Kategorie: Nachrichten
Die „grüne“ Gefahr: Anti-Atom-Partei auf Kriegsfuß mit der Realität
Der größte Feind des „Grünen“ ist allemal die Wirklichkeit. Die deutsche Energiepolitik, von den „Grünen“ ideologisch angetrieben, von den Merkel-Regierungen umgesetzt und von der „Ampel“ auf die Spitze getrieben, ist krachend gescheitert.
Nicht genug mit der Wahnsinnsidee, aus Kohlestrom und Atomkraft gleichzeitig „aussteigen“ und ein ganzes Industrieland mit unzuverlässigem Flatterstrom aus Wind und Sonne versorgen zu wollen. Die selbstzerstörerische Sanktionspolitik gegen Russland gefährdet jetzt auch noch die Versorgung mit russischem Erdgas, von dem sich die Energiepolitik Merkels und der „Grünen“ im „Energiewende“-Wahn auch für die Stromversorgung einseitig abhängig gemacht hat.
Das Ergebnis: Deutschland droht ein Kältewinter, der Zusammenbruch der mutwillig beschädigten Energieversorgung und tagelange Blackouts mit chaotischen Folgen sind eine reale Gefahr. Trotzdem bestehen die „Grünen“ darauf, zum 31. Dezember 2022 auch die letzten drei deutschen Kernkraftwerke – Emsland in Niedersachsen, Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg – abzuschalten.
Der Hass auf die Kernkraft ist das Gründungsdogma der „Grünen“, seit diese gefährliche Partei Ende der siebziger Jahre aus dem Zusammenschluss von irrationaler Anti-Atom-Bewegung, linken Sektierergruppen und stramm kommunistischen K-Gruppen-Kadern entstanden ist. Lieber fahren sie das ganze Land restlos an die Wand, als ihr liebstes Parteidogma fallen zu lassen.
Nicht nur die Opposition fordert in dieser Lage den Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerke – die AfD hatte diese Forderung schon immer im Programm, CDU und CSU, die sich noch vor kurzem selbst mit dem doppelten Kohle- und Atomausstieg gebrüstet hatten, proben die Kehrtwende, seit sie aus der Regierung geflogen sind. Auch in der FDP regen sich Stimmen der Vernunft – reichlich spät, 2011 hatte die Umfallerpartei den Merkelschen Atomausstiegs-Beschluss als Koalitionspartner schließlich bedenkenlos mitgetragen. Und wenn es zum Schwur kommt, stimmt die FDP als „Ampel“-Mehrheitsbeschaffer jeden Antrag zur Abkehr vom Ausstieg zuverlässig nieder.
Renommierte Fachwissenschaftler aus technischen und ökonomischen Disziplinen – zwanzig von ihnen haben die „Stuttgarter Erklärung“ unterschrieben –, Branchenvertreter, Wirtschaftsverbände, Bürgermeister, Landespolitiker fordern die Rückkehr zur Atomkraft, Kraftwerksbetreiber, Technik-Experten und der für die technische Kontrolle zuständige TÜV Süd bestätigen, dass das möglich wäre, ebenso wie das Wiederanfahren der zuletzt stillgelegten Kernkraftwerke Brokdorf in Schleswig-Holstein, Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen C in Bayern.
Auch im Ausland wächst das Unverständnis über den energiepolitischen Harakiri-Kurs der deutschen Regierung. Europäische Regierungschefs, die von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zum Gassparen für Deutschland verdonnert werden sollen, fordern Druck auf Deutschland zum Weiterbetrieb seiner Kernkraftwerke. „Wenn Deutschland Gas sparen möchte, dann möge es doch bitte seine Atomkraftwerke weiterlaufen lassen – beziehungsweise die drei, die letztes Jahr abgeschaltet wurden, die könnten ja wieder ans Netz gehen“, entrüstet sich der slowakische Wirtschaftsminister Richard Sulík. Damit könnten 15 Milliarden Kubikmeter Gas gespart werden– die Hälfte der Menge, die die EU mit ihrem Plan einsparen wolle.
Doch die „Grünen“ bleiben starrsinnig. Um sich an ihrem ideologischen Götzenbild des Atomausstiegs festzuklammern, schrecken sie vor keiner noch so dreisten Lüge zurück. Die „nicht ideologische“ Prüfung der Laufzeitverlängerung, die „Klimaschutz“-Minister Robert Habeck wenige Tage nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs angekündigt hatte: Alles nur ein Täuschungsmanöver, genauso wie alle anderen derartigen Ankündigungen von „Grünen“-Politikern. Das Ergebnis steht dabei immer schon vorher fest. Und es werden die Fakten verdreht, dass sich die Balken biegen.
Dreist behauptet Habeck, und in seinem Kielwasser alle möglichen „Grünen“, Deutschland hätte ja gar kein Stromproblem, sondern ein Gas- und Wärmeproblem, und deswegen brächte der Weiterbetrieb der Kernkraftwerke gar nichts. Dabei kann ihm nicht nur der slowakische Wirtschaftsminister den Zusammenhang zwischen Gasmangel und Gasverstromung vorrechnen, sondern jeder, der auch nur ein bisschen etwas davon versteht.
Einmal abgesehen davon, dass die „grünen“ Ideen einer Umstellung von Industrie und Mobilität auf Elektrobetrieb den Strombedarf noch gewaltig in die Höhe treiben würden. Auch wenn man sich nicht auf solche „grünen“ Spekulationen einlassen will: Es reicht schon, wenn hunderttausende frierende Deutsche im Winter ihre elektrischen Heizlüfter anwerfen, und die Blackout-Gefahr rückt in greifbare Nähe.
Die nächste „grüne“ Lüge: Auf die Schnelle sei es ja gar nicht möglich, neue Brennelemente für die Kraftwerke zu beschaffen. Dem haben die Betreiber schon längst widersprochen. Es stimmt auch nicht, dass der Bezug von Uran-Brennstäben neue Abhängigkeiten von Russland begründen würde: Australien ist einer der größten Lieferanten weltweit. Und selbst wenn es eine Weile dauert, bis neuer Kernbrennstoff verfügbar ist: Auch der sogenannte „Streckbetrieb“, also die Verwendung der vorhandenen Brennstäbe über das vorgesehene Abschaltdatum hinaus, würde – anders als Habeck behauptet – zusätzliche Stromproduktion ermöglichen, weil das vorhandene Material vollständig ausgenutzt werden könnte.
Und schon kommen die „Grünen“ mit der nächsten Ausrede: das Abfallproblem sei nicht gelöst. Schuld daran sind allerdings auch wieder vor allem die „Grünen“, weil sie sowohl die Suche nach Endlagerstätten sabotieren als auch von neuen Technologien, die den radioaktiven Abfall von gestern zur Energiequelle von morgen machen könnten, nichts wissen wollten.
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung springt den „Grünen“ trotzdem eifrig zur Seite: Die „gesamtgesellschaftlichen Kosten“ für einen Weiterbetrieb seien „erheblich“. Der Präsident des Bundesamts, Wolfram König, ist übrigens ein altgedienter „Grünen“-Politiker, der noch zu Merkels Zeiten installiert wurde. Na so ein Zufall.
Aber die Sicherheit sei beim Weiterbetrieb wegen der abgelaufenen Genehmigungen ja nicht gegeben, zünden Habeck und die „Grünen“ die nächste Nebelkerze. Als würden sie sich sonst in allem peinlich genau an alle Vorschriften halten. Doch auch diese Behauptung ist schlicht falsch. Sowohl die kürzlich abgeschalteten als auch die noch laufenden Kernkraftwerke seien sicherheitstechnisch in hervorragendem Zustand, versichern die Experten vom TÜV Süd. Eine Verlängerung der Genehmigungen wäre also problemlos möglich.
Für die „grünen“ Betonköpfe kein Argument: Bundestags-Fraktionschefin Britta Haßelmann spricht dem TÜV Süd einfach mal die Kompetenz ab – obwohl die Sicherheitsüberprüfung von Kraftwerken genau sein Geschäft ist. Dann bringen wir unsere Autos künftig also bei Frau Haßelmann vorbei, wenn die Plakette wieder fällig ist, sie kann es ja offenbar besser.
„Folge der Wissenschaft“ gilt für die „Grünen“ eben nur, wenn ihnen die Ergebnisse in den Kram passen. Am liebsten befragen sie sowieso ihre eigenen Wissenschaftler. Triumphierend zitiert Britta Haßelmann einen Artikel des „Grünen“-Kampfblatts „Süddeutsche Zeitung“, der unter Berufung auf das Gutachten einer „Hamburger Kanzlei“ die TÜV-Expertise als „schlampige Auftragsarbeit“ denunziert. Ganz schön dreist: Das Gutachten war nicht nur von „Greenpeace“ in Auftrag gegeben worden, der Inhaber der beauftragten Kanzlei, Michael Günther, sitzt auch noch selbst im Vorstand des Lobbyvereins. So funktioniert der „grüne“ Filz.
Skrupel kennen die „Grünen“ bei solchen Manipulationen nicht. Es gebe einen „gesamtgesellschaftlichen Konsens“ für den Atomausstieg, behaupten sie. Wieder gelogen. Laut neuesten Umfragen sind 70 Prozent der Deutschen und sogar mehr als die Hälfte der „Grünen“-Anhänger für den Weiterbetrieb. Die Parteizentrale hat gleichwohl intern die Parole ausgegeben: Die Diskussion um die AKW-Laufzeitverlängerung sei eine bloße „Scheindebatte“, lediglich in Gang gesetzt, um den „Grünen“ eins „reinzuwürgen“, wie die „grüne“ Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt in einem Interview arrogant behauptet.
Klarer kann man kaum ausdrücken, dass den „Grünen“ ihre verquaste Ideologie wichtiger ist als das Schicksal Deutschlands und seiner Bürger. Die „Stuttgarter Erklärung“ der Techniker und Ökonomen zieht ein vernichtendes Fazit der „Energiewende“: „Mit einseitiger Ausrichtung auf Sonne, Wind und Erdgas wurde Deutschland in Energienot manövriert.“ Die Energiekrise haben wir nicht Russland zu verdanken, sondern der gescheiterten „Energiewende“. Je eher wir dieses missglückte Experiment beenden, desto besser für unser Land.
Aber mit Deutschland konnten die „Grünen“ bekanntlich noch nie etwas anfangen. Trotzig wie ein kleines Kind wiederholt „Grünen“-Parteichefin Ricarda Lang ihr Glaubensbekenntnis: Einen „Wiedereinstieg in die Atomkraft“ werde es „mit uns auf jeden Fall nicht geben“.
Dann muss es eben ohne die „Grünen“ gehen.
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Nach Covid-Spritze kam Krebs zurück: Angehörige durften nicht Abschied nehmen
Das Corona-Regime hinterlässt eine Spur der Verwüstung und des Grauens. Die Grausamkeit der Corona-Maßnahmen und des Impfregimes zeigen sich immer wieder in Gesprächen mit Betroffenen. Durch Zwang und Einschränkung wird vielen Menschen sogar der Abschied von ihren Liebsten genommen. So erging es Gerlinde S. aus Salzburg. Nach überstandener Krebserkrankung ließ sich ihre Schwester gegen Corona impfen – der Krebs kehrte zurück. Als die 74-Jährige nach der dritten Dosis im Sterben lag, durfte Gerlinde S. ihre Schwester auf der Palliativstation nicht einmal besuchen, um Abschied zu nehmen. Wochenblick sprach mit der 63-jährigen Salzburgerin.
Gerlinde S. trauert um ihre Schwester. Im April dieses Jahres verstarb die 74-jährige Salzburgerin nach der dritten Impfung. Der Krebs sei zurückgekehrt, erzählt ihre 63-jährige Schwester: “Kurze Zeit nach der ersten Impfung kamen die Metastasen zurück. Aber als sogenannte Risiko-Gruppe ließ sie sich natürlich ein zweites Mal impfen und es ging ihr immer schlechter, die Behandlungen griffen nicht. Die dritte Impfung im Dezember 2021 gab ihr den Rest. Da bin ich mir sicher. Ab da ging es ihr furchtbar schlecht. Im April ist meine Schwester gestorben.”
Palliativstation: 30 Minuten Besuch für Sterbende
Verabschieden konnte sich die Gerlinde S. von ihrer sterbenden Schwester nicht. Sie durfte die 74-jährige Krebskranke auf der Palliativstation nicht mehr besuchen durfte, wie die 63-Jährige Salzburgerin schildert: “Meine Schwester starb allein im Krankenhaus mit wildfremden Menschen. Sie lag die letzten beiden Lebenswochen in einem Zimmer auf der Palliativstation. Obwohl sie im Sterben lag, durfte sie täglich nur von einer Person für eine halbe Stunde Besuch erhalten. Das ist doch menschenunwürdig. Nicht nur, dass man die Menschen in die Impfung treibt, lässt man sie dann beim Sterben auch noch alleine.” Gerlinde S. mag sich die Einsamkeit und Verzweiflung ihrer Schwester gar nicht ausmalen. Für die gesamte Familie sei dieser Umstand nur schwer zu ertragen.
Krebs war besiegt
Bereits durch die Erkrankung ihrer Schwester habe die Familie einen enormen Leidensweg hinter sich. Im März 2020 sei bei der 74-Jährigen aus Zell am See Krebs diagnostiziert worden. Durch eine rasche OP und Therapie habe sich ihre Schwester gut erholt, sie ging wieder wandern und fühlte sich gut. Es hieß, die Pensionistin habe den Krebs besiegt, wie ihre 63-jährige Schwester erzählt: “Sie war so guter Dinge, weil es ihr gut ging und sie auch wieder körperlich aktiv sein konnte. Dann meinte sie, sie muss sich unbedingt impfen lassen. Sie wollte kein Risiko eingehen.”
Corona-Maßnahmen sind menschenunwürdig
Im Beisein ihrer Familie hätte die Sterbende ihren letzten irdischen Weg gehen sollen, aber nicht allein abgeschottet von ihren Liebsten, sagt die Pongauerin traurig: “Das muss das Schlimmste sein, wenn man am Ende seines Lebens seine Liebsten nicht mehr sehen darf. Solche Maßnahmen werden einfach so beschlossen – egal wie Menschen dann damit klarkommen, sowohl die Sterbenden als auch die Hinterbliebenen. Ich durfte in den beiden Wochen überhaupt nicht zu zu meiner Schwester auf die Palliativstation, weil ich nicht geimpft bin. Was hat das mit Schutz zu tun, wenn man sich nicht von seinen sterbenden Angehörigen verabschieden kann?”
Hereinspaziert ins Weltsozialamt: „Ampel“ fliegt über 200 Afghanen pro Woche nach Deutschland aus
Während sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland von Tag zu Tag dramatisch verschlechtert, zeigt sich die von den „Grünen“ dominierte „Ampel“-Regierung bei der sogenannten Willkommenskultur weiterhin äußerst großzügig: Über 200 Afghanen werden jede Woche allein aus Pakistan nach Deutschland geflogen.
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes haben deutsche Stellen seit der Machtübernahme der Taliban vor einem Jahr insgesamt mehr als 18.000 Visa für sogenannte Ortskräfte ausgestellt. Ein Begriff, der sich inzwischen als das reinste Gummiband erweist! Die Zahl der „Ortskräfte“ hat ähnlich wie die Geldentwertung in Deutschland inflationär zugenommen:
► War anfänglich von rund 3.000 Personen inklusive Familie die Rede, so wurden es schnell 5.000, dann 8.000, dann 18.000 „Ortskräfte“ – zwischenzeitlich sprach Ökosozialistin Annalena Baerbock („Grüne“) auch schon von deutlich mehr als 50.000 Personen, die aus Afghanistan evakuiert und nach Deutschland geholt werden müssten.
Reiseausweis für Ausländer
In der vergangenen Woche machten sich die AfD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff und Stefan Keuter ein Bild von der Lage afghanischer „Ortskräfte“, die zu Tausenden in Pakistan auf ihre Ausreise nach Deutschland warten. Es handelt sich um Familien, manchmal bis zu 12 Personen – um Männer mit bis zu drei Frauen.
„Nein, ich bin nicht gefährdet. Ich möchte ein besseres Leben“
Der Deutschland-Kurier, der die AfD-Politiker begleitete, sprach mit Afghanen vor dem Abflug vom Flughafen Islamabad. Die Maschine der „SalamAir“, 218 Passagiere, ist fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorgesehen ist ein Zwischenstopp in Oman.
Ein junger Mann sagt, er sei „Geologe“, habe von 2014 bis 2016 für die „Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) gearbeitet. Ja, das sei lange her, räumt er ein. Außerdem habe er für sich keine direkte Gefährdung gesehen – „aber ich möchte ein besseres Leben!“
Der alte Mann im Rollstuhl spricht weder Englisch noch Deutsch. Ein Dolmetscher übersetzt. Unumwunden gibt der alte Mann zu: „Nein, ich war keine Ortskraft…Tochter war ‚Frauenrechtlerin‘…Ganze Familie mit Großvater (er meint sich) wird nach Berlin geflogen.“
Keiner der Afghanen, mit denen der Deutschland-Kurier sprach, hatte Vorstellungen davon, was in Deutschland auf sie wartet. Aber aus allen Gesprächen war ein großes Vertrauen herauszuhören – und zwar in das „Weltsozialamt Germoney“.
Die AfD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Friedhoff und Stefan Keuter im Flughafen Islamabad
Dietmar Friedhoff (AfD): „Weiterhin kommen jede Woche Hunderte von afghanischen Migranten in Deutschland an. Aus 8.000 zu evakuierenden Afghanen wurden 17.000 zu rettende Menschen und bald schon dürften es 50.000 zu schützende Personen sein. Es werden nicht mehr nur die sogenannten Ortskräfte der Bundeswehr ausgeflogen, sondern ganz im Zeichen des rot grünen Regenbogens auch sogenannte Frauenrechtlerinnen und alles, was sich unter dem Begriff ‚Gender‘ subsumieren lässt.“
Fraktionskollege Stefan Keuter bestätigt diesen Eindruck und fordert: „Man muss den Afghanen vor Ort helfen. Anreize zur Migration nach Europa müssen unbedingt vermieden werden!”.
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Wird Prinz Charles wegen der Annahme einer Wohltätigkeitsspende in Höhe von 1 Million Pfund von der Familie Bin Laden angeklagt?
Prinz Charles wurde erneut ein „schwerwiegender Mangel an Urteilsvermögen“ vorgeworfen, nachdem bekannt wurde, dass seine Wohltätigkeitsorganisation eine Million Pfund von der Familie von Osama bin Laden angenommen hat.
Die Spende wurde Berichten zufolge 2013 entgegengenommen, nachdem Charles ein privates Treffen im Clarence House mit bin Ladens Halbbrüdern – Bakr Bin Laden, dem Oberhaupt der wohlhabenden saudischen Familie, und Shafiq – hatte.
Wird die Wohltätigkeitskommission Ermittlungen anstellen?
Nach früheren Enthüllungen, dass Charles 2,5 Millionen Pfund in Form von Bargeldspenden von einem katarischen Scheich angenommen hatte, obwohl das Geld „in einen Koffer und Tragetaschen“ gestopft war, gab es keine Untersuchung.
Die Mail Online berichtet: Königliche Quellen dementierten Berichte, dass Charles, 73, die Spende „vermittelt“ habe oder dass er ihr gegen den Widerstand seiner Berater zugestimmt habe.
Das Clarence House erklärte, die Treuhänder des Prince of Wales’s Charitable Fund (PWCF) hätten der Spende ohne die Beteiligung des Prinzen zugestimmt und eine „gründliche Due Diligence“ durchgeführt.
Die jüngste Enthüllung kommt jedoch nur wenige Wochen, nachdem bekannt wurde, dass der PWCF mehr als 2,5 Millionen Pfund in Form von Bargeldspenden von einem ehemaligen katarischen Premierminister angenommen hat, die in Taschen und Koffern verstaut worden sein sollen.
Und es warf weitere Fragen über die Spendenaktivitäten der Wohltätigkeitsorganisation des Prinzen auf, und warum sie Geld von der Familie Bin Laden annahm.
Der frühere Regierungsminister Norman Baker sagte: „Prinz Charles zeigt weiterhin einen ernsthaften Mangel an Urteilsvermögen, wenn es darum geht, von wem er Geld annimmt.
Gibt es tatsächlich jemanden, von dem er Geld ablehnen würde? Ist dieses Verhalten für den Thronfolger wirklich angemessen?
Die Familie Bin Laden hat sich 1994 öffentlich von Osama bin Laden distanziert, bevor bekannt wurde, dass sein Al-Qaida-Netzwerk die Anschläge vom 11. September 2001 verübt hatte.
Sowohl die PWCF als auch das Clarence House erklärten, die Spende von 1 Million Pfund sei getätigt und angenommen worden, allerdings von den Treuhändern der Wohltätigkeitsorganisation und nicht von dem Prinzen.
Quellen dementierten Berichte, wonach Charles die Spende angenommen habe, und zwar trotz der Einwände von Beratern – darunter mindestens ein Treuhänder -, die ihn aufforderten, das Geld zurückzugeben.
Warum der Aufenthalt im Freien ein natürlicher Weg zur Bekämpfung von Infektionen ist
- Die „High-Tech“-Krankenhäuser von heute mit ihren geschlossenen, engen Räumen begünstigen die Ausbreitung von Krankheiten möglicherweise viel stärker als die Freiluftkrankenhäuser von früher
- Der Experte für Infektionskrankheiten Peter Collignon von der Australian National University fordert dringend weitere Untersuchungen des Freiluftfaktors, insbesondere im Zusammenhang mit COVID-19 und der Verbreitung anderer Infektionskrankheiten
- In einer Studie aus dem Jahr 1968 wurde eine keimtötende Eigenschaft in der Landluft festgestellt, die als Open Air Factor (OAF) bezeichnet wurde. In den 1970er Jahren stellten andere Forscher fest, dass es sich bei OAF nicht um eine einzelne Verbindung handelt, sondern um „ein Gemisch hochreaktiver chemischer Spezies mit unterschiedlicher Zusammensetzung“.
- Die Wiederentdeckung von Stationen unter freiem Himmel und der Freiluftkur kann für Krankenhauspatienten von Vorteil sein, während die Nutzung von OAF auch zur Verringerung der Krankheitsübertragung in der Gemeinschaft, einschließlich in Schulen, Wohnungen, Büros und anderen großen Gebäuden, nützlich sein kann
- Auf persönlicher Ebene ist es wichtig, die erholsamen Kräfte der frischen Luft so oft wie möglich zu nutzen, indem man die Fenster öffnet und Zeit im Freien verbringt, insbesondere in natürlichen Gebieten.
Die heilende Wirkung frischer Luft wird schon seit der Antike geschätzt, als Plinius der Ältere (23-79 n. Chr.) Tuberkulosekranken empfahl, die Luft immergrüner Wälder einzuatmen, die einen hohen Gehalt an Ozon, einem bekannten keimtötenden Mittel, aufweist.
In der jüngeren Geschichte gehörte die Luft im Freien zur Standardbehandlung von Tuberkulose und anderen Infektionskrankheiten. Ironischerweise begünstigen die „Hightech“-Krankenhäuser von heute mit ihren geschlossenen Räumen die Ausbreitung von Krankheiten möglicherweise viel stärker als die Freiluftkrankenhäuser von einst.
In den 1960er Jahren prägten Wissenschaftler, die an der Erforschung der biologischen Abwehr arbeiteten, den Begriff „Open Air Factor“ (OAF), um die keimtötende Komponente der Außenluft zu beschreiben, die in der Lage ist, Krankheitserreger abzutöten und ihre Infektiosität zu verringern. Das Interesse an der Nutzung der Außenluft zur Förderung der Gesundheit und zur Verringerung von Infektionskrankheiten ließ jedoch in den 1970er Jahren nach und wird seitdem weitgehend ignoriert.
In einem in der Fachzeitschrift Cureus veröffentlichten Übersichtsartikel fordert der Experte für Infektionskrankheiten Peter Collignon von der Australian National University dringend weitere Untersuchungen des Freiluftfaktors, insbesondere im Zusammenhang mit COVID-19, und erklärt: „Wir müssen unverzüglich handeln, da es bereits genügend Beweise dafür gibt, dass sich die öffentliche Gesundheit im Allgemeinen verbessern würde, wenn mehr Wert auf einen erhöhten Aufenthalt im Freien gelegt würde.
Die Geschichte der Freiluftheilung
Laut Collignon wurde die heilende Wirkung der Außenluft im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert „in großem Umfang genutzt“. „Erstens bei der Behandlung von Tuberkulosepatienten, die sich in Sanatorien einer ‚Freilufttherapie‘ unterzogen, und zweitens von Militärchirurgen während des Ersten Weltkriegs“, schreibt er. „Sie wendeten dieselbe Freiluftkur in speziell eingerichteten Lazaretten an, um schwere Wunden bei verletzten Soldaten zu desinfizieren und zu heilen.
Der englische Arzt John Coakley Lettsom (1744-1815) gehörte zu den ersten Verfechtern dessen, was später als „Freiluftmethode“ bekannt wurde. Er setzte 1791 im Royal Sea Bathing Hospital in Kent, England, tuberkulosekranke Kinder „Seeluft und Sonnenschein aus“, schrieben Forscher 2009 im American Journal of Public Health.
Die keimtötende Wirkung der frischen Luft wurde auch während der Grippepandemie von 1918 bis 1919 genutzt, als es üblich war, die Kranken im Freien in Zelten oder in Freiluftkrankenhäusern unterzubringen. Aufzeichnungen aus einem Freiluftkrankenhaus in Boston, Massachusetts, während des Ausbruchs der Spanischen Grippe von 1918 bis 1919 deuten darauf hin, dass Patienten und Personal dort vom Schlimmsten der Seuche verschont blieben.
Frische Luft und Sonnenlicht sind zwei Dinge, die in modernen Krankenhäusern fehlen, aber im Camp Brooks Hospital, in dem während der Grippepandemie 1919 Hunderte von Patienten behandelt wurden, waren sie im Überfluss vorhanden. Die Behandlungen fanden im Freien statt, um möglichst viel Sonne und frische Luft zu bekommen.
Der Generalarzt der Massachusetts State Guard, William A. Brooks, berichtete, dass in einem typischen allgemeinen Krankenhaus mit 76 Grippefällen innerhalb von drei Tagen 20 Patienten starben und 17 Krankenschwestern erkrankten. „Im Gegensatz dazu“, so schrieben die Forscher, „verringerte sich nach einer Schätzung die Sterblichkeitsrate der Krankenhausfälle durch die im Lager angewandte Behandlung von 40 % auf etwa 13 %.
Im Falle einer künftigen Pandemie, so stellten sie fest, könnten Verbesserungen bei Lüftungsanlagen und tragbaren Filteranlagen für Krankenhäuser und andere Gebäude gerechtfertigt sein, aber noch besser wäre es, „wenn man ein hohes Maß an natürlicher Belüftung einführt oder die Bevölkerung dazu ermutigt, so viel Zeit wie möglich im Freien zu verbringen“.
Später, in den 1950er Jahren, wurde eine Freiluftkur als Massenbehandlung von Verbrennungen im Falle eines Atomkriegs vorgeschlagen. „Unter solchen Katastrophenbedingungen war es unwahrscheinlich, dass eine ausreichende Anzahl von Verbänden und die entsprechenden Einrichtungen zur Verfügung stehen würden“, schrieb Collignon. „Die Behandlung unter freiem Himmel wurde als die einzige praktikable Behandlung angesehen. Die Kontrolle der Infektion wurde als das ‚herausragende Merkmal‘ dieses Ansatzes angesehen.
Der keimtötende Faktor von Open Air
Es gibt mehrere Faktoren, die das Infektionsrisiko in Außenbereichen verringern. Zum einen werden infektiöse Partikel schneller verdünnt und verteilt, zum anderen können Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen Viren inaktivieren. Auch das ultraviolette Licht der Sonne inaktiviert bekanntermaßen Viren wie Influenza- und Coronaviren, ganz zu schweigen davon, dass das Sonnenlicht den Vitamin-D-Spiegel der Patienten erhöht hätte, dessen Mangel die Anfälligkeit für Grippe und andere Atemwegsinfektionen erhöhen kann.
Die direkten keimtötenden Eigenschaften der Außenluft werden jedoch eklatant übersehen, trotz einer 1968 in der Zeitschrift Nature veröffentlichten Studie, die eine keimtötende Eigenschaft der Luft auf dem Lande nachwies. Die Experimente zeigten, dass die Außenluft für Krankheitserreger in der Luft tödlicher ist als die Innenluft, und die Wissenschaftler entwickelten eine Technik zur Messung der Auswirkungen der Außenluft auf das Überleben von Bakterien, Viren und Sporen. Collignon erklärte:
Die Tests wurden zunächst bei Dunkelheit durchgeführt, da E. coli, wie andere Bakterien und Viren auch, durch Sonnenlicht schnell abgetötet werden. Die E. coli-Proben, die der Außenluft ausgesetzt waren, starben in der Regel schnell ab, was in Innenräumen nicht der Fall war.
In einigen Fällen verloren die E. coli-Proben in freier Luft innerhalb von 30 Minuten ihre Lebensfähigkeit, während sie in geschlossener Luft mehrere Stunden lang überlebten. Die bakterientötende Wirkung variierte von Nacht zu Nacht und verschwand in jeder Form des Einschlusses schnell.
Neben E. coli wirkte die Außenluft auch gegen Viren und andere Bakterien, darunter Brucella suis, Francisella tularensis, Staphylococcus epidermidis, ein Streptokokkus der Gruppe C und Serratia marcescens.
Die keimtötende Komponente der Luft wurde als OAF bezeichnet, aber die Forscher konnten damals nicht feststellen, woraus sie genau bestand. In den 1970er Jahren stellten andere Forscher fest, dass es sich bei OAF nicht um eine einzelne Verbindung handelte, sondern um „ein Gemisch hochreaktiver chemischer Spezies, die in ihrer Zusammensetzung variierten“.
Im Jahr 2021 untersuchten Experten für Atmosphärenforschung OAF erneut und kamen zu dem Schluss, dass kein einzelnes Molekül oder eine Klasse von Molekülen für die hohe bakterizide Aktivität verantwortlich zu sein scheint. Sie kamen sogar zu dem Schluss, dass Hydroxylradikale (HO), ein Bestandteil von OAF, der bekanntermaßen Krankheitserreger in der Luft abtötet, nicht für die beobachtete keimtötende Wirkung verantwortlich sind. Sie schlussfolgerten:
Wir haben andere potenzielle Kandidaten identifiziert, die in Ozon-Alken-Reaktionen gebildet werden und bekannte (und wahrscheinliche) keimtötende Eigenschaften haben, aber die für die OAF verantwortlichen Verbindungen bleiben ein Rätsel.
Das fortwährende Rätselraten über die Funktionsweise der OAF könnte ein Hauptgrund dafür sein, dass sie im öffentlichen Gesundheitswesen und bei der Infektionsbekämpfung weiterhin vernachlässigt wird, so Collignon, obwohl die Tatsache, dass Frischluft kostenlos und nicht patentierbar ist, ein weiterer Faktor sein dürfte.
Kann eine verstärkte Belüftung die OAF in Innenräumen erhalten?
Die Forschungen zur OAF in den 1960er Jahren ergaben, dass die keimtötende Wirkung der Außenluft in Innenraumsimulationen erhalten werden kann, wenn die Belüftungsraten hoch genug sind. Konkret waren 30 bis 36 Luftwechsel pro Stunde erforderlich, um die OAF zu erhalten.
Untersuchungen älterer Krankenhausabteilungen aus der Zeit vor 1950, die von Tuberkulosepatienten genutzt wurden – mit vielen großen Fenstern und hohen Decken – lassen vermuten, dass dort Belüftungsraten von 40 Luftwechseln pro Stunde herrschten und die Tuberkulose-Infektionsraten im Vergleich zu moderneren Krankenhäusern niedriger waren. Die Realität ist, dass moderne Krankenhäuser die größten Krankheitsüberträger sind.
Eine schnelle Überprüfung und Meta-Analyse von 40 Studien ergab eine hohe Rate nosokomialer (im Krankenhaus entstehender) Infektionen und stellte fest: „Da Patienten, die potenziell mit SARS-CoV-2 infiziert sind, Krankenhäuser aufsuchen müssen, ist mit einer hohen Inzidenz nosokomialer Infektionen zu rechnen“.
Die Forscher suchten nach Fallberichten über nosokomiale Infektionen mit COVID-19, SARS (schweres akutes respiratorisches Syndrom) und MERS (Middle East respiratory syndrome) und stellten fest, dass unter den bestätigten Patienten der Anteil der nosokomialen Infektionen 44 % für COVID-19, 36 % für SARS und 56 % für MERS betrug. Es wird angenommen, dass 33 % der nosokomialen COVID-19-Fälle auf medizinisches Personal entfielen, wobei Krankenschwestern und Ärzte am häufigsten infiziert wurden.
In der Zwischenzeit wird die Bedeutung einer angemessenen Belüftung weiterhin weitgehend ignoriert, obwohl eine Studie der U.S. Centers for Disease Control and Prevention ergab, dass eine verbesserte Belüftung, wie z. B. das Öffnen eines Fensters, die COVID-19-Fälle in Schulen in Georgia stärker reduzierte als Maskenvorschriften für Personal und Lehrer. Collignon zufolge:
Vor Jahrzehnten wurden Krankenhäuser und andere Gebäude so konzipiert, dass sich Infektionen nicht ausbreiten konnten. Ein hohes Maß an natürlicher Belüftung war eine absolute Voraussetzung.
Heute ist das nicht mehr der Fall. Frische Luft wird nicht mehr als keimtötend oder therapeutisch für Krankenhauspatienten oder überhaupt für alle anderen Menschen angesehen. Die Gebäude sind nicht mehr für den freien Zugang zu Frischluft ausgelegt. Zum Beispiel sind die Fenster kleiner, die Decken niedriger, Querlüftung kann schwierig oder gar unmöglich sein, und Balkone und Veranden sind nicht mehr so häufig wie früher.
Es ist an der Zeit, die Kraft der frischen Luft wiederzuentdecken
Es war 1914, als Dr. Robert Saunby, Medizinprofessor an der Universität Birmingham, feststellte: „Warum haben wir so langsam erkannt, dass frische Luft das beste Stärkungsmittel, das beste Antiseptikum ist? Collignon ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, der Bedeutung von frischer Luft – in Krankenhäusern, Schulen, Büros und anderen Gebäuden – wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ihre heilende Wirkung bei der Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten zu nutzen. Er fordert:
- Tests zur Ermittlung der Auswirkungen von OAF auf etablierte und neue Krankheitserreger
- Forschung, um festzustellen, wie lange OAF in Innenräumen konserviert werden kann und wie man sie am besten konserviert
- Eine Überprüfung des Gebäudedesigns mit Schwerpunkt auf einer erhöhten Exposition gegenüber Außenluft und OAF, um die Infektionskontrolle und die Genesung der Patienten zu verbessern
Auf persönlicher Ebene ist es wichtig, die erholsamen Kräfte der frischen Luft so oft wie möglich zu nutzen, indem man die Fenster öffnet und Zeit im Freien verbringt, insbesondere in natürlichen Gebieten. Darüber hinaus schlägt Collignon vor, dass „die Wiederentdeckung von Stationen im Freien und die Freiluftkur“ für Krankenhauspatienten von Vorteil sein können, während die Nutzung von OAF auch zur Verringerung der Krankheitsübertragung in der Gemeinschaft, einschließlich in Schulen, Wohnungen, Büros und anderen großen Gebäuden, nützlich sein kann.
Artikel als PDF:
Quellen:
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Narkoterroristische Einheit im Kosovo verschärft die Spannungen mit Serbien, während der Einfluss der USA schwindet
Von Drago Bosnic: Er ist unabhängiger geopolitischer und militärischer Analyst
In den letzten Julitagen kam es zu einem plötzlichen Anstieg der Gewalt und einer Eskalation der Spannungen zwischen Serbien und der narkoterroristischen neokolonialen Einheit, die derzeit die südliche serbische Provinz Kosovo und Metohia besetzt hält. Das Problem entstand durch die Absicht der albanischen narkoterroristischen Entität, die Verwendung von serbischen Regierungsdokumenten in der südserbischen Provinz unter NATO-Besatzung zu verbieten. Die Entscheidung zur Eskalation der Spannungen erfolgte weniger als eine Woche nach dem Besuch der illegalen narkoterroristischen Regierung in den Vereinigten Staaten und dem Treffen mit US-Außenminister Anthony Blinken.
Nach einem sehr angespannten Wochenende, an dem es nach einigen (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts) unbestätigten Berichten auch zu sporadischen Schießereien kam, scheint die Lage derzeit relativ ruhig zu sein, bleibt aber dennoch brisant. In der vergangenen Nacht waren die Spannungen nach mehrstündigem Sirenengeheul, Straßensperren und der Schließung der wichtigsten administrativen Grenzübergänge weiterhin hoch. Die Entscheidung der narkoterroristischen Marionettenregierung, die Zulassung von Fahrzeugen mit serbischen Nummernschildern zu verbieten und die Ausstellung serbischer Personalausweise zu untersagen, rief eine Reaktion der serbischen Gemeinschaft hervor, die seit Jahrzehnten unter enormem Druck steht.
Die narkoterroristische Marionettenregierung schickte ihre Schergen, um das illegale Verbot durchzusetzen, was eine harte Reaktion der serbischen Gemeinschaft auslöste, die zwar relativ klein, aber geeint und gut organisiert ist. Die Barrikaden, die die Serben in der vergangenen Nacht errichtet hatten, waren auch am Morgen noch vorhanden. Schwere Maschinen wurden in der Nähe aufgestellt, darunter auch mit Kies beladene Lastwagen. Die meisten örtlichen Geschäfte, Gaststätten, Cafés, Kneipen, Konditoreien, Schnellrestaurants und Bäckereien sind geschlossen, obwohl einige Lebensmittel- und Bedarfsartikelgeschäfte geöffnet sind, um die Versorgung der Bevölkerung mit dem Nötigsten sicherzustellen.
Serbien versucht seinerseits, die Situation zu entschärfen, obwohl dieser Ansatz fragwürdig ist, da die von der NATO unterstützte Regierung der Narkoterroristen solche Schritte offenbar als Schwäche ansieht. Nach Angaben der Belgrader Medien verließ der serbische Präsident Alexander Vucic gestern Abend die Präsidentenresidenz und beriet sich mehrere Stunden lang mit der Führung des serbischen Militärs. Die Einzelheiten des Gesprächs bleiben geheim, obwohl es Berichte gibt, dass die serbischen Militäreinheiten in höchste Alarmbereitschaft versetzt wurden und derzeit eine hohe Kampfbereitschaft aufrechterhalten, für den Fall, dass die albanischen terroristischen Kräfte irgendeine Art von Gewalt gegen die serbische Gemeinschaft versuchen.
Nach Berichten lokaler Medien hat der US-Botschafter in Pristina, Jeffrey M. Hovenier, der faktische Verwalter der narkoterroristischen Regierung in Pristina, dringende Konsultationen abgehalten, an denen auch Vertreter der Europäischen Union teilnahmen. Infolgedessen verschob die narkoterroristische Regierung die Entscheidung über das Verbot serbischer Dokumente bis mindestens zum 1. September. Kurz nach der Ankündigung erklärte das von Xhelal Sveçla geleitete Innenministerium der narkoterroristischen Regierung jedoch, dass nur die wichtigsten administrativen Grenzübergänge Jarinje und Brnjak von dem Verbot ausgenommen seien und dass der Beschluss angeblich bereits an anderen Übergängen umgesetzt werde.
Die Außenministerin der narco-terroristischen Regierung, Donika Gërvalla-Schwarz, sagte heute Morgen, dass „Fakten Fakten bleiben“ und dass die Regierung in Pristina dem Vorschlag der USA zugestimmt habe, in Übereinstimmung mit der EU die Umsetzung des Beschlusses bis zum 1. September zu „pausieren“, aber nur, wenn „die Barrikaden bis zum 1. August entfernt werden“.
„Die Gegenseitigkeit wird eine Realität bleiben. Das Kosovo hat nichts ‚aufgeschoben‘. Die Verordnung über die Personalausweise ist seit Mitternacht in Kraft“, sagte Gërvalla-Schwarz in einer Erklärung, die wenige Stunden nach Mitternacht abgegeben wurde. Das Wort „Verschiebung“ wurde jedoch von der narkoterroristischen Regierung selbst in ihrer offiziellen Ankündigung verwendet.
Die NATO-geführte Kosovo-Truppe, auch bekannt unter der Abkürzung KFOR, erklärte, sie werde „die Sicherheit aller Bürger gewährleisten“, obwohl solche Erklärungen angesichts ihrer fast regelmäßigen Untätigkeit angesichts der täglichen Angriffe auf die Serben kaum als echt angesehen werden können. Die KFOR versprach, dass sie ab heute Morgen Hubschrauber über den Norden der besetzten serbischen Provinz schicken wird. Die KFOR kündigte gestern Abend an, dass sie bereit sei, bei Bedarf einzugreifen, auch im Norden, und ihr Mandat auf der Grundlage der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates umzusetzen.
Die serbische Gemeinschaft bleibt jedoch äußerst skeptisch, nachdem die meisten Serben 1999 nach dem Angriff der NATO-Truppen auf Serbien aus der Provinz vertrieben wurden. Von der NATO unterstützte albanische Terroristen mit Verbindungen zu Al-Qaida töteten Tausende von serbischen Zivilisten, auch zum Zweck der Organentnahme. Die NATO verschließt nicht nur die Augen vor der jahrzehntelangen brutalen Unterdrückung aller nicht-albanischen Gemeinschaften in der südserbischen Provinz, sondern bewaffnet und trainiert sogar die Regierung des Drogenterrors.
Das so genannte „Kosovo“ unter der Präsidentschaft von Albin Kurti, dessen Programm die Vereinigung eines angeblichen „ethnischen Albaniens“ ist, wird gewöhnlich als „demokratisches und fortschrittliches Land dargestellt, das gerechte Gesetze und Rechtsstaatlichkeit, Frieden und Sicherheit für alle Bürger ohne Unterschied und für ihr gesamtes gemeinsames Land liebt, respektiert und umsetzt.“ Die Realität ist jedoch das genaue Gegenteil. Das sogenannte „ethnische Albanien“, auch bekannt als „Großalbanien“, wird durch ethnische Säuberung aller nicht-albanischen Gemeinschaften, insbesondere der autochthonen Serben, umgesetzt. Angesichts des rapiden Verlusts der globalen Hegemonie der USA werden die Narkoterroristen, die derzeit die serbische Provinz Kosovo und Metohia besetzen, immer nervöser, da ihr Traum von einem „ethnischen Albanien“ zu platzen scheint.
„Treibhausgaseffekt existiert nicht“ – ein Schweizer Physiker stellt die Orthodoxie der Klimaerwärmung in Frage
Thomas Allmendinger, ein unabhängiger Schweizer Physiker, hat eine Reihe von Experimenten durchgeführt, die in wissenschaftlichen Peer-Review-Fachzeitschriften veröffentlicht wurden und die physikalischen Grundlagen der Treibhausgastheorie in Frage stellen. Allmendinger, der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich ausgebildet wurde, hat es gewagt, das konventionelle, politisch korrekte Klimadiktum in Frage zu stellen, wonach CO2 ein Treibhausgas mit einzigartigen Eigenschaften hinsichtlich der globalen Erwärmung sei. In einer Reihe von Artikeln, die in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, argumentierte er, dass seine experimentellen Forschungen zur thermischen Absorption von Infrarotstrahlung (IR) bewiesen hätten, dass „atmosphärische Spurengase wie Kohlendioxid keinen Einfluss auf das Klima haben“.
Die Theorie der Treibhausgase geht zurück auf eine Veröffentlichung des französischen Physikers Jean Baptiste Joseph Fourier aus dem Jahr 1827 mit dem Titel „Mémoire sur les temperature du globe Terrestre ed de espaces planétaires“ [„Denkschrift über die Temperaturen der Erdkugel und der Planetenräume“, Anm. d. Übersetzers]. Wie viele Metaphern in der Wissenschaft ist das Bild des Treibhauses insofern irreführend, als es suggeriert, dass bestimmte Gase wie Wasserdampf und CO2 wie ein Schutzschild wirkten, der verhindere, dass die von der Sonne emittierte und von der Erde absorbierte Infrarotstrahlung (IR) nachts in den Weltraum entweicht.
Eine angeblich so maßgebliche Quelle wie die NASA erläutert den Treibhauseffekt wie folgt:
Ein echtes Gewächshaus besteht aus Glas, das das sichtbare Sonnenlicht von außen durchlässt. Dieses Licht wird von allen Materialien im Inneren absorbiert, und die erwärmten Oberflächen strahlen infrarotes Licht, auch „Wärmestrahlen“ genannt, zurück. Obwohl das Glas für sichtbares Licht durchlässig ist, schirmt es das Infrarotlicht teilweise ab. Daher bleibt ein Teil dieser Infrarotstrahlung oder Wärme im Inneren gefangen. Das Ergebnis ist, dass alles im Gewächshaus, einschließlich der Luft, wärmer wird.
Diese NASA-Beschreibung erinnert an eine Garten-Website, die die komplizierte Physik mit diesen einfachen Worten erklärt: „Solange das Sonnenlicht eindringt, kann die Wärme nicht entweichen“ – eine Beschreibung, die den Treibhauseffekt auf Wärmekonvektion zurückführt. Aber anstatt das Infrarot daran zu hindern, aus der „gläsernen Unterschicht“ des Treibhausgases zu entweichen, „schirmen“ atmosphärische Treibhausgase das Entweichen von IR in den Weltraum ab, indem sie die entweichende IR-Energie absorbieren. Die herkömmliche, etwa 200 Jahre alte IR-Physik stützt sich vorwiegend auf die spektrografische Analyse, aus der die Annahme abgeleitet wird, dass nur Dipolgase wie Wasserdampf oder CO2 Infrarotstrahlung absorbieren können. Der größte Teil der Atmosphäre besteht aus Sauerstoff (O2) und Stickstoff (N2), die beide keine Dipolgase sind.
Im Jahr 2016 veröffentlichte Allmendinger im „International Journal of Physical Sciences“ eine Arbeit mit dem Titel „The thermal behavior of gases under the influence of infrared radiation“ [Das thermische Verhalten von Gasen unter dem Einfluss von Infrarotstrahlung, Anm. d. Übersetzers]. Darin wandte sich Allmendinger gegen die gängige Meinung, dass „jede IR-Aktivität von Molekülen oder Atomen eine Verschiebung des elektrischen Dipolmoments erfordere, so dass zweiatomige homonukleare Moleküle (wie O2 oder N2) immer IR-aktiv seien.“ Allmendinger bestand darauf, dass dieser Satz „als Theorem und nicht als prinzipielles Naturgesetz betrachtet werden muss“, denn „es sind zahlreiche Beispiele unpolarer Stoffe bekannt, bei denen eine Wechselwirkung mit elektromagnetischer Strahlung auftritt, z.B. bei Halogenen, wo sogar farbiges und damit sichtbares Licht absorbiert wird.“ Überraschend fand Allmendinger, dass sich die Physiker bei der Messung der molekularen Absorption von IR-Energie durch Gase fast ausschließlich auf die spektrografische Analyse verlassen hatten. Er betonte, dass „anscheinend keine thermischen Messungen von Gasen in Gegenwart von IR-Strahlung, insbesondere von Sonnenlicht, durchgeführt wurden“, obwohl das primäre Klimaproblem mit Treibhausgasen die thermische Absorption von IR-Energie betrifft.
Im Jahr 2017 veröffentlichte Allmendinger einen Artikel mit dem Titel „The Refutation of the Climate Greenhouse Theory: A Hopeful Alternative“ [Die Widerlegung der Klima-Treibhaus-Theorie: Eine hoffnungsvolle Alternative, Anm. d. Übersetzers] in „Environmental Pollution and Climate Change“. Allmendinger argumentierte für die Notwendigkeit, die thermische Absorption zu messen, um festzustellen, ob die spektrographische Analyse molekulare Aktivität, die IR-Energie in nicht-dipolaren atmosphärischen Gasen absorbiert, nicht erkannt hat. In sehr technischer Sprache erklärte er:
Wie wir heute wissen, geht die photometrische Absorption mit der (quantisierten) Anregung von Elektronen einher, auf die eine Lichtemission folgt, die auf den Rücksprung der angeregten Elektronen in den Grundzustand zurückzuführen ist. Dieses elektronische Springen kann – muss aber nicht – mit Vibrationen oder Rotationen der Kerne im Molekül verbunden sein. In festen Körpern und bis zu einem gewissen Grad auch in flüssigen Medien sind diese Schwingungen oder Rotationen nicht unabhängig, sondern gekoppelt. In Gasen sind sie jedoch weitgehend unabhängig, da sich die Moleküle oder Atome nach statistischen Gesetzen bewegen, wobei ihre mittlere kinetische Translationsenergie proportional zu ihrer absoluten Temperatur ist.
Er fuhr fort:
Dennoch kann im Falle einer elektronischen Anregung ein Teil der Schwingungs- oder Rotationsenergie in kinetische Energie und damit in fühlbare Wärme umgewandelt werden, aber der Bruchteil dieser konzertierten Energie ist nicht a priori theoretisch ableitbar, sondern muss experimentell bestimmt werden. Umgekehrt kann ein Teil der kinetischen Wärmeenergie in molekulare oder atomare Schwingungsenergie umgewandelt werden.
Allmendinger schloß daraus:
In Gasen sind also zwei Arten von Energie im Spiel: Die „interne“ Energie bezieht sich auf die intramolekularen Bewegungen und die „externe“ Energie auf die intermolekularen Bewegungen. Die erste Art ist Gegenstand der Quantenmechanik, während die zweite Art Gegenstand der kinetischen Gastheorie ist. Folglich können photometrische oder spektroskopische Messungen keine quantitativen Informationen über die Erwärmung von Gasen durch thermische oder andere Infrarotstrahlung liefern, und solche Messungen wurden bisher auch noch nie durchgeführt.
Allmendinger konstruierte einen Versuchsapparat, mit dem er die thermische Absorption im Infrarotbereich (und nicht die spektrografische Absorption von Lichtwellen) von atmosphärischen Gasen wie CO2, O2, N2 und Argon (Ar) messen konnte.
In einem 2018 im „SciFed Journal of Global Warming“ veröffentlichten Artikel mit dem Titel „The Real Cause of Global Warming and Its Consequences on Climate“ [Die wahre Ursache der globalen Erwärmung und ihre Folgen für das Klima, Anm. d. Übersetzers] fasst Allmendinger seine experimentellen Ergebnisse zusammen. Allmendingers thermische Messungen ergaben, dass „jedes Gas IR absorbiert – auch Edelgase [wie Ar] – wenn es auf eine Grenztemperatur erwärmt wird, die erreicht ist, wenn die Absorptionsleistung gleich der Emissionsleistung des erwärmten Gases ist.“ Er fuhr fort: „Es konnte theoretisch gezeigt werden, dass die Emissionsleistung eines Gases mit der Frequenz seiner Teilchen (Atome oder Moleküle) und damit mit ihrer Größe zusammenhängt.“
Allmendingers experimentelle Tests fanden keine signifikanten Unterschiede zwischen den IR-Absorptionsfähigkeiten von CO2, O2, N2 oder Ar, wenn die thermische Absorption anstelle der spektrographischen Wellenabsorption gemessen wurde. „Daraus folgt, dass ein ‚Treibhauseffekt‘ nicht wirklich existiert, zumindest nicht in Bezug auf Spurengase wie Kohlendioxid.“
Die orthodoxe wissenschaftliche Gemeinschaft, die sich mit der globalen Erwärmung befasst, hat Allmendingers Arbeit als völligen Unsinn zurückgewiesen und argumentiert, dass er „derzeit mit keinem angesehenen Forschungsinstitut oder einer Universität verbunden ist„. Doch Thomas Kuhn erinnerte uns in seinem äußerst einflussreichen Buch „The Structure of Scientific Revolutions“ von 1962 daran, dass wissenschaftliche Paradigmenwechsel Revolutionen beinhalten, bei denen neue, konkurrierende Theorien zunächst als „Ketzereien“ erscheinen. Herausforderungen an die wissenschaftliche Orthodoxie müssen sich ihren Weg zur Akzeptanz gegen eine Legion von etablierten Gegnern erkämpfen, die ihre Karrieren darauf ausgerichtet haben, ihre Ansichten über die globale Erwärmung und den Klimawandel auf die Treibhausgastheorie zu stützen. Thomas Allmendingers Argument, der CO2-Treibhauseffekt existiere nicht, sollte ernsthaft geprüft werden. Das Argument der globalen Erwärmung ist hinfällig, wenn nachgewiesen werden kann, dass CO2, ein Spurenelement in der komplexen Erdatmosphäre, keine atmosphärischen Erwärmungseigenschaften besitzt, die nicht auch von Sauerstoff und Stickstoff geteilt werden.
Wohin mit den “unnützen Essern”? Deutsche Bürger sollen künftig in Massenunterkünften leben
Die Wohnungsnot ist längst kein Problem mehr, das nur auf Deutschlands Großstädte beschränkt wäre. Dennoch hält man an der “Wir haben Platz!”-Lüge fest und fördert und fordert den Zuzug von immer mehr Menschen aus aller Herren Länder. Doch wohin damit? Nachdem gerade erst wieder Forderungen laut geworden waren, den Wohnraum der Deutschen einzuschränken, findet sich im Mainstream aktuell immer wieder ein neuer Begriff: “Cluster-Wohnungen”. Dahinter stecken Massenunterkünfte für die Bürger. Die Presse bezeichnet dies als neuen Trend und “die Zukunft”.
Wir berichteten gerade erst über die klimasozialistischen Blödsinns-Forderungen von Bundesbauministerin Klara Geywitz, die den “Flächenkonsum” der Deutschen kritisierte und Debatten über die zulässige Wohnfläche pro Bürger forderte. Das Werben für das “Wohnen der Zukunft” schlägt in dieselbe Kerbe. “Cluster-Wohnungen sind die Zukunft” titelte heute bz-berlin.de und behauptete:
“Sie sind der neue Trend: sogenannte Cluster-Wohnungen. Damit gemeint ist eine Anhäufung mehrerer Kleinst-Unterkünfte (1-2 Schlafzimmer/Bad) in einer Gesamtwohnung. Dort teilt man sich eine große Küche, Ess- und Wohnzimmer.”
In Berlin-Moabit werden demnach aktuell die ersten Cluster-Wohnungen errichtet: Vier WGs mit insgesamt 25 Zimmern. Während der typische Student gemeinhin heilfroh ist, wenn er die Zeit der WGs hinter sich lassen und in die eigenen vier Wände ziehen kann, soll’s nach Meinung von Wohnungsbaugesellschaften lieber wieder rückwärts gehen. Die städtische WBM gibt sich jedenfalls begeistert: „Alle Cluster-Wohnungen werden barrierefrei geplant. Damit wird das inklusive Wohnen von Menschen unterschiedlichen Alters sowie mit und ohne Einschränkungen möglich.“ Mit wildfremden Menschen aller Altersklassen in einer Riesen-WG zusammengepfercht zu werden, ist sicherlich der Traum eines jeden Seniors, der seinen Lebensabend in Ruhe und Frieden genießen möchte. Dafür verlässt man garantiert gern sein Eigenheim, um brav seinen “Flächenkonsum” zu reduzieren – nicht wahr?
An Kindergeschrei soll’s freilich nicht mangeln, denn auch an Alleinerziehende richtet man sich mit diesem tollen Angebot ganz direkt: “Alleinerziehende können hier mit Kind in Gemeinschaft leben, dennoch private Rückzugsräume haben.” Vielleicht passen die fremden Mitbewohner ja mit auf die Kinder auf. Man wolle aber gnädigerweise einen Schallschutz installieren, so heißt es. Wie viel der bringt, wird sich zeigen: Fertig werden soll dieses Projekt erst 2026. Ähnliche Projekte werden auch andernorts diskutiert oder sind bereits im Bau, doch abheben konnte das Konzept bis dato keinesfalls. Das Interesse der Bürger hält sich verständlicherweise in engen Grenzen.
Die WBM ist aber sicher, dass die Nachfrage nach diesen Wohnformen aufgrund der Wohnungsnot nun stetig steigen wird. Ein Zyniker könnte sagen: Irgendwann bleibt den Leuten halt die Wahl zwischen 25-Zimmer-WGs und Obdachlosigkeit. Immerhin braucht Deutschland noch ganz viele Fachkräfte! Die sollen alle aus dem Ausland kommen, findet auch die neue Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles. Die kommt quasi vom Fach: Ihre Magisterarbeit schrieb sie schließlich über die „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman”. Ehre, wem Ehre gebührt. Bei vielen Politik-Kolleginnen hat’s nicht einmal zu so einer Abschlussarbeit gereicht.
Die Vielfalt des Plattenbaus
Architekten finden diese neue Wohnform wahrlich ganz toll. So berichtete auch PZ-News auf Basis eines Vortrags jüngst: “Clusterwohnungen sollen Gemeinschaftseinheiten bilden, damit sich Senioren, Singles oder Alleinerziehende zum Beispiel begegnen und gemeinschaftlich wohnen können.” Den vortragenden Architekten reize an seinem Fach ja vor allem die Vielfalt, ist dort zu lesen. Riesige Plattenbauten, die solche Massen-WGs beherbergen können, sind für ihr vielfältiges Erscheinungsbild ja fast so bekannt wie für ihre Ästhetik generell.
Plattenbauten of #Berlin – The vast, prefab social housing projects of the #DDR. Erected outside East Berlin; chiefly in #Marzahn & #Hellersdorf, their drab, concrete exteriors were replicated throughout the #EastBloc much to the detriment & cultural loss of its member states. pic.twitter.com/PsYOMXKizc
— Fussball Geekz (@philharrison192) January 14, 2022
Den Schwachsinn von “Vielfalt” durch Mehrfamilienbunker und Plattenbauten posaunen natürlich auch die Grünen seit jeher heraus:
Nur eine schräge Idee vom Hofreiter?
Nein! Die #Grünen schreiben ganz offen was sie wollen – im Wahlprogramm zur Landtagswahl in Baden-Württemberg.Ein bürgerlicher Wähler hat bei dieser Partei nichts verloren!#Einfamilienhaeuser #Grüne pic.twitter.com/UzOmbanBJ9
— JU München-Nord (@JU_MucNord) February 16, 2021
Kampf gegen Einfamilienhäuser
Dass gerade Einfamilienhäuser im Öko-Sozialismus keinen Platz mehr haben, ist bei Weitem keine Neuigkeit. Schon 2018 titelte die SZ: “Das Einfamilienhaus, ein Irrsinn”. Das vollständige zugehörige Interview mit einer “Städtebau-Professorin” verbirgt sich hinter der Paywall. An anderer Stelle berichtet die SZ allerdings, dass auch sie schon damals von Clusterwohnungen schwärmte. Das Einfamilienhaus sei “eine der unproduktivsten und unflexibelsten Wohnformen, die es gibt”, es gebe viel zu viel “Uniformität”. Stattdessen müsse es um mehr Sharing gehen, um Gemeinschaften.
Gemeinschaft: Ein interessantes Stichwort. Vielleicht sollte die Politik sich weniger bemühen, die Gesellschaft zu spalten – aktuell steht sehr vielen Menschen nämlich eher der Sinn nach Abstand zu ihren Artgenossen. Selbst lange gehegte und geschätzte Freundschaften sind in der sogenannten Pandemie reihenweise zerbrochen, auch der Ukraine-Krieg belastet zwischenmenschliche Beziehungen. Und dann auch noch mit Fremden zusammenziehen? Da werden wohl die meisten sagen: Danke – aber nein, danke. Eine Horde Ökosozialisten hat ohnehin nicht das Recht, den Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu wohnen haben – auch wenn sie für Befolger der Schwab-Agenda tendenziell nichts weiter als “nutzlose Esser” sind, die man beliebig gängeln (oder gleich ausrotten) darf…
Ohrfeigen, Schläge, Kniefall: Migranten drangsalieren Bub (9) brutal
Nach dem Weinheimer Kniefall indigener Deutscher vor einem bulligen, aggressiven, „schutzsuchenden Sinti-Bub“, geht nun wieder ein Video um, in dem erneut ein “Europäer mit Rotationshintergrund” oder sagen wir es doch, wie es ist: Sinti-Bub, einem indigenen, circa 9-jährigen deutschen Jungen mehrere Ohrfeigen versetzt und verhöhnt.
Von Maria Schneider, Artikel zuerst erschienen auf dem Blog “Bei Schneider“
Hergang der Demütigung des Deutschen durch Siedler im Video
Ein etwa gleichaltriger Sinto namens Jascha hat offensichtlich den indigenen Deutschen auf seinem Fahrrad gestellt. Ob der Junge auf dem Rad zum Halten gezwungen wurde, oder gerade losfahren wollte, ist nicht ersichtlich. Eine Stimme aus dem Off kündigt das Drehen des Videos an und dass es sodann an Jascha geschickt werden wird. Prompt holt Jascha aus und versetzt dem Deutschen lässig eine Ohrfeige, die der Junge mit beachtlicher Selbstbeherrschung einsteckt und dabei genervt zur Seite schaut.
“Guck mal, Bruder. Überleg einfach mal, Deine Mutter …“, sagt der ältere Sinti-Junge zu einem circa 9-jährigen Deutschen, bevor die Folter weitergeht. Bildschirmaufnahme eines Videos vom 30.07.2022.
Ein großer, bulliger jugendlicher Sinti tritt ins Bild und sagt begütigend zum Deutschen: (soweit dies verständlich ist): „Guck mal, Bruder. Überleg einfach mal, Deine Mutter …“.
Der Deutsche verteidigt sich: „Ich habe doch gar nichts gemacht!“
Jaschas Antwort: „Heul nicht.“ Er versetzt dem Deutschen eine weitere Ohrfeige und boxt ihm in die Wange.
Der Sinti Jascha versetzt dem circa 9-jährigen Deutschen eine Ohrfeige und einen Boxschlag. Bildschirmaufnahme eines Videos vom 30.07.2022.
Die Stimme aus dem Off ruft: „Jascha, hör auf!“. Jascha und der ältere Junge lachen und bewegen sich vom Deutschen weg. Irgendeiner sagt nochmals: „Heul nicht!“ Jascha spuckt zweimal mit arrogant hochgerecktem Kinn verächtlich in Richtung des Deutschen, der stocksteif mit seinem Fahrrad da steht.
Die Stimme aus dem Off, die das Video zu filmen scheint, fragt entspannt, „Jascha, gehst Du ins Schwimmbad?“, während Jascha beiläufig, als quälte er jeden Tag indigene Deutsche (wahrscheinlich ist dies sogar seine Hauptbeschäftigung), gegen den am Lenker baumelnden Helm des Deutschen tritt und erneut, „Heul nicht!,“ sagt.
Jascha tritt gegen den Fahrradhelm des circa 9-jährigen Deutschen. Bildschirmaufnahme eines Videos vom 30.07.2022.
Der Deutsche – dem Dialekt nach scheint er in Bayern zu leben – ruft eine Spur verzweifelter: „Ich habe doch gar nichts gemacht! Lasst mich doch in Ruhe!“
Jascha sieht dies erst recht als Aufforderung, sich dem Deutschen drohend und nötigend weiter anzunähern, während die die Stimme aus dem Off „Jascha, hör auf. Jascha!“, ruft und dabei ein Lachen unterdrückt.
Jascha denkt gar nicht daran, sondern legt jetzt erst richtig los. Diesmal holt er mit beiden Händen aus und versetzt dem Deutschen links und rechts eine Ohrfeige mit gleichzeitigem Schlag auf die Nase.
Der Sinto Jascha versetzt einem circa 9-jährigen Deutschen eine Doppelohrfeige und einen Schlag auf die Nase. Bildschirmaufnahme eines Videos vom 30.07.2022.
Der Kopf des Jungen fliegt nach hinten. Er ruft: „Ich hab doch …“ und hält sich die Nase. Der Filmer sagt: „Jascha, hör auf!“ Jascha lacht triumphierend und läuft weg. Ende des Videos, das lediglich 29 Sekunden lang ist.
Analyse und Anmerkungen
Wer sich etwas mit Machtverhältnissen Manipulation auskennt, wird feststellen, dass die Sinti dem deutschen Jungen in der intellektuellen Verschlagenheit haushoch überlegen sind. Tatsächlich wirkt er wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange.
Die Sinti senden Doppelbotschaften, um ihn zu verwirren: „Guck Mal, Bruder“ „Bruder“ täuscht vor, dass man zueinander gehört, eine Familie ist und sich nichts tut. Das Gegenteil ist der Fall. Solche begütigenden Wort spricht ein Folterknecht zum Opfer auf der Streckbank. Es bedeutet soviel wie: „Wenn Du Dich wehrst, machst Du es nur noch schlimmer. Entspann‘ dich also, dann ist es schneller vorbei.“
„Warum heulst Du?“, „Heul doch“, wird dem Deutschen mehrmals abfällig hingeworfen – in der Erwartung, dass er genau dies tut und Jascha sich in seiner Verrohung stärker und besser fühlen kann. Wir können nur spekulieren, ob es sich hier um eine Mutprobe gehandelt hat, um sich gegenüber dem älteren Sinto zu bewähren. Genauso gut könnte es jedoch eines von vielen Foltervideos zur Machtdemonstration gegenüber wehrlosen, deutschen „Memmen“ sein, mit denen sie sich dann abends vor dem versammelten Clan wichtig machen und Bedeutungspunkte in der archaischen, regenbogenbefreiten Männerhierarchie sammeln können.
Bildschirmaufnahme des Videos, das die erzwungenen Kniefälle von Deutschen gegenüber einem Sinto zeigt. Hier befiehlt der Sinto dem Deutschen, vor ihm niederzuknien.(Weinheim, 20.07.2022)
Das Ziel: Demütigung und Machtdemonstration
Das Endziel ist die Übernahme des Quartiers, die Vorherrschaft des Clans, die Unterdrückung der Deutschen und letztlich ihre Vertreibung.
Wenn ein 9-jähriger Junge wie Jascha sich unter den wohlwollenden Augen eines älteren Freundes oder Bruders so brutal verhält, bedeutet dies, dass er mit diesem Gesetz des Stärkeren aufgewachsen ist und mit seinen jungen Jahren bereits weiß, wie er aufzutreten hat, um in dieser Welt zu bestehen.
Sinto versus Deutscher: Fäuste gegen Wattebäuschchen
Schauen wir nun den Deutschen an. Er fährt ein gutes, gefedertes Fahrrad, ist ordentlich angezogen, hat einen Kurzhaarschnitt und wirkt insgesamt wie ein Kind aus gutem, eher konservativem Hause. Dennoch ist etwas mit seiner Erziehung, die vor 20 Jahren noch in Ordnung gewesen wäre, gewaltig schief gegangen. Offenbar haben ihm seine Eltern beigebracht, dass der „Klügere nachgibt“, dass man keine körperliche Gewalt anwendet und Streitigkeiten mit Debatten und Kompromissen beilegen soll.
Jegliche Aggression, jegliche Wehrhaftigkeit, jegliche natürliche Fähigkeit, sich zu wehren oder zu fliehen, die jedem Tier instinktiv zu eigen ist, scheint ihm abtrainiert worden zu sein.
Als wäre allein diese Tatsache nicht erschütternd genug, scheint der Junge auch noch davon auszugehen, dass er grundsätzlich Schläge verdient hat und an diese gewöhnt ist. Denn sonst würde er nicht rufen: „Ich habe doch gar nichts gemacht!“ Heißt dies, dass er es in Ordnung fände, verprügelt zu werden, wenn er „etwas gemacht hat“? Woher kommt eine solche Annahme? Wird er zu Hause geschlagen oder ist er bereits daran gewöhnt, regelmäßig abgepasst und von ausländischen Schlägern verprügelt zu werden?
Niemand ist da – Keiner hilft.
Betrachten wir nun die Umgebung: Im Hintergrund reihen sich alte Siedlungs- oder Arbeiterhäuschen aneinander. In einer der Straßen parkt ein Lkw. Niemand ist auf der Straße und niemand scheint in den Häusern zu bemerken, dass gerade ein Kind ihres Stammes, ihres Volkes angegriffen und gedemütigt wird. Selbst wenn jemand Zeuge dieser Szene würde, muss man wohl davon ausgehen, dass er nicht eingreifen wird. Denn in Weinheim liefen alle Passanten ungerührt vorüber, während dort ebenfalls zwei einheimische Kinder gedemütigt und durch einen Kniefall die Macht der Migranten sowie eines feige übergelaufenen Deutschen anerkennen mussten.
Deutsche kuschen, Migranten handeln
Geschähe so etwas mit einem Sinto, müsste der deutsche Täter mit einem Racheakt des Clans rechnen, der unverbrüchlich zu den Seinen steht. Dies erinnert mich an zwei Vorfälle, die mir von Freunden berichtet wurden. In einem Fall hatte ein schwules Pärchen in Mannheim wegen eines Parkplatzes eine Auseinandersetzung mit einem Türken. Ehe sie sich versahen, waren nach einem Anruf 30 Türken zur Stelle und bereit, die beiden windelweich zu prügeln. Ein Unglück konnte nur knapp durch die bereits herbeigerufene Polizei abgewendet werden, der derartige Solidarisierungsaktionen zur Genüge bekannt sind.
Beim zweiten Vorfall unterstellte ein türkischer Nachbar in der hauseigenen Tiefgarage einem Deutschen, er hätte sein Auto gestreift. Der bodenständige Deutsche ließ sich nichts gefallen und es entstand ein hitziges Wortgefacht. Plötzlich waren 40 Türken da – zum Teil bewaffnet mit Eisenstangen. Es war einzig dem Eingreifen der sehr resoluten, furchtlosen ukrainischen Ehefrau zu verdanken, dass der Deutsche von der Rotte verschont wurde.
Kolonialisierungsmethoden gleichen sich: USA, Kanada, Australien und jetzt Deutschland
Betrachten wir die Kolonialgeschichte, so spielten sich in Australien, Kanada und USA die gleichen Vorkommnisse ab. Die indigenen Völker wurden schikaniert, gedemütigt, unterdrückt, betrogen und gefoltert. Ziel war stets, ihr Land einzunehmen und sie zu vertreiben, zu sterilisieren, zu assimilieren und sie letztlich auszurotten.
Die weißen Australier entzogen den Aborigines zwischen 1905 und 1967 häufig direkt nach der Geburt ihre Kinder und brachten sie in kirchlichen Institutionen, Internaten oder bei Adoptiveltern unter. Schätzungen reichen von jedem dritten bis zu jedem zehnten Kind der Autochthonen. Bekannt wurde diese Tragödie als „Stolen Generation“ – gestohlene Generation. Ziel war, die Kinder ihrer Kultur, Geschichte und Sprache zu berauben und ihnen statt dessen die angelsächsische Kultur aufzuprägen.
In den 1960 und 70er Jahren wurden die Kinder der indigenen Völkern Kanadas in Internate gesteckt und zur Adoption an nicht-indigene Kanadier freigegeben. Absicht des sogenannten „Scoops“ (Abschöpfung der Kinder) war und ist stets, die traditionellen und geschichtlichen Wurzeln der Kinder zu beschneiden und sie ihren Familien zu entfremden. Hinzu kommt das dadurch entstehende Trauma für die Kinder und Eltern. Dies ist ein positiver Mitnahmeeffekt für die Siedler, da das Trauma die Gemeinschaft der Indigenen noch stärker zerrüttet und mithin die Landnahme erleichtert. Bis heute tut sich die kanadische Regierung schwer damit, das erlittene Unrecht anzuerkennen und weigert sich, Teile des besetzen Landes an die Indigenen zurückzugeben. Derzeit kontrollieren sie nur noch 0,2 % ihres ursprünglichen kanadischen Territoriums.
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. Sie führt neben ihrer Berufstätigkeit den Blog beischneider mit einer heimatverbundenen, christlich-konservativen Ausrichtung. In ihrem Blogveröffentlicht Maria Schneider gesellschaftskritische Essays und Reiseberichte sowie Artikel unterschiedlichster Autoren. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
Anmerkung: Kommentare von Gastautoren reflektieren die jeweilige Sichtweise des Autoren im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit und geben nicht die Meinung des “Wochenblick” wieder.
Auf dem Weg nach Samarkand – Was in Taschkent geschah, wurde im kollektiven Westen wie vorhersehbar nicht berichtet
Von Pepe Escobar: Er ist Kolumnist bei The Cradle, leitender Redakteur bei Asia Times und unabhängiger geopolitischer Analyst mit Schwerpunkt Eurasien. Seit Mitte der 1980er Jahre hat er als Auslandskorrespondent in London, Paris, Mailand, Los Angeles, Singapur und Bangkok gelebt und gearbeitet. Er ist Autor zahlreicher Bücher; sein neuestes Buch ist Raging Twenties.
Die SCO und andere paneurasische Organisationen spielen ein völlig anderes – respektvolles, einvernehmliches – Spiel. Und deshalb ziehen sie die volle Aufmerksamkeit der meisten Länder des globalen Südens auf sich.
Bei der Tagung des SOZ-Ministerrats am vergangenen Freitag in Taschkent ging es um eine sehr ernste Angelegenheit. Es war das wichtigste Vorbereitungstreffen vor dem SOZ-Gipfel Mitte September im sagenumwobenen Samarkand, wo die SOZ eine mit Spannung erwartete „Erklärung von Samarkand“ veröffentlichen wird.
Was in Taschkent geschah, wurde im kollektiven Westen vorhersehbar nicht berichtet und ist in weiten Teilen des Ostens immer noch nicht verdaut.
Es ist also wieder einmal am russischen Außenminister Sergej Lawrow, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Der weltweit führende Diplomat hat – inmitten des tragischen Dramas der von den Amerikanern eingefädelten Ära der Nicht-Diplomatie, Drohungen und Sanktionen – die beiden sich überschneidenden Hauptthemen herausgearbeitet, die die SOZ als eine der wichtigsten Organisationen auf dem Weg zur Integration Eurasiens vorantreiben.
- Interkonnektivität und „die Schaffung effizienter Transportkorridore“. Der Krieg der Wirtschaftskorridore ist eines der Hauptmerkmale des 21. Jahrhunderts.
- Zeichnung „des Fahrplans für die schrittweise Erhöhung des Anteils der nationalen Währungen an den gegenseitigen Abrechnungen“.
In der Fragestunde hat Lawrow jedoch praktisch alle wichtigen Tendenzen des derzeitigen, glühenden Zustands der internationalen Beziehungen dargelegt. Dies sind die wichtigsten Erkenntnisse.
Wie zufrieden sind Sie mit dem US-Dollar?
Afrika: „Wir sind übereingekommen, dass wir den Staats- und Regierungschefs Vorschläge für konkrete Maßnahmen zur Umstellung auf nationale Währungen zur Prüfung vorlegen werden. Ich denke, dass jetzt jeder darüber nachdenken wird. Afrika hat bereits ähnliche Erfahrungen gemacht: gemeinsame Währungen in einigen subregionalen Strukturen, die jedoch im Großen und Ganzen an westliche Währungen gekoppelt sind. Ab 2023 wird auf dem afrikanischen Kontinent eine kontinentale Freihandelszone in Betrieb genommen. Ein logischer Schritt wäre es, diese durch Währungsabkommen zu stärken.
Weißrussland – und viele andere – wollen der SOZ beitreten: „Es gibt einen breiten Konsens über die belarussische Kandidatur (…) Ich habe es heute gespürt. Es gibt eine Reihe von Anwärtern auf den Status eines Beobachters, eines Dialogpartners. Einige arabische Länder zeigen ein solches Interesse, ebenso wie Armenien, Aserbaidschan und eine Reihe asiatischer Staaten.“
Getreidediplomatie: „Was die Frage des russischen Getreides betrifft, so waren es die amerikanischen Sanktionen, die aufgrund der auferlegten Beschränkungen die vollständige Umsetzung der unterzeichneten Verträge nicht zuließen: Russischen Schiffen ist es untersagt, in eine Reihe von Häfen einzulaufen, ausländischen Schiffen ist es untersagt, russische Häfen anzulaufen, um Exportgüter zu übernehmen, und die Versicherungsprämien sind gestiegen (…) Auch die Finanzketten werden durch die unrechtmäßigen Sanktionen der USA und der EU unterbrochen. Insbesondere die Rosselkhozbank, über die alle wichtigen Abrechnungen für Lebensmittelexporte laufen, war eine der ersten, die auf der Sanktionsliste stand. UN-Generalsekretär A. Guterres hat sich verpflichtet, diese Hindernisse bei der Bewältigung der weltweiten Nahrungsmittelkrise zu beseitigen. Schauen wir mal.“
Taiwan: „Wir diskutieren dies nicht mit unserem chinesischen Kollegen. Russlands Position, dass es nur ein China gibt, bleibt unverändert. Die Vereinigten Staaten bestätigen regelmäßig dieselbe Linie in Worten, aber in der Praxis stimmen ihre ‚Taten‘ nicht immer mit den Worten überein. Wir haben kein Problem damit, den Grundsatz der chinesischen Souveränität aufrechtzuerhalten.
Sollte die SCO den US-Dollar aufgeben? „Jedes SCO-Land muss für sich selbst entscheiden, inwieweit es sich auf den Dollar verlassen möchte, wobei die absolute Unzuverlässigkeit dieser Währung im Hinblick auf möglichen Missbrauch zu berücksichtigen ist. Die Amerikaner haben dies mehr als einmal gegenüber einer Reihe von Staaten ausgenutzt.“
Warum die SCO wichtig ist: „In der SOZ gibt es keine Führer und Gefolgsleute. In der Organisation gibt es keine Situationen wie in der NATO, wo die USA und ihre engsten Verbündeten allen anderen Mitgliedern des Bündnisses die eine oder andere Linie aufzwingen. In der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit kommt es nicht zu der Situation, die wir derzeit in der EU erleben: Souveräne Länder werden buchstäblich ‚ausgeknockt‘, indem man von ihnen verlangt, dass sie entweder den Kauf von Gas einstellen oder dessen Verbrauch unter Verletzung nationaler Pläne und Interessen reduzieren.“
Lawrow betonte auch, dass „andere Strukturen im eurasischen Raum, z.B. die EAEU und die BRICS, auf denselben Prinzipien beruhen und funktionieren“ wie die SOZ. Und er verwies auf die wichtige Zusammenarbeit mit den 10 Mitgliedsstaaten der ASEAN.
Damit bereitete er den Weg für den entscheidenden Punkt: „All diese Prozesse tragen in ihrer Verflechtung dazu bei, die Große Eurasische Partnerschaft zu bilden, von der Präsident Wladimir Putin wiederholt gesprochen hat. Wir sehen in ihnen einen Nutzen für die gesamte Bevölkerung des eurasischen Kontinents“.
Diese afghanischen und arabischen Leben
Die wirklich große Geschichte der Rasenden Zwanziger ist, wie die militärische Sonderoperation (SMO) in der Ukraine de facto „all diese Prozesse“ in Gang gesetzt hat, wie Lawrow sagte, die gleichzeitig zu einer unaufhaltsamen eurasischen Integration führen.
Einmal mehr musste er an zwei grundlegende Tatsachen erinnern, die sich im gesamten Westen weiterhin jeder ernsthaften Analyse entziehen:
Fakt 1: „Alle unsere Vorschläge zu ihrer Beseitigung [in Bezug auf die NATO-Erweiterungsanlagen] auf der Grundlage des Prinzips der gegenseitigen Achtung der Sicherheitsinteressen wurden von den USA, der EU und der NATO ignoriert.“
Fakt 2: „Als die russische Sprache in der Ukraine verboten wurde und die ukrainische Regierung neonazistische Theorien und Praktiken förderte, widersetzte sich der Westen nicht, sondern ermutigte im Gegenteil die Handlungen des Kiewer Regimes und bewunderte die Ukraine als ‚Hochburg der Demokratie‘. Die westlichen Länder versorgten das Kiewer Regime mit Waffen und planten den Bau von Marinestützpunkten auf ukrainischem Gebiet. All diese Maßnahmen zielten ganz offen darauf ab, die Russische Föderation einzudämmen. Wir warnen seit 10 Jahren, dass dies inakzeptabel ist“.
Es passt auch, dass Lawrow Afghanistan, Irak und Libyen noch einmal in den Kontext stellt: „Erinnern wir uns an das Beispiel Afghanistan, wo sogar Hochzeitszeremonien Gegenstand von Luftangriffen waren, oder an den Irak und Libyen, wo die Staatlichkeit völlig zerstört wurde und viele Menschenleben geopfert wurden. Wenn Staaten, die ohne weiteres eine solche Politik betrieben haben, jetzt einen Aufstand um die Ukraine machen, kann ich daraus schließen, dass das Leben von Afghanen und Arabern den westlichen Regierungen nichts bedeutet. Das ist bedauerlich. Die Doppelmoral, diese rassistischen und kolonialen Instinkte müssen beseitigt werden.“
Putin, Lawrow, Patruschew und Madwedew haben in letzter Zeit immer wieder den rassistischen, neokolonialen Charakter der NATO-Stan-Matrix betont. Die SOZ und andere paneurasische Organisationen spielen ein völlig anderes – respektvolles, einvernehmliches – Spiel. Und deshalb genießen sie die volle Aufmerksamkeit der meisten Länder des globalen Südens. Nächster Halt: Samarkand.
“Noch sitzt ihr da oben”: Bürger wegen harmlosem Demo-Banner vom System verfolgt
Justiz-Skandal in Österreich: Wenn es darum geht, gegen Kritiker zu schießen, ist dem System alles Recht. Aktuell betroffen ist ein Deutscher, der seit Jahren in Österreich lebt und arbeitet. Er konnte die von der Politik betriebene Spaltung und Freiheitsbeschneidung nicht länger mit ansehen. Und so schloss sich der Freiheitsbewegung und den Protesten gegen die Corona-Diktatur mit voller Tatkraft an. Absurd: Wegen eines harmlosen Banners ermittelte man plötzlich wegen NS-Wiederbetätigung (!) gegen den unbescholtenen Mann. Selbst nach Einstellung der strafrechtlichen Ermittlungen ist der Justiz-Horror nicht ausgestanden.
Absurder “Nazi”-Vorwurf: Banner beschlagnahmt
Vor einigen Wochen flatterte plötzlich ein Strafbescheid ins Haus – wegen des von der Staatsanwaltschaft verworfenen Tatbestandes. Der rechtschaffene und freiheitsliebende Mann soll 500 Euro Verwaltungsstrafe zahlen. Was war geschehen? Mehrfach ging der Deutsche mit seiner Frau auf die Straße, um gegen die totalitären Anwandlungen des Corona-Regimes zu protestieren. Denn die leidvolle Diktatur-Erfahrung in der deutschen Heimat – Stichwort DDR – lehrte ihn: Unrecht kann nur dann vergehen, wenn das Volk friedlich, aber bestimmt dagegen aufsteht.
Bereits viermal hatte er ein Transparent mit der Aufschrift “Noch sitzt ihr da oben…” bei einer Kundgebung dabei. Niemand beanstandete es. Am 5. März kommt es in Mondsee zum Eklat. Übereifrige Polizeibeamte beschlagnahmen sein Transparent. Aus seiner Sicht ist es ein Willkürakt, er protestiert gegen den Zugriff. Doch die Exekutive gibt es nicht mehr heraus. Nach Aussage des Betroffenen versucht ihn ein Beamter “in eine gewisse Ecke zu stellen”. Dies hätte der Polizist mit der faktenwidrigen Behauptung “belegt”, der genannte Spruch stamme aus der NS-Zeit.
Spruch deutschem Freiheitskämpfer zugeschrieben
Eine fadenscheinige Behauptung, die nicht falscher sein könnte. Vermutlich beruht sie auf Berichten der Einheitspresse, die diesen Spruch kurz zuvor auf dem T-Shirt eines kritischen Soldaten skandalisierte. Reißerisch schrieben die Systemmedien von einem “Nazi-Spruch”. Und folglich lautete der absurde Vorwurf für den Deutschen nun auf §3g des NS-Verbotsgesetzes. Im Ernstfall stehen darauf bis zu 10 Jahre Haft. Verfasst hat den Text übrigens eine relativ unbekannte patriotische Dichterin aus Deutschland in den 1970er-Jahren.
Doch selbst diese Urheberschaft ist so unbekannt, dass sich die Wurzeln im Laufe der Jahre verliefen. Häufig wird er dem Dichter & Freiheitskämpfer Theodor Körner (1791-1813) zugerechnet. Mit dieser Zuschreibung wurde er auch von Ex-FPÖ-Chef HC Strache zitiert oder tauchte auf Bannern bei PEGIDA-Protesten auf. In seiner Beschuldigtenvernehmung gab der Betroffene an, den Ausspruch auch im Umfeld der deutschen Wende im Zeitraum 1987-89 vernommen zu haben.
Auf diese Volksproteste berief er sich dabei sogar offen: “Die Bedeutung bezieht sich für uns darauf, dass die jetzige Regierung in dieser Form friedlich, geordnet sowie rechtsstaatlich ohne Gewalteinwirkung zurücktreten möchte. Der Halbsatz soll aufzeigen, dass die derzeitigen Handlungen nicht ewig so weiter gehen können und es zu Neuwahlen kommen muss. Das hat der Verlauf der Geschichte zuletzt 1989 letztendlich gezeigt. Und damals wurde auch niemand auf Leib und Leben bedroht.” Dass es ein “nationalsozialistischer” Ausspruch sei, höre er zum ersten Mal.
In sozialen Medien kursiert ausschließlich die Zuschreibung zu Theodor Körner:
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Ermittlungen eingestellt, es folgt Verwaltungsstrafe!
Letztlich sieht auch die Staatsanwaltschaft die Absurdität des Vorwurfs ein. Im Einstellungsbescheid schreibt sie: “Das Zitat wurde, wie eine Internet-Recherche der Staatsanwaltschaft Wels ergab, tatsächlich Theodor Körner zugeschrieben […] Es findet sich auf dem Transparent nur ein kleiner Teil dieses Zitates und kann dies durchaus auch so verstanden werden, wie es der Beschuldigte angegeben hat […] Das Transparent bestand nur aus dem Schriftzug und enthielt keinerlei rechtsextreme Symbolik.” Er sei bislang nicht “in der rechtsextremen Szene nicht in Erscheinung getreten.”
Doch dann die Hiobsbotschaft: Zwei Monate nach Einstellung des Verfahrens soll er plötzlich 500 Euro Verwaltungsstrafe zahlen. Der Vorwurf lautet erneut auf NS-Wiederbetätigung und hängt sich auf diesem Plakat auf. Es macht für den neutralen Beobachter fast den Eindruck, als hätte das System noch nicht aufgegeben. Ganz nach dem Prinzip: Wem man über das Strafrecht nicht habhaft wurde, den versucht man eben mit den Verwaltungsstrafrecht zu schikanieren. Die Dokumente, welche den rechtsstaatlich fragwürdigen Vorgang dokumentieren, liegen Wochenblick vor.
“Störung der Veranstaltung” nur erfunden?
Es ist nicht die einzige Verwaltungsstrafe in Verbindung mit dem Vorfall in Mondsee. Denn, weil er das überbordende Einschreiten nicht einfach hinnahm, sollte er 300 Euro zahlen. Die Begründung: “Sie haben sich über mehrere Minuten lang lautstark gegenüber den Einsatzkräften beschwert […] Ihr Verhalten ging über das normale Maß einer Demonstration hinaus.” Darin wird behauptet, dass die Versammlung aufgrund dessen für mehrere Minuten unterbrochen wurde. Die Argumentation spricht Bände: Offenbar will das System der grassierenden Corona-Polizeiwillkür einen Persilschein erteilen.
In seinem Einspruch bestreitet der Betroffene dies: “Ich habe zu keiner Zeit die Veranstaltung in irgendeiner Art gestört. Weiters habe ich die Veranstaltung auch zu keiner Zeit in irgend einer Art verzögert”. Das habe ihm der Veranstalter bestätigt. Auch die als Rednerin anwesende FPÖ-Mandatarin Susanne Fürst hätte den Ablauf der Amtshandlung mitbekommen, ihm gegenüber aber keine Störung beklagt. Vielmehr hätte sie ihm zu verstehen gegeben, dass sie das massive Einschreiten der Beamten nicht nachvollziehen könne.
Ständige Schikanen gegen kritische Bürger
Immer wieder machen scheinbare Willkür-Maßnahmen gegen Dissidenten in den letzten Monaten die Runde. Wochenblick berichtete über die Razzia-Schikane bei einem jungen Oberösterreicher, weil dieser einem Freund zur Löschung von Nachrichten auf seinem Handy riet. Von der Anordnung zur Sicherstellung seines Mobiltelefons bis zum Zugriff vergingen fünf Monate.
In Tirol musste ein Busunternehmer sogar mehrfach Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. Denn das System ist der felsenfesten Ansicht, ein Verein, den er als Oase der Normalität für kritische Bürger in Zeiten des Irrsinns gründete, sei eine “staatsfeindliche Verbindung”.

