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Warum stornieren Walmart und andere große US-Einzelhändler zum Ende des Sommers Bestellungen in Milliardenhöhe?
Wissen sie etwas, das sie uns nicht sagen? Wie Sie weiter unten sehen werden, stornieren Walmart, Target und andere große US-Einzelhändler Bestellungen in Höhe von Milliarden von Dollar vor der kommenden Urlaubssaison. Ich habe noch nie davon gehört, dass so etwas passiert, und unter normalen Umständen würde es auch überhaupt keinen Sinn ergeben. Die Weihnachtszeit ist für die Einzelhändler in der Regel die geschäftigste Zeit des Jahres, und zu diesem Zeitpunkt im Jahr 2021 war die Sorge groß, dass es aufgrund von Problemen in der globalen Lieferkette nicht genügend Lagerbestände geben würde. Aber jetzt hat sich alles geändert. Plötzlich stornieren die großen Einzelhändler fieberhaft Bestellungen, was nur Sinn ergeben würde, wenn ein schwerer wirtschaftlicher Abschwung bevorstünde.
So gibt Walmart beispielsweise zu, dass es „Bestellungen in Milliardenhöhe“ storniert hat, während wir uns der bevorstehenden Urlaubssaison nähern…
John David Rainey, EVP und CFO von Walmart, sagte, das Unternehmen habe den Großteil der Sommerbestände abgebaut, reduziere das Engagement in den Bereichen Elektronik, Heim- und Sportartikel und storniere „Aufträge in Milliardenhöhe“, um die Lagerbestände neu auszurichten. Er sagte: „Unsere Maßnahmen im dritten Quartal werden es uns ermöglichen, erhebliche Fortschritte bei der Rationalisierung der absoluten Bestände und des Sortimentsmixes zu machen, was es unseren Geschäften ermöglichen wird, vor der Urlaubssaison gut aufgestellt zu sein.“
Es ist äußerst merkwürdig, dass Walmart sich zu einem solchen Schritt entschließt.
Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, durch einen Walmart zu schlendern, und es gab jede Menge Inventurlöcher.
Was sollte sie also dazu bewegen, plötzlich Bestellungen in Milliardenhöhe“ zu stornieren, die sie für das Weihnachtsgeschäft zu benötigen glaubten?
Vielleicht wird ein unternehmungslustiger Reporter bereit sein, ihnen diese Frage zu stellen.
In der Zwischenzeit haben wir gerade erfahren, dass Target ebenfalls „mehr als 1,5 Milliarden Dollar“ an Aufträgen storniert hat…
Target sagte, es habe sein „Bestandsrisiko in diskretionären Kategorien“ im 2. Quartal reduziert, indem es Bestellungen in diesen Kategorien im Wert von mehr als 1,5 Milliarden Dollar storniert und Produkte herabgesetzt hat.
Target ist viel kleiner als Walmart, so dass die Stornierung so vieler Bestellungen für Target eine wirklich große Sache ist.
Und es stellt sich heraus, dass auch Kohl’s und Under Armour eine große Anzahl von Bestellungen storniert haben…
Kohl’s hat ebenfalls die Bestelleingänge zurückgefahren und die Werbeaktionen erhöht, um der Bestandsschwemme Herr zu werden.
„Wir haben Maßnahmen ergriffen, um die Lagerbestände zu reduzieren, einschließlich verstärkter Werbeaktionen, aggressivem Abbau überschüssiger Bestände und Zurückfahren der Auftragseingänge“, sagte Jill Timm, CFO von Kohl’s, in einer Telefonkonferenz mit Investoren.
Under Armour sagte ebenfalls, dass es einige proaktive Stornierungen aufgrund von Einschränkungen in der Lieferkette vorgenommen hat, um sicherzustellen, dass „das richtige Inventar zur richtigen Zeit eintrifft“, sagte Interimspräsident und CEO Colin Browne in einer Telefonkonferenz mit Investoren.
Diese Einzelhändler haben offensichtlich Angst, dass sie am Ende mit riesigen Lagerbeständen dastehen, die sie nicht verkaufen können.
Glauben sie, dass die Wirtschaftstätigkeit in den kommenden Monaten viel schwächer sein wird, als sie ursprünglich erwartet hatten?
Ein Unternehmensleiter, der tatsächlich öffentlich zugibt, dass er an eine Rezession glaubt, ist FedEx-CEO Raj Subramaniam…
Der CEO von FedEx, Raj Subramaniam, sagte am Donnerstag gegenüber Jim Cramer von CNBC, dass er glaubt, dass der Weltwirtschaft eine Rezession bevorsteht.
„Ich denke schon. Aber wissen Sie, diese Zahlen verheißen nichts Gutes“, sagte Subramaniam als Antwort auf Cramers Frage, ob die Wirtschaft „in eine weltweite Rezession gerät“.
Der Pessimismus des CEO kam, nachdem FedEx die Schätzungen für Umsatz und Gewinn im ersten Quartal verfehlt hatte. Das Unternehmen zog auch seine Prognose für das Gesamtjahr zurück.
Traurigerweise hat er damit genau ins Schwarze getroffen.
Seit Monaten habe ich davor gewarnt, dass die Wirtschaftszahlen auf große Schwierigkeiten hinweisen, und jetzt kann es jeder sehen.
Aber anders als bei der Großen Rezession“ von 2008 und 2009 werden wir es diesmal auch mit einer rasenden Inflation zu tun haben, selbst wenn sich die Wirtschaftstätigkeit überall um uns herum verlangsamt.
Das Wall Street Journal warnt sogar davor, dass die US-Verbraucher „in diesem Winter noch mehr zahlen werden“, da die Heizkosten weiterhin auf ein absolut lächerliches Niveau ansteigen…
US-Versorgungskunden, die mit einigen ihrer höchsten Rechnungen seit Jahren konfrontiert sind, werden in diesem Winter noch mehr zahlen müssen, da die Erdgaspreise weiter steigen.
Die Erdgaspreise haben sich in diesem Jahr mehr als verdoppelt, weil sich die weltweite Versorgungsknappheit durch den Krieg in der Ukraine noch verschlimmert hat, und es wird erwartet, dass sie noch monatelang hoch bleiben, da der Brennstoff im Winter zum Beleuchten und Heizen der Häuser benötigt wird. Die Versorgungsengpässe haben den Einkauf und die Produktion von Strom für die Versorgungsunternehmen erheblich verteuert, und diese Kosten werden an die Kunden weitergegeben.
Die Lebenshaltungskosten steigen schon seit geraumer Zeit viel schneller als unsere Gehaltsschecks, und es wird noch viel schmerzhafter werden.
Mir gefällt hervorragend, wie Brandon Smith kürzlich den aktuellen Zustand der US-Wirtschaft zusammenfasste…
Eine häufige Aussage von Leuten, die alternativen Ökonomen kritisch gegenüberstehen, ist, dass wir die Krise schon so lange vorhersagen, dass „wir Recht haben werden“. Das sind in der Regel Leute, die die Natur des wirtschaftlichen Niedergangs nicht verstehen – es ist wie eine Lawine, die sich mit der Zeit aufbaut, dann bricht und schnell eskaliert, während sie den Berg hinunterfließt. Was sie nicht begreifen, ist, dass sie GERADE JETZT inmitten eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs stehen und es nur nicht sehen können, weil sie sich an die Gegenwart von Schnee und Kälte gewöhnt haben.
Der wirtschaftliche Niedergang ist ein Prozess, der sich über viele Jahre hinzieht, und auch wenn es ein Ereignis wie den Börsenkrach von 1929 oder den Crash von 2008 gibt, sind diese Momente der Panik nichts anderes als die Trümmer, die die große Welle des taumelnden Eises hinterlässt, die jeder weit im Voraus hätte kommen sehen müssen, aber er hat sich geweigert.
Das ist so wahr.
Wir befinden uns bereits mitten in einer wütenden Wirtschaftskrise, aber in den kommenden Monaten und Jahren wird es noch viel schlimmer werden.
Walmart, Target und andere große Einzelhändler arbeiten hart daran, sich auf das vorzubereiten, was kommen wird.
Tun Sie das auch?
Ich hoffe es, denn jetzt sollte es jedem klar sein, dass äußerst schwierige Zeiten auf uns zukommen werden.
tkp: „Im Oktober 2019 fiel Entscheidung für die Pandemie mit dem bereits grassierenden Coronavirus“
Im Oktober 2019 fiel Entscheidung für die Pandemie mit dem bereits grassierenden Coronavirus
„Seit längerem schon gibt es Belege dafür, dass SARS-CoV-2 nicht erst Ende 2019, sondern schon erheblich früher virulent war und in Europa Menschen infiziert hat. Es gibt auch Belege dafür, dass erst die Corona-Maßnahmen das Virus gefährlicher gemacht und mehr Todesfälle verursacht haben. Das US Medium Politico und die deutsche Welt haben die Involvierung der Gates Foundation und des Wellcome Trust (finanziert von der Pharmafirma GSK) recherchiert und veröffentlicht. So kam es dazu, dass ein seit März 2019 grassierendes Virus für die Ausrufung einer Pandemie im März 2020 genutzt wurde.“
Dazu auch:
„Die Aussagen von Biontech-Chefin Türeci, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer online stattfindenden Onkologie-Konferenz getätigt und auf Video festgehalten wurden, sind eine Bombe (2). Besonders brisant ist der Hinweis auf Biontechs Vorbereitungen zur Coronakrise bereits 2019 (3): ‚… und hatten Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt, als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten, mehr als 400 Patienten mit mRNA Vakzinen behandelt …’“
Trotz Sicherheitsbedenken: Kein Aus für Gates’ gefährliche Atomkraftwerke
Bill Gates, einst skrupelloser Microsoft-Monopolist, versucht das, was er als Unternehmer anstrebte – eine globale Dominanz – unter Aufwendung seiner gigantischen finanziellen Möglichkeiten in mannigfaltiger Weise politisch-globalistisch durchzusetzen. So überrascht es nicht, dass er außer im Gesundheitswesen längst auch in der globalen Energieversorgung seine Finger im Spiel hat – und zwar durch massive Investitionen in eine hochriskante Atomenergie, die er wieder einmal als Segen für die Menschheit verkauft. Denn nur so ließe sich die angebliche Klimakatastrophe abwenden – und nebenbei auch noch gleich den Krebs heilen.
In seinem Eifer, sich als auf jedem Gebiet als ungebetener Weltretter zu inszenieren, dabei aber immer zuerst seine eigenen wirtschaftlichen Interessen abzusichern, hat Bill Gates nicht nur alles getan, um von den Corona-Impfstoffen zu profitieren, etwa indem er frühzeitig in Aktien aller Impfstoffhersteller investierte und seither eine gigantische Impfpropaganda-Kampagne betreibt. Er hat auch, bislang eher unbemerkt von der Öffentlichkeit, in neue zivile Nukleartechnik investiert. Treibende Kraft ist hierbei das Unternehmen TerraPower, dessen Gründer und größter Geldgeber Gates ist. Mit 500 Millionen Dollar beteiligt er sich nun an einem weiteren 750-Millionen Dollar-Investitionsprojekt, das erneut in die Firma fließen soll.
Heimliche Supermacht TerraPower
Die Ambitionen von TerraPower könnten größer nicht sein: Dessen Präsident und CEO Chris Levesque erklärte: „TerraPower ist bestrebt, einige der schwierigsten Herausforderungen dieser Generation durch Innovation zu lösen. Ob es darum geht, den Klimawandel mit CO2-freier, fortschrittlicher Kernenergie anzugehen oder Krebs mit nuklearen Isotopen zu bekämpfen, unser Team setzt technologische Lösungen ein und Investoren auf der ganzen Welt nehmen dies zur Kenntnis.“
Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren und Kohle- und Gaskraftwerke überflüssig zu machen, setzen Gates und seine Verbündeten, unter anderem das US-Energieministerium, auf den Bau kleiner Atomkraftwerke, sogenannte „small modular reactors” (SMR), deren Uran-Reaktoren eine Leistung von je 345 Megawatt erbringen sollen, die aber sogar auf 500 Megawatt gesteigert werden könne. Die Reaktoren bestehen aus Flüssigsalz und werden mit Natrium gekühlt.
Mini-AKWs auf dem ganzen Globus
Bis 2050 werde man „hunderte dieser Reaktoren auf der ganzen Welt“ sehen, kündigte Levesque an. Den Anfang machen jedoch die USA, wo im Bundesstaat Wyoming bereits eines der vermeintlichen Wunderwerke entsteht, „andere entwickelten Länder“, denen man die neue Technologie schmackhaft machen will, sollen folgen. Die Kosten für jedes der Mini-Kraftwerke beziffert TerraPower auf etwa eine Milliarde Dollar.
Es ist jedoch mehr als zweifelhaft, ob die von Gates und seinen Mitstreitern gemachten Versprechungen eingehalten werden können. Zunächst ist, wie bei allen neuen Projekten davon auszugehen, dass die Kosten sehr viel höher sein werden, als zu Beginn veranschlagt. Zudem werden sehr viele dieser SMRs benötigt, weil die einzelnen Anlagen weniger Leistungen bringen.
Auch die Frage nach der Endlagerung des Mülls der SMR ist gänzlich ungeklärt. 2021 gab das deutsche Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung zwei Gutachten in Auftrag, die zu dem Ergebnis kamen, dass die Gates angepriesene Reaktoren extrem Risiken hinsichtlich der Verbreitung waffenfähiger Stoffe beinhalten. Bei der Untersuchung von 31 31 SMR-Konzepten, die derzeit in den USA, Kanada, Argentinien, Russland und China vorangetrieben werden, befand das Öko-Institut in seinem Gutachten, dass die Vorkehrungen beim Notfallschutz oder bei den Sicherheitssystemen oft viel zu gering seien, deren Verbesserung aber zu einer erheblichen Kostenerhöhung führen würde.
Sicherheitsrisiko
Um die heute existierenden rund 400 Großreaktoren zu ersetzen, müssten „viele Tausend bis Zehntausend SMR-Anlagen” errichtet werden. Dadurch erhöht sich jedoch zwangsläufig die Gefahr der Verbreitung hochgefährlichen nuklearen Materials. „Bereits durch die theoretisch höhere Anzahl an Reaktoren an verschiedenen Standorten gibt es mehr Möglichkeiten für Proliferation, und gleichzeitig erhöht sich der Aufwand für Überwachungsmaßnahmen”, erklärte das Öko-Institut. Dessen Nuklear-Experte warnte, es gebe „auf jeden Fall mehr Probleme als Lösungen“. Bei dem von TerraPower angestrebten massenhaften Bau der SMRs, werde das Risiko „völlig unkalkulierbar“.
Das Gutachten des Instituts für Sicherheits- und Risikowissenschaften der Wiener Universität für Bodenkultur fand in keinem der von ihm getesteten Szenarien eine Möglichkeit, Endlager für den Atommüll überflüssig zu machen. Die Abfallmenge würde letztlich sogar ansteigen. Auch hier sah man in Proliferation die größte Gefahr, weil das Plutonium praktisch vollständig aus den Brennstoffen separiert werden müsse, wodurch sich jedoch unzählige Möglichkeiten zu dessen Verbreitung finden.
Zu diesem Ergebnis waren bereits frühere Gutachten gekommen. Angesichts des katastrophalen Schadens, die die von Gates mit allen Mitteln propagierten Impfstoffe angerichtet haben, droht nun also auch noch die massenhafte Verbreitung von Plutonium und die weltweite Verbreitung einer hochriskanten, nicht annähernd ausgereiften Technik, wenn man ihm nicht endlich Einhalt gebietet und weiterhin auf seine Propagandamaschine hereinfällt.
Biden nutzt Executive Order zur Institutionalisierung von Eugenik und Transhumanismus
Die „Nationale Initiative für Biotechnologie und Bioproduktion“ wurde durch Präsident Bidens Durchführungsverordnung vom 12. September 2022 ins Leben gerufen. Sie garantiert praktisch, dass Transhumanismus und genetische Manipulation der Bürger das Hauptthema des Wahlzyklus 2024 sein werden.
Der Erlass ist insofern tektonisch, als er alle Behörden dazu auffordert, „einen regierungsweiten Ansatz zu koordinieren, um Biotechnologie und Biomanufacturing voranzutreiben … und uns dabei zu helfen, unsere gesellschaftlichen Ziele zu erreichen“.
Welche „gesellschaftlichen Ziele“? Diese Formulierung wird in diesem Dokument nicht weniger als SECHS Mal verwendet. In Abschnitt 8 heißt es, dass die „gesellschaftlichen Ziele“ in Abschnitt 3 genannt werden, aber bei näherer Betrachtung finden sich dort nur rekursive Ziele, die die Agenturen anweisen, Berichte zu erstellen, die sie den höheren Ebenen vorlegen. In Abschnitt 3(v) heißt es zum Beispiel, dass der Zweck darin besteht, „die in diesem Abschnitt genannten gesellschaftlichen Ziele zu erreichen“.
Die einzigen Ziele hier sind jedoch die Erstellung von Berichten. Abschnitt 3(i) ist offensichtlich eines dieser Ziele:
Der Gesundheitsminister legt in Absprache mit den Leitern der entsprechenden Behörden, die vom Minister bestimmt werden, einen Bericht vor, in dem bewertet wird, wie Biotechnologie und Biomanufacturing eingesetzt werden können, um medizinische Durchbrüche zu erzielen, die Gesamtbelastung durch Krankheiten zu verringern und die Gesundheitsergebnisse zu verbessern.
Bestehen die gesellschaftlichen Ziele also darin, Berichte einzureichen? Nun, das steht da, nur dass die Berichte auf „Gesundheit, Klimawandel und Energie, Lebensmittel- und landwirtschaftliche Innovation, widerstandsfähige Lieferketten und bereichsübergreifende wissenschaftliche Fortschritte“ ausgerichtet sind.
Das eigentliche Ziel steht in der Einleitung der Executive Order, und es sollte Ihnen die Haare zu Berge stehen lassen:
Wir müssen gentechnische Technologien und Techniken entwickeln, um Schaltkreise für Zellen zu schreiben und die Biologie vorhersehbar zu programmieren, so wie wir Software schreiben und Computer programmieren; wir müssen die Macht biologischer Daten erschließen, auch mit Hilfe von Computerwerkzeugen und künstlicher Intelligenz; und wir müssen die Wissenschaft der Scale-up-Produktion vorantreiben und gleichzeitig die Hindernisse für die Kommerzialisierung abbauen, damit innovative Technologien und Produkte schneller auf den Markt kommen können.
Obendrein werden Ihre Steuergelder für Ihre Umwandlung aufkommen, denn es ist vorgesehen, dass Bundesinvestitionen in „Schlüsselbereiche der Forschung und Entwicklung in der Biotechnologie und der Bioverarbeitung“ fließen.
Wissen sie, was diese „Schlüsselbereiche der Forschung und Entwicklung“ sind? Nein. Abschnitt 3(v) bindet die unbekannten Ziele an gesellschaftliche Ziele und weist den Direktor der „National Science Foundation“ an
einen Bericht vorlzuegen, in dem die vorrangigen Ziele der Grundlagenforschung und der anwendungsorientierten Grundlagenforschung zur Förderung der Biotechnologie und der biologischen Herstellung sowie zur Verwirklichung der in diesem Abschnitt genannten gesellschaftlichen Ziele aufgeführt sind.
Oh, und um diese rekursiven gesellschaftlichen Ziele anzusprechen, wenn wir schon dabei sind …
All diese gentechnischen Veränderungen werden von der Regierung unterstützt, mit Unmengen von Steuergeldern, aber Sie können sich vorstellen, dass es nicht genügend hochqualifizierte Arbeitskräfte gibt, die in der Lage sind, Arbeitsplätze im Biotechnologiesektor zu besetzen. Das ist kein Problem. Hier kommt Abschnitt 7, Arbeitskräfte in der Biotechnologie und der Bioproduktion. Abschnitt 7(a) besagt:
Die Regierung der Vereinigten Staaten soll die Schulungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für alle Amerikaner in der Biotechnologie und der Bioproduktion ausbauen.
Wenn man bedenkt, dass es sich bei diesem Erlass um eine „regierungsweite“ Initiative handelt, ist es keine Überraschung, dass
Um dieses Ziel zu unterstützen, sollen der Handelsminister, der Arbeitsminister, der Bildungsminister, die APDP, der Direktor des OSTP und der Direktor der NSF innerhalb von 200 Tagen nach dem Datum dieses Beschlusses einen Plan zur Koordinierung und Nutzung der einschlägigen Bundesausbildungsprogramme erstellen und der Öffentlichkeit zugänglich machen und dabei auch neue Anstrengungen zur Förderung multidisziplinärer Ausbildungsprogramme empfehlen.
Hier ist für jeden etwas dabei, auch für internationale Einrichtungen. In Abschnitt 12 wird das Außenministerium angewiesen, „internationale Partner“ aller Art einzubinden, um „die Zusammenarbeit, einschließlich gemeinsamer Forschungsprojekte und des Expertenaustauschs, im Bereich der biotechnologischen Forschung und Entwicklung, insbesondere im Bereich der Genomik, zu verstärken und sich für die offene gemeinsame Nutzung wissenschaftlicher Daten, einschließlich genetischer Sequenzdaten, einzusetzen“.
Vermutlich bedeutet dies nicht, dass das Wuhan Institute of Virology jetzt unser Rechtspartner ist, oder?
Nun, für diejenigen, die ein wenig skeptisch sind, was ich hier andeute, lassen Sie uns in dieser abschließenden Bemerkung einfach den Schleier fallen:
Der Begriff „FuE-Schlüsselbereiche“ umfasst die Grundlagenforschung und -entwicklung aufstrebender Biotechnologien, einschließlich der Ingenieurbiologie; die prädiktive Entwicklung komplexer biologischer Systeme, einschließlich des Entwurfs, des Aufbaus, der Erprobung und der Modellierung ganzer lebender Zellen, Zellbestandteile oder zellulärer Systeme; die quantitative und theoriegeleitete multidisziplinäre Forschung zur Maximierung der Konvergenz mit anderen Grundlagentechnologien; und die Regulierungswissenschaft, einschließlich der Entwicklung neuer Informationen, Kriterien, Instrumente, Modelle und Ansätze zur Information und Unterstützung der Entscheidungsfindung bei der Regulierung. Diese F&E-Prioritäten sollten mit Fortschritten in der prädiktiven Modellierung, der Datenanalyse, der künstlichen Intelligenz, der Bioinformatik, der Hochleistungsinformatik und anderen fortgeschrittenen Rechensystemen, der Metrologie und datengesteuerten Normen sowie anderen Grundlagentechnologien außerhalb der Biowissenschaften verbunden werden. Abschnitt 13(i)
Der Begriff „Biowissenschaften“ bezeichnet alle Wissenschaften, die sich mit der Erforschung oder Nutzung von lebenden Organismen, Viren oder deren Produkten befassen, einschließlich aller Disziplinen der Biologie und aller Anwendungen der Biowissenschaften (einschließlich Biotechnologie, Genomik, Proteomik, Bioinformatik sowie pharmazeutischer und biomedizinischer Forschung und Techniken), jedoch mit Ausnahme wissenschaftlicher Studien im Zusammenhang mit radioaktiven Stoffen oder toxischen Chemikalien, die nicht biologischen Ursprungs sind, oder synthetischer Analoga von Toxinen. Abschnitt 13(p)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bidens Nationale Biotechnologie- und Biomanufacturing-Initiative eine vollständige Kapitulation unserer Regierung vor Big Pharma, der Biotechnologie-Industrie und der gesamten transhumanen Kabale ist, die die Menschheit 2.0 durch Veränderung unserer genetischen Struktur schaffen will. Leider ist dies nichts anderes als eine Fortsetzung und Ausweitung der Eugenik-Bewegung aus den 1930er Jahren und sollte als solche erkannt werden, bevor man sie zurück in die Flammen der Hölle wirft, wo sie hingehört.
Todeswelle nach Krankenhaus-Abweisungen: Laut Mainstream Klima-Tote
Der mediale Mainstream berichtete kürzlich über eine massive Übersterblichkeit im Monat Juli in der gesamten EU. Es starben 15,8 Prozent mehr Menschen als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 – also vor Corona. Um keine systemkritischen Interpretationen aufkommen zu lassen, wurde die Ursache gleich mitgeliefert: Schuld ist die große Hitze. An der Übersterblichkeit 2020 hingegen soll ausschließlich die Corona-Krankheit schuld gewesen sein. Der FPÖ-Abgeordnete Christian Lausch vermutet eine politisch motivierte Ursachenforschung, „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.
Dass die Steigerungsraten bei den Toten im Juli 2022 in Spanien, Zypern, Griechenland und Portugal am höchsten ausfielen – also just in Ländern, in denen es im Sommer generell eher heiß ist –, ließ bei den Redakteuren von ORF und Co. selbstverständlich keine Zweifel an der vom „EU-Klimawandel-Dienst Copernicus“ gelieferten Argumentation aufkommen. Die Corona-Spritzen scheiden als offizielle Ursache steigender Todeszahlen ohnehin aus, aber auch sonst gibt man sich wenig Mühe, nach anderen Gründen zu suchen.
Rechnungshof zweifelt an Übersterblichkeits-Ursache COVID-19
Dabei gäbe es diese durchaus. In der ersten Nationalrats-Sitzung nach der Sommerpause werden am Mittwoch mehrere Berichte des Rechnungshofs debattiert, einige davon zur Corona-Politik der schwarz-grünen Regierung, die das Kontrollorgan des Parlaments teils heftig kritisierte. Unter anderem zweifelt der Rechnungshof schon für das erste Jahr der „Pandemie“ 2020 daran, dass die Ursachen der Übersterblichkeit korrekt erfasst wurden. Im Bericht „Gesundheitsdaten zur Pandemiebewältigung im ersten Jahr der COVID-19-Pandemie“ heißt es dazu wörtlich:
Die im Jahr 2020 feststellbare Übersterblichkeit war in der Todesfallstatistik überwiegend der Todesursache COVID–19 zugeordnet. Ob sich das geringere Leistungsvolumen im Jahr 2020 auf die Gesundheit von Teilen der Bevölkerung auswirkte, blieb unklar. Sowohl das Gesundheitsministerium als auch die ÖGK gaben an, dass sie dazu mangels entsprechender Datengrundlagen keine Aussagen machen konnten.
Massiver Einbruch bei ärztlichen Untersuchungen
Das erwähnte „geringere Leistungsvolumen“ bezieht sich darauf, dass die Zahl der ärztlichen Konsultationen im Jahr 2020 – wohl aufgrund der von der Regierung verbreiteten Angst und Panik – um schockierende 135.000 zurückging, anteilsmäßig am stärksten ausgerechnet bei den Kindern, nämlich um 12,3 Prozent. Untersuchungen auf Krebs, aber auch Darmspiegelungen und die für die Brustkrebsvorsorge essenziellen Mammographien wurden wesentlich geringer in Anspruch genommen als davor.
Rauch: Noch keine wissenschaftlichen Ergebnisse
Der Rechnungshof-Bericht, der unter anderem die fehlende Untersuchung der Übersterblichkeit kritisiert, stammt aus dem Dezember des Vorjahres. Man könnte also meinen, dass Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) in der Zwischenzeit seine Hausaufgaben gemacht hat. Doch im zuständigen Rechnungshof-Ausschuss am 15. September gab er sich dazu auf Fragen der FPÖ weiterhin unwissend, obwohl er vom freiheitlichen Abgeordneten Christian Lausch dezidiert gefragt wurde, ob er dabei Aussage bleibe, dass nur COVID-19 und nicht etwa auch verschobene Untersuchungen Menschen das Leben gekostet haben könnten. Es gebe dazu noch keine wissenschaftlichen Ergebnisse, meinte Rauch – ganz im Gegensatz zur Blitzdiagnose zu den angeblichen „Hitzetoten“ im gerade einmal zwei Monate zurückliegenden Juli 2022.
FPÖ-Lausch: Übersterblichkeit wird politisch passend gemacht!
„Es wird diese Ergebnisse wohl auch nie geben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf“, vermutete Christian Lausch gegenüber dem Wochenblick. „Übersterblichkeit wird politisch passend gemacht. Wenn mehr Leute sterben, dann müssen die Ursachen dafür entweder die Corona-Krankheit sein, um erneut harte Maßnahmen verhängen und die Impf-Propaganda aufrecht erhalten zu können, oder die Hitze, um den ‚Kampf gegen die Klimawandel‘ vorantreiben zu können. Andere Ursachen passen den Mächtigen einfach nicht ins Konzept“, ist Lausch überzeugt.
Diese Woche in der neuen Normalität #46
1. Insekten auf dem Schulmenü
Letzte Woche wurde bekannt, dass mehr als 1000 staatliche Schulen in Australien „umweltfreundliche“ Snacks in ihren Cafeterias einführen werden. „Umweltfreundlich“ bedeutet in diesem Fall „aus Insekten hergestellt“.
Nur sehr wenige Medien sagen etwas anderes als „das ist großartig“, oder eine Variante davon. KidsNews.au schreibt darüber, wie viel gesünder die Snacks sind als normale Chips, und verweist darauf, wie wenig Treibhausgase durch die Aufzucht von Grillen anstelle von Vieh freigesetzt werden.
„Australian News“ hat sogar ein nettes kleines Video veröffentlicht, in dem Kinder zu sehen sind, die die Snacks essen und lachen, während sie von einem Erwachsenen, der es besser wissen sollte, eine Gehirnwäsche erhalten:
Direkt zum Video:
Ist das nicht nett?
2. Energie-Rationierungen unterwegs
Erst gestern hat die EU-Kommission einen Bericht und eine Reihe von Empfehlungen zur Bewältigung der „Energiekrise“ veröffentlicht, nachdem Ursula von der Leyen etwa eine Woche lang die Grundlagen dafür gelegt hatte:
To reduce Europeans’ energy bills, we proposed this week an emergency intervention in Europe’s energy markets.
Our proposals:
a reduction in electricity consumption
a temporary revenue cap
a temporary solidarity contribution from fossil fuel companies
Learn more
— European Commission
(@EU_Commission) September 16, 2022
Ich persönlich finde es toll, dass ihre wichtigste Empfehlung zur Senkung des Strompreises lautet: „Einfach weniger verbrauchen“, und dass sie offenbar Monate gebraucht haben, um darauf zu kommen.
Natürlich sind sie herrlich vage, wenn es darum geht, wie die Mitgliedstaaten den „Energieverbrauch reduzieren“ sollen. Rationierung scheint die naheliegendste, wenn nicht sogar die einzige Wahl zu sein. Aber dieses Wort wird sehr vorsichtig umschifft.
Der zweite Vorschlag ist eine Einnahmebegrenzung für „inframarginale Stromerzeuger“ (erneuerbare Energien, Kernkraft und Braunkohle). Das ist eine Einnahmeobergrenze, KEINE Preisobergrenze. Die Preise bleiben also gleich, aber alle Einnahmen über 180 Euro/MWh gehen an den Staat, nicht an das Unternehmen.
Keine Sorge, der Staat wird dieses Geld dann zur „Unterstützung der Energieverbraucher“ verwenden. Ich sehe keine Möglichkeit, dass dieses System missbraucht werden könnte …
Auch der dritte Vorschlag enthält eine wunderbare Orwellsche Formulierung, in der eine kurze Steuererhöhung als „vorübergehender Solidaritätsbeitrag“ bezeichnet wird.
Es ist ziemlich vorhersehbar, dass das Weltwirtschaftsforum ein großer Fan des Plans ist.
Sie können das vollständige Dokument hier lesen, wenn Sie möchten. Wir werden uns wahrscheinlich nächste Woche eingehender mit diesem Thema befassen.
3. Booster für Tage
Der neueste Impfstoff, der „Omicron Booster“ von Pfizer/BionTech, der speziell auf die „neuen Varianten“ abzielt, wurde gerade auf den Markt gebracht. Laut „Scientific American“:
Es wird erwartet, dass die neuen Auffrischungsimpfungen eine bessere Immunreaktion gegen die neuen Subvarianten auslösen. Klinische Studien mit ähnlichen zweiteiligen COVID-Auffrischungsimpfungen sowie Mausversuche mit diesen speziellen Formulierungen deuten darauf hin, dass dies der Fall sein wird. Einige Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass es keine stichhaltigen Beweise dafür gibt, dass die neuen Impfungen einen länger anhaltenden Schutz bieten als frühere Auffrischungsimpfungen. Das ist ein Problem, denn die Menschen sind es leid, immer wieder zur nächsten Impfung aufgefordert zu werden. Die US-Regierung drängt jedoch auf eine rasche und breite Einführung vor dem erwarteten Anstieg der Fälle in den Herbst- und Wintermonaten.
Die „Tierdaten“, von denen die Rede ist, gehen auf ein Treffen mit der FDA im Juni zurück, als Pfizer die Zulassung ihres Omicron-Boosters auf der Grundlage „vorläufiger Daten“ mit acht – ja, nur ACHT – Mäusen beantragte. „Science“ berichtet:
Diese Daten wurden nicht veröffentlicht, obwohl Pfizer auf der FDA-Sitzung im Juni vorläufige Ergebnisse von acht Mäusen vorstellte, die BA.4/BA.5-Impfstoffe als dritte Dosis erhielten.
Aber keine Sorge, allen acht Mäusen geht es gut. Derzeit werden die Booster ausgeliefert.
BONUS: Der dystopische Horror der letzten zwei Wochen
Das britische Frühstücksprogramm „This Morning“ hat ein Preisrätsel gestartet … mit dem Hauptpreis „Bezahlen Sie 4 Monate lang Ihre Energierechnungen“. Die Gewinner seufzen vor Erleichterung über diese Aussicht.
#ThisMorning has turned completely dystopian and Black Mirror by offering to pay energy bills as a competition prize. pic.twitter.com/hs1DD6NXbo
— Scott Bryan (@scottygb) September 5, 2022
So tief sind wir gesunken. Sich das Heizen seines Hauses leisten zu können, ist heute ein Luxus, der mit einem Lottogewinn gleichzusetzen ist – wie bei den Hungerspielen.
Vor etwa zehn Jahren war das sogar ein dystopischer Witz in der Sendung „That Mitchell and Webb Look“:
Es ist nicht alles schlecht …
Nun, zunächst einmal haben die Reaktionen auf den GMB-Preis „Energierechnungen“ dazu geführt, dass sie ihn nach weniger als einer Woche wieder vom Rad genommen haben. Das ist gut, denn so haben wenigstens einige Leute noch die Möglichkeit zu erkennen, wie schrecklich das war.
Die drei stärksten Befürworter von Impfvorschriften – Kanada, Neuseeland und Kalifornien – kehren alle ihre derzeitigen Covid-19-Maßnahmen um und signalisieren damit einen möglichen Richtungswechsel.
Apropos Kanada: „Trudeau muss weg“ ist derzeit eine angesagte Social-Media-Kampagne.
Ein kleiner Gruß an denjenigen, der den Begriff #MournHub geprägt hat, um den Zustand der britischen Medien in dieser Woche zu beschreiben – dieser Hashtag kann Republikanern und Realisten gleichermaßen Erleichterung verschaffen.
Und herzlichen Glückwunsch an das Genie, das den Soundtrack einer BBC-Dokumentation über Nordkorea mit der Berichterstattung über die Beerdigung der Queen überlagert hat:
BBC reporting on DPRK (North Korea) overlaid on queen funeral procession pic.twitter.com/9W7OPxrgRb
— Michael Parenti’s Stache
☭ (@Karl_Was_Right) September 15, 2022
Alles in allem waren es ziemlich hektische zwei Wochen für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal den Leitartikel des „Guardian“ erwähnt, in dem die Idee gepriesen wird, dass Charles III. sich der Tory-Politik widersetzen könnte, oder die Empfehlung des US-Finanzministeriums für einen „digitalen Dollar“.
Sanktions-Irrsinn: Kritische Beamte geraten bei Habeck schnell unter Spionageverdacht
Im Bundeswirtschaftsministerium herrscht offenbar ein geradezu vorbildliches ökosozialistisches Arbeitsklima: Gegenseitiges Misstrauen, Denunziation und Spionageverdächtigungen scheinen den Alltag unter Robert Habeck („Grüne“) zu bestimmen. Wurde der Verfassungsschutz auf Beamte angesetzt, um Kritiker des Sanktions-Irrsinns einzuschüchtern?
Bereits vor Wochen berichtete die „Zeit“: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gehe dem Verdacht nach, dass zwei leitende Fachbeamte des Bundeswirtschaftsministeriums für Russland „spioniert“ haben könnten. Die beiden Ministerialbürokraten arbeiten in einem besonders sensiblen Bereich, der sich mit der Energiepolitik der Bundesregierung befasst.
Habeck-Vertraute sollen den deutschen Inlandsgeheimdienst demnach alarmiert haben, weil die „Verdächtigen“ in Fragen der Gasversorgung der Bundesregierung eine andere Meinung vertraten als der Minister. Bei allen großen Diskussionen, die sich um das Thema Gaslieferungen drehten, hätten die für das Thema zuständigen Fachbeamten eine Position eingenommen, die meilenweit von der politischen Linie des Ministers abgewichen sei – so etwa in Bezug auf die Gaspipeline Nord Stream 2.
Jetzt kommt laut „Handelsblatt“ heraus: Bei den vom Verfassungsschutz „durchleuchteten“ Beamten ergaben sich keine Anhaltspunkte für Spionage. Gefunden wurde – nichts. Außer, dass einer der beiden Beamten einmal einen Studienaufenthalt in Russland hatte.
Damit steht der Verdacht im Raum, dass Habecks Vertraute, namentlich dessen Staatssekretär Patrick Graichen, unliebsame Kritiker mundtot machen wollten. Und so wurde der Vorfall offenbar auch von den Ministerialbeamten aufgenommen. Laut dem Protokoll einer amtsinternen Krisensitzung erklärte demnach einer der beiden: „Wenn ich meine Fachmeinung kundtue, dann besteht die Möglichkeit, dass ich in den Verdacht gerate, ‚Russenversteher‘ zu werden.“
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Schweizer-Uni: 29’000 sollen Treppen steigen und…
Wirtschafts- und Ingenieur-Hochschule hat Energie-Zar installiert, der will Liftfahren beschränken, stellt Wifi und Computer ab 22 Uhr ab.
Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, kurz ZHAW, ist nicht nur Schweizer „Woke“-Taktgeberin. Sondern sie geht nun auch voraus in der vermeintlichen Stromkrise für den Winter 2022-23.
So hat der ZHAW-Rektor einen Energie-Zar eingesetzt: den Chef der ganzen Verwaltung. Der hat zum Auftrag, die Hochschule mit total 29’000 Studierenden, Lehrer und Funktionären auf Sparmodus zu trimmen.
30% Aktienmarktcrash, Deutschland kaputt & USA insolvent
Egon von Greyerz
Der laufende Aktienmarktcrash hat das Potential für Verluste von 30% in den kommenden Wochen und ist damit auf dem Weg zu 90%igen Verlusten in den kommenden Jahren. Dass die Dunklen Jahre kommen würden, war mir seit Jahren klar. Die Dunklen Jahre sind ein sehr unangenehmes Antidot gegen ein illusorisches Geld- und Finanzsystem, das seit dem Tag seiner Gründung zum Scheitern verurteilt war (erschaffen wurde es 1913 durch die Federal Reserve).
Thomas Jefferson dürfte sich in seinem Grab umdrehen, denn er hatte vor über 200 Jahren vorhergesehen, was demnächst passieren wird.
„Die Zentralbank ist eine Institution, die abgrundtiefe Feindschaft gegen die Prinzipien und die Gestaltung unserer Verfassung in sich trägt. Ich bin ein Feind aller Banken, die beim Diskontieren von Wechseln und Anleihen alles andere, nur keine bare Münze, auszahlen. Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, so werden die Banken und Konzerne, die um diese Banken heranwachsen, den Menschen ihren gesamten Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos auf jenem Kontinent aufwachsen, den ihre Vorväter erobert hatten.“ – Thomas Jefferson 1802
Die US-Notenbank wird von Privatbanken kontrolliert und existiert allein zu deren Nutzen. Dass die Federal Reserve auch einen offiziellen Daseinsgrund hat – Inflationskontrolle und Vollbeschäftigung – ist nur eine Gefälligkeit, um die Politik zufriedenzustellen. Die Fed war immer schon – seit dem Tag ihrer Konzipierung, 1910 auf Jekyll Island – zum Nutzen der Banker gedacht.
Die Illusion, dass die Fed Inflation und Beschäftigungssituation kontrollieren kann, ist absoluter Blödsinn. In etwa so glaubwürdig, wie die Behauptung, die Fed könne auch die Erdtemperatur kontrollieren.
In meinem Arbeitsleben von über 50 Jahren habe ich gesehen, wie die offiziellen Inflationszahlen in den USA von 5% auf 15% stiegen, in den negativen Bereich fielen und heute 9% erreicht haben. Über 10 Jahre lang hatte die Fed versucht, die Inflation auf 2% zu treiben, damit scheiterte sie. Jetzt steht die Inflation bei 9%, Tendenz steigend. Die Chance, dass die Fed die Inflation wieder für Jahre auf 2% drücken kann, liegt bei NULL.
Mit ihrem Ziel, die Inflation kontrollieren zu wollen, ist die US-Notenbank also abgrundtief gescheitert. Und wie Jefferson meinte: Inflation wird zu Hyperinflation führen, anschließend wird das Geldsystem in einer deflationären Depression zusammenbrechen. Wenn die Papierwährungen ihre Reise zum NULLPUNKT in den nächsten Jahren abschließen, werden normale Menschen mit Armut, Hunger und Elend zu kämpfen haben, weil die Weltwirtschaft implodiert.
Gold (und Silber) werden eine bankrotte Welt sicherlich nicht solvent machen können, allerdings sind sie in Krisenzeiten immer schon echtes Geld gewesen und ein Rettungsboot für alle, die diese Metalle besaßen.
Die dunkeln Jahre
Damals im Jahr 2009 schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „Die Dunklen Jahre sind da“. 2018 wurde er erneut veröffentlicht. Hier mache ich mich wirklich angreifbar, weil das Timing meiner Vorhersagen – was übrigens auf die meisten Prognosen zutrifft – fehlerhaft war. Man darf aber nie vergessen, dass der Schutz vor Risiken wichtiger ist als korrektes Timing.
Hier jetzt ein Auszug aus dem Artikel von 2009:
Die Dunklen Jahre sind da – geschrieben im Juli 2009
In diesem Newsletter werden wir die verheerenden Auswirkungen
WEF veranstaltet New Yorker „Klimakrisen“-Konferenz mit BlackRock, Bezos und CNN
In New York versammeln sich die elitären Vermächtnisinstitutionen, um Sie davon zu überzeugen, dass „Sie nichts besitzen werden und glücklich sein werden“.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist diese Woche in New York eingetroffen, um seinen anhaltenden Angriff auf die individuelle und nationale Souveränität fortzusetzen, wobei es sich mit großen Finanz- und Medieninstitutionen zusammenschließt, um seine Kampagne zu führen.
Das WEF eröffnete am Montag in New York seine Sustainable Development Impact Meetings und veranstaltete am Rande der jährlichen Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Konferenz zum Thema technokratische Tyrannei (unter dem Deckmantel einer anhaltenden „Klimakrise“).
Das WEF, das als Narrativ- und Ideenwerkstatt der globalen herrschenden Klasse dient, trug dazu bei, Bewegungen wie „The Great Reset“ und die „Build Back Better“-Kampagne populär zu machen, neben anderen Manövern, die darauf abzielen, die Welt in ein System autoritärer „Global Governance“ zu „überführen“.
In New York steht die „Klimakrise“ im Mittelpunkt des WEF-Programms, da WEF-Präsident Klaus Schwab und seine kantillionären Mitstreiter diese Bewegung eindeutig als die beste Gelegenheit sehen, die verbleibenden Rechte und das Eigentum von Individuen und Nationen abzugreifen.
Auf der Tagesordnung der New Yorker Konferenz stehen 8 Podiumsdiskussionen, und es überrascht nicht, dass sich alle 8 mit der „Klimakrise“ befassen.
Auf der Webseite des WEF ist ein Video zu sehen, das den Gipfel vorstellt und eine „All-Star-Besetzung“ zeigt, zu der auch Al Gore und ein Vertreter von BlackRock gehören.


„Die jüngeren Generationen verlangen nach einem Sinn für das Wesentliche. Sie wollen ein Unternehmen sehen und sagen: ‚Ich investiere bei euch aus diesem Grund’“, sagt Pamela Chan, Vizepräsidentin von BlackRock, die auch als Young Global Leader und Global Shaper des Weltwirtschaftsforums tätig war.
The Geo-Economics of Climate Change with @borgebrende, @DrAndrewSteer (@BezosEarthFund), @RaniaAlMashat, @stholsether (@yara), @VilleSkinnari #SDIM22 https://t.co/lBZjF2zyKU
— World Economic Forum (@wef) September 19, 2022
Das Eröffnungspanel mit dem Titel „The Geo-Economics of Climate Change“ (Die Geoökonomie des Klimawandels) wurde vom Präsidenten und CEO des Bezos Earth Fund (finanziert durch eine 10-Milliarden-Dollar-„Spende“ von Jeff Bezos) zusammen mit Borge Brende, dem Präsidenten des WEF, bestritten.
Am Dienstag sind zwei Podiumsdiskussionen geplant, an denen große Namen von MSNBC und CNN teilnehmen. MSNBC-Moderatorin Stephanie Ruhle wird das Panel „Grüner Übergang“ und „Die Zukunft der Arbeit“ leiten. Ein weiteres Panel mit dem Titel „Bekämpfung von Desinformation“ wird von CNN-Vizepräsidentin Rachel Smolkin moderiert.
„Desinformation ist nicht neu. Beispiele für Desinformation und sogenannte Fake-News-Kampagnen gibt es zuhauf“, heißt es in der Einleitung zur CNN-Sitzung, „aber mit den zunehmenden Ängsten über die Lebenshaltungskosten – verschärft durch die Pandemie und die Energiekrise – ist es jetzt wichtiger denn je, Desinformation frontal anzugehen.“
Am Mittwoch wird das WEF ein Treffen zum Thema „Web3’s Climate Impact“ veranstalten. Web3 ist ein Begriff, der von einem der Mitbegründer von Ethereum geprägt wurde, einem digitalen Vermögenswert, der kürzlich zur Grundlage für eine potenzielle globale digitale Zentralbankwährung umgestaltet wurde.
Am „Web3“-Panel nehmen verschiedene „Krypto“-Führungskräfte teil, die „positive Klimaschutzmaßnahmen unterstützen“ wollen.
Das WEF wird seinen New Yorker Gipfel mit einem Ausschuss zur Plastikverschmutzung abrunden, an dem verschiedene Regierungsminister teilnehmen.
Alteingesessene NGO-, Finanz- und Medieninstitutionen wollen Sie davon überzeugen, dass Ihr bestes Leben bedeutet, dass „Sie nichts besitzen und glücklich sein werden.“ Das WEF und seine Unterstützer versuchen, die New Yorker Diskussionen als Sprungbrett zu nutzen, um diese Agenda voranzutreiben.
Deutschland im Führungsrausch Von Evelyn Hecht-Galinski
Es ist erschreckend, mit welcher Vehemenz Russland und Putin kriminalisiert und mit Hass überschüttet werden, während die Ukraine, dieser korrupte und faschistische Staat und sein Präsident als edles Bollwerk der Freiheit und Demokratie verklärt werden. Als AA Baerbock, die “feministische” Außenministerin mit gelber Designer-Jacke und „High-Heels“ gestylt in den Sonderzug von Polen nach Kiew stieg, um ihrem Duzfreund “Dmytro“ Kuleba die Aufwartung zu machen, hatte sie zwar keine Panzer im Gepäck, aber ihre „uneingeschränkte Hilfe“, auf die sich die Ukraine weiter verlassen könne. Schon am 31. August hatte sie in Prag folgende Sätze von sich gegeben: “Wenn ich als Politiker ein Versprechen gebe, gibt es in der Demokratie zum Glück die Möglichkeit, dass die Leute, die anderer Meinung sind als ich, in vier Jahren sagen: Nun, du hast uns nicht die Wahrheit gesagt. Aber wenn ich den Menschen in der Ukraine zugleich das Versprechen gegeben habe: Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht – dann möchte ich es einlösen, egal, was meine deutschen Wähler denken.” (1)(2)
Deutsche Wähler und die Bürger unseres Landes sind zweitrangig
Damit hat sie bewiesen, dass ihre deutschen Wähler und die Bürger unseres Landes zweitrangig für sie sind vor ukrainischen Interessen. Weder ist der Satz
USA brauchen ihr Flüssiggas selbst: Schlechte Aussichten für Europa
Einem neuen Bericht zufolge sollten die Europäer nicht zu sehr auf die Lieferung von Flüssiggas aus den USA hoffen, um über den Winter zu kommen. In den Vereinigten Staaten gibt es nämlich offenbar nicht genügend Kapazitäten.
Derzeit sind die Vereinigten Staaten der wichtigste Gaslieferant für die Europäer. Das deutlich teurere verflüssigte Frackinggas aus Übersee hat in weiten Teilen das via Pipeline gelieferte Erdgas aus Russland verdrängt. Da man in den europäischen Hauptstädten nicht gewillt ist, diverse Energiesanktionen gegen Russland aufzuheben, wird auch in den kommenden Monaten kein Gas via Nord Stream 1 (oder 2) in den Westen fließen, was die Preise hoch und das Angebot niedrig hält.
Dies gilt mit als Grund dafür, weshalb die Amerikaner ihr Erdgas liebend gerne über den Atlantik schippern, zumal große Gewinnmargen locken. Gleichzeitig jedoch zeigt ein neuer Bericht unter Berufung auf Daten der U.S. Energy Information Administration (EIA), dass in den Vereinigten Staaten selbst mittlerweile eine Angebotslücke entsteht. Die Erdgasproduzenten dort sind offenbar nicht in der Lage, die Nachfrage ausreichend zu bedienen, weshalb die US-Lagerbestände an Gas so niedrig sind wie schon seit Jahren nicht mehr. Dies liegt auch an der steigenden Nachfrage aus Europa und Asien, wo die Preise deutlich über jenen in Nordamerika liegen und – entsprechend der Marktlogik – auch möglichst viel hin verkauft wird.
Gleichzeitig jedoch setzen die US-Stromerzeuger zunehmend auf Gaskraftwerke zur Elektrizitätsgewinnung, da die Dürren insbesondere im Westen der Vereinigten Staaten die Erzeugung von Strom durch Wasserkraft stark in Mitleidenschaft gezogen haben. Das heißt, die Inlandsnachfrage zieht an und hat in den ersten fünf Monaten dieses Jahres bereits für den zweithöchsten jemals gemessenen Gasverbrauch für die Gasgeneratoren seit Beginn dieses Jahrtausends gesorgt. Und in den Sommermonaten war es nicht besser, so dass man bereits von neuen Rekorden diesbezüglich ausgeht.
Über kurz oder lang bedeutet dies jedoch auch, dass die Liefermengen an US-amerikanischem Flüssiggas nach Europa in den kommenden Monaten deutlich sinken dürften, um so den steigenden Inlandsbedarf decken zu können. Denn eine Sache ist klar: die Amerikaner werden ihre eigene Wirtschaft sicher nicht den Europäern opfern.


a reduction in electricity consumption
(@EU_Commission)
☭ (@Karl_Was_Right)