Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Woher kommt der Strom? Brandmail an Olaf Scholz

Woher kommt der Strom? Brandmail an Olaf Scholz

598783_web_R_K_B_by_Th.-Reinhardt_pixeli

43. Analysewoche

Es ist noch nicht wie früher. Das Strompreisniveau nähert sich allerdings mit einem mittleren Preis in der 43. Woche von 108€/MWh alten Verhältnissen an. Seit dem ´Machtwort` des Kanzlers in Sachen Weiterbetrieb Kernkraftwerke am 17.10.2022 liegt der Durchschnittsstrompreis bis zum 4.11.2022 bei 124€/MWh. Vom 1.1.2022 bis zum 16.10.2022, dem Tag bevor Olaf Scholz´ Machtwort öffentlich wurde, lag der mittlere Strompreis mit mehr als 245€/MWh doppelt so hoch. Im Sommer, in der Zeit vom 1.6.2022 bis zum 16.6.2022 lag der Strompreis im Durchschnitt sogar bei satten 318€/MWh.

Der psychologische Effekt des Machtworts von Olaf Scholz ist für das Strom-Börsengeschehen offensichtlich sehr hoch. Die Aussicht auf wegfallende Stromverknappung zeigt erhebliche Wirkung.

Aber: Sollten nicht kurzfristig die Vorkehrungen getroffen werden, die für einen Weiterbetrieb der drei noch laufenden Kernkraftwerke über den 15.4.2023 hinaus nötig sind, wird die Wiederinbetriebnahme der Ende 2021 abgeschalteten Kernkraftwerke nicht eingeleitet, wird die alte Preisdynamik am Strommarkt zurückkehren. In noch höherem Maß als bis zum 16.10.2022. Ob Olaf Scholz das bewusst ist, wage ich zu bezweifeln. Deshalb habe ich am 5.11.2022 einen Vorabdruck dieses Abschnitts an ihn persönlich und das Kanzleramt per Mail versandt.

Die Deadline für den Weiterbetrieb der KKW über den 15.4.2023 hinaus

Spätestens bis Ende dieses Jahres müssen die entsprechen Maßnahmen, insbesondere die Bestellung des Brennstoffes für die Kernkraftwerke, eingeleitet werden. Ein Machtwort zwei sollte der Kanzler kurzfristig vorbereiten und seinen Koalitionspartnern zur Kenntnis bringen. Tut er das nicht, wird der Point of No Return erreicht, werden die Kernkraftwerke am 15.4.2023 tatsächlich und endgültig vom Netz genommen, wird das Preiskarussell den Strompreis mit Schwung wieder in ungeahnte Höhen treiben. Die aktuelle Niedrigpreisphase ist ein unübersehbarer Hinweis auf das, was kommen wird, wenn Olaf Scholz nicht handelt.

Der beste Zeitpunkt für ein Machtwort 2 wäre die Debatte im Bundestag am 9. November 2022, dem Tag der Deutschen. Der Mann könnte damit seine Kanzlerschaft für die Geschichtsbücher retten. Warum? Weil er die Stromversorgung in Deutschland – weg von den unsicher-volatilen „Erneuerbaren“ – sicherer, nachhaltiger und eben wieder bezahlbar macht.  Er leitete damit faktisch den Ausstieg aus dem Atomausstieg ein, der so unsinnig-vorschnell von Angela Merkel 2011 ´ beschlossen` wurde.  Das wäre mal eine vernünftige Zeitenwende. Der 9. November 2022 könnte ein guter Tag für die Deutschen werden.

Die 43. Analysewoche [Zeitraumanalyse seit 2016Daten-PDF] gestaltete sich regenerativ höchst volatil. Die Konventionellen wollten oder konnten den Strom zur Deckung des Bedarfs über weite Teile der Woche nicht zusteuern. Entsprechend hoch war der Stromimport. Dennoch hielten sich die Preise in Grenzen. Zwar stieg der Preis beim Import von Strom an. Doch nur sechs Mal wurde die 150€/MWh-Marke überschritten.  200€/MWh oder mehr wurden gar nicht erreicht. Ursache: Siehe oben. Ernüchternd  dürften die Prognosen des Zukunfts-Agorameters für die Jahre 2030 (68% Ausbaugrad) und 2040 (86% Ausbaugrad) sein. Allein eine ´Sicht-Analyse`, eine genaue Betrachtung der Charts belegt, dass der Ausbaugrad nur rein rechnerisch stimmt. Praktisch erreicht die regenerative Erzeugung den errechneten Wert häufig nicht. Weil – Achtung: Binse – bei wenig Wind auch viele, viele und noch mehr Windräder nur wenig Strom liefern. Gleiches gilt für den PV-Strom und die Solarkraft. Offensichtlich liefern Solarpaneele – egal, wie viele installiert sind – nachts keinen Strom. Wenn aber sehr viel Wind weht, wenn die Sonne im Sommer um die Mittagszeit sehr stark scheint, ist – je mehr Anlagen installiert sind –  eine massive Strom-Übererzeugung (Beispiel Prognose Wind 2040; Beispiel Prognose PV 2040) mit der sicheren Folge fallender Strompreise bis hinein in den Negativbereich (Beispiel Wind bereits aktuell) garantiert. Die Beispiele zeigen, wie dominant die Windstromerzeugung konzeptuell ist. Fehlt Windstrom, wird auch im Hochsommer die Stromversorgung niemals ausreichend sein. Über Tag springt die PV-Erzeugung weit über Bedarf. Der PV-Strom muss verschenkt werden.

Das Konzept der Energiewende ist in sich nicht schlüssig. Es kann nicht funktionieren. Das Motto „Viele regenerative Stromerzeugungsanlagen helfen viel“ führt sich im Bereich Wind- und Solarenergie selbst ad absurdum. Entscheidend sind Energievolumina der Energieträger Wind und Solar, die auf die Stromerzeugungsanlagen treffen. Der Energiegehalt schwankt erheblich. Manchmal innerhalb weniger Stunden. Weil auch bei rechnerisch hohen Ausbaugraden größere Zeiträume mit wenig Wind- und Solarenergie (Dunkelflaute) auftreten, muss ein konventioneller Backup-Gas-Kraftwerkspark mit einer installierten Leistung von mindestens 80 GW (aktuelle installierte Leistung Gas 31 GW) bevorratet werden. Das kostet den Stromkunden, den Steuerzahler – zusätzlich sehr viel Geld: Für die Kraftwerks-Neubauten, für die Unterhaltung der Anlagen. Dass diese dann H2-ready sein sollen, ist lediglich die Beschönigung einer gewaltigen Geldverschwendung. Am besten wäre es nach meiner Meinung weitere Energiewendeinvestitionen sofort und komplett auszusetzen und voll auf den Weiter-, den Wiederbetrieb und die Planung von Kernkraftwerken zu setzen. Wer Windräder, wer Windkraftanlagen oder wer ganze Windparks bauen will: Gerne. Aber ohne jegliche Subventionierung und auf eigenes Risiko. Für PV-Anlagen gilt das Gleiche.

 

Detailanalysen

Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner. (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) Ebenso den bewährten Energierechner.

Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht.

Man erkennt, dass zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind und dass die knapp 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden (1. Januar bis 30. Oktober 2022 = 47,2 Prozent). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch das oben bereits belegte physikalisch-technische Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen unter Umständen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.

Der Chart mit den Import- und Exportzahlen bis zum 30. Oktober 2022 sowie der Vortrag von Professor Georg Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Professor Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Die WiSo-Dokumentation zum Blackout ist dank Professor Harald Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Mindset-GraichenKemfertPaech) in jeder Hinsicht – realistische Einschätzungen/spinnerte Träumereien – informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.

Am 24. Oktober 2022 erschien Energiekrise & Lösungen der Bundesregierung

Ich möchte wieder und besonders auf einen Artikel hinweisen, der auf der Achse erschienen ist und mögliche Folgen einer intensiven Stromerzeugung per Windkraft thematisiert: Wenig Wind durch Windkraft heißt Dürre und Starkregen!

Sehr zu empfehlen, aber leider hinter der Bezahlschranke ist der FAZ-Artikel vom 8. Oktober 2022: ZU BESUCH BEI TRANSNETBW – Stromversorger kämpft gegen Blackout-Gefahr.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool Fakten zur Energiewende nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.

Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt.

Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.

Tagesanalysen

Montag, 24.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 54,51 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,01 Prozent, davon Windstrom 50,31 Prozent, PV-Strom 4,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,58 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Viel Windstrom, wenig PV-Strom, kein Stromimport [20302040]. Die Strompreise sind fast so niedrig wie in ´alten` Zeiten. Der mittlere Strompreis liegt heute bei gut 80€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Oktober ab 2016.

Dienstag, 25.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 39,31 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,01 Prozent, davon Windstrom 31,10 Prozent, PV-Strom 8,21 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,70 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Die Windstromerzeugung lässt nach, die PV-Stromerzeugung bleibt schwach. Stromimport [20302040] wird notwendig. Deshalb steigt der Strompreis, erreicht aber nicht die vor dem 17.10.2022 gewohnten Höhen bis zu 871 €. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Oktober ab 2016.

Mittwoch, 26.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 31,44 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,79 Prozent, davon Windstrom 22,67 Prozent, PV-Strom 8,78 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,35 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Die Windstromerzeugung [20302040] bleibt schwach. Erst ab Mittag steigt sie ein wenig. PV-Stromerzeugung legt etwas zu. Aber: Fast über den ganzen Tag wird Strom importiert. Der Durchschnittstrompreis liegt bei 121€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Oktober ab 2016.

Donnerstag, 27.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 39,63 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,50 Prozent, davon Windstrom 28,19 Prozent, PV-Strom 11,43 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,87 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Ein ähnliches Bild [20302040] wie gestern. Der Strompreis liegt im Schnitt bei knapp 125€/MWh. Trotz starker Stromimporte. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. Oktober ab 2016.

Freitag, 28.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 41,80 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,51 Prozent, davon Windstrom 32,80 Prozent, PV-Strom 9,00 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,71 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Freitag [20302040] wartet mit steigender Windstromerzeugung zum Abend auf. Trotz hoher Importe fällt der Strompreis. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. Oktober ab 2016.

Samstag, 29.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 27,95 Prozent. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 45,69 Prozent, davon Windstrom 17,78 Prozent, PV-Strom 10,17 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,75 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-ChartsDie Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Beginn des Wochenendes [20302040]. Die Konventionellen denken überhaupt nicht daran, ihre Stromerzeugung hochzufahren. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. Oktober ab 2016.

Sonntag, 30.10.2022Anteil Wind- und PV-Strom 30,12 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,19 Prozent, davon Windstrom 16,55 Prozent, PV-Strom 13,57 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 17,07 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Sonntag, wenig Bedarf [20302040]. Der Strompreis schwankt lange um die 100€/MWh-Marke, um zum Vorabend auf 170€/MWh zu steigen. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. Oktober ab 2016.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.

Seit über sechs Jahren betreibt Rüdiger Stobbe den werbefreien Politikblog www.mediagnose.de.

„Medizin gegen Machtmissbrauch“

„Medizin gegen Machtmissbrauch“

210720337a.jpg

Die Bundesregierung bezahlt aus Steuergeldern Journalismus im Ausland – in der Ukraine und in Russland, in Belarus, in Afghanistan und möglicherweise bald auch im Iran. Das Programm heißt Hannah-Arendt-Initiative, ist im Auswärtigen Amt angesiedelt und fördert im Moment 360 Personen. Kosten allein in diesem Jahr: 3,5 Millionen Euro. Annalena Baerbock legitimiert diese Investition mit einer Rhetorik, die Deutschland als Hort der Medienfreiheit erscheinen lässt, und verschleiert so, worum es eigentlich geht – um einen neuen Trumpf im Kampf um Definitionsmacht genau dort, wo gegenwärtig die geopolitische Musik spielt.

Widerstand wirkt: Die Asyl-Zelte in St. Georgen werden nun abgebaut

Widerstand wirkt: Die Asyl-Zelte in St. Georgen werden nun abgebaut

Die Beschwerden der Einwohner von St. Georgen im Bezirk Vöcklabruck waren unüberhörbar. Auch eine große, vom Bürgermeister und Gemeinderat initiierte Demonstration hatte einen Abbau der Zelte und einen Asylstopp gefordert. Nun sprach der Bürgermeister ein Machtwort.

Anfang dieser Woche wurde der Bescheid des St. Georgener Bürgermeisters Ferdinand Aigner (ÖVP) an die Bundesbetreuungsagentur (BBU) zugestellt. Der Inhalt: Die Asylzelte im Ort müssen weg. Argumentiert wird von dem Ortschef mit einem Gutachten des Bausachverständigen, das auf Gefahren durch diese Form der Unterbringung aufmerksam macht.

Und der Bescheid besagt, dass die Zelte binnen drei Tagen geräumt und binnen sieben Tagen abgebaut werden müssen. Vorbild für diese Vorgehensweise ist die Gemeinde Absam in Tirol. Auch dort hatte der Bürgermeister die Zelte als “Schwarzbau” angesehen und einen Räumungsbescheid erlassen. +

Am Nationalfeiertag demonstrierten tausende Bürger gegen die Asyl-Zelte in St. Georgen:

Bürger werden im Stich gelassen

Allerdings ist das Baurecht Ländersache und daher kann es zwischen Tirol und Oberösterreich Unterschiede geben. Von Seiten der Betreuungsagentur heißt es, dass man den Bescheid aus St. Georgen prüfen und gegebenenfalls anfechten werde. Wie die Bundesregierung und auch die Landesparteien die Bürger mit dem Asyl-Chaos im Stich lassen, zeigte sich zuletzt auch in Linz.

Dort brachte die FPÖ – auch im Hinblick auf die Randale am Halloween-Abend – einen Antrag auf Asylstopp und gegen weitere Asylquartiere in der Landeshauptstadt ein. Dass SPÖ, Grüne, KPÖ diesen Antrag ablehnten oder sich enthielten, war zu erwarten. Überraschender war allerdings, dass auch die Fraktionen von ÖVP und MFG dem Antrag trotz Asylkrise nicht zustimmten.

Pfizer-„Impfstoff“ nicht auf Wirksamkeit getestet

Der COVID-Impfstoff verhindert eine Übertragung des SARS-CoV-2.“ So wurde es in der Vergangenheit behauptet. Doch ist dem wirklich so? Robert Roos, niederländischer Politiker und Abgeordneter des EU-Parlaments, befragte am 10. Oktober 2022 im EU-Parlament Janine Small vom Pharmaunternehmen Pfizer, ob der COVID-Impfstoff auch dementsprechend getestet wurde. Hören Sie ihre erstaunliche Aussage dazu.
UNO plant neue Moralkeule: Verbot von Armuts-„Diskriminierung“

UNO plant neue Moralkeule: Verbot von Armuts-„Diskriminierung“

Die UNO wird bald ihr Moral-Keulen-Repertoire erweitern: Wie Rassismus, Sexismus, Trans-  und Homophobie soll künftig die Diskriminierung armer Menschen als Menschenrechtsverletzung gelten. Der neue Begriff heißt „Povertyism“ (Armut-ismus). Für Betroffene soll es einen verpflichtenden Rechtsschutz geben, wenn sie von Wohnraum, von Bildung, vom diskriminierungsfreien Zugang zu Arbeitsplätzen oder von sozialer Absicherung ausgeschlossen sind. Arme Menschen sind „Rechteinhaber“, der „Wohltätigkeits-Ansatz“ sei falsch, heißt es im zugehörigen Bericht des UNO-Sonderbeauftragten Oliver de Schutter, der auch einen globalen „Sozialschutz-Fonds“ fordert.

Negativ-Einstellungen „ausrotten“

Menschen werden aber nicht nur diskriminiert, weil sie ein niedriges Einkommen haben oder in Billigjobs arbeiten. Sondern auch wegen schlechter Kleidung oder falschem Akzent – etwa im Umgang mit Behörden. Personen, die Sozialleistungen beantragen, werden oft  mit Misstrauen und Verachtung behandelt. Berge von Geld werden deshalb nicht eingefordert. All das sei „widerlich und ein Schandfleck für unsere Gesellschaft“, sagte De Schutter anlässlich der Vorstellung seines Berichts. Also müsse man die „negative Einstellung gegenüber den Millionen armer Menschen ausrotten“.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Sozialschutz-Fonds zur Grundversorgung

Die Beseitigung von Armut sei aber in vielen Ländern nur schwer oder gar nicht zu erreichen. Die internationale Gemeinschaft solle deshalb Länder mit niedrigem Einkommen unterstützen, in denen etwa 711 Millionen Menschen leben. Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zufolge wird es diese Nationen jährlich rund 79 Milliarden Dollar kosten, Sozialschutzprogramme einzurichten.

Zur Finanzierung soll ein „Globaler Fonds für Sozialschutz“ eingerichtet werden. Auf diesen sollen dann Länder Zugriff haben, die sich verpflichten, ihre Bürger abzusichern – „von der Geburt bis zum Tod, vom Kindergeld und Mutterschaftsgeld bis zur Altersrente, einschließlich Arbeitslosengeld, Krankengeld und so weiter“.  Die Regierungen müssten sich auch verpflichten, inländische Ressourcen zu mobilisieren.

Österreich ist Musterschüler

Österreich darf sich jetzt schon auf die Inanspruchnahme dieses Fonds freuen. Denn hierzulande werden Menschen immer schon  – egal woher sie kommen und ob sie arbeiten oder nicht, rundum aus dem Sozialsystem versorgt. Warum es der UNO trotz Milliardenzahlungen an arme Länder in Afrika, Lateinamerika oder anderen Regionen und Staaten bisher nicht gelungen ist, die dortige Armut zu verbessern, sagt der Schutter-Bericht nicht.

Wohl bekannt ist, dass diese Hilfsgelder oft nicht bei den Menschen ankommen die sie brauchen, sondern in den Taschen korrupter Regierungen samt ihren Clans und Wirtschaftsimperien landen. Dem nachzugehen, wäre eine sehr sinnvolle UNO-Aufgabe.

Nicht nur in diesem Fall: Das offizielle Österreich ist immer besonders eifrig bei der Umsetzung der “Great Reset”-Agenda:

Russland und Pandemie bremsen

De Schutters Forderungen zielen auf das Ziel 1 der “Nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO” (vulgo “Agenda 2030”) ab, die bis 2030 erreicht werden sollen: Beseitigung der Armut, mit dem Ziel der Universalisierung eines sozialen Basisschutzniveaus. Also ein Grundeinkommen für alle. Bis 2030 werde sich das wegen der globalen Nahrungsmittel- und Energiekrise im Zuge des Russland/Ukraine Konflikts nicht ausgehen, bezweifelt De Schutter. Zudem wird als Folge der Covid-19-“Pandemie” die Zahl der Menschen in extremer Armut um geschätzte 95 Millionen steigen.

Dass all dies Konsequenzen eines global orchestrierten Politik-Versagens sind, sagt De Schutter nicht. Sein Ansatz ergänzt jedenfalls perfekt die Pläne des umtriebigen Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum (WEF), samt seinen “Jungen Welt-Führern”, die mittlerweile in vielen Regierungen den Ton angeben.

Wochenblick berichtete bereits ausgiebig über die WEF-Seilschaften in wichtigen westlichen Regierungen:

QR-Code-Gesellschaft

Nach dem Motto: „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“. Gut ins Gesamtbild passt das Vorantreiben der Digitalwährungen, mit der Menschen völlig unter der Kontrolle globaler Finanz-, Sozial-, Wirtschafts- und Wahrheitsbehörden stehen. Die schöne neue Welt sieht dann so aus:  Am Monatsanfang erhält jeder Basisgeld auf ein Konto das über Algorithmen jede Kontobewegung in ein Punktesystem (social credit) überführt. Systemtreue, die dem verordneten „Wertesystem“ folgen, werden belohnt. Kritische Selbstdenker ganz einfach auf Linie gebracht.

China zeigt mit seiner vorgeschobenen Null-Covid-Politik, wie das geht. Mit einem Ampel-QR-Code auf dem künftigen Universalausweis der zugleich Zahlungsmittel ist. Bei „grün“ ist man kontrolliert frei, „orange“ ist ein Warnsignal, bei „rot“ kann man etwa nicht tanken, kein Flugticket buchen, nichts bei Amazon ordern, im Geschäft nicht mehr bezahlen und der Account auf sozialen Medien ist gesperrt.

Bedingungsloses Grundeinkommen, mit dem es kein Auskommen gibt – ein Teil der Globalisten-Pläne:

Tödliche Agenda: AUF1 enthüllt am Samstag teuflischen Globalisten-Plan

Tödliche Agenda: AUF1 enthüllt am Samstag teuflischen Globalisten-Plan

Vor wenigen Tagen kündigte AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in einem knapp fünfminutigen Trailer eine riesige Aufdecker-Geschichte an. Er und sein Recherche-Team sind in minutiöser, monatelanger Arbeit der Frage nach dem Endziel der Globalisten nachgegangen – und auf Erschreckendes gestoßen. Doch, was ist es, das Magnet in seiner Sondersendung am Samstagmorgen enthüllt? Wochenblick hat vorab mit ihm gesprochen und erfahren, worum es geht. So viel sei bereits verraten: Was sein Team herausfand, hat es in sich und passt auf keine Kuhhaut.

Globalisten trachten uns nach dem Leben

Dass die Akteure im Dunstkreis von Weltwirtschaftsforum, UNO, Weltbank, EU & Co, nach der Mehrung ihrer Macht streben und dabei nicht vor der Unterjochung und Enteignung der Bürger zurückschrecken, ist für AUF1-Seher und auch für Wochenblick-Leser und andere Globalismuskritiker kein Neuland. Doch es geht den Weltenlenkern um nicht weniger als die totale Kontrolle über die Menschen – bis zur Kontrolle über Fortpflanzung. Sie wollen über das Leben an sich kontrollieren . Der Mensch selbst soll in absehbarer Zeit zum Auslaufmodell werden – und Magnets Team hat den Nachweis.

Dieses Konzept ist auch unter dem Namen “Transhumanismus” bekannt. Ihr Kontrollwahn über die Art wie wir leben, konsumieren und denken reicht ihnen nicht mehr aus. Sie wollen die Menschheit überwinden – und das technokratische Gefasel über dessen Ersetzung durch Cyborgs ist nur die Spitze des Eisberges. Laut Magnet geht es den Transhumanisten darum, den Löwenanteil der Menschheit abzuschaffen und den Rest zu knechten. Die Herrscher über die menschliche Herde sind dann jene 0,001 Prozent der Weltbevölkerung, die sich in ihren Hinterzimmer-Deals den Lauf der Welt ausknobeln.

Alles ist Teil der großen Agenda

In diesem teuflischen Plan ist das ständig beschworene, besitzlose Jahr 2030 nur eine Zwischenstufe – denn bis zum Jahr 2045 soll der Sack endgültig zugemacht werden. Die Menschheit, insbesondere in den westlichen Industrienationen, soll bis dahin weitgehend unfruchtbar gemacht werden. Ersetzt wird die heutige Gattung Mensch nach dem Plan der Eliten dann durch neue Geschöpfe aus dem Reagenzglas, gegebenenfalls “aufgewertet” – und als scheinmenschliche Herde unterjocht – durch die technischen Gadgets der Transhumanisten.

Dabei sind all die großen Gegenwartsfragen nur Fragmente der Agenda jener, bei denen die Fäden zusammen laufen. Ob Great Reset, Klima-Panikmache, Massenmigration, mediale Gleichschaltung und Gehirnwäsche, die LGBT-Bewegung, die Gentechnik-Behandlungen (für welche Corona erst den Anfang machte) oder die Allmacht der “Big Tech”-Konzerne: Es sind alles Puzzlesteine dieses Plans. Magnet gibt gegenüber Wochenblick zu: Dass die Pläne der Globalisten derart weitreichend sind, hätte selbst er als wissbegieriger Kenner der Materie zu Beginn seiner Recherche nicht für möglich gehalten.

Lage noch schlimmer als befürchtet

In der Sondersendung am Samstag will Magnet erstmals die konkreten Mechanismen aufzeigen, mit denen die Eliten ihren Plan in einer ausgefuchsten Salami-Taktik schrittweise in die Tat umsetzen wollen, bis sich die Schlinge um den Hals der Menschen so weit geschlossen hat, dass es kein Entrinnen mehr gibt. Als kritischer Journalist sieht er es gerade deshalb als seine Pflicht, diese unfassbaren Absichten ans Licht zu bringen. Denn, so ist er überzeugt: Noch haben freie Menschen die Chance, diesen teuflischen Plänen Einhalt zu gebieten.

Und dafür werde es die Mobilisierung aller Kräfte brauchen, denn es geht nicht nur um Freiheit, unsere Besitztümer oder Annehmlichkeiten, sondern die Existenz unseres Lebens, jenes unserer Kinder und Kindeskinder sowie der Menschheit insgesamt. Auch ihm wäre es lieber, wenn die Bedrohung nicht so groß wäre. Doch, wie er vorausschickt: “Die Lage ist viel schlimmer, wie ich befürchtet hatte – und uns bleibt viel weniger Zeit, wie ich gehofft hatte.“ In der Sondersendung will er beweisen: Es sind nicht nur vage Anschuldigen – sein Team hat die konkreten Beweise für die Globalisten-Pläne.

Die spannende Sondersendung können Sie ab dem morgigen Samstag, den 12. November bei AUF1.tv ansehen!

Ungarn blockiert 18-Milliarden EU-Kriegstreiber-Kredit – Deutsche Außenministerin Baerbock tobt

Annalena Baerbock protestierte, dass Ungarn 18 Milliarden Euro an EU-Finanzhilfen für die Ukraine blockiert. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó reagierte prompt: Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat uns heute ‚freundlicherweise‘ daran erinnert, mit den 18 Milliarden Euro Finanzhilfe für die Ukraine kein Risiko einzugehen.“ begann Péter Szijjártó seinen Facebook-Post

Er bezog sich dabei darauf, dass Baerbock zuvor gesagt hatte: „Budapest soll nicht Poker spielen sollte, um Druck auf Brüssel auszuüben.“

„Gegen Schuldenpolitik

Laut dem ungarischen Minister missverstehe aber Baerbock „die Situation ernsthaft“. Denn die Weigerung Ungarns, sich erneut von der EU Geld zu leihen, sei „keine Frage der Taktik, sondern des Prinzips“ seinerseits. „Wir glauben nicht, dass eine gemeinsame europäische Verschuldung die gemeinsame europäische Zukunft ist. Die europäische Zukunft liegt nicht in Richtung der großen Schuldenberge“ – sagte er.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel schloss sein statement: „Wir sind bereit, die Ukraine weiterhin zu unterstützen. Genau wie bisher: auf bilateraler Basis.“ (mandiner)

________________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 

Sächsische Regierung will gegen rechte Juristen vorgehen

Sächsische Regierung will gegen rechte Juristen vorgehen

katja.jpg

Von MANFRED ROUHS | Das Justizministerium des Bundeslandes Sachsen steht unter Druck. Die sächsische Regierung verlangt der Behörde ein verschärftes Vorgehen gegen politisch unerwünschte, rechtsgerichtete Juristen ab, die als „Extremisten“ in den Bann getan werden. Sie sollen mit Hilfe des Disziplinarrechtes in die Schranken gewiesen und sanktioniert werden. Das meldet die „Legal Tribune Online“. Die […]

Irrenhaus Deutschland: Berliner Richter verbündet sich mit Klima-Extremisten!

Dass eine Klima-Kleberin stundenlang eine Kreuzung blockierte, erfüllt nach Ansicht eines Berliner Amtsrichters nicht den Tatbestand der Nötigung. Er lehnte daher eine Geldstrafe gegen die Beschuldigte ab. Seinen Beschluss begründete der mutmaßlich linksgrüne Einzelrichter damit, dass Extremisten der wohlstandsverwahrlosten Ökosekte „Letzte Generation“ zwar nicht Ort und Zeit der Blockade angekündigt hätten. Wohl aber sei ihre generelle Absicht bekannt, derartige Aktionen im Stadtgebiet durchzuführen. Autofahrer könnten also vorsorglich auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umsteigen. Dann müssten sie auch nicht im Stau stehen.

Die sogenannte Aktivistin hatte sich für mehrere Stunden an einer Kreuzung in Friedrichshain festgeklebt und einen fast zwei Kilometer langen Stau verursacht.

The post Irrenhaus Deutschland: Berliner Richter verbündet sich mit Klima-Extremisten! appeared first on Deutschland-Kurier.