Kategorie: Nachrichten
Anschlag auf “Gegen-Uni”-Gründer: System schweigt zu Antifa-Terror
Zu den Opfern des allgegenwärtigen linken Terrors in Deutschlands muss nun auch Erik Ahrens, der Gründer der sogenannten „Gegenuni“, gezählt werden. Anfang des Monats verübten Extremisten einen Anschlag mit wasserfester Farbe und einer stinkenden Flüssigkeit auf das Wohnhaus von Ahrens. In der deutschen “Veröffentlichkeit” fand der Fall praktisch überhaupt keinen Widerhall.
Laut Feuerwehrangaben handelte es sich bei der unbekannten Substanz, die auf Ahrens’ Haus landete, möglicherweise um Butansäure, die auch als „Buttersäure“ bekannt ist. Da die Rollläden geschlossen waren, konnten die Flaschen mit der hochgefährlichen Flüssigkeit nicht ins Haus gelangen. Ahrens sagte, er habe geschlafen und von dem Vorfall nichts mitbekommen, allerding hätten ihn die Nachbarn bemerkt. Den entstandenen Schaden schätzt er auf eine vierstellige Summe. Dies sei jedoch zu verschmerzen.
Mit dem Schrecken davongekommen – trotz Sachschaden
„Wichtiger ist nur, dass meine Verlobte oder ich nicht zu Schaden kamen“, so Ahrens weiter. „Genauso, dass meine Nachbarn zum Glück nicht betroffen sind. Ärgerlich sind natürlich der stinkende Geruch und die vielen Glasscherben“. Er stellte klar, dass der Angriff sich zwar gegen ihn persönlich gerichtet habe, das von ihm 2021 gegründete Projekt Gegenuni aber „mitgemeint“ sei. Offenbar wolle man „mit Drohungen und Gewalt verhindern, dass kritische Stimmen eine eigene Plattform bekommen.“
Durchhaltewillen ungebrochen
Dennoch bekundete Ahrens seinen Durchhaltewillen: „Daher bitte ich jeden, dem unsere Arbeit etwas bedeutet, sie in dieser Situation zu unterstützen. Wir setzen damit ein Zeichen: Uns kriegt Ihr nicht unter, wir machen jetzt doppelt motiviert weiter.“ Bei der in Frankfurt am Main angesiedelten Gegenuni handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „Gegenbewegung zu den links dominierten Universitäten“. Man wolle „konservativen und patriotischen Inhalten einen Raum bieten, weil diese immer häufiger von den Universitäten ausgeschlossen werden.”
Da an deutschen Universitäten mittlerweile die aus den USA herübergeschwappte Cancel Culture herrsche, sei es „höchste Zeit für eine Gegenbewegung“. Die Studenten werden anhand von Online-Kursen in Themenbereiche, wie etwa Geopolitik, Philosophie oder die Geschichte der Kreuzzüge eingeführt.
Die üblichen Medien-Diffamierungen
Natürlich sah die Gegenuni sich von Anfang an den üblichen Diffamierungen und Anfeindungen aus Medien und Politik ausgesetzt. Auf politischen Druck hatte der bisherige Vermieter bereits im Vorjahr die Räumlichkeiten gekündigt. Auch die Stadt Frankfurt hatte angekündigt, gegen das, wie üblich als „rechtsextrem“ gebrandmarkte Projekt vorgehen zu wollen. Der Anschlag auf Ahrens war nun der wohl nur vorläufige Höhepunkt dieser Hetze.
Zins-Steigerungen sorgen für Krisen bei Konzernen: Wohnbau stark betroffen
Die steigenden Zinsen sind nicht nur für Normalbürger, die neben den Teuerungen einen Kredit zurückzuzahlen haben, eine Belastung. Auch für Konzerne können die Zinsanhebungen problematisch werden. Vor allem für eine Branche in Deutschland kann es schnell kritisch werden – Immobilienkonzerne.
Viele Investitionen in Firmen und Konzernen sind heutzutage kaum noch firmenintern zu stemmen. Vielmehr müssen Verbindlichkeiten aufgenommen werden. Diese sind oftmals nicht nur durch liquide Mittel, sondern auch durch Maschinen oder Immobilien gedeckt. Wie gut ein Konzern dabei finanziell aufgestellt ist, lässt sich an der Nettoverschuldung ablesen. Hier werden in der Regel die kurzfristig verfügbaren Finanzmittel den Schulden gegenübergestellt. Die Nettoverschuldung wird dann sehr oft mit den operativen Gewinnen ins Verhältnis gesetzt, um auf die finanzielle und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Unternehmens schließen zu können.
Immobilienkonzerne könnten in Problemzone rutschen
Als Richtwert gilt dabei: Werte unter 1,5 sind sehr gut, ab 4,5 wird es heikel. In Deutschland hat vor allem eine Branche nun durch die höheren Zinsen zu kämpfen. Von 14 Konzernen, für die es kritisch werden könnte, sind 8 dem Immobiliensektor zuzurechnen, 2 den Finanz-, 2 dem Energie- und einer dem Automobilbereich. Weitere steigende Zinsen lassen also Konzerne wie Vonovia, Deutsche Wohnen etc., die oft auf Kredite angewiesen sind, bei der Finanzierung der Zinsen schnell in Problembereiche rutschen. Verkäufe von Immobilien oder weitere Mieterhöhungen könnten folgen, um weiter ausreichend Gewinne für Aktionäre zu erzielen.
Cannabis-Freigabe: Plötzlich ist Gesundheitsschutz Nebensache…
Nachdem die deutschen Regierungen Merkel und Scholz seit 2020 dem Volk das Prinzip der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ausgetrieben haben und vom Maskentragen übers Abstandhalten und Hygienedisziplin bis zur Impfung alles haarklein vorschreiben wollten, setzt die Politik ausgerechnet bei der Drogenfreigabe nun auf maßvolle Eigenverantwortung statt öffentlichen Gesundheitsschutz.
Die Legalisierung von Cannabis gehörte von Beginn an zu den Versprechen der Ampel-Regierung, an denen sie, trotz wahrhaft wichtigerer Probleme, eisern festhält. Während sie ansonsten nichts zustande bringt oder im Gegenteil zur Chaos anrichtet, und bislang nur den Mehrheitsbeschaffer für die grüne Wohlstandsvernichtungspolitik spielt, erweist sich ausgerechnet die FDP bei diesem absoluten Randthema als Treiber von SPD und Grünen.
“Dealer arbeitslos machen”
„Wir machen den Dealer arbeitslos”, tönte Justizminister Marco Buschmann Anfang Oktober auf Instagram – ein an Dummheit und Naivität, zumal für einen Juristen, staunenswertes Statement; als ob sich organisierte Kriminalität jemals durch Legalisierung von Absatzmärkten hätte entmutigen lassen und sich nicht sogleich andere, neue Ersatzmärkte gesucht hätte, auf denen sie mit noch gefährlicheren Substanzen handelte. Die US-Prohibitionsaufhebung lässt grüßen, die die zuvor auf illegalen Alkoholschmuggel fixierte Mafia erst zum Vertrieb härterer Drogen brachte.
Lindner besteht auf Legalisierung ab 2023
Auch FDP-Chef Christian Lindner hatte kurz zuvor bekräftigt, dass Cannabis 2023 legal sein werde. Dabei dürfte es sich um einen weiteren zum Scheitern verurteilten Versuch der Liberalen handeln, bei jungen Wählern zu punkten. Gesundheitsminister Karl Lauterbach hingegen verfolgt bei dem Thema einen Zick-Zack-Kurs. Eigentlich hatte er sich gegen das Vorhaben ausgesprochen, nun muss er das Regierungsvorhaben aber umsetzen. Deshalb behauptet er nun, seine Ansicht schon lange geändert zu haben.
Verbotspolitik gescheitert, also soll es die Freigabe richten
Die gesundheitlichen Gefahren bestünden zwar weiter, allerdings sei die bisherige Verbotspolitik gescheitert und die Nutzerzahl sei gestiegen. In der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen hätte sie im vergangenen Jahr bei 25 Prozent gelegen. Einen Gesetzentwurf gibt es zwar noch nicht, wohl aber Eckpunkte, die vorsehen, dass Anbau und Konsum staatlich geregelt werden sollen. Der Verkauf soll nur an Volljährige und allein in lizenzierten Fachgeschäften erlaubt sein, wobei die Höchstmenge bei 20 bis 30 Gramm liegen soll.
Die üblichen linken Mythen
Der Eigenanbau von drei Pflanzen pro Person soll ebenfalls legalisiert werden. Damit bleibt Lauterbach hinter den Forderungen von FDP und Grünen zurück. Kristine Lütke, die drogenpolitische Sprecherin der FDP, lehnt Obergrenzen für den Cannabis-Besitz ab. Ihre Grünen-Kollegin Kirsten Kappert-Gonther erklärte, sie halte es für „unwahrscheinlich, dass die kontrollierte Freigabe zu einer Verringerung des Konsums bei Erwachsenen“ führe.
Lauterbachs neue “Vorbildrolle”
Lauterbach will zuerst von der EU-Kommission prüfen lassen, ob eine Legalisierung nicht gegen europäisches Recht verstößt. Falls nicht, meint er, könnte der deutsche Vorstoß zu einem „Vorbild“ für Europa werden. Die Legalisierung sei „der Königsweg, um den Schwarzmarkt auszutrocknen“, behauptete er weiter. Durch Entkriminalisierung erreiche man auch einen besseren Kinder-und Jugendschutz.
Zwangsimpfen für Säuglinge, Kiffen ohne Obergrenze
Lauterbach verstrickt sich hier wieder einmal in Widersprüche. Bei einem Thema wie Cannabis, bei dem erhebliche Gefahren für die Gesundheit der Konsumenten bestehen, setzt er auf Eigenverantwortung, während er Kindern und Jugendlichen, für die eine allenfalls minimale Gefahr für eine Corona-Infektion bestand, eine völlig überflüssige Maskenpflicht aufzwang, an der er am liebsten immer noch festhalten und am besten noch jeden ab dem Säuglingsalter impfen lassen würde.
Bei der Legalisierung einer Droge jedoch bildet er sich offenbar ernsthaft ein, mittels kaum kontrollierbarer Regeln einen Jugendschutz bewirken zu können, obwohl die von Erwachsenen erworbenen Mengen problemlos an Jüngere weitergereicht werden können. Auch hier setzt er also den Kurs fort, der Volksgesundheit mehr zu schaden als zu nutzen.
Auch Brikettmangel 2022 ist Folge grüner „Klimaschutzpolitik“

Grüne Politik und spezielle Manager-Entscheidungen bei RWE verschärfen noch die Gas- und Heizölknappheit
von Werner Eisenkopf
Wer für seinen Ofen im Herbst 2022, Briketts aus Braunkohle sucht, diese in Märkten nicht mehr vorfindet und dann auf die Webseite von UNION-Briketts (gehört zur RWE-Gruppe) geht, kann dort derzeit aktuell staunend den folgenden Text lesen:
„Liebe Kundinnen und Kunden,
im Juli 2020 haben Bundestag und Bundesrat das Kohleausstiegsgesetz verabschiedet, das auf den Empfehlungen der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung beruht. Danach soll der Kohleausstieg in Deutschland bis zum Jahr 2038 erfolgen. Entsprechend der Festlegungen des Ausstiegsfahrplanes wird unser Unternehmen die Produktion der Braunkohlenbriketts bis zum 31.12.2022 einstellen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.
Auf Grund der aktuellen Marktlage kann es im Handel aber bereits jetzt zu Engpässen kommen. Direktbelieferungen an Verbraucher bieten wir nicht an.
Wir bedanken uns für Ihre langjährige Treue und verbleiben mit einem herzlichen Glückauf!
Rheinbraun Brennstoff GmbH“
Im Oktober und November 2022, sollte wegen des Mangels und der hohen Preise von Gas und Öl, eigentlich jede Möglichkeit genutzt werden, um an diesen Brennstoffen zu sparen. Doch in einem Deutschland, was immer stärker auf eine „grüne Planwirtschaft“ hinsteuert, ist sowas offenbar nicht mehr möglich. Völlig von der Realität abgehobene Politik und auch noch Managerentscheidungen in der Wirtschaft dazu, die schlichtweg Anbiederungen an aktuelle Politikmoden sind, haben frühere Beweglichkeiten erstarren lassen.
Ausländische Spötter amüsieren sich über einen als besonders „deutsch“ geltenden Wesenszug seit Feudalzeiten, dem „vorauseilenden Gehorsam“ nun auch im Klimawahn. Ein früher mal, vor der Energiekrise und dem Ukrainekrieg, begeistert ob der ach so wichtigen und hehren „Weltrettung“ beschlossene Kohle-Ausstiegspolitik, muss natürlich in Deutschland jetzt auch in der Krise, trotzdem genauso durchgezogen werden. Das ist neben Atomkraft, dieses „Deutschland-spezial“ was kein Normalbürger eines Nachbarlands noch wirklich verstehen kann.
Doch mal der Reihe nach. In deutschen Haushalten und auch in den Nachbarländern, werden die Häuser und Wohnungen, überwiegend mit Gas und Heizöl geheizt. Dazu kommen noch additiv einige weitere Formen von Hausheizungen. Hierbei sind z.B. Wärmepumpen und Holzheizungen völlig unterschiedlich konzipiert. Unter dem Sammelbegriff „Holz“ unterscheiden sich wiederum unterschiedliche Varianten voneinander. Pellets und Holzhackschnitzel sind noch eher weniger verbreitet. Dann gibt es die Holzvergaser sowohl separat als auch additiv zusätzlich zu Ölheizungen dazu. Die verbreitetste Form sind aber diverse Kohle und/oder Holz befeuerte Öfen, in vielen Arten und Varianten.
Laut einer vielfach verbreiteten „offiziellen“ Zahl, gäbe es in Deutschland angeblich ca. 1 Million Haushalte mit Holzöfen/Holzheizung und diese ungleich stärker auf den Land, als in Stadtgebieten. Als alleinige Heizart, ist Holz nicht so stark verbreitet. Dies liegt vor allem an der Tatsache, daß man bei Holzöfen je nach Typ, mehr oder weniger schnell wieder neue Scheite als Brennstoff nachlegen muß, sonst brennt das Feuer nieder und geht irgendwann aus. Dann wird es aber kalt. Grund- und Kachelöfen, sind darin komfortabler, aber auch sehr teuer in der Anschaffung, mit individuellem Einbau in das jeweilige Haus. Meistens wird Holz aber in den verschiedenen Öfentypen verfeuert. Diese Unterschiede zu erklären, würde hier nochmal einige Absätze erfordern.
Vorhandene und meistens additive Holzheizungen erlauben je nach Gegend und lokalem Klima, die Dauer einer Heizperiode zu verkürzen. In der sogenannten Übergangszeit, die in kalten Gegenden bereits im September beginnen kann und nach dem Winter bis in den Mai hineingeht, verringern solche Holzheizungen/Öfen tatsächlich die Tage voll laufender Zentralheizungen mit Gas oder Öl. Jeder einzelne Tag länger, in der solche Öfen noch das jeweilige Haus warm genug machen und den winterlichen Dauerheizungslauf verzögern, sparen jeweils andere Brennstoffe. Sparen Gas und Öl, damit also auch Geld. Gerade jetzt, in der Mangellage und den hohen Preisen, während des laufenden Ukrainekriegs, kommt so schon eine gewisse Menge an Ersparnis in ganz Deutschland zusammen. „Jeder Liter zählt“ war doch so ein Politspruch.
In den Öfen, wo dies bauartmäßig möglich ist, wird aber nicht nur Holz verbrannt, sondern auch Kohle. Dies meistens in Form von Braunkohle-Briketts. Bekannte Markennamen davon sind UNION (Rheinland) und REKORD (Lausitz). Die Marke UNION und alle bisherige Brikettfertigung in Frechen bei Köln, soll aber zum Jahresende 2022 auslaufen und beendet werden. Dies nicht etwa wegen mangelndem Kundeninteresse, sondern als politische Detail-Entscheidung zum „Kohleausstieg“ wegen „Klimaschutz“ und natürlich der allerwichtigsten Weltklimarettung..
Daß nun in Frechen bei Köln, eine bereits fast 100 Jahre lang laufende Produktion von UNION-Briketts ausgerechnet jetzt beendet werden soll, wo man wegen der Krise, eigentlich jedes Stückchen Brikett braucht, um Gas und Öl zu sparen, ist nicht nur Politik. Es ist zugleich ein krasses Managerversagen bei RWE, der Mutterfirma dieser Braunkohle-Herstellung.
Das Management von RWE hat der neuen schwarz-grünen Regierung in NRW, eine „Morgengabe“ gespendet. Dafür, daß man derzeit krisenbedingt wieder mehrere schon stillgelegte Kohlekraftwerke für Strom wieder anheizte, soll dafür der „Kohleausstieg“ im Rheinischen Revier, nochmals beschleunigt werden. „Kohleausstieg“ bedeutete erst mal nach viel Gezänk, das Jahr 2038. Dann 2035 und nun ganz neu im CDU/GRÜNEN Nordrhein-Westfalen, sogar angepeiltes Jahr 2030. Die Grünpolitik im Sauseschritt und dazu der „vorauseilende Gehorsam“ von Wirtschaftsteilen wie RWE nochmal als Beschleuniger. Daß dabei sowohl 200 hochwertige Arbeitsplätze als auch Versorgungssicherheiten auf der Strecke bleiben, wird einfach hingenommen.
Wenn das Management von RWE wenigstens noch ansatzweise auf die Realitäten reagieren würde, müßten sie eigentlich die geplante Schließung der Frechener Brikettfabrik, zum Jahresende 2022 aussetzen. Sie müßten eigentlich die Brikettfertigung dort fortsetzen, bis sich die derzeitige Krisenlage etwas entspannt hat. Doch bei dem „Grüngeklüngel“mit der „frischen“ schwarz-grünen NRW-Landesregierung, ist dies offenbar ausgeschlossen. „Grün“ und „Kohle“ ist ja fast schon wie Materie und Antimaterie. Wo diese aufeinandertreffen, knallt es sofort. Dazu bemühen sich sowohl SPD, als auch CDU, in solchen Regierungen, die Grünen darin sogar möglichst noch „linksgrün“ zu überholen.
Doch zurück zur Kohle. In all den früheren Jahren, gab es im Herbst in allen Supermärkten und Baumärkten, Sonderangebote mit Braunkohle-Briketts. Meisten in 10kg-Pachungsgrößen und zu Preisen zwischen 2,49 – 3,99 €. In Baumärkten und im regionalen Landhandel, bekam man vorrangig 25kg Packungen, zu Preisen zwischen 5,99-7,99 €. Dies war einmal. Heute ist alles um das mehrfache teurer, wenn es überhaupt noch Briketts gibt. Gerade im Harz von Sachsen-Anhalt, wo es noch seit DDR-Zeiten eine beachtliche Menge an älteren Häusern, nur mit Holz- oder Kohleheizung gibt, wurden im Herbst 2022, in keiner einzigen Supermarktkette, überhaupt noch Briketts aus Braunkohle angeboten. Lediglich sogenannte „Holzbriketts“ und für Öfen ungeeignete „Grillkohlen“ aus Buchenholz, waren im Angebot.
Gerade bei vielen betroffenen alten Leuten, war dies ein nie erlebter Schock. Selbst in den härtesten einstigen Kriegszeiten, gab es trotzdem irgendwie immer wenigstens Grundmengen an Kohle. Doch im „besten Deutschland aller Zeiten“ und ausgerechnet bei Putins Gasstopp wie zugleich Mondpreisen beim Heizöl, sind Briketts kaum bis gar nicht erhältlich. Die Lausitzer Brikettfertigung läuft zwar noch, aber wenn man dort Kohle übers Internet bestellt, kosten bei REKORD aktuell 10 kg bis zu 35 €, wenn überhaupt etwas käuflich ist. In fast allen Baumärkten, gibt es derzeit gar keine Briketts aus Braunkohle. Dies wird nach dem geplanten Produktionssende bei UNION in Frechen zum Jahresende 2022, ja noch knapper und schlimmer.
Des weiteren wurde auch in Tschechien eine Braunkohlegrube geschlossen. Dazu exportiert auch Polen, derzeit kaum Kohle aus seinen Gebieten, um möglichst alles nur im eigenen Land zu verfeuern. Doch muß hierbei auch noch zwischen der bisher besprochenen Braunkohle und der höherwertigen Steinkohle unterschieden werden. Steinkohle heizt noch besser als Braunkohle, darf aber nur in dafür geeigneten Öfen verwendet werden. Dies sind dann meistens sogenannte ‚Dauerbrennöfen‘ von Firmen wie Haas&Sohn, im hessischen Sinn, nahe Wetzlar.
Eigentlich ist dies alles keine Überraschung. So hat doch die Politik fast aller Parteien unisono schon jahrelang getönt, daß man „aus den fossilen Brennstoffen aussteigen“ wolle, wegen Klimaschutz. Dann mußte es ja irgendwann so kommen. Putin war da nur „Brandbeschleuniger“ aber die eigentliche Ursache lag und liegt in der schon vorherigen deutschen „Klima-Politik“ selbst.
Anstatt also hier mit wenigstens genügend Briketts, für eine Entlastung bei Gas und Öl mitzuhelfen, setzt der grüne Bundesminister Habeck (BMWK) auf eine 15 Millionen Euro teure Werbekampagne bis 2026, in der man Bürgern mit teils lächerlich wirkenden Verzicht-Ratschlägen, ein Motto vorgaukelt: „Jeder Beitrag zählt. Damit wir gut durch den Winter kommen.“
Weitgehend unbekannt, besonders bei den „Fridays“ und jungen Klimahüpfern, ist die Historie der Kohleverbrennung. Diese wurde nämlich damals zur Rettung der Wälder. Die vorher benutzte Holzkohle, führte in ganzen Gegenden zur faktischen Entwaldung. Daß also die Umstellung von Holzkohle auf Stein- und Braunkohle, dann zu einer Erholung und Wiederaufforstung vieler Wälder führte, wollen heutige „Klimaschützer“ partout nicht wahrhaben. Sie haben darin sozusagen, „Briketts anstatt Bretter vor dem Kopf“ und sind sogar noch stolz darauf!
Zum Abschluß dieses Artikels noch ein Wort zum „Feinstaub“ und der Verteufelung von Holz und Kohleverbrennungen bei Hausheizungen. Die immer schärferen Emissionsvorschriften, steuern darauf hin, daß man irgendwann durch irgendeine aberwitzige neue EU-Vorschrift, sogar beim Familiengrillen auf der Terrasse, wohl ‚CE-zertifizierte‘ Gasmasken aus Militärbeständen tragen muß, weil sonst man angeblich am Feinstaub elendig stürbe. Je mehr solche Panikmache, mit immer mehr angeblichen Toten durch Staub und Emissionen als Horror beklagt werden, desto rätselhafter wird die Vergangenheit. Noch in den Jahren bis 1970 waren in vielen Häusern noch Unmengen an Kohleöfen in Betrieb. Überall rauchten Schornsteine an Häusern und Fabriken. Dazu die vielen Dampfloks überall im Lande. Wie konnten die armen Menschen damals bloß dies Alles überleben? Hätten wir gemäß der heutigen Feinstaub-Horrorwarnungen und Grenzwerte, denn nicht bereits vor 50 Jahren restlos aussterben müssen?
So war damals überall die Realität. Warum steht dann nicht in den Annalen, daß die Menschen damals bei solchen Rekord-Emissionen, reihenweise schon als Kinder verstorben seien? Nach den heutigen Grenzwerten und Panikmachen, hätte früher ja kein Mensch jemals älter als 20 Jahre werden dürfen, bis der „Staubtod“ erbarmungslos hätte zuschlagen müssen? Das bleibt also rätselhaft, es sei denn man glaubt einfach nicht so leicht all das Zeugs, was gewisse „Fachleute“ uns dazu erzählen und was einem „Verein“ wie der DUH (Deutsche Umwelthilfe) über Gerichtsklagen und Lobbyarbeit, ganz „legale“ Einnahmen in Millionenhöhe beschert. Einem DUH-Geschäftsmodell bei deren Erpressungen, Erträgen und trotzdem noch „Legalität“ in Deutschland, bereits die italienische Mafia, angeblich sehr neidisch geworden sein soll.
Ketzerisch könnte man dann auch denken, wenn es im Mittelalter schon die heutigen „GRÜNEN“ gegeben hätte, wäre das Auto sicherlich nie entwickelt worden und damit auch keine Elektroautos. Wir führen dann wohl noch heute mit Pferdekutschen herum. Doch auch am Rhein wäre dann wohl leider keine einzige der schönen Burgen jemals gebaut worden, weil ja grüne „Bauvorschriften“ solche Burgen als „Gebäude im Außenbereich“ dann sicherlich baurechtlich konsequent untersagt hätten. Da haben nostalgische Burgfreunde, ja nochmal ganz knapp Glück gehabt…
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Impfgeschädigte stellen Strafanzeige gegen schweizerische Zulassungsbehörde Swissmedic und Impfärzte
Immer mehr Geschädigte durch die diversen Covid-19-Impfstoffe finden sich weltweit zusammen, um die Verantwortlichen in der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft und der Politik zur Rechenschaft zu ziehen. Vor Gerichten, aber auch in der Öffentlichkeit. So nun auch in der Schweiz.
Strafanzeige gegen Arzneimittelbehörde und Ärzte
Bereits im Juli brachten sechs mutmaßlich durch mRNA-Impfungen Geschädigte
und weitere Personen eine Strafanzeige gegen Swissmedic und diverse Impfärzte ein. Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, die unter anderem den Covid-Impfstoffen bedenkenlos die Zulassung erteilte. Die Kläger werfen den angezeigten Personen unter anderem schwere und dauerhafte Verletzungen grundlegender heilmittelrechtlicher Sorgfaltspflichten vor. Ein erstes kantonales Strafverfahren gegen impfende Ärzte wurde bereits eröffnet.
Nun gingen die Kläger den Schritt an die Öffentlichkeit, um weiteren Schaden durch die mRNA-Impfstoffe für potentielle Opfer anzuwenden. Die Strafanzeige umfasst
rund 300 Seiten und kann mitsamt der wissenschaftlichen Beweisführung (Evidenzreport;
rund 300 Seiten; zuzügl. 1‘200 Beweismittel) online eingesehen werden.
Behörden stellen sich stumm
Obwohl bereits im Juli eingebracht, kam von den schweizerischen Behörden bisher nichts, sie blieben „weitgehend passiv“, so die Kläger.
In der Strafanzeige begründen sie ihre Vorwürfe im Detail. Sie zeigen auf, dass die verantwortlichen Personen bei Swissmedic ihre heilmittelrechtlichen Sorgfaltspflichten in schwerer Weise und dauerhaft verletzt haben, mit gravierenden Folgen für die Gesundheit von jungen, gesunden Menschen und der ganzen Bevölkerung.
Folgende strafrechtlich relevanten Verfehlungen (nicht abschließend) werden Swissmedic vorgeworfen:
• Swissmedic hat die neuartigen Arzneimittel zugelassen, obwohl die vom Gesetz
verlangten Mindestvoraussetzungen zu keinem Zeitpunkt erfüllt waren
(Art. 7; 9a HMG);
• Swissmedic hat es versäumt, die mit der Zulassung dieser Produkte verbundenen,
erheblichen Risiken adäquat zu minimieren und die Gesundheit der
Konsumenten wirksam zu schützen (Art. 3 HMG);
• Swissmedic hat durch unvollständige sowie durch explizit unwahre Informationen
die Öffentlichkeit über das tatsächliche Nutzen-/Risiko-Verhältnis getäuscht
(Art. 1 Abs. 2 lit. a und 3 HMG).
Entgegen den öffentlichen Verlautbarungen von Swissmedic waren die vom Gesetz zwingend vorgeschriebenen Anforderungen bezüglich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit bei den mRNA-Impfstoffen zu keinem Zeitpunkt gegeben. Aus den Zulassungsstudien der Hersteller lässt sich weder ableiten, dass die Vakzine eine Übertragung wirksam reduzieren, noch dass sie schwere Krankheitsverläufe oder Todesfälle verhindern können.
Massiver Gebrurtenrückgang und Anstieg der Sterbefälle in Schweiz
Neben den Schicksalen von Impfgeschädigten, machen die Kläger auch auf die alarmierenden Sterbedaten und Geburtenrückgänge in der Schweiz aufmerksam. Ein Phänomen, das mittlerweile global beobachtet werden kann, vor allem in jenen Ländern, wo massiv gegen das Coronavirus geimpft wurde.
So zeigt Prof. Dr. Konstantin Beck auf, dass seit Einführung der mRNA-Impfungen die vom Bundesamt für Statistik (BfS) publizierten Daten zur Übersterblichkeit ab 2021 dauerhaft über dem Erwartungsmaximum des BfS lagen, und dies deutlicher als im Pandemiejahr 2020. Insbesondere die jüngeren Altersgruppen liegen seit 2021 deutlich über den BfS-Erwartungsprognosen. In der Schweiz ist zudem seit April 2022 ein signifikanter und anhaltender Rückgang von Lebendgeburten zu beobachten. Dieser ist präzedenzlos in der Schweizer Geschichte. Das Ausmaß des Geburtenrückgangs korreliert sehr deutlich mit dem Einsetzen der Impfaktivität in den jüngeren Altersgruppen der Bevölkerung. Eine Korrelation mit dem COVID-Geschehen oder den gesellschaftlichen Einschränkungen während der Pandemie ist dagegen nicht feststellbar.
EU zieht Plan weiter durch: Digitale ID ab 2024

Ab 2024 soll der EU-Bürger mit seiner digitalen “Brieftasche” gläsern sein. Alle digitalisierten Ausweise sollen in einer Smartphone-App gespeichert sein. Trotz Kritik und Widerstand will Brüssel an der Umsetzung festhalten. Die digitale Identität des EU-Bürgers soll im nächsten Jahr eingeführt werden. Trotz Widerstand von Datenschützern und der Zivilgesellschaft rückt man in Brüssel nicht vom Plan […]
Der Beitrag EU zieht Plan weiter durch: Digitale ID ab 2024 erschien zuerst unter tkp.at.
Es hört nicht auf: Mainstream rät Eltern, Kinder und sich selbst von Ungeimpften fernzuhalten
Die massive Welle von schweren Erkältungskrankheiten unter Kindern sorgt weltweit weiterhin für Schlagzeilen. Während etliche Fachleute bereits festgehalten haben, dass die Problematik auf das geschwächte Immunsystem der Kinder infolge der Corona-Maßnahmen zurückzuführen ist, verschweigt man dies bei NBC News lieber. Stattdessen gibt man Eltern “hilfreiche” Tipps, wie sie ihre Kinder schützen können: Durch Impfungen natürlich – und indem jeder physische Kontakt zu Ungeimpften vermieden wird.
In den USA läuft aktuell eine Angstkampagne zur sogenannten “Tripledemic” – einer angeblich drohenden Dreifach-Pandemie aus Covid, Grippe und RSV. Was früher als allwinterliche Erkältungswelle bezeichnet wurde, ist heute quasi die nächste todbringende Pandemie. Als ultimative Heilsbringer werden auch hier Impfungen beworben: Sowohl gegen Covid als auch gegen Grippe, wobei auch an RSV-Vakzinen eifrig gearbeitet wird.
Dass nun ausgerechnet die Covid-Vakzine immer wieder mit einer bedeutenden Schwächung des Immunsystems in Verbindung gebracht werden (also eben jenem Problem, das Kinder mit eigentlich harmlosen Erkrankungen ins Krankenhaus bringt), interessiert dabei offenkundig nicht – ebenso wenig wie die Tatsache, dass weder Covid- noch Grippeimpfungen Infektionen und die Verbreitung der Viren verhindern. So behauptete man jüngst in einem Beitrag bei NBC News nicht nur, dass man nicht wisse, warum Kinder plötzlich so anfällig für RSV und andere Atemwegserkrankungen seien: Nein, in einem Info-Kasten rief man auch direkt zur weiteren Spaltung der Menschen gemäß ihres Impfstatus auf.
So las man dort unter dem Titel “Tipps, um Ihre Kinder zu schützen”:
- COVID, Grippe Impfungen
- Hände waschen
- Zuhause bleiben, wenn man sich krank fühlt
- Physische Interaktion mit ungeimpften Individuen vermeiden
Das ist nicht nur sinnlos – es zeigt auch erneut, dass an eine “Covid-Amnestie” nicht zu denken ist. Die Verbrechen der sogenannten Pandemie gehören aufgearbeitet. Andernfalls werden sie in Zukunft stetig wiederholt werden.
Auf dem Weg in einen korrupten Parteienkartellstaat mit repressivem Meinungsregime
So wie unsere Institutionen jetzt agieren, sind wir nicht verlässlich rechtsstaatlich vor Willkür geschützt. Das Kartell der Parteien samt Gefolge in staatsnahen Medien und politisierten Behördenhierarchien (wie z. B. in den 17 Inlandsgeheimdiensten) ist zu stark, der Mut der Justiz, Grundrechte konsequent zu verteidigen, ist zu schwach.
Der Beitrag Auf dem Weg in einen korrupten Parteienkartellstaat mit repressivem Meinungsregime erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Zehntausende können sich heizen nicht leisten, ORF will GIS-Erhöhung
Die Energiekosten und die Inflation treiben immer mehr Österreicher in die Armut. Schon 2021 konnten sich 81.000 Haushalte die Heizkosten nicht leisten. Heuer steigen die Zahlen sprunghaft an. Aber trotz der massiven Kosten für die Bürger sind Entlastungen nicht in Sicht. Und die Bonzen am Küniglberg wollen weitere Erhöhungen der GIS-Gebühren.
81.000 Haushalte in Österreich, das sind immerhin 2 Prozent, konnten sich schon 2021 die Heizkosten nicht leisten. Dies geht aus einer Studie der Statistik Austria für die E-Control hervor. “Schon vor dem massiven Anstieg der Energiepreise gaben im Jahr 2021 rund 81 000 Haushalte in Österreich an, nicht angemessen heizen zu können. Darüber hinaus hatten rund 123.800 Haushalte überdurchschnittlich hohe Energiekosten bei gleichzeitig niedrigem Einkommen”, so der Generaldirektor der Statistik Austria Tobias Thomas.
Zahlen fast verfünffacht
Doch diese Zahlen sind explodiert. Schon im 4. Quartal 2021, also noch deutlich vor dem Ukraine-Krieg, als die Energiepreise bereits stark anstiegen, gaben 6,6 Prozent der Haushalte an, ihre Wohnung nicht mehr angemessen warm halten zu können. Und im 2. Quartal 2022 waren laut Statistik Austria bereits für 9,2 Prozent die Kosten nicht mehr finanzierbar. Und das ist noch lange nicht die Spitze. Denn E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch gibt zu bedenken: “Doch die massiven Preiserhöhungen bei Strom und Gas sind in der Studie noch gar nicht berücksichtigt.” Aus diesem Grund gehen die Zahlen der Statistik auch noch davon aus, dass die Jahreseinkommen der betroffenen Haushalte 2021 bei unter 20.000 Euro lag.
ORF gegen die Bevölkerung
Dass also die Teuerungen schon lange im Mittelstand angekommen sind, der sich bisher nie darüber Sorgen gemacht hat, ob er im Winter angemessen Heizen kann oder ab am Monatsende noch genug Geld übrig war. Mittlerweile heißt es für viele Österreicher mit jedem Cent zu rechnen. Dies interessiert die ORF-Granden am Küniglberg jedoch wenig. Ihnen scheint es egal, ob die Österreicher im Winter heizen oder sich überhaupt den Strom für elektrische Geräte leisten können, Hauptsache die eigene Kasse stimmt.
Redaktionsrat will mehr Geld
Daher zeigen die Forderungen des ORF-Redaktionsrats einmal mehr, wie weit weg man im Staatsfunk von der Lebensrealität der Bürger ist. So geht man mit einem Forderungskatalog an die Öffentlichkeit, der einmal mehr zeigt, wie man am Küniglberg tickt. So lehnt man eine Budgetfinanzierung strikt ab, weil damit die Objektivität gefährdet wäre – an die, außer am Küniglberg ohnehin in Österreich kaum noch jemand glaubt. Denn die Mehrheit der Bürger ist für eine Abschaffung der GIS, nach dem Vorbild Großbritanniens, wo das Aus für die Gebühren für den BBC bereits beschlossen sind. Um allem jedoch die Krone aufzusetzen, will man in Zeiten der Rekordteuerungen beim ORF dem Bürger noch stärker in die Taschen greifen.
Häufigere Gebührenerhöhungen
“Die derzeitige Regelung, eine teilweise Inflationsanpassung höchstens alle 5 Jahre beantragen zu dürfen, ist angesichts der heutigen Zeit völlig anachronistisch und entzieht dem ORF de facto laufend Mittel zur Aufrechterhaltung des Programms für sein Publikum”, so der Redaktionsrat. Was dem ORF vorschwebt ist vermutlich neben der Haushaltsabgabe für alle gleich eine automatische Inflationsanpassung der Gebühren und am Besten auch noch für die Gehälter. Somit hätte man ähnliche Privilegien wie die EU-Bonzen, könnte den Bürger weiter ausquetschen und müsste sich überhaupt nicht mehr darum scheren, ob der überhaupt konsumiert oder in dieser Form will, für was er ungefragt zur Kasse gebeten wird.
Linksgrünes Chaos: Berliner Wahl muss wiederholt werden! | Ein Kommentar von Gerald Grosz
Kopierte oder fehlende Stimmzettel, Stimmenabgabe nach Wahlschluss – Das ist kein Kurzbericht aus Nicaragua, sondern aus Berlin.
Die Wahl zum Abgeordnetenhaus 2021 zeigt auf, wie es um Berlin bestellt ist.
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Rolf Mützenich und die Terrorliste der Ukraine

Im Juli dieses Jahres wurde von einem ukrainischen „Zentrum zur Desinformationsbekämpfung“, das dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj untersteht, eine schwarze Liste veröffentlicht, auf der auch Persönlichkeiten aus Deutschland stehen, unter anderem der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich. Die Liste mit Namen, Foto, Funktionsbezeichnung und einer kurzen Erläuterung zur „Verfehlung“ war etwa drei Wochen lang im Internet einsehbar. Von Wolfgang Bittner.
Lesen Sie dazu auch: Wolfgang Bittner – Betrifft: Schwarze Liste der Ukraine – hier ist der Bundeskanzler gefordert
Der Leiter des Zentrums zur Desinformationsbekämpfung, Andriy Shapovalov, bezeichnete die Personen auf der Schwarzen Liste als „Informationsterroristen“, die damit rechnen müssen, als „Kriegsverbrecher“ verfolgt zu werden. Dazu schrieb der ehemalige Geheimdienstoffizier des US-Marine-Corps und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter, der ebenfalls betroffen ist, die Ukraine habe „in der Vergangenheit ‚Schwarze Listen‘ dieser Art in ‚Tötungslisten‘ umgewandelt, so dass diejenigen, die sich gegen die Politik der ukrainischen Regierung aussprechen, ermordet oder mit Gewalt bedroht werden.“
Rolf Mützenich, der sich bedroht fühlt, sagte auf einem Debattenkonvent der SPD am 5. November:
„Ich bin schon irritiert gewesen, dass ich von der ukrainischen Regierung auf eine Terrorliste gesetzt wurde mit der Begründung, ich setze mich für einen Waffenstillstand ein oder für die Möglichkeit, über lokale Waffenruhen auch in weitere diplomatische Schritte zu gehen.“ Und er fügte hinzu: „Auf dieser Grundlage, dass man auf diese Terrorliste der ukrainischen Regierung gekommen ist, hat man ja sozusagen dann auch Sekundärdrohungen bekommen. Auch nicht gerade einfach, damit umzugehen.“
Daraufhin setzte eine regelrechte Kampagne gegen Rolf Mützenich ein. Vertreter der ukrainischen Regierung bestritten trotz eindeutiger Beweise die Existenz einer derartigen Terrorliste. Der Außenamtssprecher Oleh Nikolenko behauptete auf Facebook: „Die ukrainische Regierung führt keine Terrorliste.“ Und der ukrainische Ex-Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, griff Mützenich auf Twitter an:
„Es gibt keine ‘Terrorliste’ der ukrainischen Regierung. Hören Sie mal auf, sich als ‘unschuldiges Opfer’ darzustellen.“
In den deutschen Medien wurde Mützenich unter anderem der „Falschbehauptung“ bezichtigt und infrage gestellt, dass es sich bei der ukrainischen schwarzen Liste um eine Terrorliste handelt. Der Tagesspiegel titelte „Mützenich verärgert Ukraine“, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wurde ihm vorgeworfen , das „Misstrauen“ der Ukraine gegenüber Deutschland zu verstärken, die Zeit unterstellte , „Mützenich verärgert Ukraine mit ‚Terrorlisten-Vorwurf‘“ und für den Spiegel ist Mützenichs Empörung „aufgebauscht“.
In der ARD-Tagesschau hieß es:
„Propaganda und Desinformation – sie waren schon vor Beginn des Krieges in der Ostukraine 2014 ein wichtiger Bestandteil des hybriden Krieges gegen die Ukraine. Geführt nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch im Informationsraum, in den Medien, im Internet, in der Ukraine, aber auch im Ausland. Schon während der Maidan-Proteste im Winter 2013 in Kiew verbreitete Russland die Behauptung, es handele sich um einen faschistischen Putsch. Ein Mythos… Die Ukraine sieht sich auch in einem Informationskrieg – und sie versucht ihn zu gewinnen. Das ‚Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation‘ ist da nur eine Gegenmaßnahme.“
Offensichtlich geht es darum, Rolf Mützenich, einen der wenigen noch aufrichtigen Berliner Politiker, zu diskreditieren und mundtot zu machen. Zwar hat der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil zugunsten von Mützenich Stellung genommen : „Um das ganz klar zu sagen, ein Fraktionsvorsitzender der SPD, der größten Regierungsfraktion, der gehört nicht auf eine solche Liste. Und der hat die volle Solidarität der SPD, da stehen wir alle an deiner Seite.“ Aber was hat diese Erklärung, die kaum öffentlich wurde, bewirkt? Die Bedrohung ist nach wie vor akut und wird von einer Mehrzahl der Politiker und Journalisten – im Rahmen der aus Washington verordneten „unverbrüchlichen Solidarität“ mit der Ukraine – zu Lasten der Betroffenen in skandalöser Weise heruntergespielt.
Festzuhalten ist: Die Zurschaustellung von Personen, die sich kritisch zur ukrainischen Politik geäußert haben, auf einer Terrorliste, ist eine Schande und ein deutliches Zeichen für die tatsächlichen Zustände in der Ukraine. Auch wenn diese Feindliste von der Webseite des Zentrums zur Desinformationsbekämpfung entfernt wurde, ist sie natürlich nicht aus der Welt. Sie kursiert noch und kann zum Beispiel weiterhin in einem Archiv zum Anzeigen des früheren Standes einer Webseite aufgerufen werden. Dass sie nach wie vor Wirkung entfaltet, zeigt sich an der Bedrohungssituation, von der nicht nur Rolf Mützenich und Scott Ritter sprechen. Anstatt das ernst zu nehmen, wird es ganz einfach relativiert und als Übertreibung dargestellt – ein Zeichen für die Verkommenheit politisch Verantwortlicher und ihrer Medien.
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