Kategorie: Nachrichten
Russische Außenamts-Sprecherin: „Vielleicht wird Selenskyi erster schwangerer Mann der Welt“
Sie reagierte via Telegram auf eine Erklärung des ukrainischen Außenministers, Dmitro Kuleba, wonach dieser erwarte, dass die Geburtenrate aufgrund von möglichen Blackouts sprunghaft ansteigen werde.
Sollten diese Stromausfälle – nach Ansicht von Sacharowa – auch in der Kiewer Bankova-Straße stattfinden, wo sich nämlich das Büro des ukrainischen Präsidenten befindet, so gibt sich die Diplomatin „verständlich“: Dass nämlich „in 30 Jahren, von den Präsidenten Krawtschuk bis Selenskyj, die Bevölkerung der Ukraine aufgrund der Verfügbarkeit von Elektrizität um 10 Millionen zurückgegangen ist“ – wie Sacharowa schrieb. (Mandiner)
Und die Diplomatin legte noch eins nach: „Nach Kulebas Logik wird der Preis des ersten schwangeren Mannes für Selenskyj bereitgestellt, wenn Bankova ohne Licht bleibt.“ Gleichzeitig fügte sie ihrem Posting auch eine Statistik bei, welche den Rückgang der Einwohnerzahl vom ersten Präsidenten des Landes bis heute wiedergibt.
Ukrainischer Außenminister: „Blackout ist beste Zeit um Liebe zu machen“
Ukrainischer Außenminister Kuleba
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Lukaschenko bezeichnet die europäischen Politiker als „Wahnsinnige“
Björn Höcke: „Wir werden 2024 die Machtfrage stellen!“

Der AfD-Politiker Björn Höcke bleibt Vorsitzender der Thüringer AfD. Der 50-Jährige wurde beim Landesparteitag am Samstag in Pfiffelbach mit einem grandiosen Ergebnis von 90,59 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt (PI-NEWS berichtete). Höcke kündigte an, bei der Landtagswahl im Jahr 2024 als Spitzenkandidat anzutreten. „Ich möchte euch 2024 in die Landtagswahl als Spitzenkandidat führen“, rief er […]
„Hass-im Netz“-Portal soll Systemexperten vor Kritik bewahren
Der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz” ist oft ein Deckmantel zur Einschränkung des freien Wortes & zur Mundtotmachung lästiger Kritiker. Die “Österreichische Akademie der Wissenschaften” (ÖAW) eröffnete nun die Plattform “Science Care”, wo Forscher sich “Hilfe gegen Anfeindungen” holen können.
Als Anlass dafür werden angebliche “Verbalattacken” genannt, die vor allem Personen betroffen hätten, die zu Corona, zu Migration oder zum Klima die Standpunkte des Systems in aller Öffentlichkeit vertraten.Angekündigt wurde das Portal, das sich angeblich gegen Cyber-Mobbing richtet, übrigens von ÖAW-Chef Heinz Faßmann – der als Bildungsminister noch grinsend in Kauf nahm, dass es zwischen Schülern wegen des Impfstatus zu “Hänseleien” kommen kann.Zu befürchten ist freilich, dass mit diesem Instrument nicht nur ungute Angriffe, sondern auch völlig legitime Kritik verfolgt werden kann …
Deutsche Bahn im Genderwahn: Männliche Mitarbeiter in Frauenkleidern
Schaffner in High-Heels und Minikleidchen, Lokführer im Kostüm: Wer das für einen vorgezogenen Aprilscherz hält, liegt leider falsch: Die Deutsche Bahn, die nicht nur dem eigenen Fahrplan verzweifelt hinterherfährt, sondern auch dem links-woken Zeitgeist, erlaubt ab sofort “geschlechterneutrale” Dienstkleidung. Nicht nur Männer dürfen Frauensachen tragen, auch umgekehrt Frauen Männeruniformen.
Das krisengeschüttelte Unternehmen, das für extreme Unpünktlichkeit, Baustellen mit Streckensperrungen, Fahrplanstreichungen und berüchtigte Gewerkschaftsstreiks bekannt ist, hätte weiß Gott genügend andere Baustellen. Doch Bahnchef Rüdiger Lutz versucht sich krampfhaft progressiv-links zu geben.
Das bedeutet: Greenwashing, Gendern, “Toleranz” und “Vielfalt” bis zum Erbrechen sind wichtiger als Kundenzufriedenheit und Leistungsorientierung. ICE-Zugwagen werden grün angepinselt, um “Klimaneutralität” und Antrieb mit der Mogelpackung “reiner Ökostrom” zu versinnbildlichen. Anlässlich der “Pride Week” rollten Züge mit Regenbogenfarben zu und von den Christopher Street Days.
Gegenderte Jubelhymnen des Vorstandschefs
Die neue Kleiderordnung verkündete Lutz höchstpersönlich ganz stolz in schlimmstem Gender-Virtue-Signalling: „Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst… DB-Mitarbeitende können damit also genau die Kleidung tragen, in der sie sich am wohlsten fühlen.“ Und er ergänzt: Eine “vielfältige und bunte DB“ liege ihm „am Herzen“
Auf diese Weise können Frauen nun etwa, wie die “B.Z.” schreibt, Krawatten für ihre Dienstkluft bestellen und Herrensakkos ordern, Männer wiederum Halstücher oder weinrote Frauenkleider aus der aktuellen Kollektion. Diese wurde passenderweise von Designer und Deutschlands liebster “Shopping-Queen” Guido Maria Kretschmer entworfen.
Kunden schon total genervt
In den sozialen Medien sind die Kunden inzwischen schwer genervt von der neuesten Zeitgeistanbiederung – während sonst praktisch nichts funktioniert. „Zugbegleiter:innen mit Bart und/oder Bierbauch im Rock? Alles gut und okay. Saubere, technisch funktionierende, pünktliche Züge wären auch schön“, war etwa auf Twitter zu lesen.
Ein anderer schrieb über CEO Lutz: „Bei einem solchen Engagement des Vorstandsvorsitzenden bedarf es gar keiner Diskussion über die andauernde Unpünktlichkeit und die marode Infrastruktur der Bahn.”
Wer fühlte sich bisher wirklich “diskriminiert”?
Tatsächlich handelt es sich bei der überflüssigen Neuregelung um eine reine Gesinnungsnabelschau ohne praktische Relevanz – denn welche Transperson sich tatsächlich durch die bisherige Kleiderordnung “diskriminiert” gefühlt haben sollten, lässt sich objektiv gar nicht beantworten.
Wie es mit der Akzeptanz und Toleranz der Bahnkunden für diese Haltungs-Travestie ausschaut, wird sich sich 2023 zeigen, wenn das 49-Euro-Ticket als Nachfolgeregelung des 9-Euro-Billigtickets in Kraft tritt – und dann wieder alles und jeder Zug fährt. Wenn dann wieder die, von den Bahnhofsvorplätzen und Gleisen hinlänglich bekannte, “bunte Vielfalt” in Gestalt orientalischer Migranten auch in den Abteilen herrscht, wird sich zeigen, wie “respektvoll” diese Klientel auf bärtige Bahnbedienstete in Frauenkleidern reagieren wird…
„Respekt für Dich“: Scholz lacht über Energiesorgen der Menschen!
„Bürgernah“ ist eine Seite, von der sich Politiker am liebsten zeigen – vor allem dann, wenn Kameras in der Nähe sind. Auch „Respekt“-Kanzler Olaf Scholz (SPD) gibt sich bei seinen regelmäßigen Auftritten in der Reihe „Kanzlergespräch“ gern „bürgernah“ – von Angesicht zu Angesicht. Dieser Tage stand Scholz im niedersächsischen Gifhorn zum vierten Mal Rede und Antwort. Gekommen waren 130 handverlesene Gäste.
Im Gedächtnis bleiben wird die Veranstaltung allerdings wegen einer „Bürgersorge“, mit der Scholz nicht im Gespräch konfrontiert wurde, sondern von der er aus heiterem Himmel selbst erzählte und über die er sich lustig machte. Der Clip ging viral in den sozialen Medien. Der frühere CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak teilte das kurze Video auf seinem Twitter-Account und schrieb: „Der Bundeskanzler lacht die Menschen aus.“
The post „Respekt für Dich“: Scholz lacht über Energiesorgen der Menschen! appeared first on Deutschland-Kurier.
Klare Worte im EU-Parlament: Das Kartenhaus stürzt ein!
Kürzlich hatte meine geschätzte Kollegin Virginie Joron den bekannten französischen Tropenmediziner und Impfexperten Professor Christian Perronne zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Kollegen von #TeamFreedom ins EU-Parlament eingeladen.
Sehen Sie meine Eröffnungsrede im aktuellen Video und wie unglaublich groß das Interesse von Bürgern, Presse und Abgeordneten an diesem Abend war. Volles Haus während das Corona-Narrativ weiter kollabiert und die EU-Staatsanwaltschaft bereits am Ermitteln ist.
Direkt zum Video:
Das WEF gründet Global Battery Alliance! ID für Batteriepässe, die für Elektrofahrzeuge geplant sind und Ihren Treibhausgas-Fußabdruck aufzeichnet.
Überwachungs- und Datenaustauschinstrumente können zur Überwachung, zur Schaffung von Anreizen und/oder zur Erzwingung der Einhaltung von Netto-Null-Agenden in einer globalen Kreislaufwirtschaft eingesetzt werden: Perspektive
Die 2017 auf dem Weltwirtschaftsforum gegründete Global Battery Alliance bereitet einen „Batteriepass“ für Elektrofahrzeuge vor, der einen digitalen ID-Rahmen zur Verfolgung ihrer Leistung sowie einen Treibhausgas-Fußabdruck für ESG-Zwecke umfasst.
„Das Hauptziel des Greenhouse Gas Rulebook der Global Battery Alliance ist es, den Nutzern des Batteriepasses die Berechnung vergleichbarer Treibhausgas-Fußabdrücke von Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge zu erleichtern.“
Global Battery Alliance, Greenhouse Gas Rulebook, Oktober 2022
„Der Batteriepass wird sowohl die Einhaltung der gesetzlichen und gesellschaftlichen Erwartungen in Bezug auf Treibhausgasemissionen bescheinigen als auch eine klare Unterscheidung der wertvolleren Batterien auf dem Markt auf der Grundlage ihrer Auswirkungen auf die Beschaffung und ihrer Leistung ermöglichen.“
Global Battery Alliance, Greenhouse Gas Rulebook, Oktober 2022
Im Oktober 2022 veröffentlichte die Global Battery Alliance (GBA) ihr Greenhouse Gas Rulebook, in dem sie ihren Batteriepass und ihre Plattform zur „Berechnung und Verfolgung des Treibhausgas-Fußabdrucks von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen und anderen Anwendungen“ vorstellt.
Das allumfassende Batteriepass-Ökosystem wird aus folgenden Komponenten bestehen:
- Ein globaler Rahmen für die Berichterstattung, um Regeln für die Messung, Prüfung und Berichterstattung von ESG-Parametern in der gesamten Wertschöpfungskette von Batterien festzulegen.
- Eine digitale ID für Batterien, die Daten und Beschreibungen über die ESG-Leistung, die Herstellungsgeschichte und die Herkunft enthält und die Verlängerung der Batterielebensdauer sowie das Recycling ermöglicht.
- Harmonisierung der digitalen Systeme, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zusammenarbeiten, um Daten in den Batteriepass zu melden.
- Eine digitale Plattform, die Daten sammelt, austauscht, zusammenstellt und an alle autorisierten Stakeholder des Lebenszyklus weiterleitet, um eine nachhaltige Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeug- und stationäre Batterien zu fördern. Sie wird transparent über die Fortschritte bei der Erreichung globaler Ziele entlang der Batterie-Wertschöpfungskette berichten, um Regierungen und der Zivilgesellschaft Informationen für politische Entscheidungen zu liefern und Leistungsbenchmarks zu entwickeln.
- Ein Qualitätssiegel für Batterien (auf der Grundlage der an die Plattform gemeldeten Daten), um den Verbrauchern einen verantwortungsvollen Kauf zu erleichtern.
„Der GBA sieht eine globale Lösung vor, die für Transparenz, Verantwortlichkeit und Kreislaufwirtschaft in der Wertschöpfungskette von Batterien sorgt: den Batteriepass„, heißt es im Regelwerk.
„Der Batteriepass wird sowohl die Einhaltung der gesetzlichen und gesellschaftlichen Erwartungen in Bezug auf Treibhausgasemissionen zertifizieren als auch die wertvolleren Batterien auf dem Markt anhand der Auswirkungen ihrer Herkunft und ihrer Leistung klar unterscheiden.“
„Jeder Battery Passport wird ein digitaler Zwilling seiner physischen Batterie sein, der durch die digitale Battery Passport-Plattform ermöglicht wird, die eine globale Lösung für den sicheren Austausch von Informationen und Daten bietet.“
WEF & Global Battery Alliance, Briefing Paper, November 2020

„Der Batteriepass ist eine digitale Darstellung einer Batterie, die Informationen über alle anwendbaren ESG- und Lebenszyklusanforderungen enthält.“
WEF & Global Battery Alliance, Briefing Paper, November 2020
In einem von der GBA und dem WEF im November 2020 veröffentlichten Briefing-Papier heißt es: „Der Batteriepass ist eine digitale Darstellung einer Batterie, die Informationen über alle anwendbaren ESG- und Lebenszyklusanforderungen enthält.“
Während sich die Ausgabe des Regelwerks vom Oktober 2022 auf den THG-Fußabdruck der Herstellungsphase (von der Wiege bis zum Tor) konzentriert, sagt der GBA, dass eine künftige Ausgabe Lithium-Ionen-Batterien (LIB) einbeziehen könnte, sobald diese auf der Straße eingesetzt werden.
„Da die Anwendungsfälle für LIB sogar für ein und dasselbe Batterieprodukt unterschiedlich sein können (Einsatzort, Laufleistung, Lebensdauer, Verbrauch eines Fahrzeugs usw.), wäre ein Vergleich der THG-Emissionen aus der Herstellung zwischen Batterien nur begrenzt möglich“, heißt es im Regelwerk.
„Dennoch könnte die Nutzungsphase in einer zukünftigen Version des Regelwerks behandelt werden, um ein Regelwerk zu schaffen, das einen konsistenten und homogenen Vergleich der LIB-Nutzung in Elektrofahrzeugen ermöglicht.“
„Die durchgängige Digitalisierung des Handels erfordert einen globalen Ansatz für digitale Identitäten von natürlichen und juristischen Personen sowie von physischen und digitalen Objekten.“
Weltwirtschaftsforum & Welthandelsorganisation, Das Versprechen von TradeTech, 2022
Quelle: Weltwirtschaftsforum„Die zunehmende Zahl digitaler Identitätssysteme für Unternehmen und Objekte trägt zur Transparenz und Vorhersehbarkeit von und zum Vertrauen in Lieferketten bei.“
Weltwirtschaftsforum & Welthandelsorganisation, Das Versprechen von TradeTech, 2022
Die nicht gewählten Globalisten des Weltwirtschaftsforums und der Welthandelsorganisation (WTO) setzen sich dafür ein, dass sowohl physischen Objekten als auch juristischen Personen digitale IDs zugewiesen werden.
Am 12. April 2022 veröffentlichten das WEF und die WTO einen Bericht, der die Entwicklung eines globalen Zertifizierungsrahmens für digitale Identitätssysteme von Personen und Objekten fördert.
Laut dem Bericht, „The Promise of TradeTech: Policy Approaches to Harness Trade Digitalization„:
„Die zunehmende Zahl digitaler Identitätssysteme für Unternehmen und Objekte trägt zu Transparenz und Vorhersehbarkeit von und Vertrauen in Lieferketten bei.“
Weiter heißt es in dem Bericht: „Die Rückverfolgbarkeit kann auch dabei helfen, den Lebenszyklus eines Produkts zu überwachen, um Betrug und Diebstahl zu verringern oder seinen Beitrag zu einer globalen Kreislaufwirtschaft zu bewerten.“
„Der GBA sieht eine globale Lösung vor, die für Transparenz, Verantwortlichkeit und Kreislaufwirtschaft in der Wertschöpfungskette von Batterien sorgt: den Batteriepass“
Global Battery Alliance, Greenhouse Gas Rulebook, Oktober 2022
Quelle: A Vision for a Sustainable Battery Value Chain in 2030, WEF & GBA 2019„Kreislaufwirtschaft für Batterien: Entwicklung der zirkulären und kohlenstoffarmen Wertschöpfungskette, die erforderlich ist, um die Fähigkeit von Batterien freizusetzen, zur Verwirklichung des Pariser Klimaabkommens 2015 beizutragen“
Weltwirtschaftsforum & Global Battery Alliance, GBA-Übersicht 2019
Die nicht gewählten Globalisten des WEF und anderer Organisationen drängen öffentliche und private Einrichtungen zu einer globalen Kreislaufwirtschaft, um ihre Netto-Null-Agenda zu erreichen.
Die Kreislaufwirtschaft verspricht, die Nachhaltigkeit zu fördern, indem sie das lineare Wertmodell von „Nehmen, Herstellen, Verschwenden“ aufgibt und ein Kreislaufmodell von „Nehmen, Herstellen; Nehmen, Herstellen“ einführt, so Accenture.
Quelle: AccentureIn der Kreislaufwirtschaft liegt der Schwerpunkt auf dem Recycling und der Wiederverwendung von Materialien, anstatt sie einmal zu verwenden und dann wegzuwerfen.
Beim Geschäftsmodell „Produkt als Dienstleistung“ der Kreislaufwirtschaft behalten die Unternehmen jedoch das Eigentum an den Produkten, die sie nur als Dienstleistung vermieten.
„In Geschäftsmodellen der Kreislaufwirtschaft möchte ich, dass die Produkte zu mir als dem ursprünglichen Designer und Hersteller zurückkehren […] Warum sollte ich Ihnen das Produkt verkaufen, wenn Sie in erster Linie am Nutzen des Produkts interessiert sind?“
Frans Van Houten, WEF, 2016
„Vielleicht kann ich Eigentümer des Produkts bleiben und Ihnen den Nutzen als Dienstleistung verkaufen“.
Frans Van Houten, WEF, 2016
In einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag des WEF Agenda heißt es: „Product-as-a-Service (PaaS) bietet eine Verlagerung weg vom Verkauf von Vermögenswerten hin zur Abrechnung der Nutzung von Produkten durch die Kunden zu deren Bedingungen.
„Die Verbraucher, zu denen auch die öffentliche Hand gehört, kaufen nicht die Produkte, sondern nur die Dienstleistungen, die sie erbringen.“
Dies ist das Geschäftsmodell hinter dem Satz „Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein„.
„Alles, was Sie für ein Produkt hielten, ist jetzt zu einer Dienstleistung geworden“.
Ida Auken, „Willkommen im Jahr 2030: Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre und das Leben war noch nie besser“, 2016
Quelle: WEF über AccentureWie die WEF Young Global Leader und dänische Abgeordnete Ida Auken 2016 schrieb:
„Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen, ‚unserer Stadt‘. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung.“
„Alles, was früher ein Produkt war, ist heute eine Dienstleistung„, fügte sie hinzu und dankte „dem Durchbruch der Kreislaufwirtschaft“.
Überwachungs- und Datenaustauschinstrumente wie digitale ID, Batteriepässe und individuelle Kohlenstoff-Fußabdruck-Tracker können zusammen mit ESG-Bewertungen eingesetzt werden, um die Einhaltung von Netto-Null-Agenden in einer globalen Kreislaufwirtschaft zu messen, zu überwachen, zu fördern und/oder zu erzwingen.
Diese Art von Instrumenten und Methoden sind auch Teil der Agenda der nicht gewählten Globalisten für einen großen Reset der Gesellschaft und der Weltwirtschaft, angetrieben durch die sogenannte vierte industrielle Revolution.
Der Attentatsversuch auf Imran Khan entlarvt das schmutzige Spiel des Establishments
Unabhängig davon, für welche dieser drei Vorgehensweisen sie sich entscheiden, lässt sich nicht leugnen, dass die strategische Trägheit entscheidend gegen die Eliten des Establishments spricht, die ihren hybriden Krieg / Krieg der fünften Generation (5GW) gegen das pakistanische Volk bereits verloren haben. Sie können entweder mit dem Strom schwimmen, indem sie den Massen endlich erlauben, ihren Führer demokratisch zu wählen, oder diese Unvermeidlichkeit vorübergehend hinauszögern, indem sie sich weiterhin gegen sie verschwören oder sogar buchstäblich einen Bürgerkrieg riskieren, indem sie sie direkt angreifen.
Staatlich geförderte Drohungen
Der ehemalige pakistanische Premierminister Imran Khan, der im Frühjahr zur Strafe für seine unabhängige Außenpolitik durch einen von den USA inszenierten postmodernen Putsch gestürzt wurde, überlebte am Donnerstag nur knapp ein Attentat. Zusammen mit Tausenden von Anhängern führte er seinen versprochenen Langen Marsch von Lahore nach Islamabad an, um so bald wie möglich freie und faire Wahlen zu fordern. Bevor sich der ehemalige Premierminister auf den Weg machte, drohte Innenminister Rana Sanaullah damit, ihn „kopfüber aufzuhängen“.
Diffamierung des ehemaligen Premierministers
Kein Wunder, dass der populärste Politiker Pakistans, dessen Partei seit April alle Nachwahlen für sich entscheiden konnte, Sanaullah, Premierminister Shehbaz Sharif und den Chef der ISI-Geheimdienstabteilung, Generalmajor Faisal Naseer, beschuldigte, ihn töten zu wollen. Der erste hat seine Absichten bereits in dem vorangegangenen Beispiel und in anderen Fällen angedeutet, der zweite hat ein offensichtliches Interesse daran, seinen Gegner zu stoppen, und der dritte wurde offensichtlich beauftragt, diese schmutzige Tat auszuführen.
Außenstehende Beobachter mögen sich fragen, warum der Leiter der Spionageabwehr des Landes mit dieser Aufgabe betraut wurde, aber aus der Perspektive, aus der das Establishment – das ist der pakistanische Ausdruck für die mächtigen militärischen Nachrichtendienste dieses Staates – den ehemaligen Premierminister betrachtet, macht es tatsächlich Sinn. Das waffenfähige Narrativ der Informationskriegsführung, das die Elite des Landes ihren Medien und politischen Vertretern im letzten halben Jahr aufgeschwatzt hat, ist, dass er ein „Terrorist“ ist.
Schließlich wurde Imran Khan auf lächerliche Weise unter dem „Anti-Terrorismus-Gesetz“ des Landes angeklagt, nachdem er angekündigt hatte, gegen die Beamten zu klagen, von denen er behauptete, sie hätten einen seiner engsten Mitarbeiter in der Haft misshandelt. Die Elite des Establishments hat versucht, den ehemaligen Premierminister als sogenannten „staatsfeindlichen Extremisten“ darzustellen, der angeblich „zur Meuterei anstiftet“ und staatliche Institutionen „diffamiert“. Diese Lügen wurden nur deshalb erfunden, weil er aktiv versucht, den Regimewechsel vom Frühjahr dieses Jahres rückgängig zu machen.
Von Fake News bis zu einem missglückten Attentat
Um es ganz klar zu sagen: Imran Khan beabsichtigt, dies mit rein friedlichen und politischen Mitteln im Rahmen der verfassungsmäßigen Prozesse seines Landes zu erreichen, nicht mit Gewalt, Terrorismus oder Desinformation. Alles, was er und seine zig Millionen patriotischen Anhänger fordern, sind freie und faire Wahlen zum frühestmöglichen Zeitpunkt, damit das pakistanische Volk selbst direkt entscheiden kann, wer es führen soll. Dieses hehre Ziel entspricht den reinsten demokratischen Prinzipien, doch genau deshalb ist er eine „Bedrohung“.
Die einheimischen Kollaborateure, die sich mit den USA verbündet haben, um den ehemaligen Premierminister zu stürzen, wissen sehr wohl, wie unpopulär ihr postmoderner Putsch ist, weshalb sie zu immer despotischeren, diktatorischeren und letztlich dystopischen Mitteln greifen mussten, um sich an der Macht zu halten. Freie und faire Wahlen zum frühestmöglichen Zeitpunkt würden den Regimewechsel gegen Imran Khan rückgängig machen, woraufhin die Verschwörer bestenfalls ihren Job verlieren oder schlimmstenfalls strafrechtlich verfolgt werden, wenn sie nicht vorher ins Ausland fliehen.
Nachdem sie infolge des postmodernen Staatsstreichs, an dem sie mitgewirkt haben, und allem, was sich danach abspielte, die vollständige Kontrolle über die soziopolitische (weiche Sicherheits-)Dynamik des Landes verloren hatten, gerieten die Eliten des Establishments in Panik und beschlossen, Imran Khan zu beseitigen. Vermutlich hätten sie versuchen können, mit ihm eine Art Deal auszuhandeln, der ihnen ihren vorzeitigen Ruhestand mit einer Amnestie als Gegenleistung für die möglichst baldige Abhaltung freier und fairer Wahlen gesichert hätte, aber wahrscheinlich fürchteten sie die Reaktion der USA.
Motive für das Kriegsrecht
Es sollte nicht vergessen werden, dass diejenigen, die für diesen Regimewechsel verantwortlich waren, zu denen auch die Elite des Establishments gehört, die sich schändlicherweise „neutral“ verhielt und ihn somit „passiv ermöglichte“, politisch (und möglicherweise wirtschaftlich) den USA verpflichtet sind. Der Forderung des ehemaligen Premierministers nachzukommen, ohne vorher die Zustimmung der USA einzuholen – die theoretisch hätte erteilt werden können, wenn die USA beschlossen hätten, ihre Verluste durch vorgezogene Wahlen zu begrenzen, anstatt eine Destabilisierung Pakistans zu riskieren -, könnte sehr gefährlich sein.
Das soll keine Entschuldigung für den Versuch sein, ihn zu ermorden, sondern nur eine Erklärung für den wahrscheinlichen Denkprozess. In jedem Fall wurde die Entscheidung getroffen, Imran Khan zu eliminieren, sobald er seinen versprochenen Langen Marsch begonnen hatte, da die Elite des Establishments davon ausging, dass die einzige andere Möglichkeit, ihn zu stoppen, darin bestünde, den Einsatz tödlicher Gewalt gegen die Tausenden von friedlichen Demonstranten anzuordnen, sobald sie die Hauptstadt erreicht hätten. Das daraus resultierende Blutvergießen hätte das Kriegsrecht ausgelöst und zu einer internationalen Isolierung geführt.
Natürlich wäre die naheliegendste Lösung gewesen, ihre politischen Vertreter so früh wie möglich freie und faire Wahlen organisieren zu lassen, als verantwortungsvollstes Druckmittel, aber das wurde aus den oben genannten Gründen nie ernsthaft in Betracht gezogen. Die Elite des Establishments rechnete damit, dass der ehemalige Premierminister erfolgreich ermordet werden würde, woraufhin seine Anhänger vorhersehbar einen Aufstand anzetteln und damit den Vorwand für die Verhängung des Kriegsrechts ohne internationale Isolierung schaffen würden.
Mit anderen Worten: Die Entscheidung, die Militärherrschaft über Pakistan formell wieder einzuführen, um freie und faire Wahlen so früh wie möglich zu verhindern, war bereits gefallen, auch wenn die Führungsspitze des Establishments zunächst einen sogenannten „öffentlich plausiblen“ Vorwand ausarbeiten musste. Andernfalls, und insbesondere für den Fall, dass der lange Marsch die Hauptstadt erreicht und dazu führt, dass sie den Einsatz tödlicher Gewalt gegen friedliche Demonstranten anordnen, würde es internationale Isolation und möglicherweise sogar Sanktionen geben.
Die drei wahrscheinlichsten Szenarien
Die „Lösung“ bestand darin, die Ermordung des ehemaligen Premierministers zu organisieren, sie einem „einsamen Wolf“ in die Schuhe zu schieben, als Reaktion auf die vorhersehbaren anschließenden Ausschreitungen seiner Anhänger das Kriegsrecht zu verhängen und dann möglicherweise sogar seine Partei zu verbieten, weil sie angeblich „staatsfeindliche Extremisten“ sind. Dieser Plan ist durch einen glücklichen Zufall gescheitert, was die Elite des Establishments nun in ein Dilemma bringt, da sie ihre einzige Chance verloren hat, einen Vorwand für die Verhängung des Kriegsrechts ohne internationale Konsequenzen zu schaffen.
Ihr schmutziges Spiel wurde aufgedeckt, und die ganze Welt vermutet nun, dass etwas im Gange ist, da die Abfolge der Ereignisse, die jeder im Falle eines erfolgreichen Attentats erwartet hatte, für jeden objektiven Beobachter offensichtlich ist. Da Imran Khan überlebt und versprochen hat, dass sein langer Marsch nach Islamabad auf jeden Fall fortgesetzt wird, sind die Eliten des Establishments jetzt in einen Zugzwang geraten, was eine Situation beim Schachspiel bezeichnet, in der alle möglichen Züge nachteilig sind.
Sie können entweder endlich das politisch Richtige tun, indem sie ihre Bevollmächtigten veranlassen, so früh wie möglich freie und faire Wahlen zu organisieren (wenn auch auf Kosten ihrer eigenen Interessen, wie bereits erklärt wurde); versuchen, einen weiteren, eindeutig fabrizierten Vorwand für die Verhängung des Kriegsrechts auszuhecken (dieses Mal allerdings möglicherweise mit internationalen Konsequenzen, da nun jeder über ihre Absichten Bescheid weiß); oder sie können schlicht und ergreifend „abtrünnig“ werden, indem sie mit tödlicher Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten vorgehen, nachdem sie sich nicht mehr darum scheren, was passiert.
Die Elite des Establishments hat bereits verloren (auch wenn sie es noch nicht weiß)
Unabhängig davon, für welche dieser drei Vorgehensweisen sie sich entscheiden, lässt sich nicht leugnen, dass die strategische Trägheit entscheidend gegen die Eliten des Establishments spricht, die ihren hybriden Krieg/den Krieg der fünften Generation (5GW) gegen das pakistanische Volk bereits verloren haben. Sie können entweder mit dem Strom schwimmen, indem sie den Massen endlich erlauben, ihren Führer demokratisch zu wählen, oder diese Unvermeidlichkeit vorübergehend hinauszögern, indem sie sich weiterhin gegen sie verschwören oder sogar buchstäblich einen Bürgerkrieg riskieren, indem sie sie direkt angreifen.
In jedem Fall haben die Eliten des Establishments nach dem gescheiterten Attentat auf Imran Khan jede Legitimität verloren. Der Kampf um die Herzen und Köpfe ist vorbei, nachdem er vom ehemaligen Premierminister und seinen Anhängern entscheidend gewonnen wurde, die ihre vom Ausland unterstützten institutionellen Gegner durch ihre friedlichen politischen Proteste in die Enge getrieben und sie so zu einer Überreaktion veranlasst haben, indem sie praktisch denselben über 220 Millionen Menschen den Krieg erklärten, die sie eigentlich vertreten sollten.
Im besten Fall akzeptieren diejenigen in der Elite des Establishments, die für diesen ungeheuerlichen Vertrauensbruch des Volkes verantwortlich sind, der unbestreitbar dessen rote Linie überschritten hat, ihre Niederlage, indem sie die Demokratie siegen lassen, ohne weiterhin vergeblich zu versuchen, sie gefährlich zu behindern. Kein aufrichtig patriotisches Mitglied des Establishments würde es riskieren, Pakistan ins Chaos zu stürzen, indem es sich weiterhin gegen sein Volk verschwört, geschweige denn ernsthaft in Erwägung ziehen, einen Krieg gegen es zu führen.
Abschließende Überlegungen
Pakistan befindet sich buchstäblich inmitten einer friedlichen politischen Revolution, die von Patrioten des Volkes angeführt wird, die ihr geliebtes Land von dem ausländischen Joch befreien wollen, das ihm seit dem von den USA inszenierten postmodernen Putsch auferlegt wurde. Jene Elitemitglieder des Establishments, die für diesen Regimewechsel und alles, was danach kam, verantwortlich sind, insbesondere die versuchte Ermordung von Imran Khan, müssen das Richtige tun, um dasselbe Land zu retten, dem sie ihr Leben gewidmet haben.
Die Russische Föderation hat einen langen Brief an die 195 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen geschickt
Russland stellt US-Management der Vereinten Nationen infrage
Die Russische Föderation hat einen langen Brief an die 195 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen geschickt, in dem sie ihre Schwierigkeiten bei der Erlangung von Visa für ihre Diplomaten bei den Vereinten Nationen beschreibt.
Sie betont, dass Washington nicht länger seinen Wunsch verhehlt, die Zahl der russischen Diplomaten, die in der Generalversammlung und in den verschiedenen Ausschüssen anwesend sind, zu begrenzen. Sie prangert Verstöße gegen das Sitzabkommen an, d. h. gegen die Verpflichtungen, die die Vereinigten Staaten eingegangen sind, um den Sitz der Vereinten Nationen zu beherbergen. Schließlich verweist sie auf die von der Generalversammlung am 6. Dezember 2021 verabschiedete Resolution 76/122, in der Washington bereits an seine Verpflichtungen erinnert wurde.
Dieser, in seiner Form sehr ungewöhnliche Brief, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Vereinigten Staaten ihre Kontakte vervielfachen, damit die Generalversammlung über eine Reform der UN-Charta abstimmt, die Russland aus der Organisation ausschließen würde. In Erwartung des Schlimmsten plant Moskau seinerseits, eine andere Struktur als die UNO zu schaffen, um internationale Streitigkeiten in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht beizulegen, im Einklang mit dem, was Zar Nikolaus II. seinerzeit mit den Haager Konferenzen getan hatte.
„Es sieht nicht gut aus“ – Martin Armstrong warnt, dass es möglicherweise keine US-Wahlen 2024 geben wird
Der legendäre Finanz- und Geopolitik-Analyst Martin Armstrong sagt: „Der Betrug bei den Zwischenwahlen nächste Woche wird so groß sein, dass es fast unmöglich ist, eine Vorhersage zu treffen. . . . In einer fairen Zwischenwahl würden die Republikaner das Repräsentantenhaus und den Senat gewinnen.“
Was sieht sein Sokrates-Programm für die nächste Woche vor? Armstrong: „Es wird eng werden, und die Republikaner haben die Chance, das Repräsentantenhaus zu gewinnen. Technisch gesehen sollten sie das Repräsentantenhaus und den Senat gewinnen. Ich bin mir nur nicht sicher. Die Korruption ist so schlimm, dass es verrückt ist…“.
Pennsylvania hat Hunderttausende von Stimmzetteln an Menschen verschickt, die keine Papiere haben oder nicht einmal Amerikaner sind. Ich habe E-Mails von Leuten aus Kanada bekommen, die Briefwahlunterlagen erhalten haben. Sie schickten sie nach Kanada…
Wer weiß, wo das enden wird? Es ist einfach so korrupt, dass es schon fast zu viel ist. Es spielt keine Rolle, wer gewinnt. Niemand wird diese Sache akzeptieren, und das ist das Problem.
Der Betrug wird so offenkundig sein, dass Präsident Trump in zwei Jahren vielleicht gar nicht mehr für das Amt des Präsidenten kandidieren kann. Armstrong behauptet: „Vielleicht gibt es im Jahr 2024 nicht einmal eine Wahl…“.
Es sieht nicht sehr gut aus, und das liegt wahrscheinlich daran, dass diese Wahl nicht akzeptiert wird.
Wenn sie so übertrieben korrupt ist, was macht man dann bei der nächsten Wahl?
Die Vereinigten Staaten werden nach 2032 nicht mehr existieren. Nach 2028 und 2029 werden wir eine Regierung von Grund auf neu aufbauen müssen. Amerika ist dabei, zerstört zu werden.
Republiken enden immer in absoluter Korruption. Wir haben gerade gesehen, wie dasselbe in Brasilien passiert ist. Sie haben eine große Anstrengung inszeniert, um Bolsonaro zu beseitigen…
Das ist eine weltweite Anstrengung. Sie mussten Trump loswerden. Der andere, der sich ihnen in den Weg stellte, ist Bolsonaro. Dann sind da noch Putin (Russland) und Xi Jinping (China). Ich glaube, in 50 Jahren werden Historiker auf diese Zeit zurückblicken und sie als „Klimawandel-Kriege“ bezeichnen…
Sie versuchen, so viele Ölenergiekapazitäten wie möglich abzubauen.
Armstrong sieht immer noch überall sehr starke Signale für Gewalt. Armstrong erklärt: „Unser Computer zeigt, dass es im nächsten Jahr einen Raketenstart für Unbeständigkeit und zivile Unruhen geben wird.“
Armstrong geht auch davon aus, dass es weltweit zu einem großen Vertrauensverlust in die Regierungen kommen wird. Das bedeutet, dass Gold eine große Nachfrage vom großen Geld haben wird. Armstrong sagt auch voraus,
Das gesamte Geldsystem, wie wir es kennen, bricht zusammen. Darum ging es bei der Anleihenkrise in Großbritannien.
Es gibt noch viel mehr in dem 1 Stunde und 7 Minuten langen Interview, das in Englisch gehalten ist.
Ami go home – Das wird die zentrale Botschaft des nächsten Jahrzehnts

Hier hat Diether Dehm ein aktuelles Thema aufgegriffen, einen Text formuliert und gesungen. Wenn wir in Frieden und im gemeinsamen, friedlichen Haus von Lissabon bis Wladiwostok leben wollen, dann wird das wahrscheinlich nur gehen, wenn unsere Freunde sich über den Atlantik zurückziehen. Allerdings muss ein gewaltiges Stück Aufklärungsarbeit geleistet werden, bis die europäischen Völker das mit Nachdruck verlangen.




