Kategorie: Nachrichten
Trans-Justiz in Deutschland: Vergewaltiger zukünftig im Frauenknast?
Gibt es bald auch in Berliner Gefängnissen schwangere Insassinnen? Rechtlich ist dies jedenfalls schon möglich: Denn von den Medien kaum beachtet, hat das Berliner Abgeordnetenhaus bereits im vergangenen September eine Reform des Strafvollzugs beschlossen, wonach trans-, intergeschlechtlichen und nicht binären Personen ein Mitbestimmungsrecht darüber eingeräumt werden soll, ob sie in einem Männer- oder Frauengefängnis untergebracht werden wollen. Auf gut Deutsch: Biologische Männer, die als „Transfrauen“ eingestuft werden, können im Frauenknast einsitzen – mit allen Konsequenzen, die bereits aus den USA oder England bekannt (und berüchtigt) sind…
Im damaligen Bericht des „Tagesspiegel” hieß es, dass auch dann gilt, „wenn sich Gefangene aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität nicht dem in ihrem amtlichen Personenstandseintrag angegebenen, sondern einem anderen Geschlecht oder dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht als zugehörig empfinden.“ Im Klartext heißt das, biologische Männer können sich in Frauengefängnisse einliefern lassen, wenn sie erklären, sich für eine Frau zu halten. Das Ergebnis einer solchen Praxis zeigte sich an mehreren Fällen in den USA und Großbritannien.
So schwängerte die wegen Totschlags verurteilte „Transfrau“ Demi Minor, die im US-Bundesstaat New Jersey auf eigenen Wunsch in einem Frauengefängnis untergebracht wurde, zwei Gefangene, darunter eine Doppelmörderin, in dem „sie“ von ihren nach wie vor vorhandenen männlichen Geschlechtsorganen Gebrauch machte. Danach erfolgte die Verlegung in ein anderes Gefängnis, wo sie nun als einzige „Frau“ fungiert.
Schwangerschaften und sexuelle Nötigungen
Auch in Großbritannien wurde eine wegen eines brutalen Mordes verurteilte „Transfrau“ in ein Frauengefängnis verlegt, wo „sie” als bald eine Affäre mit einer Insassin begann. Sie wurde dann ebenso ins Männergefängnis zurückbefördert, wie ein weiterer Mann, der sich 2018 als „Transfrau” bezeichnet und erfolgreich seine Verlegung in ein Frauengefängnis eingefordert hatte – und dort prompt zwei Insassinnen sexuell nötigte. In diesem Fall gab es eine ellenlange Vorgeschichte an Sexualstraftaten, die die Behörden in ihrem Toleranzwahn aber nicht von der Verlegung abhielt.
Diese Beispiele zeigen, wie wenig sich die Queer-und Transfanatiker um die Opfer ihrer Ideologie scheren. Dass jeder Mann, dem es gerade in den Sinn kommt, sich als Frau zu fühlen, durch eine bloße Behauptung auf Frauen losgelassen wird, die ihm dann wehrlos ausgeliefert sind, ist denen, die sonst überall Benachteiligungen von Frauen herbeiphantasieren, völlig gleichgültig.
Grüne sind aus dem Häuschen
Die fast ein Jahr zurückliegende Berliner Haftreform hat das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung, wonach künftig schon Vierzehnjährige, notfalls ohne Einwilligung der Eltern, aus Lust und Laune (oder unter dem sozialen Dauerdruck des allgegenwärtigen Transhypes) mit einer einfachen Erklärung bei den Behörden, ihr Geschlecht ändern und sich schlimmstenfalls, ohne ärztliche Pflichtberatung, operativ verstümmeln lassen können, in gewisser Weise vorweggenommen.
Die grüne Familienministerin Lisa Paus, die zu den glühendsten Verfechtern des Gesetzes zählt, bezeichnete Befürchtungen vor drohendem Missbrauch, nicht nur in Gefängnissen, sondern auch, wenn biologische Männer etwa einfach in Frauenumkleidekabinen eindringen können, als „nicht nachvollziehbar“ und „absurd“. Und weiter: „Transfrauen sind Frauen. Und deswegen sehe ich da jetzt keinen weiteren Erörterungsbedarf“. Den wird es aber wohl doch geben, wenn auch aus Berlin die wohl unvermeidlichen Meldungen über sexuelle Nötigungen, Vergewaltigungen und schwangere Insassinen bekannt werden.
Zeugenaussagen von COVID Impf-Opfern und medizinischem Personal
- „mRNA ‚Vaccine‘ Genocide 2021-2022: Testimonies from the Victims and Medical Staff,“ erzählt die Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt, die durch die COVID-Impfung geschädigt wurden.
- Ihr Kampf, ihr Schmerz und ihr Tod verdienen es, als das anerkannt zu werden, was sie sind – das Ergebnis von medizinischem Fehlverhalten, behördlicher Korruption und gesellschaftlichem „Massenbildungs“-Irrsinn, angetrieben von medialer Panikmache und unverhohlenen Lügen
- Ein roter Faden in diesen Geschichten ist die konsequente Ablehnung durch die medizinische Gemeinschaft. Selbst in Fällen, in denen die Ärzte eine COVID-Impf-Verletzung vermuten, haben sie keine Ahnung, wie die Symptome verursacht werden oder wie sie zu behandeln sind, und schicken die Opfer einfach nach Hause. Erfolgreiche Behandlungen scheinen extrem selten zu sein, was den Schaden noch vergrößert.
- Die COVID-Spritze ist das gefährlichste Medikament in der Geschichte der modernen Medizin, und diese Gefahren wurden von vielen angesehenen und gut ausgebildeten Ärzten und Wissenschaftlern vorausgesehen und vorhergesagt, deren Stimmen zensiert wurden
- Die Gesamtmortalität nach Zeit ist das zuverlässigste Maß, mit dem wir echte katastrophale Ereignisse erkennen können, und die Gesamtmortalität begann NACH der Einführung der COVID-Impfung in die Höhe zu schnellen. Dieser Anstieg korreliert auch mit der COVID-Impfquote eines Landes.
Wenn Sie oder jemand, den Sie lieben, die Risiken der COVID-Impfung immer noch nicht verstehen, sehen Sie sich das Video „mRNA ‚Vaccine‘ Genocide 2021-2022: Testimonies from the Victims and Medical Staff“ an. Es ist mir egal, ob Sie die Risiken bereits gut verstehen, ich bin mehr als zuversichtlich, dass Sie davon profitieren werden, wenn Sie sehen, was diese Impfungen anrichten.
Die meisten von uns, mich eingeschlossen, haben keinen direkten Kontakt zu Menschen, die durch die COVID-Spritzen getötet oder verletzt wurden. Diese Clips helfen jedem von uns zu verstehen, wie wirklich moralisch verwerflich diese Impfungen sind. Sie haben Hunderttausende von Menschen getötet und Millionen weitere behindert. Ich empfehle Ihnen dringend, sich dieses Video anzusehen und es mit allen, die Sie kennen, zu teilen.
Aber Sie müssen vorgewarnt sein. Die Bilder sind emotional verstörend, bereiten Sie sich also vor. Wir müssen jedoch anfangen, die Realität mit offenen Augen zu betrachten. Die Opfer dieser experimentellen Gentransfer-Injektionen verdienen es, gesehen zu werden, damit wir die ruchlose Biowaffe, die auf die Hilflosen losgelassen wurde, besser verstehen können.
Die große Lüge
Anfang 2021 rief Vizepräsidentin Kamala Harris neben vielen anderen öffentlich dazu auf, sich die COVID-Impfung geben zu lassen, von der sie versprach, sie sei „sicher und wirksam“. Wir sind aufgerufen, unsere Nächsten zu lieben, und die Impfung ist eine Erweiterung dieser Aufgabe“, betonte Harris.
Im besten Fall war sie falsch informiert. Im schlimmsten Fall hat sie gelogen. Tatsache ist, dass die COVID-Impfung das gefährlichste Medikament in der Geschichte der modernen Medizin ist, und diese Gefahren wurden von vielen angesehenen und gut ausgebildeten Ärzten und Wissenschaftlern vorausgesehen und vorhergesagt. Leider wurden ihre Stimmen zensiert – in einigen Fällen offenbar auf Anweisung der Verwaltung des Weißen Hauses selbst.
COVID Impf-Opfer verdienen es, anerkannt zu werden
Der Kampf der Opfer, ihr Schmerz und ihr Tod verdienen es, als das anerkannt zu werden, was sie sind – das Ergebnis von medizinischem Fehlverhalten, behördlicher Korruption und gesellschaftlichem „Massenbildungs“-Irrsinn, der von der Angstmacherei der Medien und offenen Lügen angetrieben wird, um den Übergang zu globaler Tyrannei und Sklaverei zu unterstützen.
Prominente, Politiker, Beamte der Gesundheitsbehörden, Nachrichtensprecher, Ärzte, Krankenschwestern, Wissenschaftler und zahllose andere haben so viele Menschen wie möglich gedrängt, beschämt und bedroht, sich die Spritze geben zu lassen, und jeder muss jetzt sehen, was das Ergebnis davon war und wie diese ahnungslosen Menschen auf der ganzen Welt gelitten haben.
Das Video enthält so viele Geschichten, dass ich nicht versuchen werde, sie zusammenzufassen. Ich empfehle Ihnen wirklich, sich das Video anzusehen. Eine bemerkenswerte Gemeinsamkeit in diesen Geschichten ist jedoch die konsequente Ablehnung durch die medizinische Gemeinschaft.
Selbst in Fällen, in denen die Ärzte eine COVID-Impf-Verletzung vermuten, wissen sie nicht, wie die Symptome verursacht werden oder, was noch wichtiger ist, wie sie zu behandeln sind. Also schicken sie die Opfer einfach nach Hause oder überweisen sie an andere Fachärzte, deren Wissen ebenso unzureichend ist. Erfolgreiche Behandlungen scheinen extrem selten zu sein, was die Sache nur noch schlimmer macht.
Die Schuldigen müssen zur Rechenschaft gezogen werden
In dem obigen kurzen Video erklärt Greg Reese, der den Dokumentarfilm „The COVID Genocide“ erstellt hat, seine Beweggründe für diesen Film. „Sie wollen die Welt zerstören“, sagt er und bezieht sich dabei auf die globalistische Kabale, die die Planer, wenn nicht sogar die eigentlichen Drahtzieher dieses medizinischen Völkermords sind.
Sie wollen die Welt zerstören … Sie sind wie ein Flächenbrand, der gelöscht werden muss“, sagt Reese. Wir brauchen ein paar ernsthafte Kriegsverbrechertribunale. ~ Greg Reese in Bezug auf die globalistische Kabale, die für den COVID-Jab-Völkermord verantwortlich ist
Sie glauben, sie kommen damit durch, indem sie die Beweise ignorieren und jeden zensieren, der behauptet, verletzt worden zu sein, oder jeden, der offen den Tod eines geliebten Menschen betrauert, der durch den Schuss getötet wurde. Das können wir nicht zulassen. „Sie sind wie ein Flächenbrand, der gelöscht werden muss“, sagt Reese. „Wir brauchen ernsthafte Kriegsverbrechertribunale.“
Globale Kampagne zur Sensibilisierung für COVID-Jab-Verletzungen
Auch andere nehmen den Kampf auf, um die Not der COVID-Impf-Opfer zu lindern. Derzeit läuft eine globale Online-Kampagne, um das Bewusstsein für COVID-Impfungen zu schärfen und das Schweigen über diese Verletzungen zu brechen.
Die Gründer der Kampagne #CanWeTalkAboutIt rufen Menschen, die durch die Impfung verletzt wurden, dazu auf, ihre persönlichen Geschichten überall zu erzählen. Wie The Defender berichtet, soll die Kampagne Menschen, die durch die Impfung geschädigt wurden, dabei helfen, sich zu vernetzen und Ressourcen und Informationen in ihren eigenen Ländern und Gemeinden zu finden.
Um teilzunehmen, posten Sie ein Schwarz-Weiß-Foto mit hochgekrempeltem rechten Ärmel und einem Pflaster, um zu zeigen, dass Sie geimpft wurden, in Ihrem sozialen Netzwerk mit dem Hashtag #CanWeTalkAboutIt und einer kurzen Beschreibung der Verletzungen, die Sie erlitten haben. Agnieszka Wilson, eine der Gründerinnen der Kampagne, erklärte gegenüber The Defender:
Wenn man eine Kopfschmerztablette nimmt und sieht, dass sie eine Nebenwirkung hat, die die Haut blau färbt, dann kann man natürlich sagen: „Okay, das könnte davon kommen, oder? Aber wenn es um Impfstoffe geht, kann man nicht wirklich über diese Dinge reden.
Wir alle haben gehört und wussten, dass die Einführung [der COVID-Impfstoffe] begann und dass diese Impfstoffe eine Menge Schaden anrichten würden. Aber die Leute hatten wirklich Angst, und vor allem [Angst davor], mit … Organisationen in Verbindung gebracht zu werden, die als Anti-Impf-Organisationen abgestempelt waren.
Wir alle wussten auch, dass die Medien sie zum Schweigen brachten. Diese Leute leugneten, dass es sich um Impfschäden handelte, [aber] wir sahen all diese Dinge passieren. Also dachte ich, wir müssen etwas tun, wir müssen die Menschen darauf aufmerksam machen, dass diese Impfstoffe tatsächlich gefährlich sind.
Es gibt keine Krankheit auf der Welt [über die man nicht reden kann] … man kann über Krebs reden, man kann über jede Art von Krankheit reden, aber nicht über diese. Es gibt Wissenschaftler, die bereit sind, in diesem Bereich zu forschen, Wissenschaftler aus den großen Institutionen, und sie werden einfach ignoriert.
Da geht noch mehr vor sich … Warum schweigen die Medien? Warum sprechen wir nicht darüber? Es gab in der Geschichte noch nie ein Medikament, das so viele Nebenwirkungen hatte, und niemand spricht darüber.
Ich arbeite immer auf globaler Ebene; ich dachte, wir müssen jetzt etwas auf globaler Ebene tun, wir müssen eine Kampagne starten, die das Schweigen zu diesem Thema bricht, denn die Menschen müssen es wissen. Wir wollen nicht, dass noch mehr Menschen die Spritze nehmen, vor allem nach dem, was ich in all diesen Gruppen sehe.
Statistiken zu Invalidität und Tod sprechen eine deutliche Sprache
Neben den Tausenden von persönlichen Geschichten, die in den sozialen Medien geteilt werden, gibt es auch eine Reihe von Statistiken, die die geteilten Erfahrungen belegen:
- Mehr Krankenhausaufenthalte – Im Januar 2022 meldete die Indiana Hospital Association, dass die Krankenhäuser in Indiana einen dramatischen Anstieg sowohl der Todesfälle als auch der Krankenhausaufenthalte aufgrund einer Vielzahl von Erkrankungen verzeichnen. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Indiana ist nicht nur höher als vor der Einführung der COVID-Impfung im Jahr 2021, sondern auch so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Zahl der täglichen Todesfälle durch COVID-19 ist dagegen weniger als halb so hoch wie im Jahr 2020.
- Zunehmende Invaliditätsansprüche – OneAmerica, eine nationale Lebensversicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Indianapolis, meldet beispielsweise einen Anstieg der Invaliditätsansprüche. Zunächst nahmen die Anträge auf kurzfristige Invalidität zu, doch wurden sie bald von den Anträgen auf langfristige Invalidität überholt. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Anstieg der Ansprüche es weit über 100 Millionen Dollar kosten wird, eine unerwartete Ausgabe, die an die Arbeitgeber, die Gruppenlebensversicherungen kaufen, weitergegeben wird.
- Das SADS-Syndrom (Sudden Adult Death Syndrome) schießt in die Höhe – Ein bisher seltenes medizinisches Phänomen namens SADS wird für den Tod ansonsten gesunder Erwachsener verantwortlich gemacht, was ein klarer Versuch zu sein scheint, die Realität der Todesfälle durch COVID-Jabs zu verschleiern.
- Einige der gesündesten Menschen der Welt sterben ohne erkennbare Ursache – Eine Analyse der plötzlichen Todesfälle unter Leistungssportlern zwischen 1980 und 2006 in den USA ergab, dass der Jahresdurchschnitt bei 69 lag. Die vom Internationalen Olympischen Komitee zusammengestellten Daten9 beziffern den Jahresdurchschnitt auf 29, und zwar für alle Sportarten.
Allein zwischen Januar 2021 und Juli 2022 – also in 18 Monaten – erlitten weltweit mindestens 1 204 Athleten einen Herzstillstand oder Kollaps, und 804 starben, in der Regel auf dem Spielfeld. Bei den EU-FIFA-Sportlern (Fußball) stieg die Zahl der plötzlichen Todesfälle im Jahr 2021 um 420 %. In der Vergangenheit starben jedes Jahr etwa fünf Fußballer während des Spiels. Zwischen Januar und Mitte November 2021 starben 21 FIFA-Spieler an einem plötzlichen Tod.
- Anstieg der Gesamtmortalität – Die Gesamtmortalität ist die zuverlässigste Messgröße, anhand derer wir echte katastrophale Ereignisse erkennen können, und die Gesamtmortalität begann weltweit anzusteigen, NACHDEM die COVID-Impfungen eingeführt worden waren. Diese Anstiege korrelieren auch mit der COVID-Impfrate eines Landes.
OneAmerica berichtet beispielsweise, dass die Sterblichkeitsrate von Amerikanern im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64 Jahre) im dritten Quartal 2021 um 40 % höher war als vor der Pandemie – ein Anstieg, den es so noch nie gegeben hat. Andere Quellen berichten von ähnlichen Anstiegen, darunter:
- Die indische Versicherungsaufsichtsbehörde (Insurance Regulatory and Development Authority of India) meldete einen Anstieg der Todesfälle um 41 % im Jahr 2021
- Die Stadt Phoenix, Arizona, meldete für das Jahr 2021 einen Anstieg der Sterblichkeitsrate unter den städtischen Angestellten um 100 % im Vergleich zum Zehnjahresdurchschnitt
- Daten des öffentlichen Bestattungsunternehmens Carriage Services meldeten für September 2021 einen Anstieg der erbrachten Dienstleistungen um 28 % gegenüber September 2020
- Die Sterbefälle bei Lincoln National stiegen im vierten Quartal 2021 um 54 % im Vergleich zu 2019
- Die Zahlen zur Übersterblichkeit in Europa zeigen auch, dass jüngere Menschen schneller sterben als ältere, und Kinder unter 14 Jahren starben in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 häufiger als in der ersten
Wenn Sie geschädigt wurden, wie geht es weiter?
Wenn Sie sich durch die COVID-Impfung verletzt haben, sollten Sie auf keinen Fall eine weitere COVID-Auffrischungsimpfung, eine andere mRNA-Gentherapie-Impfung oder einen regulären Impfstoff nehmen. Das Gleiche gilt für alle, die eine oder mehrere COVID-Impfungen erhalten haben und das Glück hatten, keine lähmenden Nebenwirkungen zu erleiden.
Ihre Gesundheit kann dennoch langfristig beeinträchtigt werden, also lassen Sie sich nicht noch einmal impfen. Was die Behandlung anbelangt, so gibt es immer noch nicht viele Ärzte, die wissen, was zu tun ist, obwohl ich vermute, dass es in Zukunft mehr Ärzte geben wird, die sich auf Verletzungen durch COVID-Impfungen spezialisieren.
Zu den Ärzten, die sich ernsthaft mit der Behandlung von COVID-Spritzenverletzungen befassen, gehört Dr. Michelle Perro (DrMichellePerro.com), die ich zu diesem Thema interviewt habe. Perro ist Kinderärztin und hat in den letzten Jahren damit begonnen, auch Erwachsene zu behandeln, die durch die Impfung verletzt wurden. Ein anderer ist Dr. Pierre Kory (DrPierreKory.com).
Strategien zur Eliminierung von Spike-Protein
Sowohl Perro als auch Kory stimmen darin überein, dass die Beseitigung des Spike-Proteins, das Ihr Körper jetzt ständig produziert, eine der wichtigsten Aufgaben ist. Perros bevorzugtes Mittel dafür ist Hydroxychloroquin, während Kory normalerweise Ivermectin verwendet. Beide Medikamente binden das Spike-Protein und erleichtern so dessen Abbau.
Kory glaubt auch, dass es Möglichkeiten gibt, das Immunsystem zu stärken, damit es das Spike-Protein mit der Zeit auf natürliche Weise abbauen und schließlich aus den Zellen entfernen kann. Eine der Strategien, die er hierfür empfiehlt, ist TRE (zeitlich begrenztes Essen), das die Autophagie anregt, einen natürlichen Reinigungsprozess, der beschädigte, fehlgefaltete und toxische Proteine beseitigt. Eine andere Strategie, die das Gleiche bewirken kann, ist die Saunatherapie.
Strategien zur Stärkung der Immunfunktion und zur Bekämpfung von Entzündungen
Entzündungen und eine verminderte Immunfunktion müssen bei den meisten Impfgeschädigten ebenfalls behandelt werden. Zu den Mitteln in Perros Werkzeugkasten gehören:
- Quercetin und Zink zur Stärkung der Immunfunktion
- Fibrinolytische Enzyme wie Lumbrokinase zur Vorbeugung von Blutgerinnseln und zum Abbau bestehender Gerinnsel, insbesondere wenn Ihr D-Dimer-Spiegel erhöht ist, da dies ein Biomarker für die Blutgerinnung ist. Damit es wirkt, müssen Sie es jedoch auf nüchternen Magen einnehmen. Wenn es mit dem Essen eingenommen wird, wirkt es als Verdauungshilfe, aber wenn es eine Stunde vor oder zwei Stunden nach dem Essen eingenommen wird, erhalten Sie die systemischen Vorteile.
- N-Acetylcystein (NAC), das die Expression von proinflammatorischen Zytokinen hemmt, die Reaktion der T-Zellen verbessert, bei einer Reihe von Lungenproblemen hilft und die Hyperkoagulation hemmt, die zu Schlaganfällen und/oder Blutgerinnseln führen kann
- Kiefernnadeltee, der antioxidative, antimutagene und antitumorale Wirkungen hat
- Curcumin, zur Unterdrückung von Entzündungen
- Zeolith
- Vollwertige Lebensmittel wie Knoblauch und Ingwer
- Symptomspezifische homöopathische Heilmittel
- Vernebeltes Wasserstoffperoxid
Als Mitglied der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) war Kory an der Entwicklung des I-RECOVER genannten Behandlungsprotokolls der FLCCC nach der Impfung beteiligt. Da das Protokoll ständig aktualisiert wird, sobald mehr Daten zur Verfügung stehen, laden Sie am besten die neueste Version direkt von der FLCCC-Website covid19criticalcare.com23 herunter (Hyperlink zur richtigen Seite siehe oben).
Andere hilfreiche Heilmittel
Andere Mittel, die bei COVID-Jab-Verletzungen hilfreich sein können, sind unter anderem:
- Hyperbare Sauerstofftherapie, insbesondere bei Schlaganfall, Herzinfarkt, Autoimmunkrankheiten und/oder neurodegenerativen Erkrankungen. Weitere Informationen finden Sie unter „Hyperbare Therapie – eine viel zu wenig genutzte Behandlungsmethode“.
- Methylenblau in pharmazeutischer Qualität, das die Mitochondrienatmung verbessert und die Reparatur der Mitochondrien unterstützt. Mit 15 bis 20 Milligramm pro Tag könnte es einen großen Beitrag zur Beseitigung der Müdigkeit leisten, unter der viele nach einem Schlaganfall leiden. Es kann auch bei akuten Schlaganfällen hilfreich sein. Die wichtigste Kontraindikation ist ein G6PD-Mangel (eine genetische Erbkrankheit); in diesem Fall sollten Sie Methylenblau überhaupt nicht verwenden.
- Nahes Infrarotlicht, da es die Produktion von Melatonin in Ihren Mitochondrien anregt, wo Sie es am meisten benötigen. Durch die Beseitigung reaktiver Sauerstoffspezies trägt es ebenfalls zur Verbesserung der Funktion und Reparatur der Mitochondrien bei. Natürliches Sonnenlicht besteht zu 54,3 % aus Infrarotstrahlung, sodass diese Behandlung kostenlos zur Verfügung steht.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1, 2 The Defender July 22, 2022
- 3, 4, 5, 15 The Center Square January 1, 2022
- 6 Euro News Weekly June 8, 2022
- 7 Daily Mail Australia June 8, 2022
- 8 Circulation February 16, 2009; 119: 1085-1092
- 9 European Journal of Cardiovascular Prevention and Rehabilitation December 2006; 13(6): 859-875
- 10 Good Sciencing Athlete Deaths
- 11 Americas Frontline Doctors November 18, 2021
- 12 Rumble Highwire with Del Bigtree April 22, 2022
- 13 Twitter TexasLindsay April 25, 2022
- 14 Twitter TexasLindsay April 23, 2022
- 16 Fortune India December 30, 2021
- 17 Steve.kirsch.substack January 3, 2022
- 18, 19 Zero Hedge February 5, 2022
- 20 Twitter, Ed Dowd February 2, 2022 Account Deleted by Twitter
- 21 ZeroHedge January 3, 2022
- 22 Euromomo.eu Data as of Week 52, 2021
- 23 Covid19criticalcare.com
- 24 Physiology February 5, 2020 DOI: 10.1152/physiol.00034.2019
- 25 Journal of Photochemistry and Photobiology February 2016; 155: 78-85
Neuer Report bzgl. Wetterstationen veröffentlicht – es ist „schlimmer als wir dachten“
Anthony Watts
MEDIENHINWEIS: 96% DER US-KLIMADATEN SIND VERFÄLSCHT
Offizielle NOAA-Temperaturstationen erzeugen verfälschte Daten aufgrund der absichtlichen Platzierung in der Nähe künstlicher Heizquellen.
Die landesweite Studie schließt an die weit verbreitete Korruption und Wärmeverzerrungen an, die 2009 an NOAA-Stationen festgestellt wurden, und das Problem der Wärmeverzerrung ist jetzt sogar noch schlimmer geworden.
ARLINGTON HEIGHTS, IL (27. Juli 2022) – Eine neue Studie mit dem Titel „Corrupted Climate Stations: The Official U.S. Surface Temperature Record Remains Fatally Flawed“ (Der offizielle US-Oberflächentemperaturrekord ist nach wie vor fehlerhaft) zeigt, dass etwa 96 Prozent der US-Temperaturstationen, die zur Messung des Klimawandels verwendet werden, nicht dem entsprechen, was die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) nach ihren eigenen veröffentlichten Standards als „akzeptable“ und unverfälschte Platzierung betrachtet.
Bildinschrift: MMTS-Temperatursensoren nahe einer von der Sonne erwärmten Steinmauer nebst einem großen Parkplatz in Colfax, Kalifornien, einer Station des USHCN [Klima-Netzwerk]. Der Sensor ist in beiden Bildern eingekreist. Zuvor war der Sensor in einem Grasfeld platziert, bevor das Feuerwehrhaus renoviert worden ist. Bild: Anthony Watts
Der vom Heartland Institute veröffentlichte Bericht wurde durch Satelliten- und persönliche Besuche bei NOAA-Wetterstationen erstellt, die zu den „offiziellen“ Landtemperaturdaten in den Vereinigten Staaten beitragen. Die Untersuchung zeigt, dass 96 % dieser Stationen durch die lokalen Auswirkungen der Verstädterung verfälscht sind – sie erzeugen eine Wärmeverzerrung aufgrund ihrer Nähe zu Asphalt, Maschinen und anderen Wärme produzierenden, einfangenden oder verstärkenden Objekten. Die Aufstellung von Temperaturmessstationen an solchen Orten verstößt gegen die von der NOAA selbst veröffentlichten Standards (siehe Abschnitt 3.1 unter diesem Link) und untergräbt die Legitimität und das Ausmaß des offiziellen Konsens‘ über die langfristige Klimaerwärmung in den Vereinigten Staaten.
„Mit einem 96-prozentigen Warm-Bias in den US-Temperaturmessungen ist es unmöglich, mit irgendwelchen statistischen Methoden einen genauen Klimatrend für die USA abzuleiten“, sagte das Leizende Mitglied des Heartland Institute Anthony Watts, der Leiter der Studie. „Die Daten der Stationen, die nicht durch fehlerhafte Platzierung verfälscht wurden, zeigen eine Erwärmungsrate in den Vereinigten Staaten, die im Vergleich zu allen Stationen um fast die Hälfte reduziert ist.“
Die „Anforderungen und Standards für [Nationale Wetterdienst-] Klimabeobachtungen“ der NOAA schreiben vor, dass die Temperaturmessgeräte „über ebenem Gelände (Erde oder Rasen), das für die Gegend um die Station typisch ist, und mindestens 100 Fuß [ca. 3 m] von jeder ausgedehnten betonierten oder gepflasterten Oberfläche entfernt“ stehen müssen. Und dass „alle Anstrengungen unternommen werden, um Gebiete zu vermeiden, in denen unwegsames Gelände oder Luftabflüsse nachweislich zu nicht repräsentativen Temperaturdaten führen.“ Der neue Bericht zeigt, dass diese Anweisung regelmäßig missachtet wird.
Der Report steht hier (PDF)
Dieser neue Bericht ist die Fortsetzung einer Studie vom März 2009 mit dem Titel „Is the U.S. Surface Temperature Record Reliable?“, die eine Teilmenge von über 1.000 untersuchten Stationen untersuchte und feststellte, dass 89 Prozent der Stationen Probleme mit der Hitzeentwicklung hatten. Im April und Mai 2022 besuchte das Forscherteam des Heartland Institute viele der gleichen Temperaturstationen wie im Jahr 2009 sowie viele, die zuvor noch nie besucht wurden. Die neue Studie untersuchte 128 NOAA-Stationen und stellte fest, dass das Problem der Wärmeverzerrung nur noch schlimmer geworden ist.
„Das ursprüngliche Projekt der Oberflächenstationen aus dem Jahr 2009 hat eindeutig gezeigt, dass das System der Bundesregierung zur Überwachung der Oberflächentemperatur fehlerhaft ist, da die überwiegende Mehrheit der Stationen nicht den eigenen Standards der NOAA für Vertrauenswürdigkeit und Qualität entspricht. Untersuchungen der staatlichen Aufsichtsbehörden OIG und GAO haben die Ergebnisse des Berichts von 2009 bestätigt“, sagte H. Sterling Burnett, Direktor des Arthur B. Robinson Center on Climate and Environment Policy am Heartland Institute, der die NOAA-Oberflächenstationen in diesem Frühjahr selbst untersucht hat. „Diese neue Studie ist ein Beweis für zwei Dinge. Erstens: Die [US-]Regierung ist entweder unfähig oder weigert sich aus politischen Gründen hartnäckig, aus ihren Fehlern zu lernen. Zweitens kann man den offiziellen Temperaturaufzeichnungen der Regierung nicht trauen. Sie reflektieren einen eindeutigen städtischen Wärmeeffekt und nicht die nationalen Temperaturtrends.“
Ein Beispiel des Problems der Verzerrungen
Das folgende Diagramm auf Seite 17 des Berichts zeigt 30 Jahre Daten von NOAA-Temperaturstationen in den kontinentalen Vereinigten Staaten (CONUS). Die blauen Linien zeigen die aufgezeichneten Temperaturen und den Trend von Stationen, die mit den von der NOAA veröffentlichten Standards übereinstimmen. Die gelben Linien sind die Temperaturen von Stationen, die diese Standards nicht erfüllen (z. B. in der Nähe künstlicher Hot Spots). Die roten Linien sind die von der NOAA veröffentlichten „offiziellen“ angepassten Temperaturen:
„Wenn man sich die ungestörten Stationen ansieht, die den von der NOAA veröffentlichten Standard einhalten – also solche, die korrekt lokalisiert und frei von lokalen Wärmeverzerrungen sind – zeigen sie etwa die Hälfte der Erwärmungsrate im Vergleich zu den gestörten Stationen, die solche Verzerrungen aufweisen“, sagte Watts. „Dennoch verwendet die NOAA weiterhin die Daten ihrer jahrhundertealten, von der Erwärmung beeinflussten Temperatur-Netzwerke, um der amerikanischen Öffentlichkeit monatliche und jährliche Berichte über den Zustand des Klimas zu liefern.“
„Das Problem der lokalen Wärmeverzerrung bei diesen Stationen wurde in einem vom Oak Ridge National Laboratory durchgeführten Praxisexperiment nachgewiesen und in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht“, fügte Watts hinzu.
„Im Gegensatz dazu betreibt die NOAA ein hochmodernes Temperaturnetzwerk, das U.S. Climate Reference Network“ [hier], sagte Watts. „Es ist von vornherein frei von lokalen Wärmeverzerrungen, aber die Daten, die es produziert, werden in den monatlichen oder jährlichen Klimaberichten, die von der NOAA für die Öffentlichkeit veröffentlicht werden, nie erwähnt.“
The Heartland Institute, a free-market think tank founded in 1984, is one of the world’s leading organizations promoting the work of scientists who are skeptical that human activity is causing a climate crisis.
Heartland has hosted 14 International Conferences on Climate Change attended by thousands since 2008, published the six-volume Climate Change Reconsidered series by the Nongovernmental International Panel on Climate Change, and for 21 years has published Environment and Climate News. The Heartland Institute has also published several popular books on the climate, including Why Scientists Disagree About Global Warming (2015), Seven Theories of Climate Change (2010), and Is the U.S. Surface Temperature Record Reliable? (2009).
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Gerald Markel: Diese Regierung ist Geschichte, und sie wissen es auch!
Der Politinsider weiß diesmal Interessantes aus den Debatten rund um die in Österreich hitzig diskutierten Preisdeckelungen zu berichten. Die Verantwortlichen, so Markel, wollen die galoppierende Inflation knallhart ausnützen, um das Staatsbudget zu sanieren. Dieses wurde in den vergangenen zwei Jahren derart überstrapaziert, dass das Land nun bankrott und für Entlastungen in Zeiten der aktuellen, echten Krise kein Budget mehr vorhanden ist. Allzu lange, so die Prognose, wird sich diese Strategie jedoch nicht mehr fortsetzen lassen – weil die Regierung inzwischen mehr als isoliert ist.
Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel.
Wir sind pleite.
Gossip aus dem Regierungsviertel für den Strand und die Poolbar? Gestern war Energiegipfel im Kanzleramt. Damit die Regierung so tun kann, als ob sie irgendetwas Sinnvolles machen würde, wurde eine PR Show aufgezogen. Die Regierungsspitze traf die Opposition, Vertreter der Energiewirtschaft waren eingeladen und natürlich – das ist ja der Zweck des ganzen Kasperltheaters – waren die Medien-Dirnen alle da. Danach das übliche Spiel. PK der Regierung, die zwei Kasperln – (political) Dead Man Walking Ney Hama und „No Sense Talking“- Kogler, standen gemeinsam mit der inkompetent-fanatischen GehEndlichWessler vor den Kameras und machten Gut-Wetter-PR. Die Medien-Dirnen machten das, wofür sie mit Steuergeld bezahlt werden – also NICHT ihren Job. Und die Opposition schäumte erwartungsgemäß. Business as unnötig as usual. Interessant sind nur die Details dazwischen und dahinter.
- Erstens: Frau Rendi (SPÖ) und Frau Belakowitsch (FPÖ) verstanden sich nach den Schilderungen eines Anwesenden prächtig und formulierten ihr Resümeé fast wortident!
- Interessant war auch die Anwesenheit vom Wiener Stadtrat Hanke, der statt Ludwig gekommen war. Hanke gilt im Falle einer SPÖ-Regierung als Fixstarter für den Posten des Finanzministers.
- Und alle drei – SPÖ Bund, SPÖ Wien und FPÖ Bund stellten die selben Forderungen, fast zeitgleich mit den Aussendungen der ÖVP Niederösterreich und Tirol!
- Die Neos-Chefin Doppelname war außen vor, war dementsprechend eingeschnappt und kritisierte nach der Show die Oppositionskollegen mehr als die Regierung!
In der Regierung ein Déjà-vu. Der Kim Karl Ney Hama ist tatsächlich so isoliert wie nie. Seine strikte Weigerung für sofort wirksame Preisdeckel (rechtzeitig vor den Wahlen in Tirol) stößt in der ÖVP nur mehr auf Aggressionen. Die Verfechter der reinen Lehre der „Alles-nur-keine-Planwirtschaft”, die Nehammer beraten und ihm einreden, dass Preisdeckel zu Versorgungsengpässen führen, treffen auf die wahlkämpfenden Pragmatiker, die völlig in Panik die Zahlen der Meinungsumfragen aus Tirol und, genauso schlimm, aus NÖ sehen! Und die Grünen stehen mittlerweile völlig isoliert da. Selbst die selbsternannte zukünftige Kanzlerin Rendi ist mittlerweile genug gebrieft von AK und ÖGB, dass sie regelmäßig und BEINHART die Grüne Vodoo-Ökonomie und die Endzeitreligion in puncto CO2 ablehnt. Die Wortmeldungen und Aussendungen der SPÖ sind de facto eine Absage an jede grüne Regierungsbeteiligung, die Pragmatiker haben das Ruder in der SPÖ übernommen.
Kein Spielraum für Entlastungen
Ich führe diesen Blog auf der Basis von Fakten und meiner Meinung und stelle mir selbst den Anspruch auf Objektivität. Und daher muss ich fairerweise festhalten, dass beim Thema Inflation und Teuerung die SPÖ Positionen hat, die ich als völlig richtig erachte. Ich will daher die gestrige Aussage der Frau Rendi wiedergeben und sage erstaunt dazu: „Ich gebe einer Sozi völlig Recht, die Welt steht nimma lang?“ Also hielt Frau Vorsitzende fest: „Ich glaube, keiner kann sich von Ankündigungen ein Leben leisten, keiner kann von Ankündigungen Stromrechnungen bezahlen und genau das ist das Problem seit Wochen und Monaten in Österreich. Die Preise steigen, die Regierung kündigt an, nur bei den Menschen kommt nichts an.“ Zitat Ende und Chapeau von mir. Dann muss ich Euch noch ein interessantes Detail aus den Hintergrundgesprächen berichten. Es wurde heftigst diskutiert, ob Preisdeckelungen wirken oder die Situation verschlechtern würden. Und dabei fiel der entscheidende Satz:
„Wie sollen wir denn entlasten? „Wir sind pleite, wir haben dermaßen viel Geld während der Pandemie ausgegeben, es ist kein Spielraum mehr da!“
Mit anderen Worten: Die schlechteste Regierung aller Zeiten will um keinen Preis zugeben, dass das gesamte Management der Pandemie – auch in ökonomischer Hinsicht – ein völliges Desaster war, Österreich durch Schuld der Regierung zwei Jahren lang real fast 100 Prozent Defizit hatte. Diese Regierung der Vodoo-Ökonomie hat in der echten Krise kein Geld mehr, um tatsächlich zu entlasten und nützt beinhart die Mega-Inflation aus, um das Staatsbudget zu sanieren! Sie stehlen UNS das Geld, um ihre Fehler zu verstecken (beide Parteien), um ihre Wahnsinnsideologie umzusetzen (Grüne) und um zu verhindern, dass wir all die Gaunereien der letzten beiden Jahre erfahren (ÖVP/Türkis)
Allerdings wird dieser Plan nicht aufgehen.
Dazu zitiere ich einen Sitzungsteilnehmer: „Diese Regierung ist tot und Sie wissen es auch.“
Mehr ist nicht hinzuzufügen.
Wir lesen uns.
GM
Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen.
Leben in Griechenland nicht zumutbar – Faeser lässt Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Leben in Griechenland nicht zumutbar – Faeser lässt Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen
Weil Flüchtlingen das Leben im sicheren EU-Mitgliedsstaat Griechenland angeblich nicht zumutbar ist, lässt die deutsche Innenministerin Nancy Faeser nun Zehntausende Migranten von den Mittelmeer-Inseln aus nach Deutschland einfliegen, damit diese rechtswidrig einen zweiten Asylantrag stellen können. Die Kosten für die Luxus-Asylanten, die per Flugzeug anreisen, trägt der deutsche Steuerzahler.
Im Innenministerium wartet man angeblich noch darauf, dass ein Abkommen mit Griechenland greift, durch das man das Mittelmeerland zur Rücknahme von Zehntausenden Syrern, Afghanen und Irakern bringen will. Doch in der Zwischenzeit haben die deutschen Behörden mit der Bearbeitung der missbräuchlich gestellten Asylanträge von knapp 50.000 Sekundärmigranten begonnen.
Irgendwann in der letzten Legislaturperiode, zwischen Winter und Frühjahr 2021, fiel den Regierenden in Berlin auf, dass anerkannte Asylbewerber aus Griechenland oder solche, die dort internationalen Schutz genossen, massenhaft ins Flugzeug stiegen und so nach Deutschland kamen.
Die deutschen Behörden sahen keine Möglichkeit, mit diesen Leuten umzugehen. Denn Asyl und Schutz hatten sie ja schon bekommen, es waren also eindeutig keine „Flüchtlinge“. Ihre Einreise war aber legal, denn als anerkannte Asylbewerber können sie für 90 Tage in andere EU-Länder reisen. Zurückschicken konnte man sie allerdings auch nicht, weil deutsche Verwaltungsgerichte in Serie urteilten, dass die Lebensbedingungen in Griechenland für sie zu schlecht seien. Angeblich würden sie in dem Mittelmeerland wirtschaftliche Not in einem Ausmaß erleiden, das nicht vertretbar sei.
Die in Deutschland zum zweiten Mal gestellten Asylanträge wurden folglich „rückpriorisiert“, also nicht bearbeitet. So türmten sich laut Informationen von Welt am Sonntag bis Juni dieses Jahres 49.841 unzulässige Asylanträge auf den Schreibtischen des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration (BaMF). Innenministerin Nancy Faeser oder ihr nachgeordnete Entscheidungsträger haben die Praxis ihres Vorgängers nun offenbar beendet: Die missbräuchlich gestellten Asylanträge werden nun bearbeitet. Mehr als 15.000 Verfahren sollen im ersten Halbjahr schon abgeschlossen sein. 88 Prozent der meistenteils Syrer, Afghanen und Iraker erhielten dabei einen Schutzstatus. Um den Rest kümmert sich Faeser mit dem neuen Chancen-Aufenthaltsrecht für Geduldete.
Die genannten Urteile – beispielsweise vom Verwaltungsgericht Münster – machen deutlich, dass es beim deutschen Asylstaat nicht so sehr um Schutz vor politischer Verfolgung und Krieg geht als vielmehr um die Aufhebung von Armut durch den deutschen Sozial- und Wohlfahrtsstaat. Ein Schutztitel eines europäischen und EU-Landes reicht dieser juristischen Schule nicht, es muss auch staatlich garantierter Wohlstand dazugeliefert werden.
Man begann also die Pressionen, beriet die griechische Regierung darin, wie auch sie ein soziales Sicherheitsnetz für die Flüchtlinge schaffen könnte. Mehr noch, Seehofer wollte den griechischen Sondersozialstaat für Flüchtlinge mit deutschem Steuergeld aufbauen, wollte selbst, wenn auch nicht persönlich, für Kost und Logis sorgen, wenn die Sekundärmigranten nur zurück nach Hellas gingen. 50 Millionen Euro deutscher Zuschuss wären wohl nur die erste Rate gewesen.
Athen war bisher gegen den Spezial-Sozialstaat für Flüchtlinge
Der Versuch misslang, weil sich die konservative Regierung nicht auf einen „Sozialstaat im Staate“ einlassen wollte. Der Minister für Asyl und Migration, Notis Mitarakis, hatte schon vor einem guten halben Jahr diagnostiziert, dass es vor allem die hohen Sozialleistungen in Deutschland seien, die Menschen in die EU und besonders nach Deutschland locken: „Wenn Sie den Menschen, die in Ihr Land kommen, hohe Vorteile bieten, wird das Menschen anziehen.“
Dieses System wollte und konnte man in Griechenland nicht übernehmen. Denn spezielle Sozialleistungen nur für Flüchtlinge würden auch das Gerechtigkeitsgefühl der Griechen verletzen, so die Auskunft der Athener Regierung. Im Schatten der Migrationskrise sind im ganzen Land Unterkünfte entstanden, die Asylbewerber während ihres Verfahrens beherbergen – meist nicht zur Freude der Anwohner. Für die Zeit nach dem Asylverfahren gibt es in Griechenland keine Verpflichtung des Staates, Wohnungen bereitzustellen oder sonstwie für das wirtschaftliche Auskommen zu sorgen.
Athen wird wiederum nachgesagt, ihm seien die Abreisen der „Flüchtlinge“ nur recht, man lasse sie widerstandslos weiterziehen. Aber welcher Widerstand sollte Menschen mit offiziellem Aufenthaltstitel entgegengesetzt werden, die rechtlich einwandfrei eine Auslandsreise innerhalb der EU antreten? Im März dieses Jahres wurde aus Gesprächen von Innenministerin Faeser und Migrationsminister Mitarakis vermeldet, dass man einer Einigung näher gekommen sei. Die Bundesrepublik sollte Griechenland bei der Rücknahme und Unterbringung von Sekundärmigranten gemäß dem alten Seehofer-Plan helfen. Derlei Berichte hatte der griechische Minister zuvor stets als „falsch und desinformierend“ kritisiert.
Mitarakis fordert gesamteuropäisches Asylsystem
Für wie viele Migranten ein solches Programm dasein soll, bleibt aber auch heute noch unklar. Die Welt am Sonntag berichtet aus einem direkten Gespräch mit Mitarakis am Rande des jüngsten Athen-Besuchs von Außenministerin Baerbock, dass der Beginn des besagten Programms sich verzögern dürfte – vielleicht bis Anfang 2023, vielleicht auch darüber hinaus. Die Mittel, die Deutschland Griechenland in diesem Rahmen „bereitwillig zur Verfügung stellt“, seien „technisch noch nicht verfügbar“, so Mitarakis. Aus dem Innenministerium verlautete unterdessen, das Programm sei „noch nicht richtig angelaufen“, es laufe „so nebenbei unter dem Radar“. Das hört sich eher nach einer probaten Verzögerungs- und Verschleierungstaktik an.
In jedem Fall wird das Ziel einer Rückführung nach Griechenland durch die nun begonnene Bearbeitung der Doppelanträge in Deutschland regelrecht konterkariert und wird so immer unrealistischer. Es handelt sich um ein Scheitern des Innenministeriums auf ganzer Linie. Man wird wohl auch die verbleibenden 35.000 Doppel-Anträge bis zum Jahresende durchwinken – genauso wie jene von den Sekundärmigranten, die bis dahin noch dazukommen. Einzige Hoffnung: Der Zustrom könnte versiegen.
Asyl- und Migrationsminister Mitarakis fordert ohnedies ein „Asylsystem, das für die gesamte EU gilt“. Er stellt die Frage: „Wenn man in Europa Asyl erhält, warum wird man dann in einem Land geographisch eingeschränkt?“ In abgeschwächter Form gibt es dieses System ja schon, die Dublin-Regeln sind bekanntlich weitgehend außer Kraft gesetzt, die illegalen Migranten konzentrieren sich immer stärker auf die Wohlfahrtsstaaten im Norden und Westen des Kontinents. Die Zuwanderung illegaler Zuwanderer ins deutsche System wird schon heute auf allen Wegen begünstigt, von Mittelmeer-Migrations-NGOs bis zur Ablehnung von Grenzzäunen und anderen Schutzmaßnahmen an den Landgrenzen im Osten und Südosten. Bei solchen Unklarheiten darf man sich wohl nicht über weitere Folgeeffekte wundern.
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„Gelöscht, weil wir stören“ – YouTube schaltet ohne Begründung alle YouTube-Kanäle von OVALmedia ab
OVALmedia ist eine Produktionsfirma des deutschen Filmemachers Robert Cibis, die YouTube-Kanäle in deutscher, französischer, englischer und italiensicher Sprache unterhielt. Auf diesen wurden Dokumentarfilme, Reportagen und Interviews wie zum Beispiel mit dem Vater von Julian Assange, Eugen Drewermann oder auch Hannes Hofbauer veröffentlicht. Am 27. Juli wurden auf einen Schlag, und laut den Betreibern ohne jede Vorankündigung, alle vier Kanäle gelöscht. Eine Spurensuche. Von Florian Warweg
„Der Mittwoch, der 27. Juli 2022 war ein schwarzer Tag für die Pressefreiheit. Um 17.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurden alle Kanäle der Firma OVALmedia gelöscht. Die Löschung betraf sämtliche Sprachen, in denen die multimediale Firma gewöhnlich sendet. Die Inhalte des deutschen, italienischen, französischen und englischen Kanals von OVALmedia wurden gleichermaßen gelöscht. Dieser brutale Abschaltung, die weder angekündigt noch begründet worden ist, verstößt nicht nur gegen die demokratische Gepflogenheiten nahezu aller europäischen Länder. Sie verstößt zudem gegen die Richtlinien des Monopolisten YouTube selbst.“
So beginnt die Pressemitteilung von OVALmedia. Weiter wird in dieser noch ausgeführt, dass die Tatsache, dass „der Digitalkonzern unterschiedslos Hunderte von Filmen, Kurzfilmen, Interviews und Reportagen zensiert“, zeige, dass diese Entscheidung nicht auf Algorithmen zurückgeführt werden könne, sondern dass es sich um eine politische Entscheidung gehandelt haben muss:
„Eine politische Zensur, die mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar auf der Ebene der EU getroffen worden ist.“
OVALmedia-Chef Robert Cibis hat zudem noch ein Video veröffentlicht, in welchem er ausführt, dass es zuvor keinerlei Warnungen oder „Strikes“ gab und aus seiner Sicht die Lage beurteilt: „Bei diesem gezielten Angriff geht es letztlich darum, die langsame aber stetige Expansion der multimedialen Firma OVALmedia zu unterbinden. Anders als die meisten alternativen Medien ist OVALmedia nämlich gleich in mehreren Sprachräumen tätig und veröffentlicht kritische Informationen zudem in mehreren Medien, die vom Dokumentarfilm über der Reportage bis hin zum Interview und sogar Buch reichen. Durch diesen Ansatz war OVALmedia in der Lage kritische und demokratische Diskurse in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Belgien, Frankreich und Großbritannien miteinander zu verbinden.“
Er fasst die Situation mit dem Satz zusammen:
„Da wird einfach gelöscht, weil wir stören.“
In dem Video wird auch eine Mitteilung des Quasi-Monopolisten und Besitzers von YouTube, dem US-Großunternehmen Google LLC, eingeblendet, die OVALmedia nach Sperrung ihrer Kanäle erhielt. Diese zeigt auf, wie willkürlich Konten von Google und damit auch von YouTube eliminiert werden können:
“Google behält sich das Recht vor, ein Konto jederzeit ohne Ankündigung und ohne Angabe von Gründen aufzulösen.”
Soweit die Darstellung der von der Löschung betroffenen Vertreter von OVALmedia.
Wer steht hinter OVALmedia und was haben sie produziert und veröffentlicht?
OVALmedia wurde 1998 von den Filmemachern Robert Cibis und Lilian Franck gegründet. Zu ihr gehören die OVALmedia Berlin GmbH, die OVALmedia Cologne GmbH sowie die Produktionsfirmen OVALmedia Paris SAS und OVALmedia Rome SRL. Die multimediale Firma ist als Filmproduktion, Filmverleih und Dienstleistungsproduktion tätig und erstellte auch zahlreiche Beiträge für ARD, ZDF und Arte. Der Dokumentarfilm „Halbe Chance?“, bei dem Cibis und Franck erstmals gemeinsam Regie führten, wurde mit dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis prämiert. Der ebenfalls gemeinsam entstandene Kino-Dokumentarfilm Pianomania hatte international Erfolg und erhielt zahlreiche Preise. 2017 wurde der investigative Dokumentarfilm „trustWHO“ (in der deutschen Fassung „WHO: Am Tropf der Geldgeber“) über den Einfluss von Industrielobbyisten auf die Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht Dieser erhielt laut Cibis sogar noch eine Co-Finanzierung durch das Bundespresseamt (BPA).
Kritische Berichterstattung zu Corona-Maßnahmen ändert alles
Doch diese Zeiten sollten sich mit Beginn der Corona-Maßnahmen ab März 2020 ändern. Denn neben Interviews und Videoformaten zu Themen wie der Lage von Julian Assange, Zensur oder gesellschaftlichen Traumata begann OVAlmedia auch mit einer kritischen Begleitung der Corona-Maßnahmen durch die Bundesregierung. So finden sich auf der Website von OVALmedia Interviews und Dokumentarfilme zu der Thematik unter anderem mit Ulrike Guérot, Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi. Zudem beauftragte die sich mit Beginn der Corona-Maßnahmen konstituierende Stiftung „Corona-Ausschuss“ in Folge OVALmedia mit der technischen Betreuung, also Aufnahme und Übertragung der Ausschuss-Sitzungen. Damit war es vorbei mit der wohlwollenden Behandlung durch BPA, Wikipedia und Mainstream-Medien.
Die selbsternannten „Faktenchecker“ von Correctiv begannen sich OVALmedia zu widmen und kritisierten:
„In einem Video von „Ovalmedia“ wird behauptet, die Covid-19-Impfstoffe wären nicht so wirksam wie behauptet.“
Der Berliner „Tagesspiegel“ widmet OVALmedia gleich mehrere Artikel in explizit denunziatorischer Absicht. Schon der erste Artikel unter dem Titel „Ovalmedia verbreitet Verschwörungslügen – und produziert für Arte“ geht in die Vollen:
„Dass man im Internet Videos mit Lügen und Verschwörungsmythen findet, war bereits lange vor Corona bekannt. Ungewöhnlich ist dagegen, dass solche Videos von einem Unternehmen hergestellt und veröffentlicht werden, das ansonsten ARD, ZDF und Arte beliefert, Filmförderungen erhält und in der Branche bislang als seriös galt. Genau das ist bei Ovalmedia der Fall.“
Im weiteren Verlauf des Artikels wird dann geschildert, wie der Tagesspiegel die Geld- und Projektgeber von OVALmedia, unter anderem ARTE, den Berufsverband von Medien- und Filmschaffenden sowie die Alice-Salomon-Hochschule, kontaktiert und fragt, wieso diese noch mit der Produktionsfirma zusammenarbeiten. Spätestens an diesem Punkt scheint die Trennlinie zwischen gerechtfertigter journalistischer Recherche und bewusster Denunziation, mit dem Ziel, die wirtschaftliche Grundlage der OVALmedia-Betreiber zu ruinieren, überschritten. Die Kampagne des Tagesspiegels scheint zumindest teilweise „Erfolg“ zu haben. So kündigte unter anderem die Volksbank das Firmenkonto von OVALmedia.
Der Tagesspiegel behauptet in seinen Artikeln zudem, es gäbe eine inhaltliche Zusammenarbeit vom „Corona-Ausschuss“ mit OVALmedia. Dies verneint OVALmedia-Chef Cibis allerdings auf Nachfrage der NachDenkSeiten und erklärt:
„Wir von OVALmedia haben keinerlei inhaltliche Funktion bei dem “Corona Ausschuss”. Wir sind ausschließlich für die technische Übertragung verantwortlich.“
Vieles deutet darauf hin, dass eine nicht genehme Berichterstattung zu den Corona-Maßnahmen durch OVALmedia zu der Komplettlöschung der YouTube-Kanäle führte. Aber ganz unabhängig davon, wie man sich zu den Corona-Maßnahmen und der Kritik dagegen verhält. Selbst wenn man ein vehementer Vertreter dieser Maßnahmen wäre, kann man es doch unter keinen Umständen gutheißen, dass ein privates US-Unternehmen und de facto Monopolist wie YouTube ohne weitere Begründung Kanäle in vier europäischen Amts- und Kultursprachen, die eine große Bandbreite an politischen und kulturellen Themen abdeckten und Menschen eine Stimme gab, deren Meinungen und Einschätzung keinen Eingang in den sogenannten „etablierten Medien“ fanden, einfach so per digitalem Fingerschnips eliminieren kann.
Es wäre eigentlich schon vor Jahren die Aufgabe der Politik und Judikative gewesen, die beinahe uneingeschränkte Macht und Willkür der digitalen Monopole, die zudem ausschließlich ihre Hauptsitze in den USA haben, wie Alphabet Inc. (u.a. Google und YouTube), Meta Platforms (Facebook, Whatsapp, Instagramm) sowie Twitter zu brechen und im Sinne einer demokratischen Kontrolle zu reglementieren. Man fragt sich ganz naiv, wieso die Bundesregierung bisher kaum Interesse zeigt, diesbezüglich zu handeln.
Titelbild: Cloudy Design / Shutterstock
Best of Weltwoche Daily: Wie Roger Köppels Sicht auf Russland zustande kam
Heimlich werden nun weltweit die Impfopfer entschädigt
Programme in Ländern auf der ganzen Welt haben damit begonnen, Menschen zu entschädigen, die durch die COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden oder daran gestorben sind.
Menschen sind biologisch unterschiedlich, sowohl was ihre genetische Ausstattung als auch ihre früheren Umwelteinflüsse betrifft. Aus diesem Grund, so erklärt der Neurologe Dr. Robert Lowry, können Menschen sehr unterschiedlich auf ein und dasselbe Medikament oder eine Impfung reagieren. Jedes Mal, wenn ein neues Medikament oder ein biologisches Präparat auf den Markt kommt, reagieren einige Menschen schlecht, und bei anderen kann es sogar zu schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen kommen.
Selbst unter den besten Testbedingungen werden seltene Reaktionen übersehen. Dies gilt insbesondere für jedes Produkt, das im Schnellverfahren oder für den Notfalleinsatz zugelassen wird, bevor alle Phasen der erforderlichen Tests abgeschlossen sind.
Die COVID-19-Impfstoffe bilden da keine Ausnahme. Obwohl uns ständig und konsequent versichert wird, dass COVID-19-Impfstoffe sicher sind und dass schwere Nebenwirkungen „sehr selten“ sind, wissen die FDA und die CDC mit ihrem Beratenden Ausschuss für Impfpraktiken sowie die Wissenschaftler und Führungskräfte der beteiligten Arzneimittelhersteller, dass einige Menschen infolge der Impfung dauerhaft behindert werden oder sogar sterben.
Tatsächlich bekräftigte der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (pdf) im Jahr 2011, dass Impfstoffe, wie andere pharmazeutische Produkte, „unvermeidlich unsicher“ sind.
In vielen Ländern der Welt sind Verbraucher, die durch Impfstoffe geschädigt werden, durch staatliche Entschädigungsprogramme abgesichert. In den Vereinigten Staaten gibt es zwei staatlich finanzierte Programme, die Verbraucher für Schäden entschädigen sollen und gleichzeitig die Impfstoffhersteller von der Haftung für schwere Impfschäden, die ihre Produkte verursachen, abschirmen: Das National Vaccine Injury Compensation Program (VICP) und das Countermeasures Injury Compensation Program (CICP).
Kein einziger Schadensfall in den Vereinigten Staaten entschädigt
Bis zum 1. Juli 2022 wurde noch kein einziger Schadensfall durch das CICP entschädigt. Allerdings wurden 31 Anträge auf Entschädigung für COVID-19-Gegenmaßnahmen abgelehnt, „weil der Beweisstandard für die Verursachung nicht erfüllt war und/oder keine abgedeckte Verletzung vorlag“, heißt es auf der CICP-Website. „Ein Antrag auf eine COVID-19-Gegenmaßnahme, ein Antrag auf einen COVID-19-Impfstoff aufgrund einer anaphylaktischen Reaktion, wurde als entschädigungsfähig eingestuft und muss noch auf seine Berechtigung überprüft werden.
Gleichzeitig entschädigen Länder in aller Stille Familien, deren Angehörige infolge von COVID-19-Impfstoffen geschädigt wurden oder gestorben sind.
Japan entschädigt Hinterbliebene einer 91-Jährigen
Die Japan Times berichtete diese Woche, dass eine 91-jährige Frau, die nach einer allergischen Reaktion und einem plötzlichen Herzinfarkt starb, die erste Person in Japan ist, die für eine COVID-Impfstoffverletzung entschädigt wird.
Ein Gremium des Gesundheitsministeriums entschied, dass in ihrem Fall ein kausaler Zusammenhang „nicht geleugnet werden konnte“. Ihre Familie wird einen Pauschalbetrag von etwa 325 000 Dollar erhalten.
Das Gremium überprüfte weitere 11 Fälle im Alter von 20 bis 90 Jahren, kam aber zu keinem anderen Urteil.
Dem Artikel zufolge haben in Japan bisher 3.680 Personen eine Entschädigung beantragt, 820 wurden bewilligt und 62 abgelehnt, wobei die Entscheidungen in weiteren 16 Fällen „aufgeschoben“ wurden.
Taiwan entschädigt 10 Antragsteller
Am 24. Juni 2022 hielt das National Vaccine Injury Compensation Program (Nationales Programm zur Entschädigung von Impfschäden) in Taiwan eine Sitzung ab, um 65 Fälle zu überprüfen, wie die Taipei Times berichtet. Das taiwanesische Programm sprach 10 Antragstellern eine Entschädigung zu. Darunter befand sich auch ein Pauschalbetrag in Höhe von 116.877 US-Dollar für die Familie eines Patienten, der nach der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs gestorben war.
Der Patient wurde 10 Tage nach der Verabreichung des Impfstoffs wegen Kopfschmerzen und Erbrechen ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der Untersuchung wurde eine Thrombozytopenie festgestellt, eine manchmal tödliche Blutkrankheit, die durch eine geringe Anzahl von Blutplättchen gekennzeichnet ist.
Der Patient wurde jedoch am nächsten Tag entlassen, kehrte jedoch am Abend zurück, nachdem er das Bewusstsein verloren hatte. Der Patient starb an einer intrazerebralen Blutung, einer häufigen Ursache für einen Schlaganfall.
Als das Impfprogramm im Dezember 2020 in den Vereinigten Staaten eingeführt wurde, starb ein ansonsten gesunder Gynäkologe und Geburtshelfer, Dr. Gregory Michael, 56, aus Miami Beach, Florida, ebenfalls an Thrombozytopenie.
Obwohl sein Tod etwa zwei Wochen nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer eintrat und Anlass für einen Artikel in der New York Times war, der sich mit dieser Nebenwirkung befasste, kam der Gerichtsmediziner zu dem Schluss, dass es keine medizinische Gewissheit gab, dass die Komplikationen der Immunthrombozytopenie durch den Impfstoff verursacht wurden.
Großbritannien zahlt für Impfstoff-Schäden
Laut einem Artikel im British Medical Journal vom 24. Juni 2022 war Vicki Spit die erste von einer Handvoll Personen im Vereinigten Königreich, die für Verletzungen durch COVID-Impfstoffe entschädigt wurden.
Spits 48-jähriger Partner Zion erkrankte acht Tage nach der Verabreichung des Impfstoffs von AstraZeneca und starb. Den Opfern wurde der Höchstbetrag zugesprochen: $150,000. Bis Mai 2022 waren 1.681 Klagen wegen Impfschäden nach COVID-19-Impfungen eingereicht worden.
Sarah Moore, eine Sprecherin der Anwaltskanzlei, die die Opfer oder ihre Familien vertritt, wies im BMJ darauf hin, dass die Entschädigungszahlungen zwar nicht viel zur Linderung der durch die Verletzungen verursachten finanziellen Nöte beitragen werden, dass sie aber „die bisher deutlichste Aussage der Regierung darstellen, dass die COVID-19-Impfstoffe in einigen seltenen Fällen zu sehr schweren Verletzungen oder zum Tod geführt haben“.
Moore geht davon aus, dass die meisten Entschädigungszahlungen für impfstoffbedingte thrombotische Thrombozytopenie (VITT) oder zerebrale Venensinusthrombose gewährt wurden.
Gleichzeitig hat Yahoo News berichtet, dass im Vereinigten Königreich 444 Fälle von VITT bei 49 Millionen Impfstoffdosen aufgetreten sind, mit 81 Todesfällen.
Kanada hat mehr als 700 Anträge erhalten, 8 wurden genehmigt
Nach Angaben des kanadischen Vaccine Injury Support Program (VISP) sind zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 1. Juni 2022 774 Anträge eingegangen. Acht dieser Anträge wurden vom Medical Review Board genehmigt“, d. h. diese Anträge betreffen Fälle, bei denen das Medical Review Board festgestellt hat, dass ein wahrscheinlicher Zusammenhang zwischen der Verletzung und dem Impfstoff besteht und dass die Verletzung schwerwiegend und dauerhaft ist“.
Auf der VISP-Website heißt es: „Anspruchsberechtigte Personen können eine Einkommensersatzleistung, eine Verletzungsentschädigung, eine Todesfallleistung, eine Deckung der Beerdigungskosten und die Erstattung von erstattungsfähigen Kosten, wie z. B. nicht gedeckte medizinische Ausgaben, erhalten.“
Blutgerinnsel nach der Impfung
Eine Thrombozytopenie kann sowohl zu Blutgerinnseln als auch zu Blutungen führen. Thrombose ist ein anderes Wort für Blutgerinnsel. Da es sehr ungewöhnlich ist, dass ein ansonsten gesunder junger Mensch an Blutgerinnseln leidet, ist der Zusammenhang zwischen den Impfstoffen und dieser Verletzung schwer zu widerlegen.
Die skandinavischen Länder haben den COVID-19-Impfstoffschäden mehr Aufmerksamkeit geschenkt als andere Länder. Norwegen hat im Juli letzten Jahres die ersten drei Opfer entschädigt: eine Frau in ihren 40ern, die starb, sowie einen Mann und eine Frau in ihren 30ern, die beide ihre Impfverletzungen überlebten.
Alle drei waren Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die den Impfstoff von AstraZeneca erhalten hatten, dessen Verabreichung Norwegen am 11. März 2021 aufgrund von Berichten über schwere Blutgerinnsel, niedrige Thrombozytenzahlen und abnormale Blutungen eingestellt hatte.
Tatsächlich waren norwegische Ärzte unter den ersten, die auf den Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und diesen Verletzungen hingewiesen haben.
Auch Dänemark hat die Klagen wegen Impfschäden schnell und unauffällig bearbeitet. Die dänische Regierung gewährte im Mai 2021 eine Entschädigung für den ersten Fall von VITT.
Zu diesem Zeitpunkt hatten 158 Personen Ansprüche wegen COVID-19-Impfschäden angemeldet. Die Leiterin der Patientenentschädigungsstelle, Karen Inger-Bast, sagte: „Im Allgemeinen sehen wir oft Schäden durch Impfungen. Wir sehen sie auch bei Impfungen, zum Beispiel gegen Grippe und Kinderkrankheiten. So wird es auch bei COVID-19 sein, wenn bis zu 5 Millionen Menschen geimpft werden.“
Keine finanzielle Unterstützung für durch Impfstoffe geschädigte Amerikaner
Während andere Länder Menschen entschädigen, die durch COVID-19-Impfstoffe geschädigt wurden, hat Amerika noch keinen einzigen Kläger finanziell unterstützt. Nach Angaben der Health Resources and Service Administration hat das CICP bis zum 1. Juli 2022 noch niemandem eine Entschädigung für Schäden aufgrund eines COVID-19-Impfstoffs zugesprochen.
Neue Forschung aus den Niederlanden: Je mehr Impfungen, desto höher die Todesrate
Der Forscher André Redert verglich die Sterblichkeitsrate und die Impfrate an verschiedenen Orten in den Niederlanden. Er entdeckte, dass Impfungen die Sterblichkeit nicht verringern.
Tatsächlich scheint es eine statistisch signifikante positive Korrelation zwischen der Durchimpfungsrate und der Sterblichkeit zu geben. Mit anderen Worten: Je mehr Menschen geimpft werden, desto höher ist die Sterblichkeitsrate.
Die Studie, die sich auf die Wochen 35 bis 52 im Jahr 2021 bezieht, ist auf ResearchGate, einem sozialen Netzwerk für Wissenschaftler und Forscher, verfügbar.
Thorstein Siglaugsson schreibt für The Daily Sceptic, dass in vielen Ländern besorgniserregende Übersterblichkeitsraten zu verzeichnen sind. Die schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe sind der Elefant im Raum, sagt er. Außerdem wirkt sich die Corona-Impfung manchmal negativ auf die Corona-Sterblichkeit aus, zum Beispiel in Großbritannien.
Siglaugsson spricht von „sehr beunruhigenden Ergebnissen“. Vielleicht noch beunruhigender: die Zensur, der man ausgesetzt ist, wenn man sie veröffentlichen will. Die Mainstream-Medien verlieren kein Wort darüber, und Facebook und LinkedIn entfernen Meldungen über die negativen Auswirkungen der Impfstoffe.
BVNL-Vorstandsmitglied Hans van Tellingen hat die Studie ebenfalls gelesen. „Niederländische Forschung: Je mehr Impfungen, desto höher die Sterblichkeit“, fasst er zusammen. „Nein, Korrelation ist keine Kausalität. Als Statistiker weiß ich das nur zu gut. Aber dann beweisen, dass es keinen Zusammenhang gibt, meine lieben ‚Faktenchecker‘?“
Die Erde dreht sich plötzlich schneller als je zuvor und die Wissenschaftler wissen nicht, warum
Die Erde hat sich vor kurzem mit 1,59 Millisekunden unter 24 Stunden so schnell wie nie zuvor gedreht, und die Folgen für unsere Zeitmessung haben Experten in aller Welt alarmiert.
Möglicherweise müssen die Uhren zum ersten Mal in der Geschichte eine Sekunde aussetzen. Die Wissenschaftler wissen nicht, warum sich die Erde schneller dreht als je zuvor, aber einige Experten befürchten, dass die Folgen „verheerend“ sein könnten.
Seit der Entwicklung der Atomuhr im Jahr 1955 kann die Zeit, die die Erde braucht, um sich um ihre Achse zu drehen, sehr genau gemessen werden. Unter dem Einfluss verschiedener Faktoren ist dies nicht immer derselbe Zeitpunkt. Die Unterschiede werden in der Regel durch Hinzufügen einer Schaltsekunde im Juni oder Dezember behoben. Die Sekunden wurden immer hinzugefügt, weil sich die Erdrotation seit den 1970er Jahren verlangsamt hat. Seitdem sind 27 Schaltsekunden hinzugekommen.
Am 29. Juni drehte sich die Erde jedoch schneller als je zuvor. Am 26. Juli kam unser Planet erneut einem Rekord nahe, als er 1,5 Millisekunden weniger als 24 Stunden benötigte.
Earth is spinning faster than it has in the last half-century, igniting a fiery debate about what we should do to keep the world on track. pic.twitter.com/3v0A6ru1gI
— Seeker by The Verge (@Seeker) July 30, 2022
Eine negative Schaltsekunde würde bedeuten, dass unsere Uhren eine Sekunde überspringen, was zu Problemen bei IT-Systemen führen könnte. Meta warnte letzten Monat in einem Blogbeitrag, dass die Hinzufügung einer negativen Schaltsekunde Auswirkungen auf Smartphones, Computer und Kommunikationssysteme haben könnte.
Die Uhren würden dann von 23:59:58 auf 00:00:00 springen, was laut Meta „verheerende Auswirkungen“ auf die Software haben könnte. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen einer negativen Schaltsekunde noch nie in großem Maßstab getestet.
Einige Experten vermuten, dass das so genannte Chandler-Wackeln die Ursache ist. Dabei handelt es sich um eine schwingende Bewegung der Erdachse.
Die Frage ist, ob sich diese Entwicklung fortsetzen wird und die Erde sich immer schneller dreht und die Tage immer kürzer werden. Das weiß niemand.
Chinas Lokomotive hat heute das Sagen, und die ganze Welt blickt hoffnungsvoll auf sie
Der Vorsitzende des Zentralkomitees der KPRF fasste das Internationale Forum der KPCh und der marxistischen Parteien zusammen1
Am 28. Juni veranstaltete die Kommunistische Partei Chinas eine Großveranstaltung, das Internationale Forum der KPCh und der marxistischen Parteien. Über 300 Delegierte aus fast hundert Ländern nahmen im Online-Format daran teil. Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation war durch ihren Vorsitzenden Gennadi Sjuganow vertreten.
Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der KPCh und Vorsitzender der Volksrepublik China, richtete eine Botschaft an das Forum. Er wies darauf hin, dass die KPC den Marxismus mit aktuellen Realitäten und historischen Traditionen verbinde und dass die chinesischen Kommunisten stets zum Dialog und Erfahrungsaustausch mit Genossen aus anderen Ländern bereit seien.
Gennady Zyuganov, Nguyen Phu Trong, der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams, und der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident der Republik Kuba, Miguel Diaz-Canel, sprachen zu den Delegierten.
Es ist eine Erinnerung daran, dass fünf Staaten in der Welt die Ideen des Marxismus umsetzen – China, Vietnam, Nordkorea, Laos und Kuba. Gleichzeitig weisen Peking und Hanoi eine sehr beeindruckende Wachstumsdynamik auf.
Gennadi Sjuganow, Vorsitzender des Zentralkomitees der KPRF, erörtert, warum die Ideen des Marxismus heute, vor dem Hintergrund der globalen Krise im Westen, wieder zu einem Sammelpunkt werden.
- Dieses Forum ist, ohne Übertreibung, ein Ereignis von historischem Ausmaß“, sagt Gennadi Sjuganow. – Es waren die marxistisch-leninistischen Ideen, die in den letzten 100 Jahren zu phänomenalen Ergebnissen geführt haben.
Das Sowjetland hat dies im letzten Jahrhundert bewiesen, als unter dem Banner des Marxismus-Leninismus das russische Reich, das im Ersten Weltkrieg zusammengebrochen und verbrannt war, friedlich und demokratisch in Form der UdSSR zusammengefügt wurde. Unser Land war damals ein Beispiel dafür, wie man aus einer Systemkrise herauskommt, wie man Industrialisierung, Kollektivierung und eine kulturelle Revolution durchführt. Infolgedessen haben wir kolossale Ergebnisse erzielt, den Faschismus besiegt und das beste Sozialsystem der Welt geschaffen. Die ganze Welt bewunderte unsere Leistungen in den Bereichen Bildung, medizinische Versorgung, Betreuung von Frauen, Kindern und älteren Menschen.
Und im neuen Jahrhundert ging die Kommunistische Partei Chinas mit gutem Beispiel voran, indem sie die Reformen von Deng Xiaoping umfassend umsetzte und den Sozialismus mit chinesischen Merkmalen aufbaute. Geleitet von marxistisch-leninistischen Idealen und dem einzigartigen schöpferischen Erbe von Marx, Engels und Lenin. Die KPCh erzielte glänzende Ergebnisse: Die durchschnittliche chinesische Wachstumsrate lag 30 Jahre lang bei über 10 % pro Jahr, 800 Millionen Menschen wurden aus der völligen Armut befreit und eine mächtige Raumfahrtindustrie wurde geschaffen. China ist zur Werkstatt der Welt geworden. China produziert heute fast 20 % der weltweiten Industrieproduktion – so viel wie einst die UdSSR.
Jetzt ist eine neue Systemkrise ausgebrochen. Wenn die Sowjetunion die Welt aus den beiden vorangegangenen Krisen dieses Ausmaßes herausgeführt hat – dank der Oktoberrevolution und des Sieges von 1945 -, so ist heute die chinesische Lokomotive die Hauptantriebskraft, auf die die ganze Welt hoffnungsvoll schaut.
„SP: – Was sind die wichtigsten Merkmale der aktuellen Situation?
– Die Systemkrise vertieft sich, die imperialistische Aggression nimmt zu, die militaristische Linie verschärft sich und neue Militärblöcke werden geschaffen. Unter solchen Bedingungen ist es besonders wichtig, die Solidarität aller links-patriotischen Kräfte auszubauen. Das hat das Internationale Forum der KPC und der marxistischen Parteien gezeigt.
In den Reden – und alle führenden Länder der Welt sprachen auf dem Forum – kristallisierte sich eine sehr wichtige Tendenz heraus: der Wunsch, sich so weit wie möglich zu vereinigen, das Militär zu zügeln, ein Beispiel für konstruktive Arbeit und die Sorge um die Menschen zu geben.
Ich stelle fest, dass die Philosophie und Politik der Kommunistischen Partei Chinas selbst darin besteht, dass der Mensch der wichtigste Wert ist und dass alles im Namen und zum Nutzen des Menschen getan werden muss. Dies erinnert übrigens an Putins Rede auf dem Valdai-Forum im vergangenen Oktober. Dort stellte er fest, dass der Kapitalismus in eine Sackgasse geraten ist. Und als ich kürzlich bei einem Treffen mit den Fraktionsvorsitzenden der Duma sagte, dass wir einen erneuerten Sozialismus aufbauen müssen, antwortete Putin: Ich sehe nichts Falsches am Sozialismus. Es ist wichtig, ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen der Rolle des Staates, des Einzelnen und der Privatinitiative zu finden.
Ich sagte, dass ich damit völlig einverstanden bin. Und ich habe ihn daran erinnert, dass wir uns dem 100. Jahrestag der Gründung der UdSSR nähern. Es besteht die Möglichkeit, die herausragenden Erfahrungen der Sowjetunion und die einzigartigen Erfahrungen Chinas zu studieren, mit dem Russland jetzt eng zusammenarbeitet.
Ich muss zugeben: Putin und Xi Jinping haben sich in letzter Zeit regelmäßig getroffen. Infolgedessen vertieft sich unsere strategische Partnerschaft, unsere Völkerfreundschaft, unsere Bereitschaft, die Zusammenarbeit an allen Fronten und vor allem in Sicherheitsfragen auszubauen.
Heute, wo uns der hybride Krieg erklärt wurde, wo Russland und China von den Angelsachsen als „Feind Nummer eins“ bezeichnet werden, sind die bilaterale Zusammenarbeit und die enge Interaktion innerhalb der BRICS und der SCO äußerst wichtig.
Viele Redner auf dem Forum betonten dies. De facto unterstützten alle unsere Linie gegen Aggression – gegen NATO, Faschismus und Banderismus. Ich möchte anmerken, dass dieser Trend nicht nur auf dem Forum zu beobachten war. In letzter Zeit sind bis zu 130 Delegationen aus der ganzen Welt zu unseren Jubiläen gekommen – zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution, der Roten Armee, des Komsomol von Lenin. Und alle haben unsere Position zur Krim und zu Sewastopol unterstützt und damit eine einzigartige Einigkeit demonstriert.
„SP: – China ist offen für den Austausch von Managementerfahrung?
– Die chinesischen Genossen haben kürzlich den vierten Band einer Buchreihe über das Regierungssystem von Xi Jinping veröffentlicht. Ich habe drei Bände der Reihe und hoffe, den vierten auf Russisch zu bekommen.
Es ist sehr nützlich, weil es sowohl die Taktik als auch die Strategie und die Kunst der Modernisierung aufzeigt. Ich bin sehr beeindruckt von Xi Jinpings Worten: „Wir vertiefen die Reformen überall, nicht weil der Sozialismus mit chinesischen Merkmalen schlecht ist, sondern um ihn noch besser zu machen.
Die chinesischen Kommunisten entwickeln nicht nur die Ideen des Marxismus-Leninismus weiter, sie werden zu einem Beispiel für den ganzen Planeten. Ihre Erfahrungen werden allgemeingültig und erfordern eine eingehende und gründliche Diskussion und Untersuchung.
Ich möchte junge Menschen, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, daran erinnern, dass es der Sozialismus war, der die Menschheit vor dem Nationalsozialismus und dem Faschismus gerettet hat. Dass wir als Kinder des Sieges alles getan haben, um unser Land wieder aufzubauen – eben in Form der Sowjetmacht. Aus Lenins Mund stammen die Parolen, die auch heute noch von großer Bedeutung sind: Frieden für die Völker, Brot für die Hungernden, Land für die Bauern, Fabriken für die Arbeiter, Macht für die Sowjets.
Und heute demonstriert die Volksmacht in China, wie sie sich um die Menschen kümmert, und wird so zum eindrucksvollsten Vorbild in der heutigen Welt.
Die Reden unserer Kollegen und Genossen auf dem Forum zeigen, dass die linken Kräfte einen Zusammenhalt und eine Einheit haben, dass es den Wunsch gibt, eng zusammenzuarbeiten und die Erfahrungen des sozialistischen Fortschritts, die in Vietnam, Kuba und Laos gemacht wurden, zu nutzen. dass es äußerst wichtig ist, das Prinzip der souveränen Entwicklung von Belarus, Venezuela, Südafrika, Nicaragua und anderen Ländern durchzusetzen.
Ich betrachte dieses Forum als ein großes kreatives Geschenk an uns alle. Und ich bin zuversichtlich, dass sie eine große Hilfe bei der Vorbereitung des 20. Kongresses der Kommunistischen Partei Chinas und des 100-jährigen Bestehens der Sowjetunion sein wird.
National Australia Bank in Partnerschaft mit Microsoft für eine Gesichtserkennung an Geldautomaten, die in der Cloud laufen wird
Gesichtserkennung spielt bei der 5-jährigen Partnerschaft mit der National Australia Bank eine Rolle
Die Marketingabteilung von Microsoft kündigt eine fünfjährige Partnerschaft mit der National Australia Bank an, um gemeinsam in ein Multi-Cloud-System mit 1.000 Anwendungen zu investieren, es zu entwerfen und zu entwickeln. Berichten zufolge arbeiten sie an Möglichkeiten zur Identifizierung von Kunden an Kiosken durch Gesichtserkennung, eine Funktion, die in der Cloud laufen wird.
Dies ist Teil einer aggressiven Kampagne, die darauf abzielt, den Anteil der Anwendungen der National Australia Bank in einer öffentlichen Cloud von einem Drittel auf 80 Prozent in diesem Jahr zu erhöhen. Sie werden in erster Linie auf Microsofts Azure gehostet, wobei die Möglichkeit besteht, die Anwendungen in eine sekundäre Cloud zu verlagern oder dort auszuführen.
Das australische Bankunternehmen, zu dem auch die Bank of New Zealand gehört, arbeitet an einem Proof-of-Concept, das zeigt, wie vielversprechend die Nutzung eines Geldautomaten ohne Debitkarte ist. Sie würden jedoch eine PIN benötigen, um eine Transaktion nach der Gesichtsauthentifizierung abzuschließen.
Die National Australia Bank befasst sich bereits seit einiger Zeit mit biometrischen Verfahren, einschließlich Stimm- und Verhaltenssystemen.
Mit der neuen Partnerschaft wird das Unternehmen bestimmte Anwendungen mit den Stärken von Cloud-Anbietern abgleichen.
Ähnlich wie die IT-Abteilungen seit den Anfängen der Computertechnik diversifiziert die National Australian Bank ihre Systeme – in diesem Fall die Cloud-Computing-Konten – im Hinblick auf Leistung, Ausfallsicherheit, Arbeitsausgleich, Kosten und andere Faktoren. Nicht zuletzt vermeidet diese Strategie eine zu große Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Anbieter.
Microsoft hat kürzlich angekündigt, die Verfügbarkeit seiner Gesichtserkennungstechnologie einzuschränken, um sicherzustellen, dass sie nur auf ethische Weise eingesetzt wird.
Biometrie in Geldautomaten scheint ein wachsender Trend zu sein, und HID Global hat kürzlich ein White Paper zu diesem Thema veröffentlicht.





