Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Chrupalla: „Wanderungswilligen Afghanen Signal senden: No way!“

Chrupalla: „Wanderungswilligen Afghanen Signal senden: No way!“

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Die EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hat im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ die EU-Mitgliedstaaten dazu aufgefordert, „ihre Quoten für Umsiedlungen von Flüchtlingen innerhalb des UNHCR-Programms zu erhöhen“, um möglichen Flüchtlingen legale Migrationswege nach Europa zu eröffnen. AfD-Sprecher Tino Chrupalla kritisiert diese Umsiedlungspläne scharf: Johansson wisse „ganz genau, dass die Akzeptanz dafür bei vielen Staaten und […]

Corona: Von wegen Verschwörungstheorie!

Egal ob Massenmigration oder Corona-Krise – Mainstream-Medien, Politiker oder Geheimdienste wollen Oppositionelle kriminalisieren und behaupten, die Kritiker verbreiteten „Verschwörungstheorien“. Das Problem: Viele dieser vermeintlichen Verschwörungstheorien sind längst Realität. Eine Übersicht.

Ein Beitrag von EinProzent

1. Die Impfpflicht kommt

Gerne wird auf die deutsche Rechtslage verwiesen: Es gebe keine Impfpflicht, da eine Impfung gegen Covid-19 auf freiwilliger Basis erfolge. Doch derlei Aussagen verschleiern bewusst, dass vonseiten des Establishments absichtlich der Druck auf Ungeimpfte erhöht wird. Die faktischen Wirkungen von zahlungspflichtigen Tests, die Einführung der „3G-Regelung“, die soziale Ausgrenzung von Ungeimpften, die Einschränkung ihrer Grundrechte und der Reisefreiheit, etc. entsprechen vollumfänglich einer Impfpflicht.

Und es steht zu erwarten, dass in Zukunft noch mehr Druck ausgeübt wird. Zupass kommt den Verantwortlichen dabei natürlich die medial betriebene Spaltung des Volkes.

Exemplarisch für die Entwicklung beim Thema Impfen ist ein Tweet von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der am 5. Mai 2020 twitterte, die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grudrechte verlieren, sei „absurd & bösartig“.

2. Regierung manipuliert Gesellschaft

Hinlänglich bekannt ist, dass das von CSU-Mann Horst Seehofer geleitete Innenministerium auf Forschungseinrichtungen eingewirkt hat, möglichst angsteinflößende und dramatische Modellrechnungen vorzunehmen, um „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ planen – und rechtfertigen – zu können. Unvergessen ist auch dieser bis heute hier einsehbare Tweet des Bundesgesundheitsministeriums vom 14. März 2020, in dem das Ministerium vor der Verbreitung der Falschmeldung, die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen, warnt. Am 22. März trat der erste „Lockdown“ in Kraft. Falsche bzw. fehlerhafte und widersprüchliche Informationen prägen bis heute die Berichterstattung und die offizielle Kommunikation der Regierung.

Die unkritische Berichterstattung in den etablierten Medien fast der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen so zusammen: „Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Gleichzeitig arbeiten Mitglieder der Regierungsparteien, z.B. Ralph Brinkhaus (CDU) oder Karl Lauterbach (SPD), daran, die Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften voranzutreiben. Letztere seien „unsolidarisch“, gefährdeten Leben und Freiheit der Geimpften und seien „sozial schädlich“. Nicht ohne Hintergedanken: Denn wenn die Inzidenzwerte bzw. Infektionszahlen bis zum Herbst wieder ansteigen, werden die Ungeimpften (und nicht die Regierung) als Sündenböcke herhalten müssen. Damit können auch weitere Repressionen gegen sie gerechtfertigt werden.

3. Pharma-Industrie ist größter Krisen-Profiteur

Auch dieses Argument der Maßnahmen-Kritiker hat sich längst bewahrheitet. Denn wenngleich die gegenwärtigen Impf-Kampagnen das wohl größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte darstellen, ist bis heute nicht klar, wer für mögliche Schäden und Spätfolgen aufkommen wird. Dass die Verantwortlichen mit dieser Information hinter dem Berg halten, lässt jedoch tief blicken.

Gleichzeitig herrscht im Pharma-Bereich Goldgräberstimmung. Das Unternehmen BioNTech hat Medienberichten zufolge seinen Umsatz im ersten Quartal 2021 um das Siebzigfache auf 2,05 Milliarden gesteigert und dabei einen Nettogewinn von 1,13 Milliarden Euro erzielt. Allein BioNTech-Gründer Ugur Sahins privates Vermögen wird vom US-Magazin Forbes mittlerweile auf 4 Milliarden Dollar geschätzt.

4. Wissenschaft beugt sich Politik

Merkel, Söder & Co. stützen ihre Maßnahmen gerne auf „wissenschaftliche Fakten“. Dass es jedoch nur wenige Wissenschaftler zu Günstlingen der Regierung gebracht haben, liegt wohl nicht ausschließlich an ihrer Expertise… Und sofern sich einzelne Forscher weigern, die Forderung der Politik in „wissenschaftliche Erkenntnis“ zu gießen, erhöht die Regierung eben den Druck – nicht per Gesetz, versteht sich, sondern durch die Medien.

Wenn es dafür noch eines Beleges gebraucht hätte, so liefert ihn der jüngste Beschluss der Ständigen Impfkommission (Stiko), die Corona-Impfung auch bei 12- bis 17-jährigen Kindern zu empfehlen. Noch am 15. Juli hatte Stiko-Chef Thomas Mertens in einer Talkshow erklärt, seine gesunden Enkelkinder nicht impfen zu lassen. Einen Monat und eine Medien-Kampagne später wollen „neue Erkenntnisse“ nun einen „Gesinnungswandel“ herbeigeführt haben. Und das obwohl es längst eindeutige Belege gibt, dass Kinder weder besonders gefährdet noch „Pandemie-Treiber“ sind.

Laut Robert-Koch-Institut starben seit 2020 insgesamt 24 Menschen im Alter zwischen 0 und 19 Jahren in Zusammenhang mit dem Corona-Virus – von insgesamt knapp 92.000 Fällen (Quelle).

5. Intensivstationen waren nie überlastet

Auch wenn für die Freiheitsbeschränkungen die Inzidenzwerte maßgeblich sind, verweisen „Experten“ und Politiker regelmäßig auf eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems. Zur Begründung verwies man gerne auf Zahlen des DIVI-Registers. Demzufolge waren die Intensivstationen stets stark ausgelastet.

Doch wie sich unter dem Hashtag #DIVIgate herausstellte, sind diese Zahlen keineswegs belastbar. Sie sind vielmehr das folgerichtige Ergebnis eines Gesundheitssystems, das immer mehr durch Privatisierung und Profitmaximierung geprägt ist, und einer Politik der Angst.

Über das seit Jahrzehnten andauernde Versagen der Regierung im Pflegebereich berichteten wir bereits hier.

6. Maßnahmen sind unwirksam

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität in München haben nun in einer Studie nachgewiesen, dass der Zusammenhang zwischen einem verminderten Infektionsgeschehen und den bisherigen „Lockdowns“ keineswegs eindeutig ist. Vielmehr sei der R-Wert [gibt an, wie viele Personen durch einen Infizierten angesteckt werden; Anm. d. Red.] bereits vor Inkrafttreten der Maßnahmen gesunken, so Studien-Mitautor Ralph Brinks.

Dass der durch die Ergebnisse von PCR-Tests gebildet Inzidenzwert nicht aussagekräftig sei, ist wiederum das Ergebnis einer Untersuchung von Forschern der Universität Duisburg-Essen, die rund 190.000 Tests auswertete. Geeigneter seien etwa „verlässliche Angaben zur Intensivbetten-Belegung sowie zur Mortalität“, so der Studienautor Andreas Stang.

Der Mediziner Friedrich Pürner erklärt im Interview mit RT Deutsch: „Von diesem Wert kann man schlicht und ergreifend nichts ableiten. […] Wenn wir sagen, 50 pro 100.000, dann bedeutet das ja nur, dass wir 50 positive Meldungen bekommen […] pro 100.000 Einwohner. Wir wissen aber nicht, ob diese 50 Positiven nun wirklich krank sind und wie stark krank sie sind. Also haben wir überhaupt keine Aussage, inwieweit das Gesundheitssystem belastet wird, ob diese Personen symptomatisch sind.“

Auch im internationalen Vergleich machen die Zahlen bislang deutlich, dass weder eine hohe Impfquote noch harte Lockdowns zu einer wesentlichen Abmilderung des Infektionsgeschehens geführt haben.

7. Impfung ist nicht folgenlos

In ihrer Entscheidung betont die Bundeskanzler- und Ministerpräsidentenkonferenz: „Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, schützt damit sich und andere vor der Ansteckung durch das SARS-CoV2-Virus [Hervorhebung durch Redaktion] und damit die Gesellschaft vor einer erneuten Ausbreitungswelle des Virus.“

Diese Aussage ist nachweislich falsch. Eine Impfung verhindert nicht, dass der Virus weitergetragen werden kann, sie soll lediglich einen schweren Verlauf verhindern – eine Wirkung, die durch naturgemäße Virusmutationen längst in Frage gestellt wird.

Über Nebenwirkungen und Spätfolgen lassen sich nach wenigen Monaten darüber hinaus noch keine verlässlichen Aussagen treffen. Dennoch gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte (z.B. hier) über Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung. Doch eine ernsthafte Ursachenforschung scheidet aufgrund der vermeintlichen Notwendigkeit einer erfolgreichen Impfkampagne aus.

8. Herkunft des Corona-Virus

Lange galt es als Verschwörungstheorie, mittlerweile mehren sich die Hinweise darauf, dass Covid-19 doch einem Labor in China entsprungen sein könnte. Das äußerte der dänische Wissenschaftler Peter Ben Embarek, der die WHO-Untersuchungen in Wuhan leitete. Auch wenn die Tagesschau diese mögliche Erklärung fälschlicherweise eine „neue Theorie“ nennt, veröffentlichte der Hamburger Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger Anfang des Jahres bereits eine Studie, in der er zu dem Ergebnis kommt, der Virus entstamme einem Labor.

9. Meinungsfreiheit gilt nicht für Nonkonforme

Patrioten wissen, was es in diesem Land bedeutet, eine andere Meinung zu vertreten. Ächtung, Hetze, Entmenschlichung, Kriminalisierung und geheimdienstliche Maßnahmen sind für Rechte Alltag. Diese Erfahrung machen nun auch zahlreiche Kritiker der Corona-Maßnahmen. Zu den prominentesten Opfern zählen etwa Sucharit Bhakdi, Stefan Hockertz oder Friedrich Pürner, der aufgrund seiner regierungskritischen Aussagen seinen Posten als Leiter des Gesundheitsamtes im bayerischen Aichach räumen musste, aber auch Christoph Lütge, der nach kritischen Aussagen über die Corona-Maßnahmen aus dem bayerischen Ethikrat entfernt wurde.

Es gilt in der Bundesrepublik weiter die Devise für alle Oppositionellen: Du kannst deine Meinung natürlich äußern – nur musst du am Ende auch mit den Konsequenzen (Angriffe, Ächtung, Entblößung) leben.

Ihr habt weitere Beispiele?

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Sie wäre noch um die zahlreichen selbstwidersprüchlichen Aussagen führender Politiker aller Altparteien zu ergänzen. Wenn ihr weitere Belege und Beispiele für vermeintliche Verschwörungstheorien habt, die wir noch ergänzen müssen, schreibt uns an info@einprozent.de. Wir sammeln eure Hinweise und ergänzen den Beitrag laufend.

Je stärker sich das Establishment darauf verlegt, Andersdenkende als Verschwörungstheoretiker und „Aluhüte“ zu disqualifizieren, desto angreifbarer ist es, wenn sich diese „Theorien“ plötzlich bewahrheiten.

USA: Zu viele falsch positive Testergebnisse – Aus für Drostens PCR-Test

USA: Zu viele falsch positive Testergebnisse – Aus für Drostens PCR-Test

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In den USA wird der PCR-Test ab dem 1. Janur 2022 nicht mehr zum Einsatz kommen. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC, das Pendant zum deutschen Robert-Koch-Institut, hat angekündigt, den Antrag an die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde (FDA) auf eine Notfall-Zulassung des PCR-Tests für SARS-CoV-2 zurückziehen. Stattdessen empfiehlt die FDA andere Diagnosemethoden, die auch einen Aufschluss auf die Immunantwort geben, wie beispielsweise Antigen- und Antikörper-Tests.

Der PCR-Test kam in den USA seit Februar 2020 zum Einsatz, um SARS-CoV-2 nachzuweisen, jedoch meldeten sich schon im letzten Jahr zahlreiche Wissenschaftler und Experten, die daraufhinwiesen, dass der von Drosten und seinen Kollegen entwickelte PCR-Test fehlerbehaftet und nicht aussagekräftig genug ist. Die Reaktion des CDC kommt daher recht spät, dennoch reagierte die Behörde endlich und stellt die Nutzung des PCR-Tests zum Jahresende ein.

Der PCR-Test gibt zu viele falsch positive Ergebnisse, wobei das nur einer der Mängel ist. Auf molekularbiologischer Ebene ist der PCR-Test nicht dazu geeignet, um korrekt zu bestimmen, ob jemand mit SARS-CoV-2 infiziert ist oder nicht. Wer „Zero-Covid“ (Null-Covid) anpeilt, kann daher nicht PCR-Tests weiter nutzen, da durch diese Tests falsch positive Ergebnisse die Realität verzerren.

Es bleibt abzuwarten, ob die deutschen Behörden dem amerikanischen CDC folgen werden und Drostens PCR-Tests für untauglich erklären. Sollte das nicht der Fall sein, ist absehbar, dass es durch die falsch positiven Ergebnisse vermutlich zu vielen weiteren „Wellen“ kommen wird. (BH)

Afghanistan-Flüchtlinge: Die wundersame Vermehrung der „Ortskräfte“

Afghanistan-Flüchtlinge: Die wundersame Vermehrung der „Ortskräfte“

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Wunder gibt es immer wieder, man muss nur an sie glauben. Und in Deutschland ist nicht einmal das erforderlich: Das neue Narrativ der „Ortskräfte“ ist der Schlüsselbegriff zum neuen Sommermärchen 2021, dank dem die Flüchtlingslobby ihre feuchten Träume seit 2016 endlich wahr werden sieht: Evacuate Afghanistan ist nicht nur die Parole der Berliner Migrantifa-Demonstranten vom Wochenende, sondern inoffiziellen Programm der deutschen Politik im Vollrausch. Störende Fakten interessieren da keinen.

Denn die knifflige und entlarvende Frage, wieviele dieser „Ortskräfte“ es in Afghanistan überhaupt gibt, scheint niemanden zu kümmern. Von welcher Zahl an Personen, denen eine zweifellos gegebene moralische Verpflichtung zur unbürokratischen Aufnahme in Deutschland verhelfen könnte, reden wir eigentlich? Hierzu existieren sehr wohl eindeutige Erkenntnisse und dass diese bis heute keinen Eingang in die Diskussion gefunden haben, ja von der Bundesregierung der eigenen Bevölkerung absichtsvoll verschwiegen werden, ist der eigentliche Skandal.

In ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag gab die Bundesregierung im November 2018, also rund zweieinhalb Jahren vor dem Beschluss zum ISAF-Mandatsende, die Zahl der afghanischen Ortskräfte mit 576 Personen an. Hierin enthalten waren die Mitarbeiter und Bediensteten sämtlicher im Land tätiger deutscher Organisationen einschliesslich der Bundeswehr.

Da das Kontingent seither nicht aufgestockt wurde und mit zunehmenden seitherigen Gebietsgewinnen der Taliban die Zahl der in Afghanistan tätigen NGO’s eher rückläufig gewesen sein dürfte, ist eher von einer Reduzierung dieser Zahl seitdem auszugehen, erst recht während der Corona-Zeit.

Aus einigen Hundert macht Zehntausende

Doch selbst wenn man diese offiziellen Regierungsangaben von 2018 zugrundelegt und die „Angehörigen“ dieser Kräfte großzügig in die Evakuierungspläne einbezieht, kommt man auf eine maximal untere vierstellige Zahl realer Ortskräfte, über deren Aufnahme maximal geredet werden dürfte. Dies ist um Dimensionen entfernt von den abenteuerlichen und großzügigen Pi-mal-Daumen-(Über)schätzungen, die absichtsvoll von interessierten Aktivisten und Journalisten in die Runde gestreut werden und sich so als „Verhandlungsbasis“ verselbständigen.

Schon im Juni, lange bevor Kabul fiel, schwante der ARD-„Tagesschau“ wohl, was die nähere Zukunft bringen würde – weshalb sie schonmal über die zukünftige Situation der „Ortskräfte“ berichtete. Listig wurde hier auf die Unterscheidung zwischen den für die deutschen Streitkräfte und Organisationen tätigen und den insgesamt für die internationale Schutztruppe aktiven afghanischen Aushilfen verzichtet: „Zehntausende Afghanen waren als sogenannte Ortskräfte für die internationalen Truppen tätig. Mit deren Abzug fürchten viele eine Rache der Taliban„, leistete die ÖRR-Framer schonmal die erwünschte Vorarbeit geleistet.

Darauf lässt sich jetzt aufbauen: Man setzt ganz offensichtlich auf Gewöhnungseffekte, indem mit möglichst hohen Zahlen hantiert wird. Bundesinnenminister Horst Seehofer fabulierte bekanntlich schonmal von fünf Millionen zu erwartenden Flüchtlingen. Von „Peanuts“ wie hunderten oder tausenden Betroffenen spricht niemand mehr, stattdessen werden generell in Kabul auf Ausreise hoffende Afghanen begrifflich mit den Ortskräften vermengt. Wir wissen, wie es weitergeht: Am Ende ist jeder Afghane, der seit August 2021 deutschen Boden betrifft, „Ortskraft“ gewesen. (DM)

Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

Geschädigtes Immunsystem bei Milliarden von Menschen durch Impfungen?

Mit den mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 von Moderna und BioNTech/Pfizer wird diese experimentelle Technologie erstmals breit an Menschen angewandt – mit möglicherweise fatalen Folgen. Denn neben den vielen schwerwiegenden Nebenwirkungen sehen Forscher mit Besorgnis ein weiteres gefährliches Phänomen bei Geimpften: lebensgefährliche Schäden durch infektionsverstärkende Antikörper (ADE). Die mRNA-Impfungen scheinen allerdings auch die menschliche Immunantwort auf andere Erreger zu verringern. Ohne eine dritte Impfung könnten bereits Geimpfte einer neuerlichen Infektion quasi schutzlos ausgeliefert sein.

  • Infektionsverstärkende Antikörper durch mRNA-Impfungen
  • Allgemeine Immunantwort wird stark geschwächt
  • Immunsystem wird umprogrammiert
  • Karl Lauterbach findet diese Erkenntnisse „spannend“ und erntet Kritik auf Twitter
  • Laut Zahlen auf „Our World in Data“ sind 2,5 Milliarden gegen Corona geimpft. Viele von ihnen nun möglicherweise von Immunschwächung betroffen

Infektionsverstärkende Antikörper durch mRNA-Impfungen

In einem über 40 Seiten starken Beitrag im „Internationalen Journal für Impfstofftheorie, -praxis und -forschung“ erläutern die Computer-Wissenschaftlerin und AI-Forscherin Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Onkologe Greg Nigh, warum die mRNA-Impfungen das Risiko schwerer Erkrankungen erhöhen könnten. Ursache dafür ist ein Effekt, der „Antibody-Dependent Enhancement“ (ADE) genannt wird. Wörtlich übersetzt bedeutet das „Antikörper-abhängige Verstärkung“. Über Studien, die belegen, dass nicht alle Antikörper Viren neutralisieren, hat Wochenblick im Detail hier berichtet. Dabei binden sich diese Antikörper an die Oberfläche der Viren, ohne diese zu neutralisieren. Die Viren binden sich dann an spezielle Immunzellen (sogenannte Fresszellen). Dadurch wird die Aufnahme des Virus in die Körperzellen ermöglicht, wodurch sich die Viren dann besser vermehren und ausbreiten können.

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Zu ähnlichen Erkenntnissen kam eine Forschergruppe des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Universität Bonn und des Erasmus Medical Center in Rotterdam. In ihrem noch nicht gegengeprüften (peer reviewed) Artikel kommen die Wissenschaftler zum Schluss, dass sich nach der Impfung mit BioNTech/Pfizer die Reaktion des Immunsystems auf sogenannte Tool-like-Rezeptoren verringert. Diese übernehmen im menschlichen Immunsystem eine wichtige Rolle, da sie die Struktur von Krankheitserregern erkennen.

Umprogrammierung des Immunsystems und tödlicher Zytokinsturm

Prof. Sucharit Bhakdi warnte bereits vor Monaten vor einer solchen Schwächung des Immunsystems. Jetzt geben Studien Aufschluss darüber, dass er Recht hatte. Die reduzierte Immunantwort auf die Rezeptoren scheint nach der Impfung auch bei bakteriellen und Pilz-Erregern aufzutreten. „Der Impfstoff modulierte auch die Produktion entzündlicher Zytokine durch angeborene Immunzellen nach Stimulation mit spezifischen (SARS-CoV-2) und unspezifischen (viralen, pilzlichen und bakteriellen) Stimuli.“ Das bedeutet, dass die mRNA-Impfungen die angeborene Reaktion des menschlichen Immunsystems und die Hintergrundimmunität gegenüber allen möglichen Krankheitserregern verändern. Auch ein sogenannter lebensgefährlicher Zytokinsturm könnte demnach ausgelöst werden. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der mRNA-Impfstoff BNT162b2 eine komplexe funktionelle Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten bewirkt, was bei der Entwicklung und Verwendung dieser neuen Impfstoffklasse berücksichtigt werden sollte“, warnen die Forscher.

Laut, lauter, Lauterbach: „spannend“, wie Impfung Immunsystem verändert

Der deutsche „Experte“ für eigentlich eh alles, Karl Lauterbach (SPD) kommentierte diese Ergebnisse auf Twitter als „spannend“ und kassierte prompt einen Shitstorm. Ein Nutzer bezeichnete Lauterbachs Wortspende besorgt als fahrlässig und ein offenbar bereits geimpfter Nutzer meinte, laut RT-Bericht: „Was soll das? Sind mRNA doch nicht nur gut? Ich könnte echt kotzen wenn ich sowas lese. Ich habe mich mit dieser Pisse impfen lassen. Welche Änderungen sind nicht gut? Ich hab langsam echt kein Bock mehr auf diese Scheiße. Ist das Impfen sich[er]? Ja oder Nein?“

So ein Tweet ist fahrlässig, sorry. Bitte führen Sie das aus.

— Thore (@justthore) June 25, 2021

Steht doch in dem Artikel. Gegen Corona gut, alles andere fraglich.

— Tami ???????? (@Taammiiiiii) June 25, 2021

Und ein weiterer Nutzer macht auf Lauterbachs Panikmache bezüglich der Virus-Varianten aufmerksam.

Wieso fahrlässig ?

Seine Paniktweets über Mutanten sind doch auch nicht fahrlässig , oder ? ?

— happyness??? (@utopia235) June 26, 2021

Bis zu 2,5 Milliarden Menschen betroffen

Auf diesen ADE-Effekt hat auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bereits im Juli des Vorjahres hingewiesen. „Es gibt bei SARS- und MERS-CoV Hinweise darauf, dass unerwünschte infektionsverstärkende Antikörper (antibody-dependant enhancement, ADE) nach einer Impfung oder einer durchgemachten COVID-19-Erkrankung bei einer weiteren Infektion im ungünstigen Fall zu einer verstärkten Infektion führen könnten“, heißt es dort. Große Bedenken bezüglich der Folgen der Massenimpfungen werden auch in einem kürzlich veröffentlichten Beitrag im „Journal of Infection“ aufgeworfen. Die infektionsverstärkenden Antikörper könnten „ein potenzielles Risiko für Massenimpfungen während der aktuellen Delta-Pandemie darstellen“, lautet die Schlussfolgerung der Wissenschaftler der Universität Aix-Marseille.

Abhängig auf Lebenszeit? – Ohne eine Auffrischungsimpfung, so die Studienautoren, könnten Geimpfte bei einer neuerlichen Infektion über kein funktionierendes Immunsystem mehr verfügen. Das ADE-Risiko sei bei Infektionen mit der Delta-Variante besonders hoch. Laut „Our World in Data“ wurden bisher 32,5% der Weltbevölkerung geimpft. Das ADE-Phänomen könnte also bis zu 2,5 Mrd. Menschen betreffen.

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Demonstranten fordern sauberen Strom durch Kernenergie

Demonstranten fordern sauberen Strom durch Kernenergie

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von Holger Douglas
Kernkraft liefert solche riesigen Energiemengen, dass in Amerika schon mit ersten Zusatzanlagen Wasserstoff erzeugt werden kann. Der Verein Nuklearia demonstrierte in Heilbronn für »Klimaschutz und den Weiterbetrieb unserer CO2-freien Kernkraftwerke« und zog dann weiter vor das Kernkraftwerk Neckarwestheim.

Rund um das Kernkraftwerk Neckarwestheim gab es gleich mehrere Demonstrationen für dessen Weiterbetrieb. Das zehn Kilometer südlich von Heilbronn gelegene Kernkraftwerk lieferte 2019 knapp 37 Prozent des Strombedarfes von Baden-Württemberg, dessen Block 2 soll Ende 2022 abgeschaltet werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß in dem von Grünen und CDU regierten Baden-Württemberg niemand und hofft darauf, dass das Ausland genügend Strom liefert. Dort aber wird es auch knapp. Der gut funktionierende Block 1 des Kernkraftwerkes wurde bereits in aller Hast unmittelbar nach Fukushima abgeschaltet.

Der Verein Nuklearia demonstrierte zuerst in Heilbronn für »Klimaschutz und den Weiterbetrieb unserer CO2-freien Kernkraftwerke« und zog dann weiter vor das Kernkraftwerk Neckarwestheim. Er hatte bereits vor den Kernkraftwerken Emsland, Brokdorf, Grohnde und Isar »Aktionstage« veranstaltet und die Forderung nach einer Änderung des Atomausstiegsgesetzes erhoben. Mit einer Kundgebung am Samstag, 4. September 2021, in Augsburg und am Kernkraftwerk Gundremmingen will Nuklearia seine Aktionen beenden.

Während Nuklearia vorwiegend mit der CO2-Einsparung durch Kernkraft argumentiert, stellt die AfD die Folgen für Wirtschaft und sichere Stromversorgung voran. Alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien wollen trotz absehbaren Strommangels weiterhin den Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft, lediglich die AfD spricht sich für Kohle- und Kernkraft aus und will ein Ende der »Energiewende«.

Auf ihrer Veranstaltung auf dem Marktplatz des beschaulichen Örtchens Neckarwestheim ließ sie durch Fachleute eine Fülle von Fakten vortragen. Die Betreibergesellschaft des Kernkraftwerkes rief ihre Angestellten übrigens dazu auf, dieser Versammlung, in der es um die Zukunft ihres Kraftwerkes geht, fernzubleiben. Der gesamte Ort lebt im Wesentlichen von den Einnahmen durch das Kernkraftwerk.Der wird sich vermutlich ziemlich verändern. Denn vielleicht, so sieht es Hauptredner Dr. Klaus-Dieter Humpich als wahrscheinlich an, wird das Kernkraftwerk Neckar durch ein großes Erdgaskraftwerk ersetzt werden. »Der Standort ist da, die Energie wird gerade im Raum Stuttgart mit seiner Industrie benötigt.«

Der (partei-) unabhängige Maschinenbauer mit Schwerpunkt Kerntechnik: »Wo soll sie herkommen? Irgendwann kommt die Not, dann kommt auch das Erdgaskraftwerk.«

Er macht die gigantischen Dimensionen deutlich, wenn das 1.400 MW Kernkraftwerk durch ein Erdgaskraftwerk ersetzt wird. Das würde 200.000 m³/h Erdgas fressen. »Pro Stunde!« betonte Humpich mehrfach. »Da kommt auch oben einiger Dreck raus – auch bei Erdgas. Glauben Sie mir, ich habe solche Dinge gebaut!«»Der wird ihr schönes Örtchen mit den Fassaden auch ein bisschen ändern.« Unter anderem kommen da wiederum pro Stunde auch 370 Tonnen CO2 heraus. »Da können Sie mal sehen, auf wie viel sie mit ihrem Auto verzichten sollen, die Heizung runterdrehen sollen, um das überhaupt wieder hereinzuholen.«

Für Humpich besonders unverständlich ist der Rückschritt, der mit Wind- und Sonnenenergie einhergeht: »Fossile Energien und Kernenergie sind die einzigen Energien, die zeitlich und örtlich und zeitlich unabhängig sind. Örtlich – das ist noch am klarsten: Wenn Sie Wasserkraft machen wollen, brauchen Sie einen Fluss, dann brauchen Sie einen Stausee. Wenn Sie Windenergie in großem industriellen Maßstab machen wollen, dann brauchen Sie die Nordsee und die Ostsee, damit sie die vollstellen können.«

»Ganz entscheidend aber ist der Punkt der zeitlichen Unabhängigkeit. Bisher ist das so: Wenn wir Fußball schauen wollen, dann schalten wir den Fernseher ein. Wenn Sie morgens auf die Arbeit gehen, schalten Sie Ihren Computer oder die Drehbank ein. Der Strom kommt immer aus der Steckdose. Das wird zukünftig nicht mehr so sein.«

Humpich: »Frau Kemfert, die große Fernsehprofessorin, nennt das immer so schön ‚dezentrale Flexibilität‘. Das ist nichts anderes als Lebensmittelkarten in elektronischer Form. Sie bekommen den Strom zugewiesen. Das ist in der Menschheitsgeschichte ein wirklicher Einbruch, dass man derartig zurückgehen will.« Doch Humpich betont: »Wir werden immer noch mehr Strom brauchen – weltweit in jedem Fall. Wir bewegen uns auf 11 Milliarden Menschen zu. Wenn wir die ernähren und bekleiden wollen, dann werden wir gewaltige Mengen an zusätzlichen Strom brauchen.«»Auch in Deutschland soll der Stromverbrauch noch ansteigen: Emobilität, Wasserstofferzeugung für Stahlproduktion und Raumheizung per Wärmepumpe.«

»Das Gemeinschaftskraftwerk Neckar hat eine Bahnstromanlage von 140 MW. Wenn die die dichtmachen, dann soll die Bahn mal sehen, wo sie CO2-freien Strom herbekommt – mit Windmühlen garantiert nicht. Wenn der Wind nicht bläst, fährt auch keine Eisenbahn.«

Für Humpich wird in Zukunft mehr Erdgas benötigt, weil Sonne und Wind nicht regelmäßig funktionieren: »Man muss leider die Gleichung so aufmachen: Wind und Sonne ist gleich Erdgas. Wir wollen ja keine Kohle mehr, wir wollen keine Kernenergie. Wenn wir nur Stein-, Braunkohle und Kernenergie ersetzen wollen – das sind in 2019 allein 224 Milliarden kWh – dann müssen wir 40 Milliarden m³ Erdgas pro Jahr heran schaffen. Das ist auch so eine Zahl, die nicht sagt.«

»Das ist ungefähr die Hälfte dessen, was wir jetzt insgesamt an Erdgasverbrauch in Deutschland haben. Glaubt irgendjemand, dass die Erdgaspreise nicht steigen werden? Ich bin mir da sicher: Da kommen wir in einen dreifachen Schraubstock hinein. Die Strompreise werden ständig teurer, die Produktpreise werden ständig teurer, weil es kein Produkt gibt, für das man keinen Strom benötigt, und – davon redet keiner – das Heizen wird teurer. Wenn die Erdgaspreise gerade im Winter anziehen, dann werden uns die Erd-gaspreise um die Ohren fliegen.«

China weiß nach den Worten von Humpich genau, dass sie mit Kohle und Gaskraftwerken nicht die Mengen an Energie bereitstellen können, die dort in jedem Jahr zusätzlich benötigt werden.Er beschrieb den weltweiten Trend zu kleinen modularen Reaktoren, Small Modular Rectors (SMR) genannt. »Die sind so klein, dass sie ungefähr vier davon benötigen, um Neckarwestheim zu ersetzen. Der Gedanke, der dahinter steht, ist folgender: Man will die industriell fertigen und prüfen. Dann kommen die fertig auf die Baustelle, so wie man heute einen Heizkessel bekommt. Den packen wir aus, den schließt man an die Stromversorgung und ans Wassernetz. Dann kann man einen Knopf drücken, und das Ding läuft los.«

Damit ergäben sich völlig neue Märkte auch für die Wärmenutzung eines Kernkraftwerkes. »Ganz Skandinavien setzt konsequent auf Kernenergie auch zum Heizen, China setzt konsequent darauf um, die rüsten im Moment ganze Städte um.«

Kernkraft liefert solche riesigen Energiemengen, dass in Amerika schon mit ersten Zusatzanlagen Wasserstoff erzeugt werden kann. »Für die ist das ganz klar ein Zusatzgeschäft. Dann machen die nicht nur Strom, dann liefern die auch Wasserstoff, wenn das gewünscht wird.«

Neue Reaktortypen erschließen eine ganz neue Energiequelle, wenn sie die radioaktiven Abfälle verbrennen. Damit wird auch der Abfall in Sachen Langlebigkeit entschärft, wie Humpich ausführte. »Da hat man nur noch Spaltprodukte übrig, die nach maximal 300 Jahren von selbst verschwunden sind.«

Humpich schließlich: »Das ist jetzt keine Geschichte von der Erfindermesse. In Russland wird der erste 300 MW Reaktor dafür gerade gebaut.«

Zuvor hatte die AfD-Europa-Abgeordnete Sylvia Limmer Daten präsentiert: »Die in Deutschland installierte Leistung aller Wind- und Dolaranlagen beträgt 120 GW, wohlgemerkt die sogenannte Nennleistung. Die steht auf dem Papier, was tatsächlich herauskommt, hängt davon ab, ob der Wind weht.«Doch ungefähr 65 bis 75 GW benötige Deutschland in der Spitzenlast. Rein rechnerisch könnten Wind und Sonne den Bedarf locker decken. Limmert: »Ja, wenn der normale Betriebszustand einer Windanlage nicht der der Bewegungslosigkeit wäre und die Solaranlagen nicht mindestens einmal null Leistung liefern würden – nämlich nachts.«

»Im vergangenen Jahr haben Wind und Solaranlagen nur 37 Prozent zur Nettostromerzeugung in Deutschland beigetragen. Wenn man die komplette Primärenergie betrachtet, dann tragen Wind und Solar ganze 4,8 Prozent bei.« Dieses grundlegende Problem lasse sich nicht durch einen weiteren Ausbau lösen.

Limmer: »EnBW prahlt damit, dass es in vier Jahren die Hälfte des produzierten Stroms aus erneuerbaren Energien liefern will und präsentiert stolz drei neue Solarparks mit 487 MW und einer gigantischen Fläche von insgesamt 490 ha, also einen installierte Leistung von 1 MW/Hektar.«

Schließlich kritisierte der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard die jüngste Aktion des baden-württembergischen Landwirtschaftsministers Hauk, der alle Gemeinden in Baden-Württemberg angeschrieben hat, rasch Flächen für jene 1.000 neue Windräder in den Staatsforsten zu schaffen, die die grün-schwarze Landesregierung so schnell wie möglich in die Wälder pflanzen will.

Diese 1.000 Windindustrieanlagen in den Wäldern benötigten eine Fläche von 800 Fußballfeldern. Für jede Anlage müssten etwa 1,5 Hektar Wald gerodet werden. »Diese 800 Fußballfelder Wald absorbieren jedes Jahr 9000 t CO2 und produzieren 10 Millionen Liter Sauerstoff«, rechnet Bernhard vor. Er wies auf die Folgen der gewaltigen Fundamente hin, die mit Stahlbeton in den Waldboden gegossen werden müssen: Durchmesser 25 m und bis zu 15 m tief. Bernhard: »Diese Betonfundamente wird niemand jemals mehr aus dem Boden holen.«Rein rechnerisch müssten noch einmal 90.000 bis 100.000 Windräder dazu gebaut werden, wenn in Zukunft elektrisch Autos gefahren und Wohnungen geheizt werden sollen. Insgesamt müssten dann rund 200.000 Windanlagen irgendwo in Deutschland stehen, das bedeutet: Alle eineinhalb Kilometer eine solche Anlage.

Deutschland jedoch erzeuge etwa 1,8 Prozent des weltweiten CO2 Aufkommens, das durch menschliche Aktivitäten entstehe, China und Indien dagegen rund 65 Prozent. Diese Länder dürfen ihren CO2 Ausstoß nach dem Pariser Klimaabkommen unbegrenzt erhöhen. »Dann kann es nicht auf die 1,8 Prozent aus Deutschland ankommen!«

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„Wir werden keine Asylanten in Oberösterreich aufnehmen“

„Wir werden keine Asylanten in Oberösterreich aufnehmen“

Anlässlich der Situation in Afghanistan stellte Oberösterreichs stv. Landeshauptmann Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) gemeinsam mit dem Linzer Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml in einer heutigen Pressekonferenz klar, dass Oberösterreich keine Asylanten aufnehmen werde. Die Bilder der Fluchtversuche aus Afghanistan würden sicher niemanden kalt lassen. Doch genau in dieser Emotionalität liege die Gefahr, dass die Fehler aus 2015 wiederholt würden, so Dr. Haimbuchner. 

  • Emotionalität nach Bildern aus Kabul nachvollziehbar
  • 2015 darf sich dennoch nicht wiederholen
  • Oberösterreich wird keine Asylanten aus Afghanistan aufnehmen
  • FPÖ-Oberösterreich erarbeitet Gesetzestext für Abschiebungen und Schubhaft Krimineller
  • Haimbuchner und Raml, beide Juristen, bestätigen: Gesetzliche Grundlagen für Abweisung an Grenzen und Abschiebung gegeben
  • Stattdessen Hilfe vor Ort durch Asylzentren in Maghreb-Staaten gefordert
  • Linzer Sicherheitsstadtrat: Verheerendes Sicherheitsempfinden in Wien seit 2015
  • Beispiel: Fall Leonie (13), von Afghanen zu Tode vergewaltigt
  • Europa soll nicht US-Interventionen ausbaden
  • Österreicher sollen auf Österreich schauen, Afghanen auf Afghanistan

Alleine die Flüchtlingswelle 2015 kostete das Land Oberösterreich 480 Millionen Euro. Jetzt fordern immer mehr die Aufnahme afghanischer Flüchtlinge. Der stellvertretende Landeshauptmann Oberösterreichs, Dr. Manfred Haimbuchner, warnt davor, sich emotional von den Bildern aus Kabul beeinflussen zu lassen. „Wir werden keine Asylanten auf Grundlage illegaler Migration in Oberösterreich aufnehmen“, erklärte Haimbuchner entschieden.

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Haimbuchner: Faktisch alle Afghanen illegale Einwanderer in Österreich

Grundsätzlich seien alle Afghanen die in Österreich ankämen, aufgrund der Dublin-Verträge illegale Einwanderer. Denn sie reisten in der Regel über sichere Drittstaaten ein. Oberösterreich werde daher unter Gewährleistung der rechtlichen Voraussetzungen keine Asylwerber aufnehmen. Nie wieder dürfe es zu einer Aushebelung der Rechtsstaatlichkeit und der Grenzen wie 2015 kommen, zeigte sich Manfred Haimbuchner erneut entschieden.

Oberösterreich darf nicht Wien werden

Stadtrat Dr. Michael Raml (FPÖ) präsentierte detaillierte Zahlen, Daten und Fakten zur Asylsituation. Er zog als Beispiel eine Brettschneider-Studie aus Wien heran. Ihr zufolge würden mittlerweile 70% der Bewohner der Bundeshauptstadt soziale Brennpunkte wahrnehmen, die sie in Unsicherheit versetzten. Und 67% der Befragten würden die sozialen Brennpunkte mit Asylwerbern assoziieren. Die subjektive Sicherheitswahrnehmung habe sich für die Mehrheit der Wiener durch die Migration verschlechtert. Und die Kriminalstatistik würde dieser subjektiven Wahrnehmung objektiv entsprechen. So sind Afghanen bei Gewalt- und Sexualdelikten überrepräsentiert, so Raml.

Unrealistische Versprechungen an Migranten führen zu Aggression

Die Situation der steigenden Kriminalität durch Zuwanderer sei auf das Jahr 2015 zurückzuführen, so Haimbuchner. Die Freiheitlichen wollen weiterhin dafür sorgen, dass es in Oberösterreich nicht zu dieser prekären Situation kommt. Haimbuchner analysiert: Die unrealistischen Versprechungen, die man den Migranten damals machte, hätten in der Folge zu Frustration und später zu Aggression geführt. Da man die Identität der Zuwanderer meist nicht kennt (oft werfen sie ihre Dokumente noch vor Einreise weg), sei nicht bekannt, welche Vorgeschichte die Personen haben. Ob sie in ihrer Heimat kriminell waren, oder islamistisch organisiert, sei daher unklar, zeigte Oberösterreichs Vize-Landeshauptmann auf.

Als tragisches Beispiel krimineller Zuwanderer führte der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml den Fall Leonie an. Alle Verdächtigen der brutalen Vergewaltigung der 13-Jährigen mit Todesfolge sind junge Afghanen.

Sofortige Maßnahmen gegen illegale Zuwanderung im Rahmen des Rechts

Kurzfristige Maßnahmen wie echter Grenzschutz und Zurückweisungen an der österreichischen Grenze müssten umgehend erfolgen, forderte Dr. Manfred Haimbuchner. Das sei rechtlich auch vollkommen abgedeckt, so der Jurist. Ebenso die Verweigung der Annahme von Asylanträgen bei der Einreise über einen sicheren Drittstaat. Stattdessen sollte Hilfe vor Ort geleistet werden, fordert Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter. So plädierte er für die Schaffung von internationalen Asylzentren in den Maghreb-Staaten.

Weiters müssten Wirtschaftssanktionen für Drittstaaten, die sich nicht an internationale Vereinbarungen halten und sich in Asylangelegenheiten nicht kooperativ zeigen, erfolgen. Diese Maßnahmen könnten alle sofort umgesetzt werden, es würde unter Türkis-Grün lediglich am politischen Willen fehlen.

Haimbuchner erteilt Sicherungshaft eine Absage

Eine Absage erteilte Oberösterreichs stv. Landeshauptmann allerdings den Plänen zur Sicherungshaft. Man brauche einerseits gar nicht erst darüber diskutieren, wenn die Personen die Straftaten verüben könnten, nicht zu uns kämen.

Vor allem aber müsse man sehr vorsichtig sein, was die Einschränkung der Freiheit angehe. Es sei naiv zu glauben, dass ein Instrument wie die Sicherungshaft nicht auch in Folge andere Personengruppen treffe. So könnten auch beispielsweise Gruppen wie die Corona-Maßnahmen-Kritiker durch ein solches Gesetz betroffen sein. Man würde sie durch ein solches Gesetz mit der Argumentation, es könne ja eine Gefahr von ihnen ausgehen, einfach wegsperren können. Die Überlegungen zur Sicherungshaft, also Menschen einzusperren, die noch nichts verbrochen haben, seien in demokratischer und rechtsstaatlicher Hinsicht indiskutabel, so Haimbuchner.

Alternativ empfiehlt Haimbuchner kriminelle Asylwerber sicher zu verwahren, wenn sie rechtskräftig verurteilt wurden und das bis zu ihrer Abschiebung oder freiwilligen Ausreise. Dahingehend sollte der rechtliche Rahmen geschaffen werden. Kurz: Kriminelle Asylwerber sollen bis zu ihrer Abschiebung oder freiwilligen Ausreise in Schubhaft gehalten werden. Die FPÖ Oberösterreich werde demnächst einen Gesetzestext vorstellen, der Abschiebungen Krimineller mit einhergehender Verwahrung gewährleisten soll.

Schwäche der Europäer „traurig“

Das Versagen der Europäischen Union stinke zum Himmel. Es sei traurig, wie schwach die Europäer weltweit agierten. Die USA sollten diejenigen aufnehmen die aus Kabul flüchten wollten, es seien ihre Interventionen, die den Migrationsdruck auf Europa erhöhten. Auf die Frage des Wochenblick, ob die USA zur Verantwortung gezogen werden sollen, verwies Dr. Haimbuchner auf einen seiner Lieblingsautoren, Zbigniew Brzeziński. In seinem Buch, „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“. Darin werde dargelegt, wie die USA als Hegemon der Welt agierten. „Was die Amerikaner machen, können wir nicht beeinflussen, aber was bei uns passiert, können wir beeinflussen. Wir sind dafür verantwortlich, wie wir in unserem Staat mit Verfassung und Gesetzen umgehen“, erklärte Haimbuchner nüchtern.

Haimbuchner: „Wir müssen die Österreicher schützen“

So liege es in der Verantwortung der österreichischen Politik, „die Österreicher und unser Staatsgebiet zu schützen, das ist unsere Aufgabe.“ Natürlich gebe es viele andere edle Ziele auf dieser Welt und auch viele Probleme sowie Menschen, denen es schlecht ergehe. Doch da sei die internationale Staatengemeinschaft gefordert.

Auch wenn er kein Afghanistan-Experte sei, sei durchaus zu vermuten, dass es eine hohe Solidarisierungswelle mit den Taliban gebe, so Haimbuchner. Denn es sei „schon beachtlich“, wie schnell die Übernahme durch die Taliban vonstatten ging. Doch in Österreich gebe es genug zu tun. „Wir müssen unsere Probleme in unserem Land lösen. Die Afghanen werden sich aus ihrer Gesellschaft heraus selbst gegen das Unrecht stellen müssen“, so Dr. Haimbuchner.

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„Wir holen uns unser Land zurück“: Australische LKW-Fahrer kündigen landesweiten Streik an

„Wir holen uns unser Land zurück“: Australische LKW-Fahrer kündigen landesweiten Streik an

Australien fährt mit seinen Corona-Maßnahmen einen der restriktivsten Kurse der Welt. Auch wenn hiesige Medien die extremen und überschießenden Grundrechtseingriffe der Regierung in der Vergangenheit gern kritiklos als Erfolgsmodell darstellten, so sind breite Teile der australischen Bevölkerung mit dieser Politik alles andere als einverstanden: Während die Bürger im neu errichteten Corona-Polizeistaat nichts zu lachen haben, hält das Land als Paradebeispiel für die Nutzlosigkeit von Lockdowns her – doch von Lockerungen möchten Regierende trotz schwächelnder Wirtschaft nichts wissen. In der Politik führt man die stetig steigenden Fallzahlen auf die geringe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung zurück und erhöht entsprechend den Impfdruck: Auch vor Kindern wird dabei nicht Halt gemacht.

Bürger, die sich wehren, haben gemeinhin schlechte Karten – Demonstrationen werden von der Polizei niedergeschlagen, gerade am Wochenende kam es wieder zu hunderten Festnahmen. Nun kündigt jedoch eine Berufsgruppe Widerstand an, deren Bedeutung gemeinhin allzu gern unterschätzt wird: Die LKW-Fahrer Australiens wollen sich zusammenschließen, streiken und obendrein mit ihren Fahrzeugen landesweit Blockaden auf allen wichtigen Highways errichten.

Die „Truckies“ sind sich ihrer Bedeutung für das Land sehr wohl bewusst: Durch einen Zusammenbruch sämtlicher Lieferketten wollen sie Druck auf die Regierung ausüben – und sie so in die Knie zwingen. Nicht nur Lebensmittel und Medikamente würden nicht mehr ausreichend transportiert werden können: Letztendlich ist die gesamte Versorgung im Land an irgendeiner Stelle von den Truckern abhängig. Transportmittel in Regierungsbesitz könnten den Wegfall der LKWs kaum oder gar nicht auffangen.

In diversen Videoaufrufen in den sozialen Netzwerken warnen die Fahrer die Bevölkerung eindringlich, sich mit ausreichend Vorräten einzudecken. Der Streik soll am 31. August beginnen.

Für das Vorhaben wurden innerhalb von nur fünf Stunden stolze 200.000 Dollar an Spenden gesammelt: Die Trucker haben immensen Rückhalt in der Bevölkerung. Auch Kriegsveteranen sollen an der Aktion beteiligt sein.

Im Folgenden ist ein Video mit einem Zusammenschnitt diverser Statements von „Truckies“ zu sehen. Die Fahrer sprechen sich gegen Zwangsmaßnahmen und die Covid-Impfungen aus und halten fest, dass die Regierung nicht das Land Australien repräsentiert. Am Ende sind außerdem Bilder eines LKW-Konvois zu sehen, der vergangenen Monat unter lautstarkem Hupen durch Sydney gefahren ist und den Verkehr blockiert hat: Schon damals setzten die Truck-Fahrer ein Zeichen gegen die ausufernde Corona-Diktatur im Land.

„Die Truckies kommen und sie werden dieses Land niederreißen und wir werden es alle gemeinsam tun und diese sch*** Regierung beseitigen.“


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False Flag Afghanistan: das gefälschte Kabul-Flugzeug

False Flag Afghanistan: das gefälschte Kabul-Flugzeug

Bei der in diversen Medienberichten gezeigten angeblichen C-17-Transportmaschine der US Air Force handelt es sich um eine Fälschung, eine militärische Attrappe. Besonders gut ist das hier im Vergleich zwischen einerseits einem echten Flugzeug aus einem ARD-Bericht zu einer Landung in Ramstein sowie andererseits dem „Kabul Fake Plane“ aus einem ZDF-Bericht, das heißt aus Fake News von „heute“:

Bild: Ausschnitte aus dem ARD-Artikel „Rettungsflüge aus Kabul: Erste Afghanen in Ramstein gelandet„ und dem ZDF-Artikel „Untersuchung eingeleitet -Kabul: Tod im Fahrwerk von US-Militärflieger„, bearbeitet/beschriftet.

Mehr Bilder und Analysen zu dieser Affäre auch hier…

EXKLUSIV: „Kein Grund zur Eile“: US-Senator warnt vor Abkürzungen der FDA zur vollständigen Zulassung des Covid-Impfstoffs

washingtontimes.com: In einem Brief an die obersten Gesundheitsbeamten der Regierung warnte der Republikaner aus Wisconsin vor der für Montag erwarteten Zulassung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech durch die Food and Drug Administration.

Er sagte, die Entscheidung im Schnellverfahren erscheine eher politisch als wissenschaftlich, da sie die übliche formelle Sitzung des beratenden Ausschusses überspringe und die Berichte über Todesfälle und Behinderungen, die Menschen nach der Impfung erlitten, nicht vollständig berücksichtige.

„Ich sehe keine Notwendigkeit, das FDA-Zulassungsverfahren für einen der drei COVID-19-Impfstoffe zu beschleunigen. Die Beschleunigung des Prozesses scheint nur dem politischen Zweck zu dienen, Impfstoffmandate aufzuerlegen und durchzusetzen“, schrieb Johnson in dem Brief, von dem die Washington Times eine Kopie erhielt.

In der Tat schien die Biden-Administration darauf erpicht zu sein, die Genehmigung zur Durchsetzung von Impfvorschriften zu nutzen.

Der Generalarzt der US-Gesundheitsbehörde, Vivek Murthy, sagte gegenüber Fox News Sunday“, dass die Umwandlung des Pfizer-Impfstoffs von einer Notfallzulassung“ in eine Vollzulassung“ die Einführung von Vorschriften attraktiver machen würde.

„Es gibt Universitäten und Unternehmen, die die Einführung von Impfvorschriften in Erwägung ziehen, um ein sichereres Arbeits- und Lernumfeld zu schaffen“, sagte er. „Ich denke, dass diese Ankündigung der FDA sie wahrscheinlich ermutigen wird und sie sich wohler fühlen werden, wenn sie einige Anforderungen einführen.

Der ehemalige FDA-Kommissar Scott Gottlieb, der dem Pfizer-Vorstand angehört, sagte ebenfalls, dass die vollständige Zulassung zu weiteren Impfstoffanforderungen führen wird.

„Sie haben das Gefühl, dass sie auf einer solideren Rechtsgrundlage stehen, wenn es darum geht, Impfungen in diesem Rahmen vorzuschreiben. Ich glaube auch, dass es bestimmte Verbraucher gibt, die auf diesen Meilenstein gewartet haben, die auf die vollständige Zulassung und den Hinweis warten, dass die FDA die Auswertung der Daten abgeschlossen hat, um ihnen mehr Vertrauen in die Verwendung des Impfstoffs zu geben“, sagte Gottlieb in der CBS-Sendung Face the Nation“.

Johnsons Brief war an den Direktor der National Institutes of Health (NIH), Francis Collins, die Direktorin der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Rochelle P. Walensky, und die amtierende FDA-Kommissarin Janet Woodcock gerichtet.

Die NIH, die CDC und die FDA reagierten nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Johnson betonte, dass er nicht gegen Impfungen sei, aber er wolle, dass alle üblichen Untersuchungen zur Sicherheit, Wirksamkeit und zu unerwünschten Ereignissen abgeschlossen werden, bevor die COVID-19-Impfung von der FDA genehmigt wird.

Die FDA teilte dem BMJ, einer britischen medizinischen Fachzeitschrift mit Peer-Review, kürzlich mit, dass sie ihren Beratungsausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, VRBPAC) nicht erneut einberufen werde, um die endgültige Zulassung des Pfizer-Impfstoffs zu erteilen. Die Behörde erklärte, der Ausschuss habe den Pfizer-Impfstoff auf einer Sitzung im Dezember 2020 allgemein diskutiert.

Seit April hat Herr Johnson wegen der Abkürzungen bei der Zulassung des Impfstoffs Alarm geschlagen. Er forderte auch Transparenz bei der wissenschaftlichen Überprüfung von Daten aus dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control and Prevention.

Er sagte, dass er bisher „wenig bis gar keine substanzielle Antwort“ erhalten habe.

In dem Schreiben erläuterte Johnson einige der Daten aus dem VAERS, das unerwünschte Wirkungen bei Menschen erfasst, die sich impfen lassen, obwohl die Impfungen nicht als Ursache für die unerwünschten Wirkungen nachgewiesen wurden:

  • Bis zum 20. August wurden weltweit 12.791 Todesfälle über einen Zeitraum von acht Monaten mit den drei COVID-19-Impfstoffen in Verbindung gebracht.
  • Von diesen Todesfällen ereigneten sich 4.632 bzw. 36,2 % innerhalb von zwei Tagen nach der Impfung.
  • Insgesamt wurden 571.831 unerwünschte Wirkungen gemeldet, darunter 51.242 Krankenhausaufenthalte und 16.044 dauerhafte Behinderungen.

Johnson stellte fest, dass die 12.791 Todesfälle die 8.966 Todesfälle im Zusammenhang mit allen anderen Impfstoffen in den Schatten stellen, die seit der Gründung von VAERS vor 31 Jahren gemeldet wurden.

„Ich erhalte eine wachsende Zahl von Briefen von Ärzten und Krankenschwestern, in denen sie detailliert über die Impfstoffverletzungen berichten, die sie beobachten und behandeln, sowie über die Unterdrückung und Zensur dieser Informationen, die sie erleben“, so der Senator in seinem Schreiben.

Die mangelnde Transparenz des Zulassungsverfahrens sei ein Bärendienst für die Amerikaner, die bereits unter der Pandemie gelitten hätten.

„In den letzten anderthalb Jahren haben die Entscheidungen der Bundesgesundheitsbehörden das Leben aller Amerikaner dramatisch beeinflusst. Die Auswirkungen dieser Entscheidungen haben sich auf die Behandlungsmöglichkeiten, die Beschäftigung, die Schulen, die Wohnsituation, das Reisen und unzählige andere Bereiche ausgewirkt“, sagte Johnson. „Der menschliche Tribut, den die sozialen Einschränkungen und die wirtschaftliche Zerstörung fordern, ist unermesslich“.

Er schloss: „Leider haben Ihre Bundesgesundheitsbehörden dem amerikanischen Volk gegenüber nicht transparent gemacht, wie diese lebensverändernden Entscheidungen getroffen wurden oder auf welchen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Daten sie beruhen. Ich fordere Sie dringend auf, … Ihre Entscheidung zu überdenken, vor der endgültigen Zulassung des Impfstoffs COVID-19 keine öffentliche Sitzung des VRBPAC einzuberufen.“

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Könnte es sich doch um einen Plan zur Bevölkerungsreduzierung handeln?

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich im vergangenen Jahr erkannte, dass die Covid-Kampagne eine Angstkampagne und keine wissenschaftliche oder medizinische Kampagne war, wurde mir klar, dass es sich bei der operativen Agenda nicht um eine Agenda der öffentlichen Gesundheit handelte. Es wurde klar, dass es sich um ein Profit- und ein Kontrollprogramm handelte, bei dem die bürgerlichen Freiheiten und ihr gesetzlicher und verfassungsmäßiger Schutz beiseite geschoben wurden.

Da ich an vier Spitzenuniversitäten studiert habe, in einer Zeit, in der Bildung und nicht Propaganda das Ziel der Bildung war, bin ich in der Lage, die meisten wissenschaftlichen Berichte so weit zu verstehen, dass ich den Kern der Berichte nachvollziehen kann, aber im Falle von Covid verlasse ich mich im Zweifelsfall auf Virologen und Professoren der medizinischen Fakultät, die meine Schlussfolgerungen überprüfen oder korrigieren. Da ich berühmte Professoren, darunter Nobelpreisträger, hatte, die in ihren früheren Jahren von der etablierten Meinung verspottet wurden, und da ich selbst Widerstand gegen meine eigene innovative Wissenschaft erfahren habe, war mir bewusst, dass die Wahrheit oft so lange abgelehnt wird, bis die Gegner von den Beweisen einfach überwältigt werden. Mein Professor an der Universität Oxford, Michael Polanyi, ein Physiker und Chemiker, brauchte ein halbes Jahrhundert, um mit seiner Theorie der chemischen Absorption Einsteins Missbilligung zu überwinden. In der Zwischenzeit hatten einige seiner Studenten den Nobelpreis für Wissenschaft gewonnen. E.P. Wigner für Physik. Melvin Calvin in Chemie. Sein Sohn John Polanyi in der Chemie. Michael Polanyi war der intelligenteste und zivilisierteste Mensch, den ich je gekannt habe. Er wäre sicherlich entmutigt, wenn er die Missachtung von Beweisen an den Universitäten, in den Medien und bei den Behörden heute sehen würde.

Nach den Erfahrungen mit der Covid-Täuschung bin ich beunruhigt, dass heute die Beweise selbst ihre Autorität verloren haben. Überall in der westlichen Welt haben Agenden Vorrang vor der Wahrheit. Dies ist bei Covid-19 ganz sicher der Fall.

Wir leben unter einer Covid-Politik, für die es keinerlei Beweise gibt. In Ermangelung jeglicher Beweise für die herrschende Politik ist die Unterdrückung der tatsächlichen Fakten das Arbeitsprinzip. Die durch und durch korrupten Gesundheitsbehörden, die dummen, unwissenden Politiker und die abscheulichen Pressesprecher wiederholen die Lügen immer und immer wieder und verlassen sich darauf, dass die ständige Wiederholung die Lüge zur Wahrheit macht. Der überwiegende Teil der Weltbevölkerung, dem es an Bildung und Energie fehlt, um selbst zu denken, gibt sich damit zufrieden, sich von den Medien sagen zu lassen, was er denken soll.

Die Gesundheitsbehörden, die dummen Politiker und der Abschaum der Medien zensieren die Wissenschaftler und Ärzte, die das Gesundheitsproblem tatsächlich verstehen und wissen, was zu tun ist, um es in den Griff zu bekommen, und verhindern so, dass andere Informationen als die kontrollierte Darstellung die Öffentlichkeit erreichen.

Hier sind die bekannten Informationen, die unterdrückt werden:

  • Der Covid-Impfstoff schützt weder vor einer Ansteckung mit Covid, noch verhindert er, dass geimpfte Personen das Virus verbreiten.
  • Der Covid-Impfstoff hat massive unerwünschte Wirkungen und ist auf dem besten Weg, mehr Krankheiten und Todesfälle zu verursachen als Covid. Zu den unerwünschten Wirkungen gehören Unfruchtbarkeit und spontane Fehlgeburten.
  • Durch den Impfstoff wird das Virus darauf trainiert, Varianten zu entwickeln, die dem Impfstoff entgehen.
  • Die Tödlichkeit des Covid-Virus wurde massiv überschätzt.
  • Die Zahl der Covid-Fälle wurde durch einen fehlerhaften PCR-Test massiv überbewertet.
  • Die Ausbrüche neuer Fälle, die der Delta-Variante zugeschrieben werden, sind in den Ländern mit der am stärksten geimpften Bevölkerung am schlimmsten.
  • Bekannte Heilmittel wie HCQ und Ivermectin werden absichtlich durch das offizielle Protokoll blockiert.
  • Zahlreiche hochrangige Wissenschaftler und Ärzte fordern einen Stopp der Covid-Impfung. Diese Aufrufe werden von den Sudelmedien unterdrückt und von den offiziellen Behörden ignoriert.

Warum eigentlich? Geht es nur um Profit? Geht es nur um Kontrolle? Oder gibt es eine dunklere Agenda?

Trotz des bekannten, eindeutigen und unbestreitbaren Versagens des Impfstoffs beim Schutz vor einer Infektion und der bekannten Gefahren treiben die Behörden die Impfungen weiter voran. Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Warum haben sich die Behörden die Mitarbeit von US-Arbeitgebern, Militär, Krankenhäusern und Polizeikräften gesichert, um die Covid-Impfung anzuordnen?

Warum nutzen die Behörden sowohl den staatlichen als auch den privaten Sektor, um die Impfung zu erzwingen, obwohl sie genau wissen, dass die Impfung nicht schützt, sondern Gesundheitsschäden und Todesfälle verursacht und das Virus verbreitet?

Warum gibt es keine öffentliche Debatte über die ernste Bedrohung, die das Covid-Protokoll für die Weltbevölkerung darstellt?

Wie wurde die wissenschaftliche und medizinische Wahrheit zu einer „Verschwörungstheorie“?

Heute, am 22. August, ist ein Sonntag. Nehmen Sie sich eine Stunde Auszeit vom Golfplatz, eine Stunde Auszeit vom Sport, eine Stunde Auszeit von allem, was Sie sonst tun, um Ihre Zeit zu verschwenden und unwissend und ausbeutbar zu bleiben, und sehen Sie sich stattdessen die Rede von Dr. Simone Gold von Frontline Doctors vor einem gebildeten Publikum an.

Dr. Simone Gold ist intelligent, mitfühlend und strotzt nur so vor Verantwortungsbewusstsein uns gegenüber. Diese bemerkenswerte Frau ist das, was meiner Erinnerung nach einmal der ideale Amerikaner war, die Person, die wir alle sein wollten.

Der Vortrag von Dr. Gold geht auf den Beginn dieses Jahres zurück. Alles, was sie damals vermutete, sich aber weigerte, als Tatsache zu behaupten, hat sich als wahr erwiesen.

Beachten Sie, dass Dr. Gold während ihres gesamten Vortrags den experimentellen Status des Impfstoffs und die beispiellose Anwendung eines experimentellen, nicht zugelassenen Impfstoffs an der gesamten Weltbevölkerung hervorhebt. Milliarden von Menschen werden mit einer Substanz geimpft, die wir nicht kennen. Die Unmoral einer solchen Massenimpfung mit einem ungetesteten und nicht zugelassenen experimentellen Impfstoff ist ein Vorwurf, dem die korrupten Gesundheitsbehörden entgehen wollen, indem sie den noch ungetesteten Impfstoff nicht nur vor der Durchführung der erforderlichen Tests, sondern auch im Angesicht des Versagens des Impfstoffs voll zulassen. Der korrupte Präsident der Vereinigten Staaten dient als Sprachrohr für pharmazeutische Gewinne und eine geheime Agenda.

Gehen Sie davon aus, dass der unwirksame und extrem gefährliche Impfstoff jeden Tag zugelassen wird, als Antwort auf Dr. Golds Betonung seines nicht genehmigten experimentellen Status und als Beruhigung für die Impfgegner, dass der extrem gefährliche Impfstoff sicher ist.

Dr. Simone Gold von Amerikas Frontline Doctors informierte über die experimentellen COVID-19-Impfstoffe und sprach über die massive Desinformationskampagne, die Amerika und den Rest der Welt erfasst hat.

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