Kategorie: Nachrichten
Rentner fühlen sich von Regierung verhöhnt: „Wir sind wieder die Angeschmierten“
Genarrt von dieser Regierung fühlen sich alle Mindestrentner in diesem Land. Da diese am meisten unter den hohen Preisen für Energie und Lebensmittel stöhnen, freuten sie sich schon sehr auf den 500-Euro-Klimabonus. Doch statt des halben Tausenders werden alle Rentner mit einem Monatsbezug unter 1200 Euro nur mit einer Summe bedient, die höchstens 40 Prozent der vollmundig avisierten Unterstützung beträgt.
Denn der jeweils zur Auszahlung gelangende Betrag richtet sich nach der Höhe der jeweiligen Mindestrente, was bei der Verkündigung der Segnungen der Regierung natürlich nicht lauthals hinausposaunt wurde.
“Wir sind wieder einmal die Angeschmierten“, ärgert sich einer der Betroffenen, der Mindestrentner Otto H. (Name auf Wunsch abgekürzt) aus dem Linzer Raum und sein Ärger mutiert zum Zorn, wenn er hört, dass auch Strafgefangene und Asylanten diesen Bonus bekommen. „Die Gefangenen müssen sich um die Beheizung ihrer Unterkünfte nicht kümmern, ich aber schon“, sagt der Mann, „und ich muss auch dafür zahlen – viel zahlen.“
Doch selbst wenn er sich das Geld für die Beheizung seiner Wohnung noch locker leisten könnte, stellt sich für ihn die Frage, ob diese in diesem Winter auch wirklich warm werden wird. „Niemand weiß, wie gut unsere Gasspeicher gefüllt sind“, sinniert er, „die einen sagen so, die anderen so…“
Wie nach dem Krieg
Daher befürchtet nicht nur er, sondern auch noch viele andere Menschen das Schlimmste für ihre persönliche Situation, zumal auch schon die EU mit einem völligen Stopp russischer Energielieferungen rechnet. Es sei gut möglich, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, dass Russland schon bald weder Gas, noch Kohle, noch Öl in den Westen liefere, was den Mindestrentner zusätzlich ärgert, weil er darin ein von der EU selbstverursachtes Problem sieht.
Vermutlich werden wir alle frieren müssen, glaubt die 87-jährige Frieda L. (Name auf Wunsch geändert), eine Wienerin, die heute im Salzkammergut lebt: “Ich habe als junges Mädchen schon die kalten Winter der Nachkriegszeit erlebt und weiß, was Frieren heißt: „Wir haben uns damals voll angezogen schlafen gelegt, weil wir nichts zum Heizen hatten. Das war schlimm!“ Noch hofft die betagte Dame aber, dass es heuer nicht zum Äußersten kommt, sorgte vorsichtshalber jedoch vor: „Ich habe mir alle dicken Kleidungssachen und Decken reinigen lassen, um für den Kältefall gerüstet zu sein.“
Tatsächlich ist die Gefahr, dass die Stromversorgung ausfallen könnte, groß, weil auch der Energieexperte Stephan Fickl von der Österreichischen Energieagentur der Ansicht ist, dass wir einer Stromknappheit entgegensteuern. Denn bei uns schwächele die Wasserkraft und in Frankreich seien viele Atomkraftwerke vom Netz genommen worden. Daher verstärkt sich bei Frieda L. zu Recht das Gefühl, dass sie ihre warme Kleidung und ihre Decken doch bald brauchen könnte. Auch sie gehört zu denjenigen, denen der Strompreis schon längst über den Kopf beziehungsweise über ihr Haushaltsbudget gewachsen ist, wie bei so vielen Leuten in diesen Tagen. Im Sommer vorigen Jahres zahlten die meisten Menschen noch 50 Prozent weniger für ihren Strom. In Gmunden soll Sascha T., der monatlich 66 Euro für seinen Strom überwies, plötzlich 694 Euro berappen, wie ihm sein Stromversorger mitteilte.
“Brauche jeden Netsch”
Mit seiner 2016 errichteten Fotovoltaikanlage erzeuge er jährlich doppelt so viel Strom, als er in den Wintermonaten verbrauche, schreibt uns Wochenblick-Leser Michael Haberler. Trotzdem muss er jetzt noch 270 Euro bezahlen. Aber verglichen mit den Beträgen, die den meisten Österreichern heute abverlangt werden, sei seine Rechnung vernachlässigbar, stellt Haberler fest.
Nicht “vernachlässigbar” ist für alle Mindestrentner ihr geschrumpfter Energiebonus, „weil ich jeden Netsch (kl. Münze – Anm. d. Red.) zum Leben brauche“, wie Otto aus Linz betont. Nicht nur er fühlt sich von dieser Regierung ziemlich verhöhnt, zumal Vizekanzler Werner Kogler zu diesem neuerlichen Regierungspfusch nur lapidar erklärt: „Schnelle Hilfe kann nicht immer treffsicher sein.“
Nach 30-jähriger Pause eine spektakuläre Feier zum Erntedankfest
Es ist soweit: Am Sonntag (18. September) veranstaltet die Landjugend Oberösterreich in Linz “das größte Erntedankfest Österreichs.” Die Landeshauptstadt wird an diesem Tag im Zeichen von regionalen Schmankerln, traditionellem Handwerk und österreichischer Landwirtschaft stehen. Mehr als 30.000 Besucher werden dazu erwartet.
Das letzte große Erntedankfest ging vor 31 Jahren in Linz über die Bühne. Daher sei es jetzt höchste Zeit, damit fortzufahren, meint die Landjugend und das Jahr ihres 70-jähriges Bestehen, welches heuer gefeiert wird, sei auch ein idealer Anlass für die Renaissance einer großen Erntedankfeier. Diese startet ab 10 Uhr in der Linzer City und Domplatz, Pfarrplatz Hauptplatz und Landhauspark werden die Bühnen für die Schmankerlstände von mehr als 70 Anbietern sein. Auch Handwerksbetriebe werden dort ihre Fertigkeiten zeigen. Darüber hinaus dürfen sich die Festgäste, so ist zu hören, über eine schöne Erntedankkrone freuen.
Für Image-Politur: Staatsfunk sucht Werbe-Agentur um Vertrauen zu kaufen
Im ORF sieht es nicht rosig aus. Wie Medien berichteten, befindet sich Österreichs Staatsfunk in der Krise. Denn nach internen Studien scheinen die Österreicher nicht mehr einzusehen, weshalb sie GIS zahlen sollen. Die Glaubwürdigkeits- und Vertrauenswerte des ORF gingen deutlich zurück.
Deshalb sucht der milliardenschwere Staatssender nun, so wird kolportiert, Werbeagenturen, die das Image des öffentlich-rechtlichen Unternehmens aufpolieren sollen. Ob es allerdings in Zeiten der Krise das richtige Signal ist, mit dem Geld der Zwangszahler Imagepflege zu betreiben, statt etwas im System bzw. am Programm zu ändern, steht auf einem anderen Blatt. Der Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust scheint dabei auch die Chefetage zu beunruhigen. Nicht nur dürfte Ö3 beim Radiotest deutlich hinter Privatanbieter zurückgefallen sein, auch die Akzeptanz der GIS soll weiter stark gesunken sein.
Berichterstattung geht am Bürger vorbei
Im “Standard” wird gar von einer Ablehnung durch 80 Prozent der Bürger gesprochen. Auch SPÖ-ORF-Stiftungsrat Heinz Lederer wird in dem lachsrosa Blatt mit einer vernichtenden Einschätzung zitiert. So habe der ORF den Bezug zur Lebensrealität des Publikums – “hier geht es um Jobs, um Arbeitslosigkeit, um Sorgen über Energiekosten und Teuerung“, deshalb müssten der ORF und seine Berichterstattung “in die Mitte der Gesellschaft“. Die kritische Haltung gegenüber dem ORF schlägt sich auch in den Ergebnissen einer SORA-Umfrage nieder sowie auch in ORF-internen Analysen. Dort wird die kritische Haltung auch auf einen sehr ausgeprägten Klima-Fokus und sprachliches Gendern zurückgeführt.
Deutsches Mainstream-Medium fragt: Hat Bill Gates-Stiftung zu viel undemokratische Macht?
Am 17. September veröffentlichte die deutsche Welt einen brisanten Artikel. Darin wird die Frage gestellt, ob der Multimilliardär Bill Gates und seine Stiftung vielleicht weltweit zu viel Macht und Druck auf die Gesundheitssysteme auswirken – die niemals demokratisch legitimiert wurde und auch von niemandem geprüft oder kontrolliert wird. Eine Aussage, die man in Alternativmedien seit Beginn des Coronawahns transportierte – und dafür kriminalisiert wurde.
Schon die Einleitung hat es in sich. Solche Ansagen fand man bislang in allen namhaften Alternativmedien – und musste sich dafür als Schwurbler, Fake-News-Verbreiter oder gar Antisemit denunzieren lassen:
Der Kampf gegen Corona ist eine der größten Gemeinschaftsaufgaben der Welt. Wichtige Entscheidungen trafen nicht die Staatschefs und die Weltgesundheitsorganisation, sondern die Stiftung von Bill und Melinda Gates und deren Netzwerk. Eine Recherche von WELT AM SONNTAG und POLITICO.
Welt.de, 17. September
Der zugehörige Artikel “Die Machtmaschine des Bill Gates” ist natürlich hinter der Paywall versteckt. Auch hier will man später wohl behaupten, man habe objektiv berichtet – es hat nur kaum jemand gelesen. Die Bezahlschranke verhindert, dass eine Nachricht in die breite Öffentlichkeit gelangt.
Der wichtige unabhängige Schweizer Journalist Roger Bittel veröffentlichte dazu via Telegram folgenden Text:
Leider hinter der Bezahlschranke, aber hier die wichtigsten Details: Es geht um eine sechsmonatige Recherche von WELT und “Politico”.
Dieser Post wird nun etwas länger, denn allein diese Auszüge hier haben es in sich, bestätigen sie doch vieles von dem, wofür wir alle als Spinner hingestellt werden, selbst wenn mögliche andere Ziele (WEF, Great Reset) gar nicht erwähnt werden. Ergebnis:
Am Ende der Recherche zeigt sich, welch immensen Einfluss ein Netz um die Bill and Melinda Gates Foundation auf die globale Corona-Politik hatte.
Roger Bittel via Telegram zu Welt, “Die Machtmaschine des Bill Gates“
Die Stiftung und drei ihrer wichtigsten Partner gehörten in der Pandemie zu den größten Geldgebern, unter anderem der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Zudem haben sie, wie die Pharmaindustrie, darauf hingewirkt, dass Regierungen politische Entscheidungen so treffen, wie sie es für richtig hielten. Das gilt besonders für die Frage, wer Impfstoffe herstellen könnte – und unter welchen Bedingungen.
Es gibt allerdings Forscher, die den Einfluss von Gates’ Stiftung und deren Partnern kritisch sehen. Sie würden nur von den Aufsichtsräten der eigenen Organisationen kontrolliert. Ihre Macht sei gewaltig, ohne dass es dafür eine demokratische Legitimation gebe, etwa durch ein politisches Mandat oder eine Wahl.
In aller Welt warnen Experten heute, dass es zu viel Macht sein könnte. Ein EU-Beamter kritisiert, dass sich das Netzwerk um die Gates Foundation früh und ohne eine öffentliche Diskussion auf den Impfstoff von AstraZeneca konzentriert habe. Auch die Organisation Ärzte ohne Grenzen nennt es bedenklich, wie die Stiftungen Fakten schufen und bestimmte Hersteller dadurch in eine bevorzugte Position erhoben.
Roger Bittel via Telegram zu Welt, “Die Machtmaschine des Bill Gates“
Politikwissenschaftler Fejerskov sei aufgefallen, dass die Gates Foundation wie ein Chamäleon agiere. Sie ändere nach außen oft ihre Erscheinung. Mal trete sie auf wie eine gemeinnützige NGO, mal wie eine gefühlskalte Investmentbank. Immer aber gehe es um mehr als nur das Verteilen von Geld. „Wenn Gates ernsthaft bei einem Projekt dabei ist, will er auch im Fahrersitz sitzen“, sagt Fejerskov.
Unter führenden Wissenschaftlern und Fachleuten wächst das Unbehagen über die Machtfülle des Gesundheitsbündnisses. Jörg Schaaber, Gründer der pharmakritischen Organisation BUKO Pharma-Kampagne, spricht von einem „Zurückfallen in den Feudalismus“. Eine Handvoll Philanthropen entscheide über „Wohl und Wehe der Welt“. Der Amerikaner Lawrence Gostin, Experte für Gesundheitsrecht an der Washingtoner Georgetown University, sagt: „Was wir hier sehen, ist die schlimmste Art von Einflussnahme – weil sie hinter geschlossenen Türen stattfindet.“ So könnten weder Bürger die Entscheidungen der Stiftungen nachvollziehen, obwohl sie von diesen Entscheidungen unmittelbar betroffen seien; noch die WHO oder Politiker der Nationalstaaten, die die Projekte der Stiftungen finanzieren.
Die Gates Foundation hatte jahrelang ein Aufsichtsgremium, dem vier Menschen angehörten: das Ehepaar Gates, Gates’ Vater und Warren Buffett, der Milliardeninvestor. Nach Jahren der Kritik verkündete die Stiftung in diesem Frühjahr, ihr Gremium breiter aufzustellen. Eine unabhängige Aufsicht gibt es aber nach wie vor nicht.
Roger Bittel via Telegram zu Welt, “Die Machtmaschine des Bill Gates“
Sehen sie selbst, wie es um die psychische Gesundheit des Mannes bestellt ist, der als selbsternannter Weltenlenker die ganze Menschheit “impfen” will:
Schock-Video aufgetaucht: An welcher Krankheit leidet Bill Gates?
Nachtrag zum Thema Lebensqualität – ein umfassendes Dokument aus Österreich

In der Serie interessanter alter Dokumente hatten wir auf Beiträge zum Thema Lebensqualität hingewiesen: Dokumente zur Einführung des Begriffs Lebensqualität in die Diskussion in Deutschland – insbesondere zur Rolle der IG Metall und ihres damaligen Vorsitzenden Otto Brenner . Daraufhin erhielten wir eine Mail von Dr. Alban Knecht aus Klagenfurt: „…, vielen Dank für die Verlinkung des Interviews mit Erhard Eppler. Gerne möchte ich Sie noch auf meinen Artikel und mehrere andere Interviews aufmerksam machen, die im Sammelband von Martin Staats erschienen sind. Mit freundlichen Grüßen, Alban Knecht“. Wir geben diese Information weiter. Der Hinweis und Link auf dieses umfassende Dokument zum Thema ist vermutlich nur für besonders am Thema interessierte Leserinnen und Leser von Interesse. Aber das macht nichts. Das Dokument ist interessant.
Österreich: Aufdeckerbuch über VdB zu Beginn des Wahlkampfes zum Bundespräsidenten erschienen
Rechtzeitig zu Beginn der heißen Phase des Wahlkampfes zum Bundespräsidenten in Österreich ist ein Aufdeckerbuch über den amtierenden Präsidenten van der Bellen erschienen
Alexander Van der Bellen macht als Bundespräsident konsequent grüne Politik. Er stellt seine linken Überzeugungen und die Interessen seines Milieus über die des Landes und seiner Bürger, unterstützt bedingungslos die europäischen Eliten und ihre Agenda. Seine Inszenierung als umsichtiger Staatsmann, als Präsident für alle Österreicher steht im krassen Widerspruch zu seiner tatsächlichen Amtsführung.
Die Autoren dieses Buches, allesamt profunde Kenner der österreichischen Innenpolitik, gewähren einen Blick hinter die bürgerliche Fassade Van der Bellens, zeigen anhand unzähliger Zitate und vieler Beispiele aus den vergangenen Jahren, dass sich Van der Bellen stets treu geblieben ist, seine linken Überzeugungen nie abgelegt hat. Er ist immer ein linker Parteipolitiker geblieben, der als Staatsoberhaupt selbst dann nicht eingreift, wenn grüne Ideologen mit ihrer Politik enorme Schäden in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft anrichten. Die grünen Genossen, sein soziales Umfeld und die Interessen des politmedialen Establishments waren und sind ihm wichtiger als die einfachen Bürger.
Buch-Info: Werner Reichel (Hg.) VAN DER BELLEN Der parteiische Präsident Verlag Frank&Frei 204 Seiten, € 19,90/eBook € 18,99 ISBN: 9783903236622
Bestellungen hier direkt beim Verlag.
Volksbegehren für Bargeldzahlung: Vom 19. bis 26. September unterschreiben
Bargeld bedeutet auch Freiheit. Deshalb ist der Erhalt der Bargeldzahlung ohne jegliche Einschränkung wichtig. Auch sonst hat Bezahlung mit Bargeld viele Vorteile gegenüber den propagierten bargeldlosen Zahlungen oder digitalen Währungen.
Vom 19. bis 26. September kann man auf den Gemeinden das Volksbegehren “für uneingeschränkte Bargeldzahlung” unterschreiben. Josef Binder, der Initiator des Volksbegehrens, will, dass das Recht auf Bargeldzahlung in der Verfassung verankert wird. Digitalisierung hat laut Binder zwar Vorteile, aber bestehen auch Gefahren hin zu mehr Überwachung, zum gläsernen Bürger und zu einem Sozial-Kredit-System. Daher sollten Bürger die Wahl haben.
Denn Bargeld ist gedruckte Freiheit und bietet den Bürgern viele Vorteile. In der Begründung zum Volksbegehren werden unter anderem aufgezählt:
- Es schützt die Privatsspäre.
- Es ist immun gegen Hackerangriffe und Blackouts.
- Es verhindert durch Anonymität das Darstellen und Auswerten von Konsumverhalten, Bewegungsmustern, Freizeitgewohnheiten und damit verbundenes Katalogisieren des Bürgers.
- Es funktioniert ohne Strom oder Netzanbindung
- Es ist die billigste Zahlungsform ohne Gebühren und Nebenkosten für den Nutzer.
- Bargeld macht unabhängig.
Unterschrieben werden kann ein Volksbegehren auf jedem Gemeindeamt/Magistrat oder mittels digitaler Handysignatur. Mehr Informationen zu den aktuellen Volksbegehren findet man auf österreich.gv.at
Gegen Überwachung und Sozialkreditsystem
Würde Bargeld abgeschafft werden, Pläne für einen Digitalen Euro usw. liegen schon lange in den Schubladen der Eliten, wird der Unterwerfung und Steuerung der Bürger Tür und Tor geöffnet. Verbunden mit einem Sozialkreditsystem wie in China, kann der Staat auf Knopfdruck bestimmen, wer welche Ausgaben tätigen kann, oder ob man noch verreisen darf. Diese Entwicklung, die von den Mächtigen gewünscht wird, gilt es zu verhindern. Deshalb braucht es jede Stimme, um den WEF-Verfechtern zu zeigen: Nicht mit uns!
CDU-Parteitag: Frauenquote, Staatsmedien und Pfizer als Sponsor
Wer den CDU-Parteitag vergangenes Wochenende in Hannover verfolgte, fand dort nicht das geringste Indiz für den erhofften “Neubeginn”. Dass die Union nicht mehr regiert, sondern “Opposition” ist, und nicht mehr von Angela Merkel, sondern (wenn wohl auch nur theoretisch) von Friedrich Merz geführt wird, ließ sich zumindest inhaltlich-programmatisch dort nicht erkennen. Die einzige Tradition, an der die CDU noch festhält, ist die Selbstaufgabe – und an der Basis und in ihren Delegiertenlisten präsentiert sie sich als durchweg linke bis grüne Zeitgeistpartei.
Bemerkenswert war, dass auch dieser Parteitag, wie schon seit einigen Jahren, vom Pharmakonzern Pfizer gesponsert wurde. Eine Hand wäscht die andere: Maßgeblich durch die Politik der CDU und ihres “Pandemie-Managers” Jens Spahn als vorheriger Gesundheitsminister wurde Pfizer mit seinem Partner Biontech ertüchtigt und in die Lage versetzt, mit ihren hochexperimentellen Corona-Impfkampagnen auf Staatskosten abenteuerliche Milliardengewinne einzustreichen.
Offenbar hat man bei Pfizer in weiser Voraussicht auch in die CDU investiert, nicht nur in die SPD mit dem treuen Gefolgsmann Karl Lauterbach. Ironischerweise gehörte auch der schwindsüchtige Gasimporteur Uniper zu den Sponsoren des CDU-Parteitags, dem deutsche Gaskunden Zusatzkosten von 2,4 Cent pro Kilowattstunde verdanken, weil das eigentlich dem finnischen Staatskonzern Fortum gehörende Unternehmen wegen des Ausbleibens russischer Gaslieferungen seinen Lieferverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann.
Verdacht der Käuflichkeit und keine Eigenständigkeit mehr
Was die unterstützenden Unternehmen den Parteien genau zahlen, um auf den jeweiligen Veranstaltungen Stände zu mieten, unterliegt keinerlei Veröffentlichungspflicht – und löste bei den Mainstreammedien anscheinend auch kein investigatives Interesse aus. Auch diese Beißhemmung gegenüber der Merz-Union steht in fataler Tradition zur Merkel’schen Meinungsgleichschaltung.
In aus der “Mutti-Ära” gewohnter Manier trieb die CDU dann die Aufgabe jeglicher Eigenständigkeit zugunsten der totalen Übernahme der grünen Agenda auf einen neuen Tiefpunkt, indem – bezeichnenderweise gegen den Widerstand gerade der jüngeren Frauen in der CDU! – mit der Frauenquote auch noch das letzte fehlende Programmpuzzleteil einer linken Gesinnungspartei verabschiedet wurde. Diese wurde weniger von Frauen, sondern vor allem von männlichen Merkel-Getreuen, wie dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, vorangetrieben.
“Befristete” Quote als Vollendung der linksgrünen Annäherung
Angeblich zunächst “bis 2029” sollen 50 Prozent der Parteiposten an Frauen gehen – obwohl deren Mitgliederanteil nur bei 26 Prozent liegt. Mit der Quote verabschiedet sich die CDU von Kompetenz und Leistung als alleinige Kriterien für politische Ämter – und setzt künftige tüchtige und fähige Frauen dem Verdacht aus, sie verdankten ihre Positionen weniger eigenem Einsatz als der Quote. Gerade für Männer könnte die Frauenquote allerdings sogar zum Vorteil gereichen, weil sie ihnen männliche Konkurrenten beim parteiinternen Postengeschacher vom Leib hält.
Vor allem bei der Jungen Union (JU) stieß der Beschluss auf scharfe Ablehnung. Merz will, oder wahrscheinlicher: kann, dem nichts entgegensetzen, weil weite Teile der Partei sich nach wie vor im Schraubstock der Merkelianer befinden. Jedenfalls machte er ausgerechnet er sich – der einst als bürgerlich-liberalkonservativer Weißer Ritter und Hoffnungsträger der identitätslos gewordenen Partei herbeigesehnt wurde – zum lautstarken Verfechter der Quote und rief den Delegierten zu: „Ist das unser Ernst, dass wir dieses Problem praktisch ausblenden und sagen, wir müssen hier nicht über eine Lösung reden?“
Gebührenfinanzierter Rundfunk hat nichts zu befürchten
Und schließlich (ganz so, als wollten sie im Auftrag ihrer Sender überwachen, ob die CDU unter Merz auch brav ihren Linkskurs beibehält) waren da noch die Unmassen ARD- und ZDF-Reporter und Korrespondenzen, die die Parteitag beiwohnten. Inmitten der schlimmsten Legitimitätskrise ihrer Geschichte finden die Öffentlich-Rechtlichen nichts dabei, unfassbare 58 (!) Redakteure auf den Parteitag zu entsenden. Dass es unter anderem die monströse Verschwendung von Gebührengeldern ist, die zum immer größeren Ansehensverlust der Sender führt, scheint kein Umdenken bewirkt zu haben.
Falls jedenfalls diese von Merz ironisch begrüßte Legion an gebührenfinanzierte Haltungsjournalisten wirklich mit der Befürchtung angereist war, die CDU könne sich unter Merz wieder konservativer aufstellen, so, konnten sie jedenfalls wieder ganz beruhigt nach Hause fahren – und auch um den Erhalt ihrer Pfründe müssen sie nicht bangen: Zwar rang der Parteitag sich zu etwas Kritik an der Gender-Sprache durch, die der öffentlich-rechtliche Moloch seinen Zwangsgebührenzahlern aufzwingt, und machte auch einige milde Reformvorschläge für dessen Finanzierung, stellte seine Existenz aber nicht infrage.
So blieb alles beim Alten. Die CDU schafft sich als eigeständig wahrnehmbare politische Alternative zum links-grünen Zeitgeist ab – und ist damit zufrieden, sich den Grünen als williger Koalitionspartner darbieten zu können. Dafür allerdings hätte man auch keinen Ex-Black-Rock-Manager Friedrich Merz an die Spitze zu holen brauchen.
Die vollständige Rede von Xi und Putin auf dem SCO-Gipfel in Samarkand
SAMARKAND, Usbekistan, 16. September (Xinhua) – Der chinesische Präsident Xi Jinping hielt am Freitag eine Rede auf der 22. Sitzung des Rates der Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ).
Im Folgenden finden Sie den vollständigen Text der Rede: Quelle des Originals
Auf dem Trend der Zeit reiten und Solidarität und Zusammenarbeit verstärken, um eine bessere Zukunft anzustreben
Erklärung von S.E. Xi Jinping
Präsident der Volksrepublik China
Auf dem 22. Treffen des Rates der Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit
Samarkand, 16. September 2022
(Hervorhebung durch mich, Andrei)
Ihre Exzellenz Präsident Schawkat Mirzijojew,
liebe Kollegen,
ich freue mich sehr, an der Sitzung des Rates der Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) teilzunehmen. Ich möchte Ihnen, Präsident Mirziyoyev, für Ihre herzliche Gastfreundschaft und die durchdachten Vorbereitungen danken. Ich gratuliere Usbekistan für die großartige Arbeit, die es während seiner Präsidentschaft im vergangenen Jahr zur Förderung der SCO-Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen geleistet hat.
Samarkand, das als Perle der Seidenstraße bekannt ist, war Zeuge des Glanzes der alten Seidenstraße, einer Route, die den Warenfluss, die Verbreitung von Wissenschaft und Technologie, die Interaktion von Ideen und die Integration verschiedener Kulturen auf dem eurasischen Kontinent stark gefördert hat. In der Tat ist die alte Seidenstraße eine historische Inspirationsquelle für uns SOZ-Mitgliedsstaaten geblieben, die wir Frieden und Entwicklung anstreben.
In diesem Jahr feiern wir den 20. Jahrestag der SCO-Charta und den 15. Jahrestag des Vertrags über langfristige gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den SCO-Mitgliedstaaten. Im Laufe der Jahre ist es uns gelungen, auf der Grundlage dieser beiden Gründungsdokumente einen neuen Weg für die Entwicklung internationaler Organisationen zu beschreiten, und wir können viel von der reichen Praxis der SOZ lernen.
- Politisches Vertrauen. Geleitet von der Vision, dauerhafte Freundschaft und Frieden zwischen den SOZ-Mitgliedsstaaten zu schaffen, respektieren wir die Kerninteressen und die Wahl des Entwicklungsweges des jeweils anderen und unterstützen uns gegenseitig bei der Verwirklichung von Frieden, Stabilität, Entwicklung und Verjüngung.
- Win-Win-Zusammenarbeit. Wir tragen den Interessen der anderen Seite Rechnung, bleiben dem Grundsatz der Konsultation und Zusammenarbeit zum gemeinsamen Nutzen treu, verstärken die Synergie zwischen unseren jeweiligen Entwicklungsstrategien und bleiben auf dem Weg der Win-Win-Kooperation zum gemeinsamen Wohlstand.
- Gleichheit zwischen den Nationen. Wir bekennen uns zum Grundsatz der Gleichheit aller Länder unabhängig von ihrer Größe, zur konsensbasierten Entscheidungsfindung und zur Behandlung von Problemen durch freundschaftliche Konsultationen. Wir lehnen die Praxis ab, dass die Starken die Schwachen oder die Großen die Kleinen schikanieren.
- Offenheit und Inklusivität. Wir stehen für ein harmonisches Zusammenleben und gegenseitiges Lernen zwischen verschiedenen Ländern, Nationen und Kulturen, den Dialog zwischen den Zivilisationen und die Suche nach Gemeinsamkeiten bei gleichzeitiger Zurückstellung von Unterschieden. Wir sind bereit, mit anderen Ländern und internationalen Organisationen, die unsere Vision teilen, eine Partnerschaft aufzubauen und eine Zusammenarbeit zu entwickeln, von der alle profitieren.
- Gleichheit und Gerechtigkeit. Wir bekennen uns zu den Zielen und Grundsätzen der UN-Charta; wir behandeln wichtige internationale und regionale Fragen auf der Grundlage ihrer Verdienste und lehnen die Verfolgung der eigenen Agenda auf Kosten der legitimen Rechte und Interessen anderer Länder ab.
Diese fünf Punkte verkörpern rundum den Geist von Shanghai, nämlich gegenseitiges Vertrauen, gegenseitiger Nutzen, Gleichheit, Konsultation, Achtung der Vielfalt der Zivilisationen und Streben nach gemeinsamer Entwicklung. Es hat sich gezeigt, dass dieser Geist die Quelle der Kraft für die Entwicklung der SOZ ist. Er ist auch die grundlegende Richtschnur, an der wir uns in den kommenden Jahren weiter orientieren müssen. Den bemerkenswerten Erfolg der SCO verdanken wir dem Geist von Shanghai. Und wir werden uns auch in Zukunft von ihm leiten lassen.
Kolleginnen und Kollegen,
die menschliche Gesellschaft hat, wie die Natur, in ihrer Entwicklung sowohl sonnige als auch regnerische Tage. Unsere Welt durchläuft heute einen beschleunigten Wandel, wie wir ihn seit einem Jahrhundert nicht mehr erlebt haben, und sie ist in eine neue Phase der Unsicherheit und des Wandels eingetreten. Die Jahrhunderte alte Pandemie hält unvermindert an. Regionale Konflikte flammen immer wieder auf. Die Mentalität des Kalten Krieges und die Gruppenpolitik sind wieder im Kommen, ebenso wie Unilateralismus und Protektionismus. Die wirtschaftliche Globalisierung ist auf Gegenwind gestoßen. Die Defizite in den Bereichen Frieden, Entwicklung, Vertrauen und Regierungsführung haben zugenommen. Die menschliche Gesellschaft ist an einem Scheideweg angelangt und steht vor noch nie dagewesenen Herausforderungen.
Unter diesen neuen Bedingungen sollte sich die SOZ als wichtige konstruktive Kraft in internationalen und regionalen Angelegenheiten angesichts der sich verändernden internationalen Dynamik gut positionieren, auf den Trend der Zeit reagieren, Solidarität und Zusammenarbeit stärken und eine engere SOZ-Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft aufbauen.
Erstens müssen wir die gegenseitige Unterstützung verstärken. Wir sollten den Austausch auf hoher Ebene und die strategische Kommunikation verstärken, das gegenseitige Verständnis und das politische Vertrauen vertiefen und einander in unseren Bemühungen um die Wahrung unserer Sicherheits- und Entwicklungsinteressen unterstützen. Wir sollten uns vor Versuchen externer Kräfte hüten, eine „Farbenrevolution“ anzuzetteln, uns gemeinsam der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder unter einem Vorwand widersetzen und unsere Zukunft fest in den eigenen Händen halten.
Zweitens müssen wir die Sicherheitszusammenarbeit ausbauen. Ein usbekisches Sprichwort besagt: „Mit Frieden genießt ein Land Wohlstand, so wie mit Regen das Land gedeihen kann.“ Mit der von China vorgeschlagenen Globalen Sicherheitsinitiative sollen das Friedensdefizit und die globalen Sicherheitsherausforderungen angegangen werden. Sie ruft alle Länder dazu auf, der Vision einer gemeinsamen, umfassenden, kooperativen und nachhaltigen Sicherheit treu zu bleiben und eine ausgewogene, wirksame und nachhaltige Sicherheitsarchitektur aufzubauen. Wir laden alle Beteiligten ein, sich an der Umsetzung dieser Initiative zu beteiligen.
Wir sollten weiterhin gemeinsame Anti-Terror-Übungen durchführen, hart gegen Terrorismus, Separatismus und Extremismus, Drogenhandel sowie Cyberkriminalität und grenzüberschreitende organisierte Kriminalität vorgehen und uns den Herausforderungen in den Bereichen Datensicherheit, Biosicherheit, Weltraumsicherheit und anderen nicht-traditionellen Sicherheitsbereichen wirksam stellen. China ist bereit, in den nächsten fünf Jahren 2.000 Strafverfolgungsbeamte für die SOZ-Mitgliedsstaaten auszubilden und eine chinesisch-sowjetische Basis für die Ausbildung von Personal zur Terrorismusbekämpfung einzurichten, um den Aufbau von Strafverfolgungskapazitäten in den SOZ-Mitgliedsstaaten zu fördern.
Wir sollten sicherstellen, dass die SCO-Afghanistan-Kontaktgruppe und der Mechanismus für die Koordinierung und Zusammenarbeit zwischen den Nachbarländern Afghanistans weiterhin ihre Rolle spielen; und wir sollten die afghanischen Behörden ermutigen, eine breit angelegte und integrative politische Struktur zu schaffen und dem Terrorismus den Boden zu entziehen.
Drittens: Wir müssen die praktische Zusammenarbeit vertiefen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Menschen in allen Ländern der Region ein besseres Leben zu ermöglichen. Die von China ins Leben gerufene Globale Entwicklungsinitiative zielt darauf ab, die weltweite Aufmerksamkeit auf die Entwicklung zu lenken, eine globale Entwicklungspartnerschaft zu fördern und eine robustere, grünere und ausgewogenere globale Entwicklung zu erreichen. China ist bereit, mit allen anderen Akteuren zusammenzuarbeiten, um diese Initiative in unserer Region voranzutreiben und die nachhaltige Entwicklung der regionalen Länder zu unterstützen.
Wir müssen die beiden Erklärungen zur Sicherung der internationalen Energie- und Ernährungssicherheit, die auf diesem Gipfel angenommen werden sollen, umsetzen und die Energie- und Ernährungssicherheit besser schützen. China wird bedürftigen Entwicklungsländern humanitäre Soforthilfe in Form von Getreide und anderen Hilfsgütern im Wert von 1,5 Milliarden RMB Yuan zur Verfügung stellen.
Wir begrüßen den umfassenden Plan zur Umsetzung des SOZ-Vertrags über langfristige gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit für die Jahre 2023 bis 2027, der auf diesem Gipfel angenommen werden soll. Wir sollten die im Rahmen des Gipfels angenommenen Dokumente zur Zusammenarbeit in Bereichen wie Handel und Investitionen, Aufbau von Infrastruktur, Schutz von Lieferketten, wissenschaftliche und technologische Innovation und künstliche Intelligenz vollständig umsetzen. Es ist wichtig, unsere Bemühungen fortzusetzen, um die Komplementarität der Gürtel- und Straßeninitiative mit nationalen Entwicklungsstrategien und regionalen Kooperationsinitiativen zu erreichen, die submultilaterale Zusammenarbeit und die subregionale Zusammenarbeit auszuweiten und mehr Wachstumsmotoren in der Zusammenarbeit zu schaffen.
Wir müssen die Umsetzung des Fahrplans für die SOZ-Mitgliedsstaaten sicherstellen, um den Anteil der Abrechnung in lokaler Währung zu erhöhen, das System für grenzüberschreitende Zahlungen und Abrechnungen in lokaler Währung besser zu entwickeln, auf die Einrichtung einer SOZ-Entwicklungsbank hinzuarbeiten und so die regionale wirtschaftliche Integration zu beschleunigen. Im nächsten Jahr wird China Gastgeber eines SOZ-Ministertreffens zur Entwicklungszusammenarbeit und eines Industrie- und Lieferkettenforums sein und das China-SOZ-Kooperationszentrum für Big Data einrichten, um neue Motoren für die gemeinsame Entwicklung zu schaffen. China ist bereit, in der Raumfahrt mit allen anderen Parteien zusammenzuarbeiten und ihnen Satellitendaten zur Verfügung zu stellen, um sie bei der landwirtschaftlichen Entwicklung, der Konnektivität sowie der Katastrophenvorsorge und -hilfe zu unterstützen.
Viertens: Wir müssen den zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch verstärken. Der Austausch fördert die Integration zwischen den Zivilisationen, was wiederum den Fortschritt der Zivilisationen ermöglicht. Wir sollten die Zusammenarbeit in Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Technologie, Kultur, Gesundheit, Medien, Radio und Fernsehen vertiefen, den anhaltenden Erfolg von bedeutenden Programmen wie dem Jugendaustauschcamp, dem Frauenforum, dem Forum für Völkerfreundschaft und dem Forum für traditionelle Medizin sicherstellen und das SOZ-Komitee für gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit sowie andere nicht-offizielle Organisationen dabei unterstützen, die ihnen gebührende Rolle zu spielen. China wird eine chinesisch-sowjetische Eis- und Schneesport-Demonstrationszone einrichten und im nächsten Jahr die SOZ-Foren über Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung sowie über Partnerstädte ausrichten. In den nächsten drei Jahren wird China 2.000 kostenlose Katarakt-Operationen für die SOZ-Mitgliedsstaaten durchführen und ihnen 5.000 Möglichkeiten zur Ausbildung von Humanressourcen bieten.
Fünftens: Wir müssen den Multilateralismus aufrechterhalten. Die Besessenheit, einen kleinen Kreis zu bilden, kann die Welt nur in Richtung Spaltung und Konfrontation treiben. Wir sollten das auf die Vereinten Nationen ausgerichtete internationale System und die auf dem Völkerrecht basierende internationale Ordnung entschlossen verteidigen, die gemeinsamen Werte der Menschheit praktizieren und Nullsummenspiel und Blockpolitik ablehnen. Wir sollten den Austausch der SCO mit anderen internationalen und regionalen Organisationen wie den Vereinten Nationen ausbauen, um gemeinsam einen echten Multilateralismus aufrechtzuerhalten, die Weltordnungspolitik zu verbessern und sicherzustellen, dass die internationale Ordnung gerechter und ausgeglichener ist.
Kolleginnen und Kollegen,
der eurasische Kontinent ist unser aller Heimat. Die Wahrung des Friedens und der Entwicklung ist das gemeinsame Ziel der Länder in unserer Region und der Welt insgesamt, und die SOZ trägt bei der Verwirklichung dieses Ziels eine wichtige Verantwortung. In den letzten Jahren hat eine wachsende Zahl von Ländern den Beitritt zu unserer SCO-Familie beantragt. Dies ist ein Beweis für die Kraft der Vision der SOZ und das weithin geteilte Vertrauen in ihre Zukunft. Indem wir die Entwicklung und den Ausbau der SOZ fördern und ihre positiven Auswirkungen voll zur Geltung bringen, werden wir eine starke Dynamik und neue Impulse für die Sicherung eines dauerhaften Friedens und gemeinsamen Wohlstands auf dem eurasischen Kontinent und in der ganzen Welt schaffen. China unterstützt die aktive, aber umsichtige Förderung der SCO-Erweiterung. Dazu gehört die Durchführung des Verfahrens zur Aufnahme des Irans als Mitglied, die Einleitung des Verfahrens für den Beitritt von Belarus, die Aufnahme von Bahrain, den Malediven, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und Myanmar als Dialogpartner und die Gewährung des ihnen zustehenden Rechtsstatus für die betreffenden Bewerberländer. Wir müssen die Gelegenheit ergreifen, um einen Konsens zu erzielen, die Zusammenarbeit zu vertiefen und gemeinsam eine glänzende Zukunft für den eurasischen Kontinent zu schaffen.
An dieser Stelle möchte ich Indien die Glückwünsche Chinas zur Übernahme des nächsten SCO-Vorsitzes übermitteln. Wir werden Indien gemeinsam mit anderen Mitgliedstaaten während seiner Präsidentschaft unterstützen.
Kolleginnen und Kollegen,
In diesem Jahr, in dem China mit einem komplexen und herausfordernden Entwicklungsumfeld sowohl im Inland als auch im Ausland konfrontiert war, ist es dem allgemeinen Grundsatz verpflichtet geblieben, Fortschritte zu machen und gleichzeitig eine stabile Leistung aufrechtzuerhalten, und es hat sich bemüht, sowohl eine wirksame Eindämmung von COVID-19 als auch wirtschaftliche Stabilität und Entwicklungssicherheit zu gewährleisten. Wir haben weiterhin auf COVID-19 reagiert und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in einer gut koordinierten Weise gefördert. Auf diese Weise haben wir so weit wie möglich sowohl das Leben und die Gesundheit der Menschen geschützt als auch die allgemeine wirtschaftliche und soziale Entwicklung sichergestellt. Die Grundlagen der chinesischen Wirtschaft, die sich durch eine starke Widerstandsfähigkeit, ein enormes Potenzial, einen großen Spielraum für politische Anpassungen und langfristige Nachhaltigkeit auszeichnen, werden weiterhin solide sein. Dies wird die Stabilität und die Erholung der Weltwirtschaft erheblich fördern und anderen Ländern mehr Marktchancen bieten.
Nächsten Monat wird die Kommunistische Partei Chinas ihren 20. nationalen Kongress abhalten. Nationalkongress einberufen. Es ist ein wichtiges Treffen, das zu einem kritischen Zeitpunkt stattfindet, da China sich auf eine neue Reise in Richtung seines zweiten hundertjährigen Ziels begibt, ein modernes sozialistisches Land in jeder Hinsicht aufzubauen. Auf diesem Nationalkongress wird die Kommunistische Partei Chinas die wichtigsten Errungenschaften und wertvollen Erfahrungen, die bei den Reform- und Entwicklungsbemühungen Chinas gesammelt wurden, umfassend überprüfen. Sie wird auch Aktionsprogramme und übergreifende Politiken formulieren, um Chinas neue Entwicklungsziele auf dem Weg in die neue Ära und die neuen Erwartungen des Volkes zu erfüllen. Wir werden weiterhin den chinesischen Weg der Modernisierung beschreiten, um die Verjüngung der chinesischen Nation zu erreichen, und wir werden weiterhin den Aufbau einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit fördern. Auf diese Weise werden wir mit neuen Fortschritten in der Entwicklung Chinas neue Möglichkeiten für die Welt schaffen und mit unserer Vision und unserer Kraft zu Frieden und Entwicklung in der Welt und zum Fortschritt der Menschheit beitragen.
Kolleginnen und Kollegen,
Auch wenn die Reise lang ist, werden wir unser Ziel sicher erreichen, wenn wir den Kurs beibehalten. Lassen Sie uns im Geiste Shanghais handeln, für die stetige Entwicklung der SOZ arbeiten und gemeinsam unsere Region zu einem friedlichen, stabilen, wohlhabenden und schönen Zuhause aufbauen!
Ich danke Ihnen
***
Der russische Präsident Wladimir Putin: Herr Präsident, liebe Kollegen, Quelle
Ich teile rundum die Erklärungen meiner Kollegen und ihre positive Einschätzung der Arbeit der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und ihres wachsenden Ansehens in internationalen Angelegenheiten. Die SOZ ist in der Tat die größte regionale Organisation der Welt geworden. Wie meine Vorredner bereits hervorgehoben haben, lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in den SOZ-Mitgliedsstaaten, die etwa 25 Prozent des globalen BIP erwirtschaften und über ein starkes intellektuelles und technologisches Potenzial sowie einen beträchtlichen Teil der weltweiten natürlichen Ressourcen verfügen.
Gleichzeitig bleibt die SOZ nicht stehen, sondern entwickelt sich weiter und baut ihre Rolle bei der Bewältigung internationaler und regionaler Probleme und der Aufrechterhaltung von Frieden, Sicherheit und Stabilität im gesamten eurasischen Raum aus. Liebe Kolleginnen und Kollegen, dies ist besonders wichtig in der gegenwärtigen komplizierten internationalen Lage, über die wir während unseres Treffens mit beschränkter Teilnehmerzahl ausführlich gesprochen haben.
Ich möchte jedoch wiederholen, dass die globale Politik und Wirtschaft vor grundlegenden und unumkehrbaren Veränderungen steht. Die wachsende Rolle neuer Machtzentren rückt in den Vordergrund, und die Interaktion zwischen diesen neuen Zentren beruht nicht auf Regeln beliebiger Art, die ihnen von außen aufgezwungen werden und die niemand kennt, sondern auf den allgemein anerkannten Grundsätzen der Völkerrechtsstaatlichkeit und der UN-Charta, nämlich der gleichen und unteilbaren Sicherheit und der Achtung der gegenseitigen Souveränität, der nationalen Werte und Interessen.
Auf diesen Prinzipien, die frei von jeglichem Egoismus sind, beruhen die gemeinsamen Anstrengungen der SOZ-Mitgliedsstaaten in Politik und Wirtschaft. Dies eröffnet weitreichende Perspektiven für eine kontinuierliche, für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, humanitäre Hilfe und anderen Bereichen.
Die Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus, Drogenhandel, organisiertem Verbrechen und illegalen bewaffneten Formationen bleibt eine Priorität unserer Zusammenarbeit. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Unterstützung bei der politischen und diplomatischen Beilegung von Konflikten an unseren Außengrenzen, unter anderem in Afghanistan.
Die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ist traditionell ein wichtiger Bestandteil der Aktivitäten der SOZ. Unsere gemeinsamen Bemühungen zielen auf die Ausweitung des Handels- und Investitionsaustauschs, die Durchführung von für beide Seiten vorteilhaften Geschäftsprojekten in verschiedenen Branchen und die Erhöhung des Volumens der Abrechnungen in nationalen Währungen.
Wie bereits erwähnt, auch vom kasachischen Präsidenten, sind wir offen für eine Zusammenarbeit mit der ganzen Welt. Die SCO ist eine Vereinigung ohne Blockbildung. Wir helfen bei der Bewältigung der Energie- und Nahrungsmittelprobleme, die infolge bestimmter Systemfehler in den führenden Volkswirtschaften der Welt im Bereich Finanzen und Energie weltweit zunehmen. Unsere Politik ist nicht egoistisch. Wir hoffen, dass andere Teilnehmer an der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ihre Politik auf denselben Prinzipien aufbauen und aufhören, die Instrumente des Protektionismus, der illegalen Sanktionen und des wirtschaftlichen Egoismus zu ihrem eigenen Vorteil einzusetzen.
Die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Sanktionen gegen russische Düngemittel aufzuheben, ist ein anschauliches Beispiel für ein solches egoistisches Verhalten. Wir sind uns der wichtigen Rolle der Düngemittel bei der Bewältigung des Nahrungsmittelproblems bewusst. Natürlich begrüßen wir die Entscheidung, die Sanktionen aufzuheben. Aber es stellt sich heraus, dass diese Sanktionen gemäß der Klarstellung der Europäischen Kommission vom 10. September nur für EU-Länder aufgehoben wurden. Es stellt sich heraus, dass sie die Einzigen sind, die unsere Düngemittel kaufen können. Was ist mit den ärmsten Entwicklungsländern der Welt?
Ich möchte die Anwesenheit von UN-Untergeneralsekretärin [Rosemary] DiCarlo nutzen, um das UN-Sekretariat zu bitten – ich habe diese Angelegenheit vorgestern mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres besprochen -, seinen Einfluss auf die Entscheidung der Europäischen Kommission nicht in Worten, sondern in Taten geltend zu machen und zu fordern, dass sie, unsere Kollegen von der Europäischen Kommission, diese eindeutig diskriminierenden Beschränkungen für Entwicklungsländer aufheben und russischen Düngemitteln Zugang zu ihren Märkten gewähren.
Vorgestern habe ich Generalsekretär Guterres darüber informiert, dass 300.000 Tonnen russischer Düngemittel in den EU-Häfen lagern. Wir sind bereit, sie den Entwicklungsländern kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass Russland seine Getreideexporte auf die internationalen Märkte erhöht. In diesem Jahr werden es 30 Millionen Tonnen sein, und im nächsten Jahr werden es 50 Millionen Tonnen sein, wobei 90 Prozent unserer Lebensmittelexporte in die Märkte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas gehen.
Die Beschlüsse und Dokumente des laufenden Gipfels zur Verbesserung der Effizienz der internationalen Verkehrskorridore, zum Ausbau der intraregionalen Zusammenarbeit, zur Förderung der industriellen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit und zur Einführung von High-Tech-Lösungen in der Landwirtschaft und im Gesundheitswesen werden zweifellos die weitere Entwicklung der Geschäftsbeziehungen innerhalb der SOZ fördern.
Es ist auch wichtig, die kulturelle und humanitäre Zusammenarbeit innerhalb der SOZ zu fördern.
Die Abkommen und Memoranden über die Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus und Museologie, die während des heutigen Treffens unterzeichnet werden sollen, werden den nächsten Schritt auf diesem Weg darstellen.
Es scheint, dass es gute Möglichkeiten gibt, die Zusammenarbeit im Sport zu intensivieren und möglicherweise große Sportveranstaltungen unter der Schirmherrschaft der SOZ durchzuführen. Zu diesem Zweck könnten wir über die Gründung einer Vereinigung von Sportorganisationen unter dem Dach unserer Assoziation nachdenken.
Freunde,
wie heute auf der Sitzung mit beschränkter Teilnehmerzahl festgestellt wurde, konzentrieren sich die SOZ-Staaten auf die Ausweitung der Zusammenarbeit mit Ländern, die einen offenen und gleichberechtigten Dialog mit unserer Organisation anstreben und an einem Beitritt zu ihr interessiert sind. In diesem Zusammenhang befürwortet Russland zweifelsohne den frühestmöglichen Beitritt der Islamischen Republik Iran zur SOZ, was mit den Dokumenten und dem Memorandum, die heute unterzeichnet werden, erreicht werden soll. Wir sind davon überzeugt, dass die vollwertige Teilnahme Irans für die Assoziation von Vorteil sein wird, da dieses Land eine wichtige Rolle in der eurasischen Region und in der Welt insgesamt spielt.
Wir stehen auch uneingeschränkt hinter dem Beschluss, der dem Rat der Staatsoberhäupter zur Genehmigung vorgelegt wurde, den Prozess der Aufnahme der Republik Belarus als SCO-Mitglied einzuleiten. Ich möchte klarstellen, dass wir immer dafür eingetreten sind, dass Weißrussland, das ein strategischer Partner und engster Verbündeter Russlands ist, in vollem Umfang an der SOZ teilnehmen sollte. Dies wird zweifellos unsere Fähigkeit verbessern, die Einheit in Politik, Wirtschaft, Sicherheit und humanitären Angelegenheiten voranzutreiben.
Natürlich begrüßen wir, dass Ägypten, Katar und Saudi-Arabien den Status eines SCO-Dialogpartners erhalten haben und dass das Königreich Bahrain, der Staat Kuwait, die Republik Malediven, die Republik der Union Myanmar und die Vereinigten Arabischen Emirate das Verfahren zur Erlangung dieses Status eingeleitet haben. Es gibt noch mehr Länder, die mit der SOZ in verschiedenen Funktionen zusammenarbeiten möchten, und die Anträge anderer Staaten und internationaler Vereinigungen verdienen unsere größte Aufmerksamkeit und wohlwollende Prüfung.
Abschließend möchte ich Präsident Shavkat Mirziyoyev für die Gastfreundschaft und die hervorragende Organisation unserer Arbeit danken und Usbekistan zu seinem erfolgreichen Vorsitz in der SCO gratulieren. Ich möchte auch unseren indischen Freunden, die heute den Vorsitz übernehmen, viel Erfolg wünschen.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Patmos und die Tage der großen Bedrängnis
(David Berger) Vielen gläubigen Menschen erscheint es so, als erfüllten sich derzeit die Visionen vom Zeitenende, die der Evangelist und Lieblingsjünger Johannes auf der griechischen Insel Patmos empfing. Ich habe lange versucht, diesen Eindruck zu verdrängen. Erfolglos, sodass ich diesen Text wenige Meter von jener Stelle schreibe, an der Johannes das letzte Buch der Bibel schrieb: die Apokalypse.
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BALD AUCH IN DEUTSCHLAND? HAITI: Revolten wegen hoher Energie- und Lebenshaltungskosten! (VIDEOS)
US-Krankenhaus wirbt mit Video für Behandlung von Kinder-Herzmuskelentzündung
In den USA wurde nun der erste Werbefilm gesichtet, der auf das Krankheitsbild Herzmuskelentzündung (Myokarditis) für Kinder hinweist. Die wahrscheinlich häufigste Ursache dafür – die Impfung mit experimentellen mRNA Impfstoffen – wird verschwiegen. Bringen die Krankenhäuser die überlebenden Kinder wieder auf die Beine – nachdem sie sie mit einer unnötigen Impfung zunächst fast ins Grab gespritzt haben?
Auf der YouTube-Seite des New York Presbyterian Hospital wurde ein Video veröffentlicht, das sich speziell an Kinder wendet. Es beschreibt mögliche Symptome, die bei einer Myocarditis-Erkrankung auftreten
Suri had a bad stomach ache that turned out to be myocarditis, a serious inflammation of the heart. Our multidisciplinary pediatric critical care team worked to regulate her heartbeat – and got her back to feeling like herself. Learn more: https://www.nyp.org/pediatrics
Suri hatte starke Bauchschmerzen, die sich als Myokarditis herausstellten, eine schwere Entzündung des Herzens. Unser multidisziplinäres pädiatrisches Intensivpflegeteam arbeitete daran, ihren Herzschlag zu regulieren – und brachte sie dazu, sich wieder wie sie selbst zu fühlen.
Hier der komplette Werbefilm:
In diesem Werbefilm wird mit keinem Wort auf die möglichen Ursachen für gehäufte Herzmuskelentzündungen bei Kindern hingewiesen.
Bei der dritten Pathologie-Konferenz in Wien – Report24 wird ausführlich über diedreistündige Experten-Präsentation berichten, wurde ein typischer Fall behandelt, bei dem zweifelsfrei der Zusammenhang zwischen den mRNA Impfungen und dem Tod eines 15-jährigen Mädchens hergestellt wurde. Zweifelsfrei deshalb, weil im 13. Lebensjahr eine vollständige Herzuntersuchung dokumentiert ist, bei der es nicht den Hauch einer Unregelmäßigkeit gab, das Mädchen war vollständig gesund. Nach der ersten Spritze klagte sie über Müdigkeit und Kraftlosigkeit, Anzeichen für Herzmuskelentzündung. Diese war dabei, so gut es geht zu verheilen (die Folgen einer Myocarditis begleiten ein Leben lang) doch dann kam die zweite Impfung. Die Teenagerin kippte während des Abendessens leblos mit dem Gesicht in den Teller und starb wenig später. Die Autopsie zeigte typische Anzeichen dafür, wie verschiedene Bestandteile der Impfung aber vor allem das Spike-Protein selbst ihr Gewebe angegriffen hatte. Auch die Spuren der verheilenden Herzmuskelentzündung nach der ersten Impfung waren nachweisbar.
Der Mainstream versucht in letzter Zeit, die enorm gestiegenen Fälle von Herzmuskelentzündung als “Long Covid” zu deklarieren. Das sind allerdings klare Fake News, wie auch eine Großstudie aus Israel beweist: Riesen-Studie in Israel ergibt: Weder Perikarditis noch Myokarditis nach CoV-Infektion.
Möglicherweise erleben wir den Tag, an dem speziell die Impfung von Kindern zum Verbrechen erklärt wird. Denn diese sind von Covid-19 so gut wie nicht betroffen. Wenn nicht schwere einschlägige Vorerkrankungen vorliegen, ist weltweit kein Fall bekannt, wo Covid-19 bei Kindern zu einem “schweren Verlauf” geführt hätte. Nachdem die so genannten “Impfungen” aber nicht zu einer sterilen Immunität führen, weder Ansteckung noch Weitergabe der Krankheit verhindern, ist die Impfung von Kindern völlig sinnfrei. In der Regel verläuft eine Infektion bei Kindern symptomfrei oder wie eine leichte Erkältung.
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