Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pädophile Netzwerke? Skandal um Balenciaga-Werbemotive

Pädophile Netzwerke? Skandal um Balenciaga-Werbemotive

Das spanische Luxusmodelabel Balenciaga versinkt derzeit in einem handfesten Skandal: Es geht um eine offenkundig pädophile Werbekampagne. Der Modekonzern sich sieht durch einen mit ihm geschäftlich verbundenen schillernden Personenkreis abermals dem Verdacht ausgesetzt, in Verbindung mit weltweiten Kinderschänder-Netzwerken zu stehen. Inzwischen rücken Prominente und Top-Models von dem Label ab.

Hintergrund des Wirbels war eine zunächst kaum beachtete Werbekampagne fürs diesjährige Weihnachtsgeschäft. Auf den Balenciaga-Werbemotiven waren traurig dreinblickende Kindermodels zu sehen, die Teddybären in den Händen halten, die mit Halsbändern, Netzen, Nieten und anderen der Sadomaso-Szene zugehörenden Accessoires bekleidet sind.

Bereits hier kamen Irritationen und befremdete Reaktionen im Netz auf. Diese entwickelten sich binnen weniger Woche zu einem veritablen Shitstorm. Spät, womöglich zu spät und erst, als sich immer mehr Empörung gegen die Kampagne regte, wurde man bei Balenciaga augenscheinlich wach – und bekundete eilfertig ebenfalls Bestürzung über die Werbekampagne. Hastig löschte der Konzern sämtliche Fotos.

Widerliche Motive

„Wir entschuldigen uns aufrichtig“, hieß es in einer Stellungnahme. „Unsere Plüschbären hätten in dieser Kampagne niemals gezeigt werden dürfen“. Bei näherer Betrachtung der widerlichen Fotos wurden allerdings noch weitere verstörende Details publik: So waren dort auf den Motiven auch Papiere abgebildet, auf denen Urteile des Obersten Gerichtshofs von Los Angeles in einem tatsächlichen Fall von Kindesmissbrauch zu lesen waren.

Daraufhin entschuldigte sich Balenciaga ein weiteres Mal – diesmal nun für die „beunruhigenden Dokumente“, deren Einbindung in die Werbung “nicht genehmigt” gewesen sei. Der Konzern beteuerte: „Wir verurteilen den Missbrauch von Kindern aufs Schärfste“. Offensichtlich geriet das Management des spanischen Labels in Panik.

the brand “Balenciaga” just did a uh….. interesting… photoshoot for their new products recently which included a very purposely poorly hidden court document about ‘virtual child porn’

normal stuff pic.twitter.com/zjMN5WhZ0s

— shoe (@shoe0nhead) November 21, 2022

Skandal zieht immer weitere Kreise

Zu Recht, wie sich zeigte: Der Skandal zieht inzwischen solche Kreise, dass sich sogar Kim Kardashian als das bekannteste Werbegesicht des Unternehmens entsetzt äußerte. Sie sei „angeekelt und empört“ und als vierfache Mutter „erschüttert von den verstörenden Bildern“, teilte sie mit. Top-Model Bella Hadid löschte ihre Balenciaga-Fotos ebenfalls. 

Und als ob das alles nicht schon genug des PR-Schadens wäre, wurde nun auch die Balenciaga-Frühjahrskampagne 2023 gestrichen – weil auf einem der Fotos ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA zum Thema Kinderpornographie zu sehen war. Das war nicht alles: Inzwischen wurde bekannt, dass ein weiteres Foto ein Buch des belgischen Malers Michael Borremans zeigt, der 2017 eine Bilderserie veröffentlicht hatte, in der blutbeschmierte Kleinkinder abgebildet waren, die den Eindruck erweckten, kastriert zu sein.

Werbeagentur und Fotograf als Sündenböcke?

Balenciaga stellt sich selbst als Opfer dar und versucht nun, die Schuld an diesen Ungeheuerlichkeiten auf die Werbeagentur North Six, die die Kampagnen produzierte, und den für die Bilder verantwortlichen Fotografen Nicholas Des Jardins zu schieben. Bei einem New Yorker Gericht wurde eine Schadenersatzklage in Höhe von 25 Millionen Dollar eingereicht.

Bei North Six betont man jedoch, ausschließlich den Vorgaben des Balenciaga-Kreativteams gefolgt zu sein. Balenciaga suche offenbar einen „Sündenbock“. Dies erscheint umso glaubwürdiger, als sich der Modekonzern nicht zum ersten Mal mit dem Vorwurf konfrontiert sieht, mit dem Thema Kindesmissbrauch zu kokettieren. So war etwa die Designerin Lotta Volkova, die ebenfalls für Adidas arbeitete, lange Zeit für Balenciaga tätig. Volkova, im Netz als “Devil in Disguise” (“maskierter Teufel”) bezeichnet, hatte auf abstoßenden Fotoinszenierungen selbst bereits mit zwei blutrot gefärbten Kindern im Arm posiert.

Skandal-Designerin Volkova diesmal angeblich nicht involviert

Allerdings beteuert Volkova, mit den derzeitigen Skandalen um Balenciaga nichts zu tun zu haben, da bereits seit 2017 nicht mehr für den Modekonzern tätig gewesen sei.

Ob es sich um den Versuch einer geschmacklosen “Anti-Werbung” mit dem Zweck maximaler Provokation handelte, oder ob sich hier echte Pädophile – in der Werbeagentur und/oder bei Balenciaga – austobten und womöglich chiffrierte Botschaften innerhalb ihrer kranken “Szene” verbreiten wollten, ist derzeit unklar. Außer Frage steht nur, dass der Imageschaden für Balenciaga verheerend ist – und das nicht unverdient, denn entweder hat der Konzern die Werbemotive bewusst und absichtlich freigegeben, oder er hat seine Kontrollpflichten und ethische Verantwortung grob vernachlässigt.

Nach „Woke”-College: US-Eltern lassen Tochter „de-programmieren“

Nach „Woke”-College: US-Eltern lassen Tochter „de-programmieren“

Verzweifelte Eltern in den USA schickten ihre Tochter Annabella in ein mentales „De-Tox-Programm“, weil sie in einer linken Elite-„Woke“-Schule mit Hass gegen die Eltern und alle weißen Menschen „vergiftet“ wurde. Nach Abschluss ihres Studiums am „Mount Holyoke Western Massachusetts“ fiel Annabella in ein tiefes Loch, war depressiv, aggressiv, trank und ging sogar auf ihre Mutter los. Die Lehr-Doktrin am College war: Frauen seien Opfer des Patriarchats und des Sexismus weißer Männer. Mutter Belinda arrangierte ein De-Programmierungs-Coaching, das Annabella wieder in die Normalität zurück holte.

Brutale Gehirnwäsche

Es dauert Jahre, aber heute fühlt sich die 29-jährige hübsche Frau wieder „normal“. Ohne die Hilfe ihrer Mutter wäre sie nicht mehr auf die Beine gekommen, sagt sie. Im täglichen Unterricht habe man den Studentinnen eingetrichtert, sie seien „Opfer des Patriarchats“. Sie habe anfangs gar nicht gewusst, was das bedeute. Feminismus oder Sexismus sei nie ein Thema für sie gewesen, sie habe immer tun und lassen können, was sie wollte. Man habe ihr aber eingeredet, das „Patriarchat“ habe sie – unbemerkt – ein ganzes Leben lang unterdrückt und sie müsse jetzt dagegen kämpfen. Die Professoren legten den Studenten nahe, auf Abstand zu den Eltern zu gehen und boten ihnen sogar Wohnplätze für die Ferien an.

LGTBQ-Sektenkultur

Die meisten ihrer Kolleginnen glaubten, was man ihnen aufdrängte. Wer das nicht tat, wurde geächtet. Die Kultur an der Schule habe sich ausschließlich um Männerhass gedreht und darum, lesbisch zu sein. Die Aufnahmerituale für neu Eintretende seien aggressiv gewesen, am Campus habe es eine „ausgeprägte Trinkkultur“ gegeben, viele haben sich beim Eintritt ihre Haare im „MoHo-Chop“-Stil schneiden lassen, ein Radikal-Symbol für die Zugehörigkeit zur LBTBQ-Szene (Schwule, Lesben, Transgender, Queer). Sie habe da nicht mitgemacht. Am Ende ihrer Ausbildung habe sie alles nur mehr durch die Brille der Unterdrückung und des „Opfertums“ gesehen.

Opfer der weißen Männer

Auf das College sei sie als Mensch gekommen, der alle anderen als gleichwertig betrachtete. Verlassen habe sie die Einrichtung als hasserfüllte junge Frau, die ihre Eltern und deren Werte verachtete. Es kam zu Streitereien mit der Mutter, bei denen auch Aschenbecher flogen. Ständig habe sie nach Ungerechtigkeiten gesucht und weiße Männer als „Sexisten“ verachtet. Das Drama habe begonnen, als sie ins Lehrfach „Gender Studien“ einstieg, wo ein tiefer Graben zu ihrer Mutter Melinda entstand. Sie habe geglaubt, sie müsse diese über die „reale Welt“ aufklären. Im Rahmen ihrer Abschluss-Arbeit beschuldigte sie ihre Mutter in einem „Manifest“ sie sei von ihr, wie ein “Aufzieh-Spielzeug“ behandelt worden. Obwohl sie vor Antritt der Ausbildung das beste Einvernehmen zu Melinda hatte, schrieb sie: „Ich habe meine Mutter nie geliebt“. Für die systematische Woke-Gehirnwäsche ihrer Tochter blätterten die Eltern pro Jahr 60.000 US-Dollar hin.

Teure „Woke“-Entgiftung

Heute sagt Annabella, ihre Gedanken seien nicht mehr ihre eigenen gewesen. Nach der Hochschule sei sie „ängstlich, deprimiert und nervös“ gewesen. Die Eltern, wohlhabende Pharmaunternehmer, waren verzweifelt und wollten „ihre Tochter“ zurück. Mutter Melinda heuerte den früheren Tennis-Coach der Familie an, der jetzt „De-Programmierer“ ist und Menschen wie Annabella um 300 US-Dollar pro Tag unter die Fittiche nimmt. Das De-Tox-Programm aus dem „Woke“-Sektenglauben könne Jahre dauern, ließ man sie wissen. Mutter Melinda musste eine Gratwanderung vollführen. Sie durfte nicht zu sehr Druck machen, sonst hätte sie ihre Tochter verloren. So müsse es wohl sein, wenn man sein Kind vom Heroin wegbringen will, sagte sie gegenüber Medien.

Annabella ist heilfroh, dass sie es geschafft hat. Sie wolle die anderen Mädchen in der Schule aber nicht heruntermachen. Sie waren jung und leicht zu beeindrucken. Jetzt ist sie Fundraiserin für PragerU, der weltweit größten konservativen non-Profit-Gruppe, die über den kreativen Einsatz digitaler Medien Meinungen verändern will. Früher unterstützte sie auch Hillary Clintons Wahlkampf.

Brutstätte für „Hass“-Generation

Kenner der Schulszene sprechen von „Hass säenden Indoktrinierungszentren“. Dort entstehe der Grundstock für eine Generation, die sich selbst verleugnet, alles „Weiße“ verachtet und tief gespalten wird. Sie sprechen von einer „Bastardisierung“ der höheren Ausbildung, um die alles vergiftende „woke“-Agenda voranzutreiben. Die Schule selbst wird ihren Ansprüchen von „Divers“ nicht gerecht – Männer werden nicht aufgenommen. Auf der College-Webseite heißt es u.a.: Als Mädchen-Hochschule, die Gender-divers ist, begrüße man Bewerbungen von weiblichen, transgender und non-binären (definiert sein Geschlecht selbst) Studenten. Der Campus sei divers wie die Welt. Das Institut gehört einer Schulgruppe an, die sich „Sieben Schwestern“ nennt. Sie hat 40.0000 Absolventen aus aller Welt. Nancy Pelosi, radikal-linke Abgeordnete der Demokraten und auslaufende Sprecherin des Abgeordnetenhauses im US-Kongress war dort übrigens gern gesehener Gast.

Benelux-Randale von Muslimen nach Marokkos WM-Sieg: Bald überall in Europa

Benelux-Randale von Muslimen nach Marokkos WM-Sieg: Bald überall in Europa

Seit vorgestern Abend sind Europas Medien voll von Berichten über die Krawalle, die es in zahlreichen Benelux-Ländern vor, während und erst recht nach dem Fußballspiel zwischen Belgien und Marokko gab. Dabei verniedlicht der Mainstream die Unruhen zumeist als “Fanausschreitungen” – obwohl es sich in Wahrheit, wie unschwer am kursierenden Bildmaterial im Netz zu erkennen ist, um die übliche gewaltbereite muslimische Migrantenszene handelt, die hier den willkommenen Anlass fand, ihren Machtanspruch im öffentlichen Raum zu untermauern.

Die Randale, die am Sonntag insbesondere in Brüssel, aber auch und Antwerpen und Lüttich stattfanden und von Vandalismus und massiver physischer Gewalt geprägt waren, waren seit Jahren die schlimmsten. Der Aufhänger – der 2:0-Sieg Marokkos über Belgien – hätte eigentlich ja eher Freude und Ausgelassenheit, nicht Zorn und Frust triggern müssen. Schon hieran zeigt sich, dass es bei den Ausschreitungen nicht wirklich um Fußball ging.    

In Brüssel, treffenderweise Sitz der migrationslüsternen Europäischen Kommission, waren die Zustände am apokalyptischsten: Marodierende Marokkaner verwandelten die Stadt in ein Schlachtfeld, indem sie Feuerwerkskörper warfen, Schaufenster und Autos zerstörten und Brände legten.

Lage völlig außer Kontrolle geraten

Straßen und Metrostationen mussten gesperrt werden, um ein Ausbreiten der Krawalle zu verhindern. Rund 100 Polizisten mussten alleine in der belgischen Hauptstadt mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Randalierer vorgehen. Laut einer Polizei-Sprecherin, waren einige „Fans“ mit Stöcken bewaffnet gewesen, ein Journalist sei „durch Feuerwerk im Gesicht verletzt worden“. Die Lage geriet zeitweise völlig außer Kontrolle; erst am späten Sonntagabend wurde die Polizei der Randale Herr. Etwa ein Dutzend Unruhestifter seien festgenommen worden, hieß es von offizieller Seite.

In den Niederlanden spielten sich ähnliche Szenen ab: Auch in Den Haag, Amsterdam und Utrecht flogen die Fetzen, beziehungsweise Steine und Brandflaschen. In Rotterdam waren rund 500 Polizisten im Einsatz. 

Marokkaner feiern Niederlage ihres Gastlandes

Diese Gewaltorgien, mit der Marokkaner die Niederlage ihres Gastlandes feiern, indem sie dessen Städte in Schutt und Asche legen und sogar in Ländern randalieren, die an dem Fußballspiel gar nicht beteiligt waren, zeigen ein weiteres Mal das völlige Scheitern der Bemühungen um die Integration von Muslimen, die eine völlig verantwortungslose und utopische Politik, millionenfach nach Europa lockt. Für die Länder, in denen sie aufgenommen wurden und alimentiert werden, haben sie nichts als Verachtung übrig.

Die Städte in und die Menschen mit denen sie leben, sind ihnen bestenfalls gleichgültig. Obwohl Terroranschläge, Morde, Messerstechereien und andere Verbrechen aus dieser Klientel in Westeuropa an der Tagesordnung sind, ist nur in wenigen Ländern ein Umdenken zu beobachten.

Totales Scheitern der “bunten Vielfalt”

Vor allem Deutschland fördert die illegale Massenmigration aus dem islamischen Raum immer weiter. Ausschreitungen wie in Belgien und den Niederlanden, werden sich überall dort wiederholen, wo diese selbstmörderische Politik betrieben wurde und wird. Demnächst drohen solche Verhältnisse in ganz Europa.

In Ländern wie Polen und Ungarn, die seit Jahren am Pranger stehen, weil sie sich dem verweigern, wird man diese Vorgänge aufmerksam zur Kenntnis nehmen, mit Blick auf eine etwaige zukünftige Öffnung für Massenmigration noch vorsichtiger sein – und sich in seiner Haltung bestätigt sehen.  

“Correctiv”: Hetzjagd auf freie Medien mit ausländischem Impressum

“Correctiv”: Hetzjagd auf freie Medien mit ausländischem Impressum

Die selbsternannten „Faktenchecker“ der linken Plattform “Correctiv” haben sich wieder einmal an die Verfolgung unliebsamer Medien gemacht. Diesmal haben sie all jene freien deutschsprachigen Medien im Visier, die aus schierer Not vor Strafverfolgung, Behördenschikanen und Zensur ihren formalen Sitz ins Ausland verlagert haben.

Die Fakten-Klitterer in Staatsdiensten und regierungshörigen, notorisch unseriösen “Faktenfinder” sind dabei auf den vermeintlichen Skandal gestoßen, dass manche Portale postalisch nicht unter im Impressum angegebenen Adresse erreichbar waren. Webseiten, „die mit der Verbreitung von irreführenden Inhalten auffallen“, sind Correctiv seit jeher ein besonderer Dorn im Auge.

Boris Reitschuster, so die teilweise staatlich finanzierte NGO, sei dafür „ein aktuelles Beispiel“, weil er angeblich während der Corona-Pandemie falsche Behauptungen verbreitet habe. An den zahllosen Lügen, die von offizieller Seite verbreitet wurden, stört man sich offenbar nicht. Ähnliches gilt für “Journalistenwatch”, von dem Correctiv behauptet, es sei „ein Medium der Neuen Rechten“ und verbreite „nach unseren Recherchen seit Jahren Hetze und Desinformation“. Dasselbe gilt inzwischen allerdings für praktisch nahezu alle Medien, die nicht auf der Linie von “Correctiv” berichten.

Blinde Unterstützer der Regierungspolitik

Die „Faktenchecker“ verstehen sich nämlich allzu oft vor allem als blinde Unterstützer staatlicher Politik, vor allem bei den Themen Migration und Klimaschutz, aber auch bei der kritiklosen Unterstützung der Corona-Beschränkungen und der Impfungen. Da Reitschuster und Journalistenwatch in ihrem Impressum angeben, ihre Firmenadressen in Montenegro bzw. Ungarn zu haben, schickte Correctiv erfolglos Briefe an die entsprechenden Adressen. Dies soll offenbar als Vorstufe dienen, um beide Portale wegen ihrer angeblichen Falschinformationen juristisch zu belangen.

Solche Briefe seien „wichtig im Fall eines möglichen Gerichtsverfahrens, denn die Gerichte schicken ihre Ladungen per Post an die Beschuldigten“. Zunehmend resigniert musste man dann feststellen, dass die Medien, die man im Visier hat, für deutsche Behörden kaum erreichbar sind, wenn sie ausländische Adressen führen. „Ein Impressum im Ausland bedeutet nicht zwingend, dass man sich der Rechtsdurchsetzung als Seitenbetreiber entziehen kann, aber man macht die Rechtsdurchsetzung maximal unattraktiv für denjenigen, der sie betreibt“, erklärte der von Correctiv konsultierte  Anwalt Jonas Kahl.

Die frühere Pressefreiheit gibt es nicht mehr

Was Correctiv dabei natürlich ausblendet, ist der Umstand, dass immer mehr Medien, die in Deutschland Ansichten vertreten, die den offiziell gewünschten Narrativen widersprechen, sich einer faktischen Zensur gegenübersehen, die es in dieser Form nicht einmal während der erbitterten Auseinandersetzungen der alten Bundesrepublik der 1960er bis frühen 1990er-Jahre gegeben hat, als es tatsächlich Meinungsvielfalt und sogar noch ein Spektrum ebenso linkser wie rechter (teilweise sogar linksextremer und rechtsextremer) Medien gab.

Von “konkret” bis “Deutsche National-Zeitung” bestand allerdings damals kein Anlass für die Verlage, ihren Sitz ins Ausland zu verlagern, weil es weder staatliche Vernichtungs- und Verleumdungskampagnen gegen die Verantwortlichen gab noch Versuche zur Kriminalisierung von Journalisten, wie dies heute gang und gäbe ist.

Mit Schikanen zur Meinungsunterdrückung

Inzwischen muss jeder, der ein freies Medium betreibt, mit Boykottaufrufen bei Werbekunden und schlimmstenfalls mit Anschlägen auf sein Eigentum oder sogar auf Leib und Leben rechnen, sobald er ins Visier der linken tonangebenden Kreise gerät. Vielen Medienbetreibern bleibt daher faktisch nichts anderes mehr übrig, als sich Briefkastenadressen im Ausland zuzulegen, um so dem langen Arm ihrer Gegner zu entkommen, deren Wunsch, unliebsame Meinungen zu verfolgen, zunehmend auch in Gesetzesform gegossen wird.

Dies zeigt sich insbesondere an den immer neuen und verschärften Maßnahmen gegen vermeintliche „Hassrede“, deren Definition bewusst so unscharf gefasst ist, dass man fast alles darunter einordnen kann – sobald sich etwa nur jemand beleidigt fühlt oder eine entsprechende “Besagung” als “rassistisch”, “sexistisch”, “Fake-News” oder “rechts” erfolgt ist. Correctiv ficht alles das nicht an: In dem Drang, den Behörden und “Aktivisten” konkrete Tipps und als “Informationen” getarnte Handlungsempfehlungen zu geben, wie man unerwünschte Medien mit zermürbenden Verfahren überziehen kann, die diese finanziell ruinieren könnten, macht man sich hier auch noch zum willfährigen Helfer einer immer übleren Zensur, die inzwischen EU-weit um sich greift.  

„Grüne“ Wohlstandsvernichtung: Löhne und Gehälter schrumpfen so stark wie nie zuvor!

Die explodierenden Energiepreise und die brutale Inflation („Grünflation“) entwerten Löhne und Gehälter in Deutschland so stark wie noch nie! Im dritten Quartal waren die Einkommen insgesamt zwar nominal um 2,3 Prozent höher als vor einem Jahr. Gleichzeitig aber stiegen die Preise im rein statistischen Schnitt um mehr als acht Prozent. Unter dem Strich schrumpften die Realeinkommen somit um 5,7 Prozent, errechnete das Statistische Bundesamt. 

Wobei immer wieder betont werden muss, dass die Inflation – gemessen an den täglichen Grundbedürfnissen Wohnen, Heizen, Energie sowie Essen & Trinken – um ein Vielfaches höher ist! Ausschließlich daran orientiert sei das durchschnittliche deutsche Haushaltseinkommen (3.600 Euro netto monatlich) seit einem Jahr 1.298 Euro weniger wert, hat das Portal „Pleiteticker.de“ ausgerechnet.

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Corona-Ausschuss: Betrug und Täuschung unter dem Deckmantel der Aufklärung

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Corona-Ausschuss: Betrug und Täuschung unter dem Deckmantel der Aufklärung

Die im Juli 2020 von den Rechtsanwälten Reiner Fuellmich und Viviane Fischer gegründete Stiftung Corona-Ausschuss erhebt den Anspruch, die Corona-Krise samt Maßnahmen kritisch zu untersuchen und darüber die Öffentlichkeit zu informieren. Diesen Anspruch erfüllt sie selbst nur bedingt. Veruntreute Spendengelder, Betrugsvorwürfe, privat genutzte Liquiditätsreserven horrende Rechnungen fürs Nichtstun und eine nie eingereichte Sammelklage. Selbst die vollmundig angekündigte Aufklärung über dubiose interne Vorgänge der Stiftung entpuppt sich als Versuch, Öffentlichkeit und Spender zu täuschen.

von Em Ell

Seit der 119. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss tritt nur noch die Rechtsanwältin Viviane Fischer in deren mehrstündigen wöchentlichen Anhörungen zur Untersuchung der Corona-Krise und den von Politik und Verwaltung getroffenen Corona-Maßnahmen auf. Von den anderen drei Anwälten und Gründungsmitgliedern des Ausschusses waren Antonia Fischer und Justus Hoffmann bereits seit Monaten nicht mehr in den Sitzungen präsent, und mit der 119. Ausgabe am 2. September 2022 nimmt auch Reiner Füllmich nicht mehr an den Anhörungen teil.

Den Ausschluss Füllmichs erklärte Fischer zu Beginn der Sitzung. Sie nannte als Begründung “Ungereimtheiten” und verwies zu deren Klärung auf ihren ausgeschlossenen Kollegen und bisherigen Mitstreiter. Dabei assistierte ihr im Laufe der Sendung der Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg, der als Kritiker des Umgangs mit der Corona-Krise die Arbeit des Ausschusses von Anfang an regelmäßig begleitet und bereits früher maßgeblich zur Aufklärung der Vorgänge rund um die sogenannte Schweinegrippe 2009 beigetragen hatte.

Fischer und Wodarg deuteten somit in dieser Sitzung öffentlich Probleme im Corona-Ausschuss an. Bei allen hervorzuhebenden Leistungen des Ausschusses zur Information der Öffentlichkeit über das Geschehen in der Corona-Krise hatte es bereits zuvor offenkundige Fragwürdigkeiten in dessen Arbeit gegeben.

Wichtige Informationen – offenkundige Kritikpunkte

In den wöchentlichen mehrstündigen Sitzungen des Corona-Ausschusses kommen unter anderem zahlreiche auch international anerkannte Experten verschiedenster Fachgebiete ausführlich zu Wort, deren Wissen und Erfahrung in der gängigen Berichterstattung zur Corona-Krise plötzlich nicht mehr gefragt sind. Bisweilen wird sogar wie bei Wodarg versucht, sie und ihre Expertise auch mit persönlichen Angriffen zu diskreditieren. Die Anhörungen des Ausschusses waren damit eine wichtige Informationsquelle in der Hochzeit der Corona-Krise.

Konnte die Authentizität der live gesendeten Anhörungen als spezielles Qualitätsmerkmal der Ausschussarbeit gelten, so wurde zunehmend ein Mangel an Professionalität offenkundig, der dem behaupteten Anspruch zuwiderlief, Aufklärung und Information der Öffentlichkeit zu bieten. Außerdem gibt es vom Ausschuss selbst bis heute keinerlei professionelle redaktionelle Begleitung und Aufbereitung der umfangreichen und wichtigen Informationen, ebenso wenig eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit. Angesichts der vielen vergangenen Monate seit der Gründung des Ausschusses kamen bezüglich der entscheidenden und behaupteten Öffentlichkeitswirksamkeit Zweifel an der dafür nötigen Seriosität und Zielgerichtetheit seiner Arbeit auf.

Wenig professionell in der bisherigen Sitzungsarbeit wirkten zudem die mehrfachen Ankündigungen vor allem von Fischer zu weiteren Aktivitäten des Ausschusses, von denen in der Folge dann aber nichts mehr zu hören war, etwa der Erwerb eines Krankenhauses, die Gründung einer Gewerkschaft oder das Einrichten eines Wiki-Tools zur Ergänzung der eigenen Informationsleistungen. Oder die bei den klaren Qualitätsmängeln als gescheiterte Versuche gelten müssen, wie die nach kurzzeitigem Anlauf eingestellte “Nachrichtensendung” oder das “Nachrichtenportal” 2020 News.

Darüber hinaus zog auch Füllmich Kritik an seinem Vorhaben einer Sammelklage nach angloamerikanischem Recht auf sich, sogar aus den eigenen Kreisen. Zwar betonte er dabei gewöhnlich, dass dieses juristische Vorgehen nicht Teil der eigentlichen Ausschussarbeit ist, doch seine Ankündigungen und wiederholten Erläuterungen zum Stand der sich hinziehenden Klagedinge erfolgten öffentlichkeitswirksam in den Sitzungen. Betrugsvorwürfe machten schließlich die Runde, auch unter den Geldgebern für die Sammelklage. Entsprechende Ermittlungen verliefen allerdings im Sande. Zudem unterstellten Kritiker Füllmich Behauptungen, die er so nie geäußert hatte. Etwa dass allein das Verklagen bestimmter in der Corona-Krise maßgeblichen Personen, wie des Virologen Christian Drosten und des Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler, auf diesem Wege zur Erfüllung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen führen würde.

Fischers Gang an die Öffentlichkeit

Zu den aktuellen Problemen im Corona-Ausschuss blieben Fischer und Wodarg mit ihren Aussagen in der 119. Sitzung lediglich bei allgemeinen Hinweisen auf angebliche Ungereimtheiten in der Verantwortung Füllmichs und auf Betrugsmöglichkeiten bei Sammelklagen. Füllmich reagierte darauf, indem er Fischers Gang an die Öffentlichkeit und seinen Ausschluss aus der weiteren gemeinsamen Arbeit als nicht verabredet und mit Blick auf ihre Gesellschaft “Stiftung Corona-Ausschuss” beziehungsweise “SCA Investigative Committee” als treuwidrig kritisierte. In einer weiteren öffentlichen Stellungnahme warf Fischer ihrem Kollegen ungerechtfertigte Verwendungen spendenbasierter Ausschussgelder in deutlich sechsstelliger Höhe sowie falsche Angaben zur Vergütung von Beteiligten an der von ihm initiierten Sammelklage vor. Beidem widersprach Füllmich in einer eigenen Live-Sendung.

Am 7. Oktober 2022 äußerste sich Fischer schließlich zusammen mit den früheren Ausschussmitgliedern Antonia Fischer und Justus Hoffmann in einer über zweistündigen Aufzeichnung vor der eigentlichen Live-Sendung der wöchentlichen Sitzung. Zusätzliche Teilnehmer dieser als Klarstellung zum Corona-Ausschuss bezeichneten Veranstaltung waren neben Wodarg auch Robert Cibis, der Verantwortliche von OVALmedia und deren Übertragungen der Anhörungen.

Ohne in der Sache der Verwendung von Ausschussgeldern als Außenstehender mangels eigenen Einblicks urteilen zu können, lassen sich diese angebliche Klarstellung von Fischer und ihre weiteren daran anschließenden öffentlichen Auftritte (hier eine Auflistung mit Kommentierung) eindeutig allein in sich selbst anhand der dadurch dokumentierten Aussagen bewerten – als der Versuch einer Täuschung der Öffentlichkeit.

Fischers Verletzung der Pflichten ordentlicher Geschäftsführung

Fischer ist (Mit-)Geschäftsführerin und als solche (Mit-)Verantwortliche für die ordentliche Führung der Geschäfte des Corona-Ausschusses (Rechtsform BGB-Gesellschaft beziehungsweise Unternehmergesellschaft, UG).

Der Ort für die Klärung interner Angelegenheiten, die als Betriebs- beziehungsweise Geschäftsgeheimnisse von Gesellschaftern und Geschäftsführern entsprechend vertraulich zu behandeln sind, ist nicht die Öffentlichkeit. Solche Interna sind intern und gegebenenfalls auf dem Rechtsweg zu klären. Wird der Rechtsweg eingeschlagen, kann man die Öffentlichkeit darüber informieren. Im Rahmen öffentlicher Verhandlungen können dann auch zuvor vertrauliche Interna bekannt werden.

Wie kommt es, dass Fischer mit solchen Interna an die Öffentlichkeit geht, statt diese auf dem gebotenen Rechtsweg zu klären und nur kurz über die von ihr behauptete “Distanzierung” wegen des “Ausmaßes” der finanziellen “Ungereimtheiten” die Öffentlichkeit zu informieren?

Eine öffentliche Klärung von Geschäftsgeheimnissen ist ohne Verletzung derselben unmöglich, also auch eine Widerlegung der Darstellung von Fischer durch Füllmich – die Öffentlichkeit ist der falsche Ort dafür, da Aussage gegen Aussage steht, ohne Möglichkeit einer tatsächlichen Klärung einzig in der Öffentlichkeit, das heißt ohne den Rechtsweg.

Den maßgeblichen Hinweis auf eine Beantwortung obiger Frage gibt Fischer in ihrer Aufzeichnung zur Klarstellung zum Corona-Ausschuss selbst. Laut der dort dokumentierten Aussagen gab es seit August 2021 Fragen zu den Finanzen. Fischer sagt dabei, als Geschäftsführerin, sie hätte genauer hinschauen müssen. Das ist korrekt. Sie hätte es als Geschäftsführerin müssen, da es als solche ihre Pflicht ist. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Und sie sagt es selbst, in der Öffentlichkeit, dass sie ihre Pflichten als Geschäftsführerin verletzt hat. Daraus ergibt sich alles Weitere.

Sollte also Fischers Darstellung in der Sache zutreffen, wäre sie als Geschäftsführerin komplett mitverantwortlich für die Situation – insbesondere für Verwendung, Verbleib und gegebenenfalls Rückführung der Gelder des Ausschusses. Eine gemäß ihren Schilderungen gebotene rechtliche Klärung und dementsprechende Verantwortung beträfe sie also unmittelbar selbst – auch und gerade bezüglich der Rückführung der Gelder. Hiernach wäre sie selbst als Geschäftsführerin für die laufende Arbeit des Corona-Ausschusses nicht mehr tragbar.

Doch von ihrer nach wie vor gegebenen Verantwortung als Geschäftsführerin spricht Fischer nicht in der Öffentlichkeit. Trotz ihres Eingeständnisses, als Geschäftsführerin “nicht genau hingeschaut” zu haben, zeigt sie zusammen mit den anderen Beteiligten der Aufzeichnung sowie auch sonst einzig und allein auf Füllmich – und nicht zugleich ebenso auf sich selbst.

Fischers öffentliche Auftritte sind hinsichtlich ihrer Verantwortung in der Sache (der Pflichten der Geschäftsführung bezüglich Verwendung, Verbleib, Rückführung der Gelder) rechtlich und moralisch irrelevant. Sie sind vielmehr – zusätzlich zu ihrem Versagen als Geschäftsführerin – in dem Maße unseriös und moralisch verwerflich, in dem sie versucht, von ihrer sogar selbst öffentlich eingestandenen Verantwortung als Geschäftsführerin publikumswirksam mit moralischen Appellen abzulenken – und basierend auf diesem Versuch, darüber hinwegzugehen und damit hinwegzutäuschen, mit Nachdruck weitere Spendengelder vom Publikum einzuwerben.

Dabei handelt Fischer klar mit Vorsatz. Denn als Geschäftsführerin muss sie sich zurechnen lassen, um ihre diesbezüglichen Pflichten zu wissen, deren Verletzung sie zudem selbst eingesteht. Somit versucht sie in der Folge wissentlich und willentlich die Öffentlichkeit darüber hinwegzutäuschen.

Erneut – ohne nähere Kenntnis in der Sache (der internen Vorgänge) selbst, in der bis auf Weiteres Aussage gegen Aussage steht, lässt sich allein anhand der öffentlichen Äußerungen von Fischer ihr Agieren eindeutig beurteilen:

Fischers Agieren in dieser Sache (der Geschäftsführung) ist mehr als unsachgemäß und diskreditiert ihre eigene Seriosität und Glaubwürdigkeit – und damit auch den von ihr behaupteten Anspruch ihrer Arbeit des Corona-Ausschusses im Namen der Aufklärung.

Täuschung im Namen der Aufklärung – neuer Ausschuss

Insgesamt leisten die Auftritte Fischers in dieser Sache und im Namen der behaupteten Aufklärung und Information der Öffentlichkeit das glatte Gegenteil. Statt einer Klarstellung beziehungsweise Aufklärung der Öffentlichkeit unternimmt sie den Versuch einer vorsätzlichen Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer eigenen Verantwortlichkeiten und Pflichten als Geschäftsführerin.

Das, was Fischer in ihrer eigenen Ausschussarbeit zur Corona-Krise an Täuschungen, Manipulationen sowie falschen Moralisierungen und Solidarisierungen zur Durchsetzung der Maßnahmen in der Öffentlichkeit kritisiert, vollführt sie mit ihren vermeintlichen Klarstellungen zu ebendieser eigenen Arbeit selbst.

Und, auch diese Täuschung beziehungsweise Manipulation verfängt bei einigen, die diese Angelegenheit verfolgen – analog zu den vom Ausschuss untersuchten Wirkungen von Manipulationen der Öffentlichkeit zur Durchsetzung der Corona-Politik. So geht es bei einer neutralen Betrachtung mit der Frage, wie es dazu kommen konnte, erst in zweiter Linie um die Verwendung der Gelder des Ausschusses. Denn die in der hier vorliegenden Sache ordentlicher Geschäftsführung zwingende Frage ist zuallererst: Wie konnte es dazu kommen, dass solche Interna als Geschäftsgeheimnisse überhaupt derart in die Öffentlichkeit gelangen? Bei ordentlicher Geschäftsführung gäbe es keinerlei offene Fragen zur Verwendung der Gelder – und wenn doch, dann gäbe es keinen derartigen Gang an die Öffentlichkeit, sondern den Rechtsweg und gegebenenfalls eine öffentliche Mitteilung dazu. Es gäbe also überhaupt keinen Anlass für solche Auftritte und angebliche Klarstellungen Fischers.

Pflichten der Geschäftsführung sind auch keine Frage des Vertrauens, das Fischer hier gegenüber Füllmich in der Öffentlichkeit bemüht und dabei als scheinbares Fehlereingeständnis vortäuscht, fälschlicherweise vertraut zu haben. Wer seine verbindlich eingegangen Pflichten verletzt, ist dafür voll verantwortlich, unabhängig davon, ob er selbst oder andere im Rahmen dieser Pflichten gehandelt beziehungsweise nicht gehandelt haben. Vertrauen ist hier die falsche Kategorie und die Öffentlichkeit die falsche Bühne.

Fischers Motive für ihr unsachgemäßes öffentliches Agieren bleiben im Dunkeln. Umso mehr, sollten ihre Darstellungen der internen Vorgänge im Corona-Ausschuss selbst unzutreffend sein. In diesem Zusammenhang hätten dann auch die von Füllmich öffentlich geäußerten Andeutungen zu Spezifika im Verhalten Fischers ihre Berechtigung. Schließlich sind Persönlichkeitsmerkmale, die in der Sache dysfunktional wirken, zwangsläufig Teil der Sache und ihrer Diskussion. Ihre diesbezügliche Glaubwürdigkeit hat Fischer zumindest durch ihren Versuch der vorsätzlichen Täuschung der Öffentlichkeit selbst entsprechend in Zweifel gezogen.

Alles in allem bleibt beim derzeitigen Stand der Dinge nur die Möglichkeit, sich anhand des sichtbaren Umgangs mit dieser Sache (Geschäftsführung), die als interne Angelegenheiten und Geschäftsgeheimnisse grundsätzlich nicht in der Öffentlichkeit zu klären sind, also anhand der jeweiligen öffentlichen Auftritte und Aussagen von Fischer und Füllmich dazu ein Bild von deren Plausibilität und Glaubwürdigkeit zu machen.

Füllmich hat vor dem Hintergrund der Probleme im Corona-Ausschuss sein eigenes Ausschussformat für die Aufklärung und Information der Öffentlichkeit angekündigt. Unter dem Namen International Crimes Investigative Committee (ICIC) soll demzufolge die Arbeit des ursprünglichen Corona-Ausschusses fortgesetzt und zusätzlich auf andere globale Problemfelder wie beispielsweise die Klimapolitik, den Konflikt mit Russland oder auch Energie- und Wirtschaftsstrukturen ausgeweitet werden. Die erste Sendung des neuen Formats, unter anderem mit einem Beitrag des Mediziners und Mikrobiologen Sucharit Bhakdi, s am 13. November 2022 mit dem Titel “Plötzlich wie verwandelt? Persönlichkeitsveränderung nach mRNA-Injektion”.

Der Beitrag Corona-Ausschuss: Betrug und Täuschung unter dem Deckmantel der Aufklärung ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Drohung aus Moskau: “Entweder wir oder sie” – “Kiew wird nicht befreit, sondern eingenommen”

Drohung aus Moskau: “Entweder wir oder sie” – “Kiew wird nicht befreit, sondern eingenommen”

Der ehemalige Chef von Roskosmos und nunmehrige Leiter der “Inspektionsgruppe Zaristische Wölfe” droht mit der vollständigen Besetzung der Ukraine. So wie die Rote Armee damals Wien, Berlin und Budapest eingenommen habe, würden die russischen Truppen nun auch Kiew einnehmen. Die russische Führung könne den nachfolgenden Generationen kein Nachbarland hinterlassen, das “mit Hass und Waffen vollgepumpt” sei.

Das russische Portal “Eurasia Daily” berichtet über die Aussagen des ehemaligen Roskosmos-Chefs Dmitri Rogosin in der beliebten russischen TV-Sendung “Vollkontakt” des Moderators Wladimir Solowjow. Der nunmehrige Chef der “Inspektionsgruppe Zaristische Wölfe”, einem privaten Militärdienstleister, sagte demnach in der Sendung: “Wenn wir ‘Entnazifizierung’ sagen – was meinen wir damit? Stolz darauf zu sein, 300 ukrainische Wehrpflichtige pro Tag zu töten, oder 1.000 pro Tag? Das ist Kampf, das ist Krieg. Eigentlich tut sich niemand mehr gegenseitig leid. Zumindest die Menschen in Donezk und Luhansk werden niemanden bemitleiden. Sie sind sehr ernst zu nehmen. Und deshalb werden sie definitiv bis zum Ende gehen.”

Wie das Ende seiner Ansicht nach aussieht? “Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Kiew nicht befreien, sondern einnehmen werden. Wir befreien den Donbass. Wir werden alles andere nehmen, so wie wir Wien, Berlin, Budapest genommen haben”, so Rogosin. Die russische Führung könne den nachfolgenden Generationen kein Nachbarland hinterlassen, das mit Hass und Waffen vollgepumpt sei und die Existenz Russlands in Frage stelle. “Es heißt also entweder wir oder sie. Auch ich hielt die Vorstellung eines russisch-ukrainischen Krieges für verrückt. Ich habe gelacht und Freunden, die darüber sprachen, gesagt, sie seien Idioten. Jetzt kann ich sagen, dass wir, wenn wir schon in diesem Kampf sind, den ganzen Weg gehen müssen.”

Zwar spricht der als russischer Ethnonationalist bekannte Rogosin nicht offiziell für den Kreml oder das russische Verteidigungsministerium, dennoch machen seine Aussagen deutlich, in welche Richtung die Stimmung in Russland offensichtlich umschlägt. Auch dass er dies im russischen Staatsfernsehen sagen kann, spricht dafür, dass das russische Establishment zumindest ähnliche Ansichten vertritt, wenngleich man dies bislang so seitens des Kremls nicht öffentlich sagt. Müssen wir also einen “totalen Krieg” befürchten?

China umgibt sich weiterhin aggressiv mit US-Stützpunkten: Notizen vom Rand der narrativen Matrix

Fakten:

  • Es gibt Chinesen, die wirklich gegen ihre Regierung protestieren.
  • Die Propagandamaschinerie des US-Imperiums wird die aktuellen Proteste in China ausnutzen, um die imperiale Agenda voranzutreiben.
  • Westliche Geheimdienste werden sich immer stärker in diese Proteste einmischen, je länger sie andauern.

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Es erstaunt mich immer noch, wie viele Menschen, die sich als kritische Denker gegen das Establishment verstehen, den ganzen Tag damit verbringen, gedankenlos die Aussagen der Mainstream-Medien über China nachzuplappern.

Ich kann gar nicht genug betonen, wie wenig Respekt ich für jeden habe, der die Erzählungen des US-Imperiums über China nachplappert, und wie völlig abweisend ich gegenüber all ihren Versuchen bin, mir zu erklären, dass es eigentlich richtig und gut ist, dies zu tun. Buchstäblich alle unsere großen Probleme sind auf die Menschen zurückzuführen, die über uns herrschen; wenn Sie sich auf das Narrativ einlassen, dass derjenige, auf den wir jetzt wirklich wütend sein sollten, eine Regierung auf der anderen Seite des Planeten ist, die keine Macht über uns hat, sind Sie ein verdammter Verlierer. Du bist ein stiefelleckender Empire-Einfaltspinsel. Ihr seid wertloses, blökendes menschliches Vieh.

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Warum umgibt sich China immer wieder aggressiv mit US-Militärbasen?

Jeder weiß, dass die USA in jüngster Zeit völlig unprovoziert in Länder einmarschiert sind und dies mit Sicherheit wieder tun werden, aber wir müssen immer noch so tun, als sei Putin das Schlimmste seit Hitler.

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Es ist beunruhigend, wie vielen Menschen ich begegne, die behaupten, Russlands Einmarsch in der Ukraine sei schlimmer als Amerikas Einmarsch im Irak, weil die Ukraine eine „Demokratie“ sei. Wie verkorkst muss man eigentlich sein, um zu glauben, dass Menschenleben wegen des politischen Systems ihres Landes weniger wert sind?

Abgesehen von der Tatsache, dass ein Land, das politische Parteien verbietet, die Medien der Opposition schließt, Oppositionsführer inhaftiert und Washington gegenüber weitaus rechenschaftspflichtiger ist als gegenüber der eigenen Bevölkerung, keineswegs eine „Demokratie“ ist, ist das einfach eine zutiefst gestörte Sichtweise auf das Leben. Eine Mutter, die die Überreste eines Kindes in den Händen hält, dessen Körper von militärischen Sprengkörpern zerfetzt wurde, kümmert sich nicht darum, ob ihr Land von den westlichen Regierungen, die in die militärischen Ergebnisse dieses Landes investiert haben, als „Demokratie“ betrachtet wird.

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Die Rechten glauben richtigerweise, dass Liberale eine künstlich konstruierte Weltanschauung vertreten, die von den Mächtigen im Dienste der Mächtigen entworfen wurde, glauben aber fälschlicherweise, dass sie selbst das nicht tun.

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Gemeinsame Debatten:

  • Welche Status-quo-Partei ist die beste
  • Welche Seite des Kulturkampfes ist richtig?
  • Wie sich das westliche Imperium verhalten sollte
  • Wie der Kapitalismus aussehen soll Ungewöhnliche Debatten:
  • Sollte die Status-quo-Politik existieren?
  • Soll das westliche Imperium existieren?
  • Sollte der Kapitalismus existieren?
  • Sollte der Klassenkampf den Kulturkampf ersetzen? Und es ist natürlich völlig beabsichtigt, dass erstere üblich und letztere ungewöhnlich sind. Dadurch, dass alle darüber debattieren, wie die Machtstrukturen des Establishments existieren sollten, anstatt ob sie existieren sollten, wird das Überleben dieser Machtstrukturen sichergestellt.

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Es ist wirklich ein großes Problem, dass die sichtbarste „Linke“ in den USA in Sachen Krieg und Militarismus völlig wertlos ist. Wenn Amerikaner, die diesen Dingen kritisch gegenüberstehen, nach rechts schauen und sehen, dass Leute wie Rand Paul und Tucker Carlson etwas tun, und dann nach links schauen und sehen, dass AOC und Bernie nichts tun, was glauben Sie, für welche Seite sie sich entscheiden werden? Und das liegt natürlich daran, dass die so genannten progressiven Demokraten in keiner Weise „links“ sind, aber der durchschnittliche Mainstream-Amerikaner weiß das nicht, und Wahrnehmung ist Realität. Die USA sind das Land, in dem die Antikriegsstimmung am wichtigsten ist und am dringendsten gebraucht wird, und sie wurde auf der Linken begraben. Den Amerikanern wird beigebracht, dass Clinton-Anhänger „Mitte-links“ und AOC/Bernie „ganz links“ sind, und jeder, der in der Außenpolitik weiter links steht als sie, wird von diesen Progressiven als russischer Agent verteufelt. Dadurch entsteht der sehr verständliche Eindruck, dass die gesamte Linke für den Krieg ist. Wenn Ilhan Omar und AOC Leute, die auf ihren Kundgebungen gegen die Stellvertreterkriegsführung der USA protestieren, als russische Agenten bezeichnen und linke Kriegsgegner wie Jill Stein als Kreml-Agenten brandmarken, dann ist die Botschaft, die der amerikanische Mainstream vermittelt, dass Antikriegsstimmung nur auf der Rechten willkommen ist. Nochmals: Ich weiß, dass das nicht stimmt und dass es viele Antikriegsbewegungen auf der wahren Linken in den USA gibt, aber niemand sieht diese Linke. Ihr wird jegliche Medienpräsenz oder politische Gültigkeit abgesprochen; der amerikanische Mainstream kennt nicht den Unterschied zwischen einem antiimperialistischen Sozialisten und einem Berner. Das führt dazu, dass Antikriegs-Amerikaner nach rechts abdriften; ich habe das bei einigen meiner US-Anhänger in Echtzeit beobachtet. Ich tue mein Bestes, um für die Linke zu argumentieren, aber ich bin nur eine Stimme inmitten einer Flut von Botschaften, die ihnen vermitteln, dass die wahre Opposition auf der rechten Seite sitzt.

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Ihre Kriegsmaschinerie nach den indigenen Stämmen zu benennen, die Ihre Regierung genozidiert hat, ist das moderne Äquivalent dazu, die Schädel Ihrer Feinde auf Ihrem Schlachtross zu tragen.

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Ein Großteil der Akzeptanz des Status quo ist auf ein Versagen der Vorstellungskraft zurückzuführen. Die Menschen können sich buchstäblich nicht vorstellen, dass die Realität so anders ist als das, was ihnen von ihren Lehrern, Eltern, Experten und Politikern erzählt wurde. Sie ist für sie tatsächlich unergründlich, und zwar deshalb, weil sie so anders ist. Die Welt, die uns von den Wahrnehmungsmanagern des Establishments antrainiert wird, ist von der realen Welt so verschieden wie jede fiktive Welt.

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Die Behauptung, dass der Kapitalismus das beste System zur Erzielung von Gewinnen ist, ist im Grunde richtig; Gier und Hunger sind als Zuckerbrot und Peitsche kaum zu übertreffen, um das Räderwerk der Industrie in Gang zu setzen. Das Problem dabei ist, dass die meisten Probleme der Welt nicht durch die bloße Erzielung von Gewinnen gelöst werden können, sondern dass viele unserer Probleme darauf zurückzuführen sind, dass der Kapitalismus zu effektiv ist, um das Räderwerk der Industrie zu drehen. Unsere Biosphäre stirbt größtenteils, weil der Kapitalismus Wert darauf legt, viele Dinge herzustellen, aber nicht darauf, Dinge nicht herzustellen; wir ersticken unser Ökosystem, weil es profitabel ist.

Der Kapitalismus hat keine wirklichen Antworten auf Probleme wie Umweltzerstörung, Ungleichheit, Ausbeutung und Fürsorge für die Bedürftigen. Ja, „lasst die Märkte entscheiden“ wird denjenigen, die sie ernten sollen, viele Gewinne einbringen, aber das Gewinnstreben kann diese sehr ernsten Probleme nicht lösen. Die „unsichtbare Hand des Marktes“ wird wie eine tatsächlich existierende Gottheit behandelt, die über all die Weisheit verfügt, die notwendig ist, um die Probleme der Welt zu lösen, aber in Wirklichkeit fehlt dem Streben nach Geld jegliche Weisheit. Es kann unsere großen Probleme nicht lösen, es kann nur mehr Dinge herstellen und mehr Profit erwirtschaften.

Finden Sie mir einen kapitalistischen Geschäftsplan, der einen Wald unberührt lässt. Finden Sie mir einen kapitalistischen Geschäftsplan, der jemanden von Krankheit freihält, der sicherstellt, dass jemand, der nichts hat, das bekommt, was er braucht, der einem Elternteil, der sich abmüht, Mittel zur Verfügung stellt. Das können Sie nicht. Der Kapitalismus kann das nicht leisten. Das sind die wichtigsten Dinge auf der Welt, und keine mögliche Variante des Kapitalismus hat für irgendetwas davon eine Lösung, abgesehen von „Nun, hoffentlich werden reiche Leute sehr wohltätig sein und diese Probleme lösen.“ Und wie sieht es mit dieser Lösung aus? Es ist ein Witz. Die Lösung „Vielleicht fühlen sich die sehr Reichen wohltätig und lösen unsere Probleme für uns“ geht davon aus, dass dieselben Menschen, die darauf getrimmt sind, alles zu tun, um sich an die Spitze der Karriereleiter zu krallen, plötzlich anfangen werden, sich um jeden zu kümmern, den sie auf dem Weg dorthin über den Tisch gezogen haben. Der Kapitalismus bringt Soziopathen hervor, denn gewinnorientierte, wettbewerbsorientierte Systeme belohnen diejenigen, die bereit sind, alles zu tun, um voranzukommen. Deshalb werden wir von Soziopathen regiert, und deshalb ist es ein lächerlicher Witz, in der „Philanthropie“ die Lösung für unsere Probleme zu sehen.

Wenn die Befürworter des Kapitalismus den Sozialisten und Kommunisten sagen: „Ihr versteht nichts von Wirtschaft“, dann meinen sie in Wirklichkeit: „Ihr versteht nicht, dass der Kapitalismus das beste System ist, um Gewinne zu erzielen.“ Aber Sozialisten und Kommunisten verstehen dies sehr wohl; es ist nur so, dass die Erzielung von Gewinnen an und für sich nicht ausreicht.

Wenn der Mangel an Wohlstand Ihr Hauptproblem ist, dann kann der Kapitalismus ein Instrument sein, um dieses Problem zu lösen; das ist es, was China vorübergehend tut, um wirtschaftlich mit den westlichen Kräften Schritt zu halten, die es versklaven wollen. Aber solche Maßnahmen lösen nicht die Probleme des Ökozids, der Ungleichheit, der Ausbeutung und der Fürsorge für die Bedürftigen. Dafür sind andere Maßnahmen erforderlich.

Wenn man mehr von etwas haben will (Geld, materielle Güter), dann kann der Kapitalismus ein guter Weg sein, das zu erreichen. Aber wenn man weniger von etwas haben will (Umweltverschmutzung, Ungleichheit, Ausbeutung, Krankheit, Obdachlosigkeit usw.), dann ist er wertlos, und man muss sich nach anderen Systemen umsehen.

Man kann sagen: „Aber kommunistische Regime sind autoritär bla bla“, so viel man will, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass der Kapitalismus null Antworten auf die wichtigsten Probleme unserer Spezies hat. Das muss noch angegangen werden, und über Mao und Stalin zu jammern ist keine Antwort. Sie mögen die bisherigen Varianten des Sozialismus nicht? Na gut. Dann finden Sie eine andere Antwort, und denken Sie daran, dass wir bereits festgestellt haben, dass der Kapitalismus keine Antwort ist; er kann die Probleme, die wir hier diskutiert haben, nicht lösen. Wir müssen also eine tatsächliche Lösung finden, die tatsächlich funktioniert.

Die Abschaffung des Kapitalismus, wenn wir sie jemals erreichen, wird das Schwierigste sein, was die Menschheit je vollbracht hat. So schwer, wie jeder Mensch ein Buddha zu werden, und im Grunde nicht viel anders. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es für uns existenziell notwendig ist, dies zu tun.

Entweder gehen wir von wettbewerbsbasierten Systemen zu kollaborativen Systemen über und beseitigen alle Hindernisse, die dafür notwendig sind, oder wir werden aussterben. Wir sind als Spezies an einem Punkt angelangt, an dem wir uns anpassen oder sterben müssen.

Tschüss, Kiew, hallo Côte d’Azur: Während der Westen Hilfe schickt, profitieren die korrupten Eliten der Ukraine von dem Konflikt

Seit Beginn der russischen Militäroffensive in der Ukraine haben die USA, die EU und ihre Verbündeten Kiew mit 126 Milliarden Dollar unterstützt – eine Summe, die fast dem gesamten BIP des Landes entspricht.

Darüber hinaus haben Millionen von Ukrainern Zuflucht in der EU gefunden, wo sie Unterkunft, Lebensmittel, Arbeitserlaubnis und emotionale Unterstützung erhielten. Das Ausmaß ist selbst für westliche Verhältnisse enorm. Wenn man bedenkt, dass die EU Kiew unterstützt, während es selbst mit einer Wirtschafts- und Energiekrise zu kämpfen hat, ist diese Hilfe vielleicht besonders bemerkenswert.

Kiew begründet seine endlosen Finanzierungsanträge mit dem kriegsbedingten Zusammenbruch seiner Wirtschaft und der Notwendigkeit, sich gegen die russische Aggression zu wehren“. Aber kommen die Hilfen auch an ihrem Bestimmungsort an?

Das Monaco-Bataillon

Während in der Ukraine eine allgemeine Mobilisierung stattgefunden hat, die alle Männer unter 60 Jahren betrifft, haben sich viele ehemalige und derzeitige hochrangige Beamte, Politiker, Geschäftsleute und Oligarchen ins Ausland in Sicherheit gebracht – hauptsächlich in die EU.

Die Massenflucht der ukrainischen Eliten begann bereits vor dem bewaffneten Konflikt. Am 14. Februar 2022 verschwanden plötzlich 37 Abgeordnete aus der Parlamentsfraktion des ukrainischen Präsidenten (Diener des Volkes). Wäre den Abgeordneten nicht schon am nächsten Tag die Ausreise untersagt worden, hätten sich ihnen mit Sicherheit weitere Abgeordnete angeschlossen. Unterdessen genossen ehemalige Beamte und Oligarchen mehr Bewegungsfreiheit. Wie die italienische Zeitung La Repubblica berichtet, starteten auch am 14. Oktober 20 Geschäftsflugzeuge vom Kiewer Flughafen Boryspol.

Die Tycoons standen an der Spitze der Schlange. Der Unternehmer und Abgeordnete Vadim Novinsky, die Geschäftsleute Vasily Khmelnitsky und Vadim Stolar, Vadim Nesterenko und Andrey Stavnitzer verließen das Land mit Charterflügen. Der millionenschwere Politiker Igor Abramowitsch buchte für 50 Personen einen Privatflug nach Österreich und nahm Verwandte, Geschäftspartner und Parteifreunde mit an Bord. Oligarchen flogen von Kiew nach Nizza, München, Wien, Zypern und zu anderen EU-Zielen.

Eine andere Gruppe von Geschäftsleuten startete mit Privatflugzeugen von Odessa aus. Der Eigentümer der Vostok Bank flog nach Israel, während der Chef der Transship-Gruppe nach Limassol flog. Ein ehemaliger Gouverneur der Region Odessa, Vladimir Nemirovsky von Stalkanat, verließ ebenfalls das Land.

Im Sommer und Frühherbst 2022 erstellte die Ukrainska Pravda mehrere investigative Dokumentationen über diensttaugliche ukrainische Milliardäre und Beamte, die während des Krieges an der Côte d’Azur im Urlaub gesichtet wurden. Ein Film mit dem ironischen Titel „The Monaco Battalion“ zeigt ukrainische Oligarchen, die sich in ihren Villen und auf Jachten erholen. Im ersten Teil sehen wir den Geschäftsmann Konstantin Zhevago, der auf der Fahndungsliste von Interpol steht, auf seiner Privatjacht im Wert von 70 Millionen Dollar entspannen. Die Yacht schmückt die Küste der Côte d’Azur, als Zhevagos Familie von Bord geht. Der Charkower Unternehmer Alexander Jaroslawski, der versprochen hatte, seine Jacht zu verkaufen und den Erlös für den Wiederaufbau von Charkow zu verwenden, segelt nebenher.
Video: https://youtu.be/iqbdhkmoxv8

Die Journalisten der Ukrainska Pravda haben auch einen Blick auf die Brüder Surkis in Frankreich geworfen, die derzeit Wohnungen im Wert von 2 Millionen Euro pro Jahr mieten. In der Zwischenzeit wurde ein 300.000 Dollar teurer Bentley des ukrainischen Geschäftsmanns Vadim Ermolaev in der Nähe des Kasinos in Monaco gesichtet, und Eduard Kohan, der Mitbegründer von Euro Energo Trade, wurde in einem der schicken Hotels von Monte Carlo gesehen.

Eine ganze Kolonie ukrainischer Oligarchen hat sich offenbar in der französischen Elitegemeinde Cap-Ferrat niedergelassen. Der Landentwickler Vadim Solar, die Oligarchen Dmitry Firtash, Vitaly Khomutynnik und Sergey Lovochkin gehören zu denjenigen, die mitten im Krieg das hohe Leben genießen. Die Villa in Cap-Ferrat, die einst König Leopold II. von Belgien gehörte, wurde von dem reichsten ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow gekauft. Seine Nachbarn sind Alexander Davtyan, Präsident der Investment Group DAD LLC, und Vladislav Gelzin, ein ehemaliger Abgeordneter des Donezker Regionalrats.

Wie die Macher des Films immer wieder betonen, haben Abgeordnete und Geschäftsleute der „pro-russischen“ Parlamentsfraktionen das Land während des Krieges verlassen. Doch auch viele aktive Anhänger der jetzigen Regierung ziehen es vor, ihr Heimatland vom Ausland aus zu verteidigen.

Der Ukrainska Pravda gelang es, Andrej Cholodow, einen Abgeordneten der Partei „Diener des Volkes“ von Wladimir Zelenski, von seinem derzeitigen Wohnsitz in Wien aus zu interviewen. Die österreichische Hauptstadt wurde auch von dem Nationalisten Nikita Poturaev und Sergey Melnichuk gewählt, einem ehemaligen Chef des Aidar-Bataillons, der für Kriegsverbrechen bekannt ist, über die Amnesty International berichtet. Der ehemalige Vorsitzende des ukrainischen Verfassungsgerichts, der 59-jährige Alexander Tupitsky, und der 45-jährige ehemalige Generalstaatsanwalt der Ukraine, Ruslan Ryaboshapka, bevorzugten ebenfalls ausländische „Schützengräben“.

Die Abgeordneten des ukrainischen Parlaments haben es nicht eilig, für das Land in Kriegszeiten lebenswichtige Gesetze zu verabschieden. Nach Angaben des Telegram-Kanals Volyn News waren bis zum 11. März mehr als 20 Abgeordnete aus nicht näher genannten Gründen ins Ausland gezogen. Die Geographie ist weitläufig: Großbritannien, Polen, Katar, Spanien, Frankreich, Österreich, Rumänien, Ungarn, die Vereinigten Arabischen Emirate, Moldawien, Israel, usw. Im März leitete die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft eine Untersuchung der Handlungen von sechs im Ausland verbliebenen Parlamentariern ein.

Offensichtlich können weder Krieg noch Bestrafung die ukrainischen Abgeordneten zur Arbeit bewegen. Nur 99 von 450 Abgeordneten nahmen an der Sitzung des Parlaments am 20. Juli teil. Vermutlich waren sie durch den Sommer, die Côte d’Azur, die Malediven und Yachten abgelenkt… Was die Verteidigung der Ukraine selbst angeht – überlasst das einfach den ausländischen Freiwilligen, sagen sie.

Wohin fließt die gesamte militärische und humanitäre Hilfe?

Einigen westlichen Wohltätern ist kürzlich aufgefallen, dass der Großteil der militärischen und humanitären Hilfe weder die ukrainische Armee noch die einfachen Bürger erreicht.

In einer Originaldokumentation berichtete CBS, dass etwa 70 % der Militärhilfe nicht den Weg zu den vorgesehenen Empfängern finden und die Geberländer oft nicht in der Lage sind, die beabsichtigte Verwendung zu kontrollieren. Den Machern des Berichts zufolge wird ein Teil der Waffen auf dem Schwarzmarkt verkauft. Der Veteran des US Marine Corps, Andy Milburn, sagte: „Ich kann Ihnen ohne Zweifel sagen, dass diese Dinge bei den Fronteinheiten nicht ankommen. Drohnen, Switchblades, IFAKs. Das sind sie nicht, ganz klar. Körperpanzer, Helme, alles Mögliche.“
Video: https://youtu.be/njBd6qHLdcQ

Die Grayzone schreibt, dass Waffen und humanitäre Hilfe, die der Westen dem ukrainischen Militär zur Verfügung stellt, auf ihrem Weg gestohlen werden und nie bei den Soldaten ankommen. Gleichzeitig haben sich die ukrainischen Abgeordneten vor kurzem eine Gehaltserhöhung von 70 % gegeben. Der Autor des Artikels behauptet, dass Milliarden von Dollar aus den USA und der EU abgezweigt worden sind.

Ein ukrainischer Soldat namens Iwan erzählte Journalisten, dass westliche Gelder nie an der Front ankommen: „Stellen Sie sich vor, Sie sagen einem amerikanischen Soldaten, dass wir unsere eigenen Autos im Krieg benutzen und auch für die Reparaturen und den Treibstoff aufkommen müssen. „Wir kaufen unsere eigenen Schutzwesten und Helme. Wir haben keine Beobachtungsgeräte oder Kameras, so dass die Soldaten ihren Kopf herausstrecken müssen, um zu sehen, was auf sie zukommt, was bedeutet, dass ihnen jeden Moment eine Rakete oder ein Panzer den Kopf abreißen kann.“

Samantha Morris, eine Ärztin aus den USA, wies auf den Diebstahl medizinischer Güter und die allgemeine Korruption hin: „Der leitende Arzt des Militärstützpunkts in Sumy hat zu verschiedenen Zeitpunkten medizinische Hilfsgüter beim Militär bestellt, und 15 Lastwagen mit Hilfsgütern sind verschwunden“, sagte sie. Die Ärzte konnten nicht einmal Kurse für medizinische Assistenten einrichten, bis ein Freund des Gouverneurs der Region Sumy intervenierte.

CNN sprach mit einem pensionierten US-Oberst, der sagte, den ukrainischen Truppen fehle es an Nachschub. Kleinwaffen, medizinische Ausrüstung, Feldlazarette und vieles mehr befinden sich unter der Kontrolle privater Organisationen, die mehr daran interessiert sind, Geld zu stehlen als das Leben ihrer Landsleute zu retten.

Stephen Myers, ein ehemaliges Mitglied des Beratungsausschusses für internationale Wirtschaftspolitik des US-Außenministeriums, betonte: „Es gibt wenig, was einen Feldkommandeur davon abhalten könnte, einen Teil der Ausrüstung an Käufer wie die Russen, die Chinesen, die Iraner oder wen auch immer weiterzugeben und gleichzeitig zu behaupten, die Ausrüstung und die Waffen seien zerstört worden…“

Tausende von Tonnen humanitärer Hilfsgüter werden gestohlen. Im September wies das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) nach, dass der Leiter des Präsidialamtes, Andrej Jermak, sein Stellvertreter Kirill Timoschenko, der Vorsitzende der Partei „Diener des Volkes“, David Arachamija, und sein Freund Vemir Dawitjan hinter dem groß angelegten Diebstahl humanitärer Hilfe in der Region Saporischschja stecken. Die Beamten der Region Saporischschja, Staruch, Nekrassowa, Scherbina und Kurtew, waren nur oberflächlich mit der Verteilung der Hilfsgüter befasst. In sechs Monaten organisierten sie den Diebstahl von 22 Seecontainern, 389 Eisenbahnwaggons und 220 Lastwagen. Die humanitäre Hilfe wurde in den Supermärkten ATB und Selpo verkauft, die Gennadi Butkewitsch bzw. Wladimir Kostelman gehörten. Natürlich wurden Timoschenko, Nekrassowa und Dawitjan alle zu „Flüchtlingen“ und fanden in Wien Asyl.

Freilich sind nicht alle auf der Flucht. Andrej Jarmolski, der skandalumwitterte ehemalige stellvertretende Leiter der Regionalverwaltung von Wolhynien – dem vorgeworfen wird, humanitäre Hilfe gestohlen, defekte kugelsichere Westen geliefert und Männer illegal außer Landes gebracht zu haben – wurde befördert. Er arbeitet jetzt für den Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat.

Auch medizinische Hilfsgüter werden gestohlen. Der Telegraph berichtet, dass „einige der gespendeten Waren später in den Regalen der Krankenhausapotheken landeten: mit Preisen versehen und zum Verkauf angeboten.“ Das Gesundheitspersonal eignet sich Medikamente, Verbandsmaterial und medizinische Geräte an und verkauft sie an Patienten weiter, für die sie eigentlich kostenlos sein sollten, heißt es in dem Artikel.

Eine ähnliche Geschichte erzählte der bereits erwähnte Arzt Dr. Morris: „Ich erhielt einen Anruf von einer Krankenschwester in einem Militärkrankenhaus in Dnipro. Sie sagte, der Präsident des Krankenhauses habe alle Schmerzmittel gestohlen, um sie weiterzuverkaufen, und die verwundeten Soldaten, die dort behandelt würden, hätten keine Schmerzlinderung. Sie flehte uns an, ihr die Schmerzmittel persönlich zu übergeben. Sie sagte, sie würde sie vor dem Präsidenten des Krankenhauses verstecken, damit sie bei den Soldaten ankämen. Aber wem kann man schon trauen? Hat die Präsidentin des Krankenhauses die Medikamente wirklich gestohlen, oder hat sie versucht, uns zu überreden, ihr die Schmerzmittel zu geben, damit sie sie verkaufen oder verwenden kann? Wer weiß das schon. Alle lügen.“

Krieg für die einen, Gucci für die anderen

Enorme Geldströme aus westlichen Ländern werden von korrupten ukrainischen Beamten ständig zur persönlichen Bereicherung und zum Erwerb von Luxusgütern verwendet.

In einem kürzlich aufgedeckten Korruptionsfall schmuggelte der Zoll von Odessa Hemden, Rucksäcke, Sportschuhe, Gürtel und andere Luxusartikel von Givenchy, Gucci, Polo, Dolce & Gabbana, Michael Kors, Chanel, Louis Vuitton und Armani unter dem Deckmantel der Armeeausrüstung.

Die Dokumente, in denen die Ladung als „für den Bedarf der ukrainischen Streitkräfte“ deklariert wurde, wurden vom amtierenden Leiter des Zollamtes Odessa, Vitaly Zakolodyazhny, unterzeichnet. Nach Ansicht des Abgeordneten Aleksandr Dubinsky handelt es sich hierbei um einen gewöhnlichen Diebstahl. „Die Arbeit des Zolls ist unbefriedigend, denn während die einen an der Front kämpfen, verdienen andere unter dem Deckmantel ihrer Zolluniformen Geld“, so der Parlamentarier.

Ein weiteres Beispiel: Im Mai 2022 schafften die westlichen Länder die Zölle für die Ukraine ab. Innerhalb einer Woche wurden über 14.000 Personenkraftwagen in das Land eingeführt.

Der stellvertretende Minister für Infrastruktur, Mustafa Nayem, kommentierte: „Wenn man bedenkt, dass wir ein Land im Krieg sind, waren unsere Partner in Polen, der Slowakei und Rumänien von dieser raschen Aufrüstung unseres Fuhrparks ziemlich überrascht.“

Während sie sich luxuriöse Kleidung und Autos zulegen, sorgen die Diebe auch dafür, Kapital aus der Ukraine abzuziehen.

Nach Angaben des Büros für wirtschaftliche Sicherheit der Ukraine fehlen dem ukrainischen Haushalt 4,5 Milliarden UAH an Steuern von Agrarhändlern: „Im August-September 2022 wurden fast 12 Millionen Tonnen Getreide und Öl im Wert von 137 Milliarden UAH durch das Zollgebiet der Ukraine exportiert. Davon wurden fast 4 Millionen Tonnen von Scheinfirmen exportiert, die nur auf dem Papier existieren.“ Außerdem „sind die meisten der nicht ansässigen Unternehmen, an die Getreide exportiert wird, hochriskant und in kriminelle Ermittlungen verwickelt.“ Ist dies der „Getreide-Deal“, den die Weltgemeinschaft aktiv bejubelt? Es sieht so aus, als würden ukrainische Betrüger nicht nur ihr eigenes Land, sondern auch andere Staaten korrumpieren. Und dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Als die Brüder Surkis die Ukraine verließen, nahmen sie 17 Millionen Dollar mit. Aber das ist nur eine Kleinigkeit im Vergleich zu den „Helden des Euromaidan“. Laut dem ehemaligen Volksdeputierten der Ukraine, Oleg Zarew, schickten führende ukrainische Politiker nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten sowohl ihr Kapital als auch ihre Familien ins Ausland.

Er erwähnt, dass die Eltern und Verwandten von Zelensky und seiner Frau alle das Land verlassen haben. Sein Vorgänger, der ehemalige Präsident Pjotr Poroschenko, hat nicht nur seine Kinder, sondern auch rund eine Milliarde US-Dollar in bar ins Vereinigte Königreich gebracht.

Dasselbe gilt für andere wichtige ukrainische Beamte: Der ehemalige Innenminister Arsen Awakow, der Leiter des Präsidialamtes, Andrej Jermak, der zweite Präsident der Ukraine, Leonid Kutschma, der ehemalige Ministerpräsident Arseni Jazenjuk und viele andere haben ihre Familien und ihr Vermögen, das auf rund eine Milliarde Dollar geschätzt wird, außer Landes gebracht. Ganz zu schweigen von den zahlreichen Oligarchen, die mit der Politik verbunden sind.

Auch Betrüger kleineren Formats können „individuell der EU beitreten“. Ein System der Bestechung ermöglicht es Männern im militärischen Alter, das Land zu verlassen. Nach Angaben der Iswestija beträgt die Gebühr derzeit zwischen 8.000 und 10.000 Dollar. Auch in den ukrainischen Medien wird aktiv über Menschen berichtet, die für den Grenzübertritt bezahlen.

Die Sympathie des Westens für ein Land, das sich im Krieg befindet, ist verständlich. Doch während einige Länder ihr Möglichstes tun, um der Ukraine zu helfen – auch wenn sie selbst mit einer Wirtschaftskrise zu kämpfen haben -, nutzen korrupte ukrainische Beamte die Gelder, um ein persönliches Vermögen anzuhäufen und in schicken Resorts ein Leben auf hohem Niveau zu führen. Und das alles auf Kosten der Steuerzahler im Westen.

EU droht mit Abschaltung von Twitter, Berlin stürmt Wohnungen von Regimekritikern

EU droht mit Abschaltung von Twitter, Berlin stürmt Wohnungen von Regimekritikern

(David Berger) Der Kampf der EU gegen fundamentale Menschenrechte nimmt immer konkretere Formen an. Nun hat die nicht demokratisch gewählte EU-Kommission dem neuen Twitter-Eigentümer Elon Musk ein Ultimatum bis zum 1. Januar gesetzt. In Berlin ist man dagegen schon einen Schritt weiter als in Brüssel.

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