Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bericht der Sonderberichterstatterin Francesca Albanese zur „Situation der Menschenrechte in den palästinensischen besetzten Gebieten seit 1967“

Bericht der Sonderberichterstatterin Francesca Albanese zur „Situation der Menschenrechte in den palästinensischen besetzten Gebieten seit 1967“

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Dieser Bericht findet in den normalen und die öffentliche Meinung bestimmenden Medien unseres Landes kaum einen Niederschlag. Deshalb können wir Norman Paech nur dankbar sein, dass er für die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser seinen Text zur Verfügung stellt. Albrecht Müller.

An Berichten über die Situation der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten Palästinas fehlt es dem UN-Menschenrechtsrat nicht. Seit dem ersten Bericht des Südafrikaners John Dugard im Jahr 2007 haben er und sein Nachfolger seit 2014, der US-Amerikaner Richard Falk, als Sonderberichterstatter mehrere Untersuchungen der Menschenrechtslage in den besetzten Gebieten vorgelegt. In einem waren sie sich alle einig, in der scharfen und ungeschminkten Verurteilung der Gewalt, der Unterdrückung und schweren Menschenrechtsverbrechen der Besatzung. Sie nannten es schon damals ein Apartheidsystem. Und eines war ihnen auch noch gemeinsam, eine Veränderung der Verhältnisse in Israel und Palästina konnten sie nicht bewirken. Beide Autoren, angesehene jüdische Völkerrechtsprofessoren, wurden vielmehr aus Jerusalem angegriffen, und nach kurzen Jahren verloren sie ihre Aufgabe. Als dann Richard Falk und seine Kollegin Virginia Tilley im Auftrag der Wirtschafts- und Sozialkommission der UNO (ECOWAS) 2017 einen weiteren Bericht erstellten, steigerte sich die Empörung über den Vorwurf der Apartheid und des Rassismus derart, dass UN-Generalsekretär Guterres den Bericht kurz nach seinem Erscheinen von der Website der UNO nehmen ließ.

Und nun liegt ein weiterer Bericht der neuen Sonderberichterstatterin Francesca Albanese vor, noch analytischer, schärfer und pointierter die schweren Verbrechen aufzeigend, die sich aus ihrem Befund des Siedlerkolonialismus und des Apartheidsystem notwendig ergeben. Auch ihr wurde der Zutritt zu den besetzten Gebieten verwehrt, sodass sie ihre Untersuchung auf die juristische Analyse der reichhaltig vorhandenen Dokumente, Reports und Literatur sowie Gespräche, Interviews und online-Treffen stützte.

Schon zu Beginn macht sie deutlich, dass der in jüngerer Zeit in den Vordergrund gerückte Begriff der Apartheid zwar den systematischen Charakter der israelischen Verbrechen hervorheben kann, aber dennoch einige Begrenzungen hat. So beziehe er nicht die Erfahrungen der palästinensischen Flüchtlinge mit ein und berücksichtige nicht die dem System von Anfang an innewohnende Rechtswidrigkeit der Besatzung. Vor allem aber benenne er nicht die Grundursachen des Netzes rassendiskriminatorischer Gesetze, Verordnungen und Maßnahmen, die das tägliche Leben in den besetzten Gebieten seit 1967 strangulieren mit der eindeutigen Absicht, sich das Land anzueignen, die Bevölkerung zu vertreiben und durch die eigenen Siedler zu ersetzen. „Das ist das Markenzeichen des Siedlerkolonialismus und ein Kriegsverbrechen nach dem Römischen Statut.“ (II A 10c, S. 15)

Francesca Albanese legt ihrer Untersuchung das Recht auf Selbstbestimmung zugrunde, welches in den Kämpfen der Dekolonisation in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Völkerrecht und gestützt auf zahllose Resolutionen der UN-Generalversammlung zu einem zwingenden Recht erstarkte. Siedler-Kolonialismus und Apartheid erklären sich ihr zufolge erst durch den Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht der Unterworfenen. Es wird ihnen systematisch verweigert, ob in seiner politischen Dimension, eine eigene Regierung und Rechtsprechung ohne fremde Einmischung bilden zu können, seiner ökonomischen und kulturellen Dimension, frei über ihre Reichtümer und Ressourcen verfügen zu können oder in seiner außenpolitischen Dimension, die die volle Souveränität über das eigene Territorium und die uneingeschränkte Handlungsfähigkeit auch international bedeutet. Die israelischen Regierungen haben nie einen Zweifel daran aufkommen lassen, das okkupierte Land nie mehr zu verlassen und auch dort die „demographische Suprematie“ zu erlangen. Die Berichterstatterin macht deutlich, dass alle Regierungen ihre Vision eines jüdischen Staates vom Jordantal bis zum Mittelmeer ohne Rücksicht auf die palästinensische Bevölkerung verfolgt haben: vom Allon-Plan 1967 mit seinen entmilitarisierten Bantustans im jüdischen Staat, über die Annexion Ost-Jerusalems 1980, die Fragmentierung der Westbank durch den Oslo-Vertrag 1993 in die A-, B- und C-Zonen, die Verwandlung des Gaza-Streifens in eine überbevölkerte, verarmte Enklave nach den Wahlen 2006, bis zu den täglichen Demütigungen, Anschlägen, Überfällen, Razzien und Verhaftungen ohne Schutz der Gerichte in der Gegenwart. Immer ist es das Ziel gewesen, das Leben für die Menschen so unerträglich zu machen, dass sie freiwillig ihr Land verlassen.

Die Berichterstatterin erwähnt zahlreiche der bekannten Maßnahmen wie die Monopolisierung der Wasserquellen und die Verdrängung der palästinensischen Landwirtschaft aus der Zone C, dem fruchtbarsten Anbaugebiet im Jordantal. Die Vereinten Nationen kamen 2019 zu der Schätzung, dass ohne die Besatzung das Prokopfeinkommen in der Westbank 44 % höher wäre als aktuell. Man kann hinzufügen, dass die Weltbank seinerzeit den jährlichen finanziellen Verlust der Palästinenser durch die Vertreibung aus dem Jordantal auf über 3 Mrd. US-Dollar schätzte. Sie erinnert an die Zerstörung des Marokkanischen Viertels in Ost-Jerusalem zu Beginn der Besatzung, um Platz für die Klagemauer zu schaffen, die Entfernung der palästinensischen Geschichte aus den Schulbüchern und die Umwandlung oder Schließung von Stätten, die die kulturelle, politische und religiöse Identität der palästinensischen Gesellschaft bewahren.

Die Berichterstatterin brauchte nur auf die wöchentlichen Veröffentlichungen des United Nation Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UNOCHA – Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheit) zu schauen, um all die Vorwürfe und Anklagen bestätigt zu finden, die sie aus ihren Gesprächen und Interviews erfahren hat. So sind derzeit fast 4500 Palästinenserinnen und Palästinenser in israelischen Gefängnissen, 730 ohne Anklage und meistens auf Grund geheimer Anschuldigungen – die berüchtigte Administrativhaft. Zwischen 500 – 700 Kinder unter zwölf Jahren werden jährlich willkürlich verhaftet. Hinzu kommen gezielte außergerichtliche Tötungen, Entzug der Wohnerlaubnis und Deportationen, Angriffe auf Häuser, Wohnungen und Gebäude. Die täglichen Meldungen aus den besetzten Gebieten könnten eine Vielzahl weiterer Beispiele rechtswidriger Gewalt und Aggression hinzufügen, die alle nur den Befund des Berichts unterstreichen, dass es sich um ein „vorsätzlich habgieriges, die Rassentrennung förderndes, repressives Regime“ (“intentionally acquisitive, segregationist and repressive regime“, VI, S. 21) handelt, mit dem einzigen Ziel, dem palästinensischen Volk den Gebrauch seines Rechts auf Selbstbestimmung zu verhindern.

Der Bericht ist skeptisch gegenüber den Möglichkeiten einer Friedenslösung nach dem Modell der bisher gescheiterten Versuche. Sie hätten sich nicht auf die Menschenrechte, insbesondere das Selbstbestimmungsrecht konzentriert und den „siedler-kolonialen“ Charakter der israelischen Besatzung übersehen. Da das Selbstbestimmungsrecht aber zwingend und für alle verpflichtend sei, müsse die israelische Regierung die „Unterjochung“ („subjugation“) des palästinensischen Volkes beenden und sich aus den besetzten Gebieten zurückziehen.

Das ist dann auch die erste Empfehlung bzw. Forderung des Berichts, dass Israel seine Besatzung beende, sich sofort und bedingungslos zurückziehe und Reparationen leiste. Alle Staaten werden aufgefordert, die Verletzungen des palästinensischen Rechts auf Selbstbestimmung durch Israel zu verurteilen, das sofortige Ende der rechtswidrigen Besatzung, die Rückgabe des geraubten Landes und aller Ressourcen zu fordern und in der UN-Generalversammlung einen Plan zu entwickeln, „um die siedler-koloniale Besatzung und das Apartheid-Regime zu beenden“ (VI, S. 21). Sollte Israel den Forderungen nicht folgen, sollten die Staaten diplomatische, ökonomische und politische Maßnahmen entsprechend der Charta der Vereinten Nationen ergreifen. Es sollte eine umfassende und transparente Untersuchung aller Menschenrechtsverletzungen, des humanitären Völkerrechts bis hin zu möglichen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen der Aggression unternommen werden. Die Staaten sollten schließlich die Täter mit Hilfe des Internationalen Strafgerichtshofs und anderer universeller Justizorgane zur strafrechtlichen Verantwortung ziehen.

Der Bericht ist wie die vorangegangenen eine scharfe und schnörkellose Abrechnung mit einem kriminellen System auf der Basis unanfechtbarer Tatsachen. Unsere Medien und Politik haben darauf bisher nicht reagiert, nur Israel – mit heftigen Angriffen auf die Autorin. Hoffen wir, dass sich die Spitze der UNO diesmal nicht von dem Bericht und ihrer Berichterstatterin distanziert.

Norman Paech

INSA: „Ampel“ bricht in Umfrage ein – keine Mehrheit mehr!

Die seit knapp einem Jahr regierende „Ampel“-Koalition kommt in der INSA-Sonntagsfrage auf den niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl 2021. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungs-Institut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, erreichen SPD, „Grüne“ und FDP zusammen nur noch 44 Prozent und würden damit eine parlamentarische Mehrheit deutlich verfehlen. Die SPD verliert einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche, würde 20 Prozent der Stimmen bekommen. Auch die „Grünen“ schneiden mit 17 Prozent einen Punkt schlechter ab. Die FDP bleibt bei 7 Prozent. Stärkste Kraft sind weiterhin die Unionsparteien mit unverändert 28 Prozent. Die AfD (15 Prozent) ist den „Grünen“ dicht auf den Fersen. Andere Umfragen sehen die AfD bundesweit bereits bei 16 Prozent.

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Berlin: Mittelstand protestiert vor dem Kanzleramt!

Berlin: Mittelstand protestiert vor dem Kanzleramt!

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Das Mittelstandsforum für Deutschland e.V. (MSF) ist eine liberal-konservative Wirtschaftsvereinigung. Unter dem Motto „Deutschland braucht bezahlbare Energie“ veranstaltete das MSF am 11. November vor dem Kanzleramt eine gut besuchte Kundgebung. Erster Redner war Ronald Gläser, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Er begrüßte die Gäste im Namen des Forums und forderte den Kanzler auf, die Energiewende rückgängig […]

7,1 Millionen Aufrufe in 1 Monat: Business Insider feiert Massenmörder

7,1 Millionen Aufrufe in 1 Monat: Business Insider feiert Massenmörder

Die Orcs müssen gut gefüttert werden, wenn sie richtig morden, plündern und vergewaltigen sollen. Erfolgreichster Kommentar:

„My Dad was an Army cook, so always a soft spot in my heart for the cooks. From my years in the military, the two groups of soldiers that consistently were the hardest working were cooks and mechanics. Often overlooked and underappreciated, cooks and mechanics keep the army functioning. When you have bad maintenance and bad food, you get the Russian army in Ukraine.“

Mehr zum Thema:

Der Elfte September

Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.

Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.

Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.

Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.

Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).

Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.

Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus

Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.

Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:

Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).

Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:

„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“

Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:

„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“

Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):

„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.

Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.

Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.

Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]

Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“

Bizarre Claims

Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:

Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.

Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:

1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).

2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).

3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)

Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.

Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).

Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).

Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):

“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”

Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei TagesschauSpiegel und Co durch (24, 25, 26).

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Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).

An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):

„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“

Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand

Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.

Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):

„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)

Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden

Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.

Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“

Türme und noch ein Einsturz

Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)

Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.

Links

(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html

Für Feministinnen ist Miss France diskriminierend… und das wird vor dem Arbeitsgericht geklärt!

Früher war die Wahl der Miss France ein beliebtes Fernsehereignis. Die Familien setzten sich an einem Samstagabend im Dezember vor den Fernseher und sahen zu, wie die jungen Mädchen, die als die schönsten Frankreichs galten, aus dem ganzen Land anmarschierten. Über allem schwebte in den Diskussionen ein wenig regionaler Chauvinismus („Miss Provence fait cagole“, „Miss Pas-de-Calais est toute pâlote“…), zumal diese schönen jungen Mädchen nicht nur in Badeanzügen defilierten, wie uns eine billige Abkürzung glauben machen will.

Man sah sie auch in regionalen Trachten – diesen Trachten, die aus einer französischen Kultur stammen, die es nicht gibt. Es gab Bewerbungsgespräche mit dem Moderator (Momente, die von Helmut Fritz in seinem Lied „Miss France“ parodiert wurden: „Ich bin derzeit … im BTS Kosmetikerin … mit dem Ziel, … Kosmetikerin zu werden …“), einem Moderator, der lange Zeit der rostfreie Jean-Pierre Foucault war. Kurzum, wieder einmal brachte der Fernsehgott Lare ein wenig Salz in den Tagesablauf des populären Frankreichs, das von den Medien verspottet wird.

Das konnte, wie man sich denken kann, nicht lange gut gehen. All diese Rednecks waren sich nicht bewusst, dass es an sich schon ein Problem war, sein Land und seine Regionen zu lieben und der Schönheit junger Mädchen zu huldigen. Kultur der Vergewaltigung? Übelriechender regionalistischer Rückzug? Wahrscheinlich ein bisschen von allem. Aber vor allem, so das Kollektiv „Osez le féminisme!“, eine abscheuliche Diskriminierung. Die Regeln des Miss-France-Wettbewerbs besagen nämlich, dass die Kandidatinnen mindestens 1,70 Meter groß und „repräsentativ für die Schönheit“ sein müssen. Na so was! Das Kollektiv hat daher auf der Grundlage des Arbeitsrechts Klage wegen Diskriminierung bei der Einstellung eingereicht. Das Urteil wird am 6. Januar vor dem Arbeitsgericht verkündet.

Die Produktion hatte sich jedoch bei den Kriterien bemüht und nicht mehr verlangt, dass die Kandidatinnen ledig und kinderlos sind. Das Konzept der „Miss“, was so viel wie „Fräulein“ bedeutet, ist mit den Jahren verschwommen geworden, zumal sich die Gesellschaft verändert hat. 1,70 Meter hingegen schien eine leicht verständliche, nicht greifbare Norm zu sein, vor allem, weil bei der Veranstaltung Designer-Kleider (die für große Frauen gemacht sind) getragen wurden.

Das zweite Kriterium, „repräsentativ für Schönheit“, erscheint mir in diesen relativistischen Zeiten hingegen gefährlicher. Die Zeit des Goldenen Schnitts, der klassischen Profile, der harmonischen Silhouetten und einer eindeutigen Darstellung von Schönheit ist vorbei. Man braucht sich nur die spektakuläre Entwicklung der Werbekampagnen für Frauen zwischen den 2000er Jahren und heute anzusehen. Diese künstlerische Unschärfe hat Fabienne El Khoury nicht zufrieden gestellt, die im Namen von Osez le féminisme! erklärte: „Kann man im Jahr 2022 Frauen noch nach sexistischen Kriterien, nach unrealistischen Diktaten und Anordnungen gegeneinander antreten lassen? Die Gesellschaft hat keine Lust mehr darauf, es wird langsam altmodisch“. Das liegt daran, dass Frau El Khoury im Grunde genommen wissen muss, dass Schönheit objektiv ist und Invarianten gehorcht.

Versuchen wir, Frau El Khourys Frage zu beantworten.

Ja, auch im Jahr 2022 kann man Frauen noch gegeneinander antreten lassen. Das tun Frauen selbst jeden Tag mit Männern, auch wenn es nicht im Fernsehen stattfindet. Das ist das Spiel des Lebens. Also, in der Werbung: Welcher dicke, kahle Mann könnte verlangen, eine Unterwäschelinie auf einem 4×3-Panel zu repräsentieren? Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Was die Frage betrifft, ob diese Kriterien sexistisch sind? Sagen wir ja, insofern sie männlich sind. Frau El Khoury und ihre Freundinnen können alles dekonstruieren, was sie wollen, die Mehrheit der Männer wird Natalie Portman immer Marilou Berry vorziehen. Das ist einfach so.

Zweitens: „Die Gesellschaft hat keine Lust mehr darauf, es wird altmodisch“. Voire! Für verbitterte Pariser CSP+-Vierzigerinnen, die nach einer Vielzahl von Affären schließlich Kätzchen vor Netflix kneten, vielleicht. Für ein durchschnittliches französisches Paar vielleicht weniger. Ich glaube im Gegenteil, dass die französische Gesellschaft, die wahre, das Volk kurz gesagt, sich nach Schönheit sehnt, auch von Seiten ihrer Kinder.

Wir sollten ungeduldig auf den 6. Januar warten, um zu erfahren, ob es diskriminierend ist oder nicht, schöne junge Frauen für einen Schönheitswettbewerb zu rekrutieren. Und sogar um zu erfahren, ob es verwerflich ist oder nicht, Schönheitswettbewerbe zu veranstalten. Die Frage ist letztlich, ob objektive Schönheit, auch von Körpern, überhaupt noch eine Berechtigung hat, da sie eine lebendige Diskriminierung darstellt. Wir kennen alle Dostojewskis Satz: „Schönheit wird die Welt retten“. Das bedeutet natürlich, dass die Welt bereit sein muss, die Schönheit zu retten.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Ist Ihr Körper das legale Eigentum von Big Pharma? Sie müssen verstehen, wie das System, das Sie zu kennen glaubten, funktioniert, wie es gegen Sie verwendet wurde und was das Endspiel ist.

Dringend. Sie müssen verstehen, wie das System, das Sie zu kennen glaubten, funktioniert, wie es gegen Sie verwendet wurde und was das Endspiel ist.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Die politische Korruption, die wir heute erleben, ist aus einer langjährigen unheiligen Allianz zwischen US-Geheimdiensten und organisierten Verbrechersyndikaten erwachsen
  • Dieser geheimdienstliche/organisierte Verbrecherring führt eine technokratische Form des Feudalismus ein, ein transhumanistisches Sklavereisystem
  • Transhumanismus ist Eugenik im neuen Gewand, und die Fusion von Silicon-Valley-Unternehmen mit Big Pharma ist Eugenik im Gewand der Gesundheitsfürsorge. COVID hat uns nun gezeigt, dass diese umbenannte Form der Eugenik uns aufgezwungen werden kann
  • Während uns der Transhumanismus als ein Weg zur gesundheitlichen Chancengleichheit für alle verkauft wird, ist die Realität das genaue Gegenteil. Militärische Berichte bestätigen, dass das Auftauchen erweiterter Cyborgs keine Gerechtigkeit schaffen, sondern die Ungleichheiten eher noch vergrößern wird. Wenn Sie nicht zu einer Elite gehören, wird Ihnen der Transhumanismus nicht zugute kommen. Stattdessen sind Sie dazu bestimmt, als Laborratte zur Perfektionierung der transhumanistischen Technologie beizutragen, wie wir es gerade mit den COVID-Aufnahmen sehen

Im obigen Video spricht Glenn Beck mit der Enthüllungsjournalistin Whitney Webb über ihr Buch „One Nation Under Blackmail: The Sordid Union Between Intelligence and Crime That Gave Rise to Jeffrey Epstein“, Teil 1 und 2.

Diese Bücher bieten den notwendigen Rahmen, um nicht nur die geopolitische Rolle und Funktion von Jeffrey Epstein zu verstehen, sondern auch im weiteren Sinne die tiefen Verbindungen zwischen den US-Geheimdiensten und dem organisierten Verbrechen.

Die politische Korruption, die wir heute erleben, ist aus dieser unheiligen Allianz entstanden, die dazu geführt hat, dass Erpressung und Bestechung zwei Schlüsselstrategien sind, mit denen die wohlhabenden, selbsternannten „Eliten“ ihre Macht und ihren Einfluss hinter den Kulissen erhalten.

Wie Beck feststellte, ist Webb „eine massive Bedrohung für mächtige Leute. Wenn die Leute zuhören und … erforschen, was sie sagt, ist das Spiel vorbei.“ Ich stimme zu. Die Menschen müssen verstehen, wie das System, von dem wir dachten, dass wir es kennen, tatsächlich funktioniert, wie es gegen uns verwendet wurde und was das Endspiel ist.

Organisierte Kriminalität auf höchster Ebene

Epsteins Unternehmen für Pädophilie und sexuelle Erpressung war jahrzehntelang ein zentrales Rädchen in diesem Korruptionsnetz. Er war auch in viele andere fragwürdige und/oder kriminelle Unternehmungen verwickelt, einschließlich Finanzverbrechen, aber er war nicht notwendigerweise auf der höchsten Ebene in irgendeinem von ihnen. Webb beschreibt ihn eher als eine Person des mittleren Managements, die Befehle von höheren Stellen, einschließlich der US-Geheimdienste, ausführte.

Im Großen und Ganzen handelt es sich bei diesen „Höhergestellten“ um Menschen, die den Globalismus und die Weltordnungspolitik befürworten und die nicht wollen, dass die Vereinigten Staaten ein Machtmonopol haben. Dies ist einer der Gründe, warum die Macht der USA jetzt vor unseren Augen abgebaut wird, aber die Unterwanderung und Infiltration geht schon seit Jahrzehnten weiter.

Wie Beck und Webb feststellten, wird unsere Regierung im Grunde vom organisierten Verbrechen geleitet, und dieser Ring des organisierten Verbrechens errichtet eine technokratische Form des Feudalismus, ein digitales Sklavereisystem.

Epsteins Finanzverbrechen sind deshalb so wichtig, weil sie wie ein Mikrokosmos dessen sind, was in den USA seit Jahrzehnten vor sich geht. Nach Angaben von Catherine Austin Fitz und Mark Skidmore wurden bereits geschätzte 21 Billionen Dollar an US-Steuergeldern geplündert, gestohlen und abgezweigt. Wo ist all das Geld hin? Wer hat es genommen?

Vor dem Hintergrund, dass wir bereits geplündert wurden, sehen wir uns nun mit einer radikalen Verschlechterung unseres Lebensstandards konfrontiert, mit steigender Inflation und fabrizierten Energie- und Nahrungsmittelkrisen, die sich übereinander stapeln.

All diese Dinge, so Webb, sind Teil eines Plans, der uns zwingen soll, das Unannehmbare zu akzeptieren. Dafür zu sorgen, dass die Menschen kalt, hungrig, mittellos und verzweifelt sind, ist ein todsicherer Weg, um die Menschen dazu zu bringen, mit der globalistischen Machtübernahme zu kooperieren, die einen radikalen Übergang zum Transhumanismus beinhaltet.

Transhumanismus ist Eugenik in neuem Gewand

In dem Interview gibt Webb einen Überblick über die Geschichte des Transhumanismus, dessen Wurzeln auf Julian Huxley, den Bruder des berühmten Schriftstellers Aldous Huxley, zurückgehen. Julian war Präsident der Britischen Eugenik-Gesellschaft.

Als die Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden, wurde er mit der Leitung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) betraut, deren erklärtes Ziel es ist, den Weltfrieden und die Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kunst, Wissenschaft und Kultur zu fördern.

Als er über seine Vision für die UNESCO schrieb, sagte Julian über Eugenik: „Wir müssen das Undenkbare wieder denkbar machen.“ Zehn Jahre später, im Jahr 1957, prägte er den Begriff „Transhumanismus“ und beschrieb ihn als Eugenik durch die Verschmelzung von Mensch und Maschine.

Transhumanismus ist also Eugenik in neuem Gewand. Dies wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass dieselben Personen, Familien und Organisationen, die in der Vergangenheit die Eugenik unterstützt haben, nun den Transhumanismus unterstützen. Ebenso ist der Zusammenschluss von Silicon-Valley-Unternehmen mit Big Pharma nichts anderes als Eugenik unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge. Und COVID hat uns nun gezeigt, dass diese umbenannte Form der Eugenik uns aufgezwungen werden kann.

Der Transhumanismus dient nicht der Verbesserung des Durchschnittsmenschen

Wie Webb feststellt, wird uns der Transhumanismus zwar als eine Möglichkeit verkauft, allen Menschen Gesundheit und Langlebigkeit zu ermöglichen – Gesundheitsgerechtigkeit für alle! – wird die Realität alles andere als gerecht sein.

Sie weist darauf hin, dass der Science-Fiction-Autor H.G. Wells die transhumanistische Zukunft einmal als eine beschrieben hat, in der es eine körperlich und intellektuell überragende Elite und eine untersetzte, zwergenhafte Sklavenunterschicht gibt, die Käfer isst und nicht einmal die kognitiven Fähigkeiten hat, sich aufzulehnen.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Das Weltwirtschaftsforum und die mit ihm verbündeten Netzwerke drängen auf einen Übergang von echtem Fleisch zu Insekten. Eine der Hauptnebenwirkungen der als „COVID-19-Impfstoff“ bezeichneten Biowaffe ist neben dem frühen Tod eine neurologische Dysfunktion, und die Maskierung, die Abriegelung und die Schließung von Schulen haben zu Kindern geführt, die nicht sprechen können, kognitiv beeinträchtigt sind und/oder bei den wichtigsten Lese- und Rechenfähigkeiten um Jahre zurückliegen.

Der transhumanistische Plan wird im Schnellverfahren umgesetzt

Ein Bericht des britischen Verteidigungsministeriums und des deutschen Bundesamtes für Wehrplanung aus dem Jahr 2021 bietet schockierende Einblicke in die dystopische kybernetische Zukunft, in die uns die globalen Technokraten treiben, wie in „The Plan to Turn You Into a Genetically Edited Human Cyborg“ beschrieben.

Der Bericht „Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm, a Strategic Implications Project“ (Menschliche Augmentation – der Beginn eines neuen Paradigmas, ein Projekt mit strategischen Auswirkungen) gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Ziele des britischen und des deutschen Verteidigungsministeriums, und sie sind genau das, was der Titel vermuten lässt. Die menschliche Augmentation wird als ein Schlüsselbereich der Entwicklung hervorgehoben.

Es ist erwähnenswert, dass alles, was an die Öffentlichkeit gelangt, ein Jahrzehnt oder mehr hinter den aktuellen Fähigkeiten zurückbleibt, so dass alles in diesem Bericht als veraltete Nachrichten betrachtet werden kann, auch wenn er sich wie reine Science-Fiction liest.

Wichtig ist, dass der Bericht feststellt, dass „die menschliche Augmentation das Potenzial hat, … die Bedeutung des Menschseins zu verändern“. Dies ist genau das, was Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF), als Ziel der Vierten Industriellen Revolution bezeichnet hat.

Schwab erklärte, dass „die vierte industrielle Revolution zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identitäten führen wird“. Über Ihr eigenes „verbessertes“, mit der 5G-Cloud verbundenes Selbst hinaus sieht das WEF eine nahe Zukunft voraus, in der die digitale Identität eines jeden Menschen über ein „Internet der Körper“ (IoB) miteinander verbunden ist.

Die Tatsache, dass wir uns in Windeseile auf die transhumanistische Zukunft zubewegen, die sich das WEF und Militärs auf der ganzen Welt vorstellen, wird auch durch Präsident Bidens Exekutiverlass zur Förderung der Biotechnologie vom September 2022 belegt, der die Entwicklung gentechnischer Verfahren „zum Schreiben von Schaltkreisen für Zellen und zur vorhersagbaren Programmierung der Biologie“ auf die Überholspur setzt.

US-Verteidigungsministerium arbeitet auch an menschlichen Cyborgs

In einem Substack-Artikel vom 14. September 2022 untersuchte Dr. Robert Malone auch die Pläne des US-Verteidigungsministeriums für eine Armee menschlicher Cyborgs. Bestimmte Berichtstitel allein erzählen die Geschichte, wie der Bericht des Biotechnologies for Health and Human Performance Council „Cyborg Soldier 2050: Human/Machine Fusion and the Implications for the Future of the DOD“. In der Zusammenfassung des Berichts heißt es:

„Das Hauptziel dieser Arbeit war die Vorhersage und Bewertung der militärischen Auswirkungen von Maschinen, die physisch in den menschlichen Körper integriert sind, um die menschliche Leistung in den nächsten 30 Jahren zu verbessern.

Der vorliegende Bericht fasst diese Bewertung und die Ergebnisse zusammen, identifiziert vier potenzielle militärische Anwendungsfälle für neue Technologien in diesem Bereich und bewertet deren Auswirkungen auf die Organisationsstruktur des Verteidigungsministeriums, die Doktrin und Taktik der Streitkräfte sowie die Interoperabilität mit den Verbündeten der USA und der Zivilgesellschaft.“

Zu den menschlichen Augmentierungstechnologien, die bis spätestens 2050 für technisch machbar gehalten werden, gehören Augenverbesserungen zur Verbesserung der Sehkraft und des Situationsbewusstseins, optogenetische Körperanzüge zur Wiederherstellung oder Verbesserung der Muskelkraft und -kontrolle, Hörverbesserungen und neuronale Verbesserungen des Gehirns für Zwei-Wege-Datenübertragungen und Kommunikation von Gehirn zu Gehirn.

Mit H.G. Wells‘ Beschreibung unserer transhumanistischen Zukunft im Hinterkopf (die Zweiklassengesellschaft aus augmentierten Supermenschen und käferfressenden, degenerierten Sklaven) ist es erwähnenswert, dass sowohl der „Cyborg Soldier“-Bericht des Verteidigungsministeriums als auch der britisch-deutsche „Human Augmentation“-Bericht die Tatsache ansprechen, dass die menschliche Augmentierung unweigerlich die bereits bestehenden Ungleichheiten, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten vergrößern wird – und nicht beseitigen! – und dass daher „Anstrengungen unternommen werden sollten, um negative kulturelle Narrative über Enhancement-Technologien umzukehren“.

Mit anderen Worten: Lassen Sie die Menschen nicht zu dem Schluss kommen, dass menschliche „Borgs“ eine schlechte Idee sind, denn das könnte schlimmstenfalls ihre Entwicklung verhindern und bestenfalls normale Menschen gegen die augmentierte Elite aufbringen, was deren Bemühungen um die Herrschaft erschwert. Die Bekämpfung negativer Narrative über die Borgifizierung der Menschheit ist auch notwendig, um die Lüge aufrechtzuerhalten, dass es beim Transhumanismus darum geht, gleiche Bedingungen für alle zu schaffen und allen ein längeres Leben und lebenslange Gesundheit zu ermöglichen.

Abschließende Überlegungen

Ich weiß nicht, was nötig sein wird, um die dystopische posthumane Welt zu verhindern, die sich die technokratischen transhumanistischen Eliten vorstellen, aber ich vermute, dass Bildung ein Eckpfeiler eines solchen Unterfangens sein wird. Damit sich Widerstand regt, müssen genügend Menschen wissen, was der Plan ist und wohin uns all diese neuen Therapien und Erfindungen führen.

Kurzfristig ist es wichtig zu erkennen, dass die Beschleunigung der „gentechnischen Technologien und Techniken, um Schaltkreise für Zellen zu schreiben und die Biologie vorhersehbar zu programmieren, so wie wir Software schreiben und Computer programmieren“, bedeutet, dass man an allen Ecken und Enden sparen wird. Und zwar jede Menge.

Die Tests werden im Wesentlichen an der breiten Bevölkerung durchgeführt, so wie es auch bei den COVID-Impfungen der Fall war. Die Ergebnisse solcher Experimente sind relativ vorhersehbar. Menschen werden schwer verletzt werden und viele werden sterben.

Wir wissen auch noch nicht, wie die rechtliche Stellung von Menschen aussieht, deren Genetik durch RNA verändert wurde, weder jetzt noch in Zukunft, denn das muss erst noch geklärt werden.

Bitte denken Sie also gut nach, bevor Sie einer dieser bevorstehenden Gentherapien zustimmen, seien es COVID-Booster oder andere „Impfstoffe“. Es sind keine Impfstoffe. Es sind Gentransfertechnologien, die Ihre DNA verändern. Sie sind Teil der transhumanistischen Agenda, der vierten industriellen Revolution – und denken Sie daran, Transhumanismus ist eine eugenische Agenda. Dieselbe Agenda, nur neue Werkzeuge.

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Quellen:

Impfopfer Katharina K.: „Ich verhungere, während ich in diese Kamera spreche.“

Impfopfer Katharina K.: „Ich verhungere, während ich in diese Kamera spreche.“

Seit fünfzehn Monaten kann Katharina K. keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Ihr Verdauungstrakt ist derart entzündet, dass jeder Versuch zu essen lebensgefährliche Komplikationen nach sich zieht. Von den Ärzten als Simulantin verhöhnt und ernährt über ihre Vene, kämpft Katharina weiter. Ausgestattet mit zahlreichen pathologischen Befunden ist es ihr Ziel, öffentlich zu beweisen, dass ihr Zustand das Resultat der Covid-19-Injektion ist. Und aufmerksam zu machen auf impfgeschädigte Menschen, die niemand sehen will.

Die Liste jener Menschen, die infolge ihrer Covid-19-Impfung an schwersten gesundheitlichen Schäden laborieren, wächst unaufhörlich. Der Verein Post-Vakzin-Syndrom Schweiz etwa notiert rund eine von 1.000 geimpften Personen in der Schweiz mit schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Viele Impfgeschädigte unseres Vereins haben sich im Glauben impfen lassen, die Covid-19-Impfungen seien “wirksam und sicher”, mögliche Nebenwirkungen “sehr, sehr selten”. Diese falsche Einschätzung kam weitgehend durch das Bild zustande, welches von schweizerischen Gesundheitsbehörden und den öffentlich-rechtlichen Medien gezeichnet wurde. (…) Dabei handelt es sich keineswegs um Fälle von Personen mit langanhaltenden Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder Schmerzen an der Einstichstelle. Gemäss international verbindlichen Kriterien für die Einstufung eines Verdachtsfalls einer unerwünschten Wirkung durch einen Impfstoff gilt ein Fall nur dann als «schwerwiegend», wenn folgende Kriterien erfüllt sind: Tod, lebensbedrohender Zustand, Hospitalisation, bleibende Schädigung oder Behinderung, medizinisch schwere Beeinträchtigung (medizinische Intervention erforderlich).

Post-Vakzin-Syndrom (PSV) Schweiz

Eingang in die mediale Berichterstattung findet dabei nur die Spitze des Eisbergs. Aus diesem Grund wählen immer mehr Betroffene den Gang in die Öffentlichkeit. So beispielsweise Witwe K., die nach dem Tod ihres Mannes dazu aufruft, die Liebsten vor der Covid-Impfung zu schützen. Oder Svenja X., die nun beständig damit rechnet, plötzlich zu versterben. Hören Sie nun die Leidensgeschichte von Katharina K. im folgenden Video. Ihre Erzählung wird anschließend wörtlich wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion):

Koma, Notoperationen, Dialyse, künstlicher Darmausgang

Hallo! Mein Name ist Katharina K. Ich berichte von meinem Impfschaden 2021 BioNTech Impfung, Chargennummer (K5.1.9+Z). Wie gesagt, mein Name ist Katharina, Impfschaden 2021. Fünf Tage nach der Impfung bin ich das erste Mal zusammengebrochen mit Nasenbluten, Mundbluten, Analbluten und aus jeder Körperöffnung, die ihr euch vorstellen könnt. Nasenbluten – sechs Wochen hab ich um Hilfe gebeten, von Arzt zu Arzt. Immer wieder in die gleiche Klinik, auch in andere Klinik, als Simulant bin ich denunziert worden. Aber exakt sechs Wochen nach der Impfung bin ich umgefallen, ins Koma gefallen. Aufgewacht und hing an der Dialyse mit einem künstlichen Darmausgang. Jetzt hat erst mal keiner mehr gesagt, ich bin ein Simulant, aber dennoch – sie haben schon hinter vorgehaltener Hand gesprochen, das wird wohl ein Impfschaden sein. Aber zu mir es nicht gesagt, wo ich danach gefragt hab, ich geh davon aus, das ist ein Impfschaden – nein, das ist kein Impfschaden. Doch, war es!

Nach der Operation sind sie zu der Erkenntnis gekommen, du gehst in ein Hospiz, du bist schwerkrank, du wirst sterben. Das hab ich nicht gemacht. Ich hab mir anderweitig Hilfe gesucht, bin aus dem Krankenhaus mich selbst entlassen. Von Krankenhaus zu Krankenhaus, es folgten viele weitere OPs, es waren jeweils Notoperationen. Davon war keine freiwillig. Eine hab ich einmal – die war geplant. Alle anderen sind Notoperationen gewesen, weil es immer wieder zu septisch-hämorrhagischer Kolitis kommt. Septische Zustände in meinem Unterleib bedeutet, Eiter ist in meinem Bauch. Dinge, die da nicht hingehören sind in meinem Unterleib und versuchen, mich zu töten. Viele Ärzte haben mich untersucht. Viele pathologische Ergebnisse sind da. Pathologie Hamburg. Pathologie Hamm. Pathologie Ruhruniversität Bochum. Ich habe unzählige pathologische Ergebnisse, die jeweils zu dem gleichen Ergebnis kommen. Aber – jetzt kommt es – die Ärzte behandeln mich nicht. Sie sagen, ja, wenn du ein Impfschaden bist, dann behandeln wir dich nicht. Wäre die Krankheit anders entstanden, dann würde ich dich behandeln. Aber jetzt, wenn du ein Impfschaden bist, nein. Dann musst du sterben.

Überleben durch die Gunst einer Stiftung

Dazu war ich nicht bereit. Dafür hab ich keine Zeit. Deshalb gehe ich meinen Weg weiter. Er ist steinig, er ist hart, es kommt immer wieder zu Zuständen, wo ich so auf der Kippe stehe. Elektrogeschockt werden muss, dass es nicht zum Tod kommt. Es ist ein Tag, es geht einigermaßen. Ich habe immer Schmerzen, und nein, ich kann nicht essen. Seit fünfzehn Monaten, Katharina kann keine Nahrung zu sich nehmen. Versuche ich, Nahrung zu mir zu nehmen, endet das im Krankenhaus mit einer schweren Komplikation, wo ich mit dem Tod auf einem Seil tanze. Meine Geduld ist am Ende. Dass die Ärzte mir nicht helfen – erneut werde ich meine Schnittpräparate untersuchen lassen und ich werde beweisen, dass ich ein Impfschaden 2021 bin. Es steht schon fest, aber ich werde es nochmal öffentlich beweisen, dass ich keine Hilfe bekommen habe. Dass ich mir selber helfen musste. Dass ich immer noch mit dem Tod tanze. Dass ich verhungere. Jetzt mein Zustand ist, ich verhungere, während ich vor euch vor der Kamera spreche.

Ich verhungere. Verhungern heißt, mein Darm ist entzündet. So hochgradig entzündet. Mein Magen ist entzündet. Meine Speiseröhre und meine Luftröhre. Ich kann nicht essen. Ich werde ernährt über die Vene. Was ich selber gezahlt habe, was mittlerweile eine Stiftung übernimmt. Bald werde ich wieder ein Broviac Bard – viele werden nicht wissen, googelt es, was ein Broviac Bard ist. Das bekommt kein Mensch, der nicht krank ist. Ich möchte mit dem BioNTech Impfschaden aufmerksam machen, weil mich keiner sieht. Weil mich keiner hören will, weil man mich nicht haben will. Ich werde ignoriert von jeglichen Ärzten. Es sind sehr wenige Ärzte, die sagen, Mensch, Katharina, Sch**e, ich kann dir irgendwie helfen, ich versuch das. Deine Krankheit ist nicht heilbar, du wirst sterben, wir können dein Sterben nur lindern. Hinauszögern eventuell. Aber ja, ich werde sterben, nein, diese Spritze rettet uns nicht alle. Was ihr mit dieser Information macht, bleibt euch selbst überlassen. Ich werde niemanden aufhalten oder fordern, tu das, tu das. Nein. Aber ich bin da. Ich bin das, was ihr nicht sehen wollt. Ich bin Impfschaden 2021.

Zusatz zu Video Part 1. Hier anbei zeige ich noch ein paar, was der Simulant alles so erlebt hat. Der schöne Bauchdeckenbruch, der nachoperiert werden musste. Die Aphthen, die keine waren, die dokumentiert worden sind vom Kieferchirurgen. In jedem Krankenhausbericht steht drinnen, sie hat keine Aphthen. Daraufhin hat mein Kieferchirurg gesagt, warum hat sie die nicht. Das ist ein schönes … das ist ungefähr OP 5, da sieht man immer noch den künstlichen Darmausgang. Hier wollte ich selber eine Aphthe fotografieren, da sieht man, wie schön das Nasenbluten – es läuft einfach raus. Dann haben wir nochmal ein Bauch, nach der Nachoperation, dass der Bauchdeckenbruch entfernt worden ist. Hier ist ein Bild. Dieses Bild ist drei Monate alt. Immer wieder kommt es zu den Zuständen, dass ich 29 – 32 Kilo wiege, weil ich nicht essen kann. Ich kann nicht essen und ich lebe durch eine Stiftung, die mir zur Zeit das Leben ermöglicht, da das Krankensystem 2022 – nein, meine Krankenkasse zahlt es nicht – es ist mir nicht möglich, oral Essen zu mir zu nehmen. Gerne kann sich das Fernsehen oder jegliche Presse, Print, Medium bei mir melden. Ich bin zu jeder Zeit zu einem Interview bereit. Mein Name ist Katharina. Ich bedanke mich für’s Zuschauen.

Erstaunlicher Hintergrund: Warum die Herkunft fremder Täter nicht genannt wird

Erstaunlicher Hintergrund: Warum die Herkunft fremder Täter nicht genannt wird

Politisch gilt es als besonders kultiviert, den Namen und die Herkunft eines Täters nicht zu nennen, sofern er einen so genannten Migrationshintergrund hat. Man würde damit ja verhindern, dass die Öffentlichkeit „ein falsches Bild“ von Migranten bekäme. Ansonsten würde man nur Vorurteile schüren. Diese Darstellung mag in manchen Kreisen seinen besonderen Reiz entfalten, doch es handelt sich um klassische Fake News. Die Hintergründe für die journalistische Selbstzensur im deutschsprachigen Raum sind am Anfang der siebziger Jahre zu verorten.

Von Willi Huber (erschien bereits in anderen Magazinen)

Im Jahr 1971 regte der Deutsch-Amerikanische Club (VDAC) an, “bei der Berichterstattung über Zwischenfälle mit US-Soldaten darauf zu verzichten, die Rassenzugehörigkeit der Beteiligten ohne zwingend sachbezogenen Anlass zu erwähnen.” Der Hintergrund dieses Vorschlags waren offensichtlich gehäufte Vorfälle von Straftaten im Umfeld von US-Basen im deutschen Bundesgebiet. Am Anfang der Entwicklung standen also PR-Interessen der US-Streitkräfte in Deutschland.

Die ursprüngliche Richtlinie 12.1 des deutschen Presserates, welcher seit 1956 als Beschwerdeinstanz bei Verstößen gegen journalistische Grundregeln dient, untersagte „die Minderheitenzugehörigkeit zu erwähnen, wenn diese für das Verständnis des betreffenden Vorgangs ohne Bedeutung ist“.

Verschärfung im Auftrag ziganer Interessensgruppen

Im Jahr 1993 empfahl der frühere Verfassungsrichter Helmut Simon eine Verschärfung dieser Regelung. Er hatte im Auftrag des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma ein Gutachten verfasst und kam zum Schluss, dass für die Berichterstattung über die Herkunft von Straftätern ein „begründbarer Sachbezug“ vorliegen müsse. Sein Vorschlag wurde angenommen. Seither treffen beim Presserat auf dieser Basis „Serienbeschwerden“ ebendieses Zentralrates ein, wobei auf vorgefertigten Formularen nur noch das Datum und der Name der Zeitung eingetragen wurden.

Selbstzensur widerspricht Presse- und Meinungsfreiheit

Diese Hintergründe wurden von Horst Pöttker für die deutsche Zeitung Zeit im Jahr 2013 zusammengetragen. Er schlussfolgert, dass die Richtlinie des Presserates zur Selbstzensur ersatzlos gestrichen werden müsste. Zum einen würde sie der Presse- und Meinungsfreiheit zuwiderlaufen und ein konkretes Formulierungsverbot beinhalten. Zum anderen wären die zu jenem Zeitpunkt erst 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland wohl kaum noch eine schützenswerte Minderheit.

Sollen Journalisten über Problemursachen nachdenken?

Er führt seinen Gedanken folgendermaßen aus: „Ist es etwa diskriminierend für Fußballspieler, wenn man die Totschläger von Almere als Fußballspieler bezeichnet? Ist es diskriminierend für alle Menschen unter zwanzig, wenn sie in den Medien als Jugendliche beschrieben werden? Soll auch auf diese Benennungen verzichtet werden? Das wäre doch wohl absurd. Im Übrigen entlastet das starre Formulierungsverbot Journalisten vom Nachdenken über die möglichen wirklichen Ursachen und Hintergründe, die mit der Gruppenzugehörigkeit eines Täters zu tun haben könnten.

Ersichtliche Doppelmoral in der Systemberichterstattung

Besonderen Zorn bei großen Teilen der Öffentlichkeit erregt die Doppelmoral der Systemjournalisten, wenn die unterschiedlichen Maßstäbe, mit denen Täter je nach ihrer Herkunft behandelt werden, so offensichtlich zu beobachten sind. In Deutschland ermordet ein 19-Jähriger einen 9-Jährigen Jungen. Nachdem der Täter Deutscher ist, erscheint nur einen Tag nach der Tat sein unverpixeltes Foto, sein voller Name, die Herkunft, der Wohnort und das Alter quer durch die Presselandschaft – also alles, was für eine vernünftige Fahndung notwendig ist (bis heute online!). Gleichzeitig erinnert man sich, dass die Öffentlichkeitsfahndung gegen ausländische Täter – zumeist „Flüchtlinge“ oft erst nach sechs Monaten oder später gestartet wird. Ganz egal wie brutal ihre Überfälle und Bluttaten abliefen. Einen traurigen Beweis liefern die Vorgänge über den blutigen Axt-Terror am Bahnhof in Düsseldorf. Verglich man den Informationsfluss von Herne mit Düsseldorf, sind nicht mehr viele erklärende Worte nötig – doch mittlerweile ist das nur ein trauriges Beispiel unter Tausenden.

Böse Inländer, heilige Zuwanderer

Der Eindruck lässt sich nicht verwehren, dass die politisch sehr einseitig gepolte Medienlandschaft hauptsächlich auf Nachrichten setzt, die ins Bild des politischen Mainstreams passen: Der böse, niederträchtige Deutsche (oder Österreicher) und die guten, hilfsbereiten Einwanderer. Was dieses Bild beeinträchtigen könnte, wird verbogen, verleugnet oder hinausgezögert. Dass bei einer verzögerten Fahndung nach Tätern weitere Menschen gefährdet werden oder tatsächlich zu Schaden kommen, stört von den handelnden Personen offensichtlich niemanden. Worin liegt eigentlich der bösartigere Rassismus: Wenn man die Wahrheit über Täter benennt oder wenn man sie verschweigt?

Quellen:
http://www.zeit.de/2013/41/pressekodex-straftaeter-herkunft
https://www.heise.de/tp/features/Auslaendische-Banden-und-deutsche-Einzeltaeter-3371708.html

Proteste und Straßenblockaden: Versinkt Brasilien nach der Wahl im Chaos?

Proteste und Straßenblockaden: Versinkt Brasilien nach der Wahl im Chaos?

Brasilien ist politisch tief gespalten. Der knappe Sieg Lulas wird von Bolsonaro und dessen Anhängern nicht anerkannt. Selbst drei Wochen nach den Wahlen protestiert das konservative Brasilien gegen den sozialistischen Präsidenten und wittert Wahlmanipulation.

Seit der äußerst knappe Sieg von Luiz Inácio Lula da Silva bei der Stichwahl am 30. Oktober gegen Jair Bolsonaro verkündet wurde, brodelt es in Brasilien. Immer wieder demonstrieren die Anhänger des konservativen Politikers zu Millionen auf den Straßen. Nun wurden auch sechs Bundesautobahnen durch Lkws und Traktoren von Bolsonaro-Anhängern blockiert. Diese kündigten auch an, in den Streik gehen zu wollen, was die Wirtschaft der größten Volkswirtschaft Südamerikas enorm belasten würde. Mit ein Grund, der genannt wurde: Sie hätten kein Gehalt bekommen, weil die Unternehmenskonten wegen der Unterstützung früherer Pro-Bolsonaro-Proteste eingefroren worden seien.

PROTESTS IN BRAZIL FOR FREEDOM AND AGAINST DICTATORSHIP IMPOSED BY THE SUPREME COURT OF BRAZIL.
Brazil is being censored, they are taking away our freedom of expression, they want to silence our voice.
?????????????????? https://t.co/osnnUYTjN4

— Edmilson Parente (@ParentePRF) November 20, 2022

Sowohl Bolsonaro selbst als auch viele seiner Anhänger vermuten Wahlbetrug hinter dem Sieg Lulas, der selbst von 2003 bis 2010 Präsident Brasiliens war und zwischenzeitlich wegen Geldwäsche und passiver Korruption verurteilt und inhaftiert wurde. Die Urteile wurden jedoch 2021 aus formellen Gründen aufgehoben, weil das verurteilende Gericht nicht zuständig und der verantwortliche Richter befangen gewesen sei. Auch dies zeigt, wie sehr die politischen Lager rechts und links der Mitte mit harten Bandagen kämpfen, wenn es um die Führung in dem Land geht.

The truckers and farmers have joined the protests against the election in Brazil… ?

?sound …??? pic.twitter.com/rp6fo8ijbW

— Wall Street Silver (@WallStreetSilv) November 18, 2022

Bolsonaro selbst hat Lula für den angeblichen Wahlsieg bislang weder gratuliert noch diesen offiziell anerkannt. Meldungen zufolge untersucht sein Umfeld noch potentielle Fälle von Wahlbetrug. Insbesondere die Wahlmaschinen stehen hierbei im Fokus der Ermittlungen, da deren Software theoretisch manipuliert werden kann. Bislang gab es jedoch laut den Behörden keine Hinweise auf solche Manipulationen.

Rio de Janeiro Brazil ??

Millions of people continue to protest throughout the country and chant “We will not allow a corrupt criminal to rule over us”.

Brazilians show the world the meaning of being truly united pic.twitter.com/fBToqBKeKI

— Kubela4Freedom and Life (@KubelaLlc) November 19, 2022

Die wichtigste Frage lautet jedoch: Werden die Bolsonaro-Anhänger die Wahl schlussendlich akzeptieren, oder werden sich die Proteste ausweiten und schlussendlich sogar in Gewalt enden? Denn die konservativen und rechten Parteien haben im Kongress die Mehrheit, was eigentlich nicht mit dem Wahlsieg Lulas zusammenpasst und den Behauptungen einer “gestohlenen Wahl” der Anhängerschaft Bolsonaros Auftrieb verleiht. Dieser selbst jedoch rief seine Anhänger dazu auf, die Straßen freizumachen und friedlich zu bleiben.

Weltwoche Daily: Lügt uns Selenskyj in einen dritten Weltkrieg?

Weltwoche Daily: Lügt uns Selenskyj in einen dritten Weltkrieg?

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Selenskyjs Lügen. Massenzuwanderung und der Untergang Europas. Ampel der offenen Grenzen. Fußball-WM: Oase der friedlichen Koexistenz. Infantinos Rede ist eine Punktlandung. „Weltwoche Daily […]

340 Millionen Euro “für Klima” umverteilt: Man muss es als Untreue beim Namen nennen

340 Millionen Euro “für Klima” umverteilt: Man muss es als Untreue beim Namen nennen

Der grüne Greis Van der Bellen verlautbarte jüngst aus der Hüfte geschossen: Österreich würde 220 zusätzliche Millionen “gegen Klimaschäden in Entwicklungsländern” zur Verfügung stellen. Insgesamt wären bis inklusive 2026 somit 340 Millionen Euro vorgesehen. Davon könnte man 3.000 arme Familien im eigenen Lande ernähren. Wer hat eigentlich die Regierung je dazu legitimiert, Volksvermögen mit beiden Händen in der ganzen Welt zu verteilen? Man muss es als das bezeichnen, was es ist: Untreue.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wenn der Geschäftsführer eines Unternehmens, das ihm nicht gehört, in die Kasse greift und eine große Summe an beliebige Dritte spendet, ohne dass ein geschäftlicher Nutzen erkennbar ist, begeht er Untreue. Das ist eine Straftat, die mit bis zu zehn Jahren Haft bedroht ist.

§ 153 StGB Untreue

(1) Wer seine Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, wissentlich missbraucht und dadurch den anderen am Vermögen schädigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Seine Befugnis missbraucht, wer in unvertretbarer Weise gegen solche Regeln verstößt, die dem Vermögensschutz des wirtschaftlich Berechtigten dienen.

(3) Wer durch die Tat einen 5 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, wer einen 300 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.

Einen solchen Schaden richten Österreichs Politiker ständig an – ohne angeklagt zu werden, ohne dass sie jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Dass Parteien in der Wahldemokratie Österreich vom Volk legitimiert werden, eine Regierung zu bilden um das Land bestmöglich zu lenken und zu verwalten, beinhaltet nicht den Auftrag, das Volksvermögen in die ganze Welt zu verschleudern.

Verschwendung und Raub wohin man blickt

Es beinhaltete auch nie den Auftrag, beispielsweise vier Milliarden Euro für sinnlose Covid-Tests zu verschwenden, Geld das an parteinahe Firmen aber auch Hersteller und Transportunternehmer in der ganzen Welt floss. Es handelte sich um besonders frechen Betrug am Steuerzahlen, Raub und Diebstahl mit Staatsgewalt und weitere Gewalt wurde dazu missbraucht, um die Menschen zu diesen Tests zu zwingen, mit denen man gar keine Erkrankung feststellen kann.

ÖVP glaubt, das Land gehört ihr – die Grünen haben gelernt

Doch zurück zum großen Klimaspaß. Am 8. November kündigte der grüne Präsident Van der Bellen, offenkundig mit großer Begeisterung der “Mehrheit” gewählt, großspurig an, weitere 220 Millionen Euro für “Klimafinanzierung” auszugeben. Geld, das ihm nicht gehört. Geld, das auch seiner Helfershelferin und Komplizin, der Grünen Ministerin Gewessler nicht gehört. Es ist ein Problem im Grundverständnis, das in der heutigen Politik vorherrscht. Speziell die ÖVP glaubt, das Land und das gesamte Vermögen Österreichs würde ihr gehören und sie könne damit tun was sie will. Diese Denkweise haben die Grünen übernommen und perfektioniert.

Es ginge angeblich um “Klimaschäden in Entwicklungsländern”. Lassen wir einmal die Diskussion über den angeblichen Klimawandel beiseite. Wenn es solche Klimaschäden gäbe, müsste man sie konkret nachweisen können. Wenn das Geld der Österreicher sorgsam eingesetzt würde, müsste man von Anfang bis Ende aufzeigen und vorrechnen können: Es gibt diese konkreten Schäden, das Geld wird zu einem exakten Zweck eingesetzt, um diese Schäden zu mildern oder zu beheben. Dann ist für unser Land folgender Nutzen zu erwarten.

Kleines Österreich mit Großmachtfantasien

Dabei wird ein weiteres Mal vergessen, dass das winzige Österreich gemessen am Rest der Welt nicht einmal ein Furz auf der Landkarte ist. Wie man sich auf Basis der Bevölkerungszahl sowie der geographischen und finanziellen Gegebenheiten anmaßen kann, “Weltpolitik” zu spielen, ist atemberaubend. Speziell, wenn es um Afrika geht, wo die Interessen der echten Weltmächte aufeinanderprallen und vor allem China in den letzten Jahrzehnten massiven Landgewinn zu verbuchen hat.

Was soll konkret geleistet werden?

Großspurig tönt die grüne Ministerin Gewessler, man wolle “vulnerablen Ländern” helfen. Welche Länder sind das? Wie helfen unsere Steuermillionen dort? Was wird wirklich konkret geleistet? Und wie nutzt das Österreich? Können wir zumindest die illegalen Einwanderer aus diesen Ländern dann so schnell wie möglich dorthin zurückschaffen? Wenigstens jene, die kriminell wurden oder die bereits mit dem Vorsatz, kriminell zu agieren, einreisten? Nein, solche Bedingungen sind nicht vorgesehen.

Keine Ziele, keine Prüfung, keine Rechenschaft

Man muss sich die Dimensionen vorstellen. 340.000.000 Euro nehmen sie einfach aus der Kassa und verteilen Sie mit völlig unbekanntem Ziel und Nutzen. Sie sind dabei niemandem Rechenschaft pflichtig. Es ist vollkommen ohne Belang, ob die Gelder an ihren vorgeblichen Zielen ankommen, falls man solche überhaupt konkret benennt und es ist gleichgültig, wie sie dort eingesetzt werden. Es wird keine Überprüfung geben, ob der gewünschte Zweck erfüllt wurde – ja es werden nicht einmal Ziele für solche Zwecke definiert. Für dieses Geld, das über 5 Jahre verteilt “an Unbekannt” fließen soll, könnte man in Österreich ganz problemlos 3.000 arme Familien durchbringen. Sie würden nicht in Luxus leben, aber man könnte ihnen menschenwürdige kleine Wohnungen und angemessene Versorgung bieten.

Was ist das sonst, wenn nicht Untreue?

Van der Bellen stellt sich vor die Weltpresse und sagt gönnerhaft, es gäbe weltweit “noch viel zu viel Blablabla und viel zu wenige Taten im Klimaschutz”. Dann nimmt er dieses hart erarbeitete Geld von Menschen, die mit verdeckten Steuern 70% oder mehr ihrer Lebensarbeitsleistung abgeben müssen – und verschenkt es. Was ist das sonst, wenn nicht Untreue?