Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Putin-Witz über die EU-Sanktionen: „Papa, warum ist es zu Hause so kalt?“

„Papa, warum ist es zu Hause so kalt?“.

„So scherzt Putin über die Sanktionen in Brüssel, der laut westlicher Presse wegen der Brüsseler Sanktionen schwer krank (oder bereits tot) und in ernsthaften Schwierigkeiten ist“ – wie Daniel Deák auf seiner Facebook-Seite schreibt. In dem Putin-Vido versucht der russische Präsident, Journalisten mit dem folgenden Witz zu zeigen: Dass die verhängten Sanktionen diejenigen treffen, die sie am härtesten eingeführt haben.

Hier der Witz:

Ein Kind fragt seinen Vater:

„Papa, warum ist es zu Hause so kalt?“

„Weil Russland in die Ukraine einmarschiert ist.“

„Was haben wir damit zu tun?“

„Wir haben Sanktionen gegen Russland verhängt.“

„Warum?“

„Damit sich die Russen schlecht fühlen.“

Papa, sind wir dann Russen?“

 

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Wer ist die globale Krake? – von Franz Stadelmann SENDEREIHE 7/9

An der Corona-Kundgebung vom 2. Oktober 2022 fordert Franz Stadelmann den offenen Diskurs als elementarstes Grundrecht. Sein primäres Ziel ist, die elende Spaltung in der Gesellschaft zu vermeiden und rückgängig zu machen. Hören Sie sein Referat mit den Schwerpunkten: „Wer ist die globale Krake?“ – „Warum ist die Schweiz kein Rechtsstaat mehr?“ – und – „Wo sehen wir Herausforderungen und vor allem auch Chancen?“!

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BIZ, die Mutter aller Banken testet mBridge: erfolgreicher Pilot einer grenzüberschreitenden CBDC-Plattform

Nach Angaben der BIZ ist das mBridge-Ledger eine „neue native Blockchain“, „maßgeschneidert und entwickelt von Zentralbanken für Zentralbanken, um als spezialisierte und flexible Plattformimplementierung für grenzüberschreitende Zahlungen in mehreren Währungen zu dienen“. Diese expansive Blockchain-Technologie wird das weltweite Zentralbanksystem in eine monolithische Struktur der Finanzkontrolle einbinden. ⁃ TN Editor

  • Zwanzig Banken in der Sonderverwaltungsregion Hongkong, Thailand, dem chinesischen Festland und den Vereinigten Arabischen Emiraten nutzten die mBridge-Plattform, um 164 Zahlungs- und Devisentransaktionen im Gesamtwert von über 22 Millionen US-Dollar abzuwickeln.
  • Das Pilotprojekt treibt die Erprobung von Multi-CBDCs voran, indem reale Werte direkt über die Plattform abgewickelt werden.
  • Die BIZ wird das mBridge-Pilotprojekt auf der Hong Kong Fintech Week vorstellen, zusammen mit aktuellen Informationen zu Project Aurum (CBDC für Privatkunden) und Genesis 2.0 (Green Finance)

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und vier Zentralbanken haben im Rahmen des Projekts mBridge ein erfolgreiches Pilotprojekt zur Verwendung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) durch Geschäftsbanken für grenzüberschreitende Realwerttransaktionen abgeschlossen.

Das BIS Innovation Hub Hong Kong Centre hat sich mit der Hong Kong Monetary Authority, der Bank of Thailand, dem Digital Currency Institute der People’s Bank of China und der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate zusammengeschlossen. Wie aus einem neuen Bericht hervorgeht, nutzten 20 Banken in den vier Ländern die mBridge-Plattform, um innerhalb von sechs Wochen 164 Zahlungs- und Devisentransaktionen im Gesamtwert von über 22 Millionen US-Dollar durchzuführen, die direkt über die Plattform abgewickelt wurden.

Das Projekt mBridge sieht eine effiziente, kostengünstige, gesetzeskonforme und skalierbare Lösung für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr vor, deren Kernstück das CBDC ist. Das Experiment wurde so konzipiert, dass es über verschiedene Rechtsordnungen und Währungen hinweg funktioniert, um die Möglichkeiten der Distributed-Ledger-Technologie und die Anwendung von CBDC im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zwischen Geschäftsbanken zu erkunden.

Das Projekt ist Teil der laufenden Bemühungen, mit neuen Technologien zu experimentieren, um schnellere, billigere und sicherere grenzüberschreitende Zahlungen und Abwicklungen zu ermöglichen – eine von der G20 festgelegte Priorität. Viele Länder, vorwiegend Schwellen- und Entwicklungsländer, verlieren den Zugang zum internationalen Netz der Korrespondenzbanken, sodass viele Haushalte und Unternehmen keinen ausreichenden oder erschwinglichen Zugang zum globalen Finanzsystem für Zahlungen haben.

Durch die Ermöglichung des sofortigen Austauschs mehrerer CBDCs über ein einziges Netzwerk soll das Projekt mBridge die seit Langem bestehenden Ineffizienzen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr beseitigen und eine stärkere finanzielle Integration und Innovation im internationalen Zahlungsverkehr fördern.

„Finanzielle Ausgrenzung ist nicht nur ein Problem für Einzelpersonen, sondern beeinträchtigt auch die Volkswirtschaften“, sagt Cecilia Skingsley, Leiterin des BIZ Innovation Hub. „Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung einer Plattform, die das Potenzial hat, integrativere und effizientere Zahlungsverkehrssysteme zu fördern, die sowohl denjenigen, die Zahlungen in verschiedenen Währungen und Rechtsordnungen tätigen und empfangen, als auch dem Funktionieren des globalen Finanzsystems insgesamt zugutekommen.

Die BIZ wird die Arbeit an diesem und ähnlichen Projekten fortsetzen, um die Benutzeranforderungen, die technischen Spezifikationen und den Governance-Rahmen zu untersuchen, die für interoperable CBDCs erforderlich sind. Das mBridge-Projektteam wird die Technologie weiter ausbauen und testen, um im kommenden Jahr ein Produkt mit ausreichenden Funktionen für den Einsatz durch frühe Anwender und danach ein produktionsreifes System zu entwickeln.

Die Ergebnisse des Pilotprojekts sollen auf der Hongkonger Fintech-Woche, die vom 31. Oktober bis zum 4. November stattfindet, zusammen mit zwei anderen Projekten des Hong Kong Centre vorgestellt werden:

  • Im Rahmen des Projekts Aurum, das gemeinsam mit der Hongkonger Währungsbehörde und dem Applied Science and Technology Research Institute durchgeführt wurde, wurde ein Prototyp für ein Interbankensystem für Großkunden und ein E-Wallet-System für Privatkunden entwickelt. Das System erweckt zwei verschiedene Arten von Retail-Tokens zum Leben: intermediäre CBDC und CBDC-gestützte Stablecoins. Letzteres ist in der CBDC-Studie bisher einzigartig, da der Stablecoin mit CBDC aus dem Interbanken-Großhandelssystem unterlegt ist. Der Quellcode wird auf der BIZ-Open-Tech-Plattform zur Verfügung gestellt und ist damit für Zentralbanken zugänglich, die die bestmögliche Architektur für eine Retail-CBDC untersuchen.
  • Das Projekt Genesis 2.0 demonstriert die technische Machbarkeit tokenisierter grüner Anleihen in Verbindung mit sogenannten Carbon Forwards oder Mitigation Outcome Interests. Diese werden digital nachverfolgt und automatisch an die Anleger geliefert, wie in einem Bericht erläutert wird. Genesis 2.0 ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Hong Kong Centre des BIS Innovation Hub, der Hong Kong Monetary Authority, dem UN Climate Change Global Innovation Hub und Partnern aus dem Privatsektor.
Der eisige Kontinent Antarktis ist in Gefahr, und mit ihm die gesamte Erde. Nur die Arktis „weiß“ davon bisher nichts.

Der eisige Kontinent Antarktis ist in Gefahr, und mit ihm die gesamte Erde. Nur die Arktis „weiß“ davon bisher nichts.

Helmut Kuntz

Die jährliche Lustveranstaltung von NGO-Spesenrittern, angeblich besonders Klimawandel-geschädigten Reparationszahlungs-Einforderern und schon fast manisch (unkontrolliert antriebsgesteigert) das Geld ihrer Bürger in die Welt hinauswerfenden Staatsvertretern beginnt bald.

Und wie jedes Jahr, geht unser Globus pünktlich vor dem Ereignis „unter“, um diesen teuren Massenauflauf an ideologiebedingter Inkompetenz zur Zwangs-Umverteilung unserer Sparstrümpfe zu rechtfertigen [2]. Natürlich nicht nur deshalb. Auch die vielen, vielen, alleine mit den schlimmen, simulierten, Klimawandelfolgen Beschäftigten wollen auch weiterhin gut „ernährt“ werden und für die sich ohne vorhersehbare Grenzen mehr und mehr aufblähenden Verwaltungsapparate sind nur steigende CO2-Einnahmen zumindest eine vorübergehende Rettung.

So schlimm steht es um die Antarktis

Erschütternd, was eine Fachperson bereits im April berichten musste:

Bild 1 Meldung des RND Redaktionsnetzwerk Deutschland (das dazugehörende Bild wurde entfernt)

Hintergrund der Meldung sind Temperaturen, welche selbst diesen kalten Kontinent zum Schmelzen bringen:

Bild 2 Pressemeldung

Jeder weiß: Wenn die Antarktis schmilzt, steigt der Meerespegel global um ca. 60 m.

Und das kann spontan und unglaublich schnell geschehen, wie es renommierte Forscher des PIK simuliert haben. Ein globaler Pegelanstieg von 6,9 m bis 10,8 m – in einem Interview „über 10 m“ – bis zum Jahr 2100 seien dann „locker“ drin.

Eine Fachfrau für feministisches Klima, unsere Annalena, hat wohl eine noch bessere Glaskugel und konnte den Anstieg bis zu diesem Zeitpunkt auf genau 7m präzisieren [1].

Es gibt quer-denkende Forscher, die behaupten, falls das wirklich geschähe, benötigte es viele Tausend Jahre und zudem käme eventuell noch die nächste Eiszeit dazwischen. Die leiten das aber vom bisherigen Klimaverlauf ab. Dabei zeigen moderne Computer, dass es falsch und nicht mehr wissenschaftlich ist, sich auf das wirkliche Klima zu verlassen.

Und diese müssen recht haben, wie es nun ganz aktuell eine Vereinigung von 40 hochkarätigen NGOs berichtet.

Weil die Antarktis in Gefahr ist, ist es die ganze Erde

Nordbayerische Nachrichten, Lokalausgabe vom 27.10.2022, dpa, Carola Frentzen: Eisiger Kontinent in Gefahr

… aber der eisige Kontinent ist in Gefahr, und mit ihm die gesamte Erde … Speziell die antarktische Halbinsel und die Westantarktis erwärmten sich während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt, so die Antarktis- und Polarmeervereinigung (ASOC), ein Zusammenschluss von 40 Umweltorganisatoren aus 40 Ländern. „Das Abschmelzen der antarktischen Eismassen hätte fatale Auswirkungen … sowie einen drastischen Anstieg des Meeresspiegels weltweit zur Folge“, sagt der WWF-Experte Tim Packeiser.

Wer nun auch noch an dieser Meldung zweifelt, betreibt eindeutig gleich doppelte, staatszerstörende Delegitimierung. Weil er zweifelt sowohl an der „dpa“ wie auch am Verstand unseres Bundespräsidenten(Versuchs). Denn berichtet hat es die dpa und die sagt laut unserem Bundespräsidenten immer die Wahrheit: Steinmeier: „Fakten sind Fakten, wenn sie von der dpa gemeldet werden“ …

Selbstverständlich müssen es ganz harte Fakten sein. Schließlich ist auch Greenpeace an „ASOC“ beteiligt. Und diese Institution ist so über alle Zweifel erhaben, dass unsere Annalena deren Chefin – mit Sicherheit alleine aufgrund deren herausragender Klimakompetenz – als deutsche Staatssekretärin verbeamtet hat …

Temperaturdaten zur Antarktis

Vorab: In der Antarktis wurde am 23. Juli 2004 mit minus 98,6 Grad (und auch Jahre später) die tiefste, jemals gemessene Temperatur erreicht.

Wenn sich die Antarktis so schlimm erwärmt, muss es dort ja wirklich „heiß“ und immer heißer hergehen. Deshalb eine Nachschau, wie sich die Antarktis derzeit „fühlt“.

die Stationsmessdaten des UK-Met-Office zeigen nichts von einer solchen Erwärmung:

Bild 3 Globaltemperatur Antarktic (ab dem 70. Breitengrad) seit 1957. Hilfslinien vom Autor zugefügt

Auch Satelliten „sehen“ die schnell ansteigende Erwärmung nicht:

Bild 4 RSS Satellitendaten Antarctic (60 – 70 °S)

Bild 5 Satellitendaten der unteren Troposphäre um die Antarktis. Quelle. remss

Eine andere Temperaturreihe welche über den Viewer von RIMFROST aufgerufen werden kann „sieht“ ebenfalls nichts davon:

Bild 6 Messwerte, globaler Temperaturverlauf Antarktis. Quelle RIMFROST

Nicht einmal „Die Deutschen“ können mit ihrer großen Messstation die schlimme Erwärmung in der Antarktis finden:

Bild 7 Temperaturverlauf an der deutschen Neumayer Station in der Antarktis

Ein europäisches Forscher-Konsortium fasste vor einigen Jahren (angeblich) hochwertige Temperaturproxis rund um die Welt zusammen. Daraus die Zusammenstellung der Antarktis. Nichts Auffälliges ist zu sehen.

Bild 8 PAGES2k-Proxis der Region Antarktik

Aber irgendwo muss doch etwas zu finden sein.

Wie lässt sich das „Temperaturrätsel“ lösen?

Wer sich nur ein bisschen mit dem Klimawandel und der Antarktis auskennt, weiß genau, wo und wie man fündig wird. Die Antarktis hat ein in Richtung Südamerika reichendes Anhängsel, die „Antarktische Halbinsel“. Klimatisch ist das nicht mehr die Antarktis, aber geografisch.

Und diese Halbinsel zeigt an ihrem Ende eine Erwärmung am nördlichsten Ende im Bereich „A“ des folgenden Bildes.

Bild 9 Antarktis. Quelle: RIMFROST-Viewer. Vom Autor ergänzt

Es wird dort zwar nicht wirklich wärmer, aber nicht mehr so kalt, was bei einer Regression unweigerlich zu einem starken Temperaturanstieg führt. Zwar ist es im Jahresmittel immer deutlich unter 0 Grad, aber ab und zu taut es dort.

Bild 10 Position „A“ am Ende der Antarktischen Halbinsel, Temperaturverlauf an einer Messstation

Wie irreführend Regressionen sein können, zeigen die Daten der nächsten Station zwischen dem nördlichen Ende der Halbinsel und Patagonien. Seit ca. 1955 wird es dort nicht wärmer und seit 1980 ändert sich überhaupt nichts. Trotzdem zeigt die Regressionsgerade eine erhebliche Erwärmung an. Wer nur diese abfragt, kommt zu einer vollkommen falschen Aussage bezüglich einer stetig ansteigenden Erwärmung.

Bild 11 Station zwischen der Antarktischen Halbinsel und Patagonien, Temperaturverlauf. Quelle RIMFROST-Viewer

Geht man nur ein bisschen auf dieser Halbinsel in Richtung antarktisches Festland, werden die Temperaturverläufe vollkommen anders:

Bild 12 Temperaturverlauf an der Stelle „B“, wo die Halbinsel seitens der Antarktis beginnt

Und weg von der Küste ins Antarktische Innlandeis wird es dann richtig kalt:

Bild 13 Temperaturverlauf an der Stelle „C“ (Innlandeis) der Antarktis

Bild 14 Temperaturverlauf an der Stelle „D“ (Küstenbereich) der Antarktis

Und dazu eine ganz aktuelle Meldung:

Kalte Sonne, Klimaschau 132, 30. Oktober 2022: Überraschung – Eisschelf der Antarktischen Halbinsel expandiert seit 20 Jahren.

Als Fazit lässt sich feststellen

Die Antarktis zeigt keine Anzeichen von „Auftauen“ oder einen ausgelösten Kipppunkt. Bei einer Durchschnittstemperatur von ca. -17 Grad, im Inland 50 Grad, kann das auch gar nicht sein. Die geradezu „läppische“ Temperaturerhöhung wie wir sie derzeit auf der Nordhalbkugel erleben, kann dort auch gar nicht zu solchen Effekten führen.

Wer sich mit den Kipppunkten etwas auskennt, weiß jedoch, warum die Arktis bald eisfrei sein simuliert wird:

Es gibt Computersimulationsprogramme, die „belegen“, dass es sein könnte, ja vielleicht schon begonnen hat, dass die riesigen, arktischen Festlandsgletscher „spontan“ ins Meer rutschen.

Seit Millionen von Jahren rutschen diese ins Meer, bisher aber natürlich und deshalb langsam.

Dass sich das nun spontan ändert, ist zwar sehr, sehr unwahrscheinlich, aber nicht mit vollkommener Sicherheit und absolut auszuschließen. Immer leistungsfähigere Computer rechnen inzwischen auch statistisch vor dem Komma schon recht unsichere Wahrscheinlichkeiten mit beliebig vielen Nachkommastellen und deshalb ganz genau aus. Verteilungen gehen bis unendlich und endlich lässt sich auch solches nie ganz verschwindende Restrisiko genauestens bestimmen und publizieren.

Beleg: Im Alten Testament und einmal sogar im Neuen, wurde die Sonne – teilweise zusammen mit dem Mond – in ihrem Erdumlauf mehrmals angehalten. Auch die Physik ist also nichts wirklich „Stabiles“ und kann sehr wohl auch aufgehoben werden, man muss Unwahrscheinliches nur wieder zulassen.

Arktis

Wenn man schon dabei ist, sich um einen Pol zu „kümmern“, kann man ergänzend auch zum anderen sehen. Denn um den steht es noch viel, viel schlimmer. Wie am Fließband verschwindet beispielsweise seine Eisbedeckung – ein Kipppunkt – , zumindest in „sicheren“ Vorhersagen.

kaltesonne 5. Januar 2016:

(1) M. Murphy, New Scientist, 1960: „Der arktische Ozean wird über das ganze Jahr offen sein noch vor dem Ende des 20.Jahrhunderts“ (d.h. dem Jahr 2000),

(2) „Arktis-Spezialist Bernt Balchen 1972:  „Der Erwärmungstrend kann einen eisfreien arktischen Ozean  bis zum Jahr 2000 erzeugen“.

(3) Jay Zwally (NASA) sagte im Dez.2007 : „Der arktische Ozean könnte im Sommer 2012 fast eisfrei sein“ (Natl.Geographic)

(4) Louis Fortier (Arctic Net, Kanada) 2007: „Die Arktis könnte im Sommer eisfrei sein bis 2010 oder 2015

(5) David Barber (Univ.of Manitoba), 2008: „Der Nordpol könnte dieses Jahr erstmals eisfrei sein“ : Juni 2008

(6) Prof. W. Maslowski (US Naval Postgraduate School), 2008: „Im Sommer 2013 haben wir eine eisfreie Arktis“.

(7) M. Serreze, NSIDC (National Snow and Ice Data Centre, Colorado, USA) in 2008: „die Arktis könnte 2012 eisfrei sein“

(8) Al Gore, ehem.US-Vizepräsident bei der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen: „Arktis ist eisfrei in 5 Jahren“ = 2014.

(9) US-Senator John Kerry 2009: „Die Arktis wird im Sommer 2013 eisfrei sein“

(10) Prof. P. Wadhams (Cambridge University), 2007: das arktische Eis ist in einer Todesspirale“, und 2011: „das Eis kann in vier Jahren alles verschwunden sein“ , d.h. 2015.

Der „Spiegel“ meldet, warum das so ist:

Bild 15 SPIEGEL online, Screenshot

Und damit weiß, dass alles bisher in die Zukunft projizierte schon wieder neu geschrieben werden muss:

SPIEGEL: „ … Bisherige Klimamodelle gingen von einem deutlich langsameren Temperaturanstieg aus.“ …

Greenpeace verbreitet wie die Kirche zu seinen schlimmen Nachrichten wenigstens auch gleich eine Hoffnung dazu. Durch Spenden lässt sich Schlimmstes noch abwenden …

Bild 16 Greenpeace Homepage. Screenshots zusammengestellt

Sieht man dazu den Temperaturverlauf an ist klar, das stimmt:

Bild 17 Messwerte, Globaltemperatur Arktis seit 1950

Nun ist die Arktis ein Gebiet, in dem Manipulationen Homogenisieren von Messreihen schon Tradition hat.

In einer Schrift von MeteoSchweiz steht, warum man so etwas macht. Immer, wenn die wahre Natur „ausbüxt“ und nicht der erwarteten entspricht, früher also „zu warme“ Temperaturen gemessen wurden. Anscheinend konnte man damals nur Kälte richtig messen:

Die originalen Messreihen zeigen ein uneinheitliches Bild der Temperaturentwicklung in der Schweiz, das physikalisch nicht möglich ist. Analysen und Aussagen zur Temperaturentwicklung und ihren langjährigen Trends sind deshalb nur auf Basis homogener Messreihen wissenschaftlich haltbar und inhaltlich richtig.

Im folgenden Bild sind die Auswirkungen auf eine Messreihe in der Schweiz gezeigt. Homogenisiert, also physikalisch „zulässig“ führt die Homogenisierung zu einem zusätzlichen Temperaturanstieg von +1,26 Grad/100 Jahren.

Bild 18 Standort Schweiz, gemessene Temperaturreihe vor und nach deren Homogenisierung. Quelle: MeteoSchweiz

Bei der NASA sah das früher wie im folgenden Bild aus. Da waren die Korrekturen noch erkennbar und deutlich zu sehen, wie einige recht kompromittierende Grad Temperatur plötzlich verschwinden. Heutzutage ist diese meist wärmere „Vergangenheit“ in den meisten Temperaturreihen gelöscht.

Bild 19 Eine Temperaturreihe aus den NASA-Viewer, in welcher man die ursprünglichen Messwerte (Unadjusted) noch erkennen kann. Vom Autor teils etwas grisselig nachgezeichnet

Alles, was nun kommt steht deshalb unter dem Vorbehalt, dass es falsch sein kann, weil der Datensatz noch nicht oder schon homogenisiert ist und alte Daten, an denen man es erkennen könnte, zunehmend und konsequent verschwinden.

Wie sich die Arktis erwärmt, sieht man am folgenden Bild. Es zeigt zwar nicht die Arktis, aber wen stört das. Zudem erinnert es irgendwie stark an das homogenisierte Teilbild von Bild 18:

Bild 20 Temperaturverlauf an der Grenze der Arktis. Quelle: WIKIPDIA

Was sagt man nun, wenn jemand behaupten würde: In der Arktis wird derzeit gerade einmal die Temperatur wie vor 100 Jahren erreicht, im Mittel, nicht in den Spitzenwerten?

Bei HadCRUT4 findet sich eine der seltenen, längeren Temperaturreihen zur Arktis. Vollkommen gegensätzlich zur vorhergehenden Reihe ist der Verlauf bis Mitte des vorhergehenden Jahrhunderts deutlich anders. Die Arktis ist danach heute nicht wärmer ist als bis zur ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Kein Zufall, warum sich diese selten findet, schon gar nicht erwähnt oder diskutiert wird.

Bild 21 Globaltemperatur Arktis (ab dem 70. Breitengrad N) seit 1920

Eine Studie zeigt es noch deutlicher und wagt sogar eine Vorschau, welche überhaupt nicht dem gängigen Narrativ entspricht:

Bild 22 Temperatur-Entwicklung in der Barents-See, 1900-2060 (Frolov, 2014)

Nun ein paar Stationstemperaturen der Arktis. Leider reichen solche Reihen nur selten bis zur aktuellen Zeit.

Bild 23 Rudolfinsel, eine Insel nordöstlich von Spitzbergen

Bild 24 Eine Insel südlich von Spitzbergen

Bild 25 Station in Nord-Norwegen

Bild 26 Station am nördlichsten Ende von Finnland

Bild 27 Station an der Westküste von Grönland

Bild 28 Station an der Westküste von Alaska

Nun eine Übersicht aus einer Studie. Das Anhängen von Messtemperaturen am Ende ist wohl dem unvermeidlichen Zeitgeist geschuldet. Vielleicht wäre eine Veröffentlichung sonst „gefährdet“ gewesen (rein persönliche Vermutung des Autors).

Bild 29 Temperaturrekonstruktion eines Eisbohrkerns von Grönland in verschiedenen Zeitebenen

Figure 1. (top) Reconstructed Greenland snow surface temperatures for the past 4000 years and air temperature over the past 170 years (1840 –2010) from three records. The thick blue line and blue band represents the reconstructed Greenland temperature and 1 s error, respectively (this study). Quelle: Studie T. Kobshi at al., 2011: High variability of Greenland surface temperature over the past 4000 years estimated from trapped air in an ice core

Aus dem Summary: … Therefore, we conclude that the current decadal mean temperature in Greenland has not exceeded the envelope of natural variability over the past 4000 years, a period that seems to include part of the Holocene Thermal Maximum

Als Fazit lässt sich feststellen

Die Arktis zeigt gar nicht so viele Anzeichen einer übernatürlichen Erwärmung, sofern man genügend weit, also bis an den Anfang des letzten Jahrhunderts zurückreichende Zeitreihen nimmt (die sich allerdings nur noch selten im NASA-Viewer finden).

Anstelle ausgelöster Kipppunkte lässt sich eher eine Zyklik vermuten. Und wie man inzwischen weiß, geht es den putzigen Eisbären, unter deren Kostümen eine Generation von Klimastatisten auf NABU- und Greenpeace-Veranstaltungen schwitzen mussten, mehr als prächtig.

Geht irgend jemand davon aus, dass die neue Greenpeace-Staatssekretärin, welche Deutschland diesmal beim Klimagipfel vertritt, solche Daten dort zur Diskussion bringen wird?

Frankfurter Rundschau, 10.10.2022: „Die Klimakonferenzen reichen nicht aus

… Frau Morgan, zu Ihrem Amtsantritt haben Sie gesagt, dass Sie als Staatssekretärin „im Herzen“ Aktivistin bleiben. Ein halbes Jahr später, sind Sie das immer noch, Aktivistin?

Ja, absolut. Für mich ist eine Aktivistin jemand, die mit dem Herzen voll dabei ist – und die den Klimaschutz auf allen Ebenen vorantreibt. Und das tue ich, im Auswärtigen Amt, als Teil der Regierung und weltweit.


… Als Bundesregierung treiben wir die Energiewende voran und haben das größte energiepolitische Paket seit Jahrzehnten beschlossen. Kurzfristig müssen wir zwar Maßnahmen ergreifen, um durch den Winter zu kommen, aber wir rücken keinen Zentimeter von unseren Klimazielen ab …

Während der Autor an diesem Artikel tippt, kommt im Radio, dass Herr März verkündete, wie besonders schlimm der Klimawandel ist und dass die Ampel nicht genug dagegen unternimmt …

Man erkennt mehr als deutlich, dass Herr Merz unbedingt wieder in der nächsten Regierung mit dabei sein will. Er war auch einer der ganz, ganz wenigen höherrangigen Politiker aus Berlin, welche sich die Rede von Herrn Steinmeier am 28. Oktober „antaten“, was zeigt, wie groß sein Leidensdruck sein muss.

Und sicher hat ihm diese Rede gefallen. Steinmeier weiß, was man (nicht das Volk, welches für ihn eher „Pöbel“ ist und seine Unschuld beim Spazierengehen verliert, sondern die, welche ihn in dieses Amt gehievt haben) von ihm hören will, das liefert er konsequent: Ohne den Kampf gegen den Klimawandel ist alles nichts … Ermöglichen wir unseren Kindern und Kindeskindern ein gutes Leben auf unserem Planeten!“ …

Erkennbar haben da zwei mit gleicher Gesinnung und intellektuellem Niveau zusammengefunden. Und beide zeigen, dass sie überflüssig sind – grüner als GRÜN können die GRÜNEN auch allein.

Quellen

[1] EIKE, 22. Sept. 2021: Annalena lässt den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu

[2] NZZ am Sonntag, 14.11.2010, PIK, O. Edenhofer: … Der Klimagipfel in Cancún Ende des Monats ist keine Klimakonferenz, sondern eine der größten Wirtschaftskonferenzen seit dem Zweiten Weltkrieg …

Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand.
Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist
.

 

Kriegshetze und Befürwortung des Dritten Weltkriegs ist jetzt Mainstream und Meinungsmache

In der zweiten Hälfte des Jahres 2022 wimmelt es nur so von Meinungsbeiträgen, in denen behauptet wird, dass die USA ihre Militärausgaben drastisch erhöhen müssen, weil ein Weltkrieg bevorsteht, und sie tun immer so, als ob dies etwas wäre, das den USA passiert, als ob ihr eigenes Handeln nichts damit zu tun hätte. Als ob dies nicht das direkte Ergebnis des zentralisierten US-Imperiums wäre, das immer schneller auf dieses schreckliche Ereignis zusteuert, während es jede mögliche diplomatische Ausweichmöglichkeit ablehnt, weil es nicht in der Lage ist, sein Ziel der totalen unipolaren Weltherrschaft aufzugeben.

Das jüngste Beispiel für diesen Trend ist ein Artikel mit dem Titel „Could America Win a New World War? – What It Would Take to Defeat Both China and Russia“, der von Foreign Affairs veröffentlicht wurde, einer Zeitschrift, die der äußerst einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations gehört und von ihr betrieben wird.

„Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten müssen planen, wie sie gleichzeitig Kriege in Asien und Europa gewinnen können, so unangenehm diese Aussicht auch sein mag“, schreibt der Autor des Artikels, Thomas G. Mahnken, und fügt hinzu, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in gewisser Weise in jedem gleichzeitigen Krieg auf diesen beiden Kontinenten im Vorteil sein werden“.



In der zweiten Hälfte des Jahres 2022 wimmelt es nur so von Meinungsbeiträgen, in denen behauptet wird, dass die USA ihre Militärausgaben drastisch erhöhen müssen, weil ein Weltkrieg bevorsteht, und sie tun immer so, als ob dies etwas wäre, das den USA passiert, als ob ihr eigenes Handeln nichts damit zu tun hätte. Als ob dies nicht das direkte Ergebnis des zentralisierten US-Imperiums wäre, das immer schneller auf dieses schreckliche Ereignis zusteuert, während es jede mögliche diplomatische Ausweichmöglichkeit ablehnt, weil es nicht in der Lage ist, sein Ziel der totalen unipolaren Weltherrschaft aufzugeben.

Das jüngste Beispiel für diesen Trend ist ein Artikel mit dem Titel „Could America Win a New World War? – What It Would Take to Defeat Both China and Russia“, der von Foreign Affairs veröffentlicht wurde, einer Zeitschrift, die der äußerst einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations gehört und von ihr betrieben wird.

Die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten müssen planen, wie sie gleichzeitig Kriege in Asien und Europa gewinnen können, so unangenehm diese Aussicht auch sein mag“, schreibt der Autor des Artikels, Thomas G. Mahnken, und fügt hinzu, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in gewisser Weise in jedem gleichzeitigen Krieg auf diesen beiden Kontinenten im Vorteil sein werden“.

Quelle: caitlinjohnstone.com

Im Gespräch: Wie Viktor Orbán wirklich tickt

Der deutsche Journalist Jan Mainka hat für seine „Budapester Zeitung“ ein jetzt schon legendäres Interview mit Viktor Orbán geführt. So sagte der ungarische Ministerpräsident beispielsweise: „Im Vergleich zu Deutschland ist Ungarn inzwischen eine Insel des Friedens und der Freiheit“ oder „Die CDU ist eine linke Partei“. Außerdem räumte Orbán mit den linken Lügen auf, er wäre juden- und homosexuellenfeindlich und dass es in Ungarn keine Pressefreiheit gäbe.

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Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania

Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania

Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001 („9/11“). Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).

Abber, abber, abber, das würden die doch niemals tun!!!

Doch, das würden sie und noch viel mehr…

Offizieller Einschlagskrater von Flug 93 im deutschsprachigen Wikipedia-Artikel „Terroranschläge am 11. September 2001„. Links direkt im Text, rechts das Artikel-zugehörige Großbild bei Klick auf das kleine „Textbild“. Bildbeschriftung: „10:03 Uhr: UA93 stürzt bei Shanksville ab. Aufnahme vom Einschlagskrater. US Government. Public domain“.

Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001 (9/11). Wikipedia und Wikimedia.

Mehr zum Thema…

Auch in den Niederlanden ein starker Zusammenhang zwischen der Zahl der Booster und der höheren Sterblichkeitsrate – Immunologe fordert Stopp der Impfkampagne

In der ersten Hälfte des Jahres 2022 starben 6.000 Menschen mehr als berechnet. Leon de Winter spricht im De Telegraaf von einer „Katastrophe von kolossalem Ausmaß“. Eine Untersuchung über die hohe Übersterblichkeit kommt nur schwer in Gang. Die Regierung versteckt sich hinter Datenschutzbedingungen.

Die Abgeordnete Omtzigt stellte diesbezüglich eine parlamentarische Anfrage an Gesundheitsminister Kuipers. In den Antwortschreiben, die er erhielt, stößt man auf Unwillen, Verzögerungstechniken und Desinteresse an der Aufklärung der Welle von Tausenden von Toten, schreibt De Winter.

„Durch das Hinauszögern erwecken die Behörden den Verdacht, dass sie die Ermittlungen nicht wollen“, sagt De Winter. Warum? Was wollen die Regierungen verstecken? „Befürchten Politiker und Regierungen, dass die Ursache in den Auswirkungen von Impfungen zu suchen ist?“ fragt er sich laut.

Onderstaande tweet ik op verzoek van Professor Theo Schetters.

Obv officiële sterfte- en vaccinatie-cijfers @statistiekcbs en @rivm.

(@Twitter: I verified all in the chart is #official #govt data & so fits your T&C’s. Pls let me know if you disagree & I will remove my post) pic.twitter.com/r7RsW3VUDW

— Wouter Aukema (@waukema) October 9, 2022

„Die Korrelation zwischen der Anzahl der während der aktuellen Kampagne verabreichten Impfungen und der höher als erwarteten Sterblichkeit ist stark“, schreibt Professor Theo Schetters am Sonntag.

„Dies scheint eine Wiederholung der Situation während der Wiederholungsimpfung im Frühjahr dieses Jahres zu sein“, so der Immunologe. „Die Daten der GGD zeigen, dass die Todesfälle nicht einfach durch Covidinfektionen erklärt werden können.“

„Solange es keine Klarheit über die Kausalität von Impfung und Übersterblichkeit gibt, sollte die Impfkampagne eingestellt werden“, betont Schetters.

Allgemeinmediziner Frank Peeters fragt: „Wer behauptet noch, dass diese Impfung sicher ist? Es scheint wirksam zu sein, aber nicht als lebensrettender Impfstoff“.

„Es besteht nach wie vor eine hohe Korrelation zwischen der Anzahl der Auffrischungsimpfungen und der Übersterblichkeit. Wird nicht weiter untersucht. Die Massenimpfungen werden „wie üblich“ fortgesetzt. Wie lange muss dieser Zusammenhang noch bestehen, bevor die Regierung und die Hersteller Verantwortung übernehmen?“, fragt die medizinische Beraterin Wendy Mittemeijer-Ooteman.