Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Sarrazin will den Ukraine-Konflikt nicht verstehen

Sarrazin will den Ukraine-Konflikt nicht verstehen

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Von WOLFGANG HÜBNER | Der heimatlose Sozialdemokrat Thilo Sarrazin schreibt seit seinem epochalen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ nahezu alljährlich ein neues Buch. Diese Bücher sind zwar weiter so umfangreich wie sein sensationeller Erstling, doch immer weniger bedeutsam in der öffentlichen Diskussion. Es entsteht vielmehr zunehmend der Eindruck, dass sein Verlag im Jahresrhythmus nach einem […]

Putins Gas statt Bidens Bomben!

Putins Gas statt Bidens Bomben!

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Achtung, ein kapitaler Baerbock: „Sind die Deutschen bereit, für die Freiheit zu sterben? Wir sind es.“ Dieser unsägliche Spruch – Zitat in Anführungszeichen! – dient als Überschrift eines Artikels in der Neuen Zürcher Zeitung. Andernorts taucht er nicht auf; zuzutrauen ist er unserer Hasspredigerin im Außenamt allemal. Ein übler Treppenwitz, was diese Frau unter Diplomatie und außenpolitischer Strategie versteht. Kennen Sie den schon? „Wir sind die Guten!“ Früher gab es für derart ungezogenes Lügen eins hinter die Löffel. Heute qualifiziert es für die Mitgliedschaft im Kabinett des roten Ampelmännchens. Grün ist die Heide drumherum; schafsköpfige Tagesschau-Redakteure weiden dort, intellektuell anspruchslose Wesen. Sie werden gebraucht, damit das deutsche Publikum fürs Einschlafen, was zum Zählen hat. Im Diskurs über den Europäischen Krieg ist das Meiste noch vom Kopf auf die Füße zu stellen. Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Annalena Baerbock stellte das, was sie unter Außenpolitik versteht, erwartungsgemäß mit den angesagten Beiwörtern dar. „Feministisch“ soll ihre Politik sein. „Werteorientiert“. Und natürlich „regelbasiert“, wie Blinken in Washington es vorbetet.

Es handelt sich bei Baerbocks Hudelei halt doch nur um kitschige Stimmungsmache für die imperiale Machtpolitik der USA. Die mörderischen Folgen (fürs eigene Volk wie für die anderen) muss Baerbock mit dem schönen Schein unserer moralischen Überlegenheit tarnen, damit ja niemand dagegen aufbegehrt. Das ist ihr Job. Der Regierungsrundfunk, voran die Tagesschau, ist dabei wie immer der beste Helfer.

Baerbock im Bundestag:

Wir sagen eben nicht: Wir konzentrieren uns nur noch auf das, was vor unserer eigenen Haustür passiert, was unglaublich wichtig ist, sondern ganz im Gegenteil: Genau in diesem Moment nehmen wir weiter unsere Verantwortung in der Welt wahr. ... Uns geht es auch darum, uns gemeinsam mit den Menschen vor Ort den Kräften entgegenzustellen, die nichts auf Menschenrechte geben, nichts auf Demokratie und nichts auf eine regelbasierte Ordnung.“

Von wem und was spricht die Frau? Ach so, sie ist darüber sauer, dass die Regierung des nordwestafrikanischen Staates Mali die Nase endgültig voll hat von den USA und deren Vasallen; dass man die Anwesenheit auch der Bundeswehr nicht mehr ertragen will und sich lieber vom russischen Militär unterstützen lässt. Die Hofberichterstatter der ARD-aktuell leisten Baerbock ideelle Schützenhilfe und applaudieren Baerbock.. Ungeprüft und ohne Gegenrecherche bei den Beschuldigten teilen sie mit, malischen Soldaten und russischen Sicherheitskräften werde „ein Massaker an etwa 300 Zivilisten vorgeworfen.“

Was deutsche Soldaten in Mali eigentlich verloren haben, braucht die Tagesschau selbstredend nicht darzulegen. Erst recht nicht, was entschieden gegen diese Art Auslandseinsatz spricht. Wo kämen wir da hin! Da würden ja sogar die urdeutschen Sofadrücker erkennen, dass „regelbasierte Ordnung“ ein Begriff aus der Gaunersprache ist und unter anderem den Raub fremder Rohstoffe verschleiert. In diesem Fall malisches Uran, Gold und andere reiche Bodenschätze, die in Europa heiß begehrt sind.

Mollusken im Ministeramt

Gleich nach ihrem Antrittsbesuch beim Amtsbruder, dem „lieben Tony“ Blinken, schleimte Baerbock hemmungslos:

Wir sind Freunde und Wertepartner“.

Sie ließ somit keinen Zweifel daran, was sie unter „wertebasierter“ Außenpolitik versteht: Sich der US-Elite als allzeit bereite Politmätresse anzudienen. Oder, wie ihr Kabinettskollege Habeck trefflich formulierte, „eine dienende Führungsrolle“ zu spielen. Der Ami braucht noch nicht mal „bücken!“ zu rufen, B&H liegen ihm schon zu Füßen.

Die USA als „Wertepartner“ zu bezeichnen heißt, die monströsen Verbrechen ihrer Regierungen zu billigen: imperiale Kriege mit Millionen Toten, systematischen Völkerrechtsbruch, Massaker in aller Welt, Entführungen, Folterungen, Attentate, Rassismus, „erst schießen, dann fragen“-Unkultur, Ressourcen-Diebstahl, Todesstrafjustiz, Staatsterrorismus. Es heißt, den US-Versuch zu unterstützen, die Konkurrenten Russland und China mit militärischen Drohungen und Übergriffen sowie mit weltweit verheerender Sanktionspolitik niederzuringen.

Wer, wie die „ich-komm-eher-ausm-Völkerrecht“-Baerbock von dort nichts weiter mitgebracht hat als sich selber, der übersieht natürlich das Folterlager Guantanamo, das Justizverbrechen an Julian Assange, die unzähligen Drohnenmorde unter dem Deckmantel „Krieg gegen den Terror“, die Finanzierung antidemokratischer Putschisten und Farbrevolutionen, die grobe rechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Länder. „Wertepartnerin“ Baerbock hat vermutlich nicht einmal auf dem Zettel, dass die Politik ihrer US-Freunde einer blutrünstigen Tradition folgt: 219 Mal in ihrer kurzen Geschichte haben die USA andere Länder angegriffen, ohne jemals selbst angegriffen worden zu sein. (Der japanische Überfall auf Pearl Harbour war keine Ausnahme, sondern von Roosevelt herbeiprovoziert, um die kriegsunwillige US-Bevölkerung für einen Kriegseintritt zu gewinnen.) 

Mörderische Tradition

Insgesamt sind die USA seit dem Zweiten Weltkrieg wegen ihrer martialischen Überfälle auf andere Länder für den Tod von schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Menschen verantwortlich. Allein in den vergangenen 20 Jahren hat unsere westliche „Wertegemeinschaft“ vier Millionen Muslime umgebracht, vom Neugeborenen bis zum Greis; angeblich, um den weltweiten Terrorismus auszurotten. Baerbocks „Wertepartnerschaft“ erinnert wahrlich streng an Goethes Aphorismus über den Charakter:

Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.“

Es ist die wichtigste Aufgabe unserer längst gleichgeschalteten Massenmedien, das Verbrecherische am transatlantischen „Kampf für Demokratie und Menschenrechte“ nur ja nicht ins öffentliche Bewusstsein dringen lassen. Beim Täuschen, Fälschen und Desorientieren ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk Vorreiter. Tagesschau, Tagesthemen, Deutschlandradio und Deutsche Welle als vermeintlich seriöse Informationsquellen garantieren, dass die Hetze gegen Russland, China und andere missliebige Staaten professionell und effizient ausgeführt wird.  

Der englische Dramatiker Harold Pinter erinnerte in seiner Rede zur Verleihung des Nobelpreises 2005 an das „weitverzweigte Lügengespinst, von dem wir uns nähren“. Damit die Macht der herrschenden Eliten “erhalten bleibt, ist unabdingbar, dass die Menschen unwissend bleiben, dass sie in Unkenntnis der Wahrheit leben“.

Sachlichen, um Information und Aufklärung bemühten Nachrichtenjournalismus darf man vom Regierungsrundfunk nicht erwarten. Die Massenmedien verschwiegen zum Beispiel, dass die seinerzeitige Grünen-Doppelspitze Habeck und Baerbock schon lange vor den Bundestagswahlen zu würdeloser Liebedienerei bei den US-Amerikanern und zum Betrug am deutschen Wähler bereit war: Der Wunsch der Ukraine nach „Defensivwaffen“ sei angesichts der „russischen Bedrohung“ (!) „berechtigt“, man könne ihn „schwer verwehren“.

Zu jener Zeit hatten die ukrainische Armee und die ihr angegliederten Neonazi-Regimenter bereits Tausende Ost-Ukrainer massakriert. Für ein Ende der Schlächterei und für einen Friedensschluss mit den gepeinigten russisch-sprachigen Landsleuten gemäß dem Minsker Abkommen haben sich die Spitzen der Grünen, der SPD, der FDP und der Union in Kiew nie stark gemacht. Im Gegenteil, sie haben es erst mit Poroschenko und dann mit Selenskyj sabotiert.

Kein Raum für Scham

Die USA haben Kiew von Anfang an unterstützt. Das Minsker Abkommen war ohne sie von Deutschland und Frankreich mit Russland verabredet und von Washington missbilligt worden. Habeck und Baerbock wussten davon und richteten sich danach. Beide machten devot kenntlich, dass ihre Agenda mit der des US-Präsidenten aufs Innigste harmoniert. Den Stopp von Nord Stream 2 inbegriffen.  

US-Präsident Biden äußerte am 27. Juli 2021:

Ich denke, es ist mehr als wahrscheinlich, dass wir in einem Krieg enden werden – einem echten Krieg mit einer Großmacht – …“ 

Daran orientierte sich Großmaul Baerbock und tat sich mit Sprüchen wie „Russland ruinieren“ und es derart zu schädigen, „dass es volkswirtschaftlich jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt“ hervor. Die Außenministerin schämte sich dieser einzigartig undiplomatischen Entgleisung nicht. Dass ihr blanker Russenhass, ausgelebt in Serien von völkerrechtswidrigen Sanktionen, inzwischen die deutsche Volkswirtschaft zum Abgrund treibt, den Russen nicht wirklich schadet, aber das Geschäft der Amis erblühen lässt, das nimmt sie hin. Hätte sie substanziellen politischen Anstand und Loyalität gegenüber ihrer eigenen Nation, wäre sie niemals Mitglied im wirtschaftselitären „Young Global Leaders“-Club des Weltwirtschaftsforums WEF geworden.

Die von den Regierenden und ihren medialen Scharfmachern gepflegte Fiktion, dass die USA, die NATO und damit auch Deutschland sich nicht im Krieg mit Russland befinden, ist längst als pure Heuchelei zu erkennen. Pech, dass US-Präsident Biden sich bereits im Übergang von der Senilität zur Debilität befindet und die wahren US-Ziele versehentlich erkennen ließ: erst mal Regime-Change in Moskau, danach Zerstückelung Russlands und Ausbeutung seiner gigantischen Ressourcen.

Das ist den amerikanischen Imperialisten das Risiko eines Atomkriegs wert – fern der Heimat, versteht sich. Sie planen bereits seit Jahren den begrenzten Einsatz von Atomwaffen in einem Erstschlag. In Rede ist ein Krieg, der Europa zerstört, aber die USA nicht tangiert.

Auf „Endsieg“

Der Diskurs über eine „schmutzige“ ukrainische Atombombe müsste die Bundesregierung veranlassen, eine Springflut diplomatischer Aktivitäten in Gang zu setzen; das wäre verantwortungsbewusste Politik. Mit den Grünen-Kriegstreibern in Berlin ist sie aber nicht zu machen. Baerbock setzt auf den Endsieg

Und ja, wir werden auch die Ukraine weiter intensiv mit Waffen unterstützen. Denn wir liefern nicht nur Rüstungsgüter in die Ukraine, um Menschenleben zu retten. Sondern mit diesen Lieferungen, so hoffe ich, geht auch ein Schub Vertrauen und Solidarität einher.“

Würstchen wollen seit jeher groß rauskommen. Friedensverhandlungen? Nichts da. Der Berliner Reichstagsrasen ist grün gedüngt, dort schießen die Gurken ins Kraut. Sie treiben – siehe oben – prächtige sprachlichen Blüten.

Unmoral und die Perversion jeglichen Rechtsbewusstseins sind US-Markenzeichen. Wovon unsere hörigen Staatsfunker gerne mit scheinobjektiver Berichterstattung über die „Freunde“ ablenken. Tagesschau-Beispiel

Die US-Regierung hat zusätzliche Unterstützung für die Menschen in Afghanistan angekündigt. Sie stellt weitere 327 Millionen Dollar für humanitäre Hilfen bereit. Davon sollen auch Afghanen profitieren, die in die Nachbarländer geflohen sind.

Welch US-amerikanische Großzügigkeit! Das bringt die Tagesschau ja prächtig rüber. Und unterschlägt zugleich die unumgängliche Information über den politischen Kontext: Dass US-Präsident Biden als Rache für die Niederlage gegen die Taliban das afghanische Staatsvermögen beschlagnahmt hatte, 7 Milliarden Dollar. Statt Entschädigung für die Verwüstung Afghanistans im mehr als 20jährigen US-Terrorkrieg zu zahlen und echte Wiederaufbauhilfe zu leisten, betätigte sich Biden als Straßenräuber und Leichenfledderer. Und trieb die Scheinheiligkeit auf die Spitze: Seine Regierung werde die Hälfte der geraubten Beute, 3,5 Milliarden Dollar, an die Hinterbliebenen des Anschlags auf die Zwillingstürme in New York („9/11“) auszahlen. Obwohl Afghanistan erweislich nichts mit jenem Terrorakt zu tun hatte, den der Verbrecher George Dabbeljuh Bush nur als Vorwand für seinen Angriffskrieg brauchte.

Afghanistan ist heute, nach den Worten David Beasleys, des Exekutivdirektors des Welternährungsprogramms, „die Hölle auf Erden, die größte humanitäre Krise der Welt“.

Zwanzig Millionen Menschen – fast die Hälfte der Bevölkerung – leiden akut unter Hunger. Es mehren sich Berichte über Verzweifelte, die eine ihrer Nieren anbieten, um an Geld für Lebensmittel zu kommen. Keine Frage, dass es viele Interessenten an diesem Organhandel gibt.

Partner? Komplize!

Deutschland kann bezüglich unmenschlicher Politik mit den Amis aber mal wieder gut mithalten. Aydan Özoğuz (SPD), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages:

Es liegt auf der Hand, dass Deutschland der Taliban-Regierung überhaupt kein Geld direkt zukommen lassen kann. Denn dieses käme kaum dort an, wo wir uns das wünschen. Darum ist es undenkbar, dass ein Regime nach Art der Taliban Gelder aus Deutschland in Empfang nehmen und dann unkontrolliert verteilen sollte.“

Wer‘s nicht fassen kann, schaue nach Syrien. Die USA hatten unter lebhafter EU- und deutscher Mitwirkung versucht, die Regierung in Damaskus zu stürzen. Zur Ablenkung vom eigenen Völkerrechtsbruch ließen die christlichen Kreuzritter die Drecksarbeit von Kopfabschneidern der IS-Dschihadisten erledigen. Der Umsturzversuch misslang, weil die Regierung Assad sich Hilfe aus Russland holte.

Dafür strafte sie der Westen mit vernichtenden Sanktionen. Die bereiten der syrischen Zivilbevölkerung unvorstellbares Leid. Es herrscht Hunger im Land am Euphrat. Syrien hat zwar reiche Öl- und Gasquellen, doch die sind von US-Militär besetzt. Dessen Soldaten begleiten mehrmals wöchentlich kilometerlange Tanklaster-Konvois mit geraubtem syrischem Öl in den Irak und in die Türkei. Den Verkaufserlös, kürzlich vom Außenministerium in Damaskus mit 107 Milliarden US-Dollar beziffert, entziehen die USA der darbenden syrischen Bevölkerung und sacken ihn selber ein.

Schlimm, das alles. Aber wo bleibt die Pointe? Ja richtig, da war doch Baerbocks russophober Beißreflex: Putin führe mit seiner Blockade des Getreideexports der Ukraine einen „Hungerkrieg“ gegen die notleidenden Menschen in der Dritten Welt. Und wieder erweist sich, dass die ARD-aktuell-Redaktion in Berlin (und Hamburg) dafür Belege hätte verlangen müssen, statt sich als kritikloser Transporteur volksverhetzender Propaganda zu bewähren.

Die Hauptziele für den laufenden ukrainischen Getreideexport lagen im Juli und im August allerdings nicht in den Hungergebieten Afrikas. Hauptabnehmer von ukrainischem Weizen und Mais war vielmehr die Türkei. … Danach folgen verschiedene EU-Länder.

Die Tagesschau hätte gemäß ihrer Sorgfaltspflicht (Medienstaatsvertrag, § 6) Putins Begründung für das Aussetzen des Getreide-Abkommens objektiv und vollständig übermitteln müssen: nicht nur hatte er ukrainischen Angriffe auf den Hafen Sewastopol und auf den Schutzkorridor für den Getreideexport genannt, sondern auch, dass das Abkommen seine humanitären Ziele verfehlt habe.

Ossis gehen auf die Straße

Im Osten unserer Republik wächst der Widerstand gegen die antirussische Politik der Ampel. An den Demonstrationen beteiligen sich Tausende, und von Woche zu Woche werden es mehr. Viele Ossis haben tieferen politischen Durchblick als ihre Landsleute im Westen, im kritischen Urteil über Politiker und deren Wirken sind sie geübter. Sie sind erheblich stärker sozial sensibilisiert als die meisten Wessis; der Schaden, den Habeck und Baerbock verursachen, trifft sie zudem härter. Sogar die Tagesschau kam nicht umhin, über den Volkszorn zu berichten.

Auch Dämlichkeit ist ein Menschenrecht. Niemand außer uns Wählern kann Habeck und Baerbock daran hindern, sich als subalterne Hanswurste in den Dienst der USA zu stellen. Aber von öffentlich-rechtlichen Qualitätsjournalisten muss man verlangen, dass sie der quasi regierungsamtlichen Hetze gegen „Feind“-Staaten entgegentreten. Merksatz, wie im Titel oben: Putins Gas ist besser als Bidens Bomben. Haben wir das geschnallt, Annalena? Capito, Zamperoni?

Titelbild: shutterstock / Mahambah

Anmerkung der Autoren: Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung, nichtkommerzielle Zwecke der Veröffentlichung vorausgesetzt. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden vom Verein „Ständige Publikumskonferenz öffentlich-rechtlicher Medien e.V.“ dokumentiert: publikumskonferenz.de/blog

Eingeschränkter Betrieb auf dem Anti-Spiegel

Eingeschränkter Betrieb auf dem Anti-Spiegel

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Normalerweise schreibe ich jeden Tag mehrere Artikel, weshalb ich sofort Mails bekomme, wenn es mal ein paar Tage ruhig auf dem Anti-Spiegel ist. Daher kurze Info: ja, mir geht es gut. Ich war Anfang der Woche auf einer Konferenz in Jaroslawl und außerdem muss ich diese Woche mein neues Buch fertigstellen, weshalb es auf dem […]

Wachsender Abwanderungsdruck: Chinas Null-Covid-Politik trifft größte iPhone-Fabrik der Welt

Wachsender Abwanderungsdruck: Chinas Null-Covid-Politik trifft größte iPhone-Fabrik der Welt

Die von Peking weiterhin verfolgte “Zero-Covid-Politik” sorgt immer wieder für enorme Störungen im Wirtschaftsleben. Nun trifft es auch die größte iPhone-Fabrik der Welt. Wie lange machen die Unternehmen das noch mit?

Die zentralchinesische Stadt Zhengzhou trägt den Spitznamen “iPhone City”, weil dort die weltweit größte Fabrik zur Herstellung dieser Smartphones steht. Die von Foxconn betriebene Anlage in der Stadt stellt vier der fünf neuesten Apple-Geräte her – und sieht sich nun mit einem umfassenden Covid-Lockdown konfrontiert, der bis zum 9. November andauern soll. So berichtet “Bloomberg“:

“Es [Memo auf WeChat] ordnete an, dass Menschen und Fahrzeuge nicht mehr auf die Straße dürfen, es sei denn aus medizinischen oder anderen zwingenden Gründen. Dieses Verbot droht, den Zustrom zusätzlicher Arbeitskräfte und Komponenten zu unterbinden, die für die Ankurbelung der Produktion im Vorfeld der Ferienzeit benötigt werden.”

Erst im letzten Monat schloss Foxconn die Fabrik mit ihren 200.000 Beschäftigten aufgrund eines Ausbruchs von Infektionen von der Außenwelt ab. Das Unternehmen führte ein System des “geschlossenen Kreislaufs” ein, bei dem die Beschäftigten auf dem Gelände leben und keinen Kontakt zur Außenwelt haben dürfen – auch nicht zu Familienangehörigen. “Die Beschäftigten von Foxconn in Zhengzhou dürfen nur auf bestimmten Wegen innerhalb des Geländes pendeln, und viele Eingänge sind de facto geschlossen”, so die “SCMP” in einem Bericht.

Es gibt auch Berichte über Arbeiter, die aus der Fabrik geflohen sind. Die “Washington Post” interviewte einen Arbeiter namens “Zhuo”, 19, der zu den Hunderten von Ausbrechern gehörte, die sich dies nicht mehr länger antun wollten:

“Am Freitag beschloss Zhuo, sich aus dem Staub zu machen. Er kletterte über eine zwei Meter hohe Mauer, duckte sich unter einem Zaun durch ein Loch, das von Arbeitern gegraben worden war, die vor ihm geflohen waren, und lief fast 15 Meilen, bevor er von einem Passanten mitgenommen wurde. “An diesem Abend waren wir etwa 200 Leute. Es war wie in einem Film über einen Gefängnisausbruch”, sagte Zhuo per Telefon von einem Quarantäne-Hotel in der Nähe seines Wohnorts in der Provinz Henan. Aus Sicherheitsgründen gab Zhuo seinen vollen Namen nicht an.”

Mit solchen restriktiven Maßnahmen sorgt Peking allerdings auch dafür, dass immer mehr ausländische Unternehmen ihre Pläne zur Abwanderung verstärken. Denn auch der Druck der US-Regierung, die Produktion aus China zu verlagern, spielt seit der Trump-Administration eine Rolle bei den Überlegungen der Unternehmen über die Standortwahl. Mit den ständigen Lockdowns verstärkt Peking den Abwanderungsdruck noch weiter. Immerhin geht es hierbei auch um die Lieferketten, die infolge dieser restriktiven Maßnahmen leiden.

“Nürnberg 2.0”: Der Ruf nach Konsequenzen für die Covid-Politik wird weltweit lauter

“Nürnberg 2.0”: Der Ruf nach Konsequenzen für die Covid-Politik wird weltweit lauter

Während es mittlerweile Aufrufe dazu gibt, eine “Covid-Amnestie” gegenüber den für die Lockdowns und Impfzwänge verantwortlichen Politikern zu gewähren, gibt es auch eine Gegenbewegung. Immer mehr Menschen wollen eine juristische Aufarbeitung der Grundrechtsverletzungen im Zuge der sogenannten Pandemie.

Auf Twitter trendet mittlerweile der Hashtag “Nuremberg2”: Ein Aufruf dazu, die Verbrechen an der Menschlichkeit durch die Politik weltwelt infolge der Lockdown-Maßnahmen und des Drucks zur Annahme der experimentellen Covid-Impfungen gerichtlich verfolgen zu lassen. Ähnlich den Kriegsverbrechensprozessen in Nürnberg nach dem Zweiten Weltkrieg gegen die führenden Kräfte des NS-Regimes.

#Nuremberg2 pic.twitter.com/CiBkyjMU0p

— Rt Hon Sir Our David #Nuremberg2 (@OurDavid3) November 3, 2022

Es ist ein Aufruf zur juristischen Aufarbeitung all dieser Zwangsmaßnahmen, die angeblich zum “Schutz der Gesundheit” der Menschen erlassen wurden. So zum Beispiel in Kanada, wo der Chef der Reformpartei, Preston Manning, die Organisation einer von Bürgern geleiteten Untersuchung ankündigte. Diese soll sich mit den höchst umstrittenen Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung beschäftigen.

It’s happening in Canada too!#Nuremberg2 ?? https://t.co/pF6RPyimIG

— Sir Paul Alves (@StarshipAlves) November 2, 2022

Gerade jene Menschen, die infolge der Maßnahmen und Anordnungen ihren Job, ihr Unternehmen und oftmals sogar ihre Gesundheit verloren haben, fühlen sich mittlerweile verkauft und verraten. Eine Generalamnestie kommt für sie nicht infrage.

It’s absurd for those who made such catastrophic & reckless mistakes during Covid and who deliberately & ruthlessly suppressed anyone who did try to shed some light on potential risks to now say that ‘they didn’t know’.
Commit the crime. Do the time.#Nuremberg2 pic.twitter.com/m0qkrlFaOy

— Diane Demetre (@ddemetrelibdems) November 3, 2022

Ausgelöst wurde diese Welle der Empörung durch einen Artikel in “The Atlantic”, in dem die Autorin eine “Covid-Amnestie” verlangte. Die Leute sollen “sich vergeben, was sie taten und sagten, als wir im Dunkeln waren”. Faktisch fordert sie von den Ungeimpften und Lockdown-Gegnern ein “vergeben und vergessen” ein, nachdem sie für mehr als zwei Jahre gesellschaftliche Paria waren.

that is a hard no#NeverForgiveNeverForget #Nuremberg2.0 pic.twitter.com/i7stfhJaXB

— That Guy (@ThatGuy32519351) November 2, 2022

Ist die Reaktion der Menschen vielleicht auch ein Grund dafür, weshalb sich die verantwortlichen Politiker und Gesundheitsbeamte so schwer damit tun, gemachte Fehler öffentlich einzugestehen?

First I was told “It doesn’t cross the placenta, baby is untouched by it” then months later “the baby gets vaccinated too so you’re both protected” ??. So glad I stuck to my guns and blatantly refused. Both my kids and I are covid vaccination free. #Nuremberg2 #NoAmnesty https://t.co/CuY84NgDcI

— Creative Yoke Blog (@Creativeyoke) November 3, 2022

Sollte die Stimmung endgültig kippen und sich immer mehr Menschen der Aufarbeitung der “Pandemie”-Verbrechen anschließen, dürfte es für viele führende Politiker (aber auch jene wie beispielsweise Jens Spahn, die jetzt nicht mehr in Regierungsverantwortung sitzen) ziemlich unangenehm werden.

Nach Musk-Übernahme: Weißes Haus löscht eigenen Tweet nach Twitter-Faktencheck

Nach Musk-Übernahme: Weißes Haus löscht eigenen Tweet nach Twitter-Faktencheck

Wenige Tage vor den Midterm-Wahlen versuchte das Weiße Haus die inflationsbedingte Erhöhung der Sozialversicherungsleistung auf Twitter als eigene Leistung zu verkaufen. Seit Elon Musks Übernahme von Twitter sind allerdings auch Regierende nicht mehr vor Faktenchecks sicher: Nachdem der Tweet mit einer entsprechenden Richtigstellung versehen wurde, wurde er umgehend gelöscht.

Regierungen versuchen immer wieder, Vorgänge als eigenen Erfolg zu verkaufen, auch wenn diese nichts mit der eigenen Arbeit zu tun haben. So auch die Biden-Administration. Diese verkündete auf Twitter: “Senioren erhalten wegen Präsident Bidens Führerschaft die größte Erhöhung bei ihren Sozialversicherungsschecks in zehn Jahren.” Damit wollte man wenige Tage vor den wichtigen Midterm-Wahlen offensichtlich noch ein paar Pluspunkte bei den Wählern sammeln gehen.

Nur kurze Zeit später fügte das Unternehmen, welches nun im Besitz von Elon Musk ist, einen Hinweis über das neue “Community Notes”-Feature hinzu – quasi einen Faktencheck: “Die Senioren werden aufgrund der jährlichen Lebenshaltungskostenanpassung, die sich an der Inflationsrate orientiert, eine hohe Erhöhung der Sozialversicherungsleistungen erhalten.” Auch wurde erklärt, dass es Präsident Nixon im Jahr 1972 war, der die automatische Bindung an den Verbraucherpreisindex mit seiner Unterschrift zum Gesetz machte. Das hat also absolut gar nichts mit der aktuellen Regierung zu tun.

The community notes feature is awesome.

Our goal is to make Twitter the most accurate source of information on Earth, without regard to political affiliation.

— Elon Musk (@elonmusk) November 2, 2022

Nachdem dieser Faktencheck angebracht wurde, dürfte wohl in der PR-Abteilung des Weißen Hauses etwas Panik ausgebrochen sein – denn nur kurze Zeit später wurde der Tweet gelöscht.

WOAH – The White House *deleted* its tweet after Twitter placed a fact-check disclaimer on it. pic.twitter.com/1XJKnjRG5V

— Joseph A. Wulfsohn (@JosephWulfsohn) November 2, 2022

Der eben erst von Musk gefeuerten obersten Twitter-Zensorin Vijaya Gadde wäre eine solche Richtigstellung mutmaßlich nicht einmal im Traum eingefallen. Immerhin soll sie nicht zuletzt an der Zensur der Informationen über Hunter Bidens “Laptop from Hell” beteiligt gewesen sein – da würde man auch über einen solchen Fauxpas der Biden-Administration hinwegsehen. Unter Elon Musks neuer Führung werden bei Twitter jedoch auch die Statements von Präsident Biden und dessen PR-Team überprüft…

England/Wales: Übersterblichkeit explodiert – plus 1.600 Todesfälle in nur einer Woche

Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 18:

ENGLAND/WALES – Das ‚Office for National Statistics‘ (ONS)hat bekannt gegeben, dass England und Wales in der Woche, die am 14. Oktober 2022 endete, eine weitere rekordverdächtige Zahl von Todesfällen zu verzeichnen hatten: Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt starben 1.608 Menschen mehr.

Sieht man von den Wochen ab, die durch den Jubiläums-Bankfeiertag Anfang Juni und die Beerdigung der verstorbenen Königin im September beeinflusst wurden, bedeutet dies, dass England und Wales in den letzten 26 Wochen jede Woche eine beträchtliche Anzahl an überzähligen Sterbefällen zu verzeichnen hatten, was die Gesamtzahl seit der Woche, die am 24. April endete, auf 29.491 erhöht.

Ohne Werte von 2021 wäre Übersterblichkeit noch höher

Die tatsächliche Zahl der überzähligen Sterbefälle wäre jedoch viel höher, wenn nicht im Fünfjahresdurchschnitt auch die Sterbefälle des Jahres 2021 enthalten wären, einem Jahr, in dem fast wöchentlich eine erhebliche Zahl überzähliger Sterbefälle verzeichnet wurde.

Offiziell ist nicht bekannt, warum so viele Menschen sterben, und nur 13 278 der Todesfälle seit April wurden auf Covid-19 zurückgeführt. Das sind 45 % aller überzähligen Todesfälle und nur 5 % aller Todesfälle in diesem Zeitraum.

94% der Toten 3 oder 4 Mal geimpft

Da jedoch weitere Zahlen des ‚Office for National Statistics‘ belegen, dass 94 % aller Covid-19-Todesfälle seit April unter den Dreifach-/Vierfachgeimpften aufgetreten sind und die Sterblichkeitsrate pro 100.000 Einwohner in allen Altersgruppen unter den Geimpften am höchsten ist, deutet dies stark darauf hin, dass der Covid-19-Impfstoff ein Faktor ist, der dazu beiträgt, dass so viele Menschen sterben.

Zur Graphik: Das ‚Office for National Statistics‘ (ONS) veröffentlicht wöchentlich Zahlen zu den in England und Wales registrierten Sterbefällen. Die jüngsten Daten zeigen die Sterbefälle bis zum 14. Oktober 2022. Rechts (roter Balken) ist die Übersterblichkeit dargestellt (Differenz aus lila und grünem Balken).

Quelle mit weiteren Statistiken: THE EXPOSE

Anmerkung: Unserer Redaktion ist eine Dame bekannt, die in einer Pflegeeinrichtung einer Großstadt arbeitet. Sie teilte uns mit, dass ca. zwei Wochen nach der 4. Impfung es mit den Senioren rapide bergab geht und sich die Sterbefälle häufen.

Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 17 unserer beliebten Serie

„Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“

  • Teil 17: Australien: Impfentschädigungen explodieren – mehr als 80 Mal höher als 2021
  • Teil 16: Australien rudert zurück – Maßnahmen-Terror war Fehler
  • Teil 15: USA – Kinder nicht mehr gegen Grippe immun – Hospitalisierung explodiert
  • Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung

    entlarvt
  • Teil 13: Bund lässt 800 Millionen Masken verbrennen
  • Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
  • Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
  • Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien

    angekommen
  • Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
  • Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
  • Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
  • Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
  • Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
  • Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
  • Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
  • Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
  • Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen

 


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ID2020 – Ihre digitale ID der Zukunft ist da

Eine Allianz globaler Supermächte, darunter die Rockefeller Foundation und Bill Gates, will einen digitalen Ausweis schaffen, mit dem sie jede Ihrer Bewegungen verfolgen und kontrollieren können.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Die ID2020 Alliance ist eine öffentlich-private Partnerschaft, die von Bill Gates‘ GAVI: The Vaccine Alliance, der Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und Ideo.org gegründet wurde.
  • Zu den allgemeinen Partnern der Allianz gehören unter anderem Facebook, Mastercard, das United Nations International Computing Centre und Okta, eine Identitätsplattform
  • Die ID2020-Allianz stellt sich selbst als die globale Identifikations-Supermacht dar, die mithilfe von milliardenschweren Unternehmen eine digitale ID schaffen will, die Sie Ihr ganzes Leben lang verfolgen kann.
  • Letztlich werden die globalen Supermächte nicht so weit gehen, eine weltweite digitale ID zu schaffen, die man einfach zurücklassen kann, wenn einem danach ist; sie werden etwas Dauerhafteres wollen, etwas, das man nicht zu Hause lassen kann, wie einen implantierbaren Mikrochip
  • Wie auch immer die „endgültige“ digitale ID am Ende heißen wird, sie wird Ihre digitale Identität, Ihren Impfstatus und andere Gesundheitsdaten sowie programmierbare digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) enthalten, zum Beispiel

Seit Beginn der Pandemie wurden Anstrengungen unternommen, um digitale Identifizierungssysteme, einschließlich mobiler Führerscheine und Impfpässe, zu entwickeln. Im Jahr 2020 stellte das Weltwirtschaftsforum (WEF) Pläne für seinen COVIDPass vor, bei dem die Nutzer ihr Blut in einem zugelassenen COVIDPass-Labor untersuchen lassen müssen.

Anschließend würden sie über ihr Mobiltelefon einen QR-„Gesundheitscode“ erhalten, den sie an Flughäfen, Grenzen und am Eingang zu verschiedenen Veranstaltungen vorzeigen können. Natürlich würde nur denjenigen mit einem „positiven“ Ergebnis die Einreise gestattet, was das ruchlose Potenzial dieser Technologie verdeutlicht.

Wenn Sie sich weigern, Ihr Blut testen zu lassen, oder wenn der Bluttest ergibt, dass Sie infiziert sind, können Sie Ihr tägliches Leben nicht wie vor 2020 weiterführen. Die Freiheitsrechte wurden auf eklatante Weise eingeschränkt, und viele haben sich im Namen des Gesundheitsschutzes freiwillig in dieses gefängnisartige Leben begeben.

Laut WEF enthält der COVIDPass keine Technologie zur Rückverfolgung, aber das könnte sich irgendwann ändern. Dann könnte Ihr Aufenthaltsort nachverfolgt und Ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, je nachdem, was der QR-Code Ihres Telefons über Ihre Gesundheit, Ihre Finanzen – oder einfach alles – verrät. Dies ist nur der Anfang.

ID2020 wird Ihnen Ihre Privatsphäre und Ihre Freiheit wegnehmen

Wenn Sie noch nichts von der ID2020-Allianz gehört haben, sollten Sie sie auf jeden Fall auf dem Radar haben. Es handelt sich um eine öffentlich-private Partnerschaft, die von Bill Gates‘ GAVI: The Vaccine Alliance, der Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und Ideo.org gegründet wurde. Zu den allgemeinen Partnern der Allianz gehören unter anderem:

  • Die Stiftung Lernende Wirtschaft, die 2018 von den Vereinten Nationen gegründet wurde
  • Facebook
  • Mastercard
  • ShareRing
  • Simprints
  • Nationales Zentrum für Cybersicherheit
  • Das Internationale Rechenzentrum der Vereinten Nationen (UNICC)
  • Okta, eine Identitätsplattfor

ID2020 begann als digitales Identitätsprogramm für Bangladesch und hat sich seitdem erweitert, um „die Implementierung digitaler Technologien einzubeziehen, die mit der Vision der [Learning Economy]-Stiftung von einer Welt übereinstimmen, in der Lernende ihren Bildungsfortschritt abbilden können, um ihre akademischen, beruflichen und Lebensziele zu erreichen“.

Im August 2021, als die Learning Economy der ID2020-Allianz beitrat, erklärte Ethan Veneklasen, ID2020-Leiter für Interessenvertretung und Kommunikation: „Bildung und Personalentwicklung stellen eine aufregende Möglichkeit dar, digitale ID-Technologie anzuwenden, insbesondere wenn wir über das Potenzial digital überprüfbarer Bildungsnachweise nachdenken.“

Dies lässt erahnen, wohin sich diese Technologie entwickeln wird. Schon bald wird man von Ihnen verlangen, dass Sie Ihre Zeugnisse digital nachweisen, aber Ihre „Bildungsnachweise“ werden mit Sicherheit ein faires Spiel sein, wie alles andere auch.

Globale Partnerschaft entsteht im Wettlauf um die digitale ID

Die ID2020-Allianz gibt sich nicht damit zufrieden, dass ein einzelnes Unternehmen, ein Staat oder eine Regierung die Einführung digitaler Ausweise übernimmt, sondern stellt sich selbst als globale Supermacht im Bereich der Identifizierung dar. „Keine Regierung, kein Unternehmen und keine Behörde kann diese Herausforderung allein lösen“, heißt es auf der ID2020-Website. „Die Weichenstellung für die Zukunft der digitalen ID und die Bewältigung der damit verbundenen Risiken ist eine Herausforderung, die eine nachhaltige Zusammenarbeit und eine globale Partnerschaft erfordert.“

Die Idee der globalen Synchronisierung kommt einem bekannt vor, nicht wahr? Im Oktober 2022 kündigte die Weltgesundheitsorganisation eine eigene globale Initiative mit dem Namen One Health Joint Plan of Action an. Im Fall der WHO schließt sich die Organisation mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und anderen zusammen, um die menschliche Gesundheit und die Umwelt besser kontrollieren zu können.

Die ID2020-Allianz arbeitet daran, eine ähnlich mächtige Einheit im Bereich der digitalen IDs zu werden. So wie die WHO daran arbeitet, die Finanzierung zu koordinieren, um ihre globale Agenda zu verwirklichen, vereint die ID2020-Allianz in ähnlicher Weise mehrere globalistische Organisationen und synchronisiert ihre Pläne – und ihre Ressourcen. Laut ID2020:

„Ad-hoc-Investitionen in Projekte für einzelne Anwendungsfälle („business as usual“) werden nicht ausreichen, um eine transformative Wirkung zu erzielen. Um die Anreize neu auszurichten, müssen die Finanzströme geändert werden. Deshalb sind kollaborative Finanzierungsmechanismen von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die digitale Identität eine Plattform für die Bereitstellung verschiedener Vorteile und Dienstleistungen während des gesamten Lebens eines Menschen sein kann.“

Haben Sie bemerkt, dass „während des gesamten Lebens einer Person“? Der Plan ist also, dass die digitale ID Sie von der Wiege bis zur Bahre verfolgt. Weiter heißt es, dass die Ziele mit Hilfe von Multimilliarden-Dollar-Unternehmen erreicht werden sollen:

„Das Engagement des privaten Sektors ist entscheidend für eine Lösung in großem Maßstab. Zu den Partnern der Allianz gehören Unternehmen mit einem kollektiven Fußabdruck in Milliardenhöhe und einer gemeinsamen Verpflichtung zu einem ethischen Ansatz für die digitale Identität.

Entscheidungen darüber, wie die Mittel der Allianz verwaltet werden, welche Programme finanziert werden und welche technischen Standards unterstützt werden sollen, werden von den Partnern der Allianz im Rahmen eines transparenten Governance-Prozesses gemeinsam getroffen, um eine Dominanz einer einzelnen Institution oder eines Sektors zu verhindern.“

Infrastruktur für ein Sozialkreditsystem geschaffen

Einige haben spekuliert, dass mit der Einführung von digitalen IDs und Impfpässen in den USA die Infrastruktur für ein Sozialkreditsystem ähnlich dem in China geschaffen wird. Chinas Sozialkreditsystem, ein massives staatliches Überwachungsprojekt, das 600 Millionen Überwachungskameras – etwa eine für jeden zweiten Bürger – mit Gesichtserkennungstechnologie kombinieren soll, hat das Ziel, jeden Menschen an jedem Ort innerhalb von drei Sekunden identifizieren zu können.

Derzeit ist das System noch unzusammenhängend und konzentriert sich mehr auf den sozialen Kredit von Unternehmen als auf den individuellen sozialen Kredit, aber es „entwickelt sich schnell weiter“.1Hier ist ein Beispiel dafür, wie sozialer Kredit funktionieren kann, aus dem Jahr 2019 – vor der Pandemie, die die Datenerfassung und die Überwachungsmaßnahmen nur beschleunigt hat – von Wired:

„Die Kriterien, die in ein Sozialkredit-Ranking einfließen, hängen davon ab, wo man sich befindet“, erklärt [Mareike] Ohlberg, [wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mercator Institute for China Studies]. Es hängt davon ab, in welchem Land man sich befindet, denn die haben ihre eigenen Kataloge“, sagt sie. Das kann von der Nichtbezahlung von Bußgeldern, obwohl man dazu in der Lage wäre, über falsches Verhalten im Zug bis hin zum Stehenbleiben in einem Taxi oder dem Überfahren einer roten Ampel reichen.

Eine Stadt, Rongcheng, gibt allen Einwohnern zu Beginn 1.000 Punkte. Die Behörden nehmen Abzüge für schlechtes Verhalten wie Verkehrsverstöße vor und geben Punkte für gutes Verhalten wie Spenden für wohltätige Zwecke. Eine Verordnung, die Ohlberg kürzlich gelesen hat, befasst sich speziell mit dem Diebstahl von Strom. Natürlich muss man erst einmal erwischt werden oder von jemand anderem angezeigt werden.

Während die Gesichtserkennung bekanntermaßen zur Erkennung von Straßenräubern eingesetzt wird, ist sie in einigen Städten nicht so automatisiert, wie Ohlberg anmerkt.

Private Projekte wie Sesame Credit sammeln alle möglichen Daten über ihre 400 Millionen Kunden, von der Zeit, die sie mit Videospielen verbringen (das ist schlecht) bis hin zur Frage, ob sie Eltern sind (das ist gut). Diese Daten können mit anderen Unternehmen geteilt werden. Ein berüchtigtes Beispiel ist die Verknüpfung von Sesame Credit mit der Partnervermittlungsseite Baihe, so dass potenzielle Partner sich gegenseitig anhand ihres Aussehens und ihrer sozialen Kreditwürdigkeit beurteilen können; dieses System ist opt-in“.

Die Leine wird rundherum straffer

Programmierbare digitale Zentralbankwährungen (CBDC) fügen eine weitere Ebene der Kontrolle hinzu. Da es sich um eine Fiat-Währung in digitaler Form handelt, die programmierbar ist, wäre es ein Leichtes, sie so zu gestalten, dass man sein Geld nur für bestimmte Dinge oder an bestimmten Orten ausgeben kann, wie es der Emittent wünscht.

Und dann sind da noch die scheinbar harmlosen intelligenten Stromzähler, die ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes aufwerfen, ganz zu schweigen von gesundheitlichen Bedenken aufgrund der mit ihnen verbundenen elektromagnetischen Felder. Bevor intelligente Zähler weit verbreitet waren, wurde Ihr Stromverbrauch von einem Ableser erfasst, der einmal im Monat Ihr Haus besuchte und Ihren Energieverbrauch manuell aufzeichnete.

Heute werden diese Daten in stündlichen oder halbstündlichen Intervallen erfasst, was die Energieversorger als Möglichkeit anpreisen, Ihnen, dem Kunden, Geld zu sparen. Aber wie digitale IDs und CBDCs sind auch intelligente Zähler nicht zu Ihrem Vorteil.

Intelligente Zähler können mehr als nur Ihren Energieverbrauch messen. Sie sind auch in der Lage, zu unterscheiden, welche Art von Energie Sie verbrauchen. Sie wissen also, ob Sie gerade eine Ladung Wäsche waschen, fernsehen oder Ihr Haus für den Tag verlassen haben. Auch wenn das oberflächlich betrachtet nicht ruchlos klingt, handelt es sich um eine sehr persönliche Form der Überwachung, die leicht gegen Sie verwendet werden kann, auch um Ihre Energie zu rationieren.

Bedenken Sie, dass viele Menschen nicht nur Smartphones und intelligente Stromzähler haben, sondern auch mit Weckern, Fahrzeugen, Kühlschränken und Türklingeln verbunden sind, von denen jedes eine weitere Ebene von Details über Ihre persönlichsten Momente preisgibt, die für schändliche Zwecke genutzt werden könnten.

Wie The Telegraph berichtete, warnte der britische Crossbench-Peer Lord Alton vor den Gefahren der Verflechtung von Massenüberwachungssystemen mit dem täglichen Leben. „Wir können einfach nicht zulassen, dass die Werkzeuge des Völkermords weiterhin so leicht in unserem täglichen Leben eingesetzt werden. Massenüberwachungssysteme waren schon immer die Dienerin des Faschismus. Die Regierung sollte einen Zeitplan vorlegen, um diese Kameras und Technologien aus der Lieferkette des öffentlichen Sektors zu entfernen.“

Das Endziel? Implantierbare Tracking-Geräte

Letztendlich werden die globalen Supermächte nicht so weit gehen, einen weltweiten digitalen Ausweis zu schaffen, den man einfach hinter sich lassen kann, wenn man Lust dazu hat. Sie werden etwas viel Dauerhafteres wollen, etwas, das man nicht zu Hause lassen kann.

Schweden ist einer der ersten Anwender von implantierbaren Mikrochips. Der Chip wird direkt unter die Haut der Hand implantiert und funktioniert entweder über Nahfeldkommunikation (NFC) – dieselbe Technologie, die auch in Smartphones verwendet wird – oder über Radiofrequenz-Identifikation (RFID), die in kontaktlosen Kreditkarten zum Einsatz kommt.

Schweden ist bereits mehr oder weniger zu einer bargeldlosen Gesellschaft geworden. Jetzt wird dieses winzige Implantat alle Debit- und Kreditkarten sowie Ausweise und Schlüssel überflüssig machen. Zum Bezahlen muss man nur die linke Hand in die Nähe des kontaktlosen Kartenlesegeräts halten, und schon wird die Zahlung registriert.

Bisher wurden schätzungsweise 5 000 bis 10 000 Schweden gechipt, obwohl die schwedischen Behörden behaupten, die genaue Zahl nicht zu kennen, da es kein zentrales Register gibt. Am Ende wird alles mit einem einzigen implantierbaren Gerät verbunden sein.

Im Moment ist noch unklar, ob ein Impfpass oder eine digitale Identitätsplattform die Grundlage für das, was kommen wird, bilden wird. Sicher ist jedoch, dass es, wie auch immer es genannt wird, Ihre digitale Identität, Ihren Impfstatus und andere Gesundheitsdaten zusammen mit programmierbaren CBDCs enthalten wird.

Letztendlich wird Ihre digitale Identität alles umfassen, was durch die Überwachung über implantierte Biosensoren, Ihren Computer, Ihr Smartphone, GPS, soziale Medien, Online-Suchen, Einkäufe und Ausgabengewohnheiten über Sie bekannt sein wird. Stellen Sie sich vor, dass KI jede Ihrer Bewegungen und jeden Herzschlag abhört, beobachtet und bewertet und dass Algorithmen auf der Grundlage Ihres Verhaltens, Ihrer Äußerungen, Ihrer sozialen Kontakte und Ihrer persönlichen Ansichten entscheiden, was Sie tun dürfen und was nicht.

Hinzu kommen Technologien, die Ihr Verhalten und Ihren emotionalen Zustand mit oder ohne Ihr Wissen verändern können, wie es das WEF-Briefing-Dokument 2020 zum Internet der Körper (IoB) beschreibt, und die Zukunft sieht aus wie ein Gefängnisstaat.

Um es einfach auszudrücken, wie targetTRUTH getwittert hat: „ID2020 ist eine Allianz zwischen zahlreichen Unternehmen, um jeden einzelnen Menschen auf dem Planeten mit einem Mikrochip zu versehen.“ Um sicherzustellen, dass Sie jederzeit aufgespürt und verfolgt werden können, hat das WEF in der Zwischenzeit angekündigt, dass die Kleidung der Zukunft auch eingebaute digitale Pässe enthalten wird – und diese sollen 2025 auf den Markt kommen.

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Quellen:

Corona-Hysterie: Kita-Schließungen waren laut Studie unnötig!

Kinder haben unter der Corona-Hysterie besonders gelitten. Schulen und Kitas wurden geschlossen, die Kinder fühlten sich isoliert, viele leiden bis heute an schweren Depressionen. Jetzt kommt eine Studie zu dem Ergebnis: Die Kita-Schließungen waren völlig unnötig! Im Klartext: Die Politik hat sich in unverantwortlicher Weise an der Seele unserer Kinder vergangen!

Kleinlaut stammelnd muss Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eingestehen: „Kitas waren keine Infektionsherde. Somit muss man sagen – nach dem Wissen von heute – kommt man klar zu der Erkenntnis, dass die Kita-Schließungen zu Beginn der Pandemie nicht nötig gewesen wären.“ Das bestätigt eine Studie des regierungsamtlichen Robert Koch-Instituts (RKI) und des Deutsche Jugendinstituts auf Basis wöchentlich gemeldeter Daten von mehr als 5.000 Kitas. 

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“Inspektionen” – US-Truppen sind bereits in der Ukraine an der Front unterwegs

“Inspektionen” – US-Truppen sind bereits in der Ukraine an der Front unterwegs

Mittlerweile gibt Washington zu, dass US-Soldaten “nahe der Frontlinien” in der Ukraine unterwegs sind. Offiziell führen sie dort “Inspektionen” der Waffenlieferungen durch. Damit geraten sie aber auch ins Visier russischer Angriffe. Die Eskalationsgefahr wächst dadurch weiter an.

Auch wenn Washington offiziell keine Truppen in die Ukraine entsendet, befinden sich dennoch US-amerikanische Soldaten vor Ort. Offiziell, so ein AP-Bericht, führen sie dort Inspektionen durch. Sie sollen laut Pentagon sicherstellen, dass die westlichen Waffenlieferungen auch tatsächlich an die Front gelangen. Immerhin gab es in der Vergangenheit mehrere Berichte, wonach die vom Westen gelieferten Kriegswaffen im Darknet zum Verkauf angeboten werden. Das ist schlechte Publicity, weshalb das Pentagon reagieren musste.

Laut dem Bericht hatte das US-Außenministerium letzte Woche eine Kampagne angekündigt, die verhindern soll, dass diese Waffen in die falschen Hände gelangen. Namentlich wurden die russischen Truppen, deren Stellvertreter und Extremistengruppen angeführt. Doch damit geraten die US-Soldaten auch in Gefahr, bei Angriffen der russischen Truppen ins Kreuzfeuer zu geraten. Diese nehmen nämlich immer wieder gezielt die ukrainischen Artilleriestellungen ins Visier – wo wahrscheinlich auch US-Soldaten unterwegs sind. Immerhin liefern die Amerikaner auch solche Waffensysteme an Kiew.

Allerdings ist auch davon auszugehen, dass diverse US-Spezialeinheiten den ukrainischen Truppen an der Front zur Seite stehen und es über kurz oder lang zu Todesfällen kommt. Der langjährige indische Diplomat M.K. Bhadrakumar fasst die daraus resultierenden potentiellen Gefahren so zusammen:

“Im Klartext heißt das, dass die USA, ob bewusst oder unbewusst, die Eskalationsleiter hinaufsteigen. Bislang umfasste die US-Intervention die Entsendung von Militärberatern in die ukrainische Militärführung, die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen in Echtzeit, die Planung und Durchführung von Operationen gegen russische Streitkräfte und die Beauftragung amerikanischer Söldner mit der Durchführung der Kämpfe, abgesehen von der ständigen Lieferung von Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Der qualitative Unterschied besteht nun darin, dass der Stellvertreterkrieg zu einem heißen Krieg zwischen der NATO und Russland werden könnte.”

Eine wichtige Frage lautet: Wie wird die US-amerikanische Öffentlichkeit darauf reagieren, wenn das Pentagon den Verlust von dutzenden Soldaten auf den ukrainischen Schlachtfeldern vermelden muss? Vor allem: Wie werden die US-Mainstreammedien darauf reagieren? Immerhin befinden sich diese seit Monaten quasi im Kriegseifer und fordern immer mehr Sanktionen und Strafmaßnahmen gegen Russland. Blasen sie dann auch zum Halali und damit zum Dritten Weltkrieg?

U. von der Leyen: Durchsuchung, Beschlagnahme, Festnahme, U-Haft!

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Ob von der Leyen mit dem Löschen von Beweismitteln noch nachkommt? Auf jeden Fall stehen die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) und die europäische Anti-Betrugsagentur („OLAF”) in den Startlöchern eines handfesten Ermittlungsverfahrens, und parlamentarische Rufe nach strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Kommissionspräsidentin, nach ihrem Rücktritt und nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss werden in Brüssel immer lauter. Ein Gastbeitrag von Uwe Kranz

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Christoph Berndt (AfD): „Wir brauchen den Druck der Straße“

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Während die Eliten eine globale Transformation vorantreiben, formiert sich auf den Straßen Deutschlands der Widerstand. „Wir sind in den 80er Jahren“, nennt es Christoph Berndt mit Blick auf die Wende in der DDR 1989, dem Vorbild vieler Bürgerbewegungen. Berndt, heute AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag Brandenburg, ist Mitgründer von „Zukunft Heimat“ in Cottbus, die sich in den […]