Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rechtsanwälte protestieren gegen Stiko-Impfempfehlung für Jugendliche!

Nach langer Weigerung und gleichzeitigem hohen politischen Druck empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) plötzlich doch Corona-Impfungen für Jugendliche ab 12 Jahren. Dagegen protestieren Rechtsanwälte, die die „Corona-Impfungen als „Injektionen mit experimentellen COVID-19-Gentherapeutika“ bezeichnen, mit einem dringenden Appell an alle Mitglieder der STIKO. Die Sendung dokumentiert kurz und prägnant die Argumentation der Anwälte.

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Glenn Greenwald: Die bizarre Weigerung, in der COVID-Debatte eine Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen

Von Glenn Greenwald: Greenwald begann 2007, für Salon zu schreiben, und 2012 für The Guardian. Im Juni 2013, während er bei The Guardian arbeitete, begann er mit der Veröffentlichung einer Reihe von Berichten, die bisher unbekannte Informationen über amerikanische und britische globale Überwachungsprogramme enthielten, basierend auf geheimen Dokumenten, die von Edward Snowden bereitgestellt wurden. Seine Arbeit trug dazu bei, dass The Guardian und The Washington Post einen Pulitzer-Preis gewannen, und er gewann den 2013 George Polk Award zusammen mit drei anderen Reportern, darunter Laura Poitras. Im Jahr 2014 gründeten Greenwald, Poitras und Jeremy Scahill The Intercept, für das er bis zu seinem Rücktritt im Oktober 2020 Mitbegründer und Redakteur war. Anschließend begann Greenwald, auf Substack zu veröffentlichen, einer Online-Newsletter-basierten Journalismus-Plattform. Quelle

Sind diejenigen, die sich gegen ein Fahrverbot oder eine radikale Senkung der Höchstgeschwindigkeit aussprechen, Soziopathen, wenn man bedenkt, wie viele Menschen sie damit wissentlich dem Tod oder der Verstümmelung ausliefern?

In praktisch jedem Bereich der öffentlichen Politik befürworten die Amerikaner Maßnahmen, von denen sie wissen, dass sie Menschen töten werden, manchmal eine große Anzahl von Menschen. Sie tun dies nicht, weil sie Psychopathen sind, sondern weil sie rational sind: Sie schätzen ein, dass die Todesfälle, die unweigerlich aus der von ihnen unterstützten Politik resultieren werden, es im Austausch für die Vorteile, die diese Politik bietet, wert sind. Diese rationale Kosten-Nutzen-Analyse ist, auch wenn sie nicht so explizit oder grob formuliert wird, ein wesentlicher Bestandteil der öffentlichen politischen Debatten – außer wenn es um COVID geht, wo sie bizarrerweise für tabu erklärt wurde.

Der schnellste und garantierteste Weg, um Hunderttausende von Menschenleben durch politische Veränderungen zu retten, wäre ein Verbot von Kraftfahrzeugen oder eine strenge Beschränkung ihrer Nutzung auf Fahrzeuge, die vom Staat aufgrund einer zwingenden Notwendigkeit zugelassen sind (z. B. Krankenwagen oder Fahrzeuge für die Lebensmittellieferung), oder zumindest eine Senkung der landesweiten Höchstgeschwindigkeit auf 25 km/h. Jede dieser Maßnahmen würde sofort verhindern, dass eine große Zahl von Menschen stirbt. Laut dem Center for Disease Control (CDC) kommen jedes Jahr weltweit 1,35 Millionen Menschen im Straßenverkehr ums Leben, und in den Vereinigten Staaten sind Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache bei Menschen zwischen 1 und 54 Jahren. Selbst mit Sicherheitsgurten und Airbags geht eine tragische Zahl von Lebensjahren verloren, wenn man bedenkt, wie viele junge Menschen bei Autounfällen sterben oder dauerhaft schwer behindert werden. In jahrzehntelangen Studien wurde nachgewiesen, dass selbst kleine Geschwindigkeitsreduzierungen viele Leben retten, während radikale Reduzierungen – die von fast niemandem unterstützt werden – die meisten, wenn nicht sogar alle Todesfälle durch Autounfälle beseitigen würden.

Wenn man bedenkt, wie viele Tote und Schwerverletzte verhindert werden könnten, warum fordert dann niemand ein Verbot von Autos oder zumindest strenge Beschränkungen, wer fahren darf (nur für lebensnotwendige Zwecke) oder wie schnell (25 mph)? Liegt es daran, dass die meisten Menschen einfach nur Soziopathen sind, die sich nicht um die große Zahl von Menschenleben scheren, die durch die von ihnen unterstützte Verkehrspolitik verloren gehen, und die gerne zusehen, wie Menschen sterben oder dauerhaft verstümmelt werden, solange ihre Bequemlichkeit nicht beeinträchtigt wird? Liegt es daran, dass sie dem Leben anderer Menschen keinen Wert beimessen und deshalb wissentlich eine Politik unterstützen, die es jedem über 15-Jährigen erlaubt, mit hoher Geschwindigkeit Auto zu fahren, und die neben Erwachsenen auch viele Kinder töten wird?

Das mag das Motivationsschema einiger weniger Menschen erklären, aber im Allgemeinen ist der Grund viel einfacher und weniger unheilvoll. Der Grund liegt darin, dass wir einen rationalen Rahmen für die Kosten-Nutzen-Analyse verwenden, bei dem wir bei politischen Entscheidungen nicht nur eine Seite des Kontos betrachten (die Anzahl der Menschen, die sterben, wenn Autos zugelassen werden), sondern auch die immensen Kosten berücksichtigen, die durch politische Maßnahmen entstehen, die diese Todesfälle verhindern würden (massive Einschränkung unserer Reisemöglichkeiten, erheblich verlängerte Zeiten, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, Einschränkungen unserer Lebenserfahrungen, enorme finanzielle Kosten durch die Rückkehr zu den Zeiten vor dem Auto). Diese Kosten-Nutzen-Analyse ist so grundlegend, dass sie von allen, von rechten Ökonomen bis hin zur linken europäischen Umweltpolitikgruppe CIVITAS, die sie wie folgt definiert, begrüßt und angepriesen wird:

Die soziale Kosten-Nutzen-Analyse [ist] ein Instrument zur Entscheidungshilfe, das die verschiedenen Auswirkungen eines Projekts oder einer Politik misst und abwägt. Es vergleicht die Projektkosten (Kapital- und Betriebskosten) mit einer breiten Palette von (sozialen) Auswirkungen, z. B. Reisezeiteinsparungen, Reisekosten, Auswirkungen auf andere Verkehrsträger, Klima, Sicherheit und Umwelt.

Dieser Rahmen schließt vor allem einen absolutistischen Ansatz für eine rationale Politikgestaltung aus. Wir entscheiden uns niemals für eine gesellschaftsverändernde Politik mit der Begründung, dass „jedes gerettete Leben es zwingend erforderlich macht, sie zu übernehmen“, weil eine solch primitive Denkweise alle gegenläufigen Kosten ignoriert, die diese lebensrettende Politik verursachen würde (einschließlich, oft, auch des Verlustes von Leben: Ein Verbot von Flugzeugen zum Beispiel würde Leben retten, indem es Todesfälle durch Flugzeugabstürze verhindert, aber es würde auch neue Todesfälle verursachen, indem es mehr Menschen dazu bringt, Auto zu fahren).

Zwar wird häufig darüber gestritten, wie dieser Rahmen angewandt werden sollte und welche spezifischen Maßnahmen ideal sind, doch ist die Verwendung der Kosten-Nutzen-Analyse als primäre Formel, die wir verwenden, unumstritten – zumindest war das so, bis die COVID-Pandemie begann. Heute ist es in den westlichen Demokratien äußerst üblich, dass große Teile der Bürger fordern, dass alle Maßnahmen zur Verhinderung von COVID-Todesfällen unerlässlich sind, unabhängig von den Kosten, die diese Maßnahmen verursachen. So besteht diese Mentalität darauf, dass wir die Schulen geschlossen halten müssen, um zu verhindern, dass Kinder an COVID erkranken, ungeachtet der entsetzlichen Kosten, die achtzehn Monate oder zwei Jahre Schulschließungen für alle Kinder bedeuten.

Die Kosten, die Kindern aller Altersgruppen durch die im Namen von COVID gerechtfertigten anhaltenden und schwerwiegenden Beeinträchtigungen ihres Lebens auferlegt werden, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Über die vielfältigen Schäden, die Kinder erleiden, könnten ganze Bücher geschrieben werden, und das werden sie mit Sicherheit auch tun. Einige davon – vor allem die längerfristigen – sind nicht bekannt (die langfristigen Schäden, die sich aus praktisch allen Aspekten der COVID-Politik ergeben – einschließlich COVID selbst, der Impfstoffe und der Isolierungsmaßnahmen – sind per definitionem unbekannt). Was wir jedoch mit Sicherheit wissen, ist, dass die Schäden, die den Kindern durch die Anti-COVID-Maßnahmen entstehen, schwerwiegend und vielschichtig sind. Einer der besten Mainstream-Nachrichtenberichte, der diese Kosten dokumentiert, war ein BBC-Artikel vom Januar 2021 mit der Überschrift „Covid: The devastating toll of the pandemic on children (Covid: Die verheerenden Folgen der Pandemie für Kinder)“.

Der „verheerende Tribut“, von dem in dem Artikel die Rede ist, ist nicht die Zahl der Todesfälle durch COVID bei Kindern, die selbst in der Welt der Delta-Variante verschwindend gering bleibt. Die neuesten Daten der CDC zeigen, dass die Gesamtzahl der Kinder unter 18 Jahren, die in den USA seit Beginn der Pandemie vor sechzehn Monaten an COVID gestorben sind, 361 beträgt – in einem Land mit 330 Millionen Einwohnern, darunter 74,2 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Der „verheerende Tribut“ bezieht sich vielmehr auf die vielschichtigen Schäden, die den Kindern durch die verschiedenen Abriegelungen, Isolierungsmaßnahmen, Hausarrest, Schulschließungen, wirtschaftliche Einbußen und verschiedene andere Schäden entstanden sind, die durch die Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Virus verursacht wurden:

Von steigenden Raten psychischer Probleme bis hin zu Besorgnis über zunehmende Misshandlung und Vernachlässigung und den möglichen Schaden für die Entwicklung von Babys – die Pandemie droht ein verheerendes Erbe für die Jugend der Nation zu hinterlassen. . .

Die Schließung von Schulen ist natürlich schädlich für die Bildung der Kinder. Aber Schulen sind nicht nur ein Ort des Lernens. Sie sind Orte, an denen Kinder soziale Kontakte knüpfen, sich emotional entwickeln und für manche auch ein Zufluchtsort vor schwierigen Familienverhältnissen.

Prof. Russell Viner, Präsident des Royal College of Pediatrics and Child Health, drückte dies vielleicht am deutlichsten aus, als er Anfang des Monats vor den Abgeordneten des Education Select Committee sprach: „Wenn wir Schulen schließen, schließen wir ihr Leben“.

Je reicher man ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass man von diesen Schäden durch COVID-Beschränkungen betroffen ist. Reichtum ermöglicht es den Menschen, ihr Zuhause zu verlassen, Nachhilfelehrer zu engagieren, vorübergehend auf dem Land oder in den Bergen zu leben oder sich zu Hause im Freien aufzuhalten. Es sind die Armen und die wirtschaftlich Benachteiligten, die am meisten unter diesen Entbehrungen zu leiden haben, was – neben dem Verzicht auf Kinder – ein Grund dafür sein kann, dass ihnen im Mainstream-Diskurs wenig bis gar kein Gewicht beigemessen wird.

„Der Stress, den die Pandemie auf die Familien ausübt, mit steigender Arbeitslosigkeit und finanzieller Unsicherheit in Verbindung mit der Anordnung, zu Hause zu bleiben, hat das häusliche Leben landauf, landab unter Druck gesetzt“, stellt die BBC fest. Aber selbst für Erwachsene und Menschen aus der Mittelschicht und darüber hinaus führt eine schwere und anhaltende Isolation von der Gemeinschaft und dem Leben zwangsläufig zu ernsthaften psychischen Schäden, wie zwei Experten für psychische Gesundheit, die ich bereits im April 2020 interviewt habe, warnten.

Damit soll nicht gesagt werden, dass dies einfache Berechnungen sind. Die Abwägung zwischen COVID-Todesfällen oder Krankenhausaufenthalten und den schwerwiegenden Schäden, die sich aus den COVID-Beschränkungen ergeben, ist eine komplexe Frage, die in verschiedenen Ländern und Kulturen mit ziemlicher Sicherheit zu unterschiedlichen Antworten führt. Sie kann sogar in ein und demselben Land unterschiedlich beantwortet werden, da sich das Virus und die sozialen Bedingungen, die COVID hervorrufen, weiterentwickeln. Man kann darüber diskutieren, wie die Ansteckungsfähigkeit von COVID im Vergleich zu der riesigen Zahl von Menschen steht, die jedes Jahr ihr Leben oder ihre Fähigkeit, ein gesundes Leben zu führen, verlieren (so oft wird diesem Argument mit der mehr oder weniger zutreffenden, aber irrelevanten Unterscheidung begegnet, dass COVID ansteckend ist, Autounfälle aber nicht: Wie wirkt sich das auf die Bereitschaft aus, verkehrspolitische Maßnahmen zu unterstützen (wie z. B. das Erlauben von Autofahrten mit hoher Geschwindigkeit), die unweigerlich eine große Zahl von Menschen töten werden, oder auf die Weigerung, die gegenläufigen Kosten von Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID zu berücksichtigen?)

Mit anderen Worten: Dies ist kein Argument für oder gegen eine bestimmte Politik, die im Namen der COVID-Bekämpfung durchgeführt wird. Es ist vielmehr ein Versuch, die weit verbreitete und zutiefst fehlgeleitete Weigerung hervorzuheben, den durch die COVID-Bekämpfungsmaßnahmen selbst verursachten Schäden irgendwelche Kosten zuzuordnen.

Vielleicht lässt sich diese irrationale Denkweise durch die Tatsache erklären, dass COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle dramatischer sind als die heimtückischeren, lauernden Schäden durch anhaltende Lebensunterbrechungen. Vielleicht machen es die rapide sinkenden Kindererziehungsraten im Westen schwieriger, den Schaden, den all dies den Entwicklungsfähigkeiten und der psychischen Gesundheit der Kinder zufügt, zu beobachten oder sich darum zu kümmern. Vielleicht sind es auch andere Faktoren – von einem psychologischen Wunsch nach elterlichem Schutz in Form von autoritärer Macht bis hin zu einem verzerrten Sinn für „Sicherheit“ -, die jede Kosten-Nutzen-Analyse moralisch inakzeptabel machen. Keine dieser spekulativen Theorien erklärt jedoch die nahezu einhellige Weigerung, ein Fahrverbot oder eine landesweite Geschwindigkeitsbegrenzung auf 25 km/h in Erwägung zu ziehen; die Bereitschaft, eine große Zahl von Menschenleben zu opfern, indem man sich lebensrettenden Maßnahmen im Automobilbereich widersetzt, scheint auf die Unannehmlichkeiten zurückzuführen zu sein, die diese Maßnahmen für bestimmte Personengruppen mit sich bringen würden.

Was auch immer an den Motiven wahr sein mag, was inakzeptabel – eigentlich soziopathisch – ist, ist das Beharren auf der Zuweisung schwerwiegender Kosten auf nur einer Seite des Hauptbuchs (Schäden durch COVID selbst), während man sich kategorisch weigert, die Kosten auf der anderen Seite des Hauptbuchs (durch schwerwiegende, dauerhafte Störungen und Einschränkungen des Lebens durch die COVID-Gegner) anzuerkennen, geschweige denn zu bewerten. In Anbetracht der reflexartigen Wut, die entsteht, wenn man versucht, dieses Argument vorzubringen – was sofort auftaucht, sind Anschuldigungen, dass einem die COVID-Todesfälle gleichgültig sind – wollte ich die Beweise und Argumente durchgehen, die zeigen, warum dieser Ansatz rücksichtslos, unmoralisch und irrational ist. Diese Argumente untersuche ich sowohl in diesem Artikel als auch in dem 30-minütigen Video, das ich für Rumble produziert habe (das Sie sich im Player unten ansehen können, vorerst noch im YouTube-Format, bis Substack die Einbettung unserer Rumble-Videos freigibt).

(Beachten Sie, dass dies das erste Video ist, das wir in unserem neuen Studio produziert haben; wir sind uns bewusst, dass die Studiobeleuchtung noch stark angepasst werden muss (obwohl der Ton jetzt perfekt ist); und wir werden in Kürze für alle Videos, die wir produzieren und die länger als zehn Minuten dauern, Transkripte zur Verfügung stellen, für diejenigen, die lieber lesen als schauen).

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Zukunfts-Wissenschaft: Das Wellengenom – Quantenholographie der DNS

In diesem Bericht werden wir uns mit der Physik und Quantenphysik des genetischen Codes und seinen Auswirkungen befassen – einer Perspektive, die den traditionellen biochemischen Ansatz für lebende Organismen mehr und mehr ersetzt. Schließlich besteht jedes biochemische Molekül aus Atomen und subatomaren Teilchen, die heutzutage selbst als Quantenfelder aus „Nichts“ betrachtet werden, die mathematischen und schwingungstechnischen Wechselwirkungsgesetzen unterliegen. Wie es diesem Nichts gelingt, ein quasistabiles, lebendiges und mehr oder weniger intelligentes „Etwas“ zu bilden, ist natürlich immer noch ein Rätsel, aber der Nachweis und das Experimentieren mit der DNA (und verwandten organischen Molekülen) als stabile elektromagnetische und akustische Wellenformen bringt uns einem umfassenderen Verständnis des Lebens sicherlich näher.

Letztendlich bestehen wir wahrscheinlich nur aus Raum, Zeit und Energie oder Raum, Zeit und Bewusstsein, aber bis wir diesen Gedanken sowohl theoretisch als auch praktisch handhaben können, müssen wir uns mit diesem biologischen Körper auf der Ebene unserer derzeitigen Erkenntnisse auseinandersetzen. Jeder echte Forscher begrüßt die Erweiterung eines herrschenden Paradigmas. Dennoch werden viele der Ideen und Beweise, die in dieser Zusammenfassung dessen, was man als „Quantenbiologie“ bezeichnen könnte, vorgestellt werden, noch immer nicht an den Schulen gelehrt und von den Meinungsmachern des Mainstreams oft lächerlich gemacht oder mit Halbwahrheiten unterwandert.

Es ist jedoch gut zu sehen, dass zumindest die Agenturen, die geheime und vom

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Partei MFG: Klare Meinung und glaubwürdige Alternative gegen den Corona-Wahn

Partei MFG: Klare Meinung und glaubwürdige Alternative gegen den Corona-Wahn

Zum MFG Österreich – Wahlkampfauftakt am 19. August in der Linzer Tabakfabrik waren wesentlich mehr Menschen erschienen als gedacht: Die Bevölkerung reagiert mit Neugier auf die neue Partei, die sich am 26. September in Oberösterreich zur Wahl stellt . Ehrgeiziges Ziel: Ein zweistelliges Ergebnis. Fest steht, dass die MFG in Österreich als einzige Alternative glaubwürdig verspricht, Auswege aus dem Corona-Wahnsinn anzubieten. Das war auch das dominierende Thema des Abends – die sonstige Themenvielfalt kam vielleicht etwas zu kurz.

von Siri Sanning und Willi Huber

Von den Hof- und Systemmedien wird die MFG aktuell weitgehend totgeschwiegen – und es ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich das vor der Wahl noch wesentlich ändert – es sei denn, man versucht eine Schmutzkübelkampagne. Das wird dem Mainstream aber nicht leicht fallen, denn die MFG bietet ein interessantes Angebot aus klugen Köpfen, die neben einer klaren Meinung zur Corona-Hysterie auch auf langjährige Berufspraxis zurückblicken können. Damit unterscheiden sie sich vollständig von Politikern, die schon während der Schulausbildung in den politischen Betrieb eingestiegen sind und sich nie mit den echten Problemen und Nöten aber auch der Motivation und der Freude der Menschen auseinandergesetzt haben.

Menschen. Freiheit. Grundrechte.

„Im politischen Spektrum Österreichs fehlt eine Kraft, die sich für Demokratie und Grundrechte einsetzt, den wissenschaftlichen Diskurs und freie Meinungsäußerung fördert. Deshalb haben wir diese Partei gegründet, um ein Gegengewicht zu den maßlosen, schädlichen, gesetzwidrigen, einseitigen und wissenschaftswidrigen Maßnahmen bilden zu können.“

So präsentiert sich die Partei auf ihrer Webseite, wo auch viele Themenkreise über Corona hinaus zur Sprache kommen. Im Januar 2021 entstand in der Kanzlei des Wiener Rechtsanwalts Dr. Michael Brunner die Idee dazu, innerhalb weniger Wochen folgte die Gründungn. Im Mai wurde die Entscheidung getroffen, bei den oberösterreichischen Landtags-und Gemeinderatswahl anzutreten. Die notwendigen Unterstützungserklärungen konnten rasch und in größerer Zahl als nötig gesammelt werden, sodass die MFG im Herbst auf Listenplatz 6 in allen Bezirken Oberösterreichs zur Wahl steht. Für die neue Partei, die sich als einzige geschlossen gegen jede Art von Impfzwang ausspricht, kann in allen fünf Wahlkreisen und in 26 oberösterreichischen Gemeinden gestimmt werden, wobei sie in 10 davon, inkl. Linz, auch Bürgermeisterkandidaten stellt

Zum Telegram-Kanal der Landesgruppe OÖ geht es hier: https://t.me/mfglandoe

MFG-Wahlkampfauftakt: der Videomittschnitt

Redner:

Dr. Michael Brunner (03:00)
DDr. Christian Fiala (18:30)Mag. Gerold Beneder (34:00)
Roland Karner (Gesundheitsmechaniker; 51:20)
Manuel Krautgartner (01:06:13)
Bernhard Schmidt (Polizist aus Tirol; 01:17:00)
Dagmar Häusler (01:20:50)
Joachim Aigner (01:31:30)

Spürbare Begeisterung einer „jungen“ Bewegung …

MFG Bundes-Finanzreferent Dr. Pöttler, Gesundheitsökonom mit viel Erfahrung und Humor – und mittlerweile auch einem größeren Publikum durch seine sachkompetenten Videos bekannt, fungiert als Moderator. 

Die Kandidaten, so betont er, sind allesamt keine Politiker, sondern „Menschen, die für Menschen da sein wollen – einfach nur Leute, die etwas Besseres machen wollen als momentan gemacht wird.“

Gefragt nach der Farbe der Partei, antwortet er: „Bunt!“ Die MFG verbindet Menschen aller gesellschaftlichen Schichten, vereint Leute „quer durch den Gemüsegarten.“

Pöttler ist sicher: Sollte die MFG im Herbst den Einzug in den oberösterreichischen Landtag schaffen, wird dies eine Sogwirkung auf alle anderen Bundesländer ausüben. Er selbst hat das ehrgeizige Ziel, mit der MFG Salzburg in eineinhalb Jahren zweitstärkste Partei zu werden: „Das schaffen wir dann, wenn Ihr in Oberösterreich zeigt, wie´s geht!“

Kein Riesenbudget wie der Mitbewerb

Die nur in bescheidenem Ausmaß vorhandenen finanziellen Mittel der Partei sieht der Finanzreferent dabei eher als Ansporn als als Hindernis. Das Credo lautet: Da nicht mehr ausgegeben werden darf als eingenommen wird, muss man eben kreativ sein! Pöttler setzt auf die Unterstützung der vielen engagierten Menschen, welche MFG nach außen hin bekannt machen und ist sich selbst dabei für nichts zu schade: „Ich fahre überall hin, ich rolle überall den roten Teppich aus.“ Mundpropaganda, den direkten face to face – Kontakt, sieht er als bestes Mittel, die Menschen zu ermutigen, am 26. September etwas Neues zu probieren und MFG zu wählen. 

Pöttler fordert jeden Einzelnen dazu auf, mutig zu sein und sich einzusetzen – auch und vor allem für künftige Generationen. Unabhängig davon, wie sich die Dinge entwickeln werden, wird er später, in ein paar Jahren, seinen Kindern ruhigen Gewissens in die Augen sehen können, in dem Wissen, dass er alles versucht hat, was in seiner Macht stand, um sie in eine positive Zukunft führen zu können.

Nach Worten des Dankes aufgrund des großen Interesses (O-Ton: „Wir sind alle überwältigt!“), die Dr. Pöttler in Folge in Form eines Videos zum Ausdruck brachte, folgte als erster Sprecher des Abends

„Wir sind freie Menschen und unsere Freiheit ist unverbrüchlich!“

Bundesparteiobmann Dr. Michael Brunner:

Der Rechtsanwalt aus Wien lässt die Ereignisse seit der Ausrufung des ersten Lockdowns am 16. März 2020 Revue passieren und skizziert die Spur der Verwüstung, die damals begonnen hatte. Nachdem die Menschen in Angst und Panik versetzt worden waren – „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, waren Betriebsstätten geschlossen, Existenzen vernichtet und Klein-und Mittelbetriebe zugrunde gerichtet worden. Die Arbeitslosigkeit erreichte neue Dimensionen. 

Durch die Schulschließungen wurde das Recht der Kinder auf Bildung erheblich verletzt. Ein grenzüberschreitendes Verreisen war nicht mehr möglich, ohne Quarantäne befürchten zu müssen. Zum angeblichen Wohl der Gesundheit waren alte, kranke und pflegebedürftige Menschen weggesperrt worden. Berichten von Pflegekräften zufolge hatten sich Betroffene aus Verzweiflung aus dem 5. Stock gestürzt. Die Krankenhäuser führten keine Behandlungen mehr durch, weil Betten für Covid-19-Patienten freigehalten wurden, die niemals kamen: „Weil es sie nicht gab.“

Menschen erlitten gesundheitliche Schäden oder sind verstorben, weil sie aus Angst vor Infektionen keine Heilbehandlungen in Anspruch nahmen. Über die Selbstmorde wird seitens der Politik keine Auskunft erteilt, sondern geschwiegen.

Es geht der etablierten Politik nicht um das Wohl der Menschen

Brunner ist sicher, dass es der Politik nicht um das Wohl der Menschen, sondern stets nur um die Maßnahmen ging. Er nennt die Profiteure der Krise: die Konzerne – allen voran Amazon, IT Technik und Pharmaindustrie. Millionenbeträge wurden ausgegeben für Masken, die keinen Schutz vor Viren bieten, dafür aber gesundheitsschädlich sind. Sowie für Testungen, die weder Infektionen nachweisen können, noch für die Testung Asymptomatischer zugelassen sind. 

Aktuell werden genbasierte Substanzen, die keine Impfungen sind, unter dem Deckmantel der Vollimmunisierung verkauft und verabreicht. Die Politik verschweigt, dass mit diesen Präparaten keine sterile Immunität geschaffen werden kann. Obwohl alle „Impfungen“ nur bedingt zugelassen wurden, weil keine Studien zu lang-und mittelfristigen Folgen vorliegen, werden sie als „sichere Impfung“ verkauft.

Für den Besuch eines Konzerts oder eines einfachen Wirtshauses einen 3-G-Nachweis zu verlangen, Druck auf Lehrer und Gesundheitspersonal auszuüben und zur Impfung zu nötigen, etc.: „Das alles ist grundrechtswidrig und mit Menschenrechten nicht vereinbar. Ganz zu schweigen von den unzähligen Verfassungsbrüchen, die vom VfGH bis heute festgestellt wurden.“

Umfassende Aufklärung, niemals Impfzwang

Brunner fordert das sofortige Ende der Maßnahmen, einen offenen Diskurs und die Überwindung der Spaltung der Gesellschaft. Jeder, der sich einer Corona-Impfung unterziehen möchte, soll die Möglicheit dazu haben. Umfassende Aufklärung ist dabei entscheidend. Zur Impfung gezwungen werden darf niemand. Jenen, welche die Impfung bereuen oder einen Impfschaden erlitten, muss geholfen und eine Heimat gegeben werden. 

Die Medien müssen dazu verhalten sein, keine einseitige Propaganda zu betreiben. Politische Einflussnahme auf Medien soll bestraft werden. Brunner erwartet, dass „all jene, die sich an diesen Kollateralschäden schuldhaft und rechtswidrig beteiligt haben, zur Rechenschaft gezogen werden.“

„Wir sind gleiche Menschen vor dem Gesetz und vor der Gesellschaft und niemand darf uns diskriminieren. Wir müssen brüderlich zueinanderstehen, weil nur so schaffen wir gemeinsam eine neue Existenz, eine neue Wirklichkeit, einen wirklichen Wohlstand sowohl materiell als auch geistig.“

Die Zukunft, auch die der MFG, sieht Brunner positiv. Er ist sicher, dass sie bei der kommenden Wahl gewinnen wird. 

„Es reicht!“

Bundesparteiobmann Stv. DDr. Christian Fiala

Der Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ruft dazu auf, sich nicht weiter von der Regierung gegeneinander ausspielen zu lassen. Es ist hoch an der Zeit, zusammenzukommen und gemeinsam gegen die aktuelle Unterdrückung anzutreten. Als Wissenschaftler analysierte er die Situation seit Beginn genau und kennt sowohl die Studienlage als auch die Behauptungen der Regierung sehr gut. Letzere waren beziehungweise sind seiner Meinung nach großteils falsch – Beispiel: Die prophezeiten 100.000 Covid-Toten gibt es nicht.

Fiala kritisiert die Manipulation der Menschen mittels Angst und betont: „Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Menschen voreinander Angst haben sollten.“ Im Gegenteil existiert die Menschheit eben deswegen und konnte sich entwickeln, weil die Menschen zusammen waren, zusammengehalten haben.

„Diese Behauptung, wir müssten uns isolieren, ist eine Perversion des Lebens und eine Perversion der Medizin.“

Lockdown als Todesursache

Die Statistik der Sterbefälle der Statistik Austria von 2020 zeigt, dass genau jene Menschen, die weggesperrt worden waren, während der und durch die Lockdowns gestorben sind. Der Arzt stellt die Frage nach der Verantwortung für diese zusätzlichen, vorhersehbaren Todesfälle – dem Virus kommt diese nachweislich nicht zu. Fiala ermutigt, die Angst zu überwinden und wieder gemeinsam Dinge zu tun. Das analoge und reale Leben wieder zu fördern: „Und selbstverständlich ohne Maske.“

Bezüglich Covid-19-Impfung ist ihm wichtig, zu betonen, dass es sich de facto um eine Genmanipulation handelt, die nicht mehr rückgängig zu machen ist. Dazu besteht bis heute nicht ansatzweise, nicht einmal theoretisch die Möglichkeit.

Die MFG beschreibt der Gynäkologe als eine Partei, die nicht „rechts oder links“ ist.  Sondern eine solche, die das Land und die Menschen wieder zu den Grundrechten führen, den Menschen Freiheit und Pluralismus wiedergeben möchte. Offener Diskurs und Meinungsaustausch müssen wieder möglich sein, fordert er. Im Zentrum der Gesundheitspolitik soll nicht ein Virus, sondern sollen die Menschen mit ihren Bedürfnissen stehen. Notwendig ist lediglich eine 1-G-Regel mit einem G für „gesund“.

„Wir brauchen frischen Wind in der Politik!“

Generalsekretär Mag. Gerold Beneder

Der erfahrene Rechtsanwalt beginnt seine Rede damit, zu raten, weswegen die Leute zum MFG  Wahlkampfauftakt gekommen sind.

  • Weil sie von der Systempartei, die sie die letzten Jahre / Jahrzehnte gewählt haben, zutiefst enttäuscht sind?
  • Weil sie die depressive Stimmung im Land spüren?
  • Weil es Kinder gibt, die in den Schulen unter Druck kommen?
  • Weil alte Menschen in Pflegeheimen isoliert werden und Spitäler nur dann aufnehmen, wenn man sich testen lässt?
  • Weil sie Politiker, die von 1G oder 2G erzählen, nicht mehr ertragen können?

Der Druck, unter den Ärzte gerieten, die Maskenatteste ausstellten, war einer der Gründe, weswegen der Rechtsanwalt entschied, in die Politik zu gehen. Die Rote Linie war für ihn überschritten, als Kinder in der Schule stundenlang Maske tragen mussten. Die Tatsache, dass der Verfassungsgerichtshof wiederholt Verordnungen der Regierung als gesetzwidrig beurteilt und der Nationalrat Ermächtigungen an Bundesminister weitergegeben hatte, trugen ebenfalls zu seinem Entschluss bei. 

Verfassungsgerichtshof stärken

Beneder plädiert für die Einführung von Eilverfahren, mittels derer der Verfassungsgerichtshof die Handhabe erhält, offensichtlich verfassungswidrige Verordnungen oder Gesetze binnen weniger Tage aus der Welt zu schaffen. 

Dies soll durch den Einzug der MFG in Entscheidungsgremien wie Landtag und Nationalrat erreicht werden: „Wir brauchen eine starke politische Kraft, die zu 100% Ihre Interessen vertritt (…), damit so etwas, wie wir jetzt haben, nicht mehr passieren kann.“

Dazu appelliert der Rechtsanwalt an das „Wunder von Oberösterreich“, welches darin besteht, als neue, erst wenige Monate alte Partei bei der Landtagswahl über 10% zu erzielen. Dann, so verspricht er, wird man sowohl auf Landes-, als auch auf Bundesebene ernst genommen werden. Beneder ist davon überzeugt, dass dieses ehrgeizige Ziel trotz des lediglich kleinen Budgets erreicht werden kann und dass die Entscheidung, die Corona-Themen ins Zentrum des Wahlkampfes zu stellen, die richtige war. 

Zusammenarbeit der Maßnahmenkritiker wichtig

Um in der Auseinandersetzung mit dem übermächtigen Gegner erfolgreich sein zu können, ruft er zur Zusammenarbeit aller maßnahmenkritischen Kräfte auf. Explizit angesprochen und eingeladen werden hierbei: 

Die Sicherheit, dass auf internationaler Ebene letzten Endes der Sieg davongetragen werden wird, begründet Beneder auf zwei Faktoren: zum einen darauf, dass man auf der Seite der Wahrheit steht (Stichwort: Zensur); zum anderen, dass man nicht alleine ist. In allen Nationen dieser Welt gibt es Menschen, die kritisch hinterfragt und sich in weiterer Folge erhoben hatten. 

Er ruft dazu auf, sich auf gemeinsame Ziele zu besinnen: „Wenn sich diese Leute zusammenschließen, hat das System keine Chance.“

„Ich bin für Maskenpflicht für Tafeln!“

Roland Karner, der „Gesundheitsmechaniker“

Karner macht sich Gedanken über staatlich kontrollierte Gesundheit und sammelte Demonstrationserfahrungen unterschiedlichster Art. Die willkürliche Art und Weise, mit der seitens der Verantwortlichen und der Polizei gegen Menschen vorgegangen wird, die Grund- und Freiheitsrechte wollen, ließen ihn zu dem Schluss kommen, dass es keinesfalls um Gesundheit, sondern vielmehr um die Errichtung einer totalitären Struktur geht. 

Er legt Wert auf die Feststellung, dass er zwar aus dem Gesundheitsbereich kommt, aber als einfacher Therapeut – Achtung, Ironie! – „nur ein dummer Mann aus dem Volk ist, der die Komplexität einer Pandemie nicht erfassen kann.“ Dass er nicht ist wie „ein Herr Anschober oder ein ´die-Impfung-geht-nicht-ins-Blut-Doktor.“ Stattdessen ist er bloß jemand, der zwischendurch selbst denkt, wobei ihm der Umstand, dass er konsequent die Maske verweigert und er infolgedessen stets genug Sauerstoff bekommt, entsprechend hilfreich ist. 

Eigenverantwortung ist ein hohes Gut

Karner will aufzeigen, dass über Gesundheit Kontrolle ausgeübt wird und die Menschen ihre Gesundheit an Lobbyisten und Pharmaindustrie delegieren. Unabhängig von der diesbezüglichen Eigenverantwortung sieht er die aktuelle Situation als große Chance, die Dinge grundlegend zu verändern. Deswegen schloss er sich, trotz größter Vorbehalte gegenüber Politikern, der MFG an: „Weil MFG nur Euer Kreuzerl will. Sie will nicht Eure Stimme. Denn Eure Stimme müsst Ihr behalten, um sie dauerhaft zu erheben, nicht nur alle vier Jahre. (…) Jeder, der jetzt da ist, muss sich einbringen. Nämlich nicht nur am 26. mit einem Kreuzerl und einem Button oder vielleicht einer Unterstützungserklärung, sondern im Alltag. Diese Gesellschaft braucht Rehabilitation. Diese Demokratie braucht Rehabilitation.“

„Die MFG ist meine Herzensangelegenheit!“

Landesparteiobmann Stv., OÖ Wahl Listenplatz 3: Manuel Krautgartner

Für ihn bringt es der verstorbene Musiker Georg Danzer in seinem Lied „Die Freiheit“ auf den Punkt: „Die Freiheit ist ein wundersames Tier. Und manche Menschen haben Angst vor ihr. Doch hinter Gitterstäben geht sie ein, denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.“

Ein Beweggrund, weshalb sich Krautgartner der Partei MFG anschloss, war das Erlebnis einer Mutter, deren 9-jährige Tochter eines Tages völlig verstört und tränenüberströmt aus der Schule nach Hause gekommen war. Im Religionsunterricht war dem Mädchen erklärt worden, dass sie ihre Oma nicht mehr treffen darf, weil sie diese sonst töten würde. Besagte Großmutter, 84 Jahre alt, will dabei keineswegs vor ihrer Enkelin „beschützt“ werden – im Gegenteil. Jeder Tag, an dem sie diese nicht sieht – es leben in diesem Fall drei Generationen auf einem kleinen Bauernhof; das Mädchen übernachtet regelmäßig bei ihr – ist nach eigener Aussage ein verlorener Tag ihres Lebens. Daran kann auch keine Krankheit etwas ändern.

Eine Stimme für jene, die dem Druck alleine nicht standhalten

Krautgartner hat beruflich oft mit Lehrern, Direktoren und Schülern zu tun. Viele von diesen können mit den Corona-Maßnahmen nichts anfangen, kommen jedoch gegen den Druck der Masse nicht an. Ihnen und allen anderen Menschen in ähnlicher Situation möchte er durch sein politisches Engagement beistehen. Er ruft jeden Einzelnen dazu auf, der MFG zu jener Größe, Macht und Kraft zu verhelfen, die es benötigt, großartige Dinge in Österreich zu verändern (Stichworte: Bildungssystem, Gesundheitssystem, …) – auch und besonders im Hinblick auf kommende Generationen. 

„Vernünftige Menschen mit Hausverstand …“

Bernhard Schmidt

Unterstützung für den Wahlkampf gab es auch vom Innsbrucker Bernhard Schmidt, der extra die weite Reise auf sich genommen hat. Er ist seit 30 Jahren Polizist aus Idealismus. Er will MFG in Tirol aufbauen. Er fordert alle auf, mutig, standhaft und zuversichtlich zu sein: „Wer sieht, was in Österreich passiert und wer hier schweigt – das ist meine tiefste Überzeugung – der macht sich mit schuldig. (…) Wir werden nicht schweigen!“ Schmidt freute sich jedenfalls sehr darüber, so viele „vernünftige Menschen mit Hausverstand“ zu sehen.

„Geht nicht gibt’s nicht!“

OÖ Wahl Listenplatz 2: Dagmar Häusler

Als biomedizinische Analytikerin ist sie Fachfrau für PCR-Tests, Antigentests und jede andere Methode, die in einem Labor zur Anwendung kommt. Die aktuellen Entwicklungen bezeichnet sie als desaströs, speziell im Hinblick auf den Datenschutz – vieles, das bis vor kurzem undenkbar schien, ist inzwischen Normalität geworden. Aufgrund des Engagements für ihre Berufsgruppe war sie gezwungen, ihren Job an den Nagel zu hängen und bringt sich seit Anbeginn des Bestehens der MFG in der Partei als Koordinatorin ein. Auch die Schriftführung der Bundespartei gehört zu inzwischen zu ihren Aufgaben. 

„Menschen schädigen – da kann ich nicht mitmachen“

Häuslers Zugang zur MFG ist ein zweifacher. Zum einen ist sie Mutter zweier Kinder. Zum anderen musste sie mit Bedauern von ihrem Beruf im Gesundheitswesen Abstand nehmen: „Ich kann nichts machen, was einen Menschen schädigt. Und wenn ich auf einen Knopf drücken muss und genau weiß, dass der Befund nicht zur Anamnese passt, kann ich leider nicht mitmachen. Egal, wie das andere sehen.“

Ihre Überzeugung ist: „Irgendwie schaffen wir alles!“ Auch den Einzug in den oberösterreichischen Landtag. 

„In Österreich muss die Gesundheitsvermutung gelten!“

Landesparteiobmann, OÖ Wahl Listenplatz 1: Joachim Aigner

Der Listenplatzerste ist Steuerberater aus Eberschwang, Vater und Stiefvater von vier Söhnen sowie Großvater einer Enkeltochter. Für die MFG engagiert er sich, weil es nicht sein darf, dass Menschen in der Weihnachtszeit kriminalisiert werden, weil sie Familie und Freunde treffen. Weil es in einem friedlichen Österreich keine Ausgangssperren geben darf. Weil es nicht sein darf, dass Testen Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist. Und weil – dies ist sein wichtigster Beweggrund – Kindern nicht ständig suggeriert werden darf, dass sie krank sind (Maske in der Schule, Unterricht bei offenem Fenster in der kalten Jahreszeit, mehrmaliges wöchentliches Testen): „Wir erziehen uns eine kranke Generation. Wer lebt von diesem Kranksein? Die Pharmaindustrie.“

Gesundheit und Freiheit erhalten

Aigner bringt zur Kenntnis, dass der Durchschnittsösterreicher im Hinblick auf seine Gesundheit im europäischen Vergleich schlecht abschneidet. Während der Durchschnittseuropäer 64 Jahre lang gesund ist, kommt der Durchschnittsösterreicher auf lediglich 57 Jahre. 

Viele Millionen Menschen mussten, gibt Aigner zu bedenken, im Europa der vergangenen Jahrhunderte in Unabhängigkeits – und Freiheitskriegen ihr Leben lassen, damit wir alle in den letzten Jahrzehnten in Frieden und Freiheit leben durften. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass es Aufgabe und Pflicht ist, in den nächsten Jahren diese Freiheit zu erhalten und nicht aus Bequemlichkeit zu verspielen: „Freiheit wird aus Mut gemacht!“

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Schweden: Vergewaltiger bekommt mehr Schadensersatz als seine Opfer

Schweden: Vergewaltiger bekommt mehr Schadensersatz als seine Opfer

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Einem syrischen Asylanten und mehrfachen Vergewaltiger ist in Schweden dreimal so viel Schadensersatz zugesprochen worden wie den beiden Opfern, an denen er sich brutal vergangen hat. Nach mehreren Berufungsverfahren, die er nach seiner Verurteilung geführt hatte, ist er inzwischen mit einer Summe von mehr als 80.000 Euro auf freiem Fuß und ein gemachter Mann.

Es besteht kein Zweifel daran, dass der Asylbewerber Damir A.zusammen mit seinem Bruder und mehreren anderen Einwanderern mehrere schwere Sexualverbrechen begangen hat. Damir war 2014 zusammen mit seiner Familie nach Schweden gekommen. Ihnen wurde laut Free West Media Asyl gewährt, doch es dauerte nicht lange, bis er und sein Bruder Mohammad A. anfingen, Verbrechen zu begehen, darunter Vergewaltigungen und eine Reihe von Gruppenvergewaltigungen, die sie im Frühjahr 2017 zusammen mit anderen Einwanderern in Malmö verübten.

In letzen Fall hatten die beiden Brüder am 28. April 2017 eine junge Frau dazu gebracht, mit ihnen zu gehen. Sie sperrten sie im Keller ein, bedrohten sie mit einer Waffe und einem Messer, vergewaltigten, folterten und schlugen sie. Auch am nächsten Tag fielen sie über ihr Opfer her. Darüber hinaus luden sie fünf weitere Migranten dazu ein, sich an der Frau zu vergehen. Am Ende konnte die Frau durch ein Spezialeinsatzkommando befreit werden. Mohammad und auch Damit wurden festgenommen. Insgesamt war die Frau 17 Stunden in den Händen der syrischen Einwanderer. In der Zeit musste sie eine große Zahl von Vergewaltigungen durch insgesamt sieben Männer über sich ergehen lassen. Die anderen fünf Mittäter entgingen bisher der Justiz, da die beiden syrischen Brüder deren Identitäten eisern verschweigen.

Das Bruderpaar wurden zunächst vor dem Bezirksgericht Malmö und später vor dem Berufungsgericht für ihre vielfachen Verbrechen verurteilt. Die Strafe: zehn Jahre Gefängnis, eine niedrige Strafe angesichts der umfangreichen Folter und des Sadismus der beiden Täter.

Am Ende konnte Damir A. einen Straferlass nach dem anderen durchsetzen. Seine Haftstrafe verringerte sich auf viereinhalb Jahre Gefängnis. Für ihn immer noch inakzeptabel. Er legte vor dem Obersten Gerichtshof Berufung ein und behauptete, bei der Tat erst 15 Jahre alt gewesen zu sein. Nach einer Bestätigung seines angeblichen Alters durch die Gerichtsmedizin wurde am 16. April das neue Urteil verkündet: zwei Jahre Gefängnis, was zu seiner sofortigen Freilassung führte. Er forderte für die zu viel verbüßte Haftzeit eine gigantische Entschädigungssumme von 840.000 Kronen – mehr als 82.000 Euro, die ihm bewilligt wurde. Seine Ausweisung fand bis heute nicht statt.

Für seine Opfer läuft es hingegen nicht so gut: Eine Frau erhielt bisher nur rund 300 von den ihr zugesprochenen knapp 22.000 Euro Schmerzensgeld. (MS)

 

Weltfremde Regierungserklärung: Merkel spricht über die „Erfolge“ des Afghanistan-Kriegs

Weltfremde Regierungserklärung: Merkel spricht über die „Erfolge“ des Afghanistan-Kriegs

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Am Mittwoch wurde im Bundestag über die nachträgliche Genehmigung der Rettungsaktion der Bundeswehr in Afghanistan abgestimmt. Die Debatte begann mit einer Regierungserklärung der Bundeskanzlerin, die es in sich hatte. Im Spiegel habe ich zwei Artikel darüber gefunden, die beide bestenfalls teilweise aufgezeigt haben, was Merkel da erzählt hat. Der erste Artikel trug die Überschrift „Merkels […]

Der Beitrag Weltfremde Regierungserklärung: Merkel spricht über die „Erfolge“ des Afghanistan-Kriegs erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Fairness – Sicherheit und Heimatstadt: Damit Linz lebenswert bleibt

Fairness – Sicherheit und Heimatstadt: Damit Linz lebenswert bleibt

Die freiheitliche Kampagne für die Gemeinderats und Bürgermeisterwahl in Linz steht ganz im Zeichen einer Politik für die Bürger. Wie schon bisher legt die Linzer Freiheitliche Partei wert auf bürgernahe Politik und spricht offen die Dinge an, die den Bewohnern der Landeshauptstadt unter den Nägeln brennen. Das Motto der Kampagne „Fairness – Sicherheit – Heimatstadt“ enthält daher auch alle Dinge, die für die Zukunft von Linz und damit auch die aller Linzer unabdingbar ist.

  • Linz muss für die Bürger eine sichere und lebenswerte Stadt bleiben
  • Deshalb setzen die Freiheitlichen im Wahlkampf auf das Motto „Fairness – Sicherheit – Heimatstadt“
  • Zuwanderung begrenzen und arbeitslose, kriminelle oder integrationsunwillige Ausländer abschieben
  • Eine Ghettoisierung von Wohnanlagen und Stadtteilen muss verhindert werden, geförderte Wohnungen müssen zuerst an Österreicher vergeben werden
  • Politik für Frauen statt Genderpolitik: Karenz- und Kindererziehungszeiten voll anrechnen

Für den Linzer freiheitlichen Spitzenkandidaten und Vizebürgermeister Markus Hein gibt es dabei verschiedene Themenbereiche, die für die weitere Entwicklung der Stadt wichtig sind. Denn Linz soll für die Bürger eine sichere und faire Heimatstadt sein und auch bleiben. Dazu ist es jedoch notwendig, so Hein, dass sich auch die Stadtpolitik an den Werten Fairness und Sicherheit orientiert. Und dazu gehört auch, dass sich die Bürger nicht fremd in der eigenen Stadt fühlen oder mit Zwängen und Ungerechtigkeiten konfrontiert werden.

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Politik für Leistungsträger

Daher sieht es die Linzer FPÖ als unerlässlich an, die Zuwanderung deutlich zu begrenzen. Denn mehr als die Hälfte der Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak sind arbeitslos, so Hein, der in vielen der sogenannten „Flüchtlinge“ in Wahrheit Sozialtouristen sieht, die ohne je eingezahlt oder hierzulande etwas geleistet haben, Sozialhilfe beziehen und auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung leben. Inzwischen sind rund 25 Prozent der Linzer Bevölkerung Ausländer – in den Schulen und Kindergärten ist der Prozentsatz noch höher. Allerdings zeigt sich durch die ungeregelte und massenhafte Zuwanderung, dass Stadtteile, die früher zum Wohnen begehrt werden, sich zunehmend zu Ghettos entwickeln. Damit sich die einheimische Bevölkerung jedoch nicht fremd in der eigenen Stadt fühlt, ist es endlich notwendig den Ausländeranteil in den Wohnsiedlungen zu senken und geförderte Wohnungen zuerst an diejenigen zu vergeben, die auch etwas leisten. Zudem müssen kriminelle und illegale Migranten endlich konsequent abgeschoben werden. Auch Sozialleistungen sollten nicht mehr ab dem ersten Tag vorbehaltlos ausgezahlt werden, sondern an Integrationsleistungen wie das erlernen der deutschen Sprache gekoppelt werden.

Arbeitsplätze sichern

Ebenso ist es dringend notwendig, die durch die Maßnahmen der Regierung gefährdeten Arbeitsplätze zu sichern. Denn seit den Lockdowns ist die Arbeitslosigkeit in Linz ohnehin auf einem Rekordniveau. Hier gilt es endlich gegenzusteuern, so Vizebürgermeister Hein. Dies kann allerdings nicht mit SPÖ-Utopien gelingen, die allein auf Innovationen und Digitalisierung setzen. Vielmehr braucht es auch wirtschaftliche Anreize um Arbeitsplätze in Linz zu erhalten. Gleichzeitig müssen jedoch auch ausländische Langzeitarbeitlose, denen entweder der Wille zur Arbeit oder die Qualifikation für den österreichischen Arbeitsmarkt fehlen, in ihre Heimatländer repatriiert werden, auch zum Wohl des Sozialsystems.

Faire Gesellschaft und wirklicher Umweltschutz

Statt Phrasen zu dreschen und Gendersternchen und Binnen-I zu fordern, muss es auch endlich wirkliche Verbesserungen für Frauen geben. Dazu gehört für Hein, dass die Karenz- und Kinderbetreuungszeiten endlich voll angerechnet werden – denn gerade die Familie und die Kinder sind wichtig für unsere Zukunft. Zugleich gilt es aber auch unsere Frauen und Mädchen vor einem importierten islamischen Frauenbild zu schützen, welches in unserer Gesellschaft nichts verloren hat. Es kann nicht sein, dass sich Frauen in ihrer Heimatstadt im Dunkeln nicht mehr auf die Straße trauen. Aber auch beim Umweltschutz gilt es mit Hausverstand statt Klimahysterie zu agieren. Deshalb war Vizebürgermeister Hein der Schutz des wertvollen Grüngürtels schon immer ein Anliegen. Und auch in Zukunft verspricht er, sich für nachhaltige Begrünungsmaßnahmen und den ständigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs weiter einzusetzen – denn Donaubrücken, die neuen O-Bus-Linien und die Stadtbahn sind nur ein weiterer Schritt zu mehr Regionalität und Nachhaltigkeit für Linz.

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Psychiatrie-Chefarzt: „Zehn Notfälle in einer Nacht – Corona bringt uns an die Belastungsgrenze“

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Seit vielen Wochen erlebt Chefarzt Michael Landgrebe einen wahren Run auf seine psychiatrischen Einrichtungen. Angeblich sei das Corona geschuldet. Tatsächlich aber ist dafür die künstlich gezüchtete Pandemie verantwortlich zu machen, die viele Bürger zu Psychowracks gemacht hat. Also: Nicht die zur Pandemie hochgejubelte Virus-Erkrankung, sondern die wahnwitzigen Corona-Maßnahmen einer verantwortungslosen, übergriffigen Regierung zeitigen das psychische Leid, welches in zunehmendem Maße in Kliniken sichtbar wird.

„Seit vielen Wochen erleben wir eine hohe Nachfrage mit allen möglichen psychiatrischen Krankheitsbildern. Das ist der Pandemie geschuldet. Da schwappt eine Welle auf uns zu“, so Michael Landgrebe, Psychatrie-Chefarzt der kbo-Lech-Mangfall-Klinik im bayerischen Agatharied und Ärztlicher Direktors der kbo- Lech-Mangfall-Kliniken in einem Interview mit dem Münchner Merkur.

Auf die Frage, wie groß die Welle denn werde, antwortet der Mediziner eher kryptisch. Das hänge auch davon ab, wie lange uns Corona noch begleite. „Die Auslastung bringt uns jetzt schon an die Belastungsgrenze. Letzte Woche hatten wir zehn Notfallaufnahmen in einer Nacht. Alles Menschen mit schweren Krisen“. Sonst – also in Vor-Coronazeiten – seine es null bis vier Fälle, so Landgrebe.

Als „Wellen-Ursachen“, damit ist mutmaßlich der eklatante Anstieg an „Corona“-bedingten psychischen Erkrankungen gemeint – benennt der Mediziner drei: Einige Menschen hätten sich wegen Covid lange nicht getraut, in Behandlung zu gehen, oder ihre Behandlungen wurden verschoben. Dies würden jetzt wieder vorstellig werden. Bei anderen haben die Belastungen der Krise – Isolation, Unsicherheit, Job-ängste – Dinge verstärkt, die vorher verborgen geblieben seien. „Long Covid“, so das Zauberwort für den Münchner Merkur – sei der dritte Faktor, wobei der sich derzeit in der Klinik noch nicht abbildet. Diese Patienten würden eher ambulant behandelt.

Weder Dr. Landgrebe noch der Interviewer beim Merkur bemerkt den Denkfehler. Denn: nicht die angebliche Covid-19-Pandemie per se ist für das psychische Leid verantwortlich. Sondern die wahnhaften, zerstörerischen und übergriffigen Maßnahmen der Merkel-Regierung.

Auf die Frage, was Menschen selbst tun könnten, um diese „Belastungen zu verkraften, empfiehlt Landgrebe, die Corona-Infos „auch mal zu reduzieren“. Es helfe, einen „unbeschwerten Sommer zu haben“. Staatsnah und devot unterlässt es der Mediziner dann doch nicht, die Corona-Panik weiter mit anzuheizen: „Natürlich auf die Hygiene achten und sich impfen lassen, aber die Freiheiten auch genießen, nicht in der ängstlichen Erwartungshaltung sein: „Oh Gott, es kommt die vierte Welle.“ Ich darf ins Restaurant, ins Kino. Das sollten „die Menschen“ nutzen.

All jene, die sich nicht impfen lassen wollen und unter dem unermesslichen „Corona-Maßnahmendruck“ zerbrechen, können ja dann an Dr. Landgrebes Kliniktüre oder an jene der übrigen 800 Kliniken für Psychatrie in Deutschland klopfen. Ob sie jedoch Einlass bekommen, ohne Mitglied im heiligen 2G-Klub zu sein, muss mittlerweile bezweifelt werden. Dass nicht nur Dr. Landgrebe, sondern auch die benannten 800 Psychatriekliniken von der riesenhaften „Corona-Maßnahmen-Welle“ überschwappt werden, das braucht nicht angezweifelt zu werden. Denn weder Merkel noch ihr Corona-Nachfolgeregime wird die Bürger von der Corona-Angel lassen. (SB)

Schuhmacher nach Corona-Impfung im Rollstuhl

„Wegen Krankheit geschlossen“: Bekannter Schuhmacher (59) nach Corona-Impfung im Rollstuhl
26.08.2021, 16:39 Uhr. corona-blog.net – https: – Seit zwei Monaten sind die Jalousien runtergelassen: „Wegen Krankheit geschlossen“. Was nicht auf dem Zettel im Fenster steht: O‘Hara hat sich mit AstraZeneca impfen lassen – und sitzt jetzt im Rollstuhl. Die Beine sind gelähmt, er kann weder stehen noch laufen. Die Feinmotorik der Hände funktioniert nicht. Selbst einen Joghurtbecher öffnen…