Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das politische Energie-Desaster ist viel schlimmer: Staat könnte bald vorschreiben welche Zimmer beheizt werden dürfen!

Aus Sicht der Bundesnetzagentur müssen die Deutschen deutlich mehr Energie sparen, um eine Gasmangellage im Winter abzuwenden. Konkret: 20 Prozent! Tun sie es nicht, droht schon im Dezember 2022 die Notlage. Es würde dann kein Gas mehr zum Heizen und für die Industrie da sein, erklärt Behördenchef Klaus Müller. Ein Mangel sei kaum mehr zu […]

Österreich: Jetzt machen auch „kritische Polizisten“ gegen Van der Bellen mobil

So etwas gab es wohl noch nie: Nämlich, dass in Österreich (und sicher auch in Deutschland) das Staatsoberhaupt bei seinen öffentlichen Auftritten regelmäßig ausgebuht wird. Unsere Redaktion berichtete mehrfach darüber. Nun erfährt der Protest gegen den österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen eine neue Dimension. Jetzt sind es die Ordnungshüter, besorgte Polizisten, die ihren Unmut über die schwammige Haltung des Präsidenten in Sachen Rechtsstaatlichkeit zum Ausdruck bringen. Dass Österreich zurzeit von illegalen Migranten überschwemmt wird, scheint ihn nicht zu tangieren.

 

Gegen Impfpflicht und Russland-Sanktionen

So hat jetzt die Gruppe „Kritische Polizisten“ ein Schreiben unterzeichnet, in dem gegen den Bundespräsidenten, die Corona-Impfung und die Sanktionen gegen Russland protestiert wird. Dem Präsidenten wird unter anderem vorgeworfen das vom Parlament beschlossene und nie umgesetzte Gesetz zur Impfpflicht unterzeichnet zu haben. „Wie erklären Sie Ihre Zustimmung den Angehörigen der Betroffenen von Impfschäden?“, wird das Staatsoberhaupt gefragt, ist auf der standard.at nachzulesen. Vermutlich gar nicht, denn Impfschäden sind bekanntlich „Verschwörungstheorien“. Nur der mittlerweile per Booster 4‑fach „Immunisierte“, egal ob er Joe Biden oder Lauterbach heißt, ist trotz aufgetretener Corona-Infektion „geschützt“. Und wartet auf den fünften Schuss …

„Rechtsextreme“ und „christliche Eiferer“

Der Umstand, dass die mutigen und anständigen Polizisten sogar auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen Haltung zeigen wird selbstredend von der genannte Zeitung mit den übliche Bewerfungen quittiert. Wir zitieren:

„Ihr Transparent (Anm.: siehe unser Storybild oben) ist bei den Demos nicht zu übersehen, wenn sie gemeinsam mit Impfgegnern, Rechtsextremen und christlichen Eiferern durch Wien zieht.“

Kritik an den Sanktionen gegen Russland

Den Polizisten wird auch vorgeworfen, dass sie zum Krieg in der Ukraine eine „eigene Sichtweise“ haben: Wir zitieren standard.at weiter:

„Sie haben nicht mit dem Konflikt gerechnet, ist zu lesen, da sie ‚immer darauf vertraut haben, dass verantwortliche Politiker im Westen alles daransetzen würden, diesen Konflikt, der übrigens nicht erst 2021 entstanden ist, auf diplomatischem Wege zu lösen‘“.

Gerne schließen wir uns dieser „eigenen Sichtweise“ an, da wir nicht in der Lage sind, den Schalter von Verhandlungslösungen auf Kriegstreiberei, incl. Zerstörung unserer Wirtschaft und Weltkriegsgefahr umzulegen.

Herr Van der Bellen möge sich in Erinnerung rufen, dass er Präsident eines neutralen Staates ist und nicht Erfüllungsgehilfe US-amerikanischer geostrategischer Zielvorgaben oder denen  von Energie-Konzerne, die jetzt krisenbedingt Milliardengewinne einstreifen, während viele Bürger nicht wissen, wie sie ihre laufenden Kosten begleichen können. Auch die kriegerische Kampf-Rhetorik gegen Russland, wie anlässlich der Eröffnung der Bregenzer Festspiele zum Vortrag gebracht, dient nicht den Interessen Österreichs. Die Rolle Österreichs als Vermittler in Krisen hat Van der Bellen jedenfalls leichtfertig verspielt. Schade.

Bleibt zu hoffen, dass die Wähler bei der kommenden Wahl angemessen reagieren.




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Der Staatsfunk und die Impfung

Der Staatsfunk und die Impfung

So ganz kann sich der Staatsfunk von dem Corona-Regime und der Impfung noch nicht trennen. So prognostizierte er für den Herbst eine nur geringe Impfbereitschaft gegen Corona. So weit so gut und eigentlich auch keine große Neuigkeit, angesichts fehlender Wirkungen der teuer und millionenfach beschafften mRNA-Präparate.

Nicht einmal die Hälfte der Bürger, gerade einmal 41 Prozent würden sich auf jeden Fall impfen lassen, 32 Prozent sagen kategorisch nein und 27 Prozent sind unentschlossen, zitiert der ORF aus einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts Spectra. Erwähnt wird auch, dass die Meinungsforscher im Mai 1.000 Personen ab 15 Jahren in persönlichen Interviews zu Impfungen allgemein und zur Corona-Impfung im Speziellen befragten. Im Mai, wohlgemerkt, als die Impfpflicht noch galt und lediglich deren Vollzug ausgesetzt war.

Vergessene Information im ORF

Erst am 23. Juni verkündete die Regierung das aus der Corona-Impfpflicht. Dieses kleine Detail mag für die – mit Zwangsgebühren fürstlich entlohnten – Redakteure am Küniglberg vielleicht schmerzlich sein, allerdings ist es im Zusammenhang mit dem Text nicht unwesentlich. Denn nach der Abschaffung des Spritzzwangs dürfte die Bereitschaft für den Herbst den Arm freizumachen durchaus weiter drastisch gesunken sein. Doch wie viele Personen wissen beim Lesen, ob der Zwang da noch offiziell galt oder nicht? Wollte eventuell der ständig mit seiner Objektivität ringende Staatsfunk hier mehr Impfwillige herbeizaubern?

Hausbau wird erschwert: Ohne Eigentum in die Abhängigkeit

Hausbau wird erschwert: Ohne Eigentum in die Abhängigkeit

Seit einer Woche gelten neue Regeln für die Wohnkredit-Vergabe. Der Eigenkapital-Anteil verdoppelt sich, das geforderte Einkommen pro Haushalt steigt. Diese Vorgaben sollen die Banken absichern. Für die Bürger wird die Schaffung von Eigentum immer schwieriger.

Ein Eigenheim ist der Wunsch von über 70 Prozent der Österreicher. Weniger als die Hälfte kann diesen Traum realisieren. Für die Verfechter des globalistischen Weltumbaus sind diese ein Feindbild: Ganz nach dem WEF-Diktum („Sie werden ab 2030 nichts besitzen“) will man es den Menschen schwer machen, unabhängig zu wohnen. Ab sofort muss der Eigenkapital-Anteil inklusive Nebenkosten 20 Prozent betragen, Kredite dürfen nur mehr 35 Jahre laufen, die Raten dürfen maximal 40 Prozent des Nettoeinkommens betragen. Die Regeln sind so ausgelegt, dass etwa die Hälfte der Haushalte an der Kredithürde scheitern würden.

Schaffung von Eigentum wird immer schwerer

Gerade junge Familien würden der Chance beraubt, ihre eigenen vier Wände zu besitzen. Tatsächlich hoffen „Experten“, dass die Nachfrage am Immobilienmarkt schrumpft. Angeblich dämpfe das mit der Zeit die Preise. Mit dieser Prognose will man den Menschen Sand in die Augen streuen – jeder Vierte findet, die Wohnimmobilien seien viel zu teuer. Steigende Preise bei Baumaterialien verschärfen die Lage. Doch geht es nach Gewesslers Klimarat, sollen für Häuslbauer weitere teure Auflagen wie eine verpflichtende Solaranlage am Dach kommen. Erschwingliche Lagen im Grünen dürften nicht mehr gewidmet werden. So vermiest man auch den Letzten das Wohneigentum …

Bildmanipulation: ARD retuschiert Video zu Waldbränden

Die Tagesthemen der ARD haben am 4.8.2022 ein Video zu den aktuellen Waldbränden gesendet. An einer Stelle – während eines Interviews mit einem Bundespolizeibeamten – wurden die Bilder nachträglich technisch manipuliert und kleine Teile des Bildes per Filter ausgeblendet. Dies konnte durch die Untersuchung der einzelnen Layer beziehungsweise Bilder nachgewiesen werden.

Aufgefallen war die Manipulation, weil diese handwerklich schlecht durchgeführt wurde und zudem ein Objekt zu erkennen ist, das Manche gar für ein UFO hielten. Unabhängig von dem vielleicht völlig harmlosen Objekt stellt sich die Frage, warum die ARD Nachrichten-Videos manipuliert und retuschiert und ob das nicht öfters mal „vorkommt“.

Zum Thema Waldbrände siehe auch:
Die Berliner Landesregierung zündet den Grunewald an und lässt sich in den Medien feiern

Nibelungen 2022 in Worms: „hildensaga. ein königinnendrama“

Nibelungen 2022 in Worms: „hildensaga. ein königinnendrama“

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Von PROF. HARALD WEYEL (MdB) | Die erste Mittwoch-Vorstellung ausgefallen wegen „Gewitterwarnung“; geliefert wurde aber eher nur Minimalregen, leichtes Grollen und Blitzgefahr, immerhin. Wohl letzterer sollte allerdings bei einer reinen Wasserbühne und weitgehender Klatschnass-Kostümierung möglichst ausgewichen werden: einverstanden! Die Nachmittagsgewitterwarnung — auch eines unseligen Wetter- und Polit-Frosches namens Kachelmann — war dagegen jedoch eine reine […]

Die Grünen: Für das Land, das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe

Die Grünen: Für das Land, das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Die Grünen: Für das Land, das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe

Für ihren transatlantisch geführten, schier grenzenlosen Hass auf Russland sind die Grünen bereit, alle, ja restlos alle Ideale zu verraten. Die Schwab- und NATO-Jünger Robert Habeck und Annalena Baerbock haben sich derart verrannt, dass ihnen ihre grüne Ideologie um die Ohren fliegt. Diese partei ist für Deutschland, Europa und die Welt, für das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe.

von Gert Ewen Ungar

Die deutsche Außenministerin versteht die Welt nicht mehr. Erst lässt sich Erdoğan in Teheran mit Putin ablichten. Dann sagt der russische Außenminister Lawrow, dass sich mit den Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine auch die russischen Kriegsziele ändern werden. Je größer die Reichweite dieser Waffen sei, desto breiter müsse der Sicherheitskorridor sein. Das klingt logisch, Annalena Baerbock findet das aber blöd und weist darauf hin, dass Lawrow vor einigen Monaten noch etwas anderes gesagt habe. Dass Lawrows Ansage in unmittelbarem Zusammenhang zu dem steht, was Deutschland und der Westen tun, kann oder will der deutschen Chefdiplomatin anscheinend nicht einleuchten. Tja, Fachkräftemangel allüberall.

Und bei seinem Treffen mit Putin in Iran erdreistet sich Erdoğan auch noch, gegen die westlichen Anweisungen zu verstoßen. Er ließ sich mit Putin fotografieren. Annalena Baerbock findet das “mehr als unverständlich”. Russland und ihre politischen Vertreter sind nach westlichem Verständnis grundsätzlich nur in der Isolation abzulichten. Eine entsprechende Aufforderung westlicher Diplomaten an ihre arabischen Kollegen flog gerade auf. Aber auch dort will man sich nicht so recht an die westlichen Vorgaben halten.

Dabei ist Erdoğan eigentlich ein Beispiel für kluge und rationale Außenpolitik. Er repräsentiert einen souveränen Staat. Annalena Baerbock tut das nicht, sie will es auch gar nicht. Im Gegensatz zu ihr versucht Erdoğan, in einem geopolitisch schwierigen Umfeld die Interessen der Türkei zu vertreten. Die Türkei ist noch NATO-Mitglied, vermutlich überwiegend aus dem einen Grund, weil das Land dann nicht von der NATO angegriffen werden kann. Die Türkei liefert der Ukraine Drohnen und vertritt eigene Interessen in Nordsyrien militärisch gegen die USA. Sie gilt als Beitrittskandidat für die BRICS-Staaten, kauft Raketen-Abfangsysteme in Russland und intensiviert die Zusammenarbeit mit Russland in den Bereichen Energie, Handel und Tourismus. Die Russen dürfen dieses Jahr mal wieder nicht in der EU Urlaub machen – aus angeblich moralischen Gründen. In der Türkei dagegen sind sie herzlich willkommen. Sie können dort auch mit ihren MIR-Kreditkarten bezahlen, denn die Türkei hat neben dem SWIFT-System das russische Finanztransaktionssystem eingeführt. Das zeigt auch: Die Türkei beteiligt sich nicht an den westlichen Sanktionen gegen Russland.

Was der deutschen Außenministerin “unverständlich” bleibt, ist kluge und weitsichtige Politik – verbunden mit der Kunst der Diplomatie. Es ist bei all den vermeintlichen Widersprüchen eine souveräne Außenpolitik im Interesse der Türkei und der dort lebenden Türken. Dass der deutschen Außenministerin das “unverständlich” bleibt, sagt weniger etwas über die Unberechenbarkeit Erdoğans, als viel mehr über den geistigen Horizont der deutschen Außenministerin. Deren Sichtweite, so macht die Verwunderung von Baerbock deutlich, ist offenbar ziemlich kurz.

Entsprechend ernüchternd fällt dann auch die Bilanz für die derzeitige deutsche Außenpolitik aus. Klimaaußenpolitik war zunächst das große Schlagwort. Deutschland wollte es der Welt mal vormachen, wie die Energiewende technisch bewerkstelligt werden kann, ohne dass dies zu gesellschaftlichen Verwerfungen führt. Dieses Beispiel, so lautete die Überzeugung, werde dann derart beeindruckend sein, dass alle Welt dem nachgeeifert hätte. Deutschland hätte hier unterstützt und dort beraten – und schwupp: wäre der Planet ein Stückchen lebenswerter geworden. Das von den Grünen in ihrem Bundestagswahlprogramm gezeichnete Bild war und ist natürlich leider hoffnungslos naiv und fernab der Realität. Wie naiv und realitätsfern nunmehr die deutsche Außen- und Wirtschaftspolitik sind, machen aktuell die beiden entsprechenden Ministerien deutlich, die nun in den Händen der Spitzenkräfte von Bündnis 90/Die Grünen sind.

Unter einer grünen Außenministerin und einem grünen Wirtschaftsminister wird Deutschland seine Klimaziele nicht nur nicht erreichen. Es wird immer deutlicher, dass die Pariser Klimaziele von deutscher Wirtschafts- und Außenpolitik aktiv hintertrieben und torpediert werden. Von den Grünen wohlgemerkt, die aktuell alles an früheren Grundsätzen ihrem neuesten, bellizistischen Ziel einer Vernichtung Russlands unterordnen.

Ja, angesichts der zu erwartenden Energieknappheit in Deutschland wird man auf Kohleverstromung zurückgreifen müssen, also wackelt der Kohleausstieg. Denn russisches Gas braucht man nicht nur zum Heizen und Kochen. Man braucht es vor allem auch, um teils daraus elektrischen Strom zu erzeugen. Rund 15 Prozent der Elektroenergie wurden 2021 aus Gas erzeugt. Mit dem Kohleausstieg wäre dieser prozentuale Anteil absehbar sogar noch einmal angewachsen, denn allein durch erneuerbare Energien lässt sich sonst die Lücke der Kohleverstromung nicht schließen – zumindest nicht in der realen Welt. Der Traum von der vollständigen und vor allem einer möglichst schnellen Umstellung auf ausschließlich erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff ist nicht realistisch. Soll dann auch noch gleichzeitig die internationale wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erhalten bleiben, ist die Idee sogar völlig absurd.

Was also bleibt, ist eine Umstellung der Bezugsmöglichkeiten von Energieträgern. Im Moment kaufen die EU und auch Deutschland den LNG-Markt leer. Damit machen sich weder die EU noch Deutschland Freunde, außer bei den Erzeugern. Denn diese Nachfrage treibt den Preis für Flüssiggas in die Höhe und verbaut somit noch den bisherigen Käufern in ärmeren Ländern den Zugang.

Dieser Schritt wird der übrigen Welt auch weiterhin völlig unverständlich bleiben, denn nach deren Verständnis verfügt Deutschland über eine nigelnagelneue Zweit-Pipeline in der Ostsee, die man einfach in Betrieb nehmen könnte. Dann müsste der reiche europäische Norden den armen Ländern im Süden, die auf günstiges Flüssiggas angewiesen sind, das nicht vor der Nase wegkaufen. Die argumentativen Purzelbäume von Wirtschaftsminister Robert Habeck, auch eine nur vorübergehende Inbetriebnahme von Nord Stream 2 würde Putin in die Hände spielen, macht man vielleicht bei den Anhängern der Grünen mit. Außerhalb dieser Klientel verfangen die frei erdichteten Argumente von Robert Habeck kaum – und international verfangen sie schon gar nicht, denn sie wurzeln in reiner Ideologie, sind aber rational und vernünftig durch nichts zu begründen.

Die Folgen dieser absolut unvernünftigen Politik mischen derzeit den globalen Energiemarkt so richtig auf. Das Thema der Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger ist daher mittlerweile auch gänzlich in den Hintergrund getreten. Es geht aktuell vor allem um Verteilungsfragen. Wer darüber hinaus noch glaubt, Deutschland würde mit solcher Politik nebenbei auch noch sein globales Ansehen im Hinblick auf Klimafragen erhalten oder gar stärken, hat offenbar über diese Zusammenhänge nicht ausreichend nachgedacht.

Selbstgefesselt in antirussischer Ideologie gibt die grüne Führungsriege alle Klimaziele auf – wenn zwar noch nicht verbal, so aber de facto. Denn will man sich tatsächlich um die weltweite Reduktion des Verbrauchs von fossilen Energieträgern bemühen, wäre Kooperation und nicht Konfrontation auf allen Ebenen der einzig gangbare Weg. Die Grünen haben das nicht begriffen. Das Unverständnis von Annalena Baerbock über Erdoğan zeigt, dass ihnen dazu auch die personelle Kompetenz fehlt. Im Gegensatz zu Erdoğan versteht Baerbock ihr Handwerk vom “Völkerrecht” nicht.

Die kürzlich zum Zwecke der politischen Berufsausübung im Eilverfahren nach Deutschland eingebürgerte Staatssekretärin Jennifer Morgan labert in einem Interview noch ein bisschen herum, beteuert die Bedeutung des 1,5-Grad-Ziels, gibt sich zuversichtlich, dass man es doch noch irgendwie erreichen kann – sogar ohne mit Putin reden zu müssen, versteht sich. Sie glaubt auch daran, dass man neues Vertrauen bei den Entwicklungsländern aufbauen könne. Letzteres ist absolut nicht der Fall. Wir kaufen den Ländern des globalen Südens nämlich gerade das Flüssiggas weg, auf das sie dort angewiesen sind. Ansonsten sondert die Staatssekretärin Worthülsen ab, die für mehr als nur eine Runde grünes Bullshit-Bingo ausreichen. Für diese absolut albernen Sprechblasen hätte man sie auch nicht extra einbürgern müssen. Diese Phrasen hätte sie auch weiter bei ihrem vorherigen Arbeitgeber Greenpeace absondern können, allerdings ohne die Aussicht auf eine schöne Beamtenpension. Wer das Interview liest, versteht auf jeden Fall, dass Putin irgendwie auch daran schuld ist, wenn es hier mit der Energiewende nicht klappt. Die Schuldfrage wäre also vorab schon geklärt – und das ist das wichtigste. Mit idiotischer Politik hat das absehbare Scheitern der Grünen jedenfalls nichts zu tun, will Morgan uns weismachen. Nein: Putin war’s.

Aber Baerbock möchte mit den Russen nicht reden. Auf dem Außenministertreffen der G 20 tat sie dann zwar sehr empört, weil der russische Außenminister Lawrow sich ihrer Rede entzogen hat. In ihrer Vorankündigung war allerdings schon klar, dass sie außer Tiraden gegen Russland und der Versicherung, dass man mit Russland sowieso nicht reden wird, nichts bieten würde. Warum sich Lawrow diese wenig diplomatische Variante von eingeschnappter Zickigkeit hätte anhören sollen, bleibt Baerbocks Geheimnis. Vermutlich – und das ist das Erschreckende daran – glaubt sie tatsächlich, dass das irgendwie wichtig war, was sie zu sagen hatte. Zu irgendeiner Lösung hätte es jedenfalls nicht beigetragen. Lösungen sind nicht so Baerbocks Ding – Anklagen und moralische Hybris sind es dagegen schon eher. Baerbock hatte bereits im Vorfeld des verpassten Treffens deutlich gemacht, sie möchte lieber Waffenlieferungen an die Ukraine und keine “verfrühten” Gespräche über einen Frieden. Sie möchte einen klaren ukrainischen Sieg und eine endgültige russische Niederlage. Damit ist auch klar, wer da historisch auf der falschen Seite steht und wer aus der Geschichte so absolut gar nichts gelernt hat. Es ist beschämend.

Wäre den Grünen tatsächlich der Klimawandel und der Kampf dagegen wichtig, würden sie sich anders aufstellen – müssen. Dann gäbe es nämlich nur Gespräche, ganz viel echte Diplomatie, die Vermeidung von Konfrontation. Und alle sonstigen Themen müssten sich der klimapolitischen Agenda unterordnen. Denn eine Reduktion des Verbrauchs von fossilen Energieträgern erreicht man nur in einem weltumspannenden gemeinsamen Prozess, der alle Länder integriert. Die deutsche Chefdiplomatin müsste dafür ihre alberne Zickigkeit hinter sich lassen und mit Engelsgeduld diplomatische Möglichkeiten schaffen und ausloten. Denn dafür müsste sichergestellt werden, dass die fossilen Energieträger im Boden bleiben, dass es kein Ausscheren gibt. Es müsste sichergestellt werden, dass alle Länder dieser Welt diese Entscheidung mittragen. Es müsste eine Art weltweiten Finanzausgleich geben, der jenen Ländern einen Ausgleich und eine Perspektive bietet, denen die Einnahmen durch Verzicht auf Förderung klimaschädlicher Energieträger wegbrechen. Die Welt dazu zu bewegen, auf fossile Energieträger zu verzichten, ist ein enormes Projekt, zu dessen Umsetzung alle internationalen Konfrontationen überwunden und beigelegt werden müssen.

Die deutsche Außenministerin und der deutsche Wirtschaftsminister tun derzeit genau das Gegenteil von alledem. Aus diesem Grund sind die Grünen mittlerweile absolut unglaubwürdig geworden. Glaubwürdig sind sie nur noch in ihrem Russenhass und in ihrer transatlantischen Unterwürfigkeit. Das aber hilft weder Deutschland noch der Welt, noch dient es dem Frieden oder dem Klima. Aber genau hier wird die gesamte Verlogenheit grüner Politik deutlich. Die deutschen Grünen sind für Deutschland, Europa und die Welt, für das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe.

Der Beitrag Die Grünen: Für das Land, das Klima und den Frieden eine einzige Katastrophe ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, kontrolliert die Menschen

Die Umsetzung eines geplanten Lebensmittel-Versorgungssystems schreitet in den USA unaufhaltsam voran – eine neue monopolisierte Lebensmittel-Industrie, die bis dato unbemerkt vorangetrieben wird. Nicht zuletzt könnten mysteriöse Brände, die seit Anfang 2022 in Arizona, Kalifornien, Washington und vielen anderen Staaten in den USA große Lebensmittel-Verarbeitungsfabriken zerstörten, damit zu tun haben.
Kiel: Justiz-Staatssekretär manipuliert seine „Doktor-Arbeit“

Kiel: Justiz-Staatssekretär manipuliert seine „Doktor-Arbeit“

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Von MANFRED W. BLACK | Die österreichische Universität Innsbruck prüft pikante Plagiatsvorwürfe gegen den neuen schleswig-holsteinischen Staatssekretär Otto Carstens (CDU). Es geht um dessen Dissertation, die er vor zwölf Jahren geschrieben hat, um zum Doktor der Rechtswissenschaften zu promovieren. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge hat Carstens offenbar illegalerweise lange Passagen aus Wikipedia in seiner Arbeit […]

Falscher Feueralarm

Falscher Feueralarm

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Die Zahl der Waldbrände hat in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen. Trotzdem suggerieren die Medien, die Feuerprobleme würden wegen des Klimawandels immer schlimmer. Die Journalisten bedienen sich dabei einer Reihe von Tricks.

Von Peter Panther

Der Stand der Forschung ist eindeutig: Es gibt immer weniger Waldbrände, sowohl weltweit wie europaweit. Auch die jährlich verbrannten Flächen gehen zurück. Der Hauptgrund für die Abnahme ist, dass die Menschen mit der Feuergefahr immer besser umgehen können. Sie schlagen Feuerschneisen, entfernen brennbares Unterholz aus den Wäldern, klären besser über die Brandentstehung auf und haben effizientere Löschtechniken entwickelt.

Schon 2014 kamen amerikanische Forscher im Fachmagazin «Journal of Geophysical Research: Biogeosciences» zum Schluss, dass die jährlich verbrannten Flächen zwischen 1901 und 2007 klar abgenommen haben. Laut ihren Berechnungen resultierte ein Rückgang um jährlich 1,3 Millionen Quadratkilometer, wobei der Durchschnitt während der über hundertjährigen Periode bei 4,4 Millionen Quadratkilometern pro Jahr lag.

2016 rechnete ein italienisch-spanisches Forscherteam im Fachblatt «Plos One» vor, dass sich die verbrannten Flächen im europäischen Mittelmeerraum zwischen 1985 und 2011 noch deutlich stärker verkleinert haben: um zwei Drittel. Auch bei der Zahl der Brände ergab sich eine Abnahme um stattliche 59 Prozent. Gemäss den Forschern waren ein besseres Feuermanagement sowie eine verstärkte Prävention die Ursachen für die Entwicklung.

Weniger Feuer als in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten

Britische Wissenschaftler gelangten im gleichen Jahr zu ähnlichen Resultaten: Zumindest seit 1995 gebe es einen weltweiten Trend zu weniger verbrannten Flächen, schrieben sie im Fachmagazin «Philosophical Transactions Of The Royal Society». Sie führten zudem Hinweise an, wonach heute eine kleinere Fläche von Feuern betroffen ist als in früheren Jahrhunderten.

Eine Bestätigung folgte 2017: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hatte einen Rückgang der weltweit von Bränden betroffenen Flächen um beachtliche 24 Prozent zwischen 1998 und 2005 errechnet. Die Grundlage der Studie der Nasa-Forscher im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» waren Satellitenaufnahmen. Als wahrscheinlichste Ursache des Rückgang wurde eine Ausdehnung der Landwirtschaft angeführt. Genutzte Gebiete verbrennen seltener als Savannengebiete.

Flammen in Brandenburg und in der Sächsischen Schweiz

Trotz solcher Ergebnisse: Verfolgt man die Berichterstattung in den Medien, bekommt man den Eindruck, es werde immer schlimmer mit den Bränden. In diesem Sommer waren insbesondere die Feuersbrünste in Portugal, Frankreich und verschiedenen Mittelmeerstaaten Anlass für viele Journalisten, globale Gefahren zu beschwören. Auch die Flammen in Brandenburg und in der Sächsischen Schweiz führten zu alarmistischen Schlagzeilen. Suggeriert wird jeweils, die Probleme mit Bränden würden wegen der Erderwärmung immer grösser.

Doch wie kann es sein, dass viele Zeitungen suggerieren, was nicht ist? Wer solche Berichte genauer anschaut, kann die Methoden der Medienschaffenden erkennen. Man muss von eigentlichen Tricks sprechen, um die Feuergefahren grösser erscheinen zu lassen, als sie sind.

Vermehrtes «Feuerwetter» heisst nicht mehr Feuer

«Der Klimawandel verlängert die Brandsaison», behauptete die «Welt» im Juli. «So befeuert der Klimawandel Brände auf der ganzen Welt», schrieb der «Tagesspiegel». Das war streng genommen nicht falsch. Denn die beiden Berichte stützten sich auf eine Forschungsstudie im Fachblatt «Reviews of Geophysics», gemäss der es global immer häufiger zu Wetterlagen kommt, die den Ausbruch und die Ausbreitung von Feuer begünstigen. Daran mag der Klimawandel durchaus mitschuldig sein. Aber vermehrtes «Feuerwetter» bedeutet nicht, dass es tatsächlich häufiger und verheerender brennt. Denn wie erwähnt sind die Menschen besser darin geworden, Brände zu verhindern und zu löschen.

Der Schweizer «Tages-Anzeiger» titelte ebenfalls im Juli: «Es brennt wie schon lange nicht mehr». Der Bericht führte an, dass die Brände in diesem Jahr in Europa deutlich früher als sonst gelodert und eine grössere Fläche zerstört haben.

Die Entwicklung in einem Jahr bedeutet noch kein Trend

Auch das ist vermutlich richtig. Aber es bezog sich nur auf 2022. Von Jahr zu Jahr gibt es jeweils grosse Abweichungen von der Norm. Ein längerer Trend ist mit einem Jahr jedenfalls nicht zu belegen. So wäre 2021 die Schlagzeile «Es brennt so wenig wie schon lange nicht mehr» angebracht gewesen – zumindest, was Deutschland angeht: Denn letztes Jahr war die verbrannte Fläche hier nur ein Fünftel so gross wie im langjährigen Mittel.

Schon im letzten Februar schrieb der «Spiegel»: «Experten warnen vor extremem Anstieg von Waldbränden». Der Bericht stützte sich auf eine Meldung des Umweltprogramms der Uno (Unep), wonach bis 2050 mit dreissig Prozent mehr Wildfeuern zu rechnen ist, bis 2100 sogar mit fünfzig Prozent mehr.

Über die Zukunft schreiben statt über die Gegenwart

Auch hier haben die Journalisten nicht falsch berichtet. Aber der Artikel war dennoch irreführend, denn der langjährige Trend zu immer weniger Bränden wurde unterschlagen. Stattdessen las man: «Der Planet brennt, immer heftiger, immer länger, immer heisser» – wobei nicht klar wurde, ob sich das ebenfalls auf die Zukunft oder auf die Gegenwart bezieht.

Was die Zukunft bringt, bleibt Spekulation. Und Spekulationen können unterschiedlich ausfallen: 2021 prognostizierte ein internationales Forscherteam im Fachblatt «Earth’s Future», dass die jährlich von Feuer betroffenen Flächen von heute 452 Millionen Hektaren bis in die 2090er-Jahre auf 184 bis 378 Millionen Hektaren zurückgehen. Das stand den Ergebnissen des Unep diametral entgegen.

Ein Google-Recherche ergibt, dass die Studie in «Earth’s Future» zu keinen Schlagzeilen geführt hat – zumindest nicht im deutschsprachigen Raum. Die Erkenntnisse passten wohl nichts ins Narrativ der Journalisten Dieses Narrativ besagt, dass die Welt wegen des Klimawandels verbrennt.

 

Unfassbare Entgleisung: Krone erfindet Suizid-Abschiedsbrief und Koma

Unfassbare Entgleisung: Krone erfindet Suizid-Abschiedsbrief und Koma

Die Krone erfand einen Abschiedsbrief des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Hans-Jörg Jenewein, der in der Nacht einen Suizidversuch unternommen haben soll. Ihr Ziel: Herbert Kickl sollte als FPÖ-Parteiobmann offenbar in Bedrängnis geraten. Es ist der Gipfel der Pietätlosigkeit und Amoral, der zeigt: der Mainstream schreckt vor gar nichts mehr zurück.

Seit dem Kellermayr-Suizid, gefallen sich Österreichs Mainstream-Medien gut in der Rolle der Todes-Boten. Genüsslich werden persönliche Tragödien ausgeschlachtet und politisch ins Unermessliche instrumentalisiert, wie Wochenblick berichtete. Parallel dazu geriert man sich noch als moralisch höherstehend und fordert scheinheilig Initiativen gegen jenen “Hass im Netz”, den man selbst erst erzeugt hat. Den Vogel schoss heute Österreichs Kronen-Zeitung ab.

Große Anteilnahme in allen politischen Lagern

Es waren schwere Stunden und unzählige Menschen aus dem österreichischen Polit-Umfeld sorgten sich heute um den über die Parteigrenzen hinweg beliebten Ex-Parlamentarier Hans-Jörg Jenewein. Namhafte Personen aller Couleurs erklärten auf Twitter ihre Anteilnahme und hofften das Beste für den Ex-Parlamentarier. Denn sie glaubten fälschlich, dass dieser nach einem Suizid-Versuch im Koma liege.

Der Grund: Um 14 Uhr ging die erschütternde Nachricht der Kronen-Zeitung online: Jenewein habe sich das Leben nehmen wollen und liege in einem Wiener Spital im Koma. Ein Abschiedsbrief habe FPÖ-Parteichef Herbert Kickl belastet, behauptete die Krone. Man möchte sich gar nicht ausmalen, welche Belastung das für das Umfeld des Familienvaters bedeutet.

Fast alles erfunden: Geschmacklose Suizid-Instrumentalisierung gegen Kickl

Jetzt stellt sich heraus: Fast alles an dem Krone-Bericht soll frei erfunden sein. So liegt Hans-Jörg Jenewein entsprechend einer Presseaussendung seiner Schwester Dagmar Belakowitsch weder im Koma, noch gebe es einen Abschiedsbrief. Doch den Mainstream hielt dies nicht davon ab, auf Basis dieser Behauptungen eine Kampagne gegen FPÖ-Chef Herbert Kickl anlässlich des nahenden FPÖ-Parteitags zu basteln.

Schwester bezieht Stellung: Mediale Hetze für Klicks und Auflage

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch, Schwester von Hans-Jörg Jenewein, zeigte sich in einer Stellungnahme zu der unsäglichen medialen Entgleisung erschüttert. Sie fordert ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung ein und schuf Klarheit darüber, dass sich Jenewein weder im Koma befinde, noch einen Abschiedsbrief verfasst habe.

Belakowitsch bezieht Stellung zu den ungeheuerlichen Mainstream-Lügen:

„Offensichtlich setzen Medien ungeniert nicht nur Persönlichkeitsrechte außer Kraft, sondern verbreiten darüber hinaus ungeheuerliche Falschnachrichten. Laut eigener Auskunft meines Bruders gibt es keinen Abschiedsbrief, in dem er seine Verzweiflungstat angekündigt oder erklärt hat. Er liegt auch Gott sei Dank nicht im Koma. Eine derartige mediale Hetze ist widerlich und rücksichtslos gegenüber der gesamten Familie, ganz besonders gegenüber der Ehefrau und den minderjährigen Kindern. Nur um der FPÖ und insbesondere dem Parteiobmann zu schaden und um Klicks und Auflage zu machen, werden auf dem Rücken einer Familie Persönlichkeitsrechte massiv verletzt und dreiste Unwahrheiten verbreitet. Ich erwarte mir von den Medien jetzt ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung im Sinne der gesamten Familie!“

Wahlkampf: Mainstream will wieder Suizid instrumentalisieren – FPÖ wehrt sich gegen Fake News

Wahlkampf: Mainstream will wieder Suizid instrumentalisieren – FPÖ wehrt sich gegen Fake News

Wie schon im Fall der verstorbenen Lisa-Maria K. feststellbar war, besteht bei Systemmedien keinerlei Hemmschwelle mehr, was den freiwilligen Ehrenkodex der österreichischen Presse betrifft. Weder schont man Opfer und Familie eines Suizids, noch verzichtet man auf Namensnennung – die für den Sachverhalt aber gar nicht wichtig wäre. Heute sind die Systemmedien voll vom angeblichen Suizidversuch eines freiheitlichen Ex-Mandatars – um Herbert Kickl besonders niveaulos zu attackieren.

Report24 hofft, dass alle Betroffenen den Weg zu Gericht gehen und die entsprechenden “Journalisten” mit ihrer eigenen Medizin konfrontieren. Nur, weil man Alexander Van der Bellen bei der kommenden Wahl wieder auf den Systemerhalter-Sessel hieven will, bewegt man sich außerhalb jeglicher bisher selbstverständlicher Standards.

Nachfolgend die aktuelle Presseaussendung der Freiheitlichen Partei Österreichs

Dagmar Belakowitsch: Stellungnahme zur medialen Berichterstattung über Hans-Jörg Jenewein

Wien (OTS) – FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch hielt heute zu den Spekulationen in den Medien über ihren Bruder Hans-Jörg Jenewein folgendes fest: „Offensichtlich setzen Medien ungeniert nicht nur Persönlichkeitsrechte außer Kraft, sondern verbreiten darüber hinaus ungeheuerliche Falschnachrichten. Laut eigener Auskunft meines Bruders gibt es keinen Abschiedsbrief, in dem er seine Verzweiflungstat angekündigt oder erklärt hat. Er liegt auch Gott sei Dank nicht im Koma. Eine derartige mediale Hetze ist widerlich und rücksichtslos gegenüber der gesamten Familie, ganz besonders gegenüber der Ehefrau und den minderjährigen Kindern. Nur um der FPÖ und insbesondere dem Parteiobmann zu schaden und um Klicks und Auflage zu machen, werden auf dem Rücken einer Familie Persönlichkeitsrechte massiv verletzt und dreiste Unwahrheiten verbreitet. Ich erwarte mir von den Medien jetzt ein Mindestmaß an Anstand und Zurückhaltung im Sinne der gesamten Familie!“