Kategorie: Nachrichten
MetaMask beginnt mit der Verfolgung von den IPs der Benutzer
Neue Richtlinie.
ConsenSys hat die Datenschutzbestimmungen von MetaMask, einer beliebten Self-Custody-Wallet mit über 21 Millionen monatlich aktiven Nutzern, überarbeitet. Die aktualisierte Version besagt, dass MetaMask damit beginnen wird, Ethereum-Wallet-Adressen und IP-Adressen während On-Chain-Transaktionen zu sammeln.
ConsenSys erklärte, dass die Datenerfassung nur dann erfolgt, wenn jemand Infura, die Standard-RPC-Anwendung (Remote Procedure Call) von MetaMask, verwendet. Wenn Benutzer einen RPC eines Drittanbieters oder ihren eigenen Ethereum-Knoten verwenden, gilt die neue Aktualisierung der Datenschutzrichtlinie nicht; sie unterliegen den Regeln des von Ihnen verwendeten RPC.
ConsenSys sagte, dass die gesammelten Daten zur Einhaltung von Anti-Geldwäsche- und Know-Your-Customer-Anforderungen oder im Rahmen von Geschäftsabschlüssen an verbundene Unternehmen weitergegeben werden könnten.
Die Community hat die neue Datenschutzrichtlinie kritisiert.
„Es gibt nichts Wichtigeres als den Schutz der Privatsphäre von Verbrauchern, insbesondere wenn es um ihre Finanzdaten geht – sie haben ein Recht auf Anonymität“, sagte Adam Cochran, Partner bei Cinneamhain Ventures. „Metamask hat lange Zeit einen großartigen kostenlosen Dienst angeboten, aber ihre Entscheidung, IPs zu protokollieren und mit Transaktionen zu verknüpfen, ist inakzeptabel.“
Der MetaMask-Konkurrent Brave nutzte die Gelegenheit, um die Nutzer daran zu erinnern, dass seine Wallets privat bleiben werden. „Brave Wallet ist, wie alle Brave-Produkte, so konzipiert und implementiert, dass das Sammeln von Daten verhindert wird.
„Wir werden Sie niemals verfolgen und daher unsere Produkte so gestalten, dass wir Sie nicht verfolgen können“, schrieb Brave in einer Erklärung und fügte hinzu: „Brave stellt Verbindungen her, um die IP-Adressen und HTTP-Header der Nutzer vor den Augen von Big Tech zu schützen.“
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Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 22: Bayern muss Corona-Strafgelder zurückzahlen
MÜNCHEN – Bayerns Justizminister Georg Eisenreich hat am Mittwoch auf der von ihm initiierten Pressekonferenz offensichtlich auf das jüngste Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) reagiert und angekündigt, dass die zwischen dem 1. und 19. April 2020, verhängten Bußgelder sollen zurückgezahlt werden.
Was im ersten Moment als tätige Reue aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als zwangsläufige Folge der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH). Das wollten die straffreudigen Corona-Hardliner ursprünglich nicht akzeptieren und waren gegen dieses erstinstanzliche Urteil in Revision gegangen um jetzt der höchstrichterliche Entscheidung BVerwG Folge leisten zu müssen.
Nachdem es bekanntlich in der Regel nicht leicht ist als geschädigter seinen Verlust ersetzt zu bekommen hat die Wiedergutmachung, man könnte auch Amnestie sagen, einen Haken: Die Rückzahlung wird nicht automatisch erfolgen, sondern muss erst beim zuständige Ordnungsamt bzw. dir Stelle, die das Bußgeld ausgesprochen hat, betragt werden. Zahlen die nicht, bleibt der Klagsweg offen. Viele werden sich das sicher nicht antun.
Darüber hinaus betrifft die Regelung nur die Bußgeldbescheide zwischen dem 1. Und 19. April 2020, aber das wird sich sichern noch ändern. Nämlich dann, wenn die Verantwortlichen nach dem weiteren Auffliegen des Jahrhundertverbrechens alles daran setzen werden ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Zu Bayern analoge Bestrebungen zur Schadenswidergutmachen sind gerade für ganz Deutschland in Vorbereitung. Mittelfristig stehen die Chancen nicht schlecht, dass die anständigen und betrogenen Bürger komplett entschädigt werden, denn der Tag ist nicht fern, dass seitens der Obrigkeit „eh jeder immer schon dagegen war“ und dass man sich „leider auf das Urteil der Experten und Expertinnen“ verlassen habe und alles daran setzen werden „Gräben zuzuschütten“ und „Brücken zu bauen“. Kurz gesagt, es wir so sein, wie der längst verstorbene Großvater dem Verfassers dieser Zeilen gesagt hat, dass ab Mai 1945 keiner zuvor ein Nazi gewesen war und dass man halt irgendwie mitmachen musste.
Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 21 unserer beliebten Serie „Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“
- Teil 21: 100% zwangs-„immunisierte“ Soldaten erkranken häufiger an Covid als übrige Bevölkerung
- Teil 20: „Mehr Impfschäden erwartet“ im Mainstream angekommen
- Teil 19: Megaskandal: Impf-Lügen zerplatzen bei Hearing von Pfizer-Managerin vor EU-Kommission – Mainstream-Medien vertuschen Jahrhundertverbrechen
- Teil 18: England/Wales: Übersterblichkeit explodiert – plus 1.600 Todesfälle in nur einer Woche
- Teil 17: Australien: Impfentschädigungen explodieren – mehr als 80 Mal höher als 2021
- Teil 16: Australien rudert zurück – Maßnahmen-Terror war Fehler
- Teil 15: USA – Kinder nicht mehr gegen Grippe immun – Hospitalisierung explodiert
- Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung
entlarvt - Teil 13: Bund lässt 800 Millionen Masken verbrennen
- Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
- Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
- Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien
angekommen - Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
- Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
- Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
- Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
- Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
- Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
- Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
- Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
- Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen
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Tödliche Agenda – Europa 2045 unfruchtbar? (von Stefan Magnet)
Widerstand in Wien & Steyr: Tausende bei Protesten gegen Pannen-Regierung
Der heutige Sonntag stand einmal mehr im Zeichen widerständiger Proteste gegen die ruinöse Politik der Pannen-Regierung. Die schwarz-grüne Koalition versagt in allen Krisenlagen: Das Volk verarmt infolge der Selbstmord-Sanktionen, die Wirtschaft droht vor die Hunde zu gehen – und gleichzeitig erlebt unser Land eine riesige Asylwelle. Friedlich, aber laut protestierten Tausende am Nachmittag in Wien am Heldenplatz und auf der Ringstraße. Am Abend folgte in Steyr ein großartiges Jubiläum: Der dortige Freiheits-Spaziergang fand zum 100. Mal statt!
Tausende bei MEGA-Demo in Wien
Die Initiative “Direktdemokratisch.jetzt” um Martin Rutter hatte einmal mehr zur MEGA-Demo nach Wien geladen – und erneut folgten tausende kritische Bürger dem Aufruf. Nach mitreißenden Reden u.a. des patriotischen Aktivisten Jakob Gunacker, der Corona-Kritikerin der ersten Stunde Inge Rauscher und nicht zuletzt seitens Demo-Organisator Rutter selbst folgte eine widerständige Runde um die Ringstraße. Mit Rufen wie “Widerstand!” oder “Volksverräter!” in Richtung der Pannen-Regierung zeigte das Volk klar und deutlich, dass es von der ständigen Frotzelei der Polit-Darsteller genug hat.
In seiner Demo-Rede erklärte Rutter, dass man gegen eine Vielzahl von Schiefständen ankämpfen müsse. Dabei thematisierte er auch die aktuelle Asylwelle – bis Ende des Jahres werden es wohl 120.000 Anträge sein, um ein Drittel mehr als im bisherigen Rekordjahr 2015. Er bezeichnete die aktuelle Teuerungswelle und die Untätigkeit der Regierung als “größten Raubzug der Geschichte” und erinnerte daran, dass die Globalisten genau dieses Ziel der totalen Enteignung im Sinn haben. Auch vor ihrem mutmaßlichen Endziel, über transhumanistische Experimente der Menschheit die letzte Selbstbestimmung zu nehmen, warnte er.
Sehen Sie beide Teile der Rede von Martin Rutter:
Eindrücke von der MEGA-Demo in Wien:
Bild: Telegram
Bild: Telegram / AUF1
Einige Teilnehmer erinnerten auch an die weiterhin nicht aufgearbeitete Corona-Diktatur und den Schikanen, die man Menschen angedeihen ließ – einschließlich der schrecklichen Folgen des weiterhin von der Regierung eifrig forcierten Impf-Experiments:
Bild: Telegram
100. Freiheits-Spaziergang in Steyr
Es sollte nicht der einzige Höhepunkt an diesem Sonntag sein. Denn in Steyr stand ein besonders Jubiläum an: Seit zwei Jahren – und nun zum 100. Mal – gehen die Menschen jede Woche auf die Straße, um friedlich aber bestimmt ihren Unmut mit den herrschenden Zuständen kundzutun und für die Freiheit einzustehen. Von ihrem Widerstand lassen sich die Steyrer auch von den jüngsten Hetzartikeln der Systempresse nicht abbringen. Von den Corona-Zwangsmaßnahmen über die Rekord-Inflation bis zur Energie- und Asylkrise: Die oberösterreichische Stadt bleibt ein Hort des Widerstands!
Eindrücke von der 100. Freiheits-Demo in Steyr (alle Bilder (C) Alois Endl):
Zur allgemeinen Lage bzgl. Erdabkühlung
Vorbemerkung des Übersetzers: Bei der Recherche für den nächsten Kältereport finden sich auch ein paar Hintergrund-Beiträge von Blogger Cap Allon, die hier übersetzt werden sollen. Einiges davon ist vielleicht wieder Spekulation, aber angesichts der aktuellen Lage auf dem Nordatlantik und dem, was die Wettervorhersage-Modelle im Kurz- und Mittelfristbereich seit Tagen übereinstimmend simulieren, scheinen die folgenden drei Beiträge für einen Synoptiker nicht übertrieben. – Ende Vorbemerkung
„Außergewöhnliche“ Grönland-Blockade deutet auf arktischen Frost für Europa und das östliche Nordamerika hin
Das Prognosemodell für die Nordatlantische Oszillation (NAO) sprengt den Messbereich. Über Grönland braut sich etwas Großes zusammen.
Wie unten dargestellt, ist das europäische NAO-Prognosemodell tief in den negativen Bereich eingetaucht – ein Zeichen für den Aufbau von extremem Hochdruck über dem Nordatlantik und Grönland:
Starke negative NAO-Anomalien sind selten, die letzte wurde 2010 beobachtet (ich erinnere mich an den damit verbundenen Rekordwinter in Europa in jener Saison); aber eine so starke Anomalie wie die, die wir dieses Jahr erleben, gilt als beispiellos.
In der „realen Welt“ erhöht eine negative NAO (auch bekannt als Grönland-Blockierung – siehe Bilder unten) die Wahrscheinlichkeit, dass polare Bedingungen über den europäischen Kontinent (insbesondere die nördlichen/westlichen Länder) ziehen, da kalte Luft aus dem Norden nach Süden umgeleitet wird.
Auch die östlichen Provinzen/Bundesstaaten Kanadas/der USA werden bei dieser Konstellation mit größerer Wahrscheinlichkeit von arktischen Ausbrüchen betroffen sein.
Wenn ich in den Wetterbüchern blättere, ist mir keine vergangene Nordblockierung bekannt, die ein derartiges Ausmaß an Intensität aufwies – man wird die Bücher nach dieser Episode sicherlich neu schreiben müssen, ebenso wie die Karten und so weiter.
Mir ist auch nicht bekannt, dass ein solches Großereignis NICHT zu einem Ausbruch extremer Kälte geführt hätte.
Wie hier kürzlich erörtert wurde, hat sich außerdem herausgestellt, dass blockierende Hochs in Zeiten eines verlängerten Rückgangs der Sonnenaktivität häufiger vorkommen, was während des Großen Solaren Minimums, in das wir wahrscheinlich gerade eintreten, zu erwarten ist.
Link in dieser Darstellung: hier!
Ein eisiger Winter ist, wie wir bereits mehrfach erörtert haben, das Letzte, was Europa im Moment gebrauchen kann. Die sich verschärfende und völlig selbstverschuldete Energiekrise des Kontinents gefährdet das Leben von Millionen und Abermillionen von Menschen – und das ist keine Übertreibung.
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Dazu passend: Laut Autor Cap Allon muss auch Grönland wieder erwähnt werden. Das oben gezeigte Bild mit dem „warmen“ Hoch über Grönland heißt ja nicht, dass es dort „warm“ ist, sondern nur, dass z. B. statt -40°C „nur“ Temperaturen zwischen -10°C und -20°C anzutreffen sind. Wie das hinsichtlich der aktuellen Massenbilanz darstellt, beschreibt der Blogger hier:
Jüngst hat Grönland so viel Masse gewonnen, dass der Central Park unter ca. 2700 m dickem Eis begraben werden könnte
Wenn man einen weiteren Beweis für die Verschleierung durch die Mainstream-Medien und deren Agenda-getriebenes Gefasel sucht, brauchbraucht man lediglich auf ihre Berichterstattung über den grönländische Eisschild schauen.
In diesem Jahr brechen die Zuwächse der Oberflächenmassenbilanz (SMB) – ein Messwert zur Bestimmung des „Gesundheitszustands“ eines Gletschers – Rekorde, doch CNN hat sich entschieden, über die Entwicklungen im Juli wie folgt zu berichten:
„Die Eismenge, die zwischen dem 15. und 17. Juli in Grönland schmolz, reichte aus, um 7,2 Millionen Schwimmbecken von olympischer Größe zu füllen oder den gesamten Bundesstaat West Virginia mit einem Meter Wasser zu bedecken.“
Das hört sich für den durchschnittlichen Alarmisten sicher ziemlich „katastrophal“ an, aber wenn man den Kontext betrachtet, wird die Vernebelung deutlich.
CNN sprach über den unten eingekreisten Zeitraum des Schmelzens:
Dies war der Höhepunkt der Schmelzsaison – Schmelzen ist normal, daher der Name.
Was CNN, die BBC und The Guardian et al. ebenfalls nicht erwähnen ist, dass die grönländischen SMB-Werte (blaue Linie) während des größten Teils der Saison über dem Durchschnitt von 1981-2010 lagen – das ist hier die Geschichte, MSM, nicht ein lächerlicher Verlust von zwei Tagen.
Spulen wir sechs oder so Wochen vor, so stellen wir bemerkenswerte Zuwächse Anfang August fest:
Unnötig zu erwähnen, dass über diesen beeindruckende Anstieg im Sommer auch von den etablierten Medien nicht berichtet wurde, was ihre Voreingenommenheit noch weiter entlarvt.
Hätten diese narrativen Marionetten auch nur einen Funken Interesse daran, die Wahrheit zu berichten, würden sie über solche Sommergewinne berichten, ehrliche Fragen stellen und vielleicht sogar ihre „globale Erwärmungshypothese“ in Frage stellen.
Sie würden auch über das Geschehen in dieser Saison (die am 1. September 2022 begonnen hat) berichten.
Allein gestern (Mittwoch, 30. November) hat das grönländische Eisschild um satte 8 Gigatonnen an Masse zugenommen. Das ist genug, um den Central Park in New York City unter fast 2700 m dickem Eis zu begraben – schau her, CNN, ich kann auch dumme, dekontextualisierte Schlagzeilen machen!
…
Link: https://electroverse.co/greenland-8gts-antarcticas-coldest-nov-since-1987-chinas-big-freeze-sun/
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Allgemeiner fasst Cap Allon es auf seinem Blog so zusammen:
Neue Studie: Klimamodelle haben sich geirrt, der östliche Pazifik kühlt ab, La-Niña-Winter könnten weiter kommen
Das Klimasystem der Erde ist unergründlich komplex. Nur ein kleiner Prozentsatz der Variablen wurde in den von der UN finanzierten Modellen berücksichtigt. Eine Maschine ist nur so gut wie der Mensch, der sie gebaut hat.
In einer neuen Forschungsarbeit wurde festgestellt, dass die Temperaturunterschiede im östlichen Pazifik in der „realen Welt“ stark von dem abweichen, was nach den Klimamodellen der Fall sein sollte.
Die Studie deutet auch darauf hin, dass La Niñas – das kältere Gegenstück zu El Niños – weiterhin auftreten könnten und die klimatischen Probleme, die dieses Phänomen mit sich bringt, noch verstärken, d. h. härtere Winter für große Teile der nördlichen Hemisphäre und starke Niederschläge für Länder wie Australien.
Die Hypothese der globalen Erwärmung begünstigt El Niños, so war es schon immer.
Die Modelle besagten, dass El Niño das vorherrschende ENSO-Muster sein würde, das mit den steigenden globalen Temperaturen korreliert; es wurde erwartet, dass das kalte, tiefe Ozeanwasser vor Südamerika an die Oberfläche steigt, auf mildere Luft trifft und sich schneller erwärmt als der wärmere Ozean vor Asien; dies wiederum würde dann den Temperaturunterschied über dem tropischen Pazifik verringern und die Oberflächenwinde, die in Richtung Indonesien wehen, abschwächen – also ein El Niño.
Historische Klimaaufzeichnungen bestätigen, dass das Klima der Erde während früherer Wärmeperioden eher El-Niño-ähnlich war.
In den letzten Jahren waren jedoch La Niñas die vorherrschende Konstellation. Tatsächlich steht die nördliche Hemisphäre vor ihrem dritten La-Niña-Winter in Folge, was seit 1900 nur viermal und seit 1950 nur zweimal vorkam.
Was also ist hier los? Kühlt die Erde jetzt ab?
In der jüngsten Studie „Systematic Climate Model Biases in the Large-Scale Patterns of Recent Sea-Surface Temperature and Sea-Level Pressure Change“ (Systematische Klimamodell-Verzerrungen in den großräumigen Mustern der jüngsten Änderungen der Meeresoberflächentemperatur und des Meeresspiegeldrucks) wurden die von Schiffen und Bojen aufgezeichneten Temperaturen an der Meeresoberfläche von 1979 bis 2020 untersucht.
Dabei wurde festgestellt, dass sich der Pazifik vor Südamerika in diesem Zeitraum tatsächlich abgekühlt hat, ebenso wie die weiter südlich gelegenen Meeresregionen. Dies lässt sich mit den Klimamodellen nicht erklären. Um es vorsichtig auszudrücken: Es fehlen große Teile des Puzzles.
Das Ergebnis dieser „unerwarteten“ Realität ist, dass der Temperaturunterschied zwischen dem östlichen und dem westlichen Pazifik größer geworden ist, anstatt wie vorhergesagt zu schrumpfen; die Oberflächenwinde, die in Richtung Indonesien wehen, haben sich verstärkt, anstatt sich abzuschwächen; und die Bewohner des Nordatlantiks erleben ihren dritten La-Niña-Winter in Folge, anstatt das wärmere Gegenstück, El Niño.
Die Klimamodelle, auf die unsere „Wächter“ ihre weltverändernden politischen Entscheidungen stützen, haben es völlig falsch gedeutet.
Die Forscher geben offen zu, dass sie nicht wissen, warum dieses Muster auftritt. Der Hauptautor Robert Wills, ein UW-Forscher für atmosphärische Wissenschaften, sagte, sein Team untersuche jetzt mögliche Verbindungen zum antarktischen Ozean, der sich ebenfalls abkühlt.
„Irgendetwas an der regionalen Variation, dem räumlichen Muster der Erwärmung in den tropischen Ozeanen, stimmt nicht“, sagte Wills über die Modelle. „Wenn es sich um natürliche langfristige Zyklen handelt, können wir vielleicht erwarten, dass es in den nächsten fünf bis zehn Jahren umschlägt, aber wenn es sich um einen langfristigen Trend handelt, der auf Prozesse zurückzuführen ist, die in den Klimamodellen nicht gut dargestellt werden, dann würde es länger dauern. Bei einigen Prozessen würde die Umstellung innerhalb der nächsten Jahrzehnte erfolgen, bei anderen könnte es ein Jahrhundert oder länger dauern“, fügte er hinzu.
Lassen Sie das auf sich wirken…
Man beachte auch, dass die Studie nur bis 2020 lief, also keine Daten für die beiden letzten La Nina-Winter vorlagen, in denen eine weitere Verstärkung der Abkühlung festgestellt wurde.
Ehrliche Klimawissenschaftler geben zu, dass es ernsthafte Probleme mit den Modellen gibt, wobei das größte die „Wolken“ sind – sie haben sie einfach nicht richtig berücksichtigt/verstehen sie nicht.
„Alle Modelle sind falsch, aber einige Modelle sind nützlich“, so lautet ein Zitat. Nun, bis jetzt sind die Klimamodelle anscheinend nur nützlich, um verzerrte, menschenfeindliche, globalistische Agenden voranzutreiben – in jeder anderen Hinsicht haben sie nachweislich versagt.
Link: https://electroverse.co/new-study-eastern-pacific-ocean-is-cooling/
Alle übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Mails beweisen die Zensur von Meldungen über Bidens Korruption bei Twitter

Elon Musk hat interne Mails von Twitter veröffentlichen lassen, die beweisen, dass Twitter Joe Biden im letzten US-Wahlkampf unterstützt hat, indem konsequent alles zensiert und gelöscht wurde, was Twitter-User über den Skandal um Hunter Bidens Laptop schreiben wollten. Neu ist an der Geschichte, außer vielen interessanten Details, nicht viel. Wirklich beeindruckend ist jedoch, wie der […]
Eugen Schmidt: „An den Problemen hier im Land ist nicht Putin schuld, sondern unsere Regierung“
Wieder kollektiv als „Staatsfeinde“ abgestempelt zu werden – bei vielen Russlanddeutschen wecken pauschale Diskriminierungen seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs fatale historische Erinnerungen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen Schmidt, selbst aus Kasachstan gebürtiger Russlanddeutscher, unterstützt Landsleute juristisch und hofft für die Zukunft wieder auf ein friedliches Zusammenleben beider Nationen.
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