Kategorie: Nachrichten
40 kriminelle Afghanen kaperten Evakuierungsflieger nach Deutschland: zuvor abgeschobene Schwerverbrecher dabei
BERLIN/KABUL (dts) – Vierzig Straftäter aus Afghanistan sind im August vergangenen Jahres an Bord der Evakuierungsflieger von Kabul aus nach Deutschland gelangt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf interne Berichte für den Bundestags-Untersuchungsausschuss, der den chaotischen Abzug von Soldaten, Diplomaten und afghanischen Ortskräften aus dem zentralasiatischen Land prüft.
Die kriminellen Afghanen seien erst nach der Landung in Deutschland identifiziert worden, so „Focus“. Sechs Männer seien mit deutschen Haftbefehlen gesucht und umgehend in Untersuchungshaft gebracht worden. Ihnen werden Vergewaltigung, Drogenhandel und Unterstützung terroristischer Gruppen vorgeworfen. Der Großteil der ausgeflogenen vorbestraften Afghanen sei bereits vor Jahren aus Deutschland abgeschoben worden, berichtet „Focus“ weiter.
Sie stellten gleich nach Landung neue Anträge auf Asyl. Den internen Ausschuss-Berichten zufolge sollen sich die Männer am Flughafen Kabul mit Gewalt Zugang zu den Evakuierungsfliegern verschafft haben. Für die Rettung von zirka 100 Deutschen, die sich im vergangenen August außerhalb des Flughafengeländes aufhielten, soll die Bundesregierung den Taliban ein hohes Schutzgeld gezahlt haben, berichtet „Focus“ unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Mit Hilfe der USA sei mit den islamistischen Milizen ein
Stillhalteabkommen vereinbart worden, um die Hubschrauber-Einsätze der Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht zu gefährden.
Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums wollte auf „Focus“-Anfrage Geldzahlungen weder bestätigen noch dementieren. „Aus Gründen der operativen Sicherheit“ mache man keine Aussagen zum militärischen Vorgehen, hieß es.
Foto: Transportflugzeug Airbus A400M der Bundeswehr, GAF, Text: über dts Nachrichtenagentur

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Vor Bundespräsidentenwahl: Facebook sperrt Seite von Gerald Grosz
(David Berger) Facebook sperrt die Seite von Gerald Grosz. Ein demokratiepolitischer Anschlag auf die Bundespräsidentenwahl! Denn: Am vergangenen Freitag hat Grosz mit seiner Kampagne begonnen, die es ihm ermöglichen soll als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten der Republik Österreich aufgestellt zu werden.
Der Beitrag Vor Bundespräsidentenwahl: Facebook sperrt Seite von Gerald Grosz erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
100.000 “Freiwillige” aus Nordkorea für die Ukraine-Front?
Nordkorea könnte 100.000 “Freiwillige” zur Unterstützung der Russen in die Ostukraine entsenden. Darunter Soldaten und Arbeitskräfte zum Wiederaufbau. Im Gegenzug könnte Russland Getreide und Energie liefern.
Der seit Monaten anhaltende Krieg in der Ukraine zehrt auch an den Ressourcen der russischen Armee. Im russischen Fernsehen sagte der Moderator Igor Korotschenko auf Meldungen hin, wonach Pjöngjang 100.000 Soldaten für die Unterstützung der russischen Truppen in der Ukraine entsenden könnte, dass man auch Arbeitskräfte für den Wiederaufbau brauche. Pjöngjang bestätigte einem Bericht von NK News zufolge einen Plan, Arbeiter zum Wiederaufbau der besetzten Ukraine zu schicken.
Today on Russian state TV, military pundit Igor Korotchenko is saying how great it would be for “North Korean volunteers” to come to Donbas, not only to help rebuild cities destroyed in the war, but also to fight alongside Russia pic.twitter.com/oMO94YMcWO
— Francis Scarr (@francis_scarr) August 4, 2022
Die Schätzungen über die russischen Verluste seit Beginn der Invasion am 24. Februar gehen auseinander. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj behauptete in einer Rede Ende Juli, dass etwa 40.000 Russen gestorben seien. Im Vergleich dazu gehen US-amerikanische und britische Schätzungen von etwa 15.000 Toten und zwei- bis dreimal so vielen Verwundeten aus, so ein Bericht von The Economist. Aus Russland selbst hört man kaum etwas von den eigenen Verlusten. Auf der ukrainischen Seite sieht es in Sachen Transparenz nicht viel besser aus. Die offiziellen Zahlen werden auch dort massivst geschönt. Es ist aber davon auszugehen, dass die Verluste auf ukrainischer Seite jene der Russen deutlich übersteigen.
Insofern klingt das nordkoreanische Angebot für Moskau durchaus verlockend. Vor allem auch deshalb, weil Nordkorea Unmengen an Artillerieexperten hat. Immerhin hat Pjöngjang entlang der Demarkationslinie zum Süden eine enorme Anzahl an Artilleriebatterien aufgestellt, die im Kriegsfall einen breiten Streifen entlang dieser Grenze in eine Mondlandschaft verwandeln könnten – inklusive der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.
Für die nordkoreanische Führung wäre die Entsendung von 100.000 “Freiwilligen” eine gute Option. Immerhin könnte dies in Gegenleistungen in Form von Getreide, Lebensmitteln und auch Energieträgern wie Erdöl, Erdgas und Kohle vergütet werden. Gleichzeitig könnte Moskau die eigenen militärischen Ressourcen schonen und würde auch zusätzliche Arbeitskräfte für den Aufbau der vom Krieg zerstörten Gebiete erhalten. Da viele Nordkoreaner an den Schulen auch Russisch lernen, wären die Sprachbarrieren gering.
Es ist nicht klar, wie effektiv die nordkoreanischen Truppen, Arbeiter oder wie auch immer man sie nennen will, an der Front in der Ukraine sein würden. Was der Koreanischen Volksarmee (KVA) an Technologie fehlt, macht sie durch ihre Größe und Feuerkraft wett – zwei Dinge, die Russland in einem langwierigen Zermürbungskrieg in der Ukraine gut gebrauchen könnte. Außerdem sind sie in vielen Fällen daran gewöhnt, unter relativ schrecklichen Bedingungen mit minimalen Rechten oder Ressourcen zu arbeiten, was ihren Einsatz in einem Kriegsgebiet für Moskau wahrscheinlich attraktiv macht.
CBS: Nur 30% der vom Westen an Kiew gelieferten Waffen erreichen die Front
Verspielte Sicherheit von Asyl bis Wirtschaft – ZurZeit Nr. 32
Wie jede Woche dürfen wir Ihnen unsere aktuelle Ausgabe des Wochenmagazin ZurZeit präsentieren. Diesmal mit folgenden Thema:
Verspielte Sicherheit von Asyl bis Wirtschaft
- Werner Reichel und Bernhard Tomaschitz: Österreich im Sicherheitsnotstand Seite 30–39
- Ex-BVT-Chef Gert R. Polli im ZZ-Gespräch Seite 34–37
- Massenzuwanderung geht munter weiter Seite 38–39
Gastkommentare und Interviews:
- Manfred Tisal über das verdeckte Wirken der Mächtigen Seite 14–15
- Manfred Haimbuchner über das Ausufern des Sozialbetrugs Seite 15
- Hannes Amesbauer über das Sicherheitsproblem durch die illegale Migration Seite 30
- Gert R. Polli über die Lage in der Ukraine, Sicherheitsmängel in Österreich und sein Buch „Schattenwelten“ Seite 34–37
Was gibt es sonst noch zu lesen?
- Edtstadler statt Nehammer? Seite 4
- Editorial: Österreich und Ungarn, verfreundete Nachbarn Seite 6–7
- 9. Oktober: Die Qual der Wahl Seite 8–9
- Grüne Günstlingswirtschaft Seite 10–11
- Bildung: Pleitenserie von Minister Polaschek Seite 12–13
- Ein Jahr Ahr-Flut: Ernüchternde Bilanz Seite 16–17
- Russlands neue Marinedoktrin Seite 20
- Neuwahl in Italien: Globalist Draghi gescheitert Seite 21–23
- Rumänien: Keine große Hilfe für Kiew Seite 24–25
- Wirtschaft: Die Macht der Zentralbankräte Seite 27–29
- A. Mölzer: Eine Epoche der multiplen Krisen Seite 40–41
- Vorsicht, Festspiele! Aktionismus statt Kunst Seite 43–44
- Zum Tod von Dieter Wedel Seite 45
- 1942: Schicksalsjahr für Malta Seite 46–47
- Vor 50 Jahren Seite 47
- Gesellschaft: Totalüberwachung als „Fortschritt“ Seite 51–52
- Biologie-Leugner: Attacken gegen Vollbrecht Seite 52–53
- GIS: ORF-Haushaltsabgabe untragbar Seite 54
Und noch vieles mehr…
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Schikane bei Externistenprüfung: 8-jähriges Kind bei Prüfung eingekesselt
Seit einigen Wochen ist das Schuljahr vorüber. Die Kinder im häuslichen Unterricht hatten im Juni ihre Externistenprüfungen. Die kleine Tochter von Ulrike Stix wurde zum Schulstoff der dritten Klasse Volksschule von einer Prüfungskommission in die Mangel genommen. Wochenblick sprach mit der Mutter über die Schikanen bei der Prüfung.
Was Ulrike Stix und ihre Tochter bei der Externistenprüfung erlebten, ist kaum zu glauben. Die 8-jährige Volksschülerin saß eingekesselt inmitten einer Prüfungskommission. Eingeschüchtert und weinend hätte das Kind Fragen beantworten sollen. Die Mutter könne die Prüfung ja abbrechen, hätte man ihr gesagt. „Ich habe den Pädagogen und der Schulqualitätsmanagerin gesagt, dass meine Tochter eine Pause braucht, weil sie in dieser schrecklichen Situation eingeschüchtert war. Die SQM (Anm. d. Red.: Schulqualitätsmanagerin) meinte, ich könnte die Prüfung ja abbrechen oder verweigern, was eine komplette Negativbeurteilung zur Folge hätte.“ Wie in einem falschen Film sei sie sich vorgekommen, beschreibt die zweifache Mutter. Ulrike Stix, die selbst Pädagogin ist, kann diese Aussagen nicht verstehen, wie sie sagt: „Nach einer Pause und gutem Zureden hätte sie die Prüfung fortsetzen können.“ Die Steirerin erzählt: „Iliah hat zu Hause sehr fleißig gelernt und viele Projekte erarbeitet. Sie hatte ihre Portfolios dabei, die sie in der Schule präsentieren wollte. Das ließ man sie nicht. Da kann man bei der Beurteilung keinesfalls von Gleichwertigkeit zwischen Schülern in der Schule und Externisten sprechen!“ In den Fächern Deutsch und Sachunterricht sei sie schließlich negativ beurteilt worden.
Volkschulkind eingekesselt
Die Kommission bestand aus Prüfungslehrer, Schriftführerin, Direktorin und SQM der Bildungsdirektion, die der Prüfung zusätzlich als Beobachterin beigewohnt habe. Dass die Pädagogen durch deren Anwesenheit extrem angespannt waren, habe die Situation unerträglich gemacht, wie die Mutter enttäuscht sagt: „Ursprünglich hatten wir bei der Schule ein gutes Gefühl. Die Direktorin meinte im Vorfeld, die Prüfung würde in einer angenehmen Atmosphäre stattfinden. Meine Tochter und ich kamen voller Vorfreude in die Schule. Auf eine derartige Schikane waren wir beide nicht vorbereitet.“ Schon beim Betreten des Prüfungsraumes habe man die angespannte Atmosphäre gespürt, schildert Ulrike Stix, die im Vorfeld nichts von der Anwesenheit der SQM wusste: „Es war fürchterlich. Iliah saß eingekesselt zwischen diesen fremden Menschen. Als sie sich beim Alter ihres Halbbruders unsicher war, begann das Desaster. Sie fragte mich, ob er 25 oder 26 Jahre alt sei, weil sie einen Stammbaum hätte machen sollen. Als ich ihr antwortete, wurde ich von der SQM sofort ganz schroff zurechtgewiesen. Das verunsicherte meine Tochter sehr.“ Das sei aber nicht das einzig Negative gewesen. Die junge Mutter hatte zuvor auf einem freien Sessel Platz genommen. Als ihre Tochter traurig war, hätte sie ihr Kind trösten wollen.
Durfte Kind nicht trösten
Das habe man ihr verwehrt, ist sie entsetzt: „Ich kniete mich zu meiner Tochter und wollte ihr gut zureden. Sofort forderte mich die Dame von der Bildungsdirektion ganz schroff auf, mich zu setzen, sonst müsste ich den Raum verlassen. Dann meinte sie, ich müsste mich weiter nach hinten setzen und dürfte keinen Blickkontakt zu Iliah haben.“ Obwohl sich Ulrike Stix sehr unwohl fühlte und ihre Tochter eigentlich trösten wollte, sei sie der Aufforderung vorerst nachgekommen. Des Friedens willen habe sie sich auf den nun zugewiesenen Sitzplatz gesetzt. Stix‘ Tochter hätte sich erschrocken und Angst gehabt. Die Prüfung aber sei fortgesetzt worden. Die Mutter schildert: „Ich schaute Iliah an und sie tat mir fürchterlich leid. Sie hielt sich die Hände vors Gesicht, die Tränen tropften herunter. Man hat weiter auf sie eingeredet und versucht, dass sie Fragen beantwortet oder einen Text vorliest. Einfach unmöglich – sie hätte eine kurze Pause und Mitgefühl gebraucht.“ Die SQM habe über das weinende Kind, das keine Fragen beantworten konnte, nur den Kopf geschüttelt und sich Notizen gemacht. Immer wieder sei ihr verwehrt worden, ihr Kind zu trösten. „Ich ging zu ihr hin und wollte ihr Mut zu sprechen und sie motivieren. Daraufhin meinte die SQM, ich dürfte mein Kind nicht motivieren, ich solle mich endlich ruhig verhalten.“ Auch die Pädagogen hätten sich nicht gegen das Kontrollorgan zur Wehr gesetzt und sich für das Kind stark gemacht, ist die Mutter traurig: „Ich sprach sie nach der Prüfung darauf an. Sie meinten nur, sie hätten eh alles versucht, aber mein Kind hätte verweigert.“
Schikane nur wegen Kontrollorgan
Die zweifache Mutter ist erschüttert: „Als würden die Schikanen, denen wir Homeschooler im letzten Schuljahr ausgesetzt waren, nicht schon ausreichen. Die Bildungsdirektion hat dreimal die Bedingungen zum Heimunterricht geändert. Erst im Mai erfuhren wir Details zu den Prüfungen. Und dann so eine Schikane. Das ist wirklich eine Frechheit. Kein Erwachsener würde unter solchen Bedingungen eine Prüfung ablegen.“ Nach endlosen 40 Minuten habe sich Stix‘ Tochter so weit beruhigt, dass sie Fragen in den beiden Fächern beantworten konnte. „Und nach der vorgeschriebenen Pause absolvierte Iliah die restlichen Prüfungsgegenstände, die sie bestand. Die Externistenprüfung gilt aber als nicht bestanden.“, erzählt die Pädagogin, die sich sicher ist, dass die Prüfung nur deshalb so ablief, weil ein Kontrollorgan der Behörde dabei war. Ulrike Stix hat Erfahrung mit dem häuslichen Unterricht. Ihren 12-jährigen Sohn unterrichtete die engagierte Mutter in den ersten beiden Volksschuljahren zu Hause. Vergangenes Schuljahr befanden sich nun beide Kinder im Heimunterricht. Die Familie habe sich nach dieser Horrorprüfung an einen Juristen gewandt und möchte die Schikane nicht auf sich, vor allem nicht auf ihrer Tochter, sitzen lassen.
AfD deckt auf: Deutsche Bunderegierung importiert tausende Afghanen unter falschem Vorwand
Nach vielen Jahren musste die deutsche Bundeswehr im Vorjahr ihre Stellungen in Afghanistan Hals über Kopf räumen und das Land verlassen. Zurück blieben Afghanen, die in dieser Zeit für und mit staatlichen deutschen Organisationen gearbeitet hatten. Für diese Menschen startete die Bundesregierung dereinst ein Ausreiseprogramm nach Deutschland.
Keine konkreten Auskünfte
Nach vagen und ausweichenden Antworten, um wie viele Personen es sich denn konkret handelt, die tatsächlich nach Deutschland ausgeflogen werden, brachen die beiden AfD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff und Stefan Keuter im Juli zu einer offiziellen Reise nach Pakistan auf, um sich an Ort und Stelle über den wahren Sachverhalt zu informieren.
Wundersame Ortskräfte-Vermehrung
Offiziellen Angaben zufolge sollen von Mai 2021 bis Ende Mai dieses Jahres 2.000 Ortskräfte inklusive Familienmitgliedern, insgesamt rund 9.000 Personen, unter diesem Titel nach Deutschland eingeflogen worden sein. Das wäre ungefähr ein Flugzeug pro Woche. Zahlen, die so nicht stimmen können. Denn, wie die Abgeordneten festgestellt haben, soll es sich mittlerweile um 17.000 Personen handeln. Und wöchentlich werden es mehr. Viel mehr.
Dreister Etikettenschwindel der Bundesregierung
Fünf bis sechs Flugzeuge pro Woche mit je rund 200 Passagieren verlassen derzeit den Flughafen von Islamabad (Pakistan) in Richtung Deutschland, so AfD-Politiker Friedhoff. Gefüllt mit Leuten, die schon längst nicht mehr den ehemaligen Ortskräften zuzuordnen sind. Die lange Liste der Ausreisewilligen habe sich bereits auf fast 50.000 Menschen erhöht, informiert er weiter. Personen, die für diverse nicht staatliche Organisationen gearbeitet haben wollen oder sonst wie angeblich “besonders gefährdet” sein sollen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass aus einem Hilfsprogramm für Personen, die einst dem deutschen Staat dienlich waren, unter der “Ampelregierung” ein staatlich organisiertes Einreiseprogramm für ausreisewillige Afghanen geworden ist.
Dieser Artikel erschien zuerst auf unzenuriert.de

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Neulich auf dem Mars
Interessantes Objekt, das die NASA da fotografiert hat. Bitte mal näher ranfahren mit dem Mars-Rover Curiosity an die bizarre Felsformation, alte Sonde oder was auch immer.
Via LPIndie:
Der Mars soll ja allgemein sehr vermüllt sein, gerade da, wo die Rover rumfahren (hier der Mars Rover Perseverance)…:
Alles ist faul im Staate D.

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