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Es war einmal…eine unbeschwerte Weihnachtszeit| Ein Kommentar der AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias
Die nordrhein-westfälische AfD-Landtagsabgeordnete und neue DeutschlandKURIER-Kolumnistin Enxhi Seli-Zacharias (Gelsenkirchen) kritisiert die sexualisierte Manipulation von Jugendlichen und blickt zurück auf eine längst vergangene unbeschwertere Zeit. Ein Weihnachtsgruß der besonderen Art!
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Der Spiegel verschweigt die systemischen Gründe für das Ende des deutschen Wohlstandes
Kommen die Klima-Lockdowns? Sie werden in Ihrem Vorort verfolgt und glücklich darüber sein!

[Alle Hervorhebungen und Formatierungen im Original]
Die 15-Minuten-Stadt ist ein Plan der UN und des WEF, die sich um Sie kümmern und wollen, dass Sie weniger fahren.
Ein Cartoon vom WEF nur für euch gute Mädchen und Jungs:
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In den eigenen Worten des WEF geht es bei dieser Neuordnung der Städte eindeutig um den Klimawandel:
Da der Klimawandel und globale Konflikte Schocks und Belastungen in immer kürzeren Abständen und mit zunehmender Schwere verursachen, wird die 15-Minuten-Stadt noch wichtiger werden.
Und die Lösung war die Pandemie (das sagen sie wirklich):
Die offensichtliche, aber unvollständige Antwort ist die Pandemie … mit COVID-19 und seinen Varianten, die jeden zu Hause (oder näher an seinem Zuhause als gewöhnlich) halten, wurde die 15-Minuten-Stadt von einem „nice-to-have“ zu einem Schlachtruf. Wenn man alle seine Bedürfnisse zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr befriedigen konnte, war das plötzlich eine Frage von Leben und Tod.
Und dann zeigt sich die dunkle Hand der totalitären Manager, wie James Woudhuysen Ende Oktober in Spiked warnte:
Der Wahnsinn der „15-Minuten-Stadt“
Die grüne Agenda lehnt sich an die illiberalen Tage der Abriegelung an.
Zu diesem Zweck will der Grafschaftsrat von Oxfordshire, der von der Labour Party, den Liberaldemokraten und der Grünen Partei geführt wird, die Stadt Oxford in sechs „15-Minuten-Stadtteile“ unterteilen. In diesen Bezirken, so heißt es, sollen die meisten Dinge des täglichen Bedarfs in einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein, so dass die Bewohner kein Auto mehr brauchen.
Oberflächlich betrachtet mögen diese 15-Minuten-Nachbarschaften angenehm und bequem sein. Aber es gibt auch einen zwingenden Grund. Der Stadtrat plant, den Autoverkehr und die Verkehrsüberlastung zu verringern, indem er strenge Regeln für Autofahrten aufstellt.
Die Bewohner müssen ihre Autos bei der Stadtverwaltung anmelden, und ihre Fahrten durch die wichtigsten Einfallstore werden gezählt. Das Sozialkreditsystem beginnt mit dem Auto und funktioniert wie Punkte für Vielflieger.
Nach den neuen Vorschlägen könnte jeder der 150 000 Einwohner Oxfords, der an mehr als 100 Tagen im Jahr außerhalb des ihm zugewiesenen Bezirks fährt, mit einer Geldstrafe von 70 Pfund belegt werden.
Das Konzept der 15-Minuten-Stadt wurde mit „C40“ geboren. Die C40, deren Vorsitz heute der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan innehat, bezeichnet sich selbst als ein „Netzwerk von Bürgermeistern aus fast 100 weltweit führenden Städten, die zusammenarbeiten, um die dringend erforderlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu ergreifen“.
Klima-Lockdowns? Ernsthaft?
Es klingt ein bisschen lächerlich, eine Abriegelung „für das Klima“ vorzuschlagen, aber hören Sie auf die BBC. Sie geben sich große Mühe, uns zu überzeugen – offensichtlich denken sie, dass die Wähler das nicht wollen. Hier verbinden sie die „15-Minuten-Stadt“ mit dem Spaß an Abriegelungen und tun so, als sei es völlig normal, dass die Regierung entscheidet, wer deine Freunde sind:
Wie „15-Minuten-Städte“ die Art und Weise verändern werden, wie wir miteinander umgehen
Und außerdem waren die Sperrungen in Paris großartige soziale Momente, in denen wir alle Freunde gefunden haben. Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß macht, wenn einem gesagt wird, dass man nicht weit fahren darf?
… Für Fraioli hat die zweimonatige Abriegelung, die am 17. März begann und sie auf einen Radius von 1 km um ihr Haus beschränkte, einen differenzierten und bereichernden Blick auf ihr Viertel ermöglicht. „Ich habe entdeckt, dass es möglich ist, sich in Paris wie in einem kleinen Dorf zu fühlen“, sagt sie. „Man lernt seine Nachbarn kennen, pflegt gute Beziehungen zu den Ladenbesitzern, zieht lokale Handwerker und Geschäfte den großen Supermärkten vor. Ich habe mich sogar einer Bürgerbewegung angeschlossen, in der Menschen Lebensmittelkörbe für Obdachlose vorbereiten. Ich dachte, es würde mir schwer fallen, in der Abriegelung zu leben, aber ich habe mich an einem ruhigen Ort sehr wohl gefühlt.“
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das „Kennenlernen von Nachbarn“ irgendwo Teil eines Lockdowns war?
Und siehe da – die 15-Minuten-Stadt ist nicht nur Oxford, sondern taucht auch in Brisbane, Melbourne, Barcelona, Paris, Portland und Buenos Aires auf. Sie ist überall.
Der Stadtrat von Oxford ist schneller als alle anderen
Offenbar fahren nicht genug Leute mit dem Bus oder dem Fahrrad. Doch anstatt dies attraktiver zu machen, wollen die Totalitaristen es durch Überwachung und Geldstrafen erzwingen. Oxfordshire hat gerade am 29. November den Versuch mit „Verkehrsfiltern“ genehmigt, der die Stadt in eine „Fünfzehn-Minuten-Stadt“ verwandeln soll. Der Versuch wird im Januar 2024 beginnen.
Oxfordshire ist eine überfüllte Gegend, und niemand mag Verkehrsstaus, aber in einer freien Welt begrenzt sich das Problem von selbst, da die Autofahrer die Nase voll haben von Verspätungen und exorbitanten Parkgebühren und Fahrgemeinschaften bilden oder auf den Bus oder das Fahrrad umsteigen. Aber in Big Nanny State fangen die lokalen Behörden an, Vorschriften darüber zu machen, wer wie oft zu Besuch kommen darf und wer nicht, und sie wollen, dass Ihr Auto auf ihrer eigenen Liste registriert wird, mit Kameras, um Sie zu verfolgen, und mit Geldstrafen, um Sie zu bestrafen. Sie bieten natürlich Ausnahmen an, aber dann muss man sie beantragen und eine Genehmigung erhalten.
Der Grafschaftsrat von Oxfordshire beschließt einen Versuch zur Klimavorsorge, der im Jahr 2024 beginnen soll
Vision News, 30. November
Der Grafschaftsrat von Oxfordshire hat gestern Pläne gebilligt, die Bewohner in eine von sechs Zonen zu sperren, um den „Planeten vor der globalen Erwärmung zu retten“. Die jüngste Stufe der „15-Minuten-Stadt“-Agenda sieht vor, elektronische Tore an den wichtigsten Ein- und Ausfallstraßen der Stadt anzubringen und die Bewohner auf ihre eigenen Stadtteile zu beschränken.
Wenn die Bewohner ihre Zone verlassen wollen, benötigen sie eine Erlaubnis der Stadtverwaltung, die darüber entscheidet, wer der Freiheit würdig ist und wer nicht. Nach der neuen Regelung dürfen die Bewohner ihre Zone maximal 100 Tage pro Jahr verlassen. Um diese Erlaubnis zu erhalten, muss jeder Bewohner seine Fahrzeugdaten bei der Stadtverwaltung registrieren lassen, die dann seine Bewegungen über intelligente Kameras in der ganzen Stadt verfolgt.
Jeder Einwohner muss sein Auto bei der Kreisverwaltung anmelden, die dann mit Hilfe von Kameras zur Nummernschilderkennung überwacht, wie oft er seinen Bezirk verlässt.
Letztendlich bedeuten diese aggressiv überzogenen Regelungen mehr Papierkram, mehr Überwachung, mehr Arbeitsplätze für Bürokraten und mehr Freikarten für „Freunde“ von Big Government.
Je mehr Regeln man hat, desto korrupter wird das System. So werden beispielsweise einige Stadtteile in die Liste der bevorzugten Gebiete mit 100 Freikarten aufgenommen, während andere nur 25 Freikarten erhalten – so steigen die Immobilienwerte der Adressen des inneren Kreises. Als Bonus können Bauträger, die „eingeweiht“ sind und bei bestimmten Stadträten auf der Vorzugsliste stehen, in den kommenden Jahren eine Umwidmung zum richtigen Zeitpunkt (d. h. nach dem Kauf des Grundstücks) veranlassen, und voilà – das ist ein schöner Kapitalgewinn für sie.
Die Initiative „Reconnecting Oxford“ will diese künstlichen Blockaden beseitigen.
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Von „Reconnecting Oxford“ – einer Protestbewegung gegen Filter und Straßensperrungen.
Die Stadträte haben eine umfassende Konsultation durchgeführt, kannten aber offenbar das Ergebnis. Das sagt viel über die Haltung eines Ratsmitglieds aus, welches sagte, dass es weitergehen würde, ob es den Leuten gefällt oder nicht.
Verkehrsfilter werden die Stadt in sechs „15-Minuten-Viertel“ unterteilen, so der Stadtrat für Straßenbau
Oxford Mail, 24. Oktober
Straßensperren, die die meisten Autofahrer davon abhalten, durch das Stadtzentrum von Oxford zu fahren, werden die Stadt in sechs „15-Minuten“-Viertel unterteilen, so ein Verkehrsdezernent des Bezirksrats.
Und er bestand darauf, dass der umstrittene Plan umgesetzt wird, ob es den Menschen gefällt oder nicht.
Die Geschäftsleute in Oxford sind nicht begeistert:
Der Hotelier Jeremy Mogford, dem das Old Bank Hotel in der High Street und das Old Parsonage Hotel and Gees, beide in der Banbury Road, gehören, bezeichnete den Plan als katastrophal für die Wirtschaft.
Er sagte zuvor der Oxford Mail: „Was wir haben, sind Leute, die Entscheidungen treffen, die nicht im Stadtzentrum leben oder viel Zeit in der Stadt verbringen“.
„Der Rat hat den Standpunkt eingenommen, dass der Klimawandel real ist“.
Der Realist und Langfristmeteorologe Piers Corbyn sprach vor dem Rat, um ihn zu warnen: „Der Punkt ist, dass die Grundlage dieser Dokumente falsch ist – der vom Menschen verursachte Klimawandel existiert nicht, und wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie in den Himmel. Sie sollten eine Sondersitzung einberufen, um darüber zu diskutieren, ob der vom Menschen verursachte Klimawandel existiert oder nicht.“
In seiner Antwort auf Corbyns Behauptungen sagte Stadtrat Andrew, Kabinettsmitglied für Straßenverwaltung, Folgendes: „Herr Corbyn sagte, der Klimawandel sei nicht real – dieser Rat hat aber offiziell die Position eingenommen, dass der Klimawandel real ist.
Herr Corbyn, Sie haben Unrecht, wir haben Recht.“
Nun, das war’s dann. Die Räte kontrollieren das Wetter. Wenn das nichts mit dem Klimawandel zu tun hätte, hätten sie sagen können „wir werden sehen“ und ihn trotzdem entlassen. Aber sie müssen daran glauben …
Die Stadtverwaltung von Oxfordshire hat die örtlichen Unternehmen in diesem Jahr bereits mit Straßensperrungen und verkehrsberuhigenden Maßnahmen verärgert, die den Kundenstamm erheblich reduziert haben. Autofahrer zerstörten in weniger als drei Wochen 20 Poller, und ein frustrierter Cafébesitzer stellte aus Protest ein riesiges Plakat mit der Aufschrift „So viel zur Demokratie“ auf. Auch Radfahrer sind von den verkehrsberuhigenden Maßnahmen nicht begeistert, da ihre Fahrten dadurch gefährlicher geworden sind. Es gibt zumindest eine Protestgruppe in Oxford, die die Straßensperrungen mit einigem Erfolg zu stoppen scheint.
Wer will also die Verkehrsfilter? Die Universität Oxford und die Busunternehmen sowie der Stadtrat, der sich von der Verhängung von Bußgeldern gegen Falschfahrer Einnahmen in Höhe von 1,1 Millionen Pfund verspricht.
Auf der Konsultationsseite des Stadtrats von Oxford sehen wir, dass der Plan darin besteht, Fahrten zu reduzieren, die Sie für notwendig halten, die Stadträte aber nicht.
Warum führen wir versuchsweise Verkehrsfilter ein?
In der gesamten Grafschaft wollen wir unnötige Fahrten mit dem Auto reduzieren und das Zufußgehen, Radfahren, öffentliche und gemeinsame Verkehrsmittel zur ersten Wahl machen.
Dies wird uns dabei helfen, ein erschwingliches, nachhaltiges und integratives Verkehrssystem zu schaffen, das die Grafschaft florieren lässt und gleichzeitig die Umwelt schützt und Oxfordshire zu einem lebenswerteren Ort für alle Einwohner macht.
Und es geht um den „Schutz der Umwelt“, indem man Sie verfolgt und sich Ihrer Bewegung widersetzt.
Canterbury plant etwas unheimlich Ähnliches – die Aufteilung der Stadt in fünf verschiedene Bezirke, wobei Autofahrer die Zonen nicht mehr ohne Bußgeld überqueren können. Das alte Rastersystem der Städte sorgte für kürzere Entfernungen und mehr Auswahlmöglichkeiten. Das neue System bietet nur mehr Hindernisse und weniger Freiheit.
Dank an David Maddison, John Connor II und Tonyb
AKTUALISIERUNG: Der Beitrag wurde überarbeitet, um klarzustellen, was genau in Oxford passiert, und um die Verbindung zwischen dem „15-Minuten-Städte“-Plan und dem Klimawandel und pandemischen Abriegelungen zu verdeutlichen, dank der Kommentare von Tonyb.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Annalena Baerbock: Ihre dunkle Vergangenheit
Was weiß man eigentlich wirklich über die BRD-Außenministerin? In ihrem Lebenslauf klaffen große Lücken. Der bekannte Investigativjournalist Gerhard Wisnewski hat sich auf die Spur begeben und fördert in seinem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2023″ Erstaunliches über Baerbock zutage. Hier mehr erfahren.
Annalena Baerbock ist eine Art Kunstfigur: Ihr Lebenslauf wurde mehrfach geschönt, gedrechselt und frisiert. Das beginnt schon mit ihrer Kindheit: Aufgewachsen sei die gebürtige Hannoveranerin auf einem Bauernhof mit zwei Schwestern und zwei Cousinen, heißt es offiziell.
Das klingt wie das Märchen von Heidi aus der Heide, unschuldig in einem Meer aus Sonnenblumen. Tatsächlich stand das Refugium der Eltern – eine Sozialpädagogin und ein Maschinenbauer – im wohlhabenden Vorort Pattensen, der Gemeinde mit der höchsten Gastronomiedichte in der Region. Doch es gibt noch weitere Ungereimtheiten.
Baerbock sagt, sie habe von 2000 bis 2003 habe „als Journalistin“ bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gearbeitet. Gelernt habe sie dort, sich „richtig tief in Themen einzubuddeln und kritisch nachzufragen“. Wie genau ihre Tätigkeit aussah, ist unklar. Offenbar war die spätere Grünen-Politikerin für die Jugendseite „Zisch“ tätig – eine Art Debütanten-Spielwiese, mit der die Redaktion nach geeignetem Nachwuchs für die Lokalseiten suchte.
Dann studierte Baerbock, legte eine steile Karriere bei den Grünen hin, wurde von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum zum „Young Global Leader“ gekürt, und so war es nur folgerichtig, dass sie zur letzten Bundestagswahl nicht nur als Spitzenkandidatin ihrer Partei aufgestellt wurde, sondern später auch einen höchst einflussreichen Ministerposten in der Ampel-Regierung bekam.
Kaspar-Hauser-Kindheit
Doch es bleiben große Lücken in ihrer Vita. Speziell über Kindheit, Jugend und die Eltern von Baerbock weiß man fast nichts, ebenso wenig über ihre schulische Ausbildung. Sprich: In ihrer Vergangenheit klafft ein großes schwarzes Loch. Dies auszuleuchten, hat sich der bekannte Investigativjournalist Gerhard Wisnewski zur Aufgabe gestellt.
Und tatsächlich: In seinem neuen Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2023″ enthüllt der Bestseller-Autor Dinge über Baerbock, die man noch nie in der Zeitung gelesen hat. Warum? Weil es ihr Bild in der Öffentlichkeit geradezu erschüttern würde. Und das kann der regierungstreue Mainstream natürlich nicht zulassen, denn die Außenministerin zählte von Anfang an zu den absoluten Medienlieblingen der Republik.
Wisnewksi ist sich sicher: Baerbock zeigt aufgrund ihrer sprachlichen Defizite Anzeichen einer sogenannten Kaspar-Hauser-Kindheit und erscheint als Frau, die aus dem Nichts kam. Doch was stimmt nicht mit der Chefin des Auswärtigen Amtes. Warum wird so viel über ihre Kindheit und Jugend geschwiegen? Und überhaupt: Wer und wo sind die Eltern von Baerbock?
In seinem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2023″ beantwortet Gerhard Wisnewski diese und weitere Fragen. Durch umfangreiche Recherche und Textanalyse ihrer Lebensläufe und Biografien kann er das Dunkel um Baerbocks Herkunft und Kindheit erhellen.
Jede Wette: Nachdem Sie gelesen haben, was Wisnewski zutage gefördert hat, werden Sie die „Barbie der Besserverdienenden“ und „Kandidatin des Great Reset“ (COMPACT) noch einmal mit ganz anderen Augen sehen.

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Globales Gremium zur Überwachung der Bereitschaft der Staaten Pandemie zu machen

Die letzten beiden Pandemien haben enorme gesundheitliche Schäden durch die Impfkampagne und aktuell auch durch die Pandemie-Maßnahmen verursacht. Es soll aber in den nächsten Jahren weitere Pandemien geben und diese wollen Pharmabranche, ihre Financiers und die WHO noch professioneller aufziehen. Dafür werden einige neue Instrumente geschaffen. Das Ziel der WHO mit ihren Änderungen der Internationalen […]
Der Beitrag Globales Gremium zur Überwachung der Bereitschaft der Staaten Pandemie zu machen erschien zuerst unter tkp.at.
LGBT und Gender: Russland unterstützt die klassische Familie
RSV-Erkrankungen: Erhalten unsere Kinder bald neue fragliche Pfizer-Impfstoffe?
Erst injinziert man den Kindern die experimentellen mRNA-Covid-Vakzine, nun sollen sie auch mit neuen, nicht ausreichend getesteten und offensichtlich wenig wirkungsvollen Impfstoffen von Pfizer gegen RSV geimpft werden.
Nach dem, was die Regierungen und Gesundheitsbehörden in den letzten drei Jahren den Kindern alles angetan haben, stellt sich die Frage, ob die Verantwortlichen eigentlich Kinder hassen. Zuerst wurden sie quasi zu Hause eingesperrt, was deren Immunsystem zerstörte. Dann wurden viele von ihnen dazu gezwungen, die experimentellen Genspritzen von Pfizer oder Moderna injiziert zu bekommen. MRNA-Impfstoffe, deren Kosten-Nutzen-Verhältnis so schlecht ist, dass beispielsweise Dänemark und Schweden mittlerweile davon abraten. Doch der Wahnsinn findet kein Ende.
Inzwischen stellt sich nämlich auch die Frage, ob diese mRNA-Spritzen auch dafür verantwortlich sind, dass so viele Kinder wegen RSV-Erkrankungen in den Krankenhäusern landen. Und nicht nur das: Pfizer, welches schon von den Impfkampagnen gegen Covid-19 bei den Kindern profitierte, will nun auch einen neuen Impfstoff gegen RS-Viren auf den Markt bringen. Die mediale Panikmache wird dabei offensichtlich genutzt, um – wie schon bei den experimentellen Covid-Vakzinen – auch hier die Zulassung zu beschleunigen und unvollständige klinische Studien vorzulegen. In der RSV-Studie von Pfizer wurde der vorgegebene Endpunkt nicht erreicht, und die Wirksamkeit des Impfstoffs, der den schwangeren Müttern verabreicht wurde, nahm nach der Geburt rasch ab.
Abgesehen davon, dass der Untersuchungszeitraum gerade einmal ein halbes Jahr andauerte, zeigt sich zudem eine offensichtlich nicht gerade hohe Schutzwirkung. Für die ersten drei Monate ergaben sich 57 Prozent, für die gesamten sechs Monate 51 Prozent, was einer Effizienz von 45 Prozent in der zweiten Hälfte der 180 Überwachungstage entspricht. Man könnte auch sagen: Die Impfung fängt schwach an und lässt dann auch stark nach.
Doch die impfgeile Medienwelt (darunter das Magazin “Nature“) hält an der “Tripledemic”-Welle (Covid, Grippe und RSV) fest und spielt so Big Pharma in die Hände. Denn obwohl eine klinische Studie keine brauchbaren Ergebnisse lieferte, soll die US-amerikanische FDA den neuen Impfstoff bald schon freigeben. Von da aus ist es nicht mehr weit, bis auch die europäischen Behörden dem folgen. Ohne wirklich zu wissen, ob es wie schon bei den experimentellen Covid-Vakzinen viele schwere Nebenwirkungen geben wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …
Wien: Beinahe tödlicher Unfall wegen Klimaterroristen-Aktion, Polizei wartet zu
Eine der aus dem Ausland finanzierten Terrororganisationen, die vorgeblich “das Klima retten” wollen, sind die “Tyre Extinguishers”. Diese haben nun auch zum wiederholten Mal in Österreich zugeschlagen und bei SUVs die Luft aus einem Reifen gelassen. Der Fahrer bemerkte es zu spät, wollte bremsen und geriet ins Schleudern. Er rammte einen Fußgänger und drückte ihn gegen eine Mauer.
Im Juristendeutsch nennt man den Vorgang “Billigend in Kauf nehmen”. Durch den Terror an abgestellten Fahrzeugen, die durch das Ablassen der Luft aus einem oder mehreren Reifen fahruntauglich gemacht werden, werden schwere Verkehrsunfälle – auch mit Verletzten oder gar Toten – billigend in Kauf genommen. Freilich kann man argumentieren, dass der Fahrer zum Rundgang um sein Fahrzeug verpflichtet ist, um es auf Schäden zu untersuchen. Doch wer macht das wirklich? Das ist nicht unbedingt die beobachtbare Lebensrealität, wie wir alle wissen.
Vielmehr war von vornherein klar und berechenbar, dass früher oder später ein Autofahrer den Schaden an seinem Fahrzeug nicht bemerken wird. Möglicherweise ein Mensch in Zeitnot oder jemand ohne großes Feingefühl – denn einen platten Reifen kann man durchaus recht schnell spüren, wenn auch vielleicht noch nicht beim Ausparken.
Genau das ist nun in Wien-Döbling passiert. Die Terroristen hatten einem Mercedes-Fahrer die Luft aus einem Reifen abgelassen. Es ist anzunehmen, dass es sich nicht um einen der Luxus-SUVs mit ukrainischem Kennzeichen handelte, die zu hunderten über das Wiener Gemeindegebiet verstreut parken, sondern um ein Auto eines autochthonen Bürgers, die man bekanntlich viel lieber drangsaliert und belästigt.
Der Fahrer bemerkte erst auf der Straße, dass etwas nicht stimmte und trat auf die Bremse. Laut Boulevard-Zeitung Heute geriet der Wagen ins Schlittern. Dies könnte auch den bitterkalten Temperaturen geschuldet sein, gestern hatte es teilweise weniger als minus zehn Grad. Das Fahrzeug geriet auf den Gehsteig, erfasste einen Fußgänger und drückte ihn gegen eine Mauer. Vom Parkplatz bis zum Unfallort hatte er gerade einmal 400 Meter zurückgelegt.
Glück im Unglück
Der geschockte Fußgänger erklärte, nicht verletzt zu sein und verzichtete auf eine medizinische Untersuchung oder Behandlung. Das hätte freilich auch ganz anders ausgehen können, von Querschnittlähmung bis hin zum Tod ist alles möglich, wenn ein mehrere Tonnen schweres Fahrzeug jemanden gegen eine Wand quetscht. Im Volksmund sagt man, da müssen viele Schutzengeln beteiligt gewesen sein.
Die Zeitung Heute zitiert die Wiener Polizei mit der Aussage, dass man nicht gegen die Aktivisten vorgehen würde, da ja nur die Luft ausgelassen wird und deshalb keine Sachbeschädigung vorliegt. Anwendbare Strafgesetze sind den Beamten dort offenbar nicht geläufig. Ein gelinder Vorwurf wäre die Besitzstörung (§ 339 ABGB). Diese muss allerdings privat zur Anzeige gebracht werden. Etwas treffender, § 89 StGB, Gefährdung der körperlichen Sicherheit:
§ 89. StGB – Gefährdung der körperlichen Sicherheit
Wer vorsätzlich, grob fahrlässig (§ 6 Abs. 3) oder fahrlässig unter den in § 81 Abs. 2 umschriebenen Umständen, eine Gefahr für das Leben, die Gesundheit oder die körperliche Sicherheit eines anderen herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen zu bestrafen.
Ebenso greifen könnte der Nötigungs-Paragraph § 105 StGB, den man auch den so genannten Klimaklebern vorhält. Aber wahrscheinlich müssen auch in Österreich Menschen schwer zu schaden kommen, bis sich die Behörden bereit erklären, die Bürger vor den gefährlichen, sektenähnlichen Klimahysterikern zu schützen, die verschiedene kriminelle Organisationen gebildet haben. Viel lieber verfolgt das grüne Justizministerium Menschen mit “falscher” und abweichender Meinung. Wir werden jedenfalls mit einer Presseanfrage nachsetzen, ob das wirklich der volle Ernst von Polizei und Staatsanwaltschaft ist, hier keine Verfolgungshandlungen zu setzen.
Lesen Sie auch: Klima-Terroristen stechen jetzt weltweit Autoreifen auf – Bekennerhomepage aufgetaucht
Der nächste Hit im deutschen Haus: Rente mit 70

Von WOLFGANG HÜBNER | Je näher der Abgang der letzten geburtenstarken Jahrgänge aus den 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts in den Ruhestand naht, desto drängender wird in Politik und Medien der Ruf nach Erhöhung des Rentenalters auf (vorerst) 70 Jahre. Denn nur so könne verhindert werden, dass unzählige dringend gebrauchte hochqualifizierte Arbeitskräfte bald eine Lücke reißen, […]
Lügen über Landwirtschaft
Nein, Lügen haben mitnichten kurze Beine. Ganz im Gegenteil. Sie kommen bisweilen mit Sieben-Meilen-Stiefeln daher oder spielen mit uns Hase und Igel: Ick bün all hier. Manchmal sind sie auch nur absichtsvoll erzählte Märchen. Wenn es um die Landwirtschaft und unsere Ernährung geht, dann sind es gerne Gruselmärchen, die erzählt werden. So zuletzt in der ältesten deutschen Talkshow 3nach9, als Schauspieler Sky Du Mont behauptete, deutsche Milchbauern würden Kälber lebendig in Containern entsorgen. Und niemand fragte nach oder widersprach gar. Von Florian Schwinn.
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Desinformation
Zunächst erzählt der seit Jahren umweltbewegte Schauspieler Hannes Jaenicke in der Talkshow Ende November (ab Minute 34‘) von der Recherche zu einer Doku über die Milchviehhaltung. Er prangert an, dass die Hochleistungskühe nur auf Milchleistung gezüchtet werden und sie nach wenigen Jahren ausgelaugt sind. Er prangert an, dass ihnen die Kälber gleich nach der Geburt weggenommen werden. Dass sie darunter leiden und brüllen.
Bis dahin ist alles scharf formuliert, aber durchaus richtig. Zutreffend für den Großteil der deutschen Milchviehhaltungen. Dass es auch andere Haltungsformen gibt, wird bis hierhin nur kurz in einem Nebensatz erwähnt.
Dann kommt der Moment, als Schauspielerkollege Sky Du Mont unterbricht: „Nicht nur, dass die Kuh leidet, weil ihr das Kalb weggenommen wird und sie brüllt. Was passiert mit den Kälbern?“ fragt er, um dann gleich selbst zu antworten: „Da weiß ich wiederum Bescheid. Die werden ja alle umgebracht.” Hat Hannes Jaenicke, der alles recherchiert hat, hier wirklich genickt und „Ja“ gesagt? Ich fahre das Bild zurück. Ja, hat er. Und Sky Du Mont weiter: „Sie werden in Container geschmissen. Dann sind es mehrere Schichten, und die unteren sterben dann, indem sie ersticken.“ Jetzt sekundiert Hannes Jaenicke: „Ich bin froh, dass Du das erzählst.“ Und wieder Sky Du Mont: „Aber das muss man wissen! Wenn man Milch trinkt, muss man das wissen.“
Nun ist Sky Du Mont Schauspieler und es ist ihm gegeben, solche Ungeheuerlichkeiten so vorzutragen, dass wir Zuschauerinnen und Zuhörer glauben, er wisse das wirklich, er habe das vielleicht sogar selbst gesehen. So ernst und angewidert sein Ausdruck.
Nur, wo genau ist das bitte gewesen? Wer fragt nach? Moderatorin Judith Rakers jedenfalls nicht. Und wenn Hannes Jaenicke oder sein Team zur Milchviehhaltung so umfassend recherchiert hat, dass er die Behauptung des Kollegen abnicken kann: Wo ist die Strafanzeige des ZDF, für das Jaenicke seine Dokus dreht, wo ist die Enthüllung, der Skandal? Gibt es nicht, weil das Entsorgen lebendiger Kälber im Container wohl frei erfunden ist.
„Unterhaltung zum Mitdenken“ nennt radio bremen seine Talkshow im Untertitel. Und hofft anscheinend darauf, dass man genau das nicht allzu intensiv tut.
Hannes Jaenicke hat zwar zuvor schon gesagt, dass das Tierschutzgesetz in Deutschland täglich gebrochen werde und sämtliche Agrarministerinnen und -minister bislang vor der Agrarlobby eingeknickt sind. Wenn aber das hier Behauptete tatsächlich alltägliche Realität in Deutschland wäre, brauchte es keinen Minister, um das abzustellen. Das wäre Sache der Staatsanwaltschaft.
Was war das also, was uns Sky Du Mont mit seinem Auftritt sagen wollte? Seht her, ich bin ein noch viel größerer Macker als der Jaenicke. Ich sage euch, was wirklich Sache ist! So etwa? Wenn er wusste, dass nicht wahr ist, was er Ungeheuerliches erzählt, was war das dann: eine Lüge. So nennt man das wohl.
Faktencheck
Nach dem Aufschrei der Bauern und Bäuerinnen und vieler anderer Menschen, die sich mit Landwirtschaft etwas beschäftigt haben, nach Tausenden von Protestmails hat zuerst der NDR nachgehakt, in dessen drittem Fernsehprogramm die Talkshow ebenfalls läuft. NDR-Info hat in einem Beitrag nachgefragt, wie die Kälber von den Milchviehhaltern behandelt werden.
Der Bremer Bauernpräsident spricht darin von Hetze. Und Prof. Marina Hoedemaker, die Direktorin der Rinderklinik der TiHO, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, die gerade zusammen mit anderen Instituten eine umfassende Studie zur Milchviehhaltung vorgelegt hat, sagt: „Das, was Herr Du Mont beschrieben hat, ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Und wenn jemand sowas sieht und mitbekommt, dann muss das zur Anzeige gebracht werden, weil das dann auch mit Sicherheit strafrechtlich verfolgt wird.“
Die Studie der TiHO, zusammen mit der FU Berlin und der LMU München, ist eine deutschlandweite Prävalenzstudie, die den Gesundheitszustand von Milchkühen, deren Kälbern und der Jungrinder erfasst. Danach ist mitnichten alles gut bei deutschen Milchkühen. Tatsächlich erleben die wenigsten von ihnen mehr als vier Laktationen. Die meisten bringen also nur vier Kälber zur Welt. Sie sterben viel zu früh, auch um wirtschaftlich zu sein für die Bäuerinnen und Bauern, die sie ja zuerst einmal fast zwei Jahre nur gefüttert haben, bevor sie den ersten Liter Milch melken konnten. In der Zusammenfassung der Studie heißt es: „Insgesamt gab es viele gut wirtschaftende Betriebe, aber leider auch einen beträchtlichen Anteil an Betrieben, in denen die verschiedenen Aspekte einer guten landwirtschaftlichen Praxis nicht eingehalten wurde mit Konsequenzen für die Tiergesundheit.“
Aber den von Sky Du Mont behaupteten Skandal der Entsorgung von Kälbern im Container, den hat auch eine deutschlandweite Studie in vierjähriger Erfassungsarbeit nicht erkennen können. Der Schauspieler, so die Moderatorin von NDR-Info vor dem Beitrag, habe sich inzwischen entschuldigt. Wofür eigentlich genau und wie macht man sowas: Wenn meine Lüge jemanden verletzt haben sollte, tut es mir leid! So etwa?
Und die Redaktion hat auf der Seite von 3nach9 dann auch einen Faktencheck vorgelegt, der mit vielen Statistiken um sich wirft, aber mit keinem Wort der Behauptung von Sky Du Mont nachgeht. Macht nichts, Faktenchecks bringen die Behauptungen, die sie womöglich widerlegen, ohnehin nicht mehr aus der Welt. Schon gar nicht in unserer medialen Aufregungsgesellschaft.
Klimaschädliches Biofleisch
Es ist ja auch nicht so, dass die Auftritte von Protagonisten wie Du Mont und Jaenicke eine Seltenheit wären. In den Medien Unsinn erzählen ist keine neue Erfindung und auch keine, die auf Fernseh-Talkshows begrenzt wäre. Es geht auch ganz klassisch in der Zeitung.
Ich habe an dieser Stelle schon mehrfach auf falsche Narrative über die Landwirtschaft hingewiesen. Am explizitesten, als es um die Fleisch-Wasser-Lüge und um die Kuh-Klima-Lüge ging. Letztere, die auf der Behauptung basiert, die Rinder würden das Klima zerstören, indem sie das hochwirksame Treibhausgas Methan in die Atmosphäre rülpsen, war nun gerade wieder Anlass für eine ganze Zeitungsseite. In der Wochenendbeilage der vielen Regionalzeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages wurde aufgelistet, welches die klimaschädlichsten Lebensmittel seien.
Platz 1 mit dem größten Fußabdruck an CO2-Äquivalent belegt Rindfleisch in Bioqualität. „Wie beim Rinder-Hack hat das konventionelle Produkt eine bessere Ökobilanz als das Bio-Produkt.“ Vergiss dieses ganze Gerede übers Tierwohl. Wenn Du ans Klima denkst, kauf konventionell! Das ist die durchgehende Empfehlung bei der Liste der vom shz-Verlag veröffentlichten „zehn klimaschädlichsten Lebensmittel“.
Die Erklärung dahinter ist so simpel wie falsch: Sie beruht auf der Annahme, dass Rinder per se klimaschädlich sind, weil sie Methan ausstoßen, das Mikroorganismen in ihrem Verdauungstrakt produzieren. Das ist nicht richtig, weil wir immer die gleiche Menge Rinder auf dieser Welt halten und sie immer die gleiche Menge Methan ausstoßen. Das Treibhausgas zerfällt nach ein paar Jahren in der Atmosphäre und wird durch neues biogenes Methan aus den biologischen Zersetzungsprozessen ersetzt.
In den vergangenen Jahren ist die Menge der weltweit gehaltenen Rinder sogar gesunken. Es müsste sich also weniger biogenes Methan in der Atmosphäre befinden. Bloß die Menge des Treibhausgases ist dennoch gestiegen. Was an Leckagen von Pipelines und sogenannten Operational Losses bei der Gas- und Ölförderung liegt. Die sichtbarsten Leckagen waren die nach den Angriffen auf die Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2.
Falsche Annahmen
Wer nun aber trotz aller gegenteiliger Daten und Argumente annehmen will, dass Wiederkäuer per se klimaschädlich sind, der muss dann auch davon ausgehen, dass ein Biorind klimaschädlicher ist als ein konventionell gehaltenes. Das Biorind nämlich lebt länger und hat also viel mehr Zeit zum Rülpsen und zum Pupsen.
Was war dann aber in früheren Zeiten mit all den Wildrindern, Rentieren, Mammuts? Haben Sie die Klimakatstrophe der auftauenden Eiszeit verursacht? Und was ist mit den heutigen Büffeln, Gnus und Elefanten in der Serengeti zum Beispiel? Müssten wir nicht vor allem die Elefanten umbringen, weil die am meisten Grünzeug vertilgen und also am meisten verdauen und Methan ausstoßen? Und was ist mit dem Reisanbau in Asien oder auch Italien? Ja, auch da entsteht Methan. In den vernässten Feldern arbeiten die Mikroben unter Luftabschluss am Verrotten organischen Materials. Genauso wie im Verdauungstrakt der Rinder.
Es ist, wie man bei einigem Nachforschen recht einfach erkennen kann, schlicht Unsinn, dass die Rinder das Klima zerstören. Auch wenn man wissenschaftlich feststellen kann, wie viel Methan welches Lebensmittel bei seiner Entstehung ausgegast hat. Da das per se nicht klimarelevant ist, kann man auch auf der Glatze Locken drehen. Oder noch mehr Forschungsgelder verschwenden.
Übrigens gibt es auch Spitzenforschung dazu, wie man mit weniger Methanausstoß mehr Milch produziert. Und die findet auch noch da statt, wo die hier vorgestellte Zeitungsbeilage erschienen ist. Ein Anruf hätte genügt. Diese Forschung widerlegt nämlich eindeutig, dass konventionell gehaltene Rinder, die im Stall stehen, weniger Methan ausstoßen – hier gemessen an dem Produkt Milch. Weniger Methan pro Liter Milch produzieren die Kühe dann, wenn sie das tun dürfen, was sie am besten können: auf der Weide grasen.
Aber das ist eine andere Diskussion, die nur dann Sinn hat, wenn man sich wirklich darüber unterhalten möchte, wie wir mit „unseren“ Tieren umgehen und wie zum Beispiel Milch produziert wird. Womit wir dann wieder bei Sky Du Mont … Aber nein, lassen wir das.
Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende.. Der EIKE Vorstand an seine Leser und Unterstützer

Sehr geehrte Freunde und Unterstützer unseres Institutes,
auch 2022 war für uns wieder ein sehr ereignisreiches Jahr. Unsere 15. Internationale Klima- und Energiekonferenz konnte wieder nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen im sachsen-anhaltischen Braunsbedra stattfinden. Dieses Mal hatte die Partei „Bündnis90/Die Grünen“ sogar in einem eigens gedrehten Video vor uns gewarnt und stand mit einer Mahnwache vor der Einfahrt. Über Nacht wurde unsere Konferenzhalle großflächig mit Anti-EIKE-Parolen besprüht.
Wieder gab es spannende Vorträge, anregende Diskussionen dazwischen und auch einiges an Medienberichterstattung. Dazu kamen die interessanten Ausstellungen des Museums Pfännerhall über die Braunkohleförderung, die anschließende Renaturierung, die dort gefundenen Fossilien und die ABORA-Mission des Mitorganisators Dr. Dominique Görlitz in der Tradition von Thor Heyerdahl. Und wer wollte, konnte auch den wenige Gehminuten entfernten Geiseltalsee, ein Braunkohle-Restloch, besichtigen. Die Videoaufzeichnungen der Vorträge finden Sie bereits auf unserem YouTube-Kanal, dessen Zugriffszahlen dank unserer jungen Mitstreiter ständig weiter nach oben gehen. Gerade haben wir die Marke von 26.000 Abonnementen erreicht.
2022 erschienen auch wieder Bücher wegen oder über, darunter eines, in dem wir mit „Klimarassismus“ (fragen Sie mich bitte nicht, was das ist…) in Verbindung gebracht werden, und ein anderes, in dem wir für das Abschmelzen der Polkappen verantwortlich gemacht werden (Birgit Lutz: Nachruf auf die Arktis). In einem Roman der Spiegel-Autorin Sybille Berg bekommen wir ebenfalls unser Fett weg. Solche Machwerke erreichen jedoch nie ihr Ziel, ganz im Gegenteil: Immer mehr Menschen stoßen dadurch auf unser Institut. Es werden ja nie unsere Argumente angegriffen, sondern immer neue Nebenkriegsschauplätze aufgemacht, wenn etwa öffentlich diskutiert wird, was es mit unserem Postschließfach auf sich hat.
Besonders stolz waren wir, als Anfang des Jahres eine weitere von uns geförderte wissenschaftliche Studie erschien. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt der Technischen Universität Kopenhagen (Centre for Sun-Climate Research/ Dänisches Nationales Raumfahrzentrum): H. Svensmark et al.: Supernova Rates and Burial of Organic Matter, 05 January 2022, https://doi.org/10.1029/2021GL096376). Dort heißt es ausdrücklich: “This work was funded in part by grants from Schrøder fonden and from EIKE.“ Eine Abbildung aus dieser Studie ziert sogar das Titelblatt der berühmten Fachzeitschrift Geophysical Research Letters (Volume 49, Issue 1, 16 January 2022), in der sie erschienen ist, eine Ehre, die nicht vielen zuteil wird. Wir planen, diese Unterstützung der Forschungsgruppe um Prof. Svensmark bei entsprechenden Spendeneingängen auch 2023 fortzusetzen.
Außerdem sehen wir es als großen Erfolg an, daß unsere Experten auch 2022 mehrmals zu parlamentarischen Anhörungen, Vorträgen und Interviews eingeladen wurden. Dazu kamen zwei diffamierende Beiträge auf öffentlich-rechtlichen Kanälen, die vor dem Hintergrund der extremen Energiepreise besonders für Furore und Aufmerksamkeit für unsere Sache sorgten. Nachtragen möchte ich noch, daß eine Studie von Prof. Horst-Joachim Lüdecke, der zum EIKE-Vorstand gehört, und seinem Team zustimmend im letzten IPCC-Klimabericht zitiert wird (Climate Change 2021, The Physical Science Basis, S. 492).
Zu erwähnen ist zudem, daß im Januar 2022 eine EIKE-kritische Studie eines spanischen Soziologen veröffentlicht wurde, die (zähneknirschend?) bestätigte, daß der Schwerpunkt unserer Berichterstattung aus wissenschaftlichen Themen besteht: (Moreno, J.A., et al.: A stronghold of climate change denialism in Germany: Case study of the output and press representation of the think tank EIKE, International Journal of Communication, January 2022: „The main focus of the texts analyzed from EIKE’s website (Figure 2) was the scientific approach (D16), with 46.84% of texts including this focus as the primary stance and far ahead of the political approach (D15;26.49%). Economics (D17; 20.07%) and ethics (D18; 23.88%) are the least encountered approaches.“
Nach dieser Studie zu urteilen, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum keinen effizienteren Skeptiker-Zusammenschluß als unser Institut, einer „Hochburg“ (stronghold) der „Klima-Leugnerei“. Solche Studien haben dazu geführt, daß die Bedeutung unseres Institutes seitens der Politiker mittlerweile so hoch angesetzt wird, daß Steuergelder aufgewendet werden, um unsere Aktivitäten akribisch durch Sozialwissenschaftler auswerten zu lassen. Auf der Basis solcher Studien entstehen dann immer weitere Studien mit immer gleichem Inhalt. Man kann es kaum glauben!
Damit wir unseren Weg weiter gehen können, bitte ich Sie auch in diesem Jahr ganz herzlich, uns mit Ihrer Spende zu helfen. Scheuen Sie sich bitte nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Leider sind wir nicht mehr wegen Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung als gemeinnützig anerkannt. Das ist grotesk, nachdem wir uns gerade seit 2018 sehr stark wissenschaftlich engagiert haben. Selbstverständlich setzen wir uns gegen diese Entscheidung des Finanzamtes juristisch zur Wehr und wir benötigen auch dafür dringend Ihre Hilfe.
Bei all denen, die in den letzten Tagen bereits an uns gespendet haben, bedanke ich mich schon jetzt.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für die kommenden Feiertage,
Ihr
Dr. Holger Thuß mit dem gesamten Vorstand
Ihr seid Helden! Der Wochenkommentar von Edith Brötzner
Ihr seid Helden! Danke, dass ihr durchgehalten habt! Ihr seid die Helden unserer Zeit. Und ihr seid viele. Ihr habt durchgehalten und nicht mitgemacht. Aufgeben war für euch nie eine Option. Ihr seid unbeirrbar, nicht erpressbar und unbestechlich. Es ist eure Kraft, die die Welt jetzt braucht!
Ein Kommentar von Edith Brötzner
Ich spreche von den wahren Helden unserer Zeit. Jenen, die Rückgrat und echte Werte bewiesen haben. Von Ärzten, die den hippokratischen Eid ernst nehmen und im Sinne ihrer Patienten handeln. Jenen, die sich auch durch den politischen Druck und rechtliche Konsequenzen nicht vom rechten Weg abbringen lassen. Danke an alle mutigen Ärzte, die wirklich für die Menschen da sind! Danke an jene, die Gesicht zeigen und die Wahrheit aussprechen und danke an die Ärzte, die im Verborgenen für ihre Patienten da sind. Ihr wisst, was ich meine.
Danke an alle Wissenschaftler, die sich auch durch Druck und Drohung nicht von der Wissenschaft abgewandt haben! Danke, dass ihr für die Wahrheit kämpft und der einseitig diktierten Propagandawissenschaft Einhalt gebietet! Ihr seid meine Helden!
Danke an alle Anwälte, die sich für die Wahrheit einsetzen und für ihre Klienten und die Gerechtigkeit kämpfen. Danke an euch, die ihr seit fast drei Jahren für unsere Grundrechte und gegen den juristischen Bankrott kämpft!
Danke an alle Lehrer und Schuldirektoren, die für ihre Schüler einstehen! Danke an jene, die sich gegen die Kinderseelen zerstörenden Maßnahmen stellen! Danke an euch Pädagogen, die ihr für die Kinder und ihre Ängste in dieser dunklen Zeit da wart!
Danke an alle Eltern, die aufgestanden sind, ihre Stimme erhoben haben und für ihre Kinder gekämpft haben! Danke, dass ihr hingesehen statt weggesehen habt und eure Kinder wie Löwenmamas und Löwenpapas beschützt!
Danke an meine Tochter, an alle Töchter und Söhne, die ihr den Einsatz eurer widerständigen Eltern in dieser dunklen Zeit stets mitgetragen habt. Danke an euch, die ihr Denunzierungen in Klassen und Schulbussen wegen fehlender Masken und fehlendem Impfstatus ausgehalten und trotzdem nie aufgegeben habt! Ihr seid meine besonderen Helden!
Danke an alle Unternehmer, die für ihre Mitarbeiter und Kunden eingestanden sind! Obwohl man euch mit wirtschaftlichen Nachteilen bedroht hat und ihr vielleicht sogar negative Konsequenzen tragen musstet, habt ihr eure Werte niemals vergessen! Danke an euch, die ihr die evidenzfreien Maßnahmen nicht einfach blind umgesetzt und beim Diskriminierungswahn nicht mitgemacht habt.
Danke an alle Aufklärer, Demoorganisatoren und Demobesucher, die ihr euch den Mund niemals verbieten habt lassen. Ihr habt stets eure Werte vertreten und eure Mitmenschlichkeit niemals verloren. Nicht einmal unter härtestem Druck und bösesten Denunzierungen habt ihr aufgegeben!
Danke an all jene, die trotz massivem Druck immer noch im Gesundheitssystem standhaft bleiben! An euch, die ihr dem Impfzwang getrotzt habt und für eure Patienten stark seid in einer harten Zeit.
Danke auch an all jene, die Stärke bewiesen haben, indem sie Fehler bald genug eingesehen und zugegeben haben.
Danke an euch, die ihr durch die Corona-Impfungen gesundheitliche Schäden erlitten habt und euch mit eurer Geschichte an die Öffentlichkeit wagt. Ungeachtet der bösen Kritiken. Ihr seid es, die diesen Impfwahn stoppen können!
Ach… Die dunklen Zeiten sind noch gar nicht vorbei? Ich weiß! Gleichzeitig braucht es auch zwischendurch ein “Danke” an all jene, die sich tagtäglich einsetzen für das Wahre und das Gute! Es wird viel zu wenig „Danke“ gesagt.
Deshalb: Danke an euch alle, die ihr bis jetzt durchgehalten habt und euch auch weiterhin für die Gerechtigkeit, die Wahrheit und eure Werte einsetzt! Ihr seid meine Helden!






