Kategorie: Nachrichten
„Tagesschau“ beschimpft politisch inkorrekte Twitter-User als zu „verprügelnde Ratten“
(David Berger) Die “Tagesschau” hat Angst, dass politisch inkorrekte Menschen in Zukunft auf Twitter wie “Ratten (Tippfehler im Original, d. Red.) aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.” – so die Tagesschau im Nazisprech.
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Wie unabhängig sind unsere Medien? – Podiumsdiskussion, Bregenz 1.9.2022
Björn Höcke mit knapp 90 Prozent als Thüringer AfD-Chef bestätigt

Björn Höcke ist als Vorsitzender des Thüringer AfD-Landesverbandes wiedergewählt worden. Der 50-Jährige erhielt beim Landesparteitag am Samstag in Pfiffelbach 89,7 Prozent der abgegebenen Stimmen. Höcke kündigte an, bei der Landtagswahl im Jahr 2024 als Spitzenkandidat antreten zu wollen. „Ich möchte euch 2024 in die Landtagswahl als Spitzenkandidat führen“, rief er den rund 250 begeisterten Thüringer […]
G7-Treffen: Der Westen gegen den Rest der Welt

Die G7 sind eigentlich ein überholtes Format, in dem die Staaten des Westens immer noch so tun, als sei ihre Dominanz in der Welt ungebrochen. Ursprünglich sollten die G7 eine Versammlung der führenden Industrienationen sein. Tatsächlich aber haben die G7 zu keinem Zeitpunkt die größten Volkswirtschaften der Welt repräsentiert. Selbst 1980, als die Welt für […]
Justizskandal: Somalischer Doppelmörder von Oggersheim hat 2021 schon einmal zugestochen – statt Haft auf freiem Fuß
LUDWIGSHAFEN – Nach den tödlichen Messerattacke in Oggersheim sind neue Details zum afrikanischen Doppel-Mörder durchgesickert. Demnach hatte der 25-jährige Schutzsuchende bereits 2021 einen Mann niedergestochen.
Auch rund zwei Wochen nach der brutalen Messerattacke in Ludwigshafen-Oggersheim mit zwei Toten sitzt der Schock in der Bevölkerung und vor allem bei den Angehörigen der Opfer noch immer tief! Jetzt sind neue alarmierende Details zum mutmaßlichen Täter (25), der wegen zweifachen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in U‑Haft sitzt, bekannt geworden, berichtet LUDWIGSHAFEN 24.
Es war, wie in solchen Fällen leider üblich, dass deratige illegal eingewanderte Verbrecher bereits vor ihererfinalen Tat polizei- bzw. gerichtsbekannt waren. So auch das Goldstück, das zwei Passanten brutal ermordet hat.
Der 25-jährige hat bereits im Mai 2021 einen anderen Mann mit einem Schraubenzieher angegriffen und verletzt. Doch sein Verfahren wegen Körperverletzung vor dem Neustadter Amtsgericht ist unter Auflagen zunächst eingestellt worden, wie der SWR berichtet.
Sozialstunden offenbar nicht geleistet
Dass der polizeibekannte Somalier, der im Jahr 2015 als anerkannter „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen ist und zuletzt in einer Unterkunft in Neustadt wohnte, die ihm auferlegte Sozialstunden offenbar nicht geleistet hat, versteht sich von selbst. Damit hat er nach Angaben einer Gerichtssprecherin gegenüber dem SWR gegen die Auflagen des Gerichts verstoßen. Na und? Diese Verbrecher genießen doch Narrenfreiheit. Unter normalen Umständen würde so eine Figur umgehend abgeschoben werden. Aber das wäre ja „rassistisch“ und „inhuman“. Tote und Schwerverletze, die Folge dieser „Humanität“ sind nimmt man hierzulande in Kauf. Die anständigen Leute, denen das nicht passt, sind „Ausländerfeinde“ oder am Besten gleich „Nazis“.
Und noch etwas: Einen terroristischen Hintergrund für das Gemetzel schließen die Ermittler nach „derzeitigem Kenntnisstand“ nach wie vor aus.
Woher kommt der Strom? Machtwort und Strompreis – Ein Zusammenhang?!

Die 42. Analysewoche [Zeitraumanalyse seit 2016; Daten-PDF] wartet mit stark volatiler regenerativer Wind- und PV-Stromerzeugung auf. Die konventionelle Stromerzeugung ergänzt die regenerative Stromerzeugung so gut es geht und ökonomisch sinnvoll ist. Der Stromimport war enorm. Das ist ab 21.10.2022 sicher auch der Wartungsabschaltung eines Kernkraftwerks geschuldet Wobei auffällt – die 42. Analysewoche beginnt mit dem Datum des Kanzlermachtworts -, dass das Strompreis-Niveau gegenüber den Vorwochen und Monaten absinkt und einen Level erreicht, der bis zum 15. Juni vorherrschend war. Das trotz der bereits erwähnten hohen, Preis treibenden Importstrom-Menge. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass allein die Aussicht auf den Weiterbetrieb der drei Kernkraftwerke bis zum 15.4. 2023 die Preise an der Börse fallen ließen. Bis dahin wird es noch viele weitere Diskussionen geben. Diskussionen darüber, ob die Kraftwerke nicht über den 15.4.2023 hinaus betrieben werden sollten. Diskussionen, ob nicht noch die drei Ende des Jahres 2021 abgeschalteten Kernkraftwerke wieder an´s Netz genommen werden sollten. Diskussionen, ob es nicht überhaupt sinnvoll wäre – davon bin ich persönlich fest überzeugt -, den Ausstieg aus dem Atomaustieg vorzunehmen und die sechs weiterbetriebenen Kernkraftwerke durch zusätzliche, modernste Anlagen zu ergänzen und mit der Planung sofort zu beginnen.
Dass mit der regenerativen Stromerzeugung in einem Industrieland kein Staat zu machen ist, belegen immer wieder die Prognosen des Zukunfts-Agorameters. Sowohl im Jahr 2030 , als auch im Jahr 2040 ist trotz des enormen Ausbaugrads von bis zu 86% Wind- und PV-Stromerzeugung sehr hohe zusätzliche, konventionelle Stromerzeugung notwendig. In der Spitze sind es in der 42. Analysewoche um die 40 GW. Das ist zwar weniger als die fast 65 GW, die bereits gesehen wurden. Die aktuell installierte Leistung Gas von 31 GW muss also noch um ein einiges ergänzt werden, um den Strombedarf – nach Atom- und Kohleausstieg – auch in Zukunft decken zu können. Um die besagten 65 GW Gas-Strom jederzeit sicher erzeugen zu können, sind mindestens 80 GW installierte Leistung Gas nötig. Angenommen alle neu zu bauenden Gaskraftwerke hätten eine Leistung von einem GW, dann müssten jetzt sehr zügig 49 große Gaskraftwerke gebaut werden. Und man muss selbstverständlich den Brennstoff zu Betrieb der Stromerzeugungsanlagen haben. Da wäre es nach meiner Meinung sehr klug gewesen, darüber intensiv nachzudenken, statt Hals über Kopf irgendwelche Sanktionen gegen Rußland übers Knie zu brechen. Sanktionen, die Deutschland noch Jahrzehnte in ihren Auswirkungen gegen das eigene Land nachhängen werden.
Detailanalysen
Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner. (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) Ebenso den bewährten Energierechner.
Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht.
Man erkennt, dass zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind und dass die knapp 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden (1.1. bis 23.10.2022 = 47,2 Prozent). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch das oben bereits belegte physikalisch-technische Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen unter Umständen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.
Der Chart mit den Import- und Exportzahlen bis zum 23. Oktober 2022 sowie der Vortrag von Professor Georg Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Professor Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.
Die WiSo-Dokumentation zum Blackout ist dank Professor Harald Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Mindset-Graichen, Kemfert, Paech) in jeder Hinsicht – realistische Einschätzungen/spinnerte Träumereien – informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.
NEU am 24.10.2022
Energiekrise & Lösungen der Bundesregierung
- Am 13.10 2022 erschien der zweite Teil der Analyse (Teil 1 hier) der enexion-group, der sich mit der Klimapolitik Robert Habecks befasst.
- Beide Teile der Betrachtung „Leschs-E-Auto-Analyse“ zusammen finden Sie hier.
- Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann als Nachschlagewerk genutzt werden.
Ich möchte wieder und besonders auf einen Artikel hinweisen, der auf der Achse erschienen ist und mögliche Folgen einer intensiven Stromerzeugung per Windkraft thematisiert: Wenig Wind durch Windkraft heißt Dürre und Starkregen!
Sehr zu empfehlen, aber leider hinter der Bezahlschranke ist der FAZ-Artikel vom 8. Oktober 2022: ZU BESUCH BEI TRANSNETBW – Stromversorger kämpft gegen Blackout-Gefahr.
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool Fakten zur Energiewende nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.
Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt.
Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.
Tagesanalysen
Montag, 17.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 37,76 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,83 Prozent, davon Windstrom 27,12 Prozent, PV-Strom 10,64 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,07 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Am Montag ist praktisch kein Stromimport notwendig [2030; 2040]. Der Preis schwankt. Zum Vorabend erzielen die deutschen Kraftwerksbetreiber 270€/MWh. Der zweithöchste Preis der Woche. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Oktober ab 2016.
Dienstag, 18.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 24,73 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,90 Prozent, davon Windstrom 17,34 Prozent, PV-Strom 7,39 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,17 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Wind- und PV-Stromerzeugung sind schwach [2030; 2040]. Mit dem Höchstpreis der Woche = 277€/MWh muss der Importstrom bezahlt werden. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Oktober ab 2016.
Mittwoch, 19.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 26,34 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 39,03 Prozent, davon Windstrom 17,63 Prozent, PV-Strom 8,71, Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,69 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Bei weiterhin schwacher regenerativer Stromerzeugung [2030; 2040] ist praktisch den ganzen Tag Stromimport vonnöten. Trotzdem steigt der Preis nicht über 250€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Oktober ab 2016.
Donnerstag, 20.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 46,23 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,36 Prozent, davon Windstrom 37,89 Prozent, PV-Strom 8,34 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,13 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Windstromerzeugung zieht an, Pv-Stromerzeugung [2030; 2040] bleibt schwach. Stromimport ist nicht notwendig. Der Preis übersteigt die 200€/MWh-Marke nicht. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Oktober ab 2016.
Freitag, 21.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 25,32 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 38,97 Prozent, davon Windstrom 20,57 Prozent, PV-Strom 4,74 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,66 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Wind- und PV-Stromerzeugung plus konventionelle Stromerzeugung [2030; 2040] reichen den ganzen Tag nicht aus, um den Strombedarf Deutschlands zu decken. Hat man nicht gewusst, dass ab heute der Strom eines Kernkraftwerks wegen Wartungsarbeiten wegfällt? Trotz des hohen Stromimports bleiben die Strompreise nahezu den ganzen Tag unter 200€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Oktober ab 2016.
Samstag, 22.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 34,28 Prozent. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 49,53 Prozent, davon Windstrom 24,10 Prozent, PV-Strom 10,19 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,25 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Über die Mittagsspitze [2030; 2040] produziert Deutschland genügend Strom. Ansonsten sind starke Importe nötig. Der Preis bleibt dennoch erheblich unter 200€/MWh. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Oktober ab 2016.
Sonntag, 23.10.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 41,98 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,98 Prozent, davon Windstrom 32,27 Prozent, PV-Strom 9,71 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 14,99 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Am bedarfsarmen Sonntag muss Deutschland in der Spitze um 8:00 Uhr lediglich 121€/MWh für importierten Strom bezahlen. Das erinnert fast an alte Zeiten. Über Tag zieht die Windstromerzeugung an. Ab 10:00 Uhr ist kein Stromimport [2030; 2040] mehr notwendig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Oktober ab 2016.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.
Seit über sechs Jahren betreibt Rüdiger Stobbe den werbefreien Politikblog www.mediagnose.de
Pfizer hat Angst vor Meinungsfreiheit: Werbung auf Twitter ausgesetzt
Der Pharma-Gigant, dessen “Impfstoffe” im Zuge der “Corona-Pandemie” Milliardenfach verspritzt wurden, hat Angst vor “falschen Meinungen” auf Twitter. Wenn nicht gewährleistet ist, dass solche Meinungen zensiert werden, verzichtet man lieber auf Werbemaßnahmen in diesem Medium.
Verschiedene “woke” Unternehmen, die sich der Great Reset-Agenda in ganz besonderem Maße anbiedern, haben nach der Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter durch den Multimilliardär Elon Musk ihre Werbungen gestoppt – darunter Audi und General Mills. Nun folgt auch Pfizer und pausiert seine Werbekampagnen.
Laut Wall Street Journal ist man bei den vermeintlich ach so korrekten, globalistischen Betrieben darüber sehr besorgt, dass die “Inhaltsmoderation” auf Twitter reduziert würde. Sprich: Wenn Twitter nicht weiterhin massiv zensiert, die Meinungsfreiheit einschränkt und nur eine erlaubte Wahrheit zulässt, bekommen es diese Unternehmen mit der Angst zu tun. Denn dann würden die Menschen zu ihren Werbungen ja das schreiben, was sie sich wirklich denken – und das könnte wirtschaftlich nicht immer positive Folgen haben.
Gerade Pfizer müsste dann fürchten, dass immer mehr Berichte zu schweren Nebenwirkungen und Todesfällen öffentlich einsehbar sind anstelle gelöscht zu werden. Außerdem wäre es möglich, dass die Menschen weltweit über die Wirksamkeit der so genannten “Impfstoffe” diskutieren. Echte Meinungen und Informationen aus aller Welt, die nicht von pharmafinanzierten “Faktencheckern” vorgefiltert werden – für die politische Linke sowie die “New World Order” wäre das offensichtlich eine echte Katastrophe.
Musk setzt seinen Kurs vorerst einmal unbeirrt fort. Das Unternehmen säubert er offenbar nachhaltig von jenen, denen er keine produktive Arbeitsleistung zutraut – allen voran die Zensurchefin, die er vom Sicherheitsdienst aus dem Haus werfen ließ. Die Heerscharen an Zensoren schickte er offenbar gleich hinten nach – wobei es scheinbar zu großem Katzenjammer und Klagedrohungen unter den Gefeuerten gekommen sein soll.
Elon Musk scheint grundsätzlich bedingungslos für die Meinungsfreiheit einzutreten. Im Jänner 2022 äußerte sich dies dadurch, dass Musk die Trucker-Proteste in Kanada unterstützte. In der Ukraine stellt er kostenlos sein Satelliten-Internetsystem Starlink zur Verfügung – auch nachdem er von Ukrainischen Politikern wüst beschimpft und mit dem Tod bedroht wurde, als er laut über eine Finanzierung für diese kostspielige Freundschaftsgeste nachdachte.
Faeser bei Illner: Galoppierende Inflation, Energiekrise, aber Massenmigration muss weitergehen
Eine zweistellige Inflationsrate und keinerlei Energiesicherheit, trotzdem wird nichts gegen die immer weiter steigenden Migrationszahlen unternommen. Am Donnerstag beschäftigte sich der Polit-Talk von Maybrit Illner mit dieser Problematik – das Thema der Sendung lautete: „Weniger Geld, mehr Flüchtlinge – ist Deutschland noch stark genug?“ Die Fakten sagen nein – doch Faeser und ihre Anhänger schert das nicht.
In Illners Talk-Show ging es um die Frage, ob zu der Wirtschaftskrise noch eine neue Flüchtlingskrise hinzukommt. Als Gäste waren geladen:
- Nancy Faeser (SPD), Bundesministerin des Innern und für Heimat.
- Carsten Linnemann (CDU), MdB, stellvertretender Parteivorsitzender.
- Sirkka Jendis, Geschäftsführerin Tafel Deutschland e.V.
- Boris Palmer, Oberbürgermeister Tübingen, Mitgliedschaft-B‘90/Die Grünen ruht.
- Gerald Knaus, Migrationsforscher, Leiter Europäische Stabilitätsinitiative (ESI).
- Ann-Katrin Müller, Politikredakteurin im „Spiegel“-Hauptstadtbüro.
Schon ein Blick auf diese Gästeliste zeigt, dass es sich bei den Gästen größtenteils um Migrationsbefürworter handelt. Daher ist die Position von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, dessen Parteimitgliedschaft bei den Grünen ruht, einigermaßen überraschend. Er sieht, dass Konkurrenzen zwischen Einwanderern und Einheimischen entstehen, nämlich „Ressourcenkonkurrenzen um Wohnraum und Kita-Plätze“. Daher schlägt er vor, ukrainische Kinder in eigenen Spielgruppen von Ukrainern betreuen zu lassen, denn das würde entlasten und die Konkurrenz mit den deutschen Eltern entschärfen.
Außerdem spricht sich Palmer für eine “Kriegsnothilfe statt Integrationshilfe” aus. Dass Ukrainer sofort Hartz IV bekommen anstatt Asylbewerberleistungen, stößt bei ihm auf Unverständnis. “Ich kann auch gar nicht verstehen, warum ein ukrainischer Staatsbürger andere Leistungen erhalten muss als ein syrischer Kriegsflüchtling”, sagte er. Außerdem sollte die “Sekundärmigration” in Europa unterbunden werden, die durch das hohe Leistungsniveau in Deutschland angetrieben wird: Viele Antragsteller in seiner Kommune hatten zuvor bereits in südeuropäischen Ländern Zuflucht gefunden.
Palmer entkräftete auch das Argument, dass Ukraine-Flüchtlinge die benötigten Fachkräfte werden könnten, denn von 800 erwerbsfähigen Personen, die in 2015 nach Tübingen gekommen seien, wären über die Hälfte weder erwerbstätig noch in Ausbildung, gerade mal ein Viertel gehe einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Ein Versuch, offene Stellen in Reinigungsfirmen mit Flüchtlingen zu besetzen, scheiterte – nach zwei Monaten arbeiteten diese dort nicht mehr und wollten lieber von Sozialleistungen leben. “Wir müssen von Flüchtlingen mehr verlangen dürfen”, forderte Palmer.
Faeser glänzt mit Faktenleugnung
Gegenwind bekam Palmer erwartungsgemäß von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): “Es stimmt einfach nicht, dass Menschen hierherkommen, weil sie mehr Geld bekommen. Das ist durch nichts belegt.” Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Sie behauptete, dass vielen Flüchtlingen die Integration in den Arbeitsmarkt durch einen unsicheren Aufenthaltsstatus verbaut würde.
Auch von einer gesonderten Betreuung für ukrainische Kinder hält sie nichts, “traumatisierte Kinder” bräuchten Struktur und den Kontakt zu einheimischen Kindern. Zudem hätten Erzieher schon vor dem Ukraine-Krieg gefehlt. “Es ist unredlich, es ist in diesem Zusammenhang zu bringen. Wir sollten hier nicht Menschen gegen Menschen ausspielen”, erklärte Faeser. Sie betonte: “Deutschland ist ein Einwanderungsland.”
Ignoranz von Pull-Faktoren
CDU-Vize Carsten Lindemann hielt dagegen, dass bereits 2015 gezeigt habe, dass die hohen Sozialstandards in Deutschland Geflüchtete anlockten. Man müsse mit diesen sogenannten Pull-Faktoren aufpassen. Als Lindemann, der mehrfach mit Boris Palmer einer Meinung war, es wagte, von einem Kontrollverlust in Deutschland zu sprechen, wurde ihm prompt von Ann-Katrin Müller vom “Spiegel” AfD-Vokabular vorgeworfen. Die Geschäftsführerin der Tafel, Sirkka Jendis, schlug in die gleiche Kerbe: “Kein Mensch, der aus Krieg flüchtet, hat sich das so ausgesucht.” Kein Mensch käme wegen 150 Euro mehr nach Deutschland, behauptete sie und forderte, dass dieses Menschenbild sich ändern und die Gesellschaft zusammenstehen müsse.
Migrationsforscher Gerald Knaus spricht sich für eine europaweite Plattform zur Vermittlung von Hilfesuchenden an private Gastgeber aus. Die Europäische Union habe der Ukraine Integration versprochen und die fände heute in den Familien statt. “Wir sind längst in einer Schicksalsgemeinschaft mit den Ukrainern”, stellte Knaus fest. Sollte Russland den Krieg gewinnen, stünden Europa in den nächsten zwei Jahren 15 Millionen weitere Flüchtlinge bevor.
Letztlich wurde das Wichtigste nicht angesprochen, nämlich dass der deutsche Wohlfahrtsstaat nicht über unendliche Ressourcen verfügt, auch wenn die Ampel-Regierung diesen Eindruck erweckt. Immer mehr Bürger kommen finanziell in Bedrängnis, aber der Staat verteilt Geld ohne Ende. Der Wille zur Begrenzung der Zuwanderung ist einfach nicht vorhanden, denn Deutschland ist schließlich tolerant, bunt und weltoffen.
Die Befürworter von offenen Grenzen und bedingungsloser Willkommenskultur möchten am liebsten die ganze Welt nach Deutschland einladen und versorgen, denn kein Mensch ist illegal. Der Wohlfahrtsstaat hat eine enorme Sogwirkung, dabei ist eine Diskussion darüber, ob dieser überhaupt mit ungebremster Zuwanderung vereinbar ist, längst überfällig. So wird die Regierung das Geld weiterhin so lange verteilen, bis es nichts mehr zu verteilen gibt – nach bekannter sozialistischer Manier. Und, nein, Deutschland ist nicht stark genug…
Nach Deutschland wird gesamte EU zum US-Protektorat – von der Leyen hilft dabei tatkräftig mit
Das Deutschland ein von den Amerikanern total unter Kontrolle stehendes Protektorat darstellt, ist hinlänglich bekannt. Und das bereits seit bald 80 Jahren. Als wirtschaftlich stärktest Land er EU wird dieser Protektoratsstatus quasi in die ganze EU implantiert. Zur Zeit erkennt man diese fatale Entwicklung an der selbstzerstörerischen Haltung im Russland/Ukraine Krieg im Auftrag der USA. Europas Politiker sind offensichtlich bereit, ihre Volkswirtschaften komplett gegen die Wand zu fahren und schlimmer noch, sogar einen Dritten Weltkrieg in Kauf zu nehmen. Dass dieser in erster Linie in Europa stattfinden wird und ausschließlich US-amerikanischen Interessen dienen würde (sollte er gewonnen werden) interessiert unser Politmarionetten offensichtlich in keiner Weise.
Anständige Politiker wie Viktor Orban, die primär die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten, werden von den geleichgeschalteten und abhängigen Mainstream-Medien als der Inbegriff des Bösen dargestellt – peinliche und ferngesteuerte Figuren, wie Annalena Baerbock dagegen mit Lob überhäuft und wie unlängst sogar als „Politiker des Jahres“ ausgezeichnet.
Als taktische Meisterleistung der Globalisierer und Europa-Entmachter stellt wohl die Inthronisierung der Ursula von der Leyen als EU-Chefin dar. Diese Dame ist nie vom Volk gewählt worden und erweist sich immer mehr all Erfüllungsgehilfin amerikanischer Interessen. Der TV-Sender AUF1 hat dazu eine hervorragende Reportage zusammengestellt:
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Kältereport Nr. 30 / 2022
Christian Freuer
Vorbemerkung: Pünktlich zur morgen (6. 11.) beginnenden Zirkusvorstellung, die mancher als COP27 bezeichnet, erscheint dieser neue Kältereport. Auch er wartet mit Meldungen über Kalt-Ereignisse weltweit auf, die natürlich laut COP27 gar nicht auftreten bzw. aufgetreten waren. Hervorzuheben sind ein extrem früher und massiver Wintereinbruch in Teilen der USA. Aber auch Nordindien erlebt zum 2. Mal nacheinander extreme Kälte. Und von den Festlandsgebieten der Südhalbkugel werden verschiedentlich extreme Kaltluftausbrüche aus der Antarktis gemeldet.
Hinweis: Alle Angaben zu Temperatur und Schneehöhen aus den USA stehen im Original in Grad Fahrenheit bzw. Inches und werden hier nur in europäische Maße umgerechnet genannt.
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Meldungen vom 20. Oktober 2022:
Hunderte Tiefsttemperatur-/Schneerekorde im Osten der USA fallen.
Von Michigan bis Kentucky wurden die ersten Schneefälle der Saison registriert, und in den gesamten USA wurde in dieser Woche in 28 Bundesstaaten Frostwarnungen ausgegeben, da von Colorado bis New York rekordverdächtige Kälte herrscht.
Luft arktischen Ursprungs löste Frost bis in den Süden des Golfs von Mexiko aus, und innerhalb dieser Luftmasse wurden eine Vielzahl bemerkenswerter Temperaturwerte beobachtet, darunter -6°C in Des Moines, Iowa, die den bisherigen Rekord vom 18. Oktober 1972 brachen.
Rekordtiefstwerte von -12°C wurden in Le Mars und Sheldon, Iowa, gemessen; Omaha, Nebraska, verzeichnete den frühesten Wert von -9°C in der Geschichte; Springfield, Missouri, registrierte den frühesten Wert von -6°C; Montgomery, Alabama, verzeichnete mit 0°C den frühesten aufgezeichneten Frost; Augusta, Georgia, den frühesten Wert von -1°C; Tulsa, Oklahoma, den frühesten Wert von -3°C, der jemals gemessen wurde – um nur einige wenige zu nennen.
Viele, viele weitere Temperaturrekorde fielen.
…
Der Frost zu Beginn der Saison wurde von rekordverdächtigen Schneefällen begleitet.
So wurden in dieser Woche in Teilen der oberen Halbinsel von Michigan historische Schneemengen registriert. Die Schneemengen reichten von 15 bis 50 cm und stellten nach Angaben des National Weather Service in Marquette zwei neue Schneefallrekorde auf.
Die Gesamtmenge vom Dienstag (23 cm) setzte einen neuen Richtwert für den 18. Oktober im NWS-Büro, während der kombinierte Schneefall über den 17. und 18. Oktober (45 cm) als neuer Rekord für ein zweitägiges Schneeereignis im Oktober bestätigt wurde.
Im Durchschnitt fallen in und um Marquette im Oktober nur 12 cm.
Mehr noch: „Die 45 cm haben diesen Monat zum drittschneereichsten Oktober in der Geschichte hinter 1979 (47 cm) und 2020 (56 cm) gemacht“, so das FOX Forecast Center, und das bei einer Restlaufzeit von fast zwei Wochen!
…
Beeindruckende Niederschlagsmengen wurden nicht nur in Marquette, sondern auch anderswo verzeichnet: In Herman fielen 41 cm, in Three Lakes 51 cm, in Champion 43 cm und in Mountain Lake 40 cm – durchweg unglaublich seltene, rekordverdächtige Summen für Oktober.
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Kältewelle in Ostasien
Ostasien und auch Sibirien haben in den letzten Monaten eine harte Zeit hinter sich – eine historische Kälteperiode hat sich hingezogen.
Diese Woche wird die Region von einer neuen Kältewelle heimgesucht, vor allem in Fernost.
Die Temperaturen fielen auf bis zu -8 °C in Nordkorea und -4 °C in Südkorea, wobei selbst in niedrigen Lagen seltener Frost aufgetreten sein soll.
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Nach wie vor kein Frühling in Australien
In weiten Teilen des australischen Kontinents weigert sich der Frühling noch immer zu erwachen.
Nach einem überdurchschnittlich kalten Winter – rekordverdächtig kalt für einige Gegenden wie Brisbane – wehen weiterhin „Schwaden“ polarer Luft vom antarktischen Eisschild ungewöhnlich weit nach Norden (auch über Neuseeland und Südamerika).
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Link: https://electroverse.co/low-temp-snow-records-fall-across-eastern-u-s-cold-wave-grips-east-asia/
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Meldungen vom 21. Oktober 2022:
Frost in Florida – Tallahassee und andere verzeichnen den frühesten Frost seit Beginn der Aufzeichnungen
Hunderte von Tiefsttemperaturrekorden sind in dieser Woche im Osten der USA gefallen, was der gängigen Meinung widerspricht.
Arktische Tiefsttemperaturen sind sogar bis in den Süden des Golfs von Mexiko, einschließlich Florida, vorgedrungen. Am Donnerstagmorgen wurden im gesamten Südosten der USA wirklich bemerkenswerte Temperaturwerte gemessen.
Crestview, Cross City und Tallahasee gehörten zu den Orten in Florida, die mit Tiefstwerten von -2°C, -1°C bzw. ebenfalls -1°C den frühesten Frost überhaupt erlebten. Gestern wurde in Tallahassee der zweite Rekordtiefstwert in ebenso vielen Tagen erreicht, womit die Stadt einen ganzen Monat früher als der Durchschnitt und zum ersten Mal vor Denver, CO, unter den Gefrierpunkt fiel.
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Auch im benachbarten Bundesstaat Georgia wurden in dieser Woche neue Temperaturrekorde aufgestellt.
In Suches RAWS wurden -7°C gemessen, in Blairville -5°C und in Macon -2°C – der früheste Frost in der Geschichte der Stadt.
Weitere Kurzmeldungen:
-31.5°C in Kanada
Der erste <-30°C der Saison wurde gerade in Kanada registriert.
In Eureka, Nunavut, wurde in den frühen Morgenstunden des Donnerstags ein Tiefstwert von -31,5 °C gemessen.
Auch in Russland wurden mit -29,5 °C in Oymyakon und -29,7 °C in Delyankir fast die ersten -30 °C der Saison gemessen.
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Vor-saisonaler Schnee in Nordindien
Früher als geplant fiel in den Bergen von Jammu und Kaschmir am Donnerstag, dem 20. Oktober, der erste heftige Schnee der Saison, nach einem Frosteinbruch in der nordindischen Region Union Territory (UT).
Wer sich dazu ein Video anschauen will:
Link: https://electroverse.co/florida-drops-below-freezing-31-5c-24-7f-in-canada-feet-of-snow-hit-india/
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Meldungen vom 24. Oktober 2022:
Weiterhin Frühjahrskälte in Südamerika
Die Kältewelle des Frühlings hält auf dem südamerikanischen Kontinent weiter an.
In vielen Ländern fühlt sich die Saison eher wie eine Fortsetzung des Winters an. Zuletzt wurde in der argentinischen Provinz Buenos Aires Frost registriert, vor allem in dem Badeort Mar de Plata mit einem Tiefstwert von -2,4 °C.
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In Russland Frost unter -30°C
Nachdem in Kanada die ersten -30°C der Saison gemessen wurden, hat Russland nun nachgezogen.
In Oymyakon wurde am Wochenende ein Tiefstwert von -30,6 °C registriert, während in Delyankir -30,2 °C gemessen wurden – Werte, die etwa 7 °C unter der Norm für Ende Oktober liegen, wie @ThierryGooseBC auf Twitter berichtet, der solche Dinge im Auge behält.
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Es folgt eine Beschreibung der ausgezeichneten Wintersportbedingungen in Neuseeland sowie Ausblicke auf massive Kaltluftvorstöße aus der Antarktis nach Australien und Südamerika. So diese eintreffen, finden sie sicher Eingang in diesen Report.
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Oktober-Massenschneefälle in den Rocky Mountains – noch viel mehr ist unterwegs
Die Rocky Mountains haben einen großartigen Start in die Saison hingelegt, nachdem ein Sturm am Wochenende massenhaft Schnee in die Region gebracht hat.
In Alta, Utah, fielen nach Angaben des National Weather Service (NWS) während des jüngsten Sturms offiziell 63 cm, womit das Gebiet eine Woche vor dem Start über dem monatlichen Oktober-Durchschnitt von 62 cm liegt – und es ist noch viel mehr Schnee unterwegs.
Auch anderswo in Utah fielen beträchtliche Schneemengen.
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Es folgt eine kommentierende Bemerkung von Blogger Cap Allon:
Schneefälle gehören eindeutig nicht der Vergangenheit an – das ist hier die Erkenntnis.
Und was die Temperaturen angeht, so zeigt uns sogar die NOAA weiterhin, dass es an dieser Front nichts Beispielloses, Alarmierendes oder auch nur leicht Besorgnis erregendes gibt. Ihre Pressemitteilungen mögen das Gegenteil behaupten, aber die rohen, historischen Temperaturdaten der Behörde – wie z. B. die maximalen Oktobertemperaturen in den USA von 1895 bis 2021 – lassen keinen erkennbaren Trend erkennen:
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Rekordverdächtige Schneefälle in Kanada – auch in Moose Jaw und Calgary
Auch in Kanada hat es zu Beginn der Saison heftig geschneit – laut den Meteorologen von Environment and Climate Change Canada (ECCC) sogar rekordverdächtig.
Ein Tief aus Wyoming traf am Sonntag auf das südliche Zentrum von Saskatchewan und brachte gewaltige Mengen an Pulverschnee mit sich.
Moose Jaw war einer der Orte, die direkt betroffen waren, und in der Folge kam es in der gesamten Region zu Stromausfällen.
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Am Wochenende gab es nicht nur in Saskatchewan den ersten Schneefall der Saison – und einen neuen Rekord -, sondern auch in Alberta.
Wie auf Twitter und Facebook zu lesen ist, fielen in Cochrane am Samstag und Sonntag zwischen 15 und 22 cm und im Kananaskis Valley 27 cm.
Am Calgary International Airport wurden Schneerekorde gebrochen, die bis ins Jahr 1881 zurückreichen. Dort wurden am Samstag, dem 22. Oktober, an einem Tag insgesamt 19 cm gemessen, womit der bisherige Rekord von 18 cm aus dem Jahr 1939 gebrochen wurde.
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Link: https://electroverse.co/feet-of-october-snow-slam-the-rockies-record-breaking-totals-hit-canada/
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Starke Schneefälle in China und Süd-Korea
Die Shuangfeng Forest Farm in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang hat den ersten Schneefall der Saison begrüßt.
Auch hierzu gibt es ein Video:
Auch für die Bergregionen der südkoreanischen Provinz Gangwon wurden starke Schneefälle gemeldet.
Am Berg Seorak kamen in kurzer Zeit mehr als 12 cm zusammen.
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Es war auch ungewöhnlich kalt – die morgendlichen Tiefstwerte in der Nähe der Juncheong-Schutzhütte fielen in dieser Woche auf -3,4°C.
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Kälter als normal im größten Teil von Nordamerika
Zuerst brach der Osten der USA Hunderte von Tiefsttemperaturrekorden, dann war der Westen an der Reihe, und jetzt, am 26. Oktober, scheint es beides gleichzeitig zu sein – auch wenn der jüngste Frost nicht ganz so intensiv ist.
Mit Ausnahme eines „warmen“ Streifens entlang der Ostküste leidet der größte Teil der Vereinigten Staaten – eigentlich der größte Teil des nordamerikanischen Kontinents – derzeit unter „blauen“, d. h. unterdurchschnittlichen Temperaturen – und einige brechen auch Rekorde.
In einem Teil des Südwestens wurden in den letzten 24 Stunden ebenfalls Rekordtiefstwerte gemessen, wobei die Tageshöchstwerte in Südkalifornien, Arizona, New Mexico und auch im Zentrum von Texas neue Kalt-Rekorde brachten.
Am Dienstag wurden in Lubbock, Texas, die bisher niedrigsten Temperaturen der Saison gemessen. In den meisten Gebieten der South Plains, von Lubbock bis in den Westen und Norden, wurden Tiefstwerte um die -1°C (5 bis 8 K unter dem Durchschnitt) gemeldet, wobei viele Gebiete den ersten Frost der Saison erlebten und dabei Tiefsttemperaturrekorde brachen.
Auch fiel in Lubbock in der Nacht zum Montag der erste Schnee der Saison – viel früher als geplant.
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Blogger Cap Allon konnte sich nicht nicht enthalten, folgenden Kommentar einzuschieben. Der ist so aktuell, dass er hier vollständig mit übersetzt wird:
MSM: „Erwärmung = Abkühlung“
Das „Narrativ“ will Sie glauben machen, dass CO2 an allen Extremen schuld ist, sogar an den immer häufiger auftretenden extremen Kälteausbrüchen.
In einem perfekten Beispiel für das, was George Orwell „Doublethink“ nannte, verdoppelt die AGW-Partei ihr „globale Erwärmung = globale Abkühlung“-Geschwätz, und frustrierenderweise gibt sich die Mehrheit der blinden Massen damit zufrieden – zumindest im Moment.
Der Herbst steht vor der Tür, und die Schoßhunde der Partei, die MSM, bereiten die Menschen schon früh auf den prognostizierten Winter in der nördlichen Hemisphäre vor, der mit unaufhörlichen arktischen Ausbrüchen, Rekordtiefstwerten und noch nie dagewesenen Schneefällen einhergehen könnte.
In einem JPost-Artikel liest man:
„Es wurde erwartet, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu mehr Hitzewellen und starken Niederschlagsereignissen führen würde, aber die Zunahme von Kaltluftausbrüchen und starken Schneefällen, zuletzt im Januar und Februar 2021 in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten, überraschte die Wissenschaftler (einer neuen Studie), was sie dazu veranlasste, den Zusammenhang zwischen extremem kaltem Wetter und der globalen Erwärmung zu untersuchen.“
Nature World News hatte eine ähnliche Sichtweise und titelte: „Tödliche texanische Kältewelle mit Erwärmung der Arktis verbunden“.
Die Formulierung „die Wissenschaftler überrascht“ ist eine andere Art zu sagen: „Die Realität hat gerade alle bisherigen Theorien auf den Kopf gestellt“. Doch anstatt an einem neuen Denkansatz für diese unerwartete Entwicklung zu arbeiten, fährt die Mainstream-Wissenschaft fort, den ausgesprochen kantigen AGW-Pflock in das runde Loch der Realität zu stecken.
Es erübrigt sich zu sagen, dass die Wissenschaft so nicht funktionieren sollte – sie hat es völlig verkehrt gemacht, und zwar absichtlich.
Die ursprüngliche AGW-Theorie besagte zuversichtlich, dass die globalen Temperaturen linear ansteigen würden, und zwar immer weiter nach oben, so dass die Oberfläche unseres Planeten verbrennt, die Polkappen schmelzen und der Schneefall der Vergangenheit angehören würde. Dies sind die heiligen Säulen, auf denen die ursprünglichen IPCC-Berichte beruhten.
Heute jedoch, da die globalen Temperaturen weiter sinken, die Eisschilde wachsen, die Zahl der Eisbären zunimmt, das Great Barrier Reef eine Rekord-Korallenbedeckung aufweist, die Hurrikane keinen Trend zeigen und die globalen Schneefälle Jahr für Jahr zunehmen, zieht die Theorie, die inzwischen viel zu mächtig und tief in der Gesellschaft verankert ist, um sie einfach über Bord zu werfen, kleinlaut einige ihrer früheren – gescheiterten – Prophezeiungen zurück und ersetzt sie stattdessen still und leise durch ein völlig neues Paradigma, das so widersprüchlich ist, dass sogar die dogmatischen „Journalisten“ des Guardian damit zu kämpfen haben:
„Globale Erwärmung = globale Abkühlung.“
Ja, nun, viel Glück damit. Man kann den Leuten nur so viel Blödsinn auftischen, wie man will, bevor sie sich von der Massenbildung erholen. Und Junge, es wird die Hölle los sein, wenn der Schleier der Psychose fällt. JEDER Aspekt unserer Realität wird zum Nutzen der Wenigen massiert und verdreht. Wenn man das einmal gesehen hat, gibt es kein Zurück mehr. Auch die brodelnde, kochende Wut lässt sich nicht mehr aufhalten.
Ende Kommentar
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Meldungen vom 24. Oktober 2022:
Rekord-Kälte in Teilen Indiens
Anomale Kälte hat Indien diese Woche heimgesucht.
Die Einwohner Bengalurus erlebten einen Vorgeschmack auf den Winter, denn in der Stadt wurde die niedrigste Oktobertemperatur seit 14 Jahren gemessen.
Nach Angaben des India Meteorological Department (IMD) wurde in Bengaluru am Dienstagmorgen ein Tiefstwert von 15,4 °C gemessen, was den kältesten Oktobertag seit 2008 (Sonnenminimum des Zyklus 24) bedeutet.
In Anbetracht des städtischen Wärmeinseleffekts (Urban Heat Island, UHI), der von der etablierten Klimabehörde ignoriert wird, lagen die Temperaturen in den Außenbezirken der Stadt noch deutlich niedriger. In Sarjapur zum Beispiel lag der Messwert mit 12,5°C fast 3 K unter dem seines städtischen Nachbarn.
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Es folgt der Ausblick auf einen Ausbruch extrem kalter Luft aus der Antarktis in Richtung Australien. Cap Allon „wundert“ sich, dass dieses jetzt unmittelbar bevor stehende Ereignis erst jetzt in den amtlichen Vorhersagen auftaucht, obwohl es schon eine Woche zuvor Hinweise darauf gegeben hatte.
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Tiefsttemperatur-Rekord in Half Moon Bay, Kalifornien
Nach den Hunderten von Tiefsttemperaturrekorden, die in der vergangenen Woche in den USA aufgestellt wurden, ist der Westen immer noch dabei. In den letzten 24 Stunden wurden in Nevada und auch in Kalifornien Rekorde aufgestellt.
In Half Moon Bay zum Beispiel wurde am Donnerstag ein Kälterekord aufgestellt, wie der Nationale Wetterdienst (NWS) bestätigte. Die Temperatur erreichte einen Tiefstwert von 2,7 Grad Celsius und war damit der kälteste 27. Oktober in der Geschichte der Küstenstadt auf der Halbinsel.
Zum Vergleich: Der bisherige Rekord lag bei 3,3°C, aufgestellt im Jahr 2011.
Es folgen Betrachtungen zu La Nina-Bedingungen und dem Winter in USA und Europa. Außerdem eine dringende Warnung, dass das Stromnetz in Texas nach wie vor in keiner Weise für extreme Winterkälte gerüstet ist. Das wird spannend!
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Grönland-Eisschild: Bester Beginn der Saison jemals
Aufbauend auf der Trendwende, die 2013 begann, hat Grönland die Saison 2022-2023 in rekordverdächtiger Weise begonnen.
Trotz gegenteiliger Behauptungen des Mainstreams schrumpft das grönländische Eisschild nicht nur nicht, sondern es vergrößert sich.
Wie das Dänische Meteorologische Institut (DMI) berichtet, waren kräftige tägliche Zuwächse in den letzten Wochen an der Tagesordnung. Infolgedessen übertrifft die kumulierte Oberflächenmassenbilanz (SMB) des Jahres 2022 alle vorherigen Jahre (in den DMI-Daten, die bis 1981 zurückreichen):
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Intensiver 12-Stunden-Blizzard in Nordkanada
Der Winterbeginn lässt zwar noch zwei Monate auf sich warten, aber weite Teile Nordamerikas bekommen schon einen Vorgeschmack.
Kanada hat gerade erst einen rekordverdächtigen Schneefall erlebt, der den Verkehr behindert und in Zehntausenden von Haushalten zu Stromausfällen geführt hat. Der polare Ausbruch war ein ziemlicher Schock, nachdem nur wenige Tage zuvor noch sommerliche Wärme geherrscht hatte.
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Beeindruckende Bilder aus Nunavut, Kanada, zeigt dieses Video:
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„Schneemassen“ bremsen Himalaya-Bergsteiger aus
Nach allem, was man hört, war das Jahr 2022 eine „seltsame“ Klettersaison in Nepal.
Wie explorersweb.com berichtet, machten winterliches Wetter und viel Schnee vielen Kletterteams im September und Oktober einen Strich durch die Rechnung, sowohl auf 8.000ern als auch auf den technisch anspruchsvolleren niedrigeren Gipfeln.
Sollte der Schnee dort nicht bis 2030 verschwunden sein?
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Meldungen vom 1. November 2022:
Rekord-Kälte in Indien bis nach Kolkata
Eine starke Kältewelle hält derzeit weite Teile Indiens in Atem.
In Kalkutta sank die Temperatur am Samstag auf 19,6 °C und erreichte damit den niedrigsten Oktoberwert seit Jahrzehnten.
Nach Angaben des Meteorologischen Dienstes des Landes lag die bisher niedrigste Oktobertemperatur in Kalkutta bei 19,9 °C im Jahr 2019, während der bisherige Rekord mit 17,2 °C aus dem Jahr 1954 (Sonnenminimum des 18. Zyklus) sicher bleibt.
Auch im Bundesstaat Bhubaneswar hielt die Kältewelle an und ließ die Temperaturen am Montag in vielen Orten unter 15 °C fallen, darunter in Odisha, Kirei, G. Udayagiri, Phulbani, Daringbadi, Sonepur und Bhawanipatna. Der niedrigste Wert wurde in Semiliguda gemessen, wo ein neuer Tiefstwert von 11,4 °C registriert wurde.
Zur Erinnerung: Auch der vorige Winter brachte vor allem in Nordindien Rekordkälte und Not mit sich. Sicher wünscht man sich dort zumindest ein wenig von der globalen Erwärmung, welche allerorten beschworen wird.
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Der kälteste Melbourne Cup seit 3 Jahrzehnten und ein Ausbruch aus der Antarktis hat Australien im Griff
Wie vorhergesagt hat ein starker antarktischer Ausbruch diese Woche praktisch den gesamten australischen Kontinent erfasst. In den höher gelegenen Gebieten von Victoria, NSW und Tasmanien ist sogar mit Schnee zu rechnen, während sie durch einen der kältesten November-Anfänge aller Zeiten zittern.
Nach Angaben des australischen Bureau of Meteorology (BoM) ist der Dienstag einer der kältesten Melbourne Cup-Tage aller Zeiten. Am Dienstag um 12:30 Uhr wurde in Flemington eine Temperatur von nur 9,5°C gemessen, was sich wie 2,5°C angefühlt hätte, da eine starke Polarfront außerhalb der Saison winterliches Wetter nach Melbourne bringt.
Erinnerung: Der November in Australien entspricht unserem Mai!
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Es folgt eine längere Bterachtung zur Warnung von Ölfirmen vor einer verheerenden Energiekrise im kommenden Winter in Europa und den USA. Kann man glauben, muss man aber nicht.
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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 31 / 2022)
Redaktionsschluss für diesen Report: … 4. November 2022
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Jetzt wird’s kriminell: Für „Klimarettung” dürfen ruhig Menschen sterben
Die moralische Verlogenheit der linken Heuchler in diesem Land manifestiert sich gerade wieder einmal in besonders abstoßender Form: Die 44-jährige Radfahrerin, die vergangene Woche von einem Betonmischer-LKW angefahren wurde und anschließend keine rechtzeitige Notfallhilfe erhielt, weil die Feuerwehrrettung von festgeklebten Klima-Aktivisten auf der Berliner Stadtautobahn aufgehalten worden war, ist am Donnerstag ihren Verletzungen erlegen, respektive wurde für hirntot erklärt.
Kommentar von Daniel Matissek, ursprünglich erschienen auf JouWatch.
Dies wäre vermeidbar gewesen, wenn kriminelle wohlstandsverwahrloste Ego-Shooter eines entarteten „Umweltbewusstseins“ ihre fanatische Ersatzreligion nicht in einer Weise „auf die Straße getragen“ hätten, die seit Wochen akut Menschenleben gefährdet. Spätestens jetzt hat die „Letzte Generation“ final ihre Unschuld verloren und Blut an den Händen. Und das gilt auch für ihre Hintermänner in Institutionen und Schaltzentralen der veröffentlichten Meinung. Björn Höcke schreibt auf Facebook: „Noch immer sind die Ökoterroristen die heimlichen Lieblinge der zumeist linksgrünen Medien, sie werden liebevoll anerkennend als junge ‚Aktivisten‘ beschrieben, die berechtigte Anliegen vertreten und dabei der älteren Generation in den Chefetagen und in der Politik Druck machen. Wenn man sich die Bilder anschaut, wird man aber feststellen: So jung sind einige gar nicht einmal, man entdeckt auch die verhärmten Gesichter einiger betagter Fanatiker darunter.”
Kausalketten bei Coronaprotesten gelten bei Klimaprotesten nicht mehr
Dieselben Figuren, die heute Teil der Unterstützerszene dieser Terroristen sind – öffentlich-rechtliche Journalisten, insbesondere SPD- und Grünen-Regierungspolitiker sowie die verhätschelten „Fridays-for-Future“-Klimamatronen -, hetzten während Corona hemmungslos gegen Masken- und später Impfverweigerer und Regelbrecher, die mit ihrem „rücksichtslosen“ Verhalten angeblich andere Menschen in Gefahr brächten: Abstandsverweigerer und Superspreader, die anderen die Beatmungsgeräte wegschnappen würden; Ungeimpfte, die Geimpften die Intensivbetten wegbelegten.
Und, Gipfel der Ironie: Sie forderten wiederholt ein rabiates Durchgreifen der Polizei, weil Corona-Demonstranten auf genehmigten Kundgebungen angeblich Rettungswege zu Krankenhäusern blockierten. Kein Scheinargument war zu idiotisch, um das demokratische Recht auf Opposition und Widerstand zu diskreditieren.
Auch in Österreich forderte die “Haltungs”-Blase mehr Polizeigewalt gegen friedliche Systemkritiker:
„Noble Ansinnen“ ausgewiesener Heuchler
Jetzt aber, bei gemeingefährlichen, lupenrein strafbaren und verachtenswerten „Aktionen“ von linken Lifestyle-Protestlern, die aus purem Vorsatz gezielt die öffentliche Ordnung als Selbsterfahrungstrip, Abenteuer und Happening stören und die ihnen zuteil werdende mediale Aufmerksamkeit genießen, verteidigen dieselben „Menschenfreunde” das vermeintlich berechtigte und noble Ansinnen und rechtfertigen den „übergesetzlichen Notstand“, angeblich weil es ja um eine epochale Katastrophe gehe – eine, die allerdings nur in den wirren Hirnen dieser gemeingefährlichen Gefährder herumspukt und keineswegs den wissenschaftlichen Konsens hinter sich hat, auf den sie sich ständig berufen.
Auch Strafverfolgungsbehörden und Gerichte machen sich hier mitschuldig. Nochmals Höcke: „In der Justiz haben die Ökoterroristen offenbar viele Sympathisanten, wenn man sich die ausgesprochen milden Urteile anschaut. Für Landfriedensbruch sieht das Strafgesetzbuch Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren vor, doch mir ist nicht bekannt, dass bisher Straftaten in diesem Kontext so behandelt werden. Mögliche Geldstrafen werden ohnehin von Spenden und ‚Nichtregierungsorganisationen‘ im Hintergrund beglichen, das ‚Heldentum‘ der Ökoterroristen ist schön weich in Watte gepackt.”
Dass die Klima-Radikalen mit ihren Klebeaktionen auch Einsatzfahrzeuge behindern, ist keine Neuigkeit…:
Widerliche Relativierungen
Besonders speiübel wird einem, liest man den rotzfrechen und sprachlos machenden Zynismus, die Menschenverachtung, die aus den linken Statements der Klimaschützer-Sympathisanten auf Twitter spricht und mit denen sie all jene als „Hetzer“ oder „Fake-News”-Verbreiter brandmarken, die zu Recht ihr Entsetzen über die verstorbene Radfahrern ausdrücken. Auf einen entsprechenden Post des Journalisten Julian Reichelt hin entblödeten sich Anhänger der „allerletzten Generation” nicht, in krudem Relativismus den Fall herunterzuspielen: „Meines Wissens hat der LKW-Fahrer den Unfall verursacht… Aber für jemanden wie Sie sind Fakten ohnehin zweitrangig”, schrieb da einer inklusive Kotz-Emoticon. Ein anderer meinte: „Als Lübke erschossen wurde war doch auch die AfD Schuld. Also wo ist jetzt Dein Problem?”.
Spätestens jetzt muss Schluss sein mit dem wohlwollenden Hype und der Anhimmelung der Klima-Radikalen. All die Neubauers, Festers, Langs, Eskens (und wer sonst alles in einer zwischen vorbehaltloser Unterstützung bis fahrlässiger Verharmlosung oszillierenden Weise das Treiben der Klimakleber und -kunstzerstörer gutgeheißen hat) machen sich ab sofort mit ihrer Billigung dieser Machenschaften mitschuldig. Hier geht es nicht mehr um Protest: Das ist Terrorismus.
Unbeirrbare Desinformation gleichgeschalteter Medien zum Hammerangriff auf Paul Pelosi
Der Fall Paul Pelosi ist ein Musterbeispiel für linksgerichtete, globalistische Desinformation, wie sie in gleichgeschalteten Massenmedien stattfindet. Offenbar hat man im Mainstream den letzten Mut verloren, sich selbst um Informationen zu bemühen und zumindest vom bequemen Bürosessel aus ein wenig zu Recherchieren. Es reicht das Abschreiben der von Presseagenturen vorgegebenen Standardmeldungen. Dabei ignoriert man Fakten wie die Aussagen der Polizei und Fotografien vom Wohnort des Täters.
Für die USA ist die Desinformation zum Angriff auf den Ehemann von Nancy Pelosi im Midterm-Wahlkampfgetöse ausgesprochen wichtig. Der amtierende Präsident Joe Biden, von dem oft nicht einmal klar ist, ob er weiß wie er heißt und wo er sich befindet, ist dermaßen unbeliebt, dass trotz aller bekannt gewordenen Wahlmanipulationsmethoden befürchtet wird, die Wahl haushoch zu verlieren.
Nancy Pelosi ist protokollarisch die vierthöchste Politikerin der USA. Auf ihren Ehemann wurde – angeblich – ein rechtsradikaler Angriff verübt. Dieses Narrativ ist dem rechercheverweigernden Mainstream sehr wichtig. Report24 hat zeitnahe ausführlich über vorliegende Polizeiberichte und Zeugenaussagen informiert. (Dafür wurde unser Medium auf Twitter von linksradikalen Hetzplattformen wie “stopptdierechten” angegriffen, die ein Problem mit Meinungsfreiheit und Wahrheitsfindung haben.)
Die Faktenlage, welche eine Meinungsverschiedenheit im Drogen- und Homo-Prostitutionsmilieu nahelegen, ist allerdings weiterhin erdrückend. Was wir gesichert wissen:
- Der Täter ist David DePape (42) (Polizei San Francisco).
- Am 28. Oktober wurde er von der Polizei im Haus der Pelosis angetroffen.
- DePape und Pelosos rangen beim Eintreffen der Sicherheitskräfte um einen Hammer bzw. nahm DePape Pelosi den Hammer weg, der dann vor den Augen der Polizisten zur Tatwaffe wurde. (Polizei San Francisco).
- Er plädierte vor dem Untersuchungsrichter auf “nicht schuldig” (cnn.com).
- Später soll DePape dem FBI gestanden haben, er wollte Pelosi als Geisel nehmen. Die Geschichte passt nicht zum Tathergang. (Quelle: CNN)
- Tage nach der Tat wurde bekanntgegeben, dass DePape sich über den Hintereingang Zugang zum Gebäude der hunderte Millionen Dollar reichen Pelosis verschafft haben soll. Kritiker halten es für unglaubwürdig, dass Menschen dieses Reichtums und politischen Ranges keine hohen Sicherheitsvorkehrungen haben sollen. An sich müssten sie rund um die Uhr unter dem Schutz von US-Diensten stehen und entsprechende technische Einrichtungen besitzen. (Polizei San Francisco).
- DePape diente der bekannten Lobbyistin für Nudismus (Nacktheit) Oxane Taub über Jahre hinweg als Gefährte und zeugte mit ihr zwei Kinder. Die Nudistin verbüßt aktuell eine Haftstrafe wegen versuchter Kindesentführung, Kindesmissbrauch und Stalking und Verführung eines 14-Jährigen. (Quelle: Staatsanwaltschaft).
- Er war seit langer Zeit als Aktivist für Nudismus in der Region bekannt. (Quelle: Washingon Times).
- Er war über Jahre hinweg für schweren Drogenmissbrauch bekannt (Quelle: Washingon Times).
Foto: Michael Shellenberger
- Neben seinem Drogenkonsum fertigte DePape Schmuckstücke aus Hanf an. (Quellen: Pinterest, Washingon Times).
- DePape postete nicht, wie Systemmedien behaupten, einseitig rechte Verschwörungstheorien. Vielmehr dürfte er gegen alles und jeden gehetzt und gewettert haben. So “kritisierte” er bereits 2006 George Bush und erkärte, Jesus wäre Satan. Bilder von Aufklebern auf dem Bus, den DePape bewohnt haben soll, zeigen wirre Inhalte, die politisch kaum zuzuorden sind. So werden Liberal (US-Linke) genauso gelobt wie auf Kapitalismus geschimpft wird. An der offiziellen Erzählung zu 9-11 wurde gezweifelt. (Quelle: Michael Shellenberger)
- Am Grundstück, das DePape mit anderen Drogensüchtigen und Obdachlosen teilte, fand sich eine große LGBT Regenbogen-Flagge sowie ein Black Lives Matter-Schild. (Quelle: Michael Shellenberger).
- DePape ging nie in seinem Leben einer geregelten Arbeit nach. Er war geisteskrank, arbeitslos und hielt sich selbst für Jesus. (Quelle: SFChronicle)
- Vier Tage vor dem Vorfall postete DePape, dass er ernsthaft darüber nachdenke, sich das Leben zu nehmen. (Quelle: Washingtonpost)
- Als Beweis für DePapes angeblichen Rechtsradikalismus wird der Name seiner Webseite herangezogen, frenlyfrens.com. Die Slang-Schreibweise “frens” für “friends” wäre ein rechtsextremer Code und bedeute in Wahrheit “Far Right Ethno-Nationalist”. (Quelle: Washingtonpost) Aus dieser Erklärung kann man problemlos schließen, dass US-amerikanische Linke ähnlich geisteskrank wie ihre Gesinnungsgenossen in Europa sind.
- Der schrecklich rechtsradikale DePape postete außerdem, dass er auf Etsy ein “Feenhaus” kaufen möchte, aber dort keine geeigneten Feenhäuser angeboten werden, weil deren Türen lackiert sind. Am 24. Oktober, vier Tage vor der Tat, konnte er endlich ein hölzernes Vogelhaus kaufen – um darin eine unsichtbare Fee zu beherbergen, die mit ihm kommunzieren würde. (Quelle: Washingtonpost)
- Dass DePape eine Polizeiakte wegen Prostitution hätte, wurde bislang von keiner Seite bestätigt.
Kritiker des offiziellen Narrativs, es würde sich um einen konservativen bzw. rechtsradikalen Terroristen handeln, geben zu bedenken, dass der Mann wohl in Folge einer drogeninduzierten Psychose/Paranoia handelte und vollständig unzurechnungsfähig war. Nachdem es sich aber um keinen Araber handelt, der im Namen seines größeren Gottes gemordet hat, erscheint die Ferndiagnose “geistig verwirrter Einzeltäter” für Systemmedien nicht angemessen zu sein.
Die linksradikalen Desinformanten der Medienhäuser, Presseagenturen und “Faktenchecker” sind hiermit dazu aufgerufen, die oben genannten Quellen faktenzuchecken. Es handelt sich durchgehend um linke Massenmedien und Behörden – mit Ausnahme der Fotos vom Grundstück des Täters, die von Michael Shellenberger angefertigt wurden und ebendort in 1526 Woolsey, Berkeley von jedermann überprüft werden können. Viel Erfolg!
In the driveway, there is a broken-down camper van. On the street is a yellow school bus, which neighbors said DePape occasionally stayed in. Both are filled with garbage typical of such structures in homeless encampments. pic.twitter.com/hmvYK8f1F6
— Michael Shellenberger (@ShellenbergerMD) October 29, 2022
David DePape is a hemp jewelry-making, drug-abusing hippie nudist from Berkeley who lives in a school bus w/ a BLM sign & LGBT flag in the yard, was a registered Green Party member and is also in the U.S. illegally.
Oh and the media tried to convince you that he‘s conservative.
— Addison Smith (@AddisonSmithOAN) October 31, 2022










