Kategorie: Nachrichten
Wurde die Pandemie als Probelauf für die Reaktion auf einen biologischen Angriff inszeniert?
Die Beweise dafür, dass das Coronavirus in einem Labor entstanden ist, sind jetzt überzeugend, ebenso wie die Beweise dafür, dass sich das Virus im Herbst 2019 unentdeckt in der ganzen Welt ausbreitete, wobei eine Blutprobe aus der Lombardei am 12. September 2019 sowohl für virale RNA als auch für Antikörper positiv war.
Eine entscheidende offene Frage ist, wer was wann wusste. Insbesondere, was wussten die USA vor Januar 2020 über das Virus und was wusste die chinesische Regierung?
Ich werde hier argumentieren, dass sowohl die USA als auch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) wussten, dass seit Mitte November 2019 ein künstlich hergestelltes Virus zirkulierte, und dass, während die KPCh zunächst nicht über das Virus beunruhigt war, das US-Bioabwehrnetzwerk sehr viel mehr besorgt war. Der Pandemie-Notfall wurde daher weitgehend vom US-Bioabwehrnetz geschaffen, das ihn als Gelegenheit nutzte, alle Notfallprotokolle, die es seit zwei Jahrzehnten für die Reaktion auf einen biologischen Angriff oder eine Pandemie vorbereitet hatte, in die Praxis umzusetzen. Obwohl sich das Virus schnell als harmlos herausstellte, wurden die Notfallmaßnahmen fortgesetzt, weil der Zug bereits abgefahren war und die Gelegenheit zu günstig war, um sie zu verpassen.
Wenn die USA und ihre Verbündeten vor 2020 im Verborgenen etwas wissen, dann sind es höchstwahrscheinlich die Mitglieder der Geheimdienst- und Sicherheitsnetze, die es wissen. Was können wir anhand ihrer Äußerungen und Handlungen im Herbst und Winter 2019-20 sowie anhand späterer Berichte darüber vermuten, was sie wussten?
Nehmen wir Dr. Michael Callahan, einen ehemaligen CIA-Agenten, der jetzt die U.S. Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) leitet und im Januar 2020 die einzige bestätigte Kontaktperson der US-Regierung in Wuhan war. Aus heiterem Himmel kontaktierte Dr. Callahan am 4. Januar 2020 den mRNA-Impfstoffexperten Dr. Robert Malone, um ihm mitzuteilen, dass (um Dr. Malone zu zitieren): „In der Region Wuhan zirkulierte ein neuartiges Coronavirus, das eine erhebliche biologische Bedrohung darstellte, und ich sollte ‚mein Team‘ damit beauftragen, nach Möglichkeiten zu suchen, das Risiko dieses neuen Erregers zu mindern.“
Man muss bedenken, dass zu diesem Zeitpunkt niemand sonst Alarm wegen des neuen Virus schlug, das nach den öffentlichen Aufzeichnungen erst am 27. Dezember von dem privaten chinesischen Unternehmen Vision Medicals sequenziert und als neuartiges SARS-ähnliches Virus bestätigt worden war. Die KPCh hat mit Sicherheit keinen Alarm ausgelöst. Vor der Abriegelung von Wuhan am 23. Januar 2020 spielte sie die Bedrohung durch das Virus herunter, unterdrückte Nachrichten darüber und ergriff keine konzertierten Maßnahmen.
Die Videos, die damals in den sozialen Medien kursierten und angeblich Menschen zeigten, die mit dem Virus auf der Straße zusammenbrachen, wurden nicht von der KPCh, sondern von Organisationen verbreitet, die gegen die KPCh sind und deren Vertuschung des Virus aufdecken wollten. Auch im Westen betrachteten die meisten Menschen das Virus nicht als große Bedrohung, und auf der Tagesordnung der Regierungen war es kaum zu finden. Es sei daran erinnert, dass sich Anfang Januar offiziell nur einige wenige Menschen in Wuhan im Krankenhaus befanden und keine Todesfälle zu verzeichnen waren, so dass jede Vorstellung, dass dieses Virus eine große Bedrohung für die weltweite öffentliche Gesundheit darstellte, rein hypothetisch war – oder auf Informationen beruhte, die nicht öffentlich zugänglich waren.
Dr. Callahan war mit seinem frühen Alarmismus jedoch nicht allein. Andere Mitglieder des US-Bioverteidigungsnetzes waren auffallend alarmistisch und versuchten von Anfang Januar an aktiv, ihr Umfeld zu alarmieren.
Im Weißen Haus schürte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater Matt Pottinger ab Anfang Januar den Terror. Wie Michael Senger bemerkt: „Den ganzen Januar 2020 über berief Pottinger einseitig und ohne Wissen der Anwesenden Sitzungen im Weißen Haus ein und verstieß gegen das Protokoll, um auf der Grundlage von Informationen aus seinen eigenen Quellen in China die Panik vor dem neuen Coronavirus zu schüren, obwohl er keine offiziellen Informationen hatte, die seine Panikmache hätten stützen können.
Es war Pottinger, der Ende Februar 2020 seine Kollegin Deborah Birx als Coronavirus-Koordinatorin ins Weiße Haus holte; Birx war maßgeblich daran beteiligt, die alarmistische Agenda voranzutreiben und die Abriegelung Amerikas durchzusetzen.
Die durchgesickerten „Red Dawn“-E-Mails zwischen US-Regierungsbeamten und anderen Anfang 2020 zeigen, dass der langjährige Befürworter von Abriegelungen, Dr. Carter Mecher vom Ministerium für Veteranenangelegenheiten, ebenfalls schon sehr früh auf starke Reaktionen drängte.
Dr. Mecher ist ein Mitarbeiter von Dr. Richard Hatchett, ehemals von den National Institutes for Health (NIH) und jetzt CEO der von Gates finanzierten Pandemieimpfstoff-Organisation CEPI, mit dem er 2007 ein Papier verfasst hat, in dem er vorgibt, die Lehren aus der Pandemie von 1918 zu nutzen, um eine soziale Distanzierung zu fördern. Ein weiteres, ebenfalls von den NIH finanziertes Papier wurde zur gleichen Zeit von Professor Neil Ferguson vom Imperial College verfasst. Der damalige und heutige Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIH), Dr. Anthony Fauci, erklärte 2007, die beiden Studien unterstrichen, dass „eine der wichtigsten Lehren aus der Grippepandemie von 1918 darin besteht, dass ein frühzeitiges Eingreifen von entscheidender Bedeutung ist… Nicht-pharmazeutische Maßnahmen können zu Beginn einer Pandemie wertvolle Zeit gewinnen, während ein gezielter Impfstoff entwickelt wird“.
Richard Hatchett war Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums, als China am 23. Januar Wuhan abriegelte. Am folgenden Tag gab er eine Pressekonferenz mit Jeremy Farrar, dem Direktor des Wellcome Trust und Vorstandsmitglied des CEPI, und dem CEO von Moderna, Stephane Bancel, auf der er Chinas drakonische Reaktion unterstützte und deutlich machte, dass sie direkt aus seinem eigenen Lehrbuch stammte.
Es ist wichtig zu verstehen, dass in Ermangelung von Therapien und Impfstoffen nicht-pharmazeutische Maßnahmen buchstäblich das Einzige sind, was man hat, und das ist eine Kombination aus Isolierung, Eindämmung, Infektionsprävention und -kontrolle und dann diese sozialen Distanzierungsmaßnahmen.
Es gibt einen historischen Präzedenzfall für ihren Einsatz. Wir haben den Einsatz von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen in US-Städten im Jahr 1918 intensiv untersucht und eine historische Analyse durchgeführt.
Das „wir“ bezieht sich natürlich auf Neil Ferguson und Carter Mecher, wie oben erwähnt.
Ein weiterer möglicher Beweis für die Beteiligung des US-Geheimdienstes und des Bioverteidigungsnetzwerks ist, dass die Botschaften des „Whistleblowers“, des Arztes Li Wenliang in Wuhan, zunächst von einer von der US-Regierung finanzierten Organisation auf Englisch verbreitet wurden. Die Überflutung der sozialen Medien mit Botschaften, die für eine Abriegelung im Jahr 2020 werben, wurde auch 2014 im Zusammenhang mit Ebola in Sierra Leone beobachtet, wo eindeutig externe Agenten am Werk waren. Es ist auch von Bedeutung, dass derselbe Reporter der New York Times, Donald McNeil, fast identische Artikel schrieb, in denen er die extremen Interventionen sowohl 2014 als auch 2020 lobte.
Wo auch immer man Anfang 2020 hinschaut, inmitten des Meeres der allgemeinen Ruhe wird jede Alarmquelle unweigerlich mit jemandem in Verbindung gebracht, der mit dem Bioverteidigungsnetzwerk der USA und ihrer Verbündeten in Verbindung steht – Personen wie Michael Callahan, Matt Pottinger, Deborah Birx, Richard Hatchett, Carter Mecher und Neil Ferguson.
Es ist daher nicht überraschend, dass das Virus in den USA nicht als Angelegenheit der öffentlichen Gesundheit, sondern der nationalen Sicherheit behandelt wurde. Dieser Ansatz, der sich bereits in den umfangreichen Aktivitäten des Bioverteidigungsnetzes zeigte, wurde im März 2020 offiziell gemacht, als die Verantwortung für die Pandemiepolitik nicht den öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, sondern dem Nationalen Sicherheitsrat und seinen Behörden übertragen wurde. Das Strategiepapier, auf das sich die darauffolgenden politischen Entscheidungen stützten, wurde nie veröffentlicht.
Warum sollte ein Virus, das bisher nur wenig Schaden angerichtet hat, eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit sein? Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass man wusste oder vermutete, dass es sich um einen nicht natürlichen, künstlich hergestellten Erreger handelte. Diese wahrscheinliche Schlussfolgerung wird durch andere Beweise gestützt, insbesondere durch die Geheimdienstberichte, die darauf hindeuten, dass sowohl die USA als auch die KPCh im November 2019 von dem Virus wussten.
Aus einem aktuellen Bericht des US-Senats geht hervor, dass die KPCh am 12. November 2019 eine größere Sicherheitsmaßnahme am Wuhan Institute of Virology (WIV) durchführte, um die „komplexe und ernste Situation bei der [Bio-]Sicherheitsarbeit“ anzugehen. Der Senatsbericht deutet auch an, dass das WIV etwa zur gleichen Zeit mit der Arbeit an einem Impfstoff gegen das neue Coronavirus begonnen haben muss – was sich aus der Tatsache ableiten lässt, dass Yusen Zhou (der kurz darauf auf mysteriöse Weise starb) am 24. Februar 2020 ein Impfstoffpatent anmeldete. Diese Fakten deuten darauf hin, dass die KPCh Mitte November von der Verbreitung eines durchgesickerten Virus erfuhr, vermutlich weil sie bemerkte, dass Menschen erkrankten, und dies durch Tests auf die WIV zurückführte (es gibt zwar keine direkten Beweise dafür, aber US-Geheimdienstberichte haben festgestellt, dass WIV-Mitarbeiter im November an einer Covid-ähnlichen Krankheit erkrankten).
Die Reaktion der KPCh auf diese Entdeckung bestand offenbar darin, Sicherheitsprobleme bei der WIV anzugehen und mit der Arbeit an einem Impfstoff zu beginnen, ansonsten aber Informationen über das Virus zu unterdrücken und es nicht als große Bedrohung zu behandeln. Die KPCh scheint ihre Gesundheitsdienste im November oder Dezember nicht alarmiert zu haben, da die Mediziner in Wuhan das Virus selbst entdecken mussten.
Diese Politik der Verharmlosung und Unterdrückung wurde auch dann fortgesetzt, als Ärzte in Wuhan das neuartige Virus bei ihren Patienten entdeckten und am 27. Dezember die fast vollständige Sequenz von einem privaten Labor erhielten. Die KPCh beharrte daraufhin wochenlang darauf, dass sich das Virus nicht von Mensch zu Mensch verbreite, unterdrückte aggressiv jede Andeutung, dass es aus einem Labor stamme, und drängte von Anfang an auf die kaum plausible Theorie, dass es von Tieren auf dem Nassmarkt angesteckt worden sei.
Die Veröffentlichung der vollständigen Virussequenz am 11. Januar erfolgte nur, weil ein chinesischer Wissenschaftler gegen das Protokoll verstieß und dafür diszipliniert wurde. Selbst als die KPCh am 23. Januar ihre Verharmlosungspolitik aufgab und aggressive nicht-pharmazeutische Interventionen einleitete, vereitelte sie weiterhin die Bemühungen, die WIV und ihre Virusdatenbank zu untersuchen. Es ist also klar, dass die KPCh bis zum 23. Januar keine Anzeichen von Besorgnis über das Virus zeigte, aber alle Anzeichen von Besorgnis darüber, dass seine Ursprünge entdeckt werden würden.
Unabhängig davon haben die US-Geheimdienste bekannt gegeben, dass sie seit Mitte November Kenntnis von einem neuen Virus hatten, das in China zirkulierte. Wie eine israelische Nachrichten-Website berichtete: „In der zweiten Novemberwoche erkannten die US-Geheimdienste, dass sich in Wuhan, China, eine Krankheit mit neuen Merkmalen entwickelte. Sie verfolgten ihre Ausbreitung, obwohl diese geheimen Informationen zu diesem Zeitpunkt weder den Medien noch dem chinesischen Regime bekannt waren.“
Diese Informationen sollen „in Form von abgefangenen Kommunikationen und Overhead-Bildern, die erhöhte Aktivitäten in Gesundheitseinrichtungen zeigen“, gekommen sein. Das US-Militär „alarmierte daraufhin die NATO und die [israelischen] IDF genau Ende November über den Ausbruch der Krankheit“.
Wir wissen also, dass die USA Mitte November über Informationen über das Virus verfügten, das im Umlauf war. Ich denke, wir müssen davon ausgehen, dass diese Informationen über abgefangene Kommunikationen mit der CCP-Sicherheitsintervention bei der WIV in Verbindung standen und dass die US-Geheimdienste daher wie die CCP wussten oder vermuteten, dass das Virus von diesem Zeitpunkt an im Labor hergestellt wurde. Wenn dies der Fall ist, scheint es niemand Dr. Fauci und seinen Mitarbeitern gesagt zu haben, denn aus Faucis FOI-E-Mails geht hervor, dass er und seine Kollegen Ende Januar herausfanden, dass es sich wahrscheinlich um ein künstliches Verfahren handelte (und dass sie es finanzierten).
Am 1. Februar leitete Fauci eine dringende Vertuschungsaktion ein, um die Idee eines Lecks im Labor als unbegründete Verschwörungstheorie zu diskreditieren, indem er seinen Mitarbeitern mitteilte: „Ihr werdet heute Aufgaben haben, die erledigt werden müssen.“ Es ist nicht klar, ob Fauci diese Vertuschungsaktion aus eigenem Antrieb durchgeführt hat oder, was wahrscheinlicher ist, ob er von Personen aus dem Bioverteidigungsnetz dazu angewiesen oder angestiftet wurde. Das Motiv war in jedem Fall dasselbe: Es ging darum, die Finanzierung der Virusforschung durch die USA zu vertuschen und den Bereich nicht in Misskredit zu bringen.
Es hat also den Anschein, dass sowohl die KPCh als auch die Geheimdienste der USA und ihrer Verbündeten ab November 2019 den durchgesickerten Ausbruch beobachteten, um zu sehen, was passieren und ob er, wie sie hofften, im Sande verlaufen würde. Der chinesische Präsident Xi Jinping und die KPCh waren bestrebt, den Vorfall zu ignorieren und jeden Alarm sowie jeden Hinweis auf ein Laborleck zu unterdrücken. Das Bioverteidigungsnetz hingegen scheint dem neuen Virus gegenüber sehr viel nervöser gewesen zu sein. Sobald es bekannt wurde, verbreitete es die Nachricht, schlug Alarm, drängte auf ein hartes Durchgreifen und aktivierte die Biosicherheitsprotokolle, indem es seine Mitglieder so weit wie möglich in die Verantwortung nahm.
Trotz dieser alarmistischen Haltung unterstützten die Mitglieder des Bioverteidigungsnetzes konsequent die Theorie des natürlichen Ursprungs und des Frischmarktes und unterdrückten die Theorie des Laborlecks. Dies ist sehr aufschlussreich, da sie zu diesem Zeitpunkt unmöglich wissen konnten, dass das Virus nicht aus dem Labor stammte, obwohl es, wie wir wissen, zahlreiche Beweise dafür gab, nicht zuletzt das, was sie vermutlich über die chinesische Intervention bei der WIV wussten. Wenn wir für einen Moment annehmen, dass sie nicht ahnten, dass das Virus im Labor hergestellt wurde, ist es schwierig zu erklären, warum sie so alarmiert über das neue Virus waren, oder warum sie die Bioabwehrprotokolle aktivierten und das Virus als eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit behandelten, obwohl offiziell noch niemand daran gestorben war und es nur wenige Krankenhauspatienten gab.
Darüber hinaus wäre es für die Regierung hilfreich gewesen, die Theorie von der undichten Stelle im Labor öffentlich zu bestätigen oder zumindest im Spiel zu halten, da dies die Alarmstimmung noch verstärkt, ihre Darstellung der Aufdeckung der Vertuschung des Virus durch die KPCh untermauert und das Virus eindeutig zu einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit gemacht hätte. Die Entscheidung, stattdessen die unplausible Version der Ereignisse durch die KPCh zu unterstützen und die Theorie des Laborlecks zu unterdrücken, verrät also, dass es für sie in anderer Hinsicht sehr unangenehm gewesen sein muss, nämlich dass es sie selbst belastet und ihre Forschung in Misskredit zu bringen droht.
In diesem Zusammenhang ist es auch bezeichnend, dass die Chinesen, als einige in der US-Regierung begannen, die Theorie des Laborlecks zu verbreiten, nicht mit einem Dementi reagierten, sondern versuchten, die USA für das Leck verantwortlich zu machen. Das wirkt wie ein Warnschuss: Stellt uns in dieser Sache nicht bloß, sonst stellen wir euch bloß.
Bekanntlich fand die Strategie der KPCh, die Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen, am 23. Januar 2020 ein jähes Ende, als sie den alarmistischen Rufen nach Abriegelungen und NPIs (die in China eigentlich eine lange Geschichte haben) nachgab. Danach hat das Land seine neue Politik mit Eifer aufgenommen und sich zu einem Vorzeigebeispiel für die extremen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen gemacht, indem es sich an der weltweiten Werbung für diese Maßnahmen beteiligte und sie zu seinen eigenen machte.
Die Pandemie war also größtenteils eine Schöpfung des US-Bioabwehrnetzes, wobei sich China nach dem 23. Januar anschloss. Die US-Geheimdienstler hatten das Virus (von dem sie ebenso wie die KPCh wussten, dass es im Labor hergestellt worden war) seit Mitte November verfolgt, und das Bioabwehrnetz sorgte dafür, dass die Nachricht von dem Virus verbreitet wurde, sobald die Ärzte es bemerkten, und verbreitete Alarm, bevor es wirklich etwas zu befürchten gab, und behandelte es sofort als Bedrohung der Biosicherheit.
Ich glaube, dass sie dies anfangs zum Teil aus echter Besorgnis über das manipulierte Virus taten, zum Teil aber auch, weil es ihnen in den Fingern juckte, all die Biosicherheitsprotokolle auszuprobieren, die sie seit Jahrzehnten vorbereitet hatten – nicht zuletzt die Einführung eines mRNA-Impfstoffs in Warpgeschwindigkeit. Das letztgenannte Motiv erklärt auch, warum das Ganze weiterging, als klar war, dass das Virus keine große Bedrohung für das menschliche Leben darstellte und die extremen Reaktionen nicht gerechtfertigt waren. Mit anderen Worten, es handelte sich um eine Art Probelauf für einen biologischen Angriff, der vom Bioabwehrnetz der USA und ihrer Verbündeten inszeniert wurde.
Sollte dies zutreffen, würde es sicherlich helfen, dem Ganzen einen Sinn zu geben. Aber es ist kaum ein beruhigender Gedanke, denn er bestärkt uns darin, dass sie noch nicht mit uns fertig sind, sondern sich gerade darauf vorbereiten, es wieder zu tun, und wer kann sie aufhalten?
Neues Experiment legt nahe, dass unser Gehirn Quantenprozesse wie Verschränkung nutzt
Die Fakten:
- Wissenschaftler des Trinity College Dublin glauben, dass unsere Gehirne Quantenberechnungen nutzen könnten, nachdem sie eine Idee, die zum Nachweis der Existenz der Quantengravitation entwickelt wurde, auf das menschliche Gehirn übertragen haben.
- Ihre Ergebnisse legen nahe, dass die Protonenspins im Gehirn tatsächlich verschränkt sind, was auch als Quantenverschränkung bezeichnet wird.
- Wenn diese Ergebnisse richtig sind, sind die Gehirnprozesse Quanten und ein wichtiger Teil unserer kognitiven und bewussten Gehirnfunktionen.
Überlegungen:
- Die Quantenmechanik bringt das Bewusstsein und andere nicht-physikalische Faktoren der „physischen“ Realität ins Spiel.
- Viele Quantenphysiker, wie Max Planck, betrachteten „Materie als Abkömmling des Bewusstseins“.
- Wenn Gehirn und biologische Prozesse Quantensysteme sind, wie beeinflusst das Bewusstsein sie dann?
- Entsteht das Bewusstsein überhaupt im Gehirn?
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Wissenschaftler des Trinity College Dublin haben vor kurzem ein Experiment durchgeführt, bei dem sie die Protonenspins des „Hirnwassers“ verwendet haben. Hirnwasser bildet sich auf natürliche Weise als Flüssigkeit im Gehirn und die Protonenspins der Hirnflüssigkeit können mit der Magnetresonanztomographie (MRT) tatsächlich gemessen werden.
Sie entwickelten eine Idee, um die Existenz der Quantengravitation zu beweisen, indem sie ein bekanntes Quantensystem, in diesem Fall die Protonenspins des Hirnwassers, verwenden, um zu sehen, ob es mit einem unbekannten System wechselwirkt. Wenn sich die bekannten Systeme verschränken, muss das unbekannte System ebenfalls ein Quantensystem sein.
Die Arbeit wurde am 7. Oktober im Journal of Physics Communications veröffentlicht.
„Dann haben wir mit einem speziellen MRT-Design, das verschränkte Spins sucht, MRT-Signale gefunden, die den durch Herzschlag evozierten Potenzialen ähneln, einer Form von EEG-Signalen. EEGs messen elektrische Hirnströme, die manche Menschen vielleicht aus eigener Erfahrung kennen oder einfach nur, weil sie Krankenhausdramen im Fernsehen gesehen haben.“
Elektrophysiologische Potenziale, wie z. B. ein Herzschlag, riefen Potenziale hervor, die normalerweise mit einem MRT nicht nachweisbar sind. Die Wissenschaftler glauben, dass sie diese nur beobachten konnten, weil die Kernspins der Protonen im Gehirn verschränkt waren. Die Verschränkung oder Beziehung zwischen den bekannten Systemen kann nur stattfinden, wenn das vermittelnde System in der Mitte – das unbekannte System – ebenfalls auf einer Quantenebene arbeitet. Das unbekannte System kann zwar nicht direkt untersucht werden, aber seine Auswirkungen können beobachtet werden.
„Wenn Verschränkung die einzig mögliche Erklärung ist, dann bedeutet das, dass die Gehirnprozesse mit den Kernspins interagiert haben müssen, um die Verschränkung zwischen den Kernspins zu vermitteln. Daraus lässt sich ableiten, dass es sich bei diesen Gehirnfunktionen um Quantenprozesse handeln muss… Da diese Gehirnfunktionen auch mit der Leistung des Kurzzeitgedächtnisses und dem Bewusstsein korreliert sind, ist es wahrscheinlich, dass diese Quantenprozesse ein wichtiger Teil unserer kognitiven und bewussten Gehirnfunktionen sind.
Quantenprozesse im Gehirn könnten erklären, warum wir Supercomputern immer noch überlegen sind, wenn es um unvorhergesehene Umstände, Entscheidungsfindung oder das Erlernen von etwas Neuem geht. Unsere Experimente, die nur 50 Meter von dem Hörsaal entfernt durchgeführt wurden, in dem Schrödinger seine berühmten Gedanken über das Leben präsentierte, könnten Licht in die Geheimnisse der Biologie und des Bewusstseins bringen, das wissenschaftlich noch schwerer zu fassen ist.“
Die Beobachtungen, die das Team gemacht hat, müssen durch zukünftige Studien in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen bestätigt werden, aber die ersten Ergebnisse sehen vielversprechend aus für nicht-klassische Quantenvorgänge im menschlichen Gehirn, wenn es aktiv ist.
Die Quantenverschränkung wurde bereits in vielen verschiedenen Formen beobachtet und ist so faszinierend, dass Einstein sie als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnete. Quantenverschränkung tritt auf, wenn zwei Teilchen in ihrem Quantenzustand voneinander getrennt sind, aber wenn du mit einem von ihnen etwas machst, macht das andere genau das Gleiche, unabhängig davon, wie weit sie voneinander entfernt sind.
Wenn du zum Beispiel eines der Teilchen „drehst“, fängt auch das andere augenblicklich an, sich zu drehen. Das deutet darauf hin, dass die beiden scheinbar „getrennten“ Teile der physischen Materie auf eine Art und Weise miteinander verbunden sind, die wir noch nicht ganz verstehen. Es könnte auch sein, dass sich die Informationen viel schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.
Weitere interessante Forschungen
Ein interessantes Experiment, auf das ich vor kurzem gestoßen bin, stammt aus dem Jahr 1965 und wurde von TD Duane und Thomas Behrendt vom damaligen Department of Ophthalmology, Jefferson Medical College, Philadelphia, Pennsylvania, unter dem Titel „Extrasensory electroencephalographic induction between identical twins (Extrasensorische elektroenzephalographische Induktion zwischen eineiigen Zwillingen)“ veröffentlicht.
Sie fanden heraus, dass „Alpha-Hirnrhythmen bei einem Paar eineiiger Zwillinge ausgelöst wurden, indem diese Rhythmen auf herkömmliche Weise nur bei dem anderen Paar hervorgerufen wurden. In der Studie wird darauf hingewiesen, dass Alphawellen auftreten, wenn die Versuchspersonen ihre Augen schließen, wenn sie auf einen gleichmäßigen, ungemusterten Hintergrund starren oder wenn sie mit offenen Augen im Dunkeln sitzen. Diese Methoden führen zu sofortigen und wiederholbaren Ergebnissen, weshalb sie verwendet wurden.
Das Papier erklärt:
„Die Zwillinge saßen in einem separaten, beleuchteten Raum, 6 m voneinander entfernt und wurden angewiesen, ihre Augen nur auf Kommando zu öffnen und zu schließen. Die Elektroden wurden subkutan über den Hinterhaupthöckern angebracht. Eine Standard-EEG-Elektrode diente als Erdung. Die verstärkten Signale wurden mit einem Beckman Dynograph und einem Honeywell Visicorder aufgezeichnet. Die Versuchspersonen wurden gebeten, ruhig zu sitzen, gelassen zu bleiben und die Augen offen zu lassen, es sei denn, sie erhielten andere Anweisungen.
Unter außersinnlicher Induktion versteht man das Auftreten eines Alpha-Rhythmus bei einem Zwilling, ohne dass dieser konventionell ausgelöst wird, während er bei dem anderen Zwilling unter Standardbedingungen hervorgerufen wird.“
Das bringt „paranormale“ Faktoren ins Spiel, oder Faktoren, die einfach über den Glauben hinausgehen, was die Quantenmechanik normalerweise tut. Diese paranormalen Phänomene sind gut dokumentiert.
Wie das Chinesische Institut für Atomenergie 1991 in einer von der CIA archivierten Studie feststellte:
„Solche Phänomene und paranormalen Fähigkeiten des menschlichen Körpers sind für normale Menschen unvorstellbar. Dennoch sind sie wirklich wahr.“
Aber das ist eine Diskussion für ein anderes Mal.
Die Quantenmechanik versucht, die physikalischen Eigenschaften der Natur durch die Untersuchung von Atomen und subatomaren Teilchen (Protonen, Neutronen und Elektronen) zu beschreiben, aus denen das besteht, was wir als unsere materielle Realität (Materie) wahrnehmen, einschließlich unserer eigenen Biologie. Bei der Untersuchung dieser Teilchen verhält sich ihr Verhalten ganz anders als bei der Betrachtung der physikalischen Realität im klassischen Maßstab. Außerdem hat die Quantenmechanik nicht-physikalische Faktoren ins Spiel gebracht, wie zum Beispiel den Äther und das Bewusstsein.
Die meisten, wenn nicht sogar alle Quantenphysiker sehen das Bewusstsein als einen grundlegenden Faktor an. Sogar Max Planck, einer der Begründer der Quantentheorie, betrachtete „Materie als Abkömmling des Bewusstseins“. Das bedeutet, dass das Bewusstsein ein grundlegender Faktor bei der Entstehung der physischen Materie ist. Zahlreiche Erfahrungen haben gezeigt, dass Faktoren, die mit dem Bewusstsein zusammenhängen, das Verhalten der physikalischen Materie auf der Quantenskala tatsächlich verändern und beeinflussen können.
Es gibt noch so viel zu lernen, und die Untersuchung unserer Biologie und wie sie die Quantenmechanik nutzen kann, ist noch nicht sehr erforscht. Es ist gut zu sehen, dass diese neue Studie zeigt, dass unser Gehirn ein viel komplexeres System ist, als wir es uns jemals vorstellen konnten.
Interessant daran, dass unsere Biologie selbst ein Quantensystem ist, ist der Einfluss, den das eigene und auch das Bewusstsein eines anderen Menschen haben kann und welche Rolle es zum Beispiel bei der Heilung spielen kann. Die Erforschung der Quantenphysik hat das Potenzial, die zugrundeliegende Weltanschauung zu verändern, die die Art und Weise bestimmt, wie wir denken, dass unsere Welt funktioniert. Wie könnte sich die Art und Weise verändern, wie wir in der Gesellschaft leben, wenn sich unsere Weltanschauungen grundlegend ändern?
Das Ukraine-Krieg-Hauptquartier
Das US-Militär richtet in Wiesbaden ein Headquarter für den Ukraine-Krieg ein.
Die Vereinigten Staaten werden in Deutschland ein zusätzliches Headquarter einrichten: Am Standort Wiesbaden sollen dreihundert US-Soldaten in der sogenannten „Security Assistance Group Ukraine“ (SAGA) stationiert werden, die 2023 ihren Dienst aufnehmen soll. Die USA plant also für einen längeren Krieg. In Grafenwöhr, Hohenfels und Baumholder sollen zudem ukrainische Soldaten ausgebildet werden. Eine Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Vorgehen der US-Regierung auf deutschem Boden ist bisher nicht bekannt.
Über das neue Hauptquartier für den Ukraine-Krieg in Wiesbaden berichtet unter anderem „Stars & Stripes“, die Truppenzeitung der US-Soldaten (1-3). Dort heißt es in dem Beitrag „Ongoing Pentagon push to arm Ukraine will have three-star general leading from Germany“ vom 8. November 2022 (übersetzt):
„Ein Drei-Sterne-General wird ein neues Armeehauptquartier in Deutschland leiten, dem etwa 300 US-Soldaten angehören werden, die für die Koordinierung der Sicherheitshilfe für die Ukraine verantwortlich sind, sagte ein hochrangiger US-Militärbeamter diese Woche.
Die Bildung der Security Assistance Group Ukraine (SAGU), die im Hauptquartier der U.S. Army Europe and Africa in Wiesbaden angesiedelt sein wird, wurde am Freitag bekannt gegeben.
Nun muss ein Generalleutnant ernannt und bestätigt werden, während das neue Hauptquartier Gestalt annimmt, sagte der Beamte am Montag. Ziel ist es, die Einheit bis Anfang 2023 einsatzbereit zu machen. (…)
In der Zwischenzeit wird der Chef des 18. Luftlandekorps, Generalleutnant Christopher Donahue, in Wiesbaden bleiben, um die Ausbildung und Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte weiter zu organisieren, während die SAGU Gestalt annimmt.
Mit der Einrichtung eines eigenen Hauptquartiers, das sich auf die Unterstützung der Ukraine konzentriert, schafft das Pentagon eine Organisation, die einen Langzeitauftrag erfüllen soll.“
Über die Pläne für das Kriegshauptquartier in Wiesbaden berichtete „Stars & Stripes“ bereits mehrmals, beispielsweise am 30. September 2022 in dem Beitrag „New Army command in Wiesbaden to coordinate war support for Ukraine, report says„ (4):
„Ein neues Kommando im Hauptquartier des Heeres in Deutschland soll die Ausbildung und Ausrüstung der ukrainischen Truppen durch die USA koordinieren (…)
Während das Wiesbadener Hauptquartier als Verwaltungszentrum fungieren würde, wird ein Großteil der Ausbildung wahrscheinlich an anderen Orten stattfinden, an denen die Armee große Schießstände unterhält. Die Ausbildungszentren der U.S. Army Europe and Africa in Grafenwöhr und Hohenfels würden wahrscheinlich eine große Rolle spielen, ebenso wie die Garnison der Armee in Baumholder.“
Der aktuelle Aufreger im Ukraine-Krieg, der Einschlag von Raketen in Polen, wurde letztlich nicht genutzt, um die Lage zum jetzigen Zeitpunkt weiter dramatisch zu eskalieren. Die strategische Behandlung des Themas durch die USA sieht hier offenbar vor, doch zuzugeben, dass die Rakete(n) aus der Ukraine stammte(n) – wie beispielsweise Deutsche Welle und Tagesschau berichten – und die Ereignisse nicht als eine Art False Flag zu nutzen, um den Krieg zum jetzigen Zeitpunkt auf die nächste Stufe zu heben (5-8).
Links
(1) https://www.stripes.com/branches/army/2022-11-08/army-ukraine-wiesbaden-germany-7970727.html
(2) https://uncutnews.ch/kein-ende-des-krieges-abzusehen-usa-kuendigen-in-aller-stille-ein-neues-ukraine-kommando-mit-einem-3-sterne-general-an/
(3) http://blauerbote.com/2022/10/25/5-milliarden-dollar-fuer-den-regime-change-in-der-ukraine-spezialoperationen-in-der-ukraine-werden-fortgesetzt/
(4) https://www.stripes.com/branches/army/2022-09-30/eucom-army-ukraine-germany-7520540.html
(5) https://www.tagesschau.de/eilmeldung/polen-raketeneinschlag-101.html
(6) https://www.dw.com/de/raketeneinschlag-polen-flugabwehr-ukraine-nato-usa-joe-biden/a-63772521
(7) https://report24.news/globalisten-ordnen-wahrheitsverbreitung-an-raketen-auf-polen-stammten-aus-der-ukraine/
(8) https://twitter.com/marcfriedrich7/status/1592637277464731649
Zum Artikel
Dieser Beitrag ist die Rohfassung meines heute im Rubikon-Magazin erschienenen Artikels.
Kritik an sozialer Kälte & Regierungs-Heuchelei: Kickl begeistert das Volk
Diese Woche stand im Nationalrat ganz im Zeichen des Budgets. Dabei wurde fast täglich deutlich: Der schwarz-grüne Pannen-Regierung ist das Volk herzlich egal. Während man bei der Entlastung der Bürger zögerlich ist, hat man über eine Milliarde Euro für weitere “Impfstoff”-Käufe übrig und hält an den Selbstmord-Sanktionen fest. Während die Regierungsbank angezählt ist, erntet hingegen FPÖ-Chef Herbert Kickl viel Applaus quer durch das politische Spektrum, weil er die Heuchelei der schwarz-grünen Vertreter schonungslos aufdeckt.
In dieser Woche wies er mehrfach auf die soziale Kälte der Regierung, deren falsche Prioritäten und vor allem deren Unglaubwürdigkeit hin. Ein Höhepunkt war seine Wortmeldung in einer Debatte über die Menschenrechtskonvention. Hohe Vertreter der Kanzlerpartei ÖVP hatten sich in den Haaren. Klubchef Wöginger regte an diese zu ändern, wohl wissend, dass man konservative Wähler bei der Stange halten muss, nachdem seine Partei das aktuelle Asyl-Chaos verschlief. EU-, Verfassungs- und “Great Reset”-Ministerin Edtstadler hingegen hielt den Katalog für unantastbar – was Kickl für wenig glaubwürdig hält.
Grundrechte nur für Illegale?
Kickl setzte zu einer wahren Brandrede an: “Herzlich willkommen übrigens am Jahrestag der Einführung des Lockdowns für Ungeimpfte. Das war jene Verfassungsministerin, die die ungeimpften Menschen zu Bürger zweiter Klasse erklärt hat. Das war doch diejenige Dame, die alle, die nicht ‘vollimunisiert’ gewesen sein, de facto zu Illegalen im eigenen Land erklärt hat. Die gesagt, eigentlich haben die kein Aufenthaltsrecht im eigenen Land und die sollten auch ihre Arbeitsplätze verlieren.”
Und weiter: “Das ist die Eislady, die dich jetzt einen Kopf kürzer gemacht hat, lieber Kollege Wöginger. Das ist die Verfassungsministerin der Republik Österreich. Und jetzt kommt es: Heute macht sich diese Dame Sorgen über die Menschenrechte, über die Grund und Freiheitsrechte, die sie im eigenen Land beschnitten hat. Die in dieser Menschrechtskonvention aufgeführt werden. Sie macht sich Sorgen über die Grund und Freiheitsrechte von hunderttausenden Illegalen, die ins Land kommen, alle miteinander nicht ‘vollimmunisiert’. Das kannst ja alles nicht erfinden!”
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Sogar Ex-Linke wollen nun FPÖ wählen
Der Eindruck, dass diese Regierung fertig hat, geht in weiten Teilen der Bevölkerung um. Das geht mittlerweile sogar schon so weit, dass sogar ein ÖVP-Politiker im Plenum klatschte, als der FPÖ-Politiker Axel Kassegger in seiner Rede ein Abdanken der Regierung und sofortige Neuwahlen forderte! Die schwarz-grünen Gesellen, die in Umfragen zusammengerechnet nicht einmal mehr ein Drittel des Volkes hinter sich haben, sperren sich aber offiziell dagegen.
Profitieren würde in diesem Fall die Kickl-FPÖ, die mit ihrem klaren Kurs in aktuellen Umfragen auf dem ersten Platz liegt. Denn, wie die Reaktionen auf Twitter zeigen, erreicht der FPÖ-Chef damit mittlerweile längst nicht nur Stammwähler, sondern sogar auch Leute, die bislang eher auf der anderen Seite des politischen Spektrums zu finden waren. Bekennende Linke, Grünwähler, ÖVP-Wähler: Sie outen sich plötzlich allesamt als Kickl-Fans!
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Twitter Tweets immer entsperren
Ich geb dir recht, bleibe aber trotzdem eine linke
— Christa winter (@Christa78906196) November 16, 2022
Zur Kenntnis nehmen, dass sich in den letzten 2 Jahren ALLES auf den Kopf gestellt hat.
Guter Freund von mir (auch sehr links) hat neulich ganz leise “gebeichtet”…Kickl habe 100% seine Meinung vertreten…— nothing2seehere (@nothing2seeher4) November 16, 2022
Geht mir ebenso-ehemals ÖVP (oft im Zweifel aber jetzt sicher!)
— Beatrix Mayer-Reinprecht
(@Bea_Elisa) November 16, 2022
Ich habe bis 2019 immer grün gewählt.
Bei der nächsten NR Wahl wird es die FPÖ.
Aber machen wir uns nix vor, da sind schon ein paar grausliche Ausländerfeinde dabei. Ich werde aber FPÖ nicht wegen denen wählen, sondern z.B. wegen Susanne Fürst.— Tarys Pwcca (@TarysPwcca) November 16, 2022
Geht mir/ uns genauso.
In den letzten 2 Jahren hat sich mein Weltbild und meine Einstellung zur FPÖ grundlegend geändert. Natürlich war Staches “Ibiza Affäre” skandalös. Aber da unterscheidet sich die FPÖ auch nicht von den Regierungsparteien.
Kickl spricht aus, was mE wahr ist.—
Vera-ntwortung 2.0
(@Vera7220) November 16, 2022
Übergewinn-Abschöpfung nur Blendwerk
Der charismatische FPÖ-Chef ruht sich freilich nicht auf den Lorbeeren seiner Beliebtheit aus. Auch als die Regierung am Freitag mit dem nächsten Blendwerk an die Öffentlichkeit ging, wusste er es einzuordnen. Denn die Abschöpfung der Übergewinne der Energiekonzerne möchte die Regierung nur halbherzig durchführen. Dieses Geld soll nämlich ins Steuersäckel des Finanzministers wandern und nicht etwa dem Volk, dem die oft landesnahen und im rot-schwarzen Umfeld befindlichen Energie-Riesen es ursprünglich abknöpften, zurückgegeben werden.
Kickl sprach in einer Aussendung Klartext: “Die Kunden haben den Konzernen diese Übergewinne ermöglicht. Jetzt kommt der Finanzminister und holt sich dieses Geld. Ein Krisengewinnler profitiert vom anderen. Die leidgeprüften Betroffenen gehen in diesem Spiel wieder einmal leer aus […] Der einzig wirksame Weg, um den Menschen in ihrem Überlebenskampf zu helfen, ist die Halbierung oder gänzliche Streichung der Mehrwertsteuer. Dieser Schritt wird die Energiekunden sofort entlasten. Die Österreicher warten seit dem Frühjahr auf Entlastungsschritte der Regierung.”
Es sei auch davon auszugehen, dass die Managements der Energiekonzerne schlauer sind als die österreichische Bundesregierung. Sie würden wohl die entsprechenden Vorkehrungen in den Bilanzen treffen, um nicht allzu viel an Übergewinnen ausweisen zu müssen. Der Entwurf der Regierung bietet den Konzernen die Gelegenheit, weniger Übergewinne abliefern zu müssen, wenn sie Investitionen in erneuerbare Energien nachweisen können. Zudem: “Die Strompreisbremse, die von der Regierung erst gänzlich abgelehnt, dann für den Herbst abgekündigt und nun erst im Dezember kommt, ist nur eine halbherzige Maßnahme – wie so vieles von dieser Bundesregierung, die überwiegend mit sich selbst beschäftigt ist“, so Kickl.
Corona-Hysterie: Millionen Masken müssen verbrannt werden!
Als bei Ausbruch der Corona-Hysterie im März 2020 Schutzmasken knapp waren, beschaffte das Bundesgesundheitsministerium Schutzmasken im Wert von ca. 6,3 Milliarden Euro. Millionen von mittlerweile abgelaufenen Masken sind noch immer eingelagert. Den Steuerzahler kommen die Maskengeschäfte immer teurer zu stehen, denn: Nun sollen diese Masken „energetisch verwertet“, also verbrannt, werden.
Das ARD-Magazin „plusminus“ bilanziert den Schaden für die Steuerzahler und geht auch der Frage nach, welche Rolle die CSU-Europaabgeordnete Monika Hohlmeier, Tochter von CSU-legende Franz Josef Strauß, bei einem dubiosen Maskendeal in Millionenhöhe spielte.
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Atombombe auf Berlin, Entschuldigung!

Von MEINRAD MÜLLER | Das Gegacker ist groß, wenn ein Habicht wie eine Rakete in eine Schar Hühner stößt und ein kleines Huhn davonträgt. Die überlebenden Hühner stieben auseinander, gackern wie wild, vergessen den „Vorfall“ jedoch schnell, picken und scharren weiter, als ob nichts gewesen wäre. Auch das mediale Geschrei um eine todbringende Rakete, die […]
Techno-Authoritarismus: China und der tiefe Staat haben ihre Kräfte vereint
Technokratie ist auch unter einem anderen Namen eine Technokratie. China ist die erste rein „technisierte“ Gesellschaft der Welt. Sie ist weder Kapitalismus noch Kommunismus, sondern Technokratie. Sie führt geradewegs zur wissenschaftlichen Diktatur, während der Algorithmus jeden Aspekt des Lebens mikromanagt. Der einzige Ausweg aus der Technokratie ist, gar nicht erst dorthin zu gehen. ⁃ TN-Redakteur
„Wenn diese Regierung jemals zu einer Tyrannei wird, wenn ein Diktator in diesem Land das Sagen hat, könnten die technologischen Möglichkeiten, die die Geheimdienste der Regierung gegeben haben, sie in die Lage versetzen, eine totale Tyrannei zu errichten, und es gäbe keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren“, so Senator Frank Church.
Die Stimmen sind da.
Egal, wer kandidiert, egal, wer jetzt oder in Zukunft das Weiße Haus, den Senat oder das Repräsentantenhaus kontrolliert, „wir, das Volk“, haben bereits verloren.
Wir haben verloren, weil die Zukunft dieser Nation außerhalb der Reichweite unserer Gesetze, Wahlen und Grenzen von techno-autoritären Kräften geschmiedet wird, die keine Rücksicht auf Individualität, Privatsphäre oder Freiheit nehmen.
Das Schicksal Amerikas wird in China entschieden, unserem Vorbild für alle dystopischen Dinge.
China ist ein wirtschaftliches und politisches Machtzentrum, das mehr von Amerikas Schulden besitzt als jedes andere Land und amerikanische Unternehmen in allen Bereichen aufkauft. China ist ein bösartiges totalitäres Regime, das routinemäßig Zensur, Überwachung und brutale Polizeistaatstaktiken einsetzt, um seine Bevölkerung einzuschüchtern, seine Macht zu erhalten und die Großzügigkeit seiner Unternehmenselite auszuweiten.
Wo China hingeht, folgen die Vereinigten Staaten schließlich auch. Dieser Weg führt zur absoluten Tyrannei.
Zensur. Chinas Zensurmaschinerie stammt direkt aus Orwells 1984: Regierungsbehörden und Unternehmen arbeiten zusammen, um die Meinungsfreiheit der Bevölkerung einzuschränken. Erst vor wenigen Jahren verbot China die Verwendung des Wortes „widersprechen“ sowie Verweise auf George Orwells Romane Animal Farm und 1984. Regierungsbehörden schikanieren und schüchtern routinemäßig jeden ein, der als nicht konform gilt. Aktivisten werden häufig bestraft, wenn sie sich auf öffentlichen Plätzen versammeln, und strafrechtlich angeklagt, weil sie „Streit suchen und Ärger provozieren“. China hat auch große Anstrengungen unternommen, um Journalisten, die über Korruption oder Menschenrechtsverletzungen berichten, mundtot zu machen.
Überwachung. COVID-19 hat Chinas orwellsche Überwachung aus dem Schatten geholt und China den perfekten Vorwand geliefert, um seine umfassenden und hoch entwickelten Überwachungs- und Datenerfassungsbefugnisse auf seine Bürger und den Rest der Welt auszudehnen. An Bahnhöfen in Großstädten wurden Wärmescanner mit künstlicher Intelligenz (KI) installiert, um die Körpertemperatur zu messen und Personen mit Fieber zu identifizieren. Kameras zur Gesichtserkennung und Mobiltelefonträger verfolgten die Bewegungen der Menschen ständig und meldeten sie in Echtzeit an Datenzentren, auf die sowohl Regierungsbeamte als auch Arbeitgeber zugreifen konnten. Und kodierte Farbwarnungen (rot, gelb und grün) ordneten die Menschen in Gesundheitskategorien ein, die dem Umfang der ihnen zugestandenen Bewegungsfreiheit entsprachen: „Grüner Code, frei reisen. Rot oder gelb, sofort melden.“
Social-Media-Bewertungen. Schon vor dem Ausbruch des Coronavirus hatte der chinesische Überwachungsstaat mithilfe von rund 200 Millionen landesweit installierten Sicherheitskameras hart daran gearbeitet, seine Bürger zu überwachen. Die Kameras sind mit einer Gesichtserkennungstechnologie ausgestattet und ermöglichen es den Behörden, sogenannte kriminelle Handlungen, wie z. B. das Überqueren der Straße, zu verfolgen, die in die Bewertung des sozialen Kredits einer Person einfließen. In den sozialen Medien werden chinesische Einzelpersonen und Unternehmen danach eingestuft, ob sie „gute“ Bürger sind oder nicht. Ein „Bürger-Score“ bestimmt den Platz einer Person in der Gesellschaft auf der Grundlage ihrer Loyalität gegenüber der Regierung. Ein System mit echtem Namen, bei dem man einen von der Regierung ausgestellten Ausweis benötigt, um eine Handy-SIM-Karte zu kaufen, ein Konto in den sozialen Medien einzurichten, mit dem Zug zu fahren, ein Flugzeug zu besteigen oder sogar Lebensmittel einzukaufen, sorgt in Verbindung mit der Bewertung in den sozialen Medien dafür, dass diejenigen, die auf der schwarzen Liste der „unwürdigen“ Bürger stehen, keinen Zugang zu den Finanzmärkten haben, keine Immobilien kaufen und nicht mit dem Flugzeug oder dem Zug reisen dürfen. Zu den Aktivitäten, die dazu führen können, dass man als „unwürdig“ eingestuft wird, gehören das Belegen von reservierten Plätzen in Zügen oder das angebliche Erregen von Ärger in Krankenhäusern.
Sichere, intelligente Städte. Als Vorreiter bei der Entwicklung so genannter „sicherer“ intelligenter Städte exportiert China weltweit Hightech-Gemeinschaften, in denen die Bewohner rund um die Uhr überwacht werden, jede ihrer Handlungen unter ständiger Beobachtung steht und jedes Gerät mit einem zentralen, von künstlicher Intelligenz betriebenen Gehirn verbunden ist. Der Datenschutzexperte Vincent Mosco kommt zu folgendem Schluss: „Der Nutzen von Smart Cities geht eindeutig an die Behörden, die das Versprechen der modernen Hightech-Stadt nutzen können, um die Überwachung auszuweiten und zu vertiefen. Er kommt auch den großen Technologieunternehmen zugute, die erstens vom Aufbau der Smart-City-Infrastruktur und zweitens von der Kommerzialisierung des gesamten Smart-City-Bereichs profitieren. Die Bürger gewinnen an operativer Effizienz, aber zu einem hohen Preis für ihre Freiheit.“
Digitale Währung. China hat bereits eine von der Regierung ausgegebene digitale Währung eingeführt, die es nicht nur ermöglicht, die Finanztransaktionen der Bürger zu überwachen und zu beschlagnahmen, sondern auch mit einem sozialen Punktesystem zusammenzuarbeiten, um Einzelpersonen für moralische Verfehlungen und soziale Übertretungen zu bestrafen (und sie zu belohnen, wenn sie sich an das von der Regierung sanktionierte Verhalten halten). Der China-Experte Akram Keram schrieb in der Washington Post: „Mit dem digitalen Yuan wird die KPCh [Kommunistische Partei Chinas] direkte Kontrolle über und Zugang zu den Finanzen des Einzelnen haben, ohne zwischengeschaltete Finanzunternehmen unter Druck setzen zu müssen. In einer Gesellschaft, die den digitalen Yuan nutzt, könnte die Regierung leicht die digitalen Geldbörsen von Dissidenten und Menschenrechtsaktivisten sperren.“
Der digitale Autoritarismus wird neu definieren, was es bedeutet, in fast allen Bereichen unseres Lebens frei zu sein. Auch hier müssen wir nach China schauen, um zu verstehen, was uns erwartet. Wie die Analystin Maya Wang von Human Rights Watch erklärt: „Die chinesischen Behörden nutzen die Technologie, um die Bevölkerung im ganzen Land auf subtilere, aber dennoch wirkungsvolle Weise zu kontrollieren. Die Zentralbank führt eine digitale Währung ein, die es Peking ermöglicht, die finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen und zu kontrollieren. China baut sogenannte sichere Städte, in die Daten aus aufdringlichen Überwachungssystemen einfließen, um alles von Bränden über Naturkatastrophen bis zu politischen Unruhen vorherzusagen und zu verhindern. Die Regierung ist überzeugt, dass diese Eingriffe zusammen mit administrativen Maßnahmen, wie z. B. der Verweigerung des Zugangs zu Dienstleistungen für Personen auf der schwarzen Liste, die Menschen zu ‚positiven Verhaltensweisen‘ bewegen werden, einschließlich einer besseren Einhaltung der Regierungspolitik und gesunder Gewohnheiten wie Sport.“
KI-Überwachung. Genauso wie chinesische Produkte fast jeden Markt weltweit infiltriert und die Verbraucherdynamik verändert haben, exportiert China nun seine „autoritäre Technologie“ an Regierungen in aller Welt, angeblich in dem Bestreben, seine Art von Totalitarismus weltweit zu verbreiten. Tatsächlich sind sowohl China als auch die Vereinigten Staaten Vorreiter bei der Versorgung des Rests der Welt mit KI-Überwachung, manchmal zu einem subventionierten Preis. In den Händen von Tyrannen und wohlwollenden Diktatoren ist die KI-Überwachung das ultimative Mittel zur Unterdrückung und Kontrolle, insbesondere durch den Einsatz von Smart-City/Safe-City-Plattformen, Gesichtserkennungssystemen und vorausschauender Polizeiarbeit. Diese Technologien werden auch von gewalttätigen extremistischen Gruppen sowie von Sex-, Kinder-, Drogen- und Waffenhändlern für ihre eigenen ruchlosen Zwecke eingesetzt.
Während Länder mit autoritären Regimen eifrig KI-Überwachung einsetzen, setzen auch liberale Demokratien KI-Tools aggressiv ein, um Grenzen zu überwachen, potenzielle Kriminelle festzunehmen, Bürger auf schlechtes Verhalten zu kontrollieren und mutmaßliche Terroristen aus Menschenmengen herauszuziehen“, wie die Studie der Carnegie Endowment deutlich macht. Ferner ist es leicht zu erkennen, wie das chinesische Modell der Internetkontrolle in die Bemühungen des amerikanischen Polizeistaats integriert wurde, sogenannte regierungsfeindliche, inländische Extremisten aufzuspüren. So erobert der Totalitarismus die Welt.
Geheimpolizei. Jüngsten Berichten zufolge hat China in 25 Städten auf der ganzen Welt, darunter auch in den Vereinigten Staaten, mehr als 54 Geheimpolizeikräfte aufgestellt, um Dissidenten zu verfolgen, zu bedrohen und zur Strafverfolgung nach China abzuschieben. Die Kampagne zur Überwachung, Einschüchterung und Bestrafung von im Ausland lebenden Dissidenten wurde als Operation Fuchsjagd bezeichnet. Wie eine Menschenrechtsorganisation feststellte, ist die Botschaft des [chinesischen] Außenministeriums, dass Sie nirgendwo sicher sind, dass wir Sie finden und dass wir an Sie herankommen können, sehr effektiv“.
Polizeibrutalität. An Chinas brutalem Vorgehen gegen Demonstranten nach dem Massaker auf dem Tiananmen-Platz hat sich nicht viel geändert. Die chinesische Polizei geht nach wie vor brutal, exzessiv und unflexibel vor, jetzt mit der zusätzlichen Macht des Überwachungsstaates im Rücken.
Einschüchterungstaktiken. China beherrscht die Kunst der Einschüchterungstaktik und bedroht Aktivisten, ihre Familien und ihren Lebensunterhalt, wenn sie sich dem Diktat der Regierung nicht fügen. Ein Aktivist erklärte: „Es gab Anrufe mitten in der Nacht, dass Familienmitglieder keine Arbeit finden, wenn man nicht mit der Regierung kooperiert, oder dass die Telefonnummer der Eltern im Internet veröffentlicht wird und sie schikaniert werden. Oder bei Uiguren, dass der Rest der Familie in Lager gesteckt wird.“
Verschwindenlassen, Gehirnwäsche und Folter. Diejenigen, die sich Chinas Diktat nicht fügen, werden oft verschwinden gelassen, mitten in der Nacht verhaftet und in orwellschen Umerziehungslagern inhaftiert. China hat in den vergangenen Jahren mehr als 400 dieser Internierungslager errichtet, um Menschen wegen Vergehen zu inhaftieren, die von der Infragestellung der Regierung bis zu sogenannten religiösen Verbrechen wie dem Besitz eines Korans oder dem Verzicht auf Schweinefleisch reichen. Wie der Guardian berichtet, gehören zu den Missbräuchen detaillierte willkürliche Verhaftungen, Folter und medizinische Vernachlässigung in den Lagern sowie Zwangsgeburtenkontrolle“.
Chinas globaler Einfluss, seine technologische Reichweite, sein Streben nach Weltherrschaft und seine rigide Forderung nach Konformität treiben uns in Richtung einer Welt in Ketten.
Durch seinen wachsenden Würgegriff bei der Überwachungstechnologie hat China den ersten digitalen totalitären Staat der Welt errichtet und sich damit zum Vorbild für aufstrebende Diktatoren in aller Welt gemacht.
Was jedoch zu viele nicht erkennen, ist, dass China und der amerikanische tiefe Staat ihre Kräfte gebündelt haben.
Wie ich in Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktiven Gegenstück The Erik Blair Diaries deutlich mache, handelt es sich um Faschismus, der sich hinter einer dünnen Fassade aus offener Regierung und populistischen Wahlen versteckt.
In jeder Hinsicht sind wir zur Verkörperung dessen geworden, was Philip K. Dick befürchtete, als er The Man in the High Castle schrieb, eine Vision eines alternativen Universums, in dem die Achsenmächte die Alliierten im Zweiten Weltkrieg besiegen und „der Faschismus nicht nur Amerika erobert hat. Er hat sich mit beunruhigender Leichtigkeit in Amerikas DNA eingeschlichen“.
Doch während Dicks Vision einer Welt, in der der Totalitarismus zur Normalität geworden ist, erschreckend ist, ist unsere wachsende Realität einer Welt, in der sich der Tiefe Staat nicht nur verschanzt hat, sondern global geworden ist, geradezu erschreckend.
Unsere Nationalflagge mag nicht die rot-weißen Streifen mit einem Hakenkreuz auf einem blauen Feld aufweisen, wie sie in „The Man in the High Castle“ dargestellt wird, aber seien Sie gewarnt: Wir sind nicht weniger besetzt.
Dutzende von Ländern führen „CO₂-Fußabdruck-Tracker« ein – genau wie vom Weltwirtschaftsforum versprochen.
In Dutzenden von Ländern haben die führenden Finanzinstitute und Banken „CO₂-Fußabdruck-Tracker“ für ihre Kunden eingeführt, die angeblich den Klimawandel bekämpfen sollen.
Die Verbreitung der Software zur Verfolgung des Kohlenstoffausstoßes folgt auf die Ankündigung des Weltwirtschaftsforums (WEF), dass seine Mitgliedsunternehmen an der Umsetzung einer ähnlichen Agenda als Teil seiner umfassenderen Bemühungen zum Klimawandel arbeiten. Dem WEF wurde auch vorgeworfen, den Klimawandel auszunutzen, um eine soziale und politische Agenda voranzutreiben, die auf „sozialen Kreditscores“ und der Verfolgung digitaler Identitäten beruht – ähnlich wie die Gruppe COVID-19 als Waffe eingesetzt hat, um ihre „Great Reset“-Agenda umzusetzen.
Mastercard hat zum Beispiel eine „CO₂-Kalkulator“-Funktion eingeführt, die „den Verbrauchern einen geschätzten Kohlenstoff-Fußabdruck für jeden ihrer Einkäufe bietet“. Diese Funktion wurde in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Fintech-Unternehmen Doconomy entwickelt und wird derzeit in 25 Ländern eingesetzt.
„Indem Sie einen klaren Einblick in die Auswirkungen Ihres täglichen Fußabdrucks auf den Planeten erhalten, können Sie kleine Anpassungen vornehmen, die zu echten Veränderungen führen“, heißt es in einer Zusammenfassung des Mastercard-Programms.
Mastercard ‘Carbon Calculator’ Promo.Die kanadische Finanzgenossenschaft Vancity hat kürzlich ein Programm gestartet, das die geschätzten Kohlenstoffemissionen ihrer Visa-Kreditkarteninhaber erfasst.
„Laut der in Vancouver ansässigen Kreditgenossenschaft werden allen Inhabern einer Vancity-Visa-Kreditkarte die Daten zur Verfügung gestellt, die auch zeigen, wie ihre ausgabenbezogenen Emissionen im nationalen Vergleich aussehen und welche Einkäufe die höchsten Umweltkosten verursachen“, heißt es in einer Mitteilung.
Die Funktion wurde in Zusammenarbeit mit dem deutschen Fintech-Unternehmen ecolytiq entwickelt.
In ähnlicher Weise hat die Commonwealth Bank in Australien ein Programm gestartet, das 250.000 Nutzern einen „Echtzeit-Kohlenstoffausstoß“ anzeigt.
„In der ersten Phase der Partnerschaft kann eine ausgewählte Gruppe von Privatkunden ihren CO2-Fußabdruck über die CommBank-App einsehen und die Transaktionen des Vormonats durch den Kauf von Emissionsgutschriften ausgleichen. Diese neue Funktion wird im nächsten Jahr für alle Einzelhandelskunden verfügbar sein“, heißt es in einer Zusammenfassung des Programms.
Weiter heißt es in der Pressemitteilung:
Unsere Datenkapazität wird den Kunden im Laufe der Zeit eine stärkere Personalisierung ermöglichen, einschließlich detaillierterer Informationen über ihren CO2-Fußabdruck und der Möglichkeit, einzelne Transaktionen auszugleichen.
Beim Kohlenstoffausgleich wird gemessen, wie viel Kohlenstoff alltägliche Aktivitäten wie das Autofahren ausstoßen, und die Emissionen werden dann durch die Vorteile grüner Initiativen wie die Regeneration von australischem Buschland ausgeglichen.
Die Einführung der Software zur Verfolgung von Kohlenstoffemissionen erfolgt inmitten eines umfassenderen Vorstoßes des WEF, ein breiteres System zur Verfolgung der digitalen Identität einzuführen.
Corona-Impfstoff: Lauterbach lässt 4,6 Millionen Dosen Sondermüll kühlen
Während die Bürger an Energiekosten sparen, wo sie nur können, lässt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Sondermüll mit geschätzten Anschaffungskosten von rund 90 Millionen Euro weiterhin energieintensiv kühlen: 4,6 Millionen Dosen Corona-Impfstoff sind noch immer in den Kühlhäusern des Bundes bei -25 Grad eingelagert, obwohl deren Verfallsdatum längst abgelaufen ist. Das geht aus einer schriftlichen Frage von Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) an das Bundesgesundheitsministerium hervor. „Der im zentralen Lager des Bundes gelagerte, jedoch bereits verfallene COVID-19-Impfstoff wird gemäß den Herstellervorgaben bis zur fachgerechten Entsorgung qualitätsgesichert gelagert“, antwortete Lauterbachs Parlamentarischer Staatssekretär Edgar Franke (SPD) dem FDP-Politiker.
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Schauprozess: NATO und Co verkünden MH17-Urteil
Die Rassisten der Westlichen Wertegemeinschaft scheuen sich nicht, drei unschuldige osteuropäische Menschen, die sie eingefangen haben wie früher Sklavenjäger ihre Beute, lebenslang ins Gefängnis zu stecken, um ihre False Flag zu richtig schön abzurunden. Etwas anderes war leider auch nicht zu erwarten.
Kein Platz vor Gericht für den einzigen Journalisten, der den MH17-Prozess von A bis Z verfolgt hat
14.11.2022, 17:08 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Journalist Eric van de Beek berichtet seit Jahren unermüdlich über die MH17-Katastrophe. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur TASS im Jahr 2018 sagte er, es gebe noch große Wrackteile an der Absturzstelle des Flugzeugs, darunter ein Stück des Flugzeugendes und ein Teil eines Flügels. „Sie sind so groß, dass man sie sogar auf…
Alles zu MH17 hier bei Blauer Bote…
MH17: „Wir haben aus dem Internet erfahren…“
Umfangreiches Material zu MH17
MH17-Verdächtiger begeht angeblich Selbstmord
MH17: Legt Trump die versprochenen Beweisbilder vor?
Neues zu MH17: Bellingcat, BUK-Rakete und MIG
Gabriele Wolff – Alles zu MH17
Hagena-Report – Malaysian Air Flug MH17
Ukraine: Unser Radar war beim MH17-Abschuss wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb
MH17 und Bellingcat – Programmbeschwerde gegen ARD
MH17-Untersuchungsteam: Experten der 5 Länder Ukraine, Belgien, Niederlande, Australien, Malaysia
MH17: Zeuge spricht von Abschuss durch Kampfjet der Ukraine
Niederländischer Minister: MH17-Passagier hatte Sauerstoffmaske an – Raketenangriff unwahrscheinlich
Die fünf wichtigsten Schlussfolgerungen aus dem versehentlichen Bombenangriff der Ukraine auf Polen
Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die Sache erwiesen.
Die Ukraine hat am Dienstagabend versehentlich Polen bombardiert, nachdem eine ihrer Luftabwehrraketen eine Fehlfunktion hatte und in das Gebiet dieses NATO-Mitglieds einschlug. Anstatt die Verantwortung für dieses peinliche Missgeschick zu übernehmen und es opportunistisch zu nutzen, um den Westen um modernere Systeme zu bitten, behauptete Kiew fälschlicherweise, dass Russland dafür verantwortlich sei, und beschuldigte dann sogar alle, die anderer Meinung sind – zu denen später auch Biden gehörte -, „russische Propagandisten“ zu sein.
Hier ein kurzer Überblick über die fünf wichtigsten Folgen dieses Fiaskos:
* Die Luftabwehr der Ukraine ist veraltet
Die von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien (MSM) haben fälschlicherweise behauptet, die Ukraine sei in der Lage gewesen, Russlands immer heftigere Angriffe wirksam zu vereiteln, doch diese Behauptung wurde gerade als Lüge entlarvt, nachdem eine ihrer veralteten Raketen mitten in der Luft eine Fehlfunktion hatte und dann versehentlich in Polen abstürzte.
* Die NATO kannte die ganze Zeit die Wahrheit
CNN berichtete, dass ein ungenannter NATO-Beamter ihnen mitteilte, dass eines der Flugzeuge des antirussischen Bündnisses die verirrte Rakete verfolgt hatte, bevor sie das polnische Mitglied des Bündnisses traf.
* Kiew hatte keine Skrupel, nach Strich und Faden zu lügen
Obwohl Kiew für diesen Unfall verantwortlich war und genau wusste, dass die NATO die Wahrheit über den Vorfall kannte, hatte es keine Skrupel, aus Verzweiflung zu lügen, um alles zu vertuschen und seine eigenen Interessen im Zusammenhang mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts durchzusetzen.
* Die USA haben Kiews antirussische Verschwörungstheorie nicht gewürdigt
Bidens scharfe Zurechtweisung der antirussischen Verschwörungstheorie Kiews, die fälschlicherweise behauptet, Moskau sei für den Unfall verantwortlich, zeigt, dass er sie nicht schätzt, und zwar deshalb, weil sie eine Eskalation des Konflikts bis hin zum Dritten Weltkrieg riskiert, ohne die der Artikel 5 der NATO in Misskredit geraten wäre.
* Der Westen könnte schon bald zögern, diesen Stellvertreterkrieg weiter zu befeuern
Die gefährliche Verschwörungstheorie Kiews, die eine nukleare Apokalypse zu provozieren drohte, wurde vollständig diskreditiert, was in Verbindung mit Gerüchten über Gespräche zwischen Russland und den USA über eine Deeskalation dieses Stellvertreterkriegs dazu führen könnte, dass der Westen nicht mehr bereit ist, diesen Krieg weiter anzuheizen und daher moderne Waffen zurückhält.
Ein paar Worte sollen nun die Analyse abrunden.
Die verschwörerische Propaganda Kiews, die darauf abzielt, den Dritten Weltkrieg auszulösen, geschah aus politischer Verzweiflung, ist völlig gescheitert und hat sich sogar als kontraproduktiv für die eigene Sache erwiesen. Die USA sind aus mehreren Gründen verärgert, nicht zuletzt deshalb, weil die falschen Behauptungen ihres Stellvertreters die Gefahr bergen, dass der Artikel 5 der NATO in Misskredit gerät, nachdem Amerika beschlossen hat, Russland nicht anzugreifen. Damit soll nicht angedeutet werden, dass die USA die Ukraine in absehbarer Zeit fallen lassen werden, sondern nur, dass das Vertrauen zwischen den beiden Staaten eindeutig schwindet, was zu überraschenden Konsequenzen führen könnte.
Klima-Terroristen das Handwerk legen! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)
Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Klima-Kleber nicht Autofahrer nötigen und den Verkehr zum Erliegen bringen.
Und die milden Urteile der Justiz schrecken nicht ab.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.
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