Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

RGM-84 Harpoon – „Zuverlässigen Quellen zufolge wurde ein amerikanischer Torpedo an der Explosionsstelle der Nord-Stream-Gaspipeline gefunden“

Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream

„Zuverlässigen Quellen zufolge wurde ein amerikanischer Torpedo an der Explosionsstelle der Nord Stream-Gaspipeline gefunden. Es handelte sich um den Torpedo-Typ, den der Lenkwaffenzerstörer USS Paul Ignatius (DDG 117) der Arleigh-Burke-Klasse mit sich führte – eine RGM-84 Harpoon-Rakete. Die Harpoon ist die wichtigste Anti-Schiffswaffe der US-Marine, hat eine Reichweite von 300 km und ist als ‚Schiffskiller‘ bekannt. (…)

Am 15. September traf die USS Paul Ignatius in Riga, Lettland, zu einem geplanten Hafenbesuch ein. Am 26. September legte der Zerstörer nach Beendigung seiner ‚Mission‘ im Hafen von Gdynia (Polen) an. Am selben Tag kam es zu Explosionen an den Nord Stream-Pipelines. Daraufhin wurde Paul Ignatius sofort zum Marinestützpunkt Rota in Spanien zurückgeschickt, um dem Unfallort zu entkommen.“

Dazu auch:
Nord-Stream-Update – US-Angriff mit Großbritannien?

Sunaks Machtübernahme – ein Putsch der Hochfinanz?

Rishi Sunak ist neuer Premierminister Großbritanniens – was erwartet die Bürger durch ihn? Sunak legte bereits in jungen Jahren einen ungewöhnlich steilen politischen Aufstieg hin und landete kürzlich – ohne vom britischen Volk gewählt zu werden- im höchsten Amt Großbritanniens. Sein Hintergrund: Multimillionär, Investmentbanker und top vernetzt mit WEF und Finanzelite. Wurde er eingesetzt, um nun die Weichen in Richtung „Great Reset“ zu stellen?
Volk hat ruinöse Politik satt: Demo-Wochenende in Wien setzt Zeichen

Volk hat ruinöse Politik satt: Demo-Wochenende in Wien setzt Zeichen

Die Menschen können sich das Leben infolge der Selbstmord-Sanktionen nicht mehr leisten, die Grenzen sind offen wie ein Scheunentor – und die Regierung nimmt diese Zustände sehenden Auges in Kauf. Um gegen all diese Missstände zu protestieren, gingen tausende Menschen gleich an beiden Tagen des Wochenendes in Wien auf die Straße, um ihren Unmut friedlich, aber bestimmt kundzutun.

Volk steht gegen ruinöse Politik auf

Den Auftakt machte am Samstag die “Fairdenken”-Demo. Nach der Kundgebung am Heldenplatz zog ein farbenfroher und widerständiger Protestzug um die Ringstraße. Einmal mehr war es ein Querschnitt des Volkes, der sich zur Demonstration einfand. Wie bereits seit Wochen fanden sich zahlreiche Menschen ein. Schwerpunktmäßig stand der Protest für die heimische Neutralität und gegen die Sanktionen. Die Teilnehmer forderten auch, dass die Pannen-Regierung für ihre spaltende und ruinöse Politik zur Rechenschaft gezogen wird. Es war ein würdiger Auftakt für ein widerständiges Wochenende.

Denn am Folgetag kamen noch mehr Bürger zur von Martin Rutter und seiner Initiative “direktdemokratisch” organisierten MEGA-Demo. Dabei trat FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz als Redner auf und zeigte, dass seine Partei nach dem Kampf gegen Impfpflicht und Corona-Diktatur auch beim Kampf gegen die Teuerung und die neue Asylflut auf der Seite der Bürger steht und mit dem Volk auch auf der Straße für Gerechtigkeit einsteht. In der Folge zogen tausende Bürger mit kreativen Spruchbändern in einem rot-weiß-roten Fahnenmeer um den Ring.

Eindrücke von der “Fairdenken”-Demo am Samstag

Alle Bilder: (C) Alois Endl

Eindrücke von der MEGA-Demo am Sonntag

Alle Bilder: (C) Alois Endl

Martin Renner (AfD) „Es soll ein Wahrheitsministerium errichtet werden“

Martin Renner (AfD) „Es soll ein Wahrheitsministerium errichtet werden“

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Einer, der die Verirrungen der deutschen Politik gut kennt und tagtäglich dagegen ankämpft, ist der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner. Daniel Matissek hat mit dem PI-NEWS-Kolumnisten unter anderem über die anhaltende Islamisierung, das Entsetzen der linken Twitter-Schickeria über die Übernahme durch Elon Musk und die weitere Verschärfung des Verhetzungs-Paragraphen gesprochen. Like

US-Admiral: Die Ukraine-Krise ist das Warm-up für den großen Krieg

US-Admiral Charles Richard glaubt, dass sich die Abschreckungskraft des US-Militärs als unzureichend erwiesen hat, um Russland einzudämmen. Gleichzeitig warnte er auf einer Konferenz, dass der Ukraine-Krieg möglicherweise erst der Anfang sei – wie das Wall Street Journal berichtete.

„Diese Krise in der Ukraine, in der wir uns jetzt befinden, ist nur ein Aufwärmen. Der große Krieg steht noch bevor. Und es wird nicht lange dauern, sich Herausforderungen zu stellen, die es noch nie zuvor gegeben hat“ – sagte der hochrangige US-Militärbeamte.

Zudem äußerte er sich besorgt darüber, dass auch China nicht eingedämmt werden könnte:

„Während ich unseren Grad der Abschreckung gegen China einschätze, sinkt das Schiff langsam. Es sinkt langsam, aber es sinkt, da sie im Grunde genommen schneller Fähigkeiten ins Feld bringen als wir.“

Langsam zu sinken sei aber kaum ein Trost. Wenn „diese Kurven weitergehen“, wird es keine Rolle spielen, „wie gut unsere Kommandanten sind oder wie gut unsere Pferde sind – wir werden nicht genug von ihnen haben. Und das ist ein sehr kurzfristiges Problem.“

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Ukraine-Krieg: Viktor Orbán hofft auf schnelles Ende bei Trump-Comeback

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat seine Auffassung bekräftigt, dass es unter einem US-Präsidenten Donald Trump nicht zum Krieg Russlands gegen die Ukraine gekommen wäre. Im außenpolitischen zweiten Teil seines Interviews mit der deutschsprachigen „Budapester Zeitung“ ließ Orbán durchblicken, dass er bei einem politischen Comeback Trumps mit einem schnellen Ende der Kampfhandlungen rechnet.

Im Gespräch mit Chefredakteur Jan Mainka erklärte der ungarische Regierungschef mit Blick auf mögliche Friedensverhandlungen wörtlich: „Weiterhin vertraue ich darauf, dass Trump zurückkehrt und es dann auch in den USA wieder eine stark geführte Regierung gibt.“ Um Kriege zu beenden, bedürfe es „starker Staatsmänner“, zu denen Orbán ausdrücklich auch den israelischen Wahlsieger und früheren Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zählt.

Orbán wiederholte in dem Interview mit der „Budapester Zeitung“ seine bereits mehrfach geäußerte Überzeugung: „Sicher ist: Wenn der Präsident der USA am 24. Februar (Beginn des russischen Angriffs, die Red.) noch Donald Trump geheißen hätte, dann hätte es diesen Krieg nicht gegeben.“ Die in dieser Woche stattfindenden Zwischenwahlen in den USA könnten dem ungarischen Premier zufolge bei einem guten Ausgang für die Republikaner „ein neues Kapitel eröffnen“.

Ungeachtet dessen warnte Orbán aber davor, US-amerikanische Interessen mit den Interessen Europas gleichzusetzen: „Es wird so getan, als wenn europäische Interessen mit den amerikanischen identisch wären. Derzeit sehe ich von Seiten der EU beziehungsweise der größeren EU-Länder keinerlei Souveränitätsbestreben. Auch nicht von Seiten der EU-Institutionen. Genau deswegen ist Europa heute einer der Verlierer dieses Krieges und gehören die USA zu den Siegern.“

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Große Oxford-Studie: Geimpfte starben häufiger an Covid-19 Erkrankungen als Ungeimpfte

Große Oxford-Studie: Geimpfte starben häufiger an Covid-19 Erkrankungen als Ungeimpfte

Nun ist sie dahin, die Mär vom Schutz vor schwerem Verlauf. Merkwürdig nur, dass diese aktuelle Studie aus der Elite-Universität Oxford von Mainstream-Medien nicht präsentiert oder zitiert wird. Man will den Goldesel namens “Impfung” noch so lange melken, wie es geht. Doch die Resultate nach der Analyse von 12,9 Millionen Fällen sind klar: Unter Geimpften kam es zwischen Jänner 2021 und Mai 2022 zu mehr Todesfällen als unter Ungeimpften.

Das untenstehende Bild, eine Grafik aus der Studie, illustriert die Beobachtungen der Wissenschaftler. Einzig in der Gruppe der Dreifachgeimpften, bei denen die letzte Impfung mindestens 21 Tage zurückliegt, gab es weniger Todesfälle als bei den Ungeimpften (blau gestrichelte Linie). In allen anderen Gruppen, von einer bis drei Impfungen, kam es zu signifikant mehr Todesfällen, teilweise sogar dramatisch häufiger wie man an der gelben Linie sieht. Diese steht für zweifach Geimpfte, die letzte Impfung liegt mindestens ein halbes Jahr zurück.

Mit der Studie “Waning of first- and second-dose ChAdOx1 and BNT162b2 COVID-19 vaccinations : a pooled target trial study of 12.9 million individuals in England, Northern Ireland, Scotland and Wales” wird eindrucksvoll aufgezeigt, dass auch die letzte verbliebene Behauptung der Impf-Befürworter, nämlich eine Reduktion von schweren Verläufen, nicht der Wahrheit entspricht.

Der sperrige Titel der Studie lautet in deutscher Sprache: Abnehmen der Erst- und Zweitdosis-ChAdOx1- und BNT162b2-COVID-19-Impfungen: eine gepoolte Zielstudie mit 12,9 Millionen Personen in England, Nordirland, Schottland und Wales. Der Abstrakt informiert über die Inhalte:

Hintergrund: Mehrere SARS-CoV-2-Impfstoffe bieten nachweislich Schutz vor COVID-19-Krankenhauseinweisungen und Todesfällen. Einige Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass die Wirksamkeit gegen diese Ergebnisse innerhalb von Monaten nach der Impfung deutlich nachlässt. Wir haben eine gepoolte Analyse in den vier Nationen des Vereinigten Königreichs durchgeführt, um das Nachlassen der Impfstoffwirksamkeit (VE) und der relativen Impfstoffwirksamkeit (rVE) gegen schwere COVID-19-Ergebnisse zu untersuchen. 

Bei der Analyse stellte sich heraus: Erstens – die Behauptungen der Wirksamkeit durch die Hersteller stimmen nicht. Bei allen “Impfstoffen” lässt der “Schutz” rasch nach.

Übersetzungsergebnisse

➡ Beim Vergleich des Zeitraums vom 28. Februar bis 1. Mai 2022 mit den vorangegangenen 12 Wochen haben wir einen signifikanten Anstieg der Sterblichkeitsrate festgestellt (0,19 % vs. 0,41 %; p < 0,001) und Krankenhausaufenthalt (1,58 % vs. 3,72 %)

➡ Im selben Zeitraum eine signifikante Zunahme der Fälle (23,7 % vs. 40,3 %) bei den ≥ 50-Jährigen und Krankenhauseinweisungen (39,3 % vs. 50,3 %) und Todesfälle (67,89 % vs. 80,07 %) bei ≥ 75 Jahren wurden beobachtet

➡ Die Impfstoffwirksamkeit (VE) für die dritte Dosis war seit dem 20. Dezember 2021 negativ

➡ mit deutlich erhöhtem Anteil an SARS-CoV2-Fällen, Krankenhauseinweisungen und Todesfällen unter den Geimpften

➡ und ein geringerer Anteil an Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen bei den Ungeimpften

Wer nun glaubt, dass man im Vereinigten Königreich nun endlich offiziell aufgewacht ist und die Impfungen aussetzt, täuscht sich gewaltig. Denn die Studienautoren nehmen ihre Ergebnisse ernsthaft als Basis dafür her, eine Empfehlung für noch häufigere Booster-Impfungen abzugeben. Hierzu zitieren wir Albert Einstein:

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Der deutsche Gesundheitsexperte Florian Schilling stellt zu den Studienergebnissen eine Reihe interessanter Fragen. Unter anderem hält er es für möglich, dass eine “positive Effektivität” bei Geimpften nur durch einen Trick zustandekommt. Denn Covid-Erkrankungen und Todesfälle innerhalb von vierzehn Tagen nach der Impfung werden den Ungeimpften zugeordnet. Die “vulnerable Phase” wird sodurch eliminiert. Er weist darauf hin, dass Nebenwirkungen bis hin zum Tod der Geimpften nicht Teil der Betrachtung der Studie waren. Er schreibt:

Eine neue Studie aus England zeigt erneut, was seit längerem jedem bekannt war, der es wissen wollte: Geimpfte sterben häufiger an Corona als Ungeimpfte. Auch die letzte Schutzbehauptung, die Impfung verhindere schwere und tödliche Verläufe bricht zusehends in sich zusammen. Was bleibt ist ein Trümmerhaufen. Nicht nur fehlten von Anfang Nachweise der Effektivität (Tod und schwere Erkrankung wurden in den Zulassungsstudien nur untersucht), dank Teleskopierung und Entblindung wurde auch die Sicherheit nie klinisch geprüft.

Schilling erklärt seine Interpretation der Studie in diesem Video auf Odysee.

Übrigens – gänzlich neu kommen diese Erkenntnisse eigentlich nicht. Schon am 19. August 2021 (!) veröffentlichte ausgerechnet das öffentlich-rechtliche mdr WISSEN einen Artikel mit dem Titel: Warum sterben doppelt Geimpfte an der Deltavariante? Auch damals hat man sich die Ergebnisse schön geredet und auf noch mehr Impfungen gesetzt. Wir zitieren: Diese Zahlen können leicht falsch verstanden werden, warnen Forscher. Besser wäre es gewesen, hätte man wissenschaftlich agiert und nicht politisch – und diese Zahlen ernst genommen. Viele Menschen wären dann möglicherweise noch am Leben.

Demo in München: “Freiheit für alle politischen Gefangenen” – wie Oliver Janich, Michael Ballweg

Demo in München: “Freiheit für alle politischen Gefangenen” – wie Oliver Janich, Michael Ballweg

Am schicksalsträchtigen 9. November findet in München eine Demonstration für die Freilassung der politischen Gefangenen Oliver Janich und Michael Ballweg statt. Insbesondere im Fall Janich wird klar, dass hier rein politische Beweggründe vorliegen.

Der Gründer der “Querdenker”, Michael Ballweg, und der libertäre Journalist Oliver Janich befinden sich bereits seit Monaten in Haft. Am 9. November, dem Tag der Demonstration zur Freilassung der politischen Gefangenen, werden die beiden Kämpfer für die Freiheit der Menschen und gegen die zunehmende Staatswillkür bereits 133 bzw. 84 Tage in Haft sein. Der Tag gilt als “Schicksalstag der Deutschen“. Wobei Janich befindet sich im “Immigrationsknast” in der philippinischen Hauptstadt Manila und harrt dort der Dinge – es ist nach wie vor unklar, ob er nach Deutschland ausgeliefert wird oder nicht.

#Muc911 #FreeBallweg #FreeJanich
Am 9. November, dem deutschen Schicksalstag:
Demonstration gegen politische Verfolgung in München. Streicht euch den Termin schon mal rot im Kalender an, weitere Details folgen in Kürze. pic.twitter.com/EnFJGof5wM

— Markus Haintz (@haintz_markus) October 29, 2022

Der Demonstrationszug, der an mehreren Münchner Gerichten vorbeiführen wird, soll laut den Veranstaltern ein Zeichen gegen politische Verfolgung in Deutschland sein. Es wird auch eine Zwischenkundgebung am Strafjustizzentrum geben. Die geplante Marschroute sieht nach neuesten Informationen wie folgt aus:

Max-Joseph-Platz, Perusastr., Theatinerstr., Maffeistr., Promenadeplatz, Pacellistr., Lenbachplatz, Elisenstr., Seidlstr., Nymphenburger Str., Sandstr., Linprunstr., Erzgießereistr., Nymphenburger Str., Seidlstr., Dachauer Str., Prielmayerstr., Karlsplatz, Lenbachplatz, Pacellistr., Promenadeplatz, Maffeistr., Theatiner Str., Perusastr., Max-Joseph-Platz.

#FreeJanich

Besonders brisant ist der Umstand, dass laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Petr Bystron und der AfD-Bundestagsfraktion bezüglich Oliver Janich offenbar der Ball der Zuständigkeit zwischen den Behörden beider Länder hin und her geschoben wird. Auch wenn die Bundesregierung “aus Gründen des Persönlichkeitsrechts” keine Antwort geben möchten, stellt sich die Frage, ob die deutschen Behörden gegenüber dem Journalisten nicht “passbeschränkende Maßnahmen” verhängt haben. Denn den Meldungen nach wurde Janich von den philippinischen Behörden wegen eines Verstoßes gegen das Passgesetz verhaftet. Das heißt: Man hat seinen Pass seitens der deutschen Behörden für ungültig erklärt und dann offensichtlich die philippinischen Behörden darauf aufmerksam gemacht.

Im Grunde genommen zeigt die deutsche Bundesregierung mit ihrer Stellungnahme lediglich, dass sie kein Problem damit hat, Oliver Janich quasi im “Immigrationsknast” versauern zu lassen. Wohl wissend, dass die philippinischen Behörden ihn ohne Auslieferungsabkommen sehr wahrscheinlich nicht abschieben werden und darauf warten, dass Berlin Polizeibeamte vorbeischickt, die ihn mitnehmen. Allerdings geht das nur, wenn auch ein internationaler Haftbefehl ausgestellt wurde. Doch die Bundesregierung möchte sich, ebenfalls unter Berufung auf die Persönlichkeitsrechte, nicht äußern.

Janichs Rechtsanwalt, Markus Roscher, hat jedoch bereits eine Haftprüfung angefordert, welche das Landgericht München durchführen wird. Im Gespräch mit Oliver Flesch (Video auf Gettr hier) werden drei Punkte klargestellt, die man seitens der deutschen Strafverfolgungsbehörden Oliver Janich vorwirft:

1.) Beleidigung als “Spast” gegenüber einem DGB-Aktivisten, der selbst jedoch Janich immer wieder öffentlich als “Rechtsextremisten”, “Antisemiten” und dergleichen diffamierte.
2.) Öffentliche Aufforderung zu Straftaten. Es ging um einen Telegram-Beitrag, in dem er “Hängt Biden, hängt Soros, hängt sie alle, verdammt noch mal” gesagt habe. Ein Beitrag, der einerseits nur wenige Minuten online gewesen sei und auch von den Channel-Redakteuren gepostet worden sein könnte. Laut Roscher habe Janich das nicht gepostet.
2.) Ebenfalls öffentliche Aufforderung zu Straftaten. Dabei ging es um den angeblichen Aufruf, Politiker hinzurichten. Laut Janichs Anwalt sei dies eine satirische Reaktion auf einen Focus-Artikel gewesen, in dem juristische Gutachter die allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 für geboten betrachteten. Da jedoch die experimentellen Covid-Vakzine gar nicht auf langfristige potentiell tödliche Nebenwirkungen getestet wurden, war Janichs Reaktion also sinngemäß so ausgefallen, dass irgendwelche juristische Gutachter es ja auch für geboten erachten könnten, dass man die ganze Regierung erschießen müsste. Die Äußerung sei also als zynische Kritik an solchen Gutachtern zu verstehen und nicht als Aufruf zur Gewalt.

Damit wird allerdings auch klar, dass es keinen wirklichen Grund für die Inhaftierung Oliver Janichs gibt und das Ganze einfach politisch motiviert ist.

Alfred de Zayas: Shakespeare heute vor dem Hintergrund des Russland/Ukraine-Konfliktes

Von ALFRED DE ZAYAS | Die Tragödie, die sich in der Ukraine abspielt, erinnert mich auf traurige Weise an die Geschichte der Familienfehde zwischen den Capulets und Montagues, den stolzen „Eliten“ im einstigen Verona in der Tragödie Romeo und Julia von William Shakespeare.

Ich kann nicht umhin, hierin eine Metapher für das heutige Europa zu entdecken, und im weiteren Sinn für die dem Untergang geweihte menschliche Spezies, welche erst noch lernen muss, in gegenseitigem Respekt zusammenzuleben und auf der Erde in Harmonie nach Frieden – basierend auf Gerechtigkeit und internationaler Solidarität – zu streben.

Zwei Haushalte, beide in Würde gleich

(Im schönen Verona, wohin wir unsere Szene legen),

Wo alter Groll aufbricht zur neuen Meuterei,

Wo bürgerliches Blut bürgerliche Hände unrein macht.

Wir erinnern uns, dass zum Ende der Tragödie von Romeo und Julia der Prinz die vorhersehbaren und vermeidbaren Folgen von sinnlosen Rachefeldzügen, Eitelkeiten, Arroganz und Unnachgiebigkeit beklagt – ein fesselnder Moment:

Wo sind sie, diese Feinde? ‑Capulet, Montague,

Seht, welch ein Fluch auf Eurem Hasse liegt…

Ich auch, weil ich Eurem Zwiespalt nachgegeben,

verlor das Band an Angehörigen. Alle werden bestraft.

Quelle: Aus dem Prolog von Romeo und Julia von William Shakespeare

Zwei Haushalte: Die Ukraine und Russland – gleich an Würde… Ein Band europäischer Angehöriger ging verloren, welches Waisen, Flüchtlinge und menschliche Kollateralschäden hinterlässt, während ehrwürdige Städte und Dörfer in Trümmern versinken. Die Verwerfungen haben die Vorteile der Globalisierung zunichte gemacht, Lieferketten unterbrochen und die Freiheit des Handels und der Schifffahrt durch Wirtschaftssanktionen, die töten, verletzt.  Ja, Sanktionen können genauso wie Kugeln täten.

Das Elend geht weiter und wird immer schlimmer – das ist es, was die Kriegsprofiteure erwarten: Immerwährender Krieg, während viele auf dieser Welt in die Kriegsmaschinerie investieren und sich mitschuldig machen, indem sie Partei ergreifen, Waffen liefern und sich auf das sterile Spiel der Schuldzuweisungen einlassen, anstatt Frieden zu vermitteln.

Haben wir im Westen nicht auch den Unstimmigkeiten „nachgegeben“? Warum haben wir zugelassen, dass unser militärisch-industrieller Komplex, Lockheed/Martin, Boeing und all die anderen, diesen Konflikt ausdehnen? Warum liessen wir seit 1997, die ununterbrochen sinnlosen Provokationen durch die NATO gewähren, die zur schrecklichen Reaktion führten?

Wir alle sind bestraft!

Zum Autor: Alfred de Zayas ist Professor für Recht an der Genfer Hochschule für Diplomatie und diente von 2012 – 2018 als unabhängiger UN-Experte für die internationale Ordnung. Er ist der Autor von zehn Büchern, darunter „Building a Just World Order“ (Clarity Press, 2021).

Übertragung aus dem Englischen: Unser Mitteleuropa

Englisches Original: Hier – www.counterpunch.org/2022/10/31/shakespeare-today/


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Visionärer Professor präsentiert Konzept für eine neue Medizinkultur

Visionärer Professor präsentiert Konzept für eine neue Medizinkultur

Was uns krank macht, was uns heilt“ – Univ. Prof. Dr. Dr. Christian Schubert und der Verein „LEBEN im Mittelpunkt“ informieren am 17.11.2022 über einen Weg in eine neue Medizinkultur.

Die aktuelle Krise zeigt die erheblichen Missstände in unserem System eindrücklich auf. „LEBEN im Mittelpunkt“ – Verein für Einklang von Körper, Geist und Seele (LiM) möchte Bewusstsein für einen anderen möglichen Weg in allen LEBENsbereichen schaffen. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, den 17. November 2022 im Zirbenschlössl in Sipbachzell statt, bei der Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert seine spannenden Ansätze für einen Weg in eine neue Medizinkultur darstellen wird.

Christian Schubert erforscht als Mediziner, Psychologe und Psychotherapeut die Wechselwirkungen von Psyche, Gehirn und Immunsystem und setzt sich als Vortragender, Visionär und Vernetzer ein, dafür Bewusstsein zu schaffen. Auf diese Weise möchte er seinen Beitrag für eine bessere Zukunft für unsere Gesellschaft leisten. 

Der Verein „LEBEN im Mittelpunkt“ teilt diese Vision und möchte all den Ideen und Konzepten, die unsere LEBENsbereiche neu definieren, eine Bühne bieten und mit Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Bewusstsein dafür schaffen, wie Körper, Geist und Seele wieder im Einklang sein können.

Privatschule in Kirchdorf

Herzensprojekt des Vereins ist die Gründung einer Privatschule in Freier Trägerschaft, die ab dem Schuljahr 2023/24 ihre Türen für die 1. bis 8. Schulstufe in Kremsmünster öffnen wird. In der Endausführung sind Kindergarten, Nachmittags- und Ferienbetreuung, Naturladen und -cafe, Fortbildungen und Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mitbedacht. Im Fokus steht dabei die Vision, Kindern lebendiges Lernen anzubieten, das sie ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend fördert. Der pädagogische Ansatz orientiert sich an verschiedenen reformpädagogischen Konzepten und Erkenntnissen in der Gehirnforschung – ganz im Sinne von: “Begeisterung ist Dünger für unser Gehirn!” (Gerald Hüther), stellt dabei das Kindeswohl in den Mittelpunkt und integriert die Natur als Bewegungs- und Entwicklungsraum.

Für Interessenten an der Schule findet am So, 27. November 2022 von 13 bis 17 Uhr eine Informationsveranstaltung im Fürstbergergut, Oberrohr 9, 4532 Oberrohr, statt. Als Rahmenprogramm wird ein gemeinsames Adventsingen, traditionelle Köstlichkeiten, kreatives Handwerk und für unsere Kleinen ein Bilderbuchkino und Maltisch geboten.

Paten, die dieses Projekt finanziell unterstützen möchten, sind herzlich willkommen und dazu eingeladen, per E-Mail an lebenimmittelpunkt@outlook.com Kontakt mit dem Verein aufzunehmen. Die Vereinsgründer freuen sich über jede Spende auf das Vereinskonto mit der IBAN AT91 3438 0000 0624 2366, um ihre Vision für einen anderen möglichen Weg im Bildungswesen für unsere Kinder verwirklichen zu können.

Die Veranstaltung zum Thema „Was uns krank macht, was uns heilt– der Weg in eine neue Medizinkultur am Do, 17. November 2022 beginnend um 18 Uhr (Einlass ab 17:30) in Sipbachzell, stellt das LEBEN in den Mittelpunkt und bietet jedem Gast die Möglichkeit, sein Bewusstsein für einen anderen möglichen Weg im Gesundheitswesen zu schärfen, darüber zu diskutieren, sich zu vernetzen und somit Gutes für sich und die Gesellschaft zu tun.