Kategorie: Nachrichten
Sterblichkeitsrate in den Niederlanden bei 65- bis 80-Jährigen „geht durch die Decke“, sehr starker Zusammenhang mit Impfungen
Bei Folgeuntersuchungen zur Übersterblichkeit können die Forscher jetzt mit der Verwendung personenbezogener Daten beginnen. Es wurden legale Wege gefunden, um die Verwendung dieser Daten zu ermöglichen.
Ende letzten Jahres starben Tausende mehr Menschen als erwartet an anderen Ursachen als an Covid. Auf Ersuchen des Unterhauses führen die Wissenschaftler nun weitere Untersuchungen durch.
Der Abgeordnete Wybren van Haga reagierte erfreut. „Es sollte untersucht werden, ob die ungeklärte Übersterblichkeit auf die Coronaimpfungen oder auf etwas anderes zurückzuführen ist. Minister Kuipers stellt erfreulicherweise doch noch Daten für die Studie zur Übersterblichkeit zur Verfügung“, sagt er.
Der Abgeordnete Pieter Omtzigt betonte, dass die Forschung „wirklich oberste Priorität“ habe. „Das geschieht auch anderswo. In Dänemark liegen die Daten schon seit Jahren vor. In Großbritannien sind die Daten über die überhöhte Sterblichkeit, die Impfungen und die Tests verfügbar“, schreibt Omtzigt, der sich dafür einsetzt, dass alle Daten für unabhängige Untersuchungen zur Verfügung stehen.
„Ein hervorragender Anfang!“ antwortet die Epidemiologin Eline van den Broek-Altenburg. „Jetzt können die verschiedenen Hypothesen über die Auswirkungen der Impfung auf die Übersterblichkeit zumindest von anderen Wissenschaftlern untersucht werden.“
Gleichzeitig ist die Übersterblichkeit so hoch wie eh und je. Der pensionierte Statistiker Herman Steigstra weist darauf hin, dass die Übersterblichkeit bei den 65- bis 80-Jährigen „durch die Decke geht“. Auch die Übersterblichkeit der 80-Jährigen nimmt zu. Er wendet sich an Minister Kuipers: „Keine Sorgen? Nichts zu untersuchen?“
#Oversterfte 65-80 jaar gaat door het dak, bijna op de helft van de eerste golf, maar vrijwel geen #corona meer! Ook 80+ stijgt, maar de vrijwel ongevaccineerde 0-65 jaar lijkt inmiddels iets dalen. Geen zorgen @ministerVWS ? Niets onderzoeken? pic.twitter.com/Jqg2alaUVx
— Herman Steigstra (@SteigstraHerman) November 18, 2022
„Übersterblichkeit fast ausschließlich ‚unerklärt‘. Es besteht ein sehr starker Zusammenhang mit den Impfungen“, berichtet Steigstra und fügt hinzu, dass die Übersterblichkeit inzwischen bei etwa 60 pro Tag liegt.
Und inzwischen ist die ungeklärte Übersterblichkeit höher als die Covid-Sterblichkeit. „Es scheint auch eine Parallele zur Impfung zu geben“, sagte der Statistiker. „Sehen wir hier ’nur‘ einen Impfschaden oder legen wir das unter ‚Desinformation‘ ab?“
Russland plant gemeinsam mit dem Iran eine langfristige Strategie in der Ukraine
Den Hype in den US-Medien über die Kissinginger-Diplomatie des Nationalen Sicherheitsberaters des Weißen Hauses, Jake Sullivan, über die Ukraine ignorierend, reiste der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patrushev, ehemaliger KGB-Spionageabwehroffizier und langjähriger Mitarbeiter von Präsident Putin, am vergangenen Mittwoch nach Teheran KO-Schlag in der Geopolitik.
Patrushev besuchte Präsident Ebrahim Raisi und führte ausführliche Gespräche mit Admiral Ali Shamkhani, dem Vertreter des Obersten Führers und Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran. Der Besuch markiert einen entscheidenden Moment in der russisch-chinesischen Partnerschaft und setzt einen Wegweiser für den Verlauf des Krieges in der Ukraine.
Die iranischen Staatsmedien zitierten Raisi mit den Worten: „Die Entwicklung des Ausmaßes und der Ausweitung des Ausmaßes des Krieges [in der Ukraine] gibt Anlass zur Sorge für alle Länder.“ Raisi bemerkte jedoch auch, dass Teheran und Moskau die Beziehungen auf eine „strategische“ Ebene heben, was „die entschiedenste Antwort auf die Sanktions- und Destabilisierungspolitik der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten“ sei.
Das US-Außenministerium reagierte gleich am nächsten Tag schnell mit der Warnung von Sprecher Ned Price: „Dies ist eine sich vertiefende Allianz, die die ganze Welt als eine tiefgreifende Bedrohung betrachten sollte … dies ist eine Beziehung, die Auswirkungen haben würde, Auswirkungen über jedes einzelne Land hinaus haben könnte .“ Price sagte, Washington werde mit Verbündeten zusammenarbeiten, um den russisch-iranischen Militärbeziehungen entgegenzuwirken.
Patruschews Gespräche in Teheran berührten hochsensible Themen, die Präsident Wladimir Putin veranlassten, am Samstag mit Raisi weiterzumachen. In der Kreml-Verlautbarung heißt es, die beiden Führer hätten „eine Reihe aktueller Themen der bilateralen Agenda erörtert, wobei der Schwerpunkt auf dem weiteren Ausbau der Interaktion in Politik, Handel und Wirtschaft, einschließlich Transport und Logistik, lag. Sie einigten sich darauf, die Kontakte zwischen den jeweiligen russischen und iranischen Behörden zu intensivieren.“
In diesem Zusammenhang muss Patrushevs außerordentlich starke Unterstützung für den Iran angesichts der gegenwärtigen Unruhen in diesem Land richtig verstanden werden. Patrushev erklärte: „Wir nehmen die Schlüsselrolle westlicher Geheimdienste bei der Organisation von Massenunruhen im Iran und der anschließenden Verbreitung von Desinformationen über die Lage im Land über persischsprachige westliche Medien zur Kenntnis, die unter ihrer Kontrolle stehen. Wir sehen dies als offene Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates.“
Russische Sicherheitsbehörden tauschen Informationen über feindselige Aktivitäten westlicher Geheimdienste mit iranischen Kollegen aus. Bemerkenswert ist, dass Patruschew den Verdacht des Iran bezüglich einer Beteiligung Saudi-Arabiens umgangen hat. Unabhängig davon bot auch Außenminister Sergej Lawrow öffentlich an, zwischen Teheran und Riad zu vermitteln.
All dies treibt Washington in den Wahnsinn. Auf der einen Seite bringt es nichts, auch nicht auf der Ebene von Präsident Biden, das Gespenst der iranischen Bedrohung heraufzubeschwören und die arabischen Regime des Persischen Golfs noch einmal zu versammeln.
Zuletzt griff Washington zum Theaterspiel, als es auf einen unbegründeten Bericht des Wall Street Journal über einen bevorstehenden iranischen Angriff auf Saudi-Arabien in den kommenden Tagen folgte. Die US-Streitkräfte in der westasiatischen Region erhöhten ihre Alarmstufe und Washington gelobte, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Aber merkwürdigerweise war Riad ungerührt und zeigte kein Interesse an dem US-Schutzangebot, um die Bedrohung durch den Iran abzuwehren.
Der saudisch-iranische Normalisierungsprozess, der mit einem sensiblen Austausch über ihre gegenseitigen Sicherheitsbedenken vorangetrieben wurde, hat eindeutig an Zugkraft gewonnen, und keine Seite wird zu einer reflexartigen Reaktion provoziert.
Dieser Paradigmenwechsel kommt Russland zugute. Neben seiner hochstrategischen Ölallianz mit Saudi-Arabien vertieft Russland nun seine strategische Partnerschaft mit dem Iran.
Die Panik in den Äußerungen von Sprecher Price deutet darauf hin, dass Washington geschlussfolgert hat, dass sich die Zusammenarbeit zwischen den Sicherheits- und Verteidigungsbehörden Russlands und des Iran intensivieren wird.
Was Washington am meisten alarmiert, ist, dass Teheran eine gemeinsame Strategie mit Moskau verfolgt, um in die Offensive zu gehen und der Militarisierung der Sanktionen durch den kollektiven Westen zu begegnen. Trotz jahrzehntelanger Sanktionen hat der Iran aus eigener Kraft eine Weltklasse-Verteidigungsindustrie aufgebaut, die Länder wie Indien oder Israel in den Schatten stellen wird.
Shamkhani unterstrich die Schaffung „gemeinsamer und synergistischer Institutionen zum Umgang mit Sanktionen und die Aktivierung der Kapazität internationaler Institutionen gegen Sanktionen und sanktionierende Länder“. Patrushev stimmte zu, indem er an die früheren Vereinbarungen zwischen den nationalen Sicherheitsbehörden der beiden Länder erinnerte, um den Fahrplan für die strategische Zusammenarbeit festzulegen, insbesondere im Hinblick auf die Bekämpfung westlicher wirtschaftlicher und technologischer Sanktionen.
Shamkhani fügte hinzu, dass Teheran den Ausbau der bilateralen und regionalen Zusammenarbeit mit Russland im Wirtschaftsbereich als eine seiner strategischen Prioritäten angesichts der US-Sanktionen betrachtet, mit denen beide Länder konfrontiert sind. Patrushev antwortete: „Das wichtigste Ziel von mir und meiner Delegation bei der Reise nach Teheran ist der Meinungsaustausch, um die Umsetzung gemeinsamer Projekte zu beschleunigen und dynamische Mechanismen bereitzustellen, um neue Aktivitäten in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Energie und Technologie zu starten.“
Patrushev bemerkte: „Die Schaffung von Synergien bei den Transitkapazitäten, insbesondere die rasche Fertigstellung des Nord-Süd-Korridors, ist ein wirksamer Schritt zur Verbesserung der Qualität der bilateralen und internationalen wirtschaftlichen und kommerziellen Zusammenarbeit.“
Patrushev und Shamkhani diskutierten einen gemeinsamen Plan von Russland und dem Iran, „eine Freundschaftsgruppe von Verteidigern der Charta der Vereinten Nationen zu gründen“, die Länder umfasst, die die Hauptlast illegaler westlicher Sanktionen tragen.
Mit Blick auf die Shanghai Cooperation Organization sagte Shamkhani, die beiden Länder sollten die austauschbaren Kapazitäten der Mitgliedsländer „intelligent nutzen“. Er sagte, die Gefahr von Terrorismus und Extremismus bedrohe weiterhin die Sicherheit der Region und betonte die Notwendigkeit, die regionale und internationale Zusammenarbeit zu verstärken.
Patruschews Besuch in Teheran war im Vorfeld der von Moskau am 16. November ausgerichteten Afghanistan-Konferenz geplant. Der Iran und Russland haben gemeinsame Bedenken in Bezug auf Afghanistan. Sie sind besorgt über die westlichen Versuche, den Bürgerkrieg in Afghanistan (wieder) anzuheizen.
In einem kürzlich erschienenen Kommentar in der Nezavisimaya Gazeta behauptete der russische Sondergesandte des Präsidenten für Afghanistan, Zamir Kabulov, dass Großbritannien einen sogenannten „afghanischen Widerstand“ gegen die Taliban finanziert (die Berichten zufolge von Panjshir aus operieren). Kabulov schrieb, dass die USA dies tun zwei zentralasiatische Staaten zu ködern, indem sie ihnen Helikopter und Flugzeuge anbieten, anstatt bei verdeckten Aktivitäten gegen die Taliban zu kooperieren.
Kabulov machte eine sensationelle Enthüllung, dass die USA die Taliban-Führer erpressen, indem sie ihnen mit einem Drohnenangriff drohen, wenn sie die Kontakte zu Russland und China nicht abbrechen. Er sagte insbesondere, dass die USA und Großbritannien verlangen, dass Kabul davon Abstand nimmt, die Aktivitäten der in Afghanistan ansässigen uigurischen Terroristen einzuschränken.
Interessanterweise prüft Moskau die Schaffung einer kompakten Gruppe von fünf Regionalstaaten, die an der Stabilisierung Afghanistans beteiligt sind und zusammenarbeiten könnten. Kabulov nannte Iran, Pakistan, Indien und China als Partner Russlands.
Der Iran ist ein „Kraftmultiplikator“ für Russland, wie es kein anderes Land – außer vielleicht China – unter den gegenwärtig schwierigen Bedingungen der Sanktionen sein kann. Patrushevs Besuch in Teheran zum jetzigen Zeitpunkt, am Tag nach den Midterms in den USA, kann nur bedeuten, dass der Kreml die Verschleierung der Friedensstiftung in der Ukraine durch die Biden-Regierung durchschaut hat, um die Dynamik der russischen Mobilisierung und des Aufbaus einer neuen Verteidigung tatsächlich zu entgleisen Linien in Richtung Kherson-Zaporozhya-Donbass.
Tatsächlich ist es kein Geheimnis, dass die Amerikaner buchstäblich am Boden des Fasses kratzen, um Waffen in die Ukraine zu liefern, da ihre Bestände versiegen und mehrere Monate oder einige Jahre benötigt werden, um die erschöpften Bestände wieder aufzufüllen. ( hier , hier , hier und hier )
Aus geopolitischer Sicht genügt es zu sagen, dass Patruschews Gespräche in Teheran – und kurz darauf Putins Anruf bei Raisi – unmissverständlich signalisiert haben, dass Russland eine langfristige Strategie in der Ukraine entwickelt.
MH 17 – Das politische Urteil eines Schauprozesses
Von PeterHaisenko
Jetzt hat das Gericht in Holland drei Russen verurteilt zu lebenslangen Haftstrafen, weil sie am Abschuss der MH 17 beteiligt gewesen sein sollen. Dieses Urteil hätte niemals gefällt werden dürfen, denn die Beweisaufnahme ist unvollständig. Die USA haben die Herausgabe von Beweismaterial verweigert, das der Richter angefordert hatte. Warum also kommt dieses Urteil gerade jetzt?
Im Januar 2015, also ein halbes Jahr nach dem Abschuss der MH 17, erhielt ich eine Einladung nach Amsterdam von der dortigen Kriminalpolizei. Bei dem Treffen waren drei Beamte aus Holland anwesend und einer aus Australien. Wir gingen gemeinsam alle bekannten Fakten durch und stimmten darin überein, dass meine Analyse zu der Tragödie fehlerfrei ist. Die vier Beamten waren überzeugt, dass die MH 17 von einem Kampfflugzeug abgeschossen worden ist. Wir hatten keine Beweise, dass es ein ukrainisches war, aber alle Wahrscheinlichkeiten ließen es vermuten. Dann kam die Ernüchterung. Mir wurde mitgeteilt, dass die holländischen
Hello Notstand, my old friend
Drohendes Blackout, teurer Strom, lächerliche Empfehlungen der Regierung; willkommen im neusten Notstand. Doch über die grösste Gefahr, die vom Energie-Notrecht ausgeht, spricht kaum jemand.
Seit die Regierung vor einem Blackout warnt, bezweifle ich, dass es bei uns bald zu einem größeren und längeren Stromausfall kommen wird. Was wir jedoch bereits heute sehen, ist, dass die immergleichen Akteure von der Scheinkrise profitieren. Es sind die Institutionen, die die Krise selbst versucht haben: Regierungen und Grosskonzerne.
Die Stromkosten vieler Haushalte steigen massiv. Um ein bisschen mehr Spitzenenergie zu
Steht Brasilien an der Schwelle eines Bürgerkriegs?
Die brasilianischen Präsidentschaftswahlen waren extrem hart umkämpft. Der amtierende Präsident Jair Bolsonaro hat den vom Wahlgericht proklamierten sehr knappen Sieg seines Gegenkandidaten Luiz Ignácio Lula da Silva formell noch nicht anerkannt. Er hatte diese Anerkennung schon im Wahlkampf mit dem Ergebnis eines Audits der Wahlurnen verknüpft.
Die Ergebnisse dieses Audits durch Fachleute des Militärs wurden am 9. November 2022 vom brasilianischen Verteidigungsministerium an das Wahlgericht übermittelt. Möglicher Wahlbetrug wurde in diesem Audit nicht untersucht, aber der Bericht zeigt relevante Sicherheitsrisiken des elektronischen Wahlsystems (Wahlurne) auf und stellt zudem fest, dass ein Audit, das diesen Namen verdient, gar nicht durchgeführt werden konnte wegen zahlreicher Zugangsbeschränkungen. Der Bericht schlägt daher eine tiefergehende technische Untersuchung durch eine Expertenkommission vor. Des weiteren wurde das Wahlgericht um
Vermittlungszentrale für Impfgeschädigte: Prof. Bhakdi und Dr. Weikl stellen neue MWGFD-Initiative vor
Für Betroffene des Post-Vakzin-Syndroms steht ab sofort eine Hotline zur Verfügung, die sie an geeignete Ärzte bzw. Therapeuten vermittelt. Das Ziel der Entwicklung einer Standardtherapie soll durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch erreicht werden. Aktuell sind 243 Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen bei der Vermittlungshotline registriert. Weitere Unterstützung aus den Medizinberufen wird dringend gesucht.
Menschen, die gesundheitliche Schäden infolge der Impfung gegen Covid-19 erlitten, finden oftmals keine medizinische oder psychologische Hilfe. Zum einen werden sie vielfach als Simulanten bezeichnet. Andererseits fehlt, bedingt durch die Neuartigkeit der genbasierten Substanzen, das Wissen um geeignete Therapiemöglichkeiten. MWGFD e.V. will mit einem neuen Projekt dazu beitragen, die Situation für die Betroffenen auf mehreren Ebenen zu verbessern. Durch die Vermittlung von Patienten an engagierte Therapeuten soll der Einzelne unterstützt werden. Zudem gilt es, durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch Wissen zu sammeln und zu bündeln, um eine Standardtherapie zu entwickeln, mit der konkret geholfen werden kann. Der Verein richtet sich mit einem entsprechenden Aufruf an jene, die in Medizinberufen tätig sind: „Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten, … Wir brauchen euch alle!“
Dr. Weikl und Prof. Bhakdi stellen im Video das neue Projekt vor. Im Folgenden wird der Beschreibungstext wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).
Vermittlungszentrale mit Hotline
Zunehmend mehr Menschen leiden an schweren Nebenwirkungen und Folgeschäden nach einer Corona-Impfung. Betroffene mit diesem sogenannten Post-Vac-Syndrom wissen oft nicht, an wen sie sich mit ihrem Verdacht wenden können. Unser Ziel ist es, Menschen mit mutmaßlichen Impfschäden und auch Patienten, denen eine Behandlung als Ungeimpfte verweigert wird, einen geeigneten Therapeuten oder Arzt zu vermitteln.
Unter der Telefonnummer +49 851 2042 5683 erreichen Sie hilfsbereite Ansprechpartner, die Sie bei der Vermittlung an einen Arzt oder Therapeuten unterstützen können. Zu folgenden Zeiten ist die Vermittlungszentrale telefonisch erreichbar: Mo-Do 9-11 Uhr und 17-19 Uhr sowie Fr 9-11 Uhr.
Wir führen keine medizinische oder psychologische Beratung durch und übernehmen auch keine Terminvereinbarung mit Therapeuten. 7 Telefonistinnen und in Kürze auch ein Telefonist vermitteln derzeit in 9 Schichten die Therapeuten an die Hilfesuchenden. Hinweis zum Datenschutz: Es werden keine personenbezogenen Daten der Anruferinnen und Anrufer erhoben. Lediglich nach der PLZ wird gefragt, um die regionale Suche nach Therapeuten zu ermöglichen.
Therapeuten gesucht!
Derzeit sind 243 Therapeutinnen und Therapeuten (Ärzte, HP, sonstige Therapeuten) unterschiedlichster Fachrichtungen bei der Vermittlungshotline registriert. Von diesen Therapeuten ist die Mehrzahl aus dem süddeutschen Raum. In Norddeutschland ist das Netz noch zu dünn. Wir bitten dringend um die Registrierung weiterer geeigneter Therapeuten. Die Liste der für die Therapeutenvermittlung registrierten Therapeuten ist nicht öffentlich einsehbar. Die Daten dieser Therapeuten werden nur im Rahmen des Vermittlungsgespräches weitergegeben. Wir würden uns freuen, wenn sich die Therapeuten auch auf der öffentlich einsehbaren Unterstützerliste Therapeuten registrieren lassen würden. Ziel des Forums ist:
- funktionierende Diagnose- und Therapieansätze zu hinterlegen
- gegenseitige Unterstützung und Hilfe; Vorstellung eigener Fälle aus der Praxis (Diskussion, Therapie- und Diagnostikansätze)
- Strukturieren des Forums sowohl nach inhaltlichen Schwerpunkten, als auch nach PLZ, um die regionale Vernetzung und Unterstützung voranzutreiben.
Wir unterscheiden, was die Wertschätzung seitens des MWGFD betrifft, nicht zwischen Ärzten, Heilpraktikern und sonstigen Therapeuten; keine Standesdünkel, sondern bestmögliche Kooperation; Die Patienten sollen im Mittelpunkt stehen.
- Forum ist passwortgeschützt; Therapeuten müssen nicht mit Klarnamen auftreten, können sich auch mit Nicknamen anmelden
- Perspektivisch sind auch analoge Kongresse für Therapeuten geplant. (gegenseitiger Austausch, Vernetzung, Vorstellen von Therapiekonzepten, Kennenlernen, …)
- Wir bitten um Registrierung im Forum, auch von Ärzten, die über die GKV abrechnen können (Viele Anrufer klagen darüber, dass sie schon lange im Krankengeld sind und finanziell Schwierigkeiten haben. Daher wäre es gut, GKV Ärzte im Team zu haben, die die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten, die über die GKV abzurechnen sind, abdecken können).
- Vor allem im norddeutschen Raum benötigen wir noch ein dichteres Therapeutennetzwerk.
Schwerpunkt Selbsthilfegruppen
- Es gibt schon viele Selbsthilfegruppen, die aber offensichtlich noch nicht miteinander vernetzt sind bzw. es fehlt eine Übersicht, um diese auch zu finden
- Aufruf, noch mehr SHG zu gründen bzw. die Leiter zu informieren, dass sie sich bei uns ab Anfang eintragen können
- Vermittlungshotline-Nummer soll auch an alle SHG weitergegeben werden.
- SHG sollten Therapeuten/Ärzte/HPs in ihrem Netzwerk motivieren, dass sie sich unserem Netzwerk anschließen
- SHG wären eine wichtige Anlaufstelle für Geimpfte, die bisher oft noch glauben, allein zu sein, und niemand haben, der ihnen glaubt. (SHG wären dadurch auch eine Unterstützung/Entlastung für die Vermittlungshotline, da viele Anrufer auch einen großen Redebedarf haben. Wir bekommen viele Aussagen zu hören wie „Endlich glaubt mir jemand…“ „Mein Arzt stellt mich als Idioten hin …“ „Mein Arzt leugnet den Zusammenhang zur Impfung…“)
- SHG sind wichtig, um psychisch aufgefangen zu werden. Viele Anrufer wollen nicht nur einen Therapeuten vermittelt bekommen, sondern reden. (siehe oben!)
Während Europäer zögern: China schließt langfristigen Flüssiggas-Deal mit Katar ab
Während die Europäer nur auf kurz- bis mittelfristiger Basis Flüssiggas aus Katar kaufen wollen und kaum Verträge erhalten, schließt Chinas Sinopec gleich einen auf 27 Jahre ausgelegten Flüssiggas-Deal mit der Golfmonarchie ab.
Die Europäer stehen inmitten einer Energiekrise, die auch durch einen eklatanten Mangel an (günstigem) Erdgas verschärft wird. Weil man nicht mehr von Russland kaufen möchte, müssen andere Quellen in Übersee angezapft werden. Doch LNG-Tankschiffe sind sehr teuer und werden nur dann gebaut und in Betrieb genommen, wenn es entsprechend langfristige Verträge gibt. Da auf dem “alten Kontinent” jedoch die grüne Ideologie den Ton angibt und man ohnehin von fossilen Brennstoffen abgehen möchte, ziert man sich dort. Anders als China. Die Volksrepublik hat eben einen auf 27 Jahre laufenden Deal mit Katar abgeschlossen und wird ab 2026 jährlich 4 Millionen Tonnen Flüssiggas erhalten. Der Wert des Deals: 60 Milliarden Dollar.
Katar hat traditionell langfristige Lieferverträge mit seinen Kunden bevorzugt, was man in Europa Anfang dieses Jahres allerdings ablehnte. In jüngster Zeit haben jedoch auch europäische Unternehmen Verhandlungen über längerfristige Lieferungen mit LNG-Anbietern aufgenommen. Dies sorgt auch auf Seiten der Versorgung für stabile Preise und macht die Kalkulation einfacher. China seinerseits ist bestrebt, sich das katarische Flüssiggas zu sichern, um angesichts der Ungewissheit über die asiatischen Spotpreise in den kommenden Jahren weitere Spotkäufe zu vermeiden. Eine kontinuierliche und stabile Versorgung ohne große Preisspitzen ist für die Führung in Peking in Bezug auf die Planungssicherheit ebenfalls von Vorteil.
Weil die Kataris von einer anhaltend großen Nachfrage nach Flüssiggas ausgehen, expandieren sie sowohl bei den Produktionskapazitäten als auch bei der Erschließung von Gasfeldern. Das weltweit größte LNG-Projekt, welches von Katar im letzten Jahr angekündigt wurde, erweitert die Produktionskapazität von 77 auf 110 Millionen Tonnen pro Jahr. Diese soll durch die Erschließung neuer Gasfelder dann auf 126 Millionen Tonnen pro Jahr steigen.
Wir sind Weltmeister im Maulheldentum

Nun hat die Fußball-WM in Katar endlich begonnen und wie erwartet politisieren die deutsche Medienlandschaft und allen voran die Öffentlich-Rechtlichen das Fußball-Turnier weit über die Grenze des Erträglichen. Die Botschaft ist klar: Wir sind die Guten! Und je düsterer wir die anderen – da Russland und China nicht dabei sind, müssen diesmal vor allem die Kataris dran glauben – darstellen, desto heller wirken wir. Der berüchtigte Wippschaukel-Effekt, den Albrecht Müller in seinem Buch „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ ausführlich behandelt hat. Die Heuchelei kennt dabei keine Grenzen und erst gestern zeigte das blamable Einknicken der europäischen Verbände in der „Binden-Affäre“, dass man den Europäern, sollte es sportlich nicht so laufen, zumindest den Weltmeistertitel in der Disziplin „Maulheldentum“ verleihen muss. Von Jens Berger.
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Ging es bei früheren Fußballweltmeisterschaften in der Rahmenberichterstattung vor allem darum, wie 22 junge Männer das Runde am besten ins Eckige befördern sollten, muss das aktuelle Turnier als Projektionsfläche europäischer Befindlichkeiten herhalten. Anspruch und Wirklichkeit klaffen dabei derart grotesk auseinander, dass einem das Anschauen der aufgeregt-selbstgerechten Rahmenberichterstattung physische Schmerzen bereitet. Waren noch bei den letzten Turnieren mehr oder weniger sprachgewandte Fußballer beliebte Studiogäste, geben sich heute Vertreter von Menschrechts-NGO die Klinke in Hand. Nun weiß selbst der letzte Fußballfan, dass Katar Defizite bei der Gleichberechtigung und der Akzeptanz Homosexueller hat und die FIFA ein durch und durch korrupter Haufen ist. Ei der Daus! Das sind ja ganz neue Erkenntnisse! Warum stellt dann aber niemand die Frage, warum ARD und ZDF eben dieser korrupten und bösen FIFA stolze 214 Millionen Euro an Gebührengeldern überwiesen haben, um die WM übertragen zu dürfen? Maulhelden! Man spielt das Spiel nicht nur mit, sondern finanziert es sogar.
Dass die Vergabe der WM an Katar sicher kein Ruhmesblatt für den internationalen Fußball war, steht dabei gar nicht zur Debatte. Wer diese Fehlentscheidung jedoch nun einzig und allein den Kataris und der FIFA in die Schuhe schieben will, ist ein Pharisäer. Man könnte sogar vermuten, dass das allgegenwärtige FIFA- und Katar-Bashing vor allem dem naheliegenden Motiv folgt, Europa und den europäischen Profifußball besser dastehen lassen zu wollen; der oben schon genannte Wippschaukeleffekt. Dabei sind DFB, UEFA, Champions League und die nationalen Profiligen doch keinen Deut demokratischer. Auch hier bestimmen dubiose Funktionäre und milliardenschwere Sponsoren, wo es lang geht. Der Fan ist Staffage. Er darf den Zirkus bezahlen, mehr auch nicht.
Da soll noch einer mitkommen. Katar ist böse, weil auf den Baustellen Migranten aus asiatischen Ländern zu Hungerlöhnen schuften. Das ist zu kritisieren. Aber wo bleibt die Kritik daran, dass beispielsweise der deutsche Konzern Adidas seine Kleidung zu Hungerlöhnen in Kambodscha fertigen lässt? Adidas ist Ausrüster des DFB-Teams und offizieller Sponsor der UEFA sowie Hauptsponsor des DFB. Ist die Ausbeutung eines nepalesischen Bauarbeiters so viel schlimmer als die Ausbeutung einer kambodschanischen Näherin?
Ach ja, in Katar sitzen ja auch nur reiche Männer in den VIP-Lounges, für die Fußball ein prestigeträchtiges Beiwerk ist. Sicher, aber ist das im deutschen und europäischen Fußball so anders? In vielen europäischen Stadien sind Champions-League-Karten nicht für unter 100 Euro zu bekommen und die vier- bis fünfstelligen Preise für die VIP-Lounges sind für „normale“ Fans ohnehin nicht bezahlbar. Ist der europäische Fußball in den oberen Rängen nicht auch nur Staffage für eine wohlhabende Schicht, der es mehr ums „Meet and Greet“ als um den Fußball geht?
Dafür spielt es in Europa jedoch keine Rolle, welche sexuelle Orientierung die Fans haben; solange sie sich die Karten leisten können. Die Frage, wie Katar mit Schwulen umgeht, wurde von den deutschen Medien daher zur Gretchenfrage des Kommerzfußballs hochgejazzt. Selbstverständlich darf man die Homophobie im arabischen Kulturraum kritisieren. Das Ganze wird jedoch lächerlich, wenn es zur Farce wird. Es ist ja eigentlich kaum zu fassen, aber noch heute gibt es in der Bundesliga keinen einzigen Spieler, der sich offen zur seiner Homosexualität bekennt. Der Musiker Marcus Wiebusch hat die Gründe dafür in seinem Song „Der Tag wird kommen“ eindrücklich aufgezeichnet. Auch wenn dies keiner öffentlich wahrhaben will: Auch der deutsche Fußball hat ein strukturelles Homophobie-Problem. Doch das spielt ja alles keine Rolle, wenn man mit dem Finger auf Katar zeigen kann.
Die ganze Debatte um die „Regenbogen-Binde“, mit der die europäischen Mannschaften ihre angebliche Solidarität mit der LGBTQ-Community präsentieren wollten, zeigt jedoch hervorragend, wie verlogen die gesamte Debatte ist. Ursprünglich wollte auch ausgerechnet der DFB ein Zeichen gegen die Diskriminierung von Schwulen setzen und in Katar die Kapitänsbinde der FIFA durch eine Regenbogen-Binde ersetzen. Gut gebrüllt, Löwe! Doch dann folgte bereits das erste Einknicken. Um größere Unstimmigkeiten mit der FIFA und dem Gastgeber zu vermeiden, ersetzte man die mehr oder weniger bekannte Regenbogenbinde durch eine selbst kreierte „One-Love-Binde“, mit der man sich gegen Homophobie, Antisemitismus, Rassismus und für Menschenrechte und Frauenrechte positionieren wollte. Der Vorteil: Da kein Mensch diese Binde kennt, hoffte man gleichzeitig, den europäischen Medien sowas wie Haltung vorzugaukeln, ohne auf der anderen Seite bei den Verbänden und Sponsoren anzuecken.
Doch dieser Plan ging nicht auf und die FIFA kündigte an, diese textile politische Instrumentalisierung des Fußballs zu sanktionieren. Wäre der deutsche Kapitän Manuel Neuer mit der „One-Love-Binde“ aufgelaufen, hätte er beispielsweise damit rechnen müssen, eine Gelbe Karte zu bekommen. In schlimmsten Fall wären gar Punktabzug oder ein Ausschluss vom Turnier denkbar gewesen. Diese Entscheidung hätte eigentlich Jubelstürme bei den kickenden Aktivisten auslösen müssen. Gäbe es ein stärkeres Signal, als sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit als Märtyrer für die gute Sache zu gerieren? Was wäre denn passiert, wenn die acht europäischen Teams, die angekündigt hatten, mit der „One-Love-Binde“ anzutreten, kollektiv von der FIFA vom Wettbewerb ausgeschlossen worden wären? Hätte man tatsächlich Haltung gezeigt, wäre die FIFA sicherlich eingeknickt. Und wenn nicht, hätte man ein Zeichen gesetzt, das stärker kaum sein kann.
Doch bereits die kleinste Drohung der FIFA hat ausgereicht, um die „Haltung“ der Maulhelden zu ersticken. Dass die ganze Aktion nur ein PR-Manöver war und nichts mit echter Zivilcourage zu tun hatte, war natürlich bereits vorher klar. Aber dass die europäischen Verbände so wenig Rückgrat haben, überrascht dann doch. So geht die ganze „Binden-Affäre“ als peinliche Posse in die Fußballgeschichte ein.
Aber zumindest ARD und ZDF haben jetzt wieder neuen Stoff, über den sie sich selbstgerecht echauffieren können. FIFA böse, Katar böse … wir sind aber die Guten! Egal ob wir Haltung, Rückgrat und bunte Binden haben oder nicht. Auf die Idee, aus Protest gegen die FIFA-Entscheidung das morgige Auftaktspiel der deutschen Mannschaft gegen Japan einfach nicht auszustrahlen, ist bei ARD und ZDF sicher noch niemand gekommen.
Titelbild: © DFB
Peter Boehringer (AfD): „Bürger zahlen für sozialistische Ideologie“
Die dümmste Energiepolitik der Welt führt zu uferloser Neuverschuldung, mit Schattenhaushalten wird die Schuldenbremse umgangen: AfD-Haushaltsexperte Peter Boehringer fordert eine Normenkontrollklage gegen den Bundeshaushalt 2023.
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Presseanfrage an DFB zur Hymne und der getöteten deutschen Demonstrantin
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar läuft und es stellt sich eine Frage:
Ich habe daher eine Presseanfrage an den DFB gestellt:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe eine Presseanfrage für Sie:
Die iranische Fußballnationalmannschaft hat die eigene Hymne bei dem WM-Spiel England-Iran nicht mitgesungen, aus Protest gegen den Tod einer Frau in den Händen der Polizei.
Wird die deutsche Nationalmannschaft ebenfalls die Hymne nicht singen, da in Deutschland ebenfalls eine Frau (Demonstrantin) durch die Polizei getötet wurde?
(Zu Ihrer Information: Den entsprechenden Sachverhalt finden Sie auf der Website des Düsseldorfer Anwaltes Dr. Ingve Björn Stjerna unter dem Titel „Focus Rechtsstaat – Polizeigewalt: Ältere Dame offenbar nach Maßnahmen der Polizei Berlin verstorben…“ aufgeführt.)
Ihre Antwort würde ich gerne in Beiträgen zu diesem Thema vollumfänglich darlegen.
Bitte beantworten Sie die Frage vor dem Spiel Deutschland-Japan.
Mit freundlichen Grüßen,
Jens Bernert
blauerbote.com
Autor für weitere Magazine“
Flucht aus der Irrenanstalt COP-27

Paul Driessen
„Zeigt uns das Geld“, fordern die Klimaaktivisten, und von den reichen Ländern wird erwartet, dass sie einspringen.
Höre ich 100 Milliarden Dollar? Würden Sie 1 Billion Dollar geben? Würden Sie dann 2 Billionen Dollar geben?
Der Bieterkrieg um die Klimareparationen hat begonnen. Was auf der COP-21 in Paris mit 100 Milliarden Dollar pro Jahr begann, stieg am Vorabend der COP-27 in Sharm-el-Sheikh, Ägypten, schnell auf 1,3 Billionen Dollar an und liegt jetzt bei 2,4 Billionen Dollar pro Jahr! Und wir sind weit entfernt von „einmal gehen, zweimal gehen, verkauft“.
Natürlich ging es immer um das Geld – endlose Geldsummen, die angeblich den Entwicklungsländern (wie China!) helfen sollen, sich an den gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimawandel anzupassen, ganze Regionen mit Wind- und Sonnenenergie zu versorgen und „faire, gerechte und ausgewogene“ Wiedergutmachungen für steigende Temperaturen, steigende Meere, zerstörerische Stürme, Überschwemmungen, Dürren und Hungersnöte zu sichern, die angeblich von Ländern verursacht wurden, die seit 1850 fossile Brennstoffe nutzen.
Ja, China. Das Reich der Mitte hat sich lange als Entwicklungsland positioniert, wenn es darum geht, wann es anfangen könnte, weniger Kohlekraftwerke zu bauen und langsam auf „erneuerbare“ Energien umzustellen.
Jetzt sagt China, dass es bargeldlose Klimareparationen zahlen wird, wenn die Vereinigten Staaten in Dollar zahlen. Natürlich wäre jeder „gerechte Anteil“ der USA, Großbritanniens, Deutschlands usw. exorbitant – und würde gezahlt, während sie sich schnell von fossilen Brennstoffen abwenden, ungeachtet der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Kosten.
Wie Oliver Hardy sagen würde: „Noch ein schöner Schlamassel, in den ihr mich gebracht habt“, Joe, John und der Rest von Team Bidens klimabesessenen, fossile Brennstoffe ausrottenden Öko-Gerechtigkeitskriegern.
Sie und ihre Verbündeten aus Aktivismus, Medien und Wissenschaft haben die Klimaschrecke geschaffen – die Behauptung, dass allein die Emissionen fossiler Brennstoffe für das heutige Klima und Wetter verantwortlich sind. Dabei ist es völlig egal, dass seit der letzten Eiszeit im Pleistozän die globalen Durchschnittstemperaturen erheblich gestiegen sind (Baruch Haschem), der Meeresspiegel um etwa 400 Fuß gestiegen ist und Überschwemmungen, Dürren, Wirbelstürme und andere Katastrophen den Planeten und die Menschheit unzählige Male verwüstet haben. Alles, was heute geschieht, ist jedoch den Ländern zu verdanken, die durch die Nutzung fossiler Brennstoffe reich geworden sind. Zumindest behaupten sie das.
Daher sagen die Organisatoren, Aktivisten und Teilnehmer der COP-27 jetzt natürlich, dass die „Klimakrise“ enorme Zahlungen von reichen Ländern an arme Länder erfordert – oder genauer gesagt, von armen Menschen in reichen Ländern an reiche Kleptokraten in armen Ländern. Das wirft eine weitere unbequeme Wahrheit auf.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Vor nicht allzu langer Zeit sagte Obamas „Wissenschaftsberater“ John Holdren: „Uns steht nur ein vernünftiger Weg offen – die gleichzeitige Rückentwicklung der [Vereinigten Staaten und anderer überentwickelter Länder] und die Halbentwicklung der unterentwickelten Länder, um einen angemessenen und ökologisch nachhaltigen Lebensstandard für alle dazwischen zu erreichen.“ Diese Ideologie der De-Entwicklung wird von vielen anderen geteilt.
Nun, die Rückentwicklung und Deindustrialisierung ist in Großbritannien, Deutschland und anderswo bereits im Gange, weil Wind-, Solar- und Batterieenergie (WSB) unmöglich reichlich vorhandene, zuverlässige, erschwingliche und wetterunabhängige fossile Brennstoffe und Kernenergie ersetzen kann. In ganz Europa verschwinden bereits Arbeitsplätze, Unternehmen und ganze Industriezweige, weil fossile Kraftwerke zerstört werden, aber nichts Brauchbares vorhanden ist, um sie zu ersetzen.
Wie also sollen all diese sich zurückentwickelnden ehemals reichen Länder (FRC) jährlich Milliarden oder Billionen aufbringen, um Klimareparationen zu zahlen und armen Ländern bei ihrer Entwicklung zu helfen? Sie können dies unmöglich tun.
Noch schlimmer ist, dass die öko-imperialistischen Industrieländer weiterhin verlangen, dass sich die armen Länder nur bis zu dem minimalen Grad entwickeln, den die WSB-Technologien erlauben würden. Reiche Länder, die Weltbank und globale Finanzinstitutionen weigern sich, etwas anderes als pseudo-erneuerbare Energie zu finanzieren.
Diese skrupellose Politik führt zu Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit und Tod – und fördert das andere grundlegende Ziel der „Klimastabilisierungs“-Programme: die Kontrolle über unser Leben und unseren Lebensstandard. Arme Nationen haben jedoch unveräußerliche, gottgegebene Rechte, sich zu entwickeln, indem sie fossile Brennstoffe, Kern- und Wasserkraft nutzen – und Erdöl als Rohstoff für Düngemittel, Pharmazeutika, Kunststoffe und Hunderte anderer wunderbarer lebensverbessernder und lebensrettender Produkte (die von Ländern entwickelt wurden, die nun Reparationen zahlen sollen).
Die Industrieländer müssten den Entwicklungsländern helfen, diese Ziele zu erreichen. Stattdessen blockieren sie allzu oft die Wege zu einem besseren Leben. Noch unverschämter ist, dass die USA und Europa die Frechheit besitzen, von afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Ländern zu verlangen, mehr Öl und Gas zu fördern, aber nur für den Export in die USA und nach Europa!
Währenddessen richtet Großbritannien „Wärmestuben“ ein, in die Menschen für ein paar Stunden am Tag gehen können, anstatt hungrig und arbeitslos in dunklen Wohnungen zu frieren. Es ist, als ob Merry Old England plötzlich ins Mittelalter zurückversetzt worden wäre, und zwar von Politikern, die das Signalisieren von Klimatugenden über die Grundbedürfnisse ihrer Wähler stellen.
Währenddessen demontiert Deutschland eine industrielle Windkraftanlage, um die darunter liegende Braunkohle zu fördern und damit Kraftwerke zu betreiben, Fabriken am Laufen zu halten und Häuser warm zu halten!
Noch verrückter ist, dass dies nur einige wenige Beispiele für den Wahnsinn sind, der die politische Klasse der Welt im Griff hat, insbesondere während der Konferenzen der Vertragsparteien (COPs) zum Klimawandel. Um diesem Irrenhaus zu entkommen, muss man glücklicherweise nur ein paar einfache Realitäten anerkennen:
* Die überwiegende Mehrheit der Länder hat das Pariser Klimaabkommen wegen des Geldes unterzeichnet – von dem sie jetzt langsam merken, dass sie es nie erhalten werden. Außerdem liefern Kohle, Erdöl und Erdgas immer noch 82 % der Weltenergie; Kernkraft, Wasserkraft und Biomasse (Holz und Dung) decken den größten Teil des verbleibenden Energiebedarfs, und weniger als 2 % kommen aus Wind- und Sonnenenergie.
* Die Entwicklungsländer werden noch jahrzehntelang fossile Brennstoffe verbrauchen – und dabei noch mehr pflanzendüngendes Kohlendioxid ausstoßen – und zwar größtenteils zur Gewinnung von Rohstoffen und zur Herstellung von „grüner Technologie“, die sie in die USA, das Vereinigte Königreich, die EU und andere künftige EFRCs exportieren werden. Selbst wenn die Industrieländer ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen vollständig einstellen würden, würden die Treibhausgaswerte in der Atmosphäre weiter steigen.
* Aber das ist egal, denn es gibt keine Beweise dafür, dass wir vor einer Klimakrise stehen, geschweige denn vor einer vom Menschen verursachten Klimakrise, geschweige denn vor Veränderungen, die es in der Geschichte der Erde oder der Menschheit noch nie gegeben hat. Der Mensch hat wahrscheinlich einen gewissen Einfluss auf Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Klima und Wetter, insbesondere in den großen städtischen „Wärmeinseln“. Aber das ist weit entfernt von den Katastrophen, die angeblich dadurch verursacht werden, dass fossile Brennstoffe die mächtigen natürlichen Kräfte ersetzen, die Klima und Wetter im Laufe der Geschichte kontrolliert haben.
* Die 1,5 Grad Celsius, die wir vermeiden sollen, um eine Katastrophe abzuwenden, sind willkürlich und bedeutungslos – und nicht nur an den Beginn der industriellen Revolution gebunden, sondern auch an das Ende der kleinen Eiszeit. Ein oder zwei Grad mehr an Erwärmung wären größtenteils von Vorteil, während eine weitere kleine oder große Eiszeit die Landwirtschaft, Lebensräume, die Tierwelt und die Menschheit zerstören würde.
* Die gesamte Agenda zur Klimakrise basiert auf Computermodellen, die (a) unmöglich alle Kräfte widerspiegeln können, die das Klima bestimmen, und (b) durchweg eine Erwärmung des Planeten vorhersagen, die zwei- bis dreimal größer ist als die tatsächlich von Satelliten, Wetterballons und Oberflächentemperaturmessgeräten aufgezeichnete.
* Es ist reiner Wahnsinn, wirtschaftszerstörende und lebensverändernde Maßnahmen auf nutzlose Modelle zu stützen – vor allem, wenn die Ersatzenergie aus WSB-Systemen stammt, die Abbau, Verarbeitung, Herstellung und Installationen in einem Ausmaß erfordern würden, das unseren Planeten verwüsten würde.
Der einzige Grund, warum diese Tatsachen so wenig bekannt sind, ist, dass Klimaaktivisten, Politiker, Akademiker sowie Nachrichten und soziale Medien Wissenschaftler, Ökonomen und Energieexperten, die das Narrativ der Klimakrise in Frage stellen, fleißig dämonisieren, schikanieren, zensieren, zum Schweigen bringen, deplattieren und dämonisieren.
Zum Glück gewinnt die Wahrheit langsam die Oberhand. Vielleicht wird die COP27 eine gesunde Dosis Klima- und Energievernunft bringen. Sollte dies nicht der Fall sein, könnten wir mit John Holdrens Formel für die Rücknahme von Entwicklung und Lebensstandard enden. Erwarten Sie nur nicht, dass die herrschenden Eliten und ihre Verbündeten aus Hollywood und Big Tech mit gutem Beispiel vorangehen werden.
Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, climate change, environmental policy and human rights.
Link: https://cornwallalliance.org/2022/11/escaping-from-the-cop-27-insane-asylum/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Mainstream spricht immer offener über Bevölkerungsreduktion

Um die sogenannte Klimakatastrophe zu verhindern, ist auch eine Bevölkerungsreduktion notwendig, so die Vorstellung der Politik. Der Mainstream vom “ORF” bis zum “Guardian” spricht die politische Agenda immer deutlicher aus. Wer dachte, alle Masken seien bereits gefallen, der dürfte sich getäuscht haben. Eine politische Agenda zur Bevölkerungsreduktion galt bisher als böse Verschwörungstheorie, doch in den […]
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