Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das Ende des Klimawahns – ein Nachruf der New York Times

Das Ende des Klimawahns – ein Nachruf der New York Times

Auch die New York Times erklärt die Klimapolitik für tot. Das Pariser Abkommen ist Geschichte, nur Berlin, Wien und Brüssel marschieren blindlings weiter in die Verarmung. „Es sind nicht nur die USA. Die ganze Welt hat genug von der Klimapolitik.“ – Mit diesem Titel hat die New York Times das Ende der globalen Klimapolitik bestätigt. Die New York […]

Der Beitrag Das Ende des Klimawahns – ein Nachruf der New York Times erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

»Gegen europäischen Zentralstaat!« – Jörg Haider und die »Freimaurer«-EU (1)

Bereits in den frühen 1990er-Jahren warnte Jörg Haider vor der „zentralistischen Tendenz“ Europas. In seinem Buch Freiheit, die ich meine (1993) erklärte er Sozialismus wie Liberalismus für gescheitert und forderte stattdessen ein „Europa der Bürger“ – nicht der Bürokraten, Konzerne und Freimaurer. Schon damals geißelte er die EU als „unmoralisch und dekadent wie das alte […]
“Achtung, Reichelt!”: Warum man sogar in der CDU auf Ulrich Siegmund hofft

“Achtung, Reichelt!”: Warum man sogar in der CDU auf Ulrich Siegmund hofft

“Achtung, Reichelt!”: Warum man sogar in der CDU auf Ulrich Siegmund hofft

Weil die CDU den Ausbruch aus der Brandmauer bisher nicht wagt, setzen die Ersten in der Partei ausgerechnet auf einen AfDler, der ihnen zu Hilfe eilen soll. Die Rede ist von Ulrich Siegmund.

Wenn der AfD-Kandidat für die Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt am 6. September nächsten Jahres die absolute Mehrheit erringen sollen, wird auch auf Bundesebene die Brandmauer fallen, so die Hoffnung in Teilen der Union.

Es wäre das Ende der gebrochenen Versprechen, der Wählerverleumdung und der Missachtung des Willens des Volkes. Warum ausgerechnet Ulrich Siegmund zur neuen Hoffnungsfigur rechts der Mitte werden konnte und was alles möglich wäre, sollten seine Vorhaben in die Tat umgesetzt werden und die CDU folgen würde, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.

The post “Achtung, Reichelt!”: Warum man sogar in der CDU auf Ulrich Siegmund hofft appeared first on PI-NEWS.

Rette wahre Geschichtsschreibung – mit dem GRATIS-Kla.TV-Archiv

Ukraine – Russland, Israel – Gaza, USA – Iran: stehen wir am Rande eines 3. Weltkrieges? Während Europas Regierungen unbegrenzt in Waffen und Rüstung investieren, entlarvt Kla.TV in über 25.000 Sendungen Kriegstreiber und ihre perfiden Methoden. Denn bekanntlich stirbt im Krieg als erstes die Wahrheit und mit ihr die wahre Geschichtsschreibung. Sichere daher jetzt gleich mit Kla.TV-Offline wahre Geschichtsschreibung, bevor diese wieder einmal mehr gefälscht werden kann.
EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

EU veranstaltete bis Oktober 2019 Pandemie-Planspiele mit Polizei und Justiz

Bislang unbeachtete Dokumente werfen ein neues Licht auf die hellseherischen “Vorbereitungen” der EU vor Ausbruch von Covid-19. EU-Abgeordneter Gerald Hauser (FPÖ) sprach mit Florian Machl über Pläne und Simulationsübungen, die kurz vor der “Covid-Pandemie” stattfanden – und über die diesbezügliche Intransparenz der Kommission. Die neuen Entdeckungen können nahtlos in eine lange Reihe von Beweisen aufgenommen werden, welche auf eine vorab geplante “Pandemie” hindeuten.

Im Gespräch erinnerte Hauser zunächst an die bisher weder bekannten noch öffentlich dokumentierte Übung „Blue Orchid“ am 8. Februar 2019, durchgeführt von EU-Kommission und der Europäischen Gesundheitsbehörde. Weder Ablauf noch Ergebnisse seien bislang den EU-Bürgern zugänglich. Hauser habe dazu eine parlamentarische Anfrage gestellt, um Klarheit über Finanzierung, Teilnehmer und Zweck zu erhalten.

EU-Simulation zur absichtlichen Virusfreisetzung

Noch schwerer wiegt für Hauser eine weitere Übung im Oktober 2019 in Griechenland. Der jährliche Bericht der EU-Gesundheitsbehörde belege, dass die Kommission eine Simulation zum Szenario „absichtliche Freisetzung eines Virus“ durchführte. Laut Hauser sei damit ein direkter Bezug zu Event 201 im selben Monat gegeben. Zwei Monate später wurde “Covid-19” in Wuhan “entdeckt” – wenige Monate später erklärte die WHO die Pandemie.

Die Hinweise auf die von der EU durchgeführten Übungen finden sich auf Seite 22 des Jahresberichts des Direktors der ECDC, hier herunterzuladen. Das Dokument bietet generell einen interessanten Einblick in die hellseherische Herangehensweise der EU an eine offenbar heiß ersehnte und vorab erwartete Pandemie.

An der griechischen Übung nahmen im Unterschied zu anderen Pandemie-Planspielen auch Polizei, Zivilschutz und Strafverfolgungsbehörden teil. Für Hauser deutet das darauf hin, dass nicht nur medizinische Maßnahmen erprobt wurden, sondern auch die Reaktion auf mögliche Widerstände in der Bevölkerung. Bislang hatte die EU die Teilnahme an Planspielen wie Event 201 geleugnet und behauptet, man wäre nirgendwo dabei gewesen. Das Gegenteil ist wahr, die EU hat selbst zahlreiche Übungen und Workshops durchgeführt – die beiden erwähnten sind nur ein Bruchteil der im Jahr 2019 abgehaltenen Veranstaltungen zu diesem Thema.

Offene Fragen und fehlende Transparenz

Hauser kritisiert, dass bis heute keine Details zu Szenarien, Ergebnissen oder Kosten vorliegen. Selbst das vorgebliche Ziel des Planspiels, ein Handbuch zum Thema Bioterrorismus, erstellt von Gesundheitsbehörden und Europol, sei nie veröffentlicht worden. Er fordert die Offenlegung sämtlicher Unterlagen: „Der EU-Bürger hat ein Recht darauf zu erfahren, was mit seinem Steuergeld passiert.“

Er verwies zudem auf seine Anfrage im österreichischen Parlament 2022, in der auch die US-Planspiele Event 201 und SPARS Pandemie offiziell bestätigt wurden. Hauser sieht darin ein Muster gezielter Vorbereitung.

Angststrategie und Impfstoffpolitik

Hauser griff auch Argumente aus dem Buch Corona Inside von Thomas Röper auf, wonach gezielt Angst erzeugt wurde, um die Bevölkerung zur Zustimmung zu bewegen. Er erinnerte an Äußerungen von Politikern, die Druck auf Ungeimpfte ausübten, und an die nur „bedingt zugelassenen“ Impfstoffe. Laut Hauser sei die EU von Beginn an informiert gewesen, habe aber die Transparenz verweigert.

Er bezeichnete es als „pervers“, dass Kommission und Mainstreammedien gleichzeitig maximale Offenheit propagierten, während zentrale Informationen über Planspiele und Impfstoffverträge unter Verschluss blieben.

Kritik an Ursula von der Leyen

Zum Schluss sprach Hauser auch den Skandal um die verschwundenen SMS-Nachrichten von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an. Trotz eines Spruchs des Europäischen Gerichtshofs sei keine Offenlegung erfolgt. Hauser sieht darin ein weiteres Beispiel für systematische Intransparenz aber auch das Ignorieren gerichtlicher Beschlüsse – ohnd dass dies Konsequenzen habe.

Sein Fazit: „Wer noch an Zufälle glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Wir müssen weiter aufdecken, welche Vorbereitungen in der EU getroffen wurden und wie Steuergeld verwendet wird.“

Warum Konservativsein der wahre Luxus ist #news #langemann #journalist

„Ich bin konservativ. Was sonst.“ – Ein Buch voller Essays über Klarheit, Substanz und z.B. die Kunst, Fehler nicht als Makel, sondern als Spuren des Menschlichen zu begreifen. Für alle, die Wandel kritisch hinterfragen und geistige Standfestigkeit suchen.

Hier bestellen:

https://tinyurl.com/Langemann

http://www.clubderklarenworte.de #denkeselbst #unabhängig #überparteilich #journalist #langemann #clubderklarenworte.de

🟥 Bitte unterstützen Sie unsere unabhängige Arbeit über PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/CDKWMEDIA

🟥 Spendenkonto:

Raiffeisenbank Isar-Loisachtal eG IBAN: DE05 7016 9543 0100 9017 84 BIC:GENODEF1HHS

Vielen Dank.

🟥 Kostenloser Langemann-Newsletter ➡︎ https://tinyurl.com/newslettercdkw

Quellenverweis:

Dokumente zu den Inhalten der auf diesem Kanal veröffentlichten Videos und auch weiterführende Dokumente finden Sie in der Regel immer unter: https://clubderklarenworte.de/dokumente/

Foto Langemann: Ulrike Reinker, Düsseldorf

Wenn Sie möchten, dass mehr Menschen dieses Video sehen, kommentieren Sie bitte kurz unter dem Video. Der YouTube-Algorithmus rankt dann dieses Video etwas höher in der Sichtbarkeit.

Wir werden für unsere Arbeit nicht honoriert, von keiner Institution finanziert, nicht verdeckt finanziert. Das ist uns wichtig zu betonen, weil es unsere Unabhängigkeit garantiert. Wir investieren dennoch viel Zeit und Geld, auch in IT-Technik und Recherche. Unser Betriebsstoff ist stets Kaffee oder eine gute Flasche Wein. Wenn Sie uns mit etwas Treibstoff unterstützen möchten, dann folgen Sie gerne diesem PayPal Link:

◼︎ Abonnieren Sie unseren Kanal ◼︎ So verpassen Sie kein Info-Angebot ◼︎ Aktivieren Sie die Glocke

*** Wir verfolgen keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen. Wir sind unabhängig und überparteilich und stellen diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung, Irrtümer können wir nicht ausschließen.***

◼︎ Abonnieren Sie unseren Kanal ◼︎ So verpassen Sie kein Info-Angebot ◼︎ Aktivieren Sie die Glocke

Kommentare unter dem Video füttern den YouTube-Algorithmus und sorgen dafür das dieses Video auf YouTube höher rankt. Wenn Sie uns schreiben möchten, dann bitte an studio@clubderklarenworte.de

+++++++

WICHTIGER HINWEIS

+++++++

Sehr geehrte Zuschauer,

ich freue mich über Ihre rege Kommentierung und den daraus entstehenden Gedankenaustausch. Er ist wichtig für unsere journalistische Arbeit. Ich begrüße auch eine kritische Betrachtung meiner Beiträge.

Kritik, die sich hinter offensichtlichen Pseudonymen verbirgt, kann ich nicht akzeptieren. Zum würdevollen Umgang miteinander, gehört das Argumentieren mit offenem Visier. Ich arbeite hier pro bono mit Klarnamen und erwarte von Kritikern Erkennbarkeit. So können die Leser, Zuhörer und Zuschauer weitestgehend ausschließen, dass es sich bei den im Verhältnis zwar wenigen kritischen Stimmen aber dennoch wichtigen, um verdeckte „Gegenpropaganda“ oder auch bezahlte interessengeleitete Kommentatoren handelt.

Ich freue mich über jede – auch kritische – Teilnahme am Diskurs.

Getreu dem Motto: „Wer Kritik übel nimmt, hat was zu verbergen.“

Schreiben Sie gerne an: studio@clubderklarenworte.de

Bevor Sie sachlich kritisieren, bedenken Sie bitte: Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart.

Auf Kosten der Steuerzahler: Kanzleramt veranstaltet Böhmermann-Festival – „Gesellschaft die Wurst vorhalten“

Auf Kosten der Steuerzahler: Kanzleramt veranstaltet Böhmermann-Festival – „Gesellschaft die Wurst vorhalten“

Auf Kosten der Steuerzahler: Kanzleramt veranstaltet Böhmermann-Festival – „Gesellschaft die Wurst vorhalten“

ZDF-Chefhetzer Jan Böhmermann gilt jetzt auch im Kanzleramt von Friedrich Merz (CDU) als hoffähig. Zusammen mit seiner „Gruppe Royale“ gastiert er drei Wochen lang im Berliner Haus der Kulturen der Welt (HKW), im Volksmund „Schwangere Auster“ genannt. Gastgeber der linksextremen Harlekinade ist der im Kanzleramt angesiedelte sogenannte Kulturbeauftragte der Bundesregierung, Wolfram Weimer. Ja, richtig – genau der Typ, der dieser Tage vorausgesagt hatte, die AfD würde in vier Jahren bei „neun Prozent“ stehen.

Vom 27. September bis 19. Oktober 2025 verwandelt die Böhmermann-Truppe die zwischen Kanzleramt, Reichstag und Schloss Bellevue gelegene „Auster“ in ein linksextremistisches  Experimentier-Forum – Motto: „Die Möglichkeit der Unvernunft“. „Es ist an der Zeit, der Gesellschaft die Wurst vorzuhalten“, erklärte der Systemclown Böhmermann in einer Mitteilung.

Schon bei der Auswahl der „befreundeten Musiker“ wird die Stoßrichtung der Veranstaltung deutlich. Unter anderm tritt Rapper Chefket auf. Der selbsternannte „Humanist“ ist ein gern gesehener Entertainer bei Veranstaltungen von Linksextremen, wo er schon mal mit Hammer und Sichel oder Palästina-Shirts zu sehen ist.

Zwischen den „musikalischen Darbietungen“  inszeniert sich Hetzer Böhmermann höchstpersönlich als Diskussionsteilnehmer. Am 6. Oktober fragt er mit dem linken Medienanwalt Christian Schertz: „Was darf Satire?“ Zwei Tage später plaudert er mit dem Kulturbeauftragten Weimer über das Thema „Technik killt Kultur?“.

The post Auf Kosten der Steuerzahler: Kanzleramt veranstaltet Böhmermann-Festival – „Gesellschaft die Wurst vorhalten“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Trump knöpft sich UNO, Deutschland und Europa vor: Tut endlich was gegen die Massenmigration!

Trump knöpft sich UNO, Deutschland und Europa vor: Tut endlich was gegen die Massenmigration!

Trump knöpft sich UNO, Deutschland und Europa vor: Tut endlich was gegen die Massenmigration!

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York Klartext gesprochen. Dabei wich er vom Skript seiner Rede ab und ging sowohl mit der UNO als auch mit Ländern wie Deutschland hart ins Gericht.

Trump warf der UNO vor, weltweit die Migrationskrise zu finanzieren und zu organisieren. Im improvisierten Teil seiner Rede kritisierte der US-Präsident die Europäer, hier insbesondere Deutschland, wegen der Politik der offenen Grenzen, aber auch wegen ihrer linksgrünen Wokeness .

Mit Blick auf die Vereinten Nationen führte Trump unter den missbilligenden Blicken von Sitzungspräsidentin Annalena Baerbock („Grüne“) aus: „Die UNO löst nicht nur nicht die Probleme, die sie lösen sollte, sondern schafft uns sogar allzu oft neue Probleme, die wir lösen müssen. Das beste Beispiel dafür ist das wichtigste politische Thema unserer Zeit: die Krise der unkontrollierten Migration“, betonte der US-Präsident.

An die versammelten Vertreter der UN-Mitgliedstaaten wandte sich der Republikaner mit den folgenden Worten: „Ihre Länder werden ruiniert. Die Vereinten Nationen finanzieren einen Angriff auf westliche Länder und ihre Grenzen.“

Ausführlich ging Trump auf die Situation in Deutschland ein. Er sagte: „Deutschland wurde auf einen sehr ungesunden Weg geführt, sowohl in Bezug auf die Einwanderung als auch bezüglich der Energiepolitik. Sie wollten umweltfreundlich werden und gingen dabei bankrott.“

Mit Blick auf die weltweite Migrationskrise forderte Trump, die UNO solle Länder vor „Invasionen“ schützen und diese „nicht verursachen und nicht finanzieren“. In den USA lehne man die Vorstellung ab, dass es „einer großen Zahl von Menschen aus fremden Ländern gestattet sein kann, um die halbe Welt zu reisen, unsere Grenzen zu überschreiten, unsere Souveränität zu verletzen, ungehemmte Kriminalität zu begehen und unser soziales Sicherheitsnetz zu erschöpfen (…) Es ist Zeit, das gescheiterte Experiment der offenen Grenzen zu beenden.“

Baerbock als Präsidentin der Generalversammlung war sichtlich ungehalten, als Trump speziell den angereisten Teilnehmern aus Europa die Leviten las: „Sie müssen es jetzt beenden. Ich bin wirklich gut in solchen Dingen. Ihre Länder gehen vor die Hunde.“

The post Trump knöpft sich UNO, Deutschland und Europa vor: Tut endlich was gegen die Massenmigration! appeared first on Deutschland-Kurier.

In Grönland wird es seit 2010 kälter, Fortsetzung des Artikels vom 22.07.2022

In Grönland wird es seit 2010 kälter, Fortsetzung des Artikels vom 22.07.2022

Matthias Baritz, Josef Kowatsch

In der Klimaschau 115 wurde die Temperaturentwicklung in Grönland thematisiert. Hierbei zeigte die Arbeit von Shinji Matsumura et al. 2021, dass die Temperaturen der Grafik in den letzten ca. 10 Jahren stagnieren, bzw. leicht sinken. Dies ist erst einmal verwunderlich und steht im krassen Widerspruch zu dem Klima-Alarmismus. Wie im Video von 2021 erwähnt, wird diese Entwicklung in den Medien seit einem Jahrzehnt totgeschwiegen.

In Grönland wird es seit 2010 kälter, Fortsetzung des Artikels vom 22.07.2022

Screenshot Klimaschau 115 (Ausschnitt)

Betrachten wir nun obige Swiss Camp-Grafik. Die ersten 17 Jahre stiegen die Temperaturen auch noch, so dass SwissInfo 2007 eine erste Zwischenbilanz zog: „Die Eisdecke von Grönland schmilzt rapide und fließt ins Meer“. Wo allerdings die im Artikel behaupteten 5 Grad Erwärmung in diesem Zeitraum sein sollen, ist aus der obigen Grafik nicht zu erkennen. Und leider konnte auch eine 2.te Bilanz nicht mehr gezogen werden, denn das Swiss Camp existiert nicht mehr. „..Völlig zerstört und begraben unter einer meterhohen Schneedecke…“ schreibt das Schweizer Polarjournal am 1.10.2021, ‘wurde mit dem Abbau des Camps begonnen‘. Vielleicht spricht es sich auch bei den Alarmisten einmal herum, dass es in Grönland zeitweise kräftig schneien könnte.

Interessant ist es nun, die weitere Temperaturentwicklung in Grönland, also das 21. Jahrhundert zu untersuchen. Teil 1 steht hier.

In Grönland handelt es sich offensichtlich um eine langfristige Entwicklung, die periodisch zu Erwärmungen und Abkühlungen führt. Zur Bestätigung o.a. Ergebnisse sollen nun weitere Stationen in Grönland herangezogen werden und dessen Entwicklung im Vergleich zu 2022 zu sehen. Grönland ist deshalb wichtig, weil es sich um Festlandeis handelt und ein Abschmelzen bei einer Erwärmung würde zum Anstieg des Meeresspiegels führen. Wir wissen: Eine mögliche Meereisschmelze wie im Nordpolbereich behauptet, um uns zu ängstigen, ändert eh nichts am Meeresspiegel

Wir betrachten deshalb den Temperaturverlauf bei weiteren Stationen, und zwar in den Gegenden um Nuuk (Godthaab) an der Westküste Grönlands, Tasiilaq an der Ostküste Grönlands, die Humboldt Station sowie Summit Camp im Hochland von Grönland, also mittendrin im Land. Unsere Daten sind von KNMI Climate Explorer WMO, GC NET. GitHub sowie GISS-Daten. Betrachtet wurden die Sommerwerte und die Jahreswerte.

Abb. 1 a,b: Sommertemperaturen (blau) der gesamten Grönlandinsel, 10jähriges, gleitendes Mittel. Speziell für unseren Freund und Kritiker Cohnen wurde dieses Mittel zentriert, was er ja bei einem der letzten Kommentare kritisierte.

Man sieht: Grünland zeigt keine Erwärmung, ganz im Gegenteil: Sowohl das 10jährige Mittel (ab 2007) als auch die Temperaturtrendgerade (ab 2003) zeigen einen fallenden Verlauf! Es hat sich ausgewärmt um Grönland rum. Hat CO₂ seine Wirkung eingestellt?

Nehmen wir nun zwei Stationen, die an den Küsten Grönlands liegen: Nuuk an der Westküste und Tasiilaq an der Ostküste

 

Abb. 2 a,b: Die Sommertemperaturen der Monate Juni, Juli, August liegen an der Westküste Grönlands, in der Hauptstadt deutlich im Plus. Beim 10jährigen gleitenden Mittel steigt diese bis 2007, danach fällt sie. Beim linearen Trend ist die Temperaturtrendgerade schon ab 1999 fallend.

Fazit: Seit 2 Jahrzehnten werden die Sommer an der Westküste Grönlands wieder kälter

Nun zur Ostküste: Wetterstation Tasiilaq, Sommer

Abb. 3 a,b: An der Ostküste sind die Sommertemperaturen auch im Plus zeigen aber auch keine Erwärmung. Der lineare Trend ist seit 20 Jahren leicht fallend.

 

Eine Station in der geographischen Mitte Grönlands: Summit Camp

Abb. 4 a,b: Mitten im Land, auf 3000 m Höhe gibt es in den letzten 3 Jahren einen leichten Anstieg. Man beachte die Höhe, bzw. Tiefe der Sommertemperaturen: auch bei Rekord-Höchsttemperaturen von -12°C kann kein Inlandeis schmelzen. Von 2007 bis 2017 fällt das 10jährige gleitende Mittel. Der lineare Trend zeigt eine leicht fallende Tendenz ab 2003.

Als letztes nehmen wir die Station Humboldt im Nordwesten Grönlands auf fast 2000 m Höhe.

Abb. 5 a,b: Auch hoch im Norden Grönlands gibt es selbst im Sommer keine Erwärmung. Man beachte die Höchsttemperaturen, auch konstant im Sommer deutlich unter Nulll-Grad

Was soll man nun von Aussagen wie diesen halten, die in dieser oder ähnlichen Art ständig auf uns herein prasseln?

..Untersuchungen zeigen, dass der grönländische Eisschild sich im Vergleich zum 20. Jahrhundert um 1,5 Grad erwärmt hat und die Arktis viermal schneller als der Rest der Welt aufheizt. Diese Erwärmung führt zu einem verstärkten Schmelzen des Eises, was wiederum den Meeresspiegel ansteigen lässtz. Bsp.hier (oder einfach mal selbst googeln)

Wir haben eine Meinung: Unsere Untersuchungen beweisen das Gegenteil

Selbst bei einem Temperaturanstieg, wie es zum Beispiel bei summit camp in den letzten 3 Jahren der Fall ist, wird bei einer Rekordhöchsttemperatur im Sommer von -12 ° C kein Eis schmelzen. Im Frühling, Herbst und Winter schon gar nicht. Und seit den letzten ca. 15 Jahren haben wir in Grönland sogar fallenden Temperaturtrends. Wo ist denn hier das ‘verstärkte Schmelzen des Eises‘?

Betrachten wir nun die Jahrestemperaturen: Hier wurde jetzt das gleitende 10jährige Mittel und der lineare Trend in einer Grafik dargestellt.

Abb. 6,7,8,9,10: Selbst die Jahrestemperaturen zeigen kaum eine signifikante Erwärmung, ganz im Gegenteil: An den Küsten haben wir einen leicht fallenden Trend der Temperaturtrendgeraden. Für die komplette Insel gibt es seit über 20 Jahren eine konstante Trendgerade bzw. ein konstantes 10jähriges gleítendes Mittel. Nur innerhalb Grönlands, auf 2000- 3000 m Höhe gibt es eine leichte Erwärmung.

Der Jahrestemperaturverlauf ist natürlich noch um einiges kälter als die Jahreszeit Sommer. Aber auch die Jahrestemperaturen steigen mitten im Land seit 15 Jahren nur leicht, was für die Eisschmelze nicht relevant ist, da die Temperaturen im Minusbereich sind.

Fazit: Auch bei den Jahresdurchschnittstemperaturen ist die gleiche Tendenz zu erkennen: Bis ins Jahr, etwa, 2005 steigt die Temperatur, danach nicht mehr bzw. kaum noch

Fakt ist: Der neuzeitliche obere Temperaturwendepunkt ist überschritten. Grönland kühlt seit ca. 15 Jahren leicht ab! Der Trend ist aber noch nicht signifikant.

Was ist nun die Ursache dieser Erwärmungs-Stagnation bzw. der leichten Abkühlung seit 2010?

In der Arbeit von Matsumura wurde ja schon gezeigt, dass der zentralpazifische El Nino das arktische Klima beeinflusst. Sicherlich gibt es noch weitere erhebliche, aber auch weniger relevante Einflüsse. Wir wollten in diesem Artikel nur zeigen, dass seit über einem Jahrzehnt keine Eisschmelzgefahr von Grönland mehr ausgehen kann und damit auch kein Meeresspiegelanstieg.

Was sind die Gründe dieser leichten Abkühlung bei den aufgezeigten Wetterstationen? Das zu ergründen wäre jetzt Aufgabe der Forschung, hier Klarheit hinein zu bringen. Aber das passt ja nicht in unsere CO₂-Klimaerwärmung/-erhitzung/-katastrophe.

Vielleicht wissen die Leser noch mehr Gründe, weshalb die Temperaturen seit 2010 in Grönland leicht sinken

Unser Fazit: Wir werden von alimentierten Wissenschaftlern, die sich als seriös bezeichnen und den Medien grob angelogen, seit 15 Jahren ist die Eisschmelze in Grönland beendet, weil es dort im Sommer nicht mehr wärmer wird. Und die Tage mit der geringsten Meeres-Eisausdehnung der Arktis haben sich nach vorne verschoben. Vor 20 Jahren lagen die Jahrestiefpunkte des Meereseises noch in der Septembermitte, nun wie 2025 eine Woche früher. Auch ein Anzeichen, dass die Sommer in der gesamten Arktis und nicht nur in Grönland kälter werden.

Und eine weitere Tatsache sollte der Leser aus unserem Artikel mitnehmen: Es handelt sich um natürlichen Klimaschwankungen.

CO₂ ist unschuldig: Durch CO₂ hat sich Grönland bis etwa 2005 nicht erwärmt. Und natürlich danach auch nicht abgekühlt.

Das Leben auf diesem Planeten Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut, CO₂ ist das notwendige Transportvehikel. Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre und nicht weniger.

An dieser Stelle möchten wir insbesondere auf den Artikel von Herrn Wähner hinweisen, der die globale Abkühlung (NH), also auch Grönland, und die Erwärmung (SH) ab dem Zeitpunkt 10/2023 erwartet.. Wir werden die Entwicklung unter diesem Aspekt weiter verfolgen.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und Klimaforscher.

 

Der Beitrag In Grönland wird es seit 2010 kälter, Fortsetzung des Artikels vom 22.07.2022 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Autismus-Epidemie: Renate Holzeisen fordert sofortige Aussetzung der Kinderimpfpflicht

Autismus-Epidemie: Renate Holzeisen fordert sofortige Aussetzung der Kinderimpfpflicht

Autismus-Epidemie: Renate Holzeisen fordert sofortige Aussetzung der Kinderimpfpflicht

Make America Healthy Again: Das war einer der Wahlsprüche für Donald Trump. Der US-Präsident und sein Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. schlugen nun wegen der sich verschärfenden Autismus-Epidemie Alarm. Im Rahmen einer Pressekonferenz verwiesen sie nicht nur auf Risiken von Paracetamol, sondern auch explizit auf einen möglichen kausalen Zusammenhang zu den zahlreichen Kinderimpfungen. Die Abgeordnete zum Südtiroler Landtag DDr. Renate Holzeisen mahnt anlässlich dessen die auch in Südtirol rasant steigende Autismusrate an: Sie prangert an, dass die Kinderimpfungen als Elefant im Raum hier dennoch weiterhin ignoriert werden.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von DDr. Renate Holzeisen:

In einer in der Nacht (MEZ) von vorgestern auf gestern gehaltenen Pressekonferenz, von Präsident Trump und sämtlichen Verantwortlichen der US-Bundesregierung für die öffentliche Gesundheit, kam das enorme Problem der rasant ansteigenden Autismusrate zur Sprache.

In den USA ist mittlerweile im Durchschnitt 1 Kind auf 30 Kinder, in manchen Gegenden wie Kalifornien sogar 1 Bub auf 12 Kinder von einer Autismus-Spektrum-Störung betroffen.

In Italien und Südtirol beträgt die Autismusrate laut den im vergangenen Jahr öffentlich gemachten Daten 1 Kind auf 76 Kinder. Auch dies ist eine enorm besorgniserregende Zahl, und der Trend zeigt eine laufende Verschlechterung.

Es sei daran erinnert, dass in einer im Herbst 2024 im Südtiroler Landtag stattgefundenen Anhörung der Vertreter der Südtiroler Kindergärten und Schulen aller Schulstufen, auf meine konkrete Nachfrage hin diese bestätigt haben, dass der Anstieg der Autismus-Rate real und nicht auf geänderte Diagnose-Kriterien zurückzuführen ist. Man kommt in der Tat mit der Zurverfügungstellung von Stützpersonal gar nicht mehr nach, wie mir laufend von Schulpersonal bestätigt wird!

Präsident Trump hat aufgrund des akuten, neben den betroffenen Familien die Zukunft der Gesellschaft betreffenden enormen Problems, in der Pressekonferenz Klartext gesprochen. Er stellt fest, dass diese enorme Zunahme an Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung seit Ausrollen des sich laufend erweiternden Kinderimpfprogramms (mit Impfpflicht auch in den USA) nur durch von außen in den Körper der Kinder verbrachten Substanzen erklärt werden kann.

Er hat wörtlich erklärt, dass es unfassbar ist, dass den Babys wenigen Tagen bzw. Wochen nach ihrer Geburt multivalente Impfstoffe (sprich Kombinationsimpfstoffe) verabreicht werden. Er sagte wörtlich: „Man pumpt in diese kleinen Babys eine Unzahl von Substanzen rein, wie wenn sie ein Pferd wären. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass dies nicht gut ist.“

Trump erklärte auch, dass es Bevölkerungsgruppen, wie die Amish, in Amerika gibt, die ihre Kinder nicht impfen lassen und generell mit der Verwendung von Medikamenten äußerst vorsichtig sind, und deren Kinder vom Autismus, siehe da, nicht betroffen sind. US-Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. bestätigte, dass Studien dies belegen.

Der US-Präsident hat letztendlich erklärt, dass

  • man keine Kinderimpfstoffprodukte haben will, die Aluminium oder sonstige Metalle als Adjuvanten enthalten. Fakt ist, dass derzeit die Kinderimpfstoffprodukte Aluminium und sonstige Metalle enthalten und Aluminium etc. – weil gespritzt und nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen – die Blut-Gehirn-Schranke überwindend und nachweislich toxisch wirkt. Es gibt übrigens keine klinische Studie zu Kinderimpfstoffprodukten mit einer echten Placebo-Gruppe, die eine Substanz ohne Aluminium oder sonstige metallische Adjuvantien erhält, mit der die Sicherheit der Kinderimpfstoffe nachgewiesen worden wäre!
  • Impfungen, wenn schon, in monovalenten Impfstoffen verabreicht werden sollten, um die Nebenwirkungen so weit wie möglich zu reduzieren. In den USA wurde von ACIP (Expertenberatergremium für Impfstrategie der Regierung) bereits vor Tagen nahegelegt, den Windpockenimpfstoff nur als monovalenten Impfstoff einzusetzen, da er schon allein für sich starke Nebenwirkungen zeigen kann.

Derzeit werden in Italien den Kindern ein Sechsfachimpfstoff (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitis B, Kinderlähmung und Haemophilus influenzae Typ b) und ein Vierfachimpfstoff (Masern, Mumps, Röteln, Windpocken) zur Verabreichung von 10 verschiedenen Pflichtimpfungen gespritzt. Dazu kommen dann noch eine Reihe empfohlener Impfungen, die meist gleichzeitig gespritzt werden! Der absolute Wahnsinn! Den Kindern wird ein das Immunsystem vieler überfordernder Cocktail an Antikörpern und metallischen Zusatzstoffen wie Aluminium verabreicht, was zu nachhaltigen auch neurologischen Schäden führen kann.

Viele Kinder reagieren mit Fieberschüben und Schmerzen, was dann mit einer u.U. fatalen Verabreichung von Paracetamol (bei uns Tachipirina) von unserem Gesundheitssystem „behandelt“ wird. Da Hepatitis B nur über sexuellen Kontakt übertragen werden kann, ist es absurd, alle Babys dagegen zu impfen. In Italien/Südtirol werden die Babys dagegen im Rahmen des Sechsfachimpfstoffes (wie z.B. Hexyon) geimpft.

Der US-Präsident und die Verantwortlichen des US-Gesundheitssektors haben erklärt, dass intensive Studien laufen, aber sehr vieles bereits auf einen Zusammenhang mit den Kinderimpfstoffen hinweist, und deshalb konnte man laut US-Präsident Trump mit diesen Hinweisen nicht länger warten.

Außerdem wurde in Bezug auf die Nutzung von Paracetamol (in den USA Tylenol, bei uns in Italien Tachipirina) während der Schwangerschaft und bei Kleinkindern eine Warnung ausgesprochen. Dabei sei daran erinnert, dass bei uns gerade bei Fieberschüben und Schmerzen nach Impfung den Kindern auf Empfehlung der Ärzte Tachipirina, sprich Paracetamol verabreicht wird! Das kann laut der US-Gesundheitsbehörden zu fatalen Folgen führen!

Nach Jahrzehnten des Kampfes von Eltern autistischer Kinder, die davon berichten, dass ihre Kinder nach der Impfung an Autismus erkrankt sind, und einzelnen gerichtlichen Urteilen, mit denen dieser Zusammenhang bereits festgestellt wurde, hat nun die US-Regierung erstmals offiziell – und zwar sogar in der Person des US-Präsidenten – die Kinderimpfstoffe als klaren Risikofaktor in Bezug auf den explodierenden Autismus verlautbart und erklärt, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht.

De facto hat US-Präsident Trump in der Pressekonferenz eine klare Warnung ausgegeben. Siehe hier die Aufzeichnung: https://thehighwire.com/ark-videos/trump-rfk-jr-announce-significant-medical-and-scientific-autism-finding/

Währenddessen will man in Südtirol und Italien generell den sog. Elefanten im Raum weiterhin nicht sehen. Damit übernehmen Politik und Verantwortliche des Gesundheitsbereiches persönlich Verantwortung dafür, dass immer mehr Kinder an einer Autismus-Spektrum-Störung, an einer Autoimmunerkrankung etc. leiden.

Der US-Präsident ist nicht von ungefähr gestern mit dieser de facto Zivilschutzwarnung vor die Medien getreten. Am 9. September wurde nämlich im US-Senat im Rahmen eines hearings eine wichtige von Experten des Henry Ford Health System in Detroit (sind bekanntlich Impfbefürworter) über 10 Jahre (2000 bis 2016) vorgenommenen Kohorten-Studie zum Gesundheitszustand von ungeimpften Kindern im Vergleich zu jenem von geimpften Kindern vorgestellt. Aus dieser im US-Senat öffentlich gemachten Studie geht hervor, dass im Durchschnitt die geimpften Kinder eine zweieinhalb Mal größere Wahrscheinlichkeit haben, eine chronische Krankheit zu entwickeln. https://www.hsgac.senate.gov/wp-content/uploads/Entered-into-hearing-record-Impact-of-Childhood-Vaccination-on-Short-and-Long-Term-Chronic-Health-Outcomes-in-Children-A-Birth-Cohort-Study.pdf

Die Autoren der Studie sind als Impfbefürworter bekannt und haben erklärt, sie würden sich nicht getrauen, die Studie zu veröffentlichen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz und sonstige Retorsionen haben. Soweit zum Zustand der Wissenschaft im 21. Jahrhundert. Nun wurde die Studie aber offiziell in einem US-Senatshearing an die Öffentlichkeit gebracht.

Für keinen einzigen derzeit in Anwendung befindlichen Kinderimpfstoff wurde die Wirksamkeit und Sicherheit in klinischen Studien mit einer echten Placebo-Gruppe nachgewiesen, wie Landesrat Hubert Messner auf meine spezifische Anfrage im Südtiroler Landtag hin und in einem Interview mit der Südtiroler Tageszeitung im vergangenen Jahr bestätigt hat (siehe Südtiroler Tageszeitung vom 10.07.24 „Abschaffung ist ein Muss“).

Außerdem sei daran erinnert, dass den Kindern ohne die für jedes aktuell verwendete Impfstoffprodukt laut Zulassungsbeschluss und Arzneimittelrecht notwendige ärztliche Verschreibung die Impfstoffprodukte gespritzt werden! Die Politik auf lokaler Ebene in Südtirol und nationaler Ebene ist umgehend aufgefordert, so wie es die US-Politik vormacht, endlich die „Handbremse zu ziehen“.

Als Erstes muss sofort die Kinderimpfpflicht ausgesetzt werden. Das wäre, bei korrekter Anwendung des Europäischen und von Italien rezipierten Arzneimittelrechts, eine automatische Konsequenz. Weil die Notwendigkeit einer ärztlichen Verschreibung, wie es die Marktzulassungsbeschlüsse der Europäischen Kommission auf der Basis des EU-Arzneimittelrechts für die Anwendung der Kinderimpfstoffe erfordern, dies als automatische notwendige Konsequenz nach sich ziehen würde.

Außerdem müssen die Eltern umfassend über Wirksamkeit und Sicherheit aufgeklärt werden, was derzeit nicht passiert. Im Gegenteil, die Eltern werden über die Kinderimpfpflicht (mit Ausschluss ungeimpfter Kinder aus KITA, Tagesmutterdienst und Kindergarten) genötigt, ihren Kindern Substanzen spritzen zu lassen, über deren Risikoprofil sie absolut im Dunkeln gelassen werden. Ein unfassbar unhaltbarer Zustand!

Derweil haben in den USA diverse Staaten, wie Florida, bereits vor Wochen angekündigt, sämtliche Impfpflichten abzuschaffen.

RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag – Membro del Consiglio della Provincia Autonoma di Bolzano
Fraktion VITA – Gruppo Consiliare VITA

„Europäer sollen sich opfern!“ – 3. Weltkrieg auf deutschem Boden?

„Europäer sollen sich opfern!“ – 3. Weltkrieg auf deutschem Boden?

„Europäer sollen sich opfern!“ – 3. Weltkrieg auf deutschem Boden?

Schon 1989 zeigte ein NATO-Manöver: Im Ernstfall würde Europa atomar verwüstet – Amerika bliebe verschont. Heute droht die gleiche Logik: neue Raketen, KI-Kriegsführung, „nukleare Teilhabe“. Deutschland steht wieder im Zentrum – als Schlachtfeld Europas. Nur – keiner spricht darüber!

Von Guido Grandt

Die NATO-Staatsrahmenübung „Wintex-Cimex 89“ ließ die Bonner Politiker, wie etwa den damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher oder Finanzminister Gerhard Stoltenberg, im Jahr 1989 regelrecht erschauern. Das Szenario: Die USA planten den Einsatz von 17 Atomwaffen in Mitteleuropa, während die Sowjetunion weitgehend verschont bleiben sollte – aus Angst vor einem Gegenschlag mit Interkontinentalraketen gegen amerikanisches Territorium. 

Das mit dem zweithöchsten Geheimhaltungsgrad versehene NATO-Dokument „Cosmic“ beschrieb zudem minutiös ein Drittes-Weltkriegs-Szenario, das Ende Februar/Anfang März 1989 in unterirdischen Bunkern durchgespielt worden war – mit Kanzlerdarsteller Waldemar Schreckenberger und einem echten US-Präsidenten im Weißen Haus.

Zum ersten Mal wurden die 1986 von der „Nuklearen Planungsgruppe“ beschlossenen „Allgemeinen politischen Richtlinien“ für den Atomwaffeneinsatz angewandt. Sie legten nicht nur den Ersteinsatz („frist use“), sondern auch den „zweiten Schlag“ („follow on use“) fest – im Wissen, dass die Sowjets nach einem Warnschuss keineswegs kapitulieren, sondern sofort nuklear reagieren würden.

Europas Schicksal: nukleares Schlachtfeld

Folgendes Planspiel ergab sich zwingend aus dem Ablauf der Wintex-Übung: Als nach dem konventionellen Angriff des Warschauer Pakts, die NATO-Truppen den Vormarsch nicht länger aufhalten konnten, forderte der US-amerikanische NATO-Oberbefehlshaber in Europa den Einsatz von Atomwaffen. 

Über die diesbezügliche Freigabe müsste allerdings die oberste politische Instanz, das Weiße Haus in Washington, entscheiden.

Mitteleuropa wäre atomar verheert worden 

17 Atomsprengköpfe zu je 100 Kilotonnen (die Hiroshima-Bombe hatte 13 Kilotonnen) sollten gegen die Warschauer-Pakt-Staaten eingesetzt werden, und zwar mit Jagdbombern, Cruise Missiles und Pershing 1A-Raketen. Von diesen wäre nur eine einzige Bombe gegen sowjetisches Gebiet vorgesehen. Der Rest würde Polen, Ungarn, die Tschechoslowakei und den NATO-Partner Türkei treffen. Drei Sprengköpfe sollten in der DDR explodieren. Alles Länder, in denen nach dem Planspiel die Sowjets eingerückt wären.

Sämtliche Angriffe wären von westdeutschem Boden ausgeführt worden. Die Bundeswehr müsste zwar nicht selbst Atombomben auf die DDR werfen, doch die Europäer würden gezwungen werden, zumindest einen Schlag gegen die Sowjetunion auszuführen. 

Bei einem US-Atomschlag von deutschem Boden aus hätte die Bundesregierung nichts mitzureden

Die daraus gezogenen bitteren Lehren: Der US-Präsident wäre zwar verpflichtet, die Verbündeten vor seiner Atombomben-Entscheidung zu konsultieren – aber nur wenn „Zeit und Umstände“ es erlauben würden! 

Nach diesen Richtlinien sollte dabei dem Land „besonderes Gewicht“ beigemessen werden, „auf dessen Territorium und von dessen Territorium aus“ die Waffen eingesetzt werden.

Daraus erfolgte die unausweichliche Schlussfolgerung: Europa sollte geopfert werden, damit Amerika verschont blieb. Denn die Sowjets hätten im Gegenschlag kaum die USA ins Visier genommen – schließlich würden die Atombomben nicht auf sowjetisches Territorium fallen, sondern auf NATO-Staaten. Kurzum: Der vernichtende Gegenschlag des Warschauer Pakts sollte demnach nur Mitteleuropa treffen.

Die damalige britische Premierministerin Margaret Thatcher brachte es zynisch auf den Punkt: Die Deutschen müssten sich daran gewöhnen – schließlich hätten sie den letzten Krieg verloren.

Die hiesigen Politiker waren bedrückt von der Vorstellung, dass im Ernstfall ganz Deutschland in Schutt und Asche gelegt werden würde. Immer deutlicher wurde: Nach dieser US-Strategie sollten Kurzstreckenraketen nur den Sinn haben, den Krieg auf Europa zu begrenzen.

Deshalb sind die US-Atomstützpunkte in Europa, allen voran in Deutschland, nicht nur strategische Einrichtungen, sondern potenzielle Ersteinschlagsziele – sie würden bei einer Eskalation als erstes von russischen Raketen angegriffen.

Wie NATO-Strategen uns manipulieren

Wer denkt, all das ist 1989 ausgetüftelt worden, also vor 36 Jahren, was geht uns das heute noch an, der irrt gewaltig!

Aktuell droht ebenfalls kein Frieden, sondern politische Kriegstreiberei gegen Russland. Und damit ein neues Wettrüsten – nur digitalisiert, mit künstlicher Intelligenz und perfiden Methoden der „kognitiven Kriegsführung“. Und wieder steht Deutschland im Zentrum dieser Planspiele.

Krieg im Kopf statt auf dem Schlachtfeld

Ein internes NATO-Papier offenbart das Konzept „Cognitive Warfare“. Gemeint damit ist die gezielte Beeinflussung der Wahrnehmung, Emotionen und Entscheidungsmechanismen der Bevölkerung. 

Ziel ist es, nicht nur Zustimmung zur militärischen Logik des Bündnisses zu erzeugen, sondern auch die Akzeptanz für Atomwaffen in der Gesellschaft.

Deutschland als „nukleare Geisel“

Aus diesem Grund werden in der öffentlichen Debatte Atomwaffen längst nicht mehr als „letztes Mittel“ dargestellt, sondern als „Garant von Stabilität“

Zudem wird Deutschlands „nukleare Teilhabe“ als verantwortungsvolle Sicherheitspolitik verkauft – verschwiegen wird jedoch, dass deutsche Piloten US-Bomben nur auf Befehl eines amerikanischen Präsidenten abwerfen dürfen. 

Die Entscheidung über Leben und Tod in Europa liegt nicht in Berlin, sondern in Washington. Alleine dieser Gedanke müsste jeden Deutschen elektrisieren!

Büchel: Deutschlands „gefährlichster“ Ort

Der Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz ist die Basis des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 der Bundeswehr. Seit 2004 gilt er als der einzige Standort in Deutschland, an dem rund 20 US-Atombomben vom Typ B61-12 gelagert werden. Nachdem die letzten Kernwaffen 2005 von der US-Airbase Ramstein abgezogen wurden, verblieben nur noch hier die nuklearen Sprengköpfe.

Das dort stationierte Geschwader ist mit dem Kampfflugzeug Panavia Tornado ausgerüstet – und stellt im Rahmen der NATO-Strategie der „nuklearen Teilhabe“ den Träger für die US-Atomwaffen des Typs B61.

Wohlgemerkt, die in Büchel gelagerten US-Atombomben sind Teil der Doktrin „Flexible first strike“ – also einem angeblich „begrenzten“ Atomschlag, der in jeder Simulation zum Flächenbrand führt.

Gerade deshalb steckt Deutschland in der Zwickmühle:

  • Die Deutschen könnten den Einsatz nur verhindern, indem sie die Unterstellung unter den US-Oberbefehl beenden.
  • Oder sie würden im Ernstfall Ausgangspunkt des Angriffs und Ziel des Gegenschlags – ohne jede Mitsprache, weil, wie erwähnt, der US-Präsident alleine darüber entscheidet. Dazu bräuchte es kein Mandat der Bundesregierung oder des hiesigen Parlaments.

Neue Mittelstreckenraketen: Déjà-vu mit KI

Im Sommer 2024 kündigten die USA an, neue landgestützte Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren – hyperschnell, GPS-gesteuert und angeblich „präzise“. 

Das Echo erinnert fatal an den NATO-Doppelbeschluss der 1980er Jahre: Damals stand die Welt mehrfach wegen Fehlalarms und technischer Pannen am Rande des Atomkriegs. Heute droht das Gleiche – nur verschärft durch die Unberechenbarkeit von Künstlicher Intelligenz und digitaler Manipulation.

Ein US-General prahlte im Juni 2025 sogar, man könne „Kaliningrad einfach zerstören oder einnehmen“. Solche Aussagen zeigen: Hier geht es nicht um Abschreckung, sondern um Eskalation.

Krieg im Kopf: Manipulation als Strategie

Ein NATO-Bericht macht klar: Der nächste Krieg beginnt in den Köpfen. Wie bereits erwähnt soll mit „Cognitive Warfare“ jede Kritik an Aufrüstung diskreditiert werden – als naiv, prorussisch, prochinesisch oder antiamerikanisch. Widerstand soll gar nicht erst entstehen.

Dazu werden drei zentrale Techniken verwendet:

  • Informationsüberlastung: Angst-Trigger statt nüchterner Fakten.
  • Vertrauensmanipulation: Kritische Stimmen werden als „unrealistisch“ oder „anti-demokratisch“ abgetan.
  • Normalisierung: Begriffe wie „nukleare Abschreckung“ oder „Modernisierung“ werden so oft wiederholt, bis sie unvermeidlich wirken.

Dabei ist allen militärischen und politischen Verantwortlichen klar: Sollte ein Atomkrieg stattfinden, würde er auf deutschem Boden ausgeführt – und beendet. Nicht durch Diplomatie, sondern durch nukleares Feuer.

In einem neuen „heißen“ Krieg würden die Amerikaner die Deutschen „opfern“

Völlig zu Recht gibt es unter den Deutschen große Ängste hinsichtlich einer weiteren Verwicklung durch hiesige „Kriegstreiber-Politik“ in den Ukraine-Russland-Konflikt. Schließlich sind es nicht die USA, die dabei am meisten zu befürchten haben, sondern Deutschland.

Den Amerikanern ist das ohnehin egal. Namhafte US-Persönlichkeiten sprachen bereits in der Vergangenheit aus, was im Falle eines Nuklear- bzw. Dritten Weltkrieges geschehen würde: Europa und damit auch Deutschland würden „geopfert werden!“

Im Folgenden einige Zitate – geprägt im „alten“ Kalten Krieg, aber auch im „neuen“ Kalten Krieg von ungebrochener Aktualität und entlarvend für das strategische Denken bis heute:

  • US-General Collins: „Es ist genug, dass wir Waffen liefern, unsere Söhne sollen nicht in Europa verbluten. Es gibt genügend Deutsche, die für unsere Interessen sterben könnten.“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine v. 24.10.1981)
  • Samuel Cohen, US-Kernwaffenexperte und Mitkonstrukteur der für deutschen Boden bestimmten Neutronenbombe, erklärte auf die Frage nach dem Einsatz der Bombe: „Der wahrscheinlichste Schauplatz wäre Westdeutschland: Ich halte es für eine akademische Frage, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, auf welche Art der Feind zu Tode kommt.“ (Bild-Zeitung, Hamburg v. 16.10.1977)
  • Henry Kissinger 1979 in Brüssel: „Ihr Europäer müsst schon verstehen, dass, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben.“ (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8 1981)
  • US-Verteidigungsminister C. Weinberger: „Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und nicht die Vereinigten Staaten.“ (Frankfurter Rundschau v. 29.4.1981)
  • US-Konteradmiral Gene R. La Rocque: „Die Amerikaner gehen davon aus, dass der Dritte Weltkrieg ebenso wie der Erste und der Zweite in Europa ausgefochten wird.“ (Frankfurter Rundschau v. 29.4.1981)

Kurzum: Die Amerikaner, die geografisch weit weg vom eigentlichen „Brennpunkt“ sind, werden – sollte es hart auf hart kommen – Europa und damit auch Deutschland opfern!

Obama und die Erneuerung der US-Doktrin des atomaren Erstschlags

Nicht zu vergessen, dass die nach dem 2. Weltkrieg geltende US-Doktrin des atomaren Erstschlags gegen die Sowjetunion, damals mitgetragen vom BRD-Gründungskanzler Konrad Adenauer, Jahrzehnte später unter dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama erneuert wurde. 

Klar ist: Einen Atomkrieg gegen Russland würden die USA in Europa ausfechten. Das in der Vergangenheit längst schon postulierte Kriegsziel der Amerikaner lautet, Deutschland und Russland endgültig voneinander zu trennen und jegliche Kooperation zu verhindern. Damit soll verhindert werden, dass die beiden Länder geostrategisch zur „stärksten europäischen Macht“ aufsteigen, um die Hegemonie der USA in Europa zu sichern.

All das sollten Sie wissen, denn bei einem gegnerischen Atomschlag wäre Deutschland eines der ersten Ziele. Und damit Sie selbst und Ihre Kinder!

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen: