Kategorie: Nachrichten
Die EU hat 2022 schon 22 Milliarden in der Ukraine versenkt
Der Ukraine-Krieg im Lichte des Völkerrechts
„Vielfalt“ bei der Deutschen Bahn: Schaffner dürfen Frauenkleider tragen und umgekehrt
Bahn-Mitarbeiter können sich ab sofort „unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer geschlechtlichen Identität ihre Unternehmensbekleidung selbst wählen“, gab Bahn-Vorstand Richard Lutz (58) am Mittwoch (2.11.) in korrekter Gendersprache bei „LinkedIn“ bekannt:
„Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst.“
Angepasst? An was? Offensichtlich auf das, was eine vom Staat alimentierte geisteskranke Minderheit der Mehrheit der Bevölkerung aufzwingen will.
„DB-Mitarbeitende können damit also genau die Kleidung tragen, in der sie sich am wohlsten fühlen.“ Das freue Lutz sehr, denn „eine vielfältige und bunte DB“ liege ihm „am Herzen“, so der Bahnchef weiter. Schade, dass ihm nicht der desolate Zustand (siehe Link untern) der Bahn ebenfalls gleichermaßen „am Herzen“ liegt – hier gäbe es wahrlich genug für „DB-Mitarbeitende“ zu reparieren, anstatt den kranken und dekadenten Zeitgeist einen weiteren Schub zu verleihen.
Was wird in der Praxis passieren?
Was wird passieren? Wie verträgt sich die Agenda „Homosexualisierung“ mit der Agenda „Masseneinwanderung“? Diese Frage wird oft gestellt aber nie praxisnah erklärt, denn es dürfte bekannt sein, dass der handelsübliche Migrant islamischer Prägung mit der verordneten „Vielfalt“ nicht allzu viel anzufangen weiß. Und was wird passieren, wenn schwarzfahrende Schwarze oder sonstige Bereicherer von so einem „Crossdresser“ kontrolliert werden? Diese Leute zeigen bekanntlich wenig „Respekt“ vor Kontrollorganen. Glaubt DB-Vorstand Lutz ernsthaft die werden sich von Tunten maßregeln lassen? Wohl kaum. Ein allfällige Kontrolle könnte dann so aussehen:
„Hallöchen! Du, du, du – du schlimmer Schwarzfahrender du! Schon wieder keine Fahrschein dabei, Du bist aber ein Schlingel. “Plötzlich bekommt der „Kontrollierende“ eine auf die Schnauze: „Isch ficke deine Mutta“ – Schaffner: „Du bist aber grob, du lieber Schutzsuchender, du. Sei nicht so gemein, ich geh eh schon weiter – see you later, Süßer.“
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Die Türkei ist weiterhin gegen NATO-Beitritt von Schweden
„Ich denke, es ist Faschismus.“
Wie kann man behaupten, in einem faschistischen Staat zu leben, wenn wir doch umgeben sind von einer gelebten und auf Bürgerrechte ausgelegten Demokratie? Der Kommentar eines Bekannten von mir zu einem Artikel über Ulrike Guérot sollte uns ins Grübeln kommen lassen.
Der ukrainische Hass auf alles Russische als Briefmarke
“Censorship and Suppression of Covid-19 Heterodoxy: Tactics and Counter-Tactics”
Silencing Dissent: Censoring and Suppressing Tactics
Tactics of censorship and suppression described by our respondents include exclusion, derogatory labelling, hostile comments and threatening statements by the media, both mainstream and social; dismissal by the respondents’ employers; official inquiries; revocation of medical licenses; lawsuits; and retraction of scientific papers after publication.
Unterdrückung abweichender Meinungen: Zensur- und Unterdrückungstaktiken
Zu den von den Befragten beschriebenen Zensur- und Unterdrückungstaktiken gehören Ausgrenzung, abfällige Etikettierung, feindselige Kommentare und Drohungen seitens der Medien, sowohl der etablierten als auch der sozialen Medien, Entlassung durch die Arbeitgeber der Befragten, behördliche Untersuchungen, Entzug der ärztlichen Approbation, Gerichtsverfahren und der Rückzug wissenschaftlicher Arbeiten nach der Veröffentlichung.
Energie & Essen unleistbar: Wintersaison wird zu Blindflug für Wirte & Hoteliers
Für Wirte und Hoteliers wird ihre geschäftliche Reise durch die heurige Wintersaison zu einem Blindflug werden. Wie er sich für manche gestalten wird, hängt davon ab, wie viel Glück ihm sein Schicksal zugedacht hat, glaubt der oberösterreichische Wirte-Sprecher Thomas Stockinger.
Keinerlei Planungssicherheit
Da derzeit alles in der Luft hängt, was wohl auch noch einige Zeit (leider!) so bleiben dürfte, kann es nach Stockingers Ansicht durchaus passieren, dass dieser Winter auch für gestandene Gasthäuser und Hotels zu einer Rutschpartie in die Pleite wird. „Niemand weiß, wie sich die Preise für Lebensmittel und Energie weiter entwickeln werden, folglich kann auch niemand eine sichere Planung und Kalkulation erstellen.“
Daher hat Stockinger auch überlegt, seine Betriebe von Jänner bis März zuzusperren und Energieferien zu machen. Doch jetzt will er sich der Herausforderung dieses Winters doch noch stellen. Gezwungenermaßen tun dies auch die meisten anderen Hotelbetreiber und Wirte, wobei jeder auf sich allein gestellt ist und seine eigenen Rezepte zur Krisenbewältigung hat. Die meisten kochen jetzt auf kleiner Flamme – im wahrsten Sinn des Wortes.
Wer spart, wird teils noch bestraft
So streicht der eine Steaks oder Frittiertes aus der Karte, um kein teures Fleisch oder teures Öl kaufen zu müssen. Andere reduzieren die Essensportionen oder sparen beim Stromverbrauch. Wie stark ein Wirt oder Hotelier zum Stromsparen gezwungen ist, hängt davon ab, welchen Energieversorgungsvertrag er hat. „Die mit Fixverträgen bis 2024 tun sich da leichter”, sagt Stockinger. Er selbst wüßte nicht, wo er noch sparen könnte, da er seinen Betrieb schon beizeiten zu einem Energiesparbetrieb umgerüstet hat.
„Dafür werde ich jetzt noch bestraft“, moniert Stockinger. Denn wenn man drei Prozent seines Umsatzes für Energiekosten bezahlt, gibt’s einen Zuschuss vom Staat. Bei ihm aber machen die Energiekosten – wegen seiner Umrüstung – nur noch 2,7 Prozent vom Umsatz aus, weshalb er durch die Finger schaut. Das einzige, was ihm jetzt noch zu tun bleibt, ist die Temperatur in seinem Zimmern um ein unmerkliches halbes Grad zu reduzieren. Eigentlich müssten wir unsere Zimmerpreise alle um 20 Prozentberhöhen, sagen andere Hoteliers, scheuen vor dieser Maßnahme im Moment aber noch zurück.
Naturschutz als Deckmantel: So wollen EU-Granden unsere Bauern enteignen
“Sie werden nichts besitzen”: Mit dieser Drohgebärde machte das Weltwirtschaftsforum (WEF) um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab einst von sich reden. Bereits seit einiger Zeit kristallisiert sich heraus, dass die Bauern als Rückgrat der Lebensmittelversorgung als erste ins Visier der Globalisten geraten. Unter dem Klima-Deckmäntelchen wird eine Verordnung nach der anderen beschlossen, mit denen die Fähigkeit der Bauern, diese zu sichern, eingeschränkt wird. Das Ganze geschieht natürlich einmal mehr mit dem Sanktus der schwarz-grünen Regierung…
Wohlfühl-Propaganda für die Enteignung
Der Teufel hat viele Gesichter – und manche kommen im Engelsgewand. Ungefähr so könnte man die “EU-Naturschutz-Verordnung” bezeichnen. Denn sie spielt die Sehnsucht der Menschen nach einer intakten Natur und Landschaft in ihrer Heimat knallhart gegen die Fähigkeit der Landwirte, dieselben Menschen zu ernähren aus. Bis 2030 sollen die Mitgliedsstaaten auf mindestens 20 Prozent seiner Landesfläche “Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur” durchführen, sprich die Produktion auf diesen Flächen einstellen. Anstatt Nahrung zu liefern, sollen sie dauerhaft brach liegen…
Was sich auf dem Papier gut anhört, wird in der Realität zum Problem. Auch, wenn Inseratenkaiser-Medien mit Jubelartikeln aufwarten und idyllische Bilder aus der steirischen Berglandschaft präsentieren, um dieses Werk den Menschen schmackhaft zu machen. Im Lauftext wird dann eine Öko-Lobbyistin quasi als Heldin zitiert, sogar eine Art “David gegen Goliath”-Kampf aufgebaut: 100 Naturschützer, die sich gegen 10.000 Agrar-Lobbyisten wehren, so das absurde Framing. In Wirklichkeit bedeuten die EU-Pläne, dass Österreich weite Teile seiner Land- und Forstwirtschaft beenden muss.
Ein Viertel der Nutzflächen aufgeben
Aktuell werden fast drei Viertel der heimischen Fläche land- und forstwirtschaftlich genutzt – und das durchaus im Einklang mit der Natur: Mehr als ein Viertel der heimischen landwirtschaftlichen Nutzfläche (26,4 Prozent) wird biologisch bewirtschaftet. Die Berge, welche in ihrer natürlichen Schönheit Touristen aus aller Wert herlocken, nehmen fast 9 Prozent der Fläche ein. Weitere 11,5 Prozent sind sonstige Flächen, dazu zählen seit 2016 auch ungenutzte Vegetationsflächen wie Heideland, Moore, Sümpfe, Gehölze und Gewässerbegleitflächen.
Geht es nach der EU, hat Österreich nur acht Jahre Zeit, diese unbewirtschafteten Flächen zu verdoppeln. Denn Österreich soll weitere 20 Prozent des Landes für sogenannte “Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur” freigeben. Das heißt konkret: Etwa ein Viertel der land- und forstwirtschaftlichen Fläche muss aufgegeben werden. Das ohnehin seit Jahren andauernde Bauernsterben würde dadurch massiv verschärft. Scharfe Kritik kommt von FPÖ-Agrarsprecher Peter Schmiedlechner, der die Zukunft der Bauern als Rückgrat der Nahrungsmittelerzeugung in Gefahr sieht.
Landwirte-Ruin für globale Produktion?
“Wie wollen wir die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln sicherstellen, wenn ständig landwirtschaftliche Flächen aus der Bewirtschaftung genommen werden? Das Bauernsterben geht unvermindert weiter und macht alle Bemühungen, die Selbstversorgung sicherzustellen, zunichte und das wird immer mehr zum Problem für alle Österreicher“, erklärte Schmiedlechner. Damit würde die EU “massiv in die Eigentumsrechte der Bauern” eingreifen, die ihre Betrieben ohnehin seit Generationen nachhaltig bewirtschaften.
Das Ganze, so Schmiedlechner, ergebe “überhaupt keinen Sinn”, auch die Finanzierung für die Maßnahmen sei unklar: “Wie werden die Besitzer dieser Flächen entschädigt? Das Ganze klingt wie eine reine Schikane. Mir kommt es so vor, als will man statt regional, alles global produzieren.” Die Logik sei unverständlich, denn die Lebensmittel würden dann woanders produziert: “Ist der österreichische Bauer ruiniert, wird fleißig importiert. Es wird höchste Zeit, dass wir diese EU-hörigen Klimakommunisten, auch wenn sie sich jetzt noch auf der Regierungsbank festkleben, abwählen.”
Cui bono? Während man unseren Bauern ihre Wirtschaftsflächen abspenstig macht, kaufen die globalen Eliten massiv Ackerland auf…:
Weltweite Pläne für das Bauernsterben
Es ist nur der nächste Schritt in Richtung weltweiter Enteignung der Bauern. Im Sommer entzündeten sich in den Niederlanden wochenlang mächtige Proteste der Landwirte. Die Regierung von WEF-Jünger Mark Rutte will Bauern vorschreiben, bis 2030 die Hälfte der Stickstoff-Emissionen zu reduzieren, wohl wissend, dass dies für viele nicht möglich ist. Die Polit-Darsteller gaben sogar offen zu, dass in den nächsten Jahren fast jeder Dritte Bauer seinen Betrieb schließen wird müssen. Es dürfte auch das Kalkül dahinter stecken, ihr Land leichter beschlagnahmen zu können – Wochenblick berichtete.
Im März wurde im britischen Landesteil Nordirland ein Gesetz beschlossen, das die Abschaffung von Millionen Stück Nutzvieh vorsieht, um Emissionsziele einzuhalten. Dies sollte 500.000 Rinder, 700.000 Schafe und etwa 5 Mio. Hühner betreffen. Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern aus dem Kreis von Klaus Schwabs “Jungen Weltführern” stammende kündigte unlängst eine Strafsteuer auf Emissionen durch Nutztiere an, weil Fürze, Rülpse und Urin von Kühen, Schafen oder Pferden zu “klimaschädlich” wäre. Auch das wird unzählige Bauern in den Ruin treiben…
Wochenblick berichtete über den ebenso skurrilen wie gefährlichen Gesetzesentwurf:
Durch Pandemie-Inszenierung zur totalen digitalen Kontrolle! SENDEREIHE 9/9
G7-Außenminister: Baerbock ließ Kreuz im Friedenssaal von Münster abhängen
Es ist ein beispielloser und ungeheuerlicher Vorgang: Bei den Vorbereitungen des G7-Außenminister-Treffens im Rathaus von Münster wurde das historische Kreuz aus dem Friedenssaal entfernt. In dem symbolträchtigen Raum, in dem das Ende des Dreißigjährigen Krieges besiegelt wurde, tagten in dieser Woche die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, Japans, Kanadas und der USA. Das Ratskreuz stammt aus dem Jahr 1540 und ist damit in etwa so alt wie die hölzerne Schrankwand, vor der es steht.
Das Auswärtige Amt (AA) erklärte, das Kreuz sei in Absprache zwischen dem AA-Protokoll und der Stadt Münster entfernt worden. Der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe (CDU!), redete sich heraus, Baerbocks Außenamt habe die Bitte um Entfernung damit begründet, dass Menschen mit einem unterschiedlichen religiösen Hintergrund an dem Treffen der Außenminister teilnehmen würden. Eine solche Bitte sei bislang noch nie an die Stadt gerichtet worden, heißt es dagegen entsetzt aus Kreisen der Verwaltung.
Das Bistum Münster reagierte mit Befremden: „Aus unserer Sicht ist diese Bitte und Maßnahme nicht nachvollziehbar. Sie bringt leider ein verkürztes Verständnis von Toleranz zum Ausdruck.“ Das Kreuz stehe für Toleranz, Friedfertigkeit und Mitmenschlichkeit sowie die Überwindung von Gewalt und Tod – und damit „genau für die Zielsetzungen, die die Außenminister mit ihrem Zusammenkommen in Münster anstreben“, hieß es in einer offiziellen Mitteilung des Bistums.
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