Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

2022: Das Jahr der Bauchlandung von ESG

2022: Das Jahr der Bauchlandung von ESG

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Rupert Darwall

Mit dem Jahr 2022 geht eine Ära der Illusionen zu Ende: ein Jahr, in dem die Ära nach dem Kalten Krieg zu Ende ging und die Geopolitik zurückkehrte; die erste Energiekrise der erzwungenen Energiewende; und das Jahr, in dem das Investieren in Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) mit einem Paukenschlag auf den Boden der Tatsachen geholt wurde – im bisherigen Jahresverlauf verlor der ESG Screened S&P 500 ETF von BlackRock 22,2 % seines Wertes, während der S&P 500 Energy Sector Index um 54,0 % stieg. Die drei sind miteinander verbunden. Durch die Einschränkung von Investitionen in die Öl- und Gasproduktion westlicher Produzenten erhöhen die ESG die Marktmacht nicht-westlicher Produzenten und ermöglichen so Putins Bewaffnung der Energieversorgung.
Net Zero – der heilige Gral der ESG – hat sich als Russlands mächtigster Verbündeter erwiesen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Es war nicht nur ein schlechtes Jahr für ESG auf dem Aktienmarkt. Anfang des Monats gab Vanguard bekannt, dass es aus der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (NZAM) aussteigt, die vor etwas mehr als einem Jahr vom ehemaligen Gouverneur der Bank of England Mark Carney gegründet wurde. „Wir haben beschlossen, uns aus der NZAM zurückzuziehen, um unseren Anlegern die gewünschte Klarheit über die Rolle von Indexfonds zu verschaffen und darüber, wie wir über wesentliche Risiken, einschließlich Klima.bezogener Risiken, denken“, erklärte der weltweit zweitgrößte Vermögensverwalter.

Vor zwei Monaten veröffentlichte Alex Edmans, Mitverfasser der neuesten Ausgabe des Standardlehrbuches über die Grundsätze der Unternehmensfinanzierung und Professor für Finanzen an der London Business School, eine Studie mit dem Titel „The End of ESG“ – ohne Fragezeichen. Edmans kritisiert, was zur wichtigsten Rechtfertigung für ESG geworden ist: die Behauptung, dass Unternehmen höhere Renditen für Investoren erzielen können, indem sie den Klimawandel bekämpfen. Da Regierungen von den Bürgern eines Landes demokratisch gewählt werden, sind sie am besten in der Lage, sich mit externen Effekten zu befassen, während Investoren unverhältnismäßig stark die Eliten vertreten. „Wenn ESG wegen seiner externen Effekte verfolgt wird, sollten sich Unternehmen und Investoren darüber im Klaren sein, dass dies auf Kosten der Wertschöpfung gehen kann“, sagt Edmans.

Im Oktober wurde auch Terrence Keeleys Sustainable veröffentlicht, in dem der ehemalige BlackRock-Manager eine Art Requiem für ESG verfasst hat. Die Logik von Keeleys Argumentation, die ich für RealClear Books rezensiert habe, lautet nicht „Gutes tun, indem man Gutes tut“, sondern vielmehr, dass Investoren in konventionelle ESG-Investmentprodukte am Ende wahrscheinlich nicht sehr gut abschneiden und den Investoren ein gutes Gefühl geben, statt Gutes zu tun.

Nicht alles ist in eine Richtung gelaufen. Im Mai entließ HSBC Stuart Kirk, den globalen Forschungsleiter der HSBC-Vermögensverwaltungssparte, weil er einige harte Wahrheiten über ESG ausgesprochen hatte. Anfang dieses Monats verkündete HSBC, keine neuen Öl- und Gasfelder mehr zu finanzieren, womit sich die drittgrößte Bank des Westens in Russlands Energiekrieg gegen den Westen auf die Seite Putins stellt.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Was heute ein negativer Faktor zum Nachteil des Westens in einer Welt ist, die zunehmend von geopolitischen Spannungen zwischen Ost und West geprägt ist, hat seinen Ursprung in einer Periode, in der die Vereinten Nationen eine horizontale globale Teilung zwischen einem reichen Norden und einem ausgebeuteten Süden förderten. Wie Elizabeth Pollman, Professorin an der University of Pennsylvania, in ihrer Studie „The Origins and Consequences of the ESG Moniker“ vom Juni 2022 feststellt, förderten die Vereinten Nationen in den 1970er und frühen 1980er Jahren die Neue Internationale Wirtschaftsordnung, die eine Regulierung der transnationalen Unternehmen mit der angeblichen Begründung forderte, dass diese die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern vergrößerten.

Nachdem Kofi Annan 1997 Generalsekretär wurde, wechselte die UNO von einer Strategie der Konfrontation zu einer Strategie der Kooperation. In einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im Januar 1999 rief Annan einen Global Compact zwischen Unternehmen und der UNO ins Leben. Im Jahr 2004 veröffentlichte die Finanzsektor-Initiative des Global Compact einen Bericht mit dem Titel „Who Cares Wins“ (Wer sich kümmert, gewinnt) – eine Abwandlung des SAS-Mottos „Who Dares Wins“ (Wer sich traut, gewinnt) – in dem für eine „bessere Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren“ [= ESG] bei der Bewertung von Investitionen plädiert wurde, mit der Behauptung, dass dies sowohl die Ergebnisse für Investoren verbessern als auch den Vereinten Nationen helfen würde, ihre Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

ESG bedeutet unterschiedliche Dinge, je nachdem, mit wem man spricht. Geht es um die Offenlegung von Risiken? Oder um Faktoren, die den langfristigen Shareholder Value steigern? Oder geht es darum, dass die Gesellschaft die Unternehmen zur Verantwortung zieht? Eines ist klar: Das unhaltbare doppelte Mandat der ESG, die Aktionärsrenditen zu steigern und gleichzeitig die Welt zu verbessern – „Gutes zu tun, indem man Gutes tut“ – war schon bei der Gründung der ESG vorhanden. Es war eine Meisterleistung der ESG-Entwickler, das „G“ für Governance einzubauen. Kein Anleger kann etwas gegen eine bessere Unternehmensführung haben, und dies trug dazu bei, dass ESG zum Mainstream wurde, während frühere Ansätze wie das sozial verantwortliche Investieren (SRI) in der Nische blieben.

Die Finanzkrise von 2008 hat die Verbreitung von ESG noch beschleunigt. Nachdem die Wall Street die Finanzkrise verursacht hatte, wollte sie sich nun rehabilitieren, indem sie die Welt vor einer planetarischen Katastrophe rettete. Ohne den Klimawandel hätte ESG weitaus weniger Bedeutung. Obwohl ESG als Instrument zur Analyse des Klimarisikos vermarktet wird, ist es das nicht. In Wirklichkeit geht es darum, dass Investoren und Kreditgeber die Dekarbonisierung westlicher Unternehmen vorantreiben und ihre Öl- und Gasunternehmen in den Ruhestand schicken.

Nach der ESG-Lehre gibt es zwei Arten von finanziellen Klimarisiken – das physische Risiko und das Übergangsrisiko – und es lässt sich leicht zeigen, dass beide falsch sind. Nehmen Sie die Bank of England. Für ihre Klima-Stresstests verwendet die Bank of England ein Szenario, das aus dem extremen und physikalisch unplausiblen Klimaszenario RCP8.5 des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) abgeleitet wurde. Roger Pielke, Jr., Professor für Umweltstudien an der University of Colorado-Boulder, und Justin Ritchie haben dokumentiert, wie die Verwendung des RCP8.5-Szenarios „ein stures Bekenntnis zum Irrtum“ darstellt, mit seiner absurden Projektion eines sechsfachen Anstiegs des Pro-Kopf-Kohleverbrauchs bis zum Jahr 2100, basierend auf falschen Berichten in den späten 1980er Jahren über praktisch unbegrenzte Kohlevorkommen in Sibirien und China. Die Bank of England verbindet Unwahrscheinlichkeit mit Unmöglichkeit, indem sie den RCP8.5-Pfad von 4 Grad bis zur Jahrhundertwende in einen Anstieg von 3,3 Grad Celsius bis 2050 umwandelt. Dass die Zentralbanken zu solchen Spielchen greifen, ist ein deutlicher Beweis dafür, dass das physische Klimarisiko für die Finanzstabilität kein Thema ist.

Als er Gouverneur der Bank of England war, hielt Mark Carney eine Rede, in der er eine Tragödie des Horizonts behauptete, da die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels jenseits der traditionellen Horizonte der meisten Akteure spürbar sein werden. Es wird davon ausgegangen, dass Klimakatastrophen durch Kipppunkte ausgelöst werden, wobei das Abschmelzen des grönländischen und des westantarktischen Eisschildes einer der frühesten ist. In seinem sechsten Sachstandsbericht erklärte der IPCC, dass es bei anhaltender Erwärmung nur begrenzte Anzeichen dafür gibt, dass die Eisschilde Grönlands und der Westantarktis „über mehrere Jahrtausende“ verschwinden werden. Das ist ein langer Zeithorizont. Trotz aller Bemühungen der Zentralbankiers sind geologische Zeitskalen von Jahrtausenden und menschliche Zeitskalen von Jahrzehnten völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

Auch das Risiko des Klimawandels und die Mär von den gestrandeten Vermögenswerten widersprechen der wirtschaftlichen und finanziellen Logik. Wenn man den Kapitalfluss in einen Sektor einschränkt, der Dinge produziert, die die Menschen wollen und für die sie bereit sind zu zahlen, wird der Preis für die Produktion eines Sektors, für den das Kapital blockiert ist, steigen, ebenso wie der Wert des investierten Kapitals. Dies ist im Wesentlichen das, was im letzten Jahr auf den Energie- und Kapitalmärkten passiert ist und erklärt, warum ESG als Anlagestrategie nicht funktioniert. Wenn es keine drakonische Regierungspolitik zur Unterdrückung der Nachfrage nach Erdöl und Erdgas gibt, hat die ESG-Politik, die die Kapitalzufuhr zu westlichen Erdöl- und Erdgasproduzenten einschränkt, zwei Auswirkungen: Sie treibt den Preis für Kohlenwasserstoffe in die Höhe und verdrängt das Angebot von westlichen Produzenten zu neutralen oder feindlichen Produzenten, was für die Wirtschaft und die Sicherheitsinteressen des Westens sehr nachteilig ist.

Obwohl die Auflösung der ESG als Anlagestrategie im Jahr 2022 unübersehbar wurde, wird ihre Existenz als politische Doktrin so lange andauern, bis sie politisch in Frage gestellt und besiegt wird. Dies geschieht bereits in roten Bundesstaaten [= von den Republikanern regiert; A. d. Übers.] wie Florida, Texas, West Virginia und Utah. Es bedarf auch einer konzertierten Führung auf nationaler Ebene, um Zentralbankiers und Finanzaufsichtsbehörden dazu zu bringen, ihre verdeckte Klimapolitik aufzugeben und Banken wie HSBC dazu zu bringen, ihre Unterstützung für Russland in den Energiekriegen zu ändern, indem sie ihre öl- und gasfeindliche Finanzierungspolitik aufgeben. Bei der Bekämpfung der ESG geht es nicht darum, „wer sich kümmert, gewinnt“, sondern „wer kämpft, gewinnt“.

Rupert Darwall is a senior fellow of the RealClear Foundation and author of Climate-Risk Disclosure: A Flimsy Pretext for a Green Power Grab.

Link: https://www.realclearenergy.org/articles/2022/12/27/2022_the_year_esg_fell_to_earth_872040.html?mc_cid=81e41dadde&mc_eid=09aabdbce2

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Wie falsche Väter den deutschen Sozialstaat schröpfen

Wie falsche Väter den deutschen Sozialstaat schröpfen

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Von MANFRED ROUHS | Deutsche Beamte verteilen im Dienst des Sozialstaates Geld in alle Welt, das nicht ihr eigenes ist. Das Ausmaß der Sorglosigkeit, das sie dabei immer wieder an den Tag legen, irritiert auch hartgesottene Gemüter. Ein für den deutschen Staat besonders kostspieliges Verfahren zur finanziellen Rundumversorgung und Einbürgerung von Zuwanderern basiert auf falschen […]

Linksliberaler Kriegstreiber Verhofstadt erwacht: „Belohnen Russland für Krieg gegen uns“

Der links-liberale Kriegstreiber und EU-Parlamentarier erwacht aus seinem Russland-Straf-Traum:

 

„Ein Bild sagt alles:

9 Sanktiospakete und der Effekt ist gleich Null. Wir belohnen Russland für seinen Krieg gegen uns.“

1 picture says it all…

9 packages of sanctions and the effect is less than 0 !

We are rewarding Russia for its war against us ! pic.twitter.com/k80XbYIkjA

— Guy Verhofstadt (@guyverhofstadt) January 2, 2023

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Grund für frühen Tod von Depeche Mode Keyboarder Andy Fletcher (60) war Aortenriss

Grund für frühen Tod von Depeche Mode Keyboarder Andy Fletcher (60) war Aortenriss

Bereits am 26. Mai verstarb Depeche Mode Gründungsmitglied Andy Fletcher plötzlich und unerwartet. Monate später veröffentlichte die Band den medizinischen Befund. Fletcher war die Hauptschlagader gerissen. Dabei handelt es sich auch um eine Nebenwirkung der Impfkampagnen, wie sie in den Pathologie-Konferenzen beschrieben wurde. “Faktenchecker” bestreiten jeglichen Zusammenhang.

Wie zu recherchieren war, ging Andy Fletcher vor seinem Tod zur Covid-Impfung. Er besaß einen kanadischen Impfpass. Seine erste Impfung erhielt er demnach bereits 2021, über den genauen Fortschritt der weiteren “empfohlenen und notwendigen” Teilimpfungen ist nichts bekannt. Am 26. Mai fiel Fletcher um und verblutete innerlich. Seine Hauptschlagader war gerissenHilfe war unmöglich. Man kann die folgenden Worte auch als äußerst zynisch verstehen:

Er starb aus natürlichen Gründen und ohne längeren Leidensweg (he passed naturally and without prolonged suffering).

Weltweit sterben zahlreiche Menschen, auch Superstars, plötzlich und unerwartet an Herzinfarkten, Hirnschlägen und/oder Gefäßkrankheiten. Report24 hat mehrfach auf Basis der Erkenntnisse erfahrener Pathologen festgehalten, wie die Covid-Impfungen zu schweren Schädigungen des Gefäßsystems bis hin zu Rissen führen kann.

Speziell die Mitglieder der Pathologie-Konferenz haben penibel untersucht, wie es zu den Schädigungen in Gefäßwänden kommen konnte und welche Befunde am Ort gerissener Adern gemacht werden können. Es gelang ihnen der Nachweis von Spike-Protein an solchen Stellen. Wichtig und interessant zugleich sind beispielsweise folgende Berichte:

Auch Professor Bhakdi warnte früh vor den gefährlichen Schädigungen im Gefäßsystem, die auf Autoimmunreaktionen beruhen. Ebenso wichtig wie mutig waren die Warnungen von Dr. Bridle, der als einer der ersten festhielt, dass das Spike-Protein für sich selbst toxisch – also giftig – ist und zu Herz-Kreislauf-Schäden führt.

Bildgebung/Schnitt: Ein geplatztes Gefäß. Bei solchen Fällen wurden stets Lymphozytäre Infiltrate gefunden, wobei Lymphozyten in der Gefäßwand eigentlich nichts verloren hätten.

Sollten Sie von Menschen in ihrem Umfeld wissen, die plötzlich und unerwartet an einem Aortenriss oder am Riss eines Blutgefäßes, beispielsweise im Gehirn, starben, lassen Sie es uns wissen: redaktion@report24.news.

Nattokinase kann vielleicht Leben retten

Studien haben ergeben, dass das Nahrungsergänzungsmittel “Nattokinase” in der Lage ist, die extrem schädlichen Spike-Proteine wieder aufzulösen. Das Produkt ist in Bio-Qualität bei unserem Werbepartner Tentorium/Heilnatura erhältlich, 15 Prozent Ermäßigung gibt es mit dem Codewort “Natto“.

Mitte 2022: US-Medien sahen “beim Fernsehen einschlafen” als Grund für verfrühte Todesfälle

Mitte 2022: US-Medien sahen “beim Fernsehen einschlafen” als Grund für verfrühte Todesfälle

Ja, liebe Leser, sie haben richtig gesehen. Bei uns gibt es mittlerweile eine Serie zu den dümmsten Mainstream-Gründen, mit denen uns die “plötzlich und unerwartet”-Todeswelle schmackhaft gemacht werden soll. Ende Juni berichtete die New York Post über eine Studie, die angeblich Gründe für verfrühte Todesfälle liefern würde: Wer bei etwas Umgebungslicht schläft, wäre besonders gefährdet.

Die New York Post berichtete in ihrem Artikel “Einschlafen mit eingeschaltetem Fernseher könnte frühen Tod bringen: Studie“. Es handelt sich um die Arbeit “Light at night in older age is associated with obesity, diabetes, and hypertension” vom 22. Juni 2022, veröffentlicht via academic.oup.com. Zu Deutsch, es wurde untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit, Diabetes, der Herz-Kreislaufkrankheit “Bluthochdruck” und zu viel Licht während des Schlafens gibt. Man interessierte sich dabei ausschließlich für Menschen zwischen 63 und 84 Jahren. 552 Personen nahmen an der Studie teil.

Die Studie ergab, dass diejenigen, die selbst bei der geringsten Umgebungsbeleuchtung schliefen, häufiger an Diabetes, Fettleibigkeit und Bluthochdruck litten. Laut der Studie trat eine Insulinresistenz eher am Morgen auf, nachdem Menschen in einem Raum mit schwachem Licht geschlafen hatten, wie es von einem laufenden Fernsehgerät ausgeht. Die Daten zeigten, dass 17,8% der Studienteilnehmer, die nachts mit Umgebungslicht schliefen, an Diabetes litten, verglichen mit nur 9,8%, die stockdunkel einnickten.

In der Zwischenzeit waren 40,7% der Teilnehmer, die mit Umgebungslicht schliefen, fettleibig, während nur 26,7% der Teilnehmer, die in der Dunkelheit dösten, diese Kategorie erfüllten. Dieses Detail könnte darauf hinweisen, dass es sich um eine unwissenschaftliche Scheinkorrelation handelt. Menschen die quasi ihr ganzes Leben vor dem Fernsehgerät verbringen und dieses auch in der Nacht aus Faulheit heraus nicht ausschalten, werden vermutlich auch dazu tendieren, sich mit Junk-Food vollzustopfen – und dann nicht einmal den Weg zum Zähneputzen zu finden.

Bluthochdruck ereilte 73% der Teilnehmer, die bei Licht schliefen und 59,2% der Dunkelheits-Schläfer. Dieser kann durchaus ein Grund für verfrühtes Ableben sein, auch Diabetes und Fettleibigkeit sind keine Lebensverlängerer. Dennoch muss man auch anmerken, dass sich die Studie eigentlich überhaupt nicht mit früheren Todesfällen auseinandergesetzt hat, dies war auch nicht ihr Ziel. Die Panikmache in dem wichtigen US-Medium diente offenbar nur dem Umstand, Aufmerksamkeit zu generieren – und eben weitere Gründe für den plötzlich und unerwarteten Erwachsenentod zu liefern.

Darüber hinaus soll erwähnt werden, dass auch wir davon ausgehen, dass Schlaf ohne Licht weitaus gesünder ist – dazu gibt es weltweit immer wieder wissenschaftliche Untersuchungen – siehe diese Zusammenfassung der Sleep Foundation. Das bedeutet aber unter gar keinen Umständen, dass deshalb aktuell weltweit eine unglaubliche Übersterblichkeit zu verbuchen ist – hier gibt es keinen seriösen Zusammenhang.

Übrigens: Der Autor dieser Zeilen hat gefühlt sein halbes Leben damit verbracht, vor dem Fernseher einzuschlafen. Bis er um 2004 herum generell aufhörte, irgendwelche TV-Sender zu nutzen. Seinem Leben war das sehr zuträglich – vielleicht hat er, wenn die Studienautoren recht behalten – dadurch keinen verfrühten (Herz)tod erlitten. Man muss aber auch dazu sagen, dass er bereits fünfmal ungeimpft ist.

Die Gesetzlosen: Wie der Staat an Silvester vor jungen Männern kapituliert

Die Gesetzlosen: Wie der Staat an Silvester vor jungen Männern kapituliert

(c) Screenshot YT/Achtung, Reichelt“Achtung, Reichelt” war in der Silvesternacht in Deutschland unterwegs und hat dokumentiert, wie unser Staat vor jungen Männern kapituliert. Am letzten Tag im Jahr regieren in den Innenstädten DIE GESETZLOSEN! Hier schon einmal der Trailer – die ganze Reportage gibt es am heute, a Montag, 2. Januar 2023, ab 18.00 Uhr auf dem YouTube-Kanal!

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Unfall mit E-Auto: Tesla-Fahrer verbrennt bei lebendigem Leib

Im Rhein-Erft-Kreis bei Köln geriet ein Tesla von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Helfer konnten den Fahrer aus dem völlig ausgebrannten Wrack nicht mehr retten.

Bei einem Verkehrsunfall auf der L 213 bei Bergheim (NRW) ist in der Nacht zu Samstag ein 30-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Autofahrer sei gegen 1.15 Uhr mit seinem Tesla in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt, so ein Polizeisprecher.

Als die Feuerwehr eintraf, stand das E-Auto bereits in Flammen. Die Helfer konnten den Mann nicht mehr retten, er starb im Fahrzeug. 

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Moment mal! Was hat Merkel getan?

Merkel, Poroschenko, Hollande, den Merkel an der „politisch klapprigen“ Hand führte, als wäre er ihr politisches Schoßhündchen vor Putins Augen, haben eine geheime Operation durchgeführt und alle getäuscht.

Selbst wenn Merkel nicht Komplizin dieses grande feuille politischer Fata Morgana und Täuschung gewesen wäre, sollte sie für ihre Ehrlichkeit gelobt werden. Andernfalls könnten wir ihr ehrliches Eingeständnis, dass sie an der großen Täuschung des Minsker Abkommens beteiligt war, die die Welt in einen Konflikt gewaltigen Ausmaßes geführt hat, dessen Ergebnis und Folgen die Welt heute noch nicht einmal in Umrissen erkennen und der in seiner ungünstigeren Variante ihre völlige Zerstörung (d. h. die Zerstörung der Welt) bedeuten kann, lediglich als mildernde Umstände für „die Merkel vor dem politischen Gerichtshof der Geschichte“ anerkennen. Das Problem ist sicherlich viel tiefgreifender als das. Merkel hat kürzlich, scheinbar völlig unprovoziert, die gut versteckte Wahrheit enthüllt, dass die Minsker Vereinbarungen mit Russland über die Ukraine, die vor sieben Jahren mit den Präsidenten der beiden Länder, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, Merkel und dem damaligen französischen Präsidenten Francois Hollande im Rahmen des Normandie-Formats unterzeichnet wurden, nur ein trügerischer politischer Trick waren.

Leider scheinen einige der Unterzeichner (Deutschland, Frankreich und die Ukraine) nicht einmal in Erwägung gezogen zu haben, alle unterzeichneten Vertragsklauseln und die dazugehörigen Elemente zu erfüllen. Das Abkommen, so gab Merkel zu, wurde lediglich unterzeichnet, um die ukrainische Militärmacht zu konsolidieren und zu stärken und mehr Zeit zu gewinnen, damit sie diese für ihre „Endabrechnung“ mit Russland nutzen kann. Das Minsker Abkommen, so die bereits im Ruhestand befindliche Merkel, sei eine konzertierte Aktion gewesen, um der Ukraine Zeit zu verschaffen, was viele unterschwellig gewusst hätten. Die Ukraine hat diese Zeit genutzt, um ihre militärische Position zu festigen, wie es jetzt so eklatant offensichtlich ist. Die Ukraine von 2014 und 2015 ist sicherlich nicht die Ukraine des Jahres 2022. Die Schlacht um Debalzewe Anfang 2015 hat eindeutig bewiesen, dass Putins Armee sie damals in einer Nanosekunde hätte überrollen und militärisch zerschmettern können.

Ich bezweifle ernsthaft, dass die NATO-Mitgliedstaaten damals mehr hätten tun können als das, was sie jetzt tun. Es war klar, dass es zu einem eingefrorenen Konflikt kommen würde, der nicht gelöst werden konnte. Die Ukraine hat gerade eine kostbare Zeit gewonnen, die sie dringend brauchte. Als ob Poroschenko das bekräftigen wollte, was Merkel ein paar Monate später verkünden sollte, hat sich NATO-Generalsekretär Stoltenberg damit gebrüstet, dass die NATO-Verbündeten der Ukraine jahrelang die dringend benötigte Unterstützung gegeben haben, insbesondere seit 2014, sodass ihre Streitkräfte im Februar 2022 viel größer und schlagkräftiger waren als 2014. Außerdem, Stoltenberg. Ein Möchtegern-Adolf“ auf dem NATO-Gipfel in Madrid in diesem Sommer nach einer Reihe von verspäteten Eingeständnissen zugegeben, dass man sich schon seit geraumer Zeit darauf vorbereitet habe. Dies ist ein plausibles, wenn auch schiefes Eingeständnis, dass die Minsker Vereinbarungen nicht einer friedlichen Lösung des Konflikts dienten, sondern lediglich dazu, die Ukraine zu bewaffnen und auszubilden, um sie militärisch auf den bevorstehenden Krieg gegen Russland vorzubereiten. Das „Lob voller Ironie“ dafür sollte direkt an Petro Poroschenko gehen, denn genau das ist passiert. Zugegeben, auch wenn es ironisch gemeint war, war das ein sehr talentiertes Dokument, wie Poroschenko es beschrieb, d.h. es wurde mit großem politischen Elan verfasst, weil sie die Minsker Vereinbarungen benötigten, um vier weitere Jahre als Vorsprung zu gewinnen, um die ukrainischen Streitkräfte zu formen, zu konsolidieren und auszubilden und zusammen mit der NATO die beste kampfbereite Armee in Osteuropa aufzubauen, die den hohen NATO-Standards entspricht. Das war es, was Poroschenko versehentlich vor den russischen Witzbolden Vovan und Lexus ausbreitete, die ihm vorgaukelten, er spreche in Wirklichkeit mit Michael McFaul, dem ehemaligen US-Botschafter in Russland. Poroschenko war aus purer Nachlässigkeit und Unwissenheit weitaus geradliniger, bis Angela Merkel mit ihrem offiziellen, wenn auch unerwarteten Eingeständnis und der Bestätigung aller russischen Verdachtsmomente in dieser Angelegenheit die Russen in ihrer ganzen Ehrlichkeit übertrumpfte. Sie scheint sogar die Wahrheit gesagt zu haben. Was die Sache für sie möglicherweise noch viel schlimmer macht. Das war’s, Sergej Lawrow gab eine knappe Antwort. Wladimir Putin hat sich darüber erhoben, allerdings mit überwältigend subtilem Spott. Wie soll man sich fühlen, wenn er und Russland als Hauptschuldige für den andauernden Krieg massiven Ausmaßes angesehen werden, es sich aber herausstellt, dass er immerzu recht hatte. Wladimir Putin gab eine eindeutige Antwort. Das ist enttäuschend. Um ehrlich zu sein, habe ich so etwas von dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler nicht erwartet, denn ich habe immer gedacht, dass die deutsche Führung ehrlich zu uns ist. Offensichtlich haben sie auf die Taktik der ‚großen Täuschung‘ zurückgegriffen. Die Situation sei nicht nur schrecklich, sondern auch abscheulich, sagte Alexander Lukaschenko, der enttäuschte Gastgeber der damaligen Minsker Vereinbarungen.

Merkel, Poroschenko, Hollande, den Merkel an der ‚politisch klapprigen‘ Hand führte, als wäre er ihr politisches Schoßhündchen vor den Augen Putins, führten eine Geheimoperation durch und täuschten alle. Auf diese Weise haben sie sich eine lange Periode eines Pseudo-Waffenstillstands“ verschafft, um die Ukraine vorzubereiten. Nach Merkels Eingeständnis hat niemand mehr das Recht, Russland die Schuld an den Ereignissen zu geben. Noch schlimmer ist, dass die Minsker Vereinbarungen und ihre großen Heuchler mit all ihren Täuschungsmanövern keine Ausnahme darstellen, sondern für den kollektiven Westen die Regel sind.

Die versteckte Agenda hinter dem Minsker Abkommen macht die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens zusätzlich zunichte“ – so das Fazit der chinesischen Global Times. Merkels Eingeständnis beweist, dass einige Länder des kollektiven Westens, insbesondere die USA, ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen. Sie brechen Verträge, sie brechen ihre eigenen Worte mit äußerster herablassender Leichtfertigkeit. Sie halten jede Vereinbarung nur dann für sinnvoll, wenn sie darin eine Chance sehen, ihre eigenen egoistischen Interessen zu fördern. Andernfalls sind Washington DC und ihre Vasallen immer bereit, „ihre Verpflichtungen nicht zu erfüllen“.

Man muss sich fragen, warum der kollektive Westen dies immer wieder tut? Was soll der Rest der anständigen Welt tun und wie sollen wir nach diesem Eingeständnis von Merkel weitermachen? Sollen wir in Zukunft Abkommen und Geschäfte mit dem kollektiven Westen abschließen? Heißt das, dass es keinen Frieden in der Welt geben wird, solange eine Großmacht in eine totale Niederlage getrieben wird? Was ist in Merkel gefahren, dass sie diese wertvollen Details verraten hat? Das werden wir in Merkels Memoiren noch herausfinden.

Es gibt keinen Grund, Merkel für etwas, was sie getan hat, zu entschuldigen, aber ihr Eingeständnis ist vorwiegend für Moskau im Hinblick auf künftige Friedensverhandlungen von großer Bedeutung. All diese großen Täuschungen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen scheinen eine lange Tradition in der Geschichte zu haben. In der Geschichte der Diplomatie ist es nicht ungewöhnlich, dass politische Persönlichkeiten von großer Bedeutung ihre Versprechen brechen. In der Geschichte der internationalen Beziehungen hat es immer wieder Fälle gegeben, in denen Staatsmänner und politische Persönlichkeiten ihre Versprechen gaben und sie dann brachen. Sogar formelle Versprechen und schriftliche Vereinbarungen. Besonders im 20. Jahrhundert. Hitler kommt mir in den Sinn. Auch James Bakers Versprechen „Nicht einen Zentimeter nach Osten“, das er Michael Gorbatschow gegeben hat, klingt noch in unserem historischen Gedächtnis und sicherlich in den politischen Archiven nach.

Silvester in Berlin: Migranten attackieren Einsatzkräfte mit Schusswaffen und Kugelbomben

Silvester in Berlin: Migranten attackieren Einsatzkräfte mit Schusswaffen und Kugelbomben

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Silvester in Berlin: Migranten attackieren Einsatzkräfte mit Schusswaffen und Kugelbomben



Deutschland feiert Silvester – und die Männer und Frauen, die für Sicherheit sorgen, im Notfall Leben retten sollen, werden brutal von Migranten angegriffen! Vor allem in Berlin haben sich zum Jahreswechsel unfassbare Szenen abgespielt. In der Hauptstadt machten afroarabische Asylanten gezielt Jagd auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter, wie diese exklusiven Aufnahmen zeigen.

Der Beitrag Silvester in Berlin: Migranten attackieren Einsatzkräfte mit Schusswaffen und Kugelbomben ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Verein für Aufklärung: Wie funktioniert die Schweiz – Medien, Propaganda und Demokratie

Übernommen von vb’s weblog (Trailer im Originalartikel anbei):


Verein für Aufklärung: Wie funktioniert die Schweiz – Medien, Propaganda und Demokratie

In dem Jahr, in dem ich mein Blog ruhen liess, habe ich meine Zeit für andere Projekte nutzen können, darunter zusammen mit Freunden für die Gründung des Vereins für Aufklärung. Dieser Verein möchte mittels Medien- und Kommunikationsprojekten möglichst viele Menschen in der Schweiz und sonst auf der Welt erreichen, und Ihnen Eindrücke in relevantes Geschehen vermitteln. Dabei sollen die Menschen nicht belehrt werden. Stattdessen sollen sie sich ihr eigenes Bild von wichtigen Verhältnissen machen können, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

Um dem Ganzen einen Anschub zu geben, habe ich aus eigener Tasche den Dokumentarfilm «Wie funktioniert die Schweiz – Medien, Propaganda und Demokratie» über eine Spende an den Verein finanziert und war auch als Produzent tätig in dem Projekt. Ihr könnt hier den Trailer sehen; der Film selbst wird morgen, 3.1.2023 um 9:00 Uhr CET veröffentlicht:

Den Film gibt es dann auch in französisch und italienisch, siehe die Homepage des Vereins für Aufklärung für Trailer in diesen Sprachen, sowie die BiChute-Seite des Vereins. Auf YouTube haben wir zwar die Trailer, aber aufgrund der unklaren Zensurbestimmungen dieser Plattform haben wir uns gegen eine Veröffentlichung dort entschieden. Den Film gibt es aber auch zum Selber-Veröffentlichen als Download, und ja, das ist legal, wir laden sogar ausdrücklich dazu ein! Dazu steht der Streifen schliesslich unter einer Creative-Commons-Lizenz.

Der Verein selbst verfolgt keine Gewinninteressen. Wir haben aber auch nichts dagegen, wenn jemand unsere Werke gegen Gebühr aufführt. Entsprechend veröffentlicht der Verein für Aufklärung alles unter CC-BY-SA 4.0. Wer möchte, kann spenden. Die Spenden werden dann für die Finanzierung weiterer Veröffentlichungen verwendet. Die Spendenseite lässt bisher nur Paypal zu. Das wird sich jedoch in Kürze ändern. Wer beitreten möchte, die Satzung lässt sowohl aktive als auch passive Mitglieder zu. Schreibt in dem Fall Bitte einfach eine Mail an info@verein-fuer-aufklaerung.org! Die Organisation hinkt noch etwas, da ich letzte Woche krank war. Bitte um Verständnis.


Großangriff auf persönliche Gesundheitsdaten

Großangriff auf persönliche Gesundheitsdaten

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Auch dieses Jahr soll in Österreich die “Digitalisierung” vorangebracht werden. Ganz besonders im Fokus ist dabei die Digitalisierung des Gesundheitssystems und die Verwertung der sensiblen Gesundheitsdaten.  Ende des Jahres gab der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer (WKW) Walter Rück, der ÖVP-Nähe hat allerdings als enger Vertrauter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig gilt, in einer Aussendung die […]

Der Beitrag Großangriff auf persönliche Gesundheitsdaten erschien zuerst unter tkp.at.

Deutsche Verteidigungsministerin mitten im Berliner Böller-Hagel: „In Europa tobt ein Krieg“

Von ELMAR FORSTER

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Göring als „Meyer“

Verteidgungsministerin Lambrecht zu Silvester in Berlin

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Alliierte Bomber über Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Böller-Krieg in D zu Silvester 2022–23

 

Die deutsche Verteidigungsministerin Lambrecht hat mit einer grotesken, zynischen Silvesteransprache, mitten in ihrem heiß-geliebten Multikulti-Berlin, für abgrundtiefen Spott im Internet gesorgt. Sie ist damit zu einem Musterbild für einen rot-liberal-grünen Staat geworden, der in weiten Bereichen bereits zu einem failed-one geworden ist. Wie er schon einmal von deutschen Weltenretter-Eliten in den Untergang geführt wurde.

Göring: „Will Meier heißen, wenn  nur ein feindliches Flugzeug die Grenze überquert“

Aus der Spätphase des Nationalsozialismus wird eine groteske Episode kolportiert: Als der Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe, Hermann Göring, zur Begutachtung von alliierten Bombenschäden durch die Berliner Ruinenlandschaft fuhr, verhöhnten ihn erboste Zeitgenossen mit dem Namen „Meier!“. In Erinnerung geblieben war ihnen Görings früherer Ausspruch:

„Ich will Meier heißen, wenn auch nur ein feindliches Flugzeug die deutsche Grenze überfliegen soll!“

Systemmedien berichten über die Trümmer der Wilkommens-Kultur

Der neuen Multukulti-Realität können sich mittlerweile auch gestandene Ex-Willkommens-System-Medien nicht mehr verweigern:

„Silvester: In Berlin hat der ‚Raketen und Böller-Krieg“ schon begonnen“ (Die Welt – Youtube-link)

Oder: „Angriffe aus Sicherheitskräfte: Berliner Polizei entsetzt über Gewalt der Silvesternacht“ (FAZ – Youtube-Link)

BILD stellte sich im Angesicht eines bürgerkriegsähnlichen Gesamtbildes…

„Angriffe auf Feuerwehr und Polizei ‑Barrikaden errichtet und abgefackelt – Rettungsfahrzeuge zerstört!

…eine dümmliche, weil rhetorische Frage, welche sich ja von sich aus selbst beantwortet:

„Böller-Attacke und Randale in vielen deutschen Städten. Chaoten! Wer seid ihr?“

„Das sind keine Flüchtlinge. Das sind Krieger.“ (Orban)

Als ob es nie ein Flüchtlings-Katastrophenjahr 2015 gegeben hätte. Natürlich wusste das der ungarische Ministerpräsident damals schon besser:

„Das sind keine Flüchtlinge. Das sind Krieger.“ (Welt)

Hier ein Vortrag von mir zum Thema, welches in meinem Buch…

Ungarn: Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um Wahrheit

ausgiebig analysiert wird.

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