Kategorie: Nachrichten
Weltwoche Daily: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich. Asylchaos: Offene Grenzen statt Rechtsstaat. Ukraine: Eskalation und Massenauswanderung. Katar: Fest der Lebensfreude. Weltwoche-Adventskalender. „Weltwoche Daily […]
Aktuelle Ausgabe: Mitgefangen, mitgehangen
Seit neun Monaten läuft der Krieg in der Ukraine, die westlichen Erzählungen passen hinten und vorne nicht zusammen. Während sich Europa mit Selbstmord-Sanktionen in den Ruin stürzt, profitieren die USA von der eskalierenden Lage. Das hält manche Kriegstreiber nicht davon ab, sich eine Ausweitung des Konflikts zu wünschen. Im Ernstfall wären weite Teile des Volkes freilich ohne Schutz.
„Wir haben jetzt einen Krieg in Europa in einer Größenordnung, wie wir ihn nur aus der Geschichte kennen“: Mit diesen Worten preschte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Februar vor. Folgt man der offiziellen Erzählung, eilt die Ukraine seitdem von Sieg zu Sieg, trotzdem soll der Krieg noch Jahre dauern. Putin steht vor dem Sturz, aber zugleich gefühlt in zwei Stunden mitsamt ruchloser Soldateska in Berlin.
Milliarden für Selenski-Armee
Alleine die USA sagten bis Mitte Oktober über 52 Mrd. Dollar zu, die man in die Ukraine pumpen will. Die EU stand damals bei „nur“ 29 Mrd. Euro, legt für kommendes Jahr aber noch einmal 18 Mrd. Euro drauf. Von den „Hilfsgeldern“ sind über 44 Prozent für militärische Zwecke gedacht. Versprochene Kriegs-Sachspenden machten schon im Vormonat 23,34 Mrd. Euro aus. Geliefert wurde bis 3. Oktober Kriegsgerät um neun Milliarden Euro: 646 gepanzerte Fahrzeuge, 252 Panzer, 197 Haubitzen und 38 Mehrfachraketenwerfer. Mit 756 von 1.133 Geräten kamen zwei Drittel von den USA; zweitgrößter Lieferant war Polen, das 240 Panzer zur Verfügung stellte. Das Selenski-Regime fordert etwa 2.000 weitere Geräte aus schweren Waffengattungen.
Bündnis- und Beistandspflichten
Friedensinitiativen sind in der Politik derzeit auch kaum zu vernehmen, vielmehr sind viele Volksvertreter und Minister im Kriegstaumel, träumen von Siegfrieden und setzen auf Waffenlieferungen statt Verhandlungslösungen. Es war eine Schrecksekunde, als am Dienstag Nachmittag am 15. November eine Rakete oder Raketenteile auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs in Przewodow in Polen nahe der ukrainischen Grenze einschlugen.Noch bevor überhaupt richtig klar war, was da wirklich passiert war, überstürzten sich die Meldungen. Für einige waren auch die Fakten sofort klar: Russische Raketen in Polen eingeschlagen!
Auch dass Moskau dementierte und erklärte, nichts mit dem Vorfall zu tun zu haben, wurde teilweise als Schuldeingeständnis gewertet. Aber wie sich im aktuellen Fall zeigte, waren die Schnellschüsse offenbar nicht gerechtfertigt und hätten sogar eine gefährliche Dynamik in Gang setzen können. Zwar handelte es sich bei der Rakete um ein sowjetisches Modell, die S-300-Luftabwehrraketen werden jedoch von vielen ehemaligen Sowjetrepubliken genutzt. Polen und auch die USA kamen nach ersten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass besagte Rakete nicht aus Russland abgefeuert wurde, sondern von ukrainischen Einheiten.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Bündnisfall und Exil
- Österreich und die Welt: Völliges Asylversagen der schwarz-grünen Regierung kostet Vertrauen
- Wochenthema: Kriegstreiberei bis zum bitteren Ende: Doch nur Washington profitiert
- Wochenthema: Bündnis- und Beistandspflichten in NATO und EU
- Im Gespräch: Extreme Diskriminierung an Unis: “Ungeimpfte Studenten wegpfizern
- Aus der Heimat: Mit Abzockautomaten will Staat mehr Körberlgeld machen
- Wirtschaft: Nächste Regierungskrise – Nächste Stufe der CO2-Steuer muss gestoppt werden
- Reportage: Die Bevölkerung wurde bei den Impfungen belogen
- Mediathek: “Great Reset” im ORF: Wir sind den Globalisten zu zahlreich
- Unsere Leute: Verpasst: Wels könnte heute ein Mini-Hollywood sein
EX-BRITEN-PREMIER BORIS JOHNSON ENTHÜLLT: Deutsche Ampelregierung hoffte auf schnelle Niederlage der Ukraine! (VIDEO)
Baerbock bringt das russische Außenministerium zum Lachen
Die geopolitisch komplexe Lage um den Syrienkonflikt
Hauptsache „One Lowe“: Wer braucht schon eine warme Wohnung?
JOACHIM KUHS spricht Klartext
JOACHIM KUHS | Ich sehe immer mehr Menschen, die sich weigern, eine weitere Impfung mit diesem experimentellen Impfstoff zu nehmen. Ich sehe, dass Anfragen hier im EU-Parlament nicht nur zu Untersuchungen der großen Pharma-Deals, sondern auch zu einem Umdenken bei den Kollegen führen.
Deshalb fordere ich Sie alle auf: bleiben Sie stark!
Joachim Kuhs ist Mitgleid des Europäischen Parlaments und Sprecher der „Christen in der AfD“.
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Vor drohendem “Blackout“: Deutschland verschenkt die Hälfte seiner Notstrom-Aggregate an Ukraine
Laut Entwicklungsministerium hat die Ampel-Regierung in Berlin bisher 2.430 Generatoren in die Ukraine geliefert. Sie sollen öffentliche Aufwärmstätten heizen und für den stabilen Betrieb von Krankenhäusern, sozialen Einrichtungen und Wasserversorgungsunternehmen sorgen, jetzt, wo infolge des Krieges mit Russland die Stromversorgung nicht mehr intakt ist.
Gefahr eines längeren Stromausfalls
Nun steht die Bundesrepublik jedoch vor dem gleichen Problem. Denn angesichts der hohen Gefahr eines längeren Stromausfalls („Blackout“) ist die Stromversorgung nicht mehr gewährleistet wie früher. Am Samstag meldete das ZDF:
„Deutschlands oberster Katastrophenschützer rechnet damit, dass es im Winter zu Stromabschaltungen kommen kann – gezielt, regional, zeitlich begrenzt.“
Tags darauf relativierte man diese Meldung: Für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sei die Wahrscheinlichkeit für Stromabschaltungen entgegen der gestrigen Äußerungen „gering“. Wie auch immer, die Gefahr ist jedenfalls da. Denn auch die Behörden bereiten sich darauf vor, die Bundesbank hortet sogar Bargeld für den Ernstfall.
Eigene Bevölkerung zählt nichts
Und dann, wenn der Strom ausfällt, wird Deutschland ebenfalls einen stabilen Betrieb von Krankenhäusern brauchen. Dafür hat das Technische Hilfswerk (THW), das dem rot geführten Bundesinnenministerium unterstellt ist, im Februar voll Stolz verkündet:
„Mit leistungsstarken Stromerzeugern für Blackout gerüstet“
Demnach stünden „bundesweit rund 4.900 Stromaggregate und mehr als 600 Netzersatzanlagen mit einem breiten Leistungsspektrum zur Verfügung“.
Wir haben es ja: Jedes zweite Notstrom-Aggregat verschenkt
Stand November sind es nur noch 2.470 Notstrom-Aggregate, denn die anderen – jedes zweite! – wurden an die Ukraine verschenkt.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf unzensuriert.de
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COVID-Impfung bald auch für Babys? Childrens Health Defense Konferenz in Budapest
Schickt die Maulkorb-Tölpel sofort heim!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die letzten Tage vor dem ersten Turnierspiel der DFB-Truppe waren schon voller Peinlichkeiten. Doch was sich heute die elf Spieler, gewiss im Einverständnis mit Trainer, Funktionären und Politikern, mit ihrer idiotischen Maulkorb-Geste leisteten, war der absolute Tiefpunkt, dem gerechter Weise auch noch die sportliche Niederlage gegen die Japaner folgte. Denn diese […]
Untersuchung zeigt, dass ein 14-jähriger Junge drei Wochen nach der nach Verabreichung der ersten Dosis des Pfizer-„Impfstoffs“ starb
Der Gerichtsmediziner Pat O’Connor aus Co Mayo bezeichnete den Tod des Jungen als ein Problem von „erheblicher öffentlicher Bedeutung“.
Familienmitglieder hielten sich an den Händen, als die Untersuchung des Todes von Joseph McGinty von der Insel Achill im Gerichtsgebäude von Castlebar begann.
Ein Ersuchen des Impfstoffherstellers Pfizer um Informationen zur Sicherheit des Covid-19-Impfstoffs ist Teil der „umfangreichen Ermittlungen“, die zu dem Todesfall durchgeführt werden sollen.
Der Teenager, ein Schüler der zweiten Klasse, wurde am 20. August 2021 mit dem Pfizer-Impfstoff Covid-19 geimpft. Er starb gut drei Wochen später, am 13. September 2021, zu Hause.
Wie die Untersuchung ergab, verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Teenagers nach der Verabreichung des Impfstoffs erheblich. Er wurde am 1. September ins Krankenhaus eingeliefert und blieb über Nacht im Mayo University Hospital, bevor er am nächsten Tag entlassen wurde. Am 8. September wurde er zur Überprüfung erneut ins Krankenhaus eingeliefert.
„Die Umstände des Todes von Joseph McGinty bestehen darin, dass ihm die Covid-Impfung verabreicht wurde, dass es nach der Verabreichung des Impfstoffs entweder zu einer Reaktion oder zu einer signifikanten Veränderung seines Gesundheitszustands gekommen und dass Meister McGinty danach leider verstorben ist“, sagte der Untersuchungsrichter Pat O’Connor.
Patricia McGinty hat die sterblichen Überreste ihres Sohnes am Tag seines Todes offiziell identifiziert, kann sich aber an den fraglichen Morgen kaum noch erinnern“, sagte die Anwältin der Familie, Rita Kilroy von Lavelle Bourke Solicitors, vor Gericht.
Die Untersuchung erfordere „beträchtliche Nachforschungen über den Impfstoff, die Auswirkungen des Impfstoffs und auch die Auswirkungen des Impfstoffs auf Meister McGinty“, sagte der Untersuchungsrichter.
Infolgedessen könnte es „Monate oder möglicherweise Jahre dauern, bis die Untersuchung abgeschlossen ist“, so O’Connor.
Frau Kilroy hat im Namen der Familie einen Antrag auf Prozesskostenhilfe gestellt.
„Wir sind der Meinung, dass die öffentliche Gesundheit und Sicherheit gefährdet ist und dass sich der Vorfall in zwei Fällen wiederholen könnte“, sagte Frau Kilroy dem Gericht.
„Der Tod des Verstorbenen trat am 13. September 2021 ein. Er hatte den Covid-Impfstoff am 20. August 2021 erhalten, und unter diesen Umständen, Herr Gerichtsmediziner, würden wir eine Besorgnis erkennen, die dazu führen würde, dass wir verlangen würden, dass die Sicherheitsrichtlinien und so weiter in Bezug auf diesen Pfizer-Impfstoff dem Gerichtsmediziner zur Verfügung gestellt werden und dass eine Untersuchung der Umstände in dieser Hinsicht stattfindet.“
Der Gerichtsmediziner stellte klar, dass sich die Prozesskostenhilfe in einem solchen Fall wesentlich von der Prozesskostenhilfe unterscheidet, wie sie von den Bezirks- oder Obergerichten gewährt wird.
„Der Antrag wird an den Coroner gestellt, der dann entscheiden muss, ob die Kriterien erfüllt sind. Nicht der Coroner gewährt Prozesskostenhilfe, sondern das Legal Aid Board“, so O’Connor.
Frau Kilroy beantragte, alle anderen Punkte der Untersuchung, einschließlich der Verlesung der Todesursache, bis zur Entscheidung über den Prozesskostenhilfeantrag zu vertagen.
Der Gerichtsmediziner gab dem Antrag auf Prozesskostenhilfe statt und vertagte die Untersuchung auf den 20. Dezember in Swinford Courthouse, Co Mayo.





