Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Laboranalyse zu Covid-19-Antigen-Tests: Hohe Giftigkeit

AVISO PK: Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests: Befunde zeigen hohe Giftigkeit

„Das Unternehmensbündnis ‚Wir-EMUs – Zur Förderung von Gesellschaft und Wohlbefinden‘ hat die Tests in unabhängigen Labors untersuchen lassen und präsentiert nun die schockierenden Ergebnisse. Dabei werden die jeweiligen Aspekte wie die Giftigkeit und die rechtlichen Fragestellungen von Fachexperten erklärt.“

Die wahre Inflation: Heizöl 111 % • Erdgas 83 % • Fleisch fast 20 %

Die wahre Inflation: Heizöl 111 % • Erdgas 83 % • Fleisch fast 20 %

Die offizielle Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2022 bei 7,9 Prozent. Ein rein statistischer Durchschnittswert, der sich aus einem Sammelsurium von Waren und Dienstleistungen errechnet. Die wahre Inflation, also die Teuerung die tagtäglich in IHREM Portemonnaie ankommt, sprengt inzwischen alle Dimensionen! 

So lagen die Preise für Energieprodukte nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im August um 35,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Haushaltsenergie verteuerte sich mit 46,4 Prozent besonders stark: 

▶ Allein die Preise für leichtes Heizöl haben sich binnen Jahresfrist mit 111,5 Prozent mehr als verdoppelt; die Teuerung für Erdgas betrug 83,8 Prozent. Die Preise für Strom erhöhten sich – auf ohnehin schon hohem Niveau – um weitere 16,6 Prozent, gleiches gilt für Sprit (plus 16,5 Prozent).

▶ Die Preise für Nahrungsmittel nahmen im August 2022 um 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu und schlugen damit ebenfalls deutlich stärker zu Buche als sich aus der statistischen Gesamtteuerung ablesen lässt. Erheblich teurer wurden unter anderm Speisefette und Speiseöle (plus 44,5 Prozent) sowie Molkereiprodukte und Eier (plus 26,8 Prozent). Auch für Fleisch und Fleischwaren (plus 18,6 Prozent) sowie für Brot und Getreideerzeugnisse (plus 17,1 Prozent) erhöhten sich die Verbraucherpreise exorbitant.

▶ Gebrauchsgüter wie Möbel und Leuchten verteuerten sich um 9,3 Prozent. Fahrzeuge kosteten neun Prozent mehr.

Deutlich erhöhten sich auch die Preise für Wartung und Reparatur von Wohnungen und Wohnhäusern (plus 14,4 Prozent), Pauschalreisen (plus 12,5 Prozent) sowie Gaststättendienstleistungen (plus 8,3 Prozent).

Zahlen, die von den „Ampel“-Versagern nicht an die große Statistik-Glocke gehängt werden!

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Pressekonferenz-Ankündigung zu Giften in Covid-Tests schlägt sogar Queen

Pressekonferenz-Ankündigung zu Giften in Covid-Tests schlägt sogar Queen

Die gestern um 17.00 Uhr veröffentlichte Ankündigung einer Pressekonferenz, die Aufklärung zu Giften in Covid19-Antigen-Schnelltests verspricht, ist seit den späteren Abendstunden Österreichs meistgelesene APA-OTS der vergangenen 24 Stunden und verbannte sogar die Queen-Berichterstattung auf Platz zwei. Akademischen Experten und Report24 schildern auf Einladung der Untenehmervereinigung “Wir EMUs”, was man Kindern ab sechs Jahren tagtäglich in die Hand gibt, ohne sie darüber aufzuklären.

Von Herausgeber Florian Machl

Im Ranking der meistgelesenen Presseaussendungen via APA OTS hält sich jene des Unternehmernetzwerks “Wir EMUs” seit den Abendstunden des 19. Septembers hartnäckig bis heute an erster Stelle. Dies beweist, dass nicht nur die Presse sondern auch die Öffentlichkeit ein riesiges Interesse an Aufklärung hat. Denn die Veranstalter versprechen nicht weniger als Informationen darüber, was sich in der geheimnisvollen Flüssigkeit in den Antigen-Schnelltests befindet, die über 100 Millionen Mal in Österreich benutzt wurden – und in ungeahnten Mengen auf der ganzen Welt.

Den Veranstaltern ist wichtig zu betonen, dass bei dieser Enthüllung niemand ausgeschlossen wird. Denn auch Menschen, welche die Krankheit Covid-19 und das SARS-CoV-2 Virus fürchten als auch Menschen, die auf die Impfung als Lösung vertrauen, haben das Recht, auf geprüfte und sichere Medizin- und Testprodukte vertrauen zu können, vor allem wenn die Regierung diese ausgibt.

Dazu wurde auch nachfolgender Teaser gestaltet, der seit gestern Abend viral durch alle Sozialen Medien geistert. Der Social-Media Gigant Facebook wusste sich in seiner Zensurgeilheit nicht anders zu helfen, als wegen angeblicher Urheberrechtsfragen bei der Musik den Ton abzudrehen. (Die beanstandete Hintergrundmusik ist übrigens angekaufte und bezahlte, generische Stock-Musik, der Zensurversuch somit höchst durchschaubar).

Warum erließ die Bundesregierung sogar ein Gesetz, welches der zuständigen Behörden zwischenzeitlich verboten hat, diese Antigen-Schnelltests auf Funktion und Inhalte zu untersuchen? Es drängt sich der Verdacht der Mitwissenschaft auf, wobei natürlich die Unschuldsvermutung gilt. Doch es muss Fachleute und auch politische Entscheider geben, die genau wissen, dass die Flüssigkeiten, mit denen man 6-Jährige bis zu drei Mal wöchentlich hantieren, herumspielen, herumpatzen und herumspritzen ließ auf keinen Fall unbedenklich ist. Es hat einen guten Grund, warum auf manchen Beipackzetteln vermerkt ist, weshalb diese Substanzen nur von Fachpersonal in Laborkitteln, mit Hand- und Augenschutz zu verwenden sind. Der österreichischen Bundesregierung war das egal – und die zuständigen Prüfbehörden wurden bis heute nicht tätig. Über diesen Skandal werden die unten genannten Experten am Donnerstag im Detail aufklären.

AVISO PK: Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests: Befunde zeigen hohe Giftigkeit

Wien, Linz (OTS) – In Österreich kommen seit 2020 in vielen Bereichen, vor allem Schulen, Antigen-Schnelltests zur Anwendung. Die Bundesregierung hat der zuständigen Behörde BASG ursprünglich per Gesetz verboten, diese Tests auf Inhaltsstoffe und Funktionsweise zu prüfen.

Diese Weigerung, die Sicherheit der Österreicher zu garantieren, führte zu intensiven zivilgesellschaftlichen und journalistischen Nachforschungen. Jetzt kann auf Basis privat finanzierter Laboruntersuchungen nachgewiesen werden, dass sich in den Schnelltests außerordentlich giftige Substanzen befinden, die bereits bei Hautkontakt wirken.

Das Unternehmensbündnis “Wir-EMUs – Zur Förderung von Gesellschaft und Wohlbefinden” hat die Tests in unabhängigen Labors untersuchen lassen und präsentiert nun die schockierenden Ergebnisse. Dabei werden die jeweiligen Aspekte wie die Giftigkeit und die rechtlichen Fragestellungen von Fachexperten erklärt.

In Österreich sind diese Substanzen und die damit verbundenen Gefahren weder auf den Verpackungen noch auf dem Beipackzettel deklariert, während man sich im Ausland der Problematik durchaus bewusst ist.

Es ist davon auszugehen, dass begonnen vom Import bis hin zum Einsatz in Schulen und Wohnzimmern zahlreiche Gesetze im Bereich Zoll, Umweltschutz sowie Strafrecht, Stichwort § 89 StGB Gefährdung der körperlichen Sicherheit, gebrochen wurden.

Präsentiert von:

Bernhard Costa, Unternehmer und Sprecher von „Wir-EMUs“

Es sprechen:

  • ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner
  • Dr. MMag. Madeleine Petrovic, Präsidentin Wiener Tierschutzverein
  • Dr. Mag. Georg Prchlik, Rechtsanwalt in Wien
  • Dipl. Päd. Klaus Samhaber, Lehrer an einer NMS und stellv. Landesobmann FLV OÖ
  • Florian Machl, Journalist

Über EMUs
Die Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile mehr als 1000 Mitglieder (Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der Gesellschaft.

PK, Donnerstag 22.9.2022, 11.00, k47.wien | Franz-Josefs-Kai 47 | 1010 Wien

Die gesamte Pressekonferenz wird von „RTV Privatfernsehen“ live im Fernsehen und in allen Social-Media-Kanälen übertragen.

Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=Jteqn8FqKWE

Neueste COVID-Spritzen werden als genetisches Software-Update verkauft – Big-Pharma folgt damit der transhumanistischen Idee

  • Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) bewirbt den neuen COVID-Booster jetzt als „Antikörper-Update“, um „Ihre Immunität aufzuladen“ – als ob Ihr Immunsystem eine Batterie wäre, die aufgeladen werden muss, oder Ihre Immunität ein Softwaresystem, das gentherapeutische „Updates“ benötigt. Das ist transhumanistischer Jargon, der nichts mit der realen Biologie oder Physiologie zu tun hat, und beweist, dass die FDA mit den transhumanistischen Ideen der Technokratie, die von der globalistischen Kabale vorangetrieben werden, auf einer Linie ist
  • Laut einer Risiko-Nutzen-Analyse, die die Auswirkungen von Auffrischungsimpfungen für Universitätsstudenten untersucht, müssen zwischen 22.000 und 30.000 zuvor nicht infizierte Erwachsene (im Alter von 18 bis 29 Jahren) mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden, um eine COVID-19-Krankenhauseinweisung zu verhindern
  • Für jeden verhinderten Krankenhausaufenthalt verursacht die Impfung 18 bis 98 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter 1,7 bis drei Fälle von Myokarditis bei Männern im Kontext der Auffrischung
  • Eine kleine Beobachtungsstudie unter der Leitung von Neurologie-Forschern an den National Institutes of Health ergab, dass innerhalb von drei bis vier Wochen nach der COVID-Injektion „eine Vielzahl von neuropathischen Symptomen“ auftraten
  • Der Naturheilkundler Henry Ealy und zwei Senatoren des Staates Oregon, Kim Thatcher und Dennis Linthicum, versuchen, das Gericht des Staates Oregon zu zwingen, die Einberufung einer Sonderjury anzuordnen, um den kriminellen Datenbetrug durch die CDC zu untersuchen

Gerade als Sie dachten, dass die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) nicht noch schlimmer werden könnte, beweist sie Ihnen das Gegenteil. Hier sind zwei aktuelle COVID-Auffrischungskampagnen, die von der FDA getwittert wurden:

Es ist an der Zeit, das Update zu installieren! #UpdateYourAntibodies with a new #COVID19 booster. „Don’t be shocked! Sie können jetzt #RechargeYourImmunity mit einem aktualisierten #COVID19-Booster.

FDA fördert jetzt den transhumanistischen Wunschtraum

Das ist richtig. Die FDA will Sie jetzt glauben machen, dass Ihr Immunsystem etwas ist, das „aufgeladen“ werden muss, als wäre es eine Batterie, oder das mit mRNA-Injektionen „aktualisiert“ werden muss wie ein Stück Software.

Das ist transhumanistischer Jargon, der nichts mit der realen Biologie oder Physiologie zu tun hat, und beweist zweifellos, dass die FDA voll und ganz mit den transhumanistischen Ideen der Technokratie übereinstimmt, die von der globalistischen Kabale vorangetrieben werden. Der menschliche Körper wird im Grunde als eine biologische Plattform betrachtet, die mit einer genetischen Software ausgestattet ist, die nach Belieben verändert und aktualisiert werden kann.

Das Problem ist natürlich, dass Ihr Körper so nicht funktioniert. Man kann seinen Körper nicht in einen „Bioreaktor“ oder eine interne „Impfstoffproduktionsanlage“ verwandeln und erwarten, dass er wie vorgesehen funktioniert. Die massive Zunahme von Behinderungen und plötzlichen Todesfällen unter den Empfängern der COVID-Impfung ist ein Beweis dafür, dass es eine schlechte Idee ist, Big Pharma Gott spielen zu lassen.

Der Transhumanismus als Ganzes ist ein Hirngespinst, da er so gut wie alles außer Acht lässt, was uns eigentlich zum Menschen macht, einschließlich der Nichtlokalität des Bewusstseins, von dem irrationalerweise angenommen wird, dass es in ein cloudbasiertes System hochgeladen und mit der künstlichen Intelligenz verschmolzen oder in ein künstliches Körperkonstrukt, wie etwa einen synthetischen Körper, heruntergeladen werden kann.

Falsche Werbung

Die Federal Trade Commission ist für das Vorgehen gegen betrügerische Werbung zuständig. Laut Gesetz muss eine Werbung „wahrheitsgemäß, nicht irreführend und gegebenenfalls wissenschaftlich belegt sein“. Auch die FDA selbst verlangt, dass Arzneimittelwerbung „wahrheitsgemäß, ausgewogen und genau kommuniziert wird“.

„Ausgewogen“ bezieht sich auf Werbematerialien, die Angaben zur Wirksamkeit und zum Nutzen enthalten, wobei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Informationen über den Nutzen und Informationen über die Risiken bestehen muss. Meiner Ansicht nach sind die jüngsten COVID-Booster-Anzeigen der FDA eindeutige Beispiele für falsche Werbung, denn:

  • Sie sind nicht wahrheitsgetreu und genau, da es keine Grundlage für die Behauptung gibt, dass Ihre Antikörper mit einem Medikament aufgefrischt werden müssen, oder für die Behauptung, dass die Immunität in regelmäßigen Abständen wieder aufgeladen werden muss.
  • Sie sind nicht wissenschaftlich belegt, da die FDA a) massive Beweise für die Schädlichkeit der ursprünglichen Impfungen ignoriert und b) die bivalenten Auffrischungsimpfungen nur auf der Grundlage von Daten von einigen wenigen Mäusen freigegeben werden. Die FDA bewirbt die Auffrischungsimpfungen als Vorbeugung gegen Krankheiten, obwohl sie über keinerlei Daten verfügt, die beweisen, dass sie etwas verhindern.
  • Sie sind nicht ausgewogen, da die FDA die Menschen nicht vor den zahlreichen Nebenwirkungen warnt, die dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)7 gemeldet werden.

War die testfreie Arzneimittelzulassung von Anfang an der Plan?

Ich kann es zwar nicht beweisen, aber ich vermute, dass die Operation Warp Speed (OWS) – die im Frühjahr 2020 von einem Dutzend hochrangiger Beamter aus dem Gesundheits- und Verteidigungsministerium des damaligen Präsidenten Trump ins Leben gerufen wurde, um die Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs zu beschleunigen – möglicherweise darauf abzielte, die Zulassung von Medikamenten ohne ordnungsgemäße Tests zu normalisieren.

Auch wenn die Normalisierung der beschleunigten Arzneimittelzulassung ursprünglich nicht beabsichtigt war, wurde sie seither mit Sicherheit zu diesem Zweck eingesetzt und missbraucht. Im Juni 2022 führte die FDA in aller Stille ein „Future Framework“-Schema ein, um die Lieferung von COVID-Boostern zu beschleunigen. Dies ermöglicht die Zulassung von neu formulierten COVID-Spritzen ohne Versuche am Menschen.

Die FDA hat die Regeln im Grunde im Handumdrehen umgeschrieben und entschieden, dass mRNA-Gentherapien herkömmlichen Grippeimpfstoffen gleichwertig sind und ohne Tests aktualisiert und freigegeben werden können.

Die Idee dahinter ist, dass die Sicherheit der mRNA-COVID-Impfungen bereits durch die ursprünglichen Impfungen bewiesen wurde, die angeblich niemanden geschädigt oder getötet haben. Die Sicherheit ist also gegeben, und die Wirksamkeit der neu formulierten Auffrischungsimpfungen kann einfach durch die Überprüfung der Antikörperspiegel bei einigen Mäusen beurteilt werden, was Pfizer und Moderna auch getan haben.

In Wirklichkeit wurden jedoch Millionen von Menschen auf der ganzen Welt durch die ursprünglichen Impfungen geschädigt und getötet, die Versuche am Menschen für diese Impfungen waren von Betrug durchsetzt, die Antikörperspiegel sagen nichts über die Fähigkeit der Impfung aus, vor Infektionen zu schützen, und die beiden Technologien (herkömmliche Grippeimpfstoffe und mRNA-Gentherapie) haben nichts gemeinsam.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass dieser „Zukunftsrahmen“ im Laufe der Zeit auch auf andere Impfstoffe und Medikamente ausgedehnt werden wird, an denen die Arzneimittelhersteller möglicherweise herumpfuschen wollen. Möglicherweise werden dadurch sogar die Standards für Arzneimittelprüfungen im Allgemeinen gesenkt, die in der Vergangenheit mindestens 10 Jahre lang in mehreren Phasen getestet werden mussten. Die Gefahren dieses Trends können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Analyse der US-Booster-Politik

In einem Artikel vom 12. September 2022 warf Kaiser Health News mehrere Fragen zur Zulassung der neuen bivalenten COVID-Booster durch die FDA auf:

… sind die Omikron-spezifischen Impfstoffe in der Praxis deutlich besser geschützt – und in welcher Hinsicht – als die ursprünglichen COVID-Impfstoffe, die so viele bereits erhalten haben? Wenn ja, wer würde am meisten von den neuen Impfungen profitieren? Da die Bundesregierung diese neuen Impfstoffe kauft … ist der Preis von 3,2 Milliarden Dollar den unklaren Nutzen wert? …

Die FDA hätte von Pfizer und Moderna mehr klinische Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffs verlangen können, bevor sie ihre aktualisierten Omikron BA.5-Booster genehmigte. Doch die FDA kann sich zu wichtigen Folgefragen nicht äußern: Wie viel wirksamer sind die aktualisierten Booster im Vergleich zu den bereits auf dem Markt befindlichen Impfstoffen? Bei welchen Bevölkerungsgruppen?

Und welche Steigerung der Wirksamkeit ist ausreichend, um eine Preiserhöhung zu rechtfertigen (eine sogenannte Kosten-Nutzen-Analyse)? Andere Länder, wie das Vereinigte Königreich, führen eine solche Analyse durch, bevor sie neue Medikamente auf den Markt bringen, um einen fairen nationalen Preis auszuhandeln …

Da sich die Immunität der Bevölkerung durch Impfungen und Infektionen aufbaut, ist unklar, ob zusätzliche Auffrischungsimpfungen, ob nun aktualisiert oder nicht, allen Altersgruppen gleichermaßen zugute kommen würden … Das Advisory Committee on Immunization Practices der CDC hat in Erwägung gezogen, die aktualisierten Auffrischungsimpfungen auf Personen ab 50 Jahren zu beschränken, hat aber schließlich entschieden, dass dies zu kompliziert wäre.

Schockierende Impf-Studie dezimiert Sicherheitsbehauptungen

Eine schockierende Nutzen-Risiko-Analyse über die Auswirkungen von Auffrischungsimpfungen für Universitätsstudenten kommt zu dem Schluss, dass

  • Zwischen 22.000 und 30.000 zuvor nicht infizierte Erwachsene (im Alter von 18 bis 29 Jahren) müssen mit einem mRNA-Impfstoff geimpft werden, um eine COVID-19-Krankenhauseinweisung zu verhindern.
  • Für jeden verhinderten Krankenhausaufenthalt verursacht die Impfung 18 bis 98 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, darunter 1,7 bis 3 „mit dem Impfstoff assoziierte Myokarditisfälle bei Männern und 1.373 bis 3.234 Fälle von Reaktogenität des Grades ≥3, die die täglichen Aktivitäten beeinträchtigt“.

Das bedeutet, dass die Vorschrift einer dritten COVID-Impfung für Universitätsstudenten zu „einem erwarteten Nettoschaden“ führen wird. Die Autoren betonen auch, dass „angesichts der hohen Prävalenz der Postinfektionsimmunität dieses Risiko-Nutzen-Profil noch ungünstiger ist.“ Die Autoren führen weiter aus, dass „Auffrischungsimpfungen an Universitäten unethisch sind, weil:

  • 1) Es gibt keine formale Nutzen-Risiko-Bewertung für diese Altersgruppe;
  • 2) Impfvorschriften können zu einem erwarteten Nettoschaden für einzelne junge Menschen führen;
  • 3) Impfvorschriften sind nicht verhältnismäßig: Der zu erwartende Schaden wird nicht durch den Nutzen für die öffentliche Gesundheit aufgewogen, da die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen die Übertragung bescheiden und vergänglich ist;
  • 4) Die US-Mandate verstoßen gegen den Grundsatz der Gegenseitigkeit, da seltene schwere impfbedingte Schäden aufgrund von Lücken in den derzeitigen Impfschadenregelungen nicht zuverlässig entschädigt werden; und
  • 5) Mandate verursachen weitere soziale Schäden. Wir betrachten Gegenargumente wie den Wunsch nach Sozialisierung und Sicherheit und zeigen, dass solche Argumente wissenschaftlich und/oder ethisch nicht haltbar sind.

Regierungsstudie deckt Probleme mit COVID-Impfungen auf

Eine kleine Beobachtungsstudie unter der Leitung von Neurologie-Forschern an den National Institutes of Health bringt ebenfalls schlechte Nachrichten, denn sie fanden „eine Vielzahl neuropathischer Symptome“, die innerhalb von drei bis vier Wochen nach der COVID-Injektion auftraten:

Wir untersuchten 23 Patienten (92 % weiblich; mittleres Alter 40 Jahre), die über neue neuropathische Symptome berichteten, die innerhalb eines Monats nach der SARS-CoV-2-Impfung begannen. 100 % berichteten über sensorische Symptome mit schweren Parästhesien im Gesicht und/oder in den Gliedmaßen, und 61 % hatten Orthostase, Hitzeintoleranz und Herzklopfen …

Biopsien von fünf zufällig ausgewählten Patienten, die auf Immunkomplexe untersucht wurden, zeigten Ablagerungen von Komplement C4d in Endothelzellen. Die elektrodiagnostischen Testergebnisse waren bei 94 % (16/17) normal. Insgesamt hatten 52 % (12/23) der Patienten objektive Hinweise auf eine periphere Small-Fiber-Neuropathie …

Diese Beobachtungsstudie deutet darauf hin, dass sich nach einer SARS-CoV-2-Impfung eine Vielzahl von neuropathischen Symptomen manifestieren kann und dass es sich bei einigen Patienten um einen immunvermittelten Prozess handeln könnte.

FDA weigert sich, wichtige Sicherheitsanalysen zu COVID-Impfungen freizugeben

Im Juli 2022 forderte die Epoch Times die FDA auf, „alle von der Behörde durchgeführten Analysen für die COVID-19-Impfstoffe mit … Empirisches Bayes’sches Data Mining, bei dem die nach einem bestimmten COVID-19-Impfstoff aufgezeichneten unerwünschten Ereignisse mit denen verglichen werden, die nach einer Impfung mit Nicht-COVID-19-Impfstoffen aufgezeichnet wurden.

Die FDA hat sich bisher geweigert und behauptet, die Daten seien an „interne, gesetzlich geschützte Diskussionen“ gebunden. Am 10. September 2022 berichtete die Epoch Times:

Gemäß den von der Behörde und ihrem Partner im Januar 202121 und Februar 2022 festgelegten Arbeitsabläufen würde die FDA „mindestens zweiwöchentlich“ Data Mining durchführen, um unerwünschte Ereignisse zu identifizieren, die „nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen häufiger als erwartet gemeldet wurden. Die Behörde würde diese Auswertung anhand von Daten aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) vornehmen.

In einer kürzlichen Antwort teilte die FDA der Epoch Times mit, dass sie keine der Analysen zur Verfügung stellen werde, auch nicht in geschwärzter Form. Die Behörde berief sich auf eine Ausnahmeregelung zum Freedom of Information Act, die es der Regierung erlaubt, behördeninterne und -übergreifende Memoranden und Briefe zurückzuhalten, „die einer anderen Partei als einer Behörde in einem Rechtsstreit mit der Behörde gesetzlich nicht zur Verfügung stehen würden“.

Die Behörde verwies auch auf den Code of Federal Regulations, der besagt, dass „alle Mitteilungen innerhalb der Exekutive der Bundesregierung, die in schriftlicher Form vorliegen oder nachträglich in Schriftform gebracht werden, der Öffentlichkeit vorenthalten werden können, mit der Ausnahme, dass Sachinformationen, die in Übereinstimmung mit der in § 20.22 festgelegten Regel vernünftigerweise abtrennbar sind, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können“.

Es ist nicht klar, warum die FDA keine Kopien der Analysen vorlegen konnte, bei denen nicht-faktische Informationen unkenntlich gemacht wurden. Die Epoch Times hat gegen die Entscheidung des Archivs Berufung eingelegt.

CDC weigert sich ebenfalls, seine Sicherheitsanalysen zu veröffentlichen

Gemäß den oben zitierten VAERS-Standardarbeitsanweisungen sind auch die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verpflichtet, Data-Mining-Analysen unter Verwendung des Proportional Reporting Ratio (PRR)-Data-Mining durchzuführen. PRR misst, wie häufig ein unerwünschtes Ereignis bei einem bestimmten Arzneimittel im Vergleich zu allen anderen Arzneimitteln in der Datenbank auftritt.

Als die Epoch Times die CDC bat, ihre Ergebnisse zu veröffentlichen, weigerte sich auch diese. Nach Angaben der Epoch Times hat die CDC „bei der Beantwortung von Fragen auch zweimal falsche Angaben gemacht“:

Die Agentur erklärte zunächst, dass keine PRR-Analysen durchgeführt wurden und dass Data Mining „nicht in den Zuständigkeitsbereich der Agentur“ falle. Dann sagte die Agentur, dass sie ab Februar 2021 PRRs durchgeführt habe. Später räumte die Agentur ein, dass dies nicht stimmte.

Die Agentur begann erst im März 2022 mit der Durchführung von PRRs, so ein Sprecher gegenüber The Epoch Times. Roger Andoh, ein Archivar, gab die erste Antwort unter Berufung auf das CDC-Büro für Immunisierung und Sicherheit. Dr. John Su, ein CDC-Beamter, gab die zweite Antwort.

Es bleibt unklar, von wem die Informationen stammen. Die Epoch Times hat eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act für interne E-Mails gestellt, die möglicherweise Antworten liefern.

Bislang hat die FDA darauf bestanden, dass die Daten keine Hinweise auf schwerwiegende unerwünschte Wirkungen der COVID-Impfung zeigen. Das einzige mögliche Signal, das sie bis zum 16. April 2021 gefunden hatten, war eine erhöhte Körpertemperatur. In dem Artikel zitiert die Epoch Times mehrere Arbeiten, in denen die FDA und/oder die CDC behaupten, dass ihre Bemühungen zur Datenerfassung ins Leere liefen.

Aber wenn das wahr ist, warum zögern sie dann, die Daten zu veröffentlichen? Wollen sie nicht, dass wir sicher sind, dass diese Impfungen so sicher sind, wie sie behaupten? Warum auf entlastenden Beweisen sitzen bleiben? Es sei denn, die Daten beweisen, dass die FDA und die CDC permanent gelogen haben.

Senatoren fordern eine spezielle Grand Jury

In diesem Zusammenhang versuchen der Heilpraktiker Henry Ealy und die beiden Senatoren des Bundesstaates Oregon, Kim Thatcher und Dennis Linthicum, seit März 2022, die Einberufung einer Sonderjury zu erzwingen, um Entscheidungen von Bundesbeamten zu untersuchen, die „die Genauigkeit und Integrität der COVID-bezogenen Daten erheblich beeinträchtigt haben.

Laut der am 7. März 2022 in Portland, Oregon, eingereichten Petition haben die 30 Angeklagten Statistiken manipuliert, um „eine erhebliche Überbewertung der COVID-19-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle“ herbeizuführen, was wiederum zu betrügerischen Ausgaben für den Steuerzahler in Höhe von 3,5 Billionen Dollar führte.

Die namentlich genannten Angeklagten sind der frühere CDC-Direktor Robert Redfield und die derzeitige CDC-Direktorin Rochelle Walensky, der frühere Sekretär des Gesundheitsministeriums (HHS), Alex Azar, der Direktor des HHS, Xavier Becerra, und der Direktor des National Center for Health Statistics, Brian Moyer.

Wie Ealy im obigen Video-Update erläutert, hatten die Beklagten 60 Tage Zeit, um auf die Petition vom 7. März zu antworten. Zufälligerweise wurde der US-Staatsanwalt für Oregon, Scott Asphaug, vom Justizministerium (DOJ) mit der Verteidigung beauftragt – eine interessante Wahl, wenn man bedenkt, dass Ealy, Thatcher und Linthicum Asphaug im Jahr 2021 gebeten hatten, gegen die aufgelisteten Angeklagten zu ermitteln, was dieser ablehnte.

Asphaug beantragte sofort eine Fristverlängerung, die ihnen weitere 60 Tage gewährte. Die Angeklagten hatten nun bis zum 26. August 2022 Zeit, um zu antworten. Plötzlich, am 13. Juli, wurde Asphaug vom DOJ nach Nairobi, Kenia, versetzt. Asphaug trat mit Wirkung vom 17. Juli von seinem Posten als US-Staatsanwalt zurück, woraufhin die US-Staatsanwältinnen Natalie Wight und Dianne Schweiner die Verteidigung der CDC übernahmen.

Als die Beklagten den Termin am 26. August versäumten, beantragten Ealy, Thatcher und Linthicum ein Versäumnisurteil. Zwei Tage später, am 29. August, legten Wight und Schweiner Einspruch gegen das Versäumnisurteil ein.

Schweiner gab als Entschuldigung für das Versäumen der Frist an, dass sie mit der Pflege ihres akut kranken Hundes beschäftigt gewesen sei. Wie Linthicum in seinem Rundschreiben feststellte, „würde kein anständiger Science-Fiction-Redakteur so etwas Absonderliches über seinen Schreibtisch laufen lassen, wenn er versucht, eine Geschichte über Integrität und Transparenz glaubhaft zu machen.“

Die CDC hat kriminellen Datenbetrug begangen. Es gibt Gesetze, die Datenmanipulationen durch Bundesbehörden verbieten, und Gesetze, die dies von vornherein verhindern sollen. Die CDC hat gegen diese Gesetze verstoßen, nicht nur einmal, sondern wiederholt, und muss zur Rechenschaft gezogen werden.

Ealy ist nun überzeugt, dass die CDC den Druck spürt, und fordert die Amerikaner auf, die Petition von Stand for Health Freedom zu unterzeichnen, um eine Sonderjury einzuberufen, die das Verhalten der CDC während COVID-19 untersucht.

Je mehr Unterschriften für diese Petition gesammelt werden, desto stärker ist das Argument, dass das Gericht eine Untersuchung durch eine Grand Jury anordnen muss, da es zeigt, dass diese Untersuchung für die amerikanische Öffentlichkeit wichtig ist und nicht nur ein Lieblingsbeschwerdepunkt von Ealy, Thatcher und Linthicum ist.

Wie Ealy feststellte, hat die CDC kriminellen Datenbetrug begangen. Es gibt Gesetze, die Datenmanipulationen durch Bundesbehörden verbieten, und Gesetze, die dies von vornherein verhindern sollen.

Die CDC hat gegen diese Gesetze verstoßen, nicht nur einmal, sondern wiederholt, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Es kann nicht sein, dass eine Gesundheitsbehörde Datengesetze missachtet, um die Schädigung der Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Unterschreiben Sie also bitte die Petition der Grand Jury.

Artikel als PDF:

Quellen:

Bizarr: Facebook-Boss Mark Zuckerberg verkündet, kein Roboter oder Alien zu sein

Bizarr: Facebook-Boss Mark Zuckerberg verkündet, kein Roboter oder Alien zu sein

Spätestens seit seinem verstörenden Auftritt vor dem US-Kongress kursieren Scherze im Internet, bei Mark Zuckerberg wurde es sich um einen Androiden oder ein Wesen von einer fremden Welt handeln. Besonders menschlich wirken seine meist regungslosen Gesichtszüge nicht, Zuckerberg wirkt zumeist, als würde er eine Latexmaske tragen.

Gestern erschien in Gistpaper der Artikel: Mark Zuckerberg sagt, er sei kein Roboter oder Außerirdischer. Basis für diese Behauptung ist ein weithin kursierender Internet-Scherz, der seinen Ursprung bei Zuckerbergs Kongress-Anhörung im Jahr 2018 nahm. Auch der Auftritt vor dem US-Senat im Jahr 2020 wirkte bizarr auf den Betrachter. Studiert man die Videos – oder auch Aufnahmen vieler anderer öffentlichen Auftritte Zuckerbergs, fällt auf, dass er im Vergleich zu anderen Menschen kaum über Gesichtsmimik zu verfügen scheint. Speziell die Stirn ist so unbeweglich, dass er sich schon einen Liter Botox hat spritzen lassen müssen, um diesen Effekt zu erreichen.

Während Gistpaper uns das genaue Zitat Zuckerbergs letztendlich vorenthält (wir haben eine ähnliche Aussage am Ende des Artikels verlinkt), kommt man dort zum Schluss:

Es ist nicht notwendig, zu dem Schluss zu kommen, dass Mark Zuckerberg, Jeff Bezos oder Sergey Brin von Google böse Menschen sind, um unseren Fehler zuzugeben. Es muss lediglich festgestellt werden, dass es sich um Personen handelt. Nach Zuckerbergs unbeholfener Aussage vor dem Senat im vergangenen Jahr gab es zahlreiche Witze darüber, dass er tatsächlich ein Roboter sei. Er ist zu menschlich, das ist das Problem. Es ist absurd, einer Person oder einer winzigen Gruppe so viel Kontrolle über so viele Facetten unseres Lebens zu geben und nur zu hoffen, dass sie es nicht missbrauchen. 

Gistpaper

Bei besagter Kongress-Anhörung dürfte Zuckerberg auch gelogen haben, wie durch investigativen Journalismus inzwischen nachzuweisen war. Mittlerweile ist erwiesen, dass sich Facebook intensiv ins politische Tagesgeschehen einmischt. So werden “rechtskonservative” User sogar widerrechtlich proaktiv überwacht, ihre Privatnachrichten gesammelt und – unverlangt – den Strafverfolgungsbehörden übergeben. In diesem Fall ist auf Milliardenklagen zu hoffen. Siehe: “Inlandsterrorismus”: Facebook spionierte private Nachrichten von Rechtskonservativen aus.

Der eigentliche Zuck mag hochmütig sein, aber er ist kein glatter Redner; Tatsächlich wirkt er entsetzlich unbeholfen und seltsam affektlos. Auch scheint jedes Wort von ihm im Voraus mental vorbereitet worden zu sein, was zu einer merklichen Verzögerung führt.

Gistpaper

Der Roboter oder Alien Scherz verfolgt Zuckerberg jedenfalls seit Jahren. Beispielsweise ließ der Reporter von The Byte Zuckerberg live ein “Captcha” ausfüllen, um scherzhaft auf den “Verdacht” anzuspielen. Auf YouTube kursiert zudem ein Video aus 2021, in dem Zuckerberg (38) mit makellos faltenfreier Gesichtshaut angibt, kein Echsenmensch zu sein. Ob Mensch oder nicht, Faktum ist, dass Zuckerberg den Facebook-Usern völlig empathielos weltweit das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung verweigert. Facebook war vor langen Jahren ein wunderbares Mittel, um Menschen aus aller Welt kennenzulernen und sich ungezwungen mit ihnen auszutauschen. Inzwischen bestimmen solche Unternehmen darüber, was gesagt werden darf und was als heilige Wahrheit zu gelten hat.

In einem anderen Artikel von Gistpaper jammert Zuckerberg, er wäre “krank und müde” von all dem Schaden, der Facebook zugefügt wurde. Ob auch die Menschen der Welt “krank und müde” sind, von all dem Schaden, der ihnen neben der entsetzlichen Zeitverschwendung durch Facebook zugefügt wurde?

Zweierlei Maß: Verwarnung für Klima-Kleber – Fahrverbot und 6.300 Euro Geldstrafe für Autofahrer

Deutschland, deine linksgrünen Richter! Ein Autofahrer in Hamburg kassierte jetzt eine harte Strafe wegen Nötigung eines sogenannten Klima-Aktivisten, während in München drei Klima-Kleber wegen des gleichen Tatvorwurfs mit einer Verwarnung und verständnisvollen Worten der Richterin davonkamen (der Deutschland-Kurier berichtete).

Juni 2021: Thorsten O. kam von der Nachtschicht, war müde und wollte endlich nach Hause ins Bett. Da blockierte ein „Aktivist“ der wohlstandsverwahrlosten Umwelterror-Organisation „Extinction Rebellion“ die Fahrbahn im Hamburger Stadtteil Bergedorf. O. gab mit seinem Skoda vorsichtig Gas und soll den Blockierer mit der Stoßstange ein Stück über den Asphalt geschoben haben.

Vor Gericht sagte der Autofahrer: „Ich komme vom Dorf, ich kenne so was nicht, dass einer die Straße sperrt. Aber das ist keine Entschuldigung. Es tut mir leid. So was mache ich nie wieder.“

Obwohl der Richter selbst nicht glaubte, dass O. den „Demonstranten“ verletzen wollte, wurde der 42-Jährige wegen versuchter Nötigung zu 6.300 Euro Geldstrafe entsprechend 90 Tage Haft und sechs Monaten Fahrverbot verurteilt.

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Tagesschau blamiert sich mit Fake-News über “grünen” Fernseher aus Afrika

Tagesschau blamiert sich mit Fake-News über “grünen” Fernseher aus Afrika

Maxwell Chikumbutso

Vergangene Woche demonstrierte das gebührenfinanzierte “Erste” einmal mehr jene typische Mischung aus ideologischer Voreingenommenheit und journalistischer Inkompetenz, die schon lange zu ihrem Markenzeichen geworden ist: Die “Tagesschau” pries die angeblich bahnbrechende Erfindung eines Wunderfernsehers an, der beim Schauen kein Strom verbrauche, sondern erzeuge. Als Grund dafür, dass dieser noch nicht marktreif sei, vermutete der Sender raunend “Rassismus” gegen den afrikanischen “Erfinder”. Die ganze Sache entpuppte sich als Schwindel.

Hier hätten die sendereigenen “Faktenchecker” einmal im eigenen Haus Fake-News ausfindig machen können: Die ARD-Korrespondentin für das südliche Afrika, Jana Genth, fiel auf den Möchtegern-Erfinder Maxwell Chikumbutso herein, der ihr erfolgreich eine abenteuerliche Geschichte auftischte: Er habe, so der aus Simbabwe stammende Tüftler, einen Fernseher erfunden, „der Energie generiert statt sie zu verbrauchen.“

Die Tagesschau – elektrisiert ob dieser linksgrünen Schnurre, die Klimaschutz, schwarzafrikanischen Geistesblitz und Nachhaltigkeit in einer Meldung zu verheißen schien – räumte der vermeintlichen “Sensation” dann breiten Raum ein und ließ Chikumbutso ausführlich erklären, der von ihm angeblich erfundene Fernseher würde sich, selbst wenn er gar nicht eingeschaltet sei, in ein  „Mikroschallgerät, das Energie generiert“, verwandeln. Besser noch: Dieses könne sogar „andere Dinge mit Strom“ versorgen. Der Fernseher „nutze gewissermaßen kostenlose, erneuerbare und grüne Energie. Keine Emissionen, kein Verbrauch, keine Rohstoffe. Er nutzt die Funkwellen und wandelt sie um“.

Begeistert von blühendem Blödsinn

Genth war von diesem für jeden Klippschüler eigentlich durchschaubaren Blödsinn derart begeistert, dass sie ihn sogleich auf Twitter verbreiten musste: „Kein Kabel, keine extra Strahlung, keine Emissionen, kein Rohstoff-Verbrauch. Klingt wie ein Teil der Lösung für die Energiekrise“, teilte sie dort euphorisch mit. Damit nicht genug, ließ sie sich von Chikumbutso auch noch einreden, er habe noch mehr in petto: So habe er eine Straßenbeleuchtung erfunden, „die nicht mehr solar gespeist wird, sondern mit Funkwellen.“ Diese würden bereits in Mexiko und Nordamerika leuchten, US-Forscher hätten die Funktionsfähigkeit der Erfindung bestätigt.

Ebenso willährig verbreite die naive Genth auch noch das Märchen, die revolutionären Erfindungen Chikumbutsos hätten sich nur deshalb noch nicht durchgesetzt, weil es „für Innovationen aus dem südlichen Afrika wenig Aufmerksamkeit“  gäbe. Im Klartext: Ein Erfinder-Genie aus Afrika, das die Energiekrise lösen könnte, wird aus rassistischen Gründen ignoriert. Diese Kombination aus scheinbarer Genialität und Opferrolle war für die ARD wohl unwiderstehlich.

Leicht zu recherchierender Schwindel

Dabei hätte eine simple Google-Recherche ergeben, dass Chikumbutso schon vor Jahren fälschlich behauptet hatte, ein Elektro-Auto erfunden zu haben, das nicht geladen werden müsse, weil es mit Magnetwellen und Radiofrequenzen angetrieben werde. Die schnell als Lüge entlarvte Geschichte wäre schnell recherchiert gewesen – wenn man denn gewollt hätte. Weil aber bei der ARD niemand wollte, setzte man sich einmal mehr Kritik und Häme aus, indem man sich zum Sprachrohr der absurden Schöpfungen des Großerfinders aus Simbabwe machte. Der Beitrag verschwand dann so schnell von der Tagesschau-Webseite wie Genths Jubel-Posts auf Twitter.

Stattdessen teilte sie dort reumütig mit: „Ich habe trotz all meiner Nachfragen keinen Kontakt zu Wissenschaftlern aus den USA bekommen, die laut Maxwell Chikumbutso dessen mutmaßliche Erfindung geprüft und verifiziert haben sollen. Er will das entwickelt haben, behauptet er. So hätte ich es im Tweet formulieren müssen.“

Maximalblamage für die “seriöse” Tagesschau

Weiter erklärte sie, “pseudowissenschaftlichen Erklärungen“ aufgesessen zu sein, die nicht belegt seien: „Es ist wahrscheinlich, dass sie auch nie belegt werden, weil sie physikalischen Grundsätzen widersprechen.“  Offenbar hatte sie es nicht für nötig gehalten, auch nur die geringsten Erkundigungen einzuziehen, bevor sie die Geschichte lauthals verbreitete.

Auch die Tagesschau musste, nach drei Tagen, einräumen: „Im Artikel ging es kurz gesagt um eine Erfindung, die es gar nicht gibt.“ Weiter hieß es: „Hohe Qualitätsansprüche an journalistische Arbeit sind uns sehr wichtig, und wir gehen davon aus, dass alle Korrespondentenberichte, die wir veröffentlichen, vorab nach allen journalistischen Grundregeln geprüft wurden.“ Man wolle die Abläufe nun verbessern. Angesichts der ideologischen Scheuklappen, die für die meisten Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks typisch sind, ist jedoch nicht zu erwarten, dass man zu den Grundsätzen unabhängiger Berichterstattung zurückfindet.

Habeck ganz unten: Letzte Hoffnung ist nun der klima-erwärmte Winter

Habeck ganz unten: Letzte Hoffnung ist nun der klima-erwärmte Winter

(David Berger) Mit einer Kampfansage gegen die Erderwärmung und die Rettung des Weltklimas durch die deutsche Energiewende waren Habeck & Co angetreten. Nun stehen sie vor den Scherben ihrer verfehlten Umweltpolitik. Und hoffen auf ein bisschen mehr Klimaerwärmung im Winter, damit das Gas ausreicht.

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Während EU und USA mehr Waffen schicken präsentiert Präsident von Mexiko Friedensinitiative zur Beendigung des Ukraine-Krieges

Während EU und USA mehr Waffen schicken präsentiert Präsident von Mexiko Friedensinitiative zur Beendigung des Ukraine-Krieges

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Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador, von seinen Anhängern AMLO genannt, hat anlässlich des Unabhängigkeitstages seines Landes am 16. September eine Initiative für einen Waffenstillstand und darauffolgenden Friedensschluss zwischen der Ukraien und Russland vorgestellt. Diese soll diese Woche vor der UN-Generalversammlung präsentiert werden. Erneut stellt sich die Frage: Wieso schaffen es lateinamerikanische Staatsoberhäupter in Fragen von Krieg und Frieden sowie Menschenrechten (Julian Assange und Guantanamo), sich stärker von den USA zu emanzipieren als ihre europäischen Kollegen? Von Florian Warweg

„Heute, da wir stolz unsere nationale Unabhängigkeit feiern, möchte ich den Vorschlag bekannt geben, den Marcelo Ebrard, Außenminister Mexikos, in den kommenden Tagen in der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorlegen wird. Es geht darum, dringend ein Abkommen zu suchen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden und einen Waffenstillstand von mindestens fünf Jahren zugunsten des Friedens zwischen allen Nationen zu erreichen, um all diese Zeit der Konfrontation mit den großen und ernsten wirtschaftlichen und sozialen Problemen zu widmen, die die Völker der Welt heimsuchen und quälen.“

Mit diesen Worten leitete Andrés Manuel López Obrador (AMLO) seine Rede zum 212. Jahrestag der Unabhängigkeit Mexikos von der spanischen Kolonialmacht ein. Weiter erklärte er:

„Politik ist das einzige Instrument, das wir haben, um Krieg zu verhindern. Interessengruppen in Machtpositionen von Regierung und Wirtschaft streben jedoch danach, die Politik in Richtung bewaffneter Konflikte zu lenken, und sobald dieser Fehler gemacht wurde, entscheiden sie sich, anstatt ihn zu korrigieren, ihn zu vertiefen, unabhängig von dem Leid, dass sie der ganzen Menschheit damit zufügen. Dies war der Grund für den Krieg Russlands in der Ukraine, die daraufhin beschlossenen Sanktionen und die massiven Waffenlieferungen an das überfallene Land – Maßnahmen, die der laufenden Konfrontation eine zusätzliche Dosis Irrationalität verliehen.“

AMLO führte dann weiter aus, dass sich die Weltgemeinschaft zunächst fragen müsste, ob ein Krieg nicht vermieden werden könne und ob die UNO und die Politiker der Großmächte nicht in ihrer Verantwortung versagt hätten, den Dialog zwischen den Parteien zu fördern, um so die Streitpunkte mit friedlichen beizulegen. Die Wahrheit sei aber laut ihm, dass in dieser Hinsicht nichts oder nur sehr wenig getan wurde:

„Die Vereinten Nationen bleiben inaktiv und wie ausgelöscht, Opfer eines Formalismus und einer politischen Ineffizienz, die sie in einer rein ornamentalen Rolle belassen.“

Noch verwerflicher sei aber laut dem Präsidenten Mexikos „das Handeln der Großmächte“. Denn diese würden sich bei Konflikten explizit oder stillschweigend nur dann positionieren, wenn es „deren eigenen hegemonialen Interessen dient“. Vor diesem Hintergrund erklärt er:

„So pervers und unglaublich dies auch erscheinen mag, man wird den Verdacht nicht los, dass dieser Krieg von den Interessen der Kriegsindustrie angespornt wird.“

Er verurteilte anschließend „Russlands Invasion in der Ukraine“ und führte aus, dass „Mexikaner keine ausländische Intervention akzeptieren, weil wir Opfer von fünf dieser großen Katastrophen geworden sind: eine, mit mehreren Versuchen der Rückeroberung, von Spanien; zwei aus Frankreich und zwei aus den Vereinigten Staaten von Amerika; Diese Invasionen haben uns Blut, Märtyrertum und Territorium gekostet“.

Das Staatsoberhaupt verwies dann aber auf die seiner Einschätzung nach eskalierende Rolle, die die NATO-Mitgliedsstaaten in dem Konflikt einnehmen würden. Deren Maßnahmen, AMLO nannte explizit die massiven Waffenlieferungen der USA und der EU-Staaten sowie die Sanktionen, hätten nur dazu gedient, den Konflikt zu verschärfen mit gravierenden Folgen für die ganze Welt:

„Mehr Leid für die Opfer, ihre Familien und Flüchtlinge, Verschärfung des Mangels an Nahrungsmitteln und Energie, Ankurbelung der globale Inflation – alles Phänomene, die der großen Mehrheit der Völker der Welt schaden.“

Es sei jedoch nie zu spät, einen Fehler zu korrigieren, insbesondere wenn er zu einem Angriff auf menschliche, soziale und wirtschaftliche Rechte auf der ganzen Welt geworden sei. Vor diesem skizzierten Hintergrund präsentierte er seinen Friedensplan:

Mexikos Regierung schlägt darin vor, dass „anstelle der Fortsetzung dieses schmerzhaften und absurden Krieges“ unverzüglich ein Komitee für Dialog und Frieden gebildet wird. Als Vermittler sollen die Staatsoberhäupter Indiens und des Vatikans sowie der Generalsekretär der Vereinten Nationen agieren. Also der indischen Premierminister Modi, Papst Franziskus und Generalsekretär António Guterres.

Die Friedensmission unter Leitung der genannten Vertreter soll dann unverzüglich eine Einstellung der Feindseligkeiten in der Ukraine und die Aufnahme direkter Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem russischen Präsidenten Putin anstreben.

„Darüber hinaus sollte dieses Verhandlungs-Komitee nach unserem Vorschlag auch ein multinationales Abkommen erzielen, um einen Waffenstillstand von mindestens fünf Jahren zu vereinbaren, einstimmig angenommen im UN-Sicherheitsrat, welches auch die sofortige Aussetzung militärischer Aktionen und Provokationen sowie von Atom- und Raketentests beinhaltet. Das Abkommen würde die Verpflichtung aller Staaten begründen, Konfrontationen zu vermeiden und nicht in interne Konflikte einzugreifen“, so AMLO weiter.

Abschließend erklärte er, dass seine Regierung hoffe, dass auf diese Weise eine Atmosphäre des Friedens und der Ruhe geschaffen werden könne, die es ermöglichen wird, alle Anstrengungen der Regierungen darauf zu verwenden, die elementaren Probleme der Welt wie Armut, Gesundheit, Gewalt und Migration anzugehen. Der mexikanische Präsident schloss mit den Worten:

„Ohne Frieden wird es kein Wirtschaftswachstum geben, geschweige denn Gerechtigkeit. Regieren sollte keine Ausübung von Hegemonie oder Herrschaft sein, sondern vor allem die Suche nach Wohlergehen für die Völker; Macht ergibt nur Sinn und wird zur Tugend, wenn sie in den Dienst anderer gestellt wird. Hoffentlich werden wir mit dieser Initiative Erfolg haben, aber egal was passiert, es wird nie umsonst sein, für Gerechtigkeit und Frieden zu kämpfen.“

Das verkündet nicht irgendwer, das sagt der Präsident Mexikos, direkter Nachbar der USA, und das lateinamerikanische Land mit dem stärksten politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Einfluss in der Region und weltweit.

Aufschlussreich, gerade im Vergleich zu ähnlichen Festakten in EU-Staaten, waren auch die zu dem Festakt eingeladenen Ehrengäste:

  1. John und Grabriel Shipton, der Vater und Bruder von Julian Assange (Bei der Vorstellung der Gäste betonte AMLO erneut, dass sich Mexikos Regierung weiterhin für die Freiheit von Julian Assange einsetzen wird);
  2. Evo Morales, der in einem von fast allen EU-Staaten und den USA unterstützen zivil-militärischen Putsch gestürzte ehemalige Präsident Boliviens (Unvergessen wie der damalige Regierungssprecher Steffen Seibert im November 2019 diesen Putsch als „wichtigen Schritt“ bezeichnet und umgehend die Putsch-Regierung anerkannt wurde);
  3. Aleida Guevara (die in Kuba lebende Tochter des argentinischen Revolutionärs Erneste ‚Che‘ Guevara)
  4. Pepe Mújica, der für seine Bescheidenheit und sozialen Utopien bekannte ex-Guerillero und ehemalige Präsident von Uruguay;
  5. César Estrada Chávez, Gründer der US-amerikanischen Landarbeitergewerkschaft United Farm Workers und Initiator einer der erfolgreichsten und größten Landarbeiter-Streiks in der Geschichte der USA.

Bereits zuvor hatte Andrés Manuel López Obrador mehrfach dem WikiLeaks-Gründer und Journalisten Julian Assange politisches Asyl und die mexikanische Staatsbürgerschaft angeboten sowie die geplante Auslieferung an die USA scharf kritisiert. Zuletzt am 4. Juli 2022, als er anlässlich des US-Nationalfeiertages, die USA öffentlich aufforderte, Assange zu begnadigen und eine symbolische Kampagne angekündigte, zum Abbau der Freiheitsstatue, denn die USA seien schon längst kein Symbol für Freiheit mehr:

„Ich rufe die USA auf, Assange zu begnadigen. Wenn sie das nicht machen, werden sie auf ewig beschmutzt bleiben. Und wir müssen schon jetzt mit der Kampagne beginnen, dass, wenn sie Assange in die Vereinigten Staaten bringen und dort verurteilen, wir die Kampagne starten, dass die von den Franzosen überreichte Freiheitsstatue, die in New York steht, abgebaut wird. Denn sie (die USA) sind schon längst nicht mehr Symbol der Freiheit.“

Obrador begann seine Präsidentschaft im Dezember 2018 als linker Hoffnungsträger. Viele seiner gesetzten innenpolitischen Ziele konnte er bisher nicht umsetzen, einige haben sich unter seiner Regentschaft sogar ins Gegenteil verkehrt, gerade was gewisse Bereiche der Sozialpolitik angeht. Doch davon unbenommen blieben bisher seine zweifelsohne positiven Akzente in der Außenpolitik. Sei es die entscheidende und vermutlich sogar lebensrettende Unterstützung zur Befreiung des gewaltsam gestürzten bolivianischen Präsidenten Evo Morales aus den Klauen der Putschisten im November 2019, der Einsatz Mexikos für die Freilassung des WikiLeaks-Gründers und Journalisten Assange, eine stärkere politische Einheit Lateinamerikas gegenüber den USA oder die beschriebene jüngste Initiative für eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts. Mexiko erweckt damit eine fast 100 Jahre schlummernde Rolle als diplomatische Großmacht zu neuem Leben. Unvergessen die Bedeutung Mexikos ab den 1930er Jahren für linke Migranten oder auch die Unterstützung der spanischen Republik gegen die Truppen Francos und die mit ihm verbündeten deutschen und italienischen Kampfverbände. Ebenso war Mexiko beispielsweise der einzige Staat (von damals 17 Mitgliedern des Völkerbundes), welcher am 19. März 1938 lauthals gegen den Anschluss Österreichs durch Nazi-Deutschland protestierte. Eine Rückbesinnung Mexikos auf diese Tradition als diplomatischer Player von Weltruf kann in der aktuellen Lage nur begrüßt werden.

Titelbild: Octavio Hoyos / shutterstock

Treffen im Rahmen der Biowaffenkonvention: USA beantworten keine Fragen

Treffen im Rahmen der Biowaffenkonvention: USA beantworten keine Fragen

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Ich habe bereits darüber berichtet, dass China nach dem Treffen der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erklärt hat, dass die USA die russischen Vorwürfe nicht entkräften konnten. Nun hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details des Treffens und viele Unterlagen, inklusive der Fragenliste an die USA und die Ukraine, veröffentlicht. Der Abwehrkampf der westlichen Propaganda Bevor wir zur […]

Ungarische Justizministerin: „EU wird nicht zufrieden sein, bis es eine liberale Regierung in Ungarn gibt“

Von unserem Ungarn-Korrespondenten ELMAR FORSTER

 

„Unfug, dass Ungarn keine Demokratie, sondern Wahl-Autokratie mehr ist.“

Dies sagte die ungarische Justizministerin, aber auch zuständig für europäische Angelegenheiten, der portugiesischen Zeitung „Diário de Noticias“.

„EU  arbeitet mit politisch-ideologischen Mehrheiten“

Denn schon vor vier Jahren hätte „es einen ähnlichen (Rechtstaatlichkeits)-Bericht“ gegeben: „Und jetzt, vier Jahre später, ist hier der nächste. Es ist ihre politische Mission eine Hexenjagd gegen ein Land zu führen, das nicht akzeptiert, dass seine Ideologie vom EU-Parlament bestimmt wird“ – wie Judit Varga weiter formulierte. Zwar „sind wir Mitglieder des europäischen Clubs, aber nationale Interessen sind prioritär für uns“.

„Echte Probleme müssen angegangen werden.“

Denn: „Schwierige Zeiten liegen vor uns. Die Energiepreise sind in die Höhe geschossen, in Ungarns Nachbarschaft herrscht Krieg, und eine Rezession ist am Horizont. Das Europäische Parlament sollte sich mit den wirklichen Problemen befassen.“ – so Varga weiter.

„Man kann nicht 12 Jahre lang ‚Wolf!‘ schreien.“

„Die jetzige ungarische Regierung kam 2010 an die Macht und arbeitet seitdem für das ungarische Volk“, sagte die Ministerin. Obwohl: Ungarns Gegner „werden nicht zufrieden sein, bis es eine liberale Regierung in Ungarn gibt“. Auf diese Weise respektiere aber „das EU-Parlament weder die Freiheit, noch die Demokratie, noch die Menschenwürde. Und es verhält sich respektlos gegenüber den Ungarn.“

Konstruktive Verhandlungen mit der Europäischen Kommission

Sie befinde sich zwar „in sehr konstruktiven Gesprächen mit der EU-Kommission betreffend der wirklichen Probleme. Aber trotzdem wäre es nicht fair ist, die Sanierungsgelder von der Bewertung der Rechtsstaatlichkeit abhängig zu machen. Weil die europäische Haushaltsgebahrung nichts damit zu tun habe, wie Erwachsene ihre Kinder erziehen oder was sie über Einwanderung denken – fügte sie hinzu. Deshalb könne „es keine Vorbedingungen geben, nur weil wir anders über Familienpolitik denken.“  – meinte sie.

„Wir wollen ein Europa sehen, das den Christen gehört.“

Und sie präzierte weiter: „Ein Kontinent, in welchem die Familien, die nationale Souveränität und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten geachtet werden.“

„Wir können Pipelines nicht über Nacht ersetzen“



Während ihres Aufenthaltes in Lissabon wies Varga darauf hin, dass sie am Freitag ein sehr gutes Gespräch mit dem portugiesischen Staatssekretär für EU-Angelegenheiten geführt habe. Diesem hatte sie erklärt, dass es für Ungarn viel schwieriger sei, russische fossile Energieträger zu ersetzen – nämlich aufgrund geografischer und historischer Gründe.“

„Bedauern mit dem ukrainischen Volk“



Denn „es sterben auch Ungarn in Transkarpatien im Kampf für die Ukraine, es gibt auch ungarische Opfer des Krieges.“ Und sie betonte: Dass Ungarn bisher mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen habe.

Allerdings stellt sich die Frage, „wie wir die russische Aggression verurteilen“ und „wie wir auf humanitärer Ebene helfen können.“ Trotzdem aber sei „die andere Sache die Realität der Energieversorgung“. Denn „der Bau der gesamten Gas- und Energieversorgungs= infrastruktur war keine ungarische Entscheidung“, sondern eine aus en 1960er Jahren, als Ungarn noch Teil der Sowjetunion war. „Jetzt haben wir eine Situation, die durch eine politische Entscheidung verursacht wurde. Wir können die Pipelines nicht über Nacht ersetzen“ – wie Varga ausführte.

Und weiter: „Es geht nicht darum, sich mit der Ukraine zu solidarisieren, denn das ist offensichtlich.“ Doch: „In diesem Moment brauchen wir russisches Gas. Das hat nichts mit Putin oder dem Krieg zu tun.“

„Die Visegrad-4-Staaten waren schon immer stark.“

Varga versichert allen, die „jetzt hämisch lachen, weil sie denken, dass die V4 nicht mehr stark sind“, dass dem nicht so sei. Denn Polen denkt genauso über Einwanderung oder Familienpolitik.“ Und: „Wir stehen in diesen Fragen weiterhin Seite an Seite“ – wie Varga ausführte. (MTI), Vadhajtasok

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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COMPACT.Der Tag: Ampel-Oma will BRD als „Führungsmacht“ im Krieg

COMPACT.Der Tag: Ampel-Oma will BRD als „Führungsmacht“ im Krieg

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Der Focus berichtete stolz, dass deutsche Waffen eine „Schlüsselrolle bei der Ukraine-Offensive“ Anfang September gespielt hätten. Den Erfolg der Offensive habe man vor allem den „deutschen Luftabwehrpanzern“ vom Typ Gepard zu verdanken. Zeitgleich hielt Bundesverteidigungsministerin Lambrecht ein Strategiereferat und forderte, dass die BRD nicht nur weiter schwere Waffen an die Ukraine liefern, sondern sogar – […]