Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die totalitäre Sprache des „Demokraten“ Karl Lauterbach

Die Sprache verrät sie, die kleinen miesen Tyrannen der neuen deutschen Diktatur, deren nie überwundene obrigkeitsstaatliche Gesinnung sich jetzt in eine totalitäre Gesundheits-Zwangsherrschaft gesteigert hat. Was der „Krankheitsminister“ Karl Lauterbach Anfang August als „klare Ansage“ zur vierten Corona-Impfung für alle Altersgruppen gefordert hat, ist nicht das Entscheidende. Es reiht sich an viele irre Ergüsse aus seinem Munde, die von keinem Gefühl für die demokratische Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen durchdrungen sind. Worauf es ankommt, ist die verräterische Sprache solcher politischen Typen, die im Brustton der Überzeugung eine totalitäre Gewaltherrschaft durchführen.

Gibt es Verbindungen zwischen dem Great Reset und dem Finanzcrash von 2008?

Der Schriftsteller Russell Brand spricht mit dem Journalisten Matt Taibbi darüber, wie das Vertrauen der Menschen in die Demokratie seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 untergraben wurde, insbesondere in den USA. (Mit Video)

Für den US-amerikanischen Journalisten Matt Taibbi wiederholt sich mit der Covid-19-Politik ein Kapitel der Geschichte. Er sieht deutliche Parallelen zwischen den Auswirkungen der Finanzkrise von 2008 und den Folgen des Pandemiemanagements. Im Interview mit dem Schriftsteller, Autor und Schauspieler Russell Brand erklärt er, welche Argumente seiner Meinung nach dafür sprechen, dass der Zusammenbruch der Wirtschaft im Jahr 2008 bereits zur Agenda des Great Reset gehörte.

Aus einem Bericht des Medienportals The Defender geht hervor, dass Taibbi zunächst einen öffentlichen Aufschrei wahrgenommen habe, als er während der ersten Präsidentschaftswahlen nach dem Finanzcrash von 2008 Menschen auf der Wahlkampftour interviewte.

Nach eigener Covid-Erkrankung: Lauterbach warnt nun vor „dauerhaften Hirnschäden“ nach Corona-Infektionen

Bekanntlich laufen jetzt schon massive Vorbereitungen zur Umsetzung weiterer Corona-Maßnahmen und Fortsetzung der experimentellen Impfungen im Herbst. Die Bevölkerung soll in einem permanent Angst- und Panikzustand gehalten werden, der Corona-Wahn darf nicht aufhören. Die Impflobby will nicht auf Milliardengewinne verzichten, die Linken Gesellschafts-Konstrukteure nicht auf volkspädagogische Erziehungs- und Disziplinierungsmaßnahmen.

 

An vorderster Front der Angstmacher steht der Gesundheitsminister Karl Lauterbach, dessen Wortspenden in zunehmendem Maße wirrer werden. Viele Menschen fragen sich warum?

Die Antwort ist einfach: Der Mann ist nur mehr bedingt zurechnungsfähig. So warnte er neuerdings vor dauerhaften Gehirnschäden durch eine Corona-Infektion. Fairerweise muss man jedoch festhalten, dass er damit gar nicht so weit daneben liegen könnte – zumindest wenn man ihn als Fallbeispiel hernimmt: Der vierfach (!) Geimpfte und pathologische Maskenträger wurde neulich selbst Opfer einer Corona-Infektion. Die Beurteilung, ob mit oder ohne Dachschaden als Folge seiner Erkrankung, überlassen wir gerne unseren Lesern.

So twitterte am Sonntag der Corona-Hardliner, der ständig massive Einschränkungen durchsetzen will:

„Das Gehirn ist ein faszinierendes Organ… Es ist einfach zu schade, es durch wiederholte Covid-Attacken dauerhaft zu beschädigen. Jede neue Infektion kann schaden. Covid ist keine Erkältung.“

Und jetzt die Frage: Was will er damit erreichen? Noch mehr Maßnahmen und Impfungen, die nichts bringen, wie inzwischen jeder weiß, dessen IQ dem eines Kuhfladens übersteigt? Und wie der „immunisierte“ Lauterbach selbst am eigenen Leib erfahren durfte.

Also, was denn? Was sollen solche Aussagen dann bezwecken? Die Antwort darauf gibt uns Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der am Wochenende in den Medien über gefordert hat:

 „Ich halte es nicht für klug, dass eine Impfung drei Monate lang dazu berechtigen soll, Veranstaltungen ohne Maske und ohne aktuellen Test zu besuchen.“

Somit ist klar: Selbst ein Impf-Abo würde nicht mehr reichen, um sich frei bewegen zu können.

Und das ist genau das, was man uns auf Dauer verordnen will: Impfen, testen, impfen, testen und nocheinmal „boostern“ in einer Endlosschleife. Wer da nicht mitmachen will, wird diffamiert und diskriminiert und wer sich dagegen auflehnt ist im „günstigen Fall“ ein „Covidiot“, ein „Corona-Leugner“, am besten jedoch ein „Rechtsextremist“ oder gleich ein „Nazi“, der mit „Feinden der Demokratie“ seinen Unmut bei Demos zum Ausdruck bringt.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



Erst wenn der letzte Baum für Vogel-Schreddder-Windmühlen gefällt wurde,…

Erst wenn der letzte Baum für Vogel-Schreddder-Windmühlen gefällt wurde,…

Vogel_kill.jpg

Ein Fundstück von unseren Youtube-Fans

Erst wenn der letzte Baum für Vogel-Schreddder-Windmühlen gefällt wurde,

erst wenn das letzte Feld mit Solarpaneelen zubetoniert wurde,

erst wenn der letzte Acker mit Chemie-Dünger vergiftet / genmanipuliert wurde,

erst wenn der letzte Fluß für Lithium-Gewinnung verseucht wurde,

erst wenn das letze afrikanische Kind in „KOBOLD“-Minen verschüttet wurde,

erst wenn der letze Ozean voller FFP-2 Masken und Impfbestecke ist…

Erst dann werden die Grünen begreifen,

daß man die Klimaschutz-Zertifikate, die die Davos-Privatjet-Millardäre verhökern, nicht essen kann!

Schützt die Umwelt endlich vor den Grünen!

Herbert Kickl ist heute im Sommergespräch

Herbert Kickl ist heute im Sommergespräch

Heute am 22. August, um 21:04 Uhr ist FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl beim ORF-Sommergespräch.

Kickl ist somit der dritte Gast bei den heurigen ORF-Sommergesprächen. Seit er die Partei im Vorjahr übernommen hat, blüht der kantige Oppositionspolitiker und ehemalige Innenminister auf. In seiner Rolle als Bundesparteiobmann scheint er sich, medialen Unkenrufen zum Trotz, sehr wohl zu fühlen. Bei jeder seiner Reden zeigt er den Regierenden was freiheitliche Politik bedeutet: Egal ob bei der Teuerung, Energieknappheit oder der Corona-Pandemie – Kickl hätte bei jedem Thema einen anderen Kurs als die Bundesregierung eingeschlagen. Oft lag er damit richtig: Der schwedische Sonderweg während der Pandemie, die Selbstmord-Sanktionen gegen Russland oder der ungarische Preisdeckel.

Die Freiheitlichen haben als als einzige Parlamentspartei ihre Oppositionsrolle als Advocatus Diaboli ernst genommen. Kickl meint die aktuelle Regierung habe ihre Lösungskompetenz dem Machterhalt geopfert. Bei zahlreiche Skandalen rund um die Pandemie, von Masken-Deals über COFAG-Skandal, hat die türkis-grüne Koalition bewiesen wie es nicht geht.

Bisherige Sommergespräche

Bei den bisherigen Sommergesprächen waren sowohl die NEOS-Obfrau Beate Meinl-Reisinger als auch der Grüne Vizekanzler Werner Kogler. Vizekanzler Kogler beschwor in seinem Gespräch die Einigkeit der Koalition und meinte die Regierung habe gut gearbeitet. Auch verteidigte er die Maßnahmen während der Pandemie die er als alternativlos sieht.

Beate Meinl-Reisinger, hat im Sommergespräch die Neutralität Österreichs thematisiert und meinte man solle sich an EU-Battlegroups beteiligen. Zudem wären die Pinken aktuell ebenfalls gegen Neuwahlen.

Ukrainerin unter Verdacht: Mordanschlag auf Daria Dugina aufgeklärt?

Ukrainerin unter Verdacht: Mordanschlag auf Daria Dugina aufgeklärt?

Der Mord an der russischen Journalistin Daria Dugina, wurde offiziellen Angaben zufolge aufgeklärt. Die Tochter des Intellektuellen und Globalismus-Kritikers Alexander Dugin wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag Opfer eines terroristischen Anschlags.

Anschlag galt offenbar Duginas Vater

Das Auto der 29-jährigen Daria Dugina explodierte nach Angaben der Ermittler am Samstagabend während der Fahrt im Moskauer Gebiet. Daria Dugina besuchte zuvor das Literatur- und Musikfestival, wo Dugin als Ehrengast anwesend war. Nach ersten Erkenntnissen war an dem Fahrzeug ein Sprengsatz montiert, der detonierte. Die Leiche der verkohlten Frau wurde im Frack des Fahrzeugs geborgen.

Der Anschlag galt nach übereinstimmendem Urteil von Beobachtern wahrscheinlich ihrem Vater Alexander Dugin. Alexander Dugin gilt als Vordenker der sogenannten eurasischen Theorie und ist Verfechter einer geopolitischen Achse aus Russland und Europa. Im Westen wird ihm nachgesagt, ein einflussreicher Denker im Umfeld von Präsident Putin zu sein. Im Vorjahr setzte er sich in einem Buch mit dem “Great Reset” kritisch auseinander.

Russland beschuldigt ukrainischen Geheimdienst

Offizielle Quellen berichten, dass “das Verbrechen von den ukrainischen Geheimdienst vorbereitet und begangen wurde”. Als mutmaßliche Täterin wurde die 1979 geborene Ukrainerin Natalia Vovk identifiziert, die nach dem Mord nach Estland geflohen sein soll. Es gilt die Unschuldsvermutung.

“Der Föderale Sicherheitsdienst hat den Mord an der 1992 geborenen russischen Journalistin Daria Dugin als Ergebnis eines Komplexes dringender operativer Suchmaßnahmen aufgeklärt”

betonte der russische Inlandsgeheimdienst FSB

Ukraine distanziert sich vom Attentat

Später erklärte die russische Strafverfolgungsbehörde, dass Natalia Vovk auf die Fahndungsliste gesetzt wurde, um an Russland ausgeliefert zu werden. Österreichische Medien berichten indes davon, dass sich die Ukraine vom Attentat auf Daria Dugin distanziere. Noch vor der Anschuldigung hatte die Ukraine jede Beteiligung an dem Attentat zurückgewiesen.

„Die Ukraine hat absolut nichts damit zu tun, wir sind kein krimineller Staat wie Russland und definitiv kein terroristischer Staat“, so Präsidentenberater Mychailo Podoljak.

Es gebe in Russland permanent Versuche, den Konflikt weiter zu eskalieren, um einen Vorwand für eine Generalmobilmachung zu schaffen, behauptet die ukrainische Propaganda.

„Sie werden den Vorfall nutzen, um den ideologischen Druck auf die russische Gesellschaft zu erhöhen“, so Podoljak.

Angebliche russische Guerilliabewegung

Laut österreichischen Medien sei ein Schreiben einer Anti-Putin-Partisanen-Fraktion aufgetaucht. Diese hätte den Anschlag für sich reklamiert. Diese soll den Namen „Nationale Republikanische Armee“ tragen. Das berichtet zumindest der im ukrainischen Exil lebende Ex-Duma-Abgeordnete Ilja Ponomarjow am Sonntag in einem online veröffentlichten Video. Dieser gilt seit Jahren als lautstarker Putin-Kritiker und betreibt ein Untergrund-Radio, das die russische Bevölkerung gegen seine Regierung aufwiegeln soll.

„Dieser Anschlag schlägt eine neue Seite des russischen Widerstands gegen den Putinismus auf. Eine neue – aber nicht die letzte“, sagte Ponomarjow.

Der 47-Jährige deutete weitere Anschläge in den kommenden Monaten an – etwa gegen Regierungsbeamte und Mitglieder des Sicherheitsapparats, die Hardliner des Krieges seien. Die Glaubwürdigkeit dieser Behauptungen ist jedoch mehr als fraglich. Denn zuvor rief Ponomarjow offenbar selbst noch dazu auf, der NRA beizutreten und diese Organisation zu unterstützen.

FPÖ-Bürgermeister für die Bürger: Teuerungs-Entlastung statt Impfkampagne

FPÖ-Bürgermeister für die Bürger: Teuerungs-Entlastung statt Impfkampagne

Die freiheitlichen Bürgermeister in Oberösterreich wenden sich mit einem Offenen Brief an die Bundesregierung. Sie wollen das Steuergeld, welches die Gemeinden für eine neue Corona-Impfkampagne erhalten, lieber den Bürgern zukommen lassen, um sie bei den Teuerungen zu entlasten.

Die 15 freiheitlichen Bürgermeister Oberösterreichs mahnen in einem Offenen Brief die Bundesregieurng zu einem alternativen Einsatz von Steuergeld. Denn für die neue Impfkampagne sind für die oberösterreichischen Städte und Gemeinden 12,187.762 Euro Steuergeld vorgesehen. Allein für Wels sind es 588.791 Euro, die dessen FP-Bürgermeister Andreas Rabl lieber zm Wohl der Bürger einsetzen möchte, um diese in Zeiten der massiven Teuerungen zu unterstützen, statt das Geld PR- und Werbeagenturen für Impfkampagnen in den Rachen zu werfen. Da das Geld jedoch zweckgebunden ist, fordern sie nun eine Änderung, damit es stattdessen dort eingesetz werden kann, wo es gebraucht wird und bedürftigen Bürgern zugute kommt.

Appell an Amtskollegen

Gleichzeitig appellieren die freiheitlichen Bürgermeister auch an ihre Bürgermeisterkollegen sich ebenfalls für eine alternative Verwendung dieser Finanzmittel aus Steuergeldern einzusetzen. Denn, so argumentieren sie, als Bürgermeister wüssten sie am Besten, wo den Bürgern der Schuh drückt. Und dies sei nicht eine abermalige Werbekampagne für die Corona-Impfung, mit der man die freie Entscheidung der Bürger nach über zwei Jahren Pandemie ohnehin nicht mehr wesentlich beeinflussen könne, sondern eine Unterstützung der Gemeindebürger und Familien gegen steigende Gebühren und Preise.

Der Offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

sehr geehrter Herr Vizekanzler

sehr geehrter Herr Finanzminister,

sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!                                                                                                                                                                

Insgesamt 75 Millionen Euro stellt die Bundesregierung den Gemeinden zur Verfügung, um mit diesem Geld Werbung für die Corona-Schutzimpfung zu machen. Für alle oberösterreichischen Gemeinden und Städte sind in diesem Etat insgesamt 12.187.762 Euro an Steuergelder vorgesehen. Die Stadt Wels etwa soll aus diesem Topf 588.791 Euro an Werbemaßnahmen erhalten, um die Menschen zur Impfung zu bringen.  Vor dem Hintergrund der massiven Teuerungswelle ist es für uns freiheitliche Bürgermeister unverständlich, warum man in der Bundesregierung noch immer der offenbar fälschlichen Annahme ist, dass die Bürger in ihrer Entscheidungsfreiheit durch eine gezielte Bewerbung der Impfung beeinflusst werden können. Zumal die grundsätzliche Information nach zweieinhalb Jahren und zahlreichen Informationskampagnen bereits alle Bevölkerungsschichten erreicht haben dürfte und jeder Bürger inzwischen umfassend informiert wurde und eine individuelle Entscheidung bezüglich einer eventuellen Impfung getroffen hat. Eine weitere Bewerbung der Corona-Schutzimpfung wird daran nicht mehr ändern. Daher wäre dieses Steuergeld anderweitig besser zu verwenden, zum Beispiel, um den Gemeindebürgern in der vorherrschenden Teuerungskrise seitens der Gemeinde Unterstützungsleistungen gewähren zu können.

Bedenklich ist auch der Umstand, dass in vielen Gemeinden die diversen Medien und PR-Firmen nun bei uns Bürgermeistern anfragen, um von diesen Geldern, die aus Ihrer Sicht nur für die Bewerbung verwendet werden dürfen, zu reüssieren. Es werden Rund-Um-Angebote erstellt. Gibt man dieses Geld, dass an die Gemeinden erging, nicht aus, wird es wieder von Bundesseite abgezogen – für uns eine äußerst fragwürdige Vorgehensweise.

Wir fordern an dieser Stelle die Bürgermeisterkollegen der anderen Parteien auf, sich dafür einzusetzen, dass die Mittel für die Corona-Impfwerbung auf Gemeindeebene von den Kommunen für Anti-Teuerungsmaßnahmen vor allem für sozial Bedürftige verwendet werden können. Herr Bundeskanzler Nehammer, Herr Vizekanzler Kogler und Herr Finanzminister Brunner – schaffen Sie umgehend die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, damit wir Bürgermeister vor Ort den Menschen rasch angesichts der massiven Teuerungswelle helfen können. Wir Bürgermeister wissen, wo der Schuh drückt. Wir wollen nicht Steuergelder für Werbemaßnahmen, die wenig bewirken werden, ausgeben, sondern unsere Gemeindebürger entlasten! Wir stehen für sozialen Zusammenhalt und sind entschieden gegen diese PR-Maßnahme, die nur Steuergelder verpuffen lässt.

Hochachtungsvoll

Bürgermeister Thomas Altof, Pucking

Bürgermeister Gerhard Harant, Rainbach im Innkreis

Bürgermeister Harald Huber, Altheim

Bürgermeister Christian Gmundner, Enzenkirchen

Bürgermeister Peter Kettl, Aurolzmünster

Bürgermeister LR a.D. KommR Ing. Wolfgang Klinger, Gaspoltshofen

Bürgermeister Dieter Lang, Gallspach

Bürgermeister Josef Maislinger, Eggelsberg

Bürgermeister Christian Partoll, Ansfelden

Bürgermeister Harald Piritsch, Steinhaus

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Wels

Bürgermeister Walter Reinthaler, Ort im Innkreis

Bürgermeister Josef Reiseder, Moosbach

Bürgermeister Franz Ludwig Reitinger, Geinberg

Bürgermeister Michael Spörker, St. Oswald bei Freistadt

Anwälte mit implantierten Chips im Gehirn werden besser, schneller und billiger sein – Bericht

Elektronische Hirnimplantate würden es Anwälten ermöglichen, effizienter zu arbeiten, Material schneller zu scannen und Kosten zu sparen, so ein neuer Bericht.

Einem Bericht der Law Society zufolge könnten Anwälte in nicht allzu ferner Zukunft ihre Mandanten nach „Aufmerksamkeitseinheiten“ abrechnen, die von Computern überwacht werden, die direkt mit ihren Gehirnen verbunden sind,

Dem Bericht zufolge könnten Anwälte, denen Chips im Gehirn implantiert wurden, Unterlagen in einem Bruchteil der Zeit scannen, wodurch der Bedarf an großen Teams von Rechtswissenschaftlern verringert und somit Kosten gesenkt werden könnten.

Yahoo News berichtet: Befürworter der Neurotechnologie für Anwälte haben argumentiert, dass Firmenkunden auf die Chips als Effizienzmaßnahme drängen werden, da sie die Rechtskosten senken und die Anzahl der Anwälte, die für die Bearbeitung komplexer Fälle benötigt werden, reduzieren würden.

Der Bericht, der letzte Woche veröffentlicht wurde, prognostiziert, dass Gehirnimplantate das „iPhone der Zukunft“ in der Anwaltschaft werden könnten.

Die in die Höhe schießenden Stundensätze für Rechtsberatung sind ein Problem in der Stadt, wo eine radikale technologische Lösung zur deutlichen Kostensenkung für Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder eine attraktive Option wäre, berichtet die Times.

Der Bericht von Neurotechnology, Law and the Legal Profession sagt voraus: „Anwälte könnten versuchen, sich einen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten zu verschaffen und den immer leistungsfähigeren Systemen der künstlichen Intelligenz einen Schritt voraus zu sein, indem sie Neurotechnologie einsetzen, um ihre Arbeitsleistung zu verbessern.“

Allan McCay, Professor an der juristischen Fakultät der Universität Sydney in Australien, der den Bericht verfasst hat, sagte: „Man kann sich vorstellen, dass die Aufmerksamkeitsüberwachungskapazitäten der Neurotechnologien zu Veränderungen in der Rechnungsstellung führen könnten.“

Er fügte hinzu: „Dies könnte sogar dazu führen, dass nicht mehr Stunden, sondern Aufmerksamkeit in Rechnung gestellt wird.“

Er wies auch darauf hin, dass Elon Musk die Neurotechnologie seit acht Jahren erforscht: „Diese Technologie ist im Kommen, und wir müssen über eine Regulierung nachdenken. Es muss jetzt gehandelt werden, da es bedeutende Neurotechnologie-Investoren wie Elon Musk und Meta (Facebook) gibt.

„Wir benötigen Gesetzgebungsgremien, politische Entscheidungsträger und Wissenschaftler, die diese technologischen Fortschritte unter die Lupe nehmen, anstatt darauf zu warten, dass sich Probleme ergeben.“

Dr. Kion Ahadi, der Direktor für Strategie der Law Society, sagte: „Die Debatte darüber, ob und wie wir unsere Gehirne darauf vorbereiten sollten, in technische Geräte ‚eingesteckt‘ zu werden, muss heute beginnen.“

Er fügte hinzu, dass die Implantation von Chips ethische Fragen aufwirft: „Jede derartige Verschmelzung wirft interessante und komplexe ethische und rechtliche Fragen auf.“

Richard Susskind, Jurist und Buchautor, sagte, dass eine weitverbreitete künstliche Intelligenz zuerst kommen werde und dass einige KI-Systeme bereits besser seien als junge Juristen. Er fügte hinzu: „Langfristig werden wir alle digital verbessert sein … Die Frage ist nur, ob die Verarbeitung und Speicherung innerhalb oder außerhalb unseres Körpers stattfindet.“

Die Inflation beraubt uns still und leise unserer privaten Eigentumsrechte

Früher habe ich mich über die Erwähnung von „The Great Reset“ oder die Idee, dass eine Handvoll Eliten die globale Show hinter den Kulissen leitet, lustig gemacht. Es erübrigt sich zu sagen, dass ich mich auf der anderen Seite der Pandemie sehr für diese Idee erwärmt habe. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich einige der oft erwähnten Verschwörungstheorien direkt vor unseren Augen entfalten, sei es durch vorsätzliche Maßnahmen oder durch die schlichte Inkompetenz der globalen Politiker und Zentralbanken.

Wie jeder, der die Idee eines „Great Reset“ scharf kritisiert, bestätigen kann, ist einer der wichtigsten Grundsätze einer post-apokalyptischen, von Klaus Schwab regierten Welt die Vorstellung, dass wir keine privaten Eigentumsrechte mehr haben werden. Dies geht auf eine Aussage von Schwab zurück, in der er vorhersagte, wie das Leben im Jahr 2030 aussehen würde:
„Ihr werdet nichts besitzen“ – und „ihr werdet glücklich darüber sein“.

Und auch wenn die heutige Lektion eher elementar ist, so ist es doch erwähnenswert, dass diese Verschwörungstheorie nicht nur nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt ist, sondern dass sie sich vielleicht sogar schon vor unseren Augen abspielt.

Ich musste nicht weiter suchen als in meinem persönlichen Umfeld, um Beispiele aus jüngster Zeit zu finden, in denen erwachsene Menschen aufgrund der steigenden Preise Schwierigkeiten hatten, über die Runden zu kommen. Diese Menschen hatten zwar etwas Geld gespart, konnten aber dennoch nicht mit den Miet- und Wohnungspreisen mithalten und gaben schließlich den Wunsch nach einer eigenen Wohnung auf und zogen zurück zu ihren Eltern.

Als ich dieses Beispiel in meinem letzten Podcast besprach, kam mir die Erkenntnis, dass sich diese Situation, wie alles in der Wirtschaft, jeden Tag millionenfach bei Millionen anderer Amerikaner abspielt. Mit anderen Worten, alle haben das gleiche Problem: Sie können sich die Dinge einfach nicht mehr leisten, und bei einer Inflationsrate von 8 bis 9 % bricht der Wert ihrer Ersparnisse zusammen.

In nur drei Jahren sind die Preise um 15 % bis 20 % gestiegen im Vergleich zu der Zeit vor der Pandemie, als viele Sparer einen Großteil ihres Geldes zur Seite legten. Die Kaufkraft des Dollars ist in der gleichen Zeit um etwa 20 % gesunken.

USD-Kaufkraft (5 Jahre) via TradingEconomics.com

Diejenigen, die immer noch für einen Lohn arbeiten, der nicht einmal 20 % höher ist als noch vor 3 Jahren, verlieren erheblich an Boden. Diejenigen, die nicht mehr arbeiten und entweder ein festes Einkommen haben oder von Ersparnissen leben, sind sogar noch stärker betroffen (vor allem, wenn sie von einer Rente leben, die von den absolut schlechtesten Managern verwaltet wird, die jemals einen Fuß vor ein Bloomberg-Terminal gesetzt haben, wie dieser und dieser).

Dieser finanzielle Druck ist in aller Munde, wenn es darum geht, dass die Menschen ihre diskretionären Ausgaben einschränken. In den Nachrichten hört man immer wieder von einer Verlangsamung der Ausgaben, wenn die wirtschaftlichen Zeiten härter werden – das ist eine der Dynamiken, die Rezessionen und De-Leveraging-Zyklen hervorrufen. Aber was passiert, wenn die Kosten für Unterkunft (d. h. Miete und Wohnen) und Immobilien auch für normale Käufer zu teuer werden? Darüber wird viel weniger gesprochen, also lassen Sie uns kurz darüber nachdenken, was dies für die Zukunft bedeuten könnte.

In der Zukunft von Klaus Schwab, um es mit den Worten von Richter Smails zu sagen, „werden Sie nichts besitzen und es mögen!“

Es wird so sein, weil alles gemeinschaftlich sein wird und geteilt wird. Privateigentum und private Eigentumsrechte werden in den Hintergrund treten.

Die Inflation unterstützt dieses Narrativ sehr. Wenn man weniger Kaufkraft hat, um Ermessensartikel zu kaufen, dann hat man stellvertretend weniger Privateigentum.

Beängstigend wird es, wenn sich diese Dynamik auf den Immobilien- und Grundbesitz der Menschen ausweitet. Mit anderen Worten: Eine Zukunft, in der sich niemand einen zweiten Satz Golfschläger leisten kann, scheint nicht so postapokalyptisch zu sein, aber eine Zukunft, in der immer weniger Menschen Land und Häuser besitzen und in der die geografische Verteilung der bewohnbaren Fläche der Welt in die Hände der wenigen Reichsten und staatlich geförderten Einrichtungen fällt – nun, das erscheint extrem postapokalyptisch.

Ich gebe zwar zu, dass dies im Moment noch ein wenig „am Rande“ liegt (hey, das ist mein Job), aber ich komme nicht umhin, die Inflation als eine Möglichkeit zu betrachten, den Menschen ihre individuellen privaten Eigentumsrechte zu nehmen. Wenn man einer Person ihr Privateigentum wegnimmt, haben die privaten Eigentumsrechte nicht mehr dieselbe Bedeutung für sie. Interessieren sich Menschen, die keine Waffen besitzen wollen, für das Recht auf Waffenbesitz? Wahrscheinlich nicht so sehr wie diejenigen, die begeisterte Sportler sind oder Waffen zum persönlichen Schutz besitzen wollen.

Falls Sie es noch nicht getan haben, empfehle ich Ihnen, sich meinen jüngsten Podcast mit Andy Schectman anzuhören, in dem er den Weg der Entdollarisierung darlegt, auf dem wir uns befinden könnten, und wie sich die globale Wirtschaftslandschaft vor unseren Augen verschiebt. Seiner Einschätzung nach geschieht bereits alles, was geschehen muss, damit „The Great Reset“ planmäßig oder früher als geplant stattfinden kann.

Und wie ich ihm sagte, während ich vor ein paar Jahren vielleicht noch über diese Idee gelacht habe, stand mir am Ende des Interviews die Kinnlade offen – denn so sehr ich es auch nicht wollte, sein postapokalyptisches Szenario ergab eine Menge Sinn.

Ich weiß, dass dies eine Art Grundlektion in Sachen Wirtschaft ist, aber wenn Sie das nächste Mal hören, dass die Regierung Biden von einer Inflation von 0 % in Folge spricht, obwohl sie im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 8 % gestiegen ist, nehmen Sie es bitte persönlich. Denken Sie daran, dass jeder positive Verbraucherpreisindex, den wir sehen, den Prozentsatz der Dinge darstellt, von denen Sie mit demselben Geld, das Sie ein Jahr zuvor hatten, weniger kaufen können.

Wenn Sie sich letztes Jahr mit demselben Geld 8 % mehr „Zeug“ leisten konnten, welche Art von mentaler Gymnastik müssen Sie dann vollführen, um sich davon zu überzeugen, dass Ihre Rechte auf Privateigentum nicht beschnitten und Ihnen entzogen werden?