Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Erinnerung: Am morgigen Samstag, 14:00 Uhr, Pleisweiler Gespräch mit Oskar Lafontaine

Erinnerung: Am morgigen Samstag, 14:00 Uhr, Pleisweiler Gespräch mit Oskar Lafontaine

nds-socialmedia.jpg

Danke für die vielen Anmeldungen. Diese Notiz dient nur der Erinnerung an jene Leserinnen und Leser, die sich angemeldet haben, und dem Hinweis, dass wir Vortrag und Diskussion ins Netz stellen werden. Das erscheint dann voraussichtlich am Mittwoch, den 21. September. Aus der Einladung ergibt sich das Thema: „Ende der Entspannungspolitik? Wer Frieden will, muss sich von den USA befreien“. Es ist hochaktuell. Denn in der jetzigen Konstellation und Abhängigkeit von den USA werden wir uns den Frieden nicht erhalten können. Albrecht Müller

Neuer ARD-Chef: Ausgerechnet Kai Gniffke

Neuer ARD-Chef: Ausgerechnet Kai Gniffke

shutterstock_387866566.jpg

Kai Gniffke soll bereits 2023 den ARD-Vorsitz übernehmen. Das ist keine gute Nachricht, denn Gniffke hat sich unter anderem durch seine Zeit als Chefredakteur von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ einen Ruf als zum Teil distanzloser Verteidiger der Regierungspolitik erworben. Den politischen Ruf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) wird die Berufung Gniffkes bei vielen Beitragszahlern nicht verbessern. Dabei ist es überfällig, auf die Kritiker des ÖRR zuzugehen. Diese Kritik sollte sich nicht nur auf materielle Vorteilsnahme beziehen (z.B. Fall Schlesinger), sondern noch mehr auf politische Distanzlosigkeit, vor allem gegenüber transatlantischen „Erzählungen“ – aktuell etwa der Propaganda zur Absicherung der Sanktionspolitik. Das wichtige Prinzip des ÖRR sollte meiner Meinung nach aber „gerettet“ werden – auch vor dem eigenen Personal. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Der Intendant des Südwestrundfunks, Kai Gniffke, übernimmt bereits 2023 den ARD-Vorsitz, wie Medien berichten. Das hätten die ARD-Intendanten und -Gremienvorsitzenden nach ARD-Angaben beschlossen. Nach dem Rücktritt der RBB-Intendantin Patricia Schlesinger vom ARD-Vorsitz beginne Gniffke damit ein Jahr früher als geplant.

Die Personalie Kai Gniffke ist keine gute Nachricht – weder bezüglich der gelieferten Informationen für die Konsumenten und Beitragszahler der ARD noch für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR). Die NachDenkSeiten haben Gniffkes Arbeit etwa als „Erster Chefredakteur“ von ARD-aktuell und somit auch der „Tagesschau“ und der „Tagesthemen” (2006 bis 2019) kritisch begleitet, weiter unten folgen Hinweise auf Artikel zum Thema.

In der Regel bleibt ein Intendant zwei Jahre im Amt, so Berichte. Der ARD-Vorsitzende vertritt die Sender als höchster Repräsentant und Sprecher der Intendanten. Der Südwestrundfunk ist innerhalb der ARD die zweitgrößte Anstalt nach dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) und vor dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Der SWR erhielt 2021 gut eine Milliarde Euro an Rundfunkbeiträgen.

Fehlbesetzung Gniffke

Albrecht Müller hat sich bereits in mehreren Artikeln mit Gniffke und seiner Auffassung von Journalismus befasst. Eine Antwort auf einen Blog-Eintrag von Gniffke bereits 2014 zu Vorwürfen des Programmbeirats der ARD und einen konkreten Vorschlag zur genaueren Beobachtung und Bewertung der öffentlich-rechtlichen Sender finden sich hier. Warum Gniffke eine Fehlbesetzung sei – sowohl in Hamburg bei ARD aktuell wie auch beim SWR als Intendant – und warum seine Bilanz als Verantwortlicher für „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ ausgesprochen schlecht sei, beschreibt dieser Artikel von 2019. Ein sogenanntes Framing Manual, das dem Führungspersonal und Mitarbeitern der ARD helfen sollte, den Ruf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verteidigen, wird hier kommentiert. Dass „Gniffkes Redaktion den kritischen Journalismus schon vor Jahren ‚beerdigt‘“ habe, haben Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam in diesem Artikel geschrieben. „Diesen Kandidaten für ‚unabhängig‘ auszugeben – und damit kann hier ja nur journalistische Unabhängigkeit gemeint sein –, zeigt, dass die Strippenzieher entweder nicht wissen, wovon sie reden, oder dass sie es nur allzu gut wissen“, so die Autoren noch zu Gniffkes Kandidatur als SWR-Chef.

Die aktuellen Vorgänge um die nun ehemalige rbb-Intendantin und ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger wurden auf den NachDenkSeiten unter anderem in den Artikeln „Der Fall Schlesinger und das eherne Gesetz der Oligarchie“ oder „RBB – Wie der Herr, so’s G’scherr“ oder „Immobilienhai als ‚Sendechef-Kontrolleur’ des RBB – Der eigentliche Skandal in der Causa Schlesinger“ thematisiert. Aktuelle Vorgänge beim NDR und dortige Vorwürfe wegen „Zensur, Klima der Angst, Einschüchterungsversuchen und Verhinderung kritischer Berichterstattung“ greift dieser Artikel auf.

Rettet den Rundfunk: „Vor Privatisierung und vor der eigenen Propaganda“

Als kritischer Medienkonsument ist man bezüglich des realen Zustands des ÖRR hin und her gerissen: Auf der einen Seite ist da das wichtige Prinzip eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks – ich bin strikt gegen eine Abschaffung, denn eine rein private Medienlandschaft wäre meiner Meinung nach noch gefährlicher als der aktuelle Zustand. Auf der anderen Seite ist es aber unerträglich, dass auch mit meinen Beiträgen zum Teil schlimme Meinungsmache finanziert wird. Dieser zwiespältige Zustand besteht schon lange, aber er spitzt sich fortwährend zu: So war bereits die Medienkampagne zu Corona eine nochmalige Steigerung gegenüber den schon vorher praktizierten Propaganda-Techniken in vielen großen Medien. Das wird momentan nochmals in den Schatten gestellt, durch eine mediale Abschirmung der selbstzerstörerischen Sanktionspolitik. Diese gegen die Bürger gerichtete Politik wäre gar nicht möglich, wenn sie nicht jeden Tag aufs Neue von zahlreichen (fast allen) Journalisten verteidigt und ihre Kritiker dämonisiert würden. Ich habe eine so giftige, intensive und sachlich falsche Medienkampagne wie die aktuelle zur Sanktionspolitik noch nicht erlebt.

Zu betonen sind nochmals die (mindestens) zwei Ebenen des Konflikts um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Da ist zum einen die materielle Vorteilsnahme und zum anderen die politische Anpassung – Letztere ist in meinen Augen gefährlicher. Auch soll gesagt werden, dass es zahlreiche gute Beiträge in den öffentlich-rechtlichen Sendern gibt – aber eben extrem selten zu den Themen, „bei denen es drauf ankommt“ – so z.B. zur liberalen Wirtschaftsordnung, zu Privatisierungen, zum unterwürfigen Verhältnis zu den USA, zu den teils schlimmen Folgen der westlichen Außenpolitik, zu den Verbrechen der Corona-Politik oder aktuell zur selbstzerstörerischen und durch die offiziellen Moralkonstrukte nicht gerechtfertigten Sanktionspolitik.

Spaltung und Hetze gegen Andersdenkende

Dass es höchste Zeit wäre, dass sich Journalisten (auch des ÖRR), die sich etwa bei den Kampagnen zu Corona oder zur Sanktionspolitik durch Hetze gegen Andersdenkende belastet haben, bei den Bürgern entschuldigen, beschreiben wir in diesem Artikel. Demnach haben die aktuell dominierenden Redakteure das Vertrauen in ihren Berufsstand so schwer erschüttert, dass es mit einer (folgenlosen) Entschuldigung zwar nicht getan wäre – sie könnte aber immerhin ein Anfang einer überfälligen Aufarbeitung sein.

Dass das Prinzip des öffentlich-rechtlichen Rundfunks trotz aller berechtigten Kritik „gerettet” werden sollte – „vor Privatisierung und vor der eigenen Propaganda“ – wird in diesem Artikel beschrieben. Dort heißt es aber auch, dass eine Verteidigung des Prinzips ÖRR wegen der massiven inhaltlichen Verfehlungen der Sender und der dort wirkenden Journalisten selten so schwer war wie heute.

Titelbild: Sergey Kohl / Shutterstock

Die Leiterin des externen CDC-Ausschusses für Impfstoffsicherheit will die vom israelischen Gesundheitsministerium erhobenen Sicherheitsdaten nicht sehen und ruft die Polizei

Steve Kirsch

Endlich habe ich eine Antwort auf meine Frage an die ACIP-Vorsitzende Grace Lee erhalten, ob sie die COVID-Impfstoffsicherheitsdaten aus Israel sehen möchte. Sie hat mir die Polizei auf den Hals gehetzt. Ich habe die ganze Sache auf Video.

Seit ich am 2. September 2022 meinen Artikel über die israelischen Sicherheitsdaten geschrieben habe, habe ich versucht, die Vorsitzende des ACIP-Ausschusses, Stanford-Professorin Grace Lee, zu fragen, ob sie die Daten sehen will.

Sicherlich würde sie diese Daten sehen wollen. Wie könnte sie die Daten nicht sehen wollen? Sie ist wohl die weltweit führende Person auf dem Gebiet der Impfstoffsicherheit außerhalb der CDC.

Dr. Martin Kulldorff wollte die israelischen Daten sehen, und er hat ähnliche Referenzen (Harvard-Professor, früher Mitglied von FDA- und CDC-Ausschüssen, hoch angesehen in der Impfstoffgemeinschaft). Aber er hat keine aktive Rolle bei der Impfstoffsicherheit. Das ist nicht seine Aufgabe. Dennoch wollte er die Daten sehen, da er im Bereich der Impfstoffe tätig ist.

Im Gegensatz zu Dr. Kulldorff ist es die Aufgabe von Dr. Lee, die Sicherheitsdaten für den Impfstoff zu kennen. Das ist ihre wichtigste Aufgabe. Wenn es eine einzige Person auf der Welt gibt, die am meisten daran interessiert wäre, die Sicherheitsdaten des Impfstoffs zu sehen, dann sollte es Dr. Lee sein.

Um meine Logik zu überprüfen, fragte ich Martin, warum jemand, der in einer offiziellen Position für die Sicherheit von Impfstoffen verantwortlich ist, die israelischen Daten NICHT sehen will. Er sagte: „Ich weiß es nicht.“

Die Standardannahme ist also, dass Dr. Lee die Daten ebenfalls sehen möchte, genau wie Dr. Kulldorff.

Seltsamerweise hat Dr. Lee nicht auf meine respektvollen E-Mails geantwortet, in denen ich sie fragte, ob sie die Daten sehen wolle. Hätte sie mit Ja oder Nein geantwortet, wäre die Sache damit erledigt gewesen. Aber ich habe nichts gehört.

Ich gebe nicht so schnell auf. Also habe ich ihr eine SMS auf ihr Mobiltelefon geschickt.

Und auch das funktionierte nicht! Wieder keine Antwort. Sie hätte einfach mit „Nein“ antworten können und das wäre das Ende gewesen. Verblüffend!

Vielleicht funktionierten ihre Textnachrichten nicht? Das ist mir vor kurzem mit meinem AT&T-Telefon passiert, wo Textnachrichten nicht funktionierten, bis AT&T meine Nachrichten zurückgesetzt hat.

Ich wusste, wie wichtig diese Daten für die Welt sind, und sie würde sie sicher gerne sehen, aber meine Nachrichten müssen einfach unter all den E-Mails und Textnachrichten, die sie erhält, begraben sein, oder etwas anderes kam ihr in die Quere. Meine Frage verdient eine Antwort, denn es stehen Leben auf dem Spiel!

Es wäre nicht richtig, wenn ich jetzt aufgeben würde, ohne alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuprobieren, um ihre Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit zu lenken.

Da sie praktischerweise nur 10 Minuten von meinem Haus entfernt wohnt, ging ich zu ihrer Haustür und läutete an der Tür. Ich wartete und wartete, dass sie die Tür öffnete, aber niemand kam zur Tür. Also bin ich gegangen.

Ich habe das schon mehrmals versucht. Ich schätze, ich verpasse sie immer wieder. Verflixt.

Heute habe ich es wieder versucht. Diesmal habe ich gewartet, weil im Haus ein Licht brannte. Ich habe etwa 20 Minuten gewartet. Schließlich könnte sie gerade ein Telefongespräch führen, duschen oder etwas Wichtiges tun, wie den Hund füttern.

Ich wollte nur eine Antwort… „Warum willst du die Daten nicht sehen?“ Das war’s.

Nachdem ich etwa 20 Minuten vor ihrer Tür gewartet hatte, gab ich auf, ging zurück zu meinem Auto und schrieb einen netten Zettel mit der Frage, ob sie die Daten sehen wolle, und hängte ihn an den Haken an ihrer Haustür.

Auf dem Zettel stand:

Dr. Lee

Möchten Sie die israelischen Sicherheitsdaten sehen? Bitte lassen Sie mich ja oder nein wissen. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Steve Kirsch 650-xxx-xxxx.

Hier ist das Bild des Zettels (das Loch war dort, wo er am Türhaken befestigt war):

Ich startete also meine Videokamera, um den einzigen Beweis für die Zustellung aufzunehmen, den ich jemals bekommen würde.

Offensichtlich war sie zu Hause und hatte keine Lust, die Tür zu öffnen und ein freundliches Gespräch über die wissenschaftlichen Daten zu führen, die Hunderttausende von Leben retten könnten.

Sie hat eine Ring-Türklingel. Sie hätte sagen können: „Hallo, wer ist da?“

Aber nein. Sie zog es vor, völlig still zu sein und die Polizei zu rufen.

Ich schätze, so funktioniert die Wissenschaft heute: Man soll nie mit jemandem sprechen, der eine andere Meinung vertritt, selbst wenn er lebensrettende Informationen hat, die anderswo nicht erhältlich sind.

Ich übergab dem Beamten den Zettel, den ich an ihre Tür gehängt hatte, und sah, wie er ihn mit ihr teilte, als ich zu meinem Auto ging. Die Nachricht wurde also mit Sicherheit überbracht… von der Polizei von Palo Alto!

Wenn sie es also nicht schon wusste, dann weiß sie jetzt, warum ich dort war, und es gibt jetzt eine öffentliche Aufzeichnung über die Übergabe an den Beamten.

Und danach gab es keinen Anruf auf meinem Handy. Das bedeutet, dass sie benachrichtigt wurde und es ablehnte, die Daten einzusehen, wodurch Leben gefährdet wurden.

Die Quintessenz ist folgende: Ich habe alles unternommen, um jede plausible Ausrede zu vermeiden, die eine Leugnung möglich macht. Selbst wenn ich das Angebot, die Daten einzusehen, per FedEx geschickt hätte, könnte sie behaupten, sie hätte mein FedEx nie gesehen. Jetzt kann sie nicht mehr behaupten, sie hätte es nie gesehen.

Jetzt habe ich also endlich einen Schlussstrich gezogen. Die Antwort lautet: „Ich habe Ihre Nachricht erhalten, und nein, ich möchte die Sicherheitsdaten, die den wissenschaftlichen Beweis dafür liefern, dass die Impfstoffe nicht sicher sind, nicht sehen, und ich werde Ihnen auch nicht sagen, warum ich die Daten nicht sehen möchte.“

Wow!
Vielen Dank an die Polizei von Palo Alto für den korrekten Umgang mit diesem Vorfall.

Die Beamten haben ihn gut gehandhabt. Ich habe keine Einwände.
Warum verschließen Ärzte ihre Augen vor medizinischen Verletzungen?

Viele Mediziner verschließen absichtlich die Augen vor der Möglichkeit einer medizinischen Verletzung oder vor Daten, die zeigen, dass ein von ihnen befürwortetes Medikament toxisch ist. Hier ist der Grund dafür: Link

Zusammenfassung

Ich war stolz darauf, dass ich alles in meiner Macht Stehende getan habe, um Dr. Lee auf dieses dringende Sicherheitsproblem aufmerksam zu machen. Ich frage mich, ob sie ebenso stolz darauf ist, dass sie meiner Frage ausweicht, sich weigert, an ihre Tür zu gehen, und mir die Polizei auf den Hals hetzt, weil ich versucht habe, sie auf dieses Problem aufmerksam zu machen?

Schließlich ignorieren sie nicht nur mich. Die BBC erntet die Lorbeeren dafür, dass eine Gruppe von über 300.000 Impfgeschädigten von Facebook entfernt wurde.

Nachdem die BBC die Muttergesellschaft von Facebook, Meta, alarmiert hatte, wurden die Gruppen entfernt.

Die weltweit oberste Aufsichtsbehörde für Impfstoffe will also die Sicherheitsdaten des israelischen Gesundheitsministeriums nicht sehen, und die BBC setzt sich dafür ein, die Impfgeschädigten zu verunglimpfen, damit auch sie keine Stimme haben.

Keiner der Verantwortlichen will wissen, was die Daten wirklich zeigen, und die Mainstream-Presse will sicherstellen, dass man nur ihre Seite der Erzählung hört.

Wir alle sollten über diese beiden Entwicklungen sehr besorgt sein und Antworten verlangen.

Das Vermögen der Familie Rothschild ist fünfmal so groß wie das der 8 größten Milliardäre der Welt zusammengenommen

Waking Times – Ein aktueller Bericht von Oxfam International verdeutlicht den dramatischen Anstieg der Einkommensgleichheit, indem er feststellt, dass das kombinierte Vermögen der acht größten Milliardäre der Welt mehr ist als die untere Hälfte der Weltbevölkerung, etwa 3,6 Milliarden Menschen. Ziel des Berichts war es, auf die Ungleichheit und Ungerechtigkeit in unserem globalen Wirtschaftssystem aufmerksam zu machen.

Im Folgenden sind die acht Milliardäre mit ihrem geschätzten Vermögen aufgeführt, das sich auf 426,2 Milliarden Dollar beläuft.

  • Bill Gates – $75 b
  • Amancio Ortega – $67 b
  • Warren Buffett – $60.8 b
  • Carlos Slim Helu – $50 b
  • Jeff Bezos – $45.2 b
  • Mark Zuckerberg – $44.6 b
  • Larry Ellison – $43.6 b
  • Michael Bllomberg – $40 b

Oxfam behauptet, dass die Weltwirtschaft zugunsten der Wohlhabenden schlecht verwaltet wird, was größtenteils zutrifft. Allerdings trifft der Bericht bei diesem ernsten Thema nicht ins Schwarze, da er das größte Problem der Weltwirtschaft nicht anerkennt, nämlich das globale Zentralbankmodell mit schuldenbasierten Fiat-Währungen in Privatbesitz.

Das derzeitige Bankenmodell ist das Produkt von Hunderten von Jahren geplanter Entwicklung, Strukturierung, Manipulation, Gewalt und Trickserei, die mit Mayer Amschel Rothschild, der im 18. Jahrhundert in Deutschland erstmals Bank- und Finanzhäuser gründete, ihren Anfang nahmen.

Die sorgfältige Kultivierung seines Reichtums mithilfe seiner fünf Söhne ermöglichte es Rothschild, während der Französischen Revolution immens zu profitieren, indem er Österreich mit Finanzmitteln und Kriegsmaterial versorgte, was wiederum dem aufkeimenden Familienimperium ermöglichte, sich zu einer multinationalen Organisation zu entwickeln und fortan ein wichtiger Finanzier von Industrie und Krieg zu werden.

Zu dieser Zeit schickte Rothschild seine fünf Söhne in die Hauptstädte verschiedener europäischer Länder. Sein Ziel war es, dass jedes seiner Kinder ein Bankgeschäft in Frankfurt, Neapel, Wien, Paris und London gründete, was sie in den 1800er-Jahren auch taten. Mit Mayer Rothschilds Kindern, die sich über ganz Europa verteilten, wurden die Rothschilds die erste Bank, die Grenzen überschritt. Die Kreditvergabe an Regierungen zur Finanzierung von Kriegseinsätzen in den vergangenen Jahrhunderten bot reichlich Gelegenheit, Anleihen zu akkumulieren und zusätzlichen Reichtum in einer Reihe von verschiedenen Branchen zu schaffen. [Quelle]

Im Jahr 2016 ist die Familie Rothschild eine Dynastie mit unvorstellbarem Reichtum, der es gelingt, ihn größtenteils zu verbergen und nie öffentlich als die reichste und einflussreichste Familie der Welt anerkannt zu werden. Durch die Aufteilung ihres Kapitals und ihrer Besitztümer auf die vielen Mitglieder der Familie, einschließlich zahlreicher Nachkommen und Erben, taucht gelegentlich ein einzelnes Mitglied der Familie in einer Liste der weltweit führenden Persönlichkeiten auf, doch die Familie als Ganzes stellt das größte Vermögen dar, das je bekannt wurde.

Traditionell ist das Vermögen der Rothschilds in Aktiengesellschaften investiert. Die meisten Familienmitglieder sind direkt bei diesen Unternehmen angestellt oder in Unternehmen investiert, die das Familienvermögen erwirtschaften. Der bemerkenswerte Erfolg der Familie ist größtenteils auf ein starkes Interesse an Zusammenarbeit, Unternehmertum und die Anwendung kluger Geschäftsprinzipien zurückzuführen. [Quelle]

Investopedia schätzt das Gesamtvermögen der Familie auf über 2 Billionen Dollar an Vermögenswerten und Beteiligungen, darunter einige der weltweit ältesten lebenden Unternehmen:

Dazu gehören einige der weltweit ältesten lebenden Unternehmen: „…ihr Besitz erstreckt sich über eine Reihe verschiedener Branchen, darunter Finanzdienstleistungen, Immobilien, Bergbau, Energie und sogar Wohltätigkeitsarbeit… In Europa sind noch einige Finanzinstitute im Besitz der Rothschilds tätig, darunter N M Rothschild & Sons Ltd in Großbritannien und die Edmond de Rothschild Group in der Schweiz. Die Familie besitzt auch mehr als ein Dutzend Weinkellereien in Nordamerika, Europa, Südamerika, Südafrika und Australien. [Quelle]

Mit mehr als 2 Billionen Dollar ist das gemeldete Vermögen der Familie fast fünfmal so groß wie das Vermögen der acht größten individuellen Milliardäre der Welt, was bedeutet, dass die Rothschild-Familie allein mehr Vermögen kontrolliert als vielleicht drei Viertel oder mehr der gesamten Weltbevölkerung.

Gaspreis: Ökosozialist Habeck rechnet mit „vierstelligen Zahlen“

Ungeachtet der geplanten Gasumlage sieht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) weitere erhebliche Mehrbelastungen auf die Verbraucher in Deutschland zukommen. Allein beim Gas sei in den kommenden Monaten mit „vierstelligen Zahlen“ zu rechnen, die im Durchschnitt gestemmt werden müssten, sagte der Ökosozialist in einem Interview mit dem ARD/ZDF-Jugendformat „Funk“. Allein bei den Zusatzkosten durch die geplante Gasumlage komme „schon ein bisschen was zusammen“ – „aber das ist nicht das, was Deutschland diskutieren wird und auch tragen wird.“ Beim Strom drohe zudem nochmals eine Verdopplung der Preise! 

The post Gaspreis: Ökosozialist Habeck rechnet mit „vierstelligen Zahlen“ appeared first on Deutschland-Kurier.

John Parker berichtet aus der Ukraine

John Parker berichtet aus der Ukraine
16.09.2022, 12:04 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Augenzeuge: Der menschliche Tribut des achtjährigen Angriffs der ukrainischen Armee in der Ostukraine ist schockierend Von John Parker – 15. September 2022 2 Die ostukrainische Landschaft ist mit Minen der ukrainischen Armee übersät, während einige Städte aufgegeben wurden, da die Bewohner dem Beschuss der ukrainischen…

Nach mehreren Anzeigen empörter Bürger: Berliner Gesundheitsamt ermittelt gegen Karl Lauterbach

Nach mehreren Anzeigen empörter Bürger: Berliner Gesundheitsamt ermittelt gegen Karl Lauterbach

Das Gesundheitsamt Berlin-Mitte ermittelt gegen Karl Lauterbach: Ausgerechnet Deutschlands oberstem Corona-Prediger wird vorgeworfen, bei seiner Corona-Infektion gegen die Isolationsvorschriften verstoßen zu haben. Mehrere Bürger haben Lauterbach deswegen angezeigt.

Laut der Corona-Verordnung des Landes Berlins müssen für eine vorzeitige Beendigung der Isolation nach fünf Tagen ein unter fachkundiger Aufsicht durchgeführter Negativtest sowie 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen. Vielfach wird bezweifelt, dass Gesundheitsminister Lauterbach sich an diese Regelungen gehalten hat.

Er hatte sich am 4. August nach einem positiven Schnelltest in Quarantäne begeben und soll laut eigener Aussage unter “sehr starkem Husten und hohem Fieber” gelitten haben. Auf Twitter zeigte er mit dem Hinweis “Die letzten 4 Tage” am 9. August ein Foto von vier Selbsttests, die offenbar Tag für Tag weniger stark anschlugen. Nach drei weiteren negativen Selbsttests nahm Lauterbach dann am 10. August persönlich an einer Kabinettssitzung teil – ein PCR-Test in einer Teststelle am Vortag war jedoch noch positiv, auch wenn der CT-Wert angeblich über 30 gelegen haben soll. Lauterbach hatte allerdings am 9. August gegenüber der ARD angegeben, noch immer nicht “ganz fit” zu sein, womit von 48 Stunden Symptomfreiheit scheinbar keine Rede sein konnte.

Die letzten 4 Tage. Langsam geht es aufwärts. Aber COVID ist keine Kleinigkeit. Trotz 4 Impfungen und Paxlovid hatte ich stärkere Symptome als erwartet. Danke für die guten Wünsche. Hoffe, die Genesung ist bald komplett. pic.twitter.com/IJbjKS9jMy

— Prof. Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) August 9, 2022

Tatsächlich soll Lauterbach auch bei seiner Pressekonferenz am 12. August noch Covid-typische Symptome gezeigt haben. Dass ausgerechnet Deutschlands Panikminister, der dem Volk beinahe täglich die strikte Einhaltung von fragwürdigen Corona-Maßnahmen predigt, sich trotzdem wieder ins Getümmel stürzte, sorgte nicht nur bei zahllosen Bürgern für Unmut: Auch der ehemalige Berliner Abgeordnete Marcel Luthe, Vorsitzender der Good Governance Gewerkschaft, hat Anzeige erstattet und auf den Gleichbehandlungsgrundsatz hingewiesen: Der Fall müsse öffentlich aufgeklärt und Lauterbach zur Verantwortung gezogen werden – andernfalls müssten alle anderen Bürger ebenfalls in Ruhe gelassen werden.

Lauterbach streitet ab, seine Isolation zu früh beendet zu haben. Er sei zwar nicht fit gewesen, habe aber keine Symptome gehabt. Auch sei er vor Beendigung seiner Isolation angeblich dreifach negativ getestet gewesen. Allerdings ist unklar, ob Lauterbach sich unter fachkundiger Aufsicht testen ließ: Nicht einmal approbierte Ärzte dürfen sich selbst freitesten. Dennoch steht auch das Gesundheitsministerium erwartungsgemäß auf dem Standpunkt, Lauterbach habe sich an alle Regeln gehalten.

Wie viele Anzeigen gegen Lauterbach ergingen, ist unklar. Linken-Politiker Christoph Keller, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit, teilte der “Welt am Sonntag” mit, dass beim Amtsleiter selbst und beim Fachbereich Infektionsschutz insgesamt fünf Anzeigen eingegangen seien, man wisse aber nicht, ob und wie viele Anzeigen bei anderen Stellen eingereicht wurden.

Verstöße gegen die Isolationsvorschriften werden mit Geldbußen zwischen 1.000 und 5.000 Euro geahndet – Beträge, die Lauterbach bei seinem Ministergehalt freilich kaum spüren dürfte.

Mit Report24 gratis zur Better Way Conference Wien mit Sucharit Bhakdi, Ryan Cole

Mit Report24 gratis zur Better Way Conference Wien mit Sucharit Bhakdi, Ryan Cole

Wir konnten in letzter Minute mit den Veranstaltern vereinbaren, dass hundert Leser von Report24 kostenlos an der Better Way Conference mit Prof. Sucharit Bhakdi, Ryan Cole und vielen anderen Größen des internationalen Widerstands gegen den Covid-19-Wahnsinn teilnehmen dürfen. Entnehmen Sie diesem Artikel alle Details und sichern Sie sich Ihre Freikarte.

Von Florian Machl

Wir berichteten bereits über die herausragende Veranstaltung, die von 15. bis 18. September 2022 in der exklusiven Kongresshalle “Pyramide Vösendorf” stattfindet. Die internationale Konferenz alternativer Medien aber auch die dritte Pathologie Konferenz fanden kostenlos statt, für den 17. September konnten für 50 Euro Karten im Vorverkauf erworben werden.

Für Leser von Report24 stehen nun 100 dieser Eintrittskarten KOSTENLOS zur Verfügung. Wir würden Sie bitten, dieses Angebot nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn Sie auch wirklich an der Veranstaltung teilnehmen, die schon um 9:00 Uhr Morgens mit einer explosiven Podiumsdiskussion beginnt. Auf Einladung von Maria Hubmer-Mogg diskutieren Sucharit Bhakdi, Arne Burkhardt, Andreas Sönnichsen, Karina Reiss, Ryan Cole und Tess Lawrie die Gefahren und Probleme, die aus den experimentellen Covid-19 mRNA Impfungen resultieren.

So kommen Sie zu Ihrer Eintrittskarte

Rufen Sie die Internetseite http://www.betterwaymediaconference.org auf, bestellen Sie im Webshop ihre Eintrittskarte und geben Sie den Code “REPORT24” ein. Dieser stellt den Preis dann auf Null. Wer nicht persönlich teilnehmen kann, kann sich auf derselben Seite kostenlos für den Livestream registrieren und die spannenden Diskussionen und Vorträgen von Zuhause aus verfolgen.

Prof. Sucharit Bhakdi und Report24 Herausgeber Florian Machl auf der Better Way Conference Vienna, 2022, Foto Alois Endl

Die aktuelle Folge der Wochenschau von Sarah Wagenknecht

Einmal mehr bringt Sarah Wagenknecht die dramatischen Folgen

der unüberlegten Sanktionen gegen Russland auf den Punkt.

 

Sarah Wagenknecht:

„Die hohen Energiepreise sind nicht nur für die meisten Menschen kaum zu stemmen, sie haben auch das Potential, beachtliche Teile unserer Industrie in den Ruin oder ins Ausland zu treiben. In vielen Branchen ist die Produktion in den letzten Monaten ziemlich eingebrochen, das Handwerk leidet und für das nächste Jahr wird mit einer Rezession und weiter steigenden Preisen gerechnet.

Die Ampel will uns weis machen, dass Putins Krieg für diese Probleme verantwortlich ist. Aber so stimmt das nicht. Der russische Krieg gegen die Ukraine ist ein Verbrechen, aber es war Entscheidung der EU und auch der deutschen Regierung, auf diesen Krieg mit beispiellosen Sanktionen zu reagieren, die die Preise für viele Güter zum Explodieren brachten. Die Energiekrise wurde noch dramatischer, als Russland, in Revanche für die Sanktionen, die Gaslieferungen nach Deutschland kappte.

Inzwischen ist klar: Der Wirtschaftskrieg schadet Deutschland ungleich mehr als Russland. „Niemandem ist damit gedient, wenn wir sehenden Auges unsere wirtschaftliche Substanz aufs Spiel setzen“, erklärte Kanzler Scholz noch im März. Ja – warum tun wir es dann? Bislang haben die Energiesanktionen Putin noch nicht mal unter Druck gesetzt, im Gegenteil: Gazprom macht Rekordgewinne und wird mit den Mehreinnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft nun den Bau von Gaspipelines nach China finanzieren. Andere westliche Regierungen scheren längst aus dem Sanktionsregime aus, außerhalb der westlichen Welt beteiligt sich ohnehin kein Land.

Wer mit Russland über die Wiederaufnahme von Gaslieferungen verhandelt, macht sich noch lange nicht zum Komplizen des Ukraine-Kriegs. Wenn das so wäre, wären wir Komplizen unglaublich vieler Kriege auf dieser Welt. Mein Video der Woche über die Folgen des Sanktionskriegs für unsere Wirtschaft, über verlogene Doppelmoral und warum ich es richtig fände, wenn Deutschland wieder preiswerte Energie aus Russland beziehen würde – andere Länder (darunter Frankreich, Japan, die Türkei oder Ungarn) tun es schließlich auch.“

Sehen sie hier das Video der aktuellen Folge von „Wagenknecht Wochenschau“:

 


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 



.


 

Russwurm (BDI): Schon jedes 5. Unternehmen erwägt Produktion im Ausland

Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), befürchtet wegen der hohen Energiepreise massive Arbeitsplatzverluste in Deutschland. In der Sendung „Maybrit Illner“ (ZDF) verwies er auf eine BDI-Umfrage unter 600 Unternehmen. Russwurm: „Die Ergebnisse waren beängstigend.“ Demnach überlege bereits jeder fünfte Hersteller (20 Prozent), „Produktionen aus Deutschland wegzubringen.“ Ein Drittel der befragten Betriebe sieht sich direkt in einer Krise. 40 Prozent sagen, sie könnten kostenintensive Investitionen mit Blick auf eine Umstellung auf Erneuerbare Energien nicht leisten. 

The post Russwurm (BDI): Schon jedes 5. Unternehmen erwägt Produktion im Ausland appeared first on Deutschland-Kurier.

Ursula von der Leyen orientiert in State of the Union-Rede auf Blockbildung des Westens. Nichtwestliche Bündnisse (BRICS, SCO) erhalten wachsenden Zulauf.

Die EU zielt im Machtkampf gegen Russland und China auf eine globale Blockbildung, strebt eine umfassende Ausdehnung des westlichen Blocks an und wird im Inneren gegen „trojanische Pferde“ auswärtiger Mächte vorgehen. Dies geht aus der gestrigen State of the Union-Rede von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hervor. Demnach wird der transatlantische Block, der einige asiatisch-pazifische Staaten einschließt, mit dem positiv konnotierten Etikett „Demokratien“ versehen. Er soll um möglichst viele Staaten Afrikas und Lateinamerikas erweitert und einem nichtwestlichen Block gegenübergestellt werden, der das negativ konnotierte Label „Autokratien“ erhält. Während die EU die Blockbildung vorantreibt, entstehen im nichtwestlichen „Rest“ der Welt – es handelt sich um drei Viertel sämtlicher Staaten – neue Bündnisse, die eine multipolare Ordnung anstreben. Beteiligt sind neben Russland und China auch Indien, Brasilien und Südafrika. Die Mitgliedschaft in den Bündnissen BRICS oder SCO (Shanghai Cooperation Organisation) streben so unterschiedliche Staaten wie Argentinien, die Vereinigten Arabischen Emirate und

Europaabgeordneter: Europäische Union hat die Explosion der Inflation selbst verschuldet

Ich höre in den letzten Tagen, dass immer mehr Menschen angeblich eine Lösung von der Europäischen Union erwarten, sagte der belgische Europaabgeordnete Gerolf Annemans (Vlaams Belang) im Europäischen Parlament. „Im Niederländischen haben wir dafür einen Ausdruck: Sie gehen mit dem Teufel zur Beichte“, sagte er.

Mit anderen Worten: Die Opfer werfen sich demjenigen in die Arme, der ihre Probleme verursacht hat, so Annemans.

„Eine Europäische Union, die seit der Finanzkrise mit der fast Verdoppelung der Geldmenge die Inflationsexplosion selbst verursacht hat“, sagte er.

Wie een oplossing zoekt bij deze Europese Unie gaat in feite bij de duivel te biechten pic.twitter.com/AZq2P6kO6N

— Gerolf Annemans (@gannemans) September 14, 2022

Eine Europäische Union, die mit jahrelangen „Green Deal“-Kriegen, mit der Schließung von Atomkraftwerken und der Unterbrechung unserer Energieversorgung selbst zur Explosion der Energiepreise beigetragen hat, lange bevor der russische Einmarsch in der Ukraine Realität wurde“, so der Abgeordnete weiter.

„Eine Europäische Union, die mit ihren Reset-Konzepten, ihrer ’nachhaltigen Entwicklung‘ und ihrem ‚Build Back Better‘-Gequatsche die Deindustrialisierung unseres Kontinents und die Implosion der kleinen Unternehmen und unserer Landwirtschaft eingeleitet hat“, so Annemans.

„Eine Europäische Union, die mit ihrer erzwungenen Masseneinwanderung sowohl unsere europäische Kultur als auch unser Sozialsystem gestört hat“, führte er auf.

„Leute, wacht auf: Die Europäische Union ist keine Lösung für unsere Probleme. Sie ist selbst eines der größten Probleme“, betonte der Abgeordnete.