Kategorie: Nachrichten
100.000 Klicks: Arzt-Brief an Lauterbach wird Youtube-Hit
Wochenblick-Gastautor Dr. med. Rüdiger Pötsch verfasste einen aufrüttelnden Brief an Karl Lauterbach. Die rebellische Rechtsanwältin Beate Bahner verlas diesen auf Youtube und das Interesse ist groß. Knapp 100.000 Menschen haben Pötschs Lauterbach-Kritik bereits angehört. Fast 10.000 Nutzer drückten “gefällt mir”. Wochenblick veröffentlicht nachstehend den Brief von Dr. med. Rüdiger Pötsch.
Sehr geehrter Herr Lauterbach!
Mit dem Briefkopf des Bundesministeriums für Gesundheit und der darunter stehenden Anschrift meiner privaten Krankenversicherung „Allianz“ habe ich von Ihnen ein Anschreiben ohne Datum erhalten, in welchem Sie mich (obwohl Sie nicht mein behandelnder Arzt sind) zu diversen Impfungen aufrufen. Die datenschutzrechtliche Prüfung Ihres kollusiven Vorgehens mit der Allianz habe ich bereits eingeleitet. Ihr Schreiben an alle über 60-jährigen in unserer Republik hat die Sozialkassen nicht nur 50 Millionen Euro gekostet, sondern vielen auch ihre Gesundheit und das Leben.
Wenn Sie feststellen, dass Ihnen bewusst ist, dass „viele das Thema Corona nicht mehr hören mögen“, sollten Sie Ihr Bewusstsein dahingehend erweitern, dass diese Ihre Feststellung ebenso auf den Namen und die Erscheinungen eines gewissen Herrn Karl Lauterbach zutrifft.
Erneut wiederholen Sie perpetuum-mobile-artig die unwahre Behauptung, dass die „Impfung gegen das Sars-Cov-2-Virus eines der wirkungsvollsten Mittel bleibt“, und Sie stellen erneut die falsche, durch internationale Studien widerlegte Tatsachenbehauptung auf, die Impfstoffe würden gut gegen schwere Verläufe der Krankheit schützen, Infektionsketten durchbrechen und so die Folgen einer möglichen Infektionswelle mildern. Das ist spätestens seit der Aussage der Pfizer-Managerin Janine Small im Europäischen Parlament widerlegt.
Ihre Feststellung, „wir haben in diesem Herbst an die Omikron- Variante angepasste Impfstoffe zur Verfügung, die gegen diese Varianten besonders wirksam sind“, war bereits beim Auftauchen Ihres undatierten Propaganda-Schreibens unhaltbar geworden! Der Virologe Hendrik Streeck zerlegte jüngst bei „Bild am Sonntag“ nicht nur Ihre Maskenpflicht und Ihren Maßnahmenwahn, sondern hielt auch fest, dass die neuen Impfstoffe keinen Deut besser sind, als die alten.
Der Berater des WEF-Gründers Klaus Schwab, Noah Harari hat inzwischen den wahren Grund für die „Covid-Plandemie“ verraten: „Covid ist entscheidend, weil es die Menschen überzeugt, die totale biometrische Überwachung zu akzeptieren und zu legitimieren“. Inzwischen kam ein Gericht in Peru zu dem Schluss, dass kriminelle Eliten hinter dem Ausbruch von Corona stecken. Laut Auffassung der Berufungsgerichte in Chincha und Pisco agieren die Milliardäre George Soros und Bill Gates sowie die Familie Rockefeller hinter den Kulissen.
Diese gerichtlichen Feststellungen unterstützen die Aussagen des Hamburger Arztes und Analysten Dr. Heiko Schöning:
„Die Corona-Panik ist eine Inszenierung. Sie ist ein Betrüger-Trick. Es ist höchste Zeit, dass wir verstehen, dass wir inmitten eines weltweiten und mafiösen Verbrechens sind. Wir können erkennen, dass wir es mit dem organisierten Verbrechen zu tun haben. Und was machen wir da? Wir spielen nicht länger mit! Hier und jetzt ziehen wir unsere rote Linie.“
Über Monate haben Sie die Unwahrheit verbreitet, die Impfung sei nebenwirkungsfrei. Herr Prof. Dr. Klaus Stöhr hat deshalb zurecht den Entzug Ihrer Approbation gefordert. In der Bundesrepublik ist öffentliche Werbung für Arzneimittel unter Strafe verboten. Aber das kümmert Sie in keiner Weise. Sie tun es wieder und wieder. In Kirgisistan scheint man „westliche Werte“ besser zu achten, als hier: Der kirgisische Gesundheitsminister sitzt im Knast, weil er – ebenso wie Sie – auf Kosten der Steuerzahler Unmengen von überflüssigen Impfstoffen gekauft hat. Sie sollten Ihren Kollegen dringend im Gefängnis besuchen, um sich über die Gefahren Ihres Agierens aus erster Hand beraten zu lassen.
Wenn Sie mir jetzt als jahrzehntelang tätigem Hausarzt empfehlen, meinen Impfstatus zu überprüfen, erscheint es mir so, als würde ich Ihnen nahelegen, dringend ergebnisoffene fachpsychiatrische Hilfe in Anspruch zu nehmen und dabei gegebenenfalls auch die von Ex-Verfassungsschutz-Präsident Maaßen vermutete mangelhafte Domestizierung Ihrer Sinne überprüfen zu lassen.
Solange Sie – statt vor Gericht – weiter im Amt sind, sollten Sie derartige Angebote dringend nutzen!
Werden Sie gesund!
Dr. med. Rüdiger Pötsch
Ehem. Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
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Riesenwirbel um Corona- Hilfen!
Die Transparenzdatenbank zu den Corona-Hilfe sorgt weiter für Wirbel, denn auch aktive Politiker beantragten zum Teil hohe Summen für ihre Unternehmen. Betroffen davon ist aber nicht nur der Dunstkreis der ÖVP, sondern sogar MFG-Vertreter bedienten sich.
Die Frage, inwiefern es legitim ist, sich Gelder aus dem System, das man politisch bekämpft, zu holen, ist keine neue – und sie ist wohl vor dem Hintergrund der grassierenden Steuergeldverschwendung der Regierung nicht ganz so einfach mit “Ja” oder “Nein” zu beantworten. Nichtsdestotrotz sorgt just diese Frage nun im MFG-Umfeld für Aufregung. Denn es steht im Raum, dass Firmen im Umfeld der drei MFG-Mandatare im Linzer Landtag im großen Stil abgecasht haben sollen. So soll alleine Landeschef Aigner der Geschäftsführer einer Gastro-Firma sein, die seit 2020 knapp 150.000 Euro aus öffentlicher Hand kassierte.
Wer hat wirklich abgecasht?
Ein Rechercheteam will Geldflüsse in Höhe von fast 2,1 Mio. Euro festgestellt haben, wobei auch unklar ist, in welchem Ausmaß eine auf ein Franchise-System aufbauende Fitness-Kette, die den Löwenanteil der beanstandeten Gelder einstreifte, miteinander verschränkt ist. Jedenfalls sorgen die Gerüchte nach den jüngsten Vorwürfen aus eigenen Reihen im Bezug auf zigtausende Euro für Beratungskosten nicht für Kalmierung. Ex-Bundesgeschäftsführer Pöttler warf erst vor Wochen hin und unterstellte der Partei, sich mit dem System arrangiert zu haben. Apropos Coronahilfen: Definitiv das große Steuergeld streiften Unternehmen von ÖVP-Tourismussprecher Franz Hörl ein: 1,5 Mio. Euro!
Alle Räder stehen still: Durch Streik drohen Zugausfälle
Nach den bisher ergebnislosen KV-Verhandlungen planen die Eisenbahner am Montag einen 24-stündigen Streik in ganz Österreich. An diesem 28. November könnten die Züge in ganz Österreich stillstehen. Die ÖBB informiert bereits auf ihrer Seite.
Bis zu 5.000 Zugverbindungen könnten in ganz Österreich von dem Warnstreik der Eisenbahner betroffen sein. Die Gewerkschaften haben bisher angekündigt, dass der Streik von 0 Uhr bis 24 Uhr dauern soll. Daher kann es bereits am Sonntag Abend auch aber noch am Dienstag Vormittag zu Ausfällen kommen. Die ÖBB ersucht auf ihrer Internetseite daher die Fahrgäste, wenn möglich nicht unbedingt notwendige Reise zu verschieben.
Reisende sollen sich informieren
Zudem wird auf Möglichkeiten der Stornierung von bereits gebuchten Reisen und Reservierungen hingewiesen. Für den 28. November können diese auch nachträglich geltend gemacht werden, sollte der Zug entfallen. Einen Schienenersatzverkehr wird es zudem aufgrund der hohen Anzahl von entfallenden Zugverbindungen nicht geben. Ebenso betroffen von Einschränkungen können auch Reisende auf der Westbahn oder von Lokalenbahnen sein. Beim Streik 2018 konnte etwa auch die Westbahn nicht fahren, da die Fahrdienstleiter an dem Streik beteiligt waren. Auch die Badener Bahn in Wien hat bereits auf mögliche Einschränkungen und Verzögerungen ihres Betriebs am Streiktag hingewiesen.
+++STRECKENINFO: STREIK+++
Die Gewerkschaft vida hat für Mo 28.11. einen Warnstreik angekündigt. Im Streikfall muss der gesamte Zugverkehr in Ö für die Dauer des Streiks eingestellt werden. Vorerst sind alle um weitere Gesprächsrunden bemüht. Wir informieren euch.#ÖBBStreckeninfo— ÖBB (@unsereOEBB) November 25, 2022
Was Arbeitnehmer beachten müssen
Für Arbeitnehmer bedeutet der Streik, dass sie ihren Arbeitgeber umgehend informieren müssen, sollten sie es nicht ins Büro schaffen. Auch müssen Pendler alles zumutbare unternehmen, um den Arbeitsplatz zu erreichen, dazu gehört auch das Auto nehmen, sofern man eines besitzt, zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren, wenn dies Entfernung dies zulässt. Selbst die Fahrt mit dem Taxi gilt als zumutbar, allerdings sollte man, wenn es zu erheblichen Mehrkosten käme, dies mit dem Arbeitgeber abklären ob es erwünscht ist, da dieser dann einen Teil der Kosten zu tragen hat. Wie immer gilt, am Besten schon zuvor mit dem Arbeitgeber abklären, wie vorgangen werden soll.
Heißer Herbst bei Lohnverhandlungen
Bedingt durch die massiven Teuerungen und die Inflation, die durch die Selbstmord-Sanktionen gegen Russland noch befeuert werden, geht es heuer besonders heiß her bei den KV-Verhandlungen. So bestehen nicht nur die Eisenbahner auf ein deutliches Gehaltsplus von rund 400 Euro – was von der Arbeitgeberseite bisher jedoch abgelehnt wurde. Auch im Handel und in den Wiener Ordensspitälern stehen die Zeichen auf Streik. Im Falle der Bahn will man sich aber um eine weitere Verhandlungsrunde bemühen, um den Warnstreik vielleicht doch noch zu verhindern.
Nur wenn jetzt die Löhne steigen, kann die Rezession wieder abgewendet werden
Die Inflation ist aktuell so hoch wie seit 50 Jahren nicht mehr. Anders als damals können die Preissteigerungen jedoch nicht durch hohe Lohnzuwächse abgefedert werden. Der Volkswirtschaft droht ein Kaufkraftverlust historischen Ausmaßes. Nun sind die Gewerkschaften gefragt. Sie sollten sich bei den kommenden Verhandlungsrunden nicht durch das ökonomisch falsche, aber überaus populäre Märchen von einer drohenden Lohn-Preis-Spirale ins Bockshorn jagen lassen. Die Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale war vielmehr schon lange nicht mehr so gering wie heute und ohne deutliche Lohnsteigerungen wird die Volkswirtschaft die kommende Rezession nicht so schnell überwinden. Von Jens Berger
Es gibt zahlreiche Faktoren, die Einfluss auf Preissteigerungen haben. Die Löhne und Gehälter sind einer davon. Wenn Ökonomen von einer Lohn-Preis-Spirale sprechen, geht es vornehmlich darum, dass überzogene Lohnforderungen die Unternehmen zwingen, ihre Preise zu erhöhen, was wiederum von den Gewerkschaften als Grund für weitere überzogene Lohnforderungen bei der nächsten Tarifrunde genutzt wird. So treiben die Löhne die Preise und die Preise die Löhne – eine Aufwärtsspirale, die zu Inflation führt und die Volkswirtschaft in eine Krise treibt. So zumindest die neoliberale Theorie. Doch wie realistisch ist ein solches Szenario?
Die Zeiten, in denen die Gewerkschaften überzogene Lohnforderungen gegen die Unternehmer durchsetzen konnten, sind – wenn es sie in der Bundesrepublik denn jemals gab – längst vorbei. Aus gewerkschaftlicher Sicht spricht man bei den Lohnforderungen vom Verteilungsspielraum. Der addiert sich aus dem Produktivitätszuwachs, den Preissteigerungen und einer Umverteilungskomponente, über die die Arbeitnehmerschaft an den Unternehmensgewinnen teilhaben soll. Von den 1990ern bis zur Finanzkrise 2008/2009 lagen die Tarifabschlüsse durchgängig unter diesem Verteilungsspielraum. In den 2010ern sag dies schon besser aus. Jedoch muss man dazu auch wissen, dass immer weniger Arbeitnehmer überhaupt noch nach Tariflöhnen bezahlt werden. Heute sind weniger als die Hälfte aller Beschäftigten über Tarifverträge abgedeckt.
Für das Jahr 2022 muss man mit einer Preissteigerung von rund acht Prozent und einer Produktivitätssteigerung von rund einem Prozent ausgehen. Selbst ohne Umverteilungskomponente müssten die Arbeitnehmer also nach obiger Rechnung mindestens neun Prozent mehr Lohn erhalten. Das ist jedoch reines Wunschdenken. Für das laufende Jahr gehen die Gewerkschaften lediglich von einem Tariflohnzuwachs von durchschnittlich drei Prozent aus – das entspricht einer Reallohnkürzung von rund acht Prozent und liegt mindestens sechs Prozent unter dem Verteilungsspielraum. Von überzogenen Lohnabschlüssen kann also nicht einmal im Ansatz die Rede sein und Lohnsteigerungen, die sehr deutlich unter der allgemeinen Preissteigerung liegen, können per Definition natürlich auch keine Lohn-Preis-Spirale auslösen.
Das ist auch keine Überraschung. Die aktuellen Preissteigerungen sind schließlich eindeutig von anderen Faktoren getrieben. An erster Stelle sind da die Energiepreissteigerungen zu nennen. Aber auch die immer noch gestörten Lieferketten haben die Erzeugerpreise deutlich nach oben getrieben. Im August und September dieses Jahres lagen die Erzeugerpreise mit jeweils 45,8% gegenüber dem Vorjahresmonat auf einem historischen Rekordniveau. Die jüngsten Daten aus dem Oktober weisen immer noch eine Steigerung von 34,5% gegenüber dem Vorjahresmonat aus. Wenn wir das mit den gerade einmal drei Prozent bei den Lohnsteigerungen vergleichen, wird klar, wie gering der Anteil der Lohnsteigerungen an den Preissteigerungen ist.
War die Konjunktur im laufenden Jahr immer noch auf einem – wenn auch sehr kleinen – Wachstumskurs, gehen die aktuellen Prognosen für das kommende Jahr von einer Rezession aus. Das spielt den Gewerkschaften bei ihren Lohnforderungen auch nicht gerade in die Karten. Lohnsteigerungen – so die neoliberale Logik – würden den Abschwung verstärken. In schlechten Zeiten säßen Unternehmer und Arbeitnehmer in einem Boot und Lohnzurückhaltung sei eine Art solidarischer Akt. Doch dies ist ein grandioser Denkfehler, der typisch für die neoliberale Denke ist.
Zu dieser Denke gehört es halt, sich die Volkswirtschaft wie einen großen Betrieb vorzustellen. Dabei wird ignoriert, dass die Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen am Ende der Wertschöpfungskette jedoch auch noch von jemanden gekauft werden müssen. Betrachtet man die aktuelle Situation nun nicht auf betriebswirtschaftlicher, sondern auf makroökonomischer Ebene, kommt man genau zum entgegengesetzten Ergebnis.
Die Preissteigerungen haben bereits jetzt dazu geführt, dass auf breiter Fläche das verfügbare Einkommen gesunken ist. Je stärker die Kaufkraft schrumpft, desto weniger setzen die Unternehmen ab. Zu geringe Lohnsteigerungen haben daher durchaus einen negativen konjunkturellen Effekt und hier ist in der Tat eine Spirale nach unten zu befürchten. Weil die konjunkturelle Lage so bescheiden ist, müssen die Löhne nach dieser Logik abermals sinken und durch den weiteren Nachfragerückgang verschlechtert sich die konjunkturelle Lage abermals. Eine prozyklische Abwärtsspirale, die in einer Wirtschaftskrise mündet.
Ganz anders sieht es aus, wenn die Löhne sich antizyklisch verhalten. Wenn die Arbeitnehmer keine großen Reallohneinbußen hinnehmen müssen oder gar Reallohnsteigerungen umsetzen können, stabilisiert sich die Nachfrage auch bei höheren – durch die steigenden Energiekosten getriebenen – Preisen. So gesehen sitzen Unternehmen und Arbeitnehmer tatsächlich in einem Boot. Die Arbeitnehmer sind schließlich nicht nur Kostenfaktoren, sondern die Endkunden der Produkte und Dienstleistungen der Unternehmen. Den Unternehmen kann es langfristig nicht besser gehen, wenn es den Arbeitnehmern schlechter geht. Daher ist es auch aus makroökonomischer Sicht im Interesse der Unternehmen, eine Abwärtsspirale durch Reallohnkürzungen zu verhindern und stattdessen die Konjunktur durch Reallohnsteigerungen anzukurbeln; und dies vor allem in einer Situation, in der die Konjunktur durch einen externen Preisschock gefährdet ist.
Sicher ist hierbei Fingerspitzengefühl vonnöten. Dem Bäcker, der durch die hohen Energiekosten in seiner Existenz gefährdet ist, ist es kaum zuzumuten, in dieser Situation auch noch höhere Löhne zu zahlen. Aus makroökonomischer Sicht haben wir jedoch keine „Bäckerökonomie“. Branchen wie beispielsweise die Pharma-, die Automobil- oder die Elektroindustrie und der Maschinenbau haben jeweils einen Energiekostenanteil an der Bruttowertschöpfung von weniger als drei Prozent. Unternehmen aus diesen und anderen Branchen – insbesondere die Dienstleistungen – verdienen zur Zeit prächtig. Die Hälfte aller Dax-Konzerne werden 2022 als Rekordjahr abschließen – dies liegt zum Teil auch daran, dass sie ihre Preise ohne Not als Trittbrettfahrer der Inflation über Gebühr erhöht haben. Gesamtwirtschaftlich ist der Verteilungsspielraum für höhere Löhne gegeben. Dies betrifft übrigens auch den Staat, der über die Steuern am meisten an den Preissteigerungen profitiert und seine Steuerschätzungen immer wieder nach oben korrigieren kann. Es gibt also für die Gewerkschaften keinen Grund zur Zurückhaltung. Im Gegenteil.
Titelbild: Pair Srinrat/shutterstock.com
Die Menschen im Wertewesten unter der Knute der Militaristen

Was fällt einem beim Anblick geradezu kriegerisch ausgestatteter Polizisten in Städten mitten in Europa für eine Frage ein? Warum machen die das? Antwort: Weil sie es können, weil sie es sollen, weil es eine Machtdemonstration darstellt. Polis heißt eigentlich das Volk, Polizei steht bei derartig militantem Auftreten indes für etwas anderes, für das Volk agiert sie, meine ich, nicht. Die Mächtigen in Ländern des Wertewestens wie beispielsweise Frankreich oder Deutschland, also die Befehlshaber der Polizei drehen weiter an der Eskalationsschraube. Das Militärische bis tief in die Zivilgesellschaft hinein zu installieren, hat den Grund, den Status Quo „Oben und Unten“ zu zementieren und berechtigten Widerstand gegen gesellschaftliche, soziale, wirtschaftliche Ungerechtigkeiten massiv einzudämmen. Friedliche Zeiten sehen anders aus. Ein Kommentar von Frank Blenz.
Die Daumenschrauben auf unserem Kontinent anzuziehen, nimmt Fahrt auf, dachte ich beim Lesen einer Information aus einem meiner Lieblingsländer, dem schönen Frankreich. Dort wurde gerade ein neues Polizeigesetz durch das Parlament beschlossen. An und für sich sollte so ein Machwerk nicht die Stimmenmehrheit erhalten, denn die Macroniten, also die Gefolgsleute von Präsident Macron, haben eigentlich keine Mehrheit. Macron hatte bei seiner knappen Wiederwahl auch gesagt, mit den oppositionellen Rechten nicht zusammenzuarbeiten. Doch das ist alles schöner Schnee von gestern. Gemeinsam im Verbund der Macroniten mit den Nationalkonservativen und den Ultrarechten (Le Pen) setzten sich all diese Militaristen und sich elitär Wähnenden durch.
Das Polizeigesetz verschärft die Sanktionsmöglichkeiten gegen die Bürger bis hinein in deren Alltag, mutmaßliche Ordnungswidrigkeiten zum Beispiel würden härter geahndet, diese würden zunehmend über „Geldbußen“ geregelt. Das schmerzt vor allem die, deren Budget ohnehin klein ist. Angemessene Prüfungen von Vorwürfen vor Gericht seien hingegen nicht vorgesehen. Die Bestrafung müsse schnell greifen, weg also mit dem lästigem juristischen Hin und Her und weg mit fairen Verfahren. Frankreichs Regierungen rüsten seit Jahren (auch) die Polizei auf, Ausrüstungen, Befugnisse, finanzielle Ausstattung inklusive. Man erinnere sich an eine schlimme Form der Bewaffnung der Polizei, die berüchtigten Hartgummiwerfer LBD 40, ein Qualitätsprodukt aus der ach so gern neutral genannten Schweiz, deren Geschosse bei zahlreichen Demonstrationen zu schweren Verletzungen bei Demonstranten führ(t)en. Man bedenke, dass die Geschosse besonders gezielt abgefeuert werden, Augenverletzungen sind die häufigsten Schäden.
Die Hintergründe des aggressiven Handelns der Regierenden in unserem Nachbarland habe ich bei einem Freund erfragt, Sebastian Chwala ist Frankreichkenner und Politologe. Er stellte unter anderem fest:
„Die fünfte Republik begründete von der ersten Minute an ihre Macht auf das Militär, die Geheimdienste und den Repressionsapparat aus den beiden bewaffneten Gattungen ‚Police‘ (dem Innenminister unterstellt) und ‚Gendarmerie‘ (dem Verteidigungsminister unterstellt). Frankreich ist seit jeher ein Polizei-, Schnüffel- und Repressionsstaat, mindestens schon seit Richelieus ‚cabinet noir‘. Alle Präsidenten von de Gaulle bis Macron haben ihre jeweilige Politik zur Not mit Schlagstock (Sarkozy), ‚opérations spéciales‘ (Mitterrand), politischen Hinrichtungen (de Gaulle) und Zurschaustellung der ‚force de dissuasion‘ (Chirac) untermauert und abgesichert. Die Grande Nation hat eine etwas irritierende Faszination für Brutalität.“
Der Repressionsapparat wird also weiter ausgebaut und das mit enormen finanziellen Mitteln. Es gruselt einen schon, geht man im schönen Paris an den dunkelblau bis schwarz Uniformierten der Police oder der Gendarmerie vorbei, die sich voller Eitelkeit und Arroganz ihrer Wirkung durchaus bewusst sind. Ich frage mich stets, wen die da beschützen, sind sie doch unser aller Freund und Helfer. Oder bin ich da zu naiv? Natürlich bin ich nicht naiv, der Auftritt der Polizei trägt die Botschaft: Wer nicht spurt, der hat die Härte der Gesetze der Obrigkeit, die Gewalt, die Anmaßung zu ertragen.
Auch in Deutschland sehen Polizisten zunehmend eher wie Krieger denn wie Helfer aus. In den vergangenen fast drei Jahren gab es passend zu den militärisch wirkenden Einsatzkräften Wasserwerfer, Einsatzwagen, sogar Polizei-Panzer zu sehen und bei Einsätzen gegen Protestierende zu erleben. In meiner Heimatstadt fuhren bei einer Demonstration von Eltern mit ihren Kindern (!) gegen Schulschließungen und Basta-Politik mehrere Hundertschaften der Ordnungskräfte auf. So viele Mannschaftswagen standen bis zu diesem Tag noch nie auf dem Postplatz, dem zentralen Platz im Zentrum meines Heimatortes. Es ist beschämend, dass statt gute, menschennahe Politik zu machen, auf den Protest gegen schlechte Politik mit derlei Aggressivität und staatlicher Gewalt reagiert wird. Es ist aber eben so: Die Gesellschaft(en) besser zu machen, ist nicht vorgesehen.
Mindestens mutmachend ist es in Frankreich, dass die Menschen auf der Straße nicht gewillt sind, tatenlos der Militarisierung und weiteren Neoliberalisierung der Gesellschaft zuzusehen. Die Bewegung der Gelbwesten feiert gerade den vierten Jahrestag ihres Bestehens. Deren Aktivisten fordern einen Untersuchungsausschuss im Parlament, der sich mit den Übergriffen und der Brutalität der Polizei gegen die Demonstranten in den vergangenen Jahren beschäftigen soll. Bis heute seien Täter nicht zur Rechenschaft gezogen worden und eine Aufarbeitung dringend nötig, lautet der Vorwurf.
Es bleibt viel zu tun und Widerstand zu leisten, Frankreich und weitere Staaten des Wertewestens rüsten auf, formulieren aggressive Strategien im In- und Ausland. Wörter wie Imperialismus und Kolonialismus fallen einem ein. Nirgends ist etwas von Frieden, Zusammenarbeit, Solidarität, Koexistenz und so weiter zu lesen. Dabei sind wir doch die Guten, oder? Wären wir das, hierzulande und in der Nachbarschaft, würde die Polizei aber doch nicht auf-, sondern abgerüstet werden, würden durch Parlamente soziale, progressive, optimistische und friedliche Gesetze beschlossen. Die kriegerische Realität indes ist Gegenwart. Es nützt Leuten, den einfachen aber nicht.
Während ich über die Zeilen für diesen Kommentar nachdachte, fuhr ich auf der Autobahn im bayerischen Franken. Und fühlte eine weitere Bedrohung, sie ist irgendwie typisch für unsere aus den Fugen geratene Zeit. Ich passierte mehrere zivile Transportfahrzeuge, auf denen militärische standen: Panzer und Schützenpanzer. Ich ahnte ihr Ziel. Im Autoradio liefen derweil bedrohliche Nachrichten: Waffenlieferungen gen Ukraine, Aufbau einer Friedenstruppe der NATO in Europa, türkische Bomben auf Syrien und Irak.
Was für eine friedliche Adventszeit, fiel mir nur noch mit bitterer Ironie ein.
Titelbild: Victor Joly / Shutterstock
Ahrtal-Flutkatastrophe: Landesregierung verweigert Rücktritt
Im bodenlosen Skandal um die politischen Versäumnisse rund um die Ahrtal-Flut vom Juli 2021 denkt die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht daran, endlich politische Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten.
Und das trotz der letzte Woche neu aufgetauchten massenhaften Polizeivideos der Flutnacht, die das Versagen der Regierung abermals beweisen.
Urplötzlich waren nicht weniger als 122 neue Videos und 21 Dateien aus dem Flutgebiet aufgetaucht, die der Landesregierung zumindest intern wohl bekannt waren – lagen sie der zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, die dem Innenministerium untersteht, doch wohl schon seit langer Zeit vor.
Auch AUF1 hatte vergangene Woche über die neuen Enthüllungen berichtet. Tatsache ist, dass sie erst vergangene Woche an den Untersuchungsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages übergeben waren.
Dass dies nicht schon viel früher geschehen war, bezeichnete man seitens der Landesregierung lapidar als “Missverständnis”. Bei früheren Aktenlieferungen seien die Dateien „versehentlich nicht berücksichtigt worden“. Das Innenministerium räumte selbst ein, dass dieses Material bereits am 14. März beim Ausschuss hätte vorliegen müssen.
“Eine Unverschämtheit”
Der Landtagsabgeordnete Stephan Wefelscheid von den Freien Wählern erklärte, dass auch E-Mails, Einsatzberichte und anderen Unterlagen nachgeliefert worden seien. Er bezeichnete es als “eine Unverschämtheit”, dass dies erst einen halben Tag vor der Sitzung des Untersuchungsausschusses geschehen sei.
Es war offenbar nicht das erste Mal, dass vom Ausschuss angefordertes Material erst auf den letzten Drücker zur Verfügung gestellt wurde, sodass eine eingehende Sichtung gar nicht möglich war. Anscheinend versucht die Regierung die Aufklärung der Flutkatastrophe zu behindern und unbequeme Fakten zu vertuschen, wo es nur irgendwie möglich ist.
Regierung wusste alles
Auf den neuen Videos ist zu sehen, wie die Polizeihubschrauberstaffel das Einsatzgebiet abfliegt. Auch diese Bilder beweisen, dass den Behörden das wahre Ausmaß der Flut sehr wohl frühzeitig bekannt war. Mitte Oktober musste der rheinland-pfälzische SPD-Innenminister Roger Lewentz zurücktreten, weil er die Kenntnis solcher Einsatzvideos fälschlicherweise bestritten hatte.
Noch immer ist völlig unklar, wie viel Datenmaterial noch nicht vorgelegt wurde und welche Erkenntnisse sich daraus ergeben könnten. Die rheinland-pfälzische Landesregierung versucht erkennbar alles, um die eigene Fahrlässigkeit, die zum Tod von 134 Menschen führte, so weit wie möglich zu verschleiern.
Weder Rücktritt noch Entschuldigung in Mainz
Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die an ihrem Stuhl beziehungsweise Rollstuhl klebt, hat bis heute kein Wort der Entschuldigung im Namen ihres Kabinetts geäußert. Und das, obwohl bereits zwei ihrer Minister als direkte oder indirekte Folge der Flutkatastrophe zurücktreten mussten.
Auf einen Fragenkatalog der CDU vom Oktober verweigerte sie jede Antwort. Voraussichtlich Anfang 2023 wird sie sich dem Untersuchungsausschuss zum zweiten Mal stellen müssen.
HINWEIS AN REDAKTEUR:
Überschrift ist nicht auswählbar, deshalb bitte darübersetzen: “Trotz neuer belastender Videos”
Von Bismarck zu Baerbock: Der erschütternde Niedergang der deutschen Außenpolitik!
Eines der ganz großen „Ampel“-Irrlichter ist unbestritten Bundesaußenministerin Annalena Baerbock von den „Grünen“. Vom Trampolin schaffte die Ökosozialistin den Sprung auf das Parkett der Weltdiplomatie. Der österreichische Online-TV-Sender „AUF1“ ist der Frage nachgegangen, wer ihr dabei half. Es ist zugleich ein erschütternder Report über den Niedergang der deutschen Außenpolitik!
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Syrer sollen automatisch Deutsche werden

Von MANFRED ROUHS | Im Innenministerium von Nancy Faeser (SPD) arbeiten Beamte an einem Plan zur Erleichterung der Einbürgerung. „Innenministerin will deutsche Pässe verramschen“, schreibt dazu die „Bild“-Zeitung. Das Vorhaben hat das Potential, Deutschland mehr Schaden zuzufügen als irgendeine andere Aktivität einer deutschen Regierung seit 1949. Kinder von Ausländern, die in Deutschland geboren wurden, sollen […]
„Umarmen Sie die vierte industrielle Revolution“, Gewinner werden alle sein: Klaus Schwab an APEC-Wirtschaftsführer
Die Nutzung der vierten industriellen Revolution ist die „letzte Priorität der großen Reset-Agenda“: Perspektive
WEF-Gründer Klaus Schwab ruft die Wirtschaftsführer auf der APEC 2022 dazu auf, sich die vierte industrielle Revolution zu eigen zu machen“, um von der derzeit stattfindenden globalen wirtschaftlichen Umstrukturierung zu profitieren.
Eine globale wirtschaftliche Umstrukturierung ist eines der Schlüsselelemente der großen Reset-Agenda der nicht gewählten Globalisten, zusammen mit einer Neugestaltung der Gesellschaft – beides angetrieben durch die Kraft der sogenannten vierten industriellen Revolution.
„Es gibt vier verschiedene Dimensionen, die man sich zu eigen machen muss – die erste ist natürlich die vierte industrielle Revolution“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, APEC 2022
‚If you look at the global economy, the effect will be a reduction of purchasing power. The economic restructuring will lead to social tensions.. There will be winners and losers… winners take all‘: Klaus Schwab, APEC 2022 #TheGreatReset #GreatReset pic.twitter.com/LYDXzoldms
— Tim Hinchliffe (@TimHinchliffe) November 22, 2022
In seiner Rede auf dem CEO-Gipfel 2022 der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (APEC) letzte Woche in Bangkok, Thailand, sagte Schwab, dass die globale wirtschaftliche Umstrukturierung in vielen Ländern zu sozialen Spannungen führen werde.
Damit die Wirtschaftsführer aus der wirtschaftlichen Umstrukturierung als Gewinner und nicht als Verlierer hervorgehen, sagte Schwab vor den APEC-Teilnehmern, dass sie sich zuallererst „die vierte industrielle Revolution zu eigen machen“ müssen – ein technologisches Ökosystem, das nach seinen Worten zur „Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identitäten“ führen wird.
„Diese wirtschaftliche Umstrukturierung wird in vielen Ländern zu erheblichen sozialen Spannungen führen“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, APEC 2022
„Wenn Sie ein Unternehmen sind und Umstrukturierungskosten haben, schreiben Sie diese in Ihrer Bilanz ab, und natürlich werden die Aktionäre darunter leiden“, sagte Schwab auf der APEC 2022.
„Aber wenn man sich die Weltwirtschaft anschaut, wird der Effekt eine Verringerung der Kaufkraft sein.
„Das ist der Grund, warum diese wirtschaftliche Umstrukturierung in vielen Ländern zu sozialen Spannungen führen wird“, fügte er hinzu.
„Wenn Sie sich die vierte industrielle Revolution zu eigen machen, werden Sie an der Spitze stehen“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, APEC 2022
Für die Wirtschaftsführer sagte Schwab, dass „die Karten neu verteilt werden“ und dass es am Ende dieses Wandels „Gewinner und Verlierer“ geben wird.
Um in der Wirtschaft zu den Gewinnern zu gehören, so Schwab, „muss man sich vier verschiedene Dimensionen zu eigen machen“.
„Ich habe vor fünf Jahren ein Buch über die vierte industrielle Revolution geschrieben, und ich habe vielleicht diesen Ausdruck geprägt.
„Diese Revolution ist anders als die drei vorherigen.
„Sie hat einen Umfang! Es ist nicht nur eine Technologie; es sind mehrere Technologien, die sich gegenseitig verstärken.
„Es ist Geschwindigkeit, es ist exponentiell, und es ist vor allem auch die Tatsache, dass der Gewinner alles bekommt.“
Schwab fügte hinzu: „Wenn man sich die vierte industrielle Revolution zu eigen macht, bedeutet das, dass man an der Spitze stehen muss.
„Man darf nicht mehr hinterherhinken.“
„Die letzte Priorität einer großen Reset-Agenda ist es, die Innovationen der vierten industriellen Revolution nutzbar zu machen“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, 2020
Neben der vierten industriellen Revolution, so der nicht gewählte Globalist, müssen sich auch die Wirtschaftsführer mit dieser Thematik auseinandersetzen:
- Strategisches Denken mit systemischen Ansätzen
- Öffentlich-private Kooperationen
- Integration von regionalen und globalen Bemühungen
Schwabs Äußerungen auf der APEC ähneln denen, die er letzte Woche auf dem Business 20 (B20)-Gipfel, einem Vorläufer des G20-Gipfels auf Bali, Indonesien, machte, wo er erklärte: „Wir müssen uns mit einer tiefgreifenden systemischen und strukturellen Umstrukturierung unserer Welt auseinandersetzen, und die Welt wird anders aussehen, wenn wir diesen Übergangsprozess durchlaufen haben.„
„In der vierten industriellen Revolution werden die Gewinner alles bekommen, wenn Sie also zu den Vorreitern gehören, sind Sie die Gewinner“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, B20-Gipfel 2022
1. “What we have to confront is a deep systemic and structural restructuring of our world, and the world will look differently after we have gone through this transition process (Great Reset)” – Klaus Schwab B20 Summit Indonesia 2022 Opening Remarks 14.11.2022. pic.twitter.com/H7AL0uCQXN
— Sikh For Truth (@SikhForTruth) November 15, 2022
„Um ein besseres Ergebnis zu erzielen, muss die Welt gemeinsam und schnell handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften zu erneuern, von der Bildung bis hin zu Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen […] Kurz gesagt, wir brauchen einen ‚großen Reset‘ des Kapitalismus“
Klaus Schwab, WEF-Gründer, 2020
Wie der Redakteur von TruthTalk UK, Sikh for Truth, am 15. November zu Recht feststellte, ist die derzeitige wirtschaftliche Umstrukturierung, die zu „sozialen Spannungen“ führt, Teil des „langen und geliebten großen Reset-Projekts“ der nicht gewählten Globalisten.
Als Schwab am 3. Juni 2020 erklärte: „Wir brauchen einen großen Reset“, sagte er, dass die Welt „alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften neu gestalten“ müsse.
Jetzt erleben wir, wie sich diese Umstrukturierung in Echtzeit vollzieht.
Schwab schrieb ebenfalls im Juni 2020, dass „die letzte Priorität einer großen Reset-Agenda darin besteht, die Innovationen der vierten industriellen Revolution nutzbar zu machen.“
Jetzt geht der nicht gewählte Globalist um die Welt und sagt den Wirtschaftsführern, dass sie sich die vierte industrielle Revolution zu eigen machen müssen, um die neuen Champions der Welt nach dem großen Reset zu werden.
Wer ist in die frühzeitige Vertuschung involviert und wer nicht?
Ich habe vor ein paar Tagen über die Ursprünge der Pandemie geschrieben und darüber, wer was wann wusste. Dabei habe ich festgestellt, dass sowohl die USA als auch China eindeutig früher von dem Virus wussten, als sie zugegeben haben, und dass beide immer noch damit beschäftigt sind, zu vertuschen, was wirklich passiert ist und was sie wussten.
Nach einer kurzen Zusammenfassung möchte ich näher darauf eingehen, wer an der Vertuschung nicht oder nicht vollständig beteiligt ist und was uns das sagt.
Es ist klar, dass China sowohl den Ursprung des Virus im Labor als auch die frühe Ausbreitung vor Dezember 2019 vertuscht. Ein neuer Bericht der unabhängigen Forschungsgruppe DRASTIC, der in der Washington Post zusammengefasst ist, erinnert uns daran, dass nur wenige Stunden nach der ersten öffentlichen Bekanntgabe der „Lungenentzündung unbekannter Herkunft“ durch die städtische Gesundheitskommission von Wuhan am 30. Dezember 2019 eine zweite Mitteilung erschien, in der davor gewarnt wurde, „Informationen ohne Genehmigung nicht an die Öffentlichkeit weiterzugeben.“
Dieser Mangel an Transparenz setzte sich fort: Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) erließ Nachrichtensperren, bestrafte „Whistleblower“, verheimlichte wichtige Virendaten des Wuhan Institute of Virology (WIV), kooperierte nicht mit den Ermittlungen und erkannte frühe Fälle nicht an, die die Geschichte mit dem Ursprung auf dem Frischmarkt widerlegen. Obwohl einige dieser Fälle aus dem November 2019 der South China Morning Post zugespielt wurden, hat die KPCh sie nie offiziell anerkannt.
Dies war auch der Grund dafür, dass Jeffrey Sachs die Covid-Ursprungs-Taskforce, die Teil der von ihm geleiteten Lancet-Covid-Kommission war, wegen schwerwiegender Interessenkonflikte und mangelnder Kooperation auflöste. Erst im Juli 2022 behaupteten zwei von den NIH finanzierte Studien, an denen Kristian Andersen und andere beteiligt waren, schlüssige Beweise für die Feuchtmarkttheorie zu finden, obwohl es inzwischen zahlreiche Beweise für eine internationale Verbreitung des Virus vor Dezember 2019 gibt, die in den Studien nicht einmal anerkannt wurden.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC vertuscht ebenfalls die frühe Ausbreitung des Virus als Teil ihrer Vertuschung von Laborlecks und hat sich geweigert, das Vorhandensein des Virus in den USA vor dem 18. Januar 2020 anzuerkennen oder zu untersuchen, trotz all der Beweise, die dies nun als Tatsache zeigen.
Wer ist also nicht an der Vertuschung beteiligt? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) scheint es nicht zu sein. Bereits im Juni 2020 forderte die WHO die Länder auf, sich eingehend mit der frühen Ausbreitung zu befassen. Wie der Guardian berichtete: „Die WHO hat die Länder aufgefordert, weitere frühe Verdachtsfälle zu untersuchen, damit die Verbreitung des Virus besser verstanden werden kann, und Ärzte ermutigt, Aufzeichnungen über Lungenentzündungsfälle unbestimmten Ursprungs Ende 2019 zu überprüfen.“
Die WHO-Mission in Wuhan im Februar 2021 sagte auch, dass es so aussieht, als ob die frühe Ausbreitung größer war, wie die Huffington Post berichtete:
Ermittler der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben inzwischen erklärt, sie hätten Anzeichen dafür entdeckt, dass der Ausbruch in Wuhan im Dezember 2019 größer war als bisher angenommen. Peter Ben Embarek, der leitende Forscher, sagte gegenüber CNN, dass sie zum ersten Mal festgestellt hätten, dass es in Wuhan bereits im Dezember mehr als ein Dutzend Stämme des Virus gegeben habe. Unabhängig davon sagte Professor John Watson, der zu dem WHO-Team gehörte, das nach China reiste, um die Ursprünge der Pandemie zu untersuchen, dass [im Februar 2020] das Virus, das COVID-19 verursacht, möglicherweise gar nicht aus dem Land stammt.
Während also die KPCh und die US-Regierungsbehörden das Leck im Labor und die frühe Verbreitung vertuschen, scheint die WHO sehr misstrauisch zu sein, was sie verheimlichen, und drängt auf mehr Untersuchungen und größere Transparenz – allerdings mit wenig Erfolg.
Was ist mit den US-Geheimdiensten – wo stehen sie? In dem freigegebenen Geheimdienstbericht vom Oktober 2021 vertritt die US-Geheimdienstgemeinschaft (IC) die übereinstimmende Ansicht, dass das Virus wahrscheinlich „spätestens im November 2019“ aufgetreten ist, wobei die „erste bekannte Gruppe von COVID-19-Fällen im Dezember 2019 in Wuhan, China, auftrat“. Dies ist ein klares Dementi einer frühen Ausbreitung und steht nicht nur im Widerspruch zu allen Beweisen dafür, sondern auch zu den eigenen früheren Presseberichten des IK. Darin heißt es, dass die USA im November über Informationen über die Ausbreitung eines ungewöhnlichen Virus verfügten, und zwar „in Form von abgefangener Kommunikation und Luftaufnahmen, die eine erhöhte Aktivität in Gesundheitseinrichtungen zeigten“, und dass das US-Militär „dann die NATO und die [israelischen] IDF genau Ende November über den Ausbruch des Virus informierte“.
In dem freigegebenen Geheimdienstbericht heißt es außerdem, dass die meisten US-Geheimdienste „mit geringem Vertrauen davon ausgehen, dass SARS-CoV-2 wahrscheinlich nicht gentechnisch hergestellt wurde“ und dass „Chinas Beamte keine Kenntnis von dem Virus hatten, bevor der erste Ausbruch von COVID-19 auftrat“. Die zweite Aussage steht im Widerspruch zu den Presseberichten über abgefangene Kommunikationen, und die erste Aussage wirft die Frage auf, warum so viele darauf bedacht sind, den Ursprung des Virus zu vertuschen.
In dem freigegebenen Bericht heißt es außerdem, dass alle US-Geheimdienste, die eine andere Meinung vertreten, das Virus als natürlichen Ursprung betrachten (wenn auch mit „geringem Vertrauen“). Ein Geheimdienst hat jedoch die Herkunft aus einem Laborleck bestätigt (mit „mäßigem Vertrauen“). Es handelt sich dabei um das National Center for Medical Intelligence (NCMI), das nach ungewöhnlichen gesundheitlichen Ereignissen Ausschau hält, die das Militär betreffen könnten. Man kann also davon ausgehen, dass das NCMI die Quelle für die Presseinformationen über den Ausbruch der Krankheit im November in China war.
Das NCMI war wahrscheinlich auch an dem jüngsten Bericht des US-Senats beteiligt, der zu dem Schluss kam, dass ein Leck in einem Labor wahrscheinlich ist und die Ausbreitung im Oktober begann. Angesichts anderer Beweise, darunter eine Blutprobe, die im September 2019 in der Lombardei positiv auf SARS-CoV-2-RNA und -Antikörper war, ist dies zwar immer noch zu spät, widerspricht aber eindeutig der Aussage des freigegebenen Berichts, wonach die Krankheit „spätestens“ im November ausgebrochen sei.
Dr. Robert Malone bezeichnete den Senatsbericht als „begrenzten Aufhänger“ der Geheimdienste, nicht zuletzt, weil er sorgfältig jeden Hinweis auf die Beteiligung der USA an der Forschung an der WIV ausspart. Außerdem wird eine frühe Verbreitung außerhalb Chinas, auch in den USA, nach wie vor bestritten.
Hat außer dem NCMI noch jemand vom IC die Theorie des Laborursprungs und der frühen Verbreitung unterstützt? Der ehemalige Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes John Ratcliffe (Amtszeit 2020-21) und der ehemalige Außenminister Mike Pompeo (2018-2021) haben sich nachdrücklich für die Theorie des Laborlecks ausgesprochen, allerdings erst, nachdem sie ihren Posten verlassen hatten. Das scheint alles zu sein.
Wir können also mit einiger Sicherheit sagen, dass die US-Geheimdienste an der Vertuschung der frühen Ausbreitung und der Herkunft des Virus aus dem Labor beteiligt zu sein scheinen, mit nur einer Ausnahme einer Behörde, die bereit ist, die gegenteiligen Beweise öffentlich anzuerkennen, sowie zwei ehemaligen hochrangigen Beamten. Das sind eine Menge mächtiger Leute, die nicht wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Und schließlich gibt es noch einen netten Hinweis darauf, dass die KPCh seit Mitte November 2019 über die Herkunft des Virus aus dem Labor Bescheid wusste. Der Senatsbericht stellt fest, dass ein hochrangiger Beamter der Chinesischen Akademie der Wissenschaften für Biosicherheit am 19. November 2019 „wichtige mündliche und schriftliche Anweisungen“ von der Führung in Peking an die WIV weiterleitete, die sich auf die „komplexe und ernste Situation der [Bio-]Sicherheitsarbeit“ bezogen.
Bemerkenswerterweise ist diese Beschreibung fast identisch mit der Beschreibung des Ausbruchs in Wuhan, die der Leiter der Nationalen Gesundheitskommission der KPCh am 14. Januar 2020 in einer Telefonkonferenz mit Provinzbeamten verwendete, als China sich darauf vorbereitete, das Virus nicht mehr zu ignorieren, sondern zu unterdrücken, und in der er die Situation als „ernst und komplex“ bezeichnete. Aber was war so „komplex“ an dem Ausbruch, den man so gerne vertuschen wollte? Das Einzige, was ihn „komplex“ und verheimlichungsbedürftig machen könnte, war seine Verbindung zum Wuhan-Institut für Virologie.
Ukraine nur „Aufwärmen“ für einen „sehr langen“ Kampf mit Russland und China?
Die unabhängige geopolitische Webseite The Intel Drop in Reykjavik, Island, fasst in einem Artikel vom 8. November 2022 die besorgniserregenden strategischen Vorbereitungen des US-Weltimperialisten gegen Russland und China ins Auge, wobei Russland als „akute Bedrohung“ und China als „langfristiger strategischer Konkurrent“ bezeichnet werde. – Ohne diese Dinge ins Bewusstsein zu nehmen, sind die Ereignisse der Gegenwart und Zukunft nicht zu verstehen. Der Krieg gegen Russland ist in der Ukraine bereits im Gange, und auch der des Westens gegen China wird von den beherrschten Bevölkerungen kaum zu verhindern sein, wenn nicht ein großes Aufwachen stattfindet.
Fantine Gardinier weist dort darauf hin, dass die USA seit 2018 ihren primären strategischen Fokus in der Vorbereitung auf den sogenannten „Großmacht-Wettbewerb“ mit Russland und China sehen. Die USA behaupteten, dass diese beiden Nationen an der Spitze der (feindlichen) Bemühungen stünden, die von den USA geführte globale Ordnung, die am
Das Zeitalter der gefährlichen Scharlatane
Nachdem die westliche Menschheit ihren moralischen und spirituellen Kompass verloren hat, wird es schwer sein, den Ruin zu vermeiden, wenn sie weiterhin den gefährlichen Scharlatanen folgt.
Elon Musk, das prominente Enfant terrible der Globalisten, sorgt immer wieder für Erstaunen. Auf dem jüngsten G20-Wirtschaftsforum in Indonesien erklärte er ohne ersichtlichen Anlass, dass „wir vielleicht außerirdische Zivilisationen finden oder Zivilisationen entdecken werden, die schon vor Millionen von Jahren existierten“. Musk saß im Dunkeln, trug ein traditionelles indonesisches Batikhemd und war von Kerzen umgeben, als er eine „Vision“ für die Zukunft vorstellte, die neben Außerirdischen auch tiefe Tunnel und Raketentourismus beinhaltete.
Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemand der Anwesenden Musk die offensichtliche Frage gestellt hätte: Was qualifiziert ihn, über diese Themen zu spekulieren? Es gibt nur wenige Informationen über Musks Ausbildung und Leistungen, wenn man von der weithin bekannten Tatsache seiner plötzlichen, unerklärlichen und spektakulären Bereicherung absieht, die mit ähnlichen „Erfolgsgeschichten“ vergleichbar ist, bei denen es um das Auftauchen von Magnaten „aus dem Nichts“ im Russland der 1990er-Jahre geht.
Die spärlichen biografischen Daten über Musk enthalten Leckerbissen eines angehenden Genies, wie die Entwicklung eines Videospiels im zarten Alter von 12 Jahren. Was die tatsächliche Ausbildung betrifft, so heißt es, dass Musk 1997 einen Bachelor-Abschluss in Physik und Wirtschaft“ von der University of Pennsylvania erhielt. Anschließend schrieb sich der vielseitige Gelehrte Musk in Stanford für ein Physikstudium ein, das er jedoch nach nur zwei Tagen abbrach, weil „er das Gefühl hatte, dass das Internet ein viel größeres Potenzial hatte, die Gesellschaft zu verändern, als eine Arbeit in Physik“.
Natürlich ist Elon Musk nicht der einzige prominente Zeitgenosse, der Ruhm und Geld strategisch einsetzt, um „die Gesellschaft zu verändern“. Der berühmt-berüchtigte Bill Gates ist ein weiteres bekanntes Beispiel. Auf der Ebene der Kompetenz sind die Ähnlichkeiten zwischen diesen beiden frappierend. Wie Musk verfügt auch Gates über keinerlei nennenswerte Ausbildung oder Fachkenntnisse in einem Bereich. Er ist einfach das, was man in Amerika früher verächtlich (aber in Gates‘ Fall sehr treffend) einen Highschool-Abbrecher nannte. Wie Musk bastelte auch Gates schon in jungen Jahren an der Computertechnologie herum, aber es gibt keinen Hinweis darauf, dass er eine spezielle Ausbildung oder Kenntnisse in etwas angestrebt oder erworben hätte, sei es in Medizin, Eugenik, Pharmakologie oder einem der anderen Bereiche, die er mit den immensen Geldmengen, die sich unter seiner Kontrolle konzentrierten, entscheidend beeinflusst hätte. Abgesehen davon, dass er seine Geschäftspartner zum persönlichen Vorteil betrog, ist nicht bekannt, dass Gates im Laufe seines aktiven Lebens in etwas besonders erfolgreich gewesen wäre.
In der Gesellschaft des Spektakels, in die sich der kollektive Westen verwandelt hat, haben die Kim Kardashians und Angelina Jolies die Oberhand. Die faszinierten BS-Konsumenten sind zu desorientiert, um nach Referenzen zu fragen, sei es von Hollywood-Starlets oder von wohlhabenden „philanthropischen“ Tycoons, die versuchen, ihre innere Leere zu füllen, indem sie sich dem gefährlichen Streben nach Social Engineering zuwenden. Das Konzept der Autorität in seinem breiten Spektrum, das von der Politik bis zur Wissenschaft reicht, ist in der westlichen neoliberalen Gesellschaft völlig zusammengebrochen. Billiger Ruhm und reichlich Geld sind in dieser Gesellschaft eine ausreichende Qualifikation, um sich zu jedem Thema zu äußern.
Während ein geldgieriger Niemand wie Bill Gates Institutionen korrumpiert, um seinen ungelehrten Quatsch zu unterstützen, wird ein angesehener und renommierter Mediziner wie Dr. Peter A. McCullough gejagt und seine Approbation entzogen, weil er sich weigert, gegen die Berufsethik zu verstoßen und sein Knie vor einer enorm wohlhabenden Schmeichelbank zu beugen.
Die traurige Realität der westlichen Gesellschaften besteht darin, dass in einer politischen Frage nach der anderen Scharlatane, selbst ernannte Scheinautoritäten, oder auf Russisch самозванцы, Betrüger und Hochstapler vom Schlage eines Musk und Gates, deren Worte von einer ahnungslosen und verwirrten Öffentlichkeit begierig aufgesogen werden, den Ton angeben und das Bild prägen. Diese Scharlatane beeinflussen die Gemüter und prägen das Geschehen in allen wichtigen Lebensbereichen, nicht nur in der Unterhaltung, die ihnen als wirksames Sprungbrett für die Verderbnis von Gewohnheiten und Moral dient, sondern auch in der Politik, im gekauften oder bezahlten Journalismus und in der Wissenschaft, in der dekadenten Kunst, in der gefälschten Wissenschaft und so weiter.
Die wichtige Frage nach dem Ausmaß der tatsächlichen Macht und des Einflusses der Betrüger kann für den Moment beiseitegelassen werden. Der Soziologe Andrej Fursow hat einmal gesagt, dass, wenn man den Namen eines Menschen kennt, er höchstwahrscheinlich nur ein Agent ist, eine Fassade für versteckte Direktoren, und nicht ein echter Auftraggeber. Aber ob als Instrument oder weniger wahrscheinlich als echter Akteur, der Schaden, den diese sagenhaft reichen Betrüger, Männer mit fragwürdiger Integrität und düsteren Biografien, angerichtet haben, ist enorm.
Es genügt, George Soros zu erwähnen, den Prototyp unseres Themas, den zynischen Verräter seines eigenen Volkes und eifrigen Kollaborateur seiner Peiniger, den skrupellosen Finanzmarktmanipulator, der 1997 in Südostasien mit der psychopathischen Begründung, er wolle Geld verdienen und nicht das materielle Wohlergehen seiner Opfer sichern, massive Verwüstungen anrichtete. Soros‘ Stiftung mit dem irreführenden Namen Open Society Foundation war in den weltweit meisten Ländern der Dreh- und Angelpunkt der Subversion und wurde in vielen von ihnen verboten und ausgewiesen.
Die üblen Praktiken des perversen Social Engineering, die Soros vorlebt, wurden von Gates und Musk eifrig verfolgt. Wie Soros in den Bereichen, die für ihn von besonderem Interesse sind, und auch nachdem er sich den hochtrabenden Titel „Philanthrop“ zugelegt hat, hat Gates Hunderte von Millionen Dollar in eine Vielzahl von menschenfeindlichen Projekten gepumpt. Man denke nur an die künstliche Verdunkelung der Sonne, an Sterilisierungskampagnen in Afrika, getarnt als Verteilung kostenloser Impfstoffe, an illegale medizinische Versuche an ahnungslosen Bauern in Indien und an die energische Förderung eines allgemeinen Plans zur Reduzierung der Weltbevölkerung, der darauf abzielt, den größten Teil der derzeitigen Bewohner der Erde physisch zu eliminieren. Sicherlich ein sehr ehrgeiziger Schulabbrecher, aber ein echter Philanthrop!
Als ein bedeutender Staatsmann in jüngster Vergangenheit behauptete, die westlichen Eliten seien „satanisch“ inspiriert, scheint er nicht weit daneben gelegen zu haben.
Wie seine Mitbrüder Soros und Gates nutzt auch Elon Musk die riesigen Mengen an Fiat-Geld, die ihm zur Verfügung gestellt werden, um sich aggressiv in alle erdenklichen Bereiche einzumischen, von der Organisation von Putschen in Südamerika zur Plünderung der dortigen Bodenschätze bis hin zur Einmischung in den Ukraine-Konflikt mit der von ihm kontrollierten Satellitentechnologie und – wie wir oben gesehen haben – der Verdrehung der Gedanken seines besessenen Publikums mit dem Geschwätz über Außerirdische.
Wahrscheinlich war ihm nicht bewusst, dass Musk in seiner G20-Rede einen grundlegenden Punkt der orthodoxen Eschatologie berührte, nämlich die Lehre, dass am Ende der Zeit die Ankunft des falschen Messias und die gefälschte Erlösung, die er bringt, von Dämonen in Gestalt von Außerirdischen verkündet wird. In diesem Zusammenhang hat der heilige Gabriel Orgebadze aus Georgien die folgende Warnung ausgesprochen, die Musk und alle, die ihn ernst nehmen, sorgfältig bedenken sollten, bevor sie andere in ihr Netz der Täuschung verwickeln:
„In der Zeit des Antichristen wird die stärkste Versuchung die Erwartung der Rettung aus dem Kosmos sein, von Humanoiden, Außerirdischen, die in Wirklichkeit Dämonen sind. Man sollte nur selten in den Himmel schauen, denn die Zeichen könnten trügerisch sein und man könnte dadurch ruiniert werden.
Nachdem sie ihren moralischen, intellektuellen und spirituellen Kompass verloren hat, wird die verwirrte westliche Menschheit kaum noch in der Lage sein, den Ruin zu vermeiden, wenn sie weiterhin den gefährlichen Scharlatanen folgt, die in der öffentlichen Arena ihrer moribunden Welt Plätze in der ersten Reihe eingenommen haben.



