Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Pandemie – Sprungbrett für Konzerne zur Machtübernahme (Ausschnitte aus dem Interview mit Robert Stein und dem Buchautor Thomas Röper)

PPP – Publik Private Partnership ist das Modell, das durch die inszenierte Corona-Pandemie verfolgt wird. Großkonzerne sollen die Macht übernehmen. Der Autor Thomas Röper berichtet: Das ist es, was die NGO`s, machen: Die Stiftung hat eine Idee, macht ein Programm, setzt es um, aber das Geld dafür zahlen die Staaten. Es ist nichts anderes, als dass der Steuerzahler die Staaten bezahlt und die „Privilegierten“ kriegen die Kohle.
Warum “Linke” und das System sich vor Karl Mays Winnetou und Old Shatterhand fürchten

Warum “Linke” und das System sich vor Karl Mays Winnetou und Old Shatterhand fürchten

Die Bücher von Karl May vermittelten Werte wie Mut, Treue, Kampfgeist und Freundschaft. Und sie trugen außerordentlich viel zur Völkerverständigung bei, indem niemand abgewertet wurde, sondern – im Gegenteil – die positiven Eigenschaften und der Respekt voreinander im Vordergrund standen. All das möchten verhärmte Berufslinke, aber auch das in Deutschland etablierte System nun verbieten. Es ist glasklar, weshalb dies passiert.

Ein Kommentar von Florian Machl

Ich habe die Bücher von Karl May geliebt. Sie haben mich über eine lange Zeit meiner Kindheit hinweg begleitet, mir Freude am Reisen, an fremden Kulturen und am Abenteuer vermittelt. Der Beitrag dieser Romane zur Völkerverständigung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wer glaubt, dass man mit Sprach- und Redeverboten und irgendwelchen bunten Fahnen dazu beiträgt, dass fremde Kulturen sich gegenseitig respektieren, ist, höflich formuliert, ziemlich naiv und in einem frühkindlichen Denken hängengeblieben.

“Linke” Wunschträume belohnen die Faulen

Die größten Feinde der “Linken” sind die Realität und die Wahrheit. Denn beide zeigen auf, dass “linke” Theorien schlichtweg dumm und falsch sind. Weil “Linke” offenkundig kein Interesse daran haben, sich mit aufwändiger und anstrengender Forschung und Bildung zu beschäftigen, formulieren sie irgendwelche Hirngespinste davon, wie sie sich eine “faire” Welt vorstellen. Eine “faire” Welt nach “linker” Logik belohnt die Faulen, die Dummen und die Zurückgebliebenen. Das Einzige, was sie glauben, in dieser Welt leisten zu müssen, ist der Umstand, geboren zu werden. Dann, so meinen sie, müssten sie von allen anderen versorgt werden. Das geht immer nur so lange gut, solange es viele gutmütige und fleißige Andere gibt. Dann kippt eine linke Gesellschaft stets in eine Gewaltdiktatur, so wie es die Geschichte schon vielfach gezeigt hat.

“Linke” verbieten Wahrheiten, die sie gefährden

Am Weg dorthin versuchen “Linke” stets, die freie Rede und damit die Wahrheit zu verbieten. Zur Wahrheit gehören Dinge wie natürlich vorgegebene Geschlechterrollen oder die Tatsache, dass es bei Menschen nun einmal Männer und Frauen gibt – und nichts sonst. Es gibt auch Rassen auf dieser Welt und das ist gut so. Die Natur hat es so vorgesehen, die Menschen an ihre Umgebung anzupassen. Menschen, die in Afrika leben, sind optimiert auf die dortigen Gegebenheiten, während in Nordeuropa gänzlich andere körperliche und geistige Fähigkeiten nötig sind, um das Leben zu meistern. Deshalb ist aber niemand besser oder schlechter, das weiß jeder, der sich für Anthropologie interessiert. Probleme gibt es erst dann, wenn man Menschen, die an das Leben in der Wüste angepasst sind, per Zwang in die Berge umsiedelt. Diese Probleme gibt es so lange, bis die Natur diese Neuzugänge wiederum an die neue Umgebung angepasst hat. Dazu braucht es keine “Hass im Netz”-Gesetze und auch keine Regenbogenfahnen, dazu braucht es nur Zeit. Eine Völkerwanderung ist immer ein Verdrängungswettbewerb, wer dies leugnet, will nicht sehen und nicht verstehen.

Willkürliches Aus- und Einblenden anderer Völker und Rassen

In der Zeit einer solchen Völkerwanderung spielen die Geschichten von Karl May – und die westliche Welt hat sich hinsichtlich der Unterwerfung der amerikanischen Ureinwohner nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Man kann nun sagen, sie wussten es damals nicht besser. Jedenfalls lässt sich die Geschichte nicht dadurch ungeschehen machen, wenn sich Kinder im Kindergarten nicht mehr als Indianer verkleiden dürfen. Das machen sie übrigens, weil sie Indianer gut finden. Genau genommen passiert bei einem Verbot das, was “Linke” angeblich vermeiden wollen. Ständig predigen sie davon, Minderheiten “sichtbar” machen zu wollen, aber macht man sie sichtbar, ist es ihnen voller Willkür auch wieder nicht recht. Zwar muss in jeder Sexual-Aufklärungsbroschüre der Mann schwarz und die Frau blond sein, doch ein Lokal, das “Zum Mohrenkopf” heißt, das müsse man verbieten. Das versteht niemand mehr, schon gar nicht der schwarze Gastronom selbst.

Werte, die für jeden Menschen wichtig sind

In den Büchern von Karl May geht es um Werte, die für jeden Menschen wichtig sind. Werte, von denen jeder Heranwachsende in seiner Entwicklung, aber auch im Umgang mit anderen profitiert, wenn er früh genug erfährt, worum es dabei geht. Es sind Werte wie Mut, persönliche Opferbereitschaft, Tapferkeit, Ehre, Treue, Anstrengung, Kampfgeist und Heimat. Es sind Werte wie völkerverbindende Freundschaft, die sich durch die Blutsbrüderschaft zwischen dem Weißen Old Shatterhand und dem Indianer Winnetou manifestiert. Diese Freundschaft beruht nicht auf den beliebigen Befehlen “linker” Herrscher, sondern auf hart erarbeitetem Respekt. Und es sind die Weißen, die sich diesen Respekt der naturverbundenen Indianer erarbeiten mussten.

Mit all diesen Werten wissen “Linke” nichts anzufangen, sie gelten heute als “rechtsextrem”. “Linke” haben sich sogar bereits entblödet, das bloße Wandern in der Natur als “rechtsradikal” zu brandmarken. Würde die Gesellschaft diese Werte kennen und leben, könnte nicht eine einzige linke Theorie übrig bleiben. Und, um ein viel gebrauchtes Gegenargument zu entkräften: Solidarität unter Menschen gab es schon lange vor Marx, sonst gäbe es keine Menschheit mehr. Es gab sie übrigens auch schon vor Erfindung der doch schon sehr alten christlichen Nächstenliebe. Niemand braucht “Linke”, um intuitiv zu verstehen, dass man zum Wohl aller mit seinen Freunden und Nachbarn zusammenarbeitet. Auch davon berichten die Werke des Karl May.

Die Indianerehrung für Karl May

Nach dem Tod des herausragenden, weltberühmten Karl May, der den “Wilden Westen” der USA nie bereist hatte, machten ihm die dortigen Ureinwohner das größte Kompliment, das man sich denken kann. Im Jahr 1928 fand die sogenannte Indianerehrung in Radebeul, Deutschland statt.

Der Sioux-Häuptling Big Snake hielt eine Ansprache am Grab des Karl May:

Du großer toter Freund! … Du hast unserem sterbenden Volk im Herzen der Jugend aller Nationen ein bleibendes Denkmal errichtet. Wir möchten Dir Totempfähle in jedem Indianerdorf aufstellen. In jedem Wigwam sollte Dein Bild hängen, denn nie hat der rote Mann einen besseren Freund gehabt als Dich …

Sioux-Häuptling Big Snake

Und nun erklären uns verlauste, ungewaschene Kinder ohne Schulbildung, die aus unerklärlichen Gründen in politische Ämter gerutscht sind, dass Karl May und seine Werke gegenüber amerikanischen Ureinwohnern nicht angemessen wären? In welcher Welt leben wir denn, dass wir uns solche Ansagen gefallen lassen und die eingebildeten Nichtsnutze nicht in ihre Schranken verweisen – und das nachhaltig? Es ist die Pflicht jedes demokratisch orientierten Bürgers, aufzustehen und laut und vernehmbar “Nein!” zu linkem Unsinn zu sagen – bevor man über unsere Köpfe hinweg die nächste Diktatur errichtet.

Gasumlage: Habeck gesteht öffentlich die eigene Inkompetenz ein

Dass die Gasumlage, die das Ministerium von Kinderbuchautor Habeck ausgearbeitet hat, eine Katastrophe ist, mit der alle Verbraucher in Deutschland den Energiekonzernen und Stromversorgern Milliarden schenken werden, habe ich bereits ausgeführt. Da ich hier nicht alles wiederholen kann, lesen Sie die Details bitte hier nach. Die Gasumlage Kurz zusammengefasst macht die Gasumlage folgendes: Sie spült […]
Zahlen – verzwickte, verzwickte Zahlen: Teil 2: Man darf (kann) Temperaturwerte nicht mitteln

Zahlen – verzwickte, verzwickte Zahlen: Teil 2: Man darf (kann) Temperaturwerte nicht mitteln

Kip Hansen

[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag im Original! A. d. Übers.]

Beginnen wir mit dieser einfachen Aussage – sie ist wahr, aber mit einigen Vorbehalten gegenüber dem gesunden Menschenverstand verbunden.

In diesem Aufsatz geht es um einen wissenschaftlichen Punkt: Man kann keine durchschnittliche Temperatur messen! Diese Tatsache kann sich auf Ihr Verständnis einiger unterstützender Punkte der Klimawissenschaft auswirken.

Nehmen wir an, Sie betreiben eine Website für Unternehmen, die im August eine Tagung in Topeka, Kansas, abhalten wollen, und Sie möchten die Teilnehmer darüber informieren, welches Wetter sie in Bezug auf die Temperatur erwarten können, damit sie geeignete Kleidung für die Reise einpacken können. Ein Diagramm wie unten ist sehr gut geeignet. Sie zeigt den Durchschnitt der historischen Höchst- und Tiefsttemperaturen für jeden Tag des Monats und stellt diese als Spanne und nicht nur als Zahl dar. Sie gibt eine vernünftige Antwort auf die Unternehmensfrage: „Wie ist das Wetter im August in Topeka?“ Die Antwort: Heiße Tage und angenehm warme Nächte. Also, tagsüber Reden und Präsentationen im klimatisierten Auditorium und abends das Tiki-Bar-Luau am Hotelpool, das ist definitiv angesagt!

In diesem Fall haben sie nicht wirklich versucht, die „Durchschnittstemperaturen“ zu ermitteln – sie haben einfach die Zahlen über die Temperaturen gemittelt, um einen erwarteten Bereich historischer Höchst- und Tiefstwerte zu finden – sie glauben nicht, dass es sich dabei um eine reale Temperatur handelt, die gemessen werden könnte – sie räumen ein, dass es sich um einen eher vagen, aber nützlichen Bereich erwartbarer täglicher Höchst- und Tiefstwerte handelt.

Dieser akzeptable und vernünftige Ansatz ist etwas ganz anderes, als die Höchsttemperaturen von San Diego, Los Angeles, Mohave und Palm Springs zu nehmen, sie zu addieren, durch vier zu teilen und zu verkünden, dass man den Temperaturdurchschnitt der südwestlichen kalifornischen Wüste ermittelt hat. Sie mögen ein absolut korrektes – auf viele Dezimalstellen genaues – mathematisches Mittel der verwendeten Zahlen haben, aber Sie werden nichts wie eine numerische Temperatur oder ein physikalisch sinnvolles Ergebnis erhalten haben. Welchen numerischen Mittelwert Sie auch immer gefunden haben, er wird die physikalische Realität der „Temperatur“ nirgendwo repräsentieren, schon gar nicht in der Region, die Sie interessiert.

„Aber, aber, aber, aber“ ….. kein Aber!

Man kann die Temperatur nicht mitteln!

Warum nicht? Die Temperatur ist doch nur eine weitere Zahl, oder nicht?

Die Temperatur ist nicht nur eine Zahl – die Temperatur ist die Zahl der – die Zählung oder Messung einer der verschiedenen Temperatureinheiten.

Temperatur, Maß für Hitze oder Kälte, ausgedrückt in einer beliebigen Skala, die die Richtung angibt, in die die WärmeEnergie spontan fließt, d. h. von einem heißeren Körper (mit einer höheren Temperatur) zu einem kälteren Körper (mit einer niedrigeren Temperatur). Die Temperatur ist nicht das Äquivalent der Energie eines thermodynamischen Systems. [Quelle]

Wir können also sagen, dass Objekte mit höheren Temperaturen, unabhängig davon, welche Skala man verwendet (°F, °C, K), „heißer“ sind und Objekte mit niedrigeren Temperaturen (unter Verwendung derselben Skala) „weniger heiß“ oder „kälter“ sind (…), und wir können davon ausgehen, dass die Wärmeenergie vom „Heißeren“ zum „Kälteren“ fließt.

Die Multiplikation von Temperaturen als Zahlen ist möglich, führt aber zu unsinnigen Ergebnissen, zum Teil, weil die Temperaturen in willkürlichen Einheiten unterschiedlicher Größe angegeben werden, vor allem aber, weil die Temperaturen nicht die Wärmeenergie des gemessenen Objekts, sondern die relative „Hitze“ und „Kälte“ darstellen. „Doppelt so heiß“ in Fahrenheit, sagen wir doppelt so heiß wie 32°F (Gefriertemperatur von Wasser) ist 64°F – offensichtlich wärmer/heißer, aber nur unsinnigerweise „doppelt so heiß“. In Celsius-Graden müssten wir 1°C sagen (wir können die Null nicht verdoppeln), und wir hätten 2°C oder 35,6°F (ganz anders als die obigen 64°F). Ja, das liegt daran, dass die Größen der Einheiten selbst unterschiedlich sind. Wenn wir jedoch wissen wollen, um wie viel „Wärme“ es sich handelt, sagen uns weder Grad Fahrenheit noch Grad Celsius etwas … Temperatur ist kein Maß für den Wärmeinhalt oder die Wärmeenergie.

Ein Kubikmeter Luft bei normalisiertem Luftdruck auf Meereshöhe (etwa 1.013,25 hPa) und 60 % Luftfeuchtigkeit bei einer gemessenen Temperatur von 21°C enthält weit weniger Wärmeenergie als ein Kubikmeter Meerwasser bei gleicher Temperatur und Höhe. Ein ein Kubikmeter großer Block aus rostfreiem Stahl mit einer Temperatur von 21°C enthält sogar noch mehr Wärmeenergie. Die relative Hitze oder Kälte eines Körpers kann durch seine Temperatur ausgedrückt werden, aber die Menge an Wärmeenergie in diesem Körper wird nicht durch die Angabe seiner Temperatur ausgedrückt.

Wie wird Wärme in der Wissenschaft ausgedrückt – quantifiziert – ?: Die Einheiten der Wärmeenergie sind Kalorien, Joule und BTU (Quelle). Wir sehen, dass keine der Wärmeeinheiten eine Temperatureinheit (°F, °C, K) ist.) (Anmerkung: Wenn Thermodynamik einfach wäre, hätte ich diesen Aufsatz nicht schreiben müssen).

Die Temperatur ist eine Eigenschaft der Materie – und die Temperatur ist insbesondere eine Intensive Eigenschaft.

Umfangreiche Eigenschaften können addiert werden – Volumen: Die Addition von 1 Kubikmeter Mutterboden zu einem neuen Kubikmeter Mutterboden ergibt zwei Kubikmeter Mutterboden und füllt das doppelte Volumen des Hochbeetgartens in Ihrem Garten. Länge: Wenn man eine Meile Fahrbahn zu einer Meile bestehender Fahrbahn hinzufügt, erhält man zwei Meilen Fahrbahn.

Bei intensiven Eigenschaften funktioniert dies jedoch nicht. Die Härte ist eine Intensive Eigenschaft. Man kann die numerische Mohs-Härte von Apatit, die einen Wert von 5 hat, nicht mit der numerischen Mohs-Härte von Diamant, die einen Wert von 10 hat, addieren und erhält überhaupt keine sinnvolle Antwort – sicherlich nicht 15 und auch nicht „5 plus 10 geteilt durch 2 gleich 7,5“.

Farbe ist eine intensive Eigenschaft. Farbe hat zwei Maße: Wellenlänge/Frequenz und Intensität. Die meisten von uns können die Farbe einer Materie leicht erkennen – unsere Augen teilen unserem Gehirn die allgemeine Wellenlänge des Lichts mit, das von einem Objekt reflektiert oder ausgestrahlt wird, was wir in einen Farbnamen übersetzen. Wissenschaftlich gesehen kann die Wellenlänge (oder gemischte Wellenlängen) des reflektierten oder ausgestrahlten Lichts als Frequenzen (in Terahertz – Terahertz, 1012 Hz ) und Wellenlängen (in Nanometern) gemessen werden. Farben lassen sich nicht als Zahlen addieren. Bei farbigem Licht ergibt die gleichmäßige Addition der drei Grundfarben „weißes“ Licht. Bei Pigmenten ergibt die Addition der drei Grundfarben „Schwarz“, und andere Kombinationen, wie Magenta und Gelb, führen zu überraschenden Ergebnissen.

Auch die Temperatur, eine intensive Eigenschaft, kann nicht hinzugefügt werden.

„Intensive Variablen hingegen sind unabhängig von der Systemgröße und stellen eine Eigenschaft des Systems dar: Temperatur, Druck, chemisches Potenzial usw. In diesem Fall führt die Kombination zweier Systeme nicht zu einer intensiven Gesamtgröße, die der Summe ihrer Komponenten entspricht. Zwei identische Teilsysteme haben zum Beispiel nicht die doppelte Gesamttemperatur oder den doppelten Druck ihrer Komponenten. Eine Summe über intensive Größen hat keine physikalische Bedeutung. Die Division sinnloser Summen durch die Anzahl der Komponenten kann dieses Ergebnis nicht umkehren. Unter besonderen Umständen kann die Mittelwertbildung eine Annäherung an die Gleichgewichtstemperatur nach der Vermischung bewirken, doch ist dies für die Analyse eines nicht im Gleichgewicht befindlichen Falles wie des Erdklimas irrelevant.[ Quelle: Does a Global Temperature Exist? von Christopher Essex, Ross McKitrick und Bjarne Andresen (.pdf ) ]

Das ist eine wunderbare, aber dichte Erklärung. Schauen wir uns die wichtigsten Punkte einzeln an:

1. Die Temperatur, eine intensive Eigenschaft, ist unabhängig von der Systemgröße und stellt eine Qualität des Systems dar.

2. Die Kombination von zwei Systemen (z. B. die Temperaturen von zwei verschiedenen Kubikmetern Atmosphäre, die zwei Stevenson Screens oder zwei MMTS-Einheiten umgeben) ergibt keine intensive Gesamtgröße, die der Summe ihrer Komponenten entspricht.

3. Eine Summe über intensive Variablen hat keine physikalische Bedeutung – die Addition der Zahlenwerte zweier intensiver Variablen, wie der Temperatur, hat keine physikalische Bedeutung, sie ist unsinnig.

4. Das Dividieren von bedeutungslosen Summen durch die Anzahl der Komponenten – mit anderen Worten, die Mittelwertbildung oder die Ermittlung des Mittelwerts – kann dieses Ergebnis nicht umkehren, der Durchschnitt oder Mittelwert ist immer noch bedeutungslos.

5. Lufttemperaturen (2 Meter über der Oberfläche) sind alle punktuellen Temperaturmessungen innerhalb einer Luftmasse, die sich nicht in allen Maßstäben hinsichtlich Temperatur, Druck, Feuchtigkeit oder Wärmeinhalt mit ihrer Umgebung im Gleichgewicht befindet.

Wir können sehen, dass selbst auf sehr kleinem Maßstab, d. h. auf den wenigen Metern, die den MMTS-Sensor an der Wetterstation in Glenns Ferry, Idaho, umgeben, das Lufttemperatursystem weit davon entfernt ist, sich im Gleichgewicht zu befinden – Luft über einem heißen Transformator, gefrorenes kahles Gras, Schneeflecken und Gestrüpp, die alle Wärmeenergie von der Sonne absorbieren und einen unterschiedlichen Wärmeinhalt aufweisen. Alle diese kleineren Teilsysteme geben aktiv Wärme ab oder nehmen Wärmeenergie aus den ungleichen Systemen um sie herum auf. Praktisch gesehen würde man, wenn man neben dem Sensor stünde, wissen, dass es dort „kalt“ ist, da die Luft am Sensor weit unter dem Gefrierpunkt liegt – aber im Notfall könnte man sich an den Transformator kuscheln und sich durch seine Wärme wärmer fühlen. Es ist jedoch wissenschaftlich nicht möglich, die Lufttemperaturen selbst innerhalb des zwei Meter großen Luftwürfels um den Sensor herum zu „mitteln“.

Man kann die Temperatur nicht mitteln.

Kommentar des Autors:

Ich mache mir keine Illusionen darüber, dass dieser Aufsatz von allen, die hier lesen, akzeptiert werden wird. Er ist jedoch wissenschaftlich und physikalisch korrekt und könnte viele fest verankerte Überzeugungen erschüttern.

Ich werde einen Folgeartikel, Teil 3, schreiben, in dem es um die Ausreden geht, mit denen CliSci behauptet, sie könnten gültige Durchschnittstemperaturen ermitteln – einschließlich der lahmen Ausreden: „Wir bilden keine Mittelwerte, sondern Anomalien“; „Wir finden nicht nur Mittelwerte, sondern gewichtete Mittelwerte“; „Wir bilden keine Mittelwerte, sondern Krig“; „Wir erfinden keine Daten, sondern verwenden die Zahlen der nächstgelegenen verfügbaren Stationen, solange sie innerhalb von 1.200 Kilometern liegen“ [750 Meilen]. (Anmerkung: Das ist die ungefähre Entfernung von Philadelphia nach Chicago oder von London nach Marseille, die, wie wir alle wissen, kein gemeinsames Klima haben, geschweige denn Lufttemperaturen); und viele mehr. In allen Fällen werden die Temperaturen in unangemessener Weise gemittelt, was zu sinnlosen Zahlen führt.

Man kann jedoch einen Mittelwert bilden und mit dem Wärmeinhalt arbeiten, der eine umfassende Eigenschaft der Materie ist. Es ist der Wärmeinhalt des „gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systems“, das das Erdklima darstellt, mit dem sich die Klimawissenschaft beschäftigt, wenn sie darauf besteht, dass steigende atmosphärische CO2-Konzentrationen mehr Wärme im Erdsystem einschließen. Aber CliSci misst den Wärmeinhalt des Systems nicht, sondern besteht darauf, die bedeutungslosen Zahlen zu ersetzen, die verschiedene Gruppen als globale durchschnittliche Oberflächentemperatur bezeichnen.

Sie können Ihre Meinung gerne in den Kommentaren kundtun – ich werde den Punkt nicht bestreiten – er ist einfach zu grundlegend und wahr, um sich darüber zu streiten. Wenn Sie spezifische Fragen stellen, werde ich versuchen, diese zu klären. Wenn Sie sich an mich wenden, beginnen Sie Ihren Kommentar mit etwas wie „Kip, ich frage mich …“.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/08/09/numbers-tricky-tricky-numbers-part-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Dokumentarfilm DER PLAN: Covid-19 laut WHO Auftakt eines Pandemie-Jahrzehnts

Dokumentarfilm DER PLAN: Covid-19 laut WHO Auftakt eines Pandemie-Jahrzehnts

Hunderte Millionen Covid-19 Test Kits, die angeblich seit 2017 in alle Welt verschickt wurden. 2018 die Ankündigung einer Grippe-Pandemie, welche in China ihren Ausgang nehmen soll. Bill Gates, der versprach, dass die nächste Pandemie viel Aufmerksamkeit erregen solle. Und eine niederländische WHO-Virologin, die ankündigte, dass das kommende Jahrzehnt, einem Plan folgend, durchgehend von Infektionserkrankungen geprägt würde. Der Film DER PLAN schildert neue Sichtweisen auf das Thema Covid-19 und darüber hinaus und lädt zum Nachdenken ein.

Dass die allgemeine Einführung von Impfpässen bei weitem nicht nur eine triviale Nebensache, sondern der letzte Teil einer automatisierten Architektur zur totalen Überwachung und sozialen Kontrolle der Menschheit sein könnte, wurde bereits im Kurzfilm This Pivotal Moment – Der Schlüsselmoment eindrücklich aufgezeigt. Denn mit dem Smartphone, so warnte der Autor, trägt jeder künftige Regelbrecher das Werkzeug seiner Bestrafung bereits in der Tasche – die Maschine muss nur noch gestartet werden. Die Dokumentation DER PLAN setzt das Geschehen rund um Covid-19 in einen globalen Gesamtkontext. Die Welt, so die Botschaft, wird angegriffen. Von kriminellen Multimilliardären, die bestrebt sind, eine neue Weltordnung zu implementieren. Die schließlich in eine Versklavung der Menschheit münden wird, so warnen die Macher.

Neue Weltordnung und Predictive Programming

Die Interviewerin fragt nach: „Ihrer Einschätzung nach ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eine zweite Pandemie geben wird, sehr hoch?” Dr. Marion Koopman bestätigt: „Ja. Das gibt es im 10-Jahres-Plan der WHO bereits seit einiger Zeit. Dieser Plan besagt, dass es eine schwere Krise mit Infektionserkrankungen geben wird. Nun, dies war das erste Jahr.“

Im Jahre 2010 veröffentlichte die Rockefeller Foundation die „Scenarios for the Future“. Darin wird unter anderem eine Pandemie unter dem Gesichtspunkt des Lockstep (deutsch: Gleichschritt) durchdacht: „Eine Welt der strafferen Kontrolle durch die Regierung und einer autoritäreren Führung, mit begrenzter Innovation und wachsendem Widerstand der Bürger.“

2017 kündigte Dr. Anthony Fauci einen überraschenden Ausbruch an, der sich innerhalb der kommenden vier Jahre ereignen solle. Ein Jahr vor Beginn der Covid-Krise hielt der belgische Arzt und Virologe Dr. Marc van Ranst einen Vortrag über die optimale Strategie, die Öffentlichkeit mit Hilfe von in den Medien kolportierten Todeszahlen in Angst zu versetzen und sie zur Impfung zu manipulieren. Einige Monate später instruierte die WHO alle Nationen, sich auf eine Pandemie vorzubereiten. Vertreter des US-amerikanischen Ministeriums für Gesundheitspflege und Soziale Dienste HHS diskutierten die Notwendigkeit eines globalen Ereignisses, um das System zu sprengen und die Menschen dazu zu bewegen, neue Impfstoffe zu akzeptieren. Diese und weitere spannende, der Öffentlichkeit zumeist unbekannte Ereignisse im Vorfeld der Corona-Pandemie werden im Film beleuchtet. Als besonderes Highlight soll an dieser Stelle noch der völlig ungezwungene Umgang australischer Entscheidungsträger und Medien mit dem Begriff „The New World Order“ erwähnt werden. Etwa wird gezeigt, wie Brad Hazzard, Gesundheitsminister im Bundesstaat New South Wales, am 30. Juli 2021 im TV wörtlich erklärt:

„Wir befinden uns in einer Pandemie, einem Jahrhundertereignis. Sie können erwarten, dass wir von Zeit zu Zeit eine Ansteckung haben werden. Das ist einfach so. Wir haben zu akzeptieren, dass dies die Neue Weltordnung ist.“

Was ist predictive programming?

Während die einen es als bloße Verschwörungstheorie bezeichnen, definiert der Film den Zweck des Predictive Programming als die Vorbereitung der Öffentlichkeit auf künftige Ereignisse mittels Unterhaltung. Dadurch wird sie, die Öffentlichkeit, in die Lage versetzt, zu akzeptieren, was geschehen wird. Als Beispiele werden genannt:

  • Die von 2003-2007 ausgestrahlte US-amerikanisch-kanadische Fernsehserie The Dead Zone. Sie basiert auf dem gleichnamigen Werk von Stephen King. Das indisch-englische Free Press Journal notiert in seinem Artikel „When TV series ‘The Dead Zone’ predicted the spread of ‘a virus from China’ in 2003“: „The second season´s 14th episode titled ‘Plague’ takes the audience to witness the exact chain of events as seen during the ongoing crisis. The protagonist Jonny Smith has a vision of school children becoming extremely ill by a mysterious virus. He teams up with the town sheriff and proposes a lockdown of the school building, since those exposed need to be quarantined. The interesting part however is when the health inspector, while investigation suggests the virus came from China. He also asks one of the patients if she came in contact with an animal. Besides that, the episode also states the use of masks and hazmat suits to prevent the virus for those working on the frontline. Furthermore, Smith also suggests the use of anti-malaria drug Chloroquine, which was distributed by India to US and Brazil to fight the Covid-19 battle.“
  • Der Film V wie Vendetta. Er erzählt vom Aufstieg eines totalitären Regimes, das seine Macht durch das Erzeugen von Angst in der Gesellschaft erlangt – Angst vor einem sich weltweit verbreitenden Virus. Die Handlung spielt im Jahr 2020.
  • Das 2012 von der Europäischen Union veröffentlichte und als kostenloser Download verfügbare Comicbuch Infected. Es behandelt eine in China beginnende Pandemie, die in globaler Tyrannei endet.

Existiert tatsächlich eine Agenda, um die Weltherrschaft zu übernehmen?

Der Begriff „Agenda“ stammt gemäß Wikipedia aus dem Lateinischen und steht für „das zu Tuende, was getan werden muss“. Er beschreibt eine politische oder sonstige Zielsetzung, die gesellschaftliches Handeln bestimmt. Stop World Control betont, dass das Streben nach Macht und Kontrolle in der Menschheitsgeschichte nichts Außergewöhnliches ist:

„Seit Anbeginn der Zeit versuchten machthungrige Verrückte, Kontrolle über die gesamte Welt zu erlangen. Ägyptische Pharaonen, asiatische Kaiser, europäische Kriegsherren, römische Kaiser, russische Zaren und britische Könige führten unerbittliche Kriege in dem Versuch, absolute Macht über den Rest der Menschheit zu erlangen. Ein Weltreich folgte dem anderen – die assyrischen, babylonischen, persischen, römischen, chinesischen, spanischen und britischen Imperien hatten alle ein einziges Ziel: die Eroberung aller Nationen und, wenn möglich, die ganze Welt zu regieren.“
Stop World Control

Dieses teuflische Bedürfnis, fährt Stop World Control fort, ist nicht plötzlich verschwunden – im Gegenteil. In der Vergangenheit waren die Machthaber gezwungen, die Eisen aufeinanderprallen zu lassen und jeden Schuss mit einem noch lauteren Schuss zu beantworten. Heutzutage hat sich das Spiel geändert. Alles, was Invasoren nun zu tun haben ist, eine Panik auslösende Botschaft über omnipräsente Medien zu verbreiten – die einfältigen Massen werden ihnen glücklich ihr Leben übergeben. Man muss die Menschen bloß davon überzeugen, dass die Aufgabe ihrer Freiheit sie vor der vorausgesagten Bedrohung schützen wird. Die Methode, wie man die Welt vor einer „enormen Gefahr“ in Angst und Schrecken versetzen kann, sind die Medien. Mit ihnen kann exakt kontrolliert werden, was die Öffentlichkeit denkt, glaubt, fürchtet und worauf die vertraut. Ein Synonym für Medien ist Gedankenkontrolle / Mind Control. Es handelt sich grundsätzlich um das Selbe. Die Nachrichten kontrollieren den Geist jener Menschen, die zuhören:

„Erzähle den Massen, dass sie von einem gefährlichen Virus bedroht werden, und sie werden sich dir zu Füßen werfen, bereit, alles zu tun, was du verlangst, um sie zu „beschützen“. (…) Die Menschen werden buchstäblich alles tun, egal, wie verheerend es sich auf ihr eigenes Wohlbefinden auswirkt, auf jenes ihrer Liebsten und ihrer Mitbürger – solange es zu diesem hypnotisierenden Mantra „es wird dich schützen“ gehört.
Stop World Control

“Wussten Sie, dass die WHO errichtet wurde, um als alleinige Weltregierung zu operieren?”

Stop World Control sieht die Weltgesundheitsorganisation überaus kritisch und stellt im Hinblick auf Planungen wie den Pandemie-Vertrag folgende Fragen:

“Wussten Sie, dass

  • nationale Gesetze null und nichtig sind und die gesamte Welt der sogenannten „Verfassung“ der WHO unterstellt wird, sobald diese eine Pandemie ausruft?
  • die WHO jederzeit eine Pandemie ausrufen kann, basierend auf jedem wissentlich falschen / betrügerischen diagnostischen Instrument?
  • die WHO die Pandemie auf Grundlage eines mit stark mängelbehafteten PCRTests, welcher bis zu 94 Prozent falsch positive Ergebnisse erbringt, ausrief?
  • alle Nationen dieser Welt verpflichtet sind, sich jeglichen WHO-Vorgaben ohne Widerrede zu unterwerfen?
  • die WHO im Besitz ist und kontrolliert wird von Privatpersonen, die niemals von irgendjemandem demokratisch gewählt wurden?
  • dadurch die WHO tatsächlich zu einer privaten Organisation wird, die abseits jeglicher Form der Demokratie die gesamte Welt regiert?
  • das komplette Gesundheitswesen unserer Welt in den Händen von FinanzOligarchen ist, die es dazu benutzen, die gesamte Menschheit zu dominieren?”

Diese absolutistischen Äußerungen bieten sicherlich Raum für Diskussionen, jedoch ist Stop World Control durchaus nicht allein mit dieser kritischen Sichtweise. Lesen Sie dazu etwa die Analyse des Rechtsanwalts Dr. Georg Prchlik zum sog. Pandemie-Vertrag und einer weiteren treibenden Kraft zur Schaffung einer Übereinkunft, die in staatliche Souveränität eingreifen kann – der EU: MFG lehnt Pandemie-Vertrag ab: Auch Austritt aus WHO und EU ist denkbar

Alles bloß Verschwörungstheorien?

Bedenken Sie, dass WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus kürzlich gegen den Widerstand anderer Gremiumsmitglieder, jedoch zur Begeisterung diverser Pandemie-Profiteure einen Ausbruch der Affenpocken zur Notlage internationaler Tragweite erklärt hat. Wägen Sie sehr sorgfältig ab, ob Sie sich Imvanex, den nun auch für Affenpocken zugelassenen Impfstoff des deutsch-dänischen Herstellers Bavarian Nordic, verabreichen lassen. Wie die WHO selbst einräumt, sind analog zur Vorgehensweise bei den Covid-19-Impfstoffen – jene Menschen, die ihn erhalten, technisch gesehen Teilnehmer einer klinischen Studie, welche die Wirksamkeit des Impfstoffes ermitteln soll. Seine Nebenwirkungen sind laut Herstellerangaben erheblich.

Beraumen Sie außerdem ein, dass die Historie der Impfstoffe generell möglicherweise nicht jene Erfolgsgeschichte ist, als die sie stets dargestellt wird – Dr. Gerd Reuther: Impfstoffe haben keine einzige Erkrankung zum Verschwinden gebracht. Eventuell ist auch der Umstand, dass zwei Organisationen des Bill Gates, die Bill & Melinda Gates Foundation (12,12 Prozent) sowie GAVI (8,18 Prozent) gemeinsam 20,30 Prozent zur Finanzierung der WHO beitragen, kein bloßer Zufall, sondern hat mit der Agenda 2030 zu tun?

Sehen Sie den Film “THE PLAN” hier im Artikel und bilden Sie sich selbst ein Urteil. Alle dort erwähnten Dokumente finden Sie zur eigenen Prüfung zum Download unter https://stopworldcontrol.com/proof.

Die im Film getätigten Behauptungen müssen weder im Ganzen noch in Teilen den Ansichten der Redaktion von Report24 entsprechen.

Dutzende von Ärzten fordern sofortigen Stopp der Impfungen

Mehr als 40 Ärzte fordern in einem Video die sofortige Einstellung der Impfung gegen Covid. „Das einzige, wofür sie gut sind, ist der Geldbeutel von Big Pharma. Sie sind gefährlich“, sagt der Internist Bruce Boros, der seit 41 Jahren in diesem Beruf tätig ist.

Nach Angaben des Arztes Pierre Kory wurden innerhalb von drei Wochen nach der Einführung bereits rund 200 Todesfälle gemeldet. Wir hätten in diesem Moment die Notbremse ziehen sollen. Danach wurde es zu einem Blutbad. Dies ist eine historische humanitäre Katastrophe, sagt Kory.

Die große Lüge

„Das Ganze basiert auf Lügen“, sagt der kanadische Arzt Chris Shoemaker. „Sie wiederholen ständig die große Lüge, und wir als Gesellschaft werden von ihr verarscht. Deshalb müssen wir zurückschreien. Wir akzeptieren diese Lüge nicht länger. Sie schädigen das Immunsystem. Den Verwaltern, den Bürokraten ist das egal“.

Kory fügt hinzu, dass in Italien Menschen am Strand tot umfallen und in Großbritannien Kinder beim Schwimmen sterben. „Noch nie sind so viele junge Menschen gestorben wie jetzt. Das liegt an den Impfstoffen“, sagt er. „Wir müssen weiter kämpfen.“

„Sie sind unsicher und giftig“, sagt der Arzt Ben Marble.

Dr. Grams betont, dass es sich nicht um einen Impfstoff, sondern um eine experimentelle Gentherapie handelt. „Sie können zu Behinderung, Tod und Unfruchtbarkeit führen“, sagt sie.

Europa ist jetzt „machtlos“ und seine Inflation und Rezession werden noch brutaler werden

In der gestrigen Ausgabe der Tageszeitung haben wir festgestellt, dass immer mehr US-Haushalte Probleme haben, ihre Stromrechnungen zu bezahlen. Diese Situation verblasst jedoch im Vergleich zu den Preiserhöhungen, mit denen die europäischen Verbraucher konfrontiert sind. So hat die britische Energieregulierungsbehörde OFGEM die Obergrenze für Energiepreise zum 1. Oktober auf 3.549 Pfund (4200,- €) (von 1.971 Pfund) angehoben und gleichzeitig davor gewarnt, dass die Preise bis 2023 „erheblich steigen“ könnten.

Ein weiterer drastischer Anstieg der europäischen Energiepreise ließ die Benchmark-Sätze auf neue Rekordhöhen steigen. Der 1-Monats-Terminkontrakt für TTF in den Niederlanden sprang auf 311 €/MWh, während der 1-Monats-Kontrakt für Strom in Frankreich einen schwindelerregenden Wert von 750 €/MWh erreichte. Die Tatsache, dass im Moment niemand mit Strom short gehen will, ist sicherlich auch nicht hilfreich, da dies die Liquidität auf dem Markt verringert – was durch die Entscheidung der ICE, die Einschussanforderungen für europäische Gasfutures zu erhöhen, noch verschärft wurde.

Diese unvorstellbaren Preissteigerungen erhöhen den Druck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs, eine Lösung für die sich anbahnende Energiekrise zu finden, die viele Haushalte belasten wird. Der tschechische Premierminister sagte, er wolle sich für eine EU-weite Lösung einsetzen. Eine der Optionen, die in Betracht gezogen wird, ist eine Preisobergrenze für Gas, aber das birgt viele Risiken und Fragen hinsichtlich der Gestaltung und Umsetzung solcher Vorschläge.

Alles in allem deuten diese Entwicklungen im Energiekomplex in Europa darauf hin, dass die für das vierte Quartal erwartete Inflationsbeschleunigung brutaler ausfallen könnte – aber auch die Rezession, wenn die Unternehmen die Produktion „freiwillig“ (d. h. aufgrund unwirtschaftlicher Produktion) oder gezwungenermaßen (d. h. aufgrund von Rationierung) einstellen.

Obwohl die Geldpolitik in einer solchen Situation machtlos ist – in dem Sinne, dass höhere Zinssätze die Energieknappheit nicht lösen werden – diskutieren die Zentralbanker weiterhin über den Wert (oder den Schaden) einer zusätzlichen Erhöhung um 25 Basispunkte auf ihrer nächsten Sitzung. Aus den Berichten über die EZB-Sitzung im Juli geht hervor, dass die Zentralbank ihr Tempo in nächster Zeit nicht drosseln wird, da sich die Inflation der Zentralbank weiterhin entzieht und sich in den Erwartungen zu verfestigen droht.

Im gestrigen Bericht heißt es, dass „eine sehr große Anzahl von Mitgliedern darin übereinstimmte, dass es angemessen sei, die Leitzinsen der EZB um 50 Basispunkte anzuheben“, obwohl „einige Mitglieder für 25 Basispunkte plädierten“, da dies mit der früheren Mitteilung des Rates übereinstimme. Wie wir bereits nach der Sitzung festgestellt haben, deutet dies darauf hin, dass selbst bei den gemäßigten Tauben der Wunsch nach einer stärkeren Anhebung vorhanden war und dass es sich nicht um einen Kompromiss mit den Falken im Gegenzug für ein stärkeres Transmissionsschutzinstrument handelte. Und obwohl Präsidentin Lagarde den Schritt von 50 Basispunkten als „Frontloading“ bezeichnete, deutete nichts in den Berichten darauf hin, dass dieses „Frontloading“ nur auf die letzte Sitzung beschränkt sein sollte oder dass die EZB jetzt mit Schritten von 50 Basispunkten fertig ist.

Vielmehr klang die Diskussion über die Inflationsaussichten recht kämpferisch. Zusammenfassend kam der Rat zu dem Schluss, dass sich die Inflationsrisiken verschärft haben. Doch während sich Lagarde auf ihrer Pressekonferenz vorwiegend auf die gestiegenen kurzfristigen Risiken zu konzentrieren schien, zeigen die Berichte eine wachsende Besorgnis über die mittelfristigen Inflationsaussichten. Einigen Stimmen zufolge würde selbst eine Rezession die Aufwärtsrisiken für die Inflation nicht unbedingt verringern – und wir würden dem insofern zustimmen, als die höheren Gaspreise jetzt der treibende Faktor für die Verschlechterung der Aussichten sowohl für die Preise als auch für das Wachstum sind.

Die EZB ist eindeutig besorgt, dass sich die Inflationserwartungen verfestigen könnten. Der Rat kam zwar zu dem Schluss, dass es noch keine Anzeichen für signifikante Zweitrundeneffekte gibt, aber wiederholte Überraschungen beim Inflationsanstieg erhöhen die Wahrscheinlichkeit solcher Effekte. Die EZB zeigte sich besonders besorgt über die jüngsten Umfragen und marktbasierten Indikatoren für Inflationserwartungen: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Märkte hohe Inflationsergebnisse von über 4 % über einen Fünfjahreshorizont erwarten, ist seit Anfang des Jahres stetig gestiegen“, und fast 20 % der Befragten des SPF sahen die Inflation weiterhin über 2,5 %.

Darüber hinaus räumte die EZB ein, dass der schwache EUR/USD-Kurs derzeit vor allem Gegenwind für die Eurozone bedeutet, da die höheren Energiepreise die Vorteile einer größeren Wettbewerbsfähigkeit der Exporteure auf dem Weltmarkt überwiegen. Interessanterweise scheinen einige EZB-Mitglieder zu glauben, dass sie die Währung durch eine straffere Politik stützen können. Die EZB schätzt, dass etwa die Hälfte der Abwertung des EUR seit Anfang des Jahres auf die Divergenz zwischen der Fed und der EZB zurückzuführen ist. Dies könnte ein weiterer Grund für die EZB sein, das Tempo der künftigen Zinserhöhungen beizubehalten oder sogar zu erhöhen. Wir glauben jedoch nach wie vor, dass dies aussichtslos ist. In Anbetracht des derzeitigen makroökonomischen Hintergrunds ist es schwer zu erkennen, wie größere EZB-Erhöhungen den EUR grundlegend stützen könnten – auch wenn die EZB in der Lage sein könnte, das Ausbluten der Währung zu stoppen.

Der Tag wird kommen

Insofern wird Powells Grundsatzrede in Jackson Hole heute genau beobachtet werden, um Hinweise auf die Richtung zu erhalten. Da die Märkte immer noch die Hoffnung hegen, dass die Fed vor dem nächsten Sommer einen „dovishen Schwenk“ vollziehen wird, könnten Powells Äußerungen zu einem unwillkommenen Weckruf für die Falken werden. Dies wäre auch eine Herausforderung für die EZB, insofern sie weiterhin der Ansicht ist, dass geldpolitische Unterschiede – und nicht die schwachen Aussichten für die Eurozone und die globale Risikoaversion – die Hauptursache für die Schwäche des EUR und damit die importierte Inflation sind.

Harakiri eines Systemschreibers

Harakiri eines Systemschreibers

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wissen Sie, wer Nando Sommerfeldt ist? Es lohnt zwar nicht den Namen dieses Schreibers für „welt.de“ zu merken, aber zu berichten gibt es schon etwas über ihn. Sommerfeldt, dem Foto zufolge ein unrasierter Mittdreißiger, hat am Samstag bei dem Springer-Produkt einen Text im Bezahlteil mit der vielsagenden Überschrift: „Die obere Mittelschicht […]

Wenn Zähne zusammenbeißen nicht mehr hilft – Warum die richtige Wahl jetzt so wichtig ist…

Wenn Zähne zusammenbeißen nicht mehr hilft – Warum die richtige Wahl jetzt so wichtig ist…

Zähne zusammenbeißen! Diesen Satz bekam der wanderverunglückte Van der Bellen diese Woche öfter spöttisch zu hören in den sozialen Netzwerken. Angelehnt an seinen peinlichen “Zähne-zusammenbeißen-Jugend”-Sager. Ob Zähne zusammenbeißen auch bei der anstehenden Bundespräsidentenwahl hilft, ist die große Frage, der ich mich heute widme.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Ob Van der Bellen als Bundespräsident wirklich die richtige Wahl ist, ist fraglich. Denn auf die Frage, wo seine Leistung war, konnte mir nicht einmal Liftexperte Hubert von Goisern im Spontaninterview eine Antwort geben. Rückblickend gesehen, wären wir ohne diesen Bundespräsidenten wohl besser dran gewesen. Ein Zweitwohnsitz im Raucherkammerl, eine Rekordzahl an Angelobungen unfähiger Kanzlerkandidaten oder wahnwitzige Kopftuchsolidaritätsempfehlungen für die Österreicherinnen, sind definitiv kein Qualitätszeichen für einen Staatsmann in seiner Position. Und auch, wenn das System gerade „Fake it, til you make it“ spielt und von 66 Prozent Zustimmung für den Noch-Bundespräsidenten träumt, sprechen seine öffentlichen Auftritte eine ganz andere Sprache. Hier wird er zumeist lautstark ausgepfiffen oder gänzlich ignoriert. Die Zeichen stehen auf Umbruch und Neustart. Ein Bundespräsident, der einen potenziellen Stümper nach dem anderen angelobt, anstatt seines Amtes zu walten und eine unfähige Regierung zu entlassen, ist seines Amtes schlicht und ergreifend einfach nicht mehr würdig.

Peinlicher Wahlwerbespot

Dass ihm das Wohl der Bevölkerung am Allerwertesten vorbeigeht, bewies er unlängst bei der Frage, was er denn jungen Menschen sagen würde, die besonders unter den Teuerungen leiden. „Zähne zusammenbeißen – es wird schon irgendwie gehen.“ Das will wohl kein Österreicher aus dem Mund eines Mannes hören, der auf Steuerzahlerkosten monatlich 25000 € verdient. Fürs Beinahe-Nichtstun. Egal ob jung oder alt. Auch die Wahlwerbung des Noch-Bundespräsidenten, mit der er die junge Generation auf TikTok nervt, ist jenseits von Gut und Böse. In einem Kurzklipp schießt ein Mädchen einen Fußball durch ein Fenster. Dann wird Van der Bellen eingeblendet, wie er gerade in einem Mickey Maus-Komik herumblättert. Sein erster Satz im Spot: „Ha, du glaubst wohl, der Ball wird mich treffen?“ Danach folgt eine Pause, in der er in seinem Komik weiterblättert, um gleich darauf wieder kopfschüttelnd in die Kamera zu sagen „nächster Versuch? M-m.“
Der folgende Teil des Wahlwerbespots ist fast ebenso erbärmlich, wie sein Auftritt in Linz mit gerade einmal 35 „Fans“ … Immer noch in seinem Komik blätternd bettelt er um Unterstützung und sagt: „Ah, bist immer noch da. Na schau, aber wenn du schon da bist, kannst du bitte eine Unterstützungserklärung unterschreiben und abgeben?“

Video Wahlwerbespot Van der Bellen, TikTok

Was uns ein Noch-Bundespräsident wohl damit sagen will? Mit einem Wahlwerbespot, in dem er sich von einem Kind mit einem Ball beschießen lässt, während er in einem Mickey Maus-Komik herumblättert und um Wählerstimmen bettelt? Ein klares Zeichen dafür, dass er selber um seine „Beliebtheit“ weiß? Die Antwort auf diese Fragen darf sich jeder selber geben. Fakt ist: Die Tage von Van der Bellen sind längst an-, wenn nicht sogar abgezählt. Und ganz sicher ist: Wir Österreicher haben lange genug die Zähne zusammengebissen und die Unfähigkeit unserer Politiker stumm ertragen. Jetzt kommt der Tag der Abrechnung. Bei der Bundespräsidentenwahl. Jede Stimme, die wir nicht abgeben, ist eine Stimme für den Wahnsinn.

Jede Stimme, die wir einem der vielen angetretenen und fähigen Kandidaten geben, ist eine Stimme, mit der wir Van der Bellen und dem Politsumpf zeigen, was wir nicht mehr haben wollen. Jede Stimme, die wir abgeben, ist eine Stimme für unsere Freiheit, die man spätestens im Herbst wieder beschneiden wird. Jetzt geht es um alles. Es geht um uns. Und Sie haben die Wahl.

Papst will Frieden – „Die NATO hat Putin die Tür eingetreten.“

Papst Franziskus betete für ein Ende des Krieges in der Ukraine am Ende der Audiencia: „Ich vertraue dem Wirken der Jungfrau Maria und dem Gewissen der Politiker jeglichen Einsatz für Frieden an.“ Er erinnerte auch daran, dass seit Kriegsbeginn sechs Monate vergangen sind.

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„Friede ist notwendig.“

Denn für den Krieg würden die Unschuldigen bezahlen: „Ich denke an die vielen Grausamkeiten, die vielen Unschuldigen, die für den Wahnsinn, den Wahnsinn aller Parteien bezahlen müssen. Denn Krieg ist Wahnsinn“, sagte Papst Franziskus. Und weiters: Niemand im Krieg könne sagen, dass er nicht zu den Verrückten gehöre.

Attentat auf russische Journalistin Dugina erwähnt

Der Paps erwähnte auch die Ermordung der Journalistin und Aktivistin Darya Dugina von letztem Samstag, der Tochter des nationalistischen russischen öffentlichen Schriftstellers und politischen Denkers Alexander Dugin: „Ich denke auch an das arme Mädchen, das von einer Bombe getötet wurde. Die Unschuldigen zahlen für den Krieg“, erklärte er.

Verantwortung der NATO

Mit seiner harschen Kritik: „Die NATO hat Putin die Tür aufgebrochen.“ – löste das katholische Kirchenoberhaupt Widerspruch aus, ein Teil der westlichen Presse warf ihm Unwissenheit vor.

Plädoyer für Freilassung von Kriegsgefangenen – Kritik an Kriegsprofiteuren

Der Papst kümmere sich auch um das Schicksal der Gefangenen, insbesondere von Verletzten. Und er forderte die Behörden auf, Maßnahmen für deren Freilassung zu ergreifen. Er fügte hinzu: Diejenigen, die sich durch Krieg und Waffenhandel bereichern, sind Kriminelle sind, weil sie die Menschheit töten.

In diesem Zusammenhang erinnerte Franziskus auch an lange vom Krieg zerrüttete Länder wie Syrien und Jemen, in denen auch Kinder hungern.

Quelle: mandiner.hu unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Warum bringt Papst Franziskus sämtliche Vatikan-Finanzen unter seine Kontrolle?

Warum bringt Papst Franziskus sämtliche Vatikan-Finanzen unter seine Kontrolle?

Die Finanzen der kirchlichen Institutionen weltweit sollen bis zum ersten Oktober dieses Jahres an die sogenannte Vatikanbank, dem IOR, übertragen werden. Dies ordnete Papst Franziskus an. Doch was steckt dahinter?

Das Reskript von Franziskus legt fest, dass alle finanziellen und liquiden Mittel, die in anderen Banken als dem IOR gehalten werden, innerhalb von 30 Tagen nach dem 1. September 2022 in die Vatikanbank übertragen werden müssen. IOR steht für “Institut für die Werke der Religion”. Nach Angaben des National Catholic Register ist das IOR keine Bank, sondern ein Finanzinstitut:

Obwohl es gemeinhin als “Bank” bezeichnet wird, ist das IOR technisch gesehen ein Finanzinstitut ohne Zweigstellen, das innerhalb des Vatikanstaates tätig ist, um Dienstleistungen für Kunden zu erbringen, zu denen der Heilige Stuhl und damit verbundene Einrichtungen, religiöse Orden, Geistliche, katholische Institutionen und Mitarbeiter des Heiligen Stuhls gehören. Die Zahl der Kunden des IOR sank um 472, von 14.991 Kunden Ende 2020 auf 14.519 im Jahr 2021. Fast die Hälfte der Kunden im Jahr 2019 waren Ordensgemeinschaften. Dem Jahresbericht zufolge ging der Nettogewinn des Finanzinstituts von 46 Millionen Dollar im Jahr 2019 und von 44 Millionen Dollar im Jahr 2020 auf 19 Millionen Dollar im Jahr 2021 zurück.

In der “Panikmache-Industrie” wird dieser Schritt nun zum Anlass genommen, vor einer globalen Finanzkrise im Oktober/November dieses Jahres zu warnen. Papst Franziskus habe dies angeordnet, um die Vermögenswerte des Vatikans zu sichern. Doch was diese Weltuntergangspropheten nicht erwähnen, ist der Umstand, dass es schlussendlich völlig egal ist, wo sich die ganzen digitalen Assets in solch einem extremen Krisenfall befinden. Wenn die Fiat-Währungen (eigentlich sind es angesichts der geringen Menge an Bargeld an der gesamten Geldmenge ohnehin schon digitale Buchwährungen) zum Nullwert kollabieren, spielt es keine Rolle, ob sie auf Konten bei der Vatikanbank, bei der schweizerischen UBS oder einer ruralen Kleinbank in Timbuktu gebunkert werden. Dasselbe trifft auf Aktien, Anleihen und die verschiedensten Finanzkonstruktionen und Derivate zu. Auch lässt sich Immobilienvermögen nicht einfach so verschieben (darum sind Immobilien ja auch immobil und nicht mobil).

Andere (vor allem höchst zweifelhafte Seiten, die für die Verbreitung von Falschnachrichten bekannt sind und deshalb auch nicht verlinkt werden) versuchen, diesen Schritt mit Maßnahmen in Verbindung zu bringen, die innerhalb der Katholischen Kirche grassierende Korruption zu verschleiern, indem man sämtliche Finanzen unter die direkte Autorität der Vatikanbank stellt. Indessen zeigt eine katholische Seite einen anderen Aspekt auf. Dort heißt es:

Die Änderungen scheinen der APSA, der Abteilung des Heiligen Stuhls, die als Staatsfonds, Vertragspartner und Zahlmeister für die Kurie fungiert, einen wichtigen Kompetenzbereich zu entziehen. Franziskus hat mehrere Jahre damit verbracht, die APSA als zentralen Investitionsmanager für den Vatikan aufzubauen. Doch die Reform vom Dienstag scheint die Verwaltung aller Vermögenswerte und Investitionen, abgesehen vom Immobilienportfolio des Heiligen Stuhls, von der APSA auf das IOR zu übertragen, das streng genommen nicht einmal eine kuriale Abteilung ist. Und all dies geschah ohne eine einzige Erwähnung der APSA im Text des Reskripts selbst. Franziskus’ Änderung könnte auch dramatische Auswirkungen auf die finanzielle Rechenschaftspflicht im Vatikan haben und fast alle finanziellen Angelegenheiten der Kurie unter internationale Aufsicht stellen. Und um das zu erreichen, gab der Papst eine “Klarstellung” heraus, die die vatikanischen Behörden anwies, ein Gesetz so zu lesen, dass es etwas völlig anderes bedeutet als das, was der Text tatsächlich sagt.

Demnach will Papst Franziskus die Zentralisierung der kirchlichen Finanzen durchsetzen, nachdem es ständig zu Streitigkeiten über Verantwortlichkeit und Kontrolle zwischen drei vatikanischen Institutionen (Außenministerium, Wirtschaftsministerium und APSA) kam. Diverse Skandale taten ihr Übriges, um ein Handeln des Papstes zu erzwingen, der sich schon vor seiner Ernennung in diesem Bereich engagierte. Insofern scheint dies lediglich ein (wenngleich durchaus bedeutender) Vorgang innerhalb der vatikanischen Bürokratie zu sein, in der Macht und Kontrolle neu geordnet werden. Die APSA wird künftig nur mehr die Immobiliengesellschaften des Vatikans verwalten und ein Kunde des IOR (also der Vatikanbank) sein.

Panikmacher, die diesen Schritt als Vorbereitung eines globalen Finanzcrashs im Oktober/November bezeichnen, setzen zu viel auf verschiedene Verschwörungstheorien. Auch wenn das internationale Finanzsystem auf jeden Fall marode ist und auf einen gewaltigen Kollaps zusteuert, so unterschätzen viele dieser Crashpropheten die Selbsterhaltungskräfte dieses Systems, welches vielmehr zur Schaffung von spezifischen Blasen (wie der Finanzkrise 2008/2009) neigt als zur kompletten Selbstauflösung. Und selbst wenn eine solche gewaltige Implosion durchaus möglich ist, so dürfte dies eher als “gezielter Vorgang” durchgeführt werden, in dem die globalen Finanzeliten entsprechende Absicherungen für sich selbst umgesetzt haben. Doch dies ist ein anderes Thema für sich.