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Kernkraftwerk Saporischschja: Wem nützt eine nukleare Katastrophe in der Ukraine?
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Kernkraftwerk Saporischschja: Wem nützt eine nukleare Katastrophe in der Ukraine?
Versuchen extremistische Netzwerke des Tiefen Staates der westlichen Länder, mit krimineller Verantwortungslosigkeit und politischem Abenteurertum ihre in die Sackgasse geratene Ukraine-Politik zu retten – Womöglich durch die bewusste Provokation einer nuklearen Katastrophe in Saporischschja?
von Rainer Rupp
Anlässlich der Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, die am 11. August in New York stattgefunden hat, hat der russische UNO-Botschafter erneut die Selenskij-Regierung in Kiew beschuldigt, “nuklearen Terrorismus” zu betreiben. Er warnte dringend davor, dass die ukrainischen Artillerieangriffe auf das von Russen besetzte Kernkraftwerk (AKW) Saporoschje zu einer Katastrophe führen könnten, die noch viele schlimmer wäre als die in Tschernobyl im Jahr 1986. Die damals freigesetzte Strahlung hatte den gesamten europäischen Kontinent erreicht und auch in Deutschland Alarm ausgelöst.
In einer eindrucksvollen Zurschaustellung kaltschnäuziger Lügen beschuldigt der ukrainische Präsident seit Wochen die Russen mit widersprüchlichen Vorwürfen. Einmal heißt es, die Russen nutzten das besetzte AKW Saporoschje als Schutzschild, um von dort aus ukrainische Stellungen auf der anderen Seite des Stausees zu beschießen, der die beiden Gegner trennt. Dann wiederum weist die Selenskij-Regierung jegliche Verantwortung für den wiederholten Beschuss des AKW durch Artillerie zurück und beschuldigt das russische Militär, dafür verantwortlich zu sein. Mit anderen Worten, laut Wladimir Selenskij beschießen sich die Russen selbst, und das nicht nur einmal, sondern wiederholt.
In beispielloser und krimineller Verantwortungslosigkeit und politischem Abenteurertum hat der “kollektive Westen”, vor allem G7 und EU, Selenskij in diesen Narrativ bestärkt. Russland sei allein an der Gefahrenlage im AKW schuld. Moskau müsse sich umgehend aus dem AKW zurückzuziehen und es den Ukrainern überlassen. Wegen der Besetzung des AKW sei Russland für die Risiken einer eventuellen nuklearen Katastrophe allein verantwortlich. Und dabei scheinen Selenskij und die westlichen Kräfte, die ihn unterstützen, etwas nachhelfen zu wollen.
Tatsächlich rückt eine solche Katastrophe mit jedem Tag näher, an dem das ukrainische Militär das AKW vom gegenüberliegenden Ufer des Stausees mit schwerer Artillerie unter Beschuss nimmt. Dabei kann als ziemlich sicher angenommen werden, dass die Glücksritter der Regierung in Kiew ohne die Zustimmung der US-Geheimdienste und US/NATO-Militärberater niemals so leichtfertig mit einer atomaren Katastrophe spielen würden.
Dabei gehen Präsident Selenskij und seine Leute mit der bewährten Methode vor: Je dicker die Lüge, desto begieriger wird sie von westlichen Politikern und Medien aufgegriffen und der eigenen Bevölkerung im Brustton der Überzeugung als der Wahrheit letzter Schluss präsentiert. Zwei hervorstechende Beispiele dafür sind das angeblich von Russen angerichtete Massaker von Butscha und der angebliche russische Raketenangriff auf den mit Zivilisten vollgestopften Bahnhof von Kramatorsk, bei es dem sich anhand der Trümmerstücke und der Flugbahn nachweislich um eine ukrainische Rakete handelte.
Die aktuelle Lüge, dass es nicht die ukrainische Armee, sondern das russische Militär wiederholt das von Russen besetzte AKW von Saporoschje unter schweren Granatenbeschuss genommen hat, ist eigentlich zu verrückt, um geglaubt zu werden. Dennoch wird sie von den selbst ernannten “Qualitätsmedien” des Wertewestens flächendeckend verbreitet. Die Frage, welches Interesse die Russen an einer vor allem für sie selbst hochgefährlichen Beschießung des AKWs haben sollten, wird gar nicht erst gestellt.
Zwar haben Lügen schon immer zum politischen Geschäft bürgerlicher Demokratien gehört, aber früher bemühte man sich zumindest noch, die Lügen plausibel aussehen zu lassen. Heute genügt es, wenn der zum Kriegshelden und Superman erhöhte Selenskij etwas richtig Böses über die Russen behauptet, und schon springt der westliche Politik- und Medienapparat an und unterstützt mit seiner geballten Macht alles, was Russland schaden könnte. Logik und Plausibilität sind von gestern. Heute herrscht die neue Normalität der Ampelkoalition in Berlin.
Wir im Westen leben inzwischen in einer Ära nicht enden wollender Lügen. So leben wir im besten Deutschland aller Zeiten. Niemand baut unsere sozialen Rechte ab, und niemand stiehlt unsere bürgerlich-demokratischen Freiheiten. Niemand beschimpft uns als Rechtsextremisten, wenn wir von unserem Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen. Niemand hat im Bundesinnenministerium die Bundeswehr beauftragt, der Polizei beim Niederschlagen demokratischer Proteste zu helfen.
Es gibt keine wirkliche Inflation, denn die Preiserhöhungen sind nur gefühlt, weshalb es auch keiner Lohnerhöhungen bedarf als Ausgleich für den Kaufkraftverlust. Experimentelle Impfstoffe sind 100 Prozent sicher und funktionieren, auch wenn man sie alle drei Monate erneuern muss. Die Sanktionen gegen die Russen wirken ganz toll, und die Ukraine gewinnt den Krieg, weil sie ihn gewinnen muss. Bei der Energieversorgung hat die Bundesregierung alles im Griff und ist bestens aufgestellt, damit wir im Winter nicht frieren. Und das ukrainische Militär beschießt keine Atomkraftwerke, nimmt keine Menschen als Schutzschilde, verschanzt sich nicht in Krankenhäusern und Schulen und foltert auch keine Gefangenen zu Tode.
Das sind nur einige aktuelle Beispiele für den Zustand der sogenannten “Westlichen Wertegemeinschaft”, die unter der weisen Führung unserer korrupten Politiker mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenbruch enden wird. Ein Sieg in der Ukraine wäre da sehr hilfreich, denn er könnte den westlichen Eliten nochmals einen Aufschub geben.
Aber zurück zum AKW Saporoschje. Dieses ist mit sieben Reaktoren das größte in Europa. Es erzeugt etwa 20 Prozent des ukrainischen Stroms und ist seit dem 4. März von russischen Streitkräften besetzt. Eine Explosion in der Anlage könnte zehnmal so stark sein wie die Explosion von Tschernobyl. Dabei liegt die größte Gefahr nicht im direkten Beschuss der Reaktoren, denn auch bei intensivem und wiederholtem Beschuss ein und desselben Reaktors sind die Granaten der ukrainischen Armee, auch die der von den USA gelieferten angeblichen “Wunderwaffen” HIMARS, zu schwach, um die schwer gepanzerte Reaktorhülle ernsthaft zu beschädigen.
Die Gefahr liegt vielmehr darin, dass – ähnlich wie bei der Katastrophe von Fukushima in Japan – die unabhängige elektrische Zufuhr zur Kühlung der Brennstäbe – auch der Brennstäbe der bereits abgeschalteten fünf Generatoren – unterbrochen wird. In diesem Fall überhitzen die Brennstäbe, Gas bildet sich, er kommt zu einer gewaltigen Explosion – siehe Fukushima – und einer Kernschmelze. Für das AKW Saporoschje werden die zur Kühlung benötigten gewaltigen Mengen von elektrischer Energie von dem in der Nähe liegenden Wasserkraftwerk, das am Ende des Stausees liegt, über Überlandleitungen geliefert.
Es sind die Hochspannungsleitungen vom Wasserkraftwerk, die in unmittelbarer Nähe des AKW Saporoschje von der ukrainischen Armee beschossen werden und von denen einige bereits zerstört wurden. Zugleich liegt seit Tagen die Straße unter ukrainischem Artilleriefeuer, die über den Damm führt und in dessen Innerem sich das Wasserkraftwerk befindet. Von ukrainischer Seite wird dies damit gerechtfertigt, den Nachschub für russische Truppen auf der anderen Seite des Damms zu unterbrechen. Aber vor dem Hintergrund der ukrainischen Angriffe auf die Hochspannungsleitungen befürchten die Russen, dass der Damm selbst beschädigt werden soll und die unabhängige Stromversorgung zur Kühlung des AKW komplett zusammenbricht. Das wäre dann in der Tat um ein Vielfaches schlimmer als Tschernobyl.
Laut dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, “unterstreicht die Beschießung von Europas größtem Kernkraftwerk die sehr reale Gefahr einer nuklearen Katastrophe, die die öffentliche Gesundheit und die Umwelt in der Ukraine und darüber hinaus bedrohen könnte”.
Die Ukraine und die westlichen Medien, die sich längst – in ihrer überwiegenden Mehrheit – in einfache Instrumente der zunehmend gefährlichen und abenteuerlichen Politik der NATO verwandelt haben, behaupten dagegen, dass die Russen das AKW bombardieren. Aber selbst ein kleines Kind versteht, dass es für die Russen ziemlich seltsam wäre, die Anlage, die sie selbst besetzen und auch weiter für die Energieerzeugung benutzen, mit eigener Artillerie zu beschießen. Offensichtlich aber haben die westlichen “Qualitätsmedien” inzwischen jeden Bezug zur Realität und der Wahrnehmung ihres Publikums verloren, sodass sie glauben, denkende Menschen wie Idioten behandeln und mit Mist füttern zu können.
Ein Meisterstück der Meinungsmanipulation
Ein Paradebeispiel für diese Art der Volksverdummung, Halb- und Viertelwahrheiten und manipulative Hetze gegen die Russen hat die ARD-Tagesschau vom 8. August 2022 geliefert. Ab Minute 5:21 der Tagesschau um 20:00 Uhr beginnt der Bericht über die Artillerieangriffe auf das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk von Saporoschje. Zur Demonstration der Manipulation und Irreführung der Zuschauer durch die Tagesschau habe ich den gesprochenen Text wörtlich mitgeschrieben und die eingeschnittenen, suggestiven Videos und Bilder beschrieben. Wer will, kann sich das ganze Machwerk nochmals hier ansehen. Der Bericht beginnt mit den folgenden Worten der Sprecherin:
“Unterdessen ist die Sorge um das umkämpfte Atomkraftwerk Saporoschje weiter groß. Bilder des russischen Verteidigungsministeriums sollen die Folgen von Raketenangriffen auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporoschje zeigen, das seit März von russischen Truppen besetzt ist. Russland macht die Ukraine für die Angriffe verantwortlich.”
Jetzt wird der uniformierte Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, eingeblendet, der vor einer ukrainischen Landkarte steht. Aus dem Off kommt die deutsche Übersetzung seiner Erklärung:
“Um 12:40 Uhr gestern beschossen ukrainische Einheiten der 44. Artilleriebrigade das AKW Saporoschje aus der Nähe von Marganez am gegenüberliegenden Ufer des Kachowkaer Stausees. Eine Hochspannungsleitung ist beschädigt worden.”
Konaschenkow wird ausgeblendet, und die ARD-Sprecherin erklärt:
“Heute Morgen hatte Russland zunächst mitgeteilt, der Betrieb laufe wieder normal. Am Mittag dann die Informationen, die Stromproduktion sei nun gedrosselt worden. Der Betreiber der ukrainischen Kernkraftwerke beschuldigt Russland, das Kraftwerk angegriffen und vermint zu haben.”
Bildschnitt: Jetzt wird der ukrainische Staatsschauspieler, Präsident Selenskij, eingeblendet, der mit einstudiert sorgenvollem, aber auch wild entschlossenem Blick in die Kamera schaut und in der Landessprache etwas sagt, das die ARD-Sprecherin wie folgt zusammenfasst:
“Präsident Selenskij fordert die internationale Gemeinschaft auf, lautstark zu reagieren. Wörtlich habe Selenskij gesagt: Keine Nation der Welt kann sich sicher fühlen, wenn ein terroristisches Land ein Atomkraftwerk angreift. Gott bewahre, dass etwas Irreparables passiert. Und niemand wird den Wind aufhalten, der die radioaktive Verseuchung verbreitet.”
Bildschnitt und Einblendung von UN-Generalsekretär António Guterres, der anlässlich eines Besuches in Japan dort vor dem Nationalen Presseklub spricht. Die ARD-Sprecherin leitet mit folgenden Worten zur neuen Szene über:
“Die Vereinten Nationen warnen mit deutlichen Worten.” Es folgt ein ins Deutsche übersetztes Rede-Häppchen von Guterres: “Jeder Angriff auf ein Kernkraftwerk ist selbstmörderisch, und ich hoffe, dass diese Angriffe aufhören werden.”
An dieser Stelle manipuliert die Tagesschau erneut und zeigt das Bild eines Gebäudes mit dem Untertitel “russisches Verteidigungsministeriums”, damit jeder Zuschauer auch glauben soll, dass sich Guterres mit seinem Appell einseitig an Russland gewandt hat. Das stimmt jedoch nicht, denn die Causa AKW Saporoschje ist auch diplomatisch ein hochgefährliches Minenfeld. Deshalb sind UN-Chef Guterres und IAEO-Generaldirektor Grossi bisher sehr vorsichtig, offiziell auch nur eine Andeutung einer Schuldzuweisung in die eine oder andere Richtung zu machen. Das war bei der Sitzung der UN-Sicherheitsrats am 11. August zum AKW Saporoschje nicht anders, wovon ich mich bei der Lektüre der offiziellen Mitschriften und Zusammenfassungen aller Sitzungsteilnehmer selbst überzeugen konnte. Nichtsdestotrotz, die Tagesschau lässt zum Abschluss ihrer Meldung zur besten Tageszeit keine Zweifel, wer an der verflixten Lage im AKW Saporoschje schuld ist. Der letzte Satz des Beitrags lautet:
“Russland verweigert der Internationalen Atomenergiebehörde bislang den Zugang zum Kraftwerk: Deren Generalsekretär Grossi hatte am Wochenende vor einer sehr realen Gefahr einer Atomkatastrophe gewarnt.”
Dass Russland der Internationalen Atomenergiebehörde bislang den Zugang zum Kraftwerk verweigert habe, ist eine faustdicke, Selenskij-würdige Lüge der Tagesschau, wie wir weiter unten sehen werden. Russland hat nämlich wiederholt die IAEA zu einer Inspektion des AKW Saporoschje eingeladen.
Der Leiter der IAEO Grossi hat ebenfalls wiederholt angedeutet, dass er bereit ist, eine Mission nach Saporoschje zu leiten, um die Sicherheit des Kernkraftwerks zu inspizieren, aber aus unbekannten Gründen konnte eine solche Mission bisher nicht stattfinden, obwohl sich die Russen immer wieder in öffentlichen Appellen an die Vereinten Nationen gewandt und der IAEO grünes Licht für eine Mission nach Saporoschje gegeben haben. Ähnliche Aufrufe, die Mission endlich stattfinden zu lassen, wurden wiederholt von Guterres selbst gestartet.
Also, fassen wir zusammen: Die Russen bitten seit Monaten um eine IAEO-Mission nach Saporoschje, IAEO-Chef Grossi will die Mission nach Saporoschje durchführen, und UN-Generalsekretär Guterres ruft zu der Mission auf. Woran liegt es dann, dass es bisher nicht zu dieser Mission gekommen ist? Wer will diese IAEO-Mission verhindern, die Klarheit über die Lage im AKW Saporoschje bringen und die Lügen entlarven würde? Welche Länder ziehen hinter der Kulisse die Strippen, dass das Generalsekretariat kein grünes Licht für die Mission gibt oder geben kann?
Sind hier extremistische Netzwerke des Tiefen Staates der westlichen Länder am Werk? Zweifellos haben diese Kräfte inzwischen erkannt, dass sie mit ihrer Ukraine-Politik in die Sackgasse geraten sind. Versuchen sie jetzt, ihre Agenda mit einer groß angelegten Provokation doch noch zu retten, indem sie die Verantwortung für die nukleare Katastrophe im AKW Russland zuschreiben, was ihnen durch die fast vollständige Kontrolle der westlichen Medien sicher gelingen würde?
Der Beitrag Kernkraftwerk Saporischschja: Wem nützt eine nukleare Katastrophe in der Ukraine? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Tourismus und Hightech: Wie der Ferne Osten Russlands entwickelt wird
Wie in Russland über den Beschuss des AKW Saporischschja berichtet wird
Grüner MP Kretschmann – Was kommt als nächstes ? „Unterhosen wechseln nur 1 x die Woche“ ?
Von ELMAR FORSTER
„Schlechte Körperhygiene und un-ausgelebte Sexualität“ (Anselm Grün)
Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Kretschmann muss sich wohl schon vor einiger Zeit den Altersbestseller des berühmtesten deutschen Philosophen-Mönches, Anselm von Grün, zu Rate genommen haben. In seine Buch „Die hohe Kunst des Älterwerdens“ vertrat er einmal die These: Schlechte Körperhygiene habe immer etwas mit un-ausgelebter Sexualität zu tun.
Weil Alt-68er auf letzters aber zwangsfixiert sind, wie der Teufel auf Schwefelgestank, hat sich Kretschmann natürlich auch schon Gedanken für den kalten Winter mangels Warmduschen gemacht. WarmduscheR fürchten sich ja bekanntlich vor Kaltduschen…
„Elektorauto, Photovoltaik, Waschlappen“
Und als richtiger Grüner hat er dann auch gleich ein paar Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger für das dumme un-woke Volk auf Lager: Denn neben einem teuren Elektroauto hat er auch eine riesige, sicherlich: staatlich geförderte, Photovoltaikanlage auf dem Dach – wie er der „Südwestpresse“ freimütig zum Besten gab. Außerdem erhitze er seit 25 Jahren sein Wasser zu 70 Prozent solar, und habe sich nun eine – sicherlich: CO2-umweltschädliche – Pelletheizung bestellt.
Ehepaar Kretschmann lebt kalt zusammen
Auperdem mag er es mit seiner Ehefrau wohl eher kalt. Soll auch gut für Kuschelsex sein – in dem Alter. Kretschmanns Tipp: „Wir heizen in der Regel nur ein Zimmer.“
Öko-Wasch-Zwang mit Lappen ?
Dann lässt er die verblüfften Leser tief ins Unterbewusste blicken: Man müsse nämlich „nicht dauernd duschen“. Als Mustergrüner könnte durchaus bald ein Outing zu einer neuen schützenswerten Minderheit folgen: jenen Leuten mit Öko-Wasch-Zwang und Hang zu vor-modernen, unhygienischen Hygienesitten. Lieben doch richtige Ökos auch Bakterienkulturen: „Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung“, riet Kretschmann.
Vorbild DDR ?
Unterhosen-Stilleben vor DDR-Plattenbau
Nebenbei bleibt der ex-kommunistische Studentenführer aber wohl auch sowjet-dirigistischer Planwirtschaft verbunden: „Wenn der Staat Vorgaben zur Körperpflege macht, dann haben wir ein Niveau erreicht, das schwerlich unterboten werden kann“ – wie sich FDP-Vize Wolfgang Kubicki sorgte.
Nachsatz: In der Sowjetunion waren sogar Unterhosen genormt. Davon träumt der Möchtegern-Breschnew aber vielleicht schon lange, wenn er neben seiner Ehefrau zu liegen kommt – in Nachteskälte… Kubicki weiter: Denke man Kretschmanns Vorstoß zu Ende, „müsste die vierköpfige Familie sich dann einmal Wasser im Waschbecken teilen, um sich gemäß grüner Energieeinsparvorgaben zu verhalten.“
„Unterhosen 1x pro Woche wechseln“
Klassenkämpferische Töne ließ dann der Möchtegernspund und SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert via t‑online verlautbaren: „Ich finde es schräg, wenn Menschen mit fünfstelligem Monatseinkommen anderen erklären, wie man spart.“ (focus)
Ein Poster brachte es dann auf den Punkt: „Ganz wichtig ! Unterhosen nur einmal die Woche wechseln.“ (rtl) – Was aber wieder ganz im Sinne von Bakterienkulturen ist…
Und Anselm Grün lacht sich eins…
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Sie nehmen uns alles: Ende der Preisspirale ist noch nicht in Sicht
Die Österreicher sind alarmiert, weil ein Kalbsschnitzel bald 23 Euro kostet. Doch auch andere Preissteigerungen sind äußerst beunruhigend. Und die Bürger werden von der Politik allein gelassen.
Frühstück teuer wie im Nobelschuppen
Nicht schlecht staunte ein Gast, der sich am Donnerstag voriger Woche im Autobahnrestaurant Landzeit am Voralpenkreuz bei Sattledt zum Frühstücken niederließ. Er bestellte Spiegeleier mit Speck, dazu zwei Kornspitze und einen Cappuccino. “Macht 22 Euro 20”, sagte die junge Frau an der Kasse, worauf dem Gast bald das Geldbörsel aus der Hand gefallen wäre. Als er sich wieder gefangen hatte, konterte er mit einer Portion Galgenhumor: “Für dieses Geld kann ich ins Sacher essen gehen” und die Kassiererin pflichte ihm bei.
Bier wird auch teurer
Schlechte Nachrichten gibt es auch für Biertrinker, die für die Halbe im Wirtshaus bald mehr bald 5 Euro blechen müssen, weil die Brauereien angeblich gezwungen sind, ihre Preise zu erhöhen. “Das sind ja fast schon Münchner Oktoberfestpreise”, lästert ein Stammgast in einem Linzer Lokal, wo ihn der Wochenblick um seine Meinung zur Teuerung befragte. Die Folgen solcher Preiserhöhungen kann man sich ausmalen: Es werden künftig noch weniger Menschen ein Wirtshaus besuchen und das ohnehin schon stark geschrumpfte Personal, das noch arbeitet, wird um die Trinkgelder “sterben”. Davon sind auch die Mitarbeiter von Würstlständen, in Almhütten und in Restaurants betroffen. In Vor-Corona-Zeiten hätten noch viele Gäste beim Bezahlen der Rechnungen zehn Prozent Trinkgeld gegeben.
Diskounter profitieren von Inflation
Dass an allen Ecken und Enden gespart wird – auch beim Einkauf in Supermärkten – ist nicht mehr zu übersehen. Doch des einen Leid, ist des anderen Freud. Beim Diskonter Hofer spürt man seit Ausbruch der Teuerungen einen deutlichen Kundenzulauf und Spar und Billa verzeichnen eine stärkere Nachfrage bei den günstigeren Produkten. Auch die Lieferdienste klagen über weniger Bestellungen. Traurige Erkenntnis: Die galoppierende Rekordinflation lässt die Menschen und Branchen im Land leiden – von Ausnahmen abgesehen. Experten prophezeien, dass die Inflation am Ende des Jahres bei 15 Prozent liegen wird.
Alte Zöpfe abschneiden: Der Bundespräsident und sein Salon-General
Mehr sein als scheinen sollte künftig die Devise für die Bundespräsidenten sein. Warum ein ausgewachsener Generalmajor des Bundesheeres dem Bundespräsidenten bei jeder größeren Ausrückung hinterherdackeln muss – zuletzt gesehen bei den Salzburger Festspielen – können viele Menschen in diesem Land nicht mehr verstehen.
Das Hinterherdackeln betrifft den militärischen Adjutanten für Alexander van der Bellen, der mit dem Bundesheer bekanntlich ohnehin nichts anzufangen weiß. Eine schnelle Reaktion vonseiten des obersten Befehlshabers im Fall einer militärischen Bedrohung für unser Land würde wohl auch kaum erforderlich sein, da unser Heer, das unsere Politiker heruntergewirtschaftet haben, heute ohnehin nur noch bedingt abwehrbereit ist, wenn überhaupt.
Andere Ereignisse, die den Einsatz des Bundesheeres erfordern könnten, wie plötzlich ausgebrochene Lawinenunglücke oder Hochwässer, könnten dem Bundespräsidenten auch als Telefonnachricht hinterbracht werden.
Unnötiges Escort-Geschäft
Natürlich macht ein schmuck gekleideter, schneidiger General im Schlepptau des Bundespräsidenten was her, doch unbedingt nötig scheint dessen Escort-Geschäft heute nicht mehr zu sein, zumal die Militär-Adjutanten – anders als bei den Präsidenten in den USA – weder Van der Bellen noch seinen Vorgängern einen sogenannten Atomkoffer hinterherzutragen haben beziehungsweise hatten.
Weißrussische Opposition: Schallenberg soll bei Lukaschenko-Sturz mithelfen
Wie Wochenblick unlängst berichtete, findet in Zusammenarbeit mit dem Schallenberg-Außenministerium im September ein Trainingsprogramm für weißrussische Exilanten an der Diplomatischen Akademie in Wien statt. Dieses soll sich der Beschreibung nach an “Führungskräfte für die Demokratiereform in Weißrussland”. Der Eindruck, wonach in Österreich ein Regimewechseln in Minsk vorbereitet werden soll, scheint sich zu erhärten. Angedeutet hat dies ein hochrangiges Mitglied aus dem Team von Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja.
Tichanowskaja-Vertrauter bestätigt Wochenblick-Bericht
In einem Interview mit “Radio Swaboda” plauderte Pawel Latuschko aus dem Nähkästchen. Beim Herrn handelt es sich um ein Gründungsmitglied des sogenannten “Koordinierungsrats” um die gescheiterte Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja. Der im polnischen Exil lebende Latuschko selbst war es, der noch im Jahr 2020 die Organisation “Krisenorganisation des Volkes” (NAM) gründete. Diese bildet offiziell eine Art “Schattenregierung”: Sprich, nach einem Machtwechsel sollen sich aus deren Kreis die neuen Anführer des Landes rekrutieren.
Er gilt als enger Vertrauter von Tichanowskaja, die sich in den vergangenen beiden Jahren mindestens vier Mal in Wien mit Außenminister Schallenberg traf. Und die Pläne sind sehr konkret: “Ich werde versuchen, Personal für das neue Weißrussland zu rekrutieren. Ein Route ist die Ausbildung von Personal für das neue Weißrussland über die Warschauer Universität. Eine andere sind die Diplomkurse des österreichischen Außenministeriums, die demnächst beginnen.” Dort sollen nicht nur Diplomaten ausgebildet werden, sondern auch “verschiedene künftige Beamte der lokalen und zentralen Verwaltung.”
Wochenblick deckte das Umsturz-Programm in Wien kürzlich auf:
Doppelstrategie für die Machtübernahme in Minsk
Latuschko offenbarte auch den Plan für die Machtübernahme in Minsk. Man plant eine Doppelstrategie: Hier die NAM, welche die neue Regierung bilden soll – und dort eine Art “Marsch durch die Institutionen”. Als Ex-Kulturminister will er den Kulturbetrieb mobilisieren: “Wir haben auch Leute, die für kulturelle Belange zuständig sind. Sie werden sich wie eine Krake ausbreiten, um uns durchzusetzen.” Er hält es für wichtig die “Ressourcen zu bündeln”. Zusätzlich verständigt man sich mit “internationalen Partnern”, um über ein Sanktionsregime den Rückhalt von Präsident Alexander Lukaschenko im eigenen Land zu brechen.
Dabei erwähnt er auch die Rolle von Valery Kavaleuski, dem außerpolitischen Berater von Tichonowskaja. Dieser weilte im Vormonat bei den Vereinten Nationen (UNO), um ein “ehrgeiziges Weißrussland-Programm” auszuarbeiten. Doch, wie Latuschko herausstellt, arbeitet man nicht nur mit den Globalisten-Organisationen zusammen, sondern eben auch mit Außen- und Justizministern anderer Länder. Bei der eigenen Arbeit will man das Volk mit der Verwendung der offiziellen Staatssymbole für die eigene Sache täuschen. Das Endziel: “Wir werden das politische System von Lukaschenko beseitigen.”
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Regimewechsel-Kurs in Wien für Soros?
Bereits vor geraumer Zeit erklärte Schallenberg anlässlich eines Treffens mit Tichanowskaja, dass er sich für einen Regimewechseln in Minsk starkmacht: “Der Geist der Veränderung ist draußen aus der Flasche”. Anstatt die Beziehungen mit dem offiziellen Weißrussland zu pflegen, beförderte er das Narrativ einer angeblichen Wahlfälschung. Damit bedient er jene Erzählung, welche das Soros-Netzwerk, das jahrelang auch in Weißrussland aktiv war, bereits in der Ukraine kultivierte, als es darum ging, den “zu russlandfreundlichen” Wiktor Janukowitsch loszuwerden. Die Stiftungen des US-Milliardärs standen auch hinter dem Umsturz in Serbien vor zwanzig Jahren.
Nun also Weißrussland? Wie Wochenblick berichtete, stellt das Außenministerium sogar Lehrpersonal für den illustren Kurs. Doch so viel ist klar: Für den Außenminister eines neutralen Landes ist es ein sonderbares Diplomatieverständnis, sich für geopolitische Interessen der USA und der NATO einzusetzen. Dem transatlantische Bündnis ist ein mit dem Kreml verbundenes Weißrussland als Bufferstaat zwischen der NATO und Russland ein Dorn im Auge. Und auch zu George Soros und dessen Sohn und “Thronfolger” Alexander unterhält Schallenberg gute Beziehungen. Auch beim aktuellen Globalisten-Treff in Alpbach treffen Schallenberg und Soros Junior aufeinander.
Geheimniskrämerei um den Regimewechsel-Trainingskurs
Eine schriftliche Wochenblick-Anfrage an das Ressort zur Causa bleibt auch nach Wochen unbeantwortet. Und auch sonst will Schallenberg die Aktivitäten offenbar nicht an die große Glocke hängen. Denn weder das Außenministerium – das den Kurs immerhin finanziell unterstützt – noch die Diplomatische Akademie bewerben den Kurs für “Regimewechsel-Architekten” offiziell. Einzig ein versteckter Tweet der “Weißrussischen Diaspora” weist auf die Existenz des geheimen Schulungsprogramms hin. Anmelden sollten sich Teilnehmer übrigens über eine Google-Mail-Adresse…
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Aufgepasst: Nahrungsmittel werden gezielt knappgehalten!
Beantwortung von Ihren Fragen: Livestream mit Alina Lipp und Thomas Röper

Alina Lipp hatte die Idee, dass wir beide einen regelmäßigen Livestream machen sollten, in dem wir über ein aktuelles Thema sprechen und dann auf die Fragen der Zuschauer im Chat eingehen. Die Idee fand ich gut und so wurde die Idee geboren, jeden zweiten Sonntag um 19.00 Uhr einen etwa einstündigen Livestream veranstalten. Über den […]
Wirtschaftskrieg: Chaos-„Ampel“-Regierung führt Deutschland in den Untergang! | Ein Kommentar des DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz
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Der Mord an Darya Dugina und die Reaktion deutscher „Kollegen“

Am Samstagabend ist die junge russische Journalistin Darja Dugina im Moskauer Umland durch eine Autobombe ermordet worden. Sie war die Tochter des im Westen als „Faschist“ bezeichneten russischen Philosophen und Politologen Alexander Dugin… Es gibt einige in der russischsprachigen Welt sehr bekannte Journalisten, zum Beispiel Olga Skabejewa, Wladimir Solowjow, Dmitri Kisselew und noch einige andere. […]
Für Eigenprofit: Gates ließ “Agenda 2030” in Teuerungsausgleich verankern
Die Globalisten schätzen den kurzen Dienstweg, wenn es darum geht, ihre Agenda umsetzen zu lassen. Dabei ist ihnen offenbar keine dreckige Lobbyarbeit zu schade. Zuletzt sorgte kein Geringerer als Bill Gates dafür, dass eine Reihe von Umbau-Maßnahmen unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit” ihren Eingang in ein Gesetz zum Teuerungsausgleich fand.
Gates-Lobbyarbeit für die eigene Tasche
Es sind unfassbare Abgründe, die einem als Huldigungsbericht für den Globalisten gedachten “Bloomberg”-Artikel zu entnehmen sind. Nach gelungener Lobbyarbeit seitens des IT-Gurus beinhaltet der “Inflation Reduction Act” auch ein 374-Milliarden-Dollar-Paket zur Energiewende. Dabei geht es um die Beschleunigung “sauberer Energie”, der Ankurbelung der Verbreitung umstrittener EU-Autos sowie Umwälzungen in der Öl- & Gas-Wirtschaft des Landes. Für Gates ist es nicht nur ein ideologischer Gewinn, sondern auch ein finanzieller.
Denn Gates und seine illustre Stiftung sind schon vor Jahren massiv ins Energie-Business eingestiegen. So will Gates vermeintlich “grüne” Atomkraftwerke bauen, die nach seiner Beschreibung bis zu 250.000 Arbeitsplätze schaffen. Zudem investierte er Zigmillionen in Startups im Baustoff-Sektor, darunter mehrere Firmen, die “grünes Zement” herstellen sollen. Diese “technischen Innovationen” sollen dank des neuen Gesetzes zusätzlich gefördert werden. Und eigentlich hätten diese Stellschrauben für seinen eigenen Machtausbau bereits Teil von Bidens “Build Back Better”-Coronahilfen sein sollen.
Überall hat Gates seine Finger im Spiel – so kaufte er riesige Flächen an Ackerland:
Der Globalist und seine Telefonanrufe
Doch dann scheiterte das Vorhaben, das Eliten-Förderungspaket als “Coronahilfe” zu verkaufen an den knappen Verhältnissen im US-Senat. Sowohl Bidens Demokraten als auch die oppositionellen Republikanern halten bei je 50 Sitzen. Bei diesem Gleichstand entscheidet das Votum von Vizepräsidentin Kamala Harris. Zugleich heißt es, dass nur ein Demokraten-Senator “umkippen” muss, damit ein Gesetzesvorhaben scheitert. Und diesen Meister fanden Gates, Biden & Co. damals in Form von Joe Manchin, der dem konservativeren Parteiflügel angehört und im einflussreichen Energiekomitee sitzt.
Als es um den “Inflation Reduction Act” ging, drohte das globalistische Mega-Paket erneut an Manchin zu scheitern. Also griff Gates selbst zum Hörer und wirkte auf den demokratischen Mehrheitsführer im Senat, Chuck Schumer ein. Die Order: Dieser möge den abtrünnigen Kollegen auf Linie bringen. Darüber hinaus versuchte er selbst, gemeinsam mit anderen mächtigen Kollegen, Manchin zu umgarnen. Der Trick: Dem Senator die Investition in “saubere Energie” als Versicherung gegen künftige Anstiege beim Öl- und Gaspreis zu verkaufen und als Ankurbelung der Energie-Exporte.
Mega-Kampagne setzte Senator unter Druck
Die “subtile Alchemie”, wie es der Bloomberg-Bericht nennt, verfing. Gates geht ganz offen damit um, dass er Lobbyarbeit betrieb, um Manchin einzulullen. Natürlich auch mithilfe von etwas Nachdruck: “Wir hatten ein Gespräch darüber, was noch fehlte und was gemacht werden musste. Und danach war es eine Reihe von Telefonaten.” An wenn diese gingen, ließ er offen. Waren es Senatorenkollegen? Jedenfalls ließen die Demokraten Manchin nach seiner neuerlichen Blockade spüren, dass sie ihn zum Sündenbock machten. Sie zweifelten sogar seine Position im Energiekomitee an.
Zugleich wurden Verbünde von Umweltgruppen und Gewerkschaften mobilisiert. Sie sollten Manchin seine Zustimmung unter Hinweis auf das wirtschaftliche Potenzial eintrichtern. Zugleich fuhren sie in Manchins Heimat-Bundesstaat West Virginia und spannten die zahlreichen dortigen Kohle-Bergarbeiter ein, auf deren Wohlwollen er in zwei Jahren bei der Wiederwahl angewiesen ist. Zudem bläuten sie Manchin, der in der Vergangenheit auf Lobbygelder von der Kohlelobby bekam, auch die Chance an, Projekte zu unterstützen, die im Umfeld ehemaliger Kohlekraftwerke und -minen entstehen.
Nicht nur in den USA – Gates hält sich im ganzen Westen Systempolitiker als “nützliche Idioten”:
Überall, wo Gates mitspielt, gibt’s Förderung
Am Ende steht nun ein Gesetz, bei dem Steuergelder an eine Reihe von Ansätzen fließen. Darunter auch neuartige Atomkraftwerke, CO2-Abscheidung oder “nachhaltigen” Flugzeug-Treibstoff. Alle diese Felder haben gemein, dass Gates und seine Stiftung im vergangenen Jahr massiv investierten und Start-Up-Firmen unterstützten. Dazu kommt noch Steuerunterstützung für die vollautomatisierte Produktion von Photovoltaik-Anlagen in den USA – auch dort ist Gates natürlich im Spiel. Skurril: Gates gibt sich demonstrativ bescheiden. Er sagte: “Ich möchte die Lorbeeren für das, was geschah, gar nicht einheimsen.”
Trotzdem sei das Ergebnis “eines der glücklicheren Momente seiner Klima-Arbeit.” Dort gebe es zwei Dinge, die ihn anspornen: “Zum einen, wenn die politischen Mittel gut ausgeführt werden, und das ist einer der größten dieser Momente.” Außerdem freut er sich, wenn er im Gespräch mit Start-Ups neue Ideen findet, wo er seine Hände noch reingeben kann: “Ich habe gehört, es gibt jetzt eine wunderbare neue Möglichkeit, um Stahl, Zement und Chemikalien herzustellen”. Man kann davon ausgehen, dass die Geldbörse seiner Stiftung längst wieder gezückt ist, um seiner Agenda auf die Sprünge zu helfen…
Gates und andere globalistische Tech-Eliten befördern die “Energiewende” und profitieren davon:
Konservative Kritik an Hinterzimmer-Deals
Der konservative Journalist Jack Posobiec ärgerte sich über die undemokratische Vorgehensweise: “Ich liebe das ja, wie sie das schreiben. DIE grüne Energie-Transformation. Sie passiert einfach. Dabei hat niemand jemals darüber abgestimmt. Niemand hat dafür auch nur offen kampagnisiert. Es sind immer diese schwindeligen Hinterzimmer-Deals oder Telefonanrufe von milliardenschweren Oligarchen wie Bill Gates.”
Doch Posobiec ist sich sicher, dass die Amerikaner die Käuflichkeit der Politik satt haben: “Sie wissen, was da passiert. Sobald die im Amt sind, hören sie nicht mehr auf ihre Wähler, sondern nur mehr auf diese Multimilliardäre, ihre Mega-Sponsoren und diese Oligarchen.”
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