Kategorie: Nachrichten
#ichbereuedieImpfung: Twitter wird von negativen Erfahrungsberichten von Impflingen geflutet
Twitter ist zwar vor allem für seine linke und regierungshörige Blase bekannt. Diese hat dort in letzter Zeit allerdings wenig zu lachen: Nicht nur, dass immer wieder Rücktrittsforderungen gegen den von überzeugten Impflingen verehrten Karl Lauterbach trenden, auch der Hashtag #ichhabemitgemacht führte jüngst erneut zu immenser Empörung. Mit #ichbereuedieImpfung setzen nun auch noch Geimpfte eins drauf – wird hier doch allzu deutlich, dass die Mär des wirksamen und sicheren Covid-Schusses endgültig ausgedient hat.
Der Umgang auf Twitter könnte manch einen an alte Schulzeiten erinnern: Die Dümmsten sind zwar immer die lautesten – aber am Ende sind es dann doch oft die Normalos, die sich durchsetzen. Während Linkstwitterer oftmals direkt an ihrer Fäkalsprache (“Querficker”) sowie einer wahrlich beeindruckenden Argumentationsgewalt erkennbar sind (“Lösch dich”) und entsprechend wenig Aufmerksamkeit verdienen, tummeln sich im restlichen Spektrum durchaus noch erwachsene Menschen, die an einem kommunikativen Austausch interessiert sind. Der Hashtag #ichbereuedieImpfung sorgt in dem sozialen Netzwerk seit Sonntag für reichlich Diskussion: Dort finden sich mittlerweile etliche Erfahrungsberichte von Menschen, die sich zwar gegen Covid haben impfen lassen, mit dieser Entscheidung aber keinesfalls im Reinen sind. Entweder, weil sie selbst unter Nebenwirkungen leiden oder Opfer von Impfschäden kennen, oder aber weil sie sich offen eingestehen, dass sie schlichtweg erpresst worden sind und gegen ihre Überzeugungen handelten.
Notaufnahme, anhaltende Schmerzen, Todesfälle im Bekanntenkreis
Eine Auswahl von Tweets zu Nebenwirkungen der Impfungen finden Sie hier:
Ich war einer der Ersten Systemrelavanten mit Impfung – Astra. Ich hatte unschöne Nebenwirkungen, sah U30 Leute mit neurologischen Problemen wie beim Schlaganfall und sogar einen jungen Mann sterben – hinterließ Kleinkinder. Für mich persönlich gilt seitdem: #IchbereuedieImpfung
— MediNils (@MediNils) July 31, 2022
Kreuzgeimpft u. geboostert. Schwere Psoriasisschübe seither. Wer mir immernoch erzählt, dass Impfung vor schwerem Verlauf schützt, ist für mich ein Glaskugelschwätzer. Bin jetzt 2fach genesen u. werde mich mit angepassten Impfstoffen nicht mehr impfen lassen.#IchbereuedieImpfung
— Richard Feuerbach (@R_Feuerbach) July 31, 2022
#IchBereueDieImpfung, da sie mir eine Woche Intensivstation samt anhaltender Verschlimmerung meiner Neurodermitis eingebracht haben.
Zum Glück nur einmal. Nie wieder. Das Vertrauen ist verloren gegangen. Eventuell für immer.
Keiner kann mir meine Gesundheit wieder geben.
— Marius (@TweetsVonMarius) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung Aus Existenzangst, Quarantäne=kein Lohn habe ich mich Impfen lassen. Seitdem leide ich wiederkehrend unter Gelenk-Muskel-u.Nervenschmerzen.Hab Herzrasen und meinen Zyklus möchte ich garnicht ansprechen. Ich hätte auf meinen Bauch hören sollen.
— Kati
(@killerbraut4630) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung, die mir zwei Aufenthalte in der Notaufnahme, Herzrasen, Atemnot, AU über mehrere Wochen beschert hat. #IchbereuedieImpfung nicht, weil ich durch meine NW meine Teenies nicht habe impfen lassen. Wer weiß, was gewesen wäre, hätte ich sie vertragen…
— Mrs N (@die_Muddi_) July 31, 2022
Ich hatte jetzt mehr als ein Jahr Zeit, zu bereuen,was ich getan habe.Einen Teil meiner Gesundheit habe ich mittlerweile zurück,das Unwohlsein zu den Spätfolgen bleibt. Ich schäme mich besonders, da mir klar war, dass es der falsche Weg ist. #IchbereuedieImpfung, um Ruhe zu haben
— Melli Rennert (@fluffy1008) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung nicht für mich, weil da hat nichts zu Bereuendes stattgefunden, aber für meine im Dezember 2021 kurz nach der Spritze verstorbene Kollegin.
— Fluchtwagenfahrer (@Fluchtwagenfah4) July 31, 2022
Alles Lüge?
Tatsächlich will die narrativtreue Blase bei zwei Tweets (von Tausenden) Ungereimtheiten festgestellt haben: Die User schienen sich in anderen Tweets als ungeimpft zu bezeichnen, berichteten unter dem Hashtag allerdings von Nebenwirkungen ihrer Impfung. Das wirkt tatsächlich fragwürdig – allerdings kaum so fragwürdig wie die Reaktion der Impffanatiker, die daraufhin befunden haben, dass sämtliche Twitterer, die ihre negativen Erfahrungen schildern, lügen:
Wenn irgendjemand schreibt#IchbereuedieImpfung ist das Glattweg gelogen,oder die Trollfabrik läuft auf Hochtouren. Oder die sind alle irgendwie unterbelichtet.
— Joerg24
![]()
R.I.P Doc. AFD VERBOT SOFORT. (@JrgBehlen) August 1, 2022
Betroffene haben für derlei Behauptungen wenig Verständnis:
2/2 Glaubt ihr Menschen rennen zum Spaß zu 30 Ärzten bei denen ihnen nicht geholfen wird und zahlen dann aus Verzweiflung teure Behandlungen selbst weil der Staat es nicht schafft Mittel zur Verfügung zu stellen? Ihr habt aus meiner Sicht den Schuss nicht gehört.
— Felicia Binger (@FeliciaBinger) August 1, 2022
“Ich wurde erpresst”
Andere Twitterer klagen nicht über Nebenwirkungen, stehen aber nicht hinter ihrer Entscheidung für den Schuss. Viele von ihnen sind durch den Arbeitgeber zur Impfung gezwungen worden, andere hofften schlichtweg auf die versprochene Normalität und wieder andere grämen sich, durch ihr Einknicken womöglich die Hetze und Diskriminierung gegen Ungeimpfte unterstützt zu haben.
Hätte ich mich nicht impfen lassen, wäre es mir verwehrt geblieben, mich von einem sterbenden Angehörigen zu verabschieden. Dass ich das für ihn getan habe, bereue ich nicht, dass ich erpressbar war, macht mir zu schaffen. Und in dem Sinne #IchbereuedieImpfung
— Sabrina D. (@sandylotte) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung weil ich dämlicherweise gedacht habe Wir könnten nach der Impfung zur Normalität zurückkehren. Dem war leider nicht so.
— The Beast Incarnate
(@TheGermanBeast) July 31, 2022
Sehe dass #IchbereuedieImpfung die Impfung trendet. Ich selber bin geimpft und ich bereue es zutiefst. Ich war immer Skeptiker gewesen, hätte es aber nie für möglich gehalten, das Ungeimpfte so diskriminiert, diffamiert, beleidigt und aus Familien verstossen worden sind.
— Roger (@roger_CH_68) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung , da ich nur aufgrund des unerträglichen Drucks meines Arbeitgebers meine Widerstand als Letzter im Unternehmen aufgegeben habe. Ich habe Angst vor den Langzeitnebenwirkungen der Genplörre und werde mich nie wieder dem staatlichen Diktat unterwerfen.
— Flavius Aetius (@FA753476) July 31, 2022
Ich habe damals mitgemacht. war eine der ersten Geimpften und sogar Booster bekommen.
Ich bereue es, diesen Müll im Körper zu haben und ein System der Diskriminierung und Menschenverachtung unterstützt zu haben. #IchbereuedieImpfung— faehenfrigg (@faehenfrigg) July 31, 2022
#IchbereuedieImpfung die ich nie wollte und zu der ich gegen meinen Willen gezwungen wurde.
Ich hab es mitgemacht um meinen Betrieb weiter zu führen und meine Familie weiter ernähren zu können. Ich wusste, dass es Mist ist.
Ich wurde erpresst.
Ich werde das nie vergessen.— Diana D (@RationalEntity) July 31, 2022
Für all diese Menschen steht fest: Einen weiteren Impfschuss wird es für sie nicht geben – da können Impffaschisten schäumen und wüten, wie sie wollen. Das von der Politik befeuerte Narrativ hat den Realitätscheck nicht überlebt.
Unter den jeweiligen Tweets wird teilweise scharf diskutiert, ob die Betroffenen nicht “selbst Schuld” seien – in Wahrheit ist es aber höchste Zeit, dass die Gesellschaft soweit möglich wieder zusammenfindet, anstatt sich in Schuldzuweisungen zu verstricken. Ein Zusammenwachsen mit jenen, die jedes Opfer von Impfschäden als “Querficker” bezeichnen oder als Lügner bezichtigen (und im Zweifelsfall Todesdrohungen gegen kritische Journalisten aussprechen), wird mutmaßlich niemals stattfinden – das muss es ganz sicherlich auch nicht, immerhin grenzen diese Personen sich selbst aus. Aber wenn sich der Rest der Menschen auf ein Grundmaß an Verständnis füreinander rückbesinnen könnte – ob geimpft oder ungeimpft, die Impfung bereuend oder nicht bereuend – wäre viel gewonnen. Immerhin gibt es längst schon genügend andere Probleme, die nur ein in weiten Teilen geeintes Volk lösen können wird.
Für ihre wahnsinnige Kriegsgeilheit opfern Grüne den Kampf gegen den Klimawandel
Die “Wiederinbetriebnahme der Kohlekraftwerke zeigt: Der Klimawandel war für Grüne gestern wichtig. Heute hat wahnsinniger Krieg gegen Russland für frühere Ökopartei Top-Priorität & sogar einzig vernünftige Konfliktlösung (Diplomatie/Verhandlungen) wird abgelehnt” – so Sahra Wagenknecht.
Der Beitrag Für ihre wahnsinnige Kriegsgeilheit opfern Grüne den Kampf gegen den Klimawandel erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Ihre DNA steht im Genetischen Panoptikum auf der Liste
Schlagzeilen über DNA sind allgegenwärtig: Militärische Labors sammeln DNA für die genetische Kriegsführung, Strafverfolgungsbehörden sammeln DNA zur Identifizierung von Kriminellen, die UNO baut eine universelle DNA-Datenbank für alle Arten auf der Erde auf, synthetische DNA wird mit Hilfe von Computermodellen erstellt usw. Es ist ein dystopisches DNA-Panoptikum. ⁃ TN-Redakteur
„Die Aufklärung ungelöster Verbrechen ist ein edles Ziel, aber es nimmt im amerikanischen Pantheon der edlen Ziele einen niedrigeren Platz ein als der Schutz unserer Bürger vor verdachtslosen Durchsuchungen durch die Strafverfolgungsbehörden… Machen Sie keinen Fehler… Ihre DNA kann entnommen und in eine nationale DNA-Datenbank eingegeben werden, wenn Sie jemals verhaftet werden, ob zu Recht oder zu Unrecht und aus welchem Grund auch immer… Vielleicht ist die Errichtung eines solchen genetischen Panoptikums klug. Aber ich bezweifle, dass die stolzen Männer, die die Charta unserer Freiheiten verfasst haben, so eifrig gewesen wären, ihren Mund für die königliche Inspektion zu öffnen“, so Richter Antonin Scalia in seiner abweichenden Meinung im Fall Maryland v. King.
Seien Sie gewarnt: Die DNA-Detektive sind auf der Pirsch.
Welche Leichen auch immer in Ihrem Familienstammbaum oder in Ihrem Kleiderschrank lauern, welche Verbrechen Sie auch immer begangen haben mögen, welche Verbindungen Sie zu denjenigen haben, die auf den Listen der meistgesuchten Personen der Regierung stehen: Der Polizeistaat ist entschlossen, sie aufzuspüren.
In einem Zeitalter der Überkriminalisierung, der Rund-um-die-Uhr-Überwachung und eines Polizeistaats, der seine Muskeln in einer Machtdemonstration spielen lässt, sind wir alle der einen oder anderen Übertretung schuldig.
Wir können uns nicht mehr als unschuldig betrachten, bis unsere Schuld bewiesen ist.
Jetzt sind wir alle Verdächtige in einer DNA-Aufstellung, die darauf wartet, mit einem Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden.
Der Staat der Verdächtigen, das genetische Panoptikum.
Die DNA-Technologie in den Händen von Regierungsbeamten wird unseren Übergang zu einem Überwachungsstaat vollenden, in dem Gefängnismauern unter dem scheinbar wohlwollenden Deckmantel des technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts, der nationalen Sicherheit und der Notwendigkeit, sich vor Terroristen, Pandemien, zivilen Unruhen usw. zu schützen, versteckt sind.
Durch den Zugriff auf Ihre DNA wird die Regierung bald alles über Sie wissen, was sie nicht schon weiß: Ihr Familiendiagramm, Ihre Abstammung, Ihr Aussehen, Ihre gesundheitliche Vorgeschichte, Ihre Neigung, Befehle zu befolgen oder Ihren eigenen Weg zu gehen, usw.
Es wird immer schwieriger, sich zu verstecken, selbst wenn man glaubt, nichts zu verbergen zu haben.
Mit dem beispiellosen Zugriff auf DNA-Datenbanken des FBI und der Ahnenforschungs-Website sowie auf Screening-Programme für Neugeborene in Krankenhäusern nutzt die Polizei die forensische Genealogie, die es ihr ermöglicht, die DNA eines unbekannten Verdächtigen am Tatort mit der DNA von Familienmitgliedern in einer Genealogie-Datenbank abzugleichen, um ungeklärte Fälle zu lösen, die seit Jahrzehnten ungelöst geblieben sind.
Indem Sie Ihre DNA an eine genealogische Datenbank wie Ancestry und 23andMe übermitteln, geben Sie der Polizei Zugriff auf die genetische Zusammensetzung, die Verwandtschaftsverhältnisse und die Gesundheitsprofile aller Verwandten – früher, heute und in Zukunft – in Ihrer Familie, unabhängig davon, ob diese jemals der Aufnahme in eine solche Datenbank zugestimmt haben oder nicht.
Es spielt nicht einmal mehr eine Rolle, ob Sie zu den zig Millionen Menschen gehören, die ihre DNA in Ahnentafel-Datenbanken eingetragen haben. Wie Brian Resnick berichtet, sind die öffentlichen DNA-Datenbanken so umfangreich geworden, dass sie dazu verwendet werden können, Sie zu finden, selbst wenn Sie Ihre eigene DNA nie weitergegeben haben.
Diese einfache Transaktion – eine Spuckprobe oder ein Wangenabstrich im Austausch dafür, dass man alles über seine Abstammung erfährt, woher man kommt und wer zu seiner Großfamilie gehört – ist der Preis für den Eintritt in den Staat der Verdächtigen für jeden von uns.
Schließlich verrät ein DNA-Abdruck alles darüber, „wer wir sind, woher wir kommen und wer wir sein werden“. Er kann auch dazu verwendet werden, das Erscheinungsbild potenzieller Verdächtiger vorherzusagen.
Von der Polizei wird er gerne als „moderner Fingerabdruck“ bezeichnet.
Während die Fingerabdrucktechnologie für die Polizei einen Wendepunkt in ihrer Fähigkeit darstellte, einen Fall zu „knacken“, wird die DNA-Technologie jetzt von den Strafverfolgungsbehörden als die Wunderwaffe bei der Aufklärung von Verbrechen gefeiert, insbesondere wenn sie ihnen hilft, ungeklärte Fälle von Serienmördern und Vergewaltigern zu lösen.
Denn wer würde nicht gerne Psychopathen und Serienvergewaltiger von der Straße holen und sicher hinter Gitter bringen, nicht wahr?
Das ist zumindest das Argument, mit dem die Strafverfolgungsbehörden ihren uneingeschränkten Zugang zu diesen Genealogie-Datenbanken begründen, und sie haben die Erfolgsgeschichten, die das beweisen.
So wurde beispielsweise ein 68-jähriger Mann aus Pennsylvania verhaftet und der brutalen Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau beschuldigt, die fast 50 Jahre zurücklag. Die Ermittler stützten sich auf genealogische Nachforschungen, die darauf hindeuteten, dass der Mörder Vorfahren hatte, die aus einer kleinen Stadt in Italien stammten, und konnten so einen Mann ausfindig machen, dessen DNA, die aus einer weggeworfenen Kaffeetasse gewonnen wurde, mit der des Mörders übereinstimmte.
In einem anderen Cold-Case-Fall wurde ein 76-jähriger Mann wegen zwei Jahrzehnte alter Morde verhaftet, nachdem seine DNA bei einer Verkehrskontrolle aus einem Alkoholtestgerät gewonnen worden war.
Doch nicht nur Psychopathen und Serienvergewaltiger geraten in die Fänge der Ermittlungsbehörden. Bei der Verfolgung von Kriminellen durch den Polizeistaat wird jeder, der als mögliche DNA-Übereinstimmung in Frage kommt – einschließlich entfernter Familienmitglieder – plötzlich Teil eines Kreises von Verdächtigen, die verfolgt, untersucht und ausgeschlossen werden müssen.
Auch Opfer früherer Verbrechen werden in die wachsende DNA-Datenbank der Regierung aufgenommen, in der potenzielle Verdächtige gespeichert sind. So verwendete die Polizei von San Francisco beispielsweise die DNA eines Vergewaltigungsopfers, die nach einem sexuellen Übergriff im Jahr 2016 gespeichert war, um die Frau wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an einem Eigentumsdelikt im Jahr 2021 zu verhaften.
Auf diese Weise hat „Schuld durch Assoziation“ in einem technologischen Zeitalter, in dem man nur eine DNA-Probe davon entfernt ist, als eine Person von Interesse in einer polizeilichen Untersuchung zu gelten, eine neue Bedeutung bekommen. Jessica Cussins warnt in Psychology Today: „Der grundlegende Kampf, dass Daten von potenziell unschuldigen Menschen nicht verwendet werden sollten, um sie mit nicht verwandten Verbrechen in Verbindung zu bringen, ist verloren gegangen.
Bis vor kurzem war die Regierung verpflichtet, zumindest einige grundlegende Einschränkungen zu beachten, wann, wo und wie sie auf die DNA einer Person zugreifen konnte. Das wurde durch verschiedene Urteile des Obersten Gerichtshofs der USA auf den Kopf gestellt, die den Verlust der Privatsphäre auf zellulärer Ebene einläuteten.
So entschied der Oberste Gerichtshof der USA im Fall Maryland gegen King, dass die Entnahme von DNA-Proben eines Verdächtigen nicht gegen den Vierten Verfassungszusatz verstößt. Die anschließende Entscheidung des Gerichtshofs, das Urteil des Berufungsgerichts von Maryland in der Rechtssache Raynor gegen Maryland aufrechtzuerhalten, in der im Wesentlichen festgestellt wurde, dass Einzelpersonen kein Recht auf Privatsphäre haben, wenn es um ihre DNA geht, machte die Amerikaner noch anfälliger dafür, dass die Regierung ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung auf ihre DNA zugreift, sie analysiert und speichert.
Seitdem geht es nur noch bergab.
In der Tat hat die Regierung unerbittlich versucht, an unsere DNA heranzukommen, sei es durch obligatorische Programme, die in Verbindung mit Strafverfolgungsbehörden und amerikanischen Unternehmen durchgeführt werden, sei es durch den unbefugten Zugriff auf unsere familiäre DNA, die wir mit genealogischen Diensten wie Ancestry und 23andMe teilen, oder durch die Sammlung unserer „Schuppen“- oder „Touch“-DNA.
Macht euch bereit, Leute, denn die Regierung hat eine teuflische Kampagne gestartet, um eine Nation von Verdächtigen zu schaffen, die sich auf eine riesige nationale DNA-Datenbank stützt.
Dazu beigetragen haben der Kongress (der ein Gesetz verabschiedet hat, das es der Polizei erlaubt, unmittelbar nach einer Verhaftung DNA-Proben zu sammeln und zu testen), Präsident Trump (der das Rapid-DNA-Gesetz unterzeichnet hat), die Gerichte (die entschieden haben, dass die Polizei routinemäßig DNA-Proben von Personen nehmen kann, die zwar verhaftet, aber noch nicht eines Verbrechens überführt wurden) und die örtlichen Polizeibehörden (die nur darauf warten, dieses neue Gerät zur Verbrechensbekämpfung zu erwerben).
Rapid DNA-Geräte beispielsweise – tragbar, etwa so groß wie ein Desktop-Drucker, in hohem Maße unreguliert, keineswegs narrensicher und so schnell, dass sie in weniger als zwei Stunden DNA-Profile erstellen können – ermöglichen es der Polizei, mit Hilfe von DNA-Proben auf Fischzug nach jedem Hinweis auf mögliches Fehlverhalten zu gehen.
Die Journalistin Heather Murphy erklärt: „Da die Polizeibehörden ihre lokalen DNA-Datenbanken ausbauen, sammeln sie nicht nur DNA von Personen, die schwerer Verbrechen angeklagt sind, sondern zunehmend auch von Personen, die lediglich als verdächtig gelten, und verknüpfen ihre genetische Identität permanent mit kriminellen Datenbanken.“
Alle 50 Bundesstaaten unterhalten inzwischen ihre eigenen staatlichen DNA-Datenbanken, auch wenn sich die Erfassungsprotokolle von Staat zu Staat unterscheiden. Zunehmend werden viele der Daten aus lokalen Datenbanken in CODIS, die riesige DNA-Datenbank des FBI, hochgeladen, die de facto zu einer Möglichkeit geworden ist, die amerikanische Bevölkerung von der Geburt bis zum Tod zu identifizieren und zu verfolgen.
Sogar Krankenhäuser haben sich auf dieses Spiel eingelassen, indem sie die DNA von Neugeborenen abnehmen und speichern, oft ohne das Wissen oder die Zustimmung der Eltern. Dies ist Teil des von der Regierung vorgeschriebenen genetischen Screenings von Neugeborenen. In vielen Staaten wird die DNA auf unbestimmte Zeit gespeichert. Es gibt bereits Bestrebungen, das gesamte Genom von Neugeborenen zu sequenzieren, angeblich um seltene Krankheiten früher zu diagnostizieren und die Gesundheit im späteren Leben zu verbessern, was an sich schon ein ethisches Minenfeld darstellt.
Für die heute Geborenen bedeutet dies, dass sie in eine staatliche Datenbank aufgenommen werden, die intime Informationen darüber enthält, wer sie sind, welche Abstammung sie haben und was sie in der Zukunft erwartet, einschließlich ihrer Neigung, Mitläufer, Anführer oder Unruhestifter zu sein.
Erst kürzlich hat die Polizei in New Jersey auf die DNA einer neun Jahre alten Blutprobe eines Neugeborenen zugegriffen, um den Vater des Kindes als Verdächtigen in einem Jahrzehnte alten sexuellen Übergriff zu identifizieren.
Die Auswirkungen dieser Art von DNA-Profilierung sind weitreichend.
Zumindest heben diese DNA-Datenbanken jeden Anschein von Privatsphäre oder Anonymität auf.
Die lukrativen Möglichkeiten für Hacker und kommerzielle Unternehmen, die von den biologischen Daten einer Person profitieren wollen, sind endlos. Schätzungen zufolge wird der weltweite Markt für die Identifizierung von Menschen bis 2032 ein Volumen von 6,5 Milliarden Dollar erreichen.
Diese genetischen Datenbanken und die Genomtechnologie machen uns auch viel anfälliger für Fieslinge und Cyberstalker, für die Erstellung genetischer Profile und für diejenigen, die diese Technologie gegen uns einsetzen wollen.
Leider hinkt die Debatte über die genetische Privatsphäre – und darüber, wann die DNA einer Person zu einem öffentlichen Gut wird, das nicht mehr unter den Schutz des vierten Verfassungszusatzes fällt, der Durchsuchungen und Beschlagnahmungen ohne richterlichen Beschluss verbietet – den Eingriffen der Regierung und der amerikanischen Unternehmen in unsere Rechte noch immer weit hinterher.
Während sich ein Großteil der öffentlichen Debatte, der gesetzgeberischen Bemühungen und der rechtlichen Anfechtungen in den letzten Jahren auf die Protokolle konzentrierte, die festlegen, wann die Polizei die DNA eines Verdächtigen legal sammeln darf (mit oder ohne Durchsuchungsbefehl und ob bei Verhaftung oder Verurteilung), ist die Frage, wie mit „verschütteter“ oder „berührter“ DNA umzugehen ist, weitgehend ohne große Debatte oder Widerstand durchgegangen.
Wie die Wissenschaftlerin Leslie A. Pray feststellt:
Wir alle geben DNA ab und hinterlassen Spuren unserer Identität praktisch überall, wo wir hingehen… Tatsächlich ist der Müll, den Sie zur Abholung bereitstellen, eine potenzielle Goldmine für diese Art von Material. All diese verschüttete oder so genannte zurückgelassene DNA steht den örtlichen Polizeiermittlern zur Verfügung, die hoffen, unlösbare Fälle zu knacken… verschüttete DNA steht auch zur Aufnahme in eine geheime universelle DNA-Datenbank zur Verfügung.
Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie das Pech haben, Ihre DNA-Spuren irgendwo zu hinterlassen, wo ein Verbrechen begangen wurde, bereits eine Datei irgendwo in einer staatlichen oder bundesstaatlichen Datenbank haben – auch wenn es eine Datei ohne Namen ist. Wie Heather Murphy in der New York Times warnt: „Die Science-Fiction-Zukunft, in der die Polizei Räuber und Mörder anhand von weggeworfenen Getränkedosen und Zigarettenstummeln schnell identifizieren kann, ist da… Genetische Fingerabdrücke werden bald genauso zur Routine werden wie die altmodischen.
Wie die abweichende Meinung zum Urteil des Berufungsgerichts von Maryland in der Rechtssache Raynor zu Recht warnte: „Eine Person kann nicht mehr wählen, an einer Jury teilnehmen oder einen Führerschein machen, ohne ihr genetisches Material für die staatliche Sammlung und Kodifizierung zu öffnen.“ Mit der Weigerung, den Fall Raynor zu verhandeln, hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten stillschweigend seine Zustimmung dazu gegeben, dass Regierungsbeamte die DNA von Schuppen sammeln und sie mit den Fingerabdrücken einer Person oder der Farbe ihrer Haare, Augen oder Haut vergleichen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Behörden anhand unserer DNA-Spuren wissen, wo wir überall gewesen sind und wie lange wir uns an jedem Ort aufgehalten haben. Schließlich können Wissenschaftler schon heute Lachse anhand der DNA über Hunderte von Quadratkilometern von Bächen und Flüssen verfolgen.
Mit Hilfe von Robotern und Automatisierung ist die DNA-Verarbeitung, -Analyse und -Berichterstellung heute in viel kürzerer Zeit möglich und kann alle möglichen Informationen liefern, bis hin zur Augenfarbe und den Verwandten einer Person. Unglaublicherweise hat sich ein Unternehmen darauf spezialisiert, auf der Grundlage von DNA-Proben unbekannter „Verdächtiger“, die dann mit Personen mit ähnlichen genetischen Profilen verglichen werden, „Fahndungsfotos“ für die Polizei zu erstellen.
Natürlich ist keine dieser Technologien unfehlbar.
DNA-Beweise können falsch sein, entweder durch menschliches Versagen, durch Manipulation oder sogar durch völlige Fälschung, und das passiert häufiger, als uns gesagt wird.
Dies führt zu einem Szenario, in dem wir wenig bis gar keine Möglichkeit haben, uns gegen Anschuldigungen zu verteidigen, vor allem, wenn wir durch Technologie „überführt“ werden, und noch weniger Schutz davor, dass die Regierung unsere DNA auf die gleiche Weise durchsucht, wie sie unsere Telefonanrufe, E-Mails und Textnachrichten durchsucht.
Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People“ und in seinem fiktiven Gegenstück „The Erik Blair Diaries“ deutlich mache, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Verfolgung von Kriminellen aus der Vergangenheit durch den Polizeistaat auf die genetische Profilerstellung und eine präventive Jagd auf Kriminelle der Zukunft ausweitet.
Dringlichkeitserklärug des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung
Das Gemeinsame Hauptquartier für die Koordinierung der humanitären Hilfe der Russischen Föderation registriert in Zusammenarbeit mit den zuständigen föderalen Exekutivbehörden weiterhin zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung sowie die Nutzung medizinischer Infrastruktur für militärische Zwecke durch ukrainische bewaffnete Formationen:
- In Sewersk, Volksrepublik Donezk, haben die AFU Artillerie und MLRS auf dem Gebiet des Kindergartens Zolotaya Rybka (Molodezhnaya Straße) stationiert, von wo aus sie systematisch die Stellungen der russischen Streitkräfte beschießen und diese provozieren, das Feuer zu erwidern;
- in Odessa haben ukrainische bewaffnete Formationen MANPADs auf dem Dach des Theaters der Musikalischen Komödie (Panteleymonovskaya Straße) und schwere Waffen und gepanzerte Fahrzeuge auf dem angrenzenden Gelände des Wohnheims der Ökologischen Universität (L’vovska Straße) stationiert;
- in Tscherkassy haben ukrainische Nationalisten Schießstände für schwere Artillerie und MLRS in Privathaushalten (Puschkinstraße) eingerichtet, ohne dass die Bewohner evakuiert wurden.
Solche Aktionen krimineller ukrainischer Behörden zeugen von völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger und von absoluter Missachtung aller moralischen Normen und der Grundsätze des humanitären Völkerrechts.
Darüber hinaus wurde zuverlässig festgestellt, dass Kämpfer ukrainischer bewaffneter Formationen in der Region Dnepropetrowsk eine Eisenbahnbrücke und eine Straßenbrücke über den Fluss Wolch’ya zwischen den Siedlungen Tschernenkowo und Nowoskelewatoe vermint haben, die sie in die Luft sprengen wollen, und beschuldigen Einheiten der russischen Streitkräfte und der Volksrepublik Donezk, angeblich wahllose Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur zu verüben.
Wir betonen noch einmal, dass die russischen Streitkräfte und die militärischen Verbände der Volksrepubliken Donezk und Lugansk während der speziellen Militäroperation keine zivilen Infrastruktureinrichtungen angreifen, die Zivilbevölkerung äußerst human behandeln und der Zivilbevölkerung umfassende Hilfe und Unterstützung gewähren.
Trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, die von ukrainischer Seite auferlegt wurden, konnten im Laufe des vergangenen Tages ohne Beteiligung Kiews 24.468 Menschen aus gefährlichen Gebieten evakuiert werden, darunter 3.512 Kinder, und insgesamt wurden seit Beginn der militärischen Sonderoperation bereits 3.027.446 Menschen evakuiert, darunter 478.360 Kinder.
Die Staatsgrenze der Russischen Föderation wurde von 499.610 Personenfahrzeugen überquert, davon 4.820 pro Tag.
In den Regionen der Russischen Föderation sind weiterhin mehr als 9.500 Notunterkünfte in Betrieb. Die Flüchtlinge werden individuell betreut und erhalten umgehend Hilfe bei verschiedenen dringenden Fragen zur weiteren Unterbringung, bei der Arbeitsvermittlung, bei der Unterbringung von Kindern in Kindergärten und Bildungseinrichtungen sowie bei der Gewährung von Ansprüchen auf Sozialleistungen.
In den vergangenen 24 Stunden gingen bei der Hotline der ressortübergreifenden Koordinierungsstelle der Russischen Föderation für humanitäre Hilfe, bei den föderalen Exekutivbehörden, den Subjekten der Russischen Föderation und verschiedenen Nichtregierungsorganisationen 29 Anträge ausländischer und ukrainischer Bürger auf Evakuierung nach Russland, in die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in die von den russischen Streitkräften kontrollierten Gebiete der Regionen Saporoschje, Nikolajew, Charkow und Cherson ein. Insgesamt befinden sich 2.759.832 solcher Appelle aus 2.139 Orten in der Ukraine in der Datenbank.
Am 30. Juli 2022 hat das Gemeinsame Koordinierungszentrum für die sichere Durchfahrt von Schiffen, ihre Inspektion, die Lösung von Entminungsfragen und die Verhinderung gefährlicher Zwischenfälle (Russische Föderation, Republik Türkei, Ukraine und UN) in Istanbul die Route des humanitären Korridors für die sichere Durchfahrt von Schiffen mit Getreide und Mineraldünger aus den ukrainischen Häfen (Juschnyi, Odessa und Tschernomorsk) entwickelt und vereinbart. Am 1. August 2022 verließ das erste Schiff Razoni (Flagge von Sierra Leone, Ladung: Mais) den Hafen von Odessa in Richtung Tripoli (Libanon). Die Russische Föderation ergreift eine Reihe von Maßnahmen, um die Sicherheit der zivilen Schifffahrt zu gewährleisten und Provokationen entlang der Überfahrtsroute zu verhindern.
Die Russische Föderation ergreift eine Reihe notwendiger Maßnahmen, um die Sicherheit der zivilen Schifffahrt zu gewährleisten und Provokationen entlang der Überfahrtsroute zu verhindern. Eine Gefahr für die Schifffahrt und Schäden an der Hafeninfrastruktur geht auch weiterhin von treibenden ukrainischen Minen aus, die vor der Küste der Schwarzmeerstaaten verankert sind.
Die russischen Streitkräfte haben die Voraussetzungen für den Betrieb von zwei humanitären Seekorridoren geschaffen, die sichere Fahrspuren für Schiffe darstellen:
im Schwarzen Meer – zum Verlassen der Häfen von Cherson, Nikolajew, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschnyj in südwestlicher Richtung aus dem ukrainischen Hoheitsgewässer, 139 Meilen (ca. 224 km) lang und 3 Meilen (4,83 km) breit;
im Asowschen Meer vom Hafen Mariupol aus mit einer Länge von 115 Meilen (ca. 185 km) und einer Breite von 2 Meilen (3,22 km) in Richtung Schwarzes Meer.
Detaillierte Informationen über den Modus Operandi des humanitären Seekorridors werden täglich alle 15 Minuten über UKW-Radio auf den internationalen Kanälen 14 und 16 in englischer und russischer Sprache gesendet.
Minenräumkommandos der russischen Streitkräfte und des russischen EMERCOM führen im Gebiet der Volksrepubliken Donezk und Lugansk Räumungsarbeiten an Land und in Gebäuden durch.
Insgesamt wurden 6.162,98 Hektar, 620 Gebäude (darunter 13 gesellschaftlich wichtige Einrichtungen), 4 Brücken und 96,6 km Straßen kontrolliert. 178.742 explosive Objekte wurden entdeckt und entschärft.
Der Militärische Baukomplex des russischen Verteidigungsministeriums setzt den Bau und Wiederaufbau wichtiger Einrichtungen im Rahmen der Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur der Volksrepubliken des Donbass fort:
in der Volksrepublik Donezk:
- in Mariupol: die erste Phase des Wohnviertels (12 Wohngebäude mit 1.011 Wohnungen, Fertigstellung im September-November 2022) und ein Verwaltungs- und Rettungszentrum für das EMERCOM (geplante Fertigstellung im Dezember 2022);
- ein medizinisches Mehrzweckzentrum mit 60 Betten (Fertigstellung im September 2022);
- pathologisch-anatomisches Gebäude mit medizinisch-forensischer Abteilung (Fertigstellung im Oktober 2022);
- Gedenkstätte Saur-Grave (Fertigstellung im September 2022);
- in Wolnowacha – eine über 20 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im September 2022);
- in der Volksrepublik Lugansk:
- in Lugansk: medizinisches Mehrzweckzentrum mit 200 Betten (Fertigstellung im Oktober 2022);
- in Rovenki: eine über 40 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022).
Die föderalen Exekutivbehörden sammeln zusammen mit den Subjekten der Russischen Föderation, verschiedenen öffentlichen Organisationen und patriotischen Bewegungen weiterhin humanitäre Hilfe.
Die größten Beiträge zu den Hilfsmaßnahmen leisteten:
Das Ministerium der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notfälle und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen, das Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation, das Ministerium für Verkehr der Russischen Föderation, das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation, das Ministerium für digitale Entwicklung, Kommunikation und Massenmedien der Russischen Föderation, die Föderale Agentur für See- und Binnenschifffahrt, der Föderale Gerichtsvollzieherdienst, der Föderale Dienst für staatliche Registrierung, Kataster und Kartographie, die Föderale Agentur für Nationalitäten;
Republiken Baschkortostan, Dagestan, Krim, Sacha (Jakutien), Tatarstan, Kabardino-Balkarische und Tschetschenische Republiken, Regionen Krasnodar und Stawropol, Archangelsk, Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kostroma, Leningrad, Moskau, Nowosibirsk, Rostow, Samara, Saratow, Swerdlowsk, Tula und Jaroslawl, das Autonome Gebiet Chanty-Mansi sowie die Städte Moskau, St. Petersburg und Sewastopol. Petersburg und Sewastopol;
unter den politischen Parteien und gemeinnützigen Organisationen: Einiges Russland, die Allrussische Öffentliche Volksfrontbewegung, die Allrussische Öffentliche Organisation der Veteranen „Kampfbrüderschaft“, die autonomen gemeinnützigen Organisationen Humanitäres Freiwilligenkorps und die Russische Humanitäre Mission, die offene Aktiengesellschaft Russische Eisenbahnen, die staatlichen Unternehmen Roscosmos und Rosatom sowie die Allrussische Öffentliche und staatliche Organisation Russische Frauenunion.
Für einen großen Teil der Ukrainer, die von ihren eigenen kriminellen Behörden verraten wurden, bleibt die russische humanitäre Hilfe die einzige Möglichkeit zu überleben.
Mehr als 52.000 Tonnen lebensnotwendiger Güter, Lebensmittel und Medikamente wurden an den Sammelstellen bereitgestellt. Seit dem 2. März 2022 wurden bereits 49.946,7 Tonnen an humanitärer Fracht in die Ukraine geliefert, 1.390 humanitäre Aktionen wurden durchgeführt, darunter 5 Aktionen in den Regionen Cherson und Charkow sowie in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk, bei denen 27,6 Tonnen an Grundbedarfsgütern, Medikamenten und Lebensmitteln an die Zivilbevölkerung in den befreiten Gebieten übergeben wurden.
Für den 1. August sind 5 humanitäre Aktionen in den Regionen Charkow und Cherson sowie in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk geplant, in deren Verlauf 596,6 Tonnen lebensnotwendiger Güter, Medikamente und Lebensmittel verteilt werden.
Deutschland-Hass der „Grünen“ immer krankhafter: „Sachsen kontrolliert abbrennen lassen!“
Dass Vizekanzler Robert Habeck („Grüne“) mit Deutschland „noch nie etwas anzufangen“ wusste, dass seine Genossinnen und Genossen Deutschland zutiefst hassen – daran haben die Ökosozialisten (Ökofaschisten) nie einen Zweifel gelassen! Der krankhafte Deutschland-Hass der „Grünen“ hat jetzt mit Blick auf die Waldbrände im Osten eine neue Dimension erfahren: „Vielleicht sollte man Sachsen einfach kontrolliert abbrennen lassen…“
Ökosozialist Robert Schlick, Ex-Stadtrat der „Grünen“ in Dresden, sorgt mit dieser unglaublichen Äußerung für einen Shitstorm auf Twitter. Jetzt versucht dieser geistige Brandstifter, sein wohl locker den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllendes Gezwitscher als „Satire“ abzutun.
Dass es sich kaum um „Satire“ handeln dürfte, wenn dieser Möchtegern-Nero ein ganzes, weil nicht „grünes“ Bundesland am liebsten abgefackelt sehen würde, dafür sprechen frühere Hasstiraden. 2020, bei Ausbruch der Corona-Hysterie, forderte Schlick, damals noch Stadtrat in Dresden, unter Stichwörtern wie „Fuck capitalism“, „Systemwechsel“: „Ich schlage vor, dass wir die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren“. Danach könne dann ein „klima-, umwelt- und menschenfreundlicheres System“ entstehen.
The post Deutschland-Hass der „Grünen“ immer krankhafter: „Sachsen kontrolliert abbrennen lassen!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Es geht los: Demokraten in NYC und Illinois erklären wegen Affenpocken den Ausnahmezustand
Die Demokraten haben damit begonnen, in den von den Demokraten kontrollierten Bundesstaaten in ganz Amerika den Notstand auszurufen, um eine Abriegelung vor den bevorstehenden Zwischenwahlen vorzubereiten.
Der Bürgermeister von New York City, Eric Adams (D), hat wegen des Ausbruchs der Affenpocken den Notstand ausgerufen, der ihm zusätzliche Befugnisse zur Aussetzung der Rechtsstaatlichkeit im Staat einräumt.
Infowars.com berichtet: Adams sagte, seine Anordnung werde die Bemühungen der Stadt verstärken, „so viele New Yorker wie möglich aufzuklären, zu impfen, zu testen und zu behandeln und eine gesamtstaatliche Reaktion auf diesen Ausbruch sicherzustellen.“
Die Anordnung erlaubt es Adams, lokale Gesetze auszusetzen und neue Gesundheitsvorschriften umzusetzen.
Dies geschah einen Tag, nachdem die nicht gewählte Gouverneurin Kathy Hochul (D) den Katastrophenzustand ausgerufen hatte, der es der Regierung des Bundesstaates ermöglicht, „schneller zu reagieren“ und die Impfanstrengungen zu verstärken.
Ebenso rief der Gouverneur von Illinois, J.B. Pritzker (D), am Montag den Notstand für Affenpocken aus, um die „LGBTQ+-Community“ zu schützen.
„Wir haben gesehen, dass dieses Virus die LGBTQ+-Gemeinschaft bei seiner ersten Ausbreitung unverhältnismäßig stark betroffen hat“, sagte Pritzker in einer Erklärung. „In Illinois werden wir sicherstellen, dass unsere LGBTQ+-Gemeinschaft die Ressourcen hat, die sie braucht, um sicher zu bleiben, und gleichzeitig sicherstellen, dass Mitglieder nicht stigmatisiert werden, wenn sie Zugang zu wichtiger Gesundheitsversorgung haben.“
— Governor JB Pritzker (@GovPritzker) August 1, 2022
Dies geschieht, nachdem die Stadt San Francisco am Donnerstag angesichts von 281 gemeldeten Fällen von Affenpocken den Notstand ausgerufen hat.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es in den USA etwa 5.000 Fälle von Affenpocken, die durch engen Körperkontakt übertragen werden und vor allem schwule Männer infiziert haben.
Dennoch werden die Demokraten diesen Ausbruch wahrscheinlich zum Anlass nehmen, die allgemeine Briefwahl vor den Zwischenwahlen im November wieder einzuführen.
Die Welt brennt und die USA zündeln weiter

In der Ukraine tobt ein Krieg, im Kosovo, im Irak und in Bergkarabach fehlt nur ein Funke, um einen Flächenbrand zu entfachen. Anstatt diese Feuer zu löschen, haben die USA nichts Besseres zu tun, also weiter zu zündeln – diesmal beim schwelenden Taiwan-Konflikt, der das Potenzial hat, sich zu einem dritten Weltkrieg zu entwickeln. Der für heute angekündigte Besuch der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ist der bisherige Höhepunkt einer langen Serie von Provokationen, mit denen die USA China in einen militärischen Konflikt ziehen wollen. Man kann nur hoffen, dass die Chinesen kühlen Kopf bewahren und gleichzeitig den USA klar ihre Grenzen aufzeigen. Annalena Baerbock erklärt den USA derweil in der „Taiwan-Frage“ ihre volle Solidarität und schlägt sich damit abermals auf die Seite der Kriegstreiber. Von Jens Berger
Die Ein-China-Politik gehört eigentlich selbst in den USA zu den Grundpfeilern der Außenpolitik. Die USA erkennen Taiwan nicht an und unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen zur Insel, die von der Volksrepublik China als eine Art abtrünnige Provinz gesehen wird, die zwar zum eigenen Staatsgebiet gehört aber nicht unter der direkter Kontrolle Pekings steht. Geleitet wurde die US-Taiwan-Politik dabei schon immer von den egoistischen Machtinteressen der USA. Nach dem chinesischen Bürgerkrieg sahen die USA die rechtsgerichtete Ein-Parteien-Diktatur der Kuomintang auf Taiwan als den legitimen Vertreter des gesamten Chinas und verwehrten der kommunistischen Volksrepublik ihre Anerkennung. In den 1970ern wendete sich das Blatt und die USA versuchten die Volksrepublik China als Gegenspieler zur Sowjetunion aufzubauen. Nun erkannten die USA die Volksrepublik als einzigen Vertreter Chinas an, drängten jedoch außenpolitisch parallel dazu, den Status Quo einzuhalten und unterhielten inoffizielle Verbindungen zu Taiwan. Zuletzt erkannte der US-Präsident Donald Trump – seiner antichinesischen Rhetorik zum Trotz – 2017 die Ein-China-Politik der Volksrepublik als auch für die USA bindende Richtlinie an.
Dies änderte sich Stück für Stück mit der Amtsübernahme von Joe Biden. Biden war der erste US-Präsident seit der Wende der US-China-Politik in den späten 1970ern, der zu seiner Amtseinführung offiziell einen Gesandten Taiwans empfing. Im letzten Jahr erklärte er dann, dass die USA Taiwan im Falle eines Angriffs Chinas militärisch beistehen würden – das war überraschend, da das offizielle Beistandsabkommen 1980 ausgelaufen ist und nie verlängert wurde. Mit Bidens Amtsübernahme setzten sich auch die Waffenlieferungen der USA nach Taiwan nahtlos fort, die bereits unter seinen Vorgängern Obama und Trump stets neue Rekordzahlen erreicht habe. Zeitgleich verstärkte die US-Marine seitdem ihre Präsenz im Seegebiet vor Taiwan. Aktuell haben die USA die Trägergruppe rund um die USS Ronald Reagan vor die Insel entsandt, um die Reise von Nancy Pelosi abzusichern. Dies ist offenbar auch nötig, da die USA ganz genau wissen, dass sie mit dem offiziellen Besuch der „dritten Frau im Staate“ eine rote Linie überschreiten.
Noch in der letzten Woche warnte der chinesische Staatschef Xi Jinping seinen US-Kollegen Biden eindringlich, den Pelosi-Besuch abzusagen: „Wer mit dem Feuer spielt, kommt darin um“, so Xi Jinping. Im Weißen Haus stießen die Bitten und Drohungen der Chinesen jedoch offenbar auf taube Ohren. Aktuell befindet sich die Boeing mit Pelosi an Bord über der indonesischen Insel Borneo – die Ankunft in Taipeh dürfte in wenigen Stunden bevorstehen. Wie China darauf reagieren wird, ist noch offen. Dass China reagieren wird, steht jedoch fest.
Diese Politik der USA zeigt klare Parallelen zu anderen Konfliktherden. Auch in der Ukraine zündelte man so lange, bis Russland letztlich der Kragen platzte und es ist keineswegs ausgeschlossen, dass dieses Vorgehen eine Art Blaupause für den Taiwan-Konflikt darstellt. Die „Indo-Pazifik-Strategie“ von Joe Biden sieht eine stetige Ausweitung der US-Militärpräsenz direkt vor Chinas Küste vor – einem Gebiet, das China als seinen Vorhof betrachtet und in dem man vitale Verteidigungsinteressen geltend macht. China hat dabei mehr als einmal klargestellt, dass jegliche Unterstützung der taiwanischen Separationsbestrebungen als „rote Linie“ betrachtet wird. Mit dem Besuch Pelosis ist diese rote Line überschritten. Ein schwelender Konflikt wird von USA angefacht – ohne Not, ohne Verstand, ohne Rücksichtsname. Die möglichen Folgen, die bis zum offenen Krieg zwischen den beiden Nuklearmächten reichen, sind potenziell verheerend. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass China seine ohnehin mächtigen ökonomischen Muskeln spielen lässt – und dies ist einer Zeit, in der Stagnation und Inflation weltweit die Wirtschaft belasten.
Die Thukydides-Falle
Was treibt die USA zu einem derart zerstörerischen Verhalten? Dazu hat der ehemalige Diplomat Shi Jiangtao einen klugen Aufsatz in der in Hong Kong erscheinenden South China Morning Post verfasst. Jiangtao greift dabei auf den historischen Begriff der „Thukydides-Falle“ zurück. Thukydides war ein antiker athenischer Historiker, der den Peloponnesischen Krieg vor allem auf die Furcht der stagnierenden „Supermacht“ Sparta vor dem unweigerlich aufsteigenden Athen schob. Die stagnierende Supermacht der Gegenwart sind die USA. In einer weitestgehend regelorientierten und friedlichen Zeit mussten sie dem unweigerlich steigenden Einfluss und der steigenden Macht Chinas zuschauen. In einem friedlichen und prosperierenden Umfeld scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis China die USA ein- und dann auch überholt. Das wollen die Falken in Washington verhindern und darum zündeln die USA an allen Ecken und Enden der Welt. Ob dieser Plan im Falle Taiwans aufgeht, liegt dabei im Verantwortungsbereich Chinas. Reagiert China besonnen und verlagert seine Reaktionen auf den ökonomischen Bereich, bleibt der Welt erst einmal ein weiterer Krieg erspart. Es wäre jedoch naiv anzunehmen, dass die USA sich damit abfinden und ihre Provokationen einstellen.
Europa und allen voran Deutschland sind leider mittlerweile nur noch Randfiguren in diesem globalstrategischen Konflikt einer stagnierenden und einer aufsteigenden, kommenden Supermacht. Die deutsche Außenministerin Baerbock hat sich bereits klar mit den USA in der Taiwan-Frage solidarisiert und versprach Taiwan gestern die volle deutsche Unterstützung im Falle einer „chinesischen Aggression“. Anstatt auf diplomatischem Wege mäßigend auf die USA einzuwirken, hat sich die Bundesregierung offenbar dazu entschlossen den USA in blindem Kadavergehorsam überall hinzufolgen. Das ist traurig und erbärmlich, aber auch nicht überraschend.
Titelbild: Tomasz Makowski/shutterstock.com
Migration: Ist Viktor Orbán „Rassist“, weil er vor „gemischtrassigem“ Europa warnt?
Während der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Migrationsturbo anwirft und mit seinem jüngsten Urteil letzte Hürden gegen einen uneingeschränkten Familiennachzug in Deutschland gekippt hat, sorgt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán wieder einmal für Schnappatmung in Brüssel und Straßburg.
Am 23. Juli hatte Orbán anlässlich des 31. Bálványos Sommercamps in Rumänien eine Rede gehalten, die das Altparteien-Kartell im EU-Parlament anhaltend empört und als „offen rassistisch“ verurteilt hat.
In seiner Rede sprach Orbán unter anderem von einer „gemischtrassigen Welt“, in der „die europäischen Völker mit den außereuropäischen Völkern vermischt sind“.
Der ungarische Premierminister stellte in diesem Zusammenhang fest: „Es gibt die Welt, in der sich die europäischen Völker mit den von außerhalb Europas Kommenden vermischen. Das ist die gemischtrassige Welt. Und es gibt uns, wo sich die innerhalb Europas lebenden Völker vermischen, sich bewegen, arbeiten und umziehen. Deshalb sind z.B. wir im Karpatenbecken nicht gemischtrassig, sondern ganz einfach das Gemisch der in ihrem eigenen europäischen Zuhause lebenden Völker“, betonte Viktor Orbán.
The post Migration: Ist Viktor Orbán „Rassist“, weil er vor „gemischtrassigem“ Europa warnt? appeared first on Deutschland-Kurier.
Die Rückkehr der Jugoslawien-Kriege? Eskalation mit Ansage.
Seit Vorgestern droht der Kosovo-Serbien-Konflikt erneut aufzuflammen, Wochenblick berichtete. Ausschlaggebender Grund dürften Einführung neuer Gesetzte wie Identitätskontrollen und diskriminierende Einreiseregeln gewesen sein. Politiker in Serbien hatten zuvor erklärt, dass sie mit einer Neuregelung von Dokumentenvorgaben durch die kosovarischen Behörden nicht einverstanden seien.
Bis vor kurzem dachten viele dass Kriege in Europa der Vergangenheit angehören. Seit dem Russland-Ukraine-Krieg, wissen wir jedoch, wie schnell ein schwellender Konflikt in eine heiße Phase übergehen kann. Die Situation am Balkan ist kompliziert und historisch vorbelastet. Viele Ethnien leben außerhalb ihrer Mutterländer und ihre Territorien sind fragmentiert. Einige Westbalkan-Staaten erscheinen extrem instabil und drohen die ganze Region durch eine Kettenreaktion mitzureißen, sollten sie kollabieren. Ein Stellvertreter-Krieg in der Region wäre daher das letzte was Europa brauchen könnte.
Wie kam es zu der Eskalation?
Ab dem 1. August hätten laut kosovarischer Regierung nicht mehr serbische Reisepässe für die Einreise in den Kosovo gegolten, sondern lediglich kosovarische Dokumente, die 90 Tage Gültigkeit hätten. Serbien hatte den Bürgern des Kosovo ähnliche Anforderungen auferlegt. Zudem sollten serbische Autokennzeichen, die im Kosovo verwendet werden, von den kosovarischen Behörden überprüft werden. Serbische Kennzeichen an Autos von Bürgern des Kosovo sollten in den nächsten Wochen durch lokale ersetzt werden.
Dass der Kosovo-Konflikt nun neu aufzuflammen droht und zur zweiten Front des Stellvertreterkriegs in Europa werden könnte, müsste allen Beteiligten klar sein. Der serbische Politiker Vladimir Đukanović von der Regierungspartei SNS schrieb auf Twitter, dass Serbien gezwungen sei, den Balkan zu “entnazifizieren”. Diese Äußerung löste heftige Reaktionen aus, weil genau jene Phrase von Russland verwendet wurde, als es am 24. Februar in die Ukraine einmarschierte.
Der ukrainische Politiker Olexij Gontscharenko schrieb darauf auf Twitter: “Wenn Serbien in den Kosovo einmarschiert, sollten wir die Kosovaren verteidigen. Serbien versucht, einen Angriffskrieg zu beginnen. Genau nach Putins Methode.” Aus Moskau hieß es: “Russland fordert Pristina und die dahinter stehenden USA und die EU auf, die Provokationen einzustellen und die Rechte der Serben im Kosovo zu respektieren.”
Historische Hintergründe
Der Kosovo hat sich im Jahr 2008 einseitig für unabhängig erklärt. Serbien erkannte die Unabhängigkeit nie an. Vielmehr unterhält Serbien staatliche Parallelstrukturen für die im Kosovo lebenden Serben. Die Serben im Kosovo stellen eine autochthone Minderheit. Die meisten von ihnen leben im Norden des Landes. Die größte Bevölkerungsgruppe im Kosovo sind ethnische Albaner.
Im Kosovo sind derzeit UN-Friedenstruppen stationiert. Darunter Einheiten aus Deutschland, Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich und den USA.
Wie wirkt der geopolitische Kontext auf die Situation?
Serbien ist traditionell ein enger Verbündeter Russlands. Die derzeitige serbische Regierung hält an diesem Status fest. Deshalb unterstützt Serbien auch nicht die Sanktionen gegen den Kreml wegen des Krieges gegen die Ukraine. Serbien ist ein Anwärter für eine EU-Mitgliedschaft. Dennoch hat der Staat seit längerem kaum Schritte in Richtung Vollmitgliedschaft unternommen. Im Westen fürchtet man sich davor, dass Russland auf dem Balkan eine “zweite Front” eröffnen könnte.
Der Kosovo hingegen ist klar prowestlich ausgerichtet, hat noch keine Schengenvisumsfreiheit und darf nicht über einen Beitritt verhandeln. Zudem haben die EU-Staaten Rumänien, Zypern, Griechenland, Slowakei und Spanien den Kosovo nicht als eigenständigen Staat anerkannt. Russland und China verhindern im UN-Sicherheitsrat die Anerkennung des Staates Kosovo durch die Vereinten Nationen. In Serbien besteht die berechtigte Sorge, dass der Kosovo sich noch stärker an Albanien bindet.
Gibt es realistische Lösungsversuche?
Beide Staaten berufen sich auf das Völkerrecht: Der Kosovo nimmt das Selbstbestimmungsrecht der Völker für sich in Anspruch. Serbien hingegen beruft sich auf die unantastbare territoriale Integrität seines Staatsgebietes.
Der von der EU moderierte Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo liegt seit Jahren praktisch auf Eis. Auch weil der EU von serbischer Seite vorgeworfen wird, nicht neutral zu sein. Die Möglichkeit den serbisch-sprachigen Nordteil des Kosovos an Serbien anzuschließen wird sowohl vom Kosovo als auch von Serbien abgelehnt.
Rückkehr eines Helden. Alle Freiheitskämpfer heimkehren lassen!
Es war ein bewegender und überwältigender Empfang, den die Bevölkerung des Ahrntales vor Kurzem dem Süd-Tiroler Freiheitskämpfer Heinrich Oberleiter bereitet hat. Unter großem Applaus wurde die Rückkehr eines Helden gefeiert, der sein ganzes Leben für Süd-Tirol geopfert hat. Die große Freude über seine Rückkehr ist aber auch ein Auftrag an die Politik, dafür Sorge zu tragen, dass auch die anderen noch im Exil lebenden Freiheitskämpfer endlich heimkehren dürfen.
© Süd-Tiroler Freiheit
Die Freiheitskämpfer der 1960er Jahre haben ihr ganzes Leben geopfert und über ein halbes Jahrhundert Exil auf sich genommen, um für die Rechte Süd-Tirols zu kämpfen. Ohne ihren Einsatz wäre Süd-Tirol heute eine italienische Provinz ohne Rechte. Sie mussten alles aufgeben, ihre Familien, ihre Freunde und auch ihre wirtschaftliche Existenz. Aber sie haben es getan, weil sie bereit waren Verantwortung für unser Land zu übernehmen.
Welcher Politiker wäre heute bereit, so ein Opfer zu bringen? Es ist daher beschämend, dass weder der Landeshauptmann, noch irgendein anderes Mitglied der Landesregierung gekommen war, um Heinrich Oberleiter zu danken. Anwesend waren hingegen der Landtagsabgeordnete Sven Knoll und der ehemalige Abgeordnete Bernhard Zimmerhofer (beide von der Süd-Tiroler Freiheit).
EU-„Beitrittskandidat“ Ukraine – Ausbeutung und Niedrigstlöhne
Aufgrund niedrigster Löhne und Renten leben viele Menschen, vor allem Frauen in der Ukraine in Armut. Große Teile der Bevölkerung verdingen sich als Arbeitsmigranten in der Altenpflege, als LKW-Fahrer oder vermieten ihre Körper als Leihmütter.
In der Ukraine herrschen schlechtere Arbeitsbedingungen als in Bangladesch.
Recherchen ergaben niedrigeres Lohnniveau als Bangladesch
Der Publizist Dr. Werner Rügemer recherchiert seit Jahren zu unterschiedlichen Arbeitswelten und –bedingungen insbesondere in Europa. Im Juli veröffentlichte er auf den Nachdenkseiten unter der Überschrift „Unsere europäischen Werte: 1,21 Euro Mindestlohn in der Ukraine“ eine ausführliche Analyse der aktuellen Arbeitsverhältnisse in diesem, von der EU „heiß ersehnten“ Beitrittskandidaten.
Er beschreibt darin das Land als Drehscheibe der europaweiten Niedrigstlöhnerei und als Weltspitze bei diversen Geschäften mit dem weiblichen Körper.
Nach Angaben Rügemers wäre in der Ukraine das erste Mal im Jahr 2015 ein Mindestlohn eingeführt worden, in Höhe von 0,34 Euro pro Arbeitsstunde. Selenski hätte den Mindestlohn 2021 auf 1,21 Euro pro Stunde angehoben. Westliche Gewerkschaftler und Menschenrechtler würden diese ausbeuterischen Verhältnisse geflissentlich ignorieren und sich auf die Zustände in Asien oder Bangladesch fokussieren, obwohl die Löhne in der Ukraine wesentlich niedriger sind.
Kein Urlaub gewährt und unbezahlte Überstunden erzwungen
Überdies würde dieser Minimallohn noch nicht einmal durchgehend bezahlt werden, stellte der Publizist klar. Bei einem Drittel der weiblichen Beschäftigten in der Textilindustrie käme dieser Lohn nur durch erzwungene unbezahlte Überstunden zustande. Wenn die geforderte Stückzahl an Hemden nicht fertiggestellt worden sei, müsse unbezahlt weitergenäht werden. Und bei mangelnder Auftragslage würde unbezahlter Urlaub angeordnet. Der gesetzlich zustehende Jahresurlaub würde oftmals weder gewährt noch bezahlt.
Vieles würde in nicht registrierten Kleinstunternehmen in Dörfern produziert, die eine „ganz normale Schattenwirtschaft“ bildeten. Die 220.000 Textilbeschäftigten, zumeist ältere Frauen, könnten nur mit ländlicher Subsistenzwirtschaft überleben. Ihre eigene Kleidung bezögen sie aus Kleidersammlungen bzw. Second-Hand-Importen zumeist aus Deutschland, Polen, Belgien, der Schweiz und den USA.
„Die teuren, in der Ukraine vorproduzierten Importe von Boss und Esprit aus dem reichen EU-Westen sind für die wohlhabende Elite und die NGO-Blase in Kiew bestimmt“, beschreibt Rügemer die Abnehmer der Kleidungsstücke.
Hierbei nennt er auch die Profiteure, „hier sitzt sie, die Korruption, C&A, Hugo Boss, Adidas, Marks&Spencer, New Balance, Esprit, Zara, Mexx sind die profitierenden Endabnehmer. Sie leben von der menschenrechtswidrigen Ausbeutung. Hier in den reichen EU-Staaten sitzen die wichtigsten Akteure der Korruption. Klammheimlich begrüßen sie freudig die nicht vorhandene bzw. komplizenhafte Arbeitsaufsicht des ukrainischen Staates, und die EU hatte in der Vergangenheit das systemische Arbeitsunrecht im gleichen Maße, mit rituell-heuchlerischer und folgenloser Anmahnung der Korruption in der Ukraine, gedeckt“.
Missstände branchenübergreifend
In anderen Branchen liefe es ähnlich. Tausende von Unternehmen würden Zulieferer-Aufträge in der Ukraine vergeben. „Porsche, VW, BMW, Schaeffler, Bosch und Leoni etwa für Autokabel.
Pharma-Konzerne wie Bayer, BASF, Henkel, Ratiopharm und Wella lassen dort ihre Produkte abfüllen und verpacken. Arcelor Mittal, Siemens, Demag, Vaillant, Viessmann unterhalten Montage- und Verkaufsfilialen.“
Bei diesen Branchen gäbe es zwar Stundenlöhne von 2–3 Euro, aber immer noch weniger als in den angrenzenden EU-Staaten Ungarn, Polen und Rumänien.
Infolge dieser volkswirtschaftlichen Verarmung wären seit den 2000er Jahren circa fünf Millionen Ukrainer zur Arbeitsmigration „gezwungen“. Davon lebten ungefähr zwei Millionen dauerhaft im Ausland, während drei Millionen in die Nachbarstaaten pendeln würden. Sie würden sich beispielsweise als Haushaltshilfen und Altenbetreuer in Polen verdingen. Polnische Vermittlungsagenturen würden Ukrainerinnen mit einer „angeblich polnischen Staatsbürgerschaft“ auch als häusliche Altenpflegerinnen nach Deutschland und in die Schweiz vermitteln.
Mutmaßliche ukrainische Studenten mit gefälschten Immatrikulationsausweisen würden in der EU-Landwirtschaft arbeiten, allein in Niedersachsen jährlich 7.000.
Frauen als Hauptleidtragende
Frauen wären in der Ukraine besonders von Armut betroffen. Hierzu merkt Rügemer an, „mit 32 Prozent „Gender-Pay-Gap“ stehen ukrainische Frauen an der allerletzten Stelle in Europa. Im Durchschnitt bekommen sie ein Drittel weniger Lohn und Gehalt als ihre männlichen Kollegen, im Bereich Finanzen und Versicherung sind es bei gleicher Arbeit sogar 40 Prozent.“
Zwar sei die Prostitution in der Ukraine verboten, dies würde sie aber umso gewinnträchtiger für korrupte Polizisten, Taxifahrer und Bordellbetreiber machen. Schon zuvor, nach der „Liberalisierung“ der Sexualdienstleistungen durch die Bundesregierung Schröder, wären viele arme Ukrainerinnen nach Deutschland gelockt worden. Unter Merkel wäre Deutschland schließlich zum europäischen Zentrum für gewerbliche Prostitution bzw. zum „Bordell Europas“ geworden erklärte Rügemer.
Die Körper der Ukrainerinnen böten unter den Bedingungen der Frauenarmut zudem ein unerschöpfliches Reservoir für industriell organisierte Leihmutterschaft. Die Ukraine wäre diesbezüglich mittlerweile zu einem globalen Hotspot avanciert. Dabei lägen die Preise für ein gesund abgeliefertes Baby in der Ukraine zwischen 39.900 und 64.900 Euro.
Der Preis sei abhängig davon, ob ein bestimmtes Geschlecht gewünscht sei und wie viele Versuche sich der Babykäufer für diesen Geschlechterwunsch leisten wolle. Die Leihmutter würde davon während der Schwangerschaft monatlich zwischen 300–400 Euro erhalten, plus einer Erfolgsprämie von 15.000 Euro nach erfolgreicher „Ablieferung“. Bei Fehlgeburten, behinderten Kindern oder sonstiger Verweigerung der Abnahme bekäme die Leihmutter keinerlei Prämie.
Arbeitsrechtliches „Niemandsland“ seit 2019
Rügemer stellt insgesamt fest, dass in der Ukraine durch die Einführung des neuen Arbeitsgesetzes im Dezember 2019 grundsätzlich alle Arbeitsbedingungen in ein extremes Arbeitsunrecht verwandelt worden seien.
Seit dieser Zeit gäbe es den Null-Stunden-Arbeitsvertrag (Arbeit auf Abruf), Entlassungen müssten nicht mehr begründet werden und Arbeitsverträge dürften individuell ausgehandelt werden.
Gegen Auflagen in Bezug auf Sozial- und Rentenkürzungen sowie Privatisierungen im Bereich der öffentlichen Daseinsfürsorge habe der IWF der Ukraine, laut Transparency International der korrupteste Staat Europas, Kredite vergeben. Der Währungsfonds hätte sich auch als Kriegstreiber geoutet, indem er verlautbart hätte, „der Verlust des Donbass würde sich negativ auf die westlichen Kredite auswirken.“
Vor dem Maidan-Putsch hätte die Durchschnittsrente noch 140 Euro pro Monat betragen. Inzwischen gäbe es im Durchschnitt noch 55 Euro pro Rentner.
Am Ende zitiert Werner Rügemer die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, welche die Ukraine für ihre Verteidigung der europäischen Werte überschwänglich gelobt hatte, „die Ukraine verteidigt beeindruckend unsere europäischen Werte!“
Genau deshalb müsse die Ukraine EU-Mitglied werden. Die Präsidentin fügte hinzu, „die Ukraine verdient diesen Status, denn sie ist bereit, für den europäischen Traum zu sterben.“

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Pelosi-Besuch: Droht eine Eskalation der Taiwan-Krise?
Offiziell steht Taiwan nicht auf der Besuchsliste von Nancy Pelosi, doch inoffiziell soll sie am heutigen Dienstag für eine Übernachtung in Taipeh ankommen und morgen Präsidentin Tsai Ing-wen treffen. Peking könnte mit einer militärischen Eskalation reagieren, warnen Analysten.
Geht es nach den offiziellen Reisedaten, wird die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, auf ihrer Reise nach Asien lediglich die engen Verbündeten Japan und Südkorea, sowie das südostasiatische Malaysia besuchen. Dies berichtet zumindest die “Financial Times“. Allerdings ist jedem in Washington auch klar, dass eine offizielle Ankündigung von Peking als Missachtung des Ein-China-Prinzips verstanden würde, was die entsprechenden Maßnahmen der kommunistischen Führung im Vorfeld bereits in die Wege leiten würde.
Indessen berichtet die “The Straits Times” aus Singapur unter Berufung auf mehrere Quellen, dass Pelosi am heutigen Dienstag in Taipeh eintreffen und am Mittwoch die Präsidentin der selbstverwalteten Insel, Tsai Ing-wen, treffen werde. Dies, obwohl Peking bereits davor warnte, dass dessen Militär, die Volksbefreiungsarmee, niemals “tatenlos dastehen” werde, wenn die Sprecherin tatsächlich nach Taiwan fliegt. Indessen sagte US-Außenminister Antony Blinken, dass Pelosis Besuch in Taiwan völlig ihre eigene Entscheidung sei und China die Spannungen im Falle eines solchen Besuches nicht erhöhen solle.
Russia: Don’t cross our red lines in Ukraine or we’ll take action.
US politicians: They’re bluffing. Cross those red lines.
*Russia invades.*China: Don’t cross our red lines in Taiwan or we’ll take action.
US politicians: They’re bluffing. Cross those red lines.— Caitlin Johnstone (@caitoz) July 27, 2022
Doch angesichts der anhaltend hohen Spannungen zwischen Peking und Washington, sowie des äußerst negativen Telefongesprächs zwischen den Präsidenten Xi und Biden letzte Woche, dürfte ein Taiwan-Besuch Pelosis eine “rote Linie” darstellen, auf die die Chinesen auf jeden Fall reagieren werden. In einem Auszug aus einem aufschlussreichen Beitrag mit dem Titel “Red Clouds of War Looming Over Taiwan” von einem in Taiwan lebenden Forscher aus dem Westen, heißt es, dass es fünf mögliche Szenarien einer chinesischen Reaktion gebe:
Szenario 1: Der minimalistische Ansatz. Die PLA besetzt die Jinmen- oder Matsu-Inseln sowie die taiwanesischen Inseln im Südchinesischen Meer und vielleicht sogar die Penghu-Inseln. Außerdem erklärt sie einen Teil oder die gesamte Straße von Taiwan zu einer Sperrzone für ausländische Militärschiffe. Dies wäre für die PLA wahrscheinlich ziemlich einfach, und Taiwan würde sich wahrscheinlich nicht zu sehr auf einen Seekrieg gegen die riesige PLA-Marine (PLAN) einlassen wollen, wenn diese sich nicht direkt der Hauptinsel nähert.
Szenario 2: Hybride Kriegsführung. Eine Art partielle See- und Luftblockade Taiwans mit dem Ziel, die Wirtschaft zu beeinträchtigen, kombiniert mit verstärkten Schikanen, wie z. B. direkten Überflügen von Taiwans Territorium durch Jets der PLA-Luftwaffe (PLAAF) oder Eindringen in Taiwans Seeraum durch Chinas Seemiliz, geschützt durch PLAN-Kriegsschiffe. Dies könnte auch mit Cyberangriffen einhergehen, die das Internet und andere Infrastrukturen tagelang lahm legen könnten. Taiwan hätte keine andere Wahl, als eine harte Verteidigungshaltung einzunehmen, was zu echten Gefechten zwischen taiwanesischen und chinesischen Streitkräften führen würde und ein ernsthaftes Eskalationsrisiko darstellen würde.
Szenario 3: Ein ernsthafter Angriff, aber keine Invasion. In diesem Fall würden nur Luft- und Seekrieg geführt, aber keine Bodentruppen eingesetzt. Eine vollständige Luft- und Seeblockade, eine Reihe von langwierigen See- und Luftkämpfen, die darauf abzielen, Taiwans Militär zu schwächen, kombiniert mit Angriffen mit ballistischen Raketen auf militärische Ziele. Aggressive Cyberangriffe, die das Internet abschalten und kritische Infrastrukturen für Tage oder Wochen lahm legen. Sobald die Luft- und Seeüberlegenheit hergestellt wäre, könnte China nach Belieben Ziele angreifen und die Bedrohung so lange steigern, bis die Regierung zusammenbricht.
Szenario 4: Die volle Breitseite – eine richtige Invasion. Totale Luft- und Seeblockade, massive ballistische Raketenangriffe auf militärische Ziele, massive Cyberangriffe, um praktisch die gesamte militärische, staatliche und zivile Kommunikation lahmzulegen und kritische Infrastrukturen lahmzulegen. Aggressive See- und Luftangriffe, um Taiwans Streitkräfte zu schwächen und die Überlegenheit im Kampfgebiet zu erlangen, gefolgt von anhaltenden Luftangriffen von Jagdflugzeugen und Bombern auf militärische Ziele. Ein Enthauptungsschlag in Taipeh durch Spezialeinheiten, um zu versuchen, wichtiges Führungspersonal zu ergreifen. Gut koordinierte Insider-Verrat- und Sabotageaktionen durch Gangster, eingeschleuste KPCh-Agenten und andere mit China sympathisierende Gruppen – die so genannte “Fünfte Kolonne”. Ein amphibischer Angriff mit enger Luftunterstützung durch Kampfflugzeuge, Hubschrauber und Kampfdrohnen an einem oder mehreren Orten in Taiwan und sehr wahrscheinlich die Einnahme eines großen Hafens, wie Keelung, Taipeh Port, Taichung oder Kaohsiung. Dann würden Hunderttausende von Truppen anrücken, bis die Insel besetzt wäre. Das wäre jedenfalls der Plan. Der Erfolg der PLA bei einem solchen Unterfangen ist sehr unklar. Aber sie könnten bei dem Versuch verdammt viel Schaden anrichten. Und ja, es könnte ihnen tatsächlich gelingen, zumindest teilweise, z. B. indem sie die Region um Taipeh einnehmen und halten.
Szenario 5: Worst-Case-Szenario (ohne Atomwaffen). Vollständige Luft- und Seeblockade, massive Angriffe mit ballistischen Raketen auf militärische Ziele, massiver Cyberangriff, aggressive See- und Luftangriffe, um Taiwans Streitkräfte zu schwächen und eine Überlegenheit auf dem Schlachtfeld zu erreichen, gefolgt von Luftangriffen durch Jagdflugzeuge und Bomber auf militärische Ziele und Flächenbombardements auf zivile Ziele. Es kommt zu massiven Verlusten, und Taiwan wird mit brachialer Gewalt niedergeschlagen, kapituliert, woraufhin die Besatzer in das Land eindringen und es übernehmen.
…and China’s retaliation will not just target Pelosi, the Biden administration will also have to face the serious consequence of a comprehensive setback of China-US relations https://t.co/vl5cIIXjCb https://t.co/FeBQalJFwf
— Global Times (@globaltimesnews) August 1, 2022
Das Sprachrohr der Kommunistischen Partei Chinas, die Global Times, warnte bereits gestern vor Vergeltungsmaßnahmen Pekings, die nicht nur Pelosi und die Biden-Administration treffen werden, sondern den gesamten chinesisch-amerikanischen Beziehungen einen Rückschlag versetzen. Wird die demokratische Spitzenpolitikerin dies tatsächlich wagen?




(@killerbraut4630) 

(@TheGermanBeast) 