Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

David Icke verklagt IND wegen Einreiseverbot, Petition bereits fast 30.000 Mal unterzeichnet

In den letzten Wochen gab es viel Wirbel um den Besuch von David Icke in den Niederlanden. Er sollte auf einer Demonstration von Samen voor Nederland auf dem Dam-Platz in Amsterdam sprechen. Gegen ihn wurde ein Einreiseverbot verhängt, außerdem wurde die Demonstration am Damm verboten.

Icke wurde in den Medien als Holocaust-Leugner und Antisemit dargestellt, obwohl dafür bis heute keine Beweise vorliegen. Am Dienstag wurde in seinem Namen bei der IND ein Einspruch eingereicht.

Er hatte die IND gebeten, diesem Antrag bis spätestens Donnerstag stattzugeben. Das Ministerium erklärte, es werde die maximale Frist von sechs Wochen für die Bewertung in Anspruch nehmen. Mit anderen Worten: bis Ende Dezember.

Angesichts dessen hat Icke ein Eilverfahren beantragt. Mordechaï Krispijn von Samen voor Nederland räumt dem Fall eine „beträchtliche Chance“ auf Erfolg ein. Er argumentiert, dass das Einreiseverbot rechtlich nicht haltbar ist.

Außerdem wurde eine Petition mit dem Titel „Free David Icke“ gestartet, die bereits fast 30.000 Mal unterzeichnet wurde. „Damit wollen wir zeigen, dass wir gemeinsam einen Schlussstrich unter die Sache ziehen. Bis hierher und nicht weiter!“, sagt Krispijn auf Telegram.

Die Initiatoren schreiben, dass Icke zwei Jahre lang unrechtmäßig die Einreise in 26 Schengen-Länder verweigert wurde, was u.a. gegen Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention und Artikel 7 der niederländischen Verfassung verstößt. Unterschreiben Sie hier.

In Italien gibt es jetzt die erste Klinik für Covid-Impfung geschädigte Patienten

Italien, genauer in Toskana eröffnet die erste Privatklinik für Menschen, die von der Covid-Impfung betroffen sind!

Lucca ist eine kleine Stadt in der Toskana, deren malerische Straßen voller Überraschungen sind: gotische Kathedralen, Paläste, Museen, Piazza und jetzt auch die erste Privatklinik für Menschen, die durch den Covid-Impfstoff geschädigt wurden, um „Menschen zu helfen, sie willkommen zu heißen und zu unterstützen, die durch Impfstoffe geschädigt wurden“.

Eine fragwürdige Aktivität für den linken Pöbel, der den Regionalrat der Toskana seit Jahrzehnten in Geiselhaft hält, der nun diese beispiellose Initiative mit einer Interpellation an den Regionalrat infrage stellt, die von der lucchesischen Beraterin/Vertreterin der Demokratischen Partei Italiens Valentina Mercanti herausgegeben wurde und auch von der Dem-Stadträtin und Ärztin Donatella Spadi unterzeichnet ist.

Valentina Mercanti prangerte das Projekt mit der für die Linke typischen Verachtung an:

Es handelt sich um einen wirklich einzigartigen, ernst zu nehmenden und vielleicht einmaligen Präzedenzfall auf nationaler Ebene, ein Projekt, das sich aus früheren Initiativen ableitet, die bereits 2021 in Lucca begannen, als sie eine „medizinisch-gesundheitliche Gruppe“ aus Ärzten und medizinischem Personal gründeten, die sich „frei in Geist und Gewissen“ vor der Tat dazu verpflichteten, ungeimpften Menschen aus Covid 19 in ihren eigenen Häusern zu helfen.  Wir haben gesehen, dass die besagte „medizinisch-gesundheitliche Gruppe“, deren Mitglieder aufgrund des neuen Gesetzesdekrets der Regierung Meloni wieder in ihre ärztliche Tätigkeit eingegliedert wurden, am 2. November „die erste auf die Behandlung von Impfstoffnebenwirkungen spezialisierte Arztpraxis“ eröffnet hat.

Natürlich erklärt die von Big Pharma gesponserte liberale Ärztin Donatella Spadi: „Wir haben es mit einer höchst antiwissenschaftlichen Informationsweise zu tun.“

In der Interpellation wird der Gouverneur der Toskana, Eugenio Giani, gefragt, ob ihm die von der Ärztegruppe öffentlich gemachten Aussagen bekannt seien und ob er beabsichtige, tätig zu werden, um „zu überprüfen, ob in anderen Gesundheitszentren unwissenschaftliche Informationen weitergegeben werden“.

Sogar auf lokaler Ebene, in der Gemeinde Lucca, wo Mario Pardini, der Kandidat der Vereinigten Mitte-Rechtspartei, seit Juni dieses Jahres Bürgermeister ist, beschwert sich die Demokratische Partei Italiens darüber, auch wenn sie weiß, dass es sich um eine völlig legale private Initiative handelt:

„Wir sind uns bewusst, dass es sich um eine Privatinitiative handelt, auf die die Stadtverwaltung nur wenig Einfluss nehmen kann, aber zum jetzigen Zeitpunkt, auch nachdem in den vergangenen Wochen das No-Impf-Manifest in der Kirche San Vito aufgetaucht ist, sind wir der Meinung, dass der Bürgermeister zu dem, was an dieser Front in unserer Stadt geschieht, Stellung nehmen und sich distanzieren muss.“[1]

Westlichen Frauen soll das Kinderkriegen aberzogen werden

Westlichen Frauen soll das Kinderkriegen aberzogen werden

Die Mischung aus einer immer radikaleren Variante des Feminismus und der allgegenwärtigen Klimahysterie führt nicht nur dazu, dass die westlichen Gesellschaften sich letztlich selbst auslöschen. Sondern die allgegenwärtige mediale Berieselung mit Agendathemen führt zu einem völlig unnatürlichen Sozialverhalten – mit entsprechend negativen Rückwirkungen auf die gesellschaftliche Psychologie. Vor allem bei westlichen Frauen, die die natürliche Familienplanung als etwas Krankes und Unnatürliches begreifen lernen sollen.

Das akademische gebildete Milieu westlicher, weißer, moderner “Power-Frauen” der postfeministischen Ära wird dabei mit immer neuen pseudowissenschaftlichen Studien überschwemmt, die einen absurden Lebensstil als gesund propagieren. Bereits vor zwei Jahren wurde da etwa mit wissenschaftlichem Anstrich empfohlen, Frauen sollten lieber Hunde statt Männer mit ins Bett nehmen. Nicht im Sinne sodomistischer Praktiken zwar, aber zur Ersetzung eines natürlichen menschlichen Sozialpartners.

Derartiger Unsinn dient dazu, einen kranken Lebensstil zu fördern, bei dem Mann und Frau sich, am besten bis zum Tod, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen und ansonsten idealerweise auf Kinder, Urlaubsreisen, Fleisch, Auto, Haus etc. verzichten sollen, um „klimaneutral“ zu leben. Frauen sollen arbeiten wie Männer, wegen der langen Ausbildung und Zukunftsangst bleibt der Kinderwunsch aus, dann schuften sie über die biologische Uhr hinaus und werden damit vertröstet, dass sie mit einem Hund als Bettgefährten ohnehin glücklicher wären.

Der Mensch als Feindbild

Das alles sind die Auswüchse einer Ideologie, die sich anmaßt, die Menschheit retten zu wollen, dafür aber den Menschen selbst zum Feindbild erklärt und ihn all dessen beraubt, was ihn überhaupt zum Menschen macht. Zugleich bildet man sich ein, den Kinderverzicht der eigenen Bevölkerung ausgerechnet mit kulturfremder Masseneinwanderung ausgleichen zu können – wobei man an den hohen Geburtenraten der Zuwanderer nicht den geringsten Anstoß nimmt.

Denn für die Einwanderer aus extrem traditionalistischen, nationalistischen und kulturhomogenen Herkunftsländern gelten all diese Transformationsappelle natürlich nicht. Sie können und sollen (abgesehen davon, dass sie sich das Gegenteil – anders als die Deutschen – auch weder von Politik, Sozialwissenschaft noch Medien einreden lassen würden) ruhig weiter in Großfamilien mit traditioneller Geschlechterverteilung existieren – während die, die ihnen “Platz machen”, den eigenen Untergang herbeiintellektualisieren.

Eingeredeter Fortpflanzungsverzicht

Aus ständig geschürter Zukunftsangst verzichten immer mehr Frauen – oder auch Männer – in den westlichen Gesellschaften auf Kinder, weil man ihnen pausenlos einredet, dass dies zur Reduktion des CO2-Ausstosses führen würde. Dazu hat sich sogar die sogenannte „Birthstrike“-Bewegung gebildet, die von der britischen Sängerin Blythe Pepino gegründet wurde.

Die Welt kollabiert und das passiert gerade jetzt. Ich bin so enttäuscht und mache mir solche Sorgen, dass ich beschlossen habe, keine Kinder in die Welt zu setzen“, erklärte sie vor drei Jahren in einem Interview. Zu den Mitgliedern dieser Bewegung gehört auch die Lehrerin Verena Brunschweiger, die in ihrem Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ dafür eintrat, auf Kinder zu verzichten, um das angeblich bedrohte Weltklima zu retten.

Die Stunde der Klimahysteriker

„Ich kann nicht sagen, wir essen nur weniger Fleisch. Nein, wir brauchen weniger Leute. Dann entspannt sich alles komplett. Und ich halte nichts von Ressourcenverbrauch, denn ich habe dann weniger Müll. Ich habe weniger Umwelt- und Luftverschmutzung. Da muss man irgendwann, gerade jetzt mit dieser Pandemie die Bremse reinhauen, und auch die Zeichen der Zeit erkennen und nicht so tun, als wäre alles in Butter“, behauptet Brunschweiger.

Sie und viele andere Klimahysteriker berufen sich auf eine Studie der Universität Lund von 2017, in der behauptet wurde, mit dem Verzicht auf Kinder könnten durchschnittlich 50 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, was einem Vielfachen dessen entspreche, was man durch den Verzicht auf ein Auto oder Fleischverzehr einsparen könne. Keine Kinder zu haben wird hier also als wirksamste Maßnahme zum Klimaschutz propagiert.

“Geldspenden für Geburtenkontrolle”

Der Mannheimer Philosophieprofessor Bernward Gesang ist selbst zwar Anhänger dieser kruden Sichtweise, hält es aber für falsch, den Kinderverzicht politisch durchzusetzen, weil  „die Kosten für den einzelnen in Form von Wohlergehensverlusten viel zu hoch“ wären. „Ein Kinderwunsch in meistens so gewichtig, dass die Nicht-Erfüllung geradezu unglücklich macht“, sagte er weiter. Stattdessen solle man lieber Geld für Geburtenkontrolle im globalen Süden spenden.

„Eine Spende verhindert in diesem Fall viel mehr Geburten, als die meisten persönlich verursachen. Personen in Ghana emittieren derzeit wenig. In Zukunft wird sich das aber ändern, da in ihrem Land nachholendes Wachstum durchgeführt wird“, behauptet er.

Ums Lebensglück betrogen

Die eiskalte Technokratensprache solcher Sozialingenieure bildet perfekt die Atmosphäre ab, in der die westlichen Gesellschaften heute leben. Aufgrund mindestens fragwürdiger Studien weltfremder Akademiker sollen herbeiphantasierte Gefahren bekämpft werden.

Damit werden Millionen von Menschen um ihr Lebensglück betrogen, die entweder „fürs Klima“ auf Kinder verzichten oder panische Angst haben, dass ihre Kinder in einer Welt leben müssen, die ohnehin zum Untergang verdammt ist.

Alice Weidel: „Ampel“-Impfskandal muss schonungslos aufgearbeitet werden

Medienberichten zufolge plant die Ampel-Koalition die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht für Menschen in medizinischen Berufen nicht zu verlängern und Ende des Jahres auslaufen zu lassen.  Dazu erklärte die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:

„Das Aus für die einrichtungsbezogene Impflicht kommt viel zu spät, sie hätte nie eingeführt werden dürfen. Zudem sorgt die diskriminierende Regelung absehbar für den Zusammenbruch unseres Gesundheitswesens. Sie still auslaufen zu lassen, ist der Versuch der ‚Ampel‘ sich angesichts ihres beispiellosen gesundheitspolitischen Versagens aus der Affäre zu ziehen: Die Impf-Lüge ist nicht mehr aufrecht zu halten, mRNA-‚Impfungen‘ bieten keinen zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Sie waren nie darauf angelegt, das hat die Pfizer-Managerin Janine Small bereits vor Wochen in einer Anhörung des EU-Parlaments zugeben müssen.“

Vor diesem Hintergrund fordert die AfD-Fraktionschefin eine schonungslose Aufklärung des Impf-Skandals: „Eine gesetzliche Impfpflicht war von Anfang ein unverhältnismäßiger Angriff der ‚Ampel‘ auf das in Art. 2 GG garantierte Grundrecht der Bürger auf körperliche Unversehrtheit. In einem freiheitlichen Rechtsstaat darf sich die Regierung nicht anmaßen, dem einzelnen Bürger eine bestimmte medizinische Behandlung aufzuzwingen. Darauf hat AfD-Fraktion immer hingewiesen. Die AfD-Fraktion fordert das sofortige Ende der medizinisch sinnlosen und verfassungswidrigen Teil-Impflicht. Wir werden die Regierung nicht aus der ihrer Verantwortung entlassen und uns weiterhin für eine schonungslose Aufarbeitung der Verfehlungen der Corona-Politik einsetzen.“

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Kobe-Rind für Schwab & Co., Kakerlaken für die Massen

Kobe-Rind für Schwab & Co., Kakerlaken für die Massen

Vergangene Woche versammelte sich die „Elite“ der Weltlenker wieder einmal zu einem G20-Gipfel, diesmal auf der indonesischen Insel Bali. Auf dem Speiseplan der Eliten, die dort den großen Verzicht und Mangel für alle planen, standen unter anderem sündhaft teure, erlesene Wagyu Steaks vom Kobe-Rind. Für diese japanische Delikatesse fallen, pro Kilogramm, 400 bis 600 Euro an (für manche Sorten auch deutlich mehr). Der globale Pöbel soll sich derweil auf Insektennahrung einstimmen.

In ihrer Abschlusserklärung überschlugen sich die Regierungschefs wieder einmal mit Bekenntnissen zum Klimaschutz – und laut der von der UNO und vielen Medien propagierten Ideologie, welche Ironie, gehört dazu auch der Verzicht auf Fleischkonsum. An dessen Stelle soll perspektivisch nach und nach der Verzehr proteinreicher Insektennahrung treten.

Bereits 2013 veröffentlichte die UNO-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) einen ausführlichen Bericht über die vermeintlichen Vorzüge von Insekten als potentielle neue Hauptnahrungsquelle. Durch die “Klimakrise”, die Produktionsengpässe der globalen Getreideversorgung infolge von Kriegen und durch weiter wachsende Bevölkerungszahlen gewinnt aus Sicht der UN-“Nachhaltigkeitsstrategen” diese Umstellung der Ernährungsgewohnheiten angeblich immer weitere Aktualität.

“Klimafreundliches” Krabbel-Essen

Insbesondere Bienen, Ameisen, Libellen und Zikaden würden „weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine“ produzieren und „deutlich weniger Land und Wasser als die Viehzucht“ produzieren, heißt es da von wissenschaftlicher Seite. Auch als Tierfutter in der Fleischproduktion könnten sie eingesetzt werden, hieß es weiter in dem UN-Bericht.

Daran wird bis heute festgehalten, durch die ständig gesteigerte Klimahysterie sogar noch intensiver. Um die stetig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, müssten nämlich die Ernteerträge gesteigert werden, die Landwirtschaft sei jedoch für schlimme Klimaschäden durch Treibhausgase verantwortlich. Natürlich müsse vor allem der Westen seine Ernährung völlig umstellen, am besten, indem man so weit wie nur möglich auf die eiweißreichen Insekten als Nahrungsquelle umsteige.

“Überwindung kultureller Barrieren” nötig

„Warum sollten wir das nicht nutzen?”, fragte Agnes Kalibata, die UN-Sondergesandte für den Welternährungsgipfel, der im Juli 2021 in Rom stattfand. Dabei räumte sie ein, dass man die Insektennahrung in eine Form bringen müsse, „die in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften akzeptiert wird“. Die Überwindung dieser kulturellen Barriere sei der wichtigste Teil, um den Menschen den Insektenverzehr buchstäblich schmackhaft zu machen. 

Bis zum G20-Gipfel hat sich dies offenbar noch nicht herumgesprochen. Auf der dortigen Speisekarte suchte man Bienen und Zikaden vergeblich. Dass man in der globalen „Elite“ keinesfalls bereit ist, das zu praktizieren, was man Milliarden Menschen, natürlich nur zu deren Besten, aufzwingen will, ist jedoch nichts Neues.  

In den Rollstuhl geimpft? 17-Jährige erkrankt nach Covid-Impfung an Myasthenia gravis

In den Rollstuhl geimpft? 17-Jährige erkrankt nach Covid-Impfung an Myasthenia gravis

Eine gesunde Jugendliche ließ sich gegen Corona impfen – und sitzt nun seit fast einem Jahr im Rollstuhl. Bei ihr wurde die seltene Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis diagnostiziert. Nun wird behördlich überprüft, ob es sich um einen Impfschaden handelt. Das Paul-Ehrlich-Institut mauert, doch in der wissenschaftlichen Literatur sind bereits mehrere Fälle der schweren neurologischen Erkrankung im Zusammenhang mit den experimentellen Genspritzen beschrieben worden.

Der WDR berichtet: Die 17-jährige Selin wurde im August und September 2021 gegen Corona geimpft. Nach der zweiten BioNTech-Impfung bekam sie starke Beschwerden und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Untersuchungen ergaben, dass sie an Myasthenia gravis erkrankt ist, einer sehr seltenen Autoimmunerkrankung, die eine schwere Muskelschwäche auslöst. Vor ihrer Impfung war Selin Hochleistungssportlerin, nahm deutschlandweit an Wettkämpfen teil – jetzt ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Wiederkehrende Krankenhausaufenthalte gehören nun zu ihrem Leben, ihr Zustand wird mit Blutwäschen stabilisiert, trotzdem treten die Symptome kurze Zeit später wieder auf. Eine Heilung bzw. eine Rückkehr zu ihrem Gesundheitszustand vor der Impfung ist äußerst unwahrscheinlich.

Selins Mutter, ist sich sicher, dass die Erkrankung durch die Impfung ausgelöst wurde, daher hat sie den Impfstoffhersteller Biontech verklagt. Beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat sie zudem einen Entschädigungsantrag eingereicht. Das LVR prüft, ob es sich bei Erkrankungen nach einer Impfung um Impfschäden handelt. Bis November wurden 444 Entschädigungenanträge nach Coronaimpfungen eingereicht, 15 davon wurden bisher anerkannt und 40 abgelehnt. Bei einem Impfschaden haben Betroffene einen Versorgungsanspruch, der die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen des Impfschadens ausgleichen soll.

Für die Anerkennung ist jedoch unter anderem wichtig, ob das Paul-Ehrlich-Institut eine Erkrankung als Impfschaden beschreibt. “Bei inzwischen fast 189 Millionen verimpfter Dosen sind auch einzelne Meldungen zum Auftreten einer Myasthenia Gravis zu erwarten. Allerdings gibt es bisher keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und dieser Reaktion”, so die Antwort des PEI auf eine Nachfrage. Damit dürfte die Anerkennung von Selins Erkrankung als Impfschaden überaus schwierig werden.

Fallstudien weisen auf möglichen ursächlichen Zusammenhang hin

Dabei wurden schon diverse Fälle dokumentiert, bei denen die Corona-Impfung seitens behandelnder Mediziner und Wissenschaftler sehr wohl als Auslöser für den Ausbruch der Autoimmunerkrankung diskutiert wird: beispielsweise der eines 82-Jährigen, bei dem nach der BioNTech-Impfung plötzlich Myasthenia gravis ausbrach. Auch bei drei weiteren Männern im Alter von 90, 80 und 55 Jahren drängt sich ein Zusammenhang zur Covid-Impfung auf, wie die Autoren einer entsprechenden Fallstudie warnen: Die Covid-Impfung könne demnach das Immunsystem überstimulieren und so zu der Erkrankung führen. Des Weiteren kann der Covid-19-Impfstoff bei bereits Erkrankten offenkundig zu einer Verschlimmerung führen, wie im Fall eines 77-Jährigen. Bei einem 55-jährigen Mann aus Kenia verlief eine myasthenische Krise nach der Covid-Impfung sogar tödlich. Alle hier geschilderten Berichte enthalten Mahnungen der jeweiligen Autoren, dass der Zusammenhang zwischen den Covid-Impfungen und der Krankheit Myasthenia gravis weiter systematisch untersucht und beobachtet werden müsse – doch es sind Behörden wie das PEI, die daran überhaupt kein Interesse zeigen. Nicht ohne Grund wird das Institut immer wieder von Medizinern und Wissenschaftlern attackiert und dazu aufgefordert, endlich seiner Arbeit nachzukommen.

Das weltweite Menschenexperiment mit weitgehend unerforschten Gentherapeutika – Corona-Impfung genannt – fordert immer mehr Opfer. Die 17-jährige Selin könnte eines von ihnen sein. Das Schicksal der vormals völlig gesunden Jugendlichen erschüttert – sollte der Covid-Schuss für ihre schwere Erkrankung verantwortlich sein, so wäre sie ein weiteres Opfer von falschen Versprechungen und achtlos impfenden Ärzten. Und wofür? Gesunde Jugendliche sind kaum je von einem schweren Covid-Krankheitsverlauf betroffen, trotzdem wurde von den politisch Verantwortlichen zusammen mit den Mainstream-Medien alles darangesetzt, möglichst viele Menschen in die Nadel zu treiben. Viel zu viele sind auf das Märchen von den “sicheren”, “wirksamen” und “nebenwirkungsfreien” Impfstoffen hereingefallen und müssen jetzt mit den Konsequenzen leben. Es bleibt zu hoffen, dass sie zumindest Hilfe und Unterstützung erhalten.

Bericht: App Store ‚Gatekeepers‘ könnten Twitter selbst vom Netz nehmen

Journalist kontaktiert Apple, Amazon und Google und fragt, ob sie Maßnahmen zu ergreifen gedenken.

Einem Bericht zufolge könnten die App-Store-„Torwächter“ Apple, Google Play und Amazon beschließen, Twitter selbst vom Netz zu nehmen, nachdem sich der neue Eigentümer Elon Musk für die Meinungsfreiheit eingesetzt hat.

Die Spekulationen über App-Stores, die Twitter ins Visier nehmen könnten, verstärkten sich, nachdem der Apple-Manager Phil Schiller seinen Twitter-Account ohne ersichtlichen Grund deaktiviert hatte, wenige Tage nachdem Donald Trump auf der Plattform wieder zugelassen worden war.

Twitter-Nutzer bemerkten auch, dass der offizielle Apple-Account selbst offenbar alle seine Tweets entfernt hatte, obwohl sich später herausstellte, dass dies nichts Neues war.

Einem Bericht von Fast Company zufolge spielt Musk ein gefährliches Spiel, das für die Plattform, die er gerade gekauft hat, das Aus bedeuten könnte“, weil er es angeblich versäumt hat, eine strenge Moderation einzuführen.

„Musks Plattform für hasserfüllte Inhalte könnte dazu führen, dass Twitter selbst seine Plattform verliert“, schreibt Clint Rainey und fügt hinzu, dass sich das Unternehmen auf einem Kollisionskurs“ mit den Gatekeepern“ der App-Stores befinden könnte.

Rainey und seinesgleichen sind wütend darüber, dass Musk die Zahl der „Moderatoren, die damit beschäftigt sind, schädliche Inhalte aufzuspüren und Twitters Regeln gegen sie durchzusetzen“, reduziert hat.

Fast Company hat Apple, Google und Amazon kontaktiert, um sie zu fragen, ob sie planen, die Twitter-App selbst vom Netz zu nehmen, aber keiner hat geantwortet.

In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass sowohl Parler als auch Truth Social zu einem bestimmten Zeitpunkt aus den App-Stores verbannt wurden, bevor sie gezwungen wurden, drakonischeren Moderationsrichtlinien zuzustimmen.

Es ist zwar unwahrscheinlich, dass die Twitter-App selbst jemals vom Netz genommen wird, aber die „Gatekeeper“ könnten dem Beispiel der Werbetreibenden folgen, indem sie Druck auf Musk ausüben, um eine strengere Zensur durchzusetzen und so das erklärte Ziel des Milliardärs, „den Vogel zu befreien“ und die wahre Meinungsfreiheit wiederherzustellen, zunichte machen.

In Anbetracht der Tatsache, dass Apple wahrscheinlich auch einen großen Anteil an Twitters neuem 8-Dollar-Abonnementdienst erhalten wird, gibt es auch ein finanzielles Motiv, um die guten Beziehungen zu Musk aufrechtzuerhalten.

Ein Großteil der Hysterie scheint darauf zurückzuführen zu sein, dass Musk Konten, die zu Unrecht auf der Plattform verboten oder gesperrt wurden, wie die von Babylon Bee und Jordan Peterson, wieder zulässt.

Dass Trump selbst auf die Plattform zurückgekehrt ist, obwohl er betonte, dass er nicht vorhabe, sein Konto wieder zu nutzen, hat auch zensorischen Linken Angst eingeflößt, die befürchten, dass sie die Macht über die Möglichkeit verlieren, gegnerische Stimmen auszuschalten.

Steht die Ukraine vor dem Zusammenbruch?

Von REDAKTION | In den Mainstream-Medien wird immer noch mantraartig behauptet, dass die Ukraine dabei ist, den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Mit dieser absurden Behauptung sollen die Bürger Europas in der Frage der Russlandsanktionen bei der Stange gehalten werden, um die Folgen dieser Sanktionen weiter zu erdulden. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.

 

Der Abschuss zweier Raketen in Richtung Polen durch die ukrainische Armee war eine Operation unter falscher Flagge des Selenskij Regimes. Man wollte den Beschuss Polens Russland in die Schuhe schieben. Zwei Raketen fliegen nicht gleichzeitig irrtümlich in die falsche Richtung!

„Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin“

Man kann es nur noch als Verzweiflungstat betrachten. Motiviert wurde diese Irrsinnstat durch die Tatsache, dass der Zusammenbruch der Ukraine nur noch eine Frage der Zeit ist und nur durch ein direktes Hereinziehen der NATO in diesen Konflikt Hoffnung auf Besserung besteht. Der russische Blogger Juri Podoljaka erklärte dazu: Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin! Bloß die verrückte westliche Mainstream-Presse jubelte bereits über den Beginn des dritten Weltkrieges!

Man kann die Verbitterung Selenskijs sogar ein wenig verstehen: der „Westen“ hat ihn in diese Situation mit falschen Versprechungen hinein gelockt. Er wollte am zweiten Kriegstag Russland die Neutralität der Ukraine anbieten, was diesen Krieg blitzartig beendet hätte. Er wurde jedoch von Boris Johnson davon überzeugt, diesen Krieg mit westlicher Hilfe bis zum sicheren Sieg durchzustehen. Die Hilfe kam, jedoch reicht sie nicht zum Sieg. Die Hilfe reicht nicht einmal, um die Existenz der Ukraine zu sichern. Bis dato sind etwa 15 Millionen Menschen aus der Ukraine in westliche Länder geflüchtet. Hinzu kommen jene beinahe 5 Millionen Flüchtlinge, die nach Russland geflüchtet sind.

In Summe sind also etwa die Hälfte der ukrainischen Bevölkerung geflüchtet. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Flüchtlingsströme aus der Ukraine im kommenden Winter nicht abebben werden. Der italienische Verteidigungsminister befürchtet bis zu 10 Millionen zusätzlicher Ukraineflüchtlinge. Im kommenden Frühjahr werden die ukrainischen Truppen ein weitgehend leeres Land verteidigen, falls sie das überhaupt noch können. Die Grund hierfür liegt auf der Hand:

Zerstörung der ukrainischen Infrastrucktur zeigt Wirkung

Die wirksame Zerstörung der ukrainischen kritischen Infrastruktur durch die russische Armee ist nicht zu stoppen. Bis dato sind 40 Prozent der ukrainischen Stromversorgung ausgefallen. Spätestens zu Weihnachten wird der Strom in der Ukraine flächendeckend ausfallen. Eine angemessene Luftabwehr ist nicht verfügbar und kann auch nicht schnell installiert werden. Spätestens wenn der Strom in der Ukraine ausgeschaltet ist, funktioniert in diesem Land gar nichts mehr. Insbesondere werden die Raffinerien nicht mehr arbeiten können, die den von der ukrainischen Armee dringend benötigten Treibstoff produzieren sollen. Diese  Einrichtungen können auch direkt zerstört werden. Ohne Treibstoff und ohne Kommunikation bleibt der ukrainischen Armee nur noch die Kapitulation, egal wie die Lage zan der Front ist.

Pyrrhussieg in Cherson

Derzeit läuft es vor allem im Donbass für die Ukrainer nicht gut. Die russische Armee hatdort wieder die Initiative ergriffen. Die „Eroberung“ Chersons war ohnedies nur ein Pyrrhussieg. Die nicht ausreichend versorgten russischen Truppen am Westufer des Dnjeprs werden jetzt an anderer Stelle wesentlich effizienter eingesetzt. Dieser taktische Rückzug war lediglich eine Frage der militärischen Ökonomie. Die Stadt wird sehr bald ohne einen Schuss zurückerobert werden.

USA wollten keine direkte Konfrontation mit Russland

Die Reaktion der USA auf den Terrorangriff der Ukrainer auf Polen waren für die Ukraine alles andere als ermutigend. Dank eines polnischen Fotografen, der die Raketentrümmer sofort dokumentierte, war der ukrainische Ursprung des Geschoßes nicht mehr zu leugnen. Auch aus „satellitengestützten Aufklärungsdaten“ der USA sei klar geworden, dass die Rakete „offenbar von der Ukraine abgeschossen wurde“, erklärte CNN. Aber auch bevor dieser Beweis an die Öffentlichkeit drang, verhielt sich die NATO-Führung auffällig zurückhaltend. Laut CNN hätte Biden bis jetzt sogar ein von Selenskij gefordertes Telefonat vermieden.

Der Gründe dafür sind auch offenkundig: die NATO hat der Ukraine bereits alle ihre verfügbaren Reserven geschickt. Nach Angaben von US-Beamten, die mit CNN sprachen, sehe das Pentagon nach neun Monaten der Finanzierung der Feindseligkeiten seine Vorräte „schwinden“. Nach Angaben des Fernsehsenders CNN stehe die USA kurz vor der Erschöpfung ihrer Lieferkapazitäten für bestimmte Waffen an die Ukraine, darunter Granaten für 155-Millimeter-Artilleriesysteme. Die US-Industrie habe keine Zeit, die Waffenarsenale wieder aufzufüllen.

Machtverschiebung im Repräsentantenhaus könnte Kriegsende beschleunigen

Ein Nato-Einsatz in der Ukraine könnte die Kapitulation der ukrainischen Armee nur mehr verzögern und das zum Preis eines Weltkrieges. So verrückt ist man nicht einmal in der NATO. Hinzu kommt die Machtverschiebung im amerikanischen Repräsentantenhaus zu Gunsten der Republikaner. Diese haben bereits angekündigt, dass sie den Ukrainekrieg nicht länger unterstützen wollen. Biden würde mit einem direkten Eingreifen in den Ukrainekonflikt nur Trump in die Hände arbeiten.

Lediglich die EU will die Ukraine weiter hin mit gedrucktem Geld unterstützen. Bisher wurden 75 Milliarden in der Ukraine versenkt. Somit wird die Ukraine ein weiterer Sargnagel für die EU selbst!


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