Kategorie: Nachrichten
Politik, Geheimdienste und Medien steuerten Großbritanniens Corona Maßnahmen

Noch gut in Erinnerung ist das Bild von einer offensichtlich gestellten Situation mit der The Guardian seine Corona Angstkampagne startete. Oft besprochen und kritisiert wurden auch die um mehr als das hundertfache falschen Prognosen der Modellierer rund um Neil Ferguson vom Imperial College. Aber es gab noch eine weitere Gruppe „unabhängiger“ Corona Einpeitscher ohne wissenschaftlichen […]
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Es schmerzt, wenn man Baerbock zuhören muss
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock glänzt nicht nur durch ihre feministische Außenpolitik, sondern auch immer wieder durch ihre besonderen Fachkenntnisse. Zuletzt im Fach Geographie, als sie von Ländern sprach, die “hunderttausende” Kilometer von Deutschland entfernt sind.
Kein Wunder, dass es laut den Grünen und “Klima-Bewegten” der Erde immer schlechter geht. Bei einem Umfang von rund 40.075 Kilometern müsste man die Erde schon mehrmals umrunden um ein Land mit dieser “Entfernung” zu erreichen. Am weitesten von Deutschland weg ist vermutlich Neuseeland mit 23 Stunden Flugzeit und nur 18.353 Kilometern Abstand.
Wenn also nur ein Bruchteil der Teilnehmer der Klimakonferenz in Ägypten – die großteils mit Privatjets oder Regierungsflugzeugen anreisten – auch Hunderttausend-Kilometer-Anreisen wie Baerbock hinlegten, ist das noch einmal schädlicher. Gar nicht zu reden von Baerbocks verheerenden Panzerschlachten im 19. Jahrhundert ohne Katalysatoren…
Bündnisfall und Exil
Bündnisfall: In dicken Lettern sticht mir das Wort beim Überfliegen meiner Telegram-Nachrichten ins Auge. Russland soll Polen mit Raketen angegriffen haben. Es ist Dienstagabend und ich bin gerade in Ägypten, einige hundert Kilometer von der Klimakonferenz der Eliten entfernt – am Strand von Hurghada.
Auch ich “konferierte” hier mit aller Welt: Mit Ägyptern, die gegen Israel und Amerika sind, mit Holländerinnen, die die Bauernproteste unterstützen, einer Engländerin, die sich entschieden gegen die Globalisierung ausspricht und jungen Russen, die vor der Mobilmachung geflohen sind. Im September setzten sie sich in den Flieger nach Sharm El Sheikh, aufgrund der Preisexplosion durch die Klima-Konferenz verlegten sie ihr Exil nach Hurghada. Sie erzählten mir von Heimweh und vor allem davon, dass sie einfach am Leben bleiben wollen. “Der Krieg soll einfach aufhören, wir wollen nur Frieden”, sagte Aljoscha, als ich ihn nach seiner Meinung fragte. Von einer Sekunde auf die andere droht nun auch mein Heimatland in den Krieg zu ziehen und ich muss mir nun selber die Frage stellen, ob ich zum Exilanten werden soll.
Noch einmal Glück gehabt
An der Pool-Bar spielt es den Wiener Walzer, Wiener Journalisten rufen auf Twitter begeistert zum großen Krieg. Wie schnell wird’s gehen?, frage ich mich. Dass die Explosionen in Polen auf russische Raketen zurückzuführen seien, darüber ist man sich im Mainstream sofort einig. Die CIA habe Hinweise, heißt es bald. Komme ich überhaupt noch nach Hause zurück? “Wie lange kann man das ägyptische Urlaubsvisum verlängern?”, frage ich Ivan, einen russischen Exilanten. “Aber ihr seid doch neutral!”, versucht er zu beruhigen. Schön wärs! Hätte Russland Polen angegriffen, würde wohl auch der EU-Bündnisfall eintreten, erkläre ich. “Das Pentagon kann einen russischen Raketentreffer in Polen nicht bestätigen”, vernehme ich nun aus einem Medium. Entwarnung! Anders als in Europas Mainstream ist man in den USA offenbar noch nicht bereit, für den großen Krieg. Noch einmal Glück gehabt!
Experte: 2023 wird Strom nahezu unbezahlbar
Ab Januar kostet der Strom bei Rheinenergie in der Grundversorgung pro Kilowattstunde mehr als doppelt so viel wie bisher. Kein Einzelfall, wie der Energieexperte des Vergleichsportals Verivox, Thorsten Storck, nun gegenüber der Welt betont.
Experte: „2023 beginnt mit massiver Preiserhöhungswelle beim Strom“
Ab Januar kostet der Strom bei Rheinenergie in der Grundversorgung pro Kilowattstunde mehr als doppelt so viel wie bisher. Kein Einzelfall, wie der Energieexperte des Vergleichsportals Verivox, Thorsten Storck, nun gegenüber der Welt betont: „Das neue Jahr beginnt mit einer massiven Preiserhöhungswelle beim Strom.“ Grundversorger müssten nun die höheren Marktpreise nach und nach an ihre Kundinnen und Kunden weitergeben.
Rheinenergie verweist auf die hohen Beschaffungskosten, die sich immer stärker in der langfristigen Einkaufsstrategie des Unternehmens niederschlügen. „Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise an den Strombörsen um mehr als 300 Prozent gestiegen, in der Spitze hatten sie sich mehr als verzehnfacht. Zusätzlich steigen auch die Netzentgelte“, begründet das Unternehmen den Preissprung.
Der Bund der Energieverbraucher wirft den Stadtwerken und anderen Energieversorgern indes vor, die Preise bewusst in die Höhe zu treiben. Verbandsvorstand Aribert Peters sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Das Ausmaß der Erhöhungen ist nicht durch die Marktpreise gerechtfertigt.“
Peters appelliert:
„Zahlen Sie Ihre Rechnungen nicht.“
Die Versorger müssten „im Zweifel einen Nachweis darüber erbringen, dass die Erhöhungen durch die Marktpreise gerechtfertigt sind.“ Sonst könnten die Kunden „die Zahlung zurückhalten. Stehen die Erhöhungen nicht im Verhältnis zu den Börsen-Preisen für Strom, ist die Erhöhung unrechtmäßig“.

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China tauscht immer mehr US-Dollars gegen Gold als stabile Alternative
Für die Vereinigten Staaten sollte die aktuelle Entwicklung bei den chinesischen Währungsreserven ein Alarmsignal sein: Peking lässt zunehmend US-Dollar gegen Gold tauschen. Die kommunistische Führung verliert das Vertrauen in die Weltleitwährung und hat eigene Pläne.
Der chinesische Staatschef Xi Jinping hat in den letzten Jahren einen klaren politischen Kurs verfolgt: die Internationalisierung des Yuan als Hauptkonkurrenten des Dollars. Wenngleich das mittelfristige Ziel auch darin liegt, eine “BRICS-Korbwährung” als Gegenstück zu den Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu schaffen, die ungeachtet westlicher Sanktionen als internationale Handelswährung fungieren kann, hat die Führung der People’s Bank of China (PBC) unter Gouverneur Yi Gang ein wichtiges Ziel. Die chinesische Währung soll gegen einen Dollar-Kollaps abgesichert werden.
Es überrascht angesichts der neuen Rekorde bei der US-Staatsverschuldung nicht, dass die Zentralbanken, die früher Dollars gehortet haben, so umfangreich wie nie zuvor Gold kaufen. Im Juli-September-Quartal haben die Zentralbanken ihre Goldkäufe im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfacht und ihre bereits beträchtlichen Bestände um fast 400 Tonnen aufgestockt. Diese Zahlen des World Gold Council sind kein Einzelfall. Der seit Jahresbeginn verzeichnete Anstieg der Goldkäufe übertrifft bereits jetzt jeden Zwölfmonatszeitraum seit 1967 bei weitem. Insgesamt gingen etwa 90 Tonnen der Käufe auf die Türkei (31,2 Tonnen), Usbekistan (26,1 Tonnen), Indien (17,5 Tonnen) und ein paar Tonnen mehr an andere Entwicklungsländer. Die übrigen 300 Tonnen, so wird allgemein angenommen, sind China zuzuschreiben.
Insgesamt besitzt die Volksrepublik (Stand Oktober 2022) 3,05 Billionen Dollar an Fremdwährungsreserven, wovon knapp 103 Milliarden Dollar auf Gold entfallen. Doch mit der Arbeit an einem neuen Währungskorb ist zu erwarten, dass die chinesische Zentralbank auch damit beginnt, Währungen wie den südafrikanischen Rand, den brasilianischen Real und die indische Rupie verstärkt in die Reserven aufzunehmen – und das vor allem zu Lasten des US-Dollars. Der russische Rubel ist ohnehin schon länger ein integraler Bestandteil der chinesischen Währungsreserven. Insbesondere hat die Einfrierung und Beschlagnahmung von russischen Auslandsvermögen nach der Invasion in die Ukraine den chinesischen Drachen aufwachen lassen. Entsprechende Maßnahmen Washingtons im Falle einer chinesischen Invasion auf Taiwan würden wohl Billionen an Dollar betreffen. Hinzu kommt das schwindende Vertrauen Pekings in die US-Währung, da sowohl die US-amerikanischen Schuldenberge wachsen als auch die Inflation in den Vereinigten Staaten massiv anzieht, was eine deutliche Entwertung in Sachen Kaufkraft mit sich bringt.
Der verstärkte Aufkauf von Gold durch die PBC zeigt, dass das Vertrauen Pekings in das Edelmetall weiterhin groß ist. Und nicht nur das: Im Gegensatz zu Papier- und Buchgeld (wozu auch Digitale Zentralbankwährungen gehören) kann man die Menge nicht einfach beliebig erhöhen. Insofern sind die Goldreserven auch die beste Möglichkeit einer Absicherung gegen Inflation – und gegen den hyperinflationären Kollaps des US-Dollars.
Spanien – Deutschland: So wollen unsere Jungs heute gewinnen
(David Berger) Nachdem die letzte Strategie der deutschen Nationalmannschaft die Japaner mit Moralin zu besiegen nicht aufgegangen ist, schauen heute alle gespannt nach Katar, wo unsere Jungs heute gegen Spanien antreten müssen. Mit welcher Strategie werden sie heute dem Gegner das Fürchten lehren und zeigen, dass wir Deutschen die Besten sind?
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»HOHN & SPOTT«: »Wüstensöhne« machen sich über deutsche Fussball-»Binden-Diskussions-Mannschaft« lustig!
Faeser will deutsche Pässe zur Ramschware für alle „Flüchtlinge“ machen
Das Bedürfnis der Grünen und der SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Deutschland noch schneller komplett umzubauen, erfährt gerade einen weiteren Turboschub. Nachdem man sich bekanntlich in der Rolle des Weltsozialamtes gefällt und weitgehend die Grenzen nicht nur für Personen aus aller Herren Länder offen hält, ging man zügig dazu über, Leute proaktiv hereinzuholen. Damit dieser Vorgang irreversible bleibt, laufen Planungen, die Staatsbürgerschaft praktisch allen nachzuschmeißen, die hier als sogenannte Flüchtlinge eintrudeln.
Folgendes wird angedacht:
- Die Anforderungen für Einbürgerungen in Deutschland werden deutlich reduziert, das heißt, dass
- man bereits nach einem fünfjährig Aufenthalt „Deutscher“ werden kann und dass
- bei „besonderen Integrationsleistungen“ eine Einbürgerung bereits nach drei (!) Jahren möglich wäre.
- In Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern erhalten automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn ein Elternteil seit fünf Jahren hier aufhältig ist.
- Ab einem bestimmten Alter entfällt auch der bisher erforderliche Sprachnachweis der deutschen Sprache, ebenso der bislang geforderte Wissenstest über Deutschland.
- Zugleich solle die Verpflichtung wegfallen, bei der Einbürgerung auf die bisherige Staatsangehörigkeit zu verzichten.
Der „Vorteil“ für die Umvolker dabei ist:
- Kriminelle können nach der Einbürgerung nicht mehr abgeschoben werden. Schon jetzt ist das kaum möglich.
- Wichtig: In der Kriminalstatistik wird die Zahl der „deutschen Täter“ nach oben schnellen.
- Antisemitische Vorfälle von Arabern werden künftig den Deutschen verstärkt zugeordnet werden. Was ja ganz im Sinne der Schuldneurotiker jetzt schon der Fall ist.
- Das Wählerpotenzial für rot/grün würde sich schlagartig massiv erhöhen
Kritik von CDU und CSU
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), kritisierte die geplanten Änderungen. Zu BILD sagt er:
„Der deutsche Pass darf nicht zur Ramschware werden“
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindholz (CSU) erklärte:
„Ausländern in Deutschland wird damit ein großer Anreiz genommen, sich zu integrieren.“
Wozu auch? Linke erwarten sich eher von Menschen, die „schon länger hier leben“, dass sie sich den Sitten der Neuankömmlingen anzupassen haben. Beispiel dazu gibt es zuhauf, speziell im schulischen Bereich.
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Journalisten-Netzwerk inszeniert eigene Schlagzeilen – Großdemo in Lubmin gekapert
Sierra Leone: Abgeordnete verprügelten sich wegen Wahlrechtsreform
Im westafrikanischen Sierra Leone herrschen – wie zu sehen ist – andere demokratische Spielregeln… Doch gemessen an dem ein Jahrzehnt dauernden Bürgerkrieg (1991 – 2002), welcher zehntausende Todesopfer forderte, kann diese kleine Schlägerei doch schon als Hoffnungsschimmer gelten…
Sierra Leone parlamenti képviselői verekedtek össze a választási reform miatt pic.twitter.com/pVx2019Ltb
— Bede Zsolt (@Bede_Zsolti) November 24, 2022
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Ex-Grünen-Chefin: Die Partei ist wie eine Sekte

Antje Hermenau war zehn Jahre Fraktionschefin der Grünen in Sachsen. Im Interview mit Michael Mross (MMnews Club) schildert sie die Gründe für den Austritt, das Innenleben der Partei und warum die Grünen Deutschland in den Abgrund führen. Like
Wiener Zeitung und Wochenblick stellen Druckausgabe ein. Falter-Klenk selektiv traurig.
Florian Klenk, Chefredakteur des fürstlich gesponserten Randgruppen-Blättchens “Falter”, regt sich auf, weil die Wiener Zeitung ihre Printausgabe einstellt. Dass dies an einem Mangel an Relevanz und somit Mangel an Lesern liegt, will er nicht wahrhaben – denn die Schicki-Micki-Eliten des Landes denken Steuergeld wäre dazu da um erfolglose Projekte zu alimentieren. Dass auch die Druckausgabe des Wochenblick mit Jahresende eingestellt wird, stört ihn gar nicht.
Die Zeitungslandschaft in Österreich dünnt sich gerade aus. Ein Opfer ist die Druckausgabe des FPÖ-nahen Wochenblick. Diese soll mit Jahresende eingestellt werden. Offenkundig konnten Chefredakteuse Bernadette Conrads und ihr Team die Leser nicht ausreichend begeistern, um die notwendigen Einnahmen für die teure und aufwändige Druckproduktion zu erzielen. Eine andere Theorie ist, dass FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner das Medienprojekt nicht mehr so sehr am Herz liegt, das sich stets mutig und offen gegen Corona-Maßnahmen geäußert hat. Schließlich wird dort immer wieder sein liebgewonnener Koalitionspartner ÖVP kritisiert, auf den sonst er kein schlechtes Wort kommen lässt.
Ein ähnliches Schicksal ereilte die Wiener Zeitung, die nach unvorstellbaren 320 Jahren ihren Printbereich zusperren muss. Das ist natürlich ein Jammer für Systemgünstlinge, die der Ansicht sind, man könne den Bürgern nach Belieben Geld wegnehmen um es der gleichgeschalteten Journalistenzunft in den Rachen zu werfen. Dass Erfolg etwas mit Qualität zu tun hat, dürfte sich dort noch nicht herumgesprochen haben. Im Grunde genommen würde es niemandem auffallen, wenn 90% der Printmedien in Österreich wegfallen – denn sie reproduzieren ohne Eigenrecherche weitgehend die generischen Nachrichten die von Presseagenturen zugekauft werden.
Die Wiener Zeitung wird eingestellt. Der Exxpress, diese Propaganda-Fake-News-Dreckschleuder, kriegt 712.000 € Steuergeld um digital aufzurüsten.
Zum Vergleich: das sind ~ sechs Tierstudien von Sabine Beinschab. Oder 14 Paar Putin-Ohrringerl für Kneissl.
Es ist so eine Sauerei— Florian Klenk (@florianklenk) November 24, 2022
Spannend ist, dass gerade der Falter gegen andere hetzt, wobei er doch zu 65 Prozent direkt von der öffentlichen Hand finanziert wird – und da reden wir nur von den Inseraten und nicht von der Presseförderung oder der Corona-Sonderförderung.
Report24 hat übrigens seit seiner Gründung keinen Cent Staatsförderung kassiert und sich auch nicht darum beworben.







Sierra Leone parlamenti képviselői verekedtek össze a választási reform miatt