Kategorie: Nachrichten
Der provozierte Impftod
Ist es denn immer noch nicht offensichtlich, dass Menschen mit Vorerkrankungen überhaupt nicht mit diesem Gen-Graphen-Cocktail geimpft werden dürften? Und die anderen umso weniger!
Biontech selber warnte Mitte Februar in einem Brief an eine schwerkranke Frau explizit davor, denn Menschen mit gewissen Vorerkrankungen waren gar nicht zu den Studien zugelassen worden (Corona-Transition berichtete). Daher sei auch «von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten», schrieb das «Medical Information Team» von Biontech am 18. Februar 2021. Ausschlusskriterien für die Teilnahme an den Studien seien gewesen:
- Bluthochdruck
- Diabetes
- chronische Nierenerkrankung
- chronische Lungenerkrankung und
- Immunsuppressiva (bei Krebsbehandlung und nach Transplantationen)
Die unfreiwillige Gegenprobe am lebenden Objekt hat in den vergangenen Monaten Israel durchgeführt. In einem landesweiten Freilandversuch sind inzwischen über 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Mix von Pfizer-Biontech versehen worden.
Mit einer neuen Studie hat man nun 152 Patienten untersucht, «die trotz (vollständiger) Impfung schwer an Corona erkrankten», einige bereits 8 Tage nach ihrem zweiten Schuss. Durchschnittlich 40 Tage danach wurden sie ins Krankenhaus eingeliefert.
Das Ergebnis dieser Studie: Nur sechs dieser 152 Patienten seien vor ihrer Impfung vollständig gesund gewesen. Bei allen anderen lag «mindestens eine Grunderkrankung» vor, nämlich:
- Bluthochdruck
- Diabetes
- chronisches Nierenversagen
- Herzleiden
- Lungenleiden
- herunterreguliertes Immunsystem (bei 40 Prozent der Patienten!)
Mehr als jeder Fünfte sei schliesslich gestorben; prozentual gleich viele wie bei den ungeimpften Schwerkranken!
Diese Erkrankungen und Todesfälle waren also absolut vorhersehbar und vermeidbar! Denn wenn Biontech in einem privat adressierten Brief davon abrät, ältere vorerkrankte Menschen überhaupt zu impfen, dann MUSS diese Warnung, müssen diese Zusammenhänge denen bekannt gewesen sein, die «den Pieks», wie das neuerdings so euphemistisch (um nicht zu sagen: eugenistisch) heisst, offiziell propagieren. Dann aber nähern wir uns dem juristischen Bereich (eventual-)vorsätzlicher Tötungen.
Aufgrund dieser offenkundigen Zusammenhänge müsste spätestens jetzt jede Kampagne gestoppt und jeder Propagandist angeklagt werden. Die israelischen Forscher hingegen wollen auf dem beschrittenen abschüssigen Weg weiterfahren und geben zu bedenken, dass für «Personen mit höherem Risiko … möglicherweise … weitere Impfungen durchgeführt werden» müssten. Schon Anfang Juli habe man angefangen, «Patienten mit einem geschwächten Immunsystem Auffrischimpfungen anzubieten».
Der Feldversuch geht weiter und mit ihm das provozierte Sterben.
Lothar Mack – Stimme&Wort:
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Überwachungsgesetz im Eiltempo durchgewunken
Das australische Parlament hat vergangene Woche ein Gesetz verabschiedet, das der Bundespolizei nahezu uneingeschränkte Befugnisse verleiht. Mit dem sogenannten «identify and disrupt bill» können die Behörden australische Bürger umfassend ausspionieren, wie The Guardian berichtet.
Das Gesetz gewähre der Bundespolizei und der Australian Criminal Intelligence Commission Zugang zu den E-Mail-Konten sowie weiterer Konten von Bürgern in den sozialen Medien. Damit seien die Behörden in der Lage, Inhalte von Online-Konten von verdächtigen Personen zu kopieren, zu löschen oder zu verändern. Auch ermögliche es den Strafverfolgungsbehörden, künftig noch mehr Daten über die Netzaktivitäten der Bürger zu sammeln.
Die Regierung rechtfertigte das Gesetz mit der Begründung, damit «schwere Straftaten im Internet» zu verhindern. Das Gesetz sehe zudem vor, dass Haftbefehle nicht einmal mehr von einem Richter oder Staatsanwalt unterschrieben werden müssen. Diese könnten künftig bereits von Verwaltungsberufungsgerichten der Regierung ausgestellt werden.
Eine Massnahme, die einzelnen Juristen grosse Sorgen bereitet. Kieran Pender, leitender Anwalt am Human Rights Law Centre, sagte gegenüber dem Guardian Australia: Die Befugnisse des Gesetzentwurfs seien «beispiellos und ausserordentlich einschneidend». Pender vertritt die Ansicht, dass diese lediglich auf das absolut Notwendige beschränkt werden und robusten Schutzmassnahmen unterliegen sollten.
Kritiker des Gesetzes hätten auch Bedenken geäussert, dass die Hürde für die Genehmigung eines Haftbefehls deutlich zu niedrig sei. Zudem habe die Regierung nicht alle empfohlenen Schutzmassnahmen umgesetzt, die der parteiübergreifende gemeinsame Ausschuss für Nachrichtendienste und Sicherheit empfohlen habe.
Veröffentlichtes Telefonat: US-Präsident Biden wusste schon im Juli, wie ernst die Lage in Afghanistan war

Am 31. August hat Reuters gemeldet, dass ihnen ein Telefonat zwischen US-Präsident Biden und dem damaligen afghanischen Präsidenten Ghani sowohl als Transkript als auch als Tonaufnahme vorliegt. In dem 14-minütigen Telefonat haben Biden und Ghani am 23. Juli über die Lage in Afghanistan gesprochen und es geht daraus klar hervor, dass die vom Bidens Regierung […]
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Jens Spahn: „Wenn wir geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf.“
Jens Spahn: „Wenn wir geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf.“
01.09.2021, 18:46 Uhr. corona-blog.net – https: – Die kognitive Dissonanz ist bereits so weit fortgeschritten, dass die Masse nicht versteht, was er damit eigentlich sagt. Kurz gesagt: Die Testerei ergibt diese Pandemie!…
Orbán: Nationalstaaten sollen über Migration entscheiden
Auf dem Strategieforum in Bled betonte der ungarische Ministerpräsident, dass Europa zusammenbleiben muss, und dafür brauchen wir wirtschaftlichen Erfolg.
Von Mariann Őry
Das Thema Migration beherrschte die Debatte über die Zukunft Europas auf dem Strategieforum in Bled (dt. Veldes). Ministerpräsident Viktor Orbán sagte, dass die Befugnisse zur Steuerung der Einwanderung den Nationalstaaten übertragen werden sollten.
Der slowenische Ministerpräsident Janez Janša rief bei der Eröffnung des Strategieforums in Bled am Mittwochmorgen zu einem starken Europa auf, das sich auf starke Mitgliedsstaaten stützt. David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments (EP), hielt die Grundsatzrede zur Eröffnung einer Podiumsdiskussion über die Zukunft Europas. Der italienische sozialistische Politiker, der als einziger der Teilnehmer kein Englisch sprach und seine Worte von einem Dolmetscher übersetzen ließ, sprach sich in einem Großteil seiner Rede für die Verteilung von Asylbewerbern aus.
In seiner Antwort auf eine Frage zum Wesen der Politik betonte Ministerpräsident Viktor Orbán, dass die Aufgabe der politischen Führer darin bestehe, das Volk und die Nation auf die Zukunft vorzubereiten, und dazu müssten sie zunächst verstehen, wie diese Zukunft aussehen werde. Danach muss festgelegt werden, welche Instrumente zur Verfügung stehen, welche nicht und wie letztere zu beschaffen sind. Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš betonte das Krisenmanagement, Janša die Notwendigkeit, unterschiedliche Interessen zu koordinieren, und der serbische Präsident Aleksandar Vučić trat für mutige Entscheidungen ein.
Die Migration war ein wichtiges Thema in der Debatte, wobei die führenden Politiker ihre Differenzen zum Ausdruck brachten. Im Gegensatz zu Sassolis einwanderungsfreundlichen Äußerungen vertrat der griechische Ministerpräsident Kiriakos Mikotakis die Ansicht, dass man aus den Fehlern der Migrantenkrise von 2015 lernen und Asylbewerbern vor Ort helfen und die Grenzen schützen sollte.
Orbán erinnerte daran, dass er 2015 der erste war, der davor warnte, dass die Massenmigration die Sicherheit und die kulturelle Identität Europas bedroht. Er wies auch darauf hin, dass es in dieser Frage erhebliche Meinungsverschiedenheiten gebe, und dass alle Befugnisse im Bereich der Migration an die Nationalstaaten zurückgegeben werden müssten, wenn man nicht wolle, dass sie die Union auseinanderreißen. Er wies auch darauf hin, dass Ungarn die demografischen Probleme nicht durch Migration, sondern durch eine traditionelle, christliche Familienpolitik angehen will.
Der tschechische Premierminister bezeichnete die Situation in Afghanistan als Schande und Katastrophe. Er erinnerte auch daran, dass er und Viktor Orbán ihr Veto gegen die „dumme Idee“ von Quoten eingelegt hatten.
Zum Thema Migration zog Sassoli eine Analogie zur Erfahrung des Zusammenbruchs des Römischen Reiches, worauf Viktor Orbán später erwiderte, dass die historischen Erfahrungen Ungarns eine relevantere Parallele darstellen, da alle Migranten, die heute in Europa ankommen, Muslime seien. Er warnte, dass die jetzt ankommenden Migranten die Zusammensetzung Europas verändern und unser gemeinsames christliches Kulturerbe in Frage stellen würden.
Auf die EU-Erweiterung angesprochen, betonte der ungarische Ministerpräsident, dass der Beitritt Serbiens zur EU von strategischer geopolitischer Bedeutung sei. Vučić äußerte sich enttäuscht über die Beitrittsverhandlungen. Er sagte, dass die westlichen Balkanländer wegen der Verzögerung ihrer EU-Integration nach eigenen Lösungen suchen, um ihre Interessen zu schützen, auch wenn nicht alle darüber glücklich sind.
Zur Zukunft Europas sagte Orbán, seine Vision sei es, „zusammen zu bleiben“. Dies setzt wirtschaftlichen Erfolg voraus, ohne den es keine politische Basis für gemeinsame Werte gibt.
Orbán führt Gespräche mit dem kroatischen Premierminister
Ministerpräsident Viktor Orbán diskutierte am Mittwoch im slowenischen Bled mit seinem kroatischen Amtskollegen Andrej Plenković über die politische Lage in Europa, die Zukunft der EU und die ungarisch-kroatische Zusammenarbeit, so Bertalan Havasi, Pressechef des Ministerpräsidenten, gegenüber der ungarischen Presseagentur MTI.
Bei dem Treffen dankte der kroatische Premierminister Ungarn für seine Hilfe bei der Beseitigung der Schäden, die das Erdbeben in Kroatien im vergangenen Jahr verursacht hatte.
Erörtert wurden auch aktuelle Fragen der ungarisch-kroatischen regionalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Bedeutung des Grenzschutzes.
Im Zusammenhang mit den laufenden Gesprächen über die Zukunft Europas waren sich Orbán und Plenković einig, dass Mitteleuropa seine Interessen in den Verhandlungen vertreten müsse.
Quelle: Magyar Hírlap
Müssen sich Arbeitnehmer bald nackt machen beim Thema Impfung?
Möglicherweise ist der Datenschutz bei ganz privaten Gesundheitsdaten bald Vergangenheit – die Regierung prüft eine Auskunftspflicht in Sachen Impfung für Arbeitnehmer. Ausgerechnet Journalisten befeuern sie dabei –verkehrte Rollen.
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Schülerin (17) erlitt nach Impfung Embolie: Jetzt will sie Teenager zur Nadel treiben!
Man liest es und kann es fast nicht fassen: Obwohl eine Schülerin (17) nur wenige Tage nach ihrer Impfung eine gefährliche Lungenembolie – also eine Blutgerinnungsstörung – erleidet, ruft sie andere Teenager dazu auf, sich ebenfalls impfen zu lassen. Egal wie man die Geschehnisse einzuordnen versucht, sorgt die Nachricht aus Großbritannien für Bestürzung und Stirnrunzeln zugleich.
- Waliserin (17) erlitt wenige Tage nach Impfung eine Lungenembolie
- Ursprünglich ging sie selbst von einer Nebenwirkung aus, glaubt nun aber an einen schweren Verlauf trotz Impfung – beide Varianten werfen Fragen auf
- Will nun bei Gleichaltrigen den Impfdruck erhöhen, damit diese „das Virus ernst nehmen“
- Großbritannien hat trotz Rekord-Impfquote eine der höchsten 7-Tages-Inzidenzen in ganz Europa
Nebenwirkung wegen – oder schwerer Verlauf trotz Impfung?
Maisy Evans ist 17 Jahre alt und noch Schülerin. Vor wenigen Wochen erhielt sie ihre erste Impfung – kurz darauf war sie ein Fall für die Intensivstation. Schon bald nach der Impfgabe fühlte sie sich schlecht, hielt es sogar selbst für eine Nebenwirkung der Impfung. Wenige Tage später entwickelte sie aber einen Husten und ließ sich auf Corona testen – der Test war positiv. Schnell verschlechterte sich ihr Zustand und sie musste mit einer Lungenembolie ins Krankenhaus. Dort wurde sie zeitweise sogar beatmet.
Das wirft nun Fragen auf: Denn entweder ist es trotzdem eine Nebenwirkung, die nun aber fälschlich als „schwerer Verlauf“ bei einer jungen Person durchgeht. Oder sie erlitt trotz ihres jungen Alters einen schweren Verlauf, vor dem die Impfung angeblich schützen sollte. Für Evans macht es keinen Unterschied: Denn sie ist nun die glühendste Verfechterin der umstrittenen Genspritzen. Sie ruft Gleichaltrige auf, das „Virus ernst zu nehmen“ und sich impfen zu lassen.
„Alle die impfen dürfen, MÜSSEN sich impfen lassen“
Dabei kann sie auf einige Reichweite vertrauen: Denn sie sitzt im walisischen Jugend-Parlament und kann somit auf andere Jugendliche wirken. Und ihr Appell ist der Folgende: „Dieser Virus ist kein Witz für junge Leute und alle, die impfen dürfen MÜSSEN sich impfen lassen. Glaubt mir, mir steht ein langer Weg der Erholung bevor. Ich bin jetzt 17 Jahre alt und muss gerade Antibiotika, Steroide, Morphium und Blutverdünner nehmen.“
Die Menschen sollten Corona ernst nehmen, selbst wenn sie sich für gesund halten, so die Schülerin, die glaubt, ohne das Krankenhauspersonal wäre sie verstorben. In der Regel verlaufen Infektionen mit den Varianten des Coronavirus bei jungen Personen allerdings harmlos, viele zeigen trotz positiven Tests keinerlei Symptome. Für Kinder und Jugendliche ist die Wahrscheinlichkeit, an Lockdown-Folgen wie häusliche Gewalt zu versterben, sogar um ein Vielfaches höher als die eines Covid-Todes.
Hohe Inzidenzen trotz Rekord-Impfquote
So wirklich scheint die Impfbereitschaft in Großbritannien die Ausbreitung der jeweils aktuellen Variante aber nicht zu bremsen. Einerseits hat das Land eine der höchsten Impfraten weltweit: Von 67 Mio. Einwohnern erhielten 48 Mio. Menschen ihre erste Dosis (72%) und 42 Mio. Menschen beide Dosen (64%). Eine Freigabe haben die Vakzine ab 16 Jahren, sowie für Risikopatienten zwischen 12 und 15 Jahren.
Rechnet man Unter-16-Jährige (ca. 12,7 Mio.) heraus, liegt die Quote sogar bei 88 bzw. 77 Prozent der impfbaren Bevölkerung. Dennoch hatten in der Vorwoche 240,528 Personen einen positiven Test – das entspricht einer 7-Tages-Inzidenz von 359 Fällen je 100.000 Einwohnern. Nur die beiden Balkanländer Montenegro und Kosovo weisen unter den 47 Ländern unseres Kontinents eine noch höhere Fallquote auf.
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Rumänen und Türken plünderten im Hochwassergebiet

Von MANFRED ROUHS | Nicht nur, aber vor allem Rumänen und Türken sind nach der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz als Plünderer aktenkundig geworden. Das ergibt sich aus einem schriftlichen Bericht des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, den ein Antrag der Düsseldorfer AfD-Landtagsfraktion vom 4. August 2021 ausgelöst hat. Demnach bilden Rumänen die größte Gruppe der Plünderer, gefolgt […]
Der vollkommen desolate Moralkompass der Alena Buyx
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates offenbart in einem Interview für NDR Info nicht nur mangelhafte Sachkenntnis, sondern outet sich außerdem als gefällige Sänftenträgerin einer diskriminierenden Verordnungs- und Bevormundungspolitik. Von Aaron Clark.
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