Kategorie: Nachrichten
Das Corona-Chaos der Regierung ist gescheitert
In der letzten Woche wurde faktisch das Ende der bisherigen Coronaerzählung der Bundes- und Landesregierungen in Österreich eingeleitet. Letzte Woche erklärte Frau Prof. von Laer im ORF, dass FFP2-Masken „einen gewissen, aber keinen sehr hohen Schutz“ bieten. Dabei erklärte Frau Prof. von Laer nur das, was seit längerem längst bewiesen ist: Sowohl die WHO als auch der Sachverständigenausschuss der Deutschen Bundesregierung veröffentlichten, dass es keine ausreichende Evidenz hinsichtlich der genauen Wirksamkeit von Masken gibt. Und beide Institutionen empfehlen ausdrücklich nicht das Tragen von FFP2-Masken für die normale Bevölkerung.
Von Dr. Hannes Strasser
Letzte Woche erklärte Frau Prof. von Laer im ORF, dass FFP2-Masken „einen gewissen, aber keinen sehr hohen Schutz“ bieten. Dabei erklärte Frau Prof. von Laer nur das, was seit längerem längst bewiesen ist: Sowohl die WHO als auch der Sachverständigenausschuss der Deutschen Bundesregierung veröffentlichten, dass es keine ausreichende Evidenz hinsichtlich der genauen Wirksamkeit von Masken gibt. Und beide Institutionen empfehlen ausdrücklich nicht das Tragen von FFP2-Masken für die normale Bevölkerung.
Falsche Zahlen zu Corona
Schon seit langem ist bekannt, dass Österreich zu vielen COVID-19-Fragen keine genauen Daten hat (oder sie wollen sie nicht haben). Die Bundesregierung warf der Wiener Landesregierung in der letzten Woche vor, „ungenaue Zahlen“ zu liefern und so „die Situation in den Wiener Spitäler dramatischer aussehen zu lassen als sie tatsächlich ist“. Genau das haben Kritiker und Regierungs-unabhängige Experten und Medien seit zweieinhalb Jahren erfolglos kritisiert – jetzt ist es offiziell.
Selbstmorde bei Kindern
Der nächste Hammer in der letzten Woche: Gesundheitsminister Rauch erklärte öffentlich, dass wir „25 % plus von psychischen Erkrankungen und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen“ haben und dass das für ihn der Grund ist, warum er mit den Corona-Maßnahmen „ans unterste Ende geht“, weil die Kollateralschäden verheerend sind.
Laut Experten-Schätzungen haben sogar mehr als 40 % aller Jugendlichen und Kinder wegen der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Maßnahmen konkrete Suizidgedanken. Dass mehr als ein Drittel unserer Kinder und Jugendlichen (!) für sich keine Zukunft mehr sehen und konkrete Selbstmordgedanken haben, ist eine Bankrotterklärung für die Corona-Maßnahmen der letzten zweieinhalb Jahre. Wie verroht, psychisch angeschlagen und gespalten die Gesellschaft ist, zeigt der Selbstmord einer Ärztin in der letzten Woche. Was dabei auffällt und was mich wirklich stört, ist, dass der Selbstmord dieser Ärztin in den Medien breit kommentiert und Anteilnahme gezeigt wird, was auch gut ist. Aber über die zahllosen Kinder, die Selbstmord begangen haben, wird in den Medien kein Wort verloren – und kein Politiker hat bis jetzt darüber geredet, bis eben Gesundheitsmister Rauch in der letzten Woche.
Die Quarantäne ist abgeschafft
Das Highlight der letzten Woche war aber die Beendigung der Quarantäne für COVID-19-Infizierte. Diese dürfen nun faktisch überall arbeiten (auch in Krankenhäusern, Restaurants, Altersheimen und Schulen) und überall hin. Mit diesem ersten Schritt folgt Österreich nun zahlreichen anderen Staaten in Europa, die längst alle COVID-19-Maßnahmen aufgehoben haben, wie z. B. die skandinavischen Länder und zuletzt Frankreich.
Das ist der heimliche Versuch der Regierung, aus der selbstkonstruierten Corona-Sackgasse herauszukommen. Zahlreiche Publikationen erklärten längst, dass die Corona-Maßnahmen wenig bis gar nicht wirksam sind. Die Regierung gesteht das nun mit ihrem Rückzieher faktisch ein.
In den letzten zweieinhalb Jahren wurden Lockdowns verhängt, es wurde das Land mehrfach zugesperrt, es durften gesunde
Ungeimpfte (obwohl sie in Tests nachweisbar nicht infiziert waren !) monatelang in kein Café, nicht reisen, in kein Restaurant und auch sonst praktisch nirgendwo hin. Ja sie durften nicht einmal ihre Angehörigen in Krankenhäusern und Altersheimen besuchen, die viel zu oft völlig alleingelassen sterben mussten! Gesunde Ungeimpfte wurden eineineinhalb Jahre systematisch diskriminiert. Und jetzt dürfen Infizierte praktisch alles machen ! Einfach so ! Die nächste Bankrotterklärung für die Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen. Denn was jetzt nicht nötig ist, war es schon vorher nicht. Siehe Schweden, das deutlich weniger COVID-19-Tote hat als Österreich.
Vertrauen verloren
Für solche Aussagen, wie sie jetzt von Prof. von Laer und Gesundheitsminister Rauch veröffentlicht wurden, wurden Ärzte bisher disziplinarrechtlich verfolgt und Top-Experten als „Schwurbler“ und „Nazis“ verunglimpft. Ich empfinde es daher als positiv, wenn jetzt Regierungsexperten und der Gesundheitsminister umschwenken und endlich die Wahrheit öffentlich vertreten. Nur: Das hätte schon viel früher passieren müssen. Der Schaden ist leider schon angerichtet.
Die Fakten-befreite Regierungspolitik und die tägliche Propaganda und Hetze der Corona-Taliban und Corona-Maßnahmen-Fanatiker haben dazu geführt, dass die Bevölkerung das Vertrauen in die Regierung verloren hat. Jeden Tag erleben die Menschen, wie Ungeimpfte und viele Geimpfte an COVID-19 erkranken. In Grossbritannien waren zuletzt 94 % der COVID-19-Toten geimpft. Die Pandemie wurde und wird leider durch alle bisherigen Maßnahmen und Impfungen nicht gestoppt.
“Die Covid-19-Impfung ist Mist”
Auch immer mehr prominente geimpfte Corona-Maßnahmen-Befürworter erkranken trotz aller Maßnahmen. Neben Mitgliedern der Bundesregierung zuletzt auch die Deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und US-Präsident Joe Biden, trotz vierfacher Impfung, Masken etc. Erstere schwer und letzterer sogar wiederholt.
Daher haben sich nur mehr 3,64 % der Österreicher aktuell das vierte Mal impfen lassen. Den Menschen wurden zweieinhalb Jahre „Geschichten“ erzählt, und jetzt merken sie Tag für Tag, dass viele davon „Märchen“ sind. Sie wollen sich jetzt fast gar keine Impfung mehr verabreichen lassen, denn Patienten erzählen mir in meiner Ordination, dass sie Angst haben, dass ihnen die „COVID-19-Impfung hineingemischt wird“ und dass die „COVID-19-Impfung Mist ist“. Daher müssen jetzt auch Krankenhäuser zurückrudern und wieder Ungeimpfte einstellen (auch bei anderen Impfungen!), denn sonst bekommen sie kein Personal mehr, wie am Beispiel des Krankenhauses in Lienz zu sehen ist.
Dr. Hannes Strasser MSc ist Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“, Kammerrat für die „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“ in der Tiroler Ärztekammer und Experte im Parlaments-Hearing zum Thema „Impfpflicht“
Desinformation des Tages
Hier eine aufwendige Cover-Up-Story des ZDF bei Youtube („ZDFinfo Dokus & Reportagen“) zur amtlichen rassistischen Verschwörungstheorie von Osama Bin Laden und den 19 Arabern und ihren angeblichen Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA: „Codename ‚Geronimo‘ – Wie die CIA Osama bin Laden töten ließ | ZDFinfo Doku“:
Und hier die Realität, Wissenschaft statt Propaganda (Artikel vom September 2021):
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Ukraine-Flüchtlinge könnten zu Dauergästen werden
In Oberösterreich leben derzeit 7.695 Flüchtlinge aus der Ukraine. Zwei Drittel davon, so heißt es, wollen nach Beendigung des Krieges wieder in ihre Heimat zurückkehren. Doch die Möglichkeit, dass sie für immer bleiben könnten, wird immer wahrscheinlicher. Sie sind auch nicht die einzigen Ausländer, die mit einem Daueraufenthalt in Österreich liebäugeln. Die Sicherheitsbehörden rechnen mit mehr als 70.000 Asylanträgen bis zum Jahresende.
Allein heuer hätten schon mehr Menschen um Schutz in Österreich angesucht als im Krisenjahr 2015, heißt es. Denn aktuell sind wir mit zwei Migrationswellen konfrontiert: Mit den üblichen Einwanderern in unser Sozialsystem, die uns schon im Vorjahr 40.000 Asylanträge und in der ersten Hälfte dieses Jahres noch einmal 31.000 weitere bescherten – und die Zuwanderungen gehen weiter. Konkret haben im Vorjahr in Österreich 12.000 Menschen Asyl bekommen: 6.900 Syrer, 2.600 Afghanen und 600 Iraner. Nicht zu vergessen, die bei uns lebenden 80.000 Flüchtlinge (Stand Juli 2022) aus der Ukraine.
Rückkehr fraglich
Oberösterreich hat 7.695 Ukrainer aufgenommen, die auf 18 Bezirke und Magistratsstädte verteilt wurden. Die Hauptlast der Flüchtlinge wird von den Bezirken Linz-Stadt (965 Flüchtlinge), Linz-Land (807), Vöcklabruck (692), Gmunden (683), Eferding (492), Urfahr-Umgebung (472), Freistadt (445) und Steyr-Land (418) gestemmt.
Der Rest wurde in Kirchdorf (363), Wels-Stadt (321), Perg (296), Rohrbach (285), Grieskirchen (284), Ried/Innkreis (272), Wels-Land (227), Steyr-Stadt (201) und Schärding (178) untergebracht. Davon sind 3199 Kinder und Jugendliche, 3.879 Erwachsene im Alter von 21 bis 62 Jahren sowie 617 Senioren (über 62-Jährige). Nach Auskunft von Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer wollen etwa zwei Drittel der geflüchteten Ukrainer so lange in Österreich ausharren, bis der Krieg in ihrem Land zu Ende ist.
Das kann nach Ansicht von Experten dauern und nach dem zu erwartenden Ausgang dieses Kriegs, der nach Auskunft von Militärexperten mit einer Niederlage der Ukrainer enden dürfte, werden die zu uns Geflüchteten nur noch wenig Lust verspüren, nach Hause zurückkehren zu wollen, zumal das Land Oberösterreich die Arbeitsmarktintegration jetzt auch stark vorantreibt. „Nach mehreren Wochen ist es nun zumutbar, dass wir hier restriktiver werden“, betont Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer.
Viele Bewilligungen
Das AMS hat bereits 1.798 Beschäftigungsbewilligungen in Oberösterreich für Menschen aus der Ukraine erteilt. Damit haben mittlerweile schon mehr als 41 Prozent der erwerbsfähigen Flüchtlinge eine Beschäftigung, bestätigt der Landesrat. Innerhalb der vergangenen drei Wochen wurden alleine rund 260 neue Arbeitsbewilligungen erteilt. Auch die Beschäftigungslage bei Syrer und Afghanen habe sich verbessert, heißt es. Österreichweit wurden 8.283 Arbeitsbewilligungen für Flüchtlinge ausgestellt, davon allein 22 Prozent in unserem Bundesland.
Das derzeitige Aufenthaltsprovisorium für die Ukrainer könnte à la longue zu einem Daueraufenthalt werden, befürchten viele Oberösterreicher angesichts der Tatsache, dass schon jetzt jeder Vierte in Österreich Migrationshintergrund hat: das sind etwa 2,24 Millionen Menschen.
Auch wenn einige der Ukrainer in Oberösterreich nun Arbeit gefunden haben, so waren doch im Vorjahr Jugendliche mit ausländischen Wurzeln fast doppelt so häufig arbeitslos wie jene ohne Migrationshintergrund.
Von den Ukrainern, die sich in Oberösterreich aufhalten, beträgt der Frauenanteil 70 Prozent. Es ist aber zu befürchten, dass auch sie nach einem für ihr Land schlechten Ausgang des Krieges nicht mehr nach Hause gehen werden, sondern ihre Männer nach Österreich holen, falls diese den Krieg überlebt haben sollten. Wenn nicht, gäbe es für die Frauen erst recht keinen Grund mehr, in ihre Heimat zurückzukehren.
„Das sind Tiere, keine Menschen“: Selenskyj befreit verurteilte Kindervergewaltiger, Folterer, um erschöpftes Militär zu verstärken (GrayZone)
Einst von ukrainischen Beamten verurteilt und wegen sadistischer Folter und Vergewaltigung Minderjähriger inhaftiert, sind die Anführer des berüchtigten Tornado-Bataillons auf Befehl von Wolodymyr Selensky frei.
Nach dem Verbot praktisch seiner gesamten politischen Opposition, der Veröffentlichung einer schwarzen Liste ausländischer Journalisten und Akademiker, denen vorgeworfen wird, „russische Propaganda“ voranzutreiben, und der Durchsetzung eines Gesetzes, das 70 % der Ukrainer vom Arbeitsplatzschutz ausnimmt, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenksy verurteilte faschistische Kämpfer aus dem Gefängnis entlassen, verurteilt wegen einigen der abscheulichsten Verbrechen, die das Land seit dem Zweiten Weltkrieg gesehen hat.
Laut einem Bericht ukrainischer Medien vom 11. Juli wurde Ruslan Onishenko, Kommandeur des inzwischen aufgelösten Tornado-Bataillons, im Rahmen von Präsident Selenskyjs Plan zur Freilassung von Gefangenen mit Kampferfahrung freigelassen. Neben seinem unerschütterlichen Bekenntnis zum Faschismus ist Onishenko als psychopathischer Sadist bekannt, der an sexuellen Übergriffen auf Kinder, brutaler Folter von Gefangenen und Mord beteiligt war.
Onishenkos Freilassung folgt auf einen Befehl von Zelensky vom 27. Februar, andere verurteilte ehemalige Tornado-Mitglieder wie Danil „Mujahed“ Lyashuk , einen Fanatiker aus Weißrussland, der offen ISIS nacheifert und damit prahlt, Gefangene aus reinem Vergnügen zu foltern, freizulassen. Häftlinge mit Kampferfahrung dürften laut Selenskyjs Erlass „ihre Schuld kompensieren“, indem sie an den „heißesten Stellen“ kämpfen.
Als der ukrainische Staat 2015 sein Tornado-Bataillon offiziell unterstützte, schrieb Onishenko zwei „Patrioten“, Voldomor und Svetlana Savichuk, per SMS und schlug Svetlana Savichuk vor, „meinen Schwanz vor den [Klein-]Kindern zu lutschen“. (Siehe Screenshots des Gesprächs hier ). Er bat Savichuk auch, für sein Sehvergnügen unzüchtige Handlungen an ihren Kindern durchzuführen. Trotz des Ausmaßes seiner Verbrechen, darunter Folter, Mord, Vergewaltigung – einschließlich der von Kindern – Entführung, Amputation und mehr, wurde Onishenko am 11. April 2017 zu nur 11 Jahren Gefängnis verurteilt.
Jetzt, nachdem er nur fünf Jahre seiner Haftstrafe verbüßt hat, wurde der verurteilte Gewalttäter von einem Präsidenten freigelassen, der von westlichen Gönnern als Verteidiger der Demokratie gefeiert wird.
Selenskyjs Schritt ist nicht nur ein Zeichen der Verzweiflung, da sein Militär von russischen Streitkräften im Osten geschlagen wird. Es verlängert praktisch die Straffreiheit, die ukrainische Bataillone, die von Schwerverbrechern und Neonazis verseucht sind, seit über acht Jahren als offizielle Vollstrecker der Herrschaft des Post-Maidan-Regimes genießen.
Als reguläre Einheiten nach dem Maidan übergelaufen, füllen Bataillone die Lücke
Als im Februar 2014 der von den USA unterstützte Putsch auf dem Euromaidan den demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine verjagte, stand das neue Regime in Kiew vor einer Krise. Im ganzen Land waren Militäreinheiten und lokale Regierungen immer noch mit ethnischen Russen und anderen angeblich „unpatriotischen“ Elementen gefüllt. Ethnische russische Politiker, meist aus dem Osten, wurden als „radikale Abgeordnete“ gebrandmarkt und entführt, gejagt oder auf andere Weise zur Flucht gezwungen.
Am 23. Februar 2014 wurde Oleksandr Valentynovych Turchynov amtierender Präsident der Ukraine und erließ weitreichende Gesetze ohne Wahl- oder Verfassungsmandat. In der gesamten Ukraine weigerte sich eine Mehrheit der Bürger, die Legitimität des neuen Putschregimes anzuerkennen. Gebiete östlich des Dnjepr, die von einer großen Zahl russischsprachiger, Juden, Muslime und anderer nationaler Minderheiten bewohnt werden, würden bald zu Zielen rechter Paramilitärs wie Onischenkos Tornado-Bataillon.
In den östlichen Städten Lugansk , Donezk , Mariupol , Odessa und Charkiw belagerten Einwohner lokale Regierungsgebäude und Gebäude der ukrainischen Sicherheitsdienste, um Druck für ein Referendum über die Unabhängigkeit auszuüben. Weder das örtliche Militär noch die Polizei versuchten, diese Demonstranten aufzuhalten.
Laut einem US-Militärbericht von 2016 hiess es:
Sicherlich stießen die pro-russischen Kräfte anfangs auf keinen bewaffneten Widerstand. Tatsächlich war die wahre Situation vor Ort sogar noch schlimmer. Nach Angaben des ukrainischen Innenministers hätten bis zu 70 Prozent der Polizei in der Region die Gebäudeübernahmen erlaubt oder aktiv unterstützt.
Als sich die Post-Maidan-Regierung weigerte, diesen Bürgern entweder ein Referendum oder eine sinnvolle Vertretung in der Regierung zu gewähren, erklärten zwei der östlichen regionalen Oblaste, Donezk und Lugansk, ihre Unabhängigkeit.
Die Legitimitätskrise der Post-Maidan-Regierung verschärfte sich, als ukrainische Militäreinheiten, die nach Donezk geschickt wurden, um die Rebellion niederzuschlagen, schließlich auf die Seite der Anti-Maidan-Coup-Bewohner überliefen. Um sein neues Regime zu retten, kündigte der nicht gewählte Interimspräsident Oleksandr Turchynov großangelegte Anti-Terror-Operationen an, um „die Terroristen“ im Osten zu unterdrücken. Doch das ukrainische Militär blieb hartnäckig und weigerte sich weitgehend, Kiews Befehlen Folge zu leisten.
Im April 2014 wurde die 25. separate Luftlandebrigade der High Mobility Assault Forces der ukrainischen Streitkräfte nach Donezk geschickt, um Krieg gegen die Einwohner zu führen. Wie der verbitterte Interimspräsident Turtschinow am 17. April 2014 in der Werchowna Rada sagte, „wird die 25. separate Luftlandebrigade, deren Militär Feigheit zeigte und die Waffen abgab, aufgelöst … Das Verteidigungsministerium hat diese Anweisung erhalten.“
Turtschinow sandte einen entsprechenden Befehl an die Generalstaatsanwaltschaft, in dem er die strafrechtliche Bestrafung der ungehorsamen Soldaten forderte. Während das ukrainische Verteidigungsministerium bestritt, dass die Brigade auf die Seite der Separatisten übergelaufen sei, begannen die Panzer der Einheit, die Flagge der DNR zu hissen , wie sogar westliche Mainstream-Medien berichteten.
Tage nachdem der Interimspräsident die 25. Brigade „aufgelöst“ hatte, kündigte der neu eingesetzte „stellvertretende Gouverneur “ von Dnipropetrowsk die Bildung von „Spezialeinheiten“ an, um „die Oblast zu schützen“, bevor sie in „Russlands Hände“ gerät. Während das durchschnittliche ukrainische Gehalt für 2014 3480₴ (117 USD) betrug, erhielten „Freiwillige“ für diese Bataillone laut dem stellvertretenden Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Hennadiy Korban, 29528₴ (1000 USD) pro Monat. Das ist fast das Zehnfache des Durchschnittsgehalts in der Ukraine .
Nach dem Verlust von Teilen der Oblaste Lugansk und Donezk sowie der gesamten Halbinsel Krim glaubte Kiew, dass die Oblast Dnipropetrowsk mit ihrer großen russischsprachigen Bevölkerung die nächste Oblast sein würde, die ihre Unabhängigkeit erklärt. Unfähig, sich auf das ukrainische Militär oder die derzeitige Polizei zu verlassen, die sie als „von pro-russischen Separatisten infiltriert“ betrachteten, vertrat Kiew offiziell die faschistischen paramilitärischen Kräfte, die während des Maidan-Putsches als Straßenmuskel fungierten.
Im März 2014 verabschiedete Kiew ein Gesetz zur Einrichtung einer „Nationalgarde“, die vom Innenministerium überwacht werden sollte. Mit Zustimmung des damaligen Innenministers Arsen Avakov finanzierte der ukrainische Milliardär Igor Cholmoisky die Schaffung einiger der berüchtigteren territorialen Verteidigungskräfte des Landes. Das erste dieser „Spezialpolizeibataillone“, Dnipro-1, wurde aus dem Vermögen des Oligarchen geboren. Einer von Cholmoiskys Stellvertretern, Boris Filatov, erklärte, das Ziel dieser Spezialbataillone sei es, „das Land wieder zusammenzufügen“.
Stattdessen rekrutierten sich die Spezialbataillone (Dobrobats) aus dem Kern der Maidan-Aktivisten, die gegen die Bereitschaftspolizei des gestürzten Präsidenten kämpften. Oleg Ljaschko, ein selbsternannter „Volksabgeordneter“, der die Radikale Partei gründete und während der Pro-Coup-Kundgebungen auf dem Euromaidan auf der Hauptbühne auftrat, versuchte, sein eigenes Dobrobat namens „Ukraine“ zu gründen. “ Da Lyaschko nicht das Geld hatte, um ein formelles Bataillon zu finanzieren, musste seine Gruppe für die Unterstützung von Oligarchen vorsprechen, indem sie sich freiwillig meldete, um in der Stadt Torez im Oblast Donezk zu kämpfen.
Zu diesem Zeitpunkt war Ruslan Onishenko als Berufsverbrecher mit drei Verurteilungen wegen Raub, Rowdytum und rechtswidriger Inhaftierung (Entführung) bekannt. Als Ruslan Abalmaz geboren, nahm er den Familiennamen seiner Frau „Onishenko“ nach Euromaidan an. Als gebürtiger Torez wurde er zu einer zentralen Figur in der „Testformation“ von Ljaschkos neuem Bataillon.
Der Plan, Torez von den Separatisten zurückzuerobern, scheiterte jedoch und veranlasste Onishenko und seine Crew, in die Nachbarstadt Dnepropetrovsk, die Heimat des Milliardärs Igor Cholmoisky, zu fliehen. Schließlich gelang es Onishenko mit der Unterstützung von Innenminister Arsen Avakov und seinem Stellvertreter, dem rechtsgerichteten politischen Fixer Anton Gerashenko, Cholmoisky davon zu überzeugen, ein neues Bataillon namens „Shaktorysk“ zu finanzieren.
Im Juni 2014 begann eine PR-Kampagne für das Shaktyorsk Battalion auf EspressoTV, dem inoffiziellen Sender der „Spezialbataillons“, sowie auf UkroTV, in der Onishenko als „der einzige Mann, der für die Seele des Landes kämpft“ gefeiert wurde.
Im selben Monat wurden Shaktorysk-Kämpfer unter der Schirmherrschaft des regionalen Polizeipräsidiums ausgebildet. Am 8. Juli 2014 hat die neu gebildete Polizeieinheit offiziell „ihren Abschluss“ gemacht und ihren Amtseid abgelegt, bevor sie nach Mariupol versetzt wurde.
Laut dem ehemaligen SBU-Agenten Vassily Prozorov , der zum Whistleblower wurde, „seit der Entscheidung von Innenminister Arsen Avakov, spezielle Polizei-„Patrouillen“-Einheiten innerhalb der Struktur des Innenministeriums (MVD) einzurichten, begannen diese Abteilungen nach einem Regen wie Pilze aus dem Boden zu schießen Tag.“ Die Spezialbataillone wuchsen innerhalb weniger Monate von nur zwei in den Tagen nach dem Euromaidan auf neunundfünfzig.
Sieben Tage vor dem Abschluss des Trainingslagers stellten Mitglieder des Shaktoyrsk-Bataillons ihre sadistischen Tendenzen zur Schau. Am 1. Juli, nur eine Woche vor Ende der Ausbildung der Einheit, besuchte ein ortsansässiger Zivilist namens Ruslan Kyrenkov das Haus eines Freundes, als er von „einer Bande von Männern mit Waffen“ angesprochen wurde. Sie zerrten ihn aus dem Haus, behaupteten, er sei ein Separatist, und brachten ihn in eines ihrer geheimen Kellergefängnisse. Während seine Tortur nur zwei Tage dauerte, sagte er diesem Reporter: „Es fühlte sich an wie fünfzehn Tage.“
Kyrenkov wurde an einen Stuhl gefesselt, während ein maskiertes Mitglied des Bataillons eine Lötlampe zückte und das Fleisch an Brust und Armen versengte. Er wurde drei Tage lang gefoltert. Noch heute trägt er die Narben seiner Folter. „Früher waren sie viel dunkler“, sagte er über seine Wunden dritten Grades, „aber jetzt sind sie heller geworden.“
Das Shaktoyrsk-Bataillon war in seiner Barbarei kaum einzigartig. Viele der Spezialbataillone operierten völlig ungestraft, während ihre Kommandeure mit dem Schmuggel praktisch aller Waren Geld einstrichen, da sie wussten, dass sie durch brutale Gewalt immer ein Monopol errichten konnten.
Beispielsweise betrieb der Rechte Sektor im Juli 2015 ein Tabakschmuggelkartell in der Stadt Mukatschewo. Als ein Konflikt zwischen zwei Fraktionen der rechtsextremen Einheit ausbrach, kam es zu einer Schießerei, und die Polizei versuchte einzugreifen.
Laut der örtlichen Staatsanwaltschaft:
Am 11. Juli kamen in Mukatschewo gegen 14 Uhr 20 bewaffnete Personen in Tarnanzügen mit der Aufschrift „Rechter Sektor“ und ähnlichen Aufklebern an ihren Autos zu einem Treffen mit Anwohnern in einem Café, um Einflusssphären aufzuteilen. Ein Konflikt brach aus und die bewaffneten Männer begannen, aus Schusswaffen auf die oben genannte Einrichtung zu schießen. Nach vorläufigen Angaben erlitten 6 Polizisten und 3 Zivilisten Schusswunden unterschiedlichen Schweregrades. Fünf der bewaffneten Männer mit der Aufschrift „Rechter Sektor“ erlitten ebenfalls Verletzungen.“
Mitglieder des Rechten Sektors entkamen jedoch der Polizei, die sie nicht entwaffnen konnte. Nachdem die Polizei die bewaffnete Bande verfolgt hatte, revanchierte sich Right Sektor, indem er einen 6-jährigen Jungen als Geisel nahm. Am 25. Juli 2015 suspendierte Innenminister Arseni Avakov den Polizeichef in Mukatschewo, nachdem es ihm nicht gelungen war, den Rechten Sektor zu entwaffnen . Nun konnte die rechtsextreme Bande nicht nur ohne offizielle Schikane ihrem Tabakschmuggel nachgehen, sondern auch entscheiden, wer als nächstes die örtliche Polizei führen würde.
Neben völliger Straffreiheit wurde den rechten Paramilitärs von den USA ein schier endloser Waffenvorrat zur Verfügung gestellt. Der damalige Komiker Zelensky hat den Trend in einer seiner landesweit im Fernsehen übertragenen Comedy-Routinen auf die leichte Schulter genommen. In einer besonders bemerkenswerten Rolle spielte Zelensky einen Polizisten in der Post-Maidan-Polizei, dessen einzige Qualifikation für den Job darin bestand, der Neffe des Polizeichefs zu sein.
In Zelenskys Routine sprengt eine glücklose Einheit von Anfänger-Polizisten versehentlich einen teuren Panzer in die Luft. „Keine Sorge, Amerika wird es ersetzen“, erklären sie mit einem lässigen Achselzucken.
Als Präsident scheint Zelensky den Schaden vergessen zu haben, der seinem Land durch außer Kontrolle geratene, völlig unverantwortliche Dobrobats zugefügt wurde – und hat ihren anhaltenden Amoklauf genehmigt.
Tornado bildet sich inmitten eines militärischen Versagens
Im August 2014 beteiligte sich das Shakhtyorsk-Bataillon von Ruslan Onishenko an einer weiteren unglückseligen Operation der ukrainischen Regierung zur Rückeroberung eines von Separatisten kontrollierten Gebiets, diesmal in der östlichen Stadt Ilovaisk. Am Ende wurden die ukrainischen Dobrobats von Kämpfern der Donezker Volksmiliz umzingelt und gezwungen, ihre Mission abzubrechen . Die schmerzhafte Niederlage war ein wesentlicher Faktor, der die Putschregierung der Ukraine zu Verhandlungen mit den abtrünnigen Donbass-Republiken gemäß den Richtlinien des Minsker Abkommens zwang.
Seltsamerweise erhielt das Shakhtyorsk-Bataillon von Onishenko trotz des äußerst erniedrigenden Rückzugs eine Belobigung von Innenminister Arseny Avakov für seine angebliche Tapferkeit in Ilovaisk. Doch nur einen Monat später, im September 2014, erließen Präsident Poroschenko und andere Kabinettsmitglieder plötzlich eine Entscheidung, Schachtjorsk aufzulösen, und beschuldigten es der Plünderung.
In einer verwirrenden Erklärung erklärte Avakov: „Während es in Ilovasky wunderbar kämpfte, wurde das Shakhtyorsk-Bataillon auf meinen Befehl wegen vieler Fälle von Plünderungen in Volnovakha und anderen Situationen in nahe gelegenen Orten aufgelöst.“
Das Shakhtyorsk-Bataillon wurde daher in zwei Gruppen aufgeteilt: eine, die sich „Heilige Maria“ nannte, und eine zweite, die von Onishenko namens „Tornado“ angeführt wurde und größtenteils aus Pro-Maidan-Bewohnern von Lugansk und Donezk sowie einigen Ausländern bestand.
In der Zwischenzeit versuchte die Ukraine im Rahmen von vier Mobilisierungswellen im Jahr 2015, ihre regulären Streitkräfte von 130.000 auf die „offizielle Zahl“ von 230.000 zu erweitern . Die willkürliche Art der Rekrutierung gelang es jedoch nur, Soldaten anzulocken, die nicht in der Lage waren, effektiv an Kampfhandlungen teilzunehmen. Im März 2015 erklärte Juri Birukow, einer der Berater des damaligen ukrainischen Präsidenten und milliardenschweren Oligarchen Petro Poroschenko, auf Facebook, dass es der Ukraine gelungen sei, eine große Zahl von „Alkoholikern, Schwarzfahrern, Drogenabhängigen und Idioten“ zu rekrutieren.
Allein im Jahr 2015 sahen die ukrainischen Streitkräfte in der Donbass-Region über 16.000 Fälle von Desertion. Einige dieser Überläufer ereigneten sich, nachdem in jenem Jahr ein Gesetz verabschiedet worden war, das befehlshabende Offiziere ermächtigte, Deserteure legal zu erschießen.
Die ukrainische Regierung war zunehmend gezwungen, sich an extremistische Dobrobats wie Tornado und psychotische Führer wie Onishenko zu wenden, um Hilfe im Kampf gegen die östlichen Separatisten zu erhalten.
„Diese Einheit ist außer Kontrolle“: Ukrainische Beamte und vom Außenministerium gesponserte Menschenrechtsberichte beschreiben ausführlich den unglaublichen Sadismus von Tornado
Tornado rekrutierte wie die anderen Dobrobats eine Mischung aus rechtsextremen Fanatikern und hartgesottenen Kriminellen. Dazu gehörte auch der belarussische Extremist Danil Lyashuk, der unter dem Rufzeichen „Mujahed“ unterwegs war und Behauptungen aufstellte, er sei zum Islam konvertiert und von ISIS unterstützt worden. Obwohl unklar ist, ob Ljaschuk tatsächlich beim IS gedient hat, hat er offen den Appetit der islamistischen Miliz auf ungezügelten Sadismus nachgeahmt. In einer Audioaufnahme aus dem Jahr 2015 verkündete Ljaschuk: „Ohne Folter lebt das Leben nicht.“ Dies wurde sein Motto.
Unmittelbar nach seiner offiziellen Gründung begannen einige Mitglieder von Tornado, ihre Waffen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Am 2. November 2014 wurden sechs Kämpfer von Tornado von Kiew zurückgerufen, entwaffnet und in die östliche Oblast Zaporizhya versetzt. Dort versuchten sie, Geld vom Bürgermeister Alexander Sin zu erpressen. Er blieb jedoch standhaft und forderte die Verlegung des Tornado-Bataillons aus seiner Region. Sin wurde erwartungsgemäß von radikalen nationalistischen Elementen mit Vorwürfen der Korruption, des Separatismus und des Verrats konfrontiert , aber am Ende sicherte er die Verlegung der Extremisten in die Oblast Lugansk, die 2015 noch unter der Kontrolle von Kiew stand.
Die Kharkiv Human Rights Group hat im Auftrag des US-Außenministeriums einen Bericht verfasst, in dem detailliert der Terror beschrieben wird, der den Einheimischen von Tornados „täglichen Patrouillen“ in Lugansk auferlegt wird:
Menschen, die Tarnkleidung trugen, Maschinengewehre trugen, Türen einschlugen, in Privathäuser einbrachen, Hausdurchsuchungen durchführten (ohne Erlaubnis von Richtern), Wertgegenstände „beschlagnahmten“, ihre Besitzer erniedrigten und schlugen und ihnen drohten, sie zu erschießen. Sie schnappten Menschen von den Straßen und Kontrollpunkten und brachten sie mit Taschen über dem Kopf in Keller, wo sie unter den Bewohnern des Dorfes „Arbeiten zur Identifizierung von Separatismus durchführten“.
Der vom Außenministerium beauftragte Bericht fuhr fort:
Viele Männer wurden gewaltsam aus ihren Häusern geholt und unter Eskorte in das Gebäude des Eisenbahnkrankenhauses in Novaya Kondrashovka gebracht. Die meisten Inhaftierten wurden freigelassen, aber es gab Fälle, in denen Menschen verschwanden, nachdem sie von Kämpfern des Bataillons rechtswidrig festgenommen worden waren. Zwischen Sommer 2014 und Ende 2016 gab es 11 bekannte Fälle von vermissten Einwohnern von Stanytsia Luhanska.
Am 3. Januar 2015 fielen zwei Einheimische aus Lugansk, Sergey Valuveskii und sein Freund Kosta, bei einem Routinebesuch in einem Geschäft im Dorf Mareko dem Tornado-Bataillon zum Opfer. Zum Erstaunen der Einheimischen war der Laden mit einer Kolonne von Männern gefüllt, die in Militärausrüstung gekleidet waren, ihre Gesichter bedeckt hatten und voll geladene automatische Gewehre trugen. Valuveskii sagte zu einem der maskierten Männer im Laden: „Du stehst da mit einem Maschinengewehr und gibst vor einem Mädchen an.“
Diese scheinbar harmlose Bemerkung reichte den maskierten Milizsoldaten aus, um sowohl Valuveskii als auch Kosta aus dem Laden zu zerren und sie mit den Kolben ihrer Maschinengewehre bewusstlos zu schlagen. Schließlich wurde er in einen Lieferwagen geworfen und in einen Keller des Krankenhauses in Novaya Kondrashova gebracht. Nach zwei Wochen der Folter kehrte er so entstellt nach Hause zurück, dass seine Frau ihn nicht mehr erkennen konnte.
Während Onishenko nun dank Selenskyjs offizieller Anordnung frei herumläuft, bleiben mehrere Einheimische aus Lugansk, die den Zorn seiner Einheit auf sich gezogen haben, aus den fadenscheinigsten Gründen im Gefängnis. Ein besonders beunruhigendes Beispiel für Tornados Grausamkeit ereignete sich nach einer Explosion an einem Kontrollpunkt in der Stadt Stanitsa Luganskaya, bei der im Januar 2015 ein 36-jähriger Soldat getötet wurde. Einen ganzen Monat nach der tödlichen Explosion nahm das Tornado-Bataillon einen 65-Jährigen Rentner namens Nikolay Ruban fest. Nach Angaben von Markiyan Lubkivsky , Berater des Vorsitzenden des ukrainischen Geheimdienstes SBU, wurde der Rentner „auf frischer Tat“ erwischt, als er ein „TNT“ und eine Zündschnur in einem Honigglas versteckt trug.
Nach Angaben eines Mitgefangenen wurde Nikolay Ruban anschließend in einem vom Tornado-Bataillon unterhaltenen provisorischen Untergrundgefängnis gefoltert.
„Ich habe ihn gesehen, diesen Großvater, der später verurteilt wurde, weil er ein Glas Honig an einer Straßensperre gehalten hatte“, sagte der ehemalige Zellengenosse der Kharkiv Human Rights Group . „Er war auch im Keller von Motobond, als wir festgenommen wurden. Zuerst wurde der Großvater schwer geschlagen. Er war fast nackt und komplett barfuß. Seine Kleidung war zerrissen. Er weinte die ganze Zeit und bat mich, ihm zu erklären, warum er eingesperrt war. Sie kamen alle zwei Stunden, um ihn zu schlagen. Jedes Mal kamen andere Leute herein. Als [ein Zellengenosse] und ich entlassen wurden, war er immer noch da. Die anderen Gefangenen auch. Was danach mit ihnen geschah, weiß ich nicht. Als bekannt wurde, dass er zu 15 Jahren verurteilt wurde, war ich schockiert.“
Ruban wurde bald in die Obhut der SBU überstellt, wo er nach einem Jahr während eines höchst verdächtigen Prozesses, in dem das einzige Beweisstück sein Besitz eines Glases Honig war, wegen terroristischer Akte zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Er hat offenbar auch gestanden, ein russischer Spion zu sein, der Kontakte zum GRU hatte.
Ein anderer Einheimischer namens Sergey Petrinko behauptete, dass das Tornado-Bataillon „ihn und einen Freund mitten am Nachmittag am helllichten Tag mitgenommen“ habe. Im Kerker des Bataillons verlor er das Zeitgefühl und verfiel in eine furchtbare Benommenheit. „Einige waren immer da“, erinnert sich Petrinko. „Manche wurden hereingebracht, manche weggebracht, manche freigekauft.“ Er sagte auch aus, dass Füchse in den Wäldern Knochen eines anderen Bekannten ausgegraben hatten, dessen Leiche nach dem Tod in Tornados Folterkammer abgeladen worden war.
Zusätzlich zu diesen Grausamkeiten prahlen Mitglieder des Tornado-Bataillons mit extremer sexueller Gewalt, einschließlich der Vergewaltigung kleiner Kinder . Es war die Vorliebe der Einheit für Perversionen, die wahrscheinlich die Anordnung des Innenministeriums vom Juni 2015 veranlasste, sie aufzulösen.
Die ukrainische Regierung erlebte jedoch eine Überraschung, als ihr klar wurde, dass sie doch nicht die Befugnis hatte, diese Bataillone zu kontrollieren. Nach dem Befehl, die Tornado-Stützpunkte aufzulösen und zu durchsuchen, erschien der stellvertretende Innenminister Anton Gerashenko auf dem oppositionellen Kanal 112, um sich über die extremistischen Paramilitärs zu beschweren, die er persönlich vertreten hatte. “Es gibt eine gerichtliche Anordnung zur Durchsuchung des Stützpunkts, auf dem sich das Tornado-Bataillon befindet“ , erklärte Gerashenko. „Wenn sich jemand erlaubt, dem Gerichtsbeschluss nicht nachzukommen, ist diese Einheit in diesem Fall außer Kontrolle.“
Später, am 18. Juni 2015, berichtete der leitende Militärstaatsanwalt Anatoliy Matios, dass die Tornado-Kämpfer sich weigerten sich zu entwaffnen und sich innerhalb ihrer Basis in einer Schule in Severodonetsk verbarrikadierten.
Die ukrainischen Behörden konnten Onishenko schließlich am Flughafen von Donezk festnehmen. Seine Mitstreiter reagierten, indem sie sich mehrere Tage lang weigerten, Befehlen aus Kiew Folge zu leisten, Ermittler daran hinderten, ihren Stützpunkt zu betreten, um Durchsuchungen durchzuführen, und mit bewaffnetem Widerstand drohten, falls die Strafverfolgungsbehörden dies mit Gewalt versuchten.
Inmitten der Krise berichtete Gennadiy Moskal, der damalige Vorsitzende der Militär-Zivilverwaltung von Lugansk, dass die Kämpfer des Tornado-Bataillons Verteidigungspositionen bezogen und militärische Ausrüstung eingesetzt hätten, um sich auf einen Kampf mit Kiew vorzubereiten. Nach der Entsendung anderer ukrainischer Militäreinheiten wurde das Schurkenbataillon schließlich niedergeschlagen und seine Mitglieder festgenommen.
Beim Prozess gegen das Tornado-Bataillon entfaltet sich ein echter Horrorfilm
Nach den Verhaftungen fand der ukrainische Generalstaatsanwalt Beweise für abscheuliche Verbrechen, die von verschiedenen Mitgliedern des Bataillons begangen wurden. Am Telefon von Daniel „Mujahed“ Lyshook fand der Staatsanwalt ein Video (bei 2:23 ) von zwei anderen Mitgliedern des Tornado-Bataillons, die einen dritten Mann in zwei getrennten Körperöffnungen vergewaltigten. Lyshook behauptete während seines Prozesses, er habe die schreckliche Vergewaltigung angeordnet, weil er sie amüsant fand.
Während der Prozesse 2016 sagte ein weiteres entführtes Opfer aus, dass er wochenlang an einen riesigen gelben Ball gekettet war (siehe nach der 10-Minuten-Marke ). Das Gerichtsverfahren brachte auch widerliche Bilder von den Telefonen der Tornado-Kämpfer hervor, die entstellte Frauen und verwesende Leichen zeigten, die Militärbasen übersäten.
Der Prozess gegen das Tornado-Bataillon sah Aussagen von 111 Zeugen zusammen mit Beweisen, die in den Gebieten von Lugansk verstreut waren, mindestens 80 Leichen, die der Tornado-Gewalt zuzuschreiben waren. Die Richter wurden mit Bildern von verstümmelten Genitalien, Kastrationen und anderen Formen sexueller Folter überhäuft.
Ein Zeuge wies eine Narbe auf seinem Arm auf: ein Penis und zwei Hoden, die von einem Tornado-Mitglied mit einem Schnitzmesser sadistisch in seinen linken Arm geätzt wurden (siehe Foto oben). Auf der Galerie musste sich eine Mutter Zeugenaussagen darüber anhören, wie ihr Sohn vom Bataillon brutal vergewaltigt wurde, bevor er getötet wurde. Zeugen beschrieben, wie ein zehnjähriges Mädchen für Lösegeld entführt und wiederholt im Film vergewaltigt wurde, bis sie etwas mehr als eine Woche nach ihrer Festnahme starb.
Die Regierung von Kiew reagierte mit einer obligatorischen Verurteilung der Tornado-Schläger und stellte sie als eine Sammlung fauler Äpfel dar, die nicht den Gesamtcharakter des ukrainischen Militärs widerspiegelten.
Tatyana Chornovil, eine Euromaidan-Aktivistin und ehemaliges Mitglied des ultranationalistischen Aidar-Bataillons, gab kurz vor dem Prozess auf Kanal 112 eine dramatische Erklärung ab: „Die Tornado-Kommandeure wurden festgenommen und ihre Handys beschlagnahmt. Dies ist ein Video von verschiedenen sexuellen Orgien, Vergewaltigungen. Und ich würde sogar sagen, dass es Neugeborene gab. Ich verstehe, dass die Mutter mit diesem Neugeborenen unter Androhung des Todes ihres Kindes dazu gezwungen wurde. Es kam zu Vergewaltigungen minderjähriger Mädchen. Das sind Tiere, keine Menschen.“
Jetzt lässt Selenskyj die „Tiere“ unter dem Deckmantel des Krieges aus ihren Käfigen.
Obwohl die Mitglieder von Tornado einige der wildesten Bestien darstellen, die die Öffentlichkeit verfolgt haben, bleiben 58 weitere Bataillone wie es in der ganzen Ukraine im Einsatz.
Betrifft: Schwarze Liste der Ukraine – hier ist der Bundeskanzler gefordert.

Das dem ukrainischen Präsidenten unterstehende Zentrum zur Desinformationsbekämpfung (CCD) hat neben Persönlichkeiten aus anderen Ländern mehrere Deutsche auf eine schwarze Liste gesetzt – u.a. den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich, Alice Schwarzer und Wolfgang Bittner, Autor der NachDenkSeiten. Das ist ein Vorgang, der angesichts der aufgeheizten Stimmung und der daraus möglicherweise folgenden Gewalt gegen die auf der Liste stehenden Personen nicht zu akzeptieren ist. Hier ist, wenn schon auf die Außenministerin voraussichtlich kein Verlass ist, der Bundeskanzler gefordert. – Wolfgang Bittner hat eine Stellungnahme zum Vorgang verfasst. Hier ist sie. Albrecht Müller.
Eine schwarze Liste der Ukraine
Kritiker müssen damit rechnen, als „Informationsterroristen“ und „Kriegsverbrecher“ verfolgt zu werden
Eine Stellungnehme von Wolfgang Bittner
Das ukrainische Zentrum zur Desinformationsbekämpfung (CCD) hat eine schwarze Liste veröffentlicht, auf der 72 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stehen, die sich zum Ukraine-Konflikt geäußert haben und angeblich „Narrative fördern, die mit der russischen Propaganda übereinstimmen“. Das CCD untersteht dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski.[1] Die Liste mit Fotos ist im Internet einsehbar.[2]
Genannt werden unter anderem
- der Politikwissenschaftler an der Universität von Chicago und Analyst für internationale Beziehungen John J. Mearsheimer,
- der ehemalige CIA-Offizier und Mitbegründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity Ray McGovern,
- der ehemalige Senator und Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon Richard Black,
- der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich,
- die Journalistin und Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer,
- die Parteivorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und Gründerin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche,
- der Schweizer Ex-Geheimdienstoffizier und Autor Jacques Baud,
- der ehemalige Generalsekretär des Congress of South African Trade Unions und Minister im Post-Apartheid-Kabinett von Präsident Nelson Mandela Jay Naidoo.
Als ich vor Kurzem erfuhr, dass auch ich auf dieser Liste der angeblichen Feinde der Ukraine stehe, war ich überrascht und ratlos, aufgrund der Reaktionen in meiner Umgebung auch beunruhigt. Scott Ritter, ehemaliger Geheimdienstoffizier des Marine-Corps und UN-Waffeninspekteur, der ebenfalls auf der CCD-Liste steht, schrieb dazu in einem offenen Brief an US-Kongressabgeordnete:
„Als Bürger meines Wahlkreises, dessen Name auf einer vom ukrainischen Zentrum für Desinformationsbekämpfung veröffentlichten sogenannten ‘schwarzen Liste’ steht, wurde und wird mein persönliches und berufliches Leben nachteilig beeinflusst durch die abschreckende Wirkung, als ‘russischer Propagandist’ bezeichnet zu werden, nur weil ich das von der Verfassung der Vereinigten Staaten garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehme. Darüber hinaus hat die Ukraine in der Vergangenheit ‚schwarze Listen‘ dieser Art in ‚Tötungslisten‘ umgewandelt, so dass diejenigen, die sich gegen die Politik der ukrainischen Regierung aussprechen, ermordet oder mit Gewalt bedroht werden.“[3]
Der Leiter des ukrainischen Zentrums zur Desinformationsbekämpfung, Andriy Shapovalov, dessen Gehalt angeblich aus US-Steuergeldern bezahlt wird, berief am 14.Juli 2022 in Kiew einen Runden Tisch zum Thema der Bekämpfung von Desinformation ein. Bei dieser Gelegenheit bezeichnete er die Personen auf der schwarzen Liste als „Informationsterroristen“, die damit rechnen müssen, als „Kriegsverbrecher“ verfolgt zu werden.[4] Beteiligt war der U.S. Civil Research and Development Fund (CRDF Global Ukraine), eine vom US-Kongress autorisierte und vom US-Außenministerium unterstützte Organisation zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit. Wie bekannt wurde, nahmen Beamte des US-Außenministeriums an dem Runden Tisch teil.[5]
Es ist also davon auszugehen, dass die Diskriminierung und Verfolgung von Kritikern der ukrainischen und der amerikanischen Ukraine-Politik mit Unterstützung von US-Behörden stattfindet. Das ist ein Skandal, der der Öffentlichkeit bedarf. Zwar befinde ich mich auf dieser Liste der „Informationsterroristen und Kriegsverbrecher“ in guter Gesellschaft. Aber dass ein europäischer Staat, dessen Regierung sich demokratisch nennt, so etwas offen und unangefochten im Einvernehmen mit US-Behörden tun kann, ist eine Schande.
Die ukrainischen Faschisten und ihre Helfer kennen offensichtlich keine Hemmungen mehr, und sie werden schon seit Jahren von den westlichen Regierungen, insbesondere der US-amerikanischen, britischen und der deutschen, bestätigt und unterstützt, ihre Verbrechen werden systematisch verschwiegen. Aber mit dieser schwarzen Liste entlarven sich meines Erachtens die Denunzianten und Kriegstreiber selber.
Es ist nicht hinzunehmen, dass hier unter den Augen der Weltöffentlichkeit Staatsterrorismus betrieben wird. Die Verfolgung von Kritikern und Oppositionellen durch ukrainische Regierungsorganisationen muss sofort gestoppt werden. Die Bundesregierung ist aufgefordert, bei der Regierung Selenski Protest gegen die Diskriminierung deutscher Staatsangehöriger, zu denen der SPD-Fraktionsvorsitzende gehört, einzulegen sowie alle Hilfe für die Ukraine einzustellen. Die Liste des CCD muss unverzüglich gelöscht werden.
Es bleibt abzuwarten, ob das geschieht und wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt. Da hier namhafte Persönlichkeiten aus der ganzen Welt verfolgt werden, wird das international nicht einfach zu ignorieren sein. Die politische Lage ist entsetzlich, und die Verfolgung Andersdenkender in Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg nimmt Formen eines ungebremsten Faschismus an. Doch die ukrainische Regierung kann nicht damit rechnen, dass sich die angegriffenen Personen einschüchtern lassen.
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen.
Titelbild: Moab Republic / Shutterstock
[«1] Desinformation in der Ukraine – Zweifel an Absichten des Präsidenten | deutschlandfunk.de
[«2] cpd.gov.ua/reports/спікери-які-просувають-співзвучні-ро/
[«3] consortiumnews.com/2022/07/27/us-should-not-fund-ukrainian-blacklist/
[«4] consortiumnews.com/2022/08/03/scott-ritter-chuck-schumers-war-on-free-speech/
[«5] Ebd.
Wut-Winter: Bundesheer bereitet sich auf Demo-Einsätze vor
Die Türkis-grüne Regierung ruft zur umfassenden Landesverteidigung auf. Sie meint damit jedoch nicht etwa die Verteidigung von Volk und Vaterland, sondern die: “geistige, zivile, wirtschaftliche und ökologische Landesverteidigung”, heißt es in einer Aussendung. Sie zeigt: Es geht vor allem darum, ideologische Ziele des Regimes zu verteidigen. Und da verwundert es wenig, dass sich das Heer, für das nun jahrelang kein Geld da war, in seinen plötzlichen, aufwendigen Übungen vor allem auf Einsätze gegen Demonstrationen vorbereitet.
Das Verteidigungsministerium startet eine “Informationskampagne” zum Thema „umfassende Landesverteidigung“ (ULV). Diese habe seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine mehr an Bedeutung gewonnen, behauptet Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).
Neben der militärischen Landesverteidigung, die sich mit den Grundsätzen der Kernaufgaben der Landesverteidigung beschäftigen soll, soll nun auch die „wichtige Rolle der Geistigen, Zivilen und Wirtschaftlichen Landesverteidigung“ in den Fokus gerückt werden – „ergänzt wird diese durch die Ökologische Landesverteidigung“, heißt es in der Aussendung. Ziehen also unsere Soldaten für die Agenda 2030 in den Krieg gegen kritische Bürger?
Übung: Soldaten sollen Demonstranten mit Schlagstöcken zu Boden werfen
Jahrelang wurde den Österreichern erklärt, dass es nicht möglich sei, die Grenzen des Landes vor Immigranten zu schützen und kein Geld für das Bundesheer vorhanden sei. Nun stockt man den Etat plötzlich auf und hält regelmäßige, umfassende Übungen ab. Wie Medien berichten, vor allem mit dem Ziel, Österreichs Soldaten auf sogenannte “Inneneinsätze” vorzubereiten. Dabei handle es sich vor allem um die Vorbereitung auf brutale Einsätze bei Demonstrationen. So heißt es: “Einsatzkräfte mit Helmen, Schildern und Schlagstöcken schreiten ein, fixieren einige Gegendemonstranten mit massiver Körperkraft am Boden. Die Einsatzkräfte in martialisch anmutender Montur sind allerdings keine Polizistinnen und Polizisten, sondern: Soldaten des österreichischen Bundesheeres.”
Immer deutlicher wird seitens der Regierung die Trennlinie zwischen dem Volk und der Herrschenden gezogen. Bei geschichtskundigen Österreichern werden hierbei Erinnerungen an die brutale Niederschlagung des Februar-Aufstands 1934 unter der austrofaschistischen Dollfuß-Diktatur wach. Bereits die zunehmende Bespitzelung von Österreichs Polizisten, die sich zunehmend vom System entgegen der Verfassung benutzt sehen, erinnerte bereits im Zuge der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen an diese finsteren Zeiten.
Einsatz-Grund: Wut-Winter?
Gegen welche Demonstrationen sich diese geplante Gewalt richten soll, lässt der bisherige Umgang der Regierung mit Demonstrationen nach zweierlei Maß bereits erahnen. So ist offenkundig, dass Protest-Märsche gegen die verfassungsfeindlichen Corona-Maßnahmen unter dem Vorwand ebendieser oft brutal von der Polizei verhindert wurden. Gleichzeitig wurden Black-Lives-Matter-Demos frenetisch beklatscht.
Die Anti-Corona-Maßnahmen-Demos wurden hingegen regelrecht als ein Sammelbecken des Bösen gebrandmarkt. Der von Nehammer erfundene Sturm auf das Parlament oder die angedrohte Kindes-Entziehung für Demogänger, waren dabei nur zwei von vielen verfassungswidrigen Entgleisungen der Regierung. Brisant: Mit Klaudia Tanner hat Österreichs Bundesheer eine Oberbefehlshaberin, die bekanntlich bereits im Vorfeld Spürhunde auf “Quarantäne-Brecher” hetzen wollte, der Wochenblick berichtete.
Auch der Blick in unser Nachbarland Deutschland offenbart in dieser Hinsicht Beunruhigendes. Dort rechne man bereits mit einem sogenannten “Wut-Winter”, wie Wochenblick berichtete. Dabei handle es sich um die Demonstrationen gegen Sozial-Abbau, Kälte-Leid und Armut mit denen man bereits jetzt aus der “Querdenker-Szene” aufgrund der fatalen Teuerungen durch die Selbstmord-Sanktionen rechnet. In dieser Vorbereitung darauf werden diese Demonstranten schon von vornherein zu Extremisten und Demokratiefeinden erklärt.
12 Memes, die Sie durch den Tag bringen, Teil 19 – OffGuardian
1. Einige von Ihnen haben vielleicht bemerkt, dass sich diese Woche etwas geändert hat. 2….
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Jetzt berichten Versicherungsgesellschaften über einen „unerklärlichen“ Anstieg der Todesfälle bei jungen Erwachsenen inmitten der Covid-Impfung Ende 2021
Ende 2021 deutete ein sprunghafter Anstieg von Versicherungsansprüchen auf einen mysteriösen Anstieg der Todesfälle bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 49 Jahren hin, der sich nicht vollständig mit der Covid-Pandemie erklären ließ.
Einem Bericht von KUSI zufolge meldeten die Versicherungsgesellschaften einen „überwältigenden“ und „unerklärlichen“ Anstieg der Schadensfälle bei den 18- bis 49-Jährigen.
KUSI interviewte Dr. Kelly Victory, die die besorgniserregenden Steigerungsraten bei den gemeldeten Herzinfarkten, der Bellschen Lähmung und bestimmten neurologischen Erkrankungen erläuterte.
„Diese Informationen wurden mir zugänglich oder auf meinem Radar… nach einer Anhörung mit Senator Ron Johnson, der eine Art zweite Meinung über die gesamte Reaktion auf die COVID-Pandemie einholen wollte“, sagte Dr. Victory. „Die medizinischen Daten wurden von drei Militärärzten veröffentlicht, die die Informationen aus der Militärdatenbank bezogen, in der die sogenannten ICD-Codes, also die Diagnosecodes, gesammelt werden. Und diese Ärzte hatten das Gefühl, sie glaubten aufgrund ihrer eigenen Beobachtungen, dass sie einen signifikanten Anstieg bei bestimmten Erkrankungen feststellen konnten.“
„Sie gingen also zurück und riefen die Datenbank des Militärs zu bestimmten Erkrankungen über einen Zeitraum von fünf Jahren von 2016 bis 2020 auf“, fuhr sie fort. „Sie haben sich also 2016, ’17, ’18, ’19 und ’20 die Prävalenz bestimmter Erkrankungen angesehen, darunter Dinge wie Herzinfarkt, Blutgerinnsel, lange Fehlgeburten und solche Dinge. Sie verglichen diese Daten mit der Häufigkeit der gleichen Erkrankungen im Kalenderjahr 2021 und stellten einen alarmierenden Anstieg bei bestimmten Erkrankungen fest. So wurde zum Beispiel ein Anstieg der Herzinfarkte um 270 % im Jahr 2021 festgestellt, eine Zunahme der Bell’schen Lähmung und bestimmter neurologischer Beschwerden um 300 %.“
Einem Versicherungsunternehmen zufolge ist die Zahl der Todesfälle unter jungen Erwachsenen im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie um 40 % gestiegen, und das, obwohl es Covid-Impfungen gibt, die die Sterblichkeitsrate insgesamt drastisch senken sollten.
„Der Leiter der in Indianapolis ansässigen Versicherungsgesellschaft OneAmerica sagte, dass die Sterblichkeitsrate bei Menschen im arbeitsfähigen Alter im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie um atemberaubende 40 % gestiegen ist“, berichtete The Center Square zuvor.
„Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte der CEO des Unternehmens, Scott Davison, während einer Online-Pressekonferenz. „Die Daten sind für alle Akteure in diesem Geschäft konsistent.“
„OneAmerica ist ein 100-Milliarden-Dollar-Versicherungsunternehmen, das seinen Hauptsitz seit 1877 in Indianapolis hat“, fügte The Center Square zum Hintergrund hinzu. „Das Unternehmen hat etwa 2.400 Mitarbeiter und verkauft Lebensversicherungen, einschließlich Gruppenlebensversicherungen, an Arbeitgeber im ganzen Land.“
Davison sagte, der Anstieg der Todesfälle sei „eine riesige, riesige Zahl“ und fügte hinzu, dass es „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter zwischen 18 und 64“ seien, die sterben, und nicht nur ältere Menschen. Covid-19 ist eine Krankheit, die vor allem für ältere Menschen und Risikogruppen wie immungeschwächte Menschen ein hohes Sterberisiko darstellt.
„Im dritten Quartal haben wir festgestellt, dass die Sterblichkeitsrate im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie um 40 % gestiegen ist“, sagte er.
„Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten“, sagte er. „40 % sind also ein unerhörter Wert.“
Ende Januar führte die Epoch Times eine multivariate Analyse des Anstiegs der überzähligen Todesfälle unter jungen Erwachsenen durch, um die Ursache des Anstiegs zu ermitteln.
„Bei den 18- bis 49-Jährigen stieg die Sterblichkeit in der ersten Hälfte des Jahres 2020 dramatisch an, stagnierte dann etwas, bevor sie im dritten Quartal 2021 wieder anstieg“, berichtete der Analyst Petr Svab.
„Wenn man die COVID-19-Todesfälle ausschließt und davon ausgeht, dass die Todesfälle durch Drogenüberdosierung, Alkohol und Tötungsdelikte 2021 in ähnlicher Intensität wie 2019 weitergehen, gibt es immer noch etwa 50.000 überzählige Todesfälle in der Altersgruppe der 18- bis 64-Jährigen“, fügte Svab hinzu.
Im März berichtete die Epoch Times, dass der Trend bei den überzähligen Todesfällen „abzuflauen scheint“, obwohl die Zahlen aufgrund einer Verzögerung bei der Berichterstattung aktualisiert und revidiert werden müssen.

„Der dramatische Anstieg der überzähligen Todesfälle im letzten Jahr – Todesfälle, die nicht auf COVID-19 zurückzuführen sind – scheint sich zu beruhigen. Zwischen Oktober und Januar ist die Zahl dieser Todesfälle um mehr als die Hälfte zurückgegangen, wie aus den Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hervorgeht“, so die Times. Es sei darauf hingewiesen, dass die obige Abbildung die überzähligen Todesfälle im Vergleich zum gleichen Monat in den Jahren 2017-2019 zeigt, bereinigt um die Bevölkerung.
Man kann jedoch die Spitze der überzähligen Todesfälle, die nicht auf Covid zurückzuführen sind, Anfang 2022 sehen, sowie eine kurze Spitze der überzähligen Todesfälle auf Covid später im Jahr 2022.

Unterm Strich: Dies hätte nicht passieren dürfen, wenn die Impfstoffe so „100 % sicher und wirksam“ gewesen wären, wie sie beworben wurden. Der lebensrettende Nutzen der Impfstoffe für ältere und gefährdete Menschen hätte mehr als ausreichend sein müssen, um die Gesamtsterblichkeit zu senken. Wenn die Covid-Reaktion der Gesundheitsexperten als „erfolgreich“ angesehen werden soll, hätte die Gesamtheit ihrer Bemühungen die Übersterblichkeit in allen Fällen senken müssen.
Stattdessen ist die Gesamtsterblichkeit seit Jahren erhöht, und es gab unerklärliche Spitzen bei der Sterblichkeit junger Erwachsener. Die Frage ist: Warum?
Erzbischof Viganò im Interview bei Steve Bannon: Die Agenda der korrupten Milliardäre und „Das SARS-CoV-2 Virus ist nichts anderes als eine saisonale Grippe“
Steve Bannon (SB): Eure Exzellenz, nach der Psychopandemie haben wir jetzt die russisch-ukrainische Krise. Befinden wir uns in „Phase zwei“ eines einzigen Projekts, oder können wir die Covid-Farce jetzt als beendet betrachten und uns mit dem Anstieg der Energiepreise beschäftigen?
Seine Exzellenz Carlo Maria Viganò (CMV): Wenn wir in den letzten zwei Jahren mit einer echten Pandemie konfrontiert gewesen wären, die durch ein tödliches Virus verursacht wurde, für das es außer einem Impfstoff keine anderen Heilmittel gab, könnten wir denken, dass der Notfall nicht beabsichtigt war. Doch das ist nicht der Fall: Das SARS-CoV-2-Virus ist nichts anderes als eine saisonale Grippe, die mit den vorhandenen Behandlungsmethoden und einer wirksamen Vorbeugung auf der Grundlage einer Stärkung der Immunabwehr hätte geheilt werden können. Das Verbot von Behandlungen, die Diskreditierung der Wirksamkeit von Medikamenten, die seit Jahrzehnten im Einsatz sind, die Entscheidung, ältere Menschen, die erkrankt sind, in Pflegeheimen unterzubringen, und die Einführung einer experimentellen Gentherapie, die sich nicht nur als unwirksam, sondern auch als schädlich und oft tödlich erwiesen hat – all dies bestätigt uns, dass die Pandemie mit dem Ziel geplant und gesteuert wurde, den größtmöglichen Schaden anzurichten. Dies ist eine Tatsache, die durch die offiziellen Daten festgestellt und bestätigt wurde, obwohl dieselben Daten systematisch gefälscht wurden.
Sicherlich sind diejenigen, die die Pandemie auf diese Weise steuern wollten, nicht bereit, jetzt leicht nachzugeben, auch weil hinter all dem milliardenschwere Interessen stehen. Aber was „sie“ wollen, muß nicht immer eintreten.
SB: Wurde die Pandemie Ihrer Meinung nach aus Unerfahrenheit so gehandhabt, Eure Exzellenz? Oder lag es an der Korruption der Verantwortlichen, die sich in einem Interessenkonflikt befinden, weil sie von der Pharmaindustrie bezahlt werden?
CMV: Das ist das zweite Element, das es zu bedenken gilt: Die Reaktion auf die Pandemie war überall auf der Welt die gleiche: Die Gesundheitsbehörden passten sich sklavisch den Gesundheitsprotokollen an, die der wissenschaftlichen Literatur und den medizinischen Erkenntnissen zuwiderliefen, und folgten stattdessen den Anweisungen selbsternannter „Experten“, die für ihre sensationellen Misserfolge, ihre apokalyptischen, völlig realitätsfernen Vorhersagen und ihre schwerwiegenden Interessenkonflikte bekannt sind. Wir können nicht glauben, dass Millionen von Ärzten auf der ganzen Welt ihr medizinisches Grundwissen verloren haben und glauben, dass man eine Grippe zu einer Lungenentzündung auswachsen lassen und dann mit Tachypirin behandeln oder die Patienten an ein Beatmungsgerät anschließen sollte. Wenn sie dies getan haben, dann aufgrund des Drucks – bis hin zur Erpressung – der Gesundheitsbehörden auf das medizinische Personal, mit Hilfe einer skandalösen Kampagne des Medienterrorismus und mit Unterstützung westlicher Führer. Die meisten dieser Führer sind Mitglieder einer Lobby – des Weltwirtschaftsforums -, die sie ausgebildet und auf den höchsten Ebenen nationaler und internationaler Institutionen platziert hat, um sicher zu sein, dass die Regierenden gefügig sind. Klaus Schwab hat sich bei vielen Gelegenheiten öffentlich damit gebrüstet, dass er in der Lage sei, sogar bei religiösen Führern einzugreifen. Auch dies sind dokumentierte Tatsachen in all den Ländern, die den Weisungen der WHO und der Pharmakonzerne gefolgt sind. Es gibt eindeutig ein einziges Skript unter einer einzigen Leitung: Das beweist die Existenz eines kriminellen Plans und die Böswilligkeit seiner Schöpfer.
SB: In einigen Ihrer anderen Äußerungen haben Sie von einem „golpe bianco“ (einem „stillen Putsch“) gesprochen.
CMV: Ein „stiller Putsch“ ist ein Staatsstreich, der ohne Gewaltanwendung stattfindet und von einer Regierung durchgeführt wird, die ihre Macht auf verfassungswidrige Weise ausübt.
In diesem Fall wurde der Putsch in allen westlichen Ländern fast gleichzeitig durchgeführt, beginnend in den ersten Jahren der 1990er Jahre. In Italien begann dieser Staatsstreich mit der Veräußerung von Unternehmen, in die investiert wurde, und der Privatisierung von Dienstleistungen, die normalerweise die Staatskasse belasteten, wie z.B. das Gesundheits- und das Verkehrswesen, und zwar auf Anweisung der Hochfinanz, die Mario Draghi am 2. Juni 1992 auf der Jacht Britannia erhielt.
Ja, Mario Draghi, der damals Generaldirektor des Finanzministeriums war und den der damalige Präsident der Italienischen Republik, Francesco Cossiga, einen „feigen Geschäftsmann“ nannte. In anderen Ländern fand dieser Umsturz auf analoge Weise statt, mit einer Reihe von schrittweisen Übertragungen von Souveränität an supranationale Einrichtungen wie die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank, den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank. Mit der Einführung des Euro [im Jahr 2002] wurde die Währungssouveränität den Staaten, die dem Maastrichter Vertrag beigetreten sind, entzogen und auf die Europäische Zentralbank übertragen, die eine private Bank ist. Diese Bank entscheidet über den Zinssatz, mit dem sie die nationalen Haushalte finanziert, und zwar mit dem Geld, das ihr dieselben Länder bereits gegeben haben. In der Praxis verlangt die Europäische Zentralbank Zinsen für Geld, das sie jeweils nur einen Pfennig zurückgibt, und das auch nur unter bestimmten Bedingungen: Reformen, Kürzungen der öffentlichen Ausgaben, Einführung von Gesetzen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, des Abtreibungsrechts, der Indoktrination von Kindern, usw. Die Einführung eines ausgeglichenen Haushalts in die Verfassung – als ob der Staat ein Unternehmen wäre – war ebenfalls Teil des stillen Putsches.
Alle Mitglieder dieser Gremien, darunter auch dieselben Machthaber, die auf Empfehlung nicht gewählter Mächte ernannt wurden oder dank der Manipulation von Informationen Wahlen gewinnen konnten, sind gleichzeitig Diener von Hochfinanzkonzernen oder großen Investmentfonds – einige waren deren Angestellte, wie Draghi von Goldman Sachs – andere wurden nach Ablauf ihrer Amtszeit Angestellte. Genauso wie die Arzneimittelbehörden und Gesundheitsorganisationen sich aus ehemaligen BigPharma-Mitarbeitern zusammensetzen, die oft Beraterverträge erhalten und von eben jenen Pharmafirmen bezahlt werden, die sie eigentlich im Auge behalten sollen.
Bis zur Pandemie wurde die Macht in der Praxis zumindest formell noch von den einzelnen Staaten verwaltet, und die Gesetze wurden von den Parlamenten verabschiedet. Doch seit zwei Jahren sind die Parlamente entmachtet, und all jene, denen es gelungen ist, das Weltwirtschaftsforum und andere Lobbys an die Spitze von Regierungen und internationalen Institutionen zu bringen, haben begonnen, Gesetze gegen die Verfassung und die Interessen der Nation zu erlassen, Sie gehorchen den Befehlen, die ihnen von oben gegeben werden – „von den Märkten“, wie sie uns sagen -, die in Wirklichkeit aus einer sehr kleinen Zahl multinationaler Konzerne bestehen, die konkurrierende Unternehmen verschlingen, die beruflichen Fähigkeiten mit einer Beeinträchtigung der Qualität des Produkts vernichten und den Schutz und die Löhne der Arbeitnehmer dank der Komplizenschaft der Gewerkschaften und der Linken verringern.
Kurzum, wir werden von einem hohen Kommando von Wucherern und Spekulanten regiert, von Bill Gates, der in Großbetriebe am Vorabend der Lebensmittelkrise oder in Impfstoffe kurz vor dem Ausbruch der Pandemie investiert, bis hin zu George Soros, der mit den Schwankungen von Währungen und Staatsanleihen spekuliert und zusammen mit Hunter Biden ein Biolabor in der Ukraine finanziert.
Zu glauben, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Anstiftern dieser Verbrechen und denjenigen gibt, die sie auf den höchsten Ebenen der nationalen Regierungen, der EU und der UNO ausführen, ist ein Zeichen von Misstrauen, denn selbst ein Kind könnte verstehen, dass wir von einer Gruppe ideologisch abweichender und moralisch korrupter Technokraten als Geiseln gehalten werden. Die Völker der Welt müssen ihre Souveränität zurückfordern, die von der globalistischen Elite an sich gerissen wurde.
Die Anstifter dieses Verbrechens zeigen sich stolz auf dem Davos-Forum, bei den Treffen der Trilateralen Kommission oder der Bilderberg-Gruppe zusammen mit den Regierenden, den Premierministern, den Direktoren von Zeitungen und Fernsehsendern, den CEOs von Social Bankers und den Direktoren von sozialen Plattformen und multinationalen Konzernen, den Bankern und den Direktoren von Rating-Agenturen, den Präsidenten von Stiftungen und selbsternannten Philanthropen. Sie alle verfolgen dieselbe Agenda – die sie auf ihren Websites veröffentlichen – und sind von ihrer eigenen Macht so überzeugt, dass sie ungestraft bekräftigen – wie Soros und Schwab es kürzlich getan haben -, dass es notwendig ist, ein Narrativ zu schaffen, das über die Mainstream-Medien verbreitet wird, um ihre Entscheidungen für die Menschen akzeptabel zu machen. Sie nutzen Zensur und Massenmanipulation als instrumentum regni, und das haben wir sowohl bei der Pandemie-Farce als auch bei der Pro-Zelensky-Propaganda in der Ukraine unter Beweis gestellt.
Wir müssen begreifen, dass unsere Herrscher Verräter unserer Nation sind, die sich der Auslöschung der Bevölkerung verschrieben haben, und dass alle ihre Handlungen darauf abzielen, den Bürgern den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Das ist kein Problem der Unerfahrenheit oder Unfähigkeit, sondern der intentio nocendi – der vorsätzlichen Absicht zu schaden. Ehrliche Bürger finden es unvorstellbar, dass diejenigen, die sie regieren, dies mit der perversen Absicht tun, sie zu untergraben und zu zerstören, so dass es ihnen schwerfällt, dies zu glauben. Die Hauptursache für dieses schwerwiegende Problem liegt in der Korruption der Autorität und dem resignierten Gehorsam der Regierten.
Auch die katholische Kirche hat, beginnend mit der Revolution des Zweiten Vatikanischen Konzils und vor allem während der letzten neun Jahre des bergoglianischen „Pontifikats“, die gleiche kognitive Dissonanz erlebt: Die Gläubigen und der Klerus haben sich damit abgefunden, bloßen zynischen Beamten zu gehorchen – die nicht weniger korrupt und pervers sind als ihre Pendants im tiefen Staat -, obwohl es offensichtlich war, dass das Ziel der angeblichen „Reformen“ immer die systematische Zerstörung der Kirche durch ihre höchsten Führer war, die Ketzer und Verräter sind. Und ich stelle fest, dass die tiefe Kirche auf die gleichen falschen Argumente zurückgegriffen hat, um die lehrmäßige, moralische und liturgische Auflösung zu verschleiern: vor allem die falsche Behauptung, dass diese Reformen „von Grund auf“ gefordert und nicht mit Gewalt von oben aufgezwungen wurden. Genauso wie die Reformen, die vom Weltwirtschaftsforum, der Bilderberg-Gruppe und den Trilateralen geplant werden, von ihren Infiltratoren in den höchsten Ebenen der Nationen und internationalen Organisationen angenommen werden und den Anschein erwecken, dass ihre Pläne durch die Zustimmung des Volkes ratifiziert werden.
SB: Und was raten Sie, Eure Exzellenz, um aus dieser Sackgasse herauszukommen?
CMV: Der Respekt vor der Autorität ist dem zivilisierten Menschen angeboren, aber es ist notwendig, zwischen Gehorsam und Unterwürfigkeit zu unterscheiden. Sehen Sie, jede Tugend besteht aus dem gerechten Mittel zwischen zwei entgegengesetzten Lastern, ohne ein Kompromiss zu sein, aber auch als Gipfel zwischen zwei Tälern, sozusagen. Der Ungehorsam sündigt, indem er zu kurz greift, indem er sich einem guten Befehl einer legitimen Autorität nicht unterwerfen will; die Unterwürfigkeit hingegen sündigt durch Übermaß, indem sie sich ungerechten oder von einer illegitimen Autorität erteilten Befehlen unterwirft. Der gute Bürger sollte wissen, wie man der zivilen Autorität nicht gehorcht, und der gute Katholik sollte dasselbe mit der kirchlichen Autorität tun, indem er nicht gehorcht, wenn die Autorität Gehorsam gegenüber einer ungerechten Anordnung verlangt.
SB: Erscheint Ihnen dieses Gerede nicht ein wenig revolutionär, Exzellenz?
CMV: Weit gefehlt. Die Anarchisten und die Höflinge haben beide eine verzerrte Vorstellung von Autorität: Die einen leugnen sie, die anderen vergöttern sie. Das gerechte Mittel ist der einzige moralisch gangbare Weg, denn es entspricht der Ordnung, die der Herr der Welt aufgeprägt hat und die die himmlische Hierarchie respektiert. Wir schulden der legitimen Autorität in dem Maße Gehorsam, in dem sie ihre Macht für die Zwecke ausübt, für die sie von Gott eingesetzt wurde: das zeitliche Wohl der Bürger im Falle des Staates und das geistliche Wohl der Gläubigen im Falle der Kirche. Eine Autorität, die ihren Untertanen Böses auferlegt, ist aus diesem Grund unrechtmäßig und ihre Anordnungen sind nichtig. Vergessen wir nicht, dass der wahre Herr, von dem alle Autorität ausgeht, Gott ist, und dass die irdische Autorität – sowohl die zivile als auch die geistliche – immer stellvertretend ist, das heißt, dass sie der Autorität Jesu Christi, des Königs und Hohenpriesters, untergeordnet ist. Die stellvertretende Autorität von Herrschern an die Stelle der königlichen Autorität des Herrn zu setzen, ist eine verrückte Geste und – ja – revolutionär und rebellisch.
SB: Was will die Elite erreichen? Sie verspricht uns Frieden, Sicherheit, Wohlstand und Arbeit, aber derzeit gibt es mehr als fünfzig bewaffnete Konflikte auf der Welt; unsere Städte sind unbewohnbar, voller Krimineller, in Verfall versunken und werden von Minderheiten abweichender Menschen beherrscht.
CMV: Dies ist das dritte unbestreitbare Element, das nicht übersehen werden darf: Die Pandemie wurde als Instrument zur Errichtung eines totalitären Regimes geplant, das von nicht gewählten Technokraten ohne jeden Sinn für demokratische Vertretung konzipiert wurde.
Das Gleiche geschieht mit der Ukraine-Krise: Die Mehrheit der Bürger ist absolut nicht dafür, Waffen in die Ukraine zu schicken und Sanktionen gegen die Russische Föderation zu verhängen, und dennoch tun die Regierungschefs so, als hätten sie die volle Unterstützung ihrer eigenen Nationen, unterstützt durch peinliche Verfälschungen der Realität durch die Mainstream-Medien. Und in einigen Ländern wie Italien geschieht dies in einer Situation beunruhigender Komplizenschaft aller Staatsgewalten, sowohl bei der Legitimierung der Verletzung der Grundrechte im Rahmen der Anti-Covid-Verordnungen als auch bei der Ratifizierung der Beteiligung an einem Konflikt, obwohl das italienische Parlament niemals über den Eintritt in diesen Konflikt beraten hat und den sogar der Präsident der Republik, der Garant der Verfassung, unter dem Beifall der europäischen Technokraten billigt und fördert. Auch in diesem Fall gehorchen die Regierenden nicht dem Willen des Volkes und verfolgen nicht das Gemeinwohl, sondern befolgen Befehle, die ihnen von supranationalen Gebilden mit eigenen, bekanntlich subversiven Interessen erteilt werden.
Wenn sie von der „Umwandlung von Gütern in Dienstleistungen“ und von der „Sharing Economy“ durch den digitalen Sektor sprechen, wollen sie die Bürgerinnen und Bürger ihres Privateigentums enteignen: „Ihr werdet nichts besitzen und ihr werdet glücklich sein.“ Und wenn sie die Privatisierung von staatlichen Gütern oder Dienstleistungen durchsetzen, wollen sie sich die Gewinne aneignen, während sie die Kosten auf den Schultern der Gemeinschaft belassen. Da aber nicht alle Länder bereit sind, diesen „Reset“ mitzumachen, zwingen sie sie dazu, indem sie Wirtschaftskrisen, Pandemien und Kriege provozieren. Das ist Hochverrat und Subversion.
Der vorsätzliche Charakter dieses Umsturzes ist offenkundig, ebenso wie das Wissen um die katastrophalen Folgen der sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Entscheidungen, die sowohl in Bezug auf die Pandemie als auch auf die Ukraine-Krise getroffen wurden. Bergoglio hat es auch zugegeben: Ein Staatsoberhaupt hat ihm Monate vor Putins Militäroperation in der Ukraine offenbart, dass die NATO und die Europäische Union die Russische Föderation absichtlich provozieren, nachdem sie jahrelang die von Kiew durchgeführten ethnischen Säuberungen gegen die russischsprachige Minderheit im Donbass und auf der Krim ignoriert haben. Ziel dieser Provokation war es, einen Konflikt zu entfachen, der als Vorwand dienen sollte, um die Verhängung von Sanktionen gegen die Russische Föderation zu legitimieren und die westlichen Staaten zu zwingen, die „grüne Wende“ einzuleiten. Gleichzeitig sollte die Wirtschaft der Nationen zum Vorteil einiger weniger internationaler Investmentfonds und Marktspekulationen in Mitleidenschaft gezogen werden. Im Wesentlichen werden dieselben Prämissen angeführt, mit denen die Enclosure Acts in England und später der Holodomor in der Ukraine gerechtfertigt wurden, um die Bauernmassen in billige Arbeitskräfte für die Industrialisierung der Großstädte zu verwandeln. Um einen Krieg zu vermeiden, hätte die NATO nicht vertragswidrig erweitert werden dürfen, und der Schutz der russischsprachigen Minderheit in der Ukraine hätte gewährleistet werden müssen, wie im Minsker Protokoll von 2014 gefordert.
Wenn dies nicht geschehen ist, liegt das daran, dass der wahre Zweck, den sie erreichen wollten, nichts mit dem scheinbaren Zweck zu tun hat, den sie öffentlich verkündet haben. Und ich stelle fest, dass es sich dabei nicht um abstrakte Spekulationen handelt, sondern um konkrete Tatsachen, die schon vor Jahrzehnten von den Theoretikern des Great Reset vorausgesehen und geplant wurden, um einen gesellschaftlichen Wandel zu erzwingen, den niemand will, und um die Wirtschaft und das Finanzwesen der westlichen Welt von Grund auf neu zu starten – so wie man einen Computer neu startet.
Die Tatsache, dass dies zu Elend, Konkurs, dem Scheitern von Unternehmen, Arbeitslosigkeit, sozialer Instabilität und der Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich, dem Rückgang der Geburtenrate und dem Abbau wesentlicher Dienstleistungen führt, wird als vernachlässigbares Detail betrachtet, wobei es einzig und allein darum geht, die Massen mit falschen Argumenten zu indoktrinieren, die einen Krieg oder die Kontrolle über jedes Detail des Lebens der Menschen befürworten, wobei jeder, der anderer Meinung ist, kriminalisiert und als Feind des Volkes hingestellt wird. Ich habe den Eindruck, dass dieses Narrativ unter dem Gewicht der Lügen der Elite und ihrer Komplizen untergeht.
SB: Können Sie uns ein Beispiel nennen, Eure Exzellenz?
CMV: Das offensichtlichste Beispiel ist die Entdeckung, dass Richard Kalergi, einer der Gründerväter der Europäischen Union, eine Politik des Social Engineering betreiben wollte, die darauf abzielte, die nationalen Gesellschaften Europas durch Einwanderung und Kreuzung zu verändern, indem er Migrationswellen mit der Attraktivität billigerer Arbeitskräfte vorantrieb. Wenn man sieht, mit welch bösartiger Hartnäckigkeit die Wellen illegaler Einwanderer weiterhin willkommen geheißen werden, obwohl die Auswirkungen dieses Phänomens auf die Sicherheit der Städte, die allgemeine Kriminalitätsrate und die Identität der nationalen Bevölkerungen offensichtlich sind, dann zeigt das, daß der ursprüngliche Plan zum größten Teil verwirklicht wurde und daß Maßnahmen ergriffen werden müssen, um zu verhindern, daß er vollendet wird.
SB: Und doch sind diese Dinge nicht zufällig geschehen: Sie haben es uns gesagt.
CMV: Sie haben völlig recht: Was mich verblüfft, ist, mit welcher Unverfrorenheit die Befürworter der Agenda 2030 uns schon lange im Voraus gesagt haben, welche kriminellen Projekte sie uns gegen unseren Willen aufzwingen wollen; trotz dieser Beweise gibt es diejenigen, die sich darüber wundern, dass sie nach Jahren der unaufhaltsamen Infiltration ihre Pläne direkt vor unseren Augen verwirklichen, während sie uns als „Verschwörungstheoretiker“ beschuldigen. Es gibt definitiv eine Verschwörung, aber diejenigen, die vor Gericht gestellt werden müssen, sind diejenigen, die sie durchgeführt haben, nicht diejenigen, die sie anprangern.
SB: Joe Biden schiebt die Verantwortung für die Krise Wladimir Putin in die Schuhe. Stimmen Sie diesem Urteil zu?
CMV: Die Amerikaner wissen sehr wohl, daß der Benzinpreis schon lange vor der russisch-ukrainischen Krise gestiegen ist und sich aufgrund der – tatsächlichen oder angeblichen – Sanktionen der internationalen Gemeinschaft gegen die Russische Föderation weiter erhöht hat. Heute wissen wir, dass die Sanktionen – wie vorhersehbar – Putin nicht im Geringsten beeinträchtigt haben, aber das Motiv dahinter ist, dass sie die westlichen Nationen und insbesondere die europäischen Nationen treffen sollten, um eine Wirtschafts- und Energiekrise zu provozieren, mit der die ökologische Umstellung, die Rationen, die Bevölkerungskontrolle und die Zensur von Informationen legitimiert werden sollten.
Putin ist nicht auf die Provokationen des tiefen Staates hereingefallen und hat sich darauf beschränkt, nur so weit einzugreifen, wie es notwendig war, um dem russischsprachigen Donbass Sicherheit und Schutz zu bieten. Und er stürmte das Stahlwerk Azovstal, in dem eines der geheimen amerikanischen Biolabors untergebracht war, in dem bakteriologische Waffen hergestellt und Experimente mit SARS-CoV-2 durchgeführt wurden. Andererseits hatte die Familie Biden ein großes Interesse daran, einen Krieg in der Ukraine zu führen, um die Korruptionsfälle zu vertuschen, in die Hunter Biden verwickelt war, und um von den drohenden Skandalen abzulenken, die sich gegen Obama und Hillary Clinton wegen Russiagate und gegen den tiefen Staat wegen des Wahlbetrugs gegen Trump abzeichnen.
Der Stellvertreterkrieg der USA gegen die russische Invasion ist in Wirklichkeit ein Krieg des tiefen Staates gegen eine Nation, die sich geweigert hat, sich von den Wahnvorstellungen der globalistischen Technokraten verschlingen zu lassen, und die heute Beweise für die vom tiefen Staat begangenen Verbrechen hat. Aber während die EU die europäischen Staaten erpressen kann, indem sie die Auszahlung von Geldern und Kreditzinsen an die Durchführung von „Reformen“ knüpft – da diese Staaten nur eine begrenzte monetäre und fiskalische Souveränität haben -, gilt das nicht für Rußland, das eine souveräne und unabhängige Nation ist und sich selbst mit Rohstoffen, Energie und landwirtschaftlichen Nahrungsmitteln versorgt.
SB: Ist diese bipolare Vision, die die Konfrontation zwischen den USA und der UdSSR aus dem Kalten Krieg wieder aufgreift, nicht mehr gültig?
CMV: Die hegemoniale Linke hat eine manichäische Einteilung in Gut und Böse vorgenommen: links gegen rechts, Liberalismus gegen Faschismus, Globalismus gegen Souveränismus, Impfen gegen No-vax. Die „Guten“ sind offensichtlich die Linken: liberal, aber solidarisch, globalistisch, integrativ, ökumenisch, widerstandsfähig und nachhaltig. Die „Bösen“ sind ebenso offensichtlich Patrioten, Christen, Rechte, Souveränisten und Heterosexuelle.
SB: Was unterscheidet die heutige Struktur der westlichen Länder von der Vergangenheit?
CMV: Die Verschmelzung des Schlimmsten des Liberalismus mit dem Schlimmsten des kollektiven Sozialismus. Heute, nach zwei Jahren der Pandemie-Farce, sehen wir, wie der globalistische Liberalismus sich kommunistischer und diktatorischer Methoden bedient, um sich mit seinem Great Reset durchzusetzen, und wie die kommunistischen Regime liberale Methoden anwenden, um die oberen Ränge der Partei zu bereichern, ohne die totale Kontrolle über die Bevölkerung zu verlieren. Das zeigt, dass sich das geopolitische Gleichgewicht in Richtung einer multipolaren Vision verschiebt und dass der vom tiefen Staat angeheizte Bipolarismus im Niedergang begriffen ist.
SB: Gibt es eine Analogie zu dem, was in der katholischen Kirche unter dem Pontifikat von Jorge Mario Bergoglio geschieht?
CMV: Die tiefe Kirche ist in gewissem Sinne ein Ableger des tiefen Staates. Aus diesem Grund sollte es uns nicht überraschen, dass wir Zeugen der Zerstörung von Glaube und Moral im Namen von Ökumene und Synodalität sind, wobei liberale Irrtümer im theologischen Bereich angewandt werden; und auf der anderen Seite die Umwandlung des Papsttums und der römischen Kurie in ein Politbüro, in dem die kirchliche Autorität sowohl absolut ist als auch von ihrer Treue zum Lehramt entbunden ist, und zwar nach den Modalitäten der Machtausübung in einer Diktatur kommunistischer Prägung. Das Recht gründet sich nicht mehr auf die Gerechtigkeit, sondern auf die Bequemlichkeit und den Nutzen derjenigen, die es anwenden: Es genügt zu sehen, wie hart der Vatikan mit dem Klerus und den Gläubigen umgeht, die traditionell sind, und andererseits mit welcher Nachsicht der Vatikan notorische Abtreibungsbefürworter (ich denke an Biden und Pelosi als die auffälligsten Fälle) sowie die Propagandisten der LGBTQ-Ideologie und der Gender-Theorie lobt. Auch hier haben sich Liberalismus und Kommunismus verbündet, um die Institution von innen heraus zu zerstören, so wie es im zivilen Bereich geschehen ist. Aber wir wissen, dass contra legem fit, quod in fraudem legis fit – was das Gesetz umgeht, wird gegen das Gesetz getan.
SB: Eure Exzellenz, was glauben Sie, wie sich die Dinge in den Vereinigten Staaten in naher Zukunft ändern können?
CMV: Die eventuelle Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus würde echte Friedensverhandlungen ermöglichen, sobald der tiefe Staat aus der Verwaltung und den Regierungsbehörden ausgemerzt worden ist. Aber der Wiederaufbau wird sicherlich die Zusammenarbeit und die Opfer aller erfordern, sowie eine solide spirituelle Vision, die den Wiederaufbau des sozialen Gefüges inspiriert. Wenn all dies durch den nachgewiesenen Wahlbetrug bei den letzten Präsidentschaftswahlen geschehen ist, wäre Trumps Sieg noch auffälliger und hätte starke Auswirkungen auf die Verzweigungen des tiefen Staates in Europa und insbesondere in Italien.
In jedem Fall könnten die Zwischenwahlen den Republikanern eine Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat verschaffen, sobald die Diener des tiefen Staates – darunter vor allem die „Neokonservativen“ – aus dem Amt gedrängt worden sind.
Das Scheitern der Bemühungen, Trump für die Farce des Angriffs auf das Kapitol verantwortlich zu machen, sollte die Organisatoren – zu denen auch Nancy Pelosi gehört – davon abhalten, zu versuchen, die Szene im nächsten Jahr zu wiederholen, was nicht nur ein Déjà-vu wäre, sondern auch ins Groteske abgleiten würde.
SB: Ist der Great Reset also gescheitert? Können wir ein Siegeslied singen?
CMV: Ein Siegeslied kann nur gesungen werden, wenn der Krieg gewonnen wurde. Der Great Reset ist ontologisch zum Scheitern verurteilt, weil er von unmenschlichen und teuflischen Prinzipien inspiriert ist. Aber sein Ende, so unausweichlich es auch sein mag, kann noch einige Zeit dauern, je nachdem, was wir in der Lage sind, ihm entgegenzusetzen, und was in den Plänen der göttlichen Vorsehung enthalten ist.
Wenn der Herr uns einen Waffenstillstand, eine Zeit des Friedens gewähren will, nachdem wir begriffen haben, wie schrecklich die Hölle auf Erden ist, die die Feinde Gottes und der Menschen anstreben, dann müssen wir uns verpflichten, wieder aufzubauen – nicht „besser wieder aufzubauen“, sondern genau das Gegenteil – ja, wieder aufzubauen, was zerstört worden ist: die Familie, das Band der Ehe, die moralische Erziehung der Kinder, die Liebe zu unserem Land, die Hingabe an die harte Arbeit und die brüderliche Nächstenliebe, besonders gegenüber den Wehrlosesten und Bedürftigsten. Wir müssen die Heiligkeit und Unantastbarkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bekräftigen, die Komplementarität der beiden Geschlechter gegen den Wahnsinn der Gender-Ideologie verteidigen, die Kinder vor Verderbnis schützen und die Unschuld, auf die sie Anspruch haben, garantieren. Wir müssen endlich die Logik des Profits – die typisch für die liberale Mentalität ist – hinter uns lassen, um den Stolz zurückzuerlangen, unsere Pflicht zu erfüllen, auch wenn uns niemand zuschaut, das, was wir herstellen, professionell zu produzieren und zu einem ehrlichen Preis zu verkaufen. Und wir müssen aufhören, uns für minderwertig zu halten, nur weil jemand beschlossen hat, dass es in seinem gottlosen Modell einer dystopischen Gesellschaft etwas ist, wofür man sich schämen muss, ehrlich, loyal, aufrichtig und gottesfürchtig zu sein. Schämen sollten sich vielmehr diejenigen, die zur Tötung von Kindern und alten Menschen, zur geplanten Ausrottung der Bevölkerung durch bösartige Impfkampagnen, zur Massensterilisation, zur Sodomie, zur Pädophilie und zu den abartigsten Entgleisungen aufrufen.
SB: Eure Exzellenz, glauben Sie, dass die Welt zu Gott zurückkehren kann?
CMV: Die Welt kann und muss zu Gott zurückkehren: Das ist eine Notwendigkeit, die sich aus der göttlichen Ordnung ergibt, die der Schöpfer der Schöpfung aufgeprägt hat. Sie muss zu Gott zurückkehren, denn nur wo Christus regiert, kann es wahre Gerechtigkeit und wahren Frieden geben. Und die Welt kann dies tun, aber nicht in einer kollektivistischen oder gemeinschaftlichen Vision, in der der Einzelne in der Masse verschwindet, sondern in einer persönlichen und individuellen Vision, in der jeder von uns frei erkennt, dass nichts besser sein kann als das, was unser himmlischer Vater für uns vorbereitet hat, da er uns liebt und uns an seiner Herrlichkeit teilhaben lassen will.
Wenn wir alle zu Gott zurückkehren, werden auch unsere Nationen seine Herrschaft anerkennen und ihre Gesetze an sein Gesetz anpassen. Lasst uns also beten, dass das, was der Psalmist singt, Wirklichkeit werden möge: Laudate Dominum omnes gentes; laudate eum omnes populi (Ps 116,1)- Lobt den Herrn, ihr Nationen, lobt ihn, ihr Völker. Quoniam confirmata est super nos misericordia ejus; et veritas Domini manet in æternum (Ps 116:2) – Denn seine Barmherzigkeit wird über uns bestätigt, und die Wahrheit des Herrn bleibt für immer.
Neue Sitzmöbel in der Stadt „kreieren Plätze zum Verweilen“
Linzer Pfarrhausplatz, später Vormittag. Zwei Frauen, die eine etwa 15, die andere vermutlich 65, sitzen im Schanigarten des Kaffeehauses Meier und unterhalten sich. „Oma, kennst du schon die neuen Dwellos?“, fragt die Jüngere. Oma, die gerade mit ihrem Cappuccino beschäftigt ist, stellt die Schale zurück auf den Tisch und sagt: „Nein, ich weiß nicht, wie die Dwellos schmecken.“ Vermutlich hat sie dabei an eine neue Dessert-Kreation gedacht.
Ihre Enkelin kichert und zeigt mit der Hand in Richtung Kirche. „Aber Oma, Dwellos heißen diese beiden blauen Sitzgarnituren da drüben!“ Oma schaut nun in die angezeigte Richtung und sieht, wie sich einige Kinder auf dem neuen Platzmöbel wälzen. „Komisch“, sinniert die ältere Dame, „früher hätte man Parkbänke dazu gesagt.“ Von den alten klassischen Parkbänken stehen auch noch einige auf dem Pfarrplatz herum.
Teure Ruheflächen
Die Dwellos sind die jüngere und modernere Ausgabe einer öffentlichen Sitzgelegenheit. Zunächst ist das Exemplar auf dem Pfarrplatz noch das einzige dieser Art in Linz, doch dürfte es schon bald auch andere Orte der Stadt erobern. Bis zum Herbst dieses Jahres sollen noch weitere 40 Stück im Zentrum der Stadt aufgestellt werden, die sich die Möblierung 70.000 Euro kosten lässt. „Die Dwellos kreieren Plätze zum Verweilen“, heißt es dazu vollmundig aus dem Rathaus, wobei – zumindest in der Vergangenheit – die meisten Linzer eines solchen Fingerzeigs nicht bedurften. „Natürlich kann man nur dort sitzen, wo auch eine Bank steht, aber meinen Verweilort habe ich noch immer selbst gefunden“, sagt der Benutzer einer klassischen Linzer Parkbank und lobt: „Auf der kann man wenigstens gerade sitzen.“
Die Dwellos, die die Form einer Donauwelle symbolisieren, sind leicht geschwungen und gerundet. Sie sind ein Produkt der Kunststudentin Anna Weberberger, die damit ein wenig „von dem Gefühl des Sitzens am Wasser“ vermitteln will. „Da sitzen wird doch lieber auf einer alten Parkbank direkt am Wasser“, sagt ein junges Paar, das die Dwellos zwar unbequem findet, „irgendwie aber doch originell“. Nach den Worten von Bürgermeister Klaus Luger steigern diese die Aufenthaltsqualität in der Linzer Innenstadt. Mal schauen…
Solarsitze
Damit laufe die Stadt lediglich den tradierten Werten hinterher, findet der Linzer FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr, der so seine eigenen Ideen, Vorschläge im Hinblick auf öffentliche Sitzgelegenheiten hat. Seiner Ansicht nach hätte man auch etwas anderes machen können und er verweist auf Sitzbänke, wie man sie nun immer öfter an den Gestaden des Mittelmeeres und der Adria sehen kann. Dort findet man Bänke, auf denen vom Spazierengehen oder Müßiggang ermattete Menschen nicht nur verweilen und zu neuen Kräften kommen können, sondern die darüber hinaus auch noch Energie produzieren.
Grabmayr würde mit solchen Bänken gern die Donaulände bestücken. „Sitzen könnte man zwar auf ihnen“, sagt ein klassischer Parkbankbenutzer in Linz, den ich mit einem Bild dieser energieproduzierenden Bank konfrontiere, „nur bequem sind auch diese nicht. – Wo kann ich mich da anlehnen? – Und wo wird so eine Bank entsorgt, wenn sie einmal hinüber ist?“
Per Pflaster zum gläsernen Bürger
Forscher des MIT entwickelten Sticker in Briefmarkengröße, die Ärzten helfen sollen, leichter Ultraschallbilder anzufertigen und ihre Patienten zu überwachen. In diesem Fall werden diese Pflaster einfach an etlichen Stellen des Körpers aufgeklebt – und die Ärzte kriegen hochauflösende Bilder über längere Zeiträume geliefert.
Genau dort weicht die Hoffnung auf „harmlosen“ Fortschritt. Es erinnert stark an die Pläne der Ukraine, bis 2030 die ganze Gesundheit aller Bürger zu überwachen. Was heute mit dem Ultraschall von chronisch kranken Patienten beginnt, geht morgen mit totaler Kontrolle einher. In diesem Fall wäre die Aussage von Great-Reset-Ministerin Edtstadler, dass Corona „nur zum warmlaufen“ war, eine Drohung. Blutdruck zu hoch? Sie kriegen keinen Kredit fürs Haus, denn sie könnten ja sterben, bevor Sie ihn abzahlen. Sie haben eine Routineuntersuchung geschwänzt? Womöglich könnten Sie eine ansteckende Krankheit haben und ihnen kann der Gesundheitsminister verbieten, mit dem Bus zu fahren.
Ein zweischneidiges Schwert
Gerade nach den letzten zwei Jahren sollten wir sehr vorsichtig sein, wenn es darum geht, unsere Gesundheit dem Staat oder anderen öffentlichen Stellen anzuvertrauen. Die Technik kann Leben retten – aber sie kann auch Grundlage dafür sein, dass die Eliten uns endgültig zu gläsernen Bürgern machen, über die sie allzeit und in jedem Lebensbereich bestimmen. Der WEF-Berater Yuval Harari bewirbt in Büchern und Reden, dass die Eliten uns zu Maschinen „aufwerten“ wollen – und da ist der freie Wille mit Sicherheit nicht einprogrammiert.
Druck auf Grüne wächst: Nun fordert auch Selenskyj-Berater den Weiterbetrieb deutscher AKW
Es darf den deutschen Grünen durchaus peinlich sein, dass die ideologiegesteuerte Vernichtung Deutschlands längst aus aller Welt angeprangert wird. Nun kommt auch aus der Ukraine scharfe Kritik an den grünen Plänen, die verbliebenen Atomkraftwerke abzuschalten. War man beim Mainstream sonst stets begeistert, wenn Vertreter der Ukraine Forderungen an Deutschland richteten, so ist nun tatsächlich von einer “Einmischung” in die deutsche Politik die Rede…
Wurden jedwede Appelle, Forderungen nach Geld, Waffen und Sanktionen sowie faktische Beleidigungen durch die ukrainische Führung oder vertretungsweise den ehemaligen Botschafter der Ukraine in Deutschland stets unkritisch verbreitet, so scheint der neueste Einmischungsversuch für vergleichsweise geringe Begeisterungsstürme zu sorgen. Mychailo Podoljak, engster Berater von Wolodymyr Selenskyj, fordert (selbstverständlich neben weiteren Waffenlieferungen) den Weiterbetrieb der verbliebenen drei Atommeiler Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland in Deutschland. Der Grund ist logisch: Man fürchtet, dass bei einer schweren Energiekrise und dem Verzicht auf das Ausschöpfen aller Möglichkeiten die Solidarität mit der Ukraine in Deutschland kippen könnte.
Tatsächlich instrumentalisieren die deutschen Grünen den Ukraine-Krieg zwar mit Begeisterung als Vorwand für das Vorantreiben ihrer massiv schädlichen “Energiewende”. Soweit wie Selenskyjs Berater will man aber nicht denken: Es geht bei den aktuellen Vorgängen nicht darum, die Ukraine zu unterstützen – vielmehr nutzt man die Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite, um arglosen Bürgern den eigenen Traum vom Ökosozialismus überzustülpen. Wenn der einmal installiert ist, wird man ihn so schnell nicht wieder loswerden, so die Hoffnung. Was die Deutschen aktuell erleben, ist eben keine kurzfristige Reaktion auf eine “Krise”. Die sogenannten Maßnahmen werden bleiben. Aus “Frieren für die Ukraine” wird “Frieren für’s Klima”.
Wann die Solidarität mit der Ukraine, soweit in der breiten Bevölkerung überhaupt noch vorhanden, endgültig verpufft sein wird, ist dabei nicht von Belang – ebenso wenig wie das Wohl des deutschen Volks, das für Regierende per Amtseid an höchster Stelle stehen sollte. Die Ukraine tut derweil ihrerseits nicht viel dafür, sich das Verständnis deutscher Bürger zu bewahren: So fabuliert auch Mychailo Podoljak weiter von einem vollständigen Sieg der Ukraine inklusive Rückeroberung der Donbass-Region und der Krim. Wie realistisch das ist, muss scharf hinterfragt werden. Interesse an Verhandlungen besteht offensichtlich auch weiterhin nicht.
Die grüne Ideologiebesoffenheit stößt bei den Deutschen zumindest zunehmend auf Widerstand: Selbst im ARD-DeutschlandTrend musste man feststellen, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter der Atomenergie steht. Ob die Menschen ausreichend Druck auf die Regierung ausüben werden, um das Schlimmste zu verhindern, wird sich zeigen: In Wahrheit ist eine längere AKW-Nutzung (vor allem bei fehlender neuerlicher Inbetriebnahme alter Meiler) nur eine Maßnahme von vielen, die nötig wären, um einen kalten und dunklen Winter für die Deutschen zu verhindern. Teile der Grünen schließen einen vorübergehenden Weiterbetrieb der drei Kraftwerke nicht mehr vollständig aus, doch das allein wird Deutschland nicht retten.







