Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lafontaine: USA und Russland profitieren von Sanktionen- Olaf Scholz ist Joe Bidens Trottel!

Lafontaine: USA und Russland profitieren von Sanktionen- Olaf Scholz ist Joe Bidens Trottel!

Oskar Lafontaine (ehemals LINKE) forderte bereits, Nordstream 2 in Betrieb zu nehmen, um das Schlimmste von der deutschen Bevölkerung abzuwenden. Als ein AfD-Abgeordneter jüngst dieselbe Forderung stellte, bezeichnete Scholz die AfD kurzerhand als “die Partei Russlands”. Ist das so? Lafontaine stellt fest, dass es Scholz ist, der Russland mit den Sanktionen die Kassen füllt – und gleichzeitig die Ziele der USA, Europa zu schwächen, unterstützt. Für ihn steht fest: Scholz ist “Bidens Trottel” – und gleichzeitig auch der von Wladimir Putin.

Den vollständigen Kommentar von Oskar Lafontaine lesen Sie hier oder auf seiner Facebook-Seite:

Putins Trottel – Bidens Trottel

In der Fragestunde des Deutschen Bundestages sagte ein AfD-Abgeordneter, die Sanktionen gegen Russland seien nutzlos, und forderte, die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen. Die Mainstreampresse feierte den „gelungenen Konter“ des Bundeskanzler: „Die AfD ist die Partei Russlands.“

Schon lange vorher hatte ein Kommentator des Deutschlandfunks gefordert: „Die Lösung kann nur sein: Lösen wir uns vom amerikanischen Diktat. Kaufen wir kein schmutziges Fracking-Öl und -Gas. Öffnen wir die Schleusen von Nord Stream 2. Die Sanktionen haben weder einen Krieg verhindert, noch gestoppt. Russen und Amerikaner sind die Profiteure der Sanktionen, die uns Westeuropäer am härtesten treffen.“

In der Logik des Olaf Scholz ist der Deutschlandfunk die Stimme Russlands.

Mit anderen Politikern weise ich schon seit einiger Zeit darauf hin, dass die von der Bundesregierung mit beschlossenen Sanktionen das Gegenteil von dem bewirken, was sie bezwecken sollen. Weil die Preise steigen, rollt der Rubel. Putin reibt sich die Hände, weil die Sanktionen ihm die Kassen füllen. Die vollmundigen Ankündigungen des De-Industrialisierungsministers Habeck, er könne neue Energielieferanten gewinnen, wie beim Bückling vor dem Energieminister Katars, sind heißte Luft.

Was lernen wir daraus? Olaf Scholz ist Putins Trottel.

Nun wird ihm dieser „Ehrentitel“ nicht gefallen. Vielleicht ist er glücklicher, wenn wir ihn „Bidens Trottel“ nennen.

Deutsche Politiker wollen nicht begreifen, obwohl es US-Strategen immer wieder sagen, dass die US-Politik seit 100 Jahren das Ziel hat, das Zusammengehen von deutscher Technik und russischen Rohstoffen zu verhindern. Es ist logisch: Das erklärte Ziel, die einzige Weltmacht zu bleiben, verlangt, dass man nicht nur die chinesische oder russische, sondern auch die deutsche und europäische Wirtschaft schwächt, damit keine Konkurrenz zu stark wird. Damit das funktioniert, braucht man Politiker, die dumm genug sind, diese Strategie nicht zu durchschauen und zu unfreiwilligen Helfern dieser Politik werden. In dieser Hinsicht sind die USA ungemein erfolgreich. Um im Wettbewerb stark zu sein, braucht die Industrie billige Energie. Der US-Politik ist es gelungen, dass die deutsche und europäische Wirtschaft in ihrer Wettbewerbsfähigkeit erheblich geschwächt wird. Mittlerweile zahlt die Industrie bei uns für Gas im Vergleich zur US-Wirtschaft einen viel höheren Preis (siehe die Bloomberg-Übersicht hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=85582).

Einen Kanzler, der in diesem Ausmaß die Ziele der USA zur Schwächung der deutschen und europäischen Wirtschaft unterstützt, darf man getrost als „Bidens Trottel“ bezeichnen.

Uruguay: Diese “Antworten” zu Wirkung und Nebenwirkungen führten zum Kinder-Impfstopp

Uruguay: Diese “Antworten” zu Wirkung und Nebenwirkungen führten zum Kinder-Impfstopp

Die Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren wurden in Uruguay ausgesetzt (Report24 berichtete). Das Ministerium für öffentliche Gesundheit kündigte bereits an, Berufung einzulegen. Man darf allerdings gespannt sein, ob es dann in der Lage sein wird, bessere Argumente für die Gen-Spritzen vorzubringen: Der letzte Versuch scheiterte nämlich kläglich. Wir haben uns die zweifelhaften Erörterungen des Ministeriums zugunsten des Covid-Schusses angesehen.

Tatsächlich war zunächst zu befürchten, dass sowohl die politisch Verantwortlichen als auch Pfizer die Anordnung komplett ignorieren. Am Ende gab zumindest das Ministerium für öffentliche Gesundheit doch noch vor, um Transparenz bemüht zu sein. Jedoch: Mit diesem Versprechen war es erwartungsgemäß nicht sehr weit her.

Stattdessen bemühte man sich zunächst darum, den zuständigen Richter Alejandro Recarey zu diskreditieren, da dieser schon zuvor seine Meinung (um nicht zu sagen: eine falsche Gesinnung) hatte durchscheinen lassen. Man warf ihm mangelnde Unparteilichkeit vor und kritisierte die Nichteinhaltung von im Amparo-Gesetz fixierten Anforderungen – etwa was vorgesehene Fristen, das Vorliegen einer offensichtlichen Rechtswidrigkeit, aktive Legitimität und Aktualität angehe. Zudem sei sein Vorgehen ein Angriff auf die Gewaltenteilung und auf die Gesundheitsbehörden. Dennoch wolle man festhalten, dass “zu allen Zeiten die Menschenrechte gewahrt und geschützt” worden seien – ebenso wie die Freiheit von Eltern und Jugendlichen, sich impfen zu lassen – oder auch nicht. Die zugelassenen Impfstoffe seien außerdem wirksam und sicher, versicherte man. Letzterer Punkt sollte dabei eigentlich erst bewiesen werden.

Tatsächlich gaben Verfassungsrechtler schon im Voraus zu bedenken, dass die angeprangerte Kinderimpfung in Uruguay nicht obligatorisch sei und die Klage ebenso wie die Anordnungen des Richters auf wackligen Beinen stehen. Angestoßen wurde das Verfahren von Rechtsanwalt Maximiliano Dentone, der seine Legitimation für die Klage darauf basieren ließ, dass er Staatsbürger mit minderjährigen Verwandten und zudem ein Mensch mit hoher Bürgerverantwortung sei – ein Sprecher des Oberen Gerichtshofs kommentierte allerdings, dass für ein Amparo-Verfahren die Rechte der Person, die sie vorbringt, explizit verletzt werden müssen.

Ministerium verweigert Vertragsoffenlegung

Pfizer scheint sich tatsächlich aus der Angelegenheit herausgezogen zu haben: Angefragte Informationen wurden schlussendlich vom Gesundheitsministerium Uruguays (MSP) vorgebracht. Alle Antworten des MSP sind in spanischer Sprache auf dieser Website einzusehen. Wer neue Erkenntnisse erwartet, dürfte allerdings enttäuscht werden.

Zunächst verweigert man konsequent die Veröffentlichung der Kaufverträge mit den Impfstoffherstellern und möchte auch keine Angabe über Haftungsklauseln machen. Diese Verletzung der Vertraulichkeit würde Uruguay angeblich international in Verruf bringen und dem Land Türen verschließen. “[Die Veröffentlichung] würde den uruguayischen Staat haftbar machen, die Erfüllung der unterzeichneten und noch zu unterzeichnenden Verträge gefährden und die Versorgung mit den bereits erworbenen Dosen, deren Lieferung möglicherweise noch aussteht, sowie mit den in Zukunft benötigten Dosen gefährden”, so die Begründung.

Kein Hinterfragen von mRNA-Technologie und Sicherheit

Hinsichtlich Chargen und Verteilung der Impfstoffe werden in den Beantwortungen zwar einzelne Chargennummern genannt und hervorgehoben, dass man auf korrekte Lagerbedingungen und Co. achte, von tatsächlichen Qualitätskontrollen erfährt man jedoch nichts. Stattdessen wird die Priorisierung von Personengruppen in der Impfkampagne erläutert.

Informationen über potenziell schädliche Wirkungen der mRNA-Technologie werden vollständig ausgeklammert. Anstatt zu erörtern, inwieweit die Sicherheit dieser Technologie belegt ist, wird die angebliche Wirksamkeit der Impfung als Ganzes hervorgehoben – auf eine Art und Weise, die sich wie das Skript einer Pfizer-Dauerwerbesendung liest. In puncto Sicherheit hat man in Uruguay offensichtlich nie Interesse an entsprechender Forschung gehabt; man beruft sich auf den Beratenden Ausschuss für Impfstoffsicherheit GACVS, der der WHO Leitlinien zur Verfügung stelle und im Oktober 2021 zu dem Schluss gekommen sei, dass die mRNA-Präparate in allen Altersgruppen zur Reduzierung von Todesfällen und Hospitalisierungen führen würden. Nebenwirkungen wären vornehmlich leichter Natur, lediglich das Myokarditis-Risiko wird erwähnt. Man erhält keinerlei Informationen darüber, ob und inwieweit das Prinzip der Vermehrung potenziell schädlicher Impf-Spike-Proteine im menschlichen Körper jemals hinterfragt wurde.

Impfstoffe “nicht experimentell”, Technologie “neu, aber nicht neu”

Die Möglichkeit, dass die Impfstoffe Graphenoxid enthalten, wird konsequent negiert. Diese Annahme beruhe auf eine Studie, die erhebliche methodische Mängel aufweise. Da Pfizer kein Graphenoxid in den Inhaltsstoffen angebe, könne laut MSP auch keins enthalten sein. Im Hinblick auf enthaltene nanotechnologische Elemente wird auf die Lipid-Nanopartikel als Trägersystem für die mRNA hingewiesen.

Die nächste Schlussfolgerung vermag zu überraschen: “Kein Covid-19-Impfstoff in Uruguay ist experimentell”, ist man sich sicher. Warum? Weil nach herkömmlicher Definition ein Präparat nur in der “experimentellen” Phase experimentell sei, und diese Phase finde wiederum in der vorklinischen Phase statt. Die Vakzine wurden aber (bedingt oder notfallmäßig) zugelassen und angewendet, daher können sie laut Ministerium nicht experimentell sein. Wenn Ihnen diese Aussage noch nicht fragwürdig genug erscheint, so lassen Sie sich das folgende Zitat bitte auf der Zunge zergehen: “Obwohl die Technologien, die für seine Entwicklung verwendet wurden, neu sind, sind sie nicht neu.” [Spanisch: Si bien las tecnologías que se utilizaron para su desarrollo son novedosas, no son nuevas.] Selbst wenn man das Wort novedoso mit neuartig übersetzt, wird dieser Satz nicht sinnvoller. Es ging dem Richter hier vornehmlich um experimentelle Inhaltsstoffe, die für den Massengebrauch am Menschen nicht zugelassen sind. Das Ministerium ignoriert das – aus Berechnung oder aus Ahnungslosigkeit.

Impfung hat Covid in Uruguay quasi ausgerottet – angeblich

Im Hinblick auf Wirkung und Nebenwirkungen der Impfung verweist man auf eine durchgeführte Studie in Uruguay, die belegt haben will, dass im Juni 2021 die Inzidenz sank, weil (so wird es zumindest impliziert) zu diesem Zeitpunkt mehr als 50 Prozent der Impfberechtigten mindestens einfach geimpft waren. Eine segmentierte Regressionsanalyse soll daraufhin ergeben haben, dass es ab Tag 95 nach Beginn der Impfkampagne einen Wendepunkt gegeben habe: Dieser Wendepunkt in der Inzidenz falle mit dem Moment zusammen, in dem eine Impfabdeckung von 64 Prozent mit einer Dosis und 36 Prozent mit zwei Dosen erreicht wird. Es wird zu keinem Zeitpunkt angenommen, dass dieser “Wendepunkt” andere Ursachen haben könnte.

Im Folgenden wird zudem behauptet, dass sowohl Hospitalisierungen als auch Todesfälle nach Impfung um beinahe 100 Prozent (die Werte pendeln zwischen 90 und knapp 98 Prozent, Sinovac liegt immer ein paar Prozentpunkte hinter Pfizer) reduziert worden seien. Auch Infektionen sollen um bis zu 78 Prozent verringert worden sein. Die Booster hätten eine sagenhafte Wirksamkeit von bis zu 99% offenbart. Auf Basis dieser Behauptungen wäre Uruguay wohl wundersamerweise das einzige Land auf der Welt, in der die Impfung tatsächlich ein riesiger Erfolg war und Covid beinahe ausrottete. In Wahrheit drängt sich der Verdacht auf, dass man Korrelation mit Kausalität verwechselte – oder, wie global leider üblich, auf mangelhaft erhobene Daten setzte.

Kaum Informationen zur Sicherheit, übliches Datenchaos bei “Covid-Toten”

In puncto Impfstoffsicherheit beruft man sich auf die Pharmakovigilanz-Einheit des Ministeriums für öffentliche Gesundheit. Die Überwachung “erfolgt durch Entgegennahme und Überwachung der angeblich auf Impfung und Immunisierung zurückzuführenden Ereignisse (ESAVI) durch die Pharmakovigilanz-Einheit und deren Auswertung zusammen mit der Immunisierungseinheit der MSP.” Laut einer Tabelle geht man im Zeitraum vom 21. Februar 2021 bis zum 7. April 2022 von 3.110 leichten und 98 schweren Nebenwirkungsmeldungen aus – mit Melderaten von 40,1 leichten Nebenwirkungen auf 100.000 verabreichten Dosen und 1,2 schweren. Bei unter-18-Jährigen wird von Melderaten von 20,01 leichten und 2,62 schweren Nebenwirkungen auf 100.000 Dosen ausgegangen (bei 5- bis 11-Jährigen waren die Raten höher als bei 12- bis 17-Jährigen). Angeblich sei niemand nach der Impfung gestorben. Eigentlich hätten hier alle bekannten möglichen kurz-, mittel- und langfristigen Nebenwirkungen der Vakzine aufgeführt werden sollen; dem kam man jedoch nicht nach.

Später gibt das Ministerium für öffentliche Gesundheit tatsächlich zu, dass die offiziellen Todesstatistiken keinen Aufschluss darüber geben, ob die sogenannten Covid-Toten tatsächlich an Covid verstorben sind. Das Durchschnittsalter der an oder mit Covid Verstorbenen liege bei 73,6 Jahren. (Zur Erinnerung: Im Verfahren geht es um Kinder-Impfungen.) Zwischenzeitlich sollen zusätzliche Analysen durch ein Komitee durchgeführt worden sein, denen zufolge angeblich nur ein kleiner Teil von Covid-Toten “mit” statt “an” Covid gestorben sein soll, doch interessanterweise stoppte man die Analysen Mitte 2021. Der Aufwand schien zu hoch.

Kein Interesse an Übersterblichkeit seit Impfungen, Ungeimpfte sind angeblich Gefährder

Statt – wie angedacht – zu zeigen, dass bezüglich der Übersterblichkeit seit der Impfkampagne im Frühjahr 2021 Ursachenforschung betrieben wurde, ergeht man sich in langen Ergüssen über den Verlauf der sogenannten Pandemie in Südamerika und im Rest der Welt. Am Ende entblödet man sich nicht, (ungeimpfte) Kinder im Herbst 2021 als Infektionstreiber darzustellen.

Das Ministerium brandmarkt in ihrer Beantwortung zur Frage, inwieweit eine Gefahr durch Ungeimpfte bewiesen sei, diese Gruppe tatsächlich nach wie vor als Gefährder: “Daher sind ungeimpfte Personen deutlich ansteckender als geimpfte Personen, haben eine höhere Virusmenge im Atemwegssekret und bedeuten ein höheres Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung insgesamt.” Man bezieht sich dabei auf einzelne Studien zur Delta-Variante und ignoriert konsequent jedwede wissenschaftliche Arbeit, die längst das Gegenteil bewiesen hat. Man behauptet zudem frei heraus, dass die Durchimpfung der Bevölkerung Uruguay quasi vor Covid-19 gerettet hätte. In Uruguay sind weniger als 83% der Bürger zweifach geimpft – weniger also als in Portugal. Dort sieht die Covid-Lage so bescheiden aus, dass viele die Befürchtungen von Experten wie Geert Vanden Bossche als bestätigt erachten, der Impflinge gar vor einer erhöhten Anfälligkeit für neuen Varianten warnte. Auch andere Erkrankungen sind auf dem Vormarsch; die Übersterblichkeit aus allen Gründen steigt (ein Phänomen, das auch Uruguay kennt, aber – wie bereits erläutert – nicht erforschen wollte).

Keine Studien zu Impf-Alternativen

Man gibt zwar eine Übersicht über die Personen, die zur Impfkampagne konsultiert wurden und die im Ministerium an der Kampagne arbeiteten; Informationen zu möglichen Verflechtungen etwa mit der Pharmaindustrie gibt man allerdings nicht.

Hinsichtlich alternativer Behandlungsmethoden sollte eigentlich erläutert werden, inwieweit an solchen geforscht wurde – stattdessen beruft man sich auf Fremdquellen wie etwa US-amerikanische Behörden und behauptet auf Basis dessen, dass Präparate wie Ivermectin wirkungslos seien. Außerdem heißt es: “Die Behandlung von COVID-19 war eine der größten Herausforderungen, die die moderne Medizin je erlebt hat.” Mediziner wie Dr. Peter McCullough, die frühzeitig wirkungsvolle Therapien für ihre Patienten entwickelten und erfolgreich einsetzten, dürften das ein wenig anders sehen. Es wird eine Liste von Therapien angegeben, die in Uruguay zur Anwendung kommen sollen (etwa Molnupiravir, Kortikosteroide, Immunmodulatoren oder monoklonale Antikörper). Die Frage, ob im Land selbst an Alternativen zur Impfung geforscht wurde, scheint verneint werden zu müssen.

In Summe kristallisiert sich beim Sichten der “Antworten” heraus, das man auch in Uruguay festgelegten Narrativen folgte und politische Handlungen ohne erkennbares kritisches Hinterfragen von Werbedaten der Pharmaindustrie abhängig machte. Der Gesundheitsministerium forcierte dabei sehr wohl auch eine Schlechterstellung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen. Präsident Louis Lacalle Pou blockierte zwar entsprechende Verordnungen zu Quarantänezeiten in Schulen und sprach sich im Februar für ein Ende der Diskriminierung aus, doch Gesundheitsminister Daniel Salinas zeigte diesbezüglich keine Einsicht.

Signalwirkung

Inwieweit das Aussetzen der Kinderimpfungen aufrechterhalten wird, wird sich zeigen: Der Widerstand gegen die richterliche Entscheidung seitens der Regierung ist groß; man beruft sich dabei auch auf die “Freiwilligkeit” der Impfung. Ein weniger kritischer Richter hätte das Pamphlet an wiedergekauten Pharma-Angaben wahrscheinlich durchgehen lassen, weswegen zu befürchten steht, dass die angekündigte Berufung Erfolg haben wird. Dennoch hat das Urteil Signalwirkung – und es zeigt eindeutig, dass die völlige Ignoranz der Politik gegenüber den Konsequenzen ihrer pharmalobbyistischen Maßnahmen immer weniger toleriert wird.

Politikversagen: Jetzt wird der Sprit knapp und die Inflation könnte sich verdoppeln

Politikversagen: Jetzt wird der Sprit knapp und die Inflation könnte sich verdoppeln

Bei ersten Tankstellen in Österreich kommt es bereits zu Engpässen, sie haben nicht genug Sprit. Vor allem betrifft dies Diesel. In Wien, Niederösterreich oder im Burgenland seien die Tanklager zum Teil leer. Besser sei die Situation noch in Westösterreich. Während die Regierung wieder kalmiert, warten Experten mit der nächsten Horrormeldung auf. Die Inflation könnte sogar noch dramatisch ansteigen, von 18 Prozent ist die Rede.

Kommen in Österreich bald Zustände wie in Sri Lanka, wo Sprit zuerst rationiert und dann den Bürgern der Kauf gar ganz verboten wurde (Wochenblick berichtete). Laut Regierung ist die Lage zwar dramatisch, aber man beobachte, wird der Bevölkerung versichert. Dass man kein russisches Öl mehr will aber inzwischen erst einmal kein kasachisches Öl mehr nach Österreich kommt – immerhin mit gut 40 Prozent der größte Importeur – sei auch nicht weiter schlimm, denn durch einen Unfall bei einer Raffinerie der OMV in Schwechat könnte man die Menge ohnehin nicht verabeiten, wird erklärt und der Bürger mit den dadurch bedingten weiteren Preissteigerungen weiter im Stich gelassen. Dabei mehren sich die Presseberichte, dass Teilen Österreichs der Sprit oder genauer gesagt der Diesel ausgeht.

Kommt bald der Energie-Lockdown?

Als Grund für den Diesel-Engpass wird die wieder gestiegene Nachfrage und die nach wie vor gestörten Lieferketten angeführt. Denn die Lieferungen von Öl nach Europa stocken und die vorschnellen und unüberlegten Sanktionen gegen Russland haben diese Situation weiter verschärft. Zudem ist ein massiver Anstieg des Güterverkehrs zu verzeichenen. Und zugleich seien die Menschen wieder reisefreudiger, da es keine oder kaum noch Beschränkungen durch Corona-Maßnahmen gebe. Bleibt abzuwarten, wann der schwarz-grünen Regierung die Idee kommt, die von ihr und ihrer blinden Sanktionspolitik verursachten Energiekrise mit einem Energielockdown zu begegnen.

Freigabe der Notreserven möglich

Auch ein Welser Ölgroßhändler bestätigt gegenüber Medien die Berichte, dass es eine Spritknappheit in Ostösterreich gibt. Kurzfristig ließe sich das Problem dadurch beheben, dass die Regierung wieder einen Teil der Notreserven freigibt, wie es bereits schon einmal geschehen ist. Vermutlich wird auch wieder bald auf die Notreserven zugegriffen werden, da sich die Situation mit dem Sommer und den Ferien noch weiter verschärfen wird. Für Kanzler Nehammer und Energieministerin Gewessler gebe es derzeit aber keine Versorgungsknappheit bei Diesel oder Benzin in Österreich, die OMV habe bisher die Ausfälle nach dem Raffinerie-Unfall kompensieren können. Doch zu welchem Preis? Mit über zwei Euro pro Liter ist der Diesel in Österreich so teuer wie noch nie, wenn man ihn bekommt, was in Ostösterreich derzeit eben nicht überall der Fall ist.

Verdoppelung der Inflation

Aber es gibt noch weitere Hiobsbotschaften und die Regierung hat nach wie vor keine Lösungen parat. Denn der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts Gabriel Felbermayr rechnet derzeit mit einem Anstieg der Inflation auf 9 Prozent und prognostiziert, dass ein weiterer Anstieg auf 18 Prozent möglich ist, wenn im Winter das Gas knapp werden sollte. Schon jetzt dürften die Kostensteigerungen beim Heizen jedoch enorm werden, da Gas zu einem deutlich höheren Preis als bisher das russische erworben werden muss. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) stimmte erst vor wenigen Tagen die Bevölkerung in Deutschland auf Knappheit ein und auch darauf, dass die Preissteigerungen für Energie im Herbst und Winter „im vierstelligen Bereich liegen” würden.

Kriegswirtschaftliche Zustände

Der Wifo-chef warnte auch davor, dass in den Teuerungen ein “gewaltiges soziales Konfliktpotential” liegen würde und das “kriegswirtschaftliche Zustände” drohen. Dies würde dann die Menschen auf die Straße treiben, denn es wäre massive Kruzarbeit zu erwarten und den Menschen würde zu wenig zum Leben bleiben, da ihnen zur Monatsmitte das Geld ausgeht. Felbermayr fordert daher – wie es die FPÖ schon seit Beginn der massiven Teuerungen tut – dass der Strompreis endlich von Gaspreis abgekoppelt werden müsste. Dies sei effizienter als Sondersteuern auf die Gewinne der Energieunternehmen oder Tankrabatte und Einmalzahlungen, wie es die Regierung bisher macht.

Geisteskranke TikTok-Trends fordern erste Todesopfer

Geisteskranke TikTok-Trends fordern erste Todesopfer

Zu den zunehmenden Dekadenzphänomenen der westlichen Welt gehören auch diverse Challenges auf sozialen Medien. Eine sogenannte „Blackout Challenge“ auf TikTok, bei der die Nutzer ermutigt wurden, sich bis zur Bewusstlosigkeit zu würgen, führte nun zu Tod mehrerer minderjähriger Teilnehmer.

In den USA reichten die Familien zweier Mädchen von acht und neun Jahren am Dienstag beim obersten Bezirksgericht von Los Angeles Klage gegen TikTok ein. Dem Unternehmen wird darin vorgeworfen, die „gefährlichen Algorithmen” seien für den Tod der Kinder verantwortlich, weil sie „wiederholt und absichtlich“ die Videos der Challenge angezeigt und zur Teilnahme motiviert hätten. Der Anwalt Matthew Bergman vom Social Media Victims Law Center (SMVLC) sagte: „TikTok hat Milliarden von Dollar investiert, um absichtlich Produkte zu entwickeln und gefährliche Inhalte zu pushen, von denen es weiß, dass sie zum Tode seiner Nutzer führen können.“ Die Familien fordern Schadensersatz, ohne konkrete Summen zu nennen und haben einen Prozess vor einem Schwurgericht in Kalifornien beantragt.

Lebensgefährliche „virtuelle” Mutproben

Die Eltern des achtjährigen Opfers aus Texas erklärten, dass ihre Tochter davon überzeugt gewesen sei, berühmt zu werden, wenn sie ein Video von sich bei der Blackout-Challenge posten würde. Laut Polizeiangaben starb sie im Juli 2021 an den direkten Folgen des Versuchs, daran teilzunehmen. Die von ihrer Mutter kurz zuvor entdeckten Blutergüsse an ihrem Hals hatte sie als „Unfall“ bezeichnet. Das neunjährige Opfer aus Wisconsin sei davon besessen gewesen, Tanzvideos auf TikTok zu teilen. Noch zu Jahresbeginn 2021 hatten die Eltern mit ihm über den Tod eines Jungen gesprochen, der bei der Teilnahme an der Blackout-Challenge gestorben war. Das Mädchen habe den Eltern daraufhin versichert, niemals an solchen Mutproben teilzunehmen. Beide Mädchen hatten ihre Smartphones bereits im Alter von acht und sieben Jahren erhalten.

Die Anwälte kritisierten: „TikTok priorisierte größere Unternehmensgewinne über die Gesundheit und Sicherheit seiner Nutzer und insbesondere über die Gesundheit und Sicherheit gefährdeter Kinder, von denen TikTok wusste oder hätte wissen müssen, dass sie das Social-Media-Netzwerk aktiv nutzen.” In der Klage wird TikTok weiterhin vorgeworfen, sein Algorithmus fördere schädliche Inhalte, es würden minderjährige Besucher in der App zugelassen und Benutzer oder deren Erziehungsberechtigten würden nicht vor dem Suchtpotenzial der App gewarnt.

TikTok schon länger in der Kritik

Bereits im Mai hatte die Mutter einer Zehnjährigen, die ebenfalls bei der Teilnahme an der Blackout-Challenge starb, in Pennsylvania Klage gegen TikTok und dessen Muttergesellschaft ByteDance eingereicht. In den letzten Jahren starben weitere Kinder und Jugendliche, weil sie sich an den ebenso unsinnigen wie gefährlichen Challenges beteiligt hatten. TikTok sieht sich seit langem heftiger Kritik wegen seines Geschäftsgebarens ausgesetzt. In Italien starb Anfang 2021 eine Zehnjährige, die filmte, wie sie sich mit einem Gürtel strangulierte. Auch hier sah man in TikTok den Urheber. Der italienische Datenschutzbeauftragte drohte daraufhin ein Millionenbußgeld an, falls die Plattform das Alter ihrer Nutzer nicht besser kontrolliere. Ein Unternehmenssprecher beteuerte, TikTok versuche (!), Aufrufe zu lebensgefährlichem Verhalten zu stoppen.

RKI-Update – „14,4 % aller COVID-19-Neuaufnahmen hatten keine Impfung“

Intensivstationen: „14,4 % aller COVID-19-Neuaufnahmen hatten keine Impfung“
08.07.2022, 00:03 Uhr. Corona Doks – https: – Aus dem „Wöchentlichen COVID-19-Lagebericht vom 7.7.“ des RKI: »Für den Zeitraum vom 08.06.2022 bis 03.07.2022 (Mitte KW 23 – KW 26/2022) wurde der Impfstatus von 1.951 COVID-19-Aufnahmen gemeldet; das entspricht etwa 67,1 % der für diesen Zeitraum übermittelten Fälle (2.908). 14,4 % (280 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus…

RKI-Bericht: Millionen Menschen müssten Covid-19-Impfung auffrischen
07.07.2022, 22:11 Uhr. Corona Doks – https: – So überschreibt dpa am 7.7. eine Meldung über ein Vorhaben, das nicht zufällig im Konjunktiv formuliert wird. Neben mehr als 9 Millionen Erwachsenen, die sich jeglicher Spritze widersetzen, gibt es demnächst noch einmal so viele, deren „Impfschutz“ offiziell ausläuft. Sprachlich ebenso ziemlich durch den Wind wie das zitierte RKI heißt es: „Berlin…

Pünktlich zur Bundestagsdebatte: RKI-Bericht zum „COVID-19-Impfgeschehen“ 2 Millionen Impfversagen
07.07.2022, 20:19 Uhr. Corona Doks – https: – Um bei dem Wort zu bleiben: Es geschehen Zeichen und Wunder, indem das RKI nach monatelangem Schweigen nun zu diesem Thema Stellung nimmt. Das Dokument „Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland Monatsbericht des RKI vom 07.07.2022“ wird so eingeleitet: Gleich zu Beginn wird auf die eingeschränkte Tauglichkeit der Zulassungen hingewiesen:…

Duldungspflicht: Soldaten müssen sich gegen Covid-19 impfen lassen – die Forschung des PEI beruht auf einer soliden Grundlage
07.07.2022, 13:00 Uhr. corona-blog.net – https: – Es ist amtlich, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig billigt die Duldungspflicht (Impfpflicht) bei Soldaten. Das Vertrauen in die beiden Fachbehörden, PEI und RKI, wurde nicht erschüttert. Auch, dass das Bundesministerium der Verteidigung auf die PEI Sicherheitsberichte zurück gegriffen hat, um die Risiken für die Duldungspflicht einzuschätzen…

Was eine Deutschland-Karte über die Impfung verrät
07.07.2022, 00:44 Uhr. reitschuster.de – https: – Eine Grafik des RKI liefert, wenn auch unfreiwillig, einmal mehr selbst den Beweis, dass die Fallzahlen dort am niedrigsten sind, wo am wenigsten geimpft wurde – und umgekehrt. Von Kai Rebmann. Der Beitrag Was eine Deutschland-Karte über die Impfung verrät erschien zuerst auf reitschuster.de….

Die Geheimniskrämerei um die Daten zur Impfeffektivität
07.07.2022, 00:29 Uhr. Corona Doks – https: – Unter diesem Titel berichtet welt.de (Bezahlschranke) am 6.7.: »Ende April kündigte das RKI an, aktuelle Zahlen zur Impfeffektivität künftig in einem Monatsbericht zu veröffentlichen. Doch dieser wird weiter zurückgehalten – auch weil Impfungen falsch gezählt wurden. Nun wird der Vorwurf der Intransparenz erhoben… Lange Zeit waren es die…

Bisher 53,2 Mrd. Euro Corona-Kosten. Scholz für neue Form von Lockdown
03.07.2022, 17:11 Uhr. Corona Doks – https: – Pro bundesdeutscher Nase wurden damit 640 Euro ausgegeben zum Schutz vor dem „neuartigen Coronavirus“, wie es in den Links zu den Berichten des RKI immer noch heißt. Allein 6,8 Milliarden flossen offiziell in die Kassen der Pharmaindustrie für „Impfungen“. „Scholz: Kein Corona-Lockdown mehr wie in den vergangenen Jahren Berlin (dpa) – Bundeskanzler…

Einzelmeinung. Bitte nicht ernstnehmen
03.07.2022, 13:18 Uhr. Corona Doks – https: – Der Schwurbel-Virologe beruft sich auf die „Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO)“ beim RKI: Deren Einschätzung wird auf aerzteblatt.de so zusammengefaßt: »COVID-19-Pandemie: Schlussfolgerungen aus krankenhaushygienischer Sicht … Zwei Jahre nach Beginn der Pandemie erscheint es sinnvoll, aus dem Blickwinkel der Erfahrungen…

Trotz Zurückhaltung Evaluierungsbericht zerlegt Corona-Politik…
01.07.2022, 19:55 Uhr. reitschuster.de – https: – Der Sachverständigenrat kritisiert Politik und RKI zwar mit angezogener Handbremse: Doch selbst so kann man noch von einer Ohrfeige sprechen. Die vertuscht wird. Der Beitrag Trotz Zurückhaltung Evaluierungsbericht zerlegt Corona-Politik… erschien zuerst auf reitschuster.de….

Aktuelles aus den Tollhäusern (1.7.)
01.07.2022, 16:03 Uhr. Corona Doks – https: – Heute schon am Nachmittag, es wird sonst zu viel. Die Quellen sind Meldungen von dpa. „Kubicki: RKI-Chef Wieler entlassen – Contra von Göring-Eckardt …Widerspruch bekam er umgehend von seiner grünen Amtskollegin Katrin Göring-Eckardt. Sie schickte auf Twitter einen offensichtlich älteren Kommentar von sich noch einmal, versehen mit dem Zusatz…

Krähen hacken einander doch die Augen aus
01.07.2022, 13:30 Uhr. Corona Doks – https: – Auf welt.de ist am 30.6. zu lesen: »Kubicki fordert Lauterbach auf, RKI-Präsident Wieler zu entlassen Der stellvertretende Vorsitzende der FDP Wolfgang Kubicki hat infolge der Evaluierung der Corona-Politik Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aufgefordert, Lothar Wieler, den Präsidenten des Robert-Koch-Instituts zu entlassen. Gegenüber WELT…

Wie analysiert das RKI Studien zur Impfeffektivität?
01.07.2022, 08:31 Uhr. tkp.at – https: – Das RKI analysiert Studien zur Impfeffektivität eigentlich nach hohen Maßstäben. Im Detail werden diese Ansprüche aber vernachlässigt. Die fragwürdige Qualität der Daten fließt nicht in die Bewertung ein. Nüchtern betrachtet ergibt sich daraus keinerlei Evidenz für nachhaltige oder relevante positive Wirkungen der Impfungen, weder für symptomatische…

Nicht „Impfen“ wirkt!
30.06.2022, 13:40 Uhr. Corona Doks – https: – „Inzidenzen“ gibt es dort, wo viel getestet wird. »Thüringen mit niedrigster Inzidenz – Corona-Tests kosten jetzt Geld Erfurt (dpa/th) – Thüringen bleibt das Bundesland mit der niedrigsten gemeldeten Corona-Inzidenz – allerdings steigen die Zahlen auch im Freistaat. Die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen je 100 000 Einwohner lag bei 259…

Lauterbach zitiert Drosten, der Stöhr niedermacht, aber die RKI-Zahlen nicht kennt
27.06.2022, 19:37 Uhr. Corona Doks – https: – Treffen sich zwei Narzissten… Mit seinem Tweet versucht Drosten, einen Satz aus einem von Stöhr zitierten Artikel der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 22.6. zu widerlegen: Was sagt das RKI? Dummerweise kontrastieren die Daten des RKI mit der von Drosten dargestellten Schätzung von ourworldindata.org. Ich habe die Grafik dort nicht gefunden. Es wird…

Wielers wundersame Wende
23.06.2022, 06:38 Uhr. reitschuster.de – https: – Noch im Februar 2020 hielt der RKI-Chef Masken für nicht angebracht. Ebenso wie Drosten. Dann binnen Wochen eine 180-Grad-Wende – die die Medien verschweigen, statt sie zu hinterfragen. Der Beitrag Wielers wundersame Wende erschien zuerst auf reitschuster.de….

Der Betrug mit den „Covid-19-Fällen“ und „Impfdurchbrüchen“
22.06.2022, 12:17 Uhr. Peds Ansichten – https: – Das Robert-Koch-Institut (RKI) als Corona-Lügner — ein weiteres Beispiel. Die Politik dreht bereits wieder fleißig am großen Rad. Der Klabautermann an der Spitze des sogenannten Gesundheitsministeriums scharrt mit den Hufen, um „Winterreifen für den Infektionsschutz“ aufzuziehen. Auf dass die PLandemie nie zu Ende gehe. Attestiert…

Nebendiagnose Corona – in mehr als 50 Prozent
20.06.2022, 22:11 Uhr. Corona Doks – https: – Lange, bevor es nun vom RKI bestätigt wurde (s. Schaade! Geschwurbeltes vom RKI zu „an und mit“), gab es Medienberichte wie den in der Aachener Zeitung vom 2.2. unter dem Titel „Wenn ein Beinbruch positiv getestet wird“: »AACHEN/DÜREN/ERKELENZ Corona muss kein Beinbruch sein. Aber ein Beinbruch mit Corona kann zum Problem werden. Jedenfalls…

Schaade! Geschwurbeltes vom RKI zu „an und mit“
20.06.2022, 19:48 Uhr. Corona Doks – https: – Wenn die Katze aus dem Haus ist… Was macht eigentlich Herr Wieler? Urlaub, krank? Quelle: twitter.com (17.6. – Original von Phoenix: ardmediathek.de, ca. Min. 57)…

Gibt es in der Schweiz ein anderes Virus?
18.06.2022, 17:25 Uhr. Corona Doks – https: – Auffällig ist jedenfalls, daß die dortigen Behörden, anders als das RKI, differenzierte Daten zur Verfügung stellen. Aus ihnen lassen sich auch Fragen für die BRD ableiten. Wir sehen hier, daß mit Ausnahme der Zeit vom Sommer 2021 bis zum Jahresende im 7‑Tage-Schnitt die Rate der „Geimpften“ unter den Covid-Hospitalisationen stets höher war…

Aargh! (Who the fuck is Stiko?)
18.06.2022, 15:16 Uhr. Corona Doks – https: – Wie Karl Lauterbach (SPD) schert sich Herr Garg (FDP) nicht um anderslautende Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim RKI: »Gesundheitsminister Garg empfiehlt 4. Impfung für alle Vor dem Hintergrund der steigenden Corona-Infektionszahlen empfiehlt Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) die vierte Impfung für jeden. Der…

Nach den Impfeffektivitäten stellt das RKI nun auch seine Informationen über Intensivpatienten nach Impfstatus ein
17.06.2022, 15:21 Uhr. Geld und mehr – https: – 17.06. 2022 | Nur sechs Wochen nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) die wöchentliche Bekanntgabe der unbequem gewordenen Impfeffektivitäten einstellte, hat die Gesundheitsminister Lauterbach unterstellt Behörde nun auch die immer unbequemer gewordenen Informationen über den Impfstatus der Covid-Intensivpatienten auf unbestimmte Zeit aus den…

Testen schützt vor Torheit nicht. Soest trifft es boest
17.06.2022, 13:51 Uhr. Corona Doks – https: – Wer immer noch meint, mit einem Q‑tip feststellen zu müssen, ob er gesund ist, muß halt auf Jazzgottesdienst oder, schlimmer noch, auf Vogelschießen verzichten. Auf soester-anzeiger.de ist am 16.6. über das „explodierende Corona-Infektionsgeschehen“ zu lesen: »Das Robert Koch Institut (RKI) meldet am Donnerstag, 16. Juni, 425 neue Corona-Fälle…

Sublime Nachrichten des RKI
16.06.2022, 21:08 Uhr. Corona Doks – https: – Unter dem Titel „RKI: Neue Omikron-Sublinien wohl bereits in der Mehrzahl“ gelingt es faz.net am 16.6., wenig subtil einige Schätzungen des RKI als bedrohlich darzustellen und gleichzeitig wesentliche Daten des aktuellen Wochenberichts zu unterschlagen: „«Das starke Wachstum von BA.4 und insbesondere BA.5, aber auch BA.2.12.1, lässt…

In Deutschland reden sie schon wieder von Lockdown

In Deutschland reden sie schon wieder von Lockdown

Im ARD-Morgenmagazin hat der grüne Gesundheitsexperte Janosch Dahmen kürzlich eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen gefordert. Seiner Ansicht nach stehe im Herbst eine Situation bevor, die „wieder so schlimm wird, dass man das ganze Land herunterfahren muss mit einem großen Lockdown.“ Deshalb brauche es „jetzt vorsorgende Entscheidungen, die dafür sorgen, dass wir erst gar nicht in eine solch schlimme Situation kommen.“ Auch für die gesundheitsschädliche Maskenpflicht wirft sich Dahmen – der anscheinend Lauterbach als Corona-Hardliner hinter sich lassen will – in die Bresche.

Dazu gehört für Dahmen auch das Tragen von Masken in Innenräumen. Man sehe im Moment, dass „das alleine mit Eigenverantwortung nicht reicht.“ Es würde zu oft keine Maske getragen, „was es dem Virus superleicht“ mache. Hier brauche man „für den Herbst eine Rechtsgrundlage, dass im Innenraum konsequent Maske getragen wird.“ Er sei zuversichtlich, dass darüber auch mit der FDP Einigkeit erzielt werden könne. Ferner behauptete Dahmen, es gäbe „für den Infektionsschutz durch Masken eine hinreichende wissenschaftliche Grundlage.“ Außerdem solle der Sommer zu weiteren Auffrischungsimpfungen genutzt werden. „Wir brauchen jetzt eine breit angelegte Auffrisch-Impfkampagne für die vierte Impfung, nicht nur bei den über 70-Jährigen, sondern auch bei den Jüngeren, um mit einem frischen Impfschutz in den Herbst zu gehen.“

Völlig am öffentlichen Empfinden vorbei

Dahmens Forderungen sind durch die Realität, wissenschaftliche Studien und den Evaluationsbericht der Expertenkommission der Bundesregierung zu den Corona-Beschränkungen mehrfach widerlegt worden: Die Corona-Impfungen bieten nicht nur keinen hinreichenden Schutz vor Infektionen oder schweren Krankheitsverläufen, sondern haben auch gefährliche Nebenwirkungen. Dies wird, wenn auch langsam und vorsichtig auch von Mainstream-Medien thematisiert und wurde kürzlich selbst von Gesundheitsminister Karl Lauterbach eingestanden, nachdem dieser ein Jahr behauptet hatte, die Impfungen seien „nebenwirkungsfrei“.

Der Bericht der Evaluierungskommission der Bundesregierung stellte vergangene Woche eindeutig fest, dass die Corona-Maßnahmen auf Basis einer völlig unzureichenden Datenlage vorgenommen wurden. Das Tragen von Masken in Innenräumen bewertete er zwar grundsätzlich positiv, kam aber auch zu dem Schluss: „Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bisherigen Daten nicht ableitbar.“

Geschwurbel über Masken-Nutzen

Zudem hänge die Wirkung vom jeweiligen Maskenträger ab: „Eine schlecht sitzende und nicht enganliegende Maske hat einen verminderten bis keinen Effekt.“ Tatsächlich wurde mehrfach nachgewiesen, dass die eigentlich nur für den Schutz am Arbeitsplatz konzipierten FFP-2-Masken von den meisten Menschen falsch und viel zu lange getragen werden, wodurch sie zu einem Sammelbecken für Viren und Bakterien wurden. Zudem behindern sie die Atmung, was für Kinder mit ihrem geringeren Lungenvolumen besonders schädlich ist.

Die Lockdowns hatten für die Eindämmung des Infektionsgeschehens eine bestenfalls minimale Wirkung, verursachten aber katastrophale wirtschaftliche und sozialpsychologische Folgen. Auch hier waren Kinder besonders schwer betroffen. Bei einer Umfrage unter 13.000 Kindern in 46 Ländern, berichteten 83 Prozent von einem Anstieg negativer Gefühle während der Pandemie. Bei 96 Prozent nahmen diese Gefühle nach über mehrmonatigen Schulschließungen weiter zu. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Einsamkeit, Angstzustände und sogar suizidale Gedanken.

Märchenrobert und vdL wollen Karl Marx auskontern

Märchenrobert und vdL wollen Karl Marx auskontern

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Von WOLFGANG PRABEL* | Was derzeit von Märchenrobert zwecks Verarmung der Arbeiterklasse durchgeführt und geplant wird, wird zu Unruhen führen, wenn nicht zu einer Revolution. Es gibt eine massive Verteuerung der zur Reproduktion der Arbeitskraft erforderlichen Mittel, ohne daß eine Kompensation über entsprechende Lohnerhöhungen erfolgt. Dasselbe betrifft übrigens die Renten, deren Erhöhung deutlich unterhalb der Inflation […]

Gefährder der Woche: Abtreibungs-Lisa Paus und Kartoffel-Ferda Ataman Deutschenhass – Genderpropaganda – Migrantenlobbyismus

Lisa – wer? Paus heißt sie, Lisa Paus, die offiziell als „Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ betitelte „grüne“ Ministerin für Gesellschaftsumbau, Kulturrevolution und Volksumerziehung. Eigentlich „Elisabeth Paus“, aber im Infantilismuskult der „Grünen“ möchte auch eine äußerlich erwachsene, über 50jährige Frau in Regierungsverantwortung lieber mit einem Kindergarten-Spitznamen angesprochen werden.

Das kindische Namens-Eiapopeia soll die Person dahinter nett und harmlos erscheinen lassen. Noch so eine „grün“-rot-linke Funktionärin, von der kein normaler Mensch je was gehört hat, bevor sie in ein Ministeramt gehievt wurde, mögen Sie denken und sind damit schon drauf und dran, in die „grüne“ Falle zu tappen. 

Denn „Lisa“ Paus ist nicht nett und harmlos, sondern eine eiskalte und krachlinke Überzeugungstäterin. Vom ersten Tag im Amt an missbraucht sie konsequent die Hebel der Macht, an die sie geraten ist, um ihre radikallinke „grüne“ Ideologie der gesamten Bevölkerung überzustülpen und linientreue Gesinnungsgenossen auf gut dotierten und einflussreichen Posten zu installieren.

Spätestens seit Ministerin Paus die Lobby-Migrantin und Deutschenhasserin Ferda Ataman für das Amt der „Antidiskriminierungsbeauftragten“ der Bundesregierung vorgeschlagen hat, kann das jeder sehen. Die Personalie ist ähnlich absurd, als wollte jemand den Kinderporno-Schmuddelanten Sebastian Edathy zum Kinderschutzbeauftragten machen oder gar den Pharmalobbyisten Karl Lauterbach zum Bundesgesundheitsminister – aber halt, das ist ja schon passiert.

Die Wahl von Ferda Ataman stellt klar, was die „Ampel“ mit diesem Land vorhat. Die aggressive Migrations-Lobbyistin tut sich bei ihrem antideutschen Rassismus keinen Zwang an. Dreist definiert sie, dass „Rassismus“ ja sowieso nur von „Weißen“ ausgehen könne; sie diffamiert die angestammte Mehrheitsbevölkerung als „Kartoffeln“, die sich gefälligst nicht so anstellen sollen, wenn man sie beleidigt, und fordert mit ihrem Lobby-Netzwerk aus „Neuen Deutschen Medienmachern“, „Neuen Deutschen Organisationen“ und anderen öffentlich geförderten Agitprop-Gruppen penetrant Quoten und Privilegien für Migranten zum Ausgleich vermeintlicher Unterdrückung.

Journalisten, die islamischen Extremismus, importierte Clankriminalität und andere negative Begleiterscheinungen der unkontrollierten Massenmigration nach Deutschland zu deutlich kritisieren, bedenkt ihr „Medienmacher“-Verein mit dem Negativpreis „Goldene Kartoffel“. Den früheren Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stellte sie wegen Verwendung des Begriffs „Heimat“ in die Nähe von NS- und „Blut und Boden“-Ideologie. Als bekannt wurde, dass sie für das Amt der „Antidiskriminierungsbeauftragten“ vorgeschlagen ist, löschte sie eilig über zwölftausend Twitter-Nachrichten aus ihrem Profil. Aber die Gesinnung ist noch da.

Trotz massiver Kritik auch aus den etablierten Medien, von prominenten und islamkritischen Migranten, die von Ataman ebenfalls regelmäßig diffamiert werden, und auch aus den Reihen des Koalitionspartners FDP beharren die „Grünen“ und Ministerin Paus mit stalinistischer Sturheit auf ihrem Besetzungsvorschlag. Gewählt wurde ohne Aussprache; lediglich die AfD-Fraktion versuchte, über die Geschäftsordnung eine Debatte über diese skandalöse Personalentscheidung zu ermöglichen. Für die FDP ist es ein Armutszeugnis, dass lediglich einige wenige ihrer Abgeordneten der diskriminierungsfreudigen „Antidiskriminierungsbeauftragten“ die Stimme verweigerten.

Die Hasspredigerin Ferda Ataman ist im übrigen nicht die einzige fragwürdige Personalbesetzung im Hause Paus. Als ihren Staatssekretär beschäftigt sie den „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung Sven Lehmann, der sich vor allem damit hervortut, dass er vom politischen Gegner bis zum einfachen Bürger jeden mit ätzendem Spott und verleumderischen Beschimpfungen überzieht, der die offizielle Gender-Gaga-Ideologie von der angeblichen Existenz vieler, vieler „Geschlechter“ und von den Segnungen der „Transgender“-Propaganda kritisch zu hinterfragen wagt.

Auch sonst hört man von „Lisa“ Paus viel „grün“-linke Propaganda und kaum etwas, was mit den echten Anliegen und Problemen von „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ zu tun hätte. An den „Senior*innen“ interessiert die Ministerin vor allem, dass sie auch schön korrekt „gegendert“ werden. 

Rücksichtslos baut Paus ihr Ministerium zur Schalt- und Kommandozentrale für „grüne“ Gesellschaftstransformation und Volkspädagogik aus. Selbst ist sie Mitglied der radikallinken Lobby-Kampftruppe „Attac“, die mit der israelfeindlichen Boykottbewegung „BDS“ sympathisiert. Sie will das „Demokratiefördergesetz“ rasch und konsequent umsetzen. Die Mittel dafür fließen sowieso über ihr Ministerium, beispielsweise über das Programm „Demokratie leben“, aus dem sich ein anschwellender Strom von Fördergeldern über die linke und linksextreme Szene ergießt. 

Mit der bereits erreichten Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen, das die „Ampel“ bereits als Prioritätsprojekt durchgedrückt hat, gibt sich die „grüne“ Ministerin natürlich auch nicht zufrieden. Die generelle Freigabe von Abtreibungen ist das Ziel. Als nächsten Schritt fordert Paus, dass die Unterweisung in Methoden zur Kindstötung im Mutterleib zum Bestandteil der regulären Ausbildung von Ärzten und Medizinern werden soll.

Damit steht also faktisch der Hippokratische Eid selbst auf der „grünen“ Abschussliste. Eine „Famillien“-Ministerin, deren größte Sorge die legale Tötung ungeborener Kinder ist: Mehr braucht man über den geistigen Zustand des Landes unter der „Ampel“ im Grunde nicht zu wissen.

Es wird ernst: Bundesregierung empfiehlt Bevölkerung Kauf von Notstromaggregaten

Es wird ernst: Bundesregierung empfiehlt Bevölkerung Kauf von Notstromaggregaten

Robert Habecks „Klima-Ministerium” empfiehlt den deutschen Haushalten neuerdings „die Ausstattung mit Notstrom-Aggregaten, insbesondere für Betreiber von kritischer Infrastruktur.“ Diese sollten möglichst über eine Überbrückungszeit von 72 Stunden verfügen.

Auf Anfrage des CSU-Gesundheitsexperten Stephan Pilsinger an das Bundeswirtschaftsministerium , wie dessen Notfallpläne bei Stromausfällen aussähen, bekam dieser kürzlich vom grünen Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Graichen zu hören: „Im Falle einer Mangellage bei Gas oder Strom übernimmt die Bundesnetzagentur (…) die Funktion des Bundeslastverteilers. Ihr obliegt dann in enger Abstimmung mit den Netzbetreibern die Verteilung von Gas oder Strom.“ Dies seien „immer Einzelfallentscheidungen“, was bedeutet, dass es keine „Abschaltreihenfolge“, etwa zum Schutz des Gesundheitswesens gibt. In diesem Kontext empfahl Graichen dann die Anschaffung von Diesel- oder benzingetriebenen Notstromaggregaten. Die Regierung macht sich damit zum Quasi-Fürsprecher der „Prepper“-Bewegung.

Offenbarungseid der Energiepolitik

Pilsinger sagte dazu: „Dass die Regierung die Anschaffung von Notstrom-Aggregaten empfiehlt, ist ein Offenbarungseid.“ In dieser Krisenzeit müsste die Laufzeit von Atomkraftwerken unbedingt verlängert werden.

In Hamburg bereitet man sich auf einen Energie-Notstand vor. Am Samstag kündigte der grüne Umweltsenator Jens Kerstan an, dass es im Falle eines Gasnotstandes zu einer Begrenzung der Warmwassermengen für private Haushalte kommen könnte. „In einer akuten Gas-Mangellage könnte warmes Wasser in einem Notfall nur zu bestimmten Tageszeiten zur Verfügung gestellt werden.“ Auch eine „generelle Absenkung der maximalen Raumtemperatur im Fernwärmenetz” sei möglich. Es werde in Hamburg „schon aus technischen Gründen nicht überall möglich sein, im Fall einer Gas-Mangellage zwischen gewerblichen und privaten Kunden zu unterscheiden“, sagte er weiter. „Wenn es uns jedoch nicht gelingt, ausreichend Gas bei den großen Betrieben einzusparen, könnten Lieferbeschränkungen auf uns zukommen, die dann möglicherweise einzelne Stadtteile betreffen.”

Verzicht predigen, mit dem Dienst-Mercedes prahlen

Kerstan gehört zu den vehementesten Verfechtern von allem, was mit grüner Energiewende und persönlichem Verzicht zu tun hat – einschließlich der typischen Heuchelei: Auf sein Betreiben musste der Betrieb des Kohlekraftwerk Moorburg, eins der größten in Europa und der modernsten der Welt, 2021, nach gerade sechs Jahren endgültig den Betrieb einstellen. „Ich bin erleichtert, dass hier nun endgültig und deutlich früher als geplant der Netzstecker gezogen wird“, kommentierte er damals. Für den Klimaschutz und die Luftqualität in Hamburg sei dies „eine wirklich gute Nachricht.“

Kerstan ist auch der Ansicht, dass das Privatauto „in der Stadt nicht mehr passt“, präsentierte selbst aber stolz seinen neuen Dienst-Mercedes, den die Hamburger Steuerzahler ihm für rund 50.000 Euro finanzieren. So kennt man die grünen Heuchler dieser Republik!

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Einfamilienhäuser sollen nach seinem Wunsch eher früher als später ebenfalls aus dem Hamburger Stadtbild verschwinden: „Ich wohne zwar auch in einem Einfamilienhaus, das kann aber letztlich nicht die Zukunft der Stadt sein.“ Außerdem reist er gerne dreimal im Jahr auf das Familienanwesen auf Mallorca, weil ihm schon wichtig ist „dass man auch weltoffen bleibt.“ Solche Gestalten verursachen den Ruin Deutschlands, lassen sich vom ausgebluteten Steuerzahler alimentieren und predigen dann Verzicht, wenn die von ihnen verschuldete Katastrophe eintritt.

Soros sieht Republikaner als größere Gefahr für US-Demokratie als Russland und China

90-jähriger Oligarch verbreitet hanebüchene Verschwörungstheorie

Die Entscheidung des Obersten Gerichts der USA, das Abtreibungsrecht zu kippen, ruft den Oligarchen George Soros auf den Plan. In einem auf der von seiner Open Society-Stiftung mitfinanzierten Medienorganisation „Project Syndicate“ schreibt der Spekulant, die „US-Demokratie steht unter einem konzertierten Angriff“, der nicht zuletzt durch den „wachsenden Extremismus des Obersten Gerichts der USA“ stattfinde.

Und dann gibt der 90-jährige Oligarch eine hanebüchene Verschwörungstheorie zu Besten: „Aber die Wähler müssen die radikale Mehrheit des Gerichtshofs als das erkennen, was sie ist: Teil eines sorgfältig ausgearbeiteten Plans, die USA in ein repressives Regime zu verwandeln.“ Schuld seien – wenig überraschend – die patriotisch gesinnten Republikaner, die der linke Soros hasst wie der Teufel das Weihwasser: Denn Donald Trumps Republikanische Partei habe „diese Extremisten“, die derzeit den Obersten Gerichtshof dominieren, dort platziert.

An anderer Stelle schreibt Soros von einem „sorgfältig ausgearbeiteten Plan, die USA in ein repressives Regime zu verwandeln, das sich insbesondere gegen Frauen richtet, ohne Rücksicht auf die verheerenden Folgen.“ Und wenn der milliardenschwere Oligarch fordert, „wir müssen alles tun, was wir können, um diesen Plan zu verhindern“, müssen sämtliche Alarmglocken läuten. Man kann diese Aufforderung auch als einen Aufruf von Soros zur Herbeiführung eines Regimewechsels in den USA deuten.

Von den neun Richtern des Höchstgerichts wurden sechs von republikanischen Präsidenten nominiert und drei von demokratischen. Soros, der vorgibt, für Demokratie und Menschenrechte einzutreten, kann anscheinend nicht damit leben, dass die demokratischen Spielregeln in den Vereinigten Staaten zu Ergebnissen führen, die seinen Interessen widersprechen.

Geradezu lächerlich wird der Spekulant, wenn er behauptet, die größte Bedrohung der USA komme aus dem Inland. Im Ausland würden die USA durch die von Xi Jinping in China und Wladimir Putins Russlands geführten repressiven Regime bedroht, „die der Welt ihre autokratische Regierungsform aufzwingen wollen“. Aber „die Bedrohung der USA durch die Feinde der Demokratie im Inland ist noch größer“.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Riesen-Studie in Israel ergibt: Weder Perikarditis noch Myokarditis nach CoV-Infektion

Riesen-Studie in Israel ergibt: Weder Perikarditis noch Myokarditis nach CoV-Infektion

Das Narrativ des Mainstreams behauptet, dass die Explosion an schweren Herzerkrankungen eine Folge einer früheren Covid-Erkrankung wäre. In Israel wurden nun fast 200.000 Menschen, die nie geimpft wurden, auf ebendiese Krankheiten untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Wer nicht geimpft ist, hat kein erhöhtes Risiko an Herzinfarkt oder Herzmuskelentzündung zu erkranken oder zu sterben. Der Grund muss also gänzlich woanders liegen.

Die Studie The Incidence of Myocarditis and Pericarditis in Post COVID-19 Unvaccinated Patients—A Large Population-Based Study wurde am 15. April 2022 veröffentlicht und hat einen Revisionsprozess durchlaufen. Es ist die größte bekannte Studie dieser Art und die Vielzahl an Teilnehmern bedeutet, dass die Ergebnisse außerordentlich aussagekräftig sind. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass das Märchen der ansteckenden asymptomatischen Kranken auf Basis einer einzigen Patientin ersonnen wurde, einige andere für Corona-Maßnahmen zentral wichtige Studien ebenso auf einstelligen Teilnehmerzahlen beruhten. Wer also “trust the scienece” – “Folgen Sie der Wissenschaft” plärrt, sollte sich bei der eigenen Nase nehmen und sich wirklich für Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit interessieren.

An 196.992 Erwachsenen konnte nach einer COVID-19-Infektion nachgewiesen werden, dass das Risiko, an Myokarditis und Perikarditis zu erkranken nicht erhöht ist. Das bedeutet, dass die “Epidemie” an Herzmuskelentzündungen, die seit 2021 zu beobachten ist, einen anderen Ursprung haben muss. Wir haben den Abstract der Studie für Sie übersetzt:

Abstract der Studie

Myokarditis und Perikarditis sind mögliche postakute kardiale Folgeerscheinungen einer COVID-19-Infektion, die aus adaptiven Immunantworten entstehen. Unser Ziel war es, die Inzidenz von postakuter COVID-19-Myokarditis und Perikarditis zu untersuchen.

Retrospektive Kohortenstudie mit 196.992 Erwachsenen nach einer COVID-19-Infektion bei Mitgliedern des Clalit-Gesundheitsdienstes in Israel zwischen März 2020 und Januar 2021. Stationäre Myokarditis- und Perikarditis-Diagnosen wurden ab Tag 10 nach positiver PCR abgerufen. Die Nachbeobachtung wurde am 28. Februar 2021 mit einer Mindestbeobachtungszeit von 18 Tagen zensiert. Die Kontrollkohorte von 590.976 Erwachsenen mit mindestens einer negativen PCR und keiner positiven PCR war alters- und geschlechtsangepasst. Da das israelische Impfprogramm am 20. Dezember 2020 begonnen wurde, wurde der zeitliche Abgleich der Kontrollkohorte ab dem 15. Dezember 2020 rückwärts berechnet. Neun Post-COVID-19-Patienten entwickelten eine Myokarditis (0,0046 %) und bei elf Patienten wurde eine Perikarditis diagnostiziert (0,0056 %).

In der Kontrollgruppe hatten 27 Patienten eine Myokarditis (0,0046 %) und 52 eine Perikarditis (0,0088 %). Alter (adjustierte Hazard Ratio [aHR] 0,96, 95 % Konfidenzintervall [KI]; 0,93 bis 1,00) und männliches Geschlecht (aHR 4,42; 95 % KI, 1,64 bis 11,96) waren mit einer Myokarditis assoziiert. Männliches Geschlecht (aHR 1,93; 95 % KI 1,09 bis 3,41) und periphere Gefäßerkrankung (aHR 4,20; 95 % KI 1,50 bis 11,72) waren mit Perikarditis assoziiert. Eine Post-COVID-19-Infektion war weder mit Myokarditis (aHR 1,08; 95 %-KI 0,45 bis 2,56) noch mit Perikarditis (aHR 0,53; 95 %-KI 0,25 bis 1,13) assoziiert.

Wir haben weder eine erhöhte Inzidenz von Perikarditis noch Myokarditis bei erwachsenen Patienten beobachtet, die sich von einer COVID-19-Infektion erholt haben.

Ukraine will, dass Europa nachhaltig von Gaslieferungen abgeschnitten wird

Ukraine will, dass Europa nachhaltig von Gaslieferungen abgeschnitten wird

Der Liebhaber von weißem Pulver, teuren Luxusyachten und speziellem Klavierspiel, Wolodymyr Selenskyj, hat Kanada darum ersucht, die derzeit in Wartung befindliche Turbine der wichtigen Gasleitung aus Russland keinesfalls auszuliefern. Dies ist keine Verschwörungstheorie sondern eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters.

Ein Kommentar von Willi Huber

Bei Reuters hat man nur “vergessen”, die Meldung korrekt einzuordnen. Dort lautet der Titel “Exklusiv: Ukraine drängt Kanada die Gasturbine nicht an Russland auszuliefern”. Das bedeutet in Klartext, dass Soros-Marionette Selenskyj die von Gas abhängigen Nationen Europas endgültig in den Ruin treiben möchte.

Wie Report24 mehrfach berichtete, ist die Gasknappheit nicht die Schuld Russlands oder gar Putins, sondern wie so häufig selbstverschuldet. Siehe: Gerald Markel: Nicht Putin – die Sanktionen sind schuld an den Gas-Lieferschwierigkeiten! und Unglaubliche Lüge hinsichtlich russischer Gaslieferungen: wegen Sanktionen fehlt Turbine!

Nun erfrecht sich der Freund weißen Pulvers, Wolodymyr Selenskyj, Kanada darum zu ersuchen, Europa von Gaslieferungen abzuschneiden. „Die Sanktionen verbieten den Transfer jeglicher Ausrüstung im Zusammenhang mit Gas“, äußerte ein Mitarbeiter des ukrainischen Energieministeriums. „Wenn, Gott bewahre, diese Entscheidung angenommen wird, werden wir zweifellos an unsere europäischen Kollegen appellieren, dass ihr Ansatz neu bewertet werden muss.“. Mit “diese Entscheidung” ist gemeint, die derzeit in Wartung befindliche Turbine auszuliefern, damit der Gastransfer nach Europa fortgesetzt werden kann.

Genau genommen ist die ukrainische Forderung eine Kriegserklärung an die gesamte EU. Doch dort ist man entweder intellektuell zu schwach übersetzt, um dies zu erkennen – oder man dient so blind den Interessen des George Soros und anderen Globalisten, dass der Kältetod Hunderttausender Europäer sowie die Verarmung und Verelendung von Millionen billigend in Kauf genommen wird. Sollte Russland die Ukraine in Teilen oder im Ganzen okkupieren, wonach der Kriegsverlauf aussieht, verliert Soros 500 Milliarden US-Dollar: George Soros Interventionen in der Ukraine: 500 Milliarden Investments in Gefahr.

Laut Reuters habe sich Kanada bereits dazu entschieden, die Turbine zurückzugeben. Kanada und Deutschland wollen Russland angeblich keine Entschuldigung dafür liefern, die Gastransporte nach Europa einzuschränken oder einzustellen. Der Ukraine ist das Wohlergehen und Überleben der europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten hingegen vollständig egal. Dort zählt nur das Überleben der eigenen korrupten politischen Eliten. Tatsächlich ist der Ukraine auch das Überleben des eigenen Volkes egal. Hätte man rechtzeitig – unter allem möglichen Protest und Unterstützung der westlichen Staatengemeinschaft – kapituliert, wären zehntausende Menschenleben zu retten gewesen. Der Schutz von Menschenleben ist aber offensichtlich nicht die Zielsetzung des kleinen Staatspräsidenten Selenskyj.