Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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NRW-Kommunalwahlen: Der große Sieger heißt AfD +++ Ergebnis verdreifacht +++ In drei Ruhrgebiets-Städten in der OB-Stichwahl

NRW-Kommunalwahlen: Der große Sieger heißt AfD +++ Ergebnis verdreifacht +++ In drei Ruhrgebiets-Städten in der OB-Stichwahl

NRW-Kommunalwahlen: Der große Sieger heißt AfD +++ Ergebnis verdreifacht +++ In drei Ruhrgebiets-Städten in der OB-Stichwahl

Die AfD ist der große Sieger der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen. Sie hat ihr Ergebnis im bevölkerungsreichsten Bundesland fast verdreifacht und in drei großen Städten des Ruhrgebiets die OB-Stichwahl erreicht. In Gelsenkirchen rechnet sich AfD-Kandidat Norbert Emmerich realistische Chancen auf den Bürgermeister-Sessel aus.

Die NRW-CDU unter dem linksgrünen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst wurde wiederum stärkste politische Kraft an Rhein, Ruhr und Weser. Die Union konnte sich überraschend deutlich vom negativen Merz-Bundestrend absetzen.

Laut dem vorläufigen Endergebnis legte die AfD gegenüber der Wahl von vor fünf Jahren 9,4 Punkten und ist mit 14,5 Prozent drittstärkste Kraft noch vor den „Grünen“. Dabei war die AfD nicht einmal in allen Kommunen angetreten. Spitzenergebnisse erzielte die Partei wie erwartet im Ruhrgebiet.

In Gelsenkirchen, Duisburg und Hagen erreichten alle AfD-Kandidaten die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters am 28. September. In Gelsenkirchen könnte Norbert Emmerich (29,8 Prozent) realistische Chancen haben, Oberbürgermeister zu werden. Der AfD-Kandidat hofft auf CDU-Wähler: „Wollen sie ein Weiter so oder eine tatsächliche Veränderung? Das müssen die CDU-Wähler entscheiden!“

In Gelsenkirchen stellt die AfD außerdem (gemeinsam mit der SPD) auch die stärkste Fraktion im Stadtparlament. Beide kommen auf 20 Mandate.

AfD-Bundesspitze gratuliert

AfD-Bundessprecherin Alice Weidel nannte das NRW-Ergebnis einen „riesigen Erfolg“. Ähnlich äußerte sich Co-Bundessprecher Tino Chrupalla. Er gratulierte auf X: „Wir sind Volkspartei und tragen alle eine große Verantwortung für Deutschland.“

AfD-Landeschef Martin Vincentz bezeichnete seine Partei als „Siegerin dieser Kommunalwahl“. Allerdings hatte die AfD bei der Bundestagswahl im Februar in NRW mit 16,8 Prozent der Zweitstimmen stärker abgeschnitten als jetzt landesweit bei der Kommunalwahl.

Die CDU wurde erneut stärkste Kraft. Laut vorläufigem Ergebnis kam sie landesweit auf 33,3 Prozent (minus 1,0 Prozentpunkte im Vergleich zur Kommunalwahl 2020). Die SPD landete bei 22,1 Prozent (minus 2,2).

Auch wenn sich beide Berliner Koalitionspartner vom negativen Bundestrend deutlich absetzen konnten, so war es für CDU und SPD dennoch das jeweils schlechteste Kommunalwahlergebnis seit Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 1946.

Die „Grünen“ mussten laut vorläufigem Ergebnis deutliche Verluste hinnehmen und schmierten auf 13,5 Prozent (minus 6,5) ab. Die FDP erreichte 3,7 Prozent (minus 1,9). Die Linke gewann leicht und schaffte 5,6 Prozent (plus 1,8). Sonstige: 7,3 Prozent.

Felix Banaszak, Bundesvorsitzender der Ökosozialisten, wertete den Wahlausgang für seine Partei säuerlich als „Ausdruck einer doch recht fundamentalen Verschiebung der politischen Lage“.

Die Wahlbeteiligung stieg den vorläufigen Zahlen zufolge auf 56,8 Prozent (2020: 51,9 Prozent). Das wäre die beste Beteiligung an NRW-Kommunalwahlen seit 1994. Die Kommunalwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland galten als ein erster politischer Stimmungstest sieben Monate nach der Bundestagswahl.

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Gewächshäuser zahlen den Preis für die Dämonisierung von „Treibhausgasen“

Gewächshäuser zahlen den Preis für die Dämonisierung von „Treibhausgasen“

Gewächshäuser zahlen den Preis für die Dämonisierung von „Treibhausgasen“

Vijay Jayaraj

Die Zeit der hypothetischen Warnungen vor den Kosten grüner Politik ist vorbei. Wir sind nun in die brutale Phase eingetreten, in der wir mit empirischen Daten über die wirtschaftlichen Verwüstungen berichten, welche die törichte Agenda der „Dekarbonisierung“ hinterlassen hat. Das jüngste Beispiel in dieser Galerie des Untergangs ist Neuseeland, wo der sogenannte „grüne“ Wandel gerade ein Opfer gefordert hat: die Gewächshausbauern der nationalen Lebensmittelproduktion.

Gewächshäuser bestehen in der Regel aus Glas oder Kunststoff und werden für den Anbau von Pflanzen in Innenräumen genutzt. Sie ermöglichen es den Erzeugern, Parameter wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu kontrollieren, so dass das ganze Jahr über Gemüse, Obst und Blumen angebaut werden können. Zu den gängigen Nutzpflanzen zählen Tomaten, Gurken und Salat. Da Kohlendioxid ein Pflanzennährstoff ist, wird seine Konzentration in Gewächshäusern manchmal erhöht, um das Wachstum zu beschleunigen.

All dies erfordert viel Energie, wodurch Gewächshäuser anfällig für Klimasteuern auf Kohlendioxidemissionen und Verbote von Kohlenwasserstoffen sind, welche die Brennstoff- und Strompreise in die Höhe treiben.

Die Politik der Regierung hat die Erdgaspreise für Simon Watson von NZ Hothouse, einen seit 25 Jahren in South Auckland tätigen Tomatenproduzenten verdreifacht, der sagt, dass die Grundlage seines Geschäfts bröckelt.

„Vor 25 Jahren war Gas reichlich vorhanden und uns wurde gesagt, dass es ewig reichen würde“, sagte Watson. „Es war eine wunderbare Sache.“

Aber die guten Zeiten sind vorbei. Die Erdgasvorräte gehen zur Neige, und steigende Kosten drohen den gesamten Betrieb zu zerstören und Hunderte von Arbeitnehmern in ihre Existenzkrise zu stürzen. Watsons zwei Anlagen machen etwa 10 % der 500 Hektar großen Gewächshausfläche Neuseelands im Norden der Nordinsel aus. Er geht davon aus, dass viele Betriebe zurückstecken oder schließen müssen, weil sie sich das Gas nicht mehr leisten können.

Erdgas wird nicht nur in Gewächshäusern verwendet. Watson weist darauf hin, dass 80 % bis 90 % der Supermarktprodukte – von Fleisch und Milchprodukten bis hin zu zuckerhaltigen Getränken und Spirituosen – gasintensive Verfahren erfordern. Der Rückgang der Erdgasreserven treibt die Preise in die Höhe. Die Regierung und die Energiebranche haben neun Monate Zeit, um eine Lösung zu finden, bevor der hohe Energiebedarf des nächsten Winters die Situation katastrophal macht.

Selbstverschuldete Energiekosten

Die Gaskrise in Neuseeland begann 2018 mit einem Verbot neuer Genehmigungen für Offshore-Explorationen in der Region Taranaki, wodurch das Wachstum der Öl- und Gasproduktion eingeschränkt wurde. Der Energiesektor, der in der Vergangenheit einen bedeutenden Beitrag zur neuseeländischen Wirtschaft geleistet hat, sah sich mit rückläufigen Investitionen und Explorationsaktivitäten konfrontiert, was die heimische Gasproduktion behinderte.

Nachdem die Regierung kürzlich ihr Verbot von Genehmigungen aufgehoben hatte, hat sie nun 200 Millionen Dollar für die Offshore-Gasförderung bereitgestellt. Ebenso hat sich Neuseeland aus einer internationalen Gruppe zurückgezogen, die sich für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen einsetzt, was einen Rückzug aus seiner Klimapolitik signalisiert. Es wird jedoch eine Weile dauern, bis diese Veränderungen Ergebnisse zeigen, so dass die Unternehmen weiterhin in der Schwebe bleiben.

Bedrohung der globalen Landwirtschaft

Diese künstlich herbeigeführte Krise offenbart die wahren Kosten des klimapolitischen Tugendwahns – nicht nur in Neuseeland, sondern weltweit, wo ähnliche Maßnahmen dem Agrarsektor schaden.

Kanadische Gewächshausbauern müssen Kohlenstoffsteuern zahlen, die bis zu 40 % ihrer Energiekosten ausmachen. Hinzu kommen die Kohlenstoffsteuern, die Kanadier beim Kauf von Kraftstoff, Strom und Lebensmitteln entrichten müssen.

Die Landwirtschaft zählt zu den weltweit am stärksten von fossilen Brennstoffen abhängigen Branchen und ist daher besonders anfällig für die negativen Auswirkungen einer schlechten Energiepolitik. Dieselkraftstoff treibt Maschinen an, Propangas versorgt Getreidetrockner und beheizt Scheunen. Stickstoffdünger, Herbizide und Insektizide werden aus Erdgas und Ölnebenprodukten synthetisiert.

Die größte Ironie besteht darin, dass das von Klimaaktivisten verteufelte CO2 die Photosynthese fördert und die landwirtschaftliche Produktivität steigert.

Die selbstverschuldeten Schäden der „Dekarbonisierung“ sind kein Zufall, sondern beabsichtigt – ein Mittel, um eine Verringerung des Energieverbrauchs zu erzwingen und damit einer perversen, menschenfeindlichen Ideologie zu dienen, die eine apokalyptische Vision predigt, die weder wissenschaftlich noch mit gesundem Menschenverstand zu begründen ist. Die Frage ist, ob die Gesellschaften diesen Weg in die Zerstörung erkennen werden, bevor es zu spät ist, um noch umzukehren.

This commentary was first published at PJ Media September 9.

Link: https://cornwallalliance.org/greenhouses-pay-the-costs-of-demonizing-greenhouse-gas/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Gewächshäuser zahlen den Preis für die Dämonisierung von „Treibhausgasen“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Weltwoche Daily: Gewalt von links – das große Tabu

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Gewalt von links: Das große Tabu.
  • Friedlicher Streit ist das Lebenselixier der Demokratie.
  • AfD legt in NRW massiv zu.
  • CDU will sich mit SPD verbünden in Stichwahlen.
  • Putins schwerer Fehler in Polen: Was steckt dahinter?

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Konservative legen überall zu.
  • Schweizer zweifeln am Elektroauto.
  • Putins schwerer Fehler in Polen.
  • Mordfall Kirk: Verdächtiger gefasst, lebte mit Transgender-Mann zusammen.
  • Köppel auf dem Campus.

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Pakistans Datenleck enthüllt Risiken biometrischer Digital-ID-Systeme

Die Regierung sammelt weiterhin Daten, die sie nicht schützen kann.

Ken Macon

Ein schwerwiegender Datenschutzverstoß hat erneut eine Krise in Pakistan ausgelöst: Die persönlichen Daten von Tausenden, darunter hochrangige Regierungsbeamte und Bundesminister, werden nun im Darknet verkauft.

Die kompromittierten Informationen umfassen gescannte nationale Ausweise, Adressen, die mit mobilen SIM-Registrierungen verknüpft sind, detaillierte Anrufprotokolle und internationale Reisedaten.

Das Leck scheint mehrere Ebenen der Regierung zu betreffen – von der Pakistan Telecommunication Authority (PTA) bis hinein in Kabinettsbüros. Laut Express News wird die Datenbank bereits auf Online-Plattformen angeboten, während die Behörden kaum eingreifen.

Mehr dazu: Another Major Data Breach Exposes Dangers of Online Digital ID Verification

Die PTA und die Nationale Cybercrime-Ermittlungsbehörde (NCCIA) haben vage Erklärungen abgegeben, einige Websites offline genommen zu haben, bislang jedoch weder klare Updates noch Beweise für tatsächliche Maßnahmen geliefert.

Die Express Tribune berichtet, dass Mobilfunk-Standortinformationen bereits für nur 500 PKR (1,76 USD) verkauft werden. Vollständige Anrufhistorien kosten 2.000 PKR (7 USD), während internationale Reisedaten für 5.000 PKR (17,55 USD) angeboten werden.

Analysten warnen, dass solch billig verfügbare Daten leicht genutzt werden könnten, um Personen mit minimalem Aufwand zu überwachen, zu belästigen oder zu imitieren.

Innenminister Mohsin Naqvi hat die NCCIA angewiesen, eine formelle Untersuchung einzuleiten. Ein 14-köpfiges Team wurde damit beauftragt, die Verantwortlichen zu identifizieren und rechtliche Schritte einzuleiten. Die Gruppe hat zwei Wochen Zeit, ihre Ergebnisse vorzulegen.

Dieses jüngste Datenleck fällt zeitlich mit einem wachsenden Korruptionsskandal rund um Pakistans nationales Sozialsystem zusammen. Das Benazir Income Support Program (BISP), das Direktzahlungen an fast ein Viertel der Bevölkerung leistet, steht nach einem Audit unter Verdacht, weitreichenden finanziellen Missbrauch durch Insider zugelassen zu haben.

Der Rechnungshof stellte fest, dass 324 BISP-Beamte an der Veruntreuung von mehr als 37 Millionen Rupien beteiligt waren – fast 130.000 USD. Ein Großteil dieses Betrugs beruhte auf der Ausnutzung der biometrischen Verifikationssysteme, die das Programm eigentlich absichern sollten.

Gefälschte Konten wurden verwendet, um Gelder umzuleiten, darunter auch Konten, die auf die Namen verstorbener Personen eröffnet wurden. Bereits zu Beginn des Jahres hatte ein Audit für den Zeitraum 2023–2024 gravierende finanzielle Unregelmäßigkeiten aufgezeigt.

Obwohl die Weltbank zuvor festgestellt hatte, dass das biometrische Zahlungsmodell des BISP zur Armutsbekämpfung in Pakistan beigetragen habe, deuten die jüngsten Enthüllungen auf gravierende systemische Mängel hin.

Der Einsatz von Biometrie und zentralisierter Identitätsüberprüfung hat Betrug nicht beseitigt, sondern möglicherweise neue Möglichkeiten für Missbrauch und Überwachung geschaffen.

Zusammengenommen offenbaren diese Ereignisse ein alarmierendes Muster: Je zentraler digitale Identitätssysteme für Verwaltung und Sozialsysteme werden, desto gefährlicher wird das Fehlen robuster Datenschutzregelungen, Datensicherheitsstandards und unabhängiger Aufsicht.

Einer der meistgelesenen Preprints der Welt, die zeigt, dass mRNA-Spritzen Tausende von Genen zerstören wird zensiert

Mit über 34.000 Aufrufen und 8.600 Downloads entdeckte unsere Studie lang anhaltende genetische Störungen durch mRNA-Spritzen – nur um dann vom biopharmazeutischen Komplex unethisch zensiert zu werden.

Nicolas Hulscher, MPH

In einem schockierenden Schritt, der bei Preprint-Publikationen fast nie vorkommt, hat Preprints.org (gehostet von MDPI) unsere bahnbrechende Studie über mRNA-Injektionen und schwere transkriptomische Störungen zurückgezogen.

Auf der offiziellen Seite ist nur noch eine vage Bezeichnung zu sehen:

„Rücknahmeerklärung: Dieser Vorabdruck enthält ungelöste ethische Fragen.“

Die Studie, die sie zu begraben versuchten

Unsere Arbeit „Synthetische mRNA-Impfstoffe und transkriptomische Dysregulation: Beweise für neu auftretende unerwünschte Ereignisse und Krebserkrankungen nach der Impfung“ wurde in den letzten Monaten zu einer der weltweit am häufigsten gelesenen und heruntergeladenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

Die enorme Reichweite machte es für den biopharmazeutischen Komplex und seine Online-Vollstrecker bei PubPeer unmöglich, sie zu ignorieren. Also setzten sie Preprints.org unter Druck, etwas bisher Undenkbares zu tun: einen Preprint zurückzuziehen – etwas, das in der Wissenschaft fast nie vorkommt.

Was wir gefunden haben

Durch hochauflösende RNA-Sequenzierung von Blutproben haben wir herausgefunden, dass COVID-19-„Impfstoffe“ die Expression von Tausenden von Genen empfindlich stören. Sie lösen mitochondriales Versagen, Immunreprogrammierung und onkogene Aktivierung aus – Effekte, die Monate bis Jahre nach der Injektion anhalten können.

Eine differenzielle Genexpressionsanalyse verglich mRNA-geschädigte Patienten (Krebs, unerwünschte Ereignisse) mit 803 gesunden Kontrollpersonen – und enthüllte ein weit verbreitetes transkriptomisches Chaos:

  • Mitochondriales Versagen – Abbau des Komplexes I, oxidativer Stress, Energiezusammenbruch
  • Neuprogrammierung des Immunsystems – chronische Entzündung, ACE2-Suppression, TLR-Hyperaktivierung
  • Onkogene Aktivierung – MYC erhöht, p53/KRAS verringert, Unterdrückung der DNA-Reparatur
  • Zellulärer Stress – Überlastung der Ribosomen, Aufbau fehlgefalteter Proteine, Aktivierung des Proteasoms
  • Epigenetische Umstrukturierung – Chromatinverschiebungen, Methylierungsänderungen, Nukleosomenverschiebung
  • Reverse Transkription vorgeschlagen – Muster, die mit LINE-1-Aktivität und persistenter Plasmid-DNA übereinstimmen; Anlass zur Sorge über mögliche genomische Integration oder eine anhaltende Expression fremder Gene

Unseres Wissens ist dies die erste Studie, die eine langfristige genetische Störung bei Menschen zeigt, die durch die COVID-19-„Impfstoffe“ geschädigt wurden.

Zensur statt Wissenschaft

Dies ist nicht das erste Mal, dass Preprint-Plattformen unethische Zensur betreiben. Unsere Autopsie-Studie „Eine systematische Überprüfung von Autopsiebefunden bei Todesfällen nach der COVID-19-Impfung“ wurde unberechtigterweise bei The Lancet (SSRN) entfernt – weniger als 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung, obwohl sie massenhaft heruntergeladen und gelesen wurde.

Bei der Zurückziehung unseres Preprints ging es nicht um Ethik. Es ging darum, eine Studie zum Schweigen zu bringen, die zeigte: mRNA-„Impfstoffe“ lösen bei Tausenden von Genen ein transkriptomisches Chaos aus.

Das Ende offener Wissenschaft?

Wenn einer der meistgelesenen Vorabdrucke der Welt nach Lust und Laune des biopharmazeutischen Komplexes gelöscht werden kann, ist die offene Wissenschaft tot.
Wenn Preprints zensiert werden können, ist die Fassade der „wissenschaftlichen Debatte“ zu einem Regime der Kontrolle geworden.

Doch die Studie wird nicht verschwinden: Da sie derzeit von einer angesehenen Fachzeitschrift begutachtet wird, kann sie weiterhin auf ResearchGate gelesen werden.

Wir werden weiterhin für die wissenschaftliche Wahrheit kämpfen – koste es, was es wolle.

Italienische Forscher finden heraus, dass der COVID-Impfstoff mit einem starken Anstieg der Krebserkrankungen in Verbindung steht

Der medizinische Kommentator John Campbell, Ph.D., analysiert eine im Juli im EXCLI Journal veröffentlichte, von Experten begutachtete Studie, die den langfristigen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2-Impfungen und Krebskrankenhausaufenthalten in einer bevölkerungsweiten Kohorte von fast 300.000 Einwohnern der Provinz Pescara, Italien, untersucht.

Einer im Juli 2025 im EXCLI Journal veröffentlichten, von Experten begutachteten Studie zufolge stieg das Krebsrisiko bei Personen, die den COVID-19-Impfstoff erhielten, um 23 %.

Das Risiko für Brustkrebs stieg um 54 % und für Blasenkrebs um 62 % innerhalb von 180 Tagen nach der ersten Impfung, so die Studie.

„Das sind echte Daten und ziemlich beunruhigend“, sagte der medizinische Kommentator John Campbell, Ph.D., in seiner YouTube-Show, als er die Ergebnisse aufschlüsselte.

Die Studie war die erste, die statistisch signifikante Beweise für ein erhöhtes Krebsrisiko nach einer COVID-19-Impfung aufdeckte.

Die Forscher untersuchten den langfristigen Zusammenhang zwischen SARS-CoV-2-Impfungen und Krebskrankenhausaufenthalten in einer bevölkerungsweiten Kohorte von fast 300.000 Einwohnern der Provinz Pescara, Italien.

Einwohner im Alter von 11 Jahren und älter wurden von Juni 2021 bis Dezember 2023 anhand offizieller Daten des nationalen Gesundheitssystems beobachtet.

Die statistischen Modelle wurden um Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen, frühere Krebserkrankungen und frühere SARS-CoV-2-Infektionen bereinigt, sodass es sich um die bisher umfassendste Nachuntersuchung von Krebsdiagnosen nach der COVID-19-Impfung handelt.

Das Risiko einer Krebsdiagnose war bei Personen, die innerhalb von 180 Tagen nach der ersten Impfung mit einer oder mehreren Dosen geimpft wurden, um 23 % höher als bei ungeimpften Personen, so das Ergebnis der Studie.

Von den 296.015 untersuchten Personen wurde bei 3.134 die Diagnose Krebs gestellt.

„Selbst bei dieser relativ kleinen Stichprobengröße“, so Campbell, „steht die Chance, dass dieses Ergebnis zufällig zustande gekommen ist, nur eins zu tausend.“

Bei Personen, die mindestens drei Dosen des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten, war das Risiko einer Krebsdiagnose innerhalb von 180 Tagen nach der dritten Impfung um 9 % erhöht, verglichen mit ungeimpften Personen.

Zwei Faktoren tragen laut Campbell dazu bei, dass das erhöhte Risiko mit zunehmender Anzahl von Impfdosen sinkt:

„Eine davon ist, dass die Menschen, die prädisponiert waren, Krebs zu bekommen, diesen im Grunde schon entwickelt hatten, bevor die 180-Tage-Frist nach der dritten Dosis erreicht war“, so Campbell. „Vielleicht bedeutet der 23%ige Anstieg der Krebserkrankungen nach sechs Monaten also, dass die Menschen, die Krebs bekommen werden, ihn vielleicht früher bekommen.

Zweitens benötige die Krebsnachsorge Jahrzehnte für eine angemessene Analyse“, sagte er.

Es gab keine Langzeitstudien zum COVID-19-Impfstoff, und „das war das ganze Problem“, so Campbell. „Sie haben die Kontrollgruppen in kürzester Zeit geimpft … die ganze Sache war also ein komplettes Debakel.“

„Wir werden die Antwort erst in den nächsten 10, 20 Jahren kennen, wenn bei mehr Menschen Krebs diagnostiziert wird“, sagte er.

Bei fast allen Krebsarten ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen

Bei Brust-, Blasen- und Dickdarmkrebs war der statistisch signifikante Anstieg bei geimpften Patienten im Vergleich zu ungeimpften Patienten am höchsten.

Das Risiko für Brustkrebs stieg um 54 % und das für Blasenkrebs um 62 % bei Personen, die mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten, 180 Tage nach der Impfung. Darmkrebs war um 34 % erhöht.

Bei Personen, die mindestens drei Dosen des COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten, war das Risiko für Brustkrebs 180 Tage nach der dritten Dosis um 36 % und für Blasenkrebs um 43 % erhöht.

Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, stieg um 14 %, doch wurde dieser Anstieg aufgrund der geringen Stichprobengröße der Studie nicht als statistisch signifikant angesehen.

Auch bei Gebärmutter- und Eierstockkrebs wurde sowohl nach einer als auch nach drei Dosen ein Anstieg festgestellt, obwohl die Zahlen statistisch nicht signifikant waren.

Campbell erklärte:

„Es sieht so aus, als gäbe es einen echten Anstieg, aber wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass [3.134] Menschen mit Krebserkrankungen eingeliefert wurden, und wenn man das nach Krebsarten aufschlüsselt, waren die Zahlen manchmal nicht ausreichend, um ein statistisch signifikantes Ergebnis zu liefern.“

Wäre die Studie jedoch in größerem Umfang durchgeführt worden, so „hätte ich die Befürchtung, dass die Ergebnisse hoch signifikant wären“, sagte er.

„Healthy vaccinee bias“ kann Zahlen zum Krebsrisiko verfälschen

Neben der Analyse des Krebsrisikos wurde in der Studie auch das Risiko der Gesamtmortalität in Verbindung mit dem COVID-19-Impfstatus untersucht.

Die Ergebnisse zeigten, dass geimpfte Personen während der gesamten Studiendauer eine geringere Wahrscheinlichkeit hatten, an allen Ursachen zu sterben.

„Dies ist mit ziemlicher Sicherheit auf das zurückzuführen, was wir den gesunden Impfeffekt nennen“, sagte Campbell. „Man hat uns gesagt, manipuliert, gelogen, wie auch immer man es nennen will, dass dieser Impfstoff gut für unsere Gesundheit sei. Menschen, die sich für ihre Gesundheit interessieren, lassen sich also eher impfen.“

Impfstoffe so aussehen lässt, als würden sie Todesfälle reduzieren, auch Krebsrisiken unterschätzen könnte. Sie schrieben:

Der „healthy vaccinee bias“ könnte, ähnlich wie er wahrscheinlich zu einer Überschätzung der Wirksamkeit von Impfungen gegen alle Todesursachen führt, auch zu einer Unterschätzung der potenziellen negativen Auswirkungen der Impfung auf Krankenhausaufenthalte aufgrund von Krebs führen. Tatsächlich kann der gesündere Lebensstil, der in der Regel mit einer Impfung einhergeht, das Risiko von lebensstilbedingten Karzinomen verringern.“

Campbell stimmte mit den Autoren überein. Er vermutet, dass Impfstoffe mehr Krebserkrankungen verursachen oder mit ihnen in Verbindung gebracht werden, als sie identifizieren konnten.

Bestimmte biologische Faktoren deuten auf einen Zusammenhang zwischen den COVID-19-Impfstoffen und Krebs hin, so Campbell:

„Die ständige Produktion von Spike-Protein führt zu Entzündungen. Anhaltende Entzündungen werden mit Krebs in Verbindung gebracht. Autoimmune Angriffe auf das Gewebe führen zu chronischen Entzündungen. …

DNA-Kontamination … es besteht sicherlich ein großes theoretisches Krebsrisiko, hauptsächlich durch die Hemmung von Tumorsuppressorgenen. Frameshifting … man bekommt unkontrollierte Proteine. … Schurkenproteine, Entzündungen, jede Mutation ist natürlich ein Krebs. Ich meine, unser Krebs beginnt mit einer Mutation. Es gibt also eine Menge plausibler Mechanismen.“

Die Beweise für die Gefahren der COVID-19-Impfstoffe mehren sich, doch die Regierungen weigern sich, detaillierte Informationen über Impfungen und gesundheitliche Zwischenfälle herauszugeben, sagte Campbell und nannte dieses Versäumnis „ziemlich empörend“.

„Das Fehlen von Daten deutet auf eine Vertuschung hin, und das ist nicht akzeptabel“, sagte er. „Aber leider ist dies die aktuelle Zeit, in der wir uns befinden.“

Sehen Sie sich hier die Studie von John Campbell an:

Weniger Spritzen, weniger Geld – staatlicher Druck zwingt Ärzte ab 2026 mehr zu impfen

Ab dem 1. Januar 2026 tritt die neu geregelte Vorhaltepauschale für Hausärztinnen und Hausärzte in Kraft. Grundlage ist das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG). Offiziell soll die Reform die hausärztliche Versorgung stärken. Tatsächlich geraten viele Praxen durch die neuen Bedingungen jedoch erheblich unter Druck.

Kernstück der Reform ist eine Kürzung der Grundpauschale von 138 auf 128 Punkte, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mitteilt. Nur wer zusätzliche Bedingungen erfüllt, kann über Zuschläge wieder auf ein höheres Niveau kommen. Dazu zählen etwa Hausbesuche, abgestimmte Sprechzeiten oder Ultraschalluntersuchungen. Besonders kontrovers ist jedoch die neue Impfbedingung: Praxen, die weniger als zehn Schutzimpfungen pro Quartal durchführen, verlieren 40 Prozent ihrer Vorhaltepauschale. Details dazu finden sich auf der Seite der KBV.

Der offizielle Wortlaut aus dem KBV-/Bewertungsausschuss-Beschluss zur „Schutzimpfungs“-Bedingung in der neuen Vorhaltepauschale:

„Schutzimpfungen“
gemäß Anlage 1 der Schutzimpfungsrichtlinie des G-BA

  • mind. 7 Prozent im 1., 2. und 3. Quartal des Kalenderjahres
  • mind. 25 Prozent im 4. Quartal
    … Wird eine Praxis in einem Quartal weniger als 10 Schutzimpfungen durchführen, erfolgt ein Abschlag von 40 Prozent auf die Vorhaltepauschale (GOP 03040), da Impfen zur hausärztlichen Grundversorgung gehört.
    Von dieser Regelung ausgenommen sind diabetologische Schwerpunktpraxen, HIV-Schwerpunktpraxen und Substitutionspraxen. “

Begründet wird dieser Schritt damit, dass Impfen Teil der hausärztlichen Grundversorgung sei. KBV und GKV-Spitzenverband argumentieren, nur über finanzielle Anreize könne man sicherstellen, dass diese Leistung flächendeckend verfügbar bleibt. Doch Kritiker warnen: Damit werde aus einer medizinischen Empfehlung faktisch ein ökonomischer Zwang. Hausärzte würden gezwungen, Impfungen auch dann durchzuführen, wenn medizinisch kein klarer Nutzen bestehe oder Patienten diese ablehnen.

Besonders kleine Praxen in ländlichen Regionen sind gefährdet. Dort ist die Nachfrage nach Impfungen oft geringer, sodass die Hürde kaum zu nehmen ist. Wer die Quote nicht erreicht, verliert Einnahmen – und das in einer Situation, in der viele Praxen ohnehin wirtschaftlich unter Druck stehen. Die Plattform hausärztlichepraxis.digital spricht bereits von zusätzlicher Arbeit und wachsender Frustration.

Auch medizinische Fachverbände äußern Skepsis. Der Berufsverband Deutscher Internisten betont, dass die Reform für die meisten Praxen „kaum spürbar mehr Geld“ bringen werde, weil die Zuschläge durch die gesenkten Basiswerte wieder aufgezehrt werden. Die Erklärung findet sich in einer Stellungnahme des BDI.

Das politische Ziel ist klar: Impfen soll forciert werden. Doch die Methode, über finanzielle Sanktionen Druck auszuüben, wirft Fragen auf. Statt Unterstützung erleben viele Ärztinnen und Ärzte die neue Pauschale als Steuerungsinstrument, das sie in ein Korsett zwingt. Die Gefahr besteht, dass medizinische Entscheidungen nicht mehr primär am Patientenwohl, sondern an ökonomischen Notwendigkeiten ausgerichtet werden.

Die Politik müsste dringend nachjustieren. Flexible Regelungen für Regionen mit niedriger Impfakzeptanz, weniger Bürokratie bei der Erfüllung der Kriterien und mehr Spielraum für ärztliche Entscheidungen könnten verhindern, dass die Reform am Ende mehr schadet als nützt. Andernfalls droht ein System, das den ärztlichen Beruf entmündigt – und das Vertrauen von Patienten weiter untergräbt.

Die vier Reiter der westlichen Apokalypse

Victor Davis Hanson

Europa wird von einer Reihe existenzieller Krisen geplagt – allesamt selbstverschuldet. Eine dominierende therapeutische Kultur predigt utopische, aber tödliche Binsenweisheiten. Diese selbstmörderischen Wunden befinden sich nun im Endstadium und zerstören genau jene Zivilisation, die einst als „Himmel auf Erden“ gedacht war.

Erster Reiter: Radikaler Klimautopismus

Die Hysterie um die globale Erwärmung begnügte sich nicht mit einer schrittweisen Abkehr von traditionellen Brennstoffen. Stattdessen zwangen die Eliten sofortige „Netto-Null“-Mandate durch.

Die Folgen:

  • Abhängigkeit von teuren, unzuverlässigen Solar- und Windquellen.
  • Strom- und Brennstoffpreise explodierten.
  • Kernkraft, Kohle, Gas und Öl wurden stillgelegt.

Deutschland – einst wirtschaftliches Kraftzentrum Europas – wurde zu einer Hülle seiner selbst. In den USA betrieben Obama und Biden denselben Kurs, ohne Rücksicht auf Kosten oder Folgen für Mittel- und Unterschicht.

Zweiter Reiter: Demographischer Selbstmord

Im Westen setzte sich die Auffassung durch, dass normative Lebensstile nicht mehr existieren. Die Kernfamilie mit zwei bis drei Kindern galt als engstirnig und überholt.

Kinder wurden als Hemmschuh der Selbstverwirklichung betrachtet. Große Familien als Belastung, das traditionelle Modell als diskriminierend.

Das Resultat:

  • Geburtenraten auf historische Tiefstände – 1,4 in Europa, 1,6 in den USA.
  • Gesellschaften altern, erstarren, implodieren.

Wissenschaft, Medien, Politik und Stiftungen unterstützten diese Narrative der „Ermächtigung“ – entgegen allen historischen Belegen.

Dritter Reiter: Unkontrollierte Einwanderung

Über Jahrzehnte war klar: Migration funktioniert nur, wenn sie legal, maßvoll, leistungsorientiert und von Integrationsmaßnahmen begleitet ist.

Der Westen ignorierte dies und zerstörte seine Grenzen.

Die Folge:

  • Millionen verarmte, ungeprüfte Migranten ohne Willen oder Fähigkeit zur Integration.
  • Wachsende Kriminalität, Soziallasten, Unruhen.

Vierter Reiter: Neuer Tribalismus

Unter dem Deckmantel von Diversität, Gleichheit, Inklusion (DEI) propagierten Eliten eine Politik der Wiedergutmachung für angebliche und uralte Sünden wie Sklaverei, Kolonialismus, Sexismus oder Homophobie.

Doch:

  • Diese Übel waren weltweit verbreitet.
  • Nur der Westen schaffte Sklaverei ab und bändigte Tribalismus.

Ironie: Genau dort, wo Leistungsgesellschaft und Freiheit Millionen Migranten anziehen, wird nun ein neuer Stammesgeist etabliert. Privilegien durch „ewige Opferrolle“ zerstören die aufklärerische Idee vom freien Individuum.

Hoffnung und Ausweg

Die vier Reiter wurden von einer kleinen, naiven und privilegierten Elite willkommen geheißen – Menschen, die glaubten, ihre Freiheit und ihr Reichtum seien unerschütterliche Geburtsrechte.

Doch Rettung ist möglich:

  • Stolz auf die 2500-jährige europäische und jüdisch-christliche Tradition, die integrativ wirkt.
  • Widerstand gegen radikale Klimaauflagen – nüchterne Kosten-Nutzen-Abwägung.
  • Rückkehr zu größeren Mehrgenerationen- und Zwei-Eltern-Familien.
  • Integration von Migranten in die Werte der Gastländer – oder Rückkehr.
  • Aufstehen gegen Tribalismus und identitätspolitische Spaltungen.

Die Opferrolle endet, wenn die vermeintlich Benachteiligten selbst sagen: „Genug ist genug.“

Die EU hat 1 Milliarde Euro an Medien gezahlt: Hier die Liste der Journalisten und Faktenprüfer und wie viel sie erhalten haben

Die Führung der Europäischen Union (EU) finanziert Medien zur Förderung der Brüsseler Agenda, enthüllt ein Bericht des europäischen Think-Tanks MCC Brüssel mit dem Titel: „The Media Machine of Brussels: Finanzierung des europäischen Medien- und Shaping Public Discourse“.

Die EU lenkt riesige Mengen öffentlicher Gelder in Medienprojekte in ganz Europa und darüber hinaus – in Höhe von fast 80 Millionen Euro pro Jahr oder fast 1 Milliarde Euro in den letzten zehn Jahren – oft mit dem ausdrücklichen Ziel, eine pro-europäische Politik zu fördern.

Dies ist vermutlich noch eine untertriebene Schätzung: Zusätzlich zu den Mitteln, die die EU-Medien direkt von der Europäischen Kommission (50 Mio. €/Jahr) und dem Europäischen Parlament (10 Mio. €/Jahr) erhalten, gehen auch Gelder in Nicht-EU-Länder. Allein die Ukraine bekam 2025 10 Mio. Euro zugewiesen.

Der Bericht konzentriert sich ausschließlich auf offizielle EU-Medienförderprogramme und schließt indirekte Finanzierungswege wie Werbe- und Kommunikationsaufträge an Marketingfirmen, die Gelder an große Medien weiterleiten, nicht mit ein.

Finanzierung europäischer Medien

Allein durch das Programm Journalist Partnerships (Budget: bis zu 50 Mio. Euro) steuert die EU ein großes Ökosystem von „Kooperationen“ mit Medienprojekten: von pro-europäischen Werbekampagnen über „Investigativjournalismus“ bis hin zu groß angelegten Programmen zur Bekämpfung von „Fake News“.

Besonders hervorzuheben ist die enge Rolle öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten. Der Bericht spricht von einer „halbstrukturellen Verflechtung zwischen EU-Institutionen und öffentlichen Mediennetzwerken“.

Von der EU-finanzierte Medien:

Hier ist die systematisch nach Ländern geordnete und vollständige Liste der im Bericht aufgeführten EU-finanzierten Medienorganisationen, Agenturen und Medienprojekte mit den jeweiligen Förderbeträgen (sofern angegeben):

Italien

  • Il Sole 24 Ore: 1,5 Millionen €
  • GEDI Gruppo Editoriale (inkl. La Repubblica): 190.000 €
  • Internazionale (Magazin): 180.000 €
  • Domani (Tageszeitung): 100.000 €
  • ANSA (Nachrichtenagentur): 5,6 Millionen €
  • Rete Blu (Regionale Medien): 300.000 €
  • Linkiesta (Online-Medium): Teil des „Wounds of Europe“-Projekts (Förderung via Stars4Media)
  • La Repubblica (Projekt „Europa, Italia“): 260.000 €
  • Controradio (Regionalradio): 85.000 €
  • Bulle Media (Podcasts-Partner bei „Wounds of Europe“)
  • OBC Transeuropa (Projekt MOST)
  • RAI Radiotelevisione italiana (öffentlich-rechtlicher Sender): 2 Millionen €
  • Ciaopeople Media Group (EP-Wahlkampagne 2024): 150.000 €
  • Il Sole 24 Ore (Projekt Puls): Teil von PULSE (1,8 Mio. € Gesamt)

Frankreich

  • ARTE (Kooperation mit deutschen Medien): 26 Millionen €
  • France TV (öffentlich-rechtlich): 400.000 €
  • France Médias Monde: 16,5 Millionen €
  • France Télévisions (EP-Kommunikationskampagnen): 1 Million €
  • Libération, 20 Minutes, MediaConnect: Mitarbeit bei EDMO-Hub
  • Reporters Without Borders: 5,7 Millionen €
  • Dernières Nouvelles d’Alsace (EP-Wahlkampagne 2024): 150.000 €
  • El Periódico de Catalunya (Spanien/Frankreich als Partner): 175.000 €
  • Maldita.es (Faktencheck-Projekt)
  • Voxeurop (Europaweites Projekt): 290.000 €
  • European Cultural Foundation/Mediaprojekte (u.a. Display-Europe): Teil von € 2,3 Millionen Finanzierung

Deutschland

  • Deutsche Welle: 35 Millionen €
  • Bayerischer Rundfunk: 600.000 €
  • ZDF: 500.000 €
  • n-ost (Journalistisches Netzwerk): 1,5 Millionen €
  • Deutsche Presse-Agentur (dpa): 3,2 Millionen €
  • Tagesspiegel (in European Focus)
  • CORRECTIV (Faktencheck)
  • Thomson Foundation (Projekt MIE)
  • BR, ARD (in europäischen Medienprojekten)
  • Reporters Without Borders (Kooperationspartner)

Spanien

  • Agencia EFE: 2 Millionen €
  • RTVE (öffentlich-rechtlich): 770.000 €
  • 20minutos.es („Youth and the European Elections“): 100.000 €
  • El Confidencial (im Projekt PULSE)
  • Maldita.es (Faktencheck-Projekt)
  • Voxeurop (Europaweites Projekt)
  • Europa al día (Projekt zur Kohäsionspolitik): 300.000 €
  • Projekt Iberian Stories (EFE & Lusa): 270.000 €

Polen

  • Gazeta Wyborcza: 105.000 €
  • Polnische Presseagentur: 500.000 €
  • Fundacja Osrodek Kontroli Obywatelskiej Oko (Projekt EthProMedE)
  • Bonnier Business Poland (Projekt European Funds): 220.000 €
  • Gazeta Wyborcza (Projekt PULSE)
  • College of Europe (Projekt MOST)
  • Fundacja Reporterow (Projekt Collaborative Journalism Initiative)

Portugal

  • Lusa News Agency: 200.000 €
  • RTP (öffentlich-rechtlich): 1,5 Millionen €
  • Iberian Stories (EFE & Lusa, Spanien-Portugal Übergangsregion): 270.000 €

Ungarn

  • 444.hu: 1,1 Millionen €
  • HVG (als Medienpartner in europäischen Projekten)
  • MediaResilience (Open Society Institute, Bulgarien): 2 Millionen € zur Unterstützung u.a. von Medien in Ungarn

Belgien

  • RTBF: 675.000 €
  • Journalismfund Europe: 2,6 Millionen €
  • European Cultural Foundation (Partner bei Medienprojekten)
  • RTBF (EP-Kommunikationskampagnen)
  • Balkan Investigative Reporting Network (im Projekt MOST)
  • Eurodyssée (België): 175.000 €

Litauen

  • Diverse Medienpartner (Pulse of Europe): 285.000 €
  • Lithuanian Radio and Television (Partner in MediaFit Ukraine-Projekt)

Tschechien

  • Economia: 1,1 Million €
  • Deník Referendum (im Projekt PULSE)
  • Ustav nezavisle zurnalistiky (Projekt EthProMedE)

Slowenien

  • RTV (öffentlich-rechtlicher Sender): 80.000 € bis 280.000 € in verschiedenen Projekten
  • I know EU 2024 Kampagne: 80.000 €

Rumänien

  • PressOne: 111.000 €
  • Știrile Transilvaniei (in „Connecto“)
  • Hotnews (im Projekt PULSE)

Kroatien

  • HINA (Nachrichtenagentur)
  • MediaResilience (Open Society Institute)

Griechenland

  • Kathimerines: 150.000 €
  • Macropolis (Projekt „Future is Blue“)
  • MediaResilience (Open Society Institute)

Österreich

  • APA (Austria Presse Agentur)
  • Der Standard (EP-Kommunikationskampagne): 175.000 €
  • ROD24 – Reporting on Democracy: 67.500 €

Dänemark

  • TV2: 900.000 €
  • Ritzau (Nachrichtenagentur)

Estland

  • ERR: 1 Million €
  • Delfi (Projekt PULSE)
  • European Journalism Centre (u.a. in IJ4EU)

Schweden

  • TT (Schwedische Nachrichtenagentur)
  • SR (öffentlich-rechtlich)

Niederlande

  • ANP (Nachrichtenagentur)
  • EURACTIV (Projekt LucidAREurope)
  • Bellingcat: 440.000 €
  • Tactical Tech, Stichting European Journalism Centre (Projekte)
  • MOST (Projekt mit Beteiligung)

Bulgarien

  • BTA (Nachrichtenagentur): 300.000 €
  • MediaResilience: 2 Millionen €
  • Mediapool (Projekt PULSE)
  • Bulgarian National Radio (EP-Kampagne): 98.000 €

Ukraine

  • Suspilne (öffentlich-rechtlicher Sender): über 16 Millionen €
  • MediaFit Projekt: 4 Millionen €
  • Diverses EU4IM Programme (u.a. Projekte mit DW Akademie)

Einfluss über EU-Grenzen hinaus

Weitere Länder und Medienpartner in multinationalen EU-Projekten:

  • Albanien: ATA (Nachrichtenagentur)
  • Nordmazedonien: MIA
  • Bosnien und Herzegowina: FENA, Balkan Investigative Reporting Network
  • Serbien: Tanjug
  • Aserbaidschan: APA
  • Georgien: DW Akademie, Media Development Foundation
  • Moldawien, Armenien, Belarus (Medien unterstützt durch EU-Programme)

Pan-Europäische Medien und Plattformen

  • Euronews: ca. 230 Millionen € seit Gründung
  • Euractiv: 6 Millionen €
  • Eurozine: 1,5 Millionen €
  • European Newsroom (Konsortium 24 Agenturen): ca. 1,7 Millionen €
  • European Digital Media Observatory (EDMO): mind. 27 Millionen €
  • Various Cross-border projects (z.B. Stars4Media, Journalism Partnerships): fast 50 Millionen €

Diese Liste basiert auf den im Bericht veröffentlichten Daten und inkludiert sowohl direkte EU-Förderungen an Medien als auch Schlüsselprojekte, die in mehreren Ländern aktiv sin

Fazit des Berichts

„Die EU schafft finanzielle Abhängigkeiten, stimuliert narrative Konformität und fördert ein Ökosystem, in dem abweichende Stimmen an den Rand gedrängt werden – alles im Namen des Kampfes gegen Desinformation und der Förderung europäischer Werte.“

Der Bericht warnt vor einem systemischen Interessenkonflikt: Selbst ohne direkte Eingriffe in die Redaktionen reiche die strukturelle Abhängigkeit von EU-Geldern aus, um kritische Berichterstattung abzuschwächen und die Medien an die offizielle Linie Brüssels heranzuführen.

Vertuschung zerbricht: Behörden müssen Impfstoff-Todesfälle bei Kindern einräumen

FDA berichtet über 25 Todesfälle bei Kindern im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff, so die Washington Post

Die Ergebnisse einer „intensiven Untersuchung“ durch die FDA werden nächste Woche auf der Sitzung des Beratenden Ausschusses für Impfpraktiken (ACIP) vorgestellt, berichtete die Washington Post. Der ACIP wird neue Empfehlungen für den COVID-19-Impfstoff erwägen, die möglicherweise Einschränkungen für die Impfung vorsehen. Spitzenbeamte des Gesundheitswesens planen, einen Zusammenhang zwischen 25 Todesfällen bei Kindern und dem COVID-19-Impfstoff bekannt zu geben, berichtete die Washington Post heute unter Berufung auf anonyme Quellen, die mit der Situation vertraut sind.

Nach Angaben der New York Times wird die FDA-Mitarbeiterin Tracy Beth Høeg, M.D., Ph.D., die Ergebnisse der Behörde zu den Todesfällen bei Kindern nächste Woche auf der ACIP-Sitzung vorstellen. Der ACIP berät die CDC in Fragen der Impfpolitik.

Høeg untersucht seit Jahren die Auswirkungen des Impfstoffs auf Kinder. Bereits 2022 veröffentlichte sie mit Kollegen eine Peer-Review-Studie, die zeigte, dass zwei Dosen eines mRNA-COVID-19-Impfstoffs bei Jungen im Teenageralter ein höheres Risiko als Nutzen darstellten.

Die ACIP-Präsentationen fließen in die endgültige Empfehlung des Ausschusses ein

Stellungnahmen der Behörden

Andrew Nixon, Sprecher des US-Gesundheitsministeriums (HHS), sagte gegenüber The Defender:

„Die Mitarbeiter der FDA und der CDC analysieren routinemäßig VAERS [Vaccine Adverse Event Reporting System] und andere Sicherheitsüberwachungsdaten, und diese Überprüfungen werden im Rahmen des etablierten ACIP-Prozesses öffentlich gemacht. Solange dies nicht der Fall ist, sollte alles als reine Spekulation betrachtet werden.“

Marty Makary, Kommissar der FDA, erklärte letzte Woche gegenüber CNN, die Behörde führe eine „intensive Untersuchung“ zu Todesfällen junger, gesunder Kinder nach der COVID-19-Impfung durch:

„Wir erhalten Daten, die bisher nicht zugänglich waren, einschließlich Daten über unerwünschte Ereignisse – also über junge Menschen, die an den Folgen des COVID-Impfstoffs gestorben sind. Und wir werden diese Daten der medizinischen Gemeinschaft in voller Transparenz zur Verfügung stellen, denn das ist die Frage, die sich die Amerikaner stellen.“

Die Untersuchung stützt sich laut Makary und der Washington Post auf VAERS-Berichte.

Politischer Kontext

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte im vergangenen Monat angekündigt, dass die FDA die Zulassung der COVID-19-Impfung für Menschen unter 65 Jahren auf Personen mit höherem Risiko für schwere Erkrankungen beschränken werde. Das Gesundheitsministerium bestätigte jedoch, dass gesunde Menschen weiterhin Zugang zu den Impfungen haben.

Dies löste Bedenken aus, dass Versicherungen die Kosten für Impfungen gesunder Kinder und Erwachsener nicht mehr übernehmen könnten.

Die Empfehlungen des ACIP bestimmen, welche Impfungen durch das US-Kinderimpfprogramm abgedeckt werden, das Impfstoffe kostenlos für mehr als 50 % der Kinder in den USA bereitstellt.

Seit Kennedys Ankündigung haben die American Academy of Pediatrics (AAP) und andere medizinische Organisationen weiterhin empfohlen, dass alle gesunden Kinder die Impfung erhalten sollten – erstmals seit 30 Jahren abweichend von den CDC-Empfehlungen.

Die AAP reagierte nicht sofort auf die Anfrage von The Defender, ob sie ihre Haltung ändern würde, falls ein Zusammenhang mit Todesfällen bestätigt wird.

Reaktionen und Kritik

Die Aktien von Moderna und Pfizer fielen nach Veröffentlichung des Washington Post-Berichts, meldete CNBC.

The Defender berichtete seit 2021 über Todesfälle von Kindern nach COVID-19-Impfung, darunter Fälle von Myokarditis – einer in den Impfstoffetiketten anerkannten Nebenwirkung, insbesondere bei jungen Menschen.

Dr. Peter McCullough erklärte, die frühen Todesfälle hätten schon 2021 zu einem Marktrückzug führen müssen:

„Zu diesen Todesfällen gehören auch zwei Jungen im Teenageralter, die 2021 an durch Autopsie bestätigter Impf-Myokarditis starben, dokumentiert von Gill et al. in Archives of Pathology. Allein diese Fälle hätten die Rücknahme der mRNA-Impfstoffe von Pfizer erzwingen müssen. Stattdessen hat die FDA die Überprüfung jahrelang hinausgezögert. Eine späte Feststellung im Jahr 2025 bedeutet, dass zahlreiche Beamte und Behörden in eine Vertuschung verwickelt sind.“

Ein CDC-Bericht von 2021 zu Herzschäden und 14 Todesfällen bei Jugendlichen (12–17 Jahre) stellte fest, dass acht Todesfälle nicht mit der Impfung in Verbindung standen, sechs jedoch weiterer Analysen bedurften.

Probleme mit VAERS

VAERS ist ein passives Meldesystem, abhängig von freiwilligen Berichten. Ein Harvard-Bericht von 2011 schätzte, dass weniger als 1 % aller unerwünschten Ereignisse tatsächlich gemeldet werden.

Nach Angaben von The Washington Post enthält der Bericht an den ACIP überprüfte VAERS-Fälle. Laut Makary wurden Autopsieberichte ausgewertet und Familienangehörige befragt.

Die Organisation React19 stellte fest, dass 1 von 3 COVID-19-Nebenwirkungsberichten in VAERS nicht veröffentlicht oder gelöscht wurde. Gründerin Brianne Dressen sagte, die Untererfassung sei möglicherweise noch gravierender als gedacht.

VAERS-Daten zeigen bis 29. August 202 Berichte über Todesfälle bei Kindern (≤17 Jahre) nach COVID-19-Impfung.

Albert Benavides (VAERSAware.com) erklärte, es sei besonders schwierig, Kindestodesfälle in VAERS zu identifizieren. Viele Berichte seien mit „unbekanntem Alter“ versehen – hier „verstecke“ sich der Großteil der Kinderfälle.

Mit Stand 29. August enthält VAERS:

  • 13.457 Todesberichte nach COVID-19-Impfung mit „unbekanntem“ Alter
  • 73.176 Berichte über Impfverletzungen bei Personen unter 18 Jahren.
Charlie Kirk lehnte Netanjahus Finanzierungsangebot ab und wurde vor seinem Tod von pro-israelischen Kräften „eingeschüchtert“, verrät ein Freund

Charlie Kirk lehnte Netanjahus Finanzierungsangebot ab und wurde vor seinem Tod von pro-israelischen Kräften „eingeschüchtert“, verrät ein Freund

Max Blumenthal and Anya Parampil

Ein Trump-Insider und langjähriger Freund von Charlie Kirk erzählt The Grayzone, wie die Kehrtwende des ermordeten konservativen Politikers in Bezug auf den Einfluss Israels eine private Gegenreaktion von Netanjahus Verbündeten hervorrief, die ihn wütend und verängstigt machte. Die Quelle sagte, dass sich innerhalb der Trump-Administration Besorgnis breitgemacht habe, nachdem eine offensichtliche israelische Spionageoperation aufgedeckt worden sei.

Charlie Kirk lehnte Anfang des Jahres ein Angebot des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ab, seiner Organisation Turning Point USA (TPUSA), Amerikas größtem konservativen Jugendverband, eine massive Finanzspritze aus zionistischen Quellen zu ermöglichen. Dies berichtete ein langjähriger Freund des ermordeten Kommentators, der anonym bleiben wollte. Die Quelle erklärte gegenüber The Grayzone, der verstorbene Trump-Anhänger habe geglaubt, Netanjahu habe ihn zum Schweigen bringen wollen, als er begann, Israels überwältigenden Einfluss in Washington öffentlich in Frage zu stellen und mehr Raum für Kritik forderte. 

In den Wochen vor seiner Ermordung am 10. September habe Kirk den israelischen Präsidenten verabscheut und ihn als „Tyrannen“ bezeichnet, so die Quelle. Kirk war angewidert von dem, was er in der Trump-Regierung erlebte: Netanjahu versuchte, dem Präsidenten persönlich Personalentscheidungen zu diktieren und israelische Vermögenswerte wie die Milliardärsspenderin Miriam Adelson zu instrumentalisieren, um das Weiße Haus fest unter seiner Kontrolle zu halten.

Kirks Freund, der ebenfalls Zugang zu Präsident Donald Trump und dessen innerem Kreis hatte, sagte, Kirk habe Trump im vergangenen Juni eindringlich davor gewarnt, im Namen Israels den Iran zu bombardieren. „Charlie war der Einzige, der das getan hat“, sagten sie und erinnerten sich daran, wie Trump ihn daraufhin „anblaffte“ und das Gespräch wütend beendete. Die Quelle glaubt, der Vorfall habe Kirks Ansicht bestätigt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten unter die Kontrolle einer bösartigen ausländischen Macht geraten sei und sein eigenes Land in eine Reihe verheerender Konflikte führe.

Im darauf folgenden Monat war Kirk das Ziel einer anhaltenden privaten Einschüchterungskampagne und der ungezügelten Wut wohlhabender und mächtiger Verbündeter Netanjahus – Persönlichkeiten, die er in einem Interview als jüdische „Führer“ und „Interessenvertreter“ bezeichnete. 

„Er hatte Angst vor ihnen“, betonte die Quelle.  

Bei TPUSA vertieft sich die Kluft zu Israel

Kirk war 18 Jahre alt, als er 2012 die TPUSA gründete. Von Anfang an wurde seine Karriere von zionistischen Spendern vorangetrieben, die seine junge Organisation über neokonservative Organisationen wie das David Horowitz Freedom Center mit Geld überschütteten . Er dankte es seinen wohlhabenden Unterstützern im Laufe der Jahre, indem er eine unerbittliche Flut antipalästinensischer und islamfeindlicher Hetzreden losließ, Propagandareisen nach Israel annahm und nationalistischen Kräften, die seine Unterstützung für Israel bei TPUSA-Veranstaltungen in Frage stellten, entschieden entgegentrat . In der Trump-Ära haben sich nur wenige amerikanische Nichtjuden für den selbsternannten jüdischen Staat als wertvoller erwiesen als Charlie Kirk.

Doch als Israels völkermörderischer Angriff auf den belagerten Gazastreifen eine beispiellose Gegenreaktion in rechtsradikalen Kreisen auslöste – nur noch 24 Prozent der jüngeren Republikaner sympathisieren mit Israel statt mit den Palästinensern –, begann Kirk seine Haltung zu ändern. Zeitweise folgte er der israelischen Linie, verbreitete Falschinformationen über die am 7. Oktober von der Hamas enthaupteten Babys und leugnete die Hungersnot, die der Bevölkerung Gazas zugefügt wurde. Gleichzeitig wich er jedoch seiner Basis zurück und fragte sich laut , ob Jeffrey Epstein ein Agent des israelischen Geheimdienstes sei. Er stellte infrage , ob die israelische Regierung die Anschläge vom 7. Oktober zugelassen habe, um langfristige politische Ziele zu verfolgen. Und er plapperte Narrative nach, die seinem schärfsten Kritiker aus dem rechten Lager, dem Streamer Nick Fuentes, vertraut waren. 

Im Juli dieses Jahres bot Kirk auf seinem TPUSA Student Action Summit der rechten Basis ein Forum, um ihrer Wut über Israels politischen Druck auf die Trump-Regierung Luft zu machen. Dort verurteilten Redner – von den ehemaligen Fox-News-Größen Tucker Carlson und Megyn Kelly bis hin zum antizionistischen jüdischen Komiker Dave Smith – Israels blutigen Angriff auf den belagerten Gazastreifen, brandmarkten Jeffrey Epstein als Agent des israelischen Geheimdienstes und verhöhnten offen zionistische Milliardäre wie Bill Ackman, weil sie „mit Betrügereien ungestraft davonkommen“, obwohl sie „über keinerlei Fähigkeiten“ verfügten.

Tucker: How do you come to a place where some of the least impressive, most useless people who have no actual skills become billionaires… How did Bill Ackman get $9 billion? A pretty impressive guy? I know him. No pic.twitter.com/gdcNT6imB9

— Acyn (@Acyn) July 12, 2025

Nach der Konferenz wurde Kirk mit wütenden SMS und Anrufen von Netanjahus wohlhabenden Verbündeten in den USA bombardiert, darunter viele, die die TPUSA finanziert hatten. Laut seinem langjährigen Freund begegneten die zionistischen Geldgeber Kirk mit offener Verachtung und befahlen ihm praktisch, sich wieder in die richtige Spur zu bringen. 

„Ihm wurde gesagt, was er nicht tun darf, und das machte ihn verrückt“, erinnerte sich Kirks Freund. Der konservative Jugendführer war nicht nur von der feindseligen Art der Interaktionen entfremdet, sondern auch „verängstigt“ von den Gegenreaktionen.

Der Bericht des Freundes deckt sich mit denen mehrerer rechtsgerichteter Kommentatoren, die Zugang zu Kirk haben.

„Ich glaube, Charlie hat am Ende eine spirituelle Wandlung durchgemacht“, sagte Candace Owens, eine konservative Influencerin, die sich nach dem 7. Oktober entschieden gegen Israel stellte, nach der Ermordung ihres Freundes. „Ich weiß es, er hat viel durchgemacht. Er stand unter großem Druck, und es fällt mir schwer, mit anzusehen, wie die Leute, die ihn unter Druck setzten, einfach das sagen, was sie sagen.“

Sie fuhr fort: „Sie wollten, dass er alles verliert, weil er seine Meinung geändert oder auch nur geringfügig abgeändert hat. Das tut mir sehr weh.“ 

Kirk wirkte während eines Interviews mit der konservativen Moderatorin Megyn Kelly am 6. August sichtlich empört , als er über die Drohbotschaften sprach, die er von pro-israelischen Bonzen erhielt. 

„Plötzlich heißt es: ‚Oh, Charlie, er ist nicht mehr unter uns.‘ Moment mal – was genau bedeutet ‚unter uns‘? Ich bin Amerikaner, okay? Ich vertrete dieses Land“, erklärte er, bevor er sich an die mächtigen zionistischen Interessen wandte, die ihn bedrängten.

„Je mehr ihr unseren Charakter privat und öffentlich in Frage stellt – und das ist kein Einzelfall, es wäre eine Sache, wenn es nur ein oder zwei Texte wären; es sind Dutzende von Texten –, desto mehr fangen wir an zu sagen: ‚Brr, halt mal die Klappe!‘“, fuhr Kirk fort. „Um ehrlich zu sein, sagen einige wirklich gute jüdische Freunde: ‚Das sind nicht alle von uns.‘ Aber das sind hier Führungspersönlichkeiten. Das sind Interessenvertreter.“

Er beschwerte sich bei Kelly: „Ich bin weniger in der Lage, die israelische Regierung zu kritisieren, als die Israelis selbst. Und das ist wirklich, wirklich seltsam.“

In einem seiner letzten Interviews , das er mit Ben Shapiro, dem einflussreichsten israelischen Politiker in den USA, führte, versuchte Kirk erneut, das Thema der Zensur von Israel-Kritikern anzusprechen. 

„Ein Freund sagte interessanterweise zu mir: ‚Charlie, okay, wir haben uns gegen die Medien gewehrt, was COVID, Lockdowns, die Ukraine und die Grenze angeht‘“, sagte Kirk am 9. September zu Shapiro. „Vielleicht sollten wir uns auch die Frage stellen: Präsentieren die Medien die Wahrheit, wenn es um Israel geht? Nur so eine Frage!“ 

Charlie Kirk’s now final interview: he criticised Israel to Ben Shapiro’s face pic.twitter.com/M94OTcDf7f

— HatsOff (@HatsOffff) September 11, 2025

Kirks langjährigem Freund zufolge breitete sich Kirks Abneigung gegen Netanjahu und die Israel-Lobby in Trumps innerem Kreis aus. Tatsächlich, so sagten sie, habe der Präsident selbst panische Angst vor Netanjahus Zorn und fürchtete die Konsequenzen, wenn er sich ihm widersetzte. 

Im vergangenen Jahr erfuhr der Trump-Insider von Kontakten im Weißen Haus, dass der Secret Service israelische Regierungsmitarbeiter zweimal dabei erwischt habe, wie sie elektronische Geräte an ihren Einsatzfahrzeugen angebracht hätten.

Obwohl The Grayzone die Geschichte weder vom Secret Service noch vom Weißen Haus bestätigen konnte, wäre ein solcher Vorfall nicht beispiellos gewesen. Einem Bericht in Politico zufolge , der sich auf drei ehemalige hochrangige US-Beamte beruft, platzierten israelische Agenten gegen Ende von Trumps erster Amtszeit im Jahr 2019 ein Handy-Spionagegerät „in der Nähe des Weißen Hauses und anderer sensibler Orte in Washington“. 

Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson berichtete in seinen Memoiren von einem ähnlichen Vorfall und schrieb, sein Sicherheitsteam habe kurz nachdem Netanjahu seine Privattoilette benutzt hatte, ein Abhörgerät in seinem Badezimmer gefunden.

Die Theorie, dass Israel es getan hat

Kirk wurde am 10. September durch einen einzigen Schuss eines Scharfschützen getötet, der offenbar 200 Meter entfernt auf einem Dach postiert war. Er wurde erschossen, als er auf der ersten Etappe seiner American Comeback Tour vor Tausenden von Menschen an der Utah State University in Orem, Utah, saß . Die Szene, in der Kirk durch einen Schuss in den Hals zusammenbricht, als er gerade eine Frage zu Transgender-Massenschützen beantworten will, war vielleicht das schockierendste und eindringlichste Attentat der Menschheitsgeschichte – und sicherlich das viralste. 

Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass die israelische Regierung an Kirks Ermordung beteiligt war. Das hält Tausende Social-Media-Nutzer jedoch nicht davon ab, zu spekulieren, dass die veränderten Ansichten des Pro-Trump-Agenten zu diesem Thema in irgendeiner Weise zu seinem Tod beigetragen haben. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben über 100.000 Twitter/X-Nutzer einen Beitrag des libertären Influencers Ian Carroll vom 11. September geliked. Darin heißt es über Kirk: „Er war ihr Freund. Er hat ihnen praktisch sein Leben gewidmet. Und sie haben ihn vor den Augen seiner Familie ermordet. Israel hat sich einfach selbst erschossen.“ 

Viele, die diese unbewiesene Theorie vertreten, verweisen auf einen Twitter/X-Beitrag von Harrison Smith, einem Mitarbeiter des pro-Trump-Netzwerks Infowars. Darin heißt es am 13. August – fast einen Monat vor Kirks Ermordung –, dass ihm „jemand aus dem Umfeld von Charlie Kirk gesagt habe, Kirk glaube, Israel werde ihn töten, wenn er sich gegen Israel wende“.

Die wilden Spekulationen haben in Tel Aviv Schockwellen ausgelöst, wo sich Netanjahu in einem Interview mit NewsMax   am 11. September gezwungen sah, ausdrücklich zu bestreiten, dass seine Regierung Kirk getötet habe.

Charlie Kirk lehnte Netanjahus Finanzierungsangebot ab und wurde vor seinem Tod von pro-israelischen Kräften „eingeschüchtert“, verrät ein Freund🇮🇱🇺🇸 BREAKING: NETANYAHU claims “ISRAEL did NOT ASSASSINATE Charlie Kirk”

What an odd thing for a world leader who is busy bombing 7 countries to say… pic.twitter.com/Nc6WMWENif

— Jackson Hinkle 🇺🇸 (@jacksonhinklle) September 12, 2025

Netanjahu und seine Verbündeten begraben die Kirk-Krise, als das „große Zelt“ zusammenbricht

Dieser Auftritt war nur eines von mehreren Interviews und Stellungnahmen, die der Premierminister Kirk nach dessen Ermordung widmete, um das Erbe des verstorbenen konservativen Politikers in einem durchweg pro-israelischen Licht darzustellen. Die große PR-Kampagne fand statt, während Netanjahu einen Militärfeldzug an sieben Fronten führt, der von einer regionalen Mordserie unterbrochen wird, die zuletzt bis ins Herz des US-Verbündeten Katar reichte.

Netanjahu twitterte am 10. September um 15:02 Uhr, wenige Minuten nachdem die Nachricht von der Schießerei bekannt wurde, erstmals Gebete für Kirk. Seitdem hat er drei weitere Posts über Kirk verfasst und sich sogar vom israelischen Kriegskabinett losgesagt, um am Nachmittag des 11. Septembers auf Fox News dem konservativen Politiker zu gedenken .

Während dieses Interviews tat Netanjahu sein Bestes, um zu unterstellen, dass die Feinde Israels für die Ermordung Kirks verantwortlich seien, obwohl zu diesem Zeitpunkt weder ein Verdächtiger namentlich genannt noch in Gewahrsam war:

„Die radikalen Islamisten und ihre Allianz mit den Ultraprogressiven – sie sprechen oft von ‚Menschenrechten‘, sie sprechen von ‚Meinungsfreiheit‘ – aber sie versuchen, ihre Feinde mit Gewalt zu besiegen“, sagte der Premierminister zu Harris Faulkner. 

In einem Twitter/X-Post vom 10. September, in dem er den konservativen Politiker rühmte, beschrieb der israelische Premierminister ein kürzlich geführtes Telefongespräch mit Kirk.

„Ich habe erst vor zwei Wochen mit ihm gesprochen und ihn nach Israel eingeladen“, erklärte Netanjahu. „Leider wird dieser Besuch nicht stattfinden.“

Charlie Kirk was murdered for speaking truth and defending freedom. A lion-hearted friend of Israel, he fought the lies and stood tall for Judeo-Christian civilization. I spoke to him only two weeks ago and invited him to Israel. Sadly, that visit will not take place.
We lost an…

— Benjamin Netanyahu – בנימין נתניהו (@netanyahu) September 10, 2025

Unerwähnt blieb, ob Kirk die Einladung ablehnte – so wie er es auch mit dem Angebot des Premierministers tat, die Kassen der TPUSA mit Spenden aus seinem Zirkel reicher amerikanischer jüdischer Ableger aufzufüllen. 

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels wurde ein 22-jähriger Einwohner Utahs festgenommen, nachdem er angeblich den Mord an Kirk gestanden hatte. Die Öffentlichkeit könnte bald die wahren Motive des mutmaßlichen Mörders erfahren. Vielleicht befeuern sie das Narrativ, das Trump und seine Verbündeten unmittelbar nach der Schießerei verbreiteten – dass ein Linksradikaler für den Mord verantwortlich sei und eine Welle drakonischer Repressionen folgen müsse. 

Doch nach der Flucht des Schützen und einer Reihe von Pannen bei den Bundespolizeibehörden wird ein großer Teil der Amerikaner die offizielle Version wohl nie glauben. Und sie werden auch nie erfahren, wohin Kirks Wendepunkt in der Israel-Politik die konservative Bewegung geführt hätte.

Vier Tage vor der Ermordung kochte die Frustration proisraelischer Kommentatoren öffentlich über, als Ben Shapiro in einem Interview mit Fox News einen erschreckenden Angriff auf Kirk startete, ohne ihn namentlich zu nennen.

„Das Problem mit einem ‚großen Zelt‘ ist, dass sich am Ende viele Clowns darin aufhalten können“, sagte Shapiro dem Fox-Moderator und zionistischen Gatekeeper Mark Levin in einer offensichtlichen Kritik an TPUSA.

Nur weil Sie sagen, dass jemand die Republikaner wählt, heißt das nicht, dass diese Person der Prediger vor der Kirche sein sollte, sie ist nicht die Person, die die Bewegung anführen sollte, wenn sie den ganzen Tag damit verbringt, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu kritisieren, weil er ‚einen Vergewaltigungsring des Mossad vertuscht‘ oder ‚ein Werkzeug der Israelis für den Angriff auf eine iranische Atomanlage ist‘.“

Als Kirk vier Tage später seinen gewohnten Platz vor der Kirche einnahm, wurde er von der Kugel eines Scharfschützen niedergestreckt.

Innerhalb von 24 Stunden nach Kirks Tod kündigte Shapiro an , dass er seine eigene Vortragstournee auf dem Campus starten würde, und schwor: „Wir werden das blutbefleckte Mikrofon dort aufheben, wo Charlie es hingelegt hat.“

Wie unterschiedlich Medien in Russland und Deutschland über die Anti-Migrations-Demo in London berichten

Es ist immer wieder faszinierend, wie westliche Medien Meldungen manipulieren. Ich erinnere mich immer noch an die Berichte vom Maidan, auf dem 2014 laut westlichen Medien immer wieder hunderttausend und mehr Menschen demonstriert haben sollen. Der Maidan hat eine Fläche von etwa 14.500 Quadratmetern, was bedeuten würde, dass sich dort, wenn da hunderttausend Menschen gewesen […]