Kategorie: Nachrichten
Węgierskie czołgi na Słowacji (21.8.1968)
Autor: György Pilhál
Dziś wspominamy dzień 21 sierpnia 1968 r. Dzień, w którym połączone siły Układu Warszawskiego, w tym 10-tysięczna dywizja węgierska, wkroczyły na teren ówczesnej Czechosłowacji w celu udzielenia „przyjacielskiej pomocy“. Towarzysz Leonid Breżniew wydał rozkaz, a Europa Wschodnia posłusznie się przed nim ugięła. Nie nazwałbym tego przyjacielską wizytą, nie przyjeżdża się z bronią i pojazdami opancerzonymi.
Węgierska opinia publiczna nie została poinformowana, a Népszabadság następnego dnia po prostu powiedział, że „Węgry, w partnerstwie z państwami członkowskimi Układu Warszawskiego, zapewniają pomoc internacjonalistyczną dla przyjaznej Czechosłowacji“. Moskwa postanowiła odwiedzić kraj Aleksandra Dubczeka, gdzie w tym czasie zaczynał wiać inny wiatr.
Wieści docierały po cichu, ukradkiem – bo były to wiadomości o Praskiej Wiośnie przed inwazją, o cicho rosnącym, a potem narastającym niezadowoleniu, które było bardzo podobne do tego z lat 50. na Węgrzech.
To nie było to, czego świat się spodziewał. Najmniej z Węgier. Kádár trochę się wzdrygnął, ale potem stuknął obcasami i zrobił to, co musi zrobić jego sługa. Węgierskie czołgi były w drodze – i „przypadkowo“ trafiły na tereny zamieszkałe przez Węgrów na Słowacji, gdzie rozdawano im transparenty, takie jak ten na zdjęciu powyżej.
Źródło: Magyar Nemzet
Erste Bundesländer kippen Maskenpflicht für Schüler und Tanzverbote: Bröckelt die Corona-Front?

Noch sind zum Glück nicht alle deutschen Gerichte auf Regierungslinie gebürstet wie das Bundesverfassungsgericht unter Merkel-Gefolgsmann Stephan Harbarth. In den unteren Instanzen besteht durchaus noch Hoffnung, dass die Justiz wildgewordenen Behörden und einer absurd ausgeuferten Corona-Verbotspolitik die Grenzen aufzeigt. Und auch manche Länder machen den starren Regelwahn nicht mehr mit: Trotz „steigender Corona-Zahlen“ werden in Berlin und Brandenburg maßgebliche Corona-Auflagen zu Tanzverbot und Maskenpflicht nun teilweise gekippt. Auch wenn es sich hierbei nur um Einzelfälle handelt: Die Coronazi-Phallanx beginnt aufzuweichen.
In der Hauptstadt erklärte das Berliner Verwaltungsgericht (Aktenzeichen VG 14 L 467/21) das stadtweite generelle Tanzverbot des rot-rot-grünen Senats für null und nichtig, welches bislang jede Art von Party- und Club-Events untersagte. In einer Eilentscheidung gaben sie der Betreiberin einer Diskothek unweit des Kurfürstendamms Recht, so die „Berliner Morgenpost„. Laut Erklärung des Verwaltungsgerichts seien Tanzveranstaltungen „für gegen Corona geimpfte oder von der Infektion genesene Personen“ grundsätzlich nicht zu beanstanden.
Im Prinzip tun die Richter damit nichts anderes, als die Politik an ihren eigenen Versprechungen festzuhalten: diese verleitet die Menschen nämlich just mit der Garantie zur Impfung, nur durch die Spritze könnten sie wieder die ihnen vorenthaltenen Freiheiten zurückgewinnen – um dann doch weiterhin am Ausnahmezustand festzuhalten, auch für die Geimpften – inklusive Branchen-Lockdowns etwa für die Tanzgastronomie.
Überfälliger Schritt mit Schönheitsfehler
Das Urteil ist ein schlüssiger und mit Blick auf ein Ende der Corona-Willkür notwendiger Schritt, der allerdings an dem Schönheitsfehler krankt, dass er die Zweiklassengesellschaft aus Geimpften/Genesenen einerseits und Ungeimpften weiter fortschreibt. Hinzu kommt außerdem, dass das Urteil keine Allgemeinbindung hat und nur für die klagende Gastronomie gilt. Alle anderen Clubs und Diskotheken der Hauptstadt bleiben geschlossen.
Und im benachbarten Brandenburg sorgte gestern eine weitere Entscheidung, diesmal der Landesregierung, für ein großes Hallo: Ab kommenden Montag entfällt an den Grundschulen sowie in der Orientierungsstufe, also in den Klassenstufen 1 bis 6, die Maskenpflicht im Unterricht komplett. In den weiterführenden Schulen und höheren Stufen muss die Maske im Unterricht weiter getragen werden; für sie gibt es, so der „Tagesspiegel„, jedoch Ausnahmen im schulischen Außenbereich, während des Sportunterrichts und „beim Singen und Spielen von Blasinstrumenten„. Zwar geht für die älteren Schüler die unsinnige Tortur damit weiter, doch zumindest handelt es sich um einen Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht stellen sich hier Nachahmungseffekte ein – und es wacht ja doch noch eine kritische Masse an politischen Entscheidern auf. (DM)
Unfassbar: 1,8 Billionen Dollar Vermögenszuwachs für US-Milliardäre durch Corona
In den letzten 16 Monaten ist das Gesamtvermögen von 713 US-Milliardären um unfassbare 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Das ist ein Zuwachs während der Corona-Krise von fast 60 Prozent. Das Gesamtvermögen der US-Milliardäre stieg von 2,9 Billionen Dollar im März 2020 auf 4,7 Billionen Dollar im Juli 2021, berichtet Inequality.org.
- US-Milliardäre konnten Vermögen während Corona-Krise um 60% steigern. Das sind 1,8 Billionen Dollar.
- Neue Milliardäre aus Pharmaindustrie – Impfhersteller mit Rekordgewinnen
- Steuern? Nicht unbedingt für Milliardäre
Das Vermögen der Milliardäre hat seit 1990 stetig zugenommen, aber ein Drittel des Zuwachses fand während der Corona-Krise statt. Das Gesamtvermögen der US-Milliardäre ist in den letzten 31 Jahren um das 19-Fache gestiegen, von inflationsbereinigten 240 Milliarden Dollar im Jahr 1990 auf 4,7 Billionen Dollar im Jahr 2021. 1,8 Billionen davon kamen allein in den 16 Monaten von März 2020 bis Juli 2021 hinzu.
Die Pandemie-Gewinner in der Liste der Superreichen
- Tesla-Chef Elon Musk schaffte einen Zugewinn von 138 Mrd.
- Amazon-Gründer und reichster Mann der Welt, Jeff Bezos kommt auf ein Plus von 99,4 Mrd. Dollar
- Mark Zuckerberg kommt auf 71 Mrd. mehr
- Larry Page (Google) verzeichnet einen Vermögenszuwachs von 58,4 Mrd.
- Sergey Brin (Google) gewann 56 Mrd. dazu
- Larry Ellison von Oracle kann sich über zusätzliche 53,8 Mrd. freuen
- Großinvestor Warren Buffet scheffelte 34,2 Mrd. zusätzlich
- Microsoft-Gründer und Impf-Fanatiker Bill Gates steigerte sein Vermögen um 31 Mrd.
Allein der Vermögenszuwachs des Tesla-Gründers Elon Musk in Höhe von 138 Milliarden Dollar könnte für die zehnjährigen Kosten der Studiengebühren für 5,5 Millionen US-Studenten und für die Verpflegung von 29 Millionen einkommensschwachen Kindern an öffentlichen Schulen im Sommer aufkommen – und Musk wäre immer noch 4 Milliarden Dollar reicher als vor COVID, hat Inequality.org berechnet.
Neue Pharma-Milliardäre
Dank Corona sind auch viele neue Milliardäre hinzugekommen. Viele unter diesen sind Führungskräfte von Pharmaunternehmen, wie Wochenblick berichtete. So ist Moderna-CEO Stéphane Bancel jetzt satte 4,3 Milliarden Dollar schwer. Dicht dahinter liegt Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech mit 4 Milliarden Dollar. Die Aktienkurse der Impf-Hersteller gehen derzeit durch die Decke. In einer „Corona-Abzock-Übersicht“ werden die schwindelerregenden Gewinne der Pharmariesen besprochen. Demnach kommt Pfizer für das Jahr 2020 auf 9,62 Mrd. Dollar und für das erste Quartal 2021 bereits auf 4,9 Milliarden – eine Steigerung von 45% zum Quartal des Vorjahres. Johnson & Johnson kommen 2020 auf 14,7 Mrd. und im ersten Quartal 2021 auf 6,9 Mrd. US-Dollar, was einer Steigerung von 12,5% entspricht. Der deutsche Pfizer-Partner BioNTech erreicht im 1. Quartal 2021 einen Gewinn von 1,13 Mrd., was einer sagenhaften Steigerung zum Gesamtgewinn des Vorjahres von 7533% (!) entspricht.
Milliardengewinne, aber keine Steuern
Aber nur sehr wenig, wenn überhaupt etwas von dem aufgeblähten Milliardärsvermögen wird jemals für öffentlichen Zwecke verwendet werden. Denn obwohl der Vermögenszuwachs die Haupteinkommensquelle der Reichen ist, wird nach den derzeitigen Vorschriften fast nichts von diesem Einkommen jemals besteuert. Erst kürzlich wurde aufgedeckt, dass 25 Top-Milliardäre im Durchschnitt nur einen winzigen Anteil (3,4 Prozent) ihres Einkommenszuwachses an Steuern zahlten und dass einige, darunter Jeff Bezos und Elon Musk, mehrere Jahre lang keine Steuern zahlten (Wochenblick berichtete).
Auch die kürzlich von den G7-Staaten beschlossene Mindeststeuer für Großkonzerne dürfte daran kaum etwas ändern, da der Beschluss so verfasst ist, dass Riesen wie Amazon beispielsweise trotzdem keine Steuern zahlen müssten (Wochenblick berichtete). Der Reichtumsboom der Milliardäre in den 16 Monaten des Pandemie-Wahnsinns bis Juli ist besonders schockierend, wenn man ihn mit dem Coronavirus-Elend der normalen Amerikaner vergleicht – denn über 83 Millionen US-Amerikaner haben ihren Arbeitsplatz verloren.
- Durch die Pandemie zum Milliardär – und das fast steuerfrei!
- Irre: Steuergutschrift für Amazon trotz Rekordumsatz von 44 Mrd. Euro
- Mindeststeuer für Großkonzerne: Schlupflöcher für Riesen wie Amazon
- Superreiche planen Putsch: So gehen Tech-Giganten gegen das Volk vor
Weiterlesen: Unfassbar: 1,8 Billionen Dollar Vermögenszuwachs für US-Milliardäre durch Corona
Offener Brief an alle Ungeimpften – „Sie sind nicht allein!“ | Gunnar Kaiser
Offener Brief an alle Ungeimpften – „Sie sind nicht allein!“
(Quelle)
Überfallkommandos, Hubschrauber, Kontrollpunkte: Bürger in Sydney Protestieren gegen Abriegelung und stehen einer Übermacht von Staatsdienern gegenüber
Demonstranten, die gegen die Abriegelung protestieren, sind im Stadtzentrum von Sydney mit der Polizei aneinandergeraten, und das inmitten einer verstärkten Polizeiaktion mit Sperrzonen, Barrikaden und Kontrollpunkten.
Bei den Freiheitsprotesten in Sydney wurden mehrere Personen verhaftet, nachdem die Polizei des Bundesstaates NSW einen Großeinsatz mit Hubschraubern, Verkehrskontrollen und Bereitschaftspolizei gestartet hatte, um eine Wiederholung der Proteste vom 24. Juli zu verhindern.
Virale Videos, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, zeigen, wie die Polizei Menschen, die gegen die Gesundheitsvorschriften verstoßen haben, abführt und andere im Stadtzentrum von Sydney verhört.
Der stellvertretende Kommissar der NSW-Polizei, Mal Lanyon, warnte am Freitag, dass Menschen, die sich illegal versammeln, um zu protestieren, mit einem 1400 Mann starken Polizeiaufgebot rechnen müssen, das in ganz Sydney im Einsatz ist.
Der Verkehr in der Stadt und die öffentlichen Verkehrsmittel wurden von der Polizei kontrolliert, und Taxidienste und andere Transportmittel dürfen keine Fahrgäste in das Stadtzentrum bringen.
Sydney “protest” seems a bit smaller than Melbourne’s. But equally idiotic. https://t.co/rjar5v1qcq
— Mike Carlton (@MikeCarlton01) August 21, 2021
Sydney protest underway. pic.twitter.com/XIa1vJixDw
— Josh Bavas (@JoshBavas) August 21, 2021
Berittene Polizisten patrouillieren mit Bereitschafts- und Hundestaffeln, die strategisch in der ganzen Stadt platziert sind, um auf illegale Versammlungen zu reagieren.
Die „Freiheitskundgebung“ sollte am Samstag um die Mittagszeit beginnen, obwohl hochrangige Vertreter der Polizei eine „Null-Toleranz“-Haltung bei Nichteinhaltung versprachen.
Der Sydney Morning Herald berichtete, 2500 Mitglieder einer Telegram-Gruppe hätten eine Nachricht erhalten, in der mitgeteilt wurde, dass der Protest trotz des Widerstands der Polizei stattfinden würde.
„Die Polizei wird dieses Mal härter durchgreifen, aber das ist in Ordnung, denn wir werden ihnen zahlenmäßig immer noch weit überlegen sein und viele tapfere Kämpfer auf unserer Seite haben, die bereit sind, aufzustehen und für die Freiheit zu kämpfen“, hieß es in der Nachricht.
Hunderte von Demonstranten, die gegen die Abriegelung protestierten, kamen am Samstagmittag nach Melbourne und Brisbane, während in allen australischen Hauptstädten außer Hobart Kundgebungen geplant waren.
Australia Reports Record Covid Cases As Police Block Sydney Protest https://t.co/7SQCanKmYJ pic.twitter.com/0rQGzMiFUp
— Zyite.news (@ZyiteGadgets) August 21, 2021
Am Freitag hat Polizeiminister David Elliot eine strenge Warnung an potenzielle Demonstranten ausgesprochen und erklärt, dass Regelverstöße mit der „vollen Härte“ der Strafverfolgung in NSW geahndet würden.
„Sie werden eine Geldstrafe erhalten. Sie werden schließlich vor Gericht gestellt und riskieren die Verlängerung der Abriegelung, gegen die Sie protestieren“.
Während der Proteste am 24. Juli gingen Tausende auf die Straße, um gegen die strengen Abriegelungsmaßnahmen zu protestieren. Sie riefen „Freiheit“ und gerieten mit der Polizei auf dem Broadway aneinander, wo der Verkehr zum Stillstand kam.
Bei den Ausschreitungen wurden berittene Polizisten in der Nähe des Rathauses mit Wurfgeschossen beworfen, und in der George Street kam es zu einer Schlägerei.
NSW Police getting ready to respond to any protest. Stay home. @TheTodayShow @9NewsSyd #SydneyLockdown #sydneyprotest pic.twitter.com/M02gi2VoUR
— Sarah Stewart (@SarahStewart_9) August 20, 2021
Die Polizei hat insgesamt 60 Strafanzeigen und 350 Ordnungswidrigkeitsbescheide ausgestellt, nachdem im Zuge der Proteste eine 22-köpfige Einsatzgruppe gebildet worden war.
Nach den geltenden Gesundheitsvorschriften dürfen sich Menschen aus verschiedenen Haushalten nur in Zweiergruppen zum Sport versammeln, und die Strafverfolgungsbehörden haben Anträge für Protestveranstaltungen abgelehnt.
Außerdem wurde bekannt, dass Anthony Khallouf, ein Organisator der Proteste gegen die Abriegelung in Sydney, für mindestens drei Monate ins Gefängnis muss, weil er an der Organisation der Kundgebung am Samstag beteiligt war.
Der 28-Jährige wurde am Donnerstag am Bahnhof Hornsby im Norden Sydneys verhaftet und sagte den Polizeibeamten, er habe sich verlaufen.
„#Sydney anti-lockdown protest organiser #AnthonyKhallouf sentenced to jail – ABC News“ https://t.co/qnOPUpp3aJ
— Shanalia (@Shanaliag) August 21, 2021
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Sozialwissenschaftlerin: Afghanen bei sexuellen Delikten ganz vorne
Eine auffällige Häufung von sexuellen Übergriffen insbesondere von afghanischen Flüchtlingen gegenüber Frauen im Österreich konstatierte schon vor Jahren Cheryl Benard, eine amerikanisch-österreichische Sozialwissenschaftlerin und feministische Autorin. Unser Leserbrief des Monats weist darauf hin.
Der Beitrag Sozialwissenschaftlerin: Afghanen bei sexuellen Delikten ganz vorne erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Deutsche „Entwicklungshilfe“ für Terror-Taliban? In Doha verschleudert Merkel schon wieder unsere Steuermillionen

Dass selbst der Fall Afghanistans und das Menetekel von Kabul keinerlei Einsicht seitens der dümmsten, unfähigsten und weltfremdesten Regierung erwarten lassen, die in diesem Land seit 76 Jahren am Drücker ist, verwundert nicht. Dass es aber so schnell gehen würde, bis Appeasement und Unterwerfung auch gegenüber den Taliban Wirklichkeit werden, überrascht hingegen durchaus. Die Kniefallpolitik im Namen „konstruktiver Verständigung“, mit der im Inland Islamfaschisten begegnet wird, setzt sich nun auch im Ausland fort.
So bestätigte Heiko Maas‘ Auswärtiges Amt heute gegenüber dem Berliner ARD-Studio die Richtigkeit einer Behauptung, die Talibansprecher Mohammad Naeem letzte Nacht auf Twitter verbreitet hatte (Taliban dürfen auf Jack Dorseys Mikrobloggingdienst, wie auch auf Zuckerbergs Facebook, selbstverständlich weiter posten, während Donald Trump dort weiterhin gesperrt bleibt): Dieser zufolge wird Deutschland Afghanistan – und zwar dem „neuen“ Afghanistan, also dem erfolgreich eroberten „Islamischen Emirat Afghanistan“ – 100 Millionen Euro an „humanitärer Hilfe“ zur Verfügung. Dies sei bei den Unterverhandlungen zwischen Bundesregierung und Taliban im katarischen Doha so vereinbart worden.
Damit würde das exakte Gegenteil dessen Wirklichkeit, was gestern noch vollmundig erklärt und von den öffentlich-rechtlichen Regierungsherolden vermeldet worden war: Dass die Entwicklungshilfe für Afghanistan „ausgesetzt“ wäre. Alleine schon deren Weiterzahlung durch das Entwicklungsministerium noch im Juni und Juli, also zu einem Zeitpunkt, da der westliche Rückzug und der Taliban-Durchmarsch absehbar waren, war ein Skandal gewesen, so dass die Einstellung eigentlich das Mindeste gewesen wäre. Doch nicht einmal dabei bleibt es.
Pure Augenwischerei
Zwar setzte das AA in präzisierenden Ergänzungen nach, die Hilfszahlungen seien ausschließlich für afghanische Binnenflüchtlinge gedacht und Deutschland werde diese „nur über internationale Hilfsorganisationen“ auszahlen, keinesfalls jedoch über staatliche afghanische Stellen oder gar Taliban-Strukturen fließen. Doch weiß selbst jeder naive Laie, dass das Abschöpfen staatlicher Gießkannenförderung fürs Ausland das Einfachste der Welt ist. 1,5 Billionen Euro Entwicklungshilfe für Afrika, die ebenfalls fast immer unter „Zweckbindung“ erfolgte, lassen ein Lied davon singen. Sicher ist: Fast Cent, der hier fließt, wird islamistischem Terror und dschihadistischen Gotteskriegern zugute kommen – aber nicht den Menschen in Afghanistan. Im übrigen ist es völlig gleichgültig, ob man diese deutschen Geldspritzen nun „Entwicklungshilfe“ oder „humanitäre Hilfe“ nennt: Sie sind so oder so völlig unverantwortlich.
Die verantwortungslose und nur noch kriminelle Verschleuderung deutscher Steuergelder – zuerst für den Aufbau einer afghanischen „Zivilgesellschaft“ (die es diesseits der Traumwelten westlicher Multikulti-Missionare und pseudohumanistischer Globalisten nie gab), jetzt de facto für die militärischen Gegner und Mörder der Freiheitstruppen – macht sprachlos. Sie verwundert jedoch nicht in Anbetracht der außenpolitischen Horrorbilanz dieser Bundesregierung. (DM)
Die neue postkovide Welt von Klaus Schwab: Huxleys „neue Welt“
Wie wird die neue postkovide Welt aussehen, auf die sich die Globalisten zubewegen?
In einem kürzlich erschienenen Artikel gibt der italienische Journalist Maurizio Milano einige Hinweise aus einem kürzlich erschienenen Buch von Klaus Schwab, dem Präsidenten des Davos-Forums, das „von grundlegender Bedeutung ist, um zu verstehen, welche Art von Welt diese globalen ‚Eliten‘ aufzubauen beabsichtigen. Eine globale Governance von Wirtschaft und Gesellschaft, die in der Lage ist, ausgehend vom ökologischen Übergang zu entscheiden, wohin die Reise gehen soll, mit welchen Mitteln und auf welche Weise. Und die Covid-19-Pandemie ist die große Chance für die Umsetzung dieser Art von ‚liberalem Sozialismus‘, auch dank der Kontrolle der Medien, die das von der Macht gewünschte Narrativ aufgreifen.“
Milanos Analyse des Buches des Davoser „Gurus“ Klaus Schwab gibt einen Einblick in die totalitäre ideologische Vision, die der globalen, digitalen, transhumanistischen, „ökologischen“ Revolution zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deckmantel einer Gesundheitskrise vor unseren Augen entfaltet.
Hier ist sie vollständig übersetzt:
In seinem kürzlich erschienenen Buch „Stakeholder Capitalism: A Global Economy that Works for Progress, People and Planet“ argumentiert Davos-Präsident Prof. Klaus Schwab, dass das derzeitige soziale, wirtschaftliche und politische Modell an sein Ende gekommen ist. Die Anzeichen für eine Krise zeigten sich bereits in den 1970er Jahren, beginnend mit dem „Meadows-Bericht“ von 1972, der von Aurelio Pecceis „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und in dem die „Grenzen der Entwicklung“ im „übermäßigen“ Wachstum der Bevölkerung im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen gesehen wurden. Und da der Mensch Kohlendioxid ausstößt und einen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlässt, wird in der heute vorherrschenden „grünen“ Ideologie die Bevölkerung als die größte Bedrohung für die „Gesundheit“ des Planeten selbst angesehen.
Schwab konzentriert sich dann auf die als „neoliberal“ definierte Wende, die in den 1980er Jahren mit der Reagan-Ökonomie und dem Thatcherismus begann und sich „mehr auf Marktfundamentalismus und Individualismus und weniger auf staatliche Intervention oder die Umsetzung eines Gesellschaftsvertrags“ konzentrierte, und beurteilt sie als „einen Fehler“. Er argumentiert, dass das vorherrschende Modell – das er als „Shareholder-Kapitalismus“ bezeichnet, weil sich die Verantwortung der Unternehmen auf die Erzielung von Gewinnen für die Aktionäre beschränkt, ohne weitere „soziale“ Auswirkungen – dringend überholt werden muss, und zwar in Richtung dessen, was er als „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet, bei dem alle „Stakeholder“ berücksichtigt werden müssen, von den Kunden bis zu den Arbeitnehmern, von den Bürgern bis zu den Gemeinschaften, von den Regierungen bis zum Planeten, in einer Perspektive, die nicht mehr lokal oder national, sondern „global“ ist, was einen neuen „Multilateralismus“ erfordert.
Im Prinzip ist auch die Logik des „Shareholder-Kapitalismus“ akzeptabel, da die Unternehmen nicht in einem Vakuum leben, sondern in einem sozialen und politischen Kontext. Daher ist es richtig, dass sie nicht nur Gewinne für die Aktionäre erwirtschaften und die Kunden in einem freien und fairen Wettbewerb so gut wie möglich bedienen, sondern auch die Kosten möglicher externer Effekte tragen und gemäß dem Prinzip des Gemeinwohls, zu dem jeder beitragen muss, eine umfassendere Verantwortung übernehmen. Doch was genau bedeutet der Begriff „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“? Im Mittelpunkt dieses Modells stehen laut Schwab zwei Realitäten: die „Menschen“ und der „Planet“.
Die „Menschen“: Schwab schreibt, dass „das Wohlergehen der Menschen in einer Gesellschaft das Wohlergehen anderer Menschen in anderen Gesellschaften beeinflusst, und es liegt an uns allen als Weltbürger, das Wohlergehen aller zu optimieren“. Schwabs abstrakte „Weltbürger“ existieren jedoch nur in ideologischen Visionen: Konkrete „Menschen“ haben immer Beziehungen, angefangen bei der Familie und der sie umgebenden Gesellschaft, und sie haben immer eine Geschichte – und eine Geographie – sowie eine Weltanschauung. Es gibt keine „Weltbürger“, außer bei den staatenlosen technokratischen Eliten, die Professor Schwab anspricht.
Der „Planet“: Schwab definiert ihn als „den zentralen Akteur im globalen Wirtschaftssystem, dessen Gesundheit bei den Entscheidungen aller anderen Akteure optimiert werden muss. Nirgendwo ist dies deutlicher geworden als in der Realität des globalen Klimawandels und der daraus resultierenden extremen Wetterereignisse. Die anthropogene Theorie der „globalen Erwärmung“ – die kürzlich durch „Klimawandel“ ersetzt wurde, vielleicht weil auf diese Weise das Narrativ auch dann noch Bestand hätte, wenn die Temperatur des Planeten „leider“ sinken würde! – Es handelt sich nur um eine Theorie, nicht um eine Realität, denn es fehlt eine wissenschaftliche Bestätigung. Indem die ökologische Ideologie den Menschen als „Krebsgeschwür“ des Planeten betrachtet, versündigt sie sich paradoxerweise an einem Übermaß an „Anthropozentrismus“, weil sie dem Menschen eine Macht zuschreibt, die er in Wirklichkeit bei weitem nicht hat: Ist es nicht prometheisch, zu behaupten, die Temperatur des Planeten senken zu können, als handele es sich um die Klimaanlage im Büro, und zu glauben, dass wir das Klima der Erde verändern können, als handele es sich um das des Gewächshauses im Gemüsegarten?
EIN VOLLSTÄNDIGER ÜBERGANG
Schwab erwähnt es in seinem neuesten Buch nicht, aber wir wissen, dass sich der aufgezwungene „ökologische Übergang“ nicht auf „Energiefragen“ mit dem Verzicht auf fossile Brennstoffe beschränken wird, sondern sich auch auf die Änderung von Ernährungsmodellen erstrecken wird, indem die „Umstellung“ auf Veganismus und den Verzehr von „Kunstfleisch“ gefördert wird; ganz zu schweigen von der „Empfehlung“, vorzugsweise nur ein Kind pro Familie zu haben, einen sparsamen Lebensstil anzunehmen, auf Reisen zu verzichten, um die Umweltverschmutzung zu vermeiden, oder lieber zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren und nur öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen; und wer weiß, was in Zukunft noch alles kommt, denn die grüne Revolution ist wie alle Revolutionen ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess und kann daher nicht aufhören.
Die Kosten werden wahrscheinlich stratosphärisch sein und von den Steuerzahlern und Verbrauchern getragen werden, mit unvermeidlichen schwerwiegenden Wettbewerbsverzerrungen und somit dem zukünftigen Wirtschaftswachstum selbst, zum Nachteil der meisten und zum Vorteil der von diesen Projekten begünstigten Industrien sowie der „ESG Sustainable Finance“. Ganz zu schweigen von den schwerwiegenden Einschränkungen der Freiheit, die wir bereits zu „spüren“ bekommen haben: ein Niedergang, der nicht sehr glücklich ist.
Wenn der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ auf diesen beiden Pfeilern beruht, ist also ein libertäres Abdriften zu befürchten. Während Gesellschaften und wirtschaftliche Initiativen historisch gesehen von unten, von konkreten Menschen, die in Familien und Gemeinschaften eingebettet sind, geboren werden, um sich dann nach subsidiären Logiken in den verschiedenen zwischengeschalteten Instanzen zu entwickeln, sind wir hier mit einer dystopischen Vision konfrontiert, die auf einer deformierten Anthropologie und folglich auf einer „umgekehrten“ Soziologie beruht. Eine atomistische und materialistische Perspektive, zentralistisch und dirigistisch, bei der der „Beste“ von der Mitte und von oben herab führen möchte, wie in der idealen Stadt, die Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.) in den Politéia anstrebt. Natürlich auf dem Weg zu einer „besseren Welt“, die wohlhabend, integrativ, widerstandsfähig und nachhaltig ist: ein umfangreiches Programm!
In Übereinstimmung mit der Vision der italienischen Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato argumentiert Schwab, dass „eine starke Regierung sich nicht auf die Regulierung beschränken sollte, sondern auch eine grundlegende Kraft für Innovation und Mehrwert für die Gesellschaft sein sollte“. Diejenigen, die Schwab und andere Mainstream-Ökonomen lesen, werden zu der Überzeugung geführt, dass das derzeitige Wirtschaftssystem ein „Übermaß an Freiheit“ des Einzelnen genießt, das zum Wohle der „Welt“ dysfunktional ist, dass es keine Regeln gibt und dass die Staaten nicht in das soziale Leben und die wirtschaftlichen Bedingungen ihrer eigenen Nationen eingreifen.
Leider wird diese Auffassung auch von denjenigen geteilt, die die führenden und freiheitsfeindlichen Positionen von Davos kritisieren: Wer in die Falle tappt, dieselbe Sprache zu verwenden, läuft Gefahr, einen schwerwiegenden Fehler in seiner Diagnose und damit auch in seiner „Therapie“ zu machen.
DAS PROJEKT DER GLOBAL GOVERNANCE
In der Realität hingegen sind die heutigen Länder – für den, der sie ohne die verzerrende Brille der Ideologie betrachtet – alle mehr oder weniger stark durch eine sehr starke Präsenz des Staates im wirtschaftlichen und sozialen Leben, durch ein hohes Maß an Steuerdruck und Abgaben gekennzeichnet, ein starkes Zusammenwirken großer Industrie- und Finanzkonzerne mit der politischen Macht (so genannter Klientelkapitalismus) und ein staatliches Geldmonopol, dessen Menge von den jeweiligen Zentralbanken nach Belieben manipuliert wird, die in den letzten Jahren immer aktiver und skrupelloser in die Steuerung der Finanz- und damit der Wirtschaftssysteme ihrer Länder eingegriffen haben.
Wo wäre das Gespenst des „Neoliberalismus“, das von allen – von Davos und den Gegnern von Davos – angeprangert wird, wenn in den Vereinigten Staaten selbst, die als Symbol der freien Wirtschaft gelten, die politische Macht mit den großen privaten Konzernen und der Tendenz der Wall Street selbst – in der kollektiven Vorstellung – einhergeht, Symbol des „ungezügelten Kapitalismus“ und des „Turbokapitalismus“ – in Wirklichkeit immer stärker von der Politik abhängig ist, insbesondere von der ultraexpansiven Geldpolitik, die seit 2009 von der US-Notenbank betrieben wird, die nur formal vom politisch-wirtschaftlichen Establishment unabhängig ist?
Wie wir wissen, ist die Perspektive von Davos die der „Großen Reinitialisierung“ der gegenwärtigen wirtschaftlich-sozialen-politischen Systeme im Rahmen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für die sogenannte „Nachhaltige Entwicklung ESG“: die vorgeschlagene Richtung (Besteuerung? ) ist die Entwicklung hin zu einer „Neuen Normalität“, einer Art Global Governance, in der immer höhere „Kontrollräume“, bestehend aus supranationalen Gremien, Staaten, Zentralbanken, großen Finanz- und Wirtschaftsgruppen und Denkfabriken wie Davos, die Rolle von Dirigenten übernehmen, um zu entscheiden, wohin, mit welchen Mitteln und auf welche Weise die „bessere Welt“ wieder aufgebaut werden soll, gemäß dem Slogan „B3W“ oder „Build Back a Better World“ des amerikanischen Präsidenten Joe Biden, der von den G7-Ländern geteilt wird.
RÜCKKEHR ZUR NORMALITÄT? NIEMALS
Aber wie lassen sich solche Veränderungen durchsetzen? In seinem bekannten Buch „COVID-19: The Great Reset“ schrieb der Leiter des WEF (World Economic Forum), dass jenseits der Fakten, der „Realität“, „unsere menschlichen Handlungen und Reaktionen […] von Emotionen und Gefühlen bestimmt werden: Narrative leiten unser Verhalten“, was darauf hindeutet, dass es mit dem richtigen Narrativ möglich sein wird, den Wandel von oben nach und nach herbeizuführen und mit einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche einen Konsens zu schaffen. Die Manipulation der Sprache und der Propaganda sowie die Kontrolle der Finanzströme und die immer strengeren Vorschriften sind funktional für die Umsetzung eines Umwälzungsprozesses, der bereits vor aller Augen ist und die erhofften „Früchte“ zu tragen beginnt.
Der „Great Reset“ in Richtung einer „schönen neuen Welt“ nach der Pandemie geht also in die entgegengesetzte Richtung zu dem, was wünschenswert ist. Wenn man über die „COVID-19-Grünzertifizierung“ nachdenkt, die in Italien per Gesetzesdekret mitten im Sommer eingeführt wurde, ungeachtet der schwerwiegenden Schäden, die angesichts einer nicht verstandenen „Notwendigkeit“ und „Notlage“ für die Tourismussaison absehbar sind, hat man zunehmend den Eindruck, sich in einem außergewöhnlichen Experiment des „social engineering“ zu befinden. Warum haben sie es grün genannt? Vielleicht, weil der Pass auch nach der Covid-Epidemie Bestand haben soll und genutzt werden kann, um die Freiheit einzuschränken, um den nächsten „Notfall“, den Klimanotstand, zu bewältigen?
Nach 18 Monaten des „Ausnahmezustands“ sind die Menschen durch Angst, Isolation und endlose Propaganda darauf konditioniert worden, Veränderungen zu akzeptieren und immer mehr Raum für Freiheit und Privatsphäre gegen die Hoffnung auf „Sicherheit“ und „Gesundheit“ einzutauschen. Wir dürfen „die Krise nicht vergeuden“, diese „große Chance“ der Epidemie, wie Mazzucato und Schwab schreiben: Das erklärt die „Eile“, die Agenda von Davos umzusetzen, ohne sich auch nur die Mühe zu machen, das Projekt zu verbergen, das von allen herrschenden Klassen geteilt wird. Ein etwaiger Widerspruch ist nicht sichtbar.
Der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ erscheint als eine Art „liberaler Sozialismus“, ein bisschen gnostisch und ein bisschen fabianisch, der mehr an die Perspektive der „Neuen Welt“ von Aldous Huxley (1894–1963) als an die von George Orwells „1984“ (1903–1950) erinnert. Quos Deus perduta vult, dementat prius: Jedes Projekt, das der menschlichen Natur und der Ordnung der Dinge widerspricht, ist unweigerlich zum endgültigen Scheitern verurteilt, kann aber dennoch über viele Jahre hinweg großen Schaden anrichten.
„Wann werden wir wieder zur Normalität zurückkehren? Wann? Niemals“, schreibt Schwab. Es steht schwarz auf weiß geschrieben, man muss sich nur die Mühe machen, zu lesen, was sie schreiben: Es ist keine Verschwörung, aber selbst wenn es eine wäre, dann wäre es die Verschwörung des WEF (World Economic Forum) in Davos und sicher nicht die Verschwörung derer, die kommen, um sie anzuprangern.“
Quelle: MPI
Bekommt Maas jetzt doch noch seinen verdienten Tritt in den Hintern?

Natürlich ist es lächerlich, so kurz vor der Bundestagswahl jemanden von der politischen Bühne zu fegen, aber bei Heiko Maas, dem wohl größten Versager in der Geschichte der Bundesrepublik, hätte das zumindest Symbolcharakter.
Auf jeden Fall wird der Druck auf den Außenminister stündlich erhöht, auch weil er sich mit Lügen und Schuldzuweisungen aus der Verantwortung stehlen will:
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat zum Beispiel die Bundesregierung laut eines Medienberichts nämlich schon Ende 2020 vor mangelnder Kampfbereitschaft der afghanischen Armee gewarnt. Im ersten Quartal dieses Jahres soll der BND diese Einschätzung wiederholt haben, berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf Regierungskreise. Es sei schon immer der präferierte Plan der Taliban gewesen, Kabul kampflos einzunehmen.
Ziel der Islamisten sei ein „Emirat 2.0“ in Afghanistan. Doch das hat Maas anscheinend nicht interessiert, der war mehr mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigt
In der Bundesregierung und Sicherheitskreisen werden für den schnellen Fall Kabuls derweil auch die USA verantwortlich gemacht. Deren Alleingang beim aus deutscher und EU-Sicht überhasteten Abzug der Truppen aus Afghanistan habe die Entwicklungen, die zum Fall des Landes an die Taliban führten, befeuert.
Nach Informationen des Portals „Business Insider“ soll der BND seine Falscheinschätzungen zur Lage in Afghanistan am Donnerstag im Bundestag auch damit verteidigt haben, dass es von den Geheimdiensten der USA und auch Großbritanniens vor dem Fall Kabuls ebenfalls keine neuen Informationen oder Warnungen gegeben habe, die vor einer bevorstehenden Offensive der Taliban gewarnt hätten.
Selbst den Grün-Linken platzt ob dieses Versagens der Kragen, allerdings knöpft sich deren Galionsfigur Annalena nicht nur den Außenminister vor:
Angesichts des Debakels in Afghanistan hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock die Bundesregierung scharf kritisiert. „Ich sehe ein riesengroßes Versagen“, sagte die Grünen-Vorsitzende der „Süddeutschen Zeitung“ über den Außenminister von der SPD. „Heiko Maas hat in den letzten Jahren keine außenpolitischen Ziele formuliert, die er erreichen will. Auf fatale Weise sehen wir das jetzt in Afghanistan.“ Seit Monaten sei klar gewesen, dass Ortskräfte Schutz bräuchten. „Experten haben deutlich vor den Gefahren gewarnt. Die Bundeswehr hat davor gewarnt. Diese Bundesregierung aber hat sich entschieden, außenpolitisch abzutauchen.“ Zudem habe Innenminister Horst Seehofer (CSU) schnellerer Hilfe offenbar „Steine in den Weg gelegt“.
Natürlich nutzt die Dame die Gelegenheit, um Deutschland weiterhin zu destabilisieren und so schnell wie möglich zu islamisieren:
Baerbock forderte, afghanische Ortskräfte umgehend auszufliegen, aber auch Menschen, die sich besonders für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hätten, Frauenrechtlerinnen oder Journalisten. „Wir brauchen ein Bundessonderkontingent für diese Gruppe.“ Die Frage, wie viele Menschen aus Afghanistan in Deutschland aufgenommen werden sollten, ließ sie offen. Wahrscheinlich träumt sie von Millionen neuer Männer, die dieses Land so dringend braucht.
Nach Deutschland schaffe es vorerst allerdings kaum jemand. „Die große Herausforderung erwartet doch jetzt die Nachbarländer von Afghanistan“, sagte Baerbock. Aber auch hier hat sie natürlich eine schnelle Lösung parat: Deutsche Steuergelder hinaus in die weite Welt:
„Um uns darauf vorzubereiten, müssen wir das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanziell und politisch weit mehr unterstützen. Hier sollten wir aus den Fehlern lernen, die in Syrien gemacht wurden, als trotz gestiegener Flüchtlingszahlen Gelder für die Ausstattung der Flüchtlingslager gestrichen wurden.“
Heiko Maas sollte Annalena gleich mit in die Rente nehmen. (Mit Material von dts)
Corona-Maßnahmen: Schwarzenegger tickt aus: „Schei** auf eure Freiheit“
Der ursprünglich österreichische Muskelmann war in seinem politischen Leben stets treuer Anhänger und Befehlsempfänger der Globalisten. Nun teilte er in einer Wutrede gegen alle Gegner des Corona-Maßnahmenwahns aus. Dabei wird klar, welche Geisteshaltung er und seine Hintermänner habe – und man muss dankbar dafür sein, dass es auch so deutlich gesagt wird: „Screw your freedom.“
Der US-amerikanische Slang-Ausdruck „Screw you“ bedeutet übersetzt so viel wie „Fick dich“ oder „Scheiss auf dich“. Nachdem er über dem großen Teich als Synonym für das dort oft zensierte „f“-Wort gilt, aber offenbar salonfähig ist, freuten sich zahlreiche Corona-Hype-Medien sehr über den Sager und druckten ihn sogar im Titel ab.
Treuer Vasall der linken Globalisten
Der ehemalige Bodybuilder, Hollywood-Filmstar, Ehemann einer Kennedy und Gouverneur von Kalifornien machte seine Äußerung in einer einstündigen Videoschaltung gegenüber einer Journalistin von CNN:
In einem immer noch schrecklichen Akzent, der darauf hinweist, dass es nach so vielen Jahren in den USA im Oberstübchen des Steiermärkers vielleicht doch nicht so hell ist, wie viele glauben, sagte Schwarzenegger im Laufe der Sendung:
There are still people that live in denials. There are still people that dont believe in masks. There are still people out there they say well we don’t have to do social distancing and all this kind of stuff. There is misinformation out there. (…) There is a Virus here. It kills people. And the only way we prevented this is to get vaccinated, to wear masks, to do social distancing, washing your hands all the time and not just to think about „well my freedom is being kind of disturbed here“. No, screw your freedom. Because with freedom comes obligations and resposibilities.
Es gibt immer noch Menschen, die in Verleugnung leben. Es gibt immer noch Menschen, die nicht an Masken glauben. Es gibt immer noch Leute da draußen, die sagen, wir brauchen keine soziale Distanzierung und all diese Dinge. Es gibt Fehlinformationen da draußen. (…) Es gibt ein Virus. Es tötet Menschen. Und die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, ist, sich impfen zu lassen, Masken zu tragen, soziale Distanz zu wahren, sich ständig die Hände zu waschen und nicht nur daran zu denken: „Nun, meine Freiheit wird hier irgendwie gestört“. Nein, scheiß auf eure Freiheit! Denn mit Freiheit gehen Pflichten und Verantwortungen einher.
Masken-Gegner sind „Schmocks“
Im selben Interview bezeichnete Schwarzenegger Menschen, die keinen Mund-Nasenschutz tragen wollen, als „Shmucks“. Das ist ein hebräisches Wort, in den USA als Fremdwort sehr geläufig, mit dem man andere als extreme Idioten beschimpft (Schwachkopf, Arsch, Trottel, Depp.) Im modernen hebräisch bedeutet Schmock auch „Penis“ – man kann also von einer synonymischen Verwendung wir im Österreichischen Dialekt „du Beidl“ ausgehen.
Schwarzenegger beweist also nicht nur, dass er dem globalistischen Corona-Narrativ treu ergeben ist, er stellt auch ein weiteres Mal seine Niveaulosigkeit unter Beweis. Darunter kommt eine ausgeprägte Menschenverachtung zum Vorschein. Ein demokratisch orientierter Spitzenpolitiker der einst einer der mächtigsten Wirtschaftsregionen der Welt vorstand, sollte Sätze, welche die Freiheit anderer herabwürdigen, gar nicht erst in seinem Wortschatz haben.
Starker Widerspruch in der Fitness-Industrie
Die Ausfälligkeiten Schwarzeneggers fanden nicht nur Beifall, auch wenn klar ist, dass in Kreisen terror-affiner Antifa-Schläger und anderer Linksextremer die eine oder andere Bierdose vom Diskonter vernichtet wurde und man sich auf diversen Bahnhofstoiletten mit Vakzinen vom freundlichen Afrikaner impfte. Das große Sportnahrungsergänzungsmittel-Unternehmen RedCon1 veröffentlichte ein Statement, in dem ein Ende der Unterstützung Schwarzeneggers angekündigt wurde:
Wenn jemand sagt, man solle auf seine Freiheit scheißen, andernfalls sei man ein Idiot oder ein Schwachkopf oder irgendetwas anderes, weil man mit jemanden nicht übereinstimmt, kann ich und kann RedCon1 nicht mit gutem Gewissen weiterhin Hunderttausende von Dollar ausgeben, um diese Show mit einem Namen zu sponsern, der diese Person ehrt. […] Ich bin nicht dafür, irgendjemanden zu canceln. Cancelt Arnold nicht, aber unterstützt ihn nicht, wenn ihr so seid wie ich. Wenn euch die Veranstaltungen gefallen, geht hin. Ich werde leider nicht dort sein. Also wenn du Kai Greene und den Rest der RedCon1-Athleten und mich sehen willst, wirst du das leider nicht.
RedCon1 Geschäftsführer Aaron Singerman via Instagram
Der vierfache World’s Strongest Man Brian Shaw äußerte sich zu Schwarzeneggers Wutrede folgendermaßen: „Freiheit gibt es nicht umsonst und ich werde immer für die Freiheit eintreten“. In seinem Fitness-Studio wurde das Bild Schwarzeneggers entfernt.
Wohlfühl- & Gesundheits-Tipp: Bitterstoffe Tropfen von „Kopp Vital“
Sein ausgewogenes Verhältnis von traditionell wertvollen Gewürzen und Kräutern (Enzian, Angelikawurzel, Pomeranzenschale, Eberwurz, Tausendgüldenkraut, Wermut, Löwenzahnwurzel und Safran) verleiht Kopp Vital Bitterstoffe seine wohltuende Wirkung und seinen angenehmen und frischen Geschmack. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sind Bitterstoffe eine sinnvolle Ergänzung.
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Franziska Giffey hat erneut einen Plagiatsskandal an der Backe

Von MANFRED W. BLACK | Die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey (43) will in der Hauptstadt die neue Regierende Bürgermeisterin werden. Nun aber gibt es neue Plagiatsvorwürfe gegen die Ex-Familienministerin. Erst ging es um ihre manipulierte Dissertation – jetzt geht es um ihre Masterarbeit, die sie lange vor ihrer Doktorarbeit im Jahr 2005 ausgerechnet bei der […]
Lauterbach hetzt weiter gegen Umgeimpfte

Für einen Asozialisten wie Karl Lauterbach ist es unerträglich, wenn jemand nicht seinen „Empfehlungen“ folgt und eine eigene Meinung hat. Ist das der Fall, fällt bei ihm die Contenance und er hetzt wie wild drauflos – natürlich alles im Auftrag der Pharmaindustrie, die auf die Vierte Welle und die dritte Impfung hofft.
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor einer Ansteckung vieler Geimpfter in einer nächsten Corona-Welle. „Die vierte Welle hat bereits begonnen. Die Ungeimpften stecken nicht nur Ungeimpfte an, sondern auch Geimpfte„, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Denn der Impfschutz gegen Ansteckung gehe wohl nach einem halben Jahr im Schnitt auf 50 bis 60 Prozent zurück, sagte Lauterbach. „Bei niedrigen Inzidenzen ist das kein Problem. Doch die Inzidenzen steigen bereits bedenklich an. Damit wird es immer wieder Impfdurchbrüche geben. Deshalb müssen wir mehr Menschen vom Impfen überzeugen. Wenn wir jetzt nicht die Impfquote erhöhen, werden wir im Winter bundesweit viele Impfdurchbrüche erleben.“
Noch sei eine Auffrisch-Impfung für alle nicht nötig: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht nötig, allen Geimpften in Deutschland eine dritte Dosis anzubieten. Studien zeigen den guten Impfschutz. Sinnvoll ist eine Auffrischung schon jetzt bei Menschen über 80, Menschen mit Immunschwächen und bei medizinischem Personal“, sagte Lauterbach.
Mittelfristig hält der SPD-Experte eine Auffrischung für alle unter zwei Bedingungen für sinnvoll: „Wenn sich erstens Studien aus Israel und den USA bestätigen, wonach der Impfschutz von Biontech deutlich schneller nachlässt als gedacht. Dann brauchen wir eine dritte Dosis, um Langzeitschäden zu verhindern.“ Denn die Betroffenen seien laut einer im „New England Journal“ veröffentlichten Studie zwar weiter vor schweren Verläufen geschützt, hätten aber ein Risiko von 19 Prozent, an Long Covid zu erkranken. „Dann müssen wir aber auch zweitens dafür sorgen, dass die armen Länder mehr Impfstoff erhalten. Es wäre medizinisch falsch und ethisch nicht zu vertreten, in reichen Ländern ohne klare Datenlage die dritte Dosis zu geben, während arme Länder noch nicht mal ihr medizinisches Personal geimpft haben.“
Was ist eigentlich mit der AHA-Regel? Was ist mit dem Maskenzwang in geschlossenen Räumen? Warum nützt das plötzlich alles nichts mehr?
Für jemanden wie Lauterbach ist nach der dritten Impfung garantiert noch nicht alles vorbei. Da lautern dann die vierte, die fünfte, die sechste und die siebte Impfung, bis wir alle durchstochen sind, wie nach einem Angriff der Killerbienen. (Mit Material von dts)




