Kategorie: Nachrichten
Giftige Covid-Tests: „Anschlag auf die Gesundheit unserer Kinder!“ Das rät die MFG betroffenen Eltern
Nicht nur die FPÖ, sondern auch die maßnahmenkritische Partei MFG reagierte prompt auf die Erkenntnisse, die bei der gestrigen Pressekonferenz über toxische Inhaltsstoffe in den Corona-Schnelltests erörtert wurden. MFG-Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler ist von Beruf biomedizinische Analytikerin und selbst Mutter zweier Kinder. Sie sieht akuten Handlungsbedarf und rät Eltern als erste Maßnahme dazu, den Schulen die Erlaubnis zum Testen ihrer Kinder zu entziehen. Zu diesem Zweck werden bereits spezielle Formulare angeboten.
Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Pressemitteilung der MFG Oberösterreich (via ots):
„Ein fahrlässiger Anschlag auf die Gesundheit unserer Kinder“
Als geradezu „skandalös“ bezeichnet MFG–Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler „den grob fahrlässigen und ignoranten Umgang mit den millionenfach vertriebenen, hoch toxischen Corona-Schnelltests“. Die MFG wird daher am 29.09.2022 das Thema in den Oö. Landtag bringen!
„Schließlich geht es bei der der Zusammensetzung der Lösungsflüssigkeit sowie dem Umgang mit den sogenannten „Nasenbohrertests“ um die Gesundheit unsere Kinder, die vielerorts dreimal wöchentlich – auf politischen Befehl – mit dieser ‚Giftbrühe‘ in Berührung kommen“, empört sich Dagmar Häusler, im Beruf biomedizinische Analytikerin und selbst Mutter von zwei Kindern.
Im Fokus unterschiedlicher giftiger Inhaltsstoffe der Covid-Schnelltests befindet sich unter anderem Natriumacid (Na3N), beinahe so giftig wie Zyankali, jedoch wesentlich länger wirksam. Nach häufigem Kontakt – es reicht eine Berührung mit der Haut (!) – , kann sich in einem Zeitraum von bis zu 20 Jahren dadurch Krebs entwickeln. „Rein rechtlich geht es bei solchen Giftstoffen daher auch um derart schwerwiegende Sachverhalte wie ‚Gefahr im Verzug‘ und die ‚Verletzung des Kindeswohls‘, daher herrscht akuter Handlungsbedarf“, so Dagmar Häusler.
Noch schnell bei Gesetzen getrickst
Offenbar wurden vor dem Start der Testkampagnen noch schnell im Hinterzimmer Gesetze geändert, um „unpassende“ Rechtsvorschriften auf den gewünschten Effekt hinzubiegen. Hier wurden nach dem Gesetz gegebene Schutzmechanismen so modifiziert, dass sie im Falle etwaiger auftretender Notstände keine Anwendung finden. In diesem Fall können – sonst ausschließlich medizinischem Personal vorbehaltene Verfahren – auch Laien zugemutet werden. Daher verwundert es auch nicht, dass weder der Hersteller, der Beipacktext noch das Gesundheitsministerium, das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) oder die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) die nötigen Informationen über die Inhaltsstoffe liefern.
Erste Hilfe für Betroffene
„Als schnelles Rechtsmittel für besorgte Eltern, deren Kinder aktuell zu den „Nasenbohrertests“ genötigt werden, bietet die Webseite https://www.testfrei-gesund.at entsprechende Formulare an, die Eltern ermöglichen, dem Gesundheitsministerium – aufgrund fehlender Sicherheit der Testmittel – die Erlaubnis zu entziehen ihr Kind zu testen“, empfiehlt Dagmar Häusler den Betroffenen.
Die Formulare finden Sie unter folgendem Link: https://www.testfrei-gesund.at/downloads/
Giftige C-Tests: Löwen-Mamas erklären wie Eltern jetzt vorgehen
Auch im heurigen Schuljahr liegen die Corona-Tests schon wieder bereit. Es ist aber nicht nur so, dass das Testen gesunder Kinder widersinnig ist. Diese Tests sind hochgiftig und sollten keinesfalls in Kinderhände gelangen (Wochenblick berichtete über die gestrige Pressekonferenz zu den giftigen Flüssigkeiten der Antigen-Tests). Das Team der Löwenmamas hat Tipps, wie Eltern standhaft bleiben und ihre Kinder vor diesen Tests an den Schulen schützen können.
Die Löwenmamas kämpfen unermüdlich für die Kinder. Mit all ihrer Stärke setzen sie sich gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen ein. Schon im letzten Schuljahr zeigten sie ihren offenen Widerstand gegen den Maskenzwang und die Kinder-Corona-Schultests. Auch in diesem Schuljahr geht die Arbeit für das Team der Löwenmamas weiter.
Gut vorbereitet für Elternabende und andere Gespräche
Auf ihrer Homepage haben sie einen Ratgeber mit Argumenten gegen die Corona-Tests an den Schulen erstellt. So können Eltern gestärkt in Gespräche mit Lehrern und Direktoren, aber auch mit anderen Eltern gehen. Vor allem für die Elternabende können diese Argumente und Formulierungen hilfreich sein und sollen genutzt werden. Mit dieser Hilfestellung unter dem Titel “Aktion Elternabend” wollen die Löwenmamas Eltern ermutigen, ihre Kinder vor diesen unsäglichen und giftigen Antigen-Schnelltests zu beschützen.
Auch auf dem Telegram-Kanal hat Beatrice Hubner vom Gründungsteam der Löwenmamas ihre Hilfestellung gepostet, um Eltern zu informieren:
Druck trotz “Freiwilligkeit”
Derzeit sind die Tests an den Schulen offiziell noch freiwillig. In vielen Schulen wird aber bereits Druck gemacht, dass Schüler die ausgeteilten Einverständniserklärungen unterschrieben zurückbringen. Von Freiwilligkeit kann dann eigentlich wieder einmal keine Rede sein. Dabei gibt es wirklich unzählige Argumente, die gegen die Corona-Tests sprechen. Wie Wochenblick hier, hier und hier berichtete tyrannisiert man die Kinder unentwegt mit diesem Testzwang. Sogar Schulen wurden wegen falsch-positiver Tests gesperrt. Menschen werden krank-getestet.
Wichtigstes Argument: Hohe Giftigkeit
Ständiges Testen führt zu Hautreizungen, Irritationen und Verletzungen. Viele Kinder leiden unter Nasenbluten, andere Kinder müssen sogar erbrechen, berichten die Löwenmamas. Die Furcht vor einem positiven Ergebnis führt bei Kindern zu psychischen Belastungen. Die Angst vor Ausgrenzung sei enorm. Aber das wohl eindringlichste Argument gegen die Corona-Testung ist die Giftigkeit der Testflüssigkeiten. Der Beweis dafür liegt nach der gestrigen Pressekonferenz nun vor. Gerade deshalb ermutigen die Löwenmamas erneut die Eltern, die Erkenntnis über die Giftigkeit der Testflüssigkeiten an die Schulen, Lehrer, Direktoren, Elternvereine und andere Eltern weiterzuleiten.
Wie Wochenblick berichtete weisen die Flüssigkeiten der Antigen-Test eine hohe Toxizität auf. Sie wirken hochgiftig auf menschliche Zellen:
Einverständniserklärung nicht abgeben
Geht es nach Österreichs Regierung müssen die Schüler auch in diesem Schuljahr wieder diese unsäglichen, hochgiftigen Corona-Tests über sich ergehen lassen bzw. selbst anwenden. Natürlich alles unter dem Deckmantel der Freiwilligkeit. Bei Kindern bis zum vollendeten 14. Lebensjahr müssen die Eltern ihr Einverständnis zur Testung geben. Einverständniserklärungen wurden ausgeteilt und mit nach Hause gegeben. Wer nun die Einverständniserklärung noch nicht in der Schule abgegeben hat, sollte dies auch nicht tun. Argumente hat man nun genügend in der Hand.
Einverständniserklärung widerrufen
Für die Eltern, deren Kindern bereits die unterschriebene Einverständniserklärung zur Durchführung der Antigen-Schnelltests in der Schule abgegeben haben, besteht die Möglichkeit des Widerrufes. Das Formular enthält die Information, dass die Einverständniserklärung jederzeit widerrufen werden kann. Nach dem gestern erbrachten Beweis über die giftigen Testflüssigkeiten sei dies allen Eltern dringlichst geraten.
Die Einverständniserklärung für die Durchführung der Antigen-Selbsttests an Schulen. Zu finden ist die Möglichkeit des Widerrufs im vorletzten Absatz der Erklärung:
Mit gefälschten Dokumenten: Studenten versuchen, vor der Einberufung zu fliehen
Tino Chrupalla (AfD): Migrationskrise eskaliert – „Ampel“ lädt zur Plünderung der Sozialkassen ein!
Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) hat vor einer Zunahme illegaler Einreisen gewarnt, die in Kürze kaum noch zu bewältigen sei. Das Aufkommen an Asylbewerbern über die Balkanroute habe sich deutlich erhöht. Ein Problem, das nicht nur Sachsen betrifft. Auch Bayern und Vertreter kommunaler Verbände schlagen Alarm angesichts rasant steigender Migrantenzahlen und erschöpfter Aufnahmekapazitäten.
Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, erklärte dazu in Berlin: „Die Migrationskrise eskaliert mit Ansage!“ Statt Anreize abzubauen und gegen illegale Zuwanderung vorzugehen, lade die „Ampel“-Regierung mit dem erleichterten Zugang zu Aufenthalt, Einbürgerung und Sozialleistungen auch noch ein „zur Plünderung der Sozialkassen“. Das sogenannte Bürgergeld, das auch Flüchtlingen und Migranten offenstehe, wird sich nach den Worten des AfD-Bundessprechers als „Migrationsturbo“ erweisen. „Die Ampel-Regierung fügt diesem Land mit ihrer Migrationspolitik schweren Schaden zu“, betonte Chrupalla.
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Schon über 56.000 Asyl-Anträge: FP-Abwerzger will Remigrations-Minister
“Es ist möglich, Klima und Grenzen zu schützen”: Mit diesen Worten trat die schwarz-grüne Koalition im Bund an. Während die grüne Energie-Ministerin Kohlekraftwerke wieder aufmachen und günstiges russisches Gas durch umweltschädliches & teures US-Fracking-Gas ersetzen will, hält sich auch die ÖVP nicht an die Vorgabe. Die Grenzen sind löchrig wie Schweizer Käse – es droht ein neuer Asyl-Rekord. Nun preschte der Tiroler FPÖ-Landeschef Markus Abwerzger mit der Forderung nach einem Minister für Remigration und Rückführungen vor.
Österreich steuert auf “neues 2015” zu
Von Jänner bis einschließlich August stellten 56.149 Personen einen Asylantrag in Österreich – und da sind über 70.000 Ukraine-Flüchtlinge noch nicht eingerechnet. Gegenüber dem Vorjahr ist das in diesem Zeitraum ein Anstieg um 195 Prozent. Die von ÖVP-Integrationsministerin Susanne Raab für das gesamte Jahr veranschlagte Summe von 50.000 Anträgen wurde bereits vier Monate früher überschritten. Mit 1. September waren zudem 89.520 Personen in der Asyl-Grundversorgung – so viele wie nie zuvor.
Es ist die höchste Asylanten-Zahl seit 2015. Noch steht aber im Raum, den damaligen Wert (88.390) sogar zu übertreffen. Denn vor sieben Jahren stellten bis einschließlich August “nur” 45.857 Personen einen Asylantrag in Österreich. Angesichts der weltweit drohenden Lebensmittelkrise ist davon auszugehen, dass der Jahreswert die Rekordzahlen von damals übertrifft. Die meisten Anträge stammen weiter von Afghanen, Syrern, Indern, Tunesiern und Pakistanern. Über 90 Prozent sind männlich, zwei Drittel zwischen im wehrfähigen Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
Wochenblick berichtete schon vor Monaten über die explodierenden Asyl-Zahlen:
Abwerzger fordert Remigrations-Landesrat
Immer mehr Migranten kommen ins Land – dabei hat Österreich schon einen hohen Ausländeranteil. Jeder Vierte in Österreich hat einen Migrationshintergrund. Bei den Jüngsten ist die Situation besonders deutlich: Schon im Vorjahr hatten 54 Prozent der Wiener Schüler eine nicht-deutsche Muttersprache. Eine Anfrage der FPÖ im Tiroler Landtag zeigt: Auch im “heiligen Land” steht man vor demselben Problem: In Innsbruck betrifft es 40 Prozent der Kindergartenkinder und Schüler, in manchen Problemsprengeln sind es sogar 80 Prozent.
Unlängst forderte FPÖ-Tirol-Chef Markus Abwerzger, dass es einen Remigrations-Landesrat brauche. Im Interview mit dem Magazin “Info-Direkt” legte er nach: Noch besser wäre ein Ministerium für Remigration und Rückführungen. Dieses bräuchte es zudem eigentlich in ganz Westeuropa. Er warnt angesichts der schleichenden Überfremdung: “Die Islamisierung ist allgegenwärtig und in manchen Stadtteilen hört man kaum mehr ein deutsches Wort.” Gerade in den Schulen zeige sich, “wohin die Überfremdung in zwei Generationen führt”.
Bereits vor einigen Wochen erinnerte Abwerzger, wie weit die Islamisierung in Österreich fortgeschritten ist:
Globalisten stehen für Massenmigration
Apropos: Die Ersetzungsmigration ist integraler Bestandteil der Globalisten-Agenda von WEF, UNO & Co. Der französische Philosoph Renaud Camus kritisierte im Jahr 2019 eine “Davokratie”, bei der Financiers und Multis – quasi eine “Internationale der Technokraten” – auf eine Menschheit ohne Unterschiede abzielen, in welcher alle Weltenbürger austauschbar seien.
Die Massenmigration und die von ihm als “Großer Austausch” bezeichnete Umkehr der demographischen Mehrheitsverhältnisse zulasten der Europäer seien eine der Hebel der Weltenlenker. Auch Tirol ist ein Brennpunkt für die großen Migrantenzuströme: Medienberichten zufolge sind Posten am Brenner und in Nauders zeitweise unbesetzt…
Die FPÖ tritt als einzige systemkritische Partei auch gegen die globalistischen Migrations-Agenden auf:
Tiroler können gegen Great Reset stimmen
Damit ein solcher Landesrat erstmals in einer deutschsprachigen Region zum Einsatz kommt, wirbt Abwerzger für großen Zuspruch für seine Partei bei der Landtagswahl am kommenden Sonntag, den 25. September. Aktuellen Umfragen zufolge liegt die FPÖ bei über 20 Prozent und kann sich Hoffnungen auf den zweiten Platz machen. Der Abstand auf die implodierende ÖVP (zwischen 25-27 Prozent) ist nur wenige Tage vor der Wahl zusammengeschrumpft. Eine starke FPÖ könnte nach Ansicht Abwerzgers auch innerhalb der Tiroler Volkspartei für eine Wende sorgen.
Bislang fuhr die ÖVP einen Kurs der Ausgrenzung und machte sich ein ums andere Mal zum Handlanger der globalen Eliten und ihrer Erfüllungsgehilfen auf der Regierungsbank. Was Schwarz-Grün in Wien tat, war auch Schwarz-Grün in Innsbruck Befehl. Ein FPÖ-Politiker der den Mächtigen im Nationalrat mit mutigen Anfragen unermüdlich die Stirne bot, ist der Osttiroler Mag. Gerald Hauser. Auch er kandidiert bei der Landtagswahl – Wer will, dass der Kampf gegen den “Great Reset” eine starke Stimme erhält, kann ihn am Sonntag per Vorzugsstimme unterstützen.
UNO-Generalsekretär fordert das Ende der Sanktionen gegen russische Düngemittel
Eine Runde Mitleid: Robert Habeck beklagt hohe Arbeitsbelastung im Wirtschaftsministerium
Das sei jetzt “kein Scheiß”, berichtete der Bundeswirtschaftsminister in gewohnt professioneller Wortwahl: Die Arbeitsbelastung im Ministerium sei hoch – seine armen Beamten bekämen schon Tinnitus vor lauter Stress. Der Versuch, um Mitleid für sein Ministerium zu werben, ging nach hinten los: In den sozialen Netzen haben die Menschen nur Unverständnis und Häme übrig. Immerhin stehen die Bürger, die sich das Leben nicht mehr leisten können und ihre Existenzen verlieren, unter viel höherem Druck – und sind anders als Habeck und seine Untergebenen nicht selbst dafür verantwortlich.
In seinem Ministerium seien in den vergangenen neun Monaten 20 Gesetze und 28 Verordnungen gemacht worden, prahlte Habeck am Donnerstag – ganz so, als müssten die Bürger, die unter den Konsequenzen der Ampel-Politik leiden, dafür auch noch dankbar sein. Der Wirtschaftsminister besaß sogar die Frechheit, sein Klagelied bei einem Kongress des Bundesverbands der Deutschen Industrie in Berlin anzustimmen. Deutschlands Industrie wird gemäß der grünen Ideologie aktuell zugrundegerichtet: Dafür haben betroffene Unternehmer und deren Angestellte sicher ganz viel Applaus übrig. Tatsächlich lobte Habeck sich und sein Ministerium auch noch dafür, einen Weg gefunden zu haben, die massiv umstrittene Gasumlage retten zu können, um deutsche Gaskunden so richtig zur Kasse zu bitten.
Doch seine Untergebenen scheinen darunter zu leiden, die grüne Selbstmordpolitik im Rekordtempo durchzupeitschen – Deutschland schafft sich ja nicht von alleine ab. „Die Leute, irgendwann müssen die auch schlafen und essen”, jammerte Habeck. „Es ist jetzt kein Scheiß, den ich erzähle: Die Leute werden krank. Die haben Burnout, die kriegen Tinnitus. Die können nicht mehr.“ Das dürfte auf viele Menschen in Deutschland zutreffen – mit dem Unterschied, dass diese für die Misere, in der sie sich befinden, in keiner Weise verantwortlich sind. Mitleid ernteten Habeck und sein Ministerium in den sozialen Netzen jedenfalls nicht – ganz im Gegenteil.
Habeck glaubt, je mehr Gesetze seine Mitarbeiter machen, umso besser sei es, und wir Bürger müssten Mitleid haben, weil die vor lauter Gesetze machen Tinitus bekommen.https://t.co/t3OVrVszss
— Dr. Dr. Rainer Zitelmann (@RZitelmann) September 23, 2022
#Habeck|s Leute können nicht mehr. Krank, ausgebrannt, fertig. Der Untergang der #Grünen Weltretter in der Arbeitsbelastung des eigenen #Chaos.
Die Welt ist hart, wenn man plötzlich arbeiten muss statt nur zu labern.
Mir kommen die Tränen! pic.twitter.com/lOlNiKYp1t
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) September 23, 2022
Oh, die Beamten, die unsere Energiewirtschaft ruiniert haben und das Land in den Ruin treiben, leiden an Überlastung. Wen wundert‘s?https://t.co/nqKnifv3GI via @derspiegel
— JGalt (@wallenstein_33) September 23, 2022
Er könnte auch sagen:
“Ich bin ein schlechter Vorgesetzter.”https://t.co/qsc2NL6Tcj— Hermann the German (@HermanntheGerm7) September 23, 2022
Stellt Putin den Donbass unter nuklearen Schutz?
In den besetzten Gebieten in der Ukraine sollen Referenden über einen Beitritt zur Russischen Föderation stattfinden. Nach einem Beitritt stünden sie unter dem nuklearen Schutzschirm Moskaus. Dies machten Putin und Medwedew klar.
Bislang stehen vier ukrainische Oblaste – Lugansk, Donezk, Kherson und Saporischja – weitestgehend unter russischer Kontrolle, wenngleich man noch lange nicht von einer kompletten Übernahme dieser Regionen sprechen kann. In diesen Gebieten sollen, so die neuen von Moskau kontrollierten Administrationen, bald schon Referenden über einen Beitritt zur Russischen Föderation stattfinden. Ein Schritt, der im Westen wohl kaum anerkannt wird, zumal die Umstände noch umstrittener sind als im Falle der Krim, die 2014 im Zuge eines Referendums mit überwältigender Stimmenmehrheit nach Russland zurückkehrte, was vom Westen als “Annexion” bezeichnet wird.
Doch die Einverleibung dieser ukrainischen Oblaste ist nur ein Teil des Ganzen. Denn man muss diese auch mit den jüngsten Aussagen von Präsident Wladimir Putin in Verbindung bringen. “Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir sicherlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Russland und unser Volk zu schützen”, sagte das russische Staatsoberhaupt. Er fügte hinzu: “Das ist kein Bluff.” Er betonte auch, Moskau sei bereit, “alle verfügbaren” Mittel einzusetzen, um seine “territoriale Integrität” zu schützen.
Russia’s Medvedev: new regions can be defended with strategic nuclear weapons https://t.co/GxSJooAnXM pic.twitter.com/AeGkOpou8R
— Reuters (@Reuters) September 22, 2022
In diesem Zusammenhang sind auch die Worte von Dmitri Medwedew, seines Zeichens Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, zu verstehen. “Die Donbass-Republiken [Donezk und Luhansk] und andere Gebiete werden in Russland aufgenommen werden”, schrieb er auf Telegram. Daraufhin bekräftigte der ehemalige Präsident und oberste nationale Sicherheitsbeamte Putins nukleare Warnung mit den Worten: “Russland hat angekündigt, dass nicht nur Mobilisierungskapazitäten, sondern auch alle russischen Waffen, einschließlich strategischer Atomwaffen und Waffen auf der Grundlage neuer Grundsätze, für einen solchen Schutz eingesetzt werden könnten.”
Das heißt: Nach Abhaltung der Referenden in den jeweiligen ukrainischen Oblasten, deren Ausgang (der Beitritt zur Russischen Föderation) bereits als gesichert gelten kann, würde jeder größere militärische Angriff der vom Westen unterstützten ukrainischen Truppen auf diese Gebiete als “Angriff auf die territoriale Integrität” Russlands betrachtet, was auch den Einsatz von taktischen Atomwaffen gegen die ukrainischen Streitkräfte erlauben würde. Dies wäre allerdings der Auftakt zu einer Eskalation, die niemand wollen kann.
Das universelle Grundeinkommen wird mit Ihrer digitalen ID verknüpft sein, die wiederum mit Ihrem Sozialkreditscore verknüpft sein wird – und wer zieht die Fäden dabei?
„Ein Universelles Grundeinkommen (UBI) ist ein System, bei dem die Regierung allen Personen unabhängig von ihren Mitteln ein bestimmtes Gehalt zahlt. Es garantiert einen bestimmten Geldbetrag vom Staat, ohne dass man dafür arbeiten muss.“
In diesem Artikel, den ThreadsIrish verfasst hat, werde ich nicht näher auf die wirtschaftlichen Gründe eingehen, da ich nicht qualifiziert genug bin, um sie unter diesem Gesichtspunkt zu diskutieren. Ich werde mich jedoch mit den Ländern befassen, die sie einführen, und mit den Personen, die hinter den Kulissen darauf drängen.
Wenn Sie das Ende des ThreadsIrishs unten lesen, sowie die Punkte, die ThreadIrish anführt, lohnt es sich, an John Calhouns Universum-25-Experiment zu erinnern, über das wir bereits HIER geschrieben haben und das gezeigt hat, dass eine „Utopie“, in der alle Bedürfnisse außer dem Weltraum befriedigt werden, zu einem gesellschaftlichen Zusammenbruch und einem Aussterben der Bevölkerung bis hin zur Ausrottung führt.
Von ThreadsIrish:
Was hat das Universelle Grundeinkommen (UBI) mit Covid, Krieg und Tony Blair zu tun?
Im März 2022 titelte die Irish Times: „Ein willkommener Schritt“: Irlands erstes Grundeinkommensmodell auf dem Weg“, bei dem Künstler im Rahmen eines Pilotprojekts 250 € pro Woche erhalten, aber viele wollen, dass es auf alle ausgeweitet wird.
Fünf Monate später wurde der Betrag auf 325 € erhöht. Die Irish Times bezeichnete dies als einen „seismischen Sprung nach vorn„, da rund 2 000 Künstlern dieser Wochenlohn garantiert wird.
Grundeinkommensunterstützung für Künstler als „seismischer Sprung nach vorn“ bezeichnet, The Irish Times, 8. September 2022In Irland wird es als „Geld für nichts“ und „ohne Fragen zu stellen“ beworben. Es ist genau das Gleiche, wenn Urlaubsgeld gezahlt wird.
Wann in der Geschichte der Zeit hat es jemals ein „kostenloses Mittagessen“ gegeben (ich komme später in diesem Artikel darauf zurück).
Selbst einer der bekanntesten Wirtschaftswissenschaftler Irlands, der für die Irish Times schreibt, hält das für eine gute Idee. In einem Artikel aus dem Jahr 2017 hat David McWilliams die Idee in seinem eigenen Blog vorgestellt. Das war derselbe Mann, der ein großer Fan von Urlaubsgeld im Jahr 2020 war.
McWilliams war auch ein Young Global Leader, ist aber inzwischen Mitglied des Weltwirtschaftsforums („WEF“) geworden.
World Economic Forum: David McWilliamsZufälligerweise trug sein eigener Podcast am 2. März 2021 den Titel „Building Back Better“. Wo ist uns das schon einmal begegnet?
Auf der anderen Seite der Irischen See, im Vereinigten Königreich, wurde im Juni 2022 auf der Website des britischen Parlaments ein Dokument mit dem Titel „Potential merits of a universal basic income“ veröffentlicht.„
Britisches Parlament: Mögliche Vorzüge eines universellen Grundeinkommens, 13. Juni 2022Sie nehmen die Idee des UBI offensichtlich sehr ernst und treiben sie zügig voran. Die Verbindungen zum britischen Parlament und ehemaligen britischen Parlamentariern enden jedoch nicht dort. Der oberste Kriegstreiber und ehemalige Premierminister des Vereinigten Königreichs, Tony Blair, ist ebenfalls beteiligt, wie dieser Tweet von Tascha Labs zeigt.
Eine verrückte Sache ist gerade passiert. Ich werde am Tony Blair Institute’s Tech Policy Fellowship teilnehmen, um mithilfe des CBDC-Netzwerks politische Empfehlungen für ein universelles Grundeinkommen zu entwickeln. Damit habe ich nicht gerechnet, als ich vor 2 Monaten den Tweet unten gepostet habe.
Crazy thing just happened.
I’ll be joining Tony Blair Institute’s Tech Policy Fellowship to develop public policy recommendations for universal basic income using CBDC network.
Def didn’t see that coming when I posted tweet below 2 mos ago.
Excited & blessed
@InstituteGC https://t.co/xBIXIK7vWF
— Tascha (@TaschaLabs) September 2, 2022
Blair ist Mitglied des WEF, wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation mit zweistelligen Millionenbeträgen finanziert und setzt sich seit Jahren für eine digitale ID ein.
Bill & Melinda Gates Stiftung: Engagierte Zuschüsse, Tony Blair Institute for Global ChangeDieses Institut wird an den „politischen Empfehlungen für ein universelles Grundeinkommen“ beteiligt sein.
Wir können jetzt sehen, wie das Grundeinkommen mit den digitalen Zentralbankwährungen („CBDC“) zusammenpasst. Die Punkte werden alle zusammengefügt.
Laut einer im Juli 2022 durchgeführten Umfrage im New Statesman befürworten die Briten ein universelles Grundeinkommen mit 20 Prozentpunkten Vorsprung.
Natürlich tun sie das.
Briten unterstützen universelles Grundeinkommen mit 20 Punkten Vorsprung, The New Statesman, 5. Juli 2022Wales ist jedoch in Sachen UBI einen Schritt voraus. Im Februar berichtete der Guardian:
„Junge Menschen, die aus der Betreuung ausscheiden, erhalten ab dem Monat nach ihrem 18. Geburtstag zwei Jahre lang monatlich 1600 Pfund. Das entspricht 19.200 Pfund pro Jahr“.
Ein nicht unerheblicher Betrag.
Das Land, das mit dem UBI am weitesten fortgeschritten ist, ist Kanada. Der Gesetzentwurf S-233 lautet: „Ein Gesetz zur Entwicklung eines nationalen Rahmens für ein garantiertes existenzsicherndes Grundeinkommen„. Darin heißt es: „Jeder Mensch sollte Zugang zu einem existenzsichernden Grundeinkommen haben.“
Es wird Sie nicht überraschen zu hören, dass das Weltwirtschaftsforum ein großer Fan des Grundeinkommens ist. Sie haben es seit 2016 vorangetrieben.
„We must attack poverty at its core.“ Is a universal basic income the answer? https://t.co/BXgstuWEoO #UBI pic.twitter.com/zBQZrYmg8k
— World Economic Forum (@wef) May 1, 2016
In einem Video aus dem Jahr 2021, auf dem Höhepunkt der Pandemie, lobten sie es.
Stockton gave 125 people $500 a month – with no requirement to work.
Learn more about how universal basic income is being used across the world: https://t.co/mKNkyjnkiS pic.twitter.com/2740DCWDx6
— World Economic Forum (@wef) March 12, 2021
Untertitel vom Video:
Diese Stadt in Kalifornien hat ein universelles Grundeinkommen erprobt und dabei ein überraschendes Ergebnis erzielt. Stockton gab 125 Menschen 500 Dollar pro Monat, ohne dass sie arbeiten mussten, und untersuchte sie ein Jahr lang, um zu sehen, was passiert.
Nach 12 Monaten stieg die Quote der Vollzeitbeschäftigung um 12 %, wobei die Teilnehmer mehr und nicht weniger arbeiteten. Sie berichteten auch, dass sie sich weniger ängstlich und deprimiert fühlten und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen konnten.
Einige halfen Familienmitgliedern, die medizinische Versorgung zu bezahlen. Andere nahmen sich Zeit für ihr Studium. Das Geld verbesserte ihre sozialen Beziehungen und ermöglichte es ihnen, Luxusgüter wie auswärtige Mahlzeiten zu bezahlen.
Mit dem Projekt sollte gezeigt werden, dass Armut auf einen Mangel an Geld und nicht auf den Charakter zurückzuführen ist. Den Forschern zufolge ermöglichen Zahlungen den Menschen, sich Ziele zu setzen, Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen, die zu Karrierechancen führen.
Der Bericht umfasst den Zeitraum von November 2018 bis Februar 2020. Ein späterer Bericht wird zeigen, wie es ihnen während der Pandemie ergangen ist. Dies ist nicht das erste Experiment mit einem universellen Grundeinkommen.
Ab 2017 zahlte Finnland 20.000 Arbeitslosen 560 Dollar pro Monat. Nach zwei Jahren waren die Empfänger während der Pandemie glücklicher, gesünder und zuversichtlicher. Viele Länder haben Bargeldzahlungen an die ärmsten Menschen geleistet, darunter die USA, Indien und Spanien.
Kritiker des universellen Grundeinkommens sagen, es sei zu kostspielig, um es dauerhaft einzuführen. Halten Sie ein universelles Grundeinkommen für eine gute Idee?
So, da haben Sie es. UBI ist das Allheilmittel für alles – Glück, Zeit mit der Familie, medizinische Versorgung, essen gehen. Was kann man sich mehr wünschen. Und offenbar war der Versuch in Finnland laut WEF ein großer Erfolg. Aber das war er nicht.
Laut Business Insider: „Einer der größten Grundeinkommensversuche der Welt, ein zweijähriges Programm in Finnland, war ein großer Flop. Kritiker behaupteten, der Test sei von Anfang an fehlerhaft gewesen.“
Das ist aber oft der Fall, wenn die Ergebnisse nicht so ausfallen, wie man es sich wünscht.
Einer der weltweit größten Versuche mit Grundeinkommen, ein zweijähriges Programm in Finnland, war ein großer Flop. Aber Experten sagen, der Test war fehlerhaft, Business Insider, 8. Dezember 2019UBI klingt gut und schön. Was kann man an einem bedingungslosen, existenzsichernden Einkommen nicht mögen? Es wird immer als Mittel zur Beseitigung der Armut und als soziales Sicherheitsnetz verkauft.
Angeblich werden die Menschen mehr ausgeben, mehr sparen und mehr investieren können.
Nur ist es nie bedingungslos. Die Frage, die wir uns stellen sollten, lautet: „Cui Bono“ oder wer profitiert davon? Die einfache Antwort lautet: „Die Elite“.
Im Jahr 2017 pries Mark Zuckerberg öffentlich die Vorzüge von Programmen des sozialen Sicherheitsnetzes, die den Bürgern unabhängig vom Beschäftigungsstatus kostenloses Geld geben, siehe CNBC-Bericht „Alaska gives residents free cash handouts – here’s what Mark Zuckerberg thinks everyone can learn from it“ vom 5. Juli 2017.
Er hielt auch eine Eröffnungsrede in Harvard, in der er sagte: „Wir sollten Ideen wie ein universelles Grundeinkommen erforschen, um jedem ein Polster zu geben, neue Dinge auszuprobieren.“
Harvard Universität: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Commencement Address, Harvard Commencement 2017, 25. Mai 2017 (33 Min.)
Nur wird es nicht für „neue Dinge“ verwendet.
Natürlich unterstützte das WEF das WEF-Mitglied Zuckerberg nach seiner Studentenrede.
Why Mark Zuckerberg is advocating universal basic income in the #US https://t.co/NGUQBhHHZO pic.twitter.com/B5pPHSILKB
— World Economic Forum (@wef) July 13, 2017
Zuckerberg ist jedoch nicht der Einzige. Im Jahr 2021 sagte Elon Musk, dass wir UBI brauchen, weil „in der Zukunft physische Arbeit eine Wahl sein wird“.
Sam Altman, der zusammen mit Musk OpenAI (Künstliche Intelligenz) gegründet hat, stimmt dem zu.
Elon Musk sagt, wir brauchen ein universelles Grundeinkommen, denn „in der Zukunft wird körperliche Arbeit eine Wahl sein“ Business Insider, 20. August 2021
Ein Brancheninsider sagte gegenüber CNBC, dass Altman:
„Er stellt sich eine Welt vor, in der er und seine KI-CEO-Kollegen so mächtig werden, dass sie jedes Nicht-KI-Unternehmen (das Menschen beschäftigt) aus dem Geschäft drängen und jeden amerikanischen Arbeiter in die Arbeitslosigkeit treiben. So mächtig, dass ein Prozentsatz des Einkommens von OpenAI (und seinen Kollegen) das UBI für jeden Bürger Amerikas finanzieren könnte.“
Andere sehr bekannte Unternehmer, die sich für UBI ausgesprochen haben, sind Pierre Omidyar (eBay-Gründer), Andrew Ng, Bill Gross und Ray Kurzweil.
Besonders interessant und besorgniserregend war, was Bill Gross über den Sozialismus zu sagen hatte, dass wir uns mit UBI „daran gewöhnen“ müssten.
Ich hätte erwähnen sollen, dass Zuckerberg, Altman, Omidyar, Ng und Gross alle Mitglieder des WEF sind, ebenso wie einige ihrer jeweiligen Unternehmen, und auch Kurzweils Geschäftspartner von der Singularity University, Peter Diamandis.
Stellen Sie sich vor…
Ein roter Faden scheint bei allen UBI-Befürwortern aufzutauchen. KI wird Arbeitsplätze vernichten und die Menschen werden UBI brauchen, um zu überleben. Wenn das nach der Agenda klingt, die vom WEF und der vierten Industriellen Revolution vorangetrieben wird, dann ist das so. Das haben sie 2017 gesagt: ‚Warum wir alle ein Grundeinkommen haben sollten‘.
Da das WEF keine Gelegenheit auslässt, veröffentlichte es im April 2020 einen Artikel mit dem Titel „UBI is the answer to the inequalities exposed by COVID-19“. Das war nur einen Monat, nachdem die Abriegelungen begannen. Wieder einmal schienen sie zu wissen, was passieren würde.
Ein halbes Jahr später veröffentlichte das WEF einen Artikel mit dem Titel „Don’t fear AI. Sie wird zu einem langfristigen Beschäftigungswachstum führen“.
Gleichzeitig veröffentlichte sie einen Bericht mit dem Titel „Die Zukunft der Arbeitsplätze“. Darin wird behauptet, dass bis 2025 85 Millionen Arbeitsplätze wegfallen werden, aber 97 Millionen neu geschaffen werden.
Aus Sicht des WEF wäre UBI die perfekte Lösung. Ihnen wäre es viel lieber, wenn die Menschen zu Hause sitzen, Bier trinken und Netflix schauen würden (genau wie bei den Covid-Schließungen).
Wenn wir auf die letzten 2,5 Jahre zurückblicken, wurden kleine Unternehmen und Unternehmer während der Covid-Schließungen ins Visier genommen. Viele haben ihren Arbeitsplatz verloren.
Durch den Ukraine/Russland-Konflikt gehen die Energiekosten jetzt durch die Decke. Dies wird natürlich an die Verbraucher weitergegeben, sodass auch die Lebensmittelpreise steigen werden.
Viele Menschen kämpfen darum, über die Runden zu kommen und Essen auf den Tisch zu bringen. Hier kommt das UBI ins Spiel. Höchstwahrscheinlich werden viele Menschen danach schreien und alles tun, um es zu bekommen.
Das ist die Hegelsche Dialektik. Problem – Reaktion – Lösung.
Nach den Lockdowns und dem Plandemie-Schwindel wurde und wird die Wirtschaft durch den Klima-/Kriegs-Schwindel weiter zerstört. Sie wollen nicht, dass die Menschen ihr eigenes Geld verdienen oder andere Menschen beschäftigen. Sie wollen, dass jeder auf Geheiß der globalistischen Regierung auf ein universelles Grundeinkommen angewiesen ist.
Angesichts steigender Energie- und Lebensmittelpreise, die auf ein exorbitantes Niveau ansteigen werden, gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um das UBI als „kostenloses Mittagessen“ einzuführen, außer dass es so etwas wie ein „kostenloses Mittagessen“ nicht gibt.
Wie würde dies also in der Realität funktionieren? In den letzten zwei Jahren haben wir gesehen, wie Impfstoffe und Impfpässe verwendet wurden, um Zugang zu Kneipen, Restaurants usw. zu erhalten. Genau dasselbe könnte für die UBI verwendet werden.
Wenn Sie Ihre Impfung und Auffrischungsimpfung nicht in Anspruch nehmen, könnte Ihre UBI einbehalten werden. Ihre UBI wird mit Ihrer Digitalen ID verknüpft sein, die wiederum mit Ihrer sozialen Kreditwürdigkeit verbunden sein wird. Ihre soziale Kreditwürdigkeit ermöglicht Ihnen die Teilnahme an der Gesellschaft.
Ihre bürgerlichen Freiheiten und Rechte werden mit Ihrer Sozialbewertung verknüpft sein. Wenn Sie die Regierung kritisieren, werden Sie Ihr UBI nicht erhalten, das in Form einer digitalen Währung ausgegeben wird. Ihr Bankkonto könnte per Knopfdruck geschlossen werden.
Das klingt wahrscheinlich alles sehr weit hergeholt, aber man muss nicht lange suchen, um zu sehen, dass die Schließung von Bankkonten und die Verhaftung von Menschen bereits geschehen ist, als Trucker in Kanada protestierten.
Die Zukunft sieht nicht rosig aus, es sei denn, die Menschen beginnen, das größere Bild zu verstehen, das sich abspielt.
Wie sicher ist es heutzutage, zu fliegen? Nicht sehr, sagt dieser Hubschrauberpilot.
Zunächst eine Anmerkung zu meinem früheren Beitrag über Daten, die nichts im Vergleich zur Kraft des Herzens sind. Seien Sie versichert, dass ich nicht vorhabe, den Daten den Rücken zu kehren! Daten sind die Grundlage für alles, wofür wir arbeiten: Transparenz, Sorgfalt und Verantwortlichkeit. Aber Sie haben vielleicht bemerkt, dass Daten im Großen und Ganzen ignoriert werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt des Covid-Dramas stehen uns die Daten bis zum Hals, die zeigen, dass die Covid-Injektionen schädlich sind, dass eine frühzeitige Behandlung mit billigen, wiederverwendeten Medikamenten funktioniert und so weiter und so fort. Aber Daten allein haben wenig Wirkung. Sich mit Integrität zu Wort melden, mit Humor auf die Absurdität der Situation hinweisen, mit Herz handeln … all diese Dinge ermöglichen eine Verbindung zwischen den Menschen, und damit kommt die Offenheit für Ideen und ja, auch für Daten, die ansonsten eine große Herausforderung darstellen. Erst wenn es eine Verbindung gibt, können Daten folgen.
Heute werden wir uns einige schwierige Daten von jemandem ansehen, der voller Mut und Herz ist.
Rick Heimens ist Hubschrauberpilot und mein nächster Gast bei Tess Talks an diesem Sonntag. Er ist vor einigen Wochen an mich herangetreten und hat mich gefragt, ob ich meinen Namen unter ein Schreiben setzen würde, das er und Dr. Niek Rogger akribisch zusammengestellt haben, um der Europäischen Flugsicherheitsbehörde zu zeigen, dass sie mit ihrer Empfehlung, Piloten die Covid-19-Injektion zu verabreichen, gegen ihre eigenen Sicherheitsvorschriften verstößt. Ich habe das Dokument zusammen mit vielen anderen Ärzten und Wissenschaftlern unterzeichnet, die sich über das Risiko von Impfschäden bei Piloten und die damit verbundenen Folgen Gedanken machen.
Wussten Sie, dass die Luftfahrtbestimmungen Piloten die Teilnahme an medizinischen Experimenten ausdrücklich untersagen? Das ergibt Sinn – schließlich möchte man nicht, dass ein Pilot während des Fluges krank wird. Warum also wurden Piloten auf der ganzen Welt dazu gezwungen, die experimentellen Covid-Injektionen zu erhalten? Regulierungsbehörden wie die Europäische Behörde für Flugnormen (EASA), die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration und die australische Zivilluftfahrtbehörde verstoßen buchstäblich gegen ihre eigenen Regeln. Das ist in seiner Absurdität lächerlich, aber die Folgen sind potenziell katastrophal.
Piloten haben bereits ein erhöhtes Risiko für Gerinnungsprobleme – und wir wissen, dass Gerinnung auch eine häufige Nebenwirkung der Covid-19-Injektionen ist. Was passiert, wenn diese beiden Faktoren zusammenkommen? Inzwischen gibt es zahlreiche Berichte über Beinaheunfälle und tragische Todesfälle von Piloten nach der Impfung.
Kapitän Robert Snow erlitt Minuten nach der Landung eines Flugzeugs einen Herzstillstand. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zweihundert Menschen an Bord. Der australischen Kampagnengruppe Freedom Flyers liegen Berichte über Piloten vor, die nach der Impfung Herzprobleme hatten, darunter ein Triathlet, der nach seiner zweiten Covid-Injektion beim Schwimmen einen Herzanfall erlitt und starb. Bei den Freedom Flyers in den Vereinigten Staaten gibt es ähnliche Fälle, von denen einige in diesem Artikel erwähnt werden.
In den USA hat Theresa Long, Oberstleutnant der US-Armee, Flugchirurgin und Spezialistin für Luft- und Raumfahrtmedizin, eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der sie vor dem potenziell tödlichen Risiko warnt, das die Covid-19-Injektion für Piloten darstellt. Es ist eine ernüchternde Lektüre – hier ein Auszug:
Zahlreiche Soldaten und Zivilisten des Verteidigungsministeriums haben mir berichtet, wie sie nach der Impfung krank, bettlägerig, geschwächt und für Tage bis Wochen arbeitsunfähig waren. Außerdem habe ich vor ein paar Tagen die Krankenakten von drei Flugbesatzungsmitgliedern eingesehen, die alle erhebliche und aggressive systemische Gesundheitsprobleme aufwiesen. Heute erhielt ich die Nachricht von einem Todesfall und zwei Fällen auf der Intensivstation in Fort Hood; der Verstorbene war ein Armeepilot, der zu diesem Zeitpunkt hätte fliegen können. Alle drei Fälle von Lungenembolie ereigneten sich innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung. Ich kann dieses Ergebnis nur auf den Covid-Impfstoff als Ursache für diese Ereignisse zurückführen.
Im März 2021 gab die EASA ein Sicherheitsbulletin heraus, das besagt, dass Piloten 48 Stunden nach der Impfung nicht fliegen sollten, und 72 Stunden, wenn sie allein fliegen. Soweit ich sehen kann, ist dies die einzige Sicherheitsmaßnahme, die eingeführt wurde, doch wie Theresas eidesstattliche Erklärung und die Geschichten vieler anderer Piloten belegen, können unerwünschte Ereignisse Wochen oder sogar Monate nach der Impfung auftreten.
Es ist auch besorgniserregend zu lesen, dass Sicherheitsbedenken von Ärzten und Gesundheitsfachleuten ignoriert werden – und dass Flugpersonal aus Angst vor dem Verlust ihrer Lizenz medizinische Probleme nicht offenlegt.
Rick bezeichnet das eingegangene Flugsicherheitsrisiko als „beispiellos“ und rechnet damit, dass sich Unfälle im Flugverkehr häufen werden. Er hofft, dass der Brief an die EASA ein Verbot der Impfpflicht erzwingt, und fordert, dass geimpfte Piloten erneut untersucht werden und sich regelmäßigen Tests unterziehen müssen. Ähnliche Bemühungen gibt es auf der ganzen Welt. Unser Team erhielt kürzlich Post von Alan Dana aus Australien. Er ist Pilot und Mitglied der Aussie Freedom Flyers und einer von 53 Klägern, die Qantas wegen der Beendigung des Mandats verklagen. Er teilte uns mit, dass sie alle wegen ihrer persönlichen Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, als „schweres Fehlverhalten“ verleumdet wurden. Ist es nicht ironisch, dass ausgerechnet das Personal, das die Sicherheitsrisiken der Impfungen am besten kennt, als fluguntauglich gilt? Dies ist ein weiteres Beispiel für die verkehrte und verkehrte Welt, in der wir uns befinden.
Als ich Rick zuhörte, fragte ich mich nach den Sicherheitsrisiken für Busse, Züge, Taxis, eigentlich für jeden, der hinter einem Steuer sitzt. Wenn die Welt endlich aufwacht und sich der Realität der Impfschäden bewusst wird, werden dann all diese Menschen von ihrer Arbeit ausgeschlossen – und wird dies die Einführung von Automatisierung und KI, fahrerlosen Fahrzeugen usw. ermöglichen? Ich hoffe sehr, dass dies nicht der Fall ist.
Auf unserer jüngsten Reise von und nach Wien haben wir aus erster Hand erfahren, in welchem Ausmaß das Personal der Fluggesellschaften bereits durch Maschinen ersetzt wurde. Das Passieren des Flughafens war eine seelenlose Erfahrung und eine zunehmend entmenschlichte, automatisierte Zukunft ist keine, die wir fördern wollen.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns um diejenigen kümmern, die möglicherweise durch Impfungen geschädigt sind, und ihnen bei der Heilung helfen. Wir müssen den Impfgeschädigten und denjenigen, die sie behandeln, zuhören und dieses dringend benötigte Gespräch offen führen.
Ich hoffe, dass Sie sich mir und Rick Heimens diesen Sonntag anschließen werden, wenn wir uns mit diesem wichtigen Thema beschäftigen – bleiben Sie dran.
Statistik: Berlin schafft Kriminelle mit „Migrationshintergrund“ ab
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat der Berliner Senat die gesonderte Erfassung von Straftätern mit Migrationshintergrund abgeschafft. Die Polizei darf in der Hauptstadt bei Kriminellen unter 21 Jahren keine Herkunftsdaten mehr erfassen. Eine entsprechende Verfügung hatte die Senatsinnenverwaltung bereits Ende Juli erlassen, wie jetzt bekannt wurde. Seit dem 3. August ist die Funktion „Migrationshintergrund“ im Polizeicomputer POLIKS (Polizeiliches Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung) deaktiviert. Begründet wird dies seitens der rot-rot-grünen Landesregierung mit angeblich datenschutzrechtlichen Erfordernissen.
Ein anderer Grund erscheint sehr viel naheliegender: In den vergangenen Jahren traf ein sogenannter Migrationshintergrund bei schweren Gewaltverbrechen (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Rohheitsdelikte) auf gut drei Viertel aller Festnahmen von unter 21-Jährigen zu. Nur ein Viertel der deutschen Staatsbürger in dieser Deliktgruppe hatte auch tatsächlich deutsche Eltern.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisierte die Entscheidung. Sie sehe darin „eine falsch verstandene Toleranz“. GdP-Sprecher Benjamin Jendro: „Wir reden über Menschen, deren Familien mitunter einen Bezug zu Ländern haben, in denen patriarchalische Strukturen herrschen und in denen ein nostalgisches Frauenbild vorliegt, das dem des demokratischen Rechtsstaates widerspricht.“
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Die Deutsche Wochenschau 2022: Wer soll das bezahlen? (KW31-38)
*** !!! Satire !!! ***
Die Deutsche Wochenschau 2022 ist eine Produktion von Wochenschau TV. Mit originalen Texten 1:1 aus den deutschen Leit- & Qualitätsmedien.
Mainstream Quellen:
Beitrag 1: Demokratieverächter: archive.ph/SvHDv
Beitrag 2: Tote Queen kein Grund zur Trauer: archive.ph/0npdB
Beitrag 3: Karl May und Hitler archive.ph/nvFDW
Beitrag 4: Putin droht dem Westen: archive.ph/wip/Vuh8Q
Beitrag 5: Maske auf und Prost: archive.ph/wip/T8T3N



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