Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bericht: USA drängten Israel zur heimlichen Unterstützung der Ukraine

Bericht: USA drängten Israel zur heimlichen Unterstützung der Ukraine

Israel wollte im Ukraine-Konflik möglichst neutral bleiben. Die US-Führung drängte Jerusalem laut einem Bericht allerdings zur Unterstützung Kiews. Diese Hilfe erfolgte jedoch im Geheimen. Die israelische Führung will wachsende Spannungen mit Moskau vermeiden.

Einem neuen Medienbericht zufolge haben US-Regierungsvertreter Druck auf Israel ausgeübt, um der Ukraine ein Angebot für die Lieferung “strategischer Materialien” zu machen. Israel will die Einzelheiten des Abkommens allerdings geheim halten, um wachsende Spannungen mit Moskau zu vermeiden. Unter Berufung auf die Aussagen dreier hochrangiger europäischer Diplomaten enthüllte die israelische Zeitung Haaretz, dass die US-Regierung vor einigen Wochen mit israelischen Regierungsvertretern Kontakt aufgenommen habe, um sie zur Lieferung von Flugabwehrbatterien an die Ukraine zu drängen. Israel lehnte die Forderung ab. Die israelische Regierung sagte aber stattdessen zu, das “strategische Material” zu finanzieren.

In dem Bericht wird erläutert, dass mehrere Millionen Dollar an einen nicht näher genannten NATO-Mitgliedstaat überwiesen wurden, der maßgeblich an der Lieferung von militärischem Gerät an die Ukraine beteiligt ist. Nachdem die Regierung das Geld erhalten hatte, kaufte sie die Gegenstände und schickte sie in die Ukraine. Die Quellen von Haaretz baten darum, die Einzelheiten und die Art der Materialien vertraulich zu behandeln. Israel bat außerdem alle an der Vereinbarung beteiligten Parteien, diese Details nicht öffentlich bekannt zu geben, da dies die russische Regierung verärgern könnte.

Der ukrainische Präsident, Wolodymyr Selenskyj, hat Israel wiederholt darum gebeten, seinem Land militärische Waffen zu liefern, darunter das fortschrittliche Luftabwehrsystem Iron Dome. Israel hat diese Bitte jedoch aufgrund der diplomatischen Beziehungen zu Russland offiziell abgelehnt und nur einige militärische Ausrüstungsgegenstände wie Helme und Schutzwesten nach Kiew geschickt. Zudem sei der “Iron Dome” gegen die russischen Raketen ohnehin nutzlos, hieß es aus Jerusalem. Allerdings haben ukrainische Beamte der New York Times im vergangenen Monat mitgeteilt, dass Israel sein Militär mit nachrichtendienstlichen Informationen unterstützt und dass ein israelisches Unternehmen der Selenskyj-Regierung Satellitenbilder von russischen Militärstellungen schickt.

Der ehemalige russische Präsident und aktuelle stellvertretende Vorsitzende des russischen nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, sagte kürzlich, dass Israel alle Beziehungen zu Moskau “zerstören” würde, wenn Jerusalem auf der “sehr leichtsinnigen Entscheidung” bestehe, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. “Israel scheint Waffen an das Kiewer Regime liefern zu wollen – ein sehr leichtsinniger Schritt. Er wird alle zwischenstaatlichen Beziehungen zwischen Moskau und Tel Aviv zerstören”, sagte Medwedew in einem Telegram-Posting und fügte hinzu, dass die Ukraine Nazi-Helden preise. Die ukrainische Führung sah bislang keine großen Probleme darin, NS-Kollaborateure wie Stepan Bandera zu ehren oder SS-Gedenkmärsche im Land abhalten zu lassen.

Woher kommt der Strom? Sehr niedriges Preisniveau

Woher kommt der Strom? Sehr niedriges Preisniveau

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von Rüdiger Stobbe

44. Analysewoche

Mit 107€/MWh im Durchschnitt wurde in der 44. KW ein sehr niedriges Preisniveau erreicht. Vom 17.10. bis zum 6.11.2022 lag der Durchschnittsstrompreis bei 121€/MWh. Vom 1.1.2022 bis zum Machtwort des Kanzlers am 17.10.2022 waren es 245€/MWh. Selbstverständlich wird an der Strombörse spekuliert. Der psychologische Faktor ist dabei nicht hoch genug einzuschätzen. Formal gibt es ein technisches Preisfindungsverfahren. Faktisch aber zählen Angebot und Nachfrage. Wenn Deutschland Strom benötigt, wird der importierte Strom hochpreisiger gehandelt, als der Strom, der von Deutschland exportiert werden muß. Die Preisspitzen der 44. Analysewoche belegen das – wie immer – eindrucksvoll. Bemerkenswert ist allerdings, dass die Importstrompreise seit dem 17.10.2022 erheblich geringer sind als im bisherigen Jahr 2022. Das, obwohl am 29.10.2022 ein Importstrom-Peak erreicht wurde.

Leider hat der Kanzler die Gelegenheit für ein weiteres Machtwort zwecks Weiterbetrieb der KKW über den 15.4.2022 hinaus verstreichen lassen. Wenn die Markteilnehmer feststellen, dass es tatsächlich am 15.4.2023 dank der endgültigen Abschaltung zu einer Grundlast-Stromverknappung kommen wird, wird der Strompreis mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wieder erheblich steigen.

Die Stromerzeugung der 44. Analysewoche [Zeitraumanalyse seit 2016; Daten-PDF] war von starken Schwankungen gekennzeichnet.  Der Montag und der Dienstag sind sehr schöne Beispieltage für die Probleme, die bei hohen Erzeugungsschwankungen Wind- und PV-Strom entstehen können und werden deshalb in den Tagesanalysen gemeinsam abgehandelt. Die Strompreise bleiben auch in dieser Woche niedrig. Zumindest im Verhältnis zu den Preisen bis zum 17.10.2022. Es ist schon bemerkenswert, dass der Sachverhalt medial praktisch nicht thematisiert wird. Es ist wohl ein zu starkes Argument für den Weiterbetrieb der drei KKW über den 15.4.2023 hinaus.

Die Zukunft

Gemäß Zukunfts-Agorameter fehlt im Jahr 2030 (Ausbaugrad Erneuerbare 68%)  trotz der zufriedenstellenden Windstromerzeugung eine Menge Strom. Sogar im Jahr 2040 reicht ein Ausbaugrad von 86% Erneuerbare nicht aus, um jeden Tag den Bedarf zu decken. Dennoch gibt es an manchen eine erhebliche Überproduktion von Strom. Das wird den Strompreis zeitweise in den Negativbereich fallen lassen.

Detailanalysen

Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner. (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) Ebenso den bewährten Energierechner.

Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht.

Man erkennt, daß zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind und daß die knapp 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden (1. Januar bis 6.11 2022 = 47,3 Prozent). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch das oben bereits belegte physikalisch-technische Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen unter Umständen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.

Der Chart mit den Import- und Exportzahlen bis zum 6.November 2022 sowie der Vortrag von Professor Georg Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Professor Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Die WiSo-Dokumentation zum Blackout ist dank Professor Harald Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Mindset-GraichenKemfertPaech) in jeder Hinsicht – realistische Einschätzungen/spinnerte Träumereien – informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.

Am 24. Oktober 2022 erschien

Energiekrise & Lösungen der Bundesregierung

Ich möchte wieder und besonders auf einen Artikel hinweisen, der auf der Achse erschienen ist und mögliche Folgen einer intensiven Stromerzeugung per Windkraft thematisiert: Wenig Wind durch Windkraft heißt Dürre und Starkregen!

Sehr zu empfehlen, aber leider hinter der Bezahlschranke ist der FAZ-Artikel vom 8. Oktober 2022: ZU BESUCH BEI TRANSNETBW – Stromversorger kämpft gegen Blackout-Gefahr.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool Fakten zur Energiewende nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.

Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, daß dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt.

Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.

Nach den Tagesanalysen: Peter Hagers Zusammenstellung der Zulassungszahlen E-Auto

Tagesanalysen

Montag, 31.10.2022 : Anteil Wind- und PV-Strom 26,35 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,02 Prozent, davon Windstrom 17,97 Prozent, PV-Strom 8,37 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,67 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.  Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. Oktober ab 2016.

Dienstag, 1.11.2022Anteil Wind- und PV-Strom 52,53 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,21 Prozent, davon Windstrom 46,39 Prozent, PV-Strom 6,14 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,68 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden. Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. November ab 2016.

Gemeinsame Betrachtung Montag & Dienstag

Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Der Montag und der Dienstag sind Paradebeispiele für diesen Sachverhalt. Am Montag ist die regenerative Stromerzeugung sehr schwach. Etliche Stunden muß Strom zu verhältnismäßig hohen Preisen importiert werden. Über die Mittagsspitze wird kaum Windstrom produziert. Erst am Nachmittag zieht die Windstromerzeugung an. Am Dienstag ist die Windstromerzeugung stark. Es ist kein Stromimport notwendig. Im Gegenteil. Es muß Strom zu niedrigen Preisen exportiert werden. Diese wären noch niedriger, wenn die Konventionellen am Montag mehr Strom produziert hätten. Dann hätte es wahrscheinlich Produktionsüberhänge auf den Dienstag gegeben. Mit der Folge von noch mehr Strom, noch niedrigeren Preisen. Dieser Chart belegt den Sachverhalt. Übrigens auch die Tatsache, dass der überschüssige Strom konventioneller Strom ist. Er wird nachgeführt = Er muß hergestellt werden, damit die nicht ausreichende regenerative Stromerzeugung zur Deckung des Bedarfs aufgefüllt werden kann. Dass dieses Auffüllen fast nie passgerecht erfolgen kann, wurde bereits mehrmals erläutert. Einer der wichtigsten Punkte: Zwecks Netzstabilität müssen etwa 20% der Stromproduktion konventionell mittels großer Generatoren erzeugt werden. Je näher die Erneuerbaren an die 100% kommen, desto höher ist die zwangsläufige Überproduktion. Aber auch stark-schnelle Schwankungen der regenerativen Stromerzeugung – wie in unserem aktuellen Beispiel – führen zur Stromüberproduktion.

Ein Blick in die Zukunft unserer beiden Beispieltage belegt es eindrucksvoll: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er stark, wird sehr viel – oft zu viel – Strom produziert. Im Jahr 2030 mit einem Ausbaugrad von 68% muss den ganzen Tag konventioneller Strom zur Bedarfsdeckung hinzuerzeugt werden. Und auch im Jahr 2040 mit 86% Ausbaugrad bleibt die Windstromerzeugung über die Mittagsspitze gering. Trotz der vielen Windkraftanlagen ist am Montag bis 22:00 Uhr zusätzlicher, konventionell erzeugter Strom notwendig. Am Dienstag hingegen knallen die Regenerativen durch die Decke. Mit der Folge einer hohen Strom-Übererzeugung und somit stark fallenden Strompreisen. Nicht, weil die Erneuerbaren so günstig wären. Nein, weil die Nachfrage viel geringer sein wird als das Angebot. Denn unsere Nachbarn können ihre Stromerzeugung viel wirkungsvoller steuern als Deutschland. Denn sie haben viel weniger Erneuerbare als Deutschland. Deshalb müssen die Preise sinken. Sonst wird der Strom nicht abgenommen. Dann produzieren unsere Nachbarn den benötigten Strom eben selbst. Das ist die Zwickmühle für Deutschland. Denn der zu viel erzeugte Strom muß „weg“.

Sonst bricht das Stromnetz zusammen.

Mittwoch, 2.11.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 52,75 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,88 Prozent, davon Windstrom 45,91 Prozent, PV-Strom 6,85 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,13 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Mittwoch  [20302040] wartet bis zum Abend weiter mit starker Windstromerzeugung auf. Zum Vorabend kommt es gleichwohl zur hochpreisig zu schließenden Ministromlücke. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. November ab 2016.

Donnerstag, 3.11.2022Anteil Wind- und PV-Strom 47,74 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,17 Prozent, davon Windstrom 42,07 Prozent, PV-Strom 5,67 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,43 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Donnerstag [20302040] bietet fast ein ähnliches Bild wie der Mittwoch. Nur daß die Windstromerzeugung zum Vorabend anzieht und sich die Stromlücke noch während des Sonnenuntergangs bildet. Mit entsprechendem Preis. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. November ab 2016.

Freitag, 4.11.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 30,21 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,97 Prozent, davon Windstrom 27,02 Prozent, PV-Strom 3,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,78 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Ab 9:00 Uhr [20302040] lässt die Windstromerzeugung rapide nach. Die PV-Stromerzeugung ist schwach. Von 9:00 bis 23:00 Uhr wird Strom importiert. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. November ab 2016.

Samstag, 5. November 2022Anteil Wind- und PV-Strom 36,48 Prozent. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 50,35 Prozent, davon Windstrom 30,01 Prozent, PV-Strom 6,47 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,88 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-ChartsDie Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Am bedarfsarmen Samstag [20302040] ist zwar wieder Stromimport am Vorabend notwendig. Die Preise aber bleiben ´moderat`. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. November ab 2016.

Sonntag, 6.11.2022Anteil Wind- und PV-Strom 54,50 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,14 Prozent, davon Windstrom 46,98 Prozent, PV-Strom 7,52 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 12,65 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-ChartsDie Agora-Chartmatrix [20302040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Heute kann eine starke Pumpspeicherverstromung [20302040] die Vorabendlücke verhindern. Der Preis überschreitet nur einmal die 100€/MWh-Marke. Mit einem Durchschnittspreis von 51€/MWh erinnert der Preis an vergangene Zeiten. Die Im- und Exportwerte Deutschlands, die von Deutschlands Nachbarn und die Strompreise des Tages können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. November ab 2016.

Zusammengestellt von Peter Hager

PKW-Neuzulassungen Oktober 2022: Hybrid-PKW mit deutlichem Zuwachs

Mit 208.642 PKW-Neuzulassungen war der Oktober um 7,2 % schwächer als der September. Gegenüber dem Oktober 2021 betrug das Plus 16,8 %.

Besonders starke Steigerungen gegenüber dem Vorjahresmonat gab es bei den Hybrid-PKW (ohne und mit Plug-in-Hybriden), bei PKW mit reinem Diesel-Antrieb und bei reinen Elektro-Autos.

Ein Grund für den Anstieg bei den Plug-In-Hybriden dürfte auch der Wegfall der Bundessubvention zum Jahreswechsel sein.

Benzin: 66.676 (+ 3,1 % ggü. 10/2021 / Zulassungsanteil: 32,0 %)

Diesel: 36.554 (+ 18,3 % ggü. 10/2021 / Zulassungsanteil: 17,5 %)



Hybrid (ohne Plug-in): 36.469 ( + 32,2 % ggü. 10/2021 / Zulassungsanteil: 17,4 %)

darunter mit Benzinmotor: 25.496

darunter mit Dieselmotor: 10.972

Plug-in-Hybrid: 32.064 (+ 35,1 % ggü. 10/2021 / Zulassungsanteil: 15,4 %)

darunter mit Benzinmotor: 30.698

darunter mit Dieselmotor: 1.366

Elektro (BEV): 35.781 (+ 17,1 % ggü. 10/2021 / Zulassungsanteil: 17,1 %)

Der Zulassungsanteil der Elektro-PKWs (BEV und Plug-in-Hybrid) blieb mit 32,5 % im Oktober 2022 nahezu unverändert gegenüber dem September 2022 mit 32,3 %

PKWs mit anderen Antriebsarten (Flüssiggas: 0,6 % oder Erdgas: 0,1 %) spielen so gut wie keine Rolle.

Quelle

Top 5 nach Herstellern

Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 381.172 (01-10/2022), + 5,4% ggü. VJ-Zeitraum

Audi (mit 8 Modellen): 19,8%

BMW (mit 13 Modellen): 15,5%

Toyota (mit 6 Modellen): 10,8%

Mercedes (mit 10 Modellen): 10,0%

Ford (mit 8 Modellen): 7,2%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 247.711 (01-10/2022), – 6,5% ggü. VJ-Zeitraum

Mercedes (mit 11 Modellen): 15,6%

BMW (mit 8 Modellen): 13,2%

VW (mit 6 Modellen): 8,8%

Audi (mit 8 Modellen): 8,6%

Seat (mit 3 Modellen): 7,8%

Elektro-PKW: 308.254 (01-10/2022), + 15,3% ggü. VJ-Zeitraum

Tesla (mit 2 Modellen): 13,5%

VW (mit 6 Modellen): 12,2%

Hyundai (mit 3 Modellen): 7,5%

Audi (mit 3 Modellen): 6,5%

Fiat (mit 2 Modellen): 6,3%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 10/2022 (Gesamt: 35.781) waren:

Fiat 500: 2.363 (Minis)

VW ID3: 2.160 (Kompaktklasse)

VW ID4: 2.115 (SUV)

Tesla Model Y: 1.622 (SUV)

Tesla Model 3: 1.563 (Mittelklasse)

Opel Mokka: 1.531 (SUV)

Audi E-Tron: 1.141 (SUV)

Seat Born: 1.140 (Kompaktklasse)

Hyundai Kona: 1.108 (SUV)

Hyundai Ioniq 5: 1.100 (SUV)

Im Oktober kam der Fiat 500 auf Platz 1 vor dem VW ID3 und dem VW ID4. Wieder unter die Top 10 kamen der Opel Mokka und der Audi E-Tron. Herausgefallen sind der Dacia Spring und der BMW i3. Auf über 1.000 Neuzulassungen kamen auch Audi Q4, Mini, Polestar 2, Renault Megane, Skoda Enyaq und VW up.

Tesla hängt VW bei E-Autos ab

So konnte man es noch im Oktober in der Tagesschau lesen:

„Beim Verkauf von E-Autos liegt Tesla in Deutschland in diesem Jahr bislang vorn. Der US-Autobauer hat Volkswagen als Marktführer abgelöst. Der US-Autobauer Tesla hat in Deutschland Volkswagen als Marktführer von Elektroautos abgehängt. Von Januar bis September verkaufte Tesla 38.458 Autos, während die Marke Volkswagen auf Platz zwei einen Einbruch auf 32.326 Autos erlitt.“

Quelle

Was in dem Tagesschau-Beitrag nicht erwähnt wurde

Der erste Platz bei den PKW-Neuzulassungen wechselte im Laufe des Jahres mehrmals zwischen Tesla und VW. So lag VW in den Monaten Januar, Juni, Juli und August vor Tesla.

Tesla hatte seinen größten Marktanteil im März (17,3 %) und seinen niedrigsten im Januar (2,0 %).

VW hatte seinen höchsten Marktanteil im Januar (13,2 %) und seinen niedrigsten im April (9,1 %).

Audi-Chef offen für Fahrverbote und autofreie Tage

Markus Duesmann, Chef des Automobilkonzerns Audi  (zuvor in leitenden Positionen bei Daimler und BMW), zeigt sich offen für autofreie Tage und ein Tempolimit auf deutschen Straßen.

Der Süddeutschen Zeitung sagte Markus Duesmann:

Um uns in Deutschland besser einzustimmen auf die Lage und die Notwendigkeit des Sparens, könnte es wieder autofreie Tage geben, so wie in den 1970er Jahren während der Ölkrise„.

Falls es autofreie Sonntage geben sollte, würde er selbst mit seinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren.

Auch ein Tempolimit könne ein hilfreiches Symbol sein.

Nach seiner Meinung sehe man schon auf der Autobahn, dass den Menschen das Geld knapp werde und nun viele rechts mit 100 km/h fahren.

Dazu passt die Nachricht des Handelsblatts, daß Audi mit Sauber ab 2026 in die Formel 1 einsteigen wird. Schließlich plant der Motorsport-Verband FIA, stärker auf Elektrifizierung und E-Fuels zu setzen. Wenn das keine schlüssige Begründung ist.

Quelle

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.

Seit über sechs Jahren betreibt Rüdiger Stobbe den werbefreien Politikblog www.mediagnose.de.

COMPACT.Der Tag: Neuwahlen – Shithole City Berlin

COMPACT.Der Tag: Neuwahlen – Shithole City Berlin

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Shithole City Berlin – das muss man nicht übersetzen, jeder weiß, was gemeint ist. Der aktuelle COMPACT.Der Tag-Aufhänger ist die größte Blamage für die sogenannte BRD-Demokratie aller Zeiten. Die Wahl in Berlin muss wegen perfektem Chaos bei Stimmzetteln und Auszählung komplett wiederholt werden. Mit anderen Worten: Seit September 2021 wird Berlin illegal regiert. Und damit […]

Hintergründe zur Schädigung der Stammzellen von Neugeborenen durch Spike-Proteine

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Eine Studie hat festgestellt, dass nach einer Infektion die blutbildenden Stammzellen im Nabelschnurblut bei Neugeborenen reduziert ist, erheblich mehr jedoch durch eine Impfung in der Schwangerschaft. Die Frage stellt sich also, was die Ursachen dafür sind. Die Autoren schreiben explizit, dass die Schädigung und Vernichtung der Stammzellen alleine durch das Spike-Protein passiert und nicht durch […]

Der Beitrag Hintergründe zur Schädigung der Stammzellen von Neugeborenen durch Spike-Proteine erschien zuerst unter tkp.at.

Ukrainisches Kriegsverbrechen? Wurde ein Dutzend russischer Kriegsgefangener massakriert? (VIDEO 18+)

Laut russischer Kommersant soll dieses mutmaßliche Kriegsverbrechen durch ein Video belegt sein.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums soll die ukrainische Armee „absichtlich und methodisch“ mehr als zehn unbeweglich am Boden liegende, wehrlose russische Soldaten exekutiert haben.

Im Internet sind mittlerweile mehrere Videos aufgetaucht, in denen russische Kriegsgefangene angeblich von Angehörigen der ukrainischen Armee erschossen werden – wie Kommersant berichtete.

Laut einer Telegram-Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeriums, sollen die Tötungen durch „direkte Kopfschüsseerfolgt sein. Betont wurde außerdem, dass die auf dem Video festgehaltenen Mord „nicht das erste und kein isoliertes militärische Verbrechen“ der ukrainischen Streitkräfte sein, was der Westen „nicht bemerkte“.

Around 10 surrendering Russian soldiers were killed after one of them decided to start shooting at the Ukrainian soldiers at the scene.

The Russian soldier feigning surrender clearly didn’t care at all about the lives of his fellow soldiers.pic.twitter.com/vQ2sJAuL9x

— Visegrád 24 (@visegrad24) November 18, 2022

Russen wenden sich an die UNO

Nun hat sich Russland wegen dieser angeblichen Hinrichtung an die UNO gewandt – schrieb Kommersant auch. Der Vorsitzende des russischen Menschenrechtsrates, Waleri Fadejew, schickte internationalen Organisationen ein Video des Massenmassakers, das angeblich in der ukrainischen Stadt Makeyevka verübt wurde. Die Informationen über die außergerichtliche Hinrichtung wären an das Büro des „UN-Hochkommissars für Menschenrechte“, die „OSZE“, den „Europarat“, „Amnesty International“, das „Internationale Komitee vom Roten Kreuz“ und andere internationale Organisationen geschickt worden. Insgesamt wären Informationen an 2000 Adressen übermittelt worden.

Im ersten Video kommen mehrere Soldaten, vermutlich Angehörige der russischen Armee, aus einem Gebäude und legen sich in einer Reihe mit dem Gesicht auf den Boden nieder. Dann wird das Video abrupt unterbrochen. Das zweite Video, das online zirkulierte, und aus Pietätsgründen nicht gezeigt wurde, zeigt die Soldaten regungslos und blutüberströmt, mit blutüberströmten Köpfen.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 18.11.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

 

Australien – Zwischen dem heissesten und dem kältesten Ort haben Meteorologen innerhalb von weniger als 24 Stunden einen Temperaturunterschied von 50 Grad gemessen, teilte der Wetterdienst Weatherzone mit. In Fitzroy Crossing im Bundesstaat Western Australia wurden gestern Nachmittag 43 Grad gemessen. In Mount Hotham im Bundesstaat Victoria an der Ostküste fielen die Werte heute Früh auf minus sieben Grad.ORF.at

● Nach Starkregen: Siedlungen an der Ostküste überflutet. In New South Wales mussten über 200 Menschen aus den Fluten gerettet werden. SRF.ch

Belgien – Am 16. 11. leitete NATO-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, ein Ratstreffen, zur Explosion nahe der Grenze zur Ukraine. RTB.be

Deutschland – Die von zahlreichen Pannen geprägte Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus muss komplett wiederholt werden. Die Abstimmung vom September 2021 sei ungültig. Der Gerichtshof geht davon aus, dass „mindestens 20.000 bis 30.000 Stimmen“ von Wahlfehlern betroffen sind“. DW.de

EU – Die EUhat eine Kryptoverordnung für 2024 beschlossen. Anbieter unterliegen der Kontrolle von Finanzaufsichten und brauchen eine Lizenz. ORF.at

Grossbritannien in GB sind Millionen von Menschen in Not. Hilfswerke auf der Insel schlagen Alarm: Die Teuerung bringt viele Briten in Not. SRF.ch

Internet – 20 Jahre Tor, das weltweit 36 Millionen Menschen unzensierten Zugang zum Internet gibt. Tor ist ein Overlay-Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Tor schützt seine Nutzer vor der Analyse des Datenverkehrs. Es basiert auf der Idee des Onion-Routings. „TOR“ war ursprünglich ein Akronym für The Onion Router (engl. Zwiebel). Im Oktober 2022 nutzten täglich ca. 2 bis 2,5 Millionen Nutzer das Netzwerk. Tor kann nicht nur genutzt werden, um anonyme Internetzugriffe zu ermöglichen, sondern auch, um Zugriffssperren zu umgehen. Tor-Knoten werden von Einzelpersonen, Vereinen, Universitäten, Bibliotheken und Unternehmen betrieben. Derzeit stehen 7’112 Knoten und 2’787 Bridges zur Verfügung. 2019 stellten die BBC und die Deutsche Welle ihre Internetseiten über das Tor-Netzwerk bereit, um Zensurmassnahmen zu umgehen. Twitter ging diesen Schritt 2022. Tor ermöglicht, dass beide Seiten einer Kommunikation anonym bleiben. Tor kann nicht nur genutzt werden, um anonyme Internetzugriffe zu ermöglichen, sondern auch, um Zugriffssperren zu umgehen. Dank der auf Einfachheit ausgelegten Software ist auch Laien ein schneller Einstieg in das Tor-Netzwerk möglich.  Mehr: www.torproject.org/download/ RFE.cz

● Tor öffnet auch EU-Sperren. RT.ru

Iran. USA wollen Atomabkommen nicht wiederbeleben.

● Gedenken an den «blutigen November 2019» lösen schwerste Proteste aus.SRF.ch

Israel – Bis zu 20’000 jüdische und arabische Israelis werden in Katar zur Fussball-WM erwartet. Gleichzeitig pflegen die beiden Länder aber offiziell keine diplomatischen Beziehungen. Die Menschen im Nahen Osten sind Fussball-fanatisch. Fussballspiele seien oft eine willkommene Ablenkung von den Problemen und Konflikten. Zudem findet zum ersten Mal eine Fussball-WM in der Region statt. Das sei für die Menschen dort ein grosses Ereignis – auch wenn weder die israelische noch die palästinensische Fussballnationalmannschaft mitspielen. Es soll Direktflüge geben. Aber bis jetzt hat sich noch keine Fluggesellschaft darum beworben, direkt von Tel Aviv nach Doha zu fliegen. Einerseits fürchten sie wohl Boykotte arabischer Kunden und andererseits, dass es zu Streit auf einem solchen Flug kommen könnte. Zudem ist die Reisefreiheit von Palästinensern in den besetzten Gebieten (Westjordanland, Gaza) eingeschränkt. Die meisten dürfen nur via Jordanien ausreisen, wenn überhaupt. Die Teilnahme Irans an der Fussball-WM sei für die israelischen Behörden ein Alptraum. Israelis sollen keine nationalen Symbole zeigen. SRF.ch

Italien –  Die Polizei nimmt mehrere Schlepper fest. Aus abgehörten Telefonaten ging hervor, dass sie bereit waren, Migranten auf hoher See «loszuwerden».

● Das „Eintrittsgeld“ für Tagestouristen in Venedig kommt ab Januar 2023. Es soll zwischen 3 und 10 Euro kosten und auch für Italiener gelten. Es gibt viel Opposition. SRF.ch

● Ein Gericht in Rom hat den früheren italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi (86) in einem Korruptionsverfahren freigesprochen.

● Die Polizei vermutet einen Serien-Täter hinter den Prostituiertenmorden. Die beiden ersten wurden leblos in einem Gebäude in der Via Augusto Riboty gefunden, die zweiten in einer Wohnung in der Via Durazzo im Nobelviertel Prati, dem 22. Bezirk von Rom, bei der Einkaufstrasse Via Cola di Rienzo, alle drei auf gleiche Weise erstochen. ORF.at

Katar – Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022 soll vom 20. November bis 18. Dezember 2022 stattfinden. Es ist die erste Weltmeisterschaft, die im Nahen Osten ausgetragen wird. Deshalb werden auch Gäste aus allen arabischen und islamischen Ländern erwartet, aber auch aus Israel, Palästina und dem Iran. Dies könnte heikel werden. In speziellen Zonen wird Alkohol verkauft. Ein Liter Bier kommt auf 100 Riyal oder 27 Franken. Das Turnier soll das letzte mit einem Teilnehmerfeld von 32 Mannschaften sein; für das Turnier 2026 in den USA, Mexiko und Kanada soll das Teilnehmerfeld auf 48 Teams aufgestockt werden. Der winzige Staat mit rund 300’000 Einwohnern (und rund 2,4 Millionen Arbeitsmigranten) spielt eine wichtige Rolle auf der Weltbühne. Katar ist flächenmässig die kleinste Nation, die jemals eine Weltmeisterschaft veranstaltet hat – der Fussball wurde 1910 von den Engländern hierher gebracht. Acht Stadien (bis zu 55 km von Doha entfernt) und mehrere grosse Hotels wurden gebaut. Auch Schiffe stehen zur Unterbringung zur Verfügung. Fünf Millionen Gäste werden erwartet. Während Fans in Russland 2018 durchschnittlich 245 Euro für einen Sitzplatz bezahlten, kosten Tickets für Spiele in Katar durchschnittlich 327 Euro. Tickets für das Finale kosten im Schnitt 780 Euro. Das Land hat sein bestehendes Immobilienportfolio um 105 neue Hotels erweitert. Zu den neuen Immobilien, die Katars Portfolio von 183 Immobilien mit insgesamt fast 32’000 Zimmern hinzugefügt wurden, gehören das bereits eröffnete Banyan Tree Doha, das vom Innenarchitekten Jacques Garcia entworfen wurde; und das bald eröffnende Pullman Doha West Bay, das JW Marriott West Bay und das Steigenberger Hotel Doha in der Nähe des Flughafens. Weitere Informationen finden Sie unter www.visitqatar.qa.SRF.ch

Kongo – Im Kongobecken  wurden grosse Erdöllager unter dem zweitgrössten Regenwald der Welt gefunden. DRK fordert Ersatzzahlungen von Europa, wenn die Vorkommen nicht abgebaut werden dürfen. Das Kongobecken liegt im Zentrum des afrikanischen Kontinents, grösstenteils auf dem Gebiet der Demokratischen Republik Kongo, daneben auch der benachbarten Republik Kongo; sein Einzugsgebiet reicht mit seinen Regenwaldgebieten noch in die Nachbarstaaten Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Äquatorialguinea, Gabun, Angola, und Sambia. DW.de

Niederlande – Die Boeing MH17 der Malaysia Airlines ist am 17.7.2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Ukraine abgeschossen worden. Alle 298 Menschen an Bord wurden getötet. Da die meisten aus den Niederlanden kamen, findet dort der Prozess statt. Drei Ukrainer wurden wegen 298 Morden zu lebenslanger Haft verurteilt. Der russische Angeklagte wurde freigesprochen. Die Strafrichter verlasen das Urteil im Hochsicherheitsgericht am Amsterdamer Flughafen Schiphol in Abwesenheit der Angeklagten. SRF.ch

Österreich – Statt auf klassische Atomkraftwerke setzen die Grazer auf Mini-Reaktoren, die mit dem Element Thorium (Th-90) betrieben werden. Das soll sicherer als die Kernspaltung mit Uran sein. Statt mit Brennstäben wird der neue Reaktortyp mit einem flüssigen Kern aus Thorium betrieben, der in geschmolzenem Salz gelöst ist. Das Element Thorium ist nur schwach radioaktiv. In geschmolzener Form kann es in Flüssigsalz aufgelöst und mit Neutronen beschossen werden, um eine Kernreaktion zu initiieren. Dabei wird viel Hitze freigesetzt, die man zur Stromerzeugung nutzen kann. So etwas hat Emerald Horizon in Graz in Planung. Das flüssige Thorium-Salz-Gemisch soll mit Neutronen aus einem Teilchenbeschleuniger beschossen werden. Der Teilchenbeschleuniger und der Thorium-Reaktor haben Platz in einem Schiffscontainer. Das Kleinkraftwerk, an dem die Grazer Firma gemeinsam mit slowenischen Forschern arbeitet, soll laut Firmenchef Florian Wagner sicher sein vor einem GAU oder Super-GAU. „Bei uns handelt es sich nicht um ein kritisches System mit Kettenreaktion, das man andauernd bremsen muss. Bei uns ist es genau umgekehrt. Sobald man ausschaltet, passiert gar nichts.“ Die Grazer Firma arbeitet derzeit mit dem slowenischen Jozef-Stefan-Institut und der Bernard-Ingenieurgruppe an einem Prototyp. In herkömmlichen Atomreaktoren entsteht aus Uran 238 Plutonium 239. In Thoriumreaktoren entsteht kaum hochgiftiges und langlebiges Plutonium. Ein massiver Vorteil, „weil die Halbwertszeiten von Plutonium so lang sind, dass man sich auf mehr oder weniger eine Million Jahre verpflichtet, ein Endlager zu bauen. Ein Thoriumreaktor erzeugt zwar genauso viel hochradioaktiven Abfall, der höchstens 1000 Jahre strahlt. Es gibt in Österreich Thorium-Vorkommen im nördlichen Niederösterreich und in Kärnten“, Thorium wurde schon lange als friedliche Kernenergiequelle verfolgt, hat dann aber zu Gunsten von Uran den Kürzeren gezogen – weil man mit Thorium kein Plutonium gewinnen kann. Die Waffen-Lobby und das Militär hätten dafür gesorgt, dass sich Thorium nicht durchsetzte. Es hat sich nicht durchgesetzt, weil die Thorium-Forschung in den USA eingestellt wurde. Das Geld ging in die Plutonium-Forschung. Es dürfen wegen des Atomsperrgesetzes Thoriumreaktoren in Österreich noch nicht zur Stromversorgung eingesetzt werden. Die Firma Emerald Horizon hofft, sie in ein paar Jahren in Nachbarländer verkaufen zu können, als Energieversorgung etwa für Gemeinden, Firmen und Spitäler und als Ersatz für die alten Uranreaktoren. (www.emerald-horizon.com) Sind Minireaktoren eine Einladung für Terroristen?

● Im Wiener Leopold Museum kam es am 15.11. zu einer Klima-Aktion. Zwei Männer überschütteten das „Tod und Leben“-Gemälde von Klimt mit Leim. Nach der Aktion wurde einer der beiden Aktivisten abgeführt, der andere klebte am Schutzglas. ORF.at

Polen – Zeitgleich mit neuen massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist am 15.11. eine Rakete auf dem Gebiet des Nato-Mitglieds Polen eingeschlagen. Am Rande des G20-Gipfels auf Bali kam es zu einem Krisentreffen der Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten – also USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan, Italien und Grossbritannien, sowie jene von Spanien und der Niederlande. Nach Angaben des polnischen Aussenministeriums handelt es sich um eine Rakete aus russischer Produktion. Sie schlug am Dienstagnachmittag auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs in Przewodow ein, 6 km von der Grenze zur Ukraine, 70 km von Lemberg, entfernt. Zwei polnische Staatsbürger starben dabei. Es soll sich um eine ukrainische S300-Flugabwehrrakete handeln. Polen fordert mehr Waffen zur Verteidigung der Ukraine. Przewodów [pʂɛˈvɔduf] (ukr. Переводів Perewodiw) ist ein Dorf mit 400 Einwohnern in der polnischen Woiwodschaft Lublin. Artikel 4 sieht Beratungen der Nato-Staaten vor, wenn einer von ihnen die Unversehrtheit seines Gebiets oder die eigene Sicherheit bedroht sieht. In Artikel 5 ist geregelt, dass die Nato-Staaten einen bewaffneten Angriff gegen einen oder mehrere Partner als Angriff gegen alle ansehen. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, Beistand zu leisten. Die Rakete wurde aber nicht gezielt auf das polnische Dorf abgefeuert. Das Verteidigungsministerium in Moskau streitet Berichte ab, wonach russische Raketen Polen getroffen hätten. Diese Berichte hätten das Ziel, die Situation zu eskalieren, zitiert die Nachrichtenagentur Interfax das Ministerium. Es seien keine Angriffe mit russischen Waffen auf Ziele nahe der polnisch-ukrainischen Grenze ausgeführt worden. Stoltenberg: Russland trägt trotzdem Schuld. Selenski: Bombe war sehr wohl russisch. SRF.ch

Russland – Ex-Präsident (2008–2012) Dmitri Medwedew (57) sorgt mit radikal-nationalistischen Ausfällen für Schlagzeilen. SRF.ch

● Die Öllieferungen in die EU sind im Vorfeld der drohenden Preisobergrenzen stark zurückgegangen. Wie Bloomberg am Montag berichtete, entfallen inzwischen zwei Drittel der gesamten russischen Ölexporte auf dem Seeweg auf asiatische Länder, während die Lieferungen in die EU weiter zurückgehen. Bevor die EU, die USA und ihre Verbündeten antirussische Sanktionen verhängten, machten die Tankerlieferungen nach Asien weniger als zwei Fünftel der russischen Rohölverkäufe auf dem Seeweg aus. Berichten zufolge bilden China und Indien das Rückgrat des jüngsten Anstiegs im russischen Ölhandel, während kleinere Mengen auch nach Sri Lanka und in die Vereinigten Arabischen Emirate verschifft werden. Die Gesamtmenge an Rohöl, die nach China, Indien und in die Türkei geht, sowie die Fracht auf Schiffen, deren endgültiger Bestimmungsort noch nicht bekannt ist, stieg Berichten zufolge in den 28 Tagen bis zum 11. November auf einen Rekordwert von 2,39 Millionen Barrel pro Tag. SP.ru

Schweden – Schweden will der Ukraine mit einem Unterstützungspaket um 500 Mio. Franken einschliesslich Luftverteidigungssystem aushelfen. SRF.ch

Schweiz – Nitrit- und Nitrat-Zusätze machen Wurstwaren haltbar und schön rosa. Auf Kosten der Gesundheit, warnen Forscher. Zusatzstoffe in Wurst, Schinken und Co. erhöhen das Krebsrisiko.

● Deutschpflicht auf dem Pausenhof. Eine Schule im Aargau führt die Massnahme wegen des hohen Ausländeranteils ein.

● Häufig beginnen Zwangsehen mit einer illegalen religiösen Trauung. Das ist auch im Haus der Religionen in Bern passiert.

● Honorarkonsul (Plural: Honorarkonsuln) ist ein Ehrenamt. Es handelt sich dabei oft um Personen, die Länder unterstützen, die es sich selbst nicht leisten können, hauptberufliche Diplomaten ins Ausland zu senden. Zudem kennen diese Personen ein Gastland besonders gut, weil sie beispielsweise im jeweiligen Land leben und dort gut vernetzt sind. Sie sind unbezahlt und können zusätzlich neben den diplomatischen und konsularischen Vertretungen in dem Land tätig sein. Hunderte «Schatten-Diplomaten» sind gemäss einer internationalen Medienrecherche in kriminelle oder problematische Machenschaften involviert. Auch in der Schweiz soll es einige Fälle geben. Angestossen hat die Recherche das International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) und die US-Rechercheplattform ProPublica. Mehr als 500 gegenwärtige oder frühere Honorarkonsuln sollen in Kriminalfälle, Skandale oder behördliche Ermittlungen verwickelt sein. Dies geht aus dem Projekt «Shadow Diplomats» hervor, an dem sich fast 60 Medien in 46 Ländern beteiligt haben. Zurzeit sind in der Schweiz 126 Honorarkonsuln von ausländischen Staaten akkreditiert. Besonders häufig sind es Anwälte und Treuhänder, Finanzberater oder Bankiers. Weiter ist auffällig, dass etliche der in der Finanzbranche tätigen Honorarkonsuln auch in teils umfangreiche Geschäfte mit Offshore-Firmen involviert sind. Diese stufen selbst Experten des Bundes als besonderes Risiko ein. Oft üben in westlichen Ländern Menschen mit langer Berufserfahrung zum Beispiel in Wirtschaft oder Politik diese ehrenamtliche Funktion aus. Sie pflegen zum Beispiel Kontakte in das andere Land und beglaubigen Dokumente. Laut der Recherche gibt es aber zahlreiche schwarze Schafe, die die Privilegien etwa bei Reisen gezielt ausnutzen – und die Titel seien zum Teil sogar käuflich.

● Seit gut 80 Jahren hat Penicillin unzählige Menschenleben gerettet und viel Leid gemindert. Das soll so bleiben. Antibiotika gehören zu den wertvollsten Medikamenten, die wir kennen. Doch diese wirken nicht mehr so gut wie früher. Einige Bakterien haben auf natürliche Art eine Abwehr gegen Antibiotika entwickelt – sogenannte Antibiotika-Resistenzen. Das ist in der Medizin ein zunehmendes Problem. In der Schweiz wird deshalb intensiv geforscht.

● Bericht des Europarats: Schweiz schützt Frauen nicht gut genug.

● Stealthing [st​elθi​ŋ], (engl., heimlich tun) ist eine Form des Missbrauchs, bei der ein Sexualpartner das Kondom heimlich und ohne Einwilligung des anderen Partners entfernt oder beschädigt und anschliessend Geschlechtsverkehr ausübt. Die Praxis führt dazu, dass kein Safer Sex stattfindet und die Übertragung von Krankheiten und ggf. eine Schwangerschaft möglich werden. In der Schweiz gibt es beim «Stealthing» bisher eine Gesetzeslücke – das soll sich aber ändern.

● Zivilschutzorganisationen beklagen akuten Personalmangel. Unter anderem auch, weil die Dienstzeit für Zivilschutzleistende von 20 auf 14 Jahre reduziert wurde. Auf Bundesebene wird seit Monaten über mögliche Lösungen diskutiert. Der Aargau prescht nun vor und versucht es mit einem obligatorischen Infoanlass. Es ist eine umstrittene Idee: Im Aargau sollen künftig auch Schweizer Frauen sowie Ausländer antraben für einen obligatorischen Infotag. An diesem halbtägigen Anlass werden sie über den freiwilligen Dienst bei Zivilschutz, Feuerwehr oder Samaritern informiert. Das Aargauer Parlament hat das entsprechende Gesetz am Dienstag einstimmig beschlossen. Das ist eine Schweizer Première im Kampf gegen den Personalmangel bei Miliz-Organisationen.

● Ende Jahr laufen die Corona-Nothilfen für Kunstschaffende aus. Einigen droht der Gang zur Sozialhilfe.

● Wenn Patrick Lahusen die ehemalige Gas-Bohrplattform im luzernischen Finsterwald betritt, liegt ein Hauch von Nostalgie in der Luft. Jahrzehntelang suchte er nach einheimischem Gas. In Finsterwald ist er nicht nur fündig geworden, sondern schaffte die kleine Sensation: Knapp zehn Jahre konnte die Schweiz ab 1985 eigenes Gas fördern. Von 1985 bis 1994 wurden in Finsterwald insgesamt 74 Millionen Kubikmeter Gas durch das noch heute sichtbare Rohr gefördert. Im Vergleich zu den hierzulande jährlich verbrauchten 3’600 Millionen Kubikmetern scheint diese Menge zwar gering. Dennoch wird die stillgelegte Anlage immer wieder als Beweis dafür aufgeführt, dass im Schweizer Boden förderbare Gasvorkommen vorhanden wären. Dass sich eine Förderung wirtschaftlich lohnt, ist jedoch nicht belegt: Mit dem Gas in Finsterwald konnte nur ein Bruchteil der rund 30 Millionen Franken teuren Bohrkosten gedeckt werden. Tatsächlich werden auch an anderen Standorten Gasvorkommen vermutet. Theoretisch wäre Fracking an den meisten Orten erlaubt. Bei dieser umstrittenen Technik wird Flüssigkeit mit Sand und Chemikalien in den Untergrund gepresst. Dadurch wird das Gestein aufgebrochen. Der Sand hält die entstandenen Frakturen offen, damit das Gas ungehindert aus dem Boden strömen kann. Die drohende Mangellage weckt neue Begehrlichkeiten rund um das schlummernde Gaspotenzial unter Schweizer Böden. Dass sich die Sensation von Finsterwald wiederholt, scheint aber aus klimapolitischen Überlegungen wenig realistisch.

● Der Kanton ruft Landwirte im Zürcher Weinland auf, ihre Schafe über die Nacht in den Stall zu holen. Ein Wolf streift durch Zürich.

● Nur auf wenigen Höfen dürfen Milchkühe ihre Kälber säugen.

● Der Bundesrat und die betreffende Kommission des Ständerats sind gegen die Übernahme der EU-Sanktionen gegen Iran. SRF.ch

Slowenien – Das Land bekommt mit der liberalen Rechtsanwältin Nataša Pirc Musar (54) erstmals eine Frau als Staatsoberhaupt. Pirc Musar kam bei der Wahl am Sonntag auf 53,9 Prozent der Stimmen, teilte die staatliche Wahlkommission mit. Ihr Stichwahl-Kontrahent, der konservative Ex-Aussenminister und Oppositionspolitiker Anže Logar (46), erreichte 46,1 Prozent. ORF.at

Tibet – Lha Bab Duchen ist einer der vier buddhistischen Feiertage in der tibetischen Tradition, heuer am 15.11. Es ist jedes Jahr ein anderer Tag, weil die Tibeter traditionell den Mondkalender verwenden. Die Geschichte besagt, dass Buddha in den Himmel aufstieg, um seiner Mutter den Weg zur Erleuchtung zu lehren. Sie starb, als er noch ein Kind war. Die Geschichte besagt, dass Buddha mit 41 eine Woche in den Himmel stieg und dann zurückkehrte. Der Feiertag feiert seine Rückkehr, ein guter Tag zum Meditieren. SP.ru

UNO – Für die Resolution, die eine Grundlage für spätere Reparationszahlungen Russlands an die Ukraine wegen des Krieges bilden soll, hatten am 14.11. in New York 94 Staaten bei 73 Enthaltungen und 14 Gegenstimmen gestimmt. Neben Russland votierten die Bahamas, Belarus, Zentralafrikanische Republik, China, Kuba, Nordkorea, Eritrea, Äthiopien, Iran, Mali, Nicaragua, Syrien und Simbabwe gegen die Resolution. Die Ukraine hat die bisherigen Schäden infolge des Krieges auf einen dreistelligen Milliardenbetrag geschätzt. Schon gestern hatte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow den UNO-Beschluss kritisiert. Damit würde der von westlichen Staaten begangene Raub russischer Geldreserven im Ausland vollendet, klagte er. Ex-Präsident Medwedew warnte vor der Umsetzung. Investoren aus den Ländern, die russisches Eigentum beschlagnahmten, müssten ebenfalls mit einer Enteignung rechnen.. ORF.at

Ukraine – 20’000 Tschetschenen haben seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine gekämpft. 9’000 von ihnen befinden sich derzeit an der Front, sagte Tschetscheniens Führer Ramsan Kadyrow (46) am 15.11. VESTI.ru

Uruguay – Uruguay war vor bald zehn Jahren das erste Land weltweit, das Cannabis vollständig legalisierte. Die Erfahrungen des südamerikanischen sind deshalb auch für die Schweiz und Europa interessant. Doch trotz der Legalisierung hält sich der Cannabis-Schwarzmarkt auch in Uruguay hartnäckig. «Wir haben gelernt zu produzieren und die Verbraucher haben gelernt, zu konsumieren. Das ist die Geschichte der Marihuana Legalisierung in Uruguay», sagt Cannabis-Produzent Óscar González. Im Auftrag der uruguayischen Regierung produziert seine Firma zwei Tonnen Cannabis pro Jahr. Verkauft wird das Gras danach in der Apotheke. Es gibt vermutlich kein Land, das in den letzten Jahren so viel über Anbau, Handel und Konsum von Marihuana diskutiert hat, wie Uruguay. Uruguay geht dabei weiter, als andere Länder – weiter als die Niederlande etwa, wo Cannabis-Konsum und ‑Verkauf zwar geduldet werden, vom Gesetz aber verboten sind.

In Uruguay hingegen hat die Regierung Cannabis 2013 vollständig legalisiert. Der linke Präsident José Mujica war davon überzeugt, dass die Legalisierung den Drogenbanden das Geschäft entzieht – mindestens beim Cannabis-Handel. Tatsächlich: Der illegale Cannabis-Handel ist seit 2014 um ein Fünftel zurückgegangen. Doch den Schwarzmarkt gibt es immer noch. Unter anderem, weil vielen Kiffern das staatliche Gras zu schwach ist. Podcast «International», SRF.ch

USA – Die Ankündigung von Donald Trump (76), in zwei Jahren nochmals in den Präsidentschafts-Wahlkampf steigen zu wollen, ist keine Überraschung. Und doch ist sie ein Paukenschlag, zu dem sich Trump offenbar gedrängt sah, nachdem er plötzlich Gegenwind zu spüren bekommen hatte. Kein Wunder haben republikanische Strategen und selbst Trumps engerer Zirkel zuletzt versucht, ihn zumindest dazu zu bringen, seine bereits angekündigte Ankündigung zu verschieben. Doch Trump entschied sich, darauf zu pfeifen. Denn Trump ist nach wie vor der Favorit, falls ihm beispielsweise der aufstrebende Gouverneur von Florida, Ron DeSantis (44), die republikanische Kandidatur streitig machen sollte. Während manche vom republikanischen Establishment nach den Zwischenwahlen andeuteten, eine Zukunft ohne Trump zu bevorzugen, steht die republikanische Basis weiterhin fest zum ehemaligen Präsidenten.

● Nach vielen Verschiebungen startete am 16.11. die Nasa-Mondmission «Artemis 1» ihren Testflug.

● Die US-Demokraten hatten bei den Zwischenwahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren. Sie müssen nun einen neuen Fraktionsvorsitzenden bestimmen. Pelosi wird weiter Abgeordnete bleiben. SRF.ch

● Marjorie Taylor Greene (48) versprach am 17.11. dass unter den Republikanern kein Cent mehr in die Ukraine fliessen wird. FOX.us


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VS-Präsident meint sinngemäß: Klima-Terroristen wären „Demokraten“!

Weil die Klima-Terroristen der „Letzten Generation“ die Regierung „zum Handeln auffordern“, stellen sie laut Verfassungsschutz-Präsident Thomas Haldenwang unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht in Frage. 

Es gäbe somit auch „keinen Grund für eine Überwachung“, so Haldenwang. 

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Oliver Flesch.

The post VS-Präsident meint sinngemäß: Klima-Terroristen wären „Demokraten“! appeared first on Deutschland-Kurier.

Der Kampf um Europas Zukunft – Eine hochrangige Talkshow

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Talkshows im deutschen Fernsehen – Servus-TV ausgenommen – kann man bekanntlich vergessen. Sie zeichnen sich in der Regel durch folgende Eigenschaften aus:

a) die Themen sind zwar interessant, die drängendsten werden aber tabuisiert. Als zwei stellvertretende Beispiele dürften reichen „Klimaschutz sinnvoll oder wirkungslos?“ und  „der Umgang mit Migration in Ländern wie Ungarn und Dänemark im Vergleich zu Deutschland“.

b) Die eingeladenen Gäste entsprechen der politischen Linie des deutschen journalistischen Mainstreams von grün-rot. Befürworter der AfD-Politik sind unter Talk-Show-Gästen so häufig wie schwarze Schwäne. Die Talkshows haben zum alleinigen Zweck, die Meinung des journalistischen Mainstreams von grün-rot zu propagieren. Dazu bedient man sich folgender Mittel

c1) Talkshow-Gäste guter fachlicher Qualität, die eine unerwünschte Meinung erfolgreich begründen könnten, werden erst gar nicht eingeladen. Dies trifft insbesondere auf Vertreter der AfD zu.

c2) Es werden „Opfer“ eingeladen, die zwar ihre der Intention des Mainstreams widersprechende Meinung äußern dürfen, aber nicht das Format haben, sich gegen die erdrückenden Mehrheit der erwünscht eingeladenen Talkteilnehmer, die meistens auch noch inkompetente Schreihälse sind, erfolgreich zu wehren.

c3) Keine Talkshow-Leitung sorgt für ordentliche Diskussionen, die sich u.a. dadurch auszeichnen, dass der jeweils sich Äußernde nicht durch permanentes Hereinplappern oder Überschreien seiner Meinungsgegner gestört wird. Diese Art von Störungen wird von den Leitungen der großen bundesdeutschen Talk-Shows auffällig nicht unterbunden. Insbesondere grüne Eingeladenen zeichnen sich durch diese Störungen aus, denn Grün hat bekanntlich alle Weisheit gefressen und zudem die Weltrettung in alleinigem Besitz. Ordentliche Begründungen ihrer kruden Auffasungen haben daher Grüne gar nicht mehr nötig.

Unter diesen Prämissen ist es erholsam, einmal eine Talkshow genießen zu dürfen, die sich durch das genaue Gegenteil der zuvor beschriebenen Mängel auszeichnen. Solch ein Talskshow, ausgestrahlt vom finnischen TV und organisiert vom israelischen TV. hatte den Titel “The battle for Europe’s future: Strategic Situation Assessment”. Die eingeladenen Gäste waren (von links nach rechts in einem umgekehrten U)

– Gen. Klaus Naumann, Former Bundeswehr Chief of General Staff and Chairman of NATO’s Military Committee

– Dr. Rafael Bardaji, CEO World Wide Strategy who formerly served as Spanish National Security Advisor

– Col. Richard Kemp, former  British Field Commander and head of the international counter-terrorism intelligence team at the British Cabinet Office

– Prof. Uri Rosenthal, Former Minister of Foreign Affairs of the Kingdom of the Netherlands

– Dr. Vaclav Klaus ehemaliger tsechischer Staatspräsident

Weiter unten das Video der Talkshow, oder direkt (hier). MIt dem Youtube-Symbol „Einstellungen“ können Untertiteleinstellungen vorgenommen werden. Es wird empfohlen, es bei Untertiteln in Englisch zu belassen, denn die deutschen Übersetzungen sind leider meist haarsträubend. Für EIKE-Leser besonders hervorzuheben ist die Zeit 29:25 des Videos, ab der Vaclav Klaus für die Einstellung der CO2-Reduzierung eintritt. Bemerkenswerterweise gab es dagegen keinen Widerspruch in der Talkrunde.

Enteignung bis ins Grab: Deutschen droht Mega-Erbschaftssteuer

Enteignung bis ins Grab: Deutschen droht Mega-Erbschaftssteuer

Trotz  Inflation, Preisexplosionen und wirtschaftlicher Unsicherheit zögert die Bundesregierung nicht, ihren steuerlichen Würgegriff immer enger zu ziehen. Wie so oft geschieht dies im Gewand vermeintlicher “finanzieller Erleichterungen”. Am Ende stehen Mehrbelastungen und sogar Enteignungen der Bürger – die sich bald schon in einer üppigen Erbschafterhöhung niederschlägt.

Bei der Beratung über den Jahressteuergesetzentwurf vor einem Monat war noch „von wichtigen Entlastungsmaßnahmen“ für die Bürger die Rede, etwa für die Betreiber kleiner Solarstromanlagen auf Wohngebäuden. Bei der Anhörung von Experten im Finanzausschuss kam vergangene Woche jedoch heraus, dass eine 20-30-prozentige Erhöhung der Erbschaftssteuer auf Wohnhäuser und Eigentumswohnungen zu befürchten ist.

Darauf wiesen Fachleute des Verbandes „Haus und Grund“ bereits letzten Monat hin: „Bei bestimmten, insbesondere (teil-)gewerblich genutzten Immobilien droht wegen der sich ändernden Wertermittlung sogar eine Verdoppelung“, hieß es weiter.

Vor allem Ein- und Mehrfamilienhäuser betroffen

Von den Neuregelungen zur steuerlichen Bewertung seien vor allem Immobilien betroffen, die im Ertrags- und Sachwertverfahren bewertet würden, also Einfamilien- und Mietwohnhäuser. Die Steuer- und Finanzexpertin Sibylle Barent erklärte, die Bundesregierung nutze „unauffällig wirkende Stellschrauben“, die zusammen genommen, „leicht“ zu 20 bis 30 Prozent Steuererhöhungen führen könnten, bei bestimmten Immobilien sogar  bis zu 50 Prozent.

Das Gesetz soll möglichst bereits ab dem 1. Januar 2023 gelten. Damit würde ein weiterer grüner Alptraum wahr. Die Besteuerung von Erbschaften und Vermögen gehört zu den Lieblingsprojekten linker Neidpolitik, die gerne den Eindruck erweckt, dem Staat gebühre auch hier ein kräftiger Zugriff.

FDP enttäuscht abermals

Dass es den Staat nicht das Geringste angeht, was Menschen, auch über ihren Tod hinaus, mit ihrem selbst erwirtschafteten Vermögen machen, ist für linke Umverteiler undenkbar. Wer hier noch naiv genug ist, auf die FDP zu hoffen, sieht sich abermals enttäuscht.

Die „Liberalen“ erweisen sich auch hier als willige Vollstrecker rot-grüner Gier und Anhänger eines unerbittlichen  Steuerstaates, der möglichst jeden privaten Vermögenstransfer kontrollieren und besteuern will. Jede Unabhängigkeit vom Staat soll unterbunden, der eigenverantwortliche Bürger abgeschafft und endgültig zum bloßen Almosenempfänger der Politik werden, ohne die er nicht mehr existieren kann.

Reisen nur mit globalem QR-Impfpass: G20-Gipfel im Zeichen des “Great Reset”

Reisen nur mit globalem QR-Impfpass: G20-Gipfel im Zeichen des “Great Reset”

Diese Woche trafen sich die G20 – also die Gruppe der Staatschefs der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer, wobei die EU einen dieser 20 “Plätze” belegt – auf der indonesischen Insel Bali. Am Ende des zweitägigen Treffens wurde eine Deklaration veröffentlicht, in der sich unter anderem Pläne dafür finden, dass in der “nächsten Pandemie” internationale Reisen wohl nur mehr mit einem internationalen Impfzertifikat auf QR-Code-Basis möglich sind. Für Aufsehen sorgte auch, dass WEF-Gründer Klaus Schwab sich ganz offen zum von ihm federführenden entworfenen “Great Reset” bekannte.

QR-Impfpass als Pflicht-Reisedokument?

Die Punkte zu den Gesundheitsabsichten sind alarmierend, decken sie sich mit den Kontrollplänen, für welche sich die WHO, UNO und Technologie-Riesen wie Bill Gates mit seiner ID2020-Kampagne stark machen. Denn künftig sollen Impf- und Testzertifikate standardmäßig regeln, welche Menschen überhaupt noch Bewegungsfreiheit genießen dürfen. Die schikanöse Corona-Praxis soll also aufgrund ihres “Erfolgs” zur Blaupause für künftige Pandemien werden, die der WHO-General nach Plan eines UNO-Papiers jederzeit eigenmächtige erklären soll. Der totalen Überwachung der Menschen sind somit wortwörtlich keine Grenzen gesetzt.

Corona als Testlauf: Das soll auch für die umstrittenen mRNA-Impfstoffe gelten. Diese sollen standardmäßig für diverse Krankheiten gepusht werden. Außerdem stellt die Deklaration fest, dass “Corona” zur Transformation in Richtung einer digitalisierten Wirtschaft beigetragen habe. Dies wird als “wichtiger Schritt” zur Erfüllung der UN-“Nachhaltigkeitsziele” der Agenda 2030 gesehen. Wortwörtlich stellen die G20-Regierungen heraus: “Wir bekräftigen die Rolle von Daten für die Entwicklung, das Wirtschaftswachstum und die soziale Wohlfahrt.” Also doch ein verklausulierter Türöffner für ein Sozialkreditsystem?

Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über das ominöse WHO/UNO-Überwachungspapier:

Schwab beschwört Welt-Umbau in Rede

Freilich: Die Deklaration ist “nicht bindend”, allerdings erinnert der Journalist Thomas Oysmüller am TKP-Blog daran, dass Studien zufolge 60 bis 80 Prozent der Beschlüsse umgesetzt werden, was doch ein relativ hoher Wert ist. Zudem enthält das Dokument auch Danksagungen an globalistische Organisationen wie das WEF oder die Gates-Impfallianz GAVI. Apropos WEF: Dessen Leiter und “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab bekräftigte seine Pläne für den Welt-Umbau in seiner Rede, die er beim G20-Gipfel hielt.

Wörtlich erklärte Schwab dort: Man müsse sich mit der “tiefen systemischen Umstrukturierung unserer Welt” auseinander setzen. Diese werde “einige Zeit” beanspruchen. Die Welt werde “anders aussehen, wenn wir diesen Prozess des Wandels durchgezogen haben.” Weil sich eine multipolare Welt heraus bilde, seien genau solche Treffen wie G20 “und so weiter” wichtig, um als verbindende Netzwerk-Events zu fungieren. In anderen Worten: Globalisten wie Schwab nutzen solche Gipfel, um die Staatschefs dieser Welt auf Linie zu bringen.

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Globalisten-Plausch in uniformer Kleidung

Natürlich nutzte Schwab auch die Gelegenheit, um sich mit Vertretern seiner “Junge Weltführer”-Kaderschmiede wie Kanada-Premier Justin Trudeau zu vernetzen. Ein Bild, das die beiden gemeinsam mit dem neuen Briten-Premier Rishi Sunak zeigen, verbreitete sich im Netz – nicht zuletzt wegen der uniformen Kleidung, welche die Herrschaften dabei trugen. Auch Sunak hat über seine Schwiegereltern enge wirtschaftliche Verbindungen zur Globalisten-Schaltzentrale in Davos.

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JETZT LIVE: Islam-Talk mit Höhepunkten von „Gladbeck 2.0“

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