Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Frankreich macht den Anfang und kündigt die Schaffung eines Klimapasses durch „ein System von Zwängen“ an

Auf der Konferenz der französischen Botschafter an diesem 1. September 2022 scheint Präsident Macron dem Programm von Klaus Schwab genau zu folgen, um die vom Covid bereits eingeleitete große Resozialisierung einzuleiten. Und wie lässt sich ein Klimapass umsetzen? Indem man unter dem Deckmantel des Ölpreisanstiegs, der Gas- und Stromknappheit Rationierungsmaßnahmen durchführt. Der Zufall will es, dass die Ukraine das ideale Alibi für Engpässe aller Art ist.

„Wir wissen, wo die Anstrengungen liegen: in Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika und danach in den nächsten großen Mächten. Ein fairer Weg ist es, unsere großen Partner unter den Industrieländern im Rahmen der OECD davon zu überzeugen, maximale Verpflichtungen für Pro-Kopf-Emissionen einzugehen. Ich wünsche mir, dass wir diese strukturierende Initiative in Angriff nehmen, um sowohl neu zu mobilisieren, als auch ein System von Zwängen zu ermöglichen.“

Wenn Verschwörungstheorien wahr werden. Die EU wird nun über ihren Stromverbrauch entscheiden!

Die Europäische Kommission hat als Reaktion auf die hohen Energiepreise bisher nicht gekannte Maßnahmen angekündigt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach von einer „außergewöhnlichen Situation“, in der Europa mit „astronomischen Preisen“ konfrontiert sei.

Teil der Vorschläge ist ein Plan, der darauf abzielt, den Stromverbrauch in Europa, insbesondere zu Spitzenzeiten, deutlich zu senken und so die „Kurve abzuflachen“. Wo haben wir das schon einmal gehört?

Die Pläne werden mit Misstrauen betrachtet. „Oh, jetzt wird die EU entscheiden, wann Sie Ihr Licht anlassen können“, schreibt Telegraaf-Reporter Wierd Duk.“

Mehr Kontrolle über unser Leben

Die Rechtsphilosophin Raisa Blommestijn stellt fest: „Die Pflicht zum Energiesparen während der Stoßzeiten. Beachten Sie auch die Formulierung „zur Abflachung der Kurve“. Das war eine Verschwörungstheorie, richtig? Stimmt’s?“

„Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Begrenzung des Stromverbrauchs in Spitzenzeiten vorgelegt. Noch mehr Kontrolle über unser Leben aufgrund einer Energieknappheit, an der schließlich die EU selbst schuld ist! Schließlich wäre dies ohne Krieg und Sanktionen nie geschehen“, antwortet das Forum für Demokratie.

Der Enthüllungsjournalist Patrick Savalle twittert: „Die Energieabschaltungen, Emissionsquoten und Reiseverbote kommen. Es beginnt wieder mit ‚Abflachung der Kurve‘ und es wird wieder in einem Tugendfest der Armut, der verlorenen Lebensjahre und anderer witziger Bußgelder enden.“

NOW – EU will propose a “mandatory target for reducing electricity use at peak hours” in order to “flatten the curve.” pic.twitter.com/Q6EuLLTM0L

— Disclose.tv (@disclosetv) September 7, 2022

Schützen die Auffrischungsimpfungen Menschen an Covid zu erkranken? Neue Daten aus Großbritannien belegen das Gegenteil.

Alex Berenson

Das mRNA-Impfstoffwunder wird immer spezieller. Geben Sie nicht mir die Schuld; die Zahlen stammen direkt von der britischen Regierung.

Neu mRNA-geimpfte Erwachsene im Alter von 40–74 Jahren werden jetzt ZWEIMAL so häufig wegen Covid ins Krankenhaus eingeliefert wie diejenigen, die nicht geimpft wurden. Das zeigt ein neuer Bericht der britischen Regierung.

Impfbefürworter behaupten immer wieder, dass die mRNA-Impfung gegen Omikron-Infektionen zwar innerhalb weniger Wochen versagt, aber auf wundersame Weise verhindert, dass Covid zu einer schweren Krankheit wird, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen könnte.

Diese Zahlen, die sich auf Krankenhausaufenthalte im Juni beziehen, lassen das Gegenteil vermuten.

(Sehen Sie den blauen Balken? Das sind die Personen, die in den letzten drei Monaten eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Dieser Balken sollte niedriger als die anderen Balken sein, nicht höher. Höher ist schlecht.)

Die Daten finden sich auf Seite 47 des jüngsten Berichts zur Covid-Impfstoffüberwachung, der am 1. September von der britischen Gesundheitsbehörde veröffentlicht wurde. Die britische Regierung überprüft die Krankenhäuser auf Covid-Patienten und vergleicht sie dann mit ihrem nationalen Impfregister, das umfassende Daten über Fälle nach Impfstatus liefert.

Aus dem Bericht geht hervor, dass im Juni bei Personen im Alter von 40 bis 74 Jahren, die in den letzten drei Monaten eine mRNA-Auffrischungsimpfung erhalten hatten, das Risiko, mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei 1:3.600 lag. Diese Zahl war doppelt so hoch wie das 1:7.200-Risiko für Personen, die ihre letzte Covid-Impfung vor mehr als sechs Monaten erhalten hatten. (Aus dem Bericht geht auch hervor, dass die Impfungen bei Personen über 75 Jahren nach drei Monaten nicht mehr wirkten.)

Die britische Regierung hat bereits vor Monaten einige Rohdaten über Covid-Todesfälle und Krankenhausaufenthalte aus dem Impfstoffüberwachungsbericht entfernt, als sich herausstellte, dass die Impfstoffe nicht gut wirken. Dennoch bleibt der Bericht eine bessere Informationsquelle als alles, was die Vereinigten Staaten bieten.

Als Erklärung für die offenbar negativen Auswirkungen der Auffrischungsimpfungen vermuten die Autoren des Berichts, dass Menschen zwischen 40 und 74 Jahren, die im Frühjahr eine dritte oder vierte Impfung erhalten haben, kränker sein könnten als der Durchschnitt der Briten.

Sie liefern jedoch keine Beweise für diese Theorie.

Eine andere Möglichkeit besteht natürlich darin, dass die Antikörper, die die Menschen durch die Impfungen bilden, die Omikron-Infektionen tatsächlich etwas verschlimmern, ein Phänomen, das als antikörperabhängige Verstärkung bekannt ist.

Bei Menschen, die 75 Jahre und älter sind, scheinen die Auffrischungsimpfungen jedoch immer noch einen gewissen kurzfristigen Schutzeffekt zu haben – obwohl ein anderes heikles epidemiologisches Phänomen, das als „healthy vaccine user bias“ bekannt ist, bedeutet, dass der Nutzen wahrscheinlich viel geringer ist, als es scheint.

Die HSA-Erhebung zeigt auch, dass fast jeder, der in Großbritannien mit Covid ins Krankenhaus eingeliefert wird, mindestens zwei Impfungen erhalten hat, darunter 87 Prozent der 40- bis 64-Jährigen und fast 95 Prozent der über 65-Jährigen.

Die große Mehrheit von ihnen hat drei Impfungen erhalten.

Diese hässlichen Daten könnten erklären, warum das Weiße Haus jetzt vorschlägt, dass sich die Amerikaner nur noch einmal im Jahr impfen lassen sollen, was eine deutliche Abschwächung des früheren Drucks darstellt, sich zwei- oder sogar dreimal im Jahr impfen zu lassen.

Natürlich könnte auch die Tatsache eine Rolle spielen, dass die Nachfrage nach Impfstoffen völlig zusammengebrochen ist und die Zwischenwahlen nur noch zwei Monate entfernt sind.

Folgen Sie der Wissenschaft!

Alex Berenson ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.

Studie: 60-80% der Twitter-Konten, die über den Russland-Ukraine-Krieg posten, sind Bots, 90% sind „pro Ukraine“ und wie sie sich auswirken könnten

Wissenschaftler der Universität von Adelaide untersuchten 5,2 Millionen Posts, die zwischen dem 23. Februar und dem 8. März geteilt wurden, und fanden heraus, dass die Bots Menschen dazu bringen könnten, aus ihren Häusern in diesen Ländern zu fliehen.

Neu-Delhi: Zwischen 60 und 80 Prozent der Twitter-Handles, die über den Russland-Ukraine-Krieg posten, könnten Bot-Accounts sein, so eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Adelaide, Australien. Neben anderen Einflüssen könnten diese Bot-Accounts Menschen dazu gebracht haben, während des Konflikts zwischen diesen beiden Ländern aus ihren Häusern zu fliehen, fügten die Forscher hinzu.

Die Forscher fanden auch mehr „pro Ukraine“-Konten als solche, die „pro Russland“ waren.

Die Studie mit dem Titel „#IStandWithPutin versus #IStandWithUkraine: The interaction of bots and humans in discussion of the Russia/Ukraine war“ wurde am 20. August veröffentlicht.

Die Forscher untersuchten 5,2 Millionen Twitter-Beiträge – Tweets, Retweets, Zitate und Antworten auf Tweets -, die zwischen dem 23. Februar und dem 8. März dieses Jahres geteilt wurden, um zu verstehen, wie Bot-Aktivitäten die Online-Diskussionen über den Russland-Ukraine-Konflikt beeinflussen und wie Bots menschliche Emotionen beeinflussen können.

Die Studienbeiträge enthielten Hashtags wie „StandWithPutin“, „(I)StandWithRussia“, „(I)SupportRussia“, „(I)StandWithUkraine“, „(I)StandWithZelenskyy“ und „(I)SupportUkraine“.

Bot-Konten wurden mithilfe des Botometers der Universität Indiana identifiziert – einer Software, die dabei hilft, ein Bot-Konto zu erkennen.

„Wir können sagen, dass zwischen 60 und 80 Prozent der Konten, die die von uns untersuchten Hashtags in den ersten zwei Wochen des Krieges getwittert haben, Bots waren, wie mit dem Botometer festgestellt wurde“, so Joshua Watt, einer der Forscher, gegenüber ThePrint.

Laut Watt ist nicht klar, ob die Bots die Menschen dazu brachten, aus der Ukraine oder aus Russland zu fliehen.

Watt fügte hinzu: „Wir können nicht feststellen, wo dies geschieht, da wir keine geografischen Informationen über die Herkunft der Konten haben. Alles, was wir daraus schließen können, ist, dass die Bot-Accounts mehr Diskussionen über das Umziehen/Flüchten/Gehen oder Bleiben in einem Land/Ort anregen.“

Mehr „pro Ukraine“-Bot-Konten

Den Forschern zufolge waren 90,16 Prozent der Accounts, die über den Russland-Ukraine-Krieg twitterten, „pro Ukraine“ und nur 6,80 Prozent „pro Russland“. „Ausgewogene Accounts“ – also solche, die ein gemischtes Verhalten zeigten – machten 3,04 Prozent aus.

„Die Kontengruppe ‚ProRussia Not Bot‘ hat den größten Informationsfluss nach außen und einen signifikanten Fluss zu einer Reihe anderer Gruppen, wobei ein positiver Informationsfluss sowohl in die Kontengruppe ‚ProUkraine‘ als auch in die Kontengruppe ‚Ausgewogen‘ stattfindet“, so die Forscher.

Das bedeutet, dass echte Pro-Russland-Nutzer die Möglichkeit haben, mehr Nutzer auf Twitter zu beeinflussen als echte Nutzer, die pro-Ukraine sind.

Die Forscher fanden „eine Spitze bei den Bots am 2. und 4. März. Die erste Spitze fällt mit der Einnahme von Kherson (einer Stadt in der Ukraine) durch Russland zusammen, aber auch mit der Verbreitung der Hashtags #(I)StandWithPutin und #(I)StandWithRussia“.

Die Untersuchung ergab außerdem, dass die Zeit zwischen 12:00 und 13:00 Uhr die beliebteste Zeit für Tweets in allen Zeitzonen ist.

Der am häufigsten verwendete Bot-Typ, sowohl von der pro-ukrainischen als auch von der pro-russischen Seite, sind „selbst deklarierte Bots – Konten, die sich als Bots zu erkennen geben – was darauf hindeutet, dass die Behörden diese Bots als besonders nützlich für eine Informationskriegskampagne erkannt haben“. Selbsterklärte Bot-Konten haben das Wort „Bot“ entweder im Benutzernamen oder in der Biografie.

Die Untersuchung ergab auch, dass die pro-ukrainische Seite mehr Astroturf-Bots einsetzt als die pro-russische Seite. Astroturf-Bots sind hyperaktive, politische Bots, die ständig anderen Konten folgen, um die Anzahl der Follower dieses Kontos zu erhöhen und/oder systematisch Inhalte von ihrem eigenen Konto zu löschen.

Wie Bots Emotionen auslösen

Die Studie untersuchte die Wörter, die am häufigsten in den Bot-Accounts auftauchen, und stellte fest, dass „selbsterklärte Bots mehr Angst vor Regierungsstellen schüren. Aus einer pro-russischen Perspektive könnte dies dazu dienen, mehr Unruhe im Westen zu stiften, und aus einer pro-ukrainischen Perspektive könnte dies dazu dienen, mehr Unruhe in Russland zu stiften“.

In dem Forschungspapier wurde festgestellt, dass die Bots auch Angst auslösen, indem sie Wörter verwenden, die mit Angst zu tun haben, von denen die meisten „mit Angst und Sorge zu tun haben“.

Die Forscher argumentierten daher, dass Bots und automatisierte Konten „zusammen die Angst in der allgemeinen Diskussion über den Russland/Ukraine-Krieg erhöhen“.

Die Bots verstärken auch die Online-Diskussion über Bewegung, so das Forschungspapier, indem sie Beiträge mit Wörtern wie „bewegen“, „gehen“, „gehen“, „gehen“, „verlassen“ twittern, die möglicherweise mit dem Verbleib oder der Flucht aus dem Land in Verbindung gebracht werden.

Die Kombination mit dem Anstieg der Angst deutet darauf hin, dass Bots die Entscheidung der Menschen beeinflussen könnten, ob sie aus ihrer Heimat fliehen wollen oder nicht, heißt es in der Studie.

Sri Lanka ist bei der digitalen Identität und der Geburtenregistrierung schneller als viele andere Länder

Der vor der Südspitze Indiens gelegene Inselstaat Sri Lanka macht Geburtsurkunden zu digitalen Ausweisdokumenten. Gleichzeitig testet er die Zusammenführung von Geburtsurkunden mit nationalen Identitätskonten.

Damit ist die Regierung nicht nur vielen Inselstaaten in Süd- und Südostasien voraus, sondern auch vielen entwickelten Volkswirtschaften.

Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Global Citizen leben 60 Prozent der Kinder ohne Ausweispapiere in der asiatisch-pazifischen Region. In Timor-Leste, Vanuatu und Papua-Neuguinea wird sogar weniger als die Hälfte der Geburten registriert.

Vor einem Monat kündigten sri-lankische Beamte ein Pilotprojekt an, bei dem das nationale Identitätskonto mit den Geburtsurkunden verknüpft werden soll. An der Integration sind zwei Behörden beteiligt – die Abteilung für Personenregistrierung und der Registrar General.

Die beiden Behörden werden ihre einschlägigen Datenbanken online gemeinsam nutzen, berichtet der Insel-Nachrichtenverlag ColumboPage. Das unmittelbare Ergebnis wird eine einzige Ausweisnummer anstelle von zwei sein.

Kinder werden bis zu ihrem 15. Lebensjahr nur eine Geburtsurkunde haben und können dann einen nationalen Personalausweis beantragen, bei dem die wichtigsten Daten zwischen den beiden Ausweisformen abgeglichen werden.

Fast genau einen Monat später erklären die Gesetzgeber in der nationalen Hauptstadt Columbo, dass sie die Geburtsurkunden digitalisieren werden. Zunächst werden nur Kinder, die am oder nach dem 1. August geboren sind, eine digitale Urkunde erhalten. Laut News 1st, einem weiteren lokalen Nachrichtenverlag, sollen schließlich alle Einwohner digitale Ausweise erhalten.

Die mit den Geburtsurkunden verbundenen Informationen werden in zwei Sprachen, Englisch-Tamil und Singhalesisch-Tamil, dargestellt werden.

Die Regierung konzentriert sich auf die digitale ID. Im vergangenen September waren die Verantwortlichen damit beschäftigt, ein biometrisches Iris-Scansystem für Ausweise zu schaffen. Das Biometrieunternehmen IriTech hatte gerade ein Selbstverpflichtungsprogramm absolviert und nahm am landesweiten Pilotprojekt Unique Digital ID teil.

Einer der regionalen Nachbarn der Insel, der einen Schritt hinter Sri Lanka liegt, ist der australische Bundesstaat New South Wales.

Die Verantwortlichen des Staates hatten geplant, bereits jetzt digitale Geburtsurkunden für alle Einwohner zu veröffentlichen, aber die Erwartungen wurden zurückgeschraubt. Nun soll im Dezember ein Pilotprojekt starten, etwa zwei Jahre nach der Entscheidung des Standesamts für Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen, digital zu werden.

Laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins InnovationAUS.com arbeiten ganz Australien und seine Territorien an interoperablen digitalen Ausweisen, die in Verbindung mit digitalen IDs verwendet werden können.

Das Fehlen einer Geburtsurkunde und eines Personalausweises stellt für Menschen in jeder Gesellschaft eine hohe wirtschaftliche Hürde dar, aber für Menschen in Entwicklungsländern kann es besonders schwierig sein, sagt die Nichtregierungsorganisation.

Die Probleme beginnen schon früh. Ein Viertel der Kinder unter fünf Jahren in der Welt ist in keiner Weise registriert. Viele von ihnen werden ohne Ausweispapiere am Schulbesuch gehindert, so Global Citizen.

Es ist zwar richtig, dass viele Entwicklungsländer nicht das Geld haben, um Dokumente für ihre Bürger zu erstellen, aber es gibt Informationen darüber, wie man sie online erstellen kann. In einem Podcast von Biometric Update und ID 16.9 wird OpenCRVS, ein Open-Source-Zivilregister, besprochen.

Endspiel der NWO entlarvt?

Wir haben leider keine Möglichkeit herauszufinden, ob das, was wir euch jetzt berichten werden, stimmt oder nicht.

Wenn es nicht stimmt, dann ist es eine extrem gut entwickelte Nebelkerze. Wenn es aber stimmt, dann wissen wir jetzt, wie genau sie die totale Versklavung der Menschheit durchziehen werden!

Wir empfehlen allen Englischkundigen, sich das Material selbst anzusehen:

Hauptartikel

Andere Quelle für den Hauptartikel (falls bald gelöscht)

Diskussion aus christlicher Perspektive

Weitere Links zum Thema

250-Seiten PDF

Zusammenfassung auf (mehr oder weniger) deutsch:

  • Es gibt angeblich Whistleblower aus den Reihen der Programmierer, die das globale Social-Credit System vorbereiten
  • Diese beschreiben das System so: Jeder erhält einen Status, es gibt vier Möglichkeiten: Sovereign, Common, Restricted, Quarantained. Erfasst wird, wie viel (digitales) Geld auf dem Account ist, die “Sozialpunkte”, der Impfstatus und der CO2-Fußabruck
  • Der “Sovereign” Stauts ist für die Eliten, es gibt ca. 8 Millionen solcher Accounts weltweit. Die “Souveränen” können Geld auf ihren Account einzahlen, sie müssen keinen Impfstatus nachweisen und sind auch von der Dokumentation ihres CO2-Fußabdrucks ausgenommen
  • Der “Common” Status ist für die Normies, der “Restricted” für öffentliche Personen, die eigentlich “Souverän” sein könnten, aber querschießen, der “Quarantaine”-Status markiert die “normalen” Abweichler
  • Einige Sprechpuppen mit “Sovereign”-Status: Merkel, Macron, Biden, H. Clinton, DeSantis, Ardern (vgl. im PDF S. 18). Trump hat einen Account, aber kein Geld drauf überwiesen, was bedeuten kann, dass er keinen Bock drauf hat oder nichts davon weiß. Putins Account wurde nicht gefunden, es wird vermutet, dass er einen anderen Namen hat (Putin ist ggf. nicht sein richtiger Name)
  • Auch Prominente wie Tom Hanks und vor allem konservative Influencer wie Tucker Carlson, Sean Hannity, Jordan Peterson, Paul Joseph Watson, Ben Shapiro, Candace Owens, Steven Crowder (usf.) haben einen “Sovereign”-Status. Sie werden als “Gatekeeper” (vgl. im PDF S. 23) angesehen, welche immer nur die halbe Wahrheit aussprechen
  • Die Accounts sind schon angelegt und die “Souveränen” können dort Geld einzahlen, also Gegenwartsgeld in digitales Zentralbankgeld umwandeln. Es wird eine exponentielle Zunahme der eingezahlten Summen erwartet, wenn die Gegenwartswirtschaft, das Finanzsystem und die Fiat-Währungen (Fiat gleich Geld aus dem Nichts, vgl. hier) zusammenbrechen
  • Leute mit “Common” Account können kein Geld einzahlen. Die Existenz der “Sovereign” Accounts wird geheim gehalten werden, wenn das System vorgestellt wird.
  • Wir stehen ziemlich kurz vor der Einführung dieses Systems.

Soweit die wichtigsten Punkte. Wir haben Fragen.

  1. Wie stellen die sich die Einführung dieses Systems vor?

Natürlich wäre es schwierig bis unmöglich, den Leuten heute

Skandalurteil: Michael Stürzenberger zu 6 Monaten Haft ohne Bewährung (!) verurteilt

Von DAVID BERGER – Der Islamkritiker Michael Stürzenberger wurde AM Mittwoch von einem Hamburger Richter, mit der Begründung der Volksverhetzung, zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

 

Vorausgegangen ist diesem Urteil eine Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am 8. Oktober 2020 in Hamburg. Stürzenberger kritisierte dort den „Politischen Islam“ und seine Gräueltaten. Er differenzierte dabei klar zwischen brutalen islamischen Tätern und friedlichen Moslems.

Seine Kritik richtete sich auch gegen sogenannte Flüchtlinge aus islamischen Ländern, die hier Straftaten begingen und belegte dies mit Fakten des Bundeskriminalamtes.

Hier schildert der mutige Aktivist den Prozess und verspricht – wir haben es nicht anders erwartet – weiter für die Menschenrechte und gegen Islamismus zu kämpfen.

Islamisten kommen mit Bewährungsstrafe davon

Ronai Chaker beurteilt das Urteil kurz, aber sehr zutreffend:

„Wir leben in einem Land in dem Islamisten, die hierzulande nichts verloren haben, Menschen ermorden, vergewaltigen und teilweise mit Bewährungsstrafe davonkommen. Währenddessen werden jene verhaftet, die diese Zustände kritisieren. “

Dieser Beitrag erschien zuerst auf PHILOSOPHIA PERENNIS unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION


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Weltwoche Daily: Habecks grüne Götterdämmerung. Gut so!

Weltwoche Daily: Habecks grüne Götterdämmerung. Gut so!

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Habecks grüne Götterdämmerung. Gut so! Merz will die Demokratie abschaffen. Ukraine-Propaganda, aufgepasst. Scholz: noch mehr Waffen. Super-Nanny-Staat Neuseeland. „Weltwoche Daily Schweiz“: Immer mehr Gewalt und […]

So SADISTISCH sind KINDERSCHÄNDER: SM-, Folter-, Trash- und Snuff-Filme! (3)

ACHTUNG: DIESER BLOGBEITRAG IST FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET! In der pädokrimininellen und okkult-satanistischen Szene existieren Folter-, Kinderporno- und Snuffvideos, bei denen sogar Kinder sterben! Es gibt noch einen widerlichen Aspekt: Beispielsweise beschrieb die Dutroux-Zeugin Regina Louf (alias X1), wie sie und andere manchmal von Schäferhunden vergewaltigt wurden oder sogar Schlangen in […]
Aktuelle Ausgabe: Heißer Herbst

Aktuelle Ausgabe: Heißer Herbst

EZB-Gelddruck-Orgien, Corona-Diktatur, Selbstmord-Sanktionen: Die Teuerung hat viele Väter. Aber nur eine Wurzel: Abgehobene Eliten, welche die Existenz der Bürger für ein Schachspiel halten. In Hinterzimmern dealen Globalisten und ihre willfährigen Polit-Eliten die besitz- und rechtlose Zukunft aus. Doch sie haben es zu weit getrieben: Im Herbst steht das Volk gegen diese Machenschaften auf und holt sich die Selbstbestimmung zurück.

Das österreichische Bundesheer simulierte Ende Juli schwer bewaffnet Einsätze gegen Demonstranten. Auch das neue „Territoriale Führungskommando“ der deutschen Bundeswehr soll im Inland patrouillieren. Will das System Proteste diesmal nicht von Polizisten mit Schlagstöcken, sondern von Soldaten mit Maschinengewehren brutal niederschlagen lassen? 

Selbstmord-Sanktionen bringen heißen Herbst

„Niemand in diesem Land hat vor, auf Demonstranten zu schießen“, beschwichtigte SPD-Kanzler Olaf Scholz. Allerdings hatte auch „niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten“. In beiden Ländern wurde die Einführung von Corona-Stichzwängen bis zuletzt dementiert. Das hielt die Machthaber nicht ab, auf ihr „Geschwätz von gestern“ zu pfeifen.

Die Proteste im Herbst werden wohl noch riesiger als die Mega-Demos gegen die Corona-Diktatur, als Hunderttausende für die Freiheit aufstanden. Die Folgen der Selbstmord-Sanktionen treffen alle: Junge und Alte, Bauern und Arbeiter, Werktätige und Selbstständige. Einen Vorgeschmack gab es zuletzt in Prag. 70.000 Menschen protestierten am Wenzelsplatz, dem Herzen der friedlichen Wende von 1989.

Aufstehen wie die Gelbwesten

Was, wenn das Volk nicht zu Waschlappen greift, sondern zum „nassen Fetzen“, um die politische Kaste aus ihren Palästen zu verjagen? Wie schnell Funken entzünden, zeigte sich 2018/19 bei den Gelbwesten-Protesten in Frankreich. Zahlreiche Bürger wollen sich ein Beispiel nehmen und bereits bei der großen Demo am Samstag in Gelbwesten kommen. 

Abertausende Teilnehmer werden ab 14 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz erwartet, um den heißen Herbst in Österreich einzuläuten. Als Sofortmaßnahme fordern sie Preisdeckel auf alltägliche Güter, langfristig geht es ihnen um die Rückkehr der Souveränität. Die Politiker müssten für die Bürger arbeiten, Globalisten und Lobbyisten seien zu verbannen: Sie haben dem Volk die Misere eingebrockt. 

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Es hört nur auf, wenn wir es beenden
  • Österreich und die Welt: Fabriken geschlossen, abgewanderte Firmen & Kurzarbeit dank Energiekrise
  • Wochenthema: Sie brennen für den Heißen Herbst
  • Wochenthema: Martin Rutter: “Der letzte Weg, einen Bürgerkrieg zu verhindern!”
  • Im Gespräch: Für Rosenkranz sind Bürger keine Untertanen
  • Aus der Heimat: Cyber-Angriffe nehmen zu: Auf das sollten abwehrbereite Firmenchefs achten…
  • Im Gespräch: Gesundheitsberater klärt auf: Effektive Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit
  • Reportage: Dramatisch und lebensbedrohlich: Uns gehen wichtige Medikamente aus
  • Mediathek: Die Überwachung aller Bürger steht an: Deutschland forciert digitale Identität
  • Essay: Die Politik in der Republik ist Real-Satire

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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Alice Weidel rechnet in fulminanter Rede mit den Deutschland-Zerstörern ab

Deutlicher, wie Alice Weidel kann man das Versagen der Ampel nicht mehr auf den Punkt bringen.

 

Das Erschütternder dabei: Laut Umfragen scheinen mehr als 80 Prozent der Wähler noch immer nicht begriffen zu haben, dass völlig unfähige Dilettanten drauf und dran sind Deutschland komplett gegen die Wand zu fahren! Die Leute werden erst aufwachen , wenn es zu spät ist – kommende Demonstranten gegen diesen Wahnsinn werden jetzt schon als „Rechtsextremisten“ gebrandmarkt. Man wird sehen, ob sich die Bevölkerung diese Ungeheuerlichkeiten noch länger bieten lassen wird.


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Deutsche “Welt” rätselt zu Übersterblichkeit: Angeblich “nachgeholte Kinderkrankheiten”

Deutsche “Welt” rätselt zu Übersterblichkeit: Angeblich “nachgeholte Kinderkrankheiten”

Überall auf der Welt sterben seit Frühling 2021 mehr Menschen als in den Jahren zuvor – in einigen Ländern sogar mehr als je zuvor, wenn man von Friedenszeiten ausgeht. Wir berichten darüber seit die ersten Zahlen vorlagen. Nun, mit fast einem Jahr Verspätung, kommt auch der Mainstream auf die Idee, dass etwas nicht stimmt. Überraschender Weise ist für die “Welt” nicht der Klimawandel schuld, sondern die Menschen “holen Kinderkrankheiten nach”.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Erklärung wirkt natürlich naiv bis etwas einfältig. Das möchten wir nicht beschönigen. Denn angenommen, Krankheiten wären durch die ach so tollen Pandemiemaßnahmen wie das Tragen von Staubschutzmasken oder gar nur Stoff-Fetzen gegen Viren ausgefallen. Dann hätte es eine Zeit geben müssen, wo weniger Menschen sterben. Und wenn an Kinderkrankheiten generell so viele Menschen sterben würden, müsste man diese Zahlen aus früheren Jahren kennen. Von plötzlich aufgetauchten, aggressiveren Kinderkrankheiten ist nichts bekannt.

Spanien und Portugal liegen mit Malta bei der Impfquote an der Europaspitze

Die “Welt” gesteht ein: In Spanien beträgt die Übersterblichkeit aktuell 17 Prozent, in Portugal ganze 24 Prozent. Und auch in Deutschland sterben weitaus mehr Menschen als statistisch zu erwarten wäre – zu Spitzenzeiten bereits ebenso 24 Prozent (in der Woche vom 18. bis 24. Juli). Man schlussfolgert: Es handle sich um die Nationen, welche die schärfsten Lockdown-Maßnahmen gesetzt hätten. An welchen Parametern man das festmachen will ist unklar. Die Bürger Österreichs haben dazu möglicherweise eine andere Wahrnehmung. Sehr interessant ist hingegen die Impfquote. Diese liegt in Spanien bei 87,2 Prozent, “vollständig geimpft” wären 85,8 Prozent (Google, Our World in Data). Noch “besser” sind die Impfergebnisse in Portugal. Geimpft sind dort 94,6 Prozent der Menschen, 86,5 Prozent werden als “vollständig geimpft” angegeben.

Mehr geimpft als in Portugal und Spanien wurde im EU-Raum nur in Malta (Google, Our World in Data). Das zu recherchieren kann man aber von “Journalisten” der “Welt” offenbar nicht verlangen. Für solche Theorien gibt es ja auch kein Extrageld der Pharmaindustrie und der Karriere als “Journalist” sind solche angeblichen “Schwurbeleien” nicht sonderlich förderlich. Portugal steht hinsichtlich der meistgeimpften Bevölkerung weltweit auf Platz 17, Spanien auf Platz 20. Erst auf Platz 35 folgt Dänemark. Die “Welt” schreibt dazu in ihrem hinter der Paywall verborgenen Rätsel-Artikel: “Auch an der Impfquote als Grund für die Übersterblichkeit könne es nicht liegen, wie der Vergleich mit anderen Ländern zeige.” Dieser Vergleich wird allerdings nicht näher ausgeführt oder erklärt.

In Spanien in nur einem Monat 10.000 überzählige Tote

Diese Übersterblichkeit ist keine Momentaufnahme, sie ist über längere Zeit hin feststellbar. Die unten stehenden Grafiken zeigen die Visualisierung der EU von Mai und Juni 2022, darunter zeigen wir die Daten von Euromomo, der offiziellen Sterblichkeits-Datenbank des EU-Raumes. Die “Welt” gibt zu: Die Todeszahlen lassen sich nicht mit Covid-19 Erkrankungen erklären. Und, noch erstaunlicher: Auch “Hitzewellen” wären nicht verantwortlich. In absoluten Zahlen sprechen wir in Spanien in nur einem Monat (!) von 10.000 zusätzlichen Toten im Vergleich zu den Vorjahren 2016-2019.

Die größte Tragik: Hohe Übersterblichkeit bei jungen Menschen

Die Welt schreibt:

Es ist der gegenwärtige Anstieg der Sterbefälle bei den ganz Jungen – in der Altersgruppe von null bis 14 Jahren. 

Hier kommt die eingangs erwähnte, absurde Erklärung aus Spanien zum Tragen: Es handle sich um nachgeholte Kinderkrankheiten. Tatsächlich gibt es in allen genannten Ländern eine signifikante Übersterblichkeit in der Altersgruppe von null bis 14 Jahren, dramatisch fällt diese aber in ganz anderen Ländern aus, über die leider nicht berichtet wurde: Eine anhaltende Übersterblichkeit mit teilweise extremen Spitzen zeigt sich in Deutschland, Ungarn, Schweden und England. Was aktuell in Ungarn vorgeht, wird man an anderer Stelle näher analysieren müssen.

Zahlreiche Kollateralschäden der Maßnahmen erstmals zugegeben

Freilich, eine weitere Erklärung wäre auch denkbar, wenn wirklich dieselben “Kinderkrankheiten” aus heiterem Himmel tödlicher ausfallen sollten wie zuvor: Vielleicht stimmt mit dem Immunsystem der Menschen etwas grundlegendes nicht? Allerdings wird im Welt-Artikel eine Ungeheuerlichkeit zugegeben, die bisher von offiziellen Stellen viel zu wenig gewürdigt wurde: Am Beispiel Großbritannien wird erklärt, dass die Corona-Maßnahmen wohl hunderttausende Kollateralschäden verursachten. Denn hunderttausende Herzinfarkte, Schlaganfälle und Diabetesfälle blieben unentdeckt, weil die Patienten sich nicht ins Krankenhaus trauten – oder dort auch einfach nicht behandelt wurden. Die Welt dazu:  “Damit zeigt sich erstmals seit Pandemiebeginn in Zahlen, dass Lockdowns und Einschränkungen bedeutende Opfer gefordert haben.” Hinzu kommen verschobene chirurgische Eingriffe. Alleine in Spanien stehen 700.000 Menschen auf den Wartelisten, ähnlich dramatische Verhältnisse sind auch aus Großbritannien bekannt. In Alternativmedien konnte man diesen ganz klaren Zusammenhang allerdings ebenso bereits seit den ersten Lockdowns lesen – auch daran ist nichts rätselhaft.

Übersterblichkeit in Malta, Portugal und Spanien ab 07 2021, Quelle Euromomo