast beruhigend durch die geschlossene Tür versicherte.
Fragen wir nach den Gründen der wirren Kriegshysterie hierzulande, so liegen diese für jeden Menschen, der noch zumindest über die Intelligenz einer volljährigen Kaulquappe bei Normaltemperatur verfügt, klar auf der Hand: Wie bereits eingangs erwähnt, pfeifen unser Merzscher Friederich und der gesamte politische Führungskader der Republik aus dem letzten Loch: Das Land sehenden Auges in den wirtschaftlichen Ruin getrieben; Hundertausende Arbeitsplätze vernichtet; Unternehmen und Betriebe ins Ausland verjagt; die eigene Bevölkerung absichtlich in die demographische Minderheit abgedrängt und wie eine Zitrone ausgepresst, um Klimaprojekte im Ausland, Asylantenhotels und Kriegswaffen für fremde Potentaten zu produzieren; die eigenen Bürger durch Eingemeindung der Gerichte in die Parteizentralen entrechtet; Nachrichten zensiert bis gelogen; die Sozialsysteme ihrer endgültigen Kernschmelze entgegentaumelnd.
Das große Zittern in den Amtsstuben und Chefsesseln
Das alleine aber wäre – ich bitte Sie! – doch gar nicht der Rede wert. Viel schwerer wiegt, dass die Täter aus Verwaltung, Politik und Justiz im Falle eines echten Regierungs- und Politikwechsels, beispielsweise mit Hilfe der AfD, damit rechnen müssten, bald gnadenlos zur Verantwortung gezogen zu werden und ihrer über Jahrzehnte angehäuften Pfründe verlustig zu gehen. Schlimmer noch: Sie könnten sich jäh und plötzlich, soweit überhaupt vermittelbar, in Tätigkeiten wiederfinden, die ihrer Eignung besser entsprechen. Damit wäre zumindest das Problem des Arbeitskräftemangels im Hotel- und Gaststättengewerbes sowie im Toilettenreinigungsgewerbe gelöst. Untersuchungsrichter und Staatsanwälte, die trotz fehlender ausreichender Verdachtsmomente Andersdenkende für neun Monate in Einzelhaft nach Stammheim schicken, könnten dann möglicherweise als Kellner in der Gerichtskantine Dienst tun (Oberstaatsanwälte als Oberkellner respektive).
Diejenigen, die unser Land innerhalb weniger Jahre an den Bettelstab gebracht, den Karren in den Dreck gefahren und die Menschen schikaniert haben, sitzen nun – und das sollten Sie sich, liebe Zuhörer, ruhig einmal klar machen – zitternd in ihren Amtsstuben und auf ihren Chefsesseln, und sie haben die Hosen so voll, dass sie es kaum noch zum nächsten stillen Örtchen schaffen. Hören Sie sich doch einmal die letzten wirren Interviews des Friedrich Merz an. Womit zu beweisen war: Angst fressen eben nicht nur Seele, sondern auch Verstand auf. Denn die Zündschnur glimmt bereits. Das Volk beginnt aufzubegehren – und zwar auf zutiefst demokratische Weise:
Screenshot:Bild.deUnd die Chancen, dem wahnwitzigen Treiben einer kleinen politischen Führungs-Clique doch noch rechtzeitig ein Ende zu setzen, steigen stündlich. Nachdem aktuell die Rufe nach dem Verbot des Volkes und seiner politischen Stimmen – beispielsweise der AfD – seit der Ausgangssperre der größten geschlossenen psychiatrischen Abteilungen seltener geworden sind, und weil selbst der von Reiner Haseloff zusammengetrommelte, mit rollatorgestützen Schrotflinten aufgerüstete und zum Endkampf hinkende Volkssturm nur geringen Erfolg verspricht – kurzum: Nachdem das Volk also auf legale Weise nicht mehr kleinzukriegen ist, bleibt nur noch der Umsturz. Die Revolution. Aber diesmal andersherum: Nämlich die der politischen Machthaber gegen das eigene Volk.
Screenshot:XLiebe Zuhörer, machen Sie sich bitte eines klar, ein für allemal: Zweck der mit allen Kräften befeuerten Kriegshysterie ist nicht etwa die Rettung der Ukraine, eines der korruptesten Länder der Erde. Die ist den heutigen Machthabern im Grunde ihres Herzens so schnurzpiepegal wie weiland die von den Spaniern zu Tode bekehrten Azteken oder der Völkermord in Ruanda. Und die Russen will man eigentlich auch nicht wirklich besiegen; so dumm sind die bundesdeutschen Kriegshelden dann natürlich doch nicht, im Dreck des Schützengrabens ihr Leben aushauchen möchten nicht mal Strack-Zimmermann, Roderich Kiesewetter oder Markus Schröder. Nein: Russland wird als Feind gebraucht – wenigstens bis zu den nächsten Wahlen. Die herbeigelogene Eskalation des Ukrainekrieges hat (übrigens nicht nur in Deutschland sondern genauso in Frankreich und Großbritannien) lediglich einen Zweck: Allein durch Ausrufung eines sogenannten Spannungs- oder – schlimmer noch – des Verteidigungsfalles kann es der immer unbeliebteren herrschenden Politmafia noch gelingen, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und die eigenen Pfründe zu retten.
Wer noch einmal nachlesen will, was der in der Coronadiktatur in Teilen bereits zur Serienreife entwickelte “Spannungsfall” eigentlich bedeutet:
- Aufhebung demokratischer Mechanismen und Regieren per Ermächtigungsgesetzen (wie wir das bereits, in natürlich verschiedenen Graden, aus der Nazi- und Coronadiktatur kennen);
- Aussetzung der wichtigsten bürgerlichen Grundrechte;
- die Möglichkeit, politisch Andersdenkende wieder in Lager zu sperren;
- das Militär aufs eigene Volk loszulassen;
- den Bodensatz psychopathischer Polizei-Schläger gegen Demonstranten zu hetzen;
- Wahlen zu manipulieren;
- Richter einzuschüchtern.
Idioten und Vollidioten
Und natürlich bedeutet es, sich bei alledem eine goldene Nase zu verdienen und endlich ein für allemal reinen Tisch zu machen mit all den lästigen Kritikern! In Stuttgarter Justizkreisen weiß man aus Erfahrung (Stichwort Ballweg-Inhaftierung) auch schon, wie man das am besten hinkriegt. Und wenn anschließend alle Säuberungen in trockenen Tüchern sind und die regierenden Militärgouverneure ihre Bezirke feind- und rechtsfrei gemeldet haben: Dann… ja dann kommt Jens Spahn (oder das, was noch von ihm übrig ist) wieder zum Vorschein und hat wieder allen alles zu verzeihen. Diesmal dann noch mehr als beim letztem Mal. Das also, liebe Zuhörer, ist der wahre Grund, warum Friedrich Merz den Zustand des Friedens für beendet erklärt hat und Roderich Kiesewetter… na gut, lassen wir das. Gehirn kann man bei Amazon nun mal nur als Schokolade bestellen…
Doch klar ist: Merz, Kiesewetter, Pistorius, Klingbeil, Wadephul und wie sie alle heißen – sie wissen sehr wohl, was sie da tun. Das sind nicht alles Idioten. Was man aber gesichert sagen kann: Diejenigen, die diesen Leuten wieder einmal oder immer noch auf den Leim gehen, sind gesicherte Vollidioten.
Der Beitrag Einer flog über das Idioten-Nest ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.


