Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Deutschlands LNG-Strategie und der Elefant im Raum

Deutschlands LNG-Strategie und der Elefant im Raum

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In den letzten Tagen wurde erstmals Kritik an der deutschen LNG-Strategie laut. Das Bundeswirtschaftsministerium habe falsche Daten zur Einspeisekapazität unserer Nachbarländer herangezogen, um das LNG-Beschleunigungsgesetz durchzuboxen, und damit teure Überkapazitäten geschaffen. Das stimmt nur zum Teil. Beim Jonglieren mit Kapazitäten im Milliarden-Kubikmeter-Bereich fällt jedoch schnell eine elementare Frage unter den Tisch: Woher sollen die Kapazitäten, geschweige denn die Überkapazitäten, überhaupt herkommen? Man kann mit einer Notstandsgesetzgebung zwar in Windeseile gigantische Terminals errichten, Zugriff auf das dort zu regasifizierende Erdgas hat man jedoch nicht. So bleibt Deutschlands Gasversorgung auch langfristig unsicher und womöglich sehr, sehr teuer. Von Jens Berger.

Man muss dem Tagesspiegel-Journalisten Malte Kreuzfeldt ja dankbar sein, dass er mit spitzem Bleistift nachgerechnet hat, ob die Begründung der Bundesregierung für den Bau der neuen LNG-Terminals an Nord- und Ostsee überhaupt trägt. Sie tut es nicht. In der Gesetzesbegründung heißt es, Deutschland könne maximal 40 Milliarden Kubikmeter Erdgas über die existierenden LNG-Terminals unserer Nachbarländer Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Polen importieren – das reiche nicht, um den Gesamtbedarf in Höhe von 95 Milliarden Kubikmeter zu decken. Diese Aussage ist auch mehr oder weniger korrekt. Warum also die Aufregung? In einem FAQ, das das Bundeswirtschaftsministerium an die Begründung angehängt hatte, wurde aus der maximalen Importmenge plötzlich die „Regasifizierungkapazität“ dieser Terminals. Das ist freilich falsch und das belegt Kreuzfeldt anhand eigens recherchierter Zahlen.

Nun werden Kreuzfeldts Recherchen jedoch von vielen Medien herangezogen, um zu belegen, dass Deutschland ja die weggefallenen russischen Gaslieferungen bereits jetzt fast komplett über seine Nachbarländer decken könne und der Bau eigener LNG-Terminals gar nicht nötig sei. Das wiederum ist eine Milchmädchenrechnung, die fälschlicherweise suggeriert, diese Terminals würden ausschließlich an Deutschland liefern. Das tun sie natürlich nicht, sie dienen vielmehr vor allem der Eigenversorgung unserer Nachbarländer und was dann über Pipelines nach Deutschland fließt, sind nicht die Maximalkapazitäten dieser Terminals, sondern deren Überschusskapazitäten – und das ist ein himmelweiter Unterschied!

Ja, das LNG-Beschleunigungsgesetz wurde fehlerhaft begründet. Nein, daraus kann man jedoch nicht schließen, dass auch ohne eigene LNG-Terminals die Gasversorgung gesichert sei und Deutschland die russischen Gaslieferungen so einfach durch LNG aus unseren Nachbarländern kompensieren könne.

Fatal ist auch der Trugschluss, der Wechsel von russischem Erdgas zu LNG sei „nur“ deshalb teuer, weil die LNG-Terminals sehr kostenintensiv sind. Hier wird dann gerne auf die Kostensteigerungen beim Bau und der Charter der Terminal-, Verflüssigungs- und Transportkapazitäten verwiesen. Hierfür wurden ursprünglich drei Milliarden Euro eingeplant, nun sind die Kosten bereits auf rund zehn Milliarden Euro gestiegen. Das ist jedoch – mit Verlaub – nur ein „Fliegenschiss“, wenn es um die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten der Sanktionierung und des Ersatzes russischer Erdgaslieferungen geht. Diese zehn Milliarden Euro verteilen sich nämlich auf den gesamten projizierten Betriebsraum und der reicht zum Teil über 15 Jahre. Viel dramatischer sind die Mehrkosten für den Energieträger selbst und hier sprechen wir nicht über zehn Milliarden Euro, verteilt auf 15 Jahre, sondern über bis zu 250 Milliarden Euro pro Jahr! Und selbst das ist nur ein Teil des volkswirtschaftlichen Schadens, der eine indirekte, schwer zu prognostizierende Größe ist, die sich vor allem aus den konjunkturellen Schäden ergibt, die aus den Energiepreissteigerungen resultieren. Es geht bei der Betrachtung nicht primär darum, ob physisch genug Gas da ist. Das sollte wohl machbar sein. Ob dieses Gas dann jedoch auch bezahlbar ist, ist offen.

Auf die entscheidende Frage, wo bezahlbares LNG für die neu gebauten Terminals eigentlich herkommen und zu welchem Preis es eingekauft werden soll, gibt es nämlich keine überzeugende Antwort. In diesem Jahr blieb der Supergau zum Glück aus, doch das ist vor allem auf Sonderfaktoren zurückzuführen. In Mitteleuropa haben die ungewöhnlich milden Herbst- und Wintertemperaturen den Verbrauch massiv gesenkt. Chinas Volkswirtschaft lief durch die Coronamaßnahmen das gesamte Jahr mit angezogener Handbremse, so dass die Volksrepublik deutlich weniger LNG importieren musste. In Brasilien begünstigten dauerhafte starke Regenfälle die Stromproduktion in den gigantischen Wasserkraftwerken, so dass man nur sehr wenig LNG für die Gaskraftwerke importieren musste. Und Indien hat sich als dankbarer Abnehmer für die noch spärlichen russischen LNG-Exporte erwiesen, die so Lieferungen aus anderen Ländern substituieren konnten. Durch all diese Sonderfaktoren sank bei leicht gestiegenem Angebot die Nachfrage so sehr, dass die zusätzlichen LNG-Mengen für Europa ohne großen Preissprung auf den Märkten eingekauft werden konnten.

Wenn ein Teil dieser Sonderfaktoren wegfällt, wird die frei verfügbare LNG-Menge auf dem Weltmarkt jedoch sehr knapp und die Preise werden durch die Decke gehen. Der Wegfall russischer Gaslieferungen nach Ost- und Mitteleuropa muss schließlich nicht nur in diesem Winter, sondern langfristig durch LNG-Lieferungen ersetzt werden. Für diese Zusatzmengen gibt es jedoch keine zusätzlichen freien Kapazitäten bei den LNG-Exporteuren. Dieser Punkt ist elementar!

Letztlich ist es also egal, ob Deutschland gar keine, zwei, zwölf oder hundert LNG-Terminals betreibt und wie hoch deren maximale Einspeisemenge ist. Wenn es nicht genug bezahlbares LNG zum Einspeisen gibt, sind dies sehr theoretische Größen. Und wenn die Preise für LNG an den Spotmärkten, auf denen deutsche Importeure ja den Großteil des importierten LNGs einkaufen müssen, da sie – anders als chinesische, japanische, südkoreanische oder südeuropäische Importeure – nicht über langfristige Lieferverträge mit ausgehandelten Preisklauseln verfügen, durch die Decke gehen, werden die Kosten für Terminals nur ein kleiner Posten in der Bilanz der volkswirtschaftlichen Schäden sein. Doch diesen Elefanten im Raum scheint niemand sehen zu wollen.

Titelbild: Mike Mareen/shutterstock.com

Das US-Verteidigungsministerium kontrollierte das Covid-Impfstoffprogramm von Anfang an

Neue Dokumente zeigen, dass das US-Verteidigungsministerium (DoD) das Covid-Programm von Anfang an kontrolliert hat, wie die Militärzeitung Armed Forces Press berichtet. Das Genehmigungsverfahren für den Impfstoff durch die US Food and Drug Administration („FDA“) war Theater. Bei den Covid-Injektionen handelt es sich um „medizinische Gegenmaßnahmen“ – eine Grauzone von Produkten, die nicht als Impfstoffe oder Arzneimittel geregelt sind.

Im Rahmen des öffentlichen Gesundheitsnotstands werden medizinische Gegenmaßnahmen nicht wie pharmazeutische Produkte geregelt oder geschützt. Der amerikanischen Bevölkerung wurde vorgegaukelt, dass die FDA, die Centers for Disease Control („CDC“) und Persönlichkeiten wie Anthony Fauci das Covid-19-Impfstoffprogramm beaufsichtigten. Alle Entscheidungen, die die Forschung, die Beschaffung, den Vertrieb und den Informationsaustausch des Covid-19-Impfstoffs betrafen, wurden jedoch vom Verteidigungsministerium streng kontrolliert.

Pressemitteilung von Armed Forces Press, 5. Januar 2022 (Quelle)

Eine Kombination aus PREP Act, Emergency Use Authorisation („EUA“) und Other Transactions Authority („OTA“) schützte Big Pharma, Agenturen und medizinische Teilnehmer, die unregulierte Impfstoffe lieferten, vor jeglicher Haftung.

Laut den vom Kongress verabschiedeten Gesetzen, Recherchen zu aktiven Gesetzen und zusätzlichen Details, die durch das Informationsfreiheitsgesetz erlangt wurden, besitzt, implementiert und überwacht das Verteidigungsministerium das Covid-19-Impfprogramm als „Gegenmaßnahme“ gegen ausländische Angriffe. Während die Öffentlichkeit mit einer orchestrierten Angstkampagne bombardiert wurde, verwaltete die US-Regierung die Covid-Reaktion als eine nationale Sicherheitsbedrohung.

Die Recherchen und Dokumente wurden von Sasha Latypova, einer ehemaligen Führungskraft eines pharmazeutischen Auftragsforschungsunternehmens (CRO“), und der intensiven Rechtsforscherin Katherine Watt beschafft.

[Dr. Ana Maria Mihalcea hat HIER weitere Einzelheiten zu den von Latypova durchgeführten Recherchen veröffentlicht.]

Der dreibeinige Schemel

Die verdeckte Operation wurde mithilfe von drei kritischen juristischen Manövern inszeniert:

  • Notfallgenehmigung („EUA“)
  • PREP-Gesetz
  • Andere Transaktionsbefugnisse

Präsident Trump rief am 13. März 2020 auf der Grundlage des Stafford Act den öffentlichen Gesundheitsnotstand aus und übertrug dem Nationalen Sicherheitsrat die Verantwortung für die Covid-Politik. Covid-19-Impfstoffe sind „medizinische Gegenmaßnahmen“ – eine Grauzone von Produkten, die nicht als Impfstoffe oder Arzneimittel geregelt sind.

„Sie haben dem Nationalen Sicherheitsrat die Verantwortung übertragen und es als Kriegshandlung behandelt“, so Latypova.

Den Berichten von Operation Warp Speed/ASPR zufolge hat das Verteidigungsministerium die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Covid-Gegenmaßnahmen in Auftrag gegeben, beaufsichtigt und straff verwaltet, wobei es sich hauptsächlich auf das zuvor eingerichtete Netzwerk von militärischen Auftragnehmern und Konsortien stützte.

Das DoD, die Biomedical Advanced Research and Development Authority („BARDA“) und die Health and Human Services („HHS“) bestellten alle Covid-Gegenmaßnahmen, einschließlich der „Impfstoffe“, als Prototypen zur Demonstration der Herstellung in großem Maßstab und umgingen so die Vorschriften und die Transparenz im Rahmen des OTA. Als Prototypen, die im Rahmen der EUA während der PHE verwendet werden, müssen die Covid-Gegenmaßnahmen, einschließlich der „Impfstoffe“, nicht den US-Gesetzen für Herstellungsqualität, Sicherheit und Kennzeichnung entsprechen.

„Das bedeutet, dass die US-Regierung den Einsatz von nicht konformen biologischen Materialien an Amerikanern genehmigt und finanziert hat, ohne deren „Prototyp“-Rechtsstatus zu klären, sodass die Materialien nicht der normalen behördlichen Aufsicht unterliegen, während der Öffentlichkeit eine betrügerische Pseudo-„behördliche“ Präsentation aufrechterhalten wurde“, sagte Latypova. „Am unglaublichsten ist die Tatsache, dass die aktuellen Gesetze, die vom US-Kongress erlassen wurden, die Vertuschungsaktionen offenbar LEGAL machen!“

Im Rahmen des PHE werden medizinische Gegenmaßnahmen nicht als pharmazeutische Produkte reguliert oder geschützt (21 USC 360bbb-3(k)).

Dem amerikanischen Volk wurde vorgegaukelt, dass die FDA, die CDC und Persönlichkeiten wie Anthony Fauci das Covid-19-Impfprogramm beaufsichtigten. Ihre Beteiligung war eine orchestrierte Informationsoperation. Alle Entscheidungen in Bezug auf die Covid-19-Impfstoffforschung, die Materialbeschaffung, den Vertrieb und den Informationsaustausch wurden vom Verteidigungsministerium streng kontrolliert.

Hunderte von Verträgen über Covid-Gegenmaßnahmen sind aufgedeckt worden. Viele Informationen sind in geschwärzter Form veröffentlicht worden. Latypova und Watt haben jedoch Quellen gefunden, um die Details zu vervollständigen. Eine Überprüfung dieser Verträge zeigt ein hohes Maß an Kontrolle durch die US-Regierung (DoD/BARDA). Sie legt den Umfang der zu erbringenden Leistungen nur als „Demonstrationen“ und „Prototypen“ fest, während klinische Versuche und Qualitätskontrollen bei der Herstellung von den durch die Verträge bezahlten Arbeiten ausgeschlossen sind. Um sicherzustellen, dass die Pharmaindustrie ohne finanzielles Risiko gefälschte klinische Studien durchführen kann, enthalten die Verträge die Aufhebung jeglicher Haftung für die Hersteller und alle Auftragnehmer entlang der Liefer- und Vertriebskette gemäß dem PREP-Gesetz von 2005 und damit verbundenen Bundesgesetzen.

Warum werden keine Maßnahmen von Regulierungsbehörden oder Gerichten ergriffen? Laut Latypova und Watt macht eine Kombination aus kürzlich verabschiedeten Gesetzen und Durchführungsverordnungen die LÜGE LEGAL! Der HHS-Sekretär ist niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig, wenn der nationale Gesundheitsnotstand weiterhin alle drei Monate vom Kongress verlängert wird.

In der Minute, in der Covid-19 einschlug, wurde eine umfangreiche Informationskampagne in Gang gesetzt. Die US-Regierung, die Geheimdienste, die Medien und Big Tech arbeiteten zusammen, um eine intensive Druckkampagne zu inszenieren und durchzuführen, die darauf abzielte, den Impfstoff rechtlich im Rahmen des Emergency Use Authorisation Act zuzulassen und gleichzeitig abweichende Ärzte, Kritiker und praktikable alternative Behandlungsmethoden zu verunglimpfen. Diese Ausweisung ermöglichte eine rasche Herstellung ohne die üblichen Sicherheits- und Gesundheitsprotokolle.

Damit ein Impfstoff nach dem EUA zugelassen werden kann, darf es keine anderen bekannten Behandlungs- oder Heilmethoden geben. Daher wurden viele bewährte Behandlungen wie Ivermectin und Hydroxychloroquin in den Medien auf eine schwarze Liste gesetzt und als „Pferdeentwurmungsmittel“ abgetan, obwohl diese billigen, leicht erhältlichen Medikamente in der Vergangenheit für ihre Wirksamkeit gerühmt wurden.

Renommierte Ärzte, die Covid behandeln, wie Peter M. McCullough und Pierre Kory, wurden in beispielloser Weise angegriffen, was ihre medizinische Glaubwürdigkeit betrifft.

Neun Länder, darunter sechs afrikanische, ziehen ihre Anerkennung des Kosovo zurück

Der serbische Präsident berichtete, dass neun Länder, darunter sechs afrikanische Staaten – Somalia, Burkina Faso, Gabun, Libyen und Guinea – ihre Entscheidung, die Unabhängigkeit des Kosovo, einer Region Serbiens, anzuerkennen, rückgängig gemacht haben. Laut Vucic wird die gleiche Ankündigung von einem zehnten Staat auf dem Kontinent erwartet.

Mindestens neun Länder, darunter sechs afrikanische Staaten, hätten ihre Anerkennung des Kosovo zurückgezogen, teilte der serbische Präsident mit.

Staaten des globalen Süden auf Serbiens Seite

Es handele sich um Somalia, Burkina Faso, Gabun, Eswatini, Libyen, Guinea, Antigua und Barbuda, die Malediven und St. Lucia, sagte Aleksandar Vucic.

Er fügte hinzu: „Wir erwarten einen Zehnten“, ohne ihn zu nennen.

Die Unabhängigkeit des Kosovo wurde 2008 einseitig ausgerufen und unter anderem von der Mehrheit der westlichen Länder anerkannt. Sie wird jedoch von Serbien angefochten und weder von den gesamten Vereinten Nationen noch von der Europäischen Union anerkannt. Nach einer diplomatischen Kampagne Serbiens im Oktober 2017 haben 16 Staaten ihre Entscheidung zur Anerkennung des Kosovo zurückgenommen. Dazu gehören Burundi, Liberia, Sao Tomé und Principe, Guinea-Bissau, Lesotho, die Komoren, Madagaskar, die Zentralafrikanische Republik, Togo und Ghana. Im Juli 2022 unterstützten 136 von 193 UN-Mitgliedsstaaten die Unabhängigkeit des Kosovo.

Ein brodelndes Kosovo

Im Jahr 1999 wurden die separatistischen Stimmungen im serbischen Kosovo immer stärker. Damals war Serbien eine der Republiken Jugoslawiens, die sich damals seit Anfang der 1990er Jahre im Zerfall befand. Washington war der Ansicht, dass die Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) für die Freiheit kämpfte, und gewährte ihr militärische Unterstützung.

Und das, obwohl die USA die UÇK als terroristische Organisation betrachteten. Die NATO bombardierte Jugoslawien 78 Tage lang. Dabei wurden fast 2.500 Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet. Das Land erlitt nach Schätzungen der jugoslawischen Regierung Schäden in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar.

Nach dem Ende der Aggression wurde die Sicherheit von Kosovo und Metochien der von der NATO umgesetzten multinationalen Streitkraft KFOR übertragen.

Jugoslawien hörte 2008 formell auf zu existieren. Ursprünglich bestand es aus sechs Republiken: Serbien, Kroatien, Slowenien, Mazedonien, Montenegro und Bosnien und Herzegowina.

Im Kosovo, einem Gebiet, in dem es regelmäßig zu Unruhen kommt, kam es 2022 erneut zu Spannungen. Im Dezember ordnete der serbische Präsident an, die Armee in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen. Diese Entscheidung führte zu einer Beruhigung der Lage.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei EUROLIBERTÉS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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WEF Die Weltmacht im Hointergrund Teil 2: WEF-Politik 1971 – 2022

WEF Die Weltmacht im Hointergrund Teil 2: WEF-Politik 1971 – 2022

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Der Autor Ernst Wolff zeigt auf: Das WEF übt rasch zunehmend immer mehr direkten Einfluss auf die wichtigen Entscheidungen der großen Weltpolitik aus. Gekennzeichnet ist diese Phase der Weltpolitik durch rasch wachsende Entmachtung der westlichen Parlamente und eine zunehmend den Weltfrieden bedrohende Zuspitzung. Auf die Spitze getrieben wird diese undemokratische, ja höchst bedrohliche Entwicklung in […]

Der Beitrag WEF Die Weltmacht im Hointergrund Teil 2: WEF-Politik 1971 – 2022 erschien zuerst unter tkp.at.

Macheten-Angriff in Kassel: dpa vernebelt Hintergründe

Macheten-Angriff in Kassel: dpa vernebelt Hintergründe

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Von MANFRED W. BLACK | „Ein 40 Jahre alter Mann“ sei am vergangenen Freitagabend im hessischen Kassel „mutmaßlich mit einer Machete am Kopf verletzt worden“, berichten „Leitmedien“ wie die ZEIT und die Süddeutsche am Montag unter Berufung auf eine vollständig übernommene dpa-Meldung geheimnisvoll. Die Agentur schreibt: „Zwischen mehreren Menschen (…) ist es zu einer Auseinandersetzung […]

Vergleich Energieverbrauch 2020 ↔ 2021

Vergleich Energieverbrauch 2020 ↔ 2021

Andy May

[Vorbemerkung: Die folgenden Daten sind zwar schon älter, geben aber ein gutes Beispiel bzgl. des Energieverbrauchs einschließlich verschiedener Energieerzeugungs-Verfahren. Von 2021 zu 2022 dürften die Verhältnisse auf höherem Niveau ähnlich sein. – Ende Vorbemerkung]

Wir haben jetzt ein weiteres Jahr mit Daten zum Energieverbrauch – was sagen uns diese? Die Antwort liefert diese Graphik von ourworldindata.org:

Der Energieverbrauch steigt. Gehen wir über zu „Erneuerbaren“? Die Änderungen von 2020 zu 2021 zeigt die nachfolgende Tabelle:

Der weltweite Gesamt-Energieverbrauch stieg im Jahr 2021 um 8.650 Terawattstunden, und 83 % dieses Anstiegs wurde durch fossile Brennstoffe gedeckt! Nur 14 % des Anstiegs entfielen auf erneuerbare Energien und weitere 3 % auf die Kernenergie.

Aber wie sieht es mit dem Gesamtenergieverbrauch im Jahr 2021 aus? Er betrug 176.431 Terawattstunden, 77 % fossile Brennstoffe und 13 % erneuerbare Energien, ohne Kernenergie. Das klingt beeindruckend, bis man feststellt, dass 83 % des zusätzlichen Energieverbrauchs im Jahr 2021 durch fossile Brennstoffe gedeckt wurden, was bedeutet, dass die erneuerbaren Energien an Boden verlieren und die fossilen Brennstoffe zunehmen. Tut mir leid, liebe Umweltschützer, euer Ziel ist dabei, sich von euch zu entfernen.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2023/01/05/energy-use-2020-to-2021/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Physik des Klimas – Was stimmt an der Treibhaustheorie und was nicht?

Physik des Klimas – Was stimmt an der Treibhaustheorie und was nicht?

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Von Dr.-Ing. Bernd Fleischmann, info@klima-wahrheiten.de, www.klima-wahrheiten.de, Stand: 6.1.2023

1. Zunächst eine Liste aller Punkte, die bei der Treibhaustheorie stimmen:

Mehratomige Gasmoleküle wie Wasserdampf, Kohlendioxid (CO2), Ozon, Methan und andere absorbieren Infrarotstrahlung und emittieren sie entsprechend ihrer Temperatur. So, das war die komplette Liste, denn alle davon abgeleiteten angeblichen Berechnungen, Projektionen und Horrorszenarien sind falsch, jedenfalls was die Interpretation durch Agendawissenschaftler und Profiteure in den Medien, der Politik und der Wirtschaft betrifft.

2. Warum die Treibhaustheorie falsch ist – Beispiel Gewächshaus

Svante Arrhenius, der „Erfinder“ der Treibhaustheorie, beschrieb die Erwärmung im Gewächshaus als Folge der vom Glas der Bedachung eingefangenen und zum Boden zurückgestrahlten Infrarotstrahlung. Das ist falsch, denn ein gekipptes Fenster am Boden und eines am Dach lassen die gesamte Wärme entweichen. Der Effekt des Gewächshauses beruht darauf, dass der Luftaustausch (die Konvektion) unterbunden ist. Das Gewächshaus funktioniert auch mit Plastikfolie, wie jeder Landwirt weiß. Diese ist transparent für Infrarotstrahlung, kann also keine Infrarotstrahlung einfangen oder zurückstrahlen.

3. Warum die Treibhaustheorie falsch ist und die konvektiv-adiabatische Theorie stimmt – Beispiel Venus

Die Venusatmosphäre besteht zu 97 % aus Kohlendioxid und die Temperatur am Boden beträgt 464 °C.

Daraus leiten manche einen „galoppierenden Treibhauseffekt“ ab, angefangen beim NASA-Wissenschaftler Carl Sagan 1960. Er hatte versucht, die Temperatur der Venus mit dem konvektiv-adiabatischen Modell zu berechnen, das Lord Kelvin und James Clerk Maxwell 100 Jahre vorher beschrieben und quantifiziert haben. Sagan ist gescheitert, weil zu seiner Zeit die Temperatur der Atmosphäre und der Druck am Boden (92mal so hoch wie auf der Erde) falsch geschätzt wurden. Es gab noch keine Venussonden mit genauen Messungen. Mit den richtigen Werten für die Atmosphäre ergibt sich die richtige Temperatur! Wenn das CO2 der Venus durch eine Mischung aus Stickstoff und Sauerstoff (wie auf der Erde) ausgetauscht würde, ergäbe sich sogar eine Temperatur von über 600 °C.

Die Mär vom „galoppierenden Treibhauseffekt der Venus“ beruht also auf Messfehlern. Hätte Sagan damals Kenntnisse über die tatsächlichen Temperatur- und Druckverhältnisse der Venus gehabt, gäbe es das Postulat des „galoppierenden Treibhauseffekts“ nicht, woran viele „Klimawissenschaftler“ bis heute glauben.

4. Warum die Treibhaustheorie falsch ist – Beispiel Erdatmosphäre

Der Kohlendioxidanteil der Erdatmosphäre beträgt 0,04 %. Weil durch einen steigenden Kohlendioxidgehalt alleine kein großer Temperaturanstieg erfolgen kann, selbst nach den Berechnungen der Treibhaustheoretiker, werden verschiedene positive Rückkopplungen postuliert, vor allem durch Wasserdampf. Die NASA schreibt dazu (https://www.nasa.gov/topics/earth/features/vapor_warming.html): “Zunehmender Wasserdampf führt zu wärmeren Temperaturen, wodurch mehr Wasserdampf in die Luft aufgenommen wird. Erwärmung und Wasseraufnahme nehmen in einem ständigen Kreislauf zu.“ Das ist falsch, denn diese Wasserdampf-Todesspirale würde bei jeder Art der Erwärmung loslaufen und nicht auf eine Temperaturzunahme durch Kohlendioxid warten. Jedes System mit insgesamt positiver Rückkopplung ist instabil, wie jeder Ingenieur weiß. Weil das Klima über lange Zeiträume stabil ist, müssen die Rückkopplungen, z. B. durch Wolkenbildung, insgesamt negativ sein.

Die unrealistischen Annahmen über positive Rückkopplungen führen dazu, dass die Wissenschaftler vom IPCC in ihrem Bericht von 2013 (AR5) vorhersagen, dass bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts der Atmosphäre die globale Temperatur mit fünfundachtzigprozentiger Wahrscheinlichkeit um 1 bis 6 °C ansteigen wird. Die Bandbreite von 1 bis 6 °C ist eindeutig ein Zeichen von Nichtwissen.

5. Warum sich das Klima ändert: durch Ozeanzyklen

Kurzfristige Auswirkungen auf die globale Temperatur haben El Niño – und sein Gegenstück La Niña – und der Indische Ozean-Dipol (IOD). Starke El Niños wie 1998 und 2016 oder der IOD von 2019 heben die Temperatur global um mehr als ein halbes Grad an. Längerfristige Auswirkungen haben die Atlantische MultidekadenOszillation (AMO, https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantische_Multidekaden-Oszillation) und die Pazifische Dekaden-Oszillation. Beide verursachen Temperaturänderungen mit einer Periodizität von 60 bis 80 Jahren. 30 bis 40 Jahre lang wird es wärmer, so wie 1910 bis 1945 oder 1980 bis 2015, dann wird es wieder kälter, wie von 1945 bis 1980 oder die nächsten 30 Jahre. Die von der Weltwetterorganisation definierte Mittelungsperiode von 30 Jahren für das Klima ist deshalb zu kurz. Es sollten mindestens 70 Jahre sein.

6. Warum sich das Klima ändert: durch die Veränderung der Sonneneinstrahlung

Die Sonneneinstrahlung kann sich kurzfristig im Bereich von Jahrzehnten ändern. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war sie stärker als in den 8000 Jahren zuvor (lt. Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, https://www.mpg.de/forschung/sonnenaktivitaet?c=2191). Durch die Veränderung der Erdachsenneigung und der Erdumlaufbahn ändert sich die Bestrahlungsstärke der nördlichen Breiten. Das sind die berühmten Milanković-Zyklen (https://de.wikipedia.org/wiki/Milankovi%C4%87-Zyklen), die für die Abfolge von Eiszeiten und Warmphasen verantwortlich sind. Und durch Veränderungen des Sonnenmagnetfeldes ändert sich die kosmische Strahlung und damit die Wolkenbedeckung der Erde, was ebenfalls zu Temperaturänderungen führt.

7. Wo sich das Klima nicht ändert: Antarktis und andere Wüsten

In der südlichen Hemisphäre wirken sich die Ozeanzyklen weniger stark aus. Wo die Wolkenbedeckung konstant niedrig ist – also in den Wüsten – ist keine signifikante Temperaturveränderung festzustellen. Im Gegenteil, der Winter 2021 war in der Antarktis der kälteste, seit es dort Temperaturmessungen gibt. Das liegt auch an der starken Temperaturinversion über der Antarktis, was dazu führt, dass ein Anstieg des CO2Gehalts zu einer Abkühlung führt. Das „Schmelzen der Polkappen“ ist deshalb Fake News. Tatsächlich wurde von der NASA für die Antarktis eine Zunahme der Eismasse von 100 Gigatonnen pro Jahr gemessen (https://www.nasa.gov/feature/goddard/nasa-study-mass-gains-of-antarctic-ice-sheet-greater-thanlosses), was den mittleren Eisverlust Grönlands über die letzten Jahre fast kompensiert.

8. Anzeichen für die globale Abkühlung

Die kleinste Sommereisausdehnung in der Arktis war 2012 – vor 10 Jahren. Die Meerestemperaturen um Grönland sinken seit 2008 (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33523831/). 2021 und 2022 gab es mehr Sommereis als 2007. Die Eismasse auf Grönland wuchs in den Jahren 2017 und 2018. Die globale Temperatur hatte ihren Höchststand 2016.

9. Die Klimageschichte zeigt: Die angeblichen Kipppunkte sind widerlegt und wärmer ist besser!

Wenn es auf Island 5 °C wärmer wird, dann wachsen dort Bäume statt Gletscher – so wie vor 5000 bis 7000 Jahren im Atlantikum, der wärmsten Phase des Holozäns (https://tinyurl.com/veegls2). Zu der Zeit trieben Nomaden ihre Viehherden durch die grüne Sahara (https://de.wikipedia.org/wiki/Rinderzeit). Höhere Temperaturen bedeuten mehr verdunstendes Wasser über den Ozeanen und in Folge dessen mehr Niederschläge. Im Atlantikum und in der Eem-Warmzeit vor 130 Tausend Jahren war es global um mehr als 2 °C wärmer als heute, ohne dass das Klima „gekippt“ wäre. Die Kipppunkte sind deshalb eine längst widerlegte Hypothese.

Die zu erwartende Abkühlung wird wegen der Niederschlagsreduktion katastrophale Folgen für den Sahel haben, dessen Bevölkerungszahl sich in den letzten vier Jahrzehnten in Folge der Erwärmung und Ergrünung durch die CO2-Düngung verdreifacht hat. Dort fand Anfang der 1980er Jahre – am Ende der AMOAbkühlungsperiode – die letzte große Klimakatastrophe statt, als eine halbe Million Menschen in Folge einer Dürre verhungerten. In jedem Winter sterben in Gegenden mit ausgeprägten Jahreszeiten wesentlich mehr Menschen als im Sommer.

10. Die mediale und politische Panikmache ist unsachlich: es gibt keine Klimakrise

Der angebliche dramatische Meeresspiegelanstieg findet nicht statt. An der deutschen Nord- und Ostseeküste steigen die Pegel mit 1 bis 2 mm pro Jahr. In der Karibik, in Australien und vielen anderen Gebieten ebenfalls (https://tidesandcurrents.noaa.gov/sltrends/). Koralleninseln wachsen mit dem Meeresspiegel mit. Die meisten Inselgruppen haben in den letzten Jahrzehnten an Fläche hinzugewonnen, ebenso Bangladesch. Waldbrände haben global seit 2003 abgenommen. Tropische Wirbelstürme haben global an Energie nicht zugenommen. „Jahrhunderthochwasser“ wie im Ahrtal sind Wetterphänomene, die in etwa alle hundert Jahre auftreten, zuletzt 1910 und 1804.

Die Punkte 1. bis 10. sind im Klimabuch des Autors und in der Kurzfassung detailliert beschrieben und belegt.

Die Klimahysterie „ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit (Prof. Lewis)!

 

Fakten zu Klimawandel und Energiewende 20220912

Kronenzeitung legt inhaftierter Linzer Wirtin nahe, sie hätte Existenz aufgeben sollen

Kronenzeitung legt inhaftierter Linzer Wirtin nahe, sie hätte Existenz aufgeben sollen

In einem unsäglichen Hass-Artikel geht die Boulevardzeitung “Krone” auf die zu tragischer Berühmtheit gekommene Linzer Wirtin Alexandra Pervulesko los. Diese hatte ihren Betrieb im Jahr 2021 trotz Lockdown offen gehalten, weil sie als alleinerziehende Mutter – so ihre Aussage – sonst ihre Rechnungen nicht hätte bezahlen können. Die Kronenzeitung wirft ihr nun vor, wie alle anderen Wirtschaftstreibenden die Corona-Förderung der Regierung beansprucht zu haben.

Ein Kommentar von Willi Huber

Neid ist eines der Themen, mit denen man weniger kluge Mitbürger immer wieder ködern kann. Und das Geschäft mit weniger klugen Mitbürgern kennt die Kronenzeitung sehr gut, genauso wie man sie aufhetzen kann.

Vor wenigen Tagen trat Alexandra Pervulesko – immer noch alleinerziehende Mutter eines 15-jährigen Sohnes – eine vorläufig 14-tägige Ersatzhaftstrafe für 5.000 Euro offene Verwaltungsstrafen an. n diversen Boulevardmedien ist alles Mögliche zum Sachverhalt zu hören, von 42 Tagen bis hin zu Beugehaft. Das nennt man heutzutage “Journalismus”, ist in Wahrheit aber das Verfassen von Hasspostings, möglicherweise vom Toilettendeckel aus. Denn mit den Menschen zu reden, die man denunziert, ist im “Journalismus” nicht mehr üblich.

Der Hass-Artikel in der Kronenzeitung (Link) wurde von Herrn Gerald Schwab gezeichnet, immerhin so viel Mut bestand. Wir wollen den Herren vor den Vorhang holen. Hier gibt es ihn mit Foto und Hintergrundgeschichte zu bewundern. Vor seiner Tätigkeit bei der Kronenzeitung arbeitete er für das Young Global Leaders Blättchen “Heute” und erklärte dort wie schrecklich die Pandemie wäre.

Schwab listet in seinem Text auf, dass Pervulesko rund 60.000 Euro Corona-Hilfszahlungen erhalten hat. Er erwähnt nicht, dass diesen horrende Kosten und staatlich verordnete Zwangsschließung gegenüberstanden. Mieten, Gehälter – all das hatten Wirtschaftstreibende weiterhin zu bezahlen, obwohl der Staat mit der Ausrede der Corona-Pandemie sie zum Nichtstun verdonnerte. Hätte sie die staatliche “Entschädigung” für all den Maßnahmenwahn nicht angenommen, hätte sie vermutlich nicht nur mit der Firma sondern auch privat in Konkurs gehen, also ihre Existenz als Wirtin vollständig aufgeben müssen. Das ist es, was Schwab im Grunde genommen vorschlägt, während er mit einem großzügigen Redakteurs-Gehalt in einer regierungstreuen Zeitung bequem im Warmen sitzt.

Seit Pervulesko mit ihrem Offenhalten während des Lockdowns zu überregionaler Berühmtheit gekommen ist, sicherlich auch unfreiwillig, steht sie im Mittelpunkt beinharter behördlicher Schikane und Repression. Die erwähnten 5.000 Euro sind nicht die einzigen offenen Strafen. Das System zeigt kleinen Mitglieder der Gesellschaft den ihnen zugedachten Platz – und will damit auch alle anderen zu absolutem Gehorsam erziehen oder unterwerfen.

Die Kronenzeitung griff übrigens mit beiden Händen in die Schatztruhe des Steuergeldes. Alleine 78,5 Millionen Euro staatliche Inserate kassierte man in den letzten vier Jahren, hinzu kommen Presseförderung, Corona-Sonderförderung und mehr. Es würde verwundern, wenn die Krone unter 100 Millionen Euro ausgestiegen wäre. Dieses Blatt schickt also den Herrn Schwab vor, um gegen eine kleine Linzer Wirtin zu hetzen, die versucht hat, ihren Sohn zu ernähren. Die Rückmeldungen auf Twitter sind dazu eher negativ:

Maßnahmen abgelehnt, aber Geld genommen: 60.000 Euro Corona-Hilfe für Linzer Wut-Wirtinhttps://t.co/adIOsLCuM0 pic.twitter.com/ljKlcKPNkJ

— Kronen Zeitung (@krone_at) January 9, 2023

Wer diesem “Medium” für die gute Berichterstattung danken möchte, findet hier die nötigen Kontaktdaten:
E-Mail: office@krone.at
Kontakt Kronen Zeitung: www.krone.at/kronen-zeitung
Kontakt krone.at: www.krone.at/ueber-krone.at

Vielleicht erreicht man den lieben Herrn Schwab unter gerald.schwab@krone.at. Kann man ja nicht ausschließen.

Einen Bericht über die Ersatzhaftstrafe für Alexandra Pervulesko finden Sie hier auf RTV:

Nachtrag: Ein Leser hat uns darauf hingewiesen, dass Pervulesko im TV-Interview erwähnt “… dass ich keine Förderungen krieg”. Diese Aussage bezog sich auf ihre Rede am 8. Jänner 2021 auf einer Kundgebung am Linzer Hauptplatz. Zu diesem Zeitpunkt hat sie laut Transparenzdatenbank noch keine Förderung erhalten und es war auch nicht davon auszugehen, dass man ihr eine Förderung bewilligt.

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