Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das fliegende Schuppentier 1/2

Dieser Text wurde nicht von einem Mikrobiologen oder Virologen verfasst, sondern von einem Wissenschaftler mit Expertise in Sicherheitspolitik, Militärstrategie und Geschichte. Es ist der Versuch, die gegenwärtige Krise zu verstehen, welche Wissen in mehreren Disziplinen erfordert. Das Coronavirus (SARS-CoV-2) mit seiner Krankheit COVID-19 ist sehr ansteckend. Viele Menschen sind daran gestorben, aber über die Sterblichkeitsrate, die Maßnahmen, die Impfstoffe und die Zuverlässigkeit der Zahlen in mehreren Ländern herrscht Uneinigkeit. Diese Pandemie hat die Medienberichterstattung im Westen vollständig dominiert. In Teil 1 werde ich diskutieren, was COVID-19 ist, ob es nur ein natürlicher Ausbruch ist oder nicht, und ich werde die US-Politik und das Denken über biologische Kriegsführung diskutieren. In Teil 2 werde ich die Ausbreitung, den möglichen Ursprung, Pandemie-Übungen und mögliche Erklärungsansätze diskutieren.

In einem Artikel der Zeitschrift The Lancet vom 24. Januar 2020 hatten chinesische Wissenschaftler Analysen zu den ersten 41 Patienten veröffentlicht, von denen bestätigt wurde, daß sie sich in der Zeit vor dem 2. Januar mit dem neuen Coronavirus, einer neuen Form von Lungenentzündung, infiziert hatten. Viele von ihnen hatten den Huanan-Markt für Meeresfrüchte besucht, ein Drittel aber nicht. Drei der ersten vier Fälle (bis 10. Dezember 2019) inkl. des allerersten Falles (ein 55-jähriger Mann) hatten keinen Bezug zum Fischmarkt. Er stammte aus der Region Wuhan (Provinz Hubei), mit ersten Symptomen am 1. Dezember. Er soll sich Ende November infiziert haben. Der erste Patient, der in einem Krankenhaus behandelt wurde, wurde am 16. Dezember eingeliefert. Zwischen dem

Der Beitrag Das fliegende Schuppentier 1/2 erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Afghanische Kriminelle kommen an Bord von Militärflugzeugen zurück nach Europa

Kriminelle und Taliban nutzen den verpfuschten Abzug des Westens aus Afghanistan aus

Ein weiteres Zeichen dafür, wie chaotisch die Evakuierung von Menschen aus Afghanistan geworden ist, ist, wie mehrere Medien berichten, dass sich unter den echten Flüchtlingen auch Islamisten und ehemals abgeschobene Kriminelle befinden, die in militärischen Transportflugzeugen zurück in den Westen geflogen werden.

Zwar sollen alle Evakuierten auf einer vorgegebenen Checkliste stehen, die von den Militärkommandanten, die den Prozess leiten, geführt wird, aber es scheint, dass die Kontrollen entweder lax gehandhabt werden oder angesichts des völligen Zusammenbruchs des verpfuschten militärischen Rückzugs aus dem Land nicht durchführbar sind. Sicher ist derzeit nur, dass die westlichen Gesellschaften nicht nur die Kosten für die Unterbringung und Integration Zehntausender afghanischer Bürger zu tragen haben, sondern auch mit dem Sicherheitsrisiko fertig werden müssen, das von Kabul aus eingeflogen wird, weil die Behörden kaum oder gar nicht wissen, wen sie da „retten“.

Berichten zufolge sitzen zwar immer noch deutsche Staatsbürger und afghanische Beamte, die die Bemühungen der deutschen Regierung wirklich unterstützt haben, im Land fest, aber Menschen, die auf mysteriöse Weise die Warteschlange überspringen und in Bundeswehrflugzeuge einsteigen können, werden willkürlich nach Deutschland zurückgeflogen. In der vergangenen Woche wurde beispielsweise ein afghanischer Krimineller, der kürzlich wegen schwerer Straftaten aus Deutschland abgeschoben worden war, an Bord eines Evakuierungsfluges entdeckt, als dieser in Deutschland landete. Die Identität des Mannes wurde der Presse nicht mitgeteilt, aber es ist nun völlig unwahrscheinlich, dass er aufgrund eines Abschiebestopps in sein Herkunftsland zurückgeschickt werden wird. Das deutsche Verteidigungsministerium hat auf eine Medienanfrage zu dem Fiasko erklärt, dass aufgrund der katastrophalen Sicherheitslage vor Ort die Durchführung internationaler Datenbank- und Fingerabdruckkontrollen am Flughafen Kabul nicht möglich ist.

Obwohl das Verteidigungsministerium versprochen hatte, die Ausweise aller Evakuierten zu überprüfen und alle an Bord befindlichen Personen mit der Berechtigungsliste des Auswärtigen Amtes abzugleichen, wird dies vor Ort offensichtlich nicht durchgeführt. Eine andere, weniger wahrscheinliche Erklärung wäre, dass der Kriminelle auf einer offiziellen Evakuierungsliste stand, was angesichts des derzeitigen Zustands der deutschen Einwanderungspolitik nicht völlig ausgeschlossen werden kann.

Während die deutschen Botschaftsangehörigen in Kabul ihre eigene Evakuierung organisieren mussten, weil Berlin ihre Rettung verzögert hatte, werden die Evakuierungsflüge der Bundeswehr nun zu einer zweiten Chance für Schwerverbrecher, die sicher sein können, dass sie in absehbarer Zeit nicht nach Afghanistan zurückgeschickt werden.

Eine solche Unfähigkeit ist jedoch nicht auf die Bemühungen der deutschen Regierung beschränkt. Eine Person, die auf einer britischen Flugverbotsliste stand, durfte ebenfalls an Bord eines Militärflugzeugs gehen und hatte es bis zum Flughafen Birmingham geschafft, wo er von Grenzbeamten entdeckt wurde. Er war einer von fünf Verdächtigen, die auf der Flugverbotsliste standen, doch irgendwie war es ihm gelungen, an Bord eines Evakuierungsfluges zu gelangen. Nachdem er von der britischen Grenzpolizei festgehalten worden war, durfte er schließlich einreisen und sich in Großbritannien niederlassen. Ein anderer Verdächtiger, der ebenfalls eingeflogen wurde, wurde auf dem Frankfurter Flughafen entdeckt, wo ihm die Weiterreise untersagt wurde, während seine Familie nach Großbritannien weiterfliegen durfte.

Über 7.000 der 20.000 Afghanen, die nach Großbritannien umgesiedelt werden sollen, sind bereits eingetroffen, doch berichten britische Beamte von Betrügern unter den Antragstellern und einer wachsenden Zahl von Pass- und Dokumentenfälschungen. James Heappey, der britische Verteidigungsminister, äußerte die Befürchtung, dass islamistische Extremisten die Situation in Kabul ausnutzen.

„Wir würden gerne die Tore öffnen und die Menschen noch schneller einreisen lassen, aber es gibt Leute, die versuchen, auf britische Flüge zu gelangen, die wir bei unseren Kontrollen als auf der britischen Flugverbotsliste stehend identifiziert haben“, sagte er.

Auch Frankreich hat einen Fall gemeldet, bei dem ein Verdächtiger mit einem Evakuierungsflug eingeflogen wurde, der im Verdacht stand, Verbindungen zu den Taliban zu haben. Er wurde von vier weiteren Personen begleitet, die unter Beobachtung gestellt wurden.

Quelle: Remix News


Unnötig: Als erstes grosses Unternehmen der Schweiz führt die Swiss ein Impfobligatorium für das fliegende Personal ein

Die Durchsetzung eines Impfobligatoriums ist der Swiss offensichtlich nicht leicht gefallen. Im Brief an die «Kolleg:innen» des fliegenden Personals heisst es:

«Der erweiterten Geschäftsleitung und den Führungskräften der betroffenen operativen Einheiten ist klar, dass die Entscheidung zur Einführung eines Impfobligatoriums weitreichende Konsequenzen hat und sehr kontroverse Reaktionen auslösen wird. Entsprechend intensiv wurde sie vorgängig diskutiert. Dennoch halten wir sie für unvermeidlich.»

Unterzeichnet ist die Mitteilung von den Heads of Operations, Flight Operations, Cabin Crew und HR. Sie schreiben:

«Nachdem wir versucht haben, diese Massnahme zu vermeiden oder sie zumindest so lange wie möglich hinauszuzögern, sehen wir sie heute als alternativlos, um mittel- und längerfristig einen plan- und durchführbaren Flugbetrieb aufrechterhalten zu können. Da die Umsetzung des Impfobligatoriums entsprechenden zeitlichen Vorlauf benötigt, können wir es unternehmerisch nicht verantworten, noch länger mit der Entscheidung zuzuwarten.»

Hintergrund: Immer mehr wichtige Destinationen verlangen für die Einreise – auch vom Flugpersonal – einen 3G-Nachweis (geimpft, getestet, genesen). «Lange Zeit» konnte die Swiss die Bedingungen mit Tests erfüllen. «Mit der schieren Masse solcher Tests, die in Zukunft benötigt werden» würden jedoch die Dienstzeiten länger und die Flugvorbereitung aufwändiger.

Mit anderen Worten: Im Hintergrund des Impfobligatoriums stehen wirtschaftliche Überlegungen. Aber auch eine Entwicklung, die sich evt. verschärfen könnte: Am 20. August hat Hongkong als erste Destination eine Impfpflicht für Einreisende aus der Schweiz eingeführt. Die Swiss rechnet mit weiteren Destinationen, etwa die USA, eine «enorm wichtige Ertragsstütze», auf die «unter keinen Umständen» verzichtet werden kann. Das sind Argumente.

Etwas weniger glaubwürdiger wirken die «Überlegungen zu unserer Fürsorgepflicht als Arbeitgeberin». Wenn die Swiss schreibt, die Impfung biete, neben Abstand und Maske, unbestritten den besten verfügbaren Schutz gegen eine Ansteckung oder einen schweren Verlauf der Krankheit, dann ist das einfach nicht wahr. Zumindest Israel, Vorreiter der internationalen Impfkamagne, dürfte die Behauptung bestreiten: 60 Prozent der schweren Krankheitsverläufe dort betreffen Geimpfte. Und: Geimpfte haben eine wesentliche höhere Viruslast.

Auch die Begründung der Swiss, sie wolle mit dem Obligatorium Geimpfte nicht benachteiligen, überzeugt nicht wirklich. Sie wolle die Geimpften nicht ausschliesslich für die Destinationen mit «stark ausgeprägten Schutzmassnahmen» einsetzen. Dabei sind diese Schutzmassnahmen doch gerade für die Geimpften kein Problem.

Die Durchimpfungsquote beim Kabinenpersonal ist im Vergleich zur gesamten Schweiz unterdurchschnittlich: 60 Prozenten des Cockpit- und 35 Prozent des Kabinenpersonals sind geimpft.

Obwohl gemäss Epidemiengesetz nur die Behörden eine Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen einführen können, sieht sich die Swiss mit ihrem Schritt im Recht. Sie beruft die dabei auf die Gesamtarbeitsverträge mit dem Cockpit- und dem Kabinenpersonal. Denjenigen mit dem Cockpit-Personal hat sie im Februar gekündigt, allerdings erst auf März 2022.

Das Sterben der Geimpften

Das Sterben der Geimpften

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Offizielle Zahlen der britischen Gesundheitsbehörden zeigen, dass doppelt Geimpfte, die positiv auf die Delta-Variante getestet wurden, mehr als vier Mal so häufig sterben, wie ungeimpfte positiv Getestete. Offenbar macht die Impfung diejenigen Menschen, die sich dennoch infizieren, in dramatischem Umfang anfälliger für einen tödlichen Ausgang.

EU-Kommission erwägt umfassendes Vermögensregister

Unter dem Titel «Machbarkeitsstudie für ein Europäisches Vermögensregister in Hinblick auf die Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung» hat die EU-Kommission am 16. Juli 2021 eine Ausschreibung mit der Nr. 2021/S 136-358265 veröffentlicht. Es heisst dort:

Die Erhebung von Daten und die Zusammenschaltung von Registern sind ein wichtiges Instrument des EU-Rechts, um den Zugang der zuständigen Behörden zu Finanzinformationen zu beschleunigen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu erleichtern. Im Rahmen dieses Projekts sollen verschiedene Möglichkeiten für die Erhebung von Informationen zur Einrichtung eines Vermögensregisters geprüft werden, das anschließend in eine künftige politische Initiative einfließen kann. Es soll untersucht werden, wie aus verschiedenen Quellen des Vermögenseigentums (z. B. Landregister, Unternehmensregister, Trust- und Stiftungsregister, zentrale Verwahrstellen von Wertpapieren usw.) verfügbare Informationen gesammelt und miteinander verknüpft werden können, und der Entwurf, der Umfang und die Herausforderungen für ein solches Vermögensregister der Union analysiert werden. Die Möglichkeit, Daten über das Eigentum an anderen Vermögenswerten wie Kryptowährungen, Kunstwerken, Immobilien und Gold in das Register aufzunehmen, ist ebenfalls zu berücksichtigen.

Das Register könnte Basis einer Vermögensabgabe nach einem Vorschlag des Internationalen Währungsfonds IWF von 2013 sein, den die deutsche Bundesregierung damals abgelehnt hat, der aber von der Bundesbank unterstützt wurde, allerdings nur für Krisenländer.

Grossbritannien bestellt weitere 35 Millionen Impfdosen

Die britischen Behörden haben 35 Millionen weitere Dosen des «Impfstoffs» von Pfizer/BioNTech bestellt. Diese sollen in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 geliefert werden, wie BBC berichtet. Die Regierung rechtfertigte die Bestellungen damit, die am stärksten gefährdeten Personen zu schützen. Sajid Javid, Minister für Gesundheit und Soziales, erklärte, auf diese Weise das britische «Impfstoffprogramm zukunftssicher» zu machen.

Grossbritannien habe inzwischen mehr als 540 Millionen Dosen von acht verschiedenen Covid-«Impfstoffen» eingekauft. Vier davon seien bisher für die Verwendung im Land zugelassen worden. Dabei bestellte die Regierung mit 135 Millionen Dosen am meisten Dosen bei Pfizer/BioNTech.

Die britischen Gesundheitsbehörden haben inzwischen grünes Licht für die Planung der dritten Auffrischungsimpfung für die über 50-Jährigen erteilt. Gesundheitsminister Javid erklärte kürzlich, das Programm werde im September beginnen. Der britische Impfausschuss müsse jedoch noch immer seine endgültige Stellungnahme dazu abgeben.

«Es ist wahrscheinlich, dass Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine Auffrischungsimpfung erhalten werden, auch wenn nicht alle über 50-Jährigen – etwa 30 Millionen Menschen – nicht geimpft werden», schreibt BBC.

Gesundheitsminister Javid behauptete zudem faktenfrei, mit den «Impfstoffen» zehn Millionen Menschen vor Covid-19 zu schützen und Tausende Leben zu retten. «Während wir den Schutzwall gegen Covid-19 weiter ausbauen, müssen wir alles tun, um das Land auch für die Zukunft zu schützen – sei es vor dem Virus, wie wir ihn kennen, oder vor neuen Varianten», sagte er gemäss BBC.

Bundesregierung will wegen Corona-Schulden an die Privatvermögen

Die Linkspartei «Die Linke» fordert eine Vermögensabgabe zur Finanzierung der Corona-Schulden. Der Mindestsatz soll zehn Prozent betragen und progressiv ausgestaltet werden.

Damit würden mindestens 100 Mrd. Euro zusammenkommen. Nicht nur die SPD und Grüne sind der Idee zugeneigt, wie die Welt im Januar berichtete. Auch im Bundesfinanzministerium denkt man offenbar über eine einmalige Vermögensabgabe zur Finanzierung der Corona-Schulden nach.

Der wissenschaftliche Beirat des Ministeriums warnt allerdings. Eine solche Abgabe würde «erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen, weil sie das Vertrauen von Sparern und Investoren erschüttert», schreiben die Ökonomen in einem unveröffentlichten Gutachten, über das das Handelsblatt gemäss Presse Augsburg berichtet. Deutschlands «über Jahrzehnte erarbeiteter Ruf als sicherer Investitionsstandort» werde durch eine einmalige Lastenabgabe «unnötig, schnell und dauerhaft zerstört».

Geimpfte weisen eine 251-mal höhere Viruslast aus als Ungeimpfte

Eine bahnbrechende Vorabveröffentlichung der renommierten Oxford University Clinical Research Group enthält alarmierende Ergebnisse. Die Studie, die am 10. August 2021 in The Lancet veröffentlicht wurde, kam zum Schluss: Geimpfte Personen haben eine 251-mal höhere Belastung mit Covid-19-Viren in den Nasenschleimhäuten als ungeimpfte Personen. Ein Ergebnis, das vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Impfkampagne verheerend ist.

Die Impfung mildere zwar die Symptome der Infektion, ermögliche es den Geimpften jedoch, eine ungewöhnlich hohe Viruslast zu tragen, ohne zunächst krank zu werden. Dadurch könnten Geimpfte möglicherweise zu asymptomatischen Verbreitern des Virus werden. Dieses Phänomen könnte die Ursache für die schockierenden Ausbrüche nach der Impfung in stark geimpften Bevölkerungsgruppen weltweit sein. Die Autoren der Studie wiesen in einem geschlossenen Krankenhaus in Ho-Chi-Minh (Vietnam) ein weit verbreitetes Versagen des Impfstoffs und eine Übertragung nach.

Zudem untersuchten die Wissenschaftler Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die das Krankenhaus zwei Wochen lang nicht verlassen durften. Die Daten zeigen, dass vollständig geimpfte Mitarbeiter – etwa zwei Monate nach der Injektion des Covid-19-Impfstoffs (AZD1222) von Oxford/AstraZeneca – sich mit der Delta-Variante infizierten und das Virus vermutlich auf ihre geimpften Kollegen übertrugen.

Mit ziemlicher Sicherheit hätten sie die Delta-Infektion auch auf ungeimpfte Personen übertragen, einschliesslich ihrer Patienten. Die Sequenzierung der Stämme bestätigte, dass sich die Angestellten gegenseitig mit SARS-CoV-2 infizierten. Dies deckt sich mit den Beobachtungen von Farinholt und Kollegen in den USA und mit den Äusserungen des Direktors der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der einräumte, dass die Covid-19-Impfstoffe die Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindern können.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

In eigener Sache: Facebook und Twitter zensieren «Corona-Transition» erneut massiv

Die Tech-Giganten zensieren und löschen, was das Zeug hält. Seit Monaten verschwinden im Internet kritische Inhalte. Auch wir von Corona-Transition sind davon betroffen. Bereits im Februar 2021 berichteten wir, wie Facebook die Funktionen unseres Facebook-Accounts stark einschränkte. Schon damals konnten wir mehrere Tage lang keine Artikel bewerben und teilen.

Nun dreht Facebook wieder einmal an der Zensurschraube. Hintergrund dafür war der kürzlich veröffentlichte Artikel: «Abstruse Antworten der Swissmedic auf Fragen des Ärzte-Teams von Aletheia». Der Bericht beschäftigte sich kritisch mit einzelnen Aussagen der schweizerischen Zulassungsbehörde zu den mRNA-«Impfstoffen».

Kurz nachdem wir den Beitrag auf Facebook stellten, teilte uns der Internetkonzern mit, dass wir für drei Tage nichts mehr posten oder kommentieren könnten. Vom 16. bis 18. August legte uns Facebook regelrecht lahm. Bereits zuvor war unser Account für einen Tag gesperrt worden.

Obwohl der Konzern damit den politischen Meinungsbildungsprozess massiv eingeschränkt hat, begründet Facebook sein Vorgehen nicht weiter. Der Internetgigant erklärt lediglich, dass wir gegen die «Community Standards» verstossen hätten.

Darin heisst es zu den Covid-19 Schutzmassnahmen und den Aktualisierungen der sogenannten Gemeinschaftsstandards: «Wir beobachten die Situation aufmerksam, analysieren den Content und inhaltliche Trends auf der Plattform und holen Expertenmeinungen ein, damit wir – falls erforderlich – zusätzliche Richtlinien einführen können, um die Mitglieder unserer Community sicher durch die Krise zu begleiten.»

Sogenannte Experten sind für Facebook in den USA unter anderem der Immunologe Anthony Fauci (Corona-Transition berichtete). Als Experten gelten für Facebook diejenigen Personen, welche die Linie der Regierung vertreten. Denn mit letzteren arbeitet Facebook im Kampf gegen «Falschinformationen» wiederum eng zusammen. Klar ist aber auch: Facebook holt eben auch nur «Meinungen» ein.

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«Gefährliche» Informationen: Unser Text über die Zulassungsbehörde Swissmedic. Foto: Screenshot

Für uns bedeutet das: Unsere Zugriffe werden stark behindert. Hierzu einige Zahlen: In den letzten Monaten des vergangenen Jahres verzeichneten wir auf Facebook täglich gegen 10’000 Zugriffe. Doch seit diesem Jahr hat sich die Ausgangslage verschlechtert. Bereits seit Beginn des laufenden Jahres werden regelmässig Posts von uns zensiert oder gelöscht.

Dank Artikeln, die besonders beliebt waren, verzeichneten wir in den letzten Tagen zwar vereinzelt wieder über 1000 Zugriffe. In den letzten Monaten kamen wir aber meist nur noch auf rund 300 bis 900 Zugriffe pro Tag, deutlich weniger als noch 2020. Auch in der Auswahl der Werbung werden wir mittlerweile massiv eingeschränkt.

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Facebook holt sich Expertenmeinungen ein. Foto: Screenshot.

Ähnliche Erfahrungen machten wir zuletzt auch mit Twitter. Der Internetkonzern sperrte uns vergangene Woche für sieben Tage, weil wir gegen die Richtlinien über die «Verbreitung irreführender und potenziell schädlicher Informationen zu Covid-19» verstossen hätten («Violating the policy on spreading misleading and potentially harmful information to Covid-19»).

Die «Richtlinien» definiert Twitter wie folgt: «Im Rahmen dieser Richtlinie verlangen wir die Entfernung von Inhalten, die ein Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen könnten, einschliesslich Inhalten, die direkt gegen die Richtlinien von autorisierten Quellen verstossen.» Als «autorisierte Quellen» gelten globale und lokale Gesundheitsbehörden.

Veranlasst wurde die Sperre durch unseren Artikel «Indien hat mit Ivermectin die Delta-Variante praktisch vollständig besiegt», den wir auf Twitter teilten. Unser Bericht zeigte, wie das Medikament Ivermectin in Indien erfolgreich gegen die sogenannte Delta-Variante eingesetzt worden ist, was jedoch in den Mainstream-Medien sowie auch auf Wikipedia weitgehend verschwiegen wird.

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Twitter sperrte uns sieben Tage. Foto: Screenshot

Wesentlich zur Unterdrückung des Medikaments beigetragen hatte in den vergangenen Monaten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) selbst. So hat unter anderem die leitende WHO-Wissenschaftlerin Soumya Swaminathan stets vor der Einnahme von Ivermectin gewarnt. Deshalb wirft die indische Anwaltskammer Swaminathan vor, eine systematische Desinformationskampagne gegen Ivermectin geführt zu haben (Corona-Transition berichtete).

Dazu muss man wissen: Firmen wie Facebook, Twitter und Google arbeiten eng mit den Gesundheitsbehörden und der WHO zusammen. Facebook-CEO Mark Zuckerberg spannte gar mit Anthony Fauci zusammen, um das Narrativ über Covid-19 zu kontrollieren (Corona-Transition berichtete).

Die WHO hat dazu sogar eigens eine Abteilung eingerichtet. «Die Bekämpfung der Infodemie und Fehlinformationen ist eine gemeinsame Anstrengung unseres technischen Risikokommunikationsteams», sagte Aleksandra Kuzmanovic im vergangenen Jahr gegenüber der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet. Kuzmanovic ist Social-Media-Managerin in der Kommunikationsabteilung der WHO.

Das grosse Problem hierbei ist: Was eine «Falschnachricht» ist, und was nicht, das bestimmen natürlich die Internetkonzerne und die Gesundheitsbehörden beziehungsweise die Regierungen. Das bedeutet: Regierungen und Gesundheitsbehörden können stets noch so viel Fehlinformationen und Propaganda verbreiten, vor den sogenannten Faktenprüfern und der Internetzensur müssen sie sich nicht fürchten.

Wer zum Beispiel Aussagen von Christian Drosten veröffentlicht, muss kaum Angst haben, zensiert zu werden. Dabei ist der Virologe an der Charité in Berlin und Berater der Regierung selbst äusserst umstritten. Der von Drosten mitentwickelte Corona-PCR-Test, der die Grundlage für die «Pandemie» bildete, wurde längstens von einem hochkarätigen Forscherkonsortium demontiert (wir berichteten).

Ganz anders sieht es für die Kritiker aus: Jede Information, die den «Pandemisten» und den Pharmakonzernen nicht in den Kram passt, können sie umgekehrt permanent zensieren lassen. Eingeübt wurde diese enge Zusammenarbeit der Behörden und der WHO mit den Tech-Giganten bereits im Rahmen der Simulation Event 201 (Corona-Transition berichtete).

VIA Schule — meine Schule

Kurzportrait

In der VIA Schule geschieht Lernen lebendig und lebensnah. Der Fokus liegt auf Einzel-oder Gruppen-Projekt-Arbeiten, die fächerübergreifende Themen beinhalten. Die Kinder erlernen neues Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Eigene Erkenntnisse entstehen und vernetztes Denken wird gefördert.

  • Gegründet: 2021
  • Der Verein ist eine Non-Profit-Organisation
  • Die Schulräume befinden sich in Liestal

Engagement / Ziele

Die Kinder sollen ihrem eigenen Lern- und Entwicklungstempo folgen dürfen. Die Umgebung, in der sie auch ausreichend Raum für freies Spiel und freie Bewegung haben, soll es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und selbständig zu lernen. Die Erwachsenen, die sich ihrer Vorbildrolle bewusst sind und sie gewissenhaft einsetzen, sind wichtige Begleiter. Das Schulgemeinschaftsleben erfolgt in Kombination mit dem Unterricht zuhause.

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Kontakt

Verein VIA Schule

Präsident, Michel Freund

Rankgasse 4

4425 Titterten

Email: michel.freund@via-schule.ch

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Schulleitung, Jenny Stuber

076 456 83 02

Email: jenny.stuber@via-schule.ch

Website: www.via-schule.ch

Neuseeländische Behörden beginnen an ihrer eigenen «Zero-Covid»-Strategie zu zweifeln

Neuseeland zählt zu den Ländern, die die härtesten Corona-Massnahmen ergriffen haben. Vergangene Woche verhängte die Regierung einen landesweiten Lockdown. Der Grund dafür: Ein positiver Test in Auckland.

Inzwischen zweifeln jedoch auch einzelne politische Verantwortungsträger an der «Zero-Covid»-Strategie. Denn trotz der jüngsten Abriegelungsmassnahmen hat sich das Virus im Land weiterverbreitet.

In der Grossstadt Auckland, wo die Regierung einen einwöchigen Lockdown verhängt hat, verzeichneten die Gesundheitsbehörden 21 weitere «Fälle», wie die irische Zeitung The Journal.ie berichtet.

Chris Hipkins, der für die Covid-19-Massnahmen zuständige neuseeländische Minister, betonte vor diesem Hintergrund, dass die «Zero-Covid»-Strategie möglicherweise überdacht werden müsse.

«Das Ausmass der Infektiosität und die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus ausgebreitet hat, hat unser System trotz der besten Vorbereitungen der Welt unter Druck gesetzt», sagte er gegenüber dem Medienportal TVNZ, worauf The Journal.ie aufmerksam machte.

Und weiter Hipkins: «Delta ist mit nichts zu vergleichen, womit wir es bei dieser Pandemie bisher zu tun hatten … Es verändert alles. Das bedeutet, dass alle unsere bisherigen Vorbereitungen weniger angemessen erscheinen und wirft einige ziemlich grosse Fragen über die Zukunft unserer langfristigen Pläne auf.»

Ähnliches geschah jüngst auch in Australien. Das Land verfolgt ebenfalls eine «Zero-Covid»-Strategie und hat zuletzt auch wieder harte Abriegelungsmassnahmen implementiert, trotzdem steigen die «Delta-Fälle» weiter an.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Kommentar Corona-Transition :

Wie wir bereits mehrfach aufzeigten, haben Lockdowns keinen Einfluss auf das «Infektionsgeschehen», dafür aber zahlreiche negative Auswirkungen auf die Menschen (siehe hier und hier).