Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Starke Gauland-Rede im Bundestag: „Frieden in Europa ist nur mit Russland möglich!“

Es war eine außenpolitische Grundsatzrede des AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland im Deutschen Bundestag, die allen Kriegstreibern und Russophoben im Lager der Altparteien und in den Reihen des politisch-medialen Komplexes schwer zu denken geben sollte! 

Bei der Aussprache über den Kanzleretat stellte der große alte Mann der AfD zunächst fest: „Selten ist eine neu ins Amt gekommene Regierung so schnell und so gründlich auf dem Boden der Tatsachen angekommen.“ Dann erinnerte Gauland mit Blick auf den Ukraine-Krieg und mit Blick auf die geostrategische Bedeutung Russlands an die Fehler Bismarcks nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71: „Man soll niemals eine Großmacht demütigen!“ 

Dem Westen warf Gauland vor, er habe Russland nach der deutschen Einheit 1989 systematisch gedemütigt. Unter Anspielung auf mehrfache Nato-Osterweiterungen stellte der AfD-Politiker fest: „Wir haben eine Weltordnung versucht aufzubauen, ohne auf die Großmacht Russland Rücksicht zu nehmen.“ 

Der AfD-Ehrenvorsitzende mahnte in seiner betont nachdenklich vorgetragenen Rede „pragmatisches Handels“ an. Dies müsse „oberstes Gebot“ bleiben. Gauland unterstrich: „Eine europäische Friedensordnung ist nur mit Russland, aber niemals gegen das größte Land Europas möglich.“

Putins Amoklauf – späte Rache am Westen?

Putins Pläne – ein Buch mit Sieben Siegeln (Foto:Imago)

Die brutale Zerstörung Mariupols durch Russland löst viele Fragen aus. Diese Hafenstadt gehört immerhin zur „Volksrepublik Donezk” – und ist immerhin halb so groß wie deren gleichnamige Hauptstadt Donezk. Interessanterweise war sie bis zum Kriegsausbruch von ebenso vielen Russen wie Ukrainern besiedelt. Letztere waren allerdings gegenüber allen anderen dort lebenden Volksgruppen in der Minderheit. Diese Hafenstadt ist für Luhansk und Donezk als Zugang zum Schwarzen Meer eminent wichtig – nicht hingegen für die Ukraine, denn die eigentliche Lebensader der Ukraine, der Dnepr, an dem auch Kiew im Norden liegt, fließt über viele Seen westlich der Krim bei Cherson ins Schwarze Meer. Mariupol ist allerdings auch noch für Russland wichtig, weil dessen Hafen Taganrog bei Rostow zu klein ist.

Warum also soll Putin die Stadt Mariupol niederbomben, welche er zu seinem Herrschaftsbereich zählt? Ist er verrückt geworden? Dasselbe gilt mittlerweile auch für die Frage nach dem Hintergrund der massiven Angriffe auf andere Städte mit mehrheitlicher russischer Bevölkerung und russisch-kultureller Prägung im Osten der Ukraine. Werden die eigenen Landsleute bekämpft? Hier stellt sich kritischen Beobachtern zunehmend die Frage, ob es sich tatsächlich um russische Bomben, Granaten und Raketen handelt, die über diesen Städten niedergehen.

Wer schießt wo?

Ganz anders verhält es sich jedoch mit den Zerstörungen in der Ukraine westlich des Dnepr: Die dortige Zerstörung nicht nur militärischer Ziele, sondern zunehmend auch von Wohngebäuden in der Westukraine gehen wohl eindeutig auf das Konto der Russen. Die Ukrainer selbst werden ihre eigenen Städte – auch nicht als False Flag – wohl kaum attackieren, und es ist hier auch unwahrscheinlich, dass ukrainische Zivilisten mit Panzerfäusten und anderem Gerät ausgestattet wurden (ohne ihnen auch eine Grundausbildung zu geben), ohne ihnen beizubringen, dass sie diese Waffen unter keinen Umständen aus einem Wohnraum heraus oder einer Küche abfeuern dürfen, wo Gasleitungen verlaufen. Denn beim Abschuss entsteht ein Feuerstrahl nach hinten, der Gasleitungen treffen und das ganze Gebäude zerstört kann. So etwas kann leicht passieren.

Die blindwütige (?) Zerstörung des ukrainischen Kernlandes auf Putins Befehl hin könnte ein Rachefeldzug sein – es wäre allerdings ein äußerst unchristlicher Ukas dieses angeblich so frommen, als gläubig-orthodox inszenierten Potentaten. Aber Rache wofür? Gründe dafür gäbe es. Die Politik der USA und anderer Westmächte nach dem Krieg war es, die Sowjetunion wirtschaftlich totzurüsten. Diese zerbrach nicht zuletzt an dieser überaus erfolgreichen westlichen Strategie. Und diese westliche Politik wurde auch nach dem Zerfall der Sowjetunion gegenüber Russland fortgesetzt. Das riesige Land bringt es nur auf eine Wirtschaftsleistung (BIP) in der Größenordnung der Schweiz; aus diesem bescheidenen Potential muss Russland seine Rüstungsproduktion und -ausgaben schultern. Dem ist das Land nicht gewachsen. Die NATO ist hier hoffnungslos überlegen – was sogar das Statistische Bundesamt belegt. Atomar kann Russland natürlich mithalten – aber diese Waffen sind, ohne die Gewissheit des damit einhergehenden faktischen Selbstmordes, nicht einsetzbar. Auch deshalb flüchtete sich Putin in die Entwicklung der Hyperschallraketen.

Gordischer Knoten Putins

Einem gewaltsamen Lösungsversuch dieses gordischen Knoten zwischen militärischem Anspruch und wirtschaftlichen Limitierungen könnte der Amoklauf Putins tatsächlich geschuldet sein. Denn mit seinem militärischen Vorgehen löste erutin eine Flüchtlingswelle aus, die für uns zum ähnlichen ökonomischen Ballast werden dürfte wie umgekehrt das Totrüsten. Ansage stellte diese These bereits zu Kriegsbeginn auf. Zuerst wurde das Nachbarland Polen „überrannt”, doch dann wird der Flüchtlings-Tsunami nach und nach wohl alle europäischen Länder erreichen – vor allem aber natürlich Deutschland. Nicht, weil unser Land besonders groß ist, sondern weil uns von Selenskyj die Führungsrolle für Europa zugedacht wurde und die Ampel-Bundesregierung schon vor dem Krieg ganz scharf auf die Massenaufnahme der Flüchtling war (und am liebsten schon die von Polen heldenhaft abgewehrten damaligen Flüchtlinge der Belarus-Grenzbelagerung aufgenommen hätte). Von den nun schon acht Millionen erwarteten Ukraine-Flüchtlingen (und allen, die unter diesem Ticket reisen) werden wir nicht nur unsere Deutschland-Quote aufnehmen, das wären 2,2 Millionen Geflohene. Es könnten leicht 2,5 Millionen werden, die dann in Deutschland unterzubringen und zu versorgen sind. Die Bevölkerung könnte so auf weit über 85 Mio. steigen – und fast alle Neuankömmlinge landen stiekum im Sozialsystem.

Die Männer der jetzt ankommenden Familien werden nachkommen, zumindest jene, deren Wohnungen es nicht mehr gibt. Da – wie schon bei den Migranten aus dem Süden – die Familienzusammenführung grundsätzlich hier erfolgt und nie mehr in den Heimatländern, werden mit den Männern auch potenzielle Arbeitskräfte kommen. Bei den Ukrainern ist das weniger problematisch als bei arabischen und afrikanischen „Flüchtlingen” – doch trotzdem wird die Erwerbsquote erneut sinken; zumindest vorläufig. Denn nur wenige der jetzt geflüchteten Mütter werden arbeiten können – und wenn, dann allenfalls zur Betreuung und Beschulung der Kinder, die sie mitbringen. Sie können auch in der Gesundheitsversorgung und Pflege tätig werden, aber werden damit kaum den unseren Personalbedarf decken, sondern allenfalls die durch die eigene Zuwanderung ausgelöste zusätzliche Nachfrage nach solchen Dienstleistungen befriedigen.

Der Horror der Massenmigration

Die Deckung von elementaren Bedürfnissen wie Essen, Kleidung, warmem Wohnraum, ressourcenintensiver Mobilität und Konsumgütern aller Art, werden auch die abgespecktesten Energie- und Klimaziele konterkarieren – und damit vermutlich weitere Strafzahlungen der erbarmungslosen EU-Bürokratie auslösen. Denn es müssen, zu fataler „CO2-Bilanz“,  mehr Nahrungsmittel importiert werden, die bisher teilweise aus der Ukraine kamen. Schon jetzt sind viele Regale in Lebensmittelmärkten nicht mehr bestückt. Und: Es wird mehr Energie benötigt werden – die bisher aus Russland kam. Die erneut allen unregistriert ins Land gelassenen „Schutzsuchenden“ eingeräumte Niederlassungsfreiheit wird zum Kontrollverlust und am Ende zwangsläufig zu ghettoähnlichen Konzentrationen in Ballungsräumen führen.

Das alles führt zu höheren Schulden – die dann in als „Sondervermögen“ deklarierten Schattenhaushalten versteckt werden. Und wenn unsere Jungen einige Jahre älter sind, Familien gründen wollen und gleichzeitig die Schulden unserer Generation abzahlen müssen, wird es endgültig eng werden. Zwar wächst eine Generation von vermögenden Erben heran – auch eine positive Folge des Glücksfalls, dass wir seit drei Generationen keinen Krieg mehr auf deutschem Biden hatten. Sehr viele andere aber werden nichts Nennenswertes erben – und diese holen sich dann bei den neureichen Erben, was immer ihnen von der neosozialistischen Umverteilungsmaschinerie und gleichmacherischen Politik auch zugestanden wird. Dann werden nicht nur Wohnungen besetzt, die vorübergehend frei sind – sondern auch deren Bewohner rausgeworfen, die „mehr Wohnfläche” nutzen, als „ethisch“ vertretbar ist und ihnen von der „Solidargemeinschaft“ zugestanden wird.

Echte Revolutionen drohen uns

Das alles wird die Gutwilligkeit und Leistungsfähigkeit unserer Bundesländer final Länder überfordern. Die Tatsache einer Zuwanderung von 14,6 Millionen Menschen in den letzten zehn Jahren nach Deutschland – nach Abzug der Auswanderung: netto immerhin noch 4,6 Millionen Menschen – dürften ganz sicher auch im Kreml bekannt sein. Und nun betreibt Putin vielleicht ganz bewusst alles Erforderliche, um in kurzer Zeit noch einmal zwei bis drei Millionen draufzusatteln. Das könnte dann der Tropfe sein, der Fass endgültig zum Überlaufen bringt und bei uns zu sozialen Unruhen führt, die dem entsprachen, was in früheren Epochen als Revolutionen galt – wirkliche Aufstände, keine sanften, saften oder „orangen”  Revolutiönchen wie in der Ukraine. Die Wirtschafts- und damit die Wehrkraft Europas würde nachhaltig gestört und dermaßen beeinträchtigt, dass die Alte Welt noch mehr zum Spielball der USA würde – und natürlich zum Objekt Chinas, das sich ohnehin anschickt, künftige Weltmacht zu werden. Russland wäre dann zwar allenfalls Junior-Partner Chinas – aber fühlte sich von diesem wenigstens nicht so bedroht wie von den USA.

Wäre es da rückschauend vielleicht  nicht doch klüger gewesen, die aus der Schwäche Russlands heraus am 25. September 2001 im deutschen Bundestag vorgetragene Offerte Putins anzunehmen, und sich mit seinem „eurasischen Projekt” von Lissabon bis Wladiwostok anzufreunden – auch wenn die amerikanischen ”Freunde“ das damals nicht wollten?! Nun haben wir wieder fernab der USA ein Schlachtfeld – wenn auch (vorerst nur) im östlichen Mitteleuropa. Doch von dort bis zu uns ist es nicht allzu weit. Der Brandherd Ukraine verlagert allerdings dank einer neuen modernen Völkerwanderung nach Westeuropa – mit all den oben skizzierten Folgen.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

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Geheimplan zur Entsendung von 10.000 NATO-„Friedenstruppen“ in die Ukraine

Dies könnte zu einem direkten Konflikt mit Russland führen.

Die polnische Regierung bereitet angeblich einen geheimen Plan für eine „friedenserhaltende Mission“ vor, bei der 10.000 NATO-Truppen aus verschiedenen Ländern in die Ukraine eindringen und eine begrenzte Flugverbotszone verhängen sollen.

Die polnische Nachrichtenagentur Onet berichtet, dass der polnische Präsident Andrzej Duda auf grünes Licht aus dem Weißen Haus wartet, um den Vorschlag umzusetzen.

Der vom polnischen Verteidigungsministerium ausgearbeitete Plan sieht die Entsendung von 10.000 NATO-Soldaten in Form eines internationalen Kontingents in die Ukraine vor, um „humanitäre Korridore“ zu schützen und eine Flugverbotszone über ihnen durchzusetzen.

„Es geht um die Aufstellung von Militäreinheiten in einiger Entfernung von der Front, die die Aufgabe hätten, humanitäre Konvois mit Lebensmitteln und Medikamenten und solche, die Zivilisten in Sicherheit bringen, zu schützen“, heißt es in dem Artikel.

Natürlich könnten der offizielle Grund für die Entsendung der Truppen und der tatsächliche Grund sehr wohl etwas unterschiedlicher Natur sein.

Laut ReMix News „beinhaltet eines der Szenarien die Einrichtung einer Flugverbotszone über den größten Städten der Ukraine, was eine ernsthafte Eskalation und wahrscheinlich einen direkten Konflikt mit Russland bedeuten würde.“

Der Plan ist anscheinend aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen Präsident Duda und dem Verteidigungsministerium mit der PiS-Führung auf Eis gelegt, da Duda die Zustimmung Washingtons einholen will, bevor er weitermacht.

Dem Bericht zufolge wird das Weiße Haus den Plan vor dem NATO-Gipfel am Donnerstag in Brüssel prüfen, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski hatte zuvor Kiew besucht, wo er an die NATO-Mächte appellierte, die „Friedensmission“ durchzuführen.

„Ich möchte an das Gewissen der europäischen Führer appellieren. Ich denke, dass eine Friedensmission notwendig ist: Die NATO, möglicherweise eine breitere internationale Struktur. Aber eine Mission, die in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen und die auf ukrainischem Gebiet operiert“, sagte Kaczynski.

False Flags im Ukraine-Krieg

Kiew, Mariupol. Hier drei aktuelle Ereignisse bei den Kampfhandlungen in der Ukraine, die unter schwerem False-Flag-Verdacht stehen. Wer den Hintergrund der ukrainischen Kämpfer sowie die billigen Propagandaaktionen aus dem Syrienkrieg kennt, der weiß natürlich, dass es sich hier nicht nur um einen Verdacht handelt.

Einkaufszentrum

Shopping Mall With Ukrainian Rocket Launchers Parked Inside Destroyed In Russian Missile Strike
23.03.2022, 13:31 Uhr. GreatGameIndia – https: – The Russian Defense Ministry has published a video displaying Ukrainian rocket artillery that was camouflaged within a Kiev retail mall using civilian buildings as cover. The site was hit by a missile strike overnight, which Ukrainian officials summarized as an indiscriminate assault of a civilian target. The post Shopping Mall With Ukrainian Rocket…

Ukraine räumt ein, nach russischem Raketenangriff Artillerie in Wohngebieten eingesetzt zu haben
23.03.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die ukrainische Regierung hat Russland wiederholt für die Bombardierung von Wohngebieten verurteilt, in denen sich nach Angaben des belagerten Landes keine strategischen militärischen Einrichtungen befinden. Heute, nach dem russischen Raketenangriff auf das Retroville-Einkaufszentrum in Kiew, ist die Regierung versehentlich von diesem Standpunkt abgerückt…

Berichterstattung im Namen der Krieger
22.03.2022, 13:41 Uhr. Peds Ansichten – https: – Die öffentlich-rechtlichen Sender versagen im Ukraine-Konflikt ein weiteres Mal. Der fehlende Part weist darauf hin, dass der Informant parteiisch ist. Der Parteisoldat tut so, als ob es die andere Seite der Medaille nicht gäbe. Alles muss vermieden werden, was die beabsichtigte Klarheit über „die Guten“ einerseits und „die Bösen“…

Theater

Selected Articles: Was the Azov Battalion Behind the Mariupol Theater Bombing? Or Was It Russia?
23.03.2022, 04:28 Uhr. Global Research – https: – Was the Azov Battalion Behind the Mariupol Theater Bombing? Or was it Russia? By Eric Zuesse, March 23, 2022 How could the pro-Russian side have known about this in advance? If Russia had had any reason for bombing that … The post Selected Articles: Was the Azov Battalion Behind the Mariupol Theater Bombing? Or Was It Russia? appeared first on…

Was Bombing of Mariupol Theater Staged by Ukrainian Azov Extremists to Trigger NATO Intervention?
22.03.2022, 21:11 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Was Bombing of Mariupol Theater Staged by Ukrainian Azov Extremists to Trigger…

Was the Azov Battalion Behind the Mariupol Theater Bombing? Or was it Russia?
18.03.2022, 15:43 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Was the Azov Battalion Behind the Mariupol Theater Bombing? Or was it Russia…

Mögliches Massaker in Mariupol (Quelle RDP)
03.03.2022, 18:41 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Nach Angaben der Volksrepublik Donezk haben die Neonazi-Streitkräfte des Asowschen Bataillons nach Schließung des humanitären Ausgangs von Mariupol etwa sechzig Gefangene in dem Keller einer Schule eingesperrt, den sie dann mit Minen versahen. Donezk prangert die Vorbereitung eines möglichen Massakers an….

Geburtsklinik

Neue Beweise werfen Fragen zum Angriff auf ein Krankenhaus in der Ukraine auf
20.03.2022, 07:52 Uhr. uncut-news.ch – https: – Babyleichen sind ein klassisches Verkaufsargument, ein Lehrbuchbeispiel für Kriegspropaganda, schreibt Marianne Zwagerman in einer Kolumne für BNR. „Die erschütternden Bilder des zerstörten Krankenhauses in der Ukraine und der verwundeten hochschwangeren Frauen, die aus den Trümmern gefischt wurden, sprechen für sich.“ Vor Jahren brachten…

Propaganda um Mariupol
15.03.2022, 17:16 Uhr. tkp.at – https: – Die Hafenstadt Mariupol im Südosten der Ukraine wird nach der Erzählung der westlichen Mainstreammedien von der ukrainischen Armee heldenhaft verteidigt. Die bösen Russen hingegen beschießen Fluchtwege und sogar ein Kinderkrankenhaus. Diese Darstellungen sind fragwürdig. Jedenfalls verschleiern sie, wer tatsächlich die ukrainischen Truppen in…

Kinder-Krankenhaus-Propaganda im Ukraine-Krieg
15.03.2022, 12:55 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bereits im Syrienkrieg lieferte die Westliche Wertegemeinschaft einen Propagandaschinken à la „Der Feind bombardiert gezielt Schulen und Krankenhäuser“ nach dem anderen. Muss man jetzt wirklich noch einmal darauf hinweisen, wie schwachsinnig diese Propaganda ist? Im Ukraine-Konflikt jetzt wieder die gleiche Leier wie in Syrien: Angebliches…

Russland zerstörte das Kinderkrankenhaus in Marioepol?! (nicht wirklich)
14.03.2022, 17:02 Uhr. uncut-news.ch – https: – Am Mittwoch berichteten die Medien, dass ein Kinderkrankenhaus in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol durch russische Luftangriffe zerstört worden sei. Sie stützten sich dabei auf eine Online-Mitteilung der Stadtverwaltung. „Die russischen Besatzungstruppen warfen mehrere Bomben auf das Kinderkrankenhaus. Die Verwüstung ist enorm“…

Ukraine-Krise: Kriegspropaganda redux- Im Syrien-Krieg wurde Putin schon einmal fälschlich bezichtigt vorsätzlich zivile Infrastruktur zu annihilieren. Das „letzte Krankenhaus in Aleppo“ wurde w
08.03.2022, 02:35 Uhr. orbisnjus – https: – Angesichts der geradezu überwältigenden Kriegspropaganda rundum den Ukraine-Konflikt, ist es unseres Erachtens nach an der Zeit dem amnestischen Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Zwecks dieses Anliegens haben wir das unten aufgeführte Video von dem alternativen online Portal, Southfront, herausgekramt. In diesem wird anhand Mainstream-Headlines…

Kriegspropaganda: Russland bombardiert eine Geburtsklinik? Marianna und die neue Brutkastenlüge
14.03.2022, 19:06 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Westliche Medien berichten entrüstet über einen angeblichen russischen Angriff auf eine Geburtsklinik in Mariupol. Die “Opfer” sind jedoch Schauspieler, wie jeder leicht überprüfen kann. https://www.anti-spiegel.ru/…/russland-bombardiert…/ SIGNAL hat ein Mädchen entdeckt, das in den Trümmern einer Entbindungsklinik in Mariupol…

Ukraine: Die Rückkehr der Kriegspropaganda, von Thierry Meyssan
15.03.2022, 10:57 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Thierry Meyssan unterbricht seine Chronik Serie über den gigantischen Konflikt zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Er wendet sich an alle, um die Lügen der Kriegspropaganda zu brechen….

Biden will möglichen Einsatz von Atomwaffen im russisch-ukrainischen Konflikt diskutieren

Von Lucas Leiroz: Er ist Forscher in Sozialwissenschaften an der Rural Federal University of Rio de Janeiro; geopolitischer Berater.

Während sich der Konflikt in der Ukraine weiter verschärft, scheint der Westen daran interessiert zu sein, eine neue Welle der internationalen Nuklearisierung anzustoßen. Washington kündigte an, einen nuklearen Notfallplan zu erstellen, um einer möglichen Eskalation der Krise zwischen der Ukraine und Russland zu begegnen. Die amerikanischen Argumente zur „Rechtfertigung“ einer solchen Maßnahme beruhen auf der Verfälschung früherer Äußerungen Moskaus, was zeigt, dass die NATO bereit ist, alles zu tun, um die aktuelle Situation zum Vorwand für eine weltweite Re-Nuklearisierung zu machen.

Der amerikanische Präsident Joe Biden steht kurz vor dem Beginn seiner Europareise, auf der er an Sitzungen des Europäischen Rates und der NATO teilnehmen wird, bei denen das Hauptthema sicherlich die Ukraine sein wird. In einer kürzlich abgegebenen Erklärung erklärten Sprecher des Weißen Hauses, dass unter anderem der mögliche Einsatz von Atomwaffen in dem Konflikt auf der Tagesordnung stehen wird, der von der US-Regierung mit zunehmender Aufmerksamkeit behandelt wird – angeblich als Reaktion auf eine angebliche „russische nukleare Bedrohung“.

Der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan äußerte sich zu diesem Fall mit den Worten: „Präsident Putin hat in den ersten Tagen des Konflikts tatsächlich das Schreckgespenst eines möglichen Einsatzes von Atomwaffen aufgeworfen. Das ist etwas, worüber wir uns Sorgen machen müssen. Auf der Grundlage unserer aktuellen Analyse haben wir unsere nukleare Haltung bis heute nicht verändert. Aber wir beobachten diesen möglichen Fall ständig, und natürlich nehmen wir ihn so ernst, wie man ihn nur nehmen kann. Wir werden uns mit unseren Verbündeten und Partnern unter anderem über diesen möglichen Fall beraten und erörtern, wie wir darauf reagieren könnten (…) [Joe Biden] wird mit den Verbündeten an längerfristigen Anpassungen der NATO-Streitkräfte an der Ostflanke arbeiten. Er wird [auch] gemeinsame Maßnahmen zur Verbesserung der europäischen Energiesicherheit und zur Verringerung der Abhängigkeit Europas von russischem Gas ankündigen“.

Bei der Erwähnung Putins bezieht sich der amerikanische Berater auf die Episode, in der der russische Präsident in den letzten Februartagen die Alarmbereitschaft der Atomstreitkräfte des Landes angeordnet hatte. Damals gab es weltweit große Spannungen und Fehlinformationen, wobei pro-westliche Medien behaupteten, dass Putin „mit dem Einsatz von Atomwaffen drohte“, was absolut falsch ist, wenn man bedenkt, dass Putins Befehl nur eine pünktliche Antwort auf eine vorangegangene kontroverse und kriegerische Rede der britischen Außenministerin Liz Truss war, in der die Möglichkeit einer Beteiligung der NATO an dem Konflikt erwähnt wurde.

Auch die spätere russische Pressesprecherin Maria Sacharowa wurde von den westlichen Medien in ihren Worten verfälscht. Zakharova hatte während einer Pressekonferenz geäußert, dass ein möglicher Dritter Weltkrieg nuklear sein würde – was Russland dazu veranlasste, dieses Szenario zu vermeiden. Damals verzerrten westliche Agenturen die Rede der Sprecherin und unterstellten ihr eine Art Drohung (während Sacharowa in Wirklichkeit nur etwas Offensichtliches gesagt hat, das jedem klar ist: dass ein neuer Weltkrieg nuklear sein würde – was genau der Grund ist, warum die internationale Gesellschaft seit 1945 versucht, diese Situation zu vermeiden).

Bei mehreren Gelegenheiten haben sich Moskauer Beamte bemüht, die russische Position, eine nukleare Eskalation des Konflikts vermeiden und nicht provozieren zu wollen, noch deutlicher zu machen. So erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow gegenüber CNN, dass sein Land nur dann Atomwaffen einsetzen würde, wenn es eine existenzielle Bedrohung für die Existenz des russischen Staates gäbe: „Wir haben ein Konzept der inneren Sicherheit, es ist öffentlich, Sie können alle Gründe für den Einsatz von Atomwaffen [Russlands] nachlesen (…) Wenn es sich um eine existenzielle Bedrohung für unser Land handelt, dann können sie in Übereinstimmung mit unserem Konzept eingesetzt werden“.

Es ist kein Geheimnis, dass Washington in den letzten Jahren versucht hat, die internationalen Beziehungen neu zu nuklearisieren. So hat die US-Regierung beispielsweise damit begonnen, die Möglichkeit der Wiederaufnahme von Atomtests im Jahr 2020 zu diskutieren. Diese Art von Haltung erweist sich als extreme und reaktive Maßnahme angesichts des Prozesses der geopolitischen Dezentralisierung. Mit anderen Worten: Inmitten des Aufstiegs der multipolaren Welt besteht Washingtons letzter Ausweg zum Schutz seiner globalen Dominanz darin, eine neue nukleare Welle zu starten.

Das Hauptproblem ist jedoch der Versuch, den Plan zur erneuten Nuklearisierung mit einer Verzerrung der russischen Äußerungen zu rechtfertigen. Russland hat sich zu keinem Zeitpunkt für eine Nuklearisierung des Konflikts in der Ukraine ausgesprochen. Im Gegenteil, Moskau hat eine klare Haltung eingenommen: Atomwaffen kommen nicht in Frage, es sei denn, es besteht eine existenzielle Bedrohung für Russland. Der Grund für die Alarmbereitschaft der Nuklearstreitkräfte ist ganz einfach die von der NATO selbst vorangetriebene Eskalation, bei der einige westliche Politiker eine stärkere Beteiligung des Bündnisses an dem Konflikt in Betracht ziehen. Es liegt auf der Hand, dass ein mögliches Eingreifen der NATO in der Ukraine als existenzielle Bedrohung interpretiert werden könnte, da der Block über das größte Atomwaffenarsenal der Welt verfügt. Damit keine Eskalation droht und der russische Nuklearalarm aufgehoben wird, muss die NATO als erstes auf jegliche Beteiligung an dem Konflikt verzichten, die eine existenzielle Bedrohung darstellen könnte.

Es ist unwahrscheinlich, dass eine erneute Nuklearisierung der Welt irgendeine Art von kriegerischem Einsatz solcher Waffen bedeuten wird. In einem Konflikt, in dem sich zwei Atommächte gegenüberstehen, gewinnt keine Seite, und ein Krieg zwischen Russland und der NATO wäre sicherlich das Ende der Welt. Die amerikanische Haltung würde also nicht darin bestehen, Atomwaffen gegen Feinde einzusetzen, sondern nur darin, eine neue Welle der Nuklearisierung voranzutreiben und zu den Spannungen der Ära des Kalten Krieges zurückzukehren. So ist es beispielsweise möglich, dass die Atomtests wieder aufgenommen werden und die Produktion neuer Waffen angekurbelt wird, was zu einem neuen nuklearen Wettlauf führen würde.

Leider ist ein Nuklearkonflikt zwar praktisch unmöglich, aber ein gewisses Maß an Nuklearisierung scheint eine unvermeidliche Begleiterscheinung der derzeitigen Situation zu sein.

Vier Anzeichen für eine bevorstehende „Trennung“ zwischen den USA und den Golfstaaten

Von Abdel Bari Atwan: Er wurde in Gaza, Palästina, geboren und lebt seit 1979 in London. Abdel Bari ist seit 2013 Gründer und Chefredakteur von Raialyoum. Zuvor war er seit 1989 Redakteur von Al-Quds al-Arabi, einer unabhängigen, panarabischen Tageszeitung mit Sitz in London. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter des Bestsellers „The Secret History of al-Qa’ida“ (Die geheime Geschichte von al-Qaida), und schreibt zahlreiche Beiträge für internationale Medien – Fernsehen und Printmedien – und hält weltweit Vorträge.

Die an Washington gerichteten Schnellfeuer-‚Botschaften‘ der alten Verbündeten am Persischen Golf sind brutal und deuten stark darauf hin, dass die Tage der US-Hegemonie gezählt sind

Wenn der Ukraine-Krieg der arabischen Welt etwas Gutes gebracht hat, dann ist es der gesunkene Status und Einfluss der USA in Westasien. Washington verliert viele seiner traditionellen Verbündeten in der Region, insbesondere am Persischen Golf, und dieser Trend scheint sich zu beschleunigen.

Vier aktuelle Entwicklungen verdeutlichen dies.

Erstens der Besuch des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in den Vereinigten Arabischen Emiraten am Freitag. Die herzliche Begrüßung durch die Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Arabischen Emirate war ein Schlag ins Gesicht der US-Regierung, die sich nachdrücklich gegen den Besuch aussprach und Sanktionen verhängte, um die syrische Regierung zu delegitimieren.

Zweitens die wachsende Missachtung der US-Hegemonie durch Saudi-Arabien und die VAE, die beiden größten Ölproduzenten der OPEC. Vor allem lehnten sie die Aufforderungen von US-Präsident Joe Biden ab, die Ölproduktion zu erhöhen, um die Preise zu drücken und zusätzliche Lieferungen zu ermöglichen, damit die westlichen Sanktionen gegen russische Öl- und Gasimporte greifen können.

Drittens das Scheitern des Besuchs des britischen Premierministers Boris Johnson – im Namen Washingtons – in Abu Dhabi und Riad, wo er den beiden Ländern unverhohlene Drohungen übermittelte, sollten sie sich nicht der westlichen Linie in der Ukraine anschließen, sich den Wirtschaftssanktionen gegen Russland anschließen oder ihre Ölfördervereinbarungen mit dem Land brechen.

Viertens: Die Einladung Saudi-Arabiens an Chinas Präsident Xi Jinping zu einem offiziellen Besuch und die Offenheit Riads, seine Ölverkäufe an Peking in Yuan zu bepreisen. Dies deutet darauf hin, dass das Königreich und möglicherweise auch andere Golfstaaten bereit sein könnten, sich dem neuen globalen Finanzsystem anzuschließen, das Russland und China als Alternative zum westlichen System entwickeln.

Von den vier Entwicklungen war der Empfang für Präsident Assad in Abu Dhabi und Dubai das deutlichste Zeichen für die Rebellion der Golfstaaten gegen die USA und ihre Vorherrschaft. Der Besuch hätte jetzt nicht stattfinden müssen; dass er stattgefunden hat, sagt mehr über die Stimmung in den Machtzentren am Golf aus als alles andere.

Berichten zufolge haben Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate es abgelehnt, US-Außenminister Anthony Blinken zu empfangen, der an Johnsons Besuch anknüpfen möchte, um zu versuchen, dort Erfolg zu haben, wo er gescheitert ist.

Stattdessen besuchte der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Ahmad Bin Zayed, Moskau zu Gesprächen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow – eine weltweit beachtete Brüskierung. Die öffentlich zur Schau gestellte Freundlichkeit der beiden sollte Salz in die amerikanische Wunde streuen.

Der Zeitpunkt von Assads Reise – am 11. Jahrestag des Beginns des von den USA geführten Krieges gegen Syrien, der auf den Sturz der syrischen Regierung abzielt, und drei Wochen nach der russischen Invasion in der Ukraine – und die Gleichgültigkeit der VAE gegenüber der wütenden Reaktion der USA sind weitere Anzeichen für den Beginn eines Scheidungsverfahrens mit einem missbräuchlichen Partner, der seine Verbündeten ausnimmt und betrügt.

Assads Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten war für beide Länder und ihre Führer ein wichtiger Gewinn. Er durchbrach die offizielle Isolation Syriens in der arabischen Welt und läutete die Aufhebung des gegen das Land verhängten US-Embargos ein. Damit wird ein umfassenderer Prozess der arabischen „Normalisierung“ eingeleitet, in dessen Verlauf Damaskus seine Mitgliedschaft in der Arabischen Liga und seine Rolle in der kollektiven arabischen Entscheidungsfindung wiedererlangen und am arabischen Gipfel im November in Algier teilnehmen soll.

Dieser mutige Schritt kommt auch den VAE in vielerlei Hinsicht zugute. Er trägt dazu bei, die äußerst negativen Auswirkungen auf ihr Image auszugleichen, die sich aus der Unterzeichnung des so genannten Abraham-Abkommens und dem enthusiastischen Werben um den israelischen Feind ergeben haben.

Der Bau von Brücken des Vertrauens und der Zusammenarbeit mit der Achse des Widerstands über Syrien, dem engsten Verbündeten des Iran, könnte den VAE und Saudi-Arabien auch helfen, einen Ausweg aus ihrem Sumpf im Jemen zu finden. Es ist vielleicht kein Zufall, dass Riad vorschlägt, einen parteiübergreifenden Dialog im Jemen zu veranstalten und die Houthi-Ansarullah-Bewegung offiziell zur Teilnahme eingeladen hat.

Kurz gesagt, was wir heute erleben, sind die Manifestationen einer Revolte gegen die US-Hegemonie in der arabischen Welt durch die Achse der arabischen „Mäßigung“ unter Führung des ägyptisch-emiratisch-saudischen Trios. Andere Golfstaaten und arabische Staaten wie der Irak, Algerien und der Sudan können sich anschließen, wenn sie dies wünschen. Diese neue Achse könnte auf dem Gipfeltreffen in Algier im Herbst klarere Formen annehmen.

Der Prozess der arabischen Normalisierung mit Israel wird sich zwangsläufig verlangsamen. Dies ist der schwerwiegendste Fehler, den die normalisierenden Länder – alte und neue – begangen haben könnten, und er sollte vollständig gestoppt werden. In dieser Hinsicht gibt es jedoch Optimismus, denn eine Abkehr von den USA bedeutet auch eine Abkehr von Israel.

Unterdessen wird Assads Präsidentenflugzeug, das in den letzten zehn Jahren nur Moskau und Teheran angeflogen hat, in den kommenden Wochen und Monaten wohl noch viele Reisen unternehmen. Das nächste Ziel nach Abu Dhabi könnte Riad oder Kairo sein, trotz aller Bemühungen der USA, den Weg zu versperren.

Die potenzielle Katastrophe, wenn man den „totalen Krieg“ als taktischen Krieg missversteht

Der heutige Zeitgeist besagt, dass die gesamte Politik nur ein manichäischer Wandteppich der „Guten“ und derjenigen ist, die es versäumt haben, sich von ihrer Vergangenheit zu „entkolonialisieren“.

Der Krieg in der Ukraine wurde auf der einen Seite – der breiteren westlichen Sichtweise – als säkularer Ausdruck der heutigen westlichen Kultur verstanden. Typischerweise wird er als Kampf dieser Kultur, lose verpackt als „Demokratie“, gegen die autoritäre Kultur Russlands, Irans und Chinas dargestellt – Kulturen, die offensive, nativistische und repressiv „falsche“ Werte widerspiegeln.

Es wird angenommen, dass Putin „eine schwache politische Führung in Amerika gespürt hat – und wie ein Schachspieler, der eine Schwäche auf dem Brett und eine Gelegenheit zum Angriff sieht, diese ausnutzt“.

Dies ist die authentische Lesart einer Mehrheit im Westen. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum sich diese Ansicht durchgesetzt hat. Sie entspricht dem heutigen Zeitgeist, wonach die gesamte Politik nur ein manichäisches Geflecht aus den „Guten“ ist, die die Dinge „modern“ und kulturbewusst sehen, und denjenigen, die es versäumt haben, sich von ihrer Vergangenheit zu „entkolonialisieren“.

Dies erklärt jedoch nicht in vollem Umfang den Rausch der feindseligen Leidenschaft, der sich gegen Putin, Russland und alles Russische richtet. So etwas hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben. Selbst damals wurde nicht alles Deutsche als böse hingestellt.

Ungeachtet der Leidenschaft hat diese westliche Lesart der Welt eine zugrunde liegende Logik. Es ist eine Logik, die unausweichlich und gefährlich ist: In Zelenskys Rede vor dem US-Kongress wurde beispielsweise ein Land hervorgehoben, das sich einem unprovozierten Angriff gegenübersieht; ein Land, das Unterstützung und Sympathie vom Rest der Welt erhalten hat, aber kein Mitglied des NATO-Bündnisses ist. Die Botschaft war einfach und klar: „Ich fordere Sie [den Westen] auf, mehr zu tun“.

Daraufhin bezeichnete der ehemalige Verteidigungsminister Leon Panetta Zelensky in dieser Woche als „wahrscheinlich den mächtigsten Lobbyisten der Welt im Moment“. Auch hier bestimmt die Logik hinter dem Konstrukt, dass Russland – unprovoziert – den größten Landkrieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg angezettelt hat, um taktische Vorteile „auf dem Schachbrett“ zu erlangen, unweigerlich die unvermeidliche Reaktion: Mehr militärische Unterstützung für Kiew ist notwendig, damit Putin die Gefahr auf dem Brett erkennt und handelt, um seine wertvollen „Schachfiguren“ zu schützen.

Bislang reicht die US-Unterstützung gerade – aber nur gerade – an eine NATO-Intervention heran. Zelenskys Worte und das von ihm gezeigte Video (das allerdings eindeutig von einer professionellen PR-Agentur erstellt wurde – glatt rasiert, müdes T-Shirt usw.) hatten eine emotionale Wirkung, die diesen Auftritt (und die Auftritte in anderen Hauptstädten) vom Gewöhnlichen zum Außergewöhnlichen werden ließ. Wozu das führen wird, ist die offensichtliche Frage.

Panetta schlug als Antwort vor: „Wenn Putin sich verdoppelt, müssen die USA und die NATO sich verdoppeln“.

Wir sollten uns darüber im Klaren sein: Panetta ist nicht allein. Der Info-Krieg, die Kriegsbegeisterung, nimmt an Fahrt auf. Es gibt Leute, die Zelensky dazu drängen, die Botschaften aufrechtzuerhalten; sie sagen ihm, dass die Weigerung der NATO, einzugreifen, letztendlich zusammenbrechen wird.

Was aber, wenn die obige Konsensanalyse FALSCH ist? Was, wenn sie eine potenziell katastrophale Fehleinschätzung Putins und seines Teams und – was noch wichtiger ist – der Stimmung der Mehrheit der Russen darstellt?

Die Betrachtung des Konflikts durch eine derart reduktionistische Linse lässt all die verborgenen religiösen, rassischen, historischen, politischen und kulturellen Untertöne des Konflikts aus und löscht sie aus. Es erleichtert eine banale Stereotypisierung, die zu schlechten Entscheidungen führen kann.

Wenn der Westen mit seinem Stereotyp eines „prinzipienlosen autoritären Führers“ – Putin – falsch liegt, der sein Land für einen flüchtigen taktischen Vorteil gegen den Westen in den Krieg führt, dann könnte der Westen auch falsch liegen, wenn er glaubt, dass er einen taktischen Krieg führt; und daher falsch liegt, wenn er sich vorstellt, dass taktische Züge, die darin bestehen, den Russen Schmerzen aufzubürden, um das Zünglein an der Waage zu spielen, dazu führen werden, dass „ein Putin, der sich zurechtstutzt“, den Berg hinuntersteigt.

Was wir dann hätten, ist ein totaler Krieg, der auf der einen Seite von Russland praktiziert wird, als einer, in dem Russland sich entweder verteidigt oder aufhört zu existieren; und auf der anderen Seite ein „Westen“, der in der Logik seines eigenen Konstrukts gefangen ist und sich seinem eigenen (säkularisierten) „heiligen Krieg“ nähert.

Zelenskys Worte und sein Video hatten in den westlichen Hauptstädten eine starke emotionale Wirkung, die eindeutig darauf abzielte, eine aufgeheizte Atmosphäre der Emotionen zu schüren, die fast zum Erliegen gekommen war. Diese emotionale Aufladung verstärkt die Angst vor dem Niedergang Amerikas und die Anzeichen dafür, dass sich immer weniger Länder instinktiv den USA beugen, so wie sie es in der Vergangenheit getan haben. Das ist beunruhigend. Es kann aggressive Gefühle auslösen, die darauf abzielen, es demjenigen heimzuzahlen, der die Vorstellung von einer Nation mit einem einzigartigen Schicksal herabwürdigt.

Dieser emotionale Inhalt macht westliche Kommentatoren bereits blind für die militärischen Realitäten vor Ort, die von den täglichen Berichten über herzzerreißende Gräueltaten ignoriert und verdrängt werden. Im heutigen Westen ist die Analyse zu einem bloßen Ausdruck der korrekten Kultur geworden, und jede Erwähnung der Realitäten vor Ort ist fast ein Verbrechen. Dies ist der perfekte Rahmen, um Fehler zu begehen.

Wozu soll das führen? Die Logik ist zwingend: Ein westlicher totaler Krieg?

Ein preisgekrönter russischer Filmemacher, Nikita Michalkow, richtete seine eigene Ansprache an das russische Volk – vielleicht eine Parallele zu Zelenskys Rede vor dem Kongress:

„Schaut auf uns [das russische Volk] und denkt daran, dass sie das Gleiche mit euch tun werden, wenn ihr Schwäche zeigt … Brüder, denkt an das Schicksal Jugoslawiens und erlaubt ihnen nicht, das Gleiche mit euch zu tun. Ich bin persönlich davon überzeugt, dass dies kein Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist, es ist kein Krieg zwischen Russland, Europa und Amerika. Dies ist kein Krieg für die Demokratie, von dem uns unsere Partner überzeugen wollen. Dies ist ein globaler und vielleicht der letzte Versuch der westlichen Zivilisation, die russische Welt, die orthodoxe Ethik, die traditionellen Werte anzugreifen. Wer mit diesen Werten aufgewachsen ist, wird niemals dem zustimmen, was sie uns anbieten, von gleichgeschlechtlichen Ehen bis zur Legalisierung des Faschismus. Krieg ist eine schreckliche Sache. Ich kenne keinen normalen Menschen, der Krieg für eine gute Sache hält. Aber die Ukraine, Amerika und Europa haben bereits 1991 mit den Vorbereitungen für diesen Krieg begonnen … Es gibt zwei Möglichkeiten, aus dieser Situation herauszukommen – entweder wir verteidigen uns, oder wir hören auf zu existieren. Zum Schluss möchte ich die weisen Worte eines klugen Mannes zitieren: „Es ist besser, für Loyalität gehängt zu werden, als für Verrat belohnt zu werden“.

Michalkow ist kein „Ausreißer“. Dr. Mariya Matskevich vom Institut für Soziologie der Russischen Akademie der Wissenschaften erklärt, dass ein großer Teil der russischen Bevölkerung den Krieg in der Ukraine als „heiligen Kampf“ und „einen Krieg Russlands mit dem gesamten Rest der Welt“ ansieht. Sie fügt hinzu, dass diese Position vielen Russen weitaus sympathischer ist als jede Zusammenarbeit mit der Außenwelt, und stellt fest, dass Umfragen dieses Muster durchgängig und im Allgemeinen zutreffend widerspiegeln, ebenso wie die weit verbreitete Überzeugung, dass das, was Russland in der Ukraine tut, die Verteidigung gegen einen westlichen Angriff ist. Aus diesem Grund hat die Unterstützung der Russen für Putin, seine Regierung und sogar seine Partei „Einiges Russland“ seit Beginn der Feindseligkeiten zugenommen.

Der Gedanke des „totalen Krieges“ wurde von einem bekannten russischen Denker und Autor, Professor Dugin, in einem Fernsehsender zur Hauptsendezeit mit Nachdruck vertreten. Seine Ansichten stießen auf breite Zustimmung:

  • Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur für den russischen Staat, sondern auch für das russische Volk, seine Kultur und seine Zivilisation von existenzieller Bedeutung.
  • Ein erfolgreicher Ausgang in der Ukraine ist der Schlüssel für die Schaffung einer neuen Weltordnung.
  • Bislang hat der Westen Russland nie als Partner akzeptiert, aber die Operation in der Ukraine wird das ändern.

Man mag dieser Ansicht zustimmen oder nicht, aber das ist nicht der Punkt. Es geht darum, ob es sich um eine authentische Ansicht des russischen Volkes handelt oder nicht. Wenn ja, dann werden Putin und Russland weder vor neuen westlichen Sanktionen noch vor neuen Drohnen oder Waffenlieferungen an Kiew zurückschrecken: Der totale Krieg ist natürlich existenziell – bis zum Ende.

Ein bedeutender serbischer Wissenschaftler, Professor Vladusic, stellt dies in einen größeren Zusammenhang: „In Huntingtons Clash of Civilizations gibt es eine Karte der Zivilisationen: Auf dieser Karte sind die Ukraine und Russland in derselben Farbe eingezeichnet, weil sie zur selben orthodoxen Zivilisation gehören. Und direkt neben der Ukraine beginnt die dunkle Farbe, mit der Huntington die Zivilisation des Westens markiert:

„Wenn ich den Krieg mit Huntingtons Augen betrachte, komme ich zu folgendem Schluss: Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine ist eine große Katastrophe für die orthodoxe Zivilisation. Das hypothetische Verschwinden Russlands wäre auch das Ende der orthodoxen Zivilisation, weil es kein anderes, ausreichend mächtiges orthodoxes Land gibt, das andere orthodoxe Nationen verteidigen könnte. Huntington flüstert mir dann zu, dass es in der Geschichte noch nie vorgekommen ist, dass ein Land von einer Zivilisation in eine andere übergewechselt ist, und zwar nicht, weil einige Länder es nicht versucht hätten, sondern weil, einfach gesagt, andere Zivilisationen sie nie dauerhaft akzeptiert haben. Ohne Russland würde der geopolitische Preis der verbleibenden orthodoxen Länder so stark sinken, dass andere Zivilisationen sie bestenfalls auf das Niveau sterbender Kolonien herabsetzen würden. Das gilt natürlich auch für die Ukraine. In dem Moment, in dem Russland besiegt, d.h. höchstwahrscheinlich in mehrere Staaten aufgeteilt würde, würde die Ukraine wahrscheinlich das gleiche Schicksal ereilen. Wir alle wissen, was das Wort Balkanisierung bedeutet“.

Es sieht so aus, als ob der totale Krieg unvermeidlich werden könnte. Die beiden unterschiedlichen Interpretationen der „Realität“ berühren sich in keinem Punkt. Die Logik ist unausweichlich. In diesen Architekturen des Hasses werden ausgewählte oder erfundene historische Fakten über Russland, seine Kultur und sein rassisches Wesen aus dem Zusammenhang gerissen und in vorbereitete intellektuelle Strukturen eingefügt, um Präsident Putin als „Schläger“ und „Kriegsverbrecher“ anzuklagen.

Wenn wir uns in diese Richtung bewegen, liegt das an dem potenziell katastrophalen Fehler, Russland als reinen Transaktionsakteur zu betrachten – ein Ansatz, der sich aus der Denunziation des eigenen kulturellen Erbes durch den Westen ergibt. Der Prozess ist einfach: Früher wurde ein Kunstwerk, ein großes Buch gelesen, um Licht und Verständnis auf vergangene Ereignisse zu werfen. Heute wird es nur noch als Ausdruck der zeitgenössischen Kultur verstanden. Es genügt, diese Kultur als politisch inkorrekt darzustellen (als weiß, frauenfeindlich oder kolonial), und schon ist sie politisch inkorrekt, was bedeutet, dass jede Erwähnung ein Verbrechen ist. Wie also kann man die russische Geschichte verstehen? Ganz einfach, sie kann nicht verstanden werden.

Man kann nicht verstehen, wie Russland die Geschichte als eine lange, tausendjährige Abfolge von Versuchen, Russland auszulöschen, lesen kann; wie Russen die jüngste Intervention der USA in die traditionelle Orthodoxie durch das Patriarchat in Konstantinopel als Absicht verstehen können, eine Spaltung der orthodoxen Gemeinschaft zu fördern, um sowohl das Moskauer Patriarchat (das Bollwerk des traditionellen sozialen Denkens) zu untergraben als auch die Saat des westlichen Liberalismus und westlicher kultureller Werte in die nationalen orthodoxen Kirchen einzubringen. Viele fromme Russen sehen den Ukraine-Konflikt als einen „Heiligen Krieg“ zur Bewahrung des traditionalistischen Ethos vor einem westlichen nihilistischen Kulturimpuls.

Sie könnten auch verstehen, wie viele Russen die bolschewistische Revolution, die neoliberale Intervention der USA in der Jelzin-Ära und die heutige „Woke“-Kultur als ein und dasselbe ansehen (wobei der Bolschewismus nur die „erste Ausgabe“ des Wokeismus ist): nämlich als einen Kampf zur Auslöschung der russischen Zivilisation und des orthodoxen Ethos.

Man kann die Geschichte auch anders lesen, aber das oben Gesagte könnte dennoch etwas von der authentischen Sicht der meisten Russen wiedergeben. Das ist der springende Punkt. Sie hat Auswirkungen auf Krieg und Frieden.

NEOS ernten Shitstorm nach Vorschlag für Selenski-Rede im Parlament

NEOS ernten Shitstorm nach Vorschlag für Selenski-Rede im Parlament

Die Parteichefin der NEOS, Beate Meinl-Reisinger, wollte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski im österreichischen Parlament sprechen lassen. Diese Idee stieß nicht nur FPÖ und SPÖ sauer auf, sondern vor allem auch vielen NEOS-Anhängern, wie Kommentare in sozialen Medien zeigen. Wie es scheint, sind die Wähler klar für Frieden, die Beibehaltung der Neutralität und gegen einen Beitritt zur NATO. Für die NEOS sind derartige Bekenntnisse eine „falsch verstandene Neutralität“.

Nachdem sich der ehemalige Schauspieler und derzeitige Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenski, mittels Video-Ansprachen an den US-Kongress sowie die Parlamente in Deutschland, Großbritannien und Frankreich richtete, wollte auch die NEOS-Chefin Meinl-Reisinger eine derartige Inszenierung für das österreichische Parlament.

Klare Absage von FPÖ

Der FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl kommentierte diesen NEOS-Vorstoß in einer Pressekonferenz und meinte, dass man keine Kriegspartei und damit auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Parlament sprechen lassen möchte: „Wir würden das auch für Putin nicht haben wollen oder irgendeine andere Kriegspartei“, stellte Kickl einmal mehr die klar neutrale Haltung der FPÖ klar. „Wir sind für eine aktive Neutralität und nicht für eine Alibi-Neutralität“, strich Kickl hervor, dass Österreich grundsätzlich der Ort für Verhandlungen zwischen Kriegsparteien ist.

Kickl: Widerstand gegen Teilnahme an “EU-Armee”

Auch zum Ansinnen, Österreich solle an einer EU-Eingreiftruppe teilnehmen fand der Freiheitliche klare Worte. Die Teilnahme an einer „EU-Armee“ gehe mit der „Neutralität mit Sicherheit nicht zusammen“ und man werde daher seitens der FPÖ „ganz massiven Widerstand“ leisten, stellte Kickl in Aussicht. Er brachte auch einen „Fünfpunkteplan zum Schutz der Neutralität“ ins Spiel, demnach Österreich besser vermitteln solle, statt Teil eines „Sanktionsregimes“ zu sein. Auch eine mögliche direktdemokratische Abstimmung darüber, stellte der FPÖ-Chef in den Raum. Zusätzlich forderte Kickl auch ein Überflugverbot für die NATO nach dem Vorbild der Schweiz.

Massive Ablehnung in sozialen Medien

In sozialen Medien wird der Vorschlag der NEOS-Parteichefin ebenfalls klar abgelehnt. Auf Facebook teilte man seitens der NEOS mit, dass man nicht verstehe, warum FPÖ und SPÖ einer Rede des ukrainischen Präsidenten im Parlament nicht zustimmen. Diese „falsch verstandene Neutralität“ lasse die NEOS „verwundert zurück“.

Quelle: Facebook

Vielen Nutzern auf Facebook gefiel diese Einstellung zur Neutralität ganz und gar nicht, was in den Kommentaren unter dem Posting klar wird. So fragte eine Nutzerin nach, was man denn an Neutralität falsch verstehen könne. Dem ukrainischen Präsidenten keine “Plattform” zu bieten, sei noch lange kein Gutheißen des russischen Vorgehens, stellt sie klar. Meinl-Reisingers Reaktion darauf ist entlarvend: Sie bekennt sich nicht zur Neutralität, sondern zur “gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik” in Europa.

Eine weitere Nutzerin dürfte eine nun wohl ehemalige NEOS-Sympathisantin sein und stellte klar, dass Selenski nichts im Nationalrat verloren habe und einfach im Konflikt einlenken könnte, um dadurch Leben zu retten. Warum Meinl-Reisinger Österreich in diesen Krieg hineinziehen wolle, fragt sie und stellt fest, dass die NEOS für sie unwählbar geworden sind.

Für diese Nutzerin haben sich die NEOS als Partei durch ihre Haltung zur Neutralität offenbar ebenso disqualifiziert.

Ein Facebook-Nutzer benennt Meinl-Reisingers Kriegstreiberei-Bestrebungen als das, was sie eben sind: “Zündeleien”. Er spricht ihr ab, die politischen Zusammenhänge zu durchblicken. Ein weiterer Kommentator fordert die Parteichefin der NEOS auf, mit dem “Säbelrasseln und der Panikmache” aufzuhören und befindet offensichtlich die aktuelle Regierung und ihre Handlanger für “quer durch die Bank rücktritts-überfällig”.

Die Ablehnung eines NATO-Beitrittes macht diese Nutzerin klar und fragt in Richtung Meinl-Reisinger: “Sagen’s einmal, was stimmt mit ihnen nicht?” Es folgt der Vorschlag die NEOS-Chefin solle mit ihrem Mann doch persönlich an die Front gehen, “wenn sie unbedingt Krieg spielen” wolle.

Dieser Nutzer erinnert daran, dass Österreich mit seiner Neutralität schon lange “für den Dialog” zwischen Konfliktparteien stehe und führt auch an, dass Nehammer, Schallenberg und Co. diese Neutralität ohnehin schon genug beschädigt haben. Einen Selenski-Auftritt im Parlament lehnt auch dieser Nutzer ab.

Keine rosigen Zukunftsaussichten sieht der folgende Nutzer für Meinl-Reisinger. “Sie und viele andere haben dieses wunderschöne Land verraten und kaputt gemacht”, wirft der Nutzer vor und stellt fest: “Ich könnte nicht damit leben.”

Top-US-Wissenschaftler: Eisschmelze auf Grönland hat nichts mit „Klimawandel“ zu tun!

Immer mehr seriöse und ernstzunehmende Wissenschaftler distanzieren sich von der Klima-Hysterie. Ein Artikel neulich im renommierten „Wallstreet Journal“ lässt besonders aufhorchen: Das Horrormärchen der Weltuntergangs-Propheten bezüglich eines vom Menschen gemachten Klimawandels, festgemacht an der Eisschmelze Grönlands, ist blanker Unsinn! Das sagt nicht irgendwer, sondern ein jahrelanger Berater der US-Administration und – man höre und staune – Ex-Energiestaatssekretär des früheren US-Präsidenten Barack Obama!

Steven Elliot Koonin, Jahrgang 1951, ist ein amerikanischer Kernphysiker (New York University) und war jahrelang Berater mehrerer US-Administrationen. Von 2009 bis 2011 diente er Ex-Präsident Barack Obama als „Unterminister“ (vergleichbar mit dem Amt eines Staatssekretärs) im US-Energieministerium.

Kürzlich erschien im renommierten „Wallstreet Journal“ ein Artikel von Koonin, der in der Fachwelt für Aufsehen sorgte. Dies umso mehr, weil Koonin als ein Verfechter alternativer Energien gilt –  mit Blick vor allem auf die Endlichkeit fossiler Energieträger. Der US-Wissenschaftler bestreitet jedoch, dass das gegenwärtige Wissen für eine seriöse und valide Klimapolitik überhaupt ausreicht. Mehr noch: Er hält die These vom „menschengemachten“ Klimawandel im Großen und Ganzen für abwegig!

Koonin erachtet den menschlichen Einfluss auf das Klima als gering. Er schreibt: „Human influences […] are physically small in relation to the climate system as a whole.“ In der Übersetzung: „Menschliche Einflüsse sind physikalisch gering im Vergleich zum Klima-System als Ganzes.“

Warum das schmelzende Grönland-Eis nichts mit dem Klimawandel zu tun hat

Koonin macht seine Sicht der Dinge ganz konkret am Beispiel Grönlands deutlich und widerlegt dass der Mensch das Eis der Rieseninsel im Nordatlantik zum Schmelzen gebracht habe. Seine These lautet: Unterstellt, dass der Einfluss des Menschen auf die Erwärmung des Klimas stetig zugenommen hätte, wäre er heute zehnmal höher als im Jahr 1900. Laut Koonin hätte man dann aber erwarten müssen, dass Grönland jedes Jahr kontinuierlich mehr Eis verloren hätte. 

Fakt ist aber dem Artikel zufolge: Es gab große Schwankungen beim jährlichen Eisverlust, und er sei heute nicht größer als in den 1930er Jahren, als der menschliche Einfluss viel geringer war. Zudem sei der jährliche Eisverlust in den letzten zehn Jahren zurückgegangen, obwohl sich die Erde weiter erwärmt habe, gibt Koonin zu bedenken.

Der US-Wissenschaftler resümiert: „Auch wenn die Erwärmung der Erde letztlich die Hauptursache für das schrumpfende Grönlandeis sein könnte, so sind doch die natürlichen, jahrzehntelangen Temperatur- und Strömungszyklen im Nordatlantik seit 1900 ein viel wichtigerer Einfluss. Diese Zyklen in Verbindung mit der jüngsten Verlangsamung machen es plausibel, dass sich der Eisverlust in den nächsten Jahrzehnten weiter, vielleicht sogar dramatisch, verlangsamen wird. Dies stünde im Widerspruch zu den Prognosen des IPCC (Weltklimarat) und würde die Übertreibungen der Medien keineswegs stützen.“

Koonin mahnt: „Das Klima entwickelt sich über Jahrzehnte. Auch wenn kurzfristige Veränderungen als Neuigkeit gelten, müssen sie in einem jahrzehntelangen Kontext betrachtet werden. Eine Medienberichterstattung, die diesen Zusammenhang ausblendet, ist irreführend und alarmierend. Das schrumpfende Grönlandeis ist ein Paradebeispiel für diese Praxis!“ 

Am Ende seines Artikels im „Wallstreet Journal“ zieht Koonin folgendes Fazit: „Wenn sich der Eisverlust in Grönland weiter verlangsamt, müssen die Schlagzeilenschreiber einen anderen Aspekt der grönländischen Veränderungen finden, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen, und die Politiker werden sicherlich einen anderen Grund finden, um ihre bevorzugte Klimapolitik zu rechtfertigen.“

Mit allen Tricks wollen Länder am Maßnahmen-Terror festhalten

Etikettenschwindel: Der Schwachsinn geht in die x-te Verlängerung (Foto:Imago)

Jegliche kurzzeitige Hoffnung auf das längst überfällige Ende der katastrophalen Corona-Beschränkungen löst sich momentan quasi in Echtzeit wieder in Luft auf: Nachdem auf Bundesebene endlich Lockerungen beschlossen und das neue Infektionsschutzgesetz als zumindest leidliches Alibi für FDP-Justizminister Marco Buschmann formal auf Bundesebene „Freiheiten“ vorsieht (wenn auch bei weitem nicht im versprochenen Ausmaß), wird der Irrsinn in den Bundesländern einfach weitergeführt. Denn genau dafür wurde ja vom Bundestag letzten Freitag die Vollmacht hierzu an sie weitergereicht. In einer intakten Demokratie würde man vom „Schwarzen Peter” sprechen, den diese Rückverlagerung der Infektionsschutzvollmachten vom Bund auf Länderebene bedeutet; in Deutschland sieht man sie eher „Carte Blanche” für die Länder.

Eigentlich hätte lediglich ein Spielraum bis zum 2. April bestanden – pünktlich vor Ramadan wäre dann zumindest temporär ein Hauch von „Freedom Day“ gewährleistet gewesen. Doch das Säurebad von journalistischer Anti-Freiheits-Propaganda in Verbindung mit den Neurosen von  Masken-Fetischisten, Autoritätsfreaks, „Panikpissern“ und weiter verhuscht-verstört nur auf Tagesinzidenzen starrenden Corona-Lobotomierten sorgte schließlich dafür, dass Deutschland nun seine europäische Geisterfahrt fortsetzt. So wollen die ersten Länder die Maßnahmen zunächst für Wochen, perspektivisch aber möglichst unbefristet weiterlaufen lassen. Als Vorwand dienen die – absolut nichtssagenden – „Zahlen“, gemeint sind: die sinnfrei ertesteten Inzidenzzahlen, ohne jeden Krankheitswert oder Implikationen von Symptomen (erstrecht omikron-bedingt) und damit noch als Orientierungsgröße noch idiotischer als eh und je.

„Hotspots“ – am besten immer und überall

Beispielsweise sollen in Mecklenburg-Vorpommern sinnlose Schikanen wie die Maskenpflicht in Innenbereichen oder die Testpflicht für Ungeimpfte in der Gastronomie bis 27. April fortgesetzt werden. Auch in Hamburg soll die Maskenpflicht in Innenräumen über den 2. April hinaus andauern. Andere Länder nutzen die von der Bundesregierung beibehaltene Regelung, wonach der Regionen mit „hohen Infektionszahlen” einfach zu „Hotspots” mit weitgehenden Beschränkungen erklärt werden können, exzessiv aus. In Mecklenburg-Vorpommern sollen alle sechs Landkreise und die Städte Rostock und Schwerin entsprechend eingestuft werden. Unter keinen Umständen sollen die Deutschen mit der Normalität davonkommen.

Zumindest in Baden-Württemberg sollen ab 3. April die meisten Maßnahmen wegfallen – hier jedoch weniger aufgrund einer Einsicht der Landesregierung, sondern weil der Grüne bisherige Maßnahmen-Hardliner Winfried Kretschmann durch das neue Infektionsschutzgesetz – zu ergänzen wäre: leider – keine tragfähige Grundlage mehr für eine landesweite Verlängerung der Maßnahmen sieht. Auch regionale Auflagen für Hotspots sollen aus Gründen der Rechtsunsicherheit zunächst nicht eingeführt werden. Anscheinend fürchtet der grüne Ministerpräsident Klagelawinen. Auch in Bayern ist noch nicht klar, wie genau nach dem 2. April verfahren werden soll: Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) kritisierte, dass die Bundesregierung „nicht mit einer Stimme” spreche und es so etwa bereits zwischen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) widersprüchliche Aussagen darüber gebe, ob theoretisch auch ein ganzes Land zum Hotspot erklärt werden könnte. Genau das scheint Landesvater Södolf sich bereits auszumalen.

Wo ein Wille ist…

Buschmann erläuterte hierzu sybillinisch, man könne „eine Stadt, einen Kreis oder mehrere Kreise als Hotspot benennen”, womit man theoretisch dann letztlich ein gesamtes Bundesland zum Hotspot erklären könne; dazu müssten „dann aber auch flächendeckend die entsprechenden Voraussetzungen” vorliegen. Eine Landesregierung könne nicht sagen: „Nur weil es in einem Zipfel des Landes eine schwierige Lage gibt, erkläre ich gleich alle Kreise zum Hotspot.” Die über zwei Jahre lang über Deutschland geschwungene Corona-Abrissbirne hat eines gelehrt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Derartige Differenzierungen sucht man Lauterbach natürlich vergeblich: Wäre es nach ihm gegangen, hätte der Bund seine Hoheit zum Wegsperren und Gängeln nie aus der Hand geben dürfen. Jetzt, da es leider unverantwortliche Deutsche gibt, die ihr Gehirn noch gebrauchen und Maßnahmen ohne jede Evidenz und Sinnhaftigkeit in Frage stellen, und die darum die Ampel für ihre Wahlversprechen (und vor allem Buschmann) beim Wort nehmen, indem sie das zugesagte „absolute Ende aller Maßnahmen“ einfordern, bleibt Lauterbach nichts anderes übrig, als die Länder aufzurufen, die Freiheitsberaubungen in Eigenregie fortzusetzen. Genau das tut er seit Tagen; und so teilt er zur Beruhigung – anders als Buschmann – großzügig und pauschal mit, dass die Landtage „in einer einzigen Sitzung” ganz bequem und schnell „Regeln für alle Hotspots” beschließen könnten und nicht für jeden einzelnen gesondert zusammenkommen müssten – heißt: Lauterbach sieht überhaupt kein Problem, dass ganze Länder sofort wieder zum flächendeckenden Ausnahmezustand zurückkehren. Er hofft es sogar inständig.

Auch die WHO jammert jetzt

Und last but not least kritisiert nun auch noch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Aufhebung der Corona-Beschränkungen: Diese sei nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Italien und Großbritannien „zu brutal” erfolgt. Angeblich stiegen die Zahlen deswegen stark an. Offenkundig geht bei dieser nicht gewählten, und niemandem außer ihren Geldgebern rechenschaftspflichtigen Lobby-Organisation die Angst um, dass manche ihrer engsten Verbündeten nun doch keinen endgültigen wirtschaftlichen Selbstmord begehen wollen und aus der Tretmühle der Angst aussteigen. Schlecht für die Impfkampagne – und künftige, schon fertig in der Schublade liegende Pandemien!

Und auch für die von NGO’s und globalismusaffinen Regierungen gezweckte Aufwiegelung durch Spaltung der Bevölkerungen ganzer Staaten, durch die sie bislang gefügiger gehalten wurden. Dass Deutschland mit seiner offenkundig geistesgestörten „Pandemie“-Politik in dieser WHO-Aufzählung überhaupt auftaucht, ist in Anbetracht der selbst europäischen Vergleich viel zu späten Lockerungen besonders absurd.

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