Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Spanien schafft die Gewaltenteilung ab

Spanien schafft die Gewaltenteilung ab

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Das spanische Verfassungsgericht und der Abbau des Rechtsstaats. Die linksliberale digitale Zeitung eldiario.es erscheint heute mit der Schlagzeile: „Das Verfassungsgericht erwürgt das Parlament“. Das spanische Verfassungsgericht hat seiner unrühmlichen Rolle beim Abbau des Rechtsstaats einen weiteren historischen Meilenstein hinzugefügt. Die bisherigen Höhepunkte seiner Arbeit waren ja das Begraben des Autonomiestatuts von Katalonien im Jahr 2010, Auslöser des andauernden Kampfes für die katalanische Unabhängigkeit, das Verbot des Referendums in Katalonien im Jahr 2017, die spätere Absegnung der hohen Haftstrafen für die Akteure, viele weitere Absegnungen von skandalösen Urteilen, die später vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte annulliert wurden (darunter das gegen den baskischen Politiker Arnaldo Ortegi) usw. usf. Es ist zu befürchten, dass wie alle früheren Skandale auch dieser in Europa weitgehend unbemerkt über die Bühne gehen wird, im Unterschied zum „Dauerbashing“ gegen Polen und Ungarn. Von Eckart Leiser.

Seit vier Jahren außerhalb der Verfassung

Was war geschehen? Die spanische Regierung hatte nach wiederholten Verwarnungen durch den Justizkommissar der Europäischen Kommission einen weiteren Versuch gemacht, einem seit über vier Jahren andauernden verfassungswidrigen Zustand in der spanischen Justiz ein Ende zu setzen. Das Mandat von deren Schlüsselorgan, des „Generalrats der rechtsprechenden Gewalt“ (CGPJ), der u.a. für die Besetzung von Richterstellen der höheren Gerichte zuständig ist, ist nämlich seit 2018 abgelaufen, und die spanische Rechte, die mehrheitlich rechtsgerichteten Richter im CGPJ eingeschlossen, blockiert seitdem die Berufung neuer Richter, die nach den veränderten Kräfteverhältnissen in der spanischen Politik ihrer Mehrheit ein Ende setzen würde.

Was das Verfassungsgericht betrifft, ist die Berufung von zwei neuen Richtern überfällig, und die von der Regierung ausgewählten Kandidaten (ihr steht die Auswahl von zwei Richtern zu) würden die „konservative“ Mehrheit von 6:5 in eine „fortschrittliche“ Mehrheit von 6:5 umkehren. Und auf der Tagesordnung des Verfassungsgerichts stehen folgenschwere Entscheidungen wie die Anfechtung der liberalen Abtreibungsgesetze.

Neues Gesetz zu Überwindung der Blockierung

Diese Blockadepolitik der spanischen Rechten hat Tradition: In den über 40 Jahren nach Ende der Franco-Diktatur war es ihr immer wieder gelungen, anstehende Erneuerungen der Justizorgane, die ihre Mehrheit gefährdeten, zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Aber dieses Mal erreichte die Manipulation eine neue Qualität: Um der Blockade ein Ende zu setzen, hatte die Regierung aus sozialistischer Partei und dem linken Wahlbündnis Unidas Podemos ein Gesetz eingebracht, das die 3/5-Mehrheit im CGPJ bei der Wahl von Kandidaten in eine einfache Mehrheit veränderte. Was das Verfassungsgericht betrifft, betraf das die Ablösung von zwei Richtern; Pedro González Trevijano (Präsident des Verfassungsgerichts) und Antonio Narváez, beide seinerzeit von der Rechtspartei eingesetzt. Deren Mandat ist seit Monaten abgelaufen. Als Nachfolger hatte die Regierung den Exminister Juan Carlos Campo und Laura Díez (Professorin für Rechtswissenschaft) ausgewählt. Das von der Regierung eingebrachte Gesetz wurde am 15. Dezember vom Parlament mit einer für spanische Verhältnisse soliden Mehrheit von 184 der 350 Abgeordneten verabschiedet, gegen den wilden Protest der Opposition, die die Abstimmung boykottierte.

Zeitenwende: Zum ersten Mal suspendiert das Verfassungsgericht die Legislative

Stand noch die Zustimmung im Senat, der zweiten Kammer der spanischen Volksvertretung, an. In diesem Moment beantragte die Rechtspartei PP beim Verfassungsgericht, die Verabschiedung des Gesetzes im Senat „vorsorglich“ zu blockieren. Niemals in seiner Geschichte hatte das Verfassungsgericht in die Verabschiedung eines Gesetzes vor dessen Inkrafttreten eingegriffen, also der Legislative das Recht entzogen, Gesetze zu verabschieden. Rechtsgutachten des Verfassungsgerichts und der Staatsanwaltschaft sprachen sich klar gegen die Zulassung des Antrags aus.

Das hinderte den Präsidenten des Verfassungsgerichts, Pedro González Trevijano, für den ja seine Ablösung auf dem Spiel stand, nicht daran, ein Plenum des Gerichts für vergangenen Montag einzuberufen, um über den Antrag der Rechtspartei zu entscheiden. Um Schlimmeres zu verhindern, forderten die sozialistische Partei PSOE und Unidas Podemos daraufhin in letzter Minute die zur Ablösung anstehenden beiden Richter, darunter den Präsidenten, auf, sich zumindest wegen Befangenheit der Stimme zu enthalten. Immerhin stand ihr Posten im Verfassungsgericht, dotiert mit 12.000 bis 13.000 Euro im Monat, Dienstwagen und Sekretären, auf dem Spiel. Bei ihrer Enthaltung wäre der Antrag der Rechtspartei mit 5:4 Stimmen abgelehnt worden. Die beiden weigerten sich, obwohl aufgrund vieler Präzedenzfälle ihre freiwillige Stimmenthaltung zwingend gewesen wäre. Der Antrag, die beiden wegen Befangenheit per Votum des Plenums von der Abstimmung auszuschließen, wurde erst gar nicht zugelassen.

Unidas Podemos wird den Fall vor den Europäischen Gerichtshof bringen. Auch der PSOE berät darüber, wie innerhalb des spanischen Rechtssystems oder auf europäischer bzw. internationaler Ebene gegen die Aushebelung der Gewaltenteilung in Spanien vorgegangen werden kann. Das alles kümmert die spanische Rechte (außer dem PP die faschistische Partei VOX) wenig. Sie setzt darauf, die Erneuerung der Rechtsorgane weiterhin zu blockieren und spätestens nach den nächsten Wahlen mit neuen Mehrheiten die Karten neu zu mischen.

Titelbild: Mehaniq/shutterstock.com

“Wohltäter” George Soros spendete 35 Millionen an Linksextremisten

“Wohltäter” George Soros spendete 35 Millionen an Linksextremisten

Linksextremistische Gruppen und Anti-Polizei-Lobbys haben allein im Jahr 2021 insgesamt 35 Millionen Dollar vom globalistischen Spekulanten und Milliardär George Soros erhalten. Der angebliche Philantrop unterstützt damit staatsfeindliche Organisationen, die den Rechtsstaat untergraben.

Eigentlich müssten die US-Behörden gegen den Milliardär George Soros Ermittlungen wegen staatsfeindlichen Aktivitäten einleiten. Denn der Spekulant und Globalist unterstützt über seine Organisationen diverse subversive und linksextremistische Gruppen jährlich mit mehreren Millionen Dollar. Alleine im Jahr 2021 waren es laut einem Bericht mehr als 35 Millionen Dollar, die nur in den Vereinigten Staaten an solche Gruppen und Organisationen flossen, wie “Fox News” berichtet.

Der konservative US-Fernsehsender erhielt Einblick in die Steuerunterlagen von Soros’ Open Society Foundations, aus denen die entsprechenden Geldtransfers ersichtlich werden. Der aus Ungarn stammende Börsenspekulant unterstützt bereits seit Jahren Organisationen, die sich für eine “Überarbeitung” des Strafrechtssystems einsetzen. Dabei handelt es sich vorwiegend um linksextremistische Gruppierungen und Kandidaten für politische Ämter. Die Soros-Organisation verteidigt ihre Geldflüsse:

“Die Open Society Foundations sind stolz darauf, zu den frühesten und stärksten Unterstützern von Bemühungen zu gehören, die sich mit den Problemen der Kriminalität und der öffentlichen Sicherheit befassen und gleichzeitig die Freiheiten schützen, die den Amerikanern wichtig sind”, sagte Laleh Ispahani, Co-Direktorin von Open Society-U.S., gegenüber Fox News Digital. “Wir haben Reformen unseres Strafrechtssystems unterstützt, die über das gesamte politische Spektrum hinweg breite Unterstützung finden. Wir glauben, dass unsere Freiheiten bedroht sind, wenn staatliche Akteure über dem Gesetz stehen, und dass die Rechenschaftspflicht noch wichtiger ist, wenn sie das Recht haben, im Namen der Regierung Gewalt anzuwenden.”

Insgesamt 1,75 Millionen Dollar wurde dem Bericht zufolge von Soros’ Stiftung an den in Washington D.C. ansässigen New Venture Fund für das Community Resource Hub for Safety and Accountability überwiesen. Dieses wird von Fox News als “Clearinghouse für Ressourcen für lokale progressive Aktivisten, wie man am besten mit Polizeireformbemühungen umgeht, einschließlich Materialien zur Abschaffung und Streichung von Mitteln für die Polizei” beschrieben. Das gemeinnützige Open Society Policy Center, ein Zweig von Soros’ Open Society Network, soll ebenfalls einen Zuschuss von 500.000 Dollar an das Equity PAC (PACs sind Gruppierungen, die bestimmte politische Kandidaten oder Parteien unterstützen) überwiesen haben. Dieses wendet sich beispielsweise sich gegen die “Einstellung neuer Polizisten” in Austin, Texas.

Soros gilt auch als Unterstützer der rassistischen linksextremen Bewegung “Black Lives Matter” (BLM), die sich für die Diskriminierung Nicht-Schwarzer einsetzt. Zudem mischt sich der Globalist nicht nur in die US-Wahlen, sondern auch gerne in die politischen Angelegenheiten anderer Länder ein. Unter anderem auch in seinem früheren Heimatland Ungarn. Auch Annalena Baerbock gilt als Soros-Marionette und dürfte seine Agenda in Deutschland unterstützen.

Linker Woke-Wahnsinn zu Weihnachten: Die Heilige Familie ist schwarz und kommt aus Ghana

Alles ist fast bereit für die traditionelle Darstellung des Heiligen Blasius in Mantua, Italien. Aber es wird heuer nicht traditionell vonstattengehen, sondern viel eher eine blasphemische Krippe für die Gläubigen „zu bestaunen“ geben. Die Heilige Familie ist in der Tat ghanaisch. Ganz im Sinne einer gottlosen, woken Linken.

 

Die Integrationskrippe

Als „eine absolute „Premiere“ bezeichnete der örtliche Pfarrer Pater Mirko Frignani Anfang Dezember bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Veranstaltung sein Vorhaben. Eine echte Familie stellt jedes Jahr die „Familie von Bethlehem“ dar. Mit dem Bau von Bethlehem wurde im September letzten Jahres begonnen; eine Gruppe von Freiwilligen arbeitet täglich daran, pünktlich zum Weihnachtsfest fertig zu werden. Und heuer soll es eine Familie aus Ghana werden.

Bei der ersten Aufführung dieser Ausgabe wird auch ein besonderer Gast auftreten, nämlich der Präsident der Provinz und Bürgermeister von Curtatone Carlo Bottani.Das Motto der heurigen Weihnachtskrippe, die ja bekanntlich eine „lebende Krippe“ mit Laiendarstellern ist: „die Integrationskrippe“.

Jesus ist keine Puppe, die weiß, schwarz oder gelb sein kann. Er ist eine historische Figur. Die Inkarnation ist im Christentum von zentraler Bedeutung. Ihn zu einer Puppe zu degradieren, die jede beliebige Farbe annehmen kann, bedeutet, das Christentum an seiner Wurzel zu leugnen.

Das hat nichts mit „Rassismus“ zu tun. Es hat etwas mit Respekt vor dem Geschehenen zu tun.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei VOX NEWS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Aktualisierte Booster für Säuglinge mit null Daten genehmigt

Aktualisierte Booster für Säuglinge mit null Daten genehmigt

Warnung: Dies wird Ihnen einen Schauer über den Rücken jagen. Obwohl es keinerlei Daten gibt, die dies bestätigen, und alles darauf hindeutet, dass es sich um die tödlichste medizinische Intervention handelt, die je veröffentlicht wurde, geht der Wahnsinn weiter.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Mitte Juni 2022 erteilten die Vereinigten Staaten als erstes Land der Welt eine Notfallzulassung (EUA) für COVID-Impfungen für Kleinkinder im Alter von 6 Monaten. Am 8. Dezember 2022 genehmigte die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration die aktualisierten bivalenten COVID-Auffrischungsimpfungen auch für diese Altersgruppe
  • Die neu formulierten bivalenten Impfungen wurden erst drei Monate zuvor auf der Grundlage von Antikörperspiegeln bei Mäusen für Erwachsene zugelassen. Die FDA hat keinerlei Daten über die Verwendung bei Säuglingen. Erste Daten werden nicht vor Januar 2023 erwartet, dennoch wurde die Impfung für Babys zugelassen
  • Die COVID-Impfung ist die gefährlichste medizinische Intervention, die jemals auf den Markt gebracht wurde. Daten der Centers for Disease Control and Prevention zeigen, dass fast 30 % der V-Safe-Teilnehmer im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der zweiten Dosis nicht mehr in der Lage waren, alltäglichen Tätigkeiten nachzugehen, und fast 20 % waren nach der Auffrischungsimpfung nicht mehr in der Lage, zur Schule zu gehen oder zu arbeiten
  • Wie kann die FDA eine bivalente Auffrischungsimpfung für Säuglinge auf der Grundlage von Daten rechtfertigen, die zeigen, dass 2 von 10 Tweens und Teenagern so beeinträchtigt werden, dass sie nicht zur Schule gehen können?
  • Die FDA und die CDC sind nicht die einzigen, die Schuld haben. Der US-Kongress hat in den letzten 30 Jahren langsam aber sicher den Weg für legalisierte Tyrannei und Völkermord geebnet. Was früher ein Verbrechen war, ist es heute nicht mehr, und die FDA ist tatsächlich Teil der Gruppe von Behörden, die das US-Bioterrorismusprogramm betreiben

Mitte Juni 2022 waren die Vereinigten Staaten das erste Land der Welt, das eine Notfallgenehmigung (EUA) für COVID-Impfungen für Kleinkinder ab 6 Monaten erteilte.

Am 20. Oktober 2022 schockierte das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) der U.S. Centers for Disease Control and Prevention die Nation noch mehr, indem es einstimmig (15-0) dafür stimmte, die nicht zugelassenen COVID-19-Impfungen in die US-Impfpläne für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aufzunehmen.

Am 8. Dezember 2022 übertraf sich die US-Regierung erneut und genehmigte bivalente COVID-Impfungen für Säuglinge im Alter von nur 6 Monaten. Diese neu formulierten bivalenten Impfungen wurden für Erwachsene nur drei Monate zuvor, Ende August, auf der Grundlage von Antikörperspiegeln bei Mäusen zugelassen. Laut der Pressemitteilung der FDA vom 8. Dezember 2022:

„Heute hat die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration die Notfallzulassungen (EUAs) der aktualisierten (bivalenten) Impfstoffe Moderna und Pfizer-BioNTech COVID-19 so geändert, dass sie auch für Kinder bis zu einem Alter von 6 Monaten verwendet werden können …

Kinder im Alter von 6 Monaten bis 5 Jahren, die den ursprünglichen (monovalenten) Moderna COVID-19-Impfstoff erhalten haben, haben nun Anspruch auf eine einmalige Auffrischungsimpfung mit dem aktualisierten (bivalenten) Moderna COVID-19-Impfstoff zwei Monate nach Abschluss einer Primärserie mit dem monovalenten Moderna COVID-19-Impfstoff.

Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren, die noch nicht mit ihrer dreimaligen Primärserie des Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs begonnen oder noch nicht die dritte Dosis ihrer Primärserie erhalten haben, erhalten jetzt den aktualisierten (bivalenten) Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff als dritte Dosis ihrer Primärserie nach zwei Dosen des ursprünglichen (monovalenten) Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoffs.

Kinder im Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren, die ihre dreimalige Primärserie mit dem ursprünglichen (monovalenten) COVID-19-Impfstoff von Pfizer-BioNTech bereits abgeschlossen haben, haben zu diesem Zeitpunkt keinen Anspruch auf eine Auffrischungsdosis eines aktualisierten bivalenten Impfstoffs.“

Keine Daten, die zeigen, dass Spritzen „sicher und wirksam“ sind

In einem Kommentar zur Entscheidung der FDA vom 10. Dezember 2022 schrieb Dr. Robert Malone:

„Es gibt NICHTS in der Pressemitteilung oder in den Aufzählungspunkten, das belegt, dass diese Injektionen für Kinder im Alter von vier Jahren bis zu sechs Monaten sicher oder wirksam sind.

Die Nebenwirkungen sind nach wie vor dieselben wie zuvor – das heißt, sie sind deutlich höher als bei normalen Impfstoffen zu erwarten. Dies ist übrigens die Untertreibung des Jahres. Dann kommt der nächste Absatz in der FDA-Pressemitteilung:

‚Die Daten zur Unterstützung einer aktualisierten bivalenten Auffrischungsdosis für diese Kinder werden im Januar erwartet. Die Agentur ist entschlossen, diese Daten so schnell wie möglich auszuwerten.‘

Yeh [sic] – also hat die FDA buchstäblich keine Daten für diesen bivalenten Booster für diese Alterskohorte, aber sie macht ihn trotzdem unter einer Notfallgenehmigung verfügbar.

Aus dem ACIP/CDC-Diaprogramm von der ACIP-Sitzung im September 2022 wissen wir, dass dieser Impfstoff bei älteren Kindern erhebliche Nebenwirkungen hat. DIESE DATEN STAMMEN VON DER CDC. Natürlich gibt es viele unvoreingenommene Studien, die noch deutlichere unerwünschte Wirkungen zeigen.

Eigene Daten der CDC zeigen, dass die Impfungen gefährlich sind

Es ist schon schlimm genug, dass die FDA und die CDC COVID-Spritzen für Babys auf der Grundlage von null Daten genehmigen, aber wenn die letzten zwei Jahre uns etwas gezeigt haben, dann, dass die COVID-Spritzen die gefährlichste medizinische Intervention sind, die jemals auf den Markt gebracht wurde. Alle verfügbaren Beweise sprechen gegen sie, doch der Irrsinn geht weiter.

Malone hebt eine der Grafiken in der CDC-Präsentation hervor, die allein schon beweist, dass die Impfungen enormen Schaden anrichten. Fast 30 % der V-Safe-Teilnehmer im Alter von 12 bis 17 Jahren gaben an, dass sie nach der zweiten Dosis nicht mehr in der Lage waren, ihren täglichen Aktivitäten nachzugehen.

Fast 20 % waren nach der Auffrischungsimpfung nicht in der Lage, zur Schule zu gehen oder zu arbeiten, und weit über 70 % berichteten über irgendeine Art von systemischer Reaktion nach der zweiten und dritten Dosis, obwohl die wichtigsten Nebenwirkungen, die Gesundheitsbehörden und Arzneimittelhersteller immer wieder hervorheben, Reaktionen an der Injektionsstelle sind.

Malone fährt fort:

„… drei Monate, nachdem die CDC diese Daten vorgelegt hat … empfiehlt die FDA eine DRITTE Auffrischungsimpfung für kleine Kinder und Babys … Ein Schauer läuft mir über den Rücken, denn das fühlt sich sehr nach Kindesmissbrauch an.

Lassen Sie uns rekapitulieren: In den letzten drei Jahren sind insgesamt weniger als 600 Kinder in dieser Altersgruppe gestorben (CDC-Daten), und laut wissenschaftlichen Studien, die von Fachleuten überprüft wurden, gehörte praktisch keiner dieser Todesfälle zur „gesunden, normalen“ Altersgruppe. Kann unsere Regierung noch kranker werden?

In der Pressemitteilung heißt es auch, dass der Impfstoff „weitgehend schützend“ ist. Ich muss sagen, dass ich mir nicht sicher bin, was das für die Wissenschaftler der Regierung überhaupt noch bedeutet.

Für mich bedeutet „breit schützend“, dass es eine breite Palette von Proteinen gibt, auf die das Immunsystem reagiert. Dass das Virus das Immunsystem nach der Impfung nicht umgehen kann. Das Produkt schützt eindeutig vor Infektion, Replikation und Ausbreitung des Virus.

Diese mRNA-Impfstoffe bieten nur Schutz gegen ein Protein, das vom Virus leicht umgangen werden kann. Warum also versucht die FDA erneut, uns zu täuschen?

Die FDA schreibt auch, dass sie sich auf Daten zur Immunantwort stützte, die sie zuvor in einer klinischen Studie an Erwachsenen mit einer Auffrischungsdosis des bivalenten Prüfpräparats COVID-19 von Moderna ausgewertet hatte.

Die Überleitung der Immunreaktionen von Erwachsenen auf die bivalenten Impfstoffe zu dem, was die FDA für Kinder erwartet, war nicht gründlich genug und es fehlte an Daten. Es gibt kein validiertes immunologisches Korrelat für den Schutz.

Mit anderen Worten, es handelt sich um unsinniges wissenschaftliches und behördliches Kauderwelsch … Bitte Leute – Ärzte im ganzen Land werden diese Pressemitteilung lesen und sich dafür einsetzen, dass Babys und Kinder diesen neuen bivalenten mRNA-Impfstoff erhalten. Seien Sie bereit und bewaffnet mit den Fakten. Machen Sie nicht mit.“

Der Betrug der Regierung geht weiter

Wie um alles in der Welt kann die FDA eine bivalente Auffrischungsimpfung für Babys im Alter von 6 Monaten auf der Grundlage von Daten rechtfertigen, die zeigen, dass 2 von 10 Tweens und Teenagern so geschwächt sind, dass sie nicht zur Schule gehen können?

Und das alles nur, um sich vor einer Infektion zu „schützen“, die von vornherein nur ein geringes Risiko für Kinder darstellt! Statistiken zeigen, dass die Rate der COVID-19-assoziierten Krankenhausaufenthalte bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren bei 0,0008 % liegt. In der realen Welt ist das so nahe an Null, dass man sie im Grunde nicht noch weiter senken kann. In der Studie von Pfizer befand sich das einzige Kind, das ins Krankenhaus musste, in der geimpften Gruppe.

Das Risiko der Kinder, innerhalb der ersten drei Wochen nach der ersten Dosis Symptome von COVID zu entwickeln, stieg ebenfalls um 30 %, was die Behauptung „sicher und wirksam“ kaum stützt.

COVID-Spritzen zerstören nachweislich die Immunfunktion

Link zum Video

Es gibt auch immer mehr Hinweise darauf, dass die Impfungen das Immunsystem dysregulieren können, was katastrophale Folgen für die öffentliche Gesundheit haben kann, wenn sie massenhaft verabreicht werden. Eine Studie, die im Mai 2021 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurde, ergab, dass die COVID-Impfung von Pfizer/BioNTech „sowohl adaptive als auch angeborene Immunantworten umprogrammiert“, was zu einer Verarmung des Immunsystems führt.

Während die Impfung „eine wirksame humorale und zelluläre Immunität gegen mehrere SARS-CoV-2-Varianten induzierte“, modulierte sie „auch die Produktion entzündlicher Zytokine durch angeborene Immunzellen nach Stimulation mit spezifischen (SARS-CoV-2) und unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Reizen“.

Personen, die „vollständig geimpft“ waren, d. h. zwei Dosen der Pfizer-Impfung erhalten hatten, produzierten bei der Stimulierung auch deutlich weniger Interferon, das die lebenswichtigen angeborenen Immunreaktionen behindert.

Mit anderen Worten: Wir haben es mit einem schrecklichen Kompromiss zu tun. Selbst wenn Sie einen gewissen Schutz gegen SARS-CoV-2 und seine Varianten erhalten, schwächen Sie Ihre allgemeine Immunfunktion und öffnen damit Tür und Tor für alle möglichen anderen Gesundheitsprobleme, von Bakterien-, Pilz- und Virusinfektionen bis hin zu Krebs und Autoimmunität.

Ist es wirklich klug, Babys und Kleinkinder solchen Risiken auszusetzen? Nur weil Kinder nicht innerhalb weniger Wochen nach der Impfung sterben, heißt das noch lange nicht, dass die Impfung harmlos ist und daher sicher angewendet werden kann. Die meisten Schäden, die diese Impfungen verursachen, treten erst lange nach der Impfung auf. Die FDA verhält sich also wirklich unglaublich unverantwortlich und fahrlässig und bringt jedes Kind in Amerika langfristig in Gefahr.

Warum Big Pharma COVID-Impfungen für Säuglinge will

?So I’m guessing everyone is wondering why the FDA voted unanimously to give not one — but THREE shots of the C@ViD ?to the youngest of children when there’s N? emergency.

It is IMPERATIVE they have this approval.
R. obert K. ennedy Jr. tells us why: pic.twitter.com/denjlTchMF

— NEWSNANCY (@NewsNancy9) June 15, 2022

Wie können wir also das irrationale Verhalten der FDA und der CDC erklären? Warum ist keine der roten Fahnen von Bedeutung? Die kurze Antwort ist, dass beide Behörden durch und durch korrupt sind und sich nicht mehr um den Schutz der öffentlichen Gesundheit bemühen. Es geht ihnen um die Sicherung der Profite für die Pharmaindustrie.

Am selben Tag, an dem die CDC dafür stimmte, die Impfung in den Impfplan aufzunehmen, was auch den Staaten die Möglichkeit eröffnet, die Impfung für Schulkinder vorzuschreiben, kündigte Pfizer an, den Preis für seine Impfung um etwa 400 % zu erhöhen, von 30 Dollar pro Dosis auf 110 bis 130 Dollar, sobald das derzeitige US-Kaufprogramm ausläuft.

„Sobald die COVID-Impfung auf dem Impfplan für Kinder steht, sind die Impfstoffhersteller dauerhaft von der Haftung für Verletzungen und Todesfälle in JEDER Altersgruppe, auch bei Erwachsenen, befreit.“

Aber die Aufnahme der Impfung in den Impfplan und die anschließende Preiserhöhung sind nicht das primäre Gewinnstreben. Der eigentliche Segen besteht darin, dass die Impfstoffhersteller, sobald die COVID-Impfung auf dem Impfplan für Kinder steht, dauerhaft von der Haftung für Verletzungen und Todesfälle in allen Altersgruppen, einschließlich der Erwachsenen, befreit sind.

Robert F. Kennedy Jr. erklärt im obigen Videoclip, wie das funktioniert. Sie können auch mehr über diesen Entschädigungsprozess in „The Real Reason They Want to Give COVID Jabs to Kids“ erfahren.

Die einzige Möglichkeit, diese Entschädigung zu durchbrechen, besteht darin, zu beweisen, dass der Impfstoffhersteller von Sicherheitsproblemen wusste und diese Informationen zurückhielt. Außerdem gibt es keine Verjährungsfrist, wenn es um Mord geht, was hier behauptet wird.

Die EUA-Kriterien werden nicht einmal erfüllt

Das Verrückte daran ist, dass die COVID-Impfungen in die Impfpläne aufgenommen wurden, obwohl sie noch keine vollständige FDA-Zulassung haben. Die COVID-Spritze Comirnaty von Pfizer hat angeblich die volle Zulassung erhalten, ist aber in den USA nicht erhältlich. Moderna hat keine zugelassene Version, weder verfügbar noch nicht.

Die verwendeten Impfungen fallen alle unter die EUA, und ein EUA-Produkt kann nicht nur nicht in den Impfplan aufgenommen werden, sondern die FDA und die CDC verstoßen auch gegen die Vorschriften, indem sie überhaupt EUAs ausgeben. Die Produkte müssen alle folgenden Kriterien erfüllen, um eine EUA zu erhalten:

  • Es muss ein Notfall vorliegen
  • Ein Impfstoff muss zu mindestens 30 bis 50 % wirksam sein
  • Die bekannten und potenziellen Vorteile des Produkts müssen die bekannten und potenziellen Risiken des Produkts überwiegen
  • Es gibt keine geeigneten, zugelassenen und verfügbaren alternativen Behandlungsmethoden (Medikamente oder Impfstoffe)

Solange nicht alle vier Kriterien erfüllt sind, kann die EUA nicht erteilt oder aufrechterhalten werden, und doch sind wir hier. COVID ist nach vernünftigen Maßstäben kein Notfall mehr, es gibt jede Menge geeigneter alternativer Behandlungen, und der potenzielle Nutzen überwiegt in keiner Weise die potenziellen Risiken – vor allem nicht bei Kindern.

Die FDA und die CDC operieren also weit außerhalb der Regeln und Vorschriften. Sie sind beide abtrünnig geworden und scheinen neue Regeln zu erfinden, während sie unterwegs sind. Für jeden, der immer noch glaubt, dass diese Behörden für den Schutz der öffentlichen Gesundheit zuständig sind, sollte dies ein deutliches Warnsignal sein. Wenn Menschen und Behörden sich weigern, etablierte Regeln und Vorschriften zu befolgen, dann liegt das meist daran, dass sie nichts Gutes im Schilde führen. 

FDA und CDC operieren unter einer rechtlichen Architektur für Völkermord

Die FDA und die CDC sind jedoch nicht die einzigen Schuldigen. In einem Interview mit Dr. Jane Ruby von „The Jane Ruby Show“ im Juni 2022 erklärte die Rechtsexpertin Katherine Watt, wie der US-Kongress in den letzten 30 Jahren langsam aber sicher den Weg für legalisierte Tyrannei und sogar Völkermord geebnet hat.

Was früher Staats- und/oder Bundesverbrechen oder Menschenrechtsverletzungen waren, wurde durch eine Reihe von Gesetzesrevisionen legalisiert. Watt beschrieb in einem Substack-Artikel vom 28. April 2022, wie dieser Rechtsrahmen entstanden ist. Wie in diesem Artikel erwähnt:

„The basic goal of the architects, which has been achieved, was to set up legal conditions in which all governing power in the United States could be automatically transferred from the citizens and the three Constitutional branches into the two hands of the Health and Human Services Secretary, effective at the moment the HHS Secretary himself declared a public health emergency, legally transforming free citizens into enslaved subjects …

Der Kongress und die US-Präsidenten legalisierten und finanzierten den Umsturz der US-Verfassung, der US-Regierung und des amerikanischen Volkes durch ein massives inländisches Bioterrorismusprogramm, das als öffentliches Gesundheitsprogramm umetikettiert wurde und vom Gesundheitsminister und dem Verteidigungsminister im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation und ihrer Geldgeber durchgeführt wurde.“

Auch die FDA ist Teil des US-Bioterrorismusprogramms

In einem anderen Artikel erklärt Watt, dass der Grund, warum die FDA die Öffentlichkeit nicht vor dem eindeutig gefährlichsten „Impfstoff“ schützt, den die Welt je gesehen hat, darin liegt, dass:

„… Gesundheitsminister Xavier Becerra und FDA-Kommissar Robert Califf leiten das Bioterrorismus-Programm der US-Regierung gemeinsam mit Verteidigungsminister Lloyd Austin, Justizminister Merrick Garland, Heimatschutzminister Alejandro Majorkas, Pfizer-Chef Albert Bourla, Moderna-Chef Stéphane Bancel und dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation Tedros Adhanom Ghebreyesus.“

Die Vorstellung, dass die FDA tatsächlich Teil des US-Bioterrorismusprogramms ist, mag zwar zu unglaublich klingen, um wahr zu sein, aber wir sehen Beweise für diese Art von Kollusion im „Pfizergate“-Prozess.

Der Pfizer-Whistleblower Brook Jackson verklagte Pfizer wegen Betrugs, und in seinem Antrag auf Klageabweisung behauptete Pfizer, dass die Daten aus den klinischen Studien für die Entscheidungen der FDA über die Erteilung der EUA und die Zulassung seines Produkts nicht wesentlich oder notwendig waren. Die US-Regierung schloss sich dem Antrag von Pfizer und damit der Begründung für die Klageabweisung offiziell an.

Aber wie können klinische Studiendaten, einschließlich der Berichte über unerwünschte Ereignisse, für die Entscheidung der FDA, die Spritze für Menschen aller Altersgruppen zuzulassen, unwesentlich und unnötig sein? Ist dies nicht ein Eingeständnis – sowohl von Pfizer als auch von der US-Regierung – dass die FDA mit Pfizer konspiriert hat, um die Impfung ohne Rücksicht auf die Sicherheit auf den Markt zu bringen?

Es hat den Anschein, dass die FDA – obwohl sie den Auftrag hat, die öffentliche Gesundheit zu schützen – stattdessen Big Pharma und das US-Biowaffenprogramm schützt. Dies ergibt mehr Sinn, wenn man bedenkt, dass Pfizer und Moderna ebenfalls Teil des Biokriegsprogramms sind. Indem die FDA die Produkte von Pfizer und Moderna schützt und sie vor Kontrolle und Kritik abschirmt, schützt und bewahrt sie das US-Biokriegsprogramm als Ganzes.

Wie wir unsere Rechte und Freiheiten schützen und wiederherstellen können

Was können wir also tun, um die Rechte und Freiheiten, die uns im Namen der biologischen Sicherheit genommen werden, zu schützen und wiederherzustellen? In ihrem Interview mit Ruby machte Watt die folgenden Vorschläge:

  • Sprechen Sie sich gegen die Tyrannei aus und klären Sie andere darüber auf, wie sie umgesetzt wird, um zu verhindern, dass sie noch schlimmer wird
  • Aufforderung an die US-Regierung, die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation einzustellen
  • den Kongress aufzufordern, die Gesetze aufzuheben, die diesen Rahmen geschaffen haben, oder eine Aufsicht einzuführen, um das HHS, die institutionelle Struktur, die dieses System betreibt, zu zügeln, oder das HHS ganz aufzulösen. Wenn genügend politischer Druck ausgeübt wird, könnte das Gesundheitsministerium auch freiwillig die Vorschriften zurücknehmen, die den Rahmen für die legalisierte Tyrannei bilden, und die Grundsätze des Nürnberger Kodex wieder einführen. So wurden zum Beispiel die Grundsätze der Einwilligung nach Aufklärung ausgehebelt, was Masken- und Impfstoffverordnungen ermöglicht hat. Diese Verordnungen müssen rückgängig gemacht und die Grundsätze der informierten Zustimmung wieder eingeführt werden
  • Aufforderung an die Bundesrichter, Verfassungsklagen zu verhandeln
  • Fordern Sie die Legislative Ihres Staates auf, die Sezession zu erwägen, um die verfassungsmäßigen Rechte der Einwohner zu schützen

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Quellen:

Hans-Jörg Karrenbrock: „Es ist doch nur… bald Weihnachten“ (22)

Hans-Jörg Karrenbrock: „Es ist doch nur… bald Weihnachten“ (22)

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Wunderlich, winterlich, weihnachtlich sind die Texte, die der professionelle Sprecher Hans-Jörg Karrenbrock – auf den viele in der Corona-Zeit durch sein „Es ist doch nur…“-Video aufmerksam wurden -, für die nächsten 24 Tage bis Weihnachten zusammengestellt hat. Jeden Tag gibt es eine neue Überraschung: mal ein ganz unmögliches Gedicht, mal eine autobiografische Erinnerung und ein […]

Wenn Kosten überhaupt keine Rolle spielen, wird alles zur Lösung, auch Batteriespeicher

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Helmut Kuntz

Man erinnere sich an Dr. Graichen, den von Habeck als Staatssekretär verbeamteten, ehemaligen Leiter des NGO Agora Energiewende, welcher in einer Talkshow verkündete, dass die Energiewende lediglich am falschen „Mindset“ leidet [1], weshalb nur noch dieses geändert werden muss. Oder an die Fachfrau für Energie-Unsinn, Claudia Kemfert, mit ihrer Behauptung „wir haben Speicher noch und nöcher“ [2].

Nach diesen, laut unseren Medien hoch-kompetenten Fachpersonen, leidet die Energiewende zumindest nicht an Speicherproblemen, da diese gelöst sind. Und dass das auch in anderen Ländern bereits der Fall ist, hat der „Stern“ jüngst berichtet.

Tesla Megapack versorgt England bei einem Blackout

Die Insel löst also schon „übergrün“, was bei uns noch verhasste Kohle, Gas und ein Rest an KkW lösen müssen. Zumindest, wenn man das „soll“ als ein Synonym für „Lösung“ betrachtet. Nachdem dahinter aber das Genie Elon Musk steckt, kann es ja gar nicht anders sein:

Bild 1 Googl-Fundstelle [3]

Stern [3]: Das System mit dem Namen „Tesla Megapack“ besteht aus mehreren Einheiten mit einer jeweiligen Speicherkapazität von 3 MWh (Megawattstunden), was laut Herstellerangaben durchschnittlich 3.600 Haushalte eine Stunde lang mit Strom versorgen kann. Insgesamt kann die Anlage bis zu 196 MWh Strom in einem einzigen Zyklus speichern. Im Notfall soll sie 300.000 Haushalten zwei Stunden lang Energie bereitstellen können.

Die „auf der Insel“ dürfen sich also darüber freuen, dass bei einem Blackout von ihren 29 Millionen Haushalten 300.000 Haushalte, also 1 % davon (und ohne die viel stromintensivere Industrie), für zwei Stunden mit Strom versorgt sind.

Wobei „versorgt“ eine sehr positive Mangelumschreibung darstellt. Denn für die zwei genannten „Versorgungsstunden“ gibt es insgesamt 653 Wh pro Haushalt.

Nun kann man einen Speicher, der auch Öko-Überschussstrom aufnehmen soll, nur zur Hälfte füllen, da man nie weiß, wann er Strom abgeben und wann er welchen aufnehmen muss. Schließlich soll er ja auch wenigstens etwas Ertrag durch Zwischenspeichern von überflüssigem Ökostrom beisteuern. Doch bleiben dann für jeden damit versorgten Haushalt für die zwei Stunden nur noch 326,5 Wh übrig und mit ca. 10 % Wirkungsgradverlusten bis es dort wirklich ankommt, ganz am Schluss noch ca. 262 Wh. Für eine zeitweilige Notbeleuchtung reicht das. Und solch eine opulente Black-Out-Versorgung genießen dank des Genies von Musk nun 1 % der britischen Haushalte.

In schon immer für ihre Sparsamkeit berüchtigten, schwäbischen Haushalten könnte es für jedes Haushaltsmittglied für zwei Mal mit Waschlappen und angewärmtem Wassertöpfchen waschen vielleicht reichen. Mehr braucht es dort in Notzeiten auch nicht, seitdem GRÜN regiert wird.

Man muss schon ein Stern-Journalist sein (dürfen), um dazu zu titeln „soll Großbritannien bei Blackout versorgen“.

Gekostet hat dies dafür auch nur in der Größenordnung von 196.000 kWh x 327,87 US-Dollar [4] = 64,26 Mio. US$, derzeit auch EUR. Also praktisch Peanuts, oder wie Habeck dazu sagt „ja nur Geld“.

Für streng am vorgegebenen Geisteslimit arbeitende Wissenschaftler wie Herr Prof. Quaschning, der gemeinsam mit Frau C. Kemfert sowohl als Klima-, wie Energielobbyist auftritt, ist damit alles gelöst:

Bild 2 Tweet Quaschning

Tesla Megapack versorgt Deutschland bei einem Blackout

So weit sind wir in Deutschland noch nicht. Das hat bisher ja Erdgas und Anderes besorgt und muss es auch noch einige Zeit länger besorgen. Und wenn es nach den Ökoenergie-Erntern geht, soll es auch möglichst lange noch so bleiben.

Denn aufgrund dem wegen GRÜNER Blockade nicht abschaffbarem Merit-Order Gesetz [5] verdient gerade dieses GRÜNEN-Klientel sich damit nämlich sprichwörtlich „dumm und dämlich“. Wenn das für den bisherigen Übergewinnsegen verantwortliche, bisherige Erdgas durch das ca. 4 mal teurere LNG-Gas ersetzt wird, wird Deutschland von deren Freudensprüngen noch erbeben. Für solche „Ernter“ ist es ein „Klondike-Run“ mitten in Deutschland. Und das, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Übergewinne der „Guten“ eben, die nicht abgeschöpft werden (dürfen).

Im folgenden Bild sieht man, wie lange ausgerechnet im Winter mit seinem höheren Strombedarf die Ökostrom-Einspeisung mehr als schwächelt. Ganz grob fehlen für die zwei dargestellten, gerade vergangenen Wochen immer um die 60 GW zwischen Bedarf und Ökostrom-Bereitstellung.

Und das schon jetzt, wo noch wenig Elektroautos „tanken“ und nur eine geringe Anzahl stromintensiver Wärmepumpen mühsam versuchen, mit Hilfe von viel Strom aus Winterkälte wenigstens ein bisschen Wärme „herauszuprügeln“.

Bild 3 Ökostrom-Einspeiseverlauf Anfang bis Mitte Dezember 2022. Quelle: Agora Viewer. Vom Autor ergänzt

Wen man GRÜN ist und in einer (Landes-)Regierung für Energie zuständig, interpretiert man solche Grafiken süffisant lächelnd wie folgt:

Bild 4 Tweet des niedersächsischen Umwelt- und Energieministers Christian Meyer (Grüne)

Abstruse Auslegungen sind erkennbar nicht auf eine verschwindend kleine Zahl von Reichsbürgern beschränkt. Nur haben die Anderen die Regierung bereits übernommen.

Hier geht es aber darum, was passiert, wenn Herrn Quaschnings Speicherlösung mit „man muss sie einfach nur bauen“ umgesetzt würde.

Rechnet man den Speicherbedarf für die Überbrückung von zwei Wochen Dunkelflaute wie Anfang bis Mitte Dezember (wo sie noch nicht zu Ende war) mit den Kosten des Batteriesystems in England durch, kommt man nach Bild 5 auf 14,541 Billiarden (14.514 Milliarden) US$, alternativ EUR. Das kann man natürlich „einfach nur bauen“, erfordert zur Finanzierung jedoch eine wirkliche Inflation an „Wummsen“. Den Strompreis darf man sich danach nicht vorstellen.

Bild 5 Batteriespeicher zum Überbrücken von zwei Wochen Dunkelflaute, Kostenabschätzung für Deutschland

Dazu kommen die laufenden Betriebskosten und der stetige Verschleißersatz, also so alle 20 Jahre Gesamt-Austausch der Akkus und anderer Verschleißkomponenten.

Nicht zu vergessen, dass „Energie“ wieder der „öffentlichen Hand“ zugeführt werden soll. Wie dann Kosten (auch für hohe Gehälter und Pensionen des stetig zunehmenden Personals) explodieren, haben die Öffentlichen gezeigt.

Auch könnte es sein, dass bei diesen Materialmengen der Markt leergefegt wird. Wozu so etwas führt, zeigt die aktuelle Energiekrise. Lasse man aus den „wenigen“ 14,5 Billionen also ruhig 20++ Billionen (also für jedes Betriebsjahr eine Billionen) werden. Kein Problem, nach GRÜNER Ökonomie lässt sich das Geld ja einfach drucken.

Die Fachfrau und Professorin C. Kemfert hat versichert, dass Deutschland bereits viel, viel Speicher hat. Ein kleines bisschen zusätzlicher Ausbau wäre dann doch gar nicht schlimm. Eine kurze Nachschau zeigt:

Aktuelles Akku-Speichervolumen in Deutschland

2020 waren in Deutschland an Akkuspeicher-Volumen bei der Bundesnetzagentur 1.950 MWh gemeldet. Laut mdr Wissen vom 08. Dezember 2022 [7] sollen es inzwischen stolze 4,5 GWh an Akku-Speichervermögen sein. Damit deckte das Batteriespeichervolumen 2020 etwa 0,0044 % vom Bedarf „Dunkelflaute“ und aktuell 0,01 %. Um einige Bedienstete zur Bearbeitung des Meldeverfahrens zu „ernähren“, reicht das bereits.

Mit seiner „Wissensmeldung“ demonstriert der mdr allerdings auch den rasanten Verfall an Sachkenntnis. Er meldet dazu:

mdr Wissen [7]: So viel wie zwei Atomkraftwerke: Stromspeicherleistung in Deutschland aktuell 4,5 Gigawatt

Im Text dann: [7] … Insgesamt gebe es laut den Forschenden inzwischen 430.000 stationäre Stromspeicher mit einer Gesamtleistung von 4,5 Gigawattstunden …

Für Nicht-Elektriker: Elektrische Leistung wird in Watt angegeben, elektrische Energie in Watt x Zeit, zum Beispiel WattStunden Wh.

In der mdr-Überschrift wird die speicherbare Energie falsch in Gigawatt angegeben. Im Text gibt der Fachmann die speicherbare Energie richtig in GWh an, sagt aber falsch Gesamtleistung dazu. Doch muss sich ein öffentlicher Sender auch wirklich mit dem was er publiziert auskennen?

Die Überschrift zeigt jedoch, dass die Zuständigen bei mdr „Wissen“ auch den groben, inhaltlichen Fehler „So viel wie zwei Atomkraftwerke“ nicht verstanden haben.

Ihr Stromangebot können die Speicher gerade einmal eine Stunde lang liefern, dann sind sie leer und müssen erst wieder durch Zappelstrom, also unvorhersehbar lange, gefüllt werden. Atomkraftwerke liefern den Nennstrom über ca. 90 % der gesamten Zeit in jedem ihrer Betriebsjahre (ca. 10 % der Zeit fallen durch Revisionen und Störungen aus).

Für nicht ganz so GRÜN-enthusiastische Leser dürfte damit klar werden, was Personen wie Herr Quaschning und Frau Kemfert wirklich erzählen (und für Wissen zuständige in den Öffentlichen glauben, wie auch durchgängig die Redaktion der Lokalzeitung des Autors). Und das darf man nicht nur vollkommen ungestraft, sondern wird dafür in den „Öffentlichen“ als besonders große Wissenschaftler gelobt. Unsere Reichsbürger und Querdenker haben sich einfach nur falsche Themen ausgesucht.

Das mit den Kosten ist nicht ganz unbekannt. Besonders Findige haben deshalb zumindest für die teuren Akkus eine Alternative, zumindest als Erzählung.

Tüftler des Energiekonzerns ENBW verwenden beispielsweise „Second-Life-Batterien“. Solche hat man bisher als unbrauchbar entsorgt. Aber in schlimmen Hungerzeiten werden selbst bereits stark keimende Kellerkartoffeln ja auch nicht mehr weggeworfen, obwohl Teile davon giftig sind.

EnBW [6]: Darum sind Stromspeicher für die Energiewende so wichtig

… Stromspeicher sind daher für ein Gelingen der Energiewende unverzichtbar. … Doch das könnte sich in Zukunft ändern: Auch die EnBW arbeitet an der Entwicklung stationärer Speicher, die Strom von Wind-und Solarparks in Phasen eines Überangebots zwischenspeichern. In Kooperation mit Audi entstehen sogar Stromspeicher aus gebrauchten E-Auto-Akkus, sogenannten Second-Life-Batterien. Mit ausreichend stationären Speichern müssten Netzbetreiber Windkraftanlagen und Photovoltaik-Anlagen bei temporär zu hoher Stromproduktion nicht mehr wie bislang vom Netz nehmen, um eine Netzüberlastung zu vermeiden …

Genauigkeit von Prognosen

Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.

Laut einer Studie von BloombergBNEF seien im Jahr 2040 weltweit 2.850 GWh Batteriespeicherkapazität erforderlich:

[7] Smarter World, 20. August 2019: BloombergBNEF-Studie Batteriespeicher: Verhundertzwanzigfachung bis 2040

Die installierten Energiespeicheranlagen sollen sich exponentiell vervielfachen, von bescheidenen 9GW/17GWh, die 2018 eingesetzt werden, auf 1.095GW/2.850GWh bis 2040

Nun hat der Autor anhand einer, zugegeben sehr groben Abschätzung, für Deutschland alleine zur Überbrückung einer gar nicht so seltenen, zwei-wöchigen Dunkelflaute, einen aktuellen Bedarf von 44.352 GWh ermittelt.

Der Autor kann sich derzeit nicht vorstellen, dass die ganze Welt in 20 Jahren, sofern die geradezu hysterischen Öko-Energie-Ausbauziele und Dekarbonisierszenarien wirklich umgesetzt werden (was für die kommenden 20 Jahre ja recht realistisch ist, da der Unsinn so lange die Verursacher noch in Ämtern sind praktisch nicht gestoppt werden kann) mit grob

5 % der von Deutschland aktuell schon benötigten Batterie-Speicherkapazität auskommt.

Eher ist zu vermuten, dass die Studienautoren mit den Nullen vor dem Komm mehr als arg durcheinander gekommen sind. In modernen Studien kommen auch eklatanteste Rechenfehler jedoch so oft vor, dass das niemandem mehr auffällt, geschweige denn aufregt. Die Fehler müssen ja sowieso immer die Bürger bezahlen.

Der mdr meldete einen anderen Bedarf, diesmal für Deutschland. Natürlich ebenfalls wissenschaftlich genau gerechnet, wie Annalena es gerne sagt:

mdr [7]: Bis 2030 benötigt Deutschland rund 100 Gigawattstunden Speicherleistung

„Der Ausbau in den kommenden Jahren muss allerdings noch deutlich verstärkt werden“, sagt der Ingenieur Bernhard Wille-Haussmann, der sich am Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg mit den Anforderungen der Energiewende an die Stromnetze beschäftigt. „Nach Berechnungen unseres Instituts benötigen wir bis zum Jahr 2030 insgesamt 100 Gigawattstunden elektrische Speicherleistung.“

Mit diesen, von einem nur aufgrund des Solarbooms existierenden Institut wissenschaftlich genau ausgerechnetem Speichervolumen von 100 GWh lässt sich eine typische Dunkelflaute in Deutschland sicher ca. 0,84 Stunden lang überbrücken, so er gerade voll wäre, die doppelte Zeit.

Wer sich auf solche Wissenschaft verlässt, wird im Jahr 2030 verlassen sein.

Aktuell verfügbare Speichervolumen ohne Batterien

Nun kommt die größte aller Fragen: Benötigen wir überhaupt Batteriespeicher, das teuerste aller Speicherverfahren?

Fachfrau Kemfert sagt ja „nein“, da wir ja schon „noch und nöcher“ – also mit Sicherheit ausreichend viel – davon haben.

Dem Bundestag wurden vor einigen Jahren dazu zumindest rudimentäre Daten geliefert:

[8] Wissenschaftlicher Dienst Deutscher Bundestag: WD 8 – 3000 – 083/16 Entwicklung der Stromspeicherkapazitäten in Deutschland von 2010 bis 2016

Danach hat Deutschland Pumpspeicher mit 40 GWh. Das reicht bei Dunkelflaute für 0,33 Stunden, wenn zufällig alle voll sind, die doppelte Zeit.

Wasserstoff-Infrastruktur gibt es in Mengen um die 26 MWh. Das reicht bei Dunkelflaute für weitere 0,22 Stunden, oder bei Zufall für das Doppelte.

Es gibt aber einen Speicher mit ca. 230 TWh, der damit die Lösung darstellt. Es ist unser Gasnetz:

[8] … Power-to-Gas-Speicher: Beim Power-to-Gas-Verfahren wandelt man Wasserstoff mittels Kohlendioxid in Methangas um. Dieses Gas kann im Erdgasnetz transportiert und in Erdgasspeichern gespeichert werden. Das Speicherpotenzial der vorhandenen Untertage-Erdgasspeicher beträgt 2012 217 TWh, die der in Bau und Planung befindlichen mindestens 163 TWh. Für dieses Verfahren steht im Prinzip das ganze Erdgasnetz als Speicher zur Verfügung. Nach Aussage des BEE sind 2013 im deutschen Erdgasnetz aktuell Speicher mit einer Kapazität von etwa 230 TWh installiert.

Vielleicht hat Frau Kemfert mit ihrem „noch und nöcher“ diese gemeint. In der besagten Talkshow hat nur keiner gefragt, was dessen Nutzung als Elektrospeicher kostet und welche Zeit der Aufbau der bisher dafür noch gar nicht vorhandenen Infrastruktur zur Umwandlung von Strom in geeignetes Gas erfordert. Trotz dem billigen Erdgas aus Russland verwendete man Gas wegen der im Vergleich hohen Kosten nur dann zur Stromerzeugung, wenn es unvermeidbar war. Mit LNG-Gas wird es nun ca. vier Mal teurer und mit GRÜNEM Gas wohl unbezahlbar. Zumindest dieses Problem lässt sich nach inzwischen geläufiger Methode aber „wummsen“.

Da selbst das aber immer noch billiger, als die hochgelobten Batteriespeicher ist, wird der Weg dahin konsequent und enthusiastisch beschritten. Zumindest wird schon einmal dazu geforscht und schönste Zukunftsbilder gemalt:

Bundesministerium für Bildung und Forschung, 16.05.2022 NACHHALTIGKEIT: Grüner Wasserstoff ist das Erdöl von morgen.

Der flexible Energieträger ist unverzichtbar für die Energiewende und eröffnet deutschen Unternehmen neue Märkte. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie machen wir Deutschland zu einem globalen Vorreiter

… Technologien rund um den Grünen Wasserstoff sind daher von höchster Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im Juni 2020 die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen. Diese wollen wir nach dem Regierungswechsel im vergangenen Jahr neu auflegen: noch ambitionierter, noch verbindlicher.

… Mithilfe der Forschung werden wir neue strategische Wasserstoff-Partnerschaften in Europa und der Welt aufbauen. Mit Australien und den Staaten des südlichen und westlichen Afrikas beispielsweise legen wir in Demonstrationsprojekten den Grundstein für einen internationalen Wasserstoffhandel. Damit werden neue Exportchancen und Absatzmärkte für innovative Technologieunternehmen aus Deutschland geschaffen.

Das muss das Ergebnis erstmals real eingesetzter, künstlicher Intelligenz oder deren Simulation sein … Seit unserem Robert hat die Gilde der Märchenerzähler erkennbar Konjunktur.

Quellen

[1] Tichys Einblick, 15. August 2022: Herr Graichen und die kaputte BRD-Maschine

[2] Tichys Einblick, 4. August 2022: Claudia Kemfert bleibt sich als Propagandistin der Energiewende treu

[3] Stern: UNABHÄNGIGE ENERGIEQUELLE Tesla Megapack – Der Batteriespeicher, der Großbritannien bei einem Blackout mit Strom versorgen soll

[4] Energiespeicher: Tesla nennt Preis für Megapack-Akku mit 3 MWh – Golem.de

[5] EIKE, 29.09.2022: Das Gegenteil von „Lauterbach“. Energiekrise? Ist mir nicht bekannt

[6] ENbW Unternehmen, 24.06.2021: Darum sind Stromspeicher für die Energiewende so wichtig

[7] mdr Wissen, 08. Dezember 2022: Stromspeicher: Speicherkapazität in Deutschland steigt deutlich

[8] Wissenschaftlicher Dienst Deutscher Bundestag: WD 8 – 3000 – 083/16 Entwicklung der Stromspeicherkapazitäten in Deutschland von 2010 bis 2016

Pumpspeicher 40 GWh

Wasserstoff: Im Rahmen des Leuchtturmprojektes „Energiepark Mainz“ dienen Druckwasserstofftanks zur Zwischenspeicherung des mit Hilfe von Windenergie erzeugten Wasserstoffs. Die Speicherkapazität soll ca. 33 MWh erreichen.19 Aktuell wird mit einer Speicherkapazität von 26 MWh geworben.

Power-to-Gas-Speicher: Beim Power-to-Gas-Verfahren wandelt man Wasserstoff mittels Kohlendioxid in Methangas um. Dieses Gas kann im Erdgasnetz transportiert und in Erdgasspeichern gespeichert werden. Das Speicherpotenzial der vorhandenen Untertage-Erdgasspeicher beträgt 2012 217 TWh, die der in Bau und Planung befindlichen mindestens 163 TWh. 21 Für dieses Verfahren steht im Prinzip das ganze Erdgasnetz als Speicher zur Verfügung. Nach Aussage des BEE sind 2013 im deutschen Erdgasnetz aktuell Speicher mit einer Kapazität von etwa 230 TWh installiert.

 

EIN AKT DER VERZWEIFLUNG?

#TEAMHEIMAT

Die Medien in Deutschland vergleichen seine Rede vor dem Kongress, mit der legendären Viktory Rede “Winston Churchills”. Da muss man schon ein bisschen schmunzeln.

Diese Reise hat einzig einen Symbolcharakter und wird von der WDR Kommentatorin, schon richtig eingeordnet.

Die Rückkehr der Engel – Ein Märchen von Michael Schneider nach einer Idee von Andreas Menck

Die Rückkehr der Engel – Ein Märchen von Michael Schneider nach einer Idee von Andreas Menck

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Es war einmal ein kleiner namenloser Teufel, der bei einer großen Investmentbank angestellt war… Wenn ich „Teufel“ sage, meine ich natürlich nicht den alten, mit Spieß und Dreizack bewehrten Teufel des Mittelalters, der Feuer spukte und fürchterlich nach Schwefel stank. Unsere modernen Teufel sind äußerst zivilisiert, sie tragen keine Hörner mehr, sondern gegelte Igelfrisuren, wenn […]

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Medizinischer Biden Berater: Masken sind unwirksam

Medizinischer Biden Berater: Masken sind unwirksam

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Seit Ende März 2020 wurde weltweit entgegen allen wissenschaftlichen Erkenntnissen verkündet, dass Masken vor Viren schützen. Die Maskenpflicht wurde ausgeweitet, sogar Kleinkinder wurden damit gequält. Intern wusste man aber, dass kein Schutz erzielbar ist, man mache es aus psychologischen Gründen. Biden’s covid chief Ashish Jha just said, “There’s no study in the world that shows […]

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Ukrainischer Geheimdienst entzieht dänischer Star-Reporterin die Akkreditierung und bietet Deal an: Rückgabe bei ausschließlich positiver Berichterstattung

Ukrainischer Geheimdienst entzieht dänischer Star-Reporterin die Akkreditierung und bietet Deal an: Rückgabe bei ausschließlich positiver Berichterstattung

Matilde Kimer ist eine der bekanntesten Reporterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks DR in Dänemark. Erst im November dieses Jahres erhielt sie aus den Händen der Königin den „Ebbe Munck Award“, einen der renommierteste Journalistenpreis des Landes. Doch seit August 2022 darf sie nicht mehr in der Ukraine als Korrespondentin tätig sein. Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU betrachtet sie als „prorussische Agentin“. Begründung? Sie hätte als Auslandskorrespondentin des DR jahrelang in Moskau gelebt und erst kürzlich ein Foto mit einer russischen Puppe auf Instagramm veröffentlicht. Vom SBU erhielt sie nun ein bezeichnendes Angebot: Neue Akkreditierung, wenn sie dafür auf Grundlage von SBU-Dokumenten “gute Geschichten über die Ukraine” veröffentlichen würde. Von Florian Warweg

Der Fall der dänischen Korrespondentin Matilde Kimer schlägt derzeit hohe Wellen, die allerdings die Berichterstattung in Deutschland erstaunlicher (?) Weise noch nicht erreicht haben. So zeigte sich Lars Løkke Rasmussen, der dänische Außenminister, besorgt über die Situation und erklärte, dass seine Aufgabe in seiner neuen Position (er wurde erst vor einer Woche ernannt) darin bestehe, “den ukrainischen Behörden klar zu machen, dass wir der Pressefreiheit große Bedeutung beimessen”. Die Präsidentin des Dänischen Journalistenverbandes (DJ) Tine Johansen nannte den Entzug der Akkreditierung “einen Schlag gegen die Pressefreiheit” und kritisierte das Vorgehen der ukrainischen Behörden scharf:

“Ich bin empört über diesen Angriff auf die freie Presse. Wenn ein Land darauf besteht, sich als Demokratie zu bezeichnen, muss es die Unabhängigkeit der Medien schützen. Wir alle brauchen dringend talentierte Journalisten, die unsere Augen und Ohren vor Ort in der Ukraine sind, und die ukrainischen Behörden müssen das natürlich respektieren.”

Ähnlich äußerte sich auch die Europäische Journalisten-Föderation (EJF), die sich den Worten von Johansen anschloss, die „Bedrohung für den unabhängigen Journalismus“ verurteilte und die Rücknahme des Akkreditierungsentzugs forderte. Der Chefredakteur für Außenpolitik des öffentlich-rechtlichen DR, Niels Kvale, nannte die ukrainischen Vorwürfe “völlig unbelegt und verrückt”. Auch die internationale Nachrichtenagentur Reuters berichtete bereits über den Fall.

Was war geschehen?

Matilde Kimer arbeitet seit 2006 als Journalistin in Russland, der Ukraine und Zentralasien und seit 2009 als Korrespondentin für den öffentlich-rechtlichen dänischen Rundfunk. Mehrere Jahre lebte sie als Russlandkorrespondentin des DR in Moskau. Im Juni 2022 beschloss der DR, wieviel andere westliche Medien auch, mit Kimer ein Korrespondentenbüro in Kiew zu eröffnen. Die dänische Journalistin pendelte ab diesem Zeitpunkt zwischen Kiew und Moskau. Am Morgen des 1. August wurde Matilde Kimer bei ihrer Ankunft auf dem Moskauer Flughafen Vnukovo ein Dokument ausgehändigt, in dem stand, dass ihr die Einreise in die Russische Föderation “aus Sicherheits- und Verteidigungsgründen” für zehn Jahre verweigert und sie umgehend abgeschoben werde. Sie wurde dann an Bord eines Flugzeugs nach Istanbul gebracht.

Drei Wochen später, am 22. August, erhielt die dänische Reporterin von der Presseabteilung der ukrainischen Streitkräfte eine Mail, in der ihr erklärt wurde, dass ihre Akkreditierung „gemäß der Aufforderung des Sicherheitsdienstes der Ukraine“ aufgehoben sei. Weiter begründet wurde dies in der Mail nicht:

Quelle des Screenshot: dr.dk/nyheder/udland/drs-matilde-kimer-maa-ikke-laengere-arbejde-i-ukraine-beskyldt-lave-russisk

Nach eigener Darstellung hakte sie umgehend beim Pressesprecher des SBU, Artem Dekhtyarenko und dem Verteidigungsministerium nach, erhielt aber über Monate keine Antwort. Kimer appellierte daraufhin an das dänische Außenministerium und die dänische Botschaft in Kiew. Die Mitarbeiter der Botschaft kontaktierten den SBU und arrangierten ein Treffen zwischen der Journalistin und dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst. Das Treffen im SBU fand am 8. Dezember statt, begleitet wurde Kimer von zwei Vertretern der dänischen Botschaft. Laut Kimer fragte sie ein SBU-Offizier namens Oleg, unter anderem warum sie in ihrer Tätigkeit als Ukraine-Korrespondentin nach Transnistrien und Russland gereist sei.

SBU findet Reisen der Auslandskorrespondentin verdächtig

“Sie fragten mich auch, warum ich auf die Krim gereist bin”, erklärt die dänische Reporterin in einem Gespräch mit dem ukrainischen Medienportal Zaborona und führt dann weiter aus:

“Ich habe während der Annexion von der Krim berichtet und bin am Jahrestag der Annexion über Russland dorthin gefahren – aber dies war, bevor die Ukraine ein Gesetz verabschiedet hatte, das die Einreise auf die Krim durch Russland verbietet. Ich wurde auch gefragt, warum ich in die “LPR” (“Volksrepublik Luhansk”) und “DPR” (“Volksrepublik Donezk”) gereist bin. Ich antwortete, dass ich als Journalistin gearbeitet habe und darüber berichtet habe, was dort passiert. Nach Meinung des SBU bedeutete dies, dass ich mit den Besatzern zusammenarbeitete”.

Während ihres Treffens so Kimer, wurde ihr zudem mitgeteilt, dass man im SBU der Ansicht sei, ihre Abschiebung aus Russland sei nur ein “Deckmantel” für ihre Aktivitäten, “russische Narrative” zu fördern. Manche ihrer Veröffentlichungen in den Sozialen Medien sähen laut SBU so aus, als würde sie mit Russland sympathisieren. Als Beispiel wurde ein Facebook-Post aus dem Jahr 2015 von der Krim verwiesen. Sie hatte damals auf Facebook eine Reihe von Fotos veröffentlicht, darunter ein Bild mit tanzenden Frauen. Auf einem Banner im Hintergrund dieses Fotos kann man die Aufschrift „Krimfrühling“ lesen:

Neue Akkreditierung bei wohlwollender Berichterstattung

Was dann nach Darstellung der dänischen Journalistin zu Ende des Gesprächs mit dem SBU erfolgte ist wohl bezeichnend für das aktuelle Verständnis von „Pressefreiheit“ in der Ukraine:

“Am Ende des Treffens fragte ich, wie Vertrauen wiedererlangen könne, und der SBU-Offizier sagte, dass er ernsthafte Argumente brauche, um meinen Fall zu überdenken. Er schlug vor, dass ich “gute Geschichten über die Ukraine” mache und einige SBU-Dokumente verwende, die mir helfen könnten, solche Geschichten zu verfassen”.

Matilde Kimer lehnte diesen Vorschlag vehement ab. Ihr Arbeitgeber DR zitiert sie mit folgenden Worten:

„Als unabhängiger Journalistin werde ich keine Geschichten mit Material präsentieren, das von jemand anderem als mir selbst produziert wurde. Ich kann nicht an meinem Schreibtisch in einem DR-Länderbüro sitzen und Propaganda für irgendeinen Geheimdienst posten. Auch nicht für den ukrainischen.“

Das bereits zitierte ukrainische Portal Zaborona (finanziert unter anderem von der Open Society Foundation, Free Press Unlimited und National Endowment for Democracy), welches die bisher umfangreichste Recherche zur Causa Kimer vorgelegt hat, befragte auch ihren bisherigen ukrainischen Übersetzer, Ivan Kravtsov, zu dessen Einschätzung. Laut ihm seien die Probleme Kilmers darauf zurückzuführen, dass sie viele Jahre in Moskau gearbeitet und “umstrittene” Beiträge in den sozialen Medien veröffentlicht habe – Fotos aus Russland:

“Ich denke, es gab ein Problem mit der Kommunikation, und der SBU hat überreagiert. Schließlich macht die Tatsache, dass Matilde in Moskau gearbeitet hat, weil sie eine Auslandskorrespondentin ist, sie nicht zu einer russischen Spionin. Früher durfte sie Petro Poroschenko [während seiner Präsidentschaft], Außenminister Dmytro Kuleba, interviewen und war in Volodymyr Zelenskyys Journalistenpool – es ist unwahrscheinlich, dass die Geheimdienste ihren Hintergrund vorher nicht überprüft haben. Sie hatten keine Beschwerden, und dann ziehen sie plötzlich Schlussfolgerungen über ihre Ansichten, basierend auf einem Instagram-Foto mit einer russischen Puppe mit einer ironischen Beschriftung in dänischer Sprache, die sie nicht verstehen.“

Doch trotz aller hochrangigen Proteste und Beteuerungen von Kimer bleiben die offiziellen ukrainischen Stellen bei ihrem Entschluss und verteidigen den Entzug der Akkreditierung weiterhin. Erst am 20. Dezember erklärte der ukrainische Botschafter in Dänemark, Mykhailo Vydoinyk, öffentlich:

„Matilde Kimer hat dreimal gegen unsere Gesetze und Reisevorschriften verstoßen (…) Leider haben wir unter den Journalisten Beispiele russischer Agenten gesehen, die die Positionen der ukrainischen Armee teilten. Daher müssen wir tiefer graben und alles überprüfen. Wir sind im Krieg, Leute, das ist echt.“

Titelbild: shutterstock / SkazovD

Weltwoche Daily: Amerikanische Bodentruppen in die Ukraine?

Weltwoche Daily: Amerikanische Bodentruppen in die Ukraine?

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Behörden jagen rechte Extremisten, die Linken und Grünen lassen sie gewähren. Amerikanische Bodentruppen in die Ukraine? Boris Becker, vom Epikureer zum Stoiker. […]