Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Leserbriefe zu „Die Welt brennt und die USA zündeln weiter“

Leserbriefe zu „Die Welt brennt und die USA zündeln weiter“

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Jens Berger untersucht in seinem Beitrag die Hintergründe für die Reise der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi nach Taiwan. Dort schwele ein „Konflikt, der das Potenzial hat, sich zu einem dritten Weltkrieg zu entwickeln.“ China betrachte Taiwan als „eine Art abtrünnige Provinz“. Die USA würden Taiwan auch nicht anerkennen,lieferten jedoch unvermindert Waffen dorthin. Seit Joe Bidens Amtsantritt würde „eine stetige Ausweitung der US-Militärpräsenz direkt vor Chinas Küste“ den Konflikt mit China verschärfen., Pelosis Reise nach Taiwan sei “der bisherige Höhepunkt einer langen Serie von Provokationen, mit denen die USA China in einen militärischen Konflikt ziehen wollen“. Danke für die Zusendung der Leserbriefe, die Auswahl hat Ala Goldbrunner für Sie zusammengestellt.

1. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger!

Danke, sehr guter, klarer Artikel. Sie haben alles Wichtige gesagt. Mal sehen, wo uns diese gezielte Provokation heute Abend hinführt.

Zu Ihrem letzten Absatz bezüglich der erbärmlichen deutschen Außenpolitik. Die verantwortliche Grüne springt, ohne Not, ohne Verstand, ohne Rücksichtnahme (danke), sofort an und verkündet vor allen Anderen und bevor etwas passiert ist blinden Gehorsam gegenüber der US-Doktrin an.

In welchem Wahlprogramm stand, dass diese Partei jedem sich darbietenden Krieg folgt?

Kann die das so einfach Kraft ihrer Wassersuppe?

Oder sollte da vielleicht endlich mal das Volk gefragt werden?

Wenigstens den Bundestag mit Debatte und namentlicher Abstimmung?

Ich will nicht für die USA in einen Krieg mit China ziehen!

Es ist nur noch unfassbar!

Beste Grüße, L. Bauer


2. Leserbrief

Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,

“Die deutsche Außenministerin Baerbock hat sich bereits klar mit den USA in der Taiwan-Frage solidarisiert und versprach Taiwan gestern die volle deutsche Unterstützung im Falle einer „chinesischen Aggression“. Anstatt auf diplomatischem Wege mäßigend auf die USA einzuwirken, hat sich die Bundesregierung offenbar dazu entschlossen den USA in blindem Kadavergehorsam überall hinzufolgen.”

Mit Annalena Baerbock hat Deutschland m.E. die schlimmste, weil undiplomatischste und Konflikt suchendste Aussenministerin seit Joachim Ribbentrop. Selbst ein solch im Amt eher blass gebliebener Typ wie Westerwelle, Fettnapfsucher Maas oder auch der Aussenminister in Teilzeit Adenauer wirken dagegen wie wahre Leuchttürme der Diplomatie.

Wer solch eine Diplomatin an der Spitze des AA hat, darf sich über Kriege oder letztlich Weltkriege, die dann auf deutschem Boden ausgetragen würden, nicht wundern…

Mit freundlichen Grüssen,
KK


3. Leserbrief

Sehr geehrtes Nachdenkseitenteam,

langsam sollten wir uns wirklich mal fragen, ob der 3te Weltkrieg nicht das Ziel unserer Eliten ist.

Dieser Gedanke erscheint erst einmal erschreckend und abwegig, aber wenn man mal kurz innehält und sich fragt warum sollte jemand dies wollen, kommt man recht schnell zu einer sehr plausiblen Antwort.

Wie auch Sie oft genug berichtet haben, gibt es ja einen Krieg Arm gegen Reich und dieser nimmt jedes Jahr mehr Fahrt auf. Wie kann man diese beenden ? In dem die Armen freiwillig in einen anderen Krieg ziehen, während sich die Reichen in ihre Bunker zurückziehen.

Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Sinn ergibt dieses Szenario.

Deswegen kann ich Sie nur bitten, Ihre Arbeit weiter zu tun und die Menschen aufzuklären, so dass wir dieses Szenario hoffentlich verhindern können.

mfg
Ronny Dietzsch (Köln)


4. Leserbrief

Lieber Jens Berger,

das „leider“ im ersten Satz des letzten Absatzes vermag ich nicht nachzuvollziehen. Der Satz lautet: “Europa und allen voran Deutschland sind leider mittlerweile nur noch Randfiguren in diesem globalstrategischen Konflikt einer stagnierenden und einer aufsteigenden, kommenden Supermacht.“

500 Jahre lang hat Europa versucht, der Welt zu sagen, wo es langgeht. Es reicht, finde ich. Die Ergebnisse waren keineswegs so überzeugend vorzeigbar, wie es das„leider“ suggeriert.

Russland hat mit seinem Schritt in der Ukraine gezeigt, was es von Europa hält, hat sich enttäuscht abgewendet und zum Mitspielen im Konzert der Großen entschieden. Die Welt sortiert sich neu, Europa ist dabei, sich die Lebensadern zu kappen. Alles Weitere über das Entstehen und den Verfall großer Reiche ist nachzulesen bei Peter Frankopan in „Licht aus dem Osten. Eine neue Geschichte der Welt“. 

Die Schnappatmung, mit der unsere Außenministerin unterwegs ist, wird da nichts helfen.

Beste Grüße
Dietrich Brauer


5. Leserbrief

Lieber Herr Berger, liebes Team der NDS,

es ist erschreckend, was sich , immer mehr, zusammenbraut!

Leider ist nicht Trauer mein Gefühl dazu, sondern Wut und Angst! Und ich finde es auch nicht erbärmlich, sondern verbrecherisch (Auf Ihren letzten Satz bezogen)! So sind meine ehrlichen Empfindungen, und ich weiß bald nicht mehr, wohin damit!

In hilfloser Wut
Christine Salomon


6. Leserbrief

Lieber Jens Berger,

gezündelt und manipuliert hat das arrogante und skrupellose Imperium USA schon seit Bestehen seines Landes, das Massaker an den Indianern einbegriffen. Weiter ging es 1846 mit dem Krieg gegen Mexiko, 1893 mit dem Putsch in Hawaii, 1898 mit dem Krieg gegen die damalige Kolonialmacht Spanien auf Kuba (Explosion der USS Maine) mit der Eroberung von Kuba und Puerto Rico usw. usw. .Alle weiteren bewusst aus Machtgier und Einflussnahme ausgelösten Konflikte sind hinreichend bekannt. So lange diesem USA-Imperium nicht die Macht beschränkt wird und der Dollar als einzige Welt-Leitwährung existiert, so lange wird die Welt nicht zur Ruhe kommen.

Und solange die deutsche Bevölkerung solche US- hörigen Politiker wie Baerbock, Habeck, Scholz, Merz, von der Leyen (nicht mal gewählt) usw. wählt, werden auch Deutschland und Europa nicht zur Ruhe kommen. Die 5. Kolonne verrichtet ihre Arbeit im Sinne des Imperialismus. Eine friedlichere und gerechtere Gesellschaftsordnung ist in deren geistiger Vorstellung nicht angelegt.

Und solange es ein solch dehnbares Grundgesetz gibt, das die ungeheuren Fehlleistungen und die ständige Volksverdummung der gewählten Politiker nicht bestraft, wird es auch für die deutsche Bevölkerung keine vernünftige Zukunft geben. Die Eliten und Politiker müssen haftbar gemacht werden. Erst dann können Wahlprogramme realistischer sein. Denn ich glaube nicht, dass die Mehrheit des deutschen Volkes Parteien wählen würde, in deren Wahlprogramm Kriegstreiberei und Vasallentreue stehen. Dazu müsste auch endlich ein Artikel zu verbindlichen Volksentscheiden im Grundgesetz eingefügt werden.

So sieht’s aus.

Liebe Grüße
Peter Raue.


7. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger, werte Leserbriefredaktion,

Ihre Beiträge vom 2. und 3. August haben mich dazu angeregt, in meinem Blog von-links-gedacht.de speziell auf unsere (?) mutige (?) Außenministerin einzugehen und meinem Unmut niederzuschreiben. Als Extrakt beider Berger-Artikel habe ich mich mit dem Namen der Dame Baerbock befasst und eine Analyse versucht. Sie fiel meines Erachtens lesenswürdig aus, weshalb sie als Bestandteil in meinem o.g. Blog den Weg in die Öffentlichkeit fand. Der besagte Textabschnitt mit Bezug auf Ihre NDS-Artikel, verknüpft mit dem provokativen Besuch Pelosis auf Taiwan entstand dann folgender Text:

Bei Baerbock liegt die Betonung auf „bock“, denn sie macht den Bock zum Gärtner. Bei der Suche nach dem Ursprung der Redewendung habe ich bei GEO.de die passendste aller Erklärungen gefunden:

„Den Bock zum Gärtner machen“ bedeutet, dass jemandem eine Aufgabe übertragen wird, der dafür völlig ungeeignet ist. Schlimmer noch: der das Gegenteil von dem bewirkt, was er eigentlich erreichen soll!

Mir stellt hierbei sich immer wieder die Frage nach der Rolle unseres Kanzlers, der ja bekanntlich die Richtlinien der Politik bestimmt.

Gern zur Veröffentlichung im NDS-Leserbrief-Forum.

Mit freundlichen Grüßen
Egon Sommer


8. Leserbrief

Guten Tag Nachdenkseiten, guten Tag Herr Berger,

so recht weiß ich nicht wohin mit meiner Forderung, aber nachdem ich gerade im Auto, 21.00 Uhr, 02.08.2022, Äußerungen der Klassensprecherin, pardon Chefinnendiplomatin, Baerbock in Bezug zu China und dem Besuch von Frau Pelosi gehört habe, denke ich, Frau Baerbock sollte zurücktreten und noch einige Semester Politik und Diplomatie studieren, bevor sie dies Land in kürzester Zeit mit ihrem aufgesetzten moralischen Anspruch ruiniert. Nicht nur die USA zündeln – Frau Baerbock trampelt so ziemlich in jedes Fettnäpfchen das sie findet – kann sie ja machen, aber bitte schön nicht in ihrem Amt, sondern intern bei ihren grünen Bellizisten.

Dass jeden Tag hunderte Ukrainer und Russen im Krieg durch Waffen und der Reaktion auf deren Lieferungen zerplatzen, scheint Frau Baerbock nicht zu stören, und dass im Vorfeld des Ukraine Konflikts auch Russland von vorn bis hinten belogen wurde, scheint die Dame nicht zu etwas Diplomatie zu bewegen, die Geschichte Russland – Deutschland will ich gar nicht anführen. Im übrigem sollte Frau Baerbock sich besser informieren lassen, was denn so alles gegenüber Russland in den letzten 20 bis 30 Jahren gesagt wurde und auch Interessen und Befindlichkeiten anderer wahrnehmen. Was würde denn Frau Baerbock sagen, wenn Russland Raketen in befreundeten Staaten in Richtung des freien Westens und Deutschland aufstellen würde mit der Begründung, die seien gegen Angriffe aus Lummerland gerichtet ? (amerikanische Raketen in Polen etc. wurden mit der Begründung aufgestellt, die seien gegen Iran gerichtet, obwohl Russland angeboten hat, diese Raketen in Russland, näher an der iranischen Grenze aufzustellen, soll stimmen?)

MfG
Ernst-Otto Wolf


9. Leserbrief

Moin,

was ich bisher überall vermisse:

vor gefuehlt einigen Tagen hat Pelosi doch erst das Fördergesetz für die Ansiedlung der Chipindustrie in den USA durch den US-Senat gepeitscht (https://www.zerohedge.com/markets/nancy-pelosi-throws-her-support-behind-50-billion-semiconductor-bill-hours-after-disclosing) .

Ihr Aktien-Portfolo hatte sie natürlich zuvor angepasst…

Und jetzt besuchte sie Taiwan – eines der grössten Chiphersteller-Nationen…

honi soit qui mal y pense.…

W.


10. Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Hegemon wird so lange weiter machen, mit Unterstützung der ihn unterstützenden Parteien bei uns, bis die Welt in Flammen steht. Insbesondere die Grünen sind eine fake-Partei. Sie versprachen Dinge zu tun, die sie heute mit Füßen treten. Aus diesem Grunde wurden und werden Leute an die entsprechenden Stellen platziert, die leicht zu manipulieren sind. Bildungsferne, Studienabbrecher, Berufslose u.a.m. sind eben leicht zu manipulieren. Mit Fischer fing das Chaos an und dauert bis heute fort.Völkerrechtswidrige Angriffskriege, Drohnenmorde mit unzähligen, unschuldigen Opfern, Zerstörung von Infrastruktur, Vergiftung von Lebensgrundlagen mit agent orange oder DU Munition u.a.m., Einsatz von Atomwaffen gegen Zivilbevölkerung….Wie verblendet muß man sein, um sich von solchen Leuten benutzen zu lassen und seine eigenen “Ideale” zu verraten. Dazu bedarf es schon sehr fragwürdiger Persönlichkeiten. Die amerikanische Demokratiesimulation ist lediglich schöner Schein. In Amerika regiert immer nur die Wall Street. Unabhängig ob ein Demokrat oder Republikaner an der Spitze etabliert wurde. Wenn einem Drohnemörder der Friedensnobelpreis verliehen wird, stellt sich zwangsläufig die Frage wer und/oder von wem die Organisation der Verleiher unterwandert wurde. Die amerikanischen Welteroberer werden nicht ruhen, bis die ganze Welt in Trümmern liegt. Nützliche Idioten helfen ihnen dabei. Leider!

Mit freundlichen Grüßen
P. Ehrental


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Blackout-Gefahr: AfD-Politiker fordert Fahrverbot für E-Autos!

Vor dem Hintergrund der sich täglich verschärfenden Energiekrise wächst unter Experten die Befürchtung, dass es im Winterhalbjahr 2022/23 zu einem Kollaps des Stromnetzes (Blackout) kommen könnte. Vor allem dann, wenn zigtausende E-Autos gleichzeitig an die Ladestationen gehen. Dies könnte der sprichwörtlich letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Aus der AfD kommt vorsorglich die Forderung nach einem Fahrverbot für Stromer!  

Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Andreas Winhart, sorgt sich um die von Experten sogar als immer wahrscheinlicher eingeschätzte Gefahr eines Blackouts, also eines großflächigen Stromausfalls in Deutschland, der schlimmstenfalls über Tage andauern könnte und nicht nur die Wirtschaft massiv schädigen, sondern auch die öffentliche Sicherheit und Ordnung fundamental gefährden würde. 

Ein solcher Blackout muss aus Sicht des bayerischen AfD-Politikers auf jeden Fall vermieden werden. Deshalb hat Winhart die Bayerische Staatsregierung sowie die Bundesregierung aufgefordert, bei einer sich zuspitzenden Stromverknappung und damit erhöhter Blackout-Gefahr den Verbrauch durch elektrisch betriebene PKW notfalls auch sehr kurzfristig zu einzuschränken. Konkret schlägt der AfD-Politiker Fahrverbote für reine Elektroautos sowie die Abschaltung öffentlicher Ladesäulen und privater Wallboxen vor.

Winhart betont: „Um eine Überlastung im Stromnetz zu vermeiden, muss der Verbrauch der E-Autos in Deutschland bei drohender Stromknappheit eingeschränkt werden. Ich sehe hier auch eine moralische Verpflichtung der E-Autofahrer gegenüber der Gesellschaft, da E-Autos mit tausenden von Euros von der öffentlichen Hand subventioniert wurden. Es kann nicht sein, dass genau diese Gruppe – subventioniert durch öffentliche Gelder – Deutschland in den Blackout stürzt! Deshalb müssen im Fall von Stromknappheit präventiv Stromfresser wie E-Autos bis zum Ende der Gefahrenlage stillgelegt und Ladesäulen abgeschaltet werden.“

Von wegen E-Autos verbrauchen wenig Strom

Es ist ein von der Stromer-Lobby weit verbreitetes Ammenmärchen: E-Autos spielen beim gesamten Stromverbrauch angeblich kaum eine Rolle. FPÖ-Chef Herbert Kickl hat dies für Österreich einmal nachrechnen lassen. Ergebnis: Elektroautos verbrauchen unterm Strich kaum weniger Strom als ein durchschnittlicher Haushalt in der Alpenrepublik!

Aktuell sind 91.306 E-Autos auf Österreichs Straßen unterwegs – in Deutschland waren laut „Statista“ zum 1. April 687.200 reine Stromer zugelassen. Der durchschnittliche Jahresverbrauch eines jeden dieser Fahrzeuge liegt nach FPÖ-Berechnungen für Österreich bei 2.520 kWh. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher 3-Personenhaushalt verbraucht in der Alpenrepublik pro Jahr zwischen 2.500 und 2.900 kWH.

„Fahrverbot für E-Autos statt kalt duschen“

„Ein E-Auto verbraucht somit pro Jahr in etwa gleich viel Strom wie ein Haushalt“, resümiert FPÖ-Wirtschaftssprecher Reinhard Teufel: „Angesichts dieser Zahlen muss man nicht darüber diskutieren, ob wir kalt duschen, einen Deckel auf den Kochtopf geben oder weniger heizen sollen. Es würde völlig reichen, ein Fahrverbot für die stromfressenden E-Mobile auszusprechen!“.

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Wölfe: Weidezonen zum Schutz von Mensch und Tier

Wölfe: Weidezonen zum Schutz von Mensch und Tier

Wie viele Generationen vor ihm bestellt Schafbauer Stefan Brugger die steilen Hänge im schönen Tiroler Ötztal, um den Menschen im Land eine Lebensgrundlage zu bieten. Doch sein Beruf, den er mit Leidenschaft ausübt, ist nun in Gefahr. Denn immer öfter finden Österreichs Bergbauern ihre geliebten Tiere brutal zerfleischt auf den Weiden vor. Der Wolf treibt immer stärker sein Unwesen und macht sich über Schafe, Kühe und Ziegen her.

Die Politik weigert sich, dem Wolfsproblem Einhalt zu gebieten. Sie fürchtet um die Wählerstimmen der naturfernen Stadtbevölkerung und riskiert damit den Fortbestand von Österreichs traditioneller Almwirtschaft. Brugger kämpft dagegen an und gründete den Verein “Weidezone Tirol”. Im Wochenblick-Gespräch erklärt er, warum Österreichs Almwirtschaft vor dem Wolf beschützt werden muss.

Modell in anderen Ländern erfolgreich erprobt

Obwohl der Verein erst im Vorjahr gegründet wurde, zählt er bereits mehr als 17.000 Unterstützer. Das Modell der Weidezonen ist bereits in Ländern wie Schweden, Norwegen oder Frankreich erprobt. Dabei werden Gebiete abgesteckt, wo die Nutztiere ein Recht auf Leben haben. Auf diese Weise wird genau definiert: In welchem Gebiet unserer Kulturlandschaft hat der Wolf einen geschützten Raum – und in welchem Teil darf er bejagt werden, um Nutztiere und Bauern zu schützen.

Mit diesem Modell, das einerseits auf aktives Wolfsmanagement, andererseits aber auf Dialog setzt, konnte “Weidezone Tirol” alle Tiroler Oppositionsparteien (FPÖ, SPÖ, NEOS, Liste FRITZ) begeistern. Einzig die schwarz-grüne Landesregierung ziert sich vor einer Umsetzung. Immer wieder schmetterte sie entsprechende Anträge ab. Die Grünen pochten auf den hohen Schutzstatus des Wolfes – und die Volkspartei blieb in Land und Bund untätig. Die Ausrede: Mit dem Wolf gewinnt man keine Wahl, weil die städtische Bevölkerung mehr Mitleid mit den Wölfen, als mit der traditionellen Landwirtschaft, Mensch und Nutztier hat.

Amtsschimmel verhindert Wolfsmanagement

Verbunden wird dies mit einem absurden, bürokratischen Jagdgesetz, für dessen Reform sich “Weidezone Tirol” ebenfalls starkmacht. Derzeit wird jeder Riss zur Überprüfung nach Wien geschickt. Dann folgt eine lange Auswertung, die bis zu einem Monat in Anspruch nimmt. Erst nach einer größeren Anzahl von Rissen tagt dann eine Vierer-Kommission, die entscheidet, ob die Abschussgenehmigung erteilt wird. Erst dann kann die Landesregierung einen Beschluss fassen. Am Ende dauert die ganze Prozedur bis zu 40 Tagen: Ein realitätsfremdes Modell, das laut Brugger nicht funktionieren kann.

Statt die Kadaver nach Wien zu schicken, brauche es eine sofortige tiermedizinische Untersuchung: “Wir müssen binnen 24 Stunden zum Schuss kommen, sonst haben wir keine Chance.” Die unselige Kommission sei abzuschaffen. Ohne Management werden Wölfe immer zutraulicher, bewegen sich auf Siedlungen zu. Die Lage ist prekär. Alleine in Osttirol waren zuletzt 24 tote und 40-50 versprengte Schafe zu beklagen, nach dem Abtrieb der Schafe sogar tote Rinder. Für die betroffenen Bauern kann das den Ruin bedeuten. Die Wahl abzuwarten hält Brugger für problematisch: Denn dann finde eine Beschlussfassung erst im Jänner oder Feber statt.

Screenshot: Facebook

Wird Vertrauen verspielt, wählen Bauern die ÖVP ab

Die Weichen müssten aber bereits in den nächsten Wochen gestellt werden: “Sonst verlieren wir jetzt schon den Almsommer 2023.” Die Notwendigkeit, schnell zu handeln heißt auch, dass es hier nicht mit Stehsätzen im Wahlkampf getan ist. Um es Umsetzung zu können, muss auch die Landesregierung mitmachen. Dieser trug “Weidezone Tirol” das eigens ausgearbeitete Manifest zu. Doch unter dem scheidenden Landeshauptmann Günther Platter stieß man allerdings auf taube Ohren.

Der neue Landesparteichef Anton Mattle genießt noch einen Vertrauensvorschuss, auch weil er dem Anliegen ein offenes Ohr schenkte – und das Manifest unterzeichnete. Doch Brugger stellt klar: Auch wenn die ÖVP in Tirol noch die Partei der Bauern ist – mit Wahlzuckerl lässt man sich nicht einlullen. Denn: “In vier Wochen muss etwas geschehen. Wenn sie uns nur am Schmäh führen, dann haben wir im Sommer ein Problem in Tirol. Dann gehen die Leute zu Zigtausenden auf die Barrikaden.”

Er ist sich sicher: Drei bis vier Mandate hängen an seiner Initiative. Bei der Wahl im September könnte es einen Unterschied machen, ob die Bauern ihrer politischen Stammheimat die Treue halten oder sich anderen Parteien zuwenden: “Wenn der Bauer hustet, hat die ÖVP eine Grippe.” Diese habe acht Jahre nichts getan, die Folge seien über 600 vermisste und tote Schafe. Es sei nicht auszumalen, wenn es einst ganze Wolfsrudel sind: “Dann können wir gar nicht mehr so viele Schafe importieren, wie gerissen werden.” In Richtung der Volkspartei mahnt er: “Wenn es die ÖVP nicht kann, wählen wir die ÖVP ab.”

An den Taten sollt ihr sie messen – Brugger will die ÖVP an ihr Wort binden:

Bevormundung durch ahnungslose Theoretiker

Eine Wurzel des Übels ist hier die Blockadehaltung einer schwarz-grünen Regierung – auch im Bund. In Wien gebe es “viel zu viele Theoretiker in klimatisierten Räumen und ergonomisch perfekten Bürostühlen. Die wollen uns Bauern erklärten, wie wir in Tirol oder Kärnten mit Tieren auf der Alm vorgehen sollen.” Es müssten Praktiker über praktische Probleme reden. Umweltministerin Gewessler hätte hingegen “von Landwirtschaft so viele Ahnung wie vom Autobauen.” Man werde von Menschen bevormundet, die nicht wissen worum es geht.

Die Entscheidungsträger, so Brugger, müssten sich vor Ort begeben und mögliche Wege finden, statt alles am Schreibtisch abzuhandeln. “Weidezone”-Vereine gebe es in mehreren Bundesländern, man stehe für Gespräche offen. Wenn niemand handelt, drohe eine Lage wie in Graubünden. Dort müssen bereits Wanderwege gesperrt werden. Die Horror-Situation wäre, wenn wilde Raubtiere den Menschen nicht mehr als Bedrohung ehen. Denn dann könnten auch Stalltiere gerissen werden und die Lebensmittel-Produktion stillstehen. Das sei keine Schwarzmalerei, sondern eine konkret drohende Zukunft.

Wochenblick berichtete bereits darüber, wie die schwarz-grüne Regierung jede Initiative für aktives Wolfsmanagement niederstimmt:

Ende der Almwirtschaft bedroht ganze Gesellschaft

Denn im schlimmsten Fall müssten die Bauern die Almwirtschaft aufgeben – und die Folgen wären immens. Das Landschaftsbild verändert sich, das kurze Gras auf den Skipisten ist dann einen halben Meter hoch – die Folge wären vermehrte Lawinenabgänge, bis hinunter ins Tal. Man könne nur hoffen, dass etwas geschieht: “Es geht ja auch das Wissen von Generationen verloren, wenn ich die Stalltüre zusperren muss.” Bei den drohenden Veränderungen geht es um keine kleine Sache, sondern um eine nachhaltige Veränderung. In Norddeutschland gebe es Wölfe bereits in den Dörfern.

Er kann sich gut vorstellen, dass es auch Kreise gibt, die glauben, man solle die Natur sich selbst überlassen. Aber: “Auch das Geld des Nachbarn ist immer leicht ausgegeben. Man muss dem Bauern auch sein Recht und seine Möglichkeiten geben.” Wird das nicht getan, dann werden sich die Bauern wehren: “Im schlimmsten Fall gibt es einen Aufstand. Ich werde ihn nicht anzetteln; wir suchen den Weg über den Dialog, wir reichen immer die Hand. Aber wir wurden über ein Jahr lang vom [ÖVP-]Bauernbund veräppelt, es wurde auf Zeit gespielt. Ich bin kein radikaler Mensch, aber wenn es nicht mehr geht…”

Mit Dialog in die Herzen der Bürger

Brugger ist sich auch sicher, dass man mit der Strategie des Dialoges auch die Breite des Volkes ins Boot holen kann: “Bei uns darf jeder reden, jeder seine Meinung sagen, auch radikale Tierschützer.” Geduldig erkläre man dann den Menschen das Konzept und bietet ihnen an, sich die Idee einmal anzusehen. In einer Gesellschaft gehe es schließlich auch darum, sich verschiedene Meinungen anzuhören: “Wir wollen die Leute ja nicht spalten. Ich verstehe das auch, wenn andere Leute eine andere Sichtweise haben. Ich erkläre ja auch nicht jeden Grünen vorab für deppert, einige von ihnen schätze ich privat sogar…”

Die ersten Risse in der Beziehung zwischen Biden und Zelensky zeigen sich. Aber warum jetzt?

Hat Biden herausgefunden, dass er die Kritik der US-Medien ablenken kann, indem er sich aus dem Krieg in der Ukraine zurückzieht und später eine zweite Phase ins Auge fasst?

Sie hätten es leicht übersehen können. Zum ersten Mal hat die linke Presse in den USA, die Biden unterstützt, darauf hingewiesen, dass Korruption in der Regierung von Präsident Zelensky in der Ukraine existiert und ein echtes Problem darstellt.

Der Artikel aus der Feder des führenden außenpolitischen Korrespondenten der Washington Post und preisgekrönten Journalisten Thomas L. Friedman sollte eigentlich nur andeuten, dass die Beziehungen zwischen dem Biden-Lager und dem Zelensky-Lager kaum auf festem Boden stehen. Vielleicht waren sie das auch nie. Aber im Moment wird das System – über Friedman – mit dem Narrativ gefüttert, dass die Beziehungen nicht ganz so sind, wie sie von den meisten westlichen Medien wahrgenommen werden.

Der Zeitpunkt ist insofern interessant, als ich seit langem behaupte, dass die USA nach einer Möglichkeit suchen, sich von Zelensky zu distanzieren, und möglicherweise überlegen, wie sie ihn absetzen können (sogar durch ein Attentat, das man den Russen anlasten könnte). Bereitet das Biden-Lager mit diesem Artikel den Boden für einen solchen Schritt vor?

Friedman beschrieb Zelenskys Entscheidung, die Generalstaatsanwältin Irina Venediktova und den Chef des Staatssicherheitsdienstes (SBU), Ivan Bakanov, Mitte Juli zu entlassen, als „seltsame Vorgänge in Kiew“ und fügte hinzu, er habe in den US-Medien noch keine Berichte gesehen, die die Gründe für die größte Umstrukturierung in der Kiewer Regierung seit Kriegsbeginn „überzeugend erklären“. Dann gibt er uns den Todesstoß.

„Es ist, als ob wir nicht zu genau unter die Haube in Kiew schauen wollen, aus Angst vor Korruption oder Possen, die wir sehen könnten, wo wir doch so viel dort investiert haben“, schreibt er.

Ist dies eine Andeutung irgendeiner Art? Ermahnt Biden Zelensky, in seinem Hinterhof aufzuräumen und den Weiterverkauf von US-Waffen an den Waffenschwarzmarkt zu unterbinden, was oft den Verkauf an terroristische Gruppen in Syrien bedeutet – oder anders.

Oder sagt er dem Rest der Medien, dass dies das Thema ist, von dem wir möchten, dass ihr es weiterführt? Sicherlich wäre es ein geschickter Schachzug der Medien, mit der Washington Post zu beginnen und jemanden wie Friedman einzusetzen, um das Thema der außer Kontrolle geratenen Bestechung in Schwung zu bringen. Aber es wäre auch ein geschickter Schachzug, um Zelensky selbst eine Botschaft zu übermitteln. Wir werden es in den kommenden Wochen erfahren.

Es ist gut möglich, dass Bidens Lager vom Ausverkauf großer Teile des in die Ukraine entsandten Militärs wusste und damit zufrieden war, solange Zelensky in einer Reihe von Angelegenheiten, die sich um dasselbe Thema drehten, mitspielte: Das Weiße Haus hat das Sagen bei den täglichen Kriegsereignissen. Dies führt zu Tausenden von satirischen Memes in den sozialen Medien, in denen Zelensky als eine Art Sexsklave dargestellt wird, komplett mit PVC-Unterwäsche.

Aber hier sind die fünf Szenarien, die die Korruption und den Weiterverkauf der Waffen erklären.

  • Geldwäscherei. Biden schickt die Waffen und Zelensky verkauft die Hälfte davon auf dem Waffenmarkt. Das Geld wird von Zelensky im Namen von Biden verwahrt. Zelensky ist lediglich ein Bankmanager für Biden, dessen Familie ohnehin viele undurchsichtige Geschäfte in dem Land tätigt.
  • Biden weiß, dass die Waffen weiterverkauft werden und Zelensky die Gewinne als Gegenleistung für eine Reihe von Geschäften, die die Familie Biden dort tätigt, behält.
  • Das ukrainische Militär verkauft die Ausrüstung und behält die Gewinne selbst ein, und Zelensky ist nicht daran beteiligt, obwohl er dies stillschweigend billigt.
  • Das Geld aus dem Weiterverkauf der Waffen und auch das Geld der US-Steuerzahler wird auf einem „schmutzigen Bankkonto“ gehalten, das von Zelensky kontrolliert wird und das die Familie Biden für ihre eigenen Zwecke nutzt.
  • Das Biden-Lager verwendet diese Gewinne zur Bewaffnung und Finanzierung seiner eigenen Terrorgruppen im Nahen Osten oder in anderen Krisengebieten der Welt. Dieses schmutzige Geld kann für Biden genauso nützlich sein wie die 30 Millionen Dollar, die Reagan in den 80er Jahren von den Iranern erhielt und die zum Teil zur Finanzierung der „Contras“ in Nicaragua verwendet wurden.

Ist Biden zu dem Schluss gekommen, dass er die Kritik der US-Medien ablenken kann, indem er aus dem Krieg in der Ukraine aussteigt und eine zweite Phase zu einem späteren Zeitpunkt ins Auge fasst? Er könnte schnell die Höhe der Militärpakete und des Bargelds reduzieren, indem er sich auf die Sorge um die Rechenschaftspflicht beruft, während er die Medien auf die neue „Bedrohung“ durch China lenkt, die natürlich komplett von ihm und Pelosi erfunden wurde. Ist dies das Win-Win-Szenario, bei dem er weiterhin Milliarden von US-Steuergeldern in den militärisch-industriellen Komplex stecken kann, von dem einige skeptische Schreiberlinge annehmen könnten, dass er und seine Familie im Gegenzug riesige Schmiergelder erhalten – während er gleichzeitig versucht, der amerikanischen Öffentlichkeit vorzugaukeln, dass ein militärisches Patt mit China im Gange ist und er allein Amerika rettet? Das sollte ihn bis zu den Zwischenwahlen bringen, und vielleicht werden die Wähler nicht bemerken, dass der Benzinpreis bei 5 Dollar pro Gallone liegt und Amerika sich in der tiefsten Rezession seit 1929 befindet, oder? Beobachten Sie genau, wie sich die US-Journalisten jetzt langsam gegen Zelensky wenden und beginnen, seine Regierung und sein Handeln durch eine klarere, nicht rosarote Brille zu betrachten. Bestechung“ ist dabei, das neue Ukraine-Thema für die westlichen Medien zu werden. Das wurde auch Zeit.

Demnächst: Eine Wiederholung der Finanzkrise von 2008, nur noch schlimmer! Wer steckt hinter dem wirtschaftlichen Zusammenbruch?

  • Die PBS Frontline-Dokumentation „The Untouchables“, die ursprünglich 2013 ausgestrahlt wurde, untersucht die Ursache der Finanzkrise 2007-2009 und warum die Gauner der Wall Street einer Anklage wegen Betrugs im Zusammenhang mit dem Verkauf fauler Hypotheken entgingen
  • Kein einziger Wall-Street-Manager wurde für diese massive Krise zur Rechenschaft gezogen, obwohl es Beweise dafür gibt, dass Wall-Street-Führungskräfte, die bereit waren, Kunden zu betrügen, um ihren eigenen Gewinn zu steigern, die Ursache für alles waren
  • Der Fall gegen Bear Stearns und JP Morgan fasst im Grunde den Kern der gesamten Kreditkrise von 2008 zusammen: Bankinstitute verkauften absichtlich Wertpapiere, von denen sie wussten, dass sie schlecht waren.
  • Dieselben kriminellen Banker zerstören jetzt absichtlich das globale Finanzsystem, um es durch etwas noch Schlimmeres zu ersetzen – soziale Kreditscores, digitale Identität und digitale Zentralbank-Coupons (CBDCs), die ihnen die Möglichkeit geben, nicht nur Ihre individuellen Finanzen, sondern auch alles andere in Ihrem Leben zu kontrollieren
  • Die Finanzkrise von 2008 hat uns gezeigt, wie inkompetent sie sind. Warum sollten wir also das „neue und verbesserte“ Finanzsystem akzeptieren, das sie einführen wollen, sobald das derzeitige Finanzsystem in Scherben liegt?

Die oben genannte PBS Frontline-Dokumentation „The Untouchables“, die ursprünglich 2013 ausgestrahlt wurde, untersucht die Ursachen der Finanzkrise von 2007-2009 und warum die Gauner der Wall Street einer Anklage wegen Betrugs im Zusammenhang mit dem Verkauf fauler Hypotheken entgangen sind. Wie PBS erklärt:

Sind die Führungskräfte der Wall Street ‚zu groß für den Knast‘? In … ‚The Untouchables‘ untersucht der Produzent und Korrespondent Martin Smith … warum das US-Justizministerium es versäumt hat, auf glaubwürdige Beweise zu reagieren, dass die Wall Street wissentlich toxische Hypothekenkredite verpackt und an Investoren verkauft hat – Kredite, die die US- und die Weltwirtschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben.

Anhand von Interviews mit hochrangigen Staatsanwälten, Regierungsbeamten und Whistleblowern aus der Branche berichtet FRONTLINE über Behauptungen, wonach Wall-Street-Banker beim Kauf von Hypothekenpools weit verbreiteten Betrug ignorierten.

Historischer Rückblick

Sie werden sich vielleicht fragen, warum ich einen fast 10 Jahre alten Dokumentarfilm veröffentlichen sollte. Das liegt daran, dass wir aus unserer Geschichte wichtige Lehren ziehen können. Es ist klar, dass alle Banker, die für das Finanztrauma verantwortlich waren, nie strafrechtlich verfolgt wurden. Sie können darauf wetten, dass wir dasselbe Ergebnis erzielen werden, wenn es um die Verfolgung derjenigen geht, die für den Tod von Millionen Menschen durch die COVID-Pandemie verantwortlich sind.

Lassen Sie uns also in die Geschichte eintauchen, damit Sie etwas lernen können. Unten habe ich auch einen Dokumentarfilm mit dem Titel „All the Plenary’s Men“ eingefügt, der der Frage auf den Grund geht, warum das Justizministerium niemanden zur Rechenschaft gezogen oder eine der großen Banken strafrechtlich verfolgt hat.

Die Finanzkrise, die 2007 begann und sich 2008 zuspitzte, war nicht das Ergebnis eines kurzfristigen Betrugs. Nein, der Schauplatz wurde bereits Jahre zuvor mit niedrigsten Zinssätzen und laxen Hypothekenvergabestandards geschaffen und verschlimmerte sich von da an, als Betrüger begannen, mit dem scheinbar kostenlosen und leichten Geld Kasse zu machen.

Ursprünglich sollten die gesenkten Zinssätze die Wirtschaft nach der Dot.com-Blase ankurbeln. Das Endergebnis war jedoch das genaue Gegenteil. Es bildete sich eine Immobilienblase, die, wie alle Blasen, schließlich platzte und den Finanzinstituten Billionen von Dollar an wertlosen Subprime-Hypothekenanlagen hinterließ – Anlagen, die in betrügerischer Absicht als erstklassige Instrumente mit geringem Risiko verkauft worden waren.

Das Desaster wurde noch dadurch verschlimmert, dass die Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) im Jahr 2004 die Eigenkapitalanforderungen für Investmentbanken wie Goldman Sachs, Merrill Lynch, Lehman Brothers, Bear Stearns und Morgan Stanley gelockert hatte, was es ihnen ermöglichte, ihre Investitionen bis zum 40-fachen zu hebeln. Wie von Investopedia erklärt:

Die Fed begann im Juni 2004 mit der Anhebung der Zinssätze, und zwei Jahre später hatte der Leitzins 5,25 % erreicht, wo er bis August 2007 blieb. Es gab frühe Anzeichen für eine Notlage. Im Jahr 2004 hatte die Eigenheimquote in den USA mit 69,2 % ihren Höchststand erreicht. Anfang 2006 begannen dann die Immobilienpreise zu fallen.

Dies brachte viele Amerikaner in echte Bedrängnis. Ihre Häuser waren weniger wert, als sie für sie bezahlt hatten. Sie konnten ihre Häuser nicht verkaufen, ohne ihren Kreditgebern Geld zu schulden. Bei Hypotheken mit anpassbarem Zinssatz stiegen ihre Kosten, während der Wert ihrer Häuser sank.

Die am meisten gefährdeten Subprime-Kreditnehmer saßen mit Hypotheken fest, die sie sich von vornherein nicht leisten konnten. Zu Beginn des Jahres 2007 meldete ein Subprime-Kreditgeber nach dem anderen Konkurs an.

Im Februar und März gingen mehr als 25 Subprime-Kreditgeber in Konkurs. Im April meldete New Century Financial, ein auf Subprime-Kredite spezialisiertes Unternehmen, Konkurs an und entließ die Hälfte seiner Belegschaft.

Im Juni stoppte Bear Stearns die Rücknahmen von zwei seiner Hedgefonds, was Merrill Lynch dazu veranlasste, Vermögenswerte in Höhe von 800 Millionen Dollar aus den Fonds zu beschlagnahmen. Doch selbst das waren nur Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in den kommenden Monaten passieren sollte.

Im August 2007 wurde deutlich, dass die Finanzmärkte die Subprime-Krise nicht lösen konnten und dass die Probleme weit über die Grenzen der USA hinaus ausstrahlten.

Der Interbankenmarkt fror ein, als Banken auf der ganzen Welt anfingen, Liquiditätsprobleme und große Verluste aus schlechten Subprime-Investitionen zu melden, Zentralbanken begannen, Milliarden von Dollar an Krediten zu vergeben, um die Kreditmärkte zu stützen, eine Rezession brach aus, die Aktienmärkte stürzten ab, Investmentbanken brachen zusammen und wurden für einen Pfennig pro Dollar verkauft, und Hauskreditgeber wie Fannie Mae und Freddie Mac wurden von der US-Regierung beschlagnahmt.

Das „Heilmittel“ für dieses epische Versagen war die Rettungsaktion für die Wall Street, bei der viele Banken mit Milliarden von Dollar unterstützt wurden, um sich über Wasser zu halten. Die Regierung kaufte im Grunde die toxischen Vermögenswerte auf (natürlich mit Steuergeldern), um Banken zu retten, die als „zu groß zum Scheitern“ galten, während schätzungsweise 3,8 Millionen Amerikaner in die Zwangsvollstreckung gezwungen wurden und obendrein ihre Ersparnisse verloren.

Wer trägt die Schuld?

Es gibt viele Schuldzuweisungen für den Finanzkollaps von 2008. Ökonomen geben gerne einer laxen Hypothekenkreditpolitik die Schuld, die es den Menschen erlaubte, mehr Geld zu leihen, als sie sich leisten konnten.

Andere schieben die Schuld auf räuberische Kreditgeber, die den Menschen vorgaukelten, sie könnten sich höhere Hypotheken leisten, als tatsächlich möglich waren, und auf Investment-„Experten“, die die schlechten Hypotheken bündelten und sie als risikoarme Instrumente an Investoren weiterverkauften. Die Banker gaben damals zu, dass sie die Risiken falsch eingeschätzt hatten.

Die Agenturen, die die toxischen Hypothekenbündel absegneten und ihnen beste Investitionsbewertungen gaben, spielten ebenfalls eine Rolle, ebenso wie einzelne Investoren, die entweder ihre Sorgfaltspflicht nicht erfüllten oder einfach weiterverkauften, was sie als schlechte Schulden kannten.

Und dann ist da noch die Wall Street. Frontline-Interviews machen deutlich, dass im Zentrum dieser Blase gierige Wall-Street-Manager standen, die bereit waren, Kunden zu betrügen, um ihren eigenen Gewinn zu steigern.

Wurde Betrug begangen?

Die Frage, die Frontline stellt, ist, ob tatsächlich Betrug begangen wurde. Nicht eine einzige Führungskraft der Wall Street wurde für diese massive Krise zur Rechenschaft gezogen. Ist es wirklich möglich, dass nicht ein einziger von ihnen einen nachweisbaren Betrug begangen hat? Und wenn doch, warum wurden sie nicht zur Rechenschaft gezogen?

David Boies, Gründer der New Yorker Anwaltskanzlei Boies, Schiller & Flexner, erklärte gegenüber dem Frontline-Korrespondenten Martin Smith, dass damals tatsächlich mit einer umfassenden Strafverfolgung gerechnet wurde. Auch in den Hallen von Washington D.C. wurde der Ruf nach Strafverfolgung laut und deutlich.

Der ehemalige Senator Ted Kaufman (Delhi) gehörte zu denjenigen, die darauf bestanden, dass die Verantwortlichen für den Betrug an den hart arbeitenden Amerikanern identifiziert, strafrechtlich verfolgt und ins Gefängnis geworfen werden müssten.

Wie Kaufman anmerkte, wurde das Finanzsystem der Welt, nicht nur das der USA, fast zerstört, und „das passiert nicht, wenn nicht irgendetwas Schlimmes im Gange ist“. Letztendlich wurden jedoch keine Schuldigen ermittelt. Keiner wurde zur Verantwortung gezogen. Keiner kam ins Gefängnis. Und einer der Gründe dafür war laut dem US-Justizministerium, dass „Habgier nicht notwendigerweise ein kriminelles Vergehen ist“.

Wie Frontline feststellt, brauchten die Anleger, um gegen die Wall Street vorzugehen, a) Beweise dafür, was die Banker wussten, und b) dass sie kriminelle Absichten hatten. Frontline interviewt auch mehrere Due-Diligence-Underwriter, d. h. Personen, die das Risiko des Kaufs eines bestimmten Kreditportfolios berechnen und feststellen, ob die Underwritings – also die Kredite – rechtmäßig sind.

Wenn also ein Wall-Street-Unternehmen ein Kreditportfolio kaufen möchte, wird es Due-Diligence-Prüfer beauftragen, die ihm sagen, ob ein bestimmtes Portfolio eine sichere Investition ist oder nicht, indem sie eine Stichprobe von Krediten innerhalb dieses Pools manuell überprüfen.

In den Jahren vor dem Immobiliencrash wurden die Due-Diligence-Underwriter angeblich von ihren Vorgesetzten angewiesen, die Kredite nicht zu gründlich zu prüfen oder zu hinterfragen, was eigentlich hätte hinterfragt werden müssen, z. B. ob eine Kellnerin wirklich die 12.000 Dollar pro Monat verdient, die sie braucht, um sich den Kredit leisten zu können. Selbst in Fällen, in denen bei einem Hypothekenantrag offener Betrug vermutet wurde, durften die Prüfer diesen nicht als solchen bezeichnen.

Betrügerische Aktivitäten wurden auf höchster Ebene ignoriert/akzeptiert

Auch einigen höheren Stellen fielen die Probleme auf. Richard Bowen, ehemaliger Vizepräsident und leitender Underwriter bei der Citigroup zwischen 2002 und 2009, wurde besorgt, als er entdeckte, dass 60 % der von der Citigroup gekauften Hypothekendarlehen nicht den Kreditvergaberichtlinien entsprachen. Am Ende lag die Quote der fehlerhaften Hypotheken bei der Citigroup bei über 80 %.

Bowen versuchte, die Führungsspitze der Citigroup darauf aufmerksam zu machen, dass das Unternehmen einem großen Risiko ausgesetzt war, aber das schien niemanden zu interessieren. Später wurde er degradiert und trat schließlich zurück. Die Citigroup bekannte sich schließlich in einem zivilrechtlichen Betrugsverfahren schuldig, weil sie von 2004 bis 2010 grundlegende Sorgfaltspflichten vernachlässigt hatte.

Frontline geht auf einige der zahlreichen Anhörungen im Kongress ein und zeigt, was die Ermittler herausgefunden haben. Ein wichtiger Bericht zur Finanzkrise enthüllte die Ergebnisse einer Untersuchung einer Due-Diligence-Firma namens Clayton Holdings, die für etwa zwei Dutzend Banken, die Hypotheken kauften, sie verpackten und an Investoren verkauften, eine Due-Diligence-Prüfung durchführte.

Obwohl Clayton Holdings feststellte, dass ein erheblicher Teil der Bestände jeder Bank nicht den Standards der Bank für den Kauf dieser Kredite entsprach, akzeptierten die Banken in jedem Fall die Kredite und verkauften sie an Investoren. Schlimmer noch: Sie sagten den Anlegern, es handele sich um erstklassige, risikoarme Anlagen, und wetteten dann mit Short-Positionen gegen sie. Wie kann das kein kriminelles Verhalten sein?

Die Ergebnisse wurden an das Justizministerium weitergeleitet, aber abgesehen von ein paar Geldstrafen wurde keine Anklage erhoben. Zweifellos ist es sehr schwierig, kriminelle Absichten nachzuweisen, aber viele sind der Meinung, dass sich das Justizministerium einfach nicht genug Mühe gegeben hat.
Bear Stearns-Klage fasst Betrugsschema der Kreditkrise zusammen

Das heißt aber nicht, dass wir nicht herausfinden können, was tatsächlich passiert ist. Nick Verbitsky, ein Dokumentarfilmer, hatte mehrere Interviews mit Mitarbeitern von Bear Stearns‘ EMC Mortgage geführt, die sehr detailliert erklärten, wie das Unternehmen seine Kunden betrogen hat.

Nachdem sie sich mehrere Stunden dieser Bänder angesehen hatte, schrieb die Enthüllungsjournalistin Teri Buhl einen Artikel darüber. Kurz darauf wurde sie von Anwälten der Kanzlei Patterson Belknap Webb & Tyler kontaktiert, die eine Gruppe von Hypothekenversicherern namens Monolines vertraten. Sie arbeiteten bereits an einem Betrugsverfahren gegen Bear Stearns und JP Morgan Chase und wollten, dass die Whistleblower ihnen beim Aufbau ihres Falles helfen.

Der Fall gegen Bear Stearns und JP Morgan fasst im Grunde den Kern der gesamten Kreditkrise von 2008 zusammen, so der Finanzanalyst Mark Palmer gegenüber Frontline. Seiner Meinung nach war die Finanzkrise im Kern das Ergebnis von Bankinstituten, die absichtlich schlechte Hypotheken verkauften. Palmer ist auch überzeugt, dass es genügend Beweise gab, um zumindest viele der Hauptakteure anzuklagen.

Schließlich reichte der New Yorker Generalstaatsanwalt 2012 eine Zivilklage gegen Bear Stearns und JP Morgan ein, in der er Betrug vorwarf. Sein Fall stützte sich weitgehend auf die Arbeit anderer privater Anwaltskanzleien, darunter Patterson Belknap. Die Frage ist, warum konnte das Justizministerium die Sache nicht zu Ende bringen?

Dieselben Gauner bringen die Wirtschaft erneut zum Sinken

Niemand in der obersten Führungsetage wurde für die ungeheuerlichen Vergehen bestraft, die zur Finanzkrise 2008 geführt haben. Und jetzt manifestieren sie eine weitere Krise, die sogar noch größer ist als die letzte. Das passiert, wenn man Kriminellen erlaubt, ihre Machenschaften ungestraft fortzusetzen. Sie werden ermutigt, und die Verbrechen werden größer und größer.

Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem die Bankster sich selbst dazu auserkoren haben, die ganze Welt zu regieren, und auf dem Weg dorthin Begriffe wie Demokratie, Freiheit und Menschenwürde in den Mülleimer werfen. Wie Dr. Robert Malone in einem aktuellen Substack-Artikel feststellt:

… die US-Steuerzahler haben die großen Banken gerettet, als diese 2007-2008 die Weltwirtschaft zum Absturz brachten … Ich habe keine Rettungsaktion bekommen. Wahrscheinlich mussten Sie das auch einfach so hinnehmen.

Aber die großen Banken arbeiteten mit der (in Privatbesitz befindlichen) Federal Reserve Bank, der US-Regierung und Blackrock zusammen und zerstörten ihre Konkurrenz (die Spar- und Darlehensbranche), kleine Unternehmen im ganzen Land und dezimierten die Finanzen von Hausbesitzern, die in mehrere Refinanzierungszyklen gelockt worden waren.

In der Zwischenzeit erhielten dieselben Großbanken, die weitgehend für die wirtschaftliche Katastrophe verantwortlich waren, im Wesentlichen kostenloses Geld (Papiergeld, das von der Federal Reserve gedruckt und über die Großbanken in die Wirtschaft eingespeist wurde, was eigentlich nur eine andere Form der Besteuerung ist – durch die in Privatbesitz befindliche Federal Reserve!)

Und das sind dieselben Banken, Manager und Hedgefonds, die glauben, dass sie die Weisheit, das Wissen und die Fähigkeiten haben, die ganze Welt zu verwalten.

Und sie glauben offenbar, dass sie einfach nur in der Lage sein müssen, das Verhalten, die Einkäufe, die politischen Aktivitäten, die Bankkonten und alle anderen Aspekte unseres Lebens digital zu verfolgen, damit sie uns mit Hilfe von Social Credit Scores, ESG Scores usw. richtig verwalten können.

Diese großen Banken und Investmentfonds (Larry Fink/Blackrock, State Street, Vanguard usw.) scheinen zu glauben, dass sie in der Lage sein werden, uns alle richtig zu verwalten, wenn sie all diese individuellen Daten und Verfolgungsmöglichkeiten über uns alle zusammen mit einer zentralisierten digitalen Weltwährung haben.

Die Frage ist also. Wer hat den Bankern das Kommando über die Welt übertragen? Das ist verrückt. Das muss aufhören. Sie haben wiederholt ihre Inkompetenz, Hybris, Arroganz und Gier unter Beweis gestellt. Irgendwie muss die Macht der Milliardäre, der in Privatbesitz befindlichen Zentralbanken, der riesigen „Investment-/Hedge-Fonds“ und all ihrer niedlichen kleinen Clubs und privaten Gesellschaften beschnitten oder (meiner Meinung nach vorzugsweise) zerstört werden.

Wir müssen uns der Wahrheit stellen, die hinter all dem verborgen ist … Die Welt hat Monopolisten (wie Bill Gates) und Monopole ermächtigt, viel zu viel Macht und Kontrolle zu erlangen. Sie müssen in die Schranken gewiesen werden. Um unser aller willen. Um der Menschheit willen. Nicht zuletzt um unserer Kinder willen.

Polykrisen des Untergangs stehen bevor

Die COVID-Pandemie hat die Strategie der globalistischen Kabale deutlich vor Augen geführt. Die Banker sind die Hauptakteure dieser Kabale, aber sie sind nicht die einzigen. Sie schaffen Krisen, um ihre eigene Gier zu befriedigen. Die Pandemie war nur die letzte von vielen solchen Krisen.

Die Finanzkrise von 2008 hat uns gezeigt, wie inkompetent sie sind. Warum sollten wir also das „neue und verbesserte“ Finanzsystem akzeptieren, das sie einführen wollen, sobald das derzeitige Finanzsystem in Scherben liegt?

Aber die Finanzkrise von 2008 zeigt uns auch, wie inkompetent sie sind. Sie hatten die Situation damals nicht unter Kontrolle, und sie haben sie auch jetzt nicht unter Kontrolle. Warum um alles in der Welt sollten wir also das „neue und verbesserte“ Finanzsystem akzeptieren, das sie einführen wollen, sobald das derzeitige Finanzsystem in einem völligen Scherbenhaufen liegt?

Es wird viel schlimmer sein als das letzte. Daran kann es keinen Zweifel geben, denn es wird ihnen nicht nur die vollständige Kontrolle über Ihre persönlichen Finanzen geben, sondern auch über jeden anderen Bereich Ihres Lebens. Dies wird nach dem Great Reset in den nächsten zwei bis drei Jahren geschehen, wenn die Zentralbanken ihre CBDCs (central bank digital currencies) einführen.

Im Moment stehen wir vor einer beispiellosen Reihe von Krisen, wie in „Wirtschaftsexperte erklärt die bevorstehende Polykrise des Untergangs“ beschrieben. All diese Krisen – Inflation, Nahrungsmittelknappheit, Energieknappheit, drohende Kriegseskalation – wurden zu dem Zweck geschaffen, den größten Vermögenstransfer zu verbergen, den die Welt je gesehen hat.

Sobald dieser Vermögenstransfer abgeschlossen ist, werden Sie, wie vom Weltwirtschaftsforum vorhergesagt, „nichts mehr besitzen“ und unter der vollständigen Kontrolle der gierigsten und fiskalisch inkompetentesten Menschen des Planeten Erde stehen. Es gibt einfach kein Szenario, in dem diese Individuen in der Lage sein werden, die Utopie zu schaffen, die sie vorgeben zu fördern, und je früher jeder das erkennt, desto eher können wir sie durch Menschen ersetzen, die tatsächlich die notwendigen Fähigkeiten besitzen, um wieder aufzubauen, was sie zerstört haben.

Wie die Banker planen, uns in den Großen Reset zu zwingen

Mehrere Länder, darunter Deutschland, Frankreich und die USA, haben ihren Energiesektor im Namen der Grünen Agenda absichtlich lahmgelegt und/oder ganz demontiert. Infolgedessen warnt die Deutsche Bank jetzt, dass die Deutschen Feuerholz verbrennen müssen, um den kommenden Winter zu überleben, und Frankreich schaltet die Straßenbeleuchtung aus, um den Energieverbrauch zu senken.

An diesem Punkt ist es wichtig zu erkennen, dass die Grüne Agenda nur ein weiteres Werkzeug ist, um uns in den Großen Reset zu zwingen, so wie die Pandemie dazu benutzt wurde, Big Pharma als Waffe zu benutzen, um ein globales Biosicherheitsnetz vorzubereiten.

Wie Town Hall erklärt, wollen die Großbanken diesen Übergang unter anderem dadurch erzwingen, dass sie Umwelt-, Sozial- und Governance-Bewertungen (ESG) für Unternehmen und individuelle Anlagekonten gleichermaßen einführen:

Wenn es den Banken erlaubt wird, kollektiv zu entscheiden, die Finanzierung einer beliebigen Gruppe von Menschen einzustellen, und zwar nicht aufgrund finanzieller Bedenken, sondern aufgrund ideologischer Erwägungen, dann werden die Banken und ihre Verbündeten des Great Reset in der Tat die nahezu totale Kontrolle über die Gesellschaft haben – vor allem, wenn sie beginnen, Kreditentscheidungen an ein riesiges ESG-System zu knüpfen …

Die Zeit ist reif für einen massiven populistischen Aufstand gegen den Great Reset, der hoffentlich den gleichen Erfolg haben wird wie die Graswurzelbewegung gegen Common Core unter der Obama-Regierung. Das Schicksal der freien Welt könnte sehr wohl davon abhängen.

Verstehen Sie das Spiel in Großbritannien

Währenddessen bröckelt die Führung in Großbritannien, und das Weltwirtschaftsforum kämpft darum, dass eines seiner Mitglieder den Platz des ehemaligen Premierministers Boris Johnson einnimmt. Wie Maajid Nawaz feststellte, geht es bei der Wahl des britischen Regierungschefs darum, eine Führungspersönlichkeit zu finden, die den „Great Reset“ einleiten wird:

Nach dem Brexit ist Spaltung gesät worden. Die zivilen Normen wurden nach dem COVID zerschlagen [sic]. Die ‚Produktionsmittel‘ sind nach dem Krieg in der Ukraine zerrüttet. Was als nächstes kommt, ist der Zweck, dem sie alle dienten: Der Große Reset.

Zusammengenommen drohen diese kumulativen Krisen eines monumentalen fiskalischen Selbstmordes, einer beispiellosen Unterbrechung der Versorgungskette und einer Nahrungsmittel- und Energieknappheit den Zusammenbruch des globalen Finanzsystems zu verursachen und wirklich beispiellose globale Aufstände auszulösen. In der Tat sind wir bereits Zeugen davon.

Der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems scheint nun unvermeidlich. Es ist 2008 tatsächlich zusammengebrochen. Was seither geschehen ist, ist lediglich die Ausführung eines sorgfältig geplanten, wenn nicht gar bösartigen, kontrollierten Abrisses.

Der Abriss wird von den etablierten Globalisten des Weltwirtschaftsforums (WEF) inszeniert, damit ihre eigene kontrollierte Opposition diesen globalen Reset in Richtung einer weiteren zentralisierten Tyrannei lenken kann, anstatt zuzulassen, dass er eine dezentralisierte Demokratie ermöglicht.

Der Widerstand des Volkes wird nun als Vorwand benutzt, um die Freiheit zu unterdrücken und aufzuheben, indem militarisierte Kräfte eingesetzt werden, um die rebellierenden Bürger zu unterwerfen.

Auf diese Weise versucht das globale Finanzestablishment, die aktuelle globale Revolution zu nutzen, um seine Macht zu erhalten. Wir befinden uns am Ende eines natürlichen Generationszyklus: einer historischen Wende. Wir sind Zeugen des „Reset“-Teils von Klaus Schwabs „Great Reset“. Sie haben uns gesagt, was sie zu tun gedenken. Nach dem Reset werden sie versuchen, „wieder besser zu machen“, um ihre Neue Weltordnung zu schaffen …

Das oben Gesagte ist der richtige Kontext dafür, warum sich das globalistische britische Establishment gegen seinen eigenen Frontmann und Premierminister Boris Johnson wendet.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass diejenigen, die für vergangene Ungerechtigkeiten während der Kapitel Brexit, COVID und Ukraine-Krieg verantwortlich sind, in den Augen der unglücklichen Öffentlichkeit ausreichend zum Sündenbock gemacht werden, während das nächste Kapitel ihres gewünschten globalen Übergangs zur Technokratie direkt vor unserer Nase von einem neuen, frisch aussehenden Gefolgsmann eingeleitet wird …

Das nächste Kapitel der Globalisten erfordert einen unversehrten Premierminister – der in der öffentlichen Vorstellung lebendig ist, weil er kostenloses Bargeld an die Öffentlichkeit verteilt -, der bereit ist, den Zusammenbruch des Finanzsystems zu steuern und die geplante Technokratie des globalen Bankwesens einzuleiten: soziale Kreditscores und Central Banking Digital Coupons (CBDCs).

Die Zentralbank-Kabale und ihre vielen Verbündeten haben Regierungen und Institutionen auf der ganzen Welt seit vielen Jahrzehnten infiltriert und die Systeme langsam gegen uns aufgebracht. Wir befinden uns jetzt im letzten Kapitel ihrer technokratischen Übernahme. Alles deutet darauf hin, dass sie Erfolg haben werden.

Was Sie tun können

Es gibt jedoch einen Joker: Der menschliche Geist und die ihm innewohnende Liebe zur Freiheit. Wenn sich genug von uns weigern, die „neue Welt“ zu akzeptieren, die diese Gauner vorschlagen, haben wir vielleicht noch eine Chance, diese Katastrophe abzuwenden und wirklich etwas Besseres aufzubauen.

Es ist wichtig, dass Sie sich weiterhin auf die unvermeidliche Finanzkatastrophe vorbereiten und so unabhängig und widerstandsfähig wie möglich werden. In diesem Jahr habe ich viele Artikel darüber veröffentlicht, wie Sie sich vorbereiten können, und Sie können sie auf meiner Substack-Website nachlesen.

Es wird auch wichtig sein, so gesund wie möglich zu werden. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte, dass 93 % der Erwachsenen in den USA stoffwechselmäßig ungesund sind, und diese Statistik war 4 Jahre alt. Wahrscheinlich liegt diese Zahl jetzt bei über 95 %. Sie möchten zu den 1 von 20 Personen gehören, die gesund sind. Machen Sie es sich zum Ziel, zu dieser Gruppe zu gehören.

Das ist so wichtig, dass ich gerade dabei bin, eine Umfrage zu erstellen, um herauszufinden, wie hoch dieser Prozentsatz bei unseren Abonnenten ist. Die Umfrage wäre etwas genauer, da ich Messgrößen wie den Vitamin-D-Spiegel, die Sonneneinstrahlung und die Bewegung mit einbeziehen würde. Fangen Sie also jetzt an, Ihren Stoffwechsel fit zu machen, wenn Sie es noch nicht sind, damit Sie an der kommenden Umfrage teilnehmen können.

Artikel als PDF.

Quellen:

Alte Frau starb nach Polizei-Gewalt auf Berliner Corona-Demo

Alte Frau starb nach Polizei-Gewalt auf Berliner Corona-Demo

Es sind Szenen, die einen wütend machen und den Glauben an den Rechtsstaat erschüttern. Die Rede ist von einem Video, dass einen Polizeieinsatz bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin am 22. April 2021 dokumentiert. Eine alte Frau starb anschließend.

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Das Ausmaß der Brutalität durch die Berliner Polizei ist für viele in einem demokratischen Staat unvorstellbar. Dieses Verhalten ging so weit, dass sich sogar der damalige Sonderberichterstatter der UNO für Folter, Nils Melzer, einschaltete. Im April dieses Jahres sprach der Schweizer ein vernichtendes Urteil: Es gebe eine „Kultur der Toleranz für Polizeigewalt” in Berlin.

Dafür gibt es nun einen erschütternden neuen Beleg: Mit unvorstellbarer Brutalität beamtshandelten die Berliner Polizisten am 22. April 2021 eine alte Frau. Diese war zu Boden gegangen. Ein Polizist ergriff sie mit beiden Händen an ihrem linken Arm und schleifte die sichtlich schockierte Frau mehrere Meter an ihrem ausgestreckten Arm über den Boden aus dem Weg. Mehrere Polizisten zerren sie rabiat auf die Beine. Sodann führen sie zwei Polizisten im Polizeigriff, an jedem Arm fixiert, weg – sie halten sie dabei so weit von oben, dass es für sie maximal unbequem ist. Die alte Frau ruft mit schmerzverzerrtem Gesicht mehrfach „Aua“, beklagt sich, sie könne nicht so schnell. Die Polizisten sind gnadenlos, laufen genauso schnell weiter. So schnell, dass die alte Frau mehrfach stolpert und nur durch ihre Fixierung seitens der Polizisten gehalten wird. Hier können Sie sich die Szene ansehen.

Fahrlässige Tötung?

Durch Recherchen des Anwaltes Dr. Ingve Björn Stjerna aus Düsseldorf wurde nun bekannt: Die alte Frau ist nach dem Polizeieinsatz gestorben! Wann genau, ist laut Stjerna nicht bekannt. Dies aus den Unterlagen der Staatsanwaltschaft hervor. Der Anwalt schreibt dazu auf seiner Seite: „Ich erstattete daher am 4. Mai 2021 Strafanzeige gegen die an dem Vorgang beteiligten Polizeibediensteten, insbesondere wegen Körperverletzung im Amt, und bat darum, mich über den Ausgang der Ermittlungen zu informieren.“ Monatelang und trotz zweier Sachstandsanfragen, bekam er diese Angaben nicht. 14 Monate nach dem Vorfall erhielt er die Mitteilung, dass die Ermittlungen eingestellt sind. Die Rede war da aber nicht mehr von Ermittlungen wegen Körperverletzung, sondern wegen fahrlässiger Tötung!

Stjerna ist sicher: „Die ältere Dame ist offenbar im Zusammenhang mit den polizeilichen Maßnahmen gegen sie tatsächlich ums Leben gekommen!“ Denn, so führt der Anwalt auf seiner Seite aus: „Man sollte sich zunächst fragen, ob es eventuell eine Erklärung für den Tod der Dame geben könnte, die nicht mit polizeilichem Handeln in Verbindung steht. Allerdings wäre der ursprüngliche Tatvorwurf der Körperverletzung im Amt wohl kaum auf fahrlässige Tötung erweitert und der Tod der Dame in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft Berlin thematisiert worden, wenn es keinerlei Zusammenhang mit polizeilichem Handeln gäbe.“

Multiorganversagen

Aus den Unterlagen der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass es eine Obduktion gab. Dort steht:

„Im Ergebnis der rechtsmedizinischen Obduktion, konnten die von hier aus beauftragten Sachverständigen Herr Prof. Dr. med. [durch den Autor geschwärzt] und Frau [durch den Autor geschwärzt] feststellen, dass die späterhin Verstorbene an den Folgen eines Multiorganversagens bei schweren Vorschädigungen verstorben ist.“

Eine Verantwortung des beschuldigten Polizisten sei nicht feststellbar, heißt es in dem Schreiben:

„Zunächst bleibt festzustellen, dass bereits nicht mit der erforderlichen Sicherheit festgestellt werden konnte, dass die Handlung des Beschuldigten überhaupt eine kausale Ursache für diesen Tod setzte.“

Dass die ältere Dame bei ihrem Tod eine subdurale Blutung aufwies, also eine Blutung zwischen harter Hirnhaut und Gehirn, erwähnt die Staatsanwaltschaft nur ganz beiläufig, wie Stjerna beklagt. Und stellt zu den Ursachen dieser Blutung lapidar fest:

„Insbesondere konnten aus rechtsmedizinischer Sicht keine sicheren Feststellungen dazu getroffen werden, ob die eingetretene subdurale Blutung überhaupt eine Folge des Polizeieinsatzes war bzw. ob diese überhaupt mit dem Todeseintritt in Zusammenhang steht.“

“Nicht mit der erforderlichen Sicherheit”

Der Kommentar von Anwalt Stjerna: „Bemerkenswert ist auch das Ergebnis der staatsanwaltschaftlichen Prüfung, das eine Ursächlichkeit polizeilichen Handelns für die Verletzungen und den Tod der älteren Dame nicht ausschließt, sondern lediglich konstatiert, der Tod könne ‘nicht mit der erforderlichen Sicherheit‘ auf ein Verhalten des beschuldigten Polizisten zurückgeführt werden.“

Anwalt Stjerna verweist darauf, dass die Brutalität des Vorgehens gegen die Frau nicht verhältnismäßig war. Die Art und Weise, wie die Berliner Staatsanwaltschaft diesen Vorwurf zurückweist, bestätigt auf traurige Weise die Aussage des damaligen Sonderberichterstatters der UNO für Folter, von der “Kultur der Toleranz für Polizeigewalt”.

Dazu Stjerna: „Ebenso dürftig ist auch die Feststellung der Staatsanwaltschaft Berlin, es hätten ‘keine milderen und gleich gut geeigneten Mittel zur Erreichung der Identitätsfeststellung‘ zur Verfügung gestanden; die ältere Dame habe zunächst ergriffen, fixiert und zur Bearbeitungsstelle verbracht werden müssen, was ohne die Anwendung unmittelbaren Zwanges nicht möglich gewesen sei. Diese Ausführungen gehen ersichtlich an der Sache vorbei. Selbst wenn all diese Behauptungen der Staatsanwaltschaft zuträfen und zur Identitätsfeststellung der älteren Dame die Anwendung unmittelbaren Zwangs erforderlich war, sind ohne weiteres mildere Mittel ersichtlich, die dies gewährleistet, dabei aber – wie z. B. durch § 11 ASOG Bln vorgeschrieben – ihre Gesundheit geschont hätten.“

Hartnäckiger Anwalt

Stjerna will die Sache nicht auf sich beruhen lassen und weitere Schritte einleiten, wie er schreibt: „Es ist für ein Staatswesen, das ein Rechtsstaat sein will, nicht hinnehmbar, dass Polizeikräfte mit ersichtlich unangemessener Härte und Todesfolge gegen ältere, gebrechliche Menschen vorgehen, um hierfür nachfolgend – nach einer erkennbar dürftigen Prüfung – einen staatsanwaltschaftlichen Freibrief ausgestellt zu bekommen und sich nicht einmal einer gerichtlichen Überprüfung ihres Verhaltens stellen müssen. Hier ist eine rote Linie erkennbar überschritten, der Vorgang wird vollständig aufzuklären sein.“

Polizei unterbindet systematisch die Dokumentation ihres Fehlverhaltens

Die Polizei versucht immer wieder die gewalttätigen Bilder ihrer Amtshandlungen zu verstellen indem sie sich davor positionieren. So wird eine Dokumentationen von Fehlverhalten verunmöglicht. Dabei gehen die Beamten auch nicht zimperlich vor und stoßen, schubsen oder schlagen jene Personen die gerade filmen oder fotografiern. Meist ist diese Handlung gedeckt mit der Begründung „dass sich niemand in eine Amtshandlung einzumischen habe“. Ganz gleich ob diese Amtshandlung begründet ist oder nicht.

Energie-Chaos: „Ampel“ befürchtet Ausfall von Millionen Heizungen

Sollte im Winter das Gas knapp werden und in der Folge der Druck in den Leitungen abfallen, könnten Millionen Heizungen in Deutschland ausfallen. Das befürchtet die Bundesregierung. Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD) hat sich deshalb in dieser Woche mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder zusammengeschaltet, wie in Berlin durchsickerte. Ein weiterer Teilnehmer an der Videoschalte war Bundesnetzagenturchef Klaus Müller („Grüne“).  

Das Problem: Sinkt der Druck in den Leitungen und fallen Heizungen aus, kann nur ein Fachbetrieb die Heizungssysteme wieder ans Laufen bringen. Solange das nicht passiert, bleibt es kalt. Folge: Rohre können bei Frost platzen.

Laut „Bild“ sollen im Fall von Engpässen die Versorger 24 Stunden vorher Alarm schlagen. Dann würde das Kabinett die „Notfallstufe Gas“ ausrufen und es müssten „nicht marktbasierte Maßnahmen“ ergriffen werden. Im Klartext: Der Staat greift ein, um die Gasversorgung für Privatkunden sicherzustellen. Die Bundesnetzagentur würde damit zum sogenannten Bundeslastverteiler. Sie entscheidet dann über die Verteilung von Gas („Gas-Triage“).

Unterdessen kommen täglich neue Hiobsbotschaften rund um die chaotische Energiepolitik und den Sanktions-Irrsinn der von den „Grünen“ dominierten Bundesregierung:

Der Industriepreis für Strom in Deutschland ist fünfmal höher als noch vor einem Jahr. Das macht immer mehr Firmen zu schaffen. „Trigema“-Chef Wolfgang Grupp warnt bereits vor einer „großen Entlassungswelle“.

Fest steht jetzt auch:

Auf die Verbraucher kommen zusätzliche (!) Energiekosten von mehreren Hundert Euro im Jahr zu – schlimmstenfalls sogar bis 1.000 Euro. Die „Ampel“ hat die von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) vorgeschlagene Gasumlage beschlossen. Geradezu generös: Auf die Umlage soll nun doch keine Mehrwertsteuer erhoben werden. Energieversorger befürchten massenhafte Zahlungsausfälle durch insolvente Privathaushalte.

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Mainstream absurd: Starb durch Rakete “demokratisierter” Mohammedaner schon 2020?

Mainstream absurd: Starb durch Rakete “demokratisierter” Mohammedaner schon 2020?

Die USA verkauften einen heimtückischen Mord wieder einmal als Heldentat – und die hörigen Medienhäuser applaudierten. Dabei ist eines merkwürdig: Der angeblich – völlig ohne rechtsstaatliches Verfahren – durch einen Luftschlag am Gebiet eines scheinbar souveränen Staates ermordete Ayman Al-Zawahiri starb bereits im Jahr 2020 in Folge einer Krankheit. Das berichteten zumindest dieselben Medien vor zwei Jahren.

Ein Kommentar von Willi Huber

Es sind im Übrigen dieselben Medienhäuser, die schamlos den Tod der durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Ärztin K. instrumentalisieren, die komplett ohne Eigenrecherche den Drohnenmord der USA bejubelten. Es ist eine Fehlleistung, die wie aus dem Lehrbuch illustriert, wie Mainstream-Medien schamlos manipulieren. Entweder sie haben aufgrund nationaler und internationaler Verträge ohne zu hinterfragen jede Geschichte übernommen, die von den Medienagenturen daherkommen. Oder aber, die Terrororganisation Islamischer Staat hatte innerhalb von 2-3 Jahren zwei Anführer die identisch aussehen und den selben Namen führen. Sie können es sich aussuchen.

Im Jahr 2020 berichteten alle Mainstream Medien – hier als Beispiel die Daily Mail – der Anführer von Al Kaida, Ayman al-Zawahiri wäre in Folge seiner schweren Asthma-Erkrankung verstorben. Nun, mindestens zwei Jahre später, behauptet die linke US-Regierung unter Joe Biden, wäre er inmitten von Kabul durch einen Drohnenangriff getötet worden. Afghanistan steht seit dem sinnlosen Abzug der US-Truppen wieder fest unter islamistischer Terrorherrschaft. Joe Biden hat damit innerhalb weniger Tage einen jahrelangen Krieg mit vielen Todesopfern völlig sinnlos werden lassen. Durch sein unverantwortliches Handeln wurden die Islamisten mit einer großen Zahl an US-Waffen und Fahrzeugen ausgestattet, welche man dort zurückließ.

Es wäre eine Antiterror-Organisation gewesen, anlässlich der die USA ihn mittels einer Killerdrohne eliminierten. Das möglicherweise via Deutschland ferngesteuerte Fluggerät (in Ramstein befindet sich eine entsprechende Einsatzzentrale) feuerte zwei Hellfire Raketen auf den alten Mann ab, der am Balkon seines Hauses ein Buch las – so die offizielle Geschichte. Für Demokratien ein unglaublicher Vorgang, speziell wenn sie sich nicht im Krieg befinden. Der Krieg gegen die afghanischen Taliban wurde durch den Abzug der US Truppen de facto beendet. Inwiefern er je völkerrechtlich nachvollziehbar erklärt oder beendet wurde, ist fraglich. Dennoch nimmt es sich die Weltmacht heraus, am Staatsgebiet anderer Nationen zu morden. Dass die gesamte islamische Welt die USA als Agressor, ja als “Satan” ansieht, wird so immer nachvollziehbarer.

Im Jahr 2020 ging es ebenso ungeprüft aber gleichlautend durch die Weltpresse: Ayman al-Zawahiri wäre im Alter von 68 an “natürlichen Ursachen” gestorben. Sein schweres Asthma wäre nicht behandelbar gewesen, weil die Medikamente fehlten. Pakistanische Quellen bestätigten damals seinen Tod. Nachdem die linke Regierung Joe Bidens keine positiven Ergebnisse vorweisen kann – im Gegenteil, das eigene Land, wenn nicht die ganze Welt in eine Finanzkatastrophe gestürzt hat – braucht man “positive” Pressemeldungen. Eine solche könnte aus Sicht der linken Demokraten die behauptete Ermordung Ayman al-Zawahiris sein.

Auf den gebürtigen Ägypter Zawahiri war ein Kopfgeld in der Höhe von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Der studierte Arzt soll im Jahr 1998 an Bombenanschlägen auf Botschaften der USA in Dar es Salaam, Tansania, Nairobi und Kenia beteiligt gewesen sein. Ebenso wird ihm eine Mittäterschaft bei den angeblichen Terroranschlägen vom 11. September unterstellt. Bevor er angeblich zum Anführer von “Al Kaida” wurde, gründete er den Ägyptischen Islamischen Jihad, welcher die ägyptische Regierung mit Gewalt stürzen wollte.

Die afghanischen Taliban erklärten, dass mit dem Mord das Doha-Abkommen gebrochen worden wäre, in dem der US-Abzug geregelt wurde. Es ist also davon auszugehen, dass der IS, Al Kaida und die Taliban sich mit Terroranschlägen im Westen rächen werden. Laut amerikanischen Angaben, kamen bei dem Raketenangriff außer Zawahiri keine Menschen zu Schaden. Internationale Quellen, deren Qualität schwer überprüfbar ist, berichteten von toten Familienmitgliedern. US-amerikanische Demokratisierung fordert eben Opfer.

Flammende CPAC-Rede: Orbán attackiert Globalisten und verteidigt christliche Werte

Flammende CPAC-Rede: Orbán attackiert Globalisten und verteidigt christliche Werte

In seiner Rede bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) im texanischen Dallas bezeichnete Premierminister Viktor Orbán Ungarn in Anlehnung an Texas als den “Lone Star-Staat Europas”. Er forderte die Konservativen dazu auf, sich zusammenzuschließen, “um die Institutionen in Washington und in Brüssel zurückzuerobern”.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hielt am Donnerstagnachmittag auf der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Dallas, Texas, eine aufsehenerregende Rede, in der er ungarische und US-amerikanische Konservative aufforderte, sich zu vereinen, um die liberalen Progressiven und Globalisten zu besiegen, die eine post-westliche Welt schaffen wollen.

Viktor Orbán—a dictator who opposes “mixed race society”—gets a standing ovation at the Republican CPAC convention. pic.twitter.com/Xvr3osQ9ee

— Sawyer Hackett (@SawyerHackett) August 4, 2022

Zu Beginn seiner 35-minütigen Rede brachte Orbán seine Freude darüber zum Ausdruck, dass er eingeladen wurde, an der Seite konservativer US-Schwergewichte im Lone Star State zu sprechen, und bezeichnete sein eigenes Land als den “Lone Star State of Europe”. In Anspielung auf Ungarn erklärte Orbán, dass die Ungarn in den letzten 500 Jahren für “Unabhängigkeit, Freiheit und Souveränität” gekämpft hätten. “Wir haben im 20. Jahrhundert für die christliche Demokratie gekämpft und kämpfen bis zum heutigen Tag”.

“Wir sind eine Nation von 15 Millionen Menschen im Herzen Europas mit einer einzigartigen Sprache”, sagte Orbán auf der Konferenz und erzählte eine Anekdote von einem Treffen mit Papst Franziskus, bei dem ihm gesagt wurde, dass Ungarisch die offizielle Sprache im Himmel sei, “weil es eine Ewigkeit dauert, sie zu lernen.” Orbán bezeichnete sich dabei selbst als “altmodischen Freiheitskämpfer” und hob die Tatsache hervor, dass er der dienstälteste Premierminister Europas, “der einzige Antimigrationsführer auf unserem Kontinent” und Vater von fünf Kindern ist.

Der ungarische Premierminister teilte den Organisatoren der Konferenz mit, dass es ihnen gelungen sei, mit seiner Einladung die “linken” Mainstream-Medien auf den Plan zu rufen. “Ich sehe schon die Schlagzeilen von morgen”, witzelte Orbán augenzwinkernd: “Rechtsextremer europäischer Rassist und Antisemit, das trojanische Pferd von Putin, hält eine Rede auf einer konservativen Konferenz!”

“Aber ich will ihnen keine Anregungen geben”, fügte er hinzu und betonte, dass “sie am besten wissen, wie man Fake News schreibt”, während er selbst die Wahrheit sagt. “In Ungarn haben wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Rassismus und Antisemitismus eingeführt, daher sind Beleidigungen gegen uns Fake News und diejenigen, die solche Behauptungen aufstellen, sind einfach Idioten.”

Demokraten und NGOs hassen Orbán

Orbán nutzte die Gelegenheit, um progressive Nichtregierungsorganisationen (NGOs) anzugreifen, die seiner Meinung nach zu sehr damit beschäftigt sind, “ihre Forschungsarbeiten darüber zu schreiben, wie ich die ungarische Demokratie zerstört habe”, und er fand auch für die “Elite der Demokratischen Partei” einige passende Worte. “Ich möchte klar sagen: Wir respektieren die Regierung der Vereinigten Staaten”, sagte Orbán. “Wir sind hier zu Gast, und wir müssen uns gegenüber der derzeitigen Regierung anständig verhalten”, fügte er hinzu, bevor er betonte, dass die derzeitige Regierung Biden “Europa und insbesondere Brüssel unter ideologischen Druck gesetzt hat. Das ist nicht gut für uns, das ist schlecht”.

Orbán behauptete, die Obama-Regierung habe “versucht, uns zu zwingen, das ungarische Grundgesetz zu ändern und christliche und nationale Werte zu streichen, [um] unsere Verfassung nach einem globalistischen liberalen Konzept zu ändern”, etwas, wogegen sich die Konservativen in Ungarn “erfolgreich gewehrt” hätten. “Sie wollten nicht, dass ich hier bin”, sagte Orbán über führende Demokraten. “Sie haben alles getan, um einen Keil zwischen uns zu treiben. Sie hassen mich und verleumden mich und mein Land, so wie sie Sie hassen und Sie und das Amerika, für das Sie stehen, verleumden. Die progressiven Liberalen wollen nicht, dass ich hier bin, weil sie wissen, was ich Ihnen sagen werde, denn ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass wir unsere Kräfte vereinen sollten. Wir Ungarn wissen, wie wir die Feinde der Freiheit auf dem politischen Schlachtfeld besiegen können“, sagte Orbán auf der Konferenz und erinnerte die Teilnehmer daran, dass die Ungarn den Kommunismus besiegt haben. “Es hat eine Weile gedauert… aber wir haben es geschafft. Unsere Väter haben den ersten Schuss abgefeuert, und wir, ihre Söhne, haben den Krieg gewonnen”, fügte er hinzu.

Orbán ist jedoch der Ansicht, dass die Kommunisten “aus der Asche auferstanden sind” und “mit den Liberalen zusammenkamen und stärker denn je zurückkamen”, so dass die Konservativen sie erneut besiegen mussten. Der ungarische Ministerpräsident will sich jedoch nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern betont, dass “man mit den Homeruns von gestern nicht die Spiele von heute gewinnt”. So erklärte Orbán: “Ich bin seit 32 Jahren Mitglied des Parlaments, davon 16 Jahre in der Opposition und 16 Jahre als Premierminister. Ich habe gelernt, dass ein Verlierer niemals gewinnt und der Gewinner niemals aufgibt”, fügte er hinzu und forderte die konservativen Aktivisten auf, ihrem Land “in guten und in schlechten Zeiten” beizustehen.

Für christliche Werte, gegen Soros

Der Schlüssel zu Ungarns Erfolgsgeschichte liegt für Orbán darin, dass die Konservativen 100 Prozent geben, wenn sie kämpfen, und dass sie die Wahrheit vertreten, “selbst wenn die halbe Welt uns dafür angreift”. Der ungarische Regierungschef riet den US-Konservativen, alles zu geben, um zu gewinnen und auf ihre jüdisch-christlichen Lehren zu vertrauen. “Sie helfen uns zu entscheiden, welche Handlungen richtig und welche falsch sind”, erklärte er. “Wir müssen mutig genug sein, auch die heikelsten Fragen anzusprechen – Migration, Gender und den Kampf der Kulturen”, sagte Orbán und forderte die Aktivisten auf, niemals zu zögern, die liberale Opposition in diesen Fragen herauszufordern. “Christliche Werte schützen uns davor, zu weit zu gehen”, erklärte Orbán. “Wir wissen, dass am Ende unseres Lebens der Moment kommen wird, an dem alle unsere Handlungen beurteilt werden, deshalb kann man nichts ohne Grenzen tun. Wie Clint Eastwood sagte: ‘Ein Mann muss seine Grenzen kennen.’”

Der ungarische Ministerpräsident warf der politischen Linken vor, keine Grenzen zu kennen, und behauptete, die heutigen Progressiven versuchten, “die westliche Zivilisation wieder einmal von ihren christlichen Wurzeln zu trennen. Sie überschreiten eine Grenze, die niemals überschritten werden sollte”. Er warnte, dass, wenn die westliche Zivilisation von ihrem jüdisch-christlichen Erbe getrennt wird, “die schlimmsten Dinge in der Geschichte passieren”.

Orbán sparte in seiner Rede Raum, um seinen politischen Gegner George Soros zu nennen, den er als “den reichsten und einen der talentiertesten Ungarn der Welt” bezeichnete. “Er glaubt an nichts von dem, woran wir glauben”, sagte Orbán auf der Konferenz und warnte die Teilnehmer, dass Soros eine Armee von “Geld, Nichtregierungsorganisationen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und die halbe Bürokratie in Brüssel zu seinen Diensten hat. “Er nutzt diese Armee, um seinen Gegnern wie uns Ungarn seinen Willen aufzuzwingen”, fügte Orbán hinzu. Der ungarische Regierungschef sagte, Soros glaube, dass nationalistische Ansichten und Werte zu den Schrecken des 20. Jahrhunderts geführt hätten, “aber das Gegenteil ist der Fall. Die Schrecken des Nationalsozialismus und des Kommunismus geschahen, weil einige westliche Staaten in Kontinentaleuropa ihre christlichen Werte aufgegeben haben, und die heutigen Progressiven haben vor, das Gleiche zu tun. Sie wollen die westlichen Werte aufgeben und eine neue Welt schaffen, eine post-westliche Welt. Wer wird sie aufhalten, wenn wir es nicht tun?” fragte Orbán.

Der ungarische Premierminister ermutigte die Konservativen, die bei den nächsten Wahlen die Gegenoffensive gegen die Regierung Biden anführen wollen, nach ihren eigenen Regeln zu spielen: “Ihr müsst glauben, dass ihr besser seid als eure linken, liberalen Gegner, und euch nicht darum kümmern, was die Liberalen sagen. Sie sagen immer, dass man verlieren wird, sie sagen, dass man es nicht schaffen kann. Du musst ihnen nur das Gegenteil beweisen!” Orbán erklärte, dass dies nicht nur ein politischer, sondern auch ein kultureller Krieg sei, und er rief die Konservativen dazu auf, “unsere Kirchen, unsere Familien, unsere Universitäten und unsere Gemeinschaftseinrichtungen” vom Makel des Liberalismus und der Progressivismus zu befreien. “Sie sind im totalen Angriff”, sagte Orbán über die liberalen Gegner, “also brauchen wir eine totale Verteidigung. Man muss mutig sein. Wenn man Angst verspürt, hat man eine Aufgabe zu erfüllen. Das Älteste, was wir Ungarn euch zeigen können, ist, wie wir uns nach unseren eigenen Regeln wehren können.”

Kampf gegen illegale Migration

Zum Thema Migration erklärte Orbán auf der Konferenz der Konservativen, dass sein Land das erste in Europa war, das “Nein” zur illegalen Migration sagte und die Invasion illegaler Migranten stoppte”, um “unsere Nation zu schützen”. Er erklärte, dass sein Land demokratisch für die Grenzsicherung gestimmt habe. “Wir hatten ein Referendum, und das ungarische Volk hat entschieden, dass es keine Migration will, dass es nicht nach den Regeln der Progressiven spielen will”, sagte Orbán.

????President Trump welcomed PM Orbán ahead of @CPAC to discuss current state of affairs. They agreed on the importance of putting the national interest first, promote government-driven measures to support families, and stop illegal mass migration. pic.twitter.com/8jce0kkG9a

— Balázs Orbán (@BalazsOrban_HU) August 3, 2022

In Anspielung auf die Migrantenkrise von 2015, in der mehr als eine Million Wirtschaftsmigranten an die durchlässigen Grenzen Europas strömten, sagte Orbán, sein Land habe eine Mauer gebaut, “bewacht von Menschen, die ihr Land lieben”, und es sei ihm gelungen, die illegale Migration auf Null zu reduzieren. “In diesem Jahr haben wir bereits 160.000 illegale Grenzübertrittsversuche erlebt, also fangen wir an der ungarischen Grenze jeden illegalen Migranten auf und eskortieren ihn zurück auf die andere Seite der Grenze. Die Regel ist einfach: Sie können bei unseren Botschaften Asyl beantragen, aber wenn Sie versuchen, illegal nach Ungarn zu kommen, werden Sie es niemals schaffen!”

Konservative Familienpolitik ist wichtig

In Bezug auf die Familienpolitik, die laut Orbán “das Herzstück unserer Politik” ist, warf er den Liberalen vor, die Familienwerte nicht zu bewahren und zu sagen, dass es so etwas wie eine Familie nicht gibt. “Sie sagen, dass die westliche Familie der Ort ist, an dem die Unterdrückung des so genannten Patriarchats beginnt”, sagte Orbán, bevor er erneut darauf hinwies, dass die Konservativen nach ihren eigenen Regeln spielen müssten.

Viktor Orbán receives a standing ovation at CPAC for expressing his country’s bigoted anti-gay marriage policies. pic.twitter.com/ldPjwQidoc

— The Republican Accountability Project (@AccountableGOP) August 4, 2022

“Die Familie ist der Ort, an dem die Werte der Eltern an die nächste Generation weitergegeben werden. Wenn die traditionellen Familien verschwunden sind, gibt es nichts, was den Westen vor dem Untergang bewahren kann”, warnte er und betonte, dass seine Regierung jedes Jahr mehr als 6 Prozent des ungarischen BIP für die Familienpolitik ausgegeben und Maßnahmen wie Steuererleichterungen und Einkommenssteuerbefreiungen für Mütter mit vier Kindern eingeführt habe. Er lobte Statistiken, die zeigen, dass sich in den letzten 10 Jahren, in denen seine Fidesz-Partei regiert, “die Zahl der Eheschließungen verdoppelt und die Zahl der Abtreibungen halbiert hat”. “Kein schlechter Start”, witzelte Orbán.

Recht, Ordnung und Steuern

Der ungarische Premierminister weigerte sich, sich für das kompromisslose Eintreten seiner Regierung für “Recht und Ordnung” zu entschuldigen: “Wir brauchen nicht mehr Geschlechter, wir brauchen mehr Ordnungshüter!” Er lobte die ungarischen Strafverfolgungsbehörden als “Hüter der Freiheit” und betonte, dass sie, anders als in anderen westlichen Staaten, nicht als “Feinde des Volkes” angesehen würden. Er betonte, dass das Gesetz “nicht Kriminelle schützen sollte, sondern die Opfer und diejenigen, die das Gesetz verteidigen”, und lobte Ungarn als “das sicherste Land in Europa”.

Orbán kritisierte die liberalen Progressiven dafür, dass sie immer das Geld derer haben wollen, die sie regieren. “Sie lieben höhere Steuern”, behauptete er. “Wir glauben, dass die Menschen ihr Geld selbst in die Hand nehmen sollten”, sagte Orbán, während er Ungarns steuerfreundliche Politik aufzählte, darunter eine Pauschalsteuer von 15 Prozent auf das persönliche Einkommen und einen unternehmensfreundlichen Körperschaftssteuersatz von 9 Prozent, der Ungarn im vergangenen Jahr zu einer Investitionsquote von 27 Prozent verhalf, “eine der besten in Europa”.

Er verwies auf Vorschläge aus Washington D.C. und Brüssel, eine globale Mindeststeuer einzuführen, und sagte, nachdem alle anderen europäischen Länder vor den Launen der Globalisten kapituliert hätten, “ist Ungarn der letzte Mann, der noch steht.”

Ukraine und Globalisten

Der ungarische Regierungschef nutzte die Gelegenheit, um erneut den “Angriff Russlands auf die Ukraine” zu verurteilen, der eine Million Flüchtlinge nach Ungarn gezwungen hat, und beschuldigte die derzeitige Strategie der globalistischen Führer, den Krieg zu eskalieren und die Chancen auf Frieden zu verringern. Er rief erneut zu Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland auf und betonte, dass “immer mehr Menschen sterben und leiden werden und unsere Volkswirtschaften an den Rand des Zusammenbruchs geraten werden”, wenn nicht ein starker amerikanischer Führer Friedensgespräche einleitet.

Prime Minister Viktor Orban of Hungary on Thursday criticized the U.S. response to the Russian invasion of Ukraine as meek, telling a gathering of American conservatives that the U.S. president should be doing more to negotiate a peace deal with Russia. https://t.co/DX2CjGemF6

— Neil Vigdor (@gettinviggy) August 4, 2022

Zum Abschluss seiner Rede rief Orbán die Konservativen dazu auf, “den Kampf aufzunehmen, um die Institutionen in Washington und in Brüssel zurückzuerobern”. Er drängte auf eine koordinierte Reaktion der Konservativen jenseits des Atlantiks und betonte, dass diese beiden Orte “die beiden Fronten in der Schlacht um die westliche Zivilisation bestimmen werden”. In seinem Schlusswort zitierte Orbán aus der Bibel und erinnerte an die Lehre des heiligen Johannes Paul: “Es gibt keinen Feind, den Christus nicht schon besiegt hat.”

Weizenmangel aller Orten – und in Deutschland liegen Äcker brach

Weizenmangel aller Orten – und in Deutschland liegen Äcker brach

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von Freie Welt (mk), hier zuerst erschienen

Derzeit gehen Meldungen rund, daß es weltweit am Weizen fehle. Begründet wird das mit dem Krieg in der Ukraine. Wobei auf die Ukraine weltweit ein Anteil von weniger als 8,5 Prozent fällt. Doch es gibt Lösungen; die sind aber offensichtlich politisch nicht gewollt.

Deutschland hat im vergangenen Jahr 22,2 Millionen Tonnen Weizen geerntet und liegt damit nur knapp hinter der Ukraine (24,1 Millionen Tonnen). Doch während Deutschland lediglich einen Bruchteil des geernteten Weizens ausführt (1,7 Millionen Tonnen), ist dieser Anteil bei der Ukraine mit vier Millionen Tonnen deutlich größer. Diese vier Millionen Tonnen fehlen nun wegen des Kriegs in der Ukraine. Das dadurch aber gleich eine weltweite Weizenkrise ausbrechen muß, ist politisch gewollt und könnte verhindert werden.

Alleine Deutschland könnte einen Teil des fehlenden Weizens selbst ernten. Mehr als die Hälfte der Getreideernte hierzulande geht aus das Weizen-Konto. Die Möglichkeit bestünde, diesen Anteil auszubauen, denn viele Äcker liegen bereits brach oder sollen spätestens im kommenden Jahr aufgrund des Flächenstilllegungsplans der Berliner Ampel brachgelegt werden. Das betrifft insgesamt vier Prozent der gesamten Ackerfläche.

Nutzte man diese vier Prozent nun stattdessen gezielt für den Weizenanbau, so kämen zu den 22 Mio. Tonnen Weizen (bei 50 Prozent Ackerfläche) weitere knapp zwei Millionen Tonnen hinzu. Damit wäre direkt die Hälfte des »Verlustes« aus der Ukraine bereits abgedeckt. Würde auch nur eines der größten Weizen produzierenden Länder seine Produktion minimal erhöhen, wäre diese angebliche Krise aus der Welt.

In Deutschland aber scheint das politisch nicht gewollt zu sein. Özdemir als Landwirtschaftsminister zickt herum, obwohl sogar die EU grünes Licht für den Ausstieg aus den Stilllegungsplänen gegeben hat. Aber weil Özdemir eben Özdemir ist, sollen rund 200.000 Hektar (1 Hektar sind 10.000 Quadratmeter) Ackerfläche ungenutzt liegen bleiben. Sonst könnte man dem »bösen Putin« ja auch nicht länger die Verantwortung für diese selbstgemachte Krise vorwerfen.

Und so bleibt es dabei, wie es die Welt geschrieben hat: Bauern mit dem Landwirtschaftsministerium unzufrieden.

Explosionen auf Sprengplatz in Berliner Wohngebiet: Skandalöse Sicherheitsmängel wurden jahrelang ignoriert

Explosionen auf Sprengplatz in Berliner Wohngebiet: Skandalöse Sicherheitsmängel wurden jahrelang ignoriert

Am Donnerstagmorgen rissen eine verheerende Explosion sowie etliche Folgeexplosionen hunderttausende Menschen in Berlins Süden jäh aus dem Schlaf: Auf einem Sprengplatz im Berliner Grunewald knallte es zuerst gewaltig, dann brachen Waldbrände aus die die Feuerwehr bis zum Nachmittag noch immer nicht löschen kann. Skandalös: Obwohl die Gefahrensituation durch die Sprengplatzanlage den Behörden bekannt war, wurde sie – typisch Berlin – nicht beseitigt.

Derzeit – Stand nachmittags – brennt es dort immer noch; teilweise können die Rettungskräfte nur bis zu 1.000 Meter von dem Feuer entfernt operieren. Ein Feuerwehrsprecher erklärte:

„Die Lage ist unübersichtlich. Es brennt weiter unkontrolliert der Wald.“

Man wolle den Brand daher aus einem Kilometer Entfernung bekämpfen, weil die Einsatzkräfte zum Selbstschutz vor weiteren Explosionen und umherfliegenden Trümmerteilen nicht näher heranrücken könnten. Dieser Radius könne bis zum Abend bestehen bleiben. Deshalb hat man auch noch keine genauen Erkenntnisse, wie es am Ort der Explosion aussieht.

„Klimapolitik”, aber kein Bevölkerungsschutz

Bis mittags habe man aus der Luft drei bis vier Glutnester identifiziert, könne sie aber nicht bekämpfen, weil sie im Gefahrenbereich lägen. Inzwischen stehen 1,5 Hektar Wald in Flammen. Bei der Explosion sei niemand verletzt worden. Alle umliegenden Straßen sind gesperrt, der Bahnverkehr wurde eingestellt. Das Feuer breitet sich derweil unkontrolliert aus, auch wegen der hitzebedingten Trockenheit.

Das ist wieder ganz typisch: Weil in diesem Land (und besonders in Berlin), kaum noch etwas funktioniert, steigt die Gefahr solcher Unfälle immer weiter. Die Politik beschwört die Gefahren des „Klimawandels“ und macht Panik wegen Hitzewellen, schafft es aber nicht einmal, die primitivste Gefahrenabwehr zu gewährleisten und einfachsten Bevölkerungsschutz zu gewährleisten.

Unfassbar alleine der Umstand, dass derzeit wegen der Waldbrände in Sachsen kein Löschhubschrauber der Bundeswehr zur Verfügung steht, spricht Bände – und auch das Heranschaffen von Löschwasser erweist sich im Deutschland des Jahres 2022 als erhebliches Hindernis: Denn dieses muss über drei Kilometer mittels eines Löschbootes und mehrerer Löschfahrzeuge aus den angrenzenden Gewässern Krumme Lanke und einer Bucht der Havel genommen werden, weil die Wasserversorgung am Katastrophenort nicht dieselbe wie im Stadtgebiet ist!

Warnungen jahrzehntelang ignoriert

Der Sprengplatz der Polizei besteht seit 1950. Dort werden rund 25 Tonnen Kampfmittelmunition und illegale Feuerwerkskörper gelagert. Senat und Sicherheitsbehörden war dies vollauf bewusst, doch angesichts der seither immer näher herangerückten Siedlungsgebiete eine Räumung oder weitere Schutzvorkehrungen zu ergreifen, erschien der mit wichtigeren Dingen befassten Behörden wohl zu mühsam.

Die Feuerwehr versucht mit gewisser Verlegenheit, die riskante Lagerung rückschauend zu rechtfertigen:

„Es gibt verschiedene Lagerungsklassen. Die wirklich großen Kampfmittel werden unter großen Sicherheitsauflagen gekühlt in Stahlbehältern gelagert. Es geht von Feuerwerkskörpern bis zu Kriegsmunition.“

Und ein Polizeisprecher sagte, im Frühjahr und Herbst jedes Jahres seien „kontrollierte Sprengungen” durchgeführt worden – doch im Sommer, wegen der hohen Temperaturen und der dadurch bestehenden Waldbrandgefahr, jedoch nicht. Da kann man ja ganz beruhigt sein!

Die Idiotie, einen solchen Sprengplatz aus DDR-Zeiten mitten in einem Landschaftsschutzgebiet zu betreiben, wird hier nicht erwähnt; umso expliziter dürfte sie nun zur Sprache kommen. 2004 hatte der damalige Innensenator Ehrhart Körting (SPD) eine Schließung des Platzes abgelehnt, weil dieser ja „sicher“ sei. Bereits damals gab es erhebliche Bedenken wegen der Gefahren durch die Sprengungen. Heute kündigte ein Sprecher der Senatsverwaltung an: „Mit den Sicherheitsfragen werden wir uns beschäftigen, wenn die Brandursache geklärt ist.“ Ein Polizeisprecher erklärte knapp, es habe immer wieder Versuche gegeben, andere Standorte zu suchen.

Das übliche Berliner Politikversagen

Und wie immer, wenn buchstäblich schon die „Kacke am Dampfen ist“, wird erst jetzt die politische Führung wach: Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey erklärt nun plötzlich, mit der Polizei über den Standort des Sprengplatzes der Berliner Polizei reden zu wollen.

„Wir müssen uns darüber Gedanken machen, wie wir in Zukunft mit diesem Sprengplatz umgehen und ob auf Berliner Stadtgebiet ein solcher Ort der richtige ist“,

sagte sie nach einem Besuch im Grunewald. Das fällt ihr wahrlich früh ein…

Jeder versucht nun im „Shithole Berlin“ nach bewährtem Muster, den Schwarzen Peter den anderen zuzuschieben: Die Opposition versucht sich ebenfalls präventiv zu verteidigen; in einer Pressemitteilung erinnerten Frank Balzer, innenpolitischer Sprecher, und Stephan Standfuß, Wahlkreisabgeordneter aus Steglitz-Zehlendorf der CDU-Fraktion, daran, dass  die CDU-Fraktion bereits 2004 die Schließung des Sprengplatzes gefordert habe. Dieser hoch gefährliche, explosive Ort habe nichts in einem Naherholungsgebiet zu suchen. Außerdem forderten sie Konsequenzen für den Brand und die Explosion. Dafür solle eine Sondersitzung des Innenausschusses stattfinden, die Maßnahmen zur Brandprävention und Bevölkerungsschutz entwickeln solle, heißt es weiter. Allerdings ist bei den Berliner Verhältnisse nicht zu erwarten, dass dieser Skandal ernsthaft aufgearbeitet oder gar Konsequenzen gezogen werden.

Wegen Maskenbefreiung kein Zutritt zu AKH: Mut-Ärztin muss sich selbst im Freien Blut abnehmen

Dr. Konstantina Rösch

Die bekannte Corona-Maßnahmenkritikerin Dr. Konstantina Rösch musste aufgrund ihrer Leukämie-Krankheit zur Blutabnahme ins Wiener Allgemeine Krankenhaus. Durch Mitarbeiter des Krankenhausees wurde Dr. Rösch jedoch am Betreten der Ambulanz gehindert. Grund hierfür, die bekannte C-Maßnahmengegnerin weigerte sich eine Maske aufzusetzen, hatte sie doch bereits ein bestehendes Maskenbefreiungsattest.

Dr. Rösch berichtet dass sie unter Anwendung körperlicher Gewalt abgehalten wurde das Krankenhaus zu betreten. Die Ärzte des AKH seien aber aufgrund des hypokritischen Eides und der gesetzlichen Pflicht zur Hilfeleistung dazu verpflichtet sie einzulassen.

Gefilmt und beleidigt

Frau Dr. Rösch wurde im Zuge dieses Vorfalls mit privaten Handys gefilmt und wüst beschimpft:

“Die nimmt sicher Drogen, LSD oder so weil sonst kann man sich ja nicht so blöd aufführen!”

oder 

“Die lebt in ihrer eigenen Welt!”

Rösch verlangte daraufhin die Vorgesetzten zu sprechen, was ihr wiederum verweigert wurde mit der flapsigen Antwort:

“Gibt’s ned!”

Einer dieser Personen teilte Frau Rösch zudem mit, dass selbst wenn sie ein “sogenanntes” Maskenattest hätte, würde er sie heute nicht mehr reinlassen, da “sie sich so blöd aufführt”.

Da mische ich mich nicht ein

Ein Anruf in der Ambulanz beim behandelnden Arzt wurde von diesem wie folgt beantwortet: „Da mische ich mich nicht ein.“

Konstantina Rösch hat daraufhin das AKH verlassen. Nach einer Viertelstunde erreichte sie ein Anruf des behandelnden Arztes mit der
Frage, ob sie sich selbst Blut im Freien abnehmen könne. Er würde die entsprechenden Utensilien zu einem Hintereingang bringen.

Die erheblich erkrankte Rösch folgte diesem Vorschlag. Schließlich blieb ihr nicht viel über.

Die Blutabnahme wurde dann selbsttätig im Freien auf dem AKH-Gelände durchgeführt und anschließend, ebenfalls im Freien, an den Arzt
übergeben. 

Unterlassene Hilfeleistung

Ob das Verhalten der AKH-Mitarbeiter auch disziplinarrechtliche Folgen haben wird ist noch unklar. Einer krebskranken Patientin die Untersuchung zu verweigern ist jedenfalls strafbar.