Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Tödliche Agenda: AUF1 enthüllt am Samstag teuflischen Globalisten-Plan

Tödliche Agenda: AUF1 enthüllt am Samstag teuflischen Globalisten-Plan

Vor wenigen Tagen kündigte AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in einem knapp fünfminutigen Trailer eine riesige Aufdecker-Geschichte an. Er und sein Recherche-Team sind in minutiöser, monatelanger Arbeit der Frage nach dem Endziel der Globalisten nachgegangen – und auf Erschreckendes gestoßen. Doch, was ist es, das Magnet in seiner Sondersendung am Samstagmorgen enthüllt? Wochenblick hat vorab mit ihm gesprochen und erfahren, worum es geht. So viel sei bereits verraten: Was sein Team herausfand, hat es in sich und passt auf keine Kuhhaut.

Globalisten trachten uns nach dem Leben

Dass die Akteure im Dunstkreis von Weltwirtschaftsforum, UNO, Weltbank, EU & Co, nach der Mehrung ihrer Macht streben und dabei nicht vor der Unterjochung und Enteignung der Bürger zurückschrecken, ist für AUF1-Seher und auch für Wochenblick-Leser und andere Globalismuskritiker kein Neuland. Doch es geht den Weltenlenkern um nicht weniger als die totale Kontrolle über die Menschen – bis zur Kontrolle über Fortpflanzung. Sie wollen über das Leben an sich kontrollieren . Der Mensch selbst soll in absehbarer Zeit zum Auslaufmodell werden – und Magnets Team hat den Nachweis.

Dieses Konzept ist auch unter dem Namen “Transhumanismus” bekannt. Ihr Kontrollwahn über die Art wie wir leben, konsumieren und denken reicht ihnen nicht mehr aus. Sie wollen die Menschheit überwinden – und das technokratische Gefasel über dessen Ersetzung durch Cyborgs ist nur die Spitze des Eisberges. Laut Magnet geht es den Transhumanisten darum, den Löwenanteil der Menschheit abzuschaffen und den Rest zu knechten. Die Herrscher über die menschliche Herde sind dann jene 0,001 Prozent der Weltbevölkerung, die sich in ihren Hinterzimmer-Deals den Lauf der Welt ausknobeln.

Alles ist Teil der großen Agenda

In diesem teuflischen Plan ist das ständig beschworene, besitzlose Jahr 2030 nur eine Zwischenstufe – denn bis zum Jahr 2045 soll der Sack endgültig zugemacht werden. Die Menschheit, insbesondere in den westlichen Industrienationen, soll bis dahin weitgehend unfruchtbar gemacht werden. Ersetzt wird die heutige Gattung Mensch nach dem Plan der Eliten dann durch neue Geschöpfe aus dem Reagenzglas, gegebenenfalls “aufgewertet” – und als scheinmenschliche Herde unterjocht – durch die technischen Gadgets der Transhumanisten.

Dabei sind all die großen Gegenwartsfragen nur Fragmente der Agenda jener, bei denen die Fäden zusammen laufen. Ob Great Reset, Klima-Panikmache, Massenmigration, mediale Gleichschaltung und Gehirnwäsche, die LGBT-Bewegung, die Gentechnik-Behandlungen (für welche Corona erst den Anfang machte) oder die Allmacht der “Big Tech”-Konzerne: Es sind alles Puzzlesteine dieses Plans. Magnet gibt gegenüber Wochenblick zu: Dass die Pläne der Globalisten derart weitreichend sind, hätte selbst er als wissbegieriger Kenner der Materie zu Beginn seiner Recherche nicht für möglich gehalten.

Lage noch schlimmer als befürchtet

In der Sondersendung am Samstag will Magnet erstmals die konkreten Mechanismen aufzeigen, mit denen die Eliten ihren Plan in einer ausgefuchsten Salami-Taktik schrittweise in die Tat umsetzen wollen, bis sich die Schlinge um den Hals der Menschen so weit geschlossen hat, dass es kein Entrinnen mehr gibt. Als kritischer Journalist sieht er es gerade deshalb als seine Pflicht, diese unfassbaren Absichten ans Licht zu bringen. Denn, so ist er überzeugt: Noch haben freie Menschen die Chance, diesen teuflischen Plänen Einhalt zu gebieten.

Und dafür werde es die Mobilisierung aller Kräfte brauchen, denn es geht nicht nur um Freiheit, unsere Besitztümer oder Annehmlichkeiten, sondern die Existenz unseres Lebens, jenes unserer Kinder und Kindeskinder sowie der Menschheit insgesamt. Auch ihm wäre es lieber, wenn die Bedrohung nicht so groß wäre. Doch, wie er vorausschickt: “Die Lage ist viel schlimmer, wie ich befürchtet hatte – und uns bleibt viel weniger Zeit, wie ich gehofft hatte.“ In der Sondersendung will er beweisen: Es sind nicht nur vage Anschuldigen – sein Team hat die konkreten Beweise für die Globalisten-Pläne.

Die spannende Sondersendung können Sie ab dem morgigen Samstag, den 12. November bei AUF1.tv ansehen!

Ungarn blockiert 18-Milliarden EU-Kriegstreiber-Kredit – Deutsche Außenministerin Baerbock tobt

Annalena Baerbock protestierte, dass Ungarn 18 Milliarden Euro an EU-Finanzhilfen für die Ukraine blockiert. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó reagierte prompt: Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat uns heute ‚freundlicherweise‘ daran erinnert, mit den 18 Milliarden Euro Finanzhilfe für die Ukraine kein Risiko einzugehen.“ begann Péter Szijjártó seinen Facebook-Post

Er bezog sich dabei darauf, dass Baerbock zuvor gesagt hatte: „Budapest soll nicht Poker spielen sollte, um Druck auf Brüssel auszuüben.“

„Gegen Schuldenpolitik

Laut dem ungarischen Minister missverstehe aber Baerbock „die Situation ernsthaft“. Denn die Weigerung Ungarns, sich erneut von der EU Geld zu leihen, sei „keine Frage der Taktik, sondern des Prinzips“ seinerseits. „Wir glauben nicht, dass eine gemeinsame europäische Verschuldung die gemeinsame europäische Zukunft ist. Die europäische Zukunft liegt nicht in Richtung der großen Schuldenberge“ – sagte er.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel schloss sein statement: „Wir sind bereit, die Ukraine weiterhin zu unterstützen. Genau wie bisher: auf bilateraler Basis.“ (mandiner)

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Sächsische Regierung will gegen rechte Juristen vorgehen

Sächsische Regierung will gegen rechte Juristen vorgehen

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Von MANFRED ROUHS | Das Justizministerium des Bundeslandes Sachsen steht unter Druck. Die sächsische Regierung verlangt der Behörde ein verschärftes Vorgehen gegen politisch unerwünschte, rechtsgerichtete Juristen ab, die als „Extremisten“ in den Bann getan werden. Sie sollen mit Hilfe des Disziplinarrechtes in die Schranken gewiesen und sanktioniert werden. Das meldet die „Legal Tribune Online“. Die […]

Irrenhaus Deutschland: Berliner Richter verbündet sich mit Klima-Extremisten!

Dass eine Klima-Kleberin stundenlang eine Kreuzung blockierte, erfüllt nach Ansicht eines Berliner Amtsrichters nicht den Tatbestand der Nötigung. Er lehnte daher eine Geldstrafe gegen die Beschuldigte ab. Seinen Beschluss begründete der mutmaßlich linksgrüne Einzelrichter damit, dass Extremisten der wohlstandsverwahrlosten Ökosekte „Letzte Generation“ zwar nicht Ort und Zeit der Blockade angekündigt hätten. Wohl aber sei ihre generelle Absicht bekannt, derartige Aktionen im Stadtgebiet durchzuführen. Autofahrer könnten also vorsorglich auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umsteigen. Dann müssten sie auch nicht im Stau stehen.

Die sogenannte Aktivistin hatte sich für mehrere Stunden an einer Kreuzung in Friedrichshain festgeklebt und einen fast zwei Kilometer langen Stau verursacht.

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Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten in Cherson an

Bevor wir zu dem kommen, was gerade in Cherson stattfindet, muss ich kurz daran erinnern, was vor einigen Wochen im Gebiet Charkow passiert ist, nachdem dort die ukrainische Armee eingerückt ist. Die Erfahrungen von Charkow Ich berichte schon lange ich über Massaker, die das Kiewer Nazi-Regime an den Zivilisten in den zurückeroberten Gebieten durchführt. Soldaten erschießen Menschen standrechtlich, […]

Eine Ode an die Tapferen: Die Welt hängt von dir ab

Wir stellen uns dem Mob entgegen, und gemeinsam sind wir stark.

  • Wir leben unter einer Mafia, und wenn wir das verstanden haben, ergibt alles einen Sinn
  • Die Mafiosi, die das Sagen haben, verfügen über viel Geld und viele Tricks, aber ihre Macht hängt stark von unserer Bereitschaft ab, Angst zu haben oder verwirrt zu sein
  • Auf der existenziellen Ebene haben wir es mit der „Unliebe“ zu tun, dem Hass auf das freie Leben.
  • Wir alle haben die Macht, das Richtige zu wählen, von Herzen zu beten und einander vor dem Mob zu schützen.

Diese Geschichte ist ein Liebeslied für die Tapferen. Es ist ein Lied der Verbundenheit mit meinen Brüdern und Schwestern in der Wahrheit, die der Tyrannei frontal entgegentreten, so hart es auch ist. Es ist ein aufrichtiges Lied der Dankbarkeit für meine zähen und widerstandsfähigen Freunde, die Helden unserer Zeit.

Aufstehen gegen „Unliebe“: Eine Frage des Lebens vs. Fäulnis

Existenziell gesehen kämpfen wir gegen die „Unliebe“, den Hass und die Angst vor dem frei wuchernden Leben. Viele von uns haben sich immer wieder gefragt, was mit den Menschen los ist, die das Leben so sehr zu hassen scheinen, dass sie einfach alles zerstören wollen, was sie anfassen. Sie stören sich wirklich an der Existenz von allem, was einen freien Willen hat, an allem, was sie nicht kontrollieren können! Sie sind so süchtig nach Kontrolle, dass die Existenz eines freien Willens sie verletzt!

Sie sind süchtig nach Macht. Sie benötigen ihren Rausch. Und so werden die kleinlichen Zensoren, die wahnhaften Tyrannen, die grausamen Imperatoren unserer Zeit durch das freiheitliche Leben in den Wahnsinn getrieben. Die sprichwörtlichen Globalisten von heute, genau wie die Konquistadoren, die Könige und die großen Generäle der Vergangenheit … sie können einfach nicht an dem frei laufenden Leben vorbeigehen, ohne es versklaven oder töten zu wollen, um es für sich arbeiten zu lassen.

Es ist wie unsere moderne Tradition der „medizinischen Wissenschaft“, die verlangt, dass man zuerst tötet, was man verstehen will, und dann Schlussfolgerungen darüber zieht, was es gewesen sein muss. Das ist ein wenig verrückt. Und so tun die Tyrannen von heute im Geiste des Wahnsinns so, als sei das frei laufende Leben eine Beleidigung. Sie tun so, als sei das Spiel der Herrschaft das einzige Spiel, das es gibt. Und sie sind es, die dominieren müssen. Das ist klar.

Übrigens waren es die Tyrannen der Vergangenheit, die auf die verzwickte Idee kamen, dass „Hund frisst Hund“ die einzige Art zu leben ist. Ja, „Hund frisst Hund“ gibt es – natürlich gibt es das – aber es gibt auch Liebe! Unterstützung auch! Genauso wie die Freude am Zusammensein, an der Zweisamkeit, an der Freude am Leben!

Wir, die Menschen, sind keine Zombie-Roboter! Wir haben die Macht, das richtige Gleichgewicht der Dinge zu wählen, mit Respekt vor dem Leben zu leben – und wir können uns dafür entscheiden, „Wettbewerb zu machen“, mit Rücksicht auf den freien Willen anderer Menschen. Viele unserer Vorfahren vor langer Zeit haben tatsächlich auf diese Weise gelebt! Wir können von ihnen lernen.

Wir können uns dafür entscheiden, den Betrug nicht zu verinnerlichen und die Tricks der Tyrannen auf den Müllhaufen zu werfen! Durch die selektive Darstellung nur eines Extrems („Hund frisst Hund“) haben die Tyrannen die Schönheit des Lebens mit allen Grautönen übermalt, und sie haben gehofft, dass wir nach einer Weile alles vergessen, außer Angst, Schmerz und ihnen für Brosamen zu dienen – aber wir müssen nicht so denken, wie sie denken! Wir sind nicht die ihren!

Sie, die aufstrebenden Beherrscher, können sich gegenseitig wie Hunde auffressen, wenn sie wollen (ich sage das mit Entschuldigung an die Hunde). Aber wir können uns dafür entscheiden, das Leben zu schätzen und einander vor dem Mob zu schützen!

Selbst Tyrannen können sich den natürlichen und spirituellen Gesetzen nicht entziehen

Die aufstrebenden Herren an der Spitze sind hier, um uns an die Kräfte zu erinnern, die wir haben. Sie sind ängstliche, blutdürstige, kaltherzige Psychopathen. Sie sind böse. Sie haben keinen Respekt vor dem Leben und keinen Respekt vor dem freien Willen von irgendjemandem außer ihrem eigenen. Alles, was sie wissen, ist, dass sie „müssen“, um die Kontrolle zu haben, und sie verfolgen ihr Ziel, egal wie viel Leben dafür geopfert werden muss. Für sie sind wir Ameisen.

Ihre Notlage ist nicht neu. Es ist eine Notlage, die viele Jahrhunderte alt ist. Ihr Wahnsinn ist uralt, ihre Waffen sind alt, und ihre Herzen sind bereits gebrochen, um sie zu dem zu machen, was sie sind. Sie versuchen, uns von unserer geistigen Kraft wegzulocken. Sie versuchen, uns Angst zu machen, uns zu schikanieren, uns zu spalten und uns in einem verwirrten Zustand zu halten.

Aber all dies ist kein isoliertes Ereignis. Es ist Teil des Prozesses, der uns zwingt, uns an unsere Verbindung zum liebenden Geist und zu unseren heiligen Seelen zu erinnern.

Sie bedrohen unser Wohlergehen mit ihren genetischen Veränderungen, vorgeschriebenen Giften, dem Internet der Körper und dem programmierbaren CBDC. Sie zensieren unsere freie Meinungsäußerung und unsere gute Wissenschaft. Sie versuchen, dass wir uns isoliert und allein fühlen. Sie versuchen, uns vorzugaukeln, dass wir uns von der Planierraupe ihres Angriffs besiegt fühlen.

Doch hinter all der Hässlichkeit ihres abstoßenden Atems verbirgt sich ein philosophischer Betrug. Wenn wir einen kühlen Kopf bewahren und unsere Arbeit mit Liebe tun, haben wir den Schutz des Schöpfers und die Unterstützung der liebenden Kräfte des Universums.

Unsere Liebe und unser Mut sind unser Schutzschild, unsere Seelen geben uns Halt und schützen uns vor dem Atem des Monsters, und, jetzt oder in tausend Jahren, werden sich die Beherrscher endgültig gegenseitig auffressen. Wir mögen das zu unseren Lebzeiten erleben oder nicht, aber unsere Nachkommen werden es.

Ja, die Kontrollfreaks versuchen, uns Angst zu machen – aber wir erinnern uns an unseren Mut, und wir haben keine Angst.

Sie versuchen, uns schlecht zu machen – aber wir erinnern uns an unseren Mut und weigern uns, ihnen nachzugeben. Sie versuchen, uns zu spalten und schicken sogar trickreiche Menschen der Finsternis, die vorgeben, Menschen des Lichts zu sein – aber wenn wir ehrlich sind, wissen es unsere Herzen.

Und ich fühle einfach so viel Liebe für meine Brüder und Schwestern in der Wahrheit. Es ist echte Liebe, keine theoretische Haltung. Ich lächle über das gesamte Gesicht, wenn ich an meine Brüder denke. Wir sind würdige Menschen, wir sind aus Liebe.

Ein Gebet für unseren Sieg, mit Dankbarkeit für meine tapferen Freunde

Meinen Brüdern und Schwestern sage ich: Ich danke euch von Herzen. Ich fühle so viel Liebe, dass keine Worte gut genug sind, um zu sagen, wie dankbar ich euch bin. Ihr inspiriert mich. Ihr haltet mich stark und bei Verstand. Gott segne Ihren Mut, und möge unsere Reise durch dieses verwirrende Terrain mit Sinn, mit Leichtigkeit und mit Führung durch die liebenden Kräfte des Universums erfüllt sein.

Unser menschliches Verständnis der Dinge mag begrenzt sein, und manchmal möchten wir vielleicht treten und schreien, weil wir so viel Missbrauch ertragen müssen – aber mit der Führung durch die liebenden Kräfte des Universums bleiben wir stark. Und wir brauchen einander, um in Würde zu gehen und uns gegen den Mob zu behaupten.

Wir haben es mit dem Pöbel zu tun. Wenn wir das verstanden haben, ergibt alles einen Sinn. Sie sind vom Mob, und wir sind von der Liebe. Jeder von uns hat den freien Willen, der Held zu sein, den diese Welt braucht.

In der Zwischenzeit danke ich meinen Mitstreitern von ganzem Herzen. Ihr bringt meine Welt in Schwung, jeden Tag meines Lebens. Möge das Universum uns vor dem Mob beschützen, und möge unsere Liebe unsere Herzen jederzeit auf die freundlichste Weise leiten. Möge es so sein.

Über die Autorin

Um mehr von Tessa Lenas Arbeit zu sehen, besuchen Sie ihre Biografie, Tessa Fights Robots.

Die Politik arbeitet mit manipulativer, maßgeschneiderter Hoffnung, um Leute passiv zu halten

Elon Musk kaufte Twitter und eine Welle an Jubelgeschrei brach los im rechtskonservativen Spektrum. Warum? Wegen falscher Hoffnung. Die beiden amerikanischen Parteien formen ohnehin ein Kartell und die Ausrichtung von Twitter verändert nichts an der Grundsituation, dass die Bürger nicht politisch repräsentiert werden. Musk hat sogar klargestellt, dass er eigentlich Democrat gewählt hat und das künftig auch vielleicht wieder tun wird.

Ron DeSantis ist ein gewöhnlicher Politiker für die Republicans. Er kommt aus denselben Kreisen wie George W. Bush. Trotzdem

Es wird eng für Ursula von der Leyen – Wie ein Sonderausschuss eine Lawine auslöst

Wenn man Personenkreisen, die für gewöhnlich lieber im Hintergrund agieren, wiederholt kräftig auf die Füße tritt, muss man auf Reaktionen gefasst sein. Dies ist aktuell der Fall bei meiner Arbeit im EU-Sonderausschuss zur Corona- Pandemie [COVI].

Dort war es mir bereits im letzten Jahr gelungen, ein Bündnis aus kritischen Abgeordneten verschiedener Mitgliedsstaaten und unterschiedlichen politischen Strömungen zu schmieden, welches seither öffentlich unter dem Namen „Team Freedom“ auf diversen Pressekonferenzen auftritt und regelmäßig aus dem Ausschuss berichtet.

In den letzten Wochen haben wir dort die Daumenschrauben während den Befragungen von unterschiedlichen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft so weit angezogen, daß nicht nur die Ausschussvorsitzende der belgischen Sozialdemokraten die Kontrolle über das intern gewünschte Narrativ verlor, sondern auch hochrangige Vertreter der Pharmaindustrie öffentlich ins Straucheln gerieten und zum Schluss sogar, wie im Fall des Pfizer CEO Alfred Bourla, – offenbar aus Angst vor den Fragen – die Teilnahme komplett verweigerten. Schließlich brach – auch aufgrund meiner beharrlichen Öffentlichkeitsarbeit – eine Ereignis-Lawine los, welche nun geradewegs auf EU- Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusteuert, mit der EU-Staatsanwaltschaft (EPPO) im Schlepptau, welche jetzt erste Ermittlungen zur Vergabepraxis der EU-Impfstoffverträge aufgenommen hat [1].

Ebenfalls Gegenstand der Untersuchungen sind zudem offenbar auch die gelöschten SMS zwischen Ursula von der Leyen und Pfizer Chef Bourla. Selbst die sozialdemokratische Ausschussvorsitzende Kathleen Van Brempt – mir der ich schon so einige Schlagabtausche im Gremium hatte – gibt sich nun auf Twitter zumindest vordergründig aufklärungswillig [2].

Das Imperium schlägt zurück?

Selbstverständlich habe ich alle meine Aktivitäten innerhalb des Ausschusses über meine Social-Media-Kanäle stets in die breite Öffentlichkeit getragen. Über Facebook, YouTube und Telegram erreichten diese Videos zuletzt ein Millionenpublikum. Dies hatte jedoch Folgen. Als ich zusammen mit „Team Freedom“ im September die Vizepräsidentin von AstraZeneca für Europa und Kanada derart in die Mangel nahm, daß diese außer Stottern nichts mehr herausbrachte, trat plötzlich YouTube auf den Plan. Mit der Behauptung „medizinische Fehlinformationen“ zu verbreiten, wurde mein Video direkt gelöscht und eine erste

97% Konsens zum Klimawandel? Umfrage zeigt, dass nur 59% der Wissenschaftler erhebliche Schäden erwarten

97% Konsens zum Klimawandel? Umfrage zeigt, dass nur 59% der Wissenschaftler erhebliche Schäden erwarten

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Gastbeitrag

Der Mensch verursacht vielleicht eine gewisse Erwärmung, aber die Wissenschaft ist sich nicht einig darüber, ob es zu erheblichen Auswirkungen kommen wird.

ARLINGTON HEIGHTS, IL (8. November 2022) – Eine neue Umfrage der Fairleigh Dickinson University unter Wissenschaftlern ergab, dass nur 59 Prozent der Befragten glauben, der globale Klimawandel würde die Lebensbedingungen der heute lebenden Menschen erheblich beeinträchtigen“. Das ist weit entfernt von dem „97-Prozent-Konsens“, der von den Klimaalarmisten und ihren Verbündeten in den Medien weltweit verbreitet wird.

Die Umfrage, die im September und Oktober 2022 von der Fairleigh Dickinson University im Auftrag des Heartland Institute durchgeführt wurde, befragte ausschließlich Fachleute und Akademiker, die mindestens einen Bachelor-Abschluss in den Bereichen Meteorologie, Klimatologie, Physik, Geologie und Hydrologie haben.

Die Schlüsselfrage der Umfrage lautete: „Wie wird sich Ihrer Meinung nach der globale Klimawandel insgesamt auf die Lebensbedingungen der heute lebenden Menschen auf der ganzen Welt auswirken?“ Neunundfünfzig Prozent der Befragten antworteten mit „erheblichem Schaden“. Neununddreißig Prozent sagten entweder „erhebliche Verbesserung“, „leichte Verbesserung“, „keine Veränderung“ oder „leichter Schaden“. Zwei Prozent waren sich nicht sicher.

Von den Befragten mit der größten Erfahrung – die mindestens 50 Jahre alt sind – erwartet weniger als die Hälfte erhebliche Schäden für die heute lebenden Menschen. Wissenschaftler im Alter von 30 Jahren und jünger waren die einzige Altersgruppe, in der mehr als 60 Prozent erhebliche Schäden erwarteten.

Wie frühere Umfragen unter Wissenschaftlern zeigt auch die neue Umfrage, dass die große Mehrheit der Wissenschaftler der Erwärmung des Planeten zustimmt. Im Durchschnitt führen die Befragten 75 Prozent der jüngsten Erwärmung auf menschliche Aktivitäten zurück. Vor allem aber sind sich die Wissenschaftler uneins darüber, ob die künftige Erwärmung ein großes Problem darstellen wird.

Die Umfrage ergab auch, dass nur 41 Prozent der Befragten glauben, dass die Häufigkeit von Unwetterereignissen deutlich zugenommen hat. Die Mehrheit sagt, es habe keine Veränderung oder nur eine leichte Zunahme gegeben.

In Wirklichkeit zeigen objektive Daten, dass Hurrikane, Tornados, Waldbrände, Dürren und andere extreme Wetterereignisse in den letzten Jahrzehnten seltener geworden sind.

„Die wissenschaftliche Methode verlangt, dass wir uns in der Wissenschaft engagieren, indem wir Theorien anhand objektiver Daten testen und analysieren, anstatt um ein Handzeichen zu bitten“, sagte James Taylor, Präsident des Heartland Institute, der sich häufig in den Medien und bei Anhörungen vor Gesetzgebern äußert. „In dem Maße, in dem die Menschen neugierig darauf sind, was andere Wissenschaftler glauben, gibt es jedoch unter den Wissenschaftlern selbst erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber, ob der Klimawandel eine ernsthafte oder auch nur eine bedeutende Bedrohung darstellt.

Diese neueste Umfrage zerstört die oft wiederholte Propaganda, dass 97 Prozent der Wissenschaftler der Welt glauben, dass der Klimawandel ein ernstes Problem ist, das sofortiges Handeln erfordert“, fügte er hinzu.

„Während die Medien und die Klimabefürworter behaupten, dass es einen ’97-Prozent-Konsens‘ zum Klimawandel gibt, zeigt diese Umfrage, dass es weniger Konsens und ein breiteres Spektrum an unterschiedlichen Meinungen gibt“, sagte Anthony Watts, Senior Fellow des Heartland Institute. „Diese Umfrage zeigt, dass 30 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass der Klimawandel unseren Lebensstandard nur geringfügig beeinträchtigen wird, und acht Prozent glauben, dass sich unser Lebensstandard durch den Klimawandel verbessern oder unverändert bleiben wird.

„Nur 44 Prozent der über 50-jährigen Wissenschaftler glauben, dass der Klimawandel unseren Lebensstandard zu unseren Lebzeiten verringern wird“, so Watts weiter. „Außerdem sind nur 38 Prozent der Befragten nicht davon überzeugt, dass schwere Wetterereignisse zugenommen haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die von der Linken propagierten drakonischen Lösungen wie das Nulltarifsystem, selbst wenn sie tatsächlich funktionieren würden, auf ein Nicht-Problem abzielen“.

„Diese Umfrage entlarvt einmal mehr den Mythos, dass 97 Prozent der Klimawissenschaftler glauben, dass der Mensch einen katastrophalen Klimawandel verursacht“, sagte H. Sterling Burnett, Direktor des Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy am Heartland Institute. „Obwohl die meisten Befragten im Durchschnitt 75 Prozent der jüngsten Erwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückführten, sagten fast 40 Prozent der Befragten, dass sie glauben, dass der Klimawandel nur geringen oder keinen Schaden anrichten oder sogar die Lebensbedingungen verbessern wird.

Klimawandel also? Ja. Ist der Mensch für den größten Teil davon verantwortlich? Die Umfrage sagt: ‚Ja‘. Katastrophe? Keine Zustimmung“, sagte Burnett. „Interessanterweise scheint es, je mehr Erfahrung man als Forscher hat, desto skeptischer wird man gegenüber extremen Klimabehauptungen. Weniger als die Hälfte der Befragten, die 50 Jahre oder älter waren, glauben entweder, dass der Mensch für den größten Teil des Klimawandels verantwortlich ist oder dass der Klimawandel den heute lebenden Menschen erheblichen Schaden zufügt.

Es scheint, dass es durch jahrelange Indoktrination gelungen ist, jüngere, weniger erfahrene Klimawissenschaftlern einer Gehirnwäsche zu unterziehen, so dass sie trotz gegenteiliger Daten glauben, dass der Mensch eine Klimakatastrophe verursacht“, so Burnett weiter.

„Diese Umfrage zeigt, dass zumindest unter den Befragten ein richtiger Konsens darüber besteht, dass sich das Klima der Erde tatsächlich ändert, aber es ist klar, dass die Wissenschaft über die Zuordnung zu menschlichen Ursachen oder die Schwere der Auswirkungen nicht ganz geklärt ist“, sagte Linnea Lueken, Research Fellow des Heartland Institute. „Dies ist eine gute Nachricht, und es sollte eine robuste und enthusiastische Debatte geben, ohne Angst vor dem Verlust von Fördermitteln oder Karriereaussichten; keine Perspektive kann ohne Prüfung völlig ignoriert werden. Besonders bemerkenswert ist, dass einige der befragten Wissenschaftler glauben, dass extreme Wetterereignisse wie Hurrikane zunehmen, obwohl die Daten zeigen, dass dies nicht der Fall ist.

Für mich deutet dieses Ergebnis darauf hin, dass viele Meinungen nicht durch wissenschaftliche Daten, sondern durch sensationslüsterne Medienberichte beeinflusst werden“, fügte sie hinzu. „Wissenschaftler sind schließlich Menschen wie wir alle und genauso anfällig für Voreingenommenheit und nicht-wissenschaftliche Propaganda wie jeder andere auch.“

Das Heartland Institute, eine 1984 gegründete Denkfabrik der freien Marktwirtschaft, ist eine der weltweit führenden Organisationen, die sich für die Arbeit von Wissenschaftlern einsetzt, die skeptisch sind, dass menschliche Aktivitäten eine Klimakrise verursachen.

Heartland hat seit 2008 14 internationale Konferenzen zum Klimawandel veranstaltet, an denen Tausende von Menschen teilgenommen haben. Am 24. und 25. Februar findet in Orlando, Florida, die 15. internationale Konferenz zum Klimawandel statt.

[Auch das EIKE richtet seine 15. internationale wissenschaftliche Tagung aus, und zwar am 25. und 26. November 2022 in Merseburg {hier}. Themen sind Klima und vor allem auch die „Energiewende“.]

Heartland has also published the six-volume Climate Change Reconsidered series by the Nongovernmental International Panel on Climate Change, and for 21 years has published Environment and Climate News. Heartland has published several popular books and studies on the climate, including Corrupted Climate Stations: The Official U.S. Temperature Record Remains Fatally Flawed (2022), Why Scientists Disagree About Global Warming (2015), and Seven Theories of Climate Change (2010).

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/08/97-consensus-on-climate-change-survey-shows-only-59-of-scientists-expect-significant-harm/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

COP27: Kohlenstoff wird ähnlich einer Währung sein, die Tokenisierung der Natur ist das nächste Ziel

Nachdem Kohlenstoff in ein System überführt wurde, in dem es dem „einer Währung sehr nahe kommt“, versucht die Finanzelite der Welt, so gut wie alles in der Natur zu tokenisieren.

Der ehemalige Berater der Bank of England (BoE) und Ko-Vorsitzende der G20, Michael Sheren, sagte am Mittwoch auf einer Nebenveranstaltung der COP27, dass Kohlenstoff „rasant in ein System übergeht, in dem es einer Währung nahe kommt“, und dass als nächstes die Tokenisierung der Natur und der Artenvielfalt auf der Tagesordnung stehe, wobei Orte wie Indonesien, Brasilien und Afrika „absolut entscheidend“ seien.

Wir haben bereits herausgefunden, dass Kohlenstoff sehr schnell in ein System übergeht, das einer Währung sehr nahe kommt“ – Michael Sheren, Ex-Zentralbanker, COP27

‘Carbon is moving very quickly into a system where it’s going to be very close to a currency’ …
Next, ‘We start thinking about putting prices on water, on trees, on biodiversity … How do we start tokenizing?’: Michael Sheren, Former Bank of England Advisor #COP27 pic.twitter.com/r5Nw3b2aeo

— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) November 9, 2022

„Wir haben viel Zeit in der G20 und in der BoE damit verbracht, zu verstehen, wo Werte geschaffen werden – nicht nur in unseren Systemen, sondern auch, wo die Bedrohungen dafür liegen“, sagte Sheran.

„Wir haben bereits herausgefunden, dass sich Kohlenstoff sehr schnell auf ein System zubewegt, in dem er einer Währung sehr nahe kommt. Im Grunde genommen können wir eine Tonne absorbierten oder gebundenen Kohlenstoffs nehmen und eine Kurve für die Preisbildung in der Zukunft erstellen, mit einer Finanzdienstleistungsarchitektur und Dokumentation“, fügte er hinzu.

Und da Kohlenstoff einer Währung nahe kommt, „wird es Derivate geben“.

Als Nächstes steht die Tokenisierung von Wasser, Bäumen und so ziemlich allem anderen in der Natur auf der Agenda.

Wir fangen an, über Preise für Wasser, Bäume und Artenvielfalt nachzudenken […] Wie können wir mit der Tokenisierung beginnen? Wie fangen wir an, Systeme aufzubauen, die nicht nur einen Wert schaffen, sondern diesen Wert auch in die ganze Welt transferieren?“ – Michael Sheren, Ex-Zentralbanker, COP27

Die BoE hat viel Zeit damit verbracht, der Natur einen Wert beizumessen“ – Michael Sheren, Ex-Zentralbanker, COP27

Der südliche Teil der Welt hat einen weitaus höheren Wert als große Teile des nördlichen Teils“, so Sheren.

„Und wenn wir anfangen, über Preise für Wasser, Bäume und Biodiversität nachzudenken, werden wir feststellen, wo das liegt.

Der ehemalige Zentralbanker fügte hinzu, dass Indonesien, Brasilien und Afrika „absolut kritisch“ seien, weil „wir ihr Naturkapital als systembasierte Welt mehr brauchen als die 66 Milliarden [Goldmünzen], die wir im Keller der Bank of England liegen haben“.

„Wie können wir mit der Tokenisierung beginnen?

„Wie fangen wir an, Systeme aufzubauen, die nicht nur Werte schaffen, sondern diese Werte auch in die ganze Welt transferieren?“ grübelte Sheren.

Der südliche Teil der Welt hat einen viel größeren Wert als große Teile des nördlichen Teils“ – Michael Sheren, Ex-Zentralbanker, COP27

Seine Bemerkungen fielen während der COP27-Nebenveranstaltung des UN Climate Change Global Innovation Hub zum Thema „Digitales Umweltvermögen, programmierbares Geld und die Zukunft der Klimafinanzierung“, die untersuchte, „wie die Tokenisierung von Umweltvermögen durch Blockchain-Technologie die Reibungen bei der Mobilisierung und Verteilung der Klimafinanzierung weltweit lösen kann.“

Nach seinem Ausscheiden bei der Bank of England im Juli 2022 übernahm Sheren seine aktuelle Rolle als Präsident und CSO bei MetaVerse Green Exchange (MVGX).

MVGX „verfügt über zwei zum Patent angemeldete Technologien, den nicht-fungiblen digitalen Zwilling zur Darstellung von Objekten im Metaverse und den Carbon Neutrality Token zur Erleichterung des grenzüberschreitenden Handels mit freiwilligen Emissionsreduktionsgutschriften, ohne nationale Eigentumsfragen auszulösen.“

Wie hoch ist die Auslastung der Windräder in Ihrer Nähe? Die NZZ informiert!

Wie hoch ist die Auslastung der Windräder in Ihrer Nähe? Die NZZ informiert!

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Grünfeld, Robert

Die Neue Zürcher Zeitung NZZ untersuchte mit eigenen Computersimulationen die tatsächliche Auslastung bundesdeutscher Windkraftanlagen. Deren mögliche Einspeisung wird mit der „Nennleistung“ angegeben – ein theoretischer maximaler Wert, der realiter fast nie erreicht wird. Bei Kraftwerken ist das völlig anders.

Ergebnis für EIKEs Heimstatt Jena: 20% durchschnittliche Auslastung.

„Im Umkreis von 50 km gibt es 99 Turbinen, die im Schnitt 15 Jahre alt sind.“

99 Stück – zum Glück schauen wir vom Büro aus nur auf die Kuppeln der Biogasanlage (nun ja, ist das Klärwerk) und eine alte Burg – Windpropeller müssen wir uns nicht angucken.

Dabei ist Ostthüringen noch ganz gut – es gibt mittel- und süddeutsche Standorte, die deutlich schlechter abschneiden. Die einzigen Regionen, wo sich das Aufstellen der Windräder wirtschaftlich halbwegs (wenn überhaupt) lohnt, sind die Küsten. Da gibt es aber nur wenig Industrie – die großen Verbraucher Deutschlands sitzen im Ruhrgebiet, Hamburg, Chemiedreieck Halle/S, München, Stuttgart – Berlin aber nicht (kein Wunder, im grünrot regierten Spree-Kalkutta ist die Wirtschaft schon vertrieben, oder gar nicht erst angesiedelt). Daher werden nun große superteure HS-Stromtrassen von Nord nach Süd gebaut. Nützt es etwas? Nicht wirklich – die EE im Norden sind nicht grundlastfähig, und effiziente Großsspeicher gibt es nicht. Daher brauchen die Betriebe sowieso standortnahe Kohle- und Gaskraftwerke. Letztere sind superteuer.

Das Fazit der NZZ ist daher für ganz Deutschland negativ:

Die Auslastung ihrer Windparks hüten die Betreiber wie ein Staatsgeheimnis. Die NZZ hat sie nun selbst berechnet. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

28 000 größere Windkraftanlagen sind derzeit auf deutschem Boden in Betrieb. Wie viele davon rentabel sind, weiß niemand.

Wir würden vermuten: 0%.

Die Auslastung der meisten Turbinentypen läßt sich allerdings in einem Modell simulieren. 18 000 hat die NZZ untersucht und dafür stündliche Wetterdaten über einen Zeitraum von zehn Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis: Knapp ein Viertel der untersuchten Windräder hat eine Auslastung von weniger als 20%.

Überlebensfähig sind solche Anlagen nur dank des deutschen Fördersystems, das auch schlechte Standorte belohnt. Lediglich 15% der Anlagen haben eine geschätzte Auslastung von mehr als 30%. Nur zwei davon befinden sich in Süddeutschland. Weil Windräder wegen Lärm- und Umweltschutz-Vorschriften oft abgeschaltet werden oder langsamer laufen müssen, dürfte der Anteil real noch geringer sein.

83% dieser gut ausgelasteten Windräder befinden sich im äußersten Norden. Dort bläst der Wind auch stärker und konstanter als im Süden. Doch geeignete Standorte in Küstennähe sind begrenzt und der Strombedarf der deutschen Industrie riesig. Am meisten Strom wird im Ruhrgebiet und in den südlichsten Bundesländern verbraucht.

Bayern und Baden-Württemberg benötigen zusammen mit dem nahen Chemie-Standort Ludwigshafen fast drei Mal so viel Strom wie alle fünf norddeutschen Bundesländer.

Wie (in-)effizient sind die Anlagen in Ihrer Nähe? Finden Sie es heraus!

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