Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Wir haben kein Stromproblem“: Warum diese Lüge eine „grüne“ Verschwörung ist!

Die Ökosozialisten erzählen uns, oft wortgleich und mehrmals am Tag, dieselbe Lüge, um ihr eigenes historisches Versagen zu vertuschen: „Wir haben kein Stromproblem”. Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt sieht dahinter einen Plan – mehr noch, eine Verschwörung: „Die ‚Grünen‘ haben sich zu dieser offenkundigen Lüge abgesprochen. Wenn Mächtige sich absprechen, sich zu einer Lüge verabreden, um ihre eigene Macht zu sichern, indem sie das Land täuschen und immer tiefer in eine Katastrophe treiben, wenn sie zum eigenen Vorteil wissentlich Elend herbeiführen, nennt man das eine Verschwörung!“

Diese Verschwörung habe dazu geführt, dass eine Megawattstunde Strom zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes mehr als 700 Euro kostet. SIEBENHUNDERT EURO! 

Warum? Weil Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) beim Tag der offenen Tür in seinem Ministerium beiläufig wissen ließ, dass er Stromvergasung nicht durch Atomstrom ersetzen wolle. Daraufhin stieg der Strompreis noch einmal von 550 Euro auf über 700 Euro. Seit 2020 hat sich der Preis somit VERVIERZEHNFACHT.

Reichelt: Schauen Sie auf Ihre Stromrechnung von vor zwei Jahren, multiplizieren Sie den Betrag mit VIERZEHN und „fragen Sie sich, ob Sie das noch bezahlen können.“

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“Inside Mainstream”: Brisante AUF1-Doku enthüllt Methoden der Systemmedien

“Inside Mainstream”: Brisante AUF1-Doku enthüllt Methoden der Systemmedien

Es ist soweit: Die lang erwartete zweite AUF1-Doku von Elsa Mittmannsgruber ist da! Dieses Mal sind es die Journalisten selbst, die auspacken! Für “Inside Mainstream: Was Ex-Mitarbeiter über die Medien berichten” erzählen 13 mutige Journalisten – darunter Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger – warum sie aus der Matrix der Systemmedien ausbrachen und diesen den Rücken kehrten. Sie offenbaren ein schockierendes Sittenbild der Einheitspresse – sie berichten von Propaganda, Auslassungen, Lügen und offenen Verdrehungen. Die AUF1-Erstausstrahlung ist heute Mittwoch, den 24. September um 20 Uhr, die ab September lieferbare DVD kann im AUF1-Shop vorbestellt werden.

13 Mut-Journalisten erzählen ihre Geschichte

Mittmannsgrubers Erfolgsdoku “Zeugen der Wahrheit” schlug hohe Wellen. Darin deckten Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbereich die Lügen, Märchen und Auslassungen des Corona-Systems auf. Sie bestätigten unfassbare Abläufe und Abgründe, welche die Mainstream-Medien geflissentlich ignorierten, verschwiegen oder gar nicht erst recherchierten. Damit wurde auch bestätigt, was viele Kritiker längst ahnten: Die Regierungstreue vieler Medien war kein ehrliches Versehen, sondern hat jahrelanges System.

Sich als nächstes diesen Komplex vorzunehmen, war für Mittmannsgruber ein Herzensanliegen: Die studierte Soziologin und Ex-Wochenblick-Chefredakteurin machte erste journalistische Erfahrungen selbst bei einem Mainstream-Blatt. Schnell musste sie erleben, welch Geist der Unfreiheit dort herrscht. Erst als sie im Wochenblick-Gründungsjahr zu unserem Medium stieß, war es ihr wieder möglich, über Dinge zu berichten, die andere verschweigen. Dieser Linie blieb sie auch nach dem Wechsel zu AUF1 treu und so spürte sie Branchenkollegen auf, die Ähnliches erlebten.

In den AUF1-Nachrichten erzählt Elsa Mittmannsgruber vom Entstehungsprozess der brisanten Doku:

WB-Redakteurin: “Einheitliche Staatspropaganda”

Das Resultat ist “Inside Mainstream” – und diese Doku hat es in sich! Gemeinsam mit ihren Gesprächspartnern entlarvt Mittmannsgruber die Methoden und Hintergründe der gekauften Mainstream-Medienhäuser. Dabei wartet die Doku mit wahren Größen des alternativen Journalismus wie Eva Hermann, oder Gerhard Wisnewski auf. Auch einige Personen, die bis vor kurzem noch geschwiegen haben wie Martin Hasler, Piera Reich oder Senta Auth bekunden, warum sie genug vom Meinungsterror haben und wieso es wichtig ist, dem Schiefstand im Journalismus ein Ende zu setzen.

Auch Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger ist zentraler Teil der Doku. Sie erklärt die Problematik der einseitigen Berichterstattung, welche die öffentliche Meinung verschiebt: “Es ist eine einheitliche Staatspropaganda, die den Bürgern hier vermittelt wird – und das seit vielen, vielen Jahren. Und man hat somit über Jahrzehnten das Weltbild der Menschen geformt. Und das ist mittlerweile schon so festgefahren, dass es für die Regierenden ganz einfach ist, die Bevölkerung zu polarisieren. Denn diese festgefahrenen Weltbilder bricht man so einfach nicht mehr auf.”

Lügen immer dümmer, Verdrehungen immer dreister

Milena Preradovic fügt hinzu: “Erst wenn sie einmal eine andere Meinung als die Regierung haben, werden sie merken, in welchem System sie gelandet sind. Das ist ja das Perfide.” Die Menschen würden sich bei herkömmlichen Medien “bilden” und es für die Wahrheit halten: “Doch das wird ein böses Erwachen geben.” Die Meinungskorridore im Journalismus würden sich mit jedem Thema verengen – ob Corona, Klima oder Krieg. Sie sorgt sich, dass der kritische Journalismus bald nicht nur zum Ziel der grassierenden Online-Zensur, sondern seitens der Mächtigen gänzlich verunmöglicht wird.

Der renommierte Aufdecker-Journalist Gerhard Wisnewski warnt vor der gesellschaftlichen Bedeutung: “Die Ideologie durchdring alles heutzutage. Und die ideologischen Konzepte die uns eingeredet wurden betreffen jede Branche. Alle Fähigkeit der Menschen werden dramatisch nachlassen. Wir steuern hin auf die Vernichtung der Zivilisation – das ist die Absicht hinter all dem letztlich.” Anstatt aufzuklären, würden viele Journalisten das erst ermöglichen. Sein Urteil ist vernichtend: “Es wird immer schlimmer, die Lügen immer dümmer, die Verdrehungen immer dreister, die Darstellungen immer primitiver.”

Lückenpresse: Sie zimmern sich ihre eigene Realität

Auch die journalistische Qualität leidet unter der Mainstream-Maschinerie, weiß Ex-MDR-Moderatorin Katrin Huß: “Viele Themen sind am Schreibtisch entstanden. Der Redakteur macht sich vorher schon ein Bild, was herauskommen soll und schreibt sich manchmal schon den Text vor um dann genau gezielt die passenden O-Töne des Interviewpartners einzubasteln.” Selbst wenn die Realität dann nicht damit zusammenpasst, würde das Narrativ zurechtgebogen, bis es passt: “Das ist dann nur mehr ein Ausschnitt der Realität, der gezeigt wird. Das ist vielleicht keinen Lügenpresse – aber es ist Lückenpresse.”

Unterstützen Sie alternative Medien im Kampf um die Wahrheit!

Dass die Systemmedien mit ihrer Tour durchkommen, hat auch damit zu tun, dass sie über scheinbar unbegrenzte finanzielle und personelle Ressourcen verfügen. Sie lassen sich ihre elitentreue Berichterstattung von der Regierung fürstlich mit Inseraten in Millionenhöhe belohnen. Bei alternativen Medien wie Wochenblick liegt der Fokus woanders: Wir schätzen unsere Unabhängigkeit. Denn wir wollen unvoreingenommen über die Machenschaften der Mächtigen und den polit-medialen Netzwerken zu berichten und mit ihren Halb- und Unwahrheiten aufräumen zu können. Infolge dessen sind wir vor allem auch auf die Unterstützung unserer geschätzten Leser angewiesen.

All die Aufdeckungen der letzten Jahre waren uns vor allem deshalb möglich, weil sich ein kleines, aber unermüdliches Redaktionsteam für die Wahrheit und guten Journalismus ins Zeug warf. Wir konnten ihnen lästig werden und mauserten uns durch unsere mutige Berichterstattung zum alternativen Leitmedium. Doch die Mächtigen ruhen nicht und rüsten auf: Um ihnen weiterhin genau auf die Finger zu schauen, bauen wir auf IHRE Unterstützung. Kurt Guggenbichler, der erste Chefredakteur des Wochenblick, gründete den Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit, den Sie HIER mit Ihrer Spende unterstützen können.

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Hinter der politischen Ermordung von Daria Platonova Dugina

Das Attentat in Moskau, bei dem die Journalistin Daria Platonowa ums Leben kam, galt in erster Linie ihrem Vater Alexander Dugin, Philosoph, Begründer der modernen Schule der Geopolitik, Leiter des Lehrstuhls für Soziologie der internationalen Beziehungen an der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität und Gründer der Internationalen Eurasischen Bewegung.

Es handelt sich nicht einfach um die kriminelle Handlung eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe, sondern um ein politisches Verbrechen, das von westlichen Geheimdiensten, insbesondere denen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens, nach bewährten Verfahren geplant und durchgeführt wurde.

Erstens, die Wahl des Ziels. In seinem Interview mit Grandangolo im vergangenen April erklärt Alexander Dugin, dass die russische Militäroperation in der Ukraine nicht nur eine Antwort auf die Eskalation zwischen den USA und der NATO ist, die die Sicherheit Russlands gefährdet, sondern auch eine Antwort auf den globalistischen Plan des Westens, eine unipolare Welt unter seiner eigenen Herrschaft zu erhalten. Als Alternative zur globalistischen Agenda schwebt Dughin die Schaffung einer multipolaren Welt durch einen historischen planetarischen Pakt aller Menschen unterschiedlicher Kulturen und Traditionen vor, die die globalistische Agenda ablehnen. Was wir benötigen, ist eine universelle Allianz gegen die Soros, Schwabs, Bill Gates und die globale liberale Oligarchie, die die Menschheit mit ihren wahnsinnigen Plänen bedrohen.

In diesem Rahmen ist die Internationale Eurasische Bewegung zu sehen. Die wachsende wirtschaftliche Integration Eurasiens, die eine Konfliktlösung auf dem Verhandlungsweg und einen kulturübergreifenden Dialog fördert, trägt konkret zum Übergang von der unipolaren zur multipolaren Welt bei, den die Vereinigten Staaten und andere westliche Großmächte mit aller Kraft zu verhindern versuchen.

Daria Platonova – eine Expertin für internationale Beziehungen, Kolumnistin und Mitarbeiterin von Radio- und Fernsehsendern – hatte an einigen Folgen von Grandangolo mitgewirkt, und in den kommenden Monaten sollte ihre Mitarbeit einen regelmäßigen Charakter annehmen. Die Nachricht von ihrer Ermordung hat uns schockiert, aber nicht zum Schweigen gebracht. Daria wird uns auf Byoblu erhalten bleiben.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf byoblu veröffentlicht. Übersetzt aus dem Italienischen.

Manlio Dinucci, preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograph, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).


Die russische FSB-Untersuchung

Aktueller Bericht von Zero Hedge

Der russische Föderale Sicherheitsdienst („FSB“) hat behauptet, dass die Ermordung von Dugina von einem verdeckten Mitarbeiter der Ukraine begangen wurde. Der FSB hat Natalia Vovk als die mutmaßliche Attentäterin identifiziert.

„Als Ergebnis eines Komplexes dringender operativer Fahndungsmaßnahmen hat der Föderale Sicherheitsdienst den Mord an der 1992 geborenen russischen Journalistin Darya Dugina aufgeklärt“, teilte der FSB mit und betonte die Schuld der ukrainischen Regierung, indem er feststellte, dass „das Verbrechen von ukrainischen Sonderdiensten vorbereitet und begangen wurde[.]“.

Den Ermittlungen des FSB zufolge reiste Vovk im Juli nach Russland ein, bevor sie sich in demselben Wohnhaus einquartierte, in dem auch Dugina wohnte. Anschließend folgte Vovk Dugina zu dem Festival, auf dem der Sprengsatz, der zu ihrem Tod führte, platziert wurde. Vovk, die von ihrer zwölfjährigen Tochter begleitet wurde, floh nach dem Attentat nach Estland, wie der russische Geheimdienst mitteilte. Nachdem sie identifiziert worden war, erklärten die russischen Strafverfolgungsbehörden ihre Absicht, ihre Auslieferung zu beantragen.

Der FSB behauptet, dass die ukrainische Spionin Natalia Vovk Darya Dugina ermordet hat.

Nach der Ermordung Duginas wurde natürlich die Ukraine als Drahtzieher vermutet, da ihr Vater als einer der einflussreichsten Ideologen Wladimir Putins einen bedeutenden, wenn auch rätselhaften Ruf genießt. Kiew wusch seine Hände in Unschuld, als Berater Mykhailo Podolyak erklärte: „Die Ukraine hat natürlich nichts mit der gestrigen Explosion zu tun[.] Obwohl ukrainische Beamte jegliche Beteiligung an dem Anschlag bestritten, warnte Präsident Wolodymyr Zelenskij davor, dass die Ermordung Duginas unweigerlich zu einer Intensivierung der russischen Militäraktion führen würde.

Angesichts der Berichte über Vovks Flucht nach Estland bringt der Aufenthaltsort des mutmaßlichen Attentäters Russland noch direkter als der Stellvertreterkrieg in der Ukraine in einen Konflikt mit einem NATO-Mitgliedstaat. Im Jahr 2016 hat der Europäische Gerichtshof einen Präzedenzfall geschaffen, der jedes Auslieferungsersuchen Russlands für Vovk rechtfertigen würde. Die Rechtsprechung, die diesen Standard setzte, kam zustande, als das Gericht feststellte, dass jeder Mitgliedstaat der Europäischen Union verpflichtet ist, einem Auslieferungsersuchen eines Drittstaates stattzugeben, selbst wenn die Person, um die ersucht wird, kein Bürger des EU-Staates selbst ist. Diese Entscheidung erging im Anschluss an einen Fall, in dem Russland die Auslieferung des estnischen Staatsangehörigen Aleksei Petruhhin aus Lettland wegen Drogendelikten beantragt hatte.

Der vom Europäischen Gerichtshof festgelegte Rechtsrahmen wird Estland in die Bredouille bringen, wenn Vovk tatsächlich in dem baltischen Staat Unterschlupf gefunden hat. Estland ist nicht nur 2004 der EU beigetreten, sondern im selben Jahr auch der NATO. Der potenzielle Konflikt zwischen Estland und der Russischen Föderation könnte Artikel 5 der NATO-Charta auslösen, der eine Klausel zur kollektiven Verteidigung enthält, die besagt, dass jede militärische Auseinandersetzung mit einem NATO-Mitgliedstaat eine Aktion gegen die gesamte transatlantische Organisation darstellt, unabhängig davon, ob sie im Osten bis Tallinn oder im Westen bis Hawai’i stattfindet.

Artikel 5 wurde Russland immer wieder als eine Art Damoklesschwert vor die Nase gehalten, um es von einer Eskalation des Ukraine-Konflikts abzuhalten. Die verschleierte Drohung wurde zuletzt als Reaktion auf den russischen Angriff auf das Kernkraftwerk Saporischschja und die verstärkten militärischen Übergriffe der ukrainischen Streitkräfte auf der Krim geltend gemacht. „Jede vorsätzliche Beschädigung eines ukrainischen Kernreaktors, die zu einem Strahlungsaustritt führen könnte, wäre ein Verstoß gegen Artikel 5 der NATO“, sagte der britische Abgeordnete Tobias Ellwood. Der US-Kongressabgeordnete Adam Kinzinger (R – IL) schloss sich Ellwoods Erklärung an und erklärte: „Das steht wirklich nicht zur Debatte; jedes Leck wird Menschen in NATO-Ländern töten, das ist automatisch ein Verstoß gegen Artikel 5[.]“, nur wenige Stunden vor der Ermordung Duginas.

Während Artikel 5 der NATO-Charta benutzt wurde, um Russland mit einer Verschärfung der Aggression zu drohen, haben die Offiziellen, die sich ständig auf die kollektive Verteidigungspolitik berufen haben, dies unter dem Vorwand getan, weitere Aggressionen zu verhindern. Die Ermordung von Darya Dugina stellt einen völlig anderen Sachverhalt dar, da Russland etwaige Maßnahmen zur Auslieferung von Vovk aus Estland sicherlich als völlig gerechtfertigt und als Reaktion auf den Mord und nicht als offensiven Angriff auf einen NATO-Mitgliedstaat betrachten wird. Die Fahndung nach Vovk sorgt dafür, dass sich Europa erneut in dem politischen Schmelztiegel wiederfindet, der den Kontinent nach der Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand durch Gravrilo Princip umgab. In dieser historischen Version sind es jedoch die europäischen Zentralmächte, die sich in der Position des Aggressors befinden, der einen katastrophalen Konflikt mit Russland auslösen könnte.

Impfstoffe sind medizinische Quacksalberei und legale Barbarei und Mord

von Edward Hendrie

Die folgende Reihe von Zitaten über Impfungen wurde auf Flat Earth Perspective am 3. Mai 2020 veröffentlicht:

Der erste Pockenimpfstoff wurde im Jahr 1796 entwickelt. Seit dieser Zeit ist das Impfen sehr umstritten. Sehen wir uns an, was Schriftsteller, Ärzte und Wissenschaftler über drei Jahrhunderte hinweg über Impfstoffe beobachtet haben – das 19., 20. und 21.

19. CENTURY (1800er Jahre)

“Es gibt keine einzige Tatsache in allen Experimenten und Verbesserungen der Wissenschaft, die die Idee der Impfung unterstützen könnte. Ein geimpftes Volk wird immer ein kränkliches Volk sein, kurzlebig und degeneriert.” -Dr. Alexander Wilder, MD, “Impfung: A Medical Fallacy”, Herausgeber der New York Medical Tribune, 1879

“Ich habe gesehen, dass Lepra und Syphilis durch Impfungen übertragen werden. Lepra wird in Trinidad sehr häufig; ihre Zunahme fällt mit der Impfung zusammen.” -Dr. Hall Bakewell, Generalimpfarzt von Trinidad, 1868

“Die Impfung hat den Mord legalisiert. Die Impfung schützt nicht vor den Pocken, sondern führt zu Blindheit und Skrofulose. Der Jennerismus (Edward Jenner, ein englischer Arzt, der an der Entwicklung des Pockenimpfstoffs beteiligt war) ist der kolossalste Humbug, mit dem die Menschheit durch BETRUG und BETRUG belastet worden ist.” -Mr. Mitchell, Mitglied des britischen Unterhauses

Ärzte sind erstaunt: Hunderte von Kindern mit „Kinderdemenz“ diagnostiziert

Bei Hunderten von Kindern wird eine „Kinderdemenz“ und eine seltene Krankheit diagnostiziert, die als eine Mischung aus Alzheimer und Parkinson beschrieben wird – und die Ärzte sind ratlos.

In den letzten zwei Jahren haben wir einen unerklärlichen Anstieg von Gesundheitsstörungen erlebt, darunter auch plötzliche und unerwartete Todesfälle von jungen und gesunden Menschen. Immer wieder kommt es zu „Zufällen“. In einem regionalen Krankenhaus starben in nur zwei Wochen plötzlich mehr als ein Dutzend Ärzte. Profisportler, die in der Blüte ihres Lebens stehen, sterben wie die Fliegen. Berühmte Persönlichkeiten wurden von seltenen medizinischen Diagnosen heimgesucht. Weltweit kommt es zu nie dagewesenen Hepatitis- und Virusausbrüchen.

Jetzt berichten die Massenmedien plötzlich über eine bisher unbekannte Krankheit: Demenz bei Kindern. Einigen Forschern zufolge betreiben die Medien eine absichtliche prädiktive Programmierungsstrategie, um die zunehmenden neurologischen Störungen zu normalisieren.

Durch Impfung induzierte Prionenkrankheit

Ash Cupric berichtet: Ein von Experten begutachteter Artikel, der in der Fachzeitschrift Microbiology and Infectious Diseases veröffentlicht wurde, enthält einige Enthüllungen über die Impfung gegen Coronaviren. Unter dem Titel COVID-19 RNA Based Vaccines and the Risk of Prion Disease (Impfstoffe auf RNA-Basis und das Risiko von Prionenkrankheiten) legt der Artikel nahe, dass das mRNA-Elixier von Pfizer tödliche Krankheiten wie Creutzfeldt-Jakob (ähnlich dem Rinderwahnsinn) auslösen kann.

Der Autor J. Bart Classen, MD, erklärt: „Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Zielinteraktion des Spike-Proteins wurden auf ihr Potenzial hin untersucht, die intrazellulären RNA-Bindungsproteine TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionenkonformationen zu überführen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Impfstoff-RNA spezifische Sequenzen aufweist, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen können, sich in ihre pathologischen Prionenkonformationen zu falten. Es ist bekannt, dass die Faltung von TDP-43 und FUS in ihre pathologischen Prionenformen ALS, die vordere Temporallappendegeneration, die Alzheimer-Krankheit und andere neurologische degenerative Erkrankungen verursacht.“

Zu den Symptomen der Prionenkrankheit gehören:

  • Demenz
  • Verwirrung
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Müdigkeit Halluzinationen
  • Beeinträchtigte Mobilität
  • Irreversible Schädigung des Gehirns

Dr. Stephanie Seneff ist eine geschätzte Wissenschaftlerin am Massachusetts Institute of Technology. Sie hat Abschlüsse in Biophysik, Elektrotechnik und Computerprogrammierung. Inmitten der Pandemie-Ära widmet sie ihre Zeit der Untersuchung von COVID-19-Impfstoffen. Nach akribischer Analyse von Daten, Fallstudien und physiologischen Reaktionen machte sie mehrere verblüffende Entdeckungen.

Untersuchungen von Patienten, die an Parkinson erkrankt sind, zeigen, dass der synthetische Inhalt des Impfstoffs nach der Verabreichung eine Reaktion des Immunsystems und die Produktion von Spike-Proteinen – dem giftigsten Teil von Viren – auslöst. Über körpereigene Filtrationsmechanismen gelangen diese Zellen in das Lymphsystem, wo sie sich rasch in der Milz ansammeln.

Seneff erklärt, dass dieses kritische Endzentrum der Ort ist, an dem sich Gehirnkrankheiten entwickeln. Sie beschreibt den gesamten Prozess als eine perfekt ausgeklügelte Methode, um in den kommenden Jahren fortschreitende neurologische Schäden hervorzurufen.

Big Pharma, das bereits Milliardengewinne mit Impfstoffen gemacht hat, konzentriert sich praktischerweise auf Medikamente zur Behandlung von Demenz. Obwohl die Hersteller in den letzten zwei Jahren massenhaft Reichtum und Macht angehäuft haben, können sie an den endlosen Medikamentenverkäufen noch viel mehr verdienen. Merck investierte kürzlich über eine Milliarde Dollar in Ceverance (das von Bill Gates unterstützt wird), um Rezepte für neurodegenerative Krankheiten zu entwickeln.

Letztes Jahr gab der Marionetten-Präsident Joe Biden eine ungewöhnliche Pressekonferenz. Er kündigte an, dass innerhalb des nächsten Jahrzehnts Alzheimer-Patienten „jedes einzelne, einsame Krankenhausbett in Amerika“ belegen werden. Vielleicht versuchen die Verantwortlichen, die Gesellschaft auf einen Tsunami des kognitiven Verfalls vorzubereiten.

Die USA wollen den Raub von 7 Milliarden $ Afghanistans rechtfertigen

Von Peter Haisenko 

Nach der schmählichen Flucht der US-Armee aus Afghanistan hat diese nahezu ihr gesamtes militärisches Material zurückgelassen. Die US-Regierung hat dann 7 Milliarden US-Dollar eigefroren, also geraubt, die Afghanistan gehören, aber in New Yorker Banken lagern. Jetzt machen sie eine Rechnung auf, für das zurückgelassene Kriegsmaterial.

Eine Analyse des US-Verteidigungsministeriums beginnt mit der Behauptung, die Taliban-Regierung hätte US-Ausrüstung „beschlagnahmt“. Diese Formulierung empfinde ich als unpassend. Die USA haben es versäumt oder waren nicht fähig, ihre Flucht so zu gestalten, dass sie ihr Hab und Gut mitnehmen konnten. Sie haben tonnenweise hochgefährliche Gegenstände einfach zurückgelassen. Neben Fahrzeugen, Flugzeugen und Hubschraubern auch Waffen, Munition und Sprengstoff, teilweise so beschädigt, dass sie nicht nur unbrauchbar sind, sondern auch wegen der Beschädigungen hochgefährlich. Den Aufwand, diese Restbestände an Kriegsmaterial selbst zu entsorgen, haben sie sich erspart. Wie kann man da von einer Beschlagnahmung sprechen, wenn Kabul das jetzt in seine Obhut nimmt? Ist es nicht eher ein Aufräumen von unerbetenen Hinterlassenschaften eines uneingeladenen Gastes, die

Illegale Migration: Ungarns Südgrenze “unter Belagerung” – bald Szenen wie 2015?

Illegale Migration: Ungarns Südgrenze “unter Belagerung” – bald Szenen wie 2015?

Die Zahl der illegalen Einreiseversuche nach Ungarn ist in diesem Jahr um 90 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2021 gestiegen. Offensichtlich kommt die Balkanroute wieder in Bewegung. Erleben wir bald wieder Szenen wie im Jahr 2015?

In Ungarn herrschen an der Südgrenze zu Serbien “belagerungsähnliche Zustände”, wie Balázs Orbán, der politische Direktor von Ministerpräsident Viktor Orbán, auf seiner Facebook-Seite mitteilte. Laut Balázs Orbán ist die Zahl der Grenzverletzer in Ungarn um mehr als 90 Prozent gestiegen. Er erklärte, dass die durch den Krieg verursachte Nahrungsmittelkrise bereits ihre Auswirkungen zeigt und die illegale Migration zunimmt. Bereits im Juni berichtete Budapest, dass sich die Lage an der Balkanroute wieder zuspitzt.

??|#Hungary records 145,000 illegal #migrants in 2022 – more than twice as many as in 2021. In response, the #government decided to strengthen border protection with #Serbia and #Croatia. Köszönöm #Budapest! #ID #Bordersclosed #EU https://t.co/lfjLXmDI3g

— Christine Anderson (@AndersonAfDMdEP) August 21, 2022

Balázs Orbán teilte in seinem Beitrag auch einige Forschungsergebnisse mit, wonach in diesem Jahr nicht weniger als 36 Millionen Menschen ihre Heimat in Afrika aufgrund der sich verschärfenden wirtschaftlichen und politischen Instabilität verlassen haben, und viele von ihnen haben sich bereits auf den Weg nach Europa gemacht. Eines der Hauptziele der Migranten ist Deutschland, welches laut Kritikern infolge der seit Jahrzehnten erfolgenden Massenzuwanderung ähnlich wie Österreich bereits einen Bevölkerungsaustausch erlebt.

BRAVE HUNGARY COPING WITH THOUSANDS OF VIOLENT ALIENS
Ill€gal migrants making natives’ lives difficult in Serbia along the Hungarian border. That must be blamed primarily on Greece and Albania for not protecting their borders from the Asian ali€ns. https://t.co/dg8jS6GJnT

— Patriot ? (@HomelandEurope) August 23, 2022

Der politische Direktor erklärte, dass die neue Migrationswelle nun die Grenzen Ungarns erreicht hat: Sie versuchen, die Grenze mit immer gewalttätigeren Methoden zu überqueren, und auf serbischer Seite kam es bereits zu bewaffneten Zusammenstößen, bei denen ein Mensch ums Leben kam. Er fügte hinzu, dass die Grenzschützer in diesem Jahr bereits mehr als 150.000 Grenzverletzer festgenommen haben, was einem Anstieg von mehr als 90 Prozent gegenüber dem Jahr 2021 entspricht. Orbán fügte hinzu, dass die Regierung bereits damit begonnen habe, die südlichen Grenzen des Landes zu stärken und ein Grenzjagdsystem aufzubauen.

Reported by @AnnaTillack in German TV news @tagesschau yesterday (21 August): Hungary ?? building new/higher fences at borders to Serbia ?? & Croatia ?? & apparently recruiting ”border hunters” to help Police stop refugees. #MigrationEU pic.twitter.com/PsK6xfxiho

— Bernd Parusel (@parusel_bernd) August 22, 2022

In Nyírbátor hat die Ausbildung von 200 Vertragsgrenzschutzbeamten begonnen, deren Aufgabe es sein wird, die Unverletzlichkeit der ungarischen Staatsgrenze zu gewährleisten und illegale Grenzübertritte zu verhindern. Der Direktor schloss seinen Beitrag mit den Worten: “Langfristig kann jedoch nur die Wiederherstellung des Friedens eine Lösung sein, denn nur so kann die Nahrungsmittelknappheit in den Entwicklungsländern beendet und eine weitere Migrationskrise vermieden werden!”

Armutszeugnis: Diese Verbote und Vorgaben für die Bürger sollen Regierungsversagen ausbügeln

Armutszeugnis: Diese Verbote und Vorgaben für die Bürger sollen Regierungsversagen ausbügeln

Im kommenden Herbst und Winter stehen die Zeichen dank Politikversagens auf Energiesparen. Nachdem die Bürger schon monatelang mit fragwürdigen Energiespartipps überschüttet wurden, hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nun zwei Energiespar-Verordnungen auf den Weg gebracht. Für seine Partei ist es ein Fest: Immerhin bedeuten die Verordnungen massenhaft neue Verbote und Vorgaben für die Bürger. Die Energiekrise wird so aber nicht gelöst.

Russland drosselt schon seit Wochen die Gaslieferungen nach Deutschland, Ende August wird zudem die Gaspipeline Nord Stream 1 für drei Tage ganz abgeschaltet. Die Bevölkerung ist zum Energiesparen aufgerufen. Habeck hat dazu zwei Maßnahmen-Listen veröffentlicht. Eine verpflichtet zum kurzfristigen Energiesparen und die andere enthält langfristige Verordnungen. Erstere soll bereits am 1. September in Kraft treten und bis 28. Februar 2023 gelten. Sie muss vorher noch vom Kabinett beschlossen werden, Bundestag und Bundesrat müssen nicht zustimmen, da es sich nicht um ein Gesetz, sondern um eine Verordnung handelt.

Folgende Maßnahmen sind für öffentliche Gebäude vorgesehen:

  • Durchgangsbereiche wie Flure, Foyers oder Technikräume sollen nicht mehr geheizt werden – außer, es gibt dafür sicherheits­technische Gründe.
  • Öffentliche Gebäude sollen nur noch bis höchstens 19 Grad geheizt werden. Bisher lag die empfohlene Mindest­temperatur laut Ministerium bei 20 Grad. Für Kliniken, Pflege­einrichtungen oder andere soziale Einrichtungen soll die neue Regelung nicht gelten.
  • Boiler und Durch­lauf­erhitzer sollen nicht mehr für die Warm­wasser­bereitung am Waschbecken genutzt werden – es sei denn, das ist aus hygienischen Gründen vorgeschrieben.
  • Die Beleuchtung von Gebäuden und Denkmälern aus rein ästhetischen oder repräsentativen Gründen soll ausgeschaltet werden.
  • Die Lufttemperatur in Arbeitsräumen in öffentlichen Gebäuden soll auf bestimmte Höchsttemperaturen begrenzt werden:
    • für körperlich leichte und überwiegend sitzende Tätigkeit 19 °C,
    • für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 18 °C,
    • für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 18 °C,
    • für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 16 °C und
    • für körperlich schwere Tätigkeit 12 °C

Für den Privat- und Gewerbebereich:

  • Klauseln in Mietverträgen, die eine bestimmte Mindest­temperatur vorsehen, sollen vorübergehend ausgesetzt werden.
  • Private Pools, ob drinnen oder draußen, sollen nicht mehr mit Gas und Strom geheizt werden dürfen.
  • Gasversorger und Besitzer größerer Wohngebäude sollen ihre Kunden beziehungsweise Mieter frühzeitig informieren müssen – über den voraussichtlichen Energie­verbrauch, dessen Kosten und mögliche Einspar­möglichkeiten. Das soll spätestens zum Beginn der Heizsaison passieren.
  • Beleuchtete Werbeanlagen sollen von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens ausgeschaltet werden.
  • Einzelhändler sollen ihre Türen nicht mehr dauerhaft offen haben. Ausnahmen seien Notausgänge und Fluchtwege.

Das zweite Maßnahmen-Paket für öffentliche, private und Firmengebäude soll ab 1. Oktober für die nächsten zwei Jahre gelten und benötigt die Zustimmung von Kabinett und Bundesrat.

Folgende Schritte sind vorgesehen:

  • Jährliche Heizungs­prüfungen sollen für Gebäude mit Gasheizungen zur Pflicht werden. Dabei sollen die Anlagen zum Beispiel auf niedrigere Vorlauf­temperaturen und eine Absenkung während der Nacht eingestellt werden.
  • Auch der so genannte hydraulische Abgleich kann Heizungen effizienter machen, indem das Wasser optimal verteilt wird. Er soll verpflichtend werden für große Gebäude mit zentraler Wärmeversorgung durch Erdgas, falls er bislang nicht gemacht wurde.
  • Ineffiziente, ungesteuerte Heizungspumpen in Gebäuden mit Erdgasheizung sollen ausgetauscht werden müssen, weil sie laut Ministerium Energiefresser sind.
  • Unternehmen mit einem Energieverbrauch ab 10 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr werden zu Energieeffizienzmaßnahmen verpflichtet – falls sie bereits ein Energieaudit gemacht haben, bei dem Verbräuche und Einsparmöglichkeiten aufgeschlüsselt werden.

Habeck will mit diesen Verordnungen das freiwillige Energiesparziel der EU von 15 Prozent für die Zeit von August bis April, gegenüber dem Schnitt der letzten fünf Jahre, noch übertreffen. Laut Berechnungen seines Ministeriums muss Deutschland ca. 20 Prozent Gas einsparen, um einen Mangel zu verhindern. Derzeit liegt die Einsparung erst bei 5 bis 8 Prozent. Daher sind auch weitere „freiwillige“ Anstrengungen erforderlich. Mit einer Absenkung der Raumtemperatur in Wohngebäuden und Arbeitsstätten um durchschnittlich 2 Grad könnte der deutsche Gasverbrauch um etwa drei Prozent gemindert werden, rechnet das Ministerium vor.

“Regierung mit gesundem Menschenverstand” gefordert

Für die Verordnungen hagelte es bereits heftige Kritik. Die Mittelstands- und Wirtschafts­union der CDU beispielsweise äußerte sich gegenüber der „Bild“ zu dem Verbot für Einzelhändler, ihre Türen dauerhaft geöffnet zu halten, damit keine Heizwärme „unkontrolliert entweichen“ kann mit den Worten: „Die Betriebe sparen schon Energie, wo sie können. Sie brauchen keine Diktate, sondern eine Regierung mit gesundem Menschenverstand.“

Sinnlose “Schnellschüsse aus der ideologischen Mottenkiste”

Scharfe Kritik gab es auch vom CDU-Wirtschaftsrat. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND): “Der Verordnungs­entwurf verdeutlicht, dass die Bundesregierung keinem geordneten Plan folgt, der Bürger und Wirtschaft für die nächsten Jahre zuverlässig mit Energie versorgt und Energie wieder bezahlbar macht.“ Anstatt das Problem mit längeren Atomlaufzeiten und langfristigen Gasverträgen zu lösen, „ergeht sich der Bundes­wirtschafts­minister in exzessivem Mikromanagement und will dezidiert vorgeben, wann Türen im Einzelhandel geschlossen, Handwaschbecken nur mit kaltem Wasser betrieben und Poolheizungen ganz verboten werden. Es wird nur mit Schnellschüssen aus der ideologischen Mottenkiste auf die Energieknappheit reagiert, die nur einen minimalen quantifizierbaren Effekt zeigen und setzen unseren Industriestandort fahrlässig auf Spiel setzen“, kritisierte Steiger weiter.

Jetzt prasselt also mal wieder eine wahre Flut an Regelungen auf die Deutschen nieder. Schließlich stehen die Grünen für Verbote, aber ganz sicher nicht für gesunden Menschenverstand. Eigentlich ist es die Aufgabe der Regierenden, für Energiesicherheit und bezahlbare Energiepreise zu sorgen. Aber mit diesen Regeln und Verboten werden sie diese Aufgabe bestimmt nicht erfüllen können. Auch weitere Energiespar-Appelle werden da nicht helfen, mit großer Wahrscheinlichkeit spart bereits jetzt jeder Einzelne so viel Energie wie möglich.

Wo bleiben also die Lösungen für die selbst verschuldete Energiekrise? Nicht umsonst werden die Rufe nach der Öffnung von Nord Stream 2 stetig lauter. Zudem werden einige der “Maßnahmen” der Regierung die Mieter noch weiter belasten, Kosten für Heizungswartung und neue Heizungspumpen werden nämlich erfahrungsgemäß zumindest teilweise auf die Mieter umgelegt. Sehen so die immer wieder versprochenen “Entlastungen” für die Bürger aus, die durch die beschlossene Gasumlage bereits ad absurdum geführt werden? Fakt ist, mit der Ampel-Regierung gehen in Deutschland die Lichter aus – nicht nur an öffentlichen Gebäuden.

Die Grünen im Streckbetrieb Teil 2

Die Grünen im Streckbetrieb Teil 2

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…….weil Weiterbetrieb die ideologische Pleite eingestehen würde

von Frank Hennig

Die Angst vor dem Winter ist so groß, dass man ganz vorsichtig grünes Klientel darauf vorbereitet, vielleicht eventuell möglicherweise einen Streckbetrieb der drei noch laufenden Kernkraftwerke in Erwägung zu ziehen. Dabei wird der Begriff Weiterbetrieb verschämt umgangen, damit das ideologiebasierte Kartenhaus nicht so offensichtlich zusammenfällt.

Inzwischen zeigen sich grün geführte aufgeblähte Ministerien ihrer eigenen Bürokratie nicht mehr gewachsen. Der 15. August stand im Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVGB) als erster Berichterstattungstermin zum Stand des Kohleausstiegs festgeschrieben. Das ist zunächst verschoben, was sollen die Ministerialbeamten im Ministerium für Wirtschaft und Klima auch schreiben?

Dass parallel zum Ausstieg der Einstieg stattfindet, dass das Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz (EKBG) zwar am 31. März 2023 endet, aber die Lage dann kaum anders sein dürfte als heute, dass die hochgelobten „Erneuerbaren“ nicht im entferntesten die hohen Erwartungen erfüllen und Kohlekraftwerke ersetzen können? Und dass am Ende die „Klimaziele“ bis 2030 nicht geschafft werden können, zumal wenn man doch Kernkraftwerke abschaltet?

Nirgendwo ist immer Wind

Fast täglich zeigen die „Erneuerbaren“ ihr Unvermögen, Versorgung sicherzustellen. Die installierte Leistung der Windkraftanlagen an Land betrug im August etwa 57.000 Megawatt. In der Realität leisteten sie am 16. August ganze 650 Megawatt, was 1,14 Prozent ihrer installierten Leistung entspricht. Ergo brauchen wir weiter ein fast hundertprozentiges Backup, auch Kohlekraftwerke werden uns erhalten bleiben. Sollte jetzt jemand „Wasserstoff“ rufen, so sei ergänzt, dass dessen Herstellung große Mengen an Energie erfordert und wir diesen frühestens ab 2030 in relevanten Mengen haben könnten. Wie wir energetisch durch die zwanziger Jahre kommen, ist weitgehend unklar.

Natürlich ist es unfair, den falschen Kurs nur den Grünen anzuhängen. Es begab sich am 10. September 2019 im Bundestag, als der damalige Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz sprach: „Und dann müssen wir auch Fragen beantworten … : Warum ist es denn richtig, dass Deutschland aus der Kohleverstromung aussteigt, wenn gleichzeitig in Afrika und Asien tausend zusätzliche Kohlekraftwerke gebaut werden? … Weil wir es können.“

Zum einen hat der heutige Kanzler vermutlich seine arroganten Worte von damals, wie auch anderes, komplett vergessen, zum anderen sind die Qualitätsmedien aber nicht nachtragend und vergessen ebenfalls. Das meistgebrauchte Wort der täglichen Dosis regierungsbegleitender Berichterstattung lautet gegenwärtig „Entlastung“. Es soll den Eindruck erwecken, unsere Fortschritts-Regierung arbeite unermüdlich an einer Entlastung der Bürger gegenüber Belastungen, die als höhere Gewalt über uns gekommen seien. Kaum werden die Ursachen erwähnt: die seit 20 Jahren praktizierte Abschaltpolitik und die Ächtung einheimischer Energierohstoffe. Dabei sind fast alle Energiepreisbestandteile neben den Großhandelspreisen menschengemacht: Die Kosten für CO2-Zertifikate, die CO2-Steuer, die steigende Mehrwertsteuerbelastung mit 19 Prozent aller (!) Bestandteile der Strom-, Benzin- und Dieselpreise und einer nun abgesenkten Quote von 7 Prozent auf Gasumlage.

Im Wahlkampf diskutierte man die Senkung der Stromsteuer und die Rückgabe der Einnahmen aus der CO2-Steuer an die Bürger. Auch dies ist offenbar dem Vergessen anheimgefallen. Stattdessen gibt es befristete Trostpflaster wie ein 9-Euro-Ticket, von dauerhafter Entlastung durch einen sinnvollen Energiemix ist nicht die Rede. Die größte Angst der Regierung scheint zu sein, dass auch die Leistungsträger im Mittelstand entlastet werden könnten – das sind ja die Reichen.

Es gilt, aufkommendem Unmut rechtzeitig zu begegnen, weshalb potenzielle Demonstranten, die Grundrechte in Anspruch zu nehmen beabsichtigen, schon mal prophylaktisch zu Undemokraten erklärt werden. Groß muss sie sein, die Angst der Regierenden. Derweil übt man sich im Rat geben über Duschköpfe und -zeiten, nur der eigene Lebenskreis bleibt unangetastet. Die Diätenerhöhungen in Bundestag und EU-Parlament werden ebenso wenig diskutiert wie der mehr als 600 Millionen Euro teure Anbau am Kanzleramt, der permanente Personalaufwuchs im Staatsapparat oder die Road-Shows Berlin – Bonn und Brüssel – Strasbourg.

Die Abschaltkompetenz

Noch nie war in einem heißen Sommer die Angst vor einem kommenden kalten Winter so groß. Er wird ziemlich dunkel werden und mehr oder weniger kalt, so viel ist sicher. Völlig unsicher dagegen wird die Situation unserer Energieversorgung sein. Die Energiekompetenz mehrerer Regierungen unter Merkel wie auch unter dem Kontinuum Scholz bestand und besteht im Abschalten.

Heimische Steinkohle, heimische Braunkohle, heimisches Erdgas und die weltweit sichersten und höchst verfügbaren Kernkraftwerke – alles sollte weg. Unter dem wohlwollenden Blick Putins wurden alle Eier in einen Korb gelegt mit der Beschriftung „Import-Erdgas“. Nun ist der runtergefallen, nur wenige Eier sind noch ganz.

Stets wurde die immer gleiche tibetanische Gebetsmühle bedient, nach der sich alle Probleme lösen ließen, wenn wir nur ganz, ganz viele Wind- und Solaranlagen zubauen. Das half der Branche, aber mangels riesenhafter Stromspeicher nicht dem Versorgungssystem, welches beim Strom zu jeder Sekunde im Gleichgewicht sein muss. Mit den starken Einschränkungen beim Erdgas ist der Kaiser plötzlich nackt. Man kann noch so viele illusionäre Ziele in ein „Osterpaket“ schreiben, ignorieren, dass die Windkraftindustrie abwandert, Lieferketten gerissen sind, Rohstoffe und Materialien auf Preisrallye sind und Fachkräfte wie Montagekapazitäten fehlen – es wird nicht funktionieren. Technologieentwicklung mit dem Wissen von heute politisch für die Ewigkeit festlegen zu wollen, hat noch nie funktioniert.

Die Angst vor dem nächsten Winter ist so groß, dass man ganz vorsichtig grünes Klientel darauf vorbereitet, vielleicht eventuell möglicherweise einen „Streckbetrieb“ der drei noch laufenden Kernkraftwerke in Erwägung zu ziehen. Dabei wird der Begriff „Weiterbetrieb“ verschämt umgangen, damit das ideologiebasierte Kartenhaus nicht so offensichtlich zusammenfällt.

Strom und Wärme

Die Behauptung, Erdgas und Kernkraft hätten nichts miteinander zu tun, ist ein tiefideologischer, aber hilfloser Versuch, die Kernkraft aus der Energiemangeldiskussion heraus zu halten. Dabei betont man selbst das Vorhaben der Sektorenkopplung, wonach Wärme und Mobilität zunehmend durch Strom geschultert werden sollen. Staatssekretär Doktor Graichen (ehemals Agora-Energiewende) empfahl den Stadtwerken schon, den Rückbau ihrer Gasnetze zu planen, da künftig ohnehin nur noch mit Wärmepumpen und damit Elektrizität geheizt werde. Fast gleichzeitig empfahl er Unternehmen, sich Notstromaggregate anzuschaffen.

Zum anderen produzieren wir auch jetzt im Hochsommer durchgehend 2.000 bis 12.000 Megawatt Strom aus Erdgas, in diesem Jahr sogar mehr als im vorigen. Erst ein einziges Kohlekraftwerk wurde wieder in Betrieb genommen. Bei möglicherweise administrativ abgesenkten Wohnungstemperaturen werden Elektroheizer zum Einsatz kommen. Die Behauptung, Strom und Wärme hätten nichts miteinander zu tun, ist ein Angriff auf den Intellekt der Bevölkerung. Dieser untaugliche Versuch der Volksverdummung zeigt das Niveau der energiepolitischen Diskussion – sachfremd und ideologiegetrieben.

Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, auch er eine Paradebesetzung grüner Funktionärswirtschaft, wurde in der taz auch zur sozialen Frage deutlich: „Ich glaube, dass der Preis mit seiner unsozialen Härte die wirkungsvollste Maßnahme sein wird, damit auch Privathaushalte Gas sparen.“ Wer unsoziale Härte als „Maßnahme“ interpretiert, zeigt die grüne Radikalität, die uns bei der Umsetzung solcher Politik droht. Die Lunte am Strompreis glimmt übrigens schon, es wird die nächste unsoziale Härte sein.

Wenn die Bevölkerung merkt, dass frieren und hungern in Deutschland nicht das globale Klima „rettet“, wird man sich unterhaken für eine andere Politik. Denn um des Überlebens willen kommt erst das Fressen und dann die Moral.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

 

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