Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

»Sowas kann man sich nicht ausdenken: Jüdische Holocaust-Überlebende in Deutschland angezeigt«

Was verbinden Sie mit dem Namen „Nürnberg“? Denken Sie an die Nürnberger Reichsparteitage, die jährlichen Versammlungen fanatischer Nazis, bei denen Adolf Hitler seine berüchtigten Hetzreden hielt? Oder an die Nürnberger Gesetze, die auf dem Reichsparteitag 1935 verkündet wurden und die Juden von der Staatsbürgerschaft des Landes, in dem sie lebten, ausschlossen? Oder die Nürnberger Prozesse, in denen viele führende Nazis wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeklagt wurden? Oder der Nürnberger Kodex, der am Ende des Prozesses gegen die Nazi-Ärzte verkündet wurde und der den absoluten und unantastbaren Grundsatz der Einwilligung nach Aufklärung in alle medizinischen Experimente festlegte?

Der Nürnberger Kodex wurde am 20. August 1947, also vor fünfundsiebzig Jahren, veröffentlicht. Man hätte erwarten können, dass es aus diesem Anlass eine Art offizielles Gedenken an diesen besonderen Jahrestag geben würde. Schließlich ist der Kodex das wichtigste Dokument in der Geschichte der medizinischen Ethik und ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Holocausts.

Aber nein, es gab keinerlei „offizielle“ Gedenkfeier. Man könnte sich berechtigterweise fragen, warum

Bei der gesamten Situation in der Ukraine gab es Fehlkalkulationen.

Russland hat sich verkalkuliert. Sie haben sich auf der Grundlage eines Ergebnisses verkalkuliert, das zweimal für sie funktioniert hat. Es hat in Georgien funktioniert und es hat auf der Krim funktioniert. Warum sollte es in der Ukraine nicht funktionieren? Natürlich haben sie eine erprobte Strategie gewählt.

Sie schlug fehl – sie zogen sich zurück und stellten sich neu ein. Genau so, wie es eine professionelle Armee tun sollte.

Die russischen Streitkräfte passen sich an und überwinden. Man kann sie überraschen – aber man sollte das besser ausnutzen, denn es wird nicht lange dauern. Sie werden sich immer anpassen und überwinden. Das ist es, was eine Berufsarmee tut, das ist der ganze Sinn der militärischen Ausbildung, insbesondere der russischen Ausbildung.

Aber wissen wir, wer sich am meisten verkalkuliert hat? – Nicht Europa, nicht die NATO, sondern die USA. Die USA haben auf spektakuläre Weise versagt. Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler, Denkfabriken und Analysten sind völlig auf ihre eigene Propaganda hereingefallen. Sie haben wirklich die Geschichte geglaubt, Russland sei eine „Tankstelle, die sich als Land ausgibt“. Das war eine abfällige Propaganda, die vor Jahren von den USA ausging, sie blieb bei ihnen hängen und sie glaubten sie schließlich.

Sie rechneten damit, dass die russische Wirtschaft zusammenbrechen würde, dass sie völlig zusammenbrechen und implodieren würde. Diese Situation hat gezeigt, wie schlecht die US-Geheimdienste in Russland sind. Sie hatten wirklich keine Ahnung von der Raffinesse des russischen Wirtschaftsmodells. Ihr eigenes Land ist in die Rezession gerutscht und ihre Verbündeten in Übersee wurden in eine der größten wirtschaftlichen und humanitären Katastrophen gestürzt, die Europa je erlebt hat. – Und das alles dank des Weißen Hauses und seiner Inkompetenz. Dem russischen Rubel geht es gut.
Das russische verarbeitende Gewerbe und der Dienstleistungssektor erwirtschaften jetzt größere Gewinne als vor den Sanktionen und vor dem Ukraine-Krieg.

Russland war vorher nicht zuversichtlich. Es hat immer geglaubt, dass es den Westen in geringem Maße braucht. Sie dachten, sie seien nicht gut genug. – Jetzt haben sie herausgefunden, dass sie es sind. Sie haben herausgefunden, dass ihre Wirtschaft autark ist und dass sie sich auf sich selbst und ihre industrielle Macht und ihren wirtschaftlichen Einfluss in der Welt verlassen können.

Dies ist der Weckruf, den Russland brauchte, um voranzukommen – und das wird es auch tun. Russland weiß jetzt, dass es kann, dass es fähig ist und dass es stark ist. Es weiß, dass es einige der kompetentesten Politiker der Welt hat, die nicht von Emotionen, sondern von Weisheit und analytischer Führung geleitet werden.

Ganz gleich, wie man zur Politik steht, niemand kann leugnen, dass Lawrow und Putin die schärfsten Köpfe der Gegenwart sind. Es gibt absolut niemanden, der einen der beiden in einer Diskussion/Verhandlung ausstechen könnte – und auch das weiß Russland inzwischen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die USA Russland unglaublich mächtig machen – und zwar von innen heraus: Das ist genau der Punkt, den es all die Jahre vermisst hat.

„Vom Posterboy zum Patzerboy“: Lässt der Mainstream Habeck fallen?

Auch in den Mainstream-Medien lässt die Habeck-Verehrung spürbar nach: Das Düsseldorfer „Handelsblatt“ sieht den Bundeswirtschaftsminister „vom Posterboy zum Patzerboy“ fallen. Sogar die treuesten Paladine vom linksgrünen „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ über die „Frankfurter Rundschau“ bis hin zum „Spiegel“ schreiben von „Entzauberung“ und „Habeck-Dämmerung“. Der „Spiegel“ fragt: „Was nun, Häuptling Silberzunge?“ und wirft dem Wirtschaftsminister in einer Kolumne Doppelmoral vor. Habeck setze auf klimaschädliche Tankertransporte mit Fracking-Gas aus den USA, in Deutschland sei die Methode indes weiterhin tabu, „obwohl sich mit ihrer Hilfe der deutsche Gasbedarf für das nächste Vierteljahrhundert decken ließe“.

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«Die Öffentlichkeit ist nicht bereit für die Wahrheit.»

M. ist Polizist und Mitglied der Vereinigung «Wir für Euch» und hat sich während den Corona-Massnahmen für die Aufklärung eingesetzt. In unserer Serie «Was ist aus uns geworden?» erzählt er, was ihn derzeit stark beschäftigt.

Zeitpunkt: Wie hat sich Ihr Arbeitsumfeld seit der Coronakrise verändert? 

Polizist M.: Die Kluft, die sich in unserem Team geöffnet hat, ist noch immer zu spüren.

Was hat sich in Ihrem Leben verändert? 

Ich sehe die Welt mit offeneren Augen. Mir ist bewusst geworden, dass ich in möglichst vielen Bereichen die Verantwortung für mich selbst übernehmen muss, weil der Staat zusammen mit der Wirtschaft eigene Interessen verfolgt.

Wie geht es Ihnen heute?

Wesentlich schlechter. Ich trauere der Illusion einer funktionierenden und aufrichtigen Demokratie sowie vergangenen Freundschaften nach. Zudem habe ich grosse Mühe damit, wie mit Ungeimpften und kritischen Personen umgegangen wurde – und noch immer wird.

Wie hat sich Ihr soziales Umfeld verändert? 

In der Familie und

Arbeitgeber warnen vor Energie-Chaos: „Die Stunde der Wahrheit ist nahe!“

Der dem Leitbild von Ludwig Erhard verpflichtete Deutsche Arbeitgeberverband mit den Grundprinzipien „Markt & Selbstverantwortung“ hat eindringlich vor Pleiten und Massenarbeitslosigkeit als Folge der von den „Grünen“ dominierten Regierungspolitik gewarnt. „Um den Standort Deutschland wird es einsam!“, heißt es in einem alarmierenden Rundschreiben. Deutschland habe die höchsten Energiekosten weltweit, während die „Ampel“-Politiker von ihren Gas-Betteltouren durch die Welt „mit immer wieder leeren Händen“ zurückkehren. 

Der Verband fragt: Wie lange kann die deutsche Industrie die erdrückende Last exorbitant hoher Energiepreise noch abfedern, ohne dass es zu Betriebsstilllegungen und Massenentlassungen kommt? Wörtlich heißt es in dem Rundschreiben: „Sowohl in den Firmenspitzen als auch in großen Teilen der politisch Verantwortlichen weiß man längst, dass die Stunde der Wahrheit nahe ist.“

Björn Peters, für Energiefragen zuständiges Vorstandsmitglied beim Deutschen Arbeitgeberverband, rechnet in einem bemerkenswerten Artikel auf der Homepage des Verbandes mit der verkorksten Energiepolitik sowie dem ideologisch gesteuerten Fehlentscheidungen der Politik ab und zeigt schnell wirksame Lösungswege aus der Krise auf.

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Dürre und Wolkenbrüche: Beweis und Gegenbeweis der Klimakollapstheorie?

Dürre und Wolkenbrüche: Beweis und Gegenbeweis der Klimakollapstheorie?

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Grünfeld, Robert

Jede irgendwie unangenehme Wetterlage wird seit Jahren in den Massenmedien als Ergebnis des Klimawandels dargestellt – Widersprüche werden dabei ignoriert.

Bis letzten Donnerstag war es recht trocken, was mit beeindruckenden Bildern von schrumpfenden Flüssen katastrophisiert wurde. Ergänzend dazu Meldungen über die starke „Bräunung“ der europäischen Oberflächengewässer – wie im Spätmittelalter, als durch enorme Rodung und folgender Erosion viel Schlamm und Mutterboden in den Flüssen und Seen landete.

Ab Donnerstag aber erleben wir in Mitteleuropa Wolkenbrüche, die einige Bäche und Flüsse sogar ordentlich anschwellen ließen. Wird auch diese Tatsache bald zur Klimawandel-Folge erklärt? Es ist ja „extrem“…..

Ein nüchterner Beobachter würde meinen, es ist Hochsommer, und da sind Hitze, Trockenheit und Starkregen und Gewitter nichts Ungewöhnliches, da viel Wasser verdampft, aufsteigt, abkühlt und daher rasch abregnet. „Rasch“ ist aber relativ, da es wie 2022 zuzeiten auch länger dauern kann, und das „aufgestaute“ Wasser in den Wolken dann schlagartig herunterkommt.

Für die Natur ist das kurzfristig nicht so günstig, und kann zudem zu Hochwasser wie 2021 führen. Wie auch immer, den Profiteuren der Panikmache nützt es finanziell. Wie ein Kommentator bei Facebook einmal schrieb:

Zu heiß – Klimakollaps

zu kalt – Klimakollaps

zu trocken- Klimakollaps

zu naß – Klimakollaps

normales Wetter  – Klimakollaps

Daß landwirtschaftlich unbetreute Flächen, wie derzeit in Frankreich, bei Trockenheit ent-grünen und braun werden, ist erwartbar. Wenn aber Menschen durch künstliche Bewässerung nachhelfen, sieht es völlig anders aus, eher paradiesisch. Zitat von kommentierenden Gärtnern unter unseren Youtube-Zuschauern:

Die Ernte in meinem Garten sieht dieses Jahr super gut aus. Dem Garten tat die Hitze gut, wobei ich auch schon wärmere Sommer erlebt hab.

– Bei uns hängen so viele Äpfel und Birnen an den Bäumen wie schon seit vielen jahren nicht mehr. Da es in der Nachbarschaft ähnlich aussieht, wandert leider ein Teil auf dem Kompost. Keiner will was haben.

das ist aber traurig… kann man das Obst nicht in eine Mosterei bringen?

Im Ort ist eine Schnapsbrennerei, aber die haben schon früher dankend abgelehnt.

Ouvertüre in Sachsen: Der „heiße Herbst“ hat bereits begonnen!

Einen ersten spontanen Vorgeschmack auf den „heißen Herbst“ gab es am vergangenen Wochenende in Sachsen: In Chemnitz demonstrierten 2.000 Bürger gegen das energiepolitische Totalversagen der „Ampel“-Regierung, gegen nicht mehr bezahlbare Strom- und Gaspreise, gegen die allgemeine Horror-Inflation (nach neuen vorläufigen Zahlen 7,9 Prozent) und gegen „grüne“ Kriegstreiberei. In Plauen gingen nach Polizeiangaben ebenfalls mehr als 2.000 Menschen auf die Straße. Ein weiteres Thema waren die zum 1. Oktober in Kraft tretenden neuen Corona-Zwangsmaßnahmen. 

Hier Impressionen aus Chemnitz: 

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China verkauft russisches Gas teuer nach Europa weiter

China verkauft russisches Gas teuer nach Europa weiter

Chinesische Flüssiggas-Unternehmen machen derzeit ein sehr gutes Geschäft. Sie erhalten russisches LNG günstig und verkaufen es mit einem guten Aufschlag an die Europäer. Diese führen damit ihre Sanktionen ad absurdum – zu hohen Preisen.

Derzeit erkaufen sich die Europäer ihre Vasallentreue gegenüber Washington zu einem sehr hohen Preis. Einerseits sorgen die antirussischen Sanktionen bereits zu stark steigenden Preisen bei Energie, Dünger und Nahrungsmitteln, andererseits wächst die Unsicherheit über die Versorgungssicherheit im Winter, falls der Gasfluss aus Russland bei einer weiteren Eskalation der Lage in Bezug auf die Ukraine ausbleibt. Während nun also Robert Habeck (erfolglos) nach Katar und nach Kanada flog, um dort um mehr Flüssiggas für Deutschland und Europa zu betteln, handeln die Chinesen jedoch ganz pragmatisch.

Ähnlich wie die Inder, die mehr russisches Öl importieren, verarbeiten und dann auf den internationalen Märkten (vor allem nach Europa) verkaufen, agieren die chinesischen Unternehmen mit dem verflüssigten Erdgas. Im Juli berichtete die in Hongkong ansäßige SCMP, dass China nach chinesischen Zolldaten in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 2,35 Millionen Tonnen Flüssigerdgas (LNG) im Wert von 2,16 Milliarden US-Dollar von Russland gekauft hat. Die Einfuhrmenge stieg im Vergleich zum Vorjahr damit um 28,7 Prozent, während der Wert angesichts der deutlich steigenden Marktpreise um 182 Prozent in die Höhe schnellte. Damit hat Russland Indonesien und die Vereinigten Staaten überholt und ist in diesem Jahr zum viertgrößten LNG-Lieferanten Chinas aufgestiegen.

Allerdings ist der Bedarf an Erdgas in China nicht gestiegen, da die Wirtschaft des Landes unter der “Null-Covid-Politik”, einer platzenden Immobilienblase und einer durch die anhaltende Dürre imminente Energiekrise leidet, welche den wirtschaftlichen Output deutlich einbremsen. Wohin geht das ganze Gas also, zumal das Reich der Mitte ja auch nicht über unendliche Speicherkapazitäten verfügt? Offensichtlich überwiegend nach Europa, wie die “Financial Times” berichtet. Allerdings “vergisst” die Zeitung auch zu sagen, dass der chinesische “Überschuss” in Wahrheit russisches Flüssiggas ist, welches einfach mit gutem Gewinn weiterverkauft wird. Ein guter Profit also für Russen und Chinesen.

Zwar hat das (russische) Flüssiggas aus China dazu beigetragen, die europäischen Gasspeicher auf mittlerweile rund 77 Prozent zu füllen, so dass das Ziel von mindestens 80 Prozent bis November erreicht werden kann, doch von da an wird es mit den Gasvorräten aufgrund des stark steigenden Bedarfs rapide bergab gehen. Und es ist kaum zu erwarten, dass das Reich der Mitte die LNG-Verkäufe sehr lange aufrecht erhält, zumal es im Winter selbst mehr Gas braucht und ein wirtschaftlicher Aufschwung den Bedarf ebenfalls in die Höhe treiben könnte. Zwar könnten sich die Europäer dann immer noch auf den internationalen Märkten mit russischem Flüssiggas eindecken – doch das ist politisch auch nicht gewollt.

Doch wie im Fall des russischen Öls über Indien zeigt sich in diesem Fall – russisches Flüssiggas über China – wie irrsinnig die europäische Politik handelt. Nur weil man aus ideologischen Gründen Russland wegen der Invasion in die Ukraine mit noch nie dagewesenen Sanktionen bestraft (wo waren die Sanktionen gegen die USA und die “Koalition der Willigen” für deren illegale Invasion des Iraks?), sollen die Menschen und die Unternehmen in Europa nun unter einer Rekordinflation leiden?

Auf jeden Fall darf man den Geschäftssinn vieler Menschen nicht unterschätzen und wie so oft gibt es genügend “Krisengewinnler”, also Leute, die sich eine Krise zunutze machen um ihre Profite in die Höhe zu treiben. In diesem Fall sind das auch die Energiekonzerne in Indien und China.

US-Irrsinn: Ungeimpfte illegale Migranten dürfen rein, aber Djokovic darf nicht Tennis spielen

US-Irrsinn: Ungeimpfte illegale Migranten dürfen rein, aber Djokovic darf nicht Tennis spielen

Wie man auch zu den experimentellen Covid-Impfungen stehen mag – die US-Regierung ist an Scheinheiligkeit und Doppelmoral nicht zu überbieten. Denn illegale Migranten dürfen ungeimpft und ungetestet in die Vereinigten Staaten einreisen, doch der Tennisstar Novak Djokovic dort nicht Tennis spielen.

Der Tennisstar Novak Djokovic würde gerne in diesem Jahr bei den U.S. Open spielen, doch weil er sich den experimentellen Covid-Impfstoffen verweigert, darf er nicht. Ob dies damit zusammenhängt, dass der mRNA-Vakzinproduzent Moderna ein offizieller Partner des weltberühmten Turniers ist, ist eine Frage, die man sich durchaus stellen darf.

Doch andererseits schert sich die von den Demokraten geführte US-Regierung nicht darum, ob die unzähligen illegalen Migranten, die das US-Territorium betreten, überhaupt eine Genspritze erhalten haben oder nicht. Und das, obwohl es gerade die Biden-Administration ist, die immer und immer wieder dazu aufruft, sich mit diesen experimentellen und umstrittenen Vakzinen impfen zu lassen.

Fox News-Korrespondent Peter Doocy befragte die Biden-Administration deshalb während der Pressekonferenz am Montag zu diesem Paradoxon, so der Sender. “Wie kommt es, dass Migranten ungeimpft ins Land kommen dürfen, aber Weltklasse-Tennisspieler nicht?”, fragte er die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre. “Die US-Regierung kann nicht über die Details einzelner Visa-Fälle sprechen. Aus Gründen des Schutzes der Privatsphäre äußern sich die USA auch nicht zu medizinischen Informationen einzelner Reisender, wie sie bei diesem Tennisspieler vorliegen”, antwortete sie.

Die Pressesprecherin verwies daraufhin die Frage an die US-Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC), die ihrer Meinung nach ihre eigenen Protokolle haben, und sagte: “Das sind zwei verschiedene Dinge”. Der Fox News-Journalist drängte Jean-Pierre jedoch weiter zu ihren Äußerungen. “Wenn jemand ungeimpft mit dem Flugzeug einreist, sagen Sie, das ist nicht in Ordnung. Jemand, der ungeimpft nach Texas oder Arizona kommt, darf bleiben?”

“So funktioniert das nicht. … Es ist nicht so, dass jemand einfach rüberkommt”, antwortete sie. “Das ist genau das, was hier passiert!” erwiderte Doocy. “Tausende von Menschen kommen jeden Tag herein. Einige von ihnen liefern sich selbst aus. Einige von ihnen werden erwischt. Zehntausende pro Woche werden nicht gefasst. Das ist es, was passiert.”

Der Journalist deckte so die Doppelzüngigkeit der US-Regierung auf, die sich weigert, entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Immerhin gibt es in den Vereinigten Staaten auch keine Impfpflicht, zumal dies angesichts der mangelhaften Schutzwirkung und des fehlenden Fremdschutzes ohnehin unsinnig wäre. Vielleicht verstärken kritische Journalisten wie Doocy den öffentlichen Druck auf die CDC und die Biden-Administration, so dass diese gezwungen sein werden, endlich wieder normale Verhältnisse zu schaffen.

Rosenkranz: Dreimal so viele Unterstützungserklärungen wie nötig

Rosenkranz: Dreimal so viele Unterstützungserklärungen wie nötig

Walter Rosenkranz

Bundespräsidenten-Kandidat Walter Rosenkranz hat den Vorwahlkampf erwartungsgemäß erfolgreich absolviert und seine Unterschriften für die Wahl am Dienstagvormittag bei der Bundeswahlbehörde abgeliefert. Damit ist er der fünfte offizielle Kandidat auf dem Wahlzettel. Indes scheint der amtierende Präsident Van der Bellen immer noch keine 6.000 Unterstützer gefunden zu haben.

18.500 Unterschriften für Rosenkranz

18.500 Unterstützungserklärungen seien es an der Zahl, sagte Rosenkranz, und damit drei Mal so viele wie nötig. Eigentlich müssten nur 6.000 Unterschriften für die Kandidatur gesammelt werden. Doch die Leute dürften dem Kandidaten für das höchste Amt im Staate gerne einen Vertrauensvorschuss gegeben haben:

“Es ist ein sehr eindrucksvolles Zeichen, dass die Menschen in Österreich mich unterstützen.”

betonte Rosenkranz.

Walter Rosenkranz bei der Landesparteileitung in Tirol © https://walter-rosenkranz.at/blitzlicht/bilder

Ziel ist die Hofburg

Der Weg dazu wird in drei Etappen beschreiten werden. Die erste hat Rosenkranz mit der Abgabe der Unterstützungserklärungen bereits mit Bravour gemeistert. Nun gilt es, Van der Bellen in eine Stichwahl zu zwingen um den Amtsinhaber dann im zweiten Wahlgang zu besiegen. Da weder die SPÖ noch die ÖVP einen eigenen Kandidaten aufstellten, erwartet sich Rosenkranz auch Stimmen von deren Stammwählern. Er sehe sich als “Kandidat für die Mitte der Gesellschaft”. Währenddessen wurde bekannt dass der Systemkandidat Van der Bellen Unterstützung sowohl aus dem Umfeld zweier Migrantenparteien SÖZ & HAK als auch der Bilderberger erhält.

Volles Haus in Fügen © FPÖ

Rosenkranz ging am Donnerstag in nächste Wahlkampfphase

Von der Bundeswahlbehörde, wo Rosenkranz seine Unterschriften abgab, fuhr er direkt zur Wiener Hofburg, wo er dem Team von Van der Bellen einen Brief übergab. Dabei handelte es sich um eine persönliche Einladung zu einer sachlichen, moderierten TV-Diskussion im Rahmen des Wahlkampfs.

Rosenkranz forderte somit VdB erneut zu einem TV-Duell auf. Van der Bellen hatte im Vorfeld der Wahl bekannt gegeben, nicht an TV-Duellen teilnehmen zu wollen.

“Zumindest mit einem ernst zu nehmenden Kandidaten wie mir, sollte er sich auf eine Diskussion einlassen.“, erklärt Rosenkranz.

Rosenkranz betont erneut, keinen “Brutalo-Wahlkampf” führen zu wollen. Vielmehr gehe es um eine inhaltliche Diskussion, die weder das Amt des Bundespräsidenten noch jenes des Volksanwaltes, das er derzeit bekleidet, beschädigen, so der FPÖ-Politiker.

“Ich verspreche euch, weiterhin mein Allerbestes zu geben und für eure Interessen zu kämpfen. Holen wir uns am 9. Oktober unsere Heimat zurück”.