Kategorie: Nachrichten
Billy Six aus Lemberg: Die Wunden des Weltkriegs reißen wieder auf
Von Billy Six aus Lemberg
Ankunft im Kriegsgebiet. Mitten in der Nacht. Trotz landesweiter Ausgangssperre ab 23 Uhr sind die ukrainischen Grenzposten zu Polen weiterhin geöffnet; Wartezeit nun keine 30 Minuten mehr. Deutsche Staatsbürger dürfen für drei Monate visafrei und problemlos einreisen – auch mit dem privaten Pkw. Die Überlandstraßen sind in der Dunkelheit fast leer. Diesel und Benzin gibt es nur zu bestimmten Stoßzeiten an ausgewählten Tankstellen – und jetzt noch lediglich leicht günstiger als in Deutschland. Entlang des Straßenrands verteilte Panzersperren, Betonblöcke und Autoreifen stellen bei schlechter Sicht eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr dar. Besetzt sind die provisorischen Kontrollposten hier aktuell nicht mehr. Die Sorgen eines schnellen russischen Durchmarschs sind verflogen. Vorerst – denn ein möglicher Kriegseintritt des nahen Weißrusslands ist nicht vom Tisch. Angekommen in Lemberg, der historischen „Löwenstadt“, von den Ukrainern „Lviv“, bei Russen und Polen „Lwow“ genannt: Spontane Polizeikontrollen, ausgestattet mit Maschinengewehren, werden professionell und zügig erledigt. Mit der Presseakkreditierung sind nächtliche Fahrten sogar formal erlaubt – und könnten dennoch jederzeit auf Unverständnis stoßen. Unvergessen ist die offenbar versehentliche Erschießung eines „ukrainischstämmige(n) Israeli(s)“ an einem Kontrollpunkt im umkämpften Kiew Ende Februar, der „für einen tschetschenischen Kämpfer gehalten und getötet“ wurde, so die „Jüdische Allgemeine“. Obwohl regulärer Tourismus in der 700.000-Einwohner-Stadt mit – so
Gasumlage: Mit welchen Mehrkosten müssen Verbraucher rechnen?
Ab Oktober 2022 müssen die Gasverbraucher nicht nur wegen regulärer Gaspreiserhöhungen tiefer in die Tasche greifen. Denn um Energieunternehmen vor der Insolvenz zu retten und Lieferausfälle zu verhindern, wurde von der Bundesregierung die Gasumlage eingeführt. Was die Gasumlage ist, wie hoch sie ausfällt und wie viele Mehrkosten auf Verbraucher zukommen, wird in diesem Artikel erklärt.
Was ist die Gasumlage und wie hoch fällt diese aus?
Die Gasanlage ist eine von der Bundesregierung veranlasste Ausgleichszahlung an die Gasimporteure, die
Wagenknecht: „Regierung hat bespiellosen Wirtschaftskrieg gegen Russland vom Zaun gebrochen“
(David Berger) Sahra Wagenknecht sorgt mit ihrer Rede im Bundestag für Furore: Diese Regierung zerstört mit ihrem beispiellosen Wirtschaftskrieg gegen Russland den Wohlstand in unserem Land und stürzt Millionen Menschen in bittere Armut.
Der Beitrag Wagenknecht: „Regierung hat bespiellosen Wirtschaftskrieg gegen Russland vom Zaun gebrochen“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Bystron (AfD): Knallharte Abrechnung im Bundestag mit wählerverachtender Kriegstreiberin Baerbock (Video)
Mit deutlichen Worten zeigte der außenpolitische Sprecher der AfD, Petr Bystron, der Außenministerin Annalena Bearbock nicht nur die Folgen der Kriegstreiberei für Deutschland und die ukrainische Bevölkerung auf. Bystron belegt auch mit umfangreichen Zahlenmaterial die ablehnende Haltung der deutschen Bevölkerung gegen die gegenwärtige russlandfeindliche Politik, die letztendlich nur im Interesse der USA sein kann.
Sehen Sie hier das Video seiner beeindruckenden Rede im Bundestag:
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Dramatische Tage in Donezk – Alltag für die Bewohner

Die Innenstadt von Donezk wird seit dem 24. Februar immer wieder gezielt von der ukrainischen Armee beschossen. Obwohl es sich um ein ziviles Gebiet ohne Militärstellungen handelt. Doch offenbar wollen die ukrainischen Truppen den Teil der Bevölkerung von Donezk, der noch in der Stadt ausharrt, zermürben, vertreiben oder töten. Fast täglich gibt es in Donezk durch ukrainischen Beschuss mehrere Tote und Verletzte, wie der russischsprachige Telegramm-Kanal der „Territorialverteidigung“ berichtet. Doch in westlichen Medien wird über diesen Beschuss nur am Rande berichtet, wenn überhaupt. Informationen aus dem Donbass sind allgemein rar. Seine persönlichen Erfahrungen in der Region schildert in diesem Bericht aus Donezk Ulrich Heyden.
Es war am 23. August 2022, einem sonnigen Tag. Das Thermometer zeigte schon morgens fast 30 Grad. Ich hatte am Büfett des Park Inn-Hotels in Donezk in der „Volksrepublik“ Donezk (DVR) mein Frühstück zusammengestellt und mich mit meinem Tablett auf die Terrasse gesetzt. Dort trank ich in Ruhe meinen Kaffee. Von der Terrasse hat man einen schönen Blick auf den Puschkin Boulevard, einem Park, der sich durch die Stadt zieht.
Später in meinem Zimmer auf der zweiten Etage überflog ich meine Notizen und machte ein paar Anrufe, um mich mit Interviewpartnern zu verabreden. Ich war in Donezk für RT DE unterwegs. Das Fenster war geöffnet. Auf Straße vor dem Hotel war es ruhig. Nur der Lärm eines Rasenmähers war zu hören. Ich guckte raus und sah, dass ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung den Grünstreifen mähte.
Ab in den Keller
Um 11 Uhr 37 hörte ich von draußen etwas mit einem Pfeifton durch die Luft fliegen und dann ein lautes Krachen. Der Rasenmäher war plötzlich still. Alles war still. 11 Uhr 39: Ein zweites Mal hörte ich den Pfeifton und das Krachen, doch diesmal viel näher. 11:40 Uhr nochmal ein Pfeifen und ein Krachen. Mir war klar, die Innenstadt von Donezk wird von ukrainischen Truppen beschossen. Und die Einschläge sind sehr nah. In einer Foto-Reportage habe ich Fotos von den Folgen des Raketenbeschusses veröffentlicht.
Ich packe meinen Computer, meinen Ausweis und rannte nach unten. Ich sah wie viele Journalistenkollegen und Hotelpersonal ebenfalls in den Keller eilten. Ein Mitarbeiter des Hotels forderte auf, schnell das komplett verglaste Foyer des Hotels zu räumen. Eine zerborstene Scheibe kann lebensgefährliche Folgen haben.
Im Keller versammelten wir uns dichtgedrängt. Ein Hotelmitarbeiter verteilte Stühle. Den Hotelmitarbeiterinnen merkt man an, dass der Gang in den Keller für sie schon Routine ist. Sie klagten nicht und saßen still mit müden Gesichtern.
Die Journalisten – auch von ihnen haben wohl schon einige die ukrainischen Geschoss-Attacken erlebt – wirkten nervös und angespannt.
Nach etwa einer Stunde, als längere Zeit keine Einschläge mehr zu hören waren, gingen einige von uns durch den Hoteleingang nach draußen. Ich sah, dass ein Geschoss-Splitter eine Scheibe in der oberen Etage des Hotels getroffen hatte. Scherben liegen vor dem Gebäude, wurden aber schon kurze Zeit später von Hotel-Mitarbeiterinnen zusammengefegt. Etwas weiter auf einem gefliesten Weg lag ein scharfkantiger Stein, der offenbar durch die ukrainischen Geschosse irgendwo herausgesprengt worden war.
Zielgenaue Raketen auf den Amtssitz des DVR-Leiters
Meine Kollegen zeigten hinüber auf das hohe Gebäude, in dem das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk (DVR), Denis Puschilin, seinen Sitz hat. Erst jetzt sah ich es. Über dem Gebäude stand Rauch. In den oberen Etagen klaffte ein großes Loch in der Fassade. Später wurde gemeldet, dass in dem Gebäude ein Brand ausgebrochen, aber niemand zu Schaden gekommen war.
Der Leiter der „Volksrepublik“, Denis Puschilin, hielt zwei Stunden nach dem Angriff vor dem Gebäude inmitten von Trümmern eine Videoansprache. Er beschuldigte westliche Staaten, terroristische Akte gegen die Volksrepublik Donezk zu unterstützen.
Attacke auch auf „Hotel Zentral“ und Wohnhäuser
Bei dem Angriff am 23. August in Donezk wurde nicht nur die Puschilin-Residenz sondern auch das Hotel „Zentral“ sowie Wohngebäude im Stadtzentrum beschossen (Video) . Insgesamt wurden drei Menschen getötet und sechs verletzt.
Wie örtliche Militärs mitteilten, schoss die ukrainische Seite mit „NATO-Kaliber“ 155 mm sowie mit 227-Milimeter-Geschossen des in den USA hergestellten Mehrfachraketenwerfers HIMARS (High Mobility Artillery Rocket System). Überreste von HIMARS-Geschossen wurden am 23. August in Donezk gefunden. Die HIMARS-Raketenwerfer im Bestand der ukrainischen Armee haben eine Reichweite von 80 Kilometern.
Fast jeden Tag Tote in Donezk
Beschießungen des Stadtzentrums von Donezk gibt es alle paar Tage. Am Abends des 3. September trafen ukrainische Geschosse Straßen am Lenin-Platz von Donezk, dem zentralen Platz der Stadt, auf dem aber auch tagsüber kaum Menschen unterwegs sind und rissen sechs ein Meter tiefe Krater. Eine Frau wurde getötet.
Die ukrainische Artillerie versucht auch, führende Beamte und Militärs der DVR zu töten. Am 4. August versuchten ukrainische Artillerie-Schützen, das Dramatische Theater in Donezk zu treffen, wo eine Trauerveranstaltung für die getötete DVR-Soldatin Olga Katschura stattfand und hohe Beamte und Militärs der Volksrepublik anwesend waren. Die Beschießung verfehlte ihr Ziel. Geschosse schlugen aber unter anderem vor dem teuren Hotel Donbass Palace ein und zerstörten dort den Eingangsbereich. Sechs Menschen wurden getötet, vier verletzt.
Bei meinem Besuch im August in der Stadt besuchte ich das Hotel Donbass Palace, wo meist Journalisten und russische Beamte wohnen, die am Wiederaufbau beteiligt sind. Ich sah, dass die Fenster des Hotels im Erdgeschoss immer noch mit Holzplatten verschlossen waren. An der Rezeption sagte man mir, dass Hotel sei weiter bewohnt. Gäste sah ich kaum.
Der bisher brutalste Angriff auf Donezk ereignete sich am 14. März. Über der Innenstadt wurde eine anfliegende ukrainische Totschka-U-Rakete abgeschossen. Beim Absturz der Rakete explodierte eines der Kassetten-Geschosse und tötete 23 Menschen.
Örtliche Medien berichten, dass der Artilleriebeschuss der Großstadt Donezk wesentlich stärker ist als während des Krieges 2014/15. Die Stadt Donezk gilt als Symbol der Aufstandsbewegung gegen die ukrainische Armee im Frühjahr 2014 und ist deshalb ein bevorzugtes Ziel der ukrainischen Armee.
Wassermangel und Hoffnung auf Frieden
Die Bevölkerung von Donezk hat sich – so merkwürdig das für Außenstehende auch klingen mag – an die ständigen Beschießungen gewöhnt. Viele bleiben lieber Hause. Die Straßen und Plätze der Stadt sind ziemlich leer. Auch gibt es wenig Autoverkehr.
Nicht alle wollen nach Russland übersiedeln. Oft aus ganz persönlichen Gründen versucht man sich mit den Verhältnissen zu arrangieren. So geht man nur noch zum Einkaufen raus, wie zum Beispiel ein pensionierter Rentner, den ich mit seiner Frau im Zentrum der Stadt traf. Er meinte, er könne Donezk nicht verlassen. Hier seien die Gräber seiner Vorfahren und hier habe er eine Wohnung, für die er sein ganzes Leben lang gearbeitet habe. Sein Einkommen sei nicht groß und die Wohnung könne er nicht irgendwohin mitnehmen.
Die Lebensmittelläden in Donezk sind gut gefüllt. Aber es gibt zurzeit Riesenprobleme mit dem Wasser. In dem Hotel, in dem ich wohnte, gab es Wasser nur morgens und abends. Und man musste das Wasser auch immer erst laufen lassen, weil es zunächst braun war, weil es vermutlich aus irgendwelchen Ersatzreservoirs zugeleitet wurde.
Der für die Wasserversorgung der Stadt wichtige Kanal Sewerski Donez-Donbass wird wegen der Beschießungen von Seiten der Ukraine nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt, weshalb man Wasser aus anderen Reservoiren – wie dem Werchnekalmiuski-Stausee – entnimmt. Doch auch dort geht das Wasser jetzt zur Neige. Eine Lösung des Problems ist noch nicht gefunden.
Eigentlich unpolitisch, aber ….
Eine Studentin, die ich in Donezk traf, erklärte mir ganz unverblümt, sie sehe keine Zukunft, aber sie versuche trotzdem mit guter Stimmung zu leben. Sie sei in den sozialen Netzwerken aktiv und dort beliebt für ihre Witze über die Probleme mit der Wasserversorgung und andere Beschwernisse. Sie habe viele Follower.
Obwohl die Studentin mir gegenüber unpolitisch auftrat, hatte sie doch schon Erfahrungen mit der Politik gemacht. Leute aus der Ukraine hätten sehr negativ auf ihre Posts reagiert und sie als schlimme Terroristin bezeichnet.
Ihren Freund habe sie zuhause versteckt, erklärte die Studentin freimütig. Denn er wolle einer Einberufung zum Militär ausweichen. Die Einkäufe und das Wasser in die Wohnung schleppen, das erledige sie.
Ich traf in Donezk und auch in Lugansk zu meinem Erstaunen noch mehr Frauen, die mir freimütig berichteten, sie hätten ihre Männer zuhause versteckt.
Das, was die Studentin erzählte, war eine Mischung aus Hoffnungslosigkeit und einem Kopf-nicht-in-den-Sand-stecken. Der Grund: Der Krieg dauert schon acht Jahre und es verbessert sich so wenig. Sie sagte, sie hoffe auf Frieden und Ruhe.
Eine Ablenkung vom Krieg sind Treffen mit Freundinnen in der eigenen Wohnung. Junge Männer kommen nicht, denn die sind alle eingezogen. Noch ein Erschwernis: Wegen der Sperrstunde müssen alle um zehn Uhr abends nach Hause gehen.
Russlands Regionen übernahmen Patenschaften für den Donbass
Russische Militärkolonnen mit Panzern, Haubitzen und Mannschaftswagen sah ich in den Volksrepubliken auf den Straßen häufig. Oft hatten die Soldaten in weißer Schrift auf die Front ihrer Lastwagen in großen Buchstaben die Stadt oder Region geschrieben, aus der sie kamen. Kontakt mit Militärs hatte ich nicht. An die Front kommt man wohl nur als russischer Staatsangehöriger.
Es scheint, dass in den „Volksrepubliken“ alles furchtbar ist. Aber das stimmt nicht. Bei der Einreise in die „Volksrepublik” Lugansk am Grenzkontrollpunkt Iswarino staunte ich über die lange Schlange von Zivilisten, die mit leichtem Gepäck auf ihre Einreisegenehmigung warteten. Und ich sah auch eine lange Schlange von Lastwagen mit 50cm-Plastikrohren, Holz-Material für den Innenausbau, feinen Schottersteinen und Containern, die in die „Volksrepublik“ Lugansk fuhren.
Ausländer werden bei der Ein- und Ausreise besonders geprüft, und zwar von der russischen Grenzkontrolle und der Grenzkontrolle der „Volksrepubliken“.
Auf meiner Reise durch die „Volksrepubliken“ Lugansk und Donezk sah ich überall Baumaschinen aus Russland, die Straßen neu asphaltieren und orangene Wasserwagen aus Moskau, welche Orte ohne Trinkwasser mit Wasser versorgen. In meinem Hotel in Donezk wohnte ein 39 Jahre alter Bauleiter aus Moskau, der mit seinen Arbeitern im gefährlichsten Außenbezirk von Donezk, dem Kujbischewski Rayon, zerschossene Häuser repariert.
In Rubeschnoje, einer schwer zerstörten Stadt im Norden der „Volksrepublik“ Lugansk, sah ich wie die Bewohner eines Hauses vor dem Eingang eine Feuerstelle eingerichtet hatten, wo sie Wasser kochten, für das Bad und den Tee. Leitungswasser und Elektrizität gibt es in vielen von der russischen Armee eroberten Gebieten nicht. In Rubeschnoje führte mich eine Frau in ihre Wohnung und zeigte mir, dass sie für alle Fälle zahlreiche Behältnisse mit Wasser auf dem Fußboden stehen hatte. Zwischen Fenster und Bett hatte sie eine alte Tür gestellt. Für alle Fälle, damit sie nicht im Schlaf ein Geschosssplitter trifft, wie sie mit bitterem Lachen sagte.
Acht Jahre leben die Menschen in Donezk jetzt schon im Krieg. Über die psychische Belastung spricht niemand. Hauptsache man lebt. Wenn es wenigstens die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Bomben-Terrors gäbe, wäre schon viel gewonnen.
Titelbild: Ulrich Heyden
Nächste Megademo am 10. September in Wien – mit Impfopfer-Trauerzug und Patriotenmarsch
Am Samstag, den 10. September, findet die nächste Megademo in Wien statt. Demonstriert wird auch dieses Mal nicht nur gegen die Corona-Politik mitsamt ihrer Nachwirkungen, sondern auch gegen das Politikversagen in der aktuellen Krise. Im Rahmen der Demo werden ein Impfopfer-Trauerzug und ein Patriotenmarsch stattfinden. Martin Rutter ruft eindringlich zur Teilnahme auf: “Zeigen wir den Eliten, dass das Volk der Souverän ist!”
Aktivist und Megademo-Mitorganisator Martin Rutter nennt auf seinem Telegram-Kanal die Eckdaten der Veranstaltung:
M E G A D E M O – 10.9.22
Wiedner Hauptstraße – Matzleinsdorfer Platz
Sammlung ab 14:30 – Abmarsch 15:00
Es ist wieder an der Zeit. Die Megademo legt nach der Sommerpause los. Martin Rutter ruft am 10.9. auf die Straße. Jakob und ich sind dabei und laden euch ein mitzukommen.
Wir demonstrieren gegen die Coronapolitik und ihre Nachwirkungen, sowie das Versagen und die unpatriotische Haltung in der Krise!
Nur über die Straße kann es einen wahrhaften und tiefen Wandel geben. Zeigen wir den Eliten, dass das Volk der Souverän ist!
Hier alle weiteren Informationen: https://t.me/MartinRutter/10715
Neu sind dabei der geplante Impfopfer-Trauerzug und der Patriotenmarsch (beide angemeldet vom Verein direktdemokratisch.jetzt). Der erste Impfopfer-Trauerzug wie auch der Patriotenmarsch treffen sich um 14:30 bei der Wiedner Hauptstraße und bewegen sich, zeitlich versetzt, Richtung Ring, um sich dort mit dem Rest der MEGADEMO zu vereinen. Die Versammlungsteilnehmer sind angehalten, beim Trauerzug in dunkler Kleidung zu erscheinen, um den Charakter der Versammlung zu unterstreichen. Über 500 “IMPFEN TÖTET”-Anstecker von der großen Aufklärungskampagne zu Impfschäden sind für einen Teil der Teilnehmer vorbereitet; der Trauerzug wird zudem von mehr als 6 “IMPFEN TÖTET”-Bannern umrahmt. Für den Patriotenmarsch mit demselben Treffpunkt wird ersucht, in Tracht oder mit Österreich-Fahne zu erscheinen.
Es soll nicht der einzige Trauerzug bleiben: „Dieser ‚Impfopfer-Trauerzug’ wird in den nächsten Wochen in mehreren Bundesländern aus eigener Organisationskraft oder mit Partnern fortgesetzt und soll die ‘erste Kampagne des Widerstandes’ auch in den Bundesländern sichtbar machen“, erörtert Initiator Martin Rutter.
Die von Rutter und direktdemokratisch.jetzt initiierte Infokampagne “IMPFEN TÖTET” (Report24 berichtete) verläuft überaus erfolgreich: Seit Beginn vor rund drei Wochen wurden bereits rund 160.000 Flugzettel an Aktivisten verteilt, zusätzlich gingen 100.000 Flugzettel an Kampagnen-Kooperationspartner www.ungeimpft-gesund.at. Das erklärte Ziel sind eine Million Flugzettel. Infomaterial kann hier angefordert werden: direktdemokratisch.jetzt/infomaterial-anfordern/
Die Kampagne ist ehrenamtlich und spendenfinanziert. Spenden sind bei Impfopfer-Demos oder via Postfach 28, 1037 Wien möglich.

Bilder: via direktdemokratisch.jetzt / zur Verfügung gestellt
Nationale Sicherheits-Suchmaschine: Googles Ränge sind mit CIA-Agenten gefüllt – Alan Macleod
MintPress hat herausgefunden, dass Google in den letzten Jahren eine Reihe von ehemaligen CIA-Agenten beschäftigt…
The post Nationale Sicherheits-Suchmaschine: Googles Ränge sind mit CIA-Agenten gefüllt – Alan Macleod first appeared on Axel B.C. Krauss.
Wozu auf Experten hören?
Die Entscheidung von Wirtschaftsminister Habeck, zwei der drei deutschen Kernkraftwerke ab 2023 in die kalte Reserve zu schicken und eines ganz abzuschalten verwundert doch sehr. Geradezu gespenstisch der Moment bei der Pressekonferenz zum Stresstest, als der Sprecher des Netzbetreibers Amprion – Hendrick Neumann – eigentlich sehr eindeutig etwas zu der Situation sagte:
„In keinem der 3 Szenarien reicht das in DEU verfügbare Potential aus, um Netzsicherheit zu gewährleisten. Mit den 3 AKW können Lastunterdeckungen weitestgehend vermieden werden.“

(Abbildung: Screenshot Phoenix.de)
Hendrik Neumann benennt die Lastunterdeckung ganz klar. Sie ist auch in allen Szenarien enthalten. Habeck handelt hier also eindeutig gegen den Rat bzw. die Erkenntnisse der Netzbetreiber. Deren Analyse klingt auch ganz anders als das Credo “Wir haben kein Stromproblem”. Wer die Empfehlungen der Netzbetreiber liest, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn die Konsequenzen werden hier deutlich aufgezeigt. Neumann beziffert auch die Größenordnungen und die Zeiträume in der Pressekonferenz. 7 Millionen Menschen könnten bis zu 4 Tagen ohne Stromversorgung sein.

(Abbildung: Screenshot Twitter)
Im ZDF-Morgenmagazin äußerte sich die Wirtschaftsweise Grimm zu den Plänen von Habeck. Nun ist es schon einmal begrüßenswert, wenn nicht Energiewende-Rambos zu Wort kommen, sondern Fachleute. Es ist wohl Grimms guter Erziehung zuzuschreiben, dass die lediglich das Wort “überraschend” benutzte als sie die Pläne kommentieren sollte. Sie machte noch einmal klar, dass bei der jetzigen Lösung nur Kosten entstehen aber kein Nutzen. Im Deutschlandfunk plädierte sie für eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke von 5 Jahren.
Ein besonderes Bild geben aktuell die Grünen Parteisoldaten ab. Sie twittern wortgleich, was aus der Parteizentrale vorgegeben wurde. Hier als Beispiel Britta Haßelmann, es gibt diesen Tweet aber wortgleich von zig anderen Grünen. Traut die Partei ihren Abgeordneten nicht zu eigenständig zu denken und zu formulieren? Zu allem Überfluss ist die Aussage auch noch falsch, wie die Zusammenfassung der Netzbetreiber eindeutig zeigt.

(Abbildung: Screenshot Twitter)
Die Tagesschau analysiert ebenfalls, dass Habeck gegen den Rat der Netzbetreiber agiert.
“Es ist eine Pressekonferenz, in der zwei Welten aufeinanderprallen. Da sind auf der einen Seite die Stromnetzbetreiber, die im Auftrag der Politik errechnet haben, ob der Strom im Winter reicht. Ob also der Strombedarf zu jeder Zeit gedeckt werden kann und ob die Netze für den Ausgleich zwischen Stromanbietern und Stromnachfragern sorgen können. Die düstere Botschaft: Die Versorgungssituation in Deutschland und in ganz Europa könnte im Winter „äußerst angespannt“ sein, in Extremsituationen könne es sogar zu einem „geordneten Abschalten von Verbrauchern für begrenzte Zeiträume“ kommen. Ein Alarmruf.”
Auch die Welt kommentiert die Entscheidung in einem Bezahlartikel.
“Nachbarländer drängten Deutschland hart, die eigenen Kernkraftwerke in dieser Zeit der europaweiten Not laufen zu lassen, wenn es weiter auf europäische Solidarität rechnen wolle. Doch als einzige Regierung in Europa zeigte die in dieser Frage grün geführte Bundesregierung mehr Angst vor der angeblichen Hochrisiko-Technologie Kernkraft, als vor der sehr realen Gefahr von Inflation, Rezession, sozialen Elend und Deindustrialierung. Das Prädikat der „dümmsten Energiepolitik der Welt“ hatte das Wall Street Journal schon vor Monaten an Deutschland verliehen. Den Titel der unsolidarischsten und ängstlichsten Energiepolitik der Welt gibt es jetzt noch gratis obendrein.”
Vielleicht hat Habeck aber auch einfach nur seinen Amtseid falsch verstanden? Der besagt nämlich Schaden vom Volke abzuwenden und nicht von der eigenen Partei. Innerhalb der Grünen ist das jetzt sogar konsequent, denn wie sagte die Grünen Abgeordnete Sylvia Kotting Uhl in 2021 im Bundestag: “Die Zukunft wird flexibler, spannender. Nicht mehr die Nachfrage, sondern das Angebot bestimmt die Stromversorgung“. Sie könnte Recht behalten. Und dachte man damals, sie hat einfach nur keinen Schimmer, klingt es jetzt eher wie ein Plan. Es ist bestimmt nur ein Zufall, dass dr Bund gerade Werbung für Vorbereitung auf Notfälle macht.

(Abbildung: Screenshot Twitter)
Schock nach Dugina-Mord: Deutsche Mut-Journalistin auf Ukraine-Todesliste
Auf der selben Todesliste wie ermordete Dugina: Die deutsche Journalistin Alina Lipp, die im Donbass lebt und arbeitet, steht im Visier der ukrainischen Machthaber und ihrer Erfüllungsgehilfen. Ausschlaggebend dafür dürfte sein, dass die junge Frau kritische Aufdecker-Berichte aus den umkämpften Regionen im Osten anfertigte und damit vielen Menschen in Westeuropa die Augen über die tatsächlichen Geschehnisse vor Ort öffnete. Die deutsche Regierung schweigt bislang zu den unfassbaren Vorgängen.
Journalistin landet auf Ukraine-Todesliste
Seit Monaten hilft die Deutsche Alina Lipp mit ihren mutigen Berichten, die Lücken der herkömmlichen Berichterstattung zu füllen. So entlarvte sie den angeblich russischen Beschuss eines Kindergartens im Februar als mutmaßliche False-Flag-Aktion vonseiten der Ukraine. Für Furore sorgte auch ihre Reportage in zwei Orten im Kampfgebiet. Die Dorfbewohner berichteten vom Leid, das radikale Freischärler und reguläre ukrainischen Soldaten seit Jahren über die Region bringen, indem auch Zivilisten beschossen werden – Wochenblick berichtete.
Nun wandte sie sich in einer Videobotschaft an die Öffentlichkeit: Denn ihren Mut bezahlt sie damit, dass sie nun auf der berüchtigten Feindesliste der Ukraine landete. Die Seite, die ironischerweise auf den Namen “Mirotworez” (Friedensstifter) lautet, veröffentlicht seit Jahren immer wieder die Wohnadressen von Dissidenten, Regierungskritikern und kritischen Journalisten. Die Macher der Seite sollen Verbindungen zum ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU sowie zum Innenministerium des osteuropäischen Landes besitzen.
Ermordete Journalistin Dugina stand auf der Liste
Laut Lipps Aussagen befinden sich aktuell Journalisten aus mehreren europäischen Ländern, die sich im Donbass ein eigenes Bild von der Lage machen wollten, auf dieser Todesliste. Bei einer Konferenz in Moskau, an der Lipp online teilnahm, trafen mehrere Betroffene zusammen. Es wundert sie und die anderen Journalisten, “weshalb die Heimatländer so ein terroristisches Regime in der Ukraine unterstützen, das uns auf eine Todesliste stellt.”
Sie verweist darauf, dass die kürzlich ermordete russische Journalistin und Globalismuskritikerin Daria Dugina (29) rund einen Monat vor dem Anschlag auf ihre Person auf dieser Todesliste landete. Als dringend tatverdächtig gilt laut russischen Behörden eine ukrainische Staatsbürgerin, die mutmaßlich einen Geheimdienst-Hintergrund haben soll.
Wochenblick berichtete über den Verdacht, dass die Ukraine hinter dem Anschlag auf Dugina steckt:
Terror-Portal hat Narrenfreiheit
Das Selenski-Regime schränkte bereits vor Monaten die Pressefreiheit ein. Bereits vor dem Ausbruch des Krieges wurden kritische Nachrichtenportale mit fadenscheinigen Gründen verboten. Unter dem Eindruck des Kriegszustandes ließ der ukrainische Machthaber die verbliebenen Medien gleichschalten und verbot auch noch die parlamentarische Opposition. Gegen das umstrittene Terror-Portal will man offensichtlich nichts unternehmen. Es befindet sich bereits seit 2014 unbehelligt im Netz.
Dabei ist die Blutspur im Sog von “Mirotworez” seit Jahren bekannt. Schon im April 2015 wurden zwei Oppositionelle – der Journalist Oles Busyna und der Politiker Oleg Kalaschnikow – in ihren Wohnhäusern in Kiew niedergeschossen. Nur einen Tag zuvor hatte ein anonymer Autor die beiden Regierungskritiker auf dem Portal unter dem Reiter “Fegefeuer” eingetragen. Nach den Morden feierte der Twitter-Account des Portals den “erfolgreichen Abschluss des Kampf-Auftrages.”
Kritische Journalisten sind in der Ukraine weiterhin Freiwild: Diese Erfahrung musste auch ein Chilene machen – er wurde verschleppt:
Unzählige gelistete Personen ermordet
Bereits damals listete “Mirotworez” die Daten von über 25.000 Dissidenten, von denen über 300 in der Folge verhaftet oder ermordet worden waren. Der Seitenbegründer Georgi Tuka verteidigte auch nach den beiden medial rezipierten Dissidentenmorden das Seitenkonzept: “Wieso sollte ich mir Sorgen über zwei Leute aus jenem Abschaum machen, der Schuld am Krieg ist?” Besucht man die Seite, so wird man von einem Bild begrüßt, das verunstaltete Leichen russischer Soldaten zeigt. Darauf stehen die Worte: “Tod den russisch-faschistischen Invasoren und Besatzern!”
Die Liste der “Staatsfeinde” dort ist lang – und sie betrifft auch Staatsmänner und Politiker anderer Länder. So landeten etwa der deutsche Ex-Kanzler Gerhard Schröder, der ungarische Premier Viktor Orbán und der kroatische Präsident Zoran Milanovic auf der Feindesliste. Im Mai wurde auch der Ex-US-Außenminister Henry Kissinger (99) hinzugefügt. Er hatte es gewagt, sich für einen für beiden Seiten gesichtswahrenden Friedensvertrag ausgesprochen. Das deutsche Auswärtige Amt verurteilt die Seite offiziell. Deutschen Journalisten, die sich auf der Todesliste befinden, hilft man aber offenbar trotzdem nicht.
Inkompetenz in Person: „Habeck ist der schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten!“
Der gequirlte Unsinn, den sich Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“), Deutschlands angeblich beliebtester Politiker, zum Thema Insolvenz zusammenstotterte, sorgt weiter für Schlagzeilen. Der Koalitionspartner FDP ist „sprachlos“ – aus der Wirtschaft heißt es: „Habeck ist der schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten!“
Deutschlands Wirtschaftsminister weiß offenbar nicht, wann Betriebe in die Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit) gehen. „Robert Ratlos!“, ätzt die „Bild“-Zeitung und fragt: „Hat unser Bundeswirtschaftsminister etwa keine Ahnung von Wirtschaft?“
Habeck (neuer Spitzname: „Blabeck“) hatte in der ARD-Sendung „Maischberger“ auf die Frage, ob er am Ende des Winters mit einer Insolvenzwelle rechne, geantwortet: „Nein, das tue ich nicht.“ Er könne sich aber vorstellen, dass bestimmte Branchen „einfach erst mal aufhören zu produzieren. Nicht insolvent werden.“ (der Deutschland-Kurier berichtete).
Ganz Deutschland schüttelt seither den Kopf über die wirren Theorien des „grünen“ Wirtschaftsministers: Betriebe produzieren, verkaufen bzw. verdienen nichts mehr – und doch liegt laut Habeck eine „klassische Insolvenz“ nicht vor. Zahlungsunfähig würde zum Beispiel eine Bäckerei erst, wenn sie rote Zahlen schreibe.
„Er weiß nicht, wovon er redet“
Nicht nur Oppositionspolitiker sind fassungslos und fordern Habecks Rücktritt. Entsetzen herrscht auch in der Chaos-„Ampel“:
► Michael Kruse, energiepolitischer Sprecher der FDP, twitterte: „Das macht mich ehrlich gesagt sprachlos. Habeck redet von Produktionseinstellungen, die keine Insolvenz herbeiführen.“
► Ähnlich entgeistert reagierte die FDP-Abgeordnete Nicole Bauer auf Twitter: „Unfassbar! Er hat einfach keine Ahnung, wovon er redet.“
► FDP-Wohnungsbauexperte Daniel Föst sekundierte: „Mein Bäcker ist sich ziemlich sicher, wenn er aufhört zu produzieren und zu verkaufen und alle Mitarbeiter entlassen hat, dann ist er pleite.“
„Brotessen wird nicht im Februar nachgeholt“
Die Empörung ist vor allem im Mittelstand, den die befürchtete Insolvenzwelle besonders hart treffen dürfte, groß: Der „Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks“ schießt nun in einem Brandbrief scharf gegen den Wirtschaftsminister. Darin heißt es nach DK-Informationen: „Wir sind nicht BMW oder Mercedes, die in einer Finanzkrise die Produktion drosseln oder einstellen und den Kunden auf einen späteren Auslieferungstermin vertrösten können. Brotessen wird nicht im Februar nachgeholt!“
Das Bäckerhandwerk fürchtet: Eine Schließung von Betrieben „treibt den Kunden zu den Industriebroten aus dem Supermarkt. Der lokale Bäcker samt seiner Brotkultur verschwindet.“
Best of Habeck-Stuss
Minister Habeck, auf den es in der sich immer weiter zuspitzenden Energie- und Versorgungskrise wie auf keinen Zweiten im Versager-Kabinett der „Ampel“ ankommen würde, fällt immer wieder durch Aussetzer und Ahnungslosigkeit auf. Beispiele für die absolute Inkompetenz dieses Ökosozialisten:
► Während der Corona-Lockdowns (als er noch nicht Minister war) schlug Habeck ein „Investitionsprogramm“ vor. Restaurants und Hotels sollten sich um energetische Sanierung bemühen und etwa die Heizung austauschen. Das mache die Betriebe „fit und flott“.
Der Vorstoß sorgte nicht nur bei Gastronomen für Kopfschütteln! Welcher Betrieb investiert schon große Summen in den Austausch einer Ölheizung, wenn er nicht weiß, ob er binnen kurzer Zeit ganz schließen muss?
► Mit seinen Aussagen jetzt bei „Maischberger“ toppt Habeck sogar seinen Klassiker aus September 2019. Damals irritierte der „Grüne“, den seinerzeit viele schon als kommenden Kanzler sahen, in der ARD mit ganz neuen Erkenntnissen zur Pendlerpauschale: „Wenn man den Benzinpreis um 3 Cent erhöht und die Pendlerpauschale um 5 Cent erhöht, dann lohnt es sich eher, mit dem Auto zu fahren als mit der Bahn.“
Habeck wusste nicht, dass ein Anspruch auf die Entfernungspauschale unabhängig von der Wahl des Verkehrsmittels besteht, also auch bei Nutzung der Bahn!
Umfrage: 93 % haben kein Vertrauen in Habeck
In einer Online-Umfrage der „Bild“-Zeitung sagten 290.000 Teilnehmer (93 Prozent), sie würden Habeck nicht zutrauen, Deutschland durch die Krise zu führen. Das sieht auch Kai Warnecke, Chef des Wohnverbands Haus&Grund so: „Robert Habeck ist der schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten!“
„Grüne“ leben in einer Parallelwelt
Selbst die Habeck-Jubler des Mainstreams werden langsam nachdenklich. So äußert die „Nordwest-Zeitung“ aus Oldenburg unverhohlen Zweifel an der Eignung des Ökosozialisten für das Amt des Wirtschaftsministers: „Der Kinderbuchautor Robert Habeck, der in einem seiner Werke schon mal beschreibt ‚wie aufregend ein nächtlicher Stromausfall sein kann‘, glaubt offenbar, man könne die Marktwirtschaft einfach so an- und wieder ausknipsen. Das macht sprachlos. Was er da bei Maischberger herausgestottert hat, bedeutet im Klartext: Er weiß, dass Existenzen verloren gehen werden – und es ist ihm egal. Habeck und viele seiner Grünen leben in einer Parallelwelt, in der Strom aus der Steckdose und Geld aus dem Automaten kommt.“
The post Inkompetenz in Person: „Habeck ist der schlechteste Wirtschaftsminister aller Zeiten!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Deutsche Datenerhebung: Mindestens 95% haben Antikörper gegen Corona
Deutsche Datenerhebung: Mindestens 95% haben Antikörper gegen Corona
08.09.2022, 10:56 Uhr. tkp.at – https: – Erste Ergebnisse von IMMUNEBRIDGE liegen nun vor. Es ist eine Querschnittstudie, die unter Nutzung populationsbasierter Bestandskohortenstudien und neu aufgesetzter Querschnittsstudien ein umfassendes Bild über den Immunstatus der deutschen Bevölkerung gegenüber SARS-CoV-2 im Sommer 2022 ermöglichen sollte. Ob sie das tatsächlich leistet, ist eher…
Justiz- und Wissenschaftsskandal (Uni Greifswald): Gericht bestätigt außerordentliche Kündigung einer maßnahmenkritischen Wissenschaftlerin
Gericht bestätigt außerordentliche Kündigung einer maßnahmenkritischen Wissenschaftlerin
„Diplom-Biomathematikerin Jeanette Bahr ist seit 2002 an der Universitätsmedizin Greifswald beschäftigt. Sie befasst sich in ihrer Arbeit mit der Auswertung klinischer Studien. Im Februar 2022 wurde sie aufgrund zweier Reden auf maßnahmenkritischen Demos von ihrem Arbeitgeber außerordentlich gekündigt. Nun bestätigt ein Arbeitsgericht die Kündigung und unterstellt Frau Bahr die Aufstellung falscher Tatsachen, darunter ihre Behauptung, die Covid-19 Impfungen seien ’neuartig und nicht ausreichend getestet.’“




M E G A D E M O – 10.9.22
Wiedner Hauptstraße – Matzleinsdorfer Platz
Sammlung ab 14:30 – Abmarsch 15:00
Es ist wieder an der Zeit. Die Megademo legt nach der Sommerpause los. Martin Rutter ruft am 10.9. auf die Straße. Jakob und ich sind dabei und laden euch ein mitzukommen.
Wir demonstrieren gegen die Coronapolitik und ihre Nachwirkungen, sowie das Versagen und die unpatriotische Haltung in der Krise!
Nur über die Straße kann es einen wahrhaften und tiefen Wandel geben. Zeigen wir den Eliten, dass das Volk der Souverän ist!
Hier alle weiteren Informationen: 