Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Trump und Xi führen erfolgreiche Gespräche in Busan zur Beendigung des Handelskriegs

Trump und Xi führen erfolgreiche Gespräche in Busan zur Beendigung des Handelskriegs

Trump und Xi führen erfolgreiche Gespräche in Busan zur Beendigung des Handelskriegs

Der chinesische Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump trafen sich am Donnerstag in Busan, Südkorea, am Rande des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) zu einem hochrangigen Treffen. Ziel war, die seit langem bestehenden Handelsspannungen zwischen den USA und China zu lösen. In Busan, Südkorea, schüttelten einander heute Donnerstag der chinesische Präsident Xi Jinping und […]

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Putin veröffentlicht neue Details zur weltweit ersten atomgetriebenen Rakete

Putin veröffentlicht neue Details zur weltweit ersten atomgetriebenen Rakete

Putin veröffentlicht neue Details zur weltweit ersten atomgetriebenen Rakete

Die russische Interkontinentalrakete 9M730 Burevestnik hat Berichten zufolge einen Meilenstein in ihrer Entwicklung erreicht und soll in naher Zukunft in Dienst gestellt werden. Nun sind neue Details zu ihren Fähigkeiten bekannt geworden. Die Burevestnik wurde für den Einsatz von Überwasserschiffen und mobilen Bodenabschussvorrichtungen entwickelt, darunter Abschussvorrichtungen der mobilen taktischen Raketensysteme Iskander-M und Bastion. Laut russischen […]

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Frau muss sterben, weil Gesundheitssystem versagt: Katastrophe mit Ansage

Frau muss sterben, weil Gesundheitssystem versagt: Katastrophe mit Ansage

Frau muss sterben, weil Gesundheitssystem versagt: Katastrophe mit Ansage

In Österreich, diesem angeblichen Musterland der Sozialstaatlichkeit, starb eine 55-jährige Frau aus dem Mühlviertel an einem Aorteneinriss, weil kein Krankenhaus sie operieren konnte. Im Jahr 2025 verpulvert der Staat Milliarden Steuergeld in aller Welt, während für den einfachen Bürger nur der Tod bleibt. Unser Gesundheitssystem wurde demontiert.

Ein Kommentar von Chris Veber

Eine 55-jährige Frau aus dem Mühlviertel in Oberösterreich erreichte mit stechenden Schmerzen die Rohrbach-Klinik. Die Diagnose ergab einen Einriss der Aorta, einen Notfall, der eine sofortige Operation in einem spezialisierten Zentrum erfordert. Rohrbach fehlte die Ausrüstung dafür. Die Klinik kontaktierte mehrere Einrichtungen, erhielt jedoch Absagen wegen fehlender Kapazitäten. Die Kepler-Universitätsklinik in Linz hatte kein Intensivbett frei. Die Wels-Klinik meldete dasselbe Problem. In St. Pölten war das Chirurgenteam beschäftigt. Selbst das Passau-Krankenhaus in Deutschland war voll.

Salzburg stimmte schließlich zu, doch zu diesem Zeitpunkt ließ sich die Patientin nicht mehr transportieren. Sie starb am 14. Oktober 2025 in Rohrbach. Die Patientin wurde Opfer eines totalen Systemversagens. Sie starb in einem Land, das sich mit einer Weltklasse-Gesundheitsversorgung brüstet, doch die Realität sieht anders aus. Die Ursachen des Versagens liegen in fehlendem Geld, Willen und Können, verursacht durch jahrelange Misswirtschaft, die nun tödliche Konsequenzen zeitigt.

Der Staat Österreich belastet den Steuerzahler mit einer Abgabenquote von rund 70 Prozent seines Einkommens, einschließlich Einkommenssteuern, Verbrauchssteuern und Gebühren. Die Regierung plant für 2025 Ausgaben von über 280 Milliarden Euro. Aber diese Ausgaben kommen mitnichten den Bürgern zugute. Stattdessen wurden Sozialstaat und Gesundheitssystem für die Armen und Beladenen dieser Welt geöffnet. Asylwerber, die nie einen Cent ins System eingezahlt haben, belagern unsere Notaufnahmen und Kassenarztpraxen. Wie jeder Bürger mit eigenen Augen sehen kann, der auf eine solche Einrichtung angewiesen ist.

Aber es ist nicht die Politik der offenen Grenzen allein, die unser Gesundheitssystem kippen lässt. Die Plandemie-Maßnahmen rächen sich nun. Österreich rühmte sich, Testweltmeister zu sein. Die Regierung führte als einziges Land der Welt eine allgemeine Impfpflicht mit der mRNA-Genspritze ein. Lockdowns, Maskenwahn, Maßnahmen wohin das Auge blickte – das Geld war abgeschafft, solange jemand das Schild „Corona“ irgendwo dranklebte. Die Regierung stellte mit dem Grünen Pass sogar eine perfekte Überwachungssoftware auf die Beine. Eine Ruckzuck-Digitalisierung, sozusagen. Wo es um Macht und Kontrolle geht, da kann unsere Regierung sehr schnell sein. Ein zentrales Verzeichnis für freie OP-Plätze fehlt jedoch immer noch. Da fehlen offenbar Interesse und Engagement für eine rasche Umsetzung. Stattdessen erfolgt die Suche immer noch mühsam per Telefon. Wahrscheinlich, weil das Fax gerade defekt war.

Die Agenda Austria bezifferte die Kosten der Plandemie-Maßnahmen auf 175 Milliarden Euro. Dieses Geld, rausgeworfen unter anderem für sinnlose Tests und Impfpropaganda, fehlt nun für wirklich wichtige Dinge. Wie Herzoperationen. Der Regierung mangelt es aber nicht nur am Geld, sondern am Willen. Ein zentrales Verzeichnis der verfügbaren Plätze für eine Herzoperation hätte das Leben der Frau retten können. Aber dieses Verzeichnis gibt es nicht und offenbar arbeitet auch niemand daran. Unser Überleben ist für unsere Regierung nicht die oberste Priorität.

Für Klimafantasien des EU-Zentralkomitees, für das ukrainische Regime, für die Finanzierung der Asylanten, für die diversen Günstlinge der Regierung ist immer Geld da. Für ein funktionierendes Gesundheitssystem nicht. Die Einführung einer Bürgerüberwachungssoftware wird von heute auf morgen erledigt. Ein schlichtes Register verfügbarer Betten – keine Chance. Kein Interesse.

Die Frau aus Rohrbach starb nicht wegen eines Zufalls, sie wurde kein Opfer unglücklicher Umstände. Sie starb, weil die Regierung die falschen Prioritäten setzt. Weil die Regierung untätig und unfähig ist. Weil das einzige, woran diese Regierung Interesse zeigt, ihr eigener Machterhalt und die Finanzierung der diversen ideologischen Wahnsinnigkeiten ist. Ich befürchte, die Herzpatientin wird nicht das letzte Opfer unserer unfähigen Politiker gewesen sein.

Toleranz-Schickeria ignoriert Proteste: Dehler-Preis für Imam Idriz

Toleranz-Schickeria ignoriert Proteste: Dehler-Preis für Imam Idriz

Von LINDA AMON | Er wollte mitten in der Münchner Innenstadt das größte Islam-Zentrum Europas errichten – für viele eine Machtdemonstra­tion. Letztlich scheiterten die großen Pläne an der Finanzierung – Widerstand von Seiten der Politik hätte der umstrittene Penzberger Imam Benjamin Idriz jedenfalls nicht zu befürchten gehabt.

Am Donnerstag hat der Vorbeter einer Ge­meinde, die von 2007 bis 2010 unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand, in München den Thomas-Dehler-Preis erhalten. Und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ex-Bundesjustiz­ministerin (FDP) und ehe­malige Antisemitismus-Beauftragte des Landes NRW, hatte kein Problem damit, die Laudatio zu halten (PI-NEWS berichtete).

„Ein Schlag ins Gesicht für alle Liberalen und Säkularen“, sagt die bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm. „Denn der Preis steht für den Einsatz für liberale Demo­kratie und die Stärkung des Rechtsstaats.“ Thomas Dehler, FDP-Politiker der Nach­kriegs­­zeit, hatte im Dritten Reich an der Ehe mit seiner jüdischen Frau festgehalten und ihr damit das Leben gerettet.

Ob Benjamin Idriz da der geeignete Protagonist ist – an seiner Person gibt es immer wieder Zweifel. Der bayerische Verfas­sungsschutz sah eine Nähe zu Extremisten, zudem solle er eine zweifelhafte Ausbildung genossen und einen Hauptsturmführer der Waffen-SS gelobt haben.

Kritiker befürchteten, er sei als eine Art trojanisches Pferd der Muslimbruderschaft nach Penz­berg einge­schleust wor­den, vielen gilt er als Israel­hasser. So hatte er am zweiten Jahrestag des Hamas-Mas­sakers, am 7. Oktober, von der jüdischen Gemeinde in Deutschland eine Distan­zierung von der israelischen Regierung gefordert.

Ramona Storm: „Diesem Mann den Thomas-Dehler-Preis zu geben, ist politisches Versagen erster Güte!“


Toleranz-Schickeria ignoriert Proteste: Dehler-Preis für Imam IdrizLinda Amon.

PI-NEWS-Autorin Linda Amon startete ihre Laufbahn bei der BILD-Zeitung, bevor sie als freie Autorin für Illustrierte (Bild der Frau, Bunte, Cosmopolitan) und im PR-Bereich arbeitete. Außerdem gab sie Presseseminare und schrieb Bücher („Todesfalle Kranken­haus“). Amon lebt in München und Budapest und ist seit einigen Jahren vor allem als Pressereferentin und Redenschreiberin von Politikern tätig. Zu erreichen ist sie über ihre Homepage amonpress.de.

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Weltwoche Daily: Trump trifft Xi

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • «Herbst der Reformen»: Merz erhöht den Mindestlohn.
  • Trump trifft Xi.
  • Wo die AfD sachlich angreifbar ist.
  • Orbáns Friedensmission in Rom.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • SVP-Rösti weibelt für Internet-Zensur.
  • Schweizer Finanzplatz in Gefahr: Knickt Bundesgericht bei den 17 Milliarden ein?
  • Keller-Sutter am Boden, Cassis obenaus: Glückswende bei den Freisinnigen.
  • Mitte-Partei sabotiert Begrenzung der Zuwanderung.

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NiUS-LIVE: CDU-Zerreissprobe wegen Klima

NiUS-LIVE: CDU-Zerreissprobe wegen Klima

NiUS-LIVE: CDU-Zerreissprobe wegen Klima

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-Chefredakteur Alexander Kissler die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt er NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt und -Reporter Julius Böhm im Studio.

Die Themen heute:

  • Nach Abmahnung und öffentlicher Kritik – Weimer löscht Werbung mit Kanzler Merz.
  • Nach Donald Trump kehrt auch Klimaschutz-Vorreiter Bill Gates seiner eigenen Ideologie den Rücken zu.
  • Chemie-Boss Kullmann steht nach seinen klaren Klima-Aussagen am öffentlich-rechtlichen.

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Bischof Eleganti verurteilt muslimischen Gebetsraum im Vatikan

Bischof Eleganti verurteilt muslimischen Gebetsraum im Vatikan

Bischof Eleganti verurteilt muslimischen Gebetsraum im Vatikan(David Berger) Anfang dieses Monats stellte die Apostolische Bibliothek des Vatikans Muslimen einen eigenen Raum mit Gebetsteppichen zur Verfügung. Der Schweizer Bischof Marian Eleganti hat den Vatikan für diesen Schritt nun hart kritisiert. In einem Exklusivinterview erklärte der für seinen liebevoll vorgetragenen konsequenten und integralen Katholizismus bekannte Bischof Eleganti gegenüber LifeSiteNews, dass „der Islam von […]

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Deutschlands Militärausbau im Osten: Wie das Silicon Valley den Aufmarsch an Russlands Grenze unterstützt

In einer historischen Zäsur stationiert Deutschland erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder eine komplette Brigade im Ausland. Das Einsatzgebiet: Litauen, unmittelbar an der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad. Diese massive Verlegung deutscher Kampftruppen ist nicht nur eine machtvolles Signal an den Kreml, sondern offenbart auch eine neue Dimension der Kriegsführung: angetrieben von Hightech-Start-ups und finanziert von den Großinvestoren des Silicon Valley.

Eine Brigade an vorderster Front

Im Mai stellte die Bundeswehr die 45. Panzerbrigade offiziell auf. Der starke Verband, gebildet um das 122. Panzergrenadier- und das 203. Panzerbataillon, ist die Antwort des Westens auf die wahrgenommene russische „Bedrohung“. Stationiert wird sie am strategischen Suwalki-Korridor – der schmalen, neuralgischen Landbrücke zwischen Kaliningrad und dem verbündeten Belarus. Diese Landverbindung gilt als eine der verwundbaren Stellen der NATO-Ostflanke.

Doch nicht nur die schiere Truppenstärke ist bemerkenswert. Wie die Financial Times berichtet, wird die Brigade mit Hundertschaften sogenannter Kamikaze-Drohnen ausgerüstet. Diese „Loitering Munitions“ können in einem Gebiet kreisen, um dann auf ein Ziel zu stürzen und sich selbst zu zerstören. Ihre Beschaffung deutet darauf hin, dass die NATO-Mission in der Region nicht nur rein defensiv, sondern mit erheblichen offensiven Fähigkeiten ausgestattet ist.

Die Tech-Giganten im Hintergrund

Die Lieferanten dieser Drohnen lesen sich wie ein Who-is-Who der modernen Verteidigungs- und Tech-Szene. Es sind die deutschen und europäischen Start-ups Helsing (mit ihrem Modell HX-2) und Stark (Virtus) sowie der traditionsreiche deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall (FV-014). Sie teilen sich einen Vertrag im Volumen von rund einer Milliarde US-Dollar.

Hinter den Firmen stehen die großen Namen und Gelder des Silicon Valley:

  • Helsing wird maßgeblich von Spotify-Gründer Daniel Ek über seine Investmentfirma Prima Materia finanziert. Unterstützt wird das Unternehmen auch vom Rüstungskonzern Saab, an dem die einflussreiche Wallenberg-Familie über ihre Holding Investor AB eine dominierende Stellung hält. Damit besteht eine indirekte Verbindung zwischen Helsing und Schwedens mächtigster Industriellendynastie – ein bemerkenswerter Schulterschluss zwischen Big Tech, Industrie und Militär.
  • Laut der Financial Times plante Helsing zudem die Lieferung von 6 000 Angriffsdrohnen an die Ukraine.
  • Das Start-up Stark, erst vor rund 15 Monaten gegründet, hat seinerseits prominente US-Investoren: Peter Thiel, Mitgründer der umstrittenen Überwachungsfirma Palantir, sowie Sequoia Capital, einen der einflussreichsten Risikokapitalgeber des Silicon Valley.
  • Rheinmetall wiederum baut seine Produktion massiv in Richtung Drohnen- und KI-Technologie aus und arbeitet eng mit US- und israelischen Partnern wie Anduril und UVision zusammen – ein weiterer Schritt zur Verschmelzung europäischer und amerikanischer Militär-Tech-Interessen.

Der Ukraine-Krieg als Testfeld und Profitmaschine

Die Investitionen in europäische Verteidigungs-Start-ups sind im Zuge des Ukraine-Kriegs explodiert. Risikokapitalgeber, einst scheu gegenüber militärischen Geschäften, unterstützen heute zunehmend Rüstungsunternehmen. Der Konflikt in der Ukraine dient dabei als ideales Live-Testfeld für neue Waffensysteme unter realen Kampfbedingungen.

Diese Entwicklung wirft kritische Fragen auf: Europäische Firmen und ihre US-amerikanischen Geldgeber jagen im Kontext des Krieges enormen Profitaussichten hinterher. Die Ukraine ist zum Labor für ihre Produkte geworden. In dieser Logik, so die Befürchtung von Beobachtern, ist ein schnelles Ende des Konflikts nicht im Interesse derjenigen, die vom fortwährenden Bedrohungsszenario und der Nachfrage nach immer neuerer Technologie profitieren. Die Stellvertreterkriegsmaschine läuft auf Hochtouren – angetrieben nicht mehr nur von Staaten, sondern zunehmend von einer milliardenschweren, global vernetzten Tech- und Investoren-Elite.

Quellen:

This Is The Most Secretive Tech Startup in Germany

Spotify’s Daniel Ek leads €600mn investment in German drone maker Helsing

Lithuania Welcomes German Brigade

German start-ups set for deal on kamikaze drones with Rheinmetall

Germany Deploys 12,000 Drones To The Border With Russia

German Armed Forces

Trumps ICE-Einheiten lassen Amerika wie eine Dritte-Welt-Diktatur aussehen

Robert Bridge

Während die Trump-Administration die Pflicht hat, Einwanderer, die auf illegalem Weg ins Land gekommen sind, zu verhaften, versagt sie dabei, das Gesetz auf respektable und zivilisierte Weise durchzusetzen.

Die Vereinigten Staaten erleben zunehmend Szenen, die an ein brutales faschistisches Regime erinnern, da Beamte von Immigration and Customs Enforcement (ICE) absolute Missachtung der Menschenrechte zeigen, während sie illegale Einwanderer jagen.

In der kleinen kalifornischen Stadt Campo, die weniger als eine Meile von der US-mexikanischen Grenze entfernt liegt, beschrieben Zeugen den Terror, den sie erlebten, als sie beobachteten, wie maskierte Männer landwirtschaftliche Arbeiter, die auf Farmen beschäftigt waren – jung und alt gleichermaßen – zusammen trieben und sie in unbeschriftete Autos zwangen.

In den meisten Fällen tragen die Beamten Zivilkleidung und weigern sich, sich auszuweisen, was es unmöglich macht, Einwanderungsbeamte von Betrügern zu unterscheiden. Und ohne eine Nummer, die man anrufen kann, um ihre Angehörigen zu finden, haben die Menschen keine andere Wahl, als die Verschwinden als mögliche Entführungen zu melden.

Ein junger Mann fragte, als sein Freund in einen unbeschrifteten Van geschoben wurde: „Was für eine Polizei geht maskiert und ohne Uniformen und Ausweise herum?“

Die Bürger fühlen sich verzweifelt, da nichts getan werden kann, um die Macht der ICE-Truppen einzudämmen. Beschwerden beim Ministerium für Innere Sicherheit einzureichen, ist eine fruchtlose Geste, weil die Stelle, die sich einst darum kümmerte, abgeschafft wurde. Es gibt wenig Hoffnung, einzelne Beamte für mutmaßliche Missbräuche zur Rechenschaft zu ziehen, weil es einfach keine Möglichkeit gibt, ihre Identität zuverlässig zu erfahren. Dies hat zu einer Situation geführt, in der Menschen Angst haben, auf die Straße zu gehen, um einfache Besorgungen zu erledigen, wie zum Beispiel Lebensmittel einzukaufen oder ihre Kinder von der Schule abzuholen.

Landesweit müssen die Menschen die düstere Realität akzeptieren, dass es praktisch keine Grenzen dafür gibt, was Bundesbeamte tun können, um das Ziel von Präsident Donald Trump, Massenabschiebungen, zu erreichen. Die Stadt Campo hat sich als Testgelände für viel größere Razzien und noch gewalttätigere Verhaftungen an Orten wie Portland, Oregon, und Chicago, Illinois, und anderswo erwiesen.

Im letzten Monat ebnete der Oberste Gerichtshof den Weg für racial profiling durch eine lokale ICE-Einrichtung in Los Angeles. Anfang dieses Monats löste eine Razzia in einem Mietshaus in Chicago, bei der kleine Kinder nachts reportedly ohne Kleidung aus ihren Häusern gezerrt wurden, öffentliche Empörung aus.

Währenddessen warnte Trump davor, dass er möglicherweise den jahrhundertealten Insurrection Act anrufen könnte, der Präsidenten befähigt, Truppen auf US-Boden einzusetzen.

„Vergesst nicht, ich kann den Insurrection Act nutzen“, sagte er zu Fox News. „Fünfzig Prozent der Präsidenten… haben den genutzt. Und das ist unangefochtene Macht.“

Aus Sicht von Trumps Gegnern ist ICE schlimmer, als wenn Angehörige des US-Militärs städtische Gebiete patrouillieren würden. Es ist zu einer unkontrollierbaren Geheimpolizei geworden, die die Vereinigten Staaten wie ein Dritte-Welt-Land aussehen lässt.

Ein pensionierter hochrangiger Beamter des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) sagte, es sei ein „trauriger Tag in Amerika“, als er seine persönliche Sicht auf die Situation darlegte. Unter der Bedingung der Anonymität aus Angst vor Vergeltung beschrieb der Beamte die neuen Realitäten, seit Trump Präsident wurde: „Ich habe gesehen, wie Menschen vor ihrer Einwanderungsgerichtsverhandlung ins Gefängnis geschleift wurden, wo sie keine Angehörigen kontaktieren oder mit einem Anwalt sprechen können. Gruppen von maskierten Männern, die Menschen am hellichten Tag von der Straße schnappen und sie in ein Land schicken – wie Ecuador –, in dem Folter und schwere Menschenrechtsverletzungen existieren. Das ist es, was Amerika im Jahr 2025 geworden ist.“

Währenddessen erlebt ICE einen finanziellen Boom. Zusätzlich zu ihrem jährlichen Betriebsbudget von 10 Milliarden Dollar pro Jahr beinhaltete der sogenannte One Big Beautiful Bill weitere 7,5 Milliarden Dollar pro Jahr für die nächsten vier Jahre allein für die Rekrutierung. Im Rahmen ihrer Einstellungsbemühungen hat die Behörde Alters-, Ausbildungs- und Bildungsstandards gesenkt und bietet Rekruten Signing Bonuses von bis zu 100.000 Dollar an.

„Vorwärtszugehen ohne Überprüfung neuer Rekruten schafft eine dystopische Realität auf den Straßen Amerikas“, sagte der ehemalige DHS-Beamte. „Das ist sehr beängstigend.“

Die Weiße-Haus-Sprecherin Abigail Jackson lobte das Verhalten von ICE und beschuldigte ihre politischen Gegner, „gefährliche, unwahre Verleumdungen“ zu verbreiten.

„ICE-Beamte handeln heldenhaft, um das Gesetz durchzusetzen, kriminelle illegale Ausländer zu verhaften und amerikanische Gemeinden mit höchster Professionalität zu schützen“, sagte Jackson in einer Stellungnahme. „Jeder, der mit dem Finger auf Strafverfolgungsbeamte statt auf die Kriminellen zeigt, tut einfach das Bidding krimineller illegaler Ausländer und schürt falsche Narrative, die zu Gewalt führen.“

Unterdessen schaffte das Weiße Haus das Office of the Citizenship and Immigration Services Ombudsman ab, das für die Meldung unmenschlicher Bedingungen in ICE-Haftanstalten, in denen viele Einwanderer festgehalten werden, zuständig war. Die Stelle wurde nach einer Klage und einer gerichtlichen Anordnung wieder eingeführt, ist jedoch nur spärlich besetzt.

Die Schwächung der Stelle kommt, als Trump darauf hinarbeitet, Haftstätten mit Namen zu bauen, die die harschen Bedingungen im Inneren nicht verbergen: „Alligator Alcatraz“ in den Florida Everglades, erbaut vom Staat und betrieben in Partnerschaft mit DHS, oder das „Cornhusker Clink“ in Nebraska.

Am 1. April tauchten ICE-Sturmtaucher bei einer Geburtstagsfeier in Hays County, Texas, nicht weit von Austin entfernt, auf, wo sie 47 Menschen festnahmen, darunter neun Kinder. Die einzige Offenlegung der Behörde über die Razzia war, dass sie nach mutmaßlichen Mitgliedern der venezolanischen transnationalen Bande Tren de Aragua suchte.

Sechs Monate später weigert sich die Regierung, Antworten auf das Schicksal der Verhafteten zu geben.

„Uns wird nicht gesagt, warum sie sie genommen haben, und uns wird nicht gesagt, wohin sie sie gebracht haben“, sagte ein Nachbar der Familie. „Per Definition ist das Entführung.“

Das Texas Department of Public Safety reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Während die Trump-Administration die Pflicht hat, Einwanderer, die auf illegalem Weg ins Land gekommen sind, zu verhaften, versagt sie dabei, das Gesetz auf respektable und zivilisierte Weise durchzusetzen. Banden von unbeschrifteten Fahrzeugen, die Menschen am hellichten Tag von den Straßen greifen, setzen einen gefährlichen Präzedenzfall und ermutigen nur zu weiteren Gewalttaten gegen unschuldige Menschen. Es lässt die Vereinigten Staaten wie eine Bananenrepublik aussehen, die weder Respekt vor dem Gesetz noch vor den Menschenrechten hat.

Irland unter Druck: Europarat verlangt Gesetze gegen Hass und für Selbstbestimmung von Kindern

ECRI ruft Irland auf, Gesetze gegen Hassrede einzuführen

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) forderte Irland in ihrem sechsten Monitoring-Bericht vom 28. Oktober auf, Gesetze gegen Hassrede priorisiert umzusetzen. Das 44-seitige Dokument stellt fest, dass Hassrede „weiterhin weitverbreitet“ sei.

Die ECRI forderte, dass das Strafrecht „Aufstachelung zu Hass, Gewalt oder Diskriminierung“ klar definiert und bestraft.

Sie bestand darauf, dass Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, einschließlich Politiker und Führungspersönlichkeiten, „eine prompte, feste und öffentliche Haltung gegen das Äußern von rassistischer und LGBTI-feindlicher Hassrede“ einnehmen, und dies durch Gegenrede und Solidarität zeigen. Alle Parteien sollten die Charta Europäischer Politischer Parteien für eine nicht-rassistische und inklusive Gesellschaft gemäß der Resolution 2443 (2022) unterzeichnen.

MORE – The report urges the Irish government to honor its commitment to introduce self-declaration gender recognition for minors and to recruit more police “with a minority or immigrant background.”https://t.co/GhuOroSdAm

— Disclose.tv (@disclosetv) October 30, 2025

Hassrede „erstreckt sich über Nachrichtenmedien, Online-Plattformen und die Politik“ und wird angetrieben von „einwandererfeindlichen, afrika- bzw. schwarzenfeindlichen, flüchtlings- bzw. asylbewerberfeindlichen Stimmungen“.

Unter anderen Punkten empfiehlt die ECRI Irland dringend, seine ins Stocken geratene Zusage zur Einführung der Selbstbestimmung bei der Geschlechtsanerkennung für 16- bis 17-Jährige zu erfüllen und dies auf jüngere Kinder auszuweiten. Sie beruft sich auf niedrige Zahlen ausgestellter Bescheinigungen und verweist auf die UN-Kinderrechtsleitlinien von 2023.

Sie fordert auch die irische Polizei (Gardaí) auf, aktiv mehr Beamte aus Minderheiten- oder Einwanderergruppen anzuwerben, Diversitätsdaten zu Einstellungen und Beförderungen zu veröffentlichen und die Anti-Rassismus-Schulungen für alle Polizisten im Umgang mit Travellern, Roma, Migranten und anderen schutzbedürftigen Gruppen auszuweiten.

Die ECRI wurde auf dem Wiener Gipfel des Europarates 1993 gegründet, als 32 europäische Staats- und Regierungschefs – alarmiert durch die zunehmenden neonazistischen Angriffe, Antisemitismus und ethnische Gewalt nach dem Kalten Krieg – die Einrichtung eines unabhängigen Expertengremiums vereinbarten, um Rassismus auf dem gesamten Kontinent zu überwachen und zu bekämpfen. Vorgeschlagen von Generalsekretärin Catherine Lalumière in Expertenberichten von 1992, nahm die ECRI 1994 ihre Arbeit als ständige Beobachtungsstelle ohne rechtliche Befugnisse, aber mit hoher moralischer Autorität auf, um Missstände zu benennen, unter Druck zu setzen und die Politik zu beraten.

«In jedem Land, das du dir vorstellen kannst» – Mossad soll globale Netze manipulierter Elektronik aufgebaut haben zur Spionage und Sabotage

Im Herbst 2024 explodierten im Libanon und Teilen Syriens plötzlich tausende Pager und Walkie-Talkies. Die Geräte, genutzt von Mitgliedern der Hisbollah und zivilen Helfern, verwandelten sich in Sprengsätze. Dutzende Menschen starben, Tausende wurden verletzt – darunter auch Kinder. Die Bilder von zerfetzten Händen, Gesichtern und Körpern gingen kurz viral, verschwanden dann aber schnell aus den großen westlichen Nachrichtensendungen.

Nun spricht der frühere Mossad-Chef Yossi Cohen öffentlich über jene Methode, die offenbar hinter diesen Attacken steht. In einem Interview für den britischen Podcast The Brink gab er zu, Anfang der 2000er-Jahre eine „manipulierte Ausrüstungs“-Technik entwickelt zu haben – Kommunikationsgeräte, die nicht nur abhören, sondern töten können. Cohen sagte wörtlich, man habe solche Geräte „in jedem Land, das du dir vorstellen kannst“. Laut seinen eigenen Aussagen wurde diese Methode in zahlreichen Einsätzen weltweit angewandt, unter anderem beim „Pager-Einsatz gegen die Hisbollah“.

Video mit deutschen Untertiteln:

Cohen prahlte mit der Effizienz dieser Technologie – und beklagte zugleich, dass sie nicht in Gaza eingesetzt worden sei. Diese Bemerkung lässt tief blicken: Ein ehemaliger Geheimdienstchef bestätigt, dass sein Dienst bewusst Geräte manipuliert hat, die dann in den Händen von Zielpersonen oder Zivilisten explodierten. Er gibt indirekt zu, dass dadurch Menschen starben und verletzt wurden – auch Kinder.

Juristisch betrachtet sind solche Praktiken ein eklatanter Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht. Das absichtliche Töten durch getarnte Sprengsätze außerhalb aktiver Kampfhandlungen verletzt die Genfer Konventionen und kann als Kriegsverbrechen gelten. Wer in Friedenszeiten oder in Drittstaaten solche Waffen einschleust, begeht staatlich organisierten Terrorismus – unabhängig davon, ob das Ziel „militärisch“ war oder nicht.

Doch warum findet diese Enthüllung in großen internationalen Medien kaum Widerhall?
Ein Teil der Antwort liegt im System: Geheimhaltungsinteressen, diplomatischer Druck, Angst vor Vorwürfen der Parteinahme und ein Mangel an unabhängigen forensischen Beweisen erschweren die Berichterstattung. Zudem unterliegen israelische Medien strengen Militärzensurgesetzen. Internationale Redaktionen wiederum scheuen offene Konfrontation mit westlichen Verbündeten Israels.

Das Ergebnis ist ein Schweigen, das erschüttert: Während internationale Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch bislang keine vollständige Untersuchung abgeschlossen haben, scheint die Weltöffentlichkeit weiterzuziehen – als sei der Tod durch präparierte Telefone eine Randnotiz.

Doch wenn Staaten beginnen, Geräte des Alltags – Telefone, Pager, Funkgeräte – in Waffen zu verwandeln, verschwimmt die Grenze zwischen Geheimdienst und Terrorismus. Wer solche Methoden legitimiert oder duldet, öffnet die Tür für eine Ära des permanenten, unsichtbaren Krieges – mitten im zivilen Leben.

Quellen:

  • Maariv (22.10.2025): יוסי כהן שובר שתיקה… חושף את שיטת „הציוד המניפולטיבי“
    https://www.maariv.co.il/news/world/article-1243976
  • The Guardian / Financial Times / Reuters – Berichte zu den Explosionen im Libanon (Sept. 2024)
  • Washington Post: Hezbollah pagers explode in Lebanon, killing and injuring thousands (17. 09. 2024)
  • Al Jazeera: How did Hezbollah’s pagers explode in Lebanon? (18. 09. 2024)
  • RUSI Analysis: Nowhere to Hide – Israel’s Pager Attacks and the Mossad’s Reach (2024)
  • Wikipedia: 2024 Lebanon electronic device attacks

107 Studien verbinden Impfstoffe mit Autismus und anderen Gehirnstörungen: McCullough Foundation Meta-Analyse

„Kinderimpfungen stellen den bedeutendsten modifizierbaren Risikofaktor“ für Autismus dar, schreiben Hulscher, McCullough, Wakefield und sieben andere Forscher.

Jon Fleetwood

Eine umfassende neue Analyse der McCullough Foundation hat bestätigt, dass „der bedeutendste modifizierbare Risikofaktor“ für Autismus die Kinderimpfung ist.

Das Dokument der McCullough Foundation mit dem Titel „Determinants of Autism Spectrum Disorder“ überprüft erstaunliche 136 wissenschaftliche Studien.

Die Mehrheit von ihnen deutet darauf hin, dass der aktuelle Impfplan in Bezug auf Autismus eine „dringende Priorität der öffentlichen Gesundheit“ darstellt.

Das bedeutet, dass Impfstoffe – mit einem Marktwert, der 2025 auf 82 Milliarden US-Dollar geschätzt wird und voraussichtlich bis 2032 weltweit 125 Milliarden US-Dollar erreichen wird – wahrscheinlich eine der verheerendsten und tragischsten Störungen der Menschheit verursachen.

Die Autoren schreiben:

„Kombinierte und frühzeitige routinemäßige Kinderimpfungen stellen den bedeutendsten modifizierbaren Risikofaktor für ASD (Autism Spectrum Disorder) dar, gestützt durch konvergierende mechanistische, klinische und epidemiologische Erkenntnisse und gekennzeichnet durch intensivierte Nutzung, die Häufung mehrerer Dosen während kritischer neuroentwicklungsbedingter Zeitfenster und das Fehlen von Forschung zur kumulativen Sicherheit des vollständigen pädiatrischen Plans. Da die ASD-Prävalenz weiterhin in beispiellosem Tempo steigt, bleibt die Klärung der Risiken im Zusammenhang mit kumulativen Impfstoffdosen und -zeitpunkten eine dringende Priorität der öffentlichen Gesundheit.“

Das Papier führt die folgenden Autoren auf: Nicolas Hulscher, MPH; John S. Leake, MA; Simon Troupe, MPH; Claire Rogers, MSPAS, PA-C; Kirstin Cosgrove, BM, CCRA; M. Nathaniel Mead, MSc, PhD; Breanne Craven, PA-C; Mila Radetich; Andrew Wakefield, MBBS; und Peter A. McCullough, MD, MPH.

Die meisten Studien deuten auf einen Impfzusammenhang hin

Die McCullough Foundation untersuchte mehr als hundert Veröffentlichungen, die Verbindungen zwischen Impfungen und neuroentwicklungsbedingten Ergebnissen bewerteten.

Die meisten von ihnen wiesen darauf hin, dass Impfstoffe das Problem sind.

Die Autoren schreiben:

„Von 136 Studien, die Kinderimpfstoffe oder ihre Hilfsstoffe untersuchten, fanden 29 neutrale Risiken oder keinen Zusammenhang, während 107 einen möglichen Zusammenhang zwischen Immunisierung oder Impfstoffkomponenten und ASD oder anderen neuroentwicklungsbedingten Störungen (NDDs) ableiteten.“

Mit anderen Worten, fast vier von fünf überprüften Studien zeigten ein gewisses Maß an Korrelation zwischen Impfstoffexposition und neuroentwicklungsbedingten Veränderungen.

Es existiert keine Langzeitstudie zum vollständigen Impfplan

Der Bericht zeigt, dass Sicherheitstests das kumulative Impfprogramm, das Kinder tatsächlich erhalten, nie bewertet haben.

„Bis heute hat keine Studie die Sicherheit des gesamten kumulativen pädiatrischen Impfplans für neuroentwicklungsbedingte Ergebnisse bis zum Alter von 9 oder 18 Jahren bewertet. Fast die gesamte bestehende Forschung hat sich auf einen engen Ausschnitt einzelner Impfstoffe oder Komponenten konzentriert – hauptsächlich MMR, thimerosalhaltige oder aluminiumadjuvantierte Produkte –, was bedeutet, dass nur ein kleiner Bruchteil der gesamten Kinderimpfstoffexposition jemals auf Verbindungen mit ASD oder anderen NDDs bewertet wurde.“

Jeder Impfstoff wird einzeln zugelassen, aber Kinder werden Dutzenden in Kombination ausgesetzt.

Dies ist eine große regulatorische Lücke, die jede „sicher und effektiv“-Behauptung über den Plan als Ganzes untergräbt.

Ungeimpften Kindern wird eine bessere allgemeine Gesundheit bescheinigt

Die Autoren heben einen Teilvergleich zwischen geimpften und komplett ungeimpften Populationen hervor.

„Zwölf Studien, die routinemäßig immunisierte versus komplett ungeimpfte Kinder oder junge Erwachsene verglichen, demonstrierten konsequent überlegene allgemeine Gesundheitsergebnisse bei den Ungeimpften, einschließlich signifikant geringerer Risiken für chronische medizinische Probleme und neuropsychiatrische Störungen wie ASD.“

Diese Ergebnisse zeigen ein reproduzierbares Muster über unabhängige Datensätze hinweg.

Das lässt darauf schließen, dass Impfstoffexposition mit schlechteren langfristigen Gesundheitsergebnissen korreliert.

Autoren argumentieren, dass Impfstoffbestandteile das Gehirn schädigen können

Der Bericht analysiert die biologische Plausibilität von impfstoffbedingter Neuroinflammation.

„Antigen-, Konservierungsmittel- und Adjuvans- (Ethylquecksilber und Aluminium) induzierte mitochondriale und neuroimmune Dysfunktion, Zentralnervensystemverletzung und resultierende beginnende phänotypische Expression von ASD.“

Sie beschreiben eine Kaskade, bei der Aluminium und Quecksilber oxidativen Stress und mitochondriale Schäden bei anfälligen Kindern auslösen.

Dies wird als mechanistische Grundlage für ihr breiteres Argument angeboten.

Zeitpunkt und Häufung von Impfungen sollen das Risiko erhöhen

Die Autoren zeigen auch, dass der Zeitpunkt kritisch ist – dass mehrere Impfungen gleichzeitig die Gefahr vergrößern.

„Geballte Impfstoffdosierung und frühere Exposition während kritischer neuroentwicklungsbedingter Zeitfenster schienen das Risiko von ASD zu erhöhen.“

Sie argumentieren, dass impfstoffinduzierte Immunstimulation während des schnellen Hirnwachstums in der Kindheit zu chronischen Entzündungen führen kann.

Autismus-Anstieg parallel zu ausgeweiteten Impfpflichten

Das Papier lenkt die Aufmerksamkeit auf den Zeitpunkt zwischen dem gesetzlichen Haftungsschutz für Hersteller und steigenden Autismusraten.

„Das auffälligste Merkmal dieses steil ansteigenden Trends der Autismus-Inzidenz und -Prävalenz ist, dass er kurz nach der Verabschiedung des National Childhood Vaccine Injury Act (NCVIA) im Jahr 1986 begann… Seitdem hat die Zahl neuer Impfstoffe im Kinderimpfplan stark proliferiert, von 12 Impfungen im Jahr 1986 auf 54 Impfungen im Jahr 2019.“

Die Autoren verbinden die rechtliche Immunität für Hersteller mit dem rapiden Wachstum des Impfplans.

Dies ist ein Beweis dafür, dass finanzielle und regulatorische Anreize die Exposition ausweiteten, während sie die Sicherheitsverantwortung unterdrückten.

Unterm Strich

Der Bericht der McCullough Foundation legt mehrere starke Argumente dar, die jahrzehntelange Zusicherungen der öffentlichen Gesundheit herausfordern:

  • die meisten überprüften Studien zeigen einen möglichen Zusammenhang;
  • ungeimpfte Kinder schneiden besser ab;
  • kumulative Plan-Tests fehlen;
  • Impfstoffbestandteile und Zeitpunkt können Neuroinflammation auslösen;
  • und der Anstieg von Autismus verläuft parallel zum Ausbau des Impfplans.

Das Ausmaß des Berichts und der Ruf seiner Autoren stellen sicher, dass seine Argumente die erheblichen Gefahren, die von Impfstoffen ausgehen, aufzeigen werden.

Wenn auch nur ein Teil dessen, was der Bericht behauptet, zutrifft, deutet dies darauf hin, dass die moderne öffentliche Gesundheitspolitik die folgenreichste Sicherheitsfrage unserer Zeit vernachlässigt hat: Was passiert, wenn die kumulative biologische Belastung durch Impfungen auf das sich entwickelnde menschliche Gehirn trifft?