Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Musk schaltet gesperrtes Twitter-Acount von Donald Trump wieder frei

Demokratische Befragung der Twitter-User
Mittlerweile wurde das Twitter-Konto von Ex-US-Präsident Donald Trump wiederhergestellt. Die Entscheidung wurde von Elon Musk, dem neuen Eigentümer der Plattform, bekannt gegeben.

Grundlage für die Entscheidung: Auf Initiative von Elon Musk wurden Blogging-Nutzer in einer Abstimmung befragt, ob das Konto von Trump wiederhergestellt werden soll. Fast 52 Prozent der mehr als 15 Millionen Wähler stimmten dafür.

Sofort nach Konto-Wiederherstellung begann eine sprunghafte Zunahme der Trump-Follower. Donald Trump hatte jedoch mehrfach gesagt, dass er nicht beabsichtige zu Twitter zurückzukehren, sondern sich weiterhin hauptsächlich auf die von ihm geschaffene Social-Networking-Site Truth Social verlassen werde.

Das Benutzerkonto von Trump wurde gesperrt, nachdem einige seiner Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol, die Heimat der US-Legislative, in Washington, DC, vor der Amtseinführung des derzeitigen Präsidenten Joe Biden belagert hatten, weil sie glaubten, dass die Wahlergebnisse gefälscht worden wären.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Die große Welle der Armut kommt noch – zu Besuch bei der OÖ Tafel in Wels

Die große Welle der Armut kommt noch – zu Besuch bei der OÖ Tafel in Wels

Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Trotzdem steigt die Armut vor allem seit Beginn der Wirtschaftskrise – angetrieben durch die evidenzfreie Maßnahmenpolitik. Edith Brötzner und Report24 waren bei der Tafel in Wels zu Gast, die bereits vor einigen Jahren von Erwin Hehenberger und seiner Frau zur Unterstützung von Bedürftigen gegründet wurde.

Bei unserem Rundgang in der Tafel haben wir uns auch mit der dort beschäftigten Sozialarbeiterin Miriam Kran unterhalten, die die Probleme der Unterstützungssuchenden genau kennt und stets um Lösungen bemüht ist. Auch sie bestätigt: Wir haben das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht und stehen unmittelbar vor der großen Welle der Armut, die gerade über Österreich hereinbricht. Vor allem die Weihnachtszeit ist für viele, die sich Geschenke für ihre Kinder nicht leisten können oder jeden Euro fünfmal umdrehen müssen, eine mehr als harte Zeit.

Deshalb hat Report24 gemeinsam mit dem Verein „Österreich ist Frei“ und RTV Steyr beschlossen, einen Aufruf zur “Aktion Weihnachtspackerl” zu starten. Gefragt sind Weihnachtspackerl im Wert von zehn bis zwanzig Euro für die Klienten der Tafel Wels. Diese können direkt bei der Tafel abgegeben werden. So können sich Unterstützer gleichzeitig ein Bild der Situation vor Ort machen. Beinhalten können diese Packerl sowohl Hygieneartikel (Zahnpasta, Zahnbürsten, Duschgel, Rasierschaum, usw.), haltbare Grundnahrungsmittel (Reis, Nudeln, Mehl,…) und Süßigkeiten, als auch warme Socken, Handschuhe, usw.

Wer Kinder und Familien unterstützen möchte, kann für diese separat Spielsachen, Kleidung, Schuhe, usw. bei der Tafel abgeben. Spätester Abgabetermin für die Weihnachtsaktion ist der 16. Dezember 2022. Auch Geldspenden für den laufenden Betrieb der Tafel und soziale Unterstützungsprojekte werden natürlich gerne angenommen.

Für alle Leser, die anderswo beheimatet sind, ebenso unsere Bitte: Vielleicht gibt es auch in Ihrer Gegend vergleichbare Angebote. Wer die Möglichkeit hat, jenen zu helfen, die im Leben etwas weniger Glück hatten – die besinnliche Weihnachtszeit bietet eine gute Gelegenheit dazu, seinen Nächsten eine große Freude zu machen.

Vor einigen Tagen war Erwin Hehenberger, Leiter der Tafel OÖ auch bei Report24 im Studio zu Gast (siehe auch: Armut in Österreich rasant steigend: Die Tafel Wels schlägt Alarm!)

Transmann totgeprügelt: Nicht importierte Homophobie, sondern „aggressive Stimmung“ sollen schuld sein

Warum Bluttaten importierter Totschläger kurz nach der Tat von Gutachtern relativiert und verharmlost werden und oft mit Freispruch oder milden Strafen enden. Steckt ein psychologisches Phänomen dahinter?

 

Von KLAUS LELEK | Das Entsetzen nach dem Tod des 25jährigen Transmannes Malte C., der am 27. August (Christopher Street-Day) nach einer CSD-Versammlung in Münster von einem mutmaßlich homophoben Tschetschenen brutal auf das Pflaster geprügelt wurde, war groß. Wie zu erwartet sind bereits jetzt bei der Anklageerhebung durch die Staatsanwaltschaft Münster mildere Töne zu hören, die den Täter zum großen Teil entlasten.

Laut WELT hat der Mann aus Tschetschenien gegenüber einer von der Staatsanwaltschaft beauftragten Gutachterin zu Protokoll gegeben, nicht einmal „ansatzweise“ feindlich gegenüber Homosexuellen“ zu sein. Daraufhin kam die „Expertin“ zu dem Schluss, dass die Prügelattacke durch „Alkohol ausgelöste aggressive Stimmung und Gewaltbereitschaft“ ausgelöst wurde. Ein Freispruch hängt geradezu in der Luft.

„Lesbische Huren“ und „Scheiß Lesben“

Die kurz nach der Bluttat ausgelöste Debatte über „Querfeindlichkeit“ scheint vom Tisch. Sätze wie „zutiefst erschüttert“ parteipolitische Makulatur. Was genau am 27. August in Münster geschah, lässt sich mühelos und lückenlos in allen Medien verfolgen.

Demnach soll der 20jährige Angeklagte aus der streng nach den Regeln der Scharia lebenden Kaukasusrepublik am Rande der CSD-Versammlung zwei Frauen zunächst sexuell beleidigt und anschließend als „lesbische Huren“ und „Scheiß Lesben“ beschimpft haben. Sogar die kulturtypischen, im Kaukasus weit verbreiteten Morddrohungen gegen die Familien der beiden Frauen wurden ausgesprochen. Als der 25jährige Transmann einschritt, um den bedrängten Frauen zu helfen, wurde er sofort brutal attackiert. Nach einem heftigen Schlag mitten ins Gesicht verlor er – ähnlich wie Marcus Hempel – das Bewusstsein und stürzte auf den Hinterkopf.

Ebenfalls nach einem harten Schlag gegen den Kopf starb vor fast drei Jahren in Augsburg auf einem Weihnachtsmarkt ein Feuerwehrmann, der gleichfalls mit einem jungen Migranten in Streit geraten war. Sein Schädel wurde regelrecht zertrümmert. Nach Schlägen und Tritten gegen den Kopf hauchte auch Niklas P. an der Uferpromenade von Bad Godesberg sein Leben aus.

Die Liste ist lang und würde den Artikel sprengen. Man müsste ihn als E‑Book veröffentlichen. Ebenso lang wie die Liste der Opfer, ist die Liste der Freisprüche oder milden Urteile. Sowohl im Fall von Marcus Hempel als auch im Fall von Niklas P. erfolgte ein Freispruch. Im Gegenzug wurde der Vater von Markus Hempel von der Polizei zu einer „Gefährderansprache“ vorgeladen, weil er in sozialen Netzwerken immer wieder den Tod seines Sohnes thematisiert hatte. Auch im Fall des totgeprügelten Feuerwehrmannes drehte sich das Blatt schnell zu Gunsten des Täters. Wie man einem Artikel der Süddeutschen entnehmen kann, beklagte sich der Oberbürgermeister kurz nach der Tat vor allem über „den Hass“ und die „Hetzte“ in seiner Stadt. Das Bundesverfassungsgericht sorgte dafür, dass ein Teil der Schlägergruppe nach nur drei Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen wurde. Hauptangeklagter Halid S. erhielt viereinhalb Jahre…

Nie gestellt wurde die Frage, ob man für einen so tödlichen Schlag oder Tritt gegen den Kopf, der wie alle Fälle lückenlos zeigen, enorm präzise ist, eine gute Kampfsportausbildung oder zumindest Training braucht. Noch mehr drängt sich die Frage auf, ob das Trainieren von tödlichen Schlägen nicht bereits als Vorbereitung zu einer schweren Straftat gewertet werden kann. Ähnlich wie das Horten von Sprengstoff, oder sogar nur das Streamen einer Bombenbauanleitung, das, wie jüngste Fälle zeigen, bereits zu langer U‑Haft führen kann. Ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut geflossen, geschweige denn irgendwer zu Schaden kam.

Islamistischer Hintergrund ausgeschlossen, die „Nazis“ sind schuld

Auch die Gutachterin, die im Fall des erschlagenen Transmannes, trotz der eindeutig querfeindlichen Beleidigungen keine ausschlaggebende „Homophobie“ sieht, befindet sich nach flüchtigen Recherchen in bester Gesellschaft. Nach der brutalen Attacke eines Somaliers, der mit dem Kampfschrei „Alu al Akbar“ einem 75jährigen Rentner 2019 vor dem Offenburger Bahnhof die Kehle zertrat, attestierte ihm ein Gutachter eine „paranoide Schizophrenie“, was eine Verurteilung unmöglich macht. Der Rentner verstarb bereits 2020 nach einem einjährigen Siechtum und qualvollen Todeskampf. Ein ähnliches Gutachten bewahrte auch den Messerangreifer von Würzburg – gleichfalls Somalier – vor den Gefängnismauern. Ebenso wurde ein „islamistischer Hintergrund“ ausgeschlossen.

Neben dem Entsetzen über die Tat mischten sich auch der Chor der Relativierer ein, allen voran die FR, die berichtet, der Messerangreifer sei laut einer Journalistin der „Deutschen Welle“ in Chemnitz von Neonazis angegriffen worden. Da dieser Abschnitt unter der Überschrift „Motiv und Tathintergründe“ steht, bekommt er ein besonderes Geschmäckle. Auch die jüngste Messerattacke in Ludwigshafen – schon wieder ein Somalier – hat nicht nur für Entsetzen gesorgt, sondern auch für Entsetzen über jene, die inzwischen solche Fälle nicht mehr als Einzelfälle betrachten. Wie schon in Kandel geht die Angst um, „Rechte“ könnten die Bluttat, „instrumentalisieren.“

Doch wie kann man etwas „instrumentalisieren“, das längst zum Alltag gehört und – um beim Ausdruck „Instrument“ zu bleiben – wie ein tödliches Uhrwerk abläuft? Warum hat man in linksgrünen Kreisen mehr Angst vor den Kritikern einer gescheiterten Integrationspolitik, die keine bunte Multikultur schafft, sondern eher eine Monokultur mit eigenen Gesetzen und Wertvorstellungen als vor Messerangreifern und prügelnden Banden, die längst einige Gegenden in No-Go-Areas verwandelt haben? Warum verlieren selbst Angehörige von Opfern, wie der Bruder, der durch einen marokkanischen LKW-Fahrer vergewaltigte und ermordeten Sophia Lösche, kein böses Wort über den Täter und warnen im Gegenzug vor einer „Instrumentalisierung durch Rechtspopulisten“, wie man auf der Medienplattform Nordbayern nachlesen kann…?

Warum Linke Menschen lieben, die uns töten wollen?

Die Antwort könnte an einem psychologischen Phänomen liegen, dass man als „kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen kann. Wie ich bereits vor mehr als 10 Jahren in meinem Klassiker geschrieben habe, hinterlassen muslimische Fanatiker, wie die Massenmörder von Paris, aber auch eingewanderte Messerstecher und Totschläger, in unserem kollektiven Bewusstsein einen Schaden, der viel größer ist als das angerichtete Unheil selbst. Kurz nach dem ersten Schrecken blasen die Mainstream-Medien wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der friedliebenden Muslime herauszufiltern oder ihre Taten als „paranoide“, aber keinesfalls kultur- oder religiös motiviert zu definieren. Dieser Reflex erinnert beinah an eine misshandelte Frau, die Schläge ihres Partners bereits vollkommen in ihr Leben integriert hat und ihn sogar noch vor Gericht verteidigt. Im schlimmsten Fall sogar sich selbst für die Misshandlungen verantwortlich macht. Man bezeichnet ein solches Verhalten auch als „Sympathie mit dem Aggressor“.

Statt auf entschlossenen Widerstand stoßen die Täter tatsächlich bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Gleichgeschaltete Medien schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie die alternativen Medien oder Regierungs-Kritiker den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind.

Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!

Verfolgt man unter diesen Gesichtspunkt die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland – Stichwort „Spaltung“ – so ist es tatsächlich gelungen mit massiver importierter Gewalt, die als normale „Kriminalität“ oder Einzelfall verdrängt wird, das Bewusstsein herrschender Eliten zu formen und zu prägen und bei gleichzeitiger Vernichtung der Meinungsfreiheit kollektiv in allen Bereichen zu verankern. Unter diesem Aspekt bekommt jener Satz von Göring-Eckhard „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch und ich freue mich drauf“, einen tieferen Sinn. Man könnte auch sagen: Es wird sich nicht nur ändern, es wird in spätestens zwanzig Jahren in seiner jetzigen Form größtenteils verschwunden sein.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Problemfahrzeuge und Umwelt-Killer: Amerikaner lehnen E-Autos ab

Problemfahrzeuge und Umwelt-Killer: Amerikaner lehnen E-Autos ab

Elektrofahrzeuge, einschließlich der meisten Modelle von Tesla, gehören zu den am wenigsten zuverlässigen, die in den USA verkauft werden, heißt es im US-Konsumentenbericht (CR) für 2022. Tesla liegt bei der Zuverlässigkeit nur an 19. Stelle. Hybrid-Fahrzeugen wird generell ein gutes Zeugnis ausgestellt, obwohl sie weniger beliebt sind. E-Fahrzeuge machen derzeit nur etwas mehr als 1 Prozent der Neuwagenverkäufe in den USA aus. US-Präsident Joe Biden will, dass bis 2030 die Hälfte aller verkauften Neuwägen E-Autos sind. Die Behauptung, E-Fahrzeuge haben Null-Emissionen ist übrigens völliger Unsinn. Vor allem die Batterie ist ein Umwelt-Killer.

Gutes Zeugnis für Hybride

Die gemeinnützige US-Forschungs-, Test- und Verbraucherorganisation befragt jedes Jahr ihre Mitglieder, ob sie in den letzten 12 Monaten Probleme mit ihren Fahrzeugen in 17 Bereichen hatten, darunter Motor, Getriebe, Fahrzeugelektronik und andere. Auf Basis dieser Angaben entsteht das CR-Zuverlässigkeitsrating neuer Autos aller Fahrzeughersteller für jedes Modell, das in den USA verkauft wird. In der diesjährigen Umfrage wurden Daten von Besitzern von über 300.000 Fahrzeugen aus den Modelljahren 2000 bis 2022 sowie Modellen Anfang 2023 erhoben. Insgesamt 24 Automarken wurden abgedeckt. Fazit: Hybridfahrzeuge und mittelgroße oder große und benzinbetriebene Limousinen zählen zu den zuverlässigsten verkauften Fahrzeugen.

E-Autos sind Problem-Fahrzeuge

E-Autos und große Pickup-Trucks sind Problem-Fahrzeuge. Die Besitzer klagen über Schwierigkeiten bei  Ladesystemen, Batterien und Elektromotoren. Von den 11 EV-Modellen, sind laut CR-Umfragedaten nur vier halbwegs zuverlässig. Das sind Kia EV6, Tesla Model 3, Nissan Leaf und der Hyundai Ioniq 5. Die Tesla-Fahrzeuge kamen im Marken-Gesamtranking nur auf Platz 19. Das Unternehmen ist weiterhin Marktführer beim Verkauf von E-Fahrzeugen. Laut CR-Umfrage beklagen Eigentümer dabei u.a. Probleme mit der Karosserie, bei der Hardware, Lenkung und Aufhängung, Lackierung und Verkleidung sowie dem Klimasystem. Das Modell 3 ist durchschnittlich zuverlässig, die Tesla S, Y und X liegen laut CR-Daten unter dem Durchschnitt.

Das Null-Emissionen-Märchen

Dass E-Autos noch Null-Emissionen freisetzen, ist übrigens eine gewaltige Lüge der Klima-Sekte. Bei der Herstellung von E-Fahrzeugen werden mehr Treibhausgase emittiert als beim Bohren, Raffinieren, Schmelzen und Montieren der Benziner, was bedeutet, dass es mehrere Jahre dauern kann, bis ein E-Auto fährt, bevor das Klima profitiert. So erzeugt etwa die Herstellung der Batterie doppelt so viele CO2-Emissionen als bei einem Verbrennungsmotor. Das E-Auto startet also bereits mit einem größeren CO2-Fußabdruck als ein Benziner, wenn es vom Band rollt.

Umwelt-Killer Batterie

Was aktuell unklar ist: Ob und wie oft die Batterien von E-Autos ersetzt werden müssen. Laut E-Auto-Industrie wird das wegen verbesserter Technologien kein Problem sein. Sollte das nicht stimmten, würde die neue Batterie einen zweiten CO2-Fußabdruck schaffen, den das E-Fahrzeug im Lauf der Zeit abarbeiten müsste – was erneut einen Teil der versprochenen CO2-Vorteile zunichte machen würde. Ein Großteil der Lithium-Ionen-Batterien wird übrigens in China hergestellt. Zumeist mit „schmutzigem Strom“ aus Kohlekraft. 

Neue Krisen durch Rohstoff-Abbau

Auch die Erzeugung der für E-Fahrzeuge essentiellen Rohstoffe, wie Lithium, Kobalt oder Nickel hinterlassen Riesenschäden in der Natur, im Wasser, bei den Wildtieren und auch bei den Menschen. Es gibt bereits Warnungen, dass die schmutzigen Ursprünge dieser grünen Industrie angesichts der prognostizierten Versechsfachung der weltweiten Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bis 2030 eine Krise heraufbeschwören. Dazu kommt dann noch der Betrieb der E-Autos mit Strom. Woher dieser kommt, wird nicht hinterfragt. Strom trägt kein Mascherl und wird – in Europa – kreuz und quer durch die Leitungen geschickt. Ob der aus Braunkohle, Atom-, Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft kommt, ist kaum festzustellen.  

„Held“ Manuel sorgt für Regenbogen in der Wüste

„Held“ Manuel sorgt für Regenbogen in der Wüste

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Von WOLFGANG HÜBNER | Was die „Diversity“-Truppe aus Buntland bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar sportlich erreichen wird, steht noch in den Sternen. Doch ganz sicher wird am Mittwoch beim Turnierauftakt gegen Japan um den kräftigen Arm des DFB-Kapitäns Manuel „Held“ Neuer eine „One-Love-Binde“ die öde Wüste am Persischen Golf mit Regenbogenfarben zum Leuchten bringen. Mit […]

mRNA-Spritzen Schuld? Immer mehr Kinder mit RSV-Erkrankungen im Krankenhaus!

mRNA-Spritzen Schuld? Immer mehr Kinder mit RSV-Erkrankungen im Krankenhaus!

Derzeit explodieren die Zahlen von Babys und Kindern mit RSV-Erkrankungen (Respiratorische Synzytial Viren) in den Krankenhäusern. Sowohl in Europa als auch in Nordamerika steigen die Zahlen rasant an. Trägt die mutmaßliche vakzininduzierte Immunschwäche durch die Präparate von Pfizer und Moderna dazu bei?

Eben erst berichtete “Euronews” über einen massiven Anstieg an Kindern, die wegen RSV-Infektionen (Respiratorische Synzytial Viren) in den Krankenhäusern landen. Zwar gibt es immer wieder solche Wellen im Herbst und Winter, doch wenn beispielsweise die Schweiz und andere Länder Rekordzahlen vermelden, dann sollte man durchaus einen Blick darauf werfen.

Woran liegt es, dass die Zahlen derzeit durch die Decke schießen? Euronews zitiert einen angeblichen Experten, Christoph Berger, der dies auf einen Nachholeffekt zurückführt. Die Corona-Regeln hätten die Zirkulation der RS-Viren eingebremst, weshalb es weniger Immunität dagegen gebe und nun die Fallzahlen in die Höhe schießen.

“Absolute Rekordzahlen an Hospitalisationen von RSV-infizierten Kindern in der Schweiz”: https://t.co/no3o5HB9ap pic.twitter.com/JKZZUkdbiw

— Marc Brupbacher (@MarcBrup) November 17, 2022

Doch es gibt auch eine andere mögliche Erklärung dafür. So berichtet beispielsweise Igor Chudov in seinem Substack über deutliche Verbindungen zwischen den experimentellen Covid-Vakzinen und der aktuellen RSV-Welle, welche zu einer Überlastung der Krankenhäuser führe. So schreibt er: “Verzweifelte Mütter, deren Kinder ins Krankenhaus eingeliefert werden, berichten dies auf Twitter. Sie beschweren sich auch darüber, dass sich andere Eltern weigern, ihre Kinder zu impfen. Der Zusammenhang zwischen “mein 6-jähriges Kind hat seine Covid-Auffrischungsimpfung bekommen” und “mein 6-jähriges Kind liegt mit RSV im Krankenhaus” ist ihnen nicht bewusst.”

Demnach sorgt das Virus allein in den Vereinigten Staaten im Schnitt jährlich für 58.000 Hospitalisierungen bei Kindern unter fünf Jahren und zu 100 bis 300 Todesfällen in dieser Altersgruppe. Bei Erwachsenen über 65 Jahren sind es durchschnittlich 177.000 Einlieferungen in die Krankenhäuser und etwa 14.000 Todesfälle. Und nun verzeichnen die US-Krankenhäuser laut einem Bericht unter Berufung auf die CDC eine Versiebenfachung der Hospitalisierungen wegen dem RSV-Virus bei Säuglingen bis zu sechs Monaten gegenüber dem Jahr 2018.

Chudov verweist in seinem Bericht auf einen Artikel im Fachmagazin “Cell“, der eine Verbindung zwischen den experimentellen Covid-Impfstoffen und der Welle an RSV-Erkrankungen herstellen könnte. Denn diese umstrittenen Vakzine zerstören offensichtlich wichtige hämatopoetische Stammzellen, welche unter anderem für die Entwicklung des Immunsystems der Babys im Mutterleib verantwortlich sind. Und diese hematopoietischen Stammzellen, so ein Bericht im Fachmagazin “Haematologica” aus dem Jahr 2019, schützen vor schweren Erkrankungen durch die RV-Viren.

Doch das ist noch längst nicht alles. Ein anderer Bericht weist auf entsprechende FDA-Dokumente hin, die sich auf die klinischen Versuche von Pfizer und Moderna und Atemwegserkrankungen berufen. Bei Moderna beispielsweise gab es einen deutlichen Anstieg von Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündungen und RSV-Infektionen bei den Impflingen gegenüber der Plazebo-Gruppe. Auch die Gen-Präparate von Pfizer sorgten offensichtlich für einen deutlichen Anstieg von schweren RSV-Erkrankungen bei den Kindern, die damit “geimpft” wurden.

Wie viele Beweise sollen noch vorgelegt werden, damit der Großversuch mit den Covid-“Impfstoffen” insbesondere bei Kindern eingestellt werden? Schwangere Frauen, die sich impfen lassen, schädigen das Immunsystem ihrer ungeborenen Kinder möglicherweise nachhaltig und risikieren deren Leben, während Eltern, die ihre Kinder die Genpräparate injizieren lassen genauso mit dem Leben ihrer Sprösslinge spielen und sie einem unnötigen Risiko schwerer Erkrankungen aussetzen. Von den vielen anderen, gut dokumentierten Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Und das wofür? Für einen faktisch nicht existenten Schutz vor schweren Covid-Erkrankungen (wobei Kinder ohnehin kaum gefährdet sind). Vor einer Verbreitung des Coronavirus schützen die “Impfungen” bekanntlich ebensowenig.

Lob des Laizismus – Warum der Staat selbst gottlos sein sollte

Lob des Laizismus – Warum der Staat selbst gottlos sein sollte

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In ihrem kürzlich ins Deutsche übersetzten Buch „Lob des Laizismus“ sorgt sich die französische Autorin Caroline Fourest um unsere mühsam erkämpfte Gewissens- und Weltanschauungsfreiheit. Ihr Plädoyer: Wir müssen unsere freiheitliche Gesellschaft gegen jede Form religiöser Anmaßung verteidigen. Von Helmut Ortner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Beginnen wir hierzulande. Noch immer gibt es eine Fülle anachronistischer Gesetze und Subventionen, etwa bei der horrenden öffentlichen Finanzierung von Kirchentagen oder der Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen, die Finanzierung theologischer Fakultäten an staatlichen Universitäten bis hin zu Kirchenredaktionen in deutschen Landes-Rundfunkanstalten. Daran wird sich auch in naher Zukunft wenig ändern. Zu stark ist der klerikale Lobbyismus, die Kirchenhörigkeit der Politik. Dabei gibt es einen klaren Verfassungsauftrag in Deutschland, die Komplizenschaft von Kirche und Staat zu beenden. Seit mehr als einhundert Jahren. Doch passiert ist bislang nichts.

Dabei hat eine integrationsbedingte Pluralisierung der religiösen Geografie die bewährte, traditionelle Arbeitsteilung zwischen Kirche und Staat in Schieflage gebracht. Der Staat ist gefordert, sich religionspolitisch neu zu orientieren. Wie das Neutralitätsgebot des Staates angesichts wachsender kultureller, ethnischer und religiöser Vielfalt vorangetrieben, wie Grundsätze des säkularen Staates verteidigt werden können, darüber besteht wenig Einigkeit.

Vielleicht kann die Lektüre des gerade auf Deutsch erschienenen Buches der französischen Autorin Caroline Fourest hier für beschleunigten Erkenntnisgewinn sorgen. Ihre Streitschrift möchte uns daran erinnern, das Weltliche vom Religiösen zu trennen, gerade weil die fundamentalistische Verschmelzung von beidem vielerorts hoch im Kurs steht. Notwendiger denn je ist – so die Autorin – eine »laizistische Wachsamkeit«. Fourest klärt auf: Schon der Begriff Laizismus wird vielfach unterschiedlich definiert und gedeutet. Im Arabischen wird er häufig mit Atheismus verwechselt, während die englischsprachige Welt ihn mit »Säkularismus« gleichsetzt. Häufig einigt man sich darauf, darunter die Trennung von religiösen und zivilen Räumen zu verstehen, ohne jedoch auf einer rigiden Separierung beider Bereiche zu bestehen.

In Frankreich ist man da etwas anspruchsvoller – und strikter. Was mit Laizismus zum Ausdruck gebracht wird, ist die unbedingte Leidenschaft für Gewissens- und Weltanschauungs-Freiheit. Im Gesetz von 1905 heißt es:

Die Republik gewährleistet Gewissensfreiheit, garantiert die freie Ausübung der Religion (…) erkennt jedoch weder einen Kultus an, noch zahlt sie ihm Gehälter oder Subventionen.

Das Gesetz ist Text und Ideal zugleich. Keine Religion wird staatlich bevorzugt. Es schafft ein gesellschaftliches Gleichgewicht, das den Kräften des religiösen Dogmatismus in einem jahrhundertelangen Kampf abgerungen wurde. Doch das »französische Modell«, um das es in diesem Buch zentral geht – also die Trennung von Staat und Kirche sowie die religiöse Neutralität des ersteren – steht unter heftiger Kritik. Höchste Zeit also für dessen Verteidigung, meint Caroline Fourest, Sachbuchautorin, Journalistin und Filmemacherin, die sich selbst als »Charlie-Hebdo-Linke« bezeichnet. Mit klarer Sprache und rhetorischem Verve verweist sie darauf, dass Frankreich sich in einem fanatischen, mörderischen Religions-Kampf befindet, was hierzulande gerne ignoriert wird: Zwischen 1979 und 2021 gab es 82 islamistische Attentate mit über 330 Toten. Eine Schreckensbilanz. Die Autorin plädiert für eine offensive Gegenwehr.

In dieser brisanten Melange aus Terror, Hass, Gleichgültigkeit, Rechtfertigung und gegenseitiger Schuldzuweisung stehen auch die Grundsätze und Grundwerte des Laizismus unter Beschuss. Zwar findet der Laizismus in der öffentlichen Meinung Frankreichs weitgehende Zustimmung – und doch hat er Feinde, auch viele falsche Freunde. Ob Extremisten, Nationalisten oder Identitäre, alle bedienen sich seiner. Von der Rechten und der extremen Rechten jahrhundertlang bekämpft, wird er als Waffe zur Verteidigung des christlichen Abendlandes gegen den Islam benutzt. Fourest verwahrt sich hier gegen jede Form vereinnahmender Instrumentalisierung, die, wie etwa Marine Le Pens Rassemblement National, laizistische Argumente im Kampf gegen Islam und Islamismus einsetzt, dabei „die Neutralität der laizistischen Schule beschwört und eine christlich-klerikale Idee von Nation verteidigt. Das Gegenteil der republikanischen Idee von Gleichheit und Brüderlichkeit, welche der Laizismus ist” (S. 211).

Die Linke hingegen traue sich nicht, offensiv laizistische Argumente zu benutzen, weil sie befürchte, damit den grassierenden Rassismus zu stärken, moniert Fourest. Einer der kursierenden Einwände lautet, dass der Laizismus gegen religiöse Minderheiten wie Muslime gerichtet sei. Etwa in der Debatte um das Tragen des Kopftuchs. Die Autorin wendet sich gegen diese selektive Wahrnehmung, kritisiert die dortige Identitätslinke, die etwa Frauendiskriminierung innerhalb von religiösen Minderheiten relativiere oder verharmlose. Die “neuen Antirassisten” von links seien „eher pro-islamisch, Anhänger des Opferwettstreits zwischen Juden, Arabern und Schwarzen, und manchmal äußern sie sich auch rassistisch gegenüber Juden und verachten Homosexuelle” (S. 45).

Die Frage, ob sich das Modell des französischen Laizismus als Strukturprinzip demokratischer Verfassungsstaaten eignet oder aber religiösen Radikalismus eher begünstige, beantwortet Fourest mit klarer Kante: Nein, der Laizismus führt keineswegs zur Radikalisierung. Und der in angelsächsischen Ländern geäußerten Kritik, der Laizismus habe zur islamistischen Radikalisierung in Frankreich beigetragen, kontert sie mit dem Einwand, dass im Nachbarland Belgien „prozentual doppelt so viele Dschihadisten hervorgebracht” worden seien, obwohl das Land „stärker kommunitaristisch als republikanisch organisiert” sei.

In diesen Zusammenhang widmet sich die Autorin in einem umfangreichen Exkurs der laizistischen Wirklichkeit in den USA, die exemplarisch für eine unterschiedliche Auffassung bei der Trennung von Religion und Staat- steht. Hier weist Fourest darauf hin, dass ein Vergleich mit den Vereinigten Staaten, wo nur ein Hundertstel der Bevölkerung dem Islam anhänge, in Bezug auf die Radikalisierungs-Frage eigentlich absurd sei. Ohnehin: im Hinblick auf die Haltung des Laizismus trennt Frankreich und die Vereinigten Staaten mehr als ein Ozean. In Frankreich werden staatliche Behörden als Beschützer des Individuums vor dem Druck und der Einflussnahme religiöser Gruppen gesehen, während in den USA religiöse Gruppen als Beschützer des Individuums vor staatlichen Eingriffen gesehen werden. Maßnahmen, die in Frankreich zum Schutz der Gleichheit- und der Gewissensfreiheit getroffen werden, gelten in den Vereinigten Staaten als Verletzung der Religionsfreiheit, als Angriff auf die Bürgerrechte. Hier lauert also eine Menge von Missverständnissen und falschen Vergleichen: von Anti-Sekten-Gesetzgebung bis hin zu gesetzlichen Verboten religiöser Symbole in öffentlichen Einrichtungen und Schulen.

In den abschließenden Kapiteln beschreibt Fourest noch einmal die aktuelle Situation in Frankreich und die daraus resultierende Notwendigkeit der Verteidigung der laizistischen Gesellschaft. Sie unterscheidet dabei zwischen freien und staatsbürgerlichen Bereichen. Unter dem Motto „Der Laizismus schützt uns – schützen wir ihn“ beschreibt sie zentrale gesellschaftliche Problemfelder und liefert überzeugende Argumente für überfällige Gesetzesänderungen und Reformen, die notwendig sind, um Rechte und Pflichten in einer multireligiösen Gesellschaft neu zu justieren. Kernfragen des Laizismus betreffen etwa die Finanzierung von Glaubensgemeinschaften sowie die religiöse Neutralität des Schulsystems. Erstere lehnt Fourest entschieden ab. In der Neutralität der öffentlichen Schulen sieht sie ein zentrales Element des Laizismus. Die Nichteinmischung seitens der Religion hat einen zentralen Stellenwert. Dies gilt gleichermaßen auch für Hochschulen.

Für die deutsche Leserschaft liefert Caroline Fourest viel diskussionswürdigen Stoff. Auch wer nicht alle ihre Ein- und Ansichten teilt, wird die Streitschrift mit Gewinn lesen. Es geht hier nicht um die Austreibung Gottes aus der Welt – persönlicher Glaube und individuelle Spiritualität sind in einer Demokratie Grundrechte eines jeden Menschen – nein, es geht um die Instrumentalisierung von Religion und ihren fundamentalistischen Geltungsansprüchen. Diese aber darf eine offene Gesellschaft nicht zulassen. Gegenwehr ist gefordert.

„Der Laizismus ist kein Schwert, sondern ein Schild“, schreibt Caroline Fourest am Ende ihres Buches. Es ist ein kluges Plädoyer für eine Trennung von Weltlichem und „Heiligem“. Leidenschaftlich und lesenswert.

Caroline Fourest, Lob des Laizismus, Berlin 2022, Edition Tiamat, 295 Seiten, 26 Euro

Titelbild: Vadim_N / Shutterstock

Albertas Premierministerin feuert alle Lockdown-Fanatiker im Gesundheitsdienst

Albertas Premierministerin feuert alle Lockdown-Fanatiker im Gesundheitsdienst

Die neue Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta räumt im Gesundheitsdienst der kanadischen Provinz auf. Sie entfernt die ganzen Lockdown-Fanatiker und Verantwortlichen für die strikten Corona-Maßnahmen. Danielle Smith wird zu einem leuchtenden politischen Vorbild für die Welt.

Albertas konservative Premierministerin, Danielle Smith, gilt als scharfe Kritikerin der völlig überzogenen Corona-Maßnahmen der kanadischen Behörden. Bereits in den letzten Wochen hat sie immer wieder deutlich gemacht, dass es unter ihrer Führung in ihrer Provinz weder Impfmandate noch irgendwelche auf Covid-19 bezogene Diskriminierungen geben werde. Auch sei die Partnerschaft des Gesundheitsdienstes der Provinz mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) problematisch.

Doch nun geht Smith einen deutlichen Schritt weiter und lässt den Worten auch klare Taten folgen: Zuerst feuerte die konservative Politikerin Dr. Deena Hinshaw, welche als Chief Medical Officer der Provinz die Lockdowns und die strikten Corona-Maßnahmen befürwortete. Dann folgte die Entlassung des kompletten Vorstandes der Alberta Health Services (AHS), welcher die Durchsetzung des Covid-Regimes in der Provinz beaufsichtigt und unterstützt hatte. Zusammen mit Albertas Gesundheitsminsiter Jason Copping gab Smith dies in der Provinzhauptstadt Calgary bekannt.

“Die Albertaner wollen, dass das AHS Rechenschaft ablegt, und sie wollen wissen, dass ein Gesundheitssystem von Weltklasse und ein hohes Versorgungsniveau zur Verfügung steht, wenn sie es brauchen”, sagte Smith. “Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das unserem wachsenden Bedarf gerecht wird, und wir müssen Maßnahmen ergreifen, um den Zugang zu verbessern. Und heute unternehmen wir Schritte, um genau das zu tun”. Denn das Gesundheitssystem habe bereits vor Covid-19 mit Überlastungen und hohen Wartezeiten gekämpft. Dies habe sich während der letzten Jahre noch weiter verschärft, weil extreme Maßnahmen eingeführt worden seien. “Die Patienten warten in unserem gesamten Gesundheitssystem zu lange, trotz der hervorragenden Arbeit von Ärzten, Krankenschwestern, Sanitätern und anderem Personal an vorderster Front. Wir brauchen dringendere Maßnahmen, um den Zugang zu verbessern”, sagte Smith.

Damit wird auch klar, dass Alberta eine führende Rolle in der kanadischen Freiheitsbewegung einnehmen wird, die sich gegen all die ganzen Zwangsmaßnahmen wehrt. Vor allem jedoch könnte Alberta unter Premierministerin Smith ein Vorbild für viele andere Staats- und Regionalregierungen sein, ähnlich wie auch der US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur DeSantis.

Gehirnwäsche in Kindergärten: So werden Kleinkinder indoktriniert

Gehirnwäsche in Kindergärten: So werden Kleinkinder indoktriniert

Das totalitäre Ausmaß, in dem die grüne Ideologie in Deutschland schon Kleinkindern eingehämmert wird, zeigt sich nicht nur daran, dass der akademisch-pädagogische Betrieb und die Medien in diesem Land ohnehin nahezu vollständig in links-grüner Hand sind – sondern auch an fragwürdigen Stiftungen, die die politische Abrichtung und Gehirnwäsche bereits der Jüngsten betreiben.

Ein Beispiel dafür ist etwa das sich selbst so bezeichnende Haus der kleinen Forscher, das sich als „Deutschlands größte Fortbildungsinitiative für Kita, Hort und Grundschule“ präsentiert.

Die 2006 gegründete Stiftung engagiert sich nach eigenen Angaben – worauf gerade auch das Portal “Achtung, Reichelt” hinwies – für „frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen.“

Stinkendes Öl unter der Nase

Wie dies in der Praxis aussieht, veranschaulichen etwa Videos, in denen Kindern stinkendes Öl unter die Nase gehalten wird, um Ekel davor zu erzeugen, und sie dann voller Begeisterung auf die mit Solarzellen bedeckten Dächer in der Nähe ihrer Kita zeigen dürfen.

Auch dem ewigen linken Panikthema „Konsum“ wird auf der Webseite der Stiftung breiter Raum gegeben„Nachhaltig konsumieren muss gelernt werden“, heißt es da etwa. Überhaupt wird der Begriff „Nachhaltigkeit“ in allen Varianten verwendet. Zudem gab es Aktionswochen „Konsum umdenken“ mit Ideen zum Mitmachen“.

Spiegel? Geht auch ohne Spielzeug

Eine der Mitarbeiterinnen der Stiftung wird da gefragt„Meike, bist du enttäuscht, dass Plastiksteinchen heute scheinbar immer noch oben auf der Spielzeug-Hitliste stehen?“ Meike erklärt dann, dass sie zwar grundsätzlich nichts gegen Lego und ähnliches Spielzeug habe, verweist aber doch darauf, dass Kinder „auch ohne Spielzeug aus dem Laden wunderbar spielen“ können.

Natürlich stimmt sie auch der Aussage „Nachhaltiger Konsum bedeutet oft, weniger ist mehr“, voll und ganz zu und ergänzt: „Je weniger technische Spielereien und Feinheiten ein Spielzeug hat, desto länger ist es interessant und im Gebrauch, oder?“, wobei das oder rein rhetorisch zu verstehen ist.

Grüne Agenda

Den Kleinkindern wird auch eingeredet, dass es oft nicht möglich sei, „tolles, modernes Spielzeug“ zu haben, ohne die Umwelt zu belasten. So wird etwa vermeldet, dass es mittlerweile ein „bekanntes und bewährtes Konzept“ in vielen Kitas sei, eine „spielzeugfreie Zeit“ von zwei Monaten zu praktizieren, die allen Ernstes als „Zauberzeit“ verkauft wird.

Es gibt kaum eine Aussage oder Aktion der Stiftung, die nicht irgendwie die grüne Agenda transportiert. Dieses ebenso lächerliche wie gefährliche Vorgehen zeigt, wie grüne Ideologen, im Stil sowjetischer Politkommissare in frühkindlichen Bildungseinrichtungen einfallen, kleinen Kindern auf subtile Weise einreden, dass Öl und fossile Energien Teufelszeug und erneuerbare Energien die Rettung der Menschheit bedeuten.

Leichte Beeinflussbarkeit der Opfer ausgenutzt

Sie nutzen damit die leichte Beeinflussbarkeit ihrer Opfer aus, um so früh wie möglich die Saat für eine Indoktrinierung im grünen Sinne auszulegen. Von Eltern meist unbemerkt, wird so eine Generation von wirtschaftsfeindlichen Klimafanatikern herangezüchtet, denen vom Kindergarten bis zur Universität eingetrichtert wird, dass sie nur noch die Wahl zwischen einem Leben, oder noch besser einer Existenz nach grünen Vorstellungen oder dem sicheren Untergang durch die angebliche Klimakatastrophe haben.

Die Vorstellung einer politik-und ideologiefreien Erziehung gehört offenbar der Vergangenheit an.

Alles passt zur Absenkung des Wahlalters

Kitas und Schulen werden zu Spielwiesen für fanatische Verfechter grüner Menschheitsexperimente, die arglosen Kindern und oft unwissenden Eltern hinter ihrem Rücken eine bestimmte, völlig einseitige Agenda aufoktroyiert, die keine Differenzierung und keinen Widerspruch duldet.

Dass die Grünen das Wahlalter unbedingt auf 16 Jahre senken wollen, passt da perfekt ins Bild. Schon heute werden also die verängstigten Hysteriker von morgen herangezüchtet, die ihr Wahlkreuz brav bei der einzigen Partei machen, die man ihnen als Retter einer untergehenden Welt präsentiert hat. 

Palästinenser: Warum werden Angriffe auf Christen ignoriert?

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Eine Reihe von gewalttätigen Vorfällen in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu, und den nahe gelegenen Städten Beit Jala und Beit Sahour haben die Christen um ihre Sicherheit und ihre Zukunft unter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) besorgt gemacht. Ein Gastbeitrag von Khaled Abu Toameh.

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Musk: „Das Volk hat gesprochen – Trump wird wieder eingesetzt“

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He’s back!!! #trump #HESBACK #trumpisback pic.twitter.com/S29DKz0JXZ — ??? (@superking1815) November 20, 2022 Twitter hat den seit 2021 gesperrten Account von Ex-US-Präsident Trump wiederhergestellt. Zuvor hatte Twitter-Chef Musk den Schritt nach einer Nutzer-Umfrage angekündigt. Das Profil des Ex-US-Präsidenten war am Samstagabend wieder auf der Plattform verfügbar – mit dem bis dahin letzten Tweet vom 8. Januar […]

Klimakleber – Graswurzelaktion oder von Politikern und Oligarchen bezahlter politischer Kampf?

Klimakleber – Graswurzelaktion oder von Politikern und Oligarchen bezahlter politischer Kampf?

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Grünfeld, Robert

Eindeutige Antwort: Von Politikern und Oligarchen bezahlter politischer Kampf.

Der Focus und Profil.at berichten von einer Wiener Verkehrsblockiererin, die  „versteuertes Nebeneinkommen“ von einem Fonds aus Deutschland erhält. Zitat:

[Caroline Thurner] selbst und weitere Klima-Kleber schreiben den Angaben zufolge nach ihren Aktionen Rechnungen und reichen diese beim „Climate Emergency Fund“ ein. „Reiche Leute“, die „ein schlechtes Gewissen haben“, würden in diesen Fonds einzahlen, so die Aktivistin.
Aus Berlin wurde bekannt, daß sogar das Bundeswirtschaftsministerium von Habeck via einer NGO rund 150.000 Euro an Verkehrsblockierer zahlte. Nach dem durch einen Stau mitverantworteten Tod einer 44jährigen Radfahrerin ebenda geraten die Politiker und ihre Straßenkräfte nun zunehmend in Erklärungsnot. Wie zum Trotz, oder um keine Schuld zugeben zu müssen, waren letzte Woche in der Hauptstadt schon wieder 50 Klima-Aktivisten auf den Verkehrswegen unterwegs, von denen sich rund 30 auf der Fahrbahn festklebten.
BZ: Wie stellen Sie sicher, daß bei den Aktionen eine Rettungsgasse bleibt?
HJ: Das kann keiner sicherstellen und wir sind nicht Gott. Wir können an die Autofahrenden nur appellieren, sich so zu verhalten, daß es klappt.
In der Mitte jeder Straßenblockade sind die Menschen nie festgeklebt, sodaß sie aufspringen können. Auch arbeiten wir da mit der Polizei zusammen, die sehr schnell da ist und oft mehr Informationen zu möglichen Notfällen hat.
Es wäre doch am allerbesten, wenn es uns und die Unterbrechungen gar nicht bräuchte: Schon der offene Brief im September hätte reichen können, dass die Bundesregierung den Notfall anerkennt und die ersten Schritte eines überfälligen Tempolimits und eines effektiven und gerechten 9-Euro-Bahntickets geht.
Die Klimaproteste mit Zyan-Akrylat auf der Straße und in Kunstmuseen scheinen sich folgerichtig zu einer Art Beruf zu entwickeln. Jura-Studentin Mirjam Herrmann, die in Potsdam den teuersten Monet mit Kartoffelbrei überschüttet hatte, will aktuell als Verteidigerin (?) eines anderen Klimaaktivisten aus Bayern fungieren. Der 58jährige aus einem Dorf bei München kam eigens in die Hauptstadt, um sich hier auf dem Asphalt festzukleben. Zitat:
„Ziviler Ungehorsam soll unignorierbar, eine effektive Störung sein. Käme uns die Regierung entgegen mit 9-Euro-Ticket und Tempolimit, würden wir unsere Kampagne sofort beenden. Wir müssen stören bis zum Gehtnichtmehr!“
Wer’s glaubt – es finden sich immer Gründe und beruflose Narzißten, die wegen irgend etwas Ökologischem den Verkehr aufstauen würden.
Aus der Haupstadt vermeldet die Qualitäts-Seite Tagesschau.de gerade die ernstgemeinte Nachricht über einen Tanzklub namens SchwuZ, dessen Betreiber mit öffentlicher Förderung klimafreundlicher werden will. Wichtigster Punkt: Die mechanische Bewegung der Tänzer auf dem Parkett soll in elektrische Energie umgewandelt werden, die dann im Berliner Nachtleben am Wochenende vermehrt zur Verfügung stehen soll. Die Idee ist nicht neu – ich selber habe mir beim Anblick der Steh-Fahrräder im Fitneßstudio schon vor langer Zeit gedacht, daß man diese Energie doch speichern oder einspeisen könnte. Als ich erfuhr, was „Grundlast“ bedeutet, nahm ich von dem Einfall Abstand.
Und überhaupt – wie soll die Bewegungsenergie der Tänzer gewandelt werden? Ein einfacher Fahrraddynamo wird nicht reichen, da Menschen keine drehenden Körperteile haben.
Der ARD-Artikel erinnert daher stark an die peinliche Ente aus Südafrika über den Ingenieur, der Energie aus terrestrischen Wellen für den TV-Empfang mittels eines besonderen Gerätes gewinnen wollte. Haben die ARD-ZDF-Journalisten immer noch nichts gelernt? Sie sollten endlich – zumindest heimlich- bei uns mitlesen. Dann würde so etwas nicht mehr passieren.