Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ließen Amerikaner wirklich ausgebildete Militärhunde in Kabul zurück?

Ließen Amerikaner wirklich ausgebildete Militärhunde in Kabul zurück?

Gilt „Niemand wird zurückgelassen“ beim US-Militär nur für Menschen? Entgegen sämtlicher Medienberichte, die davon schwärmten, wie viele Afghanen das US-Militär aus Kabul ausgeflogen und gerettet hat, blieben laut Twittermeldungen zahlreiche militärisch ausgebildete Einsatzhunde zurück. Insgesamt 51 Tiere würden in ihren Transportboxen am Flughafen hocken, verkündeten afghanische Twitternutzer.

ABD, Afganistan’dan çekilirken geride askeri eğitim verilmiş 51 köpeği Kabil’de kafeslerinin içinde bıraktı.
? Savunma İşleri pic.twitter.com/fwD2zVN7b3

— Savunma İşleri (@savunmaisleri) August 31, 2021

Der Bestsellerautor Jonathan T. Gilliam behauptete auf Twitter, die Hunde wären auf Anweisung des amerikanischen Verteidigungsministeriums bewusst zurückgelassen worden:

https://t.co/a2dL6UPxEC

— Jonathan T Gilliam (@JGilliam_SEAL) August 31, 2021

Es gibt Meldungen, in denen erklärt wurde, dass es sich bei den Hunden um einheimische Tiere handle. Es gab aber auch eine Rettungsaktion für Hunde, die vom britischen Militär unterstützt wurde.

Vereinzelt tauchen Tweets mit Fotos auf, die Hunde zeigen, die sogar eigene Sitzplätze bei ihrer Evakuierung hatten:

Bunlar yerli Afgan köpekleri. Adamlar kendi köpeklerini vip götürdüler pic.twitter.com/AwOoLtJQU0

— endr ucgul (3?) (@endr_ucgul) August 31, 2021

Eine US-Veteranen-NGO sammelte nun 1,5 Millionen Dollar, um ein Flugzeug und ein Schiff finanzieren zu können, damit die verbliebenen Hunde aus Afghanistan abgeholt werden können. Es ist wohl davon auszugehen, dass tatsächlich Hunde in Afghanistan verblieben sind, die vom US-Militär genutzt und zurückgelassen wurden, sonst hätte der Veteranenverein sicher nicht diese Sammelaktion gestartet.

Update contract military working dogs left by DOD:

Rescue (non working dogs) were released and are gone.

The trained working dogs (close to 50) are at the airport with handler and Afghan family. @VetSheepdogsUS has raised $1.5 million working to get a plane & ship them to US.

— Jonathan T Gilliam (@JGilliam_SEAL) August 31, 2021

Ob und wann die Tiere nun ausgeflogen werden, steht in den Sternen, da der Flughafen in Kabul inzwischen unter der Kontrolle der radikalislamistischen Taliban steht. Wie die Terrormiliz mit Hunden umgeht ist unklar – je nach Auslegung des Islam gelten Hunde als unrein. Allerdings gibt es viele Hunderassen, die aus islamischen Ländern stammen – letztendlich hängt es immer von der religiösen Führung ab, wie man sich gegenüber Tieren verhält.

Auch das noch: Belarus-Flüchtlingsströme erreichen Deutschland – wann kommt der Crash der Sozialstaats?

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die „Belarus-Keule“ auch bei uns bemerkbar macht: Die Retourkutsche des weißrussischen Diktators Aleksander Lukaschenka gegen die EU-Sanktionen, die Gemeinschaft mit durchgeleiteten Flüchtlingen zu fluten, trifft natürlich nicht das direkte Grenzland Litauen an der verwundbarsten EU-Außengrenze, sondern letztlich wieder Deutschland – denn alle anderen EU-Länder sind aus Sicht der Migrationswilligen prinzipiell nur Transitländer, Zwischenstopp auf dem Weg ins Land, wo Milch und Honig fließen.

Kaum verwunderlich ist es da, dass die deutsche Polizei neuerdings immer mehr unerlaubte Einreisen über Osteuropa-Routen feststellt, wie die „Welt“ nüchtern protokolliert – und zwar vor allem über Weißrussland und das Baltikum, mehrheitlich von Irakern, die sich die Chance, vom EU-Belarus-Konflikt zu profitieren, natürlich nicht entgehen lassen. Fluchthelfer nutzen diese „Erfolgsstory“ bereits, um den Pull-Faktor (den es aus Sicht vertrottelter Gutmenschen und weichgespülter politischer Fluchthelfer ja nicht gibt) durch filmische, im Netz gestreute Aufrufe an weitere Fluchtwillige zu verstärken: Laut einem internen Bericht der Sicherheitsbehörden filmen die Schlepper ihre Kunden dabei, wie die erst vor wenigen Wochen in Belarus gestarteten Flüchtlinge „I am in Germany“ in ihre Smartphonehandies jubeln – und so weitere Asylsuchende anlocken. Die gut geölte Fluchtmaschine läuft.

Welche Auswirkungen diese an allen Ecken und Enden aus dem Ruder laufende Masseneinwanderung – verstärkt durch aktives Zutun und quasikriminelle Untätigkeit der Regierenden hierzulande – inzwischen für das deutsche Sozialsystem hat, war vor zwei Monaten erst Gegenstand einer Bundestagsdrucksache, in der folgende aufschlussreiche Grafik zu finden ist:

Screenshot:DeutscherBundestag)

Dass diese exponentiell steigende Migrationstendenz durch die Afghanistankrise weiter akzeleriert wird, ist dabei noch gar nicht eingepreist. Belarus, wie zuvor Erdogan, aber auch die Taliban und sonstige muslimische Regimes wissen genau, dass sie den Feind im Westen gar nicht mehr militärisch schlagen müssen: Es genügt, ihn von innen heraus zu destabilisieren. Alles was sie dafür tun müssen, ist, ihm im Vertrauen auf seine deaktivierten Abwehrkräfte gegen „Eindringlinge“, gegen selbst extrem schädliche Formen der Zuwanderung, Flüchtlinge zu schicken. Der Rest ist ein Kinderspiel: Wir krepieren an unserer eigenen „Weltoffenheit“ und falschen Barmherzigkeit. (DM)

Expertin deutet an: Planen Kurz & Co. Regional-Lockdowns für Ungeimpfte?

Expertin deutet an: Planen Kurz & Co. Regional-Lockdowns für Ungeimpfte?

Im benachbarten Deutschland gaben die Verantwortlichen in mehreren Bundesländern bereits bekannt, dass sie sich einen Lockdown vorstellen können, bei dem nur für ungeimpfte Personen die Maßnahmen verschärft werden. Auch für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kommt das in Frage. Inmitten der österreichischen Debatte um eine Impfpflicht für die Teilnahme am öffentlichen Leben taucht nun erstmals auch hierzulande die Überlegung auf. Eine solche Totalentrechtung für Personen, die sich nicht mit den experimentellen Stoffen stechen lassen wollen, könnte nämlich auch für die türkis-grüne Regierung eine gangbare Variante.

  • Seit Wochen wollen insbesondere ÖVP-Politiker immer härtere Maßnahmen, die sich vor allem gegen Ungeimpfte richten
  • Regierungs-Expertin will Ungeimpften den schwarzen Peter für Verschärfungen zuschieben – und neue Maßnahmen gleichzeitig auf diese beschränken
  • Nächste Woche findet ein Bund-Länder-Treffen statt: Dort sollen neue Regelungen beschlossen werden
  • Obwohl Kinder kaum am Infektionsgeschehen beteiligt sind, versucht man nun das Argument des Kinderschutzes für den beabsichtigten Impf-Turbo zu zitieren

Ungeimpfte werden grundlos unter Druck gesetzt

Immer lauter werden die Rufe insbesondere seitens ÖVP-Landespolitikern, ungeimpfte Österreicher gänzlich von öffentlichen Leben ausschließen. So wirbt etwa die steirische Landesregierung für eine besonders strenge 1G-Regel, bei der sogar für Zoos, Freibäder, Museen und sogar Sport-Trainingshallen. Die Chefin der im Kanzleramt angesiedelten Bioethik-Kommission wiederum empfahl eine Impfpflicht für alle Berufsgruppen, die nahe an anderen Menschen arbeiten – also auch für Friseure oder Heilmasseure.

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Nun prescht Eva Schernhammer, Leiterin der Epidemiologie an der Uni Wien, vor und schiebt Personen, welche sich nicht impfen lassen möchten oder können, den schwarzen Peter zu. Diese hätten nun „das Geschehen in der Hand“. 60 Prozent hätten „ihren Beitrag geleistet, damit unsere Gesellschaft weiter offen bleiben kann“. Schernhammer ist bereits seit Beginn der sogenannten Pandemie eine der wichtigsten Einflüster-Experten der Regierung und Mainstream-Medien und sprach sich im Frühjahr mehrfach gegen eine Lockerung der damaligen Maßnahmen aus.

Sündenböcke für aufgebauschte Pandemie-Lage

Für den Rest hat sie einen ganz anderen Plan: „Wenn es in irgendeiner Form aufgrund der 40 Prozent an Ungeimpften Maßnahmen geben wird, dann werden das gezieltere Maßnahmen sein. Das werden lokale, regionale Maßnahmen sein, gezielt einschneidendere Maßnahmen für Nicht-Geimpfte.“ Diese würden „zu 99 Prozent“ das Infektionsgeschehen vorantreiben, einen „allumfassenden Lockdown“ für alle Österreicher schließt sie hingegen aus. Damit ist klar: Ungeimpfte sollen für Verschärfungen an den Pranger gestellt und zu Menschen zweiter Klasse degradiert werden. Für den „99 Prozent“-Sager gibt es übrigens keine belastbaren Belege, denen eine einheitliche Zählung zugrunde lägen; zudem müssen sich Geimpfte ja in der Regel nicht testen, was für weitere Unschärfe sorgt… 

Dies alles geschähe freilich aufgrund einer epidemischen Lage, die eigentlich gar nicht gegeben ist. Denn in ganz Österreich befinden sich derzeit knapp 500 positiv getestete Menschen im Krankenhaus, etwas mehr als 100 davon auf der Intensivstation. Mehr als ein Viertel davon stammt aus Wien, das seit Monaten die strengsten Maßnahmen hat. In sechs von neun Bundesländern befindet sich nur eine einstellige Patientenanzahl auf der Intensivstation. Grundlage der Argumentation ist einmal mehr die Panikmache mit der Delta-Variante. Diese scheint sich zwar besonders unter jüngeren Erwachsenen zu verbreiten – sorgt aber ebenso folgerichtig für keinerlei Überfüllung der Krankenhäuser.

Skeptiker und ihre ganze Region sollen büßen

Das ist deshalb relevant, weil die drohende Überlastung des heimischen Gesundheitssystems weiter der einzige zulässige Grund für die Verhängung von Lockdowns ist. Die türkis-grüne Regierung kümmerte das zu Jahresbeginn allerdings wenig, sie verlängerte die Sperrung weiter Teile des täglichen Lebens wochenlang, obwohl das System zu keiner Zeit an seine Kapazitätsgrenzen stieß. Nach dem Schulbeginn in den ersten Bundesländern kommende Woche soll ein Bund-Länder-Treffen unter Einbindung von Experten stattfinden, um über neue Maßnahmen zu beratschlagen.

Die Bundesregierung hat längst vorgesorgt. Bereits seit einer neuen Mückstein-Verordnung aus der Vorwoche werden regionale Verschärfungen an mehrere neue Parameter gekoppelt – darunter auch die Impfquote in der fraglichen Region. Sprich: Orte, Bezirke und Länder, in denen weniger Menschen den Heilsversprechen der Mächtigen nicht trauen, sollen für diese gesunde Skepsis auch noch mit Knallhart-Maßnahmen bestraft werden, welche für die regionale Wirtschaft den endgültigen Todesstoß bedeuten könnte. Ist das vielleicht sogar ein Kalkül der Lockdown-Forderer, um in gewachsenen Ortsgemeinschaften die Gewerbetreibenden gegen ungeimpfte Mitbürger und Kunden aufzubringen?

Der neue, alte Schmäh: Es dreht sich um die Kinder

Die von Regierung und Mainstream beworbene Impfung besitzt einen höchst umstrittenen Wirkungsgrad. Jüngste Studien aus Israel zeigen, dass ausgerechnet beim am häufigsten verimpften Präparat von Biontech/Pfizer der vermeintliche Impfschutz schon nach einem halben Jahr bei unter 40 Prozent liegt. Die Lösung der Mächtigen ist hier, auf einen raschen „Drittstich“ zu pochen, anstatt die Sinnhaftigkeit der mRNA-Genspritzen generell zu hinterfragen. Weltweit werden hunderttausende schwere Nebenwirkungen mit den Vakzinen in Verbindung gebracht, es gibt abertausende Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfgabe (zumeist nach dem Zweitstich) – Wochenblick berichtete bereits vor Monaten über die tragische Häufung. Bei der Delta-Variante war zumindest zeitweise die Todesrate bei Geimpften sogar weitaus höher.

Besonders stark versuchen die „Experten“ der Regierung derzeit, das Kinderschutz-Argument zu bedienen. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass die nur bedingt zugelassenen Stoffen derzeit erst ab einem Alter von 12 Jahren freigegeben sind. Längst hoffen die Impf-Fanatiker allerdings auf einen Sanktus für die Impfung auch der Jüngsten. Bislang war sie im Corona-Geschehen irrelevant, Studien in mehreren Ländern wiesen nach, dass Kinder in der Regel weder schwer Erkranken noch Seuchentreiber sind. Nun behauptet Regierungs-Expertin Schernhammer allerdings vollmundig, dass es in Amerika ominöse Zahlen gäbe, welche auf einen „vielleicht“ schwereren Verlauf hinweisen würden.

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Merkels Migranten? Die BILD kreißt … und gebiert eine Maus!

Merkels Migranten? Die BILD kreißt … und gebiert eine Maus!

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Von PETER BARTELS | Scheiß ZDFneo hin, Wiederholung her: Montag ist Barnaby-Abend! Jedenfalls wenn John Nettles den Chief Inspector gibt. Zum Glück wiederholte BILD Dienstag seinen neuen Quotenhit „VIERTEL NACH Acht“. Thema diesmal: „Hier wird Sozialismus aus der Mottenkiste geholt“. Leider legte sich das Blatt gleich dazu… Gäste: Das blonde FDP-Püppchen Linda Teuteberg (40), die […]

Wenn der Klimawandel wieder mal ins Wasser fällt…

(Symbolbild:Shutterstock)

Die klima- und TV-metereologische Einordnung von Wetterereignissen lässt sich in klima-woken Zeiten recht simpel zusammenfassen: Passt irgendetwas ins Starkwetter-Narrativ der unvermeidlichen Apokalypse, wird es ausgeschlachtet bis zum Erbrechen und als „typisch“ klassifiziert. Widerspricht das Wetter jedoch den Prognosen und Drohszenarien, dann handelt es sich um normale statistische Schwankungen, die an der unheilvollen Gesamttendenz natürlich überhaupt nichts ändern. So gerät dann eine Hochwasserkatastrophe zum Fanal des Klimawandels, während ein viel zu kalter und verregneter Sommer (den es nach Verkündigungen der Klimapropheten in unseren Bieten gar nicht mehr geben dürfte) als unkalkulierbare Laune abgetan wird, die keinesfalls im Widerspruch zu Global Warming und Nordverschiebung der subtropischen Zone steht.

Natürlich ist die unaufgeregte Rezeption von periodischen und regionalen Wetterlagen eigentlich das Selbstverständliche der Welt; eine Schwalbe macht keinen Sommer, und weder Hochwasser noch Dürre machen eine Klimakatastrophe. Bloß: Diese anti-alarmistische Sichtweise muss dann immer gelten – und nicht nur dann, wenn es der gekauften Klimaforschung in den Kram passt. Und genau hier scheidet sich dann Wissenschaft von Ideologie. Dass es sich 2021 um „einen der nassesten Sommer seit zehn Jahren“ handelt, wäre nicht weiter der Rede wert und (abgesehen vom zeitlosen Frust über schlechtes Wetter) auch kein Grund zur Bestürzung – hätten uns nicht dieselben deutschen Leitmedien, die uns jetzt zerknirscht diesen Befund vermelden, noch vor wenigen eine Heidenangst über die bevorstehende nächste Etappe im globalen Hitzetod eingejagt haben. Etwa der WDR, der am 1. Juni seine „Vorhersage“ für den Sommer 2021 wie folgt illustrierte:

(Screenshot:WDR/ARDMediathek)

Hier zeigen sich eindrucksvolle Parallelen zur sogenannten Pandemie, wo auch zielgruppengerechte Panik betrieben wird: Bei Corona sind es die Alten, die mit drohenden Inzidenzexplosionen und Triage-Szenarien starr vor Angst gemacht werden – und bei der Klimaberichterstattung eine Jugend, der gezielt das Gefühl des bevorstehenden Weltuntergangs, bei Beraubung ihrer Zukunft, eingeimpft wird. Mangelnde Allgemeinbildung, fehlende Ertüchtigung zu nüchterer und unaufgeregter Urteilsbildung und ideologietriefendes „Influencing“ per Multi-Channeling verhindern auch jede kritische Distanz, jede realistische Einordnung, so dass man es ihnen eigentlich nicht zum Vorwurf machen kann, wenn sie hilflos auf die Straße rennen und Teil einer kollektiven Klima-Psychose werden, deren wohlinszenierte Galionsfigur eine autistische Schwedin geworden ist.

Die falschen Propheten des Mainstreams, die längst zu Jüngern einer irrationalen Sekte geworden sind, missbrauchen wieder und wieder ihren eigentlichen Informationsauftrag. Zuerst verglüht der Planet, jagt ein Rekordsommer den nächsten – und dann war 2021 plötzlich der nasseste Sommer seit zehn Jahren, mit Durchschnittsniederschlägen von 100 bis 150 Liter pro Quadratmeter in wenigen Stunden. Natürlich werden dann umgekehrt diese Sintfluten ebenfalls wieder als Beweis des menschgemachten Klimawandels genutzt, dem nur mit klimapolitischen Notstandsmaßnahmen beizukommen ist. Denn darum geht es ausschließlich: Nicht um ergebnisoffene Forschung, um neutrale Beobachtungen und maßvolle, realpolitische Entscheidungen – sondern um den großen Umsturz binnen kürzester Zeit, im Bezugsrahmen von eng getakteten Wahnsinnsbeschlüssen wie Kohleausstieg, Elektrowende und nachhaltiger Energiewirtschaft, zu Erreichung ebenso phantastischer wie sinnfreien 1,5-Grad-Ziele, die selbst dann Makulatur wären, wenn sich Deutschland unter einer Kugel vom Rest der Welt und Atmosphäre abschotten könnte.

Irreführende Daten zu „Pandemie der Ungeimpften“

Regierungen im Verbund mit den Medien fordern immer restriktivere Maßnahmen gegen Ungeimpfte. Die Pandemie sei eine „Pandemie der Ungeimpften“ wie Daten eindeutig belegten. Demgegenüber hat der österreichische Biologe und Sachbuchautor Clemens G. Arvay eine ganz simple Erklärung für die teils stark erhöhten Inzidenzen bei Ungeimpften…

Reaktionen zur Phoenix-Talkshow mit Fritz Vahrenholt: „Richtlinien für Klimaberichterstattung nötig!“

von AR Göhring

Viele Zuschauer wunderten sich: Phoenix, der gemeinsame Nachrichtensender von ARD und ZDF („Das ganze Bild“), lud Fritz Vahrenholt zur Klimadiskussion, obwohl er gerade bei Roland Tichy das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichtes verrissen hatte.

In der Sendung stellte sich der ehemalige Umweltsenator aus Hamburg nicht als „Klimaleugner“ dar, sondern forderte leidenschaftlich, die physikalisch-technischen Realitäten bei der Energiewende nicht zu ignorieren. Besonders betonte er, daß nach Abschaltung der Kohle- und Kernkraftwerke gar nicht mehr genug Strom im Netz vorhanden sei, um alle Abnehmer zu versorgen, und plädierte daher für eine Renaissance der Kernkraft wie bei unseren Nachbarn. Politik ist bekanntlich die Kunst des Machbaren, und steter Tropfen höhlt den Stein, so bleibt zu hoffen.

Der Moderator ließ eine freie Debatte zwischen den Teilnehmern kaum zu und erteilte nacheinander das Wort, wohl ahnend, daß sonst zumindest Neubauer wie bei Anne Will die rhetorische Brechstange geschwungen hätte.

Die Journalistin Sara Schurmann, die für Funk (den Jugend-Internetauftritt von ARD/ZDF) und die Zeit gearbeitet hatte, forderte nach der Talkrunde, daß sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen selber Fesseln anlege und Klimaleugner gar nicht mehr einlade, damit keine falschen Ansichten über den Äther gingen (danke für den Hinweis an Michael Krüger). Ausgerechnet die ehemals renommierte BBC macht das bereits seit einem Jahr so. Die Forderung ist recht lustig, da Vahrenholt sich ja gar nicht grundsätzlich zur Pupsgas-Katastrophentheorie geäußert hatte, sondern nur die auf jeden Fall kommenden Probleme der Energiewende benannte. Eigentlich sollten Neubauer, Göpel und Schurmann ihm dankbar sein, daß er ihre Ideale zu retten versucht.

Auf der „Kalten Sonne“ wurden einige Zuschauer-Reaktionen gesammelt. Ein paar Stimmen:

Klaus Dänzer:

<3 gegen einen> könnte man die Sendung überschreiben. Frau Neubauer mit den schon bekannten statements, mit keinen neuen Äusserungen, gestikulierend und langem Redefluß, aber immer süffisant im Hintergrund lächelnd, wenn andere redeten. Frau Göpel, Politökonomin mit allen möglichen Ideen, was man machen könnte, machen muß, sofort, aber keine Fakten, die nachprüfbar wären, mit vielen englischen Fachwörtern, für den Zuschauer unverständlich, Herr Plöger mit seinen üblichen Aussagen und einer Attribut-Studie, die nicht erläutert wurde im Zusammenhang mit den in der Überschrift auftretenden Zuständen ( Faktor 1,2 = 20% bis Faktor 9 = 900%) keine neuen Aussagen, was das für ein Zusammenhang sein soll, wenn Brände z.B.durch Brandstiftung, Brandrodung, Blitzeinschläge verursacht werden und Fluten schon immer (seit Jahrhunderten ) aufgetreten sind (siehe Statistik im z.B. Ahrtal) und einem Moderator, der keine kritischen Fragen zur Überschrift hatte und in der Anmoderation „Der Geist ist willig…“ einen falschen Ansatz gewählt hatte, was hat das mit der Überschrift zu tun? Der einzig Erfahrene war Prof. Vahrenholt mit Fakten, die belegbar waren ( z.B. Stromverbrauch und Bedarf) und der auch sonst kompetent im Thema war. Man fragt sich, was das wieder einmal für eine Sendung war, typisch ARD, ZDF und Phoenix!!! <3 gegen 1> und am Überschriftsthema vorbei.

 

Herr Suske:

Ich bin hoch erfreut, daß ich den geschätzten Prof. Vahrenholt gestern nach langer Zeit mal wieder im öffentlich-rechtlichen Fernsehen erleben durfte. Es war zwar nicht in einem der meist gesehenen Sender, aber immerhin im Phoenix und so könnten es wohl doch einige interessierte Leute gesehen haben. Ich fand auch den Moderator ziemlich neutral und das erlebt man ja in unseren Medien heutzutage auch nicht mehr so oft. Er ließ Herrn Vahrenholt doch ziemlich oft zu Wort kommen und wie nicht anders zu erwarten, waren dessen Beiträge lösungsorientiert und von Sachkenntnis und Realitätssinn geprägt.

Selbiges kann ich von den Wortmeldungen der beiden Damen nicht sagen. Da waren nur allgemeine Floskeln zu hören, die wenig zu Problemlösung beitragen. Frau Neubauer denkt wahrscheinlich, wer ganz viel in kurzer Zeit von sich gibt, der hat den Erfolg auf seiner Seite. Mir jedenfalls wurde ganz schwindlig bei dem Wortschwall.

Auch der Auftritt von Herrn Plöger war eine glatte Enttäuschung. Ich will Ihm ja seine Fähigkeiten als Meteorologe nicht streitig machen aber einige seiner Äußerungen sind doch sehr fragwürdig. Er beruft sich auf eine Studie, deren Ergebnis eine Wahrscheinlichkeit der Häufung von Flutkatastrophen mit dem Faktor 1,2 bis 9 ist. Also 20% oder 900%. Da muß man nicht lange nachdenken, um darauf zu kommen, daß das eine schlechte Studie ist. Eigentlich verdient sie den Namen Studie nicht. Jeder klar denkende Mensch weiß, daß man einem Flutopfer nicht versprechen kann “Das passiert nie wieder, weil ich jetzt die CO2-Emissionen um 100% senken werde“. Im Umkehrschluß ist also CO2 nicht verantwortlich, denn es sollte inzwischen auch allgemein bekannt sein, daß im Jahr 1804 größere Wassermengen und im Jahr 1910 die gleichen Wassermengen ins Tal stürzten. Es handelt sich also um Jahrhundertfluten. Es wird immer wieder passieren! (…)

Martin Krohn:

Herr Plöger sagte zur Flut im Ahrtal, dass solche Flutkatastrophen aufgrund des Klimawandels mit einem höheren Wahrscheinlichkeitsfaktor von 1,2 bis 9 zu erwarten sind. Dabei hat er jedoch nicht erwähnt, dass es genau im Ahrtal im Jahr 1804 und 1910 bereits verheerende Hochwasser gegeben hat. 1804 ist deutlich mehr Wasser durch das Ahrtal geflossen. Zu der Zeit steckte die Welt noch in der kleinen Eiszeit. Auch 1910 ist sicherlich noch nicht von einem großen Klimawandel zu sprechen. Es gab zu verschiedenen Zeiten Extremwetter, egal ob Warm- oder Kaltzeit.

Frau Neubauer äußerte zum Klimawandel, die Katastrophe ist bereits da, den Wohlstand den die Menschen retten wollen (und damit gegen Maßnahmen gegen den Klimawandel eintreten) kann in wenigen Stunden verloren gehen, wie man in Nordrhein-Westfalen zu sehen ist. Viele Menschen wollen verständlicherweise nicht auf Wohlstand verzichten um irgendwelche Maßnahmen gegen den Klimawandel zu unterstützen. Die Zerstörungen in Nordrhein-Westfalen sind sicherlich zu einem nicht unerheblichen Teil auf menschliche Eingriffe in die natürliche Strukturen zurückzuführen. Dass Häuser unterspült und damit zum Einsturz gebracht wurden liegt am falschen Standort, an Flussbegradigungen, an fehlenden Wasser-Rückhaltemöglichkeiten, aber weniger am Klimawandel. Dass Menschen einen gewissen Lebensstandard beibehalten möchten ist verständlich (ist Frau Neubauer nicht auch als  Vielfliegerin bekannt?). Es wird von der „Beispielwirkung“ Deutschlands für andere Länder gesprochen. Ein Wohlstandsverzicht ist jedoch nicht als Beispiel geeignet.

Impfapartheid steht bevor: Politiker warnt vor „Großbetrug des RKI“ – es gibt Beweise

Impfapartheid steht bevor: Politiker warnt vor „Großbetrug des RKI“ – es gibt Beweise

Der AfD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Haushaltsausschusses Peter Boehringer ist ein Freund offener Worte. Gerade in Zeiten, da in Deutschland kaum noch politische Realopposition gegen eine dubiose und immer weniger faktenbasierte Pandemiepolitik existiert (soweit sie zumindest in den Medien stattfindet), ist die klare Benennung katastrophaler Fehlentwicklungen umso wichtiger für die Aufrechterhaltung eines demokratischen Restdiskurses.

So macht Boehringer in seinem persönlichen Blog nun auf ein brisantes Detail aufmerksam, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mit manipulativen Tricks „die Lüge einer kommenden ‚Pandemie der Ungeimpften‘ zu unterfüttern versucht. Dieses war zuvor von einem Studenten entdeckt worden, der sich die Mühe gemacht hatte, sich mit den neuen, methodisch veränderten Statistiken des RKI – einer verwirrenden Wissenschaft für sich – auseinanderzusetzen und seine Erkenntnisse auf Youtube, siehe hier vor allem Minute 2:21, publizierte. Es beweist die „betrügerische Statistik“ (Boehringer) und ist geeignet, das „neuerdings vom Mainstream gesetzte Narrativ“ zu erschüttern, in den deutschen Intensivstationen lägen vor allem Ungeimpfte – was gegenteiligen Befunden und Statistiken im Ausland krass entgegensteht.

Zweierlei Maß aufgedeckt

Der Schwindel funktioniert wie folgt: Das RKI zählt statistisch über eine neu eingeführte Definition „Geimpfte auf Intensivstationen“ selbige nur dann als Covid-Fälle, wenn sie auch eine Corona-typische „klinische Symptomatik“ aufweisen. Bei nichtgeimpften Patienten wird dies jedoch nicht praktiziert: Bei ihnen wird, nach bewährter Zählweise, jeder positive Corona-Fall unabhängig vom Anlass seiner intensivmedizinischen Behandlung als Covid-Patient geführt. Wer also als Geimpfter positiv getestet wird und auf der Intensivstation landet, dort aber nicht die „klinische Symptomatik“ aufweist (die bei Covid nach Belieben diagnostisch großzügig oder in engen Grenzen definiert werden kann), ist gar kein Covid-Intensivpatient. Wer als Ungeimpfter positiv getestet eingeliefert wird, wird immer als Covid-Intensivpatient geführt – auch wenn er wegen eines Autounfalls, eines Sturzes, wegen Herzinfarkt oder nach einer OP behandelt wird.

Gesamte Statistik falsch?

Mit diesem Trick einer versteckten ungleichen statistischen Erfassung kann das RKI also, so Boehringer, „die gesamte Statistik fälschen“. Dies umso mehr, als aus ausländischen Studien wohlbekannt ist, dass positiv Getestete nur zu marginalen einstelligen Prozentsätzen wirklich eine Krankheit mit überhaupt erkennbaren Symptomen entwickeln – und Jugendliche so gut wie überhaupt nicht. Genau wegen dieser Verzerrungen ergeben sich dann am Ende auch Ungereimtheiten bei den „Covid-Toten“, die erst jetzt wieder durch neue Erkenntnisse bestätigt wurden, wonach 80 Prozent von diesen gar nicht kausal an dem Virus verstorben sind (siehe auch Betrug an der Menschheit: 80 Prozent der Corona-Toten starben aus anderen Gründen).

Korrekte Statistik wäre überhaupt kein Problem

Dabei wäre es überhaupt kein Problem, in den Intensivstationen die Differenzierung zwischen positiv Getesteten und tatsächlichen Corona-Erkrankten – die deswegen auch intensivstationär behandelt werden – vorzunehmen. Doch dies ist weder von der Politik noch vom RKI gewollt – und wird im Prinzip schon seit Anfang 2020 aktiv unterbunden; umso mehr jetzt bei der strikten Scheidung in Geimpfte und Ungeimpfte. Es sind genau diese statistischen Taschenspielertricks, mit denen die von den öffentlich-rechtlichen Medien verbreiteten Behauptungen unterfüttert werden, auf den Intensivstationen lägen „vor allem Ungeimpfte“ oder es stünde eine „Pandemie der Ungeimpften“ bevor.


Buchtipp: »Junge globale Führerin« – Wer ist Annalena Baerbock und wessen Interessen vertritt sie?

Annalena Baerbock wurde durch den Frauenbonus grüne Kanzlerkandidatin. Obwohl sie mit falschen Angaben im Lebenslauf und zahlreichen Plagiaten in ihrem Buch für Schlagzeilen sorgte, wissen die wenigsten, wer Annalena Baerbock ist und wofür sie steht. Bestsellerautor Michael Grandt sorgt in diesem Buch für Klarheit. Warum beispiesweise sind die Agenda des Weltwirtschaftsforums und das Programm der Grünen nahezu identisch? Und was haben George Soros und Black Lives Matter mit Baerbock zu tun?

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Hat sich Restverstand durchgesetzt? Sächsisches Kultusministerium stoppt Genderirrsinn in Schulen

Hat sich Restverstand durchgesetzt? Sächsisches Kultusministerium stoppt Genderirrsinn in Schulen

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Schulen im Freistaat Sachsen ist es künftig untersagt, bestimmte Formen der sogenannten „geschlechtergerechten Sprache“ in der Korrespondenz mit Eltern und Schülern anzuwenden. Nicht nur über diese Teilabsage an den grassierenden Gendermainstreamingblödsinn ist man in LGBTQ-Kreisen hoch empört. Auch dass das Schreiben von zwei Männern verfasst wurde, lässt die Gendermainstreaming-Seelen hochkochen.

Man reibt sich ungläubig die Augen und ist fast schon gewillt anzunehmen, dass es sich hierbei um einer dieser „Fake-News“ handelt. Jedoch scheint es tatsächlich so zu sein, dass sich so etwas wie Restverstand im CDU-geführten Sächsischen Staatsministerium für Kultur finden lässt. Denn: Das Ministerium stoppt den Gebrauch von sinn-und sprachverzerrenden Gendersternchen und sonstigen sprachlichen Gendermainstreamingmist. In einem Schreiben an die Schulleitungen heißt es laut den DNN:

„Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt”. Diese Zeichen seien in der Schule und in offiziellen Schreiben des Lehrkörpers nicht zu verwenden, heißt es laut DNN weiter.

Dieses Verbot gehe aus einem Schreiben des Hauses von Kultusminister Christian Piwarz (CDU) hervor. Hierbei vergisst das Magazin Queer nicht zu erwähnen, dass das ministerielle Rundschreiben von „zwei Männern“ verfasst wurde. Bei Zentralorgan der Homo-Lobby zeigt man sich jedoch erleichtert darüber, dass die Autoren nicht darauf beharren, nur männliche Formen zu verwenden. Sie bieten als Alternativen für Gendersternchen und Co. etwa geschlechtneutrale Formulierungen („Lehrkräfte“, „Jugendliche“) oder Paarformen an (die Anschrift des Schreibens lautet: „Sehr geehrte Schulleiterinnen, sehr geehrter Schulleiter“). Auch Passivformen oder Umschreibungen wie „Alle, die dieses Angebot nutzen“ dürften verwendet werden, um nicht nur Männer anzusprechen.

Seit geraumer Zeit bereits ist klar: die deutliche Mehrheit lehnt die Gendersprache in sämtlichen Kontexten ab. So lehnen fast drei Viertel (74 %) die Gendersprache in den Medien ab. Selbst bei weiblichen Befragten und der jüngeren Generation überwiegt die Ablehnung gegenüber dieser links-ideologischen Gesellschaftsumerziehung deutlich.  (SB)