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Lockdown auf Raten: Folgt auf „Urfix“-Absage neues Knallhart-Regime?
Knalleffekt: Unter Federführung von SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger sagt die Stadt Linz den beliebten Urfahraner Markt ab. Die Begründung: Die epidemiologische Lage ließe dies nicht zu. Es trifft aber nicht nur den „Urfix“, der von 2.-10. Oktober hätte stattfinden sollen. Denn demnächst sind in Linz alle Veranstaltungen über 5.000 Teilnehmern verboten, die keine zugewiesenen Sitzplätze haben. Die Regel gibt ab 24. September für vier Wochen – vorerst jedenfalls. Scharfe Kritik kommt von den Freiheitlichen.
- Vier Wochen lang dürfen keine Großveranstaltungen in Linz mehr stattfinden – schon in drei Wochen soll über eine Verlängerung beratschlagt werden
- FPÖ-Vizebürgermeister Hein beklagt die Konzeptlosigkeit von ÖVP & SPÖ, die stattdessen nur mit dem Versuch auffielen, Ungeimpfte zu stigmatisieren
- Wundert sich, wieso Großveranstaltungen noch am vergangenen Wochenende offenbar kein Problem waren, den Linzern nun aber der „Urfix“ genommen wird
- Beobachter befürchten, dass die Bundesregierung besonders harte Maßnahmen für alle Österreicher – oder zumindest für Ungeimpfte – nach der OÖ-Wahl beschließt
Plötzliche Maßnahme macht Anschein der Willkür
Damit lässt sich die Stadt momentan die Hintertür, neben dem „Urfix“ nicht auch den Linz-Marathon am 24. Oktober sofort abzusagen. Aber schon in drei Wochen will man über eine Verlängerung des Veranstaltungsstopps beraten. Luger hofft auf einen eindeutigen Erlass des Bundes und möchte sich offenbar lieber an den absurden Stufenplan der Regierung koppeln können als selbst den Zorn des Volkes über den Knallhart-Kurs erdulden zu müssen. Auch der zuständige ÖVP-Stadrat Bernhard Baier verwies auf die angebliche Unklarheit der Situation als Hintergrund für die Absage. So sei ungewiss, ob der „Urfix“ einer 2G- oder 3G-Regel unterlegen hätte.
Unverständnis dafür äußerte indes der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein, der den Linzern bereits im Vorjahr ihren Jahrmarkt retten wollte – damit aber auf taube Ohren bei den Spaßbremsen von SPÖ & ÖVP stieß. Auch diesmal ist die Absage nicht wirklich nachvollziehbar: „Bei der Klangwolke am vergangenen Wochenende, mit 40.000 Besuchern und ohne zugewiesene Sitzplätze, war die epidemiologische Lage offenbar noch kein Problem.“ Auch ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer habe sich auf der Rieder Messe am selben Wochende im Festzelt feiern lassen.
Stigmatisierung & Chaos statt echter Konzepte
Hein ärgert sich nach der vierten Absage in Folge – der Urfahraner Markt findet zweimal jährlich statt – auch am stümperhaften Agieren der Verantwortlichen. So hätte man etwa die Möglichkeit einer Vorverlegung in die Sommermonate, wo es keinerlei wirkliches Infektionsgeschehen in Österreich gab, verabsäumt. Stattdessen müssten nun die Linzer noch länger auf ihren traditionellen Markt verzichten. In den letzten Jahren seiner Abhaltung zog der Urfahraner Markt stets zwischen 400.000 und 650.000 Besucher an.
Bereits in der Vorwoche war das Vorgehen von SPÖ & ÖVP in die Kritik geraten. Denn diese hatten ein überteuertes Konzept durchgepeitscht, das obendrein noch einigen Raum für die Ausgrenzung von Bürgern ließ. Denn demnach hätte es Armbänder mit unterschiedlicher Gültigkeitsdauer für Ungeimpfte bzw. Geimpfte/Genesene gegeben – Wochenblick berichtete. Hein, dessen Partei in Stadt, Land & Bund für Freiheit und ein Ende der 3G/2G/1G-Schikanen pocht, warnte daraufhin vor der Stigmatisierung von Menschen entlang ihres Impfstatus.
Linzer Event-Bann: Startschuss für Verschärfungen?
Dass die Bundesregierung bald weiter nachschärfen könnte, ist ein offenes Geheimnis. Zahlreiche Beobachter glauben, dass die Verkündung besonders harter Maßnahmen erst kurz nach der Oberösterreich-Wahl geschehen könnte. Denn die Unbeliebtheit harter und willkürlicher Maßnahmen könnte der Volkspartei beim Urnengang andernfalls auf den Kopf fallen. In den letzten Wochen schockierten gerade türkise Parteivertreter immer wieder mit Vorstößen in Richtung einer 1G/2G-Regel in weiten Teilen des öffentlichen Lebens.
Auch ein „Lockdown für Ungeimpfte“ ist bereits seit einiger Zeit im Gespräch, sogar Kurz höchstpersönliche bekundete seine Offenheit für ein solches Modell. Damit könnten der Kanzler und seine Getreuen besonders auf Oberösterreich abzielen. Denn in unserem Bundesland fällt die Impf-Propaganda der Regierung zusehends auf taube Ohren. Die bundesweit niedrigste Impfquote zeigt deutlich, dass die Oberösterreicher sich lieber ein eigene Meinung bilden, anstatt sich bevormunden zu lassen oder in blindem Gehorsam den Heilsversprechen der Mächtigen zu glauben.
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Die Ausgrenzung der Pestkranken
Ja, die «Ungeimpften» werden aus dem gesellschaftlichen Leben verbannt wie früher die Pestopfer. Und wenn sie Landesgrenzen überqueren wollen, ist geplant, ihre Reise so schwierig wie möglich zu gestalten und drastisch zu verteuern (drei Tests!). Was auch immer man von dem Impfstoff halten mag, wie kann man übersehen, in welcher freiheitsfeindlichen Spirale wir uns befinden?
Dass die Injektionen von Pfizer, Moderna & Co. den Schaden begrenzen, ist eine Selbstverständlichkeit. Aber es ist nicht weniger offensichtlich, dass sie die Übertragung nicht verhindern. Sie setzen nicht wie erhofft «dem Virus ein Ende».
Daher ist der Gesundheitspass, der für den Zugang zu Restaurants, Kinos, Museen usw. vorgeschrieben wird, nicht anderes als ein Taschenspielertrick. Dies ist umso paradoxer, als es möglich ist, die Masken abzulegen und nicht mehr auf Distanz zu gehen, sobald man die Eingangskontrolle hinter sich hat.
Zum Glück kommt das böse Virus nicht auf die Idee, sich in das Gedränge der Kaufhäuser und in die Hektik der öffentlichen Verkehrsmittel zu stürzen. Das denkt zumindest das BAG. Gerechte Unterscheidungen: Zur Arbeit gehen und konsumieren, ja, das ist eine Selbstverständlichkeit. Spass haben? Nein. In den Urlaub fahren? Noch schlimmer!
Man kann an die Impfung «glauben» oder «nicht glauben». Es ist eine endlose Debatte. Auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung diese Massnahme zu befürworten scheint — Tatsache ist, dass rund ein Drittel der Erwachsenen den Schritt aus verschiedenen Gründen nicht gemacht hat. Sie zu beschimpfen überzeugt sie nicht und schadet allen. Eine Wunde, die in absehbarer Zeit nicht heilen wird und bereits jetzt Reaktionen aller Art auf familiärer, sozialer und politischer Ebene hervorruft.
Jenseits der Polemik zwischen Pro- und Anti-Vax
Aber das ist diese Woche nicht das Thema. Lassen wir die Pro- und Anti-Vax-Kontroverse hinter uns. Die Generalisierung des Gesundheitspasses wirft neue Probleme auf, die sowohl für die Geimpften als auch für die Ungeimpften von Bedeutung sind.
Der Präsident von Gastrosuisse wird in den Medien beschimpft, weil er seinen Arm noch nicht für die Spritze hingestreckt hat. Der Vertreter der Restaurantbesitzer ist empört, weil er einen Umsatzrückgang voraussagt. Berechtigte Sorge. Aber es gibt ein viel breiteres, viel tieferes Anliegen. Wie sieht es zukünftig in einer Welt aus, in der man sein Handy und einen Ausweis vorzeigen muss, um in der Kneipe einen Kaffee oder ein Getränk zu bekommen?
Man bedenke auch, dass «fehlbare» Betriebe jederzeit geschlossen werden können. Kann man sich all die Polizeikontrollen vorstellen? Und all die Denunziationen? Und von Seite der Arbeitnehmer: Wird der Chef beweisen, dass er geimpft ist? In der Tat werden alle Arbeitgeber den Gesundheitszustand ihrer Mitarbeiter Tag für Tag überwachen müssen, und diese werden sich gefügig zeigen müssen. Genau wie die Studenten vor der Tür der meisten Hörsäle.
Die Besessenheit im Umgang mit einer Krankheit, die hierzulande sehr wenige Todesfälle verursacht, macht uns verrückt. Wir müssen eine Überlastung der Krankenhäuser vermeiden, heisst es den ganzen Tag. Das ist ja alles schön und gut, aber warum wurden seit dem letzten Frühjahr Hunderte von Intensivbetten abgebaut?
Und was ist mit den privaten Kliniken, die sich bereit erklärt haben, zum Basistarif zu übernehmen? Ihr Personal behauptet nicht, «bis zum Äussersten» beansprucht zu werden wie in öffentlichen Einrichtungen. Warum wurden keine intensiven Ausbildungsprogramme für die ausgeschiedenen Mitarbeiter eingerichtet? Warum sind die Gehälter dieser engagierten Menschen nicht drastisch erhöht worden?
Diese so genannte Überlastung ist besorgniserregend — jenseits der aktuellen Krise. Was würde im Falle einer echten Gesundheits-, Nuklear- oder Naturkatastrophe geschehen, wenn Tausende statt Hunderte von Menschen ins Krankenhaus eingeliefert würden? Man bedenke auch, dass riesige unbrauchbare Militärkrankenhäuser im Untergrund verstauben …
Nicht alle Länder verlangen einen Gesundheitspass
Zwei weitere Argumente sollten erfolgreich sein. Erstens: Auch andere Länder verlangen einen Gesundheitspass. Ja, aber nicht alle. Dänemark und Holland, einige Regionen Spaniens und Polen, tun dies nicht. Und sie leiden nicht mehr als wir. Und dennoch wird gedroht, dass wir ohne diese Massnahme in die Gefangenschaft des Lockdowns zurückkehren müssten. Andererseits haben alle europäischen Staaten, darunter auch das eifrige Deutschland, angekündigt, dass dieses Szenario ausgeschlossen sei. Dies gilt umso mehr, als die verheerenden Abriegelungen ihre Wirksamkeit kaum unter Beweis gestellt haben.
Aber gehen wir über die praktischen Erwägungen hinaus. Beruhigen wir uns für einen Moment und denken wir über die beträchtlichen Veränderungen in dieser Gesellschaft nach, die in den letzten achtzehn Monaten bereits weitgehend akzeptiert wurden. Der Staat diktiert unser Handeln, unsere intimen Entscheidungen und schaltet, wenn nötig, die Polizei ein. Dabei werden Personen entweder als «vernünftig» oder als «verdächtig» eingestuft. Eine «Zweiklassengesellschaft», wie es Bundesrat Ueli Maurer formulierte, der von seinen Kollegen überstimmt wurde.
Langfristige Probleme
Es gibt viele Überwachungsinstrumente, von denen viele in China erfunden und eingesetzt werden. Die Europäer übernehmen sie bedenkenlos, ohne sich mit den damit verbundenen langfristigen Problemen auseinanderzusetzen. Der Gesundheitspass, was auch immer zu seiner Rechtfertigung vorgebracht wird, gehört zu diesem breit gefächerten Arsenal. Er wird nicht verschwinden. Und er kann auch für andere Zwecke verwendet werden, etwa im Falle von Disziplinlosigkeit oder gemeinschaftsschädlichem Verhalten. Natürlich immer zu unserem eigenen Besten … Das sagen alle verrückten Regierungen, weltweit.
Welcher Philosoph, welcher Weise, welcher Staatsmann oder welche Staatsfrau von Format wird aufstehen und sagen: «Nein. Es reicht. So wollen wir nicht leben!»?
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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
Republikanische Gouverneure kündigen rechtliche Schritte gegen Bidens Impfvorschriften an
Mindestens 20 republikanische Bundesstaaten haben angekündigt, rechtliche Schritte gegen die Covid-19-Impfvorschriften der Regierung einzuleiten. Davon betroffen sind Millionen von Arbeitnehmern (Corona-Transition berichtete).
Dutzende von republikanischen Gouverneuren und Generalstaatsanwälten haben die neuen Covid-19-Vorschriften scharf kritisiert. Diese sehen unter anderem vor, dass US-Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten ihre Mitarbeiter dazu zwingen müssen, sich entweder gegen das Coronavirus impfen zu lassen oder sich wöchentlichen Tests zu unterziehen.
Diese Vorschrift soll durch das Amt für Sicherheit und Gesundheitsschutz (Occupational Safety and Health Administration, OSHA) des Arbeitsministeriums erlassen werden, sagte Präsident Joe Biden. Verstosse dagegen können mit Geldstrafen von bis zu 14’000 Dollar gebüsst werden. Biden kündigte ausserdem an, dass er die Impfung für nahezu alle Mitarbeiter der Behörden vorschreiben wird. Dazu zählen auch Auftragnehmer der Regierung, Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie rund 300’000 Erzieher, die im Rahmen des Bundesprogramms «Head Start» tätig sind. Die Ankündigung löste bei konservativen Politikern im ganzen Land fast einstimmige Reaktionen aus.
«Wenn ein Präsident verfassungswidrige Erlasse gegen das amerikanische Volk erlässt, stehen wir in der Verantwortung, für die Verfassung einzutreten und zurückzuschlagen. Und das tun wir im Bundesstaat Florida», sagte Floridas Gouverneur Ron DeSantis am Freitag. Und weiter: «Biden ist ein Präsident, der in der Vergangenheit zugegeben hat, dass er nicht die Befugnis hat, dies irgendjemandem aufzuzwingen. Seine Anordnung würde dazu führen, dass Millionen von Amerikanern ihren Arbeitsplatz verlieren werden.»
Mit Gegenmassnahmen drohte auch Texas: Gouverneur Greg Abbott twitterte, dass «Texas bereits daran arbeitet, diesen Machtzugriff zu stoppen.» Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates, Ken Paxton, bekräftigte, dass der Bundesstaat Texas plane, die Regierung Biden «sehr bald» zu verklagen. Ähnlich äusserten sich die Gouverneure und Generalstaatsanwälte in fast allen weiteren republikanisch geführten Bundesstaaten.
Greg Gianforte, Gouverneur von Montana, nannte die neuen Mandate der Biden-Administration «eine grobe föderale Überschreitung» und erklärte sie für Montana als «rechtswidrig». Auch aus Missouri hörte man ähnliches. «Die OSHA kann den Bürgern von Missouri keine persönlichen Gesundheitsentscheidungen vorschreiben», hiess es in einer Erklärung des Büros von Missouri-Gouverneur Mike Parson am Freitag. «Missouri unterliegt keinem OSHA-Staatsplan, und Parson wird nicht zulassen, dass Staatsbedienstete zur Durchsetzung dieser verfassungswidrigen Massnahme eingesetzt werden.»
«Joe Biden hat nicht die rechtliche Befugnis, Millionen von Amerikanern Covid-Impfstoffe aufzuzwingen. Sein Vorschlag ist ungesetzlich und in seiner Ausuferung historisch. Wir werden Klage erheben», sagte der Generalstaatsanwalt von Missouri. Weitere Gouverneure, die ausdrücklich rechtliche Schritte gegen das Biden-Regime angekündigt haben, sind unter anderem folgende Gouverneure Brian Kemp (Georgia), Brad Little (Idaho), Tate Reeves (Mississippi), Ron DeWine (Ohio), Pete Ricketts (Nebraska), Kristi Noem und Wyoming und Mark Gordon (South Dakota). Berichten zufolge haben führende republikanische Gouverneure begonnen, gemeinsam gegen Bidens jüngsten Covid-19-Plan vorzugehen.
Den ganzen Bericht lesen Sie hier.
Gmunden wird schöner: Neues Viertel am See schließt Baulücke
Am Mittwoch (15. September) dürfte der Gmundner Gemeinderat die Vertragsvergabe an eine Firma zur Neugestaltung des sogenannten Seeviertels beschließen. Läuft alles weiter nach Plan, könnte das ehrgeizige Vorhaben bis zum Kulturhauptstadtjahr 2024 realisiert sein.
Noch sei die Sache nicht vollends in trockenen Tüchern, meinen Skeptiker, und Vorsicht ist in Gmunden bei derartigen Unternehmen stets geboten. Schon mehrere Hotelprojekte, aber auch andere Baupläne sind in der Vergangenheit schon „baden gegangen“.
Das „Lacus-Felix“-Seehotel-Desaster von vor sieben Jahren sitzt vielen Gmundnern noch immer in den Knochen, ganz besonders aber den Stadtverantwortlichen, die das Areal nach dem Scheitern des Projekts für 7,6 Millionen Euro zurückkaufen mussten. Diesmal jedoch könnte tatsächlich wahr werden, wovon viele Tourismusverantwortliche schon seit mehr als 20 Jahren träumen: die Realisierung eines Viersterne-Plus-Hotels mit 120 Betten, an der Schiffslände beim früheren Seebahnhof.
Hauptwohnsitze statt Zweitwohnsitze
Im Umfeld der neuen Hotels sollen Wohn- und Bürogebäude und mit ihnen ein neues Viertel am See entstehen. Dem Stadtbild wird es guttun, wenn die derzeitige Brache beim Seespitz endlich verbaut ist. Der Seespitz selbst bleibt frei und auch für die Errichtung des international ausgeschriebenen neuen Projekts gibt es Auflagen, vor allem was die Art und Kubatur der Verbauung betrifft. So dürfen bei den geplanten Wohnungen nur 25 Prozent als Zweitwohnsitze offeriert werden. Die Investoren hat diese Vorgabe nicht abgeschreckt und die Salzburger Projektentwicklungsgesellschaft Planquadrat vermochte mit dem besten Konzept zu überzeugen.
Der seinerzeitige Rückkauf des Areals war eine gute Investition, wie Bürgermeister Stefan Krapf durchblicken lässt, denn für drei Viertel dieser Fläche fließen – aufgrund der zwischenzeitlich gestiegenen Grundstückspreise – nun 15 Millionen Euro in die Gemeindekasse zurück.
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Es bewegt sich doch was: Die Menschen bleiben nicht tatenlos
Wegen des Themas Corona, welches auch das Leben der Oberösterreicher schon seit fast zwei Jahren dominiert, könnten manche Menschen glatt glauben, dass alle anderen Aktivitäten in ihrer kleinen Welt zum Stillstand gekommen sind. Aber es bewegt sich doch etwas, behaupte ich mit einem abgewandelten Zitat von Galileo Galilei.
Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler
Man muss kein Universalgelehrter sein, um zu sehen, dass auch während der sogenannten Pandemie Projekte verwirklicht werden und wurden.So wurde in Gmunden das Hotel-Projekt endlich erfolgreich angeschoben und auch in Wels steigt am morgigen Freitag (10. September) ein Fest anlässlich des Umbaus des Kaiser-Josef-Platzes. Die Linzer durften bereits über die Inbetriebnahme ihrer neuen „Eisenbahnbrücke“ jubilieren.
Trotz Regierung einiges auf den Weg gebracht
Obwohl wir Menschen in den letzten zwei Jahren vielerorts gesichtslos waren, waren wir doch nicht tatenlos geblieben und haben einiges auf den Weg bringen können, welches uns ein großes Anliegen war. Kräftig gefeiert wurden und werden diese Ereignisse allemal, zumal es in jüngster Vergangenheit nicht viele Möglichkeiten zum Fröhlichsein gab. Wie sehr dieses Feiern den Bürgern gefehlt hatte, hat sich nicht nur am letzten Freitag beim Fest zum 90-jährigen Jubiläum des Welser Tierparks gezeigt. (Wochenblick berichtete)
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Vom Leben ausgeschlossen: Litauen zeigt, wie die „neue Normalität“ für Nicht-Geimpfte aussehen dürfte

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat ein sehr großes Korrespondentennetzwerk und einer der Korrespondenten arbeitet in Litauen. Er hat über die nun in Litauen eingeführten Einschränkungen – auch aus eigenem Erleben – berichtet. Man darf gespannt sein, wann andere EU-Staaten sich solchen Maßnahmen anschließen. Ich habe den Korrespondentenbericht der TASS über die seit über einem Jahr […]
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Vom FBI veröffentlichtes Dokument belegt offenbar Verwicklung Saudi-Arabiens in die Anschläge

Nach massiven Protesten der Hinterbliebenen der Anschläge vom Septemer 2001 hat US-Präsident Biden das FBI angewiesen, noch einmal zu prüfen, welche bisher geheimen Dokumente nun veröffentlicht werden können. Schon das erste vor wenigen Tagen veröffentlichte Dokument enthält Sprengstoff, der aber in den Medienberichten nicht erwähnt wird. Was das Dokument aussagt In dem Dokument, das über […]
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Wissenschaftler stellen fest, dass die meisten Menschen keine Auffrischungsimpfung brauchen; Aktien von Moderna und anderen stürzen ab
Während ein wachsender Chor von Wissenschaftlern und Aktivisten den Vorstoß der Biden-Regierung in Frage stellt, die Auffrischungsimpfungen so schnell wie möglich an die Amerikaner zu verteilen, wurden gerade weitere Forschungsergebnisse veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass Auffrischungsimpfungen für die meisten Menschen einfach nicht notwendig sind – insbesondere für diejenigen, die bereits einmal geimpft wurden.
Dies geht aus einem Bericht hervor, der die Meinung eines hochkarätigen Gremiums von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zitiert und in der Zeitschrift Lancet veröffentlicht wurde. Die Regierungen wären besser beraten, sich auf die Impfung der Ungeimpften zu konzentrieren und auf weitere Daten darüber zu warten, welche Auffrischungsimpfungen sinnvoll sind. Außerdem sei noch nicht klar, welche Dosen am wirksamsten seien, so die Autoren, zu denen auch zwei prominente US-FDA Experten.
Die Aktien von Moderna, Pfizer und BioNTech gaben nach dieser Nachricht nach, da Auffrischungsimpfungen für sie der Schlüssel zu einem jährlichen „Cash Cow“-Geschäft sind.

Die Einschätzung der Wissenschaftler stützte sich auf eine Vielzahl von Beobachtungsstudien aus der Praxis sowie auf Daten aus klinischen Versuchen vor der Zulassung der Impfstoffe. „Keine der Studien lieferte glaubwürdige Beweise für einen wesentlich geringeren Schutz vor schweren Erkrankungen“, schrieben die Autoren.
Bei den beteiligten FDA-Wissenschaftlern handelt es sich um Marion Gruber, die das FDA-Büro für Impfstoffforschung und -prüfung leitet, und ihren Stellvertreter Philip Krause. Beide haben kürzlich angekündigt, dass sie noch in diesem Jahr zurücktreten wollen. Jetzt ist ziemlich klar, dass sie dies vielleicht tun, um sich der Einführung der Auffrischungsimpfung zu widersetzen.
NEW—Even for the #DeltaVariant, vaccine efficacy against severe #COVID19 so high that booster doses for general population are not appropriate at this stage in the pandemic.
Expert review of evidence to date by intl. group of scientists: https://t.co/3gytNuwrw9 #VaccinEquity pic.twitter.com/gsZbjLeJjW
— The Lancet (@TheLancet) September 13, 2021
Die WHO hat sich gegen einen breiten Einsatz von Auffrischungsimpfungen ausgesprochen und erklärt, dass es für die öffentliche Gesundheit sinnvoller wäre, sich auf die Impfung derjenigen zu konzentrieren, die noch nicht geimpft wurden, sei es, weil sie in Ländern mit ausreichenden Impfstoffreserven gegen die Impfung sind oder weil sie in Gegenden leben, in denen es kaum Zugang zu Impfungen gibt.
„Selbst wenn die Auffrischungsimpfung nachweislich das mittelfristige Risiko einer schweren Erkrankung verringern würde, könnten die derzeitigen Impfstoffvorräte mehr Leben retten, wenn sie in bisher ungeimpften Bevölkerungsgruppen eingesetzt würden“, schreiben die Autoren.
Darüber hinaus könnten Auffrischungsimpfungen zu noch mehr schädlichen Nebenwirkungen in der Bevölkerung führen, ein Phänomen, das nicht gut verstanden wird, auch wenn Fälle von Herzentzündungen zunehmend mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung gebracht werden.
Die Schlussfolgerung der Lancet-Studie können sind in der Quelle zu finden.
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SCHUTZ vor Inflation! (Enteignung geht weiter…)
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Die Covid-Lüge wächst wie die Nase von Pinocchio
Sie sagt, dass die so genannten „Durchbruchsfälle“ und Delta-Varianten vor allem die Geimpften betreffen und in Wirklichkeit unerwünschte Reaktionen auf die Impfungen sind. Sie sagt, dass Krankenhäuser und Krankenhausärzte die Tatsache von Nebenwirkungen nicht anerkennen und unerwünschte Reaktionen auf den Impfstoff als neue Covid-Fälle melden. Je mehr Covid-Fälle und Covid-Todesfälle, desto mehr Geld verdienen die Krankenhäuser, so dass die Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen als neue Covid-Fälle die Art und Weise ist, wie die Krankenhäuser ihre Gewinne maximieren. Ein Krankenhausarzt, der anderer Meinung ist, ist natürlich seinen Job los. Mit anderen Worten: Die Wahrheit über Covid und den Impfstoff ist dem Krankenhaus zu teuer, um sie zuzugeben.
Die befragte Krankenschwester sagt, dass die Hälfte der Krankenschwestern in dem Krankenhaus, in dem sie arbeitet, kurz davor steht, ihren Job zu verlieren, weil sie sich weigern, sich impfen zu lassen. Wir haben die schrecklichen Auswirkungen der Impfung auf die Patienten gesehen und sind nicht bereit, uns das anzutun, sagt sie. Viele Krankenschwestern wollen trotzdem kündigen, weil sie die Ärzte nicht davon abhalten können, Menschen durch Impfungen krank zu machen. Es scheint, als ginge es in der Medizin nicht mehr um Gesundheit.
Die Politik dieses Krankenhauses ist im Grunde die Politik aller Krankenhäuser. Sie passt den NIH, der CDC und der FDA, denn sie schützt den Ruf des Impfstoffs und den der Aufsichtsbehörden, die seine Verwendung im Notfall genehmigt haben, und sie schützt die Gewinne von Big Pharma, von denen ein Teil an die Aufsichtsbehörden zurückfließt.
Wie Stew Peters das Interview zusammenfasst, ist es Mord für Geld.
Die Krankenschwester sagt, dass die einzige Behandlung, die das Krankenhaus den Covid-Patienten gibt, Remdesivir ist und die Patienten an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden. Remdesivir hat selbst schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, und Beatmungsgeräte sind bekanntermaßen tödlich für Covid-Patienten.
Bei der Frage nach Ivermectin weigern sich die Krankenhäuser, es zu verwenden, selbst wenn ein Arzt es für einen Patienten verschrieben hat. Wie ich berichtet habe, musste eine Ehefrau in einem anderen Krankenhaus eine gerichtliche Anordnung erwirken, dass das Krankenhaus den sterbenden Ehemann mit Ivermectin behandeln muss. Aber das Krankenhaus zögerte, und anscheinend hat Big Pharma den Richter überzeugt, so dass er seine Anordnung zurückzog. Der Patient wurde wahrscheinlich durch die Verweigerung der Behandlung mit Ivermectin ermordet. Für die Krankenhäuser ist das Big-Pharma-Protokoll wichtiger als das Leben.
Im Gegensatz dazu wird Ivermectin in Indien erfolgreich zur Bekämpfung von Covid eingesetzt, und die Tokyo Medical Association hat beschlossen, allen Ärzten zu empfehlen, Covid-Patienten mit Ivermectin zu behandeln.
Die Schlussfolgerung ist, dass das amerikanische Medizinsystem, was die Covid-Behandlung angeht, das rückständigste der Welt ist.
Leider werden die Presseorgane nichts davon berichten, und leider sind die meisten Amerikaner zu sehr damit beschäftigt, ihre Zeit auf die Art und Weise zu verschwenden, die sie tun, um ihr Leben zu retten, indem sie sich ein 15-minütiges Interview ansehen.
Die Covid-Lüge begann mit dem PCR-Test, der mit hohen Zyklen durchgeführt wurde, was den Test unzuverlässig machte und eine hohe Rate an falsch-positiven Ergebnissen verursachte. So wurde die „Pandemie“ geschaffen. Millionen von Menschen, die kein Covid hatten, wurden aufgrund der falsch-positiven Ergebnisse des PCR-Tests als Covid-Infizierte gemeldet. Diese absichtliche Lüge diente dazu, die Menschen in Angst zu versetzen und sie zu Versuchskaninchen für einen gefährlichen experimentellen „Impfstoff“ zu machen.
Die Angst wurde auch durch finanzielle Anreize für die Krankenhäuser geschürt. Covid-Todesfälle bedeuteten Bonuszahlungen. Diese Cleverness gab den Krankenhäusern Anreize, alle möglichen Todesfälle als Covid-Todesfälle zu melden. Die Grippesaison, Herzinfarkte, Krebs, Lungenentzündungen – alle wurden zu Covid-Todesfällen. Die stark übertriebene Zahl wurde verwendet, um den Angstfaktor zu erhöhen.
In Wahrheit starben Menschen mit Covid und Begleiterkrankungen, und sie starben, weil sie nicht behandelt wurden, außer mit Beatmungsgeräten, was sich als keine Behandlung gegen Covid herausstellte.
Bekannte und sichere Behandlungen wurden zurückgehalten, weil die anstehenden Impfstoffe sonst nicht für den Notbetrieb zugelassen werden könnten. Die Genehmigung für den Notfalleinsatz hängt davon ab, dass es keine Behandlungen gibt, die heilen. Aus diesem Grund wurden in den USA und Europa HCQ und Ivermectin, die beide seit langem zugelassen sind, seit langem verwendet werden und so sicher sind, dass sie in den meisten Teilen der Welt frei verkäuflich sind, als „gefährlich“ und „nicht zugelassen“ verteufelt, und aus diesem Grund werden von Big Pharma finanzierte Falschmeldungen verbreitet, wie z. B. diese – die Menschen davon überzeugen, dass es keine Alternative zum „Impfstoff“ gibt.
Der Impfstoff ist kein Impfstoff. Er ist ein Versuch, einen Impfstoff durch eine experimentelle RNA-Technologie zu ersetzen, und er ist grandios gescheitert. Was gestern noch „vollständig geimpft“ war, ist heute ungeimpft. Eine Auffrischungsimpfung ist erforderlich, und Fauci sagt jetzt, dass eine solche alle 8 Monate erforderlich ist, oder man wird trotz zahlreicher Impfungen ungeimpft bleiben. In Israel, wo 84 % „geimpft“ sind, ist die Pandemie unter den Geimpften so groß, dass der israelische Gesundheitszar den Israelis bereits eine zweite Auffrischung verordnet hat. Es scheint, dass die Menschheit zu einem Nadelkissen für Impfnadeln wird.
Der sogenannte Impfstoff schützt nicht nur nicht, er hat auch schwerwiegende und tödliche unerwünschte Wirkungen. Es ist sogar wahrscheinlich, dass es sich bei der großen Mehrheit der angeblichen neuen Covid-Fälle in Wirklichkeit um unerwünschte Reaktionen auf den Impfstoff handelt. Dies würde erklären, warum die große Mehrheit der als neue Covid-Fälle bezeichneten Fälle unter den „vollständig Geimpften“ auftritt und warum die Zahl der neuen Fälle mit der Impfung steigt.
Wenn es bereits Varianten gibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie auf den Impfstoff zurückzuführen sind, von dem hochrangige Wissenschaftler glauben, dass er es dem Virus ermöglicht, der Immunantwort zu entgehen. Mit anderen Worten: je mehr Impfungen, desto mehr Varianten, desto mehr verbreitet sich Covid.
Es wäre unmöglich, ein größeres Versagen oder eine größere Bedrohung für die öffentliche Gesundheit und die bürgerliche Freiheit zu entwerfen als die mRNA-Impfstoffe und die Kampagne, die hinter ihnen steht. Viele angesehene Experten sind zu diesem Schluss gekommen und sprechen ihn aus, aber sie werden zensiert. Warum eigentlich? Ist es nur, weil sie die Profite der Impfstoffe bedrohen?
Trotz des massiven und unbestreitbaren Totalversagens des Covid-Impfstoffs wird von überall her enormer Druck für eine allgemeine Impfung ausgeübt. Biden möchte, dass das Arbeitsministerium vorschreibt, dass jedes Unternehmen mit 100 Mitarbeitern die Impfung als Bedingung für die Einstellung verlangt. Krankenhäuser und HMOs verlangen dies von ihren Ärzten und Krankenschwestern. Universitäten verweigern ungeimpften Studenten sogar die Teilnahme an Online-Kursen! Es gibt Forderungen, ungeimpften Personen den Zugang zu Restaurants, Hotels, öffentlichen Verkehrsmitteln, Sportveranstaltungen, Krankenhäusern und sogar den Besuch des eigenen Arztes und Zahnarztes zu verweigern. Ein Covid-Reisepass, der alle 8 Monate aktualisiert werden muss, bedeutet endlosen Papierkram. Jedes Mal, wenn man sich umdreht, ist es Zeit, einen neuen Pass zu beantragen.
Der Druck ist unerbittlich. Wenn Sie in einer Apotheke im Bundesstaat Georgia etwas kaufen, wird es Ihnen in einer rot-weißen Tüte ausgehändigt, auf der in riesigen Buchstaben steht: „Ich habe Ja zu dem Impfstoff gesagt, um die Pandemie zu beenden.“ „Der Covid-Impfstoff ist sicher“, steht auf der Tüte. „Die Nebenwirkungen sind gering und dauern ein oder zwei Tage.“ Tragen Sie jetzt Ihren Teil zur Bekämpfung der Pandemie bei – lassen Sie sich impfen. Ministerium für öffentliche Gesundheit, Regierung von Georgia.
Dies von einem Gesundheitsamt, obwohl die Impfung nicht schützt, endlose Auffrischungsimpfungen erfordert und eine Pandemie von Nebenwirkungen und neuen Varianten verursacht!
Die einzig mögliche Schlussfolgerung ist, dass entweder Beamte, Arbeitgeber und Universitätsverwalter so dumm sind, dass sie die eindeutigen Beweise nicht nachvollziehen können, oder dass sie mehr unerwünschte Impfreaktionen, mehr neue Varianten und mehr Covid-Fälle wollen.
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UK: Nachdem der Covid-Pass angeblich abgeschafft wurden, wird nun erklärt das dieser doch kommen soll
Die britische Regierung hat darauf bestanden, dass die Impfpässe ein wesentliches Instrument im Kampf gegen die Ausbreitung von COVID bleiben werden – nur einen Tag, nachdem Gesundheitsminister Sajid Javid behauptet hatte, sie seien vollständig abgeschafft worden.
Nun, das hat nicht lange gedauert.
Während seiner Medienrunde gestern Morgen sagte Javid, dass Impfpässe einen „enormen Eingriff in das Leben der Menschen“ darstellten, und fügte hinzu: „Ich freue mich, sagen zu können, dass wir nicht weitermachen werden.“
Innerhalb von 24 Stunden hat die Regierung jedoch mitgeteilt, dass das System tatsächlich eine „erste Verteidigungslinie“ gegen eine Winterwelle des Coronavirus bilden wird.
Downing Street has insisted that vaccine passports are still a “first-line defence” against a winter wave of Covid-19 after the health secretary said plans to introduce them had been scrapped.
— The Times (@thetimes) September 13, 2021
„Sie behaupten, dass die Überprüfung des Impfstatus von Personen, die Nachtclubs und andere Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen besuchen, ein entscheidender Teil des Winter-Covid-Plans der Regierung sei, der morgen vom Premierminister vorgestellt werden soll“, berichtet die Times.
Es sieht so aus, als ob die einzige Änderung darin besteht, dass die Pässe nicht Ende dieses Monats eingeführt werden, sondern erst zu Beginn des Winters, wenn die COVID-Fälle unweigerlich und praktischerweise wieder ansteigen werden.
Mark Harper, Vorsitzender der Covid Recovery Group, sagte zu den Impfpässen: „Sie sollten nicht in Reserve gehalten werden – sie sind sinnlos, schädlich und diskriminierend.“
Sich auf Regierungserklärungen zu Impfpässen zu verlassen, ist ein Glücksspiel.
Ende letzten Jahres wurde der britischen Öffentlichkeit versichert, dass sie niemals in Kraft treten würden, obwohl die Regierung Millionen von Pfund an private Auftragnehmer für die Einrichtung des Systems zahlte.
Wie wir bereits hervorgehoben haben, werden die Impfpässe Nachtclubs in den Ruin treiben, weil sie mit einer Nettogewinnspanne von 15 Prozent arbeiten, während ein Drittel der unter 40-Jährigen im Vereinigten Königreich noch keine einzige Impfdosis erhalten hat.
Boris Johnson wird auch signalisieren, dass er nicht zögern wird, die Maskenpflicht im Winter wieder einzuführen, wenn die Fallzahlen deutlich ansteigen, was mit Sicherheit der Fall sein wird, da das Vereinigte Königreich als „COVID-Todesfälle“ alle Fälle zählt, die innerhalb von 28 Tagen nach einer COVID-Diagnose aufgetreten sind, unabhängig von der Todesursache.
Wie wir wiederholt hervorgehoben haben, handelt es sich bei den Impfpässen um einen digitalen Ausweis, der die Einführung eines belastenden sozialen Kreditsystems im Westen bedeutet.
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