Kategorie: Nachrichten
Kreml bezeichnet die viel beachtete Gegenoffensive der Ukraine im Süden bereits als „kläglich gescheitert“.
Am Montag starteten die ukrainischen Streitkräfte eine mit Spannung erwartete „Gegenoffensive“ zur Rückeroberung von Gebieten im Süden des Landes, die zu den ersten Teilen der Ukraine gehören, die Russland kurz nach Beginn seiner Invasion vor sechs Monaten erobert hat.
Die Operation soll das wachsende „Vertrauen“ in Kiew widerspiegeln, dass die amerikanische Militärhilfe weiter fließen und sogar noch zunehmen wird. „Heute haben wir mit Offensivaktionen in verschiedenen Richtungen begonnen, unter anderem in der Region Cherson“, meldete ein ukrainischer Rundfunksender unter Berufung auf Staatsbeamte.
Die ukrainische Journalistin Natalia Humeniuk räumte ein, dass die russischen Streitkräfte im Süden immer noch „ziemlich stark“ seien, dass aber die ukrainischen Streitkräfte „den Feind zweifellos geschwächt“ hätten – was der russische Gouverneur der Krim, Sergej Aksjonow, als „eine weitere Fälschung der ukrainischen Propaganda“ abtat.
Und das Weiße Haus erklärte, Russland habe bereits „Ressourcen“ von den Kämpfen im Donbas abziehen müssen, um den Süden zu verteidigen.
Wie bei vielen wichtigen Ereignissen auf dem Schlachtfeld kristallisieren sich schnell zwei konkurrierende Narrative heraus. US-Vertreter, darunter auch einige Kongressabgeordnete, äußerten sich sofort optimistisch über den Beginn der Gegenoffensive im Süden…
Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, John Kirby, erklärte am Montag Folgendes:
Unabhängig von der Größe, dem Ausmaß und dem Umfang dieser Gegenoffensive, über die sie heute gesprochen haben, haben sie bereits Auswirkungen auf die militärischen Fähigkeiten Russlands gehabt“, sagte Kirby.
Die Russen mussten Ressourcen aus dem Osten abziehen, einfach aufgrund von Berichten, dass die Ukrainer im Süden mehr in die Offensive gehen könnten – sie mussten bestimmte Einheiten aus bestimmten Gebieten im Osten und im Donbas abziehen.
„Die Idee, in die Offensive zu gehen, ist den Ukrainern nicht neu, und sie haben den Kampf gegen die Russen innerhalb ihres Landes aufgenommen“, fügte Kirby hinzu. „Mit Hilfe von US-Waffen und anderen Waffen, wie z.B. Himars, ist es ihnen sogar gelungen, hinter die russischen Linien zu gelangen und die Russen in die Defensive zu drängen.“
Die Erklärung schien zu bestätigen, dass Washington diese neue Offensive, die darauf abzielt, die russischen Linien im Süden zu durchbrechen, positiv unterstützt.
Kirby äußerte sich auch zu der anhaltenden Pattsituation im Kernkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine, zu einem Zeitpunkt, zu dem ein IAEO-Team zur Inspektion der Anlage entsandt wurde. Er drängte auf eine „kontrollierte Abschaltung“, um die Anlage zu schützen, was die russischen Besatzungstruppen wahrscheinlich nicht befolgen werden. Kirby bezeichnete dies als „die sicherste und am wenigsten riskante Option auf kurze Sicht“ – aber dann wäre da noch die Frage, ob die Ukrainer in der Winterzeit das Licht anlassen würden.

Doch am Montag erklärte das russische Verteidigungsministerium laut staatlichen Medien, die ukrainische Gegenoffensive sei „kläglich gescheitert“:
Die ukrainischen Streitkräfte hätten auf Befehl von Präsident Wladimir Zelenskij versucht, in drei Richtungen anzugreifen, seien aber nicht weitergekommen, so Moskau.
Die russischen Truppen hätten den ukrainischen Angreifern im Laufe des Tages „große Verluste“ zugefügt, darunter 26 Panzer, 23 gepanzerte Kampffahrzeuge, neun weitere gepanzerte Fahrzeuge, zwei SU-25-Bodenkampfflugzeuge und mehr als 560 Soldaten, teilte das russische Verteidigungsministerium am Montagabend in einer Erklärung mit.
Wahrscheinlich wird die Wahrheit in den nächsten Tagen oder sogar Wochen aus den widersprüchlichen Berichten ans Licht kommen. Russland strebt nach wie vor die vollständige „Befreiung“ des Donbass an, die derzeit das wichtigste Ziel auf dem Schlachtfeld ist.
Keine „Opfer“! Kein „Verzicht“! Keine „Solidarität“!

Von WOLFGANG HÜBNER | Etablierte Politik, Medien, Konzernmanager, das gesamte deutsche Machtkartell – sie alle trommeln und beschwören die Bürger, in den kommenden Monaten Opfer und Verzicht auf sich zu nehmen, Solidarität mit der Ukraine, mit Europa, mit dem freien Westen zu üben. Hat uns etwa eine Naturkatastrophe heimgesucht, wollen uns Feinde militärisch überfallen, müssen […]
Transhumanismus: Erster US-Bürger mit implantiertem Gehirnchip
Die FDA hat die Genehmigung für ein dauerhaftes Gehirn-Computer-Interface-Implantat bei einem Patienten mit einer Hirnerkrankung erteilt. Das Implantat ist ein Konkurrent zu Elon Musks Neuralink.
Im Rahmen der Vierten Industriellen Revolution haben die «Eliten» bereits angekündigt, dass immer mehr Menschen in naher Zukunft Gehirnimplantate tragen werden. Mit dem Ziel, den Menschen «intelligenter» zu machen oder Krankheiten zu heilen. Elon Musk gehört mit seinen Neuralink-Gehirnchips zu den Vorreitern dieser Technologie, Experimente an Tieren wurden durchgeführt (hier und hier).
Jetzt hat die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA zum ersten Mal die Genehmigung erteilt, einem Patienten mit einer Hirnerkrankung «ein dauerhaftes Gehirn-Computer-Interface-Implantat (BCI)» zu implantieren. Dieses Implantat ist ein Konkurrent zu Elon Musks
Windräder sind schlimmere Klimakiller als Inlandsflüge
Zu den lange bekannten, aber wenig beachteten Folgen der auf Biegen und Brechen vorangepeitschten Ausbaus von Windkraftanlagen, gehört der Umstand, dass Windräder als Isolator die chemische Verbindung Schwefelhexafluorid (SF6) enthalten. Diese trägt mehr zum Treibhauseffekt bei, als sämtliche deutschen Inlandsflüge, und wird nicht von ungefähr als massiver „Klimakiller“ bezeichnet. Von grünen Windkraftfetischisten wird dieser Zusammenhang ignoriert bis totgeschwiegen.
Dabei wirkt SF6 wirkt nicht nur 22.800 Mal so stark wie die identische Menge Kohlendioxid; – es verbleibt auch über 3.000 Jahre in der Atmosphäre, bis es sich wieder zersetzt. Dass die SF6-Emissionen begrenzt werden müssen, legte schon das Kyoto-Protokoll vor 25 Jahren fest. Doch nach wie vor gibt es dafür keine rechtliche Grundlage, sondern lediglich eine Selbstverpflichtung der Industrie, den Stoff nur in geschlossenen Systemen einzusetzen und ihn am Ende der Lebensdauer zu recyclen oder chemisch zu neutralisieren. Außerdem sollen die verwendeten und recycelten Mengen erfasst und gemeldet werden.
Großteil der Kontamination erfolgt über die Luft
Wissenschaftliche Untersuchungen und das Umweltbundesamt kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass sich in Europa mehr als 50 Prozent des gemeldeten SF6 in der Luft befinden. Die von der Industrie gemeldeten Daten müssen also grob falsch sein. Recherchen des – in der politischen Ausrichtung diesbezüglich garantiert unbedenklichen – ARD-Magazins „Panorama ”ergaben, dass sich jeder Besitzer eins Windrades, das demontiert werden soll, selbst um das SF6-Recycling kümmern muss. Da es keine entsprechenden Kontrollen gibt, liegt es nahe, die Substanz einfach in die Luft entweichen zu lassen.
Die Windkraftanlagenhersteller Nordex und Vestas behaupteten, dass es derzeit keine Alternativen zu SF6 gäbe, während des Betriebes von Windrädern nur minimale Mengen SF6 in die Luft entweichen würden und eine ordnungsgemäße Entsorgung am Ende der Lebensdauer von Windrädern gesichert sei.
Angebliche Alternativlosigkeit nur Folge des Preiskampfes
Die angebliche Unverzichtbarkeit und Alternativlosigkeit des Stoffes ist wohl vor allem auf den Preiskampf unter den Windradherstellern zurückzuführen, der keine teuren Veränderungen erlaubt. Tatsächlich haben nämlich sowohl Siemens Energy als auch diverse Anbieter von Hochspannungsschaltern, die in kleinen Umspannwerken eingesetzt werden, klimaneutrale Alternativen zu SF6 entwickelt.
Die EU strebt nun die Einschränkung und dann das Verbot von SF6 an. Derzeit ist eine Übergangsfrist bis 20230 vorgesehen. Allerdings ist dann wiederum fraglich, ob die dadurch möglicherweise extrem steigenden Kosten für Windkraftanlagen den ersehnten Ausbau, der jedoch ohnehin nicht ausreichen wird, um Deutschland den Ausfall der Atom-und Kohleenergie zu ersetzen, voranzutreiben. Damit wird den zahllosen Absurditäten der deutschen Klimapolitik eine weitere hinzugefügt. Denn mit seinem Windkraftkurs bleibt es vorerst der schlimmste Luftverschmutzer Europas.
Erhebliche Wohlstandsverluste: Der Great Reset ist in vollem Gange
Viele Deutsche glauben nach wie vor, bei der aktuellen Energiekrise mit um 1.000 bis 3.000 Prozent zunehmenden Strompreisen, Gasverknappung und drohenden Engpässen in der Grundversorgung mit Lebensmitteln und Alltagsgütern handele es sich allen Ernstes um unverschuldet, aus heiterem Himmel über uns hereingebrochene externe Schicksalsschläge. Und die Politik würde alles Erdenkliche tun, um ihre Folgen abzumildern. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Der Wohlstandsverlust und die Absenkung der Lebensqualität sind das eigentliche Ziel des ganzen Unterfangens: Der Great Reset ist in vollem Gange.
Am Samstag erklärte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf einer Veranstaltung in Flensburg. Dass er für das nächste halbe Jahr aufgrund der hohen Energiepreise mit „erheblichen Wohlstandsverlusten” für die Bürger rechne. Zwar wisse er nicht, wie die Lage zum Zeitpunkt der Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 14. Mai sein werde, „ganz klar und sicherlich für die Kommunalwahl wird das Thema sein, dass Menschen im nächsten halben Jahr Einkommen oder Wohlstand oder Geld verloren haben.“ Weiter sagte der gleichzeitig als „Klimaminister“ fuhrwerkende, derzeit innerkoalitionär ob seines Gestümpere unter Druck geratene Vizekanzler: Die Strompreise für die Verbraucher würden sich zum Winter schätzungsweise verdoppeln, die Wärmepreise verdrei- bis vervierfachen.
Der Plan wird exekutiert
Dabei gehe es nicht um Hunderte, sondern um Tausende von Euro für den durchschnittlichen Verbrauch einer Familie. Es werde „daran gearbeitet, sie aufzufangen, aber mit Sicherheit nicht für alle und mit Sicherheit nicht für Hundert Prozent“, fügte Habeck – der von diesen Auswirkungen mit seinem 20.000-Euro-Einkommen auf Steuerzahlerkosten nicht betroffen ist – hinzu. Wenn es gut laufe, werde Deutschland ohne Stromsperren und Stromreduktionen durch den Winter kommen.
Ohne dass der Großteil der Medien oder der Bevölkerung dagegen Sturm liefe, wird hier schon ganz selbstverständlich über immer extremere Belastungen fabuliert, die der fürsorgliche „Vater Staat“ dann mit ein paar Almosen abfedern werde. Dass es sich hier keineswegs um eine Naturkatastrophe handelt, mit der niemand rechnen konnte und die einem nun schmerzhafte, aber vorübergehende Opfer abverlangt, geht dabei völlig unter.
In Wahrheit geht es um die Folgen politischer Fehlentscheidungen unvorstellbaren Ausmaßes, die mit Angela Merkels selbstmörderischer Energiewende begonnen haben, sich mit der bedingungslosen Grenzöffnung von 2015 fortsetzten und mit der faktischen Corona-Diktatur ihren wohl nur vorläufigen Höhepunkt fand.
Nachdem man sich durch den fast gleichzeitigen Ausstieg aus der Atom-und Kohleenergie in die energiepolitische Abhängigkeit von Russland manövrierte, mit Beginn des Ukraine-Krieges aber eine völlig kopflose Sanktionspolitik einschlug, steht Deutschland, auch wegen der zuvor schon gefährdeten Energieversorgung nun vor der größten Krise seit 1945.
Erratische Energiepolitik von Gas bis Atom
In dieser Phase weigert sich der grüne Wirtschaftsminister, die drei noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke weiterlaufen zu lassen, – weil man den Gasverbrauch dadurch „nur um maximal zwei Prozent senken” könne – und erlässt zugleich eine Verordnung, die den Bürgern bis ins lächerlichste Detail vorschreibt, bis zu welcher Raumtemperatur in welcher Situation geheizt werden darf, um damit zwei Prozent Gas einzusparen!
Zugleich bettelt die Regierung von Katar über Japan bis Kanada erfolglos um Gaslieferungen, wird von der heimischen Presse für ihr jämmerliches Scheitern aber teils frenetisch gefeiert.
In ihrer „Mittelfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung”(kurz „EnSimiMaV”), nutzt die Ampel-Regierung den Ukraine-Krieg als Vorwand, um mit völlig haltlosen Berechnungen Verknappungen einzuführen und sich auch noch für das angebliche Einsparen von 10,8 Milliarden Euro an Energiekosten zu rühmen.
Mischung aus ideologischer Verbohrtheit und Opportinismus
Das Ganze soll ab diesem Oktober (vorerst) für zwei Jahre gelten. Man fragt sich, woher diese Regierung, die bisher wahrlich nicht durch visionäre Weitsicht aufgefallen ist, weiß, dass der Ukraine-Krieg noch zwei Jahre dauern wird. Der belgische Premierminister Alexander de Croo raunte vergangene Woche gar bereits von „fünf bis zehn“ harten Wintern, die Europa bevorstünden, der Wochenblick berichtete.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier in einer Mischung aus fanatischer ideologischer Verbohrtheit, Opportunismus und schlichter Dummheit ein dennoch genau kalkulierter Plan umgesetzt wird. Denn sämtliche Antworten der letztlich von den Grünen dominierten Regierung auf den Ukraine-Krieg und seine Folgen, entsprechen auffälligerweise genau dem Great-Reset-Konzept einer bewusst herbeigeführten Vernichtung von Wohlstand und Lebensqualität durch eine Hölle aus sinnlosen Entbehrungen zugunsten der Erreichung wahnhafter ideologischer Ziele von Klimaneutralität, einer grenzenlosen Aufnahme und Vollalimentierung jedes Zuwanderers, der es, woher auch immer, über die sperrangelweit offenen deutschen Landesgrenzen schafft bis hin zur bewussten Ausmerzung von absolut allem, das historisch und kulturell in Deutschland gewachsen ist.
Der neue Mensch nach dem Great Reset
In diesen Ruinen einer Kultur soll dann wohl der neue, geschlechts-und klimaneutrale Mensch herangezüchtet werden, der allen nationalen, religiösen, familiären und sexuellen Ballast mit tätiger Mithilfe der Linksgrünen abgeworfen hat, um endlich zu seiner wahren Bestimmung als Spezies zu finden. Um diese „große Transformation“ zu vollenden, werden sämtliche über Jahrhunderte erkämpften Rechte langsam abgeschafft oder von innen ausgehöhlt. Der Staat des Grundgesetzes existiert nur noch als Fassade.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser definiert den Verfassungsschutz zum Regierungsschutz um, indem sie, enthusiastisch unterstützt von Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang, jeden auch nur potentiellen Demonstranten gegen die Regierungspolitik schon Monate im Voraus als Demokratiefeind brandmarkt, der den Staat angeblich delegitimiere, wie es in einer völlig beliebigen Wortschöpfung heißt, die Staat und Regierung endgültig gleichsetzt. Somit ist das Feld bereitet, für die Umsetzung uralter grüner Alpträume, die jedoch keinen besseren Menschen, sondern lediglich Verarmung, Hass und bürgerkriegsartige Zustände schaffen werden. Auf dem Altar dieses Wahnsinns werden der Wohlstand und die Kultur eines einst blühenden Landes geopfert.
Habecks neue Kleider: „Huch, der Minister ist ja nackt!“
Hätte der ökosozialistische Blender und frühere Kinderbuchautor Robert Habeck („Grüne“) das weltberühmte Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ geschrieben – es wäre ein gelungenes Selbstgleichnis geworden! Langsam erkennen nicht nur die ihn bisher anheimelnden Mainstream-Medien, sondern auch die eigenen Koalitionspartner: „Huch, der Minister ist ja nackt!“
Wer für sein Amt nicht taugt oder einfach nur dumm ist, kann auch als Kaiser seine neuen Kleider nicht sehen. Weil er sie gar nicht anhat. Hans-Christian Andersen (1805-1875) hätte sein Gleichnis über Eitelkeit, Unfähigkeit, Inkompetenz und Massenverblödung auch heute schreiben können – mit Blick auf die Totalversager der Chaos-„Ampel“.
Spätestens mit dem Debakel um seine „Gasumlage“ gilt der laut Umfragen angeblich beliebteste Politiker Deutschlands als entzaubert. Die „Bild“-Zeitung spottet über Habecks „Energie-Murks“ und zählt die „fünf dicksten HaBöcke“ auf: die verbockte Gasumlage, eine verbockte Flüssiggas-Strategie, alsdann „Kernkraft-Bock“, „Kohle-Bock“ und „Strom-Bock“.
Auch im Bundeskabinett, das sich in dieser Woche zu einer Klausursitzung (sprich: Katastrophenbilanz) auf Schloss Meseberg bei Berlin versammelt hat, gilt der Wirtschafts- und Klimaminister inzwischen als schwer angeschlagen. Und wenn man dieser Tage die Mainstream-Medien verfolgt, könnte man fast den Eindruck gewinnen, als hätte neulich ein kleines Mädchen bei einem Habeck-Auftritt in der deutschen Provinz gerufen: „Der Minister hat ja gar keine Kleider an!“
„FAZ“ spekuliert über ein Ende von Habecks Höhenflug
Selbst die immer linksgrünere „FAZ“ gerät ins Grübeln: „In den Umfragen schwebt Habeck noch über allem, ist der beliebteste Politiker, weit vor dem Bundeskanzler und auch vor seiner ‚grünen‘ Kabinettskollegin Annalena Baerbock, mit der Habeck vor der nächsten Bundestagswahl wahrscheinlich wieder um die Kanzlerkandidatur der Grünen konkurrieren wird. Doch wie lange sein Höhenflug noch anhält, ist fraglich. Der Unmut im Land über die Gasumlage wird von Tag zu Tag größer (…) Jetzt ist er der Minister für die hohen Energiepreise.“
Die „Kölnische Rundschau“ konstatiert: „Vizekanzler Robert Habeck galt schon als eine Art Regierungschef der Herzen. Er mache all das, was von Olaf Scholz vermisst werde, war zu hören und zu lesen. Dann kam der Murks mit der Gasumlage. Habecks Image könnte mehr als nur einen Kratzer bekommen.“
Die in Ulm erscheinende „Südwest-Presse“ hat erkannt: „Zur Wahrheit gehört auch, dass ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn, in dem man zwar sehr viele schöne Reden vom Wirtschaftsminister gehört hat, noch immer kaum Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt wurden, weswegen noch immer zu viel Gas verbrannt wird. Und auch die Atomfrage ist noch immer ungeklärt.“
„Schöne Worte reichen nicht“
Auch aus der Chaos-„Ampel“ werden die kritischen Töne immer lauter. Als erste ging SPD-Chefin Saskia Esken öffentlich auf Habeck los. Sie forderte, die umstrittene Gasumlage zu ändern und verwies immer wieder auf die „Verantwortung des Wirtschaftsministers“. Um seinen Kopf zu retten, wollte Habeck zwischenzeitlich auf die Umsatzsteuer für die Umlage verzichten, übersah jedoch das dem das europäische Recht entgegensteht.
Die bislang schärfsten Töne schlug SPD-Co-Parteichef Lars Klingbeil an. Er warf dem Wirtschaftsminster – wie manche in der Hauptstadt stark vermuten: in Abstimmung mit Kanzler Olaf Scholz (SPD) – „handwerkliche Fehler“ vor und mokierte sich in der „ZEIT“: Habeck habe zweifelsohne einen interessanten Kommunikationsstil, „und natürlich merken wir, dass das in der Öffentlichkeit gut ankommt…“ Am Ende zählten in der Politik aber „nicht nur schöne Worte, es muss vor allem die Substanz stimmen – daran werden wir gemessen.“
SPD-Fraktions Vize Dirk Wiese brachte es in „Bild am Sonntag“ auf den Punkt: „Das Prinzip Habeck geht so: Auftritte filmreif, handwerkliche Umsetzung bedenklich und am Ende zahlt der Bürger drauf.“
Kehren wir für einen Moment in die Märchenwelt zurück, von der Ökosozialist Habeck mehr verstehen dürfte als von Wirtschaftspolitik. Hätte Deutschland bei einer guten Fee drei Wünsche frei, so lautete der erste sicherlich: Habeck muss weg!
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Leserbriefe zu „Wieso sind die NachDenkSeiten eigentlich noch nicht in der Bundespressekonferenz?“
In diesem Redaktions-Beitrag wird darauf aufmerksam gemacht, dass Florian Warweg mit „offensichtlich konstruiert“ angeführten Begründungen noch nicht Mitglied in der Bundespressekonferenz sei. Sechs von 901 Mitgliedern der Bundespressekonferenz hätten „intern Einwände gegen die Mitgliedschaft formuliert“. Öffentlich bekannt sei lediglich das Framing und ein „vor Unterstellungen strotzenden Artikel“ von „Matthias Meisner, sogenannter ‚Freier Journalist´ und Mitarbeiter des Projektes ´Gegneranalyse´“, das ausschließlich von Bundesbehörden finanziert werde. Abschließend wird mitgeteilt, dass die NachDenkSeiten-Leser über weitere Entwicklungen in diesem Fall zeitnah informiert werden. Für die interessanten Zuschriften bedanken wir uns. Christian Reimann hat für Sie die Leserbriefe zusammengestellt.
1. Leserbrief
Hallo Herr Warweg,
anbei meine E-Mail an die BPK.
“Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Staunen und Unglauben habe ich soeben den Artikel auf Nachdenkseiten bzgl. der Ablehnung von Hr. Warweg zur Bundespressekonferenz gelesen.Dies sieht für einen einfachen Bürger wie mich stark danach aus, als ob unliebsame Journalisten faktisch mundtot gemacht werden sollen, denn ohne im Verein Mitglied zu sein, bekommt man anscheinend keinen Zutritt zu den Pressekonferenzen? Dies widerspricht meinem Demokratie- und Rechtsverständnis, zumal klar nachvollziehbare Richtlinien und Kriterien zur Aufnahme nicht zu existieren scheinen. Solange jemand nicht gegen geltendes Recht verstößt, darf eine Aufnahme nicht verweigert werden! Alles andere ist Willkür und Zensur!
Ich fordere Sie auf, Hr. Warweg die Möglichkeit zur Teilnahme an der BPK einzuräumen oder klar und transparent darzulegen, warum dies nicht möglich ist.
Das (eine) einzelne Person(en) von extrem fragwürdigen Portalen wie “Volksverpetzer” (was soll das überhaupt sein) öffentlich Stimmung gegen Hr. Warweg machen, sollte dringend überprüft werden und man sollte eher in Erwägung ziehen, diese aus der BPK zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen,
Helge Dietrich”
Möge es nützen.
2. Leserbrief
Liebe NDS-Redaktion,
entschuldigen Sie bitte die vielleicht dümmliche Frage, aber was soll Herr Warweg dort?
“Herr Bundeskanzler, wie oft duschen Sie?” Solche Fragestunden braucht kein Mensch und tiefgreifendere Fragen sind dort bekanntermaßen nicht erwünscht.
Bleiben Sie bei Ihrer wichtigen Arbeit und lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Lohnschreibern verunglimpfen.
Viele Grüße
Stefan Wolff
Anmerkung Redaktion: Wir sehen durchaus einen Mehrwert für die NachDenkSeiten und ihre Leser durch die Präsenz von Herrn Warweg in der Bundespressekonferenz. Gerade auch die ganzen brennenden sozialpolitischen Themen, die bisher kaum in der BPK angesprochen werden, könnten so z.B. eine größere Öffentlichkeit gewinnen.
3. Leserbrief
DAS ist eine Skandal-Story, die der BRD-Presse und deren Organen das ihnen angemessenes „Zeugnis“ sozusagen selbst ausstellt.
Bei dieser sich in praxi selbst TOT-schweigenden BPK teilnehmen zu dürfen ist deshalb keine „Auszeichnung“, sondern eine – genau genommen unzumutbare – Strapaze für echte Journalisten, die nicht schwachsinnige Ausreden, sondern echte Informationen von den Regierungsvertreter*Innen hören wollen!
Ich würde dort jedenfalls keine Zeit verschwenden wollen!
Gruss
Rolf Schmid(88)
4. Leserbrief
Liebe Nachdenkseitenmacher,
zu Eurem Artikel “Wieso sind die NachDenkSeiten eigentlich noch nicht in der Bundespressekonferenz?”
Die Ablehnung der Mitgliedschaft im Verein “Bundespressekonferenz e.V.” wundert mich gar nicht.
Denn diese “Journalisten” die da brav in der BPK sitzen und unhinterfragt schlucken, womit sie von der Riege auf dem Podium in billigen Phrasen abgespeist werden, wäre nur peinlich berührt, wenn ihnen ein “junger Kollege” zeigen würde, wie sie ihrem Job eigentlich gerecht werden müssten.
Viele Grüße,
Euer Leser
Hartmut Braun
5. Leserbrief
Hallo liebes Team der Nachdenkseiten,
soeben habe ich den Beitrag über ihre Bemühungen zum Beitritt von Florian Warweg zur BPK gelesen. Ich muss gestehen, ich kann überhaupt nicht begreifen wieso sie solche Energie, Zeit und Ressourcen aufwenden um in dieser “Quatschbude” präsent zu sein.
Ich habe mir etliche Ausschnitte der BPK bei Boris Reitschuster zu Gemüte geführt. Damals noch mit Steffen Seibert. Informationsgewinn =0. Leeres, hohles Geschwätz der anwesenden Regierungsvertreter. Bei kritischen Fragen endloses bla,bla,bla.
Für einen richtigen Journalisten ist es wahrlich kein Ritterschlag dort Mitglied zu sein.
Ich habe mir es dann bald erspart diese Showveranstaltungen zu verfolgen.
Sollten sie aber ein bestimmtes Ziel verfolgen, welches sich mir noch nicht erschließt, können sie es ja noch kommunizieren.
Ich bin mir aber sicher, dass sie dort keinen progressiven Journalismus gestalten können oder erleben werden.
Abschließend vielen Dank für ihre Arbeit und machen sie weiter so.
Jörg Liepelt
6. Leserbrief
SgD&H,
erstaunlich war, dass auch FragDenStaat ebenfalls Schwierigkeiten hatte.
Folgendes :
fragdenstaat.de/hilfe/tipps-fur-den-anfrageprozess/presserecht/
Hier stellte FdS fest, dass …
Journalist:innen können nach den Pressegesetzen schnelle Auskünfte von Behörden erhalten. Das bedeutet: Sie können Fragen stellen – in der Regel an die Pressestelle der Behörde – und haben das Recht, darauf eine Antwort zu erhalten.
Wichtige Unterschiede zu Anfragen nach den Informationsfreiheitsgesetzen:
- Für Presseanfragen gibt es keine klaren Antwortfristen. Man kann Behörden aber, abhängig vom Umfang der Anfrage, eine Frist von wenigen Tagen setzen.
- Pressegesetze gelten in ganz Deutschland, auch in Bayern, Sachsen und Niedersachsen.
- Anders als bei Informationsfreiheitsgesetzen hat man nach dem Presserecht kein Recht auf Zusendung von Aktenkopien, nur auf Antworten.
- Presseanfragen sind immer kostenlos.
fragdenstaat.de/hilfe/tipps-fur-den-anfrageprozess/presserecht/
Um das zu realisieren stellte sich heraus, dass FdS echte Zeitungen pressen mussten: fragdenstaat.de/blog/2022/08/18/druckerzeugnis-pressefreiheit-oberverwaltungsgericht/
Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut unserer Verfassung – und sie gilt nicht für alle Journalist:innen. Das erklärte zumindest das Verwaltungsgericht Berlin kürzlich. Im Juli entschied das Gericht, dass FragDenStaat keine Auskünfte gegenüber Bundesbehörden nach dem Presserecht einfordern könne. Das Presserecht beziehe sich nur auf gedruckte Medien
fragdenstaat.de/blog/2022/07/20/wir-haben-fragdenstaatde-ausgedruckt.
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg entschied nach unserer Beschwerde nun in letzter Instanz: FragDenStaat ist auch Presse.
Ok, das ist zwar jetzt nicht der Zutritt zur BPK, aber auch hier wurde erst verweigert.
Ich hoffe, sie werden den Zutritt bald schaffen.
MfG
Bert Zapart
7. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion der NDS,
herzlichen Glückwunsch an Herrn Warweg zum Ritterschlag, der eines unabhängigen Journalisten würdig ist. Diese Ehre wurde ja schon B. Reitschuster zuteil, der ebenfalls mit fadenscheinigen Argumenten aus der BPK ausgeschlossen wurde.
Eigentlich spielt es auch keine Rolle, wer und wie viele der Schergen des Staates hier Ihren dümmlichen Einspruch geltend machen, dieser geschlossene Kreis der bezahlten Claqueure will ja unter allen Umständen vermeiden, daß eine kritische Betrachtungsweise sie entlarvend von Ihren Fleischtöpfen verdrängen könnte.
Das beste Beispiel der „Arbeit“ dieser Schergen war doch die BPK mit Scholz, wo es wohl darauf ankam, welcher der Teilnehmer die devotesten Fragen stellen durfte. Ein Schauspiel, typisch für eine faschistische Staatsordnung, die uns ja mit Blick auf unsere Vergangenheit nicht so fremd sein dürfte.
Ich bin immer noch erstaunt, wie viele der alternativen Medien heute noch den Glauben vermitteln, daß dem Problem des Faschismus in unserem Land, mit rechtsstaatlichen Mitteln beizukommen wäre oder daß sogar die Täter von heute später einmal zur Verantwortung gezogen werden könnten.
Ich muss mich leider dem Pessimismus eines Ulrich Mies anschließen, daß dieses Zeitalter der Macht von Wenigen und Korruption von Vielen nicht so schnell zu beseitigen sein wird.
Wie schon in früheren Zeiten, wird diese Macht gestützt von einer korrumpierten Medienlandschaft und einer verblödeten Menschheit, die sich jede Dummheit aufschwätzen lässt.
Als eine der Felsen in der Brandung wünsche ich den NDS, daß sie noch lange einen Gegenpol einer BPK oder ähnlich bezahlten Meinungsmachern bilden können bzw. „dürfen“
H.Gattineau
8. Leserbrief
Liebe Mitarbeiter der Nachdenkseiten,
ich weiß nicht, was Menschen wie diesen „Volksverpetzer“ Herrn Meisner umtreibt, sich derart infam, zu verhalten.
Was geht in jemandem vor, der Widerspruch nicht erträgt und sich selbst zum Maß aller Dinge erhebt?
Ihnen, den Mitarbeitern der Nachdenkseiten, sende ich freundliche Grüße und meinen Dank, die Aufnahme in die BPK wenigstens versucht zu haben.
Allen „Volksverpetzern“ wünsche ich, dass sie irgendwann begreifen, dass ihr Verhalten unserer Demokratie erheblichen Schaden zufügt.
Wie muss man den Namen „Volksverpetzer“ eigentlich verstehen? Ein Synonym für „Denunziant”?
Ralph Domke
9. Leserbrief
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wenn es nicht um unsere Meinungsfreiheit und unser Demokratieverständnis gehen würde, wäre der Slogan : Viel Feind viel Ehr! angebracht.
Aber darum geht es mittlerweile nicht mehr in diesem Land.
Es geht der – heutigen „Hugenberg-Presse“ – nicht mehr um Meinungsfreiheit, ihnen geht es um Meinungsdeutung, um Deutungshoheit.
Mein Begriff für die heutigen Medien mag drastisch ausfallen, aber was wir heute per Information, in Schrift und Wort, um die Ohren geblasen bekommen, erfüllt den Tatbestand meines gewählten Begriffs.
Natürlich würden sich SPIEGEL, TAZ u.a. sich verwahren so tituliert zu werden.
Wobei der SPIEGEL kein Problem damit hat einen Herrn BLOME in dieser Manier arbeiten zu lassen, ebenso die TAZ, das Blatt der NATO=OLIV-GRÜNEN Kriegshetzer !
Natürlich kann sich die BPK nur noch sicher wähnen, wenn keine „Demokratischen Störenfriede“ unangenehme Fragen stellen.
Von Dieter Hildebrandt stammte das Zitat :
„Sagen Sie mir, was ich sie fragen soll und das antworten fällt ihnen leichter !“
Gerade erst wieder erlebt bei Tina Hassel und dem „Frischvermählten von Sylt“, Porsche-Lindner.
Was war das für ein „Bestelltes Interview!“ so leicht und nichtssagend. Ganz die “Auftraggeber”.
Es passt dem „Gesinnungs- und Verdachtsjournalismus“ in Deutschland nicht, dass überhaupt kritische Fragen gestellt werden.
Natürlich “erleichtert“ es der „Hugenberg-Presse“ von Heute, dass man Florian Warweg vorwerfen kann, einst bei RT-Deutschland als Journalist tätig gewesen zu sein.
Diese „Erkenntnis“ reicht aus, um die „Schergen des Systems“ als „Wahre Kämpfer“ in die Medien- und Meinungsschlacht zu schicken, wie den „Wahrheits-Akrobaten Meissner“.
Dabei dürfte auch Meissner nicht unbekannt sein, was Joseph Goebbels einst verfasste :
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen … die Wahrheit (ist) der größte Feind des Staates.“
Mit freundlichen Grüßen
B. Schroeder
10. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Warweg,
mit den tags: ‘Flüchtlingskrise’, ‘Spätsommer 2015’, ‘Matthias Meisner’ und ‘Deutschlandfunk’ (Dirk-Oliver Heckmann) verbindet mich eine unauslöschliche Erinnerung eines Interviews zwischen beiden Protagonisten (vom 07 SEP 2015)
Auch Google stimmt mir da uneingeschränkt zu: „unauslöschlich!“ Denn Google setzt „Kriminelle Kumpanei des Journalisten Meisner mit Berliner Schlepperbande“ zuverlässig auf Top 1 der Trefferliste bei Eingaben: ‘Matthias Meisner’ ‘DLF’ – oder einfach direkt nachlesen:
deutschlandfunk.de/fluechtlinge-und-soziale-medien-geschichte-nimmt-durch-100.html
Vorweg verzeihen Sie, Herr Warweg, bitte den nicht allzu netten Anstrich: ‘Meisner war schon 2015 als ‘professioneller’ Journalist charakterlich ‘eine Dunkelziffer’! (aber wenn man mit solchem Anspruch anfängt zu suchen …) Diese meine Meinung gibt wohl am besten meinen bleibenden Eindruck wider, den das Interview des Herrn Meisner damals bei mir hinterließ.
Wenn Sie notieren, es ist 7 Jahre her und einer erinnert sich dessen noch, (und Google auch) … wüssten Sie, was es mit mir (DLF-Hörer) mit Bürgersinn für die hierzulande treu angenommene Rechtsstaatlichkeit machte. (‘Meisner Tweet: Liebes Auswärtiges Amt, stimmt das (Stichwort: Deutschland holt Flüchtlinge rein), hört sich nach einer guten Idee an.’)
Meisner hat sich im weiteren Gespräch in all seiner arroganten Einfalt und Eitelkeit öffentlich des Aktivismus’ gerühmt und ohne Hehl seine enge kriminelle Komplizenschaft an der ungarischen Grenze mit ‘ehrenamtlichen Schleusern aus Berlin’ zugegeben. (und welch dubiose Rolle spielte damals schon das AA)
Wenn solch eine ‘Type’ bescheiden und zuverlässig an der BPK teilnehmen dürfe, dürfe man auch summieren: kranker Verein. Kranke Gesellschaft! Kranke Bundespolitik! Kranke Bundeskonferenz! … und wer sich dort noch als ‘vereins-ehrenwerter Journalist’ kennzeichnen und genehmigen lassen müsse: gesund! – passe man da nicht rein! [Nie wurde man dem eigenen Anspruch (nötiges Rosenholz-Datei-Akkredit) wieder so nahe wie der illustre Verein BPKorrespondenten …]
Und ja – anno 2022 ist meine Rechtsstaatsmoral längst ausgetauscht mit : eine schiere Schlangengrube hierzulande.
Doch zurück – Zitat von 07.09.2015: ‘Aktivisten hatten den Journalisten am Samstag über Twitter um Tipps gebeten, wie sie Flüchtlingen über die ungarische Grenze bis nach Deutschland helfen könnten. Meisner gab Ratschläge, warnte vor möglichen Gefahren (nehmt Nebenwege, nicht Autobahn) – und erhielt einen Tag später die Nachricht, dass acht Menschen heil in Deutschland angekommen seien. “Da habe ich fast ein bisschen geheult”, sagte der Journalist im Deutschlandfunk. Die Hilfsbereitschaft vieler Menschen habe ihn überwältigt, und deswegen beziehe er in seinen Tweets “natürlich” auch irgendwann Position.’
Mich befriedigt, dass Herr Meisner auch 7 Jahre danach beim Gebrauch von Twitter immer noch an emotionaler Inkontinenz leidet – (denn) Herr Warweg! → dieser Halbsatz … habe ihn überwältigt, und deswegen beziehe er in seinen Tweets „NATÜRLICH“ auch IRGENDWANN POSITION“ dürfte an Selbstherrlichkeit in eigener Petitesse kaum noch zu überbieten sein. Sehr schön, dass das mittlerweile auch ‘einer leitenden Mitarbeiterin der BPK’ endlich auffiele.
Ihnen, Herr Warweg, müsste das doch eigentlich prickeln wie Champus.
Lese bitte weiter: Ungarische Grenzee 2015 … “jeder normale Journalist hat diese Nacht ein paar Champus (-pardon: Tränen) vergossen”, oder Martin Kaul, der sagt, man konnte das, was dort passiert ist, nicht als distanzierter Beobachter mit einer Kühle wahrnehmen. Ich sehe das ganz genauso“ (so so!, denn das fügt Meisner beim DLF spontan an.)
Im Gesichte solches eifernden, hirngebrannten Journalismus’ mache ich mir nur wenig Sorge um kommenden WK3. Wenn dann die B61 über Europa vergossen werden, nicht mehr Tränen, nämlich mindestens ‘aus Versehen’ und ‘aus ganz viel Sehnsucht & Gefühl’. … und aus ganz vielen Meisners. Aus fein distanzlosen, moralbesoffenen Arschlöchern eben …
BTW: wer als Journalist sprachliche Komposita wie verschwörungsideologisch erfindet bzw. verwendet, der hat schon rein intellektuell (sauberer Umgang mit Begriffen) bitte nichts in Presse-Erzeugnissen verloren. Aber es ist ja mittlerweile Querschnitt im Lande, dass man nicht alles mehr verstehen müsse, „solange es schon ein Zeichensetzen gibt, an das man sich klammern kann!“ – Verschwörend wären ja auch Nuhr und Pispers. Wobei Letzterer: „hat man morgens sein …bild beim Aufstehen, dann hat der Tag Struktur.“
Meine persönliche Bitte: falls es Sie doch noch dorthin verschlagen sollte: Bitte fragen Sie immer auch mal nach einer nahen Schlangengrube! Natürlich nicht aus journalistischem Interesse, „denn eher frage ich im Namen eines Freundes!“
Hans-Jörg Kramer
11. Leserbrief
Sehr geehrte Redaktion,
das wird ja immer bunter bzw. schlimmer, jetzt auch noch „verschwörungsideologischen NachDenkSeiten“.
Die Bananenrepublik ist wirklich am Ende, vielleicht gibt es die wirklich bald nicht mehr.
Nach dem der BFC Dynamo Berlin zum zehnten Mal hintereinander DDR Meister im Fußball geworden ist, gab es die DDR nicht mehr lange. Der FC Bayern München ist unlängst zum zehnten Mal hintereinander Meister im Fußball geworden, also …
Macht weiter so.
Mit freundlichen Grüßen
A. Haack
Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten
Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.
Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:
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- redaktion(at)nachdenkseiten.de für Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.
Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.
Bereiten die USA eine Militäroperation gegen den Iran vor?
Israel macht in Washington Druck, eine Militäroperation gegen den Iran durchzuführen. Dort scheint man diese Option mittlerweile tatsächlich in Betracht zu ziehen: insbesondere für den Fall, dass das Atomabkommen endgültig platzt.
Am Freitag trafen sich Israels Verteidigungsminister Benny Gantz und der Nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, Jake Sullivan in Washington. Das Hauptthema der Gespräche waren offensichtlich der Iran und dessen Atomprogramm, welches insbesondere Jerusalem als nationale Sicherheitsbedrohung betrachtet, weil Teheran damit in der Lage wäre, Atomwaffen zu bauen. Und das, obwohl Israel selbst entgegen dem Atomwaffensperrvertrag solche Massenvernichtungswaffen besitzt.
There will be a nuclear arms race in the Middle East if Iran fully develops a nuclear weapon, putting the U.S., Israel & the entire world in danger.
The only way for Biden to stop the Iranian Regime is to show strength, not weakness. pic.twitter.com/9KwRrqUEJL
— Rep. Mike Waltz (@michaelgwaltz) August 29, 2022
Israel drängt die Vereinigten Staaten schon lange dazu, eine militärische Operation gegen den Iran zu unterstützen. Bislang jedoch hielt man sich in Washington diesbezüglich eher zurück. Doch wie die “Times of Israel” berichtet, scheinen die Amerikaner mittlerweile jedoch durchaus diese Option in Betracht zu ziehen. Wie die Zeitung unter Berufung auf einen hochrangigen Vertreter der israelischen Regierung erklärt, habe man seitens der US-Führung bei dem Treffen angedeutet, dass eine militärische Option vorbereitet werde. Der israelische Vertreter sagte der Zeitung, Gantz habe Sullivan gesagt, dass Israel die USA “braucht”, um eine glaubwürdige militärische Option gegen den Iran zu haben.
The head of the Mossad, David Barnea, on the Iran deal:
“Israel has not signed on to the deal. Israel is permitted to defend itself in any way possible – and will act this way. We cannot sit quietly and just watch as the danger grows closer”.
Biden is betraying Israel.
— Hananya Naftali (@HananyaNaftali) August 25, 2022
Demnach sagte der Regierungsvertreter der “Times of Israel”, die Idee der militärischen Option, die Israel anstrebe, bestehe darin, den Iran zu weiteren Zugeständnissen bei den Verhandlungen zu bewegen. Sollte dies nicht der Fall sein, könnten die USA an der Seite Israels militärische Maßnahmen gegen die Islamische Republik ergreifen.
Atomabkommen auf Messers Schneide
Der Iran hat indessen dem Westen ein Ultimatum gestellt, das darauf hindeutet, dass ein wiederhergestelltes Atomabkommen auf der “Ziellinie” steht – was nicht bedeutet, dass das Vorhaben nicht noch scheitern kann. “Der iranische Präsident warnte am Montag, dass jeder Fahrplan zur Wiederherstellung des ramponierten Atomabkommens zwischen Teheran und den Weltmächten voraussetzt, dass die internationalen Inspektoren ihre Untersuchung der künstlichen Uranpartikel beenden, die an nicht deklarierten Standorten im Land gefunden wurden”, berichtet die AP.
If Iran gets close to a nuclear bomb, Israel will end it. This will cause a worldwide crisis. The Democrats will support Iran.
— Howard Evans (@howarddevans1) August 29, 2022
Als besonders kritisch wird der Umstand betrachtet, dass die Anreicherung von Uran auf bis zu 5 Prozent Reinheit weitergeht. So berichtet Reuters: “Der Iran hat mit der Anreicherung von Uran mit einer von drei Kaskaden oder Clustern fortschrittlicher IR-6-Zentrifugen begonnen, die kürzlich in seiner unterirdischen Anreicherungsanlage in Natanz installiert wurden. Dies geht aus einem Bericht der UN-Atomaufsichtsbehörde an die Mitgliedstaaten hervor, den Reuters am Montag einsehen konnte.”
Iran’s president Ebrahim Raisi in a press conference: “The presence of the US in the region threatens the security and stability of the region.”
“Israel’s threats express its fear and we advise it not to start any aggression because it may not exist after that.” pic.twitter.com/G4U19XFWMe
— Al Aqeel Jawad
(@JawadAbubakar7) August 29, 2022
Dieser Umstand macht eine Einigung der Parteien deutlich schwieriger und erhöht das Potential eines Scheiterns der Verhandlungen. Dies wiederum wäre ein weiterer Grund dafür, dass es tatsächlich zu einem militärischen Angriff der Vereinigten Staaten und Israels auf den Iran kommt. Dies würde die globale Energiekrise deutlich verschärfen. Kann sich das Washington überhaupt leisten?
“Verräterin!” – Vizeregierungschefin und WEF-Jüngerin Freeland ist in Alberta nicht willkommen
Sie gilt als brave WEF-Jüngerin und Unterstützerin der restriktiven Covid-Politik von Premierminister Justin Trudeau: Chrystia Freeland. Bei einem Besuch in der Provinz Alberta erhielt die stellvertretende kanadische Premierministerin einen eisigen Empfang und wurde dazu aufgefordert, wieder zu verschwinden.
Die Vizeregierungschefin und brave Jüngerin der Ideen des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab, Chrystia Freeland, wurde am Freitag in Alberta eiskalt empfangen. Ein Mann pöbelte sie in einem Rathausgebäude an und beschimpfte sie als Verräterin und “verdammtes Miststück”. Ein Video des Vorfalls wurde in den sozialen Medien verbreitet.
“The names of both individuals & entities as well as crypto wallets have been shared by the RCMP with financial institutions & accounts have been frozen & more accounts will be frozen.”
There’s something about the laugh here from Deputy PM Chrystia Freeland that is just chilling pic.twitter.com/ffvG4yHnAb
— Young Americans for Liberty (@YALiberty) February 17, 2022
Die Politikerin, die auch Finanzministerin Kanadas ist, ließ beispielsweise die Bankkonten und Krypto-Wallets von hunderten Gegnern der restriktiven Coronamaßnahmen, Impfmandate und Reisebeschränkungen sperren. Auch Unterstützer des “Freedom Convoy”, der sich gegen diese tyrannischen Maßnahmen stellte, waren davon betroffen. Umso mehr richtete sich der Protest der freiheitsliebenden Menschen, die keine Sklaven des Schwab’schen “Great Reset” sein wollen, auch gegen die Ministerin, was sie nun auch bei ihrem Alberta-Trip zu spüren bekam.
Am Freitag wollte die in Alberta geborene Freeland gerade einen Aufzug im Rathaus von Grand Prairie besteigen, als ein Mann in blauen Jeans und einem ärmellosen T-Shirt ihren Vornamen rief. Freeland drehte sich um und antwortete fröhlich: “Ja?”. Dann begann ein heftiger verbaler Schlagabtausch, der sich fortsetzte, bis sich die Fahrstuhltüren schlossen: “Was zum Teufel machst du in Alberta? Du verdammtes verräterisches Miststück. Verschwinde aus dieser Provinz! Du bist eine verdammte Verräterin, du verdammtes Miststück!” Eine Frau, die den Mann begleitete und das Geschehen aufnahm, mischte sich ein: “Du gehörst nicht hierher.” Und was machte Freeland? Sie stellte sich zusammen mit drei anderen Frauen hämisch grinsend in die Ecke des Fahrstuhls.
LOOK AGAIN: Chrystia Freeland in this clearer version smugly grinning as she’s verbally accosted in Alberta.
Why? pic.twitter.com/8TKju0OUg9
— Rowan (@canmericanized) August 27, 2022
Daraufhin sprach ein anderer Mann den Mann an und sagte ihm, er solle “verschwinden”. Doch das ließ ihn kalt. “Sagen Sie mir nicht, ich solle ‘verschwinden’. Ich gehe aus eigener Kraft, ok, also verzieh dich, verzieh dich”, antwortete er. “Diese verdammte Sau sollte nicht einmal in Alberta geduldet werden. Sie zerstört dieses Land und deine Kinder werden keine Zukunft haben. Verstanden? Ich hoffe, du kapierst es. Irgendjemand muss es kapieren, denn wir sind die Einzigen, die im Moment für dieses Land kämpfen!”
CHRYSTIA FREELAND GET HER ASS HANDED TO HER IN ALBERTA
pic.twitter.com/O8cNPeYZMw
— Real Truth Report
(@realtruthreport) August 27, 2022
Laut dem kanadischen TV-Sender CTV News könnte es sich bei dem Mann, der Freeland verbal angegriffen hat, um den in Grand Prairie ansässigen Elliot McDavid handeln, der “ein aktiver Organisator von Freiheitskonvoi-Veranstaltungen in seiner Gegend war”. Dieser dürfte wohl auf diese Gelegenheit gewartet haben, um so ein Statement abzugeben.
7. So let’s take a closer look at Elliot Mcdavid, the individual suspected of harassing and threatening Deputy PM Freeland and her staff. pic.twitter.com/tZIjzjQkBv
— Kurt Phillips
(@ARCCollective) August 28, 2022
“Was gestern passiert ist, war falsch”, twitterte Freeland am Samstag. “Niemand, egal wo, sollte Drohungen und Einschüchterungen ertragen müssen”. Doch dass die kanadische Regierung unter ihrer und Trudeaus Federführung mit Drohungen und Einschüchterungen Millionen Kanadier in Geiselhaft nahm, scheint ihr entgangen zu sein.
— Chrystia Freeland (@cafreeland) August 27, 2022
Und was ist mit dem kanadischen Premierminister selbst? In einer Ansprache am Sonntag verurteilte Trudeau den verbalen Angriff und stellte ihn in typisch linker Manier vorhersehbar als einen Akt der Intoleranz dar: “Wir sehen, dass immer mehr Menschen im öffentlichen Leben und Menschen in verantwortungsvollen Positionen, insbesondere Frauen, rassisch geprägte Kanadier, Menschen aus Minderheiten oder anderen gesellschaftlichen Gruppen, zur Zielscheibe werden, weil sie ihre Stimme immer lauter erheben.”
Er verdreht dabei offensichtlich die Intention McDavids, der Freeland nicht wegen ihres Geschlechts angriff, sondern wegen ihrer politischen Haltung und ihrer extremistischen Maßnahmen gegen die Gegner der Freiheitsberaubung durch die dem WEF hörige Regierung des Landes. Damit zeigt sich allerdings auch, dass Trudeau (und Freeland) unter einer ideologiebedingten politischen Blindheit leiden und tatsächlich zu glauben scheinen, im Recht zu sein.
Das Kissinger-Kontinuum: Die unautorisierte Geschichte des Young Global Leaders Program des WEF – Johnny Vedmore
Das Programm „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums, das angeblich von Klaus Schwab ins Leben gerufen…
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Fauci tritt zurück, weil „seine Anwesenheit politisch nicht mehr tragbar ist“ und das Ergebnis des Projekts Salus
Während Dr. Anthony Fauci behauptet, er trete zurück, um „das nächste Kapitel“ seiner Karriere zu verfolgen, glaubt ein Anwalt, der die rechtliche Verantwortung für Faucis Handlungen verfolgt hat, dass es daran liegt, dass „seine Anwesenheit politisch nicht mehr tragbar ist.“
Während Dr. Anthony Fauci behauptet, er trete zurück, um „das nächste Kapitel“ seiner Karriere zu verfolgen, glaubt ein Anwalt, der die rechtliche Verantwortung für Faucis Handlungen verfolgt hat, dass es daran liegt, dass „seine Anwesenheit politisch nicht länger tragbar ist“.
Fauci gab am 22. August bekannt, dass er von seinen Positionen als Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases Laboratory of Immunoregulation und als leitender medizinischer Berater von US-Präsident Joe Biden zurücktritt.
„Der große Knall, den wir alle hören, ist das weltweite Öffnen von Champagnerflaschen, um Faucis Abgang zu feiern“, sagte der Anwalt Thomas Renz gegenüber The Epoch Times.
Anwalt Thomas RenzRenz ist der federführende Anwalt in mehreren großen Verfahren, die gegen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das Gesundheitsministerium, das Verteidigungsministerium, die Regierung Biden und Fauci selbst angestrengt wurden. Dabei geht es um Zwangsimpfungen, die COVID-19-Sperren, Maskenverordnungen, Geschäftsschließungen, angebliche Fahrlässigkeit von Krankenhäusern, Impfstoffverletzungen bei Militärangehörigen und Zivilisten und Bemühungen, die Wahrheit über COVID-19 zu zensieren.
Während seine Behauptungen als „falsch“, „verschwörungstheoretisch“ und „aufgrund eines Datenbankfehlers auf fehlerhaften Daten beruhend“ abgetan wurden, erwiderte Renz den Kritikern, dass selbst wenn er „nur fünf Prozent der Zeit“ recht habe, dies immer noch bedeute, „dass wir fünf Prozent der Zeit belogen wurden“.
Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten
Laut Renz ist das gesamte COVID-19-Drehbuch, das von der Regierung und den liberalen Medien verwendet wird, um die Einhaltung der restriktiven Protokolle zu erzwingen, voller Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten.
Während Fauci die Verwendung von Masken und soziale Distanzierung forderte, weil diese Maßnahmen die Ausbreitung des Virus verhindern sollten, sagen zahlreiche Studien und Wissenschaftler etwas anderes.
Die CDC räumte im August 2020 ein, dass „die Aufrechterhaltung von Interventionen zur sozialen Distanzierung über mehrere Monate hinweg wirtschaftlich und sozial nicht machbar sein könnte“.
Fauci selbst hat sich mehrfach über die Wirksamkeit des Tragens von Masken ausgelassen. Politiker der Demokraten, die Maskenverordnungen, Abriegelungen, Quarantänen und Vorschriften zum Verbot der Körperpflege in Innenräumen erlassen haben, wurden häufig dabei erwischt, wie sie genau das taten, was sie anderen verboten.
Renz ist der Meinung, dass die Öffentlichkeit angesichts der kumulativen Wirkung des Hin- und Herschwenkens, der Doppelmoral und der falschen Informationen langsam aufwacht“.
„Sie können uns nicht länger erzählen, dass alles eine Krise ist“, sagte Renz. „Sie können nicht sagen: ‚Hey, wir haben eine neue Affenpocken-Pandemie und müssen einen neuen Notfall ausrufen. Was soll’s, wenn landesweit nur etwa 7.500 Menschen betroffen sind.’“
Wie die Epoch Times diesen Monat berichtete, wies Dr. Syed Haider darauf hin, dass die Entwicklung des Affenpockenausbruchs verdächtig identisch mit der Art und Weise ist, wie COVID-19 in die Welt eingeführt wurde.
Die von der CDC in diesem Monat in ihrem „Morbidity and Mortality Weekly Report“ veröffentlichten Daten zeigen, dass es in den Vereinigten Staaten etwa 7 500 Fälle von Affenpocken gab. Davon traten 99 % der Fälle bei Männern auf, und in 94 Fällen kam es vor Kurzem zu sexuellen oder intimen Kontakten zwischen Mann und Mann.
„Wie kann das eine nationale Pandemie sein?“, fragte Renz rhetorisch. „Wieso ist das ein Notfall? Was ist das überhaupt?“
Die wahren COVID-Zahlen
„Sie haben gelogen und gelogen und gelogen, und wir haben sie immer und immer wieder erwischt“, sagte Renz. „Wir, die Menschen, die an die Wahrheit, die Wissenschaft und die Freiheit glauben, haben schon sehr früh hart gekämpft. Dadurch konnten wir eine gewisse Skepsis gegenüber diesen Vorwürfen hervorrufen. Dadurch gibt es in diesem Land eine Reihe von Menschen, die nicht geimpft sind. Wenn wir uns an die Zahlen der CDC halten, dann sind 75 % der Bevölkerung geimpft. Aber hier ist das Problem. Diese Menschen bekommen wieder COVID.“
Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung der Epoch Times ergab, dass geimpfte Menschen in den letzten Monaten in 25 Bundesstaaten häufiger einen COVID-19-Fall, eine Krankenhauseinweisung oder einen Todesfall hatten als ungeimpfte.
Die CDC räumte im Juni ein, dass geimpfte Personen COVID-19 wieder bekommen können.
Die National Institutes of Health (NIH) erklärten im Januar 2021, dass diejenigen, die nach einer COVID-19-Impfung eine natürliche Immunität erlangen, eine lang anhaltende Immunität gegen das Virus besitzen.
Trotz der Behauptung, dass Ungeimpfte „gefährlich“ seien und ein Risiko für die Gesellschaft darstellten, weil sie „die Chance“ erhöhen, dass sich die Krankheit in einer Gemeinschaft ausbreitet, musste auch das CDC im November 2021 zugeben, dass es keine Aufzeichnungen über ungeimpfte Menschen mit natürlicher Immunität gibt, die das Virus verbreiten.
Eine Studie der Yale School of Public Health behauptete im Oktober 2021, dass ungeimpfte Menschen damit rechnen müssen, alle 16 bis 17 Monate erneut mit dem Coronavirus infiziert zu werden. In einem anderen Bericht wurde behauptet, dass Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, „fünfmal anfälliger“ sind, sich erneut zu infizieren, wenn sie nicht geimpft sind.
Eine im Juni im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie zeigte jedoch, dass die natürliche Immunität einen größeren Schutz vor einer COVID-19-Infektion bietet als Mehrfachimpfungen.
Während eines Interviews in der ABC-Sendung Good Morning America im Januar gab CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky zu, dass 75 % der geimpften Erwachsenen, die an COVID-19 starben, mindestens vier Begleiterkrankungen aufwiesen, was die Behauptungen von Skeptikern untermauerte, die glaubten, die COVID-19-Todesfälle seien übertrieben.
Geimpfte versus Ungeimpfte
„Die Leute fragen sich jetzt, warum Menschen, die vierfach geimpft wurden, wieder an COVID erkranken, während es dem Rest von uns gut geht“, so Renz. „Die Realität ist, dass die Menschen, die sich nicht impfen ließen, diejenigen, die sich impfen ließen, fragen, warum sie wieder krank werden, weil sie so militant gezwungen wurden, sich impfen zu lassen.“
Renz sagte:
„Pfizer kann so viele Werbespots auf FOX News kaufen, wie sie wollen, aber man kann die Menschen nicht über das anlügen, was sie mit eigenen Augen sehen. Die Menschen wachen auf. Man muss eine Lüge nur einmal sehen, bevor man Verdacht schöpft über die Leute, die die Lügen erzählen.
„Fauci hat nichts als Lob und Schulterklopfen für seine Arbeit bekommen; aber Leute wie ich, Peter McCullough, Peter Corey und Robert Malone wurden brutal und endlos angegriffen, weil wir versucht haben, unsere Bedenken auszusprechen. In der Zwischenzeit hat Anthony Fauci immer wieder gelogen.“
Renz behauptete, dass „eine von Faucis größten Lügen“ war, als er im Juli 2021 verkündete, dass mehr als 99% der Menschen, die starben, nicht geimpft waren. Etwa zur gleichen Zeit, so Renz, wurde das „Projekt Salus“ aufgedeckt.
Projekt Salus
„Projekt Salus“ war das Programm für künstliche Intelligenz, das vom Verteidigungsministerium in Zusammenarbeit mit dem Joint Artificial Intelligence Center von Januar bis zum 21. August 2021 eingesetzt wurde, um die Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das COVID-19-Virus in der Bevölkerung ab 65 Jahren zu untersuchen.
Der Studie zufolge traten 71 % der neuen COVID-19-Fälle und 60 % der Krankenhausaufenthalte in dieser Gruppe bei den vollständig Geimpften auf. Die Bevölkerung über 65 Jahre ist zu 80 % geimpft.
Weitere wichtige Ergebnisse des Projekts Salus sind:
- Die Wirksamkeit von mRNA-Impfstoffen lässt nachweislich mit der Zeit nach.
- Im Laufe der Zeit steigt bei den mit mRNA-Impfstoffen Geimpften das Risiko einer COVID-19-Infektion, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht, wobei das „Odds Ratio“ 6 Monate nach der Impfung auf 2,5 ansteigt.
- Eine frühere COVID-19-Infektion verringert die Wahrscheinlichkeit, dass eine geimpfte Person aufgrund einer nachfolgenden Infektion ins Krankenhaus muss, erheblich.
„Fauci hat schlichtweg gelogen“, betonte Renz. „Wir haben ihn erwischt, weil er zur gleichen Zeit interviewt wurde. It’s very clear. Es ist unbestreitbar, dass er gelogen hat, es sei denn, er hat einfach die Papiere auf seinem Schreibtisch nicht gelesen, in diesem Fall ist er grob fahrlässig und sollte ohnehin nicht in seiner Position sein. Die Menschen sind aufgewacht und haben erkannt, dass er lügt und bereit ist, Menschen sterben zu lassen, wenn es seinen Interessen dient.
Je mehr Informationen darüber ans Tageslicht kommen, dass Menschen durch die Impfstoffe krank werden und sterben, und je mehr die COVID-19-Darstellung der Regierung zusammenbricht, desto giftiger wird Fauci politisch, so Renz.
Es wird allgemein erwartet, dass die Republikaner im November die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und möglicherweise auch über den Senat zurückerlangen werden.
Deswegen glaubt Renz, dass Faucis Rücktritt weniger mit seinem Wunsch zu tun hat, „das nächste Kapitel“ in seiner Karriere aufzuschlagen, als vielmehr mit seinem Bedürfnis, sich der Verantwortung für seine Inkompetenz und sein Missmanagement des COVID-19-Ausbruchs zu entziehen.
Renz behauptet auch, dass die Demokraten ihn loswerden wollen, weil seine „Anwesenheit politisch nicht mehr tragbar ist“. Sie wissen, „dass sie diesen Blitzableiter loswerden müssen“.
Beaglegate
Eine der beunruhigendsten Geschichten, die über Fauci aufgetaucht sind, ist seine Verwicklung in etwas, das als „Beaglegate“ bekannt geworden ist.
Die Washington Post berichtete, dass eine in Indianapolis ansässige Firma namens Envigo „Hunde züchtet und sie als Versuchstiere an die pharmazeutische und biotechnologische Industrie verkauft“.
Fauci, der Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, hat diese Experimente finanziert.
White Coat Waste Project berichtete im Oktober 2021: „Unsere Ermittler zeigen, dass [Dr. Anthony] Faucis NIH-Abteilung einen Teil eines Zuschusses von 375.800 Dollar an ein Labor in Tunesien überwiesen hat, um Beagles zu betäuben und ihre Köpfe in Netzkäfige zu sperren, die mit hungrigen Sandfliegen gefüllt waren, damit die Insekten sie bei lebendigem Leib verspeisen konnten.“
Es wurde auch berichtet, dass einigen Hunden die Stimmbänder durchgeschnitten wurden, damit die Arbeiter ihre qualvollen Schmerzensschreie nicht hören mussten.
Der ungeheuerlichste Aspekt dieser Geschichte ist der Grund, warum sich das NIH für die Verwendung von Beagles für diese Experimente entschieden hat.
Laut Daphna Nachminovitch, PETAs Vizepräsidentin für die Untersuchung von Grausamkeiten, lag es daran, dass „Beagles klein und fügsam sind. Sie sind so sanftmütige, treue Hunde, und leider sind sie so unterwürfig, dass sie leicht gequält werden können, ohne ein öffentliches Sicherheitsrisiko für ihre Peiniger darzustellen“, sagte sie gegenüber Fox News.
Er hat einige ernsthafte Probleme.
In Anbetracht der kumulativen Anzahl von Todesfällen, die mit Fauci in Verbindung gebracht werden, „hat er einige ernsthafte Probleme“, sagte Renz.
Renz fuhr fort:
„Sie haben hier einen Mann, der seit zwei Jahren über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen lügt und lügt. Wenn er lügt, erkennt man das daran, dass sein Mund offen steht. Welcher Mensch würde dafür plädieren, dass Babys eine experimentelle Impfung erhalten, wo doch keine gesunden Kinder an COVID-19 gestorben sind? Aber es gibt diesen Mann, der Babys diese Impfungen aufzwingt. Was sagt das über seinen Charakter aus?“
Renz sprach von der „versehentlichen“ Veröffentlichung der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde im Juli 2021, die die zahlreichen Nebenwirkungen der Impfstoffe aufzeigte, für deren Verabreichung an Kinder sie warb.
Zu den Nebenwirkungen gehören unter anderem das Guillain-Barré-Syndrom, Schlaganfall, akuter Myokardinfarkt (Herzinfarkt), Anaphylaxie, Autoimmunerkrankung und Tod.
„Sie nannten sie ‚unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse‘, um sie nicht als Nebenwirkungen aufführen zu müssen“, erklärte Renz. Wenn mir jemand den Unterschied zwischen „unerwünschten Ereignissen von besonderem Interesse“ und einer „Nebenwirkung“ erklären kann, würde ich mich freuen, wenn er das tun würde, denn ich weiß nicht, was der Unterschied ist.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist ein „unerwünschtes Ereignis von besonderem Interesse“ „ein vorab identifiziertes und vordefiniertes medizinisch bedeutsames Ereignis, das potenziell kausal mit einem Impfstoffprodukt zusammenhängt und sorgfältig überwacht und durch weitere spezielle Studien bestätigt werden muss.“
Health Feedback, eine Website zur Überprüfung der Fakten, die dafür bekannt ist, dass sie alle Behauptungen angreift, die den COVID-19-Impfstoffen kritisch gegenüberstehen, griff auch jeden an, der versuchte, Todesfälle dem Impfstoff zuzuschreiben oder zu unterstellen, dass die „nach der Impfung gemeldeten unerwünschten Ereignisse“ zeigten, „dass der Impfstoff die Ereignisse verursacht hat oder unsicher ist“, so Renz.
Renz sagte:
„Die FDA wusste von den Nebenwirkungen und hat absichtlich versucht, sie zu vertuschen. Fauci wusste das! Es ist unmöglich, dass er das nicht wusste!“
Die Epoch Times hat die NIH um einen Kommentar gebeten.
Youtube löscht „Berliner Feuerwehr“-Video: Jetzt hier veröffentlicht!
(David Berger) In allen Medien wird derzeit über das Video “Berliner Feuerwehr: warum schweigen die Retter” diskutiert. Und damit sich ja keiner eine eigene Meinung darüber bilden kann, löscht Youtube das Video. Gut, dass es längst andere Anbieter gibt, die sich der Zensur verweigern.
Der Beitrag Youtube löscht „Berliner Feuerwehr“-Video: Jetzt hier veröffentlicht! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.


Iran’s president Ebrahim Raisi in a press conference: “The presence of the US in the region threatens the security and stability of the region.”
(@JawadAbubakar7) 


(@realtruthreport)
(@ARCCollective)