Kategorie: Nachrichten
Schon wieder Sozialisten: Vizepräsidentin des EU-Parlaments wegen Korruption verhaftet
Das wäre der ÖVP oder EVP nicht passiert. Doch die mutmaßliche schwere Korruption der griechischen Sozialistin flog auf. Frau Eva Kaili soll als Teil einer kriminellen Organisation von einem arabischen Land – wahrscheinlich Katar – bestochen worden sein. Sie befindet sich in Haft, die griechischen Sozialisten haben sie bereits aus der Partei ausgeschlossen. Da kommt alles zusammen: die Griechin arbeitete vor ihrer Parlamentstätigkeit als Nachrichtensprecherin und Journalistin.
Sozialisten fällt es traditionell schwer, ihre Hände in den eigenen Taschen zu lassen. Die 44-jährige griechische Sozialistin mit dem Aussehen eines Top-Models steht unter dem dringenden Verdacht, als Teil einer kriminellen Organisation hohe Bestechungsgelder und Schenkungen aus Katar angenommen zu haben. Welche Handlungen Sie für diese Auftraggeber setzte ist noch nicht vollständig geklärt.
Bekannt wurde eine besonders auffällige Verteidigungsrede, in der sie Katar lobte und als Vorbild anpries: Das Land wäre “führend bei Arbeitsrechten”. Tatsächlich werden dort Billiglohnkräfte unter sklavenähnlichen Bedingungen gehalten. Seit 2010 soll es zu 6.500 Todesfällen unter Gastarbeitern gekommen sein. Kaili fiel übrigens nicht nur hinsichtlich ihrer brennenden Liebe für Katar sondern auch als Sprachrohr und Protagonistin für die Chatkontrolle aus, die den Bürgern der EU noch mehr Menschen- und Freiheitsrechte nimmt.
Kaili ist eine der vierzehn Vizepräsidentinnen des EU-Parlaments. Wofür diese Position in vierzehnfacher Ausführung überhaupt benötigt wird, weiß niemand so genau – kritisiert wurde dies in Österreich bereits im Jahr 2017. Viele Amtsinhaber sind verschwender. So geriet der deutsche Vizepräsident im Jänner 2022 in die Kritik, weil er sein Büro um 600.000 Euro umbauen ließ – Geld des Steuerzahlers. Ermittler fanden nun in Kailis Wohnung mehrere Säcke mit Geld, insgesamt ebenso 600.000 Euro – angeblich Geld aus den Emiraten. Wer der größere Strolch ist, mag der Leser selbst überlegen. Hier Unterschiede zu finden fällt manchen Kritikern sehr schwer.
Festgenommen: Kaili, Lebensgefährte, Vater, ein NGO-Chef und ein Gewerkschafter
Das Gehalt der Vize-Präsidenten ist im Vergleich zu den normalen MEPs leider nicht so leicht zu recherchieren, beträgt ohne Zulagen aber kaum besteuerte 9.486.29 Euro. Das hat Frau Kaili aber nicht gereicht. Auf die Spur kam man ihr angeblich, nachdem man ihren Vater Alexandros Kailis mit einer großen Menge Bargeld in einem Koffer “erwischte” – er habe sich bereits auf der Flucht befunden. Er ist ist Generaldirektor der Regionalregierung von Zentralmakedonien, ein in Istanbul geborener Maschinenbau- und Elektroingenieur.
Danach wurden Kaili selbst, ihr Lebensgefährte Francesco Giorgi (parlamentarischer Mitarbeiter der Sozialisten im Europaparlament), der ehemalige sozialistische Europaabgeordnete und heutige Chef der Nichtregierungsorganisation Fight Impunity, Pier Antonio Panzeri, sowie der Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), Luca Visentini.
El asistente parlamentario de los socialistas europeos detenido, según medios italianos, es Francesco Giorgi, pareja de la vicepresidenta del Parlamento Europeo también investigada. https://t.co/IEeyWqLIjh
— Álvaro García (@alvarogarhdez) December 10, 2022
An diesen Vorgängen ist auch gut ersichtlich, wie die Seilschaften in Europa funktionieren, die sich gegenseitig Geld und Posten zuschanzen. Kaili selbst arbeitete früher als Nachrichtensprecherin und “Journalistin” – damit ist man nach Ansicht der Linken gewiss für ein politisches Amt bestens geeignet. Das würden auch alle heimischen Systemjournalisten unterschreiben. Drei der vier Herren, die voll zugegriffen haben sollen, sind Sozialisten italienischer Herkunft.
Der Vorwurf: Die Herrschaften hätten Geld von einem arabischen Golfstaat angenommen.
Dieser stehe im Verdacht, „wirtschaftliche und politische Entscheidungen des europäischen Parlaments zu beeinflussen“, indem er „beträchtliche Geldsummen zahlt oder erhebliche Geschenke verschenkt“. Begünstigte seien dabei Persönlichkeiten mit einer „politisch und/oder strategisch bedeutenden Position“ im EU-Parlament.
Eine NGO namens Transparency International erklärte, es würde sich nicht um einen Einzelfall handeln. In der EU herrsche eine “Kultur der Straflosigkeit” und ein großer Kontrollmangel vor.
Die Entscheidung über Visa-Erleichterungen für Einwohner aus Katar und Kuwait stand im EU Parlament knapp bevor. EU-Politiker fordern nun, diese zu vertagen, bis mehr über die Dimension der mutmaßlichen Bestechung und Korruption bekannt ist.
Die griechische EU-Abgeordnete Eva Kaili, eine der großen Propagandistinnen für die #Chatkontrolle, wurde wegen Korruptionsvorwürfen aus ihrer Partei ausgeschlossen, ihre Wohnung durchsucht und ihr Partner festgenommen: https://t.co/z1YbkWyjvG
— Markus Reuter (@markusreuter_) December 9, 2022
AfD fordert lückenlose Aufklärung im EU-Parlament-Korruptionsskandal

Im Zusammenhang mit Korruptionsermittlungen in Belgien ist die griechische Vize-Präsidentin des EU-Parlaments, Eva Kaili, festgenommen worden. Bei den Ermittlungen gehe es um eine mutmaßliche kriminelle Organisation, versuchte Einflussnahme durch Katar sowie Vorwürfe von Korruption und Geldwäsche. Es steht der Verdacht im Raum, dass Katar versuche, politische Entscheidungen des EU-Parlaments zu beeinflussen. Seit Monaten schon verdächtigen […]
Abgrund von Korruption: Vizepräsidentin des EU-Parlaments verhaftet!
Während Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), Bundeskriminalamt (BKA), Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und Gerüchte-Magazine bzw. Staatsfunk sich an bizarren „Staatsstreich“-Szenarien ergötzen (um nicht zu sagen: aufgeilen), blickt das System selbst wieder einmal in einen Abgrund von Korruption.
„Der Korruptionsskandal im Europarlament ist eine politische Katastrophe. Nicht nur für die EU, sondern für die gesamte Demokratie. Die schlimmsten Vorurteile über vermeintlich raffgierige Politiker und bürgerferne demokratische Institutionen, die zu Selbstbedienungsläden verkommen, scheinen bestätigt“, urteilen selbst die biederen „Stuttgarter Nachrichten“.
Darum geht’s:
Ausgerechnet sozialistische Politfunktionäre, die gemeinhin vorgeben, sich für Arbeitnehmerrechte einzusetzen, wurden wegen mutmaßlicher Korruption im Zusammenhang mit der Fußball-WM in Katar festgenommen. Die Vorwürfe erschüttern das EU-Parlament: Korruption, Geldwäsche und versuchte Einflussnahme zugunsten „eines Golfstaates“.
Am Freitag wurden im EU-Parlament in Brüssel vier Personen, darunter ein ehemaliger sozialistischer Europaabgeordneter, wegen Korruptionsverdachts festgenommen, wie offiziell bestätigt wurde. Darunter auch die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, die griechische Sozialistin Eva Kaili.
Neben Kaili habe die Polizei auch die Büros der belgischen Sozialisten Maria Arena und Marc Tarabella durchsucht und insgesamt 600.000 Euro Bargeld, Computer und Mobiltelefone beschlagnahmt, meldete die Nachrichtenagentur afp.
Linke NGOs hängen mit drin
Auch Luca Visentini, Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB), wurde laut Medienberichten von der Polizei abgeführt.
Außerdem soll ein Ex-Europaabgeordneter, der italienische Sozialdemokrat Pier Antonio Panzeri, involviert sein. Panzeri leitet heute die Nichtregierungsorganisation (NGO) „Fight Impunity“, die sich gegen „Menschenrechtsverletzungen“ wende, wie der „Österreichische Rundfunk“ (ORF) zu berichten weiß.
„Katar Spitzenreiter für Arbeitnehmerrechte“
In diesem Zusammenhang nannte die im Springer-Verlag erscheinende Publikation „Politico“ ein verdächtiges Detail: Kaili soll Katar unlängst als einen „Spitzenreiter für Arbeitnehmerrechte“ bezeichnet haben. Zur Erinnerung: Während des Baus für die monströsen WM-Stadien wurden Arbeitsmigranten aus muslimischen „Bruderländern“ quasi rechtlos ausgebeutet, hunderte sollen ums Leben gekommen sein!
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Nein zur Sanktions-Ausweitung: Russland ist kein Terrorstaat! | Ein Kommentar von Maximilian Krah (AfD)
Brüssel will Russland zum „Terrorstaat“ erklären. Das hätte katastrophale Folgen für den weltweiten Handel. So wären etwa ausbleibende Düngemittel-Lieferungen die Folge, Hungersnöte würden Millionen von Menschen bedrohen.
Ein Kommentar des AfD-Europaabgeordneten Maximilian Krah.
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China: Das erste Technat der Welt, Teil 2 – Iain Davis
China ist die erste Technokratie der Welt. Es ist ein Technat. Um zu sehen, wie…
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ESG ist der psychotische Tyrann der Investmentwelt

Linnea Lueken und H. Sterling Burnett
Wenn nicht schnell gehandelt wird, werden sich die Bewertungssysteme für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social, and Governance, ESG) hoffnungslos in unser tägliches Leben einfügen, und die Leute, die ESG vorantreiben, scheren sich einen Dreck um unser Wohlergehen.
Denjenigen, die mit der ESG-Bewegung noch nicht vertraut sind, sei gesagt, dass es sich dabei im Kern um einen Mechanismus handelt, „mit dem eine Kabale ideologisch ausgerichteter einflussreicher Interessen, die über nicht gewählte supranationale Organisationen arbeiten, versuchen, das globale Finanzsystem zu ihrem Vorteil ‚umzustellen‘.“ Unter Umgehung der nationalen Souveränität, der freien Märkte und der Rechte des Einzelnen arbeiten globale Regierungsorganisationen, die in sie eingebetteten Bürokraten und die Regierungen, die sie finanzieren und aus denen sie sich zusammensetzen, mit internationalen Unternehmen und Finanzeliten zusammen, um die traditionellen Finanzmethoden der Risikobewertung und der Zuweisung von Kapital und Krediten zu verändern. Im Rahmen eines ESG-Systems werden Unternehmen und wahrscheinlich bald auch Einzelpersonen willkürlich festgelegte ESG-Sozialkreditscores zugewiesen, die Finanzinstitute, Investment-Portfoliomanager und Big Tech als Richtschnur für Investitionsentscheidungen, Entscheidungen darüber, wer am Bankgeschäft teilnehmen oder Geschäftslizenzen erhalten kann und wer sich auf Social-Media-Plattformen engagieren darf, nutzen könnten. Im Grunde ist ESG ein Hintertürchen zu einer sozialen Kreditbewertung, die von der Regierung gefördert und in der Regel durch Vorschriften durchgesetzt wird.
ESG ist besonders an sozialer Gerechtigkeit und dem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen interessiert, und eine Bewertung kann Ihrem Unternehmen zugewiesen werden, ob Sie es wollen oder nicht.
Unternehmen (und eventuell auch Einzelpersonen), die eine hohe ESG-Bewertung nicht erreichen, können bestraft werden; Banken können sich weigern, dem Unternehmen Kredite zu gewähren, oder die für das Unternehmen verfügbaren Kapitalinvestitionen einschränken. Auch der Zugang zu Steuergutschriften, Versicherungen, Zuschüssen und anderen Verträgen kann eingeschränkt sein. Personen mit niedrigen ESG-Bewertungen können auch aus sozialen Medien verbannt werden.
Obwohl der ESG-Investitionsrahmen als fürsorgliche, umweltbewusste Alternative zu traditionellen, ertragsorientierten Investitionen angepriesen wird, ist er in Wirklichkeit eine Waffe der Geistesgestörten, die der Verfolgung „weiser“ politischer Ziele Vorrang vor der Förderung des menschlichen Wohlergehens einräumt.
Nehmen wir zum Beispiel die Reaktion eines Analysten eines „Risiko-Intelligenz“-Unternehmens namens Maplecroft auf den jüngsten gewaltsamen Putschversuch in dem kleinen Inselstaat São Tomé und Príncipe. In einem Interview mit Rigzone sagte der Analyst: „Der Putschversuch ist unglaublich schädlich für die politische und ESG-Bilanz des Landes und wird wahrscheinlich Investoren in der aufstrebenden Öl- und Gasindustrie abschrecken.“
Vier Menschen sind tot, der Putschversuch wurde vereitelt, aber einige Experten denken an eine Investitionsmode.
Für normale Menschen ist das verrückt – aber für die weltweit führenden Regierungsvertreter und die Vorstandsvorsitzenden multinationaler Unternehmen ist ESG die Zukunft. Auf der jüngsten Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP27) war die Botschaft klar: Insbesondere die Nutzung fossiler Brennstoffe muss eingestellt werden, und die Finanzinstitute sollten dies durchsetzen.
Fossile Brennstoffe und ihre Derivate haben einen großen Teil der Welt aus der extremen Armut befreit, haben die Ernteerträge enorm verbessert, helfen dabei, sauberes Wasser und Transportmittel in die entlegensten Regionen zu bringen, helfen bei der Entwicklung von Medikamenten, sorgen für kostengünstige und saubere Heizungen, Klimaanlagen und Tausende anderer Dinge, die wir als selbstverständlich ansehen. Mehr als 4.000 Gegenstände und Produkte des täglichen Gebrauchs in den Industrieländern und in vielen Entwicklungsländern enthalten entweder fossile Brennstoffe als notwendigen Bestandteil oder werden vollständig aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Selbst wesentliche Produkte, die nicht aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden, werden oft mit Technologien entwickelt, hergestellt und geliefert, die auf fossile Brennstoffe angewiesen sind. Eine strenge Durchsetzung der ESG-Bestimmungen würde diese Chancen und die Entwicklung armer Länder unabhängig von ihrer politischen Stabilität aufhalten.
Der Schaden, den die ESG anrichten, wird jedoch nicht bei den armen Ländern Halt machen. Durch die Begrenzung von Investitionen in Öl- und Gasvorkommen im Inland werden sie auch die Energiepreise hoch halten, das Wirtschaftswachstum untergraben und die Vereinigten Staaten in eine gefährliche Abhängigkeit von ausländischen Energie- und Technologiequellen bringen.
Und es wird immer schlimmer. Neue Vorschriften der Biden-Regierung ermöglichen es, dass ESG-Überlegungen bei der Verwaltung Ihrer 401(k)-Rente eine Rolle spielen, und Ihr Arbeitgeber kann Ihr Geld standardmäßig in einen ESG-Fonds investieren.
Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die in die Märkte investieren, sei es als Einzelpersonen oder als Teil einer privaten oder öffentlichen Rente, tun dies in der Hoffnung, die Renditen zu maximieren, um für einen sicheren Ruhestand zu sorgen, der ihnen die Möglichkeit gibt, nicht nur zu überleben, sondern zu gedeihen und ein gewisses Maß an Freiheit zu genießen, um ihre Träume nach der Pensionierung zu verfolgen. Indem die Regierung zulässt, dass ESG bei den Zielen von Banken, Investmentmanagern und Aktienportfolios eine Rolle spielen, erlaubt sie diesen Finanzeliten, das Geld anderer Leute zu verwenden, um ihre selbstgewählten sozialen und ökologischen Ziele zu verfolgen. Im Rahmen der ESG untergräbt die Regierung den treuhänderischen Standard, das Geld der Kunden zur Erzielung von Gewinnen als einziger gesetzlicher Leitlinie zu verwenden, um die Rendite für die Kundeninvestoren zu maximieren, und ersetzt ihn durch die sozialen oder ökologischen Ziele, die die Banken und Fondsmanager ihrer Meinung nach verfolgen sollten.
BlackRock, die größte Vermögensverwaltungsgesellschaft der Welt, die mehr als 10 Billionen Dollar verwaltet, ist nur eines von vielen Unternehmen, die ESG vorantreiben. Einige Hochschulen erstellen Lehrpläne für angehende Nachhaltigkeitsfachleute. Um Ihnen ein Beispiel für die Art von Menschen zu geben, die diese Berufe anziehen, hat eine Website für Nachhaltigkeits-Investitionen eine Liste von ESG-Jobs zusammengestellt, darunter einen, der die vielsagende Eröffnungszeile enthält: „Wollten Sie jemals ein Bodyguard sein, aber Ihnen fehlte die körperliche Kraft? Wenn ja, dann könnte eine ESG-Karriere Ihre zweite Chance sein“.
Glücklicherweise ist nicht alles schlecht und düster. Einige US-Bundesstaaten haben Gesetze erlassen, die es Finanzunternehmen mit ESG-Schwerpunkt verbieten, Geschäfte mit staatlichen und kommunalen Aufträgen zu machen. Und das Beste daran ist, dass es zu funktionieren scheint. Nachdem mehrere Staaten ihr Geld von BlackRock abgezogen hatten, wurde der Aktienkurs des Unternehmens herabgestuft, und es sieht sich weiterhin dem Druck von Öl produzierenden Staaten ausgesetzt, die nicht besonders begeistert sind von Plänen zum Ausstieg aus fossilen Brennstoffen.
ESG ist der psychotische Tyrann der Investmentwelt. Seine Befürworter nutzen emotionale Erpressung und Angst vor dem Klimawandel, um sich zum König der Unternehmen aufzuschwingen, während sie Unternehmen, die nicht im Gleichschritt mit der Agenda des „Stakeholder-Kapitalismus“ sind, aus dem Geschäft drängen. Es ist ihnen egal, dass dies den Familien und den Armen in der Welt schadet. Deshalb dürfen wir sie nicht gewinnen lassen.
Originally published at Townhall.com
Linnea Lueken is a research fellow with the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy at The Heartland Institute.
H. Sterling Burnett, Ph.D., is the director of the Arthur B. Robinson Center.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/08/esg-advocates-have-unhinged-priorities/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
FDA gibt versehentlich Ivermectin-Wirksamkeit zu

Noch immer behauptet die US-Behörde FDA, dass Ivermectin nicht gegen Covid-19 wirken würde. Doch die Studien, zu denen sie in diesem Zusammenhang verlinkt, sagen etwas anderes. Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) ist weiterhin eindeutig: Ivermectin wirkt gegen Covid-19 nicht. So die oft widerlegte Behauptung auf der Homepage der FDA. Das will man auch […]
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Die gefährlichste Frau Deutschlands: Marie-Agnes Strack-Zimmermann
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die gefährlichste Frau Deutschlands: Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Sie plädiert für militärische Eskalation gegenüber Russland und verhöhnt alle, die sich für eine Verhandlungslösung in der Ukraine einsetzen. Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist eine Gefahr für Deutschland. Als Waffenlobbyistin sind ihr die Gewinnmargen der Rüstungsindustrie näher als der Frieden und das Wohl der Bürger.
von Gert Ewen Ungar
Sie ist Dauergast in deutschen Talkshows, wo sie zu immer härterer Aggressivität gegen Russland aufruft. Sie propagiert offen Russland als das “neue” Feindbild für die deutsche Bundeswehr. Strack-Zimmermann (FDP) betreibt in deutschen Medien Volksverhetzung und bekommt dafür Applaus nicht nur aus ihrer eigenen “liberalen” Partei, sondern auch von Teilen der Grünen, aus der SPD und selbstverständlich von der CDU/CSU.
Auf den Vorwurf, Lobbydienste für die Rüstungsindustrie zu leisten, reagiert Strack-Zimmermann stets pikiert und beleidigt, weist so etwas weit von sich. Dennoch ist es eine Tatsache, dass Strack-Zimmermann als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses gleichzeitig mit hohen Posten in Organisationen tätig ist, welche die Interessen der Rüstungsindustrie gegenüber den Regierenden vertreten. Sie muss als befangen gelten.
Ihr Bild von Russland, ihr Bild von Russlands Präsidenten Putin ist von erschreckender Primitivität. Ihre Annahmen über Russen weisen zudem deutliche Parallelen zu einer Rassenlehre auf, die Hitlers Generalplan Ost zugrunde lagen: Der wilde, unberechenbare Russe, der im Gegensatz zu einer germanischen Ordnung steht. Äußerungen wie kürzlich im Bayerischen Rundfunk (BR) belegen Strack-Zimmermanns chauvinistische Haltung. “Putin ist alles zuzutrauen”, sagte sie beispielsweise in einem BR-Interview, in dem sie sich für ihren Tweet rechtfertigte, Russland habe jüngst Polen angegriffen.
Nach einem Raketeneinschlag in Polen war Strack-Zimmermann mit unter den ersten, die Russland auf Twitter “schuldig” sprachen. Den ursprünglichen Tweet hat sie doch wieder gelöscht, denn alles deutet inzwischen auf die Verantwortung der Ukraine. Nun ist es plötzlich nur noch ein bedauerlicher Kollateralschaden. Insgesamt bleibt Strack-Zimmermann jedoch bei ihrem Urteil. Letztlich ist “Russlands Überfall” auf die Ukraine daran schuld, dass eine ukrainische Rakete in Polen niedergegangen ist.
Dass sie Russen alles zutraut, was dem rassistischen Klischee über Russen entspricht, macht sie in Sendungen wie Maischberger deutlich. Russen vergewaltigen, verschleppen, töten Zivilisten aus reiner Lust am Töten. Strack-Zimmermann behauptet, ohne beweisen zu wollen oder zu müssen. Im deutschen Fernsehen kommt sie damit durch. Das ist das eigentlich Erschreckende. Strack-Zimmermann bekommt Raum, um ihre unbewiesenen Anschuldigungen öffentlich vorzutragen. Belegen muss sie nichts davon. Sie könnte es auch nicht, denn das, was Strack-Zimmermann an Behauptungen anführt, ist unbewiesen und erfüllt damit den Tatbestand der Volksverhetzung.
Um den diskriminierenden und hetzenden Charakter ihrer Aussagen zu verstehen, stelle man sich nur für einen Moment vor, sie würde gerade einmal nicht über Russen, sondern über People of Color, Schwule oder Flüchtlinge sprechen. Es gäbe einen kollektiven Aufschrei in Deutschland – und zwar zu Recht. Dass dieser Aufschrei angesichts von Strack-Zimmermanns Behauptungen über Russen ausbleibt, verweist auch auf ein grundlegendes Wahrnehmungsproblem in Deutschland in Bezug auf diskriminierende, rassistische Stereotype gegenüber Russen und den übrigen Völkern in Russland.
Dabei beweist Strack-Zimmermanns ursprünglicher Tweet, dabei belegen all ihre Aussagen, dass vor allem ihr alles zuzutrauen ist. Putin agiert deutlich rationaler und aufgeklärter als die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag. Die Behauptungen und Thesen Strack-Zimmermanns sind einseitig, unausgewogen, hysterisch und irrational. Es mangelt ihnen ganz grundlegend an politischer Vernunft. Ihr Blick auf Russland ist nahe am Wahn angesiedelt, durch ihre Lobbyarbeit ist ihr der neutrale Zugang zu nüchternen Fakten verstellt.
Strack-Zimmermann ist daher für Deutschland und Europa wesentlich gefährlicher als Putin, denn sie hat keine Skrupel gegenüber einer weiteren Eskalation und einer zunehmenden Aggressivität bei gleichzeitiger Verweigerung jeder diplomatischen Lösung des Konflikts. Russlands Positionen sind im Gegensatz zum wilden Kriegsgeheul Strack-Zimmermanns rational. Es geht um nationale Sicherheitsinteressen, die auch vor Beginn der militärischen Spezialoperation klar und offen formuliert wurden, auf die der Westen aber nicht reagierte. Das Fenster für Gespräche bleibt geöffnet, Strack-Zimmermann schlägt es nicht nur zu, sondern verunglimpft jeden, der sich für Verhandlungen ausspricht. Mit “dem Russen” sei nicht zu reden, lautet ihre zentrale Botschaft.
Strack-Zimmermanns Position richtet sich damit gegen die vitalen Interessen Deutschlands wie auch der ganzen Europäischen Union. Eine immer weitergehende Eskalation mag zwar im Interesse deutscher Rüstungskonzerne sein, für die Strack-Zimmermann lobbyiert. Im Interesse Deutschlands und des europäischen Kontinents ist eine Entwicklung hin zu einer immer umfassenderen militärischen Konfrontation, die zudem das Potential hat, sich zu einem dritten Weltkrieg auszuwachsen, aber nicht.
Sie ist gut vernetzt sowohl mit den transatlantisch ausgerichteten deutschen Medien, die ihr bereitwillig Sendezeit für antirussische Propaganda einräumen, als auch mit den deutschen Waffenherstellern und den Förderern und Profiteuren einer deutschen Militarisierung. Sie trommelt für Krieg und immer mehr Krieg, für Waffenlieferungen an die Ukraine, der sie vollkommen unkritisch, ja verklärend gegenübersteht. Für Strack-Zimmermann gibt es keine unterdrückte Presse in der Ukraine, keine ausgeschaltete Opposition, keinen Beschuss von Zivilisten im Donbass mit westlichen Waffen, keine Lynchjustiz und keine Diskriminierung von russischer Sprache und Kultur. All das leugnet die Waffenlobbyistin.
Es gibt für Strack-Zimmermann auch keine Vorgeschichte dieses gegenwärtigen Konflikts. Es gibt keine Zwischentöne. Ebenso wenig gibt es für sie fremde geopolitische Interessen. Die demokratische Ukraine kämpft gegen das autoritäre Russland und verteidigt damit angeblich sogar auch deutsche Werte. So schlicht, so primitiv ist das, was Strack-Zimmermann in deutschen Talkshows nicht müde wird zu äußern. Zusammenhänge leugnet sie mit dem Zweck, eine möglichst einfache und griffige Geschichte erzählen zu können, die von einem völlig unschuldigen Land erzählt, das von seinem bösen Nachbarn aus reiner Willkür und Unberechenbarkeit überfallen wurde. Eine naive Geschichte von Gut und Böse, in der Deutschland sich naturgemäß an die Seite der Guten zu stellen hat. Diese simplifizierte Geschichte trägt sie mit der Gestik vollkommender Seriosität vor. Ihr gesamter Auftritt, die gewählte Ästhetik, der sie sich bedient, dienen der Vortäuschung rationaler Sachlichkeit und seriöser Kompetenz. Nichts trifft so wenig auf Strack-Zimmermann zu wie diese beiden Attribute. Sie ist weder rational und vernünftig noch seriös.
Im Gegenteil ist all das, was Strack-Zimmermann erzählt, eine monströse Verzerrung der tatsächlichen Abläufe und Fakten. Von der Realität ist das, was Strack-Zimmermann aus ihrem Talk-Show-Sessel zum Besten gibt, himmelweit entfernt. Natürlich erzählen die Falken im Bundestag, die Kriegstreiber Baerbock, Habeck und Hofreiter kaum etwas anderes als Strack-Zimmermann. Der Unterschied besteht darin, dass Baerbock und Habeck den Unsinn vermutlich glauben, den sie erzählen, während Frau Dr. phil. Strack-Zimmermann unterstellt werden kann, dass sie aus kühler Berechnung handelt. In dieser Berechnung ist das Wohl Deutschlands und Europas als Richtgröße nicht enthalten, zumindest ist es den Gewinninteressen deutscher Rüstungskonzerne weit untergeordnet.
Sie sei nicht käuflich, behauptet Strack-Zimmermann von sich selbst. Das allerdings wird von zahlreichen Fakten konterkariert. Der erste Hinweis ist ein ganz offenkundiger: Wer tatsächlich im Herzen derart lauter und angeblich nicht korrumpierbar ist, wie Strack-Zimmermann von sich behauptet, der tritt nicht in eine von Korruptions-Skandalen seit Jahrzehnten erschütterte FDP ein. In der deutschen Parteienlandschaft steht die FDP sogar noch vor der CDU emblematisch für politische Korruption. Man muss ein recht tolerantes, moralisch “flexibles” Verhältnis zu Korruption und Lobbyismus pflegen, um ausgerechnet diese Partei für sich als politische Heimat zu wählen.
Neben ihrer Position als Vorsitzende im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages, der unter anderem für die Beschaffung von Ausrüstung für die Bundeswehr zuständig ist, ist Strack-Zimmermann Mitglied des Vorstandes des Förderkreises Deutsches Heer. Der Zweck des Vereins “schließt das gemeinsame Bemühen um eine leistungsfähige nationale Industriebasis für die Ausrüstung des Deutschen Heeres und der deutschen Landstreitkräfte insgesamt mit ein”, ist der Selbstbeschreibung zu entnehmen. Ebenso wie die Gesellschaft für deutsche Wehrtechnik, bei der Strack-Zimmermann ebenfalls Mitglied des Präsidiums ist, ist der Förderkreis Deutsches Heer ein Lobbyverein.
Die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik ist ein von der Rüstungsindustrie dominierter Verein, schreibt LobbyControl in seinem Lobbyregister Lobbypedia. Strack-Zimmermann ist darüber hinaus Vizepräsidentin der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, einer Vereinigung zur Werbung für die NATO. Strack-Zimmermann befindet sich mit ihrer Lobbyarbeit offenkundig in einem nicht nur moralischen Interessenskonflikt mit ihrer Arbeit als Mitglied des Deutschen Bundestages im Verteidigungsausschuss.
Erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang auch, wo Strack-Zimmermann nicht Mitglied ist. Sie ist in keiner Vereinigung Mitglied, die sich um irgendeine Form des Austausches oder der Zusammenarbeit mit Russland bemüht. Strack-Zimmermanns Blick ist nicht nur auf das transatlantische Bündnis, sondern auch noch auf Militär als vorrangiges Mittel für jegliche “Konfliktlösung” verengt. Wenn man nur einen Hammer hat, dann sieht aber leicht jedes Problem wie ein Nagel aus. Und wenn man als Rüstungslobbyistin bestens vertraut mit Waffen ist, dann sucht man für politische Konflikte eben auch am liebsten nur militärische Lösungen.
Wenn sich Strack-Zimmermann über Russland äußert, äußert sie sich nur auf Grundlage einseitiger, propagandistischer Informationen. Diese Desinformation verbreitet sie weiter. Im Gegensatz zu Baerbock hat Strack-Zimmermann eine wissenschaftliche Ausbildung abgeschlossen. Sie weiß um die sachlichen Defizite der von ihr verbreiteten Positionen. Sie handelt in voller Absicht. Entsprechend sollte sie dafür auch zur Verantwortung gezogen werden.
Der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches wurde erst kürzlich verschärft. Ganz unabhängig von ihrem persönlichen Interessenskonflikt als Waffenlobbyistin im Verteidigungsausschuss ist die substanzlose Propaganda, die Marie-Agnes Strack-Zimmermann in der Öffentlichkeit vorträgt, offenkundig volksverhetzend. Sie ist objektiv in der Lage, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Sie leugnet obendrein die Kriegsverbrechen, die durch die Ukraine begangen wurden und weiter begangen werden. Es ist völlig klar: Von dieser Frau geht eine Gefahr für Deutschland und Europa aus.
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Biden-Wahlkampf: So funktionierte Twitter- Zensur
Schon lange bestand der Verdacht, dass es auf Twitter jahrelang zu politisch motivierten Löschungen von Inhalten und Konten kam. Der Blogger Matt Taibbi legte nun die Unverfrorenheit offen, mit der die Biden-Partei auf die Plattform regelmäßig einwirkte.
Die linken Demokraten hatten einen nahezu grenzenlosen Zugang zu inoffziellen Tools, mit denen sich die Reichweite von Beiträgen & Nutzerkonten verändern ließ, auch weil der Konzern eine politische Schlagseite besaß. Besonders deutlich war dies laut Taibbi, als kurz vor der Präsidentschaftswahl brisante Enthüllungen zu schwindligen Deals von Hunter Biden an die Öffentlichkeit kamen. Ein Aufdecker-Artikel der “New York Post” konnte auf Twitter nicht geteilt werden, als Begründung hielt her, dass die Infos angeblich über Hacker-Aktionen gewonnen wurden. Interne Mails sollen nun belegen, dass das nurein Vorwand war.
Schweigen zu mutmaßlicher Wahlmanipulation
In Wahrheit war den früheren Twitter-Mitarbeitern die Nähe zur Partei wichtiger als die Meinungsfreiheit. Taibbi kündigt an, Belege auch für die Kaltstellung oder Förderung bestimmter Konten in der internen Kommunikation gefunden zu haben, die er demnächst aufdecken will. Die Kunde über die fragwürdigen Praktiken verbreitete sich auch deshalb weil Neo-Twitter-Chef Elon Musk die Enthüllung auf seinem Profil teilte. Angesichts des knappen Ausgangs in einigen Bundesstaaten könnte Manipulation die Wahl von Biden abgesichert haben. Während sich viele Konservative & alternative Medienmacher bestätigt sehen, schwieg etwa der ORF noch nach Tagen zur brisanten Causa …
Das Märchen vom „Reichsbürger-Putsch” und den bösen Rechten
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Das Märchen vom „Reichsbürger-Putsch” und den bösen Rechten
Im inszenierten Reichsbürger-Putsch kommen immer mehr Details und Ungereimtheiten der staatlichen Skandalisierung ans Licht. Trotzdem wird das Rad jetzt nochmal weitergedreht. Jetzt geht’s gegen die Alternative für Deutschland.
von Christina Baum
Es scheint diesem heutigen politischen System in Deutschland wahrlich keine Geschichte hanebüchen genug zu sein, um nicht damit das Volk in die Irre zu führen. Das Märchen von einem Putschversuch angeblicher Reichsbürger, teilweise schon im Rentenalter, ist dermaßen absurd und lebensfremd, dass es nicht mal zur Belustigung von Kindern mehr geeignet ist, bei den Erwachsenen allerdings, erfreulicherweise, zum weiteren Aufwachprozess beitragen dürfte.
Allmählich dämmert es wohl auch dem letzten, dass es sich hierbei um eine mehr als billige Inszenierung handelte. Just zwei Tage, nachdem uns durch den Messermord an der 14-jährigen Ece S. erneut in nicht schlimmer denkbarer Grausamkeit die katastrophalen Folgen einer verantwortungslosen und gemeingefährliche Migrationspolitik in diesem Land vor Augen geführt wurden, präsentiert uns der Staat die angebliche wahre Gefahr – natürlich wieder die von rechts, von gaaanz weit rääääächts.
Selbst der DDR-Führung hätte die Schamesröte im Gesicht gestanden
Um dieses übersetzte Narrativ aufrecht zu erhalten, scheut man inzwischen nicht einmal mehr davor zurück, Existenzen – sozial wie auch beruflich – zu zerstören, wenngleich schon jetzt abzusehen ist, dass am Ende der Ermittlungen festgestellt werden wird, dass für die Bundesrepublik nie eine reale Gefahr ausging. Auch wenn unsere Justiz selbst vom linken Zeitgeist infiltriert wird: So intakt und unabhängig sind unsere Gerichte noch, dass sie um diese Feststellung wohl nicht umhinkommen werden.
Dass hier bundesdeutsche Medien vorher über eine angeblich hochgradig sicherheitsrelevante Staatsschutzmaßnahme informiert wurden und sich jetzt, als Lohn dieser Bevorzugung (die an die „embedded journalists” im US-Irak-Krieg erinnern, die ins ausgesuchten Propagandaeinheiten mit an die Front durften), fleißig an der medialen Vorverurteilung der Beschuldigten beteiligen, unterstreicht, dass es sich hierbei vorwiegend um eine PR-Aktion des polit-medialen Komplexes handelte. Und zwar eine, die selbst der untergehenden DDR die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte.
Die hier eigentlich beabsichtigte Machtdemonstration, die klar signalisieren soll, dass man Oppositionelle abräumen und Andersdenkende auch ohne tatsächliche Bedrohungslage und völlig willkürlich überfallen und einsperren kann, wandelt sich hoffentlich ins Gegenteil. Geht es einer Frau Faeser eher darum, dem steuerzahlenden Bundesbürger mit stolzer Brust zu präsentieren, wie eindrucksvoll der „Kampf gegen rechts” geführt wird? Oder war das Ziel dieser Show am Ende wieder nur, die AfD zu diffamieren und sie in eine terroristische Ecke zu zerren? Erste Ansätze hierzu verbreiten die Medien bereits.
Oppositionelle abräumen, die AfD kriminalisieren
Während immer weniger Deutsche an das Gespenst des rechtsextremistischen Terrors glauben wollen, fragen sich hingegen viele eher, wofür die rund 3.000 am Mittwoch eingesetzten Polizisten sonstwo alles eingesetzt werden können. Hätten sie nicht besser Abschiebungen von kriminellen Migranten durchführen, Frauen und andere Unschuldige beschützen oder auf andere Weise reale, ureigene deutsche Interessen vertreten sollen?
An Frau Faeser & Co.: Es ist nicht unsere Aufgabe als Politiker und Gesellschaft, uns den Vorverurteilungen gegenüber den jetzt Inhaftierten anzuschließen und das Vorgehen der Behörden vorbehaltlos als rechtens anzusehen. Unsere Aufgabe bleibt es, diejenigen anzuprangern, die Vergewaltigungen und Morde an unschuldigen Mädchen zu Randnotizen und zu ganz alltäglichen Vorkommnissen in diesem Land verkommen lassen wollen. Die Täter heißen Söder, Kretschmann und Scholz. Davon sollte uns keine noch so an den Haaren herbeigezogene Lügengeschichte ablenken können.
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Ex-Mainstreamjournalistin Liza Ulitzka über Verfall des journalistischen Ethos in Europa
Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Ägypten war Mainstreamjournalistin Liza Ulitzka entsetzt darüber, welche Entwicklung der Journalismus in Europa genommen hat: Vor allem die Rolle der Mainstream-Medien in der Corona-Krise verdeutlichten ihr, dass es neue Medien braucht, die nicht den Regierenden, sondern allein der Bevölkerung dienen sollen. Welchen Grundsätzen der Journalismus eigentlich folgen sollte, erörtert Ulitzka im Interview mit Max J. Pucher von Sovereign Media.
Ein Interview mit Max J. Pucher / Sovereign Media
Nachdem sie als Journalistin bei PULS4 und anderen Medien gearbeitet hatte, lebte Liza Ulitzka drei Jahre in Ägypten um von dort über den arabischen Frühling zu berichten.
Nach ihrer Rückkehr war sie über den Verfall des journalistischem Ethos in Europa sehr erstaunt. Durch die Rolle der Medien während der Corona-Krise wuchs ihre Überzeugung, dass ein neuer Journalismus, der nicht von Oligarchen und Politik instrumentalisiert wird, aufgebaut werden muss.
Informationsflut, Sensations- und Erziehungsjournalismus, das Fokussieren auf Katastrophen ohne konstruktive Lösungsansätze, politische und wirtschaftliche Korruption in den Medienhäusern haben keine Zukunft. Mit anderem Journalisten wurde daher ein eigenes Medium gegründet, das nur von seinen Leserinnen und Lesern finanziert werden soll. Die Grundsätze der journalistischen Herangehensweise haben sie gemeinsam mit anderen Medienschaffenden in einem Manifest zusammengefasst, das Sie hier lesen und unterschreiben können.
Neue Monatszeitschrift gegründet
Dies führte zur Schaffung der neuen Monatszeitschrift ‘Die Krähe’, deren erste Ausgabe nun verfügbar ist. Sie bringt Artikel, Reportagen und Meinungsstücke, die inhaltlich klar von einander getrennt sind. Sie wollen den Bürgerinnen und Bürgern Information bieten, um sich eine eigene Meinung bilden zu können.
Vor allem während der Corona-Pandemie war zu beobachten, wie milliardenschwere IT-Konzerne ohne demokratische Legitimation darüber entscheiden, was die Öffentlichkeit sehen und hören darf. Dieser Macht muss etwas entgegengesetzt werden.
Mit einer gedruckten Zeitung will man das analoge Lesen wiederbeleben und auch die Möglichkeit eines weitläufigen Debattenraumes eröffnen.
Die Zeitschrift kann hier bestellt werden: https://diekraehe.at/
Das Medienprojekt Sovereign Media: https://sovereign-media.eu/
Geschlechterkampf: Alles ist ganz relativ
Nicht erst seit der Fußball-WM in Katar ist das Thema LGBTQ, Gender, und alles was dazugehört, wieder in aller Munde und nimmt breiten Platz in der Öffentlichkeit ein. Auch abseits derartiger Großveranstaltungen wird diese Agenda massiv vorangetrieben. Was früher als biologischer Fakt galt, wird plötzlich bekämpft. Dass dabei auch vor Kindern nicht halt gemacht wird, ist kein Wunder, mit der Umerziehung kann schließlich nicht früh genug begonnen werden.
Es sind Meldungen, die man für Satire oder einen Aprilscherz halten könnte, wäre es nicht bitter ernst. So wurde im Sommer diesen Jahres ein Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht an der Berliner Humboldt-Universität abgesagt. Der Grund: Die Wissenschafterin wollte einen Vortag mit dem Titel „Geschlecht ist nicht gleich Geschlecht. Sex, Gender und warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt“ halten. Für den „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der Humboldt Uni Berlin” – kritische Zungen behaupten schon seit langem, dass die Juristerei nichts mit Wissenschaft zu tun hätte – ein Fall von “Queerfeindlichkeit”. Früher galten Universitäten einmal als Heimstatt der kritischen Aufklärung und des freien Geistes, heute sind sie Spielwiese diverser “Aktivisten” und Horte von Denk- und Sprechverboten.
Geschlechterwahl für Alle
Auch das in Irland ein Mittelschullehrer suspendiert wurde und schließlich im Gefängnis landete, weil er sich weigerte im Unterricht das “genderneutrale” Pronomen “they” zu verwenden, zeigt, wes Geistes Kind die Sekte der “Weltverbesserer” ist. Dabei hatte Enoch Burke sogar die Unterstützung der Eltern, als er sich gegen die Anweisung der Direktion des Wilson’s Hospital, einer gemischten Bildungsstätte der Church of Ireland in der Grafschaft Westmeath, dieses “they” zu verwenden, hinwegsetzte. “Ich bin heute hier, weil ich gesagt habe, dass ich einen Jungen nicht Mädchen nennen würde”, verteidigte sich der evangelische Christ vor Gericht. “Transgenderismus ist gegen meinen christlichen Glauben. Es widerspricht den heiligen Schriften, widerspricht dem Ethos der Church of Ireland und meiner Schule.” Doch das Gericht folgte dem Ansinnen der Schule: weil der Pädagoge trotz Suspendierung die Schule besuchte, landete er für elf Tage im Gefängnis.
Auch in Deutschland ist man inzwischen völlig der “woken” Gendertheorie verfallen. Allen voran die Politik. Mit dem Beschluss des neuen Selbstbestimmungsgesetzes durch die Ampel-Regierung wird diese Agenda auch massiv weiter vorangetrieben. Laut der grünen Familienministerin Lisa Paus soll das Konzept des neuen „Selbstbestimmungsgesetzes“ angeblichen “Missstand” beheben, etwa, dass nicht jeder sein Geschlecht nach Lust und Laune wählen und die entsprechenden operativen Selbstverstümmelungen ohne elterliche oder psychologische Beratung vornehmen lassen kann. Diese Beschränkungen sollen fallen und jeder ab 14 soll auch ohne Einwilligung des Erziehungsberechtigten oder Vormunds entscheiden dürfen.
Dabei sind die Folgen einer derartigen Entscheidung für Pubertätsblocker, Operation etc. weitreichend und sollten nicht aufgrund einer Mode forciert. werden. Im Gegensatz zu Deutschland beschreiten einige wenige Länder hier gerade einen entgegengesetzten Weg. Anfang Dezember 2020 beschäftigte sich der englische High Court mit dem Thema und fällte ein Urteil, welches von vielen als richtungsweisend bezeichnet wird. Das Gericht verbot den Einsatz von Pubertätsblockern für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren und ab 14 nur mit gerichtlicher Genehmigung. Die Richter waren der Überzeugung, dass Kinder unter 16 Jahren nicht die Reife hätten, „eine sachkundige Einwilligungserklärung zu den experimentellen Therapien zu geben, die ihren Körper verändern“.
Kinder sind schutzbedürftig
Diesem Urteil des englischen Höchstgerichts ging die Klage Bell vs. Tavistock voraus. Die nunmehr 23-jährige Keira Bell hatte die Tavistock-Klinik, die einzige Klinik des britischen Gesundheitsdienstes NHS, die „Genderidentitäts-Störungen“ mit geschlechtsumwandelnden Maßnahmen behandelt, geklagt. Bell erklärte vor Gericht, dass die Medikamente zur Geschlechtsumwandlung sie irreparabel geschädigt und sie vermutlich unfruchtbar gemacht hätten. Zwar hatte sie sich selbst zu einer Geschlechtsumwandlung entschlossen, aber diese Entscheidung als Teenager getroffen und die langfristigen Folgen und auch die Risiken eines solchen Schrittes nicht wirklich bedacht. Bell, die heute wieder als Frau lebt, bekam nach eigener Aussage mit 16 Jahren nach einer dreistündigen Sitzung in der Tavistock-Klinik Pubertätsblocker verschrieben. Ein Jahr später bekam sie Testosteron und mit 18 Jahren ließ sie sich die Brüste amputieren. „Die Klinik hätte meine Wünsche viel stärker hinterfragen müssen“, ist sie sich heute sicher.
Die Klinik legte Widerspruch gegen die Entscheidung des Höchstgerichts ein – handelt es sich doch auch um ein nicht unbeträchtliches Geschäft – zugleich pausierte sie jedoch auch sämtliche Behandlungen an Kindern der entsprechenden Altersklasse. Denn allein Ende 2020 standen über 4.600 Kinder und Jugendliche in Großbritannien auf den Wartelisten für eine GIDS-Behandlung (GIDS – Gender Identity Development Service). 2009/10 waren lediglich 77 Kinder und Jugendliche in Behandlung gewesen. Auch in Deutschland schnellten die Zahlen in den vergangenen Jahren nach oben. Allein in der Münchner Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist seit 2013 eine Verfünffachung festzustellen. Und auch Spezialambulanzen in Hamburg, Berlin und Frankfurt hätten eine ähnliche Steigerung der Zahlen zu verzeichnen.
Dabei ist alles eine Frage des Blickwinkels. Anhänger der Transgender-Agenda gehen davon aus, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei. Nicht die Biologie eines Menschen, sondern sein Gefühl wäre ausschlaggebend. Ein bekannter Kritiker des Transgenderismus ist Dr. Paul R. McHugh, ehemaliger Chefarzt der Psychiatrie am Johns Hopkins Hospital. Er meint, dass Transgenderismus eine „psychische Störung“ ist, die einer Behandlung bedarf und erklärt, dass eine Geschlechtsumwandlung nicht die Lösung für Menschen ist, die eigentlich an einer Wahrnehmungsstörung leiden. Erst diese Störung würde dazu führen, dass ihre eigene Wahrnehmung ihres Geschlechts nicht dem entspricht, was ihre tatsächliche biologische Realität ist. McHugh stellt hier den Vergleich zu Magersüchtigen an, die sich, obwohl bereits gesundheitsschädigend untergewichtig, für zu dick halten. Das Unterlassen einer Behandlung in letzterem Fall würde wohl jeder sofort als Verbrechen ansehen, und das erst recht, wenn es sich um ein Kind handelt.
Film enlarvt Gender-Mafia
Erhellend war zuletzt in diesem Zusammenhang der Dokumentarfilm „What is a woman?“ bei dem der konservative amerikanische Kommentator Matt Walsh der Frage nachgeht, was die Definition einer Frau ist. Der Film sorgte vor allem in den USA für Aufsehen und es gab offenbar auch Kreise, die die Ausstrahlung verhindern wollten. Denn dem Dokumentarfilm entlarvt Walsh die Absurditäten und Widersprüche der Gender-
ideologie, indem er auch gezielt deren Verfechter befragt. Darunter auch eine Ärztin, die Kindern Hormonblocker zur “Pausierung” der Pubertät verabreicht. Auf den Hinweis, dass diese Medikamente auch verwendet werden, um Vergewaltiger chemisch zu kastrieren, wollte die Ärztin das Interview beenden.

