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Gefährder der Woche: Insolvenz-Robert Habeck („Grüne“) : Bundesminister für Klimawahn und Wirtschaftszerstörung
ahnungslos – schamlos – skrupellos
Bei der gigantischen Auswahl an Vollpfosten, die uns diese Bundesregierung vorsetzt, ist es für einen Ampel-Politiker gar nicht so einfach, gleich zweimal hintereinander „Gefährder der Woche“ zu werden. Robert Habeck ist der „Comical Ali“ der Ampel-„Grünen“: Saddam Husseins Propagandaminister behauptete bekanntlich einst im irakischen Staatsfernsehen, es gebe keinen Vormarsch der US-Truppen, während hinter ihm schon die amerikanischen Panzerkolonnen durchs Fernsehbild fuhren.
Und der „grüne“ Bundesminister für Klimawahn und Wirtschaftszerstörung ignoriert einfach dreist die täglichen Meldungen über Pleiten von Industriebetrieben und Traditionsunternehmen und erklärt im „Maischberger“-Talk, er fürchte keine Insolvenzwelle: „Bestimmte Branchen“ – Bäcker oder andere Betriebe, die ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen können, zum Beispiel – könnten „einfach mal aufhören zu produzieren“ und zu verkaufen.
Schlimmer kann man den deutschen Mittelstand, der gerade durch „grüne“ Energieverteuerungspolitik in den Ruin getrieben wird, kaum verhöhnen. Der Brief des Bäcker-Zentralverbands, der den Minister zum Gespräch bittet, um ihm zu erklären, dass man den Brotkauf nicht einfach im nächsten Frühjahr nachholen kann, ist vergebliche Liebesmüh: Robert Habeck ist ein gefährlicher Ideologe und ökonomischer Analphabet, der schon deshalb nicht auf Argumente hört, weil er den „grünen“ Kreuzzug gegen Industrie, Mittelstand und funktionierende Energieversorgung ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht.
Nur wer sich all die Jahre von den „Grünen“-Jubelpersern in Staatsfunk und Linksmedien hat einseifen lassen, konnte davon überrascht sein, dass der für die deutsche Wirtschaftspolitik verantwortliche Bundesminister von Ökonomie, Finanzen und technischen Zusammenhängen keine Ahnung hat. Seinen Dilettantismus hat er schließlich oft genug unter Beweis gestellt.
Den Rohrkrepierer „Gasumlage“, mit der die Bürger zusätzlich um 34 Milliarden Euro geschröpft werden sollen, um sie an die Gasunternehmen zu verteilen, ließ sich sein Ministerium von den Lobbyisten in die Feder diktieren lassen. Als herauskam, dass auch florierende Firmen davon profitieren, redete sich Habeck kleinlaut auf seine Ignoranz heraus: Das „wusste niemand, wie dieser Gas-Markt verflochten ist“.
Auch aus der Zeit, bevor er Minister wurde, gibt es genügend Kostproben seiner totalen Unkenntnis in Wirtschafts- und Finanzfragen. Zwangsweise geschlossenen Gastronomiebetrieben, die im Frühjahr 2020 nicht wussten, ob sie den staatlich verordneten Lockdown wirtschaftlich überleben würden, empfahl er, die erzwungene Pause erst mal für „energetische Sanierungen“ und Investitionen in neue Heizungen zu nutzen.
Dass er den Unterschied zwischen einem Finanzamt und der Bankenaufsichtsbehörde BaFin nicht kennt, bewies er im Sommer 2020, als er der Bundesanstalt BaFin vorwarf, nur für das Prüfen von „Handwerkerrechnungen“ gut zu sein. Und im Videointerview bei „Grünen“-Fanboy Tilo Jung leistete Habeck den totalen Offenbarungseid.
Eigenkapitalregeln, Kreditschöpfung, Auswirkungen von Inflation und Niedrigzins – Frage auf Frage: Keine Ahnung, nur hilfloses Gestammel. Am Ende bat Habeck sogar den Jungwähler, der ihn da befragte, ob er ihm die Chose erklären könnte. Dass er wenig später im ARD-Interview auch noch die Pendlerpauschale für eine Subvention für Autofahrer hielt und nicht etwa eine Steuervereinfachung, die Bahnpendler genauso in Anspruch nehmen können, ist da nur noch das Sahnehäubchen obenauf.
Wie so jemand Minister werden kann? Qualifikation ist bekanntlich keine Voraussetzung für einen Kabinettsposten, schon gar nicht bei der Ampel. Und die treuen Hilfstruppen in den Medien, die Habeck und Baerbock in den letzten Jahren jeden noch so groben Unfug durchgehen ließen, sie zu Lichtgestalten hochgeschrieben und nacheinander zum nächsten Kanzler ausgerufen hatten, halten auch jetzt zu Habeck, auch wenn ein paar Ketzer ihn zum „Schlechtesten Wirtschaftsminister aller Zeiten“ ernennen und ihm genüsslich seine Pannen vorrechnen.
Selbst die Insolvenzerklärung Habecks bei Maischberger versuchen die medialen „Grünen“-Groupies noch schönzufärben. Der „Spiegel“ tut den entlarvenden Habeck-Blackout als „Verhaspler“ ab, die „Zeit“ beklagt „Mobbing“ gegen den vor kurzem doch noch so „geliebten“ Habeck. Der Deutschlandfunk lobt Habecks ich-bezogenes und selbstverliebtes Gestottere sogar als neuen Politikstil.
Die „Tagesschau“ twittert sowieso nur positive Meldungen über ihren Helden Habeck, der den bösen Kritikern tapfer contra gebe. Der BR müht sich unterdessen verzweifelt mit wohlwollenden Erklärungen, was Habeck eigentlich gemeint haben könnte. Und das ZDF bietet gar den notorischen ökosozialistischen Regierungsökonomen Marcel Fratzscher vom DIW auf, um Habecks ignorantem Insolvenz-Gefasel nachträglich wissenschaftliche Weihen zu verleihen.
Kabarettreif ist der „Energieexperte“ und Klimapropagandist der ARD Jürgen Döschner, der Habecks Kritiker für doof hält, weil Apple, Google und Amazon schließlich auch jahrelang Verluste gemacht hätten, ohne pleite zu gehen. Ist klar: Ein Bäcker, der seine Stromrechnung und seine Angestellten nicht mehr bezahlen kann, könnte ja jederzeit Millionen an Risikokapital von Investmentbanken einsammeln. Oder wie ein Autokonzern auch mal in Deutschland die Bänder anhalten und anderswo produzieren, wie sich der Habeck-Fanclub beim „Spiegel“ das so vorstellt.
Man könnte darüber lachen, wäre es nicht der Vizekanzler und Wirtschaftsminister der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt, der hier den Mittelstand sehenden Auges an die Wand fährt. Schlimm genug, dass ein Mann in solcher Position ahnungslos wie ein Lehrling ist. Noch schlimmer, dass ihn seine Ignoranz gar nicht kümmert, abgesehen von den negativen Schlagzeilen, die an seinem Image kratzen. Er will gar nicht dazulernen, er hat ja seine „grüne“ Ideologie.
Seine erklärte Stichwortgeberin ist die linksliberale Ökonomin Mariana Mazzucato, die gebetsmühlenartig die Theorie der ökosozialistischen Planwirtschaft lehrt: Die „Mission“ steht über den Märkten, die Politik muss in die Wirtschaft eingreifen, um die Märkte so zu gestalten, dass sie zur Mission – im konkreten Fall „Kampf gegen den Klimawandel“ – passen, nachdem man das Bewusstsein der Gesellschaft entsprechend umgekrempelt hat. Genau in diesem Sinne hielt Habeck vor der Bundestagswahl 2021 eine Grundsatzrede mit der Drohung: „Es wird nicht am Geld scheitern, um Deutschland klimaneutral zu machen.“
Auf die Kritik aus dem von einer nie dagewesenen Insolvenzwelle bedrohten Mittelstand gibt er daher die einzige Antwort, die Sozialisten kennen: Er will Geld verteilen, das der Staat gar nicht hat und sich irgendwo anders hat oder sich einfach druckt. Das steckt schon in seinem Geschwurbel vom Produktionsstopp ohne Insolvenz drin. Habeck stellt sich die Energiekrise als günstige Gelegenheit vor, noch mehr Menschen vom Staat abhängig zu machen – mit einer Art Lockdown 2.0, durch den Händler und Betriebe um ihre selbständige Existenz gebracht und der äußere Schein mit Inflationsgeld vom Staat notdürftig aufrechterhalten wird.
Habecks AKW-Plan, zwei von drei noch aktiven Kernkraftwerken als „Notfallreserve“ zu nutzen, statt die Laufzeiten für alle zu verlängern, ist nicht mehr nur mit Ignoranz und Dilettantismus zu erklären. Habeck belügt die Öffentlichkeit vorsätzlich: Sein Plan kann nicht funktionieren, weil Kernreaktoren Grundlastkraftwerke sind und nicht einfach mal schnell hochgefahren werden können. Das sagt ihm sein eigener „Stresstest“, das sagen ihm die Fachleute, das sagen ihm die Kraftwerksbetreiber, die er vor seiner Entscheidung gar nicht erst gefragt hat – Habeck ignoriert alle sachlichen Einwände und lässt sie von seinem Staatssekretär, dem Energiewende-Lobbyisten Patrick Graichen, hochmütig abfertigen.
Habeck ist eben nicht bloß der Märchenonkel mit der Sozialarbeiter-Pose, der in einem seiner letzten Kinderbücher schon mal den totalen Stromausfall im Blackout zum romantisch-aufregenden „Abenteuer“ verklärt. Er ist ein gefährlicher Dogmatiker auf ideologischer Mission, der im Namen des „Klimaschutzes“ unser Land und seine Volkswirtschaft sehenden Auges und mit Vorsatz gegen die Wand fährt.
Oder, in den Worten eines Bäckermeisters, dem nach Habecks Insolvenz-Hohn der Kragen geplatzt ist: „Habeck ist Deutschland egal.“ Auch das hat er ja selbst früh genug offen ausgesprochen, in einem Buch aus dem Jahr 2010: „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ Außer es zu ruinieren natürlich.
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Im Westen nichts Neues: Wenn Putin redet, lügt der Spiegel
JETZT LIVE: AfD zur Lage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die medienpolitischen Sprecher der AfD-Bundestags- und Landtagsfraktionen tagen heute zur aktuellen Lage des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Im Anschluss präsentieren sie Vorschläge und Ideen zur Reform des Staatsfunks. Das ganze überlebte System der öffentlichen Kontrolle weitgehend entzogenen pseudo-demokratischen Gremien, der selbstherrliche Umgang mit dem Bürger, dem Zuschauer und insbesondere mit dem Zwangsgebührenaufkommen, zeigt überdeutlich die Notwendigkeit einer […]
Während der Herbst näher rückt, zeigen 12 Punkte, dass wir einem Wirtschaftscrash gefährlich nahe kommen
Sie haben es mich immer wieder sagen hören. Was wir gerade erleben, erinnert mich sehr an 2008, und wir alle erinnern uns an die Ereignisse im Herbst 2008. Das heißt aber nicht, dass diese neue Krise genau so ablaufen wird wie die Letzte. Letztlich ist jeder wirtschaftliche Abschwung einzigartig. Aber die Tatsache, dass wir so viele Parallelen zwischen dem, was sich jetzt abspielt, und dem, was vor 14 Jahren geschah, feststellen, sollte uns alle zutiefst beunruhigen. Wir scheinen am Abgrund eines weiteren Wirtschaftsabsturzes zu stehen, und alle „Lösungen“, die unsere Politiker uns anbieten, scheinen die Dinge nur noch schlimmer zu machen.
Hoffentlich findet jemand da draußen einen Weg, ein Wunder aus dem Hut zu zaubern, und das schlimmste Szenario kann abgewendet werden.
Aber ich würde nicht damit rechnen, dass das passiert. Im Folgenden finden Sie 12 Zahlen, die zeigen, dass wir uns im Herbst 2022 gefährlich nahe an einem Wirtschaftscrash befinden…
- 1 Die Regierung sagt uns, dass die Arbeitslosenquote im August nur auf 3,7 Prozent gestiegen ist.
- 2 Laut John Williams von shadowstats.com läge die tatsächliche Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten bei über 24 Prozent, wenn ehrliche Zahlen verwendet würden.
- 3 Etwa die Hälfte aller US-Unternehmen sagt, dass sie in den nächsten 12 Monaten Arbeitsplätze abbauen werden.
- 4 Die Regierung sagt uns, dass die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten nur 8,5 Prozent beträgt.
- 5 Laut John Williams von shadowstats.com läge die reale Inflationsrate bei 17 Prozent, wenn die Inflationsrate noch so berechnet würde wie im Jahr 1980. Das ist schlimmer als alles, was wir in der Ära Jimmy Carter erlebt haben.
- 6 Bei einem Unternehmen hat sich die Zahl der Amerikaner, die kurzfristige Kredite für Lebensmittel aufnehmen, in diesem Jahr fast verdoppelt.
- 7 Einer von fünf Hausverkäufern in den Vereinigten Staaten hat im vergangenen Monat seine Preisvorstellungen zurückgenommen. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Preise für Eigenheime rasch zu sinken beginnen.
- 8 Die Verkäufe von Eigenheimen waren im Juli dieses Jahres etwa 20 % niedriger als im Juli des Vorjahres.
- 9 Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass 3,8 Millionen Amerikaner glauben, dass sie innerhalb der nächsten zwei Monate aus ihren Häusern vertrieben werden könnten.
- 10 Nach Angaben der National Energy Assistance Directors Association sind derzeit etwa 20 Millionen US-Haushalte mit ihren Stromrechnungen im Rückstand.
- 11 Der Dow Jones Industrial Average ist drei Wochen in Folge gefallen. Auch vor dem großen Börsencrash von 2008 gab es einen derartigen Rückgang.
- 12 Im August verkauften sage und schreibe 2.150 Führungskräfte Aktien ihrer Unternehmen. Versuchen sie, Geld zu verdienen, solange sie noch können?
Gustavo Arnal gehörte zu den Führungskräften des Unternehmens, die kürzlich große Mengen an Aktien verkauft haben.
Jetzt ist er tot…
Der Mann, der sich am Freitag aus dem 18. Stock des berühmten „Jenga“-Turms im Stadtteil Tribeca in Manhattan in den Tod stürzte, wurde als leitender Angestellter von Bed Bath & Beyond identifiziert.
Gustavo Arnal, 52, war der Finanzchef von Bed Bath & Beyond, einem Unternehmen, das in letzter Zeit aufgrund der hohen Inflation und der schwächelnden Wirtschaft Probleme hatte. Nur zwei Tage vor Arnals Tod kündigte das Unternehmen Pläne an, 150 seiner rund 900 Filialen zu schließen und 20 Prozent der Mitarbeiter zu entlassen.
Berichten von MarketBeat.com zufolge verkaufte er vor etwas mehr als zwei Wochen über 42.000 Aktien des Unternehmens, das oft als „Meme Stock“ bezeichnet wird, für 1 Million Dollar.
Es scheint, dass Arnal in ein „Pump and Dump“-System verwickelt war, und er könnte beschlossen haben, dass er nicht den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen wollte…
Der Executive Vice President und Chief Financial Officer von Bed Bath & Beyond, der am Freitag aus dem 18. Stock eines New Yorker Wolkenkratzers in den Tod stürzte, war Gegenstand einer Sammelklage, in der ihm und dem Mehrheitsaktionär, dem GameStop-Vorsitzenden Ryan Cohen, vorgeworfen wird, den Wert des Unternehmens in einem „Pump and Dump“-System künstlich in die Höhe getrieben zu haben.
Gustavo Arnal, 52, und Cohen sind als Beklagte in der Sammelklage aufgeführt, die letzten Monat beim US-Bezirksgericht für den District of Columbia eingereicht wurde.
Traurigerweise glaube ich, dass wir noch viele Menschen sehen werden, die von Gebäuden springen, bevor diese ganze Sache vorbei ist.
Natürlich würden die meisten Amerikaner so etwas nie tun.
Die meisten Amerikaner werden einfach alles ertragen, was kommt, auch wenn ihr Lebensstandard systematisch zerstört wird.
So interviewte CNN kürzlich eine junge Mutter, die es sich nicht einmal leisten konnte, einen Rucksack für ihr Vorschulkind zu kaufen…
Als Sarah Longmore ihre Einkäufe für die Schule beendete, schaute die Mutter von fünf Kindern auf einen 25-Dollar-Rucksack für ihr Vorschulkind. Die steigende Inflation hatte das Familienbudget stark belastet, und sie beschloss, dass ihre Tochter auch mit einem gebrauchten Rucksack auskommen könnte. Sie legte den Rucksack zurück.
Leider ist sie damit nicht allein.
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage ergab, dass nur 36 % aller Eltern in der Lage sein werden, für alles zu zahlen, was ihre Kinder in diesem Schuljahr benötigen…
Nur 36 % der Eltern gaben an, dass sie in der Lage sein werden, alles zu bezahlen, was ihre Kinder in diesem Schuljahr benötigen, so der jährliche Bericht von Morning Consult über Einkäufe für die Schule. Das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber 52 % im Jahr 2021, als die Inflation niedriger war und die Konjunkturpakete sowie die Steuervorauszahlungen für Kinder einigen Familien halfen.
Ist die Lage wirklich schon so schlecht?
Wenn ja, wie werden die Bedingungen in sechs Monaten oder einem Jahr aussehen?
Das Jahr 2023 ist weniger als vier Monate entfernt, und die Weichen für eine wirtschaftliche Implosion von absolut epischem Ausmaß sind gestellt.
Erinnern Sie sich an die extremen Schmerzen, die unsere Nation 2008 und 2009 durchgemacht hat?
Viele glauben, dass das, was vor uns liegt, noch schlimmer sein wird.
Die größte Schuldenblase in der Geschichte der Welt beginnt zu platzen, und die Zentralbanken auf der ganzen Welt geraten in Panik.
Wenn Sie schon immer in „interessanten“ Zeiten leben wollten, wird sich Ihr Wunsch jetzt erfüllen.
Aber für die meisten Menschen werden die Zeiten, auf die wir zusteuern, überhaupt nicht lustig sein.
Wie Sie sich vor Inflation schützen können
Die Geldmenge auf der Welt ist endlich. Wenn also mehr Geld gedruckt wird, sinkt der Wert der einzelnen Einheit.
Infolgedessen wird es schwieriger, Waren und Dienstleistungen mit Fiat-Währung zu kaufen. Dies bedeutet, dass Menschen mit Ersparnissen Gefahr laufen, ihre Kaufkraft zu verlieren, wenn sie sich nicht gegen die Inflation schützen.
Wie stark wirkt sich die Inflation auf Ihr tägliches Leben aus?
Die Auswirkungen der Inflation sind nicht immer so offensichtlich, wie sie scheinen. Wenn Sie auf Ihr Bankkonto schauen, kann Ihr Geld heute mehr wert sein als noch vor ein paar Jahren. In Wirklichkeit hat die Kaufkraft Ihres Geldes jedoch abgenommen, und Sie können mit Ihren Ersparnissen nicht mehr so viel kaufen.
Eine Durchschnittsperson gibt monatlich etwa 1.000 Dollar für Lebensmittel, Wohnung, Transport und andere Ausgaben aus. Das bedeutet, dass bei einer Inflationsrate von 2 % die Durchschnittsperson in 10 Jahren 500 Dollar mehr pro Monat ausgeben muss, um ihren derzeitigen Lebensstil beizubehalten.
Wie Sie sich vor der Inflation schützen können:
1.) Kaufen Sie Dinge, die Sie brauchen, in großen Mengen

Jedes Mal, wenn man heutzutage in einen Lebensmittelladen geht, scheint es, als seien die Preise wieder einmal gestiegen. Wenn Sie es sich leisten können, etwas mehr zu kaufen und den nötigen Platz zu Hause haben, sind die Produktkosten in der Regel niedriger, wenn Sie Dinge in großen Mengen kaufen.
Der Kauf zusätzlicher nicht verderblicher Artikel wie Konserven, Zahnpasta, Toilettenpapier, Papierhandtücher usw. könnte eine gute Idee sein, wenn Sie erwarten, dass die Preise weiter steigen werden.
Sie werden diese Artikel sowieso verbrauchen, also können Sie sich auch gleich einen Vorrat anlegen, wenn Sie das nötige Geld dafür haben. Vor allem, wenn die Preise weiterhin um mehr als 7 % pro Jahr steigen. Wenn Sie jetzt Dinge kaufen, die Sie später brauchen werden, sparen Sie Geld, wenn die Preise weiter steigen.
2.) In Aktien mit Preissetzungsmacht investieren
Aktien, die Probleme haben, ihre Preise zu erhöhen, weil die Verbraucher die höheren Preise nicht akzeptieren, sind in Inflationszeiten am besten zu meiden.
Einige der besten Aktien, die man während der Inflation besitzen sollte, sind Unternehmen, die ihre Preise erhöhen können, ohne dass die Nachfrage sinkt.
Dazu gehören in der Regel Unternehmen, die Rohstoffe produzieren (z. B. Ölgesellschaften oder landwirtschaftliche Unternehmen), oder Unternehmen, die so fest in unserer Gesellschaft verankert sind, dass die Menschen sich ohne sie verloren fühlen würden.
3.) Verlangen Sie eine Gehaltserhöhung oder „Job Hop“, um der Inflation voraus zu sein
Die Löhne und Gehälter in den USA sind im Jahr 2021 um 4,7 % gestiegen, ein Rekord. Die schlechte Nachricht? Die Inflation erreichte im gleichen Zeitraum 7 %. Das bedeutet, dass die Inflation dem durchschnittlichen Arbeitnehmer im letzten Jahr eine Lohnkürzung von 2,3 % beschert hat.
Es ist nicht immer einfach, seinen Vorgesetzten um eine Gehaltserhöhung zu bitten, aber wenn man es richtig anstellt, kann es einfacher sein. Die Vorgesetzten sind sich der Situation bewusst. Sie werden Sie wahrscheinlich nicht verlieren wollen, da es auf dem derzeitigen Markt so schwierig ist, Mitarbeiter zu finden.
Am besten ist es, wenn Sie mit Ihren Hausaufgaben an den Verhandlungstisch kommen. Es lohnt sich, den Anstieg der Lebenshaltungskosten zu erwähnen, ähnliche Stellen, die Sie im Internet finden, die besser bezahlt werden, und Ihre Leistungen und Verantwortlichkeiten hervorzuheben. Wenn man zögert, Ihnen aufgrund Ihrer Angaben eine Gehaltserhöhung zu gewähren, sollten Sie vielleicht besser für ein anderes Unternehmen arbeiten.
Die besten Aussichten auf eine Gehaltserhöhung hat man, wenn man die Stelle wechselt. Je nach Tätigkeit erhalten viele Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung von 8-10 %, wenn sie zu einem anderen Unternehmen wechseln.
4.) In Immobilien investieren

Immobilien gelten als eine weitere Möglichkeit, sich vor der Inflation zu schützen. Wenn man in inflationären Zeiten mietet, ist man anfälliger für Mieterhöhungen, da die Preise in der gesamten Wirtschaft steigen.
Mieter in den Vereinigten Staaten sehen sich bereits mit drastischen Mieterhöhungen konfrontiert, die in einigen Städten durchschnittlich bis zu 40 % betragen.
Obwohl der Immobilienmarkt hart getroffen werden könnte, wenn die Federal Reserve die Zinssätze erhöht, waren Immobilien schon immer eine solide langfristige Investition.
Wenn Sie sich für den Kauf eines Hauses entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass Sie es sich leisten können, und sicherstellen, dass Sie die monatlichen Zahlungen über die kommenden Jahre hinweg tragen können.
5.) In Sammlerstücke investieren

Sammlerstücke können auch als Absicherung gegen die Inflation dienen. Gold/Silber, seltene Münzen, exklusive Sammelkarten, Luxusuhren und sogar antike Ringe entwickeln sich in Zeiten der Inflation gut.
Bei Sammlerstücken kann es sich um Gegenstände handeln, die weit mehr wert sind als ihr ursprünglicher Preis, und sie werden auch als alternative Anlagen betrachtet.
Der Wert von Sammlerstücken basiert in der Regel auf emotionalen Faktoren, die immer eine große Rolle spielen. Da es sich bei Sammlerstücken um ein Verhältnis von Angebot und Nachfrage handelt, steigen die Preise von Sammlerstücken, wenn die Geldmenge und damit die Inflation zunimmt.
6.) Unnötige Ausgaben reduzieren
Sie können versuchen, die Inflation zu überlisten, indem Sie unnötige Ausgaben einsparen. Mehr als die Hälfte der Kanadier hat ihre Ausgaben für Restaurants und Mahlzeiten im Jahr 2021 gesenkt, und 48 % gaben weniger für Take-away und Lieferdienste aus. Überprüfen Sie auch Ihre monatlichen Abonnements für Apps und Streaming-Dienste. Die meisten Abonnements haben eine relativ geringe monatliche Gebühr, die sich jedoch summiert. Sie können auch bei Ihren Einkäufen kreativ werden, indem Sie sich für preiswertere Markenprodukte entscheiden und in Großmärkten einkaufen.
Wie man die Inflation durch Geldausgeben überlebt

Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber das Ausgeben von Geld ist eine Möglichkeit, die Inflation zu überleben. Ich spreche jedoch nicht davon, Ihr Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Eine Taktik, die Sie anwenden können, besteht darin, Ihr Geld in materielle Güter zu investieren, die Sie in den nächsten Monaten oder sogar Jahren benötigen werden.
Wenn Sie jetzt Geld ausgeben, ist das wie eine Absicherung gegen die Inflation. Sie zahlen die Preise von heute für die Waren von morgen. Einige Beispiele für Dinge, in die man investieren kann, sind:
- Nicht verderbliche Lebensmittel
- Elektronik, die Sie für die Arbeit oder die Schule benötigen
- Zusätzliche Kabel und Komponenten für Ihre Elektronik
- Werkzeuge
- Persönliche Hygieneartikel
- Papierwaren
- Bürobedarf
- Kinderkleidung und -schuhe, 1-2 Größen aufwärts
- Socken
- Unterwäsche
- Kfz-Flüssigkeiten und Teile, die Sie voraussichtlich brauchen werden
- Munition
Wenn Sie diese Artikel jetzt kaufen, zahlen Sie viel weniger, als wenn Sie sie erst in der Zukunft benötigen. Und das nur, wenn Sie diese Artikel überhaupt bekommen können

„Verkaufen Sie Ihre Dollars“ für Dinge, die nicht gedruckt werden können
Letztendlich ist der beste Weg, sich vor der Inflation zu schützen, seine Dollars für Dinge zu verkaufen, die nicht gedruckt werden können. Vor allem in Zeiten hoher Inflation. Eine Vorhersage, wie lange die Inflation anhalten wird, ist schwierig.
Wie planen Sie, die Inflation zu überleben?
Haben Sie eine Strategie für den Umgang mit der Inflation, die alle Bereiche der Wirtschaft angreift, entwickelt? Sind Sie mit den obigen Vorschlägen einverstanden oder nicht? Lassen Sie uns in den Kommentaren darüber diskutieren.
Volk steht gegen Selbstmord-Sanktionen & drohendes Winter-Elend auf
EZB-Gelddruck-Orgien, Corona-Diktatur, Selbstmord-Sanktionen: Die Teuerung hat viele Väter. Aber nur eine Wurzel: Abgehobene Eliten, welche die Existenz der Bürger für ein Schachspiel halten. In Hinterzimmern dealen Globalisten und ihre willfährigen Polit-Eliten die besitz- und rechtlose Zukunft aus. Doch sie haben es zu weit getrieben: Im Herbst steht das Volk gegen diese Machenschaften auf und holt sich die Selbstbestimmung zurück.
Das österreichische Bundesheer simulierte Ende Juli schwer bewaffnet Einsätze gegen Demonstranten. Auch das neue „Territoriale Führungskommando“ der deutschen Bundeswehr soll im Inland patrouillieren. Will das System Proteste diesmal nicht von Polizisten mit Schlagstöcken, sondern von Soldaten mit Maschinengewehren brutal niederschlagen lassen?
„Niemand in diesem Land hat vor, auf Demonstranten zu schießen“, beschwichtigte SPD-Kanzler Olaf Scholz. Allerdings hatte auch „niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten“. In beiden Ländern wurde die Einführung von Corona-Stichzwängen bis zuletzt dementiert. Das hielt die Machthaber nicht ab, auf ihr „Geschwätz von gestern“ zu pfeifen.
Alles für den Kollaps?
Die Proteste im Herbst werden wohl noch riesiger als die Mega-Demos gegen die Corona-Diktatur, als Hunderttausende für die Freiheit aufstanden. Die Folgen der Selbstmord-Sanktionen treffen alle: Junge und Alte, Bauern und Arbeiter, Werktätige und Selbstständige. Einen Vorgeschmack gab es zuletzt in Prag. 70.000 Menschen protestierten am Wenzelsplatz, dem Herzen der friedlichen Wende von 1989.
Die Ausgangslage ist überall gleich: Die Inflation explodiert, das Leben wird unleistbar. Doch „Great Reset“-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) wiederholte ihr Mantra der „alternativlosen“ Sanktionen, das man dem Volk ständig einbläuen müsse. Die erneute Verdreifachung der Strompreise lässt sie kalt: Aus dem Nobelschuppen gab sie zuvor „Spartipps“ zum Besten. Energieministerin Gewessler (Grüne) fiel mit Sinnlos-Ideen wie Verzicht auf Backrohr und Badewanne auf.
„Egal, was meine deutschen Wähler denken“, stellt auch die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) klar, dass man für Washington und das Selenski-Regime alles opfert. Parteikollege Kretschmann im Stuttgarter Schloss rät Bürgern zur Katzenwäsche per Waschlappen.
Abgehoben und gegen die Interessen des Volkes – so agieren die europäischen Regierungen:
In gelben Westen aufstehen
Was, wenn das Volk nicht zu Waschlappen greift, sondern zum „nassen Fetzen“, um die politische Kaste aus ihren Palästen zu verjagen? Wie schnell Funken entzünden, zeigte sich 2018/19 bei den Gelbwesten-Protesten in Frankreich. Damals wollte Macron, ein „Junger Weltführer“ aus der WEF-Kaderschmiede von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab, Reformen zur schleichenden Enteignung des Volkes nach Anleitung seiner Einflüsterer („Sie werden nichts besitzen“) einführen.
Jene CO2-Steuern, an denen sich die Wut im Volk entzündete, will auch Schwarz-Grün einführen. Noch schiebt man das Vorhaben auf die lange Bank. Ein Spiel auf Zeit: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Erntet auch Österreich seine Gelbwesten-Bewegung? Das mächtige Zeichen des Widerstands half beim Vorbild in Frankreich, Gleichgesinnte zu erkennen. Zahlreiche Bürger wollen sich ein Beispiel nehmen und bereits bei der großen Demo am Samstag in Gelbwesten kommen.
Abertausende Teilnehmer werden ab 14 Uhr auf dem Wiener Heldenplatz erwartet, um den heißen Herbst in Österreich einzuläuten. Als Sofortmaßnahme fordern sie Preisdeckel auf alltägliche Güter, langfristig geht es ihnen um die Rückkehr der Souveränität. Die Politiker müssten für die Bürger arbeiten, Globalisten und Lobbyisten seien zu verbannen: Sie haben dem Volk die Misere eingebrockt.
Soziale Unruhen erwartet
Der heiße Herbst ist eingeläutet, der explodierende Gaspreis befeuert ihn. Am Montag stieg er erneut um 30 Prozent, Grund ist die verlängerte „Nord Stream 1“-Wartung. Die betriebsbereite Schwester-Pipeline „Nord Stream 2“ blockiert die transatlantische Clique weiter. In der Vorwoche forderten dutzende Aktivisten die Inbetriebnahme, am Sonntag tausende Bürger bei Protesten. Tags darauf demonstrierten in Leipzig Menschen aus dem ganzen politischen Spektrum.
Der Protest wird in die Machtzentren der Globalisten kommen. Dass bereits die Demo in Prag die Massen in den Bann zog, hat hohen Symbolwert: Das Land hat den EU-Ratsvorsitz inne. Der dortige Justizminister Pavel Blazek erinnerte im Parlament: „Wenn die Regierung die Krise im Energiesektor nicht löst, wird sie nicht lange hierbleiben.“ Am Wenzelsplatz schallte der Ruf nach einem Rücktritt von Premier Petr Fiala und Konsorten aus tausenden Kehlen.
Sein Vorgänger Andrej Babis prophezeit Massenarbeitslosigkeit, Firmenpleiten, soziale Unruhen. Dabei ist auch er Teil der Globalisten-Clique. Beim WEF-Gipfel 2019 sprach er über Chancen der „Globalisierung 4.0“, bot sein Land als Testlabor für eine digitalisierte Verwaltung an. Letztlich entschieden sich die Weltenlenker für die Ukraine, die in den nächsten Jahren das Bargeld abschaffen und die Gesundheit der Bürger überwachen will. Die digitale Identität soll auch hierzulande kommen.
Wochenblick berichtete in der Vorwoche über die imposanten MEGA-Proteste in Prag:
Souveränität zurückholen
Wenn die schwarz-rot-grün-pinke Einheitsfront nicht in Davos, Alpbach oder am Bilderberger-Treffen mit den Eliten mauschelt, so baut sie mit ihrer Sanktionsgeilheit am Elend des Volkes. Vor drei Jahren plakatierte die SPÖ: „Hol dir, was dir zusteht“. Das taten dann rote Berufsbonzen, als die „Energie Wien“ an der Energiebörse mutmaßlich Steuer-Milliarden verspekulierte. Interesse, die Sanktionen zu beenden, haben diese Kreise nicht.
Sie inszenieren sich als Retter aus der Not, die sie selbst befördern. Auch EU-Gipfel ändern nichts: Jegliche Ergebnisse dienen nur zur Besänftigung des Volkes, das sich die „Entlastung“ selbst bezahlen muss. Es soll nach jeder Scheinlösung hecheln, während die Eliten ihre Agenda schamlos durchziehen. Es sei denn, das Volk holt sich auf der Straße das zurück, was sie ihm nehmen.
Diese Weisheit zeigte sich bei den Gelbwesten-Protesten, Macron musste zurückrudern. Auch die schrittweise Rücknahme des Corona-Regimes in Österreich war die Folge friedlichen, aber lauten Widerstands auf der Straße. Wenn sich die Dynamiken der beiden erfolgreichen gewaltfreien Bewegungen vereinen, können sich die Polit-Darsteller warm anziehen. Das geschundene Volk wird ihnen die Hölle heißmachen, um im Winter nicht frieren zu müssen…
Atomkraft: Mehr als jeder Zweite will AKW-Verlängerung!
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) findet wenig Unterstützung für seinen Plan, die zwei Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim in Süddeutschland nur noch als „Notreserve“ bis April 2023 vorzuhalten und das AKW Emsland (Niedersachsen) am Jahresende ganz abzuschalten. Dafür sprechen sich im ZDF-Politbarometer lediglich 32 Prozent aus, während eine Mehrheit von 54 Prozent eine Nutzung der letzten drei in Deutschland verbliebenen Atomkraftwerke über April 2023 hinaus befürwortet. Bis auf die Anhänger der „Grünen“, die Habecks Plan erwartungsgemäß unterstützen, sind alle anderen Wählergruppen mehrheitlich für eine längere Nutzung der Kernenergie in Deutschland.
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Beileidsbekundungen nach Tod der Queen: Biden braucht Spickzettel für Eintrag ins Kondolenzbuch
Das hinterließ keinen guten Eindruck: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II besuchte Joe Biden in Begleitung seiner Frau die britische Botschaft in Washington DC, um sich in das dort ausliegende Kondolenzbuch einzutragen. Das Verfassen von Beileidsbekundungen ist gemeinhin keine Raketenwissenschaft – der Präsident der Vereinigten Staaten benötigte für seine dennoch einen Spickzettel, von dem er offensichtlich abschrieb.
Von Herzen kamen sie wohl nicht: Um seine mitfühlenden Worte in das Buch einzutragen, zückte Biden ganz selbstverständlich einen Spickzettel, auf den er beim Schreiben seiner fünf kurzen Sätze immer wieder blicken musste.
Biden had to get his cheat sheet out to sign the condolence book for the Queen. pic.twitter.com/onQVo5NK9B
— UltraMAGAchick (@lucyboo666) September 8, 2022
President Biden signs condolence book at the British Embassy (@UKinUSA) following the death of Queen Elizabeth II.
“We mourn for all of you. She was a great lady. We were so delighted we got to meet her.” pic.twitter.com/XqCaP74Yee
— Trending News (@Trendings911) September 8, 2022
Dabei waren seine Worte keinesfalls komplex oder außergewöhnlich. Bidens Eintrag wurde fotografiert und ist online einzusehen:
The White House provides this photo of President Biden’s inscription in the condolence book for Queen Elizabeth at the British embassy in Washington. – via WH pool pic.twitter.com/uorFLSAdVF
— Geoff Bennett (@GeoffRBennett) September 8, 2022
Dort ist zu lesen:
The American people mourn today with people throughout the United Kingdom and the Commonwealth. Elizabeth II defined an era. She led with enduring strength and dignity, devoting her whole life to serving her people. Jill and I will never forget meeting her and experiencing her warmth and kindness. She will be forever remembered.
Übersetzt: Das amerikanische Volk trauert heute mit Menschen im gesamten Vereinigten Königreich und im Commonwealth. Elizabeth II definierte eine Ära. Sie führte mit anhaltender Stärke und Würde und widmete ihr ganzes Leben dem Dienst für ihr Volk. Jill und ich werden nie vergessen, sie getroffen und ihre Wärme und Freundlichkeit erfahren zu haben. Sie wird für immer in Erinnerung bleiben.
Es ist nicht das erste Mal, dass Joe Biden für ganz selbstverständliche Aufgaben einen Spickzettel benötigt:
Für einen 79-Jährigen sind kognitive Ausfälle und Gedächtnisprobleme sicherlich nicht ungewöhnlich. Herren mit derartigen Einschränkungen sind gewöhnlich aber nicht Präsident der Vereinigten Staaten. Es stellt sich demnach erneut die Frage, wer in den USA eigentlich wirklich regiert – und wessen Rufen Deutschland mit seiner suizidalen Politik so gehorsam folgt.
Für “Klimaschutz”: Promis betteln bei Ampel-Koalition um weitere Verbote
Wie abgehoben von der Realität der Menschen in diesem Land kann man eigentlich sein? In einem Akt typisch deutscher Unterwerfungssucht und Freiheitsverachtung haben 30 mehr oder weniger Prominente und Führungskräfte in der Wochenzeitung “Zeit” geradezu flehentlich gefordert, der Staat solle endlich mehr Verbote bezüglich des Klimaschutzes verhängen. Darunter findet sich das Who is Who der elitären, wohlstandsverwahrlosten professionellen Wichtigtuer und Teilzeitaktivisten für und gegen alles, bei dem sich Gratismut demonstrieren lässt.
Neben Vertretern der seichten Unterhaltung findet sich hier etwa auch der frühere Siemens-Chef und heutige Vorsitzende des Siemens-Energy-Aufsichtsrats, Joe Kaeser, der seine tadellose Klimagesinnung schon wiederholt unter Beweis stellte – unter anderem durch das ständige Hofieren und damit auch Legitimieren der klimafanatischen Berufsstudentin und selbsternannten Weltenretterin Luisa Neubauer.
Deutschland soll Südtiroler Gletscherschmelze aufhalten
Auch Markus Lanz gibt sich hier gramgebeugt ob des schnellen Abschmelzens der Gletscher in seiner Heimat Südtirol, dessen Geschwindigkeit angeblich „selbst Klimaforschern Angst“ mache: „Und wo das Eis weg ist, taut der Permafrost auf. Ganze Hänge und halbe Täler setzen sich in Bewegung“, klagt er weiter. Wie die deutsche Bundesregierung in Südtirol – und auch am Kilimandscharo, in den Anden oder im Hochhimalaya – mit Verboten rettend eingreifen soll, ist ihm wohl selbst nicht klar – aber Hauptsache, die gute Absicht zählt.
Moderatorin Barbara Schöneberger flötet geradezu lechzend: „Ich würde mir sehr gerne von Robert Habeck was verbieten lassen“, denn: „Ich finde, wir brauchen strenge Verbote, denn jeder kann fast alles anders machen, wenn die anderen es auch tun müssen.“ Zu den üblichen Verdächtigen des Verbotsaufrufs gehören die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, die DGB-Chefin Yasmin Fahimi und die aktivistische Allzweckwaffe Gesine Schwan, die in Altersvollzeit Alarmismus und Bedenkenträgerei kultiviert.
Ikke-Hüftgold will seinem Publikum die Billigflüge verbieten
Besonders skurril ist hingegen die Beteiligung von Schundmusikproduzent Ikke Hüftgold an der Aktion, der offensichtlich überhaupt nichts aus dem jüngsten Verbotsskandal um den von ihm produzierten Ballermann-Hit „Layla“ gelernt hat: Kaum ist der Versuch übereifriger Sittenwächter überstanden, das Lied aus lächerlichen Gründen zu zensieren, schreit Hüftgold nun seinerseits nach dem Bevormundungsstaat.
Zu verdanken hat die, nach eigenen Angaben, frühere „Umweltsau“ ihr klimapolitisches Damaskus-Erlebnis den eigenen Töchtern, die aufgrund der allgegenwärtigen grünen Ideologie im gesamten Bildungssystem wohl keine Chance hatten, eigenes Denken zu entwickeln. Hüftgold findet: „Billigflüge müssen abgeschafft werden, auch wenn mir das selbst schadet. Es kann nicht sein, dass man für einen Tag nach Mallorca oder Bulgarien fliegt. Vor ein paar Jahren habe ich selbst für einen 500 Meter langen Weg das Auto genommen. Aber meine beiden Töchter haben mich umerzogen.“ Ein Ballermann-Star, der seinem Malle-Prollpublikum die Anreise verbieten will – darauf muss man erst einmal kommen.
Offene Türen eingerannt
Auch “Star-Virologe” Hendrik Streeck darf im Reigen der Panikselbstdarsteller nicht fehlen: Er steuert eine Warnung vor neozootischen Mücken und Fieber bei, falls die Klimaverbotsschraube nicht endlich ordentlich angezogen werde: „Durch die steigenden Temperaturen werden Mücken bei uns heimisch, die in diesen Breiten eigentlich nichts zu suchen haben.“ Auch wenn nicht alle Mücken Überträger seien, werde man sich mit Krankheiten wie dem Denguefieber oder dem Zika-Virus auseinandersetzen müssen, und sich womöglich bald auch die Anopheles-Mücke nach Deutschland holen: „Malaria! Das sind Dinge, die wir mit gutem Klimaschutz vermeiden könnten“, gab er zu bedenken.
Der abstruse Aufruf wird bei Habeck und Konsorten sowieso offene Türen einrennen: Denn so oder so wird die grüne Verbotssucht in Deutschland weiterhin fröhliche Urständ’ feiern – und bei den von der grünen Apokalyptik überhaupt erst verursachten Problemen, die über Deutschland lawinenartig hereinbrechen, werden weitere Verbotskataloge herauskommen, die den hohen Ansprüchen der Unterzeichner sicherlich genügen werden. Hüftgold und viele andere werden dereinst vielleicht froh sein, wenn sie den letzten Billigflug erwischen, der sie aus dem Irrenhaus Deutschland herausbringt.
„Wir spielen mit sechs Millionen Arbeitsplätzen“ – Fritz Vahrenholt
Punkt.Preradovic: Ist wirklich Putins Krieg schuld am deutschen Energiedesaster?
Nein, sagt der Chemiker, Politiker, Manager, Autor und Energieexperte Prof. Dr. Fritz Vahrenholt.
„Die gescheiterte Energiewende ist verantwortlich“.
Vahrenholt kritisiert die Energiepolitik der Regierung. „Wenn sie so weitermacht, werden die Energiepreise nie mehr auf Normalniveau sinken.“ Vahrenholt befürchtet den Niedergang der Industrienation Deutschland. Der ehemalige Umweltsenator von Hamburg, SPD, fordert, die AKWs weiterlaufen zu lassen und auch wieder in Kohle einzusteigen.
„Es gibt bereits eine Technologie für grüne Kohle, aber davon will niemand etwas wissen“.
Umfrage: Zweidrittel sehen sich durch Corona nicht mehr gefährdet!
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ihre Gesundheit durch das Corona-Virus als gefährdet einschätzen, ist weiter rückläufig. Laut ZDF-Politbarometer sehen knapp Zweidrittel (62 Prozent) für sich keine Gefährdung mehr. Entsprechend schwindet auch die Zustimmung zu strengeren Corona-Schutzmaßnahmen, wenn im Herbst das Infektionsgeschehen zunehmen sollte. 40 Prozent sprechen sich ausdrücklich gegen Verschärfungen aus.
Befragt wurden von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 6. bis 8. September 1.299 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte.
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Berlin: Tausende demonstrieren gegen „Gesetz der Schande“ – erste Festnahmen
(David Berger) Gegen das gestern vom Bundestag abgesegnete neue Infektionsschutzgesetz demonstrieren derzeit tausende an Menschen in Berlin. Dabei kam es bereits zu ersten Festnahmen durch die Polizei.
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