Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ärztin wird nun zur Corona-Märtyrerin

Ärztin wird nun zur Corona-Märtyrerin

Wenn zwei das Gleiche tun, so ist es nicht dasselbe, erkannte bereits vor Christi Geburt ein römischer Dichter und seine Erkenntnis ist auch heute noch richtig. Die Mahnungen der Impfbefürworter an die Impfverweigerer in diesem Land, welche aufgefordert wurden, die nach den Corona-Impfungen aufgetretenen Todesfälle nicht politisch und ideologisch zu vereinnahmen, klingen mir heute noch in den Ohren.

Doch was passiert nach dem Freitod der Impfbefürworterin Lisa-Maria Kellermayr aus Seewalchen? Man ruft zu Gedenkveranstaltungen auf, an denen sich Politiker und Ärzte beteiligen sollen, um ein Zeichen zu setzen “für Solidarität” und “gegen Hass und Gewalt.” Die üblichen Zeitungen versuchen die Frau nun seitenweise zur Märtyrerin aller Impfwilligen hochzustilisieren. Um keine Missverständnisse aufkommen zulassen: Der Freitod der Ärztin ist bedrückend genug.

Eine Antwort wird es wohl nie geben

Tatsache ist aber auch: Kein Fremder hat Hand an sie gelegt, Gewalt hat sie sich letztlich selbst angetan. Bleibt die Frage, warum sie sich extremer bedroht fühlte als andere, dass sie keinen anderen Ausweg mehr für sich sah? Hass-Mails bekommen heute viele Impfbefürworter (aber auch Impfverweigerer) und sie war als Ärztin nicht die einzige bekennende Verimpferin von mRNA-Impfstoffen. Was also waren die wirklichen Ursachen für ihren Selbstmord? Eine Antwort darauf werden wir wohl nicht mehr bekommen.

Schock-Anruf: Vater ruft Apotheke an, nachdem sein Sohn (7) einen Impfschaden erlitten hat

Ein „schockierendes Telefongespräch“ zwischen einem wütenden Vater und einem Apotheker geht derzeit in den sozialen Medien viral. Während des Gesprächs verrät der Apotheker, warum die Eltern nicht über ernste Nebenwirkungen informiert werden.

Der Vater erklärte, seine Frau habe seinen 7-jährigen Sohn gegen seinen Willen in der Apotheke impfen lassen und der Junge liege nun mit einer Herzmuskelentzündung im Krankenhaus. Der Mann fragte den Apotheker, warum sie die Menschen nicht über mögliche Nebenwirkungen informieren.

Der Apotheker entgegnete, dies könne Eltern abschrecken, sodass sie ihr Kind nicht impfen lassen wollten.

Shocking phonecall recording with a pharmacist who administered the jab to a child now in hospital with myocarditis. Part 1. pic.twitter.com/q85d5s92lO

— Danny Walker (@rotor_motor13b) August 6, 2022

„Sind Sie du völlig verrückt geworden?“, fragte der Vater. „Wollen sie niemanden verschrecken? Sie müssen die richtigen Informationen geben! Was ist los mit Ihnen? Ich nehme auch dieses Gespräch auf, und das geht an einen Anwalt. Danke, dass Sie das zugeben.“

Der Vater wies ferner darauf hin, dass 20 Prozent der Patienten mit Myokarditis innerhalb von fünf Jahren sterben, dass die Schäden dauerhaft sind und dass der Junge aufgrund der Punktion wahrscheinlich eine Herztransplantation benötigt. „Weil du meine Frau nicht erschrecken wolltest!“

Der Apotheker behauptete daraufhin, dass die Risiken der Impfung den Nutzen nicht überwiegen.

Der verärgerte Vater fragte sie, ob sie der nächsten Mutter, die ihr Kind impfen lassen will, sagen werde, dass ein anderes Kind jetzt wegen der Impfung ein geschädigtes Herz hat. „Das kann ich nicht beantworten“, sagte der Apotheker.

Der Mann, der in New York arbeitet und in Neuseeland lebt, sagte, sie werde sich vor Gericht verantworten müssen. „Du hast gerade zugegeben, dass du das nicht zu den Leuten sagst, weil du sie nicht erschrecken willst. Ich habe alles aufgezeichnet.“

Die Apothekerin sagte dann, dass sie nicht diejenige war, die den Piekser verabreicht hat.

„Mein Kind ist schwer verletzt! Dafür sind Sie verantwortlich. Was werden Sie jetzt tun? Sie haben ein Leben ruiniert! Und das alles nur, weil Sie den Menschen nicht sagen wollen, dass diese Impfstoffe gefährlich und tödlich sind“, sagte der Vater und nannte die Frau eine Mörderin.

Daraufhin beschimpfte der Mann den Apotheker, woraufhin das Gespräch beendet wurde.

Um die Klimaziele zu erreichen, schließt die Niederlanden 11200 landwirtschaftliche Betriebe

Um die Klimaziele zu erreichen, schließt die Niederlanden 11200 landwirtschaftliche Betriebe

Von Peter Sweden: Er ist ein freiheitsliebender Journalist, der aufschlussreiche Kommentare zu den wichtigen Themen der heutigen Zeit abgibt.

Die Landwirte sind darüber nicht glücklich.

Wenn Sie meine Berichterstattung verfolgt haben, wissen Sie wahrscheinlich über die Proteste in den Niederlanden Bescheid. Zehntausende von Landwirten sind auf die Straße gegangen, um gegen die neuen Klimaziele zu protestieren, die die Landwirte zwingen werden, ihre Höfe stillzulegen.

Sie haben Heuballen auf Autobahnen in Brand gesetzt, Gülle ausgekippt und sogar Supermarkt-Vertriebszentren blockiert.

?? Ondertussen bij het gemeentehuis in Lochem: boeren verspreiden mest voor de deur van het gemeentehuis! pic.twitter.com/ECovC8TID3

— Kees (@Kees71234) June 27, 2022

Etwa 1/5 der landwirtschaftlichen Betriebe wird zur Schließung gezwungen sein!

Nach Berechnungen des Finanzministeriums werden sage und schreibe 11 200 Viehzüchter von der Regierung gezwungen, ihre Betriebe zu schließen, um die Stickstoffemissionen zu reduzieren und so die europäischen Umweltvorschriften zu erfüllen. Weitere 17 600 Landwirte müssten die Zahl ihrer Tiere reduzieren, um die Klimaziele zu erreichen.

Und das ist schlecht. Denn in den Niederlanden gibt es etwa 54 000 landwirtschaftliche Betriebe, was bedeutet, dass etwa ein Fünftel aller Betriebe gezwungen sein wird, die Produktion einzustellen, und fast ein Drittel der Betriebe gezwungen sein wird, ihren Viehbestand zu reduzieren und zu verringern.

Das bedeutet, dass Tausende und Abertausende von Landwirten ihren Lebensunterhalt verlieren werden, um die Klimaziele der Regierung zu erreichen.

Sie werden buchstäblich dafür sorgen, dass Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren, um die Klimaziele zu erreichen. Das ist verrückt. Denken Sie auch an die vielen Lebensmittel, die dadurch verloren gehen werden. Wir stehen schon jetzt vor einer Nahrungsmittelkrise, weil die Preise für Düngemittel und Getreide aufgrund des Krieges in der Ukraine in die Höhe geschossen sind.

Wir brauchen jetzt mehr Nahrung, nicht weniger! Die Klimawandel-Fanatiker versuchen, uns ins Mittelalter zurückzubringen.

Der Staat plant, die Landwirte zu zwingen, ihre Höfe an den Staat zu verkaufen (sie aufzukaufen). Staatlich sanktionierte Aneignung von Farmen und Land. Wo habe ich denn so etwas schon einmal gehört…? Ach ja, im Kommunismus. Ich habe Ihnen gesagt, dass dies der Klimakommunismus ist und dass „The Great Reset“ nur ein anderes Wort für den globalen Kommunismus ist.

Und wie es scheint, sind die Menschen in den Niederlanden mit diesen Regierungsplänen nicht zufrieden, denn die politische Partei des Ministerpräsidenten in den Niederlanden, die VVD, hat in den Umfragen einen neuen Tiefstand erreicht. Wenn jetzt Wahlen stattfinden würden, würde sie 13 ihrer 34 Sitze im Parlament verlieren. Satte 7 von 10 Wählern geben an, dass sie mit dem Kabinett des Ministerpräsidenten unzufrieden sind. Inzwischen liegt die neue Partei Bauern-Bürger-Bewegung in den Umfragen auf dem zweiten Platz.

Die Landwirte haben sich am Freitag mit der Regierung getroffen, aber einige sind mit den Ergebnissen nicht zufrieden und sprechen von weiteren Protesten. Eine Bauerngruppe, die nach eigenen Angaben 95 % der Landwirtschaft vertritt, hat die „härtesten Demonstrationen aller Zeiten“ angekündigt.

Der Staat plant also, die Landwirte unter dem Vorwand des Klimawandels zur Stilllegung zu zwingen. Sie sollen gezwungen werden, ihre Höfe zu verkaufen. Im Grunde ist dies eine Form der Beschlagnahme der Produktionsmittel. Das ist im Grunde Kommunismus. Klimakommunismus.

Und wir alle wissen, wie das gelaufen ist, als der Staat schon einmal Betriebe beschlagnahmt hat. Schauen Sie sich nur an, was unter Stalin in der Ukraine oder unter Mao in China geschah.

Aber es gibt nicht nur schlechte Nachrichten. Ich vermute, wir werden brandneue Fabriken bekommen, die Snacks aus Käfer herstellen. Oder wir werden mehr „nachhaltige“ Supermärkte bekommen, wie den Picnic-Supermarkt in den Niederlanden, der 600 Millionen Euro an Investitionen erhalten hat, von denen der größte Teil von der Bill & Melinda Gates Foundation stammt!

Raten Sie mal, wem dieser Supermarkt gehört? Keinem anderen als dem Bruder eines Regierungsministers! Das nenne ich einen gewaltigen Zufall.

?? The Dutch minister who pushed the nitrogen law that grants the government the power to expropriate our farmers’ land has a brother who owns online supermarket @picnic. Guess who invested $600 million in that company? Bill ‘fake meat’ Gates. This is what corruption looks like. pic.twitter.com/qEm0WThTk8

— Eva Vlaardingerbroek (@EvaVlaar) July 5, 2022

„Die Revolution hat begonnen“: 75.000 Briten zahlen ihre Stromrechnungen nicht mehr inmitten des Inflationssturms

„Die Revolution hat begonnen“: 75.000 Briten zahlen ihre Stromrechnungen nicht mehr inmitten des Inflationssturms

Der Widerstand wächst: Mehr als 75.000 verärgerte Menschen in Großbritannien haben zugesagt, ihre Stromrechnung im Herbst nicht zu bezahlen, wenn die Preise wieder steigen.

75.000 Menschen haben versprochen, am 1. Oktober zu streiken! Wenn die Regierung und die Energieunternehmen sich weigern zu handeln, dann werden es die einfachen Menschen tun! Gemeinsam können wir einen fairen Preis und erschwingliche Energie für alle durchsetzen“, twitterte „Don’t Pay UK“, eine anonyme Gruppe, die die Bemühungen anführt, dass mehr als eine Million Briten die Bezahlung ihrer Stromrechnung bis zum 1. Oktober boykottieren.

? 75,000 people have pledged to strike on October 1st!

If the government & energy companies refuse to act then ordinary people will!

Together we can enforce a fair price and affordable energy for all.https://t.co/RYOlAVoLqd #dontpayuk pic.twitter.com/HeF4RiOVVH

— Don’t Pay. (@dontpayuk) August 5, 2022

Der Streik findet zu einem Zeitpunkt statt, zu dem ein Inflationssturm mit hohen Energiepreisen die Haushaltseinkommen vernichtet hat. Die Briten sind so unglücklich wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr, da die Inflation voraussichtlich 13 % erreichen wird. Und obwohl der Gouverneur der Bank of England (BoE), Andrew Bailey, die Zinssätze so stark wie seit 27 Jahren nicht mehr angehoben hat, um die Inflation einzudämmen, wächst die Gefahr einer Rezession.

Am 1. Oktober wird der durchschnittliche Haushalt fast 300 Pfund pro Monat für Strom bezahlen, warnte die BoE. Wenn man die steigenden Stromkosten mit dem negativen Reallohnwachstum kombiniert, wird deutlich, dass die Haushalte unter Druck geraten. Dabei sind die steigenden Preise für Unterkunft, Lebensmittel und Benzin an der Tankstelle noch nicht berücksichtigt – dieser Trend ist unhaltbar und könnte zu sozialer Instabilität führen.

Laut dem britischen Nachrichtensender Glasgow Live ähnelt der Streik den Aktionen, die in den späten 1980er und 90er Jahren gegen die von Premierministerin Margaret Thatcher eingeführte Kopfsteuer durchgeführt wurden. Aus Protest verweigerten 17 Millionen Menschen die Zahlung“.

Der britische Finanzjournalist und Rundfunksprecher Martin Lewis äußerte sich wie folgt zu dem Streik:

Ich glaube, ich kann das jetzt genauer einordnen. Die große Bewegung, die ich sehe, ist eine Zunahme der Menschen, die dazu aufrufen, ihre Energierechnungen nicht zu bezahlen. Es handelt sich um einen Verbraucherstreik für Energierechnungen und die Abschaffung der Legitimation, diese zu bezahlen.

Wir stehen kurz davor, im Oktober eine Art Kopfsteuer auf Energierechnungen zu erheben, und wir brauchen die Regierung, um das in den Griff zu bekommen, denn sobald es sozial akzeptabel wird, Energierechnungen nicht zu bezahlen, werden die Leute aufhören, Energierechnungen zu bezahlen, und man wird nicht allen den Geldhahn zudrehen.

Der Chef der britischen Energieregulierungsbehörde Ofgem, Jonathan Brearley, sagte am Samstag in der BBC Radio 4-Sendung Today, dass sich die Menschen aus zwei Gründen nicht am Streik beteiligen sollten.

Erstens wird er die Kosten für alle in die Höhe treiben. Und zweitens, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Rechnung zu bezahlen, ist es das Beste, wenn Sie sich mit Ihrem Energieversorger in Verbindung setzen.

Er fügte hinzu: „Ich würde niemanden dazu ermutigen, seine Rechnung nicht zu bezahlen, denn das macht die Sache nur noch schlimmer und hat persönliche Auswirkungen.

Letzte Woche hat die britische Regierung die Bewegung als „höchst unverantwortlich“ bezeichnet.

Dies ist eine höchst unverantwortliche Botschaft, die letztlich nur die Preise für alle anderen in die Höhe treiben und die persönliche Kreditwürdigkeit beeinträchtigen wird“, wurde ein Regierungssprecher von The Independent zitiert.

Don’t Pay UK geht davon aus, dass 6,3 Millionen britische Haushalte in diesem Winter in die Armut getrieben werden und Millionen weitere den Stress einer außer Kontrolle geratenen Inflation zu spüren bekommen.

Auf Twitter reagierten die Menschen auf diesen Moment mit den Worten: „Die Revolution hat begonnen“ und „ein bisschen zivile Unruhe auf dem Weg auf unsere Straßen & zu Recht“.

Vielleicht ist das Engagement der Bewegung ein hervorragendes Beispiel für die wachsende Unzufriedenheit unter den Briten, die in diesem Winter zu zivilen Unruhen führen könnte, da Millionen von Menschen damit zu kämpfen haben werden, das Licht anzulassen, den Ofen warm zu halten und Essen auf den Tisch zu bringen.

Japanischer Chirurg fordert die Aussetzung von COVID-Boostern

In einem Schreiben an die Fachzeitschrift Virology hat der japanische Herz- und Gefäßchirurg Dr. Kenji Yamamoto dazu aufgerufen, die COVID-19-Auffrischungsimpfungen einzustellen. „Als Sicherheitsmaßnahme sollten weitere Auffrischungsimpfungen nicht mehr durchgeführt werden“, schrieb Yamamoto. Zu seinen dringenden Bedenken gehört die Tatsache, dass die COVID-19-Impfstoffe mit einer durch den Impfstoff ausgelösten immunthrombotischen Thrombozytopenie in Verbindung gebracht wurden, die in einigen Fällen für die Patienten tödlich war.

Yamamoto arbeitet am Okamura Memorial Hospital in Shizuoka, Japan. In dem Schreiben erklärt er, dass er und seine Kollegen „auf Fälle von schwer zu kontrollierenden Infektionen gestoßen sind“, darunter einige, die nach einer Operation am offenen Herzen auftraten und auch nach mehrwöchiger Behandlung mit mehreren Antibiotika nicht unter Kontrolle waren.

Diese Patienten, so Yamamoto, wiesen Anzeichen einer Immunschwäche auf, und einige von ihnen starben.

Yamamoto glaubt, dass ihre unterdrückte Immunfunktion wahrscheinlich durch die COVID-19-Impfung verursacht wurde.

Es ist selten, dass sich ein Herzchirurg in die staatliche Impfpolitik einmischt. Noch seltener ist es, dass ein praktizierender Arzt in einer angesehenen medizinischen Fachzeitschrift eine Meinung wie diese äußert, die dem medizinischen Status quo zuwiderläuft, und dass die medizinische Fachzeitschrift selbst diese Meinung veröffentlicht.

Angelina Farella, MD: „Es ist ein totaler roter Alarm“.

Auch andere Kliniker, die sich noch nie öffentlich geäußert haben, äußern ähnliche Bedenken.
„Die Signale in den besten Quellen, die uns derzeit zur Verfügung stehen, nämlich unseren VAERS-Daten, waren schreiend“, sagte Dr. Angelina Farella, eine Kinderärztin aus Webster, Texas, die ihre Praxis auf die Familienmedizin ausgeweitet hat und COVID-Patienten behandelt hat, als andere Ärzte in ihrer Gegend sich weigerten, sie zu behandeln.

„Es handelt sich um eine Alarmstufe Rot, um Herzkrankheiten, Todesfälle und Impfschäden“, so Farella. In den über 25 Jahren, in denen sie als Ärztin tätig ist und jeden Tag Kinder impft, habe sie noch nie einen so gefährlichen Impfstoff gesehen, so Farella.

In seinem Schreiben an Virology zitiert Yamamoto eine schwedische Studie, in der stillschweigend berichtet wurde, dass acht bis neun Monate nach der Impfung mit zwei Dosen die mit COVID-19 geimpften Probanden mit größerer Wahrscheinlichkeit an COVID erkrankten als die ungeimpften Kontrollpersonen. Die schwedischen Forscher haben diese Information nur in einer Grafik dargestellt.
Ihre Studie deutet jedoch darauf hin, dass die Impfstoffe die Immunfunktion tatsächlich unterdrücken können.

Die durch den Impfstoff verursachte Störung des Immunsystems wird auch durch israelische und indische Studien gestützt, die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Gürtelrose nach einer COVID-Impfung nachwiesen.

Gürtelrose ist eine äußerst schmerzhafte Erkrankung, die durch eine Reaktivierung desselben Virus verursacht wird, das bei Kindern Windpocken auslöst. In der israelischen Studie wurde ein Risikoverhältnis von 1,43 ermittelt, was bedeutet, dass die Impfung das Risiko, an Gürtelrose zu erkranken, um 43 Prozent erhöht.

Menschen sind am anfälligsten für Gürtelrose, wenn ihr Immunsystem unterdrückt oder geschwächt ist.

Bedenken wegen Lipid-Nanopartikeln

Eine weitere schwedische Studie, die im Dezember 2021 in der Zeitschrift iScience veröffentlicht wurde, zeigte, dass in Lipid-Nanopartikeln eingekapselte mRNA, wie sie in den Impfstoffen von Moderna und Pfizer enthalten ist, stark entzündungsfördernd ist und für Fieber und Körperschmerzen verantwortlich sein kann, über die die Geimpften häufig berichten.

Laut dem „Nonclinical Overview“ von Pfizer über den BioNTech-Impfstoff verteilen sich diese Lipid-Nanopartikel in der Leber sowie in der Milz, den Nebennieren und den Eierstöcken, was die Immunfunktion beeinträchtigen kann.

„Ich habe Alpträume von Lipid-Nanopartikeln“, sagte Dr. Naomi Wolf während eines Vortrags, den sie am Samstag, den 30. Juli auf einer Konferenz in Ashland, Oregon, hielt.

Spike-Protein schädigt Endothelgewebe

Die mRNA-Impfstoffe rekrutieren Zellen im Körper, um das SARS-CoV-2-Spike-Protein zu produzieren. Exosomen, die das Spike-Protein exprimieren, sind 14 Tage nach der ersten Impfdosis im Blutkreislauf zu finden und zirkulieren mehr als vier Monate lang, so eine 2021 im Journal of Immunology veröffentlichte Studie, die Yamamoto zitiert.

Sowohl das Spike-Protein selbst als auch die Antikörper, die zu seiner Neutralisierung gebildet werden, können das Gefäßendothelgewebe schädigen.

Das Endothel ist eine dünne Membran, die das Innere der Blutgefäße auskleidet, die lebenswichtige Nährstoffe zu allen Organen des Körpers transportieren.

Eine Schädigung der Endothelzellen, die die Blutgefäße auskleiden, kann zu Blutungsunregelmäßigkeiten mit schwerwiegenden Folgen führen.

In dem Krankenhaus, in dem Dr. Yamamoto praktiziert, werden die Patienten vor der Operation auf sogenannte Heparin-induzierte Thrombozytopenie-Antikörper untersucht. Heparin ist ein Medikament, das häufig zur Verhinderung von Blutgerinnseln eingesetzt wird, auch bei Operationen am offenen Herzen.
Menschen, die Heparin ausgesetzt sind, entwickeln jedoch manchmal Antikörper, die ihre eigenen Blutplättchen angreifen, wodurch sich die Zahl der verfügbaren Blutplättchen verringert und diese paradoxerweise zu Gerinnseln verklumpen. Das ist genau das Gegenteil von dem, was mit Heparin erreicht werden soll.

Yamamoto ist besorgt darüber, dass in seinem Krankenhaus seit Beginn der COVID-Impfung ungewöhnlich viele positive Tests auf Antikörper gegen Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) festgestellt wurden.

Laut einem im September 2021 in der Fachzeitschrift Thrombosis veröffentlichten Brief ist die Heparin-Exposition nicht das Einzige, was HIT verursachen kann.
Vielmehr kann die COVID-Impfung auch eine heparininduzierte Thrombozytopenie verursachen.
Wenn dieser Zustand jedoch nach einer COVID-Impfung auftritt, wird er als impfstoffinduzierte Thrombozytopenie (VITT) bezeichnet.
Die VITT kann sehr gefährlich sein. Sie ist eine der wenigen unerwünschten Wirkungen, die von Impfstoffprüfungsausschüssen in verschiedenen Ländern als von COVID-19-Impfstoffen verursacht anerkannt wurden.
Obwohl Regierungsbeamte darauf bestanden haben, dass es sich bei der impfstoffinduzierten Thrombozytopenie um eine „seltene“ Reaktion handelt, sind viele der Opfer gestorben.
Laut Yamamoto hat das Okamura Memorial Hospital in Shizuoka, Japan, seit Beginn der COVID-19-Impfung mehrere Wellen von VITT-Fällen verzeichnet.

Die erhöhte Wahrscheinlichkeit von Thrombosen sowie von hartnäckigen Infektionen aufgrund der unterdrückten Immunfunktion sind zwei Hauptgründe, warum Yamamoto dafür plädiert, dass Ärzte vor jeder Operation den Impfstatus erfassen und Informationen über die Impfdaten sammeln müssen und dass das COVID-19-Auffrischungsprogramm gestoppt werden muss.

Dr. Angelina Farella stimmt dem zu.

„Ich halte es für absolut notwendig, dass die Ärzte wissen, wann ihre Patienten mit einer der aktuellen Injektionen gegen COVID-19 geimpft wurden“, sagte sie, einschließlich der Information, welche Marke ein Patient erhalten hat, sowie der Chargennummer.

Farella ist der Meinung, dass Ärzte auch schlechte Ergebnisse bei ihren Patienten genau dokumentieren sollten und dass anekdotische Beweise lehrreich sind.

„Fünfjährige, die plötzlich sterben, sind nicht normal“, sagte Farella. „Es ist nicht normal, dass sehr gesunde, sehr fitte junge Menschen auf Spielplätzen tot umfallen. Das sind Geschichten, die wir noch nie zuvor gehört haben, und es gab nur eine einzige Änderung: Impfvorschriften für Schüler, Sportler und Angestellte im Gesundheitswesen.“
Es ist möglich, dass einige dieser unerwarteten und ungeklärten Todesfälle auf nicht diagnostizierte Probleme zurückzuführen sind, die durch das SARS-CoV-2-Virus selbst verursacht werden. Sie hält es jedoch für wahrscheinlicher, so Farella, dass katastrophale Herzvorfälle und ungewöhnliche Blutgerinnungen bei jungen Menschen durch die Impfstoffe und nicht durch das Virus verursacht werden.

Farella wies auch darauf hin, dass sich viele Menschen impfen lassen, die nicht geimpft werden müssten.
„Man impft nicht gegen einen Krankheitsprozess, den ein Patient bereits durchgemacht hat. Menschen, die bereits an COVID erkrankt waren und geimpft wurden, werden immer noch zu einer weiteren Auffrischungsimpfung ermutigt. Aus medizinischer Sicht ist das völlig sinnlos.“

Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Kriegspropaganda wie 1914

Beim Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) ist ein Artikel mit der Überschrift „Kriegsverbrechen mit System – Das Geheimnis der russischen Grausamkeit“ erschienen, der sich der Instrumente der Kriegspropaganda bedient, die wir aus den Geschichtsbüchern über den Ersten Weltkrieg kennen. Damals haben britische Propagandisten verbreitet, dass deutsche Soldaten belgischen Jungen die rechten Hände abschneiden, damit die niemals eine […]
Misstrauen zwischen USA und Busenfreund Selenski wächst

Misstrauen zwischen USA und Busenfreund Selenski wächst

Dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski nicht die Heldengestalt ist, als die er sich, mit eifriger Mithilfe der Medien, der Welt seit Beginn des Ukraine-Krieges präsentiert, scheint sich zunehmend auch bei seinen eifrigsten Unterstützern der in US-Regierung herumzusprechen: Führende US-Medien berichten von einer wachsenden Entfremdung zwischen den USA und der einst von ihnen faktisch installierten Führung in Kiew.

Wie Thomas Friedman in der renommierten New York Times ”(NYT) schreibt, seien US-Beamte „im privaten Gespräch viel besorgter über die Führung der Ukraine, als sie zugeben.“ Zwischen dem Weißen Haus und Selenski herrsche „tiefes Misstrauen – erheblich mehr als bisher berichtet.“

Friedman, der über Insiderinformationen verfügt, legt des Weiteren dar, dass die Entlassung der ukrainischen Generalstaatsanwältin und des Leiters des Inlandsgeheimdienstes  in Washington für erhebliche Irritationen gesorgt habe. Dies sei die bedeutendste innenpolitische Erschütterung für die ukrainische Regierung seit der russischen Invasion im Februar gewesen. Das sei in etwa so, vergleicht Friedmann, als würde Biden „am selben Tag Merrick Garland und Bill Burns feuern.“

Hintergründe des Argwohns unklar

Die eigentlichen Hintergründe des neu erwachten Argwohns Washingtons seien unklar. Er habe, so Friedman, noch keine mediale Berichterstattung rezipiert, die überzeugend habe erklären können, was es damit auf sich habe. Es habe den Anschein, als wollten die Amerikaner in Kiew nicht allzu genau unter die Decke schauen – „aus Angst vor Korruption oder Skandalen, die wir entdecken könnten – nachdem wir dort so viel investiert haben. Friedman verspricht am Ende ominös, er könne künftig wohl mehr darüber berichten.

Enthalten waren seine dennoch aufschlussreichen Ausführungen in einem Bericht über Nancy Pelosis konfliktreichen Besuch in Taiwan. Gegenüber dem „Tagesspiegel” bestritt einer der Berater Selenskis prompt, dass es Differenzen mit den USA gebe. Allerdings wird man die Worte des bei den US-Demokraten und im Regierungsapparat als bestens vernetzt geltenden Friedman nicht als bloßes Geraune abtun können: Er geht davon aus, dass das Engagement der USA für die Ukraine sich noch zu einem Problem für die amerikanischen Steuerzahler auswachsen könnte.

Selbst Einsatz „kleiner Atomwaffe“ möglich

Denn „hochrangige“ Beamte, so der Experte, hielten mittlerweile auch den Einsatz „einer kleinen Atomwaffe gegen die Ukraine“ durch Russland für möglich. Der Krieg jedenfalls sei alles andere als vorbei, die Lage nicht stabil, täglich könne es zu neuen „gefährliche Überraschungen“ kommen. Zudem hatten bereits vor zwei Monaten US-Geheimdienstbeamte beklagt, von der Regierung in Kiew nicht ausreichend darüber informiert zu werden, was in der Ukraine vorgehe. „Können Sie jemanden finden, der Ihnen mit Zuversicht sagen kann, wie viele Truppen die Ukraine verloren hat, wie viele Ausrüstungsgegenstände die Ukraine verloren hat?“, fragte die frühere hochrangige Geheimdienstmitarbeiterin Beth Sanner in der NYT. 

In Washington wächst auch die Besorgnis, wohin eigentlich die riesigen Mengen an Waffen gelangen,  die die USA im Rahmen ihres 40 Milliarden Dollar schweren Unterstützungsprogramms an die Ukraine liefern. Erst kürzlich warnte die NATO vor der Entstehung eines riesigen Waffenschwarzmarktes, weil die für die Ukraine bestimmten Lieferungen oft niemals dort landen.

Ein zweites Afghanistan

Der republikanische Abgeordnete Michael Waltz drängte: „Aus Transparenzgründen müssen wir wissen, wohin dieses Zeug geht.“ Am Ende wird sich die blindwütige westliche Unterstützung für die Ukraine wohl zu einer ähnlichen Katastrophe entwickeln, wie der NATO-Einsatz in Afghanistan.

Die äußerst dubiose Regierung eines hochgradig korrupten Landes wird mit unbegrenzten Gelsummen und modernsten Waffen überschüttet, ohne dass die Geberländer genau wissen, was damit passiert und mit wem man es genau zu tun hat. Inzwischen leiden die Länder, die sich mit Sanktionen gegen Russland überboten haben, am meisten selbst darunter. Die Waffenmengen, die der Westen besinnungslos abgibt, werden vermutlich in Kriegen auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen und nicht zuletzt auch in Terroranschlägen, die sich gegen den Westen selbst richten. 

Wie viele fossile Treibstoffe sind noch übrig?

Wie viele fossile Treibstoffe sind noch übrig?

Edward Ring

Fossile Brennstoffe treiben den Wirtschaftsmotor der Zivilisation an. Bei einer geringfügigen Unterbrechung der Versorgung mit fossilen Brennstoffen verdorren die Ernten, und die Versorgungsketten brechen zusammen. Bei einer größeren Unterbrechung dürfte die Welt von einer humanitären Apokalypse heimgesucht werden. Die Ereignisse der letzten Monate haben dies deutlich gemacht. Ohne Energie stirbt die Zivilisation, und im Jahr 2020 lieferten fossile Brennstoffe weiterhin mehr als 80 Prozent der weltweit verbrauchten Energie.

Diese grundlegende Tatsache, dass die Aufrechterhaltung einer verlässlichen Versorgung mit erschwinglichen fossilen Brennstoffen eine nicht verhandelbare Bedingung für das Überleben der Zivilisation ist, entgeht derzeit viel zu vielen amerikanischen Politikern, einschließlich Joe Biden. Der Energieexperte und zweimalige Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien Michael Shellenberger stellt fest: „Vor einem Monat hat die Regierung Biden den Verkauf von einer Million Hektar Öl- und Gasvorkommen in Alaska gestoppt, und vor sieben Tagen wurden neue Öl- und Gasvorkommen auf dem amerikanischen Festland geleast. Tatsächlich erwägt die Regierung Biden gerade jetzt ein vollständiges Verbot neuer Offshore-Öl- und Gasbohrungen.“

Eine weitere grundlegende Tatsache, die sich leicht bestätigen lässt, wenn man die Ausgabe 2021 des BP Statistical Review of Global Energy zu Rate zieht ist, dass sich die weltweite Energieerzeugung fast verdoppeln müsste, wenn jeder auf der Erde lebende Mensch nur halb so viel Energie pro Jahr verbrauchen würde wie der durchschnittliche Amerikaner derzeit verbraucht. Statt 547 Exajoule (die von den Ökonomen derzeit favorisierte Megaeinheit für Energie) pro Jahr zu erzeugen, müssten die Energieerzeuger weltweit knapp über 1.000 Exajoule aufbringen. Wie genau sollen die „erneuerbaren Energien“, die derzeit 32 Exajoule pro Jahr oder sechs Prozent der weltweiten Energie liefern, um den Faktor 30 wachsen, um 1.000 Exajoule zu liefern?

Die kurze Antwort lautet: Das kann sie nicht. Trotz des fanatischen, mächtigen Gruppendenkens, das die Abschaffung nicht nur der fossilen Brennstoffe, sondern auch der meisten Wasserkraftwerke und der gesamten Kernenergie fordert, ist es in Wirklichkeit so, dass die meisten Nationen der Welt weiterhin jede Energiequelle erschließen werden, die sie können, und zwar so schnell, wie sie können. Erneuerbare Energien mögen bei diesem Ausbau eine wachsende Rolle spielen, doch sind sie noch Jahrzehnte davon entfernt, mehr als einen Bruchteil der gesamten weltweiten Energieerzeugung zu decken.

Wie viel haben wir übrig?

Die Argumente gegen fossile Brennstoffe beruhen auf zwei Faktoren. Der erste ist, dass die Kohlendioxid-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe einen Klimanotstand verursachen. Ohne (vorerst) gegen die Theorie zu argumentieren, dass das vom Menschen verursachte CO2 den Planeten zerstören wird, genügt es zu sagen, dass wir uns besser an den kommenden Klimawandel anpassen sollten, denn die einzigen Nationen, die es auch nur halbwegs ernst meinen mit dem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe, sind die westlichen Nationen. Die jüngsten Ereignisse haben wieder einmal gezeigt, dass fossile Brennstoffe nicht verschwinden werden, und Nationen, die auf ihre Nutzung verzichten, verurteilen sich selbst zur Deindustrialisierung und letztendlichen Bedeutungslosigkeit.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Der andere Faktor ist eher pragmatischer Natur. Wir erreichen den „Peak Oil“, und es gibt einfach nicht mehr genug davon, um noch lange zu überleben. Erdöl, Erdgas und Kohle sind allesamt nicht erneuerbare Ressourcen, deren Vorräte endlich sind. Es lohnt sich, dieses Argument eingehend zu prüfen.

Das folgende Schaubild zeigt, wie viel fossile Brennstoffe in Form von nachgewiesenen Reserven auf der Welt noch vorhanden sind (blaue Balken) und wie viel davon im Jahr 2020 verbraucht wurde (rote Balken, die so kurz sind, dass man sie kaum sehen kann). Im Jahr 2020 wurden 174 Exajoule Öl verbrannt, und es blieben 10.596 Exajoule übrig – ein Vorrat für 61 Jahre. Bei den derzeitigen Verbrauchsraten reichen die weltweiten Kohlereserven im Jahr 2020 noch für 208 Jahre und die Erdgasreserven für 50 Jahre.

Diese nachgewiesenen Reserven, die auch in der Ausgabe 2021 des BP Statistical Review of Global Energy aufgeführt sind, sagen nicht alles aus. Es gibt „unbestätigte“ Reserven, die höchstwahrscheinlich die Menge an fossiler Energie, die für die Förderung zur Verfügung steht, verdoppeln und möglicherweise sogar noch mehr liefern würden.

Der ganze Beitrag steht hier bei American Greatness.

Edward Ring is a senior fellow of the Center for American Greatness. He is also is a contributing editor and senior fellow with the California Policy Center, which he co-founded in 2013 and served as its first president. Ring is the author of Fixing California: Abundance, Pragmatism, Optimism (2021) and The Abundance Choice: Our Fight for More Water in California (2022).

Mehr zur Ölförderung hier.

Mehr zum Ausstieg aus fossilen Treibstoffen hier.

Link: https://heartlanddailynews.com/2022/08/how-much-fossil-fuel-is-left/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Auch Betreiber von privaten Wasserkraftwerken treffen die hohen Strompreise

Auch Betreiber von privaten Wasserkraftwerken treffen die hohen Strompreise

Von fossiler Energieunabhängigkeit träumen in diesen Tagen sowohl Privatpersonen als auch Gemeinden. Doch die wenigsten gehen das Thema engagiert an, was unterschiedliche Gründe hat. Die kleine Mühlviertler Gemeinde Walding ist zurzeit fest dabei, komplett auf erneuerbare Energie (Biomasse) umzustellen. Auch das Biomassekraftwerk wird ausgebaut.

Es soll künftig die vierfache Leistung (zwei Megawatt) liefern. Daher gleicht der Ort im Moment einer großen Baustelle, weil Leitungen verlegt werden, um à la longue 600 Wohneinheiten zu versorgen. Auch die sechs Kommunalgebäude, darunter der Kindergarten, die Feuerwehr und das Bezirksseniorenheim sollen angeschlossen werden.
In geringerem Umfang wird in Walding schon seit fünf Jahren mit Biomasse geheizt, obwohl der Ort ein gut ausgebautes Erdgasnetz hat. Doch 2017 gab es auch noch keine Gasknappheit, aber die Idee, es in Walding mit Biomasse zu probieren. Nicht allen Ortsbewohnern erschien dieses Vorhaben damals geheuer, und auch jetzt haben noch manche ihre Zweifel, doch angesichts der allgemeinen Lage scheinen sie allmählich Gefallen an der neuen Energieform zu finden.

Viele Anfragen

Dem Vernehmen nach bekäme der Biomasserverband Oberösterreich, der das Kraftwerk errichtet, verstärkt Anschlussanfragen von Bewohnern in Waldinger Mehrparteienhäusern. „Eine gute Idee“, findet ein Waldinger, den der Wochenblick vor der Bäckerei Filipp spontan dazu befragt: „Selbst wenn mir jemand ein eigenes Wasserkraftwerk schenken würde, würde ich auf Biomasse nicht verzichten.“
Da hat der Mann sicher recht, mag der Pettenbacher Wasserkraftwerksbetreiber Sigi Mayr bei sich denken. „Würde ich nur für mich selbst Strom erzeugen, würde ich mir dies zur Eigenversorgung gut leisten können.“ Stromerzeugung durch Wasserkraft ist für ihn die effizienteste und nachhaltigste Art. Da er aber mit dem Strom seiner beiden Alm-Kraftwerke in Herrenberg und an der Brandstatt-Wehr auch noch andere Leute zu Jahresfestpreisen beliefern muss, ist die Stromerzeugung für ihn zurzeit ein Verlustgeschäft.

Verlustgeschäft

„Denn wenn ich nicht genügend produziere, muss ich zukaufen und ausgleichen, was bei den momentan hohen Marktpreisen ein Horror ist“, betont Mayr. Dann ist die individuelle leistbare Energieautarkheit nur ein frommer Wunsch? „Die gibt es eigentlich gar nicht“, meint der Kraftwerksbetreiber: „Die gibt es möglicherweise nur für Leute auf einer Almhütte, die dort mit einer Fotovoltaik-Anlage ihren eigenen Strom erzeugen. Das könnte man auch in einem Einfamilienhaus machen, nur bräuchte es für die völlige Autarkheit große Batteriespeicher und die sind ziemlich teuer.“ Als Wohnungsmieter sitzt man von Haus aus auf verlorenem Posten, weil man annähernde Energieautarkheit ohne Zustimmung des Vermieters nicht erreichen kann.

„Kriegsverbrecher“: Roger Waters (Pink Floyd) rechnet mit Biden ab

US-Präsident Joe Biden gieße weiterhin Öl ins Feuer des Ukraine-Konflikts, sagte der britische Musiker und Mitbegründer der legendären Rockgruppe Pink Floyd, Roger Waters, in einem CNN-Interview. „Warum fordern die Vereinigten Staaten den ukrainischen Präsidenten Selenskyj nicht auf, Gespräche mit Moskau aufzunehmen, um diesen schrecklichen Konflikt zu beenden?“, fragte Waters, der Biden als „Kriegsverbrecher“ brandmarkte. 

Der Pink-Floyd-Frontmann ist bekannt für seine offenen Worte zu politischen Themen. In dem hitzigen Gespräch wies Waters den CNN-Reporter zurecht, als dieser fragte: „Was ist mit unserer Rolle als Befreier?“ Waters: „Wir haben keine Rolle als Befreier!“ 

 

 

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Dringlichkeitserklärug der Russischen Föderation-Provokationen des kriminellen Kiewer Regimes gegen die ukrainischen Kernenergieanlagen, die deren Sicherheit bedrohen, sind bereits zum System geworden.

Die Provokationen des kriminellen Kiewer Regimes gegen die ukrainischen Kernenergieanlagen, die deren Sicherheit bedrohen, sind bereits zum System geworden.

So führten ukrainische Nationalisten am 5. August 2022 während einer routinemäßigen Schicht der Mitarbeiter einen Artillerieangriff auf das Gelände des KKW Saporoschje durch. Durch den Beschuss wurden zwei Hochspannungsleitungen und eine Wasserleitung beschädigt. Mehr als 10.000 Einwohner der Region Saporoschje sind nun ohne Strom- und Wasserversorgung. Nur dank des qualifizierten, kompetenten und effektiven Einsatzes der Einheiten der russischen Streitkräfte bei der Deckung der Kernkraftanlage wurde die kritische Infrastruktur des Kernkraftwerks nicht beeinträchtigt.

Im Einklang mit dem von der UN-Generalversammlung am 13. April 2005 angenommenen internationalen Übereinkommen betrachten wir diese kriminellen Handlungen der ukrainischen Behörden als Nuklearterrorismus. Gleichzeitig behindern Beamte der Vereinten Nationen weiterhin eine objektive internationale Überwachung des KKW Saporoschje durch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO).

Wir betonen, dass dies nicht die erste derartige Provokation durch das Kiewer Regime an strahlengefährdeten Standorten ist. Der Beschuss des Gebiets des KKW Saporoschje durch ukrainische bewaffnete Verbände erfolgt absichtlich und regelmäßig und stellt eine echte Bedrohung für die nukleare Sicherheit nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Europa dar.

Im Falle eines Unfalls im KKW Saporoschje wird es zu einer globalen, von Menschen verursachten Katastrophe kommen, die in Bezug auf die radioaktive Verseuchung die Folgen von Unfällen in Kernkraftwerken in Tschernobyl und Fukushima deutlich übertreffen wird. Die Bevölkerung der Regionen Kiew, Saporoschje, Charkow, Poltawa, Cherson, Odessa, Nikolajew, Kirowograd, Winnyzja, der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, der Grenzregionen Russlands und Weißrusslands sowie der Republik Moldau, Bulgariens und Rumäniens wird sich in der Zone der Strahlenverseuchung befinden (über 5 300 km², etwa 420 km lang). Die Situation könnte sich durch ungünstige Wetterbedingungen und den Eintritt des südukrainischen Kernkraftwerks (3.000 MW Leistung) und des Kernbrennstofflagers im Kernkraftwerk Tschernobyl sowie der Wasseradern in die Zone möglicher Kontamination ernsthaft verschärfen. Das Schwarze Meer und der Bosporus werden auf Dauer nicht mehr seetüchtig sein. Die Küsten der Türkei, Georgiens, Abchasiens, Bulgariens und Rumäniens werden hochgradig verstrahlt sein.

Wir fordern die Vereinten Nationen, die Internationale Atomenergie-Organisation und andere internationale Organisationen erneut auf, auf das offizielle Kiew einzuwirken und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Provokationen an den strahlungsgefährdeten Anlagen der Ukraine zu verhindern.

Darüber hinaus ist zuverlässig bekannt, dass das AFU-Kommando über das 72. Zentrum für Information und psychologische Operationen eine weitere groß angelegte Provokation mit zivilen Todesopfern vorbereitet, die angeblich durch wahllose Schläge der russischen Streitkräfte verursacht werden.

Zu diesem Zweck wurden in den Vororten von Slawjansk in der Volksrepublik Donezk Mörsergruppen stationiert, die am 7. August 2022 dicht besiedelte Gebiete mit Einheimischen und Flüchtlingen beschießen sollen. (Geologitscheskaja-Straße) während der Verteilung humanitärer Hilfe.

Ausländische Journalisten trafen in der Stadt ein, um Fotos und Videos von der angeblichen „Tötung von Zivilisten durch die Russen“ zu erstellen und sie in den ukrainischen und westlichen Medien zu verbreiten.

Wir warnen die internationale Gemeinschaft und internationale Organisationen im Voraus vor der zynischen Provokation, die von den ukrainischen Behörden vorbereitet wird, in deren Folge Zivilisten zu Schaden kommen können und das Kiewer Regime die russischen Streitkräfte in einem gut vorbereiteten Szenario des Todes von Zivilisten beschuldigen wird.

Das Gemeinsame Hauptquartier der Russischen Föderation für die Koordinierung der humanitären Hilfe registriert in Zusammenarbeit mit den zuständigen föderalen Exekutivbehörden weiterhin zahlreiche Fakten über kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes gegen die Zivilbevölkerung sowie über die Nutzung der medizinischen Infrastruktur für militärische Zwecke durch ukrainische bewaffnete Formationen:

In Nowaja Wodolaga, Region Charkow, haben Kämpfer nationalistischer Bataillone im Gebäude eines Kindergartens (Troizkaja-Straße) einen Stützpunkt und ein Munitionsdepot eingerichtet, die Zufahrten zu der Bildungseinrichtung sind vermint, aber die örtliche Bevölkerung wird darüber bewusst nicht informiert;

In Nikolaev haben Neonazis Schießstände und Munitionsdepots in den unteren und oberen Stockwerken von Wohnhäusern eingerichtet (Kherson Highway). Unter dem Vorwand der angeblichen Sicherheit haben die Militanten den Anwohnern verboten, ihre Häuser zu verlassen, und alle Versuche, sich auf eigene Faust in sichere Gebiete zu retten, werden stark eingeschränkt;

In Druschkowka, Volksrepublik Donezk, ist das Gebäude der Berufsschule Nr. 36 (Sobornaja-Straße) von Kämpfern ukrainischer bewaffneter Formationen besetzt, die in der Umgebung mit gepanzerten Fahrzeugen, MLRS und Artillerie ausgerüstet sind, und die Zufahrten zum Gebäude sind vermint, aber die örtliche Bevölkerung wird darüber bewusst nicht informiert.

Darüber hinaus haben Kämpfer ukrainischer bewaffneter Formationen in Tawrjiskoje, Region Saporoschje, operativen Informationen zufolge eine Straßenbrücke über den Fluss Konka vermint, die sie sprengen wollen, und beschuldigen Einheiten der russischen Streitkräfte und der Volksrepublik Donezk, angeblich wahllose Angriffe auf Verkehrsinfrastruktureinrichtungen zu verüben.

Wir betonen noch einmal, dass die russischen Streitkräfte und die militärischen Verbände der Volksrepubliken Donezk und Lugansk während der speziellen Militäroperation keine zivilen Infrastruktureinrichtungen angreifen, die Zivilbevölkerung äußerst human behandeln und ihr umfassende Hilfe und Unterstützung zukommen lassen.

Solche Aktionen Kiews zeigen einmal mehr eine unmenschliche Haltung gegenüber dem Schicksal der eigenen Bürger und eine völlige Missachtung aller Normen der Moral und des humanitären Völkerrechts.

Trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse, die von ukrainischer Seite auferlegt wurden, konnten im Laufe des vergangenen Tages ohne Beteiligung Kiews 25.407 Menschen aus gefährlichen Gebieten evakuiert werden, darunter 4.311 Kinder, und insgesamt wurden seit Beginn der militärischen Sonderoperation bereits 3.155.253 Menschen evakuiert, darunter 498.773 Kinder.

Die Staatsgrenze der Russischen Föderation wurde von 523.941 Personenfahrzeugen überquert, davon 3.896 pro Tag.

In den Regionen der Russischen Föderation sind weiterhin mehr als 9.500 Notunterkünfte in Betrieb. Die Flüchtlinge werden individuell betreut und erhalten umgehend Hilfe bei verschiedenen dringenden Fragen im Zusammenhang mit der Weiterunterbringung, der Unterstützung bei der Arbeitssuche, der Unterbringung von Kindern in Kindergärten und Bildungseinrichtungen sowie der Gewährung von Ansprüchen auf Sozialleistungen.

In den vergangenen 24 Stunden gingen bei der Hotline der ressortübergreifenden Koordinierungsstelle der Russischen Föderation für humanitäre Hilfe, bei den föderalen Exekutivbehörden, den Subjekten der Russischen Föderation und verschiedenen Nichtregierungsorganisationen 27 Anträge ausländischer und ukrainischer Bürger auf Evakuierung nach Russland, in die Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in die von den russischen Streitkräften kontrollierten Gebiete der Regionen Saporoschje, Nikolajew, Charkow und Cherson ein. Insgesamt sind 2.759.894 solcher Appelle aus 2.139 Orten in der Ukraine in der Datenbank erfasst.

Dennoch bleiben 66 ausländische Schiffe aus 14 Ländern in sechs Häfen (Cherson, Nikolajew, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschny) blockiert. Eine weitere Gefahr für die Schifffahrt und Schäden an der Hafeninfrastruktur gehen von ukrainischen Treibminen aus, die vor der Küste der Schwarzmeerstaaten verankert sind.

Die russischen Streitkräfte haben die Voraussetzungen für den Betrieb zweier maritimer humanitärer Korridore geschaffen, die sichere Fahrspuren für Schiffe darstellen:

im Schwarzen Meer – zum Verlassen der Häfen von Cherson, Nikolajew, Tschernomorsk, Otschakow, Odessa und Juschnyj in südwestlicher Richtung aus dem ukrainischen Hoheitsgewässer, 139 Meilen (ca. 224 km) lang und 3 Meilen (ca. 5 km) breit;

im Asowschen Meer vom Hafen Mariupol aus mit einer Länge von 115 Meilen (ca. 185 km) und einer Breite von 2 Meilen (3,22 km) in Richtung Schwarzes Meer.

Detaillierte Informationen über den Modus Operandi des humanitären Seekorridors werden täglich alle 15 Minuten über UKW-Radio auf den internationalen Kanälen 14 und 16 in englischer und russischer Sprache gesendet.

Minenräumkommandos der russischen Streitkräfte und des russischen EMERCOM führen im Gebiet der Volksrepubliken Donezk und Lugansk Räumungsarbeiten an Land und in Gebäuden durch.

Insgesamt wurden 7.204,96 Hektar Land, 716 Gebäude (darunter 13 gesellschaftlich wichtige Einrichtungen), 4 Brücken und 112,57 km Straßen kontrolliert. 229.904 explosive Objekte wurden entdeckt und entschärft.

Der Militärische Baukomplex des russischen Verteidigungsministeriums setzt den Bau und Wiederaufbau wichtiger Einrichtungen im Rahmen der Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur der Volksrepubliken des Donbass fort:

In der Volksrepublik Donezk:

In Mariupol: die erste Phase des Wohnviertels (12 Wohngebäude mit 1.011 Wohnungen, Fertigstellung im September-November 2022) und ein Verwaltungs- und Rettungszentrum für das EMERCOM (geplante Fertigstellung im Dezember 2022);

Ein medizinisches Mehrzweckzentrum mit 60 Betten (Fertigstellung im September 2022);

pathologisch-anatomisches Gebäude mit medizinisch-forensischer Abteilung (Fertigstellung im Oktober 2022);

Gedenkstätte Saur-Grave (Fertigstellung im September 2022);

In Wolnowacha – eine über 20 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im September 2022);

In der Volksrepublik Lugansk:

In Lugansk: medizinisches Mehrzweckzentrum mit 200 Betten (Fertigstellungstermin im Oktober 2022);

In Rovenki: eine über 40 km lange Wasserleitung (Fertigstellung im Oktober 2022).

Die föderalen Exekutivbehörden sammeln zusammen mit den Subjekten der Russischen Föderation, verschiedenen öffentlichen Organisationen und patriotischen Bewegungen weiterhin humanitäre Hilfe.

Die größten Beiträge zu den Hilfsmaßnahmen leisteten:

Ministerium der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notfälle und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen, Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation, Ministerium für Verkehr der Russischen Föderation, Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation, Ministerium für digitale Entwicklung, Kommunikation und Massenmedien der Russischen Föderation, Föderale Agentur für See- und Flussschifffahrt, Föderaler Gerichtsvollzieherdienst, Föderaler Dienst für staatliche Registrierung, Kataster und Kartographie, Föderale Agentur für Nationalitäten;

Republiken Baschkortostan, Dagestan, Krim, Sacha (Jakutien), Tatarstan, Kabardino-Balkarische und Tschetschenische Republiken, Regionen Krasnodar und Stawropol, Archangelsk, Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kostroma, Leningrad, Moskau, Nowosibirsk, Rostow, Samara, Saratow, Swerdlowsk, Tula und Jaroslawl, das Autonome Gebiet Chanty-Mansi sowie die Städte Moskau, St. Petersburg und Sewastopol. Petersburg und Sewastopol;

unter den politischen Parteien und gemeinnützigen Organisationen: Einiges Russland, die Allrussische Öffentliche Volksfrontbewegung, die Allrussische Öffentliche Organisation der Veteranen „Kampfbrüderschaft“, die autonomen gemeinnützigen Organisationen Humanitäres Freiwilligenkorps und die Russische Humanitäre Mission, die offene Aktiengesellschaft Russische Eisenbahnen, die staatlichen Unternehmen Roscosmos und Rosatom sowie die Allrussische Öffentliche und staatliche Organisation Russische Frauenunion.

Für einen großen Teil der Ukrainer, die von ihren eigenen kriminellen Behörden verraten wurden, bleibt die russische humanitäre Hilfe die einzige Möglichkeit zu überleben.

An den Sammelstellen wurden mehr als 53.000 Tonnen Grundnahrungsmittel, Lebensmittel und Medikamente bereitgestellt. Seit dem 2. März 2022 wurden bereits 51.587,6 Tonnen humanitäre Güter in die Ukraine geliefert, 1.412 humanitäre Aktionen wurden durchgeführt, darunter 3 Aktionen in den Regionen Cherson und Charkow sowie in der Volksrepublik Lugansk, bei denen 49,8 Tonnen lebensnotwendiger Güter, Medikamente und Lebensmittel an die Zivilbevölkerung der befreiten Gebiete übergeben wurden.

Für den 6. August 2022 sind 3 humanitäre Aktionen in den Regionen Charkow und Saporoschje sowie in der Volksrepublik Donezk geplant, bei denen 390,5 Tonnen Grundbedarf, Medikamente und Lebensmittel verteilt werden.

Wegen „Morddrohungen“: Wichtigtuer Lauterbach braucht jetzt Panzer-Dienstwagen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bekommt nach eigenen Angaben regelmäßig Morddrohungen. „Jeden Tag wird in den sozialen Netzwerken zu Gewalt gegen mich aufgerufen“, klagte der SPD-Politiker der Funke Mediengruppe sein Leid und fügte mit dem Unterton höchster Wichtigkeit hinzu: „Ich erfahre ungefähr die höchste Sicherheitsstufe, die es für Politiker in Deutschland überhaupt gibt. Das gab es für einen Gesundheitsminister wahrscheinlich noch nie.“ Er fahre deshalb jetzt immer mit zwei gepanzerten Fahrzeugen vor. 

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