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Der Kult der Dunkelheit

Edward Hudgins, MasterResource
„Energie ist nicht dazu da, um sie zu bewahren, sondern um sie freizusetzen, um uns zu dienen, um unser Leben besser zu machen, um unsere Träume zu verwirklichen und nach den Sternen zu greifen, den hellen Lichtern, die die Dunkelheit der Nacht durchdringen.“
Seit die ersten Menschen in Höhlen Feuer entfachten, ist die Freisetzung von Energie für Licht, Wärme, Kochen und alle anderen menschlichen Bedürfnisse die Essenz und das Symbol für das Menschsein. Die Griechen sahen Prometheus, der die Finsternis mit dem Geschenk des Feuers an die Menschen besiegte. Die Römer ließen im Tempel der Vesta eine ewige Flamme brennen. Unsere tiefsten Gedanken und Einsichten werden als Feuerfunken in unseren Köpfen beschrieben. Ein Symbol für den Tod ist eine erlöschende Flamme; der Dichter Dylan Thomas forderte uns auf, „wütend zu sein, wütend gegen das Sterben des Lichts“.
Ein Symbol für die tiefste gesellschaftliche Dunkelheit ist das jüngste Erlöschen der Lichter in den Städten Australiens und anderer Industrieländer, nicht als Folge von Stromausfällen oder Naturkatastrophen, nicht als bewusster Akt der Ehrerbietung für das Ableben einer würdigen Seele, sondern um uns alle zu drängen, den Energieverbrauch aus Angst vor der globalen Erwärmung zu begrenzen.
Dies ist kein Symbol für den Tod, sondern vielmehr für den Selbstmord einer Zivilisation.
Sicherlich haben die meisten Menschen, die ihr Licht ausschalten, ihr Handeln aus einer engeren Perspektive betrachtet. Sie haben von allen Medien erfahren, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre durch menschliche Aktivitäten mit Sicherheit zu einer globalen Katastrophe führen wird, wenn wir nicht sofort handeln und unseren Energieverbrauch radikal einschränken. Die Argumente für eine Katastrophe sind immer noch schwach; aber diese Angelegenheit, die eine sachliche und ernsthafte Betrachtung verdient, wird von der Unterhaltungsindustrie und von anbiedernden Politikern wie problematische Produkte für ein Publikum mit Aufmerksamkeitsdefizit angepriesen.
In unserem individuellen Leben ist es ganz rational, das Meiste für das Wenigste zu wollen. Wir wollen die beste Qualität bei Lebensmitteln, Autos und Häusern zum niedrigsten Preis. Und wir wollen so wenig wie möglich für den Betrieb unserer Autos, die Beheizung unserer Häuser und die Stromversorgung unserer Unterhaltungselektronik bezahlen. Das bedeutet, dass wir so wenig wie möglich verschwenden wollen, denn Verschwendung ist Geld, das für andere Bedürfnisse ausgegeben werden könnte. Das Licht in einem unbenutzten Raum auszuschalten ist also ein Akt des Eigeninteresses.
Das Ziel unseres Handelns sollte immer unser eigenes Wohlergehen sein. Und in einem grundlegenden Sinne bedeutet dies, dass wir das Material und die Energie in der Welt um uns herum für unser eigenes Wohlbefinden nutzen. Das Mittel dazu ist die Ausübung unseres rationalen Verstandes, um herauszufinden, wie man ein Feuer entfacht, einen Dynamo zur Stromerzeugung durch Verbrennung fossiler Brennstoffe baut oder die unerschöpfliche Energie des Atoms anzapft. Der Maßstab für die Entscheidung, welcher Weg der beste ist, ist die Ökonomie. Wenn auf einem freien Markt die Erzeuger ein Kilowatt Strom für einen Penny durch die Verbrennung von Öl erzeugen können, im Vergleich zu einem Dollar pro Kilowatt durch Windmühlen und Sonnenkollektoren, macht es keinen Sinn, letztere zu verwenden.
Einige werden argumentieren, dass bei der Ermittlung der Gesamtkosten jedes Mittels auch unbeabsichtigte negative Folgen wie Umweltverschmutzung berücksichtigt werden müssen, die unser Leben, unsere Gesundheit und unser Eigentum messbar beeinträchtigen. Aber es gibt Mittel, um mit solchen externen Effekten umzugehen – in der Regel unter strikter Anwendung von Eigentumsrechten – die uns nicht viel mehr schaden als die angeblichen Übel, die sie durch die Dämpfung kreativer menschlicher Aktivitäten und Innovationen zu lindern versuchen.
Wenn die Kosten für die Energieerzeugung durch Öl zu hoch werden, weil die Vorräte schwinden – was noch viele Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte dauern wird – werden unsere kreativen Köpfe in einem freien Markt kostengünstigere Wege zur Nutzung von Wind, Wellen und Sonnenlicht entwickeln.
Durch Kurzsichtigkeit, schlampiges Denken, emotionale Nachgiebigkeit und sogar tiefe Bosheit halten viele Umweltschützer heute – vor allem in ihrem Ansatz zur globalen Erwärmung – ein Ethos der Finsternis aufrecht. Bedenken Sie den Schaden ihrer symbolischen Handlungen, ganz zu schweigen von der Politik, die viele von ihnen befürworten.
Die meisten Menschen erwerben ihre Werte durch die Kultur, oft durch implizite Botschaften, die sie keiner rationalen Analyse unterziehen. Die implizite Botschaft des Ausschaltens der Lichter einer Stadt lautet für viele, dass wir uns für den Akt des Menschseins schuldig fühlen sollten, d. h. dafür, dass wir die Umwelt für unseren eigenen Gebrauch verändern und nutzen.
In ihrem Roman Atlas Shrugged beschreibt Ayn Rand die Folgen einer solchen Annahme mit dem Blick aus einem Flugzeug, das über ein zusammenbrechendes Land fliegt:
New York City … erhob sich in der Ferne vor ihnen, es streckte noch immer seine Lichter in den Himmel, trotzte noch immer der ursprünglichen Dunkelheit … Das Flugzeug befand sich über den Gipfeln der Wolkenkratzer, als plötzlich … als hätte sich der Boden geteilt, um sie zu verschlingen, verschwand die Stadt vom Antlitz der Erde. Sie brauchten einen Moment, um zu begreifen, dass die Lichter von New York erloschen waren.
Wir müssen uns bei jeder Diskussion über die Umwelt klar auf die grundlegenden Fragen konzentrieren: das Recht des Einzelnen, sein eigenes Wohlergehen so zu verfolgen, wie er es für richtig hält; das Erfordernis, dass der Mensch, der Schöpfer, das Material und die Energie in der Umwelt nutzt, um seine Bedürfnisse zu befriedigen; die rationale Ausübung unseres Verstandes als Weg, um die besten Mittel dafür zu finden; und die Ausübung dieser Fähigkeit als Quelle des Stolzes und der Selbstachtung.
Der Anblick einer nächtlichen Stadtsilhouette ist die Schönheit von Millionen von Menschen in ihrer menschlichsten Form.
Energie ist nicht dazu da, um sie zu sparen, sondern um sie freizusetzen, um uns zu dienen, um unser Leben besser zu machen, um unsere Träume zu verwirklichen und nach den Sternen zu greifen, den hellen Lichtern, die die Dunkelheit der Nacht durchdringen.
Edward Hudgins is founder and head of the Human Achievement Alliance. His previous associations have been with the Heartland Institute (research director); the Atlas Society (director of advocacy, senior scholar); and the Cato Institute (director of regulatory studies).
Hudgins is author of Freedom to Trade: Refuting the New Protectionism; The Last Monopoly: Privatizing the Postal Service for the Information Age; Mail @ the Millennium: Will the Postal Service Go Private?, and Space: The Free-Market Frontier, and other studies.
This post, originally published in 2007 by the Atlas Society, is a classic in free market energy thought.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/20/the-cult-of-darkness/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die Einquartierung – Zeitzeugin berichtet über ihre Erfahrung mit sowjetischen Soldaten im Dezember 1946

Marie Telos[*] ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und gilt als Pionierin der Sozialen Arbeit. In diesem den NachDenkSeiten exklusiv vorliegendem berührenden autobiografischen Stück beschreibt sie, in einer einfühlsamen und zugleich ungeschönten Sprache, ihre Erlebnisse mit sowjetischen Soldaten nach der, wie damals üblich, erfolgten Einquartierung im Haus ihrer Familie ab Dezember 1946.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Im Dezember 1946 kamen der Bürgermeister und der Kommandant der sowjetischen Soldaten in Wünsdorf und eröffneten unserer Mutter, dass an der Brücke ein Kontrollposten eingerichtet würde und dass sowjetische Soldaten bei uns einquartiert würden. Warum bei uns? In den Häusern davor hatten die Frauen die sowjetische Uniform erkannt und in ihrer Angst nicht geöffnet.
Die Wohnstube wurde beschlagnahmt, drei Bettstellen samt Auflagen und grauen Wolldecken wurden vom Schleusenhotel gebracht und unsere Mutter angewiesen, für die Soldaten zu kochen. „Luxus“ wurde nicht verlangt, die jungen Kerle wuschen sich am Kanal, womit oder ob sie sich abtrockneten, blieb uns unbekannt. Unsere Toilette benutzen sie auch nicht, sondern gingen in das dicht am Haus gelegene Waldstück. Die Kinder spielten dort gelegentlich, und wir sammelten zur entsprechenden Zeit dort Kienäpfel. Aber niemals gab es dort eine Verschmutzung. Vielleicht hatten die Soldaten außer ihrem Gewehr, dem starken Messer und ihrem Essbesteck auch noch einen kleinen Handspaten und gingen als „Spatengänger“ in den Wald.
Alles ergab sich ganz friedlich. Meine Eltern wurden „Vater“ und „Mutter“ genannt, wir Kinder – wenn überhaupt angesprochen – mit unseren Vornamen, ein wenig ihrer Sprache angepasst: so war ich „Margotha“.
Meinetwegen waren unsere Eltern wohl anfangs besorgt. Ich war 15 Jahre alt. Und wir hatten ja in den letzten Kriegstagen gehört und gelesen, was die Menschen Schreckliches erlebt hatten, als die sowjetischen Truppen über die Grenze auf deutsches Gebiet kamen. Und das waren keine Goebbels-Lügen. Stalin hatte – so erfuhren wir später – den Truppen ausdrücklich erlaubt, dass sie sich nun rächen könnten für alles, was ihnen und ihren Familien passiert war. Es waren die Soldaten, die bei der Rückeroberung ihres Landes Schlimmes vorgefunden hatten, angerichtet durch die Waffen-SS und durch die – gegen das Völkerrecht – dazu kommandierten Soldaten.
Und sie hatten sich gerächt und die Frauen nicht verschont. Dann hatte eine Warnung Stalin erreicht – so erfuhren wir später -, dass damit das Ansehen des Kommunismus leiden würde. Und so kamen dann Soldaten aus anderen, vom Krieg nicht geschädigten Gebieten. Alle wurden sehr hart gehalten, und einfache Soldaten durften die Kasernen kaum verlassen. Für unsere Einquartierung hatte man vielleicht sogar Soldaten mit guten Manieren ausgesucht. Jedenfalls ist mir nie jemand von ihnen zu nahe getreten. Als ich ein paar russische Wort gelernt hatte, begriff ich: „Das ist die Tochter der Hausfrau,“ sagten sie, wenn etwa jemand vom Wachposten in Teltow zu Besuch kam und versuchte mit mir ein bisschen zu schäkern, wenn ich am Posten vorbei zur Brücke ging.
So gut also hatten sie die Sitten ihrer Dörfer für ein gutes Zusammenleben verinnerlicht, dass sie sich auch in weiter Ferne noch davon leiten ließen. Unserer Mutter musste also für sie kochen. Das war zusätzliche Arbeit. Belastender war, dass sie die Lebensmittel genau einteilen musste und dafür sorgen, dass nichts verdarb. Sie rechnete einmal aus, dass die Mengen ebenso knapp bemessen waren wie unsere auf Karten. Zum Problem wurde es, wenn das „Produktenauto“ nicht pünktlich kam. Als es einmal einige Tage überfällig war, kamen die Soldaten mit einem Beutel Kartoffeln. Sie hatten sie an ihrer Postenstelle einem Mann abgenommen. Unsere Mutter hoffte, dass sie dem Mann auch noch Kartoffeln gelassen hatten, damit seine Familie nicht hungern musste.
Sie bekamen nur einfache Sachen: Kartoffeln, Sauerkraut und etwas Fleisch, die unserer Mutter in Verwahrung und Verantwortung bekam. Dazu kamen derbes Brot und ein bisschen Speck, die die Soldaten im Zimmer behielten, im Sommer in der kalten Ofenröhre, im Winter auf dem Fensterbrett.
Einmal in dieser ganzen Zeit kam ein Offizier, um zu sehen, wie es in der Küche zu ging. Er war zufrieden, dass alles von unseren Lebensmitteln getrennt verwahrt wurde und dass mit dem bisschen Fleisch alles in Ordnung war. Unsere Mutter hatte es in einem Steintopf mit viel Salz verwahrt (dass es in der Not doch fast immer gab) und den Topf mit einem Teller zugedeckt. Sie war sehr erleichtert, dass er nichts zu bemängeln fand, und später immer froh, dass er nicht wieder kam.
Wir waren erstaunt, dass fast alle ein bisschen Deutsch konnten. Der erste war Mischa, ein Waisenjunge aus einem Kinderheim in Sibirien. Seine Grammatik war schlecht, aber er wusste viele Wörter, und er konnte sich verständlich machen, auch über die dringlichsten Themen hinaus. Er erzählte einmal: „In Sibir alles selber machen, auch Material“ une zeigte dazu seinen Jackenärmel und bewegte den Stoff „So dick wie Brett.“
Als es kalt wurde, sprachen zwei Soldaten unseren Vater an: „Vater, hast du Säcke?“ Mein Vater bejahte und holte aus dem Keller zwei oder drei alte Säcke, die schon für vieles hatten herhalten müssen. „Nein,“ sagten sie und machten die Bewegungen des Sägens. Sie brauchten also eine Säge. Tatsächlich hatten wir eine Schrotsäge. Damit gingen sie in den Wald und kamen mit einer Akazie zurück, sägten sie zu Kloben und kriegten sie soweit klein, dass die Stücke ins Ofenloch passten. Wir konnten nur staunen, dass sie so viele Wörter wussten.
Die Hauptkontaktperson war unserer Mutter. Sie war ja immer zuhause und erfuhr manches von Familien und Nöten, eben weil sie diesen so jungen Männern wie eine Ersatzmutter erschien. Sehr oft kamen sie in die Küche, um ein paar Worte zu erzählen, bevor sie in „ihr“ Zimmer gingen. So erzählte auch Nikolai. Er war nicht mit der Armee nach Deutschland gekommen, sondern als junge Arbeitskraft für Deutschland verpflichtet worden. Ich hörte einmal von einem deutschen Kriegsteilnehmer, dass unsere Soldaten in der Ukraine teilweise jubelnd begrüßt wurden, weil die Menschen dort von den Deutschen die Befreiung von der Sowjetmacht erhofften. Diese Täuschung dauerte allerdings nur ganz kurz. Und konnten Deutsche anfangs leicht junge Männer zur Arbeit für Deutschland anwerben, so wurden diese später aus den Wohnungen oder von der Straße weg mit Gewalt dienstverpflichtet. Vermutlich gehörte Nikolai zu den Freiwilligen.
Als die sowjetischen Truppen siegten, hatte sich Nikolai sofort bei der Truppe gemeldet und war sogleich übernommen und eingekleidet worden. Als es dann einen Briefverkehr für die Soldaten gab und seine Mutter erfuhr, dass er noch lebte, erfuhr er, wie sie sich nach ihm sehnte und hoffte, ihn noch einmal zu sehen. So hatte er seinen Offizier mehrfach um Urlaub gebeten. Schließlich hatte der ihm gesagt, es wäre jetzt ganz ungünstig, in Urlaub zu fahren, denn ihre Armee (oder wie der Truppenteil nun hieß) würde demnächst aus dem Militär entlassen und könnte nach Hause fahren. Wer aber dann nicht zur Stelle wäre, der müsse aus dem Urlaub zurückkommen und dann weiter in Deutschland Dienst tun und vielleicht sehr lange auf die Entlassung aus dem Militär warten. So verzichtete Nikolai hoffnungsvoll auf ein offizielles Urlaubsgesuch und wartete. Aber im Sommer 1948 bestand der Wachposten immer noch, und wir erfuhren, dass von Entlassung keine Rede war.
Später, zur Zeit Chrustschows, erfuhren wir, dass Stalin solche ehemals Dienstverpflichteten bei der Heimkehr als Vaterlandsverräter einstufte und Kriegsgefangene, die in Deutschland tatsächlich überlebt hatten, als Feiglinge und Deserteure. Sie alle kamen in Arbeitslager. So erklärten wir uns nachträglich, dass der Offizier eine Lügengeschichte erzählt hatte, um Nikolai vor solchem Schicksal zu bewahren. Offiziere durften in Urlaub fahren. Und so hatte dieser wohl gehört, was mit den „Heimkehrern“ geschah, was vermutlich auch in der Sowjetunion bekannt war, aber nicht ins ferne Deutschland gelangte.
Dass die Wachsoldaten von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt wurden, geschah wohl, damit sie in dieser Freiheit nicht zu heimisch würden. Die Wechsel geschahen nach unterschiedlich langen Zeiten und immer unerwartet. Das Produktenauto brachte die Neuen mit. Zwei lösten sofort die Männer auf Wache ab, und diese wurden zur Wohnung mitgenommen. Die Neuen wurden kurz eingeführt und die nun Abgelösten kamen in die Küche, – um sich je nach Tageszeit und Wochentag – von unserer Mutter oder uns allen zu verabschieden. Alle waren traurig oder ärgerlich, dass sie aus diesem einfachen Wachdienst, dem lockeren Tageslauf, dem Wald und dem Kanal und von freundlichen Menschen wieder in die Kasernenstrenge zurückmussten.
Einer von diesen Wechseln ist uns besonders in Erinnerung geblieben. Da waren bei uns nur vier sehr junge Soldaten. Der zuständige Offizier war beim Teltower Posten stationiert, wo die Straßen samt damals betriebener Straßenbahnlinie zur Westberliner Grenze führte. Er ließ sich nur selten sehen. Die Männer waren oft still, etwas scheu und hatten vermutlich alle Heimweh. Unsere Mutter machte einem von ihnen einen eine große Freude, als sie ihm spontan anbot, dass er unsere jüngste Schwester auf den Schoß nehmen dürfte. Sie verstand nicht, was er meinte, nur, dass es da bei ihnen zuhause auch solch ein kleines Kind gab, vielleicht eine Schwester. Um Vater zu sein, erschien er noch zu jung.
Auch diese Soldaten hofften auf einige Monate Wachdienst bei uns an der Schleuse. Und dann kamen zum einzigen Mal die Neuen schon nach vier Wochen. Die Enttäuschung, ja der Schmerz, fast noch kindlich, war so groß, dass unsere Mutter wegen des Lärms ohne zu klopfen in ihr Zimmer ging. Nur gut, dass bei den Neuen auch kein Offizier war! Einer hatte sich in der Wut die Schulterstücke von der Uniformbluse gerissen und trampelte darauf herum. Bis die Neuen von einem kurzen Erkundungsgang zurück und ins Zimmer kamen, hatten sie sich äußerlich so weit in der Gewalt, dass sie keinen Anstoß erregten. Unsere Mutter berichtete uns dann mitleidig davon.
Gegen Ende des Sommers gab es von der Kommandantur die Anweisung, dass Deutsche und die sowjetischen Armeeangehörigen nicht mehr in einem Haushalt zusammenleben durften. Nicht die Soldaten, sondern wir mussten ausziehen. Da war es ein Glück, dass der Umzug ohne lange Behördenaktionen möglich war. Eine Wohnung in der Siedlung war frei, und die TAG (Teltowkanal-Aktiengesellschaft) veranlasste, dass die vorhandenen Männer beim Umzug halfen. Was für eine Qual und Aufregung wäre es geworden, eine andere Wohnung in Kleinmachnow zu finden und – in dieser Zeit! – ein Transportfahrzeug.
Ein weiteres Glück bestand darin, dass der Offizier dieser Wache überhaupt gestattete, dass wir alles mitnehmen durften, was uns gehörte und die Soldaten im fast leeren Haus blieben. Die Bettstellen waren ja vom Schleusenhotel geborgt und blieben. Von uns bat der Offizier sich den großen Kochtopf und das nötige Geschirr aus. Unsere Mutter überließ ihnen das gerne. Sie war froh, dass wir so gut dabei wegkamen. So musste denn ein Soldat das Kochen übernehmen.
Sehr freundlich und unerwartet kam der Offizier anlässlich der nächsten Wachablösung, auch seiner eigenen, und brachte das Geschirr. Wir sollten es erst einmal nehmen. Er würde der neuen Wache sagen, sie könnten es bei uns ausleihen. So wüssten die Soldaten, woher es kam, und würden es beim Abzug zurückbringen. So viel Freundlichkeit war in seinen Dienstanweisungen bestimmt nicht vorgesehen. So ergab es sich, dass wir noch einige Monate eine flüchtige Verbindung zu den neuen Wachen hatten, bis neue Standorte wichtiger wurden. Und wo andere Menschen Zittern oder Herzklopfen beim Anblick sowjetischer Uniformen bekamen, weil sie bei Kriegsende so Böses erlebt hatten, da hatten wir freundliche Erinnerungen und den Gewinn, dass wir in den ehemaligen Feinden die Menschen sehen konnten.
Titelbild: shutterstock / Patteran
[«*] Hinweis der Redaktion: Bei dem Namen handelt es sich um ein Pseudonym. Die Autorin wollte mit Rücksicht auf ihre Familie den Klarnamen nicht nennen. Der Redaktion ist der reale Name bekannt.
Gespräch des früheren Bundespräsidenten von Weizsäcker mit Jugendlichen aus der Sowjetunion
Anders als Sean Penn: Hollywood-Schauspieler Tim Robbins bereut Diskriminierung impffreier Menschen
Große Aufregung herrscht derzeit über ein Interview des Hollywood-Schauspielers Sean Penn, in welchem er sich Haftstrafen für gegen das Coronavirus ungeimpfte Menschen wünscht – wir berichteten. Zumindest Reue für ähnliche Gedanken und Aussagen empfindet sein Schauspielkollege Tim Robins. Der Hollywood-Schauspieler bedauert sein vergangenes Agieren gegen impffreie Menschen mittlerweile.
Robins bezweifelt mittlerweile das Corona-Narrativ
Der ebenfalls linksgerichtete Schauspieler Tim Robbins trat kürzlich im Podcast des britischen Komikers Russell Brand auf, um rückwirkend die Politisierung der Gesundheitspolitik während der Pandemie anzuprangern und Reue über seine unkritische Akzeptanz des COVID-19-Narrativs der Medien zu zeigen.
In der Episode des Brand-Podcasts vom 18. Dezember erläuterte Robbins, ein oscarprämierter Schauspieler, seinen Weg von der strikten Befolgung staatlicher Anordnungen zu Beginn der Pandemie hin zu Zweifeln an der Irrtumslosigkeit sogenannter Gesundheitsexperten und der offiziellen Darstellung von COVID-19, Impfungen, Abriegelungen und Maskierung.
Obwohl er sich anfangs „darauf eingelassen“ hatte und „den Aufforderungen nachkam“, die an ihn gerichtet wurden, erklärte Robbins, dass seine Begegnungen im wirklichen Leben letztlich im Widerspruch zu dem standen, was ihm sonst über die Pandemie, die Demonstranten und Kritiker gegen die Abriegelung und die Ungeimpften erzählt worden war. Dies führte zu einem Gefühl der kognitiven Dissonanz und veranlasste ihn, die offizielle Darstellung anzuzweifeln.
In Europa erkannte Schauspieler das Potential des Widerstands
Robbins sagte, er habe in Los Angeles gelebt, als die Pandemie zum ersten Mal ausbrach.
Schulen, Bars, Turnhallen, Kirchen und Campingplätze wurden abgesperrt oder geschlossen. Die Bewohner wurden in ihren Häusern eingeschlossen. Das Tragen von Masken wurde zur Pflicht gemacht. Der demokratische Gouverneur Gavin Newsom verglich die Ungeimpften mit betrunkenen Autofahrern. Der Bürgermeister von Los Angeles, Eric Garcetti, riet den Ungeimpften, sich darauf vorzubereiten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
„Ich habe mich darauf eingelassen. … Ich habe mich überall maskiert. Ich habe meine soziale Distanz gewahrt. Ich habe mich an die Forderungen gehalten, die an mich gestellt wurden, und ich war wütend auf Leute, die das nicht taten“, so Robbins gegenüber Brand.
Obwohl er auf seiner Fahrt durch die USA blühende Gebiete sah, die sich nicht strikt an die staatlichen Gesundheitsprotokolle hielten, erkannte Robbins erst bei seinem Besuch in Großbritannien die Möglichkeit an, dass es falsch gewesen sein könnte, das offizielle Pandemie-Narrativ unhinterfragt zu akzeptieren.
In Großbritannien „fiel ihm auf, dass viele Menschen den Aufforderungen ihrer Regierung nicht mehr nachkamen. Ich dachte mir, dass sie einen schweren Tag haben werden, dass es hier einige ernsthafte Todesfälle geben wird“.
„Als ich sah, dass es [in Großbritannien] keine große Todesrate gab, nachdem ich persönlich gesehen hatte, was passierte, begann ich mich immer mehr zu fragen, was uns erzählt wurde und ob es wahr war oder nicht.“
Die Katastrophe von und für die Ungeimpften, die Robbins und anderen von den westlichen Regierungen und den Medien garantiert wurde, war nicht eingetreten. Er begann sich zu fragen, was sonst noch nicht stimmte.
Kritik an Politisierung der Pandemie
Der Schauspieler erinnerte sich daran, wie er sich in London durch eine Anti-Lockdown-Demonstration bewegte. Robbins hatte sich nicht angeschlossen, weil er den Protest unterstützte, sondern weil er neugierig war.
„Ich habe gesehen, wie sie in der Presse beschrieben wurden, und das entsprach nicht der Wahrheit“, sagte er. „Das waren keine Nazis von der Nationalen Front. Das waren Liberale und Linke und Menschen, die an die persönliche Freiheit glaubten.“
Politisierung der Pandemie
Robbins wies darauf hin, dass die Pandemie in den Vereinigten Staaten besonders stark politisiert wurde.
Brand pflichtete ihm bei und meinte, dass „viel mehr politische Ideologie im Spiel ist, als es vielleicht klug, umsichtig oder sogar ehrlich ist, wenn behauptet wird, dass wir der Wissenschaft folgen“.
Robbins räumte ein:
„Als Trump Präsident war, hat man sich als Demokrat zunächst nicht impfen lassen, weil es Trumps Impfstoff war, und dann schien sich das irgendwie zu ändern. Es war eine Art Orwellsches Gefühl. Es war, als befänden wir uns nicht mehr im Krieg mit Ostasien.“
Nachdem sich der politische Wind jedoch gedreht hatte und die Demokraten während der Pandemie an die Macht kamen, stellte Robbins fest: „Wer sich nicht impfen ließ, war ein Republikaner.“
Das Ergebnis, so Robbins:
„Wir wurden zu stammesorientierten, wütenden, rachsüchtigen Menschen.“
Corona machte uns zu Monstern
Robbins sagte dem investigativen Reporter Matt Taibbi: „Ich glaube, wir haben in dieser Zeit viel von uns selbst verloren“.
„Ich hörte die Leute [während der Pandemie] sagen: ‚Wenn du dich nicht geimpft hast und krank wirst, hast du kein Recht auf ein Krankenhausbett. Das brachte mich dazu, über die Rückkehr zu einer Gesellschaft nachzudenken, in der wir uns umeinander kümmern. Wenn dein Nachbar krank war, hast du ihm eine Suppe gebracht. Es spielte keine Rolle, welche politischen Ansichten sie hatten, du bist ihr verdammter Nachbar“, sagte Robbins.
Der Schauspieler meinte gegenüber Taibbi, dass diejenigen, die andere entmenschlichen und spalten, „oft denken, sie seien tugendhaft“.
Robbins räumt ein, dass auch er in die Reihen der sozial Destruktiven hineingezogen wurde.
„Man wird von jemandem, der integrativ, altruistisch, großzügig und einfühlsam ist, zu einem Monster. Man will die Bankkonten der Leute einfrieren, weil sie anderer Meinung sind als man selbst“, sagte er. „Das ist eine gefährliche Sache. Das ist eine gefährliche Welt, die wir geschaffen haben. Und ich sage ‚wir‘, weil ich ein Teil davon war. Ich habe mich schon früh in diese ganze Idee eingekauft.
Während Robbins und andere ihre Schuld zugegeben haben, ziehen es andere vor, ihre Entmenschlichung derjenigen zu beschönigen, die als Parias behandelt werden, weil sie sich den Zwangsprotokollen der Pandemie widersetzen.
TheBlaze berichtete zuvor, dass Emily Oster, Wirtschaftswissenschaftlerin an der Brown University, auf den Seiten des Atlantic eine „Pandemie-Amnestie“ forderte.
Im Gegensatz zu Robbins schlug Oster vor, dass die blinde Befolgung von Gesundheitsvorschriften und die Dämonisierung Andersdenkender „kein moralisches Versagen“ sei und dass „wir aus unseren Fehlern lernen und sie dann loslassen müssen. Wir müssen auch die Angriffe verzeihen“.
Kontrafunk: Burkhard Müller-Ullrich im Gespräch mit Peter Hahne

Zu Weihnachten spricht Burkhard Müller-Ullrich mit dem altgedienten ZDF-Journalisten und vielfachen Bestsellerautor Peter Hahne (jüngstes Buch: „Das Maß ist voll“) über den christlichen Glauben als Quelle für mutiges Aufmucken gegen die herrschende Dummheit und Gemeinheit in Staat, Medien und Gesellschaft. Außerdem geht es um ein informelles Treffen, das zur Geburtsstunde des alternativen Radiosenders „Kontrafunk“ wurde. […]
Urteil: Gewalttätige Boosterspritze der Stadt Wien widerspricht Ethik-Kodex
Die Stadt Wien irritierte in den letzten Wochen die Bevölkerung mit einer völlig absurden Impf-Werbung, die Kritikern zufolge Gewalt gegen Ungeimpften fördert und legitimiert. Besonders absurd ist es, dass gleichzeitig von den Sozialisten eine Schwerpunkt-Kampagne gegen Gewalt an Frauen beworben wird. “Boosta”, die Terrorspritze, ging hingegen mit Gewalt auf Frauen mit Migrationshintergrund los oder entführte Frauen im Taxi, um sie der mRNA-Impfkampagne zuzuführen. Nun urteilte der Werberat.
Report24 berichtete bereits früh über die Terrorspritze “Boosta”, auf die man in Wiener Sozialistenkreisen offenbar besonders stolz war: Nun wirbt Stadt Wien mit Gewaltpropaganda für die mRNA Spritze. Auch einer der viel beachteten Wochenkommentare von Edith Brötzner stand im Zeichen des Gewalt-Maskottchens: Wien am Tiefpunkt – “Boosta”- Kampagne fördert Gewalt gegen Ungeimpfte!
Nun urteilte der Werberat, dass mit der Kampagne keinesfalls die Werte und Normen eingehalten wurden, die für Werbung in Österreich vorgesehen sind:
Die Gestaltung der Spots sollte im Hinblick auf den Grundsatz der sozialen Verantwortung gegenüber der Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen überdacht werden. Zu aggressiven oder gar gewalttätigen Verhaltensweisen sollte weder ermutigt werden, noch sollten diese verharmlost oder als gerechtfertigt dargestellt werden.
Der Österreichische Werberat empfiehlt deshalb bei der zukünftigen Gestaltung von Werbemaßnahmen sensibler vorzugehen und von gewalttätigen Verstärkern in Werbemaßnahmen abzusehen.
Im Detail wurde der Ethik-Kodex in den nachfolgenden Kriterien nicht ausreichend sensibel umgesetzt:
1.1 Allgemeine Werbegrundsätze
1.1.1. Werbung soll vom Grundsatz sozialer Verantwortung geprägt sein, insbesondere gegenüber Kindern und Jugendlichen vor dem vollendeten 18. Lebensjahr.
1.1.4. Werbung darf nicht gegen die allgemein anerkannten guten Sitten verstoßen.
1.3 Gewalt
1.3.1. Werbung darf sich keiner gewalttätigen Darstellungen bedienen.
1.3.1.b) Es dürfen keine Darstellungen und Aussagen erfolgen, die brutales, aggressives, asoziales oder gewalttätiges Verhalten abbilden oder zu solchen Verhaltensweisen ermutigen, diese fördern oder stillschweigend dulden, unabhängig von der Umsetzung (z. B. in der Form von Animation, Comics, Emojis und GIF’s usw.).
Urteil des Verein Gesellschaft zur Selbstkontrolle der Werbewirtschaft
Diese Beurteilung ist eine kleine Sensation, wenn man versteht, wie eng “verhabert” die Institutionen im korrupten Österreich normalerweise sind. Wenn sich ein Verein solchermaßen öffentlich gegen eine Landesregierung stellt, ist von harten Einbußen bei der kommenden Vereinsförderung auszugehen. Es gibt zahlreiche Privatvereine, die als politische Waffe eingesetzt werden, um Andersdenkende zu unterdrückten oder ihnen negative Stempel aufzuzwingen. Ein weiteres Beispiel dafür ist der Presserat, der in der Regel alle “Verfahren” abweist, wenn es gegen die Interessen linker Systemmedien geht.
Dass die Impfpropaganda endlich einmal einen Dämpfer erhält, kann gar nicht genug gewürdigt werden. Auch wenn die Formulierungen sehr freundschaftlich und zahm ausgefallen sind, so geht doch deutlich hervor, dass brutales, aggressives, asoziales oder gewalttätiges Verhalten in diesen Werbespots enthalten ist. Ein solches darf nach dem Statut des Vereins weder abgebildet noch ermutigt, gefördert oder geduldet werden.
Sehr interessant ist auch der Ausflug in den Passus, Werbung möge doch vom Grundsatz sozialer Verantwortung geprägt sein, insbesondere gegenüber Kindern und Jugendlichen vor dem vollendeten 18. Lebensjahr. Eigentlich hätte die vorhergehende Begründung für die Rüge durch den Werberat ausgereicht. Hier stellt sich die Frage, ob man dort auch verstanden hat, dass Kinder und Jugendliche durch Covid-19, speziell der jetzt üblichen schwachen “Omikron”-Variante, keinerlei Risiko droht und sich Werbung für mRNA-Impfexperimente speziell nicht an diese Gruppe richten darf.
Das Urteil des Vereins ist natürlich völlig zahnlos und hat keine Konsequenzen. Die notwendigen Konsequenzen müssten die Wähler ziehen, indem sie beteiligte Parteien nicht mehr ihr Vertrauen schenken. Die Frage ist natürlich, ob das Urteil des Werberates nicht vor einem echten Gericht als schlagkräftiges Argument herangezogen werden kann – sofern jemand gegen die Gewaltverherrlichung juristisch vorgeht.
Auch der beliebte widerständige Video-Blogger “Neue Normalität” hat sich auf YouTube dem Thema angenommen:
Noch zu retten? Baerbock leistet sich Hof-Stylistin für 7.500 Euro Steuergeld im Monat
Unglaublich: In Krisenzeiten, in denen die Bürger zum Sparen aufgefordert werden und viele aufgrund der hohen Inflationsrate und der immer weiter explodierenden Energiepreise an ihre finanzielle Belastungsgrenze kommen, gönnt sich die Außenministerin eine Make-up-Artistin für sage und schreibe 7.500 Euro im Monat auf Kosten der Steuerzahler. Ob ihre Hof-Stylistin ihr auch hinsichtlich Allgemeinbildung und Sprachfähigkeiten auf die Sprünge helfen kann, um den Preis zu rechtfertigen? Oder handelt es sich gar um Schmerzensgeld?
Ein Kommentar von Andrea Waldner
Die grüne Verbotspartei lässt es bekanntlich gerne so richtig krachen – und die Bevölkerung kommt mit ihren Steuergeldern dafür auf. So leistet sich Wirtschaftsminister Habeck einen Hof-Fotografen – bis zu 400.000 Euro in vier Jahren könnte dieser Spaß den Steuerzahler kosten – und Außenministerin Annalena Baerbock eine Hof-Stylistin.
Diese ist freie Mitarbeiterin und begleitet Baerbock auch auf Reisen als “persönliche Assistentin”. Dafür zahlt ihr das Auswärtige Amt eine „pauschale Vergütung von 7.500 Euro/Monat“. Nach Branchenangaben liegt das mittlere Einkommen einer Make-up-Artistin bei ca. 2.500 bis 3.000 Euro im Monat. Damit verdient sie nicht nur mehr als ihre Branchenkollegen, sondern auch als viele hart arbeitende Menschen. Doch was interessiert das die Grünen, so lange sie nur ihren Eitelkeiten frönen können…
In den sozialen Netzen macht sich entsprechend Empörung breit:
Millionen Menschen verzweifeln wegen der Politik der unfähigsten Regierung des Erdballs, Millionen Existenzen werden zerstört.Gleichzeitig gönnt sich #Baerbock eine Stylistin auf Steuerzahlerkosten. Diese #Gruenen sind zum K….n! #BaerbockRuecktritt #GrueneRausausdenParlamenten pic.twitter.com/eBrBzzlawC
— Halunder (@KarstenDittman3) December 23, 2022
Will die #Baerbock den #Klimawandel auf dem Mond bekämpfen? pic.twitter.com/pkmJdaJptn
— Ronny Zasowk (@ronny_zasowk) December 23, 2022
Die “Bild” dagegen, die zuerst zu dem Thema berichtete, hebt wohlwollend Baerbocks makelloses Äußeres hervor und versucht dies auch mit mehreren Fotos zu dokumentieren. Schließlich kommt sogar noch eine Mode-Unternehmerin und Fashion-Expertin zu Wort, ebenfalls voll des Lobes.
Über Äußerungen wie: “Ein Profi sieht die Entwicklung der Außenministerin. Und das Volk sieht eine Frau mit Klasse und Niveau” oder “Willkommen 2022 in Deutschland – wo eine mächtige Frau, die uns alle auf der Weltbühne repräsentiert, auch genau SO aussieht” kann man nur den Kopf schütteln oder herzhaft lachen. Heutzutage kommt also Klasse und Niveau durch Styling, und das auf Kosten der Steuerzahler!
Auch ein perfekter Look könnte nicht über Baerbocks Inkompetenz hinwegtäuschen. Das Einzige, womit sie glänzt, sind die Lücken in ihrer Allgemeinbildung und ihre ständigen Versprecher – von der “Fressefreiheit” über “Kobold in Batterien” oder dem “Ende des fotzilen Zeitalters” bis hin zum Aufruf: “Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!” Letzteres haben die Ökosozialisten schon fast geschafft. Anstatt einer Stylistin bräuchte die Dame einen Sprachlehrer. Vielleicht bietet Klaus Schwab für seine Young Global Leader ja auch Sprachunterricht an…
Der Putschist Guaido wurde von den eigenen Leuten abgesetzt
Weihnachtsvideo: „Santa Putin“ bekämpft den „woken Westen“ (VIDEO)
In Russland sorgt derzeit ein Weihnachtsvideo für Erheiterung und im politisch korrekten Westen für helle Aufregung.
Der russische Präsident Wladimir Putin wird in dem von Mainstream-Medien als „antiwestliches Propagandavideo“ titulierten Werk, das in den sozialen Medien Russlands veröffentlicht wurde, als Weihnachtsmann dargestellt.
Santa Putin schenkt Kindern Mutter und Vater, statt gleichgeschlechtlichen Eltern
Der von der Produktionsfirma Signal gedrehte Film zeigt, wie „Santa Putin“ das Foto der gleichgeschlechtlichen Eltern eines Kindes mit dem von Mutter und Vater vertauscht und dem Jungen, der als Mädchen aufwächst, einen Fußball, Spielzeugautos und ein Schlagzeug schenkt.
Der Clip hat sich in den sozialen Medien in Russland seit seiner Veröffentlichung stark verbreitet und war ein regelrechtes Weihnachtsgeschenk für den russischen Staatschef.
Have a watch of Santa Putin reinforcing heteronormativity in this Christmas clip …pic.twitter.com/TIVXHlCU6H
— Львiв Tyler (@LvivTyler) December 22, 2022
Westliches Kind wünscht sich normale Familie vom Weihnachtsmann
Der Clip zeigt einen Jungen im Westen, der ein Bild für den Weihnachtsmann schreibt und zeichnet und sich traditionelles männliches Spielzeug sowie eine Mutter und einen Vater wünscht. Auf der Zeichnung hat sich das Kind in der Fiktion mit einer Frau und einem Mann an den Händen haltend gezeichnet.
Die Bilder auf dem Kaminsims in der Wohnung des Kindes zeigen, dass es derzeit „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ hat, die beide männlich sind.
Der Junge sträubt sich dagegen, wie ein Mädchen gekleidet zu sein, und ist unglücklich über eine Halskette und ein Haarband, die er angewidert auf dem Kaminsims ablegt.
In der Handlung wird der Junge gegen seinen Willen als Mädchen aufgezogen.
Die Kamera verweilt auf Büchern im gemütlichen Zuhause des Kindes und zeigt fiktive Titel wie „Straight into Gay“, „Render me, Gender me“ und „Growing up Gay“.
Sie zeigt auch, dass das Zimmer, in dem sich der Junge befindet, nur spärlich weihnachtlich dekoriert ist. In der Ecke steht ein Weihnachtsbaum, aber er ist nicht beleuchtet.
Santa Putin rettet westliche Werte
Nachdem das Kind den Brief an den Weihnachtsmann geschrieben und in seinen Strumpf über dem Kamin gelegt hat, schläft es – in einem rosa Schlafanzug – auf dem Sofa ein.
Während der Junge einschläft, erscheint ein weißbärtiger Weihnachtsmann mit einem Gesicht, das dem von Putin sehr ähnlich ist. Bei seiner Ankunft erklingt der „Tanz der Zuckerfee“ aus dem Ballett „Der Nussknacker“ des russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Mit einem roten Strumpf in der Hand wird „Santa Putin“ dann gezeigt, wie er sich im Zimmer zu schaffen macht, die Dekoration austauscht und Dinge, die als mädchenhaft gelten, durch Geschenke ersetzt, die nach Ansicht der Macher des Videos eher für einen Jungen geeignet sind.
Die Kamera schwenkt durch das Zimmer und zeigt die Geschenke, die überall platziert sind. Dazu gehören Jungenschuhe und andere Männerkleidung, ein Fußball, ein Miniatur-Schlagzeug sowie eine an die Wand genagelte Jesus-Statue am Kreuz. Der Junge wurde in dem Video auch beim Beten gezeigt.
Die Geschenke haben all die „mädchenhaften“ Dinge, wie z. B. die Kleidung, ersetzt, die vor der Ankunft des Putin-Weihnachtsmanns im Raum verstreut waren. Inzwischen gibt es viel mehr Weihnachtsschmuck, und Dutzende von Lichtern blinken in dem Raum.
Außerdem haben sich die Bilder von „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ geändert und zeigen eine Frau, die als „Mutter“ bezeichnet wird, und einen Mann, der der „Vater“ des Jungen ist.
Als er vor den Spiegel über dem Kaminsims tritt, wird das Gesicht des Weihnachtsmanns deutlicher und zeigt eine deutliche Ähnlichkeit mit dem russischen Präsidenten. Er wirft einen Blick in die Kamera, bevor er als nächstes nach draußen geht, um zu sehen, wie der Junge seine Geschenke findet.
Der Junge wacht lächelnd auf, findet seinen neuen Fußball und ein Transformer-Spielzeug und schaut aus dem Fenster, von wo aus er den Weihnachtsmann beobachtet.
Der Putin-Weihnachtsmann streicht sich beim Weggehen den Bart ab, damit kein Zweifel an seiner angeblichen Identität besteht. Er zwinkert und lächelt, bevor er in die Nacht hinausgeht.
Dann erscheint eine Nachricht auf dem Bildschirm, die lautet: „Lieber Weihnachtsmann – Danke und frohe Weihnachten! Von allen Kindern der Welt“.
NEUE HEIZTIPPS ? KEINE GUTE IDEE?
#TEAMHEIMAT
Manch ein Politiker, ist wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte ?
EU fordert Mechanismus zum Ausschluss Russlands aus UN-Sicherheitsrat
„Der Ausbruch eines Angriffskrieges sei ein Grund, die Mitgliedschaft der Russischen Föderation im UN-Sicherheitsrat zu suspendieren“.
Dies erklärte EU-Ratspräsident Charles Michel bereits Mitte September bei der UN-Generalversammlung in New York.
Michel auf EU-Schiene mit weiteren abstrusen „Sanktionsforderungen“
Michel wies damals darauf hin, dass der „hybride Krieg“ Russlands Gewalt mit Fehlinformationen verbinde.
„Der Gebrauch des Vetorechts sollte die Ausnahme sein, wird aber zur Regel. Eine Reform ist dringend erforderlich. Wenn ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates einen nicht provozierten und nicht zu rechtfertigenden Krieg auslöst, einen Krieg, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verurteilt wurde, sollte seine Suspendierung vom Sicherheitsrat meiner Meinung nach automatisch erfolgen“, sagte Michel bereits im September.
Da die EU bekanntlich ja nicht „locker lässt“ was die „Abstrafung Russlands“ betrifft, setzt Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates nun nach.
Er erklärte jüngst, es bräuchte einen Mechanismus zur Aussetzung der Mitgliedschaft Russlands im UN-Sicherheitsrat. Dieser soll nun rasch entwickelt werden.
Jedoch räumte der EU-Ratspräsident ein, dass dies derzeit nicht möglich sei, sonst würde das Prinzip der Arbeit des Sicherheitsrates selbst gestört.
In einem Interview mit dem Fernsehsender RTVi beschuldigte Michel Russland der Verstöße gegen das Völkerrecht. Michel zu Folge gebe es daher einen Fehler im Völkerrecht, wenn ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats dies tun könne.
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Ungarns Premierminister Orban fordert Auflösung des EU-Parlaments
Friedrich Merz löst das Energieproblem

Von WOLFGANG HÜBNER | Berichte, dass sich der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz an Bord des einzigen funktionsfähigen Bundeswehrpanzers auf der Fahrt nach Kiew befindet, um ihn seinem Kampfgenossen Selenski persönlich zu übereignen, waren voreilig. Merz ist nämlich im Lande, feiert Weihnachten mit seiner Frau und hat nebenbei einen überraschend einfachen Weg zur Lösung des vom Russentyrannen […]





