Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Sky-News: Todesfälle aufgrund von »Herzrhythmusstörungen«, die wahrscheinlich „einer der Gründe“ dafür sind, dass in diesem Jahr mehr Menschen als üblich sterben

Auch Skynews schreibt nun über die überzählige Sterbefälle oder zusätzliche Sterbefälle durch Herzrhythmusstörungen, erwähnt aber nicht, dass hierbei eventuell die Covid-Impfungen, was zu tun haben könnten.

Sky-News schreibt:

Unregelmäßiger Herzschlag ist wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass in diesem Jahr mehr Menschen als üblich gestorben sind

Als überzählige Sterbefälle oder zusätzliche Sterbefälle bezeichnet man die Zahl der Todesfälle, die über dem langfristigen Durchschnitt für eine bestimmte Woche oder einen bestimmten Monat des Jahres liegt.

Todesfälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen sind wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass in diesem Jahr mehr Menschen als üblich gestorben sind – die Zahl liegt bisher weit über dem Durchschnitt.

Die Zahl der in England und Wales registrierten Todesfälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen war nach Angaben des Office for National Statistics (ONS) in der ersten Jahreshälfte 2022 weit überdurchschnittlich hoch.

Die Todesfälle in dieser Kategorie wiesen im März und April die zweithöchste Übersterblichkeitsrate auf, nachdem sie im Februar die achthöchste und im Januar die vierthöchste gewesen war.

Im März wurden 234 und im April 138 überzählige Sterbefälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen registriert.

In beiden Monaten war dies die zweithöchste Zahl an überzähligen Todesfällen nach Ursachen, nur übertroffen von den Todesfällen, die auf „nicht näher definierte Erkrankungen“ zurückzuführen sind – eine Definition, die häufig verwendet wird, um Symptome wie hohes Alter und Gebrechlichkeit zu erfassen.

Die Gesamtzahl der Todesfälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen lag im März um 37,1 % und im April um 23,1 % über dem Durchschnitt – ein deutlicher Anstieg gegenüber 13,7 % im Januar und 9,2 % im Februar.

Die Prozentsätze blieben auch im Mai und Juni hoch (39,0 % und 17,9 %), aber die Zahl der überzähligen Todesfälle in dieser Kategorie war niedriger und lag an fünfter bzw. achter Stelle.

Andere führende Ursachen, die in diesem Jahr zu den überzähligen Todesfällen beigetragen haben, sind ischämische Herzkrankheiten, Diabetes sowie Demenz und Alzheimer-Krankheit.

Insgesamt wurden in England und Wales in der ersten Hälfte des Jahres 2022 3.848 überzählige Todesfälle registriert.

Sarah Caul, ONS-Leiterin der Mortalitätsanalyse, sagte, die Zahl sei „durch die unerwartet hohe Zahl von Todesfällen seit März getrieben worden, was durch eine Kombination von Faktoren verursacht werden könnte.

„In den Monaten März, April und Mai haben wir einen Anstieg der Todesfälle aufgrund von Herzrhythmusstörungen festgestellt, vorwiegend bei den über 80-Jährigen.

„Es müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um einen Zusammenhang zwischen den langfristigen Auswirkungen von Covid und der Zunahme der Todesfälle durch Herzerkrankungen zu verstehen.

Es ist auch möglich, dass es zu einer „Mortalitätsverschiebung“ gekommen ist, d. h. dass die Zahl der Todesfälle jetzt über dem Durchschnitt liegt, weil die Zahl der Todesfälle früher im Jahr unter dem Durchschnitt lag.

„Die überzähligen Todesfälle schwanken im Laufe der Zeit, und wenn man einzelne Monate im Jahr 2022 betrachtet, lag die Zahl der Todesfälle im Januar und Februar unter dem erwarteten Niveau“, fügte sie hinzu.

Die Gesamtzahl der in England und Wales registrierten Sterbefälle lag im Januar um 10,3 % und im Februar um 7,3 % unter dem Durchschnitt, während sie von März bis Juni in jedem Monat über dem Durchschnitt lag.

Im Mai und Juni war die Übersterblichkeit mit 15,4 % und 8,6 % über dem Durchschnitt besonders hoch.

Covid-19 war nur teilweise für die zusätzlichen Todesfälle in den letzten Monaten verantwortlich, so das ONS.

Von den 6 473 zusätzlichen Todesfällen im Mai waren mehr als drei Viertel (4 897 oder 76 %) nicht auf das Coronavirus zurückzuführen.

Im Juni war der Anteil sogar noch höher: 82 % waren nicht auf Covid-19 zurückzuführen (2 900 von 3 516).

Passauer “Maskenbefreiungs-Arzt” auch durch Verurteilung nicht zum Schweigen zu bringen!

Passauer “Maskenbefreiungs-Arzt” auch durch Verurteilung nicht zum Schweigen zu bringen!

Bei der “Better Way Conference” vergangenen Samstag in Wien hatten wir den Allgemeinarzt und Gynäkologen Dr. Ronny Weikl vor der Kamera. Er lässt sich auch von seiner Verurteilung wegen des Ausstellens von Maskenbefreiungsattesten nicht einschüchtern und kämpft weiterhin für Aufklärung im Corona-Wahnsinn.

Ein Interview von Edith Brötzner

Nach insgesamt acht Verhandlungen wurde der engagierte Passauer Frauenarzt Dr. Ronny Weikl vom Amtsgericht Passau zu 20 Monaten Haft auf Bewährung und 50.000 € Geldstrafe verurteilt und mit einem eingeschränkten Berufsverbot belegt, weil er Maskenbefreiungsatteste ausgestellt hat. Ende September geht Weikl in die zweite Instanz vor dem Landgericht Passau. Entmutigen und ruhigstellen lässt er sich dadurch nicht. Als Arzt sieht er es als seine Pflicht, dem hippokratischen Eid zu folgen und den Menschen zu helfen. Nachdem bei der “Better Way Conference” in Wien bereits sämtliche Fakten zum Corona-Impfwahnsinn auf den Tisch gekommen sind, folgt am 22. September 2022 von 18:00 – 23:00 Uhr, das spannende Event der MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) – die “lange Nacht der Masken”.

Hier erläutern achtzehn interessante Referenten, darunter auch Prof. Sucharit Bhakdi, verschiedene Ärzte und Juristen, in kurzen Statements die Schädlichkeit der Masken und sorgen – sowohl aus gesundheitlicher als auch aus rechtlicher Sicht – für umfassende Aufklärung. Interessierten bietet sich die Chance, selber zu erkennen, was zu tun ist und wie wir unsere Kinder schützen können. Alle Infos und die Links zum Livestream finden Sie hier.

Vorratsdatenspeicherung: EuGH verbietet Deutschland willkürliche Massenüberwachung

Vorratsdatenspeicherung: EuGH verbietet Deutschland willkürliche Massenüberwachung

(David Berger) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die anlasslose Speicherung von Telekommunikationsdaten juristisch beendet. Das betrifft vor allem Deutschland, wo der Überwachungswahn soweit geht, dass man Telekommunikationsanbietern verpflichtete, Verkehrsdaten ohne Anlass zu speichern und im Bedarfsfall Sicherheitsbehörden zur Verfügung zu stellen.

Der Beitrag Vorratsdatenspeicherung: EuGH verbietet Deutschland willkürliche Massenüberwachung erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Rekord-Übersterblichkeit in der Europäischen Union

Rekord-Übersterblichkeit in der Europäischen Union

Grabstein

Die Mortalität in der EU kletterte laut Eurostat im Juli 2022 auf +16%, gegenüber +7% im Juni und Mai. Dies war der bisher höchste Wert im Jahr 2022 und bedeutet rund 53.000 zusätzliche Todesfälle im Juli dieses Jahres im Vergleich zu den monatlichen Durchschnittswerten für 2016-2019.

Im “Corona-Jahr” 2020, wo noch keine angeblich rettenden Impfstoffe gegen einen vermeintlichen Killervirus bereit standen, gab es keine erhöhte Mortalitätsrate. Doch jetzt, wo viele mehrfach geimpft sind, haben wir nun eine Rekordübersterblichkeit in vielen europäischen Ländern. Wie lässt sich das erklären?

Große Unterschiede zwischen EU-Staaten

Die Übersterblichkeit variierte zwischen den EU-Mitgliedstaaten enorm, wobei acht Mitgliedstaaten Werte über dem EU-Durchschnitt verzeichneten. Die höchsten Raten im Juli 2022, mehr als doppelt so hoch wie der EU-Durchschnitt, wurden in Spanien (+37 %) und Zypern (+33 %) verzeichnet. Griechenland folgte mit +31 %. Unterdessen verzeichnete nur Lettland (-0,5 %) keine übermäßigen Todesfälle und blieb unter den monatlichen Durchschnittswerten für 2016-2019.

Der Indikator der Übersterblichkeit basiert auf einer Datenerhebung, in der nationalen statistischen Ämter der Europäischen Union (EU) und der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) seit April 2020 auf freiwilliger Basis wöchentlicher Sterbedaten die an Eurostat übermittelt werden.

Hier lässt sich vor allem feststellen dass jene Ländern stärker betroffen sind, die von harten Maßnahmen betroffen waren: Deutschland, Italien, Österreich, etc.

Vergleichbarkeit

Eine Vergleichbarkeit der Daten während der Pandemie war äußerst schwierig. Vor allem weil jeder Staat unterschiedliche Regelungen für die Klassifizierung von Corona-Erkrankten hatte. Selbst innerhalb eines Landes war der Vergleich nicht einfach. Wir erinnern uns an die Posse ob jemand “mit oder an” Corona verstarb. In dieser Grafik umfasst hingegen sämtliche Todesfälle unabhängig von ihrer Ursache in den europäischen Staaten. Was eine weitere Analyse der Ursachen ermöglicht. Die Grafik verdeutlicht somit das Ausmaß der Gesundheitskrise, indem sie einen umfassenden Vergleich ermöglicht.

Suche nach Ursachen

Die aktuelle Übersterblichkeit wird als ein Phänomen ohne wirkliche Erklärung dargestellt. Derzeitige Erklärungsversuche sind etwa bisherige oder neue Virusvarianten oder gar Hitzewellen. Die Folgen verschobener Operationen und unterlassener Arztbesuche werden nur als kollaterale Nebensächlichkeiten abgetan. Auch ein kausaler Zusammenhang mit der Covid-Impfung selbst, wird nicht anerkannt. Dennoch gestaltet sich eine Ursachenfindung schwierig. Es lässt sich zwar sagen dass die Lage in Spanien akut war. Die Ursache dafür unterliegt aber der Spekulation. Ebenfalls kann auch nicht ausgeschlossen werden dass politische Gruppierungen und wirtschaftliche Lobbys die Übersterblichkeit “passend” interpretieren.

Aktuelle Volksbegehren: Von Covid bis Kinderrechte

Aktuelle Volksbegehren: Von Covid bis Kinderrechte

Zahlreiche Volksbegehren können aktuell im Eintragungszeitraum vom 19. bis 26. September 2022 unterschrieben werden. Unter anderem das Volksbegehren zur „Abschaffung der Covid-Maßnhamen“, das zur „Abschaffung der GIS-Gebühren“ sowie jenes für „uneingeschränkte Bargeldzahlung“.

COVID-Maßnahmen abschaffen

Das Volksbegehren zur Abschaffung der Covid-Maßnahmen ist sehr umfangreich. Es zielt, wie der Name schon sagt, darauf ab, sämtliche Aktionen der Regierung in Bezug auf Corona endgültig zu beenden. Vor allem in den Schulen, seien die Maßnahmen traumatisierend, diskriminierend und zutiefst menschenverachtend.

Wiedergutmachung der COVID-19-Massnahmen

Das Volksbegehren zur Wiedergutmachung der COVID-19-Maßnahmen, schlägt in eine ähnlich Kerbe, wobei hier die Refundierung der Strafen im Vordergrund steht. Darin heißt es etwa: „Die vielen willkürlichen Vorschriften der Regierung haben massive menschliche, soziale und wirtschaftliche Schäden verursacht. Durch verfassungsgesetzliche Maßnahmen sollen alle Covid-19-Gesetze zurückgenommen, entsprechende Strafen aufgehoben, bezahlte Strafen refundiert und Schadenersatz nach dem bisherigen Epidemie-Gesetz anerkannt werden. […]”

GIS Gebühr abschaffen

Natürlich darf ein Volkbegehren gegen die GIS-Zwangs-Gebühren nicht fehlen. Hier geht es schlicht darum die Gebühr zu streichen. Vor allem die abnehmende Programmqualität wird kritisiert. Sowie „eine fragwürdige Erfüllung des öffentlichen Bildungsauftrags, parteipolitische Besetzungen der Führungspositionen und des Stiftungsrats sowie die Abschaffung wichtiger Sportübertragungen rechtfertigen die bestehende Gebühr aus Sicht der Initiatoren nicht.

Für uneingeschränkte Bargeldzahlung

Das Volksbegehren zur uneingeschränkten Bargeldzahlung, soll die Beibehaltung des uneingeschränkten Bargeldzahlungsverkehrs bewirken. Konkret soll das Bargeld im vollen Umfang als Zahlungsmittel und Vermögensform geschützt werden. Nur eine Verankerung des Bargeldes in der Bundesverfassung, so die Initiatoren, gewährt die Freiheit und die Verfügbarkeit privaten Vermögens und ist als Grundrecht abzusichern.

Kinderrechte-Volksbegehren

Das medial bisher am wenigsten wahrgenommene Volksbegehren dürfte jenes für die Kinderrechte sein. Darin sollen 5 konkrete Punkte erfüllt werden. Dazu zählen:

1. die vollständige UN Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang heben,

2. den Import von Produkten, die Kinderarbeit im Produktionsprozess oder der Lieferkette aufweisen, verbieten,

3. in Schulen die tägliche Turnstunde einführen und dafür Sorge tragen, dass diese regional bezogenes Schulessen kostenlos anbieten,

4. für eine signifikante und nachhaltige Erhöhung des Kinderbetreuungsgeldes sorgen und

5. die staatliche Unterhaltsgarantie umsetzen. “

Recht auf Wohnen

Das Recht-auf-Wohnen-Volksbegehren beinhalten dass grundsätzlich alle Staatsbürger ab einem bestimmten Alter auf Antrag beim Erwerb oder der Erhaltung von Wohneigentum in Österreich z.B. durch zinslose Darlehen bedarfsorientiert unterstützt werden sollen. Weiters heißt es, die Republik hat jedem Menschen in Österreich auf Antrag eine kostenfreie Unterkunft zur Verfügung zu stellen, wenn und solange dieser sich keine Unterkunft leisten kann.“

Anns Tochter wurde während der Schwangerschaft geimpft, bei der Geburt stellte sich dann heraus, dass etwas nicht stimmte

Ann aus Heverlee, Belgien, wurde vor sechs Monaten Großmutter. Ihre Tochter ließ sich während der Schwangerschaft impfen. Bei der Geburt sahen sie sofort, dass es ein ernstes Problem gab.

Bei dem Baby wurden zwei aggressive Formen der Leukämie festgestellt. Ann wurde gesagt, dass in Belgien noch nie ein Baby mit dieser Doppelform geboren wurde.

„Die Krankenschwestern schlugen sofort Alarm, weil sie einen blauen Fleck am Hals, aber auch mehrere blaue Flecken am Körper hatte“, erzählt Ann. Das Baby wurde auf der Intensivstation aufgenommen.

Die Medizin ist verblüfft. „Ein neugeborenes Kind mit Leukämie ist hier etwas Unbekanntes“, sagt Ann. Die Überlebenschance des Babys liegt bei 10 Prozent.

„Es gibt Chemos, Katheter, verschiedene Vollnarkosemittel, sogar Morphium, Kortisol, Antibiotika, Antimykotika. Dieses kleine Baby hat in seinem kurzen Leben schon mehr geschluckt als ich in meinem ganzen Leben“, sagte Ann. „Das ist alles dermaßen hart.“

Allen, die eine Impfung während der Schwangerschaft in Erwägung ziehen, sagt sie: „Man muss es sich zweimal überlegen. Sie müssen für sich selbst und für Ihr ungeborenes Kind denken. Das ist alles, was ich hinzufügen kann.“

Direkt zum Video:

Pressemitteilung von Christine Anderson, medienpolitische Sprecherin der AfD im EU-Parlament.

Im Zuge der Skandale im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben sich die medienpolitischen Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament und der AfD-Fraktionen kurzfristig in Berlin getroffen und dabei Grundlagen hinsichtlich der Neuordnung der Öffentlichen-Rechtlichen erarbeitet.

„Es wird anhand der immer weiter um sich greifenden Skandale der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten mehr als deutlich, dass man dort vom Kurs abgekommen ist und sich auf eine medienpolitische Geisterfahrt begeben hat.

Das Interesse der Bürger nach objektiver Information steht schon lange nicht mehr im Vordergrund. Stattdessen ist das Eigeninteresse von Ideologen in den Vordergrund gerückt, die sich das System der Öffentlich-Rechtlichen zurechtgefeilt haben. Sie profitieren von fürstlichen Zahlungen, Spesen, Boni, Pensionen und erheblichem Einfluss auf die politische Meinungsbildung.

Wir leisten uns in Deutschland im EU-weiten Vergleich den mit Abstand teuersten Staatsfunk, aber auch die EU selbst hat mit „Euronews“ und „Euranet“ beziehungsweise „Euranet Plus“ entsprechende Haus- und Hofberichterstatter, vom gleichen Schlag. Diesen Sendeanstalten sollten wir dringend genauer auf die Finger und noch vielmehr in die Kassen schauen: Wer profitiert von wem und in welcher Tasche verschwindet in erster Linie deutsches Steuerzahlergeld, das weder nach Brüssel, noch nach Berlin gehört, sondern am besten dort bleibt, wo es verdient worden ist: Im Geldbeutel der hart arbeitenden Bürger.

Ich unterstütze als medienpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament die erarbeiteten Grundlagen und ich werde in Brüssel auch bei meinen Kollegen in der Fraktion Identität & Demokratie, den Abgeordneten der Lega, FPÖ, Rassemblement National, Vlaams Belang und den vielen anderen freiheitsliebenden Abgeordneten dafür werben, dass dieses Grundlagenpapier auch der Auftakt einer EU-weiten Aufarbeitungs- und Aufklärungskampagne werden kann. Wir müssen den Sumpf aus Korruption, Vorteils- und Vetternwirtschaft trockenlegen. Zuerst in Deutschland, dann EU-weit.

Ein durch Zwangsabgaben finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk müsste, dem verfassungsrechtlichen Auftrag gemäß, die unabhängige und objektive Information der Bürger sicherstellen. Doch die Hofberichterstattungen entwickeln sich schnellen Schrittes in Richtung reiner Indoktrinationsanstalten mit sogenanntem Haltungsjournalismus.

Derartige Ansätze haben sich vom Konzept der mündigen Bürger verabschiedet. Offensichtlich herrscht die Überzeugung vor, dass die Bürger ähnlich unmündigen Kindern erzogen und geformt werden müssten.

Dies ist einer Demokratie nicht nur unwürdig, sondern gibt berechtigten Anlass zur Frage, ob ein Staat, der das duldet, überhaupt noch den Anspruch erheben kann, vollumfänglich eine Demokratie zu sein?“

Lothar Hirneise: Was Onkologen Ihnen nicht erzählen

Welche Möglichkeiten hat man als Krebskranker, um nicht sterben zu müssen? Soll man sich ausschließlich auf die universitäre Medizin verlassen? Gibt es nicht-universitäre Krebstherapien, welche wissenschaftlich sind und nachweisbar anderen Menschen geholfen haben? Wie lassen sich die meisten Krebskranken therapieren und wie erfolgreich ist dieser Weg eigentlich? Wie ist der Entscheidungsablauf bei der Erstdiagnose? Was muss unbedingt berücksichtigt werden, wenn Metastasen da sind? Welche vier Entscheidungswege gibt es? Sind alle palliative Therapien wirklich notwendig und sinnvoll?

Lothar Hirneise, Vorstand von Krebs21 (www.krebs21.de) und Mitbegründer des bekannten 3E-Zentrums (www.3E-Zentrum.de), hat Erfahrungen mit mehr als 10.000 finalen Krebspatienten.

In diesem Video beantwortet er nicht nur diese Fragen, sondern zeigt im Detail auf, wo die Schwachstellen der universitären Medizin sind. Vor allem geht es aber in diesem Video darum, ganz konkret zu erfahren, welche Entscheidungswege es gibt und welche Fragen sich jeder Krebskranke stellen sollte.

Landrat schlägt Alarm: Ukraine-Flüchtlinge werden nach Deutschland in die soziale Hängematte gelockt!

Der Präsident des Landkreistages, der Tübinger Landrat Joachim Walter, hat angesichts steigender Flüchtlingszahlen aus der Ukraine vor „Pull-Effekten“ in die soziale Hängematte gewarnt. Bisher hätten die Kommunen die Aufnahme der Flüchtlinge relativ geräuschlos bewerkstelligt, sagte der CDU-Politiker der „Südwest Presse“ (Ulm). Aber nun sei man an einem Kipppunkt: „Wir laufen Gefahr, uns in eine Überforderung zu manövrieren. Die Bundesregierung muss jetzt dringend umsteuern und Pull-Effekte abstellen.“

Man stehe dazu, Menschen aufzunehmen, die aus dem Kriegsgebiet nach Deutschland fliehen, sagte Walter. Zunehmend kämen aber Ukrainerinnen und Ukrainer nach Deutschland, die bereits sichere Unterkünfte in anderen EU-Staaten wie Polen, Spanien oder Italien hätten. Der Landrat: „Mir haben zum Beispiel ukrainische Männer gesagt: Wir arbeiten schon seit Jahren in Polen, mit Kriegsbeginn haben wir unsere Familien nachgeholt. Jetzt haben wir von Verwandten erfahren, dass wir mitsamt Familie in Deutschland ohne Gegenleistung mehr Geld in die Hand bekommen als in Polen mit Arbeit.“ 

Hintergrund: Ukrainische Geflüchtete erhalten seit dem 1. Juni Hartz IV bzw. ab Januar das sogenannte Bürgergeld und können auch eine Wohnung inklusive Heizkosten auf Rechnung der deutschen Steuerzahler anmieten.

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Woody Harrelson kritisiert Big Pharma: „Die letzten Menschen, denen man seine Gesundheit anvertrauen sollte!“

Der Hollywood-Schauspieler Woody Harrelson hat Big Pharma scharf kritisiert und erklärt, diese seien keine „fürsorglichen Unternehmen“, sondern nur auf Profit aus. Laut Harrelson sind Big Pharma und Regierungsbeamte „die letzten Menschen“, denen man seine Gesundheit anvertrauen sollte.

Harrelson, der seinen ersten Karrieredurchbruch in der Fernsehserie „Cheers“ hatte, schimpfte in einem Interview im „Club Random with Bill Maher„-Podcast am Sonntag über „Big Pharma und Big Government“.

Die beiden waren sich einig, dass es bizarr ist, wenn Menschen Big Pharma und staatlichen Gesundheitsbeamten mehr vertrauen als ihren eigenen Ärzten, die ihre persönliche Krankengeschichte kennen.

Maher fragte Harrelson, ob er glaube, dass sich Big Pharma aus Profitgründen für „mehr Booster als nötig“ einsetzen würde.

„Die meisten Amerikaner würden der Regierung normalerweise nicht zutrauen, ihnen zu helfen“, antwortete Harrelson.

„Was tut die Regierung eigentlich, um Ihnen zu helfen?“

„Sie helfen großen Unternehmen, Industrien, all den Leuten, die diese Leute in den Kongress gebracht haben, oder letztendlich Präsident wurden“, fügte er hinzu.

„Diese Leute müssen alle versorgt werden.“

Maher wiederholte, dass die Amerikaner „dem CDC (Centers for Disease Control and Prevention) nicht trauen“.

„Wir haben die Umfragen dazu“, bemerkte der Moderator.

„Okay, hier ist also die CDC, die dafür wirbt, dass wir all diese Dinge tun müssen“, sagte der Schauspieler.

„Ich mag es nicht, wenn im Krieg Profit gemacht wird.

„Denken Sie an die Milliarden von Dollar, die an Big Pharma geflossen sind.

„Um auf meine ursprüngliche Aussage zurückzukommen: Die letzten Menschen, denen ich meine Gesundheit anvertrauen würde, sind Big Pharma und Big Government, denn beide kommen mir nicht wie fürsorgliche Organisationen vor“, fügte der „Zombieland“-Star hinzu.

„Es geht ihnen nur um den Profit, es geht ihnen nur um den Profit. „Es ist obszön, welchen Profit sie gemacht haben.“

Maher wies darauf hin, dass es nie einen Vorschlag der Regierung oder der CDC gab, die Pandemie „intern“ zu behandeln.

„Es gab nicht einmal einen Vorschlag, wie wir die Pandemie von innen heraus bekämpfen könnten, indem wir unser Immunsystem stärken“, erklärte Maher.

„Nicht nur mit der Ernährung, sondern mit einigen grundlegenden Dingen, die man tun kann, anstatt sich einzusperren.“

Harrelson stimmte zu und merkte an, dass Dinge wie Ivermectin und Hydroxychloroquin als „lächerlich“ angesehen würden.

„Es gab nur eine Sache, die funktionieren würde, und das war der Impfstoff“, erklärte Woody.

„Und so wurden letztlich Milliarden von Dollar damit verdient.“

ARD entschuldigt sich verspätet und halbherzig für Afrika-Fake-News

ARD entschuldigt sich verspätet und halbherzig für Afrika-Fake-News

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Von MANFRED W. BLACK | Erst mit mehreren Tagen Verzögerung hat sich die ARD-Tagesschau – mit eher halbherzigen Worten – dazu durchgerungen, sich dafür zu entschuldigen, dass die Nachrichtenredaktion auf ihrer offiziellen Webseite eine – geradezu irre klingende – „Ente“ veröffentlicht hatte. Es ging um einen angeblich durch einen Schwarzen neu erfundenen Fernsehapparat in Simbabwe, […]