Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

AKW Saporischschja: Planten die Ukrainer einen Anschlag auf die Atominspekteure?

AKW Saporischschja: Planten die Ukrainer einen Anschlag auf die Atominspekteure?

Moskau beschuldigt Kiew, zwei Sabotagetrupps zum Atomkraftwerk Saporischschja geschickt zu haben, während die internationalen Atominspekteure dort ankamen. Zudem habe es ukrainischen Beschuss am Tagungsort der IAEA-Mission gegeben.

In den vergangenen Wochen behauptete die Führung in Kiew immer wieder, dass die russischen Truppen das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja beschießen würden – und das, obwohl dieses unter russischer Kontrolle steht. Zwar entbehrt dies jeglicher Logik, zumal dies ja bedeuten würde, dass das russische Militär die eigenen Truppen beschießt. Doch in Kriegszeiten zählt die Propaganda (natürlich auf allen Seiten) oftmals mehr als die Wahrheit. Dies ist auch mit ein Grund dafür, weshalb die unvoreingenommene Übernahme ungeprüfter Behauptungen einer Kriegspartei, wie es in den westlichen Medien in Bezug auf die Anschuldigungen Kiews gegenüber Russland geschieht, nicht positiv zu bewerten ist, da sie sich lediglich als Propagandisten betätigen und nicht als Nachrichtenmedien.

I am finishing my first visit to #Ukraine’s #Zaporizhzhya Nuclear Power Plant.@IAEAorg is here to stay and will maintain a continued presence at #ZNPP. pic.twitter.com/k4zO3IMe2I

— Rafael MarianoGrossi (@rafaelmgrossi) September 1, 2022

Dasselbe gilt jedoch auch in Bezug auf die Meldungen aus Moskau bezüglich der Vorgänge in der Ukraine. Insofern gilt es, die nachfolgende Meldung des russischen Verteidigungsministeriums mit entsprechender Vorsicht zu genießen, zumal es bislang noch keine unabhängigen Bestätigungen dazu gibt. Es zeigte sich allerdings bereits mehrfach (siehe etwa unsere Berichte hier und hier), dass Darstellungen Moskaus eher der Realität entsprachen als jene von Kiew.

Russia’s Izvestia media outet shows video of IAEA inspectors at Zaporizhzhya nuclear power plant. Video appears to show turbine hall with Russian military trucks, complete with fascist Russia Zvastikas, that were videoed earlier. pic.twitter.com/YgQtK6wPyU

— Euan MacDonald (@Euan_MacDonald) September 1, 2022

So berichtet “Sputniknews” (in der EU leider unter Zensur, deshalb kein Link) unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium, dass Kiew einen Sabotagetrupp in Richtung Atomkraftwerk Saporischschja gesendet hat. Und das, als Atominspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) dorthin unterwegs waren. “Heute, gegen 06:00 Uhr Moskauer Zeit [03:00 GMT], landeten ukrainische Truppen in zwei Sabotagegruppen mit bis zu 60 Personen in sieben Booten an der Küste des Kachowka-Stausees, drei Kilometer nordöstlich des Kernkraftwerks Saporischschja, und versuchten, das Kraftwerk in ihre Gewalt zu bringen”, so das Ministerium. Man habe die Angreifer aus der Luft außer Gefecht gesetzt.

??????☢⚛Russia did what it needed to do to protect International Atomic Energy Agency (IAEA) inspectors visiting the Zaporizhzhia nuclear power plant when it foiled an attempt by Ukrainian troops to seize the plant, UN spokesman Stephane Dujarric pic.twitter.com/vAFf5Je3nY

— AZ ???? (@AZmilitary1) September 1, 2022

Wie das russische Verteidigungsministerium weiter mitteilte, sollen ukrainische Truppen seit Donnerstagmorgen den Tagungsort der Mission der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in der Nähe des Kernkraftwerks Saporischschja beschießen. “Seit 8.00 Uhr Moskauer Zeit [05.00 Uhr GMT] beschießen die ukrainischen Streitkräfte den Tagungsort der IAEA-Mission im Gebiet der Stadt Wassiliwka und des Kernkraftwerks Saporoschschja. Vier Granaten explodierten in einer Entfernung von 400 Metern vom ersten Kraftwerksblock”, so das Ministerium in einer Erklärung weiter.

In den deutschen Mainstreammedien hingegen versucht man, den “Schwarzen Peter” möglichst nicht den Ukrainern zuzuschieben, sondern relativiert auf breiter Linie. Beide Seiten würden sich gegenseitig beschuldigen, das AKW zu beschießen – doch dass die russische Seite gar keinen Grund dafür hat, das Atomkraftwerk zu beschießen, da es dieses ja bereits seit Monaten besetzt hat, wird nicht aufgezeigt. Aber auch dort berichtet man von weiterem Beschuss in der Gegend um das Atomkraftwerk.

Interesting development: The nuclear inspectors trying to get to the plant have been held up by Ukraine’s military for “three hours,” says IAEA spokesman. “Grossi has personally negotiated with Ukrainian military authorities to be able to proceed.” pic.twitter.com/NRAGjjf2Ob

— John Hudson (@John_Hudson) September 1, 2022

Nun stellt sich allerdings nur noch die Frage, warum die Ukrainer mit einem Beschuss der Region um das AKW und mit dem Einsatz von Sabotageteams während des Aufenthalts des IAEA-Teams es riskieren sollen, dass diese verletzt oder getötet werden. Will man dies den Russen in die Schuhe schieben und so eine weitere Verschärfung von Sanktionen und Strafmaßnahmen erwirken? Immerhin weiß man in Kiew auch, dass man die westliche Mainstreampresse weithin in der Tasche hat und diese jede auch noch so absurde Behauptung nachplappert und den Medienkonsumenten in Europa und Nordamerika ungeprüft und völlig unkritisch serviert.

New on MoA:
Ukraine Tries To Prevent IAEA Inspection Of The Zaporizhzhia Nuclear Power Planthttps://t.co/2eA8pA4UPQ pic.twitter.com/IZ4VEytw9p

— Moon of Alabama (@MoonofA) September 1, 2022

Worauf sollte man sich gefasst machen?

Warum die staatliche Gesundheitsfürsorge mehr Menschen tötet, als sie hilft

  • Am 17. August 2022 gab die Direktorin der U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Dr. Rochelle Walensky, öffentlich zu, dass die COVID-Reaktion der Behörde „unzureichend“ war und dass eine interne Umstrukturierung eingeleitet wurde, um die Reaktionszeiten und den Datenaustausch zu verbessern und die Gesundheitsrichtlinien verständlicher zu machen. Sechs Tage vor dieser Ankündigung veröffentlichte die CDC eine aktualisierte COVID-Anleitung, die nun dem entspricht, was „Fehlinformationsverbreiter“ permanent gefordert haben.
  • Das Versprechen, die Richtlinien zu überarbeiten, berücksichtigt nicht die wahren Gründe, warum die Menschen der CDC nicht mehr trauen, nämlich ihre Unehrlichkeit, ihre Unterdrückung von Wissenschaft, die nicht in das Great Reset-Narrativ passt, und ihren Schutz von Big Pharma auf Kosten des Lebens von Amerikanern, einschließlich Kindern und schwangeren Frauen
  • Trotz der weitverbreiteten Versäumnisse und der eklatanten Korruption innerhalb der CDC, der National Institutes of Health und der Food and Drug Administration fordert die Gesundheitsbehörde (Health and Human Services‘, HHS) ein höheres Budget. Der vorgeschlagene Haushalt für 2023 beläuft sich auf 1,7 Billionen Dollar an Pflichtausgaben und weitere 127,3 Billionen Dollar an Ermessensausgaben.
  • Von diesen veranschlagten Billionen wird die CDC im Jahr 2023 etwa 1% des HHS-Budgets erhalten, d. h. 10,6 Mrd. $ – 2,3 Mrd. $ mehr als im Jahr 2022 – und dies beinhaltet „obligatorische Mittel zur Einrichtung eines Programms für Impfstoffe für Erwachsene“.
  • Dass sich die CDC in Bezug auf die Pandemie in allen Punkten geirrt hat – und zweieinhalb Jahre brauchte, um auch nur einen Bruchteil davon zuzugeben – ist der Beweis dafür, dass die Zentralisierung von Entscheidungen im Gesundheitswesen eine schlechte Idee ist. Idealerweise sollte das ganze HHS-Geld unter den Staaten aufgeteilt werden. Wir wären viel besser dran, wenn lokale Gemeinschaftsprogramme die derzeitigen HHS-Dienste – einschließlich der Pandemiebekämpfung – übernehmen würden.

Nachdem sie die COVID-Reaktion auf jede mögliche und unwahrscheinliche Weise verpfuscht haben, wollen die U.S. Centers for Disease Control and Prevention jetzt mehr Geld – und mehr Macht.

Am 17. August 2022 gab die Direktorin der CDC, Dr. Rochelle Walensky, öffentlich zu, dass die COVID-Reaktion der Behörde „mangelhaft“ war und dass eine interne Umstrukturierung eingeleitet wurde, um die Reaktionszeiten und die gemeinsame Nutzung von Daten zu verbessern und die Gesundheitsrichtlinien verständlicher zu machen.

Mein Ziel ist eine neue, auf die öffentliche Gesundheit ausgerichtete Handlungskultur bei der CDC, die Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit, Kommunikation und Pünktlichkeit in den Vordergrund stellt“, sagte Walensky in einer Erklärung.

Das Problem ist, dass die Umstrukturierung das grundlegende Problem nicht beheben wird, nämlich dass die CDC nicht aufhören kann, Big Pharma auf Kosten der öffentlichen Gesundheit zu schützen. Die Amerikaner haben das Vertrauen in die CDC aus dem einfachen Grund verloren, dass sie uns seit zweieinhalb Jahren tagein, tagaus belügt.

Sie haben sich über grundlegende Regeln und Vorschriften hinweggesetzt, sie haben etablierte medizinische Begriffe umdefiniert, damit sie in das gewählte Narrativ passen, sie haben Empfehlungen ohne wissenschaftliche Untermauerung ausgesprochen, während sie uns sagten, wir sollten „der Wissenschaft vertrauen“. Sie haben massive, noch nie dagewesene Sicherheitssignale sowohl für die COVID-Impfung als auch für Remdesivir völlig ignoriert und sich schlichtweg geweigert, Fragen zu den zunehmenden Todesfällen und Verletzungen durch diese Medikamente zu beantworten.

Sie weigern sich, andere Parameter des öffentlichen Gesundheitswesens zu berücksichtigen, wie z. B. Selbstmorde und Alkoholismus, die durch Schließungen verursacht werden, und Todesfälle aufgrund mangelnder Behandlung chronischer Krankheiten wie Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs. Sie weigern sich auch, die sich eindeutig verschlechternde Immunfunktion der COVID-Infizierten zu berücksichtigen. Die Liste kann fortgesetzt werden.

Im März 2022 gab Walensky zu, dass sie „nie den Verdacht hatte“, dass die Wirksamkeit der Impfungen nachlassen könnte, obwohl es klare und zahlreiche Beweise dafür gab – die auf alternativen Medienplattformen verbreitet wurden -, dass die Impfungen nicht funktionierten.

Ferner gab sie zu, dass ihre Quelle für die Behauptung „95 % wirksam“ ein CNN-Bericht war (der wiederum seine Informationen direkt aus einer Pressemitteilung von Pfizer bezog). Das ist das Niveau der Datenerfassung für die Entscheidungsfindung, mit der wir es hier zu tun haben.

Ich schätze, das ist es, was passiert, wenn die große Mehrheit der CDC-Mitarbeiter, einschließlich Walensky selbst, jahrelang von zu Hause aus arbeitet. Wenn man bedenkt, dass Walensky bis heute noch von zu Hause aus arbeitet, fragt man sich auch, wie effektiv diese angeblichen Reorganisationsbemühungen tatsächlich sein können.

Die CDC ist eine völlig vereinnahmte Behörde, die Big Pharma verpflichtet ist, und solange es nur einen einzigen Entscheidungsträger gibt, können sie nach Herzenslust reorganisieren und umstrukturieren. Es wird sich nichts ändern. Wie The Defender feststellte, muss die CDC durch „ein Modell der öffentlichen Gesundheit ersetzt werden, das unabhängig von Big Pharma arbeitet“.

Gesundheits- und Sozialdienste erhalten 1,7 Billionen Dollar

Misserfolge und Ungeschicklichkeiten hin oder her, das vorgeschlagene Budget6 des Gesundheitswesens (HHS) für 2023 beläuft sich jetzt auf atemberaubende 1,7 Billionen Dollar an Pflichtausgaben (gegenüber 1,5 Billionen im Jahr 2022) und weitere 127,3 Billionen Dollar an Ermessensausgaben (gegenüber 131,8 Milliarden im Jahr 2022).

Zu den operativen Abteilungen des HHS gehören nicht nur das CDC und die Food and Drug Administration, sondern auch die National Institutes of Health (NIH), die Centers for Medicare & Medicaid und mehrere andere. Insgesamt beschäftigt das HHS rund 80.000 Mitarbeiter.

Von diesen budgetierten Billionen erhält die CDC im Jahr 2023 1 % des HHS-Budgets oder 10,6 Mrd. Dollar – 2,3 Mrd. Dollar mehr als im Jahr 2022 – und dies beinhaltet „obligatorische Mittel zur Einrichtung eines Programms für Impfstoffe für Erwachsene.“

Doch was genau erreichen sie mit all dieser angeblichen Intelligenz und diesem Geld? Ich würde sagen, „herzlich wenig“, und die COVID-Antwort der CDC ist ein perfektes Beispiel dafür, wie unsere Steuergelder für mehr oder weniger schlechte Ratschläge verschwendet werden.

Das Problem mit geballter Macht ist, dass sie korrumpiert wird. Nach 69 Jahren scheint es, dass das Gesundheitsministerium endlich in den Todeskampf geht, denn die Korruption in vielen seiner Abteilungen ist inzwischen schockierend offenkundig.

Das Gleiche gilt für die Weltgesundheitsorganisation. Deren Halbjahresbudget für 2022-2023 in Höhe von 6,7 Milliarden Dollar ist übrigens ein Zwerg im Vergleich zum HHS-Budget. Dennoch versucht die WHO nun, die Kontrolle über Gesundheitsentscheidungen auf globaler Ebene zu erlangen. Ich erkläre in „Die WHO ist eine korrupte, ungesunde Organisation“, warum dies eine so schreckliche und undurchführbare Idee ist.

Idealerweise sollte das ganze HHS-Geld unter den Staaten aufgeteilt werden. Wir wären viel besser dran, wenn lokale Gemeinschaftsprogramme die derzeitigen HHS-Dienste übernehmen würden – einschließlich der Pandemieabwehr.

Dass die CDC in Bezug auf die Pandemie in allen Punkten falsch lag und zweieinhalb Jahre brauchte, um auch nur einen Bruchteil davon zuzugeben, ist der eindeutige Beweis dafür, dass die Zentralisierung von Entscheidungen im Gesundheitswesen eine schlechte Idee ist. Idealerweise sollte das ganze Geld unter den Staaten aufgeteilt werden. Wir wären viel besser dran, wenn lokale Gemeinschaftsprogramme die aktuellen HHS-Dienste übernehmen würden – einschließlich der Pandemieabwehr.

Die verpfuschten Testkits der CDC

Die Fehler der CDC sind zu zahlreich, um sie in einem einzigen Artikel aufzuzählen, aber lassen Sie uns einen Blick auf einen der Knaller werfen, nämlich den verpfuschten COVID-Test. Wie die HealthDay-Reporter Robert Preidt und Robin Foster bereits im Dezember 2021 berichteten:

Neben der Verunreinigung gab es auch einen grundlegenden Konstruktionsfehler in den COVID-19-Testkits, die von den US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention zu Beginn der Pandemie entwickelt wurden, wie eine neue Untersuchung der Behörde zeigt.

Es war bereits bekannt, dass die PCR-Kits kontaminiert waren, aber die am Mittwoch in der Fachzeitschrift PLOS ONE14 veröffentlichten Ergebnisse der CDC sind die ersten, die auf einen Konstruktionsfehler hinweisen, der zu falsch positiven Ergebnissen führte.

Als die Testkits der CDC in den ersten Wochen der Pandemie entwickelt und verteilt wurden, gab es keine anderen zugelassenen Tests … Die Behörde begann Anfang Februar 2020 mit der Auslieferung der Testkits an öffentliche Gesundheitslabors, aber viele Labors teilten der CDC bald mit, dass die Tests nicht eindeutige Ergebnisse lieferten.

Die CDC räumte noch im selben Monat ein, dass die Kits fehlerhaft waren, und Beamte der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde sagten im April, dass schlechte Herstellungspraktiken zu einer Verunreinigung der Kits geführt hatten ..

Die Tests hatten also nicht nur ein, sondern zwei Probleme. Erstens waren sie mit synthetischen Fragmenten verunreinigt, d. h. mit Sequenzen des genetischen Materials des Virus, die verwendet werden, um sicherzustellen, dass der Test ordnungsgemäß funktioniert. Es wird angenommen, dass diese synthetischen Sequenzen die Kits während der Qualitätsprüfung verunreinigt haben, da sie im selben CDC-Labor hergestellt wurden, in dem auch die Qualitätsprüfung stattfand.

Zweitens hat die CDC einen schweren Konstruktionsfehler übersehen. Der Test war so konzipiert, dass er das Vorhandensein von drei spezifischen genetischen Regionen oder Sequenzen des Virus nachweisen sollte. Das Testkit enthielt eine Reihe von Primern, die an diese Regionen banden und Kopien davon anfertigten (wenn sie im Patienten vorhanden waren, was auf eine Exposition gegenüber dem Virus hindeutet), sowie Sonden, die fluoreszierten, um zu signalisieren, dass das Kopieren stattgefunden hat.

Damit diese Primer und Sonden richtig funktionieren, müssen sie sich an die genetischen Sequenzen binden, aber nicht aneinander. In diesem Fall hatte eine der Sonden die Tendenz, sich an einen der Primer zu binden, wodurch ein Fluoreszenzsignal ausgelöst wurde, das auf ein positives Ergebnis hindeutete. Auf diese Weise führte der Test zu einer inakzeptablen Anzahl von falsch positiven Ergebnissen.

Schließlich wurden die meisten PCR-Tests von kleineren Privatunternehmen angeboten, die diese Probleme mit Kontaminationen und Konstruktionsfehlern nicht mehr hatten. Die Tatsache, dass der PCR-Test eine aktive Infektion nicht erkennen kann und dazu benutzt wurde, eine falsche „Casedemie“ zu erzeugen, ist eine andere Geschichte, über die wir bereits mehrfach berichtet haben. Auch hier legte die CDC schockierende Unehrlichkeit an den Tag, indem sie abwechselnd Daten verbarg und manipulierte, um die Pandemie als etwas darzustellen, was sie in Wirklichkeit nicht war.

Sie empfahlen auch das Tragen von Masken, obwohl überwältigende wissenschaftliche Beweise dafür vorliegen, dass Masken die Verbreitung von Viren nicht verhindern. Immer wieder traf die Führung der CDC Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf der Grundlage von Vermutungen, persönlichen Meinungen oder Ängsten – und das nur, wenn man die Möglichkeit von Betrug und geheimen Absprachen zugunsten von Big Pharma und der globalistischen Great Reset Agenda ausschließt.

Hat das HHS das Problem verursacht?

Wie bereits erwähnt, unterstehen dem HHS die NIH und die CDC, die beide in die Entstehung von SARS-CoV-2 verwickelt sind. Im Grunde ist also derselbe Personenkreis, der das Problem geschaffen hat, auch für die Lösung des Problems und die Bereitstellung eines Heilmittels zuständig.

Wir haben bereits gesehen, wie „effektiv“ sie in dieser Hinsicht waren. Sie haben die öffentliche Gesundheit mit nutzlosen Abriegelungen, Maskenvorschriften und sozialer Distanzierung verwüstet und eine noch unbestimmte, aber außerordentlich hohe Zahl von Menschen mit unsachgemäßen, gefährlichen und experimentellen Behandlungen getötet.

Wie in „Why the COVID Jab Should Be Banned for Pregnant Women“ (Warum die COVID-Spritze für Schwangere verboten werden sollte) dargelegt, besteht die CDC bis heute darauf, dass schwangere Frauen die COVID-Spritze erhalten, obwohl Studiendaten darauf hindeuten, dass sie in 8 von 10 Fällen eine Fehlgeburt verursachen kann. Wird eine Reorganisation diesen mörderischen Ratschlag schließlich korrigieren?

In einem Interview mit Current Affairs vom 2. August 202219 sagte Professor Jeffrey Sachs, Vorsitzender der COVID-19-Kommission von The Lancet, er glaube, dass die US-Regierung eine gründliche Untersuchung des Ursprungs der Pandemie verhindere, und zwar aus dem einfachen Grund, dass das Virus das Ergebnis US-amerikanischer Forschung sei. In der Tat gibt es Patente, die sich über Jahrzehnte erstrecken und darauf hindeuten, dass dies der Fall ist (siehe „Patente beweisen, dass SARS-CoV-2 ein hergestelltes Virus ist“).

Wenn unsere schlimmsten Vermutungen zutreffen, dann hat die US-Regierung nicht nur eine Biowaffe finanziert, sondern zwei – das ursprüngliche SARS-CoV-2 und die Gentransfer-Injektionen, die fälschlicherweise als „COVID-Impfstoffe“ bezeichnet werden. Und die HHS-Abteilungen der FDA und der CDC haben alles mitgemacht und nicht einmal vor der Möglichkeit zurückgeschreckt, 6 Monate alte Säuglinge und Kleinkinder zu töten oder zu verletzen.

Der Krieg gegen Krankheitserreger ist eine gescheiterte Strategie

In einem Artikel des Brownstone Institute vom 10. August 2022 erläutert Aaron Vandiver, ein Naturschützer, Schriftsteller und ehemaliger Prozessanwalt, warum der globale Krieg gegen Krankheitserreger eine gescheiterte Strategie ist, die beendet werden muss:

Bill Gates hat die globale Reaktion auf COVID-19 einen ‚Weltkrieg‘ genannt. Seine militaristische Sprache wurde in den letzten zweieinhalb Jahren von Anthony Fauci und anderen Architekten der COVID-19-Politik aufgegriffen … Ich glaube, dass eine ökologische Perspektive viele der Fehler aufdeckt, die einem aggressiven High-Tech-Angriff auf einen Krankheitserreger innewohnen…

Für mich ist der „Krieg“ gegen COVID-19 durch eine Reihe von destruktiven Einstellungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen gekennzeichnet, die in unseren politischen und wirtschaftlichen Institutionen tief verwurzelt zu sein scheinen und die ein Muster bilden, das Naturschützern und Ökologen bekannt sein sollte.

  1. Aggressive Eingriffe in komplexe natürliche Prozesse unter Verwendung neuer, schlecht verstandener Technologien, die darauf ausgerichtet sind, eng definierte kurzfristige Ziele zu erreichen, ohne die potenziellen langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen;
  2. Profitmacherei durch private Interessen, die Eigentümer der Technologien sind, ermöglicht durch staatliche Stellen und „Experten“, die von diesen Interessen finanziell vereinnahmt wurden;
  3. Gefolgt von einer Kaskade unbeabsichtigter Folgen.“

Im weiteren Verlauf des Artikels21 geht Vandiver ausführlicher auf mehrere aggressive und destruktive COVID-Maßnahmen ein – und auf deren Folgen. Ich empfehle, ihn durchzulesen.

Wichtig ist, dass wir, wenn wir gegen Krankheitserreger in den Krieg ziehen, gegen uns selbst in den Krieg ziehen, denn ohne Krankheitserreger können wir nicht existieren. Der Schlüssel zur Gesundheit ist eine ausgewogene Koexistenz mit Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern, die zu Billionen in und auf unserem Körper existieren.
Die verdrehte Logik hinter der Gain-of-Function-Forschung

Wie Sachs weist auch Vandiver darauf hin, dass die von den NIH finanzierte Gain-of-Function-Forschung die logischste und am stärksten unterstützte Theorie zum Ursprung der Pandemie zu sein scheint, und dass die Leugnung der Lab-Leck-Theorie von rücksichtslosen Wissenschaftlern unterstützt wird, die nicht bereit sind, die mit ihrer Arbeit verbundenen Risiken zu erkennen.

Die meisten erkennen nicht, dass Fauci und andere Befürworter des ‚Funktionsgewinns‘ seit langem eine rücksichtslose Missachtung der Risiken zeigen, die mit der Manipulation natürlicher Viren verbunden sind, und eine paranoide Haltung gegenüber der Natur an den Tag legen, die das Gegenteil von Respekt für die Ökologie ist“, schreibt Vandiver.

Fauci und andere behaupten, dass ‚Mutter Natur der ultimative Bioterrorist‘ ist, um ihre Frankenstein-ähnlichen Bemühungen zu rechtfertigen, die gefährlichsten Viren, die in der wilden Natur vorkommen, zu jagen, sie in Labore wie das in Wuhan zu bringen und an ihnen herumzubasteln, um sie noch gefährlicher und tödlicher zu machen.

Ihre verdrehte Logik scheint zu sein, dass sie durch die absichtliche Schaffung von Superviren natürliche Pandemien vorhersehen und vorbereiten können. Die meisten objektiven Beobachter sagen jedoch, dass der „Funktionsgewinn“ eine militärisch-industrielle Spielerei ist, die keinerlei praktischen Nutzen hat und das Risiko von Pandemien dramatisch erhöht …

Es bleibt unklar, ob die ‚gain of function‘-Forschung tatsächlich die COVID-19-Pandemie verursacht hat, aber ihr Potenzial, dies getan zu haben, ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie mächtige Akteure wie Fauci technologische Werkzeuge einsetzen, um in natürliche Prozesse einzugreifen, ohne Rücksicht auf die langfristigen ökologischen Folgen zu nehmen, wenn nicht sogar mit offener Verachtung, und damit Möglichkeiten zu schaffen, mehr Macht auszuüben.

Abschließend stellt Vandiver fest:

Wenn wir jeden Aspekt des „Weltkriegs“ gegen COVID-19 sorgfältig analysieren, können wir sehen, wie jede Taktik und jede Hightech-„Waffe“ der menschlichen Gesundheit geschadet, die Zivilgesellschaft destabilisiert und möglicherweise das ökologische Gleichgewicht zwischen der menschlichen Bevölkerung und dem Virus gestört hat, während sie gleichzeitig private Interessen bereichert und finanziell gefangene staatliche Regulierungsbehörden ermächtigt hat.

Der „Krieg“ ist durch das ausgeprägte Muster gekennzeichnet, das ich zu Beginn dieses Aufsatzes beschrieben habe … Dieses zerstörerische Muster scheint tief in unseren Institutionen und in der Einstellung unserer Führungskräfte verwurzelt zu sein. Es bestimmt weitgehend die dysfunktionale Beziehung unserer Gesellschaft zur natürlichen Welt.

Eine ökologische Perspektive, die dieses Muster im Auge behält und alle Konsequenzen berücksichtigt, die sich aus dem Start von Hightech-‚Kriegen‘ gegen Krankheitserreger oder andere Teile unserer Umwelt ergeben, kann uns helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu erkennen.

Tod durch Medizin

In „Sind medizinische Fehler immer noch die dritthäufigste Todesursache?“ gebe ich einen Überblick über die nunmehr jahrzehntelange Geschichte der modernen Medizin als führende Todesursache, die zeitweise den ersten Platz einnimmt und selten unter den vierten Platz abrutscht. Mehrere Studien und Untersuchungen haben im Laufe der Jahre ergeben, dass die Medizin und medizinische Fehler die dritthäufigste Todesursache in den USA sind.

Die Pandemie hat gezeigt, wie gefährlich es ist, auf Hundepfeifen wie „Vertrauen Sie der Wissenschaft“ zu hören. Welcher Wissenschaft? Derjenigen, die Big Pharma ausheckt, um Geld zu verdienen, oder derjenigen, die Behauptungen doppelt überprüft und unabhängig nachforscht?

Die COVID-Richtlinien der CDC waren allesamt falsch – durchweg 180 Grad von hilfreich – und wurden erst kürzlich aktualisiert23 , um dem zu entsprechen, was wir „Fehlinformationsverbreiter“ schon seit über zwei Jahren sagen. Diese Aktualisierung wurde am 11. August veröffentlicht, nur sechs Tage bevor Walensky die Reorganisationspläne der CDC bekannt gab.

Ich glaube nicht, dass die CDC plötzlich erkannt hat, dass sie in die falsche Richtung geht. Sie wussten es von Anfang an, und sie taten es absichtlich. Ich vermute, dass sie erst jetzt beginnen, ihren Kurs zu korrigieren, weil die Mainstream-Medien ihren Einfluss auf die Öffentlichkeit verlieren.

Die Mainstream-Medien waren ihr Deckmantel für jede widerwärtige, unwissenschaftliche Empfehlung, und ohne diesen Arm der Gehirnwäsche kann die CDC nur noch den Rückweg antreten. Wie Dr. Anthony Fauci erkennen sie wahrscheinlich, dass sich das politische Blatt wendet, dass die Menschen die Doppelzüngigkeit von „1984“ satt haben und dass, wenn die Republikaner im November das Repräsentantenhaus erobern, die CDC mit einer Reihe von Untersuchungen konfrontiert werden könnte.
Senatoren versprechen Ermittlungen.

Am 23. August 2022 versprachen zwei US-Senatoren eine „umfassende Untersuchung“ der möglichen Rolle von Fauci und dem ehemaligen NIH-Chef Francis Collins bei der Entstehung der Pandemie und forderten das HHS und die NIH formell auf, Dokumente und Mitteilungen aufzubewahren.

Auch die Führungskräfte der CDC und der FDA müssen untersucht und zu den Einzelheiten ihrer Entscheidungsfindung befragt werden. Ich glaube nicht, dass sie jemals zugeben werden, dass sie „für den Teufel arbeiten“, d.h. für die Deep State-Kabale, die COVID als Deckmantel für eine globale Übernahme benutzt, aber es muss trotzdem eine Abrechnung geben.

Diejenigen, die bereit sind, das Leben, die Zukunft und die verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner im Namen dieser transhumanistischen Psychopathen zu opfern, müssen rücksichtslos ausgemerzt werden. Und dann müssen wir neue öffentliche Gesundheitssysteme einführen, vielleicht neue Agenturen, deren Befugnisse begrenzter sind und die eher von den Bundesstaaten als von der Bundesregierung geleitet werden.

Niemals sollte es einer Behörde wie der CDC erlaubt sein, Ärzten die Behandlung von Patienten zu verbieten, z. B. auf der Grundlage ihrer eigenen Fachkenntnisse und Erfahrungen. Was während dieser Pandemie geschehen ist und immer noch geschieht, ist ein wahres Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir dürfen nie vergessen, wie Gesundheitsbeamte, Regierungsvertreter, Medien und andere Einflussnehmer versucht haben, den Hass gegen Ungeimpfte zu schüren, und wie sie bereit waren, bis zum Tod zu diskriminieren.

Die CDC hat nun einen Rückzieher im Hinblick auf Diskriminierung gemacht und erklärt, dass Menschen nicht aufgrund ihres Impfstatus behandelt werden sollten. Aber wir erinnern uns an die Forderungen nach „Umerziehungslagern“ und Flugverbotslisten. Ein Rückzieher wird die Versuche, das Leben derjenigen zu zerstören, die sich weigerten, ihr russisches Roulette zu spielen, nicht auslöschen.

Ich für meinen Teil würde gerne von der CDC eine Erklärung hören, warum sie das eindeutige Sicherheitssignal von fast 1,3 MILLIONEN Berichten über Verletzungen durch COVID-Impfungen im Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ignoriert hat.25 Würden Sie das nicht auch?

Artikel als PDF:

Quellen:

Antifa-Terror gegen Opposition: Feiger Anschlag auf AfD-Politiker

Antifa-Terror gegen Opposition: Feiger Anschlag auf AfD-Politiker

Das Haus des bekannten AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel wurde attackiert. Der Politiker vermutet militante Antifa-Anhänger hinter dem Anschlag. Ziel soll es offenbar sein die Familie Spaniels zu terrorisieren.

Angriff auf Privathaus mitten in der Nacht

Der Angriff auf das Haus des deutschen Bundestagsabgeordneten zeigt, wie weit Linksextremisten gehen um politische Gegner einzuschüchtern. Auf den folgenden Bildern ist zu sehen wie die Fassade des Hauses nach dem Farbanschlag aussieht. Konkrete Hinweise auf die Täter konnte Spaniel selbst liefern, der die Kriminellen auf frischer Tat erwischte. Diese ließen sich jedoch nicht davon aufhalten und beschädigten sogar noch sein Auto.

Dirk Spaniel teilt mit:

„Heute Nacht gab es einen Terroranschlag von mutmaßlichen Antifa-Aktivisten auf das Wohnhaus meiner Familie. Um ca. 3:00 Uhr wurde ich Zeuge wie zwei Antifaterrorrristen im Eingangsbereich zu unserem Grundstück an einem Rucksack hantierten.“

Der Abgeordnete sprach die Angreifer direkt an. Diese flüchteten und verhinderten eine Verfolgung indem sie das Auto des Abgeordneten untauglich machten.

„Nach der Tat wurde dann gezielt die Reifen unseres Fahrzeugs plattgestochen, wohl um eine potentielle Verfolgung zu verhindern. … Es ist die unfassbare Dreistigkeit mit der Terroristen weitgehend unbehelligt ihre Taten vollführen können, während weite Teile der Bevölkerung wegsehen.“

Antifa-Terror immer häufiger

Scheinbar dürfte der Bundestagsabgeordnete einigen zu unbequem geworden sein. Der AfDler ist bekannt für seine Kritik an der Klima-Propaganda und dem Great Reset. Für ihn sei die Aktion “gezielter Terror gegen seine Familie”. Nicht das erste mal wurden ein AfD-Politiker Opfer linker Gewalt. Letztes Jahr verstarb Martin Hebner, der trotz langer schwerer Krankheit ständigen Attacken von Antifa-Extremisten ausgesetzt war. Im April dieses Jahres schockierte die Aufzeichnung eines Antifa-Überfalls auf eine junge Mutter. Die AfD fordert seit längerem die Antifa als terroristische Vereinigung einzustufen.

Kaum mediales Echo

Das Vorgehen der Täter ist kein Einzelfall. Doch auch die Reaktion der restlichen Abgeordneten und der Systemmedien ist entlarvend. Es zeigt wie mit andersdenkenden Politikern in der BRD umgegangen wird. Und das, obwohl AfD-Abgeordnete um ein vielfaches häufiger Opfer von Angriffen werden als die Vertreter der Systemparteien. Gleichzeitig werden diese Angriffe totgeschwiegen – Bisher hat sich kein einziger Politiker außerhalb der AfD zu dem Vorfall geäußert. Auch in den etablierten Medien werden Angriffe wie dieser kaum thematisiert.

Neue beste Freunde: Russland, China und Indien starten Militärmanöver

Neue beste Freunde: Russland, China und Indien starten Militärmanöver

Es dürfte eine Machtdemonstration Richtung Westen und NATO sein, die unmissverständlicher nicht sein kann. Mehr als 50.000 russische Soldaten führen gemeinsam mit Einheiten der indischen und chinesischen Armee ein Großmanöver im Osten Russlands durch.

Westliche Fehleinschätzungen zu militärischer Lage

Während im Westen vermeintliche Militärexperten die russische Armee kurz vor dem Zusammenbruch sehen, weil sie keine Soldaten und kein Material mehr habe, startet Russland gemeinsam mit den BRICS-Staaten Indien und China im Osten ein großangelegtes Militärmanöver. Rund 50.000 Soldaten, 5.000 Militärfahrzeuge, 140 Flugzeuge sowie 60 Schiffe sollen allein auf russischer Seite nach den Angaben Moskaus bei der fast einwöchigen Übung zum Einsatz kommen. Stattfinden wird das Manöver auf Truppenübungsplätzen im Osten Sibiriens, im Fernen Osten sowie im Japanischen Meer.

China macht bereits seit Monaten deutlich, was man von westlichen Provokationen hält.

Russische Armee ist nicht Bundeswehr oder Bundesheer

Das die Übung “Wostok 2022” mit der Beteiligung Chinas und Indiens stattfindet, sollte dem Westen zu denken geben. Einmal, dass man die russische Armee nicht mit der deutschen Bundeswehr oder dem österreichischen Bundesheer verwechseln sollte, zumindest was Personal- und Materialstand betrifft. Denn bei einem Manöver gemeinsam mit ausländischen Staaten wird man kaum die B- oder C-Garnitur zum Einsatz bringen, sondern durchaus modernstes Gerät, während die Bundeswehr schon vor den Geschenken an die Ukraine am Rande des Minimums dahindarbte.

Keiner schert sich um die USA und den Westen

Zudem ist es auch ein weiteres Zeichen, dass der Westen mit den Sanktionen und den Versuchen Russland zu isolieren ziemlich alleine dasteht. Denn die Masse der Staaten tragen, bis auf EU, NATO etc. die Sanktionen gegen Russland nicht mit. Dass nun neben China auch Indien an dem Manöver teilnimmt zeigt, dass der Einfluss der USA weltweit rapide schwindet. Durch die Energielieferungen Russlands an Indien sind die Beziehungen weiter vertieft worden.

Schon zuvor war Indien als Abnehmer von russischer Militärtechnik immer interessanter geworden. 2018 hatte Indien ein Abkommen mit Russland unterzeichnet, das Lieferung von fünf Boden-Luft-Raketensystemen beinhaltete und ein Gesamtvolumen von 5,5 Milliarden US-Dollar hatte. Schon damals verstieß Indien gegen ein US-Gesetz von 2017, welches Sanktionen für den Kauf russischer Rüstungsgüter vorsieht. Auch sonst bezieht Indien die Masse seiner Militärausrüstung aus Russland.

Nicht nur militärisch – auch wirtschaftlich wachsen die “BRICS-Staaten” zusammen:

An der Seite Russlands gegen die NATO

Das Manöver also gemeinsam mit Russland abzuhalten ist mehr als nur ein klares Statement von indischer Seite, wo die Sympathien und Interessen liegen. Und von Russland ist es ein Zeichen Richtung Westen, dass man sowohl Verbündete hat, die einem beistehen würden, sollten USA und NATO weiter auf Eskalation setzen, als auch ein direkter Wink mit dem Zaunpfahl, dass man militärisch alles andere als am Boden ist. Auch wenn das jetzige Manöver “Wostok 2022” im Vergleich zu etwa “Wostok 2018” klein anmutet. Damals nahmen mehr als 300.000 russische Soldaten an der Übung teil, ebenso wie mongolische und chinesische Einheiten.

Islamaufklärung mit Stürzenberger und Peci heute 13 Uhr in Stuttgart

Islamaufklärung mit Stürzenberger und Peci heute 13 Uhr in Stuttgart

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Hoch hergehen wird es wohl heute (13 bis 19 Uhr) bei der BPE-Kundgebung mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger und Islamexperte Irfan Peci auf dem Schlossplatz in Stuttgart. Denn die Linkspartei hat bereits einen Gegenprotest gegen die „rassistische Bürgerbewegung Pax Europa“ angekündigt. Schmankerl am Rande: Wer an diesem Freitag am BPE-Stand einen Mitgliedsantrag unterschreibt, hat beste Chancen, […]

„Erneuerbare“ versauen die Netzfrequenz und verursachen Kurzschlüsse

„Erneuerbare“ versauen die Netzfrequenz und verursachen Kurzschlüsse

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von Edgar L. Gärtner

Mit der Feststellung, die deutsche „Energiewende“ könne nicht funktionieren, rennt man inzwischen offene Türen ein. Denn solange keine großen Energiespeicher gleich welcher Art zu tragbaren Preisen verfügbar sind, kann der riesige und weiter wachsende Elektrizitätsbedarf eines Industrielandes nicht ausschließlich mithilfe der unsteten Energiequellen Wind und Sonne gedeckt werden. Eine aktuelle Übersicht über die durch das Fehlen von Stromspeichermöglichkeiten erzeugten Probleme vermittelt dieser auf dem Blog „Ruhrbarone“ erschienene Beitrag eines jungen Ingenieurs.

Dabei gerät leider ein anderes schwerwiegendes Problem in den Hintergrund: Wegen des gesetzlichen Einspeisungs-Vorrangs von Solar-, Wind-, Biogas- und KWK-Strom ins Wechselstrom-Netz gelangt immer mehr Elektrizität ins Netz, die mithilfe von Gleich- und Wechselrichtern erst künstlich netztauglich gemacht werden musste. Dabei können neben bzw. über der Norm-Frequenz von 50 Hertz unkontrollierbare Oberschwingungen entstehen, die zu Leistungseinbußen durch Hitzeentwicklung und zu weiteren unerwünschten bis katastrophalen Nebenwirkungen führen können. Zum einen kann die mit der Gegenläufigkeit von Drehstromphasen verbundene „Blindleistung“ die tatsächlich nutzbare Leistung tendenziell auf null drücken und zum andern können auch unkontrollierbare Verstärkereffekte auftreten, die zu Kurzschlüssen und Bränden führen können. Der erfahrene Elektromeister Theodor O. Blum aus dem süddeutschen Bad Krozingen führt bislang unerklärliche Kurzschlüsse, Kabel- und Trafobrände auf solche Belastungen des Stromnetzes durch unkontrollierbare Oberschwingungen zurück.

Zwar erzeugen auch die Windräder, im Unterschied zu Photovoltaik-Anlagen, Wechselstrom. Doch dieser stammt in der Regel von billigen Asynchron-Generatoren. Diese liefern Wechselstrom minderer Qualität, weil mit instabiler Frequenz. Um den Output von Asynchron-Generatoren netztauglich zu machen, wird er deshalb erst durch Gleichrichter und dann durch Wechselrichter geschickt. Anders als die Generatoren von Großkraftwerken erzeugen solche Wechselrichter keine harmonische sinusförmige Spannung, sondern einen rechteckigen Spannungsverlauf. Solange saubere Sinuskurven bei weitem das Netz beherrschen, schaden diese Rechteckschwingungen wenig, die in ihnen enthaltenen Oberwellen werden „weggedämpft“. Das erzeugt zwar an diesen Stellen unkontrollierbare Wärme, aber solange das nicht zur Überhitzung der jeweiligen Komponente führt ist das zwar Energieverschwendung, aber tolerierbar. So verschwinden solche Störungen meistens wieder von selbst. Wegen des gesetzlichen Vorrangs der „Erneuerbaren“ kommt es aber immer öfters vor, dass künstlich scheinbar netztauglich gemachte Spannung im Netz überwiegt.

Auf der Seite der Verbraucher trifft der durch Oberschwingungen verunreinigte Wechselstrom nicht nur auf den Schwingkreis Leitung, denn auch diese stellt mit der Induktivität der Leitung selber und ihrer Kapazität gegen die andere Adern, oder die Erde, auch einen Schwingkreis dar, sondern auch noch auf eine Vielzahl von Geräten mit Spulen (Induktivitäten) und Kondensatoren (Kapazitäten), die zusammen als Parallel-Schwingkreise mit einer Eigenfrequenz fungieren können. Werden solche Schwingkreise mit ihrer Eigenfrequenz angeregt, kommt es innerhalb von Sekundenbruchteilen zur zerstörerischen Resonanz, das heißt zum blitzartigen Spannungsanstieg, der zu Kurzschlüssen und Bränden führen kann. (Das Problem ist auch bei anderen technischen Systemen mit einer Eigenfrequenz bekannt. Schließlich hat zumindest meine Generation noch in der Schule gelernt, warum eine Militärkolonne eine Brücke nicht im Gleichschritt überqueren darf.) Zerstörerische Resonanzen können nur vermieden werden, wenn der Anteil unsauberen Stroms im Netz möglichst klein gehalten wird. In Deutschland werden dagegen die Quellen unsauberen Wechselstroms seit Jahrzehnten systematisch vermehrt, was zu einem Wechselstromchaos führen muss.

Elektromeister Theodor Blum bemerkt dazu in einer zusammen mit seiner Frau erstellten Abhandlung mit dem Titel „Wechselstrom ist nicht gleich Wechselstrom!“: „Elektrische Resonanzen latenter Schwingkreise sind in diesem chaotischen Wechselstromsystem weder voraussehbar noch zu verhindern und im Nachhinein leider nicht rekonstruierbar. Schadereignisse mit nicht erkennbarer Ursache sollten unbedingt auch in Verbindung mit dem zu diesem Zeitpunkt eingespeisten Anteil alternativ-regenerativ erzeugter Wechselstromleistung und der dadurch bedingten Netzbelastung betrachtet werden.“ Deshalb helfe hier nur eine statistische Auswertung. Diese könne aber zeigen, dass „Schadensereignisse ohne erkennbare Ursache“ mit der wachsenden Einspeisung künstlich netztauglich gemachten Stroms zusammenhängen. Auf deren Konto gingen nicht nur beachtliche wirtschaftliche Schäden, sondern immer häufiger auch Todesopfer.

 

Zwei-Klassen-System bei Regierungsflug aufgedeckt: – Servicepersonal und Piloten mussten Maske tragen – nicht aber Scholz, Habeck und Journalisten

Zwei-Klassen-System bei Regierungsflug aufgedeckt: – Servicepersonal und Piloten mussten Maske tragen – nicht aber Scholz, Habeck und Journalisten

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Bilder von Kanzler Olaf Scholz, Wirtschaftsminister Robert Habeck und 25 Journalisten maskenfrei nach Kanada fliegend sorgten Ende August für eine Welle der Empörung. Die damalige Begründung, man sei in einem Regierungsflieger nicht an das „Infektionsschutzgesetz“ gebunden, wird von vielen Staatsrechtlern jedoch als nicht haltbar bezeichnet. Hinzu kommt ein weiteres aufschlussreiches Detail: Wie das Verteidigungsministerium jetzt einräumte, musste die Besatzung (Servicepersonal und Piloten) im Gegensatz zu den Regierungs- und Medienvertretern, sehr wohl verpflichtend Maske tragen. Ein Lehrstück über den Klassencharakter der Maßnahmenpolitik – nicht nur bei der Maskenpflicht. Von Florian Warweg

Es ist den zwei WELT-Journalisten Martin Lutz und Benjamin Stibi, Ehre wem Ehre gebührt, zu verdanken, dass die Vorfälle um den Regierungsflug am 21. August nach der ersten Empörungswelle von der Bundesregierung nicht einfach ad acta gelegt werden konnten. Denn vieles harrt nach wie vor der Aufklärung. So hat deren Anfrage an das Verteidigungsministerium unter anderem ergeben, dass an Bord des Regierungs-Airbus A340 ein Zwei-Klassen-System herrschte. Während Kanzler, Wirtschaftsminister und deren Stäbe sowie begleitende Journalisten vom eigentlich im Infektionsschutzgesetz verpflichtend vorgeschriebenen Maskentragen aufgrund einer angeblichen geltenden „Sonderregelung“ befreit waren, galt dies nachdrücklich nicht für das Kabinenpersonal und die Piloten.

Im #Kanzlerflugzeug gelten so ganz eigene Regeln…

“Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen” https://t.co/z09DYaiuNI

— Florian Warweg (@FWarweg) August 22, 2022

Die Flugbereitschaft der Bundesregierung teilte diesbezüglich auf Anfrage mit:

„Für die Besatzung bestand während des Aufenthaltes in der Kabine und bei der Durchführung des Services zum Eigenschutz die Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.“

Zudem ergänzte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums, dem die Flugbereitschaft untersteht, dass bei Gängen in die Passagierkabine und dortigem Aufenthalt diese Maskenpflicht auch für die Piloten gegolten habe.

Doch es kommt noch härter. Auf Nachfrage, welche Corona-Regeln bei der Luftwaffe (wie bereits erwähnt zuständig für den Betrieb der Flugbereitschaft der Bundesregierung), für den Transport von Soldaten und zivilen Passagieren gelten, erklärte das verantwortliche „Kommando Luftwaffe“ unmissverständlich und ohne jede Einschränkung:

„In den Transportmaschinen A400M des Lufttransportgeschwader 62 gilt grundsätzlich für alle Passagiere wie auch Soldatinnen und Soldaten während der Flüge (z.B. bei Truppentransporten in die Einsatzgebiete) eine Maskenpflicht.“

Rufen wir uns in Erinnerung, dass die Bundesregierung die Sonderregelung damit begründet hatte (bezeichnender Weise oft 1:1 völlig unhinterfragt übernommen von vielen der Scholz und Habeck begleitenden Journalisten), dass die im Infektionsschutzgesetz festgeschriebene Maskenpflicht angeblich nur für „kommerzielle Anbieter“ gelte. Für die Flieger der Regierungsflotte käme eine „Eigenvollzugskompetenz“ der Bundeswehr zum Tragen. In deren Rahmen könne man von den gesetzlich festgelegten Regelungen abweichen. Konkret wurde auf einen mutmaßlichen „Geschwaderbefehl“ (den bis heute kein Journalist hat einsehen können) verwiesen, welcher einen negativen, maximal 24 Stunden alten PCR-Test vorschreibt, aber gleichzeitig die Maskenpflicht zu einer Empfehlung herabstuft.

Diese Argumentation wird aber von prominenten Staatsrechtlern buchstäblich in der Luft zerrissen und als rechtswidrig eingestuft. So erklärt unter anderem Markus Ogorek, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Köln, dass die Argumentation à la Maskenpflicht gelte nur auf kommerziellen Flügen juristisch nicht haltbar sei:

„Im Infektionsschutzgesetz ist eindeutig vorgeschrieben, dass in Verkehrsmitteln des Luftverkehrs grundsätzlich alle Fluggäste eine Maske zu tragen haben – und zwar unabhängig davon, ob es sich um kommerzielle Flüge handelt oder nicht. Anders als bei militärischen Aufträgen (z.B. Alarmrotten) handelt es sich bei den Reisen der Flugbereitschaft unzweifelhaft um einen solchen Luftverkehr, denn sie dienen dem Personentransport und nicht als Einsatzmittel.“

Diese Einschätzung bestätigt gegenüber der WELT auch Anna Leisner-Egensperger, Professorin für Öffentliches Recht in Jena. Laut Ihrer Einschätzung stimme es zwar, dass die Bundeswehr für Maschinen der Flugbereitschaft eine eigene Vollzugskompetenz habe. Diese berechtige die Bundeswehr, für sämtliche Personen, die sich an Bord einer Regierungsmaschine befinden, strengere Hygieneregeln als im Infektionsschutzgesetz bestehen einzuführen, aber nicht diese abzuschwächen. Sie betont abschließend:

„Diese Eigenvollzugskompetenz reicht aber nicht so weit, die im Infektionsschutzgesetz allgemein angeordnete Maskenpflicht auszusetzen. Hierfür wäre eine Rechtsverordnung der Bundesregierung erforderlich gewesen.“

Der Oldenburger Staatsrechtler Boehme-Neßler findet in seiner rechtlichen Bewertung noch deutlichere Worte:

„Die Vorstellung, ein Bundeswehrbefehl könne ein Gesetz ändern, ist in der rechtsstaatlichen Demokratie völlig absurd. Eine Ausnahme zur Maskenpflicht kann nur das demokratisch gewählte Parlament beschließen.“

Man fühlt sich angesichts dieses Vorgangs unwillkürlich an die Szene in Joseph von Eichendorffs Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ erinnert, in welcher die Sentenz „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“ (im Original „Quod licet Iovi, non licet bovi“) erstmals breitere Bekanntheit erlangte.

In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts erläuterte der deutsche Philosoph Wilhelm Traugott Krug diesen Sinnspruch mit den Worten:

„Ein Grundsatz, der sagen will, dass sich großen Herren über die gemeine Moral, nach der wir uns zu richten haben, wohl hinwegsetzen dürfen, wenn es ihnen so beliebt.“

Auch ziemlich genau 200 Jahre menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung später scheint sich an diesem „Grundsatz“ nicht viel geändert zu haben. q.e.d.

Titelbild: shutterstock / RegionalStock

Privatwaffen aus Miami für Belieferung der Ukraine

Die Behörden der US-Stadt Miami haben damit begonnen, Waffen von Einheimischen zu kaufen, um diese in die Ukraine zu schicken.

Dies wurde auf dem offiziellen Twitter-Account der Verwaltung von Miami gemeldet.

Waffen für die Ukraine

Ein Treppenwitz geht offenbar in die Verlängerung, nachdem in die Ukraine gelieferte Waffen ja bekanntlich „schnurstracks“ und sobald diese in der Ukraine angekommen sind, im darknet zum Verkauf stehen, glaubt man offenbar in Miami zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können.

Die, von der demokratischen Partei unter Bürgermeister Andrew Gillum geführte Stadtregierung möchte offenbar sowohl die Waffen von den „hochkriminellen“ Straßen Miamis entfernen, wie auch dem „Parteigenossen“ Präsidenten Biden, in seinen überschwänglichen Unterstützungsbemühungen der Ukraine, gefallen.

„Waffen für die Ukraine“, unter diesem Motto haben die Behörden der Stadt Miami im US-Bundesstaat Florida ein Programm zum Rückkauf von Waffen angekündigt. Die gesammelten Waffen sollen dann an die Ukraine geliefert werden. Die Polizeibehörde der Stadt veröffentlichte hierzu auf Twitter:

„Die Polizeibehörde der Stadt Miami führt einen Waffenrückkauf durch, um die Ukraine zu unterstützen und um Waffen von den Straßen zu entfernen.“

„Kriminelle“ verkaufen Waffen für Ukraine

Im Laufe des Sommers fanden bereits mehrere solcher Rückkaufaktionen in der Stadt statt, die letzte am vergangenen Samstag. Strafverfolgungsbehörden merkten an, dass Stadtbewohner einen Gutschein in Höhe von 50 US-Dollar für die Abgabe einer Handfeuerwaffe, 100 US-Dollar für eine Schrotflinte oder ein Gewehr und 150 US-Dollar für Waffen im Kaliber 223, AR-15-Selbstladegewehre und AK-47-Sturmgewehre erhalten können.

Den Großteils Kriminellen, die ihre Waffen die dann aber auch im Handumdrehen auf dem Schwarzmarkt durch neue ersetzt werden, hier also verkaufen wird es wohl ziemlich gleichgültig sein, ob diese in die Ukraine verschifft, oder wie bislang üblich einfach verschrottet werden.

Bei den abgehaltenen „Guns 4 Ukraine“-Aktionen Ende Juni und im Juli soll die Polizei von Miami nach eigenen Angaben 167 Sturmgewehre und Handfeuerwaffen erhalten haben.

Aleksander Markusсhin, der Bürgermeister der Stadt Irpin im ukrainischen Gebiet Kiew, erklärte wiederum auf seinem Telegram-Kanal, dass dies „ein Präzedenzfall in der Geschichte der internationalen Partnerschaft zwischen der Ukraine und den USA“ sei. Markusсhin präzisierte ferner, die Waffen würden an Polizisten und Kämpfer von Irpin übergeben werden.

Weiter wurde berichtet, dass die Stadt Miami die Polizei von Irpin mit Helmen und kugelsicheren Westen ausstatten werde. Dies erfolgte, nachdem Miami Irpin im vergangenen Monat zu einer seiner Partnerstädte erklärt hatte.

Einige wohlgesonnene Kritiker der Initiative argumentierten jedoch, dass die im Rahmen solcher Rückkaufprogramme gesammelten Waffen wahrscheinlich nicht ausreichen würden, um den Bedarf der Ukraine zu decken, da Kiew bekanntlicher Weise weiter Waffen wie fortschrittliche Raketensysteme, Drohnen sowie Flugabwehr- und Panzerabwehrwaffen fordern würde.




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Weltwoche Daily: Baerbock -grüne Despotin gegen die Demokratie

Weltwoche Daily: Baerbock -grüne Despotin gegen die Demokratie

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Baerbock: Grüne Despotin gegen die Demokratie. Sanktionen: Putin verdient Milliarden. Bricht die Uno auseinander? Was taugt Selenskyjs Offensive? „Weltwoche Daily Schweiz“: USA: Dumme Strategie gegen […]

DER MAINSTREAM LÜGT: Die »Neue Weltordnung« ist KEINE Verschwörungstheorie! (1)

Die „Neue Weltordnung“, die „New World Order“ gilt herkömmlich als Verschwörungstheorie. So heißt es beispielsweise bei Wikipedia, der größten freien Enzyklopädie der Welt, dass die „Neue Weltordnung“ in „verschiedenen Verschwörungstheorien das angebliche Ziel von Eliten und Geheimgesellschaften“ bezeichnen würde, eine „autoritäre, supranationale Weltregierung zu errichten. Demnach wurden solche Theorien zu Beginn der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten populär. Verbreitet […]
Ukraine wichtiger als Deutschland: Forderungen nach Baerbock-Rücktritt

Ukraine wichtiger als Deutschland: Forderungen nach Baerbock-Rücktritt

Beim Forum 2000 machte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock klar: “Ich werde die Ukraine an die erste Stelle setzen, egal was meine deutschen Wähler denken oder ob sie demonstrieren: die Sanktionen bleiben auch im Winter.” Zahlreiche Deutsche fragen sich was sie damit bezwecken will. Baerbock nimmt damit nicht nur das Leid, der ukrainischen Zivilisten in Kauf sondern auch dass der eigenen Bevölkerung wenn diese im Winter nicht mehr heizen können. Ihr Rücktritt ist daher eine legitime Forderung.

„Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: ‚Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht´, dann werde ich diese Versprechen einhalten. Egal, was die deutschen Wähler denken. Aber ich werde die Menschen in der Ukraine wie versprochen unterstützen“

Wenn es nach der Außenministerin der Bundesrepublik Annalena Baerbock geht sollen deutsche Waffen weiter dazu dienen den Krieg und das Leid der Zivilisten in der Ukraine zu verlängern und eine Kapitulation des Selenski-Regimes hinauszögern. Ob sie dies aus reinem Altruismus den Ukrainern gegenüber tut oder ob sie Befehlen aus Washington folgt, kann an dieser Stelle leider nicht beantwortet werden.

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Deutsche Waffen und Deutsches Geld

Baerbock machte, auf dem informellen Treffen der EU-Außenminister am Mittwoch in Prag, eine glasklare Ansage. Es ist ihr egal was die Wähler in Deutschland denken, der Krieg muss fortgeführt werden. Koste es was es wolle. Die Deutschen, die Wähler sind ihr egal. Dazu ist sie auch bereit weiterhin deutsche Waffen und deutsches Geld nach Kiew zu senden um den Krieg anzuheizen. Sie gibt den Ukrainern zudem das Versprechen, zu ihnen zu halten. Selbst wenn die deutsche Bevölkerung dafür leiden muss. Eine Durchhalteparole hat sie ebenso in petto: “Das hält an, solange die Ukraine mich braucht.”

Frieren für die Ukraine

Statt Frieden für die Ukraine heißt es damit frieren für die Ukraine. Die Selbstmord-Sanktionen bleiben somit weiterhin aufrecht. Zwar naht der Winter und Strom und Gas werden teurer. Aber wenn der deutsche Staatsbürger in seiner Wohnung friert, kann er sich zumindest sicher sein, dass seine Regierung alles für die Ukraine getan hat. Ob dies ein großer Trost ist, bezweifeln sogar die Grünen, die mit dem trendigen Wort “Wut-Winter” vor Protesten gegen hohe Energiepreise warnen, die sich zu einem Volksaufstand ausweiten könnten. Dagegen werde sie mit Sozialmaßnahmen vorgehen. Einen Kurswechsel in ihrer Ukraine-Politik wird es aber nicht geben. Sie kündigte an sich dem Druck der Straße nicht beugen zu wollen. Die Sanktionen gegen Russland zu lockern, sei ebenso keine Option. Letztlich muss man konstatieren dass die deutsche Regierung in ihrer ideologischen Verbohrtheit, in Kauf nimmt, deutsche Kinder den Kältetod sterben zu lassen.

#ruecktrittbaerbock

Dass sich die Grüne mit dieser Aussage auch viele Feinde macht, ist nur konsequent. Erste Rücktrittsforderungen hagelt es bereits auf der Internetplattform Twitter. Unter dem Hashtag #ruecktrittbaerbock, erklären sich zahlreiche Nutzer eher mit den Deutschen Wählern solidarisch als mit dem den kruden End-Sieg-Vorstellungen der kaltherzigen Grünen.

Einige der Nutzer erinnern die Außenministerin an ihren geleisteten Amtseid:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, Verfassung und Gesetze wahren, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Auch aus der Sicht aller anderen EU-Staaten sollte jemand an der Spitze des deutschen Außenministeriums stehen, der vorausschauend agiert. Angesichts dessen, was aktuell auf dem Spiel steht, nämlich der Versorgungssicherheit halb Europas, ist Baerbocks Aussage mehr als nur fahrlässig. Von ihrem Handeln ganz zu schweigen.