Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Nach Verurteilung weiter an Grundschule: Lehrer warnt vor Kopftuch-Kollegin

Nach Verurteilung weiter an Grundschule: Lehrer warnt vor Kopftuch-Kollegin

Nach Verurteilung weiter an Grundschule: Lehrer warnt vor Kopftuch-KolleginDie Kopftuch tragende SPD-Integrationspolitikerin Amal Hamdan, die weiterhin an einer Schule arbeitet, hetzte auf Facebook gegen Israel. Gestern wurde sie durch das Amtsgericht Minden verurteilt. Überregionale Medien verschweigen den Vorfall, die Täterin ist schließlich keine blonde Deutsche, sondern Libanesin. Das Gericht hob laut Mindener Tageblatt „die damalige exponierte Position“ der 57-Jährigen hervor. Sie war zum […]

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Dieser ÖRR ist nicht reformierbar

Dieser ÖRR ist nicht reformierbar

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Dieser ÖRR ist nicht reformierbar

Dieser ÖRR ist nicht reformierbar

Die woke Agenda der Mehrheit der öffentlich-rechtlichen Agitatoren, die gerade wieder besonders sichtbar wird, ist das, was die Mehrheit der Bevölkerung zutiefst ablehnt, aber Monat für Monat bezahlen muss. Das wird vermutlich im Chaos enden. ARD, ZDF und Co. lassen sich nicht reformieren – sie gehören ein für alle Mal abgeschafft.

von Peter Winnemöller

Man beachte bitte das Demonstrativpronomen! Wenn das Prinzip nicht pervertiert würde, was derzeit leider passiert, dann wäre ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk dem Grunde nach ein geniales Prinzip. Diese einzigartige Konzeption einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, lebt zugleich von Staatsferne und staatlich garantierten Freiheiten. Einerseits hat sie finanzielle Unabhängigkeit, da sie eine Art Steuer erheben kann, andererseits ist das Privileg einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, dass sich der Staat nicht einmischt. Im Gegensatz zum Regierungsfernsehen, bei dem der Staat das Programm vorgibt, wird der ÖRR nur von einer Art politischem Aufsichtsrat kontrolliert, der Ausgewogenheit garantieren soll. So weit das Ideal.

Jedoch ist auch das System der Rundfunkräte, die die Kontrolle ausüben sollen dank politischer Eingriffe inzwischen so sehr durch geänderte oder neue Rundfunkstaatsverträge geknebelt, dass die gewünschte Bandbreite im Aufsichtsgremium gar nicht mehr gewährleistet ist. Mit dem MDR-Staatsvertrag von 2021 wurde ganz unverhohlen der Versuch unternommen, die AfD aus dem Rundfunkrat herauszuhalten. Egal wie man zur AfD steht, steht man zum System politischer Vielfalt, darf man die in der Region stärkste Partei nicht einfach ausgrenzen. Es hat ohnehin nicht funktioniert, denn dazu ist die Partei in den betroffenen Bundesländern Thüringen, Sachen und Sachsen-Anhalt inzwischen zu stark. Das Gründungsideal eines gesellschaftlich breit aufgestellten Rundfunks mit durch Aufsichtsgremien kontrollierter Vielfalt der Sender ist nicht nur gescheitert, es wird von der Politik massiv unterlaufen. 

Die grausame Wirklichkeit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten manifestiert sich in „Funk“, einem linkswoken Senderkonstrukt mit rund 70 Kanälen, die auf junge Leute zielen, denen man die Welt auf links erklärt und ihnen klarmacht, das rechts ganz böse ist. „Funk“ hat mit linearem Fernsehen oder Rundfunk gar nichts mehr gemein. Es ist ein Sammelsurium von Kanälen, die auf YouTube, TikTok, Instagram und einer eigenen Webseite zu finden sind. So ist eine linke Smartphonedauerbeschallung garantiert.

Linke junge Menschen werden in ihren Ansichten bestärkt

Die einzelnen Kanäle sind teilweise an private Produzenten vergeben. Sie werden dennoch aus Gebühren finanziert. Mithin ist Funk ein Symptomkomplex, der wie kein anderer zeigt, wie krank das System ist. Es richtet sich an junge Menschen. Boomer ertragen sowas gar nicht. Linke junge Menschen werden in ihren Ansichten bestärkt und erhalten zahlreiche Informationen. Eher konservative, bürgerliche oder liberale junge Menschen sind für die Macher der Funk-Kanäle alle rechts und damit böse. Jeder sexuelle Fetisch, jede geschlechtliche Identität und jede noch so absurde linksradikale Idee ist dort ebenso präsent, wie massive Hetze gegen alle nichtlinken Parteien. Rechts ist so böse, dass man rechtfertigen kann, böse Rechte zu ermorden.

Zwar nicht auf ihrem Funk-Kanal, sondern in ihrem persönlichen Kanal hat Marie Lina Smyrek, Grimme-Preisträgerin und Moderatorin von smypathisch, den Mord an Charlie Kirk voller Zynismus ins Lächerliche gezogen und das Mordopfer verleumdet. Zahlreiche Beiträge dort tragen den Tenor, der (Charlie Kirk) war rechts, als wäre es OK, dass er erschossen wurde. So wie in den 1970er Jahren Sympathisanten – auch in den Medien – die Taten der RAF begrüßten und rechtfertigten (siehe hier Göttinger Mescalero), werden Taten linker Gewalttäter mehr oder weniger offen gerechtfertigt, wenn das Opfer ein böser Rechter ist.

Funk ist die Spitze des öffentlich-rechtlichen Eisberges, sollte man denken. Spätestens nach Lektüre des Buches „inside tagesschau: Zwischen Nachrichten und Meinungsmache“ von Alexander Teske zeigt sich aber, dass auch die Redaktion des einst ultraseriösen Schlachtschiffes „Tagesschau“ inzwischen  linksextreme und grüne Überzeugungstäter beschäftigt, die bestimmen, was der Bürger – der ihr natürlicher Feind ist – am Abend zu hören bekommt.

„Hirnlose Wichsvorlage“

Man braucht gar nicht die Aufreger um Dunja Hayali oder Elmar Theveßen und deren subtile Hetze gegen Charlie Kirk. Es geht viel wesentlicher um das, was der ÖRR im Alltag tut. Da kotzt in einer als seriös daher kommenden Literatursendung ein Denis Scheck im dunklen Anzug mit roter Trump-Krawatte etwas von „hirnlose Wichsvorlage“ über eine kritische Bilanz der Merkelschen Migrationspolitik. Mutti angreifen? Geht gar nicht. Redaktionell verantwortet wird die Sendung im Wechsel von verschiedenen ARD-Anstalten, die letzte vom MDR. An der Spitze des senderübergreifenden Redaktionsteams steht Christoph Bungartz, Katholik, ifp-Absolvent und Leiter der Abteilung „Magazine“ im „Programmbereich Kultur und Dokumentation“ des NDR-Fernsehens. Das ist gerade jener NDR in dem eine junge Frau von sogenannten Kolleginnen und Kollegen aus ihrer Sendung gemobbt wurde.

Die Moderatorin Julia Ruhs wurde vom NDR aus dem Magazin „Klar“ entfernt, da es eine Co-Produktion mit dem BR ist, soll sie im BR weiter für die Sendung eingesetzt werden. Man darf sich im NDR des Lobes von Herrn Böhmermann sicher sein. Wenn es nicht so maßlos traurig wäre, dann könnte man über das Phantasiewerk aus der Restle-Werkstatt „Monitor“ schallend lachen. Dort hatte man die Eheleute Beatrix und Sven von Storch als zentrale Figuren der Lebensrechtsbewegung dar. Mit mutig zusammengeschnittenen Videoschnipseln, düsteren Kommentaren aus der finstersten Verschwörungskiste und einer von der Redaktionspraktikantin zusammengepfuschten Grafik über das Beziehungsnetzwerk derer von Storch stellte man Verbindungen her, die aus der Welt der feuchten Träume linker Phantasten hervorquellen, wenn diese etwas von „Schutz des menschlichen Lebens“ hören.

Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. Fruchtbar wäre es nicht, denn von Fall zu Fall würde der Ton immer sarkastischer. Der Grund ist simpel: Man ist einerseits tolerant, denn gegen den Unsinn kann man sich publizistisch zur Wehr setzen. Die Reichweite privater Medien, die Meinungsvielfalt und Informationsbandbreite garantieren, nimmt stetig zu. Andererseits – und das ist wirklich ein Ärgernis – muss man das mit den Gebühren finanzieren, was man weder hören noch sehen oder lesen will.

Nein, es geht nicht um Gefälligkeitsjournalismus. Es geht verdammt noch mal um Seriosität! Wer über Intelligenz verfügt, kann schon unterscheiden zwischen „Ich denke, Charlie Kirk ist ein Scheusal, das den Tod verdient“ und „Charlie Kirk verdient den Tod“. Wenn Frau Hayali der obigen Ansicht ist, darf sie dieser Ansicht sein. Man würde sich davor ekeln und über diesen Ekel schreiben. Aber, das sei an dieser Stelle gesagt, für das Gehalt einer Frau mit derart abstoßender Ansicht möchte man nicht aufkommen. Man möchte es um so weniger, wenn es kein Einzelfall ist.

Jan Böhmermann mit einem Jahresbezug von 713.000 Euro

Es ist die Regel, für Journalisten in öffentlich-rechtlichen Medien zu bezahlen, die gegen alles stehen, was bürgerliches Leben ausmacht. Das bedeutet nicht weniger als der Versuch einer Indoktrination der Bevölkerung gegen das, was die Mehrheit der Menschen in ihrem Leben wichtig findet. Die woke Agenda der Mehrheit der öffentlich-rechtlichen Agitatoren ist das, was die Mehrheit der Bevölkerung zutiefst ablehnt, aber höchstrichterlich verfügt Monat für Monat bezahlen muss.

Vieles von dem Geld wird für Spitzenverdiener ausgegeben, die üppig von dem abkassieren, was dem Zwangsbeitragszahler abgeknöpft wird. Markus Lanz geht mit einem Jahresgehalt von etwa 1,9 Millionen Euro nach Hause, Horst Lichter mit etwa 1,7 Millionen Euro und Oliver Welke mit 1,18 Millionen Euro beim ZDF. Bei der ARD gehörte Tom Buhrow, der ehemalige Intendant des WDR, mit rund 413.100 Euro zu den Spitzenverdienern. Aber auch Jan Böhmermann mit einem Jahresbezug von 713.000 Euro ist nicht armutsgefährdet. 

Das ist nicht mehr reformierbar, weil eine Reform des ÖRR an der Wurzel bedeutete, mehr als 80 Prozent der redaktionellen Mitarbeiter aus politischen Gründen zu entlassen. Irgendwie leuchtet jedem ein, dass das vor keinem Arbeitsgericht der Welt Bestand hätte und über Jahre zu chaotischen Verhältnissen führen würde. Fairerweise muss man feststellen, dass es auch in den Sendeanstalten noch immer exzellente und professionell arbeitende Kollegen sowie kleine Widerstandsnester gibt.

Da wäre als Beispiel Christiane Cichy zu nennen, die sich im MDR große Verdienste mit Berichten über Corona-Impfschäden erworben hat. Ohne Blessuren ging das nicht ab, denn ein Beitrag wurde zuerst veröffentlicht und dann „depubliziert“. In Summe sammeln sich unter dem Label öffentlich-rechtlicher Rundfunk neben der Senderkette ARD mit neun Landesrundfunkanstalten, die 70 Radioprogramme betreiben, dazu kommen das ZDF, Deutschlandradio, Funk, Phoenix, Kika, ferner die zahlreichen digitalen Formate wie Tageschau24 und andere. In der Summe kommt man allein auf 21 TV-Sender. Das ist ein Moloch, der nicht reformierbar ist. Es handelt sich um einen medialen Supertanker, der für einen Kurswechsel Jahrzehnte benötigte. Und darum kann es nur ein Fazit geben: Dieser ÖRR ist nicht reformierbar. 

Wenn das System Vielfalt nicht erträgt

Der Fall Julia Ruhs zeigt neben all den anderen Beispielen, wie krank das System inzwischen ist, wenn es nicht einmal mehr eine kosmetische Operation erträgt. Im Wokeismus ist die Cancel culture absolut und absolut vernichtend. Da duldet man nicht einmal die Alibikonservative, mit deren Hilfe man die Bürgerlichen ein wenig besänftigen könnte. Das bedeutet aber auch, dass man nicht nur Ruhs canceln will, sondern auch jene beiseite schaffen möchte, die Ruhs repräsentiert. Vielleicht, wenn sie will, ganz sicher sogar, wird Frau Ruhs bei einem privat finanzierten Medium unterkommen. Das ist nicht der Kern, der Kern ist, wenn das System Vielfalt nicht erträgt, dann trägt die Vielfalt der Realität das System am Ende nicht mehr. Bevor nun tatsächlich ein oder zwei Ministerpräsidenten in östlichen Bundesländern im kommenden Jahr ihre Rundfunkstaatsverträge kündigen, könnte man über eine Notbremse nachdenken. 

Diese Notbremse, die einzig denkbare, heißt Markt. Man entlässt die Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die wirtschaftliche Freiheit. Keine Frage, dass es Übergangsregelungen braucht, die Sender müssen sich marktfähig machen können. Öffentlich-rechtlich belässt man das – und zieht es mit einem engen gesetzlichen Rahmen fest – was der ÖRR eigentlich sein sollte: Grundversorgung mit Nachrichten, Informationen und Kultur. Selbst die (partei-)politisch paritätische Besetzung der Redaktionen könnte man definieren.

Der Rundfunkbeitrag dürfte dann bei ca. 3 Euro im Monat liegen und kann gerne eine Haushaltsabgabe sein. Man könnte auch wie Frankreich oder Großbritannien über ein steuerbasiertes System nachdenken. Das würde jeder akzeptieren. Die auf den Markt freigelassenen Sender dürften dann gerne eine woke Agenda haben, sie müssten sich über Abos oder Spenden oder Werbung finanzieren. Den Rest dürfte man getrost einem – in geordnetem Rahmen existierenden – freien Markt überlassen. 

Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit ist längst internationalisiert

Dieser ÖRR, der nicht zu reformieren ist, wird nur so eine Chance haben, ohne Chaos den Weg in eine neue und bessere Existenz zu finden. Es ist leider nicht anzunehmen, dass die Vernunft der Handelnden ausreicht, damit es so kommen wird. Denn mit der ersten Kündigung eines Rundfunkstaatsvertrages wird der ungeordnete Untergang des ÖRR beginnen. Wie der Kapitän der Titanic werden die Intendanten die Augen vor dem Eisberg verschließen und wir dürfen damit rechnen, dass die Bordkapelle bis zuletzt mit woken Melodien aufspielen wird.

Ob wir eine von internationalen Organisationen wie UN und EU (zum Beispiel mit dem DSA) gelenkte Medienlandschaft der Milliardäre und internationalen Stiftungen, wie sie sich im Strudel des Untergangs des ÖRR vermutlich bilden wird, wirklich wollen, darf getrost bezweifelt werden. Denn auch das sollte man bedenken, der Kampf gegen sogenannte Fake-News, also der Kampf gegen die Meinungsfreiheit, ist längst internationalisiert. Ein chaotischer Untergang des ÖRR würde dem nicht weniger in die Hände spielen als der derzeitige linkswoke ÖRR. 

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Rücktritt wegen Pädovorwürfen – doch Systempresse feiert neuseeländischen Abgeordneten

Rücktritt wegen Pädovorwürfen – doch Systempresse feiert neuseeländischen Abgeordneten

Rücktritt wegen Pädovorwürfen – doch Systempresse feiert neuseeländischen Abgeordneten

Natürlich wäre es einmal mehr nur “rechter Hass”, welcher den “nonbinären” Abgeordneten trifft. Dass dieser mit einer Palästina-Flagge am Hut herummarschiert ist nur ein Detail, schwerwiegender ist die Problematik seiner besonderen “Liebe zu Kindern”. Der Grüne posierte vielfach auf Bildern, wo er Kinder auf den Mund küsst. In sozialen Medien tritt er als “Bussy” auf, ein Slangwort für den Anus eines Jungen. Außerdem benutzt er das Spiralen-Logo, das als Erkennungszeichen für Pädophile bekannt ist.

Linke Medien bedauern. Der arme “nonbinäre” Abgeordnete der “Grünen”, Benjamin Doyle, wäre durch eine rechte Hasskampagne zum Rücktritt gezwungen worden. Sein Rücktritt offenbart, wie sehr “Identitätspolitik” im linkswoken Zeitgeist in Neuseeland den politischen Raum erobert hat. In seiner Abschiedsrede wetterte Doyle gegen ein „hostiles und toxisches Parlament“, das angeblich nur „für weiße Männer mit blauen Anzügen“ gemacht sei. Worte, die bei konservativen Beobachtern kaum Mitleid hervorrufen – denn Doyle war nicht durch politische Leistungen, sondern durch seine obszöne Selbstinszenierung bekannt geworden.

Selbstbezeichnung “Bussy”

Bereits die Wahl seines Instagram-Namens „biblebeltbussy“ spricht Bände. Während „Bible Belt“ auf den traditionellen, christlichen Teil der USA verweist, bedeutet „bussy“ in der LGBT-Szene einen eindeutig sexuellen Begriff für den männlichen Körper: es geht um den Anus eines Jungen (Boy Pussy). Wer sich öffentlich so nennt und zugleich als Abgeordneter das Vertrauen der Bürger beansprucht, zeigt damit, wie sehr persönliche Sexualität und politische Funktion verschwimmen. Die inszenierte Andersartigkeit wurde zum Markenkern seiner kurzen Laufbahn. Wie viele moderne Linke zwang er alle dazu, seine frei erfundene Identität und seine Sprachcodes widerstandslos zu akzeptieren.

“Nähe zu Kindern” sorgte für Kritik

Besonders problematisch: Doyle posierte mehrfach auf Fotos, in denen er Kinder auf den Mund küsst. Selbst wenn solche Gesten im privaten Umfeld unterschiedlich bewertet werden mögen, wirkt das im Lichte der übrigen Enthüllungen verstörend. Hinzu kommt, dass sein Social-Media-Profil eine blaue Spirale ziert – ein Symbol, das laut FBI in Verbindung mit pädophilen Netzwerken steht. Dass ein Abgeordneter dieses Zeichen neben politischen Schlagworten präsentiert, ist aus der Sicht verbliebener Konservativer, die zu ihren Werten stehen, untragbar.

Bücherregal voller Missbrauch und Manipulation

Einen weiteren Einblick in Doyles Denkweise geben die Bücher, die während eines Fernsehinterviews in seinem Regal sichtbar waren. Titel wie My Absolute Darling (Missbrauch einer 14-Jährigen), Educated (Misshandlung im familiären Umfeld) oder Insatiable (sexuelle Manipulation einer jungen Frau) lassen ein klares Muster erkennen: Geschichten um Kontrolle, Missbrauch und zerstörte Kindheit. Natürlich handelt es sich um Belletristik – doch wer sich durchgängig mit solchen Stoffen umgibt, dokumentiert damit auch eine persönliche Faszination. Hier wird auf X analysiert, welche Bücher der Herr offensichtlich gerne konsumiert.

Politische Opferrolle statt Verantwortung

Anstatt sich ernsthaft mit diesen Vorwürfen auseinanderzusetzen, flüchtete Doyle in seine Opferrolle. In seiner Valediktionsrede erklärte er, das Parlament sei „von Kolonialherren geschaffen“ und daher für Menschen wie ihn ungeeignet. Er sprach von „Hass und Gewalt“ gegen seine Person und begründete seinen Rücktritt offiziell mit der Sorge um sein Kind. Dieses Narrativ reproduzierten zahlreiche Systemmedien. Dass er jedoch durch seine eigenen obszönen Auftritte den politischen Betrieb selbst belastet hat, erwähnte er nicht.

Doyle, der aussieht wie ein genetisch waschechter Brite, behauptet zu einem Teil Maori-Zugehörigkeit zu haben. Unseren Recherchen nach reicht es in Neuseeland kulturell und sozial oft aus, genealogische Zugehörigkeit (Whakapapa) zu einem bestimmten Iwi zu haben, um sich als Māori zu bezeichnen – unabhängig vom Aussehen. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass er seine ethnische Herkunft genauso erfunden hat wie seine vorgebliche sexuelle Ausrichtung.

Ein Symbol für den Zustand der Grünen

Statt auf klassiche Grüne Sachthemen wie Umweltschutz zu setzen, ziehen die Grünen in Neuseeland und im Rest der Welt immer wieder Gestalten an, die ihre sexuelle Identität über alles stellen. Auch in Neuseeland ist die Bevölkerung nicht mehr dazu bereit, dies weiterhin unwidersprochen hinzunehmen. Speziell zu Doyle und den Grünen gab es eine erfolgreiche Petition, welche weitere Untersuchungen forderte: Investigate Benjamin Doyle and the Green Party for Alleged Child Exploitation.

Kinderschänder-Netzwerke: Werner Reichel über blinde Flecken von Politik und Medien

Kinderschänder-Netzwerke: Werner Reichel über blinde Flecken von Politik und Medien

Kinderschänder-Netzwerke: Werner Reichel über blinde Flecken von Politik und Medien

Der Publizist und Verleger Mag. Werner Reichel (Frank&Frei) erläutert im Gespräch mit Florian Machl, warum er den Umgang von Politik und Leitmedien mit Kindesmissbrauch als ideologisch verzerrt bewertet. Ausgangspunkt ist sein Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder – Politik, Macht und Pädophilie in Österreich“. Reichel kritisiert selektive Empörung, mangelnde Ermittlungsbereitschaft und verweist auf historische Fälle wie Kampusch sowie theoretische Vorläufer.

Reichel schildert, dass ihn weniger einzelne Täter interessieren, sondern vor allem Reaktionen von Politik und Medien. Beim Fall Teichtmeister habe es „Samthandschuhe“ für den Täter und kaum Interesse an den Opfern gegeben. Aus Ermittlersicht sei eine vierstellige Zahl einschlägiger Dateien normalerweise ein „Jackpot“, um Netzwerke aufzudecken – in Österreich sei jedoch sofort ein Einzeltäter-Narrativ etabliert worden. Das Buch können Sie unter anderem hier bestellen: Verlag Frank&Frei.

Direktlink zum YouTube-Interview.

Er sieht ein wiederkehrendes Muster: Sobald Missbrauch das linke Lager betrifft, wird verharmlost, abgewiegelt und die Sache rasch zu den Akten gelegt. Reichel spricht von „vielen Opfern und wenigen Tätern“, im Sinne von Verschleierung der Hintermänner. Es gäbe durchgehend eine fehlende Bereitschaft, Mittäter, Tauschbörsen oder Dealernetze auszuleuchten.

Historische Fälle und politische Verantwortung

Als historisches Schlüsselbeispiel nennt Reichel die Wiener Kinderheime (u. a. Wilhelminenberg) von den 1950ern bis in die 1970er. Er erinnert an Zensurvorwürfe, geschlossene Akten und mutmaßliche politische Verantwortungsträger. Der Umgang mit Betroffenen – bis hin zu gedeckelten Entschädigungen – zeige bis heute eine „Empathielosigkeit“ gegenüber Kindern.

Reichel erinnert auch an den Aktionskünstler Otto Mühl und dessen pädophile Kommune. Reichel kritisiert, dass Mühl nach seiner Haft in Teilen der Kulturszene wieder hofiert worden sei und dass Werke mit Abbildungen mutmaßlicher Opfer am Kunstmarkt Höchstpreise erzielten. Diese Beispiele dienten ihm als Belege dafür, dass kulturpolitische Milieus Missbrauchsfälle relativierten.

Theorie- und Ideologiebezüge

Reichel verortet die geistigen Wurzeln in Strömungen seit den 1960ern: postmarxistische Theorien, die Frankfurter Schule, Wilhelm Reich sowie – international – Alfred Kinsey. Laut Reichel seien dort Fehlinterpretationen oder manipulierte Datengrundlagen in die „sexuelle Befreiung“ eingespeist worden, was später Frühsexualisierungskonzepte begünstigt habe. Er betont zugleich, Freud werde bei “freudo-marxistischen” Theorien missbräuchlich verkürzt rezipiert.

Im deutschsprachigen Parteikontext verweist Reichel auf frühe Positionen in grünen Vorläuferorganisationen, die in den 1980ern Forderungen zur Entkriminalisierung von Sex mit Minderjährigen zuließen. Für Österreich habe er entsprechende Dokumente in Archiven gefunden; die öffentliche Aufarbeitung sei jedoch unvollständig geblieben.

Gegenwart: Medien, Kirche, Parteien

Reichel unterscheidet zwischen kirchlichen Missbrauchsfällen – die medial groß aufgearbeitet worden seien und innerkirchliche Kommissionen nach sich gezogen hätten – und Fällen im linken Milieu, die seiner Ansicht nach unterbelichtet blieben. Seine These: Wo linke Milieus dominieren, fehle es an Kontrollinstanzen; dadurch entstünden strukturelle Blindstellen.

Zur ÖVP konstatiert Reichel einen allgemeinen Opportunismus: Man lasse linke Agenden – bis hin zu schulischer Frühsexualisierung – gewähren, statt konservative Gegenakzente zu setzen. Insgesamt spreche er von einer „Einheitspartei“-Tendenz, in der echte Debatte und konsequenter Kinderschutz zu kurz kämen.

Fallbezüge und Netzwerkanalysen

Beim Fall Kampusch hebt Reichel Widersprüche und Indizien für mögliche Mittäterschaft hervor, einschließlich offener Fragen zu Ermittlungsführung, Zeugenaussagen und Todesfällen im Umfeld der Causa. Er betont, sein Buch verzichte auf Spekulationen und arbeite gerichts- und quellenfest; die Freimaurerei thematisiere er nur am Rande, da dazu keine belastbaren eigenen Recherchen vorlägen.

Sein Fazit: Politischer und sexueller Kindesmissbrauch gingen häufig Hand in Hand, weil Kinder ideologisch als formbares Objekt betrachtet würden. Wer Kinderschutz ernst nehme, müsse Frühsexualisierungskonzepte, ideologische Scheuklappen und mediale Doppelstandards offen benennen – und unabhängige Ermittlungen prioritär auf Opferhilfe und Netzwerkaushebung ausrichten.

Buch: Das Netzwerk der Kinderschänder – Politik, Macht und Pädophilie in Österreich

Zur Person: Mag. Werner Reichel

Werner Reichel (Jg. 1966) ist Autor, Publizist und Inhaber/Geschäftsführer des Wiener Verlags Frank & Frei. Neben zahlreichen sehr erfolgreichen eigenen Büchern fungierte er als (Mit-)Herausgeber, etwa bei „Genderismus(s). Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“.

Hinweis

Das Interview liefert Bewertungen und Thesen des Gesprächspartners. Konkrete Vorwürfe zu historischen Fällen werden als Zitate bzw. Einschätzungen wiedergegeben; eine juristische Bewertung einzelner Personen ist nicht Gegenstand dieses Artikels.

Kommen Regierung, Gewerkschaften und Opposition in Frankreich noch zu einer Einigung?

Da deutsche Medien über die Vorgänge in Frankreich erstaunlich wenig berichten, was ein bisschen an das Informationsvakuum in Deutschland während der Gelbwesten-Proteste erinnert, übersetze ich einen Bericht des Frankreich-Korrespondenten der russischen Nachrichtenagentur TASS über die politische Lage nach dem Generalstreik vom Donnerstag. Beginn der Übersetzung: Frankreich nach dem „Schwarzen Donnerstag“: Können Regierung, Gewerkschaften und Opposition […]

Wieder ein ukrainischer Angriff auf das AKW Saporoschje und die IAEO-Experten

Am 19. September haben die ukrainischen Streitkräfte die Infrastruktur des Kernkraftwerks Saporoschje, genauer gesagt, das Gebäude G des Ausbildungszentrums, beschossen. Der Angriff erfolgte mit mindestens drei Drohnen. Zwei davon detonierten über dem Dach des Gebäudes. Die internationalen Experten der IAEA, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs im Ausbildungszentrum befanden, wurden umgehend evakuiert und befinden sich […]
Ford baut 1000 Stellen in Köln ab

Ford baut 1000 Stellen in Köln ab

Ford baut 1000 Stellen in Köln abFord streicht nunmehr in Köln bis zu 1000 Jobs. Schuld daran soll angeblich, wenig erstaunlich, die schwache Nachfrage nach E-Autos sein. Ford baut also in Köln bis zu 1000 Stellen ab. Grund ist die schwache Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Ab Anfang 2026 will der Autobauer in seinem Werk vom bisherigen Zwei-Schicht-Betrieb auf nur noch eine Schicht […]

Der Beitrag Ford baut 1000 Stellen in Köln ab erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Der Westen sendet deutliche Warnungen an Selensky

Im Sommer hat Selensky versucht, die von den USA gegründeten und kontrollierten ukrainischen „Anti-Korruptionsbehörden“, das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) und die Spezielle Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP), unter seine Kontrolle zu bringen, nachdem diese angefangen hatten, wegen Korruption in Selenskys engstem Umfeld zu ermitteln. Da diese Behörden unter der Kontrolle der USA standen, war das ein deutliches […]
Cannabiskonsum vervierfacht offenbar Diabetes-Risiko

Cannabiskonsum vervierfacht offenbar Diabetes-Risiko

Cannabiskonsum vervierfacht offenbar Diabetes-Risiko

Kommt mit dem globalen Trend zur Cannabis-Legalisierung auch eine neue Diabetes-Welle auf uns zu? Darauf deutet eine neue Studie hin. Big Pharma dürfte sich schon die Hände reiben. Immerhin werden so unzählige neue Kunden quasi “herangezüchtet”.

Der weltweite Trend zur Legalisierung von Cannabis könnte eine bislang unterschätzte gesundheitliche Nebenwirkung haben: Laut einer Analyse von Daten aus über 4 Millionen Patientenakten steigt das Risiko, an Diabetes zu erkranken, bei Cannabiskonsumenten um fast das Vierfache. Die Ergebnisse der bislang noch nicht in einem Fachjournal veröffentlichten Studie wurden auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Wien vorgestellt.

Das Forscherteam um Dr. Ibrahim Kamel vom Boston Medical Center untersuchte Daten von knapp 97.000 Erwachsenen mit Cannabis-bezogenen Diagnosen und verglich sie mit über 4,1 Millionen gesunden Kontrollpersonen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren entwickelten 2,2 Prozent der Cannabisnutzer Diabetes, im Vergleich zu nur 0,6 Prozent in der Kontrollgruppe. Auch nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterin oder Alkohol blieb der Zusammenhang deutlich bestehen.

Die Wissenschaftler vermuten, dass Insulinresistenz und ungesunde Ernährungsgewohnheiten die Verbindung erklären könnten. Allerdings handelt es sich um eine retrospektive Studie, die keinen kausalen Beweis liefert. Einschränkungen wie ungenaue Angaben zum tatsächlichen Konsum oder mögliche Verzerrungen durch Selbstauskünfte bleiben bestehen. Trotzdem sehen die Autoren enorme Auswirkungen für die öffentliche Gesundheit: Mit zunehmender gesellschaftlicher Akzeptanz und Legalisierung müsse das Diabetes-Risiko stärker in Aufklärung, ärztliche Beratung und Behandlungsprogramme integriert werden.

Für Big Pharma ist dies jedoch eine gute Nachricht. Einerseits investieren einige der Unternehmen (darunter auch Bayer/Monsanto) in die Entwicklung von medizinischem Cannabis, andererseits verdienen sie Unsummen durch Diabetes-Medikamente. Und mit der sukzessiven Liberalisierung von Cannabis weltweit werden wohl offenbar auch weitere Kunden “herangezüchtet”.

Fragen eines deutschen Familienvaters

Von RAINER K. KÄMPF | Es war Bertolt Brecht, der 1953 zu der Schlußfolgerung kam: “Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“.

Nach wenigen Jahrzehnten machten sich Kräfte in Deutschland diesen Tip zu eigen, begannen, ihn in die Tat umzusetzen, so daß Thilo Sarrazin nur resignierend feststellen konnte: Deutschland schafft sich ab. Und das in rasendem Tempo.

Die Zahl der Einbürgerungen schlägt alle Rekorde, und um dieses Niveau zu halten, wird der Verwaltungsakt entbürokratisiert (da geht das!), und in rekordverdächtigem Tempo werden neue Staatsbürger produziert. Das ist der Lage entsprechend folgerichtig, da die Kartellparteien schleunigst Wählernachschub brauchen, um Brechts Rat zeitnah in die Tat umzusetzen. Familiennachzug und Fertilitätsrate unterstützen das satanische Vorhaben flankierend.

Für uns ist das traurig, aber bitter wahr.

Die WELT ist auf dieses Problem aufmerksam geworden und kommt zu dem fatalistischen Schluß, es wäre besser, das Land zu verlassen (die Weltwoche greift den Inhalt des Artikels auf). Zumindest, wenn noch Rudimente von Selbsterhaltungstrieb bei den entsprechenden Delinquenten festzustellen wären.

Bis Elon Musk mit seiner Marsmission eine nachhaltige Alternative bietet, könnten die zukunftswilligen Deutschen ein Refugium suchen, das als Zwischenstop fungieren würde.

Landflucht und schlußendlich Kapitulation mögen für viele patriotische Deutsche ein rotes Tuch sein. Beides ist nicht die Lösung des Problems, sondern die Akzeptanz der verlorenen Heimat.

Haben wir eine Chance, Thomas Mayer zu überzeugen, daß er schiefliegt? Haben wir die Möglichkeiten, das Steuer noch herumzureißen und die Gesellschaft in eine Zukunft zu führen, die die Möglichkeit bietet, die Läsionen einer Politik gegen das ethnische Volk auszuheilen?

Und wenn ja: läßt uns der Zeitkorridor genug Luft?

Gelingt es einer künftig fest im Sattel sitzenden AfD-Regierung tatsächlich, Remigration auszuführen? Den Ritt auf der Rasierklinge? Oder müssen wir uns notgedrungen darauf einrichten, daß Maximilian Krahs pragmatische Vision der staatlichen Zukunft das kleinere Übel sein wird, um zu Hause fortzubestehen?

Viele Deutsche mit guter Bildung, Ausbildung, mit dem Willen und dem Mut zur Leistungsfähigkeit verlassen das Land. Kann man es ihnen verdenken? Jeder Mensch hat das natürliche Recht auf ein glückliches Leben. Können wir die, die in der Lage sind, dieses Recht für sich und ihre Nachkommen wahrzunehmen, kritisieren?

Egal, wie die Antwort ausfallen möge. Was wird bleiben?


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Neue Erkenntnisse zum Blackout in Spanien: Solar-Experimente destabilisierten das Netz

Neue Erkenntnisse zum Blackout in Spanien: Solar-Experimente destabilisierten das Netz

Neue Erkenntnisse zum Blackout in Spanien: Solar-Experimente destabilisierten das Netz

Offiziellen Untersuchungsergebnissen zufolge sorgte der Einsatz eines experimentellen Steuerungssystems bei einer Solarfarm für den großflächigen Blackout in Spanien und Portugal. Frühere Behauptungen über “seltene Wetterphänomene” oder irgendwelche “Waldbrände” werden damit als Ablenkungsmanöver entlarvt.

Der Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel im April 2025 bekommt neue Brisanz. Offizielle Untersuchungen legen nahe, dass ungewöhnliche Eingriffe in einer Solaranlage bei Badajoz das Netz bereits rund eine halbe Stunde vor dem großflächigen Ausfall massiv unter Druck setzten. Frequenzschwankungen von 0,6 Hertz sind dokumentiert – Werte, die ausreichen, um die Stabilität eines europäischen Verbundnetzes ernsthaft zu gefährden.

Die Ursache liegt offenbar in experimentellen Steuerungen, die mitten im laufenden Betrieb getestet wurden. Schon ein Jahr zuvor war es in derselben Region zu ähnlichen Störungen gekommen. Der Netzbetreiber Red Eléctrica sprach nun von “mangelndem Anlagemanagement” – eine sehr freundliche Formulierung dafür, wie riskant diese Eingriffe tatsächlich waren. Es war ein fahrlässiges Experiment, welches ganz offensichtlich fehlschlug.

Hinzu kommt das Versagen konventioneller Kraftwerke, die als Sicherheitsnetz einspringen sollten. Mehrere Blöcke von Gas-, Kohle- und Atomkraftwerken schalteten sich automatisch ab, obwohl die Grenzwerte offiziell eingehalten wurden. Damit brach das Rückgrat der Stabilisierung weg. Der Blackout breitete sich daraufhin rasch aus. Eine Kettenreaktion, wie sie in Fachkreisen seit Jahren als Risiko diskutiert wird, wenn wetterabhängige Energieträger dominieren, ohne dass verlässliche konventionelle Reserven konsequent bereitstehen.

Politisch folgte damals, nach dem Blackout, das übliche Spiel der Relativierung. Einige Regierungsstellen bestritten den Zusammenhang mit Solarstrom-Experimenten und verwiesen auf angebliche Wetterphänomene. Doch die technische Analyse ist deutlich: Die experimentellen Eingriffe in die Solarsteuerung haben den Ausfall ausgelöst. Alles andere lenkt nur von den realen Schwächen der Energiewende und den wetterabhängigen Stromerzeugern ab.

NDR: Linksgrün-woke Ex-„Bild“-Chefin Tanit Koch übernimmt  „Klar“-Moderation von Julia Ruhs

NDR: Linksgrün-woke Ex-„Bild“-Chefin Tanit Koch übernimmt „Klar“-Moderation von Julia Ruhs

NDR: Linksgrün-woke Ex-„Bild“-Chefin Tanit Koch übernimmt  „Klar“-Moderation von Julia Ruhs

Die vor Jahren als kurzzeitige „Bild“-Chefredakteurin krachend gescheiterte linksgrün-woke Publizistin Tanit Koch übernimmt beim „Norddeutschen Rundfunk“ (NDR) die Moderation des „Klar“-Formats. Sie ersetzt die weggemobbte mild-konservative Journalistin Julia Ruhs. Das bestätigte der Sender. Die 48-jährige Juristin, die aktuell Autorin des täglichen Formats FOCUS Briefing ist, wird neben der Moderation auch redaktionell an den NDR-Ausgaben von „Klar“ mitarbeiten.

Koch, die nach ihrem Volontariat bei Axel Springer zunächst als Büroleiterin von Ex-„Bild“-Herausgeber Kai Diekmann („refugees welcome“) startete,  gilt als CDU-nahe „Merkelianerin“. 2021 war sie Wahlkampfberaterin des ebenfalls krachend gescheiterten linksgrünen Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU).

Koch sieht ihre neue Aufgabe nach eigenen Worten als „Chance zur Meinungsvielfalt im ÖRR beizutragen“. Juliane von Schwerin, stellvertretende NDR-Programmdirektorin, erklärte: „Mit Tanit Koch haben wir eine versierte Journalistin und meinungsstarke Moderatorin für ‚Klar‘ gewonnen. Sie bringt vielfältige Erfahrungen und Perspektiven mit, die sehr gut zu ‚Klar‘ passen und das Profil des Formates stärken.“

Zur Erinnerung: Eine von Kochs unsäglichen „Bild“-Schlagzeilen lautete 2017 „Gysi startet FKK-Wahlkampf!“ Wenig später zog Springer-Chef Mathias Döpfner die Reißleine und ersetzte die Diekmann-Vertraute durch Julian Reichelt (heute NiUS).

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