Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nichts wird kontrolliert – Biosicherheit in Argentinien

Ich bin empört, mit welcher Scheinheiligkeit über Big Pharma diskutiert und sie als die „Guten“ dargestellt werden. Deshalb habe ich in mein Archiv geschaut und möchte Fakten in die Diskussion werfen, die ich selbst recherchiert habe. Also keine undefinierbaren Behauptungen aus dem Internet, sondern Zeugenaussagen, offizielle Dokumente und Gerichtsurteile. Es geht um die Bio-Sicherheit und wie Big Pharma und die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihr auf der südlichen Halbkugel umgehen. Oder um es klar zu sagen: wie sie hier die Sau rauslassen.

1986 wollte das in Philadelphia (USA) ansässige Wistar-Institut einen Impfstoff gegen die Rindertollwut entwickeln. Finanziert von der Rockefeller-Stiftung kombinierte es gentechnisch ein Pockenvirus mit einem Tollwut-Virus. Die Unter-Organisation der WHO, die Panamerikanische Gesundheitsorganisation PAHO, brachte es heimlich, ohne die argentinische Regierung zu informieren, im Diplomatenkoffer nach Azul, im Süden der Provinz Buenos Aires, wo sie ein Versuchsgelände unterhielt. Dort probierte sie dieses Pocken-Tollwut-Virus an Milchkühen und Melkern, die keine Ahnung hatten, im Freilandversuch aus. Die Landarbeiter waren ungeimpft, ihre Kinder tranken die Pocken-Tollwut-Milch. Das Experiment war ein „Erfolg“, die Kontrolltiere und die Melker hatten am Ende Anti-Körper.

Ein anderes Beispiel sind die Menschenversuche von Glaxo Smith Kline im armen Nordwesten Argentiniens – zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinder-Lungenentzündung. Ohne Wissen der Eltern wurde dort in den öffentlichen Hospitälern den Babies und Kleinkindern der neue Wirkstoff gespritzt. Am Ende waren 14 Babies tot. Big Pharma kam mit einer kleinen Geldstrafe davon.

In Argentinien und nirgendwo auf der Welt wird die Virenforschung von einer internationalen Behörde kontrolliert. Fachleute fordern schon lange eine solche Kontrolle, um die höchst gefährliche Methode des gain-of-function unter internationale Aufsicht zu stellen.

Ein Bericht aus Buenos Aires

Eric Clapton: Menschen, die den Covid-Impfstoff erhalten haben, sind Opfer einer Massenhypnose

„Im Jahr 2020 veröffentlichte der weltberühmte Sänger Eric Clapton zusammen mit Van Morrison (76) den Song Stand And Deliver, in dem er sich gegen Covid-Verbote wandte. Zuvor hatte er veröffentlicht, unter den Nebenwirkungen des AstraZeneca-Präparats gelitten zu haben, die dazu führten, dass seine Hände und Füße entweder „erfroren, taub oder brennend“ waren.

In einem neuen Interview für den YouTube-Kanal The Real Music Observer sagte Eric, dass unterschwellige Botschaften, die in der Werbung versteckt waren, die Menschen dazu brachten, sich impfen zu lassen. Er sagte: „Was auch immer das Memo war, es hatte mich nicht erreicht. Dann begann ich zu begreifen, dass es wirklich ein Memo gab, und ein Typ, Mattias Desmet [Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent in Belgien], sprach darüber.

Die Theorie der Massenbildungshypnose. Und dann konnte ich es sehen. Sobald ich anfing, danach zu suchen, sah ich sie überall. Dann erinnerte ich mich daran, kleine Dinge auf YouTube gesehen zu haben, die wie unterschwellige Werbung waren. Das lief schon lange: diese Sache mit „du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein“.

Und ich dachte: „Was soll das bedeuten?“ Und nach und nach setzte ich eine Art grobes Puzzle zusammen. Und das hat mich noch entschlossener gemacht. (…) Auf die Frage, warum er sich dazu gedrängt fühlte, sich zu äußern, erklärte Clapton: „Meine Karriere war sowieso schon fast vorbei. Zu dem Zeitpunkt, als ich mich zu Wort meldete, war es fast 18 Monate her, dass ich zwangsweise in den Ruhestand versetzt worden war.

Und während ich mit anderen Musikern darüber sprach, mich aufregte, stellte ich fest, dass niemand das hören wollte. Ich war verblüfft, ich schien die einzige Person zu sein, die sich darüber erregte.

Meine Familie und meine Freunde bekamen Angst, und ich glaube, sie waren meinetwegen verängstigt. Clapton fügte hinzu, dass er auch aufgehört habe, die Nachrichten zu sehen, weil es dort nur um das Befolgen von Befehlen und Gehorsam gehe.

Nachdem er seine Ansichten geäußert hatte, sagte der „Wonderful Tonight“-Hitmacher, der Vater der Töchter Ruth (37), Julie (20), Ella (19) und der 16-jährigen Sophie ist: „Meine Familie und meine Freunde halten mich sowieso für einen Spinner.

Im letzten Jahr ist viel verschwunden, viel Staub aufgewirbelt worden, und die Leute sind ziemlich schnell weggezogen. Das hat für mich die Art von Freundschaft, die ich habe, verfeinert. Sie haben sich auf die Menschen reduziert, die ich offensichtlich wirklich brauche und liebe.

Innerhalb meiner Familie wurde das ziemlich entscheidend… Ich habe Mädchen im Teenageralter und ein älteres Mädchen, das in den Dreißigern ist – und sie alle mussten mir etwas Spielraum lassen, weil ich nicht in der Lage war, irgendwen von ihnen zu überzeugen. Clapton, der mit Melia McEnery verheiratet ist, fügte hinzu: „Ich würde versuchen, Musikerkollegen zu erreichen, aber manchmal höre ich einfach nichts von ihnen.

Mein Telefon klingelt nicht sehr oft. Ich erhalte nicht mehr so viele SMS und E-Mails.

Clapton veröffentlicht seit Monaten Statements und Songs gegen Impfungen und das Einsperren von Kindern. Im Dezember 2020 sang Clapton zusammen mit seinem Kollegen, dem Classic Rocker und Anti-Vaxxer Van, den Song Stand and Deliver.“

Die geostrategische Abfolge des Versuchs der USA, Russland einzudämmen

Trotz des Erfolgs der USA in ihrem hybriden Krieg gegen die Ukraine verschafften ihre Misserfolge in Syrien, Weißrussland und Kasachstan Russland die nötige Atempause, um sich auf die Abwehr der Bedrohung seiner nuklearen Zweitschlagskapazitäten zu konzentrieren, die den eigentlichen Kern dieser Krise bilden.

Russlands Sondereinsatz in der Ukraine wurde mit dem großen Ziel begonnen, die globale strategische Stabilität wiederherzustellen, wie der Autor in der vorangegangenen verlinkten Analyse erläutert. Der vorliegende Beitrag wird diese Punkte nicht wieder aufwärmen, sondern stattdessen die geostrategische Abfolge der Versuche der USA, Russland „einzudämmen“, bis zu diesem Punkt nachzeichnen. Er wird nicht umfassend sein, da dies den Wert einer Doktorarbeit erfordern würde, sondern lediglich einige der wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind.

Es versteht sich von selbst, dass die kontinuierliche Osterweiterung der NATO, die Stationierung von „Raketenabwehrsystemen“ und Angriffswaffen durch die USA in der Nähe der russischen Grenze und der Ausstieg der USA aus Rüstungskontrollpakten wie dem ABM-Vertrag (Anti-Ballistic Missile), dem INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces) und dem Vertrag über den Offenen Himmel zur Destabilisierung der strategischen Sicherheitslage in der Welt beigetragen haben. Das Gleiche gilt für die Kriege der NATO gegen Jugoslawien und Libyen sowie für ihre informellen Kriege gegen viele andere Länder.

Diese Entwicklungen bildeten den Hintergrund für den beschleunigten Versuch der „Eindämmung“ Russlands, der 2014 ernsthaft begann. Die USA unterstützten urbane Terroristen, die im Februar desselben Jahres die ukrainische Regierung stürzten. Im Nachhinein betrachtet bestand das Ziel darin, die Kontrolle über diesen Staat zu übernehmen, um ihn in eine Abschussrampe zu verwandeln, von der aus Russland bedroht werden konnte. Nach der demokratischen Wiedervereinigung der Krim mit Russland entging Moskau den unmittelbarsten sicherheitspolitischen Auswirkungen, aber die Bedrohung blieb bestehen.

Die USA begannen allmählich, die Ukraine inoffiziell in die NATO einzugliedern, indem sie dort unter dem Deckmantel so genannter „Ausbildungsmissionen“ Militärstützpunkte einrichteten. Diese Bedrohung wurde immer größer, bis Präsident Putin sie Anfang dieser Woche direkt ansprach und Russlands Sondereinsatz in der Ukraine teilweise mit der existenziellen Bedrohung rechtfertigte, die die Aktivitäten der USA und der NATO in der Ukraine für die nationalen Sicherheitslinien seines Landes darstellen.

Anderthalb Jahre später drohte die demokratisch gewählte und rechtmäßige syrische Regierung an ISIS-Terroristen zu scheitern, die von den USA durch Luftangriffe, die etwa 12 Monate zuvor begonnen hatten, strategisch nach Damaskus gelenkt wurden. Zu diesem Zeitpunkt begann Russland entschlossen mit seiner Anti-Terror-Intervention in der arabischen Republik, weil es die langfristigen strategischen Folgen für seine Sicherheit fürchtete, wenn die russischsprachigen Terroristen in ihre Heimat und/oder nach Zentralasien zurückkehrten.

Rückblickend betrachtet wollten die USA in Westasien einen terroristischen Superstaat mit Syrien als Drehscheibe schaffen, der Radikale aus der ganzen Welt anziehen sollte, die dann in ihre Heimatländer oder -regionen zurückkehren würden, um dort ihre eigenen Expansionskriege zu führen. Russland war eines ihrer Hauptziele und daher auf unkonventionelle Weise stark bedroht, weshalb Präsident Putin im September2015 beschloss, die Anti-Terror-Intervention seines Landes einzuleiten, die bis heute andauert.

Nachdem Russland die von den USA unterstützten unkonventionellen terroristischen Bedrohungen für seine Sicherheit, die von Syrien ausgehen sollten, neutralisiert hatte, konnte es sich in den nächsten Jahren vergleichsweise entspannt zurücklehnen, da die USA innenpolitische Probleme hatten, die durch die „Russiagate“-Verschwörungstheorie ausgelöst wurden, die die Gegner des ehemaligen US-Präsidenten Trump in den ständigen militärischen, geheimdienstlichen und diplomatischen Behörden seines Landes („tiefer Staat“) gegen ihn in Stellung brachten. Doch schon bald zeichneten sich wieder Sicherheitsbedrohungen ab.

Unter dem ehemaligen amerikanischen Staatschef versuchten die USA, den belarussischen Präsidenten Lukaschenko nach den Wahlen im Sommer 2020 zu stürzen, obwohl sich ihr Ziel de facto schon vorher in Richtung Amerika verschoben hatte. Dennoch wurden die Amerikaner arrogant und wollten das Land in ähnlicher Weise wie die Ukraine vollständig kontrollieren, obwohl ihre Regimewechsel-Operation letztendlich scheiterte.

Der Zweck dahinter war, den strategischen Erfolg ihrer früheren ukrainischen Operation zu ergänzen, um zwei dringende Sicherheitsbedrohungen für Russland entlang seiner Westflanke zu schaffen, die beide gleichzeitig von den USA und der NATO ausgenutzt werden konnten. Wäre Lukaschenko gestürzt, hätte dies für Russland aus diesen Gründen eine schwere nationale Sicherheitskrise bedeutet. Das ist aber glücklicherweise nicht geschehen, und Russland konnte so seine roten Linien zumindest vorläufig wahren, auch wenn dies nicht von Dauer sein sollte.

Etwas mehr als einen Monat vor der Sonderoperation in der Ukraine wurde ein unerwarteter hybrider Terrorkrieg gegen Kasachstan geführt. Auch er wurde entscheidend niedergeschlagen, wenn auch diesmal durch eine OVKS-Friedensmission unter russischer Führung, aber sein strategischer Zweck könnte im Nachhinein ein verzweifelter letzter Versuch gewesen sein, das syrische Szenario direkt vor Russlands Haustür zu wiederholen. Dieser gescheiterte Versuch wurde wahrscheinlich von der antirussischen Fraktion des „tiefen Staates“ der USA ausgeheckt, um Russlands Aufmerksamkeit von Europa abzulenken.

Inmitten all dieser Versuche, Russland einzudämmen, gab es eine bahnbrechende Entwicklung: Moskaus erfolgreiche Entwicklung von Hyperschallraketen und Gleitflugkörpern. Diese hochmodernen Waffen sorgten dafür, dass Russland seine nationalen Sicherheitsgrenzen auch dann verteidigen konnte, wenn die USA sich weigerten, die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien für eine diplomatische Lösung der von den USA provozierten Raketenkrise in Europa zu respektieren, die darauf abzielte, seine nuklearen Zweitschlagsfähigkeiten zu neutralisieren.

Das gab Präsident Putin die Zuversicht, die Sonderoperation seines Landes in der Ukraine einzuleiten, wohl wissend, dass die USA kaum in direkte Feindseligkeiten mit ihm eintreten werden, weil sie befürchten, im Falle eines solchen apokalyptischen Szenarios durch solche Waffen zur Selbstverteidigung vollständig zerstört zu werden. Wären Weißrussland, Syrien und Kasachstan jedoch nicht gerettet worden, hätten sie alle als Ausgangspunkt für eine Destabilisierung Russlands auf ihre eigene Art und Weise genutzt werden können, um es zu überwältigen.

Trotz des Erfolgs der USA in ihrem hybriden Krieg gegen die Ukraine verschaffte ihr Scheitern in den drei genannten geostrategisch günstig gelegenen Ländern Russland den nötigen Spielraum, um sich auf die Abwehr der Bedrohungen seiner nuklearen Zweitschlagskapazitäten zu konzentrieren, die den eigentlichen Kern dieser Krise bilden. Das wiederum bedeutete letztlich seine Niederlage, da Moskau andernfalls vielleicht nicht in der Lage gewesen wäre, so vielen Bedrohungen gleichzeitig zu begegnen. Russlands dreifacher Erfolg an diesen Fronten sicherte sein weiteres Überleben.

Mit dem Fortgang der russischen Sonderoperation in der Ukraine wird es immer wahrscheinlicher, dass Russland auch sein großes strategisches Ziel erreichen wird, die europäische Sicherheitsarchitektur zu revidieren, um die Integrität seiner nationalen Sicherheitslinien zu gewährleisten. Dies wiederum wird die globale strategische Stabilität wiederherstellen und damit die internationalen Beziehungen berechenbarer machen, als sie es zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Ende des alten Kalten Krieges gewesen sind. In dieser Hinsicht ist die jüngste Phase des Neuen Kalten Krieges vielleicht gar keine so schlechte Entwicklung.

Tragisch: 5 Jahre altes Kind erleidet 10 Tage nach Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs eine Vaginalblutung

Ein 5 Jahre altes Kind aus Illinois erlitt nach der ersten Dosis des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer eine vaginale Blutung und eine vaginale Störung, wie aus den auf der VAERS-Website veröffentlichten Daten hervorgeht.

Das junge Mädchen erhielt ihre erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer (BNT162B2) am 14. Januar 2022 in einer Apotheke. Nach zehn Tagen traten bei dem Mädchen Blutungen im Genitalbereich auf, die bei einem Besuch in der Arztpraxis untersucht wurden.

5 yo girl – IL

10 days post 1st dose Pfizer

Vaginal Haemorrhage

„she is bleeding out of her vagina““ was evaluated at the physician OV. Clinical course: The pt is now having vaginal issues. She is bleeding out of her vagina. She has never had this issue before the vaccine“ pic.twitter.com/lYOVRuYwVc

— Jean Rees (@JeanRees10) February 25, 2022

Dem VAERS-Bericht zufolge hatte das 5-jährige Kind vorher keine vaginalen Probleme, die erst nach der Einnahme des Impfstoffs von Pfizer auftraten.

Ihre Ärzte behandeln derzeit ihre abnormen Blutungen. Aus ihrer Krankengeschichte geht hervor, dass sie „in den letzten vier Wochen keinen anderen Impfstoff, in den letzten zwei Wochen keine anderen Medikamente, vor der Impfung keine COVID und keine bekannten Allergien“ hatte.

Einzelheiten zur VAERS-ID: 2108864-1:

Sie blutet aus ihrer Vagina; Dies ist eine Spontanmeldung, die von einem kontaktfähigen Berichterstatter (Verbraucher oder andere nicht medizinische Fachkräfte) eingegangen ist. Eine 5-jährige Patientin (nicht schwanger) erhielt bnt162b2 (BNT162B2), verabreicht in den rechten Arm, Verabreichungsdatum 14Jan2022 10:30 (Losnummer: FL0007) im Alter von 5 Jahren als Dosis 1 (tris), einzeln für die Covid-19-Immunisierung.

Relevante medizinische Anamnese enthalten: „nein“ (nicht spezifiziert, falls laufend). Die Begleitmedikamente des Patienten wurden nicht angegeben. Medikamentenanamnese einschließlich: Nein, Reaktion(en): „Allergie“. Die folgenden Informationen wurden gemeldet: VAGINALE HÄMORRHAGE (medizinisch bedeutsam) mit Beginn am 24Jan 2022 07:00, Ausgang „unbekannt“, beschrieben als „Sie blutet aus ihrer Vagina.

Deutschland gewinnt den Preis für die idiotischste Energiepolitik der Welt

Deutschland gewinnt den Preis für die idiotischste Energiepolitik der Welt

stopthesethings

Deutschland hat den Goldstandard für idiotische Erneuerbare-Energien-Politik gesetzt, obwohl auch die Briten, Kalifornier, Texaner und Südaustralier scharfe Anwärter auf diesen glänzenden Preis sind.

Dank ihrer aus dem Ruder gelaufenen Besessenheit von Wind- und Solarenergie befinden sich die Deutschen mitten in einer Strompreis- und Versorgungskatastrophe. Das Leiden unter Europas höchsten Strompreisen ist nur der Anfang – mit kurzem Abstand, auf die höchsten Strompreise weltweit

Mit „Sagen Sie nicht, wir haben Sie nicht gewarnt“ beschreibt Pierre Gosselin die Folgen der dümmsten Energiepolitik der Welt.

 

Die Strompreise in Deutschland steigen nach Jahren des energiepolitischen Wahnsinns auf Weltrekordhöhen … teuer, und dafür unzuverlässig

No Tricks Zone, Pierre Gosselin, 9. Februar 2022

Deutschlands Stromversorgung, einst überwiegend aus einer Mischung aus Kohle- und Kernkraft, gehörte früher zu den stabilsten und günstigsten der Welt. Stromausfälle waren selten und notwendige Netzeingriffe sehr selten.

Grüne und Sozialisten versuchten es dann mit elektrischer Energietechnik

Doch dann mischten sich in den 1990er Jahren Umweltaktivisten und Politiker ein, die glaubten, sie wüssten es besser, wie ein Stromnetz und eine zuverlässige Stromversorgung zu verwalten und zu konstruieren ist. Natürlich ist das dann technisch und ökologisch überlegen, gegenüber dem, was die führenden Energieerzeugungs- und Elektroingenieure und -experten seit gut 100 Jahren bislang gemacht hatten.

Sonne und Wind sind angesagt, erklärten die [heuchlerischen] „Umweltschützer“ bei den Grünen und den SPD-Sozialisten. Denn Wind und Sonne schicken keine Stromrechnung und sind „zur freien Verfügung“. Damit [und vor allem mit unbedarften und ideologisch eingefärbten Journalisten] haben sie es geschafft, die Öffentlichkeit zu überzeugen. Und so begann die Begrünung des Netzes.

EEG-Einspeisegesetz

Im Jahr 2000 verabschiedete die Koalitionsregierung von Sozialdemokraten und Grünen unter Bundeskanzler Gerhard Schröder das EEG-Einspeisegesetz für erneuerbare Energien  Was folgte, war ein Baurausch für grüne Energie, bei dem jedes Jahr Hunderte von Megawatt volatiler Wind- und Solarkapazität an das Netz angeschlossen wurden, während die Kernenergie abgeschaltet wurde.

Heute kommt nun der Preisschock des EEGs. Wind und Sonne sind doch nicht kostenlos zu bekommen. Tatsächlich sind sie unverschämt teuer, und sie sind in Bezug auf das Angebot noch volatiler als die Corona-Politik des Landes!

Instabiles Netz, Rekordpreise

Heute berichtet das deutsche Wochenmagazin  FOCUS , dass Deutschlands Strompreise inzwischen „Rekord“ erreicht haben: „Deutschland ist Strompreisweltmeister – kein Land zahlt mehr für Strom. Nach neuen Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft zahlten deutsche Haushalte im Januar 2022 durchschnittlich 36,19 Cent für eine Kilowattstunde.“ [Verbrauch auf Bereitstellungsgebühr und kWh gerechnet]

Das sind mehr 40 US-Cent pro Kilowattstunde!

Dreimal so hoch wie im internationalen Durchschnitt

„Noch nie mussten deutsche Verbraucher so viel bezahlen“, schreibt FOCUS. „Für Strom aus der Steckdose müssen die Deutschen fast dreimal so viel bezahlen wie im internationalen Durchschnitt. Das liegt vor allem an hierzulande ungewöhnlich hohen Steuern und Ökosteuern.“

Dem volatiles Stromnetz droht der Zusammenbruch

Was noch schlimmer ist, das Land steht jetzt kurz vor dem Zusammenbruch des Stromnetzes, was bedeutet, dass Stromausfälle eine echte Bedrohung darstellen. Darüber hinaus sind computergesteuerte Hightech-Produktionsmaschinen und -anlagen auf eine konstante Versorgungsfrequenz angewiesen, um zu funktionieren. Da die Netzfrequenz aufgrund der volatilen Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie zunehmend instabil wird, riskieren die Geräte kostspielige ungeplante Produktionsausfälle. Insgesamt macht dies Deutschland trotz seiner hochqualifizierten Arbeitskräfte [in der Regierung?] zu einem weniger attraktiven Investitionsstandort.

Halber Preis in einigen Nachbarländern

Der Verbraucherstrom kostet laut FOCUS in Nachbarländern wie Italien mit 25 Cent oder in der Schweiz, Österreich und Luxemburg mit rund 23 Cent deutlich weniger.

In Frankreich kostet ein Kilowatt Strom 21 Cent, und in den Niederlanden und Polen nur 19 Cent. In großen Ländern wie den USA (16 Cent) oder Brasilien (14 Cent) kostet Strom weniger als halb so viel wie in Deutschland. In Kanada (12 Cent) oder Südkorea (11 Cent) zahlen Verbraucher nur ein Drittel, in Indien (8 Cent) und China (9 Cent) nur ein Viertel des deutschen Preisniveaus.“

50 % Steigerung in nur 2 Jahren!

Die deutsche Industrie, die einen niedrigeren Preis bekommt als die Verbraucher, zahlt jetzt „durchschnittlich 26,64 Cent pro Kilowattstunde“, gegenüber nur 17,76 Cent im Jahr 2020 – das ist ein Sprung von rund 50 %! Industrieverbände warnen davor, dass diese astronomischen Preise den Wirtschaftsstandort Deutschland schnell unattraktiv machen, berichtet FOCUS.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/252029/umfrage/industriestrompreise-inkl-stromsteuer-in-deutschland

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI-Branchenverbands warnt:. „Vor allem energieintensive Industrien (Stahl, Metalle, Papier, Glas, Aluminium, Zement) drohen aus Deutschland abzuwandern.“

Kein Wunder, dass das Wall Street Journal vor nicht allzu langer Zeit, die deutsche Energiewende als  die „dümmste Energiepolitik der Welt“ bezeichnete.

No Tricks Zone

https://stopthesethings.com/2022/02/20/dumb-dumber-germany-wins-prize-for-worlds-most-idiotic-energy-policy/

Übersetzt durch Andreas Demmig

Lauterbach’sche Prophezeiung: Sind Sie schon brav geimpft, genesen oder gestorben?

Lauterbach’sche Prophezeiung: Sind Sie schon brav geimpft, genesen oder gestorben?

Sollten Sie weder geimpft noch genesen sein, so haben Sie nach Bundespanikminister Karl Lauterbach nur noch wenige Stunden zu leben: Der Februar neigt sich dem Ende zu – und bis März sollen seiner geistreichen Prognose zufolge bekanntlich alle Menschen „geimpft, genesen oder leider gestorben“ sein.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Tatsächlich hatten zuletzt wohl neben unzähligen Impflingen auch viele impffreie Bürger das „Glück“, sich Omikron einzufangen – Glück insofern, dass diese Menschen sich in etlichen Fällen ohne nennenswerte Erkrankung über die Erlangung einen kurzfristigen Genesenenstatus freuen durften. Pech insofern, dass der positive Test oftmals sämtliche Planungen für die darauf folgenden Tage implodieren ließ, weil man mit leichter Schniefnase in der Bude zu hocken hatte, während sich Arbeitskollegen in Anbetracht des wachsenden „Quarantänestands“ (Krankenstand kann man das nicht nennen) dem Rande des Wahnsinns näherten. Andere wiederum können zwar noch Antikörper- und / oder T-Zellen-Nachweise erbringen, sind aber schon zu lange gesund, als dass ihnen das ihre Rechte zurückgeben würde. Und wieder andere wurden nun seit zwei Jahren gänzlich von Covid-19 verschont und gelten damit irrigerweise als gemeingefährlich für das Gesundheitssystem – oder eben als tot, wenn es nach Karl Lauterbach geht.

Lauterbach befürwortet Demos

Der Ukraine-Krieg hat Deutschlands unbeliebteste Covid-Heulboje freilich ihres Rampenlichts beraubt – doch wiederkehren wird sie ganz bestimmt. Vielleicht wird sie fortan ein bisschen mehr die Klima-Heulboje geben, nachdem Covid-19 nun ganz offiziell kein kritisches Problem mehr darstellt. Immerhin hat auch Karl Lauterbach endlich offiziell sein Okay für Großdemonstrationen für Freiheit und Demokratie gegeben:

Doppelmoral ? pic.twitter.com/6vNgAh0B4o

— Bartosz Lewicki (@LewickiBartosz) February 27, 2022

Worüber auch immer er fortan mahnen und warnen wird: Die nächsten Fehlprognosen kommen bestimmt. Wenigstens darauf kann der Bürger sich verlassen.

Umfrage-Kauf: Aussage von Beinschab belastet ÖVP-Minister und auch SPÖ

Umfrage-Kauf: Aussage von Beinschab belastet ÖVP-Minister und auch SPÖ

Insgesamt 222 Seiten soll die Aussage der Meinungsforscherin Sabine Beinschab lang sein, die diese nach der Hausdurchsuchung bei ihre tätigte. Und das Beinschab-Geständnis hat es in sich. Es belastet nicht nur die Ex-ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin, die sogar Provisionen erhalten haben soll, sondern auch andere Personen aus dem Kurz-Umfeld. Und es dürfte auch Absprachen mit der SPÖ zur Manipulation von Umfragen gegeben haben.

Die Aussage von Sabine Beinschab gegenüber der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ist sehr umfänglich, wie mehrere Medien berichten. Und sie belastet vor allem die ehemalige ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin. Diese hätte Beinschab damals die Kontakte ins ÖVP-Finanzministerium hergestellt, über welches die Aufträge an Beinschabs Firma liefen. Dafür soll Karmasin 20 Prozent Provision kassiert haben, die an die Firma ihres Ehemannes überwiesen wurde. Diese Zahlungen sollen noch bis 2021 erfolgt sein. Gegenüber dem ORF betonte der Anwalt Karmasins, dass diese Provisionen ordentlich versteuert worden seien und es “nicht strafbar” sei. Allerdings unterlag die Karmasin während ihrer Zeit als Ministerin einem Berufsverbot.

Ansprechpartner aus engstem Kurz-Umfeld

Die Rechtsvertretung von Ex-Kanzler Sebastian Kurz sieht in der Aussage Beinschabs eine vollumfängliche Entlastung des ehemaligen ÖVP-Politikers. Denn diese habe ihn nicht gekannt und auch keine Telefonnummer des Kanzlers gehabt. Ihr Ansprechpartner war allerdings Johannes Frischmann, der zuerst im Finanzministerium und später als Pressesprecher des Kanzlers tätig war. Und auch andere Personen aus dem engeren türkisen Umfeld werden von dem Geständnis Beinschabs belastet. So etwa der in der Kommunikationsabteilung des Finanzministeriums tätige Johannes Pasquali, der Beinschab auch empfohlen haben soll, mit ihren Angeboten für Studien unter der ausschreibungspflichtigen Summe von 100.000 Euro zu bleiben, dafür könne man mehr Studien machen.

Reinwaschung für Kanzler fraglich

Auch Kurz-Intimus Thomas Schmid war bekanntlich in die Affäre involviert. Die WKStA geht daher davon aus, dass selbst wenn Kurz nicht persönlich mit Beinschab kommunizierte, er doch zumindest von dem System der manipulierten Umfragen wusste und auch dessen Hauptprofiteur war. Ebenso lief das System länger als bisher angenommen, bis in den August 2021 hinein. Zu diesem Zeitpunkt war Sebastian Kurz noch Kanzler und das Finanzministerium, über das alles abgewickelt wurde, unterstand noch dem Kurz-Vertrauten Gernot Blümel als Finanzminister. Und ob in der “Familie” tatsächlich etwas geschah, ohne dass das Oberhaupt davon Kenntnis hatte?

Auch Umfragen für SPÖ manipuliert?

Interessantes förderte die Einvernahme Beinschabs auch über die SPÖ zutage. Dort hatte man offenbar auch Interesse daran in Umfragen ein paar Prozentpunkte besser dazustehen. Diese Umfragen wurden in der Gratiszeitung “Heute” veröffentlicht. Und der Dreh- und Angelpunkt war wieder Sophie Karmasin. Als diese schließlich als Ministerin in die Regierung wechselte, sei man bei der SPÖ verärgert gewesen. Ob sich ein Ersatz gefunden hat, ist bis dato nicht bekannt. Die SPÖ erklärte, dass ihr keine Hinweise, die die Aussagen Beinschabs decken würden, vorlägen. Zudem verwies sie abermals auf die Veruntreuung von Steuergeld im ÖVP-Finanzministerium.

FPÖ und Neos sehen System auf Kosten der Bürger

Für den freiheitlichen Fraktionsvorsitzenden im ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss Christian Hafenecker zeigt die Aussage Beinschabs ein „schwarz-türkise Selbstbedienungssystem auf Kosten der Bürger“, bei dem “Freunderlwirtschaft und Steuergeldverschwendung systematisch betrieben wurden”. Zudem zeige sich, dass auch wenn sich “Beinschab sichtlich bemüht hat, das Spitzenpersonal der ÖVP in ihrer Aussage zu schonen”, enge Mitarbeiter von Sebastian Kurz, wie Thomas Schmid und Johannes Frischmann durch die Aussage alles andere als entlastet wurden. Auch Neos-Fraktionsführerin Stephanie Krisper sieht in dem Aussage-Protokoll als Ergebnis eine “nie zuvor dagewesene Dreistigkeit, mit der sich die türkise Familie an der Republik bedient und bereichert hat”. Zu hinterfragen gelte es auch die in den Berichten angesprochenen möglichen Werkzeuge der Medienkorruption seitens der SPÖ, so Krisper. „ÖVP und SPÖ haben sich in den Jahrzehnten der Großen Koalition das Land aufgeteilt – ungeniert und unkontrolliert”, so die Fraktionführerin weiter, die im Hintergrund ein System sieht, dass das politische Leben in Österreich seit Jahrzehnten dominiert.

Ukraine-Krise: AfD für Aufnahme von Kriegsflüchtlingen in Deutschland

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla hat sich für eine Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine auch in Deutschland ausgesprochen. „Für die Kriegshandlungen sind nicht die Ukrainer verantwortlich. Sie erfahren Leid und Schmerz durch den Tod von Angehörigen und Freunden sowie Zerstörungen ihrer Heimat“, sagte der Partei- und Fraktionschef laut dpa. „Deshalb sollten ukrainische Kriegsflüchtlinge in Deutschland und ganz Europa Beistand finden, um nach Entspannung der Konfliktlage wieder gestärkt in ihre Heimat zurückkehren zu können.“

Nach derzeitigem Stand ist ein dreimonatiger Aufenthalt für Ukrainer in Deutschland ohne Probleme möglich. Für die Einreise in die EU – also zunächst zum Beispiel nach Polen – ist allerdings grundsätzlich ein biometrischer Pass nötig. 

Mega-Flüchtlingswelle rollt an: Hundertausende wollen in EU – darunter viele Afrikaner

Mega-Flüchtlingswelle rollt an: Hundertausende wollen in EU – darunter viele Afrikaner

Aufgrund des Krieges in der Ukraine rechnet die EU mit Hundertausenden Flüchtlingen. Nancy Faeser (SPD) erklärte nach einer Sodersitzung der EU-Innenminister, dass diese kein Asylverfahren durchlaufen müssen. Amtskollege Gerhard Karner (ÖVP) sagte im Staatsfunk, dass eine Richtlinie von der EU-Kommission bis Donnerstag vorbereitet werde. Dass diese Flüchtlingsströme anders aussehen, als man denken würde, zeigen Videos auf Twitter: In einem dieser Videos ist zu sehen, wie eine größere Gruppe von Afrikanern daran gehindert wird, in einen Zug einzusteigen. Hat Klaus Schwab etwa die Massenmigration aus Afrika in die Ukraine gemeint, als er zu Selenski sagte, in der Ukraine herrsche seit sechs Jahren eine „neue Normalität“?

Hundertausende geflohen – Millionen erwartet

Seit Beginn des Ukraine-Krieges sollen laut UNO-Angaben bereits rund 370.000 Menschen in die Nachbarländer geflohen sein. 156.000 davon sollen bereits in Polen eingetroffen sein. Zielländer waren auch Ungarn, Rumänien und die Slowakei. Bisher sind fast 71.000 Menschen nach Rumänien geflohen. Einige sind auch schon nach Österreich gekommen. In der Slowakei kamen bis Sonntagfrüh bereits 25.395 Menschen an. In Ungarn wurden allein am Samstag 10.000 Flüchtlinge registriert, so ein Medienbericht. Laut der EU-Kommission sind mindestens 300.000 ukrainische Flüchtlinge in der EU angekommen. EU-Innenkommissarin Ylva Johansson erklärte, man müsse sich auf weitaus mehr Menschen einstellen. Der für humanitäre Hilfe und Krisenschutz zuständige EU-Kommissar Janez Lenarčič sprach gar von insgesamt über 7 Millionen Menschen.

Afrikanische Flüchtlinge aus der Ukraine warten an der slowakischen Grenze:

ÖVP-Politiker für “Nachbarschaftshilfe”

Innenminister Karner begrüßt indes die EU-Richtlinie, die ein “europäisch einheitliches System” schaffe. So könne “rasch und unbürokratisch” geholfen werden. Auch der nicht gewählte ÖVP-Kanzler Karl Nehammer und Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) sind für die Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine. Man verortet die Ukraine offenbar in der österreichischen Nachbarschaft und spricht von “Nachbarschaftshilfe“.

Afrikaner versuchen aus Ukraine zu flüchten

Wie diese Flüchtlingsströme aussehen können, zeigen unterdessen Videos aus der Ukraine, die in sozialen Medien unter dem Hashtag #AfricansinUkraine geteilt werden. Auf diesem Video ist zu sehen, wie eine größere Gruppe von Afrikanern daran gehindert wird, in einen Zug einzusteigen.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Es soll sich in diesem Fall um eine Gruppe von Nigerianern handeln, die so versuchen wollten, über die Grenze nach Polen zu gelangen. Doch die Grenze wurde angeblich auf ukrainischer Seite dicht gemacht. Auch Versuche, mit dem Auto über die Grenze zu kommen, sind offenbar vorerst gescheitert. Angeblich halten sich die meisten Afrikaner wegen einem Studium in der Ukraine auf. Warum sie nicht in ihre Heimatländer “flüchten”, ist allerdings nicht bekannt.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Freiwillige Helfer bieten indes Unterstützung an, um nach Polen, Ungarn oder Rumänien zu kommen.

Unter dem Hashtag #AfricansExitUkraine (Afrikaner verlassen die Ukraine) wurde folgendes Video geteilt.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter Tweets immer entsperren

Flüchtlingswelle von Afrikanern bald bei uns?

Auch an der ukrainisch-slowakischen Grenze warten riesige Gruppen von Afrikanenr darauf, dass sie über die Grenze gelassen werden. Ebenfalls unter #AfricansExitUkraine wurde dieses Video geteilt, das die Wartenden zeigt. Es kann wohl nicht sehr lange dauern, bis es diese Bilder auch von der österreichischen Grenze gibt.

Luongo: Putin läutet das neue geopolitische Spielbrett ein

Von Tom Luongo: Er ist ein unabhängiger politischer und wirtschaftlicher Analyst mit Sitz in Nordflorida, USA

Bis zum 23. Februar 2022 spielten die mächtigen Länder der Welt ein sehr seltenes Spiel.

Zu viele Menschen versuchen, die Geopolitik wie eine Schachpartie zu analysieren. Zug, Gegenzug. Einen Bauern schieben? Einen Springer bedrohen und so weiter. Das ist leicht zu verstehen und lässt sich gut kopieren.

In der Vergangenheit habe ich versucht, es mit einer Mehrspieler-Version von Go zu vergleichen, mit vier bis sechs verschiedenfarbigen Steinen auf dem Brett, die versuchen, ein Gebiet zu erobern. Das war eine bessere Metapher, aber fast unmöglich, es angemessen zu beschreiben. In der Tat war es manchmal anstrengend.

Die Realität ist, dass keine dieser Metaphern erklärend ist.

Denn das einzig richtige Modell für Geopolitik ist Calvinball.

Sie kennen das Spiel. Das ist das Spiel aus Calvin & Hobbes.

Im Gegensatz zu Ihrer Erinnerung an den legendären Comicstrip gab es bei Calvinball Regeln, die in etwa so lauteten: Calvin konnte die Regeln selbst aufstellen.

In der Geopolitik geht es im Wesentlichen darum, wer der stärkste Spieler ist und die Macht hat.

Die Sache ist die. Bis zum Einmarsch Russlands in die Ukraine (und ja, es handelt sich um einen Einmarsch, ob gerechtfertigt oder nicht) gab es eine so genannte „regelbasierte Ordnung“, die hauptsächlich von den USA gefördert, aber auch von der Europäischen Union und dem Commonwealth direkt unterstützt wurde.

Die Regeln der „regelbasierten Ordnung“ waren einfach. Wir machen die Regeln, Sie befolgen sie. Wir behalten uns das Recht vor, die Regeln zu ändern, wann immer wir wollen, um sie unseren Zwecken anzupassen.

Es war das geopolitische Äquivalent zu Sam Francis‘ Idee der „Anarcho-Tyrannei“, die auf „Regeln für dich, aber nicht für mich“ hinausläuft.

Wir haben die russischen Diplomaten jahrelang darüber klagen hören. Wozu gibt es diese Regeln, wenn sie nie durchgesetzt werden?

Wie ich immer wieder betone, wenn ich über die Reinheit linker Ideologen spreche, die sich in Richtung Selbstzerstörung bewegen, haben wir diese Regeln, weil nur die Heuchelei der anderen zählt. Untermenschen dürfen nicht reden oder auch nur an der Konversation teilnehmen.

Und in der Welt der Diplomatie, wie sie vom kollektiven Westen praktiziert wird, sind die Russen definitiv Untermenschen, genau wie die Ungeimpften, jeder, der unmittelbar rechts von Karl Marx steht und kein Pelzmensch ist.

All das änderte sich, als russische Panzer die Grenze überquerten, Abstandsraketen Flugabwehr- und Artilleriebatterien trafen und Marinesoldaten in der Ukraine an Land gingen.

Monatelang wurden wir mit dem dümmsten und ärgerlichsten Faksimile von Diplomatie konfrontiert, das ich je erlebt habe. Es ist kaum zu glauben, wenn man sich die ekelerregende Tugendhaftigkeit der US-„Diplomaten“ anhört, die sich weigern, auch nur halbwegs ernsthaft auf die Bedenken Russlands einzugehen, während sie dem Land die Schuld an allen Problemen der Welt geben.

Das war ebenso ungeschickt wie dumm, um Darth Vader zu zitieren.

Es war klar, dass Putin und sein Stab vor die ultimative Wahl gestellt werden würden: in die Ukraine einmarschieren und sich der weltweiten Schande aussetzen oder vor Zod niederknien.

Ihre Fehleinschätzung bestand darin, dass sie dachten, Russland würde sich zu diesem Zeitpunkt auch nur einen Deut um diese weltweite Schmach scheren. Ihr Vorgehen in der Ukraine in dieser Woche zeigt, dass sie das nicht tun.

Sie hatten keine Angst vor dem Auftreten der NATO, vor Bidens Sanktionsdrohungen oder vor Liz Truss‘ Schwierigkeiten mit grundlegenden geografischen Fragen. Je länger das Patt um die Ukraine andauerte, desto deutlicher wurde, dass die meisten Verantwortlichen und ihre Mitarbeiter weniger als null Ahnung von den Parametern ihres Jobs haben.

Aus diesem Grund klang ihre ständige Beschwörung der „regelbasierten Ordnung“ immer hohler, denn sie verhielten sich einfach wie ein frühreifer sechsjähriger Junge, der mit seinem Stofftiger spielt.

Ankündigungen von Konsequenzen und „Sanktionen aus der Hölle“ sowie Drohungen, den Atem anzuhalten, bis wir ohnmächtig werden, wurden von Putin und seinem Stab zu Recht ignoriert.

Jahrzehntelang genoss die NATO dank der militärischen Vormachtstellung der USA den Luxus, die Regeln festzulegen und alle anderen zu zwingen, darauf zu reagieren.

Das geht zurück auf die wahrscheinlich vom damaligen Vizepräsidenten Dick Cheney getätigte Aussage über die „realitätsbezogene Gemeinschaft.

„So funktioniert die Welt nicht mehr … Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, schaffen wir unsere eigene Realität. Und während Sie diese Realität studieren – vorurteilsfrei, wie Sie wollen -, werden wir wieder handeln und andere neue Realitäten schaffen, die Sie ebenfalls studieren können, und so werden sich die Dinge klären. Wir sind die Akteure der Geschichte … und ihr, ihr alle, werdet nur noch das studieren, was wir tun“.

Was mir klar geworden ist, ist, dass diejenigen, die von Klaus Schwab und dem Rest der Davos Crowd in Machtpositionen gebracht wurden, immer noch glauben, dass wir in dieser Art von Welt leben. Unabhängig davon, was die Menschen wollen oder andere Länder brauchen, diktieren sie die Zeit, den Ort und die Parameter für jede Art von Konfrontation.

Je länger dies jedoch andauerte, desto deutlicher wurde, dass Putin und sein Außenminister Sergej Lawrow sich auf den Moment zubewegten, in dem sie die Regeln ändern würden. Ich schrieb bereits im März 2018, dass Putins Rede zur Lage der Nation, in der er neue Waffensysteme vorstellte, einen wichtigen Wendepunkt darstellte.

In den darauffolgenden vier Jahren haben wir eine stetige Eskalation des neokonservativen Wahnsinns erlebt, mit dem Ziel, US-Raketensysteme näher an Moskau heranzubringen, was gegen alle unterzeichneten internationalen Abkommen, UN-Resolutionen zur Lösung der abtrünnigen Republiken der Ukraine und, offen gesagt, gegen den allgemeinen Anstand verstößt.

Nach 2021, als die Lage in der Ukraine immer heißer wurde, wussten Putin und Lawrow, nachdem sie Biden im Sommer mit dem Gipfel vom 16. Juni den Rücken gestärkt hatten, dass die Zeit gekommen war, die Spielregeln zu ändern.

Wenn sie das nicht täten, würde Russland aufhören zu existieren.

Das alte Spiel begann sich zu drehen, als Russland seine Vorschläge für eine neue Sicherheitsarchitektur für die Beziehungen zwischen Russland und der NATO in Osteuropa übermittelte und öffentlich bekannt gab.

Russland handelte und gab von diesem Moment an das operative Tempo vor. Es zwang die USA und Europa, auf diese Vorschläge zu reagieren, da sie eine neue Realität schufen und neue Regeln aufstellten.

Die USA waren nun derjenige, der die Regeln aufstellte, und nicht mehr derjenige, der sie aufstellte. Sie wussten das, weil daraufhin Beamte aus dem ganzen Westen nach Moskau eilten, um den Russen ihr neues Spiel auszureden.

Mit null Erfolg.

Wie The Saker in seinen ersten Gedanken zur Anerkennung der abtrünnigen Donbass-Republiken durch Russland feststellte, war diese Operation in der Ukraine von langer Hand geplant. Dies war keine Aktion, die leichtfertig unternommen wurde.

Auch hier wiederhole ich, was ich oben geschrieben habe: Diese Anerkennung sollte NICHT, ich wiederhole, NICHT, isoliert betrachtet werden. Sie ist nur EINE PHASE in einem PROZESS, der vor mindestens einem Jahr oder mehr begann, und es wird noch viel mehr kommen.

Wahrere Worte und so weiter.

Seit Monaten sage ich Ihnen, dass Nordstream 2 schließlich in Betrieb genommen wird und dass Russland nicht aus dem SWIFT-Telekommunikationsnetz ausgeschlossen wird, egal, was passiert.

Ersteres steht nach wie vor zur Debatte, denn Deutschland hat sich am lautesten dafür ausgesprochen, Letzteres nicht zu tun.

Selbst ich habe nicht geahnt, dass Russland die Spielregeln so radikal ändern wollte, da ich dachte, es gäbe immer eine von Davos genehmigte Lösung, die keinen umfassenden Einsatz des russischen Militärs erfordert, aber die USA trotzdem dumm dastehen lässt.

Rückblickend war es offensichtlich, dass wir immer auf dieses Endspiel zusteuerten, weil Russland die Gelegenheit sah, die Regeln zu ändern.

Weniger als einen Tag, nachdem Russland sowohl die militärische Macht als auch die politische Architektur der Ukraine ausgelöscht hatte, bestätigte Präsident Sundowner, dass alle Drohungen des Westens so leer waren wie die Köpfe der Millennials, die die Propagandaabteilung des Außenministeriums leiten.

Nachdem man Russland monatelang mit dem Ausschluss aus dem SWIFT-Finanznachrichtensystem gedroht hatte, beschwerte sich Europa, und endlich zeigte jemand Einsicht.

Der Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-System würde das Ende der EU bedeuten, wie man sie bisher kannte oder sich für die Zukunft wünscht. Es würde das Ende des Petrodollar-Systems bedeuten.

Russland ist für den globalen Rohstoffhandel, der weit über den Energiebereich hinausgeht, zu systemrelevant. Es liefert nicht nur das marginale Barrel Öl und BTU Erdgas, sondern auch Pfund Nickel, Palladium, Titan, angereichertes Uran und Wolfram. Es ist ein wichtiger Lieferant von Ammoniumnitratdünger, Pottasche und Harnstoff.

Wenn Sie das tun, erfriert Europa nicht nur mit seinen Gasreserven für drei Tage, sondern verhungert auch, wenn die weltweite Lebensmittelversorgung unterbrochen wird. Tun Sie dies, und Biden geht mit einem Benzinpreis von 8 Dollar pro Gallone und einer realen Inflation von 20 % in die Zwischenwahlen.

Dass die Fed die Zinsen anhebt, wird die geringste Sorge sein.

Russland hatte bei den Verhandlungen über die Ukraine alle Trümpfe in der Hand, und wir haben rücksichtslos eine Politik der Beleidigungen und der dilettantischen Propaganda verfolgt und uns geweigert zu glauben, dass Russland sich nicht endgültig durchsetzen würde.

Indem es Stiefel auf den Boden stellte, Flugzeuge in die Luft schickte und Raketen in den Arsch jeder ukrainischen Militäreinrichtung im ganzen Land schickte, stellte Russland das Argument der USA und Europas „Macht schafft Recht“ auf den Kopf.

Das Spiel hat sich geändert, weil sich die Regeln geändert haben. Es geht nicht mehr um rhetorisches Hühnergezeter und Tugendhaftigkeitsspielchen.

Realpolitik spielt keine Rolle mehr, wenn Raketen in der Luft sind. Das ist der Punkt, der so vielen professionellen Kommentatoren in den letzten Monaten entgangen ist. Sie sind nie auf die Idee gekommen, dass jemand so etwas tun könnte, geschweige denn es getan hat.

Jetzt sind sie verwirrt und wütend und verarbeiten ihre „Probleme“ in der Öffentlichkeit. Wenn es nicht so erbärmlich wäre, wäre es fast zum Lachen.

Fast ein Jahrzehnt lang hat der Westen Milliarden in die Ukraine gesteckt, um sie aufzurüsten und auf diese Woche vorzubereiten. Diese Milliarden wurden im Wesentlichen innerhalb weniger Stunden zunichte gemacht. Es hat nur einen Tag gedauert, um das ganze Getue der NATO als nichts anderes zu entlarven, als Getue.

Wir müssen uns nun mit diesem neuen Spiel arrangieren. Es ist ein Spiel, bei dem die Regeln viel gerechter sein werden, weil die undenkbaren Alternativen nicht mehr theoretisch, sondern real sind.

Sie sind real, weil die Bedrohung Russlands durch die Pläne der NATO für die Ukraine immer real war, egal was gesagt wurde.

Biden und Davos haben also den Krieg in der Ukraine bekommen, um den sie Russland angefleht haben. Das Problem für sie ist nun, dass Russland ihr Spiel nicht mehr mitspielt und sie auf den nächsten Krieg völlig unvorbereitet sind.

Über die biologischen Labors des Pentagon in der Ukraine

Trotz internationaler Abkommen, die die Aktivitäten im Bereich der biologischen Forschung regeln, messen die USA in diesem Bereich ebenso wie im Bereich der chemischen Waffen mit zweierlei Maß. Es ist nicht zuverlässig bekannt, welche Art von Forschung, insbesondere im Zusammenhang mit tödlichen Viren, vom amerikanischen Militär betrieben wird und wo sie stattfindet.

Nach den Terroranschlägen in New York im September 2001 wurden biologische Drohungen eingesetzt, um Amerika Angst zu machen. Der Versand von Briefen, die Pulver mit Milzbrandsporen enthielten, wurde bis zur öffentlichen Hysterie hochgespielt. Dies geschah etwa eine Woche nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York, wodurch die Illusion geschaffen wurde, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Ereignissen gab, die durch das Thema der Bedrohung durch den „islamischen Fundamentalismus“ verbunden waren. Zehn Jahre später, im Jahr 2011, zeigten freigegebene FBI-Dokumente, dass die Milzbrandsporen am US Army Medical Research Institute of Infectious Diseases entwickelt wurden.

Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der amerikanischen Labors, die sich mit der Entwicklung von Methoden zum Schutz vor Bioterrorismus befassen, nach offizieller Lesart von 20 auf 400 gestiegen. Geheime biologische Zentren sind in Afrika und Lateinamerika entstanden, biologische Labors unbekannter Funktion wurden in der Ukraine und in Georgien eröffnet, und für 2015 ist auch die Eröffnung eines biologischen Zentrums in Kasachstan geplant. Die meisten dieser Aktivitäten werden vom Pentagon überwacht.

Ein Abkommen zwischen den USA und Georgien über die Zusammenarbeit im Bereich der Verhinderung der Verbreitung von Technologien, Krankheitserregern und Fachwissen im Zusammenhang mit der Entwicklung biologischer Waffen wurde 2002 unterzeichnet. Im Jahr 2004 wurde beschlossen, in dem Dorf Alekseevka in der Nähe von Tiflis ein „Public Health Referral Laboratory“ zu errichten. Die offizielle Eröffnungsfeier am 18. März 2001 fand in Anwesenheit des stellvertretenden Verteidigungsministers für nukleare, chemische und biologische Verteidigungsprogramme, Andrew Weber, statt.

Im Hinblick auf die Entwicklung der biologischen Forschung ist die Ukraine für das US-Militär von besonderem Interesse. Unmittelbar nach dem Sieg der ersten farbigen Revolution wurde zwischen dem ukrainischen Gesundheitsministerium und dem US-Verteidigungsministerium ein Abkommen über die Renovierung biologischer Einrichtungen in der Ukraine unterzeichnet. Im Jahr 2008 entstand ein Plan für die Bereitstellung von US-Hilfe für das ukrainische Gesundheitsministerium, und im Oktober 2009 wurde ein Entwicklungskonzept für ein „Programm zur Verringerung der biologischen Bedrohung“ vorgelegt.

Mit Unterstützung der USA wurde am 15. Juni 2010 das erste biologische Zentrum in der Ukraine als Teil des Mechnikov Anti-Plague Research Institute in Odessa in Anwesenheit des US-Botschafters John Tefft eröffnet. Dem Zentrum in Odessa wurde eine Stufe zugewiesen, die es erlaubt, mit Stämmen zu arbeiten, die bei der Entwicklung von biologischen Waffen verwendet werden. In der Ukraine ist die dezentrale Lagerung von gefährlichen Krankheitserregern gängige Praxis. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Könnte es einen Zusammenhang zwischen den Arbeiten in diesem Zentrum und dem Massenmord an Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014 geben? Mehrere lokale Aktivisten und Medien erklärten, dass an diesem Tag eine unbekannte Substanz verwendet wurde, um eine große Zahl von Menschen zu töten.

In der Ukraine wurden allein im Jahr 2013 mit Unterstützung der USA Biolabore in Winnyzja, Ternopil, Uschhorod, Kiew, Dnepropetrowsk, Simferopol, Cherson, Lemberg (drei Labore auf einmal in dieser Stadt!) und Lugansk eröffnet.

Heute sind die Biolaboratorien des Pentagons in einem Halbkreis um Russland herum angeordnet.

Im Jahr 2012 wurde die Modernisierung eines Biolabors in Aserbaidschan durchgeführt, ebenfalls mit Unterstützung der USA. Die Einrichtung ähnlicher Zentren in Usbekistan und Kirgisistan gehört ebenfalls zu den Plänen der USA. Es gibt Hinweise darauf, dass Ken Alibek, ein ehemaliger sowjetischer Militärmikrobiologe und heutiger US-Bürger, der Anfang der 1990er Jahre nach Amerika ausgewandert ist und den Amerikanern geheime Informationen über das militärisch-biologische Programm der Sowjetunion weitergegeben hat, mit der Leitung des biologischen Zentrums in Kasachstan betraut werden soll. Seit seiner Rückkehr nach Kasachstan im Jahr 2010 ist Alibek Leiter eines Fachbereichs an der Nasarbajew-Universität; gleichzeitig ist er auch Geschäftsführer von

Die Konzentration der US-Aktivitäten auf die Schaffung von biologischen Zentren in den Nachbarstaaten Russlands wird durch folgende Tatsache belegt. Im Jahr 2010 wurde unter der Leitung des finnisch-russischen Joint Biotechnology Laboratory (JBL) in Turku das Trans-European Centre for the Detection of Biothreat Agents (TECDOBA) eingerichtet. Anders als in Georgien und der Ukraine wurde die Arbeit des Zentrums in Partnerschaft mit Russland geplant, und das Projekt wurde von der finnischen Regierung genehmigt. Es wurde jedoch bald geschlossen, ohne dass ein Grund dafür angegeben wurde. Aus privaten Quellen wurde bekannt, dass das Projekt auf direkten Befehl aus Washington eingestellt wurde, als die USA gerade die Eröffnung eines Biolabors in Georgien vorbereiteten.
An dieser verdeckten biologischen Kriegsführung sind nicht nur das Pentagon und spezielle US-Behörden beteiligt, sondern auch Mitgliedsunternehmen der Alliance for Biosecurity. Zu dieser Gruppe von Unternehmen gehören Bavarian Nordic, Cangene Corporation, DOR BioPharma, Inc, DynPort Vaccine Company LLC, Elusys Therapeutics, Inc, Emergent BioSolutions, Hematech, Inc, Human Genome Sciences, Inc, NanoViricides, Inc, Pfizer Inc, PharmAthene, Siga Technologies, Inc und Unither Virology LLC. Sie alle sind Teil des sogenannten „Big Pharma“. Dieser Begriff bezieht sich auf eine verzweigte Struktur, in der die Interessen von US-Kongressabgeordneten mit den Interessen der pharmazeutischen und militärischen Industrie Amerikas verflochten sind.

Ukraine-Krieg: Steigende Ölpreise drohen eine Rezession zu verursachen

Ukraine-Krieg: Steigende Ölpreise drohen eine Rezession zu verursachen

Vor allem die Vereinigten Staaten könnten einen massiven wirtschaftlichen Schaden nehmen, sollte der Ölpreis über die Marke von 125 Dollar klettern. Aber auch die Europäer hätten keine Freude damit, zumal sie wirtschaftlich eng mit den USA verflochten sind.

Mit dem nun voll ausgebrochenen Krieg in der Ukraine wächst der Druck auf die Ölpreise. Derzeit befinden sich diese größtenteils im Rahmen von 95 bis 105 US-Dollar. Doch je weiter sich dieser Konflikt ausbreitet, je mehr mit Sanktionen um sich geworfen wird, desto wahrscheinlicher ist ein deutlicher Preissprung nach oben. Für die Vereinigten Staaten, die derzeit mit einer ohnehin schon hohen Inflationsrate von 7,5 Prozent kämpfen, wäre dies ein wirtschaftlicher Hammer. Die nominal größte Volkswirtschaft der Welt ist nämlich stark von den fossilen Brennstoffen abhängig, so dass ein Preis von 125 US-Dollar pro Barrel das Land direkt in die Rezession schlittern lassen würde.

In den letzten Tagen verhängten die Vereinigten Staaten, Kanada, das Vereinigte Königreich und die EU neue Sanktionen gegen Russland, darunter den Ausschluss der größten russischen Finanzinstitute von den globalen Finanzsystemen, das Einfrieren von Vermögenswerten aller großen russischen Banken, die Aufhebung aller Ausfuhrgenehmigungen für Russland und das Verbot für alle großen russischen Unternehmen, sich in ihrem Hoheitsgebiet Finanzmittel zu beschaffen, um nur einige Maßnahmen zu nennen.

Die Rohöl- und Gaspreise steigen angesichts der russischen Angriffe auf wichtige Städte in der Ukraine sprunghaft an und erreichen ein Niveau, das seit 2014 nicht mehr erreicht wurde. Die Brent-Futures sind um 8 Prozent auf über 105 US-Dollar pro Barrel gestiegen, während die WTI-Futures in ähnlicher Größenordnung zugelegt haben und nur noch knapp unter 100 US-Dollar pro Barrel notieren. Die Märkte haben sich auf diese Art von Ergebnis eingestellt, da Russland der drittgrößte Erdölexporteur und der zweitgrößte Erdgasexporteur der Welt ist. Russland produziert 10 Prozent des weltweiten Erdöls und 40 Prozent der europäischen Erdgasimporte. Bislang haben die USA und ihre europäischen Verbündeten deutlich gemacht, dass sie nicht die Absicht haben, die Energieströme aus Russland durch Sanktionen zu behindern. Russland seinerseits hat bisher keine direkten Andeutungen gemacht, dass es die Energieexporte einschränken wird, obwohl die Rhetorik immer schärfer wird und die Gaslieferungen aus Russland nach Europa weiterhin rund 50 Prozent unter dem 5-Jahres-Durchschnitt liegen. Experten warnen, dass Russland weiterhin in der Lage ist, seine Öl- und Gasvorkommen zu bewaffnen, was zu starken Preisspitzen führen könnte.

Rezessionsängste in den USA

In der Tat könnte die Krise den Kurs der US-Wirtschaft sehr wohl ändern und die Fed zu einem Kurswechsel zwingen. Laut Tom Barking, Präsident der Richmond Federal Reserve, werden die Verbraucherausgaben in den USA wahrscheinlich eingeschränkt und stellen ein Risiko für das US-Wirtschaftswachstum dar, wenn der Ukraine-Konflikt zu anhaltend hohen Energiepreisen führt. „Wenn die Ölpreise weiter steigen … wird das auf jeden Fall die registrierte Inflation erhöhen. Aber es schränkt auch die Ausgaben ein“, sagte Barkin auf einem Wirtschaftssymposium.

Die jüngsten Wirtschaftsdaten haben gezeigt, dass die Inflation in den USA mit 7,5 Prozent den höchsten Stand seit vier Jahrzehnten erreicht hat, was den Präsidenten der Federal Reserve Bank of St. Louis, James Bullard, dazu veranlasst hat, sich für eine massive Zinserhöhung auszusprechen. Jan Hatzius von Goldman Sachs warnte in einer Research Note, dass die raschen Fortschritte auf dem US-Arbeitsmarkt und die aggressiven Signale in den Protokollen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank auf eine schnellere Normalisierung hindeuten, so dass die Zentralbank die Zinssätze in diesem Jahr wahrscheinlich viermal anheben und mit dem Abbau ihrer Bilanz spätestens im Juli beginnen wird.

Doch die Fed befindet sich plötzlich in einer Zwickmühle. Während sich die größte Zentralbank der Welt seit Monaten auf die Eindämmung eines Inflationsanstiegs konzentriert, der durch Lieferkettenprobleme und eine robuste Verbrauchernachfrage ausgelöst wurde, hatte sie die Auswirkungen eines großen Krieges nicht einkalkuliert. Viele Analysten gingen davon aus, dass die Fed im März mit einer neuen Zinserhöhungskampagne beginnen würde; die Ukraine-Krise könnte die Zentralbank jedoch zu einem noch aggressiveren Vorgehen zwingen, wenn der Konflikt eskaliert. Die Ukraine-Krise könnte auch die Prognosen des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell und anderer politischer Entscheidungsträger zunichte machen, wonach sich die Inflation auf natürliche Weise abkühlen könnte, wenn die Konjunkturhilfen der Bundesregierung und des Kongresses auslaufen und Engpässe in der Lieferkette nachlassen.

Derzeit stellen die höheren Energiekosten das größte Risiko dar, dass die Inflation in den USA von ihrem Vier-Jahres-Hoch weiter ansteigt, was schlecht für die amerikanische Wirtschaft ist, da das Verbrauchervertrauen ins Wanken gerät. Eine Umfrage der University of Michigan hat ergeben, dass das Verbrauchervertrauen von Januar bis Februar um 8,2 Prozent gesunken ist, wobei weniger Verbraucher in den nächsten sechs Monaten den Kauf von Häusern, Autos oder Urlaubsreisen planen, da sie sich Sorgen über die kurzfristigen Wirtschaftsaussichten machen. Es gibt sogar Befürchtungen, dass die US-Wirtschaft in eine Rezession abgleiten könnte.

Diane Swonk, Chefvolkswirtin bei Grant Thornton, schätzt, dass die US-Wirtschaft sechs Monate mit Ölpreisen um die 100 Dollar überstehen kann, auch wenn sich dadurch das Inflationsproblem verschärfen könnte, aber ein anhaltender Zeitraum mit Ölpreisen von 125 Dollar pro Barrel würde mit ziemlicher Sicherheit das Wachstum abwürgen und zu steigender Arbeitslosigkeit führen. Sie zog auch Parallelen zur Ölkrise im Jahr 1973. Und nicht zu vergessen: gehen die USA in die Rezession, trifft das auch die Europäer, die selbst schon mit einer veritablen Energiekrise konfrontiert sind.