Kategorie: Nachrichten
Neueste Spätfolge der Coronaimpfung? Die „mysteriöse Abwärtsspirale“… (Video)
Während im Alten Land zeitnah die Lichter ausgehen und der Souverän düsteren Zeiten entgegenblickt, läuft der beispielloseste Medizinskandal ungehindert weiter.
Big-Pharma will sein inzwischen erlahmtes genveränderndes mRNA-Zugpferd weiter durchsprinten sehen, ganz gleich wie viele „nutzlose Esser“ in dem gefühlt unendlichen Todesrennen verschlissen werden.
Neuerdings wird auch die Software des Lebens minderjähriger Schutzbefohlener gehackt. Was zufolge hat das
Die 70 Sekunden, die die Welt erschütterten
Am 16. März 2020, nach einem langen Wochenende voller Verhandlungen und Absprachen über das Coronavirus, sprachen Donald Trump, Deborah Birx und Anthony Fauci auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus zum ersten Mal über landesweite Abriegelungen.
Sie verteilten ein Blatt Papier – das hauptsächlich aus konventionellen Gesundheitsratschlägen bestand – auf dem in winziger Schrift stand: „Bars, Restaurants, Food Courts, Fitnessstudios und andere Orte im Innen- und Außenbereich, an denen sich Gruppen von Menschen versammeln, sollten geschlossen werden.“
Machen Sie alles dicht. Alles. Jeden. Als ob die gesamte Wirtschaft ein Nachtclub wäre, der früher schließt.
Dies kam einer vollständigen Ablehnung nicht nur der Verfassung, sondern auch der Freiheit selbst gleich. Zumindest war es ein grundlegender Angriff auf die im Ersten Verfassungszusatz garantierte Religionsfreiheit, weil es die Rechte von Christen, Juden, Muslimen und allen anderen angriff.
Alles deutet darauf hin, dass Trump nicht wusste, dass der winzige Text darin enthalten war.
Die Verlesung des Textes wurde der Frage- und Antwortrunde überlassen.
Selbst als er von Fauci vom Podium aus vorgelesen wurde, schien Trump von etwas anderem abgelenkt zu sein, fast so, als hätte er ihn nicht gehört oder wollte ihn nicht hören. Später prahlte er damit, dass die ganze Sache sein Werk sei, aber wenn man auf die Geschichte dieses Tages zurückblickt, ist das nicht so klar.
Nehmen wir die Geschichte Bild für Bild auseinander, um zu verstehen, was in diesen 70 Sekunden im Rahmen der Fragerunde geschah. Ein Reporter beginnt mit der Frage, ob die Bundesregierung den Menschen rät, „Restaurants und Bars zu meiden“, oder ob die Regierung sagt, dass „Bars und Restaurants in den nächsten 15 Tagen geschlossen bleiben sollten“.
Sowohl Fauci als auch Birx waren sich sicher, dass die Richtlinien sie zur Schließung aufforderten.
Nach einer langen und langwierigen Pressekonferenz, in der es um nicht viel geht, wendet sich Trump nach einer sehr präzisen Frage an Fauci, um ihn antworten zu lassen. Dies könnte daran liegen, dass er nicht genau zugehört hat und nicht wusste, wie er antworten sollte. Fauci deutet dann auf Birx, die sich auf das Podium begibt. Fauci hat wahrscheinlich geglaubt, dass sie die Drecksarbeit der Ankündigung der Schließungen übernehmen würde. Fauci spornt sie eindeutig an: Jetzt ist deine Zeit gekommen.
Birx beginnt ihre Antwort mit einem strategischen Ablenkungsmanöver, indem sie tendenziös darüber spricht, wie lange das Virus auf Oberflächen überlebt. Das war nichts weiter als eine Nebelkerze, und es gibt allen Grund zu der Annahme, dass sie das wusste. Sie hat bewusst nicht auf die Frage geantwortet. Sie hat im letzten Moment gekniffen.
Ein möglicherweise frustrierter Fauci unterbricht sie mit einem Handzeichen von der Seite. Birx wird sofort klar, was er vorhatte: Er wollte die Anordnung verlesen, von der Trump nichts wusste. Also beschließt sie, den Schwarzen Peter weiterzureichen. Sie wird schwindlig und albern vor Aufregung, das Adrenalin fließt. Sie fängt an, mit ihren Worten zu stolpern und sagt auf eine falsche, mädchenhafte Art und Weise, dass sie Fauci sprechen lassen wird, weil er ihr Mentor ist.
Damit wollte sie zum Ausdruck bringen, dass sie dieses heiße Eisen gerne an ihn weiterreichen würde.
Wahrscheinlich wusste sie, dass dies der große Moment war, auf den sie alle gewartet hatten. Sie war verrückt vor Aufregung. Seltsamerweise lächelte auch Trump, aber wahrscheinlich wegen ihrer Mätzchen und nicht wegen des bevorstehenden Ereignisses.

Fauci tritt an das Mikrofon heran. Er ruft nicht persönlich zu Abriegelungen auf. Stattdessen verliest er die Leitlinien Wort für Wort.
Dr. Fauci: Das Kleingedruckte hier. Es ist wirklich klein gedruckt. „In Staaten, in denen es Anzeichen für eine gemeinschaftliche Übertragung gibt, sollten Bars, Restaurants, Food-Courts, Turnhallen und andere Orte im Innen- und Außenbereich, an denen sich Gruppen von Menschen versammeln, geschlossen werden.“
Während er liest, lächelt Birx selbst von einem Ohr zum anderen, als wären die Worte für sie ein Gedicht. Es war kein unbekannter Text. Sie hatte das ganze Wochenende über an diesen Worten gearbeitet. Endlich hatte ihre ganze Arbeit Früchte getragen.
Und was noch besser war: Sie musste ihn nicht lesen. Fauci tat es.

Was hat Donald Trump in dieser Zeit gemacht? Er wurde von jemandem im Publikum abgelenkt, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er lächelt und zeigt mit dem Finger. Man fragt sich, wer und warum. Hier ist ein Bildschirmfoto.

Wurde jemand mit der Aufgabe betraut, ihn abzulenken? Man kann es nicht ausschließen. Dies war der wichtigste Moment von allen. Die große Enthüllung war gekommen. Und Trumps Aufmerksamkeit war eindeutig woanders. Auf wen hat er gezeigt und gelächelt?
Hat er nur so getan, als würde er nichts hören?
Wer kann das schon sagen?
Fauci liest den Text vor und geht dann vom Mikrofon weg. Er hatte soeben die wohl totalitärste Anweisung verlesen, die jemals von einer Regierung in der Weltgeschichte erteilt wurde – mir fällt kein anderer Fall ein, in dem so etwas passiert wäre -, nämlich dass jegliche menschliche Interaktion von Küste zu Küste eingestellt werden muss. Schließlich gehören zu allen Versammlungsorten auch Wohnungen. Dann verlässt Fauci das Mikrofon.
Daraufhin kehrt Trump auf das Podium zurück. Er rollt kurz mit den Augen, als wolle er sagen: „Da ist er wieder“, aber ohne eine Vorstellung von dem, was gerade vorgelesen wurde oder was es bedeutet.

Was passiert an diesem Punkt? Birx glänzt und jubelt innerlich. Die Tat ist vollbracht. Es ist vorbei. Sie haben wochenlang auf dieses Kunststück hingearbeitet, und in einem Augenblick war es vollbracht.
Hier fällt auf, dass Fauci Birx‘ Blick auffängt und ihr kurz zunickt. Sie lächelt zurück. Sie haben einander visuelle Bestätigungen gegeben.

Daraufhin stellte Trump klar, dass er niemanden oder nichts auffordert, den Betrieb einzustellen, aber diese Aussage steht im Widerspruch zu dem, was gerade vor wenigen Sekunden verlesen wurde.
Der Austausch verlief wie folgt:
Reporter: Herr Präsident, sagen Sie den Gouverneuren in diesen Staaten also, dass sie alle ihre Restaurants und Bars schließen sollen?
Trump: Nun, das haben wir noch nicht gesagt.
Reporter: Warum nicht?
Trump: Wir empfehlen, aber-
Reporterin: Aber wenn Sie glauben, dass das funktionieren würde.
Trump: … wir empfehlen Dinge. Nein, zu diesem Schritt sind wir noch nicht gekommen. Das könnte passieren, aber wir sind noch nicht so weit.
Dies war ein weiterer seltsamer Moment, denn Trump widersprach ausdrücklich den Worten, die gerade verlesen wurden. Das Papier, auf das die Reporter blickten, war eindeutig ein Abriegelungsbefehl. Jeder scharfsinnige Reporter hätte die riesige Kluft zwischen dem Erlass und Trumps eigenen Worten oder seinem Verständnis erkennen können.
Hier können Sie die vollen 70 Sekunden sehen. Dekonstruieren Sie es selbst. Sehen Sie, was Sie denken. Es war ein bedeutsamer Moment, wahrscheinlich der bedeutendste in der amerikanischen Geschichte, der Höhepunkt wochenlanger Überzeugungsarbeit und Planung.
Alles folgte auf diesen kurzen Moment: das Chaos der Abriegelung, die geschlossenen Schulen und Kirchen, das Ende der Grundrechte, die Zerschlagung der Wirtschaft, und dann begannen die Ausgaben, die Aufblähung, die verrückten Sozialhilfeschecks und die Demoralisierung der Bevölkerung, die bis zum heutigen Tag anhält.
Für die Bevölkerung, die nun unter Schock und Ehrfurcht stand, erschienen die Masken- und Impfvorschriften im Vergleich dazu unbedeutend.
All das geschah in 70 Sekunden am 16. März 2020. Soweit ich weiß, ist dies der erste und einzige Artikel, der bisher geschrieben wurde, um diesen kurzen Moment in der Zeit zu rekonstruieren.
Werden mobilisierte Soldaten in Russland zwangsgeimpft?
Windrad-Irrsinn: Muss erst „schmutziger Strom“ rein, damit „sauberer Strom“ rauskommt?
Geldwäsche kennt jeder. Aber gibt es auch „Stromwäsche“? Diese Vermutung legt ein Facebook-Eintrag der systemkritischen Bloggerin Vera Lengsfeld (CDU) nahe. Unter Bezugnahme auf eine schwedische Quelle schreibt sie: „Was weitgehend unbekannt ist, weil es von den Energiewendeanhängern verschwiegen wird, ist, dass große Windräder Energie aus dem Netz benötigen, um zu funktionieren.“
Während kleine Windräder im Allgemeinen mit selbst erzeugtem Strom funktionieren würden, sei das bei großen Windkraftanlagen mitunter anders. Diese würden unter ungünstigen Windbedingungen große Mengen Strom für die Magnetisierungsprozesse in den Rotoren aus dem Netz verbrauchen, was bei ihren Erzeugungsmengen nicht berücksichtigt werde!
The post Windrad-Irrsinn: Muss erst „schmutziger Strom“ rein, damit „sauberer Strom“ rauskommt? appeared first on Deutschland-Kurier.
Björn Höcke in Gera: Verbale Kriegserklärung an Bundesregierung, NATO und USA
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Björn Höcke in Gera: Verbale Kriegserklärung an Bundesregierung, NATO und USA
Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer treuen Leser sind wir zu alter Stärke zurückgekehrt und agieren inzwischen auch wieder als Stichwortgeber der parlamentarischen Opposition. Besonders deutlich wurde dies am 3. Oktober 2022, am Tag der Deutschen Einheit, in Gera. Vor über 10.000 begeisterten Demonstranten, hielt der Thüringer AfD-Chef, Björn Höcke, wohl eine der besten Reden seiner politischen Karriere und griff dabei sämtliche von uns, in den vergangenen Tagen, vorgebrachten Denkanstöße auf. Das war nicht nur eine Kampfansage, sondern vor allem eine verbale Kriegserklärung herrschende Establishment, bestehend aus Bundesregierung, NATO und USA.
Der Beitrag Björn Höcke in Gera: Verbale Kriegserklärung an Bundesregierung, NATO und USA ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Lauterbach will 3. Weltkrieg: “Wir sind im Krieg mit Putin”
Als ob Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit seiner regelrecht verbrecherischen Corona-Hysterie nicht schon genug Schaden angerichtet hätte, fühlt er sich nun auch noch zu außenpolitischen Stellungnahmen berufen. Diese erweisen sich jedoch nicht nur als genauso dümmlich, haltlos und schädlich sind wie seine medizinischen Verlautbarungen; schlimmer noch: Lauterbach bringt damit Deutschland und Europa in höchste Kriegsgefahr.
Denn unter völliger Missachtung der Prärogative von Bundeskanzler und der – sofern überhaupt – zuständigen Ministerien für Verteidigung und Gesundheit gab hier Lauterbach, wohlgemerkt als Mitglied der Bundesregierung, die unbedachte und faktenwidrige Parole aus, Deutschland befände sich mit Russland im Krieg – wieder einmal unüberlegt via Twitter:
Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren
Twitter Tweets immer entsperren
Anlass für diesen neuerlichen Schnellschuss war Lauterbachs Kommentar zur kritischen Position des Philosophen Richard David Precht, der sich gegen die seiner Meinung nach brandgefährlichen westliche Ukraine-Politik mit ihrem Konfrontationskurs gegen Russland ausgesprochen hatte. Hintergrund war dessen äußerst vernünftigte Forderung, einzelne NATO-Staaten sollten gegenüber Russland die Garantie abgeben, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen würde.
Da bereits eine Gegenstimme ausreiche, um den Beitritt zu verhindern, hätte Russland mit einer solchen Garantie zumindest einen politischen Erfolg errungen, der zur Deeskalation beitragen könne, so Precht weiter. Ein solches Zugeständnis würde den Westen wenig kosten, Russland aber viel bedeuten. Diese legitimen Aussagen also genügten, Lauterbach zu seinem Ausflug aufs außenpolitische Glatteis zu verleiten – dorthin, wo ansonsten schon Annalena Baerbock dilettiert.
Verteidigungsministerin versucht Schadensbegrenzung
Als Reaktion auf Lauterbachs persönliche Kriegserklärung an Russland, sah sich die Bundesregierung in Gestalt von Verteidigungsministerium Christine Lambrecht dann auch umgehend zu einer Klarstellung gezwungen: „Es ist ganz klar – sowohl für die deutsche Bundesregierung als auch für die gesamte Nato: Wir werden keine Kriegspartei“, erklärte Lambrecht am Sonntag in der ARD, wobei sie auch betonte, das Prinzip, nicht Kriegspartei zu werden, habe die Regierung „von Anfang an geleitet.“ Daran habe sich „auch nichts geändert“.
Das ist zu wenig: Lauterbachs Worte, würde sie der Kreml wörtlich nehmen, hätten das Zeug, Deutschland tatsächlich in einen Krieg hineinzuziehen und seine Waffenlieferungen als kriegerischen Akt zu interpretieren – womit Mitteleuropa theoretisch sogar in einen Atomkrieg gezogen werden könnte.
Eskalation der Gesamtlage
Abgesehen davon, dass man jemandem mit Lauterbachs höchstproblematischer Psycho-Konstitution dringend empfehlen würde, sich mit psychologischen Ferndiagnosen zurückzuhalten, liegt Außenpolitik noch weniger in seinem Kompetenzbereich als Medizin. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass in dieser Katastrophen-Regierung ohnehin kein einziges Mitglied auch nur die allergeringsten Kenntnisse über den eigenen Aufgabenbereich hat.
Mit seinem ebenso unnötigen wie grotesken Geschwätz trägt Lauterbach zur akuten Eskalation der Situation bei. Man kann nur hoffen, dass man in Russland Wichtigeres zu tun hat, als auf das Geschwätz dieses Verrückten zu achten. Scholz müsste diese gemeingefährliche Figur sofort entlassen, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden. Als Mindestmaßnahme müsste es ein Twitterverbot setzen.
Pathologischer Geltungsdrang
Lauterbach scheint derweil zu spüren, dass ihm die Corona-Felle davonschwimmen. Die Hysterie, die seit seinem Amtsantritt zu seinem mentalen Lebenselixier geworden ist, hat sich verbraucht. Bis auf einige Berufsverängstigte, haben die ohnehin zermürbten Deutschen mit den explodierenden Lebenshaltungskosten, für die diese Regierung ebenfalls maßgeblich mitverantwortlich ist, genügend reale Probleme, als dass sie sich noch von einer künstlich aufrechterhaltenen Pandemie schrecken ließen, deren einzige medizinische Grundlage noch Lauterbachs pathologischer Geltungsdrang ist.
Dass er dennoch nach wie vor gefährlich ist, zeigen nicht nur seine ständigen Appelle, die Corona-Schraube wieder so fest wie möglich anzuziehen, sondern nun auch sein Russland-Gerede, mit dem er die Bemühungen der Bundesregierung, Deutschland zumindest nicht zur offiziellen Kriegspartei werden zu lassen, auf völlig verantwortungslose Weise torpediert.
Halbleiterkrieg: China macht sich unabhängig – schaffen sich die USA einen neuen Konkurrenten?
Wegen der US-Sanktionen arbeitet der chinesische Technologiekonzern Huawei nun an eigenen Halbleitern für benötigte Computerchips. Kritiker monieren, dass dieser Technologiekrieg vor allem Peking nützt: China könnte dem Westen in diesem Feld früher oder später die Vorreiterrolle nehmen…
Die Vereinigten Staaten haben mittlerweile im Zuge eines Technologiekrieges mit der Volksrepublik China einige Sanktionen verhängt, die unter anderem auch den Technologiegiganten Huawei treffen. Die Gegenmaßnahmen Pekings und Huaweis sorgen jedoch dafür, dass die westliche Halbleiterindustrie (dominiert bislang von Taiwan und US-Tech-Konzernen) einen neuen Konkurrenten erhalten. Vor allem jedoch einen Konkurrenten, der außerhalb der Kontrolle der Amerikaner steht.
Während dieser Technologiekrieg dazu führte, dass viele US-Unternehmen im Tech-Sektor den Zugang zum großen chinesischen Markt verlieren, arbeitet Huawei nun also daran, die Produktion von Halbleitern selbst in die Hand zu nehmen und so unabhängig von den vom Westen kontrollierten Unternehmen zu werden. Zwar mangelt es an wichtigem Produktionsequipment, welches vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten hergestellt wird, doch das könnte sich bald ändern. Entsprechende Maßnahmen wurden in China schon umgesetzt, um diesbezüglich unabhängig zu werden.
Laut eines Berichtes könnte lediglich Japan unabhängig vom Ausland selbst solche Halbleiter produzieren, sollte es dazu genötigt sein. Die Vereinigten Staaten, Südkorea und Taiwan sind jedoch auf die internationalen Lieferketten angewiesen, da sie keine eigenen Produzenten für diese Maschninen und Anlagen haben. Es lohnt sich angesichts der enormen Kosten einfach nicht, solche Tech-Firmen selbst aufzubauen.
Doch China ist mittlerweile dazu gezwungen, sich selbst mit der entsprechenden Technologie zu versorgen, um die eigene Tech-Industrie zu unterstützen. Je mehr Ressourcen Peking dort investiert, desto wahrscheinlicher wird es aber auch, dass China in einigen Jahren zu einem gewichtigen Mitspieler für diese Technologie auf den globalen Märkten wird und damit eine weitere Herausforderung für den Westen darstellt. Damit würde eine weitere wirtschaftlich wichtige Domäne an das Reich der Mitte fallen und dem technologischen Vorsprung des Westens schaden.
MFG für direkte Demokratie: Dr. Brunner will verpflichtende Volksabstimmungen
Die Partei MFG (Menschen Freiheit Grundrechte) hat sich auf die Fahnen geschrieben, die direkte Demokratie in Österreich voranzubringen. Parteiobmann und BP-Kandidat Dr. Michael Brunner möchte zu diesem Zweck dafür sorgen, dass Volksbegehren, die mindestens 300.000 Unterschriften erzielen, zu einer verpflichtenden Volksabstimmung führen: Aktuell bleiben nämlich auch Volksbegehren mit sehr großer Zustimmung ohne Konsequenzen. Als Thema für eine Volksentscheidung sieht Brunner unter anderem den ORF, der in erster Linie als verlängerter Arm der Regierung und diverser Lobbys fungiert.
Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Presseaussendung (via ots):
Dr. Michael Brunner: Volksbegehren sollen ab 300.000 Zustimmung zu verpflichtender Volksabstimmung führen
Wie viel Mitbestimmung ermöglichen Volksbegehren? Diese Frage stellt BP-Kandidat Dr. Michael Brunner. Denn in diesem Jahr wurden der Bevölkerung mehrere wichtige Volksbegehren zur Unterschrift vorgelegt, die jeweils zwischen 300.000 und sogar über 500.000 Unterschriften erzielen konnten:
- Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“ mit 530.938 Unterschriften
- Volksbegehren „Rechtsstaat & Antikorruptionsvolksbegehren“ mit 307.629 Unterschriften
- Volksbegehren „GIS Gebühr abschaffen“ mit 364.348 Unterschriften
Volksbegehren ohne Auswirkungen
Bis auf eine verpflichtende einmalige Nationalratsdiskussion bleiben solche Volksbegehren jedoch ohne Konsequenzen. Das soll sich ändern, wenn es nach Dr. Michael Brunner geht. Er fordert eine verpflichtende Volksabstimmung ab einer Unterschriftenschwelle von 300.000.
ORF nur noch Sprachrohr der Bundesregierung
Denn auch das jüngste durchgeführte GIS-Volksbegehren wird wohl vom Nationalrat ignoriert werden. Dabei hat es nach Brunner ein berechtigtes Anliegen. Denn der ORF ist längst zu einem verlängerten Arm diverser Lobbies und der Politik geworden – allen voran der Bundesregierung. Letztere füttert den ORF mit beträchtlichen Steuermitteln für Werbeschaltungen.
ORF-Stiftungsrat-Chef war langjähriger PR Berater von Van der Bellen
Das zeigt sich nun auch anlässlich der BP-Wahl: Bekanntlich wurde der langjährige grüne PR-Berater von Van der Bellen, Lothar Lockl, zum neuen Stiftungsrats-Chef per Side-Letter „gewählt“. Damit macht nun der ORF für den Alt-Präsidenten den Wahlkampf, wie sich zeigt: Denn während VdBs Mitbewerber verächtlich gemacht und ständig unterbrochen werden, darf der in die Jahre gekommene Präsident ohne Zwischenfrage dozieren. Daneben verschweigt der ORF seinem Publikum immer wieder relevante Themen (etwa den massiven Geburtenrückgang nach der Corona-Impfung oder toxische Substanzen in den Antigen-Tests).
ORF privatisieren?
Die Abschaffung der GIS greift jedoch nicht weit genug, so Brunner. “Am besten wäre es, den ORF gleich in Blöcken zu privatisieren. Da wäre der Sender sicher vor politischen Zugriff, der Staat hätte schöne Einnahmen und die derzeitige marktbeherrschende Stellung des ORF würde auch vermieden. Einzig Ö1 als Kultursender könnte als öffentlich-rechtlicher Sender erhalten bleiben“, findet Brunner.
Grundrechte sind Tabu für Volksentscheid
„Die automatische Überführung von Volksbegehren mit etwa 300.000 Unterstützern zu einer verbindlichen Volksabstimmung wäre ein längst überfälliger Schritt in Richtung direkter Demokratie. Freilich dürfen dabei nur Themen zur Volksabstimmung vorgelegt werden, die keine Abstimmung über verbriefte Grund-, Menschen- oder Minderheitsrechte betreffen“, so Brunner. Weiters fordert er eine Volksabstimmung zu den Russland-Sanktionen: Denn während Russland die Sanktionen kaum spürt, blutet die Bevölkerung zunehmend aus.
Fake News bei den NachDenkSeiten? Eine skurrile Warnmeldung von Facebook wirft Fragen auf
Zahlreiche Leser der NachDenkSeiten, die unseren Artikel „Der Elefant im Raum“ auf Facebook geteilt haben, werden am Wochenende nicht schlecht gestaunt haben, als sie von Facebook eine Warnmeldung erhielten. Angeblich enthalte der Artikel „Fehlinformationen“. Bereits ein oberflächlicher Check des von Facebook verlinkten „Faktenchecks“ einer litauischen Organisation zeigt, dass Facebook hier schlicht die Unwahrheit behauptet. Das von den Faktencheckern bemängelte „falsche Zitat“ taucht im Text nämlich überhaupt nicht auf. Doch auch die NachDenkSeiten sind da machtlos. Ein Einspruch gegen diese Falschbehauptung ist nicht möglich. Gräbt man ein wenig tiefer, stößt man schnell auf Querverbindungen der litauischen Faktenchecker und Facebook zu den Desinformationsnetzwerken der NATO. Da kann man frei nach Albrecht Müller nur sagen: Glaube nichts, hinterfrage alles – auch und vor allem wenn es um vermeintliche „Faktenchecks“ geht. Von Jens Berger
Seit dem Wochenende sind Links auf unseren Artikel mit einem Warnhinweis versehen. Wer ihn dennoch aufruft, muss erst einmal versichern, dass der die Warnung gelesen hat. Der Facebook-Algorithmus sorgt auch dafür, dass Links auf den Beitrag niedriger gerankt und somit seltener in der Timeline der Nutzer auftauchen. Das kann man auch Zensur nennen.
Stein des Anstoßes war ein Zitat des US-Präsidenten Joseph Biden. Dieser sagte am 7. Februar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz, dass „Nord Stream 2 enden wird“, wenn „Russland in die Ukraine einmarschiert“. Im Artikel „Der Elefant im Raum“ heißt es wörtlich …
Die USA haben ein Motiv und die technischen Mittel, um diese Taten begangen zu haben, und sie haben im Vorfeld auch bereits erklärt, dass sie im Zweifel Nord Stream 2 „ein Ende setzen werden“. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz verkündete dies US-Präsident Biden. Auf die Frage, wie er das denn genau umzusetzen gedenke, da dieses Projekt doch innerhalb der deutschen Entscheidungsmacht liegt, antwortete er kühl: „Ich verspreche Ihnen, dass wir in der Lage sind, dies zu tun“. Das hat er nun ja wohl möglicherweise bewiesen.
Das entsprechende Zitat Bidens ist im Artikel zudem durch ein eingebettetes Video des US-Senders ABC hinterlegt. Transparenter geht es nicht. Sind das „Fehlinformationen“, wie Facebook unter Berufung auf „unabhängige Faktenprüfer“ behauptet?

Screenshot Facebook
Natürlich nicht. Und das sagen skurrilerweise sogar die Faktenprüfer selbst. Überprüft wurde das Zitat von dem „Lügenmelder“ des litauischen Portals Delfi, das sich als die größte Nachrichtenplattform der drei baltischen Republiken ausgibt. Im „Faktencheck“ von Delfi heißt es in deutscher maschineller Übersetzung:
Die Behauptung, Biden habe seit langem versprochen, dass die USA Nord Stream zerstören würden, stützt sich auf einen Tweet von ABC News vom 7. Februar, in dem Biden in einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, dass Nord Stream 2 niemals funktionieren werde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiere. Herr Biden sprach also nur über Nord Stream 2, nicht über Nord Stream. Außerdem hat er nicht versprochen, sie zu zerstören, sondern uns nur versichert, dass sie niemals funktionieren würde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiert.
Das ist exakt das, was auf den NachDenkSeiten zu lesen ist. In unserem Artikel steht an keiner Stelle, das Biden „versprochen habe“, irgendetwas „zu zerstören“. Dies deckt sich übrigens auch eins zu eins mit dem offiziellen Protokoll der Bundesregierung …
P Biden: Ich beantworte zunächst die erste Frage. Wenn Russland zum Beispiel mit Panzern und Truppen die Grenze zur Ukraine überquert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben.
Zusatzfrage: Aber wie genau machen Sie das? Das Projekt ist unter der Kontrolle Deutschlands.
P Biden: Ich verspreche Ihnen: Das werden wir schaffen.
Verbreitet auch die Bundesregierung „Falschinformationen“? Wenn die NachDenkSeiten also eine „Falschinformation“ verbreitet haben, dann haben auch die Tagesschau, RND, SPIEGEL, FAZ, WELT, Reuters, CNN, CNBC und so gut wie jede andere Nachrichtenagentur oder Medienseite „Falschinformationen“ verbreitet.
Wie aus dem „Faktencheck“ von Delfi zu erkennen ist, geht es nicht direkt um die NachDenkSeiten, sondern um eine vermeintliche Falschbehauptung des litauischen Portals „Laisvas“. Dieses Portal hat offenbar – ohne Rücksprache und Genehmigung – unseren Beitrag ins Litauische übersetzt. Ob die Übersetzung 100% korrekt ist, ist mangels Kenntnisse der litauischen Sprache nicht zu sagen – aber zumindest eine maschinelle Rückübersetzung zeigt an der betreffenden Stelle keinen Fehler. Was ist an dem Zitat also eine „Falschinformation“? Kann es überhaupt eine Falschinformation sein, wenn man die Primärquelle direkt zitiert und dazu sogar das Video mit der entsprechenden Aussage als Beleg einbettet? Es wäre interessant, wie die litauischen „Faktenchecker“ ihr Verdikt begründen. Lost in Translation? Oder handelt es sich hierbei um eine vorsätzliche Lüge, also um Desinformation?
Einige Querverbindungen weisen darauf hin, dass es sich tatsächlich um letzteres handeln könnte. Das litauische Medium Delfi tauchte bereits 2018 im Kontext mit dem „Expose Network“ auf, einem Konsortiums, das im Umfeld der umtriebigen „Integrity Initiative“ in Zusammenarbeit mit dem britischen Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.
Der Zweck und die Absicht von Integrity Initiative ist eine Propagandaoperation
Integrity Initiative – NATO-Propaganda auch in Deutschland
Wenn westlicher Qualitätsjournalismus, Propaganda und Infokrieg gegen Russland Hand in Hand gehen
Zum Expose-Netzwerk gehörten Unternehmen wie Zinc Network, das Institute for Statecraft, Aktis Strategy, Bellingcat, DFR Lab, das Media Diversity Institute, Toro Risk Solutions und Ecorys – allesamt Unternehmen, die sich auf die Führung des Informationskrieges gegen Russland spezialisiert haben und von ehemaligen hohen Mitarbeitern der britischen Dienste, der Militärs und der NATO geleitet werden bzw. – wie im Fall des „Recherchenetzwerks“ Bellingcat – von diesen finanziert werden.
Leider sind die Leaks, die dieses Netzwerk öffentlich machten, hauptsächlich aus dem Jahr 2018 und im Detail nicht mehr aktuell. Die ehemaligen Geheimdienstler und Militärs, die diese Unternehmen führten, haben mittlerweile neben ihren Tätigkeiten in den einschlägigen Think Tanks neue Sicherheits- und Beraterfirmen gegründet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Tätigkeit in diesem oder einem neuen Netzwerk unter einem neuen Namen 1:1 fortführen.
Besonders interessant ist in diesem Kontext der Name Ben Nimmo. Nimmo ist ein ehemaliger NATO-Presseoffizier, der später als Senior Fellow zum auf digitalen Informationskrieg spezialisierten DFR Lab wechselte – einer Organisation die zum Atlantic Council gehört, das wiederum Mitglied der Atlantic Treaty Association, einer Dachorganisation von Denkfabriken im Umfeld der NATO, ist. Ben Nimmo saß damals im Auftrag von DFR Lab im Berater-Panel von Expose. Heute ist Nimmo leitender Manager bei Facebooks Mutterkonzern Meta – sein Tätigkeitsfeld dort ist kryptisch mit „Abwehr globaler Bedrohungsstrategien“ beschrieben. Laut Greyzone ist darunter vor allem die Zensur von Inhalten zu verstehen, die gegen die transatlantischen Interessen gerichtet sind.
Das US-Magazin Monthly Review veröffentlichte erst vor wenigen Wochen einen Artikel, der die Nähe der nationalen Faktenchecker-Organisationen mit US-Denkfabriken belegt – darunter auch das litauische Portal Delfi. Leider sind diese Faktenchecker-Organisationen selbst komplett intransparent. Weder über die Finanzierung, noch über die leitenden Personen von Delfi ließ sich auf die Schnelle irgendetwas herausbekommen. Es wirkt jedoch so, als seien die Faktenchecker Delfi eine transatlantische Vorfeldorganisation ganz im Sinne der Integrity Initiative, deren Arbeitsfokus ja ohnehin auf dem Baltikum und den russischen Nachbarstaaten lag.
Das erklärt wohl, warum ein Einspruch gegen die fehlerhafte Einstufung unseres Artikels als „Falschinformation“ ohnehin keinen Sinn hätte. Dieser Fall mag eine skurrile Kleinigkeit sein, er steht jedoch im Kontext des Informationskriegs der NATO gegen Russland, bei dem Facebook sich klar auf die Seite der NATO geschlagen hat. Haben Sie das bitte immer im Hinterkopf, wenn Sie auf Facebook Warnungen vor vermeintlichen Falschinformationen bekommen, die von angeblich unabhängigen und zertifizierten Faktencheckern überprüft sein sollen.
Titelbild: Lightspring/shutterstock.com
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 2
04.10.2022, 09:00 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument, dessen zweiten Teil wir nun dokumentieren, gibt Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders…
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1
29.09.2022, 08:46 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen, der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda…
Irgendwie dazu passend:
Den ungeschwärzten Vertrag zwischen der EU und Pfizer findet Ihr hier
03.10.2022, 22:35 Uhr. >b’s weblog – https: – Pfizer-Vertrag. Siehe diesen Leak….
Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument
Bis 2020 galt das Tragen von Masken – zumindest außerhalb von Operationssälen und in bestimmten Berufen, in denen sie unvermeidlich waren – als völlig absurd. Und da, wo es nicht unbedingt notwendig war, als entwürdigend. Mehr noch: Es wurde sogar als menschenverachtender und grundrechtswidriger Zwang bezeichnet, wenn Häftlinge oder Anstaltsinsassen unter die Maske genötigt wurden. Dank der Corona-Gehirnwäsche erinnert sich daran bloß niemand mehr…
USA wegen Masken-Folter angeprangert
Hierzu lohnt ein Blick in die (noch gar nicht allzu weit entfernte) Vergangenheit: Keine 20 Jahre ist es her, dass das erzwungene Tragen von eben den OP-Masken, die uns heute als so selbstverständlich wie Papiertaschentücher zugemutet werden, von denselben Medien als Folter angesehen wurde, die die Maske heute bagatellisieren und anpreisen.
Damals nämlich, im “Krieg gegen den Terror”, wurden die USA vor der Weltöffentlichkeit angeprangert, weil sie ihren auf dem kubanischen Stützpunkt Guantanamo internierten Gefangenen unter anderem das Tragen von Gesichtsmasken abverlangten. Wegen Fotos, auf denen die gefesselten Männer mit Maske über Mund und Nase zu sehen waren, geriet die damalige US-Regierung unter Rechtfertigungsdruck seitens Menschenrechtlern, internationalen Organisationen und Journalisten.
Von Menschenrechtsverletzung zur “solidarischen” Pflicht
Keine 18 Jahre später mussten sich die Regierungen entschuldigen, die unschuldigen Bürgern keine Masken aufzwingen wollten und sich der von der WHO betriebenen Maskenpflicht-Agenda widersetzten. Und auch innerhalb der Bevölkerung galt bald: Wer die Maske verweigerte, war ein asozialer Egoist. So schnell lässt sich medial ein und dasselbe Phänomen von Ärgernis einer Foltermethode zur solidarischen Bürgerpflicht umdeuten.
Das Resultat ist das wohl verhängnisvollstes Erbe der sogenannten “Pandemie” – denn der bizarre OP- und FFP-Maskenkult gehört heute leider für viele Menschen zum Alltag – selbst dort, wo die Maskenpflicht abgeschafft ist, erst recht aber in von Panikneurotikern regierten Ländern wie Deutschland. In den letzten beiden Jahren ist der Anblick mit “Maulkorb” versehener, “maskierter” Menschen leider fast schon zu einer weltweiten Selbstverständlichkeit geworden. Und das in einem Ausmaß, das gerade den Jüngeren inzwischen ein nicht-maskiertes Gesicht ungewöhnlicher vorkommt als eines mit Maske.
Schädlichkeit nach wie vor ignoriert
Seit dem 1. Oktober haben die deutschen Bundesländer wieder die gesetzliche Befugnis Maskenzwänge zu verhängen wenn sie dies für nötig halten, um eine angebliche Corona-Gefahr einzudämmen. Selbst Schulkindern ab der fünften Klasse kann das stundenlange Tragen des Corona-Maulkorbs erneut aufgezwungen werden. Dass dies wirklich ein wirksames Mittel ist, wurde selbst vom eigenen Expertenrat der Bundesregierung bezweifelt, der sich in seinem Evaluationsbericht zu den Corona-Maßnahmen gerade nicht für eine generelle Maskenpflicht aussprach.
Denn zahlreiche Studien, Tests und Umfragen haben immer wieder belegt, dass die Masken ein Sammelbecken für Bakterien sind; dass sie, wenn sie auf die falsche Art und viel zu lange getragen werden, die Atmung schwer behindern, gerade bei Kindern und deren kognitive Entwicklung verzögern, weil sie ihr Umfeld nur noch maskiert wahrnahmen. Dennoch drängt etwa Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut auf die Einführung einer Maskenpflicht in Innenräumen. Nach der Lesart von vor 20 Jahren wären er und seinesgleichen mit Recht als Folterknechte zu bezeichnen.
Städte bereiten sich auf Blackout vor: Notunterkünfte, Satellitentelefone, Trinkbrunnen
Während der „grüne“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Gefahr herunterredet („Wir haben kein Stromproblem“), bereiten sich immer mehr Städte und Kommunen auf großflächige Stromausfälle (Blackouts) im herannahenden Winter vor.
► Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam richtet bereits Notfall-Hallen für den Fall eines Zusammenbruchs der Energieversorgung ein. Vier Sporthallen in verschiedenen Teilen der Stadt sind als Anlaufpunkte bei Stromausfällen vorgesehen, berichtet die „Bild“-Zeitung. Dort soll die Versorgung zum Beispiel über Notstromaggregate sichergestellt werden.
Auch mit Kliniken und Einrichtungen im Sozial- und Pflegebereich werden demnach Notfallpläne abgestimmt. ABER: Die Notstromaggregate der Krankenhäuser können in der Regel nur 20 bis 50 Prozent des üblichen Stromverbrauchs abdecken. Bedeutet: Patienten, die keine Notfälle sind, müssen damit rechnen, abgewiesen zu werden.
► Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch SPD) sagt: „Wir kümmern uns etwa darum, dass für Rettungswagen und Feuerwehr Kraftstoff zur Verfügung steht, falls die Benzinpumpen an den Tankstellen ausfallen.“
► Der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sorgt sich u.a. um die Wasserversorgung: „Wir haben nachgeschaut, wo es in der Stadt Trinkbrunnen gibt. Denn im Falle eines Stromausfalls arbeiten unter Umständen auch die Klärwerke nicht mehr. Dann müssen wir die Frischwasserversorgung anders sicherstellen.“
► Am Flughafen Düsseldorf springen im Falle eines Blackouts 59 Notstromaggregate an. So soll der Flugbetrieb für die nächsten 48 Stunden aufrecht erhalten bleiben.
► In der Hauptstadt Berlin arbeiten Experten des Landeskriminalamtes (LKA) und der Landespolizeidirektion an einem Geheimpapier „Energiekrise“. Ein Behördensprecher erklärt: „Die Polizei Berlin fokussiert sich hierbei auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens bestimmter Reaktionen.“ Im Klartext: Plünderungen!
► Die Stadt Rosenheim (Oberbayern) rät in einem Flyer, sich wie für einen 14-tägigen Camping-Urlaub zu versorgen. Neben Wasser, Essen und Bargeld sollten die Bürger auch Medizin, Kerzen und einen Camping-Kocher zu Hause haben. Auch zu Schlafsäcken, Decken und warmer Kleidung wird geraten.
► Um die Kommunikation und die Mobilität von Einsatzkräften aufrechtzuerhalten, treibt Nordrhein-Westfalen den Ausbau der Notstromversorgung polizeilicher Einrichtungen sowie die Bevorratung mit Treibstoff voran. Außerdem werden die Treibstoffvorräte aufgestockt. Zudem wurden zusätzlich Satellitentelefone beschafft.
Moment mal – waren das bis vor kurzem nicht allesamt Verschwörungstheorien?
The post Städte bereiten sich auf Blackout vor: Notunterkünfte, Satellitentelefone, Trinkbrunnen appeared first on Deutschland-Kurier.

