Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Deutsche Opfer sind ihnen egal: Politiker schwänzen Trauerfeier in Ludwigshafen

Deutsche Opfer sind ihnen egal: Politiker schwänzen Trauerfeier in Ludwigshafen

Am Mittwoch, 9. November versammelten sich mehrere hundert Trauergäste auf dem Hauptfriedhof der rheinland-pfälzischen Stadt Ludwigshafen am Rhein, um von den beiden Opfer der islamistischen Messerattacke Abschied zu nehmen, die am 18. Oktober einem somalischen Migranten zum Opfer gefallen waren. Wie nicht anders zu erwarten glänzte die Berliner Politprominenz natürlich durch beschämende Abwesenheit – während ansonsten bei jedem nichtdeutschen Opfer sofort der übliche Betroffenheitstourismus einsetzt.

Somalier wütete am helllichten Tag

Der bestialische Übergriff auf die beiden Malermeister erfolgte am helllichten Tag, im beschaulichen und bürgerlichen Stadtteil Oggersheim. Einem der Opfer trennte der Täter den Unterarm ab und warf ihn auf einen nahegelegenen Balkon; ein weiterer, dritter Mann wurde schwer verletzt. Fassungslosigkeit und Entsetzten standen den Teilnehmern der Trauerfeier ins Gesicht geschrieben.

Doch von denen, die die illegale Masseneinwanderung nach Deutschland – die solche Gräueltaten erst möglich macht – propagieren und gerade derzeit wieder zehntausendfach pro Monat gewähren lassen, ducken sich feige weg, wenn sie mit der unliebsamen Realität, mit den tödlichen Auswirkungen ihrer Politik konfrontiert werden. Und wenn die Opfer Deutsche sind, interessiert sie deren Los schon gleich gar nicht.

Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen…

Dabei tingeln Innenministerin Faeser, Bundespräsident Steinmeier oder Bundeskanzler Scholz ansonsten bereitwillig durch die Republik, wann immer irgendwo Brandanschläge auf Flüchtlingsheime oder als “rechtsextrem” deklarierte Übergriffe von diagnostizierten Schizophrenen stattfinden. Wenn aber die eigene Bevölkerung die Folgen der blutigen Realität der grenzenlosen Willkommenskultur zum Opfer fällt, dann gehen sie zur Tagesordnung über.

Ausgerechnet die ranghöchste Vertreterin der Ludwigshafener Kommunalpolitik, SPD-Oberbürgermeisterin Jutta Steinbruck, hätte sich ihren Auftritt beider Gedenkfeier hingegen sparen können, denn auf ihren Redebeitrag hätten Angehörige und Trauergäste gut und gerne verzichten können.

Taktloser Auftritt der Oberbürgermeisterin

Denn wenige Tage zuvor war Steinbruck auf einer von Linksextremen und Migrationslobbyisten organisierten „Mahnwache gegen Rassismus in Ludwigshafen“ ebenfalls als Rednerin aufgetreten – und hatte dort schier Ungeheuerliches vom Stapel gelassen.

Unter anderem sagte sie wörtlich: „Es darf überhaupt keine Rolle spielen, welche Nationalität, Hautfarbe, Religion, Herkunft ein Opfer hat… Aber es darf auch keine Rolle spielen, welche Nationalität, Hautfarbe, Religion und Herkunft ein Täter hat.”

Täter stach nicht zum ersten Mal zu

Eine unfassbare Aussage, bedenkt man, dass der Messer-Somali bei seiner Tat „Allahu Akbar“ gerufen hatte und von Rechts wegen eigentlich überhaupt nichts mehr in Deutschland verloren hatte. Denn inzwischen wurde bekannt, dass der Mann 2021 schon einmal zugestochen hatte. Die deutsche Kuschel-Justiz hatte ihn jedoch sogleich wieder auf freien Fuß gesetzt.

Das ist seit der Tat das einzige Problem, die vorrangige Sorge der strammlinken Rathauschefin Steinbruck: Dass die schreckliche Bluttat von der “falschen Seite”, also von “Rechts”, instrumentalisiert werden könnte. Nachfolgend ein Video des schier unglaublichen Auftritts der Oberbürgermeisterin vom 5. November bei der “Mahnwache”:

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Hierarchie der Opfer

Immer wieder fällt auf, dass in Deutschland eine makabre Opfer-Apartheid herrscht. Während die einheimischen Opfer von Migrantengewalt unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen werden, widerfährt Opfern mit Migrationshintergrund eine beispiellose staatliche Gedenkkultur.

Es werden für sie Denkmäler errichtet, die Medien zelebrieren ihr Schicksal mit Aktionen wie „say their names“ oder „den Opfern ein Gesicht geben“. Im Fall von Ludwigshafen ist diese Doppelmoral der Regierenden, die sich in ihrer Abwesenheit manifestierte, ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen.

91,1 % Wahlbeteiligung. Das gabs genau vor 50 Jahren. Die Mobilisierung von Millionen Menschen

91,1 % Wahlbeteiligung. Das gabs genau vor 50 Jahren. Die Mobilisierung von Millionen Menschen

Am 19. November 1972 wurde gewählt. Die Partei des damaligen Bundeskanzler Willy Brandt erzielte mit 45,8 % der Zweitstimmen ihr bisher bestes Ergebnis. Die Friedenspolitik Brandts wurde furios bestätigt. Damit wird das Ergebnis auch für die Mittel- und Ostdeutschen von Bedeutung. Es gibt mehrere Gründe für diesen Erfolg. Auf zwei weise ich hin, weil sie in der Geschichtsschreibung immer noch keine Rolle spielen. Erstens haben sich in diesem Wahlkampf Hunderttausende von Arbeitern, Hausfrauen, Studenten, Schülern, Rentnern beteiligt – durch Weitersagen, durch persönliches Bekenntnis. Zweitens wurde dieses Engagement der breiten Schichten dadurch gestützt und unterfüttert, dass Brandt und die SPD die massive Intervention des Großen Geldes zugunsten der CDU/CSU zu einem zentralen Thema des Wahlkampfs machten. Ich will Ihnen, den Leserinnen und Lesern der NachDenkSeiten diese Intervention vorstellen. Hier finden Sie eine Dokumentation der über 100 Anzeigen, die damals alleine von Hilfsorganisationen der CDU/CSU in deutschen Zeitungen geschaltet wurden. Ein Millionen-Einsatz. Geschätzte 34 Millionen DM. Albrecht Müller.

Das verlinkte Dokument mit allen damals von den Hilfsorganisationen der CDU/CSU geschalteten Anzeigen ist ellenlang. Wem der Durchgang durch die vollständige Dokumentation zu mühsam ist, der findet im Anhang hier unten eine Auswahl. Schauen Sie sich bitte diesen Anhang kurz mal an, bevor Sie hier im Text weiterlesen, damit Sie verstehen, um was es hier geht.

Alle in den Anhang aufgenommenen Anzeigen finden sich selbstverständlich auch in der Gesamtdatei.

Wenn Sie ein bisschen historisch oder auch nur politisch interessiert sind, dann lohnt sich der Durchgang. Man lernt und erfährt, wie kaputt die sogenannten christlichen Parteien, die von 1949-1969 immerhin 20 Jahre lang die Geschicke der Bundesrepublik Deutschland bestimmt hatten, damals waren. Sie ließen sich ohne Scham von üblen Elementen und auf anonyme Weise unterstützen. Lassen Sie diese massive Kampagne meist anonymer Organisationen auf sich wirken. Dann werden Sie begreifen, welche antidemokratische Substanz in der damaligen CDU und CSU steckten. Die Machtgier war rücksichtslos. Und das Geld jener, die die Union steuerten, floss ungehindert und quasi unbegrenzt; keine und keiner der CDU/CSU-Granden intervenierte gegen diese Machenschaften. Keine! Weizsäcker nicht und Biedenkopf nicht und Geißler sowieso nicht. Lauter charakterlose Typen. Oder ohne Mut.

Es war Willy Brandt und uns, den für die Wahlkampfplanung Zuständigen in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der SPD und den bei der Agentur ARE Verantwortlichen zu verdanken, dass das große Geld und seine Intervention in diesen Wahlkampf zu einem eigenen großen Thema gemacht worden ist und damit entschärft und sogar umgedreht worden ist, wie beim Judo: zur Waffe gegen die Konservativen und ihre Hintermänner.

Als ich am Samstag, den 8. Juli 1972 ein Gespräch mit Willy Brandt über die Planung des Wahlkampfs hatte, habe ich im ihn darauf hingewiesen, dass CDU und CSU die Intervention anonymer Hintergrundorganisation des Großen Geldes im baden-württembergischen Landtagswahlkampf im April 1972 getestet hatten, und dass wir ähnliches im Bundestagswahlkampf wieder zu erwarten hätten. Ich schlug vor, anders als die SPD in Baden-Württemberg diese Intervention nicht zu verschweigen, sondern offensiv zum Thema zu machen. Willy Brandt stimmte dem zu und war dann im Wahlkampf der eigentliche Träger dieser Kampagne.

Er war damit ziemlich allein in der SPD-Führung. Außer ihm und dem Bundesgeschäftsführer Holger Börner hat keine und keiner der anderen Führungspersonen diese entscheidende Kampagne der SPD voll, selbstbewusst und aus innerer Überzeugung mitgetragen. Helmut Schmidt hat mich dann später, als er Bundeskanzler und mein Chef war, einige Male und mit kritischem Unterton darauf hingewiesen, wir hätten mit dieser Kampagne gegen das Große Geld das Verhältnis der SPD zur Wirtschaft beschädigt. Dies nur zur Schilderung der Konstellation und zur Begründung meiner großen Bewunderung für Willy Brandt.

In den meisten historischen oder sonstigen Darstellungen des damaligen Wahlkampfes taucht die Anzeigenkampagne der Hilfstruppen der CDU und CSU nicht auf. So ist unsere Geschichtsschreibung. Wenn die Historiker die politischen Einflussversuche der Reichen und Superreichen beschreiben würden und sie damit in ein grelles und anti-demokratisches Licht rücken würden, wenn die Wahrheit den reichen Leuten weh täte, dann unterbleibt das.

In der deutschen Geschichtsschreibung spielten und spielen die beiden entscheidenden Gründe für den 1972er Wahlsieg der SPD und die Besonderheit jenes Wahlkampfs keine große Rolle. Der erste große Grund für den Wahlsieg, die Teilnahme und das Engagement von Millionen von Menschen am Wahlkampf, ihre Bereitschaft mit anderen Menschen am Arbeitsplatz und in der Bahn zu reden, ihr Bekenntnis mit dem Tragen von Buttons und der Verzierung ihrer Pkws mit Aufklebern, wird da und dort noch in der Geschichtsschreibung erwähnt, wenigstens als Fußnote. – Die zweite wichtige Erscheinung jenes Wahlkampfes, die Intervention des Großen Geldes und die Thematisierung dieses Vorgangs durch die wahlkämpfende SPD und damit ein zentraler Grund für das SPD-Wahlergebnis spielt in der Geschichtsschreibung keine Rolle. Die Geschichtsschreibung ist wie so oft Klassengeschichtsschreibung.

Einige einschlägige historische Werke habe ich danach durchgeprüft. In einem tauchten die Anzeigen auf, die der im Sommer 1972 aus der SPD ausgeschiedene frühere Wirtschaftsminister Karl Schiller mit Ludwig Erhards von der CDU hat in die Zeitungen rücken lassen. Das war alles. Bei Wikipedia steht nichts zur Kampagne des Großen Geldes. Bei LEMO, dem Lebendigen Museum Online auch nichts. Beim Tagesspiegel eine rundum abstruse Beschreibung der Gründe für den Erfolg der SPD.

Einer, der die wichtigen Gründe für den Wahlerfolg der SPD und die hohe Wahlbeteiligung gut und ausführlich beschreibt, ist Werner Perger in der „Zeit“. Hier sind Teile seines Artikels vom 10. August 2013 wiedergegeben:

Wahlkampf 1972: Die Mutter aller Wahlschlachten

So aufgeladen wie vor 41 Jahren war die politische Stimmung nie. Am Ende landete Willy Brandts SPD einen Sensationssieg, von dem sie noch heute träumt. Von Werner Perger

Von Werner A. Perger

Ein Jahr wie dieses hat es in der innenpolitischen Geschichte der Bundesrepublik vorher und danach nicht mehr gegeben: das Wahljahr 1972. …

So wurde 1972 zu einer Achterbahn der Ereignisse und Emotionen. Der politische Höllenritt begann mit dem gescheiterten Misstrauensvotum der CDU/CSU gegen Brandt am 27. April. …

Die Folge: vorzeitige Auflösung des Bundestags, Neuwahlen und Streit innerhalb der Regierung, der zum spektakulären Rück- und Parteiaustritt des populären SPD-Wirtschafts- und Finanzministers Karl Schiller führte. Er, damals ein “Superstar” der deutschen Politik, kritisierte kurz darauf in gemeinsamen Anzeigen mit dem CDU-Veteran Ludwig Erhard, dem legendären “Vater des Wirtschaftswunders”, die Regierung. Ein Alptraum für die Koalition. …

Im Sommer folgte der palästinensische Anschlag auf die israelische Olympia-Mannschaft in München. Drei Wochen vor der Wahl entführte schließlich ein PLO-Kommando eine Passagiermaschine der Lufthansa. Die Kidnapper forderten die Freilassung jener drei Attentäter, die den katastrophal gescheiterten Versuch, die israelischen Geiseln auf dem Flugplatz von Fürstenfeldbruck zu befreien, überlebt hatten. Die Bundesregierung gab nach. War die Wahl damit gelaufen?

Unerwarteter Erfolg

Am 19. November erreichten die Sozialdemokraten, entgegen den Erwartungen, mit 45,8 Prozent der Zweitstimmen das beste Wahlergebnis ihrer Geschichte. Sie stellten zum ersten Mal die stärkste Fraktion im Bundestag. Die damals noch linksliberale FDP hatte sich mit 8,4 Prozent stabilisiert. …

Die CDU mit ihrem Kanzlerkandidaten Rainer Barzel, der sich schon im Kanzleramt gewähnt hatte, war demoralisiert, zusammen mit ihren Partnern aus Wirtschaft und Industrie, die der Union mit enormem finanziellen Aufwand im Wahlkampf zur Seite gestanden hatten. So kam dieses annus mirabilis zu einem überraschenden Abschluss. …

Sensationell war vor allem die Basis der abrupten Machtverschiebung: die Wahlbeteiligung von einmaligen 91,1 Prozent. Der Historiker Karl-Dietrich Bracher sprach von einem Plebiszit. Ein CSU-Politiker in München verglich im ersten Schrecken die hohe Beteiligungsquote mit den undemokratischen Verhältnissen der DDR. Und die Allensbacher Strategin Elisabeth Noelle-Neumann, die demoskopische Grande Dame im Freundeskreis der Union, schrieb später in einem Rückblick auf dieses politische Erdbeben: “Mit 1972 wird sich so bald kein Wahlkampf mehr vergleichen lassen.”

In der Tat: Die Kampagne 1972  war die Mutter aller Wahlkämpfe. Verglichen damit erleben wir in diesem Jahr einen veritablen Sommerschlaf. (Gemeint ist das Jahr 2013 und die damalige Bundestagswahl, der Verfasser) Parallelen könnte es allenfalls in einem geben: Im Sommer 1972 hätte kaum jemand auf einen Sieg der SPD gesetzt, geschweige denn auf einen Erfolg in dieser Dimension. Brandt und seine Koalition standen mit dem Rücken zur Wand, ihre Gegner gerierten sich, als ginge es um die Rettung des Abendlandes. Der Kanzler und seine Regierung des ostpolitischen “Ausverkaufs” und der Verträge mit Warschau, Moskau und des Grundlagenvertrags mit der DDR, die zudem unter “sozialistischer” Führung Arbeitsmarktimpulsen Vorrang vor Inflationsbekämpfung gab und mit neuen Visionen von “Lebensqualität” und “Umweltschutz” den Menschen den Kopf verdrehte, sollte weg.

Starke Poloarisierung, massive Mobilisierung

Für diesen Kreuzzug hatte die Union potente Verbündete angeworben. Bald nach Auflösung des Bundestags schossen überall im Lande Bürger- und Wählerinitiativen mit anonymen Postfachadressen aus dem Boden. Sie sammelten Millionen ein, mit denen sie Anzeigen und Plakate finanzierten, auf denen vor einem Wahlsieg von Rot-Gelb gewarnt wurde. (Gefettet vom Verfasser)

Dagegen stellte die SPD zunächst nur Plakate mit einem Schnappschuss-Foto Brandts und dem sperrigen Slogan: “Wer morgen sicher leben will, muss heute für Reformen kämpfen.” So lag die CDU/CSU im September 1972 in den Umfragen schließlich bei 51 Prozent, die SPD bei 41.

Zum Auftakt des Wahlkampffinales im Herbst geschah jedoch etwas Unerwartetes, das den Unterschied zu allen anderen Wahlen markieren sollte, vor allem zum bisherigen Verlauf des Wahlkampfs 2013: Das Volk kam in Bewegung, die Bürger wurden politisiert und begannen sich, für die erbittert geführte Auseinandersetzung zu interessieren. (Gefettet vom Verfasser)

Die Stimmung im Land war auf einmal politisch extrem aufgeladen, wie man es heute gar nicht mehr kennt. Parteiversammlungen hatten ungeahnten Zulauf, die Wahlredner füllten große Plätze und Hallen. Politiksendungen im Fernsehen wurden zum Gesprächsthema am Arbeitsplatz und am Stammtisch, Flugblattverteilen auf Straßen und Plätzen wurde selbstverständlich, ebenso wie Hausbesuche von Wahlhelfern nach amerikanischem Muster. Durchs Land schwappte eine Welle von Aufklebern und Bekenntnis-Buttons mit der eingängigen Botschaft “Willy wählen”. (Gefettet vom Verfasser)

Das Ausmaß der Mobilisierung war ungewöhnlich, das hat es in dieser Form nie wieder gegeben. Und auffallend war auch und besonders die Asymmetrie: Die Aufmerksamkeit und das Engagement konzentrierten sich auf die SPD und deren Spitzenkandidaten. In ihrem Sog bekam auch die FDP als Partner in ihrem Überlebenskampf einen Sympathieanteil ab. Die Idee des Stimmensplitting – damals: Erststimme für den lokalen SPD-Kandidaten, Zweitstimme für die FDP als Überlebenshilfe  – wurde seinerzeit geboren. Ohne diese Leihstimmen hätte die SPD 1972 womöglich sogar die absolute Merheit im Bundestag gewonnen, denn bei den Erststimmen bekam sie sensationelle 48,9 Prozent. …

Soweit Werner Perger. Er hat auf beide wichtigen Elemente – die Mobilisierung vieler Menschen und das Offenlegen der Intervention des Großen Geldes – hingewiesen. Bei diesem Autor ist das allerdings kein Wunder. Er hat das Geschehen in Bonn als Redakteur der Wiener Presse intensiv verfolgt und war immer gut informiert, wie wenige deutsche Journalisten und Journalistinnen.

Die Anzeigen spielten auch in der letzten Fernsehdiskussion, der sogenannten Elefantenrunde eine Rolle.

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Diese Diskussion fand genau vor 50 Jahren, also am 15. November 1972 statt. An diesem Tag war die Bild-Zeitung mit 8 Anzeigen erschienen. Sie füllten eine Fläche von 3 3/4 Seiten. Geschätzter Preis: 450.000 DM.

Willy Brandt hat die Chance genutzt, in dieser Runde vor einem Millionenpublikum auf diese Intervention des Großen Geldes hinzuweisen. Das saß und mobilisierte in den letzten 3 Tagen noch einmal Millionen Menschen, die sich im Wahlkampf 1972 wie nie zuvor und nie danach politisch engagiert hatten.

Ist dies, was ich hier geschildert und mit den vielen Anzeigen belegt habe, von irgendwelcher Relevanz für heute?

Diese Frage werden viele Leserinnen und Leser stellen. Aus meiner Sicht ja, auch wenn es schwierig ist. Es ist relevant, es ist sogar super relevant, weil es in Deutschland angesichts der eingefahrenen Strukturen bei den Medien gar keinen politischen Wechsel mehr geben wird, wenn nicht das Volk mobilisiert wird. Die Verhältnisse sind ja keinesfalls besser als damals. Wir haben eine extreme Konzentration der Medienmacht bei großen Verlegern. Sie beherrschen Zeitungen, Zeitschriften und oft auch noch den privaten Hörfunk und das private Fernsehen. Und die Öffentlich-rechtlichen Medien sind über weite Strecken ihrer kritischen Kraft beraubt, über weite Strecken gleichgerichtet und letztlich eng mit den privaten Printmedien verbunden.

Wenn sich in dieser eigentlich ausweglosen Situation eine neue politische Kraft zusammenfinden sollte, oder wenn sich gar eine alte politische Kraft wie die SPD ihrer erfolgreichen Vergangenheit besinnen würde, dann kann diese Kraft nur darauf zählen, Menschen zu mobilisieren und als Multiplikatoren wirken zu lassen. Mit den Medien wird es nicht gelingen – vielleicht mit kleinen Ausnahmen. Aber wir sehen ja, dass selbst so ein Medium wie die taz sich schon nicht mehr gegen die Mehrheitsmeinung stellt, Frankfurter Rundschau, die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, der Stern sowieso nicht. Im Gegenteil. Sie sind Teil der großen Mediensauce.

Also bleibt einer neuen politischen Bewegung, so es diese geben sollte, – oder einer wachgeküssten alten politischen Bewegung – einzig und allein der Versuch, Hunderttausende von Menschen zu mobilisieren. Wie 1972. Ob es diese Chance noch gibt, weiß ich nicht. Aber der Versuch sollte gemacht werden. Was bleibt uns sonst denn noch anderes übrig in dieser irren Zeit?

Anhang

Eine Auswahl von Anzeigen des Großen Geldes im Bundestagswahlkampf 1972

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Neue US-Daten zeigen, dass ein zehnjähriger Junge 7 Tagen nach der Moderna-Spritze an Herzstillstand starb und steigende Todesfälle nach dem Boostern

childrenshealthdefense.org: Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. November 2022 insgesamt 1.458.322 Meldungen über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden.

VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA.

Die Daten umfassen insgesamt 31.961 Berichte über Todesfälle und 265.274 schwere Verletzungen, einschließlich Todesfälle, während des gleichen Zeitraums.

Bis zum 4. November 2022 gab es insgesamt 7 783 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach dem neuen bivalenten COVID-19-Booster, wobei 45 % auf den Booster von Moderna und 55 % auf den Booster von Pfizer/BioNTech zurückzuführen waren. Die Daten umfassten insgesamt 61 Todesfälle und 434 schwere Verletzungen.

Bis zum 10. November haben 31,4 Millionen Menschen die aktualisierte bivalente Auffrischungsdosis erhalten.

Von den 31.961 gemeldeten Todesfällen werden 20.381 Fälle dem Impfstoff COVID-19 von Pfizer zugeschrieben, 8.696 Fälle Moderna, 2.773 Fälle Johnson & Johnson (J&J), und für Novavax wurden noch keine Fälle gemeldet.

Ohne die „ausländischen Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. November 2022 894.850 unerwünschte Ereignisse gemeldet, darunter 15.096 Todesfälle und 93.362 schwere Verletzungen.

Ausländische Berichte sind Berichte, die ausländische Tochtergesellschaften an US-Impfstoffhersteller senden. Gemäß den Vorschriften der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) muss ein Hersteller, der über einen ausländischen Fallbericht informiert wird, der ein schwerwiegendes Ereignis beschreibt, das nicht auf dem Etikett des Produkts aufgeführt ist, den Bericht an VAERS übermitteln.

Von den bis zum 4. November gemeldeten 15.096 Todesfällen traten 7 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung und 15 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf.

In den USA waren bis zum 2. November 640 Millionen COVID-19-Impfdosen verabreicht worden, davon 381 Millionen Dosen von Pfizer, 241 Millionen Dosen von Moderna und 19 Millionen Dosen von J&J.

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die bis zu einem bestimmten Datum eingegangenen Meldungen über Impfschäden. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Impfstoffereignisse meldet.

VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 4. November 2022 für 6 Monate bis 5 Jahre alte Kinder zeigen:

  • 4.760 unerwünschte Ereignisse, darunter 196 als schwerwiegend eingestufte Fälle und acht gemeldete Todesfälle.
  • 5 Berichte über Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung). Die CDC verwendet eine eingeschränkte Falldefinition von „Myokarditis“, die Fälle von Herzstillstand, ischämischen Schlaganfällen und Todesfällen aufgrund von Herzproblemen ausschließt, die auftreten, bevor jemand die Möglichkeit hat, die Notaufnahme aufzusuchen.
  • 28 Berichte über Blutgerinnungsstörungen.
  • 48 Berichte über Krampfanfälle.

VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 4. November 2022 für 5- bis 11-Jährige zeigen:

  • 15.492 unerwünschte Ereignisse, darunter 711 als schwerwiegend eingestufte und 31 gemeldete Todesfälle.
  • 48 Berichte über Myokarditis und Perikarditis.
  • 72 Berichte über Blutgerinnungsstörungen.
  • 186 Berichte über Beschlagnahmungen.

Der letzte gemeldete Todesfall in dieser Altersgruppe war der eines zehnjährigen Jungen, der sechs Tage nach der Verabreichung einer dritten Dosis des COVID-19-Impfstoffs von Moderna plötzlich starb. In dem Bericht heißt es: „Es ist nicht bekannt, ob eine Autopsie durchgeführt wurde“.

In der Stellungnahme des Unternehmens (Moderna), die dem Bericht beigefügt ist, heißt es: „Als Todesursache wurde ein kardiorespiratorischer Stillstand angegeben. Informationen über die klinische Bewertung, diagnostische Tests, durchgeführte Behandlungen oder Autopsieberichte wurden nicht bekannt gegeben.“

VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 4. November 2022 für 12- bis 17-Jährige zeigen:

  • 40.268 unerwünschte Ereignisse, darunter 4.395 als schwerwiegend eingestufte und 131 gemeldete Todesfälle. Nach Angaben der CDC „umfassen die der Öffentlichkeit zugänglichen VAERS-Daten nur die Daten der Erstmeldung an VAERS. Aktualisierte Daten, die Daten aus medizinischen Aufzeichnungen und Korrekturen, die während der Nachuntersuchung gemeldet wurden, enthalten, werden von der Regierung für die Analyse verwendet. Aus zahlreichen Gründen, einschließlich der Datenkonsistenz, sind diese geänderten Daten jedoch nicht öffentlich zugänglich.“
  • 269 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, wobei die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
  • 1.336 Berichte über Myokarditis und Perikarditis, von denen 1.167 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen sind.
  • 303 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei 279 Fälle Pfizer zugeschrieben werden.
  • 27 Fälle des posturalen orthostatischen Tachykardiesyndroms (POTS), wobei alle Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.

Das zeigen VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 4. November 2022 für alle Altersgruppen zusammen:

  • 16 % der Todesfälle waren auf Herzkrankheiten zurückzuführen.
  • 53 % der Verstorbenen waren männlich, 42 % weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
  • Das durchschnittliche Sterbealter lag bei 72 Jahren.
  • Bis zum 4. November meldeten 8.665 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen, darunter 5.051 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
  • Von den 16.634 gemeldeten Fällen von Bellscher Lähmung wurden 73 % auf Impfungen von Pfizer zurückgeführt, 22 % auf Moderna und 5 % auf J&J.
  • 3.066 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom.
  • 10.127 Berichte über Anaphylaxie, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
  • 4.878 Meldungen von Herzinfarkten.
  • 43.929 Berichte über Blutgerinnungsstörungen. Davon wurden 30.110 Berichte Pfizer, 9.915 Berichte Moderna und 3.836 Berichte J&J zugeschrieben.
  • 24.608 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, wobei 18.514 Fälle Pfizer, 5.485 Fälle Moderna und 423 Fälle J&J zugeschrieben werden.
  • 70 Fälle von Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, von denen 57 Fälle auf Pfizer, 12 Fälle auf Moderna und 1 Fall auf J&J zurückzuführen sind.
  • 571 Fälle von POTS, wobei 421 Fälle Pfizer, 129 Fälle Moderna und 21 Fälle J&J zugeschrieben werden.

Pfizer und Moderna entwickeln kombinierten mRNA Omicron-Grippeimpfstoff

Pfizer und Moderna entwickeln eine kombinierte COVID-19- und Grippeimpfung unter Verwendung von mRNA, die für die BA4/BA5 Omicron-Subvariante kodiert, und neuer mRNA, die für im Grippevirus enthaltene Antigene kodiert.

Da die COVID-19-Komponente, für die eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) vorliegt, in Tierversuchen versagt hat und keine Versuche am Menschen bekannt sind, sollte diese Komponente laut Dr. Peter A. McCullough von vornherein vom Tisch sein.

Die Kombination des genetischen Codes sowohl für das SARS-CoV-2-Spike-Protein als auch für konservierte Proteine der Influenza A und B würde bedeuten, dass der genetische Code für mehrere Fremdproteine dauerhaft im menschlichen Körper installiert wird.

Die Produktion dieser Proteine wird eine anhaltende, vielschichtige Immunreaktion auslösen, die zu verstärkten Nebenwirkungen führen könnte. mRNA, die für Influenza kodiert, wäre ein neues biologisches Produkt, das nicht unter die EUA fällt und den vollen fünfjährigen Entwicklungszyklus für genetische biologische Produkte durchlaufen müsste.

Es sieht jedoch so aus, als ob die Impfstoffhersteller versuchen, diesen Entwicklungszyklus abzukürzen, indem sie die Grippeimpfung, die nicht unter die EUA fällt, mit dem EUA-Impfstoff COVID-19 kombinieren.

Pfizer-Pressemitteilung über neuen bivalenten Booster wirft Fragen auf

Am 4. November verkündete Pfizer, was einige Medien als „gute Nachrichten“ über seinen bivalenten COVID-19-Booster bezeichneten, für den die FDA im August auf der Grundlage von Tests an acht Mäusen die EUA erteilt hatte.

In einer Pressemitteilung fasste Pfizer die aktualisierten Daten seiner klinischen Phase-2/3-Studie mit dem bivalenten COVID-19-Impfstoff Pfizer-BioNTech Omikron BA.4/BA.5-Adaptation zusammen.

Vereinfacht ausgedrückt, erhöhte der bivalente Booster die Antikörper gegen die Omikron-Sublinien um den Faktor 13,2, während der ursprüngliche Booster sie nur um den Faktor 2,9 erhöhte. Dieser Anstieg war nur bei Personen über 55 Jahren zu beobachten.

Obwohl der neue Booster in der jüngeren Altersgruppe (18-55 Jahre) einen bescheideneren Anstieg (9,5fach) der Antikörper bewirkte, gab Pfizer nicht an, wie die altersgleiche Gruppe, die den ursprünglichen Booster erhalten hatte, reagiert hatte.

Pfizer hat weder in der Pressemitteilung vom 4. November noch in einer früheren Pfizer-Pressemitteilung, in der die vorläufigen Daten zusammengefasst wurden, vergleichbare Ergebnisse für die Gruppe der 18- bis 55-Jährigen und keine Unterschiede bei den klinischen Ergebnissen in Bezug auf COVID-19-Infektionen angegeben.

Ab welchem Punkt bietet eine „Zunahme der neutralisierenden Antikörperreaktion“ einen „stärkeren Schutz“?

Weder BioNTech, der Co-Produzent des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech, noch die FDA wissen das – obwohl sie darauf bestehen, dass die Behörde genug Gründe hat, diejenigen, die bei einem früheren COVID-19-Angriff SARS-CoV-2-Antikörper erworben haben, zu einer Impfung zu bewegen.

Rutgers kündigt COVID-Impfstoffstudie mit Pfizer an, während CHD-Klage gegen Rutgers voranschreitet

CHD reichte am 7. November eine Zusammenfassung seiner Berufung in einem Rechtsstreit gegen die Rutgers-Universität wegen des COVID-19-Impfstoffmandats der Universität ein.

Der Anwalt, der CHD und 13 Studenten der Rutgers University in der Klage vertritt, sagte, dass das Bezirksgericht von New Jersey nicht dem rechtlichen Standard folgte, als es den Fall von CHD abwies.

In einem Interview mit The Defender sagte Julio C. Gomez von Gomez LLC, dem führenden Anwalt in diesem Fall, dass die Argumentation des US-Bezirksrichters Zahid N. Quraishi für die Abweisung des Antrags der Universität „nicht die Tatsachen, wie sie in der Klage der Kläger behauptet wurden, als wahr akzeptiert“, wie es der rechtliche Standard für einen Antrag auf Abweisung verlangt.

CHD legte am 19. Oktober Berufung gegen die Entscheidung ein und reichte am 7. November eine Zusammenfassung der Berufung ein.

Gomez sprach mit The Defender auch über die Ankündigung von Rutgers vom 4. November, gemeinsam mit Pfizer eine neue klinische Studie durchzuführen, um die Sicherheit und Wirksamkeit des bivalenten Impfstoffs COVID-19 bei Kindern unter 5 Jahren zu untersuchen.

Die neue klinische Studie ist der jüngste Beweis für Rutgers‘ Interessenkonflikte im Kontext seiner COVID-19-Impfstoffpolitik, sagte Gomez.

Europaabgeordnete Mislav Kolakusic im Europäischen Parlament: Wer regiert die Welt und löst Kriege und Pandemien aus?

Europaabgeordnete Mislav Kolakusic im Europäischen Parlament: Wer regiert die Welt und löst Kriege und Pandemien aus?

Wer regiert die Welt? Wer beginnt Kriege und Pandemien? Ist es Biden? Ist es Putin? Zu glauben, dass die Pharmaindustrie gesunde Bürger will, ist dasselbe wie zu glauben, dass die Militärindustrie den Weltfrieden anstrebt, sagte der Europaabgeordnete Mislav Kolakusic im Europäischen Parlament.

BlackRock, Vanguard und State Street – Investmentfonds, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben – verwalten ein Vermögen von über 15 Billionen Dollar. Diese Vermögensverwalter sind an allen großen Pharmaunternehmen, Medien, Transportunternehmen, Waffenherstellern und Banken beteiligt.

Sie sind u. a. die größten Aktionäre von Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson. Sie halten Mehrheitsbeteiligungen an sechs der 10 größten Pharmariesen. Sie halten Mehrheitsbeteiligungen an allen Unternehmen, die Covid-Impfstoffe hergestellt haben.

Die himmelhohe Inflation, von der die Bürger am meisten betroffen sind, ist kein wirtschaftliches Phänomen, sondern das Ergebnis der unersättlichen Gier der Eigentümer dieser Vermögensverwalter, die die Preise festlegen, so Kolakusic.

Sie haben auch die Rüstungsindustrie im Sack. BlackRock, Vanguard und State Street besitzen die größten Waffenhersteller, darunter Lockheed Martin, Boeing und Northrop Grumman.

Es ist völlig klar, wer die Welt regiert und alle wichtigen Entscheidungen trifft, ob es sich um Kriege oder Pandemien handelt, sagt Kolakusic.

SHARE Who really rules the world and starts wars and pandemics. Putin ?? ? Biden ?? ? Xi ?? ? Or those who manage all the important companies in the world and earn thousands of billions of dollars? #Blackrock #Vanguard pic.twitter.com/tPSy8dNp7N

— Mislav Kolakusic MEP ???? (@mislavkolakusic) November 9, 2022

Naomi Wolf: Eine kleine Stadt verloren an Lockdowns und Verbote

Ich lebe in einer Region wie aus dem Bilderbuch – dem Hudson Valley, das Malern und Dichtern in Erinnerung geblieben ist: ein Flickenteppich aus herbstlichen Rot- und Gelbtönen, majestätischen Hängen, sagenumwobenen Wasserfällen und kleinen Gehöften, die malerisch an den Hängen verschlafener Weiler liegen.

Die Städte in unserer Gegend sehen aus wie Gemälde von Norman Rockwell: da ist die Main Street in Millerton mit ihrem weißen Kirchturm aus dem 19. Jahrhundert, das berühmte Irving Farm Cafe mit dem ausgezeichneten kuratierten Bohnenkaffee, das charmante Antiquitätengeschäft und die beliebte Pizzeria.

Wenn man nach Millerton fährt, sieht es so aus, als fahre man in das Herz des archetypischen Amerikas; alles, wovon Woody Guthries Lieder künden, alles, wovon amerikanische Soldaten träumten, als sie weit weg waren – alles, was anständig und rein ist, findet man in den Städten des Hudson Valley.

Jedenfalls sieht es so aus.

Aber in diesen Tagen bin ich gezwungen, einen inbrünstigen inneren Monolog aufrechtzuerhalten, nur damit ich im örtlichen Eisenwarenladen, im örtlichen Blumenladen und auf dem Postamt meinen Geschäften nachgehen kann.

Denn in diesen kleinen Städten hat ein emotionales Massaker stattgefunden. Und jetzt wird von uns erwartet, dass wir so tun, als wäre das alles nie passiert.

Aber psychisch, emotional fließt Blut in den Straßen; und Leichen stapeln sich, unsichtbar, vor den Süßwarengeschäften, den edlen Weinläden, den hübschen Denkmälern für die Toten des Zweiten Weltkriegs; samstags vor dem Bauernmarkt, vor den Tapas-Bars.

Mein stilles inneres Mantra lautet also: Ich vergebe dir.

Ich vergebe dir, Millerton-Kino. Dein Besitzer, der kurz vor der Pandemie in einem Interview mit einer Lokalzeitung schöne Worte darüber fand, wie das neu gestaltete Kino die örtliche Gemeinschaft bereichern würde, hatte 2021 ein Schild angebracht, auf dem stand, dass nur geimpfte Personen Zutritt hätten. Man musste schon sehr genau auf das Kleingedruckte achten, um zu sehen, dass man auch ungeimpft durch diese Türen gehen konnte, allerdings nur mit einem PCR-Test.

Ich vergebe den jungen Damen, die hinter der Popcorntheke arbeiteten, dass sie mir sagten, ich könne nicht weiter eintreten. Dass ich mich nicht mit anderen Menschen aus meiner Gemeinschaft zusammensetzen konnte, um neben ihnen einen Film zu sehen.

Ich vergebe der jungen Kassiererin, die mir sagte, dass ich wieder nach draußen auf den Bürgersteig gehen müsse. Ich durfte nicht einmal im Foyer stehen.

Ich vergebe diesen jungen Leuten, die nur einen Job wollten und die auf die abscheulichste und vernichtendste Weise diskriminieren mussten – vernichtend für mich und zweifellos auch für sie -, nur um ihren Job zu behalten. Ich vergebe ihnen. Ich vergebe ihnen für die demütigende Szene, die sie verursachen mussten.

Ich vergebe dem Kinobesitzer, dass er mich anschrie, als ich diese Politik in Frage stellte.

Ich vergebe dem älteren Ehepaar in der Lobby, der Frau, die mich hysterisch anschrie, sie sei froh über die Politik und wolle mich nicht in ihrer Nähe haben. Ich vergebe ihr. Ich vergebe ihrem schweigsamen, verlegenen Ehemann für sein Schweigen.

Ich vergebe dem Angestellten des Blumenladens in Millerton, der fragte: „Sind Sie geimpft?“, als ich hereinkam – obwohl ich nur ein paar schöne Blumen wollte, ein paar künstliche Olivenzweige vielleicht, wie die, die ich in einer Dekorationszeitschrift gesehen hatte, um sie in einer Vase in meinem Arbeitszimmer aufzustellen.

Ich vergebe diesem Angestellten, weil er einem Skript folgen musste, das von der Stadt für alle kleinen Geschäfte in einer bizarren, zwanghaften Methodik festgelegt worden sein muss, als diese aus heiterem Himmel gestellte, unamerikanische und unangemessene Frage irgendwie auf einmal gestellt wurde, in einem Geschäft nach dem anderen, in meiner kleinen Stadt, in den umliegenden Städten, sogar in New York City, zu einem bestimmten Zeitpunkt im schlechten Jahr 2021.

Ich vergebe diesen Ladenbesitzern, dass sie mich eines großen Vorteils einer freien Gesellschaft beraubt haben – des großen Geschenks der Freiheit, Amerikas – des Rechts, träumerisch zu sein, etwas Privatsphäre zu haben und sich mit seinen eigenen Gedanken zu beschäftigen.

Ich vergebe dieser Angestellten, dass sie in meine Privatsphäre auf eine Art und Weise eingedrungen ist, die erschreckend, unhöflich und völlig daneben war, da sie einfach nur Blumen verkaufte und ich sie kaufen wollte.

Ich verzeihe ihr, dass diese Forderung meinen Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen ließ, wie es eben so ist, wenn die Dinge um einen herum instabil sind; im Jahr 2021 konnte man nicht wissen, welche Geschäfte einen mit dieser drängenden, schikanösen Frage konfrontieren würden – wenn man zufällig hereinspazierte, weil man nur etwas Zahnpasta oder ein Stück Pizza wollte oder sich ein paar Antiquitäten ansehen wollte.

Nicht – in Erwartung einer Inquisition.

Ich vergebe der Angestellten des Blumenladens, dass sie mich mit dieser verblüffenden Frage konfrontiert hat, durch die ich mich mit meiner klinisch diagnostizierten PTBS aufgrund eines sehr alten Traumas jedes Mal überfallen, verletzt und gedemütigt fühlte. Dieses Gefühl des Überfalls hatten sicherlich alle Trauma-Überlebenden.

Sind Sie geimpft?

Sind Sie es? Geimpft?

Sind Sie geimpft?

Sind Sie nackt? Bist du hilflos?

Gehörst du mir? Mein Besitz?

Der virale Clip des Marketingvertreters von Pfizer, der vor dem Europäischen Parlament zugibt, dass die mRNA-Impfstoffe die Übertragung nie gestoppt haben, sollte jeden einzelnen dieser Momente zu einer Quelle tiefer Beschämung und Selbstkritik für all jene machen, die anderen diese Verletzungen der Privatsphäre zugefügt oder ihre Nachbarn und Landsleute in irgendeiner Weise ausgeschlossen haben. Sie taten dies, das ist jetzt allen klar, auf der Grundlage eines völligen Unsinns.

Aber inzwischen vergebe ich ihnen. Ich muss es. Denn sonst würden mich die Wut und der Kummer zu Tode erschöpfen. Ich vergebe meinen Lieben, dass sie uns vom Thanksgiving-Tisch ferngehalten haben.

Ich vergebe einer meiner besten Freundinnen, dass sie das Land verlassen hat, ohne sich von mir zu verabschieden; der Grund war, dass sie von mir wegen meiner Haltung zu Masken und Impfstoffen „enttäuscht“ war. Ganz gleich, dass dies mein Risiko, mein Körper, meine Entscheidung, mein Leben war. Ihre „Enttäuschung“ führte dazu, dass sie die Last auf sich nahm, mich für etwas zu tadeln, das nichts mit ihr zu tun hatte. Ich vergebe ihr, obwohl mein Herz gebrochen ist.

Ich vergebe der Freundin, deren Tochter ein Baby bekommen hat und die mich nicht ins Haus lassen wollte, um das Kind zu sehen.

Ich vergebe dem Freund, der sagte, er sitze nicht mit ungeimpften Menschen in einem Raum.

Ich vergebe den Familienmitgliedern, die meine geliebte Frau gedrängt haben, sich noch einmal impfen zu lassen – was direkt dazu führte, dass sie einen Herzschaden erlitt.

Ich vergebe ihnen, weil meine Seele mir sagt, dass ich das muss.

Aber ich kann nicht vergessen.

Sollen wir einfach wieder weitermachen, als ob nicht emotionale Gliedmaßen zerquetscht, als ob nicht emotionale Herzen und Eingeweide wie mit scharfen Gegenständen durchbohrt worden wären? Und das wieder und wieder?

Als ob es hier keine Grausamkeit, kein Massaker gegeben hätte?

All diese Menschen – jetzt, wo Sportler verletzt sind und sterben, jetzt, wo ihre eigenen Angehörigen krank sind und ins Krankenhaus eingeliefert werden, jetzt, wo bekannt ist, dass die „Übertragung“ eine Lüge ist und die „Wirksamkeit“ der Impfstoffe selbst eine Lüge ist – tun sie sich – leid? Denken sie über sich selbst nach, über ihre Handlungen, über ihr Gewissen, über ihre unsterblichen Seelen, über das, was sie anderen angetan haben, über ihre Rolle in diesem beschämenden Melodrama der amerikanischen und der Weltgeschichte – einer Zeit, die nun niemals ausgelöscht werden kann?

Ich höre es nicht. Ich höre keine Entschuldigungen.

Ich sehe keine Schilder am Millerton-Kino, auf denen steht: „Liebe Kunden. Es tut uns sehr leid, dass wir viele von Ihnen so behandelt haben, als ob wir alle unter den Jim Crow Gesetzen leben würden. Wir haben dies ohne jeglichen Grund getan.

Natürlich gibt es keine Entschuldigung für eine solche Diskriminierung, weder damals noch heute. Bitte verzeihen Sie uns.“

Nichts. Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Nein, habe ich nicht. Kein einziges Gespräch. Kein einziges Zeichen. Kein einziger Artikel. „Mein Freund, ich war eine Bestie. Wie kannst du mir verzeihen? Ich habe mich so schlecht benommen.“ Hast du das gehört? Nein, nichts.

Stattdessen reagieren die Menschen auf die Tatsache ihrer Schrecklichkeit, ihrer tiefgreifenden Falschheit, ihrer Dummheit, ihrer Unwissenheit und Leichtgläubigkeit wie hinterhältige, schuldige Hunde. Sie schleichen sich an.

In der Stadt fügen sie der Gästeliste stillschweigend einen hinzu. Auf dem Land halten sie ihre Autos in der sonnigen Herbstluft an, um einen kleinen Plausch zu halten.

Sie rufen an, nur um Hallo zu sagen – nach zweieinhalb Jahren.

Zweieinhalb Jahre brutale, ignorante Ausgrenzung.

All denen, die ich aufgezählt habe, kann und muss ich verzeihen. Aber es ist schwieriger – anderen zu vergeben.

Diese persönliche, innere Vergebung von verblendeten Individuen oder von gezwungenen Kleinunternehmern, die meine eigene innere Arbeit ist – Arbeit, die ich täglich zwischen mir und meinem Gott verrichte, nur damit ich mit meiner Last von Wut und Zorn nicht zu Stein werde – hat natürlich nichts damit zu tun, dass die Übeltäter auf ihrer Seite der Beziehung das Bedürfnis haben, sich wirklich selbst zu prüfen und wirklich zu bereuen; und es verhindert ganz sicher nicht die schwerwiegende und schreckliche Abrechnung mit den Verbrechen und die Verhängung wahrer Gerechtigkeit für die Führer, Sprecher und Institutionen, die das Böse begangen haben, die jetzt absolut notwendig ist.

Ohne Rechenschaftspflicht, ohne Wahrheits- und Versöhnungskommissionen und ohne ein schreckliches, den begangenen Verbrechen angemessenes Maß an Gerechtigkeit, wie Südafrika, Sierra Leone, Ruanda und Deutschland auf ihre Kosten erfahren haben, gibt es überhaupt keine Garantie dafür, dass genau dieselben Verbrechen nicht wieder begangen werden. Und dieser Prozess der Untersuchung, der Rechenschaftspflicht, der Gerichtsverfahren und der Verurteilung, wenn die eine Hälfte eines Volkes die andere systematisch missbraucht hat, ist schmerzhaft und schwerwiegend und dauert Jahre, bis er abgeschlossen ist.

(Und ja, ich habe diesen klärenden Absatz als Antwort auf Dr. Emily Osters ignorantes, selbsttäuschendes und gefährliches Plädoyer für „Amnestie“ [>LINK] in The Atlantic hinzugefügt, ein Essay, der nach der Veröffentlichung dieses Artikels geschrieben wurde. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. „Amnestie“ für Verbrechen dieser Schwere und dieses Ausmaßes ist keine Option. Es gab keine Gruppenumarmung nach der Befreiung von Auschwitz).

Es ist schwer, der High School in Chatham zu verzeihen, die eine Teenagerin gegen ihren Willen zur MRNA-Impfung zwang, damit sie Basketball spielen und so auf ein College-Stipendium hoffen konnte. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Es ist schwer, den Ärzten, den Krankenhäusern, den Kinderärzten zu vergeben, die wussten und wussten und wussten. Und sie beugten ihre Köpfe und steckten die Nadeln in die Arme von Unschuldigen und begingen Böses. Die Ärzte, die heute über die entsetzlichen Nebenwirkungen, die durch ihre eigenen Hände, ihre eigene Mitwirkung verursacht wurden, sagen: „Wir sind ratlos. Wir haben keine Ahnung.“

Wann hatten die westlichen Ärzte vor 2020 jemals keine Ahnung?

Die Ärzte, Krankenhäuser und medizinischen Organisationen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Es ist schwer, dem Bürgermeister von New York City zu verzeihen, der die tapferen Ersthelfer, die sich einem gefährlichen Experiment nicht unterziehen wollten, dazu brachte, kein Einkommen zu haben, mit dem sie ihre Familien ernähren können. Er und andere führende Politiker müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Es ist schwer, den Universitäten der Ivy League zu verzeihen, die das Geld genommen und alle Mitglieder ihrer Gemeinschaften gezwungen haben, sich einer tödlichen oder gefährlichen experimentellen Injektion zu unterziehen – einer Injektion, die die Fruchtbarkeit von wer weiß wie vielen jungen Männern und Frauen schädigen wird; einer Injektion, die wer weiß wie viele Mitglieder der Gemeinschaft töten wird.

Sie haben das Geld genommen und es klebt Blut an ihren Händen. Haben Sie, Eltern von Kindern im Collegealter, ein Entschuldigungsschreiben erhalten? „Es tut uns sehr leid, dass wir Ihren Sohn/Ihre Tochter gezwungen haben, sich einer experimentellen Injektion zu unterziehen, die ihm/ihr schaden kann, die Ihre Tochter zum Krüppel machen kann, weil sie jeden einzelnen Monat ihres gebärfähigen Alters blutet, und die dazu führen kann, dass Ihr Sohn auf dem Sportplatz tot umfällt. Und eine, die, wie sich herausstellt, nichts mit der Übertragung zu tun hat. Wir können uns nicht genug entschuldigen. (Aber das Geld – es war einfach so viel.) Es tut uns wirklich leid. Wir werden es nicht wieder tun, seien Sie versichert.“

Haben Sie diesen Brief erhalten, liebe Eltern?

Die Dekane und Treuhänder, die das Geld genommen und unsere Kinder „gezwungen“ haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Es ist fast unmöglich, den Kirchen und Synagogen zu verzeihen, die das Geld genommen haben und geschlossen blieben. Oder die das Geld annahmen und dann ihre Türen an den Hohen Feiertagen gegen die Ungeimpften verschlossen. Bis zum heutigen Tag. (Hallo, Hevreh Synagogue of the Southern Berkshires. Shalom. Shabbat Shalom. Guten Yom Tov.)

„Bitte beachten Sie, dass wir bei allen Gottesdiensten am Hohen Feiertag einen Impfnachweis benötigen. Bitte bringen Sie eine Kopie mit. Das Tragen von Masken ist fakultativ und wird allen empfohlen, die sich damit wohlfühlen.“

Die Rabbiner, Priester und Geistlichen, die das Geld genommen und ungesetzliche Diskriminierung betrieben haben und ihre geistliche Berufung aufgegeben haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Das sind große, große Sünden.

Aber in der Zwischenzeit haben Sie Besorgungen zu machen. Sie müssen Bücher in die Bibliothek zurückbringen und Blumen vom Blumenladen abholen – Sie müssen zum Fußballspiel der Kinder, Sie müssen ins Kino, in den Baumarkt. Zurück zur Kirche. Zurück in die Synagoge.

Man muss sein Leben wieder in die Hand nehmen.

Du musst um die Leichen herumgehen, die unsichtbar in den charmanten Straßen unserer Nation verwesen. Man muss wieder aufstehen, als ob wir nicht im Geiste vernichtet wären. Oder du musst dich wieder aufraffen, wenn du der Täter warst.

Werden Sie sich entschuldigen, wenn Sie Unrecht getan haben?

Werdet ihr vergeben, wenn euch Unrecht getan wurde?

Kann diese Nation, die so weit von ihrer wahren Identität und der Absicht ihrer Gründer entfernt war, jemals wieder gesund werden?

Können wir heilen – wir selbst?

Vergebung auf interner Ebene – von gezwungenen oder getäuschten Individuen – kann uns helfen oder uns als Privatpersonen heilen.

Aber nur die schwerwiegendste Abrechnung, die Wahrheit, die in jedem einzelnen Fall bis zum Äußersten verfolgt wird, Ermittlungen und Gerichtsverfahren, die nach den schönen Regeln unserer Gesetze eingeleitet werden, und düstere Gerechtigkeit, die dann den Führern, Sprechern (hallo, Dr. Oster) – und Institutionen – zuteil wird, wird uns jemals erlauben, zu heilen oder sogar sicher gemeinsam voranzukommen – als Nation.

Die Regierungen der USA und Großbritanniens nutzen ein eigens in Großbritannien entwickeltes Twitter-Portal, um direkt auf Twitter-Nutzer zuzugreifen und sie zu zensieren

Vor zwei Jahren deckte Dr. Shiva Ayyadurai in seiner historischen Bundesklage tiefe Absprachen zwischen der US-Regierung und Unternehmen der sozialen Medien, insbesondere Twitter, aber auch YouTube und Google, auf. Die Konzernmedien haben die Geschichte nicht nur ignoriert, sondern gemeinsam mit der US-Regierung hart daran gearbeitet, Dr. Shivas Enthüllung zu vertuschen.

Dr. Shiva Ayyadurai, MIT PhD, ist der Erfinder der E-Mail. Er war der erste, der die Beziehungen der US-Regierung zu Big Tech und den Medien bis ins kleinste Detail aufdeckte. Auf seiner Website hat er Material veröffentlicht, in dem er die spezifischen Verbindungen innerhalb dieser „Big-Tech- und Regierungsinfrastruktur“ aufzeigt.

Im Jahr 2020, als er für den US-Senat des Staates Massachusetts kandidierte, twitterte Dr. Shiva Informationen über Wahlbetrug, die dem Büro des Staatssekretärs von Massachusetts nicht gefielen, sodass die Tweets gelöscht und sein Twitter-Konto gesperrt wurde. Dr. Shiva reichte eine Klage ein, die die tiefe Verflechtung zwischen staatlichen Stellen und sozialen Medien aufdeckte, die durch ein eigens dafür eingerichtetes Portal belegt wurde. Dieses Portal wurde von Twitter entwickelt und bestimmten Regierungsstellen zur Verfügung gestellt, damit Regierungsbeamte Twitter-Inhalte, die ihnen nicht gefallen, im Rahmen ihres sogenannten „Twitter-Partnerstatus“ kennzeichnen und löschen können.

Am 31. Oktober berichtete The Intercept, dass Facebook ein ähnliches Portal betreibt. Es scheint, dass Facebook das Portal so konzipiert hat, dass Regierungsbeamte die Inhalte, die sie für bedenklich halten, leicht identifizieren und die Plattform auffordern können, diese zu entfernen.

Interessant an der Enthüllung des ruchlosen Facebook-Portals durch The Intercept ist die Tatsache, dass, wie Dr. Shiva im Jahr 2020 feststellte, der eBay-Gründer Pierre Omidyar der Gründer und Geldgeber von The Intercept ist und auch die Operation zwischen Big Tech und der US-Regierung finanziert.

Laut Dr. Shiva scheint es sich bei dieser ganzen Operation um einen „begrenzten Hangout“ zu handeln. Ein „Limited Hangout“ ist ein Begriff aus der Politik und unter Geheimdienstlern, der sich auf eine Vorgehensweise bezieht, wenn ein Schleier der Geheimhaltung durchbrochen wird. Es geht darum, eine in sich geschlossene und sensationelle, aber relativ harmlose Geschichte zu veröffentlichen, um etwas Schädlicheres zu überschatten.

Vor einer Woche war Dr. Shiva zu Gast bei Clayton Morris, dem Moderator von Redacted, um über das direkte Portal der US-Regierung zur Zensur von Facebook- und Twitter-Inhalten und -Nutzern zu berichten. Er beschrieb zunächst, wie sich die Dinge entwickelt haben. Das erste Mal wurde er von der Plattform entfernt, weil er Missstände aufgedeckt hatte, und dann ein zweites Mal, weil er die Architektur der Big-Tech- und Regierungsinfrastruktur offengelegt hatte.

„Der Richter ordnete an, mich wieder auf Twitter zu setzen … Am 1. Februar 2021 wurde ich erneut de-platformed, weil ich die Erkenntnisse über diese Architektur teile …

„In der Nacht vor der Anhörung im Mai [2021] entdecke ich die so genannten ‚Playbooks‘, detaillierte Handbücher, die in Harvard erstellt wurden – ursprünglich in Großbritannien – und die Schritt für Schritt darlegen, wie die Regierung US-Bürger überwachen wird, und zwar nicht nur US-Bürger, sondern Bürger überall auf der Welt.

„Was wir bei der Anhörung im Mai entdeckt haben, waren die Playbooks und die gesamten Details der Technologiearchitektur zwischen der Regierung und Facebook, Twitter und YouTube.“

Als Dr. Shiva sich auf die Anhörung im Mai vorbereitete, konnte er zunächst nichts über das „VIP-Partner-Support-Portal“ von Twitter finden, also „recherchierte“ er.

„In der Nacht vor meiner Anhörung fand ich auf einem Server in Großbritannien eine Reihe von Dokumenten, die von einer Frau geschrieben wurden, die über den Generalrat von Twitter sprach, der über dieses Partner-Support-Portal sprach, das sie geschaffen hatten, damit die britische Regierung es zur Zensur britischer Bürger nutzen konnte. Das führte mich zu einem Server in Harvard, an der Harvard Belfer School, wo ich all diese Playbooks fand – etwa fünf Stück … Es sind eigentliche Handbücher für die Zensur … sie nennen die Leute, die sie zensieren wollen, „Einflussnehmer“ … Schritt eins: [Einflussnehmer] identifizieren. Schritt zwei: sie in Schweregrade einteilen.“

Stanford veröffentlichte im März den Bericht „The Long Fuse“, der die Playbooks bestätigt. „In dem Bericht ‚The Long Fuse‘ und in der Klage, die wir angestrengt haben, heißt es ausdrücklich, dass die Regierung weiß, dass sie die Amerikaner im Inland nicht zensieren kann, weshalb sie die ‚Lücken‘ mit nichtstaatlichen Agenturen füllen will“, so Dr. Shiva.

Weitere Ressourcen:

Dr. Shiva sprach über die „begrenzte Hangout“-Technik, die verwendet wurde, um begrenzte Informationen zu vertuschen und dann „durchzusickern“, mit dem Ziel, „das Narrativ zu besitzen“ über die Aufdeckung der Big-Tech- und Regierungszensur-Infrastruktur, sagte Dr. Shiva:

„Die Menschen müssen wirklich erkennen, dass die Geheimdienste sehr geschickt darin sind, dies zu tun. Sie haben diesen Prozess, bei dem sie beide Seiten der Gleichung in der Hand haben … das nennt man in der PR „der Geschichte voraus sein“ … Man hat Politiker gesehen, die etwas wirklich Schreckliches getan haben und dann sagen: „Oh ja, die PR-Leute werden der Geschichte voraus sein“.

„Meiner Meinung nach haben Geheimdienste die amerikanischen Medien infiltriert, einschließlich Organisationen wie The Intercept. Über die New York Times wird schon seit vielen, vielen Jahren geschrieben.

„Dieser Prozess, die ganze Wahrheit zu verheimlichen, zu verschleiern, zu verzögern und zu verschleppen und nur einen Bruchteil der Wahrheit preiszugeben, ist ein Prozess, der in der Geschichte in vielen, vielen Bereichen stattgefunden hat.

„Aber wir müssen erkennen, dass die Geheimdienste die amerikanischen Medien kontrollieren.“

Dr. Shiva sagte, die Lösung liege im Aufbau von Basisbewegungen, die an der Basis ansetzen. „Bei Truth Health Freedom … haben wir unsere eigenen Social-Media-Portale eingerichtet, auf denen sich die Menschen privat austauschen können, und wir haben eine globale Gemeinschaft geschaffen … Wir wollen die Menschen dazu erziehen, über links und rechts [der Politik] hinaus zu denken. Wir wollen die Menschen dazu erziehen, in Systemen zu denken und sich nicht auf die Mainstream-Medien zu verlassen [und] unabhängige Medien von unten nach oben aufzubauen“, sagte er.

Etwas Schreckliches ist im Gange: Je länger sie es ignorieren, desto krimineller wird es

„Warum haben sie das nicht gestoppt? Sie sehen, was wir sehen.“

Wie viele von Ihnen wissen, gibt es derzeit eine „stille Krise“ – die Zahl der Todesfälle ist so hoch wie nie zuvor in der modernen Geschichte.

Und während dies geschieht, können wir nicht einmal eine Untersuchung in dieser Angelegenheit veranlassen – oder auch nur einen Gesundheitsbeamten dazu bringen, den Vorfall zu bestätigen. Das macht das Ganze also sehr verdächtig.

Jemand, der sich die Mortalitätsdaten genau angesehen hat, ist der ehemalige Blackrock-Manager Ed Dowd. In seinen eigenen Worten: „Etwas Schreckliches geht vor sich“. Werfen wir also ohne weitere Verzögerung einen Blick auf die Daten.

Übermäßige Sterblichkeit – Dänemark (nach Alter aufgeschlüsselt)

Dänemark ist ein Land, in dem etwa 81 % der Menschen mindestens zwei Impfungen erhalten haben – und dies sind Daten von 2020 bis 2022. Die blauen Balken zeigen also die überzähligen Todesfälle im Jahr 2020, die schwarzen Balken die überzähligen Todesfälle im Jahr 2021 und die grünen Balken die überzähligen Todesfälle im Jahr 2022.

„Die überhöhten Sterbeziffern sind bis 2022 in praktisch jeder Alterskohorte des Landes angestiegen“, so Ed.

Was hat Dänemark also kürzlich getan? Sie haben den Impfstoff für Personen unter 50 Jahren verboten. Warum haben sie ihn für über 50-Jährige beibehalten? Darüber kann man diskutieren. Aber für unter 50-Jährige haben sie den Impfstoff verboten. Und sie sagten (im Grunde): „Uns ist es lieber, ihr bekommt COVID, als dass ihr euch impfen lasst.

Jährliche Sterblichkeitsraten

Dies gilt für alle Altersgruppen. Wie Sie sehen können, lief in den Jahren 2021 und 2022 etwas schief. Im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2019 wurde für das Jahr 2022 eine jährliche Sterbeziffer von 0,92 % prognostiziert. Aber das ist offensichtlich nicht eingetreten. Stattdessen stieg sie auf 1,02 %, was einem Anstieg von 11 % gegenüber den Prognosen entspricht.

Und wie Sie aus dem folgenden Diagramm ersehen können…

Wenn die Impfraten steigen, steigen auch die überzähligen Todesfälle.

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie die Sache gestoppt haben, weil sie die gleichen Daten gesehen haben wie wir“, argumentierte Ed. „Das ist kein Geheimnis; sie sehen, was wir sehen.“
Aber es geht nicht nur um Dänemark

Werfen wir einen Blick auf England und Wales.

The Exposé hat am 13. November einen Artikel veröffentlicht, in dem alle Todesfälle, die nicht auf C19 zurückzuführen sind, im Jahresvergleich von 2020 bis 2022 aufgeschlüsselt werden, wobei die Wochen 16 bis 43 eines jeden Jahres betrachtet werden.

  • Die durchschnittliche Zahl der Todesfälle über fünf Jahre – 264 180.
  • Die Zahl der Nicht-C19-Todesfälle im Jahr 2020 – 265.672
  • Die Zahl der Nicht-C19-Todesfälle im Jahr 2021 – 266.717
  • Die Zahl der Nicht-C19-Todesfälle im Jahr 2022 – 285.287

Die Differenz zwischen 2022 und dem Fünfjahresdurchschnitt entspricht einem Anstieg der Todesfälle um 8 %. Ich wiederhole: eine Zunahme der Todesfälle um 8 %, und Sie können Covid-19 nicht die Schuld dafür geben.
„Das wirft die Frage auf“, so Dowd.

Wenn Dänemark sieht, was wir sehen, und sie haben es gestoppt. Warum haben sie in diesem Land [den Vereinigten Staaten und auch andere] – wir erleben ähnliche Dinge – dies nicht gestoppt? Sie sehen, was wir sehen.

Also, noch einmal, ich möchte nicht in das Wer und Warum der Geschehnisse einsteigen, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es eine Vertuschung. Und es ist kriminelle Fahrlässigkeit, weil sie genau sehen, was wir sehen – und andere Länder beginnen, es zu stoppen. Je länger dies also andauert, desto mehr können wir sagen, dass es kriminell ist.

Michael Jackson wurde ermordet, weil er vor 13 Jahren dasselbe wie Kanye sagte

Kanye West zieht weiterhin den Vorhang zurück und enthüllt das Innenleben der Illuminaten der Unterhaltungsindustrie.

Laut Kanye sind Prominente wie Shaq, Charles Barkley, LeBron James, Jay-Z und Beyonce Sklaven der Unterhaltungsindustrie, die unter der Kontrolle der globalistischen Elite stehen.

Prominente, die von der Elite umarmt werden, werden mit Ruhm, Reichtum und unermesslichen Reichtümern belohnt, aber diese Belohnungen haben ihren Preis. Wer sich nicht daran hält, wird bestraft. Kanye schlägt vor, dass Michael Jordan, Bill Cosby und Dr. Dre alle unter den Händen der Elite gelitten haben, die Menschenopfer als Teil ihrer riesigen Kontrollmatrix einsetzt.

Beunruhigend für Kanye, beginnen seine Worte die von Michael Jackson, Prince und Muhammad Ali zu spiegeln, die alle plötzlich unter sehr verdächtigen Umständen starben. Aber werfen wir zuerst einen Blick auf Kanyes Behauptungen über Menschenopfer in der Unterhaltungsindustrie:

Kanyes Enthüllungen mögen für diejenigen seltsam erscheinen, die nicht über die Unterhaltungsindustrie und ihren Platz in der Kontrollmatrix aufgeklärt wurden. Aber eigentlich erzählen Kanyes Enthüllungen eine Geschichte, die so alt ist wie die Zeit selbst.

Der Legende nach ging der legendäre Bluesmusiker Robert Johnson, einer der beliebtesten Entertainer der 1930er Jahre, mit seiner Gitarre an die Kreuzung der Highways 49 und 61 in Clarksdale, Mississippi, wo er seine Seele im Austausch für seine einzigartigen musikalischen Gaben an den Teufel verkaufte .

Bob Dylans Aufstieg an die Spitze der Musikindustrie hat schockierende Parallelen zu Robert Johnson und dem Teufel. Dylan hat 125 Millionen Alben verkauft und ist damit einer der erfolgreichsten Künstler aller Zeiten. Auch jetzt, in seinen 80ern, wird er von der Unterhaltungsindustrie weiterhin verehrt und verehrt. Was ist sein Geheimnis?

Während Bob Dylan mit 81 Jahren immer noch stark ist, leben Superstars, die sich weigern, in Dylans Worten, „ihren Teil der Abmachung einzuhalten“ , kein so bezauberndes Leben.

Nehmen Sie zum Beispiel Prinz Rogers Nelson. Prince machte es sich zur Lebensaufgabe, die Neue Weltordnung aufzudecken und die Öffentlichkeit auf ihre böse Agenda aufmerksam zu machen.

Er ist bekanntlich bei den Grammys mit SLAVE auf seiner Wange herumgelaufen, um gegen die Bedingungen seines Vertrags mit den Illuminaten der Musikindustrie zu protestieren. Er warnte uns buchstäblich, dass wir alle zu Sklaven würden, die auf einer Sklavenplantage der Neuen Weltordnung leben würden.

Der tief in einen Prince-Albumtrack eingebettete Text, der vor 26 Jahren veröffentlicht wurde, prophezeite auf unheimliche Weise eine Zukunft, die wahr geworden ist. Seit die Covid-19-Pandemie auf eine ahnungslose Öffentlichkeit losgelassen wurde. Die Aufdeckung der Pläne der Neuen Weltordnung für mRNA-ähnliche Impfstoffe, die die Biologie verändern und als Ortungsgeräte fungieren, sowie die Transhumanismus-Agenda der Eliten, war fast so, als hätte Prince Insiderwissen über die Pläne der Neuen Weltordnung für die Menschheit.

Er ging sogar ins Mainstream-Fernsehen und klärte Millionen von Amerikanern über Chemtrails auf.

Prince war ein gefährlicher Außenseiter, ein Elite-Rebell, der sein Spiel nicht spielen wollte. Unbeeinflusst von Geld und Ruhm war er 57 Jahre alt und bei guter körperlicher und geistiger Gesundheit. Sein Arbeitstempo und seine Ambitionen für die Zukunft ließen nicht nach, sie beschleunigten sich sogar.

Es scheint, dass er sich Leuten wie Muhammad Ali als jemand angeschlossen hat, der zu viel wusste und von den Illuminaten zum Schweigen gebracht wurde, als er anfing, sich über ihre Aktivitäten und Agenda zu äußern, und seinen Einfluss nutzte, um gegen ihre ultimativen Ziele zu predigen. Eingeweihte vermuten, dass Prince bei einem Frühlingsopfer von der Neuen Weltordnung zum Schweigen gebracht und am Geburtstag der Königin getötet wurde.

An einer Grippe oder grippeähnlichen Symptomen zu sterben, ist normalerweise ein Euphemismus für etwas viel Dunkleres. Im Fall von Prince ist es klar, dass dieser sauber lebende, mutige Verfechter der Wahrheit von den Mächtigen ausgeschaltet wurde.

Und er ist nicht die einzige Ikone, die kurz nach der Entlarvung der Elite stirbt. Laut handschriftlichen Notizen des King of Pop lebte Michael Jackson in seinen letzten Wochen in der Angst, die Illuminaten der Musikindustrie würden ihn töten.

Die intimen Notizen gehören zu einer Sammlung von Briefen, die der deutsche Geschäftsmann Michael Jacobshagen geerbt hat, der über zwanzig Jahre lang ein enger Freund von Jackson war.

Sie versuchen, mich zu ermorden “, schrieb Michael Jackson nur eine Woche vor seinem frühen Tod in einer Notiz. In einer anderen Notiz erklärte Jackson: „ Das System beabsichtigt, mich für meinen Katalog umzubringen .“

In einem bevorstehenden Interview mit dem Sender Daphne Barak wird Michael Jacobshagen erzählen, wie Michael Jackson ihn 2009 aus Las Vegas anrief und seinen Freund unter Tränen bat, sich ihm anzuschließen.

Nach dem Flug in die Vereinigten Staaten erhielt Jacobshagen die Notensammlung. Es ist unklar, für wen sie ursprünglich bestimmt waren, aber der Inhalt der Notizen ist klar, und sie zeigen die Schuld für Michael Jacksons Tod direkt auf die Illuminaten der Musikindustrie.

Michael Jackson wusste, dass sie hinter ihm her waren und seine Tage waren gezählt. Seine Hilferufe wurden ignoriert. Er konnte Nachrichten nur an Freunde weitergeben in der Hoffnung, dass eines Tages die Wahrheit ans Licht kommen würde.

Während die offizielle Todesursache von Michael Jackson eine Überdosis des Beruhigungsmittels Propofol war und sein Arzt Conrad Murray wegen fahrlässiger Tötung ins Gefängnis kam, behauptet Jacksons Familie, der Superstar sei von der Elite zum Schweigen gebracht und ermordet worden.

Paris Jackson, Michaels Tochter, ist der neueste Insider, der Informationen über Foulspiel vorbringt.

In einem Interview mit dem Rolling Stone Magazine behauptete die 18-jährige Tochter von Michael Jackson, ihr Vater wisse, dass eine Gruppe, „die mächtiger ist als die Regierung “, vorhabe, ihn zu töten – und dass er schließlich in einem „Setting“ ermordet wurde .

Er ließ Andeutungen über Leute fallen, die hinter ihm her waren. Und sagte : ‚Sie werden mich eines Tages umbringen ‘“, sagte Paris.

Paris zeigt mit dem Finger auf die Illuminaten, von denen allgemein angenommen wird, dass sie die Musikindustrie und einen Großteil von Hollywood kontrollieren.

Es ist offensichtlich. Alle Pfeile weisen darauf hin. Es klingt wie eine totale Verschwörungstheorie und es klingt wie Bulls***, aber alle echten Fans und alle in der Familie wissen es. Es war eine Einstellung. Es war Bullen ***.

Der King of Pop entlarvte auch die Unterhaltungsindustrie und enthüllt Geheimnisse über „böse“ Sony Music, kurz vor seinem verdächtigen Tod im Jahr 2009.

In einem seltenen Video bittet Michael die Anwesenden, ihn nicht aufzunehmen, kurz bevor er über den damaligen Chef von Sony Music Entertainment, Tommy Mottola (er bezeichnet ihn als „den Teufel“), spricht.

Michael sagt, dass er vorhatte, Sony Music zu Fall zu bringen und die Musikindustrie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen – was die Frage aufwirft: Wer wollte wirklich, dass Michael tot ist?

Für diejenigen, die an einem tieferen Tauchgang interessiert sind, lohnt es sich, die Monarch-Programmierung zu erforschen, eine Methode der Gedankenkontrolle, die von zahlreichen Organisationen für verdeckte Zwecke verwendet wird. Monarch ist eine Fortsetzung des Projekts MK-ULTRA, eines Mind-Control-Programms, das von der CIA entwickelt und an Militär und Zivilisten getestet wurde. Die Methoden sind sadistisch (der ganze Zweck besteht darin, das Opfer zu traumatisieren) und die erwarteten Ergebnisse sind erschreckend: Die Schaffung eines gedankengesteuerten Sklaven, der jederzeit ausgelöst werden kann, um jede vom Führer geforderte Aktion auszuführen.

Wir haben ein ganzes Video über Harley Pasternak gedreht, den Mann, den Kanye West öffentlich beschuldigt hat, versucht zu haben, ihn in eine Institution zu bringen, ihn unter Drogen zu setzen, ihm seine Kinder wegzunehmen und sein Leben zu zerstören. Wie sich herausstellt, ist dieser „Personal Trainer“ mit psychologischen Operationen, dem kanadischen Militär und anderen Merkwürdigkeiten verbunden.

Die Monarch-Programmierung ist eine Mind-Control-Technik, die Elemente des satanischen rituellen Missbrauchs (SRA) und der multiplen Persönlichkeitsstörung (MPD) umfasst. Es verwendet eine Kombination aus Psychologie, Neurowissenschaften und okkulten Ritualen, um in den Sklaven eine andere Persönlichkeit zu schaffen, die von den Betreuern ausgelöst und programmiert werden kann.

Prominente sind nur Sklaven der Elite. Wenn Sie die Zeiten verstehen wollen, in denen wir leben, und das riesige System der Gedankenkontrolle, das von der globalistischen Elite verwendet wird, um die Menschheit zu versklaven, ist es wichtig, das Monarch-Gedankenkontrollprogramm und MK-ULTRA zu verstehen.

Fallbericht aus Rumänien zeigt, dass Pfizer-BioNTech COVID-Impfstoff zu multiplen Hirnnervenlähmungen führt

Ende letzten Jahres berichteten Mediziner und Wissenschaftler der Carol Davila University of Medicine and Pharmacy und des National Institute of Neurology and Neurovascular Diseases in Bukarest, Rumänien, über einen Fall, bei dem ein 29-jähriger weißer Mann, dessen Vorgeschichte nicht bekannt war, eine Bellsche Lähmung und Diplopie zeigte. Die rumänische medizinische Forschungsgruppe, vertreten durch die korrespondierende Autorin Maria Mirabela Manea, berichtete, dass seine Symptome nur sechs Tage nach der ersten Dosis des mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech auftraten. Da keine allergische Vorgeschichte bekannt war, holten die Ärzte eine unterzeichnete Patienteneinwilligung ein, um den Fallbericht gemäß den CARE-Berichtsrichtlinien zu veröffentlichen.

Der Fallbericht

Die Ärzte führten eine gadoliniumverstärkte Kernspintomographie durch, die eine Anreicherung im linken Gesichts-, Trigeminus- und Okulomotorennerven zeigte – eine Beobachtung, die nur bei wiederholten Untersuchungen bestehen blieb. Obwohl zu Beginn und einen Monat nach Beginn der Symptome des Patienten eine Liquoranalyse durchgeführt wurde, fanden die Studienautoren keine Anzeichen einer Entzündung. Das Team überprüfte eine Liste möglicher Ursachen und schloss eine nach der anderen aus, während es den Patienten mit hohen Dosen von Kortikosteroiden behandelte, was zu einer Verbesserung der Symptome führte.

Schlussfolgerung

Die Forscher stellten fest, dass der Impfstoff BNT162b2 von Pfizer-BioNTech die Ursache für die beobachtete Verstärkung der linken Gesichts-, Trigeminus- und Okulomotoriknerven war.

Relevanz

Dieser große dreiteilige Nerv im Kopf ist Teil des Nervensystems, das für die Weiterleitung von Schmerz-, Berührungs- und Temperaturempfindungen aus dem Gesicht an das Gehirn verantwortlich ist, und steuert wichtige neurologische Funktionen. Der Nervus mandibularis, ein Abschnitt, unterstützt die motorischen Funktionen beim Kauen und Schlucken.

Der dritte Hirnnerv (CN III), der Nervus oculomotorius, unterstützt die Bewegung der Augenmuskeln, die Verengung der Pupille, die Fokussierung des Auges sowie die Positionierung des oberen Augenlids. Dieser Nerv arbeitet mit anderen zusammen, um die Augenbewegungen zu steuern und gleichzeitig die sensorischen Funktionen zu unterstützen.

Als dieser Fallbericht in der Zeitschrift Activa Neurological Scandinavica veröffentlicht wurde, zitierten die rumänischen Autoren vier Fälle von Bell’s Lähmung, die 3, 9, 37 und 48 Tage nach der Impfung auftraten, wie vom FDA Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, December 10, 2020 Meeting Briefing Document-FDA 2020 berichtet.

Außerdem wiesen die Autoren darauf hin:

„Es wurden mehrere Fälle von peripheren Gesichtslähmungen nach der Immunisierung mit PBV [Impfstoff von Pfizer-BioNTech] berichtet: ein Patient mit zwei Episoden kontralateraler Bell’scher Lähmungen, die kurz nach der Impfung mit der ersten und zweiten Dosis des PBV auftraten, und andere Fälle von einseitigen Gesichtslähmungen, die 36 Stunden nach der zweiten Dosis auftraten. Ein weiterer veröffentlichter Fall betraf eine Lähmung des Nervus abducens 2 Tage nach der PBV“.

Die Autoren der Studie berichten über die „Stärke dieser Studie“, die auf der „gründlichen Untersuchung beruht, die den Ausschluss anderer möglicher Ursachen ermöglichte.“ Sie räumen ein, dass dies der erste Fall dieser Art war, bei dem mehrere kraniale Neuropathien nach einer SARS-CoV-2-Infektion auftraten.
Warnung

Die Ärzte, die diesen Fallbericht betreuen, erkennen die „Wirksamkeit und Sicherheit dieser neuartigen Impfstoffe“ an, betonen aber, wie wichtig es ist, „den Zeitraum für die Überwachung des Auftretens von Komplikationen nach der Impfung“ zu beachten, der derzeit auf „einige Monate“ begrenzt ist. Sie weisen darauf hin, dass „neurologische Nebenwirkungen genau beobachtet werden müssen“.

TrialSite Post-COVID-19-Impfstoff-Verletzung

TrialSite unterstützt Gruppen, die sich mit Impfschäden nach COVID-19 befassen, wie z. B. React19, und hat vor kurzem im Rahmen seiner TrialSite-Gruppen auch die COVID Vaccine Injury Support Group ins Leben gerufen.

Als offene und freie Gruppe ohne Zensur berichtet TrialSite weiterhin über verschiedene Fallberichte, Fallserien und andere Studien zu Impfschäden nach COVID-19 seit der Markteinführung der Impfstoffe. Ziel ist es, eine große Sammlung von Inhalten aufzubauen, die die verschiedenen Verletzungen zum Nutzen von Fachleuten des Gesundheitswesens und von Personen mit Impfschäden nach COVID-19 aufzeigen.

TrialSite setzt sich für eine transparente, zugängliche, unvoreingenommene und objektive medizinische Forschung ein und ist eine der wenigen Medienplattformen in den Vereinigten Staaten, die sowohl über Studien, die positive Erkenntnisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen liefern, als auch über Probleme – von Fragen der Haltbarkeit bis hin zu schweren Nebenwirkungen und Verletzungen – berichtet.
Über Carol Davila Universität für Medizin und Pharmazie

Die Carol-Davila-Universität für Medizin und Pharmazie (UMFCD) mit Sitz in Bukarest, Rumänien, ist eine wichtige Universität für Gesundheitswissenschaften in dieser großen Stadt Rumäniens. Die UMFCD ist eine der größten und ältesten Einrichtungen in Rumänien.

Forschungsleiter/Investigator

Maria Mirabela Manea, MD, Carol Davila Universität für Medizin und Pharmazie, Korrespondierende Autorin.

Die Vereinten Nationen erwägen den Versuch, alle fossilen Brennstoffe auf dem Planeten zu verbieten, was zu Hunger und Tod von Milliarden führen würde

Auf dem Globalistentreffen COP27, das kürzlich in Ägypten stattfand, wurde offen zu einem weltweiten Ausstieg aus allen fossilen Brennstoffen und schließlich zu deren Verbot aufgerufen. Sollte dies tatsächlich geschehen, würden Milliarden von Menschen sterben.

Eine winzige, scheiternde Insel im Südpazifik namens Tuvalu (schon mal davon gehört?) machte den Vorschlag mit der folgenden zitierten Aussage:

„Wir schließen uns daher mit 100 Friedensnobelpreisträgern und Tausenden von Wissenschaftlern weltweit zusammen, um die führenden Politiker der Welt aufzufordern, dem Vertrag über die Nichtverbreitung fossiler Brennstoffe beizutreten, um einen gerechten Übergang weg von fossilen Brennstoffen zu schaffen.“

Man fragt sich: Was versteht Tuvalu unter dem Begriff „gerechter Übergang“? Halten die Globalisten die Beendigung des meisten menschlichen Lebens auf der Erde für „gerecht“? Denn das wäre es, was die Abschaffung aller fossilen Brennstoffe bewirken würde. (Zum Vergleich: Ohne fossile Brennstoffe gibt es keinen Dünger mehr für den Anbau von Nahrungsmitteln.)

Fossile Brennstoffe sind nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für den Fortbestand der Zivilisation selbst unerlässlich. Die derzeitige Weltbevölkerung ist viel zu groß, um mit steinzeitlichen Lebens-, Anbau-, Fang- und Vermehrungstechniken überleben zu können.

„Eine winzige Bevölkerung, höchstens ein paar Millionen Menschen, wüsste, wie sie wieder in Höhlen und in der Steinzeit leben könnte“, berichtet Zero Hedge.

„Sie müssten sich durchschlagen und Nahrung für sich selbst finden, wo sie können. Diese Menschen würden überleben. Alle anderen. Sie sind nahezu verschwunden. Und das ist keine Übertreibung.“

Tuvalu WÄCHST tatsächlich und schrumpft nicht

Tuvalu hat zufällig ein Problem, denn die Insel verschwindet langsam. Es ist nicht genau bekannt, warum sie verschwindet, aber wie so oft ist die „globale Erwärmung“ daran schuld.

Globalistische Politiker beharren darauf, dass menschliche Aktivitäten wie der Anbau von Nahrungsmitteln, das Autofahren und die Viehzucht zu einem Anstieg der Temperaturen auf dem Planeten führen, was wiederum den Anstieg des Meeresspiegels und die Überflutung von Ländern wie Tuvalu zur Folge hat.

Die Vereinten Nationen (UN), einer der Gastgeber der COP27, scheinen sich einig zu sein, dass fossile Brennstoffe abgeschafft werden sollten, obwohl sie nie eine Kosten-Nutzen-Analyse zu dieser Aussicht durchgeführt haben.

Nehmen wir ohne jeden Beweis an, dass Tuvalu durch die Abschaffung der Nutzung fossiler Brennstoffe in der Weltwirtschaft gerettet werden könnte. Wäre es das wirklich wert, wenn, sagen wir, zwei Milliarden Menschen anderswo sterben müssten, um dies zu erreichen?

„Ich verstehe, dass die Bewohner von Gilligans Insel eine starke Bindung an ihre Heimat entwickelt haben, aber wenn ich die Wahl hätte, einen Landstrich zu opfern oder zwei Milliarden Menschen zu retten, würde ich mich für Letzteres entscheiden“, meint Zero Hedge.

In Wirklichkeit ist das Schicksal von Tuvalu nur der Deckmantel für einen globalen Entvölkerungsplan, der als wohlmeinende Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels“ getarnt wird. Dies ist die einfachste und direkteste Erklärung für das, was vor sich geht.

„Es gefällt ihnen nicht, dass der Pöbel ihre Luft, ihren Treibstoff, ihr Ackerland, ihr Essen, ihr Wasser oder, wenn man sich den Dollar ansieht, der auch ihnen gehört“, verbraucht, schrieb ein Kommentator.

„Die Hälfte des Planeten wird in sechs Monaten sterben, wenn fossile Brennstoffe verboten werden“, fügte ein anderer hinzu. „Vielleicht ist das ihr Ziel.“

Jemand anderes teilte einen „Faktencheck“-Artikel aus dem Jahr 2018, der bestätigt, dass Tuvalu nicht schrumpft, wie auf der COP27 behauptet wurde. Im Gegenteil, Tuvalu wächst, was das Anti-Fossilbrennstoff-Narrativ völlig entkräftet.

So wie die Globalisten jetzt ganz offen agieren, meinen es diese Leute ernst, und sie verbergen ihre Absichten nicht mehr, schrieb ein anderer Kommentator.

Konfliktlösung mit dem Westen: Um das wahre Potenzial von Präsident Putins jüngster Rede zu entschlüsseln, müssen wir uns dem 15. Jahrhundert zuwenden.

Das „Ereignis“ des 15. Jahrhunderts war die „Entdeckung“ eines Textes, der im Florenz der Medici auftauchte und Europa in einen Strudel der Aufregung versetzte. Es handelte sich um ein Ensemble von Texten, die Hermetica, deren Existenz bereits bekannt war: Sie wurden von Schriftstellern wie Clemens von Alexandrien (gest. 220 n. Chr.) und Origenes (gest. 253) als eine außergewöhnliche Quelle inneren Wissens verehrt – lange vor der Entstehung des Christentums.

Es gab nur ein Problem: Keiner in Europa hatte es gelesen.

Dann erreichte ein von Cosimo di Medici beauftragter Agent, der in seinem Namen neu verfügbare griechische Schriften sammeln sollte, 1462 Florenz mit einem Dokument aus Makedonien, das Cosimo seinem Späher sofort abkaufte.

Es war die legendäre verehrte Hermetica, die in Florenz angekommen war. Sie war von Griechisch sprechenden Menschen irgendwo zwischen 100 und 300 n. Chr. abgeschrieben worden, allerdings von viel früheren ägyptischen Texten. Die Entdeckung von Papyri mit hermetischen Texten in Mittelägypten in den 1940er Jahren hat gezeigt, dass es sich dabei um Bearbeitungen von Material handelt, das von der „Intelligenz des Re“ – dem Einen – dem alles durchdringenden göttlichen Geist stammt und daher eine intellektuelle Tradition und Wissenschaft widerspiegelt, die sehr weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Was hat das mit Putins Valdai-Rede zu tun? Nun, eine ganze Menge – sowohl im Sinne einer Analogie als auch einer Warnung. Denn auch damals – im 15. Jahrhundert – war es eine Zeit dunkler Vorahnungen, als die wirbelnde Kraft des unersättlichen protestantischen Buchstäblichkeitsdenkens auf das traditionelle Christentum eindrang – das bis dahin darum gekämpft hatte, seinen Platz zwischen einer buchstäblichen Welt und einer Welt der inneren Erleuchtung zu behalten. Wo immer das traditionelle Christentum versuchte, seine Gefäße zu bauen, folgte ihm der kritische Zweifel und zerstörte es.

Ein offener Krieg zwischen den christlichen Sekten schien unausweichlich – mit katastrophalen Folgen für die westliche Welt.

Der Historiker Francis Yates vermutet, dass der Papst im Stillen die Übersetzung dieser hermetischen Texte förderte. Der Papst hoffte, dass ihr zentraler Gedanke – dass die Wurzel der Wirklichkeit in der Mehrdimensionalität und in der Entliteralisierung durch das Denken in Bildern liegt – eine Synthese zwischen den europäischen Fraktionen am Rande des Krieges ermöglichen würde.

Giulio Camillo, einer der berühmtesten Denker des 16. Jahrhunderts, schreibt über die Bedeutung des Begriffs „Bild“, dass die Hermetica „Bild und Gleichnis für dasselbe hält und das Ganze für den göttlichen Grad“.

Diese Art der symbolischen und nicht der wörtlichen Auslegung des Christentums sorgte damals für große Aufregung und Hoffnung. Letztere verbreitete sich in ganz Europa, auch im protestantischen England – bei John Dee, dem größten Philosophen seiner Zeit und engen Berater von Königin Elisabeth I.

Es schien ein Ausweg aus den sich verdunkelnden Wolken der Reformation und Gegenreformation zu sein.

In jedem Fall betont Yates den enormen Einfluss der Hermetica. Nicht nur in Italien, sondern auch im protestantischen England hatten die Hermetica eine tiefgreifende Wirkung auf den Kreis um Königin Elisabeth I. Sir Philip Sydney, Sir Walter Raleigh, John Dunne, Christopher Marlowe, William Shakespeare, George Chapman und Francis Bacon waren alle mit den hermetischen Texten bestens vertraut.

Die Analogie zu Valdai sollte nun deutlich werden: Im Mittelpunkt der Valdai-Rede steht die Vision eines „Konzerts“ polyvalenter zivilisatorischer Visionen (als Facetten der Zivilisation an sich) und einer multiplen Dimensionalität.

In ähnlicher Weise können im Valdai-Paradigma verschiedene Zivilisationen unterschiedliche spirituelle Werte mit der ihnen innewohnenden Ethik verfolgen, die auch differenzierten politischen und wirtschaftlichen Systemen zugrunde liegen.

Aber eine schreckliche Warnung für uns heute: 1614 veröffentlichte ein Gelehrter namens Isaac Casaubon eine „Analyse“ der Hermetica, von der er behauptete, sie sei nichts weiter als ein schlechtes Gebräu aus griechischer, christlicher und jüdischer Philosophie, vermischt mit einem Hauch von Astrologie und Magie.

Es handelte sich um etwas, das wir heute als eine von Jakob I. aus einem bestimmten Grund finanzierte Psychopathen-Aktion bezeichnen würden. Der ultraorthodoxe Jakob I. von England (und Jakob VI. von Schottland) war mit dem Temperament der Königin Elisabeth zutiefst unzufrieden und hatte Casaubon und andere angestellt (d. h. bezahlt), um den sogenannten „magisch veranlagten“ Hof von Elisabeth I. zu diskreditieren und zu säubern.

Casaubons literarisches Attentat war außerordentlich erfolgreich: Mit Unterstützung der christlichen Kirche wurde seine vernichtende Kritik einfach als selbstverständlich hingenommen. Denn in den psychischen Spannungen der Zeit führten die Versuche der christlichen Kirche, die Knoten der buchstabengetreuen Gottheit rational zu entwirren, zu einer absoluten und unerschütterlichen Ablehnung des „anderen Paradigmas“ und jeder fantasievollen hermetischen Lösung des muskulösen Literalismus. Diese frühe vatikanische Aufgeschlossenheit hatte sich verflüchtigt.

Casaubon hatte der alten Tradition einen tödlichen Schlag versetzt, von dem sie sich nie mehr ganz erholte. 1860 veröffentlichte Jakob Burckhardt „Die Zivilisation der Renaissance in Italien“, in der er argumentierte, dass die Renaissance nur eine säkulare Gesellschaft begabter Individuen war, die in heidnischen Schriften, Kunst und Werten „schwelgte“, aber vom Geist der (aufklärerischen) empirischen Methodik völlig überholt und verdrängt wurde.

Auch hier können wir beobachten, wie sich die Valdai-Analogie entfaltet: Spiegelt sich diese „aufklärerische“ Reaktion nicht auch im heutigen Diskurs wider? Die chinesische Wirtschaft ist nur eine schlechte Version des westlichen neoliberalen Modells, das mit dem konfuzianischen und taoistischen Erbe „spielt“. Und die Wiederbelebung der Orthodoxie in Russland ist nichts weiter als ein Machtspiel, das von einem orthodoxen Patriarchen und Präsident Putin ausgeheckt wurde. In Wirklichkeit – so betonen die Eiferer, die gegen die eurasische Polyvalenz sind – ist alles, was China und Russland versuchen, nur ein schlechter „Ableger“ des englischen, liberalen Marktmodells, das auf Wissenschaft und technischem Management basiert.

Kein Werk hat mehr als Burckhardts Verzerrungen dazu beigetragen, die Westeuropäer von den Quellen ihrer eigenen geistigen Tradition zu trennen. In Joseph Koerners The Reformation of the Image (Die Reformation des Bildes) deutet der Autor an, dass „die Ablehnung“ der europäischen intellektuellen Wurzeln einen Hass widerspiegelt, der auf dem absoluten Beharren auf einer eindeutigen Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge beruht, und eine daraus folgende Unfähigkeit, das Implizite oder Metaphorische zu akzeptieren.

Die tiefe Verunsicherung der Zeit verlangte nach Authentizität, buchstäblicher Wahrheit und Eindeutigkeit der Bedeutung.

Für den Protestantismus wurde die Hermetik zur reinen Teufelsanbetung; für den Puritanismus war sie Teufelsanbetung und Götzendienst; für materialistische, rationale Philosophen war sie Aberglaube; und für Wissenschaftler galt sie als Absurdität. Als sich das europäische Bewusstsein verdüsterte und das Zeitalter von Hexenjagden und Anschuldigungen der Ketzerei und Teufelsanbetung überschattet wurde, ging die gesamte neuplatonische und hermetische Bewegung inmitten von „Wolken dämonischer Gerüchte“ unter.

Der „Magus“ der Renaissance verwandelte sich in Faust. Er verschwand aus dem intellektuell respektablen Bereich der Ideen und wurde so tief in die Hölle gestoßen, dass vernünftige Menschen bald fürchteten, mit ihm in Verbindung gebracht zu werden.

Der Neuplatonismus wurde als primitive Spielerei mit teuflischer Magie verharmlost und verschmäht. Die hermetischen Texte wurden als Fälschungen „entlarvt“, und damit verschwand die Substanz der vorsokratischen Tradition einfach aus dem Blickfeld und wurde zu einem stammelnden Versuch, das auszusprechen, was zuletzt nur Aristoteles in der Lage gewesen war, fließend zu artikulieren.

Pico della Mirandella, ein gefeierter Hermetiker, starb an einer Vergiftung; Sir Walter Raleigh wurde im Tower von London eingekerkert; Doktor Dee wurde gemieden und aus der Gesellschaft ausgeschlossen, verleumdet und von einem wütenden Mob angegriffen; seine große Bibliothek wurde geplündert.

Dee, der als der größte Philosoph seiner Zeit in England galt, starb einsam und mittellos. Giordano Bruno, ein führender italienischer Hermetiker, musste acht Jahre lang die Folter ertragen, in denen er sich weigerte, zu widerrufen, bevor er im Jahr 1600 auf die Piazza di Fiori (Platz der Blumen) in Rom geführt und dort feierlich bei lebendigem Leib verbrannt wurde.

Was den Geist der Frührenaissance so fasziniert hatte, war die Möglichkeit der menschlichen Co-kreativen Beteiligung an der Entfaltung eines wahrhaft gesellschaftlichen Bewusstseins. Die Teilhabe an Putins Schema der zivilisatorischen Zustände – die durch ein „Zurückgreifen“ auf alte Werte erreicht wird – beinhaltet also im Wesentlichen einen Akt der Mimesis.

Durch die Wahl, welche Aspekte von welchen Ideen, Bildern, Denkmustern, Verhaltensmodellen und Ikonen des menschlichen Aufstiegs man auswählt und auf welche Weise man sie nachahmt, erinnert das Valdai-Schema in gewisser Weise an die Werte der Renaissance und bietet daher das Potenzial, wieder eine Verbindung zu den gemeinsamen alten Quellen unserer unterschiedlichen Zivilisationen herzustellen.

Der Neurologe Iain McGilchrist schreibt in seinem Buch „Der Meister und sein Abgesandter“: „Bei der mentalen Repräsentation – mit anderen Worten: bei der Vorstellungskraft – kommen einige der gleichen Neuronen zum Einsatz, die auch an der direkten Wahrnehmung beteiligt sind. Daraus wird deutlich, dass selbst wenn wir uns nur vorstellen, etwas zu tun, geschweige denn, es tatsächlich nachzuahmen, es auf einer nicht zu vernachlässigenden Ebene so ist, als würden wir es tatsächlich selbst tun“.

„Die überwältigende Bedeutung der Mimesis legt auch nahe, dass die Verhaltensweisen, die wir imitieren: Wir können sie weitergeben: Man geht davon aus, dass es sich dabei um Mechanismen handelt, durch die Gehirnkapazitäten und kognitive Fähigkeiten, die während eines einzigen Menschenlebens erworben wurden, an die nächste Generation weitergegeben werden können. Diese epigenetischen Mechanismen scheinen nicht so sehr von Veränderungen der eigentlichen Sequenzierung der DNA in den Genen abzuhängen, sondern von Faktoren, die beeinflussen, was durch diese unveränderte DNA ausgedrückt wird – sodass bestimmte Denkweisen das individuelle Nervensystem sowohl strukturell als auch funktionell prägen und prägen werden“.

Die Neuplatoniker der Renaissance verstanden diese neurologischen Konzepte bereits implizit aus der so genannten „magischen“ hermetischen und hellenischen Tradition, die stets integraler Bestandteil der antiken Philosophie gewesen war. Sie „bewohnten“ sogar zielstrebig und phantasievoll die großen Personen der Antike. Dies war buchstäblich die Quelle für die schöpferische Energie der Renaissance.

Petrarca (1304-1374 n. Chr.) schrieb lange Briefe an seine „inneren Vertrauten“: Livius, Vergil, Seneca, Cicero und an Horaz – die natürlich alle schon lange tot waren. Erasmus betete zu Sokrates, der ebenfalls längst hingerichtet worden war. Marcilio Ficino gründete in Florenz eine Akademie nach dem Vorbild der Athener Akademie, in der am Jahrestag von Platons Geburtstag Platons „Symposium“ nachgespielt wurde. Die Philosophie war damals eine „Lebensweise“, die sich stark auf die empathische Interaktion mit sichtbaren und nicht mehr sichtbaren Ikonen stützte.

Diese Erfahrung des „imaginativen Bewohnens“ ist jedoch heute nicht mehr die „unsere“ Erfahrung. In dem heute allgemein angenommenen mechanischen System von Ursache und Wirkung gehen die Ursachen ihren Wirkungen voraus und drängen sozusagen von hinten auf.

Die Konsequenz einer solchen Logik ist, dass das, was uns widerfährt, letztlich durch vorangegangene Ereignisse bestimmt wird: Wir gehen dorthin, wohin wir geschoben werden: Wenn jemand etwas Unerklärliches tut, muss es eine direkte Ursache geben, die in der Regel utilitaristischer Natur sein dürfte. Und wenn sich Ereignisse in der Welt ereignen, sind sie das direkte Ergebnis einer einfachen Ursache. Auf diese Weise wird alles, was geschieht, durch etwas Vergangenes, etwas bereits „Bekanntes“ in einem empirischen Sinne definiert. Nichts kann wirklich neu sein.

Aber wenn wir die hermetische Optik annehmen – indem wir uns wie magnetisch von bestimmten grundlegenden Werten und Erzählungen anziehen lassen – können wir uns von der historischen Last befreien. Dies war der kreative Aspekt der Hermetik, der ihre Anhänger so begeisterte. „Wenn wir uns auch nur vorstellen, etwas zu tun, geschweige denn, es tatsächlich zu imitieren, dann ist es auf einer gewissen Ebene so, als würden wir es tatsächlich werden – dann sind wir ‚frei‘, die einfache physische Kausalität ‚loszulassen‘, die von vergangenen Ereignissen herrührt, die unausweichlich ‚unsere Gegenwart‘ bestimmen.“

Auch das ist eine andere Art, sich Souveränität vorzustellen. Sie beinhaltet die Idee, dass Souveränität durch souveränes Handeln und Denken erworben wird. Diese souveräne Macht erwächst aus dem Selbstvertrauen eines Volkes, das über eine eigene, klare Geschichte, ein intellektuelles Erbe und einen eigenen geistigen Fundus verfügt, aus dem es schöpfen und durch den es sich abgrenzen kann.

Dies sind die versteckten Juwelen in Präsident Putins Valdai-Rede, die in gewisser Weise mit Giulio Camillos Gedächtnistheater vergleichbar sind – als ein System des Gedächtnisabdrucks, das es ermöglicht, die Welt wieder als ein einheitliches Ganzes zu sehen.

Israel verkaufte seine medizinischen Daten an den Pharmariesen Pfizer als Gegenleistung für die Lieferung des Covid-Impfstoffs

Israel hat eine Vereinbarung mit Pfizer getroffen, in der es verspricht, jüdische medizinische Daten mit dem Pharmariesen zu teilen und im Gegenzug den Impfstoff gegen Covid weiterhin zu liefern, so ein Bericht von Al Jazeera.

Die Befürworter des Abkommens sagen, dass Israel das erste Land sein könnte, das den größten Teil seiner Bevölkerung impft, und gleichzeitig wertvolle Forschungsergebnisse liefert, die dem Rest der Welt helfen könnten.

Kritiker sagen jedoch, dass das Abkommen große ethische Probleme aufwirft, einschließlich möglicher Verletzungen der Privatsphäre.

Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte Anfang des Monats, er habe mit dem Geschäftsführer von Pfizer eine Vereinbarung über die Beschleunigung der Impfstofflieferungen an Israel getroffen.

„Israel wird weltweit ein Modellstaat sein“, sagte er. „Israel wird mit Pfizer und der ganzen Welt statistische Daten austauschen, die helfen werden, Strategien zur Bekämpfung des Coronavirus zu entwickeln.

Der israelische Gesundheitsminister Yuli Edelstein sagte der Associated Press, die Regierung werde die Daten übergeben, um zu sehen, „wie sie sich auf das Ausmaß der Krankheit in Israel, die Möglichkeit der Öffnung der Wirtschaft, verschiedene Aspekte des sozialen Lebens und die Auswirkungen der Impfung auswirken“.

Die Vereinbarung zwischen Pfizer und Israel wurde auch von dem Historiker Yuval Noah Harari, Seniorberater des Weltwirtschaftsforums, in der Sendung „60 Minutes“ bestätigt.