Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Waffen für die Ukraine sind in Finnland, Schweden, Dänemark und den Niederlanden aufgetaucht – Europa wird jahrzehntelang damit zu tun haben!

Yle ist eines der größten finnischen Medien und berichtete über den Zustrom geschmuggelter Waffen aus der Ukraine. Es geht um Sturmgewehre, Pistolen, Munition und sogar Drohnen. Die an die Ukraine gelieferten Waffen seien nun auch in Schweden, Dänemark und den Niederlanden gefunden worden, so der Artikel von Yle unter Berufung auf den Kriminalkommissar Krister Ahlgren. Waffen, die von westlichen Ländern an die Ukraine geliefert werden, gelangen auf verschiedenen Wegen nach Finnland.

Die organisierte Kriminalität nimmt in Finnland zu, und es besteht eine starke Nachfrage nach Waffen. Routen und Verbindungen von der Ukraine nach Finnland sind bereits eingerichtet. Die Polizei hofft auf Ressourcen zur Bewältigung der steigenden Arbeitsbelastung durch den Krieg in der Ukraine.

Die europäische Polizeibehörde Europol hat im Sommer davor gewarnt, dass internationale kriminelle Netzwerke versuchen, Schusswaffen und Munition aus der vom Krieg zerrütteten Ukraine beispielsweise in Länder der EU zu schmuggeln.

  • Wir haben Hinweise darauf, dass sich diese Waffen bereits in Finnland befinden“, sagt Ahlgren.
  • An die Ukraine gelieferte Waffen wurden auch in Schweden, Dänemark und den Niederlanden gefunden.
  • Auch in anderen Teilen Europas wurden Panzerfäuste gesichtet, die aus der Ukraine transportiert wurden“, sagt Ahlgren.

Drei der weltweit größten Motorradbanden operieren in Finnland und sind hochgradig internationale kriminelle Organisationen. Einer von ihnen ist der Bandidos MC, der in jeder größeren ukrainischen Stadt eine Niederlassung hat.

In Schweden konnten sich kriminelle Banden mit Waffen und Granaten aus dem Balkan ausrüsten. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Waffengewalt in Schweden zu einem großen sozialen Problem geworden ist.

Laut Aussage von Ahlgren wird Europa aufgrund der großen Anzahl von Waffen in der Ukraine «jahrzehntelang damit zu tun haben». Das Medienportal schreibt, dass kriminelle Organisationen bereits Waffenlager in den Grenzregionen der Ukraine angelegt haben.

Arzt untersuchte Giftstoffe in Covid-Impfstoffen: „Unglaublich, dass sie zugelassen wurden“

Der österreichische Arzt Hannes Strasser hat sich mit den Inhaltsstoffen von Coronaimpfstoffen beschäftigt und ist schockiert.

Unter den „sonstigen Bestandteilen“ des Moderna-Impfstoffs fand er die Stoffe SM-102, DSPC und DMG-PEG 2000. In den Unterlagen über den Impfstoff von Pfizer sind die Stoffe ALC-0315, ALC-0159 und DSPC aufgeführt.

Strasser weist in einem Artikel für die Internetzeitung Wochenblick darauf hin, dass einige dieser Inhaltsstoffe giftig und krebserregend sind und Geburtsfehler verursachen können (teratogen). Für den Arzt ist es daher unerklärlich, dass sie in Impfstoffen enthalten sind, die gesunden Menschen verabreicht werden.

SM-102 ist nicht für die Verwendung bei Tieren oder Menschen geeignet, da der Stoff giftig ist. Der Stoff kann unter anderem Anämie, Husten, Depressionen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzschäden, Erschöpfung und Leberschäden verursachen.

Der Stoff ist krebserregend und auch teratogen. Das Gleiche gilt für andere Stoffe in den mRNA-Impfstoffen.

Die Hersteller dieser Stoffe warnen, dass sie nur für Forschungszwecke und Labortests geeignet sind. Dies gilt für ALC-0315, ALC-0159 und DMG-PEG 2000.

Es ist eigentlich unglaublich, dass diese beiden Impfstoffe von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA unter Vorbehalt zugelassen worden sind, meint der Arzt. Es ist völlig unverständlich, dass diese Impfstoffe trotz ihrer Teratogenität für alle über 12-Jährigen empfohlen werden.

„Wir setzen unsere schwangeren und stillenden Frauen und Babys weltweit einem Risiko aus, das wir noch nicht abschätzen können“, so Strasser. Es ist auch noch unklar, ob die vielen Nebenwirkungen und Todesfälle nach der Coronaimpfung durch die mRNA, die anderen Toxine oder möglicherweise durch beides verursacht werden. Dies sei bisher noch nicht untersucht worden, sagte der Arzt.

„Alle Wahrheiten dieser Welt…“

Von Hans-Jürgen Geese 

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied (CEO) der Firma Facebook, Mark Zuckerberg, unterstützte den Biden Wahlkampf während der Wahl 2020 mit über 400 Millionen Dollar. Außerdem enthüllte er in einem Interview mit Joe Rogan am 25.08.2022, dass er vom FBI angewiesen wurde, den Skandal um Hunter Biden bei Facebook zu zensieren, so dass er keinen Einfluss auf die Wahl haben konnte. Da der Ausgang der Wahl sehr knapp zugunsten von Joe Biden ausfiel könnte man argumentieren, dass dieser Mann, Mark Zuckerberg, die US Präsidentenwahl entschied. Wir erlebten Facebook als Instrument der Politik.

Anfang 2017 gab der erste „President“ der Firma Facebook, Sean Parker, der Online Nachrichtenplattform „Axios“ ein Interview, in dem er frank und frei erklärte, dass Facebook so konzipiert sei, dass es die Benutzer süchtig mache. Die grundlegende Frage bei der Entwicklung des Geschäftsmodells, nach Parkers Aussage, lautete: „Wie können wir die Benutzer dazu bringen, dass sie soviel Zeit und Aufmerksamkeit wie möglich bei uns verbringen?“ Ein Abhängigkeitsverhältnis sollte geschaffen werden: „Wir müssen ab und an ein wenig Dopamin dem Benutzer verpassen, allein dadurch, dass jemand dich mag oder einen Kommentar abgegeben oder dir ein Photo geschickt hat oder was auch immer…“

Inzwischen haben eine Anzahl von Studien bewiesen, dass eine Verbindung

Grüne Energiewende wirkt: Auch die BASF kehrt Deutschland
den Rücken

Grüne Energiewende wirkt: Auch die BASF kehrt Deutschland den Rücken

Wirtschaft Europas

Der deutsche Chemie-Gigant plant den Abbau seiner Industriekapazitäten und eine stetige Verringerung seiner Industriestandorte in Europa und insbesondere in Deutschland. Vor allem die politisch hausgemachten, pervers hohen Energiekosten schlagen das Unternehmen in die Flucht. China ist auch hier der große Profiteur. Am Stammsitz Ludwigshafen, wo noch 39.000 der 110.000 BASF-Angestellten arbeiten, sollen die Einschnitte besonders drastisch ausfallen.

Wie stark der seit der rotgrünen Regierungsübernahme explodierende Anstieg der Erdgas- und Strompreise – der fälschlicher- wie bequemerweise Russlands Ukraine-Krieg angelastet wird – den chemischen Wertschöpfungsketten zusetzt, zeigt sich vor allem am Beispiel der BASF: Die Mehrkosten für Erdgas an den europäischen BASF-Standorten hätten sich, so “Wallstreet Online”, in den ersten neun Monaten 2022 auf rund 2,2 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufen. Das verkraftet kein Unternehmen.

China ist für die BASF das Ausweichland der Wahl: Dort ist der Konzern bereits mit etlichen Joint-Ventures aktiv; vergangenen Monat erst eröffnete er dort eine 10-Milliarden-Euro-Kunststofffabrik. Verlässliche, preiswerte Energien ohne ideologische Überfrachtung, moderate Lohnstückkosten und eine industriefreundliche Politik lassen nicht nur die Chemiebranche, sondern auch weitere Schlüsselbereiche der deutschen Industrie den fernöstlichen Riesen zum Zukunftsstandort der Wahl werden.

Als Industriestandort unattraktiv geworden

Vorstandschef Martin Brudermüller hatte, wie viele seiner Kollegen, dem grünen Gepfusche in Berlin lange genug zugesehen – und ist nun zu der Überzeugung gelangt, dass Deutschland als Industriestandort unattraktiv geworden ist. Das Unternehmen will daher “so schnell wie möglich und dauerhaft” weg von hier, am besten generell aus Europa – weil man jedes Vertrauen in die Energiepolitik verloren hat. Und auch wenn es Brudermüller nicht ausspricht: Die Klima-Ideologie ist pures Gift für die Wirtschaft; da heißt es: Rette sich, wer kann.

Bereits in den letzten Monaten hatte der Konzernboss wiederholt gewarnt, dass ein Gasembargo gegen Russland Deutschland in die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen würde. Um wenigstens die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens zu erhalten, zieht Brudermüller daher die Notbremse – und verlagert die BASF sukzessive weg von Europa. Deutschland stellt für die BASF mit 18 Prozent des Konzernumsatzes zwar immer noch eine wichtigen Markt dar (China hat 14 Prozent) – doch die Produktion hier ist nicht länger rentabel.

Deutschland ist nicht mehr rentabel

Deutschland krankt jedoch nicht nur an einer grundfalschen, radikalen Wirtschaftspolitik, sondern auch an weltanschaulichen Verirrungen, die eine Mischung aus Machbarkeits- und Größenwahn hervorbringen. Linke Wohlstandseliten singen nach wie vor das Hohelied auf den angeblichen “Reichtum” des Landes, obwohl seine Wirtschaftssubstanz tagtäglich weiter schrumpft und früher oder später nichts mehr von den Früchten des einstigen deutschen Wirtschaftswunders übrig sein wird, und obwohl reihenweise Firmen aller Größenordnungen pleite oder ins Ausland gehen.

Enteignungen und Zwangsumverteilungen sind bereits in vollem Gange (Wochenblick berichtete). Dank Great-Reset-konformer “Innovationen” wie bedingungsloses Grundeinkommen (demnächst “Bürgergeld) oder “Übergewinnsteuern” hält der Sozialismus bald wieder Einzug. Es drohen Vermögensschnitte oder -steuern – und vermutlich sogar ein Lastenausgleich.

BASF-Gründererbin jammert über ihre Milliarden

Und all das wird teilweise sogar noch herbeigesehnt von Reichen, die förmlich darum betteln, dass der Staat sie doch härter besteuern möge.Besondere Ironie: Ausgerechnet die 29-jährige Erbin eines der BASF-Gründer, Marlene Engelhorn, die ein Milliardenvermögen erben will, verschaffte sich mit entsprechendem medienwirksamen Geheule Publicity. Die demnächst von Arbeitslosigkeit bedrohten, weil wegrationalisierten deutschen BASF-Beschäftigten dürften für diese dekadente Nabelschau indes wenig Verständnis übrig haben.

Wie in Russland über den Einsatz einer schmutzigen Bombe durch Kiew berichtet wird

Wie in Russland über den Einsatz einer schmutzigen Bombe durch Kiew berichtet wird

mod-nuk4.jpg

Das russische Verteidigungsministerium hat vor einer Woche Informationen darüber veröffentlicht, dass Kiew eine schmutzige Bombe zünden und das Russland anhängen möchte. Westliche Medien tun alles, um das unglaubwürdig wirken zu lassen. Der lustigste Versuch war es, eines der Fotos der Präsentation des russischen Verteidigungsministeriums als Fälschung zu bezeichnen und damit die Vorwürfe von Russland insgesamt […]

New York: Entlassung Ungeimpfter war rechtswidrig

New York: Entlassung Ungeimpfter war rechtswidrig

Die hoffnungsfroh und optimistisch stimmende Nachricht, dass in New York ein US-Bundesgericht die personellen Strafaktionen gegen Ungeimpfte und Entlassungen für ungültig erklärt und die Wiedereinstellung der Betroffenen verfügt hatte, sorgte vergangene Woche bei den freien Medien für Furore; die Mainstream-Presse jedoch, vor allem in Deutschland, schwieg sich dazu betreten aus. Kein Wunder: Dasselbe könnte früher oder später auch die Opfern der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in der Bundesrepublik erwarten.

Einstweilen geht zwar der Corona-Wahnsinn in Deutschland unvermindert weiter, doch es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis auch hier Vernunft und Rechstaatlichkeit wieder Einzug halten werden – auf die eine oder andere Weise.

Restliche Welt arbeitet verbrecherische Abgründe auf

Ewig kann man der nach wie vor mit Impflügen und Paniknarrativen ruhiggestellten Öffentlichkeit nicht vorenthalten, was im größten Teil der Welt schon wieder Bestand hat – dort ist man nämlich nicht nur zur Normalität zurückgekehrt, sondern steckt schon mitten in der Aufarbeitung der verbrecherischen und kriminellen Abgründe einer beispiellosen Notstandspolitik ohne jede objektive Grundlage.

Korrektur der schlimmsten Corona-Auswüchse

Auch in den USA läuft die juristische Korrektur der schlimmsten Auswüchse einer Virus-Politik auf Hochtouren, die sich vor allem gegen all jene richteten, die die Impfungen verweigert hatten. Ein New Yorker Bundesrichter hatte daher am Dienstag entschieden dass der Impfzwang der Stadt New York für städtische Bedienstete rechtswidrig gewesen sei – und sämtliche Angestellten, die deswegen entlassen worden waren, unverzüglich und bei voller Gehaltsnachzahlung wieder eingestellt werden müssten.

Es sei „an der Zeit, dass die Stadt New York tut, was richtig und gerecht ist“, schrieb Richter Ralph Porzio in seiner 13-seitigen Urteilsbegründung. Mit dem Impfmandat vom 20. Oktober 2021 habe der damaligen Gesundheitskommissars David Chokshi gegen die in der Verfassung des Bundesstaates festgelegte Gewaltenteilung verstoßen.

Materielle und verfahrensrechtliche Arbeitnehmerrechte verletzt

Zudem habe Chokshi die „materiellen und verfahrensrechtlichen Rechte der Arbeitnehmer“ verletzt, ohne die Befugnis zu haben, „sie dauerhaft von ihrem Arbeitsplatz auszuschließen”, so Porzio.

Auch eine weiter Anordnung Chokshis, die die Impfpflicht auf private Arbeitgeber ausgedehnt hatte und eine Durchführungsverordnung von Bürgermeister Eric Adams vom März 2022, die Sportler und Künstler von der Impfpflicht ausgenommen hatte, seien willkürlich und rechtswidrig gewesen, hieß es in dem Urteil. Bundesrichter Porzio sprach sich zwar nicht grundsätzlich gegen eine Impfpflicht aus, betonte jedoch, diese dürfe nicht nur für einen Teil der Bevölkerung und zudem auf unbestimmte Zeit gelten.

”Willkürlicher Verwaltungsakt”

Der Stadtregierung der bevölkerungsreichsten US-Metropole warf er vor, wenn es tatsächlich um die Sicherheit und die öffentliche Gesundheit gegangen wäre, hätten ungeimpfte Angestellte in dem Moment beurlaubt werden müssen, da die Anordnung erlassen worden sei, und es hätten zudem in der ganzen Stadt Anordnungen für ausnahmslos alle Einwohner erlassen werden müssen. Indem dies ausblieb, sei von einem zielführenden und zudem willkürlichen Verwaltungsakt auszugehen.

Das Urteil war das Resultat einer Klage, von sechzehn ehemaligen Mitarbeitern der Stadtreinigung die wegen ihrer Impfverweigerung entlassen worden waren. Es gilt zwar nur für sie, hat aber Referenzwert, weil sich nun weitere Kläger auf das Urteil berufen können. Der Richter stellte fest, dass sämtliche betroffenen Angestellten die erforderlichen Nachweise vorgelegt hätten, dass sie wegen einer vor Erlass der Impfpflicht bereits durchgemachten Corona-Infektion bereits eine Immunität gegen das Virus besäßen. Weiter sagte er, die Erfahrungen mit der Pandemie hätten gezeigt, dass der Impfschutz „nicht absolut“ sei und es selbst bei geimpften und geboosterten Personen permanent zu Impfdurchbrüchen komme.

Hunderte Millionen Dollar Schadenersatz drohen

Einer der Klägeranwälte erklärte jedoch, dass jeder städtische Angestellte, der wegen der Impfpflicht entlassen worden sei, zivilrechtlich gegen die Stadt vorgehen könne und Schadenersatz fordern könne. Ein solcher Rechtsstreit würde die Stadt Hunderte Millionen Dollar Steuergelder kosten, sagte er weiter. Insgesamt waren nämlich mehr als 1.750 Angestellte gefeuert worden, bloß weil sie die Impfung verweigerten.

Darunter waren über 950 Mitarbeiter aus dem Bildungswesen und 36 Angehörige der Polizei. Man kann nur hoffen, dass auch diese Opfer staatlicher Willkür nun den Rechtsweg einschlagen werden. Deutschlands Politiker sollten die weitere Entwicklung in den Staaten genau verfolgen – denn hier könnte dem Corona-Regime früher oder später dasselbe blühen.

Warum auch nicht: Schweiz winkt Migranten nach Deutschland durch!

Die „Bild“-Zeitung, die vor sieben Jahren am lautesten „refugees welcome!“ rief, hat es inzwischen geschnallt: „Diese Asyl-Politik kann man nicht mehr verstehen!“ Der Schweiz soll es nur recht sein: Sie schickt hunderte ankommende Migranten weiter nach Basel an die Grenze zu Deutschland. Die Polizei im Kanton St. Gallen bestätigte der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) diese Praxis: „Wir erlauben formell die Weiterreise.“ 

Ausgerechnet aus Deutschland, das mit einer Rundum-Sorglos-Versorgung auf Steuerzahlerkosten die größten Anreize („Pull-Effekte“) für illegale Zuwanderung schafft, kommt Kritik. „Wenn diese Berichte zutreffen, betreibt die Schweiz ein reines Durchwinken“, echauffiert sich Andrea Lindholz (CSU), stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

SBB stellt Migranten-Waggons für Weiterfahrt bereit

Das Schweizer TV-Magazin „Rundschau“ hatte Anfang Oktober Aufnahmen gezeigt, wie die Schweizer Bahn SBB für Migranten, die aus Österreich im Kanton St. Gallen eintreffen, Waggons für die Weiterfahrt über Zürich nach Basel bereitstellt. Das Schweizer Staatssekretariat für Migration weist Kritik aus Deutschland zurück und sieht keine Rechtsgrundlage, um die Migranten, dem Vernehmen nach vor allem Afghanen, festzuhalten. Bevor ein Dublin-Verfahren durch sei, das feststellen soll, welches Land für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist, seien die Ankömmlinge längst weitergereist.

The post Warum auch nicht: Schweiz winkt Migranten nach Deutschland durch! appeared first on Deutschland-Kurier.

Lula ist leider zu den Machteliten übergelaufen

„Schönste aller Siege“ – Lula da Silva gewinnt knapp Präsidentschaftswahl in Brasilien
31.10.2022, 10:14 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Luiz Inácio Lula da Silva (77), Kandidat der Partido dos Trabalhadores (PT –Arbeiterpartei) hat die Stichwahl in Brasilien mit 50,90 Prozent für sich entschieden. Mit 1,8 Prozent Vorsprung auf den unterlegenen Jair Bolsonaro (67) mit 49,10 Prozent ist es der knappste Sieg aller Wahlen seit Ende der Militärdiktatur 1988. Laut Wahlbehörde…

Bis zur Coronakrise in dieser Hinsicht eher unauffällig, hat sich der in seiner früheren Präsidentenzeit für eine Art soziale Marktwirtschaft stehenden Lula im Gleichschritt mit anderen Pseudolinken (Das ist er mittlerweile) nunmehr den Machteliten, Multimilliardären und deren Großkonzernen angedient (Man hätte es von ihm so nicht erwartet):

Südamerikanisches Land ist Impfvordbild: Brasiliens Ex-Präsident Lula ruft Deutsche zum Impfen auf (…) ‚Ich war Präsident, als die Schweinegrippe (H1N1) auftrat‘, betonte Lula.“ 

Erstaunlich ist, dass Lula sich immer noch auf die Schweinegrippe beruft, obwohl dieser Skandal – zumindest in Europa – ja längst aufgeflogen ist.

Neue Atombomben zum Erstschlag für Büchel

Neue Atombomben zum Erstschlag für Büchel

buechel.jpg

Die Vereinigten Staaten beschleunigen die Modernisierung ihrer Nuklearwaffen in Europa und werden schon in wenigen Wochen mit der Stationierung der neuen, präziseren und flexibleren Atombomben des Typs B61-12 beginnen. Darüber haben US-Regierungsmitarbeiter einem Medienbericht zufolge NATO-Vertreter Mitte Oktober in Kenntnis gesetzt. Ersetzt werden demnach die gut 100 Bomben, die in fünf europäischen NATO-Staaten eingelagert sind, […]

Schadstoffe in Halloween-Masken wittern und zu Giftstoffen in Antigen-Schnelltests schweigen

Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests

„Viele Mitbürger – auch Kinder – werden weiterhin nahezu täglich dazu gezwungen, sich höchstwahrscheinlich giftige Massenprodukte aus China in Körperöffnungen zu schieben. Gleichzeitig warnen die Systemmedien vor giftigen Halloween-Outfits. Ist es totale Verkommenheit oder bodenlose Dummheit? (…)

Spannend ist, dass die zuständigen Behörden bei billiger Chinaware für Halloween den Mund aufbekommen, der bei einer viel gefährlicheren, weil täglich angewendeten Ware verschlossen bleibt. Dabei zahlen die Bürger Europas unglaubliche Summen an Steuergeldern, um genau diesen Schutz zu erhalten – und zwar bei allen Produkten. Erinnern Sie sich an die Pressekonferenz vom 22. September 2022, wo Report24 Seite an Seite mit namhaften Experten auf Einladung der Unternehmerplattform ‚Wir EMUs‘ den begründeten Verdacht offenlegte, dass in Antigen-Schnelltests eine ganze Reihe giftiger, DNA-verändernder und krebserregender Stoffe enthalten sind. Die Stoffe werden von den Behörden gar nicht geleugnet – aber gerade bei diesen Tests gäbe es nichts zu befürchten. Andersdenkende werden denunziert, Heerscharen von ‚Faktencheckern‘ verbiegen die Fakten, leugnen und lügen was das Zeug hält. Nach wie vor wurde kein einziger Antigen-Schnelltest offiziell in einem österreichischen Labor oder gar in einem europäischen Labor auf Schadstoffe getestet.

Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests

Systemmedien wittern Schadstoffe in Halloween-Masken – Schweigen zu Antigen-Schnelltests

Könnte man die Ereignisse aus der Distanz beobachten, wäre es nun an der Zeit, in schallendes Lachen auszubrechen. Doch das kann man nicht, wir sind mittendrin statt nur dabei. Viele Mitbürger – auch Kinder – werden weiterhin nahezu täglich dazu gezwungen, sich höchstwahrscheinlich giftige Massenprodukte aus China in Körperöffnungen zu schieben. Gleichzeitig warnen die Systemmedien vor giftigen Halloween-Outfits. Ist es totale Verkommenheit oder bodenlose Dummheit?

Ein Kommentar von Florian Machl

Die Warnungen kommen aus allen Medienkanälen. Ob Fernsehen, Radio oder Zeitungen, überall Drama wegen giftiger Stoffe in Halloween-Masken und Kostümen. Dabei muss man festhalten: Die Warnungen haben sicherlich einen guten Grund. Natürlich ist nicht davon auszugehen, dass asiatische Billigware nach höchsten Sicherheitskriterien gefertigt wurde, auch auf eine Qualitätskontrolle sollte man besser nicht vertrauen. Die CE-Logos stehen eher für “China Export” als für Sicherheit, sie werden sich nach Europarecht von den Herstellern selbst verliehen.

Beispiele für die Mainstream-Kampagne zu Giften in Halloween-Produkten finden Sie hier in der betont regierungsnahen Zeitung Heute (zweiter Artikel) oder in der ÖVP-Parteizeitung Volksblatt. Wer den Skandal um die Antigen-Schnelltests verfolgt hat wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Denn bei der Halloween-Ware wird als Begründung für die vermutete Giftigkeit der Produktionsort China genannt.

Spannend ist, dass die zuständigen Behörden bei billiger Chinaware für Halloween den Mund aufbekommen, der bei einer viel gefährlicheren, weil täglich angewendeten Ware verschlossen bleibt. Dabei zahlen die Bürger Europas unglaubliche Summen an Steuergeldern, um genau diesen Schutz zu erhalten – und zwar bei allen Produkten. Erinnern Sie sich an die Pressekonferenz vom 22. September 2022, wo Report24 Seite an Seite mit namhaften Experten auf Einladung der Unternehmerplattform “Wir EMUs” den begründeten Verdacht offenlegte, dass in Antigen-Schnelltests eine ganze Reihe giftiger, DNA-verändernder und krebserregender Stoffe enthalten sind.

Die Stoffe werden von den Behörden gar nicht geleugnet – aber gerade bei diesen Tests gäbe es nichts zu befürchten. Andersdenkende werden denunziert, Heerscharen von “Faktencheckern” verbiegen die Fakten, leugnen und lügen was das Zeug hält. Nach wie vor wurde kein einziger Antigen-Schnelltest offiziell in einem österreichischen Labor oder gar in einem europäischen Labor auf Schadstoffe getestet. Hier vertraut man den chinesischen Firmen und ihrer Sicherheitseinschätzung blind, die nie ein Europäer betreten hat.

Das Bundesland Oberösterreich hat sich hier stets als ganz besonderer Corona- und Maßnahmenhardliner gebärdet. Was billige, chinesische Antigen-Tests betrifft, schloss man sich der Desinformationskampagne der Bundesregierung an – hier verlas die zuständige Landesrätin und Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) ein Ministeriumsschreiben und kämpfte sichtlich mit den darin enthaltenen Fremdwörtern.

Nun gingen hinsichtlich der Halloween-Produkte ausgerechnet die Grünen, Teil der aktuellen, endzeitlichen Bundeskoalition, mit einer Presseaussendung an die Öffentlichkeit, die es in sich hat: Angeblich habe die Lebensmittelaufsicht OÖ die Kostüme und Schminke für Halloween getestet, zudem gäbe es eine Überprüfung durch die im Bund zuständige AGES.

Beide Prüfungen, die wir seit September fordern, werden für Antigen-Schnelltests verweigert. Vermutlich ist hier den Grünen wichtig, eine Tradition anzugreifen, die Familien und Kindern Spaß bereitet. Da wird man plötzlich mutig und tatendurstig. Dass sich viele Kinder aber auch Arbeitnehmer und vor allem die Mitglieder der Gesundheitsberufe ständig mit potenziell krebserregenden Stäbchen in Nase und Mund fahren müssen, interessiert weder die ÖVP noch die Grünen, auch die giftigen und verbotenen Substanzen in der “Pufferflüssigkeit” sind ihnen egal. Politik in Österreich definiert sich durch maximale Heuchelei, speziell wenn sie von den Grünen kommt.

An unseren Forderungen hat sich nichts geändert: Die staatlich zuständigen Behörden AGES und BASG haben stichprobenartig alle Antigen-Schnelltests auf Giftstoffe zu überprüfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren. Dies nur einmal pro Jahr an Halloween-Zubehör zu machen ist ein Hohn und Schlag ins Gesicht der gutgläubigen Menschen dieses Landes.

Lesen Sie im Zusammenhang auch:

Das Unternehmensbündnis “Wir EMUs” will die Bevölkerung weiterhin über die potenzielle Gefährdung aufklären, bis sich die zuständigen Behörden um eine genaue Analyse bemühen. Die Steuerzahler verdienen größtmögliche Sicherheit und keine Ausreden. Ausführliches Informationsmaterial finden Sie unter www.testfrei-gesund.at.


Neu: Die Initiative rund um die Unternehmerplattform EMUs hat ein Informationsblatt gestaltet, das über alle Toxine in Antigen-Schnelltests informiert aber auch Antworten auf “Gegenargumente” liefert.

Ein übersichtliches Informationsblatt über alle bislang bekannten Toxine in Antigen-Schnelltests sowie über die gängigen Gegenargumente können Sie hier bestellen, um möglichst viele Betroffene zu informieren. Alle Informationen über die Pressekonferenz und die vorliegenden Recherchedaten finden Sie unter https://testfrei-gesund.at/.