Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Apollo 13, James Bond, Top Gun: CIA und Pentagon manipulierten tausende Hollywood-Filme

Apollo 13, James Bond, Top Gun: CIA und Pentagon manipulierten tausende Hollywood-Filme

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Apollo 13, James Bond, Top Gun: CIA und Pentagon manipulierten tausende Hollywood-Filme

Eine neue Dokumentation des renommierten Medienprofessors Roger Stahl enthüllt, dass CIA und Pentagon mehrere Tausend Film- und Fernsehdrehbücher manipuliert haben und damit eine Version der Geschichte vorantreiben, die Kriegsverbrechen, Korruption, Kritik, Rassismus, sexuelle Übergriffe, Attentate und Folter vollständig von der Leinwand tilgt.

von Jonathan Cook

In einem außergewöhnlichen Fernsehgeständnis gab John Bolton, nationaler Sicherheitsberater in der vorherigen Regierung von Präsident Donald Trump, diesen Monat gegenüber CNN zu, dass er während seiner Amtszeit an der Planung des Sturzes ausländischer Regierungen beteiligt war.

Gegenüber dem Moderator Jake Tapper wies Bolton den Gedanken zurück, dass Trump mit den Unruhen vom 6. Januar einen Putschversuch im Kapitol unternommen habe: “Als jemand, der bei der Planung von Staatsstreichen geholfen hat, nicht hier [in Washington], sondern an anderen Orten, weiß ich, dass es eine Menge Arbeit erfordert.“

Es war ein Eingeständnis, dass er und andere in der Regierung das “höchste internationale Verbrechen” begangen hatten, wie die Nürnberger Prozesse am Ende des Zweiten Weltkriegs einen unprovozierten Angriff auf die Souveränität einer anderen Nation definierten. Doch Tapper behandelte diese Bemerkung als weitgehend unbedeutend.

Washington kann in aller Öffentlichkeit tun, was anderen Ländern nur deshalb verwehrt ist, weil man ausnahmsweise davon ausgeht, dass die normalen Zwänge des Völkerrechts und die Regeln des Krieges für die globale Supermacht nicht gelten.

Einem Bericht der Washington Post zufolge, haben die USA seit dem Zweiten Weltkrieg in mehr als 70 Ländern “Regimewechsel” durchgeführt. In den letzten Jahren waren sie entweder direkt oder indirekt in Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und der Ukraine verwickelt. Bolton selbst hat sich damit gebrüstet, bis 2019 an den Bemühungen beteiligt zu sein, die Regierung von Nicolas Maduro in Venezuela zu stürzen und Washingtons eigenen Wunschkandidaten, Juan Guaido, als Präsidenten einzusetzen.

Das Pentagon gibt für das Militär mehr Geld aus als die nächsten neun Länder zusammen und unterhält rund 800 Militärbasen auf der ganzen Welt. Und dennoch ist der Kongress wieder einmal bereit, den Verteidigungshaushalt um Dutzende von Milliarden Dollar aufzustocken.

Ein neuer Dokumentarfilm legt nahe, warum die westliche Öffentlichkeit so nachsichtig damit umgeht, dass sich die USA in einem fast permanenten Kriegszustand befinden und immer höhere Summen für ihren Kriegsapparat ausgeben.

Geheime Führung

Laut Theaters of War nimmt das US-Verteidigungsministerium nicht nur subtilen Einfluss auf die Darstellung von US-Kriegen in Hollywood, um sie in einem günstigeren Licht erscheinen zu lassen. Das Pentagon verlangt aktiv die Aufsicht über die Drehbücher und diktiert die Handlungsstränge. In der Praxis führt es einen umfassenden Propagandakrieg gegen das westliche Publikum, um es zur Unterstützung des aggressiven, globalen US-Militarismus zu erweichen.

Der Dokumentarfilm basiert auf Daten, die durch jüngste Anträge auf Informationsfreiheit des britischen Enthüllungsjournalisten Tom Secker und des Wissenschaftlers Matthew Alford aufgedeckt wurden, und enthüllt die erstaunliche Tatsache, dass das Pentagon in den letzten Jahrzehnten die geheime, lenkende Hand hinter Tausenden von Filmen und Fernsehsendungen war.

Viele weitere Filme kommen nie auf die Leinwand, weil das Verbindungsbüro des Verteidigungsministeriums für Unterhaltungsfragen die Zusammenarbeit verweigert, weil es glaubt, dass die falschen Botschaften vermittelt werden.

Die Einwände des Pentagons – in der Regel der Todeskuss – beziehen sich auf jede Andeutung von militärischer Inkompetenz oder Kriegsverbrechen, den Verlust der Kontrolle über Atomwaffen, die Einflussnahme von Ölgesellschaften, illegale Waffenverkäufe oder Drogenhandel, den Einsatz chemischer oder biologischer Waffen, die Förderung von Staatsstreichen im Ausland durch die USA oder die Beteiligung an Morden oder Folter. Es sind genau die Dinge, die das US-Militär bekanntlich getan hat.

Warum übt das Verteidigungsministerium so viel Kontrolle über Filmproduktionen aus? Weil teure Blockbuster ihr Budget viel eher wieder einspielen und einen Gewinn abwerfen, wenn sie mit den schicksten neuen Waffen ausgestattet sind. Nur das Pentagon kann Flugzeugträger, Hubschrauber, Kampfjets, Piloten, U-Boote, gepanzerte Mannschaftstransporter, militärische Statisten und Berater bereitstellen. Aber das tut es nur, wenn es mit der dramatischen Inszenierung zufrieden ist.

Wie ein Wissenschaftler in Theaters of War feststellt, funktioniert Propaganda am effektivsten, wenn sie als Unterhaltung ausgegeben werden kann: “Man ist offener für die Aufnahme dieser Ideen, weil man keine Abwehrkräfte mehr hat.“

Wie viele Zuschauer würden einen Film ernst nehmen, wenn ihm ein Sponsoring-Logo des Verteidigungsministeriums oder der CIA vorangestellt wäre? Aus diesem Grund wird in den Verträgen mit dem Pentagon in der Regel festgelegt, dass dessen Rolle in einem Film verschleiert werden muss.

Deshalb wissen nur wenige, dass das Verteidigungsministerium und die CIA bei so unterschiedlichen Projekten wie Apollo 13, den Jurassic-Park– und James-Bond-Franchises, den Marvel-Filmen, Godzilla, Transformers, Meet the Parents und I Am Legend eine kontrollierende Hand hatten. Oder wie sich das Militär regelmäßig an Back- und Quizshows beteiligt. Die Realität, so Theaters of War, ist, dass viele Hollywood-Filme kaum mehr als Werbung für die US-Kriegsindustrie sind.

Der Verkauf von Krieg

In diesem Sommer brachte Hollywood die lang erwartete Fortsetzung von Top Gun in die Kinos, einem Tom-Cruise-Film über ein Piloten-Ass der Luftwaffe, der in den 1980er Jahren zeigte, wie man Krieg verkaufen und das Töten sexy aussehen lassen kann.

Die Macher von Top Gun bekamen Zugang zu Flugzeugträgern der US-Marine, einem Marinefliegerhorst und einer Vielzahl von F-14 und anderen Jets. Wie die Washington Post berichtete: “Es ist unwahrscheinlich, dass der [Original-]Film ohne die beträchtliche Unterstützung des Pentagons hätte gedreht werden können. Eine einzige F-14 Tomcat kostete etwa 38 Millionen Dollar.” Das gesamte Budget des Films betrug 15 Millionen Dollar.

Das Pentagon hat viel dafür bekommen. In seiner Datenbank heißt es, dass der Film “das durch den Vietnamkrieg ramponierte Image des Militärs wiederhergestellt hat“. Das Pentagon stellte Rekrutierungsbüros vor den Kinos auf, um die neue Glaubwürdigkeit zu nutzen.

Top Gun war bei der Vermarktung des Kriegsmachismo so erfolgreich, dass er einige Jahre später in den Tailhook-Skandal verwickelt wurde, bei dem mehr als 80 Soldatinnen auf einem Kongress in Las Vegas von Offizierskollegen sexuell missbraucht wurden. Dieser Skandal verzögerte die Fortsetzung Top Gun: Maverick, um 36 Jahre. Dennoch waren die Bedingungen des Pentagons für die Genehmigung des neuen Films noch strenger.

In der Vereinbarung hieß es ausdrücklich, dass das Verteidigungsministerium das Drehbuch kontrollieren, “wichtige Punkte einflechten” und Szenen, die ihm nicht gefielen, zensieren konnte. Das US-Militär verlangte auch ein Veto gegen die im Film auftretenden Schauspieler und eine offizielle Vorführung, bevor Maverick zur Veröffentlichung freigegeben werden konnte.

Das Pentagon könnte Verstöße gegen die Vereinbarung mit der Löschung von Filmmaterial bestrafen, in dem seine Hardware vorkommt, und damit den Film zum Scheitern bringen. Es könnte auch die “zukünftige Unterstützung” verweigern und damit die Karriere der Filmemacher von Maverick beenden.

Es ist nichts Ungewöhnliches an der Behandlung von Top Gun. Nach Ansicht von Theaters of War ist dies der Standard für US-Blockbuster, die Filme, die den größten Einfluss auf die Populärkultur und die westliche Wahrnehmung des Krieges haben.

Die Prämisse eines der beliebtesten Franchises, Marvels Iron Man, wurde nach der Intervention des Pentagons umgeschrieben. Die Hauptfigur Tony Stark, gespielt von Robert Downey Jr., war ursprünglich ein entschiedener Gegner der Rüstungsindustrie und erfand das Imperium seines Vaters neu, damit die Iron-Man-Technologie Kriege verhindern konnte.

Doch nachdem das Pentagon den Film umgeschrieben hatte, wurde Stark zum ultimativen Befürworter der Waffenindustrie: “Frieden bedeutet, einen größeren Stock zu haben als der andere.” In einer frühen Szene macht er sich über eine junge Reporterin lustig, die sein Geschäftsimperium kritisiert – bevor er sie ins Bett bringt, um zu unterstreichen, dass auch sie eine Heuchlerin ist.

Militärisches Fiasko

Das Pentagon reagiert besonders empfindlich auf Darstellungen des US-Militärs, nachdem 1993 einer seiner Hubschrauber in Mogadischu abgestürzt war. Dies führte zu einem langwierigen Feuergefecht, bei dem mehr als ein Dutzend US-Soldaten und Hunderte Somalier getötet wurden.

Im darauf folgenden Jahr bestand das Verteidigungsministerium auf umfangreichen Änderungen an dem Harrison-Ford-Film Clear and Present Danger – insbesondere in einer Szene, in der eine kolumbianische Miliz die US-Spezialeinheiten überwältigt. Wie aus Dokumenten hervorgeht, die von Theaters of War ausgegraben wurden, waren US-Beamte besorgt, dass die Ereignisse in Mogadischu das US-Militär “lächerlich” aussehen ließen, und weigerten sich, “an einem Film mitzuwirken, der dasselbe tut” und in einem anderen Kampfgebiet spielt. Sie forderten Änderungen, um den Film “mehr zu einem ‘Werbespot’ für uns zu machen“.

Als sich Hollywood im Jahr 2001 dem Buch Black Hawk Down zuwandte, in dem es speziell um den Vorfall in Mogadischu ging, bestand das Pentagon auf umfangreichen Drehbuchänderungen, die das Drama veränderten. Nur acht Jahre nach den geschilderten Ereignissen hatte das Verteidigungsministerium eine Geschichte über seine eigene Inkompetenz in eine allamerikanische Geschichte über militärische Tapferkeit im Angesicht überwältigender Chancen in den Händen eines grausamen, gesichtslosen Feindes verwandelt.

Ähnliche Täuschungen wurden mit Argo (2012), einem Film über die Geiselnahme im Iran 1979, erzielt. Laut Theaters of War war es die CIA, die das Buch fünf Jahre zuvor auf ihrer Website unter der Rubrik “Inspirationen für künftige Handlungsstränge” an Hollywood verhökert hatte. Die Geschichte war für die CIA so attraktiv, weil sie sich auf ihren einzigen Erfolg nach der iranischen Revolution konzentrierte. Die Agentur schmuggelte eine Handvoll US-Geiseln aus Teheran heraus, indem sie vorgab, sie seien ein kanadisches Filmteam auf Besuch.

Zensierte Dokumente, die von Theaters of War vorgelegt wurden, zeigen, dass das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der CIA mehrere Versionen des Drehbuchs von Argo geprüft hat, bevor es schließlich zustimmte: “Die Agentur kommt sehr gut weg.“

Das liegt daran, was Argo ignoriert: die langjährige Einmischung der CIA in den Iran, einschließlich des Sturzes der gewählten Regierung im Jahr 1953, um eine US-Marionette zu installieren, was letztlich die Revolution von 1979 provozierte; die nachrichtendienstlichen Versäumnisse der CIA, die die sich abzeichnende Revolution verpassten; und die Tatsache, dass die sechs Geiseln, die die CIA befreite, von weiteren 52 überschattet wurden, die mehr als ein Jahr lang in Teheran inhaftiert waren. Die Geschichte von den Verbrechen und der groben Inkompetenz der CIA im Iran wurde zu einer Geschichte der Erlösung umgedeutet.

Ein ähnlicher PR-Coup gelang der CIA im selben Jahr mit Zero Dark Thirty, nachdem die Obama-Regierung den Kampf um die Verschleierung ihrer routinemäßigen Anwendung von Folter im Irak und anderswo verloren hatte. Die Filmemacher mussten zugeben, dass die CIA auf Waterboarding zurückgriff, eine Foltermethode, die zu diesem Zeitpunkt bereits allgemein bekannt war, aber unter Druck willigten sie ein, die weniger bekannte Tatsache zu verschweigen, dass die Behörde auch Hunde zur Folterung von Gefangenen einsetzte.

Nichtsdestotrotz wurde das Waterboarding fälschlicherweise als ein wichtiges Instrument im Kampf der CIA dargestellt, um notwendige Informationen zu erhalten, die angeblich die Sicherheit der Amerikaner gewährleisten und dabei helfen sollten, den Urheber der Terroranschläge vom 11. September 2001, Osama bin Laden, aufzuspüren und zu töten. Dies war eine derartige Verzerrung der historischen Aufzeichnungen, dass sogar der rechtsgerichtete Politiker John McCain, ein dekorierter Kriegsheld, an die Öffentlichkeit ging, um den Film zu verunglimpfen.

Produktplatzierung

Das Pentagon hat einen derartigen Einfluss auf Hollywood, dass es ihm sogar gelungen ist, die Antikriegsbotschaft im Herzen eines der bekanntesten Monsterfilme, Godzilla, zu verdrehen. In den 1950er Jahren war der Film eine Allegorie auf die Schrecken, die der Abwurf von Atombomben durch die USA auf Japan am Ende des Zweiten Weltkriegs auslöste. Doch in der Version von 2014 wurde aufgrund der Einmischung des Verteidigungsministeriums der Bezug zu Hiroshima gestrichen und stattdessen die Dynamik des Kalten Krieges eingeführt: Ein verlorenes russisches Atom-U-Boot löst eine Konfrontation mit Godzilla aus.

Noch erstaunlicher ist, dass sowohl in der Version von 2014 als auch in der von 2019 die Geschichte um 180 Grad gedreht wird. Atomwaffen werden zur Rettung der Menschheit und nicht mehr zur Bedrohung; die einzige Möglichkeit, Godzilla zu vernichten. Die vom Pentagon geförderte Weiterverbreitung von Atomwaffen ist kein Problem mehr. In Godzilla ist sie für das Überleben der Menschheit unerlässlich.

Theaters of War liefert auch einen plausiblen Beweis dafür, dass das Pentagon eine wichtige Triebfeder für Hollywoods Vorstoß in den Science-Fiction- und Fantasy-Bereich war. Die imaginären Welten des Marvel-Universums zum Beispiel bieten ein makelloses Schaufenster, das den Bedarf an den glänzendsten Waffen des Pentagons gegen unerbittliche, andersweltliche Feinde demonstriert. Hollywood und das Pentagon können reale Belange wie den Wert des menschlichen Lebens, die kommerziellen Motive hinter Kriegen und das Versagen von Militärplanern auf dem Schlachtfeld beiseite schieben.

Die Herausforderung durch übermenschliche Feinde mit übermenschlichen Kräften hat sich als perfektes Mittel erwiesen, um extravagante, ausufernde Militärausgaben zu normalisieren. Aus diesem Grund besteht das Pentagon regelmäßig auf Produktplatzierungen, wie z. B. der Unglaubliche Hulk, der im Hulk-Film von 2003 auf einer F-22 reitet, Superman, der in Man of Steel von 2013 an der Seite einer F-35 fliegt, und die Verherrlichung eines Ripsaw-Panzerwagens im achten Teil der Fast-and-Furious-Reihe von 2017.

Die Früchte der Arbeit

Theaters of War kommt zu dem Schluss, dass sich die Förderung des US-Militarismus auszahlt. Sie bedeutet höhere Budgets für das Pentagon und seine Auftragnehmer, größeres Prestige, weniger Aufsicht und Kontrolle, mehr verschwenderische Kriege und mehr Profitmacherei.

Donald Baruch, der Sonderbeauftragte des Pentagons für audiovisuelle Medien, hat festgestellt, dass die US-Regierung “die Art von Publicity, die uns Filme verschaffen, nicht kaufen könnte“. Indem Hollywood das Image des US-Militärs aufpoliert, ermutigt es nicht nur die westliche Öffentlichkeit, sondern auch das Pentagon selbst, seinen eigenen Hype zu glauben. Das US-Militär ist dadurch selbstbewusster in Bezug auf seine Befugnisse, weniger kritisch in Bezug auf seine Schwachstellen und begieriger, selbst unter den fadenscheinigsten Vorwänden Krieg zu führen.

Mit dem Gütesiegel von Hollywood kann das Pentagon auch bestimmen, wer die Bösen sind. In Top Gun: Maverick ist es ein kaum verhüllter Iran, der angeblich versucht, heimlich eine Atombombe zu entwickeln. Russland, China und allgemeine arabische Staaten sind andere Schablonen-Bösewichte.

Die ständige Entmenschlichung der offiziellen Feinde und die Verachtung für ihre Belange erleichtert es dem Pentagon, Kriege zu rationalisieren, die mit Sicherheit zu Tod und Vertreibung führen – oder Sanktionen zu verhängen, die ganze Gesellschaften in Mitleidenschaft ziehen.

Diese “Gung-Ho“-Kultur ist einer der Gründe dafür, dass es keine öffentliche Debatte über die Folgen des milliardenschweren Waffeneinsatzes der USA in der Ukraine gibt, um einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen, selbst auf die Gefahr hin, dass ein nuklearer Flächenbrand ausbricht.

Wie Theaters of War überzeugend darlegt, kann der verdeckte Einfluss des Pentagons auf die Populärkultur eine entscheidende Rolle dabei spielen, die Unterstützung für spaltende Kriege wie die US-Invasion in den Irak im Jahr 2003 zu erhöhen. Er kann den Unterschied zwischen öffentlicher Zustimmung und Ablehnung ausmachen.

The Day After war ein Film über den Kalten Krieg aus dem Jahr 1983, der trotz der Einwände des Verteidigungsministeriums für das US-Fernsehen produziert wurde. Das Pentagon lehnte das Drehbuch ab, nachdem es einen nuklearen Schlagabtausch zwischen den USA und Russland nach einer Reihe von Missverständnissen darstellte. Nach Angaben von Theaters of War verlangte das Verteidigungsministerium, dass Moskau direkt für den Beginn des fiktiven Krieges verantwortlich gemacht werden sollte. Ungewöhnlicherweise blieben die Filmemacher standhaft.

The Day After wurde von fast der Hälfte der US-Bevölkerung gesehen. Der damalige Präsident Ronald Reagan hielt in seinem Tagebuch fest, dass der Film ihn “sehr deprimiert” habe. Der Film gab einen politischen Impuls, der die Gespräche über die nukleare Abrüstung vorantrieb. Ein einziger Film, der sich von der einfältigen Darstellung des Pentagons als “US-Gutmensch” entfernte, löste eine Debatte darüber aus, ob der Einsatz von Atomwaffen jemals gerechtfertigt sein könnte.

“The Day After” wurde weithin dafür gelobt, die Aufrüstung der Atomwaffenarsenale der beiden Supermächte zu verlangsamen. Und er behandelte die Russen nicht einfach als Feind, sondern als Menschen, die mit der gleichen existenziellen Bedrohung durch die Bombe konfrontiert sind wie normale Amerikaner. In gewisser Weise hat The Day After die Welt zu einem sichereren Ort gemacht.

Theaters of War lässt die Zuschauer mit einer Frage zurück: was wäre möglich gewesen, wenn sich das Pentagon nicht in 3.000 Filme und Fernsehsendungen eingemischt hätte, um seine Pro-Kriegs-Botschaften zu verbreiten?

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#GrünerMist: Bauern sollen für Kühe „Pups-Steuer“ zahlen!

Der Chef des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, Mitglied bei der „Grünen“-nahen Böll-Stiftung, hat eine CO₂-Steuer für Kühe vorgeschlagen. Grund: Kein anderes Nutztier verdaue so „klimaschädlich“ wie die Kuh, die über Rülpser und Pupse Methan freisetzt. Er halte es deshalb für „eine folgerichtige Idee“, die Landwirtschaft für deren CO₂-Ausstoß zahlen zu lassen, so der Chef der Bundesbehörde in einem Podcast („Jung & Naiv“). Die „Pups-Steuer“ wäre sozusagen die erste Luft-Besteuerung für Lebewesen! 

Zuerst aber, so Messner, müsse der Bestand der Nutztiere in Deutschland „dezimiert“ werden. Um die Deutschen an fleischlose Kost zu gewöhnen, könne er sich auch steuerliche Anreize und die Umstellung von Kantinen auf fleischlose Kost vorstellen.

Wenn das nicht fruchtet im Sinne „grüner“ Gängelung: Wie wär’s als Nächstes mit einer Steuer aufs Atmen?

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Schleuseralltag in der ostsächsischen Provinz

Schleuseralltag in der ostsächsischen Provinz

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Von MANFRED ROUHS | Das Böse lauert immer und überall, aber jedermann steht es frei, ihm nachzugeben – oder ihm zu widerstehen. Verglichen mit anderen Regionen in Deutschland scheint die Welt im ostsächsischen Oberseifersdorf eher von Menschen bevölkert zu sein, die sich dem Unheil in den Weg stellen, statt sich ihm hinzugeben. Dort fielen den […]

Umweltbundesamt-Chef will Pups-Steuer für Kühe

Umweltbundesamt-Chef will Pups-Steuer für Kühe

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Es geht auf keine Kuhhaut mehr aber Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes will uns, wie viele andere Klimaverwirrten, umerziehen. Wir sollen weniger, am besten wohl gar kein Fleisch mehr essen. Der Nutztierbestand müsse reduziert werden. Letzteres forderte der UBA-Chef jüngst in einem Podcast zum Thema Klimapolitik. Ganz besondere CO2-Sünder sieht er in den Kühen. Sie […]

Ticket-Frei durch die ÖBB: Asylwerber haben freie Fahrt

Ticket-Frei durch die ÖBB: Asylwerber haben freie Fahrt

Asylwerber in der ÖBB

Derzeit werden wieder hunderte Asylwerber an der burgenländischen Grenze aufgegriffen. Tausende hingegen dürfen weiterreisen, ohne auch nur kontrolliert zu werden. Es scheint als ob sich 2015 wiederholt. Eine Reportage.

Der Schaffner kommt in den Speisewagen und fragt lautstark ob jemand zugestiegen sei. Die Fahrgäste folgen der Aufforderung. Nur zwei orientalisch-aussehende Männer scheint dies nicht zu interessieren. Leicht entnervt wiederholt der Schaffner seine Aufforderung und fragt nach den Tickets. Beide Männer verstehen den Schaffner nicht oder tun so als würden sie ihn nicht verstehen. Sichtlich gereizt verkündet der Schaffner erst auf Deutsch, dann auf Englisch: „Ihre Tickets bitte!

Die beiden Männer wirken wie Schuljungen, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben. Sie erklären in bestem Englisch, dass sich die Tickets bei den “anderen Mitreisenden” am Platz befänden. Sie selbst seien nur im Speisewagen, weil sie sich etwas zum Essen holen wollten. Der Schaffner, der offensichtlich genau weiß welche Mitreisenden gemeint sind erklärt, dass die anderen am Platz genau das gleiche gesagt hätten, meinten, dass die Tickets wiederum bei den Freunden im Speisewagen seien. Der Schaffner wird ungeduldig. Er will wissen, wer die Tickets denn nun habe.

“Immer das selbe mit euch!”, herrscht er die mutmaßlichen Asylwerber entnervt an. Aus dem Zorn des Schaffners und dessen Worten war zu schließen, dass es sich um keinen Einzelfall handelte, dass Asylwerber ohne Registrierung und ohne Ticket quer durchs Land reisen. Die von Wochenblick beschriebene Fahrt ereignete sich übrigens an einem späten Abend Ende Juli in einem ÖBB-Zug von Wien nach Bregenz.

Vor wenigen Tagen berichtete ein österreichisches Medium darüber, dass Asylwerber aufgrund überlasteter Grenzen durch einen Erlass des Innenministeriums seit wenigen Tagen nun ohnehin gratis mit dem Railjet reisen dürfen. Genau genommen dürfen Migranten ohne gestellten Asylantrag kostenfrei zu ihrem Zielort reisen – ohne Aufsicht und ohne Zeitlimit.

Regierung planlos wie 2015

Der Erlass des Innenministeriums soll die österreichische Polizei an der Grenze zu Ungarn “entlasten”, heißt es. Erstaufnahmegespräche nach Aufgriffen sollen seither nicht mehr hauptsächlich an der Grenze durchgeführt werden, sondern erst in den Bundesländern, nachdem die Asylwerber quer durch das Land reisten. Sobald Asylwerber aufgegriffen werden, erhalten sie nun nach der Identitätsfeststellung ein gratis Zugticket.

Überlastung & Kurzverfahren

Im Burgenland kommt es derzeit aufgrund des großen Ansturms zu einer Flaschenhals-Situation. Längst wurden Polizisten aus anderen Bundesländern hinzugezogen, doch die Überlastung bleibt. Innerhalb von 48 Stunden müssen die Beamten die Identität der Migranten feststellen und einen Datenbankabgleich wegen eventuell bereits in anderen Staaten anhängigen Asylverfahren vornehmen sowie ein Erstaufnahmegespräch durchführen. Erst dann liegt das Verfahren beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA). Diese Schritte dauern je nach Verfügbarkeit eines Dolmetschers bis zu zehn Stunden, heißt es aus dem Ministerium. Als Reaktion darauf verkürzte das Innenministerium die polizeilichen Schritte auf rund 20 Minuten. Bisher wurden die Identität festgestellt, Fingerabdrücke genommen und der Datenbankabgleich durchgeführt. Anschließend erhält ein Teil der Flüchtlinge aber ein Zugticket sowie die Adresse einer Landespolizeidirektion, wo das Erstaufnahmegespräch erfolgen soll. Das Vertrauen zu den potenziellen Asylantragsstellern dürfte so groß sein, dass sogar die bisherige 48-Stunden-Frist überschritten werden darf entsprechend des neuen Erlasses.

Migranten können ungehindert durch die EU reisen

„Positiver“ Nebeneffekt:  Viele Erstaufnahmegespräche könnten jetzt auch ganz wegfallen: Jene Personen, die gar nicht in Österreich um Asyl ansuchen wollen, sondern etwa ohnehin in andere EU-Staaten weiterreisen, können auf das Gespräch und ein mögliches Asylverfahren in Österreich verzichten. Damit erhöhen sie ihre Chancen auf Asyl einem anderen Staat, weil laut Dublin-Verordnung Asylanträge inhaltlich nur durch einen Staat geprüft werden sollen. Doch dies erfolgt nun nur noch durch entschiedenes Zutun der Migranten.

Im Schnitt plante zuletzt die Hälfte der Aufgegriffenen die Weiterreise in ein anderes Land um dort ihr Recht auf Grundversorgung und Sozialhilfe zu beanspruchen. Sobald die Asylwerber in weiterer Folge den Aufenthaltstitel eines EU-Landes haben, können sie in der gesamten EU herumreisen und sich ebenso nach Belieben niederlassen.

FPÖ – Hauser: Menschenunwürdige Corona-Schikanen an Lienzer Krankenhaus

FPÖ – Hauser: Menschenunwürdige Corona-Schikanen an Lienzer Krankenhaus

Was sich kürzlich im Empfangsbereich des Lienzer Krankenhauses abspielte, gab dem Tiroler Nationalratsabgeordneten Gerald Hauser Anlass am gesunden Menschenverstand zu zweifeln, denn eine ganze Familie, Kinder und Enkelkinder durften die im Sterben Liegende trotz Impfung, Genesung und Masken nicht besuchen!

Diskriminierung und Willkür

„Nach langem Gezeter hatte schlussendlich eine Tochter Zugang zu ihrer Mutter, der Rest der Familie aber nicht. Es wurde sogar mit der Polizei gedroht!“, erklärte Hauser. „Fakt ist, dass die Sinnhaftigkeit und Wirkungssicherheit der Covid-19-Impfstoffe generell bereits bezweifelt wird, die bürokratischen Maßnahmen und Schikanen von selbsternannten ‚Covid-Scheriffs‘ aber nach wie vor gang und gäbe ist. “Und das obwohl die Pfleger und das Krankenpersonal Covid-positiv arbeiten dürfen!”, erklärt Gerald Hauser. Das ist der menschenunwürdige und menschenverachtende ‚Erfolg‘ von ÖVP und Grünen, die es geschafft haben, eine empathielose Gesellschaft zu generieren“, so Hauser.

Weitere Fälle bekannt

Dass vor allem während der Lockdowns kranke oder pflegebedürftige Familienmitglieder nicht aufgesucht werden durften ist bekannt. Dass diese Situationen aber auch für die Stationshilfen, Krankenschwestern und Ärzte extrem belastend ist, findet in der Öffentlichkeit kaum Erwähnung. So berichten diese etwa davon, dass sie in diesem Moment die Sterbenden anstelle begleiteten, obwohl dies eigentlich den Familienmitgliedern zustünde. Eine unglaubliche Zumutung für die Pflegekräfte und den Familien gegenüber absolut unfair.

Doch mittlerweile dürfte jeder Jemanden kennen der nicht zu einem alten, kranken oder sterbenden Bekannten ins Krankenhaus durfte.   

Epidemiologe Dr. Harvey Risch: Warum bekommen mehr Geimpfte als Ungeimpfte COVID-19?

„Die Impfstoffe haben das Immunsystem so weit geschädigt, dass die Menschen langfristig mit höherer Wahrscheinlichkeit COVID und wahrscheinlich auch andere Atemwegserkrankungen bekommen“, meint der Epidemiologe Harvey Risch.

 

Dr. Harvey Risch ist emeritierter Professor für Epidemiologie an der Yale School of Public Health (USA). Im Interview mit der Epoch Times spricht er über die COVID-19-Impfung und warum mehr Geimpfte COVID bekommen als Ungeimpfte. Außerdem geht er auf die Unnötigkeit von COVID-Kinderimpfungen ein, den geringen Nutzen von Lockdowns und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Dr. Risch, seit unserem letzten Gespräch sind in den USA Corona-Impfstoffe für Kinder ab sechs Monaten freigegeben worden. Was sagen Sie dazu?

Es gibt keinen Nachweis, dass diese Impfstoffe bei Kindern zwischen sechs Monaten und fünf Jahren wirksam sind. Genauso wenig wie bei Fünf- bis Zwölfjährigen, wenn wir schon dabei sind. Die Untersuchungen fanden mithilfe sogenannter Immunobridging-Studien statt. Dabei werden Antikörper-Spiegel gemessen. Im Verlauf der letzten zwei Jahre haben wir gelernt, dass Antikörper-Spiegel kein guter Ersatz für Immunität sind und dass es nicht gut ist, wenn man die Wirksamkeit eines Impfstoffs nur dadurch abschätzen kann, dass man die Ergebnisse studiert, die man eigentlich verhindern möchte, also Infektionen, Hospitalisierungen oder Mortalität. Und diese Ergebnisse wurden nicht für Kinder untersucht. Dort hat man bloß Antikörper gemessen.

So sehr man glauben mag, dass ein starker Anstieg der Antikörper Immunität oder wenigstens ein gewisses Maß von Immunität bedeutet, reicht das nicht aus zu beurteilen, wie gut die Impfstoffe arbeiten. Es ist bloß eine Annahme, die in anderen Fällen nicht als Beweismaß akzeptiert würde. In den vergangenen zwei Jahren hat man uns glauben lassen, man müsse die tatsächliche Immunität nicht messen, Antikörper-Spiegel würden reichen. Für mich ist das kein etabliertes Kriterium und kein Ersatz, denn der Antikörper-Spiegel ist beispielsweise kein guter Indikator dafür, wie gut man vor einem schweren Verlauf geschützt ist.

Bei Erwachsenen geht die Antikörperzahl in der Regel auch rasch wieder zurück. Wie sieht es bei Kindern aus?

Darüber wissen wir nicht viel. Natürlich nimmt die Zahl der Antikörper ab, täte sie das nicht, wäre unser Blut verstopft mit den Antikörpern sämtlicher Infekte, die wir je hatten. Aber das Immunsystem legt sich Gedächtniszellen an, spezielle B‑Zellen, die im Knochenmark eingelagert werden und anfangen, Antikörper zu produzieren, wenn es der Körper mit demselben oder einem ähnlichen Infekt zu tun bekommt. Die Antikörper schwinden also, aber das heißt nicht, dass ein Mensch seine Immunität einbüßt. Er verfügt über Gedächtniszellen und auch T‑Zellen können im Bedarfsfall Antikörper und Immunschutz produzieren.

Sind die Immunität nach natürlicher Infektion und die Immunität durch Impfstoff identisch?

Im Großen und Ganzen ja. Natürliche Immunität ist sehr vielfältig. Das Immunsystem entwickelt Antikörper gegen jeden provokanten Bestandteil auf der Oberfläche jedes unwillkommenen Moleküls. Bei Viren ragen unterschiedliche Eiweiße und Kohlenstoffe aus der Oberfläche, darunter auch das Spike-Protein. Das Immunsystem sieht all das und stellt gegen alles Antikörper her, neutralisierende Antikörper, die sich an das Virus koppeln und es abtöten.

Die Impfstoffe dagegen arbeiten innerhalb eines sehr eng gesteckten Rahmens, denn sie bringen den Körper bloß dazu, Antikörper gegen das Spike-Protein herzustellen, was etwas anderes ist, als wenn das Immunsystem es mit einem vollständigen Virus zu tun bekommt. Und wenn sich bei neuen Stämmen das Spike-Protein verändert, sinkt die Fähigkeit des Immunsystems, Antikörper zu produzieren, so weit ab, dass es völlig wehrlos sein kann.

Die aktuell verwendeten Impfstoffe wurden für die ersten Varianten vor Delta entwickelt, jetzt sind wir bei Omikron, das sich schon ziemlich unterscheidet.

Bis Delta gab es nur geringe Veränderungen am Spike-Protein, insofern boten die Antikörper, die gegen den ursprünglichen Stamm entwickelt worden waren, auch bei Delta ausreichenden Schutz. Damit war bei Omikron Schluss. Omikron erschien mit über 50 Veränderungen am Spike-Protein, die Untervarianten hatten noch einmal 30 oder mehr. Es ist also ein ganz anderes Spike-Protein, und die Antikörper können nicht mehr so gut ankoppeln. Und wenn sie sich doch anbinden, sind sie nicht neutralisierend. Bei den neuen Stämmen stören diese Antikörper, denn dort, wo sich die neuen Antikörper ankoppeln würden, werden sie von den alten, unwirksamen Antikörpern blockiert.

Sie sagen, der Effekt sei negativ. Was bedeutet das in der Praxis?

Großbritannien hat bis März 2022 die Infektionsraten nach Impfstatus und Alter aufgeschlüsselt. Die Gesundheitsbehörden verglichen Menschen, die dreifach geimpft waren, mit jenen aus derselben Altersgruppe, die völlig ungeimpft waren. Und die Daten zeigten, dass ab einem Alter von 18 in jeder Altersgruppe die Rate symptomatischer Infektion bei den Geimpften ungefähr dreimal so hoch war wie bei den Ungeimpften.

Nun könnte man sagen, dass Geimpfte und Ungeimpfte unterschiedlich leben und die einen oder anderen sich mit höherer Wahrscheinlichkeit anstecken. Auf diese Weise lässt sich nahezu alles logisch erklären, aber einen Unterschied um den Faktor 3 erklärt es nicht. Wir Epidemiologen gehen eher von etwas in der Größenordnung 1,5 aus.

Es gibt also einige Zeit nach jeder Dosis eine noch höhere Infektionsrate. Die zweite Dosis der mRNA-Impfstoffe scheint bei den meisten Menschen etwa 10 bis 12 Wochen lang Schutz vor einer symptomatischen Infektion zu bieten. Nach der dritten Dosis, dem ersten Booster, scheint sich dieser Zeitrahmen auf 6 bis 8 Wochen zu reduzieren. Nach der vierten Spritze sind es möglicherweise nur vier Wochen, bevor die Wirksamkeit dahin ist und ins Negative zu kippen beginnt.

Das heißt, dass man beispielsweise nach der vierten Spritze nach vier Wochen anfälliger für Ansteckung wird?

Korrekt. Und tatsächlich ist man nach jeder Spritze für etwa 10 Tage anfälliger, weil das Immunsystem diese Zeit benötigt, um sich an seine Aufgabe zu machen. Nachdem der Impfstoff verabreicht wurde, verfällt das Immunsystem sozusagen eine Woche lang in einen Schockzustand, dann berappelt es sich und die nutzbringende Wirkung beginnt – für 12, 10, 8 oder 6 Wochen, je nachdem über die wievielte Auffrischungsimpfung wir reden.

Das ist interessant. In der ersten Woche ist man tatsächlich ziemlich anfällig für Infekte, nicht nur durch das Coronavirus, sondern auch andere Dinge. Darüber wird meines Wissens nur wenig gesprochen.

Es ist eine merkwürdige, wissenschaftsfeindliche Kampagne im Gange. Das liegt daran, dass die bestmögliche Wirkung des Impfstoffs mit dem vermischt wurde, was der Impfstoff tatsächlich leistet. Bei einer randomisierten Kontrollstudie untersucht man, was das Medikament im besten Fall leisten kann. Man weiß, in den ersten zwei Wochen wirkt das Medikament nicht, also lässt man diesen Zeitraum außen vor. Das ist in Ordnung, wenn man die Wirksamkeit untersucht, aber geht es um die Gefahren, zählen diese zwei Wochen mit.

Die theoretische Wirksamkeit des Impfstoffs wurde mit der praktischen vermengt und die Phase gestrichen, in der Impfstoffe tatsächlich das Infektionsrisiko erhöhen. Niemandem wurde gesagt: „Bleibt nach der Impfung 10 Tage zu Hause, anschließend ist es wieder sicher, hinauszugehen.“ Und so zeigen die Zahlen, dass der Nutzen nur langsam zunimmt und dass Menschen neben COVID auch andere Infektionen erleiden.

Gemessen wird der Impfstatus also erst nach diesem Zeitraum von ein, zwei Wochen?

Abhängig von der Studie bezeichnen die Hersteller die Menschen zehn Tage oder zwei Wochen nach der Impfung als geimpft.

Verzerrt das nicht die Daten? Was auch immer während dieser ersten Woche geschieht, die Menschen werden als ungeimpft eingestuft, oder?

Sie gelten als ungeimpft und haben ein höheres Infektionsrisiko, was fälschlicherweise dazu führt, dass den Ungeimpften ein höheres COVID-Risiko zugeschrieben wird.

Unglaublich.

Wir haben zwei Jahre lang mit Plausibilität gelebt und sie als Wissenschaft verkauft. Wenn Laien den Unterschied zwischen Plausibilität und Wissenschaft nicht erkennen, ist das ein Problem. Sie halten die Plausibilität für Wissenschaft, aber das ist sie nicht. Zu behaupten, etwas sollte funktionieren, weil es da diesen biologischen Mechanismus gibt, ist Plausibilität. Plausibilität ist ein Ersatz für Wirksamkeit.

Man hat uns erklärt, Social Distancing reduziere das Ansteckungsrisiko, das Tragen von Masken reduziere das Ansteckungsrisiko, Lockdowns reduzieren das Ansteckungsrisiko. Das sind alles Plausibilitätsargumente. Was haben die Studien gezeigt? Ob diese Dinge wirklich etwas bewirken, lässt sich nur durch gute, qualitativ hochwertige Studien nachweisen. Ich weiß von keiner Studie über Social Distancing, zumindest von keiner guten, denn bei großen Zahlen von Menschen ist das Messen sehr schwierig.

Bei den Studien zum Maskentragen geht es um zwei bedeutsame Aspekte. Erstens, welchen Nutzen hat die Maske für den Träger? Und zweitens, welchen Nutzen hat die Maske für die Menschen in der Umgebung? Für uns als Gesellschaft oder als Staat, der an unserem Schutz interessiert ist, ist dieser zweite Aspekt von größerer Bedeutung. Wenn Sie eine Maske als Eigenschutz tragen, erhöhen Sie mit dieser Entscheidung das Risiko für den Rest der Gesellschaft nicht.

Tragen Sie dagegen eine Maske, damit Sie eine Infektion, von der Sie nichts wussten, nicht weiter verbreiten, hat der Staat möglicherweise zwingend Interesse. Es gibt nur drei Studien oder so und sie zeigen bestenfalls einen geringen Nutzen, was ein Eindämmen der Ausbreitung der Infektion angeht. Das ist der wissenschaftliche Teil. Die Plausibilität sagt: „Hänge dir etwas vors Gesicht, damit nichts aus Mund und Nase kommt.“ Die Maske sieht aus, als würde sie blockieren, aber das ist so, als versuche man, mit einem Maschendrahtzaun Tischtennisbälle aufzuhalten.

Wir haben es beim Maskentragen also mit Plausibilität zu tun und auch beim Social Distancing. Wo noch?

Lockdowns. Noch nie in der Pandemie-Geschichte wurde mit Lockdowns gearbeitet. Bei Pandemien wurden Quarantänen eingesetzt. Bei Quarantänen werden Kranke, die möglicherweise ansteckend sind, abgesondert. Lockdowns betreffen vor allem gesunde Menschen. Und das führt bloß dazu, das Unvermeidliche hinauszuschieben. Lockdowns verhindern Übertragungen, ausgenommen innerhalb der Familie. Hat es einer in der Familie, bekommen es vermutlich alle Mitglieder des Haushalts. Abgesehen davon schiebt der Lockdown bloß das Wiederauftauchen der Infektion auf, bis der Lockdown gelockert wird. Und dann sitzt da die Bevölkerung wie ein Schwamm, bereit, all diese Infekte in sich aufzusaugen, weil die Immunität nur sehr gering ist. So war es beispielsweise in Australien.

Und wie ist es um die Plausibilität bei Impfstoffen bestellt?

Als Epidemiologe ist das nicht wirklich mein Fachbereich, aber wir haben viel darüber gelernt, wie Impfstoffe funktionieren, wie das Immunsystem reagiert, ob diese oder jene Reaktion nützlich oder schädlich ist, wie sich das mit der Zeit ändern kann und so weiter. Da wurde viel gemessen, es gab viele Erkenntnisse und das Fazit lautet: Es ist kompliziert. Es hängt vom Risiko ab. Die Nutzen-Risiko-Rechnung hängt vom Alter ab. Was ernste Verläufe und Todesfälle angeht, unterscheiden sich die Risiken zwischen Jung und Alt um mehr als das 1.000-Fache.

Das heißt, nur weil bei älteren Menschen der Nutzen größer als das Risiko ist, gilt das nicht auch für junge Menschen. Und all das muss auf verständliche und objektive Weise für die jeweilige Person heruntergebrochen werden. Es müssen Alter, Geschlecht, Komorbiditäten und chronische Krankheiten berücksichtigt werden.

Wollen Sie sagen, es sei jetzt Sache der Plausibilität, ob man den Impfstoff nutzt?

Einfach gesagt denken die Menschen: „Impfstoffe retten Leben, also nehmen wir sie, Punkt.“ Impfstoffe sind gut, das dürfte die allgemein vorherrschende Meinung für viele der Impfstoffe sein, die Kindern verabreicht werden. Also akzeptieren die Menschen, dass es sich einfach um einen weiteren Impfstoff handelt, insofern wird er schon gut sein. Was sie dabei vergessen, sind die diversen Impfstoffe, die vom Markt genommen wurden: Der Impfstoff gegen Denguefieber, der Impfstoff gegen Sars-CoV‑1 ist nie weit gekommen, der gegen Mers ebenfalls, meine ich. Hier handelte es sich um selbstbegrenzende Pandemien, für die keine Impfung erforderlich wurde.

Die Impfstoffexperten wissen das besser als ich, aber es gab diverse Vakzine, die wegen unerwünschter Nebenwirkungen bei nicht ausreichendem Nutzen vom Markt genommen wurden. Es stimmt also nicht, dass Impfstoffe immer gut sind. Wie alle Dinge, insbesondere in der Medizin, haben sie Vor- und Nachteile. Man muss also abwägen und dafür sind eigentlich die Ärzte da. Sie sollen den Patienten dabei helfen zu begreifen, wo die Risiken liegen und wie sie am besten damit umgehen.

Was wissen wir derzeit über die Risiken für Kinder und den Nutzen einer Impfung für sie?

Gesunde Kinder und Jugendliche sollten meiner Auffassung nach nicht geimpft werden. Es gibt Kinder und Jugendliche mit ernsten chronischen Erkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunschwäche, chronischen Nierenerkrankungen, Krebs. Das ist ein anderes Thema, hier muss eine individuelle Bewertung der Gefahren vorgenommen werden. Aus einer italienischen Studie wissen wir, dass bei Fünf- bis Zwölfjährigen die Wahrscheinlichkeit, ungeimpft an COVID zu sterben, bei eins zu einer Million liegt.

Bei den bisherigen Impfstoffen ist das Risiko schwerer Nebenwirkungen oder zu sterben deutlich höher. Immer noch selten, aber nicht null. Es stellt sich die Frage, was man wählt: Eine seltene Nebenwirkung, deren Häufigkeit beim Impfstoff 10- bis 50-mal höher liegt als bei COVID? Beide sind nicht häufig, aber bei einem ist das Risiko deutlich größer.

Ich als jemand aus dem Gesundheitswesen würde sagen: Wählen Sie den Weg mit dem geringeren Risiko, auch wenn beide Risiken selten sind. Die meisten Kinder könnten vermutlich ohne große Schäden geimpft werden, aber es wird Schäden geben und wenn es Ihre Familie betrifft, reden wir über 100 Prozent, nicht über null oder eins zu einer Million. Man muss rationale Überlegungen anstellen und berücksichtigen, dass bei sehr jungen Kindern schwere Schäden durch Corona deutlich seltener sind als vom Blitz getroffen oder als bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet zu werden. Diese Risiken nehmen wir als Gesellschaft als gegeben hin. Wir denken nicht daran, weil sie so selten sind. Dasselbe gilt für COVID. Wir sprechen über eine vergleichbare Größenordnung.

Was ist mit Ländern wie Australien und Neuseeland, die in den Lockdown gingen und wo die Zahlen nun explodieren. Aber Sie sagen ja, wir sollen nicht die Fälle zählen, oder?

Seit Beginn der Pandemie erkläre ich, dass man eine Pandemie nicht anhand der Fallzahlen managt. Man managt sie abhängig davon, was mit den Fällen geschieht, also Hospitalisierungen, Mortalität, vielleicht Long COVID. Das muss man wissen, um abzuschätzen, ob man auf dem richtigen Weg ist. Die Fallzahlen liefern bestenfalls Informationen über die Immunität der Bevölkerung. Je mehr Fälle ohne Tote man hat, desto besser, denn zumindest für den zu diesem Zeitpunkt dominanten Infektionsstamm hat man ein hohes Maß an Immunität entwickelt und die Menschen können ihrem normalen Leben nachgehen.

Länder wie Australien und Neuseeland mit striktem Lockdown erlebten, nachdem sie wieder geöffnet hatten, starke Infektionswellen. Das bedeutet zwei Dinge: Anstatt dem ursprünglichen Stamm des Virus ausgesetzt zu werden, kamen die Menschen nun in Kontakt mit dem zum Zeitpunkt der Öffnung dominierenden Stamm. Geht ein Lockdown über sechs Monate, ist das von Bedeutung, nach einem Monat oder drei Wochen eher weniger. Die Länder konnten auf diese Weise darauf warten, dass neuere Behandlungs- oder Präventivmethoden zur Verfügung standen.

Würde man ein Jahr lang in den Lockdown gehen, bis Impfstoffe zur Verfügung stehen, könnte man auf einen Schlag Massenimpfungen vornehmen, damit es nach dem Öffnen nicht zu Infektionen oder Schäden durch Infektionen kommt. Aber das ist nicht wirklich geschehen. Und wie wir gesehen haben, sind die Impfstoffe eine komplizierte Angelegenheit; für viele Leute ohne den zwingend eindeutigen Nutzen, mit dem sie angepriesen wurden.

Unter dem Strich heißt das, dass der Nutzen von Lockdowns nicht wirklich stark ist, dass sie viel Schaden angerichtet haben, der nicht mit COVID zusammenhängt. Etwa gingen Kindern, Jugendlichen und Studenten zwei Jahre Kontakt zu Gleichaltrigen und Präsenzunterricht verloren. Staatliche Politik, die auf lange Frist kontraproduktiv war, hat die Existenz von Menschen vernichtet.

Soweit ich weiß, werden die Gen-Impfstoffe für Omikron und neuere Varianten überarbeitet. Wie ist Ihre Meinung?

Ich schätze, sie werden bereits veraltet sein, wenn sie auf den Markt kommen. Die Influenza und einige andere Atemwegserkrankungen folgen dem Unterschied zwischen Nord- und Südhalbkugel, wobei uns die südliche Hemisphäre sechs Monate voraus ist. Für die Virusstämme also, die beispielsweise in Australien in unserem Sommer aktiv sind, können wir für unseren Winter Impfstoffe entwickeln. Bei COVID haben wir jedoch nicht so viel Zeit. Wir müssen also für die jetzigen Infektionen Impfstoffe entwickeln, aber wenn die in zwei, drei Monaten auf den Markt kommen, werden diese Infektionen verschwunden sein. Dann werden neue Infektionen, neue Stämme das Sagen haben.

Das ursprüngliche Omikron ist jetzt schon fast verschwunden, der zweite Stamm genauso. Wir sind jetzt bei BA.4 und BA.5, wobei BA.5 BA.4 überholt. Und jetzt kommt BA.5.2 und überholt BA.5. Man könnte meinen, man blinzelt einmal und es gibt einen neuen Stamm. Wenn er etwas ansteckender ist, sind nur einige Wochen nötig, dann kann er die Immunität aushebeln, die der frühere Stamm oder der Impfstoff erschaffen hat.

Das Wichtige bei alledem ist, dass diese neuen Stämme nicht toxischer als die früheren sind. Das ist die „Muller-Ratsche“, die Theorie, wonach Viren mit der Zeit ansteckender werden, dafür aber an Gefährlichkeit verlieren, weil sich Viren am besten dann ausbreiten, wenn sich Menschen in großen Gruppen versammeln. Das können sie aber nur, wenn sie nicht so krank sind, dass sie zu Hause bleiben.

Wie also geht es weiter?

Aufgrund meiner Gespräche mit anderen Virologen und Vakzinologen glaube ich, die Impfstoffe haben das Immunsystem so weit geschädigt, dass die Menschen langfristig mit höherer Wahrscheinlichkeit COVID und wahrscheinlich auch andere Atemwegserkrankungen bekommen. Diese Schäden haben den Weg dafür bereitet, dass sich die Viren rascher in mehr Stämme entwickeln, was die Pandemie verlängern wird.

Dieses Interview führte Jan Jekielek.

Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel: „Dr. Harvey Risch: Why Are Vaccinated People Getting COVID at Higher Rates Than the Unvaccinated?“ (deutsche Bearbeitung ms).

Dieser Artikel erschien zuerst in der Epoch Times Wochenzeitung, Ausgabe Nr. 56, vom 6. August 2022. Ein Probeabo ist hier erhältlich.




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Die Wahrscheinlichkeit, dass 5 Ärzte innerhalb von 2 Wochen sterben, ist so hoch wie ein Einhorn zu finden.

Am 14. Juli konnten die kanadischen Mitarbeiter des Gesundheitswesens eine vierte Covid-Impfung abholen. In den folgenden Tagen starben fünf Ärzte. Zwei von ihnen litten an Krebs. In der Zwischenzeit ist auch ein sechster Arzt gestorben.

Glen Jung von Bright Light News fragte den Arzt Richard Urso, wie wahrscheinlich es ist, dass in einem Gebiet, in dem etwa acht Millionen Menschen leben, innerhalb von zwei Wochen fünf Ärzte unter 50 Jahren sterben.

Diese Chance ist so groß wie die, dass sie ein Einhorn finden, antwortete Urso. „Man erwartet nicht, dass so etwas passiert. Das ist beispiellos.“

Jung stellte diese Frage auch dem Pathologen Roger Hodkinson. Er sprach von einem „außergewöhnlichen Ereignis“. „Das ist sehr ungewöhnlich. Es ist statistisch möglich, aber sehr unwahrscheinlich, dass sie nicht irgendwie miteinander verbunden sind.

Urso wies ferner darauf hin, dass bei vielen jungen Menschen, die beim Sport sterben, das Sudden Adult Death Syndrome (SADS) diagnostiziert wird. „Das ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagte der Arzt. „Das passiert auch anderswo.“

Die naheliegendste Erklärung, so Hodkinson, ist der Impfstoff, den die Ärzte nehmen mussten. Er fordert eine sofortige Untersuchung. Immer mehr Menschen erkennen nun, dass der Impfstoff gefährlich ist, fügte Urso hinzu.

Hochrisiko Impfung – Ein Haftungsseiltanz, der Impfärzte finanziell ruinieren könnte.

Hochrisiko Impfung – Ein Haftungsseiltanz, der Impfärzte finanziell ruinieren könnte.

Bei einem Symposium zum Thema „Haftungsdilemma der Covid-Impfung“, das von der MFG Niederösterreich in Krems an der Donau organisiert wurde, durfte sich Report24 mit Dr. Mag. Georg Prchlik zum Thema Arzthaftung unterhalten. Nach derzeitigem Erkenntnisstand rät der Medizinrechtsexperte den Ärzten dringend davon ab, zu impfen.

Ein Interview mit Edith Brötzner

Dr. Mag. Georg Prchlik beschreibt seinen Schwerpunkt unter anderem im Bereich des Medizinrechtes, Arztrechtes und Schadensersatzrechtes in medizinischen Angelegenheiten, unter anderem bei Kunstfehlern.

Report24: Wenn man sich die Corona-Impfung ansieht, die nur bedingt zugelassen ist und vielfach noch überhaupt nicht, ist das wirklich ein lukratives Geschäft für die Ärzte oder zahlen Impfärzte am Ende doch drauf?

Dr. Mag. Georg Prchlik: Wenn Ärzte nicht gehörig beraten und keine ordentliche Aufklärung geben, dann haften sie selbstverständlich für etwaige Impfschäden persönlich. Eine Kollegin von mir hat einmal, anhand der Einkommen der Impfärzte, wie sie kolportiert worden sind, und der Arbeitszeiten ausgerechnet, dass ein Impfarzt einer Impfstraße etwa im Schnitt drei bis fünf Minuten maximal für einen Patienten verwenden könne. Das beginnt mit dem Betreten der Impfkabine bis zum Verlassen. Da ist keine Möglichkeit einer Anamnese, einer gehörigen Befundaufnahme oder einer gehörigen Belehrung gegeben. Wenn ich in dieser Situation tatsächlich impfe und beispielsweise – wie mir einmal eine Bekannte erklärt hat – sage: „Da ist das Formular. Unterschreiben Sie es. Haben Sie noch Fragen? Nein? Dann rollen sie den Ärmel auf!“, dann hafte ich selbstverständlich persönlich für daraus resultierende Schäden. Ich möchte jetzt noch einmal ausdrücklich betonen: Das Impfschadengesetz sieht in seinem Paragrafen §5 ausdrücklich vor, dass im, über die Haftung des Staates hinausgehenden Haftungsgesetz, die Verschuldenshaftung des Arztes voll aufrecht bleibt.

Das heißt, dass derjenige, der einen Impfling nicht gehörig berät, nicht einmal fragt, welche genauen Vorerkrankungen er hatte und nicht prüft, ob bei diesen Konditionen, die diese Person hat, die Impfung zulässig oder ratsam ist, sondern nur sagt: „Guten Tag, rollen Sie den Ärmel auf. Links oder rechts? Das können Sie entscheiden.“, haftet selbstverständlich für jeden Schaden, den er dadurch anrichtet voll. Und ich füge noch etwas hinzu: In der Regel haben Haftpflichtversicherungen Ausschlussbedingungen in ihren Verträgen. Das heißt, wenn ein bestimmtes Verhalten eines Arztes einen Schaden herbeiführt, dann ist zwar die Haftpflichtversicherung verpflichtet, dem Patienten den Schaden zu ersetzen. Sie kann sich aber vom Arzt das Geld zurückholen. Und einer dieser Fälle wäre etwa (in vielen Bedingungen so vorgesehen) der, der vorsätzlichen Schadenszufügung. Und davon muss man wohl sprechen, wenn keine gehörige Aufklärung erfolgt und der Arzt daher sieht, dass die Einwilligung in den Impfvertrag – und das ist rechtlich das Unterschreiben des Impfpapiers – nicht auf einer echten freien Willensbildung beruht. Dass der Impfling gar nicht wissen kann, was passiert und ich ihn als Arzt trotzdem impfe. Dann kann das dazu führen, dass, wenn dieser Impfling einen Schaden hat, dieser Schaden von meiner Haftpflichtversicherung liquidiert wird und die Haftpflichtversicherung aber von mir das Geld, das sie an den geschädigten Impfling bezahlt hat, zurückverlangen kann. Das heißt, Ärzte gehen hier durchaus ein vermögenstechnisches Risiko ein, wenn sie ohne gehöriges Vorgehen impfen.

“Ich würde daher derzeit – wäre ich ein Arzt – nicht impfen.”

Report24: Das heißt, es wäre spätestens jetzt vor dem vierten Stich höchste Zeit, die Impfnadel niederzulegen?

Dr. Mag. Georg Prchlik: Ich würde sagen, wenn ich eine Person vor mir habe (wie ich es leider schon erlebt habe in Fällen), bei der der zweite Stich zu Schmerzen, der dritte Stich zu echten Komplikationen geführt hat… Wenn diese Person zu mir gebracht wird für einen vierten Stich und ich mich nicht eingehend mit der Person, mit der Anamnese und ihren Problemen beschäftige, sondern einfach sage „Rollen Sie den Ärmel auf, ich impfe Sie“… Dann ist das selbstverständlich untragbar verantwortungslos und kann für den Arzt zum finanziellen Ruin führen. Wenn der Arzt am Tag vier Leuten einen fünften Stich meinetwegen gibt und von diesen vier Leuten zwei daraufhin dauerhafte Schäden haben oder dauerhaft arbeitsunfähig werden, dann ist der Arzt ruiniert. Weil er unter Umständen der Versicherung den entsprechenden Schadenersatz, den diese an den Impfling leistet, ersetzen muss. Ich würde daher derzeit – wäre ich ein Arzt – nicht impfen. Ich würde nicht von der Impfung abraten, sondern ich würde die Impfung nicht als Dienstleistung anbieten. Das wäre mir zu gefährlich. Ich biete ja auch nicht als Leistung an, dass ich ein Seil über die Mariahilfer Straße spanne und darauf seiltanze… Nur um zu zeigen: Ein Risiko extremer Höhe ist vorhanden. Und ein Arzt, der dieses Risiko nicht eingehen möchte, sollte sagen: „Ich impfe nicht“

Report24: Das heißt, es ist höchste Zeit nachzudenken? Vielen Dank!

Dr. Mag. Georg Prchlik: Danke schön

Rechtsanwalt Dr. Mag. Georg Prchlik betreibt seine Kanzlei in Wien und unterstützt Impfgeschädigte dabei, zu ihrem Recht zu kommen. Impfgeschädigte und betroffene Angehörige können sich außerdem in einer eigens eingerichteten Telegram-Selbsthilfegruppe austauschen und vernetzen. Sie sind persönlich betroffen und möchten mit Ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, um andere zu warnen? Schicken Sie uns eine Mail an edith.broetzner@report24.news und besuchen Sie uns zu einem Interview im Linzer Studio.