Kategorie: Nachrichten
Bombenexplosion in Istanbul: Zahlreiche Tode und Verletzte – IS-Terror vermutet
Mindestens sechs Menschen sind in Istanbul bei einer Explosion in der belebten Istiklal-Straße getötet, zahlreiche verletzt worden. Der türkische Präsident Erdogan bezeichnet die Tat als Terroranschlag.
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Komplett gestört: “Böse” Aufnäher sind die Prioritäten der Deutschen Bundeswehr
Weil das Label von militärischer Bekleidung die Buchstabenkombination “SS” für “Super Short” – also extrakurz – trägt, drehen deutsche Verantwortliche komplett durch. Es gibt eine Dienstanweisung, dass die Soldaten diese schrecklichen Produktlabels im Ganzen oder in Teilen zu entfernen haben. Gäbe es unabhängige deutsche Gerichte, sollte man sie eigentlich fragen, ob diese Hysterie mit Geisteskrankheit zu erklären ist oder selbst eine Verharmlosung darstellt.
Ein satirischer Kommentar von Willi Huber
Die BILD-Zeitung, von manchen auch “BLÖD” genannt, schrieb zum Sachverhalt: “Es klingt wie ein schlechter Scherz zum Karnevals-Auftakt.“ Mit diesem Satz kann man die deutsche Politik der letzten 20 Jahre problemlos zusammenfassen. Doch es geht hier nicht um Politik. Die armen Deutschen haben Angst vor zwei Buchstaben, die gedruckt auf Kleideretiketten eine Größenangabe darstellen. SS – für super short.
Es liegt uns nichts ferner, als Kriegsverbrechen oder die Gräuel des Nationalsozialismus zu verharmlosen. Allerdings drängt sich die Frage auf, ob jemand, der Jagd auf böse Buchstaben auf Kleideretiketten anordnet, nicht eine solche Verharmlosung begeht. Denn weder wird Hitlers Drittes Reich wieder auferstehen, wenn Soldaten diese Kleidergröße tragen – noch wäre es überhaupt irgendjemandem aufgefallen, außer berufsbeleidigten links(extremen) Hysterikern, die Deutschland unaufhaltsam in den Abgrund treiben.
Der Ort des Grauens. Hier sollen sich die beiden gesuchten Buchstaben aufhalten. Foto: Hersteller
Konkret geht es um Tarnkleidung – Nässeschutzjacke (auch hier “ss”) Flecktarn mit Reißverschluss (Vorsicht, auch hier!) sowie Nässeschutzjacke (nochmal “ss”) Flecktarn, wasserdicht (schockierend, auch hier!). Der Fall wäre laut BILD-Zeitung besonders peinlich. Gemeint sind aber vermutlich weder die eigenen “Journalisten”, noch die “Verteidigungsministerin” Christine Lambrecht (SPD). Diese verordnete folgende Maßnahme:
„Betroffene Soldat:innen“ sollen die Etiketten entweder „komplett abschneiden“ oder – falls wichtige Angaben auf dem Etikett stehen – „lediglich die Größenbezeichnung ausschneiden“.
Schicksalsschwanger zitiert die BLÖD, Pardon BILD, einen anonym bleibenden Insider der Truppe:
Man muss sich schon fragen, warum solche Zufälle immer nur bei der Bundeswehr vorkommen. Gut, dass die Ministerin das beendet.
Ob es auch einen Flecktarn-Rock und Flecktarn-High-Heels für Soldat:innen gibt, die sich hinsichtlich ihres Geschlechts noch nicht ganz sicher sind, bleibt ein gut gehütetes Rätsel. Lambrechts wohlüberlegtes Maßnahmenpaket wird im Kampf gegen Russland gewiss helfen. Man darf nicht vergessen, auch in “Russland” steckt ein “ss”, das sagt eigentlich eh schon alles, oder?
Explosion auf Istanbuler Einkaufsstraße: Mehrere Tote (VIDEO)
Laut dem Istanbuler Gouverneur Ali Yerlikaya soll sich die Explosion heute Sonntag gegen 16:20 Ortszeit (13.20 Uhr MEZ) ereignet haben. Und dies zu dem Zeitpunkt, als die Fußgängerzone besonders gut frequentiert war. Mindestens acht Tote sollen so beklagen sein. Es wird ein Attentat befürchtet.
Explosion occurred in the center of Istanbul, there are wounded, Turkish TV reports
The explosion occurred on the pedestrian tourist street Istiklal in Istanbul pic.twitter.com/7tlBdBdQTU
— AZ
(@AZgeopolitics) November 13, 2022
Über via soziale Medien verbreitetesind Bilder waren auf dem Boden liegende Menschen zu sehen. Der Detonationsort, die Istiklal-Straße, ist ein touristischer Hotspot im europäischen Teil der türkischen Metropole.
Rettungskräfte und Polizei seien in großer Zahl an Ort und Stelle im Einsatz, berichtete der staatliche Sender TRT. Es soll mehrere Tote und Verletzte gegeben haben.
YENİ — Beyoğlu İstiklal Caddesi’nde patlama yaşandığı aktarılıyor.pic.twitter.com/Yptenl3ydT
— Bedrettin (@bedbolukbasi) November 13, 2022
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Bestatter-Update
Warum Bestatter Hans-Peter sich schützt
13.11.2022, 14:13 Uhr. Corona Doks – https: – Ich soll es ja immer dazu schreiben. Das ist echt, heute in meiner Sonntags-FAZ….
Arzt warnt: Covid-„Impfstoff“ dringt in jeden Teil des Körpers ein, „deshalb sterben die Menschen“ (Video)
27.10.2022, 17:21 Uhr. uncut-news.ch – https: – Versicherungsleute und Leichenbestatter sagen, dass die Sterberate weltweit um 25 bis 40 Prozent gestiegen ist“, so Dr. Chris Alan Shoemaker. Bei zwei Kundgebungen am Wochenende in Toronto hielt Dr. Chris Alan Shoemaker, ein ehemaliges Mitglied des Eastern Ontario Covid Response Teams, alarmierende Reden, in denen er die Kanadier vor den Gefahren…
Journalistin schockiert Twitter-Nutzer mit Bildern von seltsamen Blutgerinnseln: „Wenn ihr nur wüsstet, wie schlimm es ist
27.10.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Seit Monaten finden Bestatter, Einbalsamierer und Pathologen aus aller Welt seltsame Klumpen in den Körpern von Verstorbenen. Ein kanadischer Journalist hat das Thema nun aufgegriffen. Matthew Horwood vom Western Standard schockierte in den letzten Tagen die Twitter-Nutzer mit den Ergebnissen seiner Untersuchung unter Einbalsamierern in der Provinz…
Bestattungsunternehmer sieht „enormen Anstieg“ der Sterblichkeit bei jungen Geimpften
21.10.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der englische Bestatter John O’Looney beobachtet einen enormen Anstieg der Sterblichkeit bei jungen Geimpften, wie er Polly Tommey in der Sendung Good Morning CHD berichtete. Er sagte weiter, dass ihm oder seinen Kollegen noch kein Kind gemeldet worden sei, das an Covid gestorben sei. Wenn Sie Ihr Kind impfen lassen, setzen Sie es einem großen…
Meinungsfreiheit – Gibt’s die noch? | Umfrage in München
DeutschlandKURIER-Reporter Oliver Flesch war in München auf einer Demonstration und fragte die Bürger, wie es um die Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt ist.
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Für Anleger: Was Ihnen mit Investitionen in grüne Projekte so alles passieren kann

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Erläuternde Vorbemerkungen
1) BlackRock ist der weltweit größte Vermögensverwalter (hier), wird aber nicht von allen Zeitgenossen unbedingt auch positiv gesehen. Der CDU Vorsitzende Friedrich Merz war übrigens ehemaliger Manager bei Black Rock (hier).
2) Environmental-Social-Governance, kurz ESG (hier) gehört zu den perfidesten und gleichzeitig wirkungsvollsten Maßnahmen der west-weltweiten Mafia von „Großer Transformation“, „Great Deal“, oder wie auch immer diese Aktionen euphemistisch bezeichnet werden. Leider gehört auch die EU-Führung dazu (hier). Perfide deswegen, weil ESG komplett unter dem öffentlichen Radar läuft und nur Geschäftsleuten und Finanzexperten überhaupt bekannt ist. Im Grunde ist ESG der ernsthafte Versuch, die westliche Welt mit einer von den Finanz-Eliten gesteuerten grün-marxistschen CO2-Diktatur zu beglücken. Praktisch leidet heute bereits jedes größere westliche Unternehmen unter ESG, denn Unternehmen müssen bekanntlich Kredite für größere Projekte aufnehmen. Die gibt es aber unter der ESG-Knute nur dann, wenn das Unternehmensprojekt den grünen ESG-Richtlinien folgt. Geschäfte mit fossilen Energien bekommen schlicht keine Kredite mehr. BlackRock gehört zu den Vermögensverwaltern, die ihre Kunden mit ESG-Investitionen ködern. Wie diese Investitionen dann laufen, sei nicht Gegenstand dieses Beitrags – kluge Anleger können es sich denken. So stellte BlackRock einen Rekord für „den größten Geldverlust eines einzelnen Unternehmens innerhalb eines Sechsmonatszeitraums“ auf, indem es „1,7 Milliarden Dollar an Kundengeldern“ im Zusammenhang mit ESG-Konten verlor (Anm.. es waren die Kunden, die das Geld verloren, nicht BlackRock), so ein Bloomberg-Artikel vom 20. Juli 2022 mit dem Titel „BlackRock Is Breaking the Wrong Kind of Records“ (hier).
3) Der CEO von BlackRock, Dr. Larry Fink, ist an den Treasurer (Schatzmeister) von Louisiana, John M. Schroder, herangetreten, um ihn für seine ESG-Initiativen zu gewinnen, oder im Klartext, Schroder sollte die ihm anvertrauten Gelder des Staates Louisiana doch bitte in ESG-Projekte über BlackRock stecken. Die deutliche Antwort von Herrn Schroder an Dr. Fink (hier), nachfolgend vom Autor ins Deutsche übertragen, das Englische Original (hier):
Oktober 5, 2022, an Mr. Laurence Fink, CEO von Black Rock
Lieber Herr Dr. Fink
Ich schreibe Ihnen heute im Namen der hart arbeitenden Bürger des großartigen Staates Louisiana. Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, mit Mitgliedern Ihres Teams auf der Konferenz der National Association of State Treasurers (NAST) zu sprechen. Obwohl ich das Treffen zu schätzen weiß und mich auf weitere Diskussionen freue, habe ich festgestellt, dass die Aussagen Ihrer Vertreter den meisten öffentlichen Botschaften widersprechen, die ich in Ihren jährlichen Briefen an CEOs gelesen oder in den Medien von Ihnen gehört habe.
Ihre unverhohlene Anti-Fossilbrennstoff-Politik würde Louisianas Wirtschaft zerstören.
Daher wird das Finanzministerium von Louisiana alle BlackRock-Anlagen bis Ende 2022 auflösen. Bis heute haben wir 560 Millionen Dollar veräußert. Wir veräußern diese Anlagen strategisch über einen bestimmten Zeitraum, damit das Geld des Staates nicht zum Nachteil unserer Bürgerinnen und Bürger verloren geht. Sobald die Veräußerung abgeschlossen ist, werden 794 Millionen Dollar nicht mehr in Geldmarktfonds, Investmentfonds oder börsengehandelten Fonds (ETFs) von BlackRock stecken.
Diese Desinvestition ist notwendig, um Louisiana vor Aktionen und politischen Maßnahmen zu schützen, die aktiv versuchen würden, unseren Sektor für fossile Brennstoffe zu behindern. Meiner Meinung nach ist Ihre Unterstützung von ESG-Investitionen unvereinbar mit den besten wirtschaftlichen Interessen und Werten Louisianas. Ich kann keine Institution unterstützen, die unserem Staat den Nutzen eines seiner stärksten Vermögenswerte vorenthalten würde. Einfach ausgedrückt: Wir können nicht an der Verkrüppelung unserer eigenen Wirtschaft beteiligt sein.
Meinem Rechtsbeistand zufolge verstoßen ESG-Investitionen außerdem gegen das Gesetz von Louisiana über treuhänderische Pflichten, das eine ausschließliche Konzentration auf finanzielle Erträge für die Begünstigten staatlicher Mittel vorschreibt. Die Fokussierung auf politische und soziale Ziele von ESG oder die Überordnung dieser Ziele über die Pflicht, die Renditen der Investoren zu steigern, ist nach dem Gesetz von Louisiana inakzeptabel. Ein von 19 Generalstaatsanwälten unterzeichnetes Schreiben, das Ihnen kürzlich zugesandt wurde, unterstreicht diesen Punkt.
Wie Ihre Vertreter bei unserem jüngsten Treffen feststellten, ist mir durchaus bewusst, dass BlackRock derzeit in Öl- und Gasunternehmen investiert. Nichtsdestotrotz haben Ihre konsequenten öffentlichen Äußerungen sehr deutlich gemacht, was BlackRock von den CEOs der fossilen Brennstoffunternehmen und jedem anderen Unternehmen, in das sie investieren, verlangt.
BlackRock ist ein Verfechter von ESG-Investitionen. In Ihrem Schreiben an die CEOs aus dem Jahr 2021 haben Sie klar zum Ausdruck gebracht, dass BlackRock eine Wirtschaft anstrebt, „die bis 2050 nicht mehr Kohlendioxid ausstößt, als sie der Atmosphäre entzieht“, was, wie Sie einräumen, „eine Umgestaltung der gesamten Wirtschaft“ erfordert. Sie fordern eine „Umgestaltung“ unserer gesamten Wirtschaft, die nicht durch einen demokratischen Prozess erfolgen wird. Stattdessen sprachen Sie davon, dass sich „die Verhaltensweisen ändern müssen, und das ist eine Sache, die Sie von den Unternehmen verlangen. Man muss Verhaltensweisen erzwingen. Und bei Blackrock erzwingen wir Verhaltensweisen.“ So viel zur Demokratie.
Sie haben zugegeben, dass Ihre ESG-Agenda, die darauf abzielt, Verhaltensweisen zu erzwingen, die Rendite der Anleger nicht erhöhen wird. In Ihrem Brief an die CEOs aus dem Jahr 2022 heißt es ganz klar: „Wir müssen uns eingestehen, dass grüne Produkte oft mit höheren Kosten verbunden sind.“ Eine Umweltpolitik mit hohen Kosten und geringer Rendite wird die Gewinne eines Unternehmens und die Renditen der Anleger schmälern.
BlackRock wendet dieses Modell auf seine ESG-Produkte an und nutzt das soziale Gewissen der Anleger aus, um höhere Gebühren zu erzielen. In einer kürzlich durchgeführten Studie über die Gebühren von US-Fonds wurde darauf hingewiesen, dass Anleger in so genannte nachhaltige Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds „Greeniums“ zahlen.
Und dann ist da noch die Frage der Rendite. Kürzlich stellte BlackRock einen Rekord für „den größten Geldverlust eines einzelnen Unternehmens innerhalb eines Sechsmonatszeitraums“ auf, indem es „1,7 Billionen Dollar an Kundengeldern“ im Zusammenhang mit ESG-Konten verlor, so ein Bloomberg-Artikel vom 20. Juli 2022 mit dem Titel „BlackRock Is Breaking the Wrong Kind of Records“. Solche enormen Verluste scheinen darauf hinzudeuten, dass BlackRock sich entweder nicht auf die Rendite der Anleger konzentriert oder dass seine ESG-Anlagestrategie fehlerhaft ist. Beides verheißt nichts Gutes für die Anleger.
Nach dem Gesetz von Louisiana haben die Renditen der Anleger Vorrang.
Ich bin davon überzeugt, dass ESG-Investitionen mehr als nur ein schlechtes Geschäft sind; sie sind eine Bedrohung für unsere Gründungsprinzipien: Demokratie, wirtschaftliche Freiheit und individuelle Freiheit. Es bedroht unsere Demokratie, umgeht die Wahlurnen und erlaubt großen Investmentfirmen, politische Agenden durchzusetzen. Sie bedroht unsere wirtschaftliche Freiheit, weil diese Firmen ihre massiven Beteiligungen nutzen, um die Vorstandsvorsitzenden zu zwingen, politische Motive über die Gewinne eines Unternehmens und die Renditen der Anleger zu stellen. Und schließlich bedroht es unsere persönliche Freiheit, weil diese Firmen unser Geld benutzen, um ihre Agenda gegen die Interessen der Menschen durchzusetzen, deren Geld sie benutzen! Es besteht ein Unterschied zwischen dem Angebot einer ESG-Investitionsoption für diejenigen Anleger, die dazu geneigt sind, und der Verwendung der nicht-ESG-Investitionen anderer Leute zur Förderung von ESG-Aktionärsinitiativen.
Als Schatzmeister des Staates überwache ich im Namen der Bürger von Louisiana 64,8 Milliarden Dollar an Barmitteln und 16 Milliarden Dollar an Treuhandfonds. Ich weigere mich, auch nur einen Penny der Gelder unseres Staates in ein Unternehmen zu investieren, das hart arbeitenden Louisianern das Essen vom Tisch, das Geld aus den Taschen und die Arbeitsplätze wegnehmen würde. Meine oberste Priorität sind die monetären Interessen der Bürger Louisianas und die Gelder, die ich in ihrem Namen investieren soll. Dies erfordert eine verantwortungsvolle, finanziell solide Entscheidungsfindung.
Die Wertpapierfirmen, die wir beauftragen, müssen dieselbe treuhänderische Pflicht erfüllen und den finanziellen Erfolg ihrer Kunden zu ihrer obersten Priorität machen und nicht die politischen und sozialen Agenden, die in ESG-Investitionen zum Ausdruck kommen. Punkt.
Anmerkungen des Autors und zum Schluss sein persönlicher Wunsch
Den Hinweis auf die Affaire „Louisiana vs. BlackRock“ und zugehörige Internet-Links erhielt ich von meinem Freund Thomas Lackmann. Daher an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Thomas.
Anlagen in grüne Projekte erfordern viel Mut – um es vorsichtig auszudrücken. Die jüngste durchs Dorf getriebene „Anlagen-Sau“ ist die hoch gepriesene und natürlich ganz bestimmt kommende „Wasserstoffwirtschaft“. Hier ist es nicht verkehrt, sich vorher einmal bei einem neutralen Experten, also einem, der vom Wasserstoffwirtschaftsunsinn nicht profitiert, über folgende Fragen zu informieren: a) Wo soll der Strom für die Hydrolyse (Herstellung) des viele H2 herkommen, denn wir haben jetzt schon Strommangel? b) Wie hoch sind die Energieverluste bei der H2-Herstellung (Hydrolyse), bei einer Umwandlung in Methan, bei H2-Lagerung, H2-Betrieb, und H2-Verteilung? Und dies inbesondere unter den wirtschaftlichen Gesichtspunkten eines Anlegers.
Schlussendlich noch ein persönliches Stoßgebet des Autors: „Lieber Herrgott, bitte schenke uns endlich auch einmal einen deutschen Finanzminister vom Schlage des Schatzmeisters von Louisiana!“
Finanzierung des Wahlkampfs der US-Dems durch Kickback aus der Ukraine via FTX?

Wahlkämpfe in den USA sind in der Regel Materialschlachten, bei denen Zig-Millionen Dollar verbraten werden. Bei den Zwischenwahlen dieses Jahr, sind in einigen kritischen Bundesstaaten besonders hohe Summen eingesetzt worden sind, zum Teil auch für „negative campaigning“ gegen die Konkurrenz. Aus den USA und der EU sind Milliarden von Dollar in die Ukraine geflossen. Ob […]
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Realität des Krieges: Ukrainische Drohnen zerfetzen russische Soldaten (Video)
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Euro-Sozialismus: Faeser will Bargeld-Verbot ab 10.000 Euro
Unter dem Deckmäntelchen angeblicher Kriminalitätsbekämpfung will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine sozialistische Obergrenze von 10.000 Euro für Bargeldzahlungen durchsetzen. „Ein 30.000 Euro-Barkauf von Schmuck oder Uhren sollte bald der Vergangenheit angehören“, sagte Faeser der „Bild am Sonntag“. „Ich setze mich für die Einführung einer allgemeinen Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ein. Das verringert die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert werden.“
Faeser geht es nach eigenen Angaben darum, „kriminelle Strukturen zu zerschlagen und ihnen kriminelle Einnahmen konsequent zu entziehen.“ Eigentumsstrukturen müssten transparenter werden, Grundstückseigentümer leichter ermittelbar sein. Gleiches gelte für Bargeldtransfers.
Merke: Niemand hat die Absicht, die Bürger zu kontrollieren. Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen…
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Strompreise verdoppeln sich: Zahl der Insolvenzen knallt hoch!
Wer erinnert sich nicht an die spektakuläre Bürgerkampagne #GrünerMist im Bundestagswahlkampf 2021. Fast schon mit Lichtgeschwindigkeit werden die Vorhersagen nach knapp einem Jahr ökosozialistischer Chaos-„Ampel“ übertroffen! Die Horror-Strompreise verdoppeln sich gerade erneut und machen immer mehr Jobs kaputt. Binnen Monatsfrist schoss die Zahl der Insolvenzen um fast ein Fünftel in die Höhe. Vor allem Kleinstbetriebe und Soloselbstständige bangen um ihre Existenzen.
Die Strompreise rasen bundesweit immer schneller. Es ist ein Teufelsstrudel, der immer mehr Betriebe in den Abgrund zieht. Es ist aber auch ein neuer Schock für die unter der hohen Inflation ätzenden Privatverbraucher, während die von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) großspurig zugesagten Entlastungen („You never walk alone“) weiter auf sich warten lassen.
Energieversorger heben die ohnehin horrenden Preise pro Kilowattstunde aktuell bis zum Doppelten an – teilweise sogar noch darüber hinaus. Beispiele:
Im oberfränkischen Coburg etwa haben sich die Preise für Strom mit Wirkung zum 1. November um rund 80 Prozent verteuert. Jetzt sind 63 Cent pro Kilowattstunde fällig statt vorher 35 Cent.
Die Stadtwerke München erhöhen zum 1. Januar den Strompreis massiv. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden im Jahr muss dann 1.676 Euro zahlen statt bisher 753 Euro, berichtet „Focus“. Das ist mehr als das Doppelte!
Die Stadtwerke Konstanz schlagen ebenfalls mal kurz 100 Prozent drauf.
Bei den Stadtwerken Elmsdorf (Hessen) müssen Kunden des regionalen Grundversorgers 80 Prozent mehr für Strom bezahlen.
Mit einem Aufschlag von satten 75 Prozent in der Grundversorgung will die „Rheinenergie“ ihre Kunden zur Kasse bitten.
Das dürfte längst nicht das Ende der ökosozialistischen Fahnenstange sein. An der Strombörse EEX in Leipzig brechen die Strompreise einen Rekord nach dem anderen. Innerhalb eines Jahres hatten sich zuletzt die Spotmarktpreise verzehnfacht – von 50 Euro auf 565 Euro je MWh. Allein in den vergangenen zwei Wochen habe sich der Strompreis an der Börse verdoppelt, meldet das Portal „pleiteticker.de“. Auch diese Erhöhung dürfte schon bald die Verbraucher erreichen!
Angst unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen
Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ist erneut deutlich gesunken, meldet das Münchner ifo-Institut. Der sogenannte Geschäftsklimaindex fiel im Oktober auf minus 25,0 Punkte – nach minus 20,9 im September. Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen, warnt: „Die Existenzsorgen nehmen merklich zu.“ Laut ifo-Erhebung sehen gegenwärtig 19,5 Prozent der Firmen, also etwa jede Fünfte in diesem Segment, ihre wirtschaftliche Existenz bedroht.
In dieser Größenordnung steigt auch die Zahl der Firmenpleiten. Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen von Unternehmen stieg im Oktober um 18,4 Prozent gegenüber dem Vormonat bzw. 11,5 Prozent gegenüber Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die meisten Pleiten gab es im Baugewerbe und Handel.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Während der Mittelstand in Deutschland den Bach runter geht, fordert die SPD-Vorsitzende Saskia Esken eine Vermögenssteuer – für den Wiederaufbau der Ukraine!
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Wahlbetrug in USA: «Wie hat Maggie Hassan 1100 Stimmen in einer Stadt in New Hampshire mit weniger als 700 Einwohnern erhalten?»
«Wie hat Maggie Hassan 1100 Stimmen in einer Stadt in New Hampshire mit weniger als 700 Einwohnern erhalten?»
We’ve got something for you if you’re looking for irregularities in your local elections. Columbia, New Hampshire. It’s way up north. A tiny little town that, according to the 2020 US Census, had 695 residents. But according to the Secretary of State, Maggie Hassan received 1,106 votes from the same town.
Don Bolduc had 193 votes.
Wir haben etwas für Sie, wenn Sie auf der Suche nach Unregelmäßigkeiten bei Ihren Kommunalwahlen sind. Columbia, New Hampshire. Das liegt weit im Norden. Ein winziges Städtchen, das laut US-Volkszählung 2020 695 Einwohner hatte. Aber laut dem Außenministerium erhielt Maggie Hassan 1’106 Stimmen aus derselben Stadt.
Den Bericht gibt’s hier. Ja, wie bloss?
Übernommen von vb’s weblog
Die Namen Hassan und Bolduc fielen auch in dem Artikel von Hermann Ploppa zur US-Wahl und den „Wahl-Taktiken“ der großen Parteien („Zwischenwahlen in den USA: Rote Welle im Sand versickert„):
„Zum anderen haben die Demokraten viel Geld ausgegeben, um bei dem Konkurrenzunternehmen Republican Party bei den Vorwahlen ultrarechte Kandidaten, die zum Trump-Lager gehören, mächtig mit Geld zu polstern <4>. Mit trumpistischen Kandidaten in traditionell liberalen Gegenden von Neu-England aufzutreten, das geht einfach nicht. So pumpten die Demokraten den Einsterne-General Don Bolduc zum republikanischen Herausforderer der Senatorin Maggie Hassan auf. Doch wurde den Demokraten im Wahlkampf dann doch etwas flau, weil der Trumpist Bolduc in den Umfragen erstaunlich gut aufholen konnte. Die Geister die ich rief. Dann ging es aber doch noch gut für die Demokraten: Hassan kann ihren Senatssitz behalten mit einem Wahlergebnis von 53,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gegenüber immerhin 44,6 Prozent für Bolduc.“
Auch interessant: 15 US-Bundesstaaten haben keine OSZE-Wahlbeobachter zugelassen
Sowie: Midterms: So beeinflusst Google die Wahlen in den USA
Ungarn: Dutzende „Flüchtlinge“ springen aus Transportern und laufen Richtung Österreich (Video)
Wie ist es möglich, dass in Österreich heuer mehr Migranten illegal eintreffen als im bisherigen Rekord-Jahr 2015? Es kommen nämlich täglich hunderte „allein reisende junge Männer“ vorwiegend im Burgenland über die Grenze hereingeströmt. Einfach so. Heuer sind es bereits 92.000 „schutzsuchende“ Jungmänner, die gezielt die Wunschdestination Österreich aussuchten, wie unsere Redaktion gestern berichtete. Das wären in der Relation zu Deutschland drei Mal so viele Personen! Natürlich werden viele der „Reisenden“ nach Deutschland weiterwandern, um dort in den Genuss der all inclusive-Rundumversorgung zu kommen.
„Willkommenskultur“ statt Rechtsstaatlichkeit
Nachdem bekanntlich die „Flüchtlinge“ sich nicht an Schengen‑, Dublin- oder andere EU-Vorgaben zu halten brauchen und Länder wie Deutschland oder Österreich sich ebenfalls nicht daran halten wollen oder dürfen (?), ist für den handelsüblichen „Schutzsuchenden“ der Grenzübertritt ohne Papier gänzlich normal. Und natürlich straffrei. Gibt es das sonst noch auf der Welt, außer in Europa? Wohl kaum.
Empfangskomitee statt Push-Back
Im Video hier zeigen wir, wie so eine Einreise in der Praxis funktioniert. Per Schlepper geht es in den ungarisch-österreichischen Grenzbereich. Dort verlassen dann die Neuankömmlinge die Transportfahrzeugen und rennen hurtig in Richtung Österreich. Denn dort werden die Herrschaften dann von einem Empfangskomitee in Form von Grenzschützern erwartet, nicht um zurückgeschickt zu werden – so ein Push-Back wäre ja inhuman – sondern um in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht zu werden.
Nachdem die Migranten dann dort bekanntlich die ihren zuvor eingetrichterten Lügengeschichten auftischen (dürfen), findet die Verteilung der Neuankömmlinge im gesamten Bundesgebiet statt. Mit Plüschtieren werden sie dort allerdings, im Gegensatz zu 2015, zur Begrüßung nicht mehr beworfen.
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Explosion occurred in the center of Istanbul, there are wounded, Turkish TV reports


(@AZgeopolitics)
YENİ — Beyoğlu İstiklal Caddesi’nde patlama yaşandığı aktarılıyor.

