Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Katholische Kirche: Seit Jahrhunderten verurteilt sie den Rassismus

Katholische Kirche: Seit Jahrhunderten verurteilt sie den Rassismus

Eine lang erwartete, weil mit zahlreichen aktuellen Vorurteilen abrechnende katholische Kritik des Rassismus und der Kritischen Rassentheorie bietet Edward Fesers Buch “Alles in Christus”. Nun wurde das wegweisende Werk aus dem Amerikanischen von Rafael Hüntelmann übersetzt und erscheint heute im Verlag “Editiones Scholasticae”.

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O du dunkle: Berlin verzichtet auf Weihnachtsbeleuchtung

„Wir können doch niemandem ernsthaft vermitteln, dass wir Hunderttausende Euro an Steuergeld für Weihnachtslichter ausgeben, während alle zum Sparen aufgerufen sind“, sagt Stephan Schwarz (parteilos), Wirtschaftssenator der Stadt Berlin.

Ein Schelm, der denkt, dass mehr hinter dem Verzicht auf die Weihnachtsbeleuchtung in der Hauptstadt stecken könnte. Eine linksgrüne Ideologie vielleicht mit „Migrationshintergrund“? Ein weiteres Stück Umerziehung hin zum Verzicht auf abendländische Traditionen und europäische Lebensfreude?

Das Vorgehen der linksgrünen Weihnachtslicht-Ausknipser in Berlin ist nur allzu durchsichtig: Man kann doch „mal“ auf die Weihnachtsbeleuchtung verzichten. Ja, „man kann doch mal“: auf Fleisch verzichten, auf das Feuerwerk an Silvester, auf ein paar Grad Raumtemperatur, auf die morgendliche Dusche. 

Wer eins und eins zusammenzählt, dem geht vielleicht ein Weihnachtslicht auf…

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Die Grünen sind der politische Feind

Die Grünen sind der politische Feind

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Von WOLFGANG HÜBNER | Selbst in der heruntergekommenen deutschen Parteienoligarchie der Gegenwart ist die Feinderklärung einer politischen Organisation, die zudem eine nicht unerhebliche gesellschaftliche Basis hat, von wirklichen Demokraten mit Vorsicht und Verantwortung zu behandeln. Dass die gesamte politische Klasse bedenkenlos und aggressiv die AfD als Feind behandelt, darf kein Vorbild sein. Und so lange […]

Doug Casey über Klassenkampf, „Friss die Reichen“-Stimmung und was als Nächstes passieren wird

Internationaler Mensch: Politiker, die nach Möglichkeiten suchen, ihre extravaganten Ausgaben zu finanzieren, beklagen sich zunehmend darüber, dass die Wohlhabenden nicht ihren „gerechten Anteil“ zahlen.

Das ist ein Trend, der sich immer mehr beschleunigt. Diese zunehmende vermögensfeindliche Stimmung scheint die USA auf ein gefährliches Terrain zu führen.

Unser Freund Rick Rule sagte einmal: „Eat the rich? Bereitet euch auf den Hungertod vor.“

Was ist Ihre Meinung?

Doug Casey: Früher haben die Apologeten der Regierung gerne gesagt, dass die Reichen besteuert werden müssen, um den Armen zu helfen. Das ist nicht mehr der Fall. Niemand in Amerika hungert. Selbst arme Menschen haben Flachbildfernseher, Klimaanlagen und Kühlschränke. Die Armen leben besser als ein mittelalterliches Königshaus.

Was hier vor sich geht, ist die Institutionalisierung von Neid, einem schrecklichen Laster. Es ist etwas anderes als Neid.

Neid sagt: „Du hast etwas, das ich haben will. Ich will auch etwas. Gib es mir.“

Neid sagt: „Du hast etwas, das ich haben will. Wenn ich es nicht haben kann, werde ich es zerstören, damit du es auch nicht haben kannst.“ Neid ist der moralische Makel, der allen sozialistischen Wirtschaftstheorien zugrunde liegt. Sozialistische Gefühle und Moral liegen den wirtschaftlichen Lügen, dem Rassenhass, dem Klassenhass, der Geschlechterfeindlichkeit und der politischen Polarisierung zugrunde, die die USA und den Westen zerreißen. Neid und Sozialismus sind zu weltlichen Religionen geworden. Das Land ist in zwei unterschiedliche und einander feindlich gesinnte Weltanschauungen gespalten worden.

Es geht um die richtige, falsche Frage, was gut und böse ist. Es ist keine Frage der Wirtschaft, was produktiver ist. Es geht um eine viel ernstere Spaltung. Es handelt sich um einen Religionskrieg zwischen den Linken, die die Gesellschaft umstürzen und umwandeln wollen, und den Rechten, die die traditionellen Werte mehr oder weniger beibehalten wollen, denen aber eine echte Ideologie fehlt.

Die Linke schlägt alle möglichen unverschämten, zerstörerischen und wirklich dummen Ideen vor. Kostenlose Sachen für alle. Nicht nur Nahrung, Unterkunft, Schulbildung und medizinische Versorgung auf Kosten der Produzenten – was sie im Grunde genommen erreicht haben. Sondern jetzt auch ein garantiertes Jahreseinkommen. Jeder soll tausend Dollar im Monat bekommen, so der dumme Trottel und Möchtegern-US-Präsident Andrew Yang. Sie werden nichts tun müssen, sondern einfach nur existieren und vermutlich den ganzen Tag bei Starbucks abhängen und mit ihren iPhones spielen. Sie werden wirklich das sein, was Yuval Noah Harari, der Hofintellektuelle des Weltwirtschaftsforums, eine permanente Klasse von nutzlosen Essern genannt hat.

Einmal jedoch werden die Menschen, die arbeiten, schaffen, produzieren und an traditionelle Werte glauben, reagieren. Vielleicht werden sie in einer gewaltsamen Gegenrevolution explodieren. Vielleicht werden sie leise in den Streik treten, wie Ayn Rands Helden in „Atlas Shrugged“. Oder vielleicht werden sie umkippen und sich in Leibeigene verwandeln – was die Elite bevorzugen und erwarten würde. Aber es kommt etwas Böses auf uns zu.

Internationaler Mensch: Was halten Sie von der Einstellung von 87.000 neuen IRS-Agenten im Zusammenhang mit diesem Trend?

Doug Casey: Diese Leute werden nicht nur rekrutiert, um Steuern einzutreiben, obwohl das sicherlich eine der Aufgaben ist, die sie erfüllen werden. Sie werden zu einer nationalen Polizeitruppe, die ein anderes Mandat hat als das FBI, das ATF, die DEA oder andere Prätorianerbehörden. Die Steuerbehörden haben das Recht, jede wirtschaftliche Aktivität überall und jederzeit zu überprüfen.

Als moralische Frage werden sie versuchen, die Nichtzahlung von Steuern seitens der Produzenten zu einem Verbrechen gegen die Gesellschaft zu machen. Mich schaudert es, wenn ich mir vorstelle, was für amoralische Gestalten – mit fetten Gehältern und immensen Befugnissen – rekrutiert werden, um das Leben ihrer Landsleute zu untersuchen. Sie werden mit der deutschen Gestapo oder Stasi vergleichbar sein.

Diese neuen IRS-Agenten werden wenig mit den Armen zu tun haben. Die Armen sind zunehmend irrelevant, außer für ihre Stimmen. Die ungebildeten Unterschichten arbeiten im Grunde von der Hand in den Mund, so wie es in der Geschichte schon immer war. Sie sind hauptsächlich an Brot und Spiele interessiert, und genau das werden sie auch bekommen. Ihre Zahl wächst in diesem Land zum ersten Mal.

Auch die neuen IRS-Agenten werden mit der Elite nicht viel zu tun haben; sie können sich Steueranwälte und Buchhalter leisten, um sie abzuwehren. Sie werden ein paar Opfer in Kauf nehmen, um zu zeigen, dass sie „fair“ sind, aber die Elite ist der Hauptnutznießer der Hunderte von Milliarden Dollar, die die Regierung in die Gesellschaft pumpt. Bezahlt wird das alles von der Mittelschicht, von den Menschen, die tatsächlich produzieren und sparen.

Diese neuen IRS-Agenten sind ein direkter Angriff auf die Mittelschicht. Die Elite hasst die Mittelschicht und das, wofür sie steht – Unabhängigkeit, Stabilität und traditionelle Werte. Die Tatsache, dass sie die Größe der Steuerpolizei verdoppeln, ist wirklich außergewöhnlich. Wenn die Wirtschaft weiter schrumpft, ist zu erwarten, dass der Klassenkampf – ebenso wie der Rassen- und Geschlechterkrieg – zunimmt.

Wie ich letzte Woche erklärt habe, ist dies ein wichtiger Bestandteil der modernen Geldtheorie (MMT). Hunderte von Milliarden Dollar, die die Regierung durch ihr Inflationsbekämpfungsgesetz ausgeben wird, werden – absichtlich – durch die Schaffung neuer Dollar finanziert.

Der Grund, warum man von „Inflationsbekämpfung“ spricht, ist, dass der Gesellschaft theoretisch die gleiche Anzahl von Dollar durch Steuern entzogen wird. Die neuen Dollars werden bei den Menschen und Unternehmen angelegt, die die Regierung mag. Sie sagen, es sei nicht inflationär, weil die gleiche Anzahl von Dollars von Menschen und Unternehmen, die sie nicht gutheißen, aus der Wirtschaft genommen wird. Theoretisch bleibt also die Nettozahl der Dollar in der Gesellschaft gleich, und das allgemeine Preisniveau bleibt gleich, weil die Geldmenge gleich bleibt.

Das ist ihr wirtschaftliches Argument. Aber das moralische Argument ist viel wichtiger. Die MMT vergibt Hunderte von Milliarden an diejenigen, die die Linke gutheißt, und nimmt der Mittelschicht so viel durch Steuern weg. Das ist teuflisch clever. Wie ich schon sagte, läuft das auf einen Religionskrieg hinaus, weil die Leute, die hinter MMT stehen, eigentlich böse sind.

Leider ist „böse“ ein Wort, das in Verruf geraten ist; die Menschen nehmen es nicht mehr ernst. Es wurde von emotionalen und oft korrupten Bibelpredigern, Höllen- und Schwefelpredigern überstrapaziert. Aber das Böse gibt es wirklich. Das Böse ist der vorsätzliche Akt der Zerstörung von etwas Gutem.

Internationaler Mensch: Angesichts der fallenden Finanzmärkte und der sinkenden Kaufkraft des US-Dollars fühlen sich viele Menschen ärmer und suchen nach einem Schuldigen.

Wie sehen Sie diese Dynamik und wie könnte sie die politische Situation beeinflussen?

Doug Casey: Die Rede, die Biden am 1. September hielt, sollte schockierend und verstörend sein. Sie erinnerte an eine Szene aus V wie Vendetta oder 1984. Sie ließen Biden die Rede in Philadelphia halten, dem Gründungsort der USA, und benutzten rotes Licht vor einem dunklen Hintergrund, um Emotionen zu wecken. Diese Leute meinen es ernst. Bidens Worte waren voller Hass und Gift, er beschimpfte das halbe Land als Feind – eine Rede, wie es sie noch nie gegeben hat. Sie war eine Warnung und eine unverhohlene Drohung.

Sehen Sie sich die Szene an. Der rote Hintergrund war übertrieben. Ein paar Marinesoldaten im Hintergrund sagten: „Ich habe Macht, und ich werde sie gegen den Feind einsetzen“. Eine solche Theatralik hat es noch nie gegeben. Es kam einer Bürgerkriegserklärung gleich. Es folgten die unerhörte Razzia in Trumps Haus und die Durchsuchung von etwa 50 seiner prominenten Anhänger durch das FBI in den darauffolgenden Tagen im Morgengrauen.

Diese Leute möchten wirklich die Gesellschaft umstürzen. Sie sind eigentlich eine Reinkarnation der Jakobiner und könnten sich als ebenso gewalttätig und gefährlich erweisen.

Sie arbeiten daran, ein aktives Umfeld für den Klassenkampf in den USA zu schaffen. Es ist ihnen gelungen, einen Rassenhass zu schüren, bei dem sich die Menschen nicht als Menschen, sondern als Farbige und Anti-Weiße identifizieren. Und einen Geschlechterkrieg, in dem die Menschen nicht mehr entweder Männer oder Frauen sind – wenn auch einige mit mehr oder weniger ausgeprägten Abweichungen -, sondern als eines oder mehrere von 50 oder 60 Geschlechtern.

Diese Leute hassen die Mittelschicht mit ihren traditionellen kulturellen und religiösen Werten. Das ist der Grund, warum Trump so beliebt ist und warum sie sich mit ihm identifizieren. Das liegt nicht daran, dass viele seiner Ideen besonders gut sind; er ist im Wesentlichen ein Populist ohne philosophische Mitte.

Die Eliten und Möchtegern-Eliten hassen Trump, weil er ein kultureller Traditionalist ist. Diese Leute wollen die traditionelle Kultur selbst stürzen und die Mittelschicht abschaffen. In der idealen Welt der WEF-Typen wäre die große Mehrheit der Menschen, die Bedauernswerten, Leibeigene und Kulaken im Dienste der Nomenklatura, die an der Spitze regiert, unterstützt von ihren Apparatschiki.

Ich weiß, es klingt ungeheuerlich, aber das ist es, was sie im Sinn haben. Wir haben das in der Geschichte schon einmal erlebt, wenn linke Intellektuelle die Kontrolle über die reale Macht, den Staatsapparat, erlangen. Sie möchten wirklich die Grundlagen der Zivilisation umstürzen. Die Jakobiner im revolutionären Frankreich, die Bolschewiki in Russland, die Nazis in Deutschland, die Maoisten während der Großen Kulturrevolution in China und das Pol Pot-Regime in Kambodscha. Es kann überall passieren, wenn die Bedingungen stimmen. Das scheint jetzt in den USA und anderen westlichen Ländern der Fall zu sein.

Hoffen wir, dass es vorbeigeht. Aber planen Sie Ihr Leben nicht danach…

Internationaler Mensch: In der Vergangenheit unterschieden sich die USA durch die Größe und Macht der Mittelschicht von anderen Ländern.

Aber jetzt schrumpft die US-Mittelschicht und fühlt sich unter Druck gesetzt.

Wohin geht dieser Trend, und was kann der durchschnittliche Mittelständler dagegen tun?

Doug Casey: Was hätte der Durchschnittsbürger tun sollen, als die Jakobiner 1793 in Frankreich die Guillotinen hervorholten? Was hätte der durchschnittliche Mittelständler 1917 in Russland tun sollen? Was hätte der durchschnittliche Mittelständler 1933 in Deutschland tun sollen?

Es gibt nicht viel, was man tun kann, wenn die tatsächlichen Kräfte des Bösen die Kontrolle haben. Man kann nur sehr wenig tun, außer sich aus dem Staub zu machen.

Hier in den USA haben wir immer noch eine große Mittelschicht. Viele sind fett, dumm, indoktriniert oder süchtig nach Prozac und Zoloft. Aber Millionen von anderen sind, um es mal so auszudrücken, stinksauer und lassen sich das nicht mehr gefallen. Die Dinge, über die wir gesprochen haben, könnten sich zu einem echten Bürgerkrieg entwickeln.

Was ist zu tun? Diversifizieren Sie Ihre politischen Zuständigkeitsbereiche. Rollen Sie nicht um wie ein geprügelter Hund, sondern erheben Sie Ihre Stimme und leisten Sie Widerstand. Aber das Wichtigste, was Sie persönlich unternehmen können, ist, so reich wie möglich zu werden und dabei Ihre ethischen Grundsätze zu wahren. Reich zu sein kann Ihnen helfen, sich gegen das Böse und die Dummheit abzuschirmen.

Schweden: Vier von fünf „Flüchtlingen“ haben in dem Land Urlaub gemacht, aus dem sie geflohen sind

Sie sind Wirtschaftsflüchtlinge.

Eine neue Umfrage hat ergeben, dass fast vier von fünf in Schweden lebenden Flüchtlingen in den Ländern Urlaub gemacht haben, aus denen sie ursprünglich geflohen sind.

Ja, wirklich.

Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Novus im Auftrag der schwedischen Online-Zeitung Bulletin durchgeführt.

Sie ergab, dass 79 Prozent der Menschen, die als Flüchtlinge nach Schweden gekommen sind, angeblich auf der Flucht vor Krieg oder Verfolgung, seit ihrer Ankunft in Schweden in ihr Heimatland zurückgekehrt sind.

„Der Umfrage zufolge wollen sie jedoch nicht dauerhaft in ihre Heimat zurückkehren“, berichtet Remix News. „Auf die Frage, ob sie planen, in Zukunft dauerhaft in ihr Geburtsland zurückzukehren, sagen nur 2 Prozent, dass sie es tun, während 16 Prozent sagen, dass sie es vielleicht tun. 81 Prozent derjenigen, die aus nicht europäischen Ländern nach Schweden gekommen sind, sagen, dass sie es nicht tun, hauptsächlich, weil sie glauben, dass Schweden ein besseres Land ist, um ihre Kinder aufzuziehen.“

Die Migranten können in Schweden ein- und ausreisen, weil es dafür keine Strafe gibt, anders als in Ländern wie der Schweiz und Deutschland, wo Schutzsuchende, die ohne Erlaubnis in ihre Heimatländer zurückkehren, ihren Asylstatus verlieren.

„Wenn jemand, ein syrischer Flüchtling, regelmäßig in Syrien Urlaub macht, kann er nicht ernsthaft behaupten, in Syrien verfolgt zu werden“, sagte der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer im Jahr 2019.

Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen einmal mehr, dass die große Mehrheit der sogenannten „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge sind, sondern Wirtschaftsmigranten, die den emotionalen Cache des Begriffs „Flüchtling“ ausnutzen, um das System zu missbrauchen, und dabei den Interessen der tatsächlichen Flüchtlinge schaden.

In den letzten 20 Jahren hat Schweden pro Kopf mehr Flüchtlinge aufgenommen als jedes andere westliche Land. In diesem Prozess ist Schweden von einem der sichersten Länder Europas zum zweitgefährlichsten Land geworden.

Die Arbeitslosenquote von Migranten ist viermal so hoch wie die der einheimischen Schweden. In einigen Gebieten mit hohem Migrantenanteil liegt die Arbeitslosenquote bei bis zu 78 Prozent.

Wie wir im folgenden Video hervorheben, scheinen die Schweden angesichts der Tatsache, dass der Rechtsblock, der von den migrationsfeindlichen Schwedendemokraten dominiert wird, die Wahl gewinnen wird, endlich aufzuwachen und die Gefahren eines beschleunigten Multikulturalismus zu erkennen.

Scholz gegen Grundgesetz: Demonstrationsrecht nicht mehr für regierungskritische und besorgte Bürger

Nun sind die Masken endgültig gefallen: Bundeskanzler Olaf Scholz steckt Kritiker der Bundesregierung mit Gewalttätern in einen Sack, um ihnen dann das Demonstrationsrecht abzusprechen. Damit wird auch sein Versprechen, die Polizei und das Militär würden im Herbst nicht auf Demonstranten schießen, hinfällig.

 

Von DAVID BERGER | Mit einigen wenigen Sätzen, die Olaf Scholz gestern twitterte, hat er gezeigt, wie schamlos er sich über unsere Verfassung und die Menschenrechte hinwegzusetzen bereit ist, wenn es seinem Machterhalt und der Durchsetzung der inhumanen Agenda seiner Regierungsclique dient. Im Hinblick auf den angesichts des katastrophalen Versagens der Bundesregierung zu erwartenden „Wutwinter“ lässt er wissen:

„Friedlich seine Meinung zu äußern, das ist eines der wichtigsten Rechte unserer Demokratie. Wenn Kundgebungen von Extremisten, Querdenkern und Verfassungsfeinden gekapert werden, nehmen wir das nicht hin. Denn unsere Demokratie ist wehrhaft. Unsere Polizistinnen und Polizisten sind es, die diese Freiheit und Sicherheit täglich verteidigen. Ihre Arbeit verdient höchsten Respekt und gesellschaftliche Anerkennung.“

Grundrechte als Privilegien für Scholz-Fans

Der Bundeskanzler maßt sich also an, wer in Zukunft auf Demonstrationen seine Meinung äußern darf und droht indirekt mit dem Hinweis auf die Querdenker Gegnern von Lockdowns und Impfpflicht (sog. „Querdenker“) mit „Wehrhaftigkeit“, also Gewalt.

Damit führt er nicht nur die perfide Lockdownpolitik von Spahn & Co fort, die wichtige Grundrechte zu Geschenken des Staates an besonders oberservante Bürger umdefinierten. Er setzt auch seine Ankündigung in die Tat um, dass es für ihn keine roten Linien auf dem Weg zur Zerschlagung der freien offenen Gesellschaft und Demokratie gibt.

Erschütternde Polizeigewalt möglich

Die Regierenden haben uns bereits in den letzten zwei Jahren gezeigt, wie weit auch die Bereitschaft der Polizei geht, wenn es darum geht friedliche Demonstranten, die der Regierung nicht in ihre menschenverachtende Agenda passen, extreme Gewalt anzutun (siehe Video am Ende des Artikels):

Einige Menschen sind bereits im Zusammenhang mit dieser Polizeigewalt gestorben. Der Schritt hin zum Schießbefehl, dem vielleicht nicht alle, aber doch ein nicht unerheblicher Teil gerade der jungen Polizisten skrupellos und von den gleichgeschalteten Medien beklatscht, ausführen werden, ist nur noch ein sehr kleiner. Dass Olaf Scholz  das Versprechen, so etwas sei undenkbar, ebenso schnell brechen würde wie die Grünen ihre gesamten Ideale und Versprechen innerhalb weniger Tage, nachdem sie an der Macht waren, über Bord warfen, war den weitsichtigeren Geistern ohnehin schon längst klar.

Ist Scholz der eigentliche Verfassungsfeind?

Ebenso klar ist aber auch, dass Scholz mit seiner Ankündigung, das Demonstrationsrecht willkürlich einzuschränken, den Boden unserer Verfassung endgültig verlassen hat. Eine Bundesregierung, die jeden der es wagt gegen ihre Politik zu demonstrieren, zum Verfassungsfeind erklärt oder über eine willfährig agierende Behörde erklären lässt, der kämpft nicht gegen Verfassungsfeinde, sondern ist selbst wahre Verfassungsfeind.

Etwas Trost spendet uns da der Journalist Manaf Hasan, der an Scholz gerichtet twittert:

„Ach, Olaf. Wir wissen alle, wie das ausgehen wird. Sobald eine große Menschenmenge auf der Straße ist, werdet ihr sie zu den aufgezählten Gruppen zählen, um sie zu diffamieren & anzugreifen. Aber ich verspreche dir eins: Sobald die Mehrheit auf der Straße ist, bist du weg.“

Dieser Artikel erschien erstmalige auf PHILOSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



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Frau von der Leyen: „Unfähig, ein bisschen kriminell und beeindruckend moralfrei“

Frau von der Leyen: „Unfähig, ein bisschen kriminell und beeindruckend moralfrei“

In dieser kurzen Rede zur Lage der EU in 60 Sekunden hat es Martin Sonneborn hingekriegt, Person und Schaffen Frau von der Leyens konzise und treffend zusammen zufassen. Um dann zum Schluss zu kommen: “Wir sollten Europa nicht den Leyen überlassen.”

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Panikmache: Wie die Klimasekte die Angst vor Lungenkrebs schürt

Panikmache: Wie die Klimasekte die Angst vor Lungenkrebs schürt

Die Versuche grüner Verbotsfanatiker und Transformationsjünger, den Klimawandel und unliebsame Mobilitätsfolgen – ob direkt oder wenigstens indirekt – für absolut alles verantwortlich zu machen, entwickeln sich immer zur Obsession: Legionen von Forschern versuchen, durch allerlei Querverbindungen irgendwelche Verweise zur Klimaideologie herzustellen. Jetzt führt eine erkennbar politisch eingefärbte britische Studie auch noch Lungenkrebserkrankungen auf die Verbrennung fossiler Energieträger zurück.

Die Pseudo-Verwissenschaftlichung von Panikmache und Alarmismus zum Zweck tiefgreifender Verhaltensänderungen durch Angst kennen anscheinend keine Grenzen mehr: Forscher des University College London wollen die kruden angeblichen Zusammenhänge herausgefunden haben – und das ging so: Durch Auswertung von über 460.000 Patientenakten aus England, Südkorea und Taiwan sei man zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen, die verstärkt Luftverschmutzung mit Feinstaub der Partikelgröße PM2,5 ausgesetzt seien, ein erhöhtes Risiko für Mutationen des Gens EGFR hätten.

Durch Laborversuche mit Mäusen habe man nun erkannt, dass die PM2,5-Partikel Veränderungen am EGFR-Gen und am KRAS-Gen bewirkten, die beide mit Lungenkrebs in Verbindung gebracht werden. Zudem untersuchte das Team rund 250 Lungenproben von Menschen, die nie Luftverschmutzung oder Tabakrauch ausgesetzt gewesen seien. Obwohl deren Lungen gesund waren, wurden in 18 Prozent der Proben Mutationen am EGFR-Gen und in 33 Prozent Mutationen am KRAS-Gen gefunden. Diese Erbgutveränderungen würden mit dem Alter zunehmen, erklärte der Krebs-Forscher Charles Swanton.

Weit hergeholte Schlussfolgerungen

Für sich alleine würden sie wahrscheinlich nicht ausreichen, um Krebs zu verursachen. Wenn jedoch eine Zelle Luftverschmutzung ausgesetzt sei, könne dies „eine Wundheilungsreaktion“ mit Entzündungsprozessen auslösen.  Wenn die betroffene Zelle von einer entsprechenden Gen-Mutation betroffen sei, bilde sich Krebs aus. Bislang sei man davon ausgegangen, dass DNA-Mutationen durch Kontakt mit krebserregenden Stoffen, wie denen in Zigarettenrauch oder Abgasen ausgelöst würden.

Dies passe jedoch, so Swanton, nicht zu Untersuchungsergebnissen, die gezeigt hätten, dass einerseits DNA-Mutationen auftreten könnten, ohne Krebs zu verursachen, andererseits aber die meisten krebserregenden Stoffe in der Umwelt keine Mutationen verursachten. Er sieht damit lange bestehende Vermutungen bestätigt, die einen Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und einem erhöhten Lungenkrebsrisiko sahen. Allerdings habe man nicht wirklich gewusst, „ob die Verschmutzung direkt Lungenkrebs verursacht – und wenn ja, wie.” Die Frage, die hier nicht beantwortet wird: Da der Aktiv- und Passivkonsum von Tabakrauch nachweislich den größten Anteil von Lungenkrebsfällen verursacht, wie sollen sich da hypothetische Einflüsse sonstiger Faktoren, mit einer geringeren Wirkpotenz, überhaupt noch herausrechnen lassen?

Kombinierte Krebs- und Klimaangst

Swanton und sein Team haben in weiteren Experimenten mit Mäusen auch gezeigt, dass der Botenstoff Interleukin 1 beta, der den Entzündungsprozess auslöst, durch einen Antikörper gestoppt werden kann. Damit könne die Entstehung von Lungenkrebs bereits im Vorfeld verhindert werden. Swanton drückte die Hoffnung aus, dass damit eine „molekulare Krebs-Vorsorge” entwickelt werden könne, etwa in Form einer Tablette, die Menschen täglich vorsorglich einnehmen könnten. Auch hierher also weht der Wind: Vielversprechende neue Geschäftsmodelle für Big Pharma durch kombinierte Krebs- und Klimaangst.

Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie in Paris präsentiert, aber noch nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht. Daher bleibt abzuwarten, ob sie einer Überprüfung durch medizinische Fachleute standhalten oder sich nur als weiterer Mosaikstein der Klimapropaganda herausstellen werden.  

Moskau warnt vor nuklearem Holocaust: Bewaffnung der Ukraine wird “Prolog zum Dritten Weltkrieg”

Moskau warnt vor nuklearem Holocaust: Bewaffnung der Ukraine wird “Prolog zum Dritten Weltkrieg”

Die unaufhörlichen Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine sorgen in Moskau für immer mehr Unmut. Noch gefährlicher ist Selenskyjs “Kiewer Sicherheitspakt”, der – so die Warnung aus Moskau – den Dritten Weltkrieg auslösen könnte.

Offensichtlich mit Unterstützung aus dem westlichen Sicherheitsapparat hat die Führung in Kiew an einem Sicherheitspakt gearbeitet, welcher der Ukraine auch ohne eine direkte NATO-Mitgliedschaft zumindest weitreichende militärische Unterstützung des Westens zusichern würde. Hierbei müssten die Vereinigten Staaten und andere NATO-Staaten jedoch auch umfangreiche “Sicherheitsgarantien” bieten. Wie das US-amerikanische Magazin “Newsweek” berichtet, soll ein langfristig angelegtes Verteidigungsprogramm für die Ukraine aufgelegt werden:

Der Kiewer Sicherheitspakt (Kyiv Security Compact, KSC), der von Andriy Yermak, dem Leiter von Selenskyjs Büro, und dem ehemaligen NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen vorgeschlagen wurde, würde auch einen mehrere Jahrzehnte umfassenden Plan für Investitionen, militärische Ausbildung und den Austausch nachrichtendienstlicher Erkenntnisse vorsehen, um die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine zu stärken, während das Land die volle NATO-Mitgliedschaft anstrebt.

Newsweek

Ukraine will seek security guarantees from allies like those Israel gets from the US: no intervention, but commitment to arms, intelligence, funding and training. @MedvedevRussiaE reacted by threatening with a nuclear holocaust https://t.co/IrBmIA7TSJ via @WSJ

— Bojan Pancevski (@bopanc) September 13, 2022

Als dieser Plan an die Öffentlichkeit gebracht wurde, reagierte der Kreml direkt und unverblümt. Dmitri Medwedew, seines Zeichens ehemaliger Premierminister und Ex-Präsident Russlands, sowie nunmehriger stellvertretender Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, warnte davor, dass dies bei einer Umsetzung “wirklich ein Prolog zum Dritten Weltkrieg” sein würde. Ein nuklearer Holocaust wäre das Ergebnis. Laut russischen Staatsmedien (die jedoch in der EU verboten sind und nicht verlinkt werden dürfen) schrieb er auf seinem Telegram-Kanal in russischer Sprache:

“Und dann werden die westlichen Nationen nicht mehr in ihren sauberen Häusern sitzen und darüber lachen können, wie sie Russland vorsichtig und stellvertretend schwächen. Alles wird um sie herum in Flammen stehen. Ihre Leute werden ihren Kummer in vollem Umfang ernten. Das Land wird in Flammen stehen und der Beton wird schmelzen. Und doch reden die engstirnigen Politiker und ihre dummen Denkfabriken, nachdenklich ein Glas Wein in der Hand drehend, darüber, wie sie mit uns umgehen können, ohne direkt in einen Krieg einzutreten. Dumme Idioten mit klassischer Bildung.”

✅??Medvedev:If these imbeciles continue pumping the Kiev regime with the most dangerous types of weapons, then sooner or later the military campaign will move to another level. Everything will catch fire around them. They will literally have the earth burning, concrete melting. pic.twitter.com/4LNQ929jCW

— Valeria (@Valere_ia) September 14, 2022

Er ergänzte: “Die Kiewer Kamarilla hat ein Projekt der “Sicherheitsgarantien” ins Leben gerufen, das ein Prolog zum dritten Weltkrieg ist. Natürlich wird niemand den ukrainischen Nazis irgendwelche “Garantien” geben. Schließlich ist dies fast dasselbe wie die Anwendung von Artikel 5 des Nordatlantikpakts (Washingtoner Vertrag) auf die Ukraine. Für die NATO – die gleiche Scheiße, nur eine Seitenansicht. Deshalb ist es beängstigend.”

Medwedew gilt – im Gegensatz zu Präsident Putin und Außenminister Lawrow – als eher undiplomatischer Hardliner und Scharfmacher mit Hang zu dramatischen und unverblümten Worten. Doch als Teil der russischen Führung spricht er auch in deren Namen (in Russland sind auch Minister eher Regierungsbeamte und Verwalter, der gesamte Regierungsapparat arbeitet stärker als Kollektiv). Insofern sind seine Warnungen durchaus ernst zu nehmen.

„Atlantik-Brücke“ oder: Der Verein zur US-Gleichschaltung des politisch-medialen Komplexes in Deutschland

Der als gemeinnützig anerkannte Verein „Atlantik-Brücke“ (amtierender Vorsitzender Ex-SPD-Chef Siegmar Gabriel) wurde 1952 mit dem offiziellen Ziel gegründet, eine politische Brücke zwischen den USA und Deutschland zu schlagen. Zu den Mitgliedern zählen heute rund 500 Vertreter vor allem aus Altparteien, Wirtschaft und Mainstream-Medien, darunter auch Ex-„Bild“-Chef und Ex-Kohl-Intimus Kai Diekmann. Die Verquickung der gegenseitigen Interessen (und im Einzelfall auch gegenseitigen Abhängigkeiten) dürften ein Grund sein, warum jegliche Aufklärung über den nicht nur propagandistischen Einfluss dieser mächtigen, aktuell von der Biden-Administration in Washington dominierten Polit-„Mafia“ in Mainstream-Medienhäusern wie Axel Springer („Bild“, „Welt“) praktisch tabu ist. 

Die nachfolgende Analyse des österreichischen Online-Senders „Auf1“ basiert auf der großen Doku der früheren österreichischen „Wochenblick“-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber über gekaufte Medien.

 

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Katastrophale Impfschäden in Australien nachgewiesen

Katastrophale Impfschäden in Australien nachgewiesen

Recherchen des freiheitlichen Politikers und Nationalrat-Abgeordneten Gerald Hauser haben abermals erschütternde Zahlen über die Covid-19-Impfschäden im australischen Bundesstaat New South Wales zutage gefördert: In der 34. Kalenderwoche 2022 wurden insgesamt 539 Personen wegen einer Covid-Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert. Bei den Ungeimpften gab es neun Tote, nach der ersten Impfdosis waren es zwei, nach der zweiten bereits 14 und nach der dritten und vierten Impfung 56 bzw. 39 Tote.

Das bedeutet, dass insgesamt 111 Geimpfte (92,5 Prozent) an Covid starben, davon 95 (79,17 Prozent) ab der Drittimpfung. Bei sechs Patienten konnte der Impfstatus nicht ermittelt werden. Die gänzliche Wirkungslosigkeit der Impfungen bestätigt sich auch unter den 56 Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden mussten: Davon waren 12 nach der zweiten Impfdosis schwer an Covid erkrankt und jeweils 17 nach der dritten und vierten Dosis.

Da der faktische Impfterror vor allem deshalb durchgeführt wird, um gerade hochbetagte Personen vor einem tödlichen Krankheitsverlauf zu „schützen“, müsste die Zahl der Covid-Toten eigentlich vor allem in dieser Altersgruppe gegen null tendieren. Dies zeige, so Hauser, dass experimentelle Covid-mRNA-Impfstoffe weder „wirksam“ noch „sicher“ seien.

Einsatz für die Wahrheit wichtiger denn je

Bereits vergangenen Monat hatte er im Wochenblick über die schockierenden Todeszahlen in New South Wales berichtet. Durch die aktuellen Daten sieht er seine schlimmsten Befürchtungen erneut bestätigt. „Diese Zahlen zeigen mir, warum mein Einsatz für die Wahrheit so wichtig ist“, erklärte Hauser.

Indessen ist bei den Verantwortlichen in Australien nicht nur kein Umdenken festzustellen, sondern die Schikanen gegen Ungeimpfte nehmen sogar zu: In Queensland will das Bildungsministerium rund 900 Schulangestellten, die die Covid-Impfung verweigern, für 18 Wochen das Gehalt kürzen. Dabei geht es um Summen zwischen 25 und 90 australische Dollar. Betroffen sind Lehrer, Lehrerassistenten, Verwaltungsangestellte, Reinigungskräfte und Schulbeamte. Begründet wird dies damit, dass die Schulangestellten „die gesetzliche Anweisung ihres Arbeitgebers, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, nicht befolgt“ hätten.

Diskriminierung und Gehaltskürzungen für impfunwillige Lehrer “down under”

Gehaltskürzungen seien „kein ungewöhnliches“ Mittel zur Ahndung von Disziplinarverstößen. Es sei auch nur ein Prozent der Lehrerschaft betroffen, hieß es von der Regierung des Bundesstaates. Seit Ankündigung der Impfpflicht im November 2021 habe das Schulpersonal „ausreichend Gelegenheit“ gehabt, „der gesetzlichen Vorschrift nachzukommen oder nachzuweisen, warum sie von der Vorschrift ausgenommen werden sollten.“

Die erschreckende autoritäre Grundhaltung der Behörden gegenüber hoheitlichen Bildungsträgern zeigt die Veränderung des gesellschaftlichen und politischen Klimas nach drei Jahren Corona-“Pandemie” und durch eine internationale Impf-Agenda, die auch in den Demokratiesimulationen Europas nach und nach Einzug hält.