Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

UNI HEUTE: DENKEN UNERWÜNSCHT

UNI HEUTE: DENKEN UNERWÜNSCHT

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„Wir folgen der Wissenschaft“ – Diese Phrase aus der bleiernen Merkel-Zeit wird sicherlich in die Geschichte eingehen. Es war eine dreiste Lüge, denn das Gegenteil ist der Fall. Es ist die Wissenschaft, welche der Politik folgen muss. Sie darf nur solche Ergebnisse liefern, welche die Agenda der Mächtigen rechtfertigen. Hier ein erschreckendes Beispiel.

von Hans Hoffmann Reinecke

Tempel der Wissenschaft

Die Tempel der Wissenschaft, die Universitäten, sind Forschung und Lehre verpflichtet, d.h. sie müssen neue Erkenntnisse erarbeiten und gleichzeitig ihre Studenten zu Fachleuten ausbilden. Diese Ausbildung hat Etappen, etwa das „Diplom“, das für eine entsprechende Arbeit verliehen wird. Falls dann noch Interesse an weiterer wissenschaftlicher Tätigkeit besteht, so kann das im Rahmen einer Doktorarbeit geschehen, die etwa zum Dr. Ing. führt.

Unser Doktorand ist Diplomingenieur, mit Zusatzstudium in Mess- und Regeltechnik und mit vielen Jahren Berufserfahrung, speziell auch in Fehlerstatistik. Er kam nun auf die Idee, diese Methodik auf ein naturwissenschaftliches Phänomen anzuwenden, welches von öffentlichem Interesse ist. Das sollte seine Doktorarbeit werden, und es gelang ihm, einen Doktorvater an einer mitteldeutschen Universität dafür zu gewinnen.

Grobheiten im elfenbeinernen Turm

Mit ihm vereinbarte er das Thema: „Analyse zur Bewertung und Fehlerabschätzung globaler Daten und deren Bestimmungsprobleme“. Aufbauend auf seine beruflichen Erfahrungen fertigte er in zwölf Monaten seine Doktorarbeit an und reichte sie bei der Universität ein, welche den Empfang ordnungsgemäß bestätigte.

Doch dann passierte lange nichts. Erst nach viel Hin- und Her wurde ihm mitgeteilt, dass seine Arbeit nicht akzeptiert würde. Die Tonart der Kommunikation mit dem Doktoranden hätte dabei eher auf den Hinterhof eines Gebrauchtwagenhändlers gepasst, als in den elfenbeinernen Turm einer im Jahre 1409 gegründeten, ehrwürdigen deutschen Universität.

Was war geschehen?

Ein wichtiges Thema

Stellen Sie sich vor, Sie steigen morgens auf die Waage, und die zeigt ein halbes Kilo mehr an als gestern. Haben Sie zugenommen oder irrt sich die Waage? Wann immer wir etwas messen, dann müssen wir die Genauigkeit des Messgerätes kennen. Auf der Waage ist ein Aufkleber „Genauigkeit 400 Gramm“. Was machen Sie jetzt? Dürfen Sie heute noch ein Stück Kuchen essen oder nicht?

In realen Forschungsprojekten wird sehr viel gemessen und fast immer ist man mit der Genauigkeit am Limit, denn alles was leicht zu messen war, das wurde längst untersucht. Deshalb ist eine zuverlässige Betrachtung der unvermeidlichen Messfehler und deren Auswirkung auf das Endresultat von zentraler Bedeutung.

Genau darum ging es in der Arbeit unseres Doktoranden. Allerdings hatte ich Ihnen oben nicht die ganze Wahrheit über das Thema verraten. Der Titel lautete tatsächlich:

„Analyse zur Bewertung und Fehlerabschätzung der globalen Daten für Temperatur und Meeresspiegel und deren Bestimmungsprobleme“.

Unerwünschte Erkenntnisse

Es handelte sich also um eine Analyse der Messwerte, welche Grundlage für die Theorie von Global Warming sind. Dabei kam heraus, dass die von Satelliten seit etwa 1980 gemessenen Werte für Temperatur und Meeresspiegel präzise genug waren, um die von IPCC etc. angestellten Berechnungen zur globalen Erwärmung möglich zu machen.

Ältere Messungen mit traditionellen Instrumenten aber waren dafür ungeeignet. Deren Unsicherheit war ähnlich groß, oder größer als die angeblich gefundenen Zunahmen von Temperatur und Meeresspiegel. Damit war ein Vergleich heutiger Klimadaten mit den historischen irrelevant – aber gerade der stellt einen wesentlichen Teil des aktuellen Klima-Narratives dar.

Dieses Ergebnis hat Doktorand und Doktorvater nicht überrascht, denn etwas anderes war, aufgrund der abgeschlossenen Vergangenheit, nicht zu erwarten. Die Temperaturen von 1850 konnte man ja nicht gerade mal mit heutigen Satelliten genauer nachmessen. Man hoffte nun, dass sich diese, in einer wissenschaftlich objektiven Arbeit gewonnene Erkenntnis in der akademischen Welt und dann in die Öffentlichkeit verbreiten würde.

Das wäre natürlich eine Revolution. Der Dekan der Fakultät, unter deren Dach die Arbeit entstanden war, hatte jetzt eine Bombe im Haus und geriet in Panik, und mit ihm noch ein paar Professoren, welche die Arbeit gelesen hatten.

Diese Bombe musste entschärft werden – oder entsorgt!

Entschärfen oder entsorgen?

Nun war es gut möglich, dass der Doktorand Fehler gemacht hatte, dass also die finale Aussage seiner Arbeit nicht stimmte. Die Suche nach solchen Fehlern wäre die eigentliche Aufgabe der Gutachter gewesen, aber die wollten sich nicht so recht an die Arbeit machen. Vielleicht waren sie fachlich überfordert, vielleicht war ihnen das Eisen zu heiß. Auf jeden Fall fand sich niemand, der in der Lage gewesen wäre, die „Bombe zu entschärfen“.

Nun kümmerte sich der Dekan der Fakultät um die Entsorgung der Bombe. Er suchte im deutschen Klimawandel-Milieu nach willigen Schergen, die Gutachten schreiben sollten, mit deren Hilfe man sich die eingereichte Doktorarbeit als insgesamt „inakzeptabel“ Halse schaffen konnte, ohne auf ihren fachlichen Inhalt eingehen zu müssen.

So geschah es. Dank der bestellten Gefälligkeitsgutachten entsorgte man die Bombe schließlich, nachdem es nicht gelungen war, sie zu entschärfen. Der Doktorand wurde um das Recht betrogen, seinen akademischen Titel zu erwerben.

Keine Sternstunde

Er gab sich damit jedoch nicht zufrieden. Er klagte auf sein Recht zur Einsicht der detaillierten Beurteilungen, die zur Ablehnung geführt hatten. Daraufhin musste ihm die Universität die Kopien seiner Arbeit aushändigen, die mit den handschriftlichen Kommentaren der Gutachter versehenen waren.

Es war offensichtlich, dass die beiden bestellten Experten weder die Absicht, noch die Fachkenntnis hatten, um die wissenschaftlichen Aspekte der Arbeit nachzuvollziehen und gegebenenfalls sachliche Fehler zu finden. Ihre Kommentare beschränkten sich auf den Anfang der 130-seitigen Schrift, wo noch keine Formeln und Gleichungen standen.

Da aber zeigten die Herren Gutachter ihre ganze fachliche Expertise und ihre akademische Bildung. Sie hatten handschriftlich, am Rande der Seiten, ihr qualifiziertes Urteil hinterlassen: „Hat keine Ahnung“, „Bullshit“, „Schei*e“.

Ich vermute, dass diese ehrwürdige Alma Mater in ihrer 600-jährigen Geschichte schon bessere Zeiten gesehen hat. Eine Institution, die Verstand, Wissen und Moral fördern soll, verbietet jetzt deren Einsatz.

Diese skandalöse Begebenheit liegt zehn Jahre zurück, die Abschaffung von akademischer Freiheit und Ethik hat in Deutschland also schon vor Corona eingesetzt.

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.

 

Plünderungen in Hochwasser-Gebieten: Großteil der Tatverdächtigen sind Ausländer!

Plünderungen in Hochwasser-Gebieten: Großteil der Tatverdächtigen sind Ausländer!

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Angeblich waren es nur „Einzelfälle“. Jetzt steht fest: Während der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kam es in den Hochwassergebieten zu einer Vielzahl von Plünderungen. Und es waren überwiegend kriminelle Ausländer, die sich an verzweifelten Menschen vergingen, die fast alles in der Flut verloren haben.

Sie kamen in die Flutgebiete in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz und nahmen an sich, was sie tragen konnten. Mal räumten sie verlassene Hotels aus, mal rauben sie das wenige Hab und Gut, das die geschundenen Menschen zum Trocknen auf die Straße oder in den Garten gestellt hatten. Andere durchsuchten vollgelaufenen Häusern und klauten die  letzten brauchbaren Habseligkeiten. Schränke wurden aufgerissen, Kommoden durchwühlt. TV-Geräte, Konsolen, Handys oder Kleidung wurde geklaut. Die Meldungen von Plünderungen tauchten bereits unmittelbar nach der Hochwasserkatastrophe auf. In den Medien und aus den Reihen der Polizei hieß es hierzu, dass es sich nur um Einzelfälle handele. Wer etwas anderes behauptete, dem wurde Hetze oder „rechte“ Propaganda unterstellt.

Doch anderthalb Monate nach dem Hochwasser – für die Flutopfer interessiert sich längst schon niemand mehr, gilt es doch aktuell, möglichst viele Afghanen nach Deutschland zu holen – zeigt sich, dass es sich bei den Plünderungen keineswegs nur um Einzelfälle handelte. Während die Menschen in Ahrweiler und anderen betroffenen Gebieten in ihrem Leid allein gelassen wurden und vor den Trümmern ihrer Existenz standen, nutzten überwiegend kriminelle Ausländer ihre Not aus, um sich zu bereichern.

Dass es sich mehrheitlich um Ausländer handelt, dass zeigen Zahlen aus einer Antwort des Innenministeriums von Nordrhein-Westfalen auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Wie die Junge Freiheit (JF) berichtet, hatte sich die AfD für die Sitzung des Innenausschusses am Donnerstag im Landtag von NRW nach polizeilich festgestellten Plünderungen und ähnlichen Straftaten während des Hochwassers erkundigt.

Die Kreispolizeibehörden in 24 Städten registrierten demnach 193 entsprechende Taten, von denen 27 als Versuch gewertet wurden. Die Polizei identifiziere hierbei 145 Tatverdächtige zwischen zwölf und 69 Jahren. Die mit Abstand größte Gruppe bildeten dabei Tatverdächtige mit rumänischer Staatsbürgerschaft. Von ihnen zählte die Polizei insgesamt 52. Auf Platz zwei werden 27 deutsche Tatverdächtige aufgelistet. Hierunter wurden allerdings auch alle mutmaßlichen Täter aufgelistet, die neben der deutschen noch eine weitere Staatsangehörigkeit hatten, so die JF.

Im multikulturellen Plündererreigen geht es munter weiter:

Es folgen zwölf türkische Tatverdächtige, sieben bulgarische, sieben syrische, vier serbische, drei albanische, drei griechische, drei irakische, drei iranische, drei kosovarische und drei polnische. Je zwei Tatverdächtige stammten aus Afghanistan, dem Libanon, Marokko, Montenegro, den Niederlanden und Nigeria. Zudem registrierten die Behörden einzelne Tatverdächtige aus Bangladesch, Kamerun, dem Kongo, Litauen, Russland und Slowenien. Somit hatten von 145 Tatverdächtigen 118 keine deutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht rund 81 Prozent! (SB)

Bayreuther Pizzeria lehnt sich offen gegen Söders 3G-Regel auf

Bayreuther Pizzeria lehnt sich offen gegen Söders 3G-Regel auf

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Eine Pizzeria im fränkischen Bayreuth macht den Corona-Wahnsinn nicht mit und kommuniziert das auch in den sozialen Medien offen. Söders neue 3G-Regelung für die Gastronomie nennt der Betreiber ein „irrsinniges System“. 

„Wir werden unsere gesunden Gäste nicht aussperren. ES REICHT!“ So das Statement des Betreibers der Pizzeria „La Preziosa“ im fränkischen Bayreuth. In einem Facebook-Statement erklärt der Betreiber, warum er Söders 3-G-Terror nicht mitmachen wird.

Die Gastronomie sei seit Corona-Beginn sicher gewesen und man sei glücklich über jeden Gast, der ein gesundes Immunsystem habe, daran arbeitet und sich darauf verlassen kann. Für jene, die nicht gesund sind, hoffen man, dass sie in der Lokalität ein paar schöne Stunden verbringen können.

„Unsere Aufgabe in der Gastronomie ist es, den Menschen einen Treffpunkt zu bieten, bei denen sie genießen können…ihre Sorgen und Erfolge erzählen können…vom Alltag abschalten können. Das ist es auch, was uns alle gesund hält!“, so der Betreiber des Ristorante Pizzeria La Preziosa. „Es ist nicht unsere Aufgabe, gesunde Menschen zu kontrollieren und auszusperren!! Über dieses irrsinnige System sollten wir ALLE nachdenken“, heißt es weiter zu den neuesten 3-G-Regeln, die seit dem 23. August durch Erlass von Markus Söder Bayern gelten, und nur noch Geimpfte, Genesene oder Getestete den Zugang zur Gastronomie erlauben. Das Bestreben der Betreiber sei von Beginn an gewesen, gestresste und sorgengeplagte Menschen glücklich aus der Lokalität zu entlassen. „Das bekommen unsere neuen Servicekräfte heute immer noch gesagt!! Wir möchten nicht nur Essen verkaufen! Wir wollen unseren Gästen ein paar Stunden Urlaub & Wellness bescheren. Nur dann sind wir glücklich und haben das erreicht, für das wir da sind. Die Gastronomie ist nicht nur zum Sattwerden da!!! „.

Der Facebook-Post wurde bisher (Stand 1. September) mehr als 20.000 Mal gelikt, knapp 15.000 Mal auf Facebook geteilt und mehr als 4.600 Mal kommentiert. Neben übersichtlich wenigen Statements von einigen Corona-Panikern wie Bernfried Mohr, der eine „verantwortungslose Haltung“ erkennen will oder eine Regina Lux, die „solche Lokale“ gern gelistet sehen würde, erhält der Betreiber für sein entschiedenes Auftreten gegen den tobenden Corona-Wahnsinn überwältigenden Zuspruch:

„Ich danke Ihnen ganz herzlich für diesen Post, Ihr Engagement, Ihren Mut, und Ihre Standhaftigkeit ???! Das ist ein Hoffnungsschimmer in dieser düsteren Zeit, in der die Diskriminierung, Diffamierung und Ausgrenzung eines Teiles der Bevölkerung leider wieder „gesellschaftsfähig“ geworden ist. Ich wünsche mir, dass noch viele ihrem guten Beispiel folgen werden. Alles Gute und viel Kraft!“

„Ich hoffe noch mehr Gastronomen haben den Mut das genauso anzugehen!

#Respekt“.

„Super!!!! Und wenn ich für meine Pizza bis zu euch nach Bayreuth fahren muss, nehme ich das absolut gerne schon alleine aus Unterstützung in Anspruch“.

„Super ? Ihr seid Gastronomen mit Leib und Seele. Dankeschön für eure klare und menschliche Haltung. Traurig, dass man darüber überhaupt nachdenken muss.“

„Mega!!! ?????????? Toll zu wissen, das es noch normale Menschen gibt, denen an einem Miteinander und nicht an einem Gegeneinander gelegen ist! Jeder Mensch ist nunmal gleich und niemand darf ausgegrenzt werden!“

„Klasse da müssten mehr mit machen ? damit diesen gewissen Politikern mit ihren gekauften Virologen mal Einhalt geboten wird!!!

Nicht verängstigen lassen. Es werden viele Menschen hinter Euch stehen“ (SB)

Bürgerrechte unter Vorbehalt

Die Corona-Impfung soll zur Bedingung für die vollumfängliche Gewährung der Bürgerrechte werden. Es geht um weit mehr als nur die Impfpflicht durch die Hintertür.

Wenn es zu „Einschränkungen für Nichtgeimpfte“ komme, so warnte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) noch vor dem Bund-Länder-Treffen am Dienstag letzter Woche, sei das „die selbstgewählte Konsequenz aus der freien Entscheidung sich nicht impfen zu lassen“. Zwar wurde im Bund-Länder-Treffen vom 10. August vereinbart, dass Geimpfte, Genesene und Getestete formal weiterhin gleichgestellt sind, allerdings werden die praktischen Hürden der Gleichbehandlung hochgeschraubt. Für Innenräume wird von nicht Geimpften oder Genesenen generell die Vorlage eines aktuellen Negativtests verlangt und dieser soll ab dem 10. Oktober 2021 kostenpflichtig sein.

Kretschmanns Landesregierung hat den Druck nun zusätzlich erhöht, indem

Der Beitrag Bürgerrechte unter Vorbehalt erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Die NWO im vergeblichen Endspurt: Eine „Pandemie“ alleine genügt nicht mehr

Wetterkrieg als Booster- oder: Der verzweifelte Krieg der Geisteskranken gegen die Menschheit und das Klima

Hybride Kriegsführung: Die geplante Zivilisationszerstörung geht in die entscheidende und möglicherweise letzte Runde.

Während die synthetische Kriegsfront gegen die Menschheit hinter der medialen Fassade, rund um eine künstlich erzeugte Hysterie und einen unsichtbaren Feind, namens „Corona“, tiefe Risse durch gesicherte Erkenntnisse, durchgesickerte Wahrheiten und eine Flut von immer irrwitzigeren und völkerrechtswidrigen Maßnahmen der Regierungen bekommt, verschieben sich Fokus und Aktionismus der globalistischen Weltterroristen und ihrer korrupten Handlanger hin zum biblisch inszenierten Wetterterror und zur medial induzierten Klima-Hysterie.

Dem Konglomerat aus geisteskranken Psychopathen mit Allmachtsphantasien und ihren humanoiden Parasiten in allen Gesellschaftsebenen ist kein Mittel teuer und grausam genug, im gegenwärtigen Zustand der Zivilisation, durch weitere kriegerische Handlungen die Lage zu verschlimmern, um das von ihnen geplante

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Justin Trudeau: Was wir bei Corona gelernt haben, werden wir auf die Klimakrise anwenden

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte am Montag vor seinen Anhängern, dass die aus der Corona-Krise gezogenen Lehren bei der Bewältigung der „Klimakrise“ und der Wohnungskrise von Nutzen sein werden.

„Was wir aus der Corona-Krise gelernt haben, werden wir auf die Klimakrise und die Wohnungskrise anwenden, um sicherzustellen, dass alle Menschen gute Jobs und eine Aussicht auf eine Karriere haben, die Chancen für ihre Kinder schaffen“, sagte Trudeau in Cambridge in der Provinz Ontario.

Bemerkenswerterweise gab das US-Gesundheitsministerium am selben Tag bekannt, dass es den Klimawandel als Problem der öffentlichen Gesundheit betrachtet.

„Eine Warnung vor Klimalockdowns?“, fragt Rebel News.

Is Justin Trudeau saying “what we learned from this COVID crisis, we will be applying to the climate crisis” a warning about climate lockdowns?

Help support our election coverage: https://t.co/DefPN24KiX pic.twitter.com/JOWmbQYyWM

— Rebel News (@RebelNewsOnline) August 30, 2021

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Polen will den Notstand an der weißrussischen Grenze ausrufen

Die Migrationskrise, die wir seit einigen Wochen an den westlichen Grenzen Weißrusslands beobachten können – da das Minsker Regime als Reaktion auf die EU-Sanktionen damit begonnen hat, gezielt importierte Migranten (Iraker und Afghanen) an die litauische, lettische und polnische Grenze zu treiben –, könnte nun in eine zweite Phase eintreten.

Ausnahmezustand im Grenzgebiet

Nachdem die polnische Regierung – wie das benachbarte Litauen – beschlossen hat, einen Grenzschutzzaun nach ungarischem Vorbild zu errichten, hat sie nun am 31. August Präsident Andrzej Duda gebeten, den Ausnahmezustand für das Grenzgebiet von Norden nach Süden an der 418 km langen polnisch-weißrussischen Grenze auszurufen.

183 Gemeinden in den Woiwodschaften Podlachien und Lublin betroffen

Ministerpräsident Mateusz Morawiecki erklärte auf seinem Facebook-Account: „Die Lage an der Grenze zu Weißrussland ist eine Krise. Das Lukaschenko-Regime hat beschlossen, Iraker nach Polen, Litauen und Lettland zu treiben. Angesichts der angespannten Lage an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland,

beschloss der Ministerrat, Präsident Andrzej Duda zu ersuchen, in einem Grenzstreifen in einem Teil der Woiwodschaft Podlachien und der Woiwodschaft Lublin für 30 Tage den Ausnahmezustand zu verhängen.

Dieses Gebiet wird 115 Gemeinden in der Woiwodschaft Podlachien und 68 Gemeinden in der Woiwodschaft Lublin umfassen.

Die Beschränkungen beeinträchtigen weder das Arbeitsleben der Anwohner noch die Möglichkeit, in diesem Gebiet frei eine landwirtschaftliche Tätigkeit auszuüben. Litauen und Lettland haben bereits vor einiger Zeit ähnliche Beschränkungen eingeführt.

Diese Entscheidung ist von der Sorge um die Sicherheit des Staates, unserer Bürger und unserer Verantwortung für die Sicherung der Grenzen des Landes und der gesamten Europäischen Union, die uns dabei unterstützt, diktiert.

Das weißrussische Regime ist gefährlich, und jeder unkontrollierte Grenzübertritt könnte zu einem Zwischenfall mit unvorhersehbaren Folgen führen. Wir müssen diese aggressiven hybriden Aktionen stoppen, die nach einem in Minsk geschriebenen Drehbuch und mit den Protektoren von Herrn Lukaschenko durchgeführt werden.“

Innenminister Mariusz Kaminski erläuterte, wie die Maßnahme umgesetzt werden soll:

„Demonstrationen und andere Aktionen werden nicht zugelassen.“

Das Gebiet wird für Ortsfremde gesperrt

Für die Menschen, die in der Grenzregion leben oder arbeiten, dürfte sich im Alltag nichts ändern. Damit soll allerdings verhindert werden, dass es erneut zu Sabotageakten durch linke Aktivisten kommt, wie es am Sonntag, dem 29. August, der Fall war.

Nach Angaben des polnischen Rundfunks rechtfertigt die Regierung von Mateusz Morawiecki diesen Schritt auch mit den bevorstehenden russisch-weißrussischen Militärmanövern. Präsident Duda erklärte seinerseits, dass er den Antrag mit der nötigen Sorgfalt prüfen und seine Entscheidung sehr bald bekannt geben werde.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der VISEGRÁD POST, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.