Kategorie: Nachrichten
Faeser stoppt Expertenkreis „Politischer Islamismus“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Eine weitere verhängnisvolle und folgenschwere Fehlentscheidung des deutschen Innenministeriums unter der Leitung von Nancy Faeser (SPD): ab sofort wird die Arbeit des Expertenkreises zum „Politischen Islamismus“ eingestellt. Das passt zu der realitätsblinden Einstellung des Antifa-Fans Faeser, für die der Rechtsextremismus die „größte Bedrohung“ in Deutschland darstelle. Kein Wort von den immensen […]
US-Biden setzt Flüchtlings-Agenda um: Fast fünf Millionen neue illegale Einwanderer in den USA
Einem aktuellen Bericht zufolge haben in den 18 Monaten, seit Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden, bis Ende Juli 2022, fast 4,9 Millionen illegale Einwanderer die US-Grenze überschritten.

Darunter befanden sich etwa 900.000 „Flüchtlinge“, die sich der Festnahme entzogen und inzwischen in der amerikanischen Gesellschaft untergetaucht sind – wie die „Federation for American Immigration Reform“ (FAIR) mitteilte. Somit sei „ungefähr das Äquivalent der gesamten irischen Bevölkerung ist in die USA eingereist“ – so Dan Stein, Präsident von FAIR.
Gesellschafts-zersetzende Folgen
Stein beschuldigte Biden, den beispiellosen Anstieg auf externe Faktoren zurückzuführen und nicht auf „Sabotage“ der staatlichen Einwanderungsgesetze – wie ZeroHedge berichtete. Die Folgen wären gesellschafts-zersetzend: „Der endlose Strom illegaler Einwanderer und der Zustrom tödlicher Drogen wird nicht aufhören, solange diese Regierung nicht die Bereitschaft zeigt, unsere Gesetze durchzusetzen.“ – sagte Stein.
Texanischer Gouverneur schickt Migranten weiter nach Washington
Längst hat auch der texanische Gouverneur, Greg Abbott, genug davon, dass er die Einwanderer nirgendwo „unterbringen“ kann. Bereits im Mai übte er scharfe Kritik an der Bidenregierung und meinte: Das Weiße Haus nehme die Migrationsprobleme im Süden nicht ernst.
Abbott drohte außerdem damit, dass er nun illegale Migranten nach Washington schicken werde. – Zunächst nahm Washington das zwar nicht ernst, war dann aber sehr überrascht, als ein Bus voller Illegaler in Washington eintraf. Abbott kritisierte außerdem scharf: Dass die Bundesregierung es versäumt hätte, die Grenzlage richtig einzuschätzen.
Steigerung um 325%
Laut Angaben der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) sind in den ersten 10 Monaten dieses Steuerjahres bereits zwei Millionen illegale Einwanderer ins Land gekommen. Im Juni wurden mehr als 207.000 illegale Einwanderer beim Versuch, die Grenze zwischen den USA und Mexiko zu überqueren, aufgegriffen – so viele wie noch nie in der Geschichte.
Insgesamt entspricht diese einer Steigerung um 325% im Juli unter der Trump-Regierung – wie es in der Erklärung heißt.
Wirtschaftliche Folgen
Ohne Grenzkontrollen wäre es – laut Macronome – schwierig festzustellen, welche Personen in die Gesellschaft einwandern. Einwanderer mit zum Teil falschen Papieren wollen möglicherweise nicht im Land arbeiten, was zu Straftaten wie Ladendiebstahl führen kann, welches die öffentliche Sicherheit und damit auch die wirtschaftliche Attraktivität einer Region untergraben. Als direkte Folge würden dann die Immobilienpreise in solchen Vierteln schnell fallen, und gut ausgebildete Arbeitskräfte würden dann ihren Wohnort wechseln. Langfristig entstehen so Viertel mit Kriminalität an der Tagesordnung. Außerdem: Weil Einwanderer aus fernen Ländern eine andere Kultur praktizieren, wäre eine Integration schwierig.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit MANDINER, unserem Partner der Meidenkooperation.
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Schottischer TV-Moderator: „Grüne Politik ist skrupellose, bösartige Menschenfeindlichkeit“
Der in Schottland beliebte Fernsehmoderator Neil Oliver, von Beruf Historiker, sagt in einem großen Privatsender, GBNews, Dinge, die in den DACH-Ländern undenkbar wären. Noch zumindest.
Es ist Zeit, für die Menschheit einzustehen.
Vieles von dem, was derzeit im Westen schief läuft, basiert auf dem bösartigen, verderblichen Glauben, dass es zu viele Menschen auf der Erde gibt, dass Menschen ein Problem darstellen. Generationen sind unter uns herangewachsen, wurden zum Glauben erzogen, dass unsere Spezies eine Art Pest für die Erde darstellt, ein planetärer Krebs, wenn Sie wollen, dass Menschen nur zerstören, nur Schaden anrichten, dass jeder einzelne, jede Milliarde zum Ende der Welt beiträgt.
Ist das der Auftakt für die weltweite Verfolgung von Andersdenkender?
US-Präsident Biden erklärt Trump-Anhänger zu Staatsfeinden – Auftakt für die Verfolgung Andersdenkender weltweit?
Was muss dahinterstecken, wenn ein Staatsoberhaupt etwa der Hälfte der Bevölkerung den Krieg erklärt? Ist es Angst vor dem Verlust der Deutungshoheit?
Historisch nahezu einmalig war diese düstere Rede an die Nation von Joe Biden. Das ungewöhnliche Ambiente lässt aufhorchen: Bewacht von Soldaten, eingerahmt von blutrotem Licht und Dunkelheit – dieses Bühnenbild wirkte martialisch.
Trump-Wähler seien eine Bedrohung für die Demokratie, gewaltbereit und wollten das Land in eine Diktatur verwandeln. Das Land müsse sich nun gegen die Trump-Anhänger vereinen.
Den Rückhalt in der Bevölkerung scheint Biden dafür nicht zu haben: Direkt im Anschluss an seine Rede gingen unzählige Karikaturen und Memes im Netz viral.
Direkt zum Video:
Später auch bei uns? Iran lässt Kopftuchpflicht mit Gesichtserkennungssoftware prüfen
Das Leben in der mohammedanischen Diktatur Iran scheint speziell für Frauen nicht sehr lebenswert zu sein. Obwohl der Koran an keiner Stelle die Verhüllung vorschreibt, müssen Iranerinnen nach dem Willen ihrer religiösen Diktatoren einen Hidschab tragen – andernfalls drohen strenge Strafen. Nun will die Regierung die Einhaltung dieser Pflichten mit Überwachungskameras und künstlicher Intelligenz erzwingen. Ein Ausblick auf die Zukunft in Europa?
Im Iran gilt ein neues, noch strengeres Gesetz, das Frauen zum Tragen eines Hidschab verpflichtet. Viele Bürger sind davon nicht begeistert – das stört die religiösen Extremisten in der Regierung aber nicht. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass Errichtung der iranische Schreckensherrschaft nur durch einen vom Westen unterstützten Putsch möglich wurde.
Im Grunde genommen ist diese Verhüllungspflicht nicht weit von den Masken-Pflichten im Zuge des westlichen Corona-Maßnahmenzirkus entfernt. In beiden Fällen kann man die Bevölkerung durch den Einsatz modernster Technik unterdrücken und bestrafen. So soll im Iran mittels einer Softwarelösung sichergestellt werden, dass sich die Bevölkerung den Verhüllungsgesetzen unterwirft.
Sollte der Iran zum Umsetzen dieser staatsterroristischen Maßnahme auf westliche Technologie zurückgreifen, machen sich die entsprechenden Lieferanten an allen Menschenrechtsverletzungen mitschuldig. Das deutsche Magazin Spiegel vermutet, dass die iranische Regierung zur technischen Umsetzung auf Daten aus den Reisepässen zurückgreifen wird. Ein vergleichbarer zweckentfremdender Zugriff auf Passdaten hat auch bereits in EU-Nationen stattgefunden – beispielsweise wurden die Fotos in Österreich auch für die E-Card übertragen und verwendet.
Werden die Passfotos mittels künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennungssoftware auf Livedaten aus Überwachungskameras angewandt, ist die totale Überwachung des öffentlichen Raums komplett. Bei dieser dystopischen Zukunftsvorstellung ist es weitgehend irrelevant, ob eine Religionsdiktatur nun das Kopftuch prüft oder eine westliche Nation den korrekten Sitz welcher chinesischer Staubschutzmaske auch immer.
Der Lügenpresse geht die Luft aus

Von WOLFGANG PRABEL* | Nicht weil die Leser schlauer werden und den primitiven Dreck nicht mehr wollen, nicht weil die Opposition reichweitenstarke Blätter als Konkurrenz etabliert. Sondern weil der Presse das passiert, was der Industrie auch schadet: Sie kommt in die Schere zwischen Herstellungskosten und Endpreis. Der Papierpreis im Großhandel ist binnen eines Jahres um […]
Regierungskritische Beiträge zurückgehalten: Beim NDR rollen erste Köpfe
Der Skandal um die Zwangsgebührenverschwendung beim RBB hat dazu geführt, dass nicht nur finanzielles Fehlverhalten, sondern auch die politische Kungelei von Verantwortlichen anderer ÖRR-Sender an Licht gekommen ist. Inzwischen hat der Flächenbrand auch den Norddeutschen Rundfunk erfasst: Nachdem dort sechs Dutzend Bedienstete aus der Schweigespirale ausgebrochen waren und in einem Brandbrief an die Chefetage interne Zensur und Meinungsunterdrückung angeprangert hatten, geriet ein Stein ins Rollen – der nun Chefredakteur Norbert Lorentzen und Politik-Chefin Julia Stein den Kopf kostete; beide wurden am Wochenende ihrer Ämter entbunden.
Die besagten 72 Mitarbeiter des NDR hatten in ihrem Brandbrief an die Führung des Senders geschrieben, in dem sie „eine lückenlose und transparente Aufarbeitung aller Vorwürfe“ fordern. Hintergrund waren Berichte aus der vorletzten Woche, wonach sich bereits im September 2021 massive Kritik am Gebaren hoher Mitarbeiter entzündet hatte: Damals waren kritische Berichte zur schleswig-holsteinischen Landesregierung und insbesondere über Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) systematisch unterdrückt oder beeinflusst worden, wie aus einem internen Bericht des NDR-Redaktionsausschusses hervorging.
“Politischer Filter”
Konkret sei von den Senderoberen verhindert worden, dass ein Bericht über die nebulösen Begleitumstände des Rücktritts von Innenminister Hans-Joachim Grote vor zwei Jahren gesendet wurde, der die Darstellung von Günther ins Wanken gebracht hätte. Auch ein geplantes Interview mit Grote wurde von den Vorgesetzten des den Fall recherchierenden Journalisten abgelehnt. Die Rede war von einem „politischen Filter“ und von Führungskräften, die wie „Pressesprecher der Ministerien“ agieren würden. Der interne Bericht kam zu dem Schluss, dass die Vorwürfe berechtigt seien. Das Interview mit Grohe hätte dabei zwingend geführt werden müssen, so der Bericht weiter. Es bestehe der „Anfangsverdacht einer redaktionellen/politisch motivierten Einflussnahme.“
Seitdem war jedoch nichts geschehen, intern wurde ein Mantel des Schweigens über die Vorwürfe gebreitet, die systemtreue Senderleitung machte mit ihrem regierungsloyalen Kurs weiter wie eh und je. In ihrem Brandbrief forderten die 72 Mitarbeiter deshalb nun endlich Aufklärung: „Es ist uns wichtig, dass alle Vorwürfe aufgeklärt werden”, heißt es darin. Nur so sei es möglich, „verlorenes Vertrauen bei uns und bei den Zuschauer*innen, Zuhörer*innen und User*innen wieder herzustellen.” Wenn auch die Unschuldsvermutung gelte, sei man doch „schwer erschüttert“ über die jüngsten Veröffentlichungen und erwarte, dass alle Mitarbeitenden des NDR Schleswig-Holstein “zeitnah und vollumfänglich über die weiteren Vorgänge informiert und am Aufarbeitungsprozess beteiligt werden.“
Propagandaabteilung der Regierung
Ab Montag vergangener Woche aber ging es Schlag auf Schlag: Zuerst hatten sich die beiden damals für die Vertuschung des Berichts verantwortlichen Mitarbeiter selbst für befangen erklärt und mitgeteilt, sie würden keine journalistischen Beiträge mehr abnehmen, in denen es um die Vorwürfe gegen den NDR in Kiel gehe. Daraufhin hatten sich noch mehr Mitarbeiter öffentlich über die interne Zensur beschwert.
Der heutige EU-Abgeordnete und frühere schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete der “Piratenpartei”, Patrick Breyer, sagte, wenn der NDR „eine Propagandaabteilung oder der Hofberichterstatter der Regierung“ sei, verliere er seine Existenzberechtigung. Immer mehr Medien, auch andere ARD-Sendeanstalten sowie die “Tagesschau” berichteten – wohl aus purer Verzweiflung (oder um von sich selbst abzulenken?) – über die NDR-Machenschaften.
Prüfung eingeleitet
Dieser geriet zunehmend ins Taumeln. Hatte der Sender zuvor noch jegliche politische Einflussnahme „entschieden“ zurückgewiesen, konnte er den sich erhärtenden Vorwürfen schließlich nichts mehr entgegensetzen – und zog mit der Suspendierung (und damit Quasi-Entlassung) von Chefredakteur Lorentzen und Politik-Chefin Stein die Notbremse. Man wolle weitere Beweise abwarten. Diese dürften jedoch gar nicht nötig sein: Dass die Vorwürfe der Belegschaft zutreffen, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit angenommen werden.
Denn bei der teilweise fast schon sklavischen Aneinanderkettung zwischen so mancher Landesregierung und dem jeweiligen zuständigen ÖRR-Sender und anderen Mainstream-Medien wissen die meisten Verantwortlichen schon aus Selbsterhaltungstrieb genau, was von der Politik noch an kritischer Berichterstattung geduldet wird, ohne dass man sich weitere Karriereschritte verbaut. Der – zumindest offiziell unabhängige – Landesrundfunkrat Schleswig-Holstein hat inzwischen jedenfalls eine Prüfung eingeleitet; es bleibt abzuwarten, ob der der aktuelle öffentliche Druck auf den ÖRR lange genug anhält, um zu verhindern, dass diese Prüfung im Sande verläuft und alles beim Alten bleibt.
Grünen-Lokalpolitiker erfand “Nazi-Anschlag” gegen sich selbst
Wenn es die von Politik und Medien permanent herbeigeredete Bedrohung durch Legionen von Neonazis nicht gibt, muss man ihr eben auf die Sprünge helfen: Nach diesem Motto ging offenbar der Grünen-Lokalpolitiker Manoj Subramaniam aus Erkelenz in Nordrhein-Westfalen vor: Dieser hatte im Juli mehrfach Anzeige gegen Unbekannt erstattet, weil er angeblich Morddrohungen eines „NSU 2.0“ erhielt. Sein Wagen und seine Haustür seien mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert und die Reifen zerstochen worden, so der singalesischstämmige Provinzgrüne. Tatsächlich war er selbst der Täter.
Von Theo-Paul Löwengrub für Ansage!
Der Staatsschutz der Aachener Polizei nahm Ermittlungen auf, das vermeintliche “Opfer” erhielt Polizeischutz, Politiker aller Parteien überboten sich mit Solidaritätsbekundungen. Die Pawlow’schen Reflexe der dauerempörten antifaschistischen, antirassistischen und antideutschen Vorurteilsblase ließen die Lefzen zittern. Grünen-Bundestagsabgeordnete Lamya Kaddor schrieb auf Twitter: „Abscheulich und doch beinahe Alltag in Deutschland: Rechtsextreme bedrohen politische Ehrenamtler, um sie zum Schweigen zu bringen. Danke Manoj Subramaniam, dass Du nicht schweigst und Deine Stimme erhebst.“ Subramaniam wiederum suhlte sich mit Wonne in seiner Opferrolle und gelobte, sich von den angeblichen Attacken und Drohungen nicht beirren zu lassen.
Dumm nur, dass sich die deutschen Ermittlungsbehörden auch im schuldbewusstesten Deutschland, das es je gab, (noch) kein X für ein U vormachen lassen: Im Zuge der Aufklärung der angeblichen Straftaten kam ans Licht, dass Subramaniam die Taten nicht nur erfunden, sondern selbst inszeniert hatte: In seiner Wohnung fanden sich die Farben, mit denen er die Schmierereien selbst aufgetragen hatte. Mit weiteren Widersprüchen konfrontiert, habe er die Taten in der polizeilichen Vernehmung schließlich selbst weitgehend zugegeben, teilten die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Aachener Polizei mit.
Suhlen in der Opferrolle
Bei den örtlichen Grünen brach daraufhin blanke Panik aus: Die Vorsitzenden Yazgülü Zeybek und Tim Achtermeyer erklärten: „Hass und Gewaltandrohungen sind ein großes Problem in unserem Land. Umso mehr sind wir davon schockiert, dass Manoj Subramaniam Straftaten gegen sich vorgetäuscht hat.“ Man erwarte, dass der Ratsherr seine Ämter und Mandate niederlege. Zudem würden “weitere Schritte” geprüft, sobald alle Details bekannt seien. Subramaniam folgte dieser Aufforderung und legte gestern sein Mandat nieder. Auch beendete er gleich seine Mitgliedschaft bei den Grünen; dies eine Konsequenz, die eigentlich am wenigstens notwendig gewesen wäre, denn wenn es eine Partei gibt, in der Täuschung der Bevölkerung, Schwindeleien und Lebenslügen günstige Voraussetzung für politische Karrieren darstellen, dann eigentlich die Grünen. Diese gaben sich heute
über ihren gefallenen Vorzeige-Opfermigranten enttäuscht: Subramaniam habe die Solidarität “nicht nur der Erkelenzer Grünen, sondern aller Kommunalpolitiker*innen im Kreis Heinsberg und darüber hinaus missbraucht. Angesichts der tatsächlichen Bedrohungen durch rechte Gewalt, denen Kommunalpolitiker*innen und viele People of Color ausgesetzt sind, ist sein Tun unentschuldbar.“
Selbst hier bleiben die Verblendeten sich weltanschaulich treu: Statt den Fall zum Anlass zu nehmen, endlich einmal zu hinterfragen, ob es nicht womöglich noch viele weitere Fälle gibt, in denen “rassistische” Taten, oder behauptete Diskriminierungen zum eigenen Vorteil oder aus situativem Opportunismus heraus erfunden wurden und kritisch zu problematisieren, dass die mantraartige Beschwörung von Stereotypen zu “rechter Gewalt” zumindest teilweise wahnhaft ist, werden diese Stereotypen gleich erneut beschworen und wiederholt.
Verdrehung der Wirklichkeit
Denn in die Zerknirschung mischen sich wieder die üblichen haltlosen Behauptungen über die angeblichen permanenten Bedrohungen, denen schwarze und migrationsstämmige Politiker (und sonstige) in Deutschland durch „Rechte“ ausgesetzt seien. Einzelfälle dieser Art gibt es fraglos, doch die Realität ist in der Mehrheit der Fälle tatsächlich genau umgekehrt: Es sind in aller Regel nicht-linke Politiker – vor allem solche der AfD, und das nicht nur auf kommunaler Ebene -, die sich nahezu täglich Drohungen, Anfeindungen und gewaltsamen Übergriffen von Linksradikalen ausgesetzt sehen… vor allem von Seiten der regierungsnahen Fußtruppen der Antifa.
Möglicherweise inspiriert vom Beispiel Gil Ofarims, der ebenfalls mit einem mutmaßlich erlogenen antisemitischen Vorfall seinen Bekanntheitsgrad steigern und sich des Wohlwollens der politisch tonangebenden Kreise versichern wollte, hat auch Subramaniam nichts anderes versucht, als die angeblich allgegenwärtige rechte Bedrohung auszunutzen, die die Grünen, andere Linke und die ihnen hörigen Medien seit Jahren herbeiphantasieren. Dies soll beileibe keine Rechtfertigung für dieses schizophrene Verhalten sein; aber es ist eben auch kein Wunder, wenn der “Opfer-Bonus” zunehmend als erstrebenswertes Attribut empfunden wird, der politisch und subjektiv für seine Nutznießer nur Vorteile bietet. Indes: Auch dieser Fall wird nicht dazu führen, dass hier Vernunft und Realismus einkehren. Der „Kampf gegen Rechts“ ist nun einmal eine der tragenden Säulen des tiefen Linksstaats (und einer der Markenkerne der Grünen, von dem sie unmöglich lassen können). So kann man zuverlässig davon ausgehen, dass die Kaddors, Atamans, Amanis, Hayalis und ihre kartoffeldeutschen Speichellecker auch weiterhin in Schnappatmung verfallen und die nächsten “rechten Übergriffe” beschreien werden, noch bevor überhaupt Beweise vorliegen.
Trotz Kindheit im Konzentrationslager: Markus Söder (CSU) lässt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung verfolgen
Unfassbar: Deutschland verfolgt Holocaust-Überlebende wegen Holocaust-Leugnung
„Am 20. August gedachten Tausende Bürger in Nürnberg der Veröffentlichung des Nürnberger Kodex 75 Jahre zuvor. Auch die jüdische Holocaust-Überlebende Vera Sharav hielt zu diesem Anlass eine Rede und richtete mahnende Worte an die Menschen. Der deutsche Mainstream entblödete sich daraufhin nicht, Sharav ihre eigene Vergangenheit abzusprechen – und die bayerische Polizei erstattete später Anzeige gegen sie wegen ‚Holocaust-Leugnung‘. Andrew Barr von den ‚Jews for Justice‘ lässt das Verhalten der deutschen Medien und Behörden entsetzt zurück.“
(Hervorhebung durch mich)
Der Geo-Engineering KILL SWITCH wurde für den gesamten Planeten aktiviert – Feat. Dane Wigington
Der gesamte Planet wird absichtlich in einen globalen Hungertod-Albtraum gestürzt, der durch Geoengineering-Programme der Weltregierungen herbeigeführt wird, um eine globale Entvölkerung zu erreichen.
Das ist die Warnung von Dane Wigington von GeoengineeringWatch.org, einer Website, die sich der wissenschaftlichen Untersuchung des globalen „Kill Switch“-Portfolios von Technologien widmet, die eingesetzt werden, um das Wetter zu kontrollieren und den Zusammenbruch der lebenserhaltenden Biosphäre der Welt zu verursachen.
Die gleichzeitigen Dürren, Überschwemmungen und Wetterkapriolen, die wir derzeit überall auf der Welt beobachten, sind keine natürlichen Wetterereignisse, warnt Wigington. Sie sind „konstruierte“ Waffen, die unter dem Deckmantel des „Klimawandels“ gegen die Menschheit eingesetzt werden.
In der heutigen Ausgabe des Situation-Update-Podcasts bringen wir ein einstündiges Interview mit Dane Wigington, in dem wir uns mit den verschiedenen Vektoren des globalen Angriffs auf die Nahrungsmittelversorgung, die Biosphäre, das Phytoplankton in aquatischen Ökosystemen und das Leben, wie wir es auf dem Planeten Erde kennen, auseinandersetzen. Dies ist ein seltenes Gespräch zwischen zwei wissenschaftlich ausgebildeten Personen, die die Wahrheit über die globale Entvölkerung und den künstlich herbeigeführten Massenhunger, die Bewaffnung des Wetters, Chemtrails, Terraforming und den Krieg gegen das Leben kennen.
Weitere Themen des heutigen Podcasts sind
- Detaillierte Erörterungen der atmosphärischen Veränderungen zum Angriff auf die Biosphäre der Erde
- Wie Wetterwaffen eingesetzt werden, um Massenhunger und Verhungern auf dem gesamten Planeten zu verursachen
- Wie atmosphärisches Sprühen den pH-Wert des Bodens verändert und Wälder und Ernten auslöscht
- Diskussion über „The Dimming“ und Chemtrails und ihren wahren Zweck
- Warum BILLIONEN von Menschen sterben werden, wenn wir den planetarischen Völkermord nicht bald stoppen
- US-Versorgungsunternehmen übernehmen die Kontrolle über Haushaltsthermostate
- Amazon.com Solardächer gehen in Flammen auf, weil „grüne Energie“ kotzt
Grüne Energie funktioniert nur, wenn man sie nicht nutzt
Wussten Sie, dass Amazon-Fulfillment-Zentren aufgrund von Solaranlagen auf ihren Dächern Feuer fangen? Es hat sich herausgestellt, dass all diese „grüne“ Energie eine Brandgefahr darstellt. Wie CNBC.com berichtet, sind 12,7 % der mit Solaranlagen ausgestatteten Amazon-Gebäude aufgrund von „Lichtbögen“ in Brand geraten.
Es sieht so aus, als ob „grün sein“ auch bedeutet, in Flammen aufzugehen.
Wenn Sie ein Geschäftsinhaber wären und sehen würden, dass ein neues Energiesystem 12,7 % Ihrer Lagerhäuser in Brand setzt, würden Sie es abschalten. Und genau das hat Amazon auch getan.
Wenn also die Sonne scheint, setzt die Solarenergie die Gebäude in Brand. Wenn die Sonne nicht scheint, produziert die Solarenergie null Energie.
Das ist in etwa so, wie wenn es nicht regnet, das städtische Wassersystem in Jackson, Mississippi, hervorragend funktioniert. Aber wenn es regnet, fällt das gesamte System aus, sodass 180.000 Menschen ohne fließendes Wasser dastehen, auch wenn das Wasser buchstäblich vom Himmel fällt. Die geschätzte Reparaturzeit für diesen Ausfall? Vier Monate. Und das nur, wenn sie die Teile überhaupt finden können. (Nebenfrage: Wo scheißen all die Menschen in Jackson derzeit hin, wenn man bedenkt, dass es in der ganzen Stadt keine Toilettenspülung gibt?)
Denken Sie auch daran, dass Sie zwar ein Elektrofahrzeug kaufen, es aber nicht aufladen dürfen, weil das Aufladen das Stromnetz in Kalifornien zum Zusammenbruch bringen könnte, so die Warnung der Versorgungsunternehmen.
Grüne Energie funktioniert also nur, wenn man sie nicht nutzt.
Die ganze Geschichte – und das Interview mit Wigington – finden Sie im heutigen Situation Update-Podcast:
Sonst keine Probleme? Böhmermann will deutsches Apotheken-Logo canceln
Der linksradikale ZDF-Komiker Jan Böhmermann hat wieder einmal ein drängendes Problem unserer Zeit ausgemacht, das er mit dem Nationalsozialismus verbindet: Das Erkennungslogo der deutschen Apothekerzunft, das bekannte “A” in roter Frakturschrift, will er als ein “Relikt des Dritten Reiches” unbedingt weggecancelt und gegen ein moderneres Zeichen ausgetauscht sehen. Dabei wurde das Zeichen bereits geändert – nach dem Krieg.
In einem Podcast gab der unlustige Hetz-“Satiriker”, für den es anscheinend aktuell keine drängenderen Probleme in Deutschland gibt, zum Besten, dass es sich bei dem deutschen Apothekenlogo um ein „Nazizeichen“ handele. Außerdem sehe es „auch echt scheiße aus.“ Im Urlaub sei ihm aufgefallen, dass fast überall in Europa das grüne Kreuz vorherrscht. Daraufhin habe er “Recherchen durchgeführt” und “herausgefunden”, dass „dieses Logo, was wir heute haben, im Grunde genommen fast genauso im Jahr 1936 eingeführt“ worden sei.
Ein alter Hut – mit traditionsreicher Geschichte
Was Böhmermann mit seinem Halbwissen hier versucht, zum Politikum zu erheben, ist ein alter Hut: Um Apotheken als solche erkennbar zu machen, hielt der Apotheker-Berufsverband es Ende der 1920er Jahre für hilfreich, ein einheitliches Zeichen für alle Apotheken einzuführen. Die zunächst gewählte „Drei-Löffel-Flasche“ im Bauhaus-Stil der neuen Sachlichkeit setzte sich nicht durch. Weil das ebenfalls vorgeschlagene weiße Kreuz auf rotem Grund bereits von der Schweizer Nationalflagge besetzt war und die Eidgenossen sich dessen anderweitige Verwendung schärfstens verbaten, wurde schließlich 1936, nun unter nationalsozialistischer Herrschaft, ein neuer Wettbewerb durchgeführt, der von „Reichsapothekerführer“ Albert Schmierer ausgerufen worden war.
Diesmal siegte dann das gotische “A” – zunächst noch mit einem weißen Kreuz darin. Dieses wurde auf persönliche Intervention Schmierers durch die Man-Rune (auch: “Lebensrune”) ersetzt. Seit Ende der 1940er Jahre, nach dem Zusammenbruch Hitlerdeutschlands, wurden dann Vorschläge für ein neues Logo diskutiert. Aufgrund des hohen Wiedererkennungswerts entschied man sich 1951 schließlich zur Beibehaltung des roten “A” beibehalten. Die Lebensrune jedoch wurde durch eine Kombination aus Giftschale und Äskulapschlange ersetzt, die bis heute im Logo enthalten ist. Der finale Entwurf stammte von dem Maler und Bildhauer Fritz Rupprecht Mathieu.
“Was Geileres machen”
Diese Geschichte um ein traditionsreiches Berufsverbandszeichen im Wandel der Epochen verkürzt der Spalter, Pöbler und Dauerprovokator Böhmermann, um seinen persönlichen Beitrag zur “Cancel-Culture” zu leisten: „Nach dem Krieg haben sie die Rune einfach rausgenommen und die Schlange und den Kelch reingesetzt. Aber im Grunde genommen ist es eigentlich immer noch ein Nazizeichen, was da dranhängt an deutschen Apotheken“, lästert er, und appelliert: „Liebe Apothekerinnen, liebe Apotheker, ich weiß, ihr seid ja nicht so für Veränderungen, weil Veränderungen bedeuten immer auch schlechteres Geschäft, zumindest für Apotheker meistens. […] Aber könnte man da nicht mal was Geileres machen?“
Angesichts des woke unterwürfigen Zustands des öffentlichen Diskurses, wäre es nicht überraschend, wenn der Deutsche Apothekerverband (DAV) auch noch auf diesen Nonsens hin umgehend einknicken und das seit 1972 geschützte Zeichen tatsächlich durch ein neues ersetzen würde. Eines, Böhmermann & Konsorten und ihrer linksextremistischen Fanbase genehmer wäre…
Umbruch in Europa: Italienische Rechte könnte mit 2/3 Ungarn beerben
Italiens rechte 3‑Parteien-Koalition (Lega – Salvini, Forza Italia – Berlusconi, Fratelli Italia – Meloni) könnte bei den vorgezogenen Wahlen am 25. September laut letzten Umfragen 47 % der Stimmen erhalten.
An zweiter Stelle folgt das Linkswahlbündnis mit 29 %, gefolgt von der linkspopulistischen Fünf-Sterne-Bewegung mit 12 %, und an letzter Stelle: das linksliberal Überparteienbündnis von Italia Viva mit 7 % – wie Magyar Nemzet ausführte.
Für eine Zweidrittelmehrheit müsste (laut Meinungsforschungsinstitut YouTrend) die Rechte aber ihren derzeitigen Vorsprung von etwa 18 % auf mindestens 21–22 %erhöhen, um eine verfassungsmäßige Mehrheit sowohl im Unterhaus als auch im Senat zu gewinnen.
Jüngste Umfragen sagen 246–255 Sitze im 400-köpfigen Unterhaus sowie 125–127 Senatorensitze im 200-köpfigen Oberhaus voraus. 2/3 der Sitze werden dabei auf die einzelnen Kandidaten und 2/3 nach dem Verhältniswahlrecht auf Grundlage der für die Parteien abgegebenen Stimmen verteilt.
So könnte die Rechte bei der Listenabstimmung bis zu 50 % erhalten, was fast 60 % der Sitze bedeuten würde. Sollte die öffentliche Stimmung so bleiben, ist damit durchaus zu rechnen.
Letzte (unrealistische) Chance für die Linke
Dass sich allerdings alle drei Linksparteien zusammenschließen, gilt derzeit als wenig realistisch: So erteilte etwa der Führer der Aktionspartei im liberalen Block, Carlo Calenda, er werde sich nicht mit linken Parteien zusammentun, weil sie Politiker wären, welche die Italiener nicht einmal mehr sehen könnten. Und der Führer der stärksten Linkspartei, der Demokratischen Partei, Enrico Letta, will sich weder mit der stärksten Kraft der Liberalen, Italia Viva, noch mit der Fünf-Sterne-Bewegung verbünden.
„Die Linke vereint nur der Hass gegen die Rechte.“ (Meloni)
Die Linke habe keine gemeinsame Vision, nur der Hass auf die Rechte halte sie sagte, sagte Giorgia Meloni, Präsidentin der stärksten Rechtspartei, der Fratelli Italia.
Revolutionäre Umgestaltung möglich
Eine 2/3‑Mehrheit wäre in der modernen Geschichte Italiens beispiellos: Könnte doch etwa die Regierung dann die Verfassung von 1948 ändern, und zwar ohne ein Volks-Referendum. Bisher waren Verfassungsänderungen unmöglich. Das Wahlprogramm der rechten Dreierkoalition möchte Eingriffe ins Steuersystem durchsetze (Steuersenkungen und Vereinheitlichung). Außerdem möchte es ein Präsidialsystem ähnlich dem in Frankreich einführen (direkte Wahl des Staatsoberhaupts vom Volk). So könnte etwa das erst kürzlich verlängerte Mandat des linken Staatschefs Sergio Mattarella verkürzt werden und dieser einem möglichen rechten Kandidaten Platz machen.
Drüber hinaus könnten die Versuche der Linken auf Zuerteilung einer Migranten-Staatsbürgerschaft verhindert werden, wodurch sich neue Wähler gewinnen ließen – wie der politische Analyst Béla Szomráky erläuterte.
Dieser Punkt ist in Italien seit 20 Jahren umstritten: Das sogenannte „ius soli“ wollte für, in Italien geborene Kinder automatisch die Staatsbürgerschaft verteilen. Und der Gesetzentwurf „ius scholae“ versprach das allen ausländischen Kindern unter 18 Jahren, deren Eltern ohne Unterbrechung in Italien, unter geordneten rechtlichen Bedingungen leben und deren Kinder seit mindestens fünf Jahren in einer italienischen öffentlichen Bildungseinrichtung unterrichtet werden. Die Rechte hat diese Bemühungen bisher erfolgreich blockiert und könnte sie mit einer Verfassungsänderung endgültig liquidieren.
Anti-Einwanderungsgesetze
Eine 2/3‑Mehrheit könnte auch Anti-Einwanderungsgesetze zementieren (wie etwa ein Anlandungs-Verbot NGO-Schiffe voller Migranten), welche zwar noch während der Innenministerschaft von Lega-Chef Salvini (2018–19) eingeführt wurden, aber von der Linken zurückgehalten wurden. Giorgia Meloni – Premierminister-Anwärterin – möchte sogar eine Bootsblockade zwischen Afrika und Europa durchsetzen.
Stattdessen sollten bereits in Afrika sogenannte Registrierungszentren eingerichtet werden – zur Anerkennung des Flüchtlingsstatus. Illegale Migranten sollen dann umgehend in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit MAGYAR NEMZET, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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