Kategorie: Nachrichten
Beeilung, Beeilung…, die Drei-Monatsspritze ist da

Von CLAUDIO MICHELE MANCINI* | Kaum warnt Lauterbach vor tödlichen Infizierungsgefahr, schon eilen die Untertanen erneut in die Impfzelte, ohne den geringsten Schimmer zu haben, was mit der Spritze eigentlich genau verabreicht wird. Ich kann den Leser beruhigen. Das weiß nicht einmal Herr Lauterbach, denn die Rezeptur ist beim Hersteller unter Verschluss. Betriebsgeheimnis. Lizenzen wurden […]
In die Höhe schießende Strompreise und Stromrationierung: Deutschland trifft als erstes auf die Wind- und Solarmauer
stopthesethings
Die Deutschen befinden sich bereits am Anfang einer Energiepreis- und Versorgungskatastrophe dank der idiotischsten Energiepolitik der Welt, die sich auf eine aus den Fugen geratene Besessenheit von chaotisch intermittierenden Wind- und Solarenergien konzentriert.
Die Verbraucher leiden bereits unter den höchsten Strompreisen in Europa und rechnen mit noch mehr
Wladimir Putins Ukraine-Abenteuer hat die Dinge nur auf die Spitze getrieben; Deutschland ist stark abhängig von russischem Gas – das von den ideologisierten Politikern bislang angepriesen wurde, um Kohlkraftwerke zu ersetzen, wenn mal gerade Wind- und Solarenergie (man denke an ruhiges Wetter und Sonnenuntergang) knapp ist – jetzt, da russisches Gas knapp ist, ist Deutschland mit aller Macht in der Realität angekommen..
Francis Menton freut sich, wenn er die Grundursache einer perfekt vorhersehbaren und perfekt vermeidbaren Katastrophe detailliert beschreibt.
Und der Sieger ist Deutschland!
Manhattan Contrarian, Francis Menton, 29. Juni 2022
Bereits vor etwa sechs Monaten, kam mir die Frage in den Sinn:: „Welches Land oder welcher US-Bundesstaat wird als erstes auf die Green Energy Wall treffen?“ Angesichts der verbissenen Sturheit, mit der nun trotz deutlich absehbarer Energieknappheit an der massiven „grünen“ Energiewende ohne fossile Brennstoffe festgehalten wird, gibt es nur wenige, Kandidaten bzw. Länder, die dafür in Frage kommen.
Die Kandidaten, die ich in diesem Post als potentielle erste, die die „grüne Energiewand“ durchstoßen, nominiert habe, waren Kalifornien, New York, Großbritannien und Deutschland. Damals hielt ich es für offensichtlich, dass eine dieser Länder früher an die Wand stoßen würde, als fast jeder erwartet hatte. In der Tat war ich mit dem kurzen Zeitrahmen, den ich vorhergesagt hatte, ziemlich mutig:
Eine längere Periode ungünstigen Wetters (ruhig und bewölkt) könnte bereits in diesem Winter zu einer ernsthaften Energiekrise führen, die sowohl Deutschland oder Großbritannien oder auch beide treffen wird. Oder sie könnten Glück haben und noch ein oder zwei Jahre gehen.
Jetzt sind wir im Juni 2022, und ich denke, es ist schwer zu leugnen, dass Deutschland tatsächlich die „grüne Energiewand“ erreicht hat. Lassen Sie uns überlegen.
Hier ist zunächst die Definition der „grünen Energiewand“, die ich im Beitrag gegeben habe:
Der eine oder andere dieser Staaten oder Länder wird höchstwahrscheinlich an eine „Wand“ stoßen – das heißt, eine Situation, in der das Stromsystem nicht mehr funktioniert oder der Preis durch die Decke geht oder beides, was eine drastische Änderung erzwingt oder sogar die Aufgabe des gesamten Systems.
Und hier ist der Grund, warum ich überzeugt bin, dass die eine oder andere (oder alle) der nominierten Juris Diktionen bald an die „Mauer“ stoßen würden:
All diese Länder beginnen trotz ihres Reichtums und ihrer scheinbaren Raffinesse mit ihren ehrgeizigen Plänen, ohne jemals einen detaillierten technischen Versuch darüber durchgeführt zu haben, wie ihre neuen vorgeschlagenen Energiesysteme funktionieren oder wie viel sie kosten werden. Sicher, ein Wind-/Solar-Stromnetz kann mit 100 % Erdgas-Backup funktionieren, wenn Sie bereit sind, die Gebührenzahler die Rechnung für zwei überlappende und redundante Erzeugungssysteme bezahlen zu lassen, obwohl Sie mit dem bisherigen gut ausgekommen waren. Aber „Netto-Null“-Emissionen bedeuten keine Unterstützung durch fossile Brennstoffe mehr. Was ist der Plan, um das Netz rund um die Uhr in Betrieb zu halten, wenn Kohle und Erdgas weg sind? [Und in Deutschland auch noch Kernkraft]
Wie es für jeden offensichtlich ist (oder sein sollte), benötigt ein überwiegend aus Wind- und Sonnenenergie bestehendes Stromerzeugungssystem eine vollständige Sicherung von einer zuverlässigen und planbaren Quelle, um rund um die Uhr Energie bereitzustellen. Es gibt nur wenige Optionen: Kraftwerke für fossile Brennstoffe (Kohle, Öl oder Erdgas), Kernenergie oder Speicherung (dh Batterien). Deutschland hat die fossilen und nuklearen Optionen ausgeschlossen. Es hatte nie viel mit ölbefeuerter Stromerzeugung zu tun und verbrachte die letzten mehr als zehn Jahre damit, seine Kohle- und Kernkraftwerke auslaufen zu lassen. Damit bleibt der Speicher übrig. Sie könnten sicherlich denken, dass Deutschland, nachdem es einen Multi-Billionen-Dollar-Übergang zu einem überwiegend aus Wind- und Sonnenenergie bestehenden System in Angriff genommen und sowohl fossile Brennstoffe als auch Kernenergie als Backup ausgeschlossen hat, wie ein Laserstrahl auf die Speicherprobleme fokussiert gewesen sein muss das Ganze zum Laufen bringen.
Aber Sie irren sich. Es ist wirklich unglaublich, wie sehr die Politik in Deutschland – scheinbar das Land mit der ausgereiftesten Technik der Welt – den Kopf in den Sand steckt und das Speicherproblem ignoriert, bis es sein Energiesystem einfach gegen die Wand gefahren hat.
Vergleichen wir, wie viel Energiespeicher Deutschland zur Absicherung seines Wind-/Solarstromsystems benötigen würde, mit der Menge an Speicher, die bisher tatsächlich entwickelt wurde oder in der Pipeline ist. Auf dieser Website habe ich die Frage der Energiespeicherung genau verfolgt und die kompetentesten Berechnungen darüber diskutiert und verlinkt, wie viel Speicher erforderlich wäre, um ein überwiegend oder vollständig aus Wind-/Solarstrom bestehendes Stromsystem für verschiedene Rechtsordnungen, einschließlich Deutschland, zu unterstützen.
In diesem Beitrag vom November 2018 habe ich die Arbeit eines Mannes namens Roger Andrews verlinkt und ausführlich diskutiert, der den Speicherbedarf für Deutschland zur Unterstützung eines vollständigen Wind-/Solarsystems auf etwa 25.000 GWh berechnet hat. Auch habe ich einige Gründe untersucht, warum die Berechnung von Andrews zu niedrig sein könnte – zum Beispiel ging Andrews von einem 100%igen Wirkungsgrad der gespeicherten Energie aus (was unrealistisch ist) und stützte seine Berechnungen auch auf die tatsächliche Erzeugung und Wetterdaten für einen bestimmten Jahr (2016), das sich bereits als günstiger erwies als ein späteres Jahr [2020, 2021]. Aber davon abgesehen schien mir Andrews‘ Berechnung auf dem richtigen Level zu sein. In jüngerer Zeit in einem Beitrag im März 2022, habe ich die Arbeit von zwei deutschen Wissenschaftlern namens Oliver Ruhnau und Staffan Qvist diskutiert und verlinkt. Ruhnau und Qvist errechneten einen Speicherbedarf für Deutschland zur Absicherung einer vollständigen Wind-/Solaranlage mit 56.000 GWh.
Wenn Sie davon ausgehen, dass Andrews zu niedrig und Ruhnau/Qvist zu hoch gerechnet haben könnten, dann liegt ein sicherlich realistischer Bedarfs Deutschlands an Energiespeichern im Netzmaßstab zur Unterstützung eines Wind-/Solarsystems irgendwo im Bereich von ca. 40.000 – 50.000 GWh.
Wie viel Speicher hat Deutschland derzeit oder in der Pipeline? Hier ist ein Artikel des Beratungsunternehmens Wood Mackenzie vom 11. April 2022, der aufgeregt über Europas Pläne berichtet, das Problem der Wind-/Sonnenunterbrechung durch Speicherung zu lösen: „Europas Energiespeicherkapazität im Netzmaßstab wird bis 2031 um das 20-fache wachsen.“ :
Europa hat sich einige der ehrgeizigsten Dekarbonisierungsziele der Welt gesetzt. Und das Tempo des Wandels beschleunigt sich. . . . Die im Entstehen begriffene Energiespeicherung im Netzmaßstab der Region wächst schnell. Wir prognostizieren, dass sich die Gesamtkapazität bis 2031 um das 20-fache erhöhen wird.
Hier ist ihr Diagramm, das zeigt, was diese „20-fache Expansion“ bis 2031 bedeuten wird:
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Für Deutschland bedeutet dieser enorme Ausbau angeblich ganze 8,81 GWh an netztechnischer Energiespeicherung. Liegt hier ein Dezimalstellenfehler vor? Unglücklicherweise nicht. Bei einem Bedarf von 45.000 GWh +/- an Netzspeicher planen sie nicht 9.000 GWH oder sogar 900 GWH oder 90 GWH, sondern 9. Sie liegen um einen Faktor von etwa 5.000 unter dem, was sie benötigen würden.
Mit anderen Worten, sie haben noch nicht einmal begonnen, das Speicherproblem zu lösen, das gelöst werden müsste, damit ihr Wind-/Solarsystem funktioniert, und sie werden bis 2031 kaum oder gar nicht damit begonnen haben. Das Problem könnte sogar überhaupt nicht lösbar sein, und bis jetzt haben sie sich noch nicht wirklich bemüht, das herauszufinden. Das Ergebnis ist, wie wir alle wissen, dass sie sich vollständig von Erdgas – bislang aus Russland abhängig gemacht haben. Jetzt ist das russische Gas praktisch nicht verfügbar, und andere potenzielle Quellen haben ein unzureichendes Angebot und massive Preisspitzen. Hier einige Beobachtungen zur aktuellen Energiemisere Deutschlands. Aus Walter Russell Mead im Wall Street Journal, 27. Juni, „Ende der deutschen Idylle“ :
Noch im Jahr 2020 stimmte fast die ganze Welt der selbstgefälligen deutschen Selbsteinschätzung zu, dass Deutschland das erfolgreichste Wirtschaftsmodell der Welt habe und die ehrgeizigste – und weitgehend erfolgreichste – Klimainitiative der Welt in Angriff nehme. . . . [Jetzt verstehen wir, dass] die deutsche Energiepolitik ein chaotisches Durcheinander ist, ein leuchtendes Beispiel für den Rest der Welt, was man nicht tun sollte. . . . Grüne Energie wird trotz massiver deutscher Investitionen die deutsche Industrie noch lange nicht bzw. gar nie zuverlässig und günstig mit Strom versorgen können.
Von der Energy Intelligence Group, 28. Juni, „King Coal feiert Comeback in Europa“ :
[Deutsche] Beamte arbeiten an Notstandsgesetzen, die es ermöglichen würden, bis 2024 rund 9-10 Gigawatt ungenutzter Kohle- und Braunkohlekapazität wieder in Betrieb zu nehmen um einen Teil des 16-prozentigen Marktanteils zu ersetzen, den Gas derzeit hält. Das Land beherbergt laut NGO Ember [ein grüner Think Tank] sieben der zehn umweltschädlichsten Kraftwerke der EU. . . . Wirtschaftsminister Robert Habeck sagte, dass Gesetze, die mehr Kohlenutzung und weniger Gaskraftwerke erlauben, Anfang Juli vom Bundesrat – dem Oberhaus des Parlaments – verabschiedet werden sollten. . . . Die Regierung sagt, dass es keine Pläne gibt, das Datum des Kohleausstiegs zu ändern, wobei die letzten Blöcke noch bis 2030 geschlossen werden sollen.
Es ist eine komplette Umkehrung der bisherigen Politik der Abschaltung der Kohlekraftwerke. Wirtschaftsminister Habeck sagt, dass die Umkehrung vorübergehend ist und dass sie immer noch auf dem Weg sind, alle Kohlekraftwerke bis 2030 zu schließen. Und wie genau werden sie das erreichen, mit insgesamt 9 GWh Energiespeicher im Netzmaßstab? Es gibt nur eine mögliche Methode, nämlich zurück zu Erdgas, entweder über alternative Lieferanten (USA? – sehr teuer) oder weil mit Russland wieder verhandelt wird. Aber die Nutzung von Erdgas als Backup ist ebenso eine völlige Abkehr von der „Netto-Null“-Phantasie wie die Nutzung von Kohle.
Also sage ich, dass Deutschland tatsächlich die „Grüne-Energie-Mauer“ erreicht hat und nicht zurückgehen wird, egal was sie im Moment sagen. Die Zeit könnte mir das Gegenteil beweisen, aber ich sehe keine realistischen Pläne, die sie in Arbeit haben, um die vollständige Unterstützung ihrer Wind- und Solargeneratoren durch fossile Brennstoffe abzuschaffen oder auch nur sinnvoll zu reduzieren.
Übersetzt durch Andreas Demmig
Steffen Kotré schreibt Steinmeier zur Patenschaft für Bushido-Kinder

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Ehrenpatenschaft für die Kinder des Rappers „Bushido“ übernommen. Bislang blieb Widerspruch zu dieser Ehrung, welche zwangsläufig auch Bushido selbst aufwertet, ungehört. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré hat daher nun einen offenen Brief an Steinmeier verfasst. Hier im Wortlaut: Sehr verehrter Herr Bundespräsident, vergangene Woche habe ich der Zeitung entnommen, dass Sie […]
Die Psychologie des Totalitarismus – Dr. Joseph Sansone
Quelle: The Psychology of Totalitarianism „Die Psychologie des Totalitarismus“ ist ein Buch des Psychologieprofessors der…
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#IchbereuedieImpfung: Die erschütternden Bekenntnisse zu den Impfschäden
Am Dienstag berichtete Wochenblick über die wachsende Bereitschaft von Impfopfern, mit ihren Leiden und Beschwerden an die Öffentlichkeit zu gehen. Der nach wie vor stark trendende Twitter-Hashtag „#IchbereuedieImpfung“ hat sich hierbei als Kanalisationsmöglichkeit etabliert, die Betroffene dankbar nutzen, um sich im Kreise ihrer Schicksalsgenossen nicht alleine fühlen zu müssen.
Die Nebenwirkungen der Corona-Impfung dringen in dem Maß immer weiter ins öffentliche Bewusstsein vor, wie die Bereitschaft der Geschädigten steigt, über die Folgen zu reden – und Selbstkritik an ihrer vorschnellen, gutgläubigen oder und blauäugigen Entscheidung zu üben, sich die (von einer nur noch verbrecherisch zu nennenden Politik propagandistisch verherrlichte) Genspritze verabreichen zu lassen.
Mit den inzwischen zahllosen Statements der Betroffenen werden nicht nur alle anfänglichen Kritiker dieses unverantwortlichen medizinischen Experiments bestätigt, die geschilderten Symptome entsprechen auch dem, was seit langem von medizinischen Praktikern berichtet wird. Und, noch wichtiger: Das fast zweijährige politisch-mediale Framing wird hier eindrucksvoll widerlegt, die Impfung sei sicher, es gäbe nur seltenste Einzelfälle von Nebenwirkungen und gegenteilige Behauptungen seien bösartige Lügen von Schwurblern, Verschwörungstheoretikern und verblendeten Impfgegnern.
Die Lügen entlarvt
Viele Tweets zeigen auch, unter welch unerträglichem beruflichem, familiärem und gesellschaftlichem Druck zahllose Menschen die Impfungen über sich ergehen ließen.
Im Folgenden dokumentiert Wochenblick einige weitere, besonders denkwürdige, ergreifende und prägnante Zitate und Einträge unter dem genannten Hashtag, die für sich sprechen:
„Aus Existenzangst, Quarantäne=kein Lohn habe ich mich impfen lassen. Seitdem leide ich wiederkehrend unter Gelenk-Muskel-u. Nervenschmerzen. Hab Herzrasen und meinen Zyklus möchte ich gar nicht ansprechen. Ich hätte auf meinen Bauch hören sollen.“
„Ich bereue die Impfung, da sie mir eine Woche Intensivstation samt anhaltender Verschlimmerung meiner Neurodermitis eingebracht haben. Zum Glück nur einmal. Nie wieder. Das Vertrauen ist verloren gegangen. Eventuell für immer. Keiner kann mir meine Gesundheit wieder geben.“
„Sehe dass „Ich bereue die Impfung“ trendet. Ich selber bin geimpft und ich bereue es zutiefst. Ich war immer Skeptiker gewesen, hätte es aber nie für möglich gehalten, das Ungeimpfte so diskriminiert, diffamiert, beleidigt und aus Familien verstoßen worden sind.“
„Werde mich nie wieder dem staatlichen Diktat unterwerfen“
„Ich habe im November meinen Booster bekommen. Das bereue ich nicht. Es war meine eigene Entscheidung und es war mein Fehler Lauterbach zu glauben. Was ich bereue ist nicht FÜR die Leute gekämpft zu haben, die sich gegen die Impfung entschieden haben.“
„Das Schlimmste ist, dass diese Menschen dazu genötigt wurden und ihnen teils eine nebenwirkungsfreie Impfung versprochen wurde… Und jetzt werden Sie auch noch alleine gelassen bzw. man verharmlost ihre Krankheit… einfach unfassbar!“
„Ich bereue die Impfung, da ich nur aufgrund des unerträglichen Drucks meines Arbeitgebers meinen Widerstand als Letzter im Unternehmen aufgegeben habe. Ich habe Angst vor den Langzeitnebenwirkungen der Genplörre und werde mich nie wieder dem staatlichen Diktat unterwerfen.“
„Moin Karl Lauterbach.. Auf Twitter trendet unangefochten auf Nr. 1 „Ich bereue die Impfung“! Sie als Gesundheitsminister müssen so einem Hilfeschrei der geimpften Bevölkerung auf den Grund gehen. Stattdessen werben Sie für noch mehr Impfstoff. Was läuft bloß verkehrt mit Ihnen?“
„Warum fordert niemand Übergewinnsteuer von den Pharma-Konzernen für die zig Milliarden Gewinne, die sie für die nicht vor Krankheit und Ansteckung schützenden Impfstoffe eingestrichen haben? Und warum soll der Steuerzahler jetzt für die Impfschäden aufkommen?“
„Diesen Müll im Körper zu haben”
„Ich habe damals mitgemacht. war eine der ersten Geimpften und sogar Booster bekommen. Ich bereue es, diesen Müll im Körper zu haben und ein System der Diskriminierung und Menschenverachtung unterstützt zu haben.“
„Viele haben aus Existenzangst und Druck der Arbeitgeber ein gesundheitliches Risiko in Kauf genommen. Das ist zutiefst menschenfeindlich und undemokratisch! Es ist wie russisches Roulette. Es muss endlich enden es reicht was den Leuten angetan wurde!“
„Erst sehr spät, und als der Druck durch die Politik, und der Druck durch die Familie (2xRisiko), zugenommen hat, habe ich mich impfen lassen, plus den Booster. Ich bereue und ich hasse es, denn ich war massivem Druck ausgesetzt. Es war nicht freiwillig.“
„Mein Leben wurde mir auf Arbeit zur Hölle gemacht. Ungeimpft. Eine Handvoll Kollegen bereuen es jetzt. Ich hoffe es werden noch viel mehr mutige.“
„Ich habe mich auch dem allgemeinen Druck, gerade auf der Arbeit, gebeugt. Meine Infektion habe ich auch ohne die Impfung hervorragend überstanden! Es war nie eine Pandemie der Ungeimpften.“
„Da ich einigermaßen gesund und fit bin, hatte ich zu keinem Zeitpunkt wirklich Angst vor einer Covid-Erkrankung. Ich habe mich ausschließlich wegen der Reiseeinschränkungen zur Impfung nötigen lassen!“
Belogen worden zu sein ist das Schlimmste
„Ich kenne keinen Corona Toten, keinen mit LongCovid, einen Ungeimpften mit einem schweren Verlauf. Und gleichzeitig kenne ich 3 Leute mit schweren Impfschäden (Rheuma/Herzinfarkt/anhaltenden Muskelschmerzen).“
„Ich bereue die Impfung, zu der ich anfangs kritisch stand und die ich später ablehnte. Ich musste mich dazu nötigen lassen, um meine Existenz nicht zu verlieren. Jetzt habe ich dadurch einen Teil meiner Gesundheit verloren. Das werde ich dieser Verbrecher-Regierung nie verzeihen.“
„Ich bereue die Impfung meiner Söhne, die ich nicht verhindern konnte. Sie haben fest daran geglaubt, dass die Regierung sie nicht belügt. Sie wurden betrogen, wie so viele junge Menschen. Das ist das schlimmste daran.“
„Ja. Sehr. Noch mehr bereue ich, meine betagte Mutter dazu gedrängt zu haben, die kein gutes Gefühl dabei hatte. Jetzt leidet sie unter schwerem Post-Vac-Syndrom und keiner kann ihr helfen…“
Nicht auf Regierung verlassen: Wir müssen jetzt vorsorgen
Der Teuerungsgipfel der Regierung war der volle Flop. Wir würden zwar im Winter nicht frieren müssen, versprachen uns Bundeskanzler Nehammer (ÖVP) und Energieministerin Gewessler (Grüne). Doch von der dringend notwendigen Preis-Bremse ist nichts in Sicht.
Die Teuerungen sollen unendlich weitergehen. Und wie wir uns das Heizen leisten können sollen, diese Erklärung blieben sie uns schuldig. Die Regierung lässt die Österreicher einfach im Stich. Gab man wegen der „Pandemie“ noch vor, unser Bestes zu wollen, koste es, was es wolle, reagiert man auf die Verarmungswelle nun mit Achselzucken. Dabei kommen die Teuerungen nicht aus dem Nichts, sondern sind unmittelbare Folge der Fehlpolitik der Corona-Lockdowns sowie der neuerlichen Selbstmord-Sanktionen gegen Russland und der Kriegstreiberei in der Ukraine. Wer sich von dieser Politik erwartet, dass sie uns vor Hunger, Not und Elend schützt, der wird aller Voraussicht nach verloren sein. Daher sind Selbstverantwortlichkeit und Vorsorge wichtiger denn je.
Viele Menschen beginnen umzudenken
Die ständigen Wechsel unserer Regierungspolitiker zeigen sowohl den Bürgern als auch den Politikern selbst, dass sich die Verantwortung rasch ablegen lässt und der betreffende Politiker nur rechtzeitig „auszusteigen“ braucht, um sich den Konsequenzen seines Handelns zu entziehen. Wir aber drohen dabei alles zu verlieren: Viele können sich die Energie-Kosten nicht mehr leisten und auch die Lebensmittelpreise steigen rapide. Jetzt gilt es daher Alternativen zu finden, Selbstversorgungsmöglichkeiten zu schaffen und auszubauen. Immer mehr Menschen steigen auf alternative Energie-Quellen um, nehmen sich eigene Hühner oder haben begonnen, anstatt Zierpflanzen Erdäpfel und anderes Gemüse anzupflanzen. Rezepte für günstige Eintöpfe und Lebensmittelvorräte sollen durch die Krise retten. Wir müssen uns selbst helfen, die Regierung wird es nicht tun. Sieht man sich die bisherigen „Lösungen“ unserer Politik an, ist das vermutlich auch besser so und führt zu weniger Schaden.
Vom Überfluss zurück zum bewussteren Leben
Der Kühlschrank leer, also einfach Essen bestellen? Lebensmittel aller Art im Supermarkt immer zu bekommen? Licht, Heizung und warmes Wasser als Selbstverständlichkeit? Etwas anderes kennen wir gar nicht. Und wenn, dann höchstens aus Berichten oder Erzählungen von früher. Doch was wir heutzutage als „normal“ erachten, muss nicht zwangsläufig so bleiben. Und in jener fernen Zeit, hatte auch Vorausplanung, Bevorratung und Vorbereitung einen anderen Stellenwert als heute. Wie viele sind heute noch vorbereitet und könnten eine Zeit ohne Supermarkt etc. auskommen?
Früh auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Caffe latte „to go“ – natürlich Fairtrade und mit Bio-Soja-Milch – und ein veganes Brioche-Kipferl holen. Zum Mittagessen gibt es nur irgendetwas schnelles zwischendurch. Am Abend nach der Arbeit oder dem Yoga-Kurs, gibt es ein Fertiggericht oder weil im Kühlschrank bis auf Red Bull und Prosecco gerade wieder einmal gähnende Leere herrscht, bestellt man sich geschwind etwas, denn bevor man die kostbare Feierabendzeit in der Küche verbringt, ist dies allemal einfacher – zumal ohnehin nichts Essbares zur Hand ist.
Es gibt eh immer alles
Dass dabei der Kaffeebecher angeblich aus ökologischem Bambus ist und auch das Fertigessen hochwertig und kein billiger Instant- oder Fast-Food-“Fraß“ oder bei der Essensbestellung auf ein Lokal mit Qualität geachtet wurde und es sich nicht um den üblichen Einheitsbrei handelt, täuscht dennoch wenig darüber hinweg, dass wesentliche Fertigkeiten des Lebens und auch Überlebens auf den Altären der Moderne des 21. Jahrhunderts geopfert wurden und verloren gegangen sind. Denn die Frage, was passiert, wenn der Lieferdienst nichts bringt, die Supermärkte überraschend geschlossen haben, wagt man sich gar nicht zu stellen.
Schon Feiertage ein Problem
So überraschen schon die regelmäßigen Berichterstattungen über endlose Schlangen vor Supermärkten, wenn wieder einmal ein Feiertag ist und die gefühlte halbe Wiener Stadtbevölkerung zu den wenigen offenen Märkten in Bahnhöfen stürmt. Wenn ein Wiener Gratisblatt am Pfingstmontag dieses Jahres titelt „Massenansturm! Wiener belagern Billa-Filiale am Feiertag“, stellt sich eigentlich nur die Frage, wieso? Hatten alle nichts mehr zum Essen daheim? Sagte sich überraschend Familienbesuch an – bei einigen Wiener Familien mag es sich da durchaus um dutzende Verwandte handeln, die das Feiertagskontingent an Vorräten überstrapazieren – oder handelt es sich um Fälle von mangelnder Vorausplanung, verloren gegangener Kontrolle über das Leben oder lediglich um ein Luxusproblem und eine neue Art der Freizeitgestaltung?
Gerade letzteres ist vermutlich nicht anzunehmen. Eher, dass sich in einer Wegwerfgesellschaft, in der immer Überfluss geherrscht hat, weil alles billig und zu jeder Zeit verfügbar war, einfachste Verhaltensweisen des vorausschauenden Denkens und Planens verabschiedet haben. Wenn „überraschende“ Feiertage schon zum Problem der Versorgung werden, mag man sich gar nicht ausmalen, was passiert, sollte es wirklich ernst werden und zu einem Blackout oder einem anderen Katastrophenfall kommen, wo nichts mehr geht.
Reine Wegwerfgesellschaft
Dabei hätte die Menschheit ohne Vorratshaltung und Planung kaum bis zum heutigen Tag überlebt. Noch die Großeltern und Ur-Großelterngeneration waren da aus anderem Holz geschnitzt. Allein der Garten diente kaum nur der Beherbergung des Pools und einiger Ziersträucher, sondern wurde aktiv genutzt, um den Speiseplan im Winter aufzubessern und sich mit frischem Obst und Gemüse zu versehen. Was nicht sofort verbraucht wurde, wurde eingekocht, eingelegt oder anderweitig haltbar gemacht. Man wusste auch noch um die Bedingungen für die Lagerung. Dass es zum Beispiel Erdäpfel eher dunkel und kühl haben, um genießbar zu bleiben oder dass man Karotten in feuchten Sand stecken kann und sie so auch bei kühler Lagerung bis zum nächsten Frühjahr halten können.
In Zeiten der ständig gefüllten Supermärkte spielt dies natürlich keine Rolle. Ein achtsamer Umgang mit Lebensmitteln ist nicht nötig, was verdirbt – weil falsch gelagert – wird einfach entsorgt. Dieses Problem betrifft aber auch andere Bereiche, von Kleidung, über Haushaltsgeräte und dergleichen. Dabei lassen sich interessanterweise deutliche Unterschiede feststellen. Untersuchungen von Mülldeponien auf dem Gebiet der ehemaligen „DDR“ zeigten etwa, dass sich nach 1989 die Zusammensetzung und auch die anfallende Müllmenge deutlich veränderte. So kamen Plastik, Glas, Papier, Pappe kaum vor. Einerseits durch Mehrwegverpackungen und auch durch das SERO-Recyclingsystem, durch das die rohstoffarme DDR versuchte, Wertstoffe zentral zu sammeln und wiederzuverwerten. Hingegen war der Anteil des Feinmülls, also Asche, deutlich höher. Schon kurz nach dem Mauerfall bis 1991 sank dessen Anteil jedoch um über 50 Prozent – ein Zeichen, dass viele die Beheizung auf Öl oder Gas umgestellten. Plastik- und Verpackungsmüll nahm im Gegenzug stark zu. Man war in der Wegwerf- und Konsumgesellschaft angekommen. Statt reparieren und Langlebigkeit setzten sich Wegwerfen und Neukaufen durch.
Keine Selbstverändlichkeit
Während heutzutage schon kochen, backen oder das simple Annähen eines Knopfes viele womöglich vor nahezu unlösbare Probleme stellt, gibt es schon seit längerem eine Gegenbewegung, die altes Wissen und Techniken hochhält und bewahrt. Vor allem in den USA ist schon geschichtlich bedingt eine Do-it-yourself-Mentalität erhalten geblieben. Der sogenannte Pioniergeist, als man mit eigenen Händen Land urbar machte, sich eine Wohnstätte errichtete und selbst sein eigener Zimmermann, Tischler, Fleischhauer, Bäcker, Koch, Schneider und vieles mehr sein musste. Wobei sich vermutlich die wenigsten in das karge und entbehrungsreiche Leben zurücksehnen, ist es jedoch nicht verkehrt, nicht alles als selbstverständlich zu erachten. Viele Dinge gewinnen einen ganz anderen Wert, wenn man sie der Natur “abringen” muss, anstatt sie als gegeben hinzunehmen in jedem x-beliebigen Supermarkt kaufen zu können. Spare in der Zeit, so hast du in der Not, lautet ein geflügeltes Sprichwort. Dies beinhaltet jedoch auch, sich vorzubereiten, Vorräte anzulegen und sich Alternativen zu überlegen, um über die Runden zu kommen, sollte doch der Fall der Fälle eintreten. Wenn die Supermärkte geschlossen und leergeräumt sind. Kein Strom aus der Steckdose kommt. Die Heizung nicht funktioniert und auch der Wasserhahn trocken bleibt.
Mit Köpfchen für Blackout & Gasnotstand gerüstet
Im Gegensatz zu anderen Ländern verfügt Österreich über keine staatliche Notfall-Reserve. Auch als Deutscher sollte man nicht auf Wohlwollen und Funktionieren eines maroden Systems bauen. Die Bürger müssen eigenverantwortlich vorsorgen. Laut einer Umfrage von 2019 hat jeder vierte Haushalt keine Wasserreserven, nur jeder dritte genug Lebensmittel, um eine Woche lang autark zu überleben. Über eine Million Österreicher könnten im Katastrophenfall nach wenigen Tagen in eine akute Notlage geraten.
Ausreichend Nahrungsmittel
Größte Baustelle ist die Lebensmittelversorgung: Wer weder Garten, Bauernhof noch Jagdkarte besitzt, braucht Vorräte. Dabei gehen die Tipps auseinander. Bundesheer-Experten raten zu Nahrung, die reich an Proteinen, gesunden ungesättigten Fettsäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen sind; wobei letztere (v.a. Vitamin B12, C, D) auch als Nahrungsergänzungsmittel infrage kommen.
Der nö. Zivilschutzverband rät zu haltbarer Grundnahrung: Eier, Kartoffeln, Mehl, Reis, Nudeln, Zucker, Knäckebrot, vakuumverpacktes Brot, Schmelzkäse, Semmelwürfel, Kartoffelpüree, Packerlsuppen, Salat im Glas, Trockenvollmilch, H-Milch, Honig/Marmelade, Fruchtsaftkonzentrat, Fischkonserven, Speiseöl, Champignons, Gemüsekonserven, Hülsenfrüchte, Fleischkonserven, Dosenaufstrich, mehrere Kästen Mineralwasser, Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze, Dosensuppe.
Dabei werden ein bis drei handelsübliche Gebinde empfohlen, bei Konserven mehr. In der Praxis lohnt sich bei haltbarem Dosenbrot, Dosenfleisch/-wurst oder Mehl mehr Vorrat. Trockenei hält länger als frisches Ei. Kaffee eignet sich – wie Zigaretten oder Alkohol – nicht nur zum Genuss, sondern auch als Tauschgut. Auch „Einmannpackungen“ der deutschen Bundeswehr sind nützlich.
Einmaleins der Vorsorge
Ein voller Magen vertreibt Sorgen und wärmt. Doch vorgesorgt ist damit noch lange nicht. Zur Speisezubereitung eignet sich ein Gasgrill mit ausreichend Kartuschen, für größere Mengen eine Gulaschkanone oder ein Raketenofen. Sie sind mit unterschiedlichen Brennstoffen zu betreiben, verbrennen sie effizient und wärmen beim Sitzen an frischer Luft. Dabei sind auch Sturmfeuerzeuge, Grillanzünder, Feuersteine usw. sinnvoll.
Die praktische Gulaschkanone erhalten Sie um nur 89 Euro im Wochenblick-Shop:
Für die Wohnung empfiehlt sich eine Petroleumheizung mit Abschaltautomatik, wobei man nicht auf Ersatzdocht und Petroleum vergessen sollte. Für knappe Geldbörsen, plötzliche Notfälle und kleine Räume eignet sich eine Teelichtheizung. Achten Sie auf die Betriebssicherheit: Genügend Belüftung, Gebrauch mit Bedacht, nicht unbeaufsichtigt lassen, von Kindern und Haustieren fernhalten. Im Notfall kommt ärztliche Hilfe zu spät.
Aus demselben Grund ist es sinnvoll, die Hausapotheke am aktuellen Stand zu halten: Schmerzmittel, Verbandskasten, Salben, Tropfen und Pflaster inklusive. Womöglich fällt die Wasserversorgung aus: Lagern Sie Katzenstreu und Müllsäcke, um Abfälle aller Art (auch Ausscheidungen) zu entsorgen. Babypuder unterstützt bei Körperpflege und Wundversorgung. Kernseife ist vielseitig einsetzbar. Denken Sie auch an Zahnpflege und Frauenprobleme!
Auch auf Babynahrung oder Tiernahrung vergessen viele – dabei gilt letztere Branche nicht als systemrelevant und könnte beim Gas-Notstand heruntergefahren werden. Auch Natron und Backpulver sind wahre Alleskönner: Putzmittel, Wäschereinigung, Gemüse-Desinfektion, Entsäuerungsmittel und Deo-Ersatz. Auch Kohletabletten zur Entgiftung sind ratsam.
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Grundlagen nicht vergessen
Um Wasser genießbar zu halten, nutzen Sie Wasserfilter oder Wasserreinigungstabletten. Faltbare Wasserkanister helfen beim Transport von natürlichen Wasserstellen. In weiteren Gefäßen halten Sie Proviante frisch. Decken halten warm, Dynamo-Taschenlampen oder Kerzen schaffen Abhilfe im Dunkeln. Kurbelradios und solarbetriebene Generatoren und Powerbanks ermöglichen beim Blackout das Laden kleiner Elektrogeräte.
Je nach Krisenlage und Entwicklung des Notstands könnten Sie ihr Haus verlassen müssen. Daher sollten Notfallsets und Camping-Geschirr kompakt sein, um möglichst viele Utensilien im – vorab gepackten – Fluchtrucksack unterzubringen. Für diesen Fall sollten Sie auch Dokumente und kleine Bargeldscheine griffbereit haben. Fackeln und wasserfeste Ausrüstung helfen in der Wildnis.
Seriöse Vorsorge-Geschäfte verkaufen vorgepackte Fluchtrucksäcke, auch die Zivilschutz-Notfallbox beinhaltet wichtige Utensilien. Sowohl zur Vorbereitung als auch zur Nachlese im Ernstfall sind handliche Prepping-Bücher unerlässlich: Rechnen Sie damit, Überlebens-Skills beim Blackout nicht einfach im Internet nachschlagen zu können.
Auch unterwegs für alle Fälle gerüstet: Auch die praktische “Kelly Kettle”-Sturmkanne gibt es im Wochenblick-Shop!
Werkzeuge als Goldstandard
Doch selbst die beste Bevorratung nützt ohne die richtigen Werkzeuge nichts. Das meint nicht nur Kochutensilien und Besteck. Taschenmesser, Holzsäge, Axt und das übliche „Heimwerker“-Set helfen in vielen Situationen. Auch Nägel, Hammer, unterschiedliche Klebebänder, eine lange Kordel, Scheren, Messerschärfer und Kabelbinder sollten Sie zu Hause haben. Ebenso wichtig sind Gerätschaften und Selbstverteidigungs-Utensilien aller Art, die beim Schutz von Eigentum, Leib und Leben den Unterschied machen.
Denn im absoluten Ernstfall bricht die öffentliche Versorgung schnell zusammen. Mitunter müssen Sie sich dann gegen Plünderer verteidigen. Angesichts der scharfen Teuerungen ist davon ausgehen, dass nicht jeder ausreichend vorsorgen konnte, was die Wahrscheinlichkeit von Angriffen auf Ihr Heim erhöht. Das gilt speziell, wenn bekannt ist, dass es bei Ihnen etwas zu holen gibt. Dass Ihre ausgeräumte Vorratskammer dann das ganze Dorf ernährt, hilft Ihnen nämlich auch nicht weiter …
Protestwelle im Herbst: Die Angst vor dem Volk
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Protestwelle im Herbst: Die Angst vor dem Volk
Im Herbst droht eine neue Protestwelle. Die Bundesregierung warnt bereits jetzt unaufhörlich. Ihre Angst ist spürbar. Doch vor einem Volk, das ohne obrigkeitliches Prüfsiegel auf die Straße geht, muß sich lediglich eine Nomenklatura fürchten, die den Respekt vor dem Souverän verloren hat.
von Michael Paulwitz
Das geistige Wandlitz ist für Deutschlands politisches Personal zum Normalzustand geworden. Eingesponnen im Ghetto der Wohlmeinenden, in dem moralische Haltung und korrekte Phraseologie wichtiger sind als Handlungen und ihre Konsequenzen, haben deutsche Politiker sich angewöhnt, sich selbst und ihr persönliches Streben nach Karriere und Privilegien mit dem Staat und seinen Institutionen gleichzusetzen und jegliche Kritik an ihrem Treiben als frevelhafte Quasi-Majestätsbeleidigung zu betrachten.
Man riecht förmlich den Angstschweiß vor dem Zorn des Volkes. Hinter der Furcht vor „Volksaufständen“ steckt nicht nur die Entfremdung vom demokratischen Souverän, dem Volk, sondern letztlich die blanke Angst vor einer Realität, in der auch Worte nicht folgenlos bleiben und in der politische Repräsentanten und Amtsträger Verantwortung übernehmen müssen für ihre Taten und Entscheidungen.
Die Entfremdung der Regierenden von den Regierten hat eine Vorgeschichte. Sie reicht weit in die zurückliegenden anderthalb Jahrzehnte der Merkel-Herrschaft zurück. Ein paternalistischer Regierungsstil ist seither zur Regel geworden: Wir wissen schon, was gut und richtig ist für die da unten, und wenn sie das nicht kapieren wollen und unzufrieden sind, dann sind sie halt zu doof und es muß ihnen eben noch besser erklärt werden.
Das im Politikersprech vorherrschende „Wir“, von „Wir schaffen das“ bis „Wir müssen uns einschränken“, atmet in mehrfacher Hinsicht den obrigkeitsstaatlichen Ungeist: Mal bezeichnet es im Sinne eines aktualisierten „pluralis maiestatis“ den kollektiven Auftritt einer sich überlegen dünkenden Politikerschicht, mal nimmt es anbiedernd die Regierten in Haftung für Entscheidungen, die andere für sie getroffen haben, deren Folgen sie aber alleine ausbaden müssen.
Kette fataler Fehlentscheidungen
Es ist ein Autoritarismus ohne Autorität. Das Ansehen des politischen Führungspersonals hat unter ganzen Ketten fataler Fehlentscheidungen bereits schwer gelitten: von Euro-Rettung und Einwanderungsanarchie bis Coronawillkür und Energiekrise. Das anmaßende „Wir“, vom amtierenden Kanzler noch inflationärer gebraucht als von seiner Vorgängerin, tönt hohl, wenn mit Floskeln wie „unterhaken“ und „gemeinsam“ stets nur gemeint ist: Macht, was wir anordnen, und meckert nicht.
Noch verlogener klingt das ständige Beschwören von „Zusammenhalt“ und „Solidarität“. Denn diese Schlagwörter beziehen sich nur auf jene, die dem vorgegebenen Kurs mehr oder weniger willig folgen. Wer Fundamentalkritik übt, wird mitleidlos ausgegrenzt und mit wechselnden Vokabeln belegt. Diese stellen den Abweichler außerhalb einer fingierten Gemeinschaft der Akzeptierten und Wohlmeinenden.
Vom „Pack“ aus „Dunkeldeutschland“, das bei der „Willkommenskultur“ nicht mitmachen will, über den „Coronaleugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ bis zum „Rechtsextremen“ und „Putin-Getreuen“, der es ablehnt, für die mit dem Ukraine-Krieg begründeten Fehlentscheidungen der Regierenden zu frieren und sich ruinieren zu lassen.
Die politische Linke diskreditiert die möglichen Proteste
Die gesellschaftliche Spaltung geht also von jenen aus, die fragwürdige Entscheidungen treffen und sich weigern, auf Kritik zu reagieren und Korrekturen vorzunehmen, und nicht etwa von jenen, die diese Kritik äußern und dafür moralisch abgewertet werden. Dahinter steht eine Machtanmaßung der politischen Führung, die den Umschlag vom freiheitlichen in den autoritären Staat markiert.
Nur oberflächlich gesehen erscheint es als Widerspruch, daß nun ausgerechnet Vertreter der politischen Linken, die den Protest auf der Straße einst selbst als Mittel zur Eroberung gesellschaftlicher Macht eingesetzt haben, so vehement daran arbeiten, öffentlichen Widerstand gegen ihre Politik moralisch zu diskreditieren und zu unterdrücken.
Tatsächlich entspricht das der Logik linker Politik, die sich im Besitz einer Ideologie mit absolutem Wahrheitsanspruch wähnt, der sich die Realität und die gesamte Gesellschaft unterzuordnen hat. Wer diese Unterordnung verweigert, ist nicht einfach bloß ein Andersdenkender, der im pluralistischen Diskurs jedes Recht hat, für seine Position zu werben, sondern ein Feind des historischen Fortschritts, der aus dem Diskurs eliminiert und in einem geistigen Bürgerkrieg niedergerungen werden muß. Innerhalb dieser Denkweise ist es daher folgerichtig, wenn Grüne das Dogma des Atomausstiegs als unumstößlich verteidigen und jede noch so sachlich fundierte Kritik daran als Angriff auf ihre Bewegung und deren Herrschaftsanspruch bekämpfen.
Der Totalitarismus lauert um die Ecke
Und es entspricht dieser Logik, am Dogma der „Energiewende“ festzuhalten und deren existenzbedrohende Folgen für Wirtschaft, Wohlstand und Millionen Bürger als schicksalhafte Notwendigkeit hinzustellen und nicht etwa als abwendbare Folgen konkreter und korrigierbarer Fehlentscheidungen.Folgerichtig versieht Bundesinnenministerin Nancy Faeser jetzt schon mögliche spontane Kundgebungen im Herbst gegen Verarmung, Inflation, kalte Wohnungen und explodierende Energiepreise mit der aus dem ideologischen Bürgerkrieg abgeleiteten Feindmarkierung „rechtsextrem“ und droht mit Gegenmaßnahmen.
Oder wenn Katja Kipping, die Berliner Sozialsenatorin und frühere Parteichefin der Linkspartei, zwischen dem „lebendig“-demokratischen Protest durch „soziale Akteure, Gewerkschaften und progressive Linke“ und dem „antidemokratisch gewendeten“ Protest von „Rechtspopulisten“ unterscheidet und letzterem „entschieden gegensteuern“ will.
Wo Linke herrschen, ist Protest nur dann erwünscht, wenn er der Ausweitung staatlicher und damit linker Macht dient. Der „Rechtsextremismus-Experte“ und ideologische Büchsenspanner der Linken, Matthias Quent, spricht ganz offen davon, daß man den Ärger in „demokratische Bahnen“ lenken müsse, „um dann für soziale Gerechtigkeit und Umverteilung zu kämpfen“. Auch das gehört zur Dialektik linker Herrschaft: Selbstverschuldete Probleme liefern noch den Vorwand, die Macht der Apparate weiter zu stärken.
Wo Staat, Gesellschaft und Politikerkaste bedenkenlos gleichgesetzt werden und Kritik am unzulänglichen politischen Personal als „verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ denunziert wird, lauert der Totalitarismus gleich um die Ecke. Vor einem Volk, das ohne obrigkeitliches Prüfsiegel auf die Straße geht, muß sich lediglich eine Nomenklatura fürchten, die den Respekt vor dem Souverän verloren hat. In einem demokratischen Gemeinwesen ist der unautorisierte Protest das unerläßliche Korrektiv zur Arroganz der Macht.
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Jurist prangert an: Diese kritischen Fragen zu Covid hätten von Anfang an gestellt werden müssen!
Seit zweieinhalb Jahren werden Bürger, die es wagen, bestimmte Fragen zu stellen, als Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Schwurbler oder Coronaleugner beschimpft. Dabei wären diese Fragen „vor Corona“ absolut normal und auch notwendig gewesen: Das befindet auch der Jurist Brian J. Foley aus Philadelphia. Er hat eine Liste von Fragen zusammengestellt, die schon zu Beginn des Pandemie-Zirkus öffentlich hätten gestellt werden müssen – und zwar nicht nur von den Bürgern, sondern auch ganz besonders von den Medien. Wir sollten sie uns für die Zukunft einprägen.
Regierungsvertreter und Medien versetzten mit ihren Erzählungen von einem tödlichen Virus die Bürger weltweit in Angst und Schrecken. Diese Panikmache machte es möglich, Einschränkungen und Maßnahmen, bis hin zu einer Impfung mit völlig neuartigen Impfstoffen, durchzusetzen.
Welche Fragen hätten die Menschen in der alten Normalität, also vor Corona, ganz selbstverständlich gestellt?
In Bezug auf die Krankheit hätten sie gefragt:
- Wie schwerwiegend ist die Krankheit?
- Wie hoch ist mein Risiko, mich anzustecken?
- Wenn ich infiziert bin, wie hoch ist das Risiko eines Krankenhausaufenthalts?
- Wenn ich infiziert bin, wie hoch ist mein Todesrisiko?
- Wie hoch ist das tatsächliche Risiko für andere Menschen, und wenn jemand stark gefährdet ist, was kann ich tun, um dieses Risiko zu verringern („andere schützen“)?
- Wenn berichtet wird, dass Menschen an dem Virus gestorben sind oder daran schwer erkrankt sind, wie wurde dann die Ursache festgestellt? Sind wir sicher, dass die Krankheit die Ursache war?
- Haben die Personen, die die Todesfälle/schweren Erkrankungen melden, einen Anreiz, sie als Todesfälle/schwere Erkrankungen aufgrund des Virus und nicht aufgrund einer anderen Ursache zu melden?
In Bezug auf die vorgeschlagenen Maßnahmen wie Lockdowns, Social Distancing oder Maskentragen hätte man von Beginn an fragen müssen:
- Was ist der Zweck der einzelnen vorgeschlagenen Maßnahmen?
- Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Maßnahme diesen Zweck erfüllt?
- Was sind die möglichen Schäden und Kosten der einzelnen Maßnahmen?
- Kann der Zweck auch ohne die Intervention erreicht werden?
- Wenn nicht, können die Schäden und Kosten verringert werden?
- Auf welche Daten stützt man sich, um solche Eingriffe zu unterstützen, insbesondere solche, die es noch nie gegeben hat?
Bei jeder vorgeschlagenen medizinischen Maßnahme (z. B. einem „Impfstoff“) würde normalerweise gefragt werden:
- Gibt es bewährte und sichere Medikamente, die für die Behandlung von Menschen, die mit der Krankheit infiziert sind, verwendet werden können?
- Wer sind die Hersteller des neuen Impfstoffs, wie sieht ihre Erfolgsbilanz aus, und welche Anreize haben sie, das Medikament herzustellen?
- Was sind die Inhaltsstoffe?
- Wie funktioniert es?
- Wenn das Medikament eine neuartige Biotechnologie enthält, wie funktioniert sie?
- Was soll das Medikament bewirken?
- Soll das Medikament eine Infektion verhindern?
- Soll das Medikament die Übertragung verhindern?
- Soll das Medikament die Symptome lindern?
- Welche Tests wurden durchgeführt, und was wurde dabei getestet? Die Fähigkeit des Medikaments, eine Infektion oder Übertragung zu verhindern? Linderung der Symptome? Sicherheit und Nebenwirkungen?
- Wie lauten die Testergebnisse?
- Wie wurden die Tests durchgeführt? An wem? Wie lange? Und so weiter.
- Welche Anreize haben diejenigen, die die Tests durchgeführt und die Ergebnisse mitgeteilt haben, zu sagen, dass die Tests ordnungsgemäß und gründlich durchgeführt wurden und dass sie bestanden wurden?
- Stehen alle Daten der Tests für eine unabhängige Überprüfung zur Verfügung? Wenn nicht, warum nicht?
- Wenn Daten und Antworten auf diese Fragen nicht verfügbar sind, warum sollten wir dann nicht davon ausgehen, dass „schlechte“ Informationen vertuscht werden?
- Wenn es Langzeitrisiken gibt, von denen wir nichts wissen, warum sollten wir dann nicht den Zeh ins Wasser halten, anstatt kopfüber in die trüben Gewässer zu springen? Das heißt, warum wird das Medikament nicht nur bei denjenigen eingesetzt, die am meisten von der Krankheit bedroht sind?
In Bezug auf die Legalität sind folgende Fragen unabdingbar:
- Sind die Personen, die solche Eingriffe vorschlagen, rechtlich dazu befugt?
- Gibt es eine demokratische Akzeptanz/Unterstützung für diese Eingriffe?
- Wurde die Zustimmung ohne Lügen, Zensur, Doppelzüngigkeit und Nötigung erreicht?
- Wie werden Menschen, die Fragen stellen, behandelt?
Schließlich würde man fragen:
- Wurde eine der Behörden beim Lügen erwischt?
- Wenn ja, um welche Lügen handelt es sich?
- Warum sollten wir noch irgendetwas von dem glauben, was sie sagen?
All diese Fragen hätten immer und immer wieder gestellt werden müssen, nicht nur von den Bürgern, sondern vor allem von den Mainstream-Medien. Doch es wurde nicht nur versäumt, diese wichtigen Fragen zu stellen, es wurde auch jeder, der es tat, als Verschwörungstheoretiker usw. beschimpft. Im Zuge der Impfkampagne wurde jeder Impfunwillige dann zum Staatsfeind Nr. 1, was schließlich zu einer regelrechten Hetzjagd auf Ungeimpfte führte. Militante Impfschlümpfe – darunter auch Politiker und sogenannte Prominente – schreckten vor nichts zurück.
Wie es soweit kommen konnte, bleibt offen, erinnert aber an sehr dunkle Zeiten. Und es geht weiter: In dem neuen Infektionsschutzgesetz wird noch immer ein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gemacht, trotz bekannter Faktenlage. Überhaupt wird in Deutschland alles daran gesetzt, die sogenannte Pandemie bis zum Sankt Nimmerleinstag aufrechtzuerhalten. Vielleicht hätten die richtigen Fragen, zur richtigen Zeit gestellt, den Menschen viel Leid ersparen können. Ob die Menschen nun endlich anfangen werden, konsequent kritisch zu hinterfragen?
Nordkorea bietet Russland Hilfe im Ukraine-Krieg mit 100.000 Soldaten an
Agenturmeldungen zufolge bot Nordkorea Unterstützung für Russland in der Ukraine an.
Zusammengefasst laut unterschiedlichen russischen und westlichen Agenturmeldungen bietet sich folgendes Bild:
- Nordkorea hat deutlich gemacht, dass es bereit ist, Russland im Krieg zu unterstützen, berichtet die Nachrichtenagentur Regnum.
- Dies würde die Bereitstellung einer großen Kampftruppe und von Bauarbeitern zur Behebung von Schäden beinhalten.
- Im Gegenzug würden Getreide und Energie an Kims angeschlagene Wirtschaft geliefert.
Russland und Nordkorea verbindet eine enge Beziehung, die bis ins Jahr 1948 zurückreicht, als die Sowjetunion als erstes Land die DVRK anerkannte. Putin und Kim trafen sich zuletzt 2019.
100.000 nordkoreanische Soldaten in den Donbass
Die nordkoreanischen Truppen würden für die Streitkräfte der separatistischen, putinfreundlichen Donezker Volksrepublik [DVR] und der Luhansker Volksrepublik [LPR] eingesetzt, die beide vom nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong Un kürzlich als unabhängige Staaten anerkannt wurden. Das Land ist bereit, bis zu 100.000 seiner Soldaten in den Donbass zu verlegen“, heißt es in dem Bericht der kremlnahen Nachrichtenagentur. Pjöngjang werde in der Lage sein, seine taktischen Einheiten in den Donbass zu verlegen.
Der Oberst der Reserve und Chefredakteur der russischen Zeitschrift „Nationale Verteidigung“ Igor Korotchenko sagte auf dem Sender Rossiya 1:
„Es gibt Berichte, dass 100.000 nordkoreanische Freiwillige bereit sind, zu kommen und an dem Konflikt teilzunehmen“.
Widerstandsfähig, anspruchslos und motiviert
Er wurde von Moderatoren des Senders gefragt, ob es sich um Freiwillige aus Nordkorea handeln könnte, wo absoluter Gehorsam gefordert wird. Er antwortete darauf, die Menschen in Nordkorea seien „widerstandsfähig und anspruchslos“ und „das Wichtigste ist, dass sie motiviert sind“. Er sagte den Zuschauern:
„Wir sollten uns nicht scheuen, die uns von Kim Jung-un gereichte Hand zu ergreifen“
Der Oberst weiter:
„Wenn nordkoreanische Freiwillige mit ihren Artilleriesystemen, ihrem reichen Erfahrungsschatz im Kampf gegen Batterien und ihren großkalibrigen Mehrfachraketen, die in Nordkorea hergestellt werden, an dem Konflikt teilnehmen wollen, dann sollten wir ihrem freiwilligen Impuls grünes Licht geben.“
Ukrainischen Faschismus bekämpfen
„Wenn Nordkorea den Wunsch äußert, seiner internationalen Pflicht nachzukommen, gegen den ukrainischen Faschismus zu kämpfen, sollten wir es zulassen.“ Und es sei das „souveräne Recht der DVR und der LPR, die entsprechenden Abkommen zu unterzeichnen.“ , so Igor Korotchenko weiter.
In der Zwischenzeit sollte Russland seine Beteiligung an den internationalen Sanktionen gegen Kims Regime beenden, forderte Korotchenko.
Die Beziehungen zwischen Russland und Nordkorea wurden auch nach der Auflösung der Sowjetunion fortgesetzt, wobei Wladimir Putin, als er im Jahr 2000 zum Präsidenten gewählt wurde, diesem Thema mehr Bedeutung beimaß. Kim Jong Un nahm 2015 eine Einladung zu einem Besuch in Russland an, und 2019 trafen sich die beiden auf russischer Seele – in Wladiwostok.
Als Putin am 24. Februar in der Ukraine einmarschierte, war Nordkorea eines von fünf Ländern, die gegen eine Resolution der Vereinten Nationen stimmten, in der der Einmarsch verurteilt wurde. Nordkorea war auch das dritte Land, das die Unabhängigkeit der abtrünnigen Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine anerkannte – Gebiete, die von den russischen Streitkräften während des Einmarsches erobert wurden. Die Ukraine reagierte daraufhin mit dem Abbruch aller diplomatischen Beziehungen zu Nordkorea.

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Müll-Trennen “gegen Putin”: Grün-Politiker fordert Abfall-Stasi
Jetzt kommt die nächste Schnapsidee der Grünen im Wahn, die eigene Bevölkerung umzuerziehen: Über die willkommene Schiene des Ukraine-Krieges und das Staatsziel, Russland Paroli zu bieten sollen Sparsamkeit, „Ressourcen-Effizienz” sowie “ökologisches Bewusstsein” gemäß Agenda 2030 in die Köpfe gehämmert werden. Die Trennung und Verwertung von Restmüll soll zur neuen Volkspflicht erhoben werden, wer sich dem nicht fügt, soll denunziert werden.
“Unser Gold”: Politiker verortet “Schätze” im Rest-Müll
Der baden-württembergische grüne Umweltstaatssekretär Andre Baumann hat ein weiteres Mittel gefunden, um Wladimir Putin das „Fürchten” zu lehren: noch mehr Mülltrennung! „In der Restmülltonne sind Schätze vergraben“, ließ er am Montag in Stuttgart verlauten. Der Restmüll sei „unser Gold.“
Grund für die euphorische Verkündung: Nach wie vor seien zwei Drittel der Abfälle in der Restmülltonne Wertstoffe oder Bioabfälle, die recycelt werden könnten.
Biomüll, so Baumann, leiste einen massiven Beitrag zur Energiewende. „Aus Bananenschalen wird Erdgas hergestellt, dann brauchen wir weniger Putin-Gas.” Damit bezieht er sich darauf, dass Erdgas aus Biomüll in das Erdgasnetz geleitet werden kann. Weiter forderte er eine erhebliche Steigerung des Anteils der vergorenen Bioabfälle. Derzeit liege die sogenannte Vergärungsquote lediglich bei 67 Prozent, sie müsse aber auf 100 Prozent gesteigert werden. „Das ist viel zu kostbar, um verbrannt zu werden”, meinte er. 230.000 Menschen in Baden-Württemberg könnten mit Strom und Wärme aus Bioabfall versorgt werden; Baumann will, dass es künftig 400.000 sein werden. Dies sei – und hierher weht natürlich der eigentliche Wind – ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.
Natürlich geht es wieder um „Klimaschutz“
Der Minister hat auch entrüstet festgestellt, dass es immer noch drei Landkreise in Baden-Württemberg gebe, die völlig ohne Biotonnen seien. Ein Unding, versteht sich – denn schließlich führe Mülltrennung auch zu geringeren Müllgebühren, wobei die Abfallgebühren im Südwesten mit durchschnittlich rund 48 Cent pro Tag und Vier-Personen-Haushalt ohnehin bereits zu den niedrigsten in ganz Deutschland gehörten. Zwar seien die Jahresabfallgebühren für einen solchen Haushalt gegenüber 2021 um 2,07 Euro auf 173,71 Euro gestiegen, damit liege der Anstieg mit 1,2 Prozent aber deutlich unter der Inflationsrate.
Und als Muster-Grüner will Baumann sozial erwünschte Zwangsroutinen wie bessere Mülltrennung natürlich nicht einfach den Bürgern überlassen. Nach dem leicht abgewandelten Lenin‘schen Motto „Vertrauen ist sinnlos, Kontrolle ist alles“, regt er daher allen Ernstes den Einsatz von Mülldetektiven an. Gerade in Mehrfamilienhäusern mit geringer sozialer Kontrolle sei es angebracht, „dass man den Leuten auch mal in die Tonne reinguckt.“ Schnüffeln in Nachbars Hausmüll – diesmal nicht auf der Suche nach verdächtigen Zeitungen oder Kassibern, sondern nach falsch einsortierten Gemüseresten? Das ist fast schon das Klischee einer Öko-Diktatur.
Umweltminister André Baumann (Grüne) auf einem Windrad:
Quelle: Wikimedia/ Andre Baumann; CC BY-SA 4.0
Baumann teilte selbstredend mit, hier auch mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen – ehrenamtlich als aktiver „Mülldetektiv”, der gegenüber den Nachbarn „auch mal deutlicher” werde. Man kann für den Mann nur hoffen, dass er dabei nicht mal an einen Nachbarn gerät, der diesem pathologischen Blockwart eine entsprechende Antwort gibt – und ihm dabei tatkräftig hilft, die Nase ganz tief in die Mülltonne zu stecken.
Minister will im Müll der Nachbarn herumstochern
Auf Ebene der Landespolitik ist die FDP glücklicherweise noch nicht ganz so rückgratlos und opportunistisch-deformiert wie in Berlin – weshalb etwa der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Christian Jung auch Baumanns Ausführungen wie folgt kommentierte: „Ich finde solche Bemerkungen und direkte Aufrufe zur Müll-Bespitzelung von Nachbarn, insbesondere die herabsetzenden Äußerungen zur sozialen Kontrolle von in Mehrfamilienhäusern lebenden Menschen, für einen Staatssekretär der grün-schwarzen Landesregierung absolut unwürdig und nicht angemessen.”
Freilich sitzt die FDP in Stuttgart aber auch nicht in der Regierung, anders als im Bund; andernfalls würde sie vermutlich auch diese Kröte schlucken und diese realsozialistisch-faschistoide Anstiftung zur Sozialkontrolle mittragen. Jung ergänzt:„Dass aber Herr Baumann in seinem direkten Wohnumfeld in Schwetzingen unangemeldet im Müll seiner Nachbarn stochert, diese danach laut belehrt und sich in der Folge noch als ehrenamtlicher Müll-Detektiv bezeichnet, halte ich diplomatisch ausgedrückt für äußerst merkwürdig.“ Jung befürwortet zwar ebenfalls die bessere Verwertung von Bioabfällen, „aber ohne Zeigefinger und Bespitzelung.“
Sollte Baumann in Schwetzingen oder dem Wahlkreis Schwetzingen unangemeldet Grundstücke betreten und nachts mit der Taschenlampe Mülltonnen durchwühlen oder Wohnanlagen betreten“, empfiehlt Jung betroffenen Bürgern, sofort die Polizei zu verständigen. Es gelte abzuwarten, ob Staatssekretär André Baumann darüber hinaus auch noch als „ehrenamtlicher Duschdetektiv“ aktiv werde und dann deutliche Worte finde, wenn Menschen aus seinem Wohnumfeld nicht freiwillig kurz und kalt duschten. Es bleibe nun spannend, wie Baumann diese möglichen Kontrollen rechtlich-konform durchführen wolle.


