Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Daten von Lebensversicherungen: Sterblichkeit von 35- bis 44-Jährigen hat sich 2021 verdoppelt!

Daten von Lebensversicherungen: Sterblichkeit von 35- bis 44-Jährigen hat sich 2021 verdoppelt!

Die “Society of Actuaries” (SOA) wertete die Daten von 2.3 Millionen bei US-Lebensversicherungsunternehmen eingereichten Todesfallansprüchen aus – mit schockierendem Ergebnis: Im Juli, August und September des letzten Jahres gab es doppelt so viele Todesfälle unter 35- bis 44-Jährigen wie erwartet. Auch in den anderen Altersgruppen zeigte sich eine deutliche Übersterblichkeit.

Die Daten stammen von 20 der 21 größten Lebensversicherungsunternehmen in den USA. Die SOA wertete die Daten von Todesfällen aus, für die im Rahmen von Gruppenlebensversicherungspolicen während der “Pandemie”-Monate von April 2020 bis März 2022 Ansprüche gestellt wurden. Ziel war es, den Einfluss von Covid auf die Sterblichkeit zu analysieren. Daten aus den drei Jahren vor der Covid-Krise wurden als Vergleich herangezogen.

Die Todesfallansprüche für Erwachsene im Alter von 35 bis 44 Jahren im Juli, August und September 2021 waren um 100 Prozent höher als erwartet. Die Todesfälle in der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen lagen im dritten Quartal 2021 um 78 Prozent über dem erwarteten Niveau und bei den 45- bis 54-Jährigen um 80 Prozent. Bei Erwachsenen im Alter von 55 bis 64 Jahren waren es 53 Prozent mehr als auf Basis der Vorjahre angenommen.

Dem Bericht zufolge spielte zwar Covid-19 bei einer Mehrheit der übermäßigen Todesfälle bei Erwachsenen über 34 Jahren eine gewisse Rolle, auffällig ist jedoch, dass auf Nachfrage lediglich ein Lebensversicherungsunternehmen angab, dass Covid nur dann als Todesursache erfasst wurde, wenn es laut Sterbeurkunde tatsächlich die Hauptursache für das Versterben war. Die anderen führten Covid als Todesursache, sobald es nur irgendwo auf der Sterbeurkunde aufgeführt wurde. Es muss somit davon ausgegangen werden, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Todesfälle zu Unrecht SARS-CoV-2 zugeschrieben wurde – wie so oft.

Vor allem Angestellte starben vermehrt – dank Impfpflichten?

Pikant ist zudem, dass vor allem Angestellte eine erhöhte Sterblichkeit aufwiesen – also jene, die von ihren Arbeitgebern dank Mandaten der Biden-Regierung zur Covid-Impfung gedrängt wurden (und aus Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes zumeist nachgaben). Da hilft es auch nichts, dass die SOA gegenüber The Epoch Times beteuert, dass ihre Daten auf keinerlei kausale Zusammenhänge zwischen der Sterblichkeit und den Covid-Vakzinen hindeuten.

Edward Dowd, ein Hedgefonds-Manager, der die Übersterblichkeit in den letzten Monaten untersucht hat, bezeichnet gegenüber The Epoch Times besonders die Todesrate unter jungen Menschen als alarmierend. Er wies darauf hin, dass die Zahl der Todesfälle ungefähr zu der Zeit ihren Höhepunkt erreichte, als die Biden-Regierung die umstrittenen Covid-Impfstoffe für medizinische Einrichtungen und Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vorschrieb: „Nun, wir alle wissen, was im August, September und Oktober passiert ist. Es waren Bidens Mandate am 9. September, und viele Unternehmen haben diesen Mandaten vorausgegriffen.“

Malone: Sofortiger Impfstopp!

Der mRNA-Forscher Dr. Robert Malone fordert, dass die Übersterblichkeit untersucht und die Impfkampagnen gestoppt werden: „Wenn wir eine solche Übersterblichkeit sehen – im Grunde, wenn Sie eine klinische Studie durchführen und diese Art von Übersterblichkeit sehen, brechen Sie die Studie ab. Und Sie untersuchen die Ursache, bevor Sie fortfahren. Und wenn Sie ein Medikament mit dieser Art von Daten vermarkten, stoppen Sie im Allgemeinen den Vertrieb des Medikaments, bis Sie es geklärt haben.“

Malone bringt als Beispiele für bisherige katastrophale Fehlschläge der Pharmaindustrie Thalidomid und Cholesterinsenker an: Thalidomid war ein Medikament gegen morgendliche Übelkeit, das einer kleinen Anzahl schwangerer Frauen in den Vereinigten Staaten in den späten 1950er und frühen 60er Jahren verschrieben wurde und das zwar bei der Behandlung von morgendlicher Übelkeit wirksam war, dafür bei den ungeborenen Kindern jedoch schwere Missbildungen verursachte. Cholesterinsenker gewannen in den 90er Jahren an Popularität, da das Senken des Cholesterinspiegels Herzerkrankungen vorbeugen sollte. Die Medikamente schienen wirksam und sollten zugelassen werden – bis man die Daten zur Gesamtsterblichkeit sichtete: Die Herzinfarkt-Todesrate hatte sich zwar verbessert, doch die Menschen begingen Selbstmord, da die Cholesterinreduktion Depressionen verursachte.

Dass die amerikanischen Behörden die Daten zur Gesamtsterblichkeit und zu Nebenwirkungen der Vakzine negieren und ignorieren, prangert Malone immer wieder an. Die Regierung sei verpflichtet, die Gesamtmortalität für jedes Medikament oder jeden Impfstoff zu untersuchen, normalerweise für einen Zeitraum von mindestens einem Jahr nach der Zulassung. Aber es gebe keinen Hinweis darauf, dass sie dies für die Covid-19-Impfstoffe getan haben. „Die FDA hat das Regelwerk im Grunde weggeworfen und Fauci tun lassen, was er wollte“, kritisierte er.

Die CDC gab laut The Epoch Times bisher keine Auskunft darüber, ob Daten zur Gesamtmortalität auf Sicherheitssignale im Kontext der Covid-Impfungen untersucht werden.

Nach Verbrenner-Verbot: Kalifornien beschränkt Aufladung von E-Autos

Nach Verbrenner-Verbot: Kalifornien beschränkt Aufladung von E-Autos

Ein aktuelles Beispiel aus den USA, dem unter der Biden-Regierung zum “Vorzeigestaat” nachhaltiger und grüner Technologien erklärten Musterland, zeigt, dass sich die Bürger auch dort, wo keine selbstverschuldete Energiekrise herrscht, keinesfalls auf die unbeschwerte und beliebige Nutzung ihres Elektroautos verlassen können: In Kalifornien wurden zum diesjährigen Labour-Day-Wochenende, das immer am ersten Septemberwochenende begangen wird, sämtliche E-Autofahrer angewiesen, ihre Wagen nur zu bestimmten Zeiten zu laden.

Grund war hier die erwartete Hitzewelle, die zu einer befürchteten Überlastung des Stromnetzes führen könnte. Für die kalifornischen Einwohner bedeutete dies einen empfindlichen Eingriff in ihre Mobilität: Über 40 Prozent der landesweiten E-Autos sind in Kalifornien registriert.

Der Ladeverzicht sollte allerdings auf freiwilliger Basis erfolgen. Die Bitte kam ironischerweise, kurz nachdem der Bundesstaat – der ähnlich klimaschutzbesoffen ist wie Deutschland – beschlossen hatte, dem EU-Beispiel zu folgen, dass ab 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr verkauft werden dürfen. Der Verkauf benzinbetriebener Geräte wie Rasenmäher oder Generatoren, ist ab dann ebenfalls verboten. Um diese Pläne umzusetzen, soll das strapazierte Stromnetz in den nächsten 13 Jahren die überfällige Generalüberholung erhalten.

Verzweifelte Appelle zum Stromsparen

Schon am dritten Tag hintereinander bat der kalifornische Independent System Operator (ISO) die Bürger mit einem so genannten “Flex Alert” um freiwilliges Stromsparen. Nach Möglichkeit soll am Freitag zwischen 16 und 21 Uhr nicht nur auf das Laden von E-Autos verzichtet werden, sondern auch auf die Nutzung großer stromfressender Geräte wie Waschmaschinen.

Auch nicht unbedingt notwendige Lichter sollen ausgeschaltet werden. Außerdem sollen Klimaanlagen nicht unter 25 Grad eingestellt werden. Angesichts solcher Aufforderungen fühlt man sich unwillkürlich an das Deutschland des Sommers 2022 erinnert, wo sich Politik und Behörden ebenfalls mit Stromsparforderungen überbieten und von Denkmalbeleuchtungen bis zu Verkehrsampeln alles abschalten, was man für vertretbar hält.

Weitreichende lokale Blackouts befürchtet

Die kalifornischen Behörden fürchten umfassende Stromausfälle als Folge der am Wochenende erwarteten Hitze, nachdem 2020 durch schwerere Stürme und Waldbrände bereits eine solche Situation eintrat. Auf die Modernisierung des Stromnetzes hatte man damals noch verzichtet.

Eine weitere Ähnlichkeit mit der Situation in Deutschland zeigt sich auch in Bezug auf die Atomenergie: Die übereifrigen Klimaschützer hatten 2020 beschlossen, das Kernkraftwerk Diablo Canyon, das die gesamte Bay-Area mit Strom versorgt, 2025 zu schließen. Da man, hier jedoch, anders als in Deutschland, realisierte, dass es keine Alternative für den dort erzeugten Strom gibt, bleibt das Kraftwerk mit staatlicher Förderung bis 2030 in Betrieb. Zu dieser Einsicht ist man hier noch nicht gekommen. 

Gegen Kinder-Impfkampagnen: Rechtsanwälte für Grundrechte senden Aufklärungsschreiben an Schulen

Gegen Kinder-Impfkampagnen: Rechtsanwälte für Grundrechte senden Aufklärungsschreiben an Schulen

Die Bildungsdirektion Oberösterreich forderte im Juni alle oberösterreichischen Schulen auf, Informationen über die angeblich “sicheren und wirksamen” Covid-Impfungen zu verbreiten: Diese seien nämlich der Schlüssel für einen dauerhaft sicheren Schulbetrieb, so hieß es. Darin sei sich auch das Nationale Impfgremium einig. Dr. Christian Ortner von den Rechtsanwälten für Grundrechte hat diese extrem fragwürdigen Aussagen nun in einem Aufklärungsschreiben richtiggestellt, das an alle Schulen Oberösterreichs verschickt wurde.

Den Brief Ortners lesen Sie auf der AFA-Website oder hier im Artikel:

Sehr geehrte Frau Direktorin,

Sehr geehrter Herr Direktor,

Vor kurzer Zeit ging Ihnen das Rundschreiben der Bildungsdirektion Oberösterreich vom 23. Juni 2022 zu, in dem behauptet wird, die Experten des Nationalen Impfgremiums seien sich einig, dass der Schlüssel für einen dauerhaft sicheren Schulbetrieb in der Impfung der Kinder und Jugendlichen liege, weshalb das Land Oberösterreich ein Paket geschnürt habe, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern eine einfache und unbürokratische Möglichkeit für die Inanspruchnahme der sogenannten COVID-19-Impfung zu ermöglichen.

Schon die Behauptung, die Experten des Nationalen Impfgremiums [1] (NIG) wären sich diesbezüglich einig, ist mehr als in Zweifel zu ziehen. Abgesehen davon, dass gegenüber Aussagen des NIG wegen des Anscheins massiver Interessenskonflikte Skepsis angebracht ist, ist darauf hinzuweisen, dass die WHO mittlerweile von der Empfehlung der Impfung von Kindern und Jugendlichen abgerückt ist und der Generaldirektor der dänischen Gesundheitsbehörde, Søren Brostrøm, das Impfen von Kindern als Fehler eingestanden hat. Dänemark stellt die Impfung von Kindern mit 1. September 2022 vollkommen ein. Weiters hat gerade ein prominentes Mitglied des NIG, Herr Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, in einem seiner Vorträge ausgeführt, dass kollektive Immunität unerreichbar ist. Damit ist die Aussage, die Impfung könne auch nur irgendeinen Beitrag für einen sicheren Schulbetrieb leisten, als abwegig einzuordnen. Hier die Seite 77 aus Dr. Kollaritschs Präsentation:

Folie aus Präsentation von Dr. Kollaritsch

Es ist erwiesen, dass schon die früheren, wesentlich pathogeneren Varianten von SARS-CoV-2 für gesunde Menschen unter 50 weniger gefährlich sind als die bekannte Influenza. Die anfängliche Befürchtung, welche zum Auslöser der COVID-Hysterie wurde – dass wie seinerzeit bei der Spanischen Grippe 30% der Erkrankten sterben würden – hat sich nicht im Mindesten bewahrheitet. Besonders für Kinder und Jugendliche ist COVID-19 ungefährlich. Es gab in den vergangenen 2 Jahren in Österreich nur 5 Jugendliche, die MIT einem COVID-19-positiven PCR-Test verstorben sind. Diese 5 wiesen sämtlich schwerste Primärerkrankungen auf, die zum Tod geführt haben.

Kinder und Jugendliche erkranken nur in seltensten Fällen schwer und die aktuelle Omikron-Variante erweist sich als vollkommen harmlos mit nur noch etwa 10% der Pathogenität der Urvariante. Für Kinder und Jugendliche stellt dies keinerlei Bedrohung dar!

Zudem ist erwiesen bzw. war schon zu Beginn der Impfkampagnen bekannt:

  1. Keiner der verfügbaren COVID-Impfstoffe bietet sicheren Schutz vor Erkrankung und Weitergabe der Infektion (keine sterile Immunität wie dies z.B. beim Pocken-Impfstoff der Fall ist). Jeder Geimpfte kann erkranken und den Infekt weiterübertragen. Damit ist keinerlei Fremdschutz gegeben.  Das Argument, dass Kinder und Jugendliche geimpft werden müssten, weil sie sonst ein „Reservoir“ für das Virus darstellen würden, obwohl sie selbst dadurch nicht bedroht sind, ist völlig haltlos, weil auch die Geimpften gleichermaßen ein Reservoir bilden und noch dazu das Virus einem Selektionsdruck aussetzen, der zur Etablierung neuer Mutationen führt.[2]
  • Für Kinder und Jugendliche ist COVID-19 völlig ungefährlich, sodass das Argument des Eigenschutzes obsolet ist. Dazu kommt, dass das Versprechen, die Impfstoffe würden zumindest einen milderen Verlauf garantieren, nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Die weitaus überwiegende Zahl der COVID-19-Intensivpatienten ist mehrfach geimpft, alt und multimorbid!
  • Keiner der sogenannten Impfstoffe ist regulär auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft. Alle stützen sich lediglich auf eine vorläufig befristete bedingte Zulassung, die dadurch ermöglicht wird, dass eine medizinische Notlage und Versorgungslücke behauptet werden. Die vorliegenden Studien sind unzureichend – und auch diese geben Anlass zur Besorgnis: Für Jugendliche unter 18 Jahren wurde nur eine zwei Monate dauernde Studie mit nur rund 1.100 Probanden in jeder Gruppe durchgeführt. Von den Probanden, die das Arzneimittel erhielten, erlitten 86% erhebliche Nebenwirkungen. Mittel- und langfristige Folgen wurden überhaupt nicht untersucht. Auch die Erwachsenenstudien sind unvollständig, dauerten maximal 10 Wochen und wurden großteils unter Missachtung wissenschaftlicher Standards durchgeführt. Von „umfassend geprüft und zugelassen“ kann keine Rede sein! Die im Rundschreiben der Bildungsdirektion enthaltene Behauptung, die für Kinder und Jugendliche zugelassenen Impfstoffe seien sicher und hoch effektiv, ist vollkommen falsch! Es gibt keinen einzigen ordnungsgemäß zugelassenen, auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüften COVID-Impfstoff, die Sicherheitsbilanz ist katastrophal schlecht und die Effektivität ist sogar nach Aussage von Univ. Prof. Dr. Kollaritsch zweifelhaft!
  • Bei allen verfügbaren sogenannten COVID-Impfstoffen handelt es sich in Wahrheit um Gentherapeutika, die nur deshalb nicht als solche bezeichnet und gekennzeichnet werden müssen, weil „Impfstoffe“ willkürlich davon ausgenommen sind. Gerade bei gesunden Kindern und Jugendlichen ist der Einsatz von Gentherapeutika höchst riskant und ethisch unvertretbar, weil negative Langzeitwirkungen noch nicht absehbar sind. Es gibt schwedische In-Vitro-Untersuchungen, die belegen, dass die Behauptung, dass die mit den Injektionen verabreichte mRNA nicht ins menschliche Genom eindringen kann, nicht begründet ist. Es deutet alles darauf hin, dass die mRNA z.B. in Leber- und Nierenzellen eindringen kann, womit die Gefahr von Funktionsstörungen bis hin zur Krebsbildung gegeben ist.
  • Das Nebenwirkungsprofil der sogenannten Impfstoffe ist katastrophal schlecht. Gerade Kinder und Jugendliche sind besonders von Impfkomplikationen betroffen, weshalb die Verabreichung des Impfstoffs von Moderna für Männer unter 30 Jahren in Finnland und Schweden ausgesetzt wurde. In Dänemark und in Großbritannien wurde der Impfstoff von BioNTech/Pfizer für männliche Jugendliche unter 18 Jahren ausgesetzt, in Dänemark die Kinderimpfung sogar vollkommen eingestellt. Für den mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer wird ebenso wie bei Moderna vor erhöhtem Risiko von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen gewarnt. Die Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts weisen Nebenwirkungsmeldungen in der Zahl des 20-fachen der Meldungen für alle anderen Impfstoffe zusammen innerhalb der letzten 20 Jahre[3] aus, davon 1/3 schwere bis tödliche Fälle. Neben Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen gibt es eine breite Palette von neurologischen Störungen wie das Guillain-Barré Syndrom, außerdem Blutgerinnungsstörungen einerseits und Blutungen andererseits, und es besteht der dringende Verdacht, dass vielfach Krebs („Turbokrebs“) befeuert wird. Dabei werden nach Schätzungen der PHARMIG und der amerikanischen Seuchenbehörde CDC nur etwa 6% der Nebenwirkungen überhaupt gemeldet. Daten deutscher Krankenkassen legen ebenfalls nahe, dass nur etwa 10% der Nebenwirkungen gemeldet werden. Mittel- und langfristige Nebenwirkungen sind noch nicht einschätzbar, weil diese innerhalb der Studiendauer von nur 10 Wochen gar nicht untersucht werden konnten und die Nachbeobachtung seit Beginn der Impfungen äußerst mangelhaft ist.

Es ist daher, wenn man nicht von kognitiver Dissonanz getragen ist, unbestreitbar, dass das Impfen von Kindern weder die Kinder selbst vor einer ernsthaften Bedrohung schützt noch die Weiterverbreitung verhindert, also epidemiologisch sinnlos ist, die Kinder jedoch in einer absolut verantwortungslosen Weise einem massiven und bezüglich der Langzeitfolgen noch gar nicht absehbaren Risiko aussetzt. Von einem positiven Risiko-Nutzen-Verhältnis kann vor allem bei gesunden Kindern und Jugendlichen keine Rede sein. Dass inzwischen zahlreiche namhafte Experten das Impfen von Kindern als Verbrechen bezeichnen, ist somit durchaus nachvollziehbar.

Vor diesem Hintergrund stellt das vom Land Oberösterreich geschnürte „Paket, um möglichst allen Schülerinnen und Schülern eine einfache und unbürokratische Möglichkeit für die Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung zu ermöglichen“, einen geradezu menschenverachtenden, insbesondere aber die Kinderrechte missachtenden und allen pädagogischen Grundsätzen widersprechenden Akt dar. Sollte sich der politische Wind drehen, was zu erwarten ist, wird es wohl ratsam sein, sich daran nicht beteiligt zu haben und die „Informationsoffensive des Landes Oberösterreich“, welche reine Propaganda darstellt und in jeder Hinsicht inhaltlich falsch ist, nicht zu unterstützen.

Zu den Einzelheiten des „Pakets“:

  1. Der Impfbus stellt ein Instrument dar, die Schülerinnen und Schüler gruppen-dynamisch unter Druck zu setzen und sich daher aus unsachlichen Gründen impfen zu lassen. Er steht einem „informed consent“ daher diametral entgegen.
  • Nachdem Schulärztinnen und Schulärzte extrem unter Druck gesetzt wurden, was bis zur Entlassung ging, wenn sie sich nicht impfen ließen oder sich kritisch gegen die COVID-Impfung äußerten, ist von ihrer Seite keine neutrale Information zu erwarten. Abseits davon ist von jemandem, der sich, aus welchen Motiven auch immer (meist, weil es äußerst lukrativ ist), als Impfarzt engagieren lässt, wird keine neutrale Information zu erreichen sein! Es mutet geradezu zynisch an, hier einerseits die Impfberatung den SchulärztInnen und ImpfärztInnen zu überlassen, andererseits scheinheilig auf die „persönliche und freie Entscheidung“ der einzelnen Schülerin oder des Schülers bzw. der Erziehungsberechtigten hinzuweisen.

Zu Ihrer umfassenden und objektiven Information schließen wir eine seriöse und neutrale Zusammenfassung der Studienlage durch 30 namhafte Ärztinnen und Ärzte bei.

Mit freundlichen Grüßen

RA Dr. Christian Ortner

Mitglied der Rechtsanwälte für Grundrechte

[1]  Angemerkt sei, dass das NIG mindestens zur Hälfte aus Personen besteht, die im Sold der Pharmaindustrie stehen – siehe NEWS vom 22.1.2022 https://www.news.at/a/netz-pharma-industrie-12373790 

[2] Die epidemiologische Grundregel, dass man nicht in eine Epidemie hineinimpfen dürfe, um keine resistenten Keime zu züchten, wurde und wird geflissentlich missachtet!

[3] Wobei die sonstigen Impfstoffe mit 750 Millionen verabreichten Dosen das Mehrfache der verabreichten COVID-Impfstoffe erreichten!

Schweiz: Energieministerin Simonetta Sommaruga soll sofort zurücktreten

Dieser Meinung ist «MASS-VOLL!». In den Augen der Organisation führt die Energiestrategie 2050 ins Desaster – weitere «Strom-Zwangsmassnahmen» gelte es sofort zu stoppen.

Die Schweizer Regierung malt inzwischen ein neues Schreckgespenst an die Wand: die Energieknappheit. Die Regierung betonte jüngst, mit einer Kampagne die Versorgungssicherheit im Energiebereich erhöhen zu wollen.

Dabei ist sich der Bundesrat einmal mehr nicht zu schade, die Bürger mit harten Massnahmen und Strafen zu gängeln. Wer künftig zu viel Energie verbrauche, dem droht rasch einmal eine Freiheitsstrafe.

Das geht vielen Bürgern zu weit. Die angekündigten

Europa kauft so viel russisches Öl wie möglich, bevor es verboten wird

In drei Monaten wird ein EU-weites Embargo für russische Rohölimporte in Kraft treten, mit dem fast alle Lieferungen dieses Rohstoffs aus Russland nach Europa gestoppt werden. Aber im Moment importiert Europa täglich über 1 Million Barrel russisches Rohöl, und das schon seit einem Monat. Jemand deckt sich mit Vorräten ein, bevor die Quelle versiegt.

Während sie Russland öffentlich für sein Vorgehen in der Ukraine verurteilen und ihren Wählern ebenso öffentlich versichern, dass die Sanktionen greifen, erwähnen europäische (und andere) Politiker die anhaltenden russischen Ölkäufe mit keinem Wort.

Dabei exportiert Russland nach Berechnungen von Bloomberg täglich etwa 3,32 Millionen Barrel Rohöl auf dem Seeweg, was bedeutet, dass Europa ein Drittel davon kauft, solange es noch kann. Das bedeutet, dass sich seit der Verabschiedung des Embargos im Juni nichts geändert hat und Europa in einer Zeit, in der die Preise wahrscheinlich steigen werden, alternative Öllieferanten finden muss.

Im Moment sinken die Preise aufgrund neuer Sperrungen in China und der Erwartung von Zinserhöhungen durch die Zentralbanken, aber sobald das Embargo fällt, werden die Preise wahrscheinlich genau dann wieder steigen, wenn es für Europa am schmerzhaftesten ist. Und das ist genau der Grund, warum es sich jetzt mit dem Öl eindeckt, das verboten werden soll.

Europa deckt sich aber nicht nur mit Öl ein. Alle fossilen Brennstoffe werden auf dem Kontinent so stark und dringend nachgefragt wie seit Jahren nicht mehr. Die FT bezeichnete sie in einem kürzlich erschienenen Bericht als „das unvermeidliche Übel der fossilen Brennstoffe aus Kriegszeiten“, und die Europäische Union hat immer wieder betont, dass die Pläne zur Emissionsreduzierung nach wie vor in Kraft sind, obwohl es zunehmend, so aussieht, als ob sie zugunsten der Energiesicherheit in den Hintergrund getreten sind.

Die Ölexporte aus Russland nach Nordeuropa stiegen den Bloomberg-Berechnungen zufolge in der ersten Woche dieses Monats besonders deutlich an, was den indischen Erdölminister Hardeep Singh Puri auf den Plan rief, der diese Woche gegenüber CNBC sagte: „Ich habe gesagt, dass die Europäer an einem Nachmittag mehr kaufen als ich in einem Quartal. Es würde mich überraschen, wenn das nicht immer noch der Fall ist“.

Puri reagierte damit auf eine Frage zu der Kritik, die an Indien geübt wurde, weil es trotz der westlichen Sanktionen und der Verurteilung des Einmarsches in der Ukraine weiterhin Rohöl aus Russland bezieht.

Der indische Spitzenbeamte für Ölfragen ging sogar noch einen Schritt weiter. Auf die Frage, ob er moralische Bedenken habe, Öl aus Russland zu importieren, antwortete er: „Nein, es gibt keinen Konflikt. Ich habe eine moralische Verpflichtung gegenüber meinen Verbrauchern. Möchte ich als demokratisch gewählte Regierung eine Situation, in der die Zapfsäulen leer sind?“

Es wäre für jeden Politiker, auch für einen europäischen, schwierig, diesen Punkt zu argumentieren.

Man könnte vernünftig argumentieren, dass die Europäische Union kein autoritärer Staat ist, in dem die Regierung den Rohstoffhändlern vorschreibt, woher sie ihr Öl beziehen sollen. Man könnte jedoch auch argumentieren, dass der Block versucht, sich in genau diese Art von autoritärem Staat zu verwandeln.

Anfang dieses Monats berichtete die FT, dass die Europäische Kommission ein Dokument verfasst hat, das weitreichende Befugnisse über europäische Unternehmen vorsieht. Die weitreichenden Befugnisse würden, wenn sie genehmigt werden, die „Befugnis beinhalten, Unternehmen zu verpflichten, Vorräte zu horten und Lieferverträge zu brechen, um die Lieferketten im Falle einer Krise wie der Coronavirus-Pandemie zu stützen“.

Die Entscheidung darüber, was eine Krise ist, würde nach diesem Entwurf ebenfalls der Europäischen Kommission überlassen. Die Unternehmen haben den Vorschlag, dass die Europäische Kommission ihnen vorschreiben könnte, was sie zu produzieren und zu lagern haben und mit wem sie Handel treiben sollen, nicht gerade begrüßt, sodass die weitreichenden Befugnisse alles andere als sicher sind. Dennoch gibt es mehr als ein Anzeichen dafür, dass sich die EU angesichts der Energiekrise auf einen stärker zentralisierten, intervenierenden Regierungsstil zubewegt.

Zurzeit denkt Brüssel über direkte Eingriffe in die Energiemärkte nach, da eine Flut von Nachschussforderungen auf die bereits angeschlagene Energiebranche zurollt. Bloomberg berichtete Anfang des Monats, dass die Aussetzung von Stromderivaten zu den Optionen gehört, ebenso wie eine Begrenzung des Gaspreises für die Stromerzeugung.

Der Strommarkt hat viel mehr mit dem Gaspreis zu tun als mit dem Ölpreis, aber es sei daran erinnert, dass einige europäische Energieversorger bei der Stromerzeugung von Gas auf Öl umgestiegen sind, als die Gaspreise Anfang des Jahres in die Höhe schnellten. Die Preise haben sich noch nicht wieder normalisiert, sodass Öl nach wie vor eine brauchbare Alternative für die Stromerzeugung darstellt. Und in drei Monaten werden die Einfuhren um 1 Mio. Barrel pro Tag sinken. Es sei denn natürlich, die Käufer finden eine Alternative.

Fairerweise muss gesagt werden, dass es reichlich alternative Rohölquellen gibt. Die Produzenten im Nahen Osten wären beispielsweise nur zu gern bereit, ihr Öl an Europa zu verkaufen. Das Gleiche gilt für Nigeria und Angola. Dennoch würden sie den Preis bestimmen. Man kann nicht umhin, sich zu fragen, ob die Europäische Union der OPEC auch mit einer Preisobergrenze drohen wird.

Vermeintlich freie, unzensierte schweizer Suchmaschine „Swisscows.com“ begründet ihre Zensur von DWB sogar noch!

Eigentlich fehlt ja Zeit an allen Ecken und Enden, doch dieses Schmankerl, das ich bei Hintergrundnachforschungen im Zusammenhang zu „Mehr lässt sich unser Aufklärungs- & Bildungs- & Informations-Portal DUDEWEBLOG kaum mehr zensieren – oder?“ gerade – schallend lachend – auf dem Bildschirm aufpoppen sah, möchte ich der geschätzten Leserschaft keinesfalls enthalten, zumal es dieser irren Tage ja ohnehin je länger um desto weniger zu Lachen gibt…

Also macht die Bauchmuskeln bereit

Soylent Green Peace

Greenpeace im Dienste des WEF: Deutsche Politik soll Bürgern “klimagesunde” Ernährung aufzwingen
09.09.2022, 11:40 Uhr. Report24 – https: – Würden die bösen „Fleischfresser“ in Deutschland endlich ihre Ernährung umstellen, könnte der Nutztierbestand um etwa 75 Prozent verringert werden, was wiederum zu einer Einsparung von 75 Prozent der Treibhausgase aus der Landwirtschaft führen könnte. Außerdem könnten bis zu 70 Millionen Menschen zusätzlich mit Lebensmitteln versorgt werden…

Und was nicht kaputt ist, wird kaputt gemacht…

Soylent Green (1973) Official Trailer

Deutscher Titel von „Soylent Green“: „… Jahr 2022 … die überleben wollen

Former Greenpeace Founder Patrick Moore Says Climate Change Based on False Narratives
07.09.2022, 14:51 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow … The post Former Greenpeace Founder Patrick Moore Says Climate Change Based on False…

A ‘Suicide Pact’ to Reduce the World’s Population: Former Greenpeace President Dr. Patrick Moore
28.08.2022, 20:14 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow … The post A ‘Suicide Pact’ to Reduce the World’s Population: Former Greenpeace…

Corona-Ausschuss: Dr. Patrick Moore: Mitbegründer und Ex-Präsident von Greenpeace
22.08.2022, 17:35 Uhr. uncut-news.ch – https: – ANHÖRUNG #574 Dr. Patrick Moore Mitbegründer & Ex-Präsident von GreenpeaceSimultane Übersetzung Direkt zum Video:…

Pressemitteilung der Kritischen Polizisten: Wie das Landeskriminalamt Hamburg selbst zum Teil der Organisierten Kriminalität wurde

„Polizei ist Management by Jeans. – An jeder entscheidenden Stelle sitzt eine Niete.“

„von einem durch das LKA HaHa ‚geführten‘ V-Mann wurden Schusswaffen in sehr hoher Stückzahl und über ein Jahrzehnt hinweg an Kriminelle verschiedener Milieus verkauft! Dies wiederum verübten mit unter den Augen der HaHa-Sicherheitsbehörden vertickten Schusswaffen Kapitalverbrechen“

US-Forscher überzeugt: Corona-Ursprung in Wuhan-Labor

US-Forscher überzeugt: Corona-Ursprung in Wuhan-Labor

Namhafte US-Wissenschaftler geben der “Labortheorie“ über den Ursprung des Corona-Virus erneut Auftrieb. Schon Jahre vor dem “Ausbruch” wurden verantwortungslose Experimente auf Veranlassung US-amerikanischer Behörden betrieben, darunter teilweise auch Einrichtungen des Verteidigungsministeriums, die von globalistischen Stiftungen und NGO’s finanziert wurden und das Viruslabor von Wuhan dankbar als quasi rechtsfreien Versuchsraum nutzten.

Obwohl es von Anfang an den begründeten Verdacht gab, dass der Ursprung des Corona-Virus im chinesischen Biowaffenlabor in Wuhan liegt, wurde diese These lange Zeit als finstere Verschwörungstheorie abgetan und jeder, der sie vertrat entsprechend verunglimpft. Im Juni räumte selbst der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein, dass er davon ausgehe, das Virus sei 2019 aus dem Labor in Wuhan ausgetreten

Der Ausbruch des Virus war jedoch für viele Fachleute keine Überraschung: Wissenschaftler und andere Experten äußerten bereits 2015 und 2017 ihre tiefe Besorgnis, dass aus dem Labor in China, das für die sogenannte „Gain-of-Function“-Forschung benutzt wurde, über kurz oder lang ein künstlich herbeigezüchtetes Virus entweichen würde. Bei dieser rechtlich in den meisten westlichen Staaten gar nicht zugelassenen und zudem ethisch umstrittenen “Gain-of-Function”-Grundlagenforschung wird an lebenden Organismen und Viren genetisch experimentiert, um ihnen neue Fähigkeiten zu verleihen und die Rückwirkung auf deren ursprüngliche Eigenschaften zu überprüfen. Im Zuge der Corona-Forschungen kam es bereits 2015 zu einer Patentierung des Coronavirus-Genoms.

Virologische “Frankenstein-Experimente”

Die wiederholt vorgebrachte Warnung, das diese “Frankenstein-Experimente” irgendwann keine Grenzen mehr kennen würden, wurde damals ebenfalls ausgedrückt. Kern der Kritik war seit Jahren, dass die in Wuhan betriebenen Experimente potenziell viel zu gefährlich und daher verantwortungslos seien; dies wurde laut dem US-Wissenschaftler Richard H. Ebright aus New Jersey, Angehöriger des Boards of Governors der US-Professoren für Chemie und Biologie, nun noch einmal in einem eindringlichen Twitter-Thread zusammengefasst.

Seit 2020 wurde versucht, den Ursprung des Corona-Virus mit Fledermäusen in Verbindung zu bringen, die es angeblich auf Menschen übertragen hätten. Damit sollte, wie man nun mit immer größerer Sicherheit annehmen muss, von der Tatsache abgelenkt werden, dass in den Jahren 2017 und 2018 hochbrisante entsprechende Versuche an neuen Corona-Viren durchgeführt wurden – unter maßgeblicher Beteiligung der National Institutes of Health (NIH) des Gesundheitsministerium der USA, die unter Führung des hochumstrittenen Dr. Anthony Fauci standen.

Eigens gezüchtet für bessere Ansteckbarkeit von Menschen

In Wuhan wurde, so Ebright, damals ein neuartiges Corona-Virus – eine sogenannte Chimäre – auf SARS-Basis geschaffen, das menschliche Atemwegszellen infizieren und sich dort replizieren konnte. Das hochinfektiöse “neudesignte” Virus zeigte ein 10.000-fach beschleunigtes Viruswachstum als das natürliche Ursprungsvirus und wies in Tierversuchen mit Mäusen eine vierfach erhöhte Letalität auf. Besonders gespenstisch: Das Virus wurde eigens entwickelt, um an humanen Zellen besser andocken zu können.

2018 schlugen die NIH unter Fauci, das Wuhan-Labor und involvierte Virologen dann in einem sogenannten “Grant Proposal” (einer Art Fördervorschlag bzw. -leitantrag) vor, noch mehr SARS-ähnliche Coronavirus-Chimäre zu kreieren, um das viruseigene Spike-Protein durch neuartige künstliche Spike-Proteine zu ersetzen, die noch weiter verbesserte Andockungseigenschaften an menschliche Zellen zu entwickeln. Damit nicht genug: In einem zusätzlichen Grant Proposal forderte die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des US-Verteidigungsministeriums, in Fledermaus-Coronaviren sogenannte Furin-Spaltstellen (Furin-Cleavage-Site-Sequenzen) (FCS) einzubauen.

Hamburger Professor für Laborursprung-Studie angefeindet

Durch diese FCS wird dem Virus beim Eintritt in die Wirtszelle eine Fusion der Virushülle mit deren Zellmembran ermöglicht. Diese Furinspaltstelle im SARS-Cov2 (dem zu Covid-19 führenden Erreger) sollte sich später dann als Hauptindiz für einen künstlichen Laborursprung der “Pandemie” erweisen, den der Hamburger Professor Roland Wiesendanger mit seinem Team 2021 unter extremen Mainstream-Anfeindungen in einer Studie als äußerst plausibel nachwies (inzwischen gilt die “Labor-Hypothese” als die mit Abstand wahrscheinlichste Erklärung der “Pandemie”).

Die Anträge wurden, soweit zuständig, von den Regierungsbehörden, vor allem aber von den Geldgebern und Sponsoren (große globalistische “Wohltäter”, darunter vor allem die Gates-Stiftung, deren Gründer Bill Gates Fauci fast schon religiös verherrlicht) bewilligt – und Tatsache ist, dass von 2018 an das Wuhan-Labor zusammen mit den NIH immer ausgefeiltere Virus-Mutationen, die schließlich das natürliche Spike-Gen komplett durch ein künstliches ersetzten, das sich wesentlich besser mit menschlichen Zellen verbinden konnte als die natürliche Variante.

Forschung auf unverantwortlich geringem Biosicherheitslevel

Diese neuen Eigenschaften sind kein Wunder – waren sie doch ausdrücklich erwünscht und war die Schaffung eines solchen Virus ja ausdrücklich in den entsprechenden Kooperationsabkommen vereinbart worden (und 2019 schließlich abgeschlossen, man beachte den zeitlichen Zusammenhang!). Die gesamte 2017 bis 2019 in Wuhan erfolgte Virenzüchtung erfolgte dabei stets auf Biosicherheitsstufe 2 (S2) – einem Schutzlevel, das weder für die Arbeit mit derart gefährlichen Pandemieerregern noch für deren Eindämmung geeignet ist.

2019 geschah dann schließlich genau das, was seit Jahren absehbar gewesen war und wovor Insider stets eindringlich gewarnt hatten: Ein in verantwortungslosen Experimenten, exakt nach Maßgabe der Grand Proposals von NIH und DARPA herangezüchtetes Virus entwich aus dem Labor in Wuhan und löste die weltweite Corona-Krise aus. Und wie auch für Professor Wiesendanger sowie eine wachsende Mehrheit der Epidemiologen und Virologen bestehen auch für US-Forscher Ebright kaum mehr Zweifel daran, dass es sich bei SARS-Cov2 um eine menschengemachtes Schöpfung handelt (und eine, die man durchaus als Biowaffe bezeichnen könnte): Das Virus ist das einzige von mehr als 100 bekannten SARS-ähnlichen Coronaviren, das eine FCS enthält.

Natürliche Erklärung praktisch ausgeschlossen

Dass sich eine solche Spaltstelle auch bei Viren natürlichen Ursprungs ausbildet, lässt sich laut Ebright zwar nicht völlig ausschließen, erscheint jedoch als extrem unwahrscheinlich. Ihr Auftreten bei SARS-Cov2 wird durch einen Laborursprung wesentlich stichhaltiger erklärt – zumal die Entwicklung just dieses FCS-Features wesentlicher Teil der ausdrücklich geförderten DARPA- und NIH-Anträge waren. Alles andere anzunehmen wäre ein astronomischer Zufall.

Als 2020 dann die Corona-Krise global losrollte, wurde die Tiermarkt-Wildfledermaus-Theorie aktiv von weltweiten Mainstreammedien verbreitet. Zugleich taten die NIH, die mit ihm assoziierten weltweiten Virologen, die von der Gates-Stiftung massiv geförderte EcoHealth-Alliance, weitere NGOs und milliardenschwere Förderer im Hintergrundalles dafür, Informationen zurückzuhalten, Fakten zu verbiegen und Aufklärung zu verhindern – bis hin zur anhaltenden Diskreditierung jener, die die offiziellen Narrative über den Virusursprung in Zweifel ziehen. Dabei könnten gerade die in damalige Forschung involvierten Kreise ihre wissenschaftliche Reputation doch am besten reinwaschen, so Ebright, indem sie an der lückenlosen Aufklärung mitwirkten – es sei denn, sie hätten eben doch etwas zu verbergen.

Ausbruch mit weitreichenden Folgen

Es deutet jedenfalls alles darauf hin, dass – als höchstwahrscheinliches Ergebnis einer unverantwortlichen, wenn nicht kriminellen Forschung – ein von skrupellosen und fahrlässigen chinesischen und amerikanischen Wissenschaftlern gezüchtetes Virus “versehentlich” auf die Menschheit losgelassen wurde. Dies mit ungeheuren gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgewirkungen, die bis heute anhalten und die vor allem in westlichen Staaten zur Errichtung beispielloser Gesundheitsregimes mit bleibenden Grundrechts- und Freiheitseinschränkungen (bzgl. den rechtlichen Möglichkeiten hierzu) führten.

Inzwischen, nach bald drei Jahren, haben sie sich vermischt mit gesellschaftlichen und energiepolitischen Umbrüchen, die als “Great Reset” nahtlos in eine gegenwärtige beispiellose Wirtschafts-, Energie- und Versorgungskrise überführt wurden. Die politisch und finanziell Verantwortlichen für dieses Desaster sind dieselben globalistischen Eliten, die auch in der Nach-Corona-Weltordnung wieder die Strippen ziehen – von “Energiewende” und Migration bis zu den Impfkampagnen.

Greenpeace im Dienste des WEF: Deutsche Politik soll Bürgern “klimagesunde” Ernährung aufzwingen

Greenpeace im Dienste des WEF: Deutsche Politik soll Bürgern “klimagesunde” Ernährung aufzwingen

Würden die bösen “Fleischfresser” in Deutschland endlich ihre Ernährung umstellen, könnte der Nutztierbestand um etwa 75 Prozent verringert werden, was wiederum zu einer Einsparung von 75 Prozent der Treibhausgase aus der Landwirtschaft führen könnte. Außerdem könnten bis zu 70 Millionen Menschen zusätzlich mit Lebensmitteln versorgt werden – so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat. Nun werden von der Politik Maßnahmen gefordert, um eine “Ernährungswende” durchzusetzen – nach niederländischem Vorbild. Dort musste wegen massiver Proteste gerade der Landwirtschaftsminister zurücktreten…

Ein Kommentar von Andrea Waldner

Das Ökoinstitut Deutschland hat für die Umweltorganisation Greenpeace eine Studie, basierend auf dem Konzept „Planetary Health Diet (PHD)“ von der EAT Lancet Kommission, in der eine nachhaltige und gesunde Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung beschrieben ist, zu den Folgen einer (vermeintlich) gesunden Ernährungsweise erstellt. Natürlich werden nur positive Auswirkungen genannt, was nicht weiter verwunderlich ist, da Studien in der Regel im Sinne des Auftraggebers, der dafür bezahlt, ausfallen. Geht man nach der Greenpeace-Website, so soll Nahrung ohnehin in erster Linie “klimagesund” sein.

Laut Studie müssten die Deutschen ihren Konsum tierischer Lebensmittel um 75 Prozent reduzieren. Der Nutztierbestand würde so aufgrund der sinkenden Nachfrage um 75 Prozent verringert, die Landwirtschaft benötige dann nur noch 60 Prozent der Äcker und Weiden, da der Futtermittelanbau wegfallen würde. Die freiwerdenden 40 Prozent könnten zur Erzeugung von Lebensmitteln für den Export genutzt werden, die zusätzlich bis zu 70 Millionen Menschen ernähren könnten. Um die Landwirtschaft in Deutschland treibhausneutral zu machen, könnten auch Wälder gepflanzt werden. Die Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel benötigt weniger Fläche als die von Fleisch und Milch. Durch die Abkehr von tierischen Lebensmitteln würde sich der Verzehr von Gemüse, Obst, Nüssen und Hülsenfrüchten deutlich erhöhen, daher müsste der Anbau gefördert werden. Ob dabei bedacht wurde, dass

Auch ist der derzeitige Fleischkonsum in Deutschland mit 55 Kilo pro Person und Jahr aus der Sicht von Greenpeace viel zu hoch, da das sowohl schädlich fürs Klima als auch für die Gesundheit sein soll. Eine Ernährungswende würde die Risiken für viele Erkrankungen wie Diabetes, Darmkrebs und Herzinfarkte senken, so die Behauptung.

Oberste Priorität hat aber das Klima: Die Landwirtschaft ist für 13 Prozent des Treibhausgasausstoßes in Deutschland verantwortlich, für 80 Prozent davon ist die Tierhaltung verantwortlich. Mit einer Ernährungsumstellung könnten 75 Prozent eingespart werden.

Greenpeace fordert nun von der Politik entsprechende Maßnahmen zum Erreichen der Ernährungswende – so sind “die offiziellen Ernährungsempfehlungen anzupassen, die Umweltkosten bei der Produktion von Milch und Fleisch einzuberechnen und die Viehbestände abzubauen“.

Den Schuss nicht gehört? Niederlande als Vorbild

Die Existenznöte der Landwirte, die der extreme Abbau der Tierbestände mit sich bringen würde, haben offenbar keine Relevanz. Ein entsprechendes Szenario mit einem anderen Hintergrund spielt sich seit Wochen in den Niederlanden ab: Bauern protestieren gegen die Auflagen der Regierung, die den Schadstoff-Ausstoß drastisch reduzieren sollen. Konkret ist das Ziel, die Emissionen von Stickoxiden und Ammoniak bis 2030 um 50 Prozent zu senken. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Viehzucht weniger werden. Nach Einschätzung der Regierung müssen etwa 30 Prozent der Viehbauern ihren Betrieb aufgeben.

Brisant: Ein Punkt der Studie sieht das Benennen von konkreten Zielen für den Abbau der Tierhaltung vor und nennt ausgerechnet die Niederlande als Beispiel:

Konkrete Ziele für den Abbau der Tierhaltung benennen (siehe Niederlande) und durch ge-
zielte Maßnahmen begleiten…

Dort ist jüngst der Landwirtschaftsminister aufgrund der massiven Bauernproteste zurückgetreten. Widerstand regt sich auch in anderen Ländern Europas zunehmend.

Greenpeace agiert ganz im Sinne der WEF-Agenda

Die niederländische Regierung agiert ganz auf der Linie des Weltwirtschaftsforums (WEF). Klaus Schwab und die Gestalten in seinem Dunstkreis arbeiten bereits seit Jahren mit Hochdruck an der Installation einer neuen Weltordnung, Ernährung ist ein Schwerpunktthema des WEFs. Allerdings wird dort auf künstlich hergestelltes Fleisch gesetzt. Bereits im Januar 2018 gab es beim WEF eine Diskussionsrunde zum Thema Ernährung mit dem Motto: “Fleisch ist ein Auslaufmodell”. Eine der Diskussionsteilnehmerinnen war interessanterweise die damalige Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan, die inzwischen Staatssekretärin und Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik im Auswärtigen Amt ist.

Unter dem Deckmäntelchen Klimaschutz und Gesundheit lässt sich nicht nur sehr viel Geld verdienen, sondern auch Verbote und Regeln durchsetzen. So ließe ein Verbot von Nutztierhaltung nicht nur die Grünen-Träume von einer fleischlosen Welt in Erfüllung gehen, sondern würde auch satte Profite für Hersteller von künstlichem Fleisch bedeuten. Bislang sind es nur Forderungen, es liegt einzig und allein an den Bürgern, Widerstand gegen immer noch mehr Verbote zu leisten. Die Niederländer machen es vor…

Ach, wäre er doch Märchenonkel geblieben: Wie Habeck den Blackout-Horror verherrlicht!

Es ist die Mutter aller Albträume: Blackout-Chaos, Plünderungen, marodierende Migranten, der totale Zusammenbruch der Infrastruktur, keine Kühlung mehr für lebensnotwendige Medikamente wie Insulin, in Fahrstühlen stecken gebliebene Menschen in Todesangst.

Für den früheren Kinderbuchautor und heutigen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) war das ein idealer Kuschelstoff. In seinem Buch „Kleine Helden, Große Abenteuer“ erfährt die kleine Emily „aus erster Hand, wie aufregend ein nächtlicher Stromausfall sein kann.“

Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt fasst sich an den Kopf: Unser Wirtschaftsminister fürchtet den Blackout möglicherweise gar nicht, im Gegenteil. Er findet den Blackout romantisch, gemütlich, entschleunigend, besinnlich – endlich mal Zeit für die Familie.

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Wagenknecht hält wichtige Rede: „Sie haben nicht das Recht, Millionen Menschen ihren bescheidenen Wohlstand zu zerstören“

Wagenknecht hält wichtige Rede: „Sie haben nicht das Recht, Millionen Menschen ihren bescheidenen Wohlstand zu zerstören“

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Sarah Wagenknecht hat sich am Donnerstag im Bundestag an die Regierung gewandt: „Das größte Problem ist Ihre grandiose Idee, einen beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferanten vom Zaun zu brechen.“ Die Reaktionen auf die wichtige Rede Wagenknechts von Teilen ihrer eigenen Partei und vonseiten der Regierungsparteien sind unterirdisch. Widersprechen muss man Wagenknecht in einem Punkt: Die Motivation der Regierung ist vermutlich nicht „Dummheit“, sondern deren Handeln erscheint zielgerichtet. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Am Donnerstag hat die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht im Bundestag für die Fraktion der Linkspartei im Rahmen der Haushaltsdebatte zum Thema Wirtschaft und Energie gesprochen wie Medien berichten. Sie eröffnete mit der Feststellung, dass sich in Deutschland „eine soziale und wirtschaftliche Katastrophe“ anbahne. Millionen Menschen hätten Angst vor der Zukunft, vor explodierenden Lebenshaltungskosten, vor »Horrorabrechnungen« und »immer mehr auch um ihren Arbeitsplatz«. Die hohen Energiepreise seien das »Ergebnis von Politik«. Wagenknecht kritisierte die »Rückgratlosigkeit« von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) gegenüber den »Krisenprofiteuren« und nannte die Bundesregierung »die dümmste Regierung in Europa«.

Das größte Problem sei die »grandiose Idee«, einen »beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Energielieferanten vom Zaun zu brechen«. Wenn die Bundesrepublik ein Industrieland bleiben wolle, brauche sie »leider auf absehbare Zeit auch noch russische Energie«. Wagenknecht forderte ein Ende der Sanktionen und Verhandlungen mit Russland über eine Wiederaufnahme der Gaslieferungen. Den Krieg Russlands in der Ukraine nannte Wagenknecht ausdrücklich „ein Verbrechen“. Ein Video des wichtigen Auftritts findet sich am Ende dieses Textes.

Deutschland im „Hungerstreik“

Wagenknecht hat in dieser Rede zentrale Punkte thematisiert. Widersprechen muss man ihr aber bei der Aussage von der „dümmsten Regierung“ – meiner Meinung nach erscheint das gegen die Bürger gerichtete Handeln der Regierung zielgerichtet und ist nicht mit „Fehlern“ oder eben „Dummheit“ zu erklären.

Wichtig ist, dass Wagenknecht nicht (wie Teile ihrer Partei) bei ungenügender Detailkritik an den „Entlastungspaketen“ stehenbleibt, sondern mit der Sanktionspolitik die Ursache einer Krise benennt, die zu weiten Teilen durch die Regierungspolitik selber hervorgerufenen wurde. Es gibt keine „höhere Gewalt“, die ein Fortschreiben dieser falschen Politik rechtfertigen könnte: Die Gleichung „Gegen die Sanktionen = Gegen die Ukraine“, ist eine ideologische Phrase, die einer näheren Betrachtung nicht stand hält. Die Sanktionen haben keinen direkten Einfluss auf den Kriegsverlauf. Sie lindern nicht das schlimme Leid der ukrainischen Zivilisten. Bisher konnten sie auch Russland nicht „ruinieren“ – langfristig ist das nicht auszuschließen, aber wäre es denn wünschenswert?

Dagegen treffen die realen Folgen der Sanktionen die Bürger in Deutschland hart – die antirussische Sanktionspolitik ist damit auch ein Angriff auf die deutschen Bürger. Ein Leser hat diese westliche „Taktik“ kürzlich mit einem Hungerstreik verglichen: Drohung mit der Selbstbeschädigung.

Wer solche „Parteifreunde“ hat, braucht keine Feinde mehr

Die wütenden Reaktionen von Teilen der Linkspartei auf die Rede ihrer bekanntesten Vertreterin waren zu erwarten, das macht sie aber nicht besser. So haben sich laut Medien mehrere Linken-Politiker von Wagenknecht distanziert: Der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat forderte den Ausschluss Wagenknechts aus der Fraktion. Wagenknecht „spricht nicht für die Linke”, schrieb die stellvertretende Parteivorsitzende Lorenz Gösta Beutin auf Twitter. Die Bundestagsabgeordnete Caren Lay twitterte, die Abschaffung sämtlicher Sanktionen zu fordern, sei nicht Position der Linken.

Kathrin Vogler twitterte: »Es gibt keinen ›Wirtschaftskrieg gegen Russland‹, sondern einen realen Angriffskrieg gegen die Ukraine, in dem Energie zur Waffe geworden ist. Putin hat ein Gasembargo gegen Deutschland verhängt, nicht umgekehrt.« Martina Renner twitterte ein Foto, auf dem eine mit der Aufschrift »Fuck Putin« besprühte Hauswand zu sehen ist, und schrieb dazu: »Weil einige offenbar vergessen, wer der Aggressor ist.«

Wer solche „Parteifreunde“ hat, braucht keine Feinde mehr.

Auch der frühere Parteichef Bernd Riexinger, der gemeinsam mit Katja Kipping die Partei and den Rand der politischen Bedeutungslosigkeit geführt hat, schrieb: „Es gibt keinen ‘Wirtschaftskrieg gegen Russland’. Russland führt Krieg gegen die Ukraine.” Als würden sich diese beiden Aussagen ausschließen: Die Frage ist doch, warum Deutschland plötzlich in radikaler Weise (und im Gegensatz zu früheren außenpolitischen Praktiken) mit einem selbstzerstörerischen Wirtschaftskrieg auf einen Krieg reagiert – und das, obwohl das Kriegsgeschehen davon nicht entscheidend beeinflusst wird. Riexinger könnte außerdem erklären, wie man eine aggressive westliche Sanktionspolitik denn anders als „Wirtschaftskrieg“ nennen soll, die unter Annalena Baerbocks Schlachtruf „Das wird Russland ruinieren“ die eigenen Bürger als Geiseln für ein moralisch-ideologisches Konstrukt nimmt?

Der SPD-Abgeordnete Frank Junge warf Wagenknecht vor, Argumente der AfD zu nutzen: „Das ist unisono genau das Gleiche, was die AfD hier auch verlauten lässt.“ Der Grünen-Abgeordnete Felix Banaszak nannte Wagenknecht „die oberste Kreml-Lobbyistin“. Und die „taz“ findet die Rede „verstörend“ und betont wie viele Andere die applaudierende AfD, als würde das den Inhalt der Rede schwächen. Es gibt noch zahlreiche weitere Wortmeldungen in dieser Richtung aus dem regierungstreuen Lager.

Deutsche Wirtschaft: Bald nur noch eine Erinnerung an die guten, alten Zeiten?

Weiter sagte Wagenknecht laut Medien in der Rede: Wenn Deutschland ein Industrieland bleiben wolle, brauche es die russischen Rohstoffe und auf absehbare Zeit auch noch russische Energie. Darüber müsse man mit Russland verhandeln. Wenn man die Energiepreise nicht stoppe, werde „die deutsche Wirtschaft bald nur noch eine Erinnerung an die guten, alten Zeiten sein“, betonte sie. Und weiter:

„Die Vorstellung, dass wir Putin dadurch bestrafen, dass wir Millionen Familien in Deutschland in die Armut stürzen und dass wir unsere Industrie zerstören, während Gazprom Rekordgewinne macht – wie bescheuert ist das denn?“

Hier folgt das Video von Wagenknechts wichtiger Rede im Bundestag am Donnerstag:

Titelbild: Screenshot