Kategorie: Nachrichten
COVID-19-Impfstoffe: Oberflächliche statt genau Überwachung – Nebenwirkungen, von denen niemand wissen will [WHO Datenbank Analyse]
Seit 19 Wochen analysieren wir die Datenbank der WHO, die Datenbank, in der u.a. die Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen gesammelt werden. Seit 19 Wochen analysieren wir eben diese Nebenwirkung von COVID-19-Impfstoffen. Mit der Zeit gewinnt man ein Gefühl für die Daten und die Art und Weise ihrer Erfassung und kann darauf eine Bewertung von Datenqualität und […]
„Privilegiert & voller Vorurteile“: Auswärtiges Amt will Männer umerziehen
Es ist unfassbar, was sich deutsche Männer bieten lassen müssen. Und es wird immer schlimmer und bizarrer! Jedenfalls wenn es nach dem Auswärtigen Amt geht. Viele ausländischen Beobachter können darüber nur noch den Kopf schütteln.
Kommentar von Guido Grandt
Männer werden in der Gesellschaft immer mehr zum „Feindbild Nummer 1“ erklärt. Sie seien „privilegiert“ und hätten „unbewusste Vorurteile“, die dazu führten, dass Frauen Karriere machten. So heißt es zumindest bei den feministischen Männerfeinden und auch bei der Gleichstellungsbeauftragten des Auswärtigen Amtes.
Deshalb erstellte jene auch gleich eine „Verhaltensliste“ für Männer, um Zeichen für mehr „Diversität“ im Auswärtigen Dienst zu erreichen. Mitarbeiter sollen monatlich für Diskriminierung „sensibilisiert“ und „Barrieren abgebaut“ werden, um zu einer „lückenlosen Gleichstellung“ und „mehr Freiheit“ zu gelangen. Ein dementsprechendes Regel-Poster soll sogar im Büro aufgehängt werden. Unfassbar!
Und so sehen diese Verhaltensregeln für Männer aus, die die Kampagne „Zeichen setzen“ der Gleichstellungsbeauftragten samt ihrem Team erstellt wurde, um „Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit“ zu fördern:
1. Reflektiert und hinterfragt Rollenbilder
Macht euch eure unbewussten Vorurteile bewusst.Wir alle wissen, dass es sie gibt: Die unbewussten Vorurteile, die jede und jeder von uns hat, und die alle von uns betreffen. Der Gender Bias ist eine unbewusste Denkabkürzung unseres Gehirns, aufgrund derer wir Annahmen über typische oder untypische Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften von Frauen oder Männern treffen. Das einzige Gegenmittel: Regelmäßige Check-Ups …
2. Lasst Emotionen zu
Traut euch, Gefühle zu zeigen und zu verbalisieren.Auch Männer dürfen traurig sein, weinen und lachen oder Freude, Liebe und Begeisterung zeigen, wenn ihnen danach zumute ist. Egal wie – zeigt Emotionen und Empathie und unterdrückt eure Gefühle nicht, das ist ungesund! Denn an der Behauptung, dass geteiltes Leid nur halbes Leid sei und die gemeinsame Freude sich verdoppele, ist tatsächlich etwas dran.
3. Seid fortschrittliche Väter
Entwickelt eine gesunde Work-Family-Balance. Viele Väter wünschen sich mehr Zeit mit ihren Kindern und wollen diese dabei unterstützen, ihre Persönlichkeiten und eigene Interessen zu entwickeln. Aber nur wenige nehmen Angebote wie Elternzeit wahr, verringern ihre Arbeitszeit oder schöpfen die Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens aus. Gleichstellung betrifft alle Bereiche unseres Lebens – auch und gerade unsere Familien!
4. Achtet auf die faire Verteilung von Aufgaben
Übernehmt Verantwortung in der Care-Arbeit.Durchschnittlich leisten Frauen pro Tag 52,4% mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer. Dies betrifft insbesondere die Kinderbetreuung und die Hausarbeit, aber auch die Pflege von Angehörigen. Die unfaire Verteilung von Haushaltstätigkeiten und anderen Care-Aufgaben führt aber nicht nur im Alltag zu Ungerechtigkeiten, z.B. zu einem erhöhten mentalen Druck, einem Mangel an Zeit für andere Tätigkeiten wie bezahlter Erwerbsarbeit oder zu einem höheren Burnout-Risiko, sondern wirkt sich auch negativ auf die später durchschnittlich niedrigere Altersversorgung von Frauen aus.
5. Benutzt eine geschlechtergerechte Sprache
Erhöht die Sichtbarkeit von Frauen und nicht-binären Personen.Sprache schafft Realität. Eine geschlechtergerechtere Sprache trägt dazu bei, die Sichtbarkeit von Menschen zu erhöhen, die derzeit im generischen Maskulinum nicht abgebildet werden …
6. Setzt euch im Arbeitkontext für mehr Fairness ein
Helft mit patriarchale Strukturen am Arbeitsplatz zu überwinden.Auch in der Arbeitswelt ist das Patriarchat immer noch präsent. Oft wird das als so normal empfunden, dass die daraus erwachsenden Ungerechtigkeiten kaum ins Bewusstsein vordringen. Um diesen Strukturen entgegenzuwirken, sollte man für Diversität sorgen – sowohl auf den Panels als auch hinter den Kulissen. Gebt Frauen in Besprechungen Raum für ihre Beiträge, hört zu, unterstützt, verzichtet auf Mansplaining und hinterfragt euer Handeln – geht ihr wirklich vollkommen gleich mit Männern und Frauen um?
7. Positioniert euch klar gegen Sexismus
Hinterfragt euer Verhalten und handelt, wenn ihr Sexismus oder sexuelle Belästigung beobachtet.Fast jede Frau in Deutschland hat in ihrem Leben bereits sexuelle Belästigung erlebt. Diese reicht von anzüglichen oder abwertenden Kommentaren bis hin zu sexueller Gewalt. Aber auch abseits von verbalen oder physischen Übergriffen ist Sexismus eine permanente Begleitmelodie des Lebens von Frauen und nicht-binären Personen. Solidarisiert euch mit betroffenen Personen, mischt euch ein und stellt auch euer eigenes Verhalten auf den Prüfstand.
8. Kämpft gemeinsam für Geschlechtergerechtigkeit
Macht auf Ungleichheiten aufmerksam und bekämpft sie.Männer sind vielseitig privilegiert. Sie sitzen häufiger in Vorständen und Chefetagen, leisten weniger unbezahlte Arbeit und sind seltener von sexueller Belästigung oder Abwertung betroffen. Männer sind oft immer noch das Maß aller Dinge und bewegen sich darum mit einer größeren Selbstverständlichkeit als Frauen oder nicht-binäre Personen in unserer Welt. Diese privilegierte Position ermöglicht es aber auch, sich wirkungsvoll gegen Ungleichheiten zu positionieren und Geschlechtergerechtigkeit zu fordern und zu leben!1
Alle Männer nur Sexisten?
Die BILD, Deutschlands größte Tageszeitung, brachte es bezüglich der „Männer-Verhaltensregeln“ auf den Punkt: „Die Behörde greift hier massiv in die Privatsphäre der Mitarbeiter ein. Denn: Männer werden pauschal als unreflektierte Sexisten dargestellt, die angeblich Frauen unterdrücken und sich nicht um ihre Familie kümmern.“
Auf die diesbezügliche Anfrage beim Auswärtigen Amt wurde erklärt, dass die Gleichstellungsbeauftragte in der „Ausübung ihrer Tätigkeit weisungsfrei“, in ihrer „Amtsführung“ also „unabhängig“ sei. Deshalb würde offiziell diese Kampagne auch nicht kommentiert.
Neuer Kampfbegriff: „Toxische Männlichkeit“
Die Gleichstellungsbeauftragte und ihr Team jedenfalls fabulieren zudem: „Die Auseinandersetzung mit individuellen Erfahrungen gibt uns die Chance, das Kleine im Großen und das Große im Kleinen zu betrachten. Dies gilt insbesondere für Rollenbilder und subjektive Erfahrungen mit Männlichkeit. Darum haben wir zwölf Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes gebeten, uns etwas über Klischees, toxische Männlichkeit, Rollenverteilungen und ihre persönliche Haltung zu einer geschlechtergerechten Sprache zu erzählen.“
Da ist es also, das neue Schlagwort mit dem Männer verunglimpft werden: „Toxische Männlichkeit“. Mit dieser „giftigen Männlichkeit“ ist das für die Gesellschaft schädliche Verhalten von Männern gemeint, sprich Gewalt, Dominanz, Aggressivität, Misogynie (dem krankhaften Hass von Männern gegenüber Frauen) und Homophobie.
Männliche Umerziehung und „maskulinistische Politik“
Feministen verwendeten den Begriff der „toxischen Männlichkeit“ insbesondere im Kontext der MeToo-Bewegung und von Donald Trump in Bezug auf „maskulinistischer Politik.“ So weit sind wir also schon in der Gesellschaft 2021: Männer sollen/müssen doch tatsächlich „umerzogen“ werden. Würde man dementsprechende „Verhaltensregeln“ für Frauen erfinden, wäre der Aufschrei wohl enorm.
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Keine Wahl bei der Wahl

In einer Demokratie soll es darum gehen, dass die Menschen die Politik ihres Landes bestimmen können. Daher sollte man annehmen, dass die Parteien sich im Wahlkampf mit Sachthemen auseinandersetzen und den Wählern ihre Ideen für die nächsten vier Jahre präsentieren. Aber wer die Medien und den Wahlkampf verfolgt, der beobachtet einen erstaunlich Themen-freien Wahlkampf, in […]
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Tschechische, slowakische und österreichische Führer gegen illegale Migration
Die Ministerpräsidenten halten es für notwendig, Afghanen im eigenen Land oder in den Nachbarstaaten zu helfen
Die Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik, der Slowakei und Österreichs sind gegen illegale Migration und wollen nicht, dass sich das Jahr 2015, in dem Massen von Flüchtlingen nach Europa geströmt sind, wiederholt, erklärten Andrej Babiš, Eduard Heger und Sebastian Kurz nach ihrem Treffen am Dienstag in Lednice (Eisgrub) in der Region Břeclav (Lundenburg) gegenüber der Presse.
Sie äußerten sich zur Lage in Afghanistan, wo die radikale Taliban-Bewegung nach dem Abzug der alliierten Truppen an die Macht kam. Nach Ansicht der Ministerpräsidenten besteht die Notwendigkeit, den Afghanen in ihrem Land oder in den Nachbarstaaten zu helfen.
„Wir müssen die Menschen unterstützen, deshalb hat Österreich beschlossen, 18 Millionen Euro zusätzlich auszugeben, um die Afghanen in den Nachbarländern zu unterstützen“, sagte Kurz. Dies sei ein Versuch, ihr Leid zu lindern. „Aber wir können nicht zulassen, dass sich 2015 wiederholt. Wir sind gegen illegale Migration. Wir werden Schlepper und Menschenschmuggler bekämpfen, es darf keinen unkontrollierten Migrationsstrom nach Europa geben“, sagte der österreichische Bundeskanzler.
Babiš erklärte, dass die Premierminister aller drei Regierungen eine einheitliche Meinung zum Kampf gegen Menschenschmuggler hätten.
„Illegale Migranten zahlen, um nach Europa zu kommen. Das müssen wir außerhalb Europas verhindern“, betonte der tschechische Ministerpräsident.
„Es gibt wirklich keinen Platz für sie in Europa“, sagte Babiš. Sollte dies nicht gelingen, werde die zweite Runde der Gespräche mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan folgen.
Kurz fügte hinzu, dass es notwendig sei, alle Formen der illegalen Migration zu bekämpfen, und dass die Länder Osteuropas jetzt davon betroffen seien.
„Aus westeuropäischer Sicht muss man hinzufügen, dass der Rest von uns schon seit vielen Jahren unter Migrationsdruck steht. Es ist wichtig, die Außengrenzen zu schützen, entschieden gegen Schlepper vorzugehen und klare Signale an alle Länder zu senden“, so Kurz abschließend.
Titelbild: Tschechiens amtierender Premierminister Andrej Babis, links, und Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sprechen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Rahmen eines Treffens im Bundeskanzleramt in Wien, Österreich, Freitag, 18. Mai 2018. (AP Photo/Ronald Zak)
Quelle: Eurozprávy.cz
Volksvertreter vertreten das Volk, wenn es mal nicht da ist…
Ein Käfig voller Narren: Deutsche Berufspolitiker (Foto:Imago/Spicker)
Es ist doch ganz einfach: Jeder Mensch möchte nicht fast ausschließlich für die Miete arbeiten, weshalb sich jene Menschen freuen, die Hausbesitzer, Großverdiener oder sonstige Kinder des finanziellen Glücks sind. Jeder möchte nicht nur für seinen Job gut bezahlt, sondern auch nicht wie ein Mastochse besteuert werden – wo doch der Bund der Steuerzahler jüngst vorrechnete, dass wir erst jenseits der Jahreshälfte (pauschal gesehen) nicht mehr für den Staat, sondern ausnahmsweise mal für uns selbst arbeiten.
Nehmen wir dann mal den armen Handwerker, der nach mehr als 30 Jahren schwerster Maloche zum Jobcenter muß, weil sein kaputtes Kreuz für keinen Handwerksbetrieb mehr tauglich ist. Dieser Mann erfährt nun, nach wohlgemerkt unter Rot-Grün (Gerhard Schröder, lupenrein SPD und Joschka Fischer, gelernter Aushilfstaxifahrer und lupenrein grün) eingeführtem Hartz IV, wie asozial Rot-Grün war (auch wenn CDU/CSU nicht besser sind): Ihm wird mitgeteilt, dass er sich dank der staatlichen Stütze laut Sozialgesetzbuch II nun aus seiner halbwegs komfortablen Mietwohnung in eine Wohnkloake oder auf eine Matratze in einem Kuhstall verabschieden muss: Schlappe rund 380 Euro Anspruch auf monatliches Wohnraumgeld kann man kalkulieren – für einen alleinstehenden alten Malocher. Dafür gibt es auf dem Wohnungsmarkt fast nirgendwo noch etwas halbwegs Vernünftiges – und das für einen Mann nach 30 Jahren ehrlicher Arbeit und bezahlten Steuern.
Tja, die Mieten steigen und die Preise für Benzin und Heizöl werden vorsätzlich von den Regierenden durch die Decke geschossen. Jeder Steuerzahler hat(te) eigentlich einen Deal mit einem (einst) funktionierenden Nationalstaat, der ihn zum Zahlen jeglicher Art von Abgaben und Steuern verpflichtete, ihm aber (einst) ein gutes Leben hinsichtlich Gesundheit und ärztlich-medizinischer Versorgung, guter Rente im Alter und guter Grundversorgung bei Arbeitslosigkeit und/oder Arbeitsunfähigkeit versprach. So hatten wir alle das Märchen vom Sozialstaat geglaubt. Aber irgendwas stimmt bei dem Deal nicht mehr. Der Steuerzahler wird beteiligt an Unsummen für den türkischen Autokraten Erdogan, für Fahrradwege in Indien, für Genderworkshops in Afghanistan (das gab es ganz im Ernst!) und für millionenschwere „Entwicklungshilfe“ für China – lassen wir bewusst hier einmal das Reizthema Migration ganz außen vor. Der deutsche Steuerzahler ist also „zu Gast in aller Welt“ – doch was bekommt er eigentlich von all dieser Welt geschenkt?
Der deutsche Steuerzahler: Zu Gast in aller Welt
Auf den Punkt gebracht: Die erkennbare Volksferne der Berufspolitik liegt an ihrer Fehlkonstruktion. Es gab einmal den lustigen Spruch: „Ein Volksvertreter sollte das Volk vertreten, wenn es mal nicht da ist.“ Von diesem Bonmot, das einen ursprünglich sinnigen Basisgedanken für eine funktionierende Demokratie enthält, ist nur dies übriggeblieben: 709 „Volksvertreter“ im Deutschen Bundestag reichen zahlenmässig immer noch nicht aus, um das Volk angemessen zu vertreten und seine Belange und Interessen zu wahren. Möchte die überweigende Mehrheit des Volkes wirklich mit die höchsten Strompreise, Steuern und Abgaben in der Welt tragen? Mitnichten. Aber das Volk ist eben nicht „da“ – wenigstens nicht im Bewusstsein derer, die auf ihren verqueren Pfaden zuerst in der Politik und dann im Deutschen Bundestag landen.
Und wer landet denn so alles im Deutschen Bundestag? Darüber gibt es eindeutige Statistiken des Grauens. So gibt einleitend schon einmal rund ein Viertel der Abgeordneten an, zuletzt als „Berufspolitiker“ tätig gewesen zu sein – draussen in der echten Arbeitswelt ist es auch viel zu ungemütlich, das weiß doch jeder Abgeordnete, also bloss drin bleiben. Ein neuer Typus des noch volksferneren Berufspolitikers drängt nun in Parlamente und Führungspositionen, die „Generation Studium im Strassencafé“ à la Kevin Kühnert. Zuletzt galt schon die Formel „Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal“ als arbeitsweltfremde „Qualifikation“. Doch eine Vita wie jene des besagten Kühnert (inzwischen stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD) macht nur mehr sprachlos. Und so einer könnte morgen schon hochbezahlter Staatssekretär unter Bundeskanzler Scholz sein… ein Offenbarungseid für eine angeblich volksvertretende Demokratie! Die Parteien haben sich den Staat gekrallt und wer das Volk ist, das bestimmen sie in ihren Hinterzimmern.
Man lese und staune und erbreche sich, wenn man auf Wikipedia liest, was der Mann „gelernt“ (hahaha) hat, der angeblich die gesamte deutsche Autoindustrie demnächst verstaatlichen (und tausende Arbeitsplätze vernichten) möchte: „Kevin Kühnert (* 1. Juli 1989 in West-Berlin) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war von November 2017 bis Januar 2021 Bundesvorsitzender der Jusos und ist seit Dezember 2019 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD. Kühnerts Vater ist Beamter in einer Berliner Bezirksverwaltung, seine Mutter arbeitet in einem Jobcenter. Sein Abitur erlangte er 2008 am Beethoven-Gymnasium in Berlin-Lankwitz, an dem er auch Schülersprecher war. Anschließend absolvierte er ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf. Ein 2009 begonnenes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich zuvor eingeklagt hatte, brach er ab und arbeitete anschließend dreieinhalb Jahre lang in einem Callcenter. Von 2014 bis 2016 arbeitete er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und seit 2016 in dem Büro von Melanie Kühnemann-Grunow. Ein 2016 begonnenes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos.“
Welt- und lebensfremd: Kevin Kühnert
Der Mann aus dem Callcenter und „Experte“ für Fernstudiengänge (bitte lachen Sie jetzt!) wird unseren Malocher und dessen Lebens- und Arbeitswelt niemals verstehen. Er wird den mittelständischen Unternehmer, der der Politik einen Haufen unnützer Bürokratie verdankt, niemals verstehen. Er wird die Verantwortung, Aufgaben und Ziele eines Konzernchefs niemals verstehen. Er wird die Arbeit von Fachärzten oder Facharbeitern niemals verstehen. Er würde schon bei seiner Anmeldung im Netz auf „Elster“ scheitern und würde sich vermutlich einklagen (kleiner Scherz), um auf das Steuerportal der Finanzämter als Soloselbständiger zu gelangen – doch diese Berufsgruppe würde er schonmal gar nicht verstehen. Er wird die Lebenswelten von Menschen mit Minilöhnen, an der Kasse bei Aldi oder den gesamten Bereich der Ingenieurstechnik nicht einmal ansatzweise verstehen. Zu deutsch: Es hat, ausweislich seiner Vita, eigentlich von NICHTS irgendeine Ahnung. Und so etwas sollen wir wählen? So jemand kommt in den Deutschen Bundestag?
Doch es kommt noch schlimmer. Lassen wir einmal die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) zu Wort kommen, die ihre intellektuelle Schwäche selbst nicht mehr bemerkt: So bejammert sie endlos den zu „geringen Frauenanteil“ der Politik – als ob „Frau“ alleine schon Qualifikation oder Kompetenz bedeuten würde. Um beides geht es schon lange nicht mehr. Die SZ beschreibt ellenlang das volkspolitische Elend der Berufspolitik, und vermag daraus dennoch keine sinnvollen Schlüsse zu ziehen: „Wer im Berufsleben täglich Gesetze auslegt, entwickelt offenbar irgendwann eher das Bedürfnis, selbst den Gesetzgebungsprozess zu gestalten, als Vertreter anderer Berufsgruppen. 16 Prozent des Bundestagsplenums geben dem Bundeswahlleiter zufolge an, bis zu ihrer Kandidatur einen juristischen Beruf ausgeübt zu haben. In der CDU und FDP ist sogar jeder Vierte Anwalt, Richter, Rechtsreferendar oder, laut eigener Berufsbeschreibung, ganz allgemein ‚Jurist‘. Den geringsten Juristenanteil hat die Linke mit sechs Prozent. Ebenfalls häufig vertreten sind Ärzte, die sich auf alle Fraktionen verteilen, und Lehrer, von denen nur die CSU keinen in den Bundestag schickt. Auffällig ist, dass nur neun Abgeordnete Handwerker sind.Die vier Abgeordneten, die als Hauptberuf ihre Tätigkeit in einer Gewerkschaft oder im Betriebsrat angeben, sitzen alle für die Linke und die SPD im Parlament. Die einzige Hausfrau ist Sozialdemokratin – genau wie der einzige Buchhändler, der gescheiterte Kanzlerkandidat Martin Schulz.“
115 Juristen und 20 Lehrer stehen ganzen 9 Handwerkern gegenüber – darunter auch Goldschmiede, Elektriker und Metzger. Keine Kassiererin von Aldi ist dabei, aber immerhin ein Öko-Landwirt bei den Grünen und immerhin ein paar Unternehmer bei der FDP. Der „Buchhändler“ Martin Schulz, der in seinem EU-Geld schwimmt, ist nette Komik am Rande. Sollte ein Parlament nicht wenigstens in etwa die Berufs- und Arbeitswelt spiegeln? Zumindest sollte es volksnah sein. Doch davon ist schon lange nichts mehr zu erkennen. Falsches zieht Falsches an. Wozu eigentlich noch wählen?
Psychogramm für Kanzlerin Merkel

Von MARIO BERTHOLD | Frau Bundeskanzler Angela Merkel, bevor in einigen Tagen Ihre Ära zu Ende geht, möchte ich Ihren Abschied noch mit einem kurzen Psychogramm „Angela Merkel 2015“ versüßen. Wissen Sie noch, warum Sie im Jahr 2015 eigenmächtig – d. h. „über die Köpfe“ der anderen europäischen Mitgliedsstaaten hinweg – und lauthals mit einer […]
Aktuelle Ausgabe: Unternehmen in Bedrängnis
Die Gefahr eines Ausfalls wichtiger Infrastruktur wächst stetig. Dabei ist es längst nicht mehr nur die Gefahr durch einen Blackout, auch Hackerangriffe haben zunehmend kritische Infrastrukturbereiche zum Ziel. Auch Oberösterreich ist seit vergangener Woche Ziel eines Cyberangriffs.
Die Ermittlungen dauern noch an, heißt es vonseiten der oberösterreichischen Polizei und wie immer bei derartigen Taten wird es auch eine geraume Zeit dauern, bis Täter ermittelt werden, sollte dies überhaupt geschehen. Inzwischen soll auch die Welser Staatsanwaltschaft für den Fall zuständig sein, dort hat man aber noch keine Informationen.
34 Unternehmen betroffen
Doch auch zuvor waren nur spärliche Informationen zu erhalten. Was war passiert? Die Internetkriminalität hat nun auch Oberösterreich erreicht und – glaubt man den Berichten von Betroffenen – auch voll erwischt. Über die Hackerangriffe bei den EDV-Dienstleistern wurden die Server- und Cloudlandschaften von möglicherweise Hunderten Unternehmen lahmgelegt. Die Systeme funktionierten einfach nicht mehr. Das bedeutet, dass es sich zumindest um Tage handelt, bis ein Wiederaufnehmen der Tätigkeit der Unternehmen möglich ist.
In Österreich sollen es mindestens 34 Unternehmen sein, davon 32 in Oberösterreich, die von dem Hackerangriff erwischt wurden, darunter auch große Logistikfirmen. Betroffen waren Lebensmittelhersteller, Logistikfirmen, Baukonzerne. Weil auch ein bekannter Großlieferant für Tiefkühlwaren betroffen ist, beklagen Supermärkte und Konsumenten, dass es Lieferschwierigkeiten gibt, so sei beispielsweise der Fisch ausgegangen. Aber auch kritische Infrastruktur wie Ärzte und Apotheken sind unter den Opfern der Kriminellen.
Für Mainstream lange kein Thema
Dabei ist die Vorgehensweise der Kriminellen immer gleich. Erst wenn ein horrend hohes Lösegeld bezahlt wird, erhalten die Firmen den Zugriff auf ihre Server zurück. Bis dahin behalten die Erpresser alle Firmendaten mit einem Verschlüsselungstrojaner in ihrer Gewalt. Tagelang schwieg sich der Mainstream zu der verheerenden Cyber-Attacke auf oberösterreichische Unternehmen aus. Doch die ausführliche Berichterstattung des „Wochenblick“, die ganz Österreich erschütterte, verhinderte, dass die gefährlichen Vorgänge unter den Teppich gekehrt werden.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Zum Geleit: Veränderung beginnt bei echter Selbstliebe
- Österreich und die Welt: Nur mit Impfung werden Patienten behandelt
- Wochenthema: Auf der Spur der Liebes-Mafia
- Titelstory/Analyse: Katastrophenfall: Ein Cyber-Angriff traf Unternehmen in OÖ
- Aus der Heimat: Welser Tierpark: Größter Zoo in OÖ feierte mit vielen Freunden 90-jähriges Jubiläum
- Wahl-Spezial: FPÖ-Wahlauftakt in Wels: Für Heimat, Sicherheit & Leistung im Hoamatland
- Interview: Erfolg für couragierte Notärztin – Freispruch im Disziplinarverfahren
- Mediathek: Mutige Ärztin ist überzeugt: Ärzte und Anwälte sollen Gesicht zeigen gegen totalitären Zwänge
- Unsere Leute: Moderne Malerei schmückt schöne Oldtimer
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Fernando Paz: Wie die Elite die Welt regiert
Von Ričardas Čekutis
Der spanische Journalist Javier Navascués spricht mit Fernando Paz, Professor für Geschichte und Philosophie und bekannter Schriftsteller. Dieses Interview bietet eine eingehende Analyse der Hauptthemen von Paz‘ neuem Buch „Wake up! Despierta! Cėmo las élites están controlando el mundo“ („Aufwachen! Wie die Eliten die Welt kontrollieren“).
– Im Oktober 2019 fand in New York ein hochrangiges Treffen mit der Bezeichnung „201“ statt, an dem die wichtigsten globalistischen Organisationen teilnahmen. Drei Monate später erklärte die WHO offiziell eine Pandemie, und alles geschah genau so, wie in der Simulation während des Ereignisses vorhergesagt. Würde diese Tatsache ausreichen, um zu beweisen, dass alles nach einem vorher vereinbarten Plan ablief (den sie die Frechheit besaßen, im Voraus anzukündigen)?
– Das Ereignis von 201 simulierte in der Tat den Ausbruch einer weltweiten Pandemie, deren Erreger ein neues, hochansteckendes, von SARS abgeleitetes Coronavirus wäre, das von der Fledermaus auf den Menschen überspringen würde. Die Ähnlichkeiten mit den Ereignissen, die nur einen Monat später begannen, sind wirklich verblüffend. Dies ist natürlich kein schlüssiger Beweis.
Gab es einen im Voraus festgelegten Plan, dessen Ausführung mit dem übereinstimmte, was im Oktober 2019 besprochen wurde? New York? Die chinesischen Dissidenten, die natürlich die Kommunistische Partei hassen, möchten beweisen, dass die KPCh die Pandemie verursacht hat. Selnsz sie glauben jedoch nicht, dass das Coronavirus absichtlich entkommen ist.
Ich persönlich neige zu der Annahme, dass der Verlauf der Ereignisse trotz der erwähnten Ähnlichkeiten zufällig war. Das ist vielleicht schwer zu glauben. Wäre es nicht im Winter 2019–2020 im Labor in Wuhan passiert, wäre es im Sommer 2022 in einem pharmazeutischen Forschungszentrum in Indien passiert. Denn nach Angaben ehemaliger WHO-Beamter üben Pharmaunternehmen seit Jahren Druck aus, um eine Pandemie auszurufen. Die Eigentümer von Pharmaunternehmen unterstützen die Hauptbefürworter der Globalisierung, aber sie sind auf Widerstand gestoßen, weil die Globalisierung keine homogene Welt ist. Andererseits haben sie die Situation genutzt, um eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen, die bereits in Kraft waren, aber aufgrund der Pandemie schneller hätten umgesetzt werden können. Es spielt keine Rolle, ob dieses Szenario, so wie es sich abgespielt hat, geplant war oder nicht. Früher oder später wäre etwas ganz Ähnliches passiert.
– Von diesem Moment an waren wir maskiert und geimpft. Die Angriffe auf die Freiheit sind so groß wie eh und je. Warum gibt es fast keinen Widerstand?
– In anderen Ländern war der Widerstand größer als in Spanien, aber sie haben weitaus weniger Zwang erfahren als wir in Spanien. Wir sind ein Land ohne eine lebendige Zivilgesellschaft, mit einer schwachen politischen Kultur, mit einem ernsthaften Verfall der Moral. Unter diesen Bedingungen ist es ein Leichtes, sozialen Terror zu verbreiten, wie es sowohl in den öffentlichen als auch in den privaten Medien geschehen ist. Eine völlig homogene, einheitliche Botschaft, die von der Verfolgung der anderen dominiert wird. Im Falle Spaniens haben die Medien systematisch verschwiegen, was in anderen Ländern geschah, damit wir nicht vergleichen konnten. Ein Gesundheitsbeamter forderte sogar öffentlich die Zensur von Fotos von der Tribüne bei der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer, weil in den Stadien von St. Petersburg bis London, Rom oder Kopenhagen offensichtlich niemand Masken trug. Sie versuchen nicht einmal mehr, ihre Verachtung für uns zu verbergen. Die Bevölkerung braucht nur zu wissen, was die Eliten entscheiden.
– Selbst Donald Trump wurde von den sozialen Medien blockiert. Leben wir bereits in einer Science-Fiction, in der die Weltregierung bestimmt, was richtig und was falsch ist?
– Zunächst einmal ist zu beobachten, dass private Interessen den öffentlichen Raum in Beschlag nehmen. Es ist paradox, dass die Linke gegen die Privatisierung protestiert, die vergleichsweise lächerlich ist, und gleichzeitig mit den mächtigsten Privatunternehmen der Welt zusammenarbeitet, die große öffentliche Organisationen und Einrichtungen übernehmen oder sogar Staaten ersetzen.
Aus rechtlicher und moralischer Sicht ist es den sozialen Netzwerken nicht möglich, zu bestimmen, was auf ihren Portalen veröffentlicht wird und was nicht. Sie können keine Regeln aufstellen, die gegen das Gesetz verstoßen. Selbst die EU hat sie daran erinnert. Denn sie sind im Gunde gar keine Medien, sie sind Kommunikationskanäle.
Ihr natürliches Gegenstück sind die so genannten Faktenchecker, eine der größten Peinlichkeiten unserer Zeit. Die „Faktenprüfer“ wurden vom Poynter Institute gegründet, einer der bekanntesten Abteilungen der Open Society Foundation von George Soros. Dank ihrer Verbindungen zu Big Tech können sie z. B. die Google-Suche so lenken, dass jeder, der sich für eine Information interessiert, lange vor der ursprünglichen Behauptung, die zu ihr geführt hat, eine Widerlegung finden kann. Die überwiegende Mehrheit erhält also nur Zugang zu den Informationen der „Faktenchecker“. Bill Gates arbeitet nun daran, ein Verifizierungsnetzwerk zu schaffen, das Bilder aufnimmt und erkennt, was auf dem ganzen Planeten wahr und was falsch ist.
– Während China wächst und die Pharmaunternehmen profitieren, steuern wir auf einen großen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu. Werden wir die Ernsthaftigkeit des Übergangs erst erkennen, wenn es soweit ist?
– Sie können beruhigt sein. Wir werden uns zurückziehen und die meisten Menschen werden zufrieden sein. Wir werden nicht zu dem Leben zurückkehren, das wir vorher gekannt haben. Der asiatische Riese hat sein exportgetriebenes Wachstum wieder aufgenommen und profitiert wie in seiner Blütezeit, und die Pharmaunternehmen haben fabelhafte Gewinne erzielt, die es ihnen ermöglichen, unser Leben durch die sich bereits deutlich abzeichnende Diktatur der biologischen Gesundheit zu beherrschen. China ist zu dem Modell geworden, zu dem uns die globalistische Elite führen will. Auf der anderen Seite ist der Westen den großen Pharmakonzernen zum Opfer gefallen, die diesen sozialen Terror brauchen, um im Geschäft zu bleiben, da Krankheiten chronisch werden und Medikamente überflüssig werden.
Pfizer hat seine Gewinne bis 2020 verdoppelt, bevor es mit der Produktion von Impfstoffen begann. Es ist leicht zu verstehen, warum es sich aus allen Aktivitäten zur Prävention und Behandlung von COVID-19 zurückgezogen hat. Es gibt nur noch Impfstoffe. Schließlich gelten Medikamente nur für Kranke und Impfstoffe für alle. Man muss nicht sehr schlau sein, um zu erkennen, wo das Geschäft liegt.
Der soziale Terror – der Eckpfeiler des Systems, in das wir eingetaucht sind – erklärt, warum die Bevölkerung, wenn auch widerwillig, ein Medikament einnimmt, das von den korruptesten Unternehmen der Welt hergestellt wird, die wiederholt wegen Betrugs, Bestechung und kommerziellem und beruflichem Fehlverhalten verurteilt worden sind. Es handelt sich um einen Hersteller, der auch jede Verantwortung für die möglichen Folgen seines Produkts ablehnt, eines Impfstoffs, der in acht Monaten und nicht in acht Jahren hergestellt wurde und dessen mittel- und langfristige Auswirkungen nicht bekannt sind, weil nicht genug Zeit vergangen ist.
– Wie kam es dazu, dass die Öffentlichkeit beschloss, das Risiko einzugehen? Den Menschen wurde gesagt, dass Impfstoffe die einzige Möglichkeit sind, diese Pandemie zu stoppen, und der globale Notfall verlangt, dass sie das Risiko eingehen. Aber ist das wahr? Offiziellen Zahlen zufolge (und es gibt gute Gründe, diese anzuzweifeln) sind im Jahr 2020 etwa 50 000 Menschen an COVID-19 gestorben. Das heißt, einer von 900 Spaniern. Rechtfertigt ein solcher Anteil das Risiko einer Massenimpfung unter den derzeitigen Bedingungen, unter denen der Impfstoff entwickelt wurde?
– Offensichtlich nicht. Der Impfstoff sollte jedoch nicht unter gesundheitlichen, sondern unter ideologischen Gesichtspunkten interpretiert werden. Hier kommen China und die Pharmaunternehmen zusammen. Denn China ist, wie ich bereits gesagt habe, das Vorbild der Globalisten, deren Ziel es ist, die Bevölkerung genauso zu kontrollieren wie die Regierung in Peking. Die Regierung in Peking braucht sich nicht zu entschuldigen, aber der Westen kann das auch nicht, zumindest noch nicht. Die Folge der Impfung – der Impfpass – ist ein Dokument, das die Einreise nach China ermöglicht. Natürlich um unserer selbst willen und um der Gesundheit willen, dem Hauptgott einer hedonistischen Gesellschaft. Es wird sogar von einem Experiment gesprochen, bei dem das Internet weltweit zusammenbricht, was sehr schwerwiegende Folgen haben würde, man denke nur an das Geld in den Banken usw.
Die Abschaffung des Bargelds ist ein Ziel, das noch einige Zeit aufgeschoben werden wird, wenn nicht etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens (PSOE) hat dies bereits im vergangenen Jahr in der Abgeordnetenkammer vorgeschlagen. Er wurde abgelehnt. Selbst Europa warf ihr Übereifer vor. Es war zu früh. Auch die Experimente, die Bill Gates einige Jahre zuvor in Indien durchgeführt hat, waren ein Fehlschlag. Aber genau das ist das Ziel: das Ende des Geldes. Die PSOE hätte sich damit begnügen sollen, Bargeldtransaktionen auf 1 000 Euro zu begrenzen, natürlich nur uns zuliebe, um Betrug zu verhindern. Außerdem sollte man nicht vermuten, dass das Ziel darin besteht, unsere Girokonten zu veruntreuen. Ein massiver Systemausfall, ein rechtzeitiger russischer oder iranischer Hackerangriff, ein massiver Stromausfall – alles vielleicht aufgrund eines Sonnensturms…
Dieses Gerücht gibt es schon seit langem, und die Zahl der Artikel in den Medien nimmt zu. Ich weiß nicht, ob es dazu kommen wird oder nicht, aber das Davoser Forum hat uns versprochen, dass wir 2030 nichts mehr haben werden.
– Wer ist wirklich für diese „Elite“ verantwortlich?
– Die Elite ist ein System, nicht ein Name. Sie ist im Wesentlichen eine Projektion der angelsächsischen Ordnung auf die gesamte Menschheit: ihre Weltanschauung, ihr ideologisches und politisches System, ihre soziale Ordnung.
Verzeihen Sie die Abschweifung, aber in der Geschichte der Menschheit gibt es drei oder vier Haupttypen von Menschen mit entsprechenden Welt- und Moralvorstellungen: den Priester, den Krieger, den Künstler und den Kaufmann. Der Globalitarismus ist der Triumph des merkantilistischen Menschenbildes, der Triumph des Kaufmanns mit seiner verzerrten Vorstellung, dass alles einen Preis hat, mit seiner dummen Verwechslung von Wert und Preis und seiner Gier. Während die Elite früher religiös oder militärisch war und angeblich aristokratischen Status hatte, ist die Elite heute eine rücksichtslose Bande von Geschäftsleuten, die unterschiedslos um einen größeren Markt konkurrieren. Der Planet ist ihnen entwachsen und seine Bewohner sind ihrer merkantilen Pracht nicht würdig. Wir verdanken ihnen das Internet! Und Amazon! Und Google! Und Twitter und Facebook… Wir können nicht mehr ohne sie leben. Wir sind Geiseln für sie. Wenn Sie Namen wollen, können Sie Gates, Soros, Zuckerberg, Musk, Ted Terner, Kissinger und Tausende mehr nennen. Und natürlich die Organisationen, die sie leiten und von denen aus sie die Welt regieren.
– Sind wir auf dem Weg zu einer Sklavengesellschaft?
– Wir sind bereits dort. Die meisten Spanier leben in Angst vor einem Virus, der ihnen nie mehr Probleme bereiten wird als eine Erkältung oder Grippe. Die Sklaverei ist in ihren Seelen verankert. Sie haben monatelang in quälender Angst gelebt, und jetzt leben sie in einer schwachen Angst, die irgendwo zwischen Panik und einfacher Furcht liegt. Sie empfinden sogar eine gewisse Dankbarkeit.
Die Eliten haben die „Gesellschaft der zwei Geschwindigkeiten“ geschaffen, in der wir seit langem leben. Das wichtigste Element ist jetzt die Technologie. Der Glaube, dass wir die Sklaverei auf diese Weise vermeiden können, hat sich als töricht erwiesen. Im Gegenteil, die Technologie wird der Totalitarismus der Zukunft sein. Was die Bevölkerung will, ist Sicherheit. Und dafür sorgen das Gesundheitssystem, das soziale Kontrollsystem, die Kameras… Sie würden alles aufgeben, nur um sich geschützt zu fühlen. Jahrzehnte des Rausches und der Dekonstruktion unserer Identität haben zur Massenproduktion von Schwachsinnigen geführt.
Quelle: Respublika.lt
Dänemark: Migranten müssen jetzt 37 Stunden pro Woche arbeiten, um Sozialleistungen zu erhalten
Migranten in Dänemark müssen künftig 37 Stunden pro Woche arbeiten, um Sozialleistungen zu erhalten, teilte die Regierung am Dienstag mit. Während die Opposition diese Maßnahme krisitiert, sind die dänischen Behörden der Ansicht, dass sie den Migranten bei der Integration in die Gesellschaft helfen wird.
Die dänischen Behörden kündigten am Dienstag, den 7. September, an, dass die im Land lebenden Migranten künftig mindestens 37 Stunden pro Woche arbeiten müssen, um Anspruch auf Sozialleistungen zu haben.
„Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen, und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie zu ihrem Vorteil arbeiten“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (Sozialdemokratische Partei) vor der Presse. „Zu viele Jahre lang haben wir vielen Menschen einen Gefallen getan, indem wir sie nicht um etwas gebeten haben“, fügte sie hinzu.
In ihrem Gesetzentwurf weist die Regierung darauf hin, dass sechs von zehn Frauen aus Nordafrika, der Türkei und dem Nahen Osten nicht auf dem dänischen Arbeitsmarkt vertreten sind.
Das neue Gesetz wird sich zunächst auf Migranten beziehen, die seit drei bis vier Jahren Leistungen beziehen und noch nicht ein bestimmtes Niveau an Bildung und Dänischkenntnissen erreicht haben.
Die Regierung hofft, dass das neue Gesetz den Migranten helfen wird, sich in die Gesellschaft zu integrieren.
Quelle: InfoMigrants
COMPACT Der Tag: Hammerbande vor Gericht

Nach zwei Pilotsendungen hat „Compact Der Tag“ heute um 18 Uhr den regulären Sendebetrieb gestartet. Und das mit folgenden Themen: Hammerbande vor Gericht – Muss Lina Engel für immer in den Knast? / Terror in Eilenburg – COMPACT-Recherche entlarvt den Täter / Cottbus in Wut – Wird die Lausitz-Stadt zum “sicheren Hafen” für Messerstecher? / […]
Mißverständnis in Paris
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Falls die Herrschenden eines Tages in ihrer unendlichen Weisheit die Pandemie nationaler Tragweite für beendet erklären, dann werden Wirtschaft und gesellschaftliches Leben nicht auf Knopfdruck in die prä-pandemische Routine zurückspringen. Es wird Pannen geben, so wie hier in Paris.
Märchenprinz Markus
Kein Märchenprinz – sei es Markus, Robert oder Martin – wird das Königreich, so wie im Märchen, mit einem einzigen Kuss aus dem Dornröschenschlaf wieder zum vollen Leben erwecken.
Die Mächtigen sind sich dessen natürlich bewusst. Sie werden in ihrer unendlichen Weisheit und Güte den Menschen da draußen eine „Anlaufzeit“ gewähren. Home-Office bleibt weiterhin eine Option und auch in den Firmen wird der Arbeitstakt nur langsam auf das alte Tempo hochgefahren, wenn überhaupt.
Die Regierenden aber brauchen diese Anlaufphase nicht. Sie sind ja in den Jahren der Pandemie über ihre geforderten Pflichten hinausgewachsen, sie sind auf Hochtouren gelaufen. In mitternächtlichen MP-Konferenzen und im harten Ringen um die letzten ethischen Fragen der Menschheit war ihre Drehzahl immer hart an der roten Linie.
Wie aber könnte sich die Anlaufphase für die normalen Sterblichen im praktischen Leben nun gestalten? Sicherlich wird es da viele Patzer geben, so wie hier am Himmel über Paris.
Landung in Paris
Die Stadt an der Seine hat eine Reihe von Flugplätzen, der größte ist Charles de Gaulle, kurz CDG. Gut 20 km nordöstlich vom Eiffelturm gelegen bietet er dem Luftverkehr vier Landebahnen, alle parallel in Ost-West Richtung. Zwei davon sind nördlich des riesigen Terminals gelegen, zwei südlich.
Die Bahnen werden – so wie weltweit üblich – gemäß ihrer Himmelsrichtung bezeichnet. Die Grad-Zahl, wie der Kompass sie anzeigt, wird durch zehn dividiert und dann gerundet. Bei CDG haben alle vier Bahnen eine Ausrichtung von 85 Grad, das gibt also, gerundet, 85:10 = 8 oder 9. Damit all das nicht zu komplex wird hat man den beiden nördlichen Bahnen die 9 zugeordnet, den südlichen die 8. Und damit man noch die jeweiligen Zwillingsbahnen unterscheiden kann, heißt die eine „Rechts“ und die andere „Links“. Auf dem Asphalt der Startbahnen sind diese Bezeichnungen übrigens in riesigen Lettern wie „8L“ oder „9R“ aufgemalt. Siehe auch hier
Bon Jour, Paris
Es war der frühe Morgen des 20.7.2020. Die beiden südlichen Pisten – 8L und 8R – waren dank Corona eingemottet, nur die nördlichen Pisten 9L und 9R waren aktiv. Eine Boeing 787 „Dreamliner“ der United näherte sich, aus USA kommend, der Stadt an der Seine. Die freundlichen Radarlotsen von „Paris Control“ leiteten ihn zum Landeanflug auf CDG mit dem Funkspruch: „Cleared for approach runway 09 Left“.
Im unmittelbaren Luftraum eines Flughafens hat dann jemand anderes das Sagen, in unserem Fall ist das „CDG Tower“. Der Captain des Dreamliners tauschte mit der charmanten Französin im Tower ein „Bon Jour“ aus, und erhielt von ihr die Freigabe für Landung auf 09 Right. Das überraschte ihn, denn Paris Control hatte ihm kurz zuvor 09 Left zugewiesen, und so funkte er zurück „Ich verstehe 09 Right?“. Keine Antwort.
Das war eine recht kurzfristige Änderung des Programms. Der Kapitän der Boeing mit 300 Passagieren an Bord knipste den Autopiloten aus und steuerte sein Schiff, so wie eine Cessna, rein händisch auf die rechte der beiden Piste zu. Dazu musste er einen „Sidestep“ ausführen, er musste den Anflug um ca. 400 nach rechts verlegen.
Go around
Der Dreamliner fädelte sich also zur Landung auf 9R ein. Er flog dabei genau nach Osten, und war im harten Sinkflug, denn er wollte ja landen. Als aufmerksamer Leser haben Sie bemerkt, dass er jetzt voll in die aufgehende Sonne flog, was die Sicht beeinträchtigte.
In diesem Augenblick gibt der Tower einem „Easyjet“ Airbus 320, der am Boden auf seine Startfreigabe wartet, die Erlaubnis auf die Piste zu rollen „… line up runway 09 Right“. Das wird ausgeführt; der Pilot schaut beim Rollen sicherheitshalber aus dem linken Seitenfenster des Cockpits – und sieht eine riesige Boeing auf sich zukommen.
Geistesgegenwärtig funkt er an den Dreamliner: „Go around!“, d.h. nicht landen, sondern durchstarten! Es ist total unüblich, dass ein Pilot dem anderen sagt, was er zu tun hat, aber in diesem Fall ist es zum Wohle aller Beteiligten. Die Boeing gibt Vollgas und fliegt knapp über den Easyjet hinweg.
Hätten die Beteiligten in den Cockpits nicht so schnell reagiert – kaum vorzustellen, was passiert wäre. Aber es war noch einmal gut gegangen. Für die französische Luftfahrt-Behörde (BEA) war es Grund genug, um eine Untersuchung dieses als „schwerwiegenden Vorfall“ eingeordneten Missverständnisses durchzuführen. Deren Ergebnis wurde kürzlich hier veröffentlicht.
Automatische Reflexe
Keine Frage, die Lotsin im Tower hatte einen schweren Fehler gemacht. Und die Entschuldigung: „Jedem passiert mal so ein Versprecher“ galt in dieser Situation ausnahmsweise nicht. Was aber unwidersprochen blieb war ihre Verteidigung, dass die Covid-19-Pandemie einen Mangel an beruflicher Praxis mit sich gebracht hätte, wodurch die automatischen Reflexe, die für ihre Arbeit im Tower erforderlich sind, beeinträchtigt wurden.
Diese Entschuldigung wird man in Zukunft millionenfach zu hören bekommen, denn die beschriebene Situation wird auch an anderen Arbeitsplätzen auftreten. Der Verlust automatischer Reflexe durch Home-Office oder „Teilzeit“ wird in allen Unternehmen und Institutionen zu Pannen führen, die zwar nicht immer Menschenleben gefährden, aber vielleicht das Überleben der Firma.
Komplexe Geflechte
Es ist also keineswegs gesagt, dass Unternehmen und Institutionen nach der Pandemie automatisch zur alten Effizienz zurückfinden. Firmen und ganze Branchen sind, so wie ein Flughafen, auf automatische Reflexe bei der reibungslosen Kooperation und Interaktion mit anderen angewiesen. Das sind extrem komplizierte organisatorische Geflechte, unternehmerische Nervensysteme, die sich im Laufe der Jahre im kapitalistischen Überlebenskampf – im „survival oft he fittest“ à la Charles Darwin – entwickelt haben. Derer wird man sich im normalen Alltag nie bewusst. Jetzt aber, durch Lockdown beschädigt, werden wir dieser Strukturen gewahr, so wie wir unser Kniegelenk auch erst dann wahrnehmen, wenn es seinen Dienst versagt.
Ob sich unsere Politiker der Tragweiten ihrer wilden Corona-Entscheidungen bewusst waren? Unsere Wirtschaft ist nicht „unkaputtbar“, und wenn sie überlebt, dann wird sie mehr als alle anderen unter „Long Covid“ zu leiden haben.
Dieser Artikel erschien zuerst im Blog des Autors Think-Again. Sein Bestseller „Grün und Dumm“ ist bei Amazon erhältlich.



