Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Lauterbach will 3. Weltkrieg: “Wir sind im Krieg mit Putin”

Lauterbach will 3. Weltkrieg: “Wir sind im Krieg mit Putin”

Als ob Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner regelrecht verbrecherischen Corona-Hysterie nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, fühlt er sich nun auch noch zu außenpolitischen Stellungnahmen berufen. Diese erweisen sich jedoch nicht nur als genauso dümmlich, haltlos und schädlich sind wie seine medizinischen Verlautbarungen; schlimmer noch: Lauterbach bringt damit Deutschland und Europa in höchste Kriegsgefahr.

Denn unter völliger Missachtung der Prärogative von Bundeskanzler und der – sofern überhaupt – zuständigen Ministerien für Verteidigung und Gesundheit gab hier Lauterbach, wohlgemerkt als Mitglied der Bundesregierung, die unbedachte und faktenwidrige Parole aus, Deutschland befände sich mit Russland im Krieg – wieder einmal unüberlegt via Twitter: 

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Twitter Tweets immer entsperren

Anlass für diesen neuerlichen Schnellschuss war Lauterbachs Kommentar zur kritischen Position des Philosophen Richard David Precht, der sich gegen die seiner Meinung nach brandgefährlichen westliche Ukraine-Politik mit ihrem Konfrontationskurs gegen Russland ausgesprochen hatte. Hintergrund war dessen äußerst vernünftigte Forderung, einzelne NATO-Staaten sollten gegenüber Russland die Garantie abgeben, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen würde.

Da bereits eine Gegenstimme ausreiche, um den Beitritt zu verhindern, hätte Russland mit einer solchen Garantie zumindest einen politischen Erfolg errungen, der zur Deeskalation beitragen könne, so Precht weiter. Ein solches Zugeständnis würde den Westen wenig kosten, Russland aber viel bedeuten. Diese legitimen Aussagen also genügten, Lauterbach zu seinem Ausflug aufs außenpolitische Glatteis zu verleiten – dorthin, wo ansonsten schon Annalena Baerbock dilettiert.

Verteidigungsministerin versucht Schadensbegrenzung

Als Reaktion auf Lauterbachs persönliche Kriegserklärung an Russland, sah sich die Bundesregierung in Gestalt von Verteidigungsministerium Christine Lambrecht dann auch umgehend zu einer Klarstellung gezwungen: „Es ist ganz klar – sowohl für die deutsche Bundesregierung als auch für die gesamte Nato: Wir werden keine Kriegspartei“, erklärte Lambrecht am Sonntag in der ARD, wobei sie auch  betonte, das Prinzip, nicht Kriegspartei zu werden, habe die Regierung  „von Anfang an geleitet.“ Daran habe sich „auch nichts geändert“.

Das ist zu wenig: Lauterbachs Worte, würde sie der Kreml wörtlich nehmen, hätten das Zeug, Deutschland tatsächlich in einen Krieg hineinzuziehen und seine Waffenlieferungen als kriegerischen Akt zu interpretieren – womit Mitteleuropa theoretisch sogar in einen Atomkrieg gezogen werden könnte.

Eskalation der Gesamtlage

Abgesehen davon, dass man jemandem mit Lauterbachs höchstproblematischer Psycho-Konstitution dringend empfehlen würde, sich mit psychologischen Ferndiagnosen zurückzuhalten, liegt Außenpolitik noch weniger in seinem Kompetenzbereich als Medizin. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass in dieser Katastrophen-Regierung ohnehin kein einziges Mitglied auch nur die allergeringsten Kenntnisse über den eigenen Aufgabenbereich hat.

Mit seinem ebenso unnötigen wie grotesken Geschwätz trägt Lauterbach zur akuten Eskalation der Situation bei. Man kann nur hoffen, dass man in Russland Wichtigeres zu tun hat, als auf das Geschwätz dieses Verrückten zu achten. Scholz müsste diese gemeingefährliche Figur sofort entlassen, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Als Mindestmaßnahme müsste es ein Twitterverbot setzen.

Pathologischer Geltungsdrang

Lauterbach scheint derweil zu spüren, dass ihm die Corona-Felle davonschwimmen. Die Hysterie, die seit seinem Amtsantritt zu seinem mentalen Lebenselixier geworden ist, hat sich verbraucht. Bis auf einige Berufsverängstigte, haben die ohnehin zermürbten Deutschen mit den explodierenden Lebenshaltungskosten, für die diese Regierung ebenfalls maßgeblich mitverantwortlich ist, genügend reale Probleme, als dass sie sich noch von einer künstlich aufrechterhaltenen Pandemie schrecken ließen, deren einzige medizinische Grundlage noch Lauterbachs pathologischer Geltungsdrang ist.

Dass er dennoch nach wie vor gefährlich ist, zeigen nicht nur seine ständigen Appelle, die Corona-Schraube wieder so fest wie möglich anzuziehen, sondern nun auch sein Russland-Gerede, mit dem er die Bemühungen der Bundesregierung, Deutschland zumindest nicht zur offiziellen Kriegspartei werden zu lassen, auf völlig verantwortungslose Weise torpediert.       

Halbleiterkrieg: China macht sich unabhängig – schaffen sich die USA einen neuen Konkurrenten?

Halbleiterkrieg: China macht sich unabhängig – schaffen sich die USA einen neuen Konkurrenten?

Wegen der US-Sanktionen arbeitet der chinesische Technologiekonzern Huawei nun an eigenen Halbleitern für benötigte Computerchips. Kritiker monieren, dass dieser Technologiekrieg vor allem Peking nützt: China könnte dem Westen in diesem Feld früher oder später die Vorreiterrolle nehmen…

Die Vereinigten Staaten haben mittlerweile im Zuge eines Technologiekrieges mit der Volksrepublik China einige Sanktionen verhängt, die unter anderem auch den Technologiegiganten Huawei treffen. Die Gegenmaßnahmen Pekings und Huaweis sorgen jedoch dafür, dass die westliche Halbleiterindustrie (dominiert bislang von Taiwan und US-Tech-Konzernen) einen neuen Konkurrenten erhalten. Vor allem jedoch einen Konkurrenten, der außerhalb der Kontrolle der Amerikaner steht.

Während dieser Technologiekrieg dazu führte, dass viele US-Unternehmen im Tech-Sektor den Zugang zum großen chinesischen Markt verlieren, arbeitet Huawei nun also daran, die Produktion von Halbleitern selbst in die Hand zu nehmen und so unabhängig von den vom Westen kontrollierten Unternehmen zu werden. Zwar mangelt es an wichtigem Produktionsequipment, welches vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten hergestellt wird, doch das könnte sich bald ändern. Entsprechende Maßnahmen wurden in China schon umgesetzt, um diesbezüglich unabhängig zu werden.

Laut eines Berichtes könnte lediglich Japan unabhängig vom Ausland selbst solche Halbleiter produzieren, sollte es dazu genötigt sein. Die Vereinigten Staaten, Südkorea und Taiwan sind jedoch auf die internationalen Lieferketten angewiesen, da sie keine eigenen Produzenten für diese Maschninen und Anlagen haben. Es lohnt sich angesichts der enormen Kosten einfach nicht, solche Tech-Firmen selbst aufzubauen.

Doch China ist mittlerweile dazu gezwungen, sich selbst mit der entsprechenden Technologie zu versorgen, um die eigene Tech-Industrie zu unterstützen. Je mehr Ressourcen Peking dort investiert, desto wahrscheinlicher wird es aber auch, dass China in einigen Jahren zu einem gewichtigen Mitspieler für diese Technologie auf den globalen Märkten wird und damit eine weitere Herausforderung für den Westen darstellt. Damit würde eine weitere wirtschaftlich wichtige Domäne an das Reich der Mitte fallen und dem technologischen Vorsprung des Westens schaden.

MFG für direkte Demokratie: Dr. Brunner will verpflichtende Volksabstimmungen

MFG für direkte Demokratie: Dr. Brunner will verpflichtende Volksabstimmungen

Die Partei MFG (Menschen Freiheit Grundrechte) hat sich auf die Fahnen geschrieben, die direkte Demokratie in Österreich voranzubringen. Parteiobmann und BP-Kandidat Dr. Michael Brunner möchte zu diesem Zweck dafür sorgen, dass Volksbegehren, die mindestens 300.000 Unterschriften erzielen, zu einer verpflichtenden Volksabstimmung führen: Aktuell bleiben nämlich auch Volksbegehren mit sehr großer Zustimmung ohne Konsequenzen. Als Thema für eine Volksentscheidung sieht Brunner unter anderem den ORF, der in erster Linie als verlängerter Arm der Regierung und diverser Lobbys fungiert.

Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Presseaussendung (via ots):

Dr. Michael Brunner: Volksbegehren sollen ab 300.000 Zustimmung zu verpflichtender Volksabstimmung führen

Wie viel Mitbestimmung ermöglichen Volksbegehren? Diese Frage stellt BP-Kandidat Dr. Michael Brunner. Denn in diesem Jahr wurden der Bevölkerung mehrere wichtige Volksbegehren zur Unterschrift vorgelegt, die jeweils zwischen 300.000 und sogar über 500.000 Unterschriften erzielen konnten:

  • Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“ mit 530.938 Unterschriften
  • Volksbegehren „Rechtsstaat & Antikorruptionsvolksbegehren“ mit 307.629 Unterschriften
  • Volksbegehren „GIS Gebühr abschaffen“ mit 364.348 Unterschriften

Volksbegehren ohne Auswirkungen

Bis auf eine verpflichtende einmalige Nationalratsdiskussion bleiben solche Volksbegehren jedoch ohne Konsequenzen. Das soll sich ändern, wenn es nach Dr. Michael Brunner geht. Er fordert eine verpflichtende Volksabstimmung ab einer Unterschriftenschwelle von 300.000.

ORF nur noch Sprachrohr der Bundesregierung

Denn auch das jüngste durchgeführte GIS-Volksbegehren wird wohl vom Nationalrat ignoriert werden. Dabei hat es nach Brunner ein berechtigtes Anliegen. Denn der ORF ist längst zu einem verlängerten Arm diverser Lobbies und der Politik geworden – allen voran der Bundesregierung. Letztere füttert den ORF mit beträchtlichen Steuermitteln für Werbeschaltungen.

ORF-Stiftungsrat-Chef war langjähriger PR Berater von Van der Bellen

Das zeigt sich nun auch anlässlich der BP-Wahl: Bekanntlich wurde der langjährige grüne PR-Berater von Van der Bellen, Lothar Lockl, zum neuen Stiftungsrats-Chef per Side-Letter „gewählt“. Damit macht nun der ORF für den Alt-Präsidenten den Wahlkampf, wie sich zeigt: Denn während VdBs Mitbewerber verächtlich gemacht und ständig unterbrochen werden, darf der in die Jahre gekommene Präsident ohne Zwischenfrage dozieren. Daneben verschweigt der ORF seinem Publikum immer wieder relevante Themen (etwa den massiven Geburtenrückgang nach der Corona-Impfung oder toxische Substanzen in den Antigen-Tests).

ORF privatisieren?

Die Abschaffung der GIS greift jedoch nicht weit genug, so Brunner. “Am besten wäre es, den ORF gleich in Blöcken zu privatisieren. Da wäre der Sender sicher vor politischen Zugriff, der Staat hätte schöne Einnahmen und die derzeitige marktbeherrschende Stellung des ORF würde auch vermieden. Einzig Ö1 als Kultursender könnte als öffentlich-rechtlicher Sender erhalten bleiben“, findet Brunner.

Grundrechte sind Tabu für Volksentscheid

„Die automatische Überführung von Volksbegehren mit etwa 300.000 Unterstützern zu einer verbindlichen Volksabstimmung wäre ein längst überfälliger Schritt in Richtung direkter Demokratie. Freilich dürfen dabei nur Themen zur Volksabstimmung vorgelegt werden, die keine Abstimmung über verbriefte Grund-, Menschen- oder Minderheitsrechte betreffen“, so Brunner. Weiters fordert er eine Volksabstimmung zu den Russland-Sanktionen: Denn während Russland die Sanktionen kaum spürt, blutet die Bevölkerung zunehmend aus.

www.mfg-oe.at

Fake News bei den NachDenkSeiten? Eine skurrile Warnmeldung von Facebook wirft Fragen auf

Fake News bei den NachDenkSeiten? Eine skurrile Warnmeldung von Facebook wirft Fragen auf

Zahlreiche Leser der NachDenkSeiten, die unseren Artikel „Der Elefant im Raum“ auf Facebook geteilt haben, werden am Wochenende nicht schlecht gestaunt haben, als sie von Facebook eine Warnmeldung erhielten. Angeblich enthalte der Artikel „Fehlinformationen“. Bereits ein oberflächlicher Check des von Facebook verlinkten „Faktenchecks“ einer litauischen Organisation zeigt, dass Facebook hier schlicht die Unwahrheit behauptet. Das von den Faktencheckern bemängelte „falsche Zitat“ taucht im Text nämlich überhaupt nicht auf. Doch auch die NachDenkSeiten sind da machtlos. Ein Einspruch gegen diese Falschbehauptung ist nicht möglich. Gräbt man ein wenig tiefer, stößt man schnell auf Querverbindungen der litauischen Faktenchecker und Facebook zu den Desinformationsnetzwerken der NATO. Da kann man frei nach Albrecht Müller nur sagen: Glaube nichts, hinterfrage alles – auch und vor allem wenn es um vermeintliche „Faktenchecks“ geht. Von Jens Berger

Seit dem Wochenende sind Links auf unseren Artikel mit einem Warnhinweis versehen. Wer ihn dennoch aufruft, muss erst einmal versichern, dass der die Warnung gelesen hat. Der Facebook-Algorithmus sorgt auch dafür, dass Links auf den Beitrag niedriger gerankt und somit seltener in der Timeline der Nutzer auftauchen. Das kann man auch Zensur nennen.

Stein des Anstoßes war ein Zitat des US-Präsidenten Joseph Biden. Dieser sagte am 7. Februar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz, dass „Nord Stream 2 enden wird“, wenn „Russland in die Ukraine einmarschiert“. Im Artikel „Der Elefant im Raum“ heißt es wörtlich …

Die USA haben ein Motiv und die technischen Mittel, um diese Taten begangen zu haben, und sie haben im Vorfeld auch bereits erklärt, dass sie im Zweifel Nord Stream 2 „ein Ende setzen werden“. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz verkündete dies US-Präsident Biden. Auf die Frage, wie er das denn genau umzusetzen gedenke, da dieses Projekt doch innerhalb der deutschen Entscheidungsmacht liegt, antwortete er kühl: „Ich verspreche Ihnen, dass wir in der Lage sind, dies zu tun“. Das hat er nun ja wohl möglicherweise bewiesen.

Das entsprechende Zitat Bidens ist im Artikel zudem durch ein eingebettetes Video des US-Senders ABC hinterlegt. Transparenter geht es nicht. Sind das „Fehlinformationen“, wie Facebook unter Berufung auf „unabhängige Faktenprüfer“ behauptet?

Screenshot Facebook

Natürlich nicht. Und das sagen skurrilerweise sogar die Faktenprüfer selbst. Überprüft wurde das Zitat von dem „Lügenmelder“ des litauischen Portals Delfi, das sich als die größte Nachrichtenplattform der drei baltischen Republiken ausgibt. Im „Faktencheck“ von Delfi heißt es in deutscher maschineller Übersetzung:

Die Behauptung, Biden habe seit langem versprochen, dass die USA Nord Stream zerstören würden, stützt sich auf einen Tweet von ABC News vom 7. Februar, in dem Biden in einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, dass Nord Stream 2 niemals funktionieren werde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiere. Herr Biden sprach also nur über Nord Stream 2, nicht über Nord Stream. Außerdem hat er nicht versprochen, sie zu zerstören, sondern uns nur versichert, dass sie niemals funktionieren würde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiert.

Das ist exakt das, was auf den NachDenkSeiten zu lesen ist. In unserem Artikel steht an keiner Stelle, das Biden „versprochen habe“, irgendetwas „zu zerstören“. Dies deckt sich übrigens auch eins zu eins mit dem offiziellen Protokoll der Bundesregierung …

P Biden: Ich beantworte zunächst die erste Frage. Wenn Russland zum Beispiel mit Panzern und Truppen die Grenze zur Ukraine überquert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben.

Zusatzfrage: Aber wie genau machen Sie das? Das Projekt ist unter der Kontrolle Deutschlands.

P Biden: Ich verspreche Ihnen: Das werden wir schaffen.

Verbreitet auch die Bundesregierung „Falschinformationen“? Wenn die NachDenkSeiten also eine „Falschinformation“ verbreitet haben, dann haben auch die Tagesschau, RND, SPIEGEL, FAZ, WELT, Reuters, CNN, CNBC und so gut wie jede andere Nachrichtenagentur oder Medienseite „Falschinformationen“ verbreitet.

Wie aus dem „Faktencheck“ von Delfi zu erkennen ist, geht es nicht direkt um die NachDenkSeiten, sondern um eine vermeintliche Falschbehauptung des litauischen Portals „Laisvas“. Dieses Portal hat offenbar – ohne Rücksprache und Genehmigung – unseren Beitrag ins Litauische übersetzt. Ob die Übersetzung 100% korrekt ist, ist mangels Kenntnisse der litauischen Sprache nicht zu sagen – aber zumindest eine maschinelle Rückübersetzung zeigt an der betreffenden Stelle keinen Fehler. Was ist an dem Zitat also eine „Falschinformation“? Kann es überhaupt eine Falschinformation sein, wenn man die Primärquelle direkt zitiert und dazu sogar das Video mit der entsprechenden Aussage als Beleg einbettet? Es wäre interessant, wie die litauischen „Faktenchecker“ ihr Verdikt begründen. Lost in Translation? Oder handelt es sich hierbei um eine vorsätzliche Lüge, also um Desinformation?

Einige Querverbindungen weisen darauf hin, dass es sich tatsächlich um letzteres handeln könnte. Das litauische Medium Delfi tauchte bereits 2018 im Kontext mit dem „Expose Network“ auf, einem Konsortiums, das im Umfeld der umtriebigen „Integrity Initiative“ in Zusammenarbeit mit dem britischen Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.

Zum Expose-Netzwerk gehörten Unternehmen wie Zinc Network, das Institute for Statecraft, Aktis Strategy, Bellingcat, DFR Lab, das Media Diversity Institute, Toro Risk Solutions und Ecorys – allesamt Unternehmen, die sich auf die Führung des Informationskrieges gegen Russland spezialisiert haben und von ehemaligen hohen Mitarbeitern der britischen Dienste, der Militärs und der NATO geleitet werden bzw. – wie im Fall des „Recherchenetzwerks“ Bellingcat – von diesen finanziert werden.

Leider sind die Leaks, die dieses Netzwerk öffentlich machten, hauptsächlich aus dem Jahr 2018 und im Detail nicht mehr aktuell. Die ehemaligen Geheimdienstler und Militärs, die diese Unternehmen führten, haben mittlerweile neben ihren Tätigkeiten in den einschlägigen Think Tanks neue Sicherheits- und Beraterfirmen gegründet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Tätigkeit in diesem oder einem neuen Netzwerk unter einem neuen Namen 1:1 fortführen.

Besonders interessant ist in diesem Kontext der Name Ben Nimmo. Nimmo ist ein ehemaliger NATO-Presseoffizier, der später als Senior Fellow zum auf digitalen Informationskrieg spezialisierten DFR Lab wechselte – einer Organisation die zum Atlantic Council gehört, das wiederum Mitglied der Atlantic Treaty Association, einer Dachorganisation von Denkfabriken im Umfeld der NATO, ist. Ben Nimmo saß damals im Auftrag von DFR Lab im Berater-Panel von Expose. Heute ist Nimmo leitender Manager bei Facebooks Mutterkonzern Meta – sein Tätigkeitsfeld dort ist kryptisch mit „Abwehr globaler Bedrohungsstrategien“ beschrieben. Laut Greyzone ist darunter vor allem die Zensur von Inhalten zu verstehen, die gegen die transatlantischen Interessen gerichtet sind.

Das US-Magazin Monthly Review veröffentlichte erst vor wenigen Wochen einen Artikel, der die Nähe der nationalen Faktenchecker-Organisationen mit US-Denkfabriken belegt – darunter auch das litauische Portal Delfi. Leider sind diese Faktenchecker-Organisationen selbst komplett intransparent. Weder über die Finanzierung, noch über die leitenden Personen von Delfi ließ sich auf die Schnelle irgendetwas herausbekommen. Es wirkt jedoch so, als seien die Faktenchecker Delfi eine transatlantische Vorfeldorganisation ganz im Sinne der Integrity Initiative, deren Arbeitsfokus ja ohnehin auf dem Baltikum und den russischen Nachbarstaaten lag.

Das erklärt wohl, warum ein Einspruch gegen die fehlerhafte Einstufung unseres Artikels als „Falschinformation“ ohnehin keinen Sinn hätte. Dieser Fall mag eine skurrile Kleinigkeit sein, er steht jedoch im Kontext des Informationskriegs der NATO gegen Russland, bei dem Facebook sich klar auf die Seite der NATO geschlagen hat. Haben Sie das bitte immer im Hinterkopf, wenn Sie auf Facebook Warnungen vor vermeintlichen Falschinformationen bekommen, die von angeblich unabhängigen und zertifizierten Faktencheckern überprüft sein sollen.

Titelbild: Lightspring/shutterstock.com

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 2
04.10.2022, 09:00 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument, dessen zweiten Teil wir nun dokumentieren, gibt Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders…

Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1
29.09.2022, 08:46 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen, der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda…

Irgendwie dazu passend:

Den ungeschwärzten Vertrag zwischen der EU und Pfizer findet Ihr hier
03.10.2022, 22:35 Uhr. >b’s weblog – https: – Pfizer-Vertrag. Siehe diesen Leak….

Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument

Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument

Bis 2020 galt das Tragen von Masken – zumindest außerhalb von Operationssälen und in bestimmten Berufen, in denen sie unvermeidlich waren – als völlig absurd. Und da, wo es nicht unbedingt notwendig war, als entwürdigend. Mehr noch: Es wurde sogar als menschenverachtender und grundrechtswidriger Zwang bezeichnet, wenn Häftlinge oder Anstaltsinsassen unter die Maske genötigt wurden. Dank der Corona-Gehirnwäsche erinnert sich daran bloß niemand mehr…

USA wegen Masken-Folter angeprangert

Hierzu lohnt ein Blick in die (noch gar nicht allzu weit entfernte) Vergangenheit: Keine 20 Jahre ist es her, dass das erzwungene Tragen von eben den OP-Masken, die uns heute als so selbstverständlich wie Papiertaschentücher zugemutet werden, von denselben Medien als Folter angesehen wurde, die die Maske heute bagatellisieren und anpreisen.

Damals nämlich, im “Krieg gegen den Terror”, wurden die USA vor der Weltöffentlichkeit angeprangert, weil sie ihren auf dem kubanischen Stützpunkt Guantanamo internierten Gefangenen unter anderem das Tragen von Gesichtsmasken abverlangten. Wegen Fotos, auf denen die gefesselten Männer mit Maske über Mund und Nase zu sehen waren, geriet die damalige US-Regierung unter Rechtfertigungsdruck seitens Menschenrechtlern, internationalen Organisationen und Journalisten.

Von Menschenrechtsverletzung zur “solidarischen” Pflicht

Keine 18 Jahre später mussten sich die Regierungen entschuldigen, die unschuldigen Bürgern keine Masken aufzwingen wollten und sich der von der WHO betriebenen Maskenpflicht-Agenda widersetzten. Und auch innerhalb der Bevölkerung galt bald: Wer die Maske verweigerte, war ein asozialer Egoist. So schnell lässt sich medial ein und dasselbe Phänomen von Ärgernis einer Foltermethode zur solidarischen Bürgerpflicht umdeuten. 

Das Resultat ist das wohl verhängnisvollstes Erbe der sogenannten “Pandemie” – denn der bizarre OP- und FFP-Maskenkult gehört heute leider für viele Menschen zum Alltag – selbst dort, wo die Maskenpflicht abgeschafft ist, erst recht aber in von Panikneurotikern regierten Ländern wie Deutschland. In den letzten beiden Jahren ist der Anblick mit “Maulkorb” versehener, “maskierter” Menschen leider fast schon zu einer weltweiten Selbstverständlichkeit geworden. Und das in einem Ausmaß, das gerade den Jüngeren inzwischen ein nicht-maskiertes Gesicht ungewöhnlicher vorkommt als eines mit Maske.

Schädlichkeit nach wie vor ignoriert

Seit dem 1. Oktober haben die deutschen Bundesländer wieder die gesetzliche Befugnis Maskenzwänge zu verhängen wenn sie dies für nötig halten, um eine angebliche Corona-Gefahr einzudämmen. Selbst Schulkindern ab der fünften Klasse kann das stundenlange Tragen des Corona-Maulkorbs erneut aufgezwungen werden. Dass dies wirklich ein wirksames Mittel ist, wurde selbst vom eigenen Expertenrat der Bundesregierung bezweifelt, der sich in seinem Evaluationsbericht zu den Corona-Maßnahmen gerade nicht für eine generelle Maskenpflicht aussprach.

Denn zahlreiche Studien, Tests und Umfragen haben immer wieder belegt, dass die Masken ein Sammelbecken für Bakterien sind; dass sie, wenn sie auf die falsche Art und viel zu lange getragen werden, die Atmung schwer behindern, gerade bei Kindern und deren kognitive Entwicklung verzögern, weil sie ihr Umfeld nur noch maskiert wahrnahmen. Dennoch drängt etwa Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut auf die Einführung einer Maskenpflicht in Innenräumen. Nach der Lesart von vor 20 Jahren wären er und seinesgleichen mit Recht als Folterknechte zu bezeichnen.

Städte bereiten sich auf Blackout vor: Notunterkünfte, Satellitentelefone, Trinkbrunnen

Während der „grüne“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Gefahr herunterredet („Wir haben kein Stromproblem“), bereiten sich immer mehr Städte und Kommunen auf großflächige Stromausfälle (Blackouts) im herannahenden Winter vor.

Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam richtet bereits Notfall-Hallen für den Fall eines Zusammenbruchs der Energieversorgung ein. Vier Sporthallen in verschiedenen Teilen der Stadt sind als Anlaufpunkte bei Stromausfällen vorgesehen, berichtet die „Bild“-Zeitung. Dort soll die Versorgung zum Beispiel über Notstromaggregate sichergestellt werden. 

Auch mit Kliniken und Einrichtungen im Sozial- und Pflegebereich werden demnach Notfallpläne abgestimmt. ABER: Die Notstromaggregate der Krankenhäuser können in der Regel nur 20 bis 50 Prozent des üblichen Stromverbrauchs abdecken. Bedeutet: Patienten, die keine Notfälle sind, müssen damit rechnen, abgewiesen zu werden.

Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch SPD) sagt: „Wir kümmern uns etwa darum, dass für Rettungswagen und Feuerwehr Kraftstoff zur Verfügung steht, falls die Benzinpumpen an den Tankstellen ausfallen.“

► Der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sorgt sich u.a. um die Wasserversorgung: „Wir haben nachgeschaut, wo es in der Stadt Trinkbrunnen gibt. Denn im Falle eines Stromausfalls arbeiten unter Umständen auch die Klärwerke nicht mehr. Dann müssen wir die Frischwasserversorgung anders sicherstellen.“

Am Flughafen Düsseldorf springen im Falle eines Blackouts 59 Notstromaggregate an. So soll der Flugbetrieb für die nächsten 48 Stunden aufrecht erhalten bleiben.

In der Hauptstadt Berlin arbeiten Experten des Landeskriminalamtes (LKA) und der Landespolizeidirektion an einem Geheimpapier „Energiekrise“. Ein Behördensprecher erklärt: „Die Polizei Berlin fokussiert sich hierbei auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens bestimmter Reaktionen.“ Im Klartext: Plünderungen!

Die Stadt Rosenheim (Oberbayern) rät in einem Flyer, sich wie für einen 14-tägigen Camping-Urlaub zu versorgen. Neben Wasser, Essen und Bargeld sollten die Bürger auch Medizin, Kerzen und einen Camping-Kocher zu Hause haben. Auch zu Schlafsäcken, Decken und warmer Kleidung wird geraten.

Um die Kommunikation und die Mobilität von Einsatzkräften aufrechtzuerhalten, treibt Nordrhein-Westfalen den Ausbau der Notstromversorgung polizeilicher Einrichtungen sowie die Bevorratung mit Treibstoff voran. Außerdem werden die Treibstoffvorräte aufgestockt. Zudem wurden zusätzlich Satellitentelefone beschafft.

Moment mal – waren das bis vor kurzem nicht allesamt Verschwörungstheorien?

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Warnung vor Domino-Pleiten im Chemiepark Leuna – 12.000 Jobs in Gefahr!

In Leuna bei Halle ist wegen der Energiepreis-Explosion nicht weniger als die Tradition und Existenz eines ganzen Industrie-Standortes in Mitteldeutschland bedroht!

100 Firmen, 12.000 Arbeitsplätze: Im Chemiepark Leuna produzieren verschiedene Unternehmen im Verbund. Die hohen Strompreise stürzen die ganze Stadt in die Krise: „Wir haben über den Schnitt der Betriebe am Standort aktuell Produktionseinschränkungen von ungefähr 50 Prozent“, beklagt der Geschäftsführer der Infraleuna GmbH, Christof Günther. „Wir haben eine Situation, wo die chemische Industrie nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann und wo wir dringend Unterstützung brauchen“, so Günther weiter. Die Firmen vor Ort seien auf Hilfe durch die Politik angewiesen, „denn es leuchtet jedem ein, dass ein defizitärer Anlagen-Betrieb nur sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann.“

Ob das dem „grünen“ Insolvenz-„Experten“, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, auch einleuchtet – dahinter sollte man ein Fragezeichen machen!

Das Gefährliche an der sich zuspitzenden Situation in Leuna ist: Weil die Chemieunternehmen im Verbund produzieren, kann ein Produktionsausfall oder die Pleite nur eines Unternehmens Dutzende weitere Betriebe mit in den Abgrund reißen. „Wenn eine solche Entwicklung einsetzt, ist das ein Dominoeffekt, der dazu führt, dass die chemische Industrie nicht nur in Leuna, sondern im gesamten mitteldeutschen Chemiedreieck in Mitleidenschaft gezogen wird“, führt Christof Günther aus. Dann stünde ein Abriss der Lieferketten bevor, „den sich niemand ausmalen kann im Moment“. Die gesamte nachfolgende Industrie wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Land- und Bauwirtschaft bekämen die Auswirkungen zu spüren.

Um den Industriestandort zu retten, fordert Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, günstigere Energiepreise. „Wir brauchen aus allen Quellen, derer wir Herr werden können, mehr Energie im Markt. Gas und Strom. Das ist die wichtigste politische Botschaft zunächst einmal.“ Atom und Kohlekraftwerke dürften nicht abgeschaltet werden. Gegebenenfalls solle man sogar auf heimisches Schiefergas setzen. „Wir müssen alles, alles, was wir kriegen können, an den Markt bringen, damit die Preise fallen. Wenn die nicht fallen, ist es nicht zu bezahlen,“ erklärt Brockmeier.

Vergangene Woche gingen bereits die ersten 500 Mitarbeiter auf die Straße. Ihr Protest richtet sich gegen die Bundesregierung und deren Energiepolitik, die die wirtschaftliche Existenz des Chemieparks Leuna bedroht und die dortigen Unternehmen in den Ruin treibt. Eine weitere Demonstration wurde bereits angekündigt.

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Prof. Jeffrey Sachs im US-TV: USA sprengte Nord Stream

Professor Dr. Sachs im Interview im US-Fernsehen bei Bloomberg zu Nord Stream

Unerwartete Bombe im US-TV: US-Professor sagt das, was alle über die Sabotage von Nord Stream denken

„Nach Ansicht von Professor Jeffrey Sachs von der renommierten Columbia University stecken die Vereinigten Staaten hinter der Sabotageaktion. Möglicherweise haben sie dabei mit Polen zusammengearbeitet (…)

‚Ich weiß, dass dies gegen das Narrativ verstößt und dass man solche Dinge im Westen nicht sagen darf, aber überall auf der Welt, wo ich hinkomme, denken die Leute, dass die USA dahinterstecken‘, betonte Sachs. ‚Sogar Journalisten unserer Zeitungen bestätigen das hinter den Kulissen, aber es gelangt nicht in unsere Medien.’“


Dazu auch:

Ehemaliger Pentagon-Berater: USA griffen Nord Stream-Pipelines wahrscheinlich an, um Deutschland zu isolieren

„Unter Berufung auf Berichte, wonach bei beiden Explosionen mehr als 500 kg TNT gefunden wurden, meinte der ehemalige Pentagon-Berater jedoch, dass nur die Vereinigten Staaten und die britische Royal Navy in der Lage seien, einen solchen Anschlag durchzuführen.

‚Dann muss man sich ansehen, wer die staatlichen Akteure sind, die die Fähigkeit haben, so etwas zu tun. Und das sind die Royal Navy und die United States Navy Special Operations‘, sagte Macgregor.

‚Ich denke, das ist ziemlich klar. Wir wissen, dass Tausende von Pfund TNT verwendet wurden, weil diese Pipelines enorm robust sind. Sie bestehen aus mehreren Zentimetern Beton um verschiedene Metalllegierungen herum, um das Erdgas zu transportieren. Man kann also nicht einfach eine Granate an das Ende der Leitung werfen und sie zerstören. Das bedeutet, dass es ein gewisses Maß an Raffinesse erfordert‘, fügte er hinzu.

Macgregor vermutete, dass das Motiv hinter den Anschlägen darin bestand, Deutschland daran zu hindern, aus dem Ukraine-Krieg auszusteigen, nachdem Berlin begonnen hatte, ‚um den Eindruck zu erwecken, dass es diesen Stellvertreterkrieg in der Ukraine nicht mehr mitmachen würde.’“

Blinken bezeichnet Sabotageangriffe auf Nord Stream-Pipelines als „große Chance“

„Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beenden und damit Wladimir Putin die Möglichkeit zu nehmen, Energie als Waffe einzusetzen, um seine imperialen Pläne voranzutreiben. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre“

Zwergenwahnsinn in der NATO

Zwergenwahnsinn in der NATO

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Von WOLFGANG HÜBNER | Neun östliche Staaten Europas, dabei solche Giganten wie Nordmazedonien, haben sich für die Aufnahme der Ukraine in die NATO ausgesprochen. Sie reagierten damit auf das Drängen des Kiewer Regimes, im Schnellverfahren Mitglied des Militärbündnisses zu werden. Oder anders ausgedrückt: Einen Atomkrieg zumindest in Europa billigend in Kauf zu nehmen. Genau das […]