Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Läuft: Tausende Afghanen auf Wartelisten für Termin zum Familiennachzug

Läuft: Tausende Afghanen auf Wartelisten für Termin zum Familiennachzug

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Berlin – Der islamische Nachschub rollt: Mehr als 4.000 afghanische Staatsbürger haben vor Beginn der Luftbrücke in Kabul auf einen Termin in deutschen Auslandsvertretungen für ein Visum zum Familiennachzug gewartet. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) unter Berufung auf das Auswärtige Amt. Mit Stand 16. August hätten sich „auf den Terminlisten der Botschaften für den Familiennachzug insgesamt für die Beantragung in Islamabad 2.775 Personen (davon 791 zu subsidiär Schutzberechtigten) und für Neu Delhi 1.388 Personen (davon 196 zu subsidiär Schutzberechtigten) registriert“, zitieren die Funke-Blätter aus der Regierungsbehörde.

Insgesamt warteten demnach Mitte August noch 4.163 afghanische Staatsbürger auf einen Termin zur Familienzusammenführung. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu Anfang Mai 2021. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion, über die die Zeitungen berichten, warteten damals in Islamabad knapp 1.879 Afghanen auf einen Termin für den Familiennachzug, in Neu Delhi waren es 1.138. Unklar ist, wie viele dieser Menschen in den vergangenen Tagen mit Hilfe von internationalen Rettungsfliegern aus Afghanistan ausgeflogen worden sind. In Deutschland anerkannte Flüchtlinge haben grundsätzlich das Recht, ihre engsten Angehörigen, etwa Ehegatten und Kinder, über das Verfahren zum Familiennachzug nach Deutschland zu holen.

Seit dem Terroranschlag auf die deutsche Botschaft 2017 in Kabul laufen die Visaverfahren für afghanische Staatsangehörige zum Familiennachzug in den deutschen Auslandsvertretungen in Pakistan und Indien. Nach Angaben der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion beträgt die Wartezeit für einen Termin zur Familienzusammenführung etwa im pakistanischen Islamabad sowie im indischen Neu Delhi „über ein Jahr“. Die Innenexpertin der Linken, Ulla Jelpke, hatte die Bundesregierung zuletzt in den Funke-Zeitungen scharf dafür kritisiert, dass durch „bürokratische Abwehrhaltung“ nun nach der Machtübernahme viele Menschen in Afghanistan „in akuter Gefahr“ seien, die „eigentlich längst bei ihren Familienangehörigen in Deutschland sein sollen“.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat angekündigt, in den kommenden Tagen in die Region zu reisen. Maas hatte unlängst mit Blick auf die dramatische Lage in Afghanistan zudem versprochen, die „Kapazitäten unserer Visastellen in Islamabad, Neu Delhi, Taschkent“ aufzustocken und die „Möglichkeiten der zentralen Visabearbeitung im Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten voll zu nutzen“. (dts)

ANSAGE: Klinikversorgung statt Inzidenzen: Auf eine Willkürregel folgt die nächste

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Öfter mal was Neues an Unsinnskriterien: Jens Spahn (Foto:Imago)

Nur auf den ersten Blick ist die Einführung eines neuen Bewertungsmaßstabs für gesundheitspolitische „Schutzmaßnahmen“ anstelle der bisherigen 7-Tages-Inzidenz, die Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diese Woche ankündigte, ein Fortschritt. Tatsächlich wird eine willkürliche, aussagelose Regelung durch einen mindestens ebenso unausgegorenen, weil nicht objektiven Mechanismus ersetzt: Die „regionale Hospitalisierung“, die fortan der neue Maßstab ist.

Erstens ermöglicht das neue Gummi-Kriterium der „Hospitalisierung“ eine noch leichtere Manipulation der scheinbaren Alarmkriterien, mit denen die Politik dann fortan Notstandsmaßnahmen und Grundrechtseinschränkungen umsetzen kann. Hierfür sind künftig nicht einmal mehr Labore notwendig, die die gewünschten Szenarien in einer beliebigen Kontrollgruppe herbei testen (wahlweise nur symptomatische und Verdachtsfälle, Reiserückkehrer, Ungeimpfte oder bestimmte Berufsgruppen) – sondern nur noch kooperative Kommunalpolitiker, Klinikträger und ein paar Statistiker.

Und zweitens, weitaus entscheidender: Die neue Regelung wird sang- und klanglos von der Epidemischen Lage entkoppelt und ganz unabhängig von Corona oder einer „Pandemie“ zum neuen Indikator einer ungesunden Machtergreifung ausgebaut. Bei dieser Bundesregierung kommt selten bis nie etwas besseres nach – und das, was Spahn hier (in Befolgung der Aufforderung des Bundestags, bis kommenden Montag einen Gesetzesvorschlag für eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes zu formulieren) auf den Tisch legt, ist ein gutes Beispiel für Verschlimmbesserung mit verheerenden Auswirkungen.

Spahns „Formulierungshilfe“ für eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes hervor, über das das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, ersetzt einen zwar willkürlichen, aber immerhin einheitlichen Grenzwert, der nie mehr als eine leidliche Orientierungshilfe war, durch die Betrachtung „stationärer Versorgungskapazitäten… mit dem Ziel, eine drohende Überlastung der regionalen stationären Versorgung zu vermeiden“, heißt es da. Und: Es könnten weitere Indikatoren und Parameter „zur Bewertung einer epidemischen Lage, wie die Infektionsdynamik und die Anzahl der gegen Covid-19 geimpften Personen“ einbezogen werden.

Großangelegter Schwindel der Intensivkapazitäten im Frühjahr sollte zu denken geben

Bei dieser wachsweichen Definition der stationären Versorgungskapazitäten muss schon jeder stutzig werden, der sich den großangelegten Schwindel um die angeblich volllaufenen Intensivstationen im zweiten Lockdown vergegenwärtigt. Rein finanziellen Anreizen einer grotesken politischen Fehlsteuerung folgend hatten da die Kliniken ihre gemeldeten Intensivkapazitäten munter gesenkt und erhöht, wie es für sie gerade opportun war – und damit Engpässe bei Bettenbelegung suggeriert, die von der Politik dankbar bis begierig für immer weitere Restriktionen und Lockdownverlängerung herangezogen wurden. An der Stellschraube der „Klinikauslastung“ lässt sich also fast beliebig drehen.

Doch es gibt noch weitere Ungereimtheiten: Die reine Relation von Bevölkerungszahl und verfügbarer Intensivkapazitäten ist regional überhaupt nicht vergleichbar. Wer Pech hat auf dem flachen Land zu wohnen, wo es kaum Krankenhäuser gibt, dem kann fortan schon bei einer saisonalen Hitzewelle oder gehäuften Unfällen seiner Region, etwa durch saisonale Touristenwellen oder Motorradfahrer im Sommer, ein „Teillockdown“ drohen. Und in Großstädten, wo zwar die Klinikversorgung ungleich konzentrierter ist, sammelt sich der stationäre Behandlungsbedarf eines riesigen Umlandes, was ebenfalls die reine regionale Betrachtung erschwert. Die Politik hat so oder so leichtes Spiel und freie Hand, Belastungsspitzen bis hin zu Versorgungskrisen ganz nach Bedarf zu bagatellisieren oder zu dramatisieren. So lassen sich punktgenaue Ausnahmezustände ausrufen, natürlich proaktiv begleitet von alarmistischen Medien – und auch gerne als Bestrafung für politische Illoyalitäten anwenden. In Kreisen mit erhöhter „AfD-Inzidenz“ zum Beispiel.

Zur völligen Farce aber wird die neue Regelung angesichts der Tatsache, dass dieselbe Politik, die nun die Bevölkerungs-Ratio zur Krankenhausinfrastruktur faktisch zur neuen Norm macht, in den letzten Jahren reihenweise und im großen Stil Krankenhäuser geschlossen hat, Kapazitäten abgebaut und vor allem Spezialbetten in Schwerpunktkliniken konzentriert hat zu Ungunsten der Versorgung in der Fläche. Alleine 2020, im Corona-Jahr Eins, waren es über 20 Kliniken, die dichtgemacht oder teilgeschlossen wurden. Dass die Früchte dieser Ausdünnung und höchst disparaten Angebotsverteilung einer zentralen medizinische Grundversorgung nun von derselben Regierung zum Anlass für künftige Grundrechtseingriffe genommen wird, die diese erst zu verantworten hat: Das schreibt die Dreistigkeit und Irrationalität der Corona-Politik stimmig für die Zukunft fort…

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Die Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland wurde von Fridays for future, aber auch von Merkel und Laschet mit der Klimakrise erklärt, um die zunehmende Inkompetenz der staatlichen Stellen zu vertuschen, da die Regierengen in Bund und Ländern nicht mehr in der Lage sind, echte Probleme, die nicht nur in den Medien stattfinden, zu lösen.

Nun deutet sich auch international an, daß die Schwäche der westlichen Regierungen mit dem erfundenen Klimawandel überdeckt werden soll. Der renommierte amerikanische Sender CBS veröffentlichte kürzlich einen Artikel mit dem Titel

Wie der Klimawandel die Taliban stärkte

Zentrales Argument: In Afghanistan gäbe es seit dreißig Jahren Fluten und Dürre, die die Ernten zerstörten und die Leute hungern ließen. Da 80% der nationalen Konflikte von Konkurrenz um natürliche Ressourcen herrührten, sei der Bürgerkrieg also mit dem Klima erklärbar.

Woher weiß man, daß das Wetter in Afghanistan menschgemacht ist? Von der Bonner NGO Germanwatch, die wir schon einmal analysiert hatten. Germanwatch kümmert sich um den Komplex Klima -Dritte Welt und publiziert jährlich einen Globalen Klimarisiko-Komplex, in dem das Land 2019 auf Platz 6 der gefährdetsten Länder erscheint. Realistisch? Nein, denn Deutschland landet 2021 auf Platz 14 – man merkt, hier wurden Versicherungsdaten und ähnlich Verzerrendes als Quelle genutzt.

Afghanistan ist dank seiner korrupten Regierung, Kultur und Rückständigkeit einfach nur arm und kriegerisch – da wirkt sich eine Mißernte oder Naturkatastrophe nun einmal stärker aus. Hinzu kommt, daß es heute ca. 34 Millionen Afghanen gibt, 2000 aber nur etwa halb so viele. Eine Verdoppelung in nur 20 Jahren!! Eine Bevölkerungsexplosion ohne kulturelle und vor allem wirtschaftliche Anpassung führt dann logischerweise zu Migration und Verteilungskämpfen.

Und ging es dem Land vor dem Abzug der Sowjets besser? Gab es weniger Überschwemmungen und Dürren? Wahrscheinlich nicht, da Naturkatastrophen weltweit ohne Trend um einen Mittelwert oszilieren. Das sagte der Sachstandsbericht des Weltklimarats auch noch 2013. Der neueste von 2020/21 behauptet natürlich das Gegenteil, aber das darf angezweifelt werden, da den Profiteuren wegen der Kälte die Felle davonschwimmen und sie daher verzweifelt Beweise für die Katastrophe suchen.

Der Spiegel schrieb analog schon 2020, daß Mädchen in Afghanistan klimabedingt diskriminiert würden. Titel:

Wo Mädchen wegen des Klimawandels nicht mehr zur Schule gehen dürfen

Warum sind Mädchen in nichtislamischen Ländern dann nicht von Diskriminierung betroffen, obwohl der Klimawandel ja überall in armen Ländern wütet? Man sieht – Klimawandel als Ausrede für alles und jedes – vor allem für Versagen, auch geistig und moralisch. Man wartet förmlich darauf, daß Frauenunterdrückung, zum Beispiel durch Verschleierungszwang, in Zuwandererbezirken wie Berlin-Neukölln auch noch durchs Klima erklärt wird.

Noch ein Bonbon, diesmal aus Österreich:

Impfpflichten sind der richtige Test für eine klimaneutrale Zukunft

titelt der Kurier.

Wir alle werden uns einschränken müssen. Die Mehrheit muß begreifen, daß die Generation Greta recht hat.

Der Text ist derart überzogen, daß man vermuten muß, hier sei ein Agent provocateur am Werk.

Eine Kommentierung lohnt daher fast nicht, das Original ist nicht zu übertreffen.

Wer jetzt glaubt, mit Impfpflichten werde ausgelotet, welche Einschränkungen sich die Bevölkerung gefallen lässt: Mit Blick auf die Klimakatastrophe wäre so ein Test nur sinnvoll. Das Virus ist genauso real wie der Tornado im brennenden Vorgarten, oder das brusthohe Wasser im Wohnzimmer.

Tornado, brennender Vorgärten UND Hochwasser – was denn nun? Nicht vergessen – schon in den 1970ern wurden mit der erfundenen emissionsbedingten Eiszeit-Katastrophe genauso Hochwasser, Dürren, Wirbestürme und Fluchtströme angekündigt. Ob heiß, ob warm, alles kann mit allem erklärt werden, solange die Münze im Kasten klingt.

Zur Erinnerung: Wie Salesforce und Deloitte sich früh die heutige „paranoide“ Kontrollgesellschaft ausmalten

Schon in den ersten Wochen der Pandemie entwickelten Experten des Cloud-Computing-Anbieters Salesforce und der globalen Wirtschaftsberatung Deloitte ein Szenario, das auf gruselig akkurate Weise die paranoide Kontrollgesellschaft beschreibt, auf die wir zusteuern.

Bereits am 6. April 2020 veröffentlichten Salesforce und Deloitte den Bericht „The world remade by COVID-19: Scenarios for resilient leaders“ (Die Welt, umgepolt durch Covid-19: Szenarien für robuste Entscheidungsträger). Hier die übersetzte Beschreibung eines der vier vorgestellten Szenarien, genannt „Lone Wolves“ (Einsame Wölfe), und zwar die erste Seite komplett, damit Sie nicht denken, die Ähnlichkeit mit aktuellen Gesellschaften sei durch Auswahl nur des Passenden konstruiert:

Die COVID-19-Pandemie entwickelt sich zu einer lang anhaltenden Krise, da die Krankheitswellen den Globus länger erschüttern, als man darauf vorbereitet war. Immer mehr Todesfälle, soziale Unruhen und wirtschaftlicher Niedergang treten zutage. Der unsichtbare Feind ist überall, und die Paranoia wächst. Nationen führen strenge Kontrollen für Ausländer ein und bringen Lieferketten im Namen der Versorgungssicherheit zurück ins eigene Land. Die Staaten isolieren sich im Namen der inneren Sicherheit. Die Überwachung durch die Regierung ist alltäglich, und die Menschen und ihre Bewegungen werden mit technischen Mitteln überwacht.

Was wir (dafür) glauben müssen…

  • Der SARS-Cov-2-Virusstamm, der die COVID-19-Krankheit auslöst, mutiert und entwickelt sich weiter und entzieht sich der Ausrottung.
  • Die Bürger geben im Namen der Viruseindämmung Freiheiten an die Regierungen ab.
  • Die Länder vernachlässigen die Zusammenarbeit und setzen eine isolationistische Politik durch.
  • Die Regierungen greifen zu extremen Überwachungs- und Kontrollinstrumenten.
  • Globale wirtschaftliche Erholung bis Mitte 2022, wobei die Erholung in den einzelnen Ländern unterschiedlich schnell verläuft.

Die Gesellschaft in diesem Szenario wird folgendermaßen näher beschrieben:

  • Physische Distanzierung wird zum Dauerzustand, der den sozialen Zusammenhalt beeinträchtigt. Paranoia und Misstrauen sind weit verbreitet.
  • Die Freiheit des Einzelnen nimmt ab, da die Regierungen strenge Maßnahmen ergreifen (z. B. obligatorische Screening- und Tracking-Programme und Strafen), um die Ausbreitung der Krankheit im Inland einzudämmen.

Die technologische Entwicklung wird folgendermaßen beschrieben:

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Zusammenstoß zwischen den Menschen und dem tiefen Staat in Italien

Vor einigen Jahren wurde Italien von den globalen Mächten als soziales Laboratorium auserkoren, in dem der Große Reset getestet und feinabgestimmt werden sollte, bevor er vollständig auf die Welt losgelassen wird.

In den Worten von Monsignore Carlo Maria Viganò: „Italien ist ein Testgelände für die Experimente der Sozialtechnik, die die globalistische Agenda in den nächsten zehn Jahren auf alle Regierungen ausweiten will.

Am 30. August will das italienische Gesundheitsdiktatur-Regime einen Schachzug wagen und seinen COVID-19-Impfpass, den so genannten Grünen Pass, der gesamten italienischen Bevölkerung aufzwingen.
Dieser diskriminierende und zwangsweise „Grüne Pass“ verstößt zweifellos sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen die Gesetze der meisten nationalen Rechtsordnungen. Er schafft eine Welt, in der die Mehrheit der Menschen dazu gebracht oder gezwungen wird, eine Reihe von experimentellen genverändernden Impfungen oder Impfstoffen zu erhalten, die sich noch in der klinischen Prüfung befinden. Er schafft eine Welt, in der eine rebellierende Minderheit ausgegrenzt und ihr der Zugang zu sozialen Annehmlichkeiten und gesellschaftlicher Freizeitgestaltung verwehrt wird.

Eine Bewegung, die am Karfreitag 2020 begann, als nur ein Dutzend Menschen versuchte, die Absperrungen zu durchbrechen und zur Messe in der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom zu gelangen, wuchs allmählich an und weitete sich so weit aus, dass sich im Juli 2021 bis zu zwanzigtausend genervte und rebellische Römer auf der Piazza del Popolo versammelten, um eine wirklich schwergewichtige Herausforderung gegen die Gesundheitsdiktatur und den Großen Reset zu schaffen und weiter aufzubauen.

Es gibt drei Hauptziele:

  1. Die Menschen jenseits der alten, sterilen, abgenutzten und trennenden Etiketten von Links und Rechts zu vereinen.
  2. Die verschiedenen Gruppen und Verbände von ungelernten Arbeitern, Handwerkern, Gastronomen und Hoteliers sowie medizinischen und wissenschaftlichen Fachleuten zusammenzubringen.
  3. Zusammenstehen und geschlossenes Handeln, bis der Grüne Pass besiegt ist. Die Bewegung wuchs schnell in ganz Italien und vereinte mehr als eine Million Menschen in einer Mobilisierung von Stadt zu Stadt.

Am 28. August, zwei Tage vor der Einführung des Grünen Passes, soll in Rom eine Großdemonstration stattfinden, zusammen mit anderen großen Protestaktionen in Städten im ganzen Land.

Das Regime hat sich seit langem darauf vorbereitet, den wachsenden Straßenprotesten mitunter sehr gewaltsam zu begegnen, aber etwas Anderes und für die Gesundheitsdiktatur unerwartetes und gefährliches ist passiert. Ein Rechtsanwalt, Avv. Nicola Trisciuoglio, hat stellvertretend für 52 seiner Anwaltskollegen Strafanzeige gegen den italienischen Ministerpräsidenten Draghi und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erstattet und sie schwerer Vergehen wie Verschwörung, Mord und Totschlag beschuldigt. Die Strafanzeigen wurden bei allen 140 Staatsanwälten in allen größeren Städten Italiens eingereicht.

Auf diese Weise wird es für das Regime sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein, Gefallen einzufordern oder alle Staatsanwaltschaften einzuschüchtern, damit sie die strafrechtlichen Ermittlungen einstellen. In der Tat haben bereits fast 100 Staatsanwälte auf der Grundlage der Beschwerden strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen.

Es wird erwartet, dass mindestens eine der Staatsanwaltschaften das Verfassungsgericht ersuchen wird, die Rechtmäßigkeit des „Grünen Passes“ zu prüfen.

In den letzten Stunden hat die Procura di Avellino beschlossen, den Grünen Pass an das Verfassungsgericht zu schicken, um zu entscheiden, ob er mit dem italienischen und europäischen Recht vereinbar ist oder nicht.

Im Rahmen dieser juristischen Untersuchung wurden die Staatsanwälte auch aufgefordert, Proben der so genannten Impfstoffe zu beschlagnahmen, damit sie in neutralen Labors unabhängig analysiert und die genauen „Inhaltsstoffe“ ermittelt werden können. Die komplexe Aktion gegen das tyrannische Regime, die begangenen kriminellen Handlungen und der Kampf gegen den Grünen Pass führen endlich zu Ergebnissen.

OB SIE AMERIKANER, BRITEN, KANADIER ODER AUS EINEM ANDEREN TEIL DER WELT SIND: BITTE UNTERSTÜTZEN SIE ITALIEN UND DIE ITALIENER IN DIESEM KAMPF, DER SICH AUF DAS LEBEN DER MENSCHEN IN DER GANZEN WELT AUSWIRKEN WIRD.

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Wochenblick-Leser haben Recht: Afghanen-Flüchtlingswelle droht

Wochenblick-Leser haben Recht: Afghanen-Flüchtlingswelle droht

Die Taliban versprachen ursprünglich, keine weiteren Afghanen außer Landes zu lassen. Vergangene Woche fragte Wochenblick auf Telegram: „Werden sie ihr Wort halten?“ – Fast die Hälfte der Wochenblick-Leser glaubte nicht daran, dass die Taliban daran festhalten. Und tatsächlich handelte es sich um ein leeres Versprechen: Bereits jetzt knicken die Taliban ein und sagten zu, Afghanen mit gültigen Reisedokumenten aus dem Land zu lassen. Aus Deutschland erschallen bereits große Einladungsbekundungen. Die neue Flüchtlingswelle aus Afghanistan steht vor der Tür.

Von Bernadette Conrads

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  • Taliban versprachen, keine „Fachkräfte“ aus dem Land zu lassen
  • Wochenblick-Leser glaubten nicht an Taliban-Versprechen
  • Sie hatten Recht: Außenminister Schallenberg schildert Wende bei Taliban-Regierung
  • Mit gültigen Reisedokumenten dürfen Taliban ausreisen
  • Afghanische Fachkräfte – Nach Ermittlungen: Ex-Minister liefert jetzt Pizza in Deutschland aus
  • Afghanen: In Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert
  • Deutsche Einladungspolitik soll weitergehen: Baerbock will 50.000 Afghanen
  • IS-Terror gegen Taliban: Islamisten „zu liberal“
  • Folgt Kopf-an-Kopf-Rennen um das strengere islamische Kalifat?

Wochenblick berichtete über das Versprechen der Taliban, keine Afghanen außer Landes zu lassen. Ihre Begründung: Sie hätten Angst vor einer Abwanderung von „Fachkräften“. Daraufhin befragte Wochenblick die Leser auf Telegram, ob dem Versprechen der Taliban zu trauen sei.

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In der Kriminalstatistik überrepräsentiert, in Deutschland willkommen

Aus Deutschland erklingen bereits die Einladungsbekundungen. Und das, obwohl längst erwiesen ist, dass die Afghanen – wie Wochenblick berichtete – in der Kriminalitätsstatistik stark überrepräsentiert sind. Vor allem durch Gewalt- und Sexualdelikte treten immer mehr afghanischstämmige Männer in den Mittelpunkt des öffentlichen Entsetzens. Die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock forderte unlängst trotzdem die Aufnahme von 50.000 Afghanen.

Fachkraft: In Afghanistan Minister, in Deutschland Pizzabote

Beeindruckt zeigt man sich beim deutschen Nachbarn auch bereits über eine afghanische Fachkraft, die bereits vor einem Jahr als Asylwerber ins Land kam: Der ehemalige afghanische Minister Syed Ahmad Shah Sadaat floh nach Ermittlungen gegen ihn vor über einem Jahr nach Deutschland. Er erklärte hierzu, dass er nicht von Sozialhilfe leben wolle, den Deutschen nicht auf der Tasche liegen. Na immerhin!

Jetzt liefert der afghanische Ex-Minister in Leipzig Pizza aus und stellt große Forderungen: „Die Welt muss jetzt an der Seite des afghanischen Volkes stehen“.

Wochenblick-Leser glaubten den Taliban nicht

37% waren der Meinung, dass wenn jemand die Afghanen von ihrer Reise nach Europa abhalten könne, es die Taliban seien. 16% waren sich unsicher. Das Gros der Wochenblick-Leser glaubte den Worten der Taliban nicht. 47% waren der Meinung, dass es sich bei den Versprechungen der neuen afghanischen Regierung ebenso um leere Worte handelte, wie man es von unseren Regierenden gewohnt ist. Sie votierten für „Alles nur heiße Luft“ und „Ich glaube den Taliban kein Wort“.

Wochenblick-Leser haben Recht

Jetzt zeigt sich: Sie sollten Recht behalten. Denn mittlerweile erklärten sich die Taliban bereit, Afghanen mit gültigen Reisedokumenten weiterziehen zu lassen, wie Außenminister Alexander Schallenberg in der ZIB2 bei Armin Wolf feststellte. Er beklagte im Interview die „abwertende Tonalität“ der Grünen, denen dessen starke Bemühungen, Afghanen nach Österreich zu holen, immer noch nicht weit genug gehen.

Fast nur Männer: Afghanen im Flugzeug in Richtung Westen
Imago

Ex-Asylwerber aus Afghanistan sollen um jeden Preis zurückgeholt werden

Im ZIB2-Gespräch mit Armin Wolf betonte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) Österreichs Bemühungen, afghanisch-stämmige Österreicher in unser Land zurückzuholen. Sie kamen zuvor großteils als Asylwerber nach Österreich, weil es in Afghanistan nicht sicher für sie sei. Jetzt befanden sie sich auf Heimaturlaub und wurden offenbar von der Taliban-Machtübernahme überrumpelt.

Koste es, was es wolle? Deswegen soll Österreich – geht es nach dem Mainstream und den Grünen – keine Kosten und Mühen scheuen, um diese Menschen zurück nach Österreich zu holen, wie sich auch im verhörartigen Wolf-Interview zeigte.

Schallenberg bestätigt: Taliban lassen Afghanen ausreisen

Schallenberg beschwichtigte untertänigst, dass Österreich bemüht sei, die Afghanen zurückzuholen. Mittlerweile hätten die Taliban auch zugesagt, Personen mit gültigen Reisedokumenten außer Landes zu lassen, so der Außenminister. Die Wochenblick-Leser hatten also Recht: Die Taliban werden uns nicht vor einer Asylwelle aus Afghanistan bewahren.

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Gerade einmal eine Woche in der Regierung befürchten die Taliban den Verlust von „Fachkräften“ offenbar nicht mehr so stark und wollen sie weiterziehen lassen. Sie müssen sich allerdings mittlerweile auch mit anderen Problemen herumschlagen: So ist Afghanistan nun Anschlägen durch den Islamischen Staat ausgesetzt. Angeblich, weil die Taliban dem IS zu liberal seien, wie Medien berichten. Der Konflikt um die Vorherrschaft in Afghanistan könnte damit in die nächste Runde gehen. Wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das strengere islamische Kalifat?

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