Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Merkel verspricht weitere 600 Millionen deutsche Steuergelder für afghanische „Flüchtlingshilfe“

Merkel verspricht weitere 600 Millionen deutsche Steuergelder für afghanische „Flüchtlingshilfe“

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Merkels Vermächtnis ist der Bankrott Deutschlands. In den letzten Stunden ihrer gefühlt ewigen Kanzlerschaft (die vielleicht noch mal verlängert wird, weil es zu keiner Regierungsbildung kommt) haut sie noch mal Steuergelder raus, nach denen sich so manche hier in diesem Land sehnen würden (zum Beispiel die Flutopfer und Rentner):

Die USA bleiben bei 31. August als endgültigem Abzugstermin aus Afghanistan. „Es sind heute keine neuen Daten genannt worden“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach einer digitalen G7-Sonderkonferenz am Dienstagabend. Was das genau „im Zeitablauf bedeutet“, könne jetzt noch nicht abgesehen werden.

Ohne die USA jedenfalls könne Deutschland die Evakuierungsaktion nicht weiterführen. „Das muss man ganz klar wissen“, sagte Merkel. Mit den Taliban wollen die Staats- und Regierungschefs der sieben einst führenden Industrieländer gemeinsam verhandeln.

„Wir wollen einheitlich auftreten“, sagte Merkel. Auch mit Nachbarländern wie Pakistan werde beispielsweise über Flüchtlingsfragen gesprochen. Deutschland werde 100 Millionen Euro „Soforthilfe für humanitäre Hilfe“ für Afghanistan geben und weitere 500 Millionen Euro für UN-Organisationen „bereitstellen“, sagte die Kanzlerin.

Die Vereinten Nationen teilten den G7-Staats- und Regierungschefs nach Angaben Merkels auf der Sonderkonferenz mit, einen Teil der Arbeit verschiedener Organisationen in Afghanistan fortsetzen zu wollen.

Das viele Geld wird natürlich nicht reichen. Als zweite humanitäre Maßnahmen wird Angela Merkel vor ihrem lang ersehnten Abgang noch mal die Schleusentore öffnen und dann frohgemut abtreten, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“. Es muss also noch mal nachgedruckt oder woanders abgezapft werden.

Das wäre wirklich ein Ende mit Schrecken und anschließend droht uns mit Grün eine Schrecken ohne Ende. (Mit Material von dts)

Was folgt aus dem Scheitern der NATO in Afghanistan?

Was folgt aus dem Scheitern der NATO in Afghanistan?

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Von PROF. EBERHARD HAMER | Die NATO hat 20 Jahre lang in Afghanistan angeblich „für Demokratie und Freiheit“ und „gegen Terrorismus“ gekämpft, hat dabei über eine Billion Beitragsmittel verpulvert, mehrere tausend Tote hinterlassen und ist nun Hals über Kopf unter Hinterlassung vielen Militärgeräts geflüchtet. Das Unternehmen Afghanistan der NATO ist wieder einmal gründlich gescheitert. Wenn […]

Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen

Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen

(David Berger) Ich habe mich lange gegen den Gedanken gewehrt, aber spätestens seit den letzten Tagen, in denen Politiker einen Übergang von der 3G zur 2G-Regel fordern, ist mir klar: Corona wurde offensichtlich nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen. Bahnt sich hier ein Jahrhundertskandal an?

Der Beitrag Corona wurde nur deshalb zur Pandemie erklärt um uns alle zwangszuimpfen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Invasion von falschen afghanischen „Flüchtlingen“ in Frankreich

Afghanistan fällt nach dem Fiasko der westlichen Einmischung unter der Führung des amerikanischen „Imperiums des Guten“ seit 20 Jahren in die Hände der Taliban, und Frankreich „repatriiert“ Afghanen, die zufällig mit eben jenen Taliban in Verbindung stehen, vor denen diese Flüchtlinge eigentlich fliehen sollten…

Die ganze Heuchelei des Asylsystems, der Neusprech der politisch korrekten Behörden, der verrückte Humanismus des Gutmenschentums explodiert vor unseren Augen.

So wurden am Montag, dem 23. August, fünf Afghanen, die eigentlich unter dem Deckmantel einer missbräuchlichen „Rückführung“ als Flüchtlinge gelten wollten, unter Überwachung gestellt, sobald sie in Frankreich an Land gegangen waren. Diese fünf Männer wurden einer „individuellen Maßnahme der administrativen Kontrolle und Überwachung“ unterzogen, die in den Antiterrorgesetzen vorgesehen ist. Vor allem ein Mann hat die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen: „Auch wenn diese Person weitgehend bei der Evakuierung der französischen Botschaft geholfen hat, glauben wir, dass sie mit den Taliban in Verbindung stehen könnte“, erklärte Innenminister Gérard Darmanin gegenüber AFP.

Laut dem Innenminister gab der Mann seine Mitgliedschaft in der Bewegung zu und gestand, als Taliban-Straßensperrer in Kabul Waffen getragen zu haben. „Angesichts der extremen Schwierigkeiten bei der Durchführung von Sicherheitskontrollen bei Personen, die zurückgeführt werden müssen, haben sich die französischen Behörden bereit erklärt, diese Person und ihre Familie an Bord zu nehmen“, fügte der Minister hinzu. Als der Flug in Abu Dhabi ankam, führte die Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) „die Sicherheitsbefragungen durch, die man in Kabul nicht durchführen konnte“, erklärte er.

Schon jetzt von „Rückführung“ zu sprechen, wie es der Innenminister und viele andere Politiker ohne Gewissen tun, ist ein Missbrauch der Sprache, dieser neuen Sprache, die die Worte verschleiert, um die Ankunft außergemeinschaftlicher Bevölkerungsgruppen mit muslimischen und talibanischen Bräuchen zu verschleiern: Afghanen nach Frankreich zu bringen, ist keine Rückführung, sondern ein Exil! Es sei darauf hingewiesen, dass eine „Rückführung“ nur Franzosen und keine Ausländer betrifft.

In einer Zeit, in der die Franzosen für die geringste ihrer Handlungen einen Gesundheitspass benötigen, in der ihr Haus zur Grenze wird, in der es verboten ist, einen Kaffee auf der Terrasse zu trinken oder mit dem Zug zu fahren, ohne Covid-Maßnahmen zu beachten, grenzt diese bedingungslose Aufnahme tausender ausländischer Afghanen, von denen einige Taliban sind, ohne Pass- oder Gesundheitskontrollen, ohne politische oder sonstige Kontrollen, an Wahnsinn und zeigt, in welchem Ausmaß die derzeitigen Regierungs- und politischen Behörden wissentlich daran arbeiten, ein Migrations‑, Terrorismus- und Gesundheitschaos in Europa zu schaffen…

Quelle: MPI


Afghanistan: Abgeschobener Vergewaltiger kehrt nach Deutschland zurück

Von Sven Reuth

 

2015 wiederholt sich nicht? Von wegen! Nach polizeilichen Erkenntnissen ist es am Flughafen Kabul schon mehreren Straftätern gelungen, mit Evakuierungsflügen von Afghanistan wieder nach Deutschland zu kommen.

Nach Angaben von Focus Online stoppte die Bundespolizei am Wochenende drei Männer, die zuvor wegen Straftaten wie Vergewaltigung und Rauschgifthandel aus Deutschland ausgewiesen worden waren. Die afghanischen Straftäter stellten selbstverständlich einen neuen Asylantrag, der nach der Machtergreifung der islamistischen Taliban-Milizen nun deutlich bessere Erfolgsaussichten haben dürfte als zuvor. Zumindest dürften deutsche Gerichte angesichts der Lage des Landes am Hindukusch eine erneute Abschiebung ‒ selbst die eines schwerstkriminellen Sexualstraftäters ‒ ablehnen.

Nur 576 Ortskräfte, aber Hunderttausende Zuwanderer?

In der Welt am Sonntag hatte der Journalist Marcel Leubacher unter Berufung auf einen hohen Beamten zuvor schon gemeldet, dass es einem aus Deutschland abgeschobenen Straftäter gelungen sei, mit einem Evakuierungsflug wieder zurückzukehren.

Selbst der Naivste wird über diese Meldungen kaum überrascht sein. Während in Medien und Politik in Dauerschleife von der nun notwendigen Evakuierung der Ortskräfte die Rede ist, wird gleichzeitig verschwiegen, dass deren Zahl laut einer Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion aus dem Jahr 2018 (Bundestagsdrucksache 19/5454) bei gerade einmal 576 liegt.

Schon jetzt wird also deutlich, dass das in Afghanistan herrschende und vom Westen verursachte Chaos von der Asyllobby unabhängig von der Frage der Ortskräfte dazu genutzt werden wird, um eine weitere große Zuwanderungswelle in Richtung der EU, vor allem aber nach Deutschland, zu initiieren. Und wieder – auch dazu muss man kein Prophet sein – werden sich wie 2015/2016 auch islamistische Terroristen in die Migrationsströme mischen, um nach Mitteleuropa zu gelangen.

Nächstes Staatsversagen voraus

Das nächste Staatsversagen auf dem Feld der Zuwanderung nimmt jedenfalls schon konkrete Formen an. Die Politik scheint keinen Gedanken daran zu verschwenden, dass Afghanistan ein Land des Mittleren Ostens ist, das keine gemeinsame Grenze mit der EU aufweist. Auch in dem nahöstlichen und vorderasiatischen Zwischenraum zwischen Afghanistan und der EU herrscht größtenteils kein Krieg. Es stellt sich also die Frage, woher nun eigentlich eine Verpflichtung für Deutschland und die EU herrühren soll, in großer Zahl afghanische Flüchtlinge aufzunehmen?

Doch darum geht es – wenn man den Grundtenor der Afghanistan-Berichterstattung in den Medien verfolgt – schon längst nicht mehr. Deutschland hat nichts aus dem Asyl-Tsunami des Jahres 2015 gelernt, hier wird die Massenzuwanderung aus fremden Kontinenten weiterhin zum politischen Selbstzweck verklärt, der Jahr für Jahr unbedingt erfüllt und abgehakt werden muss.

Afghanische und irakische Flüchtlinge im November 2015 an der serbisch-kroatischen Grenze. Werden sich diese Bilder in den nächsten Monaten wiederholen? Foto: Ajdin Kamber I Shutterstock.com.

Import von Gewalttätern droht

 Welche Kollateralschäden diese Politik in Deutschland selbst hinterlässt, scheint hinterher dann niemanden mehr zu interessieren. Dabei haben gerade Zuwanderer aus Afghanistan in den vergangenen Jahren immer und immer wieder mit den schrecklichsten Bluttaten auf sich aufmerksam gemacht – nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich.

So wurde in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni dieses Jahres das aus Niederösterreich stammende 13jährige Mädchen Leonie in Wien unter Drogen gesetzt, schwer misshandelt und missbraucht und schließlich erdrosselt. Als Täter wurden vier Afghanen festgenommen, die offiziell zwischen 16 und 23 Jahren alt sind.

Alterstests ergaben dann aber, dass der vermeintlich 16jährige Täter laut einem Gutachten schon mindestens 20 Jahre alt ist. Und auch das ist eben bei afghanischen Asylbewerbern wohl eher der Normal- als der Ausnahmefall – fast alle verweisen auf angeblich verlorene oder vernichtete Dokumente und machen sich dann erheblich jünger, als sie wirklich sind.

Neue Betrugswelle droht

 So kommen sie in den Genuss einer Einstufung als MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) und sichern sich dadurch für den Steuerzahler sündhaft teure umfangreiche Leistungen, da ein Minderjähriger Anspruch auf Leistungen nach der Jugendhilfe hat und ein kostspieliges „Gesamtpaket“ aus Unterbringung, Ausbildung und Betreuung finanziert bekommt. Im Falle der Begehung schwerster Straftaten wird man außerdem praktischerweise nach Jugendstrafrecht verurteilt.

Der Fall Leonie erinnert an den Mordfall Mia, der sich am 27. Dezember 2017 im südpfälzischen Kandel zutrug, und bei dem ein angeblich 15 Jahre alter und ebenfalls aus Afghanistan stammender Asylbewerber die 15jährige Schülerin Mia mit zahlreichen Messerstichen in einem Drogeriemarkt ermordete. Foto: privat

Aber Grenzen der Belastbarkeit des Sozialsystems oder der natürlichen Ressourcen Deutschlands gibt es für die hiesigen Politiker bekanntlich nicht, wenn es darum geht, eine möglichst unregulierte Massenzuwanderung zu fordern. So ist es dann auch leider nur allzu wahrscheinlich, dass sich das Chaos des Asyl-Tsunamis der Jahre 2015/2016 im Laufe der nächsten Monate wiederholen wird.

Sven Reuth (*1973) ist Diplom-Ökonom und schreibt für COMPACT hauptsächlich zu wirtschaftspolitischen Themen. Seit Januar 2021 ist er zudem Online-Redakteur.

Dieser Betrag erschien zuerst bei COMPACT ONLINE, unserem Partner in de EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Das funktioniert immer: Trotz Pandemie kein Rückgang von Gerichtsverfahren

Das funktioniert immer: Trotz Pandemie kein Rückgang von Gerichtsverfahren

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Wenn zwei Dinge in diesem Staat immer funktionieren, auch wenn alles andere zusammenbricht, dann sind es die Finanzämter und die Gerichte:

Die deutschen Straf- und Zivilgerichte haben im vergangenen Jahr nahezu so viele Fälle erledigt wie im Vorkrisenjahr. Das sagte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). „Die Sorgen mancher, dass infolge der Pandemie massenhaft Verfahren in den Gerichten liegen bleiben könnten, haben sich nicht bestätigt“, sagte Rebehn.

Er bezog sich damit auf die neue Rechtspflegestatistik für das Jahr 2020. „Trotz schwieriger Bedingungen ist es auch im Corona-Jahr durch ein hohes Engagement in der Justiz gelungen, die Erledigungszahlen hoch zu halten und effektiven Rechtsschutz zu gewährleisten.“ Demnach haben die deutschen Amtsgerichte im Jahr 2020 fast 615.000 Strafverfahren erledigt, was 93 Prozent des 2019 bewältigten Pensums entspricht.

Die Landgerichte haben 2020 bei den erstinstanzlichen Strafsachen mit knapp 14.000 Verfahren sogar das Niveau des Vorjahres erreicht, so der Richterbund. Auch bei den Oberlandesgerichten liege die Zahl der erledigten Strafsachen nur knapp unter der Marke von 2019. In der Ziviljustiz konnten die Amtsgerichte 2020 bundesweit mehr als 856.000 Zivilverfahren erledigen, was rund 92 Prozent des Vorjahrespensums entspricht. Die Landgerichte brachten etwa 340.000 erstinstanzliche Zivilfälle zum Abschluss, etwa so viele wie 2019 und damit zehn Prozent mehr als 2018. Sogar 20 Prozent mehr Fälle als im Vorkrisenjahr 2019 haben die Oberlandesgerichte 2020 erledigt.

Sie schlossen rund 75.000 Berufungssachen ab. Die stark gestiegenen Zahlen sind hier insbesondere auf die Verfahren anlässlich des Dieselskandals bei VW, Audi, Daimler und Co. Zurückzuführen, erklärte der Richterbund.

Und man darf natürlich den Kampf gegen Rechts nicht vergessen, für den es eine Milliarde Euro gegeben hat. In diesem Bereich sind mit Sicherheit auch so einige juristische Kräfte gebunden gewesen, die dann für den Steuerzahler interessant wären, wobei wir dann wieder bei den Finanzämtern wären. (Mit Material von dts)

Biometrische Iris- und Gesichtserkennung für Zugangskontrollen sind weltweit auf dem Vormarsch

Zwei separate Marktstudien haben die zunehmende Bedeutung der Biometrie für Zugangskontrollanwendungen weltweit aufgezeigt.

Die erste Studie stammt von Future Market Insights und geht davon aus, dass der Markt für Zugangskontrollsysteme in den nächsten zehn Jahren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 12,6 Prozent aufweisen wird, wobei die geschätzten Einnahmen einen Wert von über 15 Milliarden US-Dollar erreichen werden.

Dem Marktforschungsunternehmen zufolge wird dieses Wachstum durch die Einführung von Spitzentechnologien, einschließlich der Biometrie, angekurbelt werden.

Insbesondere die Iris-Erkennung wird Berichten zufolge das größte Wachstum bei Zugangskontrollanwendungen erfahren, wobei bis 2031 eine geschätzte Wachstumsrate von über 16 Prozent erwartet wird.

Das Gesundheitswesen wird der Hauptanwendungsbereich für Iriserkennungslösungen sein, da viele Einrichtungen den Einsatz von berührungslosen Zugangskontrollsystemen anstreben, in der Hoffnung, die Ausbreitung von Krankheiten, einschließlich COVID, einzudämmen.

Der Bericht über den Zutrittskontrollmarkt umfasst Komponenten, Industrie, Region und Systemtyp.

Letzterer untersucht insbesondere das Wachstum einer Reihe von biometrischen Lösungen für die Zugangskontrolle weltweit, darunter Fingerabdruckleser, Gesichtserkennungsgeräte, Iriserkennungsscanner und andere.

Der Markt für Iris-Biometrie wird bis 2026 4,3 Milliarden Dollar erreichen

Der zweite Bericht über Biometrie in der Zugangskontrolle in diesem Monat stammt von Global Industry Analysts und prognostiziert, dass der Markt für Iris-Biometrie bis 2026 einen Wert von 4,3 Milliarden US-Dollar erreichen wird.

In Anlehnung an die Ergebnisse des Berichts von Future Market Insights wird in dem neuen Dokument die Pandemie als einziger Hauptgrund für das bevorstehende Wachstum der Iris-Biometrie auf der ganzen Welt genannt.

Der Global Iris Biometrics Market Report untersucht Zahlen von 40 verschiedenen Anbietern von Iriserkennungslösungen, darunter Anviz, HID Global und Thales.

Die Ergebnisse zeigen einen eindeutigen Trend des Marktes hin zu fortschrittlichen Sicherheitssystemen in Regierungsorganisationen und Industrien für Authentifizierungs- und Identifizierungszwecke.

Die neuen Daten erwähnen auch den zunehmenden Bedarf an biometrischer Überwachung in öffentlichen Bereichen sowie an Anwendungen zur Identifizierung von Straftätern und elektronischen Reisepässen.

E-Commerce und die Implementierung von gehosteten Sicherheitssystemen in der Cloud werden in dem Bericht ebenfalls als wichtige Wachstumsbereiche für den Einsatz von Iris-Biometrielösungen genannt.

Aus geografischer Sicht wird das bevorstehende Wachstum Berichten zufolge von den USA und China angeführt, gefolgt von Japan, Kanada und Deutschland.

Eine Liste aller erfassten Länder und Anwendungen finden Sie in der vollständigen Version des Berichts hier.

Der Beitrag Biometrische Iris- und Gesichtserkennung für Zugangskontrollen sind weltweit auf dem Vormarsch erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Öffentliche Schule in Washington zwingt Schüler angeblich, eine Fußfessel zu tragen, weil sie nicht geimpft sind

Eine 15-jährige Schülerin wurde angeblich gezwungen, während des Volleyballtrainings an der Eatonville High School in Eatonville, Washington, eine Überwachungs-Fußfessel zu tragen, weil sie nicht geimpft war, berichtete The Post Millennial.

Die Mutter des Mädchens sprach anonym mit The Post Millennial und erzählte, was ihrer Tochter widerfahren war.

Die Schülerin schrieb ihrer Mutter eine SMS und teilte ihr mit, dass man ihr während des Volleyballtrainings eine Überwachungsfußfessel anlegen wollte.

Die Mutter antwortete per SMS und rief ihre Tochter an, erhielt aber keine Antwort, so dass sie sich an die Schule wandte. Als sie von den Mitarbeitern der Schule keine Antworten auf ihre Fragen zur Fußfessel erhielt, beschloss sie, zur Schule zu gehen.

In der Schule konnte sie mit einem Mitarbeiter und dem Trainer Gavin Kralik sprechen, der ihr mitteilte, dass in der Woche zuvor ein Treffen stattgefunden hatte, bei dem das Programm zur Überwachung der Fußfessel für ungeimpfte Schüler besprochen wurde. Es sollte dazu dienen, Kontaktpersonen aufzuspüren, wenn ein Test auf das COVID- oder CCP-Virus (Chinesische Kommunistische Partei) positiv war.

Der Trainer erklärte ihr, dass das Gerät bei Hallensportarten eingesetzt wird und die Spieler warnt, wenn sie sich „zu nahe“ kommen. Im Gegenzug wurde ihr gesagt, dass die Fußfessel auch zur Ermittlung von Kontakten verwendet würde. Außerdem müssen ungeimpfte Schüler bei einem positiven CCP-Virustest eine 14-tägige Quarantäne über sich ergehen lassen, geimpfte Schüler hingegen nicht.

Die Mutter wusste nichts von der Verwendung dieser Fußfessel, da sie in den Richtlinien zur Einschulung nicht erwähnt wurde.

Coach Kralik erklärte ihr, dass es bei der Sitzung in der letzten Woche Formulare für diejenigen gab, die sich von dem Programm abmelden wollten.

Die Mutter sagte, sie sei nicht über das Treffen informiert worden und der Sportdirektor habe eingeräumt, dass es ein Fehler gewesen sei, ihre Zustimmung nicht einzuholen, bevor sie dem Mädchen die Fußfessel angelegt habe.

Als sie mitteilte, dass sie ihre Tochter nach Hause bringen wolle, habe ein Angestellter der Schule das Mädchen aufgefordert, die Fußfessel abzunehmen, bevor sie ihre Mutter sehen könne, und dass sie nur ein Foto von dem Gerät in der Hand des Trainers machen könnten.

Das von der Schule verwendete Gerät wird von der Firma Triax hergestellt und dient der „Einhaltung von Richtlinien zur sozialen Distanzierung“. Es verfügt über einen akustischen und visuellen Alarm, der ausgelöst wird, wenn der soziale Abstand geringer ist als der empfohlene.

Laut der Website des Unternehmens ist das Gerät jedoch für Produktions- und Bauunternehmen gedacht, und nirgends wird seine Verwendung in Schulen erwähnt.

Das Gerät verfügt auch über ein passives Interaktionssammelsystem zur Rückverfolgung von Kontakten, falls einer der Arbeitnehmer positiv auf das CCP-Virus getestet wird.

Laut The Millennial Post hat Trainer Kralik der Schulbehörde ein Tracking-System vorgestellt, um eine Quarantäne für die Fußballmannschaft zu vermeiden.

Die Geräte würden auf dem Spielfeld getragen und in den Helmen der Spieler platziert werden. Sie verfügten über kein GPS und keine Mobilfunkfunktion und wären eine Möglichkeit, die regelmäßigen Tests auf das Virus zu reduzieren.

Diese Initiative wird auf der Sitzung des Schulausschusses am kommenden Mittwoch behandelt werden. Die Satzung besagt, dass über die Annahme von Spenden abgestimmt werden muss, bevor ein Programm bezahlt wird, selbst wenn es vollständig finanziert ist.

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Auch ein ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments spricht sich vehement gegen die Covid-Impfung von Kindern aus

Die Impfung von Kindern gegen Covid geht einen Schritt zu weit. Seit Beginn der Pandemie sind in Großbritannien nur 10 Kinder an Corona gestorben, und sie alle hatten schwere Grunderkrankungen. Dies sagte der ehemalige Europaabgeordnete und Journalist Martin Daubney in der Sendung Jeremy Vine auf Channel 5.

Corona sei keine Gefahr für Kinder, betonte Daubney. Es ist auch fraglich, ob es sicher ist. Wir wissen einfach nicht, welche langfristigen Auswirkungen diese Impfstoffe haben“, sagte er.

Er wies darauf hin, dass die AstraZeneca-Spritze vor kurzem an Kindern getestet wurde, die Tests aber wegen Blutgerinnseln und anderen schwerwiegenden Nebenwirkungen abgebrochen wurden.

„Es ist unsere Pflicht, Kinder zu schützen“, sagte Daubney, der einen 12-jährigen Sohn und eine 7-jährige Tochter hat. Er hat sie nicht geimpft. „Das sage ich nur über meine Leiche.“

Der ehemalige Europaabgeordnete sagte, dass die meisten Kinder, die geimpft wurden, von Eltern unter Druck gesetzt wurden, die in den letzten zwei Jahren von den Medien einer Gehirnwäsche unterzogen wurden.

“This is a hill that many parents will be prepared to die on… I think our duty is to protect children. This is being given to children to protect adults for herd immunity. That is the wrong way around.” @MartinDaubney talks vaccinating children on @JeremyVineOn5 pic.twitter.com/1pxWZmA3jY

— The Reclaim Party (@thereclaimparty) August 20, 2021

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