Kategorie: Nachrichten
Grüner Druck zu stark: Autoindustrie knickt ein und fordert vom Steuerzahler Förderung von E-Ladesäulen

Berlin – Was sagt das über die Wirtschaftsbosse aus, wenn sie sich grüner geben als die ohnehin schon dunkelgrüne Bundesregierung?
Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hält die Wahlprogramme der Bundestagsparteien beim Klimaschutz für nicht ausreichend und fordert mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur. „In ein paar Jahren werden so viele E-Autos auf den Straßen sein, dass wir mindestens eine Million Ladepunkte brauchen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Jede Woche müssten 2.000 neue entstehen, derzeit schaffen wir aber nur 300“, beklagte sie.
„Uns allen muss klar sein, dass der Ausbau der Ladepunkte viel zu langsam vorangeht.“ Alarmiert zeigte sich die Industrievertreterin darüber, dass der Zubau an Ladesäulen im EU-Ausland noch langsamer voranschreite als in Deutschland. „Mich besorgt das sehr. In drei Ländern – Deutschland, Frankreich, Niederlande – wurden bisher fast 70 Prozent aller europäischen Ladesäulen gebaut. Das darf so nicht bleiben.“ Es sei richtig, die EU-Mitglieder zum Ausbau zu verpflichten.
„Die Länder sollten sehr genaue Ausbaupläne vorlegen müssen, um EU-Mittel (also Steuergelder) zu bekommen. Und ich finde, dass es hier ein Monitoring der Mitgliedsstaaten geben muss“, forderte die frühere CDU-Politikerin. „Wenn man festlegen kann, welche Autos in welchen Mengen in fünf Jahren verkauft werden sollen, dann kann man auch festlegen, welche Rahmenbedingungen durch die Staaten geschaffen werden müssen, damit das gelingen kann“, sagte sie.
Die Klimaziele seien prinzipiell erreichbar, so Müller. „Ich sage aber: In ganz vielen Bereichen müssen wir uns viel mehr anstrengen und schneller werden.“ Wenn das nicht gelinge, sei das Ziel der Klimaneutralität gefährdet, warnte die VDA-Chefin und fügte hinzu: „Das wäre verheerend.“
Für wen? Für die Arbeiter etwa? Für die Profite? Oder für das Weltklima, dass, wenn überhaupt in ganz anderen Ländern wie Deutschland „produziert“ wird?
Der nächste Blackout ist auf jeden Fall vorprogrammiert. Und wenn überall die Lichter ausgehen und die tollen E-Autos massenweise auf der Autobahn liegen bleiben, wird man sich an solche Aussagen hoffentlich erinnern. (Mit Material von dts)
AfD: Unsere Soldaten in Afghanistan sind keine Nazis!

Nachdem der Auslandseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan aufgrund des politischen Versagens der Bundesregierung in weiten Teilen krachend gescheitert ist, verfestigt sich bei vielen Soldaten der Eindruck, dass sie vom Verteidigungsministerium im Stich gelassen werden und ihre Arbeit durch vorhersehbare Fehlentscheidungen zunichte gemacht wurde. Aufgrund der sich daraus ergebenden Enttäuschung und Ernüchterung innerhalb der Truppe und unter den Reservisten sei ein Erstarken rechtsorientierter Gruppen wie der „Veteranen 5 n 12“ oder des „Veteranen Pool“ sowie eine „Radikalisierung altgedienter Soldaten“ zu erwarten, befürchtet der Vorsitzende des Bundes Deutscher Einsatzveteranen, Bernhard Drescher.
Hierzu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und ehemalige Oberfeldwebel der Bundeswehr, Birger Gröning:
„Zwei Jahrzehnte lang haben unsere Kameraden der Bundeswehr – darunter mehrere tausend Einsatzsoldaten aus den Standorten des Freistaates Thüringen – auf Weisung der Bundesregierung als ‚Botschafter in Uniform‘ in Afghanistan unter teilweise schwierigsten Bedingungen im Kampfeinsatz ihre Haut zu Markte getragen und vor Ort für Stabilität gesorgt. Sie jetzt pauschal zu verurteilen und kollektiv in eine rechte Ecke schieben zu wollen, in die die absolute Mehrheit nicht hingehört, ist mehr als schäbig und eine Beleidigung aller Demokraten in den Streitkräften.
Die Bundeswehr war seit ihrer Gründung im Jahr 1955 immer ein Stützpfeiler der Demokratie und ein Hüter unseres Grundgesetzes. Im Namen aller Reservisten und aktiven Soldaten weise ich die Anschuldigungen des Bundes Deutscher Einsatzveteranen in aller Deutlichkeit zurück!“
Die linksextremen Kräfte haben leider längst auch die Bundeswehr-Organisationen unterwandert. Und denen sind Menschenleben so ziemlich egal. Hauptsache, die politische Richtung stimmt.
ANSAGE: „Nicht genesen“ trotz Antikörpern: Wie Immune zur Impfung gezwungen werden
<?xml encoding=”utf-8″ ????>

Die Spritze muss in den Arm: Kerngesund, Antikörper – aber trotzdem impfreif (Foto:Imago)
Es ist ein Dauerbrenner-Thema, das vor allem Genesene seit langem umtreibt, deren Corona-Infektion länger als sechs Monate zurückliegt: Diese brauchen nämlich zusätzlich zum amtlichen „Genesenenzertifikat“, das während des ersten Halbjahrs seit der Erkrankung als Immunitätsnachweis genügt, zwingend die Impfung. Allerdings nicht in zwei Dosen, sondern bei ihnen genügt nur eine, in Verbindung mit der das besagte, eigentlich abgelaufene Genesenenzertifikat dann unbefristet als vollwertige „Impfbescheinigung“ wirkt. So will es die deutsche Gesundheitsbürokratie. Was auf den ersten Blick nachvollziehbar wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen – wie so vieles in dieser sogenannten Pandemie, die als grandioser Testlauf des politischen Schwachsinns durchgehen könnte – als eine unsinnige, grotesk vordergründige und willkürliche Regelung.
Denn: Entscheidend dafür, ob und wie lange eine genesene Person vor Reinfektion und Weitergabe des Virus geschützt ist, ist die Indikation einer erworbenen körpereigenen Immunität. Deren Nachweis erfolgt durch einen Bluttest, den sogenannten Antikörpertest, in dem der Antikörper-Tither bestimmt wird (zumeist in der standardisierten Einheit „Binding Antibody Units“ pro Milliliter, kurz „BAU/ml“). Der Normwert sollte hierbei bis 25,6 BAU/ml liegen, unter 10 gilt er als sehr gering, bei Frischgeimpften oder Genesenen kurz nach überstandener Erkrankung kann er im Bereich von 1.000, 2.000 BAU/ml oder höher mehr liegen.
Allerdings ist eigentlich schon das Vorhandensein von sehr wenigen Antikörpern grundsätzlich ausreichend, da Immunglobuline und spezifische Zellen im Immunsystem (wie jedem noch aus dem Schulunterricht bekannt sein dürfte) über eine Art „Gedächtnis“ verfügen – und immer dann, wenn es zu einer Erregerexposition kommt, passgenau und blitzartig Antikörper produzieren können. Ein hoher Tither von Sars-CoV2-IgK-Antikörpern ist also nicht gleichbedeutend mit einem besonders „kräftigen“ Schutz, sondern verweist nur darauf, dass kürzlich ein Viruskontakt stattfand, der vom Körper angemessen bewältigt wurde. Umgekehrt wiederum sagt ein niedriger Tither nichts über eine fehlende Immunität aus.
Missverständnisse um den Antikörperspiegel
Die deutsche Regelung zur Einstufung als „Genesener“ – mit allen sich daraus ergebenden schwerwiegenden Folgen im Kontext der nun geltenden 3G- und bald de facto 2G-Regeln – orientiert sich jedoch überhaupt nicht am individuellen und konkreten Antikörperbestand einer Person. Sondern sie rechnet stur einen Zeitraum von sechs Monaten seit behördlicher Erfassung der Infektion per PCR zurück (plus einem Krankheitszeitraum nebst Puffer von insgesamt 28 Tagen), um so das „Verfallsdatum“ des Genesenenstatus zu definieren. Wessen Infektion älter ist, der muss sich zwingend (mindestens einfach) impfen lassen, um weiterhin als „genesen“ durchzugehen – und zwar unabhängig von seiner Antikörperanzahl. Grund hierfür ist die ebenso sture wie stupide Pauschalannahme, nach sechs Monaten wäre jemand auf natürlichem Weg „vermutlich“ nicht mehr ausreichend geschützt gegen das Virus (dies übrigens in Analogie zu den künftigen Auffrischungs- oder Folgeimpfungen, die eine angenommene nachlassende Wirkung der Erst- und Zweiimpfungen kompensieren sollen).
Selbst wenn sich der Betreffende nun per sporadischem Antikörpertest – der auf eigene Kosten durchzuführen sind und rund 22 Euro kostet – regelmäßig seinen Titherwert abchecken lässt und sich besagter innerhalb (bzw. sogar oberhalb) des Normwerts bewegt, kann er sich dadurch keinesfalls von der Pflicht zur Impfung befreien lassen – und das, obwohl er den wissenschaftlich eindeutigen Nachweis erbracht hat, dass die pauschale Vermutung einer nach spätestens sechs Monaten nachlassenden natürlichen Immunität in seinem individuellen Fall widerlegt ist. Dass die Impfung (und damit die zusätzliche Konfrontation des bereits auf Sars-CoV2 trainierten Immunsystems mit künstlichen Antikörpern und Spike-Proteinen) unter dieser Voraussetzung nicht nur überflüssig ist, sondern sogar grob kontraindiziert und potentiell gefährlich sein könnte, interessiert die Impfpolitik nicht.
Ebenso wahllos und unlogisch ist auch das einzige Kriterium, an dem eine „überstandene Infektion“ festgemacht wird. Denn dieses muss ein positiver PCR-Test sein, der – siehe oben – eben maximal ein halbes Jahr alt sein darf, um hierauf einen Genesenenstatus zu begründen. Ausgerechnet dieses inzwischen von vielen Ländern gar nicht mehr als valider Nachweis anerkannte Verfahren – mit seiner Fehleranfälligkeit und daher nur bedingten, weil interpretationsabhängigen Aussagekraft (Stichwort Zyklenzahl und cT-Wert) – ist sozusagen die „Zulassungsvoraussetzung“ dafür, dass die Immunisierung durch durchgemachte Infektion anerkannt wird. Dadurch jedoch werden alle nicht „ertesteten“ Fälle unbemerkt überstandener, asymptomatischer Corona-Infektionen einfach ignoriert – die inzwischen bei einen nennenswerten Anteil der Bevölkerung vermutet werden, gerade bei den Jüngeren. All diese sind zwar auch „genesen“, doch ihnen hilft aus de vorgenannten Gründen nicht einmal ein positiver Antikörpertest als Nachweis der überstandenen Infektion: Aus Sicht des Corona-Staats gelten sie unter keinen Umständen als Genesene, sondern als „normale“ Ungeimpfte.
Künstlich geleugnete Genesene als zusätzliches „Kanonenfutter“ für die Impfung
Diese medizinisch unsinnigen und irrationalen Rechtsnormen dienen – na was wohl – ausschließlich pharmazeutischen Interessen. Es geht um die Offenhaltung einer möglichst großen Impfzielgruppe, um im wirtschaftlichen Interesse der Hersteller möglichst viele Vakzine an den Mann zu bringen und zu verimpfen, und da bedeutet jeder valide Nachweis einer bereits auf natürlichem Wege erworbenen Immunität einen Impfstoff-„Abnehmer“ weniger. Und sollten sich bei einem womöglich großen Teil der Deutschen (vor allem der Kinder und Jugendlichen als nächster Kernzielgruppe der Impfkampagne) Antikörper finden, dezimiert dies natürlich die Zahl der potentiellen Ärmel-hoch-Kandidaten. Deshalb hat das Corona- und Impfregime keinerlei Interesse an echten Zahlen geschweige denn an einer systematischen Ausleuchtung eines riesigen Dunkelfelds von bereits unbemerkt Genesenen – und eben auch nicht an der Anerkennung des Antikörpertests zum Nachweis der Immunisierung.
Die geltende Regelung widerspricht allen Standards unabhängiger Wissenschaft grob, konstatiert die Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin Cornelia Stolze am Montag in einem lesenswerten Beitrag für die „Berliner Zeitung„. Dass Millionen von Menschen seit Anfang 2020 „bemerkt oder unbemerkt eine Corona-Infektion durchgemacht“ haben, schütze sie wissenschaftlichen Studien zufolge gut gegen Sars-CoV-2: „Sogar besser als zweifach Geimpfte„, so Stolze. Dass die Regierung dennoch Genesene um jeden Preis zum Impfen bringen wolle, sei „gegen jede Logik„, schimpft sie: Es sei nicht zu fassen, dass anerkannte Nachweise für Immunität nach einer Infektion „dafür eigens zu Beginn der Impfkampagne per Verordnung für ungültig erklärt“ wurden. Genau dies aber war und ist offenbar der Plan.
Das Thema, schreibt die Autorin, betreffe übrigens keineswegs nur eine Randgruppe der Gesellschaft: Tatsächlich gelten alleine nach offiziellen Angaben des RKI fast 3,7 Millionen Personen in Deutschland als Genesene. In Wirklichkeit dürfte es jedoch fast jeder zehnte Bundesbürger sein, so Stolze – weil seit Beginn des Corona-Zeitalters nur ein Bruchteil der Infizierten von den Gesundheitsbehörden tatsächlich erfasst wurde. Dies wurde etwa in der ELISA-Langzeitstudie von Forschern der Universität Lübeck dokumentiert: Bereits zu Beginn der sogenannten Pandemie waren demnach nur 10 Prozent der Infektionen entdeckt worden. „90 Prozent aller Fälle gingen also überhaupt nicht in die Statistik des RKI ein“, so Stolze. Knapp ein Jahr später lag die Dunkelziffer dann noch immer bei 30 Prozent. Die Biologin: „Rein rechnerisch könnten demzufolge ohne weiteres 7 bis 8 Millionen Menschen in Deutschland inzwischen auch ohne Impfung gegen SARS-CoV-2 geschützt sein.“
Für die Impfindustrie wären all diese Menschen ein blinder Fleck in ihren Bilanzen. Abhilfe schafft da die deutsche Politik mit Rechtsverordnungen, die wunschgemäß auch Kerngesunde und natürlich Immunisierte zur Spritze nötigt. Wer in dieses System noch Vertrauen aufbringt, der hat die Impfung samt Nebenwirkungen wahrlich verdient. (DM)
Ähnliche Beiträge
Wie großartig: Merkel gesteht Fehleinschätzung der Lage in Afghanistan – und tritt natürlich nicht zurück

Berlin – Was für ein Großmut: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eingeräumt, die Entwicklung der Lage in Afghanistan nach dem Abzug der internationalen Truppen falsch eingeschätzt zu haben. Die gesamte internationale Koalition habe die Geschwindigkeit der Entwicklung „ganz offensichtlich unterschätzt, und das gilt auch für Deutschland“, sagte sie am Mittwoch in einer Regierungserklärung im Bundestag.
Deutschland sei aber keinen „Sonderweg“ gegangen. „Wir haben seit 2001 gemeinsam mit unseren Verbündeten gehandelt und tun es auch jetzt in der Evakuierungsoperation.“ Mit der sich rasant verschlechternden Sicherheitslage in dem Land habe man die Botschaft evakuiert und eine Luftbrücke eingerichtet. Zur Entwicklung der Lage in Afghanistan sagte Merkel, dass man vor allem unterschätzt habe, „wie umfassend und damit im Ergebnis atemberaubend schnell“ die afghanischen Sicherheitskräfte nach dem Truppenabzug ihren Widerstand gegen die Taliban aufgeben würden, oder dass sie einen solchen Widerstand gar nicht erst aufnehmen würden.
Das sei durch die Flucht der politischen Führung des Landes noch einmal beschleunigt worden, so die Kanzlerin. Nach einer 90-minütigen Debatte zur Lage in Afghanistan soll die bereits laufende Evakuierungsmission der Bundeswehr am Mittwochnachmittag nachträglich vom Parlament gebilligt werden. Eigentlich befindet sich der Bundestag in der parlamentarischen Sommerpause, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hatte ihn allerdings auf Verlangen der Koalitionsfraktionen zu einer Sondersitzung einberufen.
Auf der Tagesordnung stehen neben dem Afghanistan-Mandat auch die erste Beratung über das Gesetz zu Staatshilfen für Flutopfer sowie eine Abstimmung über die Verlängerung der Pandemie-Notlage.
Genau so ist es, Fehler eingestehen, die vielleicht auch Menschenleben kosten und dann zur Tagesordnung übergehen. Das ist Angela Merkel, wie sie leibt und lebt und nicht abtritt. (Mit Material von dts)
Wie Corona aus Lehrern „Kinderschänder“ macht

Dass der Corona-Wahnsinn selbst nicht vor den Kleinsten – unseren Kindern – halt macht, zeigt sich nun in seiner ganzen Grausamkeit auch im neuen Schuljahr wieder. Und das mit immer irreren Maßnahmen: Grundschüler dürfen zur Einschulung nicht singen, es werden Redeverbote verhängt und das Mittagessen muss im Stehen im Freien eingenommen werden. Was sind Eltern und Lehrer im Corona-Wahnsinn noch bereit, den Kindern anzutun?
Im nun startenden neuen Schuljahr haben sich die Verantwortlichen besonders abartige, besonders widerwärtige Maßnahmen für ihren Corona-Wahn einfallen lassen, die im Schulalltag unserer Kinder gnadenlos durchgezogen werden sollen. Die nachfolgenden Fälle, von der Bild-Zeitung zusammengetragen, dokumentieren, dass es sich bei den Verantwortlichen um gemeingefährliche Kindeswohlgefährder handelt.
► Zur Einschulung in einer Grundschule im Kreis Pinneberg (Schleswig-Holstein) dürfen Viertklässler ihr einstudiertes Lied nicht singen. In den Frühstückspausen herrscht Redeverbot, weil die Grundschüler dabei keine Masken tragen.
► Am Norbert-Gymnasium Knechtsteden in Dormagen (NRW) dürfen Schüler nicht drinnen essen, obwohl die Räume groß genug sind. Sie holen sich das Mittagessen draußen an der Feuertreppe ab, suchen sich auf dem Schulhof einen Sitzplatz oder essen im Stehen. Auch bei Regen.
Begründung (liegt BILD vor): Es sei unzumutbar für die Lehrer, einen Raum zu beaufsichtigen, in dem die Schüler zum Essen die Maske absetzen.
► In der ersten Klasse einer Karlsruher Grundschule gibt es einen „Durchatmen“-Platz am Fenster: Dort dürfen Schüler kurz die Maske absetzen.
► In einer Grundschule in Brandenburg misst die Lehrerin 1,5 Meter-Abstände zwischen den Tischen ab und zum Lehrerpult (ausgestattet mit Glasscheibe). Die Lehrerin erlaubt keine Maskenpause beim Stoßlüften, obwohl vom Kultusministerium vorgegeben. Auch das Zufächeln von Luft ist verboten.
► In einer Grundschule in Bielefeld (NRW) stehen Erstklässler an Symbol-„Bushaltestellen“, werden dort von den Lehrerinnen abgeholt. Während viele Erzieher ohne Maske auf dem Schulhof Aufsicht führen, tragen alle Erstklässler Masken – was der Rechtslage widerspricht.
► Klassenfahrt einer Hamburger Schulklasse. In den Schlafzimmern herrscht Maskenpflicht, außer man schläft.
► Pool-Test an einer Grundschule im Rhein-Kreis Neuss (NRW). Nach einem positiven Nachtest ordnet das Gesundheitsamt für alle Kinder des betroffenen Gruppentisches 14 Tage Quarantäne an, Freitesten nicht möglich! Zum Vergleich: Nach dem Urlaub in einem Hochrisikogebiet darf man sich nach fünf Tagen freitesten.
Was sind Eltern und Lehrer im Corona-Wahnsinn noch bereit, den Kindern anzutun? (SB)
#HamburgHasstGesunde: Kein Zutritt für Ungeimpfte
Vom Mainstream regelmäßig als „rechte Verschwörungstheorie asozialer Querdenker“ abgetan, nun bittere Realität: Hamburg führt als erstes Bundesland schon am Samstag ein „2G-Optionsmodell“ ein und diskriminiert damit gesunde, ungeimpfte Menschen in nie dagewesener Art und Weise. Es ist davon auszugehen, dass das Modell Schule macht – weitere Länder werden nachziehen. Die uneingeschränkte Teilnahme am öffentlichen und sozialen Leben ist für Ungeimpfte in Hamburg ab Samstag faktisch nicht mehr möglich.
Von Max Bergmann
Hamburgs rot-grüner Senat unter Führung des Bürgermeisters Peter Tschentscher (SPD) teilte am Dienstag auf der Landespressekonferenz die Einführung der sogenannten „2G-Option“ mit. Mit dieser Maßnahme wurde Rechtssicherheit geschaffen, um Ungeimpften den Zutritt zu zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens zu verwehren. Mit der neuen 2G-Regelung ist es beispielsweise Gastronomen oder Konzertveranstaltern rechtssicher möglich, von Geimpften einen Nachweis über ihren Impfstatus einzufordern und Ungeimpfte zu diskriminieren und von der Teilhabe auszuschließen. Was lange als rechte Verschwörungstheorie galt, tritt nun ein – wie so vieles anderes zuvor. Der Senat wolle mit der neuerlichen Verschärfung der Zwangsmaßnahmen einen weiteren Lockdown verhindern und Planungssicherheit schaffen, erklärte Tschentscher. „Geimpfte und Genesene haben keinen wesentlichen Anteil am Infektionsgeschehen“, sagte er auf der Pressekonferenz. Eine weitere Corona-Welle sei ausschließlich eine „Welle der Ungeimpften“, so Tschentscher weiter. Peter Tschentscher outete sich damit als Wissenschaftsleugner, Geimpfte sind gleichermaßen Überträger des Virus wie Ungeimpfte.
Wenn sich die #2G gegenseitig anstecken, sind sicher auch daran die #Ungeimpften schuld! #HamburgHasstGesunde
— Blauauge im Widerstand (@_seiwachsam) August 24, 2021
Anmeldung erforderlich – Betriebe entscheiden selbst über Teilnahme
Der Sozialdemokrat teilte außerdem mit, Beschränkungen müssten immer verhältnismäßig sein und dürften nur so lange erfolgen, wie sie zur Pandemie-Bekämpfung notwendig seien. Gastronomen und Veranstalter könnten sich nun zur „2G-Option“ anmelden, wenn sie die Neuregelungen umsetzen wollen. Dies sei ab kommendem Samstag online möglich, so Tschentscher. Die Umsetzung der Maßnahmen könne dann sofort stattfinden, eine weitreichende Diskriminierung ungeimpfer, gesunder Menschen in nie dagewesenem Ausmaß findet also bereits ab Samstag statt. Der Senat kündigte außerdem scharfe Kontrollen der Einhaltung der neuerlichen Zwangsmaßnahmen an.
#HamburgHasstGesunde Ein Vorgeschmack auf einen SPD-Kanzler.
— Mirko 404 (@404Mirko) August 24, 2021
Das Symbol der Labor-Pandemie: Die Maske bleibt
„Zum Schutz aller“ soll der Maskenzwang weiterhin bestehen bleiben. Die Maske ist längst zum Symbol der anhaltenden Zwangsmaßnahmen geworden, die Wirksamkeit der „Maskenpflicht“ ist aber längst nicht unumstritten. Es ist vor allem der psychologische Effekt der Maske, der uns tagtäglich daran erinnert und nicht vergessen lässt: Die sogenannte „Pandemie“ ist nicht beendet. Die Sperrstunde allerdings sei für Betriebe, die an der neuen „2G-Option“ teilnehmen, aufgehoben. Auch dürften zu Veranstaltungen, die exklusiv dem privilegierten Teil der Gesellschaft, den sogenannten „Geimpften und Genesenen“, vorbehalten sind, mehr Menschen auf einem Fleck zusammenkommen. Eine Kontaktnachverfolgung sei auf Sportanlagen, in Fitnessstudios, Schwimmbändern und Saunen nicht mehr nötig, so der Senat. Auch Abstandsregelungen müssten nicht mehr eingehalten werden. Dennoch wird beim saunieren nicht viel Freude aufkommen: Aufgüsse finden in den meisten Saunen schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr statt – das Risiko einer Infektion durch das „Wedeln der Luft“ sei zu hoch.
Ausnahmen nur für Kinder und Jugendliche – aber nur für kurze Zeit
Für Kinder und Jugendliche unter 18 sieht die „2G-Option“ eine Ausnahmeregelung vor. So dürfen zunächst auch alle Minderjährigen ohne Impfnachweis an 2G-Veranstaltungen in Hamburg teilnehmen. Das gilt allerdings nur für eine Übergangszeit von 6 Wochen, denn, jeder 12 – 17-Jährige habe nun die Möglichkeit, zu reagieren und für seinen vollständigen Impfschutz zu sorgen. Nach massivem politischem Druck und Einflussnahme durch die Regierung „empfiehlt“ die Ständige Impfkommission nun auch die anlasslose Impfung aller Kinder und Jugendlichen (Report24 berichtete). Für Schwangere und Menschen mit Vorerkrankungen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wird es keine Ausnahmeregelungen geben. Diese Bevölkerungsgruppen werden von der Teilhabe am sozialen Leben weitestgehend ausgeschlossen. Die Einführung des „2G-Optionsmodells“ in Hamburg ist ganz klar und offensichtlich der nächste Schritt hin zur absoluten Impfpflicht und stellt bereits jetzt die „Impfpflicht durch die Hintertür“ dar. Auch eine „rechte Verschwörungstheorie“, die Aussagen vieler Politiker nach niemals hätte eintreten sollen.
Beschränkungen nur noch für Ungeimpfte
Das „2G-Modell“ ist indes nicht verpflichtend, Betriebe und Veranstalter entscheiden fortan selbst über die Teilnahme an den Neuregelungen oder ob weiterhin zu bisherigen Regelungen geöffnet werden soll. Bürgermeister Tschentscher betonte aber, das neue Modell biete Betrieben erhöhte Planungssicherheit. So werde die „2G-Option“ auch bei neuerlichen „Rückschritten in der Pandemiebekämpfung nicht infrage gestellt“ werden, betonte er. Es drohten dann aber weitere Einschränkungen für die gesunde, ungeimpfte Bevölkerung.
#HamburgHasstGesunde: Twitter schäumt vor Wut
Ich vermute, aus Hamburg wird bald ganz Deutschland. #HamburgHasstGesunde
— 0rig. Deutsche | Impfung? Nein, danke! (@ichbins_2021) August 24, 2021
Während die neuerlichen Zwangsmaßnahmen unter den Privilegierten, den sogenannten „Geimpften“ erwartungsgemäß gut ankamen, zeigten Ungeimpfte auf Twitter klare Kante. Der AfD-Politiker Malte Kaufmann kritisierte auf Twitter die „2G-Option“ als „fundamentalen Angriff“ auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Auch äußerten erste Nutzer bereits die Vermutung, diese Regelung könnte zeitnah auf ganz Deutschland ausgeweitet werden. Die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft wurde in dem Mikroblogging-Dienst bereits im Laufe des Dienstags deutlich. So äußerten sich viele Nutzer stark abwertend und herablassend gegenüber Menschen, die sich auf Grund einer rein persönlichen Entscheidung nicht impfen lassen wollen. Ungeimpfte seien Gefährder und werden als asozial bezeichnet, andere Nutzer freuen sich gar auf die fehlenden „Schwurbel-Ottos“, die auf Grund der neuen Zwangsmaßnahmen von der Teilnahme an Veranstaltungen ausgeschlossen werden. Ein höchst bedenklicher Trend in der Gesellschaft, der aller Voraussicht nach nicht mehr aufzuhalten ist und im schlimmsten Fall irgendwann zu größeren Verwerfungen noch ungeahnten Ausmaßes führen wird – Ende offen.
Ich finde ein 2G-Optionsmodell hervorragend. Man wird von Schwurblern verschont, die jetzt hysterisch #HamburgHasstGesunde plärren. Es gibt absolut keinen Grund auf Impfgegner Rücksicht zu nehmen, denn Impfgegner verhalten sich freiwillig asozial & gefährden vorsätzlich Menschen. https://t.co/q9tCWRewBk
—
Marius Müske
(@m_mueske) August 24, 2021
Reise nächste Woche für ein paar Tage nach Hamburg und finde es ziemlich supi, dass die ganzen Schwurbel-Ottos, die sich unter #HamburgHasstGesunde auskotzen dann wohl nicht da sind
— Tim (@tj_merkstein) August 24, 2021
NEUERSCHEINUNG: Beate Bahners „Corona-Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“!
Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen. Die meisten von Euch kennen die Widerstandskämpferin und Rechtsanwältin und Beate Bahner. Nun klärt die Medizinrechtlerin auch in Buchform auf: Die Corona-Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst. Wie dennoch Schäden und Schadensersatzklagen vermieden werden können, skizziert sie in diesem Buch.
Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!
Finanziert von Bill Gates und vom WEF geförderten Young Global Leader, will biometrische Daten für eine „faire globale COVID-Impfplanung“
Die Webseite gatesopenresearch.org veröffentlicht in einem kürzlich aktualisierten und überprüften wissenschaftlichen Papier mit dem Titel „COVID-19 vaccine delivery: an opportunity to set up systems for the future“ (COVID-19-Impfung: eine Gelegenheit, Systeme für die Zukunft einzurichten), in dem untersucht wird, wie eine biometrisch gestützte Gesundheitsinfrastruktur dazu beitragen könnte, eine faire, wirksame und effiziente COVID-Impfung in einer Welt zu gewährleisten, in der rund eine Milliarde Menschen keinen gültigen Ausweis haben und in der Impfprogramme auf Kinder ausgerichtet sind, während Erwachsene während der Pandemie im Mittelpunkt der Impfungen stehen.
Als Ansprechpartner wird Rebecca Weintraub angegeben die zu den Young Leaders des WEF gehört. Siehe hier und hier. Die Studie wurde wiederum auf dem gatesopenresearch.org die von Bill Gates unterstützt wird, publiziert.
biometricupdate.com berichtet in seinem Artikel:
„Ein wirksames Impfprogramm wird scheitern, wenn wir nicht in die Informationsinfrastruktur für die Bereitstellung von Impfstoffen investieren, und zwar sowohl in Industrieländern als auch in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass wir dazu bereit sind“.
So heißt es in einem kürzlich aktualisierten und überprüften wissenschaftlichen Papier mit dem Titel „COVID-19 vaccine delivery: an opportunity to set up systems for the future“ (COVID-19-Impfung: eine Gelegenheit, Systeme für die Zukunft einzurichten), in dem untersucht wird, wie eine biometrisch gestützte Gesundheitsinfrastruktur dazu beitragen könnte, eine faire, wirksame und effiziente COVID-Impfung in einer Welt zu gewährleisten, in der rund eine Milliarde Menschen keinen gültigen Ausweis haben und in der Impfprogramme auf Kinder ausgerichtet sind, während Erwachsene während der Pandemie im Mittelpunkt der Impfungen stehen.
In dem Papier wird davor gewarnt, dass die Lücken in der Datenqualität, der Berichterstattung und der Patientenidentifizierung, die bei bestehenden Impfprogrammen bestehen, auch bei den Covid-19-Impfprogrammen bestehen. Diese Probleme „bergen die Gefahr, dass wichtige Investitionen wie die COVAX-Finanzierung für COVID-19-Impfstoffe in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen vergeudet werden“.
Außerdem hat die durch die Pandemie verursachte Störung die traditionellen Impfpläne beeinträchtigt und sogar zum Stillstand gebracht.
Gavi, die Vaccine Alliance und andere Organisationen haben die biometrische digitale Identität als „potenziellen Hebel zur Überbrückung der Identitätslücke und zur Gewährleistung korrekter Daten“ identifiziert, heißt es in dem Papier von Rebecca Weintraub von Ariadne Labs, der Harvard T.H. Chan School of Public Health und dem Brigham and Women’s Hospital Boston, Boston, zusammen mit Koautoren aus aller Welt, darunter zwei von Simprints.
Gavi arbeitet mit dem Ghana Health Service und Arm zusammen, um im Oktober das weltweit erste berührungslose, biometrisch gestützte nationale Impfprogramm zu starten, zunächst für COVID-Impfungen, mit Technologie von Simprints.
Das Papier kommt zu dem Schluss, dass die Verwendung biometrischer Systeme zur Unterstützung der Verabreichung von Impfstoffen „datenschutzfreundlich, interoperabel, tragbar und sicher sein kann und sowohl den Bedürfnissen von Erwachsenen als auch von Kindern gerecht wird. In Ländern, in denen es keine grundlegenden Ausweissysteme gibt, sind biometrische Daten zuverlässiger als Identifikatoren wie Namen und Geburtsdaten und weniger anfällig für Verlust oder Beschädigung als Impfausweise aus Papier“.
„Biometrische Daten haben auch den Vorteil, dass sie unabhängig vom Anwendungsfall sind, d. h. sie können verschiedene Systeme während oder sogar nach der Einführung miteinander verbinden“, schreiben die Autoren: „Beispielsweise werden die Regierungen unterschiedliche Prioritäten bei der Identifizierung für das Management der Impfstofflieferkette, die Impfstoffauslieferung und die internationale Zertifizierung für Reisen haben. Es muss unbedingt verhindert werden, dass für jede dieser Prioritäten mehrere, nicht interoperable Systeme geschaffen werden“.
Die Wissenschaftler glauben nicht, dass es notwendig ist, grundlegende ID-Systeme zu schaffen, wenn diese noch nicht vorhanden sind, um mit der Impfung beginnen zu können: „Man kann ohne Weiteres regionale, aber nicht an die Staatsbürgerschaft gebundene Register einrichten, die parallel weitergeführt oder mit nationalen Programmen verbunden werden können, wenn diese sich entwickeln“.
Biometrische Systeme könnten mit geringer Vorlaufzeit eingerichtet werden und anschließend eine dauerhafte Infrastruktur für Routineimpfungen bieten, auf die über eine Patientenverifizierung sicher zugegriffen werden kann. Um dies in großem Maßstab zu erreichen, fordert das Papier die globalen Akteure auf, bei der technischen und rechtlichen Infrastruktur und interoperablen biometrisch gestützten digitalen Gesundheitstechnologien zusammenzuarbeiten.
„Die Biometrie muss auch mit nicht-biometrischen Identitätsmethoden zusammenarbeiten, wo diese bereits erfolgreich sind, auch wenn die traditionellen Methoden in Bereichen, in denen die geringen Kosten, die Skalierbarkeit und die Vorteile der digitalen Identität am wichtigsten sind, überholt werden können“, so die Autoren. Die Vorteile dürften weit über die Bekämpfung der COVID-Pandemie hinausgehen. „Wenn dies transparent geschieht, kann diese Infrastruktur das Vertrauen in Impfstoffe stärken, was für die Teilnahme an klinischen Studien und eine breite öffentliche Akzeptanz entscheidend ist.“
Die Intervalle zwischen den Injektionen sowie die Möglichkeit von Auffrischungsimpfungen und neuen Impfungen in der Zukunft erfordern eine langfristige Aufzeichnung der Patienten weltweit und eine langfristige Lösung. Doch vorerst warnen die Autoren, dass:
„Wir haben die einmalige Gelegenheit, die Voraussetzungen für eine solche gerechte und nachhaltige Infrastruktur auf der ganzen Welt zu schaffen. Wenn wir es gut machen, können wir sicherstellen, dass das vielversprechende COVID-19-Impfstoffportfolio in Zukunft zu einer weit verbreiteten Impfung – und einem Schutz – für die Weltbevölkerung führt.“
Gates Open Research veröffentlicht wissenschaftliche Artikel, die über wissenschaftliche Grundlagenforschung, translationale, angewandte und klinische Forschung (einschließlich quantitativer und qualitativer Studien) berichten, die von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert (oder kofinanziert) wurde.
Der Beitrag Finanziert von Bill Gates und vom WEF geförderten Young Global Leader, will biometrische Daten für eine „faire globale COVID-Impfplanung“ erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Wir sind gerade auf dem Flughafen von Kabul angekommen
Via Murado RT Correspondent Telegram
Die amerikanischen Truppen nennen das, was hier passiert, „World War Z“ – in Anspielung auf den Zombie-Film. Es ist klar, warum.
Die Situation ist entsetzlich.
Der gesamte Flughafen ist mit Patronenhülsen und Blendgranaten übersät. Alles, wirklich alles ist mit Stacheldraht umwickelt. Die gesamte Landebahn (!) ist mit Stacheldraht gesäumt.
Es wird ununterbrochen geschossen, es vergehen keine zehn Minuten ohne Schüsse. Entweder innerhalb des Flughafens, wo amerikanische Truppen waghalsige Einheimische verscheuchen, oder sie schießen in der Nähe des Haupteingangs, wo die Taliban potenzielle Flüchtlinge abschrecken.
Überall liegen Kleidungsstücke herum. Die eine oder andere Sandale, zerrissene Frauenschuhe, Hemden und Kopftücher. Die Mauern aus Stacheldraht erinnern manchmal an Weihnachtsbäume – aufgereiht mit Kleidern und Abfällen. Eine Erinnerung an den Mob und das Gedränge in den ersten Tagen der Evakuierung.
Im Moment brennt etwas am nördlichen Ende des Flughafens – eine Rauchsäule steigt in der Nähe der geparkten amerikanischen Frachtflugzeuge auf. Was genau – ich kann es nicht sehen.
Etwa zwanzig Meter von uns entfernt scheinen amerikanische und italienische Truppen eine Pause einzulegen – sie faulenzen auf Bürostühlen, die sie aus dem zerstörten Flughafenterminal herausgeschleppt haben. Sie faulenzen unter genau der Schleuse, über die afghanische Zivilisten wie Zombies ausschwärmten, um zu entkommen.
Über die Afghanen, die wir bei der Landung gesehen haben. Sie werden jetzt in quadratischen Formationen aufgereiht (diejenigen, die zur Evakuierung zugelassen wurden) – und müssen stundenlang unter dem warmen afghanischen Sommerhimmel sitzen. Frauen, Kinder… alle, wie die amerikanische Presse berichtet.
Leider können wir im Moment keine Bilder oder Videos veröffentlichen, das würde gegen das Evakuierungsabkommen zwischen Russland und den USA verstoßen. Die amerikanischen Truppen hier sind nervös, die Nerven liegen blank. Jeder einzelne ihrer Flüge startet unter dem Beschuss von Taliban-Kämpfern. Es ist verständlich, dass sie den Taliban keinen detaillierten Plan über die Standorte der Truppen zur Verfügung stellen wollen.
Dass es dem russischen Außenministerium überhaupt gelungen ist, mit den USA eine Vereinbarung zu treffen, russische Evakuierungsflugzeuge in einer so hektischen Zeit ins Land zu lassen, grenzt an ein diplomatisches Wunder.
Wir können einfach nicht riskieren, diese Vereinbarung und die Sicherheit dieser und künftiger Evakuierungen zu gefährden, nur um Ihnen Fotos zu zeigen, die Sie innerhalb einer Woche vergessen werden.
Der Beitrag Wir sind gerade auf dem Flughafen von Kabul angekommen erschien zuerst auf uncut-news.ch.
„Alarmstufe Rot“ des IPCC vs. reale Welt

Tilak Doshi, Forbes
Kaum hat sich der Staub gelegt, nachdem das UN-Klimagremium am Montag seinen „Alarmstufe Rot“-Klimabericht veröffentlicht hat, drängt das Weiße Haus die OPEC und ihre Verbündeten dazu, die Ölproduktion zu erhöhen, um den steigenden Ölpreisen zu begegnen.
In einem „schreienden Widerspruch“ kritisierte der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung des sechsten Sachstandsberichtes des UN-Klimarates (IPCC), der vor einem „Point of no Return“ in seinem Klimakreuzzug für einen raschen Ausstieg aus der weltweiten Nutzung fossiler Brennstoffe warnte, die großen Ölproduzenten, darunter auch Saudi-Arabien, für die seiner Meinung nach „unzureichende Rohölförderung“. „In einem kritischen Moment der globalen Erholung ist das einfach nicht genug“, sagte Sullivan in einer Erklärung.
Der schreiende Widerspruch, die OPEC anzuflehen und gleichzeitig den Klimafanatikern nachzugeben
Im britischen Sprachgebrauch ist dies ein massives Eigentor, während die Amerikaner es vielleicht als „self-own“ bezeichnen würden. Vom ersten Tag seiner Amtszeit an setzte Präsident Biden alles daran, die US-amerikanischen Öl- und Gasproduzenten im Namen der „Bekämpfung des Klimawandels“ zu bestrafen. Er erließ eine Reihe von Durchführungsverordnungen, mit denen er die Strategie der „Energiedominanz“ seines Vorgängers umkehren wollte.
Mit einem Federstrich widerrief die Biden-Regierung die Genehmigungen für die Keystone-XL-Pipeline, die Öl von Kanada zu den Raffinerien an der Golfküste transportieren soll, setzte die Ölverpachtung in Alaska aus, stoppte die Öl- und Gasverpachtung auf Bundesland und berief sich zynisch auf den Endangered Species Act [= Gesetz zum Schutz gefährdeter Arten] um die Erschließung von Energieressourcen auf Privatland im Westen zu blockieren.
Doch was tut Präsident Biden, wenn die Benzinpreise in den USA den höchsten Stand seit 2014 erreichen? Er fleht die OPEC+-Gruppe der Ölproduzenten (zu der Saudi-Arabien und seine Verbündeten sowie Russland gehören) an, die Ölhähne zu öffnen.
[…]
Deutschlands Verbot von Fracking bei gleichzeitiger wachsender Abhängigkeit von russischen Erdgasimporten ist eine Selbstverständlichkeit. Am aufschlussreichsten sind vielleicht die Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich, dem Vorzeigekind in Sachen Klimaschutz. In einer „wüsten Whatsapp-Tirade“, die von The Sun eingesehen wurde, brachten verärgerte Tory-Abgeordnete ihre wachsende Besorgnis über die Wahlkampfkosten einer grünen Politik zum Ausdruck, nur drei Monate bevor Johnson Gastgeber des COP26-Klimagipfels in Glasgow ist.
Da die wahren Kosten der von der UN-Klimabehörde und ihren Verbündeten im Klima-industriellen Komplex vorangetriebenen „Netto-Null-Emissionen“ bis 2050 den britischen Wählern immer deutlicher vor Augen geführt werden, könnte Premierminister Boris Johnson seine Ambitionen für die COP26-Klimakonferenz im November in Glasgow zurückschrauben. Einem Bericht des Fernsehsenders ITV zufolge sind die Chancen, die globale Erwärmung auf 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau zu halten, „praktisch verschwunden“, und stattdessen argumentierte eine „die Regierung beratende hochrangige Person“, dass 2°C ein gutes Ergebnis wäre.
Jetzt spricht der Rest der Welt
Wie wird dies im Rest der Welt gesehen? China – das seinen Kohleverbrauch erhöht, um die steigende Nachfrage zu befriedigen – lehnt es ab, sich auf das 1,5°C-Ziel zu verpflichten und lehnt außerdem jede Änderung des Pariser Abkommens ab, das von den Entwicklungsländern über viele Jahre hinweg wenig verlangt. Der chinesische Chefunterhändler für Klimafragen Xie Zhenhua erklärte, dass „einige Länder darauf drängen, das Pariser Abkommen umzuschreiben… Wir müssen die unterschiedlichen Situationen in den verschiedenen Ländern verstehen und uns um einen Konsens bemühen“.
Sowohl China und Indien als auch andere führende Entwicklungsländer wie Brasilien und Indonesien haben immer wieder argumentiert, dass die Industrienationen reich werden konnten, bevor eine Reduzierung der Kohlenstoffemissionen gefordert wurde, und dass von den Entwicklungsländern keine Opfer erwartet werden können, die ihre legitimen Bestrebungen nach wirtschaftlicher Entwicklung gefährden würden.
Nur acht der G20-Länder haben ehrgeizigere Klimaziele vorgelegt, wie sie im Rahmen des Pariser Abkommens alle fünf Jahre erwartet werden. China, Indien, Brasilien, Südafrika, Saudi-Arabien, Russland und Australien sind unter den Ländern, die dies noch nicht getan haben.
Würde man wetten, so wäre die Wahl zwischen den Prognosen zweier Hauptakteure in dem mit hohen Einsätzen verbundenen Spiel der angeblichen „Klimakrise“ eine äußerst verhängnisvolle Entscheidung. Auf der einen Seite steht die auf dem Hockeyschläger-Modell basierende Vorhersage einer bevorstehenden Klimaapokalypse durch UN-Generalsekretär António Guterres, auf deren Grundlage er die Länder auffordert, sich zur tiefgreifendsten Umgestaltung des globalen Wirtschaftssystems seit der industriellen Revolution zu verpflichten.
Auf der anderen Seite steht das jüngste Versprechen des saudischen Ölministers Prinz Abdulaziz bin Salman. Er investiert in die Ausweitung der Produktionskapazitäten seines Landes und will „jedes einzelne (Kohlenwasserstoff-)Molekül anbohren“, da die Entwicklungsländer – die über 80 % der Weltbevölkerung ausmachen – einen höheren Lebensstandard auf der Grundlage billiger und erschwinglicher Energie anstreben. Worauf würden Sie wetten?
Der ganze Beitrag steht hier.
Link: https://www.thegwpf.com/tilak-doshi-the-ipccs-code-red-versus-the-real-world/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Impfpflicht: Das größere Übel für die Gesellschaft – Abir Ballan, PANDA
Quelle: Impfpflicht: Das größere Übel für die Gesellschaft von Abir Ballan, MPH PANDA-Webseite (Pandemie-Daten und…
The post Impfpflicht: Das größere Übel für die Gesellschaft – Abir Ballan, PANDA first appeared on Axel B.C. Krauss.
Australischer Politiker gegen die herrschende Tyrannei: „Wir haben genug“!
Der Politiker George Christensen forderte am Montag in einer Rede vor dem australischen Parlament die Aufhebung aller Krönungsmaßnahmen und die Wiederherstellung der Freiheit in Australien.
Am 3. Dezember 1854 kam es in der Goldgräberstadt Ballarat im Bundesstaat Victoria zu einem bewaffneten Bürgeraufstand, der auch als Eureka Stockade bekannt ist. Die Einwohner der Stadt erhoben sich gegen Tyrannei und Unterdrückung.
„Am vergangenen Wochenende haben sich die Männer und Frauen in diesem Land erneut gegen die Tyrannei aufgelehnt, und wie in Eureka haben die Behörden in skandalöser Weise Waffen eingesetzt, und es wurde auf Australier geschossen“, sagte Christensen.
Wir haben genug von all den Einschränkungen
Der Politiker sagte, er stehe hinter den Demonstranten und werde für ihre Rechte und Freiheiten kämpfen. „Wir haben genug von all den Einschränkungen. Die Beschränkungen haben das Virus nicht aufgehalten und werden es auch nicht aufhalten.
„Australien muss lernen, mit Covid-19 zu leben, anstatt ständig Angst davor zu haben“, betonte Christensen.
Ich fordere, dass in diesem Land nie wieder auf friedliche Demonstranten geschossen wird.
Australian politician with the balls to tell it exactly how it is. Standing up to tyranny …..#AustraliaHasFallen pic.twitter.com/e3GXjgqSb8
— Gillian McKeith (@GillianMcKeith) August 23, 2021
„Wir, das Volk, wollen unsere Freiheit zurück. Wir fordern, dass es keine weiteren Abriegelungen mehr gibt. Wir fordern, dass es keine Ausgangssperren mehr gibt. Wir fordern, dass es keine Mundschutzpflicht mehr geben wird. Wir fordern, dass es keine weiteren Schließungen von Staatsgrenzen gibt. Wir fordern die Beendigung der Verletzung der Privatsphäre. Wir fordern ein Ende der Diskriminierung zwischen geimpften und nicht geimpften Australiern. Wir fordern, dass unsere Freiheit wiederhergestellt wird. Und ich fordere, dass in diesem Land nie wieder auf friedliche Demonstranten – patriotische, freiheitsliebende Männer und Frauen – geschossen wird“, sagte der Politiker.
Der Beitrag Australischer Politiker gegen die herrschende Tyrannei: „Wir haben genug“! erschien zuerst auf uncut-news.ch.



Marius Müske 
