Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

FPÖ-Landbauer: “Das System der ÖVP brechen!”

FPÖ-Landbauer: “Das System der ÖVP brechen!”

In Niederösterreich wird Anfang kommenden Jahres gewählt. Die regierende ÖVP unter Landeshauptfrau Mikl-Leitner steht zunehmend unter Druck. Die Umfragewerte zeigen deutlich, dass die Zustimmung für die ÖVP enorm sinkt. Für die FPÖ wird der Landesparteiobmann Udo Landbauer als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl ins Rennen gehen. Er sagt dem ÖVP-System Mikl-Leitner, der Preisexplosion und dem Asylchaos den Kampf an.

Nicht nur, weil sich der schwarze Sumpf quer durch alle Reihen zieht, sondern weil die ÖVP die Bevölkerung in Zeiten der Teuerung im Stich lässt – ja die Inflation durch die Selbstmordsanktionen weiterhin befeuert, rutschen die Türkis-Schwarzen immer weiter ab. Dass nun die niederösterreichische ÖVP überhaupt unter anderem Namen bei der kommenden Landtagswahl antreten will, zeigt deren Charakter. Vielleicht glaubt man so, die Wähler täuschen und ihnen “ein reines weißes Hemd” vorspielen zu können.

Das Land aus der Krise führen

Was auch immer der Gedanke hinter dieser Aktion sein möge – der Inhalt ÖVP lässt sich nicht verschleiern. Dieses System müsse endlich ein Ende haben. Das Land brauche Hoffnung statt weiterem Totalversagen. Genau deshalb geht Udo Landbauer als Spitzenkandidat für die freiheitliche Partei bei der NÖ-Landtagswahl ins Rennen. Er zeigt sich entschlossen, das Land und die Landsleute aus der Krise zu führen. Er will ein Land, in dem Sicherheit, Wohlstand und Anstand das Wertefundament sind.

Kinder leben in Armut

Es könne nicht sein, dass sich Menschen in unserem Land im Jahr 2022 das Leben nicht mehr leisten können. “Wir haben Väter, die übermüdet heimkommen und trotzdem nicht wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen. Alleinerziehende Mütter, die bereits Mitte des Monats in den leeren Kühlschrank schauen und Kinder, die in Armut leben und sozial ausgegrenzt werden!”, so Landbauer.

Voller Kühlschrank und warme Wohnung dürfen kein Luxus sein

Angesichts der hohen Spritpreise, fordert Landbauer die Steuern auf Sprit drastisch zu senken, die CO2-Strafsteuer ersatzlos zu streichen und einen Spritpreisdeckel umzusetzen. Die Ausbeutung der Bürger müsse endlich ein Ende haben. So gehöre die Mehrwertsteuer auf Energie sofort halbiert und ein bei Strom und Gas müsse echter Preisdeckel eingeführt werden. “Kein Niederösterreicher soll Angst haben, in einer kalten Wohnung zu sitzen. Ein voller Kühlschrank und eine beheizte Wohnung dürfen kein Luxus sein!”, so Landbauer entschlossen.

Kampf gegen Asylflut

Österreich wird derzeit von einer Asylwelle überrollt. “Im heurigen Jahr fluten 120.000 Illegale unser Land und sie kommen, um zu bleiben!”, so FP-Landbauer. Er tritt für eine restriktive Asylpolitik ein. Die „Asylflut“, die über die Landsleute aktuell hereinbricht, bezeichnet Landbauer als Ausdruck der Hilflosigkeit einer ÖVP, die den Schutz und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung aufgegeben hat. „Wir müssen einen rücksichtslosen Kampf gegen die Masseneinwanderung von illegalen Sozialhilfesuchenden führen. Ohne Kompromisse – mit null Toleranz“, betont der FPÖ Spitzenkandidat.

Tiefen schwarzen Staat bekämpfen

Für Udo Landbauer ist die Sache klar: “Politik kann etwas verändern” – man brauche nur den Mut, den Willen und die Entschlossenheit dazu. Genau dafür trete er ein. Gemeinsam könne man etwas bewegen – jeder einzelne, so Landbauer. Er sagt dem System Mikl-Leitner den Kampf an. Er will Verantwortung übernehmen und sich dem schwarzen System entgegenstellen. Johanna Mikl-Leitner sei die Mutter des tiefen Staates, zukunftsvergessen und verantwortungslos. Der schwarze tiefe Staat ziehe sich von der Gemeinde über das Land bis tief in die Regierungsbüros. Und dagegen müsse man angehen.

Österreich: Regierung und linke Opposition lehnen Verkaufsverbot von Kinder-Sexpuppen ab!

Im österreichischen Nationalrat ereignete sich dieser Tage ein Skandal, der kaum an das Licht der Öffentlichkeit drang: Ein Antrag der FPÖ im Geleichbehandlungsausschuss auf ein Verkaufsverbot von Kinder-Sexpuppen wurde von den Regierungsparteien ÖVP und Grünen sowie der linken Opposition bestehend aus Sozialisten (SPÖ) und Neos abgelehnt. Damit ist ein derartiger Verkauf von Pädophilen-Puppen in Österreich weiter nicht unter Strafe gestellt.

Kinder-Sexpuppen frei im Internet erhältlich

Die Problematik besteht bereits seit längerem. Nicht nur im Darknet, auch im „normalen“ Internet können Pädophile ungeniert ihre Triebe ausleben. Denn der Verkauf von Kinder-Sexpuppen ist in den wenigsten Staaten verboten. Erst vor zwei Jahren kam es in Frakreich zu einem Skandal, als beim Online-Versandhändler Amazon Sexpuppen in Kindergestalt angeboten wurden.

In Österreich bleibt dies weiterhin ein Kavaliersdelikt. Die freiheitliche Frauensprecherin Rosa Ecker zeigte sich über die Ablehnung ihres Antrags durch die übrigen Parlamentsparteien „sprachlos und entsetzt“. Die Regierung wolle „erst prüfen, ob ein Handlungsbedarf diesbezüglich bestehe“, so die skandalöse Rechtfertigung. „Wieder einmal nur eine Floskel, kein unverzügliches Tätigwerden. Für die Kinder, die in der Zwischenzeit drangsaliert werden, ist das eindeutig zu wenig.“, so Ecker.

BBK-PRÄSIDENT RALPH TIESLER  Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

BBK-PRÄSIDENT RALPH TIESLER Katastrophenschützer warnt: Blackouts im Januar und Februar möglich

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Von Holger Douglas

Ralph Tiesler empfiehlt Notstromaggregate, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen. Diese Empfehlung, anstelle von laufenden Kohle- und Kernkraftwerken, ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an.

Mit Blackouts in diesem Winter rechnet der Leiter des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler. Es werde im Januar und Februar zu Unterbrechungen der Stromversorgung kommen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Mit Blackouts meint er nicht einen totalen Blackout in ganz Deutschland, sondern regional und zeitlich begrenzte Unterbrechungen der Stromversorgung. Fast in Habeckscher Diktion – ‚Unternehmen sind nicht pleite, sondern haben nur aufgehört zu produzieren‘ – umgeht er das Desaster der Energiewende und erklärt, die Ursache von Blackout sei nicht nur Energieknappheit, »sondern auch das gezielte, zeitweise Abschalten der Netze durch die Betreiber, mit dem Ziel, die Netze zu schützen und die Gesamtversorgung nicht zu gefährden«.

Das Risiko steige ab Januar und Februar; die Katastrophenschützer würden davon ausgehen, dass es von da an zu Unterbrechungen der Stromversorgung komme. Er erklärt allerdings nicht genauer, warum Januar und Februar Blackouts kommen würden.

Er wies darauf hin, dass Deutschland auch von Kriegen in Nachbarländern betroffen werde. Dies könne sich durch Energieknappheit, steigende Preise oder drohende Stromausfälle bemerkbar machen. Besser wappnen gegen Unterbrechungen von Lieferketten oder Attacken auf kritische Infrastrukturen, empfiehlt er. Dafür müssten Staat und Unternehmen enger zusammenarbeiten.

Notstromaggregate seien nötig, um Prozesse und Anlagen gegen Stromausfälle zu schützen.

Empfehlungen für Notstromaggregate anstelle von anständigen laufenden Kohle- und Kernkraftwerken ist wohl das erbärmlichste Zeugnis, das grüner Energiepolitik ausgestellt werden muss. Doch die spricht er nicht an. Ein Bewusstsein für Katastrophenszenarien sei in Deutschland sehr gering, meint Tiesler vielmehr, weil Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten vergleichsweise wenig schwere Krisen durchlebt habe.

Schon verwunderlich, wenn rote und grüne Truppen eine gut funktionierende Energieversorgung zerschlagen, Kühltürme in die Luft sprengen und hinterher Beschwerden kommen, ein Krisenbewusstsein sei nicht ausgeprägt. Moderne und saubere Kraftwerke reihenweise abschalten und dann vor Blackouts zu warnen, ist schon beschämend. Keine Frage: Die größten Gefahren sitzen derzeit in Berlin in verschiedenen Regierungsämtern.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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Zellerhütte trotzt Teuerungen mit  Sonnenstrom

Zellerhütte trotzt Teuerungen mit Sonnenstrom

Die Inflation und die steigenden Lebenshaltungskosten sind auch in den Berghütten angekommen. Eine vom Netz unabhängige Stromversorgung bei vielen Hütten hält die Energiekosten im Rahmen, doch bei Bauvorhaben, Ersatzteilkäufen und Transporten schlagen die Preiserhöhungen voll durch.

Über den aktuellen Strompreis wie auch die Gasknappheit müssen sich die allermeisten Alpenvereinshütten jedenfalls keine Sorgen machen, bestätigt Doris Hallama, die Vizepräsidentin des Alpenvereins, der 231 Hütten betreibt. Neun davon sind zur Zeit zur Pacht ausgeschrieben, doch Pächter sind immer schwerer zu bekommen, weshalb man schon länger mit einem Selbstversorgungs-Konzept für die Schutzhäuser liebäugelt.

Denn für Hüttenwirte wird es immer schwerer, nicht nur den geänderten Ansprüchen der Gäste in punkto Komfort gerecht zu werden, sondern auch den ausufernden behördlichen Auflagen für Kosten für Bau und Energie.

Dennoch hat der Alpenverein in den letzten Jahren seine Hütten nicht nur ökologisch hochgerüstet, sondern auch zu autarken Energieinseln gemacht, von denen einige wenige geradezu vorbildlich sind, wie Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora betont. Die Gründe für die Aufrüstung waren nicht nur ideeller Natur, sondern auch der Mangelsituation und den erschwerten Bedingungen am Berg geschuldet.

Energieautark

“Unsere Schutzhütten in extremen Lagen werden in der Regel weder mit Öl noch mit Gas geheizt“, erläutert Doris Hallma: „Wir fördern nämlich keine fossilen Energieträger und installieren auch in Schlafräumen keine Heizung. Die Standardkonfiguration zur Energieversorgung auf Hütten ist ein netzunabhängiges, hybrides System aus PV-Anlage und Batterien.“

Solchermaßen ausgestattet ist auch die Zeller-Hütte am Anstieg zum Warscheneck- Gipfel, die von Theresia und Wolfgang Panholzer und ihrem Team „hochprofessionell bewirtschaftet“ wird, wie die Alpenvereinsverantwortlichen loben, und Georg Unterberger, Leiter der Abteilung Hütten, Wege & Kartographie betont: Der Spagat zwischen Tradition und Moderne sei bei der Zellerhütte hervorragend gelungen, weil trotz ihres “hochtechnologisierten Herzens” der Charakter einer Bergsteigerhütte erhalten blieb. Wohlig erwärmt wird die Zellerhütte durch ein sogenanntes Blockheizkraftwerk, das mit Rapsöl betrieben wird.

Das Wirtspaar hat sogar die Gastronomie auf totale Umweltverträglichkeit ausgerichtet, wofür ihnen der Alpenverein kürzlich das Umweltgütesiegel für sein „herausragendes ökologisches Engagement“ verliehen hat. Ihre Hütte fiele für ein Selbstversorger-Konzept flach, da diese ohnehin in besten Händen ist und auch gut frequentiert wird. Entlegenere Hütten mit einem längeren Anmarschweg haben weniger Besucher und für diese würde sich eine Selbstversorgung sehr gut eignen, wie man beim Alpenverein glaubt. Damit könnte man einer Reduktion der alpinen Infrastruktur sehr gut entgegenwirken.

Selbstversorgung

In Norwegen wie auch in der Schweiz funktionieren solche Konzepte gut, heißt es und man verweist auf ein bereits erprobtes Beispiel im Engadin, wo es eine Hütte ohne Wirt gibt, in der die Gäste selbst heizen, kochen und putzen. Nicht einmal die Lebensmittel muss sich der Gast mitbringen, vielmehr kann er sich diese aus dem hütteneigenen Vorratsschrank nehmen und das Geld dafür in eine Kasse geben.

Das System soll dort klaglos funktionieren. Dennoch sind bei einer Umlegung auf österreichische Verhältnisse Zweifel angebracht, wie erfahrene Berggeher glauben. Denn in den heimischen Almregionen habe nicht nur die Teuerung Einzug gehalten, sondern auch der Schlendrian, wie zum Beispiel nicht berggerechtes Wander-Verhalten.

20 Uhr LIVE: Ex-Bundesliga-Trainer Rapolder im GETTR-WM-Studio

20 Uhr LIVE: Ex-Bundesliga-Trainer Rapolder im GETTR-WM-Studio

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Ex-Bundesliga-Trainer Uwe Rapolder (u.a. Waldhof Mannheim, Arminia Bielefeld und 1. FC Köln) kommentiert seit Jahren den Wahnsinn unserer Zeit mit knackigen Kommentaren auf Facebook. Nun lässt er sich erstmals auch vor der Kamera in unserer Blase blicken und zwar im WM-Studio des konservativen sozialen Netzwerks GETTR. Gastgeber Oliver Flesch dazu: „Mit Uwe Rapolder eine Fußballschau […]

Klima-Angriff auf Gustav-Klimt-Gemälde – Warum schützen Museen ihre Pretiosen nicht vor Aktivisten?

Klima-Angriff auf Gustav-Klimt-Gemälde – Warum schützen Museen ihre Pretiosen nicht vor Aktivisten?

Grünfeld, Robert

Trotz heftiger Abscheu, auch auf zynische Verteidigungsversuche von FfF & Letzter Generation, und dem Vorwurf, den Tod einer Frau mitverantwortet zu haben, kleben und schmieren angebliche Klima-Aktivisten in den DACH-Ländern immer weiter.

Am Montag griffen zwei österreichische Männer im Wiener Leopold-Museum das Meisterwerk Tod und Leben von Jugendstil-Maler Gustav Klimt an – mit Mineralöl oder ähnlicher Farbe. Sie rechtfertigten dies mit üblichen Weltuntergangsbehauptungen und der Tatsache, daß das Museum einen „Fossilkonzern“ zu seinen Mäzenen zählt.

Der offensichtlich überforderte Direktor Wipplinger erklärte anschließend, man ahnte das Problem schon und habe die Besucher seit einiger Zeit deswegen genauer untersucht. Und wie konnten dann zwei „typisch“ aussehende junge Männer mit reichlich Ölfarbe ins Museum gelangen? Er entschuldigte sein Versagen mit der Tatsache, daß er 4.000 Kunstwerke ausstelle und daher nicht vor jedes Wachleute stellen könne.

Der Klimt ist aber riesengroß (1,70 * 2m ca.) und dürfte eines der wertvollsten Werke des Hauses darstellen. Daher sei auch eine Panzerglasscheibe 20 cm vor das Bild montiert worden (sieht man im Video nicht?). Warum konnte da nicht ein Wachmann im Raum sein? Die Männer der Sicherheitsbranche besitzen meist ein Auge, welcher Gast problematisch sein könnte. Tipp: Junge, studentisch aussehende Leute mit europäischem Erscheinungsbild stellen die absolute Mehrheit der Klimakleber und -Schmierer.

https://twitter.com/carla_hinrichs_/status/1591083339435360257

Seine besondere Fähigkeit für sein Amt stellte Direktor Wipplinger unter Beweis, als er in minutenlanger/langatmiger Rede allen Ernstes von der „Evidenz“ der Katastrophe erzählte und daher die „Anliegen“ der Aktivisten verstehen könne. Ob er das bei Kunsträubern auch sagen würde? Vielleicht, wenn diese ihre Tat als Klima-Aktivismus tarnten….

Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 20: „Mehr Impfschäden erwartet“ im Mainstream angekommen

Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 20

 

„Mehr Impfschäden nach Corona-Booster als erwartet“

Diese Überschrift eines Artikels im Mainstream-Medium heute.at stimmt uns im ersten Moment positiv, denn man beobachtet mit Genugtuung, dass jetzt langsam aber stetig die Wahrheit über das Jahrhundertverbrechen Corona-„Impfen“ und Maßnahmen-Terror ans Tageslicht kommt.

Bei genauerer Betrachtung solcher Botschaften ist der Teufel, der hier im Detail steckt, allerdings auszumachen: Denn die „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“ und „Covidioten“, aber auch anständige Mediziner und seriöse Wissenschaftler haben sehr wohl eine Impfschäden-Explosionen erwartet!

Die Gruppe, deren Erwartungen hingegen falsch waren, werden noch immer als seriöse Informationsquelle eingestuft, die sich halt geirrt hätte, ohne die Bevölkerung bewusst getäuscht zu haben. Die verantwortungsvollen Warner werden mit ihren richtigen Prognosen in der Berichterstattung unter den Tisch fallen gelassen und vielfach weiter beworfen.

Jetzt zum Kern der Sache:

Um nicht in Verdacht zu geraten, wir verbreiten hier Fake Mews oder zitieren „aus dem Zusammenhang“ aber auch um den „unabhängigen Fakten-Checkern die Arbeit zu erleichten, zitieren wir wörtlich aus der genannten Zeitung:

„Die Booster-Impfung mit Moderna löste bei 2,8 Prozent der Geimpften eine leichte Herzmuskelschädigung aus.

Laut neuesten Forschungsergebnissen kam es nach der ersten Booster-Impfung gegen Corona öfter zu milden Schäden am Herzmuskel als vorausgesagt.

Ein interdisziplinäres Forscherteam der Universität und des Unispitals Basel um Kardiologe Christian Müller hat bei eigenen Mitarbeitenden drei Tage nach der Auffrischimpfung das Protein kardiales Troponin im Blut gemessen, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde. Auf dieser Basis wurde eine Studie veröffentlicht. Die Messresultate ließen auf eine Schädigung des Herzmuskels schließen, so die Forscher um Kardiologe Christian Müller. ‚Wir haben erhöhte kardiale Troponinwerte bei einem höheren Anteil der Geimpften festgestellt als erwartet‘, sagt er.

Insgesamt 777 Personen nahmen teil, bei 22 von ihnen wurde danach ein vergrößerter Troponin-Wert im Blut gemessen. Mit 2,8 statt der erwarteten 0,0035 Prozent waren damit deutlich mehr Personen von der Impf-Nebenwirkung betroffen. Betroffen waren mit 20 Personen besonders Frauen. Am vierten Tag lagen die Werte bei gut der Hälfte der Betroffenen wieder im Normbereich. Untersucht wurde nur der Moderna-Impfstoff.“

Bei genauer Lektüre des nächsten Absatzes wird klar, das die „Forscher und Forschinnen“, wie von den Corona-Impf-Warnern immer betont, praktisch vollkommen im Trüben fischten. Nicht zuletzt verwendete unsere Redaktion stets den Terminus „experimentelle Impfungen“ für die nicht ausgereiften sogenannten „Schutzimpfungen“. Wir zitieren weiter:

„Als Symptome für eine milde Schädigung des Herzmuskels nannte Müller etwa Kurzatmigkeit, Druck auf der Brust oder Müdigkeit. Was hinter der Beeinträchtigung steht, ist laut Müller noch nicht klar. Möglich seien eine höhere mRNA-Dosis im Booster oder eine massivere Reaktion des Immunsystems. Müller betont aber den milden Charakter der Schädigung: ‚Dieser Marker ist extrem sensitiv, mit anderen Methoden wie einer Kernspintomografie hätten wir keine Schäden am Herzmuskel feststellen können.‘ Zudem könne auch eine Grippe den Herzmuskel schädigen. Vor der Studie lagen den Forschern und Forscherinnen nur Beobachtungen von schweren Fällen von Herzmuskelentzündungen vor, die im Spital behandelt werden mussten. Betroffen waren besonders oft junge Männer.“

Nehmen wir ein paar Satzteile aus dem oben zitierten heraus: „noch nicht klar“ – „möglich seien“ – „massivere Reaktion des Immunsystems“ – „Schäden am Herzmuskel“ – „besonders oft junge Männer“ – „besonders Frauen“.

Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass die von der Uni Basel untersuchten Nebenwirkungen, sich nur auf die Schädigung der Herzmuskel beziehen. Alle anderen Nebenwirkungen, waren nicht Gegenstand der Studie.

Wie Impfschäden enden können – nicht oft aber immer öfter – ist in unserer beleibten Serie Die neue Corona-Impfnormalität nachzulesen, wo wir auf „plötzliche und unerwartete“ Zusammenbrüche von Sportlern eingehen, zuletzt im gestrigen Update „Spanien: 3 Laufwettbewerb-Teilnehmer erleiden Herzinfarkt, 33 im Krankenhaus.“

Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 19 unserer beliebten Serie

„Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“

  • Teil 19: Megaskandal: Impf-Lügen zerplatzen bei Hearing von Pfizer-Managerin vor EU-Kommission – Mainstream-Medien vertuschen Jahrhundertverbrechen
  • Teil 18: England/Wales: Übersterblichkeit explodiert – plus 1.600 Todesfälle in nur einer Woche
  • Teil 17: Australien: Impfentschädigungen explodieren – mehr als 80 Mal höher als 2021
  • Teil 16: Australien rudert zurück – Maßnahmen-Terror war Fehler
  • Teil 15: USA – Kinder nicht mehr gegen Grippe immun – Hospitalisierung explodiert
  • Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung

    entlarvt
  • Teil 13: Bund lässt 800 Millionen Masken verbrennen
  • Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
  • Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
  • Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien

    angekommen
  • Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
  • Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
  • Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
  • Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
  • Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
  • Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
  • Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
  • Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
  • Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen

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Atomkrieg-Drohungen durch Kim Jong Un: Eskalation im Korea-Konflikt

Atomkrieg-Drohungen durch Kim Jong Un: Eskalation im Korea-Konflikt

Nordkorea feuert mehr ballistische Raketen ab, die Vereinigten Staaten stationieren erneut einen strategischen Bomber in Südkorea und die kriegerische Rhetorik nimmt zu. Eine Eskalation des Korea-Konfliktes wird immer wahrscheinlicher. Überall auf der Welt wird gezündelt, die Eliten dürsten nach Blut.

Während alle Augen auf den Krieg in der Ukraine gerichtet sind und man ab und an in Richtung Taiwan blinzelt, bahnt sich eine dramatische Verschärfung des Korea-Konfliktes an. So hat Kim Jong-un nach gemeinsamen Übungen des südkoreanischen Militärs mit den Amerikanern Anfang November eine noch nie dagewesene Zahl an ballistischen Raketentests angeordnet. Dies wurde in Seoul, Tokio und Washington nicht besonders positiv aufgenommen. Und nun hat die südkoreanische Luftwaffe zusammen mit den Amerikanern auch noch eine gemeinsame Luftübung durchgeführt. Diese beinhaltete auch den Einsatz eines strategischen Bombers vom Typ B-1B, wie es in einer Stellungnahme des Pentagons heißt.

“Einige der modernsten Kampfjets der US-amerikanischen und südkoreanischen Luftstreitkräfte, darunter der Tarnkappenjäger F-35, nahmen ebenfalls an der Übung teil”, hieß es laut den Joint Chiefs of Staff in der Meldung. “Mit dieser Übung haben wir einmal mehr die gemeinsamen militärischen Fähigkeiten der südkoreanisch-amerikanischen Allianz und das Engagement Washingtons für den Schutz der koreanischen Halbinsel und eine erweiterte Abschreckung unter Beweis gestellt.”

Doch diese Luftwaffenübung erfolgte direkt nach einem weiteren Raketentest Nordkoreas und einer Warnung Pjöngjangs, dass es eine “schärfere militärische Antwort” auf die Aktivitäten des US-Militärs in der Region geben werde. Pjöngjang begleitete den provokativen ICBM-Start mit einer eindringlichen Warnung, in der es die Aussicht auf einen “totalen” Atomkrieg beschwor: “Kim Jong Un erklärte feierlich, dass, wenn die Feinde weiterhin Drohungen ausstoßen … unsere Partei und Regierung entschlossen auf Atomwaffen mit Atomwaffen und auf eine totale Konfrontation mit einer totalen Konfrontation reagieren werden”, meldete Pjöngjangs offizielle Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur (KCNA) am Samstag.

Die am Freitag von Nordkorea abgefeuerte Langstreckenrakete Hwasong-17 könnte laut dem japanischen Verteidigungsminister Yasukazu Hamada mehr als 14.500 Kilometer weit fliegen und damit auch eine Bedrohung für das US-amerikanische Festland darstellen. Bei dem Test selbst flog sie rund 1.000 Kilometer weit und landete schlussendlich in den Gewässern westlich der nördlichen japanischen Insel Hokkaido. Doch wenn diese Spirale der Provokationen beider Seiten anhält, könnte ein kleiner Fehler ausreichen, um den jahrzehntelang eingefrorenen Konflikt zu einem richtigen Krieg ausarten zu lassen. Ein Krieg, bei dem auch der Einsatz von Atomwaffen nicht ausgeschlossen werden kann.

Lohndumping zerstört unsere Kultur

Lohndumping zerstört unsere Kultur

Für Klaus Schwab und dessen großindustrielle Freunde und deren gekaufte Poitikmarionetten ist der “Great Reset” die “Vierte Industrielle Revolution”. Sie bauen im Zuge derselben ihren von Konzernen geführten und von Globalisten lang erträumten Weltstaat, der für sie die totale Macht bedeutet. Für uns heißt das: totale Entrechtung, Enteignung zugunsten der Eliten, Entmenschlichung und Totalüberwachung.

Es ist absurd, dass sich diese mächtigen Drahtzieher als Philanthropen, also als Menschenfreunde, bezeichnen und diese Zuschreibung auch noch unreflektiert vom Mainstream übernommen wird. Denn in Wahrheit sind sie Menschenhasser. Sie sind gebildet und wissen genau, wohin die “Vierte Industrielle Revolution” führen wird. Genauso wie die historische Industrielle Revolution, wird sie in die Verelendung der Massen führen. Es liegt in der Verantwortung der Opposition, sich an diesem Spiel in keinster Weise zu beteiligen. Wer sich unreflektiert von den angeblichen Vorzügen der künstlichen Intelligenz blenden lässt, befördert Totalüberwachung und Entmenschlichung und hat letztlich unsere Kultur und Moral mit auf dem Gewissen.

Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping

Wer meint, es sei sinnvoll, Personal gegen Servier- oder Pflegeroboter zu ersetzen, trägt die Mitschuld an der Wegrationalisierung von Millionen von Menschen aus der Arbeitswelt und ihrer Verdammung in ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne jede Perspektive. Eine Situation wie in den kommunistischen Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Das sollte jedem Oppositionellen bewusst sein. Der politische Kampf des Dritten Lagers sollte immer den eigenen Bürgern und nie den Eliten in Übersee dienen. Und das kann nur bedeuten, dass wir unsere Arbeitswelt schützen und erhalten, und Lohn- und Sozialdumping an allen Fronten bekämpfen. Es ist unsere europäische, kulturelle Errungenschaft, dass wir uns nicht wie in der Dritten Welt ausbeuten lassen müssen. Das haben unsere Ahnen in Folge des Elends der Industriellen Revolution hart erkämpft. Ihr Erbe gilt es aufrecht zu erhalten.