Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Video-Dokumentation über Wien erschüttert: Schmutz, Drogen, Ghettoisierung, Überfremdung

Video-Dokumentation über Wien erschüttert: Schmutz, Drogen, Ghettoisierung, Überfremdung

Video-Dokumentation über Wien erschüttert: Schmutz, Drogen, Ghettoisierung, Überfremdung

Ein Kamerateam dokumentiert drei Tage lang die Schattenseiten Wiens – abseits von Opernball und Prater. Was sie finden, ist ein erschütterndes Bild: Armutsviertel, offene Drogenmärkte, Prostitution und zunehmende Gesetzlosigkeit. Die Aufnahmen zeigen eine Stadt, die sich dramatisch verändert hat – und viele fragen sich, ob das noch das Wien ist, das einst Weltruhm genoss. Viele Kommentatoren unter der Produktion bestätigen die Wahrnehmungen.

Wer heute durch den zehnten Wiener Gemeindebezirk Favoriten geht, erkennt die Stadt kaum wieder. Das vertraute Straßenbild mit traditionellen Gasthäusern und Marktständen ist einem bunten, aber chaotischen Nebeneinander gewichen. Syrische, afghanische und arabische Läden prägen das Bild, viele davon mit Schriftzügen, die kaum jemand lesen kann. Wo früher Kaiserschmarren und Leberkäse dufteten, riecht es nun nach orientalischem Streetfood.

Nicht nur kulinarisch, auch gesellschaftlich ist ein Wandel sichtbar. Das Kopftuch ist längst Normalität geworden, selbst Vollverschleierungen sieht man, obwohl sie gesetzlich verboten sind. Durch das Tragen von vermeintlichem Mund-Nasen-Schutz (bekannt aus dem Corona-Wahnspiel) wird das Verbot geschickt umgangen. Wer sich am Markt umschaut, fühlt sich nicht mehr an Wien erinnert, sondern an ein orientalisches Basarviertel.

Müll, Elend und Verdrängung

Die einst stolze „lebenswerteste Stadt der Welt“ kämpft zunehmend mit Verwahrlosung. Wohnbezirke und Randbereiche versinken im Müll, während die Müllabfuhr sich auf die touristischen Zentren konzentriert. Obdachlose durchwühlen Abfallcontainer oder betteln auf den Straßen. Vor Kirchen, auf Plätzen und in Parks liegen Menschen, die keine Unterkunft mehr finden. Der beißende Uringeruch gehört inzwischen zum Alltag.

Auch die Kirchen selbst sind betroffen. Manche sind geschlossen, andere dienen als nächtliche Schlafplätze. Vandalismus und Graffiti verschandeln die Fassaden. Ein Algerier, den das Team befragt, schildert offen: „Gewalt ist normal. Kriminalität gibt es hier überall. Die Jugendlichen wollen Respekt, teure Schuhe – sonst bist du niemand.“ Diese Worte klingen wie ein resignierter Kommentar zur sozialen Realität.

Als das Team auf einem Platz filmt, fühlen sich Dealer gestört – die Situation eskaliert. Der Reporter berichtet von wachsender Drogengewalt, von offenen Deals und Angriffen mitten am Tag. Polizei und Rettungskräfte seien permanent im Einsatz. Doch die Verbrechen bleiben meist ohne Konsequenzen, so die Beobachtung der Dokumentation. Viele Wiener meiden deshalb abends den öffentlichen Raum.

Armut und Prostitution im Schatten der Glitzerfassaden

Ein weiteres Thema ist die Armutsprostitution. Durch die europäische Reisefreiheit kommen immer mehr Frauen aus Osteuropa und Asien nach Wien, um ihren Körper zu verkaufen – oft für nur zehn Euro. Im Industriegebiet finden sich regelrechte Straßenstriche, auf denen Dutzende Frauen auf Freier warten. Gewalt sei dort an der Tagesordnung.

Der Kontrast zur Innenstadt könnte kaum größer sein: Nur wenige Kilometer entfernt glänzen Prunkbauten, gepflegte Parks, Homosexuellen-, Transgenderisten- und Solidaritätsflaggen. Ein riesiges Plakat der SPÖ illustriert weithin sichtbar, welche Partei Wien seit Jahrzehnten regiert und die Hauptschuld an der Entwicklung trägt. Doch hinter der Fassade lebt ein wachsender Teil der Bevölkerung in Armut, zwischen grauen Betonbauten, überfüllten Müllcontainern und resignierten Gesichtern.

Zwei Welten in einer Stadt

Die Dokumentation endet mit einem ernüchternden Fazit: Wien ist eine Stadt der Gegensätze geworden. Zwischen Tourismusglanz und sozialem Zerfall, Wohlstand und Verelendung, zeigt sich eine Spaltung, die kaum größer sein könnte. Die Frage, die bleibt: Wird das alte Wien – das Wien von Kultur, Ordnung und Lebensqualität – jemals zurückkehren?

CDU in Panik wegen Sachsen-Anhalt: Merz will „Brandmauer“ zur AfD noch höher ziehen

CDU in Panik wegen Sachsen-Anhalt: Merz will „Brandmauer“ zur AfD noch höher ziehen

CDU in Panik wegen Sachsen-Anhalt: Merz will „Brandmauer“ zur AfD noch höher ziehen

Angesichts immer weiter steigender AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt hat die CDU ein Jahr vor der Landtagswahl blanke Panik ergriffen!  Denn in Magdeburg könnte die AfD mit ihrem populären Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund erstmals einen Ministerpräsidenten stellen. Der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz fordert deshalb eine noch schärfere Abgrenzung – sprich: noch mehr „Brandmauer“.

Ein Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz angekündigt, seine Partei noch stärker von der AfD abzugrenzen. „Wir müssen uns und wir werden uns mit der AfD auch inhaltlich sehr viel stärker auseinandersetzen“, sagte er in einem Interview mit dem MDR und kam durchaus zutreffend zu dem Schluss: „Ignorieren geht nicht mehr.“

Jetzt gehe es in der Sache darum, die Unterschiede herauszustellen. Merz kündigte eine „Sachauseinandersetzung“ an – „sehr viel klarer, sehr viel deutlicher noch, als wir das bisher getan haben.“

Der CDU-Vorsitzende reagierte damit auf aktuelle Umfragen, in denen die AfD in Sachsen-Anhalt weit vor der CDU liegt. Die jüngste Erhebung stammt von Infratest dimap und wurde im Auftrag des MDR, der Mitteldeutschen Zeitung und der Volksstimme durchgeführt. Demnach würden 39 Prozent der Wahlberechtigten bei der Landtagswahl, die voraussichtlich am 6. September 2026 stattfindet, für die AfD stimmen –  für die CDU nur 27 Prozent. Alle anderen Parteien landen weit abgeschlagen dahinter.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat damit eine realistische Chance, der erste AfD-Ministerpräsident zu werden!

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Kosten für Sicherheit explodieren: Terrorschutz ruiniert erste Weihnachtsmärkte!

Kosten für Sicherheit explodieren: Terrorschutz ruiniert erste Weihnachtsmärkte!

Kosten für Sicherheit explodieren: Terrorschutz ruiniert erste Weihnachtsmärkte!

Hochsicherheits-Festung Weihnachtsmarkt: Angesichts strenger Auflagen explodieren die Kosten. Jetzt droht den ersten Weihnachtsmärkten das Ende, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Statt Glühwein, Lichterglanz und gebrannten Mandeln dreht sich nach zehn Jahren sogenannter Willkommenskultur alles um Betonklötze („Merkel-Legos“), High-Tech-Sperren und Millionen-Budgets: Als Konsequenz aus dem Anschlag zuletzt auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt am 20.Dezember vergangenen Jahres haben die Behörden die Auflagen nochmals drastisch verschärft. Folge: Viele Volksfeste müssen aus Kostengründen gestrichen wurden.

Zur Erinnerung: Am 20. Dezember 2024 raste der aus Saudi-Arabien stammende Taleb A. (51) in Magdeburg mit einem Auto ungebremst über den gut besuchten Weihnachtsmarkt und tötete dabei sechs Menschen. 300 weitere wurden verletzt. Dem Amok-Fahrer soll in diesen Wochen der Prozess gemacht werden.

Dresden: Millionen für Sicherheit

Besonders dramatisch ist die Lage laut „Bild“-Zeitung in der selbst ernannten Weihnachtshauptstadt Dresden. Neben dem städtischen Striezelmarkt gibt es mehrere privat organisierte Weihnachtsmärkte, von denen die Polizei jetzt teilweise fordert, sich zu verkleinern, damit Zufahrten abgesperrt werden können.

▶ Der Stadtrat in der sächsischen Landeshauptstadt hatte ursprünglich 800.000 Euro für den zusätzlichen Schutz der Märkte eingeplant. Doch die Realität sieht anders aus: „Allein in Dresden summieren sich die Kosten auf rund vier Millionen Euro“, rechnet Veranstalter Matteo Böhme vor. Er betreibt den „Augustusmarkt“ und ist Sprecher des IHK-Arbeitskreises Veranstaltungswirtschaft.

„Kollaps der Weihnachtsmarktkultur“

Nach Böhmes Angaben drohen nun „eingedampfte Märkte ohne jede Atmosphäre – oder komplette Absagen“. Grund: Die Behörden in Dresden bestehen auch bei privaten Weihnachtsmärkten auf zertifizierten Terrorsperren, lassen die Veranstalter aber mit den Kosten allein.

Für viele private Veranstalter, die traditionell einen Teil der Weihnachtsmärkte stemmen, geht es deshalb längst ums Überleben. Die Kostenexplosion macht die Organisation unmöglich. Ein Branchenvertreter warnt vor einem „Kollaps der Weihnachtsmarkt-Kultur“.

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“Gegen das Grundgesetz” – Merkels Heuchelei im ZDF: AfD böse, Messerstecher willkommen

“Gegen das Grundgesetz” – Merkels Heuchelei im ZDF: AfD böse, Messerstecher willkommen

“Gegen das Grundgesetz” – Merkels Heuchelei im ZDF: AfD böse, Messerstecher willkommen

Altkanzlerin Angela Merkel meldet sich also mal wieder zu Wort. Jene Frau, die 2015 mit einem Federstrich die deutschen Grenzen de facto auflöste, stellt sich nun hin und belehrt das Volk über “menschenverachtende Parteien” und über das Grundgesetz.

Angela Merkel leidet offensichtlich unter Realitätsverweigerung. Denn wenn in Deutschland heute Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und Terroranschläge zum traurigen Alltag gehören, dann ist es eben nicht die AfD, die diese Realität verursacht hat. Es war die Politik einer Kanzlerin, die lieber moralische Luftblasen in die Kameras sprach (“Wir schaffen das”) als ihren Amtseid ernstzunehmen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Da sitzt also die ehemalige deutsche Regierungschefin beim ZDF und erklärt, die AfD sei “gegen das Grundgesetz”. Eine Partei, die sich auf Volksentscheide, Souveränität und das deutsche Volk (ja, das steht auch im Grundgesetz drin) beruft. Während sie selbst es war, die mit ihrer Politik das Grundgesetz wie einen alten Lappen behandelt hat. Artikel 16a Absatz 2, der glasklar aussagt, dass niemand über sichere Drittstaaten als “Flüchtling” einreisen darf, wurde 2015 in bester Gutmenschen-Manier einfach ignoriert. Aber ja, die AfD ist “gegen das Grundgesetz”. Eine verquere Merkel-Logik.

Die Wortwahl der Altkanzlerin zeigt, dass sie bis heute nichts begriffen hat. “Menschenverachtend” ist es demnach also nicht, hunderttausende fremde Männer unkontrolliert ins Land zu lassen, von denen etliche längst im Strafregister stehen. “Menschenverachtend” ist es also nicht, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu opfern, damit sich Brüssel und die UNO auf die Schulter klopfen können. Nein, “menschenverachtend” ist für Merkel allein die Opposition, die sich wagt, auf diese katastrophale Bilanz hinzuweisen. Dass Tausende Opfer von Messerattacken, Übergriffen oder islamistischen Attentaten mit ihrem Leben bezahlen mussten – wen interessiert das schon? Hauptsache, die Kanzlerin der offenen Grenzen darf weiter Moralapostel spielen.

Eine Frechheit ist es, wenn Merkel im selben Atemzug gleich noch nach Zensur ruft. “Digitale Medien regulieren”, damit “radikale Botschaften” nicht mehr so viel Aufmerksamkeit bekommen… Übersetzt heißt das einfach nur: Wer Kritik übt, soll mundtot gemacht werden. Das ist exakt jene Denkweise, die wir sonst autoritären Regimen vorwerfen, in Deutschland jedoch wird es als “Verteidigung der Demokratie” verkauft. Dass das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung schützt, scheint die CDU-Politikerin dabei schlicht nicht zu interessieren.

Die Farce ist komplett, wenn Merkel den AfD-Wählern erklärt, sie hätten “keinen Grund” für ihre Entscheidung in den Wahlkabinen. Als ob die steigenden Mieten, die zerfallende Infrastruktur, die explodierende Kriminalität, die unfähige Energiepolitik und die desaströse Migrationskrise reine Einbildung wären. Millionen Deutsche sehen Tag für Tag, was Merkels Politik (und die ihrer Nachfolger) angerichtet hat – und werden dann als dumme, hassgetriebene Provinzler abgekanzelt, die sich von “radikalen Botschaften” verführen lassen. Ein Schlag ins Gesicht für all jene, die längst begriffen haben, dass es eben nicht die AfD ist, die dieses Land spaltet, sondern die Systemparteien und deren Helfershelfer im medialen Mainstream.

Die Wahrheit ist simpel: Merkel war der Katalysator für die AfD. Ohne die von ihr verschärfte Migrationskrise, ohne den Kontrollverlust an den Grenzen, ohne die permanente Ignoranz gegenüber den Sorgen der Bürger gäbe es heute keine zweistellige AfD-Ergebnisse. Und das weiß sie auch. Doch statt Verantwortung zu übernehmen, zieht sie es vor, von oben herab mit moralisierendem Zeigefinger zu belehren.

Wir sehen eine Altkanzlerin, die ihr eigenes katastrophales Vermächtnis schönredet, während sie Kritiker zum Schweigen bringen will. Die AfD mag man sympathisch finden oder nicht – aber “menschenverachtend” war und ist jene von Merkel vorangetriebene Politik, die deutsche Innenstädte unsicher, deutsche Grenzen löchrig und deutsche Bürger zu Fremden im eigenen Land gemacht hat. Und genau dafür wird sie in die Geschichtsbücher eingehen: nicht als Kanzlerin der Einheit, sondern als Kanzlerin der gesellschaftlichen Spaltung, des Zensurwahns und des Kontrollverlusts.

Entwicklungen im Nordwest-Pazifik – La Niña & Co.

Entwicklungen im Nordwest-Pazifik – La Niña & Co.

Cap Allon

Warmwasser-Blase“ verschwindet

Der „Warm Blob“ – eine überhitzte Wasserfläche im Nordostpazifik, die einst als Beweis für den Klimawandel angeführt worden war – scheint sich aufzulösen.

Das Phänomen wurde erstmals 2013 entdeckt und mit dem Massensterben von Meereslebewesen, der Dürre in Kalifornien und sogar den „Polartief”-Wintern von 2013 bis 2015 in Verbindung gebracht, die durch eine Blockierung* über Alaska verursacht wurden. Und wie üblich wurde er schnell als Symptom des vom Menschen verursachten Klimawandels gebrandmarkt.

[*Blockierung: Der Begriff beschreibt die Bildung eines kräftigen und hoch reichenden Hochdruckgebietes in höheren Breiten. Die normale Westströmung wird dadurch blockiert. Eine solche Blockierung gab es Ende September auch in Europa. A. d. Übers.]

Eine Studie aus dem Jahr 2020 (Laufkötter et al.) argumentierte, dass Ereignisse wie der Blob durch den Anstieg des CO₂-Gehalts wahrscheinlicher geworden seien, da die anthropogene Erwärmung die Basiswerte der Ozeane nach oben drücke und die Wahrscheinlichkeit solcher extremen Anomalien erhöhe.

Andere Veröffentlichungen haben diesen Zusammenhang seitdem aufgegriffen und den Blob als weiteren „Fingerabdruck des Treibhauseffekts“ dargestellt.

Und während die neuesten Daten, die tägliche Anomaliekarte, vor der Küste noch orange leuchten, zeigt die 30-Tage-Veränderung, dass der Blob schnell verblasst und sich Blau über das Becken ausbreitet. An einigen Stellen sind die Meerestemperaturen in nur einem Monat um mehr als 2 °C gesunken:

Entwicklungen im Nordwest-Pazifik – La Niña & Co.

Trotz immer höherer CO₂-Werte im Jahr 2025 zieht sich der Blob zurück. Er ist kein fester Bestandteil des „Klimawandels”, sondern ein vorübergehendes Produkt sich verändernder Zirkulations- und Ozeanzyklen. Die gleichen Antriebskräfte/Prozesse, die zu seinem Anstieg beigetragen haben, brechen ihn ebenso leicht wieder auf.

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La Niña verstärkt sich

Der CDAS 3.4-Index ist auf -1,02 °C gefallen und hat damit eindeutig den La Niña-Bereich erreicht.

Die Abkühlung hat sich seit Anfang Juli beschleunigt:

Trotz dieses eindeutigen Signals wird das Ereignis im aktuellen NMME-Ensemble (Initialisierung im September) weiterhin unterschätzt. Die meisten Modelle prognostizieren für den borealen Winter nur ein schwaches bis mäßiges La Niña-Ereignis, das seinen Tiefpunkt bei etwa -1 °C erreicht, bevor es Anfang 2026 wieder stiegt.

Die Realität (CDAS-Diagramm: SST-Daten, Bojendaten und Modellassimilation) zeigt jedoch bereits eine stärkere Entwicklung als der NMME-Mittelwert – was darauf hindeutet, dass die Vorhersagen möglicherweise erneut sowohl das Ausmaß als auch die Dauer der Abkühlung unterschätzen.

Historisch gesehen führt La Niña zu einem kälteren, schneereicheren Winter in Kanada und den nördlichen USA, trockeneren Bedingungen im Süden der USA und einem erhöhten Kälterisiko in Europa und weiten Teilen Asiens. Außerdem neigt es dazu, Monsune zu stören, die Zugbahnen tropischer Wirbelstürme zu verschieben und die globalen Temperaturen zu senken.

Ob es sich dabei um einen kurzen Einbruch handelt, wie die Modelle vermuten lassen, oder um den Beginn eines länger anhaltenden Ereignisses, wird von den gekoppelten Rückkopplungen zwischen Atmosphäre und Ozean in den nächsten 6 bis 8 Wochen abhängen. Derzeit nähert sich der äquatoriale Pazifik unbestreitbar einem kalten Grundzustand.

Link: https://electroverse.substack.com/p/feet-of-snow-hit-the-alps-early-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Entwicklungen im Nordwest-Pazifik – La Niña & Co. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Das Messer – Opfer einer dekadenten Schuldprojektion?

Das Messer – Opfer einer dekadenten Schuldprojektion?

Das Messer – Opfer einer dekadenten Schuldprojektion?

Von RAINER K. KÄMPF | Berlin, bekannt für Innovation und dem Blick nach vorn, macht seinem Ruf wieder alle Ehre. Offensichtlich sind es die Buletten leid, sich wiederholt mit Messerattacken auseinanderzusetzen und gehen der Wurzel des Übels ans Leder – dem Messer.

„Du brauchst kein Messer – Messer machen Mörder!“ heißt es in einem Präventionsprogramm der Berliner Polizei. Man hatte das schon früher erkannt, indem man rigoros gegen Messergewalt mit einschlägigen Verbotszonen ins Feld zog. Es ist ein weites Feld, und so war wohl der Erfolg nicht so berauschend.

Macht nichts, vom Erfolgswillen besessen, gehen die Berliner dem Übel an die Substanz. Das Messer als Feindbild einer grenzdebilen, hilflosen Gesellschaft.

Wer braucht schon Messer als Credo eines multikulturellen Hochsicherheitskonstruktes? Ist doch aber auch so. Gäbe es keine Messer, würde niemand gemesssert. Die verblüffende Erkenntnis ist so einmalig wie verstörend. Und wehe, rechtsextremistische Verschwörungstheoretiker kommen auf die Idee, nach Schraubenziehern zu fragen.

Da in den Statistiken zum Suizidverhalten der Bevölkerung mit Sicherheit der Sprung von der Brücke seinen Platz findet, dürften die Dresdner kaum damit rechnen, daß die Carolabrücke wieder aufgebaut wird. Hardliner würden das sicher als geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung zur Anzeige bringen.

Der Autor, in den unergründlichen Tiefen des Thüringer Waldes aufgewachsen, kann sich gut erinnern, daß die Jungs schon in der ersten Klasse den kleinen Hirschfänger in der Lederhose bei sich trugen. Daran störte sich keiner. Weder die Lehrer noch der Pfarrer, und Vater, der das finanzierte und förderte, schon gar nicht. Der einzig traurige Aspekt, der aus dem Messertragen hervorging, war der Verlust während der täglichen Geländespiele.

Fazit: Schuld an den Messermorden sind die Mörder und nicht das liebgewonnene Alltagsutensil alter kleiner Jungs.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Von Bombenlegern zu Professoren: Heute unbekannte Linksterroristen eroberten die USA

Von Bombenlegern zu Professoren: Heute unbekannte Linksterroristen eroberten die USA

Von Bombenlegern zu Professoren: Heute unbekannte Linksterroristen eroberten die USA

In den frühen 70ern gab es tausende Bombenanschläge, durchgeführt von Linksextremisten. Doch anstelle von gesellschaftlicher Ächtung gab es Anerkennung und den Marsch durch die Institutionen. Auch Obama hatte Kontakt zu diesem Umfeld. Nachdem das Bildungs- und Nachrichtenwesen inzwischen fest in linker Hand ist, wurde dieses wichtige Wissen systematisch unter den Teppich gekehrt: Die Linke war und ist die Ideologie von Mord und Terror.

Wer heute jungen Amerikanern erzählt, dass es Anfang der 1970er-Jahre durchschnittlich fünf von Linksextremisten durchgeführte Bombenanschläge auf amerikanischem Boden gab, wird nur ungläubige Blicke ernten. Man redet sich den Mund fusselig, aber das Geschichtsbild ist längst umgeschrieben worden. Der Terror von links war real, blutig und zerstörerisch. Und doch hat er es geschafft, nicht als Schandfleck, sondern als Karrieresprungbrett zu enden. Am Ende gab es Professorentitel, Anwaltszulassungen und Netzwerke bis ins Weiße Haus.

Die berüchtigtste Bande hieß Weather Underground. Eine linksextreme Truppe, die den USA den Krieg erklärte. Sie ließen beim Pentagon, beim State Department und sogar beim Kapitol Bomben explodieren. Wenn man bedenkt, wie hysterisch man auf die “6. Jänner”-Proteste beim “Sturm aufs Kapitol” reagierte, wo jedoch auch FBI-Agenten als Agents Provocateurs mitmischten, wähnt man sich in zwei Welten.

Bill Ayers, einer der Anführer, erklärte später im Brustton der Überzeugung: “Ich bereue nichts. Wir hätten mehr tun sollen.” Mehr Bomben, mehr Tote also. Bestraft wurde er dafür nicht, im Gegenteil: Die Universität von Illinois schenkte ihm eine Professur für Pädagogik. Dort bildete er jene Lehrer aus, die wiederum die Kinder der USA erziehen sollten. Da passt es ins Bild, dass Ayers später auch Vizepräsident einer Bildungsvereinigung wurde – ein linksextremer Bombenleger als Curriculumsgestalter. Was soll da schon schief gehen?

Seine Kampfgefährtin Bernardine Dohrn, die ebenfalls tief in den Anschlagsplanungen steckte, landete nicht etwa hinter Gittern, sondern bei einer der angesehensten Kanzleien Chicagos. Danach wechselte sie zur Northwestern Law School, wo sie über zwei Jahrzehnte Jurastudenten ausbildete (oder besser indoktrinierte). Wer also wissen will, warum heutige Juristen in den Vereinigten Staaten lieber über “soziale Gerechtigkeit” dozieren als über Rechtsstaatlichkeit, sollte sich an diese Biographie erinnern.

Und dann ist da noch Kathy Boudin. Sie war an einem Raubüberfall beteiligt, bei dem zwei Polizisten und ein Wachmann kaltblütig ermordet wurden. 20 Jahre später war sie Dozentin an der Columbia University und Mitgründerin des “Center for Justice”. Dass man ausgerechnet eine verurteilte Terroristin damit betraute, über Gerechtigkeit zu lehren, geht dank linker Netzwerke wohl nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Universität ehrte sie nach ihrem Tod mit warmen Worten, als wäre sie eine Heldin der Zivilgesellschaft.

Und der Nachwuchs? Kathy Boudins Sohn, Chesa, adoptiert und großgezogen von Bill Ayers und Bernardine Dohrn, wurde mit Soros-Geld zum ultralinken Bezirksstaatsanwalt in San Francisco gewählt. Was folgte, war Chaos: entlassene Kriminelle, explodierende Verbrechensraten, eine Stadt im Niedergang. Das linke Experiment setzte sich fort – nur eben ohne Bomben und Überfälle.

Und natürlich darf der große Coup nicht fehlen: Barack Obamas erste Wahlkampfveranstaltung fand in Ayers’ und Dohrns Wohnzimmer statt. Der spätere Präsident der Vereinigten Staaten startete seine Karriere ausgerechnet im Kreis linksextremer Terroristen. Ein Zufall? Wohl kaum. Die linken Netzwerke funktionieren seit vielen Jahrzehnten.

Wer sich fragt, warum die Vereinigten Staaten heute so sind wie sie sind, darf diesen Teil der Geschichte nicht auslassen. Denn während man stets auf die angebliche “rechte Gewalt” hinweist, vergisst man gerne diese linken Terrorzellen (wie auch die RAF damals in Deutschland). Die Gefahr von links ist real und auch heute noch lange nicht gebannt, wie die anhaltenden Anschläge in den USA und auch in Deutschland verdeutlichen.

Wer hätte das gedacht: Immer mehr Migranten würden AfD wählen!

Wer hätte das gedacht: Immer mehr Migranten würden AfD wählen!

Wer hätte das gedacht: Immer mehr Migranten würden AfD wählen!

Was wählen Migranten in Deutschland? Das wollte die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung wissen und ließ das „Wahlverhalten von Menschen mit Migrationshintergrund“ erforschen. Denn immerhin haben bereits 15 Prozent der Deutschen einen Migrationshintergrund.

Befragt wurden von einem Berliner Marktforschungsinstitut (USUMA) im Zeitraum Oktober 2024 bis Januar 2025, also bis kurz vor der Bundestagswahl, mehr als 3.000 Personen mit und ohne ausländische Wurzeln – Wahlberechtigte und Nichtwahlberechtigte. Natürlich in erster Linie, um Daten für die Verkäuflichkeit des Produkts CDU zu gewinnen.

Die drei größten Gruppen wurden genauer betrachtet: Türkisch-, Polnisch- und Russischstämmige. Ausdifferenziert wurde dann nach Religionszugehörigkeiten – Katholiken, Protestanten, Orthodoxe und Muslime – sowie nach Konfessionslosen.

Was bei der Studie ihrer eigenen, übrigens vom Steuerzahler finanzierten Stiftung herauskam, dürfte der CDU-Führung ganz und gar nicht gefallen: Die AfD legt auch in der Wählergunst von Menschen mit Migrationshintergrund stark zu. Zugleich verliert die Union dramatisch an Rückhalt vor allem bei Polen- und Russlandstämmigen.

Schon fast jeder zehnte Türke für die AfD

Bei Spätaussiedlern und Menschen polnischer Abstimmung liegt die AfD mit 33 Prozent sogar an erster Stelle, bei Türkischstämmigen immerhin schon auf Rang fünf. In der Gruppe der Türkischstämmigen liegt die AfD bereits gleichauf mit den „Grünen“ – beachtliche acht Prozent, also schon fast jeder Zehnte, gaben Sympathien für die AfD zu erkennen. Russlandstämmige bewegen sich im Mittelfeld. Bei Polen- und Russlandstämmigen stürzen CDU und CSU regelrecht ab.

Während CDU und CSU bei den Polnischstämmigen – die, wie bereits ausgeführt, zu einem Drittel AfD wählen würden -, vor sechs Jahren noch 58 Prozent Zustimmung erreichten, kommen die Unionsparteien hier nur noch auf 25 Prozent.

Spätaussiedler laufen zur AfD über

Ähnlich sieht es bei den sogenannten Spätaussiedlern aus. Spätaussiedler sind Personen deutscher Abstammung, die seit dem 1. Januar 1993 in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurden und zuvor als Minderheit in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion oder anderen Gebieten lebten. Sie gelten als „Deutsche im Sinne des Grundgesetzes”. Auch hier haben CDU und CSU in den letzten Jahren immer mehr Stimmen an die AfD verloren.

Lag die Union bei den Spätaussiedlern 2015 noch bei 55 Prozent, so schrumpfte die Zahl der potentiellen Wähler in dieser Gruppe auf ebenfalls nur noch 25 Prozent. Die AfD konnte sich bei den Spätaussiedlern von drei Prozent im Jahr 2015 auf aktuell 31 Prozent steigern.

Katholiken und Protestanten tendieren zur Union

Aufschlussreich, teilweise allerdings wenig überraschend ist die Betrachtung des Wahlverhaltens nach Konfessionen. Bei den Konfessionslosen würden 25 Prozent die „Grünen“ wählen, 18 Prozent die AfD. Katholiken und Protestanten bekennen sich brav mit 41 bzw. 32 Prozent zur Union, während bei den Orthodoxen die AfD mit 39 Prozent in Führung geht.

Muslime wählen eher links

Muslime wählen zu 37 Prozent SPD, 29 Prozent präferieren die Unionsparteien, elf Prozent die Linke. Überraschend ist, dass die „Grünen“ bei Muslimen nur auf sechs Prozent Zustimmung kommen. Sie liegen damit gleichauf mit AfD und der Wagenknecht-Partei  BSW. In der Summe also wählen deutsche Muslime tendenziell eher links, wobei, wie gesagt, die „Grünen“ in dieser Gruppe relativ schlecht und die AfD relativ gut abschneidet.

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JETZT LIVE: BPE-Kundgebung „Aufklären statt Verschleiern“ in Magdeburg

JETZT LIVE: BPE-Kundgebung „Aufklären statt Verschleiern“ in Magdeburg

JETZT LIVE: BPE-Kundgebung „Aufklären statt Verschleiern“ in Magdeburg

Am Samstag findet von 12 bis 17 Uhr wieder eine Kundgebung der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt, diesmal auf dem Alter Markt in Magdeburg. Hauptredner ist diesmal Bastian, unterstützt wird er von Mitstreitern aus Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Mitgliederzahl der BPE ist mittlerweile auf dem Weg Richtung 2000 – wer Mitglied werden will, kann dies hier tun. Der Livestream aus Magdeburg kommt wie immer vom YouTube-Kanal „Augen auf!“.

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EU deckt gigantischen Wahlbetrug in Bulgarien!

Skandal im EU-Mitgliedstaat Bulgarien! Glasklar dokumentierter Wahlbetrug, den auch das höchste bulgarische Gericht anerkennen musste. Warum aber herzt EU-Chefin Ursula von der Leyen die Wahlbetrüger immer noch? Warum schweigen die Staatsmedien? Helfen Sie daher mit, dass dieser Skandal allerorts bekannt wird!
Wikipedia im Soros-Netz: Statt freiem Wissen gibt es gekaufte Wahrheit

Wikipedia im Soros-Netz: Statt freiem Wissen gibt es gekaufte Wahrheit

Wikipedia im Soros-Netz: Statt freiem Wissen gibt es gekaufte Wahrheit

Wikipedia ist alles Andere als eine neutrale, sachliche Wissensdatenbank. Das sollte inzwischen weitläufig bekannt sein. Kein Wunder, wenn auch George Soros Millionen dort “investiert”, um sich Soft Power zu kaufen. Ein Spiel der globalen Manipulation von Menschen zugunsten linker, globalistischer Ideen.

Früher hieß es, Wikipedia sei das große demokratische Wissensprojekt. Jeder darf mitschreiben, alles ist frei und neutral. Heute wissen wir: Neutral ist da gar nichts mehr. Was bleibt, ist ein Pseudo-Lexikon, das sich zur linksliberalen Waffe hochgeschraubt hat – und, welch Überraschung, von denselben Kreisen finanziert wird, die sich seit Jahrzehnten in die Meinungshoheit einkaufen. Wer taucht auf? Natürlich George Soros. Nur eben nicht direkt, sondern über die Tides Foundation, den Waschsalon für “Dark Money”.

Schwarz auf weiß in den Steuerunterlagen: 3,1 Millionen Dollar schob Tides 2023 an die Wikimedia Foundation, den Laden hinter Wikipedia. Und plötzlich versteht man, warum die Einträge über Soros und seine Netzwerke seltsam lückenhaft sind. Zum Beispiel: das Muskie Fellowship Program. Ein staatlich gepäppeltes Soft-Power-Projekt aus den 90ern. Soros war mit im Spiel, finanzierte Absolventen mit. Im Wikipedia-Artikel findet sich davon kein Wort. Eine zufällige Weglassung?

Die Erklärung liefert X-Nutzerin Jennica Pounds: Wikipedia verschweigt, weil die Hand, die füttert, nicht gebissen wird. Und Soros füttert. Besser gesagt: seine Stiftungen, Unterstiftungen und die NGOs, die als Umleitungsstation dienen. Tides ist da nur ein Baustein.

Und während Wikipedia immer tiefer in diesem Sumpf steckt, bereitet Elon Musk schon den Gegenschlag vor. “Grokipedia” soll kommen – als Alternative zu einem Lexikon, das längst zum Wahrheitsministerium der globalistischen Linken verkommen ist (Siehe: Grokipedia – Kann Elon Musk Wikipedia entthronen?).

Musk weiß, dass der eigentliche Kampf nicht um Raketen oder Autos geht, sondern um Narrative. Denn wenn Wikipedia als “verlässliche Quelle” gilt, dann landet diese Einseitigkeit direkt in Chatbots und KI-Systemen. Und damit in den Köpfen von Millionen Menschen, die glauben, objektive Antworten zu bekommen. In Wahrheit sind es die durchgekaute Floskeln einer Clique, die ihre politische Agenda als Wissen verkauft.

Das Ganze hat System: Wer die Einträge schreibt, schreibt auch die Geschichte. Wer die Geschichte schreibt, bestimmt, was als Fakt gilt. Und was als Fakt gilt, bestimmt, was Menschen denken dürfen, ohne als Spinner abgestempelt zu werden. Das ist keine “freie Enzyklopädie”, das ist Soft-Power pur. Soros & Co. haben die Technik nur perfektioniert. Und Wikipedia ist ihr Multiplikator.

Der Witz dabei: Noch immer schauen Millionen Leute in gutem Glauben auf diese Seiten, weil sie glauben, dort stehe “die Wahrheit”, dort gebe es “neutrales Wissen”. Dabei ist es nicht mehr als eine Fassade – ein Lexikon, das vorgibt, unabhängig zu sein, aber längst Teil der Propaganda-Maschine geworden ist. Und wenn Musk jetzt Grokipedia baut, dann nicht, weil er Spaß an Online-Lexika hat, sondern weil er weiß, dass man dieses Monopol sonst nie mehr bricht.

Kältereport Nr. 39 / 2025

Kältereport Nr. 39 / 2025

Meldungen vom 29. September 2025:

Starke Schneefälle in den Alpen

In den Alpen hat sich das Wetter innerhalb weniger Tage von spätsommerlicher Wärme zu frühwinterlicher Kälte gewandelt, und Schneefälle bis 60 cm bedecken nun die Gipfel in Frankreich, der Schweiz und Italien.

Am Gornergrat in Zermatt liegen die Temperaturen nun unter dem Gefrierpunkt; die italienische Region Piemont verzeichnete den stärksten Schneefall im September seit mehr als 30 Jahren, was zu weitreichenden Straßensperrungen führte; und auch der berühmte Gotthardpass in der Schweiz musste aufgrund der zunehmenden Schneeverwehungen gesperrt werden.

Webcams zeigen Tignes in Frankreich ab 2.700 m Höhe in Weiß gehüllt und das Matterhorn mit Neuschnee bedeckt. Schweizer Schneeliebhaber teilten Bilder von verschneiten Alpenstraßen, während Hotels in der Nähe des Rhonegletschers mit einer winterlichen Landschaft aufwachten.

Die Gesamtmenge liegt zwar etwas unter der des Vorjahres (im September 2024 gab es einen Sturm mit 90 cm Schnee), aber das Ausmaß und die Intensität machen dies dennoch zu einem beeindruckenden Start in die Skisaison 2025-26 – und zu einem weiteren Datenpunkt in einer wachsenden Reihe von frühherbstlichen Schneefällen in ganz Europa.

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Nordindien: Schnee Anfang Oktober

Ein sehr weit nach Süden reichender Trog aus der Westwindzone wird voraussichtlich ungewöhnlich früh und intensiv Schnee in die nördlichen Berge Indiens bringen.

Prognosen deuten auf starke Schneefälle in Kaschmir, Himachal Pradesh und Uttarakhand zwischen dem 6. und 10. Oktober hin, während Regen und Hagel die tiefer gelegenen Ebenen heimsuchen werden.

Analysten sagen, dass diese Wetterlage mit einer ungewöhnlichen Absenkung des Jetstreams zusammenhängt, und warnen vor „ernsthaften Wechselwirkungen” mit einem Monsun-Tiefdruckgebiet, das die Niederschlagsmengen noch verstärken könnte.

Kältereport Nr. 39 / 2025

„Ein ungewöhnlicher Einbruch der Jetstreams in der ersten Oktoberwoche kann eine starke westliche Störung für Nordindien auslösen.“ — Navdeep auf X

Schnee in der ersten Oktoberwoche ist selten, aber nicht beispiellos. Aufzeichnungen zeigen einen brutalen frühen Schneefall im Jahr 1877, der Dras unter einer Schneedecke begrub, die bis zum Frühjahr anhielt. In jüngerer Zeit führte ungewöhnlicher Schneefall Anfang Oktober 2018 zur Sperrung des Rohtang-Passes; 2022 färbten sich die Täler von Uttarakhand weiß; und 2023 wurde die Autobahn Manali–Leh in Himachal Ende September blockiert.

In den letzten Jahren gab es im Himalaya eine Reihe von frühen Schneefällen, obwohl die Langzeitdaten begrenzt sind, da das indische Wetteramt keine zuverlässigen Datenreihen zum „ersten Schneefall” veröffentlicht.

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USA: Schnee in der Sierra Nevada begräbt weiterhin eine Ballon-Nutzlast aus dem Jahr 2022

Das Narrativ vom „verschwindenden Schnee in der Sierra“ kollidiert immer wieder mit der Realität. Fast drei Jahre, nachdem ein Ballon zur Erforschung kosmischer Strahlung in großer Höhe in der Nähe des Echo Lake in der Sierra Nevada abgestürzt war, können Forscher ihn immer noch nicht finden.

Am Sonntag (29. September) bestätigte Spaceweather.com einen weiteren erfolglosen Bergungsversuch. Dr. Tony Phillips verbrachte das Wochenende damit, die vereisten Hänge oberhalb des Sees zu erklimmen, aber die im Oktober 2022 verloren gegangene Nutzlast bleibt weiterhin im Schnee begraben. Dies ist bereits die zwölfte Suchaktion des Teams.

Der „Megawinter“ von 2022–23 begrub die Hänge des Echo Lake unter bis zu 150 cm hohen Schneeverwehungen. Das kalifornische Ministerium für Wasserressourcen maß im April eine Schneedecke von 237 % des Durchschnitts, einer der höchsten Werte aller Zeiten, wobei die südliche Sierra fast 300 % erreichte. Die Skigebiete Tahoe und Mammoth verzeichneten rund 18 bis 20 Meter Schnee, wodurch in schattigen Schluchten Firn zurückblieb (alter, verdichteter Schnee, der mindestens eine Sommerschmelze überstanden hat – die Zwischenstufe zwischen Schnee und Gletschereis).

Nach einem weiteren beeindruckenden Winter im Jahr 2024 schmilzt ein Großteil dieses Schnees einfach nicht mehr weg. Nordhänge halten weiterhin die jahrelangen Schneemengen zurück, was durch Phillips‘ wiederholtes Scheitern bei der Suche nach einer kleinen Box mit Strahlungssensoren und Kameras unterstrichen wird.

So viel zum Thema „verschwindender Schnee”.

Link: https://electroverse.substack.com/p/feet-of-snow-hit-the-alps-early-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. September 2025:

USA: September-Schnee in Arizona

Zwei Schneefall-Ereignisse am 26. und 28. September haben Arizona Snowbowl heimgesucht und damit den ersten Schnee der Saison für das Resort gebracht.

Die Eröffnung des Resorts ist für den 21. November geplant, obwohl die Vergangenheit zeigt, dass auch frühere Termine möglich sind. Im letzten Jahr haben reichliche frühe Stürme die Eröffnung von Snowbowl auf den 8. November vorverlegt – die früheste Eröffnung seit Beginn der Aufzeichnungen – und zu einer Marathon-Saison von 185 Tagen geführt, die sich bis in den Juni hinein erstreckte.

Diese jüngste Schneefälle kommen zu einer Zeit, in der sich der erste Schnee über die Gipfel Nordamerikas ausbreitet.

Whistler Blackcomb verzeichnete am gleichen Tag Schneefälle, während Skigebiete in Colorado, darunter Arapahoe Basin, Keystone und Breckenridge, bereits im September Schnee gesehen haben.

Keystone könnte eine Eröffnung Mitte Oktober anstreben, und auch für Arapahoe deutet einen frühen Start an.

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Kasachstan: Erster Schneefall

In Zentralasien ist die Kälte bereits zu spüren.

Am Montag fiel in Kasachstan der erste Schnee der Saison.

Die Stadt Kostanay war weiß gepudert, und Berichten zufolge waren die Straßen innerhalb weniger Stunden vereist. Die Ampeln fielen aus, es kam zu Stromausfällen, und die örtliche Polizei mahnte zur Vorsicht.

Meteorologen hatten vor einem starken Temperaturrückgang ab dem 28. September gewarnt, wobei Kälte und Stürme einen Großteil des Landes treffen würden.

Der Herbstkälteeinbruch ist in diesen Regionen nun in vollem Gange, unterstützt durch die beeindruckende frühe Schneedecke in Sibirien:

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Östliches Mitteleuropa: Schnee in den Karpaten

Etwas weiter westlich, in den ukrainischen Karpaten, fiel am 29. September ebenfalls Schnee.

Am Berg Pip Ivan meldeten Rettungskräfte Temperaturen von -3 °C bei dichter Bewölkung und schneidend kaltem Ostwind.

In Nord- und Zentralasien, Osteuropa und auch in den Alpen (wie gestern berichtet) kommt der Schnee recht früh.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arizonas-september-snow-blue-planet?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 1. Oktober 2025:

Rumänien: Schnee in den Bergen

In Rumänien gab es diese Woche den ersten Schnee der Saison, insbesondere auf der Transfăgărășan (im Bereich des Bâlea-Sees).

Straßenarbeiter haben in den höheren Lagen des Landes, auf der Transalpina zwischen Rânca und Obârșia Lotrului, in Maramureș am Prislop-Pass und in anderen hoch gelegenen Gebieten, darunter Gura Haitii und Parâng-Șureanu in Suceava, Schnee geräumt und Salz gestreut.

Die Administrația Națională de Meteorologie (ANM) hat eine landesweite Warnung bis zum 2. Oktober herausgegeben, in der sie vor Tiefdruckgebieten sowie erheblichen Schneefällen oberhalb von 1.500 m mit weiteren Zentimetern Neuschnee warnt.

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USA: heftige Schneefälle zu erwarten

Am Dienstag, dem 30. September, bedeckte eine erste Schneeschicht den Mammoth Mountain in Kalifornien.

Dieser Vorgeschmack reiht sich ein in eine wachsende Liste von frühen Schneefällen in ganz Nordamerika, vom Arapahoe Basin und Winter Park in Colorado bis zum Arizona Snowbowl und Whistler Blackcomb in British Columbia.

Mammoth ist bekannt für seine langen Saisons: Im Jahr 2023 blieb es nach einem Rekordschneefall bis in den August hinein geöffnet.

Meteorologen sagen für den Beginn des Oktobers „erhebliche” Schneemengen in den nördlichen Rocky Mountains und in Utah voraus. Die Prognosen deuten auf 30 cm Schnee in den Tetons, im Yellowstone, im Wind River und im Wasatch hin, mit Schneefall auch im pazifischen Nordwesten und bis auf 2.100 m Höhe hinab in British Columbia.

Die Vorhersagen werden noch weiter ausgeführt. Wie üblich sollen in diesen Reports aber nur eingetretene Ereignisse ausführlicher berücksichtigt werden. A. d. Übers.

Link: https://electroverse.substack.com/p/romanias-mountain-snow-heavy-dumps?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 2. Oktober 2025:

Polen: Schnee in der Hohen Tatra

In Hala Gąsienicowa in der Tatra hat der Winter Einzug gehalten.

Am Mittwoch fegte frischer Schnee über das polnische Hochland und bedeckte Wiesen und Gipfel mit einer weißen Decke.

Diese frühen Schneefälle kommen zu einer Zeit, in der ein Großteil des Kontinents in kältere, unbeständige Wetterlagen abgleitet – erneut begünstigt durch die anomale Schneedecke in Sibirien.

Für Freitag, den 3. Oktober, wird eine außergewöhnliche, rekordverdächtige Kältewelle für den Balkan vorhergesagt:

GFS 2m Temperatur-Anomalien für den 3. Oktober [tropicaltidbits.com]

Link: https://electroverse.substack.com/p/polands-tatras-blanketed-reinsurers?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 3. Oktober 2025:

Balkan-Gebiet: Historische Oktober-Kälte

Auf dem gesamten Balkan wurde der Herbst vom Winter verdrängt.

In Skopje, Nordmazedonien, erreichte die Höchsttemperatur am 2. Oktober gerade einmal 7,1 °C – sage und schreibe 13 °C unter dem saisonalen Durchschnitt, was eher für Dezember typisch ist.

Heute (3. Oktober) erreicht der Ausbruch seinen Höhepunkt.

Von Sarajevo bis Pristina und in den Hügeln um Sofia wird erwartet, dass der Schnee bis auf 500–600 Meter hinab fällt – was für Anfang Oktober praktisch beispiellos ist. Tatsächlich wurde das Ausmaß dieser Kälte als einmalig bezeichnet.

GFS 2m Temperatur-Anomalien für den 3. Oktober [tropicaltidbits.com]

In Serbien, genauer in Kopaonik, schneit es bereits heftig.

Link: https://electroverse.substack.com/p/balkans-shiver-through-historic-october?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 40 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 3. Oktober 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 39 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.