Kategorie: Nachrichten
Weltwoche Daily: Von der Leyen erklärt Russland den Krieg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutschland außer Rand und Band. Politik der falschen Werte. Klima-Sozialismus breitet sich aus. Ursula von der Leyen erklärt Putin im Namen Europas den […]
Aktuelle Ausgabe: Und es ward kein Licht…
Die Sanktionsspirale setzte die Energiepreis-Spirale in Gang. Doch EU-Granden und ihre Handlanger in den Regierungen wollen den Wirtschaftskrieg gegen Russland nicht beenden. Sie eskalieren weiter und stimmen uns auf Verzicht ein. Ruhig halten wollen sie uns mit Almosen unseres eigenen Steuergelds. Der jüngste EU-Gipfel zeigte: Die Eliten nehmen die Deindustrialisierung und Verelendung Europas für ihre Agenda in Kauf.
Grünen-Energieministerin Gewessler will, dass wir frieren: Öffentliche Gebäude sollen im Winter auf maximal 19 Grad beheizt werden – die niedrigste gesetzlich zulässige Temperatur für Büroarbeit. Auf Gängen von Sozial- und Arbeitsämtern könnte die Temperatur nur 12 Grad betragen. Dort tummeln sich dann tausende Bürger, die wegen stillstehender Werke ihren Job verloren.
Ein harter Winter wird kommen…
Am Montag folgten absurde Spartipps: Türen schließen, Badeverzicht, Radfahren stehen auf dem Programm. Riet sie zuletzt, aufs Backrohr zu verzichten, fordert sie die Menschen, die sich das Essen nicht mehr leisten können, zum „Energiesparen“ den Kühlschrank prall zu füllen. Die Leute sollen sich auf Winter-Elend einstellen, ohne Brot und Arbeit: wichtigen Branchen wird das Licht ausgehen. Der Wirtschaft droht die Abwicklung, dem Volk schleichende Enteignung. Die Menschen blechen für die Energiepreise gleich vierfach:
Pannen-Kanzler Nehammer schob die Verantwortung oft auf die „europäische Ebene“ ab. Und in der Vorwoche mauschelten die Architekten der Selbstmord-Sanktionen in warmen Gemäuern in Brüssel über die nächste Order für den Kontinent. Das maue Ergebnis: Die EU-Kommission wird die Abschöpfung von Stromkonzern-Gewinnen prüfen. Zudem will sie eine „Gaspreis-Bremse“ für russisches Gas einführen, anstatt auf eine Bremse innerhalb der EU zu setzen. Es ist reine Showpolitik: Denn die Polit-Eliten brauchen Putin als Sündenbock für den Kälte-Winter.
Von langer Hand geplanter Ruin?
Die Energiekrise in Europa begann nicht erst mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die Grundlagen wurden schon eher gelegt, was nun zutage tritt, ist das Ergebnis einer Gemengelage von Klimawahn, Lobbyismus und politischen Fehlentscheidungen. Als Angela Merkel nach dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima den Atomausstieg beschloss, erfüllte sie ohne Not die Wünsche der Grünen und ihrer Anhänger. Was danach folgte, war eine einmalige Vernichtungsaktion von Steuergeld und massive Gefährdung der Energiesicherheit in Deutschland – und somit auch für Europa.
Die Lösung schien einfach: Gaskraftwerke als Überbrückung, bis die erneuerbaren Energieträger genug Strom liefern können. Nun steht man jedoch vor massiven Problemen. Es gibt nicht genug Gas, welches schnell genug geliefert werden könnte. Bei Ausflügen nach Katar oder Norwegen holte man sich Absagen. Auch hatte Deutschland nicht vorgesorgt und die Gasspeicher übermäßig geleert, weil man 2021 Gas mit Gewinn an Polen weiterverkauft hatte, als bereits da die Energiepreise stiegen.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Wenn Leuchten uns das Licht abdrehen
- Österreich und die Welt: Für Image-Politor: Staatsfunk sucht Werbe-Agentur, um Vertrauen zu kaufen
- Wochenthema: EU & Co. eskalieren: Europa soll das Licht ausgehen
- Wochenthema: Energiekrise ist hausgemacht: Von langer Hand geplanter Ruin?
- Reportage: Demo-Auftakt für den heißen Herbst
- Aus der Heimat: Klimabonus: Rentner fühlen sich von der Regierung schlimm verhöhnt
- Reportage: Österreichs Medizin im Abstieg: Das Gesundheits-System kollabiert
- Im Gespräch: Nach Corona-Spritze gelähmt: Mit 22 Jahren im Rollstuhl
- Reportage: Gesunder Goldschatz: Verein kultiviert alte Kartoffel-Sorten
- Unsere Leute: Wirtshaus muss wegen Personalmangels schließen: Auch Gasthof Klinger sperrt nun zu
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Mit Aufnäher der Waffen-SS: Selensky besucht Isium

Über die Meldungen über Gräueltaten in den von der Ukraine eroberten Gebieten bei Charkow habe ich bereits berichtet, am Ende dieses Artikels werde ich die neuen Meldungen vom 14. September auflisten. Ich berichte seit dem 12. September täglich über die Meldungen aus der Region, hier finden Sie meine Artikel vom 12. September, 13. September und […]
Was über den Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan bekannt ist
Die entkoppelte Regierung

Corona, Impfen, Nord Stream 2 – immer häufiger werden politische Entscheidungen, die Gesundheit, Leben und materielle Existenz aller Bürger betreffen, ohne jedes demokratische Verfahren getroffen. Die Regierung erscheint entkoppelt, vom Volk und von demokratischen Spielregeln. Eine kleine, abgeschottete Riege von Politikern, so der Eindruck, führt das Land nahezu freihändig. Wohin, in wessen Sinn und – vor allem – wie lange noch?
ZurZeit-Podcast Österreich: Mehr islamische „schutzsuchende“ junge Männer als im Rekordjahr 2015
Österreich erlebt nach den Jahren 2015 und 2016 eine zweite Rekordeinwanderungswelle. Rund 100.000 Menschen werden in diesem Jahr in Österreich einen Asylantrag stellen – Ukrainer nicht mitgerechnet.
Diesmal schlägt der massenhafte Zustrom von Armutsmigranten aber keine Wellen in Politik und Medien. Sie haben dazugelernt, setzen nicht mehr auf (Willkommens-)Propaganda, sondern aufs Vertuschen.
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Ron Paul: Europas Selbstmord durch Sanktionen

Obwohl sie lange Zeit – oft von Kriegsgegnern – als eine weniger zerstörerische Alternative zum Krieg angepriesen wurden, sind Sanktionen in Wirklichkeit Kriegshandlungen. Und wie wir bei Interventionismus und Krieg wissen, hat dies oft unbeabsichtigte Folgen und sogar Rückschläge zur Folge. Die europäischen Sanktionen gegen Russland wegen seines Einmarsches in die Ukraine zu Beginn dieses […]
Von der Leyen steuert weiter stur in den Abgrund
Nun sollen auch unsere Wiesen zum Weltkulturerbe werden
Der Wert von Streuobstwiesen für die Menschen und für die Natur ist unbestritten. Deshalb sollen diese Wiesen nun immaterielles Weltkulturerbe werden.
Deshalb will die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Streuobstwiesen bei der UNESCO einen dementsprechenden Antrag einbringen, der für einige Landwirte, vor allem aber für Private, ein Anreiz sein könnte, sich wieder verstärkt um die Pflege und den Erhalt von Streuobstwiesen zu kümmern und diese auch zu nutzen. Die Streuobstbestände in Oberösterreich umfassen eine Gesamtfläche von 15.000 Hektar, auf denen geschätzte 1,5 Millionen Bäume stehen.
Streuobstwiesen und Artenschutz
Das ist noch relativ viel im österreichweiten Vergleich und könnte daran liegen, dass in Oberösterreich noch vergleichsweise viel Most erzeugt wird. Wir brauchen die Wiesen und ihre Bäume zur Herstellung unserer Fruchtsäfte, aber auch für die “Landessäure”, bestätigen schon beizeiten die beiden engagierten Streuobstwiesen-Erhalter und -Betreuer Barbara und Irene Wurm aus Welling bei St. Florian. Auch Naturschutzreferent Manfred Hainbuchner betont, dass die Streuobstwiesen vor allem für den Artenschutz enorm wichtig sind.
BREAKING NEWS +++ Schwedens Wahl-Krimi entschieden: Ministerpräsidentin Andersson tritt zurück +++ konservativ-rechtes Lager steht endgültig als Sieger fest
+++ 14.09.2022 / 20:00 Uhr +++ mit UNSER MITTELEUROPA immer schneller informiert
Jetzt ist es auch offiziell fix: Drei Tage nach der umkämpften Parlamentswahl in Schweden hat sich Regierungschefin Magdalena Andersson geschlagen gegeben. Das konservativ-rechte Lager habe eine knappe Mehrheit erhalten, morgen (Donnerstag) werde sie deshalb ihren Rücktritt als Ministerpräsidentin einreichen, sagte die Sozialdemokratin heute Abend in Stockholm.
Unmittelbar vor Ende der Stimmauszählung der Parlamentswahl in Schweden hat das konservativ-rechte Lager seinen knappen Vorsprungauch nach der Auszählung von Auslands- und Briefwahlstimmen nicht nur verteidigen, sondern auch ausbauen können. Ein Mandat wanderte noch am Abend von den Sozialdemokraten der Ministerpräsidentin Magdalena Andersson zu den Moderaten ihres Herausforderers Kristersson herüber, wie Zahlen auf der Webseite der schwedischen Wahlbehörde zeigten. Zu dem Zeitpunkt waren bereits mehr als 99 Prozent aller 6578 Wahlbezirke vorläufig ausgezählt.
Der Vorsprung von Kristerssons Vier-Parteien-Block einschließlich der rechten Schwedendemokraten mit ihrem Chef Jimmie Åkesson auf das ebenfalls aus vier Parteien bestehende Lager von Andersson wuchs dadurch auf 176 zu 173 Mandate, nachdem er bis zuletzt bei 175 zu 174 gelegen hatte. 175 der 349 Sitze sind im Reichstag in Stockholm für eine Mehrheit notwendig. Ein vorläufiges Endergebnis der Reichstagswahl vom Sonntag wurde noch heute Abend (Mittwoch) erwartet. Damit endet die sozialdemokratische Regierung Schwedens nach acht Jahren.
„Corona-Schutzmasken“ voller gefährlicher Chemikalien
Wann werden EVs das Stromnetz zum Zusammenbruch bringen?

Wenn die politische Linke nicht gestoppt wird, wird der Tag kommen, an dem ein Großteil der in Betrieb genommenen Elektrofahrzeuge so viele Kilowattstunden Strom benötigen, dass das Stromnetz in Zeiten der Spitzennachfrage zusammenbricht. In Kalifornien geschieht dies bereits mit einer gewissen Häufigkeit, in Texas weniger häufig während der Kälteperioden im Winter. Der Rest wird nicht lange auf sich warten lassen.
Der Schwerpunkt muss von der Tatsache abgelenkt werden, dass ein Elektrofahrzeug keinen Auspuff hat, der Emissionen ausstößt. Auch wenn der Strom, der zum Aufladen der Batterie benötigt wird, aus einer entfernten Stromquelle kommen muss, um die Generatoren anzutreiben, die das Netz speisen. Kohlekraftwerke, die zu den zuverlässigsten Stromquellen gehören, werden in den USA rasch aus dem Verkehr gezogen (obwohl die Chinesen und Inder immer mehr davon bauen). Nach den Katastrophen von Three-Mile Island und Tschernobyl verlor die Kernenergie an Beliebtheit, so dass die so genannten erneuerbaren Energiequellen – Wind und Sonne – in den Vordergrund der Politik rückten. Was die Befürworter der erneuerbaren Energien jedoch verschweigen, ist die Tatsache, dass keiner dieser beiden führenden Kandidaten von Natur aus zuverlässig ist. Der Wind weht oft nicht oder zu stark. Die Sonne scheint nachts nicht, und im Winter oder bei Bewölkung sehr wenig. Die dringend benötigten Stromspeichertechnologien und -kapazitäten gibt es nicht, und wird sich auch in absehbarer Zukunft nicht ändern.
All diese nüchternen Fakten scheinen bei den Interessenvertretern und ihren Verbündeten in der Bürokratie sowie bei vielen unzureichend informierten gewählten Vertretern auf taube Ohren zu stoßen. Aber es gibt nichts Sichereres als die Verzweiflung und das Elend, das die von Alexandria Ocasio-Cortez und ihren Lakaien vorgeschlagene grüne neue Welt begleiten wird, wenn es ihnen gelingt, die Wirtschaft in ihrer jetzigen Form zu zerstören und durch ihre eigene eigenartige Vision zu ersetzen. Die glücklichen 1 % der Gesellschaft können vielleicht mit ihrem Leben weitermachen, aber der Rest von uns wird den Schmerz spüren, wie wir es uns nie hätten vorstellen können.
Der Anschaffungspreis von 65.000 Dollar und mehr für einen gut gebauten Tesla liegt weit jenseits der finanziellen Möglichkeiten einer durchschnittlichen amerikanischen Familie.
Wachen Sie auf – es ist soweit!
Autor: William D. Balgord, Ph.D. (geochemistry) heads Environmental & Resources Technology, Inc. in Middleton, WI and Fort Pierce, FL, and is a Contributing Writer for The Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.
Link: https://cornwallalliance.org/2022/09/when-will-evs-crash-the-grid/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




