Kategorie: Nachrichten
Britischer Transgenderklinik Tavistock drohen Tausende Klagen
Offenbar wurden an der britischen Transgenderklinik Tavistock Jugendliche mit Pubertätsblockern behandelt, die schwere Nebenwirkungen aufweisen. Nun wird das Zentrum nicht nur geschlossen – es drohen auch tausende Klagen von Geschädigten.
Ehemalige Patienten der umstrittenen NHS-Klinik für Geschlechtsidentität bei Kindern können nun gerichtlich gegen diese Klinik vorgehen. Tausende von jungen Menschen wurden im Tavistock-Zentrum im Norden Londons behandelt – und in vielen Fällen wurden ihnen starke Medikamente verschrieben, um den Beginn der Pubertät hinauszuzögern. Doch nun hat der NHS, die britische Gesundheitsbehörde, die Schließung des Zentrums angeordnet, nachdem ein vernichtender Bericht festgestellt hat, dass Teenager darunter leiden, dass sie auf eine Behandlung warten müssen. Die Sachverständige, die die Untersuchung durchführte, warnte auch vor den potenziell schwerwiegenden Nebenwirkungen der “Pubertätsblocker”.
Dr. Hilary Cass erklärte dem NHS England man wisse nicht, ob die Medikamente den Prozess der Entscheidung der Kinder über ihre Geschlechtsidentität “stören” könnten, anstatt ihnen “Zeit zu verschaffen”. Sie äußerte auch die Befürchtung, dass die Medikamente den Reifungsprozess des Gehirns unterbrechen und damit die Urteilsfähigkeit der Kinder beeinträchtigen könnten. Ihre Ergebnisse lassen erwarten, dass die in Tavistock behandelten Patienten und ihre Eltern nun den NHS auf Schadenersatz verklagen könnten. Sie könnten versuchen zu beweisen, dass sie durch die Medikamente geschädigt wurden, von denen das Personal des Zentrums behauptet haben soll, sie seien trotz fehlender Beweise “vollständig reversibel”. Die Patienten könnten auch geltend machen, dass sie nicht in Kenntnis der Sachlage in die Einnahme der Medikamente hätten einwilligen können, da sie nichts über deren langfristige Auswirkungen wussten.
Im Zuge der Ausbreitung der Gender-Ideologie, die auch insbesondere von sogenannten “progressiven” (also eher linken und linksliberalen) Regierungen unterstützt wird, verbreiten sich solche Ideen zunehmend unter den Kindern und Jugendlichen. Dies wird auch aus den Zahlen deutlich, die der NHS England veröffentlichte: Waren es 2011/2012 etwa 250 Überweisungen zu solchen “Geschlechtsidentitätsdiensten”, explodierten die Zahlen bis zum Zeitraum 2021/2022 auf mehr als 5.000. Die Zahl der Überweisungen an den Gender Identity Development Service (GIDS) des Landes ist vor allem bei Mädchen in die Höhe geschnellt. Der NHS selbst weist darauf hin, dass eine hohe Zahl dieser Kinder unter zusätzlichen psychischen Problemen und Risikoverhalten leidet.
Im Februar 2021 wurde in der Fachzeitschrift PLOS One eine Studie veröffentlicht, die zeigte, dass die Verwendung von Pubertätsblockern das Knochenwachstum von Kindern, die mit ihnen behandelt wurden, deutlich beeinträchtigte. Die Studie verfolgte eine Kohorte von 44 Jugendlichen, die sich der experimentellen Behandlung in der NHS-Gender-Klinik des Vereinigten Königreichs unterzogen hatten. “In beiden Fällen (Körpergröße und Knochenstärke) gab es ein gewisses Wachstum, das jedoch geringer ausfiel, als in den Jahren ohne hormonelle Unterdrückung zu erwarten gewesen wäre”, heißt es in der Studie, so der NHS. Die Forschungsergebnisse wurden neun Jahre nach Beginn der Studie veröffentlicht. Von den 44 Kindern, die im Rahmen der Studie beobachtet wurden, nahmen 43 anschließend geschlechtsübergreifende Hormone ein.
So kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass solche experimentellen “Behandlungen” von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen mehr Schaden verursachen als dass sie einen konkreten Nutzen hätten. In der Cass-Überprüfung wird nämlich auch darauf hingewiesen, dass die Evidenzbasis für den Einsatz von Medikamenten zur Unterbrechung der natürlichen Pubertät bei geschlechtsdysphorischen Kindern dürftig ist, und die Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung hervorgehoben: “Die Gehirnreifung kann durch Pubertätsblocker vorübergehend oder dauerhaft gestört werden, was erhebliche Auswirkungen auf die Fähigkeit haben könnte, komplexe, risikobehaftete Entscheidungen zu treffen, sowie mögliche längerfristige neuropsychologische Folgen”.
Mike Tyson sitzt im Rollstuhl – er erklärte, sich unfreiwillig der Impfung unterworfen zu haben
Die weltweit respektierte Boxlegende Mike Tyson wird zurzeit im Rollstuhl durch die Welt geschoben. Er äußerte, dass er befürchte “sein Ablaufdatum erreicht zu haben”. Der experimentellen Gen-Spritze hatte er sich im Vorjahr widerwillig gefügt. Er wäre aus beruflichen Gründen dazu gezwungen worden, er sei dazu gedrängt worden, sich zu unterwerfen.
Woran liegt es, dass dieser großartige Sportler, einer der besten Boxer aller Zeiten, nun im Rollstuhl sitzt und mit 56 Jahren auf seinen Tod wartet? Es ist schmerzvoll, dieses Schicksal mit anzusehen. Diese Bilder sind ein Monat nach einem Podcast entstanden, in dem Tyson äußerte, dass er wohl bald sterben müsse.
„Natürlich werden wir alle eines Tages sterben“, sagte Tyson. „Wenn ich dann in den Spiegel schaue, sehe ich diese kleinen Flecken auf meinem Gesicht, ich sage: ‚Wow. Das bedeutet, dass mein Verfallsdatum sehr bald naht.’“
Der 56-jährige Tyson ist sehr philosophisch und introspektiv geworden, und bevor er seine Sterblichkeit ansprach, sprach er darüber, dass Geld nicht das Glück und die Sicherheit bringt, welche diejenigen vermuten könnten, die es nie hatten.
New York Post
„Geld bedeutet mir nichts“, sagte Tyson. „Ich sage den Leuten immer – sie denken, Geld macht sie glücklich, sie hatten noch nie Geld – wenn du viel Geld hast, kannst du nicht erwarten, dass dich jemand liebt. Wie soll ich dir meine Liebe gestehen, wenn du 500 Milliarden Dollar hast?
„Das falsche Gefühl von Sicherheit. Sie glauben, dass nichts passieren kann. Sie glauben nicht, dass die Banken zusammenbrechen könnten. Du glaubst, dass du unbesiegbar bist, wenn du viel Geld hast, was nicht stimmt. Deshalb sage ich immer, Geld bietet ein falsches Sicherheitsgefühl.“
New York Post
Tyson berichtete von Gesprächen mit seiner Frau, die sagte, dass Sie Geld für Sicherheit braucht. „Was ist Sicherheit?“ fragte er. “Ich weiß nicht. Wenn Sie Geld auf Ihre Bank einzahlen und jede Woche einen Scheck bekommen und für den Rest Ihres Lebens leben können, ist das Sicherheit? Heißt das, Sie werden sich keine Krankheit einfangen, Sie können nicht von einem Auto angefahren werden? Sie können nicht von einer Brücke springen? Ich weiß nicht. Ist das Sicherheit? Kann einen Geld davor schützen?“
New York Post
Ob Tysons Gesundheitszustand mit einer Gen-Impfung zu tun hat ist unklar. Dass er “geimpft” ist, gilt als gesichert – doch er hat sich dieser Behandlung nicht freiwillig unterzogen. In einem Interview mit USA TODAY erklärte er:
„Ich habe es nicht freiwillig getan“, sagte Tyson zu USA TODAY Sports während eines Interviews in seinem Cannabis-Unternehmen. „Ich habe ein wenig Angst davor. Ich wurde ziemlich dazu gedrängt, mich zu unterwerfen, weil ich international reise. Und wenn Ich nicht reise, haben wir nichts zu essen. Also beschloss ich, das Risiko einzugehen und den Schuss zu holen.
Boxing legend, Mike Tyson was spotted at Miami International Airport on Tuesday in a wheelchair with a walking stick. This comes a few weeks after Tyson was seen walking with a cane in New York City. It’s been reported that the former heavyweight champion is dealing with a pic.twitter.com/M4e8YY20XA
— Tito Kingsley Ampiah (@titokgh) August 18, 2022
SHOCKING!
Mike Tyson spotted in a wheelchair while holding his walking stick at Miami Airport, raising new fears for his health amid problems with sciatica, just weeks after the former world heavyweight champion morbidly claimed his death is ‘coming really soon’ at the age of 56. pic.twitter.com/jjLiFZQQzi— Fight Gist media (@FightingGist) August 17, 2022
Mike Tyson Seen In Wheelchair One Month After Saying “My Expiration Date Is Coming Close” https://t.co/qvAuWRaaMn
— Bounding Into Sports (@BoundingSports) August 17, 2022
32-jähriger kanadischer Comedy-Star starb plötzlich und unerwartet im Schlaf
Es gibt keine offizielle Todesursache – nach der Autopsie wurden keine weiteren Informationen verlautbart. Dennoch rotieren die Faktenchecker weltweit in höchsten Umdrehungen. Denn so genannte “Impfgegner” würden die Version verbreiten, der junge Mann wäre an den Folgen einer Impfung gestorben. Die Argumente dagegen sind: Es gibt keine offizielle Todesursache, also wäre es eine Lüge, dass er an den Folgen einer experimentellen mRNA-Gentherapie starb.
Er galt als eines der größten Talente Kanadas in seinem Fach. Er stand vor dem Durchbruch, auch international sagte man ihm eine große Karriere voraus. Auf zahlreichen Festivals begeisterte der junge Mann ein Riesenpublikum als Stand-up-Comedian. Doch plötzlich und unerwartet verstarb er im Schlaf. Seine Geschwister veröffentlichten folgende Nachricht auf Instagram:
Mit tiefer Trauer geben wir den plötzlichen Tod unseres geliebten Bruders Nick Nemeroff bekannt. Nicks Engagement für Standup-Comedy war beeindruckend und führte zu erstaunlichen Ergebnissen. Er erntete Anerkennung in Kanada und den USA und wurde sowohl ein „Comic’s Comic“ als auch ein Hit vor den Menschenmassen, die von seiner einzigartigen Kadenz, seinem labyrinthischen schwarzen Humor und seiner frischen Interpretation einer durch Irreführungen bestimmten Komödie begeistert waren. Wenn Nick mit seiner Comedy-Show auftrat, hatte er garantiert neue Fans gewonnen. Und er hat es verdient, denn Comedy war in vielerlei Hinsicht sein Leben. Endlos süß, andere unterstützend, demütig gegenüber seinen vielen Fähigkeiten und Errungenschaften, lebte Nick sein Leben und tat das, was er liebte, und so wird er in Erinnerung bleiben. RIP Nick. Wir lieben dich.
Nahezu jedes Mainstream-Medium als auch feige Zensoren, die sich als “Faktenchecker” tarnen, dementierte wütend jeglichen möglichen Zusammenhang mit experimentellen mRNA-Gentherapien. Ein Beispiel dafür ist der Artikel “Did Comedian Nick Nemeroff Die From Vaccine SADS?!” auf Techarp.com. Dort wird in roter Fettschrift festgehalten, dass es ein Faktum sei, dass Nemeroff nicht an den Folgen der Spritze starb. Denn, so die Argumentation, die Todesursache sei unbekannt. Als zweites Faktum führt man an, dass der Manager und die Familie des Verstorbenen die Spritze niemals als Todesursache benannt hätten.
Tatsächlich war Nemeroff im August 2021 bereits zweimal geimpft, wie er selbst auf der Bühne und auf sozialen Medien zugab. Allerdings gab er an, dass er sich keinesfalls ein drittes Mal spritzen lassen wolle.
POV I am an anti vaxxer but only for the booster shot pic.twitter.com/kvqCvgUofR
— Nick Nemeroff (@nicknemeroff) August 22, 2021
Dieser Ansage wurde er aber bereits im Dezember 2021 untreu, als er sich nach der dritten Genspritze fotografieren ließ und Impfverweigerer verspottete. Sie sollten sich doch Ivermectin spritzen lassen.
So halten die Faktenchecker fest: Nick Nemeroff kann gar nicht an den Folgen der Spritze gestorben sein, da er diese ja vor über einem halben Jahr erhalten hätte. Nebenwirkungen würden ja innerhalb von Stunden auftreten und nicht Monate später. Dafür gibt es natürlich keinerlei wissenschaftliche Grundlage – das ist auch gar nicht möglich, weil die notwendigen Monate und Jahre für so eine Aussage nach den Genspritzen noch nicht vergangen sind. Die Faktenchecker verbreiten also sogar nach den eigenen, tendenziösen Maßstäben gefährliche Fake News.
Plötzliches Erwachsenentod-Syndrom (SADS) auch aus Neuseeland berichtet
Bevor der Mainstream wieder “Klima” brüllt, sei angemerkt: Die Durchschnittstemperatur auf den Inseln Neuseelands liegt bei 15,5 Grad (Deutschland ~9 Grad; Österreich ~8 Grad). Die Ursache, weshalb mehr und mehr Menschen plötzlich und unerwartet sterben, dürfte anderswo zu suchen sein. Der New Zealand Herald rätselt über plötzlicher Herztode junger, gesunder Menschen ohne jeglicher medizinischer Vorgeschichte. Man versucht es so darzustellen, als habe es diese Todesfälle schon immer gegeben.
Natürlich gab es eine Häufung solcher Todesfälle niemals zuvor. Weshalb sollten 30-Jährige ohne Gesundheitsprobleme, Nichtraucher, sportlich und aktiv, plötzlich und unerwartet an Herz- oder Hirninfarkten sterben? Es ist Täuschung der Öffentlichkeit, gefährlicher Schwachsinn, so etwas zu behaupten. Glücklicherweise kann das jeder Mensch aus seiner eigenen Erfahrung bestätigen. Ja, natürlich kennt man alte Menschen die Herzinfarkte erlitten – viele von ihnen nach langer Krankengeschichte oder nach einem ungesunden Lebensstil.
Am 21. August 2022 berichtete der New Zealand Herald unter dem Titel “Fitte und gesunde Kiwis sterben unerwartet an einem mysteriösen Erwachsenenzustand“:
Ifan Jones erinnert sich, wie er seine 30-jährige Frau zum Abschied geküsst und „Ich liebe dich“ gesagt hat, wie er es jeden Morgen tat, bevor sie zur Arbeit ging.
An jenem Samstagnachmittag, dem 28. Mai, wurde der Neuseeländer tot in einem Sonnenstudio in Swansea, Wales, aufgefunden.
Piata Tauwhare sei gesund, mache gerne Sport, ernähre sich gut, rauche nicht und trinke selten Alkohol, sagte Jones dem Herald am Sonntag.
New Zealand Herald
Ein Fall wie viele andere, weltweit. Auch in Österreich und Deutschland fallen täglich Menschen tot um, die sich durch die Eigenschaften jung, gesund und sportlich ausgezeichnet hatten. Als jüngstes Fallbeispiel ist dieser Artikel in der “HEUTE” zu nennen: “Schwangere verlor ihren Mann ein Monat vor der Heirat“. Plötzlich und unerwartet starb die große Liebe der 38-jährigen Caroline an Herzversagen. Es ist kein Einzelfall sondern inzwischen die Regel. Die Intensivstationen der Krankenhäuser füllen sich mehr und mehr mit Menschen in Altersklassen, die man früher dort gar nicht oder bestenfalls vereinzelt angetroffen hat.
Anita Dell, eine Mutter von zwei Kindern aus Blenheim, war 38 Jahre alt, als ihr Mann aufwachte, als sie nach Luft schnappte. Sie erlitt einen Herzstillstand und konnte nicht wiederbelebt werden. Sie hatte keine vorherige Herzerkrankung oder einen zugrunde liegenden Gesundheitszustand.
New Zealand Herald
Das neuseeländische Medium schreibt frech von 16 Fällen in den letzten fünf Jahren. Dem gegenüber steht die Erhebung einer neuseeländischen Ärzteinitiative (“New Zealand Doctors Speaking Out With Science“), die seit einem Jahr rund 500 (!) solcher Fälle gesammelt hat. Report24 berichtete bereits mehrfach über diese mutigen Mediziner, die sich den Lügen des Mainstreams entgegenstellen, ungeachtet der Repression, der sie in Folge ausgesetzt sind: Lange Liste von Impftoten – Neuseeländische Mediziner klagen an: Situation außer Kontrolle!
Nikki Goodfellow, eine 50-jährige Kassiererin aus Mapua, schnappte im Schlaf laut nach Luft. Ihr Mann versuchte sie zu wecken, scheiterte jedoch. Die Feuerwehr war als erste am Unfallort und konnte sie nicht wiederbeleben.
New Zealand Herald
Hinsichtlich der Hintergründe rätselt man im offiziellen Neuseeland. Man hofft, dass weitere wissenschaftliche Untersuchungen zu einer Erklärung führen. Moralisch stößt man dabei in fragwürdige Dimensionen vor:
Wenn die Familie uns wegen ihres verstorbenen geliebten Menschen besucht, trauern sie und seltsamerweise haben sie manchmal ein gewisses Schuldgefühl, weil sie eine Erbkrankheit an ihr Kind weitergegeben haben; eine genetisch bedingte Krankheit wie für die Weitergabe eines Gens für blaue Augen.
New Zealand Herald
In weiterer Folge werden Lösungsansätze diskutiert – keiner davon passt zur Beschreibung der Toten. So solle man gegen Fieber aggressiv mit Medikamenten vorgehen – doch die plötzlich und unerwartet verstorbenen waren gesund und hatten kein Fieber. Zudem wird überlegt, einen Defibrillator zu implantieren. Dies bei Menschen, die keinerlei Auffälligkeiten hinsichtlich ihrer Herzfunktion hatten.
Neuseeland wird von der dem WEF treu ergebenen Jacinda Ardern regiert. 81,2 Prozent der Bevölkerung gelten laut “Our World in Data” als “vollständig geimpft”. Trotz der extrem hohen Durchimpfungsrate explodieren die angeblichen Covid-Fälle seit Februar 2022. Dass die experimentelle mRNA-Gentherapie etwas mit den zahlreichen Todesfällen zu tun haben könnte, spricht man im neuseeländischen Mainstream nicht an.
Hinsichtlich plötzlich und unerwarteter Todesfälle gibt es einige interessante Projekte, wo der interessierte Leser eigene Nachforschungen beginnen und sich ein Bild über die Situation machen kann:
- Impfopfer.info: https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH sowie www.impfopfer.info
- Datenbank hinsichtlich Sportlern, Kindern und Unfällen: https://ploetzlich-und-unerwartet.net/
- Imfpschäden Corona Schweiz: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz
Die „bevor stehende Klima-Anarchie“ … Lauft schnell weg!!!
Wussten Sie, dass „?!?“ ein Interrobang ist? Ich wusste es auch nicht, bis ich anfing, diesen Beitrag zu schreiben.
Was kommt nach der bevor stehenden Klima-Anarchie?
15. AUGUST 2022
Khanna ist Gründer von Future Map und Autor des neuen Buches MOVE: The Forces Uprooting Us.
Im Jahr 2021 erreichen die weltweiten Kohlendioxidemissionen mit 36,3 Milliarden Tonnen den höchsten jemals gemessenen Wert. In diesem Jahr wird die Zahl der internationalen Flüchtlinge die 30-Millionen-Grenze überschreiten, ebenfalls die höchste Zahl aller Zeiten. Angesichts des Anstiegs des Meeresspiegels und der Temperaturen sowie des Aufflammens geopolitischer Spannungen kann man sich der Schlussfolgerung nur schwer entziehen, dass die Menschheit auf einen systemischen Zusammenbruch zusteuert. Die Supermächte werden keine Rettung sein: Die USA, die in einem „neuen Kalten Krieg“ gefangen sind, schwanken zwischen Populismus und Inkompetenz, während China im eigenen Land blockiert bleibt und viele Nationen im Ausland verprellt.
Wir sind nicht sehr gut darin, die nächsten fünf Tage vorauszusagen, geschweige denn fünf Jahre.
…
Heute ist es in Mode, vom Zusammenbruch der Zivilisation zu sprechen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) stellt fest, dass bereits ein Anstieg um 1,5 Grad Celsius bis 2025 verheerende Folgen für die weltweiten Ernährungssysteme haben wird.
…
Wirklich?!?
Das Jahr 2025 kommt schon in drei Jahren. Schauen wir auf die Daten:
● Versorgung mit Nahrungsmitteln (Our World in Data)
● Ernteerträge (Our World in Data)
● Temperaturänderung und CO2 (Wood For Trees)
Ernteerträge
Tägliche Versorgung mit Nahrung pro Kopf
Aber laut des Artikels wird es noch schlimmer:
In der Zwischenzeit warnt der jüngste IPCC-Bericht, dass wir die Emissionen bis 2025 umkehren müssen oder mit einem irreversiblen, sich beschleunigenden Zusammenbruch kritischer Ökosysteme rechnen müssen, und dass selbst bei Umsetzung der Ziele des Pariser Abkommens ein Anstieg um 2,4 Grad Celsius nahezu unvermeidlich ist. Mit anderen Worten: Das „Worst-Case“-Szenario RCP 8.5, das in vielen Klimamodellen verwendet wird, ist eigentlich eine Basislinie.
RCP8.5 ist so nahe an der physikalischen Unmöglichkeit, wie es der menschlichen Vorstellungskraft möglich ist. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre wird sich gegenüber dem angenommenen vorindustriellen Niveau gegen Ende dieses Jahrhunderts wahrscheinlich verdoppeln.
Echte (instrumentelle) Daten ergeben eine Alfred-E.-Neuman-Klimasensitivität (What me worry?). Kohlenstoff-Kurzbeschreibung
Klimasensitivitäten, die aus direkten Beobachtungsmessungen (instrumentell) abgeleitet werden, ergeben Klimasensitivitäten, die von harmlos bis leicht besorgniserregend reichen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Gleichgewichts-Klimaempfindlichkeit (ECS) nicht der Schlüsselparameter ist. Entscheidend ist die vorübergehende Klimareaktion (TCR). Dabei handelt es sich um die Erwärmung, die gleichzeitig mit dem Anstieg des atmosphärischen CO2 auftritt, und sie beträgt im Allgemeinen nur etwa 1/2 bis 2/3 der ECS. So würde eine ECS von 2 °C wahrscheinlich einem Temperaturanstieg von 1,0 bis 1,3 °C entsprechen, wenn sich die atmosphärische CO2-Konzentration verdoppelt. Der Rest der ECS-Erwärmung findet theoretisch in den folgenden 500 Jahren oder so statt, wenn die fehlende Wärme nach Trenberth aus den Tiefen der Ozeane zurückkehrt. Zwischen 0,5 und 0,8 °C der vorhergesagten TCR-induzierten Erwärmung sind bereits eingetreten… Unter der Annahme, dass die ECS-Schätzung von 2,0 °C vernünftig ist, wird „business as usual“ bis 2100 nur zu einer zusätzlichen Erwärmung von 0,5 °C oder weniger führen.
Und noch schlimmer:
Nehmen wir an, dass wir bis 2050 tatsächlich auf das Worst-Case-Szenario zusteuern: Hunderte von Millionen Menschen kommen bei Hitzewellen und Waldbränden, Erdbeben und Tsunamis, Dürren und Überschwemmungen, Staatsbankrotten und langwierigen Kriegen ums Leben.
Dann kanalisiert er Thanos
Aber selbst in den plausibelsten Schreckensszenarien werden Milliarden von Menschen überleben.
…
Wo werden sich also die jungen Überlebenden der heutigen Stürme in den nächsten 20-30 Jahren versammeln? Welche Technologien werden die Plattformen unserer zukünftigen Gesellschaften und Volkswirtschaften sein? Welches neue Modell der Zivilisation erwartet uns?
Er schließt mit Teilen von Handlungssträngen aus so ziemlich jedem postapokalyptischen Science-Fiction-Film, der jemals gedreht wurde. Ich wünschte, ich hätte Zeit, mich über jeden Absatz des Artikels lustig zu machen.
Dr. Parag Khanna und sein Doktortitel in internationalen Beziehungen haben einen Billy Madison Lifetime Achievement Award* verdient.
References
Max Roser and Hannah Ritchie (2013) – “Food Supply”. Published online at OurWorldInData.org. Retrieved from: ‘https://ourworldindata.org/food-supply’ [Online Resource]
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/08/18/the-coming-climate-anarchy-run-away/#respond
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
125 Jahre Zionismus – Von Norman Paech

Wir veröffentlichen einen Text, der Grundlage eines am 19. August gehaltenen Vortrags von Norman Paech war. Der Autor war Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist Jurist und war Professor für Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der Universität Hamburg. Seit 2005 Mitglied der Partei Die Linke. Albrecht Müller.
Norman Paech
Wenn wir heute unter dem Titel „125 Jahre Zionismus“ zusammenkommen, so verweist diese Zahl natürlich zunächst auf das historische Ereignis des ersten zionistischen Weltkongresses in Basel im Jahr 1897. Aber zugleich wissen wir, dass dieser Kongress, das heißt seine Botschaft, sein Auftrag und seine Bestimmung, sich nicht mit dem Kongress selbst erfüllt haben, sondern über sein unmittelbares Ziel, die Gründung eines jüdischen Staates, bis heute fortwirken. Und wohl erst in den letzten Jahren wird auch hier in Europa das als Katastrophe erkannt, was die Palästinensische Gesellschaft schon seit über 70 Jahren erlebt, und deren Wurzel eben hier in Europa, in Basel, liegt.
Gemessen an dem biblischen Anspruch auf die jüdische Heimstatt in Palästina, der über 2000 Jahre zurückreicht, ist der Zionismus als nationale Bewegung und ideologisches Projekt eines jüdischen Staates in Palästina sehr jungen Datums. Denn als Antwort auf die Probleme der in alle Welt zerstreuten Juden in einer nichtjüdischen Umwelt aktualisierte er sich erst Ende des 19. Jahrhunderts, als die Assimilation nicht mehr als Konzept des Überlebens ausreichte. Die Rechtlosigkeit und Verfolgung der Juden in Russland und Rumänien trieben nach den staatlich geförderten Pogromen seit 1881 etwa 1,3 Mio. Ostjuden in einem großen Exodus nach Westen Sie bestätigten nicht nur das Scheitern der Assimilation, sondern auch der gleichberechtigten autonomen Koexistenz. Die führenden Theoretiker der jüdischen Autonomie, Moses Hess, Leo Pinsker und Theodor Herzl sahen die Lösung der Judenfrage in der Forderung nach einem jüdischen Territorium, die sich erst 1897 mit dem Basler Programm des Zionistischen Kongresses auf Palästina festlegte.
Wir haben es mit zwei wesentlichen Antrieben im Zionismus zu tun. Wir sprechen hier vom politischen Zionismus und nicht von der religiös begründeten Zionssehnsucht, die orthodoxe Erlösungserwartung, die nur ein Teil der jüdischen Bevölkerung bewegt. Zum einen war die Herausbildung von Nationalstaaten in Europa ein Beispiel für die eigene Organisation eines Kollektivs aus den weit verstreut lebenden Mitgliedern einer noch zu bildenden homogenen jüdischen Gesellschaft. Spätesten seit der Französischen Revolution und auf der Basis ihrer bürgerlich-revolutionären Prinzipien formte sich einen Staatenwelt, in der die Juden nur Gäste und zumeist ungebetene Gäste waren. Daraus erwuchs zum anderen in fast allen Staaten ein „jüdisches Problem“, welches eine Lösung verlangte, da sich der Antisemitismus geradezu epidemisch ausbreitete. Und diese Lösung war die Abkehr von der Diaspora und die Suche nach einem Territorium, denn man hatte ja kein eigenes.
Allen Strömungen des politischen Zionismus war die Ablehnung jeglicher Integrationsversuche der jüdischen Gesellschaft in den arabischen Raum gemeinsam. Ob Sozialisten, Nationalreligiöse oder Pragmatiker wie Ben Gurion, sie einigte die Front gegen die Diaspora. Besonders deutlich hat Max Nordau, langjähriger Weggefährte von Theodor Herzl, diese Integrationsverweigerung vertreten. Ihre kulturelle Arroganz spiegelt sich in der offenen Verachtung für die asiatische Umgebung. Ebenso bezeichnend ist ihre ausschließliche Ausrichtung auf die westliche Zivilisation: „Das jüdische Volk wird seine wesenhafte Besonderheit im Rahmen der westlichen Kultur entfalten, wie alle anderen Kulturvölker, und nicht außerhalb dieser. Nämlich in einem wilden, kulturlosen Asiatismus“.[1] Auch in der jüdischen Arbeiterbewegung wurde mit der Parole von „Poale Zions“ (Arbeiter Zions): „Jüdischer Boden! Jüdische Arbeit! Jüdische Waren!“ den arabischen Arbeitern der Arbeitsmarkt verwehrt. Die „Gleichheit“ der sozialistischen Gesellschaft sollte nur für die jüdischen Siedler gelten. Ein Führer der zionistischen Arbeiterbewegung, David Hacohen, bekannte 1968 in der Zeitung Ha’aretz: „Ich musste mit meinen Freunden viel über den jüdischen Sozialismus streiten: musste die Tatsache verteidigen, dass ich keine Araber in meiner Gewerkschaft akzeptierte, dass wir Hausfrauen predigten, nicht in arabischen Geschäften zu kaufen, dass wir an Obstplantagen Wache hielten, um arabische Arbeiter daran zu hindern, dort Arbeit zu finden, dass wir jüdische Frauen attackierten und die arabischen Eier, die sie gekauft hatten, vernichteten, dass wir den ‚Jüdischen Nationalfonds‘ hochpriesen, der Hankin nach Beirut schickte, um Land von abwesenden Großgrundbesitzern zu kaufen und die arabischen Fellachen vertrieb, dass es verboten ist, einen einzigen jüdischen Dunam an einen Araber zu verkaufen.“
Diese Form des Siedlerkolonialismus zielte gerade nicht wie in Südafrika auf die Ausbeutung der kolonisierten Arbeitskraft, sondern auf ihre Verdrängung und Vertreibung. Es ist die israelische Form der Apartheid, aber es ist Apartheid. Darin waren sich Herzl und Nordau einig: „Die arme Bevölkerung trachten wir, unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchgangsländern Arbeit verschaffen, aber in unserem eigenen Lande jederlei Arbeit verweigern. Das Expropriationswerk muss ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen.“[2]
Das Konzept des Transfers (ein Euphemismus für Vertreibung) der arabischen Bevölkerung war in den führenden Köpfen der zionistischen Bewegung von ihren Anfängen an vorhanden.[3] Einer ihrer frühen Ideologen, Berl Katznelson, trat für eine klare politische Trennung beider Völker ein. Er war zutiefst von der technologischen und sozialen Rückständigkeit der arabischen Kultur und Gesellschaft überzeugt, die für die Entfaltung der jüdischen Gesellschaft und die Judaisierung des Landes von Eretz Israel nur hinderlich sein konnte. Der „Orientalismus“, wie es Edward Said nannte, dieses Zionismus ist von der Verachtung der islamischen Welt, der Arroganz der eigenen zivilisatorischen Mission und dem unbedingten Wunsch, sich vollständig in den Westen zu integrieren, geprägt. Ja, er verstand sich und versteht sich noch heute als sein Vorposten in barbarischer Umgebung, „die Villa im Dschungel“ wie es Ehud Barack formulierte. Der Zionismus ist von Anfang an rassistisch.
Ohne Unterstützung des seinerzeit stärksten imperialistischen Interessenten Großbritannien hätten die strategische Geschicklichkeit Herzls und der aufkeimende jüdische Nationalismus aber nicht ausgereicht, das Projekt eines jüdischen Staates über die Jahrzehnte zu realisieren. Schon mit der britisch-französischen Interessenaufteilung durch das Sykes-Picot-Abkommen 1916, die Balfour-Deklaration ein Jahr später und durch die Mandatsübertragung an Großbritannien 1920 war die Teilung und Unterwerfung der einheimischen Bevölkerung vorgezeichnet. Sie wurde niemals gefragt. Als der britische Außenminister Lord Balfour am 2. November 1917 in einem Brief an Lord Rotschild die „Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstatt in Palästina“ versprach, versuchte Großbritannien zunächst damit eine besondere Verantwortlichkeit für Palästina zu erlangen, um gegenüber Frankreich am Ende des Weltkrieges bei den Teilungsverhandlungen eine starke Position zu haben. Ende 1917 war die Besetzung Palästinas vollzogen, Frankreich und die USA hatten beim Sieg über das Ottomanische Reich in Palästina und Syrien geholfen. Wenn allerdings die zionistische Bewegung aus diesem Versprechen, welches auch in die Präambel des britischen Völkerbundmandats über Palästina aufgenommen wurde, einen völkerrechtlichen Anspruch auf eine Staatsgründung herleiten wollte, widersprach das den Intentionen der britischen Regierung. Sie sah in der Erklärung ausdrücklich keine Rechtsgarantie für einen jüdischen Staat in Palästina. Zu dieser Zeit waren 91% der Bevölkerung Araber, denen 97% des Bodens gehörte. Dennoch wurde von dieser einheimischen Bevölkerung in der Mandatsurkunde bis auf eine flüchtige Erwähnung der arabischen Sprache keine Kenntnis genommen. Die britisch-zionistische Kolonisationspolitik der folgenden Jahre widersprach eindeutig Art. 22 der Völkerbundsatzung, der tiefgreifende Veränderungen in dem Gebiet durch den Mandatar untersagte.
Im Gründungsjahr des Staates Israel 1948 lebten in Palästina etwa 650000 Juden. Das waren 31% der Gesamtbevölkerung. Sie verfügten über 5,67% Grundbesitz, gelangten aber durch die Teilungsresolution der UNO in den Besitz von 56,47% des gesamten palästinensischen Bodens.[4] Sie hatte damit den jüdischen Landbesitz verzehnfacht, ohne die einheimische Mehrheitsbevölkerung zu fragen. Die UNO als Organisator der Kolonisation.
Mit der Ausrufung des Staates Israel am 14. Mai 1948 verließ die Hälfte der arabischen Bevölkerung ihre Heimat. Sie wurden vertrieben und flüchteten vor dem jüdischen Terror, ihr Land wurde von den Israelis annektiert. In den Grenzen des jüdischen Staates verblieben nach dem Exodus 1948/49 nur noch ca. 300000 Araber, eine 10%ige Minderheit.
Die Teilung Palästinas wäre ohne die Stimme der Sowjetunion, die einer der entschiedensten Befürworter eines israelischen Staates war, nicht möglich gewesen. Bereits im Mai 1947 hatte Andrej Gromyko in einer Rede betont: „Sie wissen, dass es in Westeuropa kein einziges Land gab, dem es gelang, das jüdische Volk gegen die Willkürakte und Gewaltmaßnahmen der Nazis zu schützen. Die Lösung des Palästinaproblems, basierend auf der Teilung Palästinas in zwei separate Staaten, wird von grundlegender historischer Bedeutung sein, weil eine solche Entscheidung die legitimen Ansprüche des jüdischen Volkes berücksichtigt“.[5] Was immer das geostrategische Kalkül in der Konkurrenz zu Großbritannien gewesen sein mag, genauso wie bei den westlichen Großmächten war die Entscheidung für einen jüdischen Staat auch der Versuch der Wiedergutmachung, das Versagen der eigenen Geschichte angesichts der Vernichtung der Juden in Europa zu kompensieren. Allerdings entzog Stalin schon 1949 seine Unterstützung für den jungen Staat, um mit einer proarabischen, antizionistischen Außenpolitik stärkeren Einfluss auf die arabischen Nationalbewegungen zu bekommen. [6]
Der Vorwurf, der Zionismus habe ein kolonialistisches Projekt verfolgt und mit der Gründung Israels verwirklicht,[7] wird immer wieder mit den Argumenten zu entkräften versucht, dass nur eine Minderheit der Juden dieser Ideologie gefolgt sei und vor allem die Vernichtung der Juden durch die Shoa und ihre Vertreibung aus ihren Ländern ignoriert werde.[8] Kolonialismus definiert sich allerdings nicht über seine deklarierten Motive und Gründe, sondern durch die Methoden und Folgen seiner Praxis – eine Praxis des Landraubs, der Zerstörung von gesellschaftlichen Strukturen und der Lebensgrundlagen der einheimischen Bevölkerung, eine Praxis des permanenten Angriffs auf die Würde, Gesundheit und persönliche Sicherheit der Menschen, die schließlich in die Vertreibung der Kolonisierten mündet, um sie durch die zionistischen Siedler ersetzen zu können.
Zweifellos ist die Katastrophe der Shoah für Juden wie auch viele Nichtjuden die zentrale Legitimation der Staatsgründung Israels. Die erlittene Vernichtungsgeschichte ist so tief in das jüdische Bewusstsein eingegraben, dass sich ihm die Möglichkeit vertrauensvollen Zusammenlebens in nichtjüdischen Gesellschaften für viele verschlossen hat. Selbst in der Diaspora wird die Existenz eines jüdischen Staats als unverzichtbare Rückversicherung und Überlebensgarantie für den Fall einer neuen Katastrophe erlebt. Doch hat die ideologische Vereinnahmung der Shoa durch den Zionismus gerade bei jüdischen Autoren scharfe Kritik hervorgerufen. Denn der Zionismus in Israel versteht die Shoa nicht als Zivilisationsbruch mit dem Auftrag, den neuen Menschen ‚nach Auschwitz‘ zu schaffen. Er funktionalisiert die Shoa zur Selbstrechtfertigung des jüdischen Staates mit dem weitergreifenden Anspruch auf Eretz Israel, „dem Land der Urväter“[9], das noch weit über die Grenzen der Jordans hinausgeht. Dahinter verschwindet das palästinensische Schicksal der Enteigneten und Vertriebenen bis hin zum Verbot, an den Tag der Staatsgründung als Tag der palästinensischen Katastrophe, Naqba, öffentlich zu erinnern.
An die Stelle der Shoa als Gründungsmythos sind andere Mythen getreten, wie der Mythos von Eretz Israel und der Sicherheitsmythos. Die Sicherheit ist zum zentralen Ordnungsfaktor Israels geworden, der „auf einer aus der jüdischen Leidensgeschichte erwachsenen Auffassung der Unauflösbarkeit der feindseligen Verhältnisse zwischen Juden und den Gojim“ beruht, um die israelisch-deutsche Historikerin Tamar Amar-Dahl zu zitieren.[10] Damit hat jedoch der Wunsch nach Frieden nie die gleiche Höhe der Staatsprinzipien erreichen können. Im Laufe der Jahre „etablierte sich eine politische Kultur, in der weniger die Politik, sondern vielmehr das Militär im Endeffekt als zuständig für den Konflikt gilt“[11] – und die Gewalt, können wir hinzufügen.
125 Jahre Zionismus sind nie das Versprechen eines friedlichen, gleichberechtigten und produktiven Zusammenlebens mit dem Volk gewesen, dem man den größten Teil seines Territoriums genommen hat, um dort selbst in Frieden leben zu können. Er hat zwar das Land aber nicht den Frieden bekommen. Es hat genügend Angebote zur friedlichen Koexistenz von der palästinensischen Seite gegeben. Sie sind alle ausgeschlagen worden, denn die Idee des „jüdischen Staates“ kennt keine Gleichberechtigung, kein friedliches Zusammenleben mit dem arabischen Volk. Ein solcher Staat will das Land ohne arabisches Volk und dafür auf die Gewalt des Terrors nicht verzichten.
In der Unabhängigkeitserklärung vom Mai 1948 hieß es noch: „Der Staat wird sich der Entwicklung des Landes zum Wohle aller seiner Bewohner widmen….Er wird all seinen Bürgern ohne Unterschied von Religion, Rasse und Geschlecht, soziale und politische Gleichberechtigung verbürgen.“ Genau 70 Jahre später heißt es in dem neuen Grundgesetz von 2018 jetzt: „Dieser Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes, in dem es sein Recht auf nationale, kulturelle, historische und religiöse Selbstbestimmung ausübt.“ Und diese Selbstbestimmung baut auf Gewalt, Annexion und Vertreibung.
Frieden wird erst dann möglich sein, wenn dieser Zionismus von der israelischen Gesellschaft überwunden wird und die Staaten, die bisher seine zerstörerische Mission geschützt, ja unterstützt haben, sich von ihm trennen und dem folgen, was sie alle bei ihrer Aufnahme in die Vereinten Nationen unterschrieben haben: „…Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können… und freundschaftliche, auf der Achtung vor dem Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker beruhende Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln…“
Hamburg, 19. August 2022
[«1] Joseph Gorny, The Arab Question and the Jewish Problem, (hebr.), Tel Aviv, 1986, zit. n. Tamar Amar-Dahl, Das zionistische Israel. Jüdischer Nationalismus und die Geschichte des Nahostkonflikts, Paderborn 2012, S. 33.
[«2] Theodor Herzl, Tagebücher, Berlin 1922, Bd. 1, S. 98.
[«3] Vgl. Ilan Pappe, Die ethnische Säuberung Palästinas, 2007; Nur Masalha, A Land without a People: Israel, Transfer and the Palestinians 1949-96, London, 1997.
[«4] Walter Holstein, Kein Frieden um Israel, Wien, 1987, S. 184.
[«5] Arno Lustiger, Rotbuch: Stalin und die Juden, Berlin 1998, S. 185 f.
[«6] Vgl. Wolfgang Gehrcke, Jutta von Freyberg, Harri Grünberg, Die deutsche Linke, der Zionismus und der Nah-Ost-Konflikt, 2009, S. 102
[«7] So u.a. Reinhard, Wolfgang, Die Unterwerfung der Welt, München 2016, S. 1244.
[«8] Theodor Bergmann, Der 100-jährige Krieg um Israel, Hamburg 2011, S. 19.
[«9] Moshe Zuckermann, Sechzig Jahre Israel. Die Genesis einer politischen Krise des Zionismus, Köln 2009, S. 43.
[«10] Tamar Amar-Dahl, Das zionistische Israel, S. 227.
[«11] Tamar Amar-Dahl, 2012, S. 229.
Chang: China bereitet sich auf einen Krieg vor
Letzten Monat erzählte mir ein chinesischer Unternehmer, der medizinische Geräte für Verbraucher herstellt, dass lokale Beamte von ihm verlangt hätten, seine Produktionslinien in China umzustellen, damit sie Artikel für das Militär herstellen können. Kader der Kommunistischen Partei, so sagte er, erteilten ähnliche Befehle an andere Hersteller.
Außerdem sagen chinesische Akademiker insgeheim, dass die anhaltende Ausweisung ausländischer Kollegen von Chinas Universitäten eine Vorbereitung auf Feindseligkeiten zu sein scheint.
Die Volksrepublik China bereitet sich auf einen Krieg vor, und sie versucht nicht, ihre Bemühungen zu verbergen. Mit den am ersten Tag des vergangenen Jahres in Kraft getretenen Änderungen des nationalen Verteidigungsgesetzes werden Befugnisse von zivilen auf militärische Beamte übertragen.
Im Allgemeinen wird die Rolle des Staatsrats der Zentralregierung durch die Verlagerung von Befugnissen auf die Zentrale Militärkommission der Kommunistischen Partei (CMC) eingeschränkt. Insbesondere wird der Staatsrat nicht mehr die Mobilisierung der Volksbefreiungsarmee überwachen.
Wie Zeng Zhiping von der Soochow-Universität gegenüber der South China Morning Post in Hongkong erklärte,
Der CMC ist nun formell für die Festlegung der nationalen Verteidigungspolitik und -grundsätze zuständig, während der Staatsrat lediglich eine Durchführungsbehörde zur Unterstützung des Militärs ist.
In gewisser Weise waren diese Änderungen nur Augenwischerei. „Die jüngsten Änderungen des chinesischen Verteidigungsgesetzes, die die Befugnisse des Staatsrats beschneiden, sind größtenteils politisches Getue“, erklärte mir Richard Fisher vom International Assessment and Strategy Center in Virginia kurz nach Inkrafttreten der Änderungen. „Die Kommunistische Partei Chinas und insbesondere der ihr unterstellte CMC hatten schon immer die oberste Entscheidungsgewalt in Bezug auf Krieg und Frieden“.
Warum interessieren uns dann die Änderungen des nationalen Verteidigungsgesetzes?
Die Änderungen, so Fisher, „deuten auf Chinas Bestreben hin, ein ‚gesamtes Volk‘ militärisch zu mobilisieren, um Kriege zu führen, und geben dem CMC die formale Macht, die zukünftigen chinesischen Fähigkeiten für globale militärische Interventionen zu kontrollieren.“
Das überarbeitete Nationale Verteidigungsgesetz verkörpert auch das Konzept, dass jeder an der nationalen Verteidigung beteiligt sein sollte“, berichtet die Global Times der Kommunistischen Partei und fasst die Worte eines ungenannten CMC-Beamten zusammen. „Alle nationalen Organisationen, Streitkräfte, politischen Parteien, zivilen Gruppen, Unternehmen, sozialen Organisationen und andere Organisationen sollten die Entwicklung der Landesverteidigung unterstützen und sich daran beteiligen, die Aufgaben der Landesverteidigung erfüllen und die Aufgaben der Landesverteidigung gemäß dem Gesetz ausführen.
Wie Fisher diesen Monat gegenüber 19FortyFive erklärte: „Seit 40 Jahren bereitet sich die Kommunistische Partei Chinas auf einen brutalen Krieg vor, und jetzt beschleunigt die herrschende Organisation ihre Pläne.“
Die Partei überlässt nichts dem Zufall, während sie sich auf den Kampf vorbereitet. Im März erließ die Zentrale Organisationsabteilung eine interne Richtlinie, die es den Ehepartnern und Kindern von Ministerialbeamten verbietet, ausländische Immobilien oder im Ausland registrierte Aktien zu besitzen. Das Verbot scheint auch für diese Beamten selbst zu gelten, da es Berichte über den Verkauf von Auslandsvermögen gibt. Außerdem dürfen diese Beamten und ihre unmittelbaren Familienangehörigen nur unter bestimmten Umständen Konten bei Finanzinstituten in Übersee eröffnen.
Die Richtlinie, die kurz nach der Verhängung von Sanktionen gegen russische Beamte wegen der „besonderen Militäroperation“ in der Ukraine erlassen wurde, soll offenbar dazu dienen, chinesische Beamte vor Sanktionen zu schützen.
J-10 Fighter.Außerdem versucht die Zentralregierung, sich vor Sanktionen zu schützen. Am 22. April trafen sich Beamte des Finanzministeriums und der Zentralbank mit Vertretern von Dutzenden von Banken, darunter auch HSBC, um zu erörtern, was Peking im Falle der Verhängung von Strafmaßnahmen gegen China tun könnte.
Die Abhaltung der „Krisensitzung“, über die die Financial Times berichtet, ist ominös.
Die Beamten und Teilnehmer nannten keine konkreten Szenarien, aber ein möglicher Auslöser für derartige Sanktionen könnte eine chinesische Invasion in Taiwan sein“, so die FT.
Die Tatsache, dass chinesische Beamte das Treffen abhielten, ist ein klarer Hinweis darauf, dass Peking kriegerische Handlungen plant.
„Seid bereit für die Schlacht.“ So fasste die South China Morning Post aus Hongkong den ersten Befehl des chinesischen Machthabers Xi Jinping an das Militär im Jahr 2019 zusammen. Im Januar dieses Jahres hielt er vor der CMC eine große Rede zur Kriegsvorbereitung, die anschließend landesweit ausgestrahlt wurde.
Ausländische Analysten diskutieren darüber, ob China in absehbarer Zeit in einen Krieg ziehen wird. Das chinesische politische System ist im Laufe der Zeit weniger transparent geworden, sodass nicht klar ist, was die Führungsspitze denkt.
Bild des J-20 Kampfflugzeugs. Bildnachweis: Chinesisches Internet.Doch es ist klar, was die hochrangigen Führer tatsächlich tun. Sie bereiten ihre Truppen auf einen weiteren Vorstoß unterhalb der tatsächlichen Kontrolllinie in Ladakh vor und bereiten sich darauf vor, weiteres indisches Territorium im Himalaja zu erobern. Im November letzten Jahres und im Juni dieses Jahres versuchten sie erneut, die Versorgung eines philippinischen Außenpostens am Second Thomas Shoal im Südchinesischen Meer zu blockieren. Ende Juli befahlen sie vier Schiffen, in Japans Hoheitsgewässer um die umstrittenen, aber von Japan kontrollierten Senkaku-Inseln im Ostchinesischen Meer einzudringen. In der Umgebung Taiwans kommt es immer wieder zu Provokationen, darunter Anfang Februar zu einer Verletzung des souveränen Luftraums der Insel.
Und noch etwas ist unübersehbar: Xi und führende Politiker bereiten Chinas Bürger auf einen Krieg vor.
Die Kriegsübungen machen es deutlich: China bereitet sich auf eine Invasion Taiwans vor.
Gordon G. Chang, Redakteur bei 19FortyFive, ist der Autor von The Coming Collapse of China und The Great U.S.-China Tech War. Folgen Sie ihm auf Twitter @GordonGChang.
Lebensversicherer sehen sich mit einem steilen Anstieg der Sterblichkeit konfrontiert: „Es ist erstaunlich“.
Zu Beginn dieses Jahres schlug Scott Davison, CEO des Lebensversicherers OneAmerica, wegen der stark gestiegenen Zahl von Todesfällen unter Berufstätigen Alarm. Die Zahl der Todesfälle war um nicht weniger als 40 Prozent gestiegen.
Er deutete an, dass auch andere Lebensversicherer betroffen sind. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm es ist: Eine Katastrophe, die sich alle 200 Jahre ereignet, würde zu einem Anstieg von 10 % führen. Vierzig Prozent sind einfach bemerkenswert, so Davison. Bemerkenswert ist auch, dass er sagte, der Impfstoff könnte der Schuldige sein.
In der von Del Bigtree moderierten Sendung The Highwire wurden Zahlen von anderen Lebensversicherern gezeigt. Die Metropolitan Group hat im Jahr 2021 genauso viel ausgezahlt wie im Jahr 2020. Und das, obwohl man eigentlich einen Rückgang erwarten würde. Schließlich war der „Impfstoff“ der Ausweg.
MassMutual stieg von 2,65 Milliarden Dollar im Jahr 2020 auf etwa 3,1 Milliarden Dollar im Jahr 2021. New York Life Group von 2,75 Milliarden Dollar im Jahr 2020 auf 3,1 Milliarden Dollar im darauf folgenden Jahr. Die Prudential of America Group zahlte im Jahr 2020 etwas mehr als 3 Milliarden Dollar und im Jahr 2021 etwa 3,4 Milliarden Dollar aus.
Zu guter Letzt stieg die Northwestern Mutual Group von 5 Milliarden Dollar auf satte 6 Milliarden Dollar. „Eine Milliarde Dollar mehr als in dem Jahr, in dem wir eine vermeintlich tödliche Pandemie hatten“, sagte er. Die Abhilfemaßnahme ist im Gange. Jetzt wird eine Milliarde Dollar mehr ausgezahlt als in jenem Jahr. Es ist wirklich erstaunlich“, antwortete Del Bigtree.
Die New York Life Group zahlte über 30 Prozent mehr aus, die Northwestern Mutual Group 35 Prozent, MassMutual fast 45 Prozent, die Prudential of America Group fast 20 Prozent und die Metropolitan Group 25 Prozent.
Gynäkologe schlägt Alarm wegen des massiven Rückgangs der Geburtenrate und fordert ein Ende der Covid-Impfungen
Der österreichische Gynäkologe Christian Fiala fordert einen sofortigen Stopp der „Impfungen“, bis eine Erklärung für den besorgniserregenden Rückgang der Geburtenzahlen gefunden ist. Er befürchtet, dass es einen Zusammenhang mit der experimentellen Gentherapie gibt.
Der Arzt verweist auf schockierende Zahlen aus Deutschland und der Schweiz. In diesen Ländern wurden in diesem Jahr 9 und 13 Prozent weniger Geburten registriert als in den Jahren 2019 bis 2021. „Dies ist sehr überraschend, da die Geburtenzahlen in beiden Ländern in den letzten 10 Jahren enorm angestiegen sind. Der beobachtete Rückgang bricht mit diesem Trend“, sagte Fiala.
In der Schweiz reicht der Rückgang von 2,5 bis 29,1 Prozent. In der Altersgruppe der 20- bis 49-Jährigen tritt der Rückgang neun Monate nach Verabreichung der ersten Covidimpfung ein. Die Kantone mit der höchsten Durchimpfungsrate weisen auch den stärksten Rückgang in dieser Altersgruppe auf. In Zürich zum Beispiel liegt die Durchimpfungsrate bei 63,9 Prozent, und die Zahl der Geburten ist um 18 Prozent zurückgegangen.
Der Gynäkologe weist darauf hin, dass es bisher keine Untersuchungen darüber gibt, ob die Covid-Impfung Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit hat. Dies ist einer der Gründe, warum die Impfungen nur unter Vorbehalt zugelassen wurden, sagt er.
In England heißt es in der Packungsbeilage, es sei nicht klar, ob die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen kann. Die Tatsache, dass dies erst untersucht wurde, nachdem der Impfstoff unter Vorbehalt zugelassen worden war, sei „unverantwortlich“ und „skandalös“, so Fiala.
Der Gynäkologe geht daher davon aus, dass die Impfkampagne vorsichtshalber eingestellt werden sollte.
Sterben Menschen unter 30 Jahren nach einer mRNA-Injektion über Wochen hinweg überdurchschnittlich häufig?
Von Alex Berenson: Er ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.
Umfassende Daten aus Neuseeland legen dies nahe
Nationale Impfstoffüberwachungsdaten aus Neuseeland zeigen, dass die mRNA-Covid-Impfung von Pfizer bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch Wochen nach der Impfung mit überdurchschnittlich hohen Sterberaten verbunden ist.
Das Signal ist subtil und beweist nicht, dass die Impfstoffe die Ursache für die zusätzlichen Todesfälle sind. Aber sie sind ein weiteres Warnsignal für die mRNA-Impfstoffe, von denen bereits bekannt ist, dass sie das Risiko einer Herzmuskelentzündung bei jungen Männern erhöhen und für gesunde junge Menschen ohnehin keinen Nutzen haben.
Dennoch schreiben Hochschulen wie die New York University weiterhin Auffrischungsimpfungen für Studenten vor.

Das neuseeländische Gesundheitsministerium veröffentlicht regelmäßig ausführliche Berichte über die Sicherheit des Covid-Impfstoffs, einschließlich spezifischer Listen von unerwünschten Ereignissen, die bei ihm eingegangen sind.
In diesen Berichten zählt das Ministerium auch alle Todesfälle von Personen, die in den letzten 21 Tagen geimpft wurden. (Ob andere Länder eine ähnlich umfassende Zählung der Todesfälle nach der Impfung vornehmen, ist mir nicht bekannt).
Neuseeland verfügt über ein nationales Covid-Immunisierungsregister und ein nationales Sterberegister, so dass die Aufzeichnungen und der Abgleich weitgehend korrekt sein dürften, obwohl das Ministerium davor warnt, dass es „viele Wochen“ dauern wird, bis sie vollständig sind.
Das Ministerium schlüsselt die Todesfälle nach Alter auf, von 0-9 bis über 80 Jahre. Anschließend vergleicht es die tatsächliche Zahl der Menschen, die in den drei Wochen nach den Impfungen gestorben sind, mit der „erwarteten“ Zahl. Bei dieser Zahl handelt es sich um die Anzahl der Todesfälle, die Demographen in einem zufälligen Drei-Wochen-Zeitraum auf der Grundlage versicherungsmathematischer Tabellen zur Schätzung der Sterblichkeit erwartet hätten.
Für ältere Altersgruppen zeigen die Diagramme einen auffälligen Trend: Die „beobachteten“ Todesfälle von Geimpften liegen in den ersten drei Wochen nach der Impfung weit unter der Zahl der erwarteten Todesfälle.
Im Allgemeinen hatten geimpfte Personen im Alter von über 30 Jahren in diesem Zeitraum eine um etwa 40 bis 55 Prozent niedrigere Sterblichkeitsrate als ungeimpfte Personen. Diesen offensichtlichen Vorteil hatten sie nach beiden Dosen und der Auffrischungsimpfung.
Um es klar zu sagen: Dieser Unterschied deutet NICHT darauf hin, dass die mRNA-Impfstoffe die Zahl der Todesfälle insgesamt verringern. Niemand, nicht einmal der fanatischste Impfstoffbefürworter, würde dies behaupten. In den klinischen Studien mit mRNA-Impfstoffen waren die Todesfälle in allen Fällen zwischen Impfstoff- und Placeboempfängern fast genau ausgeglichen.
Die große Diskrepanz zwischen den tatsächlichen und den erwarteten Raten ist vielmehr ein Beweis für ein bekanntes epidemiologisches Phänomen, das als „healthy vaccine user bias (Voreingenommenheit der Nutzer von Impfstoffen)“ bezeichnet wird.
Diese Verzerrung kann viele Formen annehmen, aber eine besteht darin, dass Ärzte Menschen – egal welchen Alters – kurz vor ihrem Lebensende wahrscheinlich keine Impfungen mehr anbieten werden. Wie das Gesundheitsministerium selbst feststellt:
Ein Grund dafür, dass die Zahl der Todesfälle in der Gruppe der Geimpften geringer zu sein scheint, könnte darin liegen, dass medizinisches Fachpersonal extrem gebrechlichen Patienten den Rat gibt, sich nicht impfen zu lassen.
–
Bei den unter 30-Jährigen und insbesondere bei den 10- bis 19-Jährigen zeigen die Daten jedoch ein ganz anderes Bild.
Bei den Geimpften in diesen Altersgruppen waren die Todesfälle in den drei Wochen nach der Impfung nicht nur nicht geringer, sondern nach der ersten Dosis sogar höher. Die Verschiebung zwischen den Gruppen unter 30 und über 30 Jahren ist bemerkenswert. (Die Tatsache, dass in der Kategorie „beobachtete Todesfälle“ keine Personen unter 10 Jahren enthalten sind, könnte auf eine Verzögerung bei der Berichterstattung zurückzuführen sein).

Die höheren Sterberaten setzten sich bei Personen unter 20 Jahren nach der zweiten Dosis fort, nicht jedoch bei Personen zwischen 20 und 30 Jahren.
Was ist also die Ursache für die Todesfälle? Zu diesem Zeitpunkt wissen wir es nicht.
Leider macht das Ministerium keine Angaben zu den Todesursachen in den einzelnen Altersgruppen, so dass sich nicht feststellen lässt, ob Herzmuskelentzündungen oder andere Herzerkrankungen eine wichtige Rolle bei den unerwartet hohen Zahlen spielen.
Außerdem ist die Zahl der zusätzlichen Todesfälle in absoluten Zahlen sehr gering und könnte, wie das Ministerium erklärt, auf Zufall zurückzuführen sein. Aber auch hier gilt, dass die Zahl der Todesfälle bei geimpften Personen in den Tagen nach der Impfung deutlich unter dem Normalwert liegen sollte, nicht darüber.
Dies ist nur ein weiteres mögliches Warnsignal in Bezug auf die mRNAs, an deren Erforschung die Gesundheitsbehörden in aller Welt kein Interesse zu haben scheinen.
Wahlkampf in Brasilien und das Trump-Szenario: Bolsonaro riskiert, wegen „Covid-Desinformation“ angeklagt zu werden
Die brasilianische Bundespolizei hat den Obersten Gerichtshof um die Genehmigung gebeten, Präsident Jair Bolsonaro wegen der Verbreitung falscher Informationen und der Aufforderung, keine Maske zu tragen, anzuklagen.
Die Anschuldigungen gegen Bolsonaro kommen kurz vor der offiziellen Eröffnung des brasilianischen Präsidentschaftswahlkampfes.
Wie Donald Trump scheint auch Bolsonaro, eine der lautesten Stimmen gegen die Globalisierung, um jeden Preis daran gehindert werden, erneut Präsident zu werden.
Eines der wichtigsten Wahlkampfthemen von Jair Bolsonaro ist seine Opposition gegen die COVID-Diktatur und seine Konzentration auf die Lebensgrundlagen der Menschen.
Die Anschuldigungen gegen Bolsonaro gehen auf eine Untersuchung zurück, die auf Antrag des brasilianischen Senators Omar Aziz eingeleitet wurde, der den Vorsitz der „COVID-Kommission“ des Senats innehat.
Diese Kommission hat sich mit den Vorwürfen gegen die Regierung im Umgang mit der Pandemie befasst. In Wirklichkeit war Bolsonaro von Anfang an das eigentliche Ziel.
Die Kommission wurde im April 2021 eingesetzt und schloss ihre Untersuchung im Oktober desselben Jahres ab. Sie empfahl neun Anklagepunkte gegen Bolsonaro und beschuldigte ihn sogar der „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Fünf der neun Anklagen wurden am 27. Juli von der Staatsanwaltschaft abgewiesen.
Die brasilianische Polizei erhebt Anklage gegen den amtierenden Präsidenten wegen eines Videos, das Bolsonaro im Oktober letzten Jahres in den sozialen Medien veröffentlicht hat und in dem er einen Zusammenhang zwischen COVID-Impfstoffen und dem AIDS-Risiko ansprach.
YouTube und Facebook sperrten das Video kurz darauf.
Die brasilianische Website G1 veröffentlichte eine angebliche Abschrift von Bolsonaros Worten aus dem Video:
„Ich werde nur Informationen weitergeben, ich werde mich nicht äußern. Ich habe mich in der Vergangenheit geäußert, und ich wurde oft angegriffen. Hier ist es: Offizielle Berichte der britischen Regierung legen nahe, dass die vollständig Geimpften – wer sind die vollständig Geimpften? Diejenigen, die ihre zweite Dosis bereits 15 Tage hinter sich haben, AIDS viel schneller als erwartet bekommen werden.“
Am 27. Oktober 2021 gab Bolsonaro ein Interview mit Jovem Pan News, in dem er erklärte, er habe keinen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und AIDS hergestellt, sondern lediglich Informationen zitiert, die auf der Website der Zeitschrift Exame veröffentlicht wurden.
Exame zitierte eine Studie in der Zeitschrift The Lancet, die besagt, dass Impfstoffe das Risiko einer HIV-Infektion erhöhen können:
„Ich habe auf einen Artikel in der Zeitschrift Exame verwiesen, ich habe mir nichts ausgedacht“, sagte der Präsident.
Nach dem Verbot von Bolsonaros Video veröffentlichte Exame eine Klarstellung, aus der hervorging, dass es keinen Beweis für einen Zusammenhang zwischen AIDS und Impfstoffen gibt. (!)
Laut der Zeitung O Globo glaubt die Bundespolizei, dass Bolsonaros Äußerungen die Brasilianer dazu verleitet haben, sich nicht an die Gesundheitsvorschriften für Impfungen zu halten.
Bolsonaros Verbrechen wäre also:
„Alarmierung Dritter durch Ankündigung einer nicht existierenden Gefahr“.
Das brasilianische Strafgesetzbuch sieht dafür drei bis sechs Monate Gefängnis oder eine Geldstrafe vor.
Der Polizeibericht wirft Bolsonaro auch vor, vom Tragen von Masken abzuraten, und verweist auf ein ebenfalls verbotenes Video vom Oktober 2021, in dem der Präsident behauptet, dass Masken für zahlreiche Todesfälle während der spanischen Grippepandemie von 1918 verantwortlich waren.
Bolsonaro selbst weigerte sich, eine Maske zu tragen, wurde aber im Juli 2020 durch einen Bundesbeschluss (!) dazu gezwungen.
Seit Beginn der Pandemie hat der brasilianische Präsident an seine Bevölkerung appelliert, nicht der COVID-Hysterie zu verfallen und ihr normales Leben weiterzuführen.
Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat am Dienstag in einer öffentlichen Ansprache erneut die weltweite „Hysterie“ über das chinesische Coronavirus angeprangert und sein Volk aufgefordert, so schnell wie möglich zum normalen Leben und zur Arbeit zurückzukehren.
Brazilian President Jair Bolsonaro once again blasted the global “hysteria” over the Chinese coronavirus in a public address Tuesday, urging his people to get back to normal life and work as soon as they possibly can. https://t.co/mzq7st1BXh
— Breitbart News (@BreitbartNews) March 26, 2020
Die Polizeiaktion gegen Bolsonaro wurde einen Tag, nachdem er seine Kampagne für die Wahlen am 2. Oktober gestartet hatte, bekannt gegeben.
Einer seiner wichtigsten Herausforderer ist der ehemalige sozialistische Präsident des Landes, Luiz Inacio Lula da Silva, der kandidieren durfte, nachdem der Oberste Gerichtshof die Anklage gegen ihn 2021 aufgehoben hatte.
Professor über seine alarmierende Forschung zu den Nebenwirkungen von Impfstoffen: „Die Regierung zeichnet ein sehr irreführendes Bild“.
MIT-Professor Retsef Levi war zu Gast bei Neil Oliver von GB News, um über seine Forschungen über die alarmierende Anzahl von Fällen von Impfstoff-Nebenwirkungen in Israel zu sprechen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.
Noch alarmierender findet Levi die Reaktion des israelischen Gesundheitsministeriums auf die Studie. Die Forschungsergebnisse wurden nicht an den Ausschuss weitergegeben, der dem Gesundheitsministerium in den letzten Tagen empfohlen hat, auch Kinder im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren zu impfen und die Impfungen fortzusetzen, so der Professor.
Der Gesundheitsminister teilte der israelischen Bevölkerung unterdessen mit, dass es nichts Neues zu berichten gäbe und die Impfstoffe sicher seien.
Schlimmer noch: Die Zahlen wurden manipuliert, indem die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen durch die Gesamtzahl der seit Beginn der Impfkampagne im Jahr 2021 verabreichten Dosen geteilt wurde.
Die meisten dieser Dosen wurden verabreicht, bevor das System, auf dem die Studie basiert, überhaupt existierte, betonte Levi. Die Zahl, die sich aus dieser Berechnung ergibt, ist nur ein Bruchteil der realen Zahl.
Das israelische Gesundheitsministerium hielt all diese Informationen zurück und zeichnete ein sehr irreführendes Bild, so Levi. Der Professor fügte hinzu, dass dies nicht nur in Israel der Fall sei und dass es auch in anderen Ländern an Transparenz bezüglich der Nebenwirkungen mangele. „Die Folgen davon sind sehr schädlich“.







