Kategorie: Nachrichten
Falsche Sorge um die Taiwaner
Jacob G. Hornberger
Präsident Biden, Nancy Pelosi, das Pentagon und die CIA versichern uns, dass ihre Machenschaften in Bezug auf Taiwan durch ihre tiefe Sorge um das Wohlergehen des taiwanesischen Volkes motiviert sind. Wie lächerlich ist das denn? Was mich erstaunt, ist, dass sie wirklich davon ausgehen, dass die Menschen einen solchen Unsinn glauben werden. Was mich noch mehr erstaunt, ist, dass es immer noch Menschen gibt, die diesen Unsinn glauben.
Die Provokationen der USA in Hinblick auf Taiwan dienen nur einem einzigen Zweck: eine weitere Krise heraufzubeschwören. Gibt es einen besseren Weg, um das Fortbestehen des nationalen Sicherheitsestablishments der USA und der riesigen „Verteidigungs“-Industrie sowie deren ständig wachsende, vom Steuerzahler finanzierte Großzügigkeit zu rechtfertigen?
Ein Staat der nationalen Sicherheit braucht immer Krisen und offizielle Feinde. Er muss die Menschen in Aufregung und Angst halten. Auf diese Weise werden die Menschen sagen: „Oh, mein Gott, Gott sei Dank haben wir den Staatssicherheitsdienst, der uns beschützt. Bitte gebt ihnen mehr von meinem Einkommen und lasst sie mir mehr Rechte und Freiheiten wegnehmen.“
Darum ging es bei der ganzen Kalten-Kriegs-Geschichte. Die Roten kommen! Die Roten kommen! 45 Jahre lang wurde den Amerikanern eine tiefe Angst vor den Kommunisten eingeimpft, die angeblich als Teil einer internationalen Verschwörung, die ihren Sitz in Moskau, Russland, haben sollte, hinter uns her waren – ja, dieses Russland! Es gab sogar einen Film von 1966 mit dem Titel The Russians Are Coming! Die Russen kommen! Und wer kann den Film Red Dawn von 1984 vergessen, in dem eine russische Besetzung der Vereinigten Staaten vorausgesagt wurde?
Der Kalte Krieg endete für Russland und China im Jahr 1989. Aber wie wir jetzt wissen, war er für das nationale Sicherheitsestablishment der USA nie zu Ende. Noch während sie sich mit ihren außenpolitischen Interventionstaktiken im Irak und im Nahen Osten auf einen gigantischen „globalen Krieg gegen den Terror“ vorbereiteten, taten sie alles, um ihren Kalten Krieg gegen Russland und China wieder aufleben zu lassen.
Darum ging es bei der Aufrechterhaltung der NATO, des alten bürokratischen Dinosauriers des Kalten Krieges. Darum ging es auch bei der Erweiterung der NATO bis an die Grenzen Russlands. Sie wussten, dass die Ausweitung letztlich zu einer Krise führen würde. Und wie wir alle wissen, geschah dies auch. Voilà! Kalter Krieg II gegen Russland, wenn auch ohne die rote Komponente.
Genau darum ging es bei der Auslösung eines bösartigen Handelskriegs mit China. Und darum geht es auch bei den derzeitigen Provokationen in Bezug auf Taiwan. Voilà! Kalter Krieg II gegen China, mit der roten Komponente.
Hinzu kommt der „globale Krieg gegen den Terror“, der inzwischen zu einem festen Bestandteil unserer Regierungsstruktur geworden ist, einschließlich des Einsatzes von staatlich geförderten Attentaten.
Besorgnis um das taiwanesische Volk? Dass ich nicht lache! Wo war die Sorge um das Volk von Hongkong? Warum haben das Pentagon und die CIA uns nicht in den Krieg gegen sie geschickt? Oder noch besser: Was ist mit dem Volk von Südvietnam? Sie leiden seit 1975 unter der kommunistischen Herrschaft. Ich sehe nicht, dass sich das Pentagon und die CIA auf eine erneute Invasion in Vietnam vorbereiten, um die Südvietnamesen vor der kommunistischen Tyrannei zu retten.
Wie groß war denn die Sorge um die Menschen in Afghanistan? Zwanzig Jahre lang haben das Pentagon und die CIA Tod und Zerstörung über das afghanische Volk gebracht, von denen 99 Prozent nichts mit den Anschlägen vom 11. September zu tun hatten. Und es gab nie eine Obergrenze für die Zahl der Menschen, die sie zu töten bereit waren, um Afghanistan „dauerhafte Freiheit“ zu bringen.
Das Gleiche gilt für den Irak, ein Land, das die Vereinigten Staaten nie angegriffen hat. Hunderttausende Iraker wurden getötet, verstümmelt und verletzt, nicht nur während der US-Invasion und Besetzung, sondern auch in den 11 Jahren vor der Invasion als Folge der brutalen Sanktionen, die die USA dem irakischen Volk auferlegt haben.
Was ist mit dem kubanischen Volk, das immer noch unter dem brutalen Embargo der US-Regierung aus dem Kalten Krieg zu leiden hat? Versuchen Sie sie davon zu überzeugen, dass der Kalte Krieg 1989 endete.
Vergessen wir nicht die Menschen in Saudi-Arabien, die ihr Leben unter einem brutalen, mörderischen und tyrannischen Regime fristen müssen. Wie viel Besorgnis ihnen gegenüber wurde während Bidens Faustgruß mit dem saudischen Brutalo Mohammed bin Salman zum Ausdruck gebracht?
All diese Invasionen, Besetzungen, Krisen, Chaos, Sanktionen, Embargos und Provokationen haben nichts mit der Sorge um irgendjemanden und irgendetwas zu tun, außer mit dem Fortbestand der Macht und des finanziellen Wohlergehens des Pentagons, des riesigen militärisch-industriellen Komplexes, der „Verteidigungs“-Industrie, der Waffenhersteller, der CIA und der NSA. Je eher die Amerikaner zu dieser Erkenntnis kommen, desto eher können wir unser Land wieder auf den richtigen Weg bringen – hin zu Freiheit, Frieden, Wohlstand, Harmonie und zur Wiederherstellung einer Republik mit begrenzter Regierungsgewalt.
Das Entlastungspaket der Regierung ist eine Mogelpackung
Von Peter Haisenko
Der Staat kann nur das Geld ausgeben, das er den Bürgern abgenommen hat. Das bedeutet, dass die Bürger selbst ihre „Entlastung“ bezahlen müssen. Wenn dazu noch diverse Steuern gesenkt werden sollen, das dann auch noch funktionieren soll, muss die Frage gestellt werden, ob der Staat den Bürgern nicht schon lange zu viel Steuerlast aufgebürdet hat.
Seit Beginn des Corona-Wahnsinns sind alle bisher „heiligen“ Regeln der Finanzwirtschaft über den Haufen geworfen worden. Man hat Menschen verboten zu arbeiten, ihnen aber dennoch Geld aus der Steuerkasse gegeben. Jedem, der noch denken kann, war klar, dass das nicht wirklich funktionieren kann. Oder man hat verstanden, dass das Methoden des Sozialismus sind. Man gibt einfach Geld an die, die es brauchen, ganz gleich, ob sie eine sinnvolle Tätigkeit ausüben. Das jetzt angekündigte Entlastungspaket der Regierung ist die logische Fortsetzung und gleichzeitig der Marsch in den Sozialismus. Aber es ist noch schlimmer. Weil unser Staat
Sonntags-Demo zur Öffnung von Nord Stream 2
Heute eröffnet die AfD den “Heißen Herbst” mit einer Demo bei Lubmin nahe der Nordstream 2. Die Alternative für Deutschland will mit dieser Demonstration ihre Forderung unterstreichen dass die bereits historisch hohe Inflation durch die scheinbar endlos steigenden Energiekosten ein Ende haben muss. Der Appell der patriotischen Partei lautet daher: „Die Nord Stream 2 muss umgehend in Betrieb genommen werden.“
Die Demonstration findet am 4.9 in Lubmin statt. Die Partei erklärt:
“Wir Bürger, Unternehmer, Politiker rufen zur Teilnahme am offenen Dialog am Sonntag, 4. September 2022 um 14 Uhr im Ostseebad Lubmin am Bahnhof (nahe Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern) auf.”
Notwendige Öffnung
Die Öffnung der fertiggestellten, aber kürzlich als begraben erklärten Nord-Stream-2-Pipeline, ist notwendiger denn je. Denn die Energieversorgung der größten Volkswirtschaft Europas unermesslich zu schwächen, schadet nicht nur den Bürgern und der Industrie sondern hilft auch der Ukraine in keiner Weise. Nord Stream 2 muss geöffnet und die selbst verursachte Gaskriese beendet werden. Das erklären nicht nur zahlreiche Politiker der AfD sondern erst vor kurzem auch der parteilose Bürgermeister von Bad Doberans, sowie politische Aktivisten.
Lubmin liegt im Nordosten Deutschlands – dort mündet Nordstream 2:
Die Bevölkerung Mitteleuropas leidet zunehmend unter den hohen Kosten. Doch für die Ampel-Koalition scheint dies nicht von Belangen zu sein. Nicht umsonst erklärte die deutsche Außenministerin dass die Ukraine wichtiger wäre als die deutsche Bevölkerung. Dieser Doktrin folgend will die Bundesregierung die desaströsen Folgen des, von den USA diktierten, Wirtschaftskrieges gegen die russische Föderation auf die Bürger und die deutsche Wirtschaft abwälzen. Bereits jetzt treiben die Preissteigerungen zahlreiche Betriebe in den Ruin und Millionen Bürger in bittere Not.
Nord Stream 1 bleibt geschlossen
Vor kurzem wurde offiziell, was viele bereits ahnten: Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 bleibt geschlossen. Zuvor wurde noch mittgeteilt, die Pipeline werde wegen Wartungsarbeiten kurzfristig geschlossen. Auch das zeigt, wie unehrlich sowohl etablierte Medien als auch die Politik mit den Menschen kommunizieren.
Deshalb ist es umso wichtiger ein starkes Zeichen zu setzen und am 4.9 der Einladung nach Lubmin zu folgen.
MEGA-Demo gegen Selbstmord-Sanktionen: Tschechen fordern Regierungs-Rücktritt
Auch in Tschechien werden die Energie-Preise und Lebenskosten zunehmend unleistbar. Prag stand heute auf: Im Zuge einer MEGA-Demo forderten weit mehr als 70.000 Menschen den Rücktritt der Regierung. Die Bilder sind beeindruckend.
Die Demonstranten forderten ein Ende der Selbstmord-Sanktionen. Denn auch in Tschechien leiden die Bürger unter den Preis-Explosionen und der Gas-Krise. Die Regierung, deren Rücktritt die Bürger massenhaft forderten, unterstellte dem Protest “pro-russischer Propaganda” verfallen zu sein. Die äußerst konservativen Schätzungen des tschechischen Mainstreams von 70.000 Teilnehmern wirken verglichen mit den Bildern unglaubwürdig gering. So war der gesamte Wenzelsplatz in Prag voller Protest-Teilnehmer. Zur Demo gerufen hatten oppositionelle Kräfte. Derzeit hat Tschechien den EU-Vorsitz.
Die Industriestandort-Vernichtung geht los: Europas größter Stahlkonzern schließt Produktionsanlagen in Deutschland
Drastische Folgen der herbeigeführten „Energiekrise“: Europas größter Stahlkonzern Arcelormittal stoppt wegen der stark steigenden Energiepreise zwei Produktionsanlagen in Norddeutschland. Und auch andere Hamburger Industrien haben zu kämpfen. In einer Meldung heißt es:
„Arcelormittal zieht in Deutschland die Konsequenzen, da nicht mehr alle Anlagen wirtschaftlich betrieben werden können. […] Die exorbitant gestiegenen Energiepreise beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlherstellung massiv“.
„Gasumlage“ wird zu weiterem Wirtschaftschaos führen
Hinzu kämen eine schwache Marktnachfrage, ein negativer Wirtschaftsausblick sowie anhaltend hohe CO₂-Kosten in der Stahlproduktion. Der Chef von Arcelormittal Deutschland, Reiner Blaschek dazu:
„Die hohen Kosten für Gas und Strom belasten unsere Wettbewerbsfähigkeit stark. Dazu kommt ab Oktober die geplante Gasumlage der Bundesregierung, die uns weiter belasten wird. […] „Mit einer Verzehnfachung der Gas- und Strompreise, die wir innerhalb weniger Monate hinzunehmen hatten, sind wir nicht mehr wettbewerbsfähig in einem Markt, der zu 25 Prozent aus Importen versorgt wird.“
Auf Umweltschutz wird gepfiffen – Kampf gegen Putin geht vor
Die ganze Klimahysterie, mit der man uns die letzten Jahre förmlich zuschüttete entpuppt sich als das, was seriöse Medien stets behaupteten: Hier geht es nicht um die Umwelt, sondern nur darum, wie man Geld vom Steuerzahler und den Konsumenten zu Konzernen hinschaufelt.
Jetzt wo dieses Ziel dank der explodierenden Energiepreise erreicht ist, hat der „Klimaschutz“ als Vorwand, die Leute abzuzocken, ausgedient. Man hat jetzt den Schalter von „die Welt retten“ auf „Russland“ bekämpfen umgelegt.
Da ist es egal, wieviel Schadstoffe da im Zuge der Kriegshandlungen in der Ukraine hinausgeblasen werden.
Es spielt auch keine Rolle, wenn das preisgünstige Gas aus Russland durch teures Fracking-Gas aus den USA ersetzt wird. Die Gewinnung dieses Gases ist umweltfeindlich und der Transport über den Atlantik wird mit Tankern betrieben, die Schweröl verfeuern.
Auch, dass man wieder Kohlekraftwerke anwerfen will, wird mit dem Kampf gegen Putin gerechtfertigt. Ist Putin auch schuld, dass man Nordstream2 nicht endlich in Betrieb nimmt. Bereits vor dem Ukrainekrieg wurde das Deutschland von den USA untersagt.
Eines ist sicher: Die Leute werden nicht hinnehmen, dass ihr Lebensstandard wegen der Ukraine auf das Niveau eines rückständigen Landes heruntergefahren wird. Die Menschen werden mit Sicherheit auf die Straße gehen und das Regime wird diese anständigen Leute dann als „Rechtsextreme“ beschimpfen. Nur wird ihnen das keiner mehr abnehmen. Mal sehen was passiert. Das Militär wird für Einsätze im Inland bereits vorbereitet.
Wie UNSER MITTELEUROPA gerade exklusiv im deutschen Sprachraum berichtete, fanden in Prag heutie Groß-Demonstrationen gegen die Sanktionspolitik statt. Dort hat die Bevölkerung bereits von der Wohlstandsvernichtenden Politik genug.

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BÜRGER AUF DIE STRAẞE! WIDERSTAND JETZT!
Großdemo am 8. Oktober 2022 in Berlin gegen die vernichtende Politik der „Ampel“-Regierung!
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75 Jahre Nürnberger Kodex – heute aktueller denn je?! Aufrüttelnde Stellungnahmen bei der Gedenkveranstaltung
“Margin Call”: Chef-Ökonom erklärt Wien Energie Börsen-Spekulation
Wien Energie-Skandal: Viel war vom “long” gehen und vom “shorten” an der Börse die Rede, von “Futures” und von “Margin Calls”. Für Laien kaum verständlich. Wochenblick sprach mit dem Chef-Ökonom der Goldvorsorge Thomas Bachheimer. Er kennt sich mit dem Börsenhandel aus.
Zwischenzeitlich war von Milliarden, die wir alle für den SPÖ-besetzten Wiener Konzern bezahlen sollten die Rede. Beim “Runden Tisch” im Staatsfernsehen machte man uns dann wieder Glauben, dass eh alles in Ordnung sei. Der Wirtschafts- und Börsenkenner Bachheimer von bachheimer.com glaubt das nicht. Er rekonstruierte den Fall anhand der öffentlich bekannten Anhaltspunkte.
Thomas Bachheimer im Gespräch mit Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads:
20 Jahre lang war Bachheimer selber an der Börse aktiv. Er erklärt gegenüber Wochenblick: Schon im August des Vorjahres stieg der Strompreis stark an, weil sich Börsenteilnehmer auf schwierige Zeiten vorbereitet hätten. Anhand der bisher bekannten Indizienkette mache es den Anschein, dass Wien Energie dann bereits gegen Jahresende “short” gewesen sei, meint Bachheimer.
“Long”: Normaler Verkauf
Werde auf “long” gehandelt oder spekuliert, so handle es sich um das, das auch der Laie unter klassischem Handel versteht:
Man kauft etwa eine Unze Gold um 1800 Euro, erklärt Bachheimer und verkauft sie um 1900 Euro: Macht 100 Euro Gewinn.
“Short”: Man verkauft etwas, das man gar nicht hat
Werde aber auf “short” gehandelt, werde das Geschäft umgekehrt eingegangen: Man verkauft etwas an der Börse, das man gar nicht hat. Dafür muss man eine “Initial Margin”-Leistung erbringen, um das Geschäft für die Börsenteilnehmer abzusichern.
Wien-Energie: “Margin Call”
Zurück zur Wien Energie: Der eilig einberufene Energie-Gipfel vergangenen Sonntag habe dann zutage gefördert, dass ein sogenannter “Margin Call” an die Wien Energie gestellt wurde. Einen solchen tätigt die Börse, wenn die zuvor erbrachten “Initial Margins” aufgebraucht seien und nicht mehr ausreichten. Daraus lässt sich also schließen, dass Wien Energie Handelsgeschäfte auf der Börse eingegangen sein muss über Energie-Produkte, die sie gar nicht hatte.
1,4 Mrd. Euro aus Wien – dann folgten Forderungen an Bund
Nachdem sowohl Wien Energie als auch die Stadt Wien diese Leistungen nicht mehr erbringen konnten, trat man dann also an den Bund heran.
Wie im Laufe der Woche bekannt wurde, soll die Stadt Wien zuvor bereits 1,4 Milliarden Euro an die Wien Energie für solche “Margin Calls” bereitgestellt haben. Genau genommen – und das regt sowohl den Koalitionspartner (NEOS) als auch die Opposition auf, soll Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ), diese per Notverordnung im Alleingang in zwei Etappen von je 700 Mio. Euro vergeben haben.
Wien Energie hätte aus Vertrag aussteigen können
Das schockierende an dem Geschäftsgebaren sei, dass Wien Energie aus dem “Short”-Vertrag nicht ausgestiegen sei. Bachheimer erklärt, dass dies jederzeit möglich sei. Stattdessen ließ man die Ukraine-Krise sowie die Russland-Sanktionen einziehen, die die Energie-Krise für Jedermann absehbar machte.
Schuldige zur Verantwortung ziehen
Bachheimer kritisiert das Geschäftsgebaren und die Verantwortungslosigkeit der Politik. SPÖ-Bürgermeister Ludwig hätte längst einschreiten müssen und die Verantwortlichen bei der Wien Energie müssten zur Verantwortung gezogen werden. Der verheerende Deal hätte durch fähigere Personen repariert gehört. Vor allem seitens der SPÖ verurteile man stets den Börsen-Handel. Gleichzeitig sei es vor allem die SPÖ, die – sei es im SWAP-Skandal oder in der BAWAG-Affäre – stets auf Kosten der Steuerzahler an der Börse in gigantische Schwierigkeiten gerate.
Schlechte Verlierer?- Nach Niederlagen stets Anti-Börsen-Stimmung
Der Chef-Ökonom der Goldvorsorge, der liberale Ansichten vertritt, mutmaßt, dass die SPÖ nach derartigen Niederlagen eine Frustration über die Börse an sich entwickle. Diese wiederum motiviere sie zum Widerstand gegen den Börsen-Handel an sich. Doch diese mögliche Einsicht halte nicht lange und so würde sich dieses Gebaren wiederholen, analysiert Thomas Bachheimer.
Schimmelbildung an unserer Demokratie-Behausung

Von MARTIN E. RENNER | Wer seine Wohnung nicht regelmäßig lüftet, läuft Gefahr, sich mit Schimmelpilz beschäftigen zu müssen. Vor allem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, wie Küche oder Bad, aber auch in alten, muffigen Kellern mit feuchten Wänden fühlt sich Schimmelpilz bei ausbleibender, regelmäßiger Belüftung schnell wohl. Und gedeiht gar prächtig. Spätestens seit der […]
Russland veröffentlicht weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen […]
Prag: Zehntausende fordern Rücktritt der Kriegstreiber-Regierung – Mainstream-Medien schweigen, wir berichten exklusiv (Video)
PRAG – Die tschechische Regierung wird dafür kritisiert, dass sie die Ukraine mit Waffen unterstützt und dabei die Interessen der tschechischen Bevölkerung verraten hat.
„Regierung ist unsozial und unfähig.“
Unter dem Motto „Die Tschechische Republik zuerst“ bezeichneten die Redner die derzeitige tschechische Regierung als unsozial und unfähig, sowohl die Energiekrise und die steigende Inflation zu bewältigen. Diese fehlerhafte Politik treibe die Bevölkerung in Armut und Katastrophen. Weitere Forderungen waren: Die tschechische Wirtschaft muss aus der Auslands-Abhängigkeit befreit werden. Das Land neutral müsse eine neutrale Position zum Ukrainekrieg einnehmen. Sowie: Die Regierung solle eine Vereinbarung mit Moskau über den Import von russischem Gas aushandeln.
„Grüne EU- und Pro-Ukraine-Politik führt in die Katastrophe“
Die Wirtschaftspolitik der Regierung sei ein kompletter Fehlschlag. Kommt dann noch die ebenso fehlerhafte EU-Grün- sowie die Pro-Ukraine-Politik dazu, könne das Ergebnis nur Katastrophe und Armut sein.“ – wie Miroslav Sevcík, Dekan Wirtschaftswissenschaften feststellte.
Die Redner (vor allem linke, nationalistische NGOs sowie außerparlamentarischen Parteien) kritisierten die Regierung, sowie insbesondere die Brüsseler Energiepolitik, und deren offizielle pro-ukrainische Haltung zum Krieg.
„Tschechische Regierung vertritt keine tschechischen Interessen“
„Die derzeitige Regierung mag ukrainisch sein, sie mag aus Brüssel kommen. Aber sie ist sicher nicht tschechisch. Sie schützt unsere Interessen in keiner Weise“ – wie Zuzana Majerová, Vorsitzende der national-konservativen Partei „Trikolóra“, bemerkte.
Von den tschechischen Parlamentsparteien unterstützte nur die Partei für direkte Demokratie (SPD) die Demonstration. Deren Europaabgeordneter Hynek Blasko, General a.D., forderte eine Änderung der Ukraine-Regierungspolitik:
„Wir befinden uns mit niemandem im Krieg, dies ist nicht unser Krieg, wir sind dessen Opfer.“
Mehr als 100.000 Teilnehmer
Offiziell schätzte die Polizei Demonstrationsteilnehmer 70.000, die Organisatoren sprachen allerdings von weit über 100.000 auf dem Wenzelsplatz. Die Demonstration heute Samstag in Prag war die bisher größte Volksdemonstration gegen die seit acht Monaten amtierende rechts-linksliberale Koalitionsregierung. Die Demonstration fand einen Tag nach dem Misstrauensantrag der Opposition gegen die Fiala-Koalition statt. Diesen hatte die tschechische Regierung am Freitag nach einer 22-stündigen Marathondebatte im Parlament überstanden.
Premierminister Fiala „Prorussisch-extremistische Organisatoren“
Nach Ansicht des Premierministers sei die Demonstration von prorussischen extremistischen Kräften organisiert, die gegen die Interessen der Tschechischen Republik arbeiten:
„Es ist offensichtlich, dass die russische Propaganda- und Desinformationskampagne auch in der Tschechischen Republik wieder zum Tragen kommt. Und einige Leute fallen darauf herein“.
Und weiter:
„Jeder habe zwar das Recht auf freie Meinungsäußerung. Aber: Ich glaube, dass diese Kundgebung nicht im Interesse der Tschechischen Republik und ihrer Bevölkerung ist.“
Dieser Artikel erschien in Zusammenarbeit mit MANDINER, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
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