Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue Studie zu Lipid-Nanopartel im Impfstoff: Russisches Roulette im Körper

Neue Studie zu Lipid-Nanopartel im Impfstoff: Russisches Roulette im Körper

Neue Studie zu Lipid-Nanopartel im Impfstoff: Russisches Roulette im Körper

Lipid-Nanopartikel sind der Trägerstoff zur schnellen Verteilung der Spike-Proteine im Körper. Ihr Verhalten ist unvorhersagbar, das Schadpotenzial jedoch enorm. Die Lipid-Nanopartikel (LNP) sollen für eine rasche Verteilung der Spike-Proteine, oder von dem was auch immer verimpft wird, im Körper sorgen. Wie TKP berichtete, wurde anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. […]

Der Beitrag Neue Studie zu Lipid-Nanopartel im Impfstoff: Russisches Roulette im Körper erschien zuerst unter tkp.at.

Von der Plandemie zur Kriegshysterie: Drohnenpanik als neuer PCR-Trick

Von der Plandemie zur Kriegshysterie: Drohnenpanik als neuer PCR-Trick

Von der Plandemie zur Kriegshysterie: Drohnenpanik als neuer PCR-Trick

Wenn die Regierungsmedien mit Schlagzeilen wie “Man muss die Drohnen nicht sehen, um sie zu fürchten” eine unsichtbare russische Bedrohung heraufbeschwören, erinnert das die Querdenker unter uns an die Corona-Zeit. Damals stempelte ein dysfunktionaler PCR-Test Gesunde zu Kranken, um die Plandemie am Laufen zu halten. Heute dient die angebliche Drohnengefahr als Vorwand für Kriegstreiberei. Das Resultat bleibt gleich: Grundrechte werden mit Füßen getreten, die Wirtschaft auf Krieg umgestellt, und Andersdenkende als Putinversteher verfolgt. Ein nahtloser Wechsel von epidemischer Notlage zur permanenten Spannungslage.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die Parallelen zwischen der Corona-Plandemie und der aktuellen Drohnenhysterie sind unübersehbar. In der Plandemiezeit wurde der PCR-Test missbraucht, um Fehldiagnosen zu produzieren. Er „erkannte“ angebliche Fragmente des Virus, die keine Infektion bedeuteten, und stempelte Gesunde zu Kranken, nur weil der Test „positiv“ ausfiel. Jeder Tote mit „positivem“ Test galt als Corona-Opfer, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache. Auch Selbstmörder oder vom Zug Überfahrene. Das diente der Panikmache, die Lockdowns, Maskenpflicht und Impfzwang rechtfertigte.

Heute übernehmen unsichtbare Drohnen diese Rolle. Politiker wie Friedrich Merz und Markus Söder vermuten Russland hinter den meisten Sichtungen, ohne konkrete Beweise. So wie auch schon Russland – fälschlicherweise – die Nordstream gesprengt haben sollte. Die Bedrohung bleibt abstrakt, doch sie rechtfertigt den Spannungsfall. Der dann den Zwang zum Kriegsdienst und die totale Zensur ermöglicht.

Putin ersetzt das Virus als ultimatives Schreckgespenst. Wie bei Corona jedes Symptom auf das Virus geschoben wurde, wird nun jedes politische Versagen unserer Eliten auf Russland projiziert. Die Medien schüren Angst vor russischen Drohnenangriffen, die Europa bedrohen sollen. Das Ziel ist klar: Die permanente Bedrohungslage, genannt Spannungsfall, erlaubt Einschränkungen, die an die Plandemie erinnern. Grundrechte wie Versammlungsfreiheit oder Datenschutz werden ausgesetzt, um “Sicherheit” zu gewährleisten. Wer die Regierung hinterfragt, betreibt russische Propaganda.

Das Resultat der Kriegspolitik wird dem Resultat der Plandemiepolitik gleichen. In der Corona-Zeit traten unsere Regierungen Verfassung und Grundrechte mit Füßen, schlossen Geschäfte, verboten Reisen und zwangen dem Volk experimentelle Gen-Impfungen auf. Heute dient die unsichtbare Drohnenbedrohung einer Umstellung auf die Kriegswirtschaft. EVP-Chef Manfred Weber fordert explizit eine solche Umrüstung in der EU, um gegen Russland aufzurüsten. Die EU-Kommission und unsere Regierungen pumpen Hunderte Milliarden in Aufrüstung und Kriegsindustrie, während die normale Wirtschaft unter den Sanktionen zugrunde geht. Österreich will trotz Staatspleite fünf Milliarden für einen Skyshield ausgeben, der witzigerweise gegen Drohnen völlig wirkungslos wäre.

Die Folgen werden diesmal noch desaströser sein als bei der Plandemie. Arbeitsplätze werden abgebaut oder ins Ausland verlagert, die Inflation steigt wieder, und der Staat erweitert seine Macht bis zur Diktatur. Andersdenkende, die den Kriegstreibern widersprechen, werden als Putinversteher gebrandmarkt und verfolgt, ähnlich wie Querdenker in der Corona-Zeit. Mit dem kleinen Unterschied: Corona hatte keine Nuklearwaffen. Wenn unsere Kriegstreiber nicht aufpassen, kann der Krieg mit Russland sehr schnell sehr tödlich werden. Dann sind sie nicht mit, sondern wirklich an der Drohne gestorben.

Die Ukraine-Debatte wiederholt absichtlich die Fehler der Corona-Politik, mit übertriebener Angst und einseitiger Berichterstattung. Die herrschende Klasse nutzt mit Unterstützung der Regimemedien wieder abstrakte Bedrohungen, um die absolute Kontrolle zu erlangen. Bei Corona diente das unsichtbare Virus der Freiheitsberaubung; heute tun es unsichtbare Drohnen. Statt der Pharmamafia wird diesmal die Rüstungsmafia profitieren. Und natürlich unsere Politiker von der EU-Kommission abwärts, die allesamt keine Kickbacks bei der Vergabe der Milliardenaufträge erhalten werden. So wie in der Ukraine nicht dutzende Milliarden an Hilfszahlungen versickert sind.

Wie bei Corona wird der Ausnahmezustand nicht freiwillig beendet werden, solange er nützlich ist. Die permanente Drohnenbedrohung sichert die Macht und die Kontrolle über die Geldströme. Putin ist das neue Covid. Die unsichtbare Drohne ist der neue PCR-Test. Rheinmetall ist das neue Biontech. Statt der Zwangsspritze gibt’s diesmal den Zwang zum Kriegsdienst. Der Bürger ist wieder mal – pardon my French – der Gefickte. Er sollte die Lehren aus der Plandemie ziehen und der Kriegstreiberei entschlossen entgegentreten. Glauben Sie der Regierung kein Wort, machen Sie nicht mit.

Im Übrigen wäre es ja ganz einfach, das Drohnenproblem zu lösen. Die Regierung erlässt ja auch Messerverbotszonen, um das Abschlachten der eigenen Bürger durch kulturfremde, illegale Asylanten zu beenden. Da würde sich eine Drohnenverbotszone ja anbieten. Problem erledigt (für die Anhänger des betreuten Denkens: Das war Ironie!).

Heute gleich zwei Misstrauensanträge gegen von der Leyen

Heute gleich zwei Misstrauensanträge gegen von der Leyen

Heute gleich zwei Misstrauensanträge gegen von der Leyen(David Berger) Heute stimmt das Europäische Parlament gleich zweimal über Misstrauensanträge gegen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ab – bereits zum dritten Mal in nur drei Monaten. Europa steht an einem Scheideweg. Unter Ursula von der Leyen trifft die EU-Kommission Entscheidungen ohne echtes Mandat, umgeht die Parlamente und verschiebt Milliarden, als wären es Spielmarken. Während […]

Der Beitrag Heute gleich zwei Misstrauensanträge gegen von der Leyen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

EZB macht ernst mit dem digitalen Euro: Jetzt kommt die totale Kontrolle!

EZB macht ernst mit dem digitalen Euro: Jetzt kommt die totale Kontrolle!

EZB macht ernst mit dem digitalen Euro: Jetzt kommt die totale Kontrolle!

Noch in diesem Monat will die Europäische Zentralbank (EZB) unter der Französin Christine Lagarde die Weichen für die Einführung des digitalen Euro stellen. Spätestens 2029 soll de facto Schluss sein mit Bargeld.

Vorgeblich geht es um Europas Autonomie und Sicherheit. Tatsächlich aber verbirgt sich hinter dem digitalen Euro der bisher gravierendste Anschlag der EU auf Freiheit und Anonymität der Bürger. Praktisch ALLES wird mit dem digitalen Euro sichtbar und kontrollierbar.

Offiziell heißt es, der digitale Euro solle zwar nur eine Ergänzung zum Bargeld sein. Tatsächlich aber krönt er die schleichende Verdrängung des Bargelds, das als einziges Zahlungsmittel Anonymität und echte Freiheit garantiert.

Staat kann jede Zahlung überwachen

Der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, bringt es auf den Punkt: „Der digitale Euro wird als Ergänzung verkauft, ist in Wahrheit aber der Türöffner für totale Kontrolle. Schon heute wird Bargeld durch Obergrenzen und Auflagen systematisch geschwächt. Mit einem digitalen Zentralbankgeld kann der Staat künftig jede Zahlung überwachen oder sogar verbieten. Das ist ein Angriff auf die informationelle Selbstbestimmung der Bürger.“

Der AfD-Politiker sagt ein neues Hoch für Bitcoin & Co. voraus: „Bargeld ist gelebte Freiheit und muss erhalten bleiben. Im Gegensatz dazu stehen dezentrale Kryptowährungen wie Bitcoin, die als digitales Gold Schutz vor Inflation bieten und den Menschen Freiheit und Unabhängigkeit sichern.“

Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörn König, ergänzt: „Der digitale Euro ist kein neutrales Werkzeug, sondern ein Machtinstrument. Programmierbar heißt beschränkbar und überwachbar. Heute heißt es Ergänzung, morgen werden Limits, Negativzinsen und sektorale Sperren als Krisenmaßnahme verkauft. Nötig sind harte Leitplanken: Bargeldgarantie, Offline-Zahlungen, keine Steuerung per Programmierung.“

90 Prozent ahnen nichts von der Gefahr

Weil die deutschen Mainstream-Medien das brisante Thema weitgehend ausblenden, herrscht in breiten Schichten der Bevölkerung eine weitgehende Unwissenheit über die Folgen einer digitalisierten Gemeinschaftswährung. Laut einer Umfrage der European Consumer Organisation (BEUC) haben 58 Prozent der Erwachsenen und 49 Prozent der Jugendlichen in Europa zwar schon mal vom digitalen Euro gehört; aber nur jeweils elf bzw. neun Prozent fühlen sich gut informiert.

Misstrauisch sind vor allem ältere Menschen, die Bargeld als Zahlungsmittel gewohnt sind und seine Vorteile zu schätzen wissen. Und weil zumindest sie ahnen, dass mit dem digitalen Euro endgültig der Alptraum vom gläsernen Bürger/Verbraucher Realität wird.

Es geht vor allem um lückenlose Kontrolle

Fakt ist: Mit dem digitalen Euro wird der totalen und lückenlosen Überwachung sämtlicher Finanzströme – egal, ob geschäftlich oder privat – der Boden bereitet. Jede Kartenzahlung, jeder Klick in der Banking-App hinterlässt eine digitale Spur. Eine Spur, aus der „das System“ viel herauslesen kann: Zeit, Ort, Betrag – alles wird gespeichert, analysiert, ausgewertet.

Bereits vier zufällige Transaktionsdaten reichen laut Experten aus, um 95 Prozent aller Personen in einem anonymisierten Datensatz zu identifizieren und so Bewegungsbilder zu erstellen. Mit nur zwei Datenpunkten lasse sich bereits die Hälfte aller Nutzer eindeutig zuordnen.

Das zentrale Argument der Befürworter innerhalb der EZB und der nationalen Zentralbanken lautet zwar immer „Autonomie“. Aber dieses Scheinargument kennt man zur Genüge aus allen möglichen Bereichen, die mehr oder weniger willkürlich als „kritische Infrastruktur“ oder wahlweise als „systemrelevant“ bezeichnet werden. Dasselbe passiert jetzt auch mit unserem Geld!

The post EZB macht ernst mit dem digitalen Euro: Jetzt kommt die totale Kontrolle! appeared first on Deutschland-Kurier.

Schwarz-Rot einigt sich auf „Bürgergeld“-Sanktionen: Wer drei Termine schwänzt, bekommt Stütze gestrichen!

Schwarz-Rot einigt sich auf „Bürgergeld“-Sanktionen: Wer drei Termine schwänzt, bekommt Stütze gestrichen!

Schwarz-Rot einigt sich auf „Bürgergeld“-Sanktionen: Wer drei Termine schwänzt, bekommt Stütze gestrichen!

Laut Medienberichten haben sich Union und SPD darauf verständigt, dass „Bürgergeld“-Schmarotzern in letzter Konsequenz die Stütze gestrichen werden kann. Auch die Mietzahlung kann eingestellt werden. Beides fordert die AfD seit langem.

Nach der Nachtsitzung des Koalitionsausschusses sickerte in Berlin durch:

▶ Wer als Stütze-Empfänger einen Termin im Jobcenter schwänzt, dem wird die monatliche Überweisung sofort um 30 Prozent gekürzt (bislang 10 Prozent).

▶ Arbeitslose werden unmittelbar zum zweiten Termin geladen. Erscheinen er (oder sie) wieder nicht unentschuldigt (z.B. Krankheit) sollen nochmals Leistungsminderungen in Höhe von 30 Prozent erfolgen.

▶ Bleibt auch ein dritter Termin ungenutzt, werden die Geldleistungen komplett eingestellt. Erscheint der Leistungsberechtigte zum darauffolgenden Monat nicht, werden alle Leistungen einschließlich Kosten der Unterkunft ebenfalls komplett eingestellt.

Bedeutet: Wer künftig drei Termine schwänzt, verliert alle staatlichen Leistungen. Ein Schritt, der mehr als überfällig war!

The post Schwarz-Rot einigt sich auf „Bürgergeld“-Sanktionen: Wer drei Termine schwänzt, bekommt Stütze gestrichen! appeared first on Deutschland-Kurier.

Kritik unerwünscht: Rassismus-Vorwurf gegen Bürger – die zeigen SPD-Sozialsenatorin an

Kritik unerwünscht: Rassismus-Vorwurf gegen Bürger – die zeigen SPD-Sozialsenatorin an

Kritik unerwünscht: Rassismus-Vorwurf gegen Bürger – die zeigen SPD-Sozialsenatorin an

Weil sie Missstände in ihrer Nachbarschaft ansprachen, stehen Anwohner der Fuggerstraße in Berlin-Schöneberg plötzlich als Rassisten da. Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe hatte die Kritik über die Zustände in einem B&B-Hotel als „rassistisch geprägt“ bezeichnet. Nun erstatteten zwei Anwohner Anzeige gegen die SPD-Politikerin.

Seit Jahren berichten Anwohner über Vermüllung, Lärm und Bedrohungen – verursacht von Bewohnern des B&B-Hotels, einer Unterkunft, in der vor allem Sinti und Roma aus Osteuropa untergebracht sind. „Man möchte schon gar nicht mehr das Haus verlassen, fürchtet, sich durch die bedrohlich wirkenden Ansammlungen von Männern zu bewegen oder wird bereits beim Einbiegen in die Fuggerstraße angesichts von Dreck, Lärm und sich auf den Gehwegen breitmachenden Personen schlicht zornig“, beschreibt ein Anwohner die Zustände gegenüber der Berliner Zeitung.

Doch wer auf Missstände hinweist, sieht sich schnell mit moralischen Vorwürfen konfrontiert. So auch in diesem Fall, in dem die Senatorin die Rassismuskeule sowohl gegen die Anwohner als auch gegen die Medien, die über die Missstände berichtet hatten, schwang. In einer Fragestunde des Abgeordnetenhauses am 25. September sagte Kiziltepe: „Mit Versachlichung meine ich auch, dass dieser Personengruppe auch rassistische Elemente in der Berichterstattung und in Aussagen, die getroffen werden, gemacht wurden, was ich so nicht stehen lassen möchte.“

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Zwei Anwohner reichten Strafanzeige wegen Verleumdung, übler Nachrede und Herabwürdigung gegen Kiziltepe ein. Darin betonen die Kläger, dass sie “an keiner Stelle” rassistische Äußerungen getätigt hätten. Der Vorwurf diene einzig dazu, ihre berechtigte Kritik “verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzusetzen”.

Immer häufiger wird berechtigte Bürgerkritik an staatlichen Entscheidungen mit moralischen Etiketten versehen. Wer die Folgen der Einwanderungspolitik thematisiert, läuft Gefahr, als fremdenfeindlich abgestempelt zu werden – so sollen Kritiker mundtot gemacht werden, auch wenn es ihnen nur um Ordnung, Sicherheit und Lebensqualität geht. In diesem Fall hat das nicht funktioniert, denn die Bürger setzen sich zur Wehr.

Besonders brisant: Laut BILD weiß die Sozialverwaltung weder, wer in dem Hotel in der Fuggerstraße wohnt, noch, ob die angeblich wohnungslosen Menschen überhaupt wohnungslos sind. Die Rumänen und Bulgaren müssen sich nur obdachlos melden, dann werden sie in dem Hotel untergebracht und voll verpflegt – es wird nicht überprüft, ob sie wirklich bedürftig sind oder nicht …

Das britische Wetteramt löscht große Teile historischer Temperaturdaten nach Vorwürfen der Fälschung

Das britische Wetteramt löscht große Teile historischer Temperaturdaten nach Vorwürfen der Fälschung

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Im August letzten Jahres machte der Daily Sceptic darauf aufmerksam, dass das britische Wetteramt Temperaturdaten an seiner fiktiven „offenen“ Wetterstation in Lowestoft erfunden hatte. Die Zahlen sollten angeblich von „gut korrelierten Nachbarstationen” zusammengestellt worden sein, aber Recherchen des Bürgerdetektivs Ray Sanders ergaben, dass es im Umkreis von 60 km keine solchen Stationen gab. Damals bezeichnete der Daily Sceptic die Angelegenheit als „rauchende Pistole” und erklärte, dass, sofern das Met Office nicht endlich seine Berechnungen offenlegen würde, „die einzige realistische Schlussfolgerung lautet, dass die Daten erfunden sind”. Es wurde keine Erklärung abgegeben, aber in einer überraschenden, unangekündigten Maßnahme hat das Met Office nun alle Daten aus Lowestoft aus seinen historischen Aufzeichnungen zurück bis zur Schließung des Standorts im Jahr 2010 entfernt. Ähnliche Datenentfernungen gab es auch bei den Stationen in Nairm Druim und Paisley.

Dieser Vorgang lässt ernsthafte Zweifel an den Versuchen des Met Office aufkommen, Temperaturtrends über viele ehemals offene, nun aber geschlossene Wetterstationen hinweg zu schätzen. Sanders neigt nicht dazu, das Ausmaß des Problems herunterzuspielen, mit dem das Met Office konfrontiert ist. Bei einer „ordnungsgemäßen Überprüfung” konnte das Met Office „die Erfindung falscher Daten nicht begründen und musste diese vollständig löschen”.

Die Praxis, Temperaturdaten von nicht existierenden Stationen zu erfinden, ist nicht auf Großbritannien beschränkt. In den USA wurde der Wetterdienst NOAA beschuldigt, Daten von mehr als 30 % seiner Messstationen gefälscht zu haben. Die Daten werden von umliegenden Stationen abgerufen und die daraus resultierenden Durchschnittswerte werden mit einem „E“ für „Schätzung“ gekennzeichnet. Durch die Hinzufügung der sogenannten „Geister”-Stationsdaten sind die Monats- und Jahresberichte der NOAA „nicht repräsentativ für die Realität”, erklärt der Meteorologe Anthony Watts. Würden solche Beweise vor Gericht vorgelegt, würden sie zurückgewiesen, fügt er hinzu.

Temperaturmessungen und -schätzungen sind eine höchst ungenaue Wissenschaft. Der gravierende Fehler, den meteorologische Einrichtungen wie das Met Office und die NOAA begehen, besteht darin, ihren „vertrauenswürdigen“ Status zu nutzen, um die politische Netto-Null-Phantasterei zu fördern, indem sie eine Genauigkeit und Präzision behaupten, die ihre groben Zahlen einfach nicht bieten können.

Das Problem mit Lowestoft ist, dass das Met Office seine vielfach propagierte Erklärung der „gut korrelierten Stationen” nicht untermauern konnte. Die vier in einer öffentlich zugänglichen Datenbank des Met Office aufgeführten Stationen in der Nähe von Lowestoft sind leider alle geschlossen. Sanders recherchierte weiter und fand heraus, dass die einzigen verfügbaren gut korrelierten Standorte Cromer, ein Junk-Standort der Klasse 4 mit möglichen unnatürlichen Fehlern bis zu 2 °C in einer Entfernung von 56 km und Weybourne der Klasse 2 in 65 km Entfernung waren. Gut korreliert, abgesehen davon, dass sie zu weit entfernt sind, um eine monatliche Schätzung für Lowestoft auf ein Zehntel Grad Celsius genau zu liefern. Das Met Office weigert sich seinerseits, gut korrelierte Stationen für seine Berechnungen zu nennen, und behauptet, dass es sich dabei um „nicht gespeicherte Informationen” handelt. Sanders hat sich ungläubig über diese Erklärung geäußert und ausgerufen: „Was, nie, nicht einmal für einen Tag? Wer glaubt das denn?” Auf Anfragen nach den Namen der Stationen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes hat das Met Office geantwortet, dass solche Versuche „schikanös” seien und nicht im öffentlichen Interesse lägen.

Man könnte vermuten, dass es nicht im öffentlichen Interesse liegt, dass die monatlichen Temperaturwerte für Lowestoft bis vor wenigen Tagen wie folgt dargestellt wurden (die beiden Spalten links nach dem Jahr und Monat geben einen Monatsdurchschnitt an, der auf den täglichen Höchst- und Tiefstwerten basiert):

Das britische Wetteramt löscht große Teile historischer Temperaturdaten nach Vorwürfen der Fälschung

Jeglicher Anspruch auf Schätzung dieser Zahlen ist nun mit der folgenden Veröffentlichung hinfällig geworden. Eine ähnliche Bereinigung erfolgte in Nairm Drium und Paisley, und frühere „offene” Angaben wurden in „geschlossen” geändert.

Unterdessen erfindet das Met Office weiterhin Daten für etwa 100 nicht existierende Stationen, die zur Bereitstellung „standortspezifischer” langfristiger Durchschnittstemperaturdaten verwendet werden. Der politische Druck auf das Met Office wächst, eine umfassende öffentliche Erklärung zu seiner Temperaturerfassung abzugeben – eine öffentliche Erklärung, die sich mit den zahlreichen Kritikpunkten an der Fälschung befasst, die derzeit in den sozialen Medien weit verbreitet sind. Sanders ist sich über die Kernfrage im Klaren, welche dringende Aufmerksamkeit seitens des Met Office erfordert: „Wie sollte ein vernünftiger Beobachter wissen, dass die Daten nicht echt sind und einfach von einer Regierungsbehörde ‚erfunden’ wurden?” Er hat eine „offene Erklärung” über die wahrscheinliche Ungenauigkeit der bereits veröffentlichten Daten gefordert, „um zu vermeiden, dass andere Institutionen und Forscher unzuverlässige Daten verwenden und zu falschen Schlussfolgerungen gelangen”.

Der Gemeinderat der walisischen Kurstadt Llandrindod Wells scheint zu falschen Schlussfolgerungen gelangt zu sein. Vor einigen Jahren erklärte er einen modischen „Klimanotstand”, zu einer Zeit, als das Met Office behauptete, die lokalen Höchsttemperaturen seien im Vergleich zum Zeitraum 1960 bis 1990 um 1,07 °C gestiegen. Woher wusste es das? Im vergangenen Monat jährte sich die Schließung der Wetterstation in Llandrindod Wells zum 50. Mal. Die Genauigkeit auf ein Hundertstel Grad Celsius ist das Ergebnis eines Computermodells, dessen Eingabedaten angeblich nicht im öffentlichen Interesse liegen.

Hoffentlich wird jede dringend benötigte Erklärung von höherer Qualität sein als die, die Matt Ridley kürzlich nach einem Artikel im Telegraph erhalten hat. Der Wissenschaftsjournalist hatte die Übertreibungen des Met Office in Bezug auf das warme Wetter kritisiert und nebenbei bemerkt, dass die Meteorologen „auf peinliche Weise von Aktivisten getäuscht worden seien“. In einem Beitrag auf X sagte Ridley, das Met Office habe behauptet, er liege falsch mit seiner Aussage, dass es seine völlig unrealistische Prognose für das Klima in Großbritannien im Jahr 2070 auf das extreme und unglaubwürdige Computermodell-Szenario namens RCP8.5 stütze.

Als Beweisstück 1 veröffentlichte Ridley Folgendes von der Website des Met Office:

Es ist an der Zeit, dass das Met Office reinen Tisch macht, was die Verwendung von unbrauchbaren Computermodellen sowie erfundenen und übertriebenen Temperaturmesswerten angeht.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/10/06/met-office-deletes-huge-chunks-of-historic-temperature-data-after-fabrication-claims/

—————————————

Zu diesem Skandal gibt es auch einen Kurzbeitrag auf dem Blog von Cap Allon:

Met Office löscht Daten von „Phantomstation“ nach Aufdeckung

Cap Allon

Das britische Wetteramt veröffentlichte „Monatstemperaturen“ für Lowestoft – eine seit 2010 geschlossene Messstation – mit Daten, die angeblich von „gut korrelierten benachbarten Standorten“ stammten. Auf Nachfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes gab das Wetteramt jedoch zu, dass es keine Aufzeichnungen darüber führte, um welche Stationen es sich dabei handelte.

Nun hat das Met Office in einer stillen Aktualisierung die Beweise gelöscht. Alle Daten aus Lowestoft seit 2010 wurden aus den nationalen Aufzeichnungen entfernt – ohne Angabe von Gründen. Ähnliche „Säuberungen” fanden in Nairn Druim und Paisley statt, wo seit langem geschlossene Standorte weiterhin detaillierte Monatsdaten mit einer Genauigkeit von einem Zehntel Grad gemeldet hatten.

Der Bürgerforscher Ray Sanders, der das Problem erstmals aufgedeckt hat, sagt, dass das Amt „die Fälschung falscher Daten nicht begründen konnte und diese vollständig löschen musste“.

Seine Überprüfung ergab, dass die angeblich „gut korrelierten“ Ersatzdaten entweder längst nicht mehr aktuell oder völlig untypisch waren. Die einzigen in Betrieb befindlichen Küstenstationen in der Nähe von Lowestoft, Cromer (55 km) und Weybourne (65 km), werden als qualitativ schlecht bis mäßig bewertet und sind viel zu weit entfernt, um eine Dezimalgenauigkeit zu rechtfertigen.

Das Met Office weigert sich, die „korrelierten“ Eingaben zu identifizieren, und behauptet, dass solche Informationen „nicht gespeichert werden“. FOI-Anfragen nach der Liste der Spenderstationen wurden als „schikanös“ und „nicht im öffentlichen Interesse“ abgewiesen.

Das Amt liefert Klimadaten, welche die öffentliche Politik beeinflussen, und behauptet, auf ein Hundertstel Grad genau zu wissen, dass sich Städte wie Llandrindod Wells seit 1960 um 1,07 °C erwärmt haben, obwohl die örtliche Wetterstation vor fünfzig Jahren geschlossen wurde.

Und Großbritannien ist kein Einzelfall.

In den Vereinigten Staaten füllt die NOAA Lücken von mehr als 30 % ihrer stillgelegten oder offline geschalteten Stationen und fügt ein „E“ für „Schätzung“ hinzu. „Diese Geisterdaten machen die Monatsberichte der NOAA nicht repräsentativ für die Realität“, sagt der Meteorologe Anthony Watts. „Wäre dies ein Gerichtssaal, würden sie verworfen werden.“

Link: https://electroverse.substack.com/p/big-freeze-for-canadian-rockies-historic?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Das britische Wetteramt löscht große Teile historischer Temperaturdaten nach Vorwürfen der Fälschung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Europäische Autohersteller verlieren weiter Marktanteile bei E-Autos

Europäische Autohersteller verlieren weiter Marktanteile bei E-Autos

Europäische Autohersteller verlieren weiter Marktanteile bei E-Autos

Der Europäische Automobilherstellerverband (ACEA) fordert die EU, ihre CO₂-Reduktionsziele für Autos zu senken, wenn die Gesetzgebung später in diesem Jahr überprüft wird. Andere fordern wieder die Reduzierung der Einschränkungen für Verbrenner. „Grüne“ Beobachter warnen, dass die Änderungen, die bedeuten würden, dass die Hersteller nicht verpflichtet wären, den CO₂-Ausstoß so stark wie in den aktuellen Zielen […]

Der Beitrag Europäische Autohersteller verlieren weiter Marktanteile bei E-Autos erschien zuerst unter tkp.at.

Chatkontrolle vor dem Aus: Widerstand zeigt Wirkung!

Chatkontrolle vor dem Aus: Widerstand zeigt Wirkung!

Chatkontrolle vor dem Aus: Widerstand zeigt Wirkung!

Zwischenzeitlich galt Deutschland als gefährlicher Wackelkandidat, doch nun steht – nach immensen Druck durch Opposition, (alternative) Medien und informierte Zivilbevölkerung – die Chatkontrolle vorerst vor dem Aus: ein klarer Sieg für Privatsphäre und Datenschutz und eine Absage an die Massenüberwachung der Bürger. Erleichtert darüber zeigt sich auch die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger, die ankündigt, dass die FPÖ auch weiterhin die Grundrechte mit allen Mitteln verteidigen werde – “gegen die Chatkontrolle, gegen Zensur und gegen die Überwachungswut aus Brüssel”.

Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung der FPÖ:

Nach wochenlangen öffentlichen Protesten und wachsendem politischen Druck kündigte die deutsche Bundesregierung heute an, gegen die sogenannte CSA-Verordnung („Chatcontrol“) zu stimmen, wodurch das Vorhaben im EU-Rat voraussichtlich nicht mehr mehrheitsfähig ist. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger sieht darin einen Erfolg des immensen politischen Drucks: „Bis zuletzt hat die EU-Kommission und die dänische Ratspräsidentschaft versucht, ihren beispiellosen Angriff auf die Grund- und Freiheitsrechte der europäischen Bürger umzusetzen. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Kindesmissbrauch sollte ein System geschaffen werden, das eine flächendeckende Massenüberwachung und die Aufweichung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vorsieht.“

„Eine allgemeine Überwachung privater Chats ist jedoch ein klarer Verstoß gegen Art. 7 und 8 der Grundrechtecharta sowie Art. 8 EMRK. Sogar der Juristische Dienst des EU-Rats warnte in einer offiziellen Stellungnahme vor der Aufweichung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Bürger und einen Verstoß gegen die Menschenrechte darstellt. Auch unabhängige Datenschützer und das Europäische Parlament haben sich eindeutig gegen Massen-Scans und die Aushöhlung sicherer Kommunikation ausgesprochen. Einzig die von der Leyen-Kommission und die unter ihren Fingern agierende dänische Ratspräsidentschaft haben dieses Überwachungsprojekt mit aller Gewalt vorangetrieben“, kritisiert Steger.

„Die österreichische Bundesregierung ist unmissverständlich aufgefordert, gegen den dänischen Vorschlag zur Chatkontrolle zu stimmen, um dem klaren Willen der Bevölkerung Ausdruck zu verleihen und dem verfassungswidrigen Weg digitaler Kontrolle eine Absage zu erteilen“, fordert Steger weiter.

„Die FPÖ wird sich im EU-Parlament wie auch auf nationaler Ebene weiterhin für das unveräußerliche Recht auf Privatsphäre, vertrauliche Kommunikation und Schutz vor staatlicher Allmachtsfantasie einsetzen. Wir werden diese Grundrechte mit allen Mitteln verteidigen – gegen die Chatkontrolle, gegen Zensur und gegen die Überwachungswut aus Brüssel. Unser Einsatz steht dabei im Einklang mit dem großen Bürgerprotest sowie den tausenden Protest-E-Mails, die uns in den letzten Wochen erreicht haben“, so die freiheitliche Europaabgeordnete Steger.

Trump-Regierung arbeitet an Strategie zur „Beseitigung“ von Venezuelas Maduro

Trump-Regierung arbeitet an Strategie zur „Beseitigung“ von Venezuelas Maduro

Trump-Regierung arbeitet an Strategie zur „Beseitigung“ von Venezuelas Maduro

Die Trump-Regierung arbeitet laut einem Bericht von POLITICO’s National Security Daily an einer Strategie zur „Beseitigung“ des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro. Der Bericht konzentrierte sich auf den US-Sonderbeauftragten Ric Grenell, der kürzlich angewiesen wurde, seine diplomatischen Bemühungen gegenüber der venezolanischen Regierung einzustellen. Quellen teilten NatSec Daily mit, dass sie nicht glauben, dass dieser Schritt bedeutet, […]

Der Beitrag Trump-Regierung arbeitet an Strategie zur „Beseitigung“ von Venezuelas Maduro erschien zuerst unter tkp.at.

Weltwoche Daily: Trump – alle Geiseln sollen frei kommen

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • «Chatkontrolle»: EU rüstet Schnüffelstaat auf, Freiheit in Gefahr.
  • Imperium statt Republik: Pat Buchanans visionäre Kritik an der Nato-Ostausdehnung.
  • Gaza: Geiseln kommen frei.
  • Plädoyer für einen aufgeklärten Nationalismus.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Bundesrat verlängert Schutzstatus S für Ukrainer: Kritik von rechts.
  • Peter Thiel und der Antichrist.
  • EU-Unterwerfung: Schweizmüde Kantone.
  • Vierfachmörder von Rupperswil könnte rauskommen.
  • UBS in Nöten.

The post Weltwoche Daily: Trump – alle Geiseln sollen frei kommen appeared first on PI-NEWS.