Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Explosion auf Istanbuler Einkaufsstraße: Mehrere Tote (VIDEO)

Explosion auf Istanbuler Einkaufsstraße: Mehrere Tote (VIDEO)

Laut dem Istanbuler Gouverneur Ali Yerlikaya soll sich die Explosion heute Sonntag gegen 16:20 Ortszeit (13.20 Uhr MEZ) ereignet haben. Und dies zu dem Zeitpunkt, als die Fußgängerzone besonders gut frequentiert war. Mindestens acht Tote sollen so beklagen sein. Es wird ein Attentat befürchtet.

⚠‼???Explosion occurred in the center of Istanbul, there are wounded, Turkish TV reports

The explosion occurred on the pedestrian tourist street Istiklal in Istanbul pic.twitter.com/7tlBdBdQTU

— AZ ???? (@AZgeopolitics) November 13, 2022

Über via soziale Medien verbreitetesind Bilder waren auf dem Boden liegende Menschen zu sehen. Der Detonationsort, die Istiklal-Straße, ist ein touristischer Hotspot im europäischen Teil der türkischen Metropole.

Rettungskräfte und Polizei seien in großer Zahl an Ort und Stelle im Einsatz, berichtete der staatliche Sender TRT. Es soll mehrere Tote und Verletzte gegeben haben.

?YENİ — Beyoğlu İstiklal Caddesi’nde patlama yaşandığı aktarılıyor.pic.twitter.com/Yptenl3ydT

— Bedrettin (@bedbolukbasi) November 13, 2022

________________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Bestatter-Update

Warum Bestatter Hans-Peter sich schützt
13.11.2022, 14:13 Uhr. Corona Doks – https: – Ich soll es ja immer dazu schreiben. Das ist echt, heute in meiner Sonntags-FAZ….

Arzt warnt: Covid-„Impfstoff“ dringt in jeden Teil des Körpers ein, „deshalb sterben die Menschen“ (Video)
27.10.2022, 17:21 Uhr. uncut-news.ch – https: – Versicherungsleute und Leichenbestatter sagen, dass die Sterberate weltweit um 25 bis 40 Prozent gestiegen ist“, so Dr. Chris Alan Shoemaker. Bei zwei Kundgebungen am Wochenende in Toronto hielt Dr. Chris Alan Shoemaker, ein ehemaliges Mitglied des Eastern Ontario Covid Response Teams, alarmierende Reden, in denen er die Kanadier vor den Gefahren…

Journalistin schockiert Twitter-Nutzer mit Bildern von seltsamen Blutgerinnseln: „Wenn ihr nur wüsstet, wie schlimm es ist
27.10.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Seit Monaten finden Bestatter, Einbalsamierer und Pathologen aus aller Welt seltsame Klumpen in den Körpern von Verstorbenen. Ein kanadischer Journalist hat das Thema nun aufgegriffen. Matthew Horwood vom Western Standard schockierte in den letzten Tagen die Twitter-Nutzer mit den Ergebnissen seiner Untersuchung unter Einbalsamierern in der Provinz…

Bestattungsunternehmer sieht „enormen Anstieg“ der Sterblichkeit bei jungen Geimpften
21.10.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der englische Bestatter John O’Looney beobachtet einen enormen Anstieg der Sterblichkeit bei jungen Geimpften, wie er Polly Tommey in der Sendung Good Morning CHD berichtete. Er sagte weiter, dass ihm oder seinen Kollegen noch kein Kind gemeldet worden sei, das an Covid gestorben sei. Wenn Sie Ihr Kind impfen lassen, setzen Sie es einem großen…

Für Anleger: Was Ihnen mit Investitionen in grüne Projekte so alles passieren kann

Für Anleger: Was Ihnen mit Investitionen in grüne Projekte so alles passieren kann

feyza-yildirim-me3xx4xjXFI-unsplash-scal

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Erläuternde Vorbemerkungen

1) BlackRock ist der weltweit größte Vermögensverwalter (hier), wird aber nicht von allen Zeitgenossen unbedingt auch positiv gesehen. Der CDU Vorsitzende Friedrich Merz war übrigens ehemaliger Manager bei Black Rock (hier).

2) Environmental-Social-Governance, kurz ESG (hier) gehört zu den perfidesten und gleichzeitig wirkungsvollsten Maßnahmen der west-weltweiten Mafia von „Großer Transformation“, „Great Deal“, oder wie auch immer diese Aktionen euphemistisch bezeichnet werden. Leider gehört auch die EU-Führung dazu (hier). Perfide deswegen, weil ESG komplett unter dem öffentlichen Radar läuft und nur Geschäftsleuten und Finanzexperten überhaupt bekannt ist. Im Grunde ist ESG der ernsthafte Versuch, die westliche Welt mit einer von den Finanz-Eliten gesteuerten grün-marxistschen CO2-Diktatur zu beglücken. Praktisch leidet heute bereits jedes größere westliche Unternehmen unter ESG, denn Unternehmen müssen bekanntlich Kredite für größere Projekte aufnehmen. Die gibt es aber unter der ESG-Knute nur dann, wenn das Unternehmensprojekt den grünen ESG-Richtlinien folgt. Geschäfte mit fossilen Energien bekommen schlicht keine Kredite mehr. BlackRock gehört zu den Vermögensverwaltern, die ihre Kunden mit ESG-Investitionen ködern. Wie diese Investitionen dann laufen, sei nicht Gegenstand dieses Beitrags – kluge Anleger können es sich denken. So stellte BlackRock einen Rekord für „den größten Geldverlust eines einzelnen Unternehmens innerhalb eines Sechsmonatszeitraums“ auf, indem es „1,7 Milliarden Dollar an Kundengeldern“ im Zusammenhang mit ESG-Konten verlor (Anm.. es waren die Kunden, die das Geld verloren, nicht BlackRock), so ein Bloomberg-Artikel vom 20. Juli 2022 mit dem Titel „BlackRock Is Breaking the Wrong Kind of Records“ (hier).

3) Der CEO von BlackRock, Dr. Larry Fink, ist an den Treasurer (Schatzmeister) von Louisiana, John M. Schroder, herangetreten, um ihn für seine ESG-Initiativen zu gewinnen, oder im Klartext, Schroder sollte die ihm anvertrauten Gelder des Staates Louisiana doch bitte in ESG-Projekte über BlackRock stecken. Die deutliche Antwort von Herrn Schroder an Dr. Fink (hier), nachfolgend vom Autor ins Deutsche übertragen, das Englische Original (hier):

 

Oktober 5, 2022, an Mr. Laurence Fink, CEO von Black Rock

Lieber Herr Dr. Fink

Ich schreibe Ihnen heute im Namen der hart arbeitenden Bürger des großartigen Staates Louisiana. Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, mit Mitgliedern Ihres Teams auf der Konferenz der National Association of State Treasurers (NAST) zu sprechen. Obwohl ich das Treffen zu schätzen weiß und mich auf weitere Diskussionen freue, habe ich festgestellt, dass die Aussagen Ihrer Vertreter den meisten öffentlichen Botschaften widersprechen, die ich in Ihren jährlichen Briefen an CEOs gelesen oder in den Medien von Ihnen gehört habe.

Ihre unverhohlene Anti-Fossilbrennstoff-Politik würde Louisianas Wirtschaft zerstören.

Daher wird das Finanzministerium von Louisiana alle BlackRock-Anlagen bis Ende 2022 auflösen. Bis heute haben wir 560 Millionen Dollar veräußert. Wir veräußern diese Anlagen strategisch über einen bestimmten Zeitraum, damit das Geld des Staates nicht zum Nachteil unserer Bürgerinnen und Bürger verloren geht. Sobald die Veräußerung abgeschlossen ist, werden 794 Millionen Dollar nicht mehr in Geldmarktfonds, Investmentfonds oder börsengehandelten Fonds (ETFs) von BlackRock stecken.

Diese Desinvestition ist notwendig, um Louisiana vor Aktionen und politischen Maßnahmen zu schützen, die aktiv versuchen würden, unseren Sektor für fossile Brennstoffe zu behindern. Meiner Meinung nach ist Ihre Unterstützung von ESG-Investitionen unvereinbar mit den besten wirtschaftlichen Interessen und Werten Louisianas. Ich kann keine Institution unterstützen, die unserem Staat den Nutzen eines seiner stärksten Vermögenswerte vorenthalten würde. Einfach ausgedrückt: Wir können nicht an der Verkrüppelung unserer eigenen Wirtschaft beteiligt sein.

Meinem Rechtsbeistand zufolge verstoßen ESG-Investitionen außerdem gegen das Gesetz von Louisiana über treuhänderische Pflichten, das eine ausschließliche Konzentration auf finanzielle Erträge für die Begünstigten staatlicher Mittel vorschreibt. Die Fokussierung auf politische und soziale Ziele von ESG oder die Überordnung dieser Ziele über die Pflicht, die Renditen der Investoren zu steigern, ist nach dem Gesetz von Louisiana inakzeptabel. Ein von 19 Generalstaatsanwälten unterzeichnetes Schreiben, das Ihnen kürzlich zugesandt wurde, unterstreicht diesen Punkt.

Wie Ihre Vertreter bei unserem jüngsten Treffen feststellten, ist mir durchaus bewusst, dass BlackRock derzeit in Öl- und Gasunternehmen investiert. Nichtsdestotrotz haben Ihre konsequenten öffentlichen Äußerungen sehr deutlich gemacht, was BlackRock von den CEOs der fossilen Brennstoffunternehmen und jedem anderen Unternehmen, in das sie investieren, verlangt.

BlackRock ist ein Verfechter von ESG-Investitionen. In Ihrem Schreiben an die CEOs aus dem Jahr 2021 haben Sie klar zum Ausdruck gebracht, dass BlackRock eine Wirtschaft anstrebt, „die bis 2050 nicht mehr Kohlendioxid ausstößt, als sie der Atmosphäre entzieht“, was, wie Sie einräumen, „eine Umgestaltung der gesamten Wirtschaft“ erfordert. Sie fordern eine „Umgestaltung“ unserer gesamten Wirtschaft, die nicht durch einen demokratischen Prozess erfolgen wird. Stattdessen sprachen Sie davon, dass sich „die Verhaltensweisen ändern müssen, und das ist eine Sache, die Sie von den Unternehmen verlangen. Man muss Verhaltensweisen erzwingen. Und bei Blackrock erzwingen wir Verhaltensweisen.“ So viel zur Demokratie.

Sie haben zugegeben, dass Ihre ESG-Agenda, die darauf abzielt, Verhaltensweisen zu erzwingen, die Rendite der Anleger nicht erhöhen wird. In Ihrem Brief an die CEOs aus dem Jahr 2022 heißt es ganz klar: „Wir müssen uns eingestehen, dass grüne Produkte oft mit höheren Kosten verbunden sind.“ Eine Umweltpolitik mit hohen Kosten und geringer Rendite wird die Gewinne eines Unternehmens und die Renditen der Anleger schmälern.

BlackRock wendet dieses Modell auf seine ESG-Produkte an und nutzt das soziale Gewissen der Anleger aus, um höhere Gebühren zu erzielen. In einer kürzlich durchgeführten Studie über die Gebühren von US-Fonds wurde darauf hingewiesen, dass Anleger in so genannte nachhaltige Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds „Greeniums“ zahlen.

Und dann ist da noch die Frage der Rendite. Kürzlich stellte BlackRock einen Rekord für „den größten Geldverlust eines einzelnen Unternehmens innerhalb eines Sechsmonatszeitraums“ auf, indem es „1,7 Billionen Dollar an Kundengeldern“ im Zusammenhang mit ESG-Konten verlor, so ein Bloomberg-Artikel vom 20. Juli 2022 mit dem Titel „BlackRock Is Breaking the Wrong Kind of Records“. Solche enormen Verluste scheinen darauf hinzudeuten, dass BlackRock sich entweder nicht auf die Rendite der Anleger konzentriert oder dass seine ESG-Anlagestrategie fehlerhaft ist. Beides verheißt nichts Gutes für die Anleger.

Nach dem Gesetz von Louisiana haben die Renditen der Anleger Vorrang.

Ich bin davon überzeugt, dass ESG-Investitionen mehr als nur ein schlechtes Geschäft sind; sie sind eine Bedrohung für unsere Gründungsprinzipien: Demokratie, wirtschaftliche Freiheit und individuelle Freiheit. Es bedroht unsere Demokratie, umgeht die Wahlurnen und erlaubt großen Investmentfirmen, politische Agenden durchzusetzen. Sie bedroht unsere wirtschaftliche Freiheit, weil diese Firmen ihre massiven Beteiligungen nutzen, um die Vorstandsvorsitzenden zu zwingen, politische Motive über die Gewinne eines Unternehmens und die Renditen der Anleger zu stellen. Und schließlich bedroht es unsere persönliche Freiheit, weil diese Firmen unser Geld benutzen, um ihre Agenda gegen die Interessen der Menschen durchzusetzen, deren Geld sie benutzen! Es besteht ein Unterschied zwischen dem Angebot einer ESG-Investitionsoption für diejenigen Anleger, die dazu geneigt sind, und der Verwendung der nicht-ESG-Investitionen anderer Leute zur Förderung von ESG-Aktionärsinitiativen.

Als Schatzmeister des Staates überwache ich im Namen der Bürger von Louisiana 64,8 Milliarden Dollar an Barmitteln und 16 Milliarden Dollar an Treuhandfonds. Ich weigere mich, auch nur einen Penny der Gelder unseres Staates in ein Unternehmen zu investieren, das hart arbeitenden Louisianern das Essen vom Tisch, das Geld aus den Taschen und die Arbeitsplätze wegnehmen würde. Meine oberste Priorität sind die monetären Interessen der Bürger Louisianas und die Gelder, die ich in ihrem Namen investieren soll. Dies erfordert eine verantwortungsvolle, finanziell solide Entscheidungsfindung.

Die Wertpapierfirmen, die wir beauftragen, müssen dieselbe treuhänderische Pflicht erfüllen und den finanziellen Erfolg ihrer Kunden zu ihrer obersten Priorität machen und nicht die politischen und sozialen Agenden, die in ESG-Investitionen zum Ausdruck kommen. Punkt.

 

Anmerkungen des Autors und zum Schluss sein persönlicher Wunsch

Den Hinweis auf die Affaire „Louisiana vs. BlackRock“ und zugehörige Internet-Links erhielt ich von meinem Freund Thomas Lackmann. Daher an dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Thomas.

Anlagen in grüne Projekte erfordern viel Mut – um es vorsichtig auszudrücken. Die jüngste durchs Dorf getriebene „Anlagen-Sau“ ist die hoch gepriesene und natürlich ganz bestimmt kommende „Wasserstoffwirtschaft“. Hier ist es nicht verkehrt, sich vorher einmal bei einem neutralen Experten, also einem, der vom Wasserstoffwirtschaftsunsinn nicht profitiert, über folgende Fragen zu informieren: a) Wo soll der Strom für die Hydrolyse (Herstellung) des viele H2 herkommen, denn wir haben jetzt schon Strommangel? b) Wie hoch sind die Energieverluste bei der H2-Herstellung (Hydrolyse), bei einer Umwandlung in Methan, bei H2-Lagerung, H2-Betrieb, und H2-Verteilung? Und dies inbesondere unter den wirtschaftlichen Gesichtspunkten eines Anlegers.

Schlussendlich noch ein persönliches Stoßgebet des Autors: „Lieber Herrgott, bitte schenke uns endlich auch einmal einen deutschen Finanzminister vom Schlage des Schatzmeisters von Louisiana!“

 

 

Finanzierung des Wahlkampfs der US-Dems durch Kickback aus der Ukraine via FTX?

Finanzierung des Wahlkampfs der US-Dems durch Kickback aus der Ukraine via FTX?

FTX-cc.png

Wahlkämpfe in den USA sind in der Regel Materialschlachten, bei denen Zig-Millionen Dollar verbraten werden. Bei den Zwischenwahlen dieses Jahr, sind in einigen kritischen Bundesstaaten besonders hohe Summen eingesetzt worden sind, zum Teil auch für „negative campaigning“ gegen die Konkurrenz. Aus den USA und der EU sind Milliarden von Dollar in die Ukraine geflossen. Ob […]

Der Beitrag Finanzierung des Wahlkampfs der US-Dems durch Kickback aus der Ukraine via FTX? erschien zuerst unter tkp.at.

Realität des Krieges: Ukrainische Drohnen zerfetzen russische Soldaten (Video)

In der postmodernen Kriegsführung sind Kampf-Drohnen zu einem der wichtigsten Kampfmittel im ukrainischen Krieg geworden, indem sie mit minimalem Risiko feindliche Truppen angreifen.
Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ hat nun Aufnahmen der 53. mechanisierten russischen Spezialbrigade veröffentlicht. Die Sequenzen zeigen mehrere Drohnenangriffe aus der Perspektive des Fluggeräts, wie russische Soldaten an der Front mit Bomben angegriffen werden.
________________________________________________________________________

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


Euro-Sozialismus: Faeser will Bargeld-Verbot ab 10.000 Euro

Unter dem Deckmäntelchen angeblicher Kriminalitätsbekämpfung will Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) eine sozialistische Obergrenze von 10.000 Euro für Bargeldzahlungen durchsetzen. „Ein 30.000 Euro-Barkauf von Schmuck oder Uhren sollte bald der Vergangenheit angehören“, sagte Faeser der „Bild am Sonntag“. „Ich setze mich für die Einführung einer allgemeinen Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ein. Das verringert die Gefahr, dass Vermögenswerte von Kriminellen verschleiert werden.“ 

Faeser geht es nach eigenen Angaben darum, „kriminelle Strukturen zu zerschlagen und ihnen kriminelle Einnahmen konsequent zu entziehen.“ Eigentumsstrukturen müssten transparenter werden, Grundstückseigentümer leichter ermittelbar sein. Gleiches gelte für Bargeldtransfers.

Merke: Niemand hat die Absicht, die Bürger zu kontrollieren. Niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen…

The post Euro-Sozialismus: Faeser will Bargeld-Verbot ab 10.000 Euro appeared first on Deutschland-Kurier.

Strompreise verdoppeln sich: Zahl der Insolvenzen knallt hoch!

Strompreise verdoppeln sich: Zahl der Insolvenzen knallt hoch!

Wer erinnert sich nicht an die spektakuläre Bürgerkampagne #GrünerMist im Bundestagswahlkampf 2021. Fast schon mit Lichtgeschwindigkeit werden die Vorhersagen nach knapp einem Jahr ökosozialistischer Chaos-„Ampel“ übertroffen! Die Horror-Strompreise verdoppeln sich gerade erneut und machen immer mehr Jobs kaputt. Binnen Monatsfrist schoss die Zahl der Insolvenzen um fast ein Fünftel in die Höhe. Vor allem Kleinstbetriebe und Soloselbstständige bangen um ihre Existenzen.

Die Strompreise rasen bundesweit immer schneller. Es ist ein Teufelsstrudel, der immer mehr Betriebe in den Abgrund zieht. Es ist aber auch ein neuer Schock für die unter der hohen Inflation ätzenden Privatverbraucher, während die von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) großspurig zugesagten Entlastungen („You never walk alone“) weiter auf sich warten lassen.

Energieversorger heben die ohnehin horrenden Preise pro Kilowattstunde aktuell bis zum Doppelten an –  teilweise sogar noch darüber hinaus. Beispiele: 

▶ Im oberfränkischen Coburg etwa haben sich die Preise für Strom mit Wirkung zum 1. November um rund 80 Prozent verteuert. Jetzt sind 63 Cent pro Kilowattstunde fällig statt vorher 35 Cent. 

▶ Die Stadtwerke München erhöhen zum 1. Januar den Strompreis massiv. Ein Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden im Jahr muss dann 1.676 Euro zahlen statt bisher 753 Euro, berichtet „Focus“. Das ist mehr als das Doppelte!

▶ Die Stadtwerke Konstanz schlagen ebenfalls mal kurz 100 Prozent drauf. 

▶ Bei den Stadtwerken Elmsdorf (Hessen) müssen Kunden des regionalen Grundversorgers 80 Prozent mehr für Strom bezahlen.

▶  Mit einem Aufschlag von satten 75 Prozent in der Grundversorgung will die „Rheinenergie“ ihre Kunden zur Kasse bitten. 

Das dürfte längst nicht das Ende der ökosozialistischen Fahnenstange sein.  An der Strombörse EEX in Leipzig brechen die Strompreise einen Rekord nach dem anderen. Innerhalb eines Jahres hatten sich zuletzt die Spotmarktpreise verzehnfacht – von 50 Euro auf 565 Euro je MWh. Allein in den vergangenen zwei Wochen habe sich der Strompreis an der Börse verdoppelt, meldet das Portal „pleiteticker.de“. Auch diese Erhöhung dürfte schon bald die Verbraucher erreichen!

Angst unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen

Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige ist erneut deutlich gesunken, meldet das Münchner ifo-Institut. Der sogenannte Geschäftsklimaindex fiel im Oktober auf minus 25,0 Punkte – nach minus 20,9 im September. Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen, warnt: „Die Existenzsorgen nehmen merklich zu.“ Laut ifo-Erhebung sehen gegenwärtig 19,5 Prozent der Firmen, also etwa jede Fünfte in diesem Segment, ihre wirtschaftliche Existenz bedroht. 

In dieser Größenordnung steigt auch die Zahl der Firmenpleiten. Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen von Unternehmen stieg im Oktober um 18,4 Prozent gegenüber dem Vormonat bzw. 11,5 Prozent gegenüber Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die meisten Pleiten gab es im Baugewerbe und Handel.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Während der Mittelstand in Deutschland den Bach runter geht, fordert die SPD-Vorsitzende Saskia Esken eine Vermögenssteuer – für den Wiederaufbau der Ukraine!

The post Strompreise verdoppeln sich: Zahl der Insolvenzen knallt hoch! appeared first on Deutschland-Kurier.

Wahlbetrug in USA: «Wie hat Maggie Hassan 1100 Stimmen in einer Stadt in New Hampshire mit weniger als 700 Einwohnern erhalten?»

«Wie hat Maggie Hassan 1100 Stimmen in einer Stadt in New Hampshire mit weniger als 700 Einwohnern erhalten?»

We’ve got something for you if you’re looking for irregularities in your local elections. Columbia, New Hampshire. It’s way up north. A tiny little town that, according to the 2020 US Census, had 695 residents. But according to the Secretary of State, Maggie Hassan received 1,106 votes from the same town.

Don Bolduc had 193 votes.

Wir haben etwas für Sie, wenn Sie auf der Suche nach Unregelmäßigkeiten bei Ihren Kommunalwahlen sind. Columbia, New Hampshire. Das liegt weit im Norden. Ein winziges Städtchen, das laut US-Volkszählung 2020 695 Einwohner hatte. Aber laut dem Außenministerium erhielt Maggie Hassan 1’106 Stimmen aus derselben Stadt.

Den Bericht gibt’s hier. Ja, wie bloss?


Übernommen von vb’s weblog


Die Namen Hassan und Bolduc fielen auch in dem Artikel von Hermann Ploppa zur US-Wahl und den „Wahl-Taktiken“ der großen Parteien („Zwischenwahlen in den USA: Rote Welle im Sand versickert„):

„Zum anderen haben die Demokraten viel Geld ausgegeben, um bei dem Konkurrenzunternehmen Republican Party bei den Vorwahlen ultrarechte Kandidaten, die zum Trump-Lager gehören, mächtig mit Geld zu polstern <4>. Mit trumpistischen Kandidaten in traditionell liberalen Gegenden von Neu-England aufzutreten, das geht einfach nicht. So pumpten die Demokraten den Einsterne-General Don Bolduc zum republikanischen Herausforderer der Senatorin Maggie Hassan auf. Doch wurde den Demokraten im Wahlkampf dann doch etwas flau, weil der Trumpist Bolduc in den Umfragen erstaunlich gut aufholen konnte. Die Geister die ich rief. Dann ging es aber doch noch gut für die Demokraten: Hassan kann ihren Senatssitz behalten mit einem Wahlergebnis von 53,3 Prozent der abgegebenen Stimmen gegenüber immerhin 44,6 Prozent für Bolduc.“

Auch interessant: 15 US-Bundesstaaten haben keine OSZE-Wahlbeobachter zugelassen

Sowie: Midterms: So beeinflusst Google die Wahlen in den USA

Ungarn: Dutzende „Flüchtlinge“ springen aus Transportern und laufen Richtung Österreich (Video)

Wie ist es möglich, dass in Österreich heuer mehr Migranten illegal eintreffen als im bisherigen Rekord-Jahr 2015? Es kommen nämlich täglich hunderte „allein reisende junge Männer“ vorwiegend im Burgenland über die Grenze hereingeströmt. Einfach so. Heuer sind es bereits 92.000 „schutzsuchende“ Jungmänner, die gezielt die Wunschdestination Österreich aussuchten, wie unsere Redaktion gestern berichtete. Das wären in der Relation zu Deutschland drei Mal so viele Personen! Natürlich werden viele der „Reisenden“ nach Deutschland weiterwandern, um dort in den Genuss der all inclusive-Rundumversorgung zu kommen.

„Willkommenskultur“ statt Rechtsstaatlichkeit

 

Nachdem bekanntlich die „Flüchtlinge“ sich nicht an Schengen‑, Dublin- oder andere EU-Vorgaben zu halten brauchen und Länder wie Deutschland oder Österreich sich ebenfalls nicht daran halten wollen oder dürfen (?), ist für den handelsüblichen „Schutzsuchenden“ der Grenzübertritt ohne Papier gänzlich normal. Und natürlich straffrei. Gibt es das sonst noch auf der Welt, außer in Europa? Wohl kaum.

Empfangskomitee statt Push-Back

Im Video hier zeigen wir, wie so eine Einreise in der Praxis funktioniert. Per Schlepper geht es in den ungarisch-österreichischen Grenzbereich. Dort verlassen dann die Neuankömmlinge die Transportfahrzeugen und rennen hurtig in Richtung Österreich. Denn dort werden die Herrschaften dann von einem Empfangskomitee in Form von Grenzschützern erwartet, nicht um zurückgeschickt zu werden – so ein Push-Back wäre ja inhuman – sondern um in eine Erstaufnahmeeinrichtung gebracht zu werden.

Nachdem die Migranten dann dort bekanntlich die ihren zuvor eingetrichterten Lügengeschichten auftischen (dürfen), findet die Verteilung der Neuankömmlinge im gesamten Bundesgebiet statt. Mit Plüschtieren werden sie dort allerdings, im Gegensatz zu 2015, zur Begrüßung nicht mehr beworfen.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 

Wer droht mit dem Einsatz von Atomwaffen?

Inzwischen geistern die Vorwürfe des Westens, Russland würde im Zusammenhang mit der Ukraine (oder gar in der Ukraine selbst) mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, seit Monaten durch die Presse, wobei mal wieder gilt: Auch ständige Wiederholung macht eine Lüge nicht zur Wahrheit. Daher wollen wir uns hier einmal die Fakten anschauen. Die Vergangenheit Der […]
Wie reagieren auf militärische Aggression?

Wie reagieren auf militärische Aggression?

Aggression.jpg

Jeder Krieg ist ein Verbrechen, denn er schafft unendliches Leid und löst keine Probleme. Das gilt für Russlands Ukraine-Krieg ebenso wie für die zahllosen Kriege der USA. Dennoch muss sich der Westen genau überlegen, wie er auf die Aggression reagieren soll. Denn davon hängt jetzt nicht nur das Schicksal eines einzelnen Volkes, sondern das Überleben der Menschheit ab. Zweckmäßig reagieren kann man aber nur, wenn man die Motive des Aggressors versteht. Hans van der Waerden

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Entscheidend ist die Frage: Hat Russland das Ziel, seine Herrschaft ins Uferlose auszudehnen, wie einst das nationalsozialistische Deutschland? Dann sind Verhandlungen zwecklos, „appeasement“ bringt nichts; hartes Auftreten, „containment“, ist angesagt. Oder hat die russische Führung ganz andere Motive? Führt sie Krieg, weil sie sich durch die westliche Politik in die Enge getrieben und existentiell bedroht fühlt und nun keinen anderen Ausweg mehr sieht? Wenn das der Fall wäre, dann würde ein hartes Auftreten das Gegenteil von dem bewirken, was wir davon erhoffen. Es würde den Gegner nur noch weiter in seinem Panikverhalten bestärken.

Nun ist das, was die Westmächte unter Führung der USA seit der Auflösung der Sowjetunion unternommen haben, tatsächlich dazu angetan, in Russland Befürchtungen auszulösen. Die Nato, ein gegen Russland gerichtetes Bündnis, wurde immer weiter nach Osten vorgeschoben und führt an Russlands Grenzen Militärübungen durch, zum Beispiel 2021 von Estland aus mit einem simulierten Raketenangriff auf russische Luftverteidigungsziele. Die USA installieren in Rumänien und Polen Abschussbasen, die man mit nuklear bestückten Tomahawk-Marschflugkörpern mit einer Reichweite bis zu 2500 Kilometern ausrüsten kann; den Vertrag, der das verbietet (das INF-Abkommen von 1987), haben die USA 2019 einseitig aufgekündigt, sowie auch schon vorher den ABM-Vertrag über Raketenabwehrsysteme. Westliche Medien haben gegen die Person des russischen Präsidenten – und nicht erst seit der Ukrainekrise – eine beispiellose Diffamierungskampagne losgetreten. Und westliche Politiker haben alle Bemühungen der russischen Führung, die Situation auf diplomatischem Wege zu entschärfen, unerbittlich zurückgewiesen.

Die NATO-Osterweiterung begann schon in den 1990-er Jahren, als nicht der verhasste Putin in Russland regierte, sondern Boris Jelzin, ein treuer Freund des Westens. Zahlreiche erfahrene Politiker und Publizisten der USA, darunter hartgesottene Militärs wie McNamara, haben damals die Eskalation vorausgesehen und eindringlich davor gewarnt. So schrieb George Kennan, der Architekt des Containments gegen die UdSSR nach 1945:

„Unsere Differenzen im Kalten Krieg bestanden mit dem kommunistischen Sowjetregime. Und von genau den Menschen, welche die größte unblutige Revolution der Geschichte durchgeführt haben, um dieses Regime zu beseitigen, wenden wir uns jetzt ab. Die Russen werden darauf zunehmend negativer reagieren. Ich halte unser Vorgehen für einen bedauerlichen Fehler. Es gab dafür überhaupt keinen Grund. Niemand hat andere bedroht. Angesichts dieser Erweiterung würden sich unsere Gründerväter im Grabe umdrehen.“

Als die USA im Jahr 2008 ankündigten, auch noch die Ukraine, dieses strategisch wichtige Land an Russlands hochempfindlicher Südwestflanke, in ihre Planungen einzubeziehen, war für die russische Führung die Schmerzgrenze erreicht, und sie erklärte, sie werde das niemals zulassen. Dennoch machte man weiter. Die USA haben entscheidend dazu beigetragen, dass durch den Umsturz von 2014 nationalistische, extrem russlandfeindliche Kräfte in Kiew die Macht ergriffen. Und mit dieser Regierung haben sie die Zusammenarbeit von Jahr zu Jahr intensiviert.

Offiziell wurde der Plan, die Ukraine ins westliche Bündnis aufzunehmen, bisher nicht in die Tat umgesetzt, aber auch nicht aufgegeben, und am NATO-Gipfel von Brüssel im Juni 2021 hat man ihn nochmals ausdrücklich bestätigt. In der Praxis agiert die Ukraine jetzt schon wie ein NATO-Mitglied. Sie lässt ihre Streitkräfte durch amerikanische Instruktoren ausbilden mit dem Ziel der „Interoperabilität“ der Waffensysteme. Sie führt mit NATO-Staaten gemeinsame Militärübungen durch, zum Beispiel ein großes Marinemanöver in der Schwarzmeerregion im Juli 2021 mit Seestreitkräften aus 32 Ländern. Sie hat sogar mit den USA im August 2021 ein Abkommen zur strategischen Partnerschaft unterzeichnet.

Von der ukrainischen Nordgrenze aus könnten nuklear ausgerüstete Raketen in wenigen Minuten Moskau erreichen. Damit wäre die Zweitschlagskapazität Russlands in Frage gestellt, also das „Gleichgewicht des Schreckens“, das doch bisher eine gewisse Stabilität verbürgte. Auch bestünde keine Möglichkeit mehr, im Zweifelsfall ein Missverständnis aufzuklären.

Aus all dem können wir nur schließen, dass das Narrativ vom expansionslüsternen Russland, das sich in unseren Köpfen festgesetzt hat, nicht den Tatsachen entspricht. Angst, Ratlosigkeit, verletzter Stolz sind der Motor hinter Russlands Aggressivität. Und das bedeutet, dass wir mit der ständig verschärften Einschüchterung, und nun gar mit dem totalen Wirtschaftskrieg, auf dem falschen Weg sind. Wenn beispielsweise die NATO jetzt auch noch Schweden und Finnland aufnimmt, setzt sie damit nur das immer weiter fort, was das Ganze ins Rollen gebracht hat. So kommen wir aus dem Teufelskreis nie heraus.

Um das Bedrohungsgefühl in Russland – und nicht nur beim Präsidenten – zu verstehen, genügt es, sich vorzustellen, die Russen oder Chinesen würden rund um die USA eine derartige Drohkulisse aufbauen, im Bunde mit Kuba, Kanada und Mexiko. Die USA würden darauf augenblicklich mit Krieg reagieren, und wir würden sagen: selbstverständlich.

Wir können auch nicht von den Russen erwarten, dass sie irgendwelchen Friedensbeteuerungen des Westens Glauben schenken. Sie müssen das reale militärische Potenzial einschätzen, müssen auf die Offensivfähigkeit und den Standort der Waffen achten. Und sie müssen die Erfahrung einbeziehen, dass die NATO zwar der Theorie nach ein Verteidigungsbündnis ist, tatsächlich aber reihenweise Angriffskriege geführt hat: gegen Afghanistan, gegen den Irak, gegen Libyen, und 1999 gegen Serbien.

Bedenken wir auch, dass in Russland der Präsident, wie jeder Präsident dieser Welt, unter Druck steht und mit einer Opposition rechnen muss. Die kommt aber nicht, wie wir gerne hätten, von einer Friedensbewegung, sondern von Scharfmachern, die Putin vorwerfen, dass er viel zu lange mit der unvermeidlichen Intervention gezögert hat und auch jetzt noch den Krieg nicht energisch genug führt. Das sind die Leute, die bei einem Regimewechsel, auf den der Westen hinarbeitet, mit hoher Wahrscheinlichkeit an die Macht kämen.

Irren ist menschlich, aber töricht ist es, im Irrtum zu verharren. Der Westen muss umdenken, muss Kompromissbereitschaft signalisieren. Die Bereitschaft zu Verhandlungen bei sofortiger Waffenruhe muss der erste Schritt sein, eine Friedensordnung mit Neutralitätsstatus für die Ukraine und allgemeiner Abrüstung in Europa das ferne Ziel. Der Westen muss endlich zeigen, dass er das legitime russische Sicherheitsbedürfnis ernst nimmt.

Titelbild: shutterstock / Ivan Marc