Kategorie: Nachrichten
Das Covid-Hütchenspiel
Der „COVID“-Betrug war/ist eine dreiteilige Mogelpackung.
- Der angebliche „neue Virus“
- Der angebliche Test für das „neue Virus“
- Die angebliche „neue Krankheit“, die durch das „neue Virus“ verursacht wird.
Durch geschickte Manipulation dieser drei Konzepte – wie die Becher in einem Jahrmarktsspiel mit Erbsen und Fingerhut – wurden so viele Menschen davon überzeugt, dass sie etwas unbestreitbar Reales vor sich hatten.
Es MUSS einen neuen Virus geben – weil es einen NEUEN Test dafür gibt
Es MUSS einen gültigen Test geben – weil er das neue Virus identifizieren kann
Es MUSS eine neue Krankheit geben, weil sie all diese NEUEN Symptome hat.
Die Menschen sahen diese drei Punkte und zogen Linien, die sie in einem sauberen Dreieck verbanden.

Was nur wenige erkannten, war, dass die scheinbare Verbindung nur vermeintlich, imaginär war. Eine Art von Pareidolie.
Es gab NIEMALS eine tatsächliche Verbindung zwischen diesen drei Dingen. Das wird uns sogar in der offiziellen Erzählung gesagt – wenn man genau hinschaut.
Die Illusion eines Zusammenhangs ist nur die Schnelligkeit, mit der die Propaganda das Auge täuscht.
Schauen wir uns das mal an.
- DER NEUE VIRUS
Immer wieder heißt es: „Es muss eine neue Krankheit geben – SIE HABEN DEN VIRUS GEFUNDEN.“
Nein, das haben sie nicht.
Sie haben einen Virus gefunden. Angeblich. Ein potenziell „neues“ Coronavirus.
Möglicherweise.
Einige hochqualifizierte Leute behaupten, dieser „neue Virus“ existiere nur als Theorie. In Siliziumdioxid – also im Inneren eines Computers. Ein digital gerendertes Gedankenkonzept, wie die DNA eines angeblich neuen SARS-Coronavirus auf genetischer Ebene aussehen könnte.
Aber selbst wenn es sich um eine echte physikalische Entdeckung handeln sollte, muss man sich das vor Augen halten.
Manche Leute scheinen zu glauben, dass die Entdeckung eines „neuen Virus“ so ungewöhnlich und bemerkenswert ist wie die Entdeckung einer neuen Menschenaffen- oder Großkatzenart. Ein bemerkenswerter Moment. Etwas Bemerkenswertes.
Nein, das ist es nicht.
Die Entdeckung eines neuen Virus ist immer so bemerkenswert wie die Entdeckung einer Biene in einem Bienenstock. Ein Bienenstock mit mehreren Milliarden Bienen, die sich ständig vermehren und mutieren.
Die Virentheorie besagt, dass jeden Tag Millionen von „neuen“ Viren auftauchen. Man sagt, dass es buchstäblich 10 Non-Millionen Viren auf dem Planeten gibt – das ist eine Eins gefolgt von einunddreißig Nullen.
Einen neuen Virus zu finden – wenn man danach sucht – sollte also eher die Regel als die Ausnahme sein.
Und die Chance, dass ein gefundener Virus zufällig derselbe ist, der bei einem Menschen ein neues Symptom verursacht, ist ungefähr so groß wie die Chance, dass Sie in Ihrem milliardenschweren Bienenstock eine Biene finden, die Sie gestern auf Ihrem Lavendelbusch gesehen haben.
Selbst wenn Sie die Theorien der Virologie vorbehaltlos akzeptieren, bedeutet das „neue Virus“ an sich nichts, es sei denn, es gibt etwas, das dieses Virus mit einer identifizierbaren, einzigartigen Krankheit in Verbindung bringt.
Und hier kommt natürlich der Test ins Spiel… oder?
- DER TEST
Viele Menschen, selbst diejenigen, die dem Impf und der ganzen „Pandemie“-Geschichte skeptisch gegenüberstehen, scheinen immer noch von dem „Test“ begeistert zu sein.
Ich meine, es ist ein Test. Er muss auf etwas getestet werden.
Und was noch wichtiger ist – er findet es!
Die Leute „testen positiv“.
Wie kann man positiv auf etwas testen, das nicht da ist?
Nun, der Erfinder der PCR, der tragischerweise 2019 verstorben ist, hätte Ihnen natürlich genau sagen können, wie man positiv auf etwas testen kann, das nicht da ist. Und wenn er nicht gestorben wäre, hätten Sie Ihr Vermögen, das Sie für Masken ausgegeben haben, darauf verwetten können, dass er es Ihnen gesagt hätte – laut und oft.
Wir haben es Ihnen auch gesagt – hier und hier und hier.
Um es unverblümt zu sagen –
DER PCR WEIST DAS VORHANDENSEIN DES ANGEBLICHEN NEUEN VIRUS NICHT NACH.
Er kann es nicht. Das kann er buchstäblich nicht. Selbst wenn man es richtig macht. Und besonders dann nicht, wenn er falsch durchgeführt wird – was bei den meisten PCR-Tests für „Covid“ der Fall war.
Ein „positiver“ Test könnte bedeuten, dass sie einige RNA-Stücke gefunden haben, die zu einem unspezifischen Coronavirus gehören. Oder es könnte bedeuten, dass sie einfach nur irgendeinen Schrott in Ihrem System gefunden haben.
Es bedeutete niemals, dass man tatsächlich SARSCOV2 gefunden hatte.
Die angenommene Linie, die diese beiden Punkte des Dreiecks verbindet, hat also nie wirklich existiert.
Ohne die PCR gibt es buchstäblich nichts, was das angebliche „neue Virus“ und die angebliche „neue Krankheit“ miteinander verbindet.
Aber das ist doch nur Erbsenzählerei, oder? Ich meine, es gibt eine neue Krankheit, also ist es naheliegend, dass sie von einem neuen Virus verursacht wird. Selbst wenn der Test hoffnungslos fehlerhaft, ja sogar nutzlos ist, muss doch die bloße Tatsache, dass es ein neues Virus und eine neue Krankheit gibt, die plötzlich zur gleichen Zeit auftreten, Ursache und Wirkung bedeuten?
- DIE NEUE KRANKHEIT
Eine Krankheit wird als „neu“ eingestuft, wenn sie ein einzigartiges, sich wiederholendes Muster von klinischen Symptomen und Pathologie aufweist.
Trotz allem, was Sie über die Medien und Meme aufgesogen haben, gibt es KEINE einzigartigen klinischen Symptome, die mit „COVID“ in Verbindung gebracht werden.
Sicher, einige wurden als solche angepriesen, aber das war alles, was es war – ein Hype.
Zwei Beispiele –
Verlust von Geschmack und Geruch? Ein ziemlich häufiges Symptom bei Atemwegsviren, das in einigen Fällen aufgrund von Nervenschäden langfristig auftreten kann.
Trübungen durch Glasschliff? Ich bitte Sie, GGOs sind ein häufiger unspezifischer Befund in der Lungenpathologie. Sie können aus allen möglichen Gründen auftreten, vom Einatmen eines Reizstoffs bis hin zu einer Lungenentzündung oder TB.
Die Wahrheit ist, dass jedes angebliche „Covid-Symptom“ auch ein „Grippesymptom“ oder ein Erkältungssymptom oder ein „allgemeines saisonales Atemwegsinfektionssymptom“ oder ein postvirales Müdigkeitssymptom ist.
Welchen Hype Sie auch immer aufgeschnappt haben, dies ist die schlichte Wahrheit (die wir in unserem aktualisierten COVID-Krippenblatt bald im Detail behandeln werden).
Das einzig „Neue“ an „COVID“ ist eigentlich nur der Name.
Und die massive PR-Maschine, die damit verbunden ist.
Der Rest, nämlich die gesamte Wahrnehmung einer soliden multifokalen „Realität“, war nur eine Kreation, ein cleveres Stück Wahrnehmungsmanipulation und erzeugte Aufmerksamkeitsverzerrung.
Mit anderen Worten: ein Trick.
Wie sieht nun unser verbindendes Dreieck aus?
Nun, es sind eigentlich nur drei unverbundene, zufällige Punkte.

- Ein „neues“ Virus, eines von Millionen, die jeden Tag auftauchen, das isoliert worden sein kann oder auch nicht
- Ein „Test“ für das oben genannte Virus, der es nicht wirklich nachweist
- Ein Haufen alter Symptome, die einen neuen Namen bekommen haben…
Buchstäblich nichts, was sie wirklich miteinander verbindet. In keinem dieser sich schnell bewegenden Becher, die Ihr Auge verwirren, befand sich tatsächlich eine Erbse.
Dieser Schausteller hat viele von uns für dumm verkauft.
Forscher bestätigt: System- Medien berichten mit Doppelmoral & pflegen üble Feindbilder
Mainstream-Medien zeigten in der Berichterstattung zu den Freiheits-Demos sowie zum Ukrainekrieg ein „beachtliches Niveau an Doppelmoral und Tugendhuberei“, fällt ein Experte der Uni Zürich auf dem Portal „Propaganda in Focus“ ein vernichtendes Urteil.
Während die Systemmedien bei den Protesten leichtfertig die Gegner einer staatlichen Impfpflicht als rechtsextrem titulierten, würden sie in der Ukraine tatsächliche Rechtsaußen-Akteure hofieren, so die scharfe Kritik von Historiker Stephan Sander-Faes. Als Negativbeispiel zitiert er einen „Standard“-Artikel vom 12. Februar. Obwohl er selbst den Großteil der Ansichten der Demonstranten nicht teile, bemängle er die Logik der Autorin, die allen Teilnehmern faktisch unterstelle, ein Rechtsextremer zu sein, sogar linke Protestgruppen würden so dargestellt. Es wird einfach pauschalisiert abgewertet und zwar ohne die Behauptungen mit Fakten zu untermauern. Mit abwertenden Pronomen würde die Masse der Demonstranten „faktisch entmenschlicht“. Problematisch sei auch, dass ein Löwenanteil der Information über die Macht der Bilder stattfindet. Die Erzählung sei stets, dass ein paar faule Äpfel den ganzen Protest delegitimieren würden.
Zweifelhafte ORF-Quellen
Das andere Beispiel ist ein ORF-Artikel vom 27. Februar, wo ein Staatsfunk-Schreiber fragmenthaft aus einer Putin-Rede zitiert. Diese würden aus dem Kontext gezerrt. Die Rolle der NATO, auf die sich Putin ebenso bezieht, wird im Artikel ausgespart, bemängelt Sander-Faes. Die Rolle rechtsgerichter Gruppen beim Maidan-Umsturz hingegen werde heruntergespielt. Die Förderung der Asow-Miliz durch die Ukraine im Donbass stelle der ORF quasi als Notwendigkeit im Kampf gegen Putin dar, die unproblematisch sei, weil sie quasi für die richtige Sache kämpft. Der Schweizer Forscher hinterfragt auch die Quellen, auf die sich der Staatsfunk stützt – ein Portal der Amadeu-Antonio-Stiftung der früheren Stasi-Agentin Anetta Kahane. Illustriert werde der Artikelmit Personen, die nicht nur gegen Putin demonstrieren – sondern als Maskenträger quasi „doppelt wertvoll“ dastehen sollen. Mit abenteuerlichen Argumenten schreibe der ORF einen bevorstehenden Regimewechsel in Moskau herbei. Weitere Medien hätten gar versucht, Asow als „nicht rechts“ darzustellen.Insgesamt zeige sich in der Berichterstattung eine „kognitive Dissonanz“, die man bestenfalls noch mit Fakten ignoranz verteidigen könne.
Sind die Hitzewellen dieses Sommers außergewöhnlich?
Werden sie etwa durch den Klimawandel ausgelöst?
E. Calvin Beisner
Möchten Sie wissen, ob die Hitzewellen dieses Sommers in den Vereinigten Staaten [oder in Mitteleuropa, A. d. Übers.] außergewöhnlich – ja sogar beispiellos – auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückzuführen sind?
Wo sollten Sie solide, objektive Daten finden?
Natürlich in der maßgeblichen Quelle, nämlich der Environmental Protection Agency EPA. Also gehen Sie auf die Site mit dem Titel [übersetzt] „Indikatoren für den Klimawandel: Hitzewellen“. Wenn Sie die Seite öffnen, sehen Sie sofort Folgendes:
Da haben Sie es: Jahrzehnt für Jahrzehnt geht alles nach oben. Frequenz? Hat sich im Laufe der sechs Jahrzehnte verdreifacht. Länge der Hitzewellen? Ebenfalls verdreifacht. Durchschnittliche Länge der einzelnen Hitzewellen? Um etwa ein Drittel gestiegen. Durchschnittliche Intensität der Hitzewellen? Um etwa ein Viertel gestiegen.
Der Fall ist abgeschlossen. Die Hitzewellen in den USA sind ein klarer Indikator für den Klimawandel“, und sie zeigen, dass es immer schlimmer wird – viel schlimmer.
Mehr als man auf den ersten Blick sieht
Viele Besucher, vielleicht sogar die meisten, werden den Text auf der Seite nicht lesen – die Grafik allein erzählt die ganze Geschichte, alles, was sie wissen müssen. Und nur wenige werden bemerken, dass sie mit „Abbildung 1“ beschriftet ist. Sie werden sich nur die Bilder ansehen, die ersten Bilder, die vor ihnen erscheinen, und zu dem Schluss kommen: „Mehr muss ich nicht sehen. „Denn das ist es, wozu unsere bildgesteuerte Gesellschaft erzogen worden ist. Vergessen Sie „Im Anfang war das Wort“*. Nein, Bilder sind alles, was wir brauchen.
[*In Anlehnung an das Johannes-Evangelium. Dort heißt es in 1,1: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“. Eine andere Interpretation dieses Verses findet sich in Goethes Drama „Faust“. A. d. Übers.]
Aber einige werden die Diskussion unter dem Bild lesen. Nicht die bloße Bildunterschrift, sondern die „Schlüsselpunkte“. Hier ist, was sie aus den ersten fünf lernen werden:
1. „Hitzewellen treten häufiger auf als früher ….“
2. „In den letzten Jahren war die durchschnittliche Hitzewelle … etwa … einen Tag länger als die durchschnittliche Hitzewelle in den 1960er Jahren.“
3. „Die durchschnittliche Hitzewellensaison … ist 47 Tage länger …“
4. „Hitzewellen sind im Laufe der Zeit intensiver geworden.“
5. „Die Dauer von Hitzewellen hat deutlich zugenommen …“
Da das amerikanische Bildungssystem so sehr darin versagt hat, echtes kritisches Denken zu lehren – nicht nur, sich über etwas zu ärgern, sondern die zugrunde liegenden Beweise und Argumente zu untersuchen – ist das so ziemlich alles, was wirklich rüberkommt.
Ich muss gestehen, dass ich beim ersten Durchlesen dieser Seite nicht viel mehr als das verstanden habe.
Aber dann habe ich langsamer und sorgfältiger gelesen und einige wichtige Einschränkungen bemerkt, nämlich Folgende Punkt für Punkt:
1. „Hitzewellen treten in Großstädten häufiger auf als früher …“
2. „In den letzten Jahren ist die durchschnittliche Hitzewelle in den großen städtischen Gebieten der USA …“
3. „Die durchschnittliche Hitzewellensaison in den 50 Städten …“
4. „Während der 1960er Jahre, die durchschnittliche Hitzewelle in den 50 Städten …“
5. „Von den 50 Großstädten in diesem Indikator haben 46 eine statistisch signifikante Zunahme der Hitzewellenhäufigkeit zwischen den 1960er und 2010er Jahren erfahren. Die Dauer der Hitzewellen hat in 26 dieser Orte signifikant zugenommen, die Länge der Hitzewellensaison in 44 und die Intensität in 16 …“
Hm. Die Bezeichnungen in den Diagrammen sagen nichts über „Großstädte“, „städtische Gebiete“ oder „Ballungsräume“ aus. Sie schienen die Ereignisse für die gesamten Vereinigten Staaten darzustellen. Was bedeutet das?
Und dann kam ich zu Punkt 6, der die Mogelpackung teilweise, aber nur implizit, nicht explizit, aufdeckte:
1. Längerfristige Aufzeichnungen zeigen, dass die Hitzewellen in den 1930er Jahren die schwersten in der Geschichte der USA waren (siehe Abbildung 3). Die Spitze in Abbildung 3 [Abbildung 3? Was ist das?] spiegelt extreme, anhaltende Hitzewellen in der Region der Great Plains während einer Periode wider, die als „Dust Bowl“ bekannt ist. Schlechte Landnutzungspraktiken und viele Jahre intensiver Trockenheit trugen zu diesen Hitzewellen bei, indem sie die Bodenfeuchtigkeit verringerten und die mäßigende Wirkung der Verdunstung reduzierten.
Die große Land-Stadt-Wanderung
Frage: Wie viele der „großen städtischen Gebiete“ Amerikas lagen in den 1930er Jahren in der „Great Plains Region“? Für die ersten 50 konnte ich diese Frage nicht beantworten, aber für die ersten 10 schon, und daraus lassen sich einige wichtige Schlüsse ziehen. Keine von ihnen lag in der Region Great Plains. Übrigens lag nur eine, nämlich Baltimore, im nördlichsten der „südlichen“ Staaten, in der „südlichen Region“, keiner in der Region Desert Southwest und nur einer im gesamten Südwesten. Aber der Süden und der Südwesten sind die wärmsten Regionen des Landes.
Und in den 1960er Jahren? Nur 1 unserer 10 größten Städte lag in der „Great Plains Region“, in ihrem südlichsten Bundesstaat, und 1 lag im Südwesten, genauer gesagt in Südkalifornien. Der Rest nicht.
Und in den 2010er Jahren? Da die Region Great Plains auch Texas umfasst, lagen 3 unserer 10 größten Städte in dieser Region. Eine lag in der Wüste im Südwesten, aber 3 lagen in Südkalifornien – das, abgesehen von der Bewässerung, auch eine Wüste ist und definitiv im Südwesten liegt, so dass es zum „Desert Southwest“ gezählt werden sollte. 7 unserer 10 größten Städte lagen also in der Region der südlichen Great Plains, im Desert Southwest oder in der Wüste von Südkalifornien.
In den 2010er Jahren hat sich also die durchschnittliche Lage unserer 10 größten Städte deutlich vom Nordosten in den Süden und Südwesten verlagert. Könnte das etwas mit den durchschnittlichen Temperaturwerten in unseren großen städtischen Gebieten zu tun haben?
Denken Sie einmal kurz darüber nach: In den 1930er Jahren gab es in fast keinem Haus, keinem Büro und keiner Fabrik eine Klimaanlage; in den 2010er Jahren waren fast alle Häuser, Büros und Fabriken klimatisiert – zumindest außerhalb der nördlichsten und kältesten Bundesstaaten. Könnte das zu der Verschiebung der Bevölkerungszahlen beigetragen haben?
Wie viel von der offensichtlichen Zunahme der Häufigkeit von Hitzewellen, der Dauer von Hitzewellen, der Länge der Hitzewellensaison und der Intensität von Hitzewellen seit den 1960er Jahren könnte also darauf zurückzuführen sein, wo sich unsere bevölkerungsreichsten Städte befinden? Ich kann Ihnen keine genaue Zahl nennen, aber ich garantiere Ihnen, dass sie nicht Null ist.
Der Städtische Wärmeinsel-Effekt
Aber die Lage dieser Städte ist nicht der einzige relevante Faktor. Allein die Tatsache, dass es sich um Städte handelt, spielt eine Rolle – und auch ihre Größe. Der Grund dafür ist der „städtische Wärmeinseleffekt“ (UHI).
Nach Angaben der EPA führt dies dazu, dass die Tagestemperaturen in städtischen Gebieten um 1-3°C höher sind als in den Außenbezirken und die Nachttemperaturen um 2-4°C höher. Außerdem sind die Temperaturunterschiede in feuchten Regionen (vor allem im Osten der Vereinigten Staaten) und in Städten mit einer größeren und dichteren Bevölkerung am größten.
In den 1930er und 1960er Jahren hatten nur 5 unserer Top-10-Städte eine Einwohnerzahl von mehr als 1 Million; in den 2010er Jahren waren es 9. In den ersten beiden Jahrzehnten lag die durchschnittliche Einwohnerzahl der 10 größten Städte bei 1,90 bzw. 2,18 Millionen; in den 2010er Jahren waren es 2,45 Millionen. Die durchschnittliche Größe war in den 2010er Jahren 13 % höher als in den 1960er Jahren und 29 % höher als in den 1930er Jahren. Nimmt man New York, das in jedem Jahrzehnt mehr als doppelt so viele Einwohner wie die zweitgrößte Stadt hatte, aus der Betrachtung heraus, um die Verzerrung zu beseitigen, ergeben sich Durchschnittswerte von 1,35, 1,55 bzw. 1,81 Millionen, und die durchschnittliche Größe lag in den 2010er Jahren 17 % höher als in den 1960er Jahren und 35 % höher als in den 1930er Jahren.
Kurz gesagt, unsere Städte haben an Bevölkerung zugenommen. Das ist keine Überraschung. Im Jahr 1930 lebten 56 % der Amerikaner in städtischen Gebieten, 1960 waren es 70 % und 2010 81 %. Aber wenn man bedenkt, was die EPA über UHI sagt, nämlich dass sie zu Temperaturen führen kann, die um 1-4°C höher sind als in abgelegenen Gebieten, ist es einfach verblüffend, dass sie sich bei ihren ersten fünf „Schlüsselpunkten“ auf Hitzewellen-Daten für städtische Gebiete stützt.
Wenn Sie wirklich neugierig darauf sind, wie die UHI funktioniert und wie sehr sie die Temperatur einer Stadt beeinflussen kann, lese man John Christys Arbeit „Is It Getting Hotter in Fresno … or Not?“ Christy zeigt anhand einer komplizierten Datenanalyse, in der er die Temperaturmessungen innerhalb, in der Nähe und in der Ferne von Fresno über mehr als ein Jahrhundert vergleicht, dass die überwiegende Mehrheit, vielleicht sogar der gesamte Aufwärtstrend der Temperatur in Fresno auf UHI zurückzuführen ist, während die umliegende nichtstädtische Region nur eine geringe oder gar keine Erwärmung erfuhr. Und Fresno ist eine relativ kleine Stadt; in größeren Städten ist der UHI-Effekt noch größer.
[Für Deutschland gibt es hierzu umfassende Arbeiten von Kowatsch et al. Einfach mal auf der EIKE-Website den Suchbegriff UHI eingeben. A. d. Übers.]
Da also die bevölkerungsreichsten Städte Amerikas (a) an Bevölkerung zugenommen haben und (b) in heißere und feuchtere Gebiete verlegt wurden, sollten wir erwarten, dass sie häufigere, intensivere und länger anhaltende Hitzewellen und längere Hitzewellensaisons erlebt haben – völlig unabhängig von einer Erwärmung im globalen Maßstab.
All dies sollte uns sehr misstrauisch machen! Die Abbildung 1 der EPA auf ihrer Site „Climate Change Indicators: Heat Waves“ (Hitzewellen), könnte wie oben gezeigt grob irreführend sein.
Welche Dekade war in Amerika die Wärmste?
Eine weitere Überlegung schlägt den Nagel in den Sarg von Abbildung 1. Erinnern Sie sich an den Anfang des sechsten „Key Point“ der EPA: „Längerfristige Aufzeichnungen zeigen, dass die Hitzewellen in den 1930er Jahren die schwersten in der Geschichte der USA waren (siehe Abbildung 3).“ Nun, es gibt ein kleines, schwaches Bild auf der Site, das zu Abbildung 3 verlinkt, aber die meisten Leser werden es wahrscheinlich übersehen (so wie ich zuerst) oder ignorieren. Wenn sie es jedoch anklicken, sehen sie Folgendes:
Die EPA verfügte also über die hier in Abbildung 3 dargestellten Daten. Warum hat sie dann die Daten in Abbildung 1 abgeschnitten und mit den 1960er Jahren statt mit den 1890er oder 1900er Jahren begonnen? Die Antwort schreit uns förmlich an: Weil der Hitzewellenindex der 1960er Jahre der niedrigste des gesamten 125-jährigen Zeitraums war, und obwohl der Index danach in Schüben anstieg, kam er nie auch nur annähernd an den Wert der 1930er Jahre heran.
Es gibt zwei Bezeichnungen für die Taktik der EPA: Rosinenpickerei bei den Daten (um nur die Daten einzubeziehen, die mit der eigenen Theorie übereinstimmen) und die präzisere Unterart, die Endpunkt-Täuschung (Beginn oder Ende der Daten an Daten, die Daten ausschließen, die der eigenen Theorie widersprechen würden). Beides ist wissenschaftlich nicht vertretbar.
Nun zurück zu unserer Eingangsfrage: Sind die Hitzewellen dieses Sommers in den Vereinigten Staaten außergewöhnlich – ja sogar beispiellos – und auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zurückzuführen? Und eine weitere Frage: Können wir darauf vertrauen, dass die Kommunikation der EPA über globale Erwärmung/Klimawandel transparent und objektiv ist?
Die Antwort überlasse ich Ihnen!
E. Calvin Beisner, Ph.D., is President of the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/07/31/are-this-summers-heat-waves-extraordinary/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Weltweiter Mangel an Getreide – und Deutschland legt wertvolle Ackerflächen still
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Weltweiter Mangel an Getreide – und Deutschland legt wertvolle Ackerflächen still
In Deutschland sollen Landwirte ab 2023 mindestens vier Prozent der Anbauflächen einfach brach liegen lassen und nichts mehr einsäen. Das ist angesichts der bevorstehenden und vorhersehbaren Hungerkrise ein nicht erklärbarer Wahnsinn.
Nicht nur, aber zu einem großen Teil wegen des Ukraine-Krieges herrscht derzeit eine alarmierende weltweite Getreideknappheit. Viele Regionen der Erde, besonders aber Afrika, sind davon akut bedroht. Deutschland könnte hier ausnahmsweise einmal tatsächlich und vergleichsweise problemlos einen erheblichen Beitrag leisten, um den humanitären Folgen dieser Krise abzuhelfen; doch wie fast immer und überall, verhindert auch hier wieder die monströse Inkompetenz der Ampel-Regierung einen Hilfsbeitrag und etwaige Besserungen.
„Kein Verständnis“ der Landwirte
Im Rahmen ihrer „Agrarreform 2023“ hat die EU-Kommission eigenmächtig-zentralistisch dekretiert, dass vier Prozent der europäischen Ackerflächen ab 2023 aus „Umweltschutzgründen” brachzuliegen haben. Obwohl diese absurde Regelung angesichts der derzeitigen Entwicklungen in der Ukraine von derselben EU temporär außer Kraft gesetzt wurde und den Mitgliedsstaaten somit ausdrücklich die Bebauung der Ackerflächen erlaubt ist, und überdies sogar die ansonsten duschregulierten Fruchtwechsel durch Ausnahmeregeln frei bestimmbar sind, schafft es Deutschland nicht, daraus pragmatisches Handeln abzuleiten und die Flächenbrachlage zu beenden.
So konnten sich die Landwirtschaftsminister von Bund und Ländern letzte Woche bei einem digitalen Sondergipfel nicht auf die Aussetzung der Flächenstilllegungen einigen. Der Präsident des Deutschen Bauernverbands, Joachim Rukwied, zeigte sich empört:
„Keinerlei Verständnis haben wir deutschen Bauern dafür, dass die überfällige Entscheidung zur Aussetzung der Stilllegung nicht erfolgt ist. Das bedeutet: keine Lebensmittelerzeugung auf mindestens 200.000 Hektar. Wir bedauern, dass das Angebot der Landwirte nicht angenommen worden ist und vor allem den Umstand, dass damit die angespannte Versorgungslage weiter wissentlich verschärft wird.“
Auch die ostdeutschen Landwirtschaftsverbände werfen dem grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir vor, die landwirtschaftlichen Betriebe in Verruf zu bringen, anstatt seiner Pflicht nachzukommen, deren Nachhaltigkeit zu erhöhen. „Wir kritisieren deutlich, dass das zuständige Ministerium in Zukunft die Anbauflächen für Tierfutter oder die Agrarkraftstoffproduktion einschränken will“, erklärten die Landwirte in einer gemeinsamen Stellungnahme, worin sie auch feststellten, dass die deutsche Politik sich bereits viel zu lange in einer Hängepartie rund um die Aufstellung, Einreichung und Genehmigung des nationalen Strategieplans durch Brüssel befinde. Bei den Betrieben sorge Özdemirs Ministerium für deutliches Unverständnis bezüglich der Umsetzung der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik ab dem Antragsjahr 2023.
Statt sich einfach darauf zu einigen, die Flächenstilllegungen zu stoppen und die Bauern ihre Felder bestellen zu lassen, ziehen es Özdemir und seine Länderkollegen vor, die Landwirte in der Luft hängen zu lassen. Dabei bräuchten diese jedoch unbedingte Planungssicherheit, um mit der Aussaat endlich beginnen zu können. Zumindest beim Fruchtwechsel hat, zu Rukwies Erleichterung, das Bundeslandwirtschaftsministerium nun eine „Flexibilisierung” wenigstens angekündigt. Zudem seien bei einer Aufhebung der Stilllegungspflicht Flächen wie mehrjährige Blühstreifen, Gewässerrandstreifen und Landschaftselemente nicht betroffen, die auf jeden Fall erhalten bleiben würden.
Özdemir ist am Zug, die skandalöse Situation zu beenden
Dies ändert jedoch nichts daran, dass deutsche Landwirte weiterhin völlig sinnloser und schikanös daran gehindert werden, irgendetwas gegen die Getreidekrise zu unternehmen – obwohl dies problemlos möglich wäre. Die linksgrünen Agrarpolitiker fürchten viel zu sehr, dass die enge Dauerregulierung nachlassen könnte und zudem irgendwelche Umweltbestimmungen verletzten würden, statt dass sie die Landwirte ihr professionelles Tagewerk tun lassen. Dass jedoch willkürliche definierte wertvolle Agrarflächen von der Bewirtschaftung behördlicherseits ausgenommen werden, während weltweit Getreidemangel herrscht, ist an Perversion kaum zu überbieten. Die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Künast (CDU) brachte den Skandal auf den Punkt, als sie die Frage aufwarf:
„Wie sollen wir hungernden Menschen erklären, dass wir vier Prozent der Ackerfläche ab 2023 nicht bestellen?“
Auch die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU hatte erklärt: „Jede Tonne Getreide, die in der EU produziert wird, hilft, um die Ernährungssicherheit auf der Welt zu verbessern.“ Mit den von der EU-Kommission am 22. Juli vorgeschlagenen Ausnahmen könnten rund 1,5 Millionen Hektar Zusatzfläche bewirtschaftet werden. Gemeinsam mit acht weiteren Bundesländern forderte Niedersachsen den Bund auf, die Vorschläge der EU-Kommission „eins zu eins” umzusetzen. Bei einem Verzicht auf die Stilllegung könnten in Niedersachsen rund 70.000 Hektar weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden. Bei sechs Tonnen Ertrag pro Hektar entspreche dies einem Getreideertrag von bis zu 420.000 Tonnen. Es bleibt abzuwarten, ob der studierte Sozialpädagoge an der Spitze des Bundeslandwirtschaftsministeriums sich von solchen Argumenten zur Vernunft bringen lässt.
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Gender-Gaga: Trump fordert Abschaffung des Bildungsministeriums
Ex-US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf sogenannte sexuelle Aufklärung an amerikanischen Schulen die Auflösung des Bildungsministeriums gefordert. „Wir sollten das Bildungsministerium abschaffen“, sagte Trump auf einem Kongress von Konservativen und Patrioten in Dallas (Texas). Das Publikum brach daraufhin in tosendem Jubel aus. Trump wörtlich: „Man kann die Bibel nicht lehren, aber man kann Kindern beibringen, dass Amerika böse ist und dass Männer schwanger werden können.“
Trump, der dem Vernehmen nach bereit sein soll, wieder als Präsidentschaftskandidat der Republikaner anzutreten, forderte strenge Verbote für die Vermittlung „unangemessener“ Inhalte an Schulkinder.
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Die NATO will Russland besiegen, aber keinen ausgewachsenen Krieg führen
Die westlichen Machthaber und ihre Lakaien schüren einen Krieg gegen Russland, der den gesamten Planeten gefährdet.
NATO-Chef Jens Stoltenberg enthüllte diese Woche die zynische Kriminalität der von den USA geführten Militärachse. Der tugendhaft klingende NATO-Block hat versehentlich zugegeben, dass er den Weltfrieden vorsätzlich gefährdet.
In einer Rede in seinem Heimatland Norwegen erklärte der NATO-Generalsekretär, das Militärbündnis sei entschlossen, das Regime in Kiew zu unterstützen, um Russland zu besiegen. Stoltenberg sagte auch, der von den USA geführte Block wolle den Ausbruch eines umfassenden Krieges verhindern. Dies ist eine wahnhafte Doppelzüngigkeit. Indem die NATO die Ukraine mit Waffen vollpumpt, verschärft sie den Krieg in der Ukraine und sorgt dafür, dass der Konflikt außer Kontrolle gerät und sich zu einem ausgewachsenen Krieg zwischen Atommächten ausweitet.
Erst diese Woche kündigten die Vereinigten Staaten weitere 550 Millionen Dollar an Militärhilfe für das Kiewer Regime an. Damit beläuft sich die militärische Unterstützung der Biden-Regierung bisher auf insgesamt fast 9 Milliarden Dollar. Neben den USA haben auch andere NATO-Staaten dem Kiewer Regime immer mehr moderne Waffen zur Verfügung gestellt. Wie Stoltenberg offen zugibt, besteht das Ziel darin, Russland zu besiegen. Politik und Diplomatie sind tote Buchstaben. Das ist Krieg.
Vor allem die Vereinigten Staaten und Großbritannien lenken die Feuerkraft der ukrainischen Streitkräfte gegen russische Truppen und die russische Zivilbevölkerung in der Donbass-Region. In einem unheilvollen Nachhall der Geschichte spielt Deutschland eine führende Rolle bei der Versorgung der ukrainischen Nazi-Miliz mit offensiven Artilleriesystemen. Der Stellvertreterkrieg gegen Russland entwickelt sich immer mehr zu einer direkten Konfrontation zwischen der von den USA geführten NATO-Achse und der Russischen Föderation.
Stoltenberg beklagt, der Konflikt in der Ukraine sei die gefährlichste Situation in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Die westlichen Staats- und Regierungschefs machen Russland für den Einmarsch in die Ukraine und die daraus resultierende weltweite Unsicherheit verantwortlich. Ihr angebliches Wehklagen ist zynisch und voller Täuschung. Die US-geführte Achse hat den Brandherd durch den Staatsstreich in Kiew im Jahr 2014 geschaffen, als sie ein fanatisches antirussisches faschistisches Regime an die Macht brachte. Die transatlantische Allianz hat in den letzten acht Jahren eine Kriegsmaschinerie in der Ukraine aufgebaut, um Russland zu destabilisieren. Der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar war der Höhepunkt der Nötigung, ein Schritt, der durch das zunehmend bedrohliche Regime an Russlands Grenze notwendig wurde.
Doppeldenk, Täuschung und Irreführung sind die Markenzeichen der Erklärungen Washingtons und seiner NATO-Sprachrohre wie Stoltenberg. Das zeigt sich auch bei anderen Entwicklungen ganz deutlich.
Diese Woche stand die Welt am Rande eines Krieges zwischen den USA und China wegen Taiwan. Washington und die europäischen Verbündeten verurteilen China für seine überzogene Reaktion auf den Besuch der hochrangigen US-Politikerin Nancy Pelosi in dem chinesischen Territorium. Die USA geben vor, dass der Besuch „normal“ und keine Provokation war. Dabei hat Washington die Souveränität Chinas unerbittlich verletzt, indem es Taiwan mit Raketen und anderen modernen Waffen aufrüstete. Wenn China dann auf die wachsende Bedrohung vor seiner Haustür reagiert, beklagen die USA und die westlichen Medien Chinas „Säbelrasseln“.
Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Lakaien treiben Russland und China verzweifelt zur Konfrontation. Die Ukraine und Taiwan sind nur zwei Schlachtfelder in einem größeren geopolitischen Krieg um die globale Vorherrschaft der USA. Das amerikanische De-facto-Imperium beruht auf der Aufrechterhaltung von Militarismus und kriegsähnlichen Spannungen. Das Entstehen einer multipolaren Welt, in der die USA nicht mehr die vermeintlich oberste Macht sind, ist Washington und seinen NATO-Lakaien ein Gräuel. Das Schwinden der imperialen Macht der USA im Einklang mit ihrer scheiternden kapitalistischen Wirtschaft ist die Triebfeder für den Anstieg des rücksichtslosen Militarismus gegenüber Russland und China.
Die so genannte „regelbasierte Ordnung“ ist nur ein Euphemismus für die imperiale Hegemonie der USA. Russland aus Europa und seinem Energiehandel mit dem Kontinent auszuschließen, ist Teil dieses geopolitischen Spiels. China wie eine Kolonie zu kontrollieren, wie in den Tagen der Opiumkriege, ist ein weiterer Teil dieses schmutzigen Spiels. Die Vorherrschaft über Eurasien ist das Ziel, das westliche imperiale Planer schon lange anstreben. Der Weg zu diesem großen Ziel führt über Konflikte und Eroberung. Zu einer Eroberung wird es nicht kommen, weil Russland und China viel zu mächtig sind, als dass sie, wie vom US-geführten westlichen Imperialismus gewünscht, klein beigeben würden. Dennoch wird es zu Konflikten kommen, weil die imperiale Macht der USA keine andere Möglichkeit kennt, zu existieren.
Jens Stoltenberg, der demnächst einen neuen lukrativen Job als Chef der norwegischen Zentralbank antreten wird, ist ein Nichts von einer Person. Aber sein Eingeständnis in dieser Woche ist bezeichnend für die Kriminalität der von den USA geführten Achse. Russland in der Ukraine zu besiegen ist eine rücksichtslose kriminelle Agenda, die Teil eines umfassenderen globalen Machtspiels ist, an dem auch China beteiligt ist.
Die Überflutung der Ukraine mit immer mehr Offensivwaffen stellt sicher, dass das wütende Kiewer Regime weiter Krieg führt und jede Art von politischer Einigung mit Moskau vermeidet. Denn, wie Stoltenberg sagt, geht es nur darum, Russland zu unterwerfen. Die westlichen Machthaber und ihre Lakaien heizen einen Krieg gegen Russland an, der den gesamten Planeten gefährdet. Dennoch besitzen diese Verbrecher in hohen Ämtern die Dreistigkeit, der Welt zu erzählen, sie würden versuchen, einen ausgewachsenen Krieg zu verhindern.
Deutsche „Qualitätsmedien“ decken Kiews Angriffe auf AKW
Herrscher-Rechte: Keine Flugzeug-Maskenpflicht für Trudeau und Familie
Heuchler Trudeau ohne Maske nach Flug im Privatjet erwischt
„Als ein Richter in Florida die US-Version des Gesetzes aufhob, bestand die Regierung Trudeau darauf, dass Masken bei kanadischen Fluggesellschaften und auf Flügen, die in Kanada starten oder landen, weiterhin vorgeschrieben sind.
Diese Regel scheint jedoch nicht für Trudeau selbst zu gelten.
Auf einem Video, das Trudeau und seine Familie beim Aussteigen aus einem Privatjet nach der Ankunft in Costa Rica zeigt, trägt keiner der Passagiere eine Gesichtsmaske.“
CANADA – Trudeau arrives in Costa Rica by private plane and without a mask. The Covid Climate change theatre doesn’t affect the leading actors, just the audience.
— Bernie’s Tweets (@BernieSpofforth) August 5, 2022
Nebenbei bemerkt: Justin Trudeau wurde schon vor Jahren von der privaten Milliardärs- und Konzernvereinigung „Weltwirtschaftsforum“ zum „Jungen Führer“ (kein Scherz, sondern die offizielle Bezeichnung durch diese Organisation) ernannt.
Medien: Sie sind rechtsextrem, wenn Sie Inflation, Preissteigerung und Armut fürchten
Noch bevor die erste Großdemonstration gegen verkommene Politik, selbstgemachte Inflation und unbezahlbare Preissteigerungen bei Energie und Treibstoff stattgefunden hat, bezeichnen die Medien alle möglichen Teilnehmer als rechtsextrem. Viel weiter können Fiktion und Wahrheit nicht mehr auseinanderklaffen.
Es ist eine abgesprochene, internationale Kampagne. In unglaublicher Arroganz werden Menschen diffamiert, die Angst um die bloße Existenz haben und nicht verstehen können, wie ihre Länder und ihre Gesellschaften verarmen und verrohen. All das, weil globalistische Eliten es so wollen – und nicht weil es sein müsste. Wer sich an die letzten Jahrzehnte des vergangenen Jahrtausends erinnert, versteht die Welt nicht mehr. All das Gute und Schöne, das damals aufgebaut wurde, wird innerhalb kürzester Zeit aus Gründen verderbter Ideologie, Macht- und Geldgier zerstört.
In zahlreichen von hohen staatlichen Förderungen bedachten Medien liest man dieselbe Geschichte: Die Menschen, die im Herbst gegen die finanzielle und politische Situation auf die Straße gehen könnten, sind Rechtsradikale. Es begann in Deutschland mit “Wegen Teuer-Schock träumen Extremisten vom ‚deutschen Wutwinter’” – und wurde in Österreich fortgesetzt mit “Rechtsextreme Netzwerke planen ‚Wutwinter‘ gegen Teuerung”. Interessant und entlarvend ist ein weiteres Mal, dass überall dieselbe Wortwahl verwendet wird. Besonders widerlich ist auch die Riesenkampagne im Kurier, der unter dem Titel “Wie Rechtsextreme die Krise nutzen wollen” eine ganze Seite der Printausgabe füllte. Dabei ließ man auch dieselben “Experten” aus der Schachtel springen, die sich immer dann äußern, wenn Andersdenkende gesellschaftlich vernichtet werden sollen.
“Experten” im Kurier. Wir machen Bilder übrigens deshalb unkenntlich, um Copyrights zu wahren.
Der Privatverein “DÖW – Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes” wird häufig von Medien so präsentiert, als wäre er moralisch hochstehend, ja eine offizielle Behörde. Tatsächlich handelt es sich um eine “Privat-Stasi” beziehungsweise “kommunistische Tarnorganisation” (laut einem Gerichtsurteil von 1998), die man immer dann um ihre Meinung fragt, wenn es darum geht, missliebige Meinungen zu unterdrücken.
Niederträchtig werden im Kurier unter dem riesigen Titelbild der Gesichte, das bedrohlich zwei Männer mit brennenden Fackeln zeigt, über eine Halbe Million Einsatzstunden der Polizei erwähnt, welche angeblich notwendig waren, um über 20.000 Anzeigen gegen schrecklich böse Corona-Demonstranten auszustellen. Dass die Gewalt bei nahezu allen Kundgebungen von linksextremen Terroristen ausging, die Anzahl der Polizisten fast immer absichtlich überdimensioniert war und ohne sinnlose Verordnungen keine einzige Anzeige nötig gewesen wäre, verschweigt das Blatt in seiner blindwütigen und zweifelsfrei bestellten Hetze.
Die Intention der Kampagne ist klar: Entweder die Bürger nehmen schweigend hin, dass ihre Ersparnisse in Rauch aufgehen, sie ihr Hab und Gut verlieren – oder sie gelten als rechtsextreme Staatsfeinde, die man am besten willkürlich durch die Staatsgewalt verfolgt. Welche körperlichen Konsequenzen es haben kann, gegen den Willen des Staates demonstrieren zu gehen, sieht man inzwischen in vielen Ländern Westeuropas, wo man von Pferden aus auf Menschen einknüppelt, scharfe Hunde auf sie hetzt oder sie von wild zusammengewürfelten Schlägerbanden in Uniform traktieren lässt. Und, das kann gar nicht oft genug gesagt werden: Sicherheitsbeamte, die ihren Beruf ergriffen haben, um Menschen zu schützen, aber jetzt solche Befehle ausführen, sind Mittäter und Teil eines zutiefst antidemokratischen Problems.
Überraschung: Amnesty International wirft Ukraine Kriegsverbrechen vor
Geht es nach unseren Mainstreammedien und Politikern, ist es ganz klar, wer in diesem Konflikt die Guten und wer die Bösen sind. Doch laut Amnesty International ist es nicht so einfach. Denn Berichte, wonach die ukrainischen Truppen ihre Mitbürger als „menschliche Schutzschilde“ missbrauchten, verdichten sich.
Bereits in der Vergangenheit (siehe hier und hier) wurden Vorwürfe laut, wonach die ukrainischen Regierungstruppen ihre eigenen Mitbürger im Kampf gegen die russischen Invasionstruppen als “menschliche Schutzschilde” missbrauchen. Vorwürfe, die vom Selenskyj-Fanclub in Politik, Mainstreammedien und Establishment rasch als “russische Propaganda” abgetan wurden. Immerhin ist die Rollenverteilung von Gut und Böse zumindest aus deren Sicht ganz klar.
Doch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI), die nicht einmal ansatzweise in Verdacht steht, “pro-russisch” zu sein, bestätigt die Vorwürfe Moskaus und einen UN-Bericht, wonach die ukrainischen Truppen ihre eigenen Mitbürger als “menschliche Schutzschilde” benutzten. In dem Amnesty-Bericht heißt es, die Ermittler hätten “Beweise dafür gefunden, dass die ukrainischen Streitkräfte von April bis Juli in 19 Städten und Dörfern in bewohnten Wohngebieten Angriffe durchgeführt und sich in zivilen Gebäuden verschanzt haben”.
In dem Bericht wird detailliert beschrieben, dass Schulen und Krankenhäuser sowie die Häuser von Menschen in Gefahr gebracht wurden, was auf eine Taktik des ukrainischen Militärs in Form von “menschlichen Schutzschilden” hindeute. “Solche Taktiken verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht und gefährden die Zivilbevölkerung, da sie zivile Objekte zu militärischen Zielen machen. Die darauf folgenden russischen Angriffe in bewohnten Gebieten haben Zivilisten getötet und die zivile Infrastruktur zerstört”, so Amnesty weiter.
In dem Bericht heißt es weiter, dass die Ermittler in 22 von 29 Schulen, die ein Amnesty-Team zwischen April und Juli besuchte, Hinweise auf frühere militärische Aktivitäten fanden. Außerdem wurden fünf Fälle dokumentiert, in denen ukrainische Truppen Krankenhäuser als Stützpunkte nutzten. Der Bericht ging so weit zu betonen, dass Amnesty “keine Kenntnis” von Fällen hatte, in denen ukrainische Truppen zunächst versuchten, Zivilisten aus diesen Orten zu evakuieren.
Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba wies den Amnesty-Bericht scharf zurück: “Ich verstehe, dass Amnesty auf Kritik mit dem Hinweis reagiert, dass sie beide Seiten des Konflikts kritisieren. Aber bei einem solchen Verhalten von Amnesty geht es nicht darum, die Wahrheit zu suchen und sie der Welt zu präsentieren, sondern darum, ein falsches Gleichgewicht zwischen dem Verbrecher und seinem Opfer herzustellen.” Für ihn ist also ganz klar, dass die ukrainische Seite gar nicht in der Positition sei, Verbrechen zu begehen.
Was jedoch gerade bei den propagandistisch und ideologisch Verblendeten gerne ignoriert wird, ist die Tatsache, dass es in kriegerischen Auseinandersetzungen kein Schwarz-Weiß gibt, sondern lediglich viele Grautöne. Kriegsverbrechen wurden seit Ewigkeiten stets von allen beteiligten Seiten begangen, wenngleich man sich (zumindest nach Ende der jeweiligen Kriege) zumeist auf jene der Verlierer konzentrierte und jene der Sieger weitestgehend ignorierte.
Nicht zu vergessen, dass man im weitesten Sinne sogar sagen könnte, dass das US-Establishment derzeit die gesamte Ukraine als “menschliches Schutzschild” für dessen Stellvertreterkrieg gegen Russland benutzt. Man liefert immer mehr Waffen und Kriegsgerät für einen Abnutzungskrieg gegen Moskau, bis kein ukrainischer Soldat mehr vorhanden ist – nur um einen geopolitischen Rivalen auf Jahrzehnte klein zu halten. Doch eine Sache ist ganz klar: Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.
Ergänzung: Nachdem das System mit der Wahrheit schwer umgehen kann, musste die Amesty-Ukraine-Chefin in Folge zurücktreten. Objektive Kritik oder gar Friedensbemühungen ohne sich auf eine Seite zu schlagen sind in der Welt von 2022 nicht mehr erwünscht.
Pink Floyd-Gründer Waters: „Biden ist ein Kriegsverbrecher“
Von ELMAR FORSTER | US-Präsident Joe Biden gieße weiterhin Öl auf die Feuer des Ukraine-Konflikts, sagte der britische Musiker Roger Waters in einem Interview mit CNN.
Screenshot youtube
„Schwere Sünde“
Warum fordern die Vereinigten Staaten den ukrainischen Präsidenten Selenskyj nicht auf, Gespräche mit Moskau aufzunehmen, um diesen schrecklichen Konflikt zu beenden?“, fragte Waters.
NATO ist Hauptschuldiger der Ukrainekrise
„Jeder Krieg beginnt irgendwo. Die Ukrainekrise begann im Jahr 2008 (als das Thema der NATO-Mitgliedschaft von Ukraine und Georgien erstmals auf dem NATO-Gipfel angesprochen wurde. – Anmerkung). Die russische Spezialoperation gegen die Ukraine war eine Reaktion auf den Vormarsch der NATO an die Grenzen Russlands. Obwohl die NATO das Gegenteil davon versprochen hatte bei Verhandlungen mit Gorbatschow über dessen Rückzug aus Osteuropa.“
Waters befindet sich derzeit auf einer Tour namens „This Is Not A Drill“. Der Pink Floyd-Frontman ist bekannt für seine offenen Worte zu politischen Themen. Insbesondere zeigte er Fotografien von „Kriegsverbrechern“, darunter Joe Biden.
„Wir sind keine Befreier.“
Schließlich wies Waters den CNN-Reporter Smerconish auf dessen Frage „Was ist mit unserer Rolle als Befreier?“ zurecht: „Wir haben keine Rolle als Befreier.“ Auf die Geschichte des Zweiten Weltkriegs angesprochen, erwiderte Waters lapidar: „Was würden die Vereinigten Staaten tun, wenn die Chinesen Nuklearraketen in Mexiko und Kanada stationieren würden?“
Danach debattierten sie über China und die Taiwan-Frage, und wer in der Welt eher eine globale Bedrohung darstellt…
Hier das hitzige Gespräch zwischen Waters und dem CNN-Reporter.
„Alles unter der Sonne ist im Einklang. Aber die Sonne wird verfinstert durch den Mond“
Hier der wohl legendärste Song von Pink Floyd mit dem Schlusstext zu „Eclipse“ (ab Marke 3,45). Er ist ein mystischer Zugang zu unbewusst-hintergründigen Absurditäten, welche die menschliche Geschichte jenseits von Rationalität gestalten…
And all that you see
All that you taste
All you feel
And all that you love
And all that you hate
All you distrust
All you save
And all that you give
And all that you deal
And all that you buy
Beg, borrow or steal
And all you create
And all you destroy
And all that you do
And all that you say
And all that you eat
And everyone you meet (everyone you meet)
And all that you slight
And everyone you fight
And all that is now
And all that is gone
And all that’s to come
And everything under the sun is in tune
But the sun is eclipsed by the moon
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Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


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Wie vor 7 Jahren: Österreich winkt Balkan-Migranten durch!
Die Lage an der ungarisch-österreichischen Grenze im Burgenland spitzt sich weiter zu. Das österreichische Innenministerium hat deshalb am Wochenende eine neue Regelung in Kraft gesetzt. Migranten dürfen demnach ohne Asylantrag zu ihrem Zielort weiterreisen. Dieser dürfte sich in der Mehrzahl der Fälle nicht allzu weit von der Grenze zu Deutschland befinden. Die Durchreise erfolgt ohne Aufsicht und ohne Zeitlimit. Zugtickets bekommen die fast ausnahmslos jungen Männer gratis zu Verfügung gestellt, berichtet „exxpress.at“.
Viele Erstaufnahmegespräche können jetzt auch ganz wegfallen: Personen, die gar nicht in Österreich um Asyl nachsuchen wollen, sondern in andere Staaten, vorzugsweise Deutschland, weiterreisen wollen, können auf das Gespräch und ein mögliches Asylverfahren in Österreich verzichten. Im Schnitt plante zuletzt die Hälfte der Aufgegriffenen die „Weiterreise“ in ein anderes EU-Land. Aktuell sollen bereits mehr 50.000 Migranten auf der Balkan-Route unterwegs sein.
Kommt der Albtraum von 2015 zurück?
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