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„Es gibt keinen Klima-Notstand“ – Erklärung der „Global Climate Intelligence Group“
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UN und WEF-Schwab setz(t)en “110.000 Informationskrieger” für Regulierung des Internets ein
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat bereits im November 2020 bekannt gegeben, dass es Hunderttausende von „Informationskriegern“ rekrutiert habe, um das Internet zu kontrollieren. Soziale Medien und Foren sollen auf „Fehlinformationen“ und Verschwörungsinhalte zu überprüft werden. In Folge bemühe man sich um systematische Zensur wie Schließungen und Sperrungen.
Der umstrittene Diktator des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, hat bereits im ersten Jahr der Pandemie bekannt gegeben, den erbitterten Krieg um die Informationshoheit auszuweiten. Was die Wahrheit ist, soll nur eine Quelle bestimmen – das ist das Weltwirtschaftsforum selbst. Laut Weltwirtschaftsforum sind Fehlinformationen im Internet eine „Infodemie“, die „potentiell tödlich“ ist und eine „Heilung“ erfordert. Die Wortwahl erinnert interessanterweise auch ziemlich präzise an die jüngsten Aussagen des Hubert von Goisern. Seit Beginn der Pandemie gibt es in einschlägigen Kreisen ein “Wording”, an das man sich wohl weltweit zu halten hat. So darf es nicht wundern, wenn von Politikern aber auch staatsnahen Künstlern immer wieder dieselben Worte und Sätze zu hören sind.
In der Publikation gab das WEF bekannt, rund 110.000 “Freiwillige” rekrutiert zu haben, die dafür sorgen würden, dass die Meinungen Andersdenkender weltweit entdeckt, verfolgt und zensiert werden. So genannte “Verschwörungsforen” aber auch Kommentarbereiche auf wichtigen Online-Plattformen wie YouTube würden von diesen „digitalen Ersthelfern“ ins Visier genommen. Zahlreiche Menschen mit abweichenden Meinungen aber auch Menschen die nur “die falschen” Fragen gestellt haben, können ein Lied davon singen.
Die digitale Militarisierung des WEF wurde in einem Podcast von UN-Kommunikationsdirektorin Melissa Fleming bekannt gegeben.
Bisher haben wir 110.000 freiwillige Informationshelfer rekrutiert, und wir statten diese freiwilligen Informationshelfer mit dem Wissen darüber aus, wie sich Fehlinformationen verbreiten, und bitten sie, als eine Art digitale Ersthelfer in den Bereichen zu helfen, in denen Fehlinformationen verbreitet werden.
Fleming und das WEF benutzen dabei direkt die faschistische Sprache, die man aus den dunkelsten Zeiten des 20. Jahrhunderts kennt:
Das Milieu der Information ist verschmutzt; wir müssen es reinigen!
Der Podcast bietet perfekten Einblick, wie WEF und UN seit Jahren weltweit die Information kontrollieren und Fragen und Gegenmeinungen systematisch unterdrücken.
Die Methodik folgte auch den Empfehlungen des berüchtigten Event 201, bei dem mit den wichtigsten Staatsmännern und Protagonisten der Welt der Ablauf der Covid-Pandemie vorab geübt wurde: Event 201 – Die “Corona-Krise” als lang geplantes Auslöser-Ereignis.
Es ist faszinierend, wie offen diese “globalen Spieler” ihre Agenda ankündigten und verbreiteten. Diese Bemühungen um totale Informationskontrolle sind klar demokratie-, grundrechts- und menschenrechtswidrig. Es handelt sich um zutiefst kommunistische und diktatorische Maßnahmen die mit einer pluralistischen Gesellschaft und demokratischen Meinungsbildung nichts zu tun haben. Dennoch wurden sie von nahezu allen Systemmedien begrüßt und beklatscht – sicherlich auch, weil diese von staatlichen Zuwendungen abhängig sind.
In unseren Freunden und Familien passieren Fehlinformationen. Also müssen wir Strategien finden, um es zuallererst zu erkennen. Und zweitens müssen wir als aktive Bürger, genau wie wir Masken tragen, um andere zu schützen, die guten Bürger sein, der aktive Vektor, der sich in unserem täglichen Leben wehrt.
Mark Little, Mainstream-Journalist, WEF-Podcast
Woher kommt der Strom? 31. Analysewoche 2022

Starke Photovoltaik (PV)-Strom- bei gleichzeitig schwacher Windstromerzeugung: Hier zeigt sich das grundsätzliche Problem der Energiewende. Außerdem: Kfz-Zulassungen und Neues von der E-Mobilität.
von Dietrich Stobbe
Ab 6.8.2022, 10:00 Uhr, fällt wegen eines Übermittlungsfehlers der Datenquelle die Anzeige der Daten „Biomasse“ aus.
Die Woche (Fakten kompakt) zeichnet sich durch starke PV-Stromerzeugung aus. Mit über 40 GWh zur Mittagszeit des 3.8.2022 wird der Wochenpeak PV-Stromerzeugung (25,3 Prozent Volllastanteil PV) erreicht. Abgesehen von einem Minibuckel am Freitag ist die Windstromerzeugung durchgehend schwach. Doch auch das Wind-Buckelchen bringt Freitag um 18:00 Uhr lediglich 18 GWh Strom (Bedarf 63,5 Prozent) auf die Waage. Was zusammen mit dem Strom der untergehenden Sonne plus konventioneller Ergänzung ausreicht, um heute die sonst allabendliche Strom-Vorabendlücke zu vermeiden. Damit kassieren die deutschen Stromerzeuger den durch Nachfrage (die Strom-Nachfrage sinkt langsamer, als die PV-Stromerzeugung abfällt) bestimmten Vorabend-Hochpreis allein. Ausländischer Importstrom bleibt am Freitag außen vor. Im Übrigen zeigt sich das bekannte Strom-Erzeugungs-Preisschema: Immer, wenn die Stromerzeugung besonders stark über dem Bedarf liegt, fallen die Preise. Die Ursachen für die Strom-Überproduktion wurden in der vergangenen Woche dargelegt.
Detailanalyse
Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.). Ebenso wie den bewährten Energierechner.
Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn, wie an allen Tagen in der aktuellen Analyse der KW 31, die PV-Stromerzeugung stark bei gleichzeitig schwacher Windstromerzeugung ist. Da würde Strom zur Deckung des Bedarfs in Zeiträumen fehlen, an denen nur (schwacher) Windstrom zur Verfügung steht. Insbesondere in der Nacht. Sehen Sie diesen Chart und vervielfachen Sie gedanklich die Windkraft- und PV-Stromerzeugung zwischen den Sonnenzeiten. Der Strommangel bezogen auf den Bedarf wird offensichtlich. Das ist eine evidenzbasierte Aussage. Und es ist ein Beleg für über 20 Jahre Energiewende und deren Scheitern.
Auch bei einer Verdoppelung oder Verdreifachung würde es dann nicht reichen. In der Vergangenheit war und aktuell ist die regenerative Stromerzeugung zur kompletten Bedarfsdeckung „Strom in Deutschland“ praktisch immer unzureichend. Dieser Chart belegt den Sachverhalt eindrucksvoll. Man erkennt darüber hinaus, dass zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind, und dass die 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch ein physikalisch technisches Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird kein Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.
Neue ZDF-WiSo-Dokumentation
Der Chart mit den Import- und Exportzahlen sowie der Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Prof. Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.
Die aktuelle WiSo-Dokumentation ist dank Prof. Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Graichen, Kemfert, Paech) in jeder Hinsicht informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.
Der 2. Teil „Leschs-E-Auto-Analyse“ der enexion-group ist da
Beide Teile der Enexion-Analyse zusammen finden Sie hier. Weiterhin lesenswert ist der Artikel vom 3. Juni 2022 der Enexion-Kolumne zur Energiewende: Energiewende & die Bundesnetzagentur, Politik und Gaswirtschaft. Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden.
Der Chart und die Werte des bisherigen Jahres 2022 belegen, dass die Energiewende kaum in den angestrebten Zeiträumen gelingen wird. Trotz weiteren Zubaus von Windkraft- und PV-Anlagen in Sachen regenerativer Stromerzeugung liegt die regenerative Stromerzeugung immer noch bei nur knapp 50 Prozent. Auch im Bereich CO2 hat sich seit 2019 kaum etwas getan, wenn man vom ersten Corona-Jahr 2020 absieht. Es stellt sich die Frage, ob die deutsche Bevölkerung in der Mehrheit so leben will wie im Frühjahr 2020, dem Jahr mit wenig konventioneller Stromerzeugung wegen des Lockdowns und deshalb auch weniger CO2-Ausstoß. Dafür mit Arbeitsplatzverlusten, viel Kurzarbeit, Vereinsamung, nicht nur wegen mangelnder Mobilität. Jetzt droht die nächste Katastrophe, genannt Energiekrise.
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool „Fakten zur Energiewende“ nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.
Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt. Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.
Beachten Sie bitte Peter Hagers Informationen zu den Kfz-Zulassungen 07/2022 nach den…
Tagesanalysen
Montag, 1.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,37 Prozent, davon Windstrom 12,57 Prozent, PV-Strom 17,80 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,00 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Wochenanfang wartet mit 38,4 Prozent regenerativem Beitrag zum Strombedarf auf. Am Vormittag und am Vorabendwird Strom hochpreisig importiert. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. August ab 2016.
Dienstag, 2.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,51 Prozent, davon Windstrom 10,84 Prozent, PV-Strom 23,76 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,91 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Die regenerative Erzeugung bleibt auch im Durchschnitt schwach. Die PV-Stromerzeugung steigt zwar etwas an, die Windstromerzeugung lässt hingegen nach. Strom wird teuer eingekauft und „günstig“ verkauft. Wobei das Preisniveau wie in den vergangenen Monaten hoch ist. Alle profitieren. Nur der Stromkunde nicht. Der bezahlt. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. August ab 2016.
Mittwoch, 3.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,27 Prozent, davon Windstrom 10,28 Prozent, PV-Strom 24,45 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,53 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Ein ähnliches Bild wie gestern. Die PV-Stromerzeugung ist sommerlich stark (Wochenpeak). Dafür ist die Windstromerzeugung sommerlich schwach. Der regenerative Anteil an der Deckung des Strombedarfs liegt heute bei 42,1 Prozent. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. August ab 2016.
Donnerstag, 4.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 45,07 Prozent, davon Windstrom 11,26 Prozent, PV-Strom 22,33 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,48 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Heute bricht die Windstromerzeugung nahezu komplett ein. Mit 39,9 Prozent liegt der regenerative Anteil an der Bedarfsdeckung wieder unter 40 Prozent. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. August ab 2016.
Freitag, 5.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,27 Prozent, davon Windstrom 17,59 Prozent, PV-Strom 16,72 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,96 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Heute ist der Tag des Windbuckelchens. Es entsteht keine Strom-Versorgungslücke am Vorabend. Dank massivem Pumpspeichereinsatz. Anteil regenerative Erzeugung am Bedarf: 40,8 Prozent. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. August ab 2016.
Samstag, 6.8.2022: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 44,78 Prozent, davon Windstrom 15,51 Prozent, PV-Strom 24,88 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 4,39 (fehlerhafte Datenquelle) Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Wochenende und wenig Bedarf. Keine weiteren Charts wegen des Datenfehlers „Biomasse“. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. August ab 2016.
Sonntag, 7.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,62 Prozent, davon Windstrom 9,72 Prozent, PV-Strom 31,08 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 3,82 (fehlerhafte Datenquelle) Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Noch weniger Bedarf: Keine weiteren Charts wegen des Datenfehlers „Biomasse“. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. August ab 2016.
Peter Hagers Informationen zu den Kfz-Zulassungen 07/2022
Die PKW-Neuzulassungen in Deutschland schwächeln weiter: 205.911 neu zugelassene PKWs bedeuten ein Minus von 12,9 Prozent gegenüber Juli 2021. Im Vergleich zum Juni 2022 betrug der Rückgang 8,3 Prozent. Bereits den fünften Monat in Folge waren die Neuzulassungen bei den Plug-In-Hybrid-Modellen gegenüber dem Vorjahresmonat rückläufig. Reine Elektro-Neuwagen konnten dagegen um 13,2 Prozent gegenüber Juli 2021 zulegen.
Benzin: 74.094 (-20,5% ggü. 07/2021 / Zulassungsanteil: 36,0%)
Diesel: 41.386 (-11,3% ggü. 07/2021 / Zulassungsanteil: 20,1%)
Hybrid (ohne Plug-in): 36.250 (-8,6% ggü. 07/2021 / Zulassungsanteil: 17,6%)
darunter mit Benzinmotor: 24.384
darunter mit Dieselmotor: 11.866
Plug-in-Hybrid: 23.712 (-21,4% ggü. 07/2021 / Zulassungsanteil: 11,5%)
darunter mit Benzinmotor: 22.486
darunter mit Dieselmotor: 1.226
Elektro (BEV): 28.815 (+13,2% ggü. 07/2021 / Zulassungsanteil: 14,0%)
Der Zulassungsanteil der Elektro-PKWs (BEV und Plug-in-Hybrid) fiel von 26,1% im Juni auf 25,5% im Juli 2022.
PKWs mit anderen Antriebsarten (Flüssiggas: 0,7% oder Erdgas: 0,1%) spielen so gut wie keine Rolle.
Top 5 nach Herstellern
Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 269.490 (01-07/2022), +3,5% ggü. VJ-Zeitraum
Audi (mit 10 Modellen): 19,6%
BMW (mit 13 Modellen): 15,5%
Toyota (mit 6 Modellen): 10,9%
Mercedes (mit 9 Modellen): 10,7%
Ford (mit 8 Modellen): 7,1%
Hybrid-PKW (mit Plug-in): 162.592 (01-07/2022), -16,1% ggü. VJ-Zeitraum
BMW (mit 8 Modellen): 14,4%
Mercedes (mit 10 Modellen): 14,2%
Audi (mit 8 Modellen): 8,8%
VW (mit 6 Modellen): 8,6%
Seat (mit 3 Modellen): 8,1%
Elektro-PKW: 196.078 (01-07/2022), +12,6% ggü. VJ-Zeitraum
VW (mit 6 Modellen): 11,9%
Tesla (mit 2 Modellen): 9,9%
Hyundai (mit 3 Modellen): 8,2%
Fiat (mit 1 Modellen): 6,9%
Audi (mit 3 Modellen): 6,9%
Die beliebtesten zehn E-Modelle in 07/2022 (Gesamt: 28.815)
Fiat 500: 2.170 (Minis)
VW ID4: 1.600 (SUV)
Opel Corsa: 1.406 (Kleinwagen)
VW ID3: 1.620 (Kompaktklasse)
VW up: 1.297 (Minis)
BMW i3: 1.271 (Kleinwagen)
Hyundai Ioniq 5: 1.233 (SUV)
Audi Q4: 1.193 (SUV)
Dacia Spring: 1.185 (Minis)
Opel Mokka: 1.173 (SUV)
Den Spitzenplatz holte sich auch im Juli der Fiat 500. Der VW ID4 kam auf Platz 2 und verdrängte den Opel Corsa. Der Sprung unter die Top 10 gelangen erstmals dem Dacia Spring und dem Audi Q4. Wieder unter die meistzugelassenen BEV-Modelle kamen der BMW i3, der Hyundai Ioniq 5 und der Opel Mokka. Herausgefallen sind Tesla Model Y, Skoda Enyaq, Hundai Kona, Mini und Renault Zoe.
Bundesregierung senkt Förderprämie für Elektroautos
Ab dem 1. Januar 2023 erhalten E-Auto-Käufer für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 EUR 4.500 EUR (bisher 6.000) und mit einem Nettolistenpreis zwischen 40.000 EUR und bis zu 65.000 EUR 3.000 EUR (bisher 5.000). Die Förderung für Plug-In-Hybridfahrzeuge entfällt komplett. Ab dem 1. Januar 2024 werden nur noch E-Autos mit einem Nettolistenpreis bis 45.000 EUR mit 3.000 EUR gefördert. Zudem gibt es eine Deckelung der Gesamtförderung (2023: 2,1 Milliarden EUR, 2024: 1,3 Milliarden EUR). Da das Zulassungsdatum für die Auszahlung der Förderprämie weiterhin relevant ist, dürfte die Reduzierung oder der Wegfall bereits jetzt für viele Neubestellungen (bedingt durch die zum Teil recht langen Lieferzeiten) zutreffen.
Auch mit den bisher sehr hohen Subventionen war der Zuwachs an PKWs mit reinem Elektroantrieb doch eher bescheiden (Bestand Ende 2021: 618.460 PKW, Neuzulassungen bis 07/2022: 196.078). Mit den nun angekündigten Kürzungen wird es mit den anvisierten 15 Millionen Elektroautos bis 2030 noch schwerer werden.
Tesla weiter weltweit größter E-Autohersteller
Im 1. Halbjahr 2022 konnte Tesla weltweit 565.000 Fahrzeuge produzieren (1. HJ. 2021: 386.000), gefolgt von Saic (China) mit 335.000 (1. HJ 2021: 247.000) und BYD (China) mit 324.000 (1. HJ 2021: 93.000). BYD („Build Your Dreams“) konnte VW mit 217.000 Fahrzeugen (1. HJ 2021: 171.000) vom dritten Platz verdrängen und plant noch 2022 den Markteintritt in Europa.
Teslas im März eröffnete Giga factory in Grünheide (mit einer maximalen Fertigungskapazität von 500.000 PKW pro Jahr) fährt nur langsam hoch. Nach Prognosen sollen im Jahr 2022 zwischen 30.000 und 67.000 Model Y produziert werden. Damit wird Grünheide deutlich hinter den prognostizierten Produktionszahlen der Giga factories Shanghai (746.000 Fahrzeuge) und Fremont (496.000 Fahrzeuge) liegen.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.
14:30 Uhr LIVE: Islamaufklärung mit Stürzenberger und Peci in Gladbeck

In Gladbeck im nördlichen Ruhrgebiet will der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ein Schülerwohnheim für Jungen errichten und betreiben. Aus diesem Grund findet am Samstag von 14:30 bis 20 Uhr eine Islamaufklärungs-Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger – von der WAZ in einem Vorbericht als „islamfeindlicher Extremist“ bezeichnet – und dem […]
Massen-Strafverfahren gegen Impfunwillige im Rheinland

Von MANFRED ROUHS | Die Staatsanwaltschaft im rheinischen Leverkusen ermittelt gegen mehrere tausend Bürger, denen vorgeworfen wird, sich durch die Nutzung unrichtiger Gesundheitszeugnisse einer Coronaimpfung entzogen zu haben. Die Massen-Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit dem rigorosen Vorgehen der Strafjustiz gegen einen Arzt in Leverkusen-Opladen, der einer großen Zahl von Menschen bescheinigt hat, dass sie aus […]
Britische Statistikbehörde: Lockdowns töteten mehr Menschen als Corona
Wie viele tatsächlich „an Corona“ gestorben sind, sei mal dahingestellt.
The media are (finally) admitting lockdown is worse than “Covid”…but why?
19.08.2022, 22:07 Uhr. OffGuardian – https: – Kit Knightly The latest figures from the UK’s Office of National Statistics (ONS) suggest that the knock-on effects of lockdown may be harming more people than “Covid” ever did, or so the press are saying anyway. The ONS’s weekly data apparently shows over 10,000 more reported deaths than expected. Since none of these excess…
Bericht: Auswirkungen der Abriegelung töten jetzt möglicherweise mehr Menschen als COVID
19.08.2022, 17:35 Uhr. uncut-news.ch – https: – Mehr als 1.000 Tote pro Woche und das nicht wegen COVID, aber die Medien schweigen weitgehend. Ein neuer Bericht, der sich auf offizielle Zahlen des britischen Amtes für nationale Statistiken (ONS) stützt, behauptet, dass die Auswirkungen der Abriegelung jetzt möglicherweise mehr Menschen töten als COVID-19. Die Statistiken zeigen, dass die Zahl…
Es wird befürchtet, dass die Auswirkungen des Lockdowns mehr Menschen töten als Covid
19.08.2022, 15:08 Uhr. Corona Doks – https: – Unter diesem Titel ist auf telegraph.co.uk am 18.8. ein Artikel einer Wissenschaftsredakteurin zu lesen (Bezahlschranke): »Offiziellen Statistiken zufolge sterben derzeit möglicherweise mehr Menschen an den Folgen des Lockdowns, als an Covid sterben. Die Zahlen des Office for National Statistics (ONS) zu den überzähligen Todesfällen zeigen, dass…
Woke Tierschutz-Hysteriker machen jahrhunderte-altem Alm-Kuh-Abtrieb den Garaus
Kulturbruch
Von ELMAR FORSTER | So etwas kann man durchaus als Kultur-Bruch sehen: In der Idylle des deutschen Allgäu, im urwüchsigen Maierhöfen (Landkreis Lindau), sind gestandene Lederhosen-Berg-Älpler vor den Protesten schmalbrüstiger Woke-Tierschützer in die Knie und zu folgenschwerem Entschluss gekommen. Das Datum muss man sich merken: Heuer fällt der sogenannte Viehscheid, ein jahrhundertealter Brauch des Alm-abtriebes aus… Auch in den Nachbargemeinden…
Immerhin wurden seit 1906 bei der alljährlichen Viehscheid-Folklore die – Futter, Milch und Leder produzierenden – Kühe und Ochsen von den Almen des Hochgrats (1800 Meter) auf den Weg zurück ins Tal nach Maierhöfen begeistert empfangen. Doch mit solcherart von Lebensfreude haben die verbiesterten Wohlstands-Frustie-Enkels der Alt-68er keine Freude. Fleisch gibt’s ja bei Mc-Donalds…
Der letzte deutsche Bauernaufstand war 1524
Das ist lange her… Kein Mitleid darf man freilich mit den ehemals Kraft strotzenden Bauern haben, die mehrheitlich, nach der Corona-Pause, gegen ihre eigene Tradition gestimmt haben. Was soll man von solchen Standesvertretern, wie etwa dem Alpmeister Herbert Mader, und ihrem Betroffenheits-Gejammere halten: Wären doch die Älper sogar bedroht worden:
„Tiermörder, Tierquäler und andere Beschimpfungen standen in Briefen. Auch Morddrohungen waren dabei“.
Wie die Briefe mit den Morddrohungen wohl auf die Almen gelangt sein mögen…? Wahrscheinlich per E‑Bikes…
So what? Das passierte mir nach Veröffentlichung meines Buches „Ungarn: Freiheit und Liebe – Plädoyer für eine verleumdete Nation“ dauernd. Zu den angekündigten Morden an mir ist es bisher nicht gekommen. Hunde, die Bellen, beißen ja nicht…
Tierquälerei unter dem Deckmantel des Tierschutzes: Tiertransporte plötzlich woke

Schon sagenhaft, diese Selbstprojektion auf-gegessener, pausbackiger www-Couch-Potatoes: In dem gut 30 Kilometer langen Marsch der Rinder orten sie eine zu große Belastung für die armen Vierbeiner, die von der Evolution aber genau dafür, mit vier Beinen, vor den Wohlstandserkrankungen ihrer Beschützer ausgestattet worden sind.
Sowas nennt man auch Selbst-Demütigung: Denn die die Lederhosen-Landwirte organisieren nun in Eigenregie den Abtransport der Tiere mittels LKW-Anhängern. Einer der Betroffenen, der sich vor Hassbriefen fürchtende Bregenzerwälder Älpler Martin Meusburger (von der Alpe Schilpere am Hochgrat) weiß es zwar besser…:
„Der Auf- und Abtrieb macht den Kühen nichts aus. Das Zusammenpferchen im Lkw macht mir eher Sorgen.“
Genau so gut könnte er sich wegen der virtuellen Hassbriefe Ewig-Pubertierender auch vor der Entführung durch Alliens fürchten.
Voll-Kasko-Tierschützer
So meldete sich eine woke Wiederkäuer-Klinik zu Wort:
„Es passiert ab und an, dass Kühe beim Weg ins Tal hinfallen, sich ein Bein brechen. Auch Teerstraßen sind für die Gelenke des Viehs nicht optimal. Es ist eine ruppige Tradition.“
Was kommt als Nächstes? Jogging-Verbot in Städten?
Die feigen Älpler wissen es zwar besser: Weil die Rinder ja den ganzen Sommer über, frei aus-laufend auf der Alp verbringen, seien sie das Laufen ja gewohnt – so Alpmeister Mader lt. BILD:
„Noch nie habe sich ein Rind ein Bein gebrochen“.
Vielleicht ist aber alles nur eine Marketing-Gag für die woke Tierklinik: Denn danach kann man ja Wohlstandserkrankungen von Rindern behandeln. So wie bei den menschlichen Rindern seit Ausbruch der neolithischen Revolution…
„Ihr im Westen seid krank.“ (Alexander Solschenizyn)
„Ihr in Europa, ihr habt die Intelligenz ausgeschlossen. Ihr werdet leiden. Der Abgrund ist tief. Ihr seid krank. Ihr habe die Krankheit der Leere. … Das westliche System bewegt sich auf einen ultimativen Zustand geistiger Erschöpfung zu: Eine übertriebene, seelenlose Gesetzestreue, ein rationaler Humanismus, ein verbotenes Innenleben… Eure gesamten Eliten haben den Sinn höherer Werte verloren. Sie haben vergessen, dass das erste Recht des Menschen darin besteht, seine Seele nicht mit Nichtigkeiten vollzustopfen…
Der Abgrund wird sich zum Licht hin öffnen. Kleine Leuchtkäfer werden in der Nacht in der Ferne flackern. Anfangs werden wenige Menschen diese flackernden, fragilen Lichter bemerken und vor feindlichen Gewittern schützen. Es wird Menschen geben, die sich erheben werden im Namen der Wahrheit, der Natur, des Lebens; (…) sie werden ihren Kindern beibringen, anders zu denken, den Geist über das Materielle zu stellen. Sie werden die Spirale des Niedergangs der Tapferkeit durchbrechen. So wird es zu einem Aufbrechen des dressierten Gewissens kommen. Heute sind die Dissidenten im Osten, sie werden bald im Westen sein.“ (A. Solschenizyn, russischer Nobelpreisträger)
„Einen langen Krieg ertragen nur wenige, ohne seelisch zu verderben. Einen langen Frieden erträgt niemand.“
(Oswald Spengler: „Der Untergang des Abendlandes“)
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
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Die Verbrechen der Finanzelite auf ihrem Weg zur Macht (Nach Analysen des Finanzexperten Ernst Wolff)
Keine Erinnerung im Bankenskandal: Dieser „Weiß nix mehr“-Kanzler regiert Deutschland!
Da war es wieder – das selbstgefällige, bräsige Grinsen des „Respekt“-Kanzlers! „Das weiß ich nicht mehr.“ „Daran habe ich keine konkrete Erinnerung.“ „Was die Erinnerung angeht, wird es von Tag zu Tag schwieriger.“ Mehr als 20-mal sagt Kanzler Olaf Scholz (SPD) bei seiner zweiten Vernehmung vor dem Hamburger Untersuchungsausschuss, dass er sich an Details im sogenannten Cum-Ex-Skandal nicht erinnern könne. Genauso gut hätten die drei berühmten Affen (nichts sehen, nichts hören, nichts sagen) vor den Abgeordneten des hanseatischen Landesparlaments erscheinen können.
In seinem Schlusswort verhöhnt Scholz die Parlamentarier sogar: Er „hege die leise Hoffnung“, dass die Mutmaßungen und Unterstellungen „jetzt ein Ende nehmen“. Sollte heißen: Schluss jetzt mit den lästigen Fragen! Mehr Respektlosigkeit vor einem parlamentarischen Gremium geht kaum!
Die zentrale Frage, die der Hamburger Untersuchungsausschuss heute (19.8.) klären wollte: Was hat Genosse Scholz bei Treffen mit dem Warburg-Banker Christian Olearius (u.a. bei einem Frühstück) in seiner Zeit als Hamburger Bürgermeister besprochen? Gab es eine politische Einflussnahme auf die Hamburger Finanzbehörde, die 2016 darauf verzichtete, von der Privatbank 47 Millionen Euro Steuergelder zurückzufordern, die im Zuge illegaler Schiebegeschäfte mit Aktien geflossen waren? Eine Summe, an die man sich eigentlich auch als Politiker durchaus erinnern sollte!
Doch Scholz plagen auch bei seiner zweiten Vernehmung nur Erinnerungslücken: „Keine Ahnung.“; „das weiß ich nicht mehr…“ Einmal, als er sehr konkret auf ein bestimmtes Telefonat mit Hamburgs heutigem Bürgermeister, dem früheren Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD) angesprochen wird, sagt Scholz: „Ich habe so viele Gespräche mit Peter Tschentscher geführt (…) dass es ausgeschlossen für mich ist, mich daran zu erinnern.“ Auf erneute Nachfrage: „An die konkreten Dinge habe ich keine Erinnerung.“
Oder: „Ich kann nichts Neues sagen zu dem, was ich bisher gesagt habe“ und „Ich habe weder an das Erste noch an das Zweite, was Sie gefragt haben, eine Erinnerung“.
Scholz zieht die Abgeordneten regelrecht durch den Kakao: „Ich bin froh, dass meine Kalenderdaten vorliegen, sonst könnte ich Termine heute gar nicht bestätigen.“ Bizarr: „Ich habe einen privaten E-Mail-Account. Auch dort lösche ich alle Dinge immer sofort.“
Der Kanzler bestreitet, in einen „teuflischen Plan“ involviert gewesen zu sein. Hintergrund dazu: Vor wenigen Wochen wurde ein WhatsApp-Verlauf der seinerzeit zuständigen Finanzbeamtin im Cum-Ex-Skandal veröffentlicht, in dem diese von der Umsetzung eines „teuflischen Plans“ gesprochen hatte. Scholz sagt, dass er von den Vorgängen um die veröffentlichen Chat-Verläufe „aus der Zeitung“ erfahren habe.
Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, will Scholz notfalls im Deutschen Bundestag auf die Sprünge helfen.
Weidel erklärte zu dem bizarren Kanzler-Auftritt: „Wenn Scholz meint, sich mit dem Verweis auf Gedächtnislücken aus der Affäre ziehen zu können, liegt er damit falsch. Sollte Olaf Scholz sich weiterhin weigern, zur Aufklärung des Cum-Ex-Skandals aktiv beizutragen, muss der Bundestag ihn zur Rede stellen. Wenn er als Kanzler den Verdacht der Korruption nicht ausräumen kann und gegebenenfalls dadurch auch erpressbar ist, ist er auf dieser wichtigsten politischen Führungsposition des Landes nicht tragbar und muss abgelöst werden.“
Heißer Tipp, Kanzler: Gegen Erinnerungslücken gibt es ein breites Spektrum an hochwirksamen Heilpflanzen. Sehr empfehlenswert ist zum Beispiel das Kauen von Ginkgoblättern, wie es einst die Mönche in China praktizierten!
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Wolfgang Kubicki rockt die Ampel: „Öffnet Nord Stream 2!“
Dortmund: Erschossener Messer-Migrant auf Kosten der Steuerzahler nach Afrika überführt
DORTMUND/DAKAR – Die Leiche des von der Polizei in Dortmund erschossenen Senegalesen Mouhamed D. (16) ist nach BILD-Informationen mit einem Flugzeug auf dem Weg nach Dakar (Senegal). Der Jugendliche soll in seiner Heimatstadt Ndiaffate beerdigt werden.
Überführung auf Kosten der Stadt
Die Stadt Dortmund hatte angekündigt, die Kosten für die Überführung zu übernehmen. Diese begann bereits am Mittwoch. Ursprünglich hätte der erschossene MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) bereits in Dortmund bestattet werden sollen. Die Grube war bereits ausgehoben.
Bestattung in letzter Minute abgesagt
Doch dann habe sich die senegalesische Botschaft gemeldet. Es gebe doch Verwandte im Senegal und die wünschten sich eine Überführung. Dass der Wunsch solcher Leute hier als Befehl interpretiert wird, dem umgehend Folge zu leisten ist, versteht sich vor dem Hintergrund des schuldneurotischen Zustandes und der gutmenschlicher Performance der Politiker im Land von selbst.
Vater plötzlich wieder da
Auf der „Fluch umgekommener Vater“ taucht im senegalsischen TV plötzlich wieder auf. Damit der erschossene Schutzsuchende bei den Behörden hier als Waise eingestuft wurde, hieß es, dass seine restliche Familie auf der „Flucht ums Leben gekommen ist. Und wenn sich die Leute fragen, wie ist es möglich, dass ein 16-Jährier aus einem bettelarmen Land sich bis in die Wunschdestination Deutschland durchschlagen kann, so liefert sein familiäres Umfeld die Antwort: Eine Cousine des Jugendlichen ist Bürgermeisterin in der Stadt Ndiaffate.
Abschied als Stimmungsmache zur Förderung des Schuldkultes
Bevor der Sarg zum Flughafen gebracht wurde, habe es noch ein Totengebet gegeben, sagte Geschäftsführer Mehmet Balcok von Gurbet Bestattungen. Es seien viele Trauernde anwesend gewesen, auch Vertreter der Dortmunder Ämter. Zuvor gab es bekanntlich schon eine gewaltige Gedenkfeier wo vom Bürgermeister abwärts alles von Bedeutung in der Stadt „tief betroffen“ vertreten war – gerade so, als ob da eine außergewöhnliche Persönlichkeit von uns gegangen ist und nicht ein Krimineller, der mit einem Messer auf Polizisten losging, bevor er erschossen wurde. Nachdem er zuvor illegal „eingereist“ ist.



