Kategorie: Nachrichten
(Anthropogenic?) Global Warming – die Abkühlung beginnt (?)!!!! (Teil 1)
Hans Jankowiak
Wir schreiben das Jahr 2021.Seit dem ersten Assessment Report des IPCC im Jahre 1990 [1] sind gut 31 Jahre vergangen, hat sich der Anteil des Kohlenstoffdioxyds – CO2 – in der Atmosphäre von 354 ppm auf 417 ppm erhöht [2] und auf der Sonne läuft der 25. (Sonnenflecken-)Schwabezyklus,
Also ein guter Zeitpunkt, um zu sehen, zu schauen, zu überprüfen, wie und ob die Menschheit den Globus „zum Kochen gebracht hat“ – oder ob natürliche Einflüsse „den Ball spielten“, also IPCC versus Astrophysiker.
Dazu benutze ich wie bisher die vorhandene, gängige Literatur und das nahezu allwissende Internet. Gleichwohl ist auch diese Betrachtung keine wissenschaftliche Ausarbeitung. Ich zeige nur, was Wissenschaftler gemessen und/oder aufgrund naturwissenschaftlicher Gesetze berechnet haben, nicht aufgrund von Modellen, nicht aufgrund von Szenarien!
Beginnen wir mit der Prognose über die Temperaturentwicklung im Assessment Report 1 des IPCC im Jahre 1990. [1]
Figur 1 [1]: Vorhersage des IPCC: Im Jahr 2020 ca. 1,6 °C höher als „vorindustriell“ bzw. ca. 1,4 °C höher als 1990
Und wie verlief die Temperaturerhöhung in der Wirklichkeit?
Noch ein weiteres Beispiel:
Und die Sonne?
Unser Energie-Lieferant Nr.1 „schwächelt“ (Figur 4 bis 8)
Figur 5 [5]: Schwabe-Zyklen seit ca 1820, Tendenz von 1950 bis 1990 „Solares Maximum“, ab 1990 Abwärtstrend
Figur 6 [5]: Schwabe-Zyklen Nr. 22, 23 , 24: während vieler Jahre kaum Sonnenflecken. Aktuell läuft Nr. 25
Figur 7 [6]: Schwabe-Zyklen Nr. 22, 23, 24 (als Vorhersage 2015) Nr. 24 verlief dann wie gezeigt in Figur 6!!
Die Sonnenfleckenzahl allein zeigt nicht alles! Die Sonneneinstrahlung „Total Solar Irridiance“ (TSI) schwankt mit der Zahl der Sonnenflecken.
Und die Temperaturentwicklung zeigt Stagnation seit etwa 5 Jahren:
Was zeigt die CO2 – Messkurve auf dem Mauna Loa?
Der CO2 – Gehalt steigt, aber die globale Temperatur steigt nicht mehr mit!
Überraschung?
Wohl kaum. Aber dazu mehr im Teil 2
Foto: © Chris Frey
Google und der tiefe Staat kämpfen Schulter an Schulter
Google, ein Verbündeter des Finanzamts? Wie Le Canard Enchaîné berichtet, bereitet Bercy den Start seines Projekts „Innovative Land“ vor, das im März von der CGT als „neues Instrument zur ‚Unterstützung‘ der Gutachter bei der Erkennung von Elementen mit steuerlichen Auswirkungen, die Reisen vor Ort erfordern“ vorgestellt wurde.
Kurz gesagt, ein Softwareprogramm zur automatischen Erkennung von Gebäuden und Schwimmbädern auf der Grundlage von Google-Diensten. Langfristig soll dieses Programm der künstlichen Intelligenz die Erfassung aller Daten ermöglichen, die sich auf die Berechnung der lokalen Steuern auswirken können (Garagen, Veranden, Tennisplätze usw.), und die Arbeit der Geometer erleichtern, indem die Kontrollen vor Ort eingeschränkt werden.
„Konkret ermöglichen es die Algorithmen, die Umrisse von Schwimmbädern und Gebäuden aus den öffentlichen Luftbildern des IGN (Nationales Institut für geografische und forstwirtschaftliche Informationen) zu extrahieren. Ein Computerverfahren prüft dann, ob die auf diese Weise ermittelten Pools und Gebäude korrekt für die direkten lokalen Steuern (insbesondere die Grundsteuer) besteuert werden. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der Eigentümer der Immobilie aufgefordert, seine Situation zu regeln“, erklärt die Generaldirektion für öffentliche Finanzen (DGFIP).
Und Bercy nutzt Google für „die Bereitstellung der Cloud-Infrastruktur und des Hostings sowie seiner Dienste für die Entwicklung von Modellen der künstlichen Intelligenz“. „Es stützt sich auf die technologischen Bausteine, die Google erfunden und popularisiert hat, indem es sie quelloffen gemacht hat“, sagt die DGFIP.
Wann wird die flächendeckende Datenerfassung nach chinesischem Vorbild kommen?
Oder ist das schin wieder eine dieser Verschwörungstheorien, die sich nach einiger Zeit als richtig herausstellen?
Quelle: MPI
Wann kommt der Taliban-Krieg nach Deutschland?

Von M. SATTLER | Dank Umvolkungspolitik dürfte die mobilisierbare Kampfstärke der Taliban in Deutschland derzeit 50.000 bis 100.000 Mann betragen, wie im ersten Teil dieser PI-NEWS-Serie bereits dargelegt. Die Soldaten der Taliban sind also bereits im Land, sie sind aber noch nicht einsetzbar. Was wären für die Taliban daher die nächsten operativ notwendigen Schritte, um […]
Grüne machen Druck wegen dritten Drucks

Dass ausgerechnet die Grünen, die ja ansonsten eher skeptisch reagieren, wenn es darum geht fremdartige „Giftstoffe“ in die Natur zu blasen, alles auf den dritten Druck setzen, zeigt, wie verlogen und heuchlerisch sie sind:
Deren Gesundheitsexperte Janosch Dahmen vermisst eine klare und rechtzeitige Strategie für Auffrischimpfungen. Zwar sei ein Anspruch darauf in der neuen Impfverordnung verankert, „aber die konkrete Impfstrategie ist völlig unklar und selbst angesichts der vierten Welle im Sommer nicht vorbereitet worden“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Die Bundesregierung regiert weiter im Unklaren, anstatt durch mehr Impftempo und frühzeitiges Handeln die offensichtlichen Schwächen des Krisenmanagements auszugleichen“, kritisierte Dahmen.
Er forderte eine „systematische Auffrisch-Impfkampagne“ für alle Menschen, bei denen die Wirkung der Impfstoffe aufgrund hohen Alters oder geschwächten Immunsystems mutmaßlich zu gering ist. Gleiches gelte auch für Beschäftigte in den Pflegeheimen und Kliniken, die regelmäßig mit vulnerablen Gruppen arbeiten und deren Impfung in der Regel bereits länger als sechs Monate zurückliege. „Die Bundesregierung hat es verpasst, frühzeitig systematisch Daten für Deutschland zu erheben, für wen und wann sogenannte Booster-Impfungen zwingend sinnvoll sind“, so der Grünen-Politiker weiter.
Zugleich halte er eine entsprechende Empfehlung durch die Ständige Impfkommission für förderlich. „Eine faktenbasierte Einschätzung und offizielle Impfempfehlung für besonders gefährdete Gruppen durch die Stiko würde das Vertrauen innerhalb der Bevölkerung stärken und vielleicht auch der Bundesregierung helfen, hier nicht nur auf Sicht zu fahren“, sagte Dahmen. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schloss sich dieser Forderung an.
„Ich halte es für unerlässlich, dass wir eine klare Empfehlung für die dritte Impfung seitens der Stiko jetzt bekommen“, sagte er der „Rheinischen Post“ dazu. „Wir brauchen eine solche Empfehlung schnell, da die Impfung jetzt beginnen kann.“ In der Bevölkerung und auch bei den Ärzten in den Impfzentren sei „große Verwirrung“ entstanden.
Dabei sprach sich Lauterbach für zielgenaue Drittimpfungen aus. „Ich befürchte, dass jetzt viele mit einer dritten Impfung versehen werden, die davon nicht profitieren, während diejenigen, die sie dringend benötigen würden, sie nicht bekommen.“ Der Impfstoff dürfe nicht verschwendet werden. „Wird die Impfung unnötiger Weise bei Niedrigrisiko-Vorgeimpften und Jüngeren gemacht, verschwenden wir nicht nur Impfstoff, der in anderen Ländern benötigt würde, sondern haben auch keine zusätzliche Wirkung des Impfstoffes zu erwarten“, sagte Lauterbach weiter.
Weder Lauterbach noch die Grünen interessieren sich für die Folgeschäden, die solch eine zusätzliche Impfung nach sich ziehen, wo doch anscheinend die ersten beiden Spritzen bei vielen Leuten nichts gebracht hat. Die SPD und die Grünen üben sich wohl schon mal darin, hier die Macht auszuüben. Die Gesundheit der Bürger ist in höchster Gefahr. (Mit Material von dts)
Der amerikanische Abstieg in den Faschismus
Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Am Morgen den (30. August) habe ich gepostet: „Die aggressive Dummheit von Amerikas Führungskräften in Wirtschaft, Bildung, Regierung und Militär ist erstaunlich.“
Da es am Morgen erstaunlich war, wie nenne ich es am Nachmittag, wenn die Dummheit der amerikanischen Führung bereits zehnmal schlimmer ist als am Morgen?
Sie werden es nicht glauben, aber die Chase Bank hat die persönliche Kreditkarte von General Mike Flynn gekündigt und begründet dies mit einem „möglichen Reputationsrisiko für unser Unternehmen“.
General Flynn ist ein Drei-Sterne-General. Nur wenige schaffen es bis zu diesem Rang. Er war Direktor des Verteidigungsnachrichtendienstes. Er spielte eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der amerikanischen Strategie zur Terrorismusbekämpfung und der Zerschlagung aufständischer Netzwerke. General Flynn erkannte, dass Obamas Syrien-Politik gescheitert war, da die Terroristen, die die USA nach Obamas Darstellung bekämpften, dieselben waren wie die angeblichen „gemäßigten Demokraten, die den Diktator Assad bekämpfen“, die das Obama-Regime als Stellvertreterarmee für die von Russland blockierte US-Invasion unterstützte. Folglich zwang das korrupte Obama-Regime General Flynn in den Ruhestand. In Amerika dürfen Spitzengeneräle ebenso wenig die Wahrheit sagen wie Spitzenwissenschaftler und Spitzenmediziner. Ehrliche Journalisten sind schon lange eliminiert worden. Physiker, die von staatlichen Zuschüssen leben, und Ingenieurbüros, die im Auftrag der Regierung arbeiten, dürfen nichts über 9/11 sagen. Sie alle wissen, dass die offizielle Darstellung eine totale Lüge ist, aber sie können es nicht sagen.
Die CIA, die die als Demokraten bezeichneten Terroristen, die Obama auf Syrien losließ, bewaffnete und ausbildete, hetzte ihre Mitarbeiter im Journalismus auf Flynn, um einen negativen Eindruck von ihm zu erwecken.
Als Präsident Trump Flynn zum nationalen Sicherheitsberater ernannte, verbreitete sich im korrupten amerikanischen Establishment Angst. Hier war ein Mann in einer mächtigen Position, der wusste, wo alle Leichen begraben waren. Sofort machte sich der tiefe Staat an die Arbeit, um ihn loszuwerden. Der korrupte FBI-Direktor Comey stellte Flynn eine Meineidsfalle, um ihn zu einer Lüge zu verleiten, und zwang ihn dann mit Drohungen, seinen Sohn einer Straftat anzuklagen, falls sich der General nicht in einem unsinnigen Verfahren schuldig bekennen würde. Zum ersten Mal in der Geschichte hätte der nationale Sicherheitsberater der USA nicht mit einem Russen sprechen dürfen. Erzählen Sie das mal Brzezinski und Kissinger.
General Flynn sollte Chase antworten, dass er sehr erleichtert ist, nicht mehr mit einer Ansammlung von Gangstern in Verbindung gebracht zu werden, die vor kurzem eine Geldstrafe in Höhe von 920.000.000 Dollar für die Manipulation der Edelmetall- und US-Schatzmärkte zahlen mussten. Chase ist so unfähig, sich an das Gesetz zu halten, dass es 35.700.000.000 $ an Bußgeldern gezahlt hat.
Die Banken haben das Justizsystem (sic) so manipuliert, dass sie nur Geldstrafen zahlen. Die von Chase gezahlten Bußgelder zeigen jedoch, dass die Assoziation mit Chase, nicht mit General Flynn, ein „Wiederholungsrisiko“ darstellt.
Verglichen mit dem schlechten Ruf von Jamie Dimon, dem CEO und Vorsitzenden der Chase Bank, ist der Ruf von General Flynn trotz der schmutzigen Bemühungen der New York Times und Stephen Halper hervorragend. Die Leute wollen wissen, warum Jamie Dimon vor Strafverfolgung geschützt ist.
Die Harvard Law School berichtet, dass Jamie Dimon im Jahr 2013 mehr als 13.000.000.000 Dollar zahlte, um Chase von einer Reihe straf- und zivilrechtlicher Anklagen des Justizministeriums freizukaufen.
General Flynn hatte keine 13 Milliarden Dollar, um FBI-Direktor Comey auszuzahlen.
Was bedeutet das Vorgehen der Chase Bank gegen Flynn wirklich? Nichts Beruhigendes.
Es bedeutet, dass der Finanzsektor völlig politisiert wurde und Teil der Agenten des tiefen Staates ist, die dazu dienen, allen klar zu machen, dass jeder, der sich gegen die Pläne der Elite stellt, ruiniert wird. Normalerweise würde ein Drei-Sterne-General und ehemaliger Direktor des US-Geheimdienstes Defense Intelligence Agency fette Direktorenhonorare von der Chase Bank sowie von Rüstungsfirmen und Rüstungsunternehmen kassieren. Aber nicht Flynn. Flynns Schicksal zeigt allen Akteuren des Systems, dass die Wahrheit ein Karrierekiller ist und man sich von ihr fernhalten sollte.
FBI-Direktor Comey und CIA-Direktor Brennan sowie eine ganze Reihe von Beamten des Obama-Justizministeriums haben sich im Rahmen des von ihnen inszenierten Russiagate-Skandals strafbar gemacht. Aber keiner wurde zur Rechenschaft gezogen. Der Durham-Bericht hat nie das Licht der Welt erblickt und wird es auch nie.
So etwas wie einen ehrlichen Banker gibt es nicht mehr. Ich kannte den letzten. George Champion, CEO und Vorstandsvorsitzender von Chase Manhattan, war der letzte ehrliche Banker. Er stellte immer das Interesse des Landes über das Interesse der Bank. Er war gegen das nationale Bankwesen. Er sagte, die großen Banken würden ihre lokalen Zweigstellen nutzen, um alle Einlagen aus den Gemeinden abzusaugen und sie für ihre eigenen Spekulationen zu verwenden, wodurch die Finanzierung der lokalen Unternehmen zunichte gemacht würde. Jamie Dimon kann sich nicht mit George Champions Knöchel messen. George Champion wollte nicht zulassen, dass David Rockefeller, der Präsident von Chase, das Geld der Bank an südamerikanische Länder als Teil der Weltbank/IMF-Intrigen verlieh, um die Länder zu verschulden, einen Zahlungsausfall zu erzwingen und ihr Vermögen zu plündern. Natürlich könnte heute ein ehrlicher Mann wie George Champion unmöglich Chef einer Großbank werden.
Es sind nicht nur die Banken, über die die Regierung ihre geheimen Pläne verfolgt, sondern auch die Unternehmenswelt im Allgemeinen. Man denke nur an das geldbringende Covid-Impfprogramm. Biden benutzt die Unternehmen, um ihren Angestellten die Impfung vorzuschreiben, obwohl diese absolut illegal ist und der Impfstoff ineffizient und gefährlich ist. Biden und den Konzernen ist das schlichtweg egal. Was wir in den USA erleben, ist die Entstehung eines faschistischen Staates, in dem Regierung und Unternehmen die Demokratie aushebeln und ihre Vorstellungen durchsetzen.
Der Beitrag Der amerikanische Abstieg in den Faschismus erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Biden-Administration löschte Berichte über afghanische Waffen von Bundeswebseiten
Von Adam Andrzejewski (sprich: And-G-F-ski): Er ist der CEO/Gründer von OpenTheBooks.com. Unsere Mission: „Every Dime, Online, In Real Time“. Letztes Jahr haben wir 40.000 FOIA-Anträge gestellt und 6 Billionen Dollar an Regierungsausgaben erfasst (2020). Harvard Law und die Columbia School of Journalism waren Gastgeber für meine Vorträge über Big Data und forensische Rechnungsprüfung. Über unsere Arbeit wurde bei Good Morning America, ABC World News Tonight, USA Today, The Wall Street Journal und The New York Times berichtet. Meine Präsentation für das Hillsdale College National Leadership Seminar wurde auf YouTube fast 3 Millionen Mal aufgerufen. Unsere 171 bei Forbes veröffentlichten Untersuchungen wurden fast 14 Millionen Mal aufgerufen.
forbes.com: Biden-Administration löschte Berichte über afghanische Waffen von Bundeswebseiten
Der Krieg in Afghanistan war schon immer eine Blackbox, aber die Biden-Administration hat alles noch schlimmer gemacht.
Laut einem Eingeständnis des Außenministeriums wiesen Biden-Beamte kürzlich Bundesbehörden an, ihre Websites von offiziellen Berichten zu säubern, in denen die 82,9 Milliarden Dollar an militärischer Ausrüstung und Ausbildung aufgeführt sind, die den afghanischen Sicherheitskräften seit 2001 zur Verfügung gestellt wurden.
Die entfernten Prüfungen und Berichte enthielten detaillierte Aufzeichnungen darüber, was die USA den afghanischen Streitkräften zur Verfügung gestellt hatten, bis hin zur Anzahl der Nachtsichtgeräte, Handgranaten, Black-Hawk-Hubschrauber und gepanzerten Fahrzeuge.
In den Berichten wurden außerdem 208 Flugzeuge und Hubschrauber, 75.000 Kriegsfahrzeuge – darunter 22 Humvees, 50.000 taktische Fahrzeuge und fast 1.000 minenresistente Fahrzeuge – und 600.000 Waffen – darunter 350.000 M4- und M16-Gewehre, 60.000 Maschinengewehre und 25.000 Granatwerfer – beziffert.
Das Außenministerium räumte ein, die Berichte entfernt zu haben, rechtfertigte diesen Schritt jedoch mit dem Schutz der afghanischen Verbündeten. Einem Sprecher zufolge:
„Die Sicherheit unserer afghanischen Kontakte ist für uns von größter Bedeutung. Das Außenministerium hat anderen Bundesbehörden geraten, ihre Webseiten auf Inhalte zu überprüfen, die die Zusammenarbeit/Beteiligung zwischen einem afghanischen Bürger und der US-Regierung oder einem US-Regierungspartner hervorheben, und diese aus der Öffentlichkeit zu entfernen, wenn sie ein Sicherheitsrisiko darstellen.“
Es ist erwähnenswert, dass die Biden-Administration diese Partner bereits in Gefahr gebracht hat, als Beamte Listen afghanischer Staatsbürger an die Taliban weitergaben, in dem irrigen Versuch, sie für die Evakuierung freizugeben. Den Taliban, einer bekannten terroristischen Organisation, die in der Vergangenheit afghanische Bürger ermordet hat, die mit den US-Streitkräften zusammenarbeiten, hätte man diese Namen niemals anvertrauen dürfen.
Darüber hinaus wurden in vielen der entfernten Prüfberichte lediglich Zahlen zur militärischen Ausrüstung genannt, ohne das Personal zu nennen. Hier sind zwei wichtige Beispiele:
1. Amt für Rechenschaftspflicht der Regierung (GAO): OpenTheBooks.com hat eine Prüfung der von den USA bereitgestellten militärischen Ausrüstung in Afghanistan (August 2017) erneut veröffentlicht, nachdem sie von ihrem offiziellen Standort entfernt worden war.
2. Special Inspector General For Afghanistan Reconstruction (SIGAR): OpenTheBooks.com hat eine Prüfung der verlorenen ScanEagle-Drohnen im Wert von 174 Millionen Dollar erneut veröffentlicht (Juli 2020), nachdem der Bericht von seinem offiziellen Standort entfernt worden war.
Die US-Steuerzahler haben für diese Prüfungen und die von den USA zur Verfügung gestellte Ausrüstung bezahlt, und die Bürger sollten in der Lage sein, das Geld zu verfolgen und die Regierung Biden zur Rechenschaft zu ziehen.
Ein Sprecher des GAO bestätigte auf Anfrage den Erhalt der Direktive: „Das Außenministerium hat uns gebeten, Berichte über Afghanistan vorübergehend zu entfernen und zu überprüfen, um Empfänger von US-Hilfe zu schützen, die durch unsere Berichte identifiziert werden könnten und somit Repressalien ausgesetzt wären.“
Ein gelöschter GAO-Bericht war vier Jahre alt und bezifferte die von den USA in Afghanistan zwischen 2003 und 2016 bereitgestellte Ausrüstung. Er wurde dem House Armed Services Committee am 10. August 2017 vorgelegt. Der Bericht wurde nur wenige Stunden, nachdem wir und andere Nachrichtenagenturen wie die Sinclair Broadcast Group SBGI auf die Existenz des Berichts hingewiesen hatten, zurückgezogen.
Ein Sprecher von SIGAR räumte auf Anfrage ebenfalls ein, dass die Agentur Berichte offline genommen hat.
„In den letzten Tagen wurden einige SIGAR-Berichte aufgrund anhaltender Sicherheitsbedenken vorübergehend von der öffentlichen Website der Agentur entfernt, in Übereinstimmung mit den Anweisungen des US-Außenministeriums. Dies steht im Einklang mit den Maßnahmen anderer US-Bundesbehörden und geschieht aus einem Übermaß an Vorsicht.“
Um es noch einmal zu wiederholen: Diese Berichte enthalten keine Angaben zu den Empfängern, und die Taliban kontrollieren wahrscheinlich bereits die betreffende Kriegskasse.
Diese Richtlinie scheint nicht dazu gedacht zu sein, unsere afghanischen Verbündeten zu schützen – oder, falls doch, wurde sie schlecht ausgeführt. Eine US-Einrichtung, deren Namen wir nicht nennen wollen, hat es versäumt, einen Bericht zu entfernen, in dem die afghanischen Streitkräfte nach Dienstgrad geordnet sind. Dieser Bericht, so könnte man argumentieren, könnte als Strichliste für Vergeltungsmaßnahmen verwendet werden, aber er ist immer noch öffentlich zugänglich.
Hier ein weiteres Beispiel. Ein Bundesbericht enthielt zwar keine Angaben zum Personal, aber das Gesicht eines afghanischen Piloten, der in einem US-Black-Hawk-Hubschrauber saß. Als wir auf den Bericht aufmerksam machten, wiesen wir einen Sprecher der Behörde auf das Foto hin und verzichteten auf einen Link, um die Sicherheit des Piloten zu schützen. Der Bericht ist weiterhin online, aber seit wir den Sprecher kontaktiert haben, wurde das Foto entfernt.
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Australische Polizei verstößt gegen Lockdown Maßnahmen und veranstaltet Büroparty
Während die Australier nach den COVID-Abriegelungsregeln nicht einmal miteinander reden dürfen, haben Polizeibeamte in Sydney eine Büroparty veranstaltet, um die LGBT-Gemeinschaft zu feiern.
Ja, wirklich.
Das Mount Druitt Police Area Command hat Bilder auf Facebook gepostet, die zeigen, wie mehr als ein Dutzend Mitarbeiter in unmittelbarer Nähe versammelt sind, um den Wear It Purple Day zu feiern.
Auf den Bildern war zu sehen, dass der Raum mit LGBT-Flaggen geschmückt war, während sich die Mitarbeiter auf ein Buffet vorbereiteten.
„Mt. Druitt liegt im Stadtbezirk Blacktown – einem Gebiet mit einer der höchsten Raten von Covid-Fällen seit dem Ausbruch der zweiten Welle des Deltas in Sydney Mitte Juni“, berichtet die Daily Mail.
Obwohl die Notdienste von den Abriegelungsvorschriften ausgenommen sind, die Menschenansammlungen verhindern, ist das so, damit sie ihre Arbeit machen können, und nicht, damit sie Büropartys veranstalten können, um ein tugendhaftes Signal über die Befürwortung von Schwulen und Transsexuellen zu setzen.
Fröhlichen „Wear it Purple Day“. Folgen Sie Ihrem Regenbogen und beginnen Sie die Konversation“, hieß es im Begleittext des Facebook-Posts – ein ironischer Slogan, wenn man bedenkt, dass den Australiern gesagt wurde, sie sollten sich nicht „miteinander unterhalten“, selbst wenn sie Masken tragen, um die Übertragung von COVID zu reduzieren.
Diese Botschaft wurde vom leitenden Gesundheitsbeamten von New South Wales, Dr. Kerry Chant, überbracht, der am Montag auch ausdrücklich darauf hinwies, engen Kontakt in Büros zu vermeiden, eine Botschaft, von der die Mitarbeiter der Polizei von Mount Druitt offensichtlich glauben, dass sie nicht auf sie zutrifft.
„Stellen Sie sicher, dass Sie nicht in der Teestube sitzen, dass Sie Masken tragen, dass Sie einen Abstand von vier Metern einhalten und dass Sie nicht hingehen, wenn Sie Symptome haben“, sagte Chant.
Auch die australischen Großeltern wurden kürzlich von den Gesundheitsbehörden aufgefordert, ihre eigenen Enkelkinder unter keinen Umständen zu sehen.
Vielleicht wäre es in Ordnung, wenn sie sich alle darauf einigen würden, sich unter der Schirmherrschaft von „LBGT“ zu treffen, was offenbar wichtiger ist als die Verhinderung einer angeblichen Pandemie.
„Die NSW-Polizei ist sich der Bilder bewusst, und eine interne Überprüfung ist im Gange, um festzustellen, ob es irgendwelche Verstöße gegen Anordnungen der öffentlichen Gesundheit gibt“, so die Behörden in einer Erklärung, nachdem der ursprüngliche Facebook-Post gelöscht wurde.
Wie wir vor kurzem berichtet haben, sollen Australier in New South Wales, zu dem auch die Stadt Sydney gehört, zusätzliche „Freiheiten“ erhalten, wenn sie vollständig geimpft sind, wobei die Bewohner „zusätzlich zu ihrer Sportstunde für eine Stunde das Haus verlassen dürfen“.
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