Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Enorm wichtiges Argument für den Widerstand: Wo bleiben die angepassten Impfsoffe?

Enorm wichtiges Argument für den Widerstand: Wo bleiben die angepassten Impfsoffe?

Der deutsch-türkische Wunderwuzzi Ugur Sahin prahlte in Interviews, er habe die Corona-Impfung in nur wenigen Stunden entwickelt. Von seiner Wundertat bis zur Verspritzung verging ein Jahr – dazwischen wurden halbherzig verkürzte und nachweislich manipulierte Studien zur angeblichen Unbedenklichkeit und Wirksamkeit durchgeführt. Als Vorteil der mRNA Technik galt, dass sie schnell an Virenmutationen angepasst werden könne. Dies ist in zweieinhalb Jahren aber nie passiert.

Das Argument ist präzise und auch von glühenden Verfechtern der so genannten “Impfungen” nicht zu widerlegen: Weshalb ist bis heute keine adaptierte Version des angeblichen “Impfstoffes” auf dem Markt? Seit Beginn der angeblichen Pandemie wurden tausende Mutationen des Virus festgestellt, einige dominantere davon werden Monat für Monat durch die Medien getrieben – aktuell die Versionen BA.4, BA.5 und BA.2.75. Siehe: Wie glaubwürdig ist die neue Panik: BA.2.75 aus Indien soll uns jetzt schrecklich bedrohen.

Erinnern Sie sich zurück, als man die mRNA-Impfungen als Rettung der Menschheit anpries. Das neuartige System wäre in der Lage, äußerst schnell auf Bedrohungen aller Art zu reagieren. Würden bekämpfte Viren mutieren, könne man innerhalb kürzester Zeit mit einem veränderten “Impfstoff” reagieren. Dies dient im Übrigen bis heute als Argument der Regierungen, Verträge abgeschlossen zu haben, welche eine Bestellung von achtmal mehr “Impfstoff” festschrieben als die Bevölkerungszahlen der jeweiligen Länder. Siehe: Wirkungslosigkeit der Impfung lange bekannt? Weshalb bestellte Deutschland 660 Mio. Impfdosen?

Inzwischen gab zumindest Pfizer/Biontech vor, an adaptierten “Impfstoffen” zu arbeiten. Ugur Sahin forderte sogar, dass er den “Impfstoff” nach belieben verändern dürfe – jegliche Sicherheitsprüfungen und Studien sollten entfallen. BioNTech Chef Ugur Sahin fordert für weitere “Impfstoffe” auf Verzicht klinischer Studien. Derzeit gilt die Praxis, man solle gegen neue Virusvarianten immer noch mit dem veralteten Wirkstoff impfen – am besten gleich vier oder fünfmal. Auch hier sollten die Menschen schön langsam Fragen stellen, weshalb ein “Impfstoff”, dem man nach zwei Verabreichungen einen jahrelangen “Schutz” zugeschrieben hat, schlichtweg keinerlei Wirkung zeigt – zumindest nicht im positiven Sinne.

Verschwörungstheoretiker mögen einwenden, dass es vom ursprünglichen “Impfstoff” keine neuen “Formeln” geben muss, weil dieser ohnehin die gewünschte Wirkung entfaltet: Die Geburtenzahlen sinken, die Übersterblichkeit steigt. Diese Annahme ist allerdings noch nicht lückenlos zu beweisen, auch stellt sich im Falle einer Beweisbarkeit die Frage, ob mit Vorsatz oder gar im Rahmen einer internationalen Verschwörung gehandelt wurde. Was durchaus auch denkbar wäre, ist unermessliche Gier nach Geld in der Pharmaindustrie – und bei allen weiteren Nutznießern bis zu den Test- und Impfzentren sowie den teilnehmenden Ärzten.

Taiwan hat 28 Prozent Geburtenrückgang bei 82 Prozent Impfquote

Taiwan hat 28 Prozent Geburtenrückgang bei 82 Prozent Impfquote

Aus vielen Ländern, darunter auch Deutschland, wird eine Zunahme von Fehl- und Totgeburten gemeldet. Das deutsche MDR erfrechte sich jüngst, dafür das Wetter verantwortlich zu machen – und zwar sowohl wenn es zu heiß sei als auch, wenn es im Sommer abkühlt. Besonders schreckliche Zahlen veröffentlichte das Gesundheitsministerium in Taiwan. Im Monat zu Monat Vergleich sanken die Geburtenraten um 28 Prozent.

In einem Akt unglaublicher Schamlosigkeit verbreitete das deutsche MDR den Artikel:
“Hitzefolgen – Mehr Frühgeburten und Schlaganfallwetter”. Darin wurde das Wetter für Frühgeburten und Totgeburten verantwortlich gemacht. Angeblich käme es um 14 Prozent mehr Totgeburten, wenn die Temperaturen im Sommer abkühlen. Eine Behauptung, die an Absurdität aber auch Menschenverachtung kaum zu überbieten ist.

Bei den Basisdaten zu Bevölkerung und Gesundheit in Taiwan, die monatlich veröffentlicht werden, diesmal ein Schock: Im Vergleich zum Juni 2021 wurden im laufenden Jahr 28 Prozent weniger Babies geboren. Gleichzeitig betrug die Übersterblichkeit zum Vorjahr 27 Prozent.

Quelle: Regierung Taiwans

Benutzer Max am zensurfreien Social Media Netzwerk GETTR

Jetzt könnte man sagen, es handelt sich um einen einmaligen statistischen Ausreißer. Das ist aber nicht der Fall. Im Mai wurde ein Geburtenrückgang um 23,24 Prozent beklagt – bei 15,23 Prozent mehr Toten. Im April lag der Geburtenrückgang “nur” bei 8,5 Prozent, die Todesrate war um 2,65 Prozent erhöht. Im März war der Geburtenrückgang bei 7,46 Prozent, die Todesrate war um 10,96 Prozent erhöht.

Was denken Sie, ist seit Anfang 2021 passiert, dass in so vielen Regionen der Welt ein Geburtenrückgang bei gleichzeitiger Übersterblichkeit zu beklagen ist? Wenn irgendjemand meint, es wäre Zufall und nicht so schlimm, muss man die Frage stellen, ob er nicht als Teil des Problems angesehen werden sollte.

MFG mit scharfer Kritik an ÖVP und FPÖ: Inmitten der Teuerung in Bauprojekte investieren?

MFG mit scharfer Kritik an ÖVP und FPÖ: Inmitten der Teuerung in Bauprojekte investieren?

Die junge Widerstands-Partei MFG steigt den regierenden Parteien in Oberösterreich mit aller Kraft auf die Zehen. Im ersten Bundesland, wo Vertreter der Partei in den Landtag gewählt wurden, übt man sich nicht an Anbiederung sondern spricht Geldverschwendung, Wählertäuschung und schlimmere Vergehen direkt an – auch abseits des allgegenwärtigen Corona-Themas.

Landesparteiobmann Joachim Aigner bringt es auf den Punkt: „Einerseits den Schaden für Land und Leute zu beklagen und andererseits selbst in die Rolle des Brandstifters zu schlüpfen – das grenzt fast schon an Schizophrenie.“ Damit spricht er das Verhalten des ÖVP-Landeshauptmanns Stelzer an, der im Gegenzug zu seinen Amtskollegen in anderen Bundesländern noch immer nicht zurückgetreten ist. In Oberösterreich gibt es die merkwürdige Situation einer besonders zahmen FPÖ unter Manfred Haimbuchner, die scheinbar bereit ist alles zu tun, um es der ÖVP recht zu machen. Dabei gibt es in dem Bundesland keine echte Koalition, denn die Landesräte werden nach dem Proporzsystem – also nach ihrer Stimmenstärke bei der Wahl eingesetzt, auch wenn sie einer Oppositionspartei entstammen.

Oberösterreich, wo man sich bisher rühmte, die Landesfinanzen unter Kontrolle zu haben und so gut wie nicht verschuldet zu sein, geht inzwischen den Weg der sozialistischen Bundesländer, in denen ohne wirtschaftliche Sachkenntnis Steuergeld verschleudert wird. So wurden im Jahr 2021 die Landesschulden auf 1,2 Milliarden Euro verdoppelt. Die MFG befürchtet ein Ansteigen auf 5,5 Milliarden Euro – Geld, das den Menschen in Oberösterreich künftig fehlen wird. Statt Zinsen zurückzuzahlen sollte man dringend wichtige Projekte vorantreiben.

Was in der Zeit der Teuerung und Not für die Menschen wichtig ist, hat man bei der ÖVP nicht verstanden. Dort interessiert man sich bestenfalls für die eigene Klientel. Dabei darf man nicht vergessen, dass der wichtigste Energiekonzern Österreichs, der Verbund, mit einem Spitzenpolitiker aus Oberösterreich besetzt wurde. Michael Strugl leitet das Unternehmen, das zwar hauptsächlich Energie aus Wasserkraft herstellt aber seine Kunden dennoch mit horrenden Energiepreisen in den Ruin treibt. Siehe auch: Verbund-Chef Michael Strugl (ÖVP) rechnet mit zwei Milliarden Gewinn – und erhöht Strompreise.

Ein Gas-Embargo gegen Russland ist ein absichtliches Bremsen des Wirtschaftsmotors in Österreich und Oberösterreich

MFG-Landtagsabgeordneter Joachim Aigner

Die MFG kritisiert, dass man in Oberösterreich viele Steuermillionen in Bauprojekte steckt – zu einem Zeitpunkt, wo die Kosten von Bauten einen Höchststand erreicht haben. Steigende Nachfrage treibt die Preise weiter nach oben. MFG-Aigner dazu: „Die Gelder wären zum Abfedern der Teuerung als Direkthilfe weit besser eingesetzt. Das wäre ein echtes Handeln im Sinne der Menschen.“

Auch im Kernthema der MFG, der Bekämpfung des Corona-Wahnsinns, findet die junge Partei klare Worte. Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler:

„Jetzt herzugehen und sich als der große Freiheitskämpfer zu präsentieren – das kauft Landeshauptmann Stelzer niemand ab. Bis zuletzt wollte man mit Biegen und Brechen die Quarantäneregeln aufrechterhalten und damit einen maximalen Schaden verursachen, das wird keiner so schnell vergessen.“ Die Wirtschaft sei in maßgeblichen Teilen geschädigt worden, tausende Menschen (darunter vor allem Kinder) haben enorme psychosoziale Probleme erlitten. Häusler: „Die Regierung auch in OÖ hat das alles mitverschuldet und tut jetzt so, als hätte sie nichts damit zu tun. Die oberösterreichische Politik sieht das Ausmaß der tatsächlichen Schäden an unseren Kindern nicht.“

Die Regierung spielt sich jetzt als Retter auf: LH
Stelzer ist endlich auch gegen Quarantänemaßnahmen, obwohl er mitverantwortlich ist, dass
alle Menschen bisher nur beschränkt am Leben teilhaben durften.

MFG-Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler

Aktuell schüttet das Land Oberösterreich unfassbare 75 Millionen Euro an Steuergeld aus. Das Geld soll von Gemeinden ausschließlich zur Bewerbung der Jahren veralteten Impfung verwendet werden.

Die MFG kreidet speziell der FPÖ an, den Rechnungshofbericht der auf mehr “Kommunikationsmaßnahmen” zur Pandemiebekämpfung setzt, kritiklos mitgetragen zu haben. Landtagsabgeordneter Manuel Krautgartner:

„Hätte es den Widerspruch von der MFG nicht gegeben, wäre es nicht mal zu einer Debatte gekommen. Das ist ein Verrat der FPÖ an der eigenen Wählerschaft.“ Nach außen hin gebe es zwar immer große und auch deftige Worte gegen die Corona-Politik des Landes, nach innen mache man vor Stelzer und der ÖVP aber stets artig den Knicks. „Schoßhund statt Wachhund: Schade, was aus der FPÖ geworden ist.“

JF-TV: Bio-Prof erklärt, warum es nur zwei Geschlechter gibt

JF-TV: Bio-Prof erklärt, warum es nur zwei Geschlechter gibt

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Sie hat wieder zugeschlagen: die allgegenwärtige „Cancel-Culture“. Dieses Mal traf es einen Vortrag der Biologie-Doktorandin Marie-Luise Vollbrecht, die an der Berliner Humboldt-Universität erklären wollte, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt (PI-NEWS berichtete). Immerhin: Mittlerweile ist der Vortrag stattdessen auf YouTube erschienen. Und auch der renommierte Evolutionsbiologe Professor Ulrich Kutschera, der unter anderem […]

So geht Manipulation: Wie man mit Fake-News eine Klimawahn-Hysterie erzeugt

Von RDAKTION |Nach dem (vorläufigen) Abklingen der Corona-Wahn-Hysterie tritt die Panikmache in Sachen Klimawandel nun wieder in den Vordergrund. Die Stoßrichtung dabei ist dieselbe wie zu den Glanzzeiten der Greta-Glaubensgemeinschaft „vor Corona“: Abgaben für CO2 Ausstoß, also eine Art neue Mehrwertsteuer und praktisch eine weitere Umverteilung von Arm zu Reich wird angestrebt. Koste es was es wolle. Und das im Wissen, dass wir hier in Europa nur wenig zur „Weltrettung“ beitragen können, wenn nicht die ganze Welt mitmacht. Und das tut sie leider nicht. Uns geht es dabei „um das Prinzip“, selbst wenn unsere Wirtschaft samt Wohlstand dabei den Bach hinuntergeht:

Der verhältnismäßig warme Sommer trägt nun das Seine dazu bei, uns erneut vorzugaukeln, dass es derartige Hitzeperioden noch nie gab. Wie so etwas über Fake-News transportiert wird, wollen wir einer näheren Betrachtung unterziehen.

Genauso wie das eine oder andere Hochwasser welches hier als Folge des Klimawandels dargestellt wird, keineswegs in den letzten Jahren historische Höchstmarken erreicht, sind die Wasserniedrigstände aktuell ebenfalls nicht „rekordverdächtig“. Hier Bilder dazu, die uns zeigen, wie man die Bevölkerung für dumm verkaufen will:

Wie eine derartige Manpulation in Schriftform aussieht, wollen wir anhand eines Beispieles zeigen, das dermaßen klar die Falschinformationen und den Fake-News-Charakter zum Ausdruck bringt, dass sich jede weitere Diskussion darüber erübrigt.

Der im österreichischen Bundesland Burgenland (und zum kleinen Teil in Ungarn) liegende Neusiedlersee ist ein großes Binnegewässer und einer der wenigen Steppenseen in Europa und auch der größte abflusslose See in Mitteleuropa. Die Seefläche beträgt je nach Wasserstand durchschnittlich 320 km² und etwa die Hälfte davon ist mit Schilf bewachsen. Der seichte See wird überwiegend durch Niederschläge gespeist und durch Verdunstung entwässert. Dadurch ist der Wasserstand den Wetterbedingungen unterworfen und schwankt naturgemäß stark. Die maximale Tiefe beträgt nur etwa 2 Meter. Die unterjährige Schwankungsspanne liegt bei 60 bis 80 Zentimeter. Und heuer ist der Wasserstand besonders niedrig. Grund genug für die Mainstreammedien hier den „Klimawandel“ zu strapazieren.

Uns so ließt man z.B. standard.at:

„ […] Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit: Der Wasserstand von 115,09 Metern über Adria ist nur noch vier Zentimeter vom historischen Tiefstwert entfernt.MMit 115,09 Metern über Adria liegt der Wasserstand nur noch vier Zentimeter über dem historisch tiefsten Wert vom September 2003 – seit Aufzeichnungsbeginn 1965 –, sagte Christian Sailer vom Hauptreferat Wasserwirtschaft des Landes Burgenland im Gespräch mit der APA. […]“ (Hervorhebung durch Redaktion)

Und auf krone.at ist zu lesen:

„ […] 115 Meter liegt der Wasserstand aktuell über Adria – und damit nur noch vier Zentimeter über dem historischen Tiefstwert aus dem Jahr 2003. Im Vorjahr war der Wasserstand Anfang Juli 20 Zentimeter höher, im langjährigen Mittel sogar 42 Zentimeter. Auf den bisher höchsten Stand im Jahr 1996 fehlen ganze 75 Zentimeter – und auch das bisherige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005 lag 14 Zentimeter höher.

Dazu unser UM-Faktencheck:

Die Behauptung, dass der See „Anfang des Sommers war der See noch nie so seicht wie derzeit“ ist ebenso frei erfunden, als der historischen Tiefstwert aus dem Jahr 2003“sowie „auch das bisherige Minimum Anfang Juli aus dem Jahr 2005“.

 Richtig ist hingegen, dass

„der Neusiedler See nachweislich vorzwei Jahrtausenden wie auch im Mittelalter und später (z. B. 1736, 1811) zum Teil oder ganz ausgetrocknet war. In keinem dieser Fälle aber war das Schwinden des Wassers von so langer Dauer wie bei der letzten Austrocknung, welche von 1865 – 1871 das ganze Seebecken fast wasserlos erscheinen ließ.[…] wie der Zoologisch-Botanische Datenbank, ehemals ZOODAT, wo man eine alte Chronik nachzulesen kann, zu entnehmen ist.

„Schon 1864 war der Wasserstand im See nieder und große Flächen waren praktisch wasserfrei. Der Sommer des Jahres 1865 bereitete dann durch heiße Tage, Föhnwinde bei andauerndem Regenmangel dem See ein rasches Ende. Von Mitte Juni an schwand alles Wasser, in der ganzen Seebreite wurde es trocken, nur an der tieferen Stelle zwischen Apetlon und Esterhaz schimmerte einschmaler Wasserstreifen. […]“.


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Tacheles #90 ist online

Tacheles #90 ist online

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Das 14-tägige Update mit Robert und mir gibt es wieder in bereits gewohnter Überlänge. Der Star dieser Röper-und-Stein-Sendung war eindeutig der intelligenteste und fachkundigste Minister, den die deutsche Regierung derzeit hat. Sie wissen sicher schon, dass es sich dabei nur um den ausgewiesenen Wirtschaftsfachmann Robert Habeck handeln kann. Ironie aus. Sollte YouTube die Sendung sperren, […]

Wie nordkoreanische Medien: Der Spiegel über Scholz

Bundeskanzler Scholz hat sich in einer Showveranstaltung im Fernsehen angeblich „den Fragen besorgter Bürger“ gestellt und wurde dabei von Stichwortgebern wie Maybrit Illner nach Kräften unterstützt. Ich habe mir die Show nicht angeschaut, mir reicht der – ganz nach nordkoreanischem Vorbild – verfasste Jubel-Artikel des Spiegel darüber. Dass Scholz keinerlei Argumente hat, wurde schon vor […]

Die Akte Ursula von der Leyen – EU-Kommissionspräsidentin

EU-Parlamentarier fordern den Rücktritt der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Grund: Sie sei Teil eines gigantischen Covid-19-Wissenschaftsbetrugs und einer Propaganda-Kampagne. Aufgrund ihrer Aktivitäten und der großen Interessenskonflikte solle sie zurücktreten. Kla.tv untersucht die Aktivitäten Ursula von der Leyens etwas näher und kommt zu Ergebnissen, die auf die Titelseite jeder Zeitung gehören!
StA verfolgt MdB Bystron wegen Winkens – Immunität aufgehoben

StA verfolgt MdB Bystron wegen Winkens – Immunität aufgehoben

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Die Bundesregierung stellt gerne die EU-Mitgliedsländer Polen und Ungarn an den Pranger, weil sie angeblich die Gewaltenteilung missachten und politischen Einfluss auf die Justiz nehmen. Damit wird der sprichwörtliche Bock zum Gärtner, weil gerade Deutschland ein Paradebeispiel dafür ist, wie die Justiz zunehmend von der herrschenden politischen Kaste zur Durchsetzung ihrer Interessen und der Bekämpfung […]

Lebensmittelkrise: UNO löscht still und heimlich Artikel über „Vorteile des Welthungers“!

Immer mehr Beweise tauchen auf, die belegen, dass die globale Nahrungsmittelknappheit und die Unterbrechung der Versorgungskette von den Vereinten Nationen, dem Weltwirtschaftsforum und der Weltgesundheitsorganisation inszeniert werden, um eine neue Weltordnung und eine globale Regierung zu errichten.

Hungrige Menschen sind am „produktivsten“ 

In einem 2009 von den Vereinten Nationen veröffentlichten Meinungsartikel, der inzwischen von ihrer Website entfernt wurde, wird der Hunger als „Grundlage des Wohlstands“ und als Mittel zur Stärkung der Weltwirtschaft angepriesen.

Der Hunger muss aufrechterhalten werden, um die Arbeitskraft der Menschen auszubeuten, meint George Kent, Professor für Politikwissenschaft an der Universität von Hawaii, der im November 2021 das UN-Dokument verfasst hat.

„Wir sprechen manchmal über den Hunger in der Welt, als wäre er eine Geißel, die wir alle beseitigt sehen wollen, und betrachten ihn als vergleichbar mit der Pest oder Aids. Diese naive Sichtweise verhindert jedoch, dass wir uns mit den Ursachen und der Aufrechterhaltung des Hungers auseinandersetzen. Hunger hat für viele Menschen einen großen positiven Wert“, stellt Kent fest. „In der Tat ist er für das Funktionieren der Weltwirtschaft von grundlegender Bedeutung. Hungrige Menschen sind die produktivsten Menschen, vor allem dort, wo manuelle Arbeit erforderlich ist“.

Ohne die „Bedrohung durch Hunger“ würden wichtige niedrig bezahlte Arbeitsplätze frei werden, es würde ein Arbeitskräftemangel entstehen und die Weltwirtschaft würde aufhören zu existieren, so Kent weiter.

„In den Industrieländern sehen wir manchmal arme Menschen am Straßenrand, die Schilder mit der Aufschrift ‚Will Work For Food‘ hochhalten. Tatsächlich arbeiten die meisten Menschen für Lebensmittel. Vor allem, weil die Menschen Lebensmittel zum Überleben brauchen, arbeiten sie so hart, entweder indem sie für sich selbst Lebensmittel in Subsistenzproduktion herstellen oder indem sie ihre Dienstleistungen gegen Geld an andere verkaufen. Wie viele von uns würden ihre Dienste verkaufen, wenn sie nicht vom Hunger bedroht wären?

Und noch wichtiger: Wie viele von uns würden ihre Dienstleistungen so billig verkaufen, wenn sie nicht von Hunger bedroht wären? Wenn wir uns billig verkaufen, bereichern wir andere, nämlich diejenigen, denen die Fabriken, die Maschinen und die Ländereien gehören, und letztlich auch die Menschen, die für sie arbeiten. Für diejenigen, die von der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte abhängig sind, ist der Hunger die Grundlage des Reichtums“.

Kommunistische Pseudo-Kritik am Kapitalismus

Nach Ansicht der UNO sind Annahmen, die Armut und schlecht bezahlte Arbeitsplätze mit Hunger in Verbindung bringen, „Unsinn“, da Menschen, die keine Nahrung haben, einen stärkeren Anreiz zur Arbeit haben.

„Wer hätte in Brasilien massive Biokraftstoffproduktionsanlagen errichtet, wenn er nicht wüsste, dass es Tausende von hungernden Menschen gibt, die verzweifelt genug sind, um die schrecklichen Arbeitsplätze anzunehmen, die sie anbieten würden?“ behauptet Kent. „Wer würde irgendeine Fabrik bauen, wenn er nicht wüsste, dass viele Menschen zur Verfügung stehen würden, um die Jobs zu Niedriglöhnen anzunehmen? Ein großer Teil der Literatur über Hunger spricht davon, dass es wichtig ist, dafür zu sorgen, dass die Menschen gut ernährt sind, damit sie produktiver sein können. Das ist Blödsinn. Niemand arbeitet härter als hungrige Menschen. Ja, gut ernährte Menschen haben eine größere Kapazität für produktive körperliche Aktivität, aber gut ernährte Menschen sind weit weniger bereit, diese Arbeit zu tun.“

„Sklaven des Hungers“ sind „Aktivposten“ für „Menschen am oberen Ende der Skala“, so Kent abschließend, der damit vermutlich einen Konnex zu marxistischer Kapitalismuskritik herstellen möchte, indem er den Hunger als Mittel zur Ausbeutung und Produktivitätssteigerung verklärt:

„Die Nichtregierungsorganisation Free the Slaves definiert Sklaven als Menschen, die nicht von ihrer Arbeit weggehen dürfen. Sie schätzt, dass es weltweit etwa 27 Millionen Sklaven gibt, einschließlich derer, die buchstäblich in Arbeitsräumen eingesperrt sind und als Schuldknechte in Südasien gehalten werden. Darin sind jedoch nicht die Menschen enthalten, die man als Sklaven des Hungers bezeichnen könnte, d. h. diejenigen, denen es frei steht, ihre Arbeit zu verlassen, die aber nichts Besseres zu tun haben. Vielleicht sind die meisten Menschen, die arbeiten, Sklaven des Hungers?

Für diejenigen von uns, die am oberen Ende der sozialen Leiter stehen, wäre ein Ende des Hungers weltweit eine Katastrophe. Wenn es keinen Hunger auf der Welt gäbe, wer würde dann die Felder pflügen? Wer würde unser Gemüse ernten? Wer würde in den Tierkörperverwertungsanlagen arbeiten? Wer würde unsere Toiletten putzen? Wir müssten unsere eigenen Lebensmittel produzieren und unsere Toiletten putzen. Kein Wunder, dass die Menschen in den oberen Etagen sich nicht beeilen, das Hungerproblem zu lösen. Für viele von uns ist der Hunger kein Problem, sondern ein Vorteil.“

UNO löscht Artikel und behauptet, er war Satire

Der Jahrzehnte alte Artikel wurde am Mittwoch von der Website der Vereinten Nationen entfernt, nachdem er sich im Internet rasend verbreitet hatte.

Die Chronik der Vereinten Nationen gab daraufhin eine Erklärung ab, in der der Artikel als „Satire“ bezeichnet wurde.

Rockefeller Foundation will Lebensmittelsysteme radikal „umbauen“

Ein von der Rockefeller Foundation veröffentlichter Bericht für das Jahr 2020, der einen globalistischen Plan zur Umgestaltung des Lebensmittelsystems skizziert, kursiert ebenfalls seit Kurzem im Internet.

Das Dokument der Rockefeller Foundation mit dem Titel „Reset The Table: Meeting the Moment to Transform the U.S. Food System“ argumentiert, dass das amerikanische Lebensmittelsystem ergriffen und umgestaltet werden muss, um „soziale Gerechtigkeit“ und „Umweltschutz“ zu fördern.

Der Bericht fordert außerdem „zahlreiche Änderungen der Politik, der Praktiken und der Normen“, um das US-Lebensmittelangebot zu verändern, einschließlich Datenerfassung und Online-Überwachung, um die Ernährungsgewohnheiten der Menschen zu verfolgen.


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Eigene Corona-Masken-Kollektion und sicherlich durchgeimpft: Terrorgruppe-Bassist stirbt plötzlich und unerwartet

Eigene Corona-Masken-Kollektion und sicherlich durchgeimpft: Terrorgruppe-Bassist stirbt plötzlich und unerwartet

Deutschland 2022, Szenen aus dem real existierenden Faschismus: Plötzlich und unerwartet verstarb in diesen Tagen der Bassist der pseudolinken „Punkband“ „Terrorgruppe“. Er sei „überraschend von uns gegangen“. Das erinnert an die vielen Opfer der Corona-„Impfung“ (in Wirklichkeit ein Genversuch, erpresst durch perverse Milliardäre und ihre Vergewaltigerbrigaden), bei denen man ähnliche Formulierungen hinsichtlich ihres Ablebens findet.

Die Terrorgruppe besticht durch Maskenfetischismus und den unbedingten Glauben an reiche alte weiße Säcke und deren Befehle und Verhaltensvorschriften. Die Kriege und Lügen der Westlichen Wertegemeinschaft und Millionen tote Ausländer als Folge davon sind hier kein Thema. Wie im Musikgeschäft leider weit verbreitet, wird links geblinkt („lockere alternative Weiber ficken“) und (extrem) rechts abgebogen („Gehorche Deinem Herren, Du Wurm!“). Dass die Band komplett „durchgeimpft“ ist, wie Transhumanisten (Eugeniker) wie Schwab und Gates das gerne hätten, versteht sich angesichts dieses Auftretens wohl von selbst:

Laut.de schreibt zu dem Todesfall:

„Der Bassist der Terrorgruppe ist tot: Rolf Burri aka Zip Schlitzer starb gestern überraschend im Alter von 59 Jahren. Die Todesursache ist nicht bekannt. Die Band aus Berlin-Kreuzberg teilte die Nachricht auf Facebook.“

Irgendwo habe ich ja auch noch einen Sampler mit „Mein Skateboard ist wichtiger als Deutschland“ von der Terrorgruppe drauf. Wobei „Mein Pimmel ist wichtiger als Ausländer“ vielleicht authentischer wäre. Der Terrorgruppe geht’s gut im aktuellen Neu-Normal-Faschismus, wie den ganzen anderen „künstlerischen“ Pseudolinken auch, bei denen es sich im Wesentlichen im degenerierte „Kids“ oder alte Berufscoole der Westlichen Wertegemeinschaft handelt.

Ist doch geil, wenn man als kleines Pseudo-Alphamännchen schon sechsjährige Jungen und Mädchen an Grundschulen einer perversen Maskenfolter und anderen „Corona-Maßnahmen“ unterziehen kann, zu denen eine vor Ort tätige Sozialpädagogin nur noch sagen kann: „Für mich ist damit die rote Line zum Kindesmissbrauch schon lange überschritten“. Da kann man schon mal ohne Not bei Fotosessions Maskenperversion promoten…

Video: Diskriminierende Anti-Diskriminierungsbeauftragte

Video: Diskriminierende Anti-Diskriminierungsbeauftragte

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Die Wahl von Ferda Ataman zur neuen „Anti-Diskriminierungsbeauftragten“ der Bundesregierung hat sogar in einigen Mainstreammedien für negative Zwischentöne gesorgt. Konkret wurde die Frage aufgeworfen, ob sich die neue Tugendwächterin in der Vergangenheit nicht selbst diskriminierend gegenüber der deutschen Mehrheitsgesellschaft geäußert hatte. Auch im Bundestag hielten Vertreter von AfD, CDU und sogar einige der Regierungspartei FDP […]