Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Michael Lüders: Besatzer, nicht Befreier

Das Fiasko in Afghanistan ist die zweite große Niederlage der USA seit dem Abzug aus Saigon im April 1975. Erneut muss sich die stärkste Militärmacht der Welt Kriegern geschlagen geben, die über keinerlei Hightechwaffen verfügten, ja: die in Sandalen daherkommen. Nicht allein die USA – ebenso die NATO und die aufeinander folgenden Bundesregierungen, die am „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan seit 20 Jahren beteiligt waren. Die offiziellen Begründungen Berlins für das Engagement erwiesen sich dabei als flexibel. Man begann mit dem Ausspruch des damaligen Verteidigungsministers Peter Struck (SPD): „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Später entstand der Eindruck, die Bundeswehr bohre vor allem Brunnen und ermögliche Mädchen den Schulbesuch. In jüngster Zeit standen dann Frauenrechte und die Stärkung der „Zivilgesellschaft“ im Mittelpunkt.

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Dank Corona ein Drittel mehr Nutten mit Diplom

Medizinstudenten wollen sich das Recht auf Prostitution als Weg zur Finanzierung des Studiums erkämpfen

dailymail.co.uk

  • Ärzte in der Ausbildung haben die British Medical Association aufgefordert, mit den Universitäten zusammenzuarbeiten, um Studenten, die in der Sexindustrie arbeiten, anzuerkennen und zu unterstützen
  • Pandemie hat studentische Sexarbeiterinnen in riskante Situationen gezwungen, behauptet die Gewerkschaft
  • Mehr als 90 Prozent der Studenten glauben, dass Geld und Lebenshaltungskosten eine Motivation sind

Medizinstudenten fordern den Schutz vor der Exmatrikulation, falls sie sich zur Finanzierung ihres Studiums prostituieren. Die angehenden Ärzte haben die British Medical Association (BMA) aufgefordert, mit den Universitäten zusammenzuarbeiten, um die Prostitution bei Studentinnen „anzuerkennen“ und diese zu „unterstützen“.

Der Vorstoß ist Teil eines Antrags, der auf der im kommenden Monat stattfindenden BMA-Jahreskonferenz eingebracht werden soll, erklärte die Studentengewerkschaft und begründete den Antrag mit der Coronapandemie, die „viele studentische Prostituierte in noch riskantere Situationen gezwungen hat“.

Daher fordern sie die Medizingesellschaft dazu auf, „sich beim staatlichen Gesundheitsrat und dem Rat für Medizinische Hochschulen dafür einzusetzen, dass Medizinstudenten, die sich zur Finanzierung des Studiums in der ein oder anderen Weise prostituieren, nicht dafür bestraft werden und bei entsprechenden Anhörungen oder Verfahren wegen eines möglicherweise drohenden Berufsverbots geschützt sind“.

Studentische Sexarbeiterinnen sollen dadurch unterstützt werden und eine finanzielle Alternative erhalten, nicht bestraft oder aus dem Studium geworfen werden.

Dank Corona ein Drittel mehr Nutten mit Diplom

Im Jahr 2012 veröffentlichte die führende medizinische Fachzeitschrift BMJ eine Studie, laut der jedem zehnten Medizinstudent ein Kommilitone bekannt war, der sich das Studium als Stripper, Prostituierte oder anderen Tätigkeiten im horizontalen Gewerbe finanzierte.

Etwa 93 Prozent gingen von Geld als Hauptmotivation dafür aus, da die reinen Studiengebühren heute 9.250 Pfund pro Jahr betragen und die Ausbildung mindestens fünf Jahre dauert.

Die englische Prostituiertenvereinigung teilte derweil mit, das die Zahl an Studenten in den letzten 12 Monaten um ein Drittel gestiegen sei, die sich im Rahmen ihrer Prostitution an sie gewandt hatte.

Deren Sprecherin Laura Watson begrüßte den Antrag und meinte dazu: „Wir erleben eine Zunahme an Anfragen durch Studenten. Wir mussten feststellen, dass die Zahl der Studenten, die sich zu prostituieren erwägen, deutlich angestiegen ist.“

Einerseits soll dies an den Kosten für ein Medizinstudiums liegen, allerdings auch mit einem Mangel an sonstigen Teilzeitjobs, mit denen Studenten in der Vergangenheit ihr Einkommen aufgebessert haben.

Reaktionäres von Altfeministinnen

Einige Ärzte und Feministinnen kritisieren den Vorstoß, da er die Gefahr birgt, Prostitution zu „normalisieren“. Dr. Angela Dixon, eine Allgemeinmedizinerin und BMA-Mitglied, beispielsweise kündigte an, gegen den Antrag zustimmen. Sie führte die zunehmende Prostitution an den Universitäten auf die dort herrschende kulturlinke Blase dort zurück.

„Im Grunde zielt dieser Antrag darauf ab, die Prostitution zu normalisieren und Frauen die Botschaft zu vermitteln, dass es völlig in Ordnung sei“, fügte sie an. „Wir sollten Studenten einfach nicht dazu ermutigen, sich auf die Prostitution einzulassen.“

Die feministische Schriftstellerin Julie Bindel meinte zu dem Thema, dass sich die Prostitution in den letzten Jahren eine Aufwertung erfahren hat und mit glamourösem Glanz verbunden wird, was sich deutlich auf die Studenten der Mittelschicht ausgewirkt hat.

„Während früher die überwiegende Mehrheit der Prostituierten arme, alleinerziehende Mütter und misshandelte Frauen waren, wird den verhältnismäßig privilegierten Studenten jetzt die Lüge verkauft, dass es sich bei der Prostitution nur um einen weitere Tätigkeit handelt und um eine lockere Art und Weise, wie sich den Lebensunterhalt verdienen lässt“, so Bindel.

Ein Sprecher von Universities UK erklärte, dass ihre Einrichtungen „legales, gesundes und sicheres Verhalten fördern und Studenten dabei unterstützen, die richtigen Entscheidungen zu treffen“. Dies BMA erklärte, es diskutiere keine Anträge, bevor sie debattiert werden.

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Der Covid-Impfstoff ist Gift, so Dr. Peter McCullough

DAS Thema des Jahres war bisher Covid-19 und die Einführung von experimentellen Impfstoffen für immer jüngere Altersgruppen. TCW Defending Freedom hat sich an vorderster Front für die Kritik an der Regierungspolitik eingesetzt, insbesondere durch unsere Autoren Neville Hodgkinson und Sally Beck. Von heute bis zum Bank Holiday Monday wiederholen wir unsere zehn meistgelesenen Artikel von Ende 2020 in umgekehrter Reihenfolge. Heute geht es um Artikel Nr. 9 von Kathy Gyngell, der erstmals am 26. Juli 2021 veröffentlicht wurde.

Dies wird als die gefährlichste Markteinführung eines biologischen Arzneimittels in die Geschichte der Menschheit eingehen“.

Das ist die vernichtende Anklage von Dr. Peter McCullough, dem Arzt, Medizinexperten, Herausgeber zweier bedeutender Fachzeitschriften und angesehenen Forscher, der es fast im Alleingang mit den US-Medizinbehörden wegen ihrer Covid-Reaktion, zunächst auf die Behandlung und dann auf die Impfstoffe, aufgenommen hat, wie aus seinem Interview mit Stew Peters letzte Woche hervorgeht.

Dr. McCulloughs Mission begann, wie wir im Mai berichteten, mit seiner Erkenntnis, dass es zwar wirksame Behandlungen für Covid gibt, aber keine Behandlungsprotokolle, so dass die Patienten im Grunde ihrem Glück überlassen sind. Er wollte die medizinische Gemeinschaft darüber informieren, dass durch eine frühzeitige Behandlung von Covid-Fällen die Zahl der Patienten, die ins Krankenhaus müssen, um 85 Prozent gesenkt werden kann, dass die medizinischen Studien für Hydroxychloroquin und Ivermectin legitim sind und die Dokumentation über die Wirksamkeit einer früh einsetzenden Behandlung verifiziert wurde. All dies erläuterte er in einem ersten aufrüttelnden Interview mit Tucker Carlson, über das wir im Mai berichtet und das wir hier vollständig wiedergegeben haben.

Seitdem sind McCulloughs Zweifel an dem Impfprogramm gewachsen. In einem Interview mit Laura Ingraham im letzten Monat schlug er vor, dass die Gesundheitsbehörden in Erwägung ziehen sollten, die Covid-Impfung für Personen unter 30 Jahren zu stoppen, und berief sich dabei auf die damals von VAERS gemeldeten fast 6000 Todesfälle und über 300.000 Berichte über unerwünschte Ereignisse, darunter auch Berichte über Herzmuskelentzündungen bei Kindern, die durch die Replikation des Spike-Proteins und die Schädigung des Herzens verursacht wurden.

Jetzt, da die Masseneinführung die beispiellosen Raten von Nebenwirkungen und Todesfällen aufgedeckt hat, die in den begrenzten Versuchen mit den Impfstoffen nicht ersichtlich waren, hat sich seine Besorgnis zu einem regelrechten Alarm ausgeweitet. In diesem Interview mit Stew Peters geht er noch viel weiter als zuvor. Auf der Grundlage der zunehmenden Beweise warnt er eindringlich vor den giftigen Impfungen: „Dies ist bei weitem der tödlichste, giftigste biologische Wirkstoff, der je in der amerikanischen Geschichte in einen Körper injiziert wurde“, sagt er.

Hier können Sie sich das gesamte Interview mit einem Moderator ansehen, der sich in diesem hochkomplexen Thema bestens auskennt.

Die Informationen sind in der Tat sehr aufschlussreich, und das Video sollte für alle Abgeordneten und Ärzte zur Pflichtlektüre gehören. Sie können es hier sehen.

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Die Familie Blocher zählt zu den Pandemisten

Studio Libero #14: Als Mediensprecher des Vereins «Freunde der Verfassung» ist Michael Bubendorf einer der sichtbarsten Köpfe unter den Kritikern der Corona-Massnahmen. Er sagt: «Die Zentren der Macht wollen diese Pandemie, und wir stehen dagegen.» Politisch seien die gegenwärtigen Freiheitsbeschränkungen brandgefährlich. von Ronnie Grob und Michael Bubendorf

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ANSAGE: Gelddruckmaschine Pandemie: „Schutz“ bietet immer nur, was Geld bringt

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Cash for Vaccinations… (Symbolbild:Imago)

Dass an der gesamten „Pandemie-Kiste“ etwas oberfaul sein muss, erschließt sich schlagartig dem, der seinen Blickwinkel zu ändern bereit ist und nicht mehr von gesundheitspolitischen, sondern ökonomischen Interessen ausgeht. Dann, und nur dann, ergeben die widersprüchlichen und ständig revidierten Maßnahmen und politischen Interventionen nämlich Sinn. Und urplötzlich wird klar, weshalb in schöner Regelmäßigkeit immer das, was gestern noch galt, nichts mehr zählt.

Zuerst die Masken: Solange es noch keine gab, wurden sie für unwirksam erklärt. Dann generierte der Staat eine künstliche Nachfrage. Es schoss binnen weniger Wochen eine ganze Industrie aus dem Boden. Nicht nur OP-, sondern Stoffmasken aller Art, selbstgebastelt oder aus Fernost, überschwemmten bald den Markt. Milliarden an Steuergeldern wurden dafür verschoben und landeten nicht nur in den Taschen von Profiteuren, sondern vor allem politischen Mitessern und Krisengewinnlern. Voraussetzung dafür war die gesetzliche Maskenpflicht, deren angeblicher Nutzen nun von denselben Wissenschaftlern belegt wurde, die ihn zuvor noch bestritten hatten.

Nachdem dieser Markt ausgelutscht war, wurde der nächste angeschoben: Mit den FFP2-Masken. Mit der Begründung, diese brächten signifikant mehr und schützten weitaus besser, wurden sie zur Pflicht gemacht und zugleich die Stoffmasken verboten, die zuvor doch sechs Monate lang als absolut unverzichtbar und sinnvoll geframed worden waren. Derselbe Bundesgesundheitsminister, der zuvor freihändig zehnstellige Summen für die von ihm strafbewehrt vorgeschriebenen „Alltagsmasken“ zum Fenster hinausgeschmissen hatte, sorgte nun dafür, dass dieser neue Markt durch die Decke ging. Und wieder wurde, zu absurd überteuerten Preisen, eine staatliche Beschaffungsaktion organisiert, die die Ausgabe von jeweils zwei Masken über Krankenkassen und Apotheken vorsah und den Steuerzahler am Ende sagenhafte über zwei Milliarden Euro kostete. Inzwischen steht längst fest, dass die FFP-Masken keinen Deut besser wirken als normale medizinische Masken.

Lukrative staatliche Beschaffungsaktionen

Der nächste Coup war dann die Schnelltest-Manie, die geschickt etabliert wurde im Gegenzug für die „Öffnungen“ am Ende eines siebenmonatigen Lockdowns – und fortan als unverzichtbar und wirksam beschworen wurde. Da zu dieser Zeit die Impfnachfrage das Impfangebot massiv überstieg, galten sie für die „notgedrungen Ungeimpften“ als vollwertiger Gesundheitsnachweis. Und auch für diesen wieder wurde, analog zur früheren Maskenbeschaffung, im Eilverfahren eine ganze neue Dienstleistungsbranche aus der Taufe gehoben – die prompt das tat, wozu sie eine dilettantische Politik mit ihrem Verzicht auf Kontrollmöglichkeiten ermutigte: Absahnen und abzocken, durch massenweise Erstattung nie durchgeführter Tests.

Doch jetzt, nach der „Sommerpause“, sollen diese zuvor doch so lebensrettenden Tests plötzlich nichts mehr wert sein. Denn diese würden ja den verbliebenen, ausnahmslos freiwillig Ungeimpften Freiheiten ermöglichen, die es für diese nicht mehr geben darf. Noch, für eine Übergangszeit, werden zwar dank „3G“ – ähnlich wie im Frühsommer – tagaktuell Schnellgetestete akzeptiert; doch sehr bald schon sollen nur noch PCR-Tests als Nachweis der infektiologischen Unbedenklichkeit genügen – und noch später dann überhaupt keine Tests mehr. Bis es soweit ist, müssen ab Oktober die Ungeimpften ihre Tests – sofern sie überhaupt noch akzeptiert werden – selbst bezahlen. Und: Die Antigentests sind in den ersten Ländern nur noch 24 Stunden statt bisher 48 Stunden gültig. Warum wohl?

Und wer profitiert letztlich von 1G? Die Pharmahersteller und ihre Impflobby. Indem wieder all das abgeschafft und als unzulänglich verworfen wird, was uns zuvor als hochsinnvolle Schutzmaßnahme gesetzlich zwangsdekretiert wurde, werden die neuen „Cash Cows“ fett gemacht. Das Spiel wird sich endlos fortsetzen, mit Folgeimpfungen oder noch gar nicht absehbaren weiteren staatlich verordneten „Segnungen“ – solange wird diesen Teufelskreis nicht endlich durchbrechen.

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Tim Kellner: Annalena Baerbock verhöhnt mutig die Taliban!

Die beliebte Kanzlerkandidatin der Grünen Annalena Baerbock geht auf Frontalkurs zu den Taliban. Öffentlich verhöhnt sie die Taliban und erklärt ihnen mutmaßlich erneut den verbalen Krieg! Woher nimmt sie diesen Mut? Schwebt sie in Lebensgefahr? Ist sie nicht mehr Herrin ihrer Sinne? Wer stoppt sie jetzt noch? Fragen über Fragen… Der Love Priest ringt um Antworten. Lehnen Sie sich zurück…

(Quelle)

Geimpfte, die COVID erhalten haben, zeigen Symptome von „Long Covid“

Menschen in Israel, die sich trotz Impfung mit COVID angesteckt haben, zeigen sechs Wochen nach der Infektion Symptome der von „Long Covid“. Eine neue israelische Studie zeigt, dass sich fast 3 % des medizinischen Personals nach der Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech mit COVID-19 angesteckt haben, und 19 % von ihnen hatten sechs Wochen später noch Symptome.

Die meisten der Erkrankten hatten den Forschern zufolge nur leichte Symptome, keiner musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, und niemand, der sich infiziert hatte, gab das Coronavirus an andere Personen weiter.

Die Wissenschaftler erklärten, sie hätten erwartet, dass der Impfschutz im Laufe der Zeit abnehme und bei älteren Menschen und solchen mit bereits bestehenden Gesundheitsstörungen weniger wirksam sei, doch beunruhigend sei, dass junge, gesunde Menschen innerhalb weniger Monate nach der Impfung an Durchbruchsinfektionen erkrankten.

„Coronavirus-Impfstoffe waren nie darauf ausgelegt, Menschen perfekt gegen alle Infektionen zu schützen“, erklärte Dr. Eric Topol, ein Kardiologe, der das Scripps Research Translational Institute in Kalifornien gegründet hat und leitet, gegenüber USA Today.

Er fügte hinzu: „Die derzeitigen Impfstoffe eignen sich hervorragend, um schwere Infektionen tief in der Lunge zu verhindern, aber nicht, um Infektionen in den oberen Atemwegen zu blockieren. Was wir brauchen, ist ein Impfstoff zum Sprühen in die Nase, der das Coronavirus daran hindert, sich überhaupt festzusetzen“.

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Klimamodelle rechnen zu hohe Temperaturen

Gerade hat der Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) seinen Bericht zur globalen Erwärmung veröffentlicht. Laut diesem Bericht hat sich die Erde um mehr als 0,3 °C auf fast 1,3 °C über dem vorindustriellen Niveau erwärmt. Das Wetter ist rauer geworden, die Meere sind messbar höher, Berggletscher und Polareis sind stark geschrumpft. Allerdings glauben mittlerweile die Klimaforscher selbst, dass ihre Klimamodelle zu hohe Temperaturen rechnen und der CO2-Einfluss auf die Erderwärmung geringer ist als bisher angenommen.

Klimaforscher zweifeln selbst am Ergebnis der Klimamodelle

Aber während Klimawissenschaftler dieser alarmierenden Zahlen veröffentlichen, zweifeln viele Klimaforscher mittlerweile an den Modellen, welche die weitere Erwärmung prognostiziert. Sogar die Modellbauer selbst zweifeln mittlerweile am Ergebnis ihrer Klimamodelle.

Im Vorfeld des UN-Berichts haben Wissenschaftler versucht zu verstehen, was in den

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Afghanische Flüchtlinge: Europa macht die Schotten dicht, Deutschland reißt die Tore auf

Afghanische Flüchtlinge: Europa macht die Schotten dicht, Deutschland reißt die Tore auf

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Europa bereitet sich auf die afghanische Flüchtlingswelle vor. Griechenland stellt seinen Grenzzaun zur Türkei fertig. Die Türkei wiederum baut an der Grenzmauer zum Iran. In Deutschland rechnet man offensichtlich fest mit einem weiteren Flüchtlingsstrom, ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen. 

Das Bundesinnenministerium stellt sich auf eine steigende Zahl von Flüchtlingen aus Afghanistan ein: „Man muss damit rechnen, dass sich Menschen in Bewegung setzen, auch in Richtung Europa“, so Bundesinnenminister Horst Seehofer. Kurz vor der Bundestagswahl hütet man sich, Zahlen zu nennen.

Griechenland hat unterdessen seinen 40 km langen Grenzzaun zur Türkei fertiggestellt und ein neues Überwachungssystem eingerichtet, um mögliche Asylsuchende daran zu hindern, nach der Übernahme Afghanistans durch die Taliban nach Europa zu gelangen, berichtet ekathimirini.com.

Die Ereignisse in Afghanistan schüren in der EU die Angst vor einer Wiederholung der Flüchtlingskrise von 2015. Damals reisten offiziell rund eine Million Menschen von der Türkei nach Griechenland, um ihren Weg nach Norden in wohlhabendere Staaten fortzusetzen.

Wieder steht Griechenland an der Front und hat seine Grenztruppen in Alarmbereitschaft versetzt, um sicherzustellen, dass es nicht erneut zum Tor zu Europa wird. Die Machtübernahme der islamische Taliban in Afghanistan habe „Möglichkeiten für Migrantenströme“ geschaffen, so Bürgerschutzminister Michalis Chrysochoidis nach einem Besuch der Region Evros am Freitag mit dem Verteidigungsminister und dem Chef der Bundeswehr. „Wir können nicht passiv auf die möglichen Auswirkungen warten“, sagte Chrysochoidis gegenüber Reportern. „Unsere Grenzen bleiben sicher und unverletzlich.“

Chrysochoidis erklärte, die Erweiterung des bestehenden 12,5 Kilometer langen Zauns sei in den letzten Tagen fertiggestellt worden, ebenso wie ein hochtechnologisches, automatisiertes elektronisches Überwachungssystem.

Auch in der Türkei fürchtet man die neue Flüchtlingswelle. Der türkische Präsident Erdogan will seine afghanischen Glaubensbrüder auf keinen Fall in seinem Land dauerhaft aufnehmen.

In einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Merkel habe er laut tagesschau erklärt, die Türkei könne keine „zusätzliche Belastung“ tragen, sollte es zu einer Massenflucht in Richtung Westen kommen. Eine neue Migrationswelle sei unausweichlich, wenn in Afghanistan und im Iran nicht die erforderlichen Maßnahmen ergriffen würden“, machte Erdogan gegenüber Merkel klar. Die türkische Regierung will nun den Bau der Grenzmauer zum Iran verstärkt vorantreiben. (MS)

Die Geimpften sind besorgt und die Wissenschaftler haben keine Antworten

Geimpfte Menschen scheinen sich überraschend häufig mit dem Coronavirus anzustecken. Es ist jedoch weder klar, wie häufig sie sich anstecken, noch ist sicher, wie wahrscheinlich es ist, dass sie das Virus auf andere übertragen.

Obwohl die Impfung offensichtlich immer noch einen wirksamen Schutz gegen das Virus bietet, wächst die Besorgnis, dass geimpfte Menschen anfälliger für schwere Erkrankungen sein könnten als bisher angenommen.

Da es an wissenschaftlichen Studien mit konkreten Antworten mangelt, müssen politische Entscheidungsträger und Unternehmensleiter ihre Pläne auf der Grundlage bruchstückhafter Informationen formulieren. Während einige die Maskenmandate erneuern oder die Wiedereröffnung von Büros verzögern, führen andere den Mangel an Klarheit an, um die Beibehaltung des Kurses zu rechtfertigen. Das Ganze kann sich wie ein Chaos anfühlen.
„Wir müssen uns mit dem, was wir wissen und was wir nicht wissen, bescheiden“, sagte Tom Frieden, ehemaliger Direktor der Centers for Disease Control and Prevention und Leiter der gemeinnützigen Organisation Resolve to Save Lives. „Es gibt ein paar Dinge, die wir mit Sicherheit sagen können. Erstens ist es schwierig, diese Frage zu beantworten.

Ohne klare Botschaften zur öffentlichen Gesundheit sind geimpfte Menschen im Unklaren darüber, wie sie sich schützen können. Wie gefährdet sie sind, ist eine Schlüsselvariable nicht nur für Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, die herauszufinden versuchen, wann Auffrischungsimpfungen erforderlich sein könnten, sondern auch, um Entscheidungen darüber zu treffen, ob Wiedereröffnungen bei einer neuen Welle des Virus zurückgenommen werden sollen. (…)

„Es ist ganz klar, dass wir jetzt mehr Durchbrüche haben“, sagte Monica Gandhi, eine Expertin für Infektionskrankheiten an der University of California in San Francisco. „Wir alle kennen jemanden, der einen solchen Durchbruch erlebt hat. Aber wir haben keine großartigen klinischen Daten“. (…)

Die Autoren einer CDC-Fallstudie erklärten, dass dies bedeuten könnte, dass sie genauso wahrscheinlich Covid-19 übertragen wie die Ungeimpften. Dennoch warnten sie, dass, wenn mehr Menschen geimpft werden, auch ein größerer Anteil der Covid-19-Infektionen auf sie entfallen würde, und dass diese eine Studie nicht ausreiche, um irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Vorfall veranlasste die CDC, eine nur wenige Wochen zuvor ausgesprochene Empfehlung zu revidieren und die Geimpften erneut aufzufordern, in bestimmten Situationen Masken zu tragen.

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