Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Detaillierte Überwachung von Nutzern: Meta hebelte Datenschutz aus – und wird verklagt

Detaillierte Überwachung von Nutzern: Meta hebelte Datenschutz aus – und wird verklagt

Weil Meta durch die neuen Datenschutzbestimmungen von Apple offensichtlich mehrere Milliarden Dollar an Einnahmen verloren hat, hat das Unternehmen, das unter anderem auch Facebook und Instagram besitzt, kurzerhand die Tracking-Blocker ausgehebelt. Nun wird gegen das Unternehmen geklagt.

Nachdem Apple im Jahr 2021 seine Datenschutzbestimmungen aktualisiert hatte, um iOS-Nutzern die Möglichkeit zu geben, das Tracking durch Apps von Drittanbietern zu unterbinden, haben dies so viele Menschen genutzt, dass Meta nach Angaben der Electronic Frontier Foundation im nächsten Jahr 10 Milliarden Dollar an Einnahmen verloren hat. Das entspricht in etwa 8 Prozent von Facebooks jährlichen Einnahmen.

Das Geschäftsmodell von Meta beruht auf dem Verkauf von Nutzerdaten an Werbetreibende, und es scheint, dass der Eigentümer von Facebook und Instagram neue Wege gesucht hat, um weiterhin in großem Umfang Daten zu sammeln. Letzten Monat behauptete der Datenschutzforscher und ehemalige Google-Ingenieur Felix Krause auf seiner Webseite, dass Meta seine Verluste unter anderem dadurch ausgleichen wollte, dass es jeden Link, den ein Nutzer in der App anklickt, direkt im Browser öffnete.

In der vergangenen Woche wurden nun zwei Sammelklagen eingereicht, die sich direkt auf Krauses Forschungsergebnisse berufen und Meta im Namen aller betroffenen iOS-Nutzer verklagen. Sie werfen Meta vor, Datenschutzrisiken zu verschleiern, die Datenschutzeinstellungen von iOS-Nutzern zu umgehen und alle Aktivitäten auf Websites von Drittanbietern abzufangen, zu überwachen und aufzuzeichnen, die im Browser von Facebook oder Instagram aufgerufen werden. Dazu gehören Formulareinträge und Screenshots, die Meta über den In-App-Browser eine geheime Pipeline für den Zugriff auf “persönlich identifizierbare Informationen, private Gesundheitsdaten, Texteinträge und andere sensible vertrauliche Fakten” gewähren – scheinbar ohne dass die Nutzer überhaupt wissen, dass die Datenerfassung stattfindet.

Laut den Beschwerden, die sich auf denselben Sachverhalt stützen, haben Krauses Nachforschungen “ergeben, dass Meta Code in die Websites von Drittanbietern injiziert hat, eine Praxis, die es Meta ermöglicht, Nutzer zu verfolgen und Daten abzufangen, die ihm sonst nicht zur Verfügung stünden”. Um das potenzielle Datenschutzproblem zu untersuchen, erstellte Krause eine Website namens inappbrowser.com, auf der Nutzer feststellen konnten, ob ein bestimmter In-App-Browser Code in Websites Dritter einschleust. Er verglich eine App wie Telegram, die keinen JavaScript-Code in Websites von Drittanbietern einfügt, um Nutzerdaten in ihrem In-App-Browser zu verfolgen, mit der Facebook-App, indem er verfolgte, was in der HTML-Datei passiert, wenn ein Nutzer auf einen Link klickt.

Bei den Tests der Facebook- und Instagram-Apps zeigte die HTML-Datei laut Krause deutlich, dass “Meta JavaScript verwendet, um Websites zu verändern und die Standard-Datenschutzeinstellungen der Nutzer außer Kraft zu setzen, indem es die Nutzer auf den In-App-Browser von Facebook anstatt auf ihren vorprogrammierten Standard-Webbrowser leitet.” Den Beschwerden zufolge hat Meta zugegeben, dass es die In-App-Browsing-Aktivitäten von Facebook-Nutzern verfolgt, als Krause das Problem im Rahmen des Bug Bounty-Programms meldete. In den Beschwerden heißt es, dass Meta damals auch bestätigte, dass es die vom In-App-Browsing gesammelten Daten für gezielte Werbung verwendet.

Die aktuellen Richtlinien von Meta sind absichtlich so gestaltet, dass sie die Nutzer im Dunkeln lassen, so die Klage. “Meta informiert die Facebook-Nutzer nicht darüber, dass das Anklicken von Links zu Websites von Drittanbietern innerhalb von Facebook den Nutzer automatisch zum In-App-Browser von Facebook und nicht zum Standard-Webbrowser des Nutzers führt, oder dass Meta die Aktivitäten und die Kommunikation des Nutzers auf diesen Websites überwacht”, heißt es in den Beschwerden. “Da die Nutzer nicht auf diese Tatsachen hingewiesen werden, sind sie sich des Trackings nicht bewusst; die meisten merken nicht einmal, dass sie die Website eines Drittanbieters über den In-App-Browser von Facebook besuchen.”

Nun bleibt zu hoffen, dass die Richter eine entsprechende Entscheidung fällen, die es den Nutzern der iPhones ermöglicht, entsprechend ihren Datenschutzeinstellungen vor solchen Tracking-Methoden geschützt zu sein. Immerhin haben sie sich aktiv dafür entschieden.

Skandal in Münster: Werbung für totale Abtreibungsfreiheit in der Stadtbibliothek

Skandal in Münster: Werbung für totale Abtreibungsfreiheit in der Stadtbibliothek

In Münster läuft seit Wochen eine gerade rabiate Pro-Abtreibungs-Ausstellung im umfangreichen Erdgeschoß der Stadtbücherei, die immerhin eine kommunale und damit damit amtliche Einrichtung darstellt und nicht etwa auf privater Trägerschaft beruht. Ein Gastbeitrag von Felizitas Küble

Der Beitrag Skandal in Münster: Werbung für totale Abtreibungsfreiheit in der Stadtbibliothek erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Pepe Escobar: Giorgia in unseren Gedanken – Es ist Showtime

Schnappt euch die Negronis und den Aperol Spritz; es ist Showtime.

Es ist verlockend, das italienische Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag so zu interpretieren, dass die Wähler der giftigen, nicht gewählten Euro-Oligarchie in Brüssel fröhlich eine Schüssel mit üppigen Papardelle mit Wildschweinragout vor die Nase gehalten haben.

Nun, es ist kompliziert.

Im italienischen Wahlsystem dreht sich alles um Koalitionen. Die Mitte-Rechts-Troika Meloni-Berlusconi-Salvini wird sowohl im Unterhaus des Parlaments als auch im Senat eine deutliche Mehrheit erreichen. Giorgia Meloni führt die Fratelli d’Italia („Brüder Italiens“) an. Der berüchtigte Silvio „Bunga Bunga“ Berlusconi führt Forza Italia. Und Matteo Salvini führt La Lega.

Das gängige Klischee in Italiens Cafés besagt, dass Giorgia als Ministerpräsidentin ein Selbstläufer war: Schließlich ist sie „blond, blauäugig, zierlich, lebhaft und liebenswert“. Und eine erfahrene Kommunikatorin obendrein. Ganz im Gegensatz zum Goldman-Sachs-Partner und ehemaligen EZB-Vollstrecker Mario Draghi, der wie einer der blutverschmierten Kaiser der römischen Dekadenz aussieht. Während seiner Amtszeit als Premierminister wurde er weithin – abgesehen von „Woke“- und Finanzkreisen – als Führer von „Draghistan“ verspottet.

An der Finanzfront setzt die Göttin des Marktes, das post-wahrheitliche Äquivalent des Orakels von Delphi, darauf, dass Premierministerin Giorgia auf der gleichen alten Strategie beharren wird: schuldenfinanzierte fiskalische Anreize, die zu einem Anstieg der italienischen Verschuldung führen werden (die mit 150 % des BIP bereits enorm ist). All das und ein weiterer Zusammenbruch des Euro.

Die große Frage ist nun, wer Italiens neuer Finanzminister werden soll. Giorgias Partei hat niemanden, der die nötige Kompetenz dafür hat. Der bevorzugte Kandidat soll also von den üblichen Verdächtigen als eine Art Vollstrecker von „Draghistan lite“ „bestätigt“ werden. Draghi hat übrigens schon gesagt, er sei „zur Zusammenarbeit bereit“.

Abgesehen von den gastronomischen Wunderwerken ist das Leben in der drittgrößten Volkswirtschaft der EU eine Qual. Langfristige Wachstumsaussichten sind wie eine Fata Morgana in der Sahara. Italien ist auf den Finanzmärkten extrem anfällig. Ein baldiger Ausverkauf am Anleihemarkt ist daher praktisch vorprogrammiert.

Im Falle eines – fast unvermeidlichen – finanziellen Zickenkriegs zwischen dem Team Giorgia und Christine „sieh dir meinen neuen Hermes-Schal an“ Lagarde bei der EZB, wird die Europäische Zentralbank „vergessen“, italienische Anleihen zu kaufen, und dann, Auguri! Willkommen in einer neuen Runde der EU-Staatsschuldenkrise.

Im Wahlkampf hat die rüstige Giorgia unaufhörlich versprochen, die massiven Schulden unter Kontrolle zu halten. Das war verbunden mit der notwendigen Botschaft, um die wache Krypto-Linke“ und ihre neoliberalen Bankenbesitzer zu beschwichtigen: Wir unterstützen die NATO und die Waffenlieferungen an die Ukraine. In der Tat unterstützen alle – von Giorgia bis Salvini – die Bewaffnung, da sie in der letzten Legislaturperiode einen Brief unterzeichnet haben, der bis Ende 2022 gültig ist.

Die Dekonstruktion eines „Halbfaschisten“

Die atlantisch geprägte neoliberale Sphäre wettert vorhersehbar gegen das Aufkommen eines „postfaschistischen“ Italiens: Oh, diese Leute wählen immer falsch… Die verwirrten Think-Tank-Leute verweisen auf die letzte in einem Zyklus von populistischen Wellen in Italien; sie wissen nicht einmal, was „populistisch“ bedeutet. Aber sie dürfen nicht zu hysterisch sein, denn schließlich ist Giorgia ein Produkt des Aspen-Instituts.

Giorgia ist ein komplexer Fall. Sie ist im Grunde eine Transatlantikerin. Sie verabscheut die EU, liebt aber die NATO. Am liebsten würde sie Brüssel von innen heraus unterminieren und gleichzeitig dafür sorgen, dass die EU den entscheidenden Geldfluss nach Rom nicht unterbricht.

So verwirrt sie primitive, krypto-„linke“ amerikanische „Experten“, die sie bestenfalls des „Halbfaschismus“ beschuldigen – und damit gefährlicher als Marine Le Pen oder Viktor Orban. Dann wird sie sofort rehabilitiert, weil sie sich zumindest lautstark als Anti-Russland- und Anti-China-Politikerin bezeichnet.

Andererseits ist die Versuchung, sie auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen, zu groß: Schließlich wird sie von Steve Bannon geschätzt, der vor vier Jahren verkündete: „Wenn man dem Rechtspopulismus ein vernünftiges Gesicht gibt, wird man gewählt.“ Und sie befindet sich in schlechter Gesellschaft: Berlusconi wird von den aufgeweckten/neoliberalen Amerikanern als „Putin-Kumpel“ und Salvini als „feuriger Nationalist“ abgetan.

Um sich ein klares Bild von Giorgia zu machen, muss man eine starke Dosis Realität in sich aufnehmen. Wenden wir uns also an einen feinen Turiner Intellektuellen und Autor, Claudio Gallo, der jetzt davon profitiert, dass er weit weg vom giftigen Nebel der italienischen Mainstream-Medien ist, die zumeist ein Lehen der gefürchteten Agnelli/Elkann-Familie sind.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse von Gallo.

Über Giorgias Popularität: Ihre Unterstützung „bei den arbeitenden Menschen ist eine Tatsache. Das können wir in jeder Umfrage sehen. Dies ist jedoch keine neue Tendenz, sondern begann schon zu Zeiten Berlusconis. Zu diesem Zeitpunkt begann die Arbeiterklasse, rechte Parteien zu wählen. Aber ich glaube, das ist kein Trend, der nur in Italien zu beobachten ist. Wenn man sich Frankreich anschaut, wählen die meisten Vertreter der traditionellen Arbeiterklasse Le Pen und nicht die sozialistischen Parteien. Es ist ein europäischer Trend.“

Über die „Draghi-Agenda“: „Man kann sich die Art von Regierungen, die wir gerade hatten, als eine europäische Troika mit nur einem Mann vorstellen – Mario Draghi. Sie haben die brutalsten Wirtschaftsreformen vorgeschlagen, die von Brüssel inspiriert wurden, wie extreme Flexibilität und fiskalische Sparmaßnahmen. Das sind Maßnahmen, die vorwiegend die Mittelschicht und die Armen treffen (…) Die Draghi-Regierung hat die Sozialausgaben im nächsten Jahr um 4 Milliarden Euro und in zwei Jahren um weitere 2 Milliarden gekürzt. Das bedeutet, dass in zwei Jahren 6 Milliarden weniger für das Gesundheitswesen zur Verfügung stehen werden. Kürzungen gab es auch im Schulsystem. Umfragen zeigen, dass mehr als 50% der Italiener Draghi und sein Programm nicht unterstützen. Draghi kommt aus dem mächtigsten Teil der Gesellschaft, dem Bankensektor. In den führenden italienischen Medien ist es unmöglich, Kritiker dieser Agenda zu finden.“

Über ein mögliches Machtspiel von Berlusconi: „Er hat ein ziemlich großes Publikum. Ihm werden etwa 8 % der Wählerstimmen zugeschrieben. Nach all den Jahren und all seinen juristischen Schwierigkeiten ist das immer noch viel (…) Einige Monate nach der Wahl können wir uns eine Situation vorstellen, in der Meloni zum Rücktritt gezwungen ist, weil sie mit dem harten Winter nicht zurechtkommt (außer Kontrolle geratene Lebenshaltungskosten, soziale Unruhen). Es wird die Zeit einer Großen Koalizion sein, um das Land zu retten, und Berlusconi ist mit seiner starken Haltung zur NATO und zu Europa bereit, seine Karten auszuspielen. Berlusconi wäre der Schlüssel zu einer neuen Koalition. Er ist immer bereit, einen Kompromiss zu erzielen.

Über den „Hitzkopf“ Salvini: „Er ist der Führer einer sehr gespaltenen Partei. Früher hatte er eine populistische Agenda, aber an der Spitze seiner Partei finden sich auch einige technokratische Figuren wie Giancarlo Giorgetti, ein entschiedener Verfechter der Interessen der norditalienischen Confindustria. Salvini verliert innerhalb seiner Wählerbasis an Zustimmung, und Meloni hat ihm zusammen mit dem Movimento Cinque Stelle die Stimmen gestohlen. Seine Partei ist gespalten zwischen alten Politikern, die von einer Art Föderation träumten, um die Autonomie der nördlichen Regionen zu stärken, und anderen, die sich mehr an der Rechten von Marine Le Pen orientieren. Es ist eine unbeständige Mischung.“

Zu Giorgia unter Druck: „Der Druck der wirtschaftlichen Fragen, der Inflation, der Gaspreise und so weiter, wird Meloni, einen sehr harten Politiker, aber keinen erfahrenen Staatsmann, wahrscheinlich zum Rücktritt zwingen. In Italien gibt es eine politische Pattsituation; wie überall im Westen funktioniert die Demokratie nicht richtig. Alle Parteien sind ziemlich gleich, mit einigen kosmetischen Unterschieden; jeder kann immer noch mit jedem koalieren, ohne Rücksicht auf Prinzipien oder Werte.“

„Je mehr sich die Dinge ändern…“: „Der Mann hinter der Außenpolitik der Fratelli d’Italia ist ein ehemaliger Botschafter in den USA und Israel, Giulio Terzi di Sant’Agata. Ich kann nicht erkennen, wie sich seine Meinung von der Draghis unterscheidet. Der gleiche neoliberale und atlantische Hintergrund, der gleiche technokratische Lebenslauf. Meloni profitiert einfach davon, dass sie nicht an der letzten Regierung beteiligt war, auch wenn sie keine Alternative anbietet. Meloni wiederholt, dass sich nichts ändern wird; wir werden Geld und Waffen [in die Ukraine] schicken. Sie sendet viele Signale an die NATO und die EU, dass sie auf sie zählen können, wenn es um Außenpolitik geht. Ich glaube, sie ist aufrichtig: Sie ist von Leuten umgeben, die das umsetzen werden. Die Situation ist ganz anders als vor ein paar Jahren, als Meloni ein Buch veröffentlichte, in dem sie sagte, dass wir ein gutes Verhältnis zu Putin haben und eine neue europäische Ordnung aufbauen müssen. Jetzt hat sie ihren Standpunkt völlig geändert. Sie möchte als vertrauenswürdige zukünftige Premierministerin angesehen werden. Aber die Umfragen zeigen, dass 40-50% der Italiener keine Waffen in die Ukraine schicken wollen und jede diplomatische Maßnahme zur Beendigung des Krieges unterstützen. Die Krise der Lebenshaltungskosten wird diese Position in der Bevölkerung noch verstärken. Wenn man sein Haus nicht mehr heizen kann, ändert sich alles.“

Der echte Käfigkampf

Niemand hat je Geld verloren, wenn er darauf wettet, dass sich die EU-Oligarchie immer wie ein Haufen selbstherrlicher, sturer, nicht gewählter Arschlöcher benimmt. Sie lernen nie etwas. Und sie geben immer allen die Schuld, nur nicht sich selbst.

Giorgia, die ihrem Instinkt folgt, hat gute Chancen, sie noch tiefer zu begraben. Sie ist berechenbarer und weniger impulsiv als Salvini. Sie wird sich nicht für einen Euro-Austritt entscheiden und schon gar nicht für einen Italexit. Sie wird ihrem Finanzminister nicht in die Quere kommen – der wird sich mit der EZB auseinandersetzen müssen.

Aber sie bleibt eine „Halbfaschistin“, und Brüssel wird ihren Skalp wollen – in Form einer Kürzung der italienischen Haushaltsmittel. Diese Eurokraten würden es nie wagen, dies gegen Deutschland oder Frankreich zu tun.

Und damit wären wir bei der politischen Zusammensetzung des – äußerst undemokratischen – Europäischen Rates.

Giorgias Partei ist Mitglied des Blocks der Europäischen Konservativen und Reformisten, zusammen mit nur zwei anderen Mitgliedern, den Premierministern Polens und der Tschechischen Republik.

Der Block der Sozialisten und Demokraten hat sieben Mitglieder. Das Gleiche gilt für Renew Europe (die ehemaligen „Liberalen“), zu denen auch der Präsident des Europäischen Rates, der äußerst mittelmäßige Charles Michel, gehört.

Die Mitte-Rechts-Partei der Europäischen Volkspartei hat sechs Mitglieder. Dazu gehört Ursula „Mein Großvater war ein Nazi“ von der Leyen, die Sadomaso-Domina an der Spitze der Europäischen Kommission.

Der wichtigste Käfigkampf, den es zu sehen gibt, ist Giorgia gegen Domina Ursula. Wieder einmal tritt das Mittelmeer gegen die teutonischen Techno-Barbaren an. Je mehr Brüssel Giorgia schikaniert, desto mehr wird sie kontern, mit voller Unterstützung ihrer römischen Legionen der Post-Wahrheit: Die italienischen Wähler. Schnappen Sie sich die Negronis und den Aperol Spritz; es ist Showtime.

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Aufruf: Pflicht zur Aufklärung ungewöhnlicher Todesfälle

Die Vereinigung von Polizisten WIR für EUCH und das Netzwerk von Ärzten und Wissenschaftlern ALETHEIA in der Schweiz haben angesichts der dramatischen Zahlen von plötzlichen und unerwarteten Todesfällen, die im zeitlichen Zusammenhang mit den nRNA-Impfungen auftreten, alle zuständigen Behörden in einem Aufruf aufgefordert, endlich ihrer gesetzlichen Pflicht zur Aufklärung nachzukommen. Wir veröffentlichen nachfolgend die Presseerklärung und einen Link zu dem ausführlicheren Aufruf. (hl)

WIR FÜR EUCH
https://wirfuereuch.ch

ALETHEIA
www.aletheia-scimed.ch  


Mehr Obduktionen zur Aufklärung von Todesfällen

Alarmierende Übersterblichkeit, plötzliche Todesfälle: Wir verlangen, dass die Justiz ihren rechtlichen Pflichten zur Aufklärung von ungewöhnlichen Todesfällen nachkommt. Die Bevölkerung hat ein Recht auf eine lückenlose Aufklärung. Sollte sich dabei der Verdacht auf einen ursächlichen Zusammenhang mit den neuartigen mRNA-Impfstoffen erhärten, sind unverzüglich weitere rechtliche Schritte einzuleiten. Der Aufruf für mehr Obduktionen wurde am 22. September 2022 allen Polizeikommandos und sämtlichen Oberstaatsanwaltschaften der Schweiz zugestellt.

Die Rechtslage ist klar: Polizisten, Staatsanwälte und Rechtsmediziner

Korruption, Betrug, Freunderlwirtschaft: Großes Geschäft mit Corona-Tests

Korruption, Betrug, Freunderlwirtschaft: Großes Geschäft mit Corona-Tests

Aktuell sind Corona-Tests wieder in aller Munde. Erst in der Vorwoche sorgte die Enthüllung, dass die Schul-Testkits mehrere giftige Stoffe enthielten, für Aufsehen (Wochenblick berichtete). Aber auch politisch und wirtschaftlich waren die Test-Orgien eine toxische Kombination. Testfirmen und Labore wurden nach politischer Nähe ausgewählt. Betreiber von Teststationen machten Mega-Gewinne mit Betrugsmaschen. Gutes Geld mit dem globalen Test-Wahnsinn machten zudem auch Gates & Soros, die sich in einen Schnelltest-Erzeuger einkauften.

Milliardengeschäft dank unsäglicher Test-Orgie

Über ein Jahr lang schikanierte die schwarz-grüne Regierung alle Österreicher mit einem rigorosen Test-Regime. Ob Friseurbesuch, Firmenessen und Familienbesuche jenseits der Grenze: Überall war ein negatives Testergebnis Pflicht. Von den Nasenbohrer-Tests in der Schule bis zum Testzwang an den Unis: Nicht einmal Bildung gab es, ohne den Geßlerhut des Corona-Regimes zu grüßen. Teilweise verlangten Ärzte und Spitäler, dass nicht nur Besucher, sondern sogar Patienten einen Corona-Test absolvieren mussten. Ab November gab es sogar eine Testpflicht für den Arbeitsplatz!

Die Daumenschrauben wurden immer weiter angezogen: Konnte man anfangs den “3G”-Nachweis auch mittels Wohnzimmer-Selbsttest erbringen, wurden diese Option sukzessive abgeschafft. Die Gültigkeit der Antigen-Tests wurde nahezu zeitgleich halbiert, um Menschen in PCR-Tests zu treiben. Das Resultat: Bis zum heutigen Mittwoch wurden in Österreich sage und schreibe 197.435.756 Corona-Tests gemeldet. Sprich: Die ganze Bevölkerung vom Säugling bis zum Greis wurde mehr als 22-mal durchgetestet. Es ist eine Milliardenindustrie.

Bereits für die riesigen Massen-Tests im Dezember 2020 präferierte Ex-Kanzler Sebastian Kurz den kurzen Dienstweg…

Schnelles Geld für rot-pinken Dunstkreis

Obwohl 78 Prozent der Österreicher außerhalb Wiens leben, ist die Bundeshauptstadt für jeden dritten Test (ca 69 Mio.) verantwortlich. Das liegt auch daran, dass das Rote Wien stets die strengsten Corona-Regeln befahl. Besonders “beliebt” waren in Wien die Gurgeltests von “Lead Horizon”, die in der Folge vom Labor “Lifebrain” ausgewertet wurden. Wie Wochenblick im Februar berichtete, wurden damals täglich 800.000 PCR-Tests in Wien ausgewertet. Das war zu diesem Zeitpunkt doppelt so viel wie in Ganz Deutschland (82 Mio. Einwohner).

Dass ausgerechnet “Lifebrain” für den 1,4 Mrd. Euro schweren Auftrag um Zug kam, hatte ein Geschmäckle. Die Wiener Niederlassung wurde von einem SPÖ-Großspender gegründet, der im Hofburg-Wahlkampf 2016 gleich 45.000 Euro an den roten Kandidaten spendete. Die FPÖ kritisierte im Vorjahr, dass es den Anschein mache, das rot-pinke Rathaus habe ihren Freunderl “ein Millionengeschäft auf Kosten der Wiener Steuerzahler zugeschanzt”. Auch die Verbindungen von NEOS-Großspender Hans-Peter Haselsteiner zur italienischen Mutterfirma gerieten in den Fokus.

Wochenblick berichtete damals über die hochgradig schiefe Optik:

PCR-Test-Skandal auch in Tirol

Es war nicht die einzige Malversation im politischen Einflussbereich. In Tirol verteilte die schwarz-grüne Noch-Landesregierung einen Millionen-Auftrag an ein Labor, das über keine ordentlichen Voraussetzungen für die Test-Auswertung verfügte. Die Rede war davon, dass bis zu 100.000 Tests falsch ausgewertet wurden. Besonders übel: Einige davon betrafen einen erklecklichen Anteil der “Mutationsproben”, auf deren Grundlage Tirol im Februar 2021 in den “Corona-Knast” geschickt wurden. Über einen Monat lang unterlagen die Tiroler einer Ausreise-Testpflicht.

Kurz nach Bekanntwerden des Skandals verkündeten zwei ÖVP-Landesräte eilig ihren Rücktritt:

Regierungs-Deals mit 1-Mann-Firma dementiert

Keine besondere Sorgfalt ließ wohl auch die schwarz-grüne Bundesregierung bei der Auswahl ihrer Geschäftspartner walten. Nach Medienberichten, dass die Regierung bei einer deutschen Ein-Mann-Firma bis zu 25 Mio. Schnelltests bestellte, stellte der mutige freiheitliche Aufdecker Mag. Gerald Hauser eine parlamentarische Anfrage an Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Dieser dementierte in seiner Anfragebeantwortung, dass es einen solchen Auftrag gäbe. Außerdem stellte er die schlechte Qualität in Abrede, obwohl die Tests in Deutschland bei offiziellen Stellen durchfielen…

Auch bei Impfungen wird eifrig Steuergeld verschwendet, wie eine weitere Hauser-Anfrage aufdeckte:

Kriminelle Clans: Großes Geld für “kleinen” Betrug

Apropos Deutschland: Auch dort schnitt der politische Dunstkreis am Corona-Regime mit. Berüchtigt sind die Skandale um riesige Provisionen, die Unionspolitiker für die Vermittlung für lukrative Masken-Deals mit der öffentlichen Hand kassierten. Wo bereits in der Politik die moralische Latte niedrig liegt, sind auch Kriminelle auf den Plan gerufen. Es gab in der Folge einen Wildwuchs von Fällen, in denen Clan-Kriminelle sich ein Millionen-Vermögen durch gemeldete, aber nie durchgeführte Tests anhäuften. Ein Duo in Berlin cashte so über 13 Mio. Euro an Steuergeld ab.

Scheffelten auch Gates & Soros Test-Millionen?

Dass sich mit Corona-Tests viel Geld verdienen ließ, fiel freilich nicht nur den Freunderln der politischen Kaste oder Migranten-Clans auf. Auch “eine Ebene höher” erkannte man das Potenzial. Die beiden Globalisten Bill Gates & George Soros errichteten im Sommer 2021 ein eigenes Konsortium, mit dem sie den britischen Covid-Schnelltest-Hersteller „Mologic“ samt Schwester-Unternehmen „Global Access Diagnostics“ um 40 Mio. US-Dollar aufkauften. Die Ungenauigkeit der Tests bestätigte sogar Gates’ Impf-Verteil-Allianz GAVI auf ihrer Homepage…

Angriffskrieg gegen die Deutschen!

Angriffskrieg gegen die Deutschen!

blasenbildung.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, der ungeheure Flüchtlingsstrom über die offenen Grenzen, die ökonomisch zerstörerischen Sanktionen gegen Russland waren und sind fundamentale Angriffe gegen die Interessen der Deutschen. Die mutmaßlichen Sabotageakte gegen die von Deutschland finanzierten Gasleitungen in der Ostsee (PI-NEWS berichtete) sind nun aber der offene Angriffskrieg gegen die Deutschen. […]

Stefan Aust: „Jemand wie Habeck, der vom Thema seines Ministeriums erkennbar wenig versteht“

So beißend scharf ist noch niemand mit dem „grünen“ Totalversager Robert Habeck und der Chaos-„Ampel“ ins Gericht gegangen! „Welt“-Herausgeber Stefan Aust hat den Eindruck, dass Deutschland mitten in der schwersten Krise seit 1945 nicht von einer Regierung, sondern von einer NGO regiert wird. „Jetzt muss der arme Kerl (er meint Habeck, die Red.) über Gasumlagen entscheiden, vermutlich beraten von seinem Staatssekretär Patrick Graichen, der zuvor Direktor einer NGO war“, ätzte Aust dieser Tage auf „Welt“-TV-. Geradezu „tragisch“ sei das für Habeck selbst – „aber noch mehr für das Land!“.

The post Stefan Aust: „Jemand wie Habeck, der vom Thema seines Ministeriums erkennbar wenig versteht“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Irrenhaus Deutschland: Klima-Hysteriker werfen sich selbst „Rassismus“ vor!

Die FFF-Klimasekte erhebt schwere Rassismus-Vorwürfe gegen sich selbst! Am vergangenen Freitag waren anlässlich des „globalen Klimastreiks“ mehrere Tausend Teilnehmer auch in Köln auf die Straße gegangen. Nach Angaben von „Fridays for Future“ soll sich eine „Person of Colour“ unter die Demonstranten gemischt haben, um dann zu versuchen, zwei von ihnen zu bestehlen. Die Veranstalter forderten die Person nach eigenen Angaben mehrfach auf, die Demo zu verlassen. Worauf sich die Polizei einschaltete. Die Beamten erteilten dem Mann einen Platzverweis und schrieben eine Anzeige wegen Taschendiebstahls, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. 

Das war nach Auffassung der Klima-„Aktivisten“ eindeutig Rassismus! Der „rassistische Vorfall“ werfe „ein Schlaglicht auf die rassistischen Strukturen von Fridays for Future“, heißt es in einem ausführlichen Statement auf Instagram. Der Vorfall zeige „einmal mehr, dass BIPoC ( Abkürzung für Black, Indigenous and People of Color, die Red.) in den Strukturen von Fridays for Future nicht sicher sind.“ Der Beschuldigte sei zwar wieder freigelassen worden, aber: „Es hätte nicht passieren dürfen, dass wir – ungeachtet des vorgeworfenen Verhaltens der Person – eine BIPoC an die Polizei übergeben haben.“

The post Irrenhaus Deutschland: Klima-Hysteriker werfen sich selbst „Rassismus“ vor! appeared first on Deutschland-Kurier.

Facebook überlegt Ende der Trump-Sperre: Nach „Risikoabschätzung“ durch Experten

Facebook überlegt Ende der Trump-Sperre: Nach „Risikoabschätzung“ durch Experten

Facebook

Ein hochrangiger CEO beim Facebook-Mutterkonzern „Meta“ dachte kürzlich gegenüber der Medienplattform „Semafor“ laut über die Aufhebung der Konto-Sperre von Ex-US-Präsident Donald Trump nach. Die Sperre läuft 2023 aus und müsste – vor der Präsidentschaftswahl 2024 – erneuert werden. Die Entscheidung wird von einer Experten-Einschätzung bezüglich „der möglichen Gefahr für die reale Welt und der Verhältnismäßigkeit“ abhängig gemacht. Was genau damit gemeint ist, blieb unklar. Für die Demokraten wäre die Rückkehr Trumps auf das politische Parkett jedenfalls der Supergau. Er hatte 35 Millionen Follower auf Facebook.

Erstmals öffentlich ein Thema

Nick Clegg ist bei Meta CEO für globale Angelegenheiten und für die Aufhebung der Trump-Sperre zuständig. Es ist das erste Mal, dass er dazu öffentlich seine Überlegungen teilte. Nach dem Zwischenfall beim US-Kapitol, am 6. Jänner 2021, wurde Trump Anstiftung zur Gewalt vorgeworfen, was nach Vorlage von Videos und nach späteren Untersuchungen eindeutig widerlegt aber nicht akzeptiert wurde. Er selbst verurteilte den Aufruhr aufs Schärfste in einem Twitter-Posting. Den Gewalt-Vorwurf gegen Trump nahmen Facebook, die Schwester-App Instagram, Twitter und Googles YouTube zum Anlass, Trump von ihren Plattformen zu verbannen. Er gründete daraufhin seine eigene „Truth Social“, auf die man in Europa keinen Zugriff hat. Trump und eine Reihe von Republikanern beklagten vielfach, dass ihre Postings auf den sozialen Mainstream-Plattformen zensiert werden.

Gefahrenabschätzung

Clegg meinte gegenüber Semafor: Wenn man eine Entscheidung treffe, die den öffentlichen Bereich betreffe, müsse man mit großer Vorsicht handeln. Für Meta sei die „Exaktheit oder die Stimmung bezüglich bestimmter Inhalte“ nicht der treibende Faktor, ob Trump auf die Plattform zurück darf.

Wenn wir glauben, dass es auf unserer Plattform Inhalte gibt, die zu realen Schäden – körperlichen Schäden – führen, dann fühlen wir uns klar dafür verantwortlich, dagegen vorzugehen.“ sagte Clegg bei der Semafor-Veranstaltung. Man kann davon ausgehen, dass Meta erst einmal die Mid-Term-Wahlen am 8. November d.J. abwartet, bei der man den Republikanern einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Regierungspartei der Demokraten einräumt. Bei diesen Wahlen geht es um die politische Neubesetzung der Abgeordneten und Senatoren. Sie gelten als Stimmungsbarometer für die Präsidentschaftswahl 2024.

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2024

Die Überlegung Cleggs wird auch wesentliche Auswirkungen auf Trumps möglichen Präsidentschaftswahlkampf 2024 haben. Allein auf Facebook hatte er vor seiner Sperre 35 Millionen Follower. Auf „Truth Social“ dürften es aktuell an die vier Millionen sein. YouTube gab im Vorjahr gönnerisch bekannt, man würde die Sperre Trumps aufheben, sobald das „Gewaltrisiko“ geringer sei. Twitter hat Trump hingegen auf Dauer gesperrt. Elon Musk, der in einem chaotischen Übernahme-Deal mit Twitter steckt, sagte, er würde es dem Ex-Präsidenten erlauben, wieder auf Twitter zu kommen, sollte er das Unternehmen besitzen. 

Facebook und das FBI

Dass bei Facebook offenbar vom FBI dort platzierte Mitarbeiter private Postings auf „gefährliche Inhalte“, sprich kritische Aussagen gegenüber der Regierung von US-Präsident Joe Biden (Demokraten) abchecken, diese dann melden, und FBI-Mitarbeiter gegen Betroffene sogar verdeckt ermitteln, wurde erst vor kurzem aufgedeckt. Insbesondere diente das dazu, den Vorwurf von Biden hinsichtlich „Inlandsterrorismus“, im Zusammenhang mit dem Kapitol-Vorfall zu unterstützen und „Fälle zu liefern“. Das FBI räumte ein, man habe einen guten und regelmäßigen Kontakt mit Facebook. Auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg räumte ein, das FBI mische bei Facebook mit, Wochenblick berichtete.

The Corbett Report: „Grüne“ Energie ist ein Betrug. Sie MUSS nicht funktionieren.

Gute Nachrichten, Leute! Ein neuer Bericht der Eierköpfe von der Universität Oxford versichert uns, dass wir durch den Umstieg auf erneuerbare Energien tatsächlich Billionen von Dollar sparen werden!

Ihr habt es richtig gehört. Es wird uns keine Billionen Dollar kosten, eine völlig neue globale Energienetzinfrastruktur aufzubauen, die auf einer Technologie basiert, die sich noch in der Entwicklung befindet, und dann die gesamte Weltwirtschaft auf diese umzustellen. Nein, seien Sie nicht dumm! Das wird uns Billionen von Dollar sparen. BILLIONEN, sage ich Ihnen!

Ich weiß, was einige von euch skeptischen Corbett-Reportern da draußen denken: Wie kann das sein? Wie der Blog The Manhattan Contrarian in einem kürzlich erschienenen Beitrag über die „Kosten der grünen Energiewende“ darlegt, hat die durch den Ukraine-Konflikt verursachte Unterbrechung der europäischen Gasversorgung bereits verheerende Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft: Die Deutschen müssen in diesem Jahr mit einem Anstieg ihrer regulierten Gasrechnungen um 13 % rechnen, und die Einwohner des Vereinigten Königreichs müssen mit einer Verdreifachung ihrer Energierechnungen rechnen. Und das, bevor die großen Umstürzler damit beginnen, die Leitungen wirklich abzudrehen und den Pöbel in das „grüne“ Wind-/Solar-/Einhornfurz-Energienetz zu zwingen.

Aber warum sollte man den tatsächlichen wirtschaftlichen Schmerzen, die man erfährt (das Heizen des eigenen Hauses in diesem Winter), Glauben schenken, wenn einem die Oxfordianer in dicken, fetten Berichten (die niemand lesen will) erzählen, wie viel Geld man durch den Umstieg auf ein grünes Energienetz sparen kann? Schließlich stürzen sich BBC, MSN und Nature World News darauf, diese Ergebnisse unhinterfragt zu wiederholen. Wer sind Sie also, dass Sie die lästigen „Fakten“ anführen, die diesem beruhigenden Märchen widersprechen?

Oh, OK, ich höre auf mit dem Theater. Die jüngste Oxford-Studie – wie auch die vielen ähnlichen Verlautbarungen der letzten Jahre, dass der Übergang zum grünen Energienetz schmerzlos (oder sogar profitabel) sein wird – ist leicht zu entlarvende Propaganda. Aber es ist bösartige Propaganda. Sie zielt darauf ab, die Menschen dazu zu bringen, ihre eigene Versklavung im Namen der Rettung von Mutter Erde aktiv in Kauf zu nehmen, und bis zu diesem Punkt war sie bei diesem Ziel bemerkenswert effektiv.

In Wahrheit ist das Netz der nachhaltigen Versklavung durch grüne Energie ein Betrug von oben bis unten. Aber es ist nicht nur ein Hirngespinst, das einer leichtgläubigen und unwissenden Öffentlichkeit verkauft wird. Es ist schlimmer als das. Es ist eine sorgfältig ausgearbeitete Lüge, die uns in unsere neue Rolle als Leibeigene auf einer neofeudalen Plantage in der kommenden grünen Dystopie führen soll.

Wollen Sie die Details wissen? Dann nichts wie hin.

Der Mythos der grünen Energie

Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten Jahrzehnten aufgepasst haben, aber die übliche Riege von Kriminologen, „Aktivisten“, nachhaltige Versklavung vorantreibenden Bankstern und korrupten Politikern versucht verzweifelt, der Öffentlichkeit die Idee zu verkaufen, dass Windmühlen, Solarpaneele und Einhornfürze ein magischer Feenstaub sind, der die menschliche Bevölkerung von gierigen, fetten Scheißkapitalisten, die den Planeten aus Spaß und Profit vergewaltigen, in friedliebende Kumbaya-Kommunisten verwandeln kann, die in perfekter Harmonie mit der Natur leben.

Ob Sie es glauben oder nicht, sie lügen!

Nehmen Sie zum Beispiel die jüngste Oxford-Studie, auf die ich oben verwiesen habe. Sie trägt den Titel „Empirisch fundierte Technologieprognosen und die Energiewende“ und geht zunächst einfach von der Wahrheit der grundlegenden Lüge aus, auf der der gesamte grüne Mythos aufgebaut ist: „Die rasche Dekarbonisierung des globalen Energiesystems ist entscheidend für die Bewältigung des Klimawandels.“

Das ist natürlich nicht wahr, wie ich immer und immer und immer und immer und immer wieder gezeigt habe. (Und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder.)

Aber nachdem sie diese glatte Lüge einfach als Tatsache hingestellt haben, besitzen die Oxfordianer die Frechheit, Ihnen ins Gesicht zu urinieren und Ihnen zu sagen, dass es regnet: „Verglichen mit der Fortführung eines auf fossilen Brennstoffen basierenden Systems wird eine rasche Umstellung auf grüne Energie wahrscheinlich zu Nettoeinsparungen in Höhe von vielen Billionen Dollar führen – selbst ohne Berücksichtigung von Klimaschäden oder Zusatznutzen der Klimapolitik.“

Wie immer empfehle ich Ihnen, den Bericht selbst zu lesen, um zu sehen, wie sie die so genannten „Beweise“ für diese überraschende „Schlussfolgerung“ fabrizieren – obwohl ich sicher bin, dass Sie sich die meisten ihrer Tricks vorstellen können, bevor Sie den Link überhaupt öffnen. Zunächst missbrauchen sie offensichtlich verzerrte Modelle, um die zukünftigen Kosten des Energiesystems zu „schätzen“ (sprich: zu erfinden), die sich, wie sie freimütig zugeben, „im Laufe der Zeit aufgrund von Innovation, Wettbewerb, öffentlicher Politik, Bedenken hinsichtlich des Klimawandels und anderer Faktoren ändern werden“.

Nachdem sie dann in ihre magische Kristallkugel geschaut und gesehen haben, was sie in Bezug auf die zukünftigen Kosten sehen wollen, verwenden sie „probabilistische Methoden“, um „Energiepfade durch die Linse von Wetten auf Technologien zu betrachten“. Diese „empirisch fundierte“ und absolut „wissenschaftliche“ Studie sagt uns, dass wir, wenn wir Wetten abschließen, alle unsere Chips auf grüne Energie setzen sollten. „Grüne“ Energie, meine ich. Lesen Sie es selbst.

Der Haken an der Sache ist, dass diese Art von „wissenschaftlichen“ Studien nur für die leichtgläubigsten Otto Normalverbraucher und Jane Soccermoms glaubhaft erscheinen, die ihre Nachrichten von CNN beziehen und alles glauben, was Al Gore ihnen erzählt. Diese markigen Sprüche, die eine völlig schmerzlose Energiewende versprechen – selbst wenn sie in die Sprache der Empirie gekleidet sind und das Imprimatur der Universität Oxford tragen – sind für jeden, der einen technischen Hintergrund in diesen Bereichen hat, nicht im Geringsten glaubwürdig.

In der Tat beruhen die Oxford-Studie und ähnliche utopische Vorhersagen zur grünen Energiewende auf einer Reihe von unhaltbaren Annahmen und fehlerhafter Logik. Wie Manhattan Contrarian in seinem Blogbeitrag „Cost of the Green Energy Transition“ (Kosten der grünen Energiewende) aufzeigt, nehmen die Oxford-Forscher beispielsweise den Abwärtstrend der Preise für Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion) in den letzten zwei Jahrzehnten und extrapolieren diese Zahlen auf der Grundlage der Annahme, dass sie unbegrenzt weiter fallen werden. In der Studie heißt es sogar ausdrücklich: „Wir kennen keine empirischen Beweise, die eine Kostenuntergrenze [für den Einsatz grüner Technologien] stützen, und setzen sie auch nicht voraus.“

Das ist so eindeutig unsinnig, dass man kaum weiß, wo man anfangen soll. Lassen Sie uns zunächst das eigentliche ökonomische Argument hinterfragen, oder?

Die Forscher geben sich die Klinke in die Hand, wenn sie den aktuellen (2020) Preis für Lithium-Ionen-Batterien mit etwa 100 $/kWh angeben und „prognostizieren“, dass er bis 2050 auf etwa 20 $/kWh fallen wird. In Wirklichkeit liegt der Preis für solche Batterien im Jahr 2020 (nach Angaben des National Renewable Energy Laboratory) bei etwa 350 $/kWh (siehe Abbildung ES-2), und diese Preise sollen bis 2050 auf etwa 150 $/kWh fallen. Wenn diese Vorhersage zutrifft, wäre der tatsächliche Preis für Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2050 immer noch 50 % höher als der im Modell der Oxford-Studie verwendete „aktuelle“ Preis.

Die Diskrepanz zwischen diesen Zahlen, so Manhattan Contrarian, „scheint hauptsächlich auf andere Elemente einer realen Batterieanlage als die Batterie selbst zurückführen zu sein, wie z. B. das Gebäude, in dem sie untergebracht ist, die Geräte zur Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom und zurück, die Netzanschlüsse, das Gleichgewicht der Anlage und so weiter“. Mit anderen Worten: Die Autoren der Studie haben sich in keiner Weise mit den tatsächlichen Kosten für die Installation, den Anschluss, die Nutzung und die Wartung dieser Batterien befasst; sie haben lediglich die reinen Kosten für die Batterie selbst betrachtet und den Rest ignoriert.

Diese Methodik wird noch problematischer, wenn man erfährt, dass Energy & Environmental Science 2018 eine Studie veröffentlicht hat, in der die realen Kosten für die Installation und den Betrieb eines Lithium-Ionen-Batteriespeichersystems geschätzt wurden, das in der Lage wäre, ein US-Energienetz zu betreiben, das zu 80 % aus Wind- und Sonnenenergie besteht. Ihre Schlussfolgerung? Es würde schwindelerregende 2,5 Billionen Dollar kosten, um ein solches System zum Laufen zu bringen! Seltsamerweise werden diese Kosten in der Oxford-Studie überhaupt nicht berücksichtigt. Sie sagt lediglich, dass der Batteriepreis auf 20 $/kWh fallen wird und belässt es dabei.

Und was ist mit den Materialien, die für den Bau dieser Lithium-Ionen-Batterien, Sonnenkollektoren, Windräder und anderen Komponenten für grüne Energie benötigt werden? Für den Fall, dass Sie den Eindruck hatten, dass sich die Komponenten für diese Technologien einfach auf umweltfreundliche Weise aus Feenstaub materialisieren und dann wieder im Äther verschwinden, nachdem diese Anlagen zusammengebrochen sind, finden Sie hier einen 72-minütigen Realitätscheck von Simon Michaux, einem außerordentlichen Professor für Geometallurgie am Geological Survey of Finland, in dem er das Gegenteil behauptet:

Die Menge an Metall, die benötigt wird, um nur eine Generation erneuerbarer Technologien herzustellen, die fossile Brennstoffe ersetzen, ist viel größer als zunächst angenommen. Die derzeitige Bergbauproduktion dieser Metalle deckt nicht einmal annähernd den Bedarf. Auch die derzeit gemeldeten Mineralienreserven sind nicht ausreichend groß. Am besorgniserregendsten ist Kupfer als eines der ausgewiesenen Defizite. Die Exploration weiterer Vorkommen in den erforderlichen Mengen wird schwierig sein.

Vielleicht ist das der Grund dafür, dass die Lithiumpreise derzeit in die Höhe schießen und sich in Ländern wie China im letzten Jahr verdreifacht haben und nicht, wie in der Oxford-Studie vorhergesagt, in den Keller fallen.

Aber der Mythos der grünen Energie geht weit über das Argument der wirtschaftlichen Unpraktikabilität hinaus.

Es geht nicht nur darum, dass eine solche Umstellung – im direkten Widerspruch zu dem von den Oxford-Forschern und ihresgleichen verbreiteten Unsinn – uns nicht Billionen von Dollar erspart, sondern uns sogar Billionen von Dollar kosten wird.

Und es ist nicht nur so, dass – wie ein Land nach dem anderen jetzt herausfindet – der Übergang zu grüner Energieerzeugung die Menschen weiter in die Armut treibt, da sie sich abmühen, ihre steigenden Energierechnungen zu bezahlen.

Es ist nicht einmal so, dass die Umstellung auf grüne Energie nachweislich bereits eine Belastung für die Stromnetze darstellt, die mit der Stromnachfrage nicht Schritt halten können.

Es geht darum, dass diese grünen“ Energiesysteme gar nicht wirklich grün sind. Die breite Einführung dieser erneuerbaren Energietechnologien ist sogar aktiv umweltschädlich.

Nehmen wir die Lithium-Ionen-Batterien, die wir bereits untersucht haben. Das Lithium für diese Batterien stammt aus einem Bergbauprozess, der die Lebensräume auf der ganzen Welt unsäglich schädigt. In Chile beispielsweise werden ganze 65 % des Wassers in der Region um den Salar de Atacama von Lithiumbergleuten verbraucht, die für jede Tonne Lithium 500.000 Gallonen Wasser benötigen. Und in Tibet führte das Austreten giftiger Chemikalien aus einer Lithiummine zu einem massiven Fisch- und Viehsterben in einem nahe gelegenen Dorf und löste Massenproteste aus.

Ganz zu schweigen von den vielen giftigen Stoffen, die in Solarzellen enthalten sind, die in die Umwelt gelangen und schließlich entsorgt werden müssen. Oder die seit langem bekannte Tatsache, dass Windturbinen „einen Tribut an die Vögel fordern“ und allein in den USA jedes Jahr zu Hunderttausenden von Vogelsterben beitragen. Oder die oft vernachlässigte Umweltzerstörung, die durch die Rodung von Millionen Hektar Land entsteht, die für den Betrieb der Solar- und Windparks der zunehmend dystopischen Vision der Oxfordianer benötigt werden.

Verstehen Sie jetzt langsam das Bild?

Ja, es gibt noch viel mehr, was über den Mythos der grünen Energie geschrieben werden könnte (und sollte!), aber lassen Sie es uns für die armen Seelen, die unter der kurzen Aufmerksamkeitsspanne von heute leiden, auf einen kurzen Satz zusammenfassen: Bei der so genannten „grünen“ Energie geht es nicht darum, den Planeten zu retten. Es geht darum, den Planeten zu kontrollieren.

Die grüne Energie-Realität

Mir ist klar, dass ein gewisser Teil der Bevölkerung – der durch ein halbes Jahrhundert übertriebener, menschenfeindlicher Propaganda programmiert wurde – auf jeden, der den Mythos der grünen Energie dekonstruiert, eine einzige, vorhersehbare, reflexartige Reaktion hat: „Du musst ein Big Oil-Anhänger sein!“

Besonders lustig ist es, wenn dieser Vorwurf an mich gerichtet wird, denn ich habe buchstäblich den Dokumentarfilm How Big Oil Conquered the World geschrieben.

Aber noch wichtiger ist, dass ich den Dokumentarfilm Why Big Oil Conquered the World geschrieben habe, und diejenigen, die diesen Dokumentarfilm gesehen haben, wissen, dass der größte Trick, den die Oligarchie je angewandt hat, darin bestand, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass es ihnen nur um Öl ging. Wie diejenigen, die sich eingehend mit dem Thema beschäftigen, unweigerlich feststellen, ging es bei der Übernahme der Welt durch diese gut vernetzten Öligarchen überhaupt nicht um Öl. Es ging um Macht.

Das ist genau der Grund, warum sich die Rockefellers vom Öl getrennt haben und warum Saudi-Arabien versucht, sich auf seine Roboter-Bürger und den Neom-Unsinn zu konzentrieren, und warum BP und Exxon und all die anderen Mitglieder der Öligarchie „Netto-Null“-Versprechen abgeben. Das liegt daran, dass das grüne Energiesystem der Zukunft (und damit die darauf aufbauende Weltwirtschaft) in Zukunft noch strenger kontrolliert werden wird, und diejenigen, die diesen kontrollierten, technokratischen Sklavenstaat der Zukunft in die Realität umsetzen, versuchen, die Ressourcen der Erde zu monopolisieren und zu kontrollieren.

Um zu verstehen, was hier wirklich vor sich geht, müssen wir über die niedrigschwellige grüne Energiepropaganda, die für die fluoridgetränkten Normalos gedacht ist, hinwegsehen und uns der höherschwelligen Propaganda zuwenden, die das mittlere Management der Neuen Weltordnung auf den neuesten Stand des neuen Machtparadigmas bringen soll. Wie üblich gibt es keine bessere Anlaufstelle für genau diese Art von Propaganda als die Seiten von Foreign Affairs, der Zeitschrift des Council on Foreign Relations. In einem kürzlich erschienenen Artikel über „The Green Upheaval“ (Der grüne Umbruch) geben sie unumwunden zu, worum es bei dem Vorstoß für grüne Energie wirklich geht: „Das Gerede von einem reibungslosen Übergang zu sauberer Energie ist reine Fantasie: Es gibt keine Möglichkeit, dass die Welt größere Umwälzungen vermeiden kann, während sie das gesamte Energiesystem umgestaltet, das das Lebenselixier der Weltwirtschaft ist und die geopolitische Ordnung untermauert.

Nein, die grüne Energiewende wird kein fröhlicher Spaziergang in eine Traumzukunft sein, wie die Aktivisten versprechen. Und dieser besondere Regenbogen wird nicht zu einem Multibillionen-Dollar-Topf mit Gold führen, wie die Oxfordianer versprechen. Vielmehr wird er das Leben und die Lebensgrundlage aller Menschen auf dem Planeten radikal verändern, indem er ihnen das wegnimmt, was in der gesamten Menschheitsgeschichte mehr als alles andere dazu beigetragen hat, die Bevölkerung zu befähigen, ihre Unabhängigkeit von den Oligarchen zu proklamieren: den Zugang zu billiger Energie.

Ja, das Netz der erneuerbaren Energien wird völlig versagen, wenn es darum geht, die Energie zu liefern, die unsere moderne postindustrielle Gesellschaft benötigt. Das ist genau der Punkt. Indem sie die Energie noch knapper machen, werden diejenigen, die die Hände am Energiehahn haben, die ultimative Kontrolle über die Gesellschaft haben und entscheiden, wann, wo und wie sie die knappen Energievorräte an die Öffentlichkeit verteilen. Die Europäer, die sich fragen, wie sie es sich in diesem Winter leisten können, ihre Häuser und Unternehmen zu heizen, beginnen gerade erst zu verstehen, wie diese neue „grüne“ Wirtschaft für die Menschen auf den unteren Sprossen der wirtschaftlichen Leiter wirklich aussehen wird.

Es ist nicht schwer, die Konturen der Welt zu erkennen, in die uns die Befürworter der Energiewende führen wollen. Es ist eine Welt, in der all die Dinge, die wir für selbstverständlich halten – die Fähigkeit, frei zu reisen, unabhängig zu kaufen und zu verkaufen, unser eigenes Haus zu heizen und sogar eine Glühbirne einzuschalten – Privilegien sein werden, die von unseren neofeudalen Oberherren sorgfältig rationiert werden.

Glauben Sie, dass Sie den Thermostat in Ihrem eigenen Haus selbst steuern können, sobald die neuen Wirtschaftsbosse ihr „intelligentes“, „grünes“ Energienetz eingerichtet haben? Denken Sie noch einmal nach.

Glauben Sie, dass Sie wie gewohnt essen können, wenn die grüne Mafia an der Macht ist? Denken Sie noch einmal nach.

Glauben Sie, dass Sie Ihre hart verdienten digitalen Energiegutschriften verwenden können, um in der technokratischen Tyrannei der Zukunft zu kaufen, was Sie wollen, oder zu reisen, wohin Sie wollen? Denken Sie noch einmal nach.

Willkommen beim Grünen Sprung nach vorn, wo Sie nichts besitzen, in einer Bruchbude leben, jeden Winter erfrieren und kaum über die Runden kommen werden … aber Sie werden glücklich sein! Schließlich dürfen Sie sich von Käfern ernähren und die Energieration nutzen, die Ihnen die Weltregierung jeden Tag zuteilt. Und wenn das noch nicht reicht, kannst du dich warm halten, indem du dir kräftig auf die Schulter klopfst, weil du die Menschheit vor dem Zorn der Wettergötter bewahrt hast. Du rettest die Erde!

Wie geht es weiter?

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann wissen Sie vielleicht schon, wohin der Mythos der grünen Energie uns führt. Sie wissen über den Great Reset und die Agenda 2030 und den Vorstoß in eine globale Technokratie Bescheid.

Wahrscheinlich wissen Sie sogar genau, wie man die Öffentlichkeit überzeugen will, diesen Wahnsinn mitzumachen. Sie wissen um die „grüne“ Propaganda und den Betrug mit der „nachhaltigen Entwicklung“, und Sie wissen, dass der Klimaschwindel der Grundstein für die globale Kohlenstoffsteuer sein wird, die das Rückgrat der de facto globalen Regierung sein wird.

Vielleicht schöpfen Sie Hoffnung aus dem Widerstand gegen diese grüne Versklavungsagenda, der sich überall auf der Welt regt. Vielleicht tröstet es Sie, wenn Sie sehen, wie sich die niederländischen und die srilankischen, die argentinischen und die irischen Landwirte und ihre bäuerlichen Freunde rund um den Globus erheben. Vielleicht tröstet es Sie zu wissen, dass diese kranke, menschenfeindliche Agenda, die so viele Existenzen auf der ganzen Welt bedroht, zum Scheitern verurteilt ist. Und vielleicht haben Sie Mitleid mit den schlummernden Massen, die sich endlich auf den Straßen von Prag, Leipzig und London zu erheben beginnen.

Die schlummernden Massen wachen auf!

Auch ich denke, dass diese Bewegungen insgesamt eine positive Entwicklung sind. . .

. . aber sie allein reichen nicht aus. Wofür protestieren die Landwirte denn eigentlich? Das Recht, Glyphosat und andere giftige Chemikalien auf ihre GVO-Pflanzen zu kippen? Und was genau wollen die Energiepreisprotestler erreichen? Fordern sie lediglich, dass die Regierung mit mehr Subventionen und Preiskontrollen eingreift, um die wirtschaftliche Belastung durch die ach so notwendige grüne Energiewende zu verringern?

Nein, solange wir diesen Mythos nicht an der Wurzel packen, werden wir weiterhin kopfüber in den dystopischen Albtraum der Great Resetters und ihresgleichen stürzen.

Ja, wir brauchen ein alternatives Energiesystem, um die Wirtschaft der freien Menschheit anzutreiben. Wir müssen das System aufgeben, das unsere wirtschaftliche Existenz an die Launen des Ölkartells kettet und uns der Gnade des staatlich sanktionierten Energiekartells ausliefert. Wir brauchen ein dezentralisiertes System, das alle technologischen Entwicklungen nutzt, um unsere eigene Energie zu erzeugen und zu speichern, damit wir wirklich vom Netz gehen können.

Aber das ist nicht das, was uns im Namen des grünen Energie-Schwindels verkauft wird. Die Verfechter des Alptraums Agenda 2030 wollen nicht, dass wir unabhängig und frei sind; sie wollen, dass wir noch strenger kontrolliert und überwacht werden als bisher.

Grüne Energie ist ein Betrug. Sie hat nichts mit der Rettung des Planeten zu tun. Es hat alles damit zu tun, unseren Zugang zur Macht künstlich einzuschränken und damit die Bevölkerung abhängiger denn je von den Oligarchen und ihren Kontrollsystemen zu machen. Wir müssen dieses System und all den pseudowissenschaftlichen Unsinn, mit dem es der Öffentlichkeit aufgedrängt wird, ablehnen.

Verbreiten Sie das Wort. Nur so können Sie den Planeten wirklich retten.