Kategorie: Nachrichten
Was der Spiegel über die Eskalation im Kosovo alles verschweigt
COMPACT.Der Tag: Droht der direkte Krieg NATO gegen Russland?

Droht 2023 der direkte Krieg NATO gegen Russland? Es gibt besorgniserregende Anzeichen, dass der westliche Militärpakt einen Angriff direkt auf russisches Kernland plant oder die Ukraine damit beauftragt. Und damit herzlich Willkommen bei COMPACT.DerTag vom 27. Dezember 2022 – hier die weiteren Themen: • 2023 – Droht der direkte Krieg NATO gegen Russland? • Scholzens […]
Birgit Bessin: Brandenburg muss migrationspolitische Wende jetzt einleiten!

Während zum Höhepunkt der bisherigen illegalen Migration 2015 ca. 25.000 Migranten nach Brandenburg kamen, so waren es im Oktober dieses Jahres bereits 37.000 Einwanderer. CDU-Innenminister Michael Stübgen rechnet bis Jahresende mit etwa 40.000 und fordert nun die Schließung der Balkanroute. Das kommentiert die AfD-Landesvorsitzende Brandenburgs, Birgit Bessin, wie folgt: «Wir dürfen nicht vergessen, dass es […]
Russland verbietet Öl-Export in Länder, die den Ölpreisdeckel einführen
Keine anderen Sorgen im Medizinbereich? Lauterbach will Beipackzettel von Medikamenten gendern
Wie lenkt man von der pharmazeutischen Versorgungskrise ab? Ganz einfach: Indem man den Beipackzettel gendert …
Das deutsche Gesundheitssystem ist am Ende. Krankenhäuser müssen, falls nicht schließen, wegen Personalmangel zahlreiche Behandlungen verschieben. Medizinische Standard-Versorgung ist in den Apotheken nicht mehr gewährleistet. Ärztepräsident Klaus Reinhardt empfahl den Bürgern sogar das Betreiben eines Medikamente-Flohmarkts: Tausche Paracetamol-Überreste gegen wirksame Antidepressiva.
Jetzt versuchen Machthaber und Mainstreamer, ihre Misere durch Symbolpolitik zu überspielen: Okay, wir haben kaum Medikamente, aber die werden gegendert. Kein Witz: Mitten in der Versorgungskrise fordern Branchenverbände, den gesetzlich vorgegebenen Hinweis „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker” dem neuesten Wokeness-Standard anzupassen.
Reinhardt sprang dankbar auf den Zug und unterstütze diese Forderung: Man müsse die veraltete Vorschrift „durch eine neutrale und dennoch leicht verständliche Formulierung“ ersetzen. Um Gendersternchen oder Binnen-Is zu vermieden, schlug Christiane Groß, Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, eine genderneutrale Formulierung vor:
„…fragen Sie in Ihrer ärztlichen Praxis oder Apotheke nach.”
Das könnte zumindest verhindern, dass Vertreter der verbliebenen 60 (?) Geschlechter ebenfalls Erwähnung fordern.
Auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach lässt sich dieses Ablenkungsmanöver nicht entgehen. Als charmanter Frauenversteher unterstützt er Reinhardts Gender-Initiative und verrät der Bild-Zeitung:
„Ich wäre sehr dafür, wenn Ärztinnen ausdrücklich genannt würden […] Es entspricht der Realität der Versorgung. Daher stimme ich Herrn Reinhardt zu.“
Vielleicht lassen sich auch Öl‑, Strom- und Gaskunden gendern? „Mit Wokeness in den Blackout” wäre für 2023 ein tragfähiges Konzept.
Droht neben der Energie- und Pharmakrise auch eine Inflation wie 1923? Mehr dazu im COMPACT-Magazin 01/2023: “1923/2023 – Aufstand gegen die Inflation.” Diese Ausgabe können Sie in digitaler oder gedruckter Form hier bestellen.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei COMPACT MAGAZIN, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Es ging immer um Kontrolle – Richard Kelly
Es läßt sich nur eine Schlussfolgerung ziehen: Es ging nie um die öffentliche Gesundheit, und…
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Biomedizinische Terrororganisation WHO beschuldigt Impfgegner der „Anti-Wissenschafts-Aggression“ und bezeichnet sie als „tödliche Kraft – Ben Bartee
Quelle: Biomedical Terrorist Organization WHO Accuses Anti-Vaxxers of ‚Anti-Science Aggression,‘ Calls Them ‚Killing Force‘ –…
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„Pandemie vorbei“: Ausgerechnet Drosten überführt Lauterbach der Impflüge!
Noch am 24. März 2022 tönte Corona-Schamane Karl Lauterbach (SPD) vor dem Deutschen Bundestag: „Der einzige zuverlässige Weg aus der Pandemie heraus ist die allgemeine Impfpflicht.“ Die Impfpflicht sei „das, was wir brauchen“, so der Bundesgesundheitsminister damals.
Heute, ein Dreivierteljahr später, erklärt Regierungsberater Christian Drosten die Pandemie en passant für beendet: „Wir erleben in diesem Winter die erste endemische Welle mit SARS-CoV-2, nach meiner Einschätzung ist damit die Pandemie vorbei“, sagte Drosten, bisher einer der Corona-Scharfmacher, eher beiläufig im Berliner „Tagesspiegel“.
Viele Bürger werden es als Erleichterung empfinden, dass sogar der Chef-„Wirrologe“ der Bundesregierung die Pandemie zum Jahreswechsel für beendet erklärt.Tatsächlich aber sind die verschämten Äußerungen Drostens von höchster Brisanz.
Denn sie sind nicht mehr und nicht weniger als das verklausulierte Eingeständnis einer völligen politischen Fehleinschätzung durch den verantwortlichen Minister – eines ganz offensichtlich nicht mehr zurechnungsfähigen Mannes, der in seinem Impfwahn Millionen Menschen dem Risiko schwerer Impfschäden durch experimentelle Corona-Vakzine ausgesetzt hat bzw. mit der Einführung sogar einer allgemeinen Impfpflicht beabsichtigte, dies zu tun. Wie kein anderer Politiker schürte Lauterbach Angst und Hysterie und nutzte Argumente, die durch Drostens Aussagen im „Tagesspiegel“ als das entlarvt wurden, was sie immer waren: „Unverantwortliche Panikmache ohne wissenschaftliche Grundlage!“, wie inzwischen auch die „Bild“-Zeitung erkannt hat.
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Zum Ende der Pandemie

Der Corona-Kult wird jetzt auch in Deutschland begraben. Warum? Weil Drosten, der pandemische Prophet, es so verkündet hat. Seine Worte haben den Startschuss gegeben: Es wird versucht, das sinkende Schiff zu verlassen. Christian Drosten hat die Pandemie beendet. So einfach geht es. Es braucht nur das Wort des großen Virologen. Der Sprachwissenschaftler Robert Niemann legte […]
Der Beitrag Zum Ende der Pandemie erschien zuerst unter tkp.at.
Auf in die große Zukunft von Offshore-Windenergie!
Francis Menton, MANHATTAN CONTRARIAN
Heute war ein wichtiger Tag auf dem Weg zur Energiezukunft New Yorks: Unser „Climate Action Council“ stimmte für die Verabschiedung des endgültigen „Scoping Plan“, der uns allen sagt, wie wir unter anderem bis 2030 70 % des landesweiten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen und bis 2040 ein emissionsfreies Stromsystem erreichen wollen. Die Pressemitteilung trägt die Überschrift „New York State Climate Action Council Finalizes Scoping Plan to Advance Nation-Leading Climate Law“ [etwa: New York State Climate Action Council beschließt Rahmenplan, um landesweit führendes Klimagesetz voranzubringen]. Hier ist auch ein Link zum Rahmenplan selbst.
Wenn ich mir den Rahmenplan und seine Zusammenfassung ansehe, stelle ich fest, dass die beiden wichtigsten Elemente auf dem Weg zu einem emissionsfreien Stromsystem Offshore-Windturbinen und Energiespeicherung sein sollen. Ich habe mich in anderen Beiträgen ausführlich mit der Energiespeicherung befasst. Aber wie sieht es mit der Offshore-Windkraft aus? Wenn sich New York dazu verpflichtet, in nur sieben Jahren auf Offshore-Windkraft als primäre Stromquelle umzustellen, muss es doch einen soliden Plan haben, wie das geschehen soll.
Wie bei allem anderen haben sie auch hier keine Ahnung. Bis heute gibt es keine einzige funktionierende Offshore-Windturbine im Staat New York, und es ist auch keine einzige Offshore-Windturbine im Bau. Die Klimasektierer im Climate Action Council denken, dass sie das einfach anordnen können, und dann wird es schon passieren.
Aus der Zusammenfassung geht hervor, was laut CAC erforderlich ist, um die Emissionsziele zu erreichen:
Der Rahmenplan verlangt, dass der Staat folgende Anlagen installiert:
6.000 Megawatt (MW) dezentrale Solaranlagen bis 2025
3.000 MW an Energiespeichern bis 2030
9.000 MW an Offshore-Windkraftanlagen bis 2035.
Diese 9.000 MW Offshore-Windkraft mögen zunächst nach viel klingen. Bei 10 MW pro Turbine (riesig) wären das 900 dieser Ungetüme.
Die EIA gibt den jährlichen Gesamtstromverbrauch im Staat New York für 2021 mit 141.423.778 MWh an. Teilt man dies durch 8760 (Stunden im Jahr), erhält man eine durchschnittliche Nachfrage von 16.144 MW. 9.000 MW klingen zunächst nach mehr als der Hälfte davon. Nicht schlecht!
Aber natürlich erzeugen Windturbinen im Jahresdurchschnitt nur etwa 35 % ihrer Kapazität. Diese 9.000 MW an Offshore-Windturbinen werden uns also bestenfalls einen Durchschnitt von etwa 3.000 MW liefern, also weit unter 20 % unseres Strombedarfs im Jahr. Oh, und sie planen eine Verdoppelung des Strombedarfs durch die Elektrifizierung von Autos und Hausheizungen, das sind dann 10 %. Und der Spitzenbedarf liegt bei etwa 25.000 MW, nach der Verdoppelung bei 50.000 MW. Wenn die Spitze erreicht ist, können Sie sich nicht auf die 9.000 MW Offshore-Windkraft verlassen. Warum machen wir das also noch einmal?
Wenn das Ganze kompetent durchgeführt werden würde, müsste es doch zweifellos ein funktionierendes Demonstrationsprojekt geben, das zeigt, wie die Offshore-Windenergie gebaut und dann in das bestehende System integriert wird. Falsch. Vielmehr scheint der Plan zu sein, einige gigantische subventionierte Verträge zu vergeben und dann zu hoffen, dass eines Tages etwas gebaut wird.
Hier ist ein Link zur Website der New York Energy Research and Development Agency (NYSERDA). Dort wird behauptet, dass 4300 MW an Offshore-Windprojekten im Bundesstaat „in aktiver Entwicklung“ sind, was weniger als die Hälfte der 9.000 MW ist, die angeblich kommen sollen. Von den 4.300 MW befinden sich fast alle im Atlantischen Ozean vor New York City und Long Island. Hier ist der wichtigste Teil der Karte:
Auf der Website von Empire Wind finden Sie jedoch einen Zeitplan, aus dem hervorgeht, dass das Unternehmen kurz vor der Einreichung von Genehmigungsanträgen bei Bundes- und Landesbehörden steht. Der Bau – falls er überhaupt jemals stattfindet – liegt noch mehrere Jahre in der Zukunft. Auf der Website von Beacon Wind sieht es nicht anders aus.
Und was ist, wenn sich ein gut finanzierter Umweltverband gegen diese Projekte einsetzt? Das ist fast unvermeidlich. So gab es bereits Klagen von wohlhabenden Hausbesitzern, die verhindern wollten, dass die Kabel dieser Windparks in ihrem Gebiet verlegt werden. Hier ist ein Beispiel für eine solche Klage, die 2021 in der Stadt East Hampton eingereicht wurde.
Gibt es Offshore-Windprojekte, die weiter fortgeschritten sind als diese, von denen wir uns ein Bild machen können, wie sich die Dinge entwickeln könnten? Ja, es gibt das Projekt Commonwealth Wind in Massachusetts, vor der Küste von Martha’s Vineyard. Dieses Projekt stand kurz vor dem Baubeginn, als der Auftragnehmer dem Staat im September mitteilte, dass er die Verträge wegen eines starken Kostenanstiegs „neu schreiben“ müsse. Am Freitag (16. Dezember) gab die Baufirma ihre Bemühungen um Neuverhandlungen auf und erklärte, sie wolle aus den Verträgen aussteigen. James Freeman vom Wall Street Journal berichtet darüber in seiner heutigen „Best of the Web“-Kolumne und stützt sich dabei auf einen Bericht von Jon Chest vom Boston Globe:
Die im Entstehen begriffene Offshore-Windindustrie des Bundesstaates erlitt am Freitag einen großen Rückschlag, als Avangrid den staatlichen Aufsichtsbehörden mitteilte, dass es seine Verträge mit drei großen Energieversorgern zum Bau eines massiven Windparks südlich von Martha’s Vineyard beenden will… Im September sagte der Vorstandsvorsitzende Pedro Azagra, dass Avangrid den Bau von Commonwealth Wind, der schließlich genug Strom für bis zu 750.000 Haushalte liefern könnte, auf 2028 verschieben würde und die Verträge aufgrund eines starken Anstiegs der Rohstoffkosten neu verhandeln müsste. Mit dem Schritt vom Freitag hat Avangrid diese Neuverhandlungen aufgegeben.
In Rhode Island erwägen die Aufsichtsbehörden inzwischen die Aussetzung einer bereits erteilten Genehmigung für ein Kabel, welches Strom aus einem anderen Projekt namens Mayflower Wind an Land bringen soll. Dabei geht es nicht um die Umweltauswirkungen des Kabels, sondern vielmehr um die finanzielle Tragfähigkeit des gesamten Projekts:
Die Aufsichtsbehörden von Rhode Island erwägen, den Antrag von Mayflower Wind für Übertragungskabel, die den Sakonnet River hinauf zum ehemaligen Standort des Kraftwerks Brayton Point in Somerset verlaufen würden, auszusetzen, nachdem der Projektentwickler Fragen zur finanziellen Tragfähigkeit der ersten Phasen des von ihm vorgeschlagenen 5-Milliarden-Dollar-Offshore-Windprojekts vor Massachusetts aufgeworfen hat.
Besteht die Chance, dass es New York besser geht? Unwahrscheinlich. Man muss mit langen Verzögerungen und Forderungen nach viel mehr Geld rechnen, bevor irgendetwas gebaut wird.
Wie viele Offshore-Windturbinen sind derzeit in den USA insgesamt in Betrieb? Laut Wikipedia sind es 7, nämlich 5 auf Block Island (Teil von Rhode Island) und 2 vor Virginia. Im gleichen Artikel heißt es, dass die Regierung Biden plant, die Kapazität der Offshore-Windkraft bis 2030 um einen Faktor über 1000 zu erhöhen. Sicher.
Der ganze Beitrag steht hier.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/21/on-to-the-great-future-of-offshore-wind-power/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Weltgesundheitsorganisation sollen diktatorische Befugnisse eingeräumt werden
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Weltgesundheitsorganisation sollen diktatorische Befugnisse eingeräumt werden
Wir sind auf dem Weg in eine Weltgesundheitsdiktatur, ein totalitäres System, in dem menschliches Leben den Launen von einigen, die sich berufen fühlen, Gott zu spielen, ausgeliefert ist. Ein totalitäres System, das den letzten Winkel individuellen Lebens erfasst, Abweichung bestraft, Verhaltensbarrieren ausmerzt, Kritik zur Desinformation erklärt und eliminiert.
Eine Arbeitsgruppe hat Vorschläge zur Veränderung der Befugnisse der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitet, die ab ihrer Umsetzung darauf hinauslaufen werden, die UN-Organisation de facto zu einer globalen Überwachungsbehörde für die Gesundheit der Weltbevölkerung zu machen.
Der neue Artikel 13A der Internationalen Gesundheitsvorschriften soll dann auch verbindlich festlegen, dass die WHO bei einer gesundheitlichen Notlage für die öffentliche Gesundheit zuständig ist. Sämtliche Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, den WHO-„Empfehlungen“ zu folgen – wodurch diese dann faktisch zu Befehlen werden. Die Länder müssen eigene Regulierungsbehörden zur Umsetzung der WHO-Empfehlungen schaffen (Artikel 4, Absatz 1). Diese können zwar angefochten werden, die Entscheidung eines Notfallausschusses ist dann jedoch endgültig.
Das betreffende Land muss dann Rechenschaft über die Erfüllung der WHO-Vorgaben ablegen (Artikel 43, Absatz 6). Der Generaldirektor der WHO kann demzufolge dann alleine und letztlich willkürlich entscheiden, ob ein tatsächlicher oder auch nur potentieller Gesundheitsnotfall mit internationaler Tragweite vorliegt (Artikel 12, Absatz 1), und dann entsprechende „Empfehlungen“ aussprechen (Artikel 15). Das betreffende Land (beziehungsweise Länder) muss dabei nicht einmal konsultiert werden (Artikel 12, Absatz 2). Eine Einspruchsmöglichkeit gegen die Feststellung eines solchen Notfalls soll es nicht mehr geben (Artikel 12, Absatz 3). Die WHO kann Reisebeschränkungen verhängen, ohne die Informationen, auf denen diese basieren, benennen zu müssen (Artikel 11). Damit nicht genug: Die Industrieländer sind zur Bereitstellung von Finanzmitteln verpflichtet (Artikel 44, Absatz 2), die von der Weltgesundheitsversammlung kontrolliert werden (Artikel 44A, Absatz 2).
Zwang zur Kooperation – auch bei Zensurmaßnahmen
Artikel 13A sieht vor, dass die WHO über die Zuteilung von Gesundheitsprodukten entscheidet und deren Herstellung anordnen kann. Die Länder müssen auch bei der Zensur von Informationen, die die WHO als „falsch und unzuverlässig“ ansieht, zusammenarbeiten (Artikel 44 Absatz 1 Buchstabe h). Zudem soll es einen „sicheren globalen digitalen Austausch von Gesundheitsinformationen“ geben (Artikel 44 Absatz 2 Buchstabe d), der -natürlich- von der WHO kontrolliert wird (Artikel 11). Weiterhin geht aus den Vorschlägen hervor, dass man sich vor allem auf die Herstellung und Lieferung von Arzneimitteln verlegen will. Prävention und Früherkennung scheinen allenfalls noch eine nachgeordnete Rolle zu spielen. Dabei wird die WHO auch noch ermächtigt, mit nichtstaatlichen Akteuren Geschäfte abzuschließen, zu deren Offenlegung sie nicht automatisch, sondern nur auf Nachfrage verpflichtet ist. Daraus ergeben sich viele Möglichkeiten zur selektiven Herausgabe der entsprechenden Unterlagen.
Eine nähere Betrachtung der Änderungsvorschläge zeigte, dass in Artikel 3 die Worte „…unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen“ gestrichen und die Basis der Regularien stattdessen unter anderem die Kriterien „Inklusion“ und „Gleichheit“ sein sollen. Den nationalen Gesundheitsbehörden wird eine umfassende Macht bei der Exekution der WHO-Vorgaben eingeräumt. Die WHO kann auch andere UN-Behörden hinzuziehen, wodurch sie ihre Befugnisse nochmals erweitert. Personen können Maßnahmen aufgezwungen werden, „die das höchstmögliche Gesundheitsschutzniveau erreichen würden“. Dies könnte also Zwangsimpfungen und andere Eingriffe in die körperliche Selbstbestimmung und Bewegungsfreiheit nach sich ziehen. Medikamente, Impfstoffe oder andere Arzneimittel, die der WHO „unverhältnismäßig oder übertrieben“ erscheinen, können verboten werden.
Gesundheitspolitische Realisierung des Great Reset
Wenn diese Vorschläge angenommen würden, würde die WHO über eine schier grenzenlose Machtbefugnis verfügen. Es wäre die gesundheitspolitische Vorwegnahme dessen, was als Great Reset global in allen gesellschaftsrelevanten und ökonomischen Bereichen kommen soll. Die WHO könnte jedem Land der Welt vorschreiben, ob ein Gesundheitsnotfall besteht und wie darauf zu reagieren ist, und würde quasi die gesamte Gesundheitspolitik des jeweiligen Landes an sich reißen, würde festlegen, welche Medikamente hergestellt werden dürfen, würde den Bürgern Impfungen und andere Behandlungen aufzwingen, die die nationalen Regierungen allenfalls noch nach Gutdünken einbinden. Sie könnte beliebig Medikamentendeals abschließen und sogar auf Exekutivorgane wie Polizei und (Para-)Militär zur Durchsetzung ihrer Allmachtsansprüche zurückgreifen.
Dies wäre die von vielen befürchtete Konsequenz aus den Corona-Regimen der meisten Länder, nur noch um ein Vielfaches verschärft und von einer intransparenten, den meisten Menschen allenfalls dem Namen nach bekannten Monsterbehörde koordiniert und diktatorisch umgesetzt. Was hier geplant ist, wäre schon dann inakzeptabel und antidemokratisch, wenn die WHO ein unabhängiges Gremium wäre. Da sie das genaue Gegenteil ist (nämlich ein von Geldgebern mit Eigeninteressen fremdfinanzierter Club von abhängigen Befehlsempfängern), bedeuten die Pläne zur Kompetenzneufassung der WHO nichts anderes als ein „Coup on demand“, ein Putsch nach Belieben von oben. Man kann nur hoffen, dass eine hinreichende Zahl selbstbewusster Einzelstaaten sich die eigene Souveränität nicht so leichtfertig rauben lässt, wie dies Deutschland und viele westliche linksgeführte Staaten mit sich machen lassen. Gesundheit und Freiheit dürfen keine Antithesen werden!
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Die Deutsche Wochenschau 2022: Kriegsweihnacht
Die Deutsche Wochenschau 2022: Kriegsweihnacht
23.12.2022, 17:50 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Deutsche Wochenschau 2022: Kriegsweihnacht…
Die Deutsche Wochenschau 2022: Kriegsweihnacht
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