Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

»Am deutschen Steuergeld soll die Welt genesen!« – GRÜNEN-Baerbock & der radikale »Niedergang« der deutschen Außenpolitik! (VIDEO)

Die Grünen sind peinlich.  Am peinlichsten aber ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock! Ihre sprichwörtlichen „Böcke“, die sie schon geschossen hat, sowie ihre „Sprachverwirrungen- und Irrungen“ sind bereits legendär, weil diplomatisch so beschämend. Dabei wollte die Ex-Trampolinspringerin nichts anderes, als „die Krisen dieser Welt lösen“, wurde für viele mit ihrer feministischen Außenpolitik jedoch zur „Lachnummer“ der Nation. […]

Der für den US-Atommüll verantwortliche „Experte“ ist seinen Job los

Ich habe im Februar darüber berichtet, dass die Biden-Regierung Sam Brinton zum stellvertretenden Minister für abgebrannte Brennelemente und Abfallentsorgung im Amt für Kernenergie des US-amerikanischen Energieministeriums ernannt hat. Seine einzige „Qualifikation“ für den Job war, dass er sich als Drag-Queen vermarktet hat, die (oder der oder das) sich nicht entscheiden kann, welches Geschlecht er (sie […]

Das russische Fernsehen über „Twittergate“ und Macron als Bidens „Krankenpfleger“

Die Korrespondentenberichte des russischen Fernsehens aus den USA unterscheiden sich jedes Mal von dem, was deutsche Medien über die USA berichten. Das wurde am Sonntag im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens wieder sehr deutlich, denn während die Enthüllungen von Elon Musk über die Rolle von Twitter im letzten US-Wahlkampf in deutschen Medien kaum ein Thema […]

Das russische Fernsehen über den „Zivilisationsbruch“

Die Berichte des Deutschland-Korrespondenten im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens sind für mich jeden Sonntag eines der Highlights der Sendung, denn der Blick von außen auf das Absurditätentheater, das die Laiendarsteller, die sich selbst sls „Bundesregierung“ bezeichnen, abliefern, wird mit jeder Woche verrückter. Man muss den Korrespondenten fast bemitleiden, denn er muss versuchen, dem russischen […]

Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 22: Bayern muss Corona-Strafgelder zurückzahlen

MÜNCHEN – Bayerns Justizminister Georg Eisenreich hat am Mittwoch auf der von ihm initiierten Pressekonferenz offensichtlich auf das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) reagiert und angekündigt, dass die zwischen dem 1. und 19. April 2020, verhängten Bußgelder sollen zurückgezahlt werden.

 

Was im ersten Moment als tätige Reue aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als zwangsläufige Folge der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH). Das wollten die straffreudigen Corona-Hardliner ursprünglich nicht akzeptieren und waren gegen dieses erstinstanzliche Urteil in Revision gegangen um jetzt der höchstrichterliche Entscheidung BVerwG Folge leisten zu müssen.

Nachdem es bekanntlich in der Regel nicht leicht ist als geschädigter seinen Verlust ersetzt zu bekommen hat die Wiedergutmachung, man könnte auch Amnestie sagen, einen Haken: Die Rückzahlung wird nicht automatisch erfolgen, sondern muss erst beim zuständige Ordnungsamt bzw. dir Stelle, die das Bußgeld ausgesprochen hat, betragt werden. Zahlen die nicht, bleibt der Klagsweg offen. Viele werden sich das sicher nicht antun.

Darüber hinaus betrifft die Regelung nur die Bußgeldbescheide zwischen dem 1. Und 19. April 2020, aber das wird sich sichern noch ändern. Nämlich dann, wenn die Verantwortlichen nach dem weiteren Auffliegen des Jahrhundertverbrechens alles daran setzen werden ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Zu Bayern analoge Bestrebungen zur Schadenswidergutmachen sind gerade für ganz Deutschland in Vorbereitung. Mittelfristig stehen die Chancen nicht schlecht, dass die anständigen und betrogenen Bürger komplett entschädigt werden, denn der Tag ist nicht fern, dass seitens der Obrigkeit „eh jeder immer schon dagegen war“ und dass man sich „leider auf das Urteil der Experten und Expertinnen“ verlassen habe und alles daran setzen werden „Gräben zuzuschütten“ und „Brücken zu bauen“. Kurz gesagt, es wir so sein, wie der längst verstorbene Großvater dem Verfassers dieser Zeilen gesagt hat, dass ab Mai 1945 keiner zuvor ein Nazi gewesen war und dass man halt irgendwie mitmachen musste.

Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 21 unserer beliebten Serie „Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“

  • Teil 21: 100% zwangs-„immunisierte“ Soldaten erkranken häufiger an Covid als übrige Bevölkerung
  • Teil 20: „Mehr Impfschäden erwartet“ im Mainstream angekommen
  • Teil 19: Megaskandal: Impf-Lügen zerplatzen bei Hearing von Pfizer-Managerin vor EU-Kommission – Mainstream-Medien vertuschen Jahrhundertverbrechen
  • Teil 18: England/Wales: Übersterblichkeit explodiert – plus 1.600 Todesfälle in nur einer Woche
  • Teil 17: Australien: Impfentschädigungen explodieren – mehr als 80 Mal höher als 2021
  • Teil 16: Australien rudert zurück – Maßnahmen-Terror war Fehler
  • Teil 15: USA – Kinder nicht mehr gegen Grippe immun – Hospitalisierung explodiert
  • Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung

    entlarvt
  • Teil 13: Bund lässt 800 Millionen Masken verbrennen
  • Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
  • Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
  • Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien

    angekommen
  • Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
  • Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
  • Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
  • Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
  • Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
  • Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
  • Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
  • Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
  • Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen

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Tödliche Agenda – Europa 2045 unfruchtbar? (von Stefan Magnet)

Nach monatelanger Recherche kommt Stefan Magnet, Chefredakteur von AUF.TV zu dem Schluss: Europa soll 2045 unfruchtbar sein! Unter diesem Gesichtspunkt ergeben viele künstlich aufgebauschte Themen wie Klima-Panik, Gender-Ideologie und mRNA-Injektionen plötzlich einen furchtbaren Sinn. In der folgenden Sendung verknüpft Stefan Magnet diese Punkte, so dass ein gewisses Bild erkennbar wird.
Widerstand in Wien & Steyr: Tausende bei Protesten gegen Pannen-Regierung

Widerstand in Wien & Steyr: Tausende bei Protesten gegen Pannen-Regierung

Der heutige Sonntag stand einmal mehr im Zeichen widerständiger Proteste gegen die ruinöse Politik der Pannen-Regierung. Die schwarz-grüne Koalition versagt in allen Krisenlagen: Das Volk verarmt infolge der Selbstmord-Sanktionen, die Wirtschaft droht vor die Hunde zu gehen – und gleichzeitig erlebt unser Land eine riesige Asylwelle. Friedlich, aber laut protestierten Tausende am Nachmittag in Wien am Heldenplatz und auf der Ringstraße. Am Abend folgte in Steyr ein großartiges Jubiläum: Der dortige Freiheits-Spaziergang fand zum 100. Mal statt!

Tausende bei MEGA-Demo in Wien

Die Initiative “Direktdemokratisch.jetzt” um Martin Rutter hatte einmal mehr zur MEGA-Demo nach Wien geladen – und erneut folgten tausende kritische Bürger dem Aufruf. Nach mitreißenden Reden u.a. des patriotischen Aktivisten Jakob Gunacker, der Corona-Kritikerin der ersten Stunde Inge Rauscher und nicht zuletzt seitens Demo-Organisator Rutter selbst folgte eine widerständige Runde um die Ringstraße. Mit Rufen wie “Widerstand!” oder “Volksverräter!” in Richtung der Pannen-Regierung zeigte das Volk klar und deutlich, dass es von der ständigen Frotzelei der Polit-Darsteller genug hat.

In seiner Demo-Rede erklärte Rutter, dass man gegen eine Vielzahl von Schiefständen ankämpfen müsse. Dabei thematisierte er auch die aktuelle Asylwelle – bis Ende des Jahres werden es wohl 120.000 Anträge sein, um ein Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2015. Er bezeichnete die aktuelle Teuerungswelle und die Untätigkeit der Regierung als “größten Raubzug der Geschichte” und erinnerte daran, dass die Globalisten genau dieses Ziel der totalen Enteignung im Sinn haben. Auch vor ihrem mutmaßlichen Endziel, über transhumanistische Experimente der Menschheit die letzte Selbstbestimmung zu nehmen, warnte er.

Sehen Sie beide Teile der Rede von Martin Rutter:

Eindrücke von der MEGA-Demo in Wien:

Bild: Telegram
Bild: Telegram / AUF1

Einige Teilnehmer erinnerten auch an die weiterhin nicht aufgearbeitete Corona-Diktatur und den Schikanen, die man Menschen angedeihen ließ – einschließlich der schrecklichen Folgen des weiterhin von der Regierung eifrig forcierten Impf-Experiments:

Bild: Telegram

100. Freiheits-Spaziergang in Steyr

Es sollte nicht der einzige Höhepunkt an diesem Sonntag sein. Denn in Steyr stand ein besonders Jubiläum an: Seit zwei Jahren – und nun zum 100. Mal – gehen die Menschen jede Woche auf die Straße, um friedlich aber bestimmt ihren Unmut mit den herrschenden Zuständen kundzutun und für die Freiheit einzustehen. Von ihrem Widerstand lassen sich die Steyrer auch von den jüngsten Hetzartikeln der Systempresse nicht abbringen. Von den Corona-Zwangsmaßnahmen über die Rekord-Inflation bis zur Energie- und Asylkrise: Die oberösterreichische Stadt bleibt ein Hort des Widerstands!

Eindrücke von der 100. Freiheits-Demo in Steyr (alle Bilder (C) Alois Endl):

Zur allgemeinen Lage bzgl. Erdabkühlung

Zur allgemeinen Lage bzgl. Erdabkühlung

Vorbemerkung des Übersetzers: Bei der Recherche für den nächsten Kältereport finden sich auch ein paar Hintergrund-Beiträge von Blogger Cap Allon, die hier übersetzt werden sollen. Einiges davon ist vielleicht wieder Spekulation, aber angesichts der aktuellen Lage auf dem Nordatlantik und dem, was die Wettervorhersage-Modelle im Kurz- und Mittelfristbereich seit Tagen übereinstimmend simulieren, scheinen die folgenden drei Beiträge für einen Synoptiker nicht übertrieben. – Ende Vorbemerkung

„Außergewöhnliche“ Grönland-Blockade deutet auf arktischen Frost für Europa und das östliche Nordamerika hin

Das Prognosemodell für die Nordatlantische Oszillation (NAO) sprengt den Messbereich. Über Grönland braut sich etwas Großes zusammen.

Wie unten dargestellt, ist das europäische NAO-Prognosemodell tief in den negativen Bereich eingetaucht – ein Zeichen für den Aufbau von extremem Hochdruck über dem Nordatlantik und Grönland:

Starke negative NAO-Anomalien sind selten, die letzte wurde 2010 beobachtet (ich erinnere mich an den damit verbundenen Rekordwinter in Europa in jener Saison); aber eine so starke Anomalie wie die, die wir dieses Jahr erleben, gilt als beispiellos.

In der „realen Welt“ erhöht eine negative NAO (auch bekannt als Grönland-Blockierung – siehe Bilder unten) die Wahrscheinlichkeit, dass polare Bedingungen über den europäischen Kontinent (insbesondere die nördlichen/westlichen Länder) ziehen, da kalte Luft aus dem Norden nach Süden umgeleitet wird.

Auch die östlichen Provinzen/Bundesstaaten Kanadas/der USA werden bei dieser Konstellation mit größerer Wahrscheinlichkeit von arktischen Ausbrüchen betroffen sein.

Aktuelle Darstellung des Grönlandhochs (mit Blick auf den 9. Dezember 2022)

Eine etwas allgemeinere Darstellung des Phänomens.

Wenn ich in den Wetterbüchern blättere, ist mir keine vergangene Nordblockierung bekannt, die ein derartiges Ausmaß an Intensität aufwies – man wird die Bücher nach dieser Episode sicherlich neu schreiben müssen, ebenso wie die Karten und so weiter.

Mir ist auch nicht bekannt, dass ein solches Großereignis NICHT zu einem Ausbruch extremer Kälte geführt hätte.

Wie hier kürzlich erörtert wurde, hat sich außerdem herausgestellt, dass blockierende Hochs in Zeiten eines verlängerten Rückgangs der Sonnenaktivität häufiger vorkommen, was während des Großen Solaren Minimums, in das wir wahrscheinlich gerade eintreten, zu erwarten ist.

Link in dieser Darstellung: hier!

Ein eisiger Winter ist, wie wir bereits mehrfach erörtert haben, das Letzte, was Europa im Moment gebrauchen kann. Die sich verschärfende und völlig selbstverschuldete Energiekrise des Kontinents gefährdet das Leben von Millionen und Abermillionen von Menschen – und das ist keine Übertreibung.

Link: https://electroverse.co/140-frosts-registered-in-vale-do-caminhos-off-the-scale-greenland-blocking-freeze-for-europe-america-polar-bear-numbers-at-highest-ever/

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Dazu passend: Laut Autor Cap Allon muss auch Grönland wieder erwähnt werden. Das oben gezeigte Bild mit dem „warmen“ Hoch über Grönland heißt ja nicht, dass es dort „warm“ ist, sondern nur, dass z. B. statt -40°C „nur“ Temperaturen zwischen -10°C und -20°C anzutreffen sind. Wie das hinsichtlich der aktuellen Massenbilanz darstellt, beschreibt der Blogger hier:

Jüngst hat Grönland so viel Masse gewonnen, dass der Central Park unter ca. 2700 m dickem Eis begraben werden könnte

Wenn man einen weiteren Beweis für die Verschleierung durch die Mainstream-Medien und deren Agenda-getriebenes Gefasel sucht, brauchbraucht man lediglich auf ihre Berichterstattung über den grönländische Eisschild schauen.

In diesem Jahr brechen die Zuwächse der Oberflächenmassenbilanz (SMB) – ein Messwert zur Bestimmung des „Gesundheitszustands“ eines Gletschers – Rekorde, doch CNN hat sich entschieden, über die Entwicklungen im Juli wie folgt zu berichten:

Die Eismenge, die zwischen dem 15. und 17. Juli in Grönland schmolz, reichte aus, um 7,2 Millionen Schwimmbecken von olympischer Größe zu füllen oder den gesamten Bundesstaat West Virginia mit einem Meter Wasser zu bedecken.“

Das hört sich für den durchschnittlichen Alarmisten sicher ziemlich „katastrophal“ an, aber wenn man den Kontext betrachtet, wird die Vernebelung deutlich.

CNN sprach über den unten eingekreisten Zeitraum des Schmelzens:

Dies war der Höhepunkt der Schmelzsaison – Schmelzen ist normal, daher der Name.

Was CNN, die BBC und The Guardian et al. ebenfalls nicht erwähnen ist, dass die grönländischen SMB-Werte (blaue Linie) während des größten Teils der Saison über dem Durchschnitt von 1981-2010 lagen – das ist hier die Geschichte, MSM, nicht ein lächerlicher Verlust von zwei Tagen.

Spulen wir sechs oder so Wochen vor, so stellen wir bemerkenswerte Zuwächse Anfang August fest:

Unnötig zu erwähnen, dass über diesen beeindruckende Anstieg im Sommer auch von den etablierten Medien nicht berichtet wurde, was ihre Voreingenommenheit noch weiter entlarvt.

Hätten diese narrativen Marionetten auch nur einen Funken Interesse daran, die Wahrheit zu berichten, würden sie über solche Sommergewinne berichten, ehrliche Fragen stellen und vielleicht sogar ihre „globale Erwärmungshypothese“ in Frage stellen.

Sie würden auch über das Geschehen in dieser Saison (die am 1. September 2022 begonnen hat) berichten.

Allein gestern (Mittwoch, 30. November) hat das grönländische Eisschild um satte 8 Gigatonnen an Masse zugenommen. Das ist genug, um den Central Park in New York City unter fast 2700 m dickem Eis zu begraben – schau her, CNN, ich kann auch dumme, dekontextualisierte Schlagzeilen machen!

Link: https://electroverse.co/greenland-8gts-antarcticas-coldest-nov-since-1987-chinas-big-freeze-sun/

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Allgemeiner fasst Cap Allon es auf seinem Blog so zusammen:

Neue Studie: Klimamodelle haben sich geirrt, der östliche Pazifik kühlt ab, La-Niña-Winter könnten weiter kommen

Das Klimasystem der Erde ist unergründlich komplex. Nur ein kleiner Prozentsatz der Variablen wurde in den von der UN finanzierten Modellen berücksichtigt. Eine Maschine ist nur so gut wie der Mensch, der sie gebaut hat.

In einer neuen Forschungsarbeit wurde festgestellt, dass die Temperaturunterschiede im östlichen Pazifik in der „realen Welt“ stark von dem abweichen, was nach den Klimamodellen der Fall sein sollte.

Die Studie deutet auch darauf hin, dass La Niñas – das kältere Gegenstück zu El Niños – weiterhin auftreten könnten und die klimatischen Probleme, die dieses Phänomen mit sich bringt, noch verstärken, d. h. härtere Winter für große Teile der nördlichen Hemisphäre und starke Niederschläge für Länder wie Australien.

Die Hypothese der globalen Erwärmung begünstigt El Niños, so war es schon immer.

Die Modelle besagten, dass El Niño das vorherrschende ENSO-Muster sein würde, das mit den steigenden globalen Temperaturen korreliert; es wurde erwartet, dass das kalte, tiefe Ozeanwasser vor Südamerika an die Oberfläche steigt, auf mildere Luft trifft und sich schneller erwärmt als der wärmere Ozean vor Asien; dies wiederum würde dann den Temperaturunterschied über dem tropischen Pazifik verringern und die Oberflächenwinde, die in Richtung Indonesien wehen, abschwächen – also ein El Niño.

Historische Klimaaufzeichnungen bestätigen, dass das Klima der Erde während früherer Wärmeperioden eher El-Niño-ähnlich war.

In den letzten Jahren waren jedoch La Niñas die vorherrschende Konstellation. Tatsächlich steht die nördliche Hemisphäre vor ihrem dritten La-Niña-Winter in Folge, was seit 1900 nur viermal und seit 1950 nur zweimal vorkam.

Was also ist hier los? Kühlt die Erde jetzt ab?

In der jüngsten Studie „Systematic Climate Model Biases in the Large-Scale Patterns of Recent Sea-Surface Temperature and Sea-Level Pressure Change“ (Systematische Klimamodell-Verzerrungen in den großräumigen Mustern der jüngsten Änderungen der Meeresoberflächentemperatur und des Meeresspiegeldrucks) wurden die von Schiffen und Bojen aufgezeichneten Temperaturen an der Meeresoberfläche von 1979 bis 2020 untersucht.

Dabei wurde festgestellt, dass sich der Pazifik vor Südamerika in diesem Zeitraum tatsächlich abgekühlt hat, ebenso wie die weiter südlich gelegenen Meeresregionen. Dies lässt sich mit den Klimamodellen nicht erklären. Um es vorsichtig auszudrücken: Es fehlen große Teile des Puzzles.

Das Ergebnis dieser „unerwarteten“ Realität ist, dass der Temperaturunterschied zwischen dem östlichen und dem westlichen Pazifik größer geworden ist, anstatt wie vorhergesagt zu schrumpfen; die Oberflächenwinde, die in Richtung Indonesien wehen, haben sich verstärkt, anstatt sich abzuschwächen; und die Bewohner des Nordatlantiks erleben ihren dritten La-Niña-Winter in Folge, anstatt das wärmere Gegenstück, El Niño.

Die Klimamodelle, auf die unsere „Wächter“ ihre weltverändernden politischen Entscheidungen stützen, haben es völlig falsch gedeutet.

Die Forscher geben offen zu, dass sie nicht wissen, warum dieses Muster auftritt. Der Hauptautor Robert Wills, ein UW-Forscher für atmosphärische Wissenschaften, sagte, sein Team untersuche jetzt mögliche Verbindungen zum antarktischen Ozean, der sich ebenfalls abkühlt.

„Irgendetwas an der regionalen Variation, dem räumlichen Muster der Erwärmung in den tropischen Ozeanen, stimmt nicht“, sagte Wills über die Modelle. „Wenn es sich um natürliche langfristige Zyklen handelt, können wir vielleicht erwarten, dass es in den nächsten fünf bis zehn Jahren umschlägt, aber wenn es sich um einen langfristigen Trend handelt, der auf Prozesse zurückzuführen ist, die in den Klimamodellen nicht gut dargestellt werden, dann würde es länger dauern. Bei einigen Prozessen würde die Umstellung innerhalb der nächsten Jahrzehnte erfolgen, bei anderen könnte es ein Jahrhundert oder länger dauern“, fügte er hinzu.

Lassen Sie das auf sich wirken…

Man beachte auch, dass die Studie nur bis 2020 lief, also keine Daten für die beiden letzten La Nina-Winter vorlagen, in denen eine weitere Verstärkung der Abkühlung festgestellt wurde.

Ehrliche Klimawissenschaftler geben zu, dass es ernsthafte Probleme mit den Modellen gibt, wobei das größte die „Wolken“ sind – sie haben sie einfach nicht richtig berücksichtigt/verstehen sie nicht.

„Alle Modelle sind falsch, aber einige Modelle sind nützlich“, so lautet ein Zitat. Nun, bis jetzt sind die Klimamodelle anscheinend nur nützlich, um verzerrte, menschenfeindliche, globalistische Agenden voranzutreiben – in jeder anderen Hinsicht haben sie nachweislich versagt.

Link: https://electroverse.co/new-study-eastern-pacific-ocean-is-cooling/

Alle übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Mails beweisen die Zensur von Meldungen über Bidens Korruption bei Twitter

Mails beweisen die Zensur von Meldungen über Bidens Korruption bei Twitter

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Elon Musk hat interne Mails von Twitter veröffentlichen lassen, die beweisen, dass Twitter Joe Biden im letzten US-Wahlkampf unterstützt hat, indem konsequent alles zensiert und gelöscht wurde, was Twitter-User über den Skandal um Hunter Bidens Laptop schreiben wollten. Neu ist an der Geschichte, außer vielen interessanten Details, nicht viel. Wirklich beeindruckend ist jedoch, wie der […]

Eugen Schmidt: „An den Problemen hier im Land ist nicht Putin schuld, sondern unsere Regierung“

Wieder kollektiv als „Staatsfeinde“ abgestempelt zu werden – bei vielen Russlanddeutschen wecken pauschale Diskriminierungen seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs fatale historische Erinnerungen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen Schmidt, selbst aus Kasachstan gebürtiger Russlanddeutscher, unterstützt Landsleute juristisch und hofft für die Zukunft wieder auf ein friedliches Zusammenleben beider Nationen.

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Verpasst: Wels könnte heute ein Mini-Hollywood sein

Verpasst: Wels könnte heute ein Mini-Hollywood sein

In seiner 800jährigen Stadtgeschichte hat Wels zweifellos viele Chancen genutzt, aber auch viele liegengelassen. Darüber zu räsonieren, was wäre gewesen wenn… ist müßig, aber reizvoll. Wels ist zwar eine bedeutende Messestadt geworden, könnte heute aber auch ein bedeutender Filmproduktionsort sein.

Kassenschlager aus Wels

„Diese Chance habt ihr leider verpasst“, sagte mir der bekannte Filmregisseur Franz Antel kurz vor seinem Tod. Derselben Meinung war auch der bekannte Komiker Gunther Phillip, der zwischen 1955 und 1960 oft in Wels vor der Kamera stand und mit ihm weitere bekannte Filmstars jener goldenen „Hollywels“-Jahre.

Weil in Deutschland wegen des Zweiten Weltkriegs noch viele Gebäude zerstört waren, wichen die überwiegend deutschen Produzenten der Musik-. Klamauk- und Heimatfilme in der Wirtschaftswunderzeit nach Wels aus, wo sie ideale Bedingungen für ihre Arbeit hatten und in den intakten Messehallen des Welser Volksgartens etliche Kassenschlager produzierten: „Oh – diese ‚lieben‘ Verwandten“, „Vater macht Karriere“, „Almenrausch und Edelweiß“, „Ja, ja, die Liebe in Tirol“, „Mikosch, der Schrecken der Kompanie“, „Skandal in Ischl“ und andere mehr.

„Das ist kaum zu glauben“, wundert sich die aus der bayrischen TV-Serie „Dahoam is dahoam“ bekannte Schauspielerin Kathi Lux, die sich für die großen Jahre von „Hollywels“ interessierte und der ich das alte Filmatelier im Volksgarten zeigte. Dort, in der heutigen „Weinkosthalle“, wurde im Herbst 1960 auch das „Weiße Rössl am Wolfgangsee“ mit Waltraud Haas, Peter Alexander und Gunther Philipp gedreht. Diese Halle war in jenen Jahren das Hauptaufnahmestudio der Filmleute, wo sie auch den Marktplatz von St. Wolfgang detailgetreu nachbauten, um vom Wetter unabhängig zu sein.

Großes Interesse

„Es wäre schade gewesen, diese Halle nicht zu nutzen“, betonte Walter Tjaden von der „Sascha-Film“, und versicherte: „Wenn sich die Stadt stärker für unsere Arbeit begeisterte, könnten wir noch sehr viel mehr Filmarbeiten nach Wels bringen…“ Denn auch für etwaige Außenaufnahmen hatten die Filmleute die herrlichsten Landschaften vor der Tür, wie beispielsweise die schöne Berglandschaft von Hinterstoder oder das seenreiche Salzkammergut.

Kamen die Filmleute nicht schnell genug dorthin, weil die Zeit wieder einmal drängte, wurde kurzerhand der Welser Volksgarten zum Kurpark von Bad Ischl, wie im Film „Skandal in Ischl“ zu sehen ist. Auch das deutsche Fernsehen zeige Interesse, künftige Fernsehproduktionen in Wels zu produzieren, freute sich der damalige Welser Messedirektor Karl Hellmich. „Im Welser Volksgarten hätte ein kleines Babelsberg entstehen können“, sinnierte Franz Antel in Anspielung an die großen Berliner Filmstudios.

Es hätte ja alles durchaus etwas kleiner sein können, aber wenn es geklappt hätte, „wäre es eine gute Geschichte“, glaubt der Welser Stadtmarketingchef Peter Jungreithmair. Aber damals habe man wohl mehr den Ausbau der Messe vorangetrieben, zumal es mit der Filmproduktion wegen des aufkommenden Fernsehens in den 1960er-Jahren abwärts zu gehen begann.

„Aber man hätte die TV-Produktionen in Wels forcieren können“, sagte Gunther Phillip anlässlich eines Wels-Besuchs im Jahr 1998 im Welser Café Greif. Denn als es Jahre später mit dem Filmgeschäft wieder aufwärts zu gehen begann, „hätte man schon einen Fuß in der Tür gehabt.“

Keine Weitsicht?

Peter Jungreithmair verweist auf die TV-Serie „SOKO Donau“, für die „auch wir den Hut in den Ring geworfen haben“, wie er erklärt, „sind aber leider nicht zum Zug gekommen.“ Wir hätten dabei nämlich mitfinanzieren müssen, so einige Hunderttausend Euro. In den 1950er-Jahren haben die Filmleute für die Hallenbenutzung in Wels noch bezahlt.

Es hätte damals Gemeindepolitiker gebraucht, die sich für einen Filmproduktionsstandort Wels eingesetzt hätten, sagt der Wels-Touristiker Helmut Platzer und der Ex-Hotelier Edmund Hauser ist überzeugt: „Da hat Wels was verpasst. Damals hätten wir die Schienen nicht nur für eine Messe-, sondern auch für eine Filmstadt Wels legen können.“