Kategorie: Nachrichten
Wie ein muslimischer Sozialist zum Bürgermeister von New York gewählt wurde
Sexuelle Ausbeutung von Kindern: Transgender-Abgeordneter der Demokraten vor Gericht
Linke werben wacker für die Anerkennung “geschlechtlicher Vielfalt” und Transgenderismus. In den USA hat sich inzwischen das nächste Vorzeigemodell eines Transgenders als Albtraum für die Gesellschaft entpuppt: Stacie Laughton, die erste Transgender-Person, die je in ein US-Staatsparlament gewählt wurde, hat sich schuldig bekannt, an der sexuellen Ausbeutung von Kindern mitgewirkt zu haben. Der 41-jährige Demokrat aus New Hampshire, biologisch ein Mann, der als Frau lebt, sammelte und ergötzte sich an expliziten Fotos von Kleinkindern, die seine damalige Partnerin in einem Kindergarten aufgenommen hatte.
Der Skandal kam im Juni 2023 ans Licht, als die Polizei von Nashua auf einen Hinweis reagierte und Laughton verhaftete. Laut Gerichtsunterlagen hatte ihre Partnerin Lindsay Groves, 40 Jahre alt und Angestellte im Kindergarten “Creative Minds” in Tyngsborough, Massachusetts, zwischen Mai 2022 und Juni 2023 Nacktfotos von schlafenden Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren gemacht. Groves nutzte alltägliche Momente wie Windelwechsel oder Toilettengänge, um die Bilder in einem privaten Badezimmer aufzunehmen und sie per Textnachricht an Laughton zu schicken. Die Behörden sprechen von mindestens vier sexuell expliziten Aufnahmen sowie Tausenden von illiziten Diskussionen über diese Bilder.
Laughton, der zu jener Zeit als Abgeordneter im Amt war, plädierte jetzt vor einem Bundesgericht in Boston schuldig. Nur einen Monat zuvor hatte Groves gestanden, die Fotos gemacht und versendet zu haben. Beiden – Laughton als Empfänger und Groves als Täterin – drohen Haftstrafen. Die Urteilsverkündung ist für Februar angesetzt.
Der demokratische Vorzeige-Transgenderist Laughton blickt auf eine längere kriminelle Karriere zurück. 2022, noch als Mann lebend, wurde er wegen häuslicher Gewalt und Sachbeschädigung verhaftet. 2003 folgte eine Anklage wegen sexueller Nötigung einer Frau. 2015 drohte er mit einem Bombenanschlag auf das Southern New Hampshire Medical Center, und 2021 missbrauchte er das Notrufsystem des Staates. Trotz dieser Vorstrafen kandidierte Laughton 2022 erneut für das Parlament und wurde gewählt – nur um kurz darauf wegen Stalkingvorwürfen inhaftiert zu werden und das Amt nie antreten zu können.
Laughton schiebt seine Taten auf eine lebenslange psychische Erkrankung. In einem Interview mit der “New Hampshire Union Leader” nach der Bombendrohung klagte er: “Ich habe mein ganzes Leben mit einer psychischen Krankheit gekämpft. Das war mein schlimmster Zusammenbruch. Ich war lange unbehandelt und hatte keine Medikamente. Ich wollte niemandem schaden, das war völlig untypisch für mich.”
Laughton wurde als Symbol der Progressivität gefeiert, als erste “Transgender-Abgeordnete” in den USA. Was sagt das wohl über die Demokraten und ihre Auswahlprozesse aus? Wie konnte eine Person mit solch einer Vergangenheit (und Gegenwart) in ein politisches Amt gelangen? Den Vielfaltsliebenden sollte dieser Fall zu denken geben. In Deutschland derweil hat sich der Skandal um die Dragqueen “Jurassica Parka” ausgeweitet: Nach einer ersten Verurteilung wegen Kinderpornografie 2023 wird nun erneut gegen den Entertainer ermittelt. Trotz der vorangegangenen Verurteilung durfte die Personalie auf einer Bühne mit der Berliner Polizei auftreten, wurde für Preise nominiert und galt stets als schillernde Symbolfigur der Trans-Community.
Australien erweitert Anwendung seines digitalen ID-Systems auf Wohnungsmarkt
Die australische Regierung hat mit der Einführung eines neuen Tests für ihr integriertes digitales ID-System begonnen, da das Land den Ausbau seiner nationalen Identitätssysteme vorantreibt. Weltweit verschärfen Regierungen ihre Kontrolle über die Bürger durch den Ausbau digitaler Identitätssysteme. Es ist Teil einer globalen Entwicklung, Australien ist bei weitem nicht allein. Das Vereinigte Königreich, Kanada, die […]
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Russland erwägt Venezuelas Bitte um mitlitärische Hilfe wegen US-Truppen in der Karibik

Ein russischer Gesetzgeber hat erklärt, Moskau habe kürzlich Luftabwehrsysteme nach Venezuela geliefert. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, berichtete am Freitag, Moskau sei bereit, auf Venezuelas Bitte um militärische Hilfe „angemessen zu reagieren” angesichts der militärischen Aufrüstung der USA in der Karibik. Wie Newsweek berichtet reagierte Sacharowa auch auf Berichte, wonach die USA verschiedene Optionen für einen Angriff […]
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Buchmesse Seitenwechsel – Eine klare Ansage
Die Messe war eine Demonstration derer, die dieses Land trotz seiner politischen „Eliten“ und der von ihnen millionenschwer finanzierten „Zivilgesellschaft“ am Laufen halten und die Steuern aufbringen, die so reichlich verschwendet werden. Gastbeitrag von Vera Lengsfeld Nachdem es nicht gelungen war, die von der Buchhändlerin Susanne Dagen organisierte Buchmesse zu verhindern, wurde die staatsfinanzierte „Zivilgesellschaft“ […]
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Steinmeiers Spaltungspredigt zum 9. November: Will dieser Bundespräsident die Revolution?
Nun steht endgültig außer Frage, dass der deutsche Bundespräsident ein agendagetriebener Aktivist der linken Transformation ist, ein parteiischer und Zwietracht statt Eintracht säender Hetzer. Ein Gastbeitrag von Daniel Matissek Freundlichere Worte finden sich nicht. Nie hätte man sich vorstellen können, dass nach 1945 ein deutsches Staatsoberhaupt dermaßen spalterische Sätze äußert wie Steinmeier in seiner heutigen Ansprache zum […]
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Acht Gründe, warum Syrer nicht nach Syrien zurückkehren können

Es gibt Syrer, die in ihrer alten Heimat Urlaub machen, dort bei ihrer Familie singen, tanzen, die syrische Fahne schwenken und einfach glücklich sind, siehe die NDR-Reportage von Samstag ab Minute 0:28. Aber:
Angesichts der Diskussion um eine (dauerhafte) Rückkehr von Syrern in ihre Heimat hat der NDR Stellung bezogen. Der öffentliche, zwangsfinanzierte Sender hat mehrere „Flüchtlinge“ zu Wort kommen lassen, damit sie den Deutschen erklären können, warum eine Rückkehr für sie nicht in Frage kommt:
Grund 1: Man kennt niemanden mehr in der alten Heimat – „Als ich in meine Straße war, wo ich gelebt habe, ich geh‘ da rein und – ich kenn‘ kein Mensch noch, der da lebt.“
Grund 2: „Die meisten Häuser sind leer, kaputt.“
Grund 3: „Der Luft ist so dreckig.“
Grund 4: „Es gibt kein Strom, kein Wasser, es hat sich so krass viel verschlechtert.“
Grund 5: Es braucht noch mindestens zwei bis drei Jahre, bis das Land nicht mehr am Boden ist, deshalb sei jetzt auf keinen Fall der Zeitpunkt darüber zu reden, ob man zurückkehren kann.
Grund 6: Bei Rückkehr würde man dem Land schaden, weil die Infrastruktur fehlt, um alle zu versorgen. Daraus könnte eine neue Krise entstehen.
Grund 7: Man kann nichts aufbauen, weil es keine Arbeit gibt (Geld gibt es, Anmerkung von PI-NEWS).
Grund 8: Heimatgefühle für Deutschland: „Sie hoffen, dass sie noch lange bleiben können in ihrer neuen Heimat Deutschland.“
Schreiben Sie, liebe Leser, gerne in die Kommentarspalten, wenn und warum Ihnen einige der vom NDR, von Qossai Almhdi und von Ahmad Ghrewati präsentierten Gründe nicht ganz einleuchten sollten.
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Die „grüne“ Besessenheit nährt Orthodoxie und hemmt Wachstum

Vijay Jayaraj
Die Klimadogmatik besteht darauf, dass die ärmsten Nationen, in denen Milliarden Menschen noch immer in Energiearmut leben, ihren Aufstieg aus der Subsistenzwirtschaft mit teurer und unzuverlässiger Solar- und Windenergie finanzieren müssen.
Ein Land, das verzweifelt versucht, Industrie, Arbeitsplätze und Infrastruktur aufzubauen, sollte jedoch am besten auf Energiequellen setzen, die zuverlässig erschwinglichen und reichlich vorhandenen Strom liefern können. Das Wachstum der Stromversorgung muss mit dem Anstieg der Nachfrage Schritt halten. Fabriken, kleine Unternehmen, digitale Infrastruktur und vieles mehr benötigen Strom, der nicht aus sogenannten grünen Quellen bereitgestellt werden kann. Die Abhängigkeit von Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren verzögert nur die wirtschaftliche Entwicklung, die von Menschen, die ums Überleben kämpfen, so dringend benötigt wird.
Da Wind- und Solarenergie vom Wetter und der Tageszeit abhängig sind, können sie nicht nach Bedarf Strom produzieren. Sie erfordern massive Backup-Systeme – entweder Batterien oder alternative Energieerzeugung, wobei letztere in der Regel auf fossilen Brennstoffen basiert. Selbst im industriellen Maßstab können Batterien Strom nur für begrenzte Zeit speichern, sodass sie nicht ausreichen, um den Bedarf in der Nacht oder bei längeren Perioden mit wenig Wind oder bewölktem Himmel zu decken.
Das Wachstum sollte nicht durch Stromausfallmanagement oder Lastabwurf-Kalender rationiert werden. Kohle und Erdgas bleiben aufgrund ihrer reichlichen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit die wichtigsten Energieträger der modernen Welt. Länder, die wirtschaftlichen Wohlstand erreicht haben – darunter die Vereinigten Staaten, Deutschland, China, Japan und Südkorea – haben dies auf der Grundlage einer stabilen Stromversorgung aus Kohlenwasserstoffen geschafft. Diese Formel gilt auch heute noch.
Moderne Kohlekraftwerke haben nichts mehr mit den Ruß ausstoßenden Anlagen von vor einem Jahrhundert zu tun. Ultra-superkritische Systeme, die in ganz Asien bei hohem Druck und Temperatur betrieben werden, erreichen einen thermischen Wirkungsgrad von fast 45 % und reduzieren lokale Schadstoffe durch fortschrittliche Filterung. Clean-Tech-Kohle verfügt über Partikelabscheidung, Schwefelwäsche und Abwasserbehandlung – allesamt bewährte Technologien. Gasturbinen lassen sich schnell installieren und bieten eine flexible Bereitstellung zu wettbewerbsfähigen Kosten.
Für Entwicklungsländer sichern solche Energiequellen die wirtschaftliche Dynamik und den Umweltschutz. Zuverlässige Stromversorgung unterstützt industrielle Prozesse, die mechanisierte Landwirtschaft, das Datenmanagement des Informationszeitalters sowie Kühl-, Klima- und andere Technologien, die Komfort und Gesundheit gewährleisten. Die Fixierung auf „grüne“ Energie ignoriert diese Erfordernisse der modernen Gesellschaft.
Bei der Vorbereitung auf Millionen neuer Stromverbraucher, aufstrebende Industrien und die Urbanisierung ist kein Platz für Klima-Ideologen. Realismus und Praktikabilität sind gefragt.
Selbst die Bürger einkommensstarker Nationen sind desillusioniert. In Spanien sehen sich die Verbraucher mit Stromknappheit und extrem hohen Preisen konfrontiert. Kommentatoren fragen sich nun, ob Spaniens Abhängigkeit von wetterabhängiger Stromerzeugung das Netz gefährlich angreifbar gemacht hat.
Die BBC berichtete, dass niederländische Haushalte angewiesen werden, ihren Stromverbrauch zu Spitzenzeiten zu drosseln, weil „das Netz durch den Ansturm auf Wind- und Solarenergie überlastet ist“. Obwohl die Niederlande eines der reichsten Länder Europas mit Ingenieuren von Weltklasse sind, leiden sie unter einer instabilen Stromversorgung.
Der Fall der Niederlande sollte eine Warnung für ärmere Länder sein, insbesondere für solche mit einer weitaus höheren städtischen Wachstumsrate als in Europa. Wenn ein Land mit 18 Millionen Einwohnern ein von erneuerbaren Energien dominiertes Energiesystem ohne jahrzehntelange zusätzliche Ausgaben nicht aufrechterhalten kann, wird die Herausforderung für Länder wie Nigeria, Pakistan oder Bangladesch – jedes mit über 200 Millionen Einwohnern – praktisch unüberwindbar.
Die „grüne” Agenda basiert auf der falschen Annahme, dass Treibhausgasemissionen, insbesondere CO₂ aus der Stromerzeugung, die globale Erwärmung vorantreiben und daher beseitigt werden müssen. Dies ist Pseudowissenschaft, die mit jedem Jahr mehr und mehr in Frage gestellt wird.
Die Physiker William Happer und Richard Lindzen haben kürzlich in einem Podcast von Joe Rogan, der allein auf YouTube mehr als eine Million Aufrufe verzeichnete, ihre konträren Ansichten dargelegt.
Sie bezeichnen die weit verbreitete Behauptung, dass CO₂ das Klima der Erde beeinflusst, als „veraltete Strahlungstheorien zur CO₂-Erwärmung”. Ihre Studie aus dem Jahr 2024 mit dem Titel „Net Zero Averted Temperature Increase” [etwa: Durch Netto-Null vermiedener Temperaturanstieg] kommt zu dem Schluss, dass die Abschaffung fossiler Brennstoffe die globale Temperatur um weniger als 0,2 °C verändern würde – eine Schwankungsbreite, die innerhalb der natürlichen Variabilität liegt. Eine weitere Analyse widerlegt die Kernaussage, dass industrielle CO₂-Emissionen zu einer katastrophalen Erwärmung des Planeten führen können.
Mit anderen Worten: Entwicklungsländer werden aufgefordert, ihre Wirtschaft zu ruinieren, um eine Krise abzuwenden, die nach glaubwürdigen wissenschaftlichen Erkenntnissen stark überbewertet ist. Der zusammenfassende Bericht der CO₂-Koalition mit dem Titel [übersetzt] „Auswirkungen von Netto-Null bis 2050” unterstreicht, dass solche Maßnahmen schwerwiegende Folgen für die Menschen haben – Arbeitsplatzverluste, Inflation und eine gehemmte Industrialisierung.
Laut Weltbank haben 675 Millionen Menschen immer noch keinen Zugang zu Elektrizität und weitere 450 Millionen leiden unter unzuverlässigen Stromnetzen. Ohne eine reichliche und verfügbare Stromversorgung kann keiner von ihnen aus der Armut befreit werden.
Die Entwicklungsländer in Afrika, Asien und Lateinamerika müssen aufhören, sich dem „grünen“ Wahnsinn hinzugeben. Sie müssen die Belehrungen westlicher Klimaprediger zurückweisen, die auf einer Leiter aus Kohlenwasserstoffen zu beispiellosem Reichtum aufgestiegen sind und nun versuchen, allen anderen „die Leiter wegzustoßen“.
This commentary was first published by American Greatness on November 4, 2025.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/11/05/green-obsession-feeds-orthodoxy-and-starves-growth/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die „grüne“ Besessenheit nährt Orthodoxie und hemmt Wachstum erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Weltwoche Daily: Deutsche Medien schlagen Alarm gegen Buchmesse in Halle
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Bundespräsident Steinmeier: Brandrede gegen die rechte Opposition.
- AfD kritisiert Steinmeier: «Amtsmissbrauch».
- Buchmesse in Halle: Deutsche Medien schlagen Alarm.
- Nord-Stream-Sprengung: US-Medien berichten.
- EU-Verträge: Bund erwartet Zehntausende neue Sozialfälle.
- EU-Unterwerfung bringt mindestens 690.000 Netto-Zuwanderung.
- Trump greift Neutralität an: Schweiz soll US-Sanktionen übernehmen.
- BBC-Direktor tritt zurück.
- Richard Burton, einer meiner Helden.
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NiUS-LIVE: Steinmeiers Angriff auf die AfD

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt Moderator Alexander Purrucker NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Reporterlegende Waldi Hartmann im Studio.
Die Themen heute:
- Empörung: DFB entfernt Schwarz-Rot-Gold aus seinem Logo.
- Demokratiezersetzung: Steinmeiers Angriff auf die AfD.
- Warnungen: Immer mehr Manager gegen Bundeskanzler Merz.
- Skandal: 271.000 Euro Steuergeld-Förderung für sehr persönlichen Abschiedsfilm von Robert Habeck.
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Stahlkrise in Deutschland, Reiseboom in Russland

Wie immer besteht der Anti-Spiegel-Podcast aus zwei Teilen. Im ersten Teil, in dem es um politische Themen geht, haben wir unter anderem über die Krise der Stahlindustrie in Deutschland und über die Gründe dafür gesprochen. Im zweiten Teil, der dem Leben in Russland gewidmet ist, haben wir dieses Mal über das große Thema Reisen in […]

