Kategorie: Nachrichten
Auftakt zum „Heißen Herbst“ gegen Ukraine-Kriegstreiber-Politik (VIDEOS)
„Lauter Extremisten mitten in Deutschland“ auf Leipziger Montagsdemo (BILD)
Der deutsche Boulevard BILD übte sich in System-Medien-Optimismus: Dass nämlich „der angedrohte ’heiße Herbst‘ „eher mild“ begonnen hätte. Und dass die erste Montagsdemo, gemeinsam von Linken und Rechten, mit ca. 5000 Teilnehmern, gegen die hohen Energiepreise „nur langsam in die Gänge kam“.
„Finanzielle Freiheit steht auf dem Spiel“ (Krone)
Die österreichische Krone sah das dann schon etwas realistischer: „Bei den Energie-Nachzahlungen, die auf die deutschen Bürger noch zukommen werden, wird der Trend dieser Demonstrationen wohl noch an Zulauf gewinnen.“
Ganz entsetzt zeigte sich der MDR: „Massenproteste im Winter ? Wie Rechtsextreme die Energiekrise für sich nutzen.“
Und auch in Bitterfeld kam es gar zu einem „Mega-Spaziergang“ gegen die Enegierpreis-Krise:
Das Motto der „Proteste gegen die Energiepolitik der Bundesregierung“ lauteten auch anderswo ähnlich: „Wir machen diesen Irrsinn nicht weiter mit.“
Dass die Lage explosiv ist, weiß auch der STERN: „6000.-EUR Energiekosten im Jahr: ‚Wer soll das stemmen?‘ “
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AdBlue wird knapp: Wegen Selbstmord-Sanktionen drohen leere Regale!
Die Sanktionen „wirken“, aber eben in die falsche Richtung: Die Menschen können sich ihr Leben nicht mehr leisten, der Gaspreis klettert immer höher, der Euro wird immer wertloser – und zu allem Überdruss drohen nun auch noch Lieferausfälle in ganz Europa.
Ohne Nachfüllung starten die LKWs nicht
Ein Grund dafür ist die Knappheit des Abgasreinigungsstoffs AdBlue. Diese Harnstofflösung wird zur Reduktion von Stickstoffemissionen zugesetzt. Seit 2015 ist ein Zusatztank wegen der Euro-6-Abgasnorm für alle Neuwagen Pflicht. Ist der Tank leer, verweigern die Fahrzeuge den Neustart. Das betrifft fast alle modernen LKW, Lieferwägen, Einsatzfahrzeuge und viele Privatautos.
Für Logistik-Betriebe ein ständiges Damoklesschwert, das sie zusätzlich zu hohen Treibstoffkosten bedroht. In der Kombination dieser Situation könnte dies demnächst bedeuten, dass die Regale leer bleiben: Können die Speditionen und Lieferanten nicht fahren, gibt es keine Waren. Und können sie nur erschwert und teuer fahren, zahlen die Endverbraucher doppelt drauf: Eine verzwickte Lage.
Produktionsstopp wegen Gasumlage & Gaspreis?
Für die Produktion des Düngemittelnebenprodukts brauchen die Hersteller viel Gas. Doch der hohe Gaspreis & die deutsche Gasumlage sorgen dafür, dass sich die Herstellung nicht rechnet, die Produktion könnte im Oktober stillstehen. Diese Sorge teilten die “SKW Stickstoffwerke Piesteritz” in Wittenberg, einer der größten Düngemittelproduzenten bereits vor zwei Wochen mit. Sie müssten bis zu 30 Millionen für die Gasumlage berappen, was unbezahlbar wäre. Man müsste die Mitarbeiter dann in Kurzarbeit schicken…
Gaspreis explodiert weiter, Euro fällt in den Keller
Entspannung ist keine in Sicht: Am Montag stieg der Gaspreis um 30 Prozent an, weil sich die „Nord Stream 1“-Wartung in die Länge zieht. Die Öffnung der Schwester-Pipeline „Nord Stream 2“ blockiert der Westen weiter. Die leeren Regale und weitere Teuerung drohen also auch als mittelbare Folge der Selbstmord-Sanktionen.
Die unklare Versorgungslage ließ den Euro-Kurs einbrechen, er fiel gegenüber dem Dollar am Montag auf den tiefsten Wert seit knapp 20 Jahren, die magische Paritätsgrenze ist unterschritten. Indes hält das Politkartell die Sanktionen für „alternativlos“ und riskiert sehenden Auges den Kollaps.
Anstatt auch nur deren Wirksamkeit zu überprüfen, überlegt man sich lieber Propaganda-Strategien, um dem Volk die angebliche Notwendigkeit der Sanktionen einzubläuen:
EU: Statt Entlastung kommt wohl neue Eskalation
Dass der EU-Energiegipfel am Freitag für Entspannung sorgt, glauben indes wohl nur noch die allerkühnsten Optimisten. Dort soll angeblich besprochen werden, wie die exorbitanten Gas- und Strompreise gedrückt werden können. Angeblich steht auch das Merit-Order-Prinzip zur Diskussion. Letztendlich sind das alles aber nur Symptome. Auslöser sind die Selbstmord-Sanktionen, welche den Preis treiben.
Diese stehen in Brüssel aber nicht zur Diskussion. Beim letzten Gipfel stellte man sogar in den Raum, dass man die Mitgliedsstaaten im Ernstfall zum Gas-Sparen zwingen will, wenn diese nicht ihre Bürger zum Gas-Sparen zwingen. . Nun könnte es noch dicker kommen: Geleakten Dokumenten zufolge könnte der Westen sogar auf weitere Provokation Russlands setzen, sodass Putin die Gaszufuhr gänzlich kappt.
Wochenblick berichtete exklusiv über das gefährliche Spiel des Westens mit dem Feuer bzw. mit dem Gas:
Brunnen zerstört: Wegen zu viel Müll & Glatteisgefahr
Der Thim-Brunnen am Sternstein bei Bad Leonfelden im Mühlviertel lässt die Gemüter hochgehen. Denn viele Bürger sehen in dem Abbau des Brunnens eine “Schikane” des Bürgermeisters. Probleme hätten anders gelöst werden können.
Für die Gemeinde sei der Abbau des Brunnens notwendig gewesen, heißt es. Ein Müllproblem und auch Glatteis auf der Straße durch verschüttetes oder übergelaufenes Wasser hätten diesen Schritt notwendig gemacht. Viele Bad Leonfelder aber auch Linzer, die sich an der Quelle regelmäßig ihr Wasser holten, ist dies unverständlich. Sie argumentieren, dass dies mit einfachsten Mitteln hätte verhindert werden können. Etwa durch einen Zaun, der es schon verhindert, dass man mit dem Auto direkt an die Quelle zu fahren. Denn Wassertoristen kamen von nah und fern und dürften teilweise Kanisterweise Wasser mitgenommen haben. Denn die Wasserqualität ist einwandfrei gewesen, wie regelmäßige Untersuchungen ergaben. Laut Gemeinde wird die Quelle allerdings als Drainagewasser abgetan.
Kein kostenloses Wasser für Bevölkerung
Schließlich habe man wegen der Vermüllung dem Grundbesitzer bei der Stillegung des Brunnens unterstützt. Bedenklich ist allerdings, dass den Bürgern wieder eine Ressource für sauberes Trinkwasser genommen wurde. Gerade in Krisenzeiten, nicht umsonst beginnt auch die Bundesregierung aber auch die Landes-ÖVP vor der Gefahr eines Blackouts zu warnen – bisher zeigte nur die FPÖ in dieser Hinsicht Initiative – scheint es geradezu unverantwortlich. Statt die Quelle stillzulegen, hätte man Mittel und Wege finden müssen, sie zu erhalten. Denn sie könnte eine wichtige Anlaufstelle der Bevölkerung für sauberes Trinkwasser dienen, wenn aus dem Wasserhahn wegen eines Katastrophenfalls ein klares und kühles Nass mehr sprudelt. Auch gerade für einen Kurort unwürdig.
Puntigam: Junge Leut’ haben enorme Fitness-Mängel…
Der Polizei laufen die Polizisten davon und Nachkömmlinge sind schwer zu finden. Interessierte Bewerber scheitern oft an der fehlenden Körperkraft oder an mangelnden Rechtschreibkenntnissen. Auch das Bundesheer hat große Schwierigkeiten, volltaugliche Jungmänner zu rekrutieren.
„Im Prinzip ist das nichts Neues“, betont Josef Paul Puntigam, pensionierter Brigadier des Bundesheeres, der das Drama mit der körperlichen Verkümmerung des militärischen Nachwuchses schon vor mehr als 25 Jahren heraufziehen sah. Schon damals seien viele der jungen Rekruten zu dick gewesen und im Laufe der Jahre hätten auch viele Leute vom Kaderpersonal an Gewicht stark zugelegt. Für Puntigam (Bild unten) ist dies ein typisches Wohlstandssyndrom, hervorgerufen durch zu wenig Bewegung und viel zu viel Essen. „Als ich in den 1970er-Jahren auf die Militärakademie kam, hatte ich nicht mehr als 58 Kilogramm“, erläutert er und sagt auch, wieso: „Ich musste in meiner Jugend viel zu Fuß gehen und zu Essen hat es nur zweimal am Tag was gegeben, in seltenen Fällen Fleisch.“ Das spartanische Leben, das ihn nicht in die Breite wachsen ließ, hatte ihm auch schon bei der Bewältigung der Jagdkommandoausbildung geholfen. Dort hat er schon als 23-jähriger an die 100 Liegestütze und mehr am Tag gepumpt, die in Zehner-, Zwanziger oft aber auch Dreißiger-Paketen zu absolvieren waren.
Was ist da los?
Heute scheitern 18-jährige Wehrpflichtige schon bei wenigen Liegestützen und wenn bei diesen Kraftlosen dann auch noch Verhaltensauffälligkeiten oder psychische Störungen festgestellt werden, haben die Burschen ihre Volltauglichkeit verspielt. Noch im März des Vorjahres waren in Oberösterreich 26,2 Prozent als untauglich eingestuft worden. Im Bundesdurchschnitt waren es 25 Prozent. Daher führte man beim Heer flugs die Teiltauglichkeit ein, da man mit solchen Leuten auch Posten im Innendienst besetzen könne, heißt es dazu aus der Ergänzungsabteilung. Trotz Einführung dieser Teiltauglichkeit sind ein Viertel aller Stellungspflichtigen nach wie vor untauglich. Da auch für den Polizeinachwuchs kein anderes Potenzial an jungen Leuten verfügbar ist, ist die Exekutive bei der Nachwuchsrekrutierung in derselben prekären Lage wie das Heer. Bei der Exekutive kann man sich allerdings nicht vorstellen, nur Teiltaugliche im Polizeidienst zu verwenden. Daher hat man dort die Aufnahmekriterien heruntergeschraubt, wie auch das Innenministerium bestätigt. Dieses legt allerdings wert auf die Feststellung, dass man die Kriterien nicht vereinfacht, sondern nur verändert und der Praxis angepasst habe. Übrigens: Frauen sollen bei diesen Tests durchwegs besser abschneiden als die männlichen Kandidaten, weshalb man bei der Polizei, aber auch beim Militär schon länger über der Frage grübelt: Was ist bloß mit unseren Männern los?
Verweichlichung
Nicht nur Puntigam glaubt es zu wissen. Auch Fachleute geben den heutigen Lebensumständen, die stark von Tendenzen der Verweichlichung geprägt sind, die Schuld. Über die täglichen Turnstunden sei jahrelang ergebnislos diskutiert worden, ärgert sich der oberösterreichische Berufssoldat und FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Gruber. Kein Geld, hieß es immer wieder. Dieses Aufschieben habe die Sicherheitslücke bei Bundesheer und Polizei natürlich vergrößert, zumal die Exekutive immer mehr Leute verliert – nicht nur durch Pensionierungen. Auch wegen der Familienunverträglichkeit des Jobs und seinem geringen Ansehen, gepaart mit zunehmenden Verletzungen, veranlassen Polizisten, ihren Job an den Nagel zu hängen, heißt es aus Gewerkschaftskreisen. Auch bei Heeres-Spezialeinheiten wie dem Jagdkommando schlägt die in den letzten Jahrzehnten allgemein schlechter gewordene körperliche Verfassung der jungen Männer auf das Absolventenpotenzial durch. Haben – wie noch zu Puntigams Zeiten beim 8. Jagdkommandokurs – von 100 Einzelkämpferbewerbern am Ende etwa 30 den Lehrgang erfolgreich absolviert, so gab es beim 41. Jagdkommandokurs vor etwa zehn Jahren nur noch 81 Bewerber, von denen schließlich 27 in die Ausbildung kamen. Davon haben dann nur zehn Burschen erfolgreich bestanden.
Ehemaliger Fußballstar will wissen, warum junge Sportler sterben und es niemand zu bemerken scheint
Medical experts have linked the sudden rise in heart attacks and illnesses to the COVID vaccines.
Ein ehemaliger englischer Fußballstar beklagte letzte Woche, dass niemand dem plötzlichen Anstieg der Todesfälle bei Sportlern seit der Einführung der COVID-Spritzen Aufmerksamkeit schenkt.
In einem Gespräch mit Mark Steyn für GBNews am vergangenen Donnerstag erklärte der ehemalige englische Fußballstar Matt Le Tissier, dass die fehlende Untersuchung der plötzlichen Zunahme von Todesfällen bei jungen Sportlern ein Skandal sei und dass dies in den Mainstream-Medien normalisiert werde.
„Ich habe so viele Menschen gesehen, so viele Vorfälle von jungen, fitten, gesunden Sportlern, die auf dem Spielfeld zusammengebrochen sind“, sagte Le Tissier zu Steyn. „Und es ist einfach nicht normal, und dennoch scheinen die Medien es zu normalisieren, und niemand scheint diesem enormen Anstieg überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken, und dass die für diese Sportarten zuständigen Behörden dies nicht bemerken oder keine Untersuchung einleiten, halte ich für absolut skandalös.“
„Ich habe versucht, und ich hoffe, dass ich bald ein Treffen mit den Verantwortlichen des Fußballs bekommen werde, um zu versuchen, ihnen Beweise vorzulegen, die ihnen zeigen, was genau passiert, denn sie scheinen es nicht selbst untersuchen zu wollen, und das halte ich für kriminell“, schloss Le Tissier.
Im vergangenen Jahr gab es einen plötzlichen Anstieg von Herzinfarkten und Erkrankungen bei Dutzenden von Sportlern aus verschiedenen Sportarten. Medizinische Experten wie der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, haben die plötzlich auftretenden Krankheiten mit den Impfstoffen in Verbindung gebracht. Tatsächlich erkannten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) im Juni 2021 den Zusammenhang zwischen Myokarditis, einer gefährlichen Entzündung des Herzgewebes, und den mRNA-entwickelten COVID-Impfungen an und erklärten einen „wahrscheinlichen Zusammenhang“ zwischen beiden.
Le Tissier hat sich bereits früher besorgt über die Rolle der Impfungen bei plötzlich auftretenden Krankheiten im Sport geäußert.
Nachdem der englische Fußballspieler John Fleck im November letzten Jahres bei einem Spiel zusammengebrochen war, wurde Trevor Sinclair, ein ehemaliger englischer Fußballstar und Sportkommentator, in einer Radiosendung unterbrochen, weil er gesagt hatte, die Leute würden sich fragen, ob Flecks Krankheit mit der Impfung zusammenhängen könnte. Le Tissier forderte auf Twitter nach Flecks Zusammenbruch eine Untersuchung über die Rolle der Impfstoffe bei der plötzlichen Zunahme von Herzinfarkten und Krankheiten bei Spielen.
Im Dezember fragte Le Tissier erneut, ob es einen Zusammenhang zwischen den COVID-Impfungen und den plötzlichen Erkrankungen bei Sportlern gebe, nachdem drei weitere Sportler während der Spiele erkrankt waren. Im Februar wurde Le Tissier von Oracle Films interviewt und sprach über die plötzliche Zunahme von Herzinfarkten und Krankheiten bei Sportlern als mögliche Folge der Impfungen.
Jüngste Autopsiedaten aus mehreren Studien belegen den Zusammenhang zwischen Myokarditis und den COVID-Impfungen, und eine im Februar im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte CDC-Studie ergab, dass das Myokarditis-Risiko bei männlichen Jugendlichen nach der Pfizer-Impfung 133-mal höher war.
Die FDA genehmigte einen Antrag von Pfizer und Moderna auf eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) für neue Auffrischungsimpfungen zur Bekämpfung der Omikron-Variante und stützte sich dabei auf Daten aus bestehenden Impfstoffen und Studien an Mäusen.
Dirk Pohlmann: Ewiger Krieg – Neueste US Geostrategie
„Wenn dein einziges Werkzeug ein Hammer ist, wirst du jedes Problem als Nagel betrachten.“ (Mark Twain)
Ein Vortrag über das Verhaltensmuster des Westens, der mit Mitteln des dauerhaften Krieges, Propaganda und „sich über andere stellen“ in eine Dauerschleife von Arroganz und Machtgehabe gerät.
Doch das Ende der Vorherrschaft des Westens scheint eingeläutet. Seine Konkurrenten – wie China – stehen in den Startlöchern. Und obwohl das US-Imperium mit seinen Militärausgaben den größten „Hammer“ besitzt, ist die Frage, ob sich die anderen Länder noch wie „Nägel“ behandeln lassen.
Wird der Globalismus Erfolg haben?
In den letzten zehn Jahren gab es einige, die über den raschen Aufstieg der Globalisten alarmiert waren.
Doch das Konzept des Globalismus hat es schon immer gegeben. Es hat schon immer Menschen gegeben, die alles kontrollieren wollten, was in ihrem Einflussbereich lag. Selbst wenn es sich dabei nur um ein paar Dörfer in einem Tal handelte, dachten diejenigen, die die totale Herrschaft anstrebten, „global“, d. h. „Ich will alles haben“.
Im Laufe der Zeit führte die Besessenheit, die Welt zu beherrschen, zur Gründung von Imperien. Jedes Reich breitete sich über riesige Gebiete aus und wuchs schließlich über die Fähigkeit hinaus, sie zu kontrollieren. Jedes Reich wiederum brach zusammen, und zwar immer aus den gleichen Gründen.
Im späten achtzehnten Jahrhundert kam Mayer Rothschild, ein brillanter Bankier, auf eine neue Idee. Er konzentrierte sich auf die Kontrolle der Währung und sagte: „Lasst mich das Geld einer Nation ausgeben und kontrollieren, und es ist mir egal, wer die Gesetze schreibt.“
Dies gelang ihm in seinem Heimatland Deutschland, und dann schickte er seine fünf Söhne aus, um in anderen Ländern das gleiche Ziel zu erreichen. Sein Sohn Nathan gründete die Bank of England, und mit der Gründung der Vereinigten Staaten entstand auch deren erste Zentralbank.
Die Bank verlor ihre Zulassung, dann wurde eine zweite Bank gegründet, die ebenfalls ihre Zulassung verlor.
Der Erfolg stellte sich jedoch 1913 ein, als Rothschild-Nachkommen zusammen mit amerikanischen Bankiers die Federal Reserve gründeten. Diese Personen und die führenden Industriellen begannen von der Ausweitung ihrer Macht zu träumen. Sie würden die höheren Bildungseinrichtungen des Landes übernehmen und den Lehrplan kontrollieren. Sie würden die medizinische Industrie so umgestalten, dass sie Heilpraktiken zugunsten der Abgabe von Medikamenten vermeidet, die die Menschen dauerhaft von der aufkommenden Pharmaindustrie abhängig machen würden.
Und vor allem würden sie die Kontrolle über die politische Macht übernehmen.
Innerhalb kürzester Zeit entwarfen sie eine neue Weltordnung – ein Konzept, das wir heute als Geheimplan betrachten. Dabei waren die selbst ernannten Eliten von Anfang an ziemlich stolz auf ihren Plan. David Rockefeller schrieb in seinen Memoiren: „Manche glauben sogar, dass wir Teil einer geheimen Kabale sind, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet … um eine stärker integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das der Vorwurf ist, bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.“
Seit Jahrzehnten gibt es diejenigen, die dies kommen sahen und davor gewarnt haben. Meistens wurden sie verhöhnt oder ausgelacht. Aber das ändert sich jetzt rapide. In den letzten zwei Jahren ist die Maske der Globalisten verrutscht, und wir haben jetzt das Stadium erreicht, in dem der einfache Mann zu akzeptieren beginnt, dass er hereingelegt wurde.
Er ist sich vielleicht noch nicht sicher, ob es die Politiker auf der Rechten oder der Linken oder beide zusammen sind, oder ob es Dr. Fauci ist, oder ob es das WEF ist, das es auf ihn abgesehen hat, aber er versteht aus dem Bauch heraus, dass etwas grundlegend falsch ist, und er muss vielleicht tatsächlich von der Couch aufstehen und das Problem auf irgendeiner Weise angehen.
In den letzten Jahren hat er beobachtet, wie die Regierenden es versäumt haben, ehrlich mit der Pandemie umzugehen, und ihn gleichzeitig mit der Forderung unterdrückt haben, dass er als Reaktion auf eine saisonale Grippe einen Kotau vor immer neuen Beschränkungen macht.
Er hat zugesehen, wie massive Ausgaben für einen Krieg getätigt wurden, für den er nie unterschrieben hat, um sein Land kämpfen zu lassen. Dieser Krieg diente als Vorwand für eine drastische Steuererhöhung zu einer Zeit, in der er sich kaum über Wasser halten konnte. Als wäre das nicht genug, musste er auch noch mit ansehen, wie die Kosten für lebensnotwendige Güter dramatisch stiegen, während seine politischen Führer ihm versicherten, er müsse einfach in den sauren Apfel beißen, da dies „der Preis sei, den wir zahlen müssten“.
Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit in die Höhe geschnellt, und anstatt sparsamer und verantwortungsbewusster zu werden, hat man seine Mitbürger dazu ermutigt, sich auf die Regierung zu verlassen und immer mehr Almosen zu erhalten.
Das Ergebnis ist eine immer stärkere Demoralisierung – die Zerstörung der Wahrheit, die Aushöhlung der Familie und die Auslöschung der Moral. Wahnvorstellungen, sexuelle Verstümmelung von Kindern und willkürliche Gewalttaten sind alltäglich geworden.
Der Normalbürger kann nur zu dem Schluss kommen, dass die Machthaber alles falsch machen – dass sie mit all ihren „Lösungsversuchen“ scheitern.
Doch das ist nicht der Fall. Sie sind in der Tat erfolgreich. Das Problem ist, dass ihre Ziele nicht seine Ziele sind. Ihr Ziel ist der Globalismus unter einer kollektivistischen Herrschaft. Ihre Absicht ist es, die Wirtschaft zum Einsturz zu bringen, den nationalen moralischen Kompass zu zerstören, jeden Sinn für Familie, Wahrheit und spirituellen Glauben zu vernichten, sodass das einzige Glaubenssystem in der Regierung besteht.
Und sie machen ihre Sache sehr gut.
Wenn diese Dinge erst einmal verloren sind und der Durchschnittsbürger in Schulden ertrinkt, die er nicht zurückzahlen kann, wird er theoretisch ein Angebot seiner Führer begrüßen, dass sie ihm aus der Patsche helfen und ihm einen Teil seines Lebens zurückgeben. Alles, was sie verlangen, ist, dass er seinen Besitz und seine Freiheit aufgibt. „Du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein.
Es ist also nicht verwunderlich, wenn die meisten derjenigen, die das kommen sahen, sich sagen, dass wir kurz vor der totalen Übernahme stehen.
Wir haben unsere Warnungen jahrzehntelang ausgesprochen, weitgehend ungehört, und jetzt befinden wir uns mitten im Prozess der Umwandlung in eine totalitäre Herrschaft.
Doch anstatt uns entmutigen zu lassen, sollten wir an diesem Punkt innehalten und uns daran erinnern, dass dies alles schon einmal geschehen ist. Wir befinden uns in der Endphase eines Imperiums – einer Zeit, in der die Bevölkerung in Angst vor ihren Führern lebt.
Aber wenn wir die Situation aus einer globalen Perspektive betrachten, können wir die Situation ganz anders wahrnehmen.
Die Globalisten wollen ihre Macht zementieren, indem sie das System zum Einsturz bringen, und es besteht kein Zweifel daran, dass sie in dieser Richtung auf Hochtouren arbeiten.
Sie haben in der Ukraine einen Krieg angezettelt, den sie nicht gewinnen können. Damit erschöpfen sie ihre militärischen Ressourcen über das hinaus, was in angemessener Zeit ersetzt werden kann, und schwächen ihre Macht. Gleichzeitig drohen sie leichtsinnigerweise auch in China mit Aktionen.
Dies hat Russland und China, die traditionell verfeindet sind, einander in die Arme getrieben. Das ist ein fataler und arroganter Fehler, denn der Westen ist ihnen gemeinsam nicht gewachsen.
Außerdem stehen die globalistischen Länder – die USA, das Vereinigte Königreich, die EU, Kanada, Australien usw. – am Rande eines schuldengetriebenen Finanzkollapses, der nun unausweichlich ist. Dennoch haben sie Sanktionen gegen Russland verhängt, die Russland nicht nur die Türen zu einem massiven Welthandel geöffnet und es stärker denn je gemacht haben. Sie haben auch praktisch dafür gesorgt, dass ein Großteil Europas in diesem Winter „im Dunkeln erfrieren“ wird.
Aus westlicher Sicht könnte die Prognose nicht düsterer sein, aber aus der Sicht der Zweiten und Dritten Welt wird die Situation immer besser. In Gesprächen mit Menschen vorwiegend in Asien wird allgemein die Ansicht vertreten, dass die Globalisten sich in dieser Zeit selbst zerstören werden, wenn sie den Konflikt mit dem Westen nur noch ein paar Jahre hinauszögern können. Der Westen wird nicht aufhören zu existieren, aber er wird ein kleinerer Akteur werden.
Die Frage, die sich die Menschen im Westen stellen sollten, ist also nicht, ob es zu einem Zusammenbruch kommen wird; das ist bereits in den Kuchen hineingebacken.
Die Fragen sollten lauten: a) Was kann ich tun, um nicht zu einem Opfer zu werden? Und b) Wie bereite ich mich jetzt vor, damit ich nach dem Zusammenbruch gut dastehen kann?
Nun, zunächst einmal ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Globalisten den wirtschaftlichen Zusammenbruch ihrer Kabale herbeiführen werden. Sie sind bereits jetzt nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu produzieren und zu sorgen, und werden zweifellos eine Generation oder länger in eine kollektivistische Flaute abgleiten. Ihre Länder werden weniger lebenswert sein, einige mehr als andere.
Aber das bedeutet nicht, dass die Welt untergegangen ist – ganz im Gegenteil. Die übrige Welt wird durch das vom Westen hinterlassene Vakuum aufblühen und gedeihen.
Die Herausforderung für diejenigen, die sich dessen bewusst sind, wird darin bestehen, sich aus dem Getümmel herauszuheben und für die Zeit danach zu planen. Es wird eine sehr veränderte Welt sein, aber eine, die voller Möglichkeiten ist.
Salvini in Italien bricht aus der Reihe: „Beendet die Energiesanktionen gegen Russland, wir sind auf den Knien
Die europäische Solidarität bekommt inmitten wachsender Proteste in verschiedenen Ecken der EU Risse. Die Bürgerinnen und Bürger sind verärgert über die kollektive Politik des „Einstehens für Russland“ und der Unterstützung der Ukraine um jeden Preis. So erklärte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock vor einigen Tagen ganz offen, dass sie die Ukraine unterstützen werde, „egal, was die deutschen Wähler denken“.
In anderen Ländern jedoch brach Italiens Lega-Parteichef Matteo Salvini (der von den Mainstream-Medien immer wieder als „rechtsextrem“ bezeichnet wird, obwohl er seine Partei als Regierung des „gesunden Menschenverstands“ bezeichnet) am Sonntag mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs, die sich in letzter Zeit in irgendeiner Form dieser „Ukraine zuerst“-Politik angeschlossen zu haben scheinen.
Am Sonntag forderte Salvini ein Ende der russischen Energiesanktionen, die die Europäer aufgrund höherer Energierechnungen und mangelnder Versorgung nur in die Knie zwingen“. „Mehrere Monate sind vergangen und die Menschen zahlen das Zwei-, Drei- oder sogar Vierfache für ihre Rechnungen“, sagte er in einem Interview mit RTL Radio. „Und nach sieben Monaten geht der Krieg weiter und die Kassen der Russischen Föderation füllen sich mit Geld.“
Er erklärte, dass die Sanktionen nicht nur nicht wirken, sondern Italien noch härter treffen. Er sei zwar solidarisch mit der Ukraine, aber er sei nicht bereit, an etwas festzuhalten, das offensichtlich kontraproduktiv sei, wenn die Rückwirkungen eher in Europa zu spüren seien, insbesondere in Italien mit seinen steigenden Energieimportpreisen, und nicht dem beabsichtigten Ziel der Putin-Regierung.
Diese Botschaft verkündete er auch bei einer Versammlung führender italienischer Politiker am Comer See, wo er betonte, dass der russische Exportüberschuss von 140 Milliarden Dollar das direkte Ergebnis dieser fehlgeschlagenen Sanktionen sei.
„Müssen wir die Ukraine verteidigen? Ja“, sagte Salvini. „Aber ich möchte nicht, dass die Sanktionen denen, die sie verhängen, mehr schaden als denen, die von ihnen betroffen sind. Politico stellte unterdessen fest, dass seine Koalition bei den Parlamentswahlen Ende September voraussichtlich deutlich gewinnen wird:
Salvinis Äußerungen kommen nur wenige Wochen, bevor die Italiener am 25. September zu den Wahlen gehen, bei denen ein Rechtsbündnis, zu dem auch die Lega gehört, voraussichtlich gewinnen wird. Seine Äußerungen könnten daher bei anderen EU-Politikern Besorgnis über die Entschlossenheit der künftigen Regierung gegenüber Russland auslösen, zumal eine von Salvinis Verbündeten in der Koalition, die Vorsitzende der Brüder Italiens, Giorgia Meloni, versprochen hat, sich gemeinsam mit der NATO für harte Maßnahmen gegen Moskau einzusetzen.
Salvini rief dazu auf, die derzeitige Taktik zu überdenken, versprach aber dennoch, dass seine Lega-Partei im Falle einer Regierungsbeteiligung die Unterstützung für die Ukraine nicht einstellen werde. „Wenn wir an die Regierung kommen, werden wir dann unsere Allianzen ändern? Nein. Wir bleiben tief, stolz und fest in einem freien und demokratischen Westen verwurzelt, der Krieg und Aggression ablehnt“, erklärte er. „Aber wenn wir ein Instrument annehmen, um den Aggressor zu verletzen, und dieser nach sieben Monaten Krieg nicht verletzt wurde, scheint es mir zumindest legitim, eine Änderung in Betracht zu ziehen.“
„Wir benötigen sicherlich einen europäischen Schutzschild, wie bei COVID“, sagte Salvini über kollektive Maßnahmen, die sinnvoller sein könnten, um die Energiepreise zu senken und Arbeitsplätze zu retten:
„Anstelle von Sanktionen, die den Russen schaden sollten, wäre es besser, die Italiener und Europäer mit einem Schild, einem Fallschirm, zu schützen“, sagte Salvini auf der Wahlkampfveranstaltung für die Parlamentswahlen am 25. September in der nördlichen Stadt Bozen.
„Der einzige Notfall in diesem Moment sind die Strom- und Gasrechnungen. Es ist schlimm, dass eine Seite der Politik dies nicht versteht“, sagte er und meinte damit vor allem die linke Mitte. „Es ist ein kontinentales und nationales Problem“.
Natürlich (und wie es für den politischen Diskurs in den USA typisch ist) führte die bloße Andeutung eines Rückschritts von den Sanktionen, die derzeit auf dem Tisch liegen, dazu, dass seine politischen Gegner Salvini im Wesentlichen als Marionette Putins bezeichneten.
Im Vereinigten Königreich hingegen, wo führende Politiker seit Langem von der Bevölkerung „Opfer“ für die Ukraine verlangen…
Heute Morgen ist es völlig dystopisch wie im Black Mirror geworden, indem angeboten wird, Energierechnungen als Preis für ein Gewinnspiel zu bezahlen.
#ThisMorning has turned completely dystopian and Black Mirror by offering to pay energy bills as a competition prize. pic.twitter.com/hs1DD6NXbo
— Scott Bryan (@scottygb) September 5, 2022
Außenminister Luigi Di Maio von der Partei Gemeinsam für die Zukunft warf Salvini vor, seine Äußerungen seien letztlich darauf zurückzuführen, dass er [Wladimir] Putin einen Gefallen tun wolle. Di Maio sagte in einem Medieninterview am Sonntag: „Die Frage der Sanktionen ist in der italienischen Rechten sehr klar: Sie haben keine Linie“, während Enrico Letta, der Vorsitzende der Demokratischen Partei der Mitte-Links, witzelte: „Ich glaube nicht, dass Putin es besser hätte sagen können.“
Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt am Montag im Anschluss an Salvinis Warnungen: „Italiens Netto-Energieimportkosten werden sich in diesem Jahr auf fast 100 Milliarden Euro (99,5 Milliarden Dollar) mehr als verdoppeln, sagte der Wirtschaftsminister und warnte, Rom könne nicht unbegrenzt Geld ausgeben, um die Auswirkungen auf die Wirtschaft abzufedern.“
Haltet ein! – Appell an die Bundestagsabgeordneten
In einem Offenen Brief appelliert der Ex-Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen und langjährige nationale Experte bei Europol, Uwe G. Kranz, an die Bundestagsabgeordneten, sich vom Druck ihrer Partei innerlich unabhängig zu machen und in der bevorstehenden Abstimmung über die neuen Corona-Maßnahmen im Interesse der Bürger gegen den verfassungswidrigen Gesetzentwurf der Regierung zu entscheiden. – Der Appell wird wohl wenig bis nichts erreichen. Wegen seiner fundierten Argumentation soll er jedoch zur Information für die Leser auch hier veröffentlicht werden (hl):
Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete (m/w/d),
in wenigen Tagen (8.9.2022, hl) sind SIE aufgerufen, für UNS über den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf „zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen gegen Covid-19“ (Drucksache 20/2573)1 abzustimmen.
SIE sind zwar im Rahmen ihres „imperativen Mandats“ an Aufträge und Weisungen von Partei oder Fraktion gebunden – aber auch an den Wählerwillen. Gemäß Artikel 38, Absatz 1 Satz 2 Grundgesetz sind SIE in
Die rechte Antwort auf Amazons neue Tolkien-Serie
Risikoberater sagt „beispiellose Zunahme innerer Unruhen“ in vielen Staaten weltweit voraus; ein hohes Risiko bestehe in Deutschland.
Risikoberater sagt „beispiellose Zunahme innerer Unruhen“ in vielen Staaten weltweit voraus; ein hohes Risiko bestehe in Deutschland. Erste Massenproteste gegen breite Verarmung haben in Großbritannien begonnen.
Ein britisches Risikoberatungsunternehmen sagt eine „beispiellose Zunahme innerer Unruhen“ in mehr als der Hälfte aller Staaten weltweit voraus, darunter vor allem zahlreiche Staaten Europas. Wie es in einer aktuellen Untersuchung der Firma Verisk Maplecroft heißt, erreichten die „sozioökonomischen Risiken“ mit einer Inflation von über sechs Prozent in „mehr als 80 Prozent aller Länder weltweit“ derzeit ein „kritisches Niveau“; man könne davon ausgehen, dass „der Ernst und die Häufigkeit von Protesten und von Arbeiteraktivismus sich in den kommenden Monaten weiter intensivieren“. Wohlhabende Länder würden versuchen, die Massen mit Ausgabenprogramen stillzustellen, während in ärmeren Ländern mit härterer Repression zu rechnen sei. Zu den Ländern, die am stärksten vom Risiko innerer Unruhen betroffen sind, gehört laut Veritas Maplecroft Deutschland. Die Bundesregierung hat soeben ihr drittes „Entlastungspaket“ beschlossen. In Großbritannien hat unterdessen die wohl größte Streik- und Protestwelle seit Jahrzehnten begonnen. Am Wochenende gingen erstmals auch in der EU Zehntausende gegen die drohende Verarmung auf die Straße – in Prag.
Auf kritischem Niveau
Weiten Teilen der Welt steht
Die Stunde der Wahrheit im Ukraine-Krieg
Der Nebel des Krieges umhüllt die ukrainische “Gegenoffensive” in der südlichen Region Cherson, wo Kiew hofft, verlorene Gebiete zurückzugewinnen. Doch am sechsten Tag der Operationen ist die Echokammer im Westen verstummt. Es gibt keine großen Behauptungen.
Der heutige Bericht des britischen Verteidigungsministeriums befasst sich eher mit den Problemen der “Moral und Disziplin” in der russischen Armee im Allgemeinen, ihren bescheidenen Gehältern und der Grundausstattung wie “angemessene Uniform”, Waffen und Verpflegung – als mit der Gegenoffensive in Cherson.
Die Medien in der Ukraine haben eine Nachrichtensperre verhängt. Wir wissen nur von Militärkonvois mit Krankenwagen, die durch die Straßen von Odessa rasen, von Krankenhäusern, die mit verwundeten Soldaten überfüllt sind, und von unheimlichen öffentlichen Aufrufen zum Blutspenden. Die Region Transkarpatien in der Westukraine, aus der die vor Ort rekrutierte 128. Gebirgsjägerbrigade an die Cherson-Front verlegt wurde, hat zum Gedenken an ihre tapferen Söhne, die ihr Leben verloren haben, einen Trauertag ausgerufen.
In der Zwischenzeit heißt es aus Kiew, dass die Gegenoffensive eine “methodische Operation” sei, um die russischen Streitkräfte im Süden zu schwächen und keine Gebietsgewinne zu erzielen. Präsident Wolodymyr Zelensky sagte etwas gereizt: “Ich bin nicht bereit, vorherzusagen, wann dies (der Rückzug der russischen Streitkräfte) geschehen wird. Ich habe keine genauen Daten, aber ich weiß genau, wie wir es machen werden.”
Am Donnerstag (5. Tag der Gegenoffensive) nahm Zelensky an einer zweiten Sitzung des Hauptquartiers des Oberbefehlshabers innerhalb einer Woche teil, fügte aber nur kryptisch hinzu: “Bestimmte Entscheidungen sind ebenfalls getroffen worden. Ich denke, dass jeder in der Lage sein wird, deren Ergebnisse zu sehen”.
In den US-Medien wird vage behauptet, die ukrainischen Streitkräfte machten “taktische Fortschritte” und bereiteten sich “auf eine lange und hart umkämpfte Schlacht vor, bevor der Winter eintritt… Westliche Beamte warnten, die Gegenoffensive werde die russischen Streitkräfte nicht so bald aus der Ukraine vertreiben. Ein Erfolg bei der Rückeroberung der Region Cherson und der Kontrolle über die westliche Seite des Flusses wäre jedoch “wirklich bedeutend”. (Politico )
Die Tageszeitung merkte an: “Ein solcher Sieg würde den westlichen Verbündeten der Ukraine zeigen, dass es richtig ist, weiterhin Milliarden von Dollar an Waffen und Nachschub zu schicken, um Russland zu bekämpfen.”
Dieser letzte Punkt ist der Knackpunkt der Angelegenheit. Die Waffenlieferungen der europäischen Länder an die Ukraine sind praktisch zu einem Rinnsal versiegt, und ein ähnlich beunruhigender Trend ist auch bei den US-Lieferungen zu beobachten. Die Biden-Administration bittet den Kongress, weitere 11,7 Milliarden Dollar für die Ukraine zu bewilligen, aber das geschieht in Erwartung der Wahrscheinlichkeit, dass der Haushalt 2023 nicht bis zum 1. Oktober verabschiedet werden kann. In der Ankündigung des Büros für Verwaltung und Haushalt (Office of Management and Budget, OMB) des Weißen Hauses vom 2. September wird eingeräumt, dass es sich um einen “kurzfristigen Beschluss zur Aufrechterhaltung des Betriebs der Bundesregierung” handelt.
In der Erklärung des OMB heißt es, das Weiße Haus wolle diese Anomalie, weil die Mittel aus früheren Paketen zur Stärkung des ukrainischen Militärs zur Neige gehen, wobei drei Viertel bereits verteilt oder gebunden sind und weitere im nächsten Monat folgen werden. Wichtig ist jedoch, dass von den vom Weißen Haus beantragten 11,7 Mrd. USD 4,5 Mrd. für die Auffüllung der erschöpften Pentagon-Vorräte, 4,5 Mrd. für die Budgethilfe für die ukrainische Regierung und nur 2,7 Mrd. für die eigentliche Verteidigungs- und Geheimdiensthilfe vorgesehen sind. Diese neue Runde der Hilfe soll bis Dezember dauern.
Zelensky muss ein besorgter Mann sein. Er muss die Geber davon überzeugen, dass sich diese massive, milliardenschwere Militärhilfe gelohnt hat. Er sollte zumindest eine blutige Pattsituation an der südlichen Kriegsfront vorweisen können. (Russland hat im Donass bereits die Oberhand gewonnen.)
Es besteht immer die Gefahr, dass Zelensky über das Ziel hinausschießt. Politico enthüllte: “Westliche Regierungen haben Kiew davor gewarnt, seine Streitkräfte zu dünn zu verteilen, um so viel Territorium wie möglich zu erobern, da die Ukrainer jeden Gewinn, den sie erzielen, halten müssten. Die Beamten sagten, dass sie davon ausgehen, dass die Ukraine ihre militärischen Ziele neu überdenken wird, wenn sie Cherson zurückerobert. Die Stadt Melitopol, ebenfalls im Süden, ist jedoch zu weit von den ukrainischen Stellungen entfernt, und ein Bodenangriff auf die Krim während dieser Offensive ist nicht plausibel.”
All dies steht im Gegensatz zu den optimistischen, aber wenig sachlichen Informationen, die in den russischen Erklärungen zur Cherson-Front enthalten sind. In den heutigen russischen Berichten heißt es, dass die “Gegenoffensive” praktisch im Keim erstickt wurde und die ukrainischen Streitkräfte schwere Verluste erlitten haben, die in die Tausende gehen. Es scheint sich um ein wahrhaft apokalyptisches Szenario zu handeln, das zu tragisch ist, um es aufzuzählen.
Der einzige ukrainische Durchbruch, der in der Nacht zum Samstag gelang, war ein Brückenkopf über den Fluss Ingulets – der so genannte Andrejewski-Brückenkopf. Es gibt Spekulationen, dass die Russen die ukrainischen Truppen in eine “Feuerfalle” gelockt haben könnten. Die Flussübergänge sind abgeschnitten, und die Russen kesseln wahrscheinlich die ukrainischen Truppen ein, die auf der Westseite des Ingulets eingeschlossen sind, ohne dass Nachschub oder Verstärkung sie erreicht.
Die Gegenoffensive hat ihren Biss verloren und besteht nun aus Positionskämpfen an ein oder zwei Stellen in Richtung Mykolaiv-Krivoy Rog. Es wurde auch von einem russischen Gegenangriff berichtet, bei dem die Frontlinie nun die “Verwaltungsgrenze” der Region Mykolaiv berührt (eine wichtige Stadt auf dem Weg nach Odessa). Die Russen behaupten, auch große Mengen an Waffen zerstört zu haben.
Russlands “Gebietskontrolle” lässt sich in Relation setzen: Der Feind ist einerseits in der kahlen Steppe gefangen und wird von der überwältigenden Überlegenheit der russischen Artillerie und Luftfahrt niedergeschlagen, andererseits stößt er auf gut befestigte und verschanzte Verteidigungslinien.
Dennoch darf Zelensky nicht aufgeben, denn er braucht dringend eine Erfolgsgeschichte. Kiew hofft immer noch, die Situation umkehren zu können, aber es bleibt abzuwarten, wie das gelingen kann.
Vor diesem düsteren Hintergrund werden in den USA immer mehr skeptische Stimmen über den politischen Kurs der Biden-Regierung laut. Zuletzt erschien im Wall Street Journal ein Meinungsbeitrag von General a.D. Mark Kimmitt, dem früheren stellvertretenden Staatssekretär für politisch-militärische Angelegenheiten in der Bush-Regierung. Kimmitt sagt voraus, dass “ein Durchbruch unwahrscheinlich ist” und dass “logistische Engpässe” bald eine Änderung der US-Strategie erzwingen könnten.
Er erklärt: “Die NATO wird mit schwindenden Beständen an modernsten Waffensystemen zu kämpfen haben. Dies wird wahrscheinlich bedeuten, dass man sich durch einen längeren Krieg mit mehr Opfern durchwursteln muss. Es bedeutet mehr Druck seitens der unterstützenden Staaten, anhaltende Inflation, weniger Heizgas und sinkende Unterstützung in der Bevölkerung.”
Im Prinzip gibt es folgende Optionen: i) “tiefer in die NATO-Bestände eindringen, die für die nationale Verteidigung zurückgehalten werden”; ii) “kritische Defizite vergrößern”, indem man sich auf den Defense Production Act und seine europäischen Äquivalente beruft; iii) den Konflikt eskalieren, indem man die Krim und Russland selbst ins Visier nimmt; und iv) Zelensky dazu zwingen, sich der düsteren Realität zu stellen, dass “abnehmende Nachschublieferungen” von Waffen tatsächlich “die Botschaft einer abnehmenden Unterstützung von außen” für den Krieg selbst enthalten.
Der pensionierte General, der der Republikanischen Partei nahesteht, kommt zu dem Schluss: “Der Beginn einer diplomatischen Lösung wäre unangenehm und würde vielleicht als defätistisch angesehen werden, aber da es kaum eine Chance gibt, aus dem gegenwärtigen Morast herauszukommen, ist es vielleicht besser, jetzt zu verhandeln als später… Mit Blick auf eine Zukunft, die von einem langwierigen Krieg, schwindenden High-Tech-Systemen und steigenden Verlusten geprägt ist, müssen sich Herr Zelensky und die NATO schwierigen Entscheidungen stellen, bevor diese Entscheidungen ihnen aufgezwungen werden.”



