Kategorie: Nachrichten
Scholz lacht die Bürger aus! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
In eindrucksvoller Art und Weise zeigte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) kürzlich, was er von den Sorgen und Nöten der Deutschen hält: Bei einem sogenannten Kanzlergespräch in Gifhorn verhöhnte er die Bürger hämisch.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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Keine Bilder mehr auf der Webseite – Ich bin kein Buffet für geldgeile Abmahnadvokaten
Vielen Besuchern meine Webseite dürfte es schon aufgefallen sein: Sämtliche Bilder sind „verschwunden“. Jap. Ich…
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50 Mio.-Bunker für Regierung: Krisen-Notstand kann jederzeit erklärt werden
Mehr als eine Randnotiz war den meisten Mainstream-Medien das neue “Krisensicherheitsgesetz”, das die schwarz-grüne Regierung auf den Weg bringen will, nicht wert. Und eine kritische Einordnung schon gar nicht: Man folgte dem Narrativ, es handle sich eh nur um eine Koordination, wenn eine Krise auftaucht. In Wahrheit ermächtigen sich die politischen Eliten dazu, diese jederzeit eigenmächtig zu bestimmen und das Volk mit totalitären Regeln zu gängeln.
Stiller & (un)heimlicher Macht-Ausbau
Denn künftig können sogenannte “Krisen” von Ministerien einfach per Verordnung beschlossen werden. Wie totalitär die Ausgestaltung ist, darüber will man das Volk im Dunkeln lassen. Denn die Opposition ließ man bei den Plänen gleich außen vor. Wichtiger war es offenbar, seine eigene Erzählung zuerst in den Systemmedien zu lancieren. Um das Gesetz einführen zu können, braucht es zwar eine Zweidrittelmehrheit. Allerdings zeigte sich schon in der Vergangenheit, dass gerade die SPÖ jederzeit bereit ist, gegen winzige Zugeständnisse den Steigbügelhalter für Grundrechtseingriffe zu spielen.
Obwohl eine sechswöchige Begutachtungsfrist angekündigt wurde, gibt es aktuell keinen Ministerialentwurf und keinen Gesetzestext auf der Parlamentsseite. Für den TKP-Blog analysierte der Journalist Thomas Oysmüller ein geleaktes Faksimile der Vorlage. Das Bundesheer soll in der “Krisenrolle” Vorabbefugnisse erhalten und auch das Meldegesetz wird so aufgeweicht, dass verknüpfte Abfragen des Melderegisters jenseits reiner Namensauskünfte möglich sind. Unbescholtene Bürger dürfen damit rechnen, dass der Staat im Krisenfall noch tiefer in ihren Privatangelegenheiten herumschnüffelt.
Propagandazentrale im Untergrund-Bunker
Offiziell ist die Ausgestaltung “top secret”, so wie der Riesenbunker, der um 50 Mio. Euro als “Herzstück” der Krisenpläne unter dem Innenministerium entstehen soll. In diesem “Bundeslagezentren” will man ein “ständiges Monitoring der Entwicklung in zentralen Bereichen wie Sicherheit, Gesundheit oder Energie betreiben”, zur Verfügung stehen über 2000 Quadratmeter.
Zur “transparenten Kommunikation mit der Öffentlichkeit” richtet man ein Medienzentrum dort ein. Sprich: Die neue Krisen-Schaltzentrale im Untergrund-Bunker bekommt ihr eigenes Propaganda-Team, um das Volk an der Nase herumzuführen.
Alles kann eine “Krise” sein
Was eine Krise ausmacht, bleibt schwammig: Es reicht “ein Ereignis, eine Entwicklung oder sonstige Umstände”, wo “Gefahr außergewöhnlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit im Inneren, die nationale Sicherheit, die Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl” anzunehmen ist, aus. In diesem Fall will man “Maßnahmen” unverzüglich anordnen, durchführen und koordinieren. Innenminister Karner schickt mögliche Fälle voraus: “Pandemie, Terror, hybride Kriegsführung, Blackout-Szenarien.“
Die frühere österreichische Außenministerin Karin Kneissl warnt vor diesem Gesetz:
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Abschaffung der Grundrechte auf Zuruf
Dass es sich um einen hypothetischen Fall handelt, glauben nur die kühnsten Optimisten. Man hat seit dem Frühjahr 2020 einen Gefallen daran gefunden, das Volk per Verordnung zu steuern und ohne parlamentarische Kontrolle durchzuregieren. Häufig stellten sich die Anordnungen im Nachhinein als verfassungswidrig oder zumindest unnötig heraus – da war der Schaden für die Freiheit, die Wirtschaft und das gesellschaftliche Miteinander aber längst angerichtet. Und in Zukunft will man diese Allmacht eben auch bei allen möglichen Krisenszenarien auskosten.
Verfassungsänderung für Energie-Lockdown?
Vom “Blackout” bis hin zu ausbleibenden Energie-Lieferungen: Die Regierung will wie ein Diktator agieren können. Wie Wochenblick mehrfach warnte, planen erste öffentliche Einrichtungen schon fix mit einem Energie-Lockdown im Winter. Teils ungewählte Minister könnten dann problemlos per Verordnung über Nacht einmal mehr bestimmen, welche Betriebe geschlossen werden, welche Teile der Bevölkerung überhaupt mit Gas und Strom versorgt werden – und welche anderen Einschnitte kommen. Ohne Kontrolle, denn für die Befugnis wurde ja die Verfassung geändert…
Auch “Klima-Lockdown” wird möglich
Auch die Verhängung eines “Klima-Lockdowns” über Nacht wäre denkbar. Beschwören doch gerade grüne Vertreter regelmäßig eine “Klimakrise”. Beim aktuellen Klimagipfel in Ägypten forderte UN-General Antonio Guterres scharfe Maßnahmen, um die Klimaziele der Globalisten bis 2030 zu erfüllen. Und der ex-grüne Bundespräsident Alexander Van der Bellen gelobte artig die “volle Unterstützung” seitens des offiziellen Österreich. “Klimaministerin” Leonore Gewessler – auch für Energie zuständig – gab sogleich hunderte Millionen an Steuergeld für den Welt-Umbau frei:
Aushebelung jeglicher Volkssouveränität
Der politische Philosoph und Staatsrechtler Carl Schmitt schrieb: “Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.” Mit dem neuen Gesetz ist klar: Das Volk ist es nicht. Es muss zusehen, wie seine Rechte per Verordnung ausgehebelt werden. Zeitgleich zimmern die Propaganda-Experten bereits in ihrem aus Steuergeld errichteten Geheimbunker an der offiziellen Erzählung. Selbst die Begrenzung der Krisenlage auf sechs Wochen ist kein Lichtblick: Auch “Lockdowns für Ungeimpfte” durften offiziell nur 10 Tage dauern und wurden mehrfach verlängert.
Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads schrieb schon im Februar 2021: “Das österreichische Volk entscheidet seit der Corona-Politik nichts mehr, wir haben keine Wahl darüber, wie uns geschieht. Wir wurden zu einer Räterepublik, in der internationale Organisationen und nationale Expertengremien über unser Schicksal bestimmen. “Corona” hat uns unsere Volkssouveränität und damit unsere Demokratie genommen. Um sie zurück zu erkämpfen, bedarf es der Möglichkeit, uns zu vernetzen und uns zu informieren.” Diese Worte sind aktuell wie eh und je.
Nach steigenden Herzproblemen empfiehlt Schweden die Impfung von Novavax für junge Menschen einzustellen
Die Gesundheitsbehörden haben jungen Menschen stattdessen den Impfstoff COVID von Pfizer empfohlen, obwohl auch dieser ein erhöhtes Risiko für Herzentzündungen birgt.
Die schwedische Gesundheitsbehörde hat empfohlen, Personen unter 30 Jahren nicht mit der COVID-19-Impfung von Novavax zu impfen.
Vaccinationer med Nuvaxovid pausas för personer 30 år och yngrehttps://t.co/hfhQzU0Vj2
— Folkhälsomyndigheten (@Folkhalsomynd) November 2, 2022
Die „vorübergehende“ Änderung der Empfehlung wurde am 2. November aufgrund des erhöhten Risikos von Herzschäden im Kontext der neuen Impfung von Novavax bekannt gegeben.
Die schwedische Gesundheitsbehörde erklärte, sie wolle abwarten, bis das volle Risiko einer impfstoffbedingten Perikarditis (Entzündung des Gewebes um das Herz) und Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) bekannt sei.
In den Vereinigten Staaten warnte die Food and Drug Administration (FDA), dass klinische Studiendaten auf ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis nach der Verabreichung des Impfstoffs Novavax COVID-19 hinweisen, erteilte aber dennoch eine Notfallzulassung für die Impfung.
Nach Angaben der FDA: „Das Merkblatt für Empfänger und Betreuer informiert darüber, dass bei den meisten Personen, die nach der Verabreichung des Impfstoffs an Myokarditis oder Perikarditis erkrankt sind, die Symptome innerhalb von 10 Tagen nach der Impfung einsetzten und dass die Geimpften sofort einen Arzt aufsuchen sollten, wenn sie nach der Impfung eines der folgenden Symptome verspüren: Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit, das Gefühl, ein schnell schlagendes, flatterndes oder pochendes Herz zu haben.“
Anstelle der Novavax-Injektion empfahl das schwedische Gesundheitswesen jungen Menschen, sich stattdessen mit der experimentellen mRNA-Injektion von Pfizer impfen zu lassen.
Es ist unklar, warum der Impfstoff von Pfizer empfohlen wurde, denn wie beim Novavax-Impfstoff mehren sich die Hinweise, dass auch er ein erhöhtes Risiko für Herzentzündungen birgt.
In einer Studie von Anfang dieses Jahres wurde festgestellt, dass 29 Prozent der jungen Menschen nach der zweiten Pfizer-Dosis Herzprobleme hatten.
In der Studie, die als Vorabdruck veröffentlicht und noch nicht von Fachkollegen geprüft wurde, wurden 301 thailändische Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren untersucht, die die erste Dosis der Spritze ohne negative Auswirkungen erhalten hatten, und es wurde beobachtet, wie sie auf die zweite Dosis reagierten.
„Bei 29,24 % der Patienten wurden kardiovaskuläre Auswirkungen festgestellt, die von Tachykardie über Herzklopfen bis zu Myoperikarditis reichten“, heißt es in der Vorabveröffentlichung. „Eine Myoperikarditis wurde bei einem Patienten nach der Impfung bestätigt. Bei zwei Patienten bestand der Verdacht auf eine Perikarditis und bei vier Patienten auf eine subklinische Myokarditis. Schlussfolgerung: Zu den kardiovaskulären Auswirkungen bei Jugendlichen nach der Impfung mit BNT162b2 mRNA COVID-19 gehörten Tachykardie, Herzklopfen und Myokarditis.“
„Das klinische Erscheinungsbild der Myoperikarditis nach der Impfung war in der Regel mild, und alle Fälle erholten sich innerhalb von 14 Tagen vollständig“, fügten die Forscher hinzu. „Daher sollten Jugendliche, die mRNA-Impfstoffe erhalten, auf Nebenwirkungen überwacht werden.“
Müttersterblichkeit in Russland hat sich 2021 verdreifacht
Warum? Raten Sie einfach.
Der Föderale Staatliche Statistikdienst Russlands (Rosstat) hat kürzlich die Zahlen zur Müttersterblichkeit für 2021 veröffentlicht. Die Zahlen werfen einige Fragen auf.
Im vergangenen Jahr starben in Russland 482 werdende Mütter – gegenüber 161 im Jahr 2020, was einem Anstieg von 11,2 auf 34,5 pro 100 Tausend Lebendgeburten entspricht. 90 % der registrierten Todesfälle im Jahr 2021 waren auf Ursachen zurückzuführen, die nicht direkt mit der Schwangerschaft zusammenhängen.
Beamte „schrieben den starken Anstieg der Müttersterblichkeit dem Coronavirus zu, aber die Ursache könnte auch in genetischen COVID-Impfstoffen liegen, die in Großbritannien kürzlich als unsicher für Schwangere anerkannt wurden. Die Massenimpfung in der Russischen Föderation fand 2021 statt, nicht aber 2020“, berichtete die russische Nachrichtenagentur „Nakanune“ am 8. November.
Dasselbe Blatt hatte im September aufgedeckt, dass die Geburtenrate in Russland neun Monate nach der landesweiten Einführung der Impfpflicht im Herbst 2021 stark zurückgegangen war.
„Trotz aller Beteuerungen, dass die neuen Gen-Impfstoffe die Fortpflanzungsfähigkeit in keiner Weise beeinträchtigen können, deuten die Zahlen darauf hin, dass dieses Problem viel schwerwiegender sein könnte, als man sich vorstellen möchte“, schrieb „Nakanune“.
(Russlands natürlicher Bevölkerungsrückgang im Jahr 2021 war der stärkste seit Jahrzehnten – noch schlimmer als die Verheerungen in den 90er Jahren).
Doch zurück zu den Todesfällen bei Müttern: Wie viele dieser armen Frauen wurden geimpft?
Das Gesundheitsministerium will es nicht sagen, denn:
Die Veröffentlichung von Informationen über die Zahl der Todesfälle bei geimpften Personen … spiegelt nicht objektiv den Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfungen wider und kann zu einer negativen Einstellung gegenüber Impfungen führen.
Und natürlich gibt es in Russland kein VAERS-ähnliches System zur Erfassung mutmaßlicher impfstoffbedingter Verletzungen oder Todesfälle. Um die Dinge noch transparenter zu machen, sind die neuesten klinischen Studiendaten für „Sputnik V“ ein streng gehütetes „Geschäftsgeheimnis“.
Wir werden wahrscheinlich nie erfahren, wie viele Russen durch das schamlose AstraZeneca-Imitat ihrer Regierung gekeult wurden – aber wir wissen, dass wohlwollende Gesundheitsbehörden schwangere Frauen anflehten, sich den unbewiesenen genetischen Brei zu spritzen.
Im März 2021 forderte Gesundheitsminister (und WHO-Exekutivratsmitglied) Michail Muraschko alle Frauen, die eine Schwangerschaft planten, auf, sich impfen zu lassen.
Im Oktober desselben Jahres – als jede Region Russlands eine Art Impfpflicht einführte – erinnerte Murashko schwangere und stillende Frauen an die „Wichtigkeit“ der Sputnik-Impfung.

Im November 2021 wiederholte er die gleichen Anweisungen.
berschrift: „Murashko fordert schwangere Frauen auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen“„Schwangere Frauen sollten geimpft werden, so steht es heute in den Leitlinien … Und Frauen, die eine Schwangerschaft planen, sollten ebenfalls geimpft werden“, erklärte der russische Gesundheitsminister.
Und die mörderische Kotze kommt immer wieder.
„Eine neue Coronavirus-Infektion kann den Verlauf und das Ergebnis einer Schwangerschaft verkomplizieren. Bislang ist die Impfung die einzige Möglichkeit, negative, auch langfristige Folgen von COVID-19 zu verhindern“, sagte Murashko am 18. Januar 2022.
Wie wird das enden?
LIVE: Unternehmerplattform thematisiert mutmaßlich giftige Stäbchen in chinesischen Antigen-Tests
Am 22. September belegte dieselbe Gruppe, die heute in Wien ihre zweite Pressekonferenz abhält, dass in den China-Schnelltests eine mit Kontaktgiften versetzte Flüssigkeit enthalten ist. Das Problem: Die Gifte waren nirgendwo deklariert, kein Anwender konnte das Risiko für sich abschätzen – auch nicht Lehrer und die Eltern von Schulkindern ab 6 Jahren. Heute thematisiert man Laborbefunde des krebserregenden und erbgutverändernden Ethylenoxid auf Abstrich-Stäbchen.
Der Livestream zur Pressekonferenz:
Über das Vorhandensein der Gifte in den in Österreich vor allem in Schulen zur Anwendung kommenden Antigen-Schnelltests musste man noch lange diskutieren. Letztendlich gaben sowohl das Ministerium als auch so genannte „Faktenchecker“ zu, dass diese Substanzen existieren. Doch man redete sich heraus. Angeblich wäre die Dosis zu gering und die Flüssigkeit würde nicht mit dem Körper in Berührung kommen.
Das ist „denkunmöglich und realitätsverweigernd“, kontert die Gruppe, die auf Einladung der Unternehmerplattform Wir EMUs heute ihre zweite Informationsveranstaltung für die breite Öffentlichkeit abhält. Wenn man nichts von Giften weiß, passt man auch nicht auf. Speziell in der Hand von Kleinkindern wäre diese Vorgehensweise empörend. Hinzu kommt, dass die behauptete Konzentration der Toxine nur auf den Beteuerungen des chinesischen Herstellers beruht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – normalerweise. Nur bei Antigen-Tests scheint dies nicht zu gelten. Der Verdacht liegt im Raum, dass man sich Milliardengeschäfte nicht verderben will. Denn bis heute wurden alleine von der Österreichischen Bundesregierung vier Milliarden Euro Steuergeld für sinnfreie Tests ausgegeben. Österreich liegt damit weltweit auf Platz 2 hinsichtlich der Anzahl von Tests pro Einwohner.
Dabei dürften die Schultests aber noch nicht einmal mit eingerechnet und auf den Dashboards ausgewiesen worden sein. Rein rechnerisch über 100 Millionen, denn die 1,4 Millionen Schüler in Österreich mussten drei Antigen-Schnelltests und einen PCR-Test pro Woche über sich ergehen lassen. In beiden Fällen kommen Teststäbchen zum Einsatz. Und sind diese mit dem Zeichen STERILE EO markiert, eröffnet sich ein weiteres Problem.
Strikte Kontrollen bei Lebensmitteln – jedoch nicht bei Corona-Tests?
Es handelt sich um ein unstrittig hochgiftiges, krebserregendes und erbgutveränderndes Gas, das zur Sterilisation von medizinischem Gerät aber auch Lebensmitteln zum Einsatz kommt. Dabei wird mit zweierlei Maß gemessen. In der EU sind jegliche Rückstände – im Prinzip ohne Untergrenze – in Futtermitteln und Lebensmitteln unerwünscht. Die angegebenen Richtwerte beziehen sich in der Praxis auf die Untergrenze der technischen Nachweisbarkeit. Doch es werden sogar Produkte rückgerufen und vernichtet, wenn nur der Verdacht auf Ethylenoxid-Belastung besteht: Bei Nachweis des Giftes in einer Zutat.
In hysterischen und tendenziösen Angst- und Drama-Berichten erklären öffentlich-rechtliche Sender (beispielsweise hier im NDR https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Markt,markt14914.html) alle paar Monate, wie gefährlich Ethylenoxid sei. Seit 2020 habe man bereits über 700 belastete Produkte aus dem Verkehr gezogen. Besonders problematisch wären Sesamsamen, hier würde jede zweite aus dem Ausland importierte Charge proaktiv in staatlichen Labors geprüft. Betroffen äußern sich befragte Supermarktkunden über ihre Erschütterung. Niemandem könne man mehr vertrauen, überall wären Gifte.
Was sogar für Tiernahrung (!) gilt, gilt offenkundig nicht für Kinder – und alle Bürger jener Länder, die Antigen-Schnelltests und PCR-Tests vorschreiben. Denn die meisten Probenstäbchen wurden in nie von europäischen Kontrolleuren betretenen chinesischen Firmen in Massenproduktion hergestellt und mit Ethylenoxid begast. Ein „Faktencheck“ von oekotest.de beschreibt, dass eine dreiwöchige Entgasungszeit ausreichend wäre, um keine Reste mehr festzustellen. Das ist dahingehend interessant, als dass man nicht vermuten kann, dass eine so lange Entgasungszeit eingehalten wird – und dann bräuchte es noch eine geeignete Entlüftung.
Der Verdacht wurde bestätigt. Während je nach Norm Grenzwerte von 0,1 mg/kg oder 0,01 mg/kg beschrieben sind, befundete ein Schweizer Labor privat eingereichte Proben mit Ethylenoxid-Resten von bis zu 171 mg/kg. Diese schockierende Probe ist eine Momentaufnahme eines in Österreich häufig eingesetzten Testkits von Newgene Bioengineering. Dabei muss man seriöser Weise davon ausgehen, dass nicht alle Testkits und die darin enthaltenen Stäbchen so massiv belastet sind.
Substanz darf nicht in den menschlichen Körper gelangen
Die Problematik ist eine andere: Die existierenden Normen sind für gänzlich andere Anwendungsfälle konzipiert worden. Für nahezu tägliche Tests in Nasen- und Mundraum durch Kinder existieren keine Testreihen. Wer etwas anderes sagt, äußert die Unwahrheit. Konkret sollte man also davon ausgehen, dass dieselben Vorsichtsmaßnahmen gelten sollten, wie beim Verzehr: Es gibt keine Untergrenze für die Gefährlichkeit. Diese Substanz darf nicht in den menschlichen Körper gelangen.
Doch durch häufige Anwendung könnte genau das der Fall sein. Und der Stoff wird im Körper nicht abgebaut. Jede Anwendung erhöht die Dosis. Das US-amerikanische EPA hat in der Analyse der Gefährdung von Anrainern entsprechender Firmen festgehalten: wer kontinuierlich eine Menge von 0,0002 mg/kg ausgesetzt wird, hat ein erhöhtes Krebsrisiko. Einer unter einer Million Menschen könnte erkranken. Erhöht sich die Dosis auf 0,02 mg/kg, erkrankt statisch einer von 10.000 Menschen.
Die „Aufnahmemenge geringer Besorgnis“ hat das deutsche BfR für Ethylenoxid mit 0,037 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag (μg/kg KG/Tag) berechnet. Dieser Wert gilt analog für das Abbauprodukt 2-Chlorethanol. https://www.bfr.bund.de/cm/343/gesundheitliche-bewertung-von-ethylenoxid-rueckstaenden-in-sesamsamen_final.pdf
So genannte Faktenchecker berechnen nun fälschlich, dass man die Probenstäbchen den ganzen Tag im Mund lutschen müsste, um auf relevante Konzentrationen zu kommen. Das ist natürlich eine menschenverachtende und gemeingefährdende Lüge. Denn man reibt sich diese Stoffe aktiv in die Schleimhäute, viele Anwender wissen, dass es dabei zu Verletzungen und Blutungen kommen kann. Damit geht das Ethylenoxid direkt in die Blutbahn, sofern der entsprechende Abstrichtupfer verseucht war.
So findet man heraus, ob man Ethylenoxid-belastet ist
Als Symptome bei Aufnahme in den Körper kann es kurzfristig zu Vergiftungserscheinungen kommen. Symptome einer Vergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit/Erbrechen, starke Erregung und Bewusstlosigkeit, bei sehr hohen Dosen bis zu komatösen Zuständen. Durch ständiges Testen kann Ethylenoxid im Körper aufgenommen und angesammelt werden, d.h. es reichert sich an und wird nicht wieder von selbst abgebaut, woraus sich auch die potenziellen langfristigen Schädigungen ergeben. Durch die Stacheln in den Köpfen der Teststäbchen können die empfindlichen Schleimhäute gereizt bzw. zerstört werden. Auch Nasenbluten kann auftreten.
Wie die Berufsgenossenschaft BG RCI angibt https://www.bad-gmbh.de/glossar/show-term/ethylenoxid/, kann Ethylenoxid auch über die Haut resorbiert werden und so zu Vergiftungen führen. In diesen Fällen zeigen sich nach einer Latenzzeit von bis zu einigen Stunden etwa zwei Stunden lang anhaltend Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerz.
Eine Blutuntersuchung schafft Klarheit
Ethylenoxid lässt sich im Blut auch mit chemischen Verfahren nachweisen. Denn es bildet mit dem Hämoglobin in den Erythrozyten ein Addukt, das als N-(2-Hydroxyethyl) valin (HEV) analysiert werden kann. Aus Blutproben werden nach der Isolierung des Globins die Parameter HEV und N-(2-Cyanoethyl)valin (CEV) bestimmt. Die HEV Nachweisgrenze liegt bei > 0,5 μg/l. Der Referenzwert für die beruflich nicht exponierte Allgemeinbevölkerung liegt bei einer Konzentration bis maximal 1,5 μg/l Blut. Für Kinder genügt die HEV-Bestimmung.
Angebliche Entgasung des Stoffes
In Beantwortungen bisheriger parlamentarischer Anfragen sowie Presseanfragen an zuständige Ämter wird oft das Argument verwendet, dass die Hersteller dafür verantwortlich wären, für die Entgasung des Stoffes zu sorgen. Die Entgasungszeit, bis keine Reste mehr zu finden wären, wird in einem Faktencheck von oekotest.de mit „drei Wochen“ angegeben.
Entscheiden Sie bitte selbst, wie glaubwürdig es ist, dass chinesische Hersteller, die in Massenfertigung Milliardenstückzahlen unter Zeitdruck produzieren, diese drei Wochen lang entgasen lassen. Vielmehr ist anzunehmen, dass nach der Begasung die Verpackung in luftdichte Blister erfolgt, in denen die Stäbchen bis zur Anwendung am Menschen verbleiben. Eine vollständige und somit sichere Entgasung ist dementsprechend technisch und logisch nicht möglich.
Weiters ist die Behauptung der vollständigen Entgasung auch unter Hinblick auf die Regeln und Laborbefunde im Lebensmittelbereich unglaubwürdig. Könnte Ethylenoxid innerhalb von drei Wochen restlos entgasen, dürften in Lebensmitteln, die oft sehr lange per Schiff nach Europa unterwegs sind, keine Reste mehr auffindbar sein. Sollte man mit der rauen und unterschiedlichen Oberfläche von Lebensmitteln argumentieren, steht dem der Borstenkopf der Abstrichstäbchen gegenüber (entweder ein Schwamm oder ein Bürstenkopf aus Plastik-Mikrofasern).
Frage zur Notwendigkeit des Körperkontaktes
Die Regierung und ihre Experten haben von Anfang an beteuert, dass infizierte Menschen im Umkreis von zwei Metern ansteckend wären. Dementsprechend müsste man davon ausgehen, dass man nicht mit chinesischen Abstrichtupfern im Mundraum herumkratzen muss, sondern ein paar Tropfen Spucke ausreichend sind, um entsprechende Tests zuverlässig durchzuführen. Hier ist zu klären, welchen Sinn der Körperkontakt zu den China-Produkten überhaupt hat und ob er generell notwendig ist.
Forderungen
Das Unternehmensbündnis Wir EMUs und alle Teilnehmer und Fachexperten der Pressekonferenz fordern die Regierung und die zuständigen Ämter dazu auf,
- ihre Prüfpflichten glaubwürdig wahrzunehmen und somit zu garantieren, dass die Bevölkerung nicht zu Schaden kommt.
- sicherzustellen, dass aus Millionen Antigen-Schnelltests keine Giftstoffe in die Umwelt entweichen und diese verseuchen können.
- Tests nur dort durchzuführen, wo es Sinn ergibt, beispielsweise bei Patienten mit Symptomen.
Um die Öffentlichkeit zu informieren, hat man ein übersichtliches und umfassendes Informationsblatt gestaltet, das hier zum Selbstkostenpreis zu bestellen ist: https://oesterreichistfrei.info/shop
Alle wichtigen Informationen finden sich auf dieser Homepage: https://testfrei-gesund.at

Die Initiative rund um die Unternehmerplattform EMUs hat ein Informationsblatt gestaltet, das über alle Toxine in Antigen-Schnelltests informiert, aber auch Antworten auf “Gegenargumente” liefert.
Beatrix von Storch (AfD): Wo die AfD regiert, wird der Muezzin-Ruf verstummen!
Klare Ansage der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch, anlässlich des Gedenkens an die Novemberpogrome 1938. Während in Deutschland die Zahl der antisemitischen Übergriffe deutlich zunimmt, ist sie in Ungarn deutlich zurückgegangen. Warum wohl?
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Studie der Universität Basel zu Booster-Impfung: 800-mal höhere „vorübergehende milde Schädigungen des Herzmuskels“ als erwartet

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Basel und des dortigen Universitätskrankenhauses hat die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel untersucht. Das Ergebnis: Vorübergehende „milde Schädigungen“ sind weit häufiger als bisher angenommen. Zudem sind, entgegen bisherigen Annahmen, mehr Frauen als Männer davon betroffen. Der leitende Kardiologe Prof. Dr. Christian Müller zeigte sich von den Studienergebnissen überrascht. Es handelte sich dabei um die erste Studie dieser Art. Zuvor wurde dieses Phänomen laut der Studienleitung „nur passiv beobachtet und nicht aktiv danach gesucht“. Die Ergebnisse sollte man, so die Einordnung, „nicht überbewerten, aber auch nicht ignorieren.“ Von Florian Warweg.
Schwerpunkt der interdisziplinären Studie lag „auf seltenen, aber relevanten Auswirkungen des ersten Covid-Boosters auf die Herzmuskelzellen“. Hintergrund für die Untersuchung war die Tatsache, dass es bisher nur Daten zu schweren Fällen von Herzmuskelentzündungen gab. Dies hatte vor allem junge Männer betroffen, die alle stationär behandelt werden mussten. Der die Studie leitende Kardiologe Prof. Dr. Christian Müller erklärt den Studienansatz in einem Beitrag auf der offiziellen Website der Universität Basel wie folgt:
„Unsere Frage war, wie häufig Schäden an Herzmuskelzellen nach dem Covid-Booster tatsächlich vorkommen. Dafür haben wir bei Mitarbeitenden des Universitätsspitals drei Tage nach der Auffrischimpfung einen Marker namens ‚kardiales Troponin‘ im Blut gemessen. Steigt die Menge des kardialen Troponins über den Normbereich, lässt das auf Schädigung an Herzmuskelzellen schließen. Es ging uns auch darum zu untersuchen, wie lange eine Schädigung anhält.“
Von dem Ergebnis zeigt sich das Forschungsteam um Prof. Dr. Müller überrascht:
„Wir haben erhöhte kardiale Troponinwerte bei einem höheren Anteil der Geimpften festgestellt als erwartet. Aus der früheren, passiven Beobachtung der schweren Fälle hatte man geschlossen, dass von 100.000 Geimpften etwa 35 eine Herzmuskelentzündung entwickeln. In unserer Studie haben wir Hinweise auf milde, vorübergehende Herzmuskelzellschäden bei 22 der 777 Teilnehmenden festgestellt, also bei 2,8 Prozent statt der erwarteten 0,0035 Prozent.“
2,8 Prozent Herzmuskelschäden nach Booster-Impfung klingt nicht nach besonders viel, gilt aber in einem Impfkontext als relativ hoch und entspricht zudem einer Steigerung auf das 800-Fache gegenüber den bisher antizipierten Fällen.
Auffällig sei laut Prof. Dr. Müller in diesem Zusammenhang auch, dass in der aktuellen Untersuchung, im Gegensatz zu vorherigen Annahmen, dieser Effekt bei Frauen aller Altersklassen signifikant häufiger als bei Männern beobachtet wurde.
Wie erklären Ärzte und Wissenschaftler die Schädigung der Herzmuskelzellen nach der Booster-Impfung?
Die beteiligten Forscher haben bisher mehr Fragen als Antworten und verweisen auf die Notwendigkeit weiterer Studien. So könnte sowohl „ein Nebeneffekt der Immunantwort die Schädigung auslösen oder spezifische Bestandteile des Coronavirus, mit denen immunisiert wird. Auch eine grundsätzliche Rolle der mRNA-Technologie sei laut Prof. Müller nicht auszuschließen. Der die Studie leitende Kardiologe verweist zudem auf eine Einschränkung bei der Untersuchung:
„In unserer Studie haben wir nur den Moderna-Impfstoff angeschaut, weil wir zum damaligen Zeitpunkt nur diesen zur Verfügung hatten. Andere Studien lassen darauf schließen, dass die Schädigung von Herzmuskelzellen beim Impfstoff von Pfizer/Biontech seltener ist. Der Unterschied könnte auch an der eingesetzten Menge der mRNA liegen. Der Moderna-Impfstoff hat vor allem bei der zweiten Dosis mehr mRNA enthalten, und könnte dadurch wahrscheinlich auch etwas effizienter gewesen sein, aber eben auch mehr Nebenwirkungen gemacht haben.“
Auf die Frage, ob dies nicht darauf hindeute, dass es tatsächlich an dem neuartigem mRNA-Element liege, erklärt der Kardiologe des Basler Universitätsspitals:
„Nicht unbedingt. Mehr mRNA bedeutet mehr Virusprotein und damit auch eine stärkere Immunantwort. Wir können also noch nicht sagen, ob es die höhere Dosis mRNA oder die heftigere Reaktion des Immunsystems ist, die die Schädigung begünstigt.“
Der Ball liege jetzt wieder im Feld der Impfstoffhersteller, so Müller. Diese müssten bei der Sicherheitsprüfung der Auffrischimpfungen künftig das Phänomen der Herzmuskelzellschädigung ebenfalls berücksichtigen.
Aufschlussreich sind auch die Ausführungen zum Datenstand hinsichtlich möglicher Schäden an den Herzmuskelzellen nach einer Infektion mit dem Coronavirus:
„Auch das wissen wir nicht genau. Bekannt ist, dass schwerere Verläufe auch den Herzmuskel schädigen können, aber systematisch und auf Basis der sehr sensitiven kardialen Troponinmessung ist das bisher nicht untersucht worden. Bestenfalls müsste man dafür auch die kardialen Troponinwerte vor der Erkrankung und dann während der Erkrankung messen.“
Welche Rückschlüsse ziehen die beteiligten Ärzte und Forscher aus der Studie?
Den Ärzten zufolge müsse man die gemessenen Effekte insbesondere bei der Risiko-Nutzen-Abwägung für jüngere Menschen berücksichtigen.
Nach aktuellem Wissensstand kann sich ein geschädigter Herzmuskel kaum wieder regenerieren. In den Worten des Kardiologen Prof. Dr. Christian Müller:
„Der Herzmuskel kann sich gemäß heutigem Wissen nicht oder allenfalls minimal regenerieren.“
Es sei daher möglich, so der Kardiologe weiter, „dass jährliche Impfungen milde Schädigungen nach sich ziehen“, und erklärt zudem:
„Wir kennen den Mechanismus noch nicht, wie genau die Booster-Impfung die Herzmuskelzellen schädigt. Wenn wir den kennen, könnte man die Impfstoffe weiter optimieren, damit sie einen effizienten Impfschutz gewährleisten, aber bestenfalls den Herzmuskel nicht schädigen.“
Er fasst die bisherigen Erkenntnisse wie folgt zusammen.
„Da gibt es also eine leichte Herzmuskelzellschädigung bei knapp drei Prozent, was man nicht überbewerten, aber auch nicht ignorieren sollte.“
Was bedeutet dies für Covid-Booster-Impfungen bei Kindern?
Bisher hat nur eine thailändische Studie den Effekt der Booster-Impfung auf den Herzmuskel bei Jugendlichen untersucht und ist dabei zu ähnlichen Ergebnissen gekommen wie die Universität Basel bei Erwachsenen. Bei jüngeren Kindern gibt es laut den Baseler Wissenschaftlern noch keine wirklich verwertbaren Daten, weder was die Impfung noch was die Erkrankung mit deren Herzmuskelzellen macht.
Hintergrund: Wer und wieviel Personen waren an der Studie beteiligt?
An der Studie waren laut der Universität Basel Forschende um den Kardiologen Prof. Dr. Christian Müller, den Infektiologen Prof. Dr. Manuel Battegay, den Personalarzt Dr. Florian Banderet-Uglioni, den Kardiologen PD Dr. Philip Haaf und den Immunologen PD Dr. Christoph Berger beteiligt. Teilgenommen haben 777 Mitarbeitende, davon 540 Frauen, des Universitätsspitals Basel, die ihren Impfschutz mit einer dritten Impfung im Dezember 2021 und Anfang 2022 auffrischen wollten.
Studienverlauf:
An Tag 3 nach der Impfung testeten die Forschenden das Blut der Geimpften auf die Konzentration des Biomarkers Troponin, der mit der Schädigung von Herzmuskelzellen zusammenhängt: Je mehr Herzmuskelzellen sterben, desto höher der kardiale Troponinwert. Bei 22 (also 2,8 Prozent) von ihnen konnten die Forschenden tatsächlich Werte über dem Normbereich feststellen, davon waren 20 Frauen und 2 Männer. Der Anteil der Frauen, die nach der Booster-Impfung Herzmuskelzellschäden zeigten, lag demnach bei 3,7 Prozent, bei den Männern lag der Anteil nur bei 0,8 Prozent. An Tag 4 lagen die kardialen Troponinwerte bei der Hälfte der Frauen und bei beiden Männern wieder im Normbereich.
Titelbild: shutterstock / Tobias Arhelger
Lauterbach sabotiert die Evaluierung der Corona-Maßnahmen, um sein eigenes Versagen zu verdecken
NZZ zur gescheiterten Corona-Politik: „Karl Lauterbach darf man gar nichts verzeihen“
Zu Beginn der Corona-Pandemie meinte Jens Spahn, man werde „einander viel verzeihen müssen“. Für Karl Lauterbach gelte das nicht, heißt es nun in der NZZ.
Eine fehlende Fähigkeit, sich schwere Fehler in der Corona-Politik einzugestehen, hat Susanne Gaschke in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach attestiert. Dies gelte ungeachtet seines jüngsten Eingeständnisses, die Politik habe mit der Schließung von Kindertagesstätten im Rahmen der Lockdowns einen Fehler begangen. Aufgrund seiner Rolle in den vergangenen Jahren sei Lauterbach einer jener Akteure, dem man „nichts verzeihen“ dürfe.
Spahn veröffentlicht Buch über das Verzeihen
Der Kommentar Gaschkes steht im Kontext der Debatte um das „Verzeihen“, die Lauterbach-Vorgänger Jens Spahn mit einer Wortmeldung auf RTL angestoßen hatte. Spahn war es, der zu Beginn der Corona-Pandemie im April 2020 erklärt hatte:
„Wir werden einander wahrscheinlich viel verzeihen müssen in ein paar Monaten.“
Damit bezog er sich auf die Möglichkeit, dass die Politik angesichts der neuartigen Bedrohung weitreichende Schritte unternehmen würde. Ob diese angemessen oder zielführend sein würden, werde demgegenüber erst die Zukunft weisen.
In einem jüngst veröffentlichten Buch und im Gespräch mit RTL nahm Spahn nun auf seine damalige Aussage wieder Bezug. Mit Blick auf die „Verzeihenden“ – womit die Betroffenen der Corona-Maßnahmen gemeint waren – warb er um deren Empathie. Sie sollten die Bereitschaft zeigen, „erbittlich zu sein, zuzuhören, nicht zu verhärten“.
Er appellierte an das Verständnis, „warum jemand vielleicht auch einen Fehler gemacht hat“. Spahn erklärte, dass die Politik in der Corona-Pandemie „nach bestem Wissen entschieden“ habe. Trotzdem habe es passieren können, dass „man trotzdem falsch lag“.
Gaschke (NZZ): „Lauterbach hat seine Möglichkeiten nicht genutzt“
Nicht nur mit Blick auf Spahn, sondern auch auf dessen Amtsnachfolger Lauterbach, herrscht in sozialen Medien weitgehend Skepsis. Nutzer verweisen unter anderem auf die Härte der Maßnahmen und die Begleitrhetorik zu der Ausgrenzung, die viele Bürger erleiden hätten müssen. Ein schlichter Appell an die Fähigkeit zum „Verzeihen“ sei hier zu wenig.
NZZ-Autorin Gaschke sieht das ähnlich. Vor allem Lauterbach wäre „ohne Corona nicht Mitglied der deutschen Bundesregierung geworden“. Er habe sich „als Dauer-Mahner und ‑Warner in den Talkshows des Landes festgesetzt“. Die dadurch erlangte Popularität habe er genutzt, um ins Regierungskabinett zu gelangen.
Lauterbach habe jedoch die Möglichkeit nicht genutzt, um Kritiker durch seine Amtsführung zu überraschen. Er habe die Gesundheits-Infrastruktur nicht fit genug gemacht, um dessen angeblich drohende Überlastung als Argument für Einschränkungen des Alltagslebens zu beseitigen.
Spätfolgen für Kinder „überflüssiger Preis für dogmatische Politik“
Außerdem hätte er „eine unaufgeregte, aber schonungslose Aufarbeitung der deutschen Corona-Politik anstoßen können“. Dies hätte jedoch vorausgesetzt, Fehler und Übertreibungen klar zu benennen – eigene, als auch jene des Vorgängers. Diese Bereitschaft sei aber nicht zu erkennen gewesen:
Lauterbach überrascht niemanden, er bleibt sich treu: als düsteres Orakel und als jemand, der immer recht hat(te).“
Angesichts der Ergebnisse der jüngst veröffentlichten Studie des Deutschen Jugendinstituts und des Robert-Koch-Instituts hätte Lauterbach eine Chance zur Selbstkritik gehabt. Die Erkenntnis, dass Kinder „keine Treiber der Pandemie“ gewesen seien, hätte man ahnen können.
Aus den Kitaschließungen entstandene Traumata oder Bildungsrückstände – nur weil die „Vorsicht“ allein dem Virus gegolten habe – seien ein „überflüssiger Preis für eine dogmatische Politik“, so Gaschke.
„Verzeihen setzt auch Bereitschaft zur Korrektur voraus“
Lauterbach habe selbst erklärt, Kinder seien große „Virenschleudern“, erinnerte die NZZ-Kommentatorin. Auch andere Behauptungen des Talkshow erfahrenen Ministers hätten sich nicht als belastbar erwiesen.
In der Pressekonferenz zur Vorstellung der Kita-Studie erklärte auch Lauterbach, lediglich „den guten Künsten und der Wissenschaft“ gefolgt zu sein. Er habe weder Bedauern noch Mitgefühl noch eine Bereitschaft dazu signalisiert, künftig mehr Augenmaß an den Tag zu legen.
Der Minister, so Gaschke, habe auch die Chance nicht genutzt, über die Frage zu diskutieren, wie tiefgreifend Corona die deutsche Gesellschaft verändert habe:
Es ging ihm, auch angesichts eines haarsträubenden Befundes, nur um sich selbst: nichts zu korrigieren. Diesem Minister darf man gar nichts verzeihen .“
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Studie der Uni Basel: Herzschäden nach Covid-Booster 800-mal häufiger als bisher offiziell behauptet
Auch Mainstream gibt zu: Herzschäden nach Covid-Booster 800-mal häufiger als behauptet
10.11.2022, 12:21 Uhr. Report24 – https: – Die erste „Auffrischungsimpfung“ verursachte bei Impflingen doch mehr Schäden als immer behauptet wurde – das muss nun auch der Mainstream zugeben. So titelt etwa die Heute: „Mehr Impfschäden nach Corona-Booster als erwartet“ – frei nach dem Motto: „Das hat ja keiner ahnen können.“…
Studie der Universität Basel zu Booster-Impfung: 80 Prozent mehr „vorübergehende milde Schädigungen des Herzmuskels“ als erwartet
10.11.2022, 12:00 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Basel und des dortigen Universitätskrankenhauses hat die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel untersucht. Das Ergebnis: Vorübergehende „milde Schädigungen“ sind weit häufiger als bisher angenommen. Zudem sind, entgegen bisherigen Annahmen…
„2,8 Prozent Herzmuskelschäden nach Booster-Impfung klingt nicht nach besonders viel, gilt aber in einem Impfkontext als relativ hoch und entspricht zudem einer Steigerung auf das 800-Fache gegenüber den bisher antizipierten Fällen.“
Uni Basel: Nach Booster häufig Schädigungen am Herzen
09.11.2022, 22:58 Uhr. Corona Doks – https: – Statt erwarteter 0,0035 Prozent wurden 2,8 Prozent festgestellt. In dem verlinkten Artikel heißt es: »Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel hat die Auswirkungen der Covid-19-Booster-Impfung auf den Herzmuskel untersucht. Vorübergehende milde Schädigungen sind häufiger als bisher angenommen…
1 von 35 Geboosterten hat Laborwerte, die auf akute Herzschädigung hinweisen
03.11.2022, 15:46 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Alarmierend: 1 von 35 Geboosterten hat Laborwerte, die auf akute Herzschädigung hinweisen In einer aktuellen Studie aus der Schweiz zeigte 1 von 35 Personen nach einer Booster mRNA Impfung Laborwerte, die auf eine akute Schädigung des Herzens hinweisen. Forschende um Prof. Christian Eugen Müller vom Universitätsklinikum Basel haben in einer…
Alarmierend: 1 von 35 Geboosterten hat Laborwerte, die auf akute Herzschädigung hinweisen
02.11.2022, 08:31 Uhr. >b’s weblog – https: – In einer aktuellen Studie aus der Schweiz zeigte 1 von 35 Personen nach einer Booster mRNA Impfung Laborwerte, die auf eine akute Schädigung des Herzens hinweisen. Forschende um Prof. Christian Eugen Müller vom Universitätsklinikum Basel haben in einer Beobachtungsstudie untersucht, inwieweit nach mRNA-Booster-Impfungen Herzbeteiligungen auftreten…
HallMack: Windkraft – Flaute an 276 Tagen im Jahr

„[…] Deutschland ist übersäht von Windkraftanlagen. Über 28.000 größere Windkraftanlagen sind derzeit auf deutschem Boden in Betrieb. Doch wie rentabel diese Anlagen arbeiten, das heißt wie hoch deren Auslastung tatsächlich ist, weiß kein Aff‘. Doch jetzt haben sich Journalisten der Neuen Zürcher Zeitung mit dem Thema beschäftigt und eine Auswertung geliefert. Hierzu hat die NZZ […]
Der DUNKLE WINTER hat gerade erst begonnen: Bereiten Sie sich auf JAHRE des wirtschaftlichen Zusammenbruchs, manipulierter Wahlen, Zensur und Tyrannei der Regierung vor
Nach den gestrigen Zwischenwahlen ist die einzige gute Nachricht, dass wir im Wesentlichen einige Elemente der totalen Zerstörungsagenda der Demokraten gestoppt haben, indem wir die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernommen haben (wie derzeit prognostiziert, aber noch nicht genannt). Dies allein wird das legislative und exekutive Monopol der Demokraten über Amerika aufhalten, und es gibt dem amerikanischen Volk ein wenig Luft zum Atmen, um sich auf die beunruhigende Realität dessen einzustellen, was als Nächstes kommt.
Das ist der Punkt, an dem die schlechte Nachricht einsetzt, denn was als nächstes auf Amerika (unter der Herrschaft der Demokraten) zukommt, wird ein mehrjähriger „Dunkler Winter“ mit wirtschaftlichem Zusammenbruch, Lebensmittelinflation, Zensur, Tyrannei, weltweitem Krieg und weiteren manipulierten Wahlen sein.
Nach dem Fiasko der Zwischenwahlen gestern Abend haben die Schwarzmaler im Wesentlichen recht behalten, während diejenigen, die behaupteten, die „weißen Hüte“ würden kommen, um alle zu retten, im Winde verweht wurden.
Die Hoffnungsmacher haben alles nur noch schlimmer gemacht
Zwei Jahre lang haben einige „Hoffnungsmacher“ die Illusion aufrechterhalten, dass eine geheime Gruppe von Weltverbesserern Amerika retten, Trump wieder einsetzen und Massenverhaftungen gegen die Verräter durchführen würde, die diese Nation in den Abgrund reißen. Immer wieder wurde uns gesagt, dass die Fristen für diese Aktion vorverlegt würden, um einen weiteren wichtigen Meilenstein abzuwarten, und dass das amerikanische Volk einfach sehen müsse, wie schlimm die Dinge würden, bevor die Guten einspringen und den Tag retten würden.
In Wirklichkeit hat jedoch nie eine wirkliche Aktion stattgefunden. Es handelte sich lediglich um eine Reihe von Geschichten und Erzählungen, die bisweilen unterhaltsam waren, aber nie auf etwas Verifizierbares zurückgingen.
Es hat sich herausgestellt, dass es fast keine guten Jungs mehr an der Macht gibt. Das gesamte erbärmliche System wurde infiltriert und wird nun von bösen, satanischen Marxisten und Anti-Amerika-Hassern beherrscht, die wild entschlossen sind, diese Nation so schnell wie möglich zu zerstören. Die einzigen, die sich dagegen wehren, scheinen die Bundesstaaten zu sein, wo Führer wie Ron DeSantis sich als Verteidiger von Recht und Ordnung hervortun und Überstunden machen, um ihre Staaten vor der Tyrannei des Bundes zu schützen. Gott sei Dank gibt es in Amerika noch Staaten, die ihre eigene Souveränität behaupten können.
Die Hoffnung ist verpufft, und die Realität drängt sich unsanft auf. Es gibt kein supergeheimes A-Team, das die Dinge wieder in Ordnung bringt. Wir müssen uns also der harten Realität stellen, in der wir uns gerade befinden: Die Demokraten laufen sich gerade erst warm, wenn es um Hunger, Währungszusammenbruch, Obdachlosigkeit, Biowaffenausbrüche und Atomkrieg geht, die sie gegen uns alle entfesseln wollen. Wir haben noch nicht einmal angefangen zu sehen, wie schlimm das wird. Wir haben, mit anderen Worten, in den letzten zwei Jahren nur die Aufwärmrunde miterlebt. Jetzt beginnt das eigentliche Feuerwerk.
Und niemand wird kommen, um uns zu retten (außer uns selbst und Gott, irgendwann einmal). Jeder, der sich zurückgelehnt und „die Show“ angeschaut hat, während er auf den Sieg wartete, hat sich ernsthaft getäuscht. Vielleicht ist es an der Zeit, Ihre Überzeugungen neu zu bewerten und zu erkennen, dass die Schwarzseher immerzu recht hatten.
Beenden Sie jetzt Ihre Hoffnungssucht und schließen Sie sich dem Kampf an, der in der realen Welt stattfindet, mit anderen Worten, denn die Hoffnungssucht hat Amerika nur auf den Pfad der Schwäche und Untätigkeit geführt. Und jetzt klammern wir uns gerade noch an die letzten Reste der Republik und starren in den Abgrund von Totalitarismus und Massenmord. Wir sind nur einen Ausrutscher von der Vernichtung entfernt.
Hören Sie sich hier meine kurze Podcast-Zusammenfassung der manipulierten Wahl an:
Von diesem Tag an wissen die Demokraten, dass sie sich nie wieder vor den Wählern verantworten müssen
Die Zwischenwahlen haben bewiesen, dass die Demokraten wissen, dass sie jede Wahl jederzeit betrügen und manipulieren können. Sie haben gerade ein hirngeschädigtes Schlaganfallopfer in den US-Senat gebracht, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie benötigen natürlich keine Kandidaten, die kognitiv funktionieren können, denn Fetterman wird zweifellos mit einem ferngesteuerten Ohrhörer-Implantat ausgestattet und ihm wird in Echtzeit genau gesagt, was er sagen soll, genau wie Buck Foe Jiden. Die Demokraten wollen, dass menschliche Roboter ins Amt kommen, weil sie leicht kontrolliert werden können (und nicht in der Lage sind, selbst zu denken).
Apropos Kontrolle: Die Demokraten wissen jetzt auch, dass sie, solange sie Wahlmaschinen im Spiel haben – und Briefwahl, vorzeitige Stimmabgabe usw. – jedes Ergebnis manipulieren können.
Das schockierende Ergebnis all dessen ist, dass die Demokraten nun wissen, dass sie sich nie wieder vor den Wählern verantworten müssen.
Für die Demokraten spielt es keine Rolle, dass über 70 % der gestrigen Wähler sagten, sie seien frustriert oder „verärgert“ über die Regierungspolitik. Selbst wenn diese Zahl bei 90 % läge, würden die Demokraten einfach die Manipulationsalgorithmen hochfahren, um dies auszugleichen. Den Wählern Rede und Antwort zu stehen, ist für die Demokraten ein uraltes, überholtes Konzept, und das ganze Wahltheater dient nur dazu, einem ansonsten völlig korrumpierten Prozess der Auswahl und Einsetzung von Führern in öffentliche Ämter, die von den Menschen, die sie zu vertreten vorgeben, verachtet werden, einen Anstrich von Legitimität zu verleihen.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht länger eine repräsentative, konstitutionelle Republik. Sie sind eine autoritäre, monolithische Diktatur, in der abweichende Meinungen entweder völlig ignoriert oder schlichtweg kriminalisiert werden. Der Gedanke, dass die Wähler unglücklich werden, wenn die Lebensmittelinflation zunimmt oder der Dieselkraftstoff ausgeht, stört die Demokraten nicht im Geringsten. Sie müssen sich ohnehin nicht vor den Wählern verantworten, warum sollte es sie also interessieren, was die Wähler tatsächlich denken?
Künftig brauchen die Demokraten nicht einmal mehr so zu tun, als ob sie die Interessen des Volkes vertreten würden. Sie können einfach ihre Forderungen diktieren, egal, wie unsinnig sie sind, und jeden verhaften, der sich weigert, sie zu erfüllen.
Kauert euch zusammen und macht euch bereit für einen langen, dunklen Winter des Leidens und des Zusammenbruchs
Die Quintessenz aus all dem? Obwohl die Demokraten wahrscheinlich die Kontrolle über das Repräsentantenhaus verlieren werden (daher nenne ich sie „entthront“), bereiten sie sich darauf vor, Jahre der wirtschaftlichen und sozialen Hölle in ganz Amerika zu entfesseln. Diese Verrückten haben ihre eigenen Wähler mit ihrer „Impfstoff“-Propaganda, die Millionen von Menschen getötet oder verstümmelt hat, in den Ruin getrieben. Sie ermorden Babys und feiern das. Sie sind böse Dämonen, und es gibt nichts, was sie nicht tun würden, um zu versuchen, Amerika und die Menschheit als Ganzes zu zerstören. Das ist ihr Ziel: Weltweiter wirtschaftlicher Zusammenbruch und Entvölkerung.
Das ist es, was passiert, wenn gute Menschen sich zurücklehnen und nichts tun, während sie darauf warten, dass jemand anderes kommt und sie rettet. Es ist wie das, was Sir Edmund Burke einmal gesagt hat (paraphrasiert): Alles, was für den Triumph des Bösen notwendig ist, ist, dass gute Menschen nichts tun.
Wir werden von genau dieser Sache heimgesucht: Gute Männer (und Frauen) tun nichts, während Amerika in Schutt und Asche gelegt wird. Die Menschen haben sich so sehr an das Leiden gewöhnt, dass sie einen Zusammenbruch nicht mehr erkennen, wenn er in Echtzeit geschieht.
Bald werden selbst die Linken nicht mehr leugnen können, wie schlimm die Dinge werden, aber sie sind psychologisch so konditioniert, dass sie immer jemand anderem die Schuld geben und nicht ihren eigenen korrupten, schlechtgläubigen Führern, die absichtlich versuchen, die Menschheit zu vernichten.
Die ganze Geschichte erfahren Sie im heutigen Situation Update-Podcast hier:






