Kategorie: Nachrichten
Premierminister von Victoria: «Zum Schutz des Gesundheitssystems werden wir Menschen aussperren, die nicht geimpft sind»
Ungeimpfte sollen aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Dieser Ansicht ist Daniel Andrews, Premierminister des australischen Bundesstaates Victoria. Andrews erklärte letzte Woche auf einer Pressekonferenz, dass der Bundesstaat Victoria künftig keine Rücksicht mehr nehmen wird auf Ungeimpfte.
«Wir werden von einem System, in dem jeder eingesperrt ist, zu einer Situation übergehen, in der wir zum Schutz des Gesundheitssystems Menschen aussperren werden, die nicht geimpft sind, jedoch geimpft werden könnten», sagte Andrews gemäss der Online-Zeitung LifeSiteNews.
Andrews weiter: «Wenn es zu einer Pandemie der Ungeimpften kommt und wir alles öffnen, werden Ungeimpfte nicht mehr sicher sein, die durch die Gegend laufen und das Virus weiterverbreiten.» Aus diesem Grund gelte es in den Augen des Premierministers, die Ungeimpften auszusperren.
LifeSiteNews kommentierte: «Wie alle politischen Führer auf der ganzen Welt beharrt auch der Premierminister von Victoria darauf, dass die experimentellen Impfungen für die ‹Sicherheit› unerlässlich seien. Dabei ignoriert er die Tatsache, dass Tausende von Menschen weltweit nach einer Impfung gestorben sind oder andere schwere Nebenwirkungen erlitten haben.»
Die Online-Zeitung verweist darauf, dass bisher keine Studien zu Coronavirus-«Impfstoffen» den Beweis erbracht hätten, dass die mRNA-Injektionen Infektionen oder die Übertragung des Virus verhindern würden. Auch werde nicht einmal behauptet, dass die Gen-Injektionen die Zahl der Krankenhausaufenthalte verringern würden. Der Erfolg werde einzig an der Verhinderung schwerer Symptome der Covid-19-Krankheit gemessen.
Australien setzt auf die totale Überwachung
Australien hat sich in den vergangenen Monaten in einen totalitären Polizeistaat verwandelt (Corona-Transition berichtete, siehe hier und hier). Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes peitscht die Regierung eine autoritäre Massnahme nach der anderen durch.
Jüngstes Beispiel: Der Bundesstaat Südaustralien hat wegen des Auftretens einzelner Corona-«Fälle» für Rückkehrer aus den Bundesstaaten New South Wales und Victoria eine Quarantänepflicht in sogenannten Gesundheitshotels verhängt. Andere Einreisen sind gestoppt. Der internationale Reiseverkehr ist praktisch eingestellt, wie Norbert Häring mit Verweis auf einen Bericht von ABC News schreibt.
Mit der Begründung, dass man die vielen quarantänepflichtigen Reisenden schliesslich nicht mehr alle gefängnisartig in Hotels unterbringen könne, wenden die Behörden nun modernste Überwachungstechnologien an.
«Südaustralien setzt nun eine App mit Geo-Location und Gesichtserkennung ein, die es der Polizei erlaubt, nach dem Zufallsprinzip Heimkasernierte anzurufen. Diese müssen dann innerhalb von 15 Minuten ein Foto von sich im vorgesehenen Ort ihrer Quarantäne schicken. Sonst kommt die Polizei», berichtet Häring.
Durch die Überwachung soll der Reiseverkehr wieder vermehrt ermöglicht werden. Der südaustralische Premier Steven Marshall sagte im Radio: «Ich bin stolz, dass wir in Südaustralien Technologie wirklich nutzen, um zu tun was wir können, das Coronavirus zu managen.»
Der Polizeichef erläuterte auch, wie mit den Menschen verfahren wird, die zu Hause in Quarantäne dürfen: «Sie bekommen ein Schild und werden persönlich von einem autorisierten Beamten angewiesen, das Schild vor dem Grundstück aufzustellen, in dem sie für die 14 Tage in Quarantäne sind.»
Der Versuch sei mit der australischen Regierung abgestimmt. «Im Erfolgsfall wird damit gerechnet, dass andere Bundesstaaten und Territorien die Technik ebenfalls anwenden», schreibt Häring.
Der heilige Zorn nach der Mainstream-Lektüre
Vielleicht bin ich nicht der Einzige, den jeden Morgen, nach der Lektüre der Mainstream-Medien, zu denen ich auch den Sarganserländer zähle, den heiligen Zorn packt.
Nun, erst einmal hätte ich mir, als freiheitlich denkender Senior, nicht einmal in einem üblen Alptraum vorstellen können, dass wir in unserem Staat, in unserer Schweiz, die für mich immer ein Leuchtturm war, von unseren Behörden so hintergangen und gegängelt werden. Und dass unsere Behörden es sogar wissentlich zulassen, dass mit einseitigen Informationen offenbar bewusst eine Spaltung der Bevölkerung in Kauf genommen wird. Glauben Sie mir, selbst wenn diese unselige Geschichte einmal zu einem Ende kommen wird, es wird lange dauern, bis diese Gräben wieder zugedeckt sind.
Dass es zu einer Spaltung gekommen ist, haben wir weitgehend der Tatsache zu verdanken, dass keine sachliche und objektive Diskussion stattfindet, in der — wir sollten das ja in unserem Land kennen — nach bewährtem Muster diskutiert wird, mit dem Grundsatz «These — Antithese — Synthese». Aber was haben wir wirklich? Wir haben einen Einheitsbrei, der von oben diktiert und von den Medien willfährig übernommen wird. Und wir haben eine Situation, in der alle anderslautenden Meinungen mit Zensur brutal unterdrückt werden. Aber bringt uns das wirklich weiter?
Schauen wir uns doch einmal ein paar Punkte an: (Leser, die nicht einverstanden sind, mögen mich gerne korrigieren). Wir haben die Maskenpflicht, obwohl es keine Studien gibt, die den Nutzen eindeutig belegen. Aber dafür wird uns symbolisch ein Maulkorb umgelegt. Wir haben einen PCR-Test, der sehr umstritten ist und von dem sogar der Hersteller sagt, dass er für Covid-Testzwecke ungeeignet ist. Wir haben keine normierten Ct-Werte. Wir testen auf bis zu 45 Zyklen, obwohl klar ist, dass ab spätestens 30 Zyklen, selbst wenn der Test positiv ausfällt, keine Aussage mehr möglich ist.
Wir haben eine sehr umstrittene Impfung, von der mittlerweile klar ist, dass abgesehen von den Nebenwirkungen, der Nutzen relativ bescheiden ist. Wir wissen unterdessen, dass auch Geimpfte wieder erkranken können und dass auch sie noch eine Viruslast tragen, die eventuell noch höher ist als diejenige der Ungeimpften.
Und wir haben heute wieder einen Anstieg der Fallzahlen, der den Ungeimpften in die Schuhe geschoben wird, die nun für die sogenannte vierte Welle verantwortlich gemacht werden. Aber klar, wenn die Geimpften nicht mehr getestet werden so kann es ja nicht ausbleiben, dass es nur noch positive Tests bei den Ungeimpften gibt. Aber so wird Stimmung gemacht.
Es ist ja nicht neu, dass unsere Behörden konservativ sind und dass es lange dauert, bis sich Erkenntnisse durchsetzen. Aber es ist auch der bequemste Weg, alles was nicht ins Bild passt, einfach zu ignorieren. Man muss sich nicht anstrengen und setzt sich auch nicht dem Risiko aus, es sich mit dem Establishment zu verscherzen. Schade, aber die Schweiz, stolz, eigenständig und offen, sie geht den Bach hinunter. Im Moment zeigen uns unsere Eidgenössischen Räte, wie das gemacht wird.
(Der Text wurde ursprünglich als Leserbrief für den Sarganserländer geschrieben, der ihn aber nicht publizierte)
Die Echokammer
Prof. Hans Pargger ist Leiter der Intensivstation des Universitätsspitals Basel. In der Weltwoche Nr. 34/2021 vertritt auch er die These der drohenden Spitalüberlastung. O-Ton:
«In zwei Wochen könnten wir dort sein, wo wir im November 2020 waren: 900 Patienten auf den Intensivstationen, die Hälfte an COVID-19 erkrankt. Prognosen zum weiteren Verlauf sind schwierig, aber die nationale Taskforce hat schon im Juli festgehalten, die Anzahl der Ungeimpften im Land genüge, um eine Welle zu erzeugen, die alle früheren übertreffen könnte.»
Schwierig, könnte, die Taskforce, geleitet von einer Mathematikerin (deren bisherigen Modelle weltweit sowas von daneben lagen – wie schon bei der Vogelgrippe und auch schon bei der Schweinegrippe) hat festgehalten… Hätte, hätte Fahrradkette. Die Mathematiker und Statistiker bei der Taskforce erfinden abermals eine Grippe im Sommer!
Und so so, 900 Patienten auf den Intensivstationen und schon wieder Alarm. Im Frühjahr 2020 hatten wir 1500 Betten. Wo sind sie geblieben? Auch darauf hat der talentierte Storyteller Pargger eine Antwort bereit: «Der Blick auf die Bettenzahlstatistik genügt nicht. Man muss die Statistik verstehen. Der Knackpunkt ist das Personal.»
Ohalätz: Zuerst war es der Mangel an Beatmungsgeräten, dann der Mangel an Betten und jetzt der Mangel an Personal. Was uns dieser verlängerte Arm der Impfconnection mitteilen will ist also, dass man es geschafft hat, in nicht einmal eineinhalb Jahren so viel Intensivpflegepersonal grantig zu machen, dass sie den Bettel hingeschmissen haben? Ich habe von Anfang an gesagt: Applaudieren alleine genügt nicht!
Wir haben in der Schweiz in 16 Monaten die Zahl der Intensivbetten von 1500 auf 870 reduziert – mitten in der Pandemie. Das ist, als würde man bei drohender Flutkatastrophe Sandsäcke abbauen. Ein paar Schmankerl: Glarus ist von 14 auf 5 Intensivbetten zurückgegangen, Thurgau von 62 auf 29, St.Gallen von 94 auf 48 (und hat zudem noch einige Spitäler geschlossen). Ist das nicht krank? Zum Glück gibt es die tolle Impfung!
Thomas Zeltner hat bereits 2018 in einem Gutachten an das EDI festgehalten, dass für den Katastrophenfall gemäss Richtlinien der US-Army in der Schweiz fast 3000 Intensivbetten fehlen würden, gemäss NATO sogar fast 4000. Das Papier wurde nicht nur schubladisiert. An der Bundessitzung vom 6. Dezember 2019 zum Thema Gesundheit 2030 hiess es, dass eines der grössten Probleme im Schweizer Gesundheitswesen nach wie vor die Überkapazitäten im Akutmedizin-Bereich wären. Kurz danach kam offiziell Covid-Patient 0 … Hier original aus dem Protokoll:
Das Gesundheitssystem bleibt weiter unter Druck, wegen:
- den steigenden Gesundheitskosten
- der Zunahme der nichtübertragbaren Krankheiten
- den Strukturen, die zu stark auf Akutversorgung ausgerichtet sind
- dem Mangel an qualifizierten Gesundheitsfachpersonen
- der fehlenden Transparenz, z.B. über Kosten und Qualität der Leistungen
- den sozialen Ungleichheiten, wenn sie nicht abgefedert werden
- der Digitalisierung, die im Gesundheitswesen in der Schweiz nicht weit fortgeschritten ist.
Ich frage mich, warum kaufen wir neue teure Flieger, wenn schon ein Jodlerfest wie letzten Herbst im Kanton Schwyz zu nationaler Panik betreffend Patientenversorgung führt? Sollte wir nicht vielmehr das Nähen von weissen Flaggen in Auftrag geben, damit wir uns, die Hände über dem Kopf, unverletzt ergeben können?
Die fast eine Spalte lange Impfpropaganda (auf das ist der ganze Artikel angelegt) des Intensivoberhäuptlings aus Basel kommentiere ich nicht, aber seinen Schlussabschnitt:
«Im Moment sind unsere Intensivbetten stark durch Patienten mit Migrationshintergrund belegt, vor allem Ferienrückkehrer aus dem Osten. (Ist das politisch korrekt?*) Diese Gruppe ist ja überdurchschnittlich gefährdet (warum eigentlich?*), und erst wenn die Menschen richtig aufgeklärt werden (zum Beispiel in einem Impf-Drive-In!*) können sie klar entscheiden, so wie wir alle, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht.»
* Anm. von M.C.
Genau: My Body, my Choice! Es mutet schon fast grotesk an, dass ausgerechnet die ansonsten so sparwillige SVP als menschliche Alternative zur offensichtlich einzigen Lösung «Impfen-Impfen-Impfen» eine Erhöhung der Intensivbettenzahl fordert, obschon vorwiegend Menschen, die «noch nicht so lange bei uns sind» (Merke) die Intensivbetten belegen.
Fazit und Tipp: Tragen wir das unsere dazu bei, dass wir nicht ins Spital müssen. Es gibt sehr gute Alternativen zur Impfung und Beatmung, sowohl bei der Prävention als auch in der Therapie.
In Südafrika sagen die nicht privat Versicherten: «You go to hospital to die.» In New York war es auch so. Andrew Cuomo und Tony Fauci haben mit ihren kriminellen und korrupten «Behandlungsrichtlinien» (Redemsivir, Vancomycin, Ventilators) die Kliniken zu Sterbehospizen gemacht. Cuomos Rücktritt wegen sexuellen Übergriffen ist ein reines mediales Ablenkungsmanöver, damit er nicht als Massenmörder angeklagt wird. Fauci’s Stunde wird auch noch schlagen. Wetten, dass…?
Dies ist der leicht gekürzte 143. Newsletter des Basler Männerarztes und Corona-Aktivisten Dr. med. Marco L. R. Caimi, der hier abonniert werden kann.
YouTube-Kanal: Caimi-Report
Caimi-Report: www.marcocaimi.ch
Die natürliche Immunität soll in das Covid-Zertifikat aufgenommen werden
Der «Genesen»-Status erfordert nicht nur den Nachweis von Antikörpern, sondern auch einer vergangenen Covid-19-«Infektion». Die Genesenen können zwar Antikörper nachweisen, aber nicht eine durchgemachte Infektion, da sie bei den meisten nicht zu Symptomen führt. Das Erfordernis eines positiven PCR-Tests in der Vergangenheit ist nicht nur medizinisch sinnlos, sondern auch eine ungerechtfertigte Hürde für das Covid-Zertifikat.
Fünf wache Mitbürgerinnen wollen dafür sorgen, dass die natürliche Immunität gemessen und anerkannt wird. Sie verstehen sich als «überregionales, für alle Interessierte offenes Kollektiv (Netzwerk)». «Wir fühlen uns einer bewussten und nachhaltigen Lebensweise verpflichtet und richten uns im beruflichen wie auch im privaten Leben danach aus. Gemeinsam stehen wir für Eigenverantwortung und Selbstbestimmung ein. Alle 4Gs (gesund & natürlich immunisiert, genesen, geimpft, getestet) sind bei uns willkommen.»
In einem Aufruf schreibt die «Initiative für das 4. G» unter anderem:
Wir fordern, dass die bereits bestehende Immunität unter der Bevölkerung massgebend (an)-erkannt wird. Denn immun sein bedeutet: Nicht ansteckbar und nicht ansteckend sein, unempfänglich für Krankheitserreger. Bereits jetzt ist es möglich, sein eigenes Immunsystem zu testen.
Eine ausgewiesene (natürliche) Immunität muss ins Zertifikat aufgenommen werden! Die Initiant*innen von 4.G — Gesund und natürlich immunisiert! starten ein Projekt, das sichtbar macht, dass es in der Schweiz sehr viele Menschen gibt, die bereits ohne Impfung immun sind gegen das Virus. Diese Zahl zu quantifizieren hat viele positive Konsequenzen für uns alle in menschlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Daher fordern wir alle auf, ihre Immunität bestimmen zu lassen.
Die Initiative sucht «Mitarbeitende als Kampagnen-Leitende, Ärzte, Blogger*innen, Social Media-Spezialist*innen, Website-Supporter*innen und Helfer*innen zur Erhebung von Daten» und finanzielle Unterstützung.
Kontakt: viertes.g@gmail.com
Die Website www.4-g.ch wird voraussichtlich Ende September online gehen.
Details zur Initiative und dem Testverfahren finden Sie im Dokument «Initiative für das 4. G»
Aktionsbündnis Ostschweiz: für eine Welt, in der die Menschen in Freiheit entscheiden können.
Kurzportrait
Das Aktionsbündnis Ostschweiz fordert, dass der Lockdown sowie sämtliche Zwangsmassnahmen so schnell wie möglich beendet werden. Initiant der politischen Bewegung ist der Unternehmer und kybun-Patron Karl Müller.
Karl Müller uns seine Mitstreiter sind davon überzeugt, dass der Druck von unten kommen muss und sie haben sich zum Ziel gesetzt, 100’000 «Sympathisanten» zu finden, die ganz einfach keine «Lockdown-Politiker» mehr wählen werden.
- Gegründet Anfang 2020.
- Bereits über 5’000 Sympathisanten
- Darunter auch mehr als 70 Politiker
Engagement / Ziele
Das Aktionsbündnis Ostschweiz steht nach eigenen Worten ein für:
- Eine Welt, in der Menschen in Freiheit entscheiden können.
- Eine Welt, in der sich Wissenschaftler zusammensetzen, um über die Wahrheit mit all ihren Perspektiven zu sprechen und Wissen auszutauschen.
- Eine Welt, in der Menschen sich mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen.
- Eine Welt, in der Hoffnung gesät und Frieden gestiftet wird.
- Eine Welt, in der Menschen ihre Eigenverantwortung erkennen und leben.
- Eine Welt, in der jeder seine Meinung sagen und für seine Sichtweise einstehen kann und in der gemeinsam entschieden wird, wo die Reise hingehen soll.
Das Aktionsbündnis Ostschweiz unterstützt Sie
- Liste von Politikern, welche Teil der Bewegung sind.
Unterstützen Sie das Aktionsbündnis Ostschweiz
- Sie können sich als Sympathisant eintragen: anonym, mit vollem Namen oder in die Liste der Politiker.
Kontakt
Aktionsbündnis Ostschweiz
℅ Karl Müller
Mühleweg 4
9325 Roggwil
Website: www.aktionsbuendnis-ostschweiz.ch
Email: info@aktionsbuendnis-ostschweiz.ch
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Gates- und Rockefeller-Stiftungen finanzieren WHO-Richtlinien für den digitalen Impfpass
(Auszugsweise)
Die Gates-Stiftung und die Rockefeller-Stiftung, die über ID2020 und andere Initiativen Bevölkerungskontrolle mit einer globalen digitalen Bürgernummer anstreben, haben die jüngste Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation zum digitalen Impfpass finanziert. Der Rüstungs- und digitale Sicherheitskonzern Thales hatte diesen jüngst als Wegbereiter für den universellen mobil-digitalen Identitätsnachweis bezeichnet.
Die Weltgesundheitsorganisation hat am 27. August eine an die Mitgliedsregierungen gerichtete Richtlinie zur Einführung und technischen Spezifikation von digitalen Impfpässen veröffentlicht (Digital Documentation of COVID-19 Certificates: Vaccination Status: Technical Specification and Implementation Guidelines).
Finanziert haben das Unterfangen nicht etwas die Mitgliedsregierungen, sondern die Bill & Melinda Gates Stiftung, die Rockefeller Stiftung, Estland, Kuwait und eine weitere Stiftung.
Interessant ist auch die grosse Rolle der Weltbank. In den Danksagungen wird zwölf von deren Mitarbeitern und Beratern für Durchsicht und Kommentierung des Dokuments gedankt. Die Weltbank ist wichtig, weil sie die Macht hat, die ärmeren unter den Ländern dieser Welt durch Bedingungen für die üblichen Geldzuwendungen zur Umsetzung dieser Richtlinien zu bewegen.
Süddeutsche Zeitung manipuliert Wahlberichterstattung
Mitten im Wahlkampf manipuliert die Süddeutsche Zeitung die Berichterstattung über Münchner Direktkandidaten. In einer Übersicht der Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen sechs Parteien wird der Kandidat der AFD als einziger ohne Foto und ohne Video abgespeist.
Die Süddeutsche kann es nicht lassen – selbst beim Vergleich der Direktkandidaten in München versucht die Redaktion mit billigen Tricks die AfD zu benachteiligen. Während selbst der CSU-nahe Münchner Merkur über alle Kandidaten im gleichen Umfang berichtet, zensiert die im Volksmund oft als „Alpen-Prawda“ verhöhnte Süddeutsche Zeitung in Ihrem Artikel den Kandidaten der stärksten Oppositionspartei im Bundestag, Petr Bystron.
Dieses Video will Ihnen die Süddeutsche Zeitung verheimlichen:
In einem Artikel werden alle sechs Direktkandidaten aus dem Wahlkreis vorgestellt – vermeintlich gleichberechtigt. Doch während bei CSU, SPD und Grünen-Politikern auch ein ausführliches Portrait verlinkt wird, fehlt dieser bei FDP, AfD und Linken. Doch damit nicht genug: Beim AfD-Kandidaten Petr Bystron setzte die Süddeutsche kein Foto zum Text und enthält den Wählern auch sein selbstgemachtes Video vor – als einzigen der sechs vorgestellten Politiker.
Die Autorinnen Sophia Oberhuber und Tiana Zoric, stellten ihren Lesern in ihrem Artikel vom 19. August alle Direktkandidaten im Wahlkreis München-Nord vor. Ob nun Bernhard Loos von der CSU, Florian Post von der SPD, die Grüne Doris Wagner, Daniel Föst von der FDP oder Linken-Politiker Christian Schwarzenberger. Alle wurden sie dem Wahlvolk mit Vita, Foto und einem von den Kandidaten bereitgestellten, persönlichen Videos präsentiert. Allein bei Petr Bystron, Direktkandidat der AfD, sparte sich die SZ nicht nur das Foto. Ebenfalls mussten die SZ-Leser auf das persönliche Vorstellungsvideo des AfD-Politikers verzichten. Denn auch das wurde, obwohl beides der SZ-Redaktion vorliegt, nicht veröffentlicht:
Screenshot Artikel SZ vom 19.08.2021
Jouwatch fragte sowohl bei der Süddeutschen wie bei dem Bundestagskandidaten nach. Weshalb nur der AfD-Politiker Petr Bystron von der Süddeutschen Zeitung – im Gegensatz zu allen politischen Mitbewerbern – als Einziger mit keinem Bild bedacht wurde, blieb von der SZ bis zur Veröffentlichung dieses Artikels unbeantwortet. Das Büro Bystron zeigte sich verwundert: „Der SZ müssten eigentlich jede Menge Portraitaufnahmen der gängigen Bildagenturen von Bystron vorliegen. Falls nicht, würden wir selbstverständlich welche nachschicken“. In der Tat handelt es sich bei Bystron um den ehemaligen Landesvorsitzenden der AfD in Bayern und den profiliertesten Außenpolitiker der Partei, von dem es seit 2015 regelmäßig jede Menge dpa-Bilder gibt. Das fiel der SZ-Redaktion offenbar erst nach der Anfrage von Jouwatch auf, denn sein Foto wurde kurz nach unserer Anfrage dem Artikel hinzugefügt – freilich ohne einen eigentlich üblichen redaktionellen Hinweis auf diese Aktualisierung.
Screenshot Artikel SZ vom 03.09.2021
Trotz Nachfragen verheimlicht die SZ-Redaktion den Wählern jedoch auch weiterhin das persönliche Vorstellungsvideo des AfD-Direktkandidaten, das der Redaktion laut Büro Bystron seit dem 30. August vorliegt. Jouwatch hatte sich den gleichen Download-Link zuschicken lassen – und das Video hier veröffentlicht. Die Erklärung der SZ, warum es immer noch nicht auf deren Website steht, bleibt weiterhin aus. (SB)
Dieser Beitrag erschien zuerst auf journalistenwatch.com.
Weidel: „Alarmglocken müssen schrillen, wenn Ungeimpfte als Sozialschädlinge bezeichnet werden“
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Hier zum nachlesen das Transkript der beeindruckenden Rede und ggf. zum weiterverbreiten:
„Von allen EU-Bürgern fühlen die Deutschen sich am wenigsten frei. Nur elf Prozent sehen sich noch als frei in ihrem Alltagsleben. Die orientierungslose und maßlose Europapolitik dieser Bundesregierung hat daran erheblichen Anteil. Reihum suchen immer mehr unsere europäischen Nachbarn den Weg zurück in die Normalität. Sie aber mauern dieses Land mitsamt seinen Menschen in einem permanenten Ausnahmezustand ein. Und statt mit Vernunft und Augenmaß obsolet gewordene Maßnahmen zurückzufahren, schikanieren sich Schüler und Jugendliche auch im neuen Schuljahr mit Masken und des Regimes, deren Nutzen bis heute nicht bewiesen ist.
Und sie brechen abermals das Versprechen, das sie den Bürgern gegeben haben. Und zwar wenn jedem, der dazu bereit ist, ein Angebot gemacht wurde, müssen die Maßnahmen enden. Es liegt jetzt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Und seiner persönlichen Risikoabwägung. Ob er sich für eine Impfung oder andere Vorkehrungen zu seinem eigenen Schutz entscheidet oder nicht. Es ist eine individuelle Entscheidung und sie spalten das Land und die Gesellschaft. Wenn Sie Menschen aufgrund dieser persönlichen Entscheidung gegeneinander ausspielen und Ungeimpfte als Bürger zweiter Klasse vom gesellschaftlichen Leben ausschließen. Alle Alarmglocken müssen schrillen, wenn aus Politiker und Ungeimpfte als sozial Schädlinge diffamiert werden und selbst ein Vizekanzler Geimpfte als Versuchskaninchen bezeichnet und sie einen faktischen Impfzwang aus, ohne es so zu nennen, um sich aus der Verantwortung für die Folgen ihrer falschen Entscheidung zu stehlen.
Seit anderthalb Jahren betreiben sie unter dem Namen der Pandemie Bekämpfung eine Politik der gebrochenen Versprechen und der überzogenen Grundrechts Einschränkung von Reise, Einschränkung und Lockdown, Berufsverboten über Ausgangssperren und Notstands, Maßnahmen, Diffamierung und Demonstrationsverbot gegen Kritiker bis zum Impfzwang und drastischen Eingriffen in die Eltern und Kinderrechte. Und sie sagen, sie hören auf die Wissenschaft. Wenn Sie jetzt schon wieder spekulieren, welche neuen Grundrechts Anzüge Sie nach der Wahl wieder umsetzen könnten und meinen damit stets nur jene Wissenschaftler, die Ihnen nach dem Mund reden. Nehmen Sie also endlich andere Standpunkte zur Kenntnis, z.B. die Stimme der 100 Ärzte, Juristen und Unternehmer, die in einem offenen Brief Klagen und verbindlichen Aussagen zum Ende der Pant der Pandemie Politik fordern.
Hören Sie auf, mit Parolen und Panikmache die Bürger von den vielen drängenden Themen abzulenken. Stellen Sie endlich die Grundrechte vollumfänglich und für alle wieder her, damit dieses Land zur Normalität zurückkehren und sich nach einer schonungslosen und ehrlichen Bestandsaufnahme der Gesamtheit seiner Probleme und Herausforderungen zuwenden kann. Ich bedanke mich.“
Nizza mit Maske
Was aber, trotz Maskenfrust, weit bedeutender für die Touristenmetropole an der Côte d´Azur ist, ist die „schwarze Armut“, die einem vor allem nachts den Atem nimmt. Sie hat zugenommen und prägt die einst glänzende Stadt. Von Sönke Paulsen.
Der Beitrag Nizza mit Maske erschien zuerst auf reitschuster.de.
Krise, welche Krise? Russische Devisenreserven erreichen neuen Rekord

Der bisherige Rekord bei den Reserven der russischen Zentralbank lag bei 589,8 Milliarden US-Dollar, darüber habe ich im Oktober 2020 berichtet. Nun hat die russische Zentralbank einen neuen Rekord gemeldet, die Reserven liegen jetzt bei 618,181 Milliarden US-Dollar, wie das russische Fernsehen gemeldet hat. Während der Westen Schulden in Billionenhöhe macht, um mit den selbstverschuldeten […]
Der Beitrag Krise, welche Krise? Russische Devisenreserven erreichen neuen Rekord erschien zuerst auf Anti-Spiegel.


