Kategorie: Nachrichten
Frankreich: Polizei erschießt Messer-Angreifer am Flughafen
Wie Medien berichten hat die französische Polizei einen Mann mit Messer am pariser Flughafen Charles de Gaulle erschossen. Der Mann habe zuerst versucht die Sicherheitskräfte zu attackieren.
Das Polizeidepartment in Paris bestätigt den Vorfall wie folgt: „Die französische Polizei erschoss einen, mit einem Messer bewaffneten Mann am Pariser Flughafen, am Mittwoch-Morgen.”
Der Vorfall ereignete sich am Flughafenterminal 2F um 8:20 Uhr Morgens. Ein Obdachloser habe sich mit dem Sicherheitspersonal angelegt, welche wiederum die Polizei verständigten um den Mann zu evakuierten. Dieser habe dann ein Messer gezogen. Daraufhin habe ein Polizeibeamter den Mann neutralisiert. Der Erschossene wird als “großer Mann von dunkler Hautfarbe” beschrieben.
Der Mann sei gewarnt worden ein einzelner Schuss sei gefallen, berichtet Euronews.
Faisant preuve de sang-froid, les policiers ont neutralisé ce matin un individu menaçant en possession d’une arme blanche à l’aéroport de #Roissy Charles de Gaulle. pic.twitter.com/KBtVKQVtbH
— Préfecture de Police (@prefpolice) August 10, 2022
So funktioniert das „Katastrophen-Domino“
BRDigung: Es ist keine gute Idee Panik zu verbreiten, das tut die Bundesregierung bereits auf vielen Ebenen. Sich allerdings fundierte Gedanken dazu zu machen wohin die aktuelle Politik uns führt, ist mehr als angesagt. Wir müssen feststellen, dass die Politik zur Zeit rein ideologiegetrieben ist. Letzteres ist eine überaus schlechte Grundlage für solide und realistische Entscheidungen, die allerdings benötigt werden, um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nicht ohne Not zu einem Lotteriespiel zu machen.
Noch streitet sich die Bundesregierung ohne Sinn und Verstand mit Russland hinsichtlich der Sanktionen und des Energiebezuges aus Russland. Der letzte Schrei war der Besuch einer Gasturbine im Ruhrpott bei Siemens durch den Bundeskanzler. Was für ein Aktionismus und in den Jahren zuvor undenkbar. Hier ging es darum medienwirksam alle Schuld bezüglich der
Schmutzkübel-Kampagne: Christian Hafenecker – Kritik an empathielosen Medien
Was sich weite Teile der Medienlandschaft dieses Landes in den letzten Tagen erlaubt hat ist unfassbar: Geschichten wurden frei erfunden, Abschiedsbriefe gefälscht, Suizide medial ausgeschlachtet. Kurzum: die Verbreitung dreister Unwahrheiten stand auf der Tagesordnung! Alle journalistischenen Dämme sind gebrochen und eine Schmutzkübelkampagne wurde termingerecht zum Wahlkampf gegen die FPÖ gestartet. Über all das wurde in der Pressekonferenz gesprochen.
Schon der Beginn der Pressekonferenz lässt keine Zweifel daran worum es geht: Hafenecker kritisiert den Niedergang der Medien. Konkret geht es um die Berichterstattung über den Gesundheitszustand des ehemaligen Freiheitlichen Hans-Jörg Jenewein. FPÖ-Pressesprecher Hafenecker kritisiert nicht nur die Sensationsgier der Medien einerseits, sondern andererseits die mediale Ausschlachtung erfundener Tatbestände, so etwa den von der Kronenzeitung erfundenen Abschiedsbrief und den Umgang mit dem Privatleben des ehemaligen freiheitlichen Nationalratsangeordneten in dieser besonders schweren Situation.
„Die laufende Berichterstattung macht deutlich wie sich der Tiefpunkt des österreichischen Journalismus manifestiert.“
Hafenecker betont, dass ihm diese Pressekonferenz ein persönliches Anliegen sei, denn er ist selbst seit 2002 in der Presse und Medien-Branche tätig.
Menschliche Tragödie wird ausgeschlachtet
Hafenecker zeichnet die chronologische Auflistung der Verfehlungen nach. Er verweist auf den Ehrenkodex des Presserates, über Suizide mit Bedacht zu berichten. Er erklärt, dass eines der größten Medienhäuser Österreichs – konkret die Krone – einen erfundenen Abschiedsbrief zitiert. Daraus leitete sie Kritik an FPÖ-Obmann Herbert Kickl ab. Dann erfand die Krone Geschichten über den Gesundheitszustand Jeneweins – so lag dieser etwa nie im Koma. Letztlich müsse auch hinterfragt werden wie die Information vom Krankenhausaufenthalt Jeneweins zu den Medien kam.
Hafenecker vermutet dahinter ein ÖVP-Netzwerk
Es tun sich einige Hinweise darauf auf, dass ein ÖVP-Netzwerk dahinterstehe. Personelle und redaktionelle Überschneidungen sind evident. So könne es etwa sein, dass der Krankenhausdirektor eine Verbindung zur Niederösterreichischen ÖVP-Landesobfrau habe. Die verzerrte Darstellung der Krone, die erst unlängst an den Kurz-Intimus Rene Benko verkauft wurde – biete kaum Platz für Spekulation. Die Motivlage sei offensichtlich: Eine Schmutzkübel-Kampagne würde von der ÖVP-Tieflage in den Vertrauenswerten ablenken. Die ÖVP erhoffe sich dadurch etwa selbst aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen und ihre zahlreichen Skandale der letzten Jahre aus dem Kurzzeitgedächtnis der Österreicher verschwinden zu lassen.
Jeneweins Familie
Auch betont Hafenecker, dass das Verhalten gewisser Medien unter der Gürtellinie wäre. Insbesondere wenn es um Jeneweins Familie gehe, in deren Privatsphäre massiv eingedrungen werde. Die Medien würden diese menschliche Tragödie für politisches Kleingeld ausschlachten. So bezeichnete Hafenecker etwa Jeanee‘s Krone-Beitrag als „Schmierage“. Dort spielt der Kolumnist einen hypothetischen Suizid nach.
Letztlich soll dieser Vorfall dazu genutzt werden einen Obmann-Wechsel herbeizuschreiben. Kickl scheint der ÖVP zu beliebt geworden zu sein. Länger vorbereitete und terminlich abgestimmte Artikel wurden neu aufbereitet und der Situation angepasst. Schließlich gehe es um den „medialen Platz“. Die ÖVP mit all ihren Skandalen soll von den Schlagzeilen verschwinden und stattdessen die FPÖ ins Fadenkreuz geraten.
Berührender Appel von Hafenecker
Letztlich appelliert Hafenecker in berührenderweise an die Medien: „Lassen sie Hans-Jörg Jenewein und seine Familie in Ruhe. Beenden sie diese nichtswürdige Polemik!“
Schweizer Nationalbank: die beste Zentralbank mit einer der härtesten Währungen weltweit
Ein Blick auf die Asset Allocation der Schweizer Nationalbank und was dessen Direktorium besser macht als die meisten Zentralbanken!
Eine Analyse der Asset Allocation von „Devisenreserven u. Frankenanleihen“ der Schweizer Nationalbank (SNB). Im weiteren Text nur noch kurz als „SNB“ bezeichnet. Die EZB kauft kurz gesagt im Vergleich zur SNB beträchtlich viele sogenannte „Schrottpapiere“ im Zuge ihrer u. a. zahlreichen Purchase Programms auf, die nicht jenen fairen inneren Vermögens-Wert (engl: intrinsic value)wie jenen von (erfolgreichen) Aktiengesellschaften aufweisen gemäß eingehender Finanzanalysen.
Die Geldpolitik der SNB: Der chronologische Anstieg des Aktienanteils der Schweizer Nationalbank prozentuell sowie monetär.
Nur auf den ersten Blick blieb die Asset Allocation von Devisenreserven der SNB, was Aktien betrifft, gleich hoch. Prozentual verändert sich diese eine gewisse Zeit lang nicht mehr. Noch Ende des 3. Quartals 2020 lag dieser bei zwanzig Prozent. Dennoch, bei genauerer Analyse springt sofort ins Auge, dass der monetäre Wert des weltweit gestreuten Aktienanteils im SNB Portfolio dennoch gewaltig anstieg.
Doch nicht nur das, nun stieg auch der prozentuelle Aktienanteil der Schweizer Devisenreserven, wie von manchem bereits antizipiert, auf beachtliche 25 Prozent an!
Die Chronologie einer erfolgreich durchdachten Strategie:
Die Wirtschaftswoche berichtet am 17. 5.2013: „Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat ihren Aktienbestand erhöht. Anfang April 2013 steckten 15 Prozent ihrer Devisenreserven in Aktien, das waren Beteiligungen für knapp 67 Milliarden Franken (54 Milliarden Euro).“
Zerohedge.com hob am 7.5.2015 unter dem Titel „‘Mystery‘ buyer of stocks in the first quarter has been identified“ hervor, dass 18 % des Vermögens der SNB in ausländischen Aktien gehalten wird. Um es präziser zu definieren, die SNB besaß damals somit Anteile an 2.548 US notierten Aktiengesellschaften im Gegenwert von 37 Milliarden US$.
In der Bilanz der SNB waren per 31. Dezember 2019 Devisenanlagen in Höhe von 794,015 Milliarden Franken ausgewiesen. Prozentuell sieht die Steigerung gar nicht so viel aus. Man muss jedoch folgendes beachten, nämlich prozentual von welcher Summe.
Wir springen noch weiter zurück. 10 % von 189 Mrd. im Jahr 2011 machen einen Aktienanteil an den Devisenreserven von 18,9 Mrd. SFR in deren Bilanz aus. 2019 betragen 20 % von 794,015 Mrd. Franken eine Veranlagungssumme von 158,80 Mrd. SFR in internationalen Aktien. Dem Leser dürfte jetzt ein Licht aufgehen.
Im September 2020 betrug dieser schon 176,83 Mrd. SFR. Auch weil der Aktienanteil an den Devisenreserven damals noch bei 20 % lag!
Per Ende Juni 2022 betrugen die Devisenanlagen der SNB schon 884.385,9 Millionen Franken. Diese waren zwischenzeitlich im Jänner 2022 sogar kurzfristig bis auf den Rekordwert von 976 Milliarden Franken angeschwollen. Demnach stieg deshalb die gesamte Veranlagungssumme der SNB in internationale Aktien insgesamt auf den Rekordstand von beachtlichen 221,09 Mrd. SFR (06/2022), da der Aktienanteil an den Devisenreserven nun 25 % ausmacht.
Besonders stark investiert ist die SNB an der Wall Street. Das institutionelle Portfolio der „Swiss National Bank“, Börsenstraße 15, CH-8022 Zürich ist abrufbar an der NASDAQ.COM. Per Report vom 31. Mail 2022 hält die Swiss National Bank alleine an der Nasdaq 2667 (30. Sept. 2020 erst 2427) Aktien Positionen zum Marktwert von 162 Millarden US$ (138,99 Milliarden US$ per 30. Sept. 2020).
Nun, da die Bilanzsumme der SNB immer weiter ansteigt, man spricht hier von „Bilanz verlängernden Auswirkungen“ durch das Drucken von Schweizer Franken.
Gleichzeitig generiert die Schweizer Nationalbank mit dieser klugen Anlagestrategie weiteres Vermögen, denn die SNB kassiert die Dividendenausschüttungen der Unternehmen, an denen sie beteiligt ist. Dividendenausschüttungen bewirken gleichfalls eine weitere Bilanzverlängerung.
Am Rande bemerkt besitzt die SNB AUCH „Gold und Forderungen aus Goldgeschäften“ im Ausmaß von 58.070,4 Millionen Franken (Stichtag 30. Juni 2022).
Die EZB und das Verbot der monetären Staatsfinanzierung – Ein Erklärungsversuch:
Schon im Juni 2020 warnte Thorsten Polleit. Erschreckend deutlich ist seine Implikation im letzten Absatz (vom 19.6.2020):
„Die unbequeme Wahrheit lautet: Ohne die monetäre Staatsfinanzierung durch die EZB und die nationalen Euro-Zentralbanken droht der „Euro-Systemkollaps“. Anders gesagt: Der nominale Erhalt des Euro und der wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die er hervorgebracht hat, wird ohne Verstoß gegen das Verbot der monetären Staatsfinanzierung nicht möglich sein. Das muss nicht nur Zweifel an der künftigen Kaufkraft des Euro wecken. Denn wenn das Ziel, die Staaten um jeden Preis flüssig zu halten, alle anderen Ziele beginnt zu überlagern, dann werden auch die Grundlagen der freiheitlichen Gesellschaft und Wirtschaft aufgehoben.“
[Thorsten POLLEIT, Jahrgang 1967, ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa. Er ist Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth, Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama]
Gleichzeitig warnen zahlreiche Experten vor einem derartigen Verwässern der Währungen schon alleine, weil es mit Enteignungen bei angespartem Geld-Vermögen einhergeht. Ob uns ein solches Negieren von Expertenwissen auch in der europäischen Geldpolitik, nicht eines Tages ganz schön auf den Kopf fallen wird?
Höchst interessant wäre nun herauszufinden, wie das Direktorium der SNB in Zukunft zu agieren gedenkt. Denken wir an die Zeit zurück, wo man den EUR/Franken nicht stärker werden ließ als bei 1,2 SFR. Offensichtlich sind die Eidgenossen nicht mehr gewillt, den Franken zu verwässern. Man wirft nun nicht mehr ungeheure Mengen an Franken auf den Markt nur um die eigene Währung zu schwächen. Sehr gut! Mittel- und längerfristig wird es sich eines Tages sowieso als die bessere Strategie erweisen.
Sehr aufschlussreich und interessant wird es auf alle Fälle, die Allokation der SNB-Devisenreserven weiterhin scharf im Auge zu behalten.
Wenn sie also von ihrem Euro-Ersparten auch später noch halbwegs was anschaffen wollen, sich eine Corvette, Immobilie oder ähnliches zulegen möchten – genauso wie damals in Schilling-Zeiten – dann sollten sie in Betracht ziehen, vielleicht einen Teil ihres hart ersparten Kapitals in Schweizer Valuten auf die hohe Kante zu legen.
Copyright: Andreas Kubin, MBA 9. Aug. 2022

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Agentur sucht Schüler, Pfadfinder, Schwangere für perfide Impfjubel-Kampagne
Während ein Land nach dem Anderen die Impfungen aussetzt – speziell für junge Menschen – hat man in Österreich den “Schuss noch nicht gehört”. Blind vor Gier nach Geld wurde offenbar eine weitere Impfkampagne beauftragt – es darf nicht wundern, wenn hier wieder Millionen an Steuergeldern verschleudert werden. Besonders niederträchtig ist, dass man jene in die Nadel treiben will, welche den wenigsten Nutzen aber die größten Risiken zu erwarten haben.
Report24 wurde nachfolgende Ausschreibung einer österreichischen Besetzungsagentur zugespielt. Leider wollte unsere Quelle nicht preisgeben, von welcher Agentur der Text stammt. Wir bauen ein weiteres Mal auf das Wissen der Schwarmintelligenz unserer Leser. Wenn Sie sachdienliche Hinweise zum Hintergrund dieses Schreibens haben, melden Sie sich bitte via E-Mail unter redaktion@report24.news.
Die Agentur sucht dringend Komparsen und Darsteller für eine kommende Impfkampagne, die wohl im Herbst ausgestrahlt werden soll. Als Auftraggeber kommen aufgrund des Drehortes beispielsweise die Republik oder die Stadt Wien in Frage. Wir gehen davon aus, dass sich dies früher oder später nicht mehr verheimlichen lässt.
Man sucht speziell nach Kindern, Schülern, Jugendlichen, sowie Volksschullehrern und Schwangeren (!). Alle uns vorliegenden Statistiken aus aller Welt zeigen, dass Schüler und Jugendliche so gut wie nicht von der angeblichen Pandemie betroffen sind. Wir kennen auch keinen Fall eines jungen Menschen mit so genanntem “schweren Verlauf” oder gar Todesfällen, wenn keine schweren Vorerkrankungen vorlagen.
Was wir darüber hinaus ganz erstaunlich finden ist der Umstand, dass man offenbar auch nicht davor zurückschrecken wird, Schwangeren die gefährliche Impfung zu empfehlen. Dabei wird weltweit ein Rückgang der Geburten beklagt, auch Totgeburten nehmen in dramatischer Zahl zu. Man kann, wenn man gutgläubig ist, die Geschichte schlucken, dass es sich dabei um Folgen der angeblichen menschengemachten Klimaerwärmung handelt. Man kann aber auch mit Vehemenz die staatlichen Behörden seines Landes um Aufklärung ersuchen.
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Report24 hat auch schon vielfach darauf hingewiesen, dass in den Beipackzettel der Impfstoffe ganz klar deklariert ist, dass die Datenlage hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit für Schwangere und Stillende Mütter keineswegs ausreichend ist – nicht einmal innerhalb des offiziellen Narrativs. Die Impfstoffhersteller wälzen also die Verantwortung auf die spritzenden Ärzte ab.
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Dänemark stellt Covid-Impfungen für Minderjährige ab 1. September komplett ein
Weil es keinen Grund dafür gibt, Kinder und Jugendliche mit den experimentellen Covid-Impfstoffen zu spritzen, stellt die dänische Regierung mit dem 1. September 2022 die Verabreichung dieser Vakzine an jene unter 18 Jahren ein.
Seit mehreren Monaten warnen Wissenschaftler und Ärzte immer wieder davor, Kindern und Jugendlichen die experimentellen und umstrittenen Covid-Impfstoffe zu verabreichen. Angesichts dessen, dass das Coronavirus selbst gerade für die jüngeren Generationen so gut wie keine Gefahr darstellt, während die Vakzine gerade für Junge oftmals mit riskanten Nebenwirkungen mit potenziellen Folgeschäden einhergehen, wurde vor allem an den Kinder-Impfprogrammen immer wieder massive Kritik laut. Insbesondere auch deshalb, weil beispielsweise die Kinder-Impfung vielfach mit falschen Studien und falschen Daten gerechtfertigt wurde.
In Dänemark, welches offensichtlich einen pragmatischen Weg geht, wird das Impfprogramm zumindest für Kinder und Jugendliche nun komplett eingestellt. Wie Report24 bereits im Juni berichtete, stellte man bereits damals von offizieller Seite fest, dass es mit dem aktuellen Wissensstand ein Fehler gewesen sei, Kindern diese Vakzine zu verabreichen. Diese hätten nicht viel gebracht. Bereits im Februar hieß es, man werde den Kindern keine “Booster” verabreichen und die Impfkampagne generell einstellen.
Weitestgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit erklärte die dänische Regierung bereits vor einer Weile, dass keine Covid-Vakzine mehr an Minderjährige verabreicht werden sollen. Laut einer Ankündigung des dänischen Gesundheitsministeriums werden seit dem 1. Juli 2022 keine Erstinjektionen mehr verabreicht und mit dem 1. September 2022 wird es auch keine Zweitinjektionen für Dänen unter 18 Jahren mehr geben. So heißt es dort:
Kinder und Jugendliche erkranken nur sehr selten schwer an Covid-19 mit der Omicron-Variante. Ab dem 1. Juli 2022 ist es daher für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr möglich, die 1. Injektion zu erhalten, und ab dem 1. September 2022 ist es nicht mehr möglich, die zweite Injektion zu erhalten. Eine kleine Zahl von Kindern mit besonders erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf wird nach individueller Beurteilung durch einen Arzt weiterhin die Möglichkeit einer Impfung haben.
Damit pflegt die dänische Regierung zwar entgegen diverser Daten, die das Gegenteil zeigen, weiterhin das Narrativ, dass diese umstrittenen Vakzine eine reale Schutzwirkung hätten. Dennoch ist so ein Anfang gesetzt. Werden Länder wie Deutschland, Österreich und die Schweiz diesem Beispiel noch folgen?
Diese Woche in der neuen Normalität #41
1. Kann VISA für die von ihm abgewickelten Zahlungen haftbar gemacht werden?
Ein kalifornischer Richter hat entschieden, dass VISA als Mitbeklagter in einer Klage gegen PornHub wegen der Bereitstellung von Kinderpornografie möglicherweise haftbar ist.
Der Kreditabwickler hatte einen Antrag eingereicht, in dem er behauptete, er sei ein „unzulässiger Beklagter“, da er nicht für alle von ihm abgewickelten Milliarden von Zahlungen verantwortlich gemacht werden könne.
Warum ist das für Sie relevant?
Nun, Zahlungsanbieter für die von ihnen abgewickelten Transaktionen haftbar zu machen, ist ein sehr schlüpfriges Unterfangen und eigentlich nur ein Weg, Monopole zu ermutigen, die Überwachung zu verstärken und Menschen von ihren Plattformen zu verbannen.
Es ist genau die gleiche Methodik, die dahinter steckt, Social-Media-Unternehmen als „Verleger“ haftbar zu machen: Sie schafft Anreize für Durchgreifen und Zensur im Namen der Sicherung der Gewinne.
Und genau wie bei den sozialen Medien wird hier ein hochemotionales Thema als Strohmann benutzt.
Natürlich ist Kinderpornografie krank und falsch, und niemand sollte damit Geld verdienen, aber das bedeutet nicht, dass man Zahlungsdienstleister für die von ihnen abgewickelten Zahlungen verantwortlich machen kann oder dass sie befugt sein sollten, Aktivitäten zu „überwachen“ oder Leuten die Nutzung ihrer Dienste zu verweigern, was genau darauf hinausläuft.
Wenn Zahlungsdienste plötzlich für alle Transaktionen, die sie abwickeln, haftbar gemacht werden, wird es nicht lange dauern, bis „Fehlinformations“-Seiten von der Zahlung ausgeschlossen werden oder man bestimmte Bücher oder Videos von bestimmten Autoren/Regisseuren nicht mehr kaufen kann.
Wir haben bereits gesehen, dass sowohl VISA als auch Mastercard sich weigern, Zahlungen für PornHub zu verarbeiten, und das könnte sich leicht auf andere Lebensbereiche ausweiten. Die offensichtlichste nächste Anlaufstelle werden Waffen und Munition sein, und von dort aus geht es immer weiter.
Wir haben gesehen, was in Kanada passiert ist, als die Bankkonten von Demonstranten eingefroren wurden. Hier wird das Problem von der anderen Seite angegangen, aber es endet an der gleichen Stelle.
Wie ich schon sagte, es ist eine Rutschpartie.
2. Ein weiterer Drohnenangriff, ein weiterer toter „Al-Qaida“-Führer
Es ist schon eine Weile her, dass Al-Qaida für Schlagzeilen sorgte. Das ursprüngliche Schreckgesicht des „Terrorismus“ wurde vor Jahren von ISIS verdrängt.
Die beiden Gruppen waren in ihren vermeintlichen Zielen, ihren tatsächlichen Zielen, ihren Finanzierungsquellen und Propagandazwecken identisch, aber ISIS hatte schwarze Flaggen und einen leichter auszusprechenden Namen, so dass sie sich besser kopieren ließen.
Wie auch immer, der Anführer von Al Qaida ist tot. Wieder einmal.
Angeblich war er ein „Hauptverantwortlicher für den Anschlag vom 11. September“.
Na sicher doch.
Jedenfalls haben die USA einen Drohnenangriff in Afghanistan durchgeführt und ihn getötet. Natürlich wird sich dadurch nichts ändern, und in ein paar Monaten werden wir einen anderen Mann mittleren Alters mit Turban auf den Titelseiten haben, der als „Kopf von ISIS“ oder „Osamas Erbe“ oder etwas ähnlich Dämliches bezeichnet wird.
Zum Teufel, vielleicht lassen sie diesen Kerl einfach von den Toten auferstehen. Das haben sie schon einmal getan.
In solchen Geschichten geht es nicht um die Einzelheiten, die Gleichförmigkeit der Details ist gewollt, damit die Geschichten ineinander übergehen. Der springende Punkt ist der stetige Rhythmus der Normalisierung.
Zawahiri (falls er jemals wirklich existiert hat, nicht vor Jahren gestorben ist oder nur ein pensionierter CIA-Agent war) war ein Zivilist, keine militärische Figur und ganz sicher kein feindlicher Kämpfer im Sinne der Einsatzregeln, und dennoch wird er ohne Gerichtsverfahren oder Anklage bei einem Angriff auf ein souveränes Land getötet.
Das ist ein Verbrechen. Aber sie tun es so oft, dass sich die Menschen daran gewöhnen. Und das ist genau das, was sie wollen.
Man fragt sich, wie lange es dauert, bis die gefürchteten einheimischen Terroristen den ersten einheimischen Drohnenangriff zu spüren bekommen. Denn Sie können sicher sein, dass das bald passiert.
3. Die New York Times nimmt die Berkey-Wasserfilter ins Visier
Aus irgendeinem Grund hat die „New York Times“ in der vergangenen Woche einen Bericht über einen Wasserfilter veröffentlicht, der seit Jahren auf dem Markt ist, und er gefällt ihnen nicht.
Ihr größtes Problem ist, dass er nicht offiziell nach staatlichen Standards zertifiziert ist. Das war’s eigentlich schon.
Was den Artikel so unterhaltsam macht, ist der klare Kontrast zwischen dem, was sie sagen wollten, und dem, was zu sagen sie einige unbequeme Fakten zwingen.
Es ist klar, dass sie den „Nicht-Mainstream-Wasserfilter“ nehmen, ihn einigen Labortests unterziehen und beweisen wollten, dass er nicht funktioniert. Aber das konnten sie nicht, denn er funktionierte. So kommt man zu diesem Absatz:
Die Testprotokolle von Wirecutter, Young und Los Angeles County sind untereinander nicht konsistent. Und da keiner von ihnen den NSF/ANSI-Standards entspricht, haben wir keine Standardgrundlage für den Vergleich von [Filtertest-]Ergebnissen. Daher stützen wir uns bei unserer allgemeinen Beurteilung des Big-Berkey-Systems nicht so sehr auf unsere Testergebnisse.
Der Big Berkey hat so viele Probleme mit der Benutzerfreundlichkeit und den Kosten, dass wir den meisten Lesern einen herkömmlichen Schwerkraftfilter empfehlen würden, auch wenn der Berkey all das tut, womit die Herstellerfirma New Millennium wirbt.
„Pfeif auf die Tests, er ist zu teuer, auch wenn er funktioniert!“. Genial.
Außerdem wird immer wieder gesagt, dass Ihr Wasser wahrscheinlich in Ordnung ist und Sie es sowieso nicht filtern müssen …
Denken Sie daran, dass die meisten kommunalen Wasserversorgungen von vornherein unbedenklich sind. Solange Sie also nicht wissen, dass Sie vor Ort ein Problem haben, brauchen Sie wahrscheinlich keine Filterung aus gesundheitlichen Gründen.
… Menschen, die auf Brunnenwasser angewiesen sind, das Verunreinigungen enthalten kann, die sonst von einer kommunalen Wasseraufbereitungsanlage entfernt würden …
Wir sollten betonen, dass das meiste kommunale Wasser in den USA von vornherein ziemlich sauber ist. Kein Filter kann Verunreinigungen entfernen, die nicht von vornherein vorhanden sind.
Hat das jeder verstanden?
4. Werden ungeimpfte Kinder in Washington, D.C. von Schulen verwiesen?
Das District of Columbia Department of Public Schools hat angekündigt, dass ab September alle Kinder ab 12 Jahren gegen Covid19 „geimpft“ werden müssen, um die Schule besuchen zu können.
In der etwas gruseligen Ankündigung heißt es:
Die öffentlichen Schulen in D.C. arbeiten eng mit DC Health zusammen, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Schüler, Mitarbeiter und der Gemeinde zu gewährleisten. Nach den Gesetzen und Vorschriften des Distrikts müssen alle Schulen sicherstellen, dass die Schüler vollständig geimpft sind, um die Schule besuchen zu können, und wir wissen, dass Impfungen im Kindesalter für die Sicherheit unserer Gemeinschaft entscheidend sind. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Familien einen Termin für den jährlichen Check des Wohlbefindens beim Arzt ihres Kindes vereinbaren oder an einer Impfsprechstunde in der Nachbarschaft oder in der Schule teilnehmen. Neu für das Schuljahr 2022-2023 ist, dass alle Schüler ab 12 Jahren den Impfstoff COVID-19 benötigen, um die Schule besuchen zu können.
… „Check des Wohlbefindens“? Das ist einfach seltsam.
Kinder können eine schriftliche Bescheinigung über eine religiöse oder medizinische Befreiung erhalten, aber sie können sich nicht einfach abmelden. Außerdem müssen alle Schüler ihre Impfbescheinigungen bei der Schule selbst einreichen.
Es wird zwar nicht direkt mit Schulverweis oder Ausschluss gedroht, wenn man sich nicht impfen lässt, aber es ist nicht schwer, das zwischen den Zeilen zu erkennen.
Alles sehr unangenehme Dinge.
Es ist nicht alles schlecht …
Nach zwei Jahren tyrannischen Predigens sieht es so aus, als ob Neuseeland mit Jacinda Ardern fertig wäre, denn #ResignJacinda trendete gestern auf Twitter. Vielleicht ist das auch nur ein Märchen, aber im Moment wäre ich froh, wenn ich sie nie wieder im Fernsehen sehen müßte.
Nimm Justin mit, wenn du kannst.
Der große Lacher dieser Woche ist eine etwas längere Reise, aber es lohnt sich.
Im September 2021 hielt Jill Biden eine Rede zum neuen Schuljahr, und Schlafnase Joe verhielt sich wie, nunja, Schlafnase Joe und schlenderte einfach davon, während sie sprach, um dann zurückzukommen:
Es war einer dieser wohlbekannten Momente, an die wir uns mittlerweile alle gewöhnt haben.
Letzte Woche bekam der Clip noch mehr Aufmerksamkeit, als die Leute anfingen, ihn mit einer lustigen Bearbeitung zu posten …

Einfach zu köstlich.
Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal den Kriminalfall in Spanien erwähnt, bei dem sich ein Verdächtiger für Euthanasie entschied, um einem Prozess zu entgehen, oder einen weiteren Grund, der Ihr Herz zum Platzen bringen könnte, aber nichts mit Impfungen zu tun hat.
Eine schwarze Liste der Ukraine
Kritiker müssen damit rechnen, als „Informationsterroristen“ und „Kriegsverbrecher“ verfolgt zu werden
Eine Stellungnehme von Wolfgang Bittner
Das ukrainische Zentrum zur Desinformationsbekämpfung (CCD) hat eine schwarze Liste veröffentlicht, auf der 72 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stehen, die sich zum Ukraine-Konflikt geäußert haben und angeblich „Narrative fördern, die mit der russischen Propaganda übereinstimmen“. Das CCD untersteht dem Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski.(1) Die Liste mit Fotos ist im Internet einsehbar.(2)
Genannt werden unter anderem
- der Politikwissenschaftler an der Universität von Chicago und Analyst für internationale Beziehungen John J. Mearsheimer,
- der ehemalige CIA-Offizier und Mitbegründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity Ray McGovern,
- der ehemalige Senator und Leiter der Strafrechtsabteilung der US-Armee im Pentagon Richard Black,
- der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich,
- die Journalistin und Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer,
- die Parteivorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und Gründerin des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche,
- der Schweizer Ex-Geheimdienstoffizier und Autor Jacques Baud,
- der ehemalige Generalsekretär des Congress of South African Trade Unions und Minister im Post-Apartheid-Kabinett von Präsident Nelson Mandela Jay Naidoo.
Als ich vor Kurzem erfuhr, dass auch ich auf dieser Liste der angeblichen Feinde der Ukraine stehe, war ich überrascht und ratlos, aufgrund der Reaktionen in meiner Umgebung auch beunruhigt. Scott Ritter, ehemaliger Geheimdienstoffizier des Marine-Corps und UN-Waffeninspekteur, der ebenfalls auf der CCD-Liste steht, schrieb dazu in einem offenen Brief an US-Kongressabgeordnete:
„Als Bürger meines Wahlkreises, dessen Name auf einer vom ukrainischen Zentrum für Desinformationsbekämpfung veröffentlichten sogenannten ’schwarzen Liste‘ steht, wurde und wird mein persönliches und berufliches Leben nachteilig beeinflusst durch die abschreckende Wirkung, als ‚russischer Propagandist‘ bezeichnet zu werden, nur weil ich das von der Verfassung der Vereinigten Staaten garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnehme. Darüber hinaus hat die Ukraine in der Vergangenheit ‚schwarze Listen‘ dieser Art in ‚Tötungslisten‘ umgewandelt, so dass diejenigen, die sich gegen die Politik der ukrainischen Regierung aussprechen, ermordet oder mit Gewalt bedroht werden.“(3)
Der Leiter des ukrainischen Zentrums zur Desinformationsbekämpfung, Andriy Shapovalov, dessen Gehalt angeblich aus US-Steuergeldern bezahlt wird, berief am 14.Juli 2022 in Kiew einen Runden Tisch zum Thema der Bekämpfung von Desinformation ein. Bei dieser Gelegenheit bezeichnete er die Personen auf der schwarzen Liste als „Informationsterroristen“, die damit rechnen müssen, als „Kriegsverbrecher“ verfolgt zu werden.(4) Beteiligt war der U.S. Civil Research and Development Fund (CRDF Global Ukraine), eine vom US-Kongress autorisierte und vom US-Außenministerium unterstützte Organisation zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit. Wie bekannt wurde, nahmen Beamte des US-Außenministeriums an dem Runden Tisch teil.(5)
Es ist also davon auszugehen, dass die Diskriminierung und Verfolgung von Kritikern der ukrainischen und der amerikanischen Ukraine-Politik mit Unterstützung von US-Behörden stattfindet. Das ist ein Skandal, der der Öffentlichkeit bedarf. Zwar befinde ich mich auf dieser Liste der „Informationsterroristen und Kriegsverbrecher“ in guter Gesellschaft. Aber dass ein europäischer Staat, dessen Regierung sich demokratisch nennt, so etwas offen und unangefochten im Einvernehmen mit US-Behörden tun kann, ist eine Schande.
Die ukrainischen Faschisten und ihre Helfer kennen offensichtlich keine Hemmungen mehr, und sie werden schon seit Jahren von den westlichen Regierungen, insbesondere der US-amerikanischen, britischen und der deutschen, bestätigt und unterstützt, ihre Verbrechen werden systematisch verschwiegen. Aber mit dieser schwarzen Liste entlarven sich meines Erachtens die Denunzianten und Kriegstreiber selber.
Es ist nicht hinzunehmen, dass hier unter den Augen der Weltöffentlichkeit Staatsterrorismus betrieben wird. Die Verfolgung von Kritikern und Oppositionellen durch ukrainische Regierungsorganisationen muss sofort gestoppt werden. Die Bundesregierung ist aufgefordert, bei der Regierung Selenski Protest gegen die Diskriminierung deutscher Staatsangehöriger, zu denen der SPD-Fraktionsvorsitzende gehört, einzulegen sowie alle Hilfe für die Ukraine einzustellen. Die Liste des CCD muss unverzüglich gelöscht werden.
Es bleibt abzuwarten, ob das geschieht und wie sich die Angelegenheit weiter entwickelt. Da hier namhafte Persönlichkeiten aus der ganzen Welt verfolgt werden, wird das international nicht einfach zu ignorieren sein. Die politische Lage ist entsetzlich, und die Verfolgung Andersdenkender in Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg nimmt Formen eines ungebremsten Faschismus an. Doch die ukrainische Regierung kann nicht damit rechnen, dass sich die angegriffenen Personen einschüchtern lassen.
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen.
Quellen
(1) Desinformation in der Ukraine – Zweifel an Absichten des Präsidenten | deutschlandfunk.de
(3) https://consortiumnews.com/2022/07/27/us-should-not-fund-ukrainian-blacklist/
(4) https://consortiumnews.com/2022/08/03/scott-ritter-chuck-schumers-war-on-free-speech/
(5) Ebd.
Erstveröffentlichung: https://www.nachdenkseiten.de/?p=86695
Total-Zensur: Edtstadler will Staatsanwaltschaft für “Hass im Netz”
„Great Reset“-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) nutzt den tragischen Freitod einer Ärztin, um die Zensur auszubauen. Sie träumt von einer eigenen Staatsanwaltschaft gegen „Hass im Netz“ – als Deckmantel für die Ausmerzung jeder kritischen Sichtweise. Denn zunehmend wird ganz öffentlich von höchsten Stellen aus ein Lügengebäude errichtet: Der tragische Suizid einer Impf-Ärztin sei aufgrund der unterschiedlichen Meinung der Regierungskritiker erfolgt, wird nun behauptet, wie Wochenblick berichtete.
“Hass im Netz” als Ausrede für Zensur
„Keine Denkverbote“ soll es bei Edtstadlers Plänen geben. Und diese sollen ausgerechnet viele „Denkverbote“ für Regierungskritiker zur Folge haben, handelt es sich doch unter dem “Hass im Netz”-Vorwand um nichts anderes als eiskalte Zensur. FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst erklärt: „Wann immer von ‚Hass im Netz‘ die Rede ist, geht es den Verantwortlichen hierzulande und in der EU in Wahrheit darum, die Zensur voran zu treiben. Jede Meinung, die sich nicht mit dem politischen Mainstream deckt, soll unterbunden werden.“
Erst in der Vorwoche bezeichnete „profil“-Erklärbärin Ingrid Brodnig im ORF Impfkritiker pauschal als Ausübende von „Terror“, sie ist für die Edtstadler-Idee Feuer und Flamme. Bereits im Vorjahr nahm sie mit ZiB2-Anchor Armin Wolf & einschlägigen Aktivisten an einem Onlinegipfel teil, in dem man keinen Hehl daraus machte, dass auch unliebsame Meinungen als „Hass im Netz“ gelten sollen.
Wochenblick berichtete damals über das Treffen der Zensur-Stasi:
Feldzug auch gegen alternative Medien
Zuletzt folgten im Zusammenhang mit Edtstadlers Ankündigung erste Systempresse-Artikel, die „Wochenblick“ & andere freie Medien zu Antreiber von „Hasswellen“ stempeln: Sie wollen uns vernichten. Kritische Berichterstattung, welche die öffentlichen Narrative hinterfragen, ist unerwünscht. Etwa, weil wir in den letzten zwei Jahren – anders als ihre eigenen “Experten” – mit unseren Prognosen häufig recht behielten? Weil wir das Tabu über Impfnebenwirkungen brachen und zu Protesten mobilisieren, die das Anfang vom Ende des schikanösen Stichzwangs einläuteten?
Schon vor Wochen zogen sie mit Schaum vor dem Mund über unbequeme Konkurrenz her:
Krieg gegen “Verschwörungstheorien”
Es geht also nicht um tragische Fälle von Online-Mobbing, sondern um ein Meinungsmonopol über die Hintertür. Und die Zensurwünsche gehen weit. Denn zugleich erklärten untern anderem UNESCO & EU-Kommission den Krieg gegen „Verschwörungstheorien“. Bereits die Behauptung, es gäbe mächtige globale Eliten, gehöre dazu. Es mutet wie Realsatire an, nach den Prinzip: “Mist, sie haben uns.” Denn, dass internationale Organisationen eine Machtfülle haben, welche die Befugnisse der Nationalstaaten aushebelt, ist nun wirklich keine Neuigkeit. Was wollen sie verdecken?
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Maulkorb für alle Kritiker angedacht
Dabei ist ihnen kein Argument zu billig. Für den deutschen Staatsfunk ist die Kritik an Gates, Soros & Co. überhaupt „antisemitisch“. Mit diesem völlig unzutreffenden Schlagwort will man sich an Kritikern rächen. Edtstadler ist hierbei willfährige Handlangerin der Globalisten. Auf die weltweite Unterstützung aus Systemmedien können solche Vorstöße stets zählen.
Die Nachrichtenagentur “Associated Press” beklagte nach einem Horror-Urteil gegen den US-Journalisten Alex Jones überhaupt den Umstand, dass “Impfskeptiker und Ihresgleichen” weiterhin straffrei ihre Meinung verbreiten dürften. Irgendwie schaffte man es sogar noch, “Holocaustleugner” in 270 Zeichen mit in den Topf zu werfen. Entlarvend!
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Deutschland leitet Erdgas nach Marokko
Während die deutsche Bundesregierung auf einen Gast-Notstand hinarbeitet, werden große Mengen Erdgas aus Deutschland nicht nur nach Polen und in andere europäische Länder exportiert, sondern auch via Spanien in das nordafrikanische Marokko verfrachtet. Bei dem Gas handelt es sich offenbar um aus den USA importiertes Flüssiggas (LNG).
Das spanische Magazin Diario 16 berichtet dazu:
„Der deutsche Stromkonzern RWE hat die marokkanische Regierung gerettet, indem er die Gasversorgung sowohl für die Industrie als auch für die Haushalte garantierte, und das in einer Zeit, in der sowohl die deutschen Bürger als auch der Rest Europas mit der Ungewissheit über die von der Europäischen Kommission angekündigten Zwangskürzungen leben. (…)
Ramírez berichtet von Aussagen diplomatischer Quellen, denen zufolge es ‚unerhört ist, dass Unternehmen und Familien aufgefordert werden, sich auf eine Rationierung vorzubereiten, während die Versorgung eines außereuropäischen Landes, das nicht einmal der NATO angehört, sichergestellt wird‘.“
Bei dem Erdgas handelt es sich um Flüssiggas (LNG) aus den USA, welches nach Spanien verfrachtet wird und „das in den spanischen Wiederverdampfungsanlagen behandelt und über die Maghreb-Gaspipeline, die jetzt in die entgegengesetzte Richtung verläuft, nach Marokko geleitet wird.“, wie das spanische Magazin Merca2 schreibt.
Zur LNG-Thematik auch dieser Rubikon-Artikel vom Juni 2019:
Die Umwelt-Verräter
Die Grünen haben Fracking-Gas den Weg freigemacht.
von Jens Bernert
Der Bundesrat beschloss am 7. Juni 2019 die von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgelegte „Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland“. Möglich wurde dies, weil die „Umweltschutzpartei“ Bündnis 90/Die Grünen für den Aufbau und die Subventionierung dieser Infrastruktur zum Import von Fracking-Gas aus den USA stimmten. Das alles geschah keine zwei Wochen nach der EU-Wahl, bei der die Grünen auch aufgrund ihres umweltpolitischen und klimapolitischen Images samt Rezo-Video massive Stimmengewinne eingefahren hatten (1).
Bei der LNG-Thematik geht es um Flüssiggas aus den USA, das durch äußerst umweltschädliches Fracking gewonnen wird – in Deutschland übrigens verboten, also um den Import eines fossilen Brennstoffs wie Kohle oder Öl – sowie die hunderte Millionen Euro teure Subventionierung der dafür notwendigen Terminals und weiterer Infrastruktur, die erst aufgebaut werden muss. Letztlich ist dies auch eine kaum verhohlene Subventionierung des noch äußerst teuren Gases aus den USA, das die Trump-Regierung unter regulären Marktbedingungen wohl nicht verkaufen könnte.
Am 28. Mai 2019, einen Tag vor der „Europa-Wahl“, sagte Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag (2):
„Verflüssigtes Erdgas hat nicht nur eine schlechte Klimabilanz, es verlängert das fossile Zeitalter. Besonders problematisch wird es, wenn zur Förderung des Erdgases das Fracking-Verfahren eingesetzt wird. LNG aus Fracking-Gas torpediert den Kampf gegen Klimakrise und Umweltgefahren in doppelter Weise. Wir lehnen Fracking daher strikt ab.
Statt weiter Investitionen in Infrastruktur für Erdgas anzureizen, sollte die Bundesregierung endlich eine klare Perspektive für den Ausstieg aus dem fossilen Energieträger Erdgas schaffen.“
Wenige Tage nach dieser Wahl sorgten die Grünen dann im Bundesrat dafür, dass das LNG-Fracking-Gas subventioniert nach Deutschland importiert werden kann. Zu dieser Bundesratsabstimmung pro Fracking-Gas findet sich kein Beitrag auf der Website von Julia Verlinden.
Im Artikel „Wird in Hamburg bald Fracking-Gas getankt?“ schreibt das Hamburger Abendblatt zu den Umweltschutzbedenken und dem Abstimmungsverhalten der „Umweltpartei“ Die Grünen (3):
„Gilbert Siegler, Sprecher des in der Energiepolitik engagierten privat organisierten Hamburger Energietisches, sagte dem Abendblatt: ‚Hamburg will bis 2030 zwei Kohlekraftwerke stilllegen und durch Gaskraftwerke ersetzen. Wird nun in Brunsbüttel ein LNG-Terminal gebaut und mit dem Hamburger Gasnetz verbunden, dann ist die Nutzung von gefracktem Erdgas in Hamburg programmiert. Das wäre eine Katastrophe für den Klimaschutz.‘ (…)
Hamburg hat dem Ausbau der LNG-Infrastruktur trotz solcher Vorbehalte jetzt zugestimmt, das heißt: Auch die Grünen haben sich also dafür ausgesprochen. Wären sie dagegen gewesen, hätte sich Hamburg enthalten müssen. ‚Dass Hamburgs rot-grüne Regierung für eine gesetzliche Regelung stimmt, die den millionenschweren Ausbau von LNG-Terminals fördert, ist nach den vollmundigen Ankündigungen des Bürgermeisters und des Umweltsenators zum Klimaschutz mehr als befremdlich’, sagte BUND-Chef Braasch.“
Der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel von Die Linke äußerte sich in einer Pressemitteilung mit dem Titel „Bundesrat setzt durch LNG-Förderung fatales Signal für Fracking-Gas und gegen Klimaschutz“ zu der Angelegenheit. Zdebel verwies ebenso wie das Hamburger Abendblatt auf das im Bundesrat normalerweise übliche Abstimmungsverhalten von Landesregierungen, deren Koalitionspartner unterschiedlicher Meinung sind. Ist ein Koalitionspartner „dagegen“, enthält sich die jeweilige Landesregierung. Die Grünen sorgten aber nicht für Enthaltungen, sondern für Zustimmung. Zdebel schreibt dazu (4):
„Statt auf Klimaschutz und erneuerbare Energien zu setzen, hat sich der Bundesrat für den Import von dreckigem Fracking-Gas aus den USA und einen extrem klimaschädlichen fossilen Energieträger ausgesprochen. (…)
Keine zwei Wochen nach der Europawahl, bei der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Klimaschutz vollmundig zum bestimmenden Thema gemacht haben, ist die Partei der Klimaschutzbewegung in den Rücken gefallen. Gibt es unterschiedliche Ansichten über ein Gesetzesvorhaben in einer Landesregierung, enthält sich diese grundsätzlich im Bundesrat. Hätten sich alle Länder mit GRÜNER Regierungsbeteiligung enthalten, wäre die erforderliche Mehrheit für die LNG-Verordnung nicht zustande gekommen.“
Die Anti-Fracking-Website „Gegen Gasbohren“ schreibt in dem Artikel „GRÜNE enttäuschen bei der LNG-Abstimmung im Bundesrat“ (5):
„Damit ist für Frackinggas, hauptsächlich aus Amerika, Tür und Tor geöffnet.
Frackinggas, das durch seinen Methanschlupf von der Förderung bis zum Endverbraucher von seiner Klimabilanz mindestens genauso schädlich ist wie Kohle. Wenn man auch, wie vielfach angekündigt, auf bessere Produktionsverfahren hofft, ist nicht zu leugnen, dass Erdgas ein fossiler Brennstoff ist, den es in Zukunft weitestgehend auszuschalten gilt.
Betrachtet man dazu noch die Aufbereitung des Gases, Transportwege und so weiter zeigt sich, dass dafür ein hoher Energieaufwand betrieben werden muss. Davon ist in der Argumentation der Befürworter nichts zu vernehmen.
Und damit das Geschäft mit Flüssiggas (LNG) dennoch im Ganzen rentabel bleibt, wird durch diese neue Verordnung der Verbraucher zur Kasse gebeten.“
Das PV-Magazine schreibt im Beitrag „Niederschmetternd für Klimaschutz und Grüne Glaubwürdigkeit: Bundesrat befürwortet LNG-Infrastruktur“ zu den Ereignissen bei der Abstimmung im Bundesrat (6):
„Die Frage, warum dreistellige Millionenbeträge samt freundlichsten Gesetzesänderungen der Erdgasindustrie und nicht den erneuerbaren Energien gewidmet werden, wurde von niemandem verbalisiert, gellte aber in Form eines durch Mark und Bein gehenden Buh-Schreis von der Besuchertribüne durch den Raum. Ob seines schändlichen Tuns vermutlich selbst vom Gewissen geplagt kam vom Präsidium keine Rüge.
Die Grünen-Umweltministerin von Thüringen, Siegesmund, ging auf den Schrei und auf die Demonstranten vor dem Bundesratsgebäude ein: Man müsse den Menschen erklären, warum LNG nötig sei und dürfe hierbei auch Gefahren nicht verschweigen. Schließlich könne auch unkonventionell gefracktes Erdgas importiert werden.“
Interessanterweise erfolgte der Bundesratsbeschluss zur Subventionierung des teuren und umweltschädlichen Fracking-Gases beziehungsweise der entsprechenden Importinfrastruktur just in dem Zeitraum, in dem die US-Regierung den umfangreichen Ausbau der LNG-Exportinfrastruktur für das in den USA durch Fracking gewonnene Gas ankündigte. Bizarrerweise tauften die US-Behörden das US-Fracking-Gas in „Freedom Gas“ beziehungsweise seine Moleküle in „Molecules of Freedom“ um (7). Diese Begriffe erinnern den Betrachter an die „Freedom Fries“ – statt „French Fries“ – in den USA aus der Zeit der Invasion des Iraks.
Die schweizerische Website watson.ch schreibt zu Freiheitsgas und den erstaunlich gut zu den deutschen Importambitionen passenden US-Exportambitionen von Fracking-Gas (8):
„In einer Pressemitteilung des US-Energie-Departements vom Dienstag werden fossile Brennstoffe und flüssiges Erdgas (LNG, Liquefied Natural Gas) als «Freiheits-Moleküle» beziehungsweise «Freiheits-Gas» bezeichnet. (…)
Aber es kommt noch besser. Die eigentliche Nachricht in der Pressemitteilung ist die Ankündigung einer neuen Gasverflüssigungsanlage im texanischen Houston. Direkt am Golf von Mexiko gelegen, soll sie «Freedom Gas» a.k.a. flüssiges Erdgas in die Welt verbreiten.“
Der Spiegel schreibt im Artikel „Fracking. US-Regierung wirbt für ‚Freiheitsgas’“ (9):
„Die Pressemitteilung des US-Energieministeriums hätte außer Branchenexperten wohl kaum jemand beachtet. Die Behörde gibt darin bekannt, dass über eine neue Anlage an der Küste des Bundesstaates Texas in Zukunft mehr Flüssiggas (LNG) ins Ausland exportiert werden kann. (…)
Die US-Regierung würde gern auch mehr Flüssiggas nach Europa verkaufen. Zwar sind die EU-Importe zuletzt gestiegen, allerdings ist der LNG-Anteil am Gesamtverbrauch in Europa immer noch sehr klein.“
Quellen und Anmerkungen:
(1) http://blauerbote.com/2019/05/30/das-rezo-video-wurde-vom-stroeer-konzern-hergestellt/
(2) https://julia-verlinden.de/detail/article/lng_verlaengert_das_fossile_zeitalter/
(3) https://www.abendblatt.de/hamburg/article226242161/Wird-in-Hamburg-bald-Fracking-Gas-getankt.html
(4) http://www.hubertus-zdebel.de/bundesrat-setzt-durch-lng-foerderung-fatales-signal-fuer-fracking-gas-und-gegen-klimaschutz/
(5) http://www.gegen-gasbohren.de/2019/06/11/gruene-enttaeuschen-bei-der-lng-abstimmung-im-bundesrat/
(6) https://www.pv-magazine.de/2019/06/11/niederschmetternd-fuer-klimaschutz-und-gruene-glaubwuerdigkeit-bundesrat-befuerwortet-lng-infrastruktur/
(7) https://www.sciencealert.com/us-department-of-energy-is-now-referring-to-natural-gas-as-freedom-gas
(8) https://www.watson.ch/international/usa/639188222-die-trump-regierung-hat-erdgas-umbenannt-es-heisst-jetzt-freedom-gas
(9) https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/fracking-gas-us-regierung-wirbt-fuer-freiheitsgas-a-1270061.html
Zum Artikel
Dieser Beitrag „Die Umwelt-Verräter“ erschien zuerst im Rubikon-Magazin.
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
„Klitschko“-Deep-Fake-Interview mit Grünem Budapester Bürgermeister online: „Ficken wir die Konservativen !“ (VIDEO)
screenshot youtube
Deep-Fake-Interview-Serie von russischen Polit-Provokateuren
Von ELMAR FORSTER | Wie bereits berichtet, fielen Ende Juni die Bürgermeister von Budapest (Gergely Karácsony), Wien (Michael Ludwig), Berlin (Franziska Giffey) und Madrid (José Luis Martinez-Almeida) auf ein sogenanntes Deep-Fake-Interview mit dem angeblichen Oberbürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, herein. (siehe faz) Nach längerem Rätselraten über die Urheber bekannten sich schließlich die russischen Polit-Komiker-Provokateure Vovan und Leksus zu dem Streich, vor dessen Veröffentlichung seither die gehörnten West-Bürgermeister zittern.
Grüner Oberbürgermeister von Budapest als erster geoutet
Nun wurde der gefakte Videoanruf mit dem Grünen Oberbürgermeister von Budapest, Gergely Karácsony im Internet auf dem Telegramm-Kanal der beiden russischen Polit-Provokateure veröffentlicht. – wie eine russische Medienagentur mitteilte. Dabei glänzt die ehemalige linke Polit-lichtgestalt nicht gerade mit seinen Aussagen.
So war der der Budapester Oberbürgermeister betreffend der anti-russischen Sanktionen der Meinung, dass Ungarn „auf der falschen Seite“ stünde. Außerdem orakelte der – von vielen als Soros-Polit-Marionette – Verschriene, dass das „Regime“ des ungarische Ministerpräsidenten Viktor Orban „nicht lange an der Macht bleiben wird.“ (Mandiner)
„Leider ist die ungarische Regierung in diesem Konflikt auf der falschen Seite und die Sanktionen waren sehr schwer durchzusetzen, aber ich bin froh, dass dieses Paket endlich angenommen wurde“, sagte Karácsony.
Dann freut sich der Bürgermeister von Budapest über die politische Isolierung des ungarischen Ministerpräsidenten: „Wer auch immer mit unserem Vertreter spricht, jeder erkennt an, dass Viktor Orbán immer isolierter wird. Orban kann nicht mehr einmal auf seine polnischen Freunde zählen, die es wahrscheinlich nur in der Vergangenheit waren, allein wegen der russischen Aggression.“
Hoffnung auf Fall des „Orban-Regimes“ wegen wirtschaftlicher Probleme
Auf den Klitscho-Fake-Hinweis, wonach der ukrainische Präsident Selenskij den ungarischen Grün-Liberalen dabei helfen würde, das „gegenwärtige System Ungarns auszutauschen“, hofft Karácsony wegen der schwierigen wirtschaftlichen Problem darauf, dass das „Orbane-Regime nicht für immer bestehen bleibt.”
Angesprochen auf die angebliche Unterdrückung der LGBTQ-Minderheit in Ungarn und dem Verbot, dass Kinder ihr Geschlecht frei wählen dürfen, antwortete Karácsony ausweichend: „Dieses Narrativ betreffend des Geschlechts-Tausches wurde von der ungarischen Regierung forciert.”
Als „Teil der EU müssen wir die Konservativen ficken!“
Am Schluss nimmt der Budapester Oberbürgermeister die angebotene Hilfe des Fake-Klitschos dankend an: „Ich stimme damit überein, weil wir alle Teil der EU sind.” Der folgende Nachsatz offenbart dann freilich eine zutiefst antidemokratische, links-totalitaristische Einstellung: „Wir müssen gegen die Konservativen kämpfen und sie alle ficken.”
Dank für versprochene ukrainische Einmischung bei den nächsten Wahlen
Dann darf sich darüber (und über die versprochene Einmischung der Ukraine in den kommenden ungarischen Wahlkampf) auch des Bürgermeisters (von Aussehen und Outfit her an einen braven Oberschüler erinnernden) Adlatus freuen: „Vielen Dank für Ihr Hilfsangebot. Es wäre uns eine Ehre, wenn Sie uns bei den nächsten Wahlen unterstützen würden.”
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