Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Selbstmord-Sanktionen müssen weg: Kickl will rasche Volksbefragung

Selbstmord-Sanktionen müssen weg: Kickl will rasche Volksbefragung

Das österreichische Volk leidet unter den Selbstmord-Sanktionen: Aktuell sucht die höchste Inflation seit 70 Jahren unser Land heim. Besonders massiv sind die Teuerungen im Bereich der alltäglichen Güter wie Nahrungsmittel und Energie. Doch die schwarz-grüne Regierung will das Land durch ihr Festhalten am Sanktions-Regime immer tiefer in den Abgrund stürzen. Die FPÖ brachte in einer Sondersitzung des Nationalrats nun einen Antrag auf eine Volksbefragung ein. Der üblichen schwarz-grün-rot-pinke Einheitsfront ist aber einmal mehr egal, was das Volk von seiner schleichenden Enteignung hält…

Massenverarmung dank Selbstmord-Sanktionen

Wie Wochenblick bereits berichtete, kokettieren die Granden der Volkspartei sogar damit, die Sanktion noch zu verschärfen. Europaminister Karoline Edtstadler (ÖVP) betete ihr “Sanktionen wirken”-Mantra in der ORF-Pressestunde sogar entlarvend mit dem “Agenda 2030”-Kreis am Revers herunter. Für FPÖ-Chef Herbert Kickl ist das ein Unding: “Es sind die Familien, die Arbeitnehmer, die Unternehmer, die Pensionisten, unsere Jugend und der Mittelstand, die den Preis für den Sanktionswahn der EU und der Bundesregierung bezahlen müssen, ohne jemals gefragt worden zu sein, ob sie dazu überhaupt bereit sind.”

Insgesamt handle es sich bei den Selbstmord-Sanktionen um ein “Programm zur Massenverarmung und Massenverelendung für Österreich und Europa”. Man versuche schönfärberisch das Wort “Wirtschaftskrieg” zu vermeiden. Das ändere aber nichts am Befund: “Es ist unglaublich unehrlich, den Menschen zu erzählen, dass die Preisexplosion bei Lebensmitteln, Strom, Gas und Öl der Preis dafür sei, dass in der Ukraine die Sicherheit Österreichs, Europas und westliche Werte verteidigt werden würden.” Die USA würden mithilfe der NATO diesen schrecklichen Krieg nun nur noch weiter eskalieren lassen.

Vom Regen in die Traufe und dann in die Kälte-Hölle – das Volk leidet unter der Teuerung:

Das Volk soll darüber abstimmen

Bereits seit Monaten schwindet die Zustimmung zu den Sanktionspaketen. Im August war bereits eine Mehrheit der Österreicher gegen deren Fortführen. Würde man das Volk zu einzelnen Maßnahmen – etwa dem widersinnigen Öl-Embargo – befragen, wäre die Ablehnung noch viel deutlicher. Die FPÖ will nun genau das erreichen: Das Volk soll sprechen. Daher brachte sie einen Antrag auf eine Volksbefragung zur sofortigen Beendigung der Selbstmord-Sanktionen ein. In ihrem Antrag verweisen sie darauf, dass sich sogar bereits ÖVP-Landeskaiser dafür aussprachen, deren Wirksamkeit zu überprüfen…

Es ist nicht der einzige Antrag der Freiheitlichen, um der Teuerung entgegen zu wirken. Die FPÖ appelliert an die Regierung, sich in Brüssel dafür einzusetzen, dass das leidige Merit-Order-Prinzip ausgesetzt wird. Dieses besagt aktuell: Das teuerste Kraftwerk – momentan Gas-Kraftwerke – bestimmen den Strompreis. Das Resultat: Obwohl in Österreich die Gasverstromung eine untergeordnete Rolle spielt, fällt auch für Strom etwa aus Wasserkraft ein Wucherpreis an. Die Energie-Unternehmen machen derweilen den Übergewinn ihres Lebens, während die Bürger den vielfachen Strompreis bezahlen…

ÖVP-Kanzler Nehammer trifft sich aktuell mit Orban – vielleicht kann er sich auch im Bezug auf die Sanktionen etwas von Ungarn abschauen:

“Zweifacher Verrat” am Volk

Kickl sprach von einem “zweifachen Verrat” am Volk, der sich auch auf die lange Zeit von Schwarz-Grün totgeschwiegene neue Asyl-Krise erweitert. Alleine im August wurde in unserem Land gut 14.000 Anträge gestellt – ein Monatsrekord, der nicht einmal 2015 erreicht wurde. Es zeige sich das “politische und moralische Totalversagen” der Regierung samt ihrer rot-pinken Helfer. Der Kurs ähnle “der Mentalität eines islamistischen Selbstmordattentäters, indem man den eigenen Wohlstand, die eigene Wirtschaft und hunderttausende eigene Arbeitsplätze einfach in die Luft sprengt.”

In allen Krisenlagen verbreite die Regierung die “Botschaften der falschen Propheten, der Bidens, von der Leyens und Baerbocks”. Es sei “beängstigend, in welchem Ausmaß der EU-Fanatismus von der Regierung Besitz ergriffen” hat, so Kickl. Und wehe dem, der anderer Meinung ist: “Damit leben sie genau das Gegenteil des demokratischen Grundverständnisses, der Meinungsfreiheit und der Toleranz, die sie allesamt für sich selbst in Anspruch nehmen und als Werte des Westens darstellen.”

Dabei basiert das “Sanktionen wirken”-Mantra auf völlig unseriösen Prognosen, die längst widerlegt sind:

Neutralität statt US-Interessen

“Die EU hat es nicht oder will es nicht kapieren, dass sie sich vor den Karren US-amerikanischer Interessen spannen lässt. Daher wäre es Aufgabe der Regierung, auf unsere Neutralität zu setzen anstatt Österreich in einen Wirtschaftskrieg hineinzuziehen”, erinnerte Kickl. Kritik übte er auch an der SPÖ, die sich in den letzten Monaten als Steigbügelhalter zeigte: “Sie reden immer von Vollbeschäftigung und sozialer Sicherheit, machen aber mit bei diesem Zerstörungskurs.” Auf Einsicht bei den Kritisierten stieß das nicht: SPÖ-Sicherheitssprecher Einwallner kritisierte, dass die FPÖ zu diesen Themen überhaupt eine Sondersitzung einberief…

IEA warnt vor Energie-Blackout im Winter: Ohne Sparen droht Eskalation

IEA warnt vor Energie-Blackout im Winter: Ohne Sparen droht Eskalation

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt die EU vor Blackouts. Wenn der Verbrauch nicht drastisch reduziert werden kann, drohen Versorgungsunterbrechungen, so die Agentur. Zudem mahnt sie an, dass die Vorräte bis zum Ende der Heizsaison reichen müßten.

Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre sollten in der EU zwischen neun und 13 Prozent Gas eingespart werden, so die IEA. Die Agentur mit Sitz in Paris mahnt zudem an, dass auch zum Ende der Heizsaison die Gasspeicher auf einem Füllstand von 25 bis 30 Prozent gehalten werden sollten. Denn geschehe dies nicht, könnte gerade zum Ende der Heizsaison – sollte es etwa zu einem späten Kälteeinbruch kommen – die Versorgungssicherheit nicht mehr gegeben sein und Versorgungsunterbrechungen, sprich: Energie-Blackouts, notwendig werden. Wenn nicht ausreichend gespart werde, könnten die Speicherstände bei einem Ausbleiben von russischem Gas und zu wenig Flüssiggaslieferungen nach Europa auf fünf Prozent oder weniger sinken.

Nur Europa unter Sparzwang, der Rest der Welt macht weiter

Für heuer rechnet die IEA weltweit mit einem Rückgang des Erdgasverbrauchs um 0,4 Prozent. Während man in Europa jedoch einen Rekordrückgang von rund 10 Prozent erwartet, bleibt die Nachfrage in der Region Asien-Pazifik unverändert. Das heißt nichts anderes, als dass die Europäer die Einsparungen mit dem Rückfahren und somit mit den Ruin ihrer Wirtschaft bezahlen. Denn Firmen drosseln bereits ihre Produktion und/oder erwägen deren Verlagerung ins Ausland, wo die Energiepreise noch niedriger sind. Wohl auch daher rührend wird für das kommende Jahr wieder mit einem Anstieg des weltweiten Gasverbrauchs um 0,4 Prozent gerechnet, obwohl dies noch mit Unsicherheiten behaftet sei.

Bürger heizen trotz Regierungspropaganda

Während also von der Politik und auch der Energieagentur den Sparzwängen das Wort geredet wird, damit es im Winter nicht ganz zappenduster wird, scheinen die Untertanen dies völlig zu missachten. Denn laut einer Umfrage des Energiedienstleisters Techem haben 46 Prozent der Deutschen bereits im September die Heizung aufgedreht – und dies, so berichten einige empörte Mainstreammedien, obwohl die Heizsaison erst im Oktober beginnt. Vor allem Menschen die im Homeoffice sind – 57 Prozent der Heizer – wollen nicht im Kalten sitzen. Bei jenen, die noch nicht heizen ist “Frieren für die Freiheit” allerdings nicht das Hauptmotiv. 63 Prozent gaben an, dass die Raumtemperatur noch ausreichend sei. Jedoch fast ein Drittel (32 Prozent) ließ bisher die Heizung wegen der Angst vor den hohen Energiepreisen ausgeschaltet.

Geheimpapier enthüllt Regierungsmaßnahmen gegen „Desinformation“ und Einbindung von Schnüffel-Portalen wie „Correctiv“

Nicht nur unser Portal wird von den sogenannten „Correctiv“-Fakten-Checkern diffamiert, auch die Partner unserer EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION werden durch inquisitorische Anfragen mit dem Ziel der späteren medialen Verleumdung gestalkt. Auf grund Mangels von Beweisen gegen die von ihnen bezeichneten „Rechten“ verfälschen sie im Zuge iherer Schnüffeltätigkeit mittlerweile sogar die Biorafie eines verstorbenen Mitarbeiters unseres Portales und verbreiten solche Unwahrheiten an unsere Partner. Mit Fackten-Check hat das nichts mehr zu tun.

Deshalb erlauben wir einen hervorragenden Artikel von ansage.org hier auch widerzugeben. Dezidiert weisen wir auf die (von uns fett gedruckt hervorgehobene) Passage hin:

Von ALEXANDER SCHWARZ | Mit der Gewaltenteilung steht es in Deutschland bekanntlich nicht zum Besten – besonders dann nicht, wenn man die Medien als vierte Gewalt annimmt. Dem lesenswerten und tiefsinnigen Blog „Nachdenkseiten” wurde dieser Tage von einem Whistleblower aus Regierungskreisen ein zehnseitiges internes Dokument unter dem Titel „Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR“ zugespielt, aus dem hervorgeht, in welchem Ausmaß die Bundesregierung sich der etablierten Medien zur Verbreitung der von ihr gewünschten Sichtweisen auf den Ukraine-Krieg bedient. Das von Nancy Faeser geführte Bundesinnenministerium (BMI) soll dabei federführend und ressortübergreifend die „Erkennung und Abwehr hybrider Bedrohungen“ koordinieren. Dabei soll alle zwei Wochen ein Lagebericht unter dem Rubrum „Hybride Bedrohungen“ mit dem Schwerpunkt Russland-Ukraine verfasst werden.

Um die konstruierte Wirklichkeit und gezieltes Framing mit den anderen üblichen Verdächtigen und berüchtigten Akteuren der linken Narrativbildung und Meinungsmanipulation im täglichen Info- und Meinungskampf zu koordinieren, wurde ein eigener „10-Punkte-Resilienz-Plan“ ausgearbeitet. Dieser sieht vor, dass auf den Webseiten der Bundesregierung konzertiert auf die Seiten von „Faktenchecker“ von „Correctiv“ oder den „Faktenfinder“ der ARD verlinkt werden soll – also ausgerechnet auf hochgradig unseriöse, einseitige und parteiliche Aktivistenportale, die neben gelegentlichen echten Fake-News vor allem kritische Berichte, Kommentare und Enthüllungen der Gegenöffentlichkeit in den freien Medien zu diskreditieren, labeln und ins Zwielicht zu rücken versuchen, um die jeweilige offizielle Propagandalinie zu stützen – auch wenn sie dann später selbst als die wahren Desinformanten entlarvt werden (so beispielsweise aktuell beim Skandal um nachgewiesene mRNA in Muttermilch, wo die „Fakten”-Überprüfer unisono noch vor zwei Monaten behauptet hatten, bei entsprechenden Berichten handele es sich um Falschmeldungen).

„Gute Zusammenarbeit“

Des weiteren sollen Broschüren zu „Desinformation im Kontext des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine“ produziert und an Bundesministerien, Bundestagsabgeordnete, Länder und Kommunen verschickt werden. Dabei wird auch mit Genugtuung vermerkt, dass die „Verteilung an Multiplikatoren in der Zivilgesellschaft läuft“ – also linke und regierungshörige Medien sowie linksextremistische NGO’s, die nicht selten unter dem Etikett des „Kampf gegen Rechts“ von derselben Regierung mit Steuergeldern gepampert werden. Unter Punkt 5 wird zudem befriedigt vermerkt, wie gut die Zusammenarbeit mit der (System-)“Presse” verlaufe. Als Belege werden unter anderem ein „Spiegel”-Hintergrundgespräch von Ende März und die Vorbereitung von Namensartikeln und Interviews mit Faeser in „Stern” und „Tagesspiegel” genannt. Rudolf Augstein würde im Grab rotieren, müsste er mitansehen, wie sein Lebenswerk vom einstigen Nachrichtenmagazin zu einer servilen Werbebroschüre einer staatlichen Agenda degradiert und dafür von den Mächtigen auch noch gelobt wird.

Auch sei es gelungen, den Begriff „Task Force gegen Desinformation“ in der Berichterstattung zu etablieren. Anders als offizielle Verlautbarungen der amerikanischen oder ukrainischen Regierung, werden dabei ausschließlich russische Sichtweisen auf den Ukraine-Krieg pauschal als „Desinformation“ eingestuft. Der Plan sieht auch die Beeinflussung von Bundestags- und Landtagsabgeordneten vor. Weiterhin plant man die „anlassbezogene“ Intensivierung der Kontakte und Gespräche mit den Plattformbetreibern sozialer Netzwerke, „um diese für staatlich gesteuerte Desinformation zu sensibilisieren“ (wohlgemerkt ist damit natürlich nicht die staatlich gesteuerte Desinformation deutscher Mainstreampublikationen gemeint, sondern stets nur die aus dem Ausland). Konkret werden hier Twitter, Meta, Google und Telegram genannt. Nicht einmal die „Curricula“ von Schulen und Volkshochschulen bleiben von der Einflussnahme der Regierung verschont.

Was aus Russland kommt, ist zwingend Desinformation

Abschließend wird vermerkt, dass die Arbeit an der Umsetzung des „Aktionsplans von Bund und Ländern gegen Desinformation und für eine wehrhafte Demokratie“ begonnen habe. Dass zu einer wirklich wehrhaften Demokratie gerade Gewaltenteilung und unabhängige Medien gehören, scheint man in den Berliner Regierungsfluren der von Antifa-Sympathisanten gelenkten Ministerien längst vergessen zu haben.

Auch das Auswärtige Amt (AA) soll den „Kampf gegen (russische) Desinformation“ führen, wobei wiederum festzustehen scheint, dass praktisch kein anderes Land als Russland und seine Vasallenstaaten, und schon gar nicht Deutschland, amtlicherseits Desinformationen verbreitet. Die „russischen Narrative” zum Ukraine-Krieg sollen beobachtet, analysiert und „dekonstruiert/entkräftet“ werden. Dabei will man sich „intensiv und bilateral“ mit Vertretern der USA vernetzen. Dabei will das Amt auch Projekte der Deutschen Welle (DW) fördern, dem Auslandssender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Hier besteht ja ein denkbar kurzer Draht. Gemeinsam mit dem AA leitet das Bundespresseamt (BPA) außerdem die „EG Desinformation“. Das BPA ist für die „regierungsinterne Sensibilisierung für das Thema und den Umgang mit Desinformation“ verantwortlich und bietet überdies ein „ressortübergreifendes Schulungsangebot“ zu Desinformation an. Die Schulungen werden allerdings von privaten Drittanbieter wie dem Institute for Strategic Dialogue (ISD) und der Business Council for Democracy der Hertie-Stiftung durchgeführt.

Wie eine Neuauflage der Reichspressekammer

Abschließend heißt es in dem Dokument, dass die Vize-Regierungssprecher regelmäßig im „bilateralen Austausch mit Google/YouTube, Twitter, Meta, Tiktok und LinkedIn“ stünden, um die „jeweiligen Strategien der Plattformen zur Bekämpfung von Desinformation, insbesondere im Kontext des Krieges in der Ukraine“ zu besprechen. Man darf aus Erfahrung annehmen, dass die Bundesregierung hier sehr genaue Vorgaben macht, was als russische Propaganda einzustufen ist – womit es sich um eine Neuauflage der Reichspressekammer handeln dürfte; neben methodischen Ähnlichkeiten besteht die wichtigste Parallele dabei zwischen den staatlich wohlgelittenen Medienschaffenden der Gegenwart und denen vor 85 Jahren darin, dass es sich damals wie heute um Überzeugungstäter handelt, auf die gar kein Zwang mehr ausgeübt werden muss, weil Andersdenkende bereits weggemobbt oder ausgemustert wurden.

In diesem Zusammenhang nicht unwichtig: Ausgerechnet der dem Bundeskanzler direkt unterstellten „Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien“ (BKM), Claudia Roth, obliegt die Verantwortung für die Medienpolitik der Bundesrepublik. Unter ihrer Leitung sollen Exilredaktionen der Deutschen Welle in Riga und, wenn nötig, auch eine „Exilredaktion Ukrainisch“ im polnischen Krakau aufgebaut werden. Roths BKM setzt sich auch dafür ein, beim EU-Medienministerrat eine zentrale Rolle beim „Vorgehen gegen russische Propagandamedien“ spielen zu dürfen. Auch beim „European Media Freedom Act“ versucht das Büro Roths, den Fokus auf „Desinformation“ zu legen. Außerdem plant das BKM ein Förderprogramm „mit Schwerpunkt Nachrichtenkompetenzförderung der Gesamtbevölkerung zur Bekämpfung von Desinformation.

Selbst vor „Einbindung“ von Schulkindern wird nicht haltgemacht

Ein weiteres, nicht näher konkretisiertes Projekt ist in dem geleakten Papier wie folgt umschrieben: „Kinderreporter – Stärkung Nachrichtenkompetenz und damit Resilienz gegenüber Desinformation 6–14-Jähriger durch aktive Medienarbeit“ umschrieben. Und schließlich wird noch auf das Projekt „Künstliche Intelligenz gegen Desinformation“ (KID) ebenfalls der Deutschen Welle verwiesen, bei dem „KI-Module der ‚Digitalen Forensik‘ zur Verbesserung der (teil)automatisierten Identifizierung von Manipulationen und konzertierter Desinformationskampagnen“ eingesetzt werden sollen.

Der der „Nachdenkseiten”-Redaktion namentlich bekannte Whistleblower erklärte: „In meinen Augen ist es ein Blick in den Abgrund der gebündelten Aktivitäten einer horizontalen (ressort-übergreifenden) und vertikalen Integration moderner Staatspropaganda. Von den Ministerien und ihren Partnerschaften mit transatlantischen Denkfabriken wie dem ISD bis hinab in die Presse, ‚Faktenchecker‘, Social Media, ‚Multiplikatoren‘, ‚kritische Zivilgesellschaft‘ und so weiter. Selbst vor der Einbindung von Schulen und Kindern im Grundschulalter machen sie nicht halt.“ Die DDR lässt grüßen! Der Inhalt des Dokuments sei allerdings nur die Spitze des Eisberges; die deutsche Öffentlichkeit habe überhaupt keine Vorstellung davon, was sonst noch im Hintergrund diesbezüglich ablaufe. Man will es sich gar nicht ausdenken.



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Kritik an Gaspreisbremse: ARD “Tagesthemen” fordern stattdessen weitere Verteuerung

Kritik an Gaspreisbremse: ARD “Tagesthemen” fordern stattdessen weitere Verteuerung

Unglaublich, aber wahr: Der “Tagesthemen”- Kommentator Daniel Pokakra hält die beschlossene Gaspreisbremse nicht bloß für “gefährlich”, er befürwortet sogar eine weitere Verteuerung. Geht es eigentlich noch dreister?

Am Donnerstag hatte die Regierung ein 200-Milliarden-Euro-Entlastungspaket angekündigt, das auch den Wegfall der umstrittenen Gasumlage sowie die Einführung eines Gas- und Strompreisdeckels beinhaltet.

“Dass die #Gasumlage weg ist, ist gut, findet @PokrakaD. Aber auch die Gaspreisbremse kann zum Problem werden – wenn wir das Energiesparen vergessen.” Zur geplanten #Gaspreisbremse, die Meinung von Daniel Pokraka. (red) pic.twitter.com/qe6qC2jSFl

— tagesthemen (@tagesthemen) September 29, 2022

Mit der Beerdigung der Gasumlage ist Pokakra ja noch einverstanden, aber nicht mit der Gaspreisbremse: „Die Gaspreisbremse klingt gut, kommt sicher bei vielen super an, ist aber gefährlich.“ Denn diese signalisiere „ein, zwei Grad wärmer könnt ihr schon heizen, so schlimm wird’s schon nicht“. Es wäre besser gewesen, zum Energiesparen und damit zu Einschränkung und Verzicht aufzurufen, rügt der Kommentator die “Führung” des Bundeskanzlers. Dabei sieht er Energiesparen als Hebel aus der Krise und ist damit ganz auf Regierungslinie. Nur scheint ihm diese nicht radikal genug zu sein. Sollen die Bürger frieren?

Die Frage, die eigentlich auch öffentlich-rechtliche Medien stellen sollten, ist doch, ob Symptom- anstatt Ursachenbekämpfung wirklich die Krise beenden kann. Die Regierung scheint ihrer Aufgabe, für Energiesicherheit im Land zu sorgen, nicht nachkommen zu wollen – oder zu können.

Dass von der Gaspreisbremse „Menschen profitieren, die das Geld eigentlich nicht brauchen“, scheint Pokakra besonders aufzuregen. Da verwundert seine unverschämte Forderung, “übermäßigen Verbrauch noch teurer zu machen” auch nicht mehr. Was für ihn übermäßiger Verbrauch bedeutet, bliebt offen. Seine Befürchtung, dass Energiesparen vergessen werden könnte, dürfte kaum nachvollziehbar sein. Bei den horrenden Energiepreisen wird jeder Einzelne so viel Energie wie nur möglich sparen. Auch die Gaspreisbremse wird daran nichts ändern, denn damit soll wahrscheinlich lediglich ein Grundkontingent gedeckelt werden, darüber hinaus müssen aber die hohen Preise gezahlt werden – ein Vorschlag für eine konkrete Umsetzung soll Mitte Oktober vorliegen. Niemand, der seine Energiekosten selbst tragen muss, wird daraufhin unbeschwert die Heizung aufdrehen.

Die ÖRR, in diesem Fall die ARD, sehen sich offensichtlich als eine Art Erziehungsberechtigte für die Bevölkerung. Das ständige Herumwedeln mit dem erhobenen Zeigefinger kann man nur als absolut anmaßend und deplatziert bezeichnen – und nicht zuletzt als widerlich, denn im ARD-Vorstand lässt man es sich auf Kosten der Gebührenzahler bekanntlich so richtig gut gehen.

Auch MFG-Landessprecher für Wien tritt aus: Georg Prchlik äußert scharfe Kritik an Parteiführung

Auch MFG-Landessprecher für Wien tritt aus: Georg Prchlik äußert scharfe Kritik an Parteiführung

Die MFG demontiert sich weiter: Nach dem MFG-Landessprecher im Burgenland, Mag. Helmut Eller, legt am heutigen 4. Oktober bereits der nächste Landeschef seine Funktion nieder und tritt aus der jungen Partei aus: Dr. Mag. Georg Prchlik, Rechtsanwalt und bisher Landessprecher der MFG in Wien, erörtert seine Entscheidung in einem Schreiben, in dem er die Parteiführung scharf kritisiert.

Im Folgenden lesen Sie das Schreiben von Dr. Mag. Georg Prchlik vom 4. Oktober, das an die Partei MFG erging:

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesvorstands!
Sehr geehrte Damen und Herren der Landesvorstände!

Ich, Dr. Mag. Georg Prchlik, erkläre mit sofortiger Wirkung

  • die Zurücklegung meiner Funktion als Landessprecher der MFG Österreich für Wien Menschen Freiheit Grundrechte (im Folgenden: „MFG“) sowie
  • meinen Austritt aus der MFG.

Begründung:

Zentrales Element meines politischen Wollens ist der freie, selbstbestimmte, von Eigenverantwortung getragene Mensch, der sich auf Basis des Gefühls sozialer Verbundenheit in die Gemeinschaft einfügt, den anderen Individuen Respekt zollt und von diesen Wertschätzung erwarten darf.

Ich habe geglaubt, dieses Ideal in einer Partei pflegen zu können, die „Menschen Freiheit Grundrechte“ in ihrem Namen führt. Anfangs hat auch tatsächlich der Eindruck bestanden, dass dies möglich wäre, sonst hätte ich nicht mit Stolz die ehrenvolle Aufgabe des Landessprechers für Wien übernommen. Mit der Zeit allerdings ist dieser positive Eindruck zunehmend getrübt worden:

Im Zuge des Ausscheidens (oder besser: Ausgeschieden-Werdens) des Landessprechers für Kärnten, Mag. Alexander Todor-Kostic war der durchaus als autokratisch anzusehende Charakter der Satzung der MFG thematisiert worden, insbesondere die unklare Position der Landesorganisationen und das gänzliche Fehlen von Mitwirkungsrechten der einfachen Mitglieder.

Trotz Beteuerungen der Bundesparteiführung, für eine umfassende Reform der Satzung offen zu sein, ist faktisch NICHTS in diese Richtung geschehen; von mehreren Funktionären – auch von mir – getragene Änderungsinitiativen sind im Sand verlaufen, da offensichtlich keine wirkliche Änderungsbereitschaft seitens der Bundesparteiführung vorgelegen hat.

Ich habe bis zuletzt gehofft, dass sich ein Weg sinnvoller Kooperation würde finden lassen. Die Ereignisse der jüngsten Zeit – namentlich der Ausschluss der Landessprecher von der Diskussion wirklich essentieller inhaltlicher Fragen, das Fehlen klarer und eindeutig kommunizierter Standpunkte („Kante zeigen“ ist ein Fremdwort, man möchte es allen Recht machen), die ablehnende Haltung der Bundesparteiführung gegenüber länderübergreifenden Kontakten sowie die wenig professionelle Behandlung des Parteiaustritts von Gerhard Pöttler – haben mir gezeigt, dass der Zug der MFG auf Schienen fährt, die mich leider nicht zu meinem Ziel bringen können.

Ich habe mich daher – man darf mir glauben, schweren Herzens – entschlossen, die Partei zu verlassen.

Es war schön, in der MFG unglaublich viele interessante und engagierte Menschen kennenzulernen; erwähnt seien hier etwa BezirksaktivistInnen, die sogar aus ihrer eigenen Tasche Werbestände gekauft oder Künstler bezahlt haben, weil die Partei – aus welchen Gründen auch immer – nicht einmal dafür aufgekommen ist. All diesen Menschen danke ich aus tiefstem Herzen, denn Österreich braucht gerade jetzt ihren Idealismus! Es würde mich freuen, würden wir auch in Zukunft in Kontakt bleiben.

Manchmal aber muss man – um die Ideale, für die man brennt, verwirklichen zu können – ein Organisationskonstrukt, das nicht (mehr) passt, zurücklassen. Mein Zeitbudget ist leider limitiert, und ich möchte es nicht für endlose interne Reibereien zwischen Parteiführern einsetzen.
(Meine Lebensgefährtin (die auch Parteimitglied war) und ich denken hier an den Satz des brasilianischen Poeten Mario de Andrade: „Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen Statuten, Regeln, Verfahren und interne Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.“ (aus dem Gedicht „Meine Seele hat es eilig“).)

Ich werde mich selbstverständlich weiterhin für die Grund- und Freiheitsrechte engagieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Mag. Georg Prchlik
vormals Landessprecher der MFG Wien

US-Außenminister Blinken zur Zerstörung von Nord Stream 2: „Dies bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre“

US-Außenminister Blinken zur Zerstörung von Nord Stream 2: „Dies bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre“

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US-Außenminister Antony J. Blinken hat vergangenen Freitag, bisher unbeachtet von deutschen Medien, einige Klarstellungen zur Zerstörung der Nord Stream-Pipelines getätigt. Diese Aussagen lassen aufhorchen. So erklärte er unter anderem, dass die Sabotage eines der zentralen europäischen Energieversorgungsnetze „eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre“ biete. Zudem betonte der US-Chefdiplomat in diesem Zusammenhang: „Wir sind jetzt der führende Anbieter von LNG in Europa.“ Natürlich ist das kein offizielles Schuldeingeständnis. Blinkens Aussage spricht aber Bände darüber, wie die USA auf diesen Sabotageakt gegen die Versorgungssicherheit ihrer engsten europäischen Verbündeten schauen: Als eine hochwillkommene „business opportunity“ ganz im Sinne von „America First“. Von Florian Warweg

Am vergangenen Freitag traf sich US-Außenminister Antony J. Blinken mit seiner kanadischen Amtskollegen Mélanie Joly in Washington. Kanadische und US-Reporter befragten Blinken nach dessen Einschätzung zu den Vorfällen rund um die Explosion der Nord Stream-Pipelines und was die USA tun könnten, um die daraus entstandene Notlage der europäischen Verbündeten zu lindern. Blinken erklärte daraufhin freimütig und ohne jeden falschen Scham:

„Wir sind jetzt der führende Lieferant von Flüssigerdgas für Europa (…). Dies ist auch eine enorme Chance. Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beseitigen und damit Wladimir Putin die Bewaffnung der Energie als Mittel zur Durchsetzung seiner imperialen Pläne zu nehmen. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre.“

US-Außenminister @SecBlinken zur Zerstörung von #NordStream2 im Wortlaut: “Dies bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre. Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beenden.” Man fragt sich, “tremendous” für wen? pic.twitter.com/5Lq3M2CoSs

— Florian Warweg (@FWarweg) October 3, 2022

Das muss man sich wirklich nochmal vor Augen führen: Der US-Außenminister bezeichnet ganz offen die gewaltsame Zerstörung einer der zentralen europäischen Energieversorgungsnetze (also einen terroristischen Sabotageakt) als “enorme strategische Chance“ – und aus dem bundesdeutschen Außenministerium kommt nichts. Keine Erwiderung. Keine Einbestellung des US-Botschafters. Keinerlei Konsequenzen einer solchen höhnischen und zynischen Aussage des angeblich zentralen „Verbündeten und Partners“ Deutschlands und der EU.

Die Aussage Blinkens führt auch die gesamte Darstellungsweise bei ARD, ZDF, SPIEGEL & Co ad absurdem, die nicht müde werden zu betonen, dass die USA keinerlei Motiv hätten, die Nord Stream-Pipelines zu sabotieren. Der US-Außenminister hat mit seiner Aussage all diese Bemühungen über den Haufen geworfen. Denn, wie von Blinken dargelegt, bietet die mutmaßliche Zerstörung der Pipelines die einzigartige Möglichkeit, dass die USA, erstmals in der Geschichte, ein quasi-Gasmonopol in Europa etablieren können, auf Grundlage ihrer kürzlich noch darbenden LNG-Industrie.
Drei Tage später erklärte dann Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University in New York und dort auch Direktor des Earth Institute in einem Live-Interview am 3. Oktober mit dem internationalen TV-Nachrichtensender Bloomberg unter Verweis auf die Aussage von Blinken:

“Die Zerstörung der Nord Stream-Pipeline, darauf würde ich wetten, war eine US-amerikanische Aktion, vielleicht gemeinsam mit Polen…“

Darauf fällt ihm der Bloomberg-Moderator ins Wort:

„Jeff. Stopp. Das ist eine krasse Aussage. Was hast du für Beweise für deine Behauptung?“

Darauf antwortet Sachs:

„Erstens gibt es direkte Radarbeweise, dass US-Militärhubschrauber, die normalerweise in Danzig stationiert sind, über dem Gebiet kreisten. Zweitens gab es bereits Anfang des Jahres Drohungen der USA, dass wir Nord Stream ‚auf die eine oder andere Weise‘ beenden werden. Zudem haben wir noch die bemerkenswerte Erklärung von Außenminister Blinken letzten Freitag auf einer Pressekonferenz. Er sagte, dies sei auch eine enorme Chance. Das ist eine merkwürdige Art zu reden, wenn man sich Sorgen Sabotage an internationaler Infrastruktur von lebenswichtiger Bedeutung macht.

Als der Moderator erneut versucht zu intervenieren, insistiert der Starökonom und trifft dann diese bemerkenswerte Aussage:

„Ich weiß, dass dies unseren Erzählungen widerspricht. Es ist nicht erlaubt, diese Gedanken im Westen zu äußern. Aber wenn ich mit Menschen auf der ganzen Welt spreche, denken sie alle, dass die USA es getan haben. Übrigens sagen mir das sogar Reporter unserer Zeitungen, die in die Sache verwickelt sind, unter vier Augen natürlich – das taucht aber nicht unseren Medien auf.“

Prof. Jeffrey Sachs (Columbia University, New York) erklärt live auf @Bloomberg-TV mit Verweis auf Aussage von @SecBlinken, dass alle in seinem Umfeld davon ausgehen, dass die #USA bei der Sprengung von #NordStream2 involviert waren & nennt dann mehrere Indizien für seine These: pic.twitter.com/K6JJq5qXgU

— NachDenkSeiten (@NachDenkSeiten) October 4, 2022

Sachs bezeichnet im weiteren Verlauf des Interviews die gegenwärtige Situation als „den gefährlichsten Moment seit der Kubakrise“ im Oktober 1962 und erklärte abschließend:

„Die Welt befinde sich auf einem Weg der außerordentlich gefährlichen Eskalation. Ich befürchte, dass wir uns auf einem Eskalationspfad zum Atomkrieg befinden.“

Zu Dokumentationszwecken, und damit sich unsere Leser und Leserinnen ihr eigenes Bild von den Aussagen des US-Außenministers machen können, geben wir die gesamte Frage- und Antwortrunde auf der Pressekonferenz von Blinken mit seiner kanadischen Amtskollegin Joly in deutscher Übersetzung wieder:

MODERATOR: Unsere erste Frage kommt von Shaun Tandon von der AFP.

Journalistin: Hallo. Hallo zusammen.

BLINKEN: Hallo, Shaun.

FRAGE: Ich danke Ihnen. Zunächst einmal, Herr Minister, möchte ich Ihnen im Namen des Pressekorps mein Beileid zum Verlust Ihres Vaters aussprechen. Ich wollte Ihnen das mitteilen – ich wollte Ihnen mein Beileid im Namen der State Department Correspondents Association aussprechen.

BLINKEN: Ich danke Ihnen. Ich danke Ihnen vielmals.

FRAGE: Danke. Könnte ich auf ein paar Punkte eingehen, die die Ukraine und Russland betreffen? An Sie beide: Präsident Putin hat heute gesagt, dass der Westen an den Vorfällen bei Nord Stream schuld sei. Ich weiß, dass die Vereinigten Staaten dies bereits zurückgewiesen haben. Haben Sie eine Einschätzung dessen, was tatsächlich passiert ist? Könnte dies eine Verletzung von Artikel 5 der NATO sein? Und was sagt das über die Sicherheit im Baltikum aus? Ist es notwendig, die Sicherheit dort zu erhöhen?

Und Präsident Zelenskyy forderte als Reaktion auf die heutigen Ereignisse eine beschleunigte Mitgliedschaft in der NATO. Haben Sie dazu eine Meinung? Sind Sie der Meinung, dass alle Länder in der NATO mit an Bord sein sollten?

Und wenn ich noch auf eine Sache eingehen darf, die der Außenminister erwähnt hat. Sie haben die Demokratie erwähnt. Am Sonntag finden in Brasilien Wahlen statt. Ich frage mich, ob Sie beide sich darüber unterhalten haben, wie man das angehen soll, wann man die Ergebnisse anerkennt, ob es irgendwelche Bedenken gibt, die Stabilität der Demokratie im zweitbevölkerungsreichsten Land der westlichen Hemisphäre zu bewahren. Ich danke Ihnen vielmals.

SEKRETÄR BLINKEN: Shaun, ich danke Ihnen. Zunächst zu den Pipelines: Wir stehen in sehr engem Kontakt mit unseren Partnern in Europa – insbesondere mit Dänemark und Schweden. Wir unterstützen die Untersuchung dieser Angriffe auf die Pipelines und arbeiten daran, die Verantwortlichen zu ermitteln. Aber ich möchte diesen Ermittlungen nicht vorgreifen; diese Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Ich denke, jeder weiß inzwischen, worauf Mélanie im Allgemeinen, aber speziell in Bezug auf Russland anspielte, nämlich auf die ungeheuerlichen Fehlinformations- und Desinformationskampagnen, die Russland betreibt. Ich habe also wirklich nichts zu der absurden Behauptung von Präsident Putin zu sagen, dass wir oder andere Partner oder Verbündete in irgendeiner Weise dafür verantwortlich sind, aber wir werden den Geschehnissen auf den Grund gehen, und wir werden diese Informationen weitergeben, sobald wir – sobald wir sie haben. Aber ich möchte den laufenden Ermittlungen nicht vorgreifen.

Was die NATO und die Ukraine betrifft, so ist und bleibt unsere Position klar, und sie ist dieselbe wie bisher. Wir unterstützen nachdrücklich die offene Tür der NATO. Wir unterstützen nachdrücklich die Aufnahme von Ländern in die NATO, die beitreten wollen und die die Fähigkeiten der NATO erweitern können. Dafür gibt es ein Verfahren, und die Länder werden dieses Verfahren auch weiterhin einhalten.

Und was Brasilien und die Wahlen betrifft, so werden wir uns natürlich nicht mit den Wahlen in einem anderen Land befassen. Ich kann nur allgemein sagen, dass Brasilien über sehr starke demokratische Institutionen verfügt, einschließlich sehr starker Wahlinstitutionen, die sie immer wieder unter Beweis gestellt haben, und wir erwarten, dass dies auch bei den anstehenden Wahlen am Wochenende der Fall sein wird.

JOLY: Darüber hinaus unterstützen wir natürlich die Erklärung der NATO und der EU bezüglich der Sabotage der Pipelines. Wir sind der Meinung, dass dies eine sehr wichtige europäische Infrastruktur ist. Deshalb hatte ich auch die Gelegenheit, mit meinem dänischen und schwedischen Amtskollegen zu sprechen, und wir haben natürlich auch darüber gesprochen.

Was die Referenden selbst betrifft, so haben Sie gehört, was ich über Putins politisches Theater gesagt habe, aber offen gesagt, niemand glaubt das. Wir arbeiten also mit vielen Ländern der Welt zusammen, um sicherzustellen, dass, wie der UN-Generalsekretär erwähnte, klar ist, dass dies gegen internationales Recht verstößt und dass wir uns diesem Verstoß entschieden entgegenstellen.

Was die NATO betrifft – also den Beitritt der Ukraine zur NATO – hat sich unsere Position nicht geändert. Sie ist dieselbe geblieben, d.h. wir glauben im Wesentlichen an die NATO-Politik der “Offenen Tür” und haben uns immer für einen Beitritt der Ukraine zur NATO ausgesprochen.

Was schließlich Brasilien betrifft, so kann ich mich dem Minister insofern anschließen, als wir uns nicht in die brasilianischen Wahlen einmischen werden, aber ich kann sagen, dass Tony und ich nächste Woche zur OAS reisen werden. Wir werden in Peru sein und freuen uns darauf, mit – wie wir hoffen – unseren künftigen Amtskollegen in Kontakt zu treten, falls dies der Fall sein sollte. Und wir werden natürlich intensive Diskussionen über die Zukunft der Demokratie in unserer Hemisphäre führen.

Moderator: Als Nächstes möchte James McCarten von der Canadian Press sprechen.

FRAGE: Ich danke Ihnen vielmals. Ich danke Ihnen beiden, dass Sie dies heute tun. Zum Thema Nord Stream, Herr Minister, unabhängig von der Zuständigkeit ist die Energieversorgungslage in Europa offensichtlich schlecht und wird sich durch dieses Projekt nur noch weiter verschlechtern. Ich frage mich, ob Sie beide heute darüber gesprochen haben, was Ihre beiden Länder unabhängig voneinander oder gemeinsam tun können, um diesen Druck zu mindern. Und gibt es angesichts dessen ein erhöhtes Gefühl der Gefahr, wenn wir über die Bereitstellung von Hilfsgütern – den Transport von Hilfsgütern über den Ozean – sprechen, ist es so einfach oder ist es jetzt als Folge dieser Angriffe komplizierter?

BLINKEN: Ich denke, es ist zunächst wichtig, klarzustellen, dass diese Pipelines – also Nord Stream 1 und Nord Stream 2 – zu diesem Zeitpunkt kein Gas nach Europa gepumpt haben. Nord Stream 2 wurde bekanntlich nie in Betrieb genommen. Nord Stream 1 ist seit Wochen abgeschaltet, weil Russland Energie als Waffe einsetzt.

Was wir getan haben – und wir haben auch viele, viele Wochen lang gemeinsam daran gearbeitet, als wir die russische Aggression in der Ukraine und die fortgesetzte Bewaffnung der Energie durch Russland sahen – ist eine sehr enge Zusammenarbeit mit europäischen Partnern sowie mit Ländern auf der ganzen Welt, um sicherzustellen, dass genügend Energie auf den Weltmärkten vorhanden ist. Und so haben wir unsere Produktion erheblich gesteigert und Europa Flüssigerdgas zur Verfügung gestellt. Wir sind jetzt der führende Lieferant von Flüssigerdgas für Europa, um die Gas- und Ölverluste zu kompensieren, die durch die russische Aggression gegen die Ukraine entstanden sind.

Wir haben daran gearbeitet, Öl aus unserer strategischen Erdölreserve freizugeben, um sicherzustellen, dass Öl auf den Märkten verfügbar ist und die Preise niedrig gehalten werden können. Wir sind mit der Europäischen Union in Kontakt getreten und haben vor Monaten eine Task Force eingerichtet, die direkt mit Europa zusammenarbeiten soll, um die Nachfrage zu senken und den Winter zu überstehen, aber auch, um die Versorgung mit zusätzlichem Öl zu sichern und Wege zu finden, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen, auch wenn wir diese schwierige Zeit durchstehen müssen. All diese Arbeiten sind also noch nicht abgeschlossen.

Meiner Meinung nach – und das habe ich neulich schon erwähnt – gibt es noch viel zu tun, um sicherzustellen, dass die Länder und Partner den Winter überstehen. Europa selbst hat sehr wichtige Schritte unternommen, um die Nachfrage zu senken, aber auch nach Wegen zu suchen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu vollziehen. Und letztlich ist dies auch eine große Chance. Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beenden und damit Wladimir Putin die Möglichkeit zu nehmen, Energie als Waffe einzusetzen, um seine imperialen Pläne voranzutreiben. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre, aber in der Zwischenzeit sind wir entschlossen, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um sicherzustellen, dass die Folgen all dessen nicht von den Bürgern in unseren Ländern oder, was das betrifft, in der ganzen Welt getragen werden.

JOLY: Außerdem haben wir unsere Produktion erhöht, und durch die Erhöhung unserer Produktion haben wir in die USA exportiert, um sie schließlich nach Europa zu schicken. Jonathan Wilkinson, Minister für natürliche Ressourcen, stand in dieser Angelegenheit auch in engem Kontakt mit seinem Amtskollegen.

Mit Blick auf die Zukunft kann Kanada auch durch unsere neue Kitimat LNG-Anlage, die ab 2025 LNG liefern und damit die Produktion steigern und die Preise senken kann, wirklich etwas bewirken. Dies wird auch für unsere europäischen Freunde hilfreich sein. Und wie bereits erwähnt, als Bundeskanzler Scholz und sein Vizekanzler kürzlich in Kanada waren, arbeiten wir auch mit den Deutschen und vielen anderen europäischen Verbündeten zusammen, um Lösungen für die nächsten Jahre zu finden, wenn es um erneuerbare Energien geht, und die sehr wichtige, bedeutende Investition in eine Wasserstoffanlage in Stephenville, Neufundland, ist ebenfalls Teil dieses Plans.

Wir wollen also kurzfristig mit dem vorhandenen Kontext, den wir kennen, präsent sein. Mittelfristig wollen wir dabei sein und langfristig wollen wir dabei sein. Wir sind natürlich sehr besorgt über die Energiesicherheit in Europa, und deshalb sind wir im Lösungsmodus.

Moderator: Joel Gehrke, Washington Examiner.

FRAGE: Hallo, ich danke Ihnen beiden, dass Sie das machen. Ich werde mit einer Frage zum Iran beginnen und mich dann der Ukraine zuwenden. Herr Minister, Amnesty International sagt, dass kollektives Handeln – es ist das Zitat – “kollektives Handeln der internationalen Gemeinschaft, das über … Erklärungen der Verurteilung hinausgeht”, Zitatende, erforderlich ist, um die gewaltsame Unterdrückung der Proteste im Iran zu stoppen. Und nun ist ein amerikanischer Staatsbürger im Irak getötet worden, wie das Außenministerium bestätigt hat, und die IRGC hat bei einer Reihe von Angriffen im Irak ballistische Raketen und andere Kampfmittel eingesetzt. Haben die USA darauf eine Antwort, die über Erklärungen der Verurteilung hinausgeht?

Was die Ukraine betrifft, so hat ein hochrangiger ukrainischer Geheimdienstmitarbeiter diese Woche erklärt, es bestehe ein sehr hohes Risiko, dass Russland in irgendeiner Weise eine taktische Atomwaffe einsetzen werde. In Anbetracht dessen empfahl er, die USA um Raketenabwehrsysteme zu bitten. Glauben Sie, dass es Waffen gibt, die die USA bereitstellen können, um die Gefahr eines taktischen Atomschlags zu mindern? Glauben Sie, dass die umsichtige Reaktion auf eine solche nukleare Bedrohung darin besteht, zu versuchen, durch eine Aufrüstung der ukrainischen Waffen abzuschrecken oder die US-Militärhilfe unter einer Schwelle zu halten, die provokativ wirken könnte?

Außerdem haben Kanada und die Vereinigten Staaten letzten Monat an der Konferenz in Kopenhagen teilgenommen, bei der es um die Frage ging, wie die Ukraine langfristig unterstützt werden kann. Es scheint, dass wir uns auf einen längeren – viel längeren – Konflikt einstellen, als vielleicht jemand erwartet hat. Wenn Sie über die Möglichkeiten einer langfristigen Unterstützung nachdenken, glauben Sie, dass der Westen der Ukraine bei der Umstellung auf die Ausbildung an fortschrittlicheren NATO-Systemen helfen muss, seien es Panzer oder Kampfjets oder etwas anderes? Oder sollte der Schwerpunkt eher auf finanzieller Unterstützung für den Ausbau der Verteidigungskapazitäten liegen, d.h. für die Produktion von Verteidigungsgütern in der Tschechischen Republik und anderen Ländern, die in der Lage sind, alte russische Ausrüstungen zu produzieren, mit denen sie besser vertraut sind? Ich danke Ihnen.

SEKRETÄR BLINKEN: Das war eine ganze Menge. (Gelächter.)

JOLY: Das ist mehr – eine – als eine Frage, eigentlich.

BLINKEN: Lassen Sie mich zuerst einen Versuch wagen –

JOLY: Ok.

BLINKEN: Zunächst zum Iran, angefangen bei den Protesten, die einfache Wahrheit ist folgende: Mahsa Amini sollte in diesem Moment am Leben sein, und ihr Tod an sich ist ein tiefer Affront gegen die Menschenrechte im Iran und im Übrigen überall. Wenn wir sehen, wie die iranische Regierung auf friedliche Demonstranten schießt und dann den Menschen den Zugang zum weltweiten Internet abschneidet, schauen wir nicht nur zu. Wir reagieren darauf mit Maßnahmen. Sie haben gesehen, welche Maßnahmen wir bereits ergriffen haben. Wir haben die so genannte Sittenpolizei, die für ihren Tod verantwortlich ist, sowie sieben weitere iranische Sicherheitsbeamte, die in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind, benannt.

Gleichzeitig – und darüber haben wir Anfang der Woche gesprochen – hat das Finanzministerium neue Lizenzen erteilt, die die Bereitstellung von Kommunikationsausrüstung, Software und Hardware, für die Iraner erleichtern werden, damit sie besser untereinander und auch mit dem Rest der Welt kommunizieren können. Und all dies ist noch nicht abgeschlossen. Wir werden weiterhin nach Wegen suchen, um diejenigen zu unterstützen, die sich im Iran friedlich äußern, und um gegen diejenigen vorzugehen, die für die repressivsten Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, die man sich vorstellen kann. Es gibt auch eine wachsende Zahl von Verurteilungen in der ganzen Welt, auch in internationalen Institutionen, etwas, das der Außenminister und ich heute besprochen haben.

Was die Raketenangriffe betrifft, so handelte es sich in erster Linie um einen Angriff auf die irakische Souveränität, den wir immer wieder vom Iran aus beobachten konnten. Wir unterstützen unsere irakischen und kurdischen Partner im Kampf gegen diese Aggression. Sie haben natürlich gesehen, dass das Vorgehen des Irans international verurteilt wurde, auch von der irakischen Regierung selbst, und wir haben immer deutlich gemacht, dass der Iran nicht ungestraft handeln kann und wird.

Wir haben gezeigt, dass wir bereit sind, eine breite Palette von Instrumenten einzusetzen, um gegen die bösartigen und destabilisierenden Aktivitäten des Iran in der Region vorzugehen. Das haben wir in der Vergangenheit getan und werden es bei Bedarf auch in Zukunft tun. Dazu gehören Sanktionen. Dazu gehören auch andere finanzielle Maßnahmen. Dazu gehört auch diplomatischer Druck. Wir haben jedes Instrument in unserem Arsenal eingesetzt, wenn es nötig war, und wenn es darauf ankam, hat Präsident Biden nicht gezögert, zu handeln, um unsere Bürger und unsere Soldaten vor Angriffen zu schützen. Wir beobachten die Situation also sehr genau und stimmen uns natürlich mit unseren Partnern ab, insbesondere in der Region.

Was die Rhetorik von Präsident Putin in Bezug auf Atomwaffen betrifft, so haben wir uns diese Woche bei den Vereinten Nationen sehr direkt dazu geäußert. Diese Art von lockerem Gerede über Atomwaffen ist der Gipfel der Verantwortungslosigkeit und wird von uns sehr ernst genommen. Wir beobachten sehr genau, ob Russland tatsächlich etwas unternimmt, was darauf hindeutet, dass es den Einsatz von Atomwaffen in Erwägung zieht. Bis jetzt haben wir noch keine derartigen Aktionen gesehen, aber wir wissen auch, dass Russland die Ukraine auf schreckliche Weise brutalisiert. Daher nehmen wir die Drohungen, die sie aussprechen, sehr ernst. Was die Absichten von Präsident Putin betrifft, so werde ich nicht darüber spekulieren, was er vorhat. Ich kann Ihnen nur sagen, dass wir gegen jedes mögliche Szenario planen, auch gegen dieses.

Was die langfristige Unterstützung für die Ukraine betrifft, so ist dies eine sehr wichtige Frage, und ich denke, dass einige Dinge hervorgehoben werden sollten. Zum einen haben wir bei jedem Schritt der russischen Aggression gegen die Ukraine darauf hingearbeitet, den Ukrainern das zu geben, was sie brauchen, um sich wirksam gegen die Aggression zu verteidigen. Das begann, wie Sie wissen, schon vor der Aggression, als wir sie möglicherweise kommen sahen. Schon während wir alles in unserer Macht Stehende taten, um die Aggression zu stoppen und zu verhindern, halfen wir den Ukrainern, sich auf die Aggression vorzubereiten, und arbeiteten dabei mit Verbündeten und Partnern zusammen.

Vor einem Jahr – am Tag der Arbeit – hat der Präsident die erste Lieferung von Verteidigungsgütern an die Ukraine vorgenommen. Kurz vor Weihnachten haben wir eine weitere bedeutende Aktion durchgeführt – wiederum lange vor der russischen Aggression. Dadurch erhielten die Ukrainer genau die Dinge, die sie brauchten und die sie so effektiv einsetzten – Stingers, Javelins, um die auf Kiew gerichtete Aggression abzuwehren, mit der sie versuchten, das ganze Land zu übernehmen. Das scheiterte zum großen Teil am Mut des ukrainischen Volkes, aber auch daran, dass wir ihnen halfen, sich vorzubereiten.

Seitdem haben wir dafür gesorgt, dass wir uns der Art der Aggression anpassen und dafür sorgen, dass die Ukraine über das verfügt, was sie braucht – aber nicht nur über das, was sie braucht, sondern auch darüber, dass sie es effektiv nutzen und aufrechterhalten kann. In zunehmendem Maße werden NATO-Standardsysteme in die Ukraine geliefert, um der anhaltenden russischen Aggression zu begegnen. Dazu gehört auch die Ausbildung, und diese findet derzeit außerhalb der Ukraine statt, um sicherzustellen, dass die von uns gelieferten Systeme auch effektiv genutzt werden können. Und ich denke, was die Ukraine in Zukunft will und braucht, ist ein starkes Verteidigungs- und Abschreckungssystem, das es unwahrscheinlicher macht, dass Russland in Zukunft aggressiv gegen die Ukraine vorgeht, und dass die Ukraine sehr gut vorbereitet ist, wenn es das dennoch tut.

Während wir also im Moment daran arbeiten, dass die Ukraine über das verfügt, was sie jetzt braucht, arbeiten wir auch mittel- und langfristig mit ihr zusammen, um sicherzustellen, dass sie über das verfügt, was sie für eine wirksame Verteidigung und eine wirksame Abschreckung gegen Russland braucht. Ich werde jetzt nicht in die Einzelheiten gehen, aber es ist eine sehr wichtige Frage, die wir jetzt angehen.

JOLY: Was den Iran betrifft, so steht Kanada natürlich an der Seite der starken Frauen im Iran, die friedlich auf den Straßen von Teheran und im ganzen Land protestieren. Deshalb habe ich auch unsere unerschütterliche Unterstützung für sie erwähnt, als ich bei der UN-Generalversammlung war und die nationale Ansprache für Kanada gehalten habe. Aus diesem Grund sanktionieren wir auch die so genannte Sittenpolizei, wie es die USA tun, und die führenden Köpfe dieser Sittenpolizei. Aber ich muss sagen, dass eine Menge Dinge auf dem Tisch liegen. Und wir haben viel getan, aber wir müssen noch mehr tun und werden noch mehr tun. Kanada hat sich auch an die Spitze einer UN-Resolution vor der Generalversammlung gestellt, die sicherstellt, dass wir die Menschenrechtsverletzungen des Irans generell verurteilen. Aus diesem Grund werden wir weiterhin unsere Führungsrolle bei den Vereinten Nationen neben vielen anderen Nationen, natürlich zusammen mit den USA, anbieten und präsentieren.

Zur Frage der Ukraine im Allgemeinen und zur Frage der nuklearen Bedrohung im Besonderen: Sie haben den Außenminister gehört, Sie haben Jens Stoltenberg, den Chef der NATO, gehört, und viele von uns sagen, dass niemand gewinnt, wenn es um Atomwaffen geht. Es ist also offensichtlich, dass dies undenkbar ist, aber wir müssen bereit sein, und wir führen Gespräche, insbesondere innerhalb der G7, über genau dieses Thema.

Auch die Frage, ob dies – die Referenden und die so genannte Annexion von Territorien durch Russland – von uns nicht anerkannt wird, ist offensichtlich. Wir wollen dem keine Legitimität verleihen, und deshalb wird sich unsere militärische Strategie dadurch nicht ändern. Deshalb werden wir auch weiterhin Waffen schicken, und ich würde sagen, dass Kanadas Expertise vor allem in der Ausbildung ukrainischer Offiziere liegt. Das haben wir seit 2014 getan. Vor dem Krieg haben wir bereits 30.000 ukrainische Soldaten ausgebildet. Wir arbeiten also mit Großbritannien zusammen und bilden viele ukrainische Offiziere in Großbritannien aus. Ich danke Ihnen.

Moderator: Letzte Frage, Alex Panetta, CBC News.

FRAGE: Ich möchte nur kurz auf zwei Dinge eingehen, die vorhin in dieser Pressekonferenz zur Sprache kamen. Und könnten Sie (über einen Dolmetscher) teilweise auf Französisch antworten? Das würde ich sehr schätzen.

(Auf Englisch) Das erste betrifft die NATO und den Beitrittsprozess. Als Schweden und Finnland Anfang des Jahres den Antrag stellten, ging es blitzschnell voran. Würden Sie davon ausgehen, dass die Ukraine diesen Prozess ebenso schnell durchlaufen wird? Oder sprechen wir angesichts der Komplexität und des Risikos in diesem speziellen Fall eher von Jahren als von Monaten?

Und ein zweiter Punkt betrifft die Ostukraine. Aus Ihrer Antwort auf die Frage nach den Waffensystemen, die die NATO-Länder der Ukraine zur Verfügung stellen, können wir schließen, dass sich an der Art und Weise, wie der Krieg in der Ostukraine geführt wird, nichts ändern wird. Aber darf ich Sie fragen, ob es irgendwelche Anweisungen gibt, irgendwelche anderen Anweisungen darüber, ob westliche Waffensysteme auf ostukrainischem Gebiet eingesetzt werden können oder nicht?

Ich danke Ihnen.

SEKRETÄR BLINKEN: Merci pour cette question.

(Via Dolmetscher) Ich kann nur wiederholen, dass die Tür der NATO offen bleibt, auch für die Ukraine. Es gibt ein bekanntes Verfahren für Länder, die der NATO beitreten wollen, ein Verfahren, das die Ukraine und das ukrainische Volk, wenn sie es wünschen, weiter verfolgen können.

(Auf Englisch) Was Finnland und Schweden betrifft – wie Sie wissen, waren diese beiden Länder sehr langjährige NATO-Partner, die in vielerlei Hinsicht seit langer, langer Zeit de facto Verbündete sind, die sehr eng mit der NATO zusammenarbeiten, die über sehr fortschrittliche Streitkräfte verfügen, die bereits vollständig mit der NATO interoperabel sind, deren Ausrüstung ebenfalls vollständig mit der der NATO-Länder kompatibel ist, und die natürlich starke Demokratien sind, die als Teil der Europäischen Union und mit uns seit vielen, vielen, vielen Jahren Partner gewesen sind. Das erklärt meines Erachtens die Schnelligkeit, mit der dieser Prozess vorangeschritten ist.

Was die Aggression in der Ostukraine und der Südukraine und – vor allem jetzt – die angebliche Annexion von Territorium betrifft, so haben wir uns sehr deutlich dazu geäußert. Und wie Sie gerade von Melanie gehört haben, hat dies keine Gültigkeit, keine Legitimität, keinen rechtlichen Status. Dieses Gebiet gehört weiterhin der Ukraine. Es wird immer ein Teil der Ukraine sein. Wir werden die angebliche Annexion dieses Gebietes niemals anerkennen. Und wie ich bereits sagte, hat die Ukraine jedes Recht, ihr gesamtes Territorium zu verteidigen, die Menschen, die sich dort aufhalten, zu verteidigen und das Territorium zurückzuerobern, das ihr ursprünglich unrechtmäßig entrissen worden war. Und unsere Unterstützung für die Ukraine wird fortgesetzt, und diese Unterstützung kann im ganzen Land so eingesetzt werden, wie die Ukraine es für richtig hält, um ihr Territorium zu verteidigen und es, wenn nötig, zurückzuerobern.

JOLY: Was Schweden und Finnland betrifft, so schätzen wir natürlich die Tatsache, dass sie der NATO beigetreten sind. Wir waren das erste Land der Welt, das den Beitritt ratifiziert hat. Da es sich auch um arktische Länder handelt, lag es in Kanadas Interesse, die Ratifizierung zu beschleunigen.

Und wie ich bereits erwähnt habe, sind wir der Meinung, dass die Ukraine Teil der NATO sein sollte. Das ist unsere Position seit mehr als einem Jahrzehnt, und wir glauben an die Politik der “Offenen Tür”.

(Über Dolmetscher) Auf Französisch. Es ist offensichtlich, dass es für uns wichtig ist, dass Schweden und Finnland der NATO beitreten. Warum ist das so? Weil dies auch Länder sind, die zu den Ländern der Arktis gehören. Es lag also zwangsläufig im Interesse Kanadas, dafür zu sorgen, dass sie der NATO schnell beitreten. Tatsächlich waren wir das erste Land der Welt, das ihren Beitritt ratifiziert hat. Was nun die Ukraine als solche betrifft, so haben wir immer eine Politik der offenen Tür verfolgt. Wir haben immer die Position vertreten, dass die NATO[1] Mitglied der NATO werden sollte.

(Auf Englisch) Das wird unsere militärische Strategie ändern. Wie werden wir darauf reagieren? Ich habe diese Frage beantwortet. Es ist klar, dass wir, wie der Minister – wie Tony erwähnte – Putins Worte nicht anerkennen. Er verbreitet wieder Lügen. Das ist Teil des politischen Theaters. Niemand kauft ihm das ab. Deshalb werden wir unseren Kurs nicht ändern, und deshalb werden wir auch weiterhin mit den USA und allen unseren europäischen Partnern zusammenarbeiten. Und wir müssen auf jeden Fall noch mehr tun.

(Via Dolmetscher) Wie ich bereits auf Englisch sagte und wie ich bereits zuvor geantwortet hatte, werden wir die Legitimität der Referenden und natürlich der Annexion durch Putin nicht anerkennen. Für uns ist das ein politisches Theater, eine Inszenierung von Präsident Putin, der seine Bevölkerung und die Welt weiterhin wahrhaftig belügt. Es gibt absolut keine Legitimation für sein Handeln. Deshalb werden wir den Lauf der Dinge nicht ändern. Wir werden unser Handeln nicht ändern. Ganz im Gegenteil, wir werden unsere Anstrengungen für das ukrainische Volk verdoppeln, denn wir glauben, dass wir uns derzeit in einer Phase befinden, in der wir mehr denn je an der Seite unserer ukrainischen Brüder stehen müssen.

Titelbild: shutterstock / Alexandros Michailidis

Klima-Hysterie: „Leitfaden“ für einheitliche Berichterstattung der Systemmedien

Die Vereinten Nationen (UN) und der mit ihnen verbundene sogenannte Weltklimarat IPCC spielen eine zentrale Rolle beim Anheizen der Klima-Hysterie. Ein „Leitfaden“ für die Berichterstattung über Wetterereignisse soll für eine möglichst einheitliche Darstellung in den Systemmedien sorgen, berichtet der österreichische Online-TV-Sender „AUF1“.

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Die NATO steckt in einem Dilemma, nachdem ehemalige ukrainische Regionen für den Anschluss an Russland gestimmt haben

Scott Ritter

Mit der Bereitstellung von Militärhilfe im Wert von mehreren Milliarden Dollar für die Ukraine hat die NATO eine „spielverändernde“ Dynamik ausgelöst, die Russland aus dem Gleichgewicht bringen sollte. Mit den Referenden in Cherson, Saporoschje, Donezk und Lugansk hat Russland das Spiel völlig verändert.

Die alten Griechen sprachen von einem Lemma als einer logischen Prämisse, einer Selbstverständlichkeit. Dies stand im Gegensatz zu einem Dilemma oder einer „doppelten Prämisse“, bei der man mit einer Entweder-Oder-Aussage konfrontiert wurde. Die Römer entwickelten diesen Begriff weiter und bezeichneten eine „doppelte Prämisse“ als argumentum cornutum, als „gehörntes Argument“, weil eine Person, die auf ein Argument antwortet, von der Logik des zweiten aufgespießt wird. Darin liegen die antiken Wurzeln der modernen Redewendung „auf den Hörnern eines Dilemmas“.

Dies ist zum Beispiel das ultimative Ziel der Manöverkriegsführung: die eigenen Streitkräfte so zu positionieren, dass der Feind keine gute Option hat – sollte er auf eine dringende Bedrohung reagieren, würde er von der anderen überwältigt werden.

Die russische Militäroperation, die seit mehr als sieben Monaten in der Ukraine im Gange ist, hat zahlreiche Beispiele dafür geliefert, dass die Streitkräfte beider Seiten mit einer Situation konfrontiert waren, die sie dazu zwang, ihre bevorzugte Vorgehensweise zu ändern; die russische „Ablenkung“ gegen Kiew zu Beginn der SMO hinderte die Ukrainer daran, ihre Streitkräfte in der Ostukraine zu verstärken, und die kürzlich abgeschlossene ukrainische Gegenoffensive in Charkow zwang die Russen zu einem überstürzten Rückzug aus einem beträchtlichen Teil des zuvor besetzten ukrainischen Gebiets.

In beiden Fällen sah sich eine Seite mit einem Problem konfrontiert, das es zu lösen galt. Keine der beiden Seiten war jedoch in der Lage, ihren Gegner „in die Zwickmühle“ zu bringen und ihn zu einer Antwort zu zwingen, die unabhängig von der gewählten Option zu einer Verurteilung führen würde. Der Grund dafür ist einfach: Sehr selten lassen es kompetente militärische Befehlshaber zu, dass sie vor ein militärisches Problem gestellt werden, für das es keine praktikable Lösung gibt. Krieg, so scheint es, ist harte Arbeit, und Dilemmas fallen nicht von den Bäumen.

Oder etwa doch? Seit Boris Johnston im April nach Kiew geflogen ist, um den ukrainischen Präsidenten Wladimir Zelenski davon zu überzeugen, die damals im türkischen Istanbul stattfindenden Friedensgespräche mit Russland abzubrechen, hat die NATO ein Programm aufgelegt, das darauf abzielt, der Ukraine militärische und finanzielle Unterstützung in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar zukommen zu lassen, wozu auch die Lieferung moderner schwerer Waffen und die Nutzung von Einrichtungen auf westlichem Boden gehören, in denen Zehntausende ukrainischer Truppen ausgebildet und organisiert werden könnten, ohne ein Eingreifen Russlands befürchten zu müssen.

Der Zweck hinter der NATO-Infusion von Waffen in die Ukraine war klar: Die Ukraine sollte in die Lage versetzt werden, nicht nur den Konflikt in die Länge zu ziehen, sondern auch offensive Militäroperationen durchzuführen, um Russland aus den von Kiew und seinen Unterstützern als besetzt betrachteten ukrainischen Gebieten, darunter dem Donbass und der Krim, zu vertreiben. Die Gegenoffensive in Charkow Anfang September unterstrich die schwerwiegenden Folgen des Vorgehens der NATO – auch wenn der Sieg in Charkow angesichts der massiven Verluste an Menschenleben und Material, die die angreifenden ukrainischen Streitkräfte erlitten, ein Pyrrhussieg war, so war es doch ein ukrainischer Sieg, der Russland zum Rückzug zwang.

Durch die Umwandlung der ukrainischen Armee in eine NATO-Armee mit ukrainischer Besatzung hatte der von den USA geführte Block die Art des Spiels von einer einfachen „militärischen Sonderoperation“ Russland gegen die Ukraine in einen Kampf „Russland gegen den kollektiven Westen“ umgewandelt, bei dem die ursprünglich von Moskau für den Kampf bereitgestellten militärischen Ressourcen nun nicht mehr ausreichten, um die Aufgabe zu erfüllen.

Vorteil, Ukraine/NATO.

Russland hat jedoch die spielverändernden Maßnahmen der NATO nicht tatenlos hingenommen. Als Reaktion auf die neue Realität vor Ort in der Ukraine entschied sich der russische Präsident Wladimir Putin dafür, in diesem neuen, von der NATO betriebenen Spiel um die Aufstockung der militärischen Macht nicht einfach nur den Einsatz zu erhöhen, sondern das Spiel gänzlich zu ändern. Er ordnete nicht nur die teilweise Mobilisierung von rund 300 000 russischen Reservisten an, um die derzeit in der BBS eingesetzten Truppen zu verstärken, sondern genehmigte auch Referenden in den vier Gebieten, in denen russische Streitkräfte derzeit kämpfen – Cherson und Saporoshje (ehemals besetzte ukrainische Regionen) sowie Donezk und Lugansk (ehemalige Regionen der Ukraine, die seit 2014 de facto unabhängig sind). Bei diesen Referenden wurde den Bürgerinnen und Bürgern dieser vier Gebiete eine einfache Frage gestellt: Möchten Sie Teil Russlands werden?

Nach fünftägiger Abstimmung waren die Ergebnisse in allen vier Gebieten eindeutig – die Teilnehmer der Referenden stimmten mit überwältigender Mehrheit für den Vorschlag. Kurze Zeit später wurden sie in die Russische Föderation eingegliedert. Was einst die Ukraine war, ist nun zu Mütterchen Russland geworden.

Russland hat nicht nur die Spielregeln geändert, sondern auch das Spiel selbst. Anstatt dass die ukrainischen Streitkräfte gegen die russischen Streitkräfte auf dem Territorium der Ukraine kämpfen, würde jeder künftige Kampf der Ukraine gegen die russischen Streitkräfte einen Angriff auf das russische Heimatland selbst darstellen.

Was bedeutet das für die NATO? Die Führung des Blocks hat vom ersten Tag an deutlich gemacht, dass sie keine direkte Konfrontation mit Russland anstrebt. Ihre Mitglieder haben zwar Dutzende von Milliarden Dollar an Material in die Ukraine gepumpt, um den Wiederaufbau des ukrainischen Militärs zu unterstützen, und der Ukraine wichtige logistische, nachrichtendienstliche und kommunikationstechnische Hilfe geleistet, aber sie hat wiederholt und nachdrücklich erklärt, dass sie keinen direkten Krieg mit Russland führen will, sondern dass sie die Ukrainer lieber als faktische Stellvertreter der NATO im Widerstand gegen Moskau sehen würde.

Die NATO hat sich sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht voll auf die Unterstützung der Ukraine eingelassen, und zwar in einem Maße, dass einige ihrer Mitglieder, die ihre jeweiligen militärischen Strukturen von Ausrüstung und Material befreit haben, nichts mehr zu geben haben. Ungeachtet dessen bekunden die politischen und wirtschaftlichen Eliten Europas nach wie vor ihre nachdrückliche Unterstützung für die Ukraine.

„Ampel“-Versagen: Widerstand! JETZT! | Ein Kommentar des stellv. AfD-Kreisvorsitzenden Zwickau, Jonas Dünzel

Die katastrophale Politik der „Ampel“-Regierung, explodierende Energie- und Lebenshaltungskosten treiben die Menschen auf die Straße. Jonas Dünzel, der stellv. AfD-Kreisvorsitzende in Zwickau, war vor Ort und berichtet.

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Die globale Kabale hat es mit der Unterdrückung der Meinungsfreiheit übertrieben. Jetzt beginnen die Menschen aufzuwachen

Die Unterdrückung und Schikanierung derjenigen, die gegen die COVID-Tyrannei protestieren, hat ein Erwachen ausgelöst. Wir können uns die erlaubte Rede nicht einfach aussuchen.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Am 23. September 2022 wurde die Mercola-Website von einem Cyberangriff heimgesucht und vom Netz genommen. Der Angriff zerstörte auch unsere E-Mail-Server und alle unsere E-Mail-Konten gingen verloren, einschließlich meiner primären E-Mail
  • In den letzten zwei Jahren wurden wir von mehreren Social-Media-Unternehmen auf Verlangen der Bundesregierung zensiert und deplatformed. Banken haben auch unsere Konten geschlossen und unsere Kreditkarten gekündigt, und PayPal hat die Konten unserer Geschäftspartner geschlossen
  • Seit August 2021 beschränkte sich unsere Reichweite in erster Linie auf die Abonnenten unseres Newsletters, und mit diesem Cyberangriff versuchten sie, selbst diese begrenzte Reichweite auszuschalten
  • Unsere Website wird vorübergehend über Substack betrieben, das unsere Inhalte in den ersten 48 Stunden kostenlos zur Verfügung stellt. Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie sich für ein kostenloses Abonnement von my Substack anmelden, um unseren täglichen Newsletter zu erhalten
  • Wenn Sie ein Newsletter-Abonnent sind und unseren Newsletter über Gmail erhalten, nehmen Sie dies bitte zum Anlass, Ihre primäre E-Mail zu ProtonMail zu wechseln
  • Unser Online-Marktplatz, MercolaMarket.com, wurde nach vier Tagen offline wiederhergestellt und ist wieder betriebsbereit

Wie viele von Ihnen wissen, ist die Mercola-Website am frühen Freitagmorgen, dem 23. September 2022, verschwunden. Dieser Ausfall war nicht geplant, aber wir haben schon seit einiger Zeit geplant und uns auf die Möglichkeit vorbereitet, dass Hacker mit ihren Versuchen, uns auszuschalten, Erfolg haben könnten.

Die letzten Jahre haben viele Herausforderungen mit sich gebracht. In den letzten sechs Jahren gab es immer wieder Angriffe, aber in den letzten beiden Jahren haben sie sich stark konzentriert. Medien, US-Senatoren, Generalstaatsanwälte, Bundesbehörden und Big Tech wurden von der globalen Kabale benutzt, um unser Recht auf freie Meinungsäußerung rechtswidrig abzuschalten.

Im April 2021 drohten zwei Generalstaatsanwälte den Unternehmen der sozialen Medien mit rechtlichen Konsequenzen, wenn sie mich nicht zensierten, und im Juli desselben Jahres forderte Präsident Biden persönlich, mich aus allen sozialen Medien zu verbannen.

Anfang August 2021 hatten sich die Angriffe auf die Meinungsfreiheit so weit verschärft, dass die beste verfügbare Lösung darin bestand, die Artikel nur noch 48 Stunden lang kostenlos zugänglich zu machen. Danach wurden sie auf eine Abonnement-Plattform (Substack) übertragen, die den rechtlichen Schutz einer privaten Mitgliedervereinigung bietet.

Wie vom Weißen Haus gefordert, wurde meine Reichweite in den sozialen Medien inzwischen auf nahezu Null gedrosselt. Doch das war noch nicht genug. Im Februar 2022 machte der ehemalige Direktor der National Institutes of Health, Dr. Francis Collins, mich persönlich für die Unfähigkeit der Regierung verantwortlich, die COVID-Pandemie zu beenden. Und das, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits überall stark zensiert war.

Die einzigen Menschen, die meine Informationen zu sehen bekamen, waren diejenigen, die meinen Newsletter abonniert hatten und ihn per E-Mail erhielten. Bei diesem jüngsten Angriff auf meine Website wurde versucht, selbst diese Möglichkeit des Informationsaustauschs zu unterbinden.

Die globale Kabale spielt schmutzig

Die globalen Kabalen haben auch andere Möglichkeiten, die Opposition auszuschalten. Eine wichtige Strategie besteht darin, Sie finanziell zu zerstören und Sie daran zu hindern, Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bevor unsere Website erfolgreich gehackt und abgeschaltet wurde, wurden unsere Bankkonten geschlossen und unsere Kreditkarten gesperrt. Unseren Geschäftspartnern wurden auch die PayPal-Konten gesperrt. All dies habe ich in meinem Video zum 25. Jubiläum (oben) besprochen.

Die Strategie, Finanzkonten zu schließen und/oder Gelder monatelang einzubehalten, wurde auf der ganzen Welt angewandt, und beweist, dass viele private Unternehmen alles andere als unabhängige und unparteiische Dienstleister sind. Die Wahrheit ist, dass Big Tech als Waffe zur Unterdrückung abweichender Meinungen eingesetzt wird, und die globale Kabale nutzt sie nach Kräften aus.

Es begann mit der Unterdrückung und Belästigung derjenigen, die sich gegen die COVID-Tyrannei auflehnten. Dann begannen sie, diejenigen zu unterdrücken, die konservativere politische Ansichten vertraten. Was das nächste Ziel sein wird, ist nur eine Vermutung. Es könnte wirklich alles sein, und deshalb muss das Recht auf freie Meinungsäußerung um jeden Preis geschützt werden.

Wir können uns nicht einfach aussuchen, was als „erlaubte Rede“ gilt. Alle Äußerungen müssen gleichermaßen geschützt werden. Wir müssen auch sicherstellen, dass private Dienstleistungsunternehmen nicht als Waffe für totalitäre Kontrolle eingesetzt werden können, wie es bei PayPal der Fall ist.

PayPals Handlungen beweisen, dass es ein Arm des tiefen Staates ist

Wie von Summit News berichtet:

„PayPal sperrt zwar seit Jahren konservative und rechtsgerichtete Personen, aber die jüngste Maßnahme, Konten der Free Speech Union und anderer Gruppen im Vereinigten Königreich zu schließen, die sich gegen Sperrungen und Impfvorschriften aussprachen, ging offenbar einen Schritt zu weit.

Nach der Kontroverse unterzeichneten Dutzende von Abgeordneten der Konservativen Partei … einen offenen Brief an das Wirtschaftsministerium von Jacob Rees-Mogg, in dem sie forderten, PayPal gesetzlich zu untersagen, diskriminierende Praktiken anzuwenden.

In dem Schreiben heißt es, dass es „kaum zu vermeiden ist, das Vorgehen von PayPal als einen orchestrierten, politisch motivierten Versuch zu interpretieren, kritische oder abweichende Meinungen zu diesen Themen in Großbritannien zum Schweigen zu bringen“. [Die] London Times veröffentlichte auch einen eindringlichen Artikel von Jawad Iqbal, in dem die Gefahren des Missbrauchs solcher Befugnisse durch PayPal hervorgehoben wurden.

„Dies ist Zensur durch Unternehmensdiktat: Das Unternehmen legt seine eigenen Regeln fest und interpretiert sie nach eigenem Gutdünken. Es scheint nicht zu begreifen, dass es grundsätzlich falsch ist, Menschen aufgrund ihrer politischen Ansichten lebenswichtige Dienstleistungen zu entziehen.

Wäre es akzeptabel, wenn ein Supermarkt sich weigern würde, einen Kunden aufgrund seiner politischen Einstellung zu bedienen, oder wenn eine Großbank sich weigern würde, eine Zahlung an ein Unternehmen zu leisten, das sie als politisch anstößig betrachtet?

Nachdem im Parlament Fragen zu diesem Thema gestellt wurden, könnte ein neues Gesetz in Aussicht gestellt werden, das dem Kreuzzug von PayPal gegen Andersdenkende ein Ende setzen würde: „Konservative Hinterbänkler erwägen, einen Änderungsantrag zu den kommenden Finanzgesetzen im Unterhaus einzubringen, der es Unternehmen verbieten würde, Konten von Aktivisten einzufrieren“, berichtet der Telegraph.“

Eisen schärft Eisen

Aber wir geben nicht auf. Wir durchschauen diese koordinierte Agenda. Es wird ein Schachspiel gespielt, und unser Leben und unsere zukünftige Freiheit stehen auf dem Spiel. Wir können unsere Rechte und Freiheiten einfach nicht aufgeben – aus welchem Grund auch immer -, denn sie werden es nicht dabei belassen. Sie beabsichtigen, uns buchstäblich alles zu nehmen, uns allen.

„Denken Sie immer daran, dass Herausforderungen eine Chance sind, um als Einzelner und als Gesellschaft stärker zu werden. Wenn man sich für eine gute Sache einsetzt – und es gibt keine bessere Sache als die Freiheit – wird man tatsächlich stärker, weil es die eigene Widerstandskraft stärkt.“

Wir haben viele Schlachten gewonnen und sind durch jede einzelne stärker und aufgeklärter geworden. Wichtig ist, dass wir gemeinsam den blendenden Nebel des COVID-Krieges durchbrochen haben, weshalb sie den Einsatz erhöhen.

Denken Sie immer daran, dass Herausforderungen Gelegenheiten sind, um als Individuen und als Gesellschaft stärker zu werden. Wenn man sich für eine gute Sache einsetzt – und es gibt keine bessere Sache als die Freiheit – wird man tatsächlich stärker.

Wenn man sich Widrigkeiten stellt, wird man widerstandsfähiger, weil man gezwungen ist, über den Tellerrand zu schauen und neue und bessere Lösungen zu finden. Und glauben Sie mir, wir haben größere und bessere Lösungen in Arbeit, um diese Art von Unterbrechungen in Zukunft zu verhindern!

Vorläufige Lösungen

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Während etwa 50 % unserer Abonnenten Gmail-Konten nutzen, um unseren täglichen Newsletter zu erhalten, liegt die Zustellungsrate bei Gmail bei der HÄLFTE anderer E-Mail-Anbieter, wie ProtonMail. Ich bin mir sicher, dass in nicht allzu ferner Zukunft KEINE unserer E-Mails mehr an Gmail-Konten zugestellt werden.

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Die globale Kabale hat ihr Blatt überreizt

Während die globalen Kabalen die COVID-Pandemie wahrscheinlich als ihr Ass im Ärmel betrachteten – als das Ereignis, das es ihnen ermöglichen würde, den Großen Reset und die Vierte Industrielle Revolution (d. h. Transhumanismus und eine posthumane Welt) ohne allzu große Schwierigkeiten einzuleiten -, hat es nicht ganz so funktioniert, wie sie es geplant hatten.

Die autoritäre Taktik hat stattdessen zu einem weltweiten Erwachen geführt. Mehr Menschen als je zuvor beginnen nun zu erkennen, dass die Welt nicht so funktioniert, wie wir dachten. Alles ist manipuliert. Seit Jahrzehnten ist eine Agenda im Spiel, und viele der Dinge, die wir wegen ihrer Bequemlichkeit und Nützlichkeit angenommen haben, entpuppen sich nun als clevere Fallen, um uns gegen unseren Willen zu versklaven und zu verarmen.

Die Menschen beginnen zu begreifen, dass Social Engineering schon seit langem im Spiel ist und dass das Sammeln von Daten kein unschuldiges Geschäftsvorhaben ist. Sie beginnen zu erkennen, wie das Gefängnis um uns herum aufgebaut worden ist. Es ist noch nicht vollendet, aber die globale Kabale ist ihrem Ziel, die Weltbevölkerung zu kontrollieren, näher denn je. Deshalb dürfen wir nicht aufgeben oder nachgeben, egal wie oft sie versuchen, uns zu Fall zu bringen.

„Das große Gute“ verbirgt ein großes Übel

Die Tatsache, dass diese Kabale nicht die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschheit als ihre primäre Motivation hat, ist nun klar ersichtlich. In den letzten Monaten sind immer mehr Beweise aufgetaucht, die es uns ermöglichen, die Puzzleteile der COVID-Pandemie und ihren letztendlichen Zweck zusammenzusetzen, und es ist kein schönes Bild.

Mit der Biowaffe SARS-CoV-2, der Biowaffe COVID Shot, dem absichtlichen Fehlen einer frühzeitigen Behandlung und der Misshandlung in Krankenhäusern, den Abriegelungen, Maskenvorschriften und Isolationsauflagen sowie den darauf folgenden psychischen Problemen, dem Verlust von Arbeit und Ausbildung, dem Mangel an medizinischer Versorgung, Selbstmorden und Drogenüberdosierungen haben die Entscheidungsträger in diesem COVID-„Kriegsspiel“ mehr Menschen verletzt und getötet als bei jedem anderen Völkermord in der Geschichte der Menschheit.

Wir erleben buchstäblich das größte Verbrechen gegen die Menschheit, das die Welt je gesehen hat, und die Biowaffenforschung ist ein wichtiger Faktor, der all dies ermöglicht hat.

Die Beweise deuten darauf hin, dass SARS-CoV-2 das Ergebnis einer undichten Stelle im Labor war und dass Dr. Anthony Fauci, Harvard-Forscher, China, die Mainstream-Medien, die Weltgesundheitsorganisation und Technologieunternehmen zusammengearbeitet haben, um dies zu vertuschen. U.S. Right to Know hat kürzlich einen detaillierten Zeitplan für diese Vertuschung veröffentlicht.

Die Seele und die Freiheit der Menschheit stehen auf dem Spiel

Ich habe das Endziel der globalen Kabale wiederholt aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert. Während ihre Strategien vielfältig und komplex sind, ist das Endziel recht einfach. Sie beabsichtigen, eine Zweiklassengesellschaft zu schaffen, in der es „Haben“ und „Nicht-Haben“ gibt. Die oberste Schicht werden augmentierte Transhumanisten bilden, die die Ressourcen der Welt kontrollieren werden – und das schließt den Rest von uns ein.

Für sie sind Sie und ich nicht nur unwissend und verachtenswert, sondern eine Ressource, die nach Belieben genutzt und entsorgt werden kann, und sie wollen nicht, dass eine Wegwerfressource wertvollere Ressourcen wie Land, Eigentum, Nahrungsmittel, Wasser und Energie verbraucht. Bei der Grünen Agenda geht es darum, unsere Möglichkeiten des Zugangs zu Ressourcen und des freien Lebens einzuschränken.

Sie beabsichtigen, die vollständige Kontrolle über die Welt zu erlangen und eine tyrannische globale Sklaverei einzuführen, und um das zu erreichen, müssen sie jede und jeden Widerstand zum Schweigen bringen. Ich bin nur einer von vielen. Bisher ist es ihnen nicht gelungen, mich zum Schweigen zu bringen, und viele andere geben auch nicht auf, sondern passen sich an und erfinden neue Wege, um die Wahrheit zu verbreiten und Informationen zu teilen.

Egal, was sie uns vorwerfen, wir müssen einfach den Kurs halten und uns weigern, aufzugeben oder uns mit ihrem Sklavensystem abzufinden. Information ist Macht, und egal, wie klein Ihre Reichweite ist, hören Sie niemals auf, Informationen weiterzugeben, und geben Sie niemals ihren Einschüchterungstaktiken nach. Die Zukunft der Menschheit steht auf dem Spiel.

Ich verpflichte mich, Ihnen weiterhin die Wahrheit über die Gesundheit und die Bedrohungen der globalen Kabalen für Ihre Gesundheit und Freiheit zu vermitteln. Die einzige Möglichkeit, dies zu tun, ist, dass Sie weiterhin unsere täglichen E-Mails erhalten. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie nicht Gmail als E-Mail-Client verwenden, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Sie diese E-Mails in Zukunft aufgrund ihrer Zensurstrategien nicht mehr erhalten werden.

Quellen:

ZurZeit-Podcast: „Kinder an der Macht“ – ein Traum wird zum Alptraum

Von WERNER REICHEL | Mit Politikern wie Annalena Baerbock in Deutschland oder Leonore Gewessler in Österreich ist eine neue Generation linker Politiker an die Spitze des Staates gelangt. Sie ist infantil, hypermoralisch, verantwortungs- und rücksichtslos. Nun sind, wie es Herbert Grönemeyer in den 1980ern erträumt hat, Kinder an der Macht. Und dieser Traum ist ein Alptraum.



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Legendäre Fairdenken-Demo am 8. Oktober in Wien: “Geht auf die Straße, sonst lebt ihr bald dort!”

Legendäre Fairdenken-Demo am 8. Oktober in Wien: “Geht auf die Straße, sonst lebt ihr bald dort!”

Am Samstag, den 8. Oktober, findet in Wien die Legendäre Fairdenken-Demo statt. Der überdeutliche Appell von Hannes Brejcha an die Bürger in Anbetracht der massiven Teuerung: “Geht auf die Straße – sonst lebt ihr bald dort.”

Die Demo beginnt am 8. Oktober um 14 Uhr auf dem Heldenplatz. Ein Polizist wird als Sprecher auftreten, auch ein Überraschungsgast ist angekündigt. Im Rahmen des Programms wird man fünf Friedenstauben aufsteigen lassen. Es wird ein gemeinsamer Marsch über den Ring stattfinden.

Banner – Bild zur Verfügung gestellt

Es wird ein Ende der schädlichen Sanktionen gefordert: “Energie ist ein Menschenrecht und muss daher leistbar bleiben!” Die Demo richtet sich dabei auch gegen den von Globalisten angestrebten Great Reset. Die Veranstalter befürworten zudem den Austritt Österreichs aus der EU, deren Kurs Wirtschaft und Bevölkerung der Mitgliedsstaaten schwerste Schäden zufügt.

Alle aktuellen Informationen finden sich auf dem Telegram-Kanal von Fairdenken.