Kategorie: Nachrichten
Pressekonferenz zur Pakistanreise der AfD-Abgeordneten Keuter und Friedhoff
E-Auto: Reparaturen sind extrem teuer – selbst bei Blechschäden
Elektro-Autos sollen nach dem Willen vor allem der „Grünen“ und des politisch-medialen Komplexes die Zukunft unserer Verkehrsmobilität sein. Dabei werden neben dem alles andere als umweltfreundlichen und nachhaltigen Produktionsprozess auch die exorbitanten Reparaturkosten der technisch komplizierten Stromer aus durchsichtigen Gründen kaum thematisiert. Inspektionen, aber auch Parkschäden oder ein Marderbiss kommen E-Autofahrer sehr teuer zu stehen, wie der österreichische Online-TV-Sender „AUF1“ dokumentiert.
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7. „Die digitale Zusammenarbeit verbessern“ – Das digitale Weltgehirn
Die siebte Verpflichtung in „Our Common Agenda“ betrifft die Verbesserung der digitalen Zusammenarbeit durch die Schaffung eines „Global Digital Compact“ [1], d. h., dass alle Menschen an das Internet angeschlossen werden sollen, dass Haftungskriterien für diskriminierende und irreführende Inhalte entwickelt werden sollen, dass künstliche Intelligenz reguliert werden soll und dass die „Digital Commons“ als globales öffentliches Gut eingerichtet werden sollen. Das Ganze ist aber noch umfassender als das. Im weiteren Sinne handelt es sich um die Konstruktion eines digitalen Weltgehirns, das das gesamte menschliche Leben regulieren und kontrollieren soll, um es innerhalb der planetarischen Grenzen zu halten.
Die Verpflichtung ist eine der zentralsten und zielt darauf ab, einen Konsens über die Notwendigkeit einer vollständigen Digitalisierung zu schaffen. Sie stützt sich auf die Empfehlungen des Berichts „The Age of Digital Interdependence“ (2019) des „UN High Level Panel on Digital Cooperation“ unter der Leitung von Melinda Gates (Bill & Melinda Gates Foundation) und Jack Ma von der „Ali Baba Group“ und in Zusammenarbeit mit Akteuren wie dem Weltwirtschaftsforum und seinem „Center for the Fourth Industrial Revolution“ [2].
Melinda Gates und Jack Ma stellen UN-Generalsekretär António Guterres den Bericht „The age of digital interdependence“ vorAuf dem „Zukunftsgipfel“ im Jahr 2023 sollen sich die Vereinten Nationen zusammen mit der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor auf gemeinsame Grundsätze für eine „offene, freie und sichere digitale Zukunft für alle“ einigen.
Dazu gehört die Förderung eines „vertrauenswürdigen Internets“ mit Rechenschaftskriterien für diskriminierende und irreführende Inhalte sowie die Regulierung künstlicher Intelligenz im Einklang mit „unseren gemeinsamen globalen Werten“. In der Praxis bedeutet dies jedoch, dass die „Werte“ mit den von der UNO und dem WEF hochgehaltenen Überzeugungen übereinstimmen müssen (siehe „Das Wahrheitsministerium“).
Generalsekretär António Guterres schreibt in „Our Common Agenda“, dass eine der Gefahren der vierten industriellen Revolution „die Nutzung digitaler Überwachung und Manipulation zur Beeinflussung des Verhaltens und zur Kontrolle der Bevölkerung“ ist.
Bei dieser sehr berechtigten Sorge geht es jedoch eher darum, dass die UNO nicht möchte, dass diese Technologie in die Hände von Kräften fällt, die sie selbst oder ihre Partner nicht kontrollieren. Denn die ganze Idee hinter dem „Global Digital Compact“ besteht darin, die Weltbevölkerung kontrollieren zu können und ihre Werte an die Interpretationen der 17 globalen Ziele der Agenda 2030 durch die UN und das WEF anzupassen.
Ein konkretes Beispiel ist die Initiative „Coalition for Digital Environmental Sustainability“ (CODES), die nach dem Start der UN-Roadmap für digitale Zusammenarbeit im März 2021 mit dem Ziel gegründet wurde, die „digitale Nachhaltigkeit“ zu fördern. [3] Die Koalition versammelt derzeit rund 1.000 Akteure aus über 100 Ländern. [4]

Zu den Gründern von CODES gehören das UNEP, das UNDP, der Internationale Wissenschaftsrat, das deutsche Umweltbundesamt, das kenianische Umweltministerium, „Sustainability in the Digital Age“ und „Future Earth“. Die letztgenannte Organisation spielt eine Schlüsselrolle bei der Agenda und ist Teil der „Global Commons Alliance“-Initiative, auf die ich im letzten Teil dieser Serie – Be Prepared – zurückkommen werde.
CODES setzt sich für einen kollektiven Systemwandel und die Beseitigung von Hindernissen ein, die einer vollständigen Digitalisierung im Wege stehen, die ihrer Meinung nach zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele erforderlich ist (laut einer Studie, auf die sich CODES bezieht, können 70% der Ziele durch die Anwendung digitaler Lösungen erreicht werden).
Während der Umweltkonferenz „Stockholm +50“ im Juni 2022 stellte CODES seinen Aktionsplan vor, der über die im „Global Digital Compact“ enthaltenen Prioritäten informieren soll. Der Bericht beschreibt drei Systemverschiebungen, achtzehn strategische Prioritäten und neun Initiativen mit „globaler Wirkung“, die den „gewünschten“ Wandel herbeiführen sollen [5].
Diese Systemverschiebungen sind:
1. Ausrichtung ermöglichen – Werte, Visionen und Ziele aufeinander abstimmen
2. Negative Auswirkungen abmildern – Nachhaltige Digitalisierung
3. Innovation vorantreiben – Digitalisierung für Nachhaltigkeit

Um die Ziele zu erreichen, wird die Einrichtung einer „Weltkommission für Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter“ vorgeschlagen, die erforschen und wissenschaftlich orientierte Informationen darüber liefern soll, wie Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter erreicht werden sollte. Deren Ergebnisse wiederum sollen die Grundlage für eine globale Plattform („Clearing House for Digital Sustainability Standards“) bilden, die digitale und finanzielle Nachhaltigkeitsstandards entwickelt. Dieses Wissen soll dann durch dezentrale Bildungsprogramme verbreitet werden.
Um den negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen von Energieverbrauch, Treibhausgasen, Materialverbrauch, Konsum, digitaler Kluft, Verstößen und „Fehlinformationen“ zu begegnen, werden unter anderem Plattformen zur Berichterstattung und zum Vergleich der Treibhausgasemissionen von Unternehmen sowie die Einführung digitaler Produktpässe vorgeschlagen, mit dem Ziel, den gesamten Lebenszyklus eines Produkts verfolgen zu können. Letzteres ist Teil der Kreislaufwirtschaft und wird irgendwann auch auf uns Menschen angewendet werden. Es ist ein neues Ökosystem im Entstehen, in dem alles miteinander verbunden werden soll, um den Grad der Nachhaltigkeit zu messen. Ein Weltgehirn, das alles und jeden analysiert und im Blick behält.

Unter den Beispielen, wie Probleme mit falschen Informationen behandelt werden sollten, wird das „Climate Science Center“ von Facebook hervorgehoben. Die Klimafrage ist der Eckpfeiler der Agenda. Seit dem Pariser Abkommen 2015 gilt die Wissenschaft als feststehend und es werden keine weiteren Debatten oder Nuancen in diesem Bereich geduldet.
Die Verbreitung von Fehlinformationen über Themen der planetarischen Nachhaltigkeit wie Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt oder Umweltverschmutzung kann kollektives Handeln und das Vertrauen in Institutionen untergraben sowie die Polarisierung und das Misstrauen zwischen zerstrittenen Gruppen verstärken [6].
Stattdessen müssen „falsche Informationen“ im Internet korrigiert und den Besuchern stattdessen die „verifizierten“ Klimainformationen der Vereinten Nationen zur Verfügung gestellt werden.
Der dritte Bereich betrifft die Entwicklung von digitalen Innovationen, die die ökologische und soziale Nachhaltigkeit fördern. Dazu gehören „digitale Zwillinge“ und der Aufbau einer digitalen Kopie der Erde, die zur Überwachung und Vorhersage der Wechselwirkung zwischen Naturphänomenen und menschlichen Aktivitäten genutzt werden soll. Eine Art digitale Kristallkugel.
Digitale Zwillinge in Kombination mit künstlicher Intelligenz sind in der Lage, Risiken und Bedrohungen für wichtige Schutzgebiete (Natur- oder Kulturgebiete im Rahmen globaler Schutzmaßnahmen), Ökosystemleistungen oder gefährdete Arten automatisch zu überwachen … [7]
Das EU-Projekt „Destination Earth“, das mit dem „Green Deal“ und der digitalen Strategie der EU verknüpft ist, zielt darauf ab, bis 2030 ein vollständiges digitales Abbild der Erde zu entwickeln [8].
DestinE wird das Potenzial der digitalen Modellierung des Erdsystems freisetzen. Es wird sich zunächst auf die Auswirkungen des Klimawandels, der Wasser- und Meeresumwelt, der Polargebiete, der Kryosphäre, der biologischen Vielfalt oder extremer Wetterereignisse sowie auf mögliche Anpassungs- und Eindämmungsstrategien konzentrieren.
Dies ähnelt sehr den geokybernetischen Visionen, die der päpstliche Berater und ehemalige Leiter des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, Ende der 1990er Jahre vorschlug [9].
Derzeit gibt es 267 mit CODES verbundene Initiativen, die an der Umsetzung arbeiten.
Eine der in CODES enthaltenen Initiativen ist die „Green Digital Finance Alliances“ und das Projekt der „Finance for Biodiversity Initiatives (F4B)“, „Every Action Counts Coalition“.
Digitale Tools können die Verbraucher in die Lage versetzen, nachhaltige Konsumentscheidungen zu treffen und einzufordern und Rückmeldungen über ihr Verhalten zu erhalten [10].
Auf ihrer Website schreiben sie, dass zwei Drittel der Kohlendioxidemissionen auf den menschlichen Konsum zurückzuführen wären und dass sie „Technologie und Partnerschaften kreativ nutzen werden, um bis zum Jahr 2025 das grüne Bewusstsein und das grüne Handeln von 1 Milliarde grüner digitaler Champions weltweit zu steigern“. Die Bürgerinnen und Bürger, die laut der „Green Digital Finance Alliance“ einen sofortigen Wandel wollen, sollen durch ein Bewertungssystem ermutigt werden, klimafreundliche Entscheidungen zu treffen. Jeder Kauf wird registriert und nach dem Klimanutzen bewertet [11]. Auf diese Weise sollen die notwendigen Verhaltensänderungen erreicht werden.
Ein Beispiel dafür ist die schwedische „Doconomy“:
… Finanzdienstleister wie GDFA-Mitglied Mastercard in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Fintech-Finanztechnologieunternehmen Doconomy ermöglichen es ihren Nutzern, kohlenstoffärmere Produkte zu kaufen, indem sie den Käufern einen personalisierten Carbon Footprint Tracker und Einblicke in ihre Kaufentscheidungen bieten. [12]
Die Gründer der „Green Digital Finance Alliance“ sind das „UNEP“ und die „ANT Group“, die das chinesische Sozialkreditsystem entwickelt hat. Letztere ist im Vorstand durch Jason Pau, den Vorsitzenden der „Jack Ma Foundation“, vertreten, während der CEO der „ANT Group“, Eric Jing, im Beirat sitzt.[13] Jing ist nicht nur Vorstandsmitglied der „Young Global Leaders“ des WEF, sondern gehört auch der Task Force der Vereinten Nationen für die digitale Finanzierung der Ziele für nachhaltige Entwicklung an. [14] (Siehe meine Artikel „Digitale Identifizierung“ und „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums).
Die „Finance for Biodiversity Initiative“ wiederum wird von der Schweizer MAVA-Stiftung unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden des Pharmariesen Roche, André Hoffman, gegründet und finanziert, der auch Vorstandsmitglied des Weltwirtschaftsforums und Mitglied des Zentrums für die vierte industrielle Revolution ist. [15] Als leitender Berater des britischen Elite-Thinktanks „Royal Institute of International Affairs“ steht er der globalen Macht so nahe, wie es nur geht. [17] Wie üblich sind der Geist und die Lösungen des WEF eng mit der UN-Agenda verwoben.
Der Milliardär Hoffman, der das Familienvermögen während der Pandemie um 38 Milliarden Dollar steigerte, bezeichnet sich selbst als Umweltschützer und war in den Jahren 2007-2017 stellvertretender Vorsitzender des WWF. Er ist außerdem Mitglied des „Club of Rome“, Vorstandsmitglied des „Global Footprint Network“ (das berechnet, wann der „Earth Overshoot Day“ stattfindet) und erhielt in diesem Jahr den „David Rockefeller Bridging Leadership Award“ von Davids Tochter Peggy Dulany für seine Führungsrolle in den Bereichen nachhaltiges Wirtschaften und Klimawandel [16]. In seiner Dankesrede, in der er über die Notwendigkeit eines neuen Systems der Rechenschaftspflicht spricht, endet er mit einer Geschichte, die eine alte elitäre Sichtweise auf die Menschheit offenbart:
Der Planet Erde macht Urlaub, der Planet Erde hat genug, der Planet Erde reist hinaus in den Kosmos. Er kreuzt einen anderen Planeten. Der andere Planet sagt: „Hey, wie geht’s? Und der Planet Erde antwortet: ‚Ich habe einen schlimmen Fall von Homo Sapiens.‘ (André Hoffman)
Mit dem Global Footprint Networks-Rechner können Sie Ihren „globalen Fußabdruck“ berechnen, indem Sie auf hier klickenZur „Finance for Biodiversity Initiative“ gehört auch die Organisation „Bankers Without Boundaries“, deren Name auf fast schon komische Weise beschreibt, worum es hier geht. Finanzparasiten und Raubtiere, die keine Grenzen respektieren und die die Sorge der einfachen Menschen um Umwelt und Gesundheit sowie eine vorgetäuschte Sorge um Menschenrechte, Frauen und Minderheitengruppen als Druckmittel benutzen, um ihre technokratische Diktatur durchzusetzen. [18]
Wir können auch absolut sicher sein, dass die Banker und Milliardäre nicht in ein Sozialkreditsystem einbezogen werden, in dem ihr eigener Klima-Fußabdruck analysiert und für die Überschreitung der planetarischen Grenzwerte bestraft wird. Es wäre natürlich verheerend für ihren privilegierten Lebensstil, wenn sie für ihr eigenes Handeln zur Rechenschaft gezogen würden. Stattdessen verleihen sie sich gegenseitig Auszeichnungen für ihre „humanitären Taten“ und „Umweltbemühungen“, während sie sich als Götter aufspielen, um den umweltverschmutzenden Mob in Schach zu halten. In diesem Zusammenhang passt ein altes Bibelzitat:
Hütet euch vor falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.
Im nächsten Artikel werde ich die Verpflichtung Nummer acht – Upgrade der Vereinten Nationen – näher beleuchten.
Nehammers Tipp “Alkohol oder Psychopharmaka” dürfte bald auch ins Geld gehen
Wer überlegt mit dem Saufen aufzuhören, hätte nun die ideale Begründung. Denn es könnte bald richtig teuer werden. Ein Krügerl Bier könnte schon bald über 5 Euro kosten.
Die Herausforderung ist größer als Corona
Angesichts der Teuerung steigt das Protestpotenzial weiter. Die Brauereien seien gezwungen, den Fassbierpreis massiv zu erhöhen. Dies dürfte bei einigen Wirten das endgültige Aus besiegeln, Ortskern-Sterben und weitere Arbeitslose inklusive. Die Hiobsbotschaft kommt für die Gastro zum (wortwörtlich) ungünstigsten Augenblick. Denn die Mischung aus Personalmangel, geringerer Kaufkraft, geringerer Kundenfrequenz, hohen Energiekosten und Teuerungswelle setzt der Branche ohnehin schon stark zu.
5 Euro für ein Bier – Preise wie im Puff
Wer kann und will sich da noch ein Bier leisten? Das Problem ist, nicht nur dass die Kundschaft die teuren Preise nicht mittragen kann, sondern dass die Wirte dreimal so viel für ein Fassbier zahlen wie der Handel. Die Gäste würden sich dann wiederum die Frage stellen, warum sie in der Kneipe viel mehr zahlen sollten als für den Kasten Bier im Diskonter. Während der gut vernetzte Cobra-Beamte weiß, wo er seinen Durscht löschen kann, kann und will sich der durchschnittliche Arbeiter jedenfalls kein Bier um 5 Euro beim Dorfwirt leisten.
Wirtshaussterben vorprogrammiert
Die Wirte müssten in dieser angespannten Situation extrem gut kalkulieren und bei der Preisgestaltung entweder kreativ sein oder sehr gut gegenüber den Gästen argumentieren können. Wegen Kundenmangels mussten in den vergangenen Monaten immer wieder Lokale zusperren oder ihre Öffnungszeiten kürzen.
Tipp “Alkohol oder Psychopharmaka”
Nehammers pseudo-gut gemeinter Rat „Alkohol oder Psychopharmaka“ dürfte damit um eine weitere Komponente reicher sein. Denn nun erinnert der Satz zunehmend dem Marie Antoinette zugeschriebenen Auspruch: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“
Bundesumweltamt gegen Innovationen bei Kraftstoffversorgung
Peinliches Video von Fake-Klitschko mit Wiens Bürgermeister Ludwig veröffentlicht
Der Russische „Videoprank“ mit Wiens Bürgermeister Michael Ludwig ist endlich online und öffentlich einsehbar. Darin ist ein extrem peinlicher und unterwürfig wirkender Wiener Bürgermeister zu sehen der für einen Globalismus-Verfechter sehr schlechtes Englisch spricht und dazu auch noch sehr ungebildet zu sein scheint.
Zu hören ist dafür ein – nicht nur offensichtlicher Fake-Klitschko (zumal Klitschkos Originalstimme viel tiefer ist und der gebürtige Ukrainer auch perfekt Deutsch spricht) – sondern auch ein sehr unhöflicher und fordernder Gesprächspartner. Immer wieder fordert der Fake-Klitschko Ludwig auf dieses oder jenes zu tun. Sichtlich unangenehm weiß Bürgermeister Ludwig nicht so recht wie er damit umgehen soll.
Wir geben euch Geld, Autos, Hilfe
„Wie unterstützen sie die Ukraine?“, fragt der Fake-Klitschko in einem Tonfall den der Wiener Bürgermeister nicht gewohnt sein dürfte.
„Wir senden Geld, Autos und Hilfe für Spitäler.“, erklärt Ludwig unterwürfig.
„Warum senden Sie keine Waffen?“, platzt es aus dem Fake-Klitschko heraus.
Als Zeichen der Unterstützung für die Ukraine schwenkte Bürgermeister Ludwig jedoch mehrmals die Fahne und erklärte sich mit der Ukraine solidarisch.
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Verwirrt, ungebildet und unterwürfig
Zwei der Höhepunkte bilden die Forderungen man möge reiche Russen enteignen oder zu Ehren Bandera’s ein Fest abhalten. Stepan Bandera war ein ukrainischer Partisanenführer und nationalistischer Politiker. Ludwig scheint trotz vermeintlicher Sozialisierung in der antifaschistischen SPÖ nicht zu wissen um wem es sich handelt.
Es geht mit Forderungen des Fake-Klitschkos weiter. Schließlich lädt ihn der sichtlich verzweifelte Ludwig zu Wein und Bier nach Wien ein um ihn die ukrainischen Fahnen in der ganzen Stadt zu zeigen. Besonders witzig; Ludwig unterscheidet nicht zwischen „der ganzen Stadt“ und „dem Rathaus“. Auf englisch „the whole city“ und „cityhall“.
Bürgermeister Ludwig macht keine gute Figur
Abgesehen von seiner unvertretbaren Corona-Linie schaffte es der Wiener Bürgermeister samt seinem hochbezahlten Büroangestellten und SPÖ-Funktionären nicht, zu prüfen ob der Anrufer echt sei. Noch peinlicher ist nur die Tatsache dass sich der Bürgermeister so herumkommandieren ließ. Wenn wir davon ausgehen, dass Ludwig tatsächlich dachte mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko zu sprechen, dann ist dieses Verhalten zumindest fragwürdig. Wirft es doch die Frage auf, ob sich der Bürgermeister der Hauptstadt immer so devot verhält. Ludwig meinte damals: “Es gab keine Indizien dafür, dass das Gespräch nicht mit einer realen Person geführt wurde und es zuhinterfragen”.
Es geht weiter
Das russische Künstlerkollektiv VovanxLexus hingegen verspricht:
„Wir setzen eine Reihe von Streichen mit den Bürgermeistern europäischer Hauptstädte fort.“
Letztlich bleibt nur die Hoffnung für alle Wiener dass es sich bei Michael Ludwig’s Auftritt auch um einen Fake-Wiener-Bürgermeister handelte der ebenso nur einen Scherz machte. Alles andere wäre selbst für Wiener Verhältnisse erbärmlich.
SCHRECKLICH! Ein rumänischer Arzt in Amerika warnt vor der möglichen Übertragung des Spike-Proteins von Geimpften auf Ungeimpfte!
Eine in Amerika tätige rumänische Ärztin, Dr. Ana Maria Mihalcea, warnt vor dem Shedding – der Übertragung des Spike-Proteins von Geimpften auf Ungeimpfte – und verweist auf Studien und Dokumente von Pfizer.
Seit der Einführung der Covid-19-Impfstoffe haben viele Menschen ungewöhnliche Symptome beobachtet und erlebt. Der Begriff „Shedding“ („Ausscheidung“, „Ausbreitung“, „Verbreitung“) wurde weithin verwendet, und „Faktenprüfer“ haben die Möglichkeit eines solchen Phänomens verneint und behauptet, das mRNA-Produkt der Gentherapie enthalte kein lebendes Virus.
Nach herkömmlichem medizinischen Verständnis wurde die Ausscheidung nach der Verabreichung von Impfstoffen entdeckt. Das bedeutet, dass die Viruspartikel von der geimpften Person produziert und dann über Körperflüssigkeiten wie Speichel, Fäkalien oder über die Atmung in die Luft ausgeschieden werden, schreibt Dr. Ana Maria Mihalcea auf ihrer Website.
Nach der Verabreichung des Rotavirus-Impfstoffs an Neugeborene wurde das Rotavirus beispielsweise an den Tagen 3 bis 7 im Stuhl nachgewiesen, und zwar bei 70 % der Neugeborenen, wie diese Studie zeigt.
Auch nach der Verabreichung eines attenuierten Influenza-Lebendimpfstoffs ist eine Virusausscheidung in den Nasengängen dokumentiert worden.
Diese Virusausscheidung bedeutet, dass geimpfte Personen die Krankheit, gegen die sie geimpft wurden, sogar weitergeben können.
Der Begriff „Shedding“ im Zusammenhang mit Impfstoffen, die speziell für die Selbstausbreitung entwickelt wurden, ist ein etwas anderes Konzept. Bei Tieren wurde untersucht, wie Impfstoffe so gestaltet werden können, dass sie sich automatisch verbreiten, z. B. durch Hautkontakt, Austausch von Körperflüssigkeiten und Übertragung durch die Milch von Müttern an ihre Babys.
Solche Impfstoffe sind seit langem in der Entwicklung, sogar Impfstoffe zur Sterilisierung von Tierpopulationen und zur Verbreitung der Empfängnisverhütung von Tier zu Tier (siehe den Artikel „Wissenschaftler arbeiten an der Entwicklung von Impfstoffen, die sich wie eine Krankheit verbreiten. Was könnte dabei schon schiefgehen?)
Luigi Warren, bekannt für seine Arbeit mit Derrick Rossi, dem Mitbegründer von Moderna, das Impfstoffe auf der Grundlage der mRNA-Technologie herstellt, sagte 2021:
„Ich denke, die Idee der Ausscheidung bezieht sich auf die Tatsache, dass die Geimpften das Protein ausscheiden, nicht das Virus. Und es ist sicherlich richtig, dass Menschen, die mit mRNA-Impfstoffen geimpft wurden, das Spike-Protein ausscheiden, aber nur in winzigen Mengen, und es kann bei anderen Menschen keine Krankheit/kein Unwohlsein hervorrufen.“
Woher weiß es das, fragen wir uns, da winzige Mengen des Spike-Proteins Gerinnsel bilden, die gegen die Auflösung durch das menschliche Fibrinolysesystem resistent sind? [Antikoagulans] – fragt Dr. Ana Maria Mihalcea.
Siehe diese Studie: „SARS-CoV-2 S1 Spike protein induces fibrin(ogen)-resistant fibrinolysis: implications for microclot formation in [case] COVID-19“.
Was Pfizer-Dokumente zeigen
Als nächstes präsentiert der Arzt Auszüge aus Pfizer-Dokumenten zur Ausscheidung: „Eine Phase 1/2/3-Studie zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von RNA-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 bei gesunden Personen“.
Im Abschnitt „Exposition während der Schwangerschaft oder Stillzeit und berufliche Exposition“ wird auf Situationen hingewiesen, in denen Personen durch Kontakt mit den Teilnehmern der klinischen Studie einer Ausscheidung ausgesetzt sein können. Zum Beispiel: „Ein weibliches Familienmitglied oder ein Gesundheitsdienstleister berichtet, dass sie schwanger sind, nachdem sie der klinischen Studie durch Einatmen oder direkten Kontakt ausgesetzt waren. Oder ein männliches Familienmitglied oder ein Gesundheitsdienstleister, der der klinischen Studie durch Inhalation oder direkten Kontakt [Haut-zu-Haut] ausgesetzt war, setzt seine Partnerin vor oder um den Zeitpunkt der Empfängnis herum dem Virus aus. Der Prüfarzt muss Fälle von PDE [Schwangerschaftsexposition] innerhalb von 24 Stunden nach Entdeckung an Pfizer Safety melden, unabhängig davon, ob ein SAE [Schwerwiegendes Unerwünschtes Ereignis] aufgetreten ist oder nicht. Die übermittelten Erstinformationen müssen das voraussichtliche Datum der Entbindung enthalten.“
Wie Dr. Ana Maria Mihalcea betont, „geht aus diesem Schreiben hervor, dass das Einatmen der Luft in der Nähe einer geimpften Person oder das Berühren ihrer Haut als so gefährlich angesehen wird, dass es innerhalb von 24 Stunden als unerwünschtes Ereignis gemeldet werden muss. Darüber hinaus kann eine Person, die sich angesteckt hat, die Krankheit auf eine andere, nicht geimpfte Person übertragen. Es ist klar, dass [diese Klage] gefährliche Impfstoffe beschreibt, die sich selbst freisetzen. Meine Frage lautet: Wenn diese Exposition gefährlich genug ist, um als unerwünschtes Ereignis gemeldet zu werden, warum informieren wir die Öffentlichkeit dann nicht darüber, dass es gefährlich ist, die Luft in der Nähe von geimpften Personen einzuatmen und ihre Haut zu berühren – weil sich die Person [die mit den Geimpften in Kontakt kommt] dadurch impfen lassen kann?
Viele Ärzte wollen die Frage der Ausscheidung nicht in Betracht ziehen, weil „es keine Daten gibt“. Neuere Studien belegen wissenschaftlich, dass die Ausscheidung tatsächlich real ist.
Bei Nasentests von Kindern, die in Haushalten mit geimpften Personen lebten, konnte SARS-CoV-2-spezifisches IgG nachgewiesen werden, während bei Nasentests von Kindern in Haushalten mit ungeimpften Personen keine SARS-CoV-2-spezifischen Antikörper festgestellt wurden.“
Der Arzt verwies auch auf die Studie „Evidence of airborne transmission of SARS-CoV2-specific humoral immunity“.
Im nächsten Teil: Berichte über Ausscheidungseffekte und klinische Beobachtungen von Dr. Ana Maria Mihalcea aus ihrer Praxis, nachdem sie ungeimpfte Personen konsultiert hat.
11-jähriges Mädchen schimpft über Klaus Schwab und seine Globalisten-Gauner
In einem Video, das jedem Hoffnung geben sollte, stellt ein 11-jähriges Mädchen Klaus Schwab und die Pläne des Weltwirtschaftsforums (WEF) in einer der intelligentesten und am besten gesprochenen Reden in Frage, die selbst einige der größten Redner der Geschichte in den Schatten stellen würden.
In ihrer fast achtminütigen Rede enthüllt das Mädchen die Pläne, die die globalistischen Eliten auf uns loslassen wollen – medizinische Tyrannei und vollständige Kontrolle durch digitales Geld – von dem sie sich nach Belieben trennen könnten.
Es gibt buchstäblich Tausende von „Weißbüchern“, die von globalistischen Organisationen wie dem WEF und den Vereinten Nationen (UN) veröffentlicht wurden und in denen klar dargelegt wird, was sie für die Menschheit auf Lager haben – und das ist nichts Gutes.
Die UNO hat kürzlich gesagt, dass sie nicht unter der Kontrolle der „Globalen Eliten, die die Welt regieren“ steht, aber die Tatsache, dass sie es überhaupt zugegeben hat, zeigt, dass sie es wahrscheinlich doch tut – warum sonst sollten sie die Menschen dazu drängen, „Verschwörungstheoretiker“ zu melden, die diese „Lügen“ verbreiten.
Tatsache ist, dass es eine globale Elite gibt, die das Rad der Menschheit dorthin dreht, wohin sie es haben will, sie besitzen buchstäblich alles – alle Medien, die Lebensmittelversorgung, die Versorgung mit Öl, Gas und Energie und unsere Finanzsysteme. Ganz zu schweigen von den Politikern, bei denen sie Lobbyarbeit betreiben, um Gesetze zu ihren Gunsten durchzusetzen.
Der Mut und die Hartnäckigkeit dieses jungen Mädchens sollten von allen gewürdigt werden und sollten zumindest genug Hoffnung geben, sich diesen Tyrannen zu widersetzen, die die völlige Zerstörung der Welt wollen – sie hat den Mut, und wir sollten das auch.
Dubiose Teststation in Linz: MFG fordert Offenlegung – kassiert die Stadt hier eifrig ab?
Zwar waren am Linzer Hauptplatz bereits ausreichend Testmöglichkeiten vorhanden, doch trotzdem wurden dort zusätzlich Testcontainer aufgestellt – und zwar von einem niederösterreichischen IT-Unternehmen, dessen Betreiber schon in der Vergangenheit ein politisches Nahverhältnis vorgeworfen wurde. Die MFG Oberösterreich sieht dies überaus kritisch: Warum genehmigte das Magistrat die zusätzlichen Teststationen, die obendrein mit extrem hohen Preisen auffallen? Verdient die Stadt hier etwa eifrig mit?
Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Presseaussendung (via ots):
Verdient die Stadt Linz an den sauteuren Covid-Tests am Hauptplatz mit?
Dubiose XXL-Teststation in prominenter Lage am Linzer Hauptplatz wirft Fragen auf:
Es sticht förmlich ins Auge: Obwohl es am Linzer Hauptplatz bereits zwei Apotheken mit Covid-Testmöglichkeiten gibt, genehmigte der Magistrat – mitten im Herzen der Stadt – kürzlich weitere, unansehnliche Testcontainer eines niederösterreichischen IT-Unternehmens. Auch die Testpreise sind Opfer der Teuerungswelle: Jedem Getesteten werden je nach Auswertungszeit 29 bis 165 (!) Euro abgeknöpft. „Abgesehen von der optischen Beeinträchtigung des Hauptplatzes würden wir vom Linzer Bürgermeister Klaus Luger gerne erfahren, ob da vielleicht jemand an der Angst der Menschen mitverdient“, ärgert sich MFG-Landesparteiobmann Joachim Aigner. Pikantes Detail dazu: Dem Betreiber der Teststation wurde in der Vergangenheit ein politisches Nahverhältnis vorgeworfen, die Republik Österreich musste aufgrund einer rechtswidrigen Vergabe in Niederösterreich kürzlich eine Strafe von 500.000 Euro bezahlen.
Bereits zwei Teststationen am Linzer Hauptplatz
Geöffnet sind die privaten Teststationen täglich bis September zu einer für Berufstätige etwas seltsamen Zeit von 8:00 bis 15:30 Uhr. „Wozu jetzt irgendwer noch diese zusätzlichen Kapazitäten braucht, nachdem so gut wie kein Reiseland mehr einen verpflichtenden Test vorschreibt, ist völlig rätselhaft“, meint dazu der MFG-Landesparteiobmann.
Zudem gibt es im Umkreis von 200 Metern zwei alteingesessene Apotheken, die bereits seit vielen Monaten Testmöglichkeiten anbieten – und denen jetzt natürlich diese Kunden fehlen. Klar ist auch, dass die Stadt durch die Vermietung öffentlichen Raums an derart prominenter Stelle ordentlich mitverdient. Joachim Aigner: „Gibt es womöglich zusätzlich auch noch eine Umsatzbeteiligung für den Magistratssäckel? All das sollte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger offenlegen.“
Das Wort zum ewigen September: Noch immer wird versucht durch „Taschenspielertricks“ die Infektionszahlen möglichst in die Höhe zu treiben!
„Tests werden zum Infektionsnachweis eingesetzt, die nachweislich dafür gar nicht zugelassen sind. Sowohl PCR-Test als auch Antigen-Nachweis dienen einer Diagnoseabsicherung bei erkrankten Personen. Das ist ihr Zweck. Wenn gesunde Personen untersucht werden, liegt das außerhalb der Zulassung dieser Substanzen“, so Prof. DDr. Martin Haditsch.
„Vorbelasteter“ Testanbieter
Das gegenständliche Unternehmen war bereits in den Schlagzeilen: Die Republik Österreich wurde laut Medienberichten im Jänner 2022 dazu verurteilt, 500.000 Euro Strafe zu zahlen, nachdem sie einen Großauftrag an 2.900 Schulstandorten an die in Niederösterreich ansässige Artichoke Computing GmbH (“Covid Fighters”), jene Firma, die nun auch am Hauptplatz aktiv ist, rechtswidrig vergeben hatte. Auch die Nähe zur Politik war nicht von der Hand zu weisen.
Ukraine verhindert russische Öllieferungen in die EU
Seit Dienstag fließt kein russisches Erdöl mehr über die durch die Ukraine verlaufende Druschba-Pipeline. Laut dem russischen Unternehmen Transneft ist die Ukraine dafür verantwortlich, dass kein Öl mehr nach Ungarn, Tschechien und die Slowakei gelangt.
Druschba heißt eigentlich Freundschaft, aber wenn man solche Freunde hat, braucht man wahrlich keine Feinde mehr, zumindest wenn die russischen Vorwürfe stimmen. Denn die Ukraine hat den Transit russischen Öls durch den südlichen Strang der Druschba-Pipeline, die Ungarn, Tschechien und die Slowakei mit Öl versorgt gestoppt. Laut dem russischen Unternehmen Transneft, welches die Pipeline betreibt, dürften die westlichen Sanktionen der Grund für die gestoppten Lieferungen sein.
Ukraine will Vorkasse für Durchleitungen
Denn obwohl sich Russland und die Ukraine im Krieg befinden, verdiente das Land bisher weiter an den Gebühren, die für das Durchleiten von Gas und Öl. Doch nun hat die ukrainische Betreiberfirma das Durchpumpen von Öl gestoppt. Laut Transneft liegt der Grund darin, dass die Ukraine die Transitgebühren in Vorkasse verlangt. Aufgrund der westlichen Sanktionen sind die von Transneft überwiesenen Gelder aber offenbar nicht angekommen bzw. zurückgewiesen worden, weshalb die Ukraine nun den Transit einstellte.
Wirtschaft auf Öl angewiesen
Damit wird einmal mehr die Wirtschaft in Europa geschädigt und die Energiekrise weiter verschärft. Vor allem auch Ungarn ist auf das russische Öl angewiesen und hatte das EU-Ölembargo gegen Russland nicht mitgetragen bzw. Sonderregelungen ausgehandelt, dass es noch über einen bestimmten Zeitraum weiterhin russisches Öl beziehen darf. Denn Ungarns ölverarbeitende Industrie hängt zu 65 Prozent an russischem Öl und ein plötzlicher Wechsel ist nicht möglich. Ebenso wird in der slowakischen Raffinerie Slovnaft fast zu 100 Prozent Öl aus Russland verarbeitet.
Ukrainischer Schlag gegen Ungarn?
Somit stellt sich die Frage, wenn die russischen Angaben stimmen – die Ukraine hat sich bisher nicht dazu geäußert – ob es sich dabei nicht um einen ukrainischen Schlag gegen Ungarn handelt. Denn bisher hatte dessen Premier Orban eine neutrale Stellung in dem Konflikt eingenommen und sich auch nicht vorbehaltlos an den Sanktionen gegen Russland beteiligt. Es würde auch zeigen, wie wenig Selenski von seinen “Verbündeten” in der EU erhält, wenn so vorsätzlich von ukrainischer Seite die wirtschaftlichen und versorgungstechnischen Probleme in Europa verschäft werden. Seine weiteren ständigen Forderungen nach Geld und Waffen dürfte dieses mutmaßliche Handeln nicht wirksam unterstützen. Wer solche Freunde hätte, braucht wirklich keine Feinde.
EU & UNESCO wollen Zensur: Globalisten nicht als mächtige Eliten bezeichnen
Die Globalisten haben es offenbar satt, dass ihnen kritische Geister auf die Schliche kommen. Nur so lässt sich eine aktuelle Strategie von UNESCO, EU-Kommission & Twitter erklären. Sie haben sogenannten “Verschwörungstheorien” den weltweiten und digitalen Krieg erklärt. Skurril: Sogar die Behauptung, ihresgleichen würde über eine große Machtfülle verfügen, wird derart gebrandmarkt. Das Ziel ist wohl die Total-Zensur jeder Kritik.
Eliten wollen uns verbieten, sie zu benennen
Die Kampagne #ThinkBeforeSharing wurde im April 2020 ins Leben gerufen. Damals wurde das offizielle Corona-Narrativ noch wenig hinterfragt. Daher hielt sich die Aufregung seinerzeit in Grenzen. Doch die Kampagne läuft weiter – und vor jüngsten Zensur-Bestrebungen der EU rückt sie in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit. Die zugehörigen Infografiken sind entlarvend. Charakterisieren sie doch Verschwörungstheorien als den “Glauben, dass mächtige Kräfte den Lauf der Zeit mit negativer Absicht beeinflussen”.
Dabei würde die Welt in “Gut und Böse” aufgeteilt, Verbindungen zwischen Akteuren und Geschehnissen aufgezeigt und “Menschen und Gruppen als Sündenbock darstellen”. Sieht man davon ab, dass diese Feindbild-Rhetorik punktgenau den Umgang des Systems mit Spritzen-Vermeidern und Globalismus-Kritikern beschreibt, mutet es absurd an. Denn hier tun sich der Teil des IT-Monopolkartells, eine mächtige UNO-Tochterorganisation und die demokratisch kaum legitimierte Brüsseler Schaltzentrale zusammen, um die alleinige Deutungsmacht über eine Großwetterlage einzuzementieren.
(Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild)
Überall “Extremisten” & “Verschwörungstheoretiker”
Die Mächtigen sagen uns, sie seien nicht mächtig: Wer es anders sieht, falle einer Verschwörungstheorie anheim. Und diese seien “gefährlich”. Sie könnten “Diskriminierung und Hasskriminalität vorantreiben und von Extremisten missbraucht werden”. Es folge fallendes Vertrauen in die “politischen Institutionen und die Wissenschaft” (respektive deren Zerrbild das sie uns durch ihren Meinungsfilter zugestehen). Man solle auf “rote Flaggen” achten, etwa die Behauptung, dass “bestimmte Gesundheitsmaßnahmen dafür da sind, die Menschen zu kontrollieren.”
Freilich: In der Realität schloss das System Menschen entlang des Impfstatus sogar vom Sockenkauf aus. Kanzler Nehammer erklärte bei seiner Antrittsrede die Kontrolle der Bürger sogar zum “gesellschaftlichen Grundkonsens”. Laut UNESCO & EU-Kommission eine Verschwörungstheorie – wie auch die längst von renommierten Forschern für wahrscheinlich gehaltene Laborthese. Die Globalisten machen auch Journalisten Vorgaben, wie sie über diese Themen berichten sollen und appellieren an die propagandistische Macht der Bilder, um die “Theorien zu entkräften”.
(Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das Bild)
Menschen sollen Globalisten-Stasi spielen
Es kommt noch skuriller: Sogenannte Fakten-Checker – oft ebenfalls von Gates, Soros & Co. finanziert – sollen bei der Entscheidung über “Richtung und Falsch” mithelfen. Und Verschwörungen seien nur dann echt, wenn die Systempresse darüber berichtet. Wer vermeintliche “Verschwörungstheorien” in alternativen Medien entdeckt, sollte sich aber idealerweise an staatliche Medienbehörden wenden, damit diese einen Riegel vorschieben.
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Globalismus-Kritik angeblich “antisemitisch”
Besonders auffällig ist aber auch eine Infografik, welche einen “strukturellen Antisemitismus” behaupten. Zuletzt versuchten Systemmedien, jede Kritik an Eliten als “antisemitisch” darzustellen. Die Behauptung, wonach US-Milliardär George Soros bei diversen Welt-Umstürzen und Welt-Umbauten seine Finger im Spiel habe, erwähnt die Kampagne sogar exemplarisch. Dabei geht der Gründer der “Open Society Foundations” mit seinen Regimewechsel-Aktivitäten und seiner Finanzierung globalistischer Organisationen ziemlich offen um…
Wieso Kritik an Tätigkeiten eines Atheisten anhand des elterlichen Glaubens seiner Eltern “antisemitisch” sein soll, erklären EU & UNESCO nicht. Die Einheitspresse frisst solchen Narrativen trotzdem aus der Hand. Plötzlich sind auch die Kritik an Bill Gates (englische, irische, deutsche Vorfahren), Klaus Schwab (Deutschschweizer) und der deutsch-amerikanischen Industriellenfamilie Rockefeller “strukturell antisemitisch”. Ähnlich wie bei “Corona-Leugner” oder “Rechtsextreme” geht es nicht um Fakten. Sondern um einen Kampfbegriff, der Kritiker verunglimpfen und spalten soll.
In einem Telegram-Posting erklärte AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, was das Ziel dieser Strategie ist:
Vorstufe zum totalen Zensur-Wunsch
Die fragliche Handreichung spricht noch von Empfehlungen zur “Bekämpfung” und setzt offiziell noch auf Dialog. Das war die Vorstufe, die den totalitären Charakter der Aktion verschleiern sollte. Denn längst sind soziale Medien zur offenen Zensur gegen jegliche Gegenmeinung übergegangen. Sogar renommierte Forscher wie Dr. Sucharit Bhakdi verloren zahlreiche Online-Kanäle, weil sie alternative Corona-Thesen publizierten.
Auch vor freien Medien machen diese Kreise nicht mehr halt. Wochenblick wurde vor einigen Monaten auf Twitter gesperrt. Auslöser war unsere mutige Berichterstattung zu Themen, bei denen mittlerweile auch der Mainstream einlenken muss. Eine vom Soros- und Gates-Umfeld mitfinanzierte Denkfabrik forderte im Vorjahr sogar unsere vollkommene Zensur!
“Hass im Netz” als neue Masche
Der neueste Clou in der Zensur-Agenda ist der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz”. Dieser läuft unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Online-Mobbing. “Great Reset”-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) will sogar eine eigene Staatsanwaltschaft dafür ins Leben rufen. Unterstützt wird diese Idee vor allem von Kreisen, die keinen Hehl daraus machen, dass auch Meinungen, die dem Mainstream nicht entsprechen, als “Hass im Netz” gelten sollen. Die Einheitspresse macht mit, stellt freie Medien sogar offen als vermeintliche Antreiber von “Hasswellen” dar!
In den USA ist man schon einen Schritt weiter. Der US-Journalist Alex Jones muss 50 Mio. Dollar Schadensersatz zahlen, weil er alternative Thesen zu einem Schul-Amoklauf 2012 verbreitete. „Associated Press“ beklagte daraufhin, dass „Impfskeptiker & Co.“ ihre Meinung ohne Strafverfolgung noch verbreiten dürften. Irgendwie schaffte es die Presseagentur auch noch, in 270 Zeichen “Holocaust-Leugner” zu erwähnen. Historischer Revisionismus ist zwar kein Massen-Phänomen. Als “Maximalvorwurf”, um andere Kritiker per Berührung als Außenfeind zu markieren, reicht die Assoziation allemal…
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Alternative Medien decken die Machenschaften dieser Globalisten-Zirkel auf – und von ihren müden Zensur-Drohungen lassen wir uns nicht einschüchtern. Wochenblick wird auch weiterhin das berichten, was andere verschweigen. Sie können uns noch so oft der “Verschwörungstheorie” bezichtigen – die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass wir im Gegensatz zu den “Experten” der Mainstream-Medien sehr häufig recht behielten.
Um weiterhin den Finger so tief in die Wunde legen zu können, sie wir auch auf IHRE Unterstützung angewiesen. Sie können die mutige Aufdeckerarbeit des Wochenblick mit einem Abo unterstützen sowie mittels Spende an den “Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit” (IBAN: AT75 2032 0321 0064 0486, BIC: ASPKAT2LXXX). Um allfälligen Zensur-Bestrebungen der Eliten vorzubauen, abonnieren Sie zudem idealerweise unseren zensurfreien Newsletter sowie unseren Telegram-Kanal.
Pekings Abriegelungen bieten einen erschreckenden Einblick in unsere Zukunft
Amerika wurde nicht von einem stehenden Heer überfallen. Aber das unsichtbare SARS-CoV-2-Virus, das sich während der Covid-19-Pandemie ausbreitete, hat der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) die Mittel an die Hand gegeben, eine globale Invasion mit ihren kommunistischen Ideen durchzuführen. Chinas totalitäre Ideologie wird durch seine Covid-Zero-Politik verkörpert.
Peking, die Hauptstadt Chinas, ist eine weitläufige Metropole mit über 20 Millionen Einwohnern. Der kaiserliche Palast steht als ahnungsvoller Komplex im Herzen der Verbotenen Stadt. Die KPCh, die heute das Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern beherrscht, betreibt von diesem einst majestätischen Stadtzentrum aus ein ausgeklügeltes Netz zur Massenüberwachung und ein globales Geheimdienstnetz.
Heute ist sie der Schauplatz eines nicht enden wollenden Alptraums, der dem chinesischen Volk unter dem Deckmantel der „Bekämpfung des Covid“ aufgezwungen wird. Einst als Musterbeispiel für die Bekämpfung von Pandemien gepriesen, ist es China mit seinen endlosen Abriegelungen nicht gelungen, ein endemisches Virus auszurotten, dessen Ansteckung zu einer nahezu universellen Gefährdung der Menschen geführt hat. Das neuartige Coronavirus hat Zugang zu tierischen Reservoiren und ist damit praktisch unausrottbar. China beendet nicht Covid, sondern die menschliche Freiheit.
China führt derzeit das größte soziale Experiment der Welt an über einer Milliarde Menschen durch. Auf die Covid-Sperren folgte eine kurze Aufhebung der Sperren, nur um dann wieder Sperren zu verhängen – eine klassische psychosoziale Methode, um den Willen eines Volkes zu brechen. Das Ziel der KPCh ist nichts Geringeres als ein technokratisch verwalteter und bürokratisch geführter totalitärer Staat ohne jeden Anschein von menschlichem Widerstand.
In den Vereinigten Staaten gibt es eine eigene schleichende Form des Totalitarismus, die von den Propagandisten der Mainstream-Medien und der zensorischen Gedankenpolizei der Big Tech kulturell aufgezwungen wird. Aber in dieser sozialistischen Treibhausumgebung gibt es einen erfrischenden, aber erschütternden Einblick in Pekings repressive Polizeistaatstaktiken, der von einer unwahrscheinlichen Quelle stammt: CNN.
Am Dienstag berichtete CNN-International-Korrespondentin Selina Wang über die Szene in Peking, um den Amerikanern ihre Zukunft zu zeigen, sollte Washington D.C. den Weg zum Sozialismus unbehelligt fortsetzen.
Der CNN-Reporter stellt fest, dass fast das gesamte öffentliche Leben in Peking wegen ein paar Dutzend Fällen zum Stillstand gekommen ist.
„Das Leben in Peking: unerbittliche Covid-Tests und eine Gesundheits-App, die mir vorschreibt, wohin ich gehe“, schrieb Wang auf Twitter. „Grüner Code ist erforderlich, um öffentliche Bereiche zu betreten. Rot bedeutet Quarantäne/Isolation. Die Behörden verfolgen die Bewegungen der Menschen über diese Apps. Die Sorge ist, dass diese Überwachung noch lange nach der Abschaffung von Covid fortbestehen wird.“
Der nicht enden wollende Covid-„Notfall“ in China erinnert an das Ziel der Demokratischen Partei in den USA, den Covid-„Notfall“ über die Zwischenwahlen hinaus zu verlängern, und zwar aus keinem anderen Grund als aus reiner Politik. Die Regierung Biden versucht nicht nur, den Covid-„Notfall“ trotz der nahezu vollständigen Seroprävalenz („natürliche Immunität“) in der US-Bevölkerung zu verlängern, sondern hat auch einen „nationalen Gesundheitsnotstand“ wegen eines Affenpockenvirus ausgerufen, der in den Vereinigten Staaten keine bekannten Todesfälle und weltweit weniger als zehn verursacht hat.
Dieser endlose Ausnahmezustand ist ein politisches Manöver, um die US-Verfassung zu umgehen. Diese Taktik ist ein Markenzeichen des Faschismus. Die Covid-„Notfall“-Reaktion führte zu einer milliardenschweren Finanzierung von Big-Pharma-Unternehmen ohne öffentliche oder rechtliche Rechenschaftspflicht. Die politische Logik ist ähnlich wie bei der Ausrufung eines angeblichen „Klimanotstands“, der mit Hunderten von Milliarden an grünen Schmiergeldern für Verbündete der Demokratischen Partei einhergeht, um die Amerikaner mit endlosen Umweltvorschriften zu überziehen, die ihren Energieverbrauch einschränken und ihren internen Verkehr begrenzen.
Einst als Vorbild für die Welt gepriesen, wurde Chinas Covid Zero-Politik in der US-Presse für ihre angebliche Fähigkeit, die Ausbreitung zu stoppen, gelobt. Diese kriecherische Berichterstattung entbehrt nicht nur jeder Grundlage, sondern ist auch der Gipfel der Ironie, wenn man bedenkt, dass China die Ausbreitung des Virus überhaupt erst angeheizt hat.
Chinas Erfolgsbilanz deutet darauf hin, dass es nicht nur wochenlang wusste, dass ein Covid-Ausbruch bevorstand, sondern sein Verhalten deutet darauf hin, dass es möglicherweise schon mehrere Monate im Voraus wusste, dass es zu einem „Laborleck“ kommen würde.
Das CCP begann bereits im Mai 2019 damit, die PCR-Tests zu sammeln, die während der Covid-Pandemie vorherrschend werden sollten. Im Oktober 2019 fanden in Wuhan Militärspiele statt, die zu einem der ersten Superverbreitungsereignisse wurden.
„Innerhalb eines Monats zeigen Satellitenbilder einen signifikanten Anstieg der Zahl der Menschen in Krankenhäusern rund um die WIV mit Symptomen, die denen von COVID-19 ähneln“, sagte der Abgeordnete Michael McFaul über einen Bericht der House GOP. „Zur gleichen Zeit erkrankten Athleten bei den Military World Games an ähnlichen Symptomen wie COVID-19. Einige von ihnen trugen das Virus zurück in ihre Heimatländer – was zu einem der frühesten Superverbreitungsereignisse der Welt führte und erklärt, warum Länder, die an den Spielen teilnahmen, bereits im November 2019 Fälle meldeten.“
In dem GOP-Bericht heißt es, dass die Beweise aus dem Labor „Athleten bei den Military World Games in Wuhan im Oktober 2019 umfassten, die sowohl in Wuhan als auch kurz danach an Symptomen erkrankten, die COVID-19 ähneln.“
Es ist jedoch nicht der einzige Beweis dafür, dass China wusste, dass SARS-CoV-2 das Potenzial hatte, sich zu einer tödlichen Pandemie auszubreiten, diese Information aber dennoch vor der Welt geheim hielt.
„Bereits in der zweiten Dezemberwoche war klar, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch ausbreitet. Ende Dezember erfuhren auch die Ärzte in den Krankenhäusern von Wuhan von dem Virus. Einige Ärzte versuchten, diese Tatsachen an die Öffentlichkeit zu bringen, und die Geheimpolizei stand mitten in der Nacht vor ihrer Tür“, sagte Senator Tom Cotton im April 2021.
„Erst als China am 31. Dezember vor der WHO gestanden hatte, wusste die Welt, was geschehen war. Dennoch leugneten sie bis Mitte Januar weiterhin, dass sich die Krankheit von Mensch zu Mensch ausbreitet. Das ermöglichte Millionen von Menschen, Wuhan zu verlassen“, so Cotton weiter. „Und schließlich übte China weiterhin Druck auf die WHO und andere Länder aus, den internationalen Reiseverkehr aus China nicht zu stoppen. Das bedeutete, dass Hunderttausende von Menschen China verließen, nachdem sich das Virus weit über Wuhan hinaus ausgebreitet hatte, so dass es über die Grenzen Chinas in die Vereinigten Staaten, nach Europa und in praktisch alle Länder der Welt gelangen konnte.“
„Ich glaube, dass dies eine bewusste Entscheidung der kommunistischen Führung Chinas war, denn sie wollte nicht, dass ihre relative Macht und ihr Ansehen in der Welt sinken, weil das Virus in China eingedämmt war“, fügte Cotton hinzu. „Mitte Dezember war den chinesischen Behörden klar, dass dieses Virus hoch ansteckend und sehr tödlich ist.
Die PCR-Tests, die im Mai massenhaft von den CDC-Käufern – und, was noch bedrohlicher ist, von der Volksbefreiungsarmee – gekauft wurden, deuten darauf hin, dass die KPCh die ganze Zeit über wusste, was mit Covid geschah.
Im Juni 2021 deuteten brisante neue Berichte, die sich auf Geheimdienstquellen stützten, darauf hin, dass die „Funktionsgewinn“-Forschung des Wuhan Institute of Virology mit „geheimen militärischen Aktivitäten“ verbunden war, die schließlich in einem unwahrscheinlich frühen COVID-19-Impfstoffpatent gipfelten.
Anstatt dass China als globaler Paria gemieden wird, wurde Peking mit den Olympischen Winterspielen 2022 belohnt. Jetzt ist es die Heimat einer kommunistischen Dystopie, die ihr Volk mit endlosen Abriegelungen, Massenüberwachung und Hungersnöten quält.
Die Tatsache, dass die Demokratische Partei das Vorgehen Chinas nicht verurteilt, spricht Bände über ihre Absichten gegenüber dem amerikanischen Volk. Es ist an der Zeit, dass die Menschen einen genauen Blick auf die Bedingungen im kommunistischen China werfen und sich eine ernsthafte Frage stellen: Wenn die Demokratische Partei eine ähnliche Machtfülle wie die Kommunistische Partei Chinas hätte, würde sie dann etwas anderes tun?







