Kategorie: Nachrichten
Der Zusammenbruch der afghanischen Regierung beweist, dass man den USA nicht trauen kann
Die Lage in Afghanistan ändert sich von Tag zu Tag, ja sogar von Stunde zu Stunde. Erst am Sonntag kündigte der afghanische Innenminister an, dass Kabul die Macht an eine „Übergangsverwaltung“ abgeben wird, nachdem die Taliban in die Hauptstadt Kabul eingedrungen sind. Berichten zufolge laufen Gespräche zwischen der afghanischen Regierung und den Taliban über einen friedlichen Machtwechsel, während Medienberichten zufolge der afghanische Präsident Ashraf Ghani das Land in Richtung Tadschikistan verlassen hat.
Die afghanische Regierung hatte keine andere Wahl, als die Machtübergabe zu akzeptieren. Hätte sie sich gewehrt, hätte dies weitere Opfer zur Folge gehabt. Nach der Machtübergabe werden die Taliban viele Probleme zu bewältigen haben, z. B. die Vertreibung der afghanischen Zivilbevölkerung, denn die UNO hat davor gewarnt, dass landesweit 390 000 Menschen vertrieben werden könnten.
Die afghanischen Streitkräfte setzen sich aus Mitgliedern der Nordallianz zusammen, einer militärischen Einheitsfront, die sich Ende 1996 nach der Übernahme Kabuls durch das Islamische Emirat Afghanistan bildete. Obwohl sie 350.000 Mann stark sind, gehören sie verschiedenen Fraktionen an. Die Amerikaner waren sich dessen bewusst und bildeten eine Spezialtruppe, die sich aus den besten Elitetruppen zusammensetzte, die aber nur etwa 10.000 Mann umfasste. Ohne US-Hilfe trägt die afghanische Regierung derzeit eine große finanzielle Last. Da die Taliban einen gewaltigen Vormarsch machten, musste die afghanische Regierung die Niederlage einfach kampflos hinnehmen.
Die USA haben die Lage völlig falsch eingeschätzt. Als US-Präsident Joe Biden im vergangenen Monat den Abzug der US-Streitkräfte aus Afghanistan erläuterte, sagte er: „Die Taliban sind nicht die nordvietnamesische Armee. Sie sind nicht im Entferntesten vergleichbar, was ihre Fähigkeiten angeht. Es wird nicht vorkommen, dass Menschen vom Dach einer Botschaft in den Vereinigten Staaten aus Afghanistan abgeholt werden.“ Vor einigen Tagen schätzten US-Militärs, dass der Zusammenbruch Kabuls innerhalb von 90 Tagen erfolgen könnte, schneller als ursprünglich angenommen. Doch nun werden Afghanistan und der Rest der Welt Zeuge eines Regierungswechsels in dem vom Krieg zerrissenen Land.
Zu dieser Fehleinschätzung der USA kam es, weil die USA nur die „harten“ Bedingungen der Taliban und der afghanischen Regierungstruppen berechneten, wie z. B. die Anzahl der Truppen und die von ihnen jeweils kontrollierte Bevölkerung. In Wirklichkeit aber hat der rasche Sieg der Taliban zu Beginn des Krieges die Moral der Taliban sehr gestärkt.
Alle Ungewissheiten in Bezug auf die Zukunft Afghanistans und die regionalen und globalen Angelegenheiten sowie das derzeitige Chaos in Afghanistan und die Ängste und Sorgen der afghanischen Bevölkerung werden den USA zugeschrieben, die Afghanistan in unverantwortlicher Weise verlassen. Obwohl Biden behauptete, dass es allein in der Verantwortung des afghanischen Volkes liege, zu entscheiden, wie es sein Land führen wolle, kann er die Verantwortung der USA für den Aufruhr in Afghanistan nicht verbergen.
Die USA haben über sich selbst nachgedacht und erkannt, dass die Intervention in Afghanistan ein Fehler war. Aber diese Reflexion hat die USA nicht davon abgehalten, immer weiter Fehler zu machen. Die USA haben beschlossen, ihre Truppen nicht weiter machen zu lassen und von Afghanistan abzuziehen, doch diese Entscheidung führt nur zu noch schwerwiegenderen Fehlern, die Afghanistan und die internationale Gemeinschaft vor noch größere Sicherheitsherausforderungen stellen.
Sowohl die Verstrickung als auch der Abzug der US-Truppen waren strategisch geplant und dienten letztlich den Interessen der USA. Wie US-Außenminister Antony Blink am Sonntag sagte: „Es ist einfach nicht in unserem Interesse, in Afghanistan zu bleiben.“
Seit dem früheren Präsidenten Barack Obama ziehen sich die USA aus Übersee-Missionen wie dem Irak zurück. Während Trumps Amtszeit sahen sich die US-Verbündeten mit einem unberechenbaren Präsidenten konfrontiert, der das US-Bündnissystem schonungslos beschädigte. Obwohl die amtierende Biden-Regierung hart daran gearbeitet hat, das Vertrauen der US-Verbündeten in sie wiederherzustellen, beweisen die Ereignisse in Afghanistan nur, dass man den Amerikanern nicht trauen kann – der US-Schutz ist immer dann nicht da, wenn er gebraucht wird.
Der Autor ist außerordentlicher Professor am Institut für Nahoststudien der Nordwest-Universität. opinion@globaltimes.com.cn
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Die Wahrheit über den Afghanistan-Krieg: DIESE FAKTEN WERDEN IHNEN VERSCHWIEGEN! (1)
Ungarn akzeptiert keine afghanischen Migranten ohne Einschränkungen
Ungarn werde afghanische Migranten nicht ohne Einschränkungen aufnehmen, sagte Levente Magyar, der parlamentarische Staatssekretär im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel am Montag gegenüber den öffentlichen Medien.
Levente Magyar erinnerte daran, dass in der jüngsten Vergangenheit jeder den vollständigen militärischen und politischen Zusammenbruch in Afghanistan mitverfolgen konnte, als die internationalen Streitkräfte unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika beschlossen, das Land nach 20 Jahren zu verlassen.
Als die Amerikaner den Rückzug ankündigten, habe die ungarische Regierung erklärt, dass dieser Prozess so ablaufen müsse, dass Afghanistan nicht wieder zu einer Brutstätte des internationalen Terrorismus und zu einem Land der Massenmigration werde, erklärte der Staatssekretär die Position der ungarischen Regierung. Er fügte hinzu, dass die Operation leider nicht den Erwartungen entsprach, wie sie von einem Großteil der Welt akzeptiert und artikuliert wurden.
Wie er sagte, ist die ungarische Regierung nicht bereit, dem ungarischen Volk die Konsequenzen dieser falschen geopolitischen Entscheidung und der falsch durchgeführten geopolitischen Maßnahmen zu zahlen. „Wir akzeptieren nicht die Erwartungen, Initiativen und Forderungen, dass Ungarn in diesen schwierigen Tagen und Wochen uneingeschränkt jeden aufnehmen soll, der Afghanistan verlassen will“, erklärte er. Er stellte fest, dass „Dokumente in der internationalen Gemeinschaft zirkulieren“ und Länder, die einst Truppen in Afghanistan hatten, sowie westliche Länder im Allgemeinen auffordeten, afghanische Migranten ohne Einschränkungen aufzunehmen.
Levente Magyar sprach auch darüber, dass Ungarn in einem Fall immer noch eine Ausnahme macht: Sie überlegen ernsthaft, wie sie denjenigen helfen können, die in den letzten zwanzig Jahren als Dolmetscher oder in anderen Qualitäten für die ungarischen Teams gearbeitet haben. Wie er sagte, stehen sie mit diesen Menschen in Kontakt und es wird geprüft, wie sie ihnen helfen könnten. Der Außenminister erklärte: Ungarn ist ein militärischer Verbündeter der Vereinigten Staaten von Amerika, aber gleichzeitig kann Amerika aufgrund seiner Stärke auf der globalen Bühne etwas tun, was sonst niemand kann. Er fügte hinzu, dass der Rückzug des Teams offensichtlich nicht so hätte passieren dürfen. Was wir jetzt aus verschiedenen Teilen Kabuls und Afghanistans sehen, ist erschreckend, und ich denke, es könnte der Beginn einer Ära im Kontext von Migration und internationalem Terrorismus sein – nicht nur Zentralasien und der Nahe Osten,
Nach Angaben des afghanischen Außenministers, der das Land heute verlassen will, kann er ohne größere Hindernisse in die Türkei gelangen, und „es liegt an unseren türkischen Freunden, mit dieser Situation umzugehen“. Er fügte hinzu, dass Ungarn nach den Türken das erste auf der Migrationsroute nach Europa ist, das über eine ernsthaftere Grenzschutzfähigkeit verfügt.
Wenn Migranten durch die Türken kommen, werden sie innerhalb weniger Tage am serbisch-ungarischen Grenzübergang Röszke sein; Ungarn muss sich also auf eine ernsthafte Migrationswelle vorbereiten, sagte Levente Magyar. Er betonte, dass die ungarischen Grenzen das sechste Jahr in Folge geschützt seien und die Verteidigungskapazitäten bisher hervorragend und vorbildlich gewesen seien.
„Ich habe keine Angst“, dass die Sicherheit Ungarns gefährdet wird, sagte er und fügte hinzu, Ungarn müsse dennoch allen seinen Partnern klarmachen, dass „solche Entscheidungen der Großmächte nicht akzeptabel sind, denn sie haben katastrophale Folgen“.
Dies werde vom ungarischen Volk gemeinsam abgelehnt, wie es mehrfach zum Ausdruck gebracht wurde, und die Regierung schütze es, betonte Levente Magyar.
Quelle: Magyar Hírlap
Die Kapitulation des Westens
Der Westen flüchtet feige aus Afghanistan. Die Kapitulation ist Symbol der Inkompetenz, Ignoranz und Dekadenz. Michael Mross kommentiert.
(Quelle)
Neueste Daten bestätigen alle Befürchtungen: Covid-19-Impfungen helfen nicht, sie töten!

Alle Befürchtungen scheinen sich nun zu bestätigen. Denn neueste Daten zeigen ein erschreckendes Bild. Selbst wenn man alle bisher bekannten Nebenwirkungen außer Acht lässt, stellt sich nun die Frage, warum sich Menschen überhaupt gegen Covid-19 impfen lassen sollen. von Markus Fiedler Die US-Gesundheitsbehörde CDC (US Centers for Disease Control and Prevention) vermeldete in einer Studie […]
»Die Kandidatin«, »Die Unterwerfung« und die politische Korrektheit
In Frankreich kann man einen islamkritischen Roman schreiben, wie Michel Houellebecq, mit seiner „Unterwerfung“ gezeigt hat und damit noch in Deutschland auf die Spiegel-Bestsellerliste kam. In Deutschland geht das nicht mehr so einfach. Von Sönke Paulsen.
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Wer die Natur verlässt, verlässt sich selbst.
Ort: Davos
Lokalität: Zimmerei Künzli
Daten und Zeiten: Samstag, 21. August, ab 10:00 Uhr bis Sonntag, 22. August, 16:30 Uhr
Wer die Natur verlässt, verlässt sich selbst.
- Wie natur-lich lebt der Mensch/die Menschheit noch?
- Wie viel hat die moderne Wissenschaft und Forschung mit Natur noch zu tun?
- Wie natur-lich ist unser wichtigstes Lebensmittel – die Luft?
- Was is(s)t mit der Nahrung? Wie natur-lich ist Wasser? Essen wir Lebensmittel oder Füllstoffe?
- Kann der Mensch besser sein als die Natur? Kurzfristig? Langfristig?
- Führt der Krieg gegen natur-liche Kleinstteile (z.B. Viren) zur erwünschten Gesundheit?
- Warum wird die extreme Aufrüstung und die extreme Zunahme des Hungers im Schatten der Covid-19-Pandemie von Klima-, Naturschutz- und Entwicklungsorganisationen kaum thematisiert?
- Wie stark haben sich «NGOs» schon von der Natur entfernt, dass ihnen «Impfgerechtigkeit» wichtiger ist, als die Ursachenbehandlung vom exponentiell ansteigender Armut/ exponentiell ansteigendem Reichtum?
- Gibt es natur-liches Wirtschaften?
«Wenn wir der Natur als Führerin folgen, werden wir niemals abirren.»
Cicero (106-43 v. Chr.)
Beim diesjährigen WEFF versuchen wir, uns den Natur-Wahrheiten – auch praktisch – wieder anzunähern. Dies braucht einiges an Mut, da die modernen «Scheiterhaufen» Menschen mit gesundem Natur-Verstand geistig und körperlich bedrohen.
Mithilfe und Unterstützung erwünscht: Transporte, Vorbereitung, Kochen, Aufstellen und Abräumen, Übernachtungsangebote – bitte melden.
Mitbringen: Lebensmittel fürs gemeinsame Essen (Teilete).
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde.
Alec Gagneux und Christoph Pfluger
Anmeldung: bitte per Email an info@weff.ch. Die Teilnehmerzahl ist limitiert.
Preis: gratis; Austritt: Kollekte
Unterstützung: Sie können das WEFF auf vielfältige Weise unterstützen
Flyer: als PDF herunterladen.
Eine Veranstaltung der Corona-Transition.

Unsichtbare Tinte mit Mikronadeln könnte verraten, ob jemand geimpft wurde
In den Entwicklungsländern ist es nach wie vor eine grosse Herausforderung, den Überblick über die Impfungen zu behalten. Selbst in vielen Industrieländern gehen die Unterlagen verloren, so dass Eltern vergessen, ob der Impfstatus ihres Kindes auf dem neuesten Stand ist.
Nun hat eine Gruppe von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine neue Methode entwickelt, um dieses Problem zu lösen: die Einbettung des Impfpasses direkt in die Haut.
Dem Kind wird zusammen mit dem Impfstoff ein Farbstoff injiziert, der für das blosse Auge unsichtbar ist, aber mit einem speziellen Handyfilter in Kombination mit einer App, die Nahinfrarotlicht auf die Haut strahlt, leicht zu erkennen ist. Der Farbstoff soll bis zu fünf Jahre halten, wie Tests an der Haut von Schweinen, Ratten und auch menschlicher Haut gezeigt haben.
Das System — das bisher noch nicht an Kindern getestet wurde — würde einen schnellen und einfachen Zugang zur Impfhistorie ermöglichen, das Risiko von Schreibfehlern vermeiden und die Kosten und Risiken des Verfahrens nur geringfügig erhöhen, so die Studie, die am Mittwoch in Science Translational Medicine veröffentlicht wurde.
«Vor allem in Entwicklungsländern, in denen medizinische Aufzeichnungen nicht so vollständig oder zugänglich sind, kann es von Vorteil sein, wenn medizinische Informationen auf diesem Weg direkt mit einer Person in Verbindung gebracht werden können», sagt Mark Prausnitz, Professor für Bioingenieurwesen am Georgia Institute of Technology, der nicht an der Studie beteiligt war.
«Ein solches System zur Aufzeichnung medizinischer Daten muss äusserst diskret sein und von der Person, deren Gesundheitsdaten aufgezeichnet werden und ihrer Familie akzeptiert werden», sagt er. «Ich denke, dies ist ein sehr interessanter Weg, um diese Ziele zu erreichen.»
Die von den MIT-Bioingenieuren Robert Langer und Ana Jaklenec und ihren Kollegen durchgeführten Forschungsarbeiten verwenden ein Pflaster aus winzigen Nadeln, sogenannte Mikronadeln, um eine wirksame Impfung zu ermöglichen, ohne die Zähne zusammenzubeissen.
Die Mikronadeln sind in eine pflasterähnliche Vorrichtung eingebettet, die auf der Haut platziert wird. Es braucht weder ausgebildete Pflegerinnen noch Techniker, um sie zu anzuwenden. «Impfstoffe, die mit Mikronadeln verabreicht werden, müssen möglicherweise auch nicht gekühlt werden, was sowohl die Kosten als auch die Schwierigkeiten bei der Verabreichung verringert», so Langer und Jaklenec.
Für die Verabreichung des Farbstoffs mussten die Forscher etwas finden, das sicher ist und lange genug hält, um nützlich zu sein. «Das war wirklich die grösste Herausforderung, die wir in diesem Projekt zu bewältigen hatten», sagt Jaklenec. Das Team habe eine Reihe handelsüblicher Farbstoffe getestet, die im Körper verwendet werden können, konnten aber keinen finden, der der Exposition mit Sonnenstrahlung standhielt.
Das Team entschied sich schliesslich für eine Technologie namens «Quantum Dots» (Quantum-Punkte): Das sind winzige halbleitende Kristalle, die Licht reflektieren und ursprünglich zur Markierung von Zellen in der Forschung entwickelt wurden. Der Farbstoff hat sich beim Menschen als sicher erwiesen. Quantum-Punkte aus Graphen, «Graphene Quantum Dots», haben sich als sehr geeignet herausgestellt.
«Der Ansatz wirft einige Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes auf», sagt Prausnitz, der an der Erfindung der Mikronadel-Technologie beteiligt war und das Center for Drug Design, Development and Delivery der Georgia Tech leitet.
«Es kann sein, dass Patienten Bedenken haben, ‹tätowiert› zu werden, persönliche medizinische Informationen auf ihrem Körper mit sich herumzutragen oder andere Aspekte dieser ungewohnten Art der Speicherung medizinischer Daten», sagt er. «Verschiedene Menschen und verschiedene Kulturen werden wahrscheinlich unterschiedlich darüber denken, ein unsichtbares medizinisches Tattoo zu haben».
«Als die Menschen noch gegen Pocken geimpft wurden — die inzwischen weltweit ausgerottet sind — bekamen sie eine sichtbare Narbe am Arm, an der man leicht erkennen konnte, wer geimpft war und wer nicht», sagt Jaklenec. «Aber natürlich wollten wir den Menschen keine Narbe verpassen», sagt sie und merkt an, dass ihr Team nach einem Erkennungsmerkmal suchte, das für das blosse Auge unsichtbar ist.
Die Forscher wollten auch Technologien vermeiden, die noch mehr Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre aufwerfen würden, wie etwa Iris-Scans und Datenbanken mit Namen und identifizierbaren Daten.
«Die Arbeit wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert und ging auf eine direkte Anfrage des Microsoft-Gründers Bill Gates zurück», so Jaklenec. «Wenn wir keine guten Daten haben, ist es wirklich schwierig, Krankheiten auszurotten», sagt sie.
Die Forscher hoffen, den Quantum-Punkten noch detailliertere Informationen hinzufügen zu können, etwa das Datum der Impfung. Ausserdem will das Team auch Sensoren injizieren, die zur gesundheitlichen Überwachung, wie beispielsweise dem Insulinspiegel bei Diabetikern eingesetzt werden könnten, sagt Jaklenec.
«Dies ist wahrscheinlich einer von verschiedenen möglichen Ansätzen, mit dem das Problem der Speicherung medizinischer Daten von Einzelpersonen gelöst werden könnte», sagt Ruchit Nagar von der Harvard Medical School, der auch nicht an der Studie beteiligt war. Er leitet ein Unternehmen namens Khushi Baby, das ebenfalls versucht, ein System zur Nachverfolgung solcher Informationen, einschliesslich Impfungen, in den Entwicklungsländern zu entwickeln.
Bei ihrer Arbeit im nordindischen Bundesstaat Rajasthan haben Nagar und sein Team ein Halsband entwickelt, das einem lokal getragenen Halsband ähnelt und medizinische Informationen komprimiert, verschlüsselt und mit einem Passwort schützt.
Das Halsband nutzt dieselbe Technologie wie RFID (Radiofrequenz-Identifikation)-Chips, wie sie in der Kleidung von Einzelhändlern oder in den Startnummern von Sportlern verwendet werden. «Sie ermöglicht dem Gesundheitspersonal den Zugriff auf die Schwangerschaftsanamnese einer Mutter, die Wachstumskurve ihres Kindes und die Impfhistorie sowie Vorschläge zu eventuell erforderlichen Impfungen und anderen Behandlungen», sagt er.
Nagar räumt jedoch ein, dass diese Technologie auch Bedenken aufwirft: «Es muss berücksichtigt werden, ob die dadurch vermittelten Botschaften kulturell angemessen sind», sagt er.
zum Originalartikel (auf Englisch)
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Karen Weintraub ist eine unabhängige Gesundheits- und Wissenschaftsjournalistin. Sie schreibt regelmässig u.a. für die New York Times, STAT und USA Today.
Australiens Hauptstadt im Lockdown wegen eines einzigen positiven Tests
Am 2. August 2021 berichteten wir über Australiens Lockdown- und Contact-Tracing-Wahn. Bei relativ wenigen positiven Testergebnissen werden dort regelmässig Städte und Regionen dichtgemacht. Die positiven Fälle werden akribisch verfolgt und Betriebe and andere Orte, an denen sich die positiv Getesteten aufhielten, werden öffentlich kommuniziert.
Nun hat Canberra jedoch definitiv den Vogel abgeschossen. Wie die BBC mitteilte, wurde dort kurzerhand ein einwöchiger Lockdown verhängt, nachdem es den ersten positiven SARS-CoV-2-Test seit mehr als einem Jahr gab. Er trat letzten Donnerstag um 17:00 Uhr Ortszeit in Kraft.
Der Lockdown sei für das gesamte Australian Capital Territory – in dem rund 400’000 Menschen leben – angeordnet worden, da die Behörden nicht wüssten, wie sich die infizierte Person mit dem Virus angesteckt hat, so die BBC. Die Einwohner dürften ihre Häuser nur aus essentiellen Gründen verlassen. Vor den Supermärkten hätten sich Schlangen gebildet, als der Lockdown näherrückte.
Inzwischen gab es in Canberra 28 positive Testergebnisse und der Lockdown wurde um zwei Wochen verlängert. Es ist festzuhalten, dass es im Australian Capital Territory seit März 2020 insgesamt drei Todesfälle mit einem positiven SARS-CoV-2 gab.
Australien kämpfe damit, den hochinfektiösen Delta-Stamm in den Griff zu bekommen, was dazu geführt habe, dass zwei der grössten Städte des Landes – Sydney und Melbourne – streng abgeriegelt wurden, berichtete die BBC weiter. Grosse Teile von New South Wales seien abgeriegelt, und in Victoria würden für Melbourne mindestens eine weitere Woche lang ähnliche Einschränkungen gelten.
Die Regierung des Bundesstaates New South Wales habe erklärt, dass zusätzliche militärische Verstärkung angefordert werden könnte, um die Einhaltung der Massnahmen in Sydney zu gewährleisten.
«Wir stellen sicher, dass wir in Bezug auf zusätzliche (militärische) Ressourcen nichts unversucht lassen», habe Premierministerin Gladys Berejiklian an einer Pressekonferenz gesagt.
Rund 580 unbewaffnete Armeeangehörige würden die Polizei bereits bei der Durchsetzung der Quarantänen in einigen Stadtteilen von Sydney unterstützen.
Trotz des siebenwöchigen Lockdowns in Sydney sei die Zahl der Infektionen nach wie vor so hoch wie nie zuvor. Am Donnerstag seien in New South Wales insgesamt 345 neue, lokal erworbene Fälle registriert worden, und zwei über 90-jährige Männer seien gestorben.
Weniger als ein Viertel der Australier seien geimpft, liess die BBC wissen. Und obwohl das Schlimmste der Pandemie vermieden wurde, habe die Frustration über die Beschränkungen zu mehreren grossen Protesten gegen die Lockdowns geführt.
USA: Geheime Datenbanken sammeln Informationen über Haushalte mit ungeimpften Kindern
In den USA werden mittlerweile gegen das Coronavirus nichtgeimpfte Menschen in Datenbanken erfasst, der Zweck ist bisher unklar, lässt jedoch Böses erahnen. So hat das Center for Disease Control and Prevention (CDC), eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums, gemeinsam mit der University of Chicago „nationale Immunisierungs-Umfragen“ unter der US-Bevölkerung gestartet, die unter anderem abfragen, ob Kinder im Haushalt gegen Covid-19 geimpft sind.
Alle Kinder in den USA sollen geimpft werden
Laut der Webseite der Umfragebetreiber, sollen alle Kinder im Haushalt identifiziert werden, um folglich deren „Impfprotokolle“ von den Gesundheitsdienstleistern der Kinder zu erhalten. Das endgültige Ziel ist es, „alle Kinder in den USA zu impfen“.
Ebenso wird angegeben, dass diese Daten mit der CDC geteilt werden, die dann diese wiederum in ihren eigenen Entscheidungen verwendet, „um Ressourcen für das Vaccines for Children (VFC)-Programm zuzuweisen“. Kritiker befürchten nun zurecht, dass diese geheimen Datenbanken benutzt werden, um „impfkritische“ Haushalte bzw. „Impfverweigerer“ leichter zu identifizieren und folglich auch zu sanktionieren, da sie als „Hochrisiko“ eingestuft werden könnten.
Internierungslager für Ungeimpfte?
Es war ebenso die CDC in den USA, die in einem Dokument mittlerweile offen sogenannte „grüne Zonen“ für Nicht-Geimpfte forderte, um diese dort zu isolieren, beispielsweise in Internierungslagern mit „minimalen humanitären Standards“. Basierend auf den nun gesammelten Datenbanken könnten aus „medizinischen Gründen“ sowohl die Kinder als auch die Eltern unter „Autorität“ der Gesundheitsbehörden im Rahmen eines nationalen Corona-Notstands quasi entführt werden. In den „grünen Zonen“ sollen folglich andere „Hochrisiko-Personen“ Aufsicht über andere „Nichtgeimpfte“ erhalten.
Britische Regierung will Auffrischungs-«Impfungen» obligatorisch machen
Rund 60 Prozent der Briten sind inzwischen doppelt gegen das Coronavirus geimpft. Doch das genügt den Behörden nicht. Die britische Regierung liebäugelt mit dem Gedanken, Auffrischungsimpfungen für Auslandsreisen und für das Personal von Pflegeheimen obligatorisch zu machen, wie The Mail on Sunday schreibt.
Eine Quelle mit Insiderinformationen über den künftigen Einsatz des Covid-Zertifikats sagte am Wochenende gegenüber der Zeitung:
«Wir gehen davon aus, dass man den aktuellsten Gesundheitspass haben muss.» Und weiter: «Wenn also empfohlen wird, sechs Monate nach der zweiten Impfung eine Auffrischung vorzunehmen, dann wird man das auch brauchen.»
Zudem habe ein Minister, dessen Name The Mail on Sunday nicht nannte, gegenüber der Zeitung gesagt, dass es «logisch» sei, die Auffrischungsimpfungen zur Voraussetzung für Reisen zu machen. Die Booster-«Impfungen» verglich der Minister mit der Gelbfieberimpfung, auch diese sei für die Einreise in bestimmte Länder ganz «normal», genauso sei es mit den Auffrischungsimpfungen in Zukunft.
Ein «Insider» hielt gegenüber der Zeitung jedoch auch fest, dass die Regierung die Entscheidung über Auffrischungsimpfungen erst nach der endgültigen Stellungnahme des Gemeinsamen Ausschusses für Impfungen und Immunisierung (JCVI) treffen werde. Die Diskussionen über die Auffrischungsimpfungen seien laut dem JCVI, der die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die dritte «Impfung» prüfe, noch in einem «sehr frühen Stadium».
Der JCVI hatte bereits im Juni eine vorläufige Empfehlung abgegeben, wonach die Briten auf eine weitere Impfung vorbereitet sein sollten. Laut dem JCVI soll die Einführung in zwei Stufen erfolgen, zunächst für die über 70-Jährigen, die Bewohner von Pflegeheimen, besonders gefährdete Personen und das Gesundheits- und Pflegepersonal. Danach soll allen über 50-Jährigen und allen unter 50-Jährigen mit langfristigen Gesundheitsproblemen die Auffrischungsimpfung angeboten werden.
Eine hochrangige Regierungsquelle sagte zudem gegenüber The Mail on Sunday, dass die Regierung die Auffrischungsimpfung in Grossbritannien für das Pflegepersonal zur Pflicht machen will. Die gesetzlichen Bestimmungen für das Pflegepersonal sollen dafür entsprechend ergänzt werden. Bisher sah ein Gesetzesentwurf, der noch nicht vom Parlament abgesegnet wurde, vor, dass Mitarbeiter in der Pflege doppelt geimpft sein müssen.
Über die Auffrischungsimpfungen hatte sich gemäss The Mail on Sunday unlängst auch der britische Gesundheitsminister Sajid Javid geäussert:
«Was die Auffrischungsimpfungen betrifft, so warten wir auf die endgültige Empfehlung des JCVI… und wenn wir diese Empfehlung erhalten, werden wir in der Lage sein, das Auffrischungsprogramm zu starten. Aber ich rechne damit, dass es Anfang September beginnen wird. Deshalb schmiede ich bereits jetzt die Pläne dafür», sagte Javid letzte Woche.
Und weiter: «Es ist wirklich wichtig, dass die ersten Kohorten, also diejenigen, die schon früh geimpft wurden, an erster Stelle stehen, wenn wir mit dem Programm beginnen.»
Eine wirklich «glückliche» Familie: Reuters, Pfizer und das Weltwirtschaftsforum
Der Covid-19-Mediensumpf hat einiges zu bieten. Dass sich Social-Media-Giganten wie Facebook, Twitter und YouTube seit dem Beginn der «Pandemie» auf kritische Beiträge rund um das Coronavirus stürzen, um sie als «falsch oder irreführend» einzustufen, ist nichts Neues.
Die meisten Social-Media-Nutzer sind sich dieser Praxis bewusst. Vor allem angesichts der Tatsache, dass sowohl die EU als auch das Weisse Haus in den vergangenen Monaten verstärkt Druck machen und angekündigt haben, aggressiv gegen «Impfstoff-Fehlinformationen» vorzugehen.
Was einige Nutzer sozialer Netzwerke und Leser von Online-Meldungen vielleicht noch nicht wissen: Die Nachrichtenagentur Reuters mischt fleissig mit bei dieser weltweiten Zensur. Wie das Medienportal The Defender (Children’s Health Defense) informierte, gehört die Nachrichtenagentur nämlich zum 40 Milliarden Dollar schweren internationalen Multimedia-Unternehmen Thomson Reuters Corporation. Ihre Aufgabe: Sie «überprüft» Beiträge in sozialen Medien auf ihre «Richtigkeit».
Diese «faktenprüfenden Kommentare» werden in einem Format veröffentlicht, das so gestaltet ist, dass die Meldungen wie neue Geschichten daherkommen. Bei der Online-Suche tauchen sie an vorderster Front auf.
Letzte Woche kündigte Reuters eine neue Zusammenarbeit mit Twitter an, um «schneller glaubwürdige Informationen» auf der Social-Networking-Website bereitstellen und die Verbreitung von Fehlinformationen bekämpfen zu können. Schon im Februar ging Reuters eine ähnliche Partnerschaft mit Facebook ein.
Bei der Ankündigung dieser Partnerschaften mit Facebook und Twitter verheimlichte die Nachrichtenorganisation jedoch die Tatsache, dass sie Verbindungen zu Pfizer, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Trusted News Initiative (TNI) hat.
Wie der Zufall es will, wurde die TNI im Dezember 2020 ins Leben gerufen, als gerade die globale Impfkampagne angeschoben wurde. In einer Pressemitteilung gab TNI bekannt, dass die Zusammenarbeit grosser Nachrichten- und globaler Technologieorganisationen ein erklärtes Ziel habe: Die Verbreitung «schädlicher Desinformationen über Impfstoffe» zu bekämpfen.
Doch Reuters gebe keine Kriterien dafür an, wie «Fehlinformationen» definiert werden, erklärte The Defender. Genauso wenig informiere die Agentur über die Qualifikationen der Personen, die für die Unterscheidung zwischen Fakten und «falschen oder irreführenden Fehlinformationen» verantwortlich seien.
Über den offensichtlichen Interessenskonflikt bei Reuters und deren Verbindung zu Pfizer, dem WEF und der TNI klärte Dr. Robert Malone auf, Arzt und Erfinder von mRNA-Impfstoffen und RNA-Medikamenten.
Am 28. Juni tweetete Malone:
«Jim Smith, der im Vorstand von Pfizer sitzt, ist auch ehemaliger Präsident und derzeitiger Vorsitzender der Thomson Reuters Foundation sowie CEO und Direktor der Muttergesellschaft von Reuters, der Thomson Reuters Corporation — einem börsennotierten ‹Anbieter von Finanzinformationen … für Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen weltweit› mit einem Wert von 1,53 Milliarden Dollar.»
Twitter habe den Beitrag weder zensiert noch entfernt, liess The Defender wissen. Als Malone die gleichen Informationen jedoch auf LinkedIn postete, wurde er am nächsten Tag von der Plattform verbannt, weil er gegen die «Nutzungsvereinbarung und die Professional Community Policies» verstossen habe, die das Teilen von Inhalten verbieten, die «irreführende oder ungenaue» Informationen enthalten.
Zur Horizonterweiterung trug The Defender weiterhin bei:
«LinkedIn wurde 2016 für 26,2 Milliarden Dollar von Microsoft gekauft, als der Mitbegründer des Unternehmens, Bill Gates, noch an der Spitze stand. Der COO und Corporate Vice President von Microsoft, Kirk Koenigsbauer, ist auch im Vorstand von Thomson Reuters.»
Gates, der von den Covid-Impfstoffverkäufen erheblich profitieren dürfte, besitzt laut The Defender immer noch Microsoft-Aktien. Nach jüngsten Schätzungen für etwa 5,1 Milliarden Dollar. Im März trat Gates zwar aus dem Vorstand von Microsoft zurück, aber er ist weiterhin als Technologieberater für den CEO des Unternehmens, Satya Nadella, tätig.
Malones LinkedIn-Profil wurde schliesslich wiederhergestellt, nachdem der Arzt mehrfach Beschwerde eingelegt hatte. In einem Interview mit The Defender in der vergangenen Woche sprach Malone über seine Twitter- und LinkedIn-Posts und offensichtliche Interessenskonflikte. Diese konzentrierten sich auf die TNI und deren Verbindungen zu Pfizer und Reuters.
Malone erklärte:
«Was wir hier haben, ist eine horizontale Integration von Pharma, Big Tech, Big Media, Regierung und traditionellen Medien. Es geht nicht nur um die Trusted News Initiative. Sie geht darüber hinaus. Das Gleiche gilt für Merck und all die anderen. Pfizer spielt wirklich sehr aggressiv.»
Der Mangel an Transparenz sei beunruhigend, konstatierte der Arzt. Nach seinen Recherchen hätten die meisten «Faktenprüfer» keinen Hintergrund in der Wissenschaft oder im Gesundheitwesen. Doch auch ohne solche Qualifikationen und ohne eine transparente Definition von «Fehlinformation» seien sie in der Lage, die Online-Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Ärzten zu unterbinden, indem sie Beiträge markieren oder löschen würden.
Schlimmer noch: Die Behauptung solcher Faktenchecker könnte als Rechtfertigung für den Entzug der Approbation eines Arztes verwendet werden. «Wie kann das im Interesse der Öffentlichkeit sein?», fragte Malone.
The Defender beschäftigte sich noch mit weiteren interessanten Fakten: Reuters und das Reuters Institute of Journalism sind Mitglieder der TNI. Wie die BBC berichtet, gibt es noch andere wichtige Partner aus der Medienwelt: Google/YouTube, Facebook, Microsoft, The Washington Post (im Besitz von Jeff Bezos), Twitter, BBC, Associated Press, Agence France-Presse, CBC/Radio-Canada, European Broadcasting Union, Financial Times, First Draft und The Hindu.
Und in der TNI-Pressemitteilung vom Dezember 2020 heisst es:
«Mit der Einführung mehrerer möglicher neuer Covid-19-Impfstoffe hat es einen Anstieg von ‹Anti-Impf-Desinformationen› gegeben, die online Millionen von Menschen erreichen (…). Die TNI-Partner werden sich gegenseitig auf Desinformationen aufmerksam machen, die eine unmittelbare Bedrohung für das Leben darstellen, so dass die Inhalte von den Plattformen umgehend überprüft werden können, während die Verleger sicherstellen, dass sie nicht unwissentlich gefährliche Unwahrheiten veröffentlichen.»
Die Verbindung zwischen Pfizer und Reuters
Wie Malone in seinen Twitter- und LinkedIn-Posts hervorhob, wurde Smith 2014 in den Vorstand von Pfizer berufen. Laut der Pfizer-Website ist Smith Mitglied des Prüfungsausschusses des Verwaltungsrats und Vorsitzender des Vergütungsausschusses, der unter anderem die jährlichen und langfristigen Leistungs- und Zielvorgaben für den CEO von Pfizer, Albert Bourla, festlegt und die Vergütung für Bourla und das Führungsteam bestimmt.
Smith ist aber auch Vorsitzender der Thomson Reuters Foundation, die sich selbst als «die Unternehmensstiftung von Thomson Reuters, dem globalen Nachrichten- und Informationsdienstleister» bezeichnet. Dies geht aus seinem LinkedIn-Profil hervor.
Die Krönung: Diese Stiftung behauptet, «der Medienfreiheit dienlich zu sein, eine integrativere Wirtschaft zu unterstützen und die Menschenrechte zu fördern».
Auf der Website ist auch zu lesen, dass die Stiftung lokale Medien unterstützt, um einen «genauen, unparteiischen und zuverlässigen Journalismus zu produzieren, der die Rechenschaftspflicht von Regierungen und Unternehmen stärkt und den Zugang der Öffentlichkeit zu Informationen gewährleistet». Zudem werden «Reporter auf der ganzen Welt ausgebildet, um Integrität, Unabhängigkeit und Freiheit von Voreingenommenheit in der Nachrichtenberichterstattung zu fördern».
Malone stellte jedoch fest, dass im Rahmen der Reuters-Faktenchecker-Initiative regelmässig Beiträge zu Covid-Impfstoffen — einschliesslich des Impfstoffs von Pfizer — «überprüft» werden, obwohl Smith im Vorstand von Pfizer sitzt und gleichzeitig Vorsitzender der Thomson Reuters Foundation ist.
Smith ist ein wahrer Tausendsassa. Wie The Defender mitteilte, sitzt er neben seiner Tätigkeit im Vorstand von Pfizer und der Thomson Reuters Foundation auch im Vorstand der Partnering Against Corruption-Initiative des WEF. Gleichzeitig ist er Mitglied des International Business Council des Weltwirtschaftsforums.
Das WEF wurde 1973 von Klaus Schwab gegründet, einem 82-jährigen deutschen Wirtschaftswissenschaftler, der die Idee des «Stakeholder-Kapitalismus» einführte – ein Modell, das private Unternehmen als Treuhänder der Gesellschaft betrachtet.
Die in der Schweiz ansässige gemeinnützige Organisation gibt auf ihrer Website an, «die internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit» zu sein. Ausserdem wird betont, dass das WEF «unabhängig, unparteiisch und an keine besonderen Interessen gebunden» ist.
Das hört sich wirklich grossartig an, doch zu den Partnern des WEF gehören auch: Pfizer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Moderna, Facebook, Google, Amazon, die Bill & Melinda Gates-Stiftung und Nachrichtenorganisationen wie TIME, Bloomberg und The New York Times.
The Defender beschäftigte sich in diesem Zusammenhang auch mit dem berühmt-berüchtigten «Event 201», das im Oktober 2019 vom WEF veranstaltet wurde, in Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung und dem Johns Hopkins Center for Health Security. Dabei handelte es sich um eine hochrangige Pandemie-Live-Simulationsübung, bei der ein «neuartiges Coronavirus» in Szene gesetzt wurde, um «öffentliche und private Führungskräfte auf eine Pandemie vorzubereiten».
Das WEF – und seine Partner – sind wiederum Teil einer globalen Agenda, die sie als «The Great Reset» bezeichnen. Diese nutze die Covid-«Pandemie», um einen «Reset» der Weltwirtschaft und eine völlige Umgestaltung der Lebensweise der Weltbevölkerung voranzutreiben, so The Defender.
Die Befürworter von «The Great Reset» bezeichnen den Plan als «nachhaltige Entwicklung». Kritiker warnen jedoch, dass er darauf abziele, die Welt durch digitale Überwachung zu kontrollieren und zu steuern. Zudem sei er gegen den Kapitalismus und das freie Unternehmertum gerichtet und wolle die freie Gesellschaft durch Technokratie ersetzen.
Kommentar Corona-Transition:
Wer sich die Zeit nimmt, den Originalartikel von The Defender zu lesen (auf Englisch), wird feststellen, dass die Autorin Megan Redshaw eine hervorragende Recherche geleistet hat. Der weltweite Mediensumpf, der von den Corona-Drahtziehern exzellent in Szene gesetzt wird – das muss man ihnen lassen – ist ebenso abgrundtief wie verachtenswert. Auch das Onlineportal Swiss Policy Research trägt diesbezüglich zur Horizonterweiterung bei. Für alle, die eintauchen möchten in die internationale und deutsche Medien-Manipulation, hier einige weitere Links:
https://swprs.org/der-propaganda-multiplikator/
https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
https://swprs.org/propaganda-in-der-wikipedia/
https://swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/
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