Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Windkraftanlagen und Schattenwurf

Zum Thema Schattenwurf und Windräder fand ich einen Aufsatz zum übersetzen für Sie. (Link unten). Dieser war mir dann jedoch sehr weitschweifig und m.e. zum Teil am Thema vorbei.  Daher hier nun meine eigene Recherche für Sie.

Schattenwurf von Windrädern

Steht die Sonne nicht senkrecht über Ihrem Standort, so können die Windräder einen langen Schatten werfen. Ist Ihr Haus, speziell Ihre Wohnräume vom Schattenwurf betroffen, so können die Bewegung der Flügel sehr nervige Hell-Dunkel Lichteffekte auslösen.

Ob das bei empfindlichen Menschen z.B. epileptische Anfälle auslösen kann, kann ich nicht beurteilen. Der ADAC schrieb mal über Stroboskopeffekte von Alleebäumen.

Auf Youtube gibt es dazu Aufnahmen von Beeinflussung der Lichtverhältnisse in einem Wohnzimmer

 

Hochgeladen von Matthias Metzger:

Die meisten Menschen genießen einen wunderbaren Sonnenuntergang, nicht so meine Eltern

 

Berechnung der Schattenlänge

Am wichtigsten ist natürlich, dass die Windräder weit genug von den Häusern entfernt stehen [meine persönliche Meinung zu Windrädern und deren Lärmemissionen überhaupt, steht gerade nicht zur Debatte – die bayrische 10H-Regelung macht Sinn, wird jedoch von den Ökogauklern angegriffen –persönliche Meinung des Autors].

Hier eine Animation von gartreewindfarm:

Die Auswirkungen von Schattenwurf auf Gebäude in der Nähe des Windparks werden erheblich sein. Zu diesen Gebäuden gehört das Gefängnis in Gartree, wo flackerndes Licht durch eine einzelne Fensterlichtquelle sehr störend sein wird.

Sensoren können verwendet werden, um die Turbinen abzuschalten, wenn Schatten über Gebäude streichen, aber dies würde bedeuten, dass diese Turbinen für eine signifikante Zeit pro Jahr (dh zwischen Anfang November und Ende Januar) und pro Tag  nicht laufen würden und daher nicht so viel Ausbeute bringen würden. Sicherlich lässt sich ein geeigneterer Standort abseits von Gebäuden finden.

Berechnung der  Schattenlänge

Sind Sie von Windrädern betroffen, so ist es hilfreich, den Schattenwurf selbst –  wenigsten im Groben, vorher zu berechnen.

Dazu gibt es schlaue Leute, die einen Online Rechner ins Web gestellt haben.

https://rechneronline.de/sehwinkel/schattenlaenge.php

 

Wer es genauer machen will, findet hier Anleitung und Berechnungshilfe mit Excel

http://www.geoastro.de/SME/tk/index.htm   Sonnenhöhe und Azimut

***

Zusammengestellt von Andreas Demmig

 

Die Anregung zu diesem Beitrag habe ich gefunden auf

https://wattsupwiththat.com/2021/08/14/shadows-and-flicker/

 

Offener Brief an alle Ungeimpften: Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie sind im Recht!

Offener Brief an alle Ungeimpften: Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie sind im Recht!

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OCLA-Forscher Dr. Denis Rancourt und mehrere andere kanadische Wissenschaftler haben einen offenen Brief verfasst, um diejenigen zu unterstützen, die sich gegen den COVID-19-Impfstoff entschieden haben.

Die Gruppe betont den freiwilligen Charakter dieser medizinischen Behandlung sowie die Notwendigkeit einer informierten Zustimmung und einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung. Sie lehnen den Druck ab, der von Gesundheitsbehörden, Nachrichten und sozialen Medien sowie von Mitbürgern ausgeübt wird.

Die Kontrolle über unsere körperliche Unversehrtheit ist vielleicht die letzte Grenze im Kampf um den Schutz der bürgerlichen Freiheiten. Lesen Sie den Brief hier:

Offener Brief an die Ungeimpften

Sie sind nicht allein! Mit Stand vom 28. Juli 2021 haben 29 % der Kanadier keinen COVID-19-Impfstoff erhalten, und weitere 14 % haben eine einzige Impfung erhalten. In den USA und in der Europäischen Union ist weniger als die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft, und selbst in Israel, dem “Weltlabor”(laut Pfizer), ist ein Drittel der Menschen völlig ungeimpft. Politiker und Medien haben eine einheitliche Sichtweise eingenommen und die Ungeimpften zum Sündenbock für die Probleme gemacht, die nach achtzehn Monaten der Angstmacherei und Lockdown-Maßnahmen entstanden sind. Es ist an der Zeit, die Dinge richtig zu stellen.

Es ist völlig vernünftig und legitim, sich gegen unzureichend getestete Impfstoffe auszusprechen, für die es keine zuverlässige wissenschaftliche Grundlage gibt. Sie haben das Recht, über Ihren Körper zu bestimmen und medizinische Behandlungen abzulehnen, wenn Sie es für richtig halten. Sie haben das Recht, “Nein” zu sagen, wenn Ihre Würde, Ihre Integrität und Ihre körperliche Autonomie verletzt werden. Es ist Ihr Körper, und Sie haben das Recht zu wählen. Sie haben das Recht, für Ihre Kinder gegen deren Massenimpfung in der Schule zu kämpfen.

Sie haben Recht, wenn Sie sich fragen, ob eine freie und informierte Zustimmung unter den derzeitigen Umständen überhaupt möglich ist. Langfristige Auswirkungen sind unbekannt. Transgenerationale Auswirkungen sind unbekannt. Die durch die Impfung verursachte Deregulierung der natürlichen Immunität ist unbekannt. Mögliche Schäden sind nicht bekannt, da die Berichterstattung über unerwünschte Ereignisse verspätet, unvollständig und von Land zu Land uneinheitlich ist.

Sie werden von den Mainstream-Medien, den Social-Engineering-Kampagnen der Regierung, ungerechten Vorschriften und Richtlinien, kollaborierenden Arbeitgebern und dem Mob in den sozialen Medien ins Visier genommen. Ihnen wird gesagt, dass Sie jetzt das Problem sind und dass die Welt nicht wieder in Ordnung kommen kann, wenn Sie sich nicht impfen lassen. Sie werden von der Propaganda zum Sündenbock gemacht und von Ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Denken Sie daran: Mit Ihnen ist alles in Ordnung.

Sie werden fälschlicherweise beschuldigt, eine Fabrik für neue SARS-CoV-2-Varianten zu sein, obwohl Ihr natürliches Immunsystem nach Ansicht führender Wissenschaftler tatsächlich eine Immunität gegen mehrere Komponenten des Virus erzeugt. Dies fördert Ihren Schutz gegen eine Vielzahl von Virusvarianten und verhindert eine weitere Ausbreitung auf andere Personen.

Sie fordern zu Recht unabhängige, von Experten begutachtete Studien, die nicht von multinationalen Pharmaunternehmen finanziert werden. Alle von Fachleuten begutachteten Studien zur kurzfristigen Sicherheit und Wirksamkeit wurden von diesen gewinnorientierten Unternehmen finanziert, organisiert, koordiniert und unterstützt; und keine der Studiendaten wurde veröffentlicht oder Forschern zugänglich gemacht, die nicht für diese Unternehmen arbeiten.

Sie haben Recht, wenn Sie die vorläufigen Ergebnisse der Impfstoffstudien in Frage stellen. Die behaupteten hohen Werte der relativen Wirksamkeit stützen sich auf eine geringe Zahl von “Infektionen”, die nur sehr vage bestimmt wurden. Die Studien waren auch nicht blind, d. h. die Personen, die die Injektionen verabreichten, wussten oder konnten daraus schließen, ob sie den experimentellen Impfstoff oder das Placebo injizierten. Dies ist keine akzeptable wissenschaftliche Methodik für Impfstoffstudien.

Sie haben Recht mit Ihrer Forderung nach einer Vielfalt wissenschaftlicher Meinungen. Wie in der Natur brauchen wir eine Polykultur von Informationen und deren Interpretationen. Und die haben wir im Moment nicht. Die Entscheidung, den Impfstoff nicht zu nehmen, schafft Raum für Vernunft, Transparenz und Verantwortlichkeit. Sie fragen zu Recht: “Was kommt als Nächstes, wenn wir die Autorität über unseren eigenen Körper aufgeben?

Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Sie beweisen Widerstandskraft, Integrität und Entschlossenheit. Kommen sie in Ihren Gemeinden zusammen und schmieden sie Pläne, um sich gegenseitig zu helfen, setzen sich für die wissenschaftliche Rechenschaftspflicht und die Meinungsfreiheit ein, die für das Gedeihen der Gesellschaft unerlässlich sind. Wir gehören zu den vielen, die an Ihrer Seite stehen.

Angela Durante, PhD

Denis Rancourt, PhD

Claus Rinner, PhD

Laurent Leduc, PhD

Donald Welsh, PhD

John Zwaagstra, PhD

Jan Vrbik, PhD

Valentina Capurri, PhD

Quelle: https://ocla.ca/a-letter-to-the-unvaccinated/

Übersetzung: Bastian Barucker

Vöcklabruck (OÖ): Anonyme Täter stellten auf der Baustelle für ein muslimisches Kulturzentrum ein Kreuz auf

Unbekannte Täter stellten in der Nacht auf Sonntag ein acht Meter hohes Holzkreuz auf der Baustelle für das neue Bosniakisch-Österreichische Kultur- und Bildungszentrum in Vöcklabruck auf, dazu ein 17 Meter langes Plakat mit der Aufschrift „Islamismuszentrum OÖ“. Auf dem Kreuz befestigten die Täter ein Schild mit einem Zitat von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), in dem dieser vom „Kampf gegen den politischen Islam“ spricht.

 

Der österreichische Verfassungsschutz ermittelt. Die Plattform „Patrioten in Bewegung“ veröffentlichte auf ihrer Website Bilder vom Kreuz. Sie steht den Identitären nahe.

Quelle: OÖN


Sergej Lawrow: Überholte Politikpraktiken

Von Rainer Ackermann

 

Der russische Außenminister Sergej Lawrow gab der ungarischen Tageszeitung „Magyar Nemzet“ anlässlich seines heutigen Arbeitsbesuchs in Budapest ein Exklusiv-Interview:

Moskau habe zur Kenntnis genommen, dass Budapest infolge seiner Mitgliedschaft in EU und NATO Sanktionen mittrage, die den nationalen Interessen Ungarns zuwiderlaufen. Russland halte diese Art zwangsweiser Block-Solidarität im 21. Jahrhundert für überholt, merkte Lawrow an. Der Altdiplomat erinnerte daran, dass unter den Sanktionen vor allem die Osteuropäer leiden, wohingegen die „großen Länder Europas“ von der entstandenen Lage profitierten. Russland sei bereit, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Ungarn in einem Maße zu vertiefen, wie es die ungarischen Partner für wünschenswert halten. Lawrow benannte die ungarische Auftragsproduktion des russischen Impfstoffs Sputnik V als ein Thema seiner Unterredung am Dienstag mit Außenminister Péter Szijjártó.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Sex-Tortur in Linz: Drei Afghanen missbrauchen Mädchen (15) in Wohnung

Sex-Tortur in Linz: Drei Afghanen missbrauchen Mädchen (15) in Wohnung

Nur wenige Wochen nach dem bestialischen Vergewaltigungsmord an Leonie (13) in Wien sorgen neuerlich schwere sexuelle Übergriffe auf ein junges Mädchen durch mehrere Afghanen für landesweite Bestürzung. Diesmal liegt der Tatort in Linz, einige Details des Tathergangs erinnern auf schockierende Art und Weise an die Tat in der Bundeshauptstadt.

  • Mädchen (15) ging in Afghanen-WG mit. Unter dem Einfluss von Drogen starteten die drei Migranten demnach ihre sexuellen Übergriffe
  • Der Staatsanwaltschaft zufolge gab es noch keine Festnahmen, die Ermittlungen laufen noch
  • Linz immer wieder Schauplatz von sexuellen und gewalttätigen Übergriffen seitens afghanischer Migranten
  • Afghanen in der heimischen Kriminalstatistik eklatant überrepräsentiert

Ein 15-jähriges Mädchen begleitete einen laut Medienberichten „jungen Afghanen“ in dessen Gemeinschaftsunterkunft in Linz. Dort wurden dem Mädchen offenbar Drogen verabreicht – wie sich herausstellte, um es gefügig zu machen. Denn laut der Aussage der Jugendlichen verging sich der Asylwerber gemeinsam mit zwei Mitbewohnern an ihr. Entgegen ihrem Willen setzten die afghanischen Männer in der Folge zu schweren sexuellen Übergriffen auf die Teenagerin an. 

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Tatverdächtige befinden sich noch auf freiem Fuß

Die Verdächtigen sind weiterhin auf freiem Fuß. Denn nicht zuletzt aufgrund des Einflusses des Rauschgifts kann sich das Mädchen an die Vorfälle nur mehr vage erinnern. Und ähnlich wie beim Fall Leonie weisen alle drei tatverdächtigen Afghanen jeglichen Vorwurf von sich. Keiner von ihnen will das Mädchen sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft Linz verweist auf polizeiliche Ermittlungen, die noch laufen. Aufgrund angeblicher Widersprüche gebe es bislang noch keine Festnahmen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Immer wieder Probleme mit straffälligen Afghanen

Immer wieder kommt es gerade auch in unserer Landeshauptstadt zu brutalen sexuellen Übergriffen durch Afghanen. Besonders schockierend war ein Vorfall im Jahr 2018, als es am hellichten Tag zur brutalen Vergewaltigung einer 18-Jährigen am Linzer Hauptbahnhof durch einen Afghanen kamWochenblick berichtete. Äußerst perfide war auch ein Fall im vergangenen Herbst, als ein Afghane (20) seine Freundin (17) mit einem Messer attackierte und anschließend die schwer verletzte Frau dazu zwang, zu behaupten, für die Blessuren selbst verantwortlich zu sein.

Gerade junge, männliche Asylwerber aus Afghanistan gelten hierzulande als mangelhaft integrationswillig. Viele von ihnen werden straffällig, Afghanen sind in der heimischen Kriminalstatistik massiv überrepräsentiert. Wie Wochenblick unlängst in einem Schwerpunkt aufdeckte, findet man sie bei Drogen- und Sexualdelikten neun respektive zehnmal so häufig unter den Verdächtigen. Über alle Deliktarten hinweg wurden Afghanen viermal so wahrscheinlich kriminell wie der österreichische Bevölkerungsschnitt.

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ANSAGE: Die ultimative Zerstörung der Gastronomie hat begonnen

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(Symbolbild:Imago/Peters)

Als der Wellenbrecher-Lockdown in den Knallhart-Lockdown und dieser in einen lähmenden Dauerlockdown überging, waren viele überzeugt, die Gastronomie werde diesen Schlag nicht überleben. Sie tat es doch, dank absurd übersetzter Staatshilfen. Zumindest all die Gastronomen, die sich mit der Förderbürokratie auseinandersetzten und ein  Füllhorn unverantwortlicher Überkompensationen zu Lasten der Gemeinschaft über sich niedergehen zu lassen wussten. Ihnen brachte die Pandemie mehr ein, als selbst fette Jahre des Regelbetriebs nie abgeworfen hätten. Was der Branche jedoch künftig weit mehr zu schaffen machen dürfte als alle Lockdowns, das ist der neue Normalzustand.

Denn die gerade im Entstehen begriffene Zweiklassengesellschaft durch systematische Ausgrenzung Ungeimpfter, die selbst von den „Gesunden“ die permanente Nachweisführung ihrer virologischen Harmlosigkeit verlangt, wird nirgendwo sonst so brutal sichtbar, entfaltet nirgends sonst ein Konfliktpotential wie in der Gastronomie. Denn all die Ungeimpften, die sich nicht erpressen lassen, fehlen fortan als Gäste. Doch auch bei den 2G-Begünstigten, künftigen „legalen“ Gästen ist der Frust groß. Und weil die Wirte die permanente Schuldvermutung des Corona-Staats im Alltag umzusetzen haben und die Kontrolle der Gesundheitspässe, Genesennachweise und (derzeit noch) Tests gewährleisten müssen, sind sie auch die ersten Leidtragenden, wenn sich immer mehr Menschen dieser demütigenden Prozedur entziehen.

Permanente Schuldvermutung krankmachender Gäste

Von Solidarisierungseffekten gar nicht zu reden. Denn es ist nicht sicher, ob die von der Regierung beabsichtigte Spaltung durch Aufwiegelung Geimpfter gegen Ungeimpfte wirklich zum erwünschten Bruch führt; ob Freundeskreise, Vereinsmannschaften, Cliquen, Stammtische, selbst Familienverbände und sonstige soziale Keimzellen wirklich planmäßig zerbersten, wenn der erwünschte soziale Druck auf „Impfverweigerer“  durch aggressives Werben für die Impfung (das Merkel hinterlistig von jedem einfordert) zunimmt, ist keineswegs ausgemacht. Viele Feiergesellschaften und regelmäßige Treffen im Lieblingslokal, in der Dorfkneipe oder beim Italiener werden dann eben ganz ausbleiben oder sich verlaufen, respektive die wirklich solidarischeren und toleranten Beziehungen werden dann eben privat gepflegt.

Das Ergebnis könnten Umsatzeinbrüche in der Gastronomie sein, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen – selbst in Deutschland, wo der Anteil Erpressbarer unter den Impfskeptikern zwar höher sein dürfte als etwa im renitenten und streitlustigen Frankreich oder im flamboyanten Südeuropa (von Staaten, in denen sich die Bürger von ihren Regierungen auch ohne Übergriffigkeiten eines pandemischen Notstands vom Staat nichts sagen lassen, ganz zu schweigen). Trotzdem dürften auch hier am Ende gut ein Viertel der Bevölkerung standhaft bleiben, wobei der Gästerückgang vor allem im Kultur-, Freizeit- und eben Gastrobereich deutlich empfindlicher sein wird. Diesmal jedoch werden wohl keine Staatsprogramme und „Überbrückungshilfen“ fließen – denn hier sind wir nicht mehr im Zustand der Überbrückung. Wir sind bereits am jenseitigen Ufer angekommen, in der neuen Wirklichkeit.

Ein Volk von Soziopathen

Auf die für findige Wirte „goldene Ära“ der Lockdowns dürfte daher eine immerwährende Katerstimmung folgen, jedenfalls solange, wie der Covid-Impfwahn anhält und dies ist – aufgrund der wohl einkalkulierten mangelnden Wirksamkeit der Vakzine mit ständigen Folge- und Auffrischungsimpfungen – ein absehbarer Dauerzustand. Genau dies zeigt sich bereits in Italien: Dort berichtet von einem Umsatzrückgang seit Einführung des  „Green Pass“ von massiven Einbrüche. Schon am ersten Wochenende waren 25 Prozent Umsatzrückgang zu beklagen. Vor allem die 18- bis 25-jährigen entzogen sich dem Kontrollzinnober. Das ist insoweit fatal, als diese Generation nicht nur die zukünftigen Gäste ausmacht, sondern jedenfalls in den Bars und Kneipen ja die ausgehfreudigste Zielgruppe darstellt. Und Familien, die mit ihren Kindern essen gehen wollen, meiden ebenfalls das stressige Brimborium des Gesundheits-Check-Ins.

Vor allem aber wächst gerade eine ganze Generation heran, die das unbeschwerte Einkehren und Feiern in der Gastronomie gar nicht mehr kennt, die nie erlebt hat, wie es ist, ohne Test, ohne Maske und Kontakterfassung unbeschwert einzukehren, einen Absacken zu nehmen oder sich in beliebiger Personenzahl und Dichte zu amüsieren. Sozialisiert mit Smartphone, virtuellen Kontakten dank Homeschooling und -office, wird für sie diese eigentümliche Form von sozialer Nähe vermutlich bald gruppenübergreifend als Unnatürlichkeit wahrgenommen, und genau dies treibt die Corona-Politik mit voller Absicht voran. Ein Volk von Soziopathen, das sich irgendwann nur noch mit digitalem oder ausgedrucktem Freibrief aus dem Haus traut, um für allfällige Kontrollen von Gesundheitsbütteln und Impfwächtern gewappnet zu sein. Das ist der Alptraum, auf den dieses einst freie Land zusteuert.

 

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FDA gewährt Pfizer/BioNTech vollständige Zulassung

Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) hat die vollständige Zulassung des Covid-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech für Personen ab 16 Jahren erteilt. Dies ohne jegliche öffentliche Diskussion. Auch wurde keine Sitzung des Beratungsausschusses zur Erörterung der Daten abgehalten. Der Pfizer/BioNTech-Impfstoff ist der erste von der FDA zugelassene Covid-«Impfstoff». Mit der Zulassung wird erwartet, dass künftig noch weitere Impfvorschriften in Unternehmen und Universitäten angeordnet werden.

«Ich denke, dass dieser Schritt der FDA Firmen und Universitäten helfen wird, die bereits über die Einführung von Impfvorschriften nachgedacht haben. Nun können sie ihre Pläne vorantreiben, um sicherere Arbeits- und Lernbedingungen zu schaffen», sagte Dr. Vivek Murthyon, Generalarzt der US-Gesundheitsbehörde, am Sonntag gegenüber Brianna Keilar von CNN.

«Die Zulassung dieses Impfstoffs ist ein Meilenstein im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie», sagte Dr. Janet Woodcock. Sie ist amtierende FDA-Kommissarin. … Woodcock glaubt, dass die Zulassung zusätzliches Vertrauen schaffe und sich dadurch noch mehr Menschen impfen lassen. Nach Angaben der Washington Post handelt es sich bei der Zulassung des Impfstoffs um die schnellste in der Geschichte der Behörde.

Sie erfolgte weniger als vier Monate nachdem Pfizer/BioNTech am 7. Mai die Zulassung beantragt hatte. «Es ging bemerkenswert schnell», sagte Holly Fernandez Lynch, Bioethik-Expertin und Juristin an der Universität von Pennsylvania. Sie betonte: Eine sorgfältige Handhabung der Zulassung sei entscheidend dafür, dass nun auch die «Impf-Zögerer» überzeugt werden könnten. Die Zulassung des Covid-Impfstoffs von Pfizer basiert auf einer klinischen Studie mit 44’000 Personen, von denen nach Angaben des Unternehmens die Hälfte geimpft wurde …

«Auf der Grundlage der von uns vorgelegten Langzeitbeobachtungsdaten bestätigt die heutige Zulassung für Personen ab 16 Jahren das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil unseres Impfstoffs. Und dies in einer Zeit, in der er dringend benötigt wird», sagte Pfizer-CEO Albert Bourla in einer Erklärung. Und weiter: «Ich hoffe, dass diese Zulassung dazu beitragen wird, das Vertrauen in unseren Impfstoff zu stärken.»

Das Unternehmen plant, die 44’000 Studienprobanden insgesamt 24 Monate lang zu beobachten. Um sich für die FDA-Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) im vergangenen Dezember zu qualifizieren, hat Pfizer die Studienteilnehmer im Durchschnitt nur zwei Monate lang nach Erhalt der zweiten Dosis beobachtet. Die EUA wurde Pfizer am 11. Dezember 2020 erteilt. Am 10. Mai wurde die Zulassung auf die 12- bis 15-Jährigen erweitert.

Laut der FDA dienen EUAs dazu, den Zugang zu medizinischen Produkten zu ermöglichen, die bei der Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung einer Krankheit wirksam sein können. Und zwar dann, wenn die FDA feststellt, dass die bekannten und potenziellen Vorteile eines Produkts die potenziellen Risiken des Produkts überwiegen.

Beim Impfstoff für die 12- bis 15-Jährigen handelt es sich nach wie vor um eine Notfallzulassung (EUA), das Gleiche gilt für die dritte Dosis bei bestimmten immungeschwächten Personen. Die vollständige Zulassung gibt Ärzten jedoch die Flexibilität, Impfungen für den sogenannten «Off-Label-Use» zu verwenden. Das ist bei EUA-Produkten nicht erlaubt.

Der «Off-Label-Use» ermöglicht es Ärzten, Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, bevor sie von der FDA zugelassen werden. Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 13. August 2021 insgesamt 326’535 unerwünschte Ereignisse durch den Pfizer-BioNTech-Impfstoff an das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) gemeldet wurden. Darunter auch 9027 Todesfälle und 56’607 schwere Verletzungen.

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift BMJ wurde die Zulassung scharf kritisiert. Dies unter anderem deswegen, weil der beratende Ausschusses keine Sitzung abgehalten habe, bei der die vollständige Zulassung des Impfstoffs erörtert worden sei. Dies sei normalerweise ein wichtiger Mechanismus zur Überprüfung der Daten.

Dabei habe die FDA noch letztes Jahr erklärt, dass sie für solche Entscheidungen «verpflichtet» sei, einen beratenden Ausschuss einzusetzen. Dieser sollte sich zudem aus unabhängigen Experten zusammensetzen, «um sicherzustellen, dass die Beratungen über die Zulassung oder Lizenzierung für die Öffentlichkeit transparent sind».

Den ganzen Artikel lesen Sie hier (auf Englisch).

Wasserstoff: UK-Regierung sieht die Zukunft in Low-Carbon-Treibstoff – aber wie sieht es in der Realität aus?

Wasserstoff: UK-Regierung sieht die Zukunft in Low-Carbon-Treibstoff – aber wie sieht es in der Realität aus?

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Tom Baxter, University of Aberdeen

Die lang erwartete Wasserstoff-Strategie des Vereinigten Königreichs hat die Pläne der Regierung für eine „weltweit führende Wasserstoffwirtschaft“ dargelegt, die bis 2030 900 Millionen Pfund (1,2 Millionen US-Dollar) einbringen und über 9.000 Arbeitsplätze schaffen soll, „die bis 2050 auf 100.000 Arbeitsplätze und 13 Milliarden Pfund steigen könnten“.

In dem Strategiepapier wird argumentiert, dass Wasserstoff anstelle von fossilen Brennstoffen in Haushalten und Industrien eingesetzt werden könnte, die derzeit für erhebliche CO-Emissionen verantwortlich sind, wie die chemische Industrie und der Schwerlastverkehr, zu dem die Lieferung von Gütern per Schiff, Lkw und Bahn gehört. Die Regierung geht auch davon aus, dass viele der neuen Arbeitsplätze, die „kohlenstoffarmen Wasserstoff“ herstellen und verwenden, „britischen Unternehmen und Arbeitnehmern in unseren industriellen Kerngebieten zugute kommen werden.“

Auf den ersten Blick klingt diese Vision einer kohlenstoffarmen Zukunft in einigen der am schwierigsten zu dekarbonisierenden Nischen der Wirtschaft wie eine gute Nachricht. Aber sind sie das auch? Und gibt es andere Optionen für die Erreichung von Netto-Null, die für die Öffentlichkeit besser sind?

Lassen Sie uns einige der Behauptungen untersuchen.

Eine hitzige Debatte

Die Regierung bevorzugt einen „zweigleisigen Ansatz“, was bedeutet, dass sowohl blauer als auch grüner Wasserstoff verwendet wird, um fossile Brennstoffe schrittweise zu ersetzen. Blauer Wasserstoff wird aus Erdgas hergestellt – einem fossilen Brennstoff, der derzeit den größten Teil der Wasser- und Raumheizung im Vereinigten Königreich deckt – aber das CO, das normalerweise ausgestoßen würde, wird aufgefangen und unterirdisch gespeichert.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht lässt jedoch Zweifel an der Umweltfreundlichkeit des blauen Wasserstoffs aufkommen. Die Untersuchung ergab, dass blauer Wasserstoff aufgrund der Methanemissionen in der gesamten Lieferkette möglicherweise 20 % schlechter für das Klima [?] ist als die einfache Verbrennung von Erdgas für Wärme und Strom. Die Strategie der Regierung scheint diese Probleme nicht erkannt zu haben und erklärt auch nicht, wie sie vermieden werden könnten.

Grüner Wasserstoff wird durch die Aufspaltung von Wassermolekülen mit Hilfe von Elektrizität hergestellt. Bei diesem Prozess geht viel Energie verloren, so dass die Kosten für Wasserstoff pro Kilowattstunde (kWh) im Durchschnitt höher sind als die Kosten für den Strom, aus dem er gewonnen wird.

Ist grüner Wasserstoff für britische Haushalte eine bessere Option als die Elektrifizierung des Heizungssystems mit Wärmepumpen in Wohnungen? Die Rechnungen für grünen Wasserstoff werden wahrscheinlich drei- bis fünfmal höher sein als diese Alternative. Das liegt daran, dass Wärmepumpen 1 kWh Strom aufnehmen und in etwa 3 kWh Wärme umwandeln, während grüner Wasserstoff 1 kWh Strom aufnimmt und in etwa 0,6 kWh Wärme umwandelt.

In der Strategie wird auch vorgeschlagen, den Erdgaslieferungen an die Zentralheizungen der Haushalte 20 % blauen oder grünen Wasserstoff beizumischen. Dies soll dazu beitragen, die CO-Emissionen beim Heizen um 7 % zu senken. Keine schlechte Sache, aber gibt es bessere Möglichkeiten, diesen blauen oder grünen Wasserstoff zu nutzen?

Etwa 1 kg Wasserstoff, der dem Erdgas beigemischt wird, das einen Heizkessel versorgt, könnte 6 kg CO einsparen. Im Vereinigten Königreich werden derzeit jährlich etwa 700.000 Tonnen grauer Wasserstoff produziert, der zur Herstellung von Düngemitteln und zur Entschwefelung von Öl verwendet wird. Diese Art von Wasserstoff wird auch aus Erdgas hergestellt, aber im Gegensatz zu blauem Wasserstoff werden die CO-Emissionen nicht erfasst. Für jedes produzierte Kilogramm grauen Wasserstoffs entstehen etwa 9 kg Emissionen. Grob geschätzt verursacht grauer Wasserstoff also sechs Millionen Tonnen CO pro Jahr. Wäre es für das Vereinigte Königreich nicht besser, diesen blauen oder grünen Wasserstoff zu verwenden, um die derzeitige Produktion von grauem Wasserstoff zu ersetzen, als ihn weniger effektiv in Mischungen mit Erdgas zu verwenden?

In der Strategie wird behauptet, dass Wasserstoff bis 2050 zwischen 20 % und 35 % der Energie im Vereinigten Königreich liefern könnte. Dies steht im Widerspruch zum Ausschuss für Klimawandel – einem Expertengremium, das die Regierung in Sachen Klimapolitik berät. In ihrem jüngsten Kohlenstoffbudget, das den Fortschritt des Vereinigten Königreichs in Richtung Netto-Null-Emissionen in den 2030er Jahren prognostiziert, gehen sie davon aus, dass bis 2050 etwa 14 % des gesamten Energiebedarfs durch Wasserstoff gedeckt werden.

Im Vergleich dazu reichen die modellierten Strategien der EU zur Erreichung von Netto-Null-Emissionen bis 2050 von Null bis 23 %, wobei der Durchschnitt bei 12 % liegt. Selbst Branchenprognosen wie die von Shell gehen von einer Wasserstoffnutzung von nur 2 % bis 2050 aus. Der obere Bereich der von der britischen Regierung prognostizierten Wasserstoffnutzung im Jahr 2050 ist meiner Meinung nach nicht glaubwürdig.

Außerdem gibt es einflussreiche Gruppen, die im Parlament Lobbyarbeit für Wasserstoff betreiben, wie z.B. die Hydrogen Taskforce, die Mitglieder vertritt, die ein persönliches Interesse an diesem Kraftstoff haben und die durch diese Strategie ein erhebliches Geschäftsvolumen erhalten werden. Aber ist das, was gut für die Wirtschaft ist, auch gut für die britischen Verbraucher und Steuerzahler?

Die britische Regierung hat es versäumt, einen vergleichenden Nachweis dafür zu erbringen, dass Wasserstoff in vielen Anwendungsbereichen der bevorzugte Weg zu einer Netto-Nullbilanz ist. Nur durch einen Vergleich der Wege zum Netto-Nullpunkt, der den gesamten Lebenszyklus von Wasserstoffkraftstoff berücksichtigt und die Auswirkungen auf die Menschen, den Gewinn und die Umwelt quantifiziert, können die Argumente für Wasserstoff genau dargelegt werden. Dieser Nachweis fehlt in dieser Strategie.

Tom Baxter, Honorary Senior Lecturer in Chemical Engineering, University of Aberdeen

This article is republished from The Conversation under a Creative Commons license. Read the original article.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/08/21/hydrogen-uk-government-sees-future-in-low-carbon-fuel-but-whats-the-reality/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Passagier des Carnival-Kreuzfahrtschiffes stirbt nach Ansteckung mit dem Virus

Obwohl 96 % der Passagiere und alle bis auf ein Besatzungsmitglied geimpft sind, ist eine Person gestorben, nachdem an Bord eines Carnival-Kreuzfahrtschiffs COVID-19 diagnostiziert wurde.

Nach Angaben von Carnival wurde bei 26 Besatzungsmitgliedern außer dem Passagier das Virus festgestellt, und alle wurden sofort isoliert. Die Kreuzfahrtgesellschaft erklärte, sie habe geimpfte Passagiere vor dem Auslaufen nicht getestet. Andererseits wurde auch nicht gesagt, ob der Passagier geimpft war, und auch nicht, ob eines der erkrankten Besatzungsmitglieder nicht geimpft war.

„Die meisten infizierten Besatzungsmitglieder waren entweder asymptomatisch oder litten unter leichten Symptomen des Virus. Nun wurde aber Marilyn Tackett, eine 77-jährige Passagierin aus Oklahoma, ins Krankenhaus in Belize eingeliefert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen, nachdem sie Komplikationen bei der Atmung erlitten hatte“, berichtete die New York Times. „Tage später wurde sie in ein Krankenhaus in Tulsa evakuiert, wo sie behandelt wurde, aber am 14. August verschlechterte sich ihr Zustand, und sie starb“.

Der Beitrag Passagier des Carnival-Kreuzfahrtschiffes stirbt nach Ansteckung mit dem Virus erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Studie: Milliarden von Geimpften tragen Risiko für Antikörper-abhängige Verstärkung

Seit über einem Jahr haben intensive Forschungsarbeiten von Gesundheitsexperten die wachsende Besorgnis über die „Antikörperabhängige Verstärkung“ [Antibody-Dependent Enhancement, ADE, Anm. d. Übersetzers] ans Licht gebracht – ein Phänomen, bei dem Impfstoffe die Krankheit weitaus schlimmer machen, indem sie das Immunsystem zu einer potenziell tödlichen Überreaktion anregen.

Es ist bekannt, dass ADE bei Impfstoffen gegen Coronaviren auftritt, die in Tierversuchen getestet wurden. Die große Frage ist, ob sie bei den Milliarden von Menschen, die inzwischen weltweit geimpft wurden, auftreten werden.

Nach Angaben von OurWorldInData.org waren bis zum 21. August 2021 31,7 Prozent der Weltbevölkerung mit einem oder mehreren Covid-Impfstoffen geimpft. Das sind etwa 2,4 Milliarden Menschen, und jeder einzelne von ihnen hat sich einer in puncto Wirksamkeit unbewiesenen, experimentellen, potenziell tödlichen medizinischen Behandlung unterzogen, die möglicherweise das größte Experiment darstellt, das jemals an der Menschheit durchgeführt wurde.

Aber wie viele dieser Menschen werden an unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs, einschließlich ADE, sterben?

Nun, eine neue wissenschaftliche Arbeit, die im „Journal of Infection“ veröffentlicht wurde, scheint handfeste Beweise dafür zu liefern, dass die Covid-19-Injektionen, die weltweit verabreicht werden, bei Menschen, die der Delta-Variante oder potenziell anderen Coronavirus-Stämmen ausgesetzt sind, ohne Frage ADE-Effekte verursachen werden.

Die Studie trägt den Titel: „Infektionsfördernde Anti-SARS-CoV-2-Antikörper erkennen sowohl den ursprünglichen Wuhan/D614G-Stamm als auch Delta-Varianten. Ein potenzielles Risiko für Massenimpfungen“.

Die Studie kommt zu dem Schluss: „ADE durch Delta-Varianten ist ein potenzielles Risiko für aktuelle Impfstoffe“, und sie erklärt den Mechanismus, durch den diese ADE entsteht.

Mithilfe von Molekularmodellierungsansätzen zeigen wir, dass verstärkende Antikörper eine höhere Affinität für Delta-Varianten als für Wuhan/D614G-NTDs haben. Wir zeigen, dass Enhancing-Antikörper die Bindung des Spike-Trimers an die Wirtszellmembran verstärken, indem sie die NTD an Lipid-Raft-Mikrodomänen binden … Facilitating-Antikörper weisen eine deutlich höhere Affinität auf. Daher kann ADE ein Problem für Menschen sein, die Impfstoffe erhalten, die auf der ursprünglichen Spike-Sequenz des Wuhan-Stamms basieren (entweder mRNA oder virale Vektoren).

In dem Papier wird weiter vorgeschlagen, die ursprünglichen Impfstoffe abzuschaffen und durch neue Impfstoffe der „zweiten Generation“ zu ersetzen, die so konstruiert sind, dass sie die Antigene der Delta-Variante angreifen. Dies wäre jedoch töricht, denn wenn das Covid-19-Virus wirklich existiert, wird das Virus immer wieder zu einer neuen Form mutieren und sich den derzeit angebotenen Impfungen entziehen, egal wie viele Injektionen der Weltbevölkerung verabreicht werden.

Nur eine natürliche Immunität könnte dieser angeblichen Pandemie jemals ein Ende setzen, denn die derzeit angebotenen Injektionen verhindern weder eine Infektion noch eine Übertragung.

Angesichts der Tatsache, dass bereits Milliarden von Menschen geimpft wurden, legen die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Studie nahe, dass es durchaus plausibel ist, dass sie aufgrund einer antikörperabhängigen Verstärkung oder anderer verheerender Wirkungen, die durch die Covid-19-Impfstoffe verursacht werden, wie z. B. Spike-Protein-Gefäßschäden, sterben könnten, und Beweise von „Public Health England“ zeigen, dass dies im Vereinigten Königreich bereits zu geschehen beginnt.

Dem Bericht zufolge gab es seit dem 1. Februar 2021 und dem 15. August 2021 390 Todesfälle in der ungeimpften Bevölkerung, was einen Anstieg um 137 gegenüber der letzten Zählung im vorherigen Bericht bedeutet, in dem die bestätigte Zahl bis zum 2. August 2021 253 betrug. Dies entspricht 0,2 Prozent aller bestätigten Infektionen in der ungeimpften Bevölkerung und entspricht der durchschnittlichen Todesrate seit Beginn der angeblichen Covid-19-Pandemie.

Bis zum 15. August 2021 hat die vollständig geimpfte Bevölkerung jedoch insgesamt 679 Todesfälle zu beklagen. Das sind 277 mehr als im letzten Bericht, in dem die bestätigte Zahl 402 betrug. Dies entspricht auch 0,9 Prozent aller bestätigten Infektionen in der vollständig geimpften Bevölkerung.

Dies deutet darauf hin, dass die Covid-19-Impfstoffe das Sterberisiko nicht um 95 % senken, sondern es sogar um mindestens 338 % erhöhen.

Das sehen wir jetzt mitten im Sommer, aber der Winter steht vor der Tür, und die Anzeichen dafür, dass er hart wird, sind überwältigend.

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