Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Covid-Spritzen 71-mal tödlicher als alle anderen Vakzine zusammen

Covid-Spritzen 71-mal tödlicher als alle anderen Vakzine zusammen

Laut Angaben der britischen Regulierungsbehörde für Medizin- und Gesundheitsprodukte (MHRA) lag die Anzahl der aufgrund der Corona-Impfungen gemeldeten Todesfälle in Großbritannien alleine für den Zeitraum vom 21. Januar 2021 bis zum 27. Juli 2022 bei 2.226. Für Deutschland und Österreich fehlen vergleichbare Untersuchungen, es ist jedoch von ähnlichen Ergebnissen auszugehen. Die Politik schweigt.

Todesfälle in Verbindung mit mehreren Präparaten

Dabei entfallen auf den Impfstoff von AstraZeneca 1297 Tote, auf den von Pfizer/Biontech 815, auf den von Moderna 65 und 49 weitere Todesfälle wurden keinem der Impfstoffe zugeordnet. Grundlage dieser Daten ist das sogenannte „Yellow-Card“-System, bei dem Betroffene Nebenwirkungen melden, die sie mit Impfstoffen in Verbindung bringen. Im Vergleich zu den tödlichen Folgen der Corona-Impfstoffe, starben im Zeitraum vom 01. Januar 2001 bis zum 25. August 2021 insgesamt 404 Menschen an den Folgen von Impfstoffen (ohne die Corona-Impfstoffen).

Schock-Vergleich mit früheren Impfstoffen

Es wurden also in den knapp 19 Monaten der Corona-Impfkampagne 2.226 Todesfälle gemeldet, die man mit diesen Impfstoffen in Verbindung bringt, während die Gesamtzahl der Impftoten in über 20 Jahren bei lediglich 404 lag! Dies ergibt umgerechnet einen Faktor von 71 der mit Covid-Vakzinen assoziierten Todesfällen gegenüber des Todesfällen allen anderen Impfstoffen zusammengenommen.

Die Zahl geht aus einem Brief hervor, den die MHRA einem Bürger schickte, der bereits im August 2021 ausführliche Informationen erbat. Er wollte wissen:

  • Ob es Todesfälle durch die Corona-Impfstoffe gab, wie viele Tote es durch frühere Impfstoffe (ohne die Corona-Vakzine) gab.
  • Ob sich die Corona-Impfstoffe noch in der Erprobung befänden, welche Zulassungsprozess neue Impfstoffe und Medikamente durchlaufen würden.
  • Ab welchem Grenzwert die Behörde zu dem Schluss käme, dass ein Impfstoff oder ein Medikament für Menschen unsicher sei.

Von sich aus kam die MHRA noch nie auf den Gedanken, die Öffentlichkeit über die Nebenwirkungen aufzuklären. Obwohl aus dem Report hervorgeht, dass aus dem gesamten Vereinigten Königreich Hunderttausende von Berichten über Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe eingingen, beharrt die Behörde darauf, dass diese die „einzige wirksame Behandlung zur Vorbeugung schwerer Erkrankungen durch Covid-19“ seien.

“Impfstoffe” weiterhin nur vorläufig zugelassen

Aus dem Schreiben geht auch hervor, dass die Corona-Impfstoffe keine vollständige Freigabe erhalten hätten, diese somit nur temporär zugelassen seien. Sie seien in Großbritannien nur eingeführt worden, weil die Weltgesundheitsorganisation und die britische Regierung eine „Notsituation für die öffentlichen Gesundheit“ geltend gemacht hätten und sie selbst über „keine kompletten Informationen vor, über Todeszeitpunkt oder Todesstatistiken“ verfüge.

Damit stellt sich zum einen die Frage nach dem Sinn einer solchen Behörde, zum anderen bestätigen sie einmal mehr die skandalösen Umstände der Zulassung der Corona-Impfstoffe. Selbst wenn man anführt, dass es sich beim Yellow-Card-System um bloße Berichte über Nebenwirkungen handelt, die die Betroffenen auf die Impfstoffe zurückführen und sich dies nicht immer bestätigen muss, ist die Anzahl der Toten und Geschädigten so gigantisch, dass man nur noch fassungslos darüber ist, wieso nicht schon längst ein öffentlicher Aufschrei losgebrochen ist, der die sofortige Einstellung dieser Impfungen fordert.

Auch bei der Zulassungsstudie wurde geschlampt und getrickst – der renommierte Infektionsepidemiologie Dr. Sucharit Bhakdi fällt ein vernichtendes Urteil:

Schlechte Nachricht für Klima-Hysteriker: Hitzewellen gibt es seit vielen Jahrhunderten!

Europa im Jahr 1540: Elf Monate lang fällt kaum Regen. Es herrschen Temperaturen, welche die dem apokalyptischen Aberglauben verfallenen Menschen des Mittelalters schon als die sprichwörtliche „Hölle auf Erden“ empfinden. Aber es war weiß Gott nicht das einzige Extremjahr: Hitzewellen und ausgetrocknete Flüsse  gab es im Laufe der Jahrhunderte immer wieder. 

Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann dann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa bis dato nicht erlebt hatte. Elf Monate fiel kaum Niederschlag. Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr 1540 brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist auch nicht der „Glutsommer“ 2003 der bislang heißeste seiner Art – 1540 hat ihn bei Weitem übertroffen!

 Das belegen Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa – etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern, wie vor einigen Jahren selbst die zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz „vergrünten“ Mainstream-Medien einräumen mussten.

Aber auch in anderen Jahrhunderten, also wissenschaftlich gesehen noch mitten in der Eiszeit, gab es immer wieder Extrem-Sommer. Beispiele:

So mancher stöhnte in den Sommermonaten des Jahres 1884: „Das ist das heißeste Wetter, das die Welt je erlebt hat.“

627 war die Hitze in Frankreich und Deutschland so groß, dass Wasser knapp wurde, viele Menschen verdursteten.

879 musste die Arbeit auf dem Feld aufgegeben werden. Landarbeiter brachen innerhalb weniger Minuten zusammen.

993 waren die Sonnenstrahlen so heftig, dass die Vegetation wie unter Feuereinwirkung verbrannte. 

Am Ende des ersten Jahrtausends trockneten die Flüsse unter der langanhaltenden Hitze aus, Fischkadaver wurden zu Haufen aufgetürmt und verfaulten in wenigen Stunden. Menschen und Tiere, die sich im Sommer 1022 in die Sonne wagten, fielen sterbend um.

Im Jahr 1132 trockneten nicht nur die Flüsse aus, sondern auch der Boden bekam Risse und wurde steinhart. Vom Rhein im Elsass blieb nur noch ein Rinnsal übrigen. 

► Ähnliches wiederholte sich In den Jahren 1303 und 1304, als Rhein, Loire und Seine austrockneten.

Noch mehr „Katastrophensommer“ sind hier dokumentiert.

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Handwerker fragen Scholz: „Wollen Sie wirklich für die Ukraine Ihr Land opfern?“

Handwerker fragen Scholz: „Wollen Sie wirklich für die Ukraine Ihr Land opfern?“

In einem offenen Brief wendet sich die Kreishandwerkerschaft Halle-Saalekreis in Sachsen-Anhalt an Bundeskanzler Olaf Scholz und fordert alle Sanktionen gegen Russland zu stoppen und endlich die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine aufzunehmen.

Der Beitrag Handwerker fragen Scholz: „Wollen Sie wirklich für die Ukraine Ihr Land opfern?“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Hubert von Goisern hetzte auf Burg Clam weiter “gegen die Verschwörung der Dummheit”

Hubert von Goisern hetzte auf Burg Clam weiter “gegen die Verschwörung der Dummheit”

Am Donnerstag trat Hubert von Goisern auf Burg Clam vor etwa der halben möglichen Besucherkapazität auf. Der Besuch war für Angehörige der oberösterreichischen Gesundheitsholding kostenlos. Der greise Barde und glühende VdB-Unterstützer ließ es sich ein weiteres Mal nicht nehmen, gegen Andersdenkende zu hetzen und das “zu laute” Publikum zur Ruhe zu ermahnen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Kritiker äußern durchaus nachvollziehbar, dass man ja selbst schuld wäre, wenn man so eine Veranstaltung besucht. Doch wenn ein Angebot kostenlos ist, finden sich immer Abnehmer. Mitarbeiter der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG) hatten freien Eintritt. Etwa 5.000 Menschen besuchten das Konzert auf der malerischen Burg Clam, auf der schon zahllose Weltstars aufgetreten sind. Das Fassungsvermögen der Maierhofwiese liegt bei etwa 10.000 Besuchern (Quelle: Homepage Burg Clam).

Wie schon in Bad Ischl und bei anderen Gelegenheiten ließ es sich der Systemgünstler nicht nehmen, fleißig gegen Andersdenkende auszuteilen und auch Grundrechte, die von Verfassung und Menschenrechten garantiert werden, in Frage zu stellen.

Der Volltext der Ansage, aus der Mundart in lesbares Deutsch übertragen:

Diese sogenannten alternativen Facts, die auferstanden sind. Und die Pluralität der Meinung, das ist ja etwas Schönes. Dass wir nicht alle das selbe denken, nicht alle das selbe tun, nicht alle den selben Geschmack haben. Und ich habe Verständnis für jeden, der sich nicht impfen lassen will, wenn ihm das Gefühl sagt, er oder sie braucht das nicht. Man kann und darf und soll auch auf Gefühle horchen.

Aber ich habe ein Problem, wenn diese Leute vor Gesundheitseinrichtungen demonstrieren. Ich habe ein Problem, wenn sie die bedrohen, die sich einsetzen dafür, dass die Gesellschaft, dass unser Volk, dass die Welt gesundet. Ich hab was gegen die Leute die glauben, das ist eine Weltverschwörung. Es gibt nur eine Verschwörung und das ist die Verschwörung der Dummheit. Und da müssen wir aufpassen.

Wie zunächst in Bad Ischl verzichten wir auch hier darauf, den Mitschnitt zu zeigen, solange er nicht in Sozialen Medien auftaucht. Das Video aus unbekannter, privater Quelle liegt uns vor.

Speziell die Aussage, dass durch Corona-Maßnahmen “unser Volk gesundet” ist interessant. Man stelle sich vor, ein FPÖ-Politiker hätte so etwas gesagt. Nicht nur wären die Medien bis New York mit besorgten Analysen und Kommentaren gefüllt, der entsprechende unglückliche Politiker befände sich nach Ende seines Satzes in Untersuchungshaft. Es kommt natürlich wie immer nicht darauf an, was jemand sagt sondern wer es sagt. Aus der Riege der VdB-Unterstützer ist einmal mehr alles möglich.

Ein Alkoholverbot nach einer Stunde konnte Hubert von Goisern auf Burg Clam nicht durchsetzen, wie es in Bad Ischl umgesetzt wurde. Die Anwesenden tranken reichlich, was der Laune bei feuchtem Wetter sehr zuträglich war. Dann kam es zu einer Ansage, die man bei Hubert von Goisern – Konzerten mittlerweile auch gewohnt ist: Es wäre so laut auf der Bühne, die Menschen mögen doch ein bisserl leiser sein. Ja eh. Wär’ ja ein Jammer, wenn es bei einem Open-Air-Konzert laut wäre.

Nachtrag. Der Veranstalter Barracuda Music erhielt im Jahr 2021 800.000 Euro Zuschuss aus den “Covid-Hilfsmitteln” der COFAG. Daran geknüpft ist die Bedingung, alle Covid-Verordnungen und Gesetze auf Punkt und Beistrich zu befolgen – sonst muss rückerstattet werden.

Lebenslügen der Energiewender, vom ZDF zerrupft (2)

Da waren ein paar Leute beim Staatsfernsehen ziemlich mutig, die Hohepriester der Energiewende dermaßen in die Enge zu treiben! Eine ungewöhnlich kritische Doku zeigt anschaulich, wie absurd blauäugig und verlogen diese zum Scheitern verurteilte Politik ist. Teil 2 der Analyse.

von Michael W. Alberts

Mit den überschlägigen Berechnungen in Teil 1 dieses Beitrags ist das ganze dümmliche „Energiewende“-Propagandageschwätz der Regierenden und ihrer Aktivisten-Front schon hinreichend entlarvt, es bleibt dabei: Man kann Deutschland nicht mit Windkraft antreiben, ergänzt um Solarstrom tagsüber, weil beide viel zu stark schwanken im Jahresverlauf, während der Strombedarf alles in allem ziemlich konstant bleibt. Selbst wenn Wind und Solar an schlechten Tagen nicht nur bei vielleicht etwa 5 GW herumdümpeln, sondern nach massivem Ausbau (naiv hypothetisch) sogar beim Dreifachen, dann hätten wir mit 15 GW immer noch nicht mal ein Viertel (!) von dem, was Deutschland an Strom im Durchschnitt braucht, das ganze Jahr hindurch – heute schon.

Weitere -zig Gigawatt können dann einfach nicht ausdauernd aus Speichern kommen, das würde selbst bei kindisch optimistischen Annahmen auf Basis von Elektroauto-Batterien und gedrosselter Industrie nicht mal für einen halben Tag reichen. Nun soll der Strombedarf aber sogar noch massiv ansteigen, politisch gewollt: Das muss auch Habecks Energie-Staatssekretär Graichen im ZDF-Interview zugeben, und zwar – verärgert durch unbotmäßig bohrende Fragen – unbeholfen gestikulierend und in ziemlich zickigem Tonfall. Die Hälfte mehr Strombedarf – egal, machen wir einfach! [17:13]

Die grüne Leitidee (gern auch: Vision) ist ja genau, sämtlichen Energiebedarf mit Strom abzudecken, neben der Mobilität etwa auch Gebäudewärme: Gasheizung geht gar nicht mehr, da ersetzen wir mal eben mit Wärmepumpen. Das ist typisch gesamtsystematisch grün: die Stromerzeugung komplett auf unzuverlässig umstellen und gleichzeitig den Strombedarf so schnell wie möglich in die Höhe treiben, und zwar die Nachfrage dem verfügbaren „Öko“-Strom-Angebot immer schön weit vorauslaufen lassen. Ja, das ist widersinnig, aber die Grünen finden sich damit ehrgeizig und umso vorbildlicher.

Stromspeicher im Annalena-Netz

So eine Wärmepumpe wird – Überraschung! – vor allem im Winter gebraucht und muss wie durch Magie auch aus minus-gradiger Außenluft 30 Grad warmes Heizwasser machen. Das ist zwar technisch möglich, kostet aber viel Strom. Je kälter es wird, desto besch…eidener wird leider der Wirkungsgrad, sodass schlaue Ingenieure sagen: Wenn’s draußen echt kalt ist, heizen wir einfach direkt mit Strom, ohne Pumpe. Die Geräte ziehen dann auch mal fünf oder mehr Kilowatt aus dem Netz.

Wenn in Deutschland fortlaufend jährlich 300.000 Wohnungen hinzukämen, überwiegend mit Wärmepumpen beheizt, dann würden in zehn Jahren schon Millionen zusätzlicher Einheiten Wärme so aus Strom erzeugen und schon dadurch an kalten Tagen -zig Gigawatt mehr Strom benötigt – während zugleich Dunkelflaute-Perioden gerade im Winter das Netz bedrohen. Leider kann man die Wärme nicht aus den Wohnungen rausziehen und in Strom zurückverwandeln, das wäre sonst auch noch ein schöner Beitrag zum grünen Gesamtsystem. Wo sind Erfinder, wenn man sie braucht?

Zurück zu den Stromspeichern, die im Annalena-Netz nur darauf warten, beim „Spitzenglätten“ und zum wundersamen Überbrücken tagelanger Dunkelflauten genutzt zu werden. Natürlich sind die Energiewender echt stolz auf ihre super Idee, die schon seit Beginn der Merkel‘schen Elektro-Mobilitäts-Euphorie propagiert wird, denn dass Windstrom nicht planbar und zuverlässig erzeugt werden kann, soviel war selbst den Dümmsten klar. Da kommen die Speicherkapazitäten von Autos gerade recht, was für eine wunderbare – aufgepasst, noch eine Zaubervokabel – „Synergie“!

Was denn nun, Fahren oder Puffern?

Nicht nur kann man dann statt mit bösem Diesel mit schönem sauberem Solarstrom fahren, den man auf dem eigenen Dach erzeugt hat (wobei das Haus natürlich am Netz hängt und der Solarstrom eigentlich dazu dienen könnte und im Sinne der „Energiewende“ auch müsste, das nächstgelegene fossile Kraftwerk überflüssig zu machen). Nein, man hat dann gleichzeitig Puffer-Batterien, um das Netz stabil zu halten! Genial!

Ingenieure der Energieversorgung schütteln den Kopf über so viel naiven Machbarkeitswahn jenseits technischer Zwänge in Kraftwerken und Netzen, aber nicht nur das: Vielmehr ignorieren die Synergie-Denker auch zwei entscheidende Fakten. Erstens: Man kann ein Batterieauto zum Fahren benutzen, man kann es auch als Netz-Puffer benutzen. Nur leider nicht beides gleichzeitig! Entweder der Besitzer kann dank Batteriestrom mobil sein, oder er muss zugunsten der Puffernutzung zu Hause bleiben. Es ist dringend zu wünschen, dass dieser wunderbare Synergie-Effekt von der Bundesregierung massiv kommuniziert wird, um „die Bevölkerung mitzunehmen“ und zu begeistern für die große Idee. Sicher wird das die Bereitschaft, maßlos teure Autos mit weniger Nutzen zu kaufen, sehr fördern.

Zweitens und noch schlimmer hat man dann den Strombedarf generell massiv in die Höhe geschraubt – als ob das die „Energiewende“ vereinfachen würde. 15 Millionen Elektro-Autos (wie von Habecks Energiewender Dr. Graichen für 2030 angesagt)… Wenn jedes dieser Autos nur 40 km täglich gefahren wird (was übers Jahr statistisch passende Fahrleistungen ergibt), dann müssen dafür realistisch jeweils etwa 8 kWh Strom zum Nachladen produziert werden. Mal 15 Millionen ergibt 120 GWh; großzügig perfekt verteilt auf 12 Stunden über Nacht bedeutet das einen zusätzlichen Leistungsumfang auf Kraftwerksseite von 10 GW (wo heute nachts vielleicht nur 40 GW gebraucht werden).

10 GW kann Windkraft selbst bei dreifacher installierter Kapazität gegenüber heute nicht zuverlässig rund ums Jahr bereitstellen, und dann ist noch keine Flurleuchte angeknipst, kein Liter warmes Duschwasser erzeugt, keine Designer-Espressomaschine röchelt, während Dutzende Elektro-Autos in der Nachbarschaft alle begierig am Netz hängen. (Und da wir gerade über nachts im Winter sprechen, gibt es auch keinen Solarstrom.)

Elektro-Autos als grüne Strom-Sparschweine

Theoretisch könnten super viele Batterie-Autos ganz gelegentlich etwas Reserve ins Netz speisen; wenn dafür 3 Millionen Autos wirklich zur Verfügung stünden, an „smarten“ „Wallboxen“, deren Eigentümer ausreichend opferbereit wären, und es sollen Netz-weit auch „nur“ 12 GW fließen, dann müsste jedes Fahrzeug in Echtzeit über viele Stunden konstant 4 Kilowatt abgeben, was eine normale Steckdose gar nicht verkraften würde. Aber um auf eine solche Option theoretisch zugreifen zu können, hat man vorher den Strombedarf für das ganze Jahr hindurch um eine ähnliche Größenordnung hochgeschraubt!

Die schlaue „Batterieautos-als-Netzpuffer“-Idee löst also bestenfalls ein Problem, das die vielen zusätzlichen, politisch krampfhaft in den Markt gezwungenen Teslas und i-BMWs selbst verursachen: Ohne die E-Mobile könnte man dann zwar den Strom nicht aus den Batterien zurückholen, aber man bräuchte auch von vornherein entsprechend weniger und hätte sehr viel häufiger gar nicht erst ein Defizit, zu dessen Ausgleich man Speicherreserven benötigt. Lücken im launenhaft-labilen Ökostrom ausgleichen, indem man mehr Stromverbraucher schafft: Man muss sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, wie komplett saublöde diese Art der politischen Selbsttäuschung ist.

Apropos, essen und Tiere mit Steckdosen-Nase: Man könnte auch Menschen in armen Ländern mit Nahrungsknappheit ansagen, sie sollten sich gefälligst Schweine halten, die man zur Not schlachten und aufessen kann, wenn die Nahrung mal richtig knapp wird und eine Woche lang nichts mehr zu haben ist. Nur dass die Schweine natürlich das ganze Jahr über gefüttert werden müssen und damit die Nahrungsmittel im Land erst recht knapp werden. (Wenn man das Gleiche mit Pferden machte, könnte man allerdings sogar nebenher darauf reiten!)

Energiewender im Dilemma

Ein Beitrag zur „Energiewende“ ist das Kemfert/Graichen-Noch-und-nöcher-Konzept nur, wenn es in Wahrheit darum geht, die ganzen privaten Autos je nach Windlaune einfach mal stillzulegen (was man mit Dieselfahrzeugen nicht so einfach machen kann). Oder, technische Machbarkeit naiv vorausgesetzt, man holt in seiner überschäumenden professoral total sauber durchgerechneten Phantasie aus 8 Millionen Batterie-Autos jeweils 8 Kilowatt, dann kann man mit 64 GW ganz Deutschland versorgen, aber das reicht dann eben wieder nur ein paar Stunden, selbst wenn die düpierten Besitzer ihre 60.000-Euro-Autos anschließend mit Net-Zero Reichweite in der Garage haben, und dann sind noch mehrere Tage Dunkelflaute übrig. Muss Frau Prof. Kemfert ihr wissenschaftlich blitzsauber „flexibles digitales Netz“ vielleicht noch mal durch den peer-review schicken?

Ihr noch-und-nöcher-Speicherparadies ist auch aus Sicht des ZDF-Journalisten eher ein Potemkin’sches Dorf, und auch er scheint etwas verblüfft, warum man mit Elektro-Autos und Wärmepumpen den Strombedarf so schnell so massiv steigern will, wenn die sichere Ökostrom-Versorgung nicht mal auf heutigem Nachfrage-Niveau funktionieren kann. (Dass damit die Lücken sogar viel häufiger und wahrscheinlicher werden, als wenn man auf die Nachfrage-Steigerung verzichtete, arbeitet er freilich nicht wirklich heraus. Sind ja nur 40 Minuten Sendezeit.)

Grünes „Gesamtsystem“ (Patent Dr. Graichen) heißt aber eindeutig: wir wollen alles, und zwar sofort, ungeniert auch dann, wenn die Einzelbausteine offensichtlich im Konflikt sind: Strom nur noch ohne fossile Kraftwerke, was ohnehin schon kaum erreichbar ist, und gleichzeitig die Nachfrage mit Karacho hochschrauben. Damit heizen sich die Energiewender ihr zentrales Dilemma schwungvoll weiter auf, in dem sie jetzt schon erkennbar ungemütlich schwitzen, kurz vor dem Siedepunkt: Denn entweder schalten sie die bösen fossilen Kraftwerke auf Kohlebasis einfach trotzdem ab. Damit wird ein Blackout immer wahrscheinlicher, und selbst brave Staatsmedien steigen der Regierung aufs Dach. Oder man lässt notgedrungen die Kohlekraftwerke laufen, sodass das Ziel (die Stromerzeugung CO2-frei zu machen) immer weiter in die Ferne rückt.

Mehr CO2 durch grüne Politik-Kunst

Aber es wird noch viel dümmer – wo die ZDF-Doku mit ihrer Warnung vor dem Blackout aufhört, geht es gerade erst los! Denn die ganzen feinen Fortschritte, die grünrotgelbschwarz an der Klimafront erzwingen will, etwa auch durch weitere „Verkehrsverlagerung“ vom bösen Auto zur tollen Eisenbahn, 1 Million lustiger Ladesäulen an jeder Ecke, Oberleitungen für LKW auf Autobahnen (!), Wärmepumpen statt bewährter effizienter Gasheizungen: Das kostet alles ein Heidengeld. Wenn man das ausgegeben hat, sogar rein konsumtiv verpuffend für „9-Euro-Tickets“, ist es erst mal weg und fehlt, wo in den Ausbau der Ökostrom-Erzeugung, der Netze oder der Speichertechnologie zu investieren wäre.

Das ganze Herumschrauben auf der Nachfrageseite, um Energieverbrauch auf Strom umzustellen, macht also doppelt Spaß: Kohlekraftwerke müssen immer länger laufen und immer mehr davon, um den mutwillig verstärkten Bedarf überhaupt abzudecken; und gleichzeitig fehlt das Geld, das man für den Umbau der Stromversorgung viel dringender und mit vielfacher Effizienz einsetzen könnte. (Sinnvollerweise mit AKW, natürlich.)

Nun aber der eigentliche Höhepunkt des Wahnsinns: Die zusätzlichen Stromverbraucher, wenn sie nicht in der Dunkelflaute stillgelegt werden, werden noch in vielen Jahren fast immer durch Kohlekraftwerke versorgt, die man – wie Gretas FFF-Fanatiker fordern – eigentlich schon vorgestern gesprengt haben wollte. Es spielt fast keine Rolle, ob man vielleicht an 30 oder 60 Tagen pro Jahr theoretisch allein mit Wind und Solar auskommen könnte. Wenn zu 90 Prozent der Zeit die zusätzliche Nachfrage für Autobatterien und Wärmepumpen nur durch „verlängerte“ fossile Stromerzeugung gedeckt werden kann, dann ist der vermeintliche Nutzen für das Weltklima nur bestenfalls Null, wahrscheinlicher negativ.

Grüne „Gesamtsysteme“ sind ein riesiger fauler Zauber

Der vollelektrische BMW verbraucht nach offizieller Bemessung etwa 20 kWh je 100 km. Wenn der Strom nur zu 80 Prozent aus einem möglicherweise sogar modernen Steinkohlekraftwerk kommt, dann sind das leicht 130 bis 150 Gramm CO2 je km. Da bleibt ein vergleichbarer herkömmlicher BMW mit Diesel-Verbrenner locker darunter! Noch dazu braucht man für letzteren keine gewaltigen Akkus, deren Produktion in China soviel CO2 produziert hat, dass schon damit jahrelang ein Diesel gefahren werden könnte. (Einer der ganz schlauen Klima-„Aufklärer“-Aktivisten behauptet im ZDF frech [19:32], von der Primärenergie im Kraftstoff gingen bei Autos 75 Prozent per Auspuff verloren; der Wirkungsgrad eines modernen Turbo-Diesel liegt in Wahrheit bei 45 Prozent!)

Die Energiewende-Enthusiasten (auch der Industrie, die den Kram verkaufen wollen) schlagen allen Ernstes vor, den Strom „garantiert CO2-frei“ vom Versorger zu kaufen, oder sie jonglieren mit dem „Strom-Mix“. Aber das ist auch nur ein Taschenspielertrick für Leute, denen Mathematik immer schon ein Mysterium war. In Wahrheit bedeutet höherer Gesamtstromverbrauch der Gesellschaft zu jedem beliebigen Zeitpunkt in den kommenden Jahren, dass der CO2-neutrale Anteil des Strom-Mix geringer ausfällt, als er es könnte, wenn man z.B. bei Diesel-Kfz und Gasheizungen bliebe. Was rechnerisch identisch ist mit der Erkenntnis, dass man für die Zusatz-Nachfrage (fast immer) zusätzliche fossile Stromerzeuger braucht.

Die grünen „Gesamtsysteme“ von Kemfert und Graichen sind ein riesiger fauler Zauber, gefährliche Gaukelei. Die Energie-Sicherheit Deutschlands wird schamlos aufs Spiel gesetzt; gnadenlos wird Geld verpulvert, das wir schon längst nicht mehr haben, und zwar besonders gern ineffizient an falscher Stelle – und dann wird in Wahrheit sogar mehr CO2 erzeugt werden als nötig, wenn man nur etwas Ingenieur-Verstand walten ließe. Damit ist diese Energiewende jetzt schon an ihrem verdienten und aus purem Übermut provozierten, selbst verschuldeten Ende.

Energiewende, zu Tode gesiegt

Die schrillen Aktivisten auf der Straße und die smarten Netzwerker auf Steuerzahlerkosten haben so erfolgreich „politisch Druck gemacht“, so ehrgeizige Ziele gesetzlich und gerichtlich in Granit gemeißelt bekommen, das lässt sich nie und nimmer realisieren. Selbst wenn man Wind und Solar schnell genug ausgebaut bekäme, um übers Jahr im Prinzip ausreichend viel Strom zu generieren: Es passt eben nicht zur Nachfrage, schwankt viel zu massiv. Ohne Speicherung in üppigen, kaum vorstellbaren Maßstäben, über lange Fristen von Monaten hinweg, kann das Gemeinwesen dann nicht am Leben gehalten werden, und damit ist auch menschliches Überleben gemeint. [27:42 – Horror bei einem Blackout in der Hauptstadt]

Nicht nur sind Autobatterien keine hinreichende Lösung, selbst wenn die naiven Phantasien dieser Art auf keinerlei technische Umsetzungsprobleme oder Widerstände bei den Besitzern stoßen würden. Batterien können auch insgesamt, im globalen Maßstab, nicht die Lösung sein. So viele Rohstoffe lassen sich gar nicht beschaffen, weltweit, um entsprechende Speicherkapazitäten bereitzustellen. Es ginge nur mit chemischen Energiespeichern, also Wasserstoff, Methan, Synthese-Äthanol und ähnlichen Stoffen, aber dann fallen zwischen Ökostrom und Speicherkraftstoff so massive Verluste an, dass das ganze Kartenhaus erst recht in sich zusammenfällt.

Am Ende steckt man mehr Ressourcen in die Produktion der Windkraftanlagen und der ganzen weiteren extrem kapitalintensiven Großtechnik (riesige Fabrikanlagen!), als man am Ende einer wahnsinnig komplizierten, unbezahlbaren Prozesskette überhaupt an Nutzenergie herausbekommt – weil der „Erntefaktor“ (energetisches „Return on Investment“) vor allem bei Solarpaneelen von vornherein mickrig ist, die „Speicherfabriken“ nur schwankend ausgelastet wären und mehrfach massive Umwandlungsverluste anfallen. Der Schweizer Jean Tinguely hat Wahnsinns-Tüftelmaschinen als Kunst-Phantasie entworfen, witzig und anregend; die Klimafanatiker streben ganz real eine gigantische Materialschlacht, eine „regenerative“ Riesenmaschine an, die sich nur gerade so selbst am Laufen hält – nicht witzig, nur eitle Narretei.

Wirtschaftlicher Selbstmord und ökologische Schäden

Das war noch längst nicht alles: Industrie in Deutschland per teurer, unzuverlässiger Energie unmöglich zu machen, ist nicht nur wirtschaftlicher Selbstmord, sondern verschärft sogar weltweit ökologische Schäden – aber das schert „global denkende“ deutsche Grüne in ihrem lokalen Handeln nicht. Das kommt davon, wenn man „politisch“ denkt und Ingenieure für Idioten hält, wie ein klar formulierender Praktiker dem ZDF-Reporter vorträgt [16:39]. Weitere Höhepunkte der Aufklärung: Der Weltkonzern BASF wagt es, klar und deutlich in die Fernsehkamera zu sagen, dass Kernaussagen der Energiewende-Fraktion komplett irrealer Blödsinn sind [20:29]. Der Präsident des Bundesrechnungshofs (!) fordert unverblümt nachdrücklich Vernunft und Verbraucherschutz ein [13:42].

Frau Professorin Kemfert und Herr Superstaatsaktivist Graichen bekommen so langsam eine Ahnung, dass ihnen die blöde Realität ihr schönes politisches Lebenswerk zerdeppert. Das sture Insistieren auf primitiven Beschwörungsformeln der TV-berühmten „Energie-Ökonomin“, ebenso die trotzige Besserwisserei des Politmanagers, dem nur noch übrig bleibt, skeptischen Ingenieuren und politischen Gegnern quasi charakterliche Defizite zu unterstellen… diesen arroganten Typen fällt verdattert die Kinnlade runter, dass sie plötzlich Gegenwind bekommen von so offiziöser Seite. Jetzt auch noch die Mainzelmännchen („Gu’nahmd!“) zu rechtspopulistischen Verschwörungstheoretikern zu erklären, wird aber nicht funktionieren.

Da waren ein paar Leute beim Staatsfernsehen ziemlich mutig, die Hohepriester der Energiewende dermaßen in die Enge zu treiben! Wenn das mainstream-linientreue ZDF seinem Rentnerpublikum eine Dreiviertelstunde lang mit dramatischer Hintergrundmusik beibringt, dass der Blackout wirklich droht und die Kritiker ernstzunehmende Fachleute sind, dann sind wir schon mal ein großes Stück weiter. Die Doku zeigt anschaulich, wie absurd blauäugig und verlogen die „führenden“, politisch maßgeblichen Energiewender in Deutschland unterwegs sind und für wie dumm sie das Publikum verkaufen.

Die Welt retten durch Wohlstandsabbau

Am Ende vollführt die ZDF-Doku aber noch eine überraschende Wende. Da erklärt uns einer, der die technischen Probleme sieht, insofern also nicht blauäugig ins Verderben rennt, dass wir gleichwohl die Welt retten müssen, indem wir auf Konsum, Wohlstand und Sicherheit verzichten [42:28]. „Verheerende Folgen für Deutschland“ sieht das ZDF kommen, weil die „Energiewende“ offensichtlich nicht funktionieren kann, und belegt das sachlich zutreffend mit klaren Zahlen, Fakten, Zusammenhängen. Um zum Abschluss einen demonstrativ vom Fahrrad gestiegenen Professor im Strickpulli sagen zu lassen, dass das Ende unseres „Lebensstils“ für die Weltrettung notwendig sei.

Ob die Bevölkerung in ihrem „mindset“ darauf so richtig vorbereitet ist? Müssen wir uns aus einer „Überflussgesellschaft“ verabschieden, dem „Materialismus“ Lebewohl sagen? Das war und ist immer schon das Ziel der grünen Menschenfeinde, und die „Energiewende“ führt genau dorthin. Das ist die eigentliche Erklärung der rätselhaften Politik, die scheinbar dumm eine Industriegesellschaft ins Verderben stürzt. Ohne Energie keine Industrie, kein Wohlstand. Das ist kein Risiko, das man leichtsinnig in Kauf nimmt, sondern das ist das eigentliche Ziel dieser Truppen. Das ist die „Große Transformation“ (aka „great reset“), von der Angela Merkel, Uschi „Wanderlein“ (wie die Briten unsere Spitzenfrau in Brüssel nennen) und viele mehr schon seit Jahren fabulieren.

Was der ZDF-Reporter genau im Sinn hatte mit diesem Abschluss? Wo er politisch hin möchte? War es taktische Camouflage oder eigene Überzeugung? Das spielt keine Rolle. Er hat überzeugend vor dem Blackout gewarnt, die Energiewende praktisch für gescheitert erklärt und dann noch wahrheitsgemäß ins Bild gesetzt, worum es den eitlen Weltverbesserern eigentlich geht. Das wäre doch mal einen Grimme-Preis wert.

Der Beitrag erschien zuerst bei Achgut hier

Ergänzungen zum Service der NachDenkSeiten: Dokumente des Zeitgeschehens

Ergänzungen zum Service der NachDenkSeiten: Dokumente des Zeitgeschehens

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Vermutlich haben viele NDS-Leserinnen und -Leser noch nicht entdeckt, welche Schätze im guten und im schlechten Sinne diese Service-Rubrik der NachDenkSeiten enthält. Die Gelegenheit, diese Sammlung um zwei weitere Elemente zu ergänzen, möchte ich nutzen, um Sie auf diesen Service aufmerksam zu machen. Neu hinzu kommt heute die diesjährige Rede des US–Präsidenten zur Lage der Nation und eine Rede des russischen Präsidenten mit einer deutlichen Akzentverschiebung vom 16.8.2022. Albrecht Müller.

Hier sind die beiden Ergänzungen:

Rede zur Lage der Nation des Präsidenten der USA, Joe Biden, vom 2. März 2022
Hier ist die vollständige Rede mit laufender Übersetzung in der Fassung von Phoenix. Und hier eine Kurzfassung der ARD mit Einführung und kommentierenden Anmerkungen. In den Videos wird auch das Drumherum sichtbar: der Einzug des Präsidenten, das Händeschütteln; es wird so richtig klar, hier spricht das Oberhaupt der Bewegung der Guten. Die Rede selbst enthält dann viel Kalten Krieg.

Rede des russischen Präsidenten anlässlich der 10. Internationalen Sicherheitskonferenz am 16. August 2022 in Moskau
Hier ist die Rede Putins vom 16. August im russischen Original, hier auf Englisch. In diesem Beitrag von Anti–Spiegel finden Sie eine Übersetzung ins Deutsche. Putins Rede ist ein Versuch, die Machtverhältnisse im Westen zu analysieren und zu beschreiben. Er spricht von westlichen globalistischen Eliten – keine falsche Beschreibung – und pocht auf die Multipolarität der Machtverhältnisse in der Welt.

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Monsanto und Black Rock bald gänzlich als Eigentümer der Ukraine?

Wie „doppelzüngig“ und berechnend der westliche Kampf um den „Bestand der Ukraine“ ist, wird offenkundig durch das „Verscherbeln“ dieses Landes.

Ehemals gesichtslose, aber stets erbarmungslose, profit- und machtgierige Monopole treten nun beim Zerpflücken der Ukraine, aus dem „manipulativen Schatten“ ins Rampenlicht, Monsanto, Vanguard und BlackRock.

Gesetzesänderung ermöglichte „US-Aufkauf“ der Ukraine

Ein von der ukrainischen Werchowna Rada 2021 verabschiedetes Gesetz machte es nach 20 Jahren der Blockade möglich, internationalen, zur westlichen Einflusszone gehörigen, Agrar-Konzernen, ukrainischem Boden in enormen Größenordnungen aufzukaufen. Während man gleichzeitig der einfachen Bevölkerung vorgaukelte, es werde schlussendlich das Gegenteil vorbereitet. Mit der dreisten Lüge über den angeblichen Schutz der ukrainischen Bauern und ihres Grundbesitzes an fruchtbarem Boden.

Elem Raznochintsky hat diese, vom Westen verschwiegene Problematik, für RT analysiert.

Nun endlich können, anhand eigener „Geständnisse“ die internationalen Spieler beim Namen genannt werden. Aber sie müssen wie die Schichten einer Zwiebel betrachtet werden. Die erste Schicht machen die Agrar- und Biotech-Giganten Cargill, DuPont und Monsanto aus.

Zusammen kauften diese US-amerikanischen Firmen circa 17 Millionen Hektar im Osten und Süden der Ukraine. Das sind die Regionen mit dem bei weitem fruchtbarsten Boden, nicht nur innerhalb der Ukraine, sondern weltweit gesehen.

Die Australian National Review lieferte dazu kürzlich einen illustrativen Vergleich. Man solle sich nur vor Augen führen, dass diese 16,7 Millionen Hektar bereits die gesamte Anbaufläche Italiens ausmachen. Kurz gesagt, hier steht viel auf dem Spiel.

Von den genannten Firmen befindet sich Cargill offiziell noch im Hauptbesitz der Gründerfamilie, was aber nichts zu bedeuten hat, in Sachen internationaler Ausbeuter-Praktiken. Oxfam hat für den Zeitraum von 2010 bis 2012 Nachweise geliefert, wie sich Cargill auf aggressive und illegale Art und Weise riesige Areale Land in Kolumbien aneignete.

Erst letztes Jahr, genau zur Zeit, als die infame ukrainische Grundstücksreform verabschiedet wurde, meldete Cargill, dass sie Mehrheitsinhaber, des Tiefwasserhafenterminals namens „Neptune“ im südlichen Hafen Piwdennyj Port (ehemals Juschnoje), in der Region von Odessa am Schwarzen Meer, geworden ist.

In einer Pressemitteilung erklärt die Präsidentin von Cargills Geschäftsbereich für Landwirtschaft und Lieferketten in Europa, Philippa Purser, damals weiter, „die Investition in Neptune ermöglicht es Cargill, seine Aktivitäten besser zu nutzen, um eine wachsende Bevölkerung zu ernähren, indem es Getreide in Gebiete auf der ganzen Welt transportiert, in denen es am dringendsten benötigt wird.“

Westliche „Investitionsprojekte“ in Ukraine

Damit wird es wohl, zumindest vorerst, nichts. Unter anderem um diese Vormachtstellung geht es gegenwärtig im Kräftemessen in dieser Region. Das ist aber nur eines von vielen westlichen Investitionsprojekten, die gänzlich verloren gehen würden, wenn die russische Spezial-Operation anhält, oder gar erfolgreich wäre. Vor allem, wenn danach sogar Volksentscheide, auch in der Region Odessa stattfänden, durch die eine vollkommene Unabhängigkeit vom Kiewer Regime zustande käme.

Über die Besitztümer von Landflächen wird nämlich nicht nur durch Volksabstimmungen, Kriege oder Militäroperationen entschieden, sondern auch über einen hinterhältigen Ausverkauf unter dem Tisch. Letzteren hatte die Clique des Kiewer Regimes rechtzeitig auf der Überholspur betrieben.

Die großen „Player“ im durchtriebenen Spiel

Zwar wurde die Firma Monsanto im Jahr 2018 vom deutschen Pharma-Giganten Bayer AG für 66 Milliarden US-Dollar gekauft, aber sie besteht bis heute als hochaktive Tochtergesellschaft weiter. Noch vor dem Verkauf, als Monsanto, Stand 2015, einen Vermögenswert von 49,1 Milliarden US-Dollar verkörperte, hatte die ominöse Vanguard Group Inc. einen Aktienanteil von 7,1 Prozent besessen, was einem Wert von 3,61 Milliarden US-Dollar entsprach.

Die Vanguard Group Inc. wiederum ist in den letzten Jahren zur zweitgrößten Investitionsfirma der Welt aufgestiegen, auf Platz eins steht nur noch der dubiose Vermögensverwalter BlackRock. So hat auch BlackRock enorme Firmenanteile an den oben genannten Agrarunternehmen. Im Falle von DuPont ist BlackRock mit 4,33 Prozent – also 22.021.770 Aktien, der zweitgrößte Teilhaber. Hier hat die Vanguard Group Inc. sogar noch mehr, belegt nämlich mit 7,66 Prozent durch 38.962.143 Aktien den ersten Platz.

Hinter jeder dieser internationalen Ausbeuter-Firmen stecken also noch ganz andere, meist noch mächtigere Firmen, die als motivierte Aktieninhaber figurieren, aber auch mit dem viel zitierten „militärisch-industriellen Komplex“ der Vereinigten Staaten von Amerika vernetzt sind.

In diesem Netzwerk ist die NATO selbstverständlich das plumpe, ausführende Werkzeug, wohingegen die wirtschaftlich-rechtlichen Prozesse des Eigentumstransfers von Grund und Boden, wie hier beschrieben, mit etwas mehr Finesse betrieben werden müssen. Ihre trügerische Camouflage nennt sich „Teilnahme am freien, globalen Markt“.

Grundsätzlich gilt, dass BlackRock und die Vanguard Group Inc. auch sinnbildlich für eine Verkörperung der Wall Street und deren Interessen stehen. Mittlerweile macht sie ihr schierer Einfluss zugehörig zu einer ganz eigenen, exklusiven Kategorie von Unternehmen. Zum Beispiel sind die beiden die mit Abstand größten Aktieninhaber der zehn mächtigsten Banken der Wall Street – darunter Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und JPMorgan Chase.

Nahe an den Ausbeutungsmethoden, die vom Insider Roger Perkins in seinem 2005 erschienenen Buch „Confessions of an Economic Hit Man“ beschrieben werden, verläuft dieser Prozess immer sehr ähnlich.

Die unabdingbaren Hauptzutaten für solche historischen „Landübernahmen“ sind eine künstlich hochgeputschte, korrupte, neue Elite, die als maskierte Verräter die juristischen Bedingungen vor Ort schaffen, um alles vermeintlich „rechtens und unanfechtbar“ für ihre westlichen Herren abzuwickeln. Spätestens seit Anfang 2014 gibt es diese Landesverräter in Kiew zuhauf. Währenddessen skandieren die westlichen Medien kreischend, dass die „Unabhängigkeit und Demokratie“ der Ukraine am seidenen Faden hänge. Diese Art Hohn für das ukrainische Volk und die Leichtigkeit der Suggestion westlicher Bevölkerungen kennt anscheinend immer noch keine Grenzen.

„Krieg als Deckmäntelchen“ der US-Machenschaften

Offiziell sind es zwei slawische Völker, die derzeit gegeneinander kämpfen. Das ist in gewisser, bedauernswerter Hinsicht auch ein Faktum. Eigentlich sind es aber westliche, bisher bereits abstrus mächtig gewordene Finanzmonopole, welche die einfachen Ukrainer vorschicken, um ihr bereits „bezahltes“ neues Eigentum zu verteidigen.

Der einfache Ukrainer glaubt wohl noch immer, sein eigenes Land gegen einen vermeintlich irrationalen Aggressor aus dem Nordosten zu verteidigen. Dabei kämpfen ukrainische Soldaten bereits auf verlorenem Posten, da ihr vermeintliches Land längst ganz anderen gehört.

Für den Fall jedoch, dass die militärische Sonderoperation Russlands gelingen sollte und große Teile der östlichen Ukraine vom westlichem Einfluss und dem, vom Westen unterstützten ukrainischen Faschismus befreit werden, sollten die Karten der Macht und des Landbesitzes sicherlich neu gemischt werden.

Genau darum bangen BlackRock, Vanguard Group Inc., Blackstone und deren Investoren und Handlanger mit wachsendem Nachdruck. Es droht der Verlust riesiger Kapitalanlagen, die sie im neoliberalen Fieber jahrelang in die Ukraine pumpten, um dieses Land ganz zu besitzen und die mit Abstand fruchtbarsten Anbauflächen der Erde zu einer monokulturellen, GMO-Plantage umzuformatieren.

Wer glaubt, dass der Verfasser mit seiner Deutung über die Stränge schlägt, sollte sich die Geschäftsideen, Praktiken und Zukunftspläne von Monsanto und der anderen genauer anschauen. Ganz zu schweigen sei an dieser Stelle noch von den, in der Ukraine aufgebauten US-betriebenen Biolaboren der letzten Jahre.

Langfristige, imperialistische Projekte wie diese harren aber seit Februar 2022 unter dem Schatten riesiger Fragezeichen, was da kommen mag. Die nächsten Monate werden diesbezüglich noch sehr erkenntnisreiche Antworten liefern.




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Syrer schlägt Juden bei Mahnwache zusammen: Opfer auf einem Auge blind – Bewährung

Syrer schlägt Juden bei Mahnwache zusammen: Opfer auf einem Auge blind – Bewährung

Ein Mann demonstriert bei einer Mahnwache für Israel und wird zusammengeschlagen. Der Prozess gegen zwei Jugendliche fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nun hat das Gericht zwei Kuschelurteile gefällt: Bewährung!



 

HAMBURG – Es war ein besonders brutaler Angriff, so schildert es das Opfer später: An einem Septembertag 2021 war ein Deutscher mit jüdischen Wurzeln mit drei anderen Mitstreitern vor dem Saturn in der Mönckebergstraße in Hamburg. Sie hielten eine Mahnwache und forderten mit Plakaten eine klare Haltung gegen Antisemitismus. Plötzlich näherten sich drei „Jugendliche“, zwei Jungen und ein Mädchen, der Gruppe. Die Jungen riefen „Scheiß Israel“ und „Free Palästina“ und beschimpften die Teilnehmer der Mahnwache übel, so schildert es das Opfer gegenüber der WELT.

Als der heute 61-Jährige fragte, was das solle, wurde er brutal niedergeschlagen. Die Bilanz der Bereicherung: Jochbeinbruch, Brillensplitter bohrten sich ins Auge, eine komplizierte Verletzung entstand. „Ich bin praktisch blind, sehe auf dem rechten Auge nur noch hell und dunkel“, sagt das Opfer.

Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Interessant die Wertigkeit der Straftaten und die versuchte „Eindeutschung“ der Verbrecher. Wir zitieren aus der WELT:

„Die Staatsanwaltschaft warf den Angreifern, zwei 15 und 17 Jahre alten Brüdern mit syrischen Wurzeln, in der Anklage vor, Versammlungsteilnehmer antisemitisch beleidigt zu haben, der 17-Jährige war zudem wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Die Verhandlung fand nach dem Jugendgerichtsgesetz statt und war nicht öffentlich.“

Wenn mir einer ein Auge ausschlagen würde, wäre es mir ziemlich egal, ob das mit einer „Beleidigung“ einherging, die hier offensichtlich im Vordergrund steht.

Kuschelurteil

Das Gericht stellte als Ausgangspunkt der Konfrontation bei den Angeklagten eine „pauschale abwertende Haltung gegenüber Israel, Menschen aus Israel und Menschen, die sich mit Israel solidarisieren, fest“, so der Gerichtssprecher. Na sowas, wer hätte gedacht, dass Schutzsuchende aus dem Orient so grauslich denken.

Der 17-Jährige wurde wegen schwerer Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Jugendstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten verurteilt, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde. Außerdem wurden als Bewährungsauflagen die Erbringung gemeinnütziger Arbeit zur Erwirtschaftung einer Schadenswiedergutmachung und ein Anti-Gewalttraining angeordnet. Der 15-jährige Schutzsuchende wurde der Beleidigung schuldig gesprochen. Ihm wurden erzieherische Weisungen zur Tataufarbeitung in Gesprächen mit der Jugendgerichtshilfe und zur Erbringung gemeinnütziger Arbeit zur Erwirtschaftung einer Schadenswiedergutmachung erteilt, so das Gericht. Vermutlich wird sich ein ganzer Stab Psychologen mit diesen Leuten die nächste Zeit zu beschäftigen haben.

Wäre es nicht auch für den Steuerzahler günstiger, die Herrschaften statt dem „Anti-Gewalttraining“ nach Syrien zu repatriieren. Dort könnten sie dann ihre Intifada-Ambitionen ausleben, anstatt diese Konflikte nach Deutschland zu importieren. Brauchen wir wirklich solche Figuren im Land?

Das harte Urteil ist „wegweisend“!

Hocherfreut über das Urteil ist Hamburgs Antisemitismusbeauftragter Stefan Hensel, denn es sei „wegweisend“ für Taten dieser Art. Er sehe eine „enorme Relevanz“ der Rechtsprechung in diesem Zusammenhang:

„Das Urteil ist ein klares Zeichen an alle antisemitischen Gewalttäter und Gewalttäterinnen, dass ihr Handeln nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.“



Welche Konsequenzen bitte, für das blindschlagen eines 61-Jährigen? Die lächerliche Bewährungsstrafe etwa?

Besonders schutzbedürftige Angeklagte könnten „eingeschüchtert“ werden

Hensel möchte in Zukunft als Antisemitismusbeauftragten in Verfahren dieser Art stärker „struckturell“ eingebunden werden. Doch dies untersagte das Gericht und führte rechtliche Bedenken an. Eine der Begründungen hört sich schier abenteuerlich an. Und jetzt liebe Leser, halten Sie sich an: Jugendliche Angeklagte sind gesetzlich besonders schutzbedürftig, die Anwesenheit von Beobachtern könne einschüchtern und dem „erzieherischen Auftrag“ entgegenlaufen.




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