Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Alltags-Kriegstreiberei in der Ukraine: Panzerfaust expoldiert auf Familien-Jahrmarkts-Waffenschau (VIDEO)

Von ELMAR FORSTER

Scrennshot Bild

Die Militarisierung des Alltags hat nun in der Ukraine einen tragischen Höhepunkt erlebt: Eine Waffenschau mitten in der ukrainischen Großstadt Tschernihiw, im Rahmen eines Familien-Jahrmaktes, hat mehrere verletzte Kinder gefordert.

 

„10-Jähriger ist schuld.“

Interessant auch die Interpretation des deutschen Boulevards BILD: „Möglicherweise soll ein 10-jähriger Junge schuld an dem Unglück“ sein. – Die Frage, wie es demnach möglich sein konnte, mit einer scharfen Panzerfaust zu spielen und damit auf seine Geschwister zu zielen, stellt sich BILD freilich nicht.

„Vorfall inakzeptabel“ (Zelinskij)

Der Vorfall kann aber nicht mehr vertuscht werden. Deshalb musst der ukrainische Präsident Selenskij nun „die Verletzung mehrerer Kinder verurteilen.“ Der Vorfall sei „inakzeptabel“, die Schuldigen dieser fahrlässigen Vorführung würden bestraft, versprach der ukrainische Präsident. (Kurier)

Mindestens vier Kinder und drei Erwachsene verwundet – Kind auf Intensivstation

Wie der Sender Suspilne auf Telegram mitteilte…: Ein Kind sei am Arm genäht worden. Laut dem Leiter der militärischen Administration der Oblast Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, soll sich ein zweijähriges Kind auf Intensivstation befinden.
Panzerfaust in Händen eines Kindes explodiert

Nach Angaben des Stadtrates von Tscherhihiw sei die Waffen-Ausstellung nicht genehmigt gewesen. Kaum glaubhaft…: Dass der Stadtrat keine Ahnung davon gehabt hätte.

Ereignete sich doch Vorfall sich am Samstag gegen 13:30 Uhr im historischen Zentrum der Regionalhauptstadt im Norden der Ukraine. Laut dem Leiter der militärischen Administration der Oblast Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, befindet sich ein zweijähriges Kind auf Intensivstation.

Neueste Version: Nach vorläufigen Angaben soll ein Panzerabwehr-Granatwerfer in den Händen eines Kindes explodiert sein. (ukrinform)

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Arm werden durch „Klimaschutz“ – Die Lunte am Strompreis

Arm werden durch „Klimaschutz“ – Die Lunte am Strompreis

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Die Preisentwicklung an den Energiemärkten hat inzwischen beängstigende Formen angenommen. Wer bisher davor warnte, wurde beschuldigt, Dystopien (Endzeitstimmung) zu verbreiten. Der gegenwärtige Trend hingegen lässt befürchten, dass selbst große Pessimisten zu optimistisch waren.

von Frank Hennig

Die gegenwärtige Preisrallye im Energiegroßhandel führt in apokalyptische Höhen. Eine Verzehnfachung der Gaspreise wird von einer Verdreißigfachung der Strompreise im Großhandel begleitet. Während die Gaskunden bereits über drastisch erhöhte Vorauszahlungen belastet werden, brennt die Lunte am Strompreis noch ohne Wirkung auf die meisten Kunden. Stromversorger kaufen ihre Mengen ein bis drei Jahre im Voraus, das heißt, die jetzigen Haushalts-Strompreise bewegen sich auf dem Niveau aus dieser Zeit der Vergangenheit. Neukunden dagegen landen schon bei fast 60 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh).

Am Spotmarkt werden derzeit Spitzenpreise von über einem Euro pro Kilowattstunde erzielt, eine Entspannung der Lage ist nicht absehbar. Für 2023 verzeichnet Reuters derzeit für das zweite und dritte Quartal 375 Euro pro Megawattstunde, das entspricht 37,5 Ct/kWh. Das war eine Momentaufnahme von Anfang August. Erfolgt die Preisbildung für die Endkunden nach jetzigem Muster und bleiben diese Komponenten im Wesentlichen unverändert, kommen über Stromsteuer, Umlagen und Abgaben etwa 13 Cent hinzu. Das Ganze, also auch die Stromsteuer, wird dann mit der Umsatzsteuer von 19 Prozent „veredelt“, so dass am Ende mindestens 60 Ct/kWh zu Buche schlagen werden.

Allerdings steigen absehbar sowohl die Netzentgelte durch die teuren Erdkabel der Nord-Süd-Verbindungen, die Offshore-Umlage durch die Umsetzung des „Osterpakets“ als auch die Bezugspreise durch die weitere politisch gewollte Verknappung der CO2-Zertifikate, global steigende Öl- und Gaspreise, die galoppierende Inflation und Investitionen in zu reaktivierende konventionelle Kraftwerke. Mithin sind die 60 Cent eine freundliche untere Schätzung.

Die Lunte am Strompreis droht auch sozialen Sprengstoff zu entzünden. In den vergangenen Jahren wurde 300.000 bis 340.000 Haushalten jährlich der Strom abgestellt, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlen konnten. Diese Zahl könnte in die Millionen gehen. Mit Ratenzahlungen ist dann nichts zu retten. Wird die – völlig berechtigte – soziale Forderung umgesetzt, dass niemandem der lebenswichtige Saft abgedreht werden darf, geraten Versorger und Stadtwerke in Insolvenzgefahr und müssen staatlich gerettet werden. Dann sitzen neben Energieriesen wie Uniper und Enercon zahlreiche kleine Versorger und kommunale Betriebe im Rettungsboot, das über Staatsgeld erst aufgeblasen werden muss. Ob dann die Steuern für „reiche“ Normalverdiener steigen oder sich in der Besenkammer des Finanzministeriums noch ein Stapel „Sondervermögen“ findet, ist für den folgenden wirtschaftlichen Niedergang relativ unerheblich.

Primäre Ursache des Desasters ist die Marktverzerrung durch eine nachhaltige Schwächung der Angebotsseite, insbesondere durch die deutsche Abschaltpolitik. Dazu kommen extrem gestiegene Gaspreise, steigende Preise für CO2-Zertifikate, steigende Preise für Steinkohle, Unklarheiten zur künftigen Verfügbarkeit französischer Kernkraftwerke.

Eine „Übergewinnsteuer“ soll die Rettung sein. Man sollte mit dem Nächstliegenden beginnen und die Übergewinne der Wind- und Solarbetreiber einkassieren, eine Differenzbesteuerung nach britischem Vorbild einführen. Jahrzehntelang wurden sie über ein sehr auskömmliches Umlageniveau abgesichert, die gegenwärtigen Windfall-Profite dürfen sie ungeschmälert einstecken. Schon aus Gründen der Gerechtigkeit gehört der die Umlage übersteigende Gewinn abgeschöpft, um die Verbraucher zu entlasten. Desgleichen ist das inzwischen 17 Milliarden Euro schwere EEG-Umlagekonto aufzulösen und zur Entlastung der Stromkunden einzusetzen. Der Ansatz, mit diesem Geld wiederum die EE-Branche vor steigenden Herstellungskosten der Anlagen zu schützen, ist verfehlt. In der gegenwärtigen Energiekrise wird das Komplettversagen der „Erneuerbaren“, insbesondere von Wind- und Solarstrom, deutlich. Ihr Beitrag zur Versorgungssicherheit ist vernachlässigbar. Deutsche Spitzenpolitiker reisen nicht nach Katar, Japan und Kanada, um die Lieferung von Wind- und Solaranlagen zu erbitten.

Was wäre nötig? Das Naheliegendste zuerst zu tun – Aufhören mit Abschalten. Mittel- und langfristig sind Entscheidungen zu treffen zur Rückkehr zu einem zeitgemäßen versorgungssichernden Energiemix aus sauberer Kohletechnologie, einer neuen Generation von Kernkraftwerken und der Nutzung einheimischer Energierohstoffe wie Erdgas und Braunkohle unter modernen Förderbedingungen. Das macht unabhängig von den Weltmärkten. Wir müssen nicht nur über den nächsten und übernächsten Winter kommen, sondern auch darüber hinaus auskömmlich leben können. Nach über 20 Jahren Energiewende-Erfahrung sollte man wissen, dass es das dekarbonisierte grüne Paradies aus Sonnenkraft und bewegter Luft nicht geben wird.

Die bisherigen Energiestrategien – wenn man sie als solche überhaupt bezeichnen kann – mehrerer Bundesregierungen können als gescheitert zur Seite gelegt werden. Ihr einziges stupides Ziel, die Förderung von immer mehr Wind- und Solaranlagen, war systemisch falsch und half nur der entsprechenden Lobby, nicht dem Land.

Das Argument des „Klimaschutzes“ war vorgeschoben, hätte man es ernst genommen, wäre der Atomausstieg rückgängig gemacht worden. Wir sollten durchaus Emissionen senken, aber die CO2-Senkung als politisches Oberziel zu installieren, ist irreführend. „Klimaschutz“ nach deutschem Rezept führt zu Armut. Man kann ihn nicht essen.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Gedanken eines Statistikers zur Übersterblichkeit während der Coronapandemie (2/2)

Gedanken eines Statistikers zur Übersterblichkeit während der Coronapandemie (2/2)

Vergleicht man die offiziellen Angaben zur Übersterblichkeit mit den vom RKI veröffentlichten Zahlen der Corona-Toten, klafft dort eine größere Lücke. Der Statistiker Günter Eder hat die Daten mit Hilfe statistischer Methoden angepasst und dabei eine erstaunlich präzise Korrelation herausgearbeitet. So kann er statistisch belegen, dass es auch eine „zeitverzögerte Untersterblichkeit“ gab, aus der man schließen kann, dass zwei Drittel der Verstorbenen ohne eine Ansteckung mit Corona durchschnittlich gerade einmal zehn Wochen länger gelebt hätten. Nur ein Drittel der Coronatoten hätte ohne Infektion eine durchschnittliche Restlebenserwartung von mehr als zehn Wochen gehabt. Es ist erstaunlich, dass diese Erkenntnis von offizieller Seite niemals in Erwägung gezogen wurde. Eder hat nun seine Gedanken in einem zweiteiligen Artikel für die NachDenkSeiten zusammengefasst.

Lesen Sie hier den ersten Teil des Artikels.

Regressionsanalyse mit zwei Einflussgrößen

Von der Grippe her ist bekannt, dass besonders häufig alte und stark vorerkrankte Menschen an einer Infektion versterben. Es handelt sich vielfach um Menschen, die aufgrund gravierender Vorerkrankungen auch ohne die zusätzliche Grippe nicht mehr lange gelebt hätten. Man kann nicht sagen, wie viel Lebenszeit sie durch die Grippe verloren haben, aber vielfach dürfte es sich lediglich um Wochen oder Monate handeln. Angenommen ein Großteil der Verstorbenen hätte ohne die Grippeerkrankung noch eine Lebenserwartung von drei Monaten gehabt, dann müsste der Übersterblichkeitsverlauf drei Monate nach dem Maximum der Grippewelle ein markantes Minimum aufweisen (Untersterblichkeit). Die Untersterblichkeit müsste umso ausgeprägter ausfallen, je höher die Grippewelle war und je höher der Anteil derjenigen ist, der auch ohne die Grippeinfektion nicht mehr lange gelebt hätte.

Falls der für die Grippe skizzierte Zusammenhang auch auf das coronabedingte Sterbegeschehen zutrifft, wäre zu erwarten, dass auf die sehr hohe zweite Coronawelle eine ausgeprägte Untersterblichkeit folgt. Führt man sich die Abbildung 1 vor Augen, so sieht man, dass dies tatsächlich der Fall ist. Innerhalb weniger Wochen geht die Übersterblichkeit von einem Maximum von 6.039 Toten (in der 52. KW 2020) auf ein Minimum von –1.809 (in der 9. KW 2021) zurück.

Die hohe Untersterblichkeit könnte also daher rühren, dass vor allem alte und stark vorerkrankte Menschen der Coronainfektion zum Opfer gefallen sind, Menschen, die auch ohne die Infektion nicht mehr lange gelebt hätten. Zu dem gleichen Schluss kommt Professor Ragnitz in einer Übersterblichkeitsstudie, die er für das ifo-Institut (München) erarbeitet hat. Die ausgeprägte Untersterblichkeit nach der zweiten Welle legt seiner Meinung nach den Verdacht nahe, „dass in nicht wenigen Fällen eine Ansteckung mit dem Coronavirus dazu geführt hat, dass ohnehin geschwächte Personen früher gestorben sind als es sonst der Fall gewesen wäre.“[1] Für diese Interpretation des Geschehens spricht auch das hohe Sterbealter der Betroffenen. Es lag im Jahr 2020 bei durchschnittlich 83 Jahre und damit drei Jahre über der allgemeinen Lebenserwartung.

Nimmt man die Zeit, die von der maximalen Übersterblichkeit bis zur maximalen Untersterblichkeit vergeht, zum Maßstab, so dürfte ein Großteil der Verstorbenen im Mittel etwa neun bis zwölf Wochen an Lebenszeit verloren haben.

Falls dieses Szenario das Sterbegeschehen angemessen charakterisiert, müsste ein Regressionsansatz, der außer der Zahl der Coronatoten auch die zeitverzögerte coronabedingte Untersterblichkeit als Einflussgröße berücksichtigt, eine deutlich verbesserte Kurvenanpassung zur Folge haben. Der Abbildung 4 kann das Ergebnis der entsprechenden Regressionsanalyse entnommen werden. Für den Übergang von der Übersterblichkeit zur nachfolgenden Untersterblichkeit ist eine Zeitverzögerung von zehn Wochen unterstellt worden.

Aus der Abbildung ist zu ersehen, dass sich die regressionsanalytisch abgeleitete Übersterblichkeitskurve – im Vergleich zu Abbildung 3 – jetzt sehr viel besser an die modifizierte Übersterblichkeit anschmiegt. Das Bestimmtheitsmaß verdoppelt sich nahezu. Es steigt von 43,9% (ohne Berücksichtigung des Untersterblichkeitseffekts) auf 87,2% (mit Berücksichtigung des Untersterblichkeitseffekts) und kann jetzt als durchaus zufriedenstellend eingestuft werden.

Abbildung 4

Nach Maßgabe der Regressionsanalyse ist die Übersterblichkeit folglich nicht nur mit der Zahl der Coronatoten eng verknüpft, sondern auch mit der nachfolgenden Untersterblichkeit (zehn Wochen später). Die ermittelten Korrelationen sind zunächst einmal natürlich nur das Resultat einer formalen statistischen Analyse. Sie können nicht automatisch als Beweis für einen bestehenden sachlichen Zusammenhang angesehen werden. Auf der anderen Seite lässt sich das formale Ergebnis jedoch durchaus inhaltlich interpretieren, wenn man einen ursächlichen Zusammenhang unterstellt.

Für die Einflussgröße „Zahl der Coronatoten“ liefert die Regressionsanalyse einen Schätzwert von exakt 1,00. Der Wert besagt, dass sich die Zahl der Coronatoten Eins zu Eins im Übersterblichkeitsverlauf widerspiegelt. Die zwei Nachkommastellen darf man dabei nicht allzu wörtlich nehmen. Statistische Schätzwerte sind immer mit Unsicherheiten behaftet. Im vorliegenden Fall ist der Wert mit einem 95%-Konfidenzintervall von [0,90 bis 1,10] verbunden.

Der Schätzwert für die Einflussgröße „zeitverzögerte Untersterblichkeit“ fällt niedriger aus und liegt bei 0,68. Der Wert kann als Anteil der Coronatoten interpretiert werden, der auch ohne die Coronainfektion nur noch kurze Zeit gelebt hätte. Das Leben von 68% der Verstorbenen wäre demnach durch die Ansteckung mit Corona um durchschnittlich zehn Wochen verkürzt worden. Vice versa bedeutet dies, dass lediglich 32% der Verstorbenen, wenn sie sich nicht infiziert hätten, eine höhere Lebenserwartung als zehn Wochen gehabt hätten. Auch diese Schätzwerte sind mit Unsicherheiten behaften. Das zugehörige 95%-Konfidenzintervall erstreckt sich von [0,60 bis 0,76]. Der Anteil der Coronatoten, der keine längere Lebensperspektive gehabt hätte, liegt danach mit 95prozentiger Sicherheit zwischen 60% als unterer Grenze und 76% als oberer Grenze.

Es erstaunt, dass diese Einflussgröße von offizieller Seite niemals in Erwägung gezogen wird, wenn es darum geht, die hohe Untersterblichkeit nach der zweiten Welle zu erklären. Man verweist immer nur auf die ausgebliebene Grippewelle als möglicher Ursache. Und tatsächlich können ausbleibende Grippewellen, wie oben gezeigt, Untersterblichkeit zur Folge haben, wenn in die Berechnung der Basislinie außer grippearmen Jahren auch ausgeprägte Grippejahre eingeflossen sind. In dem Augenblick jedoch, da man die Basislinie um den verzerrenden Grippeeinfluss bereinigt, wie es bei der modifizierten Übersterblichkeit der Fall ist, muss man nach anderen Erklärungen suchen, wenn die Untersterblichkeit weiterhin groß ist.

Der Verlauf der modifizierten Übersterblichkeit verlangt folglich nach einer anderen Begründung (als der ausgebliebenen Grippe) für die ausgeprägte Untersterblichkeit nach der zweiten Welle. Und als Erklärung kommt eigentlich nur in Betracht, dass der Großteil der Coronatoten zum Zeitpunkt der Ansteckung bereits vom Tod gezeichnet war und, unabhängig von der Coronainfektion, nicht mehr lange gelebt hätte. So ernüchternd diese Erklärung ist, sie drängt sich geradezu auf. Fraglich bleibt, welche Bedeutung das Alter für das coronabedingte Sterbegeschehen hat und ob die Vorerkrankungen bzw. die Art der Vorerkrankung hier nicht die wichtigere Rolle spielen. Es ist an der Zeit, dass diese Fragen endlich von unabhängigen Medizinern grundlegend untersucht werden. Nur so ist mit Erkenntnisgewinnen zu rechnen, die Auskunft darüber geben, wie zukünftig mit Pandemien umgegangen werden sollte und ob auf die Coronapandemie angemessen reagiert worden ist.

Abbildung 5 vermittelt abschließend noch einmal einen Gesamteindruck von der insgesamt recht guten Übereinstimmung des modifizierten Übersterblichkeitsverlaufs mit der regressionsanalytisch abgeleiteten Übersterblichkeitskurve, bei der neben der Zahl der Coronatoten auch die (nachfolgende) Untersterblichkeit im Regressionsansatz mit eingegangen ist. Wochen, in denen aufgrund der sommerlicher Hitze überdurchschnittlich viele Menschen verstorben sind, sind in die Abbildung nicht mit aufgenommen worden.

Abbildung 5

Nachbetrachtung

Trotz der insgesamt guten Übereinstimmung der Kurvenverläufe kann das Ergebnis nicht als rundum zufriedenstellend eingestuft werden. Das liegt vor allem an der ungewöhnlich hohen Übersterblichkeit zwischen der 45. und 52. KW 2021, die auch dem Statistischen Bundesamt aufgefallen ist. Kritische Wissenschaftler haben die Vermutung geäußert, dass der Effekt vom Impfen herrühren könnte. So kommt Professor Kuhbandner in einer statistischen Studie auf Basis tagesspezifischer Daten zu dem Schluss, „dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt.“[2]

Diesen eindeutigen Befund kann die vorliegende Studie nicht bestätigen. Ein ungewöhnlich starker Anstieg der Übersterblichkeit ist, wie Abbildung 5 zeigt, weder während der Zeit der Erst- noch der Zweitimpfung zu erkennen. Erstere hatte ihren Höhepunkt in der 17. KW 2021, letztere in der 23. KW 2021. Theoretisch könnten lediglich die leicht erhöhten Übersterblichkeitswerte in der 17. und 18. KW auf die Erstimpfung zurückzuführen sein. Allerdings ist in den Vorwochen kein überproportional starker Anstieg der Übersterblichkeitswerte zu erkennen, wie man ihn in einem solchen Fall eigentlich erwarten würde.

Anders sieht es in der Zeit zwischen der 45. und 52. KW 2021 aus. In dieser Phase steigt die Übersterblichkeit außergewöhnlich stark an und es sterben etwa 6.400 Menschen mehr als regressionsanalytisch zu erwarten gewesen wäre. Zugleich ist es die Zeit, in der besonders viele Menschen geboostert, d.h. zum dritten Mal geimpft worden sind. Abbildung 6 vermittelt einen Eindruck vom Verlauf der erhöhten Übersterblichkeit und der Zahl der Boosterimpfungen.

Abbildung 6

Die Vermutung, dass die stark erhöhten Übersterblichkeitswerte vom Boostern herrühren, liegt nahe und kann nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Auf Basis der hier betrachteten Wochenwerte lässt sich der Zusammenhang allerdings nicht eindeutig belegen. Für die Vermutung spricht, dass die Kurven zwischen der 45. und 52. KW 2021 weitgehend parallel verlaufen. Dagegen spricht, dass sich die Parallelität im Jahr 2022 nicht fortsetzt, obwohl immer noch sehr viele Menschen geboostert worden sind.

Als Erklärung für die zu hohe Übersterblichkeit zwischen der 45. und 52. Woche käme grundsätzlich auch eine Untererfassung der Zahl der Coronatoten durch das RKI in Betracht. Hinweise darauf, dass die Coronadaten in diesen acht Wochen nicht vollständig erfasst worden sind, gibt es (nach Kenntnis des Autors) allerdings nicht. Sollte die Vermutung jedoch zutreffen, so würde das erklären, warum auf die Phase residualer Übersterblichkeit eine Phase residualer Untersterblichkeit folgt (vgl. Abb. 6).

Um verlässliche Aussagen über die Ursache der stark erhöhten Übersterblichkeit in den letzten Wochen des Jahres 2021 zu erhalten, müssten weitere Daten und Hintergrundinformationen in die Analyse einbezogen werden. Es wäre sehr zu begrüßen, wenn die Fragestellung von wissenschaftlicher Seite aufgegriffen und abschließend geklärt würde, da nur so die bestehende Unsicherheit, ob bzw. in welchem Ausmaß die erhöhte Übersterblichkeit vom Boostern herrührt, beseitigt werden kann.

Titelbild: gnepphoto8/shutterstock.com


[«1] Joachim Ragnitz – Übersterblichkeit während der Corona-Pandemie. In: ifo Dresden berichtet, Heft 1/2022, S. 29-35
Download unter: ifo.de/DocDL/ifoDD_22-01_29-35_Ragnitz.pdf

[«2] Christof Kuhbandner – Der Anstieg der Übersterblichkeit im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-Impfungen. Aktueller Stand der Analysen: 21.01.2022
Download unter: transition-news.org/IMG/pdf/u_bersterblichkeit_impfungen_analysen_open_access_21.1.2022.pdf

Macht des Dollars schwindet: Russland entfernt US-Währung rasant aus dem Land

Macht des Dollars schwindet: Russland entfernt US-Währung rasant aus dem Land

Die westlichen Finanzsanktionen gegen Russland beschleunigen die Entdollarisierung. Moskau will stattdessen mehr Währungsreserven von “freundlichen” Ländern anlegen. Dies sind unter anderem China, Indien und sogar die Türkei.

Bereits vor vier Jahren begann Moskau damit, die Dollarreserven des Landes sukzessive abzubauen, um so die Verwundbarkeit gegenüber US-Sanktionen zu verringern. Ein vorausschauender Schritt, wie sich angesichts der ganzen westlichen Finanzsanktionen inklusive dem Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-System herausstellte. Die zunehmende Nutzung von bilateralen Handelsverträgen in den jeweiligen Landeswährungen verringerte zudem zusätzlich die Abhängigkeit vom US-Dollar für die russische Wirtschaft.

The Central Bank of Russia got out of US assets (and scaled back its dollar exposure) back in 2018 … and Russia’s holdings of euros are a much higher share of global euro reserves than its dollars are of global dollar reserves.

2/n pic.twitter.com/jhG2mZi3m7

— Brad Setser (@Brad_Setser) September 1, 2022

Ein Schritt, der unter anderem auch von China unterstützt wird. Wobei das Reich der Mitte US-Staatsanleihen zunehmend mit der Aufstockung der Goldreserven ersetzt. Während die beiden Länder also zusammen immer weniger US-Dollar halten, erhöhen sie ihre Reserven an dem beliebten Edelmetall immer weiter (siehe Grafik hier).

Die ganzen Absicherungen Moskaus, sowie die Tatsache, dass die hohen Energiepreise die Einnahmen aus dem Verkauf von Öl und Gas weiterhin sprudeln lassen, haben auch dafür gesorgt, dass der russische Rubel (nach einem kurzen Absacker) gegenüber der US-Währung so stark ist, wie zuletzt im Jahr 2018. Und nicht nur das: Laut Bloomberg will Moskau Yuan und andere “freundliche” Währungen im Wert von 4,4 Billionen Rubel (umgerechnet etwa 70 Milliarden Dollar) kaufen. Denn die rund 300 Milliarden US-Dollar, die durch die westlichen Sanktionen eingefroren sind, kann Russland derzeit ohnehin nicht verwenden.

Alexander Isakov, Wirtschaftsexperte für Russland bei Bloomberg, merkte demnach an, dass “die Käufe Russland helfen werden, die beispiellose Stärke des realen Wechselkurses zu begrenzen, die den Exporteuren und den Rohstoffeinnahmen des Haushalts schadet. Für neutrale Länder werden diese Käufe eine gewisse Unterstützung für die lokalen Währungen bringen, ihre Leistungsbilanzprobleme beheben helfen und zur Finanzierung von Rohstoffimporten beitragen”. Wie Brad Setser, Senior Fellow des CFR, gegenüber Bloomberg anmerkt, könnte die russische Zentralbank die erste große Zentralbank sein, die den Großteil ihrer Reserven in Schwellenländerwährungen hält. Die Währungen “befreundeter” Länder wie der Offshore-Yuan, die türkische Lira und die indische Rupie werden laut des Berichts allesamt gekauft.

Dies dürfte die Vision der “multipolaren Weltordnung”, wie sie vor allem von Moskau und dessen Verbündeten geteilt wird, einen Schritt näher an dessen Realisierung bringen. Die Vormachtstellung, die der US-Dollar seit Ende des ersten Weltkrieges (als dieser das Britische Pfund ablöste) inne hatte, neigt sich so Schritt für Schritt dem Ende zu. Und die “Vorspulen”-Taste hat Washington mit den beispiellosen Finanzsanktionen gegen Russland selbst gedrückt.

5 psychologische Experimente, die unsere moderne Welt erklären

Die Welt ist ein verwirrender Ort. Die Menschen tun Dinge, die keinen Sinn ergeben, denken Dinge, die nicht durch Fakten gestützt werden, ertragen Dinge, die sie nicht ertragen müssen, und greifen diejenigen bösartig an, die versuchen, sie auf diese Dinge aufmerksam zu machen.

Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum das so ist, dann sind Sie hier genau an der richtigen Adresse.

Jeder Gelegenheitsleser der alternativen Medienlandschaft wird auf einen Hinweis auf Stanley Milgram oder Philip Zimbardo, das „Asch-Experiment“ oder vielleicht auf alle drei kommen.

„Kognitive Dissonanz“, „Diffusion von Verantwortung“ und „erlernte Hilflosigkeit“ sind Begriffe, die regelmäßig die Runde machen, aber woher kommen sie und was bedeuten sie?

Nun, hier sind die wichtigen psychosozialen Experimente, die uns etwas über die Art und Weise lehren, wie Menschen denken, aber mehr noch, sie erklären, wie unsere moderne Welt funktioniert und wie wir in diesen Schlamassel geraten sind.

Das Milgram-Experiment

Das Experiment: Beginnen wir mit dem berühmtesten. Ab 1963 führte der Yale-Psychologe Stanley Milgram eine Reihe von Experimenten durch, die heute als die Milgram-Gehorsamsexperimente bekannt sind.

Das Setting ist einfach: Versuchsperson A soll bei Versuchsperson B einen Gedächtnistest durchführen und ihm Elektroschocks verabreichen, wenn er Fehler macht. Natürlich gibt es die Versuchsperson B nicht, und die Elektroschocks sind nicht echt. Stattdessen würden die Schauspieler schreien, um Hilfe bitten oder so tun, als wären sie bewusstlos, während Versuchsperson A ermutigt wird, die Schocks weiter zu verabreichen.

Die überwiegende Mehrheit der Versuchspersonen führte den Test durch und verabreichte die Schocks trotz der Notlage von „Versuchsperson B“.

Die Schlussfolgerung: In seiner Abhandlung über dieses Experiment prägte Stanley Milgram den Begriff „Verantwortungsdiffusion“ und beschrieb damit den psychologischen Prozess, durch den eine Person entschuldigen oder rechtfertigen kann, dass sie jemandem Schaden zufügt, wenn sie glaubt, dass es nicht wirklich ihre Schuld ist, dass sie nicht zur Rechenschaft gezogen wird oder dass sie keine Wahl hat.

Die Anwendung: Buchstäblich endlos. Alle Institutionen können dieses Phänomen nutzen, um Menschen dazu zu bringen, gegen ihren eigenen Moralkodex zu handeln. Die Armee, die Polizei, das Krankenhauspersonal – überall dort, wo es eine Hierarchie oder eine vermeintliche Autorität gibt, werden die Menschen Opfer der Diffusion ihrer eigenen Verantwortung.

HINWEIS: Über Milgram und die Reaktionen auf seine Experimente wurde ein guter Film mit dem Titel Experimenter gedreht. In den letzten Jahren gab es eine große Gegenreaktion auf dieses Experiment, mit Artikeln in den Medien, in denen die Ergebnisse und die Methodik angegriffen wurden, und mit neuen „Forschern“, die behaupteten, „es beweist nicht, was Sie denken, dass es das tut.“

Das Stanford-Gefängnis-Experiment

Das Experiment: Nur wenig weniger bekannt als Milgrams Arbeit ist Philip Zimbardos Gefängnis-Experiment, das 1971 an der Stanford University durchgeführt wurde. Bei diesem Experiment wurde für eine Woche ein Scheingefängnis eingerichtet, wobei eine Gruppe von Versuchspersonen als „Wächter“ und die andere als „Gefangene“ bezeichnet wurde.

Beide Seiten erhielten Uniformen, und die Gefangenen bekamen eine Nummer. Die Wärter wurden angewiesen, die Gefangenen immer nur mit ihrer Nummer und nicht mit ihrem Namen anzusprechen.

Es gab noch eine Reihe weiterer Regeln und Verfahren, die hier im Einzelnen aufgeführt sind.

Kurz gesagt: Im Laufe der Woche wurden die Wärter immer sadistischer, indem sie ungehorsame Häftlinge bestraften und „gute Häftlinge“ belohnten, um sie zu spalten. Viele der Gefangenen ließen sich die Misshandlungen einfach gefallen, und es kam zu Auseinandersetzungen zwischen „Unruhestiftern“ und „guten Gefangenen“.

Obwohl es sich technisch gesehen nicht um ein „Experiment“ im eigentlichen Sinne handelt (es gab keine zu prüfende Hypothese und keine Kontrollgruppe) und die Studie vielleicht durch „Nachfragemerkmale“ beeinflusst wurde, zeigt sie doch interessante Verhaltensmuster bei den Probanden auf.

Die Schlussfolgerung: Die Gefängniswärter wurden sadistisch. Die Gefangenen wurden gehorsam. Und das alles, obwohl keine wirklichen Gesetze gebrochen wurden, keine wirkliche rechtliche Autorität bestand und keine wirkliche Verpflichtung zum Verbleib bestand. Wenn man Menschen Macht gibt und die Menschen unter ihnen entmenschlicht, werden sie sadistisch. Wenn man Menschen ins Gefängnis steckt, werden sie sich so verhalten, als ob sie im Gefängnis wären.

Kurz gesagt, die Menschen werden so handeln, wie sie behandelt werden.

Die Anwendung: wiederum endlos. Wir haben es im Rahmen von Covid gesehen: Wenn man anfängt, Menschen auf eine bestimmte Art und Weise zu behandeln, wird die Mehrheit das mitmachen und der Minderheit, die sich weigert, die Schuld geben. In der Zwischenzeit wurden Polizeikräfte auf der ganzen Welt plötzlich mit neuen Befugnissen ausgestattet, die sie prompt missbrauchten, weil die Maskenlosen und Ungeimpften in ihren Augen entmenschlicht worden waren. Diese Reaktionen waren beabsichtigt, nicht zufällig.

Das Asch-Experiment

Das Experiment: Ein weiteres Experiment zur Konformität, nicht so brutal wie Milgram oder Zimbardo, aber vielleicht beunruhigender in seinen Ergebnissen.

Das Experiment wurde erstmals von Solomon Asch in den 1950er Jahren durchgeführt und ist einfach aufgebaut. Man stellt eine Gruppe von Versuchspersonen zusammen, eine echte Person und eine Handvoll falscher Personen.

Den Versuchspersonen werden nacheinander eine Reihe von Multiple-Choice-Fragen gestellt, bei denen die Antwort immer auf der Hand liegt, und alle falschen Versuchspersonen werden alle Antworten falsch geben. Die Frage ist, ob die echte Versuchsperson ihre eigene richtige Antwort beibehält oder ob sie sich der Gruppe anpasst.

Die Schlussfolgerung: Während die meisten Personen ihre richtigen Antworten beibehielten, betrug die „Fehlerquote“ in der Versuchsgruppe 37 % gegenüber weniger als 1 % in der Kontrollgruppe. Das bedeutet, dass 36 % der Versuchspersonen schließlich begannen, ihre Antworten zu ändern, um sich dem Konsens anzupassen, obwohl sie wussten, dass sie falsch waren.

Etwa ein Drittel der Menschen gibt entweder vor, ihre Meinung zu ändern, um konform zu gehen, oder, was noch alarmierender ist, sie ändern tatsächlich ihre Überzeugungen, wenn sie sich in der Minderheit befinden.

Die Anwendung: Inszenierte oder erfundene Umfragen, gefälschte Stimmenauszählungen bei Wahlen, Bot-Konten in sozialen Medien, Astroturfing-Kampagnen. Schlagzeilen in den Medien, die verkünden, dass „jeder X weiß“ oder „nur 1 % der Menschen Y denkt“.

Es gibt eine Vielzahl von Mitteln, mit denen man den Eindruck eines gefälschten „Konsenses“, einer fabrizierten „Mehrheit“ erwecken kann.

HINWEIS: Das Experiment wurde millionenfach in Dutzenden von Variationen durchgeführt, aber das vielleicht interessanteste Ergebnis ist, dass eine einzige weitere Person in der Runde, die mit der Testperson übereinstimmt, die Konformität um 87 % zu reduzieren scheint. Im Grunde genommen hassen es die Menschen, eine einsame Stimme zu sein, aber sie tolerieren es, in der Minderheit zu sein, wenn sie etwas Unterstützung haben. Gut zu wissen.

Festingers Experiment der kognitiven Dissonanz

Das Experiment: Das am wenigsten bekannte Experiment auf dieser Liste, aber in gewisser Weise das faszinierendste. 1954 führte Leon Festinger ein Experiment durch, um das Phänomen der kognitiven Dissonanz zu untersuchen, und auch hier war der Aufbau recht einfach.

Einer Versuchsperson wird eine sich wiederholende und langweilige körperliche Aufgabe gestellt (ursprünglich das Drehen von Holzpflöcken, aber in anderen Varianten werden auch andere Aufgaben verwendet).

Nach Beendigung der Aufgabe wird die Versuchsperson angewiesen, die nächste Versuchsperson (eigentlich einen Laborassistenten) auf die Aufgabe vorzubereiten, indem sie lügt und ihm/ihr erzählt, wie interessant die Aufgabe war.

An diesem Punkt werden die Versuchspersonen in zwei Gruppen aufgeteilt, wobei einer Gruppe 20 Dollar für die Lüge angeboten werden, der anderen nur 1 Dollar.

Dies ist das eigentliche Experiment.

Die Schlussfolgerung: Nachdem sie die falschen Versuchspersonen angelogen und ihr Geld erhalten haben, nehmen die echten Versuchspersonen an einem Interview nach dem Experiment teil und halten ihre echten Gedanken über die Aufgabe fest.

Interessanterweise sagten die 20-Dollar-Probanden im Allgemeinen die Wahrheit, dass sie die Aufgabe langweilig und repetitiv fanden. Die Ein-Dollar-Gruppe hingegen gab häufiger an, die Aufgabe wirklich genossen zu haben.

Dies ist kognitive Dissonanz in Aktion.

Im Wesentlichen war das Geld für die 20-Dollar-Gruppe ein guter Grund, ihre Mitprobanden anzulügen, und sie konnten ihr eigenes Verhalten im Kopf rechtfertigen. Für die 1-Dollar-Gruppe hingegen machte die geringe Belohnung ihre Unehrlichkeit innerlich ungerechtfertigt, so dass sie unbewusst ihre eigene Rechtfertigung schaffen mussten, indem sie sich selbst davon überzeugten, dass sie gar nicht gelogen hatten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Menschen, denen man eine kleine Belohnung für eine Tätigkeit anbietet, so tun, als ob es ihnen Spaß macht oder sie sich anderweitig engagieren, um zu rechtfertigen, dass sie nur einen kleinen Gewinn erzielen.

Die Anwendung: Kasinos, Computerspiele und andere interaktive Medien machen sich dieses Prinzip ständig zunutze, indem sie den Spielern nur eine geringe Belohnung anbieten, weil sie wissen, dass sie sich einreden werden, dass ihnen das Spiel Spaß macht. Große Unternehmen und Arbeitgeber können sich ebenfalls auf dieses Phänomen verlassen, um die Löhne niedrig zu halten, da sie wissen, dass niedrig bezahlte Arbeitnehmer über einen psychologischen Mechanismus verfügen, der sie davon überzeugen kann, dass ihnen ihre Arbeit Spaß macht.

ANMERKUNG: Eine Variation dieses Experiments führt eine dritte Gruppe ein, die für ihre Lügen nicht bezahlt wird. Diese Gruppe ist nicht von kognitiver Dissonanz betroffen und wird die Aufgabe genauso ehrlich einschätzen wie die gut bezahlte Gruppe.

Die Affenleiter

Das Experiment: Dies ist ein etwas umstrittener Zusatz auf der Liste, aber dazu kommen wir später. Es ist ein sehr berühmtes Experiment, das Sie wahrscheinlich schon dutzende Male gehört haben.

In den 1960er Jahren setzten Wissenschaftler in Harvard fünf Affen in einen Käfig, in dessen Mitte eine Trittleiter stand. Jedes Mal, wenn ein Affe versucht, die Leiter zu erklimmen, werden sie mit eiskaltem Wasser bespritzt. Mit der Zeit lernen die Affen, die Leiter zu meiden.

Dann wird ein Affe entfernt, und ein neuer Affe wird eingeführt. Er geht natürlich direkt auf die Leiter zu und wird von den anderen vier Affen angegriffen.

Dann wird ein zweiter Affe entfernt, und ein weiterer neuer Affe wird eingeführt. Er geht natürlich direkt auf die Leiter zu und wird von den anderen vier Affen angegriffen… einschließlich desjenigen, der nie besprüht wurde.

Sie fahren fort, jeden Affen der Reihe nach auszutauschen, bis kein Affe mehr da ist, der jemals mit Wasser besprüht wurde, und dennoch weigern sich alle, in die Nähe der Treppe zu gehen, und hindern alle neuen Affen daran, dies zu tun.

Die offensichtliche Schlussfolgerung ist nun, dass Menschen dazu gebracht werden können, Regeln, die sie nicht verstehen, gedankenlos zu befolgen.

Das einzige Problem dabei ist, dass nichts davon jemals passiert ist.

Ja, das ist die Kontroverse, die ich bereits erwähnt habe. Obwohl sie in jeder Ecke des Internets zu finden ist, obwohl es in Zeitschriftenartikeln erklärt und in Animationen gezeigt wird … ist sie nie passiert. Das Experiment scheint völlig apokryph zu sein.

Keine Leiter, keine Affen, kein kaltes Wasser.

Dieses angebliche Experiment lehrt uns zwar nichts über den Herdentrieb, aber es erklärt die moderne Welt, denn es zeigt uns, wie leicht ein Mythos durch bloße Wiederholung zur Realität werden kann.

BONUS: Affenleiter Redux

Richtig, das ist noch nicht alles, es gibt noch eine weitere Wendung.

National Geographic hat das fiktive Affenleiterexperiment tatsächlich mit Menschen nachgestellt:

Eine Versuchsperson betritt ein Wartezimmer eines Arztes, das mit falschen Patienten gefüllt ist. Wenn eine Glocke ertönt, stehen alle falschen Patienten für eine Sekunde auf und nehmen dann wieder Platz.

Nachdem sich dieser Vorgang ein paar Mal wiederholt hat, werden die falschen Patienten langsam einer nach dem anderen entfernt, bis nur noch die Versuchsperson übrig bleibt. Dann werden sekundäre echte Versuchspersonen nacheinander eingeführt.

Mit dem Experiment sollen die folgenden Fragen beantwortet werden:

a) Wird die ursprüngliche Versuchsperson auf die Glocke hin aufstehen, ohne zu wissen, warum?

b) Wird sie weiterhin aufstehen, wenn sie allein im Raum ist?

c) Werden sie dieses Verhalten dann den neuen Versuchspersonen beibringen?

Die Antwort auf alle drei Fragen scheint „ja“ zu lauten.

Dieses Experiment ist zwar weit weniger wissenschaftlich als die anderen vier, aber ich erwähne es hier aus einem ganz bestimmten Grund. Das obige Video des Experiments zeichnet nicht nur das angepasste Verhalten auf, sondern beschreibt es auch als möglicherweise nützlich. Er fügt hinzu, dass das Herdenverhalten in der freien Wildbahn Leben rettet und „wie wir lernen, uns zu sozialisieren“.

Eine sehr interessante Sichtweise, finden Sie nicht auch?

Während also das gefälschte Affenexperiment, das nie stattgefunden hat, dazu diente, uns über die Gefahren des Herdenverhaltens zu belehren, lehrt uns seine Nichtexistenz in Wirklichkeit etwas über die Gefahren nicht primärer Quellen und die Fähigkeit des Gruppenbewusstseins zur Konfabulation.

In der Zwischenzeit wird das echte Affenexperiment genutzt, um uns die Idee zu verkaufen, dass Herdenmentalität zwar existiert, aber potenziell eine gute Sache ist. Es besteht die Möglichkeit, dass das Ganze nur inszeniert wurde, um Konformität zu fördern.

…Ist die Welt nicht ein seltsamer und verwirrender Ort?

*

Da sind sie also. Fünf der kritischsten psychologischen Forschungsarbeiten, die jemals durchgeführt wurden. Hoffentlich wird in Zukunft niemand im Dunkeln gelassen, wenn auf diese Konzepte oder Experimente Bezug genommen wird.

Aber der Sinn dieses Artikels ist nicht nur, dass Sie, der Leser, diese Experimente verstehen… er soll Sie auch daran erinnern, dass sie es tun.

Die Leute, die das Sagen haben, die Elite, die 1%, „die Partei“. Die Mächte, die da sind – oder nicht sein sollten – wie auch immer Sie sie nennen wollen.

Sie kennen diese Experimente. Sie haben sie studiert. Sie haben sie wahrscheinlich unzählige Male in großem Maßstab und auf unethische Weise wiederholt, die wir uns kaum vorstellen können. Wer weiß schon genau, was in den feuchten, dunklen Kerkern des tiefen Staates vor sich geht?

Bedenken Sie nur, dass sie wissen, wie der menschliche Verstand funktioniert.

  • Sie wissen, dass sie Menschen dazu bringen können, alles zu tun, wenn sie ihnen versichern, dass sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.
  • Sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, dass die Menschen jede Macht, die man ihnen gibt, missbrauchen ODER glauben, dass sie machtlos sind, wenn sie so behandelt werden.
  • Sie wissen, dass der Gruppenzwang viele Menschen umstimmen wird, selbst wenn sie die Realität nicht leugnen können, vor allem, wenn man ihnen das Gefühl gibt, völlig allein zu sein.
  • Sie wissen, dass Menschen, denen man nur eine kleine Belohnung für die Erledigung einer Aufgabe anbietet, ihre eigene psychologische Rechtfertigung für die Annahme der Aufgabe finden werden.
  • Sie wissen, dass die Menschen gedankenlos das tun, was alle anderen tun, ohne jemals nach einem Grund zu fragen.
  • Und sie wissen, dass die Menschen gerne etwas glauben, was nie passiert ist, wenn es nur oft genug wiederholt wird.

All das wissen sie. Und sie nutzen dieses Wissen ununterbrochen – alle. Die ganze Zeit.

In jeder Werbung, die Sie sehen, in jedem Artikel, den Sie lesen, in jedem Film, den sie herausbringen, in jeder Nachricht, in jedem „viralen“ Social-Media-Post, in jedem Trending-Hashtag.

Jeder Krieg. Jede Pandemie. Jede Schlagzeile.

Sie alle sind nach diesen Prinzipien aufgebaut, um bestimmte emotionale Reaktionen hervorzurufen, die Ihr Verhalten und Ihre Überzeugungen steuern. So arbeiten die Medien, nicht um Sie zu informieren, nicht um Sie zu unterhalten… sondern um Sie zu kontrollieren.

Und sie haben es zu einer Wissenschaft gemacht. Denken Sie immer daran.

Bidens letztes „Aufgebot“ – Tigerteam für raschere Waffenlieferungen an Ukraine

Es hat den Anschein, als würde man jenseits des Atlantiks wie die Ertrinkenden um sich schlagen, um das Unausweichliche noch möglichst lange hinaus zögern zu können. Die ultimative „Katastrophe“ für die USA, eine Niederlage der Ukraine im schwelenden Konflikt.

Die Arbeitsgruppe „Tigerteam“ soll retten, was nicht zu retten ist.

Tigerteam soll „Druck“ machen

In Washington hat man nun ein sogenanntes Tigerteam eingerichtet, um Waffentransfers in die Ukraine, zu beschleunigen. Diese Arbeitsgruppe soll die Gründe für die Ineffizienz des US-Waffenverkaufsprogramms an Verbündete ermitteln und Wege zur Beschleunigung des Prozesses finden.

Das Pentagon ist bestrebt, US-Waffenverkäufe an ausländische Verbündete zu beschleunigen, in diesem Falle wohl eher verallgemeinert, um keine erneuten Proteststürme gegen eine „sinnlose“ Aufrüstung der Ukraine, hervor zu rufen. Hierfür wurde im August eine entsprechende Arbeitsgruppe eingesetzt, berichtet das Wall Street Journal.

Einem hochrangigen Beamten des US-Verteidigungsministeriums zufolge soll das sogenannte Tigerteam die Gründe für die Ineffizienz des US-Waffenlieferprogramms ermitteln und Wege zur Beschleunigung des Prozesses finden. Ziel der Gruppe soll es angeblich sein, besser mit China konkurrieren zu können und Verbündete zu beliefern, die ihre Waffen in die Ukraine verlagert haben.

Baltische Waffenwunschliste an USA beschleunigt

Ende März schrieb die New York Times, das Weiße Haus habe ein Team gebildet, das einen Reaktionsplan für Washington und seine Verbündeten für den Fall ausarbeiten soll, dass Moskau Atomwaffen einsetzten würde.

Die Quellen der Zeitung erklärten dabei, es handele sich um das sogenannte Tigerteam. In dem Papier wurde darauf hingewiesen, dass die Notfallteams des Nationalen Sicherheitsrats seit vielen Jahren auf diese Weise beschrieben worden seien. Nach Angaben der New York Times arbeitete das vorherige Team an Szenarien für die Verhängung harter Sanktionen, den Aufbau von Truppen in NATO-Ländern und die Bewaffnung ukrainischer Truppen.

Mitte August forderten die baltischen und osteuropäischen Staaten die USA auf, die Rüstungsproduktion hochzufahren, um die Bestellung von Waffen zur Abschreckung Russlands zu beschleunigen.

Polen wartet insbesondere auf die, in Aussicht gestellten US-Flugabwehrraketensysteme Patriot, HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, F‑16-Kampfflugzeuge und Abrams-Panzer, während Estland HIMARS- Mehrfachraketenwerfer und Reaper-Angriffsdrohnen wünscht.

Resümierend betrachtet arbeiten also die neu eingesetzten US-„Tigerenten“ jenseits des Atlantiks wieder einmal eifrig daran, Waffenlieferungen an die Ukraine möglichst „effizient auf den Schwarzmarkt“ zu bringen.


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Woher kommt der Strom? Ein Tiefpunkt der Energiewende

Woher kommt der Strom? Ein Tiefpunkt der Energiewende

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von Rüdiger Stobbe, 33. Analysewoche 2022

Die aktuelle Analysewoche markiert einen Tiefpunkt der Energiewende. Nicht nur, dass netto in dieser Woche mehr Strom aus dem benachbarten Ausland importiert werden musste als dorthin exportiert wurde. Der Strompreis (Durchschnitt KW 33 = 553,60/MWh) stieg in der Spitze auf knapp 800€/MWh. Der Zusammenhang des Strompreises mit dem importierten Strom ist im Chart der 33. Analysewoche offensichtlich. Der ´niedrigere` Exportstrompreis resultiert nicht aus den niedrigeren Gestehungskosten der Wind- und PV-Stromerzeugung. Es  ist die  Strom-Überproduktion, die sich ergibt, weil die Konventionellen zur Sicherung von Netzstabilität und Versorgungssicherheit Systemdienstleistungen erbringen müssen. Insgesamt ist der Strommarkt – genau wie der Gasmarkt – außer jeglicher Kontrolle. In der nächsten Woche wird mit dem bisherigen absoluten Strom-Rekordpreis die 1.000€/MWh-Marke überschritten. Deutschland steuert auf ein Energiepreis-Desaster plus Versorgungsdesaster zu, welche zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Landes führen können, wenn nicht sofort gegengesteuert wird. Ich sage das hier und heute ausdrücklich, damit am Endes Tages niemand so tut, als hätte man das nicht wissen können („Ja, wenn wir das gewusst hätten, dann …!“).

Was ist schnellstmöglich zu tun?

Es  sind umgehend Maßnahmen einzuleiten, die zur Beruhigung der Märkte beitragen: Da ist zunächst die sofortige Ankündigung und der Beginn der Umsetzung des langfristigen Weiterbetriebs der drei verbliebenen noch aktiven Kernkraftwerke in Deutschland plus der schnellen Einleitung der Reaktivierung der Ende 2021 abgeschalteten vorletzten drei Kernkraftwerke. So das denn noch möglich ist.

Hinzu kommt die Verwerfung aller, auch langfristigen Abschaltpläne im konventionellen Bereich. Das ist ebenso notwendig, wie die unbefristete Betriebserlaubnis aller konventionellen Kraftwerke. Die konventionelle Energiebranche benötigt langfristige Planungs- und Kalkulationszeiträume. Niemand kauft zu aktuellen Höchstpreisen Brennstoffe (Steinkohle, Öl, Energieträger, die dann auch noch zu den Kraftwerken transportiert werden müssen), niemand reaktiviert zu hohen Kosten (vor allem Personalkosten) faktisch stillgelegte Kraftwerke, wenn man nicht weiß, ob diese im Sommer nächsten Jahres noch Strom erzeugen dürfen, weil die Betriebserlaubnis reaktivierter  Kraftwerke im Frühjahr 2023 wieder ausläuft.

Die Betriebsgenehmigung von Nordstream II sollte erteilt werden, die Pipeline sollte sofort in Betrieb genommen werden.  Damit würde ein enormes, eingepreistes Spannungs- und Angstpotential aus den Märkten genommen. Das würde die Gas- und auch die Strompreise sofort senken. Außerdem müssen die offensichtlich formalen Modalitäten in Sachen „Turbine Nordstream I“ schnellstmöglich in bilateralen Gesprächen mit den Entscheidungsträgern in Russland geklärt werden, damit auch dieser Hemmschuh der Gasversorgung Deutschlands und damit ein weiterer Energiepreistreiber aus dem Weg geräumt werden kann.

Putin spielt „Spielchen“

Dass Wladimir Putin „Spielchen“ mit Deutschlands Politelite spielt, ist offensichtlich. Schließlich hat die Bundesregierung die Sanktionen gegen Rußland verhängt und trägt Sanktionen der EU mit. Deutschland liefert Waffen an die Ukraine- Die deutsche Außenministerin gibt  unsägliche Sprüche von sich. Daß sich Rußland mit seinen Möglichkeiten der Rohstoffverknappung wehrt, ist meines Erachtens verständlich. Wobei Wladimir Putin sicher kein Interesse daran hat, Deutschland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Das ´schaffen wir` offensichtlich allein. Putin will, dass Scholz, Habeck & Co. „zu Kreuz kriechen“ und Nordstream II in Betrieb nehmen. Das reicht ihm wahrscheinlich. Dann hat er den von Deutschland angezettelten „Wirtschaftskrieg“ zu seinen Gunsten entschieden. Dann wird das Gas strömen. Womöglich aus beiden Pipelines. Wie durch ein Wunder ist Nordstream I dann fertig gewartet. So sind eben die „Spielchen“ des Wladimir Putin.  Nur merken das unsere Politiker nicht. Sie wollen die Klima-Welt, die Ukraine, die westlichen Werte und vieles mehr „retten“ und bewirken genau das Gegenteil. Meine Meinung.

Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner. (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) Ebenso den bewährten Energierechner.

Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht.

In der 33. Woche ist die PV-Stromerzeugung bei sehr wenig Wind- und PV-Strom so gering, dass an fünf Tagen der KW 33 der für Deutschland benötigte Strom auch bei einer angenommen Verdreifachung des Wind- und PV-Stroms nicht mal im Tagesdurchschnitt erreicht wird.  Die Prognose von Agora Energiewende mit der Annahme von 86% Stromerzeugung durch regenerative Energieträger für das Jahr 2040 belegt das Scheitern der Energiewende eindrucksvoll. Neben viel zu viel Stromerzeugung um die Mittagsspitze ist zu anderen Zeiten eine konventionelle Stromerzeugung notwendig, die weit über 14% liegt.  Auch wenn die Windkraftanlagen weiter ausgebaut werden: Wenig Wind ergibt auch dann nur wenig Windstrom.

Auch bei einer Verdoppelung oder Verdreifachung würde es nicht reichen. In der Vergangenheit war und aktuell ist die regenerative Stromerzeugung zur kompletten Bedarfsdeckung „Strom in Deutschland“ praktisch immer unzureichend. Dieser Chart belegt den Sachverhalt eindrucksvoll. Man erkennt darüber hinaus, dass zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind, und dass die 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch ein physikalisch-technisches Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird – wie aktuell – wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen unter Umständen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.

Der Chart mit den Import- und Exportzahlen bis zum 21.8.2022 sowie der Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Prof. Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Die aktuelle WiSo-Dokumentation ist dank Prof. Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Graichen, Kemfert, Paech) in jeder Hinsicht informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht auch Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.

KW 33 mit CO2-Werten fast so hoch wie 2016

Aktuell ist ein Artikel der enexion-group, der sich mit Aspekten der Vergangenheit, der Gegenwart und vor allem der Zukunft der Energiewende beschäftigt. Agora-Energiewende ermöglicht solche Zukunftsbetrachtungen mit seinem Agorameter. Diese hervorragenden Möglichkeiten wurden genutzt, um die Auswirkungen des von der Bundesregierung geplanten Ausbaus von Windkraft- und PV-Stromanlagen zu prognostizieren und zu analysieren.

Beide Teile der Betrachtung „Leschs-E-Auto-Analyse“ zusammen finden Sie hier. Weiterhin lesenswert ist der Artikel vom 3. Juni 2022 der Enexion-Kolumne zur Energiewende: Energiewende & die Bundesnetzagentur, Politik und Gaswirtschaft. Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann auch als Nachschlagewerk genutzt werden.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool „Fakten zur Energiewende“ nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.

Wichtige Info zu den ChartsIn den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, daß dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt. Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.

Montag, 15.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,7 Prozent, davon Windstrom 12,45 Prozent, PV-Strom 17,82 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,43 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Die Stromerzeugung und die Strompreisentwicklung dieses Montags belegen folgende allgemeine Sachverhalte: In Frühe ist Importstrom nachfragebedingt immer niedrigpreisiger als am Vormittag oder frühen Abend („Vorabendlücke“). Die Stromexportpreise, die Deutschland in der Regel über Mittag erhält sind niedriger als die Importpreise am Vormittag und zum Abend. Der Sachverhalt ist, wenn auch aktuell auf sehr hohem Preisniveau, das die insgesamte starke und ´noch` gewollte, hausgemachte Energieverknappung primärer fossiler Energieträger plus geplanter Ausstieg aus der Kernenergie Ende 2022 widerspiegelt, im Marktmechanismus „Angebot und Nachfrage“ begründet. >Deutschland benötigt in der 33. Analysewoche viel Strom. Dafür müssen entsprechende Preise gezahlt werden. Das Ausland liefert keinen überschüssigen Strom, sondern produziert entsprechend. Deutschland hingegen hat mit dem per Wind- und Solarkraft erzeugten Strom ein unkalkulierbares Moment in der Stromerzeugung. Da die konventionellen Stromerzeuger aus rein technischen Gründen nicht zu jeder Zeit die Bedarfslücken schließen können/wollen und Stromimporte notwendig werden, steigt der Preis. Deutschland fragt dann ein knappes und unabdingbares Gut, hier den Strom, nach und muß die Lieferanten entsprechend bezahlen. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. August ab 2016.

Dienstag, 16.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 39,16 Prozent, davon Windstrom 5,28 Prozent, PV-Strom 21,04 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,83 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Dienstag liefert ein ähnliches Bild wie der Tag zuvor. Allerdings gibt es über Tag erheblich mehr Exportstrom. Dennoch liegt der Strompreis, die Stromerzeuger Deutschlands erhalten, etwas höher als gestern. Dafür ist der Importstrompreis erheblich höher. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. August ab 2016.

Mittwoch, 17.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,22 Prozent, davon Windstrom 7,58 Prozent, PV-Strom 16,95 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,68 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Das Preisniveau steigt unaufhaltsam an. Es wird wie fast jeden Tag in dieser Woche viel Strom importiert. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. August ab 2016.

Donnerstag, 18.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 36,11 Prozent, davon Windstrom 9,66 Prozent, PV-Strom 13,55 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,90 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten derEnergy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Heute wird fast den ganzen Tag Strom importiert. Sehr wenig Stromerzeugung mittel Wind- und Solarkraft (21,8%). Wären da nicht noch die 9,1% Strom aus Biomasse & Wasserkraft, dann, ja dann sähe es für die regenerative Stromerzeugung doch recht bitter aus. Auch in der Zukunft. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. August ab 2016.

Freitag, 19.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 33,19 Prozent, davon Windstrom 8,35 Prozent, PV-Strom 10,54 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,29 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Am Freitag werden wieder fast den ganzen Tag Stromimporte nötig. Es findet netto kein Stromexport statt. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. August ab 2016.

Samstag, 20.8.2022: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 40,08 Prozent, davon Windstrom 9,69 Prozent, PV-Strom 13,62 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,77 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten derEnergy-Charts.Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Der Einstieg ins Wochenende (Samstag) ist wie immer bedarfsärmer als an Wochentagen, am Sonntag geht der Bedarf nochmals zurück. Das liegt vor allem am Rückgang der Handels- und Gewerbeaktivitäten Am Sonntag ruhen diese nahezu komplett, am Samstag ist es vor allem das Gewerbe, dass viel weniger aktiv ist. Dies führt nach meiner Einschätzung zum stufenweisen Rückgang des Strombedarfs am Wochenende.

Dieser Samstag ist regenerativ (Wind/Solar) noch schwächer als der Vortag. Stromimport ist allerdings über Mittag nicht notwendig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. August ab 2016.

Sonntag, 21.8.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,63 Prozent, davon Windstrom 8,75 Prozent, PV-Strom 22,55 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 15,31 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts.Die Agora-Chartmatrix mit Handelstag „Strom-Import/Export“.

Wenig Bedarf und eine gute PV-Stromproduktion führen dazu, dass kaum Stromimporte notwendig werden. Die erhöhte Stromproduktion über die Mittagsspitze führt zu im Verhältnis ´niedrigen` Stromexportpreisen. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. August ab 2016.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Wenn Sie nicht glauben, dass es eine weltweite Koordinierung der Pandemiebekämpfung gibt, hier ist der Beweis

Von Meryl Nass: Sie ist Ärztin und Forscherin, die nachwies, dass die weltweit größte Milzbrand-Epidemie auf biologische Kriegsführung zurückzuführen war. Sie deckte die Gefahren des Anthrax-Impfstoffs auf. Ihre Zulassung wurde ihr wegen der Verschreibung von COVID-Medikamenten und „Fehlinformationen“ entzogen.

Kanada, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, die Europäische Union und die USA genehmigen alle gleichzeitig neue Booster und das für eine Bedrohung, die sich verflüchtigt hat. Haftungsfrei, versteht sich und keine Tests an Menschen mit den neuen „bivalenten“ US-Boostern

Und in den USA wurde der Impfstoff noch nicht am Menschen getestet. Moderna hat letzte Woche mit den Injektionen begonnen, aber die Studie wird nicht vor Jahresende abgeschlossen sein. Bis dahin werden die 512 Personen, die an der Moderna-Studie teilnehmen, irrelevant sein im Vergleich zu den zig Millionen Menschen, die diesen neuen Impfstoff bereits erhalten haben, der bisher nur an Mäusen getestet wurde. Mäusen. Können Sie das glauben?

Aber das ist in Ordnung, denn es gibt keine Haftung – Sie können weder die Klinik noch den Hersteller noch die staatlichen Aufsichtsbehörden und Programmplaner verklagen, die Sie zur Impfung gedrängt haben. Sie können das DHHS anflehen, Sie zu bezahlen, wenn Sie sich verletzen oder sterben, aber bisher hat noch niemand einen Penny für eine COVID-Impfstoffverletzung erhalten.

Kanada, die Europäische Union, die Schweiz und die USA haben alle am selben Tag die Einführung der nicht (USA) oder kaum (Vereinigtes Königreich, Kanada und EU) getesteten Auffrischungsdosen des COVID-Impfstoffs genehmigt. Das Vereinigte Königreich genehmigte sie 2 Wochen früher.

Es ist ein Verbrechen, das ganze Land mit einem ungetesteten Impfstoff zu versorgen, ohne dass es dafür einen dringenden Grund gibt – es sei denn, der Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz der USA, Becerra, verlängerte den Ausnahmezustand im Juli noch einmal und machte damit die Verwendung nicht zugelassener Impfstoffe und Medikamente legal.

Und am Mittwoch hat die FDA die EUA für den älteren Impfstoff zurückgezogen, so dass die alten Impfstoffe von Pfizer oder Moderna nicht mehr erhältlich sind, selbst wenn Sie sie kaufen möchten. Wenn Sie ein Fläschchen ergattern wollten, um zu testen, was darin enthalten ist, gibt es keine mehr zu kaufen (jedenfalls nicht als Auffrischungsimpfstoff).

Beachten Sie, dass Dr. Sanchez, das einzige ACIP-Mitglied, das gegen die datenfreie Einführung dieses Impfstoffs gestimmt hat, in dem Artikel wird er als „Kinderarzt aus Ohio“ verunglimpft, anstatt als Professor an der Universität von Ohio mit einer sehr bedeutenden Forschungskarriere. Die Propaganda kann sehr subtil sein, wie Sie sehen.

CDC-Gremium empfiehlt aktualisierte COVID-Auffrischungsimpfungen

Während sich die Nation auf einen weiteren möglichen Anstieg der COVID-19-Aktivität vorbereitet, da die Schulen wieder beginnen und das kühlere Wetter die Menschen ins Haus bringt, haben die Impfstoffberater der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) heute zwei aktualisierte COVID-19-Booster empfohlen, die auf die zirkulierenden BA.4/BA.5 Omicron-Untervarianten abzielen.

Fortschritte mit den neuen Boostern

Wissenschaftler der Unternehmen, die die beiden Auffrischungsimpfstoffe herstellen, erklärten, dass die Omikron-Variante antigenetisch am weitesten vom ursprünglichen SARS-CoV-2-Virus entfernt ist und dass die Hinzufügung von Omikron neben dem ursprünglichen Virus in einem bivalenten (Zwei-Stämme-) Impfstoff das Potenzial hat, den Schutz auf der Grundlage der bisherigen Daten zu erweitern. BA.4 und BA.5 haben das gleiche Spike-Protein.

Die Maßnahme erfolgt nur einen Tag, nachdem die Food and Drug Administration (FDA) bivalente Booster von Moderna und Pfizer-BioNTech für die Notfallverwendung zugelassen hat. Der Moderna-Booster wurde für Personen ab 18 Jahren zugelassen, der Pfizer-Booster für Personen ab 12 Jahren.

Nach den heutigen Beratungen, zu denen ausführliche Präsentationen von CDC-Experten, Wissenschaftlern von Moderna und Pfizer sowie Kommentare aus der Öffentlichkeit gehörten, verabschiedete das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) der CDC die Empfehlung mit 13 Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme für beide Booster in getrennten Abstimmungen.

Noch keine Daten aus Humanstudien

Mehrere ACIP-Mitglieder äußerten Vorbehalte gegen das Fehlen klinischer Daten speziell für die BA.4/BA.5-Version der Auffrischungsimpfung, räumten aber gleichzeitig ein, dass ein Abwarten die Auffrischungsimpfung um einige Monate verzögern würde. Klinische Studien sind im Gange, und die FDA stützte ihre EUA-Genehmigung auf klinische Daten des bivalenten Omikron BA.1-Boosters, der in Europa bereits zugelassen ist, sowie auf präklinische Daten zur BA.4/BA.5-Version. Die aktualisierten Omikron-Booster werden nach der gleichen Methode wie frühere mRNA-Impfstoffe hergestellt und enthalten die gleiche Antigenmenge.

ACIP-Mitglied Pablo J. Sanchez, MD, ein Kinderarzt aus Ohio State, stimmte gegen beide Booster und sagte, er würde lieber die Ergebnisse klinischer Studien abwarten – solche, an denen Menschen teilnehmen. „Wir benötigen wirklich die Daten von Menschen“, sagte er.

Dennoch ist er der Meinung, dass die bivalenten Impfstoffe das gleiche Sicherheitsprofil aufweisen wie die aktuellen mRNA-COVID-Impfstoffe von Pfizer und Moderna, und sagt, dass er wahrscheinlich einen der neuen Booster erhalten wird.

Die Auffrischungsimpfungen werden mindestens 2 Monate nach der Erstimpfung oder der letzten Auffrischungsdosis verabreicht. CDC-Beamte erklärten, zur Vereinfachung des Verfahrens würden sich die Impfärzte auf die Zeit seit der letzten Impfstoffdosis konzentrieren und nicht auf die Anzahl der früheren Auffrischungsdosen, die die Menschen erhalten haben.

Hoffnungen auf gute Akzeptanz, ähnlich wie bei der Grippeimpfung

Die Bundesbehörden setzen große Hoffnungen auf die Akzeptanz der aktualisierten Auffrischungsimpfungen, um den erwarteten Anstieg im Herbst und Winter abzufedern. Die BA.5-Aktivität ist in vielen Teilen des Landes immer noch hoch, und der Anteil der BA.4.6-Untervariante ist gering, steigt aber langsam an, vorwiegend in einer Handvoll Staaten im Mittleren Westen.

Obwohl etwa 77 % der Erwachsenen ihre erste COVID-19-Impfserie erhalten haben, war die Akzeptanz der Auffrischungsimpfung bisher eher gering. Nur etwa die Hälfte der anspruchsberechtigten Erwachsenen hat eine Auffrischungsimpfung erhalten, und nur 34 % der Erwachsenen im Alter von 50 Jahren und älter haben ihre zweite Auffrischungsdosis erhalten.

Sara Oliver, MD, MPH, die die Impfstoffgruppe COVID-19 des ACIP leitet und medizinische Referentin im Nationalen Zentrum für Impfungen und Atemwegserkrankungen der CDC ist, sagte, dass die CDC schätzt, dass 200 Millionen Menschen Anspruch auf die aktualisierte Auffrischungsimpfung haben werden, wobei 171 Millionen Dosen für den Herbst und darüber hinaus zur Verfügung stehen werden, was ihrer Meinung nach ein ausreichendes, aber begrenztes“ Angebot darstellt.

Sie sagte, eine im August mit der Universität von Iowa durchgeführte Umfrage der CDC habe ergeben, dass 72 % der Befragten die aktualisierte Auffrischungsimpfung auf jeden Fall oder wahrscheinlich erhalten würden und 63 % sehr oder eher bereit wären, sowohl den Grippeimpfstoff als auch die aktualisierte COVID-Auffrischung zu erhalten.

Auf der Grundlage von Modellrechnungen schätzt die CDC, dass eine breite Einführung des aktualisierten Impfstoffs zu Beginn dieses Herbstes im Vergleich zu einer späteren oder begrenzten Einführung mehr als 100.000 Krankenhausaufenthalte verhindern und direkte medizinische Kosten in Milliardenhöhe einsparen könnte.

Da die aktualisierte Auffrischungsimpfung zeitgleich mit der saisonalen Grippeimpfung eingeführt wird, sprachen CDC-Experten heute über die gemeinsame Verabreichung des Impfstoffs und wiesen auf die Komplexität für die Impfer hin, die in einigen Fällen ähnlich aussehende Impfstoffampullen beinhaltet. Elisha Hall, PhD, RD, von der CDC-Impfstoff-Taskforce, sagte, dass beide Impfstoffe gleichzeitig verabreicht werden können, wobei die vorübergehenden Reaktionen ähnlich oder sogar etwas stärker ausfallen. Sie sagte, dass die CDC Ressourcen zur Verfügung stellen wird, um Gesundheitsdienstleister bei der Einführung beider Impfstoffe zu unterstützen.

Nächste Schritte

Sowohl Moderna als auch Pfizer haben erklärt, dass sie die Produktion hochgefahren haben, um noch in diesem Monat Dosen liefern zu können. Die Impfung mit den aktualisierten Impfstoffen kann beginnen, sobald der CDC-Direktor die ACIP-Empfehlung formell akzeptiert hat.

Ein Vertreter von Moderna sagte heute, dass das Unternehmen voraussichtlich Ende September bei der FDA einen Antrag auf Notfallverwendung des Impfstoffs für Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren stellen wird. Gestern teilte Pfizer mit, dass es hofft, Anfang Oktober einen Antrag für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zu stellen.

EMA gibt grünes Licht für aktualisierte Booster

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat heute die Notfallverwendung der aktualisierten bivalenten Booster für Omikron BA.1 von Moderna und Pfizer-BioNTech befürwortet.

In einer Momentaufnahme der COVID-Aktivität in Europa erklärte das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, dass alle Länder ihren BA.5-Höchststand inzwischen überschritten haben, die Aktivität aber weiterhin relativ hoch ist. Und die jüngste Aktualisierung der Überwachungsdaten aus dem Vereinigten Königreich besagt, dass die meisten COVID-Marker rückläufig sind, die Zahl der Krankenhausaufenthalte jedoch weiterhin bei Personen im Alter von 85 Jahren und älter am höchsten ist.

Anderswo haben die Behörden der chinesischen Stadt Chengdu, in der 21,2 Millionen Menschen leben, eine Abriegelung angeordnet, da sie laut Reuters eine viertägige Massentestaktion durchführen. Chengdu liegt im Südwesten Chinas. Die Abriegelung, die Teil von Chinas „Null COVID“-Politik ist, ist die größte seit dem Frühjahr.

BÜRGERWUT! Kanadische Vizeregierungschefin & WEF-Jüngerin wüst beschimpft! (VIDEOS)

Nicht nur in Deutschland, in Europa oder in den USA, sondern auch in Kanada werden die Menschen aufgrund verheerender Politik und Klimawandel-Wahns gegängelt und abgezockt! Die Wut wird immer größer. Das musste unlängst auch die kanadische Vizeregierungschefin, Finanzministerin und WEF-Jüngerin Chrystia Freeland bei einem Besuch in der Provinz Alberta erfahren. Ein Mann pöbelte sie in […]

Plazenta von geimpften Müttern: Dr. James Thorp präsentiert beunruhigende Bilder

Es tut mir leid, wenn der Titel dieses Beitrags schockierend ist. Leider befinden wir uns in einem Moment, in dem wir unverblümt sein müssen, um die Menschen wachzurütteln und uns mit unserer Situation auseinanderzusetzen.

Dr. Naomi Wolf trat gestern Abend in Warroom zusammen mit Steve Bannon auf, um einige neue, erschreckende Informationen zu präsentieren. Es wird immer schwieriger, diese Informationen mitzuteilen, aber der einzige Weg aus dieser Dunkelheit ist, sie zu durchdringen und zu verstehen, womit wir es zu tun haben.

Während die etablierten Medien kein Problem damit hatten, Dr. Wolf in dem Moment an die Gurgel zu gehen, als es einen schnell korrigierten mathematischen Fehler in einem der Berichte des Teams gab, ignorieren die Medien bequemerweise den Rest der Informationen, die das Daily Clout/Warroom-Team entdeckt und veröffentlicht. Die etablierten Medien können nicht beides haben, und da die alternativen Medien von Tag zu Tag stärker werden, werden wir diese Informationen auf jeden Fall an die Öffentlichkeit bringen.

Geimpfte Plazentas

Es gab viele Nachrichten und Datensätze, einschließlich derjenigen, die in den Pfizer-Dokumenten selbst ausführlich dargestellt wurden, die auf große Probleme im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit hinweisen, einschließlich Schwangerschaftsproblemen, Menstruationsstörungen, Fehlgeburten und Schädigung von Neugeborenen und Föten, was wie ein Angriff auf das gesamte menschliche Fortpflanzungssystem wirkt.

Dr. James Thorp ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit über 43 Jahren Erfahrung in der Geburtshilfe. Während seiner gesamten beruflichen Laufbahn war er sehr aktiv in der klinischen Forschung tätig und hat fast 200 Publikationen veröffentlicht. Dr. Thorp betreut derzeit etwa 8.000 Risikoschwangerschaften pro Jahr. Er hat als Gutachter für große medizinische Fachzeitschriften gearbeitet und war vier Jahre lang Mitglied des Vorstands der Society of Maternal Fetal Medicine. Er diente in der United States Air Force als Gynäkologe und Geburtshelfer und erhielt ein Stipendium für sein Medizinstudium. Dr. Thorp sagte 2003 vor dem US-Senat unter der Bush-Regierung für sein Fachwissen über die Behandlung des Fötus als Patient mit in-utero-Therapien aus. In jüngster Zeit hat Dr. Thorp seine Forschungsanstrengungen auf die COVID-19-Pandemie konzentriert und mehrere von Experten begutachtete wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, die die Gefahren des Impfstoffs für Frauen im gebärfähigen Alter und in der Schwangerschaft dokumentieren

Dr. Wolf fasste ein Videointerview zusammen, in dem Dr. Thorp ein Bild der Plazenta einer Frau zeigte, die sich im dritten Schwangerschaftsdrittel befand und 8 Wochen zuvor den Impfstoff Covid von Pfizer erhalten hatte. Er sagte, dies sei bei einer Plazenta 8 Wochen nach der Impfung nicht ungewöhnlich, und er stelle ein Muster dieses Zustands der Plazenta fest. Es gibt ein Netz von Verkalkungen, die dort nicht hingehören. Der weiße Bereich, der die Plazentalappen umgibt, stellt Verkalkungen dar, die von einer schweren Entzündung herrühren. Typischerweise ist dieser Befund mit einer Verlangsamung des Fötuswachstums, einem verringerten Fruchtwasservolumen und abnormalen fetalen Überwachungstests verbunden. Der dunkle Kreis auf der rechten Seite kann auf ein Blutgerinnsel hindeuten.

Diese Frau hat sich gegen Covid impfen lassen, und jetzt hat sie eine ernsthaft geschädigte Plazenta und ein gefährdetes Baby. Die FDA, die CDC und Pfizer selbst haben alle nachdrücklich empfohlen und in einigen Fällen vorgeschrieben, dass schwangere Frauen einen Impfstoff von Pfizer erhalten sollten (um z. B. ihren Job zu behalten). Das ist nicht das Ergebnis, das bei JEDEM Medikament eintreten sollte, schon gar nicht bei einem, das einer ganzen Bevölkerung auf einmal und ohne angemessene Studien aufgezwungen wurde.

Dr. Chris Flowers, ein Mitglied des Forschungsteams von Daily Clout, hat dieses Bild erstellt, das zeigt, wie eine Plazenta im Vergleich zu einer geimpften Plazenta aussehen sollte.

Natürlich wurde Dr. Wolf vor über einem Jahr von der NYT blockiert und von Twitter de-platformed, weil sie die Behauptung, die Covid-Impfstoffe seien für schwangere Frauen sicher und wirksam, zurückwies und darum bat, die Studien zu sehen.

Hören Sie auf die Frauen!

Als langjährige Journalistin mit dem Schwerpunkt Frauengesundheit und Reproduktionsfragen hat Dr. Wolf schon lange verstanden, dass man den Frauen zuhören muss, wenn man die Signale aufgreifen will, die bei ihnen ankommen. Frauen sprechen miteinander, und Krankenschwestern sprechen miteinander. Anekdoten kamen früh und oft ans Tageslicht: Krankenschwestern erzählten von Frühgeburten aufgrund von Schäden an der Plazenta, und Mütter sprachen über Entwicklungsverzögerungen, die sie bei Babys feststellten, die geboren wurden, nachdem ihre schwangeren Mütter geimpft worden waren.

Es gibt inzwischen einen ständig wachsenden Stapel von Beweisen für die Schädigung geimpfter Frauen und ihrer Babys, und das von Dr. Thorp zur Verfügung gestellte Bild wird der Liste der Anekdoten, Datensätze und Beweise hinzugefügt, die zu diesem Thema gesammelt werden. Um nur ein paar weitere Beispiele zu nennen:

  • Im April erschien ein Artikel in der Epoch Times, in dem Dr. Thorp seine Erfahrungen als Hochrisiko-Geburtshelfer und die beispiellosen Veränderungen, die er seit der Einführung des Impfstoffs beobachtet hat, ausführlich darlegte

Was ich in den letzten 2 Jahren gesehen habe, ist beispiellos“: Arzt über die Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs auf schwangere Frauen
Ehemalige Vizepräsidentin von Pfizer: „Nachteilige Auswirkungen auf die Empfängnis und die Fähigkeit, eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten, waren vorhersehbar. Quelle

  • BBC Scotland meldete einen 10-Jahres-Höchststand an Neugeborenen-Todesfällen. Ab November 2021 stieg die Zahl der Todesfälle bei Neugeborenen so stark an, dass sie automatisch Untersuchungen auslöste.
  • Igor Chudov hat den plötzlichen Einbruch der Geburtenraten in Ländern mit hoher Impfquote akribisch verfolgt.
  • Alex Berenson präsentierte Informationen aus Singapur, die einen starken Rückgang der Geburtenrate ab 9 Monate nach der Einführung des Impfstoffs belegen.

Aufruf zum Handeln

Dr. Thorp und Dr. Ryan Cole planen eine Zusammenarbeit, um Teile der Plazenta von Frauen, die während ihrer Schwangerschaft geimpft wurden, einer pathologischen Analyse zu unterziehen und sie mit Ultraschallbildern mit Spike-Protein-Färbungen zu vergleichen. Sie benötigen einige Ressourcen, und hoffentlich kann jemand, der dies liest, helfen! Sie benötigen einige Kliniker und finanzielle Mittel, um voranzukommen. Bitte kommentieren Sie unten, wenn Sie helfen können.

Wenn Sie mehr über die Erfahrungen und Bedenken von Dr. James Thorp erfahren möchten, lesen Sie dieses Gespräch, das er letzte Woche geführt hat. Er beschreibt, wie er seine Meinung über die Sicherheit der Covid-Impfstoffe geändert hat – hoffentlich sind viele andere kurz davor, das Gleiche zu tun.

„Europa am Abgrund“: 70.000 tschechische Demonstranten überschwemmen Prag wegen der Energiekrise

„Europa am Abgrund“: 70.000 tschechische Demonstranten überschwemmen Prag wegen der Energiekrise

Mehr als 70 000 Tschechen protestieren in der Hauptstadt Prag und fordern von der Regierungskoalition eine neutrale Haltung zum Ukraine-Krieg, um sicherzustellen, dass die Energielieferungen aus Russland vor dem Winter nicht unterbrochen werden. Die Demonstranten sind empört über die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland, die die Stromrechnungen in die Höhe schnellen lassen und eine Lebenshaltungskostenkrise ausgelöst haben.

Das Ziel unserer Demonstration ist es, Veränderungen zu fordern, vorwiegend bei den Energiepreisen, insbesondere bei Strom und Gas, die unsere Wirtschaft in diesem Herbst zerstören werden“, sagte der Organisator der Veranstaltung, Jiri Havel, gegenüber dem lokalen Nachrichtensender iDNES und wurde von Reuters zitiert.

Der Protest, der auf dem Wenzelsplatz im Herzen der Hauptstadt stattfand, fand einen Tag, nachdem die tschechische Regierung ein Misstrauensvotum überstanden hatte, weil die Opposition ihr Untätigkeit vorwarf, um die Bürger vor einer Hyperinflation im Energiebereich zu schützen.

Die aufkommende politische Instabilität zeigt, wie die Energiekrise in Europa die Unzufriedenheit der Haushalte schürt. Wir haben am Freitag eine neue Studie zur Kenntnis genommen, die davor warnt, dass in den nächsten sechs Monaten in Teilen Europas Unruhen aufflammen könnten, weil sich der makroökonomische Hintergrund der hohen Inflation verschlechtert.

Die Tschechen sind die westlichen Sanktionen gegen Russland leid, die eine verheerende Energiekrise ausgelöst haben. Sie wollen, dass die tschechischen Interessen Vorrang vor denen der EU haben und fordern billiges russisches Gas und Neutralität.

“The entire Wenceslas Square demands the resignation of the government! We will demand that the current cabinet, which is working against us, resign”: A 70,000-strong rally was held in Prague Also demand lower gas and electricity prices and neutrality on the conflict in Ukraine pic.twitter.com/dDGJb650yM

— Dagny Taggart (@DagnyTaggart369) September 3, 2022

Smells like everybody is pissed off by NATO.
◾In Prague, 50 thousand people came to a rally: they demand that the authorities take a neutral position on the conflict in Ukraine

◾The rally that is taking place at these minutes is called “The Czech Republic first of all.” pic.twitter.com/q9xF6Dm0bR

— yugo antifascist ☭ ?komintern affiliated media. (@AntifaYugo) September 3, 2022

In Prague in 100,000 people for freedom. They require direct gas supplies from Russia and food and energy guarantees for the Czech Republic. They hold the EU solely responsible for the European economic disaster and the rise in energy bills. pic.twitter.com/3LlflMsJBZ

— RadioGenova (@RadioGenova) September 3, 2022

Europe is on the brink

Over 70000 people came out in support of Russia in Prague and are forcing the Govt to resign for supporting Ukraine pic.twitter.com/lwMAjkBM2U

— Mahesh ?? (@Mahesh10816) September 3, 2022

Die Sanktionen des Westens gehen nach hinten los, und einige Europäer werden sich bewusst, wie ihre Regierungen ihren Lebensunterhalt für den Stellvertreterkampf der NATO gegen Russland in der Ukraine geopfert haben. Was in Prag geschieht, könnte sich wie ein Lauffeuer in der gesamten EU ausbreiten.

Dr. Robert Malone: Maske auf, Berkeley-Studenten

Ich wollte eigentlich nicht mehr über Masken schreiben, aber das hier ist unglaublich. Die UC Berkeley, diese Bastion des kalifornischen Hochschulwesens, verlangt jetzt Masken – sowohl drinnen als auch draußen – wenn man nicht gegen… Grippe geimpft ist! Und als Virologe und Vakziologe lässt mich die Verwendung des umgangssprachlichen Begriffs „Grippe“ erschaudern. Es gibt keine „Grippe“-Impfstoffe. Es gibt eine Reihe von Impfstoffen zur Verringerung von Influenza-A- und Influenza-B-Virusinfektionen und -erkrankungen.

Keiner von ihnen funktioniert besonders gut. Und genau wie beim SARS-CoV-2-Virus tritt die große Mehrheit der Todesfälle durch Influenza A und B bei älteren oder anderweitig gebrechlichen Menschen auf. Nicht bei jungen Erwachsenen im College-Alter. In den meisten Ländern ist die Grippeimpfung weder Routine noch vorgeschrieben. Einer der Hauptgründe, warum die Grippeimpfung in den USA vorangetrieben wird, ist die Aufrechterhaltung einer „warmen Basisproduktionskapazität“ für den Fall, dass ein wirklich tödliches Grippevirus auftritt.

Wir alle wissen, dass Staubmasken, auch wenn sie als chirurgische Masken bezeichnet werden, die Übertragung von RNA-Atemwegsviren nicht wirklich verhindern können, oder? Je nach Studie könnten Staubmasken die Übertragung vielleicht um einen winzigen Bruchteil reduzieren? Schwer zu sagen, wenn das lästige kleine Problem der statistischen Signifikanz immer wieder guten klinischen Studien im Weg steht, die die Verwendung von Masken unterstützen könnten. Die klinische Studie scheint einfach nicht zu funktionieren. Um es kurz zu sagen: Es gibt Hinweise darauf, dass N95-Masken die Übertragung von Atemwegsviren verringern können – wenn sie korrekt und jederzeit getragen werden, aber das ist nicht das, was vorgeschrieben ist.

Nun, diese Hochschulverwaltungen wissen sicherlich, dass diese „Grippe“-Impfstoffe einen fantastischen Schutz bieten, oder? ähm nicht so sehr. Warum nicht, fragen Sie? Nun, ein Hauptgrund ist das lästige Problem, das auch die SARS-CoV-2/COVID-Impfstoffe plagt. Die Prägung des Immunsystems, auch bekannt als „antigene Erbsünde“. Je mehr man sich impfen lässt, desto geringer ist der Schutz gegen neue Stämme. Und sowohl Influenza A (der wichtigere Erreger) als auch Influenza B haben einen Trick, den Coronaviren nicht haben. Sie haben ein „multisegmentiertes“ Genom.

Im Wesentlichen handelt es sich um mehrere RNA-Stränge, die sich neu sortieren können, um neue Varianten zu bilden, wenn eine Zelle gleichzeitig von zwei verschiedenen Viren unterschiedlicher Stämme infiziert wird. Daher können Influenza-A- und -B-Viren sowohl „driften“ (sich Schritt für Schritt weiterentwickeln, wie Coronaviren) als auch „shiften“ (ihre Genomstränge neu sortieren). Wenn wir also immer wieder gegen neue Grippestämme impfen, wird die Wirksamkeit der Grippeimpfstoffe im Allgemeinen immer geringer.

Dies ist ein weiterer Punkt, über den Ärzte und Impfstoffexperten nicht sprechen sollten, aber der Beweis für die Richtigkeit des Puddings liegt im Essen. In der nachstehenden Tabelle sind die Daten aufgeführt. Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen. Die von Fachleuten überprüfte Literatur über Grippeimpfung und Immunprägung/ursprüngliche antigene Sünde ist jedoch sehr umfangreich und tiefgründig.

Ja… nun, das ist ermutigend. Die bereinigte Gesamtwirksamkeit der Grippeimpfung lag in den letzten fünf Jahren in den USA bei durchschnittlich 30 %. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Warum schreibt die UC Berkeley also Masken für Menschen vor, die nicht gegen Grippe geimpft sind, wenn 1) Staubmasken unwirksam sind und 2) Grippeimpfstoffe wirklich nicht gut wirken?

Es scheint, als ob die UC Berkeley in einer autoritären Realität lebt, in der es akzeptabel ist, medizinische Verfahren auf der Grundlage ihrer eigenen verdrehten Moral, Werte und Tugendhaftigkeit vorzuschreiben.

Übrigens empfiehlt nicht einmal die CDC, dass Menschen in öffentlichen Bereichen Masken tragen sollen, um sich oder andere vor der Grippe zu schützen. Aber die UC Berkeley muss es doch besser wissen, oder? Nein. Die Antwort ist nein. Es gibt keinen triftigen Grund, warum die UC Berkeley das Tragen von Masken für Menschen vorschreibt, die nicht gegen Grippe geimpft sind. Übrigens definiert die CDC die Grippesaison von Oktober bis Ende Mai – das sind 8 Monate, also drei Viertel des gesamten Schuljahres!

Die Frage ist das „große Warum?“.

Ich vermute, es hat nichts mit Staubmasken oder Impfstoffen zu tun.

Wie wir inzwischen wissen, ist das Tragen einer Staubmaske eine Form der Stammesidentifikation und eine Form der Tugendbekundung.

Die Hochschulverwaltung der UC Berkeley schikaniert diejenigen, die sich nicht gegen Grippe impfen lassen. Die große Frage ist: Warum?

In einem Artikel von Vaccines Today werden Belege dafür angeführt, dass die politische und moralische Einstellung des Einzelnen eine Rolle bei der Einhaltung der Impfvorschriften spielt.

Tatsächlich muss man sich nur die Gebiete ansehen, in denen die COVID-Impfung am zögerlichsten durchgeführt wird, um festzustellen, dass die Bevölkerung in konservativeren Gegenden eher zögerlich ist. Ich denke, wir können diese Logik auch auf Grippeimpfstoffe anwenden.

Zurück zur UC Berkeley. Die neue Heimat der kollektivistischen Despoten. Verwaltet von einer Brigade totalitärer Administratoren.

Eine Interpretation ist, dass die UC Berkeley nicht will, dass Republikaner, Konservative, Religiöse und/oder Libertäre ihre heiligen Hallen zieren. Was gibt es Besseres, als „diese“ Leute von Anfang an zu schikanieren und sie wissen zu lassen, wie unwillkommen sie wirklich sind? Lassen Sie sie die Tugend der Reinheit und Autoritätshörigkeit auf ihrem Gesicht tragen, die Staubmaske für acht Monate im Jahr – drinnen und draußen. Trotz der Daten, die sowohl ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten (hauptsächlich Bakterien) durch das chronische Tragen von Masken als auch die fast völlige Unwirksamkeit bei der Verhinderung einer Infektion mit RNA-Atemwegsviren oder deren Verbreitung belegen.

Die Wahrheit ist, dass die UC Berkeley eine lange Geschichte der Diskriminierung von Menschen hat, die sich als „konservativ“ bezeichnen.

Das, meine Freunde, ist nicht nur Belästigung, es ist politische und religiöse Diskriminierung, und sie ist in Berkeley, Kalifornien, lebendig und gut. Die Botschaft und das Mandat lautet nun: „Wenn du unsere öffentlich finanzierte Schule besuchen willst, musst du ein äußeres Abzeichen tragen, um deine Tugend und Loyalität zu unserem Stamm zu demonstrieren.“ Entweder du nimmst den Impfstoff oder trägst die Gesichtswindel, oder du kannst keine öffentlich finanzierte Universität besuchen.

Dies ist ein weiteres Beispiel für die Folgen der Einparteienherrschaft.

Vergessen Sie nie die Worte des deutschen lutherischen Pfarrers Martin Niemöller.

… die Menschen, die damals in die Lager gesteckt wurden, waren Kommunisten. Wer kümmerte sich um sie? Wir wussten es, es stand in den Zeitungen. Wer hat seine Stimme erhoben, vielleicht die Bekennende Kirche? Wir dachten: Kommunisten, diese Gegner der Religion, diese Feinde der Christen – „soll ich meines Bruders Hüter sein?

Dann wurden sie die Kranken los, die sogenannten Unheilbaren. Ich erinnere mich an ein Gespräch, das ich mit einem Menschen hatte, der behauptete, ein Christ zu sein. Er sagte: Vielleicht ist es richtig, diese unheilbar Kranken kosten den Staat nur Geld, sie sind nur eine Last für sich selbst und für andere. Wäre es nicht das Beste für alle Beteiligten, wenn sie aus der Mitte [der Gesellschaft] herausgenommen würden? Erst dann hat die Kirche als solche davon Kenntnis genommen.

Dann haben wir angefangen zu reden, bis unsere Stimmen in der Öffentlichkeit wieder zum Schweigen gebracht wurden. Können wir sagen, wir sind nicht schuldig/verantwortlich?

Die Judenverfolgung, die Art und Weise, wie wir die besetzten Länder behandelt haben, oder die Dinge in Griechenland, in Polen, in der Tschechoslowakei oder in Holland, die in den Zeitungen geschrieben wurden. … Ich glaube, wir Bekennende-Kirchen-Christen haben allen Grund zu sagen: mea culpa, mea culpa! Wir können uns herausreden mit der Ausrede, es hätte mich den Kopf gekostet, wenn ich mich geäußert hätte.

Wir haben lieber geschwiegen. Wir sind sicher nicht ohne Schuld, und ich frage mich immer wieder, was wäre gewesen, wenn im Jahr 1933 oder 1934 – das muss doch möglich gewesen sein – 14.000 evangelische Pfarrer und alle evangelischen Gemeinden in Deutschland die Wahrheit bis zum Tod verteidigt hätten? Wenn wir damals gesagt hätten, es ist nicht richtig, wenn Hermann Göring 100.000 Kommunisten einfach in die Konzentrationslager steckt, um sie sterben zu lassen. Ich kann mir vorstellen, dass vielleicht 30.000 bis 40.000 evangelische Christen geköpft worden wären, aber ich kann mir auch vorstellen, dass wir 30-40.000 Millionen [sic] Menschen gerettet hätten, denn das ist es, was es uns jetzt kostet.