Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wiener Zeitung und Wochenblick stellen Druckausgabe ein. Falter-Klenk selektiv traurig.

Wiener Zeitung und Wochenblick stellen Druckausgabe ein. Falter-Klenk selektiv traurig.

Florian Klenk, Chefredakteur des fürstlich gesponserten Randgruppen-Blättchens “Falter”, regt sich auf, weil die Wiener Zeitung ihre Printausgabe einstellt. Dass dies an einem Mangel an Relevanz und somit Mangel an Lesern liegt, will er nicht wahrhaben – denn die Schicki-Micki-Eliten des Landes denken Steuergeld wäre dazu da um erfolglose Projekte zu alimentieren. Dass auch die Druckausgabe des Wochenblick mit Jahresende eingestellt wird, stört ihn gar nicht.

Die Zeitungslandschaft in Österreich dünnt sich gerade aus. Ein Opfer ist die Druckausgabe des FPÖ-nahen Wochenblick. Diese soll mit Jahresende eingestellt werden. Offenkundig konnten Chefredakteuse Bernadette Conrads und ihr Team die Leser nicht ausreichend begeistern, um die notwendigen Einnahmen für die teure und aufwändige Druckproduktion zu erzielen. Eine andere Theorie ist, dass FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner das Medienprojekt nicht mehr so sehr am Herz liegt, das sich stets mutig und offen gegen Corona-Maßnahmen geäußert hat. Schließlich wird dort immer wieder sein liebgewonnener Koalitionspartner ÖVP kritisiert, auf den sonst er kein schlechtes Wort kommen lässt.

Ein ähnliches Schicksal ereilte die Wiener Zeitung, die nach unvorstellbaren 320 Jahren ihren Printbereich zusperren muss. Das ist natürlich ein Jammer für Systemgünstlinge, die der Ansicht sind, man könne den Bürgern nach Belieben Geld wegnehmen um es der gleichgeschalteten Journalistenzunft in den Rachen zu werfen. Dass Erfolg etwas mit Qualität zu tun hat, dürfte sich dort noch nicht herumgesprochen haben. Im Grunde genommen würde es niemandem auffallen, wenn 90% der Printmedien in Österreich wegfallen – denn sie reproduzieren ohne Eigenrecherche weitgehend die generischen Nachrichten die von Presseagenturen zugekauft werden.

Die Wiener Zeitung wird eingestellt. Der Exxpress, diese Propaganda-Fake-News-Dreckschleuder, kriegt 712.000 € Steuergeld um digital aufzurüsten.
Zum Vergleich: das sind ~ sechs Tierstudien von Sabine Beinschab. Oder 14 Paar Putin-Ohrringerl für Kneissl.
Es ist so eine Sauerei

— Florian Klenk (@florianklenk) November 24, 2022

Spannend ist, dass gerade der Falter gegen andere hetzt, wobei er doch zu 65 Prozent direkt von der öffentlichen Hand finanziert wird – und da reden wir nur von den Inseraten und nicht von der Presseförderung oder der Corona-Sonderförderung.

Report24 hat übrigens seit seiner Gründung keinen Cent Staatsförderung kassiert und sich auch nicht darum beworben.

Peinlich und absurd: Staatsfernsehen zeigt Videospiel-Szenen als “Ukrainekrieg”

Peinlich und absurd: Staatsfernsehen zeigt Videospiel-Szenen als “Ukrainekrieg”

Als die Welt noch lustig war, gab es Sketches zu “Deutsche Welle Polen” im Fernsehen. Ungefähr so mutet der Schelmenstreich des öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehens RTCG in Montenegro an. Man sieht wieder einmal, welche Qualität solche Staatsmedien haben, die sich immer als besonders seriös geben und sich immer wieder “Faktenchecks” gegenüber Andersdenkenden erlauben.

Und in der Ukraine gewannen die Russen 700 Punkte und rückten auf die zweite Ebene vor. Weiter in den Nachrichten FIFA 22-Bericht aus Katar und Fortnite-Wettervorhersage.

Bane Raičević auf Twitter

Der Staatsfunk in Montenegro hat sich einen ordentlichen Patzer geleistet. Statt Bildmaterial zu nutzen, das von internationalen Presseagenturen zuhauf angeboten wird – Soros nahe Medien unterhalten hunderte Korrespondenten in der Ukraine – entschied man sich in Montenegro dafür, Szenen aus einem Computerspiel zu nutzen.

Auch wenn wir zugeben müssen, das Spiel nicht zu kennen – zum Zocken hat bei uns in der Redaktion niemand mehr Zeit – die Szenen machen klar, dass es sich um ein solches handeln muss. Das erkennt jedes Kind. “Experten” identifizierten die Bilder als “wahrscheinlich aus ARMA 3” stammend.

Darüber berichten inzwischen mehrere Regionalmedien wie direktno.rs. Bei dem Bericht ging es um russische Angriffe auf die Energie-Infrastruktur der Ukraine, die nach dem Terroranschlag auf die russische Krim-Brücke als Vergeltungsschläge begannen und bis heute fortgesetzt wurden.

A vidjite sto cini RTCG, pored milion snimaka iz Ukrajine, koriste video iz igrice hahaahahaha

Mada nista cudno od novog menadzmenta ? pic.twitter.com/zGqSwT5QxV

— DIDI (@didileja) November 19, 2022

A u Ukrajini Rusi osvojili 700 poena i prešli na drugi nivo. Dalje u vestima FIFA 22 izveštaj iz Katara i Fortnite vremenska prognoza.
RTCG it’s in the game. pic.twitter.com/NM33d7yjQK

— Bane Raičević (@baneraicevic) November 20, 2022

WHO-Daten zeigen: Affenpocken sind kein Grund zur Besorgnis

WHO-Daten zeigen: Affenpocken sind kein Grund zur Besorgnis

Als sich die ersten Fälle von Affenpocken ausbreiteten, wurde weltweit Panik geschürt. Doch das “tödliche Virus” ist weit nicht so tödlich, wie behauptet wurde. Dies zeigen aktuelle Daten der Weltgesundheitsorganisation. Doch neue Genspritzen sind schon in Entwicklung.

Infolge des Krieges in der Ukraine sind die Affenpocken während der letzten Monate aus dem medialen Blickfeld verschwunden. Doch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mittlerweile neue globale Zahlen zu dieser Krankheit veröffentlicht, die insbesondere in Homosexuellen-Netzwerken zirkulierte.

Demnach gab es im Jahr 2022 mit Stand 25. November insgesamt 81.095 bestätigte Fälle in 110 Ländern. 55 Personen starben mit bzw. an dieser Erkrankung. Wobei beispielsweise US-Daten zeigen, dass die überwältigende Mehrheit der Verstorbenen Komorbiditäten mit stark geschwächtem Immunsystem aufwiesen.

You know you gotta POX the Monkey!
Pox the Monkey!
https://t.co/2AgCqRY5fQ

— Control Group (@ControlGroup8) November 25, 2022

Die WHO, die die Affenpocken wegen der “Stigmatisierung” der Infizierten nun “MPOX” nennen möchte, beweist damit nur Eines: die Panikmache war völlig überzogen. Noch im Mai hieß es, die Sterblichkeitsrate läge bei 3-6 Prozent während man zuvor auch von zehn Prozent und mehr warnte. Und die Realität? Weltweit liegt sie bei 0,068 Prozent, in den Vereinigten Staaten bei 0,048 Prozent. Hinzu kommt, dass das Virus sich nicht so leicht übertragen lässt (wohl offensichtlich vor allem durch ungeschützten Geschlechts- bzw. Analverkehr) und da vor allem bei Personen mit geschwächtem Immunsystem – z.B. mit HIV-Erkrankung.

Monkeypox + China + mRNA. What could go wrong.
? pic.twitter.com/Gr6h3EAp9c

— Gal.G, Adv ?? (@GalG____) November 25, 2022

Indessen hat der chinesische Pharmakonzern Sinopharm schon angekündigt, drei potentielle mRNA-Impfstoffe gegen die Affenpocken entwickelt zu haben. Da dürfen sich die Menschen dann wohl auf neue Gentherapien “freuen” – und das für eine Krankheit, die für kaum jemanden tatsächlich eine ernsthafte gesundheitliche Bedrohung darstellt und sich nur sehr langsam verbreitet.

Siehe auch: Freude über Affenpocken-“Notfall”: Satte Profite für Impfstoff- und Testhersteller erwartet

Köln setzt am 4.12. Zeichen gegen Waffenlieferungen und Sanktionen

Köln setzt am 4.12. Zeichen gegen Waffenlieferungen und Sanktionen

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Am zweiten Adventswochenende protestiert in Köln ein breites Bündnis gegen die aktuelle Fehlpolitik der Regierungsparteien. Angemeldet wurde die Kundgebung mit anschließender Demonstration von einer deutsch-russischen Friedensinitiative. Bei der Erstauflage der Veranstaltung im September beteiligen sich etwa 2000 Bürger. Als Gastredner wird unter anderem der Bundestagsabgeordnete Robert Farle erwartet, der am 26. November bereits einer der […]

COP-27 Finanziers und Händler des Todes

COP-27 Finanziers und Händler des Todes

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Paul Driessen

Afrika wehrt sich gegen eine Politik, die primitive Landwirtschaft und Energie fördert, und gegen die Herstellung von Muffins aus Fliegen

Wenn die Amerikaner in dieser Woche für unsere vielen Segnungen danken, [Thanksgiving] sollten wir uns daran erinnern, dass die Pilger und die amerikanischen Ureinwohner über primitive landwirtschaftliche Kenntnisse und Technologien verfügten, dass Hunger und Krankheiten zu den Konstanten ihres Lebens gehörten – und dass es so vielen Menschen auf der Welt heute nicht viel besser geht.

Weite Teile Afrikas leben immer noch am Rande der Gesellschaft, und weit über 600 Millionen Menschen haben nicht einmal Strom. In vielen Teilen Indiens, Asiens und Lateinamerikas herrscht ebenfalls gravierende Energie- und Nahrungsmittelknappheit.

Unglaublicherweise gilt das auch für Europa. „Die deutsche Industrie starrt in den Net-Zero-Abgrund“, „Europas Energiekrise könnte sich im nächsten Jahr noch verschlimmern“, selbst „Deutschlands Windkraftindustrie schlittert in die Krise“, „Millionen stehen vor Armut und Not im grünen Großbritannien, da die Briten die höchsten Stromrechnungen der Welt zahlen“, warnen Schlagzeilen.

Das Verbot russischer Gasimporte inmitten von Putins Krieg gegen die Ukraine spielt eine Rolle und wird häufig zum Sündenbock gemacht. Aber die Hauptursache ist Europas Leidenschaft für intermittierende Wind- und Solarenergie und die Abneigung gegen fossile Brennstoffe und Kernenergie, die dazu geführt hat, dass in Deutschland alte Dörfer und alte Windparks zerstört wurden, um Braunkohle abzubauen.

Näher an der Heimat [= USA] stehen Neuengland und New York ebenfalls vor einem kalten, dunklen Winter, denn auch sie haben gegen Bohrungen, Fracking, Pipelines, Kohle und Kernkraft gestimmt – und fordern nun mehr Öl und Gas von den gleichen Unternehmen, die sie und Präsident Biden in die Vergessenheit treiben wollen.

Die größte Heuchelei von allen war jedoch auf dem COP-27-Klimazirkus in Ägypten vom 6. bis 18. November zu sehen, wo die Teilnehmer immer wieder fragten, ob es Afrika erlaubt sein sollte, seine Öl-, Erdgas- und Kohlereserven auszubeuten, um den Lebensstandard zu verbessern, Familien zu ernähren und Leben zu retten!

Al Gore predigte, dass die Investitionen in fossile Brennstoffe weltweit beendet werden sollten, auch in Afrika. UN-Generalsekretär António Guterres behauptete absurderweise, dass „neue Finanzmittel für die Exploration und Förderung fossiler Brennstoffe wahnhaft sind“ und nur „die Geißel des Krieges, der Umweltverschmutzung und der Klimakatastrophe nähren“ (die von Menschen verursachten Katastrophen, die in Computermodellen und COP-27-Reden vorkommen, aber nicht in der realen Welt).

Auf dem COP-27-Klimagipfel in Sham-El-Sheikhdown, Ägypten, sagte John Kerry, afrikanische Nationen sollten sich nicht auf Erdgas verlassen, um Strom zu erzeugen und zu modernisieren. (Kerry hat fünf Häuser, eine Yacht und einen Privatjet – aber das ist in Ordnung, weil sie auf den Namen seiner Frau lauten und er sie lediglich nutzt“).

Schlimmer noch, es ist nicht nur die Energie, die diese arroganten Öko-Totalitaristen in Afrika und anderen Entwicklungsregionen blockieren wollen. Es sind auch moderne Düngemittel – ja, alle Aspekte der modernen Landwirtschaft – alles, was den Bauern tatsächlich helfen kann, hungrige Menschen zu ernähren und genug Geld zu verdienen, um ein Haus oder eine Scheune zu bauen, ihre Kinder zur Schule zu schicken und Traktoren und andere Geräte zu kaufen.

Sie wollen nicht einmal, dass Afrika Erdgas produziert und es zur Herstellung von Stickstoffdünger verwendet, der die Ernteerträge drastisch steigert und absolut notwendig ist, wenn die Welt acht Milliarden Menschen ernähren soll – vor allem, ohne weitere Millionen Hektar Lebensraum für Wildtiere in marginales Ackerland zu verwandeln.

Die armen Länder werden diesen ungeheuerlichen, unerträglichen, rassistischen Neokolonialismus nicht länger hinnehmen. Das sollten sie auch nicht, vor allem nicht, wenn sie erkennen, dass reiche Länder am Rande der Deindustrialisierung und des Bankrotts stehen – und weder die Absicht noch die Fähigkeit haben, Milliarden, geschweige denn Billionen von Dollar an jährlichen „Wiedergutmachungs-, Verlust- und Schadensersatz“-Zahlungen für angebliche Auswirkungen des angeblich vom Menschen verursachten Klimawandels zu leisten.

Wenn also die UNO, die inzwischen reichen Länder und die Öko-Druckgruppen ihnen sagen, dass es keine Finanzierung für fossile Brennstoffe und moderne Landwirtschaft geben wird – nur für Wind- und Solarenergie, ökologischen Landbau und „Agrarökologie“ – dann sollten die armen Länder diesen Verursachern von Armut, Hunger, Krankheit und Tod einfach sagen, dass sie abhauen sollen. Damit wären die armen Länder weitgehend auf sich allein gestellt.

Aber sie haben zahlreiche Vorteile, die ihren Vorgängern fehlten: Zugang zu den unglaublichen Fortschritten der letzten Jahrhunderte in den Bereichen Energie, Landwirtschaft, Industrie, Wirtschaft, Medizin, Kommunikation und anderen Bereichen, insbesondere während des mit fossilen Brennstoffen betriebenen Industriezeitalters.

Sie müssen nur ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und diese Fortschritte nutzen. Jedes Projekt, das sie in Angriff nehmen, wird neuen Wohlstand, Innovation und Selbstvertrauen für nachfolgende Projekte schaffen.

Ich habe schon oft über diese gefühllosen Öko-Imperialisten – diese Finanziers und Händler des Todes – geschrieben, und zwar hier, hier, hier und hier zum Beispiel.

Leider bereuen sie nie und revidieren nie ihre tödliche Einstellung und Politik. Die weltweite Gefolgschaft, die sie genießen, unterstreicht, wie die schlecht informierten, aber wohlmeinenden Menschen in Wirklichkeit von den gut informierten, aber es schlecht meinenden Menschen an der Nase herumgeführt werden – in Sachen Klima, Energie, Landwirtschaft und Menschenrechte.

Ihre Agrarökologie lehnt praktisch die gesamte Grundlage der modernen Landwirtschaft ab, die Milliarden von Menschen mit weniger Anbaufläche und Wasser ernährt, indem sie Monokulturen, sorgfältig entwickelte und getestete chemische Düngemittel und Insektizide, Biotechnologie, Hybridsaatgut und mechanisierte Geräte einsetzt.

[Kursiv im Original]

Stattdessen fordern sie „Ernährungs-Souveränität“ – das „Recht“ auf „kulturell angepasste“ Lebensmittel, die mit „ökologisch vertretbaren und nachhaltigen Methoden im Einklang mit der Agrarökologie“ hergestellt werden – also von der Art, die in Sri Lanka Hunger und Chaos verursacht hat.

Sie verunglimpfen sogar den Goldenen Reis, der Vitamin-A-Mangel, Blindheit und Tod bei unterernährten Kindern beenden könnte.

Könnte der Irrsinn und die Heuchelei noch schlimmer werden? Traurigerweise – ja.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben die afrikanischen Länder angefleht, Öl-, Gas- und Kohleprojekte zu starten, um sie nach Europa zu liefern. Im nächsten Atemzug sagt die EU-Kommission, dass die Förderung der Stickstoffdüngerproduktion in Afrika „mit den EU-Klimazielen kollidieren“ würde.

Die Internationale Energieagentur ist besorgt darüber, dass die Hälfte der Bevölkerung in Subsahara-Afrika keinen Zugang zu Elektrizität hat. Im nächsten Atemzug sagt die IEA, dass die Verhinderung der Überhitzung des Planeten keine weitere afrikanische Erdölproduktion zulässt.

Noch kolonialistischer wirbt das Time Magazine für die Vorstellung, dass „Menschen, die Insekten essen, helfen könnten, den Planeten zu retten“. Die New York Times preist eine neue Julia Child „Joy of Cooking (Insects)“ an. Und eine Gruppe „renommierter“ afrikanischer und europäischer „Ökologie- und Ernährungsexperten“ sagt, dass der Klimawandel und andere Überlegungen Afrika zum „perfekten Labor“ machen, um neue Wege zur Ernährung der Menschheit zu testen – wie z. B. die Umwandlung von Seemücken aus der Region des Viktoriasees in „Cracker, Muffins, Fleischbrote und Würstchen“.

Die COP-27 (oder FLOP-27) behauptet, einen weiteren „historischen Meilenstein“ zur Rettung des Planeten Erde erreicht zu haben! Aber das alles wird von einer unbegründeten Hysterie über vom Menschen verursachte Klimakatastrophen angetrieben. Lasst uns alle tief durchatmen.

Sicherlich sind wir mit Klimaschwankungen und extremen Wetterereignissen konfrontiert – aber nicht schlimmer als in der Vergangenheit, und es gibt keine nachvollziehbaren, überzeugenden Beweise dafür, dass vom Menschen verursachte Emissionen die natürlichen Kräfte ersetzt haben. Noch wichtiger ist, dass wir über einen weitaus größeren Wohlstand, weitaus mehr Wissen, weitaus bessere Technologien und Ressourcen als in der Vergangenheit verfügen, die uns helfen, uns an Klimaveränderungen anzupassen, extreme Wetterereignisse zu überleben und uns danach wieder aufzubauen.

Das ist unendlich viel besser, als die Erde mit Windturbinen, Sonnenkollektoren, Batteriemodulen, Überlandleitungen, Minen und Fabriken zu überziehen, um diese Dinge zu bauen – und mit Verarbeitungsanlagen, um Käferburger und andere Köstlichkeiten herzustellen, rechtzeitig, damit die Klimaprominenz sie auf der COP28 genießen kann.

Können wir nicht dieses eine Mal ruhig und vernünftig (und damit kolonialistisch?) sein? Ich frage nur.

Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, climate change, environmental policy and human rights.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/21/cop-27-financiers-and-merchants-of-death/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Deutschland nach einem Jahr Chaos-„Ampel“: Rheumakranke Frau duscht kalt aus Angst vor der Gasrechnung!

Deutschland nach einem Jahr Chaos-„Ampel“: Rheumakranke Frau duscht kalt aus Angst vor der Gasrechnung!

Explodierende Energiepreise, Inflations-Horror: Zwölf Monate Chaos-„Ampel“ haben bei den Menschen in Deutschland tiefe Spuren hinterlassen. Das Team von Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt war unterwegs im realen Ökosozialismus. 

▶ Birgit Martin hat Rheuma und duscht kalt, weil sie Angst vor der Gas-Rechnung hat. 

▶ Emil Alexander Stock (25) sagt: „Ich weiß nicht, ob ich es mir leisten kann, einmal Kinder zu kriegen.“ 

▶ Familienvater Thomas Ferroli erzählt mit Tränen in den Augen: „Wir werden es nicht mehr lange schaffen, die Sorgen von den Kindern fernzuhalten.“

Report aus einem Land, das Angst hat. Angst vor der nächsten Rechnung, Angst vor Massenarmut, Angst vor der Zukunft. Und das die hohlen Phrasen von Scholz & Co. („You never walk alone“) bis oben hin satt hat! Ein Land allerdings auch, das ausweislich der Umfrage-Ergebnisse für die „Grünen“ offenbar noch nicht tief genug gesunken ist, um die Lektion zu begreifen.

 

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Neue russische Erklärung über Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine

Neue russische Erklärung über Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine

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Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen […]

Linksextremer Filz: „Ampel“ stellt sogenanntes Demokratiefördergesetz vor! | Dein Freund und Helferich

Die „Ampel“ legt das sogenannte Demokratiefördergesetz vor und macht damit den Weg frei für noch höhere Subventionen von #linksextremen Organisationen.

„Dein Freund und Helferich“: Eine Kolumne des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich.

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Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 26.11.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

Aserbaidschan – kauft Gas in Russland und verkauft es teurer nach Europa. SRF.ch

● Vertreter des Obersten Hauptquartiers der NATO Europa besuchen im Rahmen der NATO-Tage eine Militäreinheit in Baku. AZTR.az

Brasilien – In Brasilien haben der abgewählte Präsident Bolsonaro und seine Partei Beschwerde gegen das Wahlergebnis eingelegt. Die Partei reichte beim Obersten Gericht einen entsprechenden Antrag ein. Sie verlangt, dass etlichen Stimmen für ungültig erklärt werden, die an elektronischen Wahlgeräten abgegeben wurden. Dabei verweist sie auf einen Softwarefehler. SRF.ch

China – Chinas Null-Covid-Politik. Arbeiter protestieren vor grösster iPhone-Fabrik in Zhengzhou. Videos auf Weibo zeigen hunderte Arbeiter, die an der Fabrik des Apple-Zulieferers Foxconn demonstrieren. Foxconn (富士康) ist ein Markenname des taiwanesischen Herstellers Hon Hai Precision Industry Co (鴻海科技集團). Es ist der weltweit grösste Hersteller von Computerkomponenten und produziert den Mac mini und das iPhone für Apple Inc. Das Unternehmen stellt auch Teile für Dell, Sony, Nokia und viele andere Marken her. Auf Chinesisch ist Foxconn unter dem Handelsnamen Fu Shi Kang (符石炕) bekannt. Das Unternehmen hat hauptsächlich Fabriken in China, aber auch in Indien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Mexiko und Brasilien.SRF.ch

● Peking macht Schotten dicht. SP.ru

Deutschland – Nach mehr als zwei Jahren dürfen seit dem späten Abend wieder Autos durch die Berliner Friedrichstrasse fahren. Damit folgen der Senat und das Bezirksamt Mitte einem Gerichtsbeschluss, mit dem die Sperrung für rechtswidrig erklärt wurde. Die Grüne Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (54) will aber an ihren Plänen festhalten, die Friedrichsstrasse dauerhaft zu einer Fussgängerzone zu machen.

● Trotz der Energiekrise ist der Berliner Kurfürstendamm in der Advents- und Weihnachtszeit wieder festlich beleuchtet. Seit heute Abend strahlen zehntausende Lichter in den Bäumen an der Strecke – und an Skulpturen nahe der Gedächtniskirche. Es sind moderne LED-Lämpchen, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen. RBB.de

● Der umstrittene Botschafter der Ukraine in Deutschland Andrei Mel’nik (Андрей Ярославович Мельник, (47) hat viel diplomatisches Porzellan in Berlin zerschlagen. Seine Demission stellte sich jedoch bald als Beförderung heraus: Der Verehrer des Partisanenführers Stepan Bandera (1909–1959) wurde nun in Kiew zum stellvertretenden Aussenminister ernannt und macht damit einen Karrieresprung. RT.ru

● Es war eine dramatische Nacht im sonst eher beschaulichen Manching: Am 22.11. um 1.17 Uhr wurden in einem Verteilerzentrum der Telekom die Glasfaserkabel durchtrennt. Der Polizeialarm funktionierte nicht mehr. Um 1.26 Uhr wurde im nahegelegen Kelten-Römer-Museum eine Fluchttür ausgehebelt, zwei Panzerglas-Vitrinen wurden aufgebrochen – und nur sieben Minuten später verschwand ein zwei Jahrtausende alter Goldschatz. Bemerkt wurde der Verlust erst am Morgen um 9.45 Uhr. Insgesamt wurden 483 Goldmünzen gestohlen, dazu aus der zweiten Vitrine drei weitere, deutlich grössere Münzen. Alle Münzen stammen aus der Zeit um 100 vor Christus und wiegen zusammen rund vier Kilogramm. Der reine Materialwert der Goldmünzen liegt aktuell bei etwa 250.000 Euro, der Handelswert bei 1,6 Millionen Euro – doch tatsächlich geht es um viel mehr. Der 1999 gefundene Goldschatz ist das Herzstück des Museums. In jedem Fall stammen die Münzen aus der Blütezeit der einstigen Keltenstadt vor dem heutigen Manching. Die Täter können die Goldmünzen kaum verkaufen und werden sie wohl einschmelzen – ein Albtraum für den Museumsdirektor. BR.de

Frankreich – Die Regierung will das System der Arbeitslosenversicherung ändern. Am Dienstag hat sie die Details präsentiert: Ist die Arbeitslosigkeit hoch, werden Arbeitslosengelder weiterhin gleich lange ausgezahlt wie heute. Das heisst im Normalfall höchstens zwei Jahre, für über 55-jährige Arbeitslose drei Jahre lang. Läuft hingegen die Wirtschaft gut, dann wird die Bezugsdauer um ein Viertel gekürzt.

● Die europäische Raumfahrtbehörde ESA in Paris stellt die neuen Astronauten des Jahrgangs 2022 vor. Zudem wurde das Budget und der inhaltliche Fahrplan für die kommenden drei Jahre festgelegt. Unter anderem fordert die ESA mehr als 18 Milliarden Euro von ihren 22 Mitgliedsstaaten. Die Suche nach den neuen Astronauten hatte die ESA 2021 begonnen. Dafür waren mehr als 22’500 Bewerbungen eingegangen. Es war die erste Rekrutierung seit 2008. Die Europäische Raumfahrtbehörde ESA bildet den Schweizer Arzt Marco Sieber für Missionen im Weltall aus. – Claude Nicollier (78) war bisher der erste und einzige Schweizer, der den Weltraum besuchte. Durch einen Autounfall an Ostern 1969 schien seine Karriere als Milizpilot bei der Fliegerstaffel 5 der Schweizer Luftwaffe ein Ende gefunden zu haben. Als Nicollier im Fernsehen die erste Mondlandung vom 21. Juli 1969 sah, setzte er alles daran, wieder fliegen zu können. Ein Jahr später sass er wieder im Cockpit, studierte in Lausanne Physik und schloss 1970 mit einem Lizentiat ab. Danach folgte noch ein Nachdiplomstudium der Astrophysik in Genf, welches er 1975 abschloss. Danach liess er sich zum Linienpiloten ausbilden. Nach Abschluss dieser Ausbildung flog er ab 1974 eine DC‑9 der Swissair. Ab 1976 arbeitete er als Wissenschaftler bei der ESA in Noordwijk (NL), wo er sich als Raumfahrer bewarb und im Dezember 1977 für die erste ESA-Astronautengruppe ausgewählt wurde. Der Asteroid (14826) Nicollier ist nach ihm benannt. SRF.ch Die 1988 in Klagenfurt geborene österreichische Medizinerin Carmen Possnig wird Ersatzastronautin der Europäischen Raumfahrtagentur. ESA will sich von NASA und Roskosmos emanzipieren. ORF.at

Grossbritannien – GB rationiert Eierverkauf.

● Britischen Firmen können die Strafmassnahmen des Landes gegen Moskau mithilfe eines Schlupflochs einfach umgehen. Die Öllieferungen russischen Ursprungs im Wert von rund 200 Millionen Pfund (250 Millionen US-Dollar) werden nach Umladungen von Schiff zu Schiff in die britischen Häfen angeliefert. Dies sei demnach eine weit verbreitete Vorgehensweise, bei der grosse Tanker, die aufgrund ihrer Grösse nicht anlegen können, ihre Ladung auf kleinere Schiffe umladen. Nach den Erkenntnissen der Sunday Times gibt diese Praxis den Reedereien die Möglichkeit, ihre Ladung zu registrieren, ohne die tatsächliche Herkunft der Sendung anzugeben. Stattdessen wird das Verladeland als Herkunftsort der Lieferung genannt. RT.ru

● Ein Musical über Italiens viermaligen Premier Silvio Berlusconi kommt im März in London auf die Bühne. Produziert wird die Show von der Theaterproduzentin Francesca Moody. Die Karten für das Musical sind seit heute im Vorverkauf. ORF.at

Indien – In Brasilien scheinen viele Menschen gerade eine neue Alternative zu Twitter auszuprobieren: eine Art Twitter-Kopie aus Indien mit dem Namen Koo (कू) und einem gelben Vogel als Logo statt eines blauen. Koo führte eine portugiesische Version ein und wurde nach eigenen Angaben innerhalb von 48 Stunden mehr als eine Million Mal in Brasilien heruntergeladen. ORF.at

Indonesien – Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat am 21.11. den westlichen Teil der Insel Java erschüttert. Das Epizentrum lag in der Nähe der Stadt Tschiandschur (Cianjur, 180’000 Ew.), in Kedschamatan, an der Route von Jakarta nach Bandung. In Richtung Westen steigt das Land an zum 20 Kilometer entfernten Vulkan Gunung Gedé ( 3’000 m), am Rand des Nationalparks Gunung Gedé-Pangrango. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden 270 Todesopfer gezählt. Auch Hunderte wurden verletzt. Das Erdbeben zwang auch mehr als 7’000 Menschen, ihre Häuser zu verlassen. Berichten zufolge wurden rund 2’000 Häuser rund um das Epizentrum zerstört. Die Regierung hat 3’000 Notunterkünfte eingerichtet. Nach Angaben der Nationalen Rettungsagentur Basarnas sind die meisten Todesopfer Kinder. Das Erdbeben ereignete sich mitten am Tag und tötete viele Kinder in der Schule. Die schlechte Bauqualität könnte eine Rolle bei der hohen Opferzahl gespielt haben. Ein Grossteil der betroffenen Region ist aufgrund von Erdrutschen immer noch unzugänglich. NPO.nl

Iran – Der Iran hat in seiner Atomanlage Fordo (فردو) mit der Produktion von auf 60 Prozent angereichertem Uran begonnen. „Wir hatten gesagt, dass der Iran auf jede Resolution und jeden politischen Druck ernsthaft reagieren würde“, zitierten amtliche Medien heute den Chef des iranischen Atomprogramms, Mohammad Eslami. „Deshalb hat der Iran am Montag am Standort Fordo mit der Anreicherung von Uran auf 60 Prozent Reinheit begonnen.“ Für Kernwaffen ist eine sehr hohe Anreicherung erforderlich (mindestens 85 %). Die Atomanlage Fordo ist südlich von Teheran etwa 30 km nördlich von Qom (قم) gelegen. Sie befindet sich in einem 60 Meter unter der Erde verlaufenden Tunnelsystem auf einem früheren Militärgelände. Ihre Existenz wurde von der iranischen Regierung Ende 2009 öffentlich eingeräumt. VOIRI.ir

Israel – Anschläge auf Busse in Israel. Der Terror ist zurück in Jerusalem SRF.ch

Italien – Schwere Unwetter haben heute Italien heimgesucht. Wegen Hochwasser in Venedig wurde das Dammsystem MOSE aktiviert, um die Lagunenstadt vor einer Flut zu schützen. Zwischen 10.30 und 10.40 Uhr erreichte die Flut ein Rekordhoch von 204 Zentimetern am Eingang von Malamocco, einer der drei Einfahrten zum Hafen der Stadt im Meer. Damit war die Flut zum ersten Mal höher als zwei Meter. Die Flutwelle wurde vermutlich von den Windstössen, die auch durch den „Rückspüleffekt“ der geschlossenen Barrieren beeinflusst wurden, noch mehr gestärkt, meinten Fachleute. Die Flutschutztore sind an drei Einfahrten zum Hafen der Stadt im Meer errichtet worden. ORF.at

● Die neue italienische Regierung hat ihren ersten Haushalt beschlossen. Das Kabinett von Ministerpräsidentin Meloni will vor allem Familien und Unternehmen unterstützen, die unter den hohen Gas- und Stromkosten leiden. Der Etat hat einen Umfang von 35 Milliarden Euro, vor allem durch neue Schulden finanziert. Das erst vor drei Jahren eingeführte Bürgergeld wird dagegen wieder abgeschafft. Auch die Massnahmen zur Senkung der Spritpreise werden ab Dezember zurückgefahren. RBB.de

● Die Regierung Meloni führt Draghis Finanzpolitik weiter. SRF.ch

Kasachstan – Der Gesandte für Syrien, Alexander Lavrentiev, sagte am 23.11. in Astana (KZ): „Was israelische Luftangriffe betrifft, sind wir entschieden gegen solche Aktionen, obwohl sie immer noch sagen, dass dies ihr gesetzliches Recht ist. Aber wir sehen, dass Menschen sterben und nicht nur Infrastruktur zerstört wird. und all dies geschieht auf dem Territorium eines souveränen Staates. Solche Aktionen sind illegal und entsprechen keinen internationalen Normen und Gesetzen. Wir rufen nicht nur auf, wir fordern, dass Israel diese Luftangriffe einstellen“. VESTI.ru

Katar – Sensation perfekt: Argentinien blamiert sich gegen Saudi-Arabien. Argentinien verliert sein Startspiel an der WM 2022 in Katar gegen Saudi-Arabien sensationell mit 1:2. SRF.ch

● Fans aus aller Welt können Bier, Wein und Spirituosen in Hotels in ganz Doha mit Lizenzen und exorbitanten Aufpreisen kaufen. (Die 12,36 $ für einen Schluck Budweiser bei Brewski’s sind tatsächlich billiger als die meisten Orte). Aber die vom Gastgeberland und seinen FIFA-Ermöglichern verbreitete Meinung, dass Alkohol nicht schwer zu finden sei und es daher keine Rolle spielen sollte, ob er in Stadien verkauft wird, ist kaum mehr als eine ungeschickte, absichtliche Falschdarstellung. Budweiser, das Berichten zufolge 75 Millionen US-Dollar für seine Sponsorenrechte bezahlte, erfuhr am Tag zuvor erstmals von dem neuen Plan. Am Dienstag bemerkte Tariq Panja von der New York Times, dass Mitarbeiter mit gelben Sicherheitswesten Bierzelte mit Budweiser-Logo wegrollten. Diese WM wäre, zumindest für gelegentliche Stadionbesucher, alkoholfrei. Mögen sie Budweiser Zero bis zum Ende ihrer Tage trinken. Am Schwarzmarkt gibt es „real beer“ in Cola-Dosen ab $ 30.- FOX.us

● Fussballsuperstar Cristiano Ronaldo (37) und Manchester United gehen getrennte Wege. BBC.uk

● Offizielle Hotelhöchstpreise in Katar 2022: 5 Sterne-Hotels: 2’000 Riyal (520 €); 4‑Sterne-Hotels: 550 Riyal (150 €); 3‑Sterne-Hotels: 450 Riyal (120 €); 2‑Sterne-Hotels: 300 Riyal (80 €); 1‑Sterne-Hotels: 200 Riyal (50 €). Geplant sei zudem, dass Kreuzfahrtschiffe im Hafen anlegen und während der WM als Unterkunft verwendet werden. JAZEERA.qa

● Deutschland muss sich Japan in der Gruppe E 1:2 geschlagen geben. Japan beschert Deutschland WM-Fehlstart.

● Die Iberer lassen Costa Rica keine Chance und stellen bei ihrem 1. Auftritt an der WM in Katar einen neuen Rekord auf: 7:0 SRF.ch

Kosovo – Tatsächlich waren es die Serben, die die Kosovo-Regierung in den vergangenen zwei Jahren durch ihre Zustimmung zu Gesprächen mit Pristina legitimiert haben. Das Kosovo ist also nicht allein für die derzeitigen Spannungen verantwortlich, denn es sind die Serben, die eine solche Situation geschaffen haben, und die Albaner haben sie nur ausgenutzt und üben nun weiterhin Druck auf Belgrad aus. VESTI.ru Serbische Autonummern bleiben legal. ORF.at

Krim – Die Stadt Sewastopol ist am 22.11. von ukrainischen Drohnen angegriffen worden. Sie hätten ein Strom- und Heizkraftwerk im Stadtteil Balaklawa angreifen sollen. Stadtchef Michail Raswoschajew teilte mit, die Flugabwehr sei im Einsatz, zwei Drohnen seien abgeschossen worden. Schäden habe es nicht gegeben. Über dem Meer nahe der Hafenstadt habe die Schwarzmeerflotte drei weitere Drohnen abgefangen. Die Ukronazis (Укронацисты) versuchten erneut, das Wärmekraftwerk (ТЭС) Balaklava anzugreifen. Wahrscheinlich wollten sie den Angriff mit ihrem Terrorakt zeitlich abstimmen, den sie vor 7 Jahren begangen haben, als sie am 22. November eine Stromleitung in der Region Cherson in die Luft jagten und es auf der Krim und in Sewastopol zu einem vollständigen Stromausfall kam. VESTI.ru

Moldaus – Orthodoxe lehnen Loslösung von Moskau ab.

● Ereignisse in der Ukraine führen zu Gas- und Stromausfällen. ORF.at

Ostafrika – Auch die 5. Regenzeit dürfte in Somalia, Kenia, Äthiopien ausfallen. In der Trockenheit verenden die Tiere, wovon die Menschen leben. Schon über 700 Kinder sind verhungert. Kriege und Klimawandel sind schuld. SRF.ch

Österreich – Der Masterstudiengang Humanmedizin, den die Wiener Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) seit 2015 anbietet, steht vor dem Aus, wegen Qualitätsmängeln.

● Das Postamt Christkindl in Steyr (Oberösterreich) öffnet am Freitag wieder seine Pforten. Nach der feierlichen Eröffnung um 10.00 Uhr können bis 6. Jänner Festtagsgrüsse mit dem Stempel aus dem „himmlischen Amt“ versehen in alle Welt verschickt werden. ORF.at

Panama – Panamas-Artenschutzkonferenz. Zierfische aus dem Meer sind ein Millionengeschäft. Doch weil sie in freier Wildbahn – vor allem in Korallenriffen – gefangen werden, gibt es auch eine problematische Seite. Man weiss nicht, welche Auswirkungen die Entnahme von Millionen Fischen für die Korallenriffe hat. 80 Prozent der Fische überleben den Transport an die Endverkaufsstellen in aller Welt nicht. Insgesamt kennt man rund 4’000 Korallenfischarten. Von etwa vier Fünfteln weiss man nicht, welcher ihr Schutzstatus ist «Beim Banggai-Kardinalbarsch kommt es vor, dass kein einziges Tier lebend an seinem Verkaufsort ankommt. Seine Population ist inzwischen um 90 Prozent zurückgegangen. Die Fische vermehren sich in Gefangenschaft nicht. Das grosse Geld machen nicht die Fischer vor Ort, sondern die Händler. Es ist im Interesse der Fischer, dass die Tiere geschützt werden. SRF.ch

Polen – Wie gross soll die polnische Armee werden? 300’000 Angehörige soll die Armee haben, Polen hätte damit – Stand heute – die grösste Armee der Europäischen Union. Ein Teil wären Laienverbände, die sogenannte Territorialverteidigung – da melden sich sehr viele Leute, seit der Krieg in der Ukraine begonnen hat. Der grösste Teil aber wären Berufssoldaten. Die Armee macht gerade in vielen Städten Polens Werbung. Das ist auch nötig, denn im Moment hat die Armee erst 115’000 Angehörige. SRF.ch

Rumänien – Das Land verfügt über die grössten Goldvorkommen in Europa. Das kanadische Unternehmen Gabriel versuchte seit 15 Jahren, eine Erlaubnis für die Ausbeutung von Gold und Silber in Rosia Montana in Siebenbürgen zu bekommen. Eine Schweizer Anwältin stellte sich vor die Bevölkerung, die vertrieben werden sollte und gewann den Kampf. Flüsse der Region wären mit Cyanid vergiftet worden. Gabriel wirft der rumänischen Regierung vor, dass die Blockade des Projekts zum Verlust aller schon geleisteten Investitionen in Milliardenhöhe geführt habe. Gabriel will die vollständige Summe erstattet bekommen. Auch am Amazonas zerstören kanadische Goldgräber die Natur. SRF.ch

Russland – Während die Beziehungen Russlands zu vielen Ländern auf Eis liegen, wird dem sozialistischen Karibik-Staat Kuba in Moskau eine besondere Ehre zuteil. Kreml-Chef Wladimir Putin enthüllte im Beisein von Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel ein drei Meter hohes Bronzedenkmal für den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. VESTI.ru Russland ist ein Land von Teetrinkern. In den Städten entwickelt sich eine Kaffeehauskultur. Der Kaffee kommt vorallem aus Vietnam und Brasilien und unterliegt nicht den Sanktionen. SP.ru

Saudiarabien – National Bank darf bei Credit Suisse mit 4 Mrd. Franken einsteigen.

● Der saudische König Salman hat nach dem überwältigenden WM-Sieg der Fussballmannschaft am 22.11. über Argentinien einen Nationalfeiertag ausgerufen. Der 86-jährige Monarch „ordnet an, dass der 23.11 ein Feiertag für alle Angestellten im öffentlichen und privaten Sektor sowie für alle Studenten ist SRF.ch

Schottland – Rund die Hälfte der Schotten will die Unabhängigkeit und dann in die EU. Erlaubt das Gericht Schottland ein neues Referendum? Erst in 30 Jahren. SRF.ch

Schweiz – Die Armee startet grösste Militärübung seit 1989, zum Test der Bodenverteidigung: Pilum 22; in mehreren Kantonen muss die Bevölkerung mit Verkehrsbehinderungen und Lärm rechnen. Der Krieg kommt näher, man muss gerüstet sein. Das Pilum war ein Wurfspeer und die typische Fernwaffe des Legionärs der römischen Armee.

● Stromkonzern Axpo will Solarenergie massiv ausbauen. Die Axpo will Solaranlagen in den Alpen und im Mittelland bauen. Auch Konkurrenzprojekte sind geplant.

● ’Ndrangheta in der Schweiz. «Die Mafia steuert von der Schweiz aus Aktionen in Italien» Der oberste Mafiabekämpfer Italiens ist erstmals nach Bern gereist – man wolle enger kooperieren. Dies sei nötig.

● Erotik, Kontonummern und Steuererklärung auf Occasion-Laptops. Wer seinen Laptop verkaufen will, muss aufpassen: Mit wenig Aufwand lassen sich höchst private Daten wieder herstellen.

● Credit Suisse erwartet 1.5 Milliarden Franken Quartalsverlust und holt sich 4 Mrd. aus Saudiarabien.

● Matthäus Schiner (* um 1465 in Mühlebach bei Ernen; † 1. 12. 1522 in Rom) war Bischof von Sitten, Kardinal, Papabile und Mitverfasser des Wormser Edikts. Er erwarb für die Schweiz grosse Teile des heutigen Tessin, war Berater Kaiser Karls V. und der Architekt des besonderen päpstlich-schweizerischen Bündnisses, aus dem die Schweizergarde hervorging.

● Mögliche Einschränkungen bei einer Strommangellage. Stromsparplan des Bundes: Die Massnahmen werden schrittweise gesteigert wenn nötig. Erster Schritt: Eine maximale Temperatur von 40 Grad für Waschmaschinen in Privathaushalten. Eine Obergrenze von 20 Grad für Häuser mit Elektroheizungen oder Wärmepumpen. Private elektrische Saunas würden verboten. Zweiter Schritt: Weihnachtsbeleuchtungen würden verboten. Warmwasser-Boiler müssten auf höchstens 60 Grad beschränkt werden. Rolltreppen müssten ausgeschaltet werden. Dritter Schritt: Schwimmbäder würden nicht mehr beheizt. Autowaschanlagen würden abgeschaltet. Streaming-Dienste oder DVD-Geräte würden verboten. Ladenöffnungszeiten würden um 1–2 Stunden pro Tag reduziert. Reichen genannte Schritte nicht, kommt es zu einer Kontingentierung von stromintensiven Firmen. Das heisst: Diese Unternehmen hätten nur noch eine gewisse Menge Strom pro Monat zur Verfügung. Erst danach würden in einem vierten Schritt Sportanlagen wie Skiliften, aber auch Kinos oder Konzerten der Stecker gezogen. Die allerletzte Massnahme wären Netzabschaltungen, dabei würden einzelne Teilgebiete des Stromnetzes abwechselnd abgeschaltet. Falls der schlimmste Fall eintritt, dürfen Heizungen mit Strom nur bis 18 Grad aufgedreht werden. Gasheizungen aber auf 20 Grad. Falls Massnahmen in Kraft gesetzt würden, gebe es Stichproben. SRF.ch

Südkorea – Das Parlament will sich mit der tödlichen Massenpanik während Halloween-Feiern in Seoul vor fast vier Wochen befassen. Bei der Katastrophe in dem Vergnügungsviertel Itaewon (이태원) kamen Ende Oktober 158 Menschen ums Leben. ORF.at

Tschechien – Zehntausende ukrainische Kinder sind mit ihren Familien vor dem russischen Angriff ins EU-Land Tschechien geflohen. An den Kindergärten und Schulen liegt ihr Anteil bereits bei knapp drei Prozent. Zudem sind an den Hochschulen mehr als 4’000 ukrainische Bürger zum Studium eingeschrieben. Mit der Anerkennung von Abschlüssen soll sichergestellt werden, dass die Kriegsgeflüchteten nach einer Rückkehr reibungslos arbeiten oder ihre Ausbildung fortsetzen können. RP.cz

Türkei – Nach diplomatischen Bemühungen Ankaras sind insgesamt 88 Mescheten aus der ukrainischen Kriegsregion Cherson in der Türkei angekommen. Beim Empfang in der Provinz Artvin zeigten sie sich erleichtert. Das ist eine türkischsprachige Volksgruppe, die bis zu ihrer Zwangsumsiedlung 1944 in Südgeorgien (Samsche-Dschawaschetien), nahe der türkischen Grenze, wohnhaft war. Heute wird weltweit von bis zu 600.000 Mescheten ausgegangen, die insbesondere in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion leben, aber auch in der Türkei und den Vereinigten Staaten. Ursprünglich umfasste der Name „Meschete“ alle Bewohner der Region Meschetien und Samsche-Dschawaschetien), ganz gleich ob sie nun georgischer, türkischer, russischer oder armenischer Sprache waren.

● Im Nordwesten der Türkei hat ein starkes Erdbeben in der Nacht zahlreiche Schäden verursacht. Betroffen vom Beben ist die Provinz Düzce östlich der Millionenstadt Istanbul. Nach Auswertungen türkischer Behörden erreichte das Beben Magnitude 5.9. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer von der gleichnamigen Provinzhauptstadt entfernt. Zudem wurde die Herdtiefe mit nur sieben Kilometern angegeben. Entsprechend stark waren die Erschütterungen rund ums Epizentrum. Ausläufer erfassten auch Istanbul, Izmir, Ankara sowie Teile von Rumänien, Bulgarien und die Südspitze der Krim. TRT.tr

Turkmenistan – Die deutsche Botschaft in Aschgabat stellt ab sofort Schengenvisa aus für 90 Tage für EU und Schweiz. DW.de

Ukraine Die Ukraine habe bisher bereits 52,5 Millionen m3 russisches Gas nicht weitergeleitet, das eigentlich für die Nachbarrepublik Moldawien bestimmt gewesen war, teilte Gasprom mit. Sollte sich daran nichts ändern, werde der Transit, von dem auch EU-Länder profitieren, ab Montag um die täglich einbehaltene Menge gekürzt. ORF.at

● Am 22. November erhielt die Ukraine die zweite Tranche in Höhe von 2,5 Mrd. € im Rahmen des laufenden achten Sonderprogramms der Makrofinanzhilfe (MFA) der EU. Die geplante Gesamtfinanzierung im Rahmen dieses Programms beträgt 5 Mrd. €.

● Die Ukraine errichtet Befestigungsanlagen und errichtet einen Stahlbetonzaun an der Grenze zu Weissrussland. 3 von 1’000 km sind geschafft. UR.ua

● Die Ukraine ignoriert seit jeher ihre rumänischen, russischen, türkischen, ungarischen, usw. Minderheiten. Wenn Russland seine Minderheit unterstützt, wird es von Europa bestraft. Ist das nicht ein Missverständnis? SP.ru

● Mehr als 4’000 Wärmestuben in Schulen und Verwaltungsgebäuden seien landesweit bereits vorbereitet. Weitere sollen folgen. Alle grundlegenden Dienstleistungen werden dort gratis rund um die Uhr bereitgestellt: Strom, Mobilität, Internet, Wärme, Wasser, Erste Hilfe. SRF.ch

● Der ukrainische Sicherheitsdienst überfiel das Kiewer H,öhlenloster, weil es russische Sabotage vermutete. Das Kiewer Kloster ist ein ukrainischer Kulturschatz. Russlands orthodoxe Kirche verurteilt den „Akt der Einschüchterung“. Zwei weitere Klöster in der Westukraine wurden ebenfalls durchsucht. Das weitläufige Kiewer Höhlenkloster ist ein ukrainischer Kulturschatz und das Hauptquartier des von Russland unterstützten Flügels der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, die unter das Moskauer Patriarchat fällt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche, deren Oberhaupt Patriarch Kirill Moskaus Militäraktionen in der Ukraine stark unterstützt hat, verurteilte die Razzia am Dienstag. Das Konzept der „russischen Welt“ steht im Mittelpunkt der neuen aussenpolitischen Doktrin von Präsident Wladimir Putin, die darauf abzielt, Russlands Sprache, Kultur und Religion zu schützen. VESTI.ru

Ungarn – Orbán sorgt mit „Grossungarn-Schal“ für Aufsehen Auf dem Schal sind die Grenzen des früheren Königreichs Ungarn zu sehen, das unter anderem Gebiete des heutigen Österreichs, der Slowakei, Rumäniens, Kroatiens, Sloweniens, Serbiens und der Ukraine umfasste. Orbán hatte sich beim Spiel Ungarn gegen Griechenland mit dem Schal gezeigt. Ein Foto davon postete er dann auch selbst auf Instagram.

● „Keine Sanktionen können unsere Energieversorgung einschränken, weil Ungarn allein über seinen Energie-Mix entscheidet“, stellte Aussenminister Péter Szijjártó am Montag auf der Atomexpo im russischen Sotschi klar. Die Energiestrategie des Landes lasse sich von vier Grundprinzipien leiten, führte der Minister aus. An erster Stelle stehe der Energiemix, dessen Zusammensetzung in nationaler Befugnis entschieden werde. Deshalb habe die Orbán-Regierung weder das Ölembargo der EU noch die Gaspreisdeckelung mitgetragen. Zweitens müssen Investitionen ermöglicht werden, die unverzichtbar sind, um die Versorgungssicherheit zu garantieren. Das rohstoffarme Ungarn setzt hier mangels Alternativen auf die Ausweitung seiner Nuklearenergie. Bei der Diversifizierung der Energiequellen gebe es derzeit einen Streit um die Interpretation. Ungarn möchte nämlich alle erreichbaren Quellen ausnutzen und keine Quellen ausschliessen. Klimaneutralität müsste eigentlich vom Umweltschutz handeln, wurde aber von politischen Bewegungen vereinnahmt, die sich der Frage nicht pragmatisch, sondern ideologisch nähern. Szijjártó sprach sich wenig überraschend erneut für das AKW Paks 2 aus, weil es keine „zuverlässigere, preiswertere und umweltfreundlichere“ Methode zur Energieerzeugung als die Nutzung der Kernkraft gibt. Allein mit dem AKW Paks 2 könnte Ungarn jährlich 17 Mio. t Kohlendioxidemissionen und 4 Mrd. m3 Erdgas einsparen. Obendrein handle es sich bei dem Projekt in Paks um die historisch grösste Investition auf der grünen Wiese in Ungarn, die bei einem Volumen von über 12 Mrd. Euro rund 10.000 Arbeitsplätze generiere.

● Es war bemerkenswert, dass Viktor Orbán in aller Öffentlichkeit klarstellte, dass nicht etwa eine persönliche Skepsis gegenüber der AfD der Grund für seine bisherige Distanz zu uns gewesen ist, sondern die Befürchtung, anderenfalls die zwischenstaatlichen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland zu gefährden. Dafür gebührt ihm Respekt. Zumal dies zeigt, dass Herr Orbán die AfD – politisch gesehen – durchaus als potentiellen Verbündeten in Europa betrachtet. Die Beendigung seiner Zusammenarbeit mit der CDU und der EVP erfolgte insofern völlig zu Recht. In der Europäischen Union wird sich seine Partei zukünftig umorientieren und neue Bündnispartner suchen müssen, wenn sie die schrittweise Entmachtung der Nationalstaaten und die langfristige Etablierung eines EU-Bundesstaats verhindern möchte.KR.hu

USA – Cicero heisst die KI, die ein Team des US-Technologieunternehmens Meta entwickelt hat. Sie schlug sich beim bekannten Spiel „Diplomacy“ wacker. Bei 40 anonymen Blitzspielen einer Onlinevariante mit einer Liga von 82 (menschlichen) Mitspielenden war die KI im Schnitt doppelt so erfolgreich wie die Menschen – und es gab auch keine Hinweise, dass diese sie als KI erkannten. Diplomacy ist ein amerikanisches strategisches Brettspiel, das 1954 von Allan B. Calhamer entwickelt und 1959 in den Vereinigten Staaten kommerziell veröffentlicht wurde. Die Hauptunterschiede zu den meisten Brettspielen sind die Verhandlungsphasen – Spieler verbringen einen Grossteil ihrer Zeit damit, Allianzen mit anderen Spielern zu bilden und zu verraten und nützliche Strategien zu entwickeln. ORF.at

● Entlassungen bei HP in Palo Alto im Silicon Valley. Sie werden wegen des starken Rückgangs der Computerverkäufe in drei Jahren bis zu 6’000 Stellen abbauen. Die Notebook-Umsätze gingen im vierten Quartal um 23 % zurück. Bis 2025 will HP jährliche Bruttoeinsparungen von 1,4 Milliarden US-Dollar erzielen. CNN.us

● Schütze eröffnet Feuer in Supermarkt in Virginia – 6 Todesopfer. SRF.ch

Vatikan – Papst Franziskus hat überraschend die gesamte Leitung des Welt-Caritas-Dachverbands Caritas internationalis mit sofortiger Wirkung abberufen. Gleichzeitig ernannte er heute per Dekret den Organisationsberater Pier Francesco Pinelli zum ausserordentlichen Kommissar der Organisation. ORF.at


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Dr. med. Ute Krüger – Impfung gegen Covid-19: Beobachtungen einer Pathologin – 2. Ärztesymposium

Dr. med. Ute Krüger – Impfung gegen Covid-19: Beobachtungen einer Pathologin – 2. Ärztesymposium

„Die schwedische Fachärztin für Pathologie Dr. Ute Krüger sprach am 18.09.2022 auf dem zweiten Ärzte-Symposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein über potenzielle Auswirkungen der Coronaimpfungen. Sie berichtete von ihren Beobachtungen in der klinischen Praxis, insbesondere mit dem Fokus auf ihr Schwerpunktgebiet der Brustkrebsforschung und -behandlung, in welchem sie nach Einführung der Impfungen besorgniserregende Entwicklungen feststellte. So zeigte sich in ihrem Institut eine Mehrung aggressiverer Tumoren, ein niedrigeres Erkrankungsalter ihrer Patientinnen sowie eine Häufung von Rezidiven (Wiedererkrankungen).“

Linksextrem regiertes San Francisco will Polizeiroboter mit dem Recht zu töten

Linksextrem regiertes San Francisco will Polizeiroboter mit dem Recht zu töten

Wo die politische Linke wütet ist nicht nur maximale Degeneration und Massenverelendung sondern auch die Respektlosigkeit vor dem menschlichen Leben Programm. San Francisco gilt als “Zentrum von progressivem Aktivismus”, gemeinhin auch als Linksextremismus bekannt. In der mit einer Mehrheit von 85,26 Prozent “demokratisch” regierten Stadt träumt man nun von Killer-Robotern.

Wie zahlreiche internationale Medien berichten (hier der Guardian), möchte die Polizeibehörde von San Francisco Roboter einsetzen, die zu “tödlicher Gewalt” fähig sind. Derzeit sind keine autonomen Systeme sondern Panzerdrohnen des Hersteller Remotec im Einsatz. Der Remotec Andros F4A (Link zum Nachfolger F6A) der bereits in San Francisco eingesetzt wird, kann standardmäßig mit einer Schrotflinte ausgestattet werden. Diese dient eigentlich zur Sprengung von Bomben.

Ein weiteres Gerät, mit dem die Polizei liebäugelt, ist der QinetiQ Talon, den man mit Maschinengewehren und Granatwerfern ausstatten kann. Es handelt sich dabei um eine Militärdrohne.

Die San Francisco Police möchte diesen Robotern das Recht einräumen, Menschen zu töten, “wenn die Gefahr des Todes von Mitgliedern der Öffentlichkeit oder Beamten unmittelbar bevorsteht und jede andere der SFPD zur Verfügung stehende Gewaltoption überwiegt”. Damit würde man den Beamten bei “Bodenunterstützung und Situationsbewusstsein” helfen.

Gegenüber dem Magazin “Verge” äußerte ein Abteilungssprecher der Polizei, dass es derzeit keinen „spezifischen Plan“ bezüglich der Anwendung tödlicher Gewalt durch die Roboter gebe. Man würde dabei über Umstände diskutieren, die eine solche Gewaltanwendung nur „selten und außergewöhnlich“ erfordern würden.

Bürgermeisterin von San Francisco ist die “afrikanische Amerikanerin” London Breed. Polizeichef ist der “afrikanische Amerikaner” William Scott. In der etwa 815.000 Einwohner zählenden Stadt leben etwa 8.000 Menschen auf der Straße, es gibt eine ausgeprägte Gewalt- und Drogenkriminalität. Bei Gewaltkriminalität ist San Francisco die viertgefährlichste Stadt in den USA. Diese Entwicklung ist in allen Städten zu beobachten, die von “Demokraten” regiert werden. Einwohner von San Francisco haben eine Chance von 1:16 Opfer von Gewaltkriminalität, Raub oder Diebstahl zu werden.

Die Frage ist, ob nicht eine grundlegend andere Politik eine bessere Option wäre, als Killerroboter einzusetzen. Das Problem an Maschinen ist, dass sie bedenkenlos auch Linken dienen, während konservative menschliche Polizeikräfte vielleicht stellenweise den einen oder anderen Befehl überdenken.