Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Utopie der Autarkie

Angeregt durch Ivo Saseks Rede über die Autarkie- und Selbstversorgerbestrebungen, die sehr oft den noch nicht vollständig durchgebrochenen Aufklärungskampf rivalisieren, ging Judith – selbst Landwirtin – der Frage nach, ob man überhaupt autark sein kann und was wirklich Priorität hat. Sehen Sie hier ihre Schlussfolgerung.
COMPACT.Der Tag: Nord Stream – Neue Hinweise auf US-Anschlag!

COMPACT.Der Tag: Nord Stream – Neue Hinweise auf US-Anschlag!

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Neuer Verdacht gegen die USA in Bezug auf die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Und dieser Verdacht resultiert aus den Leck-Untersuchungen einer Unterwassermission, die ausgerechnet eine dezidiert russlandfeindliche Gruppe vorgenommen hat. Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.DerTag am 1. Dezember. Das sind einige der Themen: •Stalin-Villa: Wo der rote Zar wohnte •Trump: Das war sein Skandal-Dinner •Enthüllt: […]

Tagesschau heizt mit Greenpeace das Nord-Stream-Thema an: Steht die Beschuldigung Russlands unmittelbar bevor?

Nord Stream wurde „nach menschlichem Ermessen“ von den USA oder in deren Auftrag gesprengt. Neu-NATO-Schweden hat sich die „Unfallstellen“ unter den Nagel gerissen.

Jetzt brachte die Tagesschau am 30.11.2022 einen Greenpeace-Einsatz vor Ort und damit das Thema, welches in den letzten Wochen eisern totgeschwiegen wurde, wieder aufs Tapet. Warum? Steht die Beschuldigung Russlands, verknüpft mit „Umwelt“, unmittelbar bevor?

Greenpeace hat übrigens im Gegensatz zu Russland Zugang zu den „Unfallstellen“ bekommen. Warum? Bisher wurden die Umweltschäden durch die Sprengung im Großen und Ganzen totgeschwiegen, jetzt gibt es prominent Sendezeit in der ARD. Warum?

Bezeichnend ist, wie die Tagesschau, ohne direkt zu lügen, dem unbedarften Zuschauer suggeriert, dass es Russland gewesen sein könnte:

„Schwedische Ermittler gehen von Sabotage aus. Ebenso Europäische Union und NATO“

Ja, verdammt, jeder weiß doch, dass die Pipelines nicht einfach so in die Luft geflogen sind. Jeder weiß eigentlich auch mittlerweile, dass es nur ein militärischer Angriff gewesen sein kann. „Sabotage“ kann man das zwar auch nennen, aber der gemeine Zuschauer versteht unter Sabotage eher etwas anderes.

Und wenn man diese beiden oben genannten Sätze hört und den Sachverhalt nicht oder nur unzureichend kennt, dann würde man normalerweise denken, dass EU und NATO es nicht waren, denn sie gehen ja von „Sabotage“ aus. Niemand würde normalerweise bei einer solchen Satzkonstruktion sagen: „Ja, Moment, theoretisch können EU und NATO ja von Sabotage ausgehen, waren es aber selbst.“. Es wird hier einfach so getan, als würden Schweden, EU und NATO den großen Unbekannten jagen (von dem der Tagesschau-Zuschauer dann natürlich „weiß“, dass es nur „der Russe“ gewesen sein kann“).

Diese ganze Gemengelage sieht für mich danach aus, als ob man demnächst gefälschte Anschuldigungen gegen Russland präsentieren wird, sonst hätte man Greenpeace nicht beigemengt und in der Tagesschau präsentiert. Vielleicht machen sie es auch nicht, wenn es nicht in die aktuelle Lage passt, aber es riecht momentan stark danach.

Es könnte aber noch einen anderen Grund für den Einsatz geben: In dem Bericht ist davon die Rede: „denn durch die Explosionen im September könnten hochgiftige Stoffe aufgewirbelt worden sein. Hinterlassenschaften aus den Weltkriegen.“. Möglich wäre also ein Twist (für Idioten), nachdem die Nord-Stream-Pipelines durch selbst entzündete Weltkriegsbomben in die Luft geflogen sind (samt „Kettenreaktion“ oder ähnlichem, da die Sprengstellen auseinander liegen) oder gar die dümmliche „Vermutung“, „Attentäter“ – bevorzugte russische, aber „nichts Genaues weiß man nicht“ – hätten mit kleinen Bomben die großen Weltkriegsbomben gezielt gesprengt, um eben Nord Stream zu sprengen (Dazu ein paar Polit-Lautsprecher, die die ganze Zeit „Das perfekte Verbrechen“ brüllen).

Grundsätzlich interessant ist, dass bei dem Tagesschau-Video die Umweltschäden, von denen in dem Zusammenhang bisher die Rede war (Austritt von „Klimagas“) nicht wenigstens am Rande erwähnt wurden. Stattdessen reitet Greenpeace los und „weiß einfach“, dass da Weltkriegsmaterial rumliegt und ist sich sicher, dass dieses in Mitleidenschaft gezogen wurde beziehungsweise bereits verseuchte Schlämme großräumig aktiv wurden und jetzt immer noch, nach drei Monaten, die Ostsee vergiften. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.

Und noch etwas: Die Greenpeace-Proben sollen an der Universität Kiel untersucht werden. Bei „Uni Kiel“ plus „Nord Stream“, da klingelt was bei mir. Beide kommen nämlich im Artikel „ZDF-Faktenchecker am Limit: Warum man keinesfalls mutmaßen darf, die USA könnten es gewesen sein“ von Dr. Norbert Häring vor:

„Der erste und wichtigste Experte, den der ZDF-Faktenchecker zitiert, von der Abteilung für Maritime Strategie und Sicherheit am Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, „möchte nicht namentlich mit Einschätzungen zu Nordstream 2 zitiert werden“.

Man hat sich also auf die Suche nach Experten begeben, die die These belegen, dass es die USA nicht gewesen sein können, und das beste, was man erreichen konnte, war ein Experte, der zwar das Richtige sagt, aber damit nicht namentlich zitiert werden will.

Aber immerhin sagt er den schlauen Satz, methodisch sauber entkräfte man Spekulationen über eine US-Beteiligung, indem man prüft, ob die USA die Mittel, die Gelegenheit und Motive hätten. Alle drei müssten vorliegen.

Allerdings kommt dann nichts in Richtung der Behauptung, die USA hätten nicht die Mittel oder keine Gelegenheit gehabt, die Pipelines (unbemerkt) zu sprengen. Dass die USA als militärische und technische Führungsmacht am ehesten von allen staatlichen Akteuren die Mittel haben, ist auch kaum bestreitbar.

Was die Gelegenheit angeht, das unbemerkt zu tun, beschränkt sich der namenlose Experte auf die richtige aber irrelevante Feststellung, die vorherige Anwesenheit des Flottenverbands am Tatort sei kein Beweis. Es geht hier aber nicht um Beweise einer Täterschaft, sondern um die Frage, ob die Gelegenheit da war. Die starke Militärpräsenz der Nato, unter Führung der USA, in der Ostsee, und deren sehr engmaschige Überwachung durch Nato-Kräfte und befreundete Kräfte bedeutet, dass die USA zumindest viel eher als Russland die Gelegenheit hatten, die Sabotage auszuführen, ohne dass die Weltöffentlichkeit von der Täterschaft erfährt.“

Vielleicht finden NATO/Greenpeace/Universität Kiel ja auch „Russenmarker“ in den Wasserproben…

Gemessen an dem Totschweigen der letzten Wochen erscheint der Tagesschau-Greenpeace-Einsatz sehr merkwürdig, um nicht zu sagen bizarr. Da kommt noch was.

“Ist er Obelix?” Wütender Franzose schafft Klimaterroristen von der Straße – und wird gefeiert

“Ist er Obelix?” Wütender Franzose schafft Klimaterroristen von der Straße – und wird gefeiert

Die Klimasekte erhitzt weltweit die Gemüter – insbesondere bei jenen Menschen, die durch die ständigen Straftaten daran gehindert werden, ihrem Job nachzugehen und pünktlich zu Terminen zu erscheinen. In Frankreich machte ein sehr wütender Mann jüngst kurzen Prozess: Er schaffte eine Reihe Klimakleber der Gruppierung “Dernière Rénovation” in Rekordgeschwindigkeit von der Straße – wie Obelix, fanden viele. Das Echo in den sozialen Netzen verdeutlicht: Die sogenannten “Aktivisten” leben zunehmend gefährlich.

„Die Blockaden sind ein rechtswidriger Angriff auf die Fortbewegungsfreiheit, gegen den Betroffene sich im Rahmen der Notwehr verteidigen dürfen“, zitierte die “Welt” vor Kurzem Eric Hilgendorf, Professor für Strafrecht an der Universität Würzburg. Beleidigungen und Gewalt seien weiterhin strafbar, doch solange die Polizei nicht vor Ort und ihr Eintreffen nicht erkennbar kurz bevorstehe, gelte laut Elisa Hoven, Professorin für Strafrecht an der Universität Leipzig: „Die Aktivisten von der Fahrbahn loszureißen und wegzutragen ist hingegen eindeutig zulässig, auch wenn das wegen des Klebers zu erheblichen Handverletzungen führen sollte.“ Dabei sei es unerheblich, ob man zu einem wichtigen Geschäftstermin müsse oder einfach nur pünktlich zur “Sportschau” vor dem Fernseher sitzen wolle.

Dieses Schicksal ereilte jüngst einige französische Klimakleber der Gruppierung “Dernière Rénovation”: In den sozialen Medien kursieren die Aufnahmen eines großen, überaus wütenden Franzosen, der die Protestler am Kragen packt, mühelos von der Straße schleift und auf den Bürgersteig verfrachtet. Die Drohungen, die er dabei ausstößt, sind alles andere als jugendfrei. Auffällig: Nachdem er den Anfang gemacht hat, beginnt auch ein anderer Mann, Blockierer von der Straße zu ziehen. Erste Autofahrer nutzen alsbald die Gelegenheit und fahren durch die sich bildenden Lücken in der Blockade.

Journalist Amaury Brelet teilte die Aufnahmen auf Twitter. Schon im Video sind einige auffallend positive Reaktionen (“danke”, “endlich”, “Bravo!”) von Usern mitzuverfolgen – und auch auf Twitter erntet der zornige Franzose viel Zuspruch. Ein User markierte gar Emmanuel Macron und bat um einen Verdienstorden für den Mann.

“Le premier qui bouge, je l’encule.” ? pic.twitter.com/qctm5r0A8n

— Amaury Brelet (@AmauryBrelet) November 27, 2022

Ein Medium kommentierte auf Twitter im Hinblick auf die Statur des Unbekannten: “Wütender Franzose wirft Klimaprotestierende wie Stoffpuppen herum. Ist er Obelix?”

Angry French man throws climate protesters around like rag dolls. Is he Obelix? pic.twitter.com/eEbSiSLE4M

— Catch Up (@CatchUpNetwork) December 1, 2022

Dass das durchaus gewalttätige Auftreten des Mannes vielfach so gefeiert wird, sollte zu denken geben: Die Anhänger der Klimasekte bringen die Bürger mit ihren ständigen Straftaten massiv gegen sich auf. Eine Eskalation in Form von tatsächlichen Gewaltausbrüchen kann keine Seite wollen. Sie scheint aber staatlich regelrecht forciert zu werden, denn die Zögerlichkeit seitens der Polizei, die Kuscheljustiz und die Bestärkung (und Finanzierung) der Straftäter durch die grüne Politikerkaste führen fast zwangsweise dazu, dass Menschen unter Druck sich früher oder später gezwungen sehen, die Sache selbst in die Hand nehmen – auch in Deutschland. Kommt es zum großen Knall, können die Grünlinge sich auf die Schultern klopfen…

Das Ende von Schnee – wieder einmal

Das Ende von Schnee – wieder einmal

Kip Hansen

[Alle Hervorhebungen im Original]

Nur eine kurze Anmerkung zu den Vorhersagen und Prophezeiungen über das „Ende des Schnees“ (Sie erinnern sich doch daran, oder? Ich habe hier ein anderes unsinniges Medien-Meme erwähnt.)

Laut einem Beitrag auf Severe Weather Europe: „Die Schneemenge in der nördlichen Hemisphäre gehört zu den höchsten seit 56 Jahren und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines kalten Winteranfangs sowohl in Nordamerika als auch in Europa“. Die folgenden Bilder stammen von der Schneeseite bei Global Cryosphere Watch.

Das hier meinen sie damit:

Das ist eine Menge „kein Schnee mehr“!

Oder das hier:

Die Leser sollten beachten, dass „der höchste Wert seit 56 Jahren“ nicht bedeutet, dass er in irgendeinem Jahr vor 1966 höher war. Es bedeutet, dass unsere ersten Satellitenmessungen 56 Jahre zurückliegen … so bedeutet es eigentlich „höchster jemals gemessener Wert“.

Was die „Trockenheit überall“ betrifft, so handelt es sich nicht um ein bisschen Schnee mit niedrigem Wassergehalt:

Diese Beobachtung passt gut zu „In seiner jüngsten Weatherbell-Samstags-Zusammenfassung wirft der erfahrene Meteorologe Joe Bastardi einen Blick auf das Winterwetter der kommenden Wochen auf der ganzen Welt.“

Nur zur Information.

Kommentar des Autors:

Im Central Hudson Valley im Bundesstaat New York, USA, gab es am 15. Oktober den ersten Schnee. Der Indian Summer ist schon lange vorbei, und meine Frau und ich genossen mehrere herrliche Tage auf dem herbstlich geschmückten Hudson River bei sonnigem Wetter und 20°C.

In den letzten 30 Jahren hatten wir dauerhaften Schnee schon zu Halloween und zu Ostern.

Wir leben in der Hoffnung auf eine weitere weiße Weihnacht, die wir letztes Jahr hatten.

Das Wetter ist chaotisch und schwankt stark innerhalb einer Spanne, die von unzähligen Faktoren bestimmt wird, die wir als Klima der Erde bezeichnen.

Genießen Sie den Schnee, wenn Sie ihn haben. Das sagen so viele falsche Stimmen: „Das wird bald der Vergangenheit angehören.“

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/28/the-end-of-snow-again/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Nicht vom Kongress autorisiert: Die geheimen Kriege der USA

In den USA wurden nach 9/11 Gesetze geschaffen, die es der US-Regierung erlauben, ohne Genehmigung des US-Parlamentes Kriege zu führen. Das ganze Ausmaß der Möglichleiten, die die US-Regierung hat, am amerikanischen Parlament – also an jeder (auch nur pseudo-)demokratischen Kontrolle – vorbei Kriege in aller Welt zu führen, ist sogar nur den wenigsten US-Experten bekannt. […]

Russland bringt zerstörerischte Waffen in Stellung (Video)

Die militärische Zerstörungskraft des 9K515-Tornado-S-Raketenwerfers wird mit Atombomben verglichen.

Das Moskauer Verteidigungsministerium berichtete in einem Video, dass es eine seiner zerstörerischsten Waffen, den 9K515 Tornado-S-Raketenwerfer, gegen den ukrainischen Kriegsschauplatz gerichtet haben will – wie Infostart berichtete.

Schwerpunkt der Kriegstaktik: Artillerie

In letzter Zeit hatten russische Raketenangriffe hauptsächlich dir ukrainische Wasser- und Stromversorgung zerstört.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des US-Kongresses analysierte, wie sehr sich die Aktivitäten des russischen Militärs seit Ausbruch des Krieges verändert haben. So wurden die ersten Misserfolge in der Kommunikation zwischen den russischen Einheiten verbessert, und der Feldzug mutierte zu einer reinen Waffenschlacht mit Schwerpunkt Artillerie. Insbesondere Raketenwerfern hätten eine herausragende Rolle erhalten, erklärte Infostart.

„Tornado“ trifft auf 120 Kilometer Entfernung

Kürzlich wurde auch der Raketenwerfer 9K515 Tornado-Sz an der Front aufgestellt, welcher sich seit 2016 im russischen Arsenal befindet. Dieser fand bereits im syrischen Bürgerkrieg  Anwendung gefunden. Der „Tornado“ kann im Unterschied zu seinen Vorgängern Lenkflugkörper abfeuern, die statt bisher nur 70 Kilometer Ziele in bis zu 120 Kilometern Entfernung angreifen können.

Thermobarer Gefechtskopf

Dabei saugt die durch einen thermobaren Gefechtskopf erhitzte Außenluft die Atemluft aus den Lungen der Menschen. Weiters sollen mehrere Arten von Sprengköpfen entwickelt worden sein. Von diesen „ist einer der schrecklichsten der thermobare Sprengkopf“, der nicht nur seine Umgebung versengt, sondern auch „buchstäblich die Luft aus den Lungen der Menschen saugt“- wie Infostart enthüllte.

Die Effizienz eines 9K515-Tornado-Sz 21 entspricht denen von konventionellen BM-21-Trägerraketen, und deren volle Feuerkraft kann Dutzende Hektar Land abdecken.

Eine Gefechtsstand-Batterie aus sechs Startern könne eine ganze Division stoppen oder eine kleinere Stadt zu zerstören. Demgemäß wird seine Kampfkraft mit Atomwaffen verglichen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf MANDINER, unserem Medienkooperationspartner.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Washington führt Krieg gegen Twitter und die Meinungsfreiheit

Im Folgenden finden Sie meine Kolumne von dieser Woche über die Kampagne, mit der Elon Musk gezwungen werden soll, das Zensursystem bei Twitter wiederherzustellen. An der Kampagne gegen Twitter sind nun alle verbündeten Kräfte der Bewegung gegen die Meinungsfreiheit beteiligt: die Regierung, Unternehmen, demokratische Politiker, die Medien und natürlich Prominente. Es ist jedoch eine Allianz, die sich in der Vergangenheit als überwältigend erwiesen hat, aber diese unaufhaltsame Kraft ist in Musk auf ein unbewegliches Objekt gestoßen. Es herrscht totaler Krieg der unter die Gürtellinie geht, aber Musk muss seine größte Waffe noch voll einsetzen: die Redefreiheit.

Hier ist die Kolumne:

Washington befindet sich diese Woche in voller Kriegsbereitschaft. Nein, es geht nicht um die russische Invasion in der Ukraine oder nordkoreanische Raketen oder gar den chinesischen Expansionismus. Es geht um Twitter und die Drohung von Elon Musk, den Schutz der Meinungsfreiheit in den sozialen Medien wiederherzustellen.

Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton hat sich als kriegslüsterne Generalin entpuppt, die andere zu einer „Zensur-oder-stirb“-Druckkampagne gegen Twitter aufruft.

Das Problem ist, dass die Bürger in Scharen zu Twitter strömen und sich in Rekordzahlen anmelden. Sie wollen mehr, nicht weniger, freie Meinungsäußerung. Die mehr als zwei Millionen Neuanmeldungen pro Tag bedeuten nach Angaben von Musk einen Anstieg von 66 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Eine Reporterin war diese Woche so beunruhigt, dass sie die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, über die Besorgnis darüber befragte, dass sich immer noch Millionen von Nutzern bei Twitter anmelden, und sie wollte wissen, wer dies im Hinblick auf mögliche Maßnahmen der Regierung „im Auge behält“.

Da es nicht gelungen ist, die Nutzer davon zu überzeugen, die Zensur zu akzeptieren, üben Clinton und andere Druck auf Unternehmen und ausländische Regierungen aus, um Musk von der Wiederherstellung der Redefreiheit abzuhalten. Da die Nutzer das neue Twitter annehmen, konzentriert sich die Kampagne darauf, sie daran zu hindern, sich anzumelden, indem die App aus den Apple- und Google-Stores entfernt wird. In der Zwischenzeit schließt sich Apple dem Boykott an, indem es Werbeeinnahmen zurückhält, um Musk zu zwingen, sein Versprechen zur freien Meinungsäußerung zurückzunehmen.

Musk verfügt jedoch über die ultimative Waffe, um diesen Krieg zu beenden: die Redefreiheit selbst. Dazu bedarf es jedoch mehr als rhetorischer Schuldzuweisungen wie der Frage von Musk, warum die Apple-Führungskräfte „die Redefreiheit in Amerika hassen“.

Apple hat die Werbung auf Twitter weitgehend eingestellt. Hassen sie die Meinungsfreiheit in Amerika?

Apple has mostly stopped advertising on Twitter. Do they hate free speech in America?

— Elon Musk (@elonmusk) November 28, 2022

Tatsache ist, dass diese Medien und Politiker immer mehr beunruhigt sind, da Musk damit droht, Akten über die frühere Zensur von Geschichten wie dem Laptop von Hunter Biden zu veröffentlichen.

Musk hat allen Grund, sich zu fragen, warum Apple-CEO Tim Cook sich dieser Kampagne gegen die Meinungsfreiheit anschließt. Der Grund ist so offensichtlich wie feige. Bei diesen Boykotten geht es nicht um Unternehmen oder Aktionäre. Wenn überhaupt, werden sie eher die Gewinne schmälern. Es geht um die Führungskräfte selbst. Viele sind Verbündete von Persönlichkeiten wie Clinton. Andere beugen sich diesen Forderungen, um nicht von der Linken angegriffen oder markiert zu werden.

Cook setzt darauf, dass die Öffentlichkeit zwar mehr Redefreiheit will, aber auch angemessen Apple-Uhren haben will. Außerdem hat Apple die Marktmacht eines echten Monopols erlangt. Es hat keinen ernsthaften Konkurrenten und kann, wie die Angriffe auf Websites wie Parler zeigen, konkurrierenden oder missliebigen Produkten buchstäblich den Garaus machen.

Die eigentliche Frage ist, warum das politische, wirtschaftliche und mediale Establishment diese Kampagne auf die Spitze treibt. Die Antwort ist Macht. Da Präsident Biden und die demokratischen Senatoren die Untersuchungen unterstützen, könnte die Botschaft nicht deutlicher sein: Handeln Sie auf eigene Gefahr. Diese Botschaft wurde von Sam Stein von Politico deutlich gemacht, als er Musk warnte, dass es „immer riskant ist, Kongressmitglieder anzugreifen. Besonders riskant, wenn den Demokraten die Macht im Senat sicher ist“.

Jahrelang haben demokratische Politiker und ihre Verbündeten durch Verbündete in den Medien und sozialen Medien ein enormes Maß an Kontrolle über den politischen Diskurs ausgeübt.

Das Problem ist, dass Zensur nur dann funktioniert, wenn sie vollständig ist. Wenn es alternative Informationsquellen gibt, ist es mit der freien Meinungsäußerung wie mit dem Wasser … es findet einen Weg hinaus. Deswegen haben die demokratischen Abgeordneten Druck auf die Kabelnetzbetreiber ausgeübt, Fox News, den beliebtesten Kabelnachrichtensender im Fernsehen, abzuschalten. (Für das Protokoll, ich trete als Rechtsanalytiker bei Fox News auf). Eine Echokammer auf jedem anderen Nachrichtensender zu haben, bedeutet wenig, wenn alternative Ansichten oder Geschichten nur einen Klick entfernt sind.

Das Gleiche gilt für die Printmedien. Mit dem Wall Street Journal, der New York Post und einigen anderen Zeitungen konnte der Versuch, Geschichten wie den Laptop von Hunter Biden zu unterdrücken, nicht ganz gelingen. Die Wahrheit hat einen Weg nach draußen gefunden, und jetzt geben dieselben Zeitungen, die mit der falschen Behauptung „russische Desinformation“ hausieren gegangen sind, zu, dass der Laptop echt ist.

Die Bedrohung ist in den sozialen Medien noch größer, wo diejenigen, die den politischen Diskurs kontrollieren wollen, am erfolgreichsten sind. Wenn Musk sein Versprechen einhält, hat die Öffentlichkeit eine Alternative zur freien Meinungsäußerung, und sie meldet sich bereits lautstark zu Wort, indem sie sich in Rekordzahlen bei dem Unternehmen anmeldet. Trotz einer gruseligen Facebook-Werbekampagne, mit der die Öffentlichkeit davon überzeugt werden sollte, die Zensur zu akzeptieren, hat dies nicht funktioniert.

Die Öffentlichkeit kauft nicht. Sie kaufen Free Twitter.

Die einzige Möglichkeit, die Kontrolle wiederzuerlangen, besteht also darin, die Leute daran zu hindern, die App zu bekommen, oder damit zu drohen, Twitter in die Insolvenz zu treiben. Das Problem ist Musk, ein exzentrischer Milliardär, der nicht leicht einzuschüchtern ist.

Musk steht nun einer massiven Allianz aus Regierungen, Unternehmen, Prominenten und Politikern gegenüber. Er hat nur die Öffentlichkeit und die Meinungsfreiheit auf seiner Seite.

Er muss beides nutzen.

Musk kann nicht in der Defensive bleiben und nur politische und wirtschaftliche Schläge einstecken. Die Kampagne wächst, weil das Risiko für diese verschiedenen Interessen wächst.

Der Weg, dies zu beenden, ist einfach: alles zu veröffentlichen, was mit der massiven Zensuroperation des Unternehmens zu tun hat. Dies ist ein Versuch, Musk nicht nur zur Wiederaufnahme der Zensur zu zwingen, sondern auch die Zensoren zu schützen. Also, öffnen Sie die Akten. Erlauben Sie der Öffentlichkeit, nicht nur die Kommunikation über Zensur zu sehen (einschließlich Themen, die über Hunter Biden hinausgehen), sondern auch, wie Twitter Verifizierung, Drosselung, Algorithmen oder andere Methoden zur Sprachkontrolle eingesetzt hat. Das Unternehmen muss keine Codes oder potenziell schädlichen Informationen herausgeben, um die Kommunikation in den hinteren Kanälen, die Überlegungen und die gezielten Entscheidungen offenzulegen.

Durch vollständige Transparenz kann Musk Apple und andere Unternehmen dazu zwingen, sich den hässlichen Realitäten der Zensur zu stellen. Die Allianz gegen freie Meinungsäußerung hat Twitter den totalen Krieg erklärt. Es ist an der Zeit, dass Twitter in diesen Kampf einsteigt und erkennt, dass die freie Meinungsäußerung nicht nur sein Leitprinzip, sondern auch seine größte Waffe ist.

Als Musk drohte, den Schutz der freien Meinungsäußerung wiederherzustellen, gingen Hillary Clinton und andere an die Öffentlichkeit und riefen: „Schreit ‚Havoc!‘ und lasst die Hunde des Krieges los“.

So soll es sein.

Der Kauf von Musk hat die Menschen gezwungen, sich in diesem Kampf für die Meinungsfreiheit für eine Seite zu entscheiden. Aber Musk kann die Hunde zu Hause lassen und einfach die Wahrheit sagen.

Ist China wirklich eine Bedrohung?

Allzu oft verwechseln Konservative die Innenpolitik der KPCh mit einer Bedrohung für die Vereinigten Staaten, weshalb sie eine kriegerische Haltung gegenüber China vertreten.

Wir hören immer wieder, dass unser Land „tief gespalten“ ist. Und in vielerlei Hinsicht stimmt das auch; die rot-blaue Spaltung wächst – sie beginnt in Washington DC, endet aber nicht dort. Es ist schwer vorstellbar, wie sie friedlich überwunden werden kann. Doch in einem Punkt ist man sich in Washington einig: einer neokonservativen Außenpolitik.

Ob Hilary Clinton oder Mitt Romney, Joe Biden oder Lindsey Graham, das DC-Establishment unterstützt bedingungslos eine kriegerische „unipolare“ Außenpolitik, in der die Vereinigten Staaten die Welt mit militärischer und wirtschaftlicher Macht kontrollieren.

Jede Abweichung von dieser Sichtweise wird schnell als Verrat bezeichnet (siehe Rand Paul oder Tulsi Gabbard); offenbar bedeutet eine Abweichung von der neokonservativen Sichtweise, dass man Amerikas Feinde unterstützt. Dies ist mindestens seit dem Ende des Kalten Krieges vor 30 Jahren der Fall, und wir haben es zuletzt im Russland-Ukraine-Konflikt gesehen.

Während immer mehr Konservative das neokonservative Narrativ infrage stellen, wenn es um den Konflikt in der Ukraine geht, gibt es einen Bereich, in dem selbst „America First“-Konservative eine kämpferische Haltung einnehmen: China.

Um es klar zu sagen: Die regierende Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ist böse, Punkt. Die Liste ihrer Menschenrechtsverletzungen ließe sich von hier bis, nun ja, China fortsetzen. Was die KPCh ihren eigenen Bürgern antut, ist entsetzlich (und, nebenbei bemerkt, ist die Kumpanei des Vatikans mit der KPCh eine Schande). So zu tun, als sei die KPCh etwas anderes als ein repressives und totalitäres Regime, ist absurd. Doch die Frage bleibt: Ist China eine militärische Bedrohung für die Vereinigten Staaten? Genauer gesagt: Droht China tatsächlich mit einer Invasion der Vereinigten Staaten? 

Allzu oft verwechseln Konservative die Innenpolitik der KPCh mit einer Bedrohung für die Vereinigten Staaten und unterstützen daher eine kriegerische Haltung gegenüber China (eine Haltung, die übrigens ganz im Einklang mit der Regierung Biden steht). Viele Länder auf der Welt haben jedoch repressive Regierungen (unter anderem der amerikanische Verbündete Saudi-Arabien). Betrachten wir sie automatisch als eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten? Nein, denn eine Regierung kann im Inneren böse sein, ohne die Übernahme Amerikas anzustreben.

Sowohl die Neocons als auch die traditionelleren Konservativen gehen davon aus, dass wir uns umso mehr der Invasion durch ein anderes Land aussetzen, je schwächer Amerika wird. Theoretisch mag das stimmen, aber praktisch ist es schwer vorstellbar. Die Vereinigten Staaten sind ein riesiges Land, das auf beiden Seiten von großen Ozeanen geschützt wird. Es wäre zwar möglich, in eine Stadt wie New York oder Los Angeles einzumarschieren, aber die grenzenlosen Regionen in der Mitte des Landes zu kontrollieren, wäre nahezu unmöglich – stellen Sie sich vor, Sie müssten versuchen, das Land Stadt für Stadt, Ranch für Ranch zu erobern (und ich glaube nicht, dass die Texaner bereit wären, ihre Waffen für ausländische Eindringlinge niederzulegen). 

Außerdem – und das ist etwas, was viele Amerikaner nicht akzeptieren wollen – hat die KPCh keine Neigung gezeigt, durch militärische Eroberung zu expandieren. Abgesehen von Taiwan – das eine komplexe Geschichte hat – hat sich China in den mehr als 70 Jahren der KPCh-Herrschaft sehr zurückgehalten, wenn es darum ging, sich in ausländische Konflikte einzumischen (was man von den Vereinigten Staaten in diesem Zeitraum sicherlich nicht behaupten kann). Und Chinas Pläne für Taiwan sind, entgegen den Aussagen der ewigen Kriegstreiber in Washington, nicht der erste Schritt zu einer Invasion Amerikas. Die Vorstellung, dass die Erhebung von Ansprüchen auf eine benachbarte Insel mit einer umstrittenen Geschichte ein sicherer Weg zur Eroberung einer Supermacht auf der anderen Seite des Globus ist, ist lächerlich.  

Die Idee einer Landinvasion – von China oder einem anderen Land – sollte daher als Stoff für Hollywood-Filme und fieberhafte Neokon-Fantasien abgetan werden. Aber was ist mit einem Atomangriff? Immerhin verfügt China über ein bedeutendes Atomwaffenarsenal. 

Auch hier gilt, dass die KPCh trotz all ihrer Missstände keinen Appetit auf militärische Expansion und Interventionismus zu haben scheint. Und was noch wichtiger ist: Welchen Nutzen hätte China von einer Atombombe gegen die Vereinigten Staaten? Amerika ist Chinas wichtigster Handelspartner, wobei die Exporte die Importe bei Weitem übersteigen (2018 machten die Exporte nach Amerika 65 % des chinesischen Handelsbilanzüberschusses aus). In einen Atomkrieg mit Amerika zu geraten, wäre für China wirtschaftlich selbstmörderisch, selbst über den Tod und die Zerstörung durch die Atombomben selbst hinaus.

Warum also betrachten so viele amerikanische Außenpolitikexperten China als die größte Bedrohung für Amerika heute? Weil es eine Bedrohung ist – nicht militärisch, sondern für Amerikas globale wirtschaftliche Vorherrschaft. Seit dem Ende des Kalten Krieges sind die Vereinigten Staaten die unangefochtene wirtschaftliche Führungsmacht der Welt, mit dem US-Dollar als Weltreservewährung und der kapitalistischen Allianz zwischen Washington und der Wall Street, die den Ton auf den globalen Märkten angibt. Diese Hegemonie zeigt jedoch erste Anzeichen von Schwäche. 

Sehen Sie sich das nachstehende Diagramm an. Das BIP Chinas ist im Vergleich zum BIP der USA stetig gestiegen. Bis 2030 wird das chinesische BIP voraussichtlich das amerikanische überholen.

Außerdem kontrollierten die USA und ihre westlichen Verbündeten in den 1990er-Jahren 70 % des weltweiten BIP; heute sind es 43 %. Ob es uns nun gefällt oder nicht, die Tage Amerikas als einzige wirtschaftliche Supermacht klingen aus.

Und das ist es, was die Biden-Administration und das Washingtoner Establishment wirklich beunruhigt – nicht Menschenrechtsverletzungen, nicht mögliche militärische Invasionen. Es ist Amerikas wirtschaftliches Ansehen, das die Neokonservativen in Washington dazu bringt, China als Amerikas asiatischen Buhmann zu bezeichnen. 

Wir müssen uns fragen: Ist es die wirtschaftliche Weltherrschaft wert, China zu verärgern? Warum müssen die Vereinigten Staaten die einzige Wirtschaftsmacht in der Welt sein? Sind wir bereit, einen Krieg zu riskieren, um an unserer unipolaren Position festzuhalten, während Amerikas wirtschaftliches Licht auf der Weltbühne unweigerlich schwindet? 

Das soll nicht heißen, dass wir nicht auf Chinas Wachstum und unseren Niedergang reagieren sollten, ganz im Gegenteil. Der Weg, China einen Schritt voraus zu sein, besteht nicht darin, es niederzuschlagen oder einen Kampf zu beginnen, sondern darin, uns selbst aufzurichten. Wir müssen unsere Wirtschaft ausbauen und unsere Abhängigkeit von China verringern. Wir müssen unsere Märkte freier machen und weniger durch übermäßige staatliche Regulierung belasten. Wir brauchen mehr Produktion in den Vereinigten Staaten (was nur durch weniger Regulierung möglich ist).

Das Establishment in Washington will in der Außenpolitik einen Tonya-Harding-Ansatz verfolgen – anstatt uns selbst zu verbessern, schalten wir jede Konkurrenz aus, die sich uns in den Weg stellen könnte. Dieser Weg wird letztlich für viele Menschen zu Leid und sogar zum Tod führen, und er bringt unsere eigene Wirtschaft nicht zum Wachsen (abgesehen vom militärisch-industriellen Komplex natürlich). Wir sollten uns darauf konzentrieren, unser eigenes Land aufzubauen, anstatt aus jedem potenziellen wirtschaftlichen Konkurrenten einen militärischen Feind zu machen.

Die Kommunistische Partei Chinas ist zweifelsohne schrecklich. Hoffentlich wird sie eines Tages gestürzt und eine freiere Regierung an ihre Stelle gesetzt. (Und vielleicht wird das eher früher als später geschehen.) Aber es ist nicht Amerikas Aufgabe, dafür zu sorgen, dass das geschieht. Es ist auch nicht Amerikas heilige Rolle, dass wir unbedingt die einzige wirtschaftliche Supermacht der Welt sein müssen. Wir sollten aufhören, uns aus wirtschaftlichen Gründen militärische Feinde zu schaffen, und uns stattdessen darauf konzentrieren, unsere eigene Freiheit zu verteidigen und unsere eigene Wirtschaft aufzubauen.

Die NATO hat den Globus verwüstet. Wenn der Imperialismus untergeht, wird er seine Waffen gegen Nordamerika und Europa richten.

Das US-Imperium und seine Satellitenstaaten führen einen Krieg, von dem ihre eigenen Strategen wissen, dass er nicht zu gewinnen ist. General Mark Milley ist von der Haltung der Biden-Administration zur Ukraine abgewichen und hat Washington aufgefordert, Verhandlungen mit Russland zu erleichtern, weil er weiß, dass die USA ihre Ziele in diesem Konflikt derzeit nicht erreichen können. Die beste Option ist, einen Kompromiss zu finden. Dazu ist das Imperium im Moment zu verzweifelt, denn das Weiße Haus versucht nun, sein Stellvertreterregime in Kiew zu beschwichtigen, nachdem Milley sich geäußert hat. Washington würde lieber die strategisch inkompetente, kriegsbesessene Junta beschwichtigen, die die Ukraine regiert, als auf die strategischen Berechnungen seiner eigenen Militärs zu hören.

Die praktischen Realitäten, die Milley anerkennt, können vom Imperium nicht als real angesehen werden, da es sonst die narrative Kontrolle verlieren würde, die es in der Bevölkerung des imperialistischen Blocks gewonnen hat. Diese kognitive Kontrolle der Massen ist für unsere herrschende Klasse der Schlüssel zum Machterhalt inmitten des Zerfalls des US-Imperiums.

Das gescheiterte geopolitische Glücksspiel der NATO in Eurasien

Jedes Mal, wenn in den Schlagzeilen behauptet wird, der Konflikt habe einen „Wendepunkt“ erreicht, geschieht dies zu Propagandazwecken. Es könnte die Realität nicht weniger widerspiegeln. Russland hat die Situation bereits so weit manövriert, dass seine Ziele – die Ausschaltung des ukrainischen Militärs und die weitgehende Neutralisierung der von der CIA in der Ukraine eingesetzten Terrorkapazitäten – kurz vor der Vollendung stehen. Wenn Vertreter der Weltbank darauf hinweisen, dass die optimistischeren Prognosen über die Erholung der Ukraine nicht garantiert sind, dann spielen sie damit auf die Tatsache an, dass die Ukraine kein dauerhaftes Instrument zur Führung eines Stellvertreterkrieges ist. Es ist in vielerlei Hinsicht bereits verbraucht, seine Wirtschaft wurde gründlich geplündert, während ausländisches Kapital immer mehr neoliberale Schockpolitiken aufzwingt. Wenn es irgendwann im nächsten Jahr vollständig aufgebraucht ist, wird es nichts weiter sein als eine Basis für fortwährende terroristische Aktivitäten der CIA. Aktivitäten, die keinen Erfolg bei der Destabilisierung Eurasiens haben werden.

Während sich das ukrainische Militär erschöpft, weitgehend Erkundungsoperationen durchführt und die Ziele seines Entwurfs weit über die optimale Demografie hinaus ausweitet, hat Russland nur etwa ein Viertel seiner potenziellen idealen Kampftruppen eingesetzt. Russlands Drohnen und Raketen führen eine äußerst wirksame Kampagne gegen Washingtons Terrorkräfte im Lande. Wenn die Ukraine durch die Sondereinsatzphase der russischen Bemühungen so stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, kann sie diese Eskalation hin zum totalen Krieg nicht überleben.

Der Hauptgrund, warum der US-Block verlieren wird, ist, dass es offensichtlich geworden ist, dass Washington für das geopolitische Risiko, das es mit der Provokation Russlands zur Intervention eingegangen ist, nicht belohnt werden wird. Der Erfolg seiner Ziele bestand darin, dass Russland durch die Sanktionen einen größeren Schaden erleiden würde als die USA und Europa durch die Rückwirkungen der Sanktionen. So wie sich die Dinge entwickeln, wird das aber nicht der Fall sein. Alles, was Russland tun musste, um den Wirtschaftskrieg zu gewinnen, war, die Erwartungen Washingtons zu übertreffen, wie gut es die Sanktionen verkraften würde. Wenn diese relative Widerstandsfähigkeit der russischen Seite anhält, wird die NATO in eine Situation geraten, in der ihre eigene Wirtschaft stärker geschädigt ist als die Wirtschaft, die sie zerstören will. Dies ist ein Kampf auf Leben und Tod. Diejenige Seite, die aus diesem Kampf weniger brutal hervorgeht, wird diejenige sein, der es erlaubt wird, die Richtung des 21.
Jahrhunderts zu bestimmen. Wenn man bedenkt, dass Russland nicht einmal die mächtigste Volkswirtschaft im Anti-US-Block ist – dieser Titel gehört dem aufstrebenden China -, wird klar, wie unmöglich die Chancen für Washington sind, das geopolitische Schachspiel zu gewinnen. Eurasien, das von den Strategen des Imperialismus als zentraler Punkt auf diesem Schachbrett betrachtet wird, ist unwiderruflich von der Multipolarität erobert worden. Die „Siege“, die die Ukraine erringt, die immer auf dem relativ unwichtigen Gebiet des Territoriums errungen werden, sind so wirkungsvoll, wie wenn man einen Span von einem Berg abmeißelt.

Das Territorium ist oft nicht ausschlaggebend dafür, welche Seite in einem Konflikt die Oberhand gewinnt, und insbesondere in diesem Konflikt ist es kaum mehr als ein symbolischer Faktor. Trotzdem hat sich Russland etwa 20 % der ehemaligen Ukraine gesichert und annektiert. Die Gebietsgewinne der Ukraine sind ihrerseits das Ergebnis der russischen Strategie, die darin besteht, kurzfristige Landverluste gegen mehr Zeit für die Entmilitarisierung des Gegners einzutauschen. Die Kiewer Streitkräfte werden völlig erschöpft sein. Die Berechnung ihrer Kampfkraft im Vergleich zu Russland beweist dies. Und der US-Block wird sich weiterhin in einer schlechteren Verfassung befinden als der chinesische Block.

Die Imperialisten hoffen, den Aufstieg Chinas rückgängig machen zu können, indem sie diese Angriffe zu etwas wirklich Effektivem summieren. Aber die Eroberung einiger weiterer Ortschaften im Donbass, die Russland am Ende vielleicht noch zurückerobern kann, wird den Lauf der Geschichte nicht ändern. Die Abkehr von der Pax Americana kann im Jahr 2022 ebenso wenig rückgängig gemacht werden wie die Abkehr vom Feudalismus im Jahr 1789.

Die herrschende Klasse des imperialen Zentrums, die mit der Enge des Reiches konfrontiert ist, von dem ihre Profite abhängen, versucht das Unmögliche im Kapitalismus: das System in ein sich selbst tragendes Gleichgewicht zu bringen. Der Kapitalismus muss seine Krisen ständig verdrängen, und das tut er, indem er ständig in neue Märkte expandiert. Wenn ihm das nicht gelingt, wird er von Schulden überflutet, in wirtschaftlicher Stagnation gefangen und durch Ungleichheit kopflastig, die aus den Versuchen der Bourgeoisie resultiert, die Kosten dieser Defizite auf das Proletariat abzuwälzen. Genau diese Dinge passieren mit den Volkswirtschaften der USA und Europas, und zwar in immer schnellerem Tempo.

Das Gleiche geschieht in Russland, da seine langlebigere sozialistische Wirtschaft durch den internen Revisionismus demontiert wurde. Aber die größere Schwere des Niedergangs innerhalb des imperialistischen Blocks und die wachsende Stärke Chinas stellen sicher, dass die Umwälzung, die Russland schließlich ereilt, keine US-amerikanische Balkanisierung und kein Regimewechsel sein wird. Es wird eine neue proletarische Revolution in Russland sein und eine Wiederherstellung der Sowjetunion im weiteren Sinne.

Unsere herrschende Klasse sieht ihren Einfluss zunehmend auf die imperialistischen Länder beschränkt. Ihre Psyops sind im gesamten Globalen Süden gescheitert, ihre Versuche einer farbigen Revolution seit dem Euromaidan sind tendenziell gescheitert, und sie kann Eurasien nicht destabilisieren. Um ihren Status aufrechtzuerhalten, müssen die Plutokraten, die unsere Gesellschaft beherrschen, die Kriegsführungsinstrumente der NATO gegen andere Ziele einsetzen. Diese Ziele sind die Völker in den verbleibenden Neokolonien und die Menschen in den Kernländern selbst.

Der Versuch, an der neokolonialen Extraktion festzuhalten

Nach der Wahl von Lula da Silva zum Präsidenten Brasiliens haben die US-Medien alles getan, um uns zu überzeugen, dass das Land zur Normalität zurückgekehrt ist. Aber was bedeutet „normal“ im Neokolonialismus? Seit den Anfängen des Neokolonialismus bedeutet er die grausame Unterwerfung der Arbeiterklasse. Im Zeitalter von Klimakrise, Covid-19, fortgeschrittener neoliberaler Austerität und beispielloser globaler wirtschaftlicher Entgleisung bedeutet er eine Kampagne in Zeitlupe, um die Menschen des globalen Südens für den Erhalt des Kapitals zu opfern. Es bedeutet eine fortlaufende Verschlechterung des Lebensstandards, die dazu führt, dass die Bevölkerung anfälliger für Pandemien, Klimakatastrophen und andere Ursachen für sozialen Mord wird.

Diese neokolonialen Verbrechen gegen die Brasilianer werden weitergehen, weil die Regierung Lula nicht die Absicht hat, sich den Kräften entgegenzustellen, die einen Krieg gegen die Arbeiterklasse führen. Zumindest nicht ohne starken Druck von den Kräften des Klassenkampfes von unten, die Brasiliens einzige wahre Hoffnung sind, sich von der imperialen Kontrolle zu befreien. Selbst wenn Lula die Zerstörung des Amazonasgebietes stoppt, die Bolsonaro so weit vorangetrieben hat, wird das Volk weiterhin den zerstörerischen Kräften der wachsenden sozialen Ungleichheit und der fortschreitenden Umweltkatastrophe ausgesetzt sein. Lulas letzte Amtszeit als Präsident war nicht nur von imperialer Kollaboration geprägt, bei der er Haiti ein Jahrzehnt lang besetzte, sondern auch von der Austeritätspolitik. Wenn die brasilianische Arbeiterklasse in den nächsten Jahren etwas erreichen kann, dann nur, weil es der proletarischen Bewegung gelungen ist, Einfluss auf die Regierung zu nehmen und ihre eigene Macht auszubauen. Nicht aufgrund von Lulas eigenen Referenzen als Antiimperialist, die höchst zweifelhaft sind. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die USA Lula in den nächsten Jahren erneut dazu überreden würden, bewaffnete Streitkräfte nach Haiti zu schicken, um die derzeitige Besetzung des Landes durch Washington zu ersetzen.

Diese Realität einer unverbindlichen linken Regierung gibt es auch in Peru, Kolumbien, Argentinien und Chile, die ebenfalls nur im relativen Sinne des Wortes „linksgerichtete“ Regierungen haben. Lateinamerika steht größtenteils weiterhin unter dem Einfluss des Neokolonialismus und wird von zentristischen Regimen geführt, die ihre Länder für neue faschistische Übernahmen öffnen könnten, wenn der Kapitalismus seinen Krieg gegen die Arbeiterklasse intensiviert. Kuba, Nicaragua und Bolivien sind nach wie vor die am stärksten antiimperialistischen Länder in der Hemisphäre, wobei die Regierung Venezuelas in letzter Zeit in der Frage der Auflehnung gegen Washington eine weniger konsequente Richtung eingeschlagen hat. Angesichts von zwanzig Jahren imperialistischer Wirtschaftskriege und Drohungen sowie der mangelnden Solidarität vieler „linker“ lateinamerikanischer Führer mit der venezolanischen Revolution hat Maduro eine Politik des relativen Kompromisses mit den Imperialisten verfolgt. Venezuela ist nach wie vor ein antiimperialistisches Land, aber es hat eine zusätzliche Seite der Beschwichtigung gegenüber Washington angenommen. Dies hat die Kommunistische Partei Venezuelas dazu veranlasst, eine Koalition unter den Arbeitern und Bauern zu bilden, um bei den nächsten Wahlen eine Alternative zu Maduro aufzubauen.

In dieser lateinamerikanischen Landschaft der anhaltenden Widersprüche sucht der Imperialismus nach Möglichkeiten, seine Kontrolle zu festigen oder wiederzuerlangen. Die positive Seite von Lula ist, dass er bereit ist, Brasilien in die multipolare Welt einzubinden, weshalb die CIA den Bolsonarismus gegenüber Lulas Fraktion der brasilianischen Bourgeoisie unterstützt hat. Sollte sich Brasilien in den kommenden Jahren stärker auf China einlassen, wird es ein Ziel für Destabilisierungsoperationen der USA werden, wie es eine wachsende Zahl anderer Länder des Globalen Südens nach dem Beitritt zur BRI geworden ist. Die CIA könnte damit beginnen, rechtsgerichtete paramilitärische Gewalt innerhalb Brasiliens mit dem Ziel eines Aufstands zu schüren, ähnlich wie es in Bolivien seit der Umkehrung des neokolonialen US-Putsches im Jahr 2020 der Fall ist.

Letztes Jahr organisierte die bolivianische Narco-Bourgeoisie, die mit den Interessen des Putsches übereinstimmt, eine Miliz, die einen Koka-Markt in La Paz in ihre Gewalt brachte. Seitdem betreiben sie einen illegalen Kokaanbau, entgegen der Politik der Regierung, die Koka wegen ihrer spirituellen Bedeutung für die Ureinwohner zu schützen. Die Polizei hat versucht, den Betrieb zu unterbinden und sich mit den Aufständischen angelegt.

Dies ist die Art von Chaos, die der Imperialismus überall dort anrichten will, wo die neokoloniale Ausbeutung bedroht ist und wo die Multipolarität vorangetrieben wird. Die letzte Amtszeit von Lula endete mit einem CIA-Putsch gegen ihn, der den Weg für Bolsonaros Aufstieg ebnete. Sollte er sich erneut als unzureichend erweisen, um den Interessen des Imperialismus zu dienen, was aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Geopolitik seither wahrscheinlicher geworden ist, wird er entweder mit einem weiteren Putschversuch oder einer Kampagne zur Schürung eines zivilen Konflikts innerhalb Brasiliens ins Visier genommen werden. Angesichts des warmen Empfangs für Lula durch das Weiße Haus und die imperialistischen Medien ist die derzeitige Haltung Washingtons ihm gegenüber positiv. Aber das kann sich jederzeit ändern, denn der Imperialismus war schon immer unbeständig, was die Unterstützung einzelner Führer angeht, und Washington ist immer eher bereit, die Konsequenzen zu ziehen.

Bis zu einem solchen Umschwung, bei dem das Ziel Washingtons darin besteht, die gesamte südamerikanische Landmasse zu destabilisieren, konzentrieren sich die Interventionsbemühungen des Imperialismus in der Hemisphäre vor allem auf Mittelamerika. Die USA haben Truppen entsandt, um das neokoloniale Regime in Haiti inmitten der wachsenden sozialen Krisen und Klassenspannungen des Landes zu stützen. Da sich die globale Erwärmung beschleunigt, beabsichtigen die Strategen Washingtons, ihre militärischen Besetzungen auf den Rest der Neokolonien auszudehnen, unter dem Vorwand „humanitärer Interventionen“ inmitten von Klimakrisen.

Dieser Prozess kann als „Syrisierung“ des gesamten Globalen Südens betrachtet werden, sowohl was das Ziel (militärische Besatzungen) als auch was die Methode (Ausnutzung der Klimakrise) betrifft. Die von den USA unterstützten Terroristen in Syrien waren in der Lage, einen Bürgerkrieg auszulösen, weil die Dürre des Landes durch das Klima verschärft wurde. Dieser Konflikt ermöglichte es den USA, im nordöstlichen Teil des Landes militärisch Fuß zu fassen, obwohl Assad nie gestürzt wurde. Die Imperialisten wollen das Gleiche in jedem anderen Land tun, das durch die globale Erwärmung destabilisiert zu werden droht, indem sie ihre stellvertretenden terroristischen Kräfte einsetzen, um die Gewalt und Polarisierung innerhalb der Grenzen dieser Länder zu verschärfen. Dann kann Washington eine militärische Präsenz aufbauen, unabhängig davon, ob dies von den Regierungen, auf deren Boden Washington operiert, begrüßt wird oder nicht.

Dies ist kein nachhaltiger Weg, um den Imperialismus aufrechtzuerhalten. Da die syrische Regierung nicht neokolonial ist, kann die US-Besatzung nicht die Ausbeutung der Arbeitskraft des Volkes bewirken. Nur die Ausbeutung der Ressourcen des Volkes in Form einer Kampagne zur Plünderung des Öls, was auf eine primitive Akkumulation hinausläuft. Die Besetzung Haitis hält die Ausbeutung des haitianischen Proletariats durch den Kern aufrecht, aber das kann nur so lange andauern, wie diese Arbeiter es nicht geschafft haben, eine Revolution durchzuführen. Das wird irgendwann geschehen, denn die wachsenden Widersprüche des Neokolonialismus sorgen dafür, dass die Menschen ihre Unterwerfung nicht hinnehmen werden. Wenn die USA gezwungen sind, ihre weltweite Militärpräsenz zu verringern, was geschehen könnte, wenn der Dollar seinen Status als Reservewährung verliert, könnten die Menschen in Haiti und den anderen Ländern der Peripherie diese Gelegenheit nutzen, um sich zu erheben. An diesem Punkt wird die einzige Möglichkeit des Imperialismus, die Ausbreitung von Regierungen, die sich seinen Interessen widersetzen, zu minimieren, darin bestehen, Chaos zu erzeugen und alle Länder der Peripherie in gescheiterte Staaten zu verwandeln.

Das ist kein praktikables Ziel. Das Scheitern der stellvertretenden CIA-Terrororganisation TPLF, die immer verzweifelter versucht, die äthiopische und die eritreische Regierung zu stürzen, zeigt, dass ein Land in der Lage ist, eine Destabilisierungsoperation abzuwehren und weiter zu erstarken. Mit Chinas Hilfe wächst Äthiopien über seinen verletzlichen früheren Zustand hinaus, steht wirtschaftlich auf eigenen Füßen und wird zu einer immer einflussreicheren Macht in der Region. Die NATO kann es nicht auseinanderreißen, wie sie es vor zehn Jahren mit Libyen getan hat; der Übergang zur Multipolarität hat die militärischen Interventionsmöglichkeiten Washingtons eingeschränkt, und diese Einschränkung wird sich weiter verschärfen. Seit die Partei der Bewegung für den Sozialismus die Macht in Bolivien übernommen hat, ist Bolivien ein weiteres Beispiel für diese antiimperialistische Widerstandsfähigkeit. Wie Äthiopien hält es seine reaktionären Reste isoliert und baut ein besseres Leben für sein Volk auf.

Selbst wenn es dem Imperialismus gelänge, den größten Teil des Globus zu destabilisieren, würde dies den Neokolonialismus nicht wiederherstellen. Der Neokolonialismus liegt im Sterben. Unsere herrschende Klasse kann nur hoffen, ihren Status aufrechtzuerhalten, indem sie ihre Kriegsführungsinstrumente, die derzeit vor allem in Eurasien und im globalen Süden eingesetzt werden, auf die Menschen in den Ausbeuterländern umlenkt.

Die NATO führt zunehmend einen Krieg gegen sich selbst

Als die Pandemie ausbrach, weiteten die NATO-Strategen ihre psychologischen Bemühungen auf ein noch nie dagewesenes Ausmaß aus. Sie nutzten die kanadische Bevölkerung als Massenversuchsobjekte für ihre Innovationen im Bereich der kognitiven Kriegsführung und wandten auf die Kanadier dieselben Propagandatechniken an, die auch im Krieg gegen Afghanistan eingesetzt wurden. Das Ziel der der Bevölkerung aufgezwungenen Ideen bestand darin, potenzielle Unruhen inmitten des Schocks, den die Gesellschaft erlebte, zu verhindern. Der entscheidende Faktor war, dass diese Informationskampagne verdeckt war. Diejenigen, die ihr ausgesetzt waren, waren nicht darüber informiert, dass die überzeugenden Medien, mit denen sie konfrontiert waren, von der NATO stammten. Dies spiegelt die Art und Weise wider, in der die US-Bürger seit der Verschärfung des Wettbewerbs zwischen den Großmächten vor etwa einem Jahrzehnt zur Zielscheibe von Psyops wurden.

Mit der Aufhebung des Smith-Mundt-Gesetzes im Jahr 2013, das die verdeckte staatliche Einflussnahme auf die Medien offiziell verboten hatte, wurde die US-Öffentlichkeit noch stärker mit Propaganda überflutet als während des ersten Kalten Krieges. In den Vereinigten Staaten gibt es jetzt nicht einmal mehr eine oberflächliche gesetzliche Beschränkung für die Arten verdeckter staatlicher Psyops, denen die Kanadier ausgesetzt waren. Es ist diese Art der Kriegsführung, die die NATO bereits gründlich in die imperialistischen Länder eingeführt hat. Eine, bei der die Bevölkerung einer kalkulierten Massenkommunikation unterworfen wird, die sie dazu bringen soll, im Sinne des Imperiums zu denken und zu handeln.

Die erste Phase der kognitiven Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung des NATO-Blocks besteht darin, die Gesellschaft zur Apathie zu drängen. Der Zweck der kanadischen kognitiven Operation bestand darin, von einer Revolte abzulenken, ein Ziel, das als Reaktion auf den Aufstand von Black Lives Matter im Jahr 2020 auf die USA ausgedehnt wurde. Die Aufstandsbekämpfung gegen die damaligen Bemühungen um die Befreiung der Schwarzen konzentrierte sich vor allem darauf, die Empörung auf den Polizeistaat zu lenken, um eine Kooptation der Bewegung durch die Demokratische Partei zu ermöglichen. Dies war ein größerer Teil der Bemühungen, die revolutionäre Organisierung zu vereiteln, als die Operationen zur Zerschlagung der revolutionären Gruppen. Indem er die Nachrichten und die sozialen Medien mit der Vorstellung überschwemmte, dass die Polizei auf der Seite der Proteste stehe und dass die Wahl einer bürgerlichen Partei der Weg zur Beendigung der Gewalt sei, gelang es dem Staat zu verhindern, dass der Aufstand zu einem wesentlichen Anstieg der revolutionären Politik führte.

Das geheime Gremium zur Bekämpfung von „Desinformation“, das das Ministerium für Innere Sicherheit eingerichtet hat, ist mit dem Zensuräquivalent dieser Befriedungsmaßnahmen beauftragt. Das DHS hat sich in Zusammenarbeit mit den ukrainischen Stellen für Informationskriegsführung darauf konzentriert, die Veröffentlichung von Fakten zu verhindern, die die Kriegsanstrengungen der NATO vereiteln könnten. Die Unterdrückung der Berichterstattung über die korrupten Verbindungen der Familie Biden in der Ukraine im Vorfeld der Wahlen 2020 ist ein Beispiel dafür.

Das breitere Netzwerk der imperialistischen kognitiven Kriegsführung hat diese Art der Verheimlichung in Bezug auf die Neonazipräsenz in den ukrainischen Streitkräften durchgeführt. Es ging darum, die internationale Empörung über die Unterstützung faschistischer Paramilitärs durch Washington zu minimieren. Um das Bewusstsein für diese und andere Probleme mit Kiews Kriegsführungsmethoden zu bekämpfen, hat die Strategie eine offensivere Form angenommen. NAFO, die von einem neonazistischen paramilitärischen Anführer gegründete Twitter-Trollfarm, versucht, die Aufmerksamkeit von Beiträgen abzulenken, die ukrainische Streitkräfte beim Tragen von Nazi-Symbolen oder bei der Begehung von Kriegsverbrechen zeigen. Die Teilnehmer an der Störungsaktion haben sich memetische Bilder angeeignet, um ihre Ideen zu verbreiten, indem sie auf Threads aufsprangen, die Schlüsselwörter im Zusammenhang mit dem Konflikt enthielten.

Diese Bemühungen können höchstens die mehrheitliche öffentliche Unterstützung für die Ukraine-Hilfe innerhalb der imperialistischen Länder aufrechterhalten. Sie können nicht plötzlich Washingtons Psyops in den Ländern der Peripherie zum Funktionieren bringen, ein Ziel, das die NAFO nicht einmal zu erreichen versucht. Die kognitive Kriegsführung der NATO ist nur in den Teilen der Welt wirksam, die ein materielles Interesse an der Aufrechterhaltung der imperialistischen Extraktion haben und die eine globale Minderheit darstellen. Eine Minderheit, die nicht in der Lage ist, das Kapital auf der Grundlage seiner eigenen wirtschaftlichen Stärke stark zu halten, egal wie stark der Neoliberalismus die Ausbeutung des Kernproletariats macht. Um zu überleben, braucht der Imperialismus den Neokolonialismus, der immer unzuverlässiger wird, um das Kapital des Kerns zu stärken. Der Neokolonialismus ist die höchste Stufe des Imperialismus. Wenn er versiegt, wird die Bourgeoisie des Kerns nur noch von der primitiven Akkumulation leben können, die in den Kernländern selbst konzentriert ist. Und die Arbeiter müssen vollständig in Leibeigene umgewandelt werden, was zu einer Restauration des Feudalismus führt.

Die Wirtschaft innerhalb dieser Länder ist eine, die nichts anderes zu tun hat als zu schrumpfen. Sie ist bereits seit einem halben Jahrhundert immer schwächer geworden, seit der Kapitalismus so weit zurückgegangen ist, dass die Bourgeoisie damit beginnen musste, den Reichtum auch innerhalb der Kernländer ständig nach oben umzuverteilen. Mit der Inflationskrise, die durch den Ukraine-Konflikt verschärft wurde, und der neuen Depression, die ihr bald folgen wird, hat sich dieser Prozess beschleunigt. Er hat nun die skandinavischen Wohlfahrtsstaaten erreicht, die bald von rechtsextremen Parteien, die sich der neoliberalen Orthodoxie der EU verschrieben haben, vollständig demontiert werden sollen. In den USA und im Vereinigten Königreich, die schon vor langer Zeit das Niveau der Sparmaßnahmen erreicht haben, das die nordischen Staaten jetzt erreicht haben, erreicht sie ihr Endstadium.

Diese Länder sind trotz der anhaltenden Bemühungen ihrer kapitalistischen Klassen, die Ukraine auszuplündern, ironischerweise nicht weit von der ausgehöhlten, korrupten Kleptokratie der Ukraine entfernt. Ihr Anschein von bürgerlicher „Demokratie“ wurde durch eine durchsichtige Unternehmensherrschaft ersetzt, und ihre geschundenen Arbeiterklassen werden durch wirtschaftliche Kriegsopfer ausgepresst.

Die Umwandlung Osteuropas in eine neue neokoloniale Region wird den imperialistischen Block nicht wieder zu Wohlstand führen. Sein Zerfall ist unumkehrbar und kann sich nur noch beschleunigen. Die Superreichen halten einen oligarchischen Griff auf die Gesellschaft aufrecht, indem sie den Informationsfluss, die Entscheidungen des Staates und bald auch die neurologische Zusammensetzung der Menschen kontrollieren, sollten die Hirnforscher der NATO mit ihren jüngsten Innovationsprojekten erfolgreich sein. Um ihre Gewinne aufrechtzuerhalten, müssen sie jedoch nach und nach die Funktionen zerstören, von denen die Zivilisation abhängt. Sie haben den Kern deindustrialisiert, so dass China jetzt über die Produktionsmittel verfügt, um mit Washington zu konkurrieren. Sie haben das Klima an den Rand mehrerer Kipppunkte gebracht und einen Zusammenbruch der biologischen Vielfalt herbeigeführt. Sie haben die sozialen Dienste und den Schutz der Arbeitnehmer abgebaut, die es unserer Gesellschaft ermöglicht hätten, die Pandemie aufzufangen. Sie haben den Staat stark in den Militarismus investiert, so dass die herrschenden Klassen jetzt sogar in traditionell sozialdemokratischen Ländern Sparmaßnahmen vorschreiben. Solange diese Entwicklungen nicht angegangen werden, werden wir weiterhin einen sozialen Zusammenbruch erleben, bei dem immer mehr Menschen in die Armut gedrängt werden und die Armen immer ärmer werden.

In dieser Landschaft bedeutet die Verteidigung des Kapitals zunehmend, einen gewaltsamen Klassenkrieg innerhalb der Kernländer zu führen. Das bedeutet die „Ukrainisierung“ der NATO-Sphäre, sowohl im Hinblick auf den öffentlichen Diskurs (der mit dem Kriegsfieber in der Ukraine identisch geworden ist) als auch auf die Art und Weise, wie der Staat mit der Bevölkerung umgeht. Als Reaktion darauf, dass die Ukraine den Krieg verloren hat und die ukrainische Wirtschaft praktisch halbiert wurde, verwandelt Zelensky die Ukraine in ein „Groß-Israel“. Die ukrainische Nationalgarde, die für ihre Gräueltaten nach dem Putsch berüchtigt ist, soll in das tägliche Leben integriert werden und den Polizeistaat, in dem die Palästinenser leben, nachahmen. Hinzu kommen das Verbot der kommunistischen Partei, die Kriminalisierung derjenigen, die sich über Banderas Beteiligung am Holocaust äußern, die Entfernung der russischen Sprache aus dem öffentlichen Leben und andere Maßnahmen, mit denen die Geschichte der sozialistischen Entwicklung der Ukraine und die kulturellen Bindungen zu Russland ausgelöscht werden sollen. Der NATO-Vertreterstaat hat dies durch ein neues nationales Konzept ersetzt, das nur denjenigen vorbehalten ist, die Ukrainisch sprechen, und das auf Banderas antikommunistische Bemühungen zurückgeht.

Die imperialistischen Länder wiederholen diesen Prozess schrittweise. Zuerst durch die Militarisierung ihrer Strafverfolgungsbehörden, dann durch das Schüren des faschistischen Paramilitarismus. Dieser Ausbau der staatlichen Gewaltkapazitäten geht einher mit einer Zunahme von Regierungen, die sich für die Anwendung von Gewalt begeistern. In Italien wurde eine Partei gewählt, die sich nostalgisch an Mussolini erinnert. In Schweden wurde eine Partei gewählt, die sich den weißen Nationalismus auf die Fahnen geschrieben hat und die alte nordische Kriegerkultur romantisiert. Die Republikanische Partei in den USA führt gleichzeitig eine Zensurkampagne durch, die die Bücherverbote in der Ukraine widerspiegelt, und versucht, die Geschichte der Unterdrückung in Amerika durch eine chauvinistische religiöse Karikatur der Vereinigten Staaten zu ersetzen. Wenn die Liberalen in den USA, Großbritannien, Deutschland und anderswo die Macht verlieren, wird das Vakuum durch diese Art von Ultranationalisten gefüllt werden. Der US-Block steuert auf den Faschismus zu, und russische Beamte haben dies als Reaktion auf die Zerstörungsspirale, die der Ukraine-Konflikt für die NATO-Länder in Gang gesetzt hat, vorausgesagt.

Wenn die ukrainischen Streitkräfte weiter zurückgedrängt werden und die Kriegstaktik der NATO in der Ukraine gezwungen ist, sich mehr und mehr dem terroristischen Paramilitarismus zuzuwenden, werden die ukrainischen Faschisten ihre Operationen verlagern. Sie werden in ganz Nordamerika und Europa Terroranschläge verüben, von denen einer kürzlich nur knapp abgewendet wurde, als die italienische Polizei ukrainische Nazis festnahm, die Gewalttaten planten. Unterstützt werden sie dabei von den Geheimdiensten der USA und Großbritanniens, die sich mit den staatlich unterstützten Terrorgruppen der Ukraine abstimmen. Eurasien kann nicht unterworfen werden, und folglich auch nicht die peripheren Länder. Aber die Arbeiterklasse in den Kernländern kann es, zumindest so lange, wie diese Proletarier nicht ausreichend bewaffnet, ausgebildet und organisiert sind. Um eine Revolution in diesen Ländern zu verhindern, muss die NATO ihre Nazi-Terrorkräfte gegen die Kommunisten in diesen Ländern einsetzen, so wie sie diese Kräfte gegen die Kommunisten in der Ukraine eingesetzt hat.

Um abzuschätzen, wie nahe unsere herrschende Klasse daran ist, diesen faschistischen paramilitärischen Aspekt ihrer schlüsselfertigen Tyrannei zu aktivieren, sollte man sich ansehen, was in Deutschland passiert. Die Einmischung der USA hat das Land dazu gebracht, seine eigenen wirtschaftlichen Interessen zu opfern, indem es entscheidende Handelsmöglichkeiten mit Russland und China ablehnte. Dies stellt eine Ausweitung der Kriegsoperationen Washingtons in Europa dar, und zwar in einer Weise, die sich gegen die anderen imperialen Mächte Washingtons richtet.

Der Niedergang des Kaiserreichs ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sein Einflussbereich so stark geschrumpft ist, dass es seine engsten NATO-Partner wie widerspenstige Neokolonien behandelt. Als Reaktion auf diese Umstände wird eine Wiederholung von Deutschlands dunkelstem Kapitel in der Geschichte geplant. So wie die deutschen Sozialfaschisten vor einem Jahrhundert durch die Ermordung der kommunistischen Führer des Landes die Voraussetzungen für den Faschismus schufen, so ergreifen die sozialfaschistischen Grünen in Deutschland jetzt Maßnahmen, die ein neues Reich schaffen könnten. Sie militarisiert Deutschland erneut, um einen weiteren Krieg mit Russland vorzubereiten, und führt das Land in eine deindustrialisierte Zukunft, indem sie die wirtschaftlichen Beziehungen zu Washingtons Gegnern abbricht. Die Fortsetzung der Abkehr des deutschen Staates vom demokratischen Anspruch ist die einzige Möglichkeit, diesen Prozess aufrechtzuerhalten, denn die deutsche Bevölkerung lehnt die militaristische, antirussische Politik ihrer Regierung mehrheitlich ab.

Um diese Voraussetzungen für den Erhalt des US-Kapitals aufrechtzuerhalten, muss letztlich der Faschismus wiederhergestellt werden. Die NATO ist auf dem Weg, den Euromaidan-Putsch in Deutschland, in den anderen europäischen Ländern und in den USA selbst zu wiederholen. Wenn der Klassenkampf bis zu diesem Punkt eskaliert, müssen die Kommunisten bereits die Institutionen für den Widerstand gegen den Faschismus aufgebaut haben. Andernfalls werden revolutionäre Versuche in den Kernländern scheitern, und der Faschismus wird sich im gesamten imperialistischen Block durchsetzen, bis er sich schließlich selbst zerstört. Imperialismus und Faschismus werden auf jeden Fall aussterben. Die Frage ist, ob es uns gelingt, sie Jahrzehnte früher als sonst aussterben zu lassen und Dutzende oder Hunderte von Millionen von Toten zu vermeiden.

US-Behörde CDC wusste, dass die Covid-Impfung Herzprobleme verursacht, hielt aber den Mund

Agentur kämpft immer noch um die Geheimhaltung der Daten

CDC-Daten, die per Gerichtsbeschluss veröffentlicht wurden, zeigen, dass Mitarbeiter des Gesundheitswesens und andere Personen, die als erste mit dem mRNA-COVID-Impfstoff geimpft wurden, eine außerordentlich hohe Komplikationsrate aufwiesen.

Die von der CDC zurückgehaltenen Daten zeigen, dass von denjenigen, die als erste geimpft wurden, jeder Dritte ärztliche Hilfe benötigte, in der Schule oder bei der Arbeit fehlte oder nicht in der Lage war, „normale tägliche Aktivitäten durchzuführen“, wie Just the News berichtet.

Die CDC sammelte die Daten mithilfe von V-safe, das von der Behörde als „Smartphone-basiertes Tool, das Textnachrichten und Webumfragen verwendet, um personalisierte Gesundheits-Check-Ins nach einer COVID-19-Impfung zu bieten“ beschrieben wird.

Das Informed Consent Action Network hat die Daten im Rahmen einer laufenden Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gegen die CDC erhalten.

Bezeichnenderweise versäumte es V-safe, Brustschmerzen und andere Herzsymptome, die auf Myokarditis und Perikarditis hinweisen könnten, in die Kontrollkästchen der Umfrage aufzunehmen.

Im Juni 2021, mehr als sechs Monate nach der Einführung des Impfstoffs, fügte die FDA den Informationsblättern zu den Impfstoffen von Pfizer und Moderna eine Warnung vor einem erhöhten Risiko für Myokarditis, einer Entzündung des Herzmuskels, und Perikarditis, einer Entzündung des Gewebes, das das Herz umgibt, hinzu.

In der Umfrage konnten solche Symptome in das Feld „Sonstiges“ des Formulars eingetragen werden, aber die Auslassung der Kontrollkästchen erschwerte die Standardisierung der Daten.

Außerdem versucht ICAN immer noch, die CDC dazu zu bringen, die schriftlichen Daten herauszugeben, sagte der Anwalt der Organisation, Aaron Siri, gegenüber Just the News.

Siri sagte, dass die Tatsache, dass die CDC die Benutzer nicht aufforderte, die unerwünschten Ereignisse zu berücksichtigen, „eines der besten und zwingendsten Beweisstücke für vorsätzliches [unrechtmäßiges] Verhalten“ sei.

In einer Eingabe vom 4. November sagte ICAN, die CDC habe sich in Dutzenden von Veröffentlichungen auf die Daten von v-safe gestützt, um ihre Empfehlungen bezüglich der Covid-19-Impfung zu argumentieren und zu unterstützen, die das Leben von Millionen von Amerikanern, die sich weigerten, den Vorschriften nachzukommen, auf den Kopf stellten.

Allein Siris Firma hat von „Tausenden“ gehört, die von „schweren Verletzungen“ durch COVID-Impfstoffe berichten.

V-safe-Umfragen schlossen auch Krampfanfälle, das Guillain-Barre-Syndrom und andere „unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse“ aus, die die CDC vor der Einführung des Systems ausdrücklich angegeben hatte.

ICAN, der Just the News Bericht, spekulierte, dass die Daten „den Empfehlungen [der CDC] zuwiderlaufen könnten, die Menschen ihrer Arbeitsplätze, ihres Lebensunterhalts, ihrer Schulbildung und ihrer militärischen Laufbahn berauben“, sowie der „Behauptung der Behörde, dass es eine geringe Inzidenz verschiedener ernster Probleme, wie Tinnitus, Myokarditis und Small-Fiber-Neuropathie, durch dieses Produkt gab.“