Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mediterranes Wetter in der Arktis

Mediterranes Wetter in der Arktis

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Aus einer Meldung der BBC aus jüngster Zeit:

Die höchste jemals in der Arktis gemessene Temperatur von 38 Grad Celsius wurde offiziell bestätigt, was die Alarmglocken wegen des Klimawandels läuten lässt.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) bestätigte am Dienstag den Rekord, der am 20. Juni letzten Jahres in der sibirischen Stadt Werchojansk aufgestellt wurde.

Die Temperatur lag 18 Grad über dem durchschnittlichen Tageshöchstwert für Juni in der Region.

Die WMO, eine UN-Agentur, erklärte, die extreme Hitze passe „eher zum Mittelmeer als zur Arktis“.

Es ist das erste Mal, dass die Organisation den Polarkreis in ihr Archiv der Extremwetterberichte aufgenommen hat.

Die WMO erklärte, die Temperatur von 38°C sei an einer Wetterstation während einer „außergewöhnlichen und lang anhaltenden sibirischen Hitzewelle“ gemessen worden.

Die extreme Hitze des letzten Jahres in der Region trug zur Ausbreitung von Waldbränden bei, die über die Wälder und Torfgebiete im Norden Russlands hinwegfegten und dabei Rekordmengen an Kohlenstoff freisetzten.

Obwohl dies in den Sommermonaten relativ häufig vorkommt, führten die hohen Temperaturen und starken Winde zu ungewöhnlich schweren Bränden.

https://www.bbc.co.uk/news/science-environment-59649066

Einer der Lieblingstricks der Klima-Mafia ist es, die Emotionen und Vorurteile der Öffentlichkeit auszunutzen.

Wer könnte sich zum Beispiel vorstellen, dass in der Arktis mediterrane Temperaturen herrschen würden? Schließlich bedeutet Arktis Schnee, Eis und Eisbären, nicht wahr?

Die Realität sieht jedoch anders aus, als die BBC und die WMO es Ihnen weismachen wollen.

Die Sommertemperaturen in Sibirien erreichen regelmäßig Spitzenwerte von weit über 30 °C. Zwar wurde im vergangenen Jahr mit 38 °C ein Rekord aufgestellt, doch der bisherige Höchstwert lag mit 37,3 °C nur geringfügig niedriger und wurde bereits 1988 erreicht.

Die Höchsttemperatur in diesem Sommer (in der Grafik unten nicht dargestellt) lag laut KNMI bei ziemlich normalen 33,1 °C.

Tägliche Höchsttemperaturen von 1928 bis 2018. Quelle

Und abgesehen von den außergewöhnlichen Temperaturen im letzten Jahr und 1988 gibt es keinen Hinweis darauf, dass die sibirischen Sommer insgesamt wärmer werden.

Tatsächlich sind die durchschnittlichen Sommertemperaturen in Werchojansk heute nicht höher als vor einem Jahrhundert:

[Im Original erscheint an dieser Stelle genau die gleiche Grafik wie oben. Es scheint ein Irrtum des Autors vorzuliegen. A. d. Übers.]

Warum eigentlich verschweigen uns BBC und WMO diese Fakten?

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/16/mediterranean-weather-in-the-arctic/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Impfung, Lockdown, Entlastung der Rentenkasse: Wieso starben 2021 so viele alte Menschen mehr als sonst?

Wir finden uns derzeit in der schönen Situation wieder, dass uns Leser Daten-Auswertungen, die sie bereits durchgeführt haben, zuschicken, so dass wir nur noch kurz in die Daten gehen müssen, die gesamte Rechen-Arbeit aber bereits erledigt ist. Nicht einmal die Abbildungen müssen wir zuweilen selbst erstellen, wie z.B. bei den folgenden beiden Abbildungen, die uns […]

Impfpflicht: Ticket in die Gesundheitskatastrophe

Quit the Shit: Viele Ärzte kündigen lieber, als sich zur Impfung nötigen zu lassen (Foto:Imago)

Eine Politik, die die Verhinderung hypothetischer Gefahren durch Inkaufnahme oder gar Heraufbeschwören ganz konkreter Gefahren betreibt, darf getrost als wahnsinnig bezeichnet werden. Das gilt für die Klimapolitik ebenso wie für die Corona-Politik, wobei die Regierenden vorerst nur bei letzterer ihre Bereitschaft ausleben, buchstäblich über Leichen zu gehen, um angebliche Tote zu verhindern.

In Deutschland droht jetzt – wie auch anderswo – ein nie gesehener Gesundheitskollaps als Folge des kultisch verfolgten Ziels, durch die Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegeberufe eben diesen Gesundheitskollaps zu verhindern. Immer mehr Ärzte und Pfleger kündigen final und definitiv an, für den Fall, dass die bereits beschlossene berufsgruppenbezoegene Impfpflicht kommendes Jahr tatsächlich umgesetzt wird, ihren liebgewonnenen Job zu quittieren; als beispielhaft mag hierfür etwa dieser Tweet gelten:

(Screenshot:Twitter)

Derartige Signale werden geflissentlich von der Politik überhört; dabei zeigt der Blick ins Ausland, was unweigerlich auch bei uns drohen wird. So ist die Personalnot in den USA als folge der von zahlreichen dortigen Klinikträgern und Krankenhausleitungen für die kompletten Belegschaften verfügten Impfpflicht inzwischen derart prekär, dass selbige vielerorts nicht nur wieder aufgehoben werden muss, sondern die (ungeimpften) Mitarbeiter gar händeringend mit Bonuszahlungen wieder zur Arbeit zurückgerufen werden. Die Erpressung scheiterte somit fulminant, angesichts zehntausender Ärzte und Pfleger, die lieber kündigten und so einen wahren „Exodus“, wie die „Welt“ schreibt, lostraten.

Besonders aufschlussreich: Die „Impfgegner“-Quote ist in den USA unter Angehörigen der medizinischen und pflegerischen Berufe deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung: Laut einer aktuellen Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC lehnt jeder dritte die Vakzine ab.  Es spricht einiges dafür, dass ein ähnliches Verhältnis auch bei uns besteht. Auch in Deutschland sind bei Feuerwehr, Rettungsdiensten und sogar Polizisten sind Umgeimpften-Anteile von bis zu 40 Prozent oder mehr keine Seltenheit. Das bedeutet: Just die Fachkräfte, die von der Materie deutlich mehr verstehen als Laien, zeigen die große Skepsis gegenüber den angeblich so sicheren und wirksamen Impfstoffen. Warum wohl?

Geimpfte Laien verspotten ungeimpfte Fachkräfte

Sei es, wie es sei: Ganz ungeachtet der moralischen Verwerflichkeit, dieselben Berufsgruppen nun zu einem Genexperiment zu zwingen, die vor einem Jahr noch Heldenstatus genossen, mit Prämienzahlungen und Geschirrgekläppere von Balkonen gewürdigt wurden, sollte sich doch eigentlich aufgrund der schieren Systemrelevanz dieser Berufe jegliche administrative Zwangsmaßnahme von selbst verbieten; erstrecht in Zeiten eines ohnehin schon existenten Pflegenotstands, der den Bestand einsatzfähiger Kräfte in ohnehin unterbesetzten Sparten gefährdet.

Doch davon will man hier (noch) nichts hören, im Gegenteil: Experten werden von fachfremden Besserwissern und Impf-Fans lächerlich gemacht, und mancherorts untersagt man gar ungeimpften Lebensrettern – etwa bei der Hamburger Feuerwehr – die Teilnahme an Rettungseinsätzen. Anscheinend müssen erst Menschen sterben – und zwar nicht an Corona, sondern wegen weiterer Ärzte- und Pflegeausfälle -, ehe man den törichten Irrsinn eines zum Selbstzweck verkommenen Impffanatismus begreift.

Japan-Erfindung mit Straußen-Zellen: Maske kann Covid-19 aufspüren

Japanische Wissenschaftler haben eine Schutzmaske entwickelt, die über Antikörper von Straußen-Vögeln Covid-19 unter ultraviolettem Licht auffinden kann. Dies auf Grundlage früherer Untersuchungen, die gezeigt haben, dass diese Tiere eine starke Resistenz gegen Covid-19 aufwiesen. Das Team der Kyoto-Universität will die Masken so weiter entwickeln, dass sie automatisch  leuchten, wenn das Virus entdeckt wird. Dann könnte man kostengünstige Tests für zu Hause anbieten, heißt es in einer Presseaussendung.

Von Kornelia Kirchweger

Erforschung von Straußen-Immunsystem

Die Wissenschaftler, unter Leitung von Professor Yasuhiro Tsukamoto, entwickelten einen Maskenfilter, der mit Straußen-Antikörpern beschichtet ist, die auf das neuartige Corona-Virus abzielen. In einer kleineren Studie trugen Testpersonen die Masken. Der Filter wurde nach acht Stunden entfernt und mit einer Chemikalie besprüht, die unter UV-Licht leuchtet – wenn das Virus vorhanden ist. Die Filter, die von Infizierten getragen wurden, leuchteten im Mund- und Nasenbereich. Tsukamoto, Professor für Veterinärmedizin und Präsident der Kyoto-Universität, studiert seit Jahren Strauße, auf der Suche nach Möglichkeiten, deren Immunität zu „kopieren“ , um Vogelgrippe, Allergien und andere Krankheiten zu bekämpfen. Tsukamoto hat mit der Maske auch bei sich selbst eine Corona-Infektion festgestellt. Die Diagnose wurde per Standard-Test bestätigt.

Wenige Neu-Infektionen in Millionen-Metropole

Die Pandemie wird in Japan ruhig und mit nur wenigen Einschränkungen bewältigt. In den meisten Fällen gibt es „Empfehlungen“, etwa an Restaurants keinen Alkohol auszuschenken und um 22 Uhr zu schließen. Das Tragen von Masken ist in Japan immer schon üblich gewesen – aus Rücksichtnahme auf andere, bei Erkältungen, etc. In der Millionen-Metropole Tokio wurden von Freitag auf Samstag lediglich 28 neue Corona-Fälle gemeldet. In den Spitälern in Tokio liegen lediglich drei Corona-infizierte Personen mit schweren Symptomen. In ganz Japan liegt diese Zahl bei 26! Dies in einem Land  mit 125,8 Millionen Menschen. Bisher wurden 34 „Omikron“-Fälle entdeckt. In jedem Fall bei Einreisenden, man geht aber davon aus, dass sich die neue Mutante rasch im Land ausbreitet.

Kein Impfdruck – keine Impfpflicht

Per Ende Oktober hatten in Japan 70 Prozent der Bevölkerung zwei Stiche. Erreicht wurde das ohne Einschränkungen mit 2-G oder 1-G, ohne Impfdruck oder nerv-tötende Marketing-Kampagnen.

In Japan werden aktuell drei Covid-19-Genbehandlungen angeboten: die mRNA Boten-Seren von Pfizer und Moderna und das Vektor-Serum Vaxzevria (vormals AstraZeneca). Anfang Dezember warnte die japanische Gesundheitsbehörde vor dem Risiko einer Herzmuskelentzündung bei jungen Männern bei einer Behandlung mit Pfizer bzw. Moderna (Wochenblick berichtete). Auf beiden Impfstoffen muss seither der deutlich sichtbare Vermerk „schwerwiegende Nebenwirkungen“ angebracht sein. Für Krankenhäuser gilt eine strenge Meldepflicht von Nebenwirkungen innerhalb 28 Tagen nach dem ersten Stich. Eine Impfpflicht steht in Japan nicht zur Debatte.

Hier ein Video über die Entdeckung von Professor Tsukamoto:

Phenobarbital – die erlösende Alternative zur Corona-Impfung?

Giftspritze

Rechtzeitig zum kommenden Impfzwang hat die Österreichische Regierung nun auch mit großer Mehrheit (Gegenstimmen kamen nur von der FPÖ) die Sterbehilfe legalisiert.

 

WIEN – Ab 2022 ist die Beihilfe zum Suizid somit offiziell erlaubt und Sterbewillige können sich die Giftspritze direkt in einer Apotheke besorgen. Voraussetzung dafür ist ein Mindestalter von 18 Jahren, die Österreichische Staatsbürgerschaft und Wohnsitz in Österreich. Nach einer ausführlichen Beratung durch zwei qualifizierte Ärzte (die eine unheilbare, zum Tod führende Krankheit oder eine Krankheit mit andauernden, die gesamte Lebensführung dauerhaft beinträchtigenden Symptomen feststellen müssen), psychologische Beratung über Alternativen und durch einen Notar (der die rechtlichen Folgen erörtert) können sich die Suizidwilligen nach einer zwölfwöchigen Bedenkzeit das tödliche Präparat besorgen und sich selber die Todesspritze verabreichen.

Selber impfen macht das Gift.

Zum Unterschied zu den Corona-Impfungen muss sich der Patient die letale Spritze jedoch nach der neuen Rechtslage selber setzen. Die aktive Sterbehilfe, Tötung auf Verlangen, sowie das Verleiten zum Selbstmord und die Werbung für Suizid bleibt weiterhin verboten.

Während aus Sicht der Verfassungsrichter das Verbot des assistierten Suizids gegen das Recht des Einzelnen auf Selbstbestimmung verstösst und daher aufgehoben werden musste, sieht die Regierung keine Probleme darin, die gesamte Bevölkerung zwangsweise mit einem unerprobten Mittel durchzuimpfen.

Auch das Strafrecht, nach dem niemand gegen seinen Willen behandelt werden darf (§ 110 StGB) und das auch nach der Gesetzesänderung zur Sterbehilfe aufrecht bleibt, wird im Zuge des von der Regierung verordneten Impfwahns praktisch ausser Kraft gesetzt. Man setzt hier lieber noch den Tatbestand der schweren Nötigung (§ 106 StGB) oben drauf.

Ob Covid-Schuß oder Todesspritze – Pfizer liefert beides

Mit etwas Sarkasmus könnte man jetzt also denken die Österreicher haben nun die Wahl zwischen quartalsweise zu wiederholenden Pflichtimpfungen mit jeweils ungewissem Ausgang an dem man möglicherweise lebenslänglich herumlaboriert und nach einem Schlaganfall wie Gemüse dahinvegetiert oder sich gleich eine schnell wirkende Überdosis Phenobarbital zu holen, um sich von den unerträglichen Machenschaften der Impf-Diktaturen ein für allemal zu erlösen.

Für die Pharmaindustrie ändert sich kaum etwas – ob Corona-Impfung oder Phenobarbital, beides kommt von Pfizer. Ironischerweise hat der Pharmariese nur die Lieferung des letalen Präparats in die USA, wo es für die Hinrichtungen eingesetzt wird, gestoppt.

Taliban oder Evangelikale? Das Leben liegt in Allahs oder Gottes Hand!

Bevor man jedoch diesen letalen Ausweg nutzt, sollte man sich aber noch die anderen Möglichkeiten – wie z.B. die Erlangung eines ärztliches Attests, die Beeinspruchung der Impfpflicht bzw. der Strafverfügungen bis zum Obersten Gerichtshof und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Auswandern in ein Land ohne Corona-Diktatur oder auch den Eintritt in eine Religionsgemeinschaft, die Impfungen aus religiösen, spirituellen oder weltanschaulichen Gründen ablehnt, überlegen.

MERKE -> Manchmal sind eben sogar die Taliban doch noch die bessere Alternative zu unseren demokratisch gewählten Parteien.

 

Bei tatsächlichen Suizidgedanken wenden sie sich an eine Präventionsstelle

… und senden Sie in akuten Fällen und zu ihrer persönlichen Befriedigung und Entspannung auch einen geharnischten Brief unter Beilage einer Stuhlprobe an das Parlament, den Gesundheitsminister, das Bundeskanzleramt und präventiv noch an alle die sie mit ihren Maßnahmen in den Wahnsinn und Selbstmord treiben wollen. (Satire)

(Transdanubier)


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.



Warum dominieren die Ungeimpften in den beiden Wochen nach der «Impfung» die Covid-Sterbezahlen?

Eine Analyse der Daten des Office for National Statistics (ONS) zeigt: Würden die 14 Tage nach ihrer Impfung Verstorbenen tatsächlich zu den Geimpften gerechnet, dann wäre die Gesamtmortalität Geimpfter und Ungeimpfter in etwa gleich.

Ein Team um den britischen Mathematiker Professor Norman Fenton von der Queen Mary University in London hat in einer sorgfältigen Analyse festgestellt, dass die offiziellen Aussagen über die Wirksamkeit von Impfungen massiv übertrieben sind. Was den Impfstoff betrifft, so bestehe die einzige wirklich objektive Möglichkeit zur Bewertung seines Gesamtrisikonutzens darin, die Gesamtmortalität der Geimpften mit der der Nichtgeimpften zu vergleichen.

Über die Ergebnisse seiner Arbeit hat sich Fenton auf dem britischen Radiosender LBC im Gespräch mit Maajid Nawaz unterhalten. Dort ist das Gespräch mittlerweile nicht mehr auffindbar. Auf YouTube wurde es gelöscht.

Wenn das Virus so gefährlich ist wie behauptet und der Impfstoff so wirksam wie behauptet, dann sollten wir inzwischen Daten haben, die bestätigen, dass der Impfstoff viel mehr Leben rettet als er tötet.

Fentons Forschungsteam hat die ONS-Mortalitätsdaten analysiert. Sie kommen zum Schluss, dass mehrere schwerwiegende Ungereimtheiten die scheinbaren Beweise für eine wirksame Impfung infrage stellen.

Fenton:

Wir haben so viele Ungereimtheiten und Anomalien in den Daten gefunden, dass wir sagen können: Es gibt wirklich keinen zuverlässigen Beweis dafür, dass die Impfstoffe die Gesamtmortalität senken. Wenn man nämlich berücksichtigt, dass neu geimpfte Verstorbene wahrscheinlich als ungeimpft eingestuft werden, dann bedeutet dies, dass die Impfstoffe im Gegenteil dafür verantwortlich sind, dass die Gesamtmortalität kurz nach der Impfung ansteigt.

Die Sterblichkeitsrate der Ungeimpften erreiche in jeder Altersgruppe gleichzeitig mit der Einführung der Impfstoffe einen Höchststand und falle dann wieder ab. Das sei nicht natürlich, denn das würde bedeuten, dass die Ungeimpften vor allem dann sterben, wenn gerade viele Menschen geimpft werden – dies sowohl während der ersten Impfphase als auch während aller weiteren.

Die einfachste Erklärung für dieses Muster sei, dass die Geimpften, die innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung gestorben sind, einfach als Ungeimpfte eingestuft wurden. Nach der zweiten Dosis sei es ähnlich. Damit aber seien sie eindeutig falsch kategorisiert. Ohne diese Fehlkategorisierung hingegen wäre es offensichtlich, dass es für die Wirksamkeit der Impfstoffe keinerlei Beweise gibt.

Das sollte niemanden überraschen, der sich die Daten von Pfizer etwas genauer angeschaut hat:

pfizer_six_month_safety_and_efficacy_bnt

Bei Pfizers Experimenten mit 44’000 Teilnehmern waren die Geimpften und Ungeimpften gleichmässig verteilt. Es gab insgesamt nicht viele Todesfälle, aber es gab auch keine Beweise dafür, dass der Impfstoff die Gesamtsterblichkeit verringert hätte.

Warum ist Fentons Forschung nicht peer-reviewed? Als er und sein Team anfingen, in diesem Bereich zu forschen, hatten sie keine Probleme, ihre Arbeit in Fachzeitschriften zu veröffentlichen, weil sie das Narrativ nicht in Frage stellten. Sie untersuchten einfach Dinge wie Infektions- und Sterberaten und ob diese korrekt waren und ähnliches.

Der Wind begann sich zu drehen, als Fentons Team sich kritisch zu den Massentests von asymptomatischen Personen geäussert hatte. Denn die führten zu zahlreichen falsch-positiven Resultaten und entsprechend zu einer überhöhten Zahl an «Fällen», Hospitalisationen und Todesfällen.

Die Arbeit, die bald zur Veröffentlichung eingereicht werden sollte, sei plötzlich ohne Überprüfung abgelehnt worden – etwas, was gemäss Fenton noch nie passiert sei. Damit die Arbeit überhaupt herausgebracht werden konnte, wurde sie deshalb auf Servern veröffentlicht, auf denen man nicht begutachtet werden muss.

Politiker und Medien sollten sorgfältig darüber nachdenken, was der Kosten-Nutzen-Faktor des Massenimpfprogramms sei. Es gebe Nachrichten, dass für die Einführung der Booster-Impfungen die Kontrolluntersuchungen für über 75-Jährige gestoppt würden. Menschen könnten nicht mehr zu ihren Routineuntersuchungen gehen. Fenton fragt, ob das eine faire Art sei, die Gelder des National Health Service (NHS) zu verteilen. Warum sollte alles in diese Auffrischungsimpfungen fliessen? Es gebe keine Daten, die dies rechtfertigten.

Wo sind die Langzeitdaten über die Wirksamkeit dieser Auffrischungsimpfungen? Das wurde einfach noch nicht gemacht.

CO2-Party: Spaß mit Wahrscheinlichkeiten

CO2-Party: Spaß mit Wahrscheinlichkeiten

Clyde Spencer

PARTY TIME

Stellen Sie sich vor, jemand beschließt, eine Themen-Party zu veranstalten und wählt das Thema „Blau“. Sie laden 10 ihrer Freunde ein und bitten jeden von ihnen, eine Plastiktüte mit blauen M&Ms™-Bonbons mitzubringen. Wenn die Gäste eintreffen, leeren sie ihre Tütchen in eine leere Bowlenschüssel. Der Gastgeber stellt die gefüllte Schale auf den Vorspeisentisch. Wenn man davon ausgeht, dass jeder Gast im Durchschnitt etwa 100 Stück mitbringt, gibt es insgesamt etwa 1.000 Stück. Im Laufe des Abends bedienen sich die Gäste sparsam am Inhalt der Bowlenschüssel (der Gastgeber enthält sich). Am Ende des Abends sind noch einige Bonbons übrig. Beim Verlassen des Lokals erhebt einer der Gäste Anspruch darauf und behauptet dreist, es seien etwa halb so viele Bonbons wie er mitgebracht habe, und es müssten daher dieselben sein, die er mitgebracht habe, obwohl er deutlich weniger Bonbons mitgebracht habe als die anderen! Abgesehen davon, dass diese Behauptung ein wenig ungehobelt ist, was können wir daraus schließen?

Streng genommen haben wir es mit einer Stichprobe ohne Ersatz zu tun, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Bonbon zu ziehen, das von einer beliebigen Person gespendet wurde, im Laufe der Zeit variiert, je nachdem, wie viel von dem Beitrag einer bestimmten Person nach den Entnahmen übrig bleibt. Leider haben wir diese Information nicht. Zur Veranschaulichung nehme ich an, dass von allen Gästen ungefähr gleich viele Bonbons gezogen werden und dass die Gesamtzahl der Bonbons so groß ist, dass sich das Verhältnis zwischen den gezogenen und den verbleibenden Bonbons zumindest anfangs nur geringfügig ändert. Daher bleibt die Wahrscheinlichkeit annähernd konstant, bis wir unter 10 Stück kommen. Daher die folgende Abhängigkeit von der Anfangswahrscheinlichkeit. Wie in der Klimatologie üblich, werde ich Wahrscheinlichkeitsunsicherheiten und deren Ausbreitung ignorieren. Ich werde nur mit Größenordnungen arbeiten.

Wenn nur ein Bonbon übrig wäre, könnte man mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass eine Person es mitgebracht hat. Aber wer? Wahrscheinlich die erste Person, die ankam und ihr Bonbon in die Schale legte, wenn der Inhalt nicht vermischt worden war. FILO – First In, Last Out! Oder, noch wahrscheinlicher, die Person, die die meisten Süßigkeiten mitgebracht hat, wenn der Inhalt gut gemischt ist. In Ermangelung von Informationen über die Menge und die Reihenfolge der in die Schale gelegten Bonbons können wir wahrscheinlich nur sagen, dass das einzige übrig gebliebene Bonbon mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:10, also 0,1, einer bestimmten Person gehört, wenn wir davon ausgehen, dass jeder ungefähr die gleiche Anzahl von Bonbons mitgebracht hat. Das erlaubt uns allerdings nicht zu bestimmen, wer diese Person ist.

Etwas interessanter und komplizierter wird es, wenn zwei Bonbons übrig sind. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die gleiche Person beide Stücke mitgebracht hat? Die Wahrscheinlichkeit einer Folge von Ereignissen ist das Produkt der Wahrscheinlichkeiten der einzelnen Ereignisse. Diese Wahrscheinlichkeit beträgt etwa 0,1 x 0,1 oder 0,01 im gut gemischten Fall, von dem ich ausgehen werde. Was ist, wenn fünf Stücke übrig sind? Die Wahrscheinlichkeit, dass ein und dieselbe Person alle fünf übrig gebliebenen Stücke mitgebracht hat, beträgt etwa 0,1 hoch 5, also 0,15 ≈ 10-5. Es sollte offensichtlich sein, dass die Zuordnung der Quelle schnell unsicher wird, wenn die Anzahl der Quellen und die Anzahl der Ereignisse (Bonbonstücke) zunimmt! Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein und dieselbe Person alle verbleibenden Stücke mitgebracht hat. Das heißt, es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine große Anzahl von Bonbons übrig bleibt, die alle von derselben Person stammen. Die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch auf 1 an, wenn die Anzahl der Bonbons auf 1 sinkt.

ANALOGY TIME

In der obigen Geschichte stellt die Bowlenschüssel die troposphärische Atmosphäre dar, die beigetragenen blauen M&Ms den jährlichen Fluss von gut gemischtem CO2, das im Winter zugeführt wird, und die verzehrten Süßigkeiten den jährlichen Fluss von CO2, das von den globalen Senken, hauptsächlich während des Sommers, aufgefangen wird. Die Anzahl der Bonbons, die am Ende der Party übrig bleiben, stellt den jährlichen Nettoanstieg an CO2 dar. Da die CO2-Konzentration in der Atmosphäre jährlich um eine Menge ansteigt, die fast der Hälfte der geschätzten anthropogenen Emissionen entspricht, wird allgemein behauptet, dass der Mensch allein für den Anstieg des atmosphärischen CO2 verantwortlich ist und dass die Beseitigung der anthropogenen Emissionen den Anstieg des CO2 und damit den Temperaturanstieg auf der Erde stoppen wird.

Ein Problem bei der Annahme, dass nur die anthropogenen Emissionen für den jährlichen CO2-Anstieg verantwortlich sind ist, dass es dafür keine empirischen Belege gibt.  Der Rückgang der anthropogenen Emissionen während des Höhepunkts der COVID-Pandemie führte zu keinem messbaren Rückgang des Gesamtanstiegs im Jahr 2020 oder der Anstiegsrate für irgendeinen der Monate; auch erfolgte der Rückgang nicht schneller als üblich.  Ich habe dies hier im Detail erörtert.

Aus dem oben verlinkten Artikel geht hervor, dass die atmosphärische CO2-Konzentration saisonal schwankt. Sie steigt von Oktober bis Mai um etwa 8 PPMv und sinkt von Juni bis September um etwa 6 PPMv. Während der Hochlaufphase, vom Herbst bis zum frühen Frühjahr, ist die Photosynthese deutlich reduziert, und die Nettoveränderung ist ein Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration. Im April 2020 kam es jedoch zu einem pandemiebedingten Rückgang der anthropogenen CO2-Konzentration um etwa 18 %, wobei jedoch keine Veränderung der Anstiegsrate zu beobachten war; die Kurve sah im Wesentlichen wie im Vorjahr aus. In ähnlicher Weise war die maximale Konzentration, die im Mai erreicht wurde, praktisch dieselbe wie in den Jahren 2018-2019, obwohl die geschätzten anthropogenen CO2-Emissionen von Dezember 2019 bis Mai 2020 reduziert wurden.

Die anthropogenen CO2-Quellen, die nicht alle aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stammen, machen nur etwa 4 % des gesamten CO2-Flusses im Kohlenstoffkreislauf aus, was stark darauf hindeutet, dass der geringe Fluss an anthropogenem CO2 durch die biogenen Quellen und die Ausgasung aus dem sich erwärmenden Wasser in den Schatten gestellt wird, was zu einer vernachlässigbaren restlichen anthropogenen Akkumulation in der Atmosphäre führt.

Das gesamte CO2 wird auf die verschiedenen Senken (Luft, Wasser, Landpflanzen, Phytoplankton) verteilt, und zwar im Verhältnis zum Anteil an der jährlichen Gesamtsumme. Die Senken können nicht unterscheiden, ob das CO2 aus fossilen Brennstoffen, aus der Pflanzenatmung oder aus der bakteriellen Zersetzung stammt! Das heißt, wenn alle Emissionen fossiler Brennstoffe morgen auf magische Weise aufhören würden, könnten wir nur mit einem Rückgang der Wachstumsrate der atmosphärischen CO2-Konzentration um <4 % rechnen, nicht mit den 50 %, die man uns weismachen will.

Das Problem ist, dass Quellen und Senken empfindlicher auf die CO2-Häufigkeit (Partialdruck) reagieren als auf andere Unterschiede wie das Atomgewicht der CO2-Moleküle. Daher können die Quellen nicht signifikant zwischen anthropogenen und natürlichen Quellen, wie biogenem CO2 oder Meeresausgasungen, unterscheiden. Das Gleiche gilt für Senken, mit der bemerkenswerten Ausnahme, dass photosynthetische Organismen eine leichte Präferenz für leichte CO2-Moleküle mit einem 12C-Isotop zeigen. Das ist der Punkt der kleinen Geschichte über die M&Ms. Das heißt, wenn die Person, die die restlichen Süßigkeiten beansprucht, keine mitgebracht hätte, wären wahrscheinlich immer noch einige Süßigkeiten übrig, auch wenn es offensichtlich nicht seine gewesen sein können.

Eine andere Betrachtungsweise ist, dass bei einer Näherung erster Ordnung, bei der die Isotopenfraktionierung außer Acht gelassen wird, die Senken der Atmosphäre CO2 in direktem Verhältnis zur relativen Häufigkeit der CO2-Quellen entziehen sollten. Das heißt, wenn es einen jährlichen Nettozuwachs von 2 oder 3 PPM gibt, muss fast alles davon aus den Quellen mit dem größten Vorkommen stammen – ozeanische Ausgasung und biogene Atmung. Das gleiche Argument über den trivialen Beitrag vulkanischer Aktivitäten gilt auch für die anthropogenen Emissionen.

Die meisten der behaupteten Belege für die anthropogene CO2-Konzentration in der Atmosphäre beruhen auf Veränderungen der isotopischen Kohlenstoffanteile. Das Argument lautet, dass fossile Brennstoffe ein geringes Defizit an 13C aufweisen und der gemessene Anstieg des relativen Anteils von 12C in der Atmosphäre daher von CO2 aus fossilen Brennstoffen herrühren muss. Die Situation ist komplexer als angenommen, denn neuere Arbeiten (Kieft et al., 2021) haben gezeigt, dass die bakterielle Wiederverwertung von gelösten organischen Stoffen in den Ozeanen das 13C-Isotop anreichern kann!

Während der Nacht atmen die Pflanzen CO2 aus. Schlafende Laubbäume atmen (im Winter) noch über ihre Wurzeln. Immergrüne Bäume in borealen Wäldern atmen jedoch mehr, weil sie ihre Nadeln behalten. Ich würde erwarten, dass diese Atmung, die zum CO2-Anstieg im Winter beiträgt, einen Mangel an 13C aufweist.

Ein weiterer Fehler in der Isotopenverteidigung ist, dass es eine Präferenz für leichtes (12C-reiches) CO2 geben sollte, das von der Ozeanoberfläche ausgast, weil der Wind weniger Energie benötigt, um es abzutransportieren, als für die schwereren Moleküle. Mir ist nicht bekannt, dass irgendjemand dies bei der Verteidigung der Behauptung, der Anstieg des atmosphärischen CO2 sei das Ergebnis anthropogener Emissionen, in Betracht gezogen hat, obwohl einige frühe Arbeiten (Doctor, et al., 2008) mit Süßwasser durchgeführt wurden. Darüber hinaus zeigen Mayorga et al. (2012), dass eine Isotopenfraktionierung zwischen den gelösten Kohlenstoffspezies Kohlensäure, wässriges Bikarbonat und wässriges Karbonat bei der Umwandlung zwischen den Spezies, bei pH-Änderungen sowie bei Ausgasungen stattfindet.  Frühere Arbeiten von Wanninkhof (1985) ließen einige Fragen unbeantwortet, stellten aber fest:

„Ein Box-Modell von Keeling et al. (1980) zeigt einen Unterschied in der δ13C-Veränderung in der Atmosphäre von 1956 bis 1978 von 0,15 ‰, je nachdem, ob eine Luft-Wasser-Fraktionierungskonstante von -14 ‰ oder 0 ‰ verwendet wird. Dies ist ziemlich signifikant, wenn man bedenkt, dass die gesamte δ13C-Veränderung in der Atmosphäre in den letzten 100 Jahren etwa -I ‰ beträgt, basierend auf Baumringdaten (Peng et al., 1983).“

EVIDENCE TIME

Seit dem Start des Satelliten Orbiting Carbon Observatory-2 (OCO-2) Ende 2014 habe ich viele CO2-Karten gesehen. Die meisten von ihnen konnte ich bei einer allgemeinen Online-Suche nicht finden. Auf der OCO-2-Website des NASA JPL waren sie nicht verfügbar. Das gesamte Archiv wurde offenbar neu aufbereitet, aber alles, was ich finden konnte, waren Daten aus den Jahren 2015 bis 2017. Mindestens ein Video wurde von der NASA JPL OCO-2-Website gelöscht (der Link funktioniert nicht). Die neueren Karten sind nicht so benutzerfreundlich wie die ursprünglichen Grafiken, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Bei der Suche nach geeigneten OCO-2 CO2-Karten haben mich zwei Dinge beeindruckt: 1) Wie schwierig es war, bereits veröffentlichte Karten zu finden, und 2) wie groß die Unterschiede zwischen den wenigen verfügbaren Karten waren.

Obwohl CO2 innerhalb der Grenzen der quantitativen Auflösung als „gut durchmischt“ bezeichnet wird, variiert die Konzentration, der Ort und die Jahreszeiten erheblich. Die früheste CO2-Karte des OCO-2-Satelliten ist für diese Diskussion wahrscheinlich am nützlichsten, da sie die Verteilung der Konzentrationen für einen 5-Wochen-Zeitraum während des Beginns (Tiefpunkt) der saisonalen Anstiegsphase für die Nordhemisphäre (NH) zeigt.

Abbildung 1a (unten) ist die erste Veröffentlichung von OCO-2-Daten auf der Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Union 2014. Es scheint, dass die Hauptquellen auf dem Land liegen, wie das Amazonasbecken und das südliche Afrika, mit sekundären Quellen aus Ausgasungen in den Ozeanen in einem äquatorialen Gürtel. Dies sind keine Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte oder konzentrierten industriellen Aktivitäten.

Abbildung 1b, die mit Daten von etwa zwei Monaten später erstellt wurde, zeigt, wie sehr sich die Lage der wichtigsten Quellen in nur einem Monat in der frühen NH-Hochlaufphase verändert hat. Keiner der roten und nur ein kleiner Teil der gelben Einträge stammt von Autos oder Fabriken. Natürliche biogene Quellen in Verbindung mit verrottendem Kompost, der auf dem Boden liegt, und die Atmung immergrüner Bäume, insbesondere in den borealen Wäldern Nordamerikas und Sibiriens, dominieren eindeutig die Quellen der nördlichen Hemisphäre. Die Ausgasungen aus den tropischen Ozeanen sind verschwunden, vielleicht weil es noch früh im Winter ist und die Oberflächengewässer abgekühlt sind. Es scheint, dass es immer noch ein Band nördlicher CO2-Quellen aus dem Ozean gibt, das jedoch möglicherweise das Ergebnis von abgestorbenem, sich zersetzendem Phytoplankton ist, das sich immer noch nahe der Oberfläche befindet.

Abbildungen 1a und 1b. CO2-Karten des Satelliten OCO-2. (Quelle: NASA JPL)

Die Kurve für die CO2-Anstiegsphase 2014-2015 (siehe Abbildung 2 unten) ist typisch für die letzten 30 Jahre, auch wenn das Maximum im Mai niedriger ist als in den letzten Jahren. Das folgende Jahr war jedoch ein El-Niño-Jahr, und das Mai-Hoch war typisch für die letzten Jahre. Dies deutet darauf hin, dass die Temperatur die CO2-Konzentration steuert.

Man beachte, dass die Abweichungen von den linearen Regressionslinien in den meisten Jahren wiederkehren und nicht nur zufällige Schwankungen der interannuellen Varianz sind.

Grundsätzlich scheint es so zu sein, dass der CO2-Anstieg, wie er in der Herbst-Frühjahrs-Anstiegsphase zu beobachten ist, nicht durch die Abstiegsphase im Sommer ausgeglichen wird, obwohl die Steigung der Sommerkurve steiler ist.

Abbildung 2. CO2-Konzentrationen 2014-2015 in der Hochlauf- und Absenkphase.

Die blau markierten Monate (1 & 3) entsprechen den beiden Karten in Abb. 1a und 1b.

SUMMARY TIME (und das Leben ist einfach)

Die wichtigsten CO2-Quellen sind während der saisonalen Hochlaufphase räumlich nicht mit hohen Bevölkerungsdichten oder industriellen Aktivitäten verbunden, mit der möglichen Ausnahme von China.

Es ist unwahrscheinlich, dass mehr als ein kleiner Teil der jährlichen anthropogenen Emissionen in der Atmosphäre verbleibt, da ihr Anteil am gesamten jährlichen Quellenfluss <4% beträgt.  Die Feststellung, dass der jährliche Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration etwa die Hälfte der anthropogenen Emissionen beträgt, ist wahrscheinlich eine Scheinkorrelation.

Die Bilanzierung der Veränderung der atmosphärischen CO2-Isotopenzusammensetzung infolge der Emissionen fossiler Brennstoffe ist nicht für alle potenziellen Quellen der Isotopenfraktionierung eindeutig.

Eine alternative Interpretation des derzeitigen Paradigmas ist, dass die Erwärmung der Erde vor dem Hintergrund relativ konstanter anthropogener Emissionen eine Zunahme der Ausgasung aus dem Ozean und der biogenen Emissionen während der saisonalen CO2-Anstiegsphase bewirkt. Während der Absenkungsphase sind die sich erwärmenden Gewässer in den hohen Breitengraden weniger effektiv in der Lage, das CO2 in der Atmosphäre zu binden. Außerdem führt das erhöhte CO2 in der Atmosphäre während der Absenkungsphase zu einem verstärkten Wachstum der Vegetation und des photosynthetischen Planktons, das jedoch nur ausreicht, um eine CO2-Menge zu binden, die etwa der Hälfte der jährlichen anthropogenen Emissionen entspricht. Ohne anthropogene Emissionen könnte man daher erwarten, dass die Zunahme des atmosphärischen CO2 96 % des derzeitigen jährlichen CO2-Gesamtflusses ausmacht. Der durchschnittliche jährliche Nettoanstieg des atmosphärischen CO2 beträgt in den letzten 30 Jahren etwa 1,8 PPM. Daher könnte man erwarten, dass der jährliche Anstieg ohne anthropogenes CO2 bei etwa 1,7 PPM liegen würde. Da fossile Brennstoffe jedoch nur etwa 95 % der anthropogenen Emissionen ausmachen und es nicht praktikabel ist, die Herstellung von Zement und die Verwendung von CO2 als industrieller Rohstoff einzustellen, wäre der jährliche Nettozuwachs etwas größer als 1,7 PPM. Es ist also nicht zu erwarten, dass selbst eine drastische Verringerung der anthropogenen CO2-Emissionen mehr als vernachlässigbare Auswirkungen haben wird!

Wenn die Temperaturen sinken, spricht man von Wetter, wenn sie aber steigen, von Klima. Ähnlich verhält es sich mit dem CO2 in der Atmosphäre. Wenn die Konzentrationen in der Atmosphäre steigen, wird behauptet, dass dies ausschließlich auf die zunehmenden anthropogenen Emissionen zurückzuführen ist. Wenn die anthropogenen Emissionen zurückgehen, heißt es, dass die natürliche Variabilität den erwarteten Rückgang verdeckt.

CITATION TIME

Brandon Kieft, Zhou Li, Samuel Bryson, Robert L. Hettich, Chongle Pan, Xavier Mayali, Ryan S. Mueller (2021).  Phytoplankton exudates and lysates support distinct microbial consortia with specialized metabolic and ecophysiological traits. Proceedings of the National Academy of Sciences Oct 2021, 118 (41) e2101178118; DOI: 10.1073/pnas.2101178118  https://www.pnas.org/content/pnas/118/41/e2101178118.full.pdf

Doctor, D. H., Kendall, C., Sebestyen, S. D., Shanley, J. B., Ohte, N., & Boyer, E. W. (2008). Carbon isotope fractionation of dissolved inorganic carbon (DIC) due to outgassing of carbon dioxide from a headwater stream. Hydrological Processes, 22(14), 2410-2423. https://doi.org/10.1002/hyp.6833

Mayorga, E., A.K. Aufdenkampe, C.A. Masiello, A.V. Krusche, J.I. Hedges, P.D. Quay, J.E. Richey, and T.A. Brown. (2012). LBA-ECO CD-06 Isotopic Composition of Carbon Fractions, Amazon Basin River Water. Data set. Available on-line [http://daac.ornl.gov ] from Oak Ridge National Laboratory Distributed Active Archive Center, Oak Ridge, Tennessee, U.S.A. http://dx.doi.org/10.3334/ORNLDAAC/1120

Wanninkhof, Rik (1985) Kinetic fractionation of the carbon isotopes 13C and 12C

during transfer of CO2 from air to seawater, Tellus B: Chemical and Physical Meteorology, 37:3,

128-135, DOI: 10.3402/tellusb.v37i3.15008  https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.3402/tellusb.v37i3.15008

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/16/co2-party-having-fun-with-probabilities/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Natürliche Immunität besser als Impfung: Probleme für den Kommunismus der impfbaren Masse [Studie aus Israel]

Da ist er wieder, dieser Elefant im Raum. Er will einfach nicht weg gehen. Dabei stammt  er aus vor-hysterischen Zeiten, zu denen Menschen noch überleben konnten, ohne dass Pfizer einen Milliardengewinn aus dem versprochenen ewigen Leben gemacht hat. Diese vor-hysterische Zeiten haben sich dadurch ausgezeichnet, dass manche Menschen zu unterschiedlichen Zeiten krank wurden. Einfach so. […]
Neues Covid-Gremium “GECKO”: Auftritt im Kampfanzug sorgt für Spott auf Twitter

Neues Covid-Gremium “GECKO”: Auftritt im Kampfanzug sorgt für Spott auf Twitter

Niemand will eine Militärdiktatur errichten! Am Freitag hat die türkis-grüne Regierung die Einrichtung einer neuen Stelle für die „gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination“ (GECKO) angekündigt. Eine Doppelspitze bestehend aus der Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit, Katharina Reich und dem Generalmajor Rudolf Striedinger soll diese leiten. Eine Militarisierung des Gesundheitswesens, die Bill Gates schon 2015 forderte. Der Auftritt von Generalmajor Striedinger bei der heutigen Pressekonferenz sorgte indes für Spott in den sozialen Medien – er kam im Tarnanzug!

Von Christoph Uhlmann

GECKO startet mit Lacherfolg auf Twitter

Nach Deutschland hat nun auch Österreich einen Generalmajor an der Spitze einer Corona-Taskforce. Die Militarisierung der Corona-Krise wird immer deutlicher. Die neue Taskforce GECKO soll die Regierung offiziell im Kampf gegen Omikron unterstützen, heißt es. Es solle kein anderes Gremium dadurch ersetzt werden. Aufgaben sollen die Bewertung der Corona-Situation sein, Berichte für die Regierung anzufertigen, Handlungsempfehlungen abzugeben und Unterstützung bei der Umsetzung beim Testen und Impfen zu leisten. Für ungewollte Lacher sorgte auf Twitter nicht nur der Auftritt von Generalmajor Rudolf Striedinger im Kampfanzug. Auch bezogen auf die Aufgaben des neuen Gremiums fragte sich so mancher Nutzer, wer diese Aufgaben denn bisher übernommen hatte. Den Auftritt des Generalmajors kommentierte ein Twitter-Nutzer so: “Damit das Virus den Gegner nicht sofort erkennt. Schlau.“

In Kampfmontur gegen Corona? Ich weiß nicht…. ? #GECKO pic.twitter.com/A9K3RWrCyK

— Dennis Beck (@DennisBeck_w) December 18, 2021

Auch das Staunen über die Aufgaben ist auf Twitter groß:

Pandemie, Tag 644 #Gecko pic.twitter.com/k9lp2G4g63

— Der Timpel (@DerTimpel) December 18, 2021

Wir laufen Omikron einfach davon?

“Omikron ist schnell, wir müssen schneller sein”, meinte Chief Medical Officer Katharina Reich. Das Pandemiemanagement müsse aus diesem Grund neu ausgerichtet werden. Es bedürfe einer engeren Abstimmung zwischen fachlicher Expertise und operativer Umsetzung. Und der grüne Gesundheitsminister Mückstein erklärte, dass „die Expertinnen und Experten“ schon „die nächste Welle am Horizont“ sehen würden. Daher müsse man sich „mit aller Kraft dagegenstemmen“. Damit meinte er: österreichweit soll es mehr Tests geben, es soll mehr sequenziert werden und die experimentellen Gentechnik-Stiche sollen noch eifriger verteilt werden. Bei den Beratungen mit den Bundesländern soll der neue Stab ebenfalls dabei sein.

Kaum sind wir also dem Babyelefanten entkommen, müssen wir schon wieder um unser Leben rennen, scheint uns die Expertin Reich hier zu empfehlen. Aber können wir wirklich schneller laufen als sich das Virus ausbreiten kann? Und würde sich diese Anstrengung überhaupt bezahlt machen, angesichts der Tatsache, dass es bisher erst einen einzigen Todesfall zu beklagen gibt? Großbritannien machte zu diesem allerdings keine weiteren Angaben. Die Person sei im Krankenhaus diagnostiziert worden. Unklar ist auch, ob der Patient gentechnisch behandelt worden war oder unter gesundheitlichen Problemen litt (Wochenblick berichtete). Bisher scheint Omikron offenbar milde Verläufe hervorzurufen.

Generalmajor “Maulkorb”

Über die künftige Gangart muss man sich im Klaren sein. Denn der Generalmajor ist ein übereifriger Erfüllungsgehilfe der Regierung. Im Jänner hatte er mit einem „Maulkorberlass“ für Aufsehen gesorgt. Damit sollten unliebsame Meinungsäußerungen von Soldaten einfach unterdrückt werden. “Die autoritären Bestrebungen der ÖVP werden immer unverschämter”, kommentierte das der FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch damals.

Alles läuft nach Plan – von Bill Gates

Die Einbindung des Militärs folgt genau den Vorschlägen von Bill Gates. In einem Artikel im renommierten New England Journal of Medicine (NEJM) forderte Gates eine weltweit agierende militarisierte Behörde, die zur Pandemiebekämpfung über sämtlichen Nationen steht. Eine enge Zusammenarbeit mit der NATO schwebte ihm dabei vor. Nationale Sicherheitsbestimmungen sollten umgangen und die Verfassungen souveräner Staaten außer Kraft gesetzt werden. Zusätzlich solle ein Überwachungsnetz geschaffen werden. Die G7-Staaten, die NATO und die Weltbank sollen dies gemeinsam umsetzen, wenn es nach Bill Gates geht.

Ab Minute 5:30 erklärt Gates seine Vorstellungen über den Einsatz des Militärs: