Kategorie: Nachrichten
Des medialen Boulevard neues Wutobjekt: Granit Xhaka
Am Mittwoch, 1. September, gewann die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft in Basel ein Testspiel gegen Griechenland mit 2:1. Captain Granit Xhaka vom FC Arsenal war einer der grossen Abwesenden an diesem Tag. Der Grund: Xhaka war positiv auf Corona getestet worden und wurde isoliert, wie der Schweizer Fussballverband (SFV) gemäss SRF mitteilte.
In der Halbzeitpause des Spiels sagte Adrian Arnold, Leiter Unternehmenskommunikation beim SFV, auf Nachfrage des SRF-Reporters: «Granit Xhaka ist nicht geimpft.» Der SFV überlasse es den Spielern, ob sie sich impfen lassen, genauso wie jedem anderen Menschen. Alle anderen Spieler in der Mannschaft seien geimpft oder genesen, sagte Arnold.
Das würde laut der Mannschaftsaufstellung vom Mittwoch folgende Spieler betreffen (Xhaka ausgenommen):
Gregor Kobel, Eray Cömert, Fabian Schär, Cédric Zesiger, Silvan Widmer, Djibril Sow, Denis Zakaria, Ricardo Rodríguez, Remo Freuler, Haris Seferovic, Steven Zuber, Yann Sommer, Manuel Akanji, Renato Steffen, Yvon Mvogo, Nico Elvedi, Andi Zeqiri, Michel Aebischer, Ruben Vargas, Christian Fassnacht, Jordan Lotomba, Ulisses Garcia.
Gefundenes Fressen
Die Nachricht, dass der Nationalmannschafts-Kapitän nicht geimpft ist, erwies sich als gefundenes Fressen für die Boulevard-Medien. So sah es der Blick aus dem Ringier-Konzern als willkommene Gelegenheit, die Stimmung gegen Ungeimpfte weiter anzuheizen. Ohne die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass Xhaka gute Gründe gegen eine Impfung haben könnte, wurde er medial niedergeschrien.
Das Recht darauf, eine persönliche Entscheidung zu treffen, machte der Blick noch am gleichen Abend des Spiels schlecht. In den folgenden Tagen stilisierte der Blick das Xhaka-Thema mit einer Flut von Artikeln und Beiträgen zu einer Staatstragödie hoch.

Blick widmete dem Thema mehrere Beiträge. Quelle: Screenshot Blick-App.
Es folgte eine mediale Inquisition vom Blick gegen den ungeimpften Xhaka — in der gewohnten Manier, mit Nebelgranaten über die Einseitigkeit und Unausgewogenheit der eigenen Berichterstattung hinwegzutäuschen. So hatte das Ringier-Medium sein Soll als Impfmoralapostel in Regierungsdiensten erfüllt.

Quelle: Screenshot Blick.ch

Quelle: Screenshot Blick.ch
Es scheint zur Gewohnheit geworden zu sein, dass Medienschaffende auf dieses Recht eines Menschen hingewiesen werden müssen. In diesem Fall schreibt 20 Minuten aus dem Tamedia-Konzern über den Nationalteam-Coach Murat Yakin:
«Auch der Captain ist ein Mensch, der Rechte hat und man nicht zu einer Impfung zwingen kann.»
Das Argument, dass ein «öffentliches Vorbild» sich impfen lassen muss, wird von den Medien gerne ins Feld geführt, entbehrt jedoch jeglicher Grundlage. Ein Mensch darf für sich selbst entscheiden, und ob eine Vorbildfunktion miteinschliesst, sich gehorsam den Empfehlungen der Behörden zu fügen, sei dahingestellt.
Weil auch Geimpfte das Coronavirus übertragen können, ist es durchaus möglich, dass in nächster Zeit ein Spieler ein positives Testergebnis aufweisen wird. Einer davon könnte aus der oben aufgezählten Liste stammen. Wenn das bei einem Geimpften der Fall sein sollte, wäre dies ein neuerliches Indiz dafür, dass die «Impfung» nicht das propagierte Heilsmittel ist.
Auf Nachfrage von Corona-Transition schilderte Arnold, dass alle Spieler der Nationalmannschaft getestet werden, unabhängig davon, ob sie geimpft, ungeimpft oder genesen sind. Dies entspreche einer Vorgabe des europäischen Fussballverbands UEFA («Return to Play Protocol»). Die Spieler werden zwei Tage vor der Zusammenkunft der Nationalmannschaft, am ersten Tag des Zusammenzugs und einen Tag vor jedem Spiel getestet.
Fussballer im Visier
Der Blick stört sich grundsätzlich daran, dass Spieler selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen möchten. So gebe es in der englischen Premier League, wo Xhaka spielt (FC Arsenal), «überraschend viele ungeimpfte Spieler». Angeblich deswegen, weil es Gerüchte gab, dass der dänische Nationalspieler Christian Eriksen, der an der Europameisterschaft im Sommer auf dem Spielfeld reanimiert werden musste, zuvor geimpft worden war.
In der Premier League geben gemäss Blick die Trainer Ole Gunnar Solskjaer (Manchester United) und Steve Bruce (Newcastle United) offen zu, dass in ihren Teams einige Spieler sind, die sich nicht impfen lassen möchten. Ab Oktober wolle die britische Regierung nur noch geimpfte oder genesene Zuschauer in die Stadien lassen. Der Blick findet es «kurios», dass dann ungeimpfte Spieler auf dem Spielfeld stehen könnten.
Nicht kurios findet der Blick, dass geimpfte oder genesene Zuschauer bzw. Spieler das Virus übertragen können — genauso wie getestete oder ungeimpfte, die letzten beiden Gruppen jedoch ohne Legitimation ausgeschlossen werden. Es ist also unsinnig, medial Stimmung gegen Ungeimpfte zu provozieren, ausser man will die mRNA-Injektionen mit psychologischem Nudging schmackhaft machen. Die britischen Behörden versuchen auch, Druck auf die Fussballvereine der englischen Liga auszuüben (Corona-Transition berichtete).
Impfaufrufe erwünscht
Die Fussballspieler rücken immer mehr in den Fokus der Pandemiepolitik und der medialen Propaganda. Am 5. September meldete SRF mit Bezug auf die SonntagsZeitung, dass sich der kosovarische Gesundheitsminister Arben Vitia wünscht, dass Schweizer Fussballer mit kosovo-albanischen Wurzeln wie Granit Xhaka oder Nationalmannschaftskollege Xherdan Shaqiri zum Impfen aufrufen.
Am 29. August berichtete der Blick mit Bezug auf den Tages-Anzeiger, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Spieler der Nationalmannschaft für eine Impfkampagne anwerben wollte. Das BAG blitzte ab. Adrian Arnold erklärte:
«Die Nationalmannschaft beziehungsweise der SFV hat ganz einfach nicht die Rechte an den einzelnen Spielern, um sie für Kampagnen ausserhalb unserer Nationalmannschafts-Partner einzusetzen.»
Weil sie im Garten arbeitete: Afghanischer Islamist stach Berlinerin nieder
Vor wenigen Tagen noch teilte der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) vollmundig mit, man werde bis zu 70.000 afghanischen Staatsbürgern in Deutschland eine neue Perspektive bieten – dass dafür keine gesellschaftlichen Mehrheiten existieren ignorierte er völlig. Auch auf der #unteilbar Demonstration linker und grüner Gruppierungen in Berlin warb man am Wochenende für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Afghanistan – doch eine neuerliche, grauenvolle Tat überschattet die linksgrüne Willkommenskultur.
Von Max Bergmann
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf am frühen Samstagnachmittag, die Sonne schien, das Wetter war gut. Eine 58-jährige Berlinerin erledigte ihre Gartenarbeit, so wie sie es regelmäßig tat. Völlig unvermittelt wurde sie von einem jungen Afghanen aus der Nachbarschaft angesprochen, ersten Ermittlungen und Berichten der BILD-Zeitung nach soll dem sogenannten Flüchtling die Gartenarbeit der Frau missfallen haben. Unklar ist, ob die Geschädigte überhaupt noch reagieren konnte.
Mordanschlag: Islamist zückt Messer und sticht Berlinerin nieder
Nach ersten Zeugenaussagen soll der 29-jährige Islamist und afghanische Staatsangehörige ohne weiteres Zögern ein scharfes Messer gezückt und die 58-jährige Berlinerin niedergestochen haben. Mehrere Stiche trafen die wehrlose Frau direkt am Hals. Ein 66-jähriger Zeuge eilte ihr zur Hilfe und wurde ebenfalls schwer verletzt, auch er erlitt mehrere Messerstiche an derselben Körperstelle. Das zielgerichtete Zustechen am Hals lässt auf eine bewusste und durchdachte Tat schließen, den Tod der beiden Opfer nahm Islamist Abdul Malik A. billigend in Kauf. Beide wurden noch am Samstag notärztlich behandelt und in umliegende Berliner Krankenhäuser verbracht. Während der Zeuge mittlerweile außer Lebensgefahr ist, ringt die niedergestochene 58-jährige Charlottenburgerin weiter um ihr Leben.
Hinweise auf islamistisches Tatmotiv – Medien sehen nur „psychische Erkrankung“
Der afghanische Messermann wurde noch an Ort und Stelle von Beamten des Berliner Abschnitts 26 festgenommen, die 2. Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Dem afghanischen Islamisten wird versuchter Mord aus Heimtücke, gefährliche und schwere Körperverletzung vorgeworfen. Gegenstand der Ermittlungen ist, ob fanatisch-religiöse Motive bei der Tat eine Rolle spielten.
Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, äußerte genau diesen Anfangsverdacht gegenüber der BILD: „Aus dem Verhalten des Beschuldigten ergeben sich Hinweise auf eine islamistische Tatmotivation“. Nach übereinstimmenden Medienberichten stand auch schnell fest, der Täter sei „psychisch erkrankt“ gewesen und bereits mehrfach in psychiatrischer Behandlung gewesen. Auffallend ist, dass insbesondere linksorientierte Medien regelmäßig eine psychische Erkrankung bei abscheulichen Gewalttaten durch islamistische Attentäter in den Vordergrund stellen.
Terrorist war vorbestraft, polizeibekannt und missionierte den Islam
Auch sei der afghanische Staatsbürger bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Aktenkundig wurde der Messerstecher unter anderem wegen Sachbeschädigung und Diebstahl, der Afghane sei mehrfach beim Beschädigen von Wahlplakaten auf frischer Tat ertappt worden. Über seinen Aufenthaltsstatus wurde bislang nichts bekannt, der „Flüchtling“ ist Berichten der BILD-Zeitung nach im Jahr 2016 nach Deutschland eingereist und lebte zuletzt in einer 1-Raum Wohnung in dem Westberliner Bezirk. Nachbarn berichteten, er habe regelmäßig für den Islam missioniert und wollte, dass alle in seinem Umfeld arabisch lernten. „Manchmal stand er auf dem Balkon und wollte uns vom Islam überzeugen. Und wir alle würden falsch leben“, so eine Nachbarin.
Afghanen führend in Kriminalitätsstatistik
Diese neuerliche, abscheuliche Tat reiht sich ein in eine ganze Menge an Gewalttaten, Vergewaltigungen und Morden durch Islamisten in den vergangenen Monaten. Die Zahl der Afghanen in Deutschland habe sich in den letzten zehn Jahren von 51.000 auf 272.000 mehr als verfünffacht, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. In der Kriminalitätsstatistik seien Afghanen deutlich überrepräsentiert, und das auch noch vor Angehörigen anderer Staaten. Auch und gerade deswegen findet die Aufnahme weiterer afghanischer Staatsangehörigen keine gesellschaftliche Mehrheit.
Bundesregierung flog verurteilte Kinderschänder nach Deutschland
Vor wenigen Tagen wurde außerdem bekannt, dass bei den Evakuierungsflügen der Deutschen Bundeswehr mitnichten sogenannte Ortskräfte ausgeflogen worden sind. Vielmehr wurden rund 5.000 afghanische Staatsangehörige von der Bundeswehr nach Deutschland verbracht, nur 168 davon waren Ortskräfte. Die Identität von 257 Personen sei bislang völlig ungeklärt. Die Bundesregierung flog also mehr afghanische Staatsangehörige aus, deren Identität unklar ist, als Ortskräfte evakuiert wurden.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass mehrere schwerstkriminelle Afghanen mit den Bundeswehrmaschinen zurück nach Deutschland kamen, sie wurden teils erst vor wenigen Monaten abgeschoben. Innenminister Horst Seehofer (CSU) warnte vor „schweren Kalibern“, die nun zurück in Deutschland seien und wegen des verordneten Abschiebestopps nicht erneut aus dem Land verbracht werden könnten. Unter den nun durch die Regierung selbst nach Deutschland zurückgebrachten Schwerstkriminellen sind Afghanen, die wegen sexuellem Missbrauch Schutzbefohlener, schwerer und gefährlicher Körperverletzung, sexueller Nötigung, Vergewaltigung, Drogenhandel und Hausfriedensbruch verurteilt wurden. Abgeschoben werden sie nun nicht, auf Anweisung der Deutschen Bundesregierung.
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Schauspieler Til Schweiger bezieht klar Stellung gegen Kinderimpfungen
„Ich will, dass es einfach vorbei ist. Und deswegen lasse ich mich impfen!“, so beginnt der Trailer der „Schutzfilm“ Produzenten. Die Aussage stammt von einem jungen Mann, vermutlich unter 20 Jahre jung, eine durch Covid-19 alles andere als gefährdete Altersgruppe. In diesem am Wochenende veröffentlichten Trailer zu dem kritischen Dokumentarfilm „Eine andere Freiheit“ über die Auswüchse der Pandemie und ihrer Maßnahmen kommt auch der bekannte Schauspieler Til Schweiger zu Wort. Er traut sich auszusprechen, was viele andere nicht wagen: Die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Covid-19 „ist entsetzlich“. Auch weitere Schauspieler und bekannte Persönlichkeiten beziehen klar Stellung.
Von Max Bergmann
Schweiger positionierte sich in dem Trailer klar und deutlich gegen die anlasslose Impfung von Kindern gegen Covid-19. „Für Kinder ist dieses Virus absolut harmlos und die Gefahr von so einer Impfung, die man nicht erforscht hat, ist ungleich höher als der Virus selber, deswegen halte ich das persönlich für entsetzlich, entsetzlich finde ich das“, sagte er in dem Trailer.
„Das andere Schlimme ist die Gesetzesänderung, die praktisch unser Grundgesetz mehr oder weniger außer Kraft gesetzt hat. Und damit werden ja jetzt die Leute praktisch erpresst oder verführt, indem man sagt, wir geben euch einen Teil eurer Grundrechte, die man uns eigentlich auf Grund der Verfassung nicht nehmen kann, aber dann könnt ihr wieder reisen, dann können die Kinder auch wieder zu Oma gehen, ohne Angst…“, Schweiger wirkt nachdenklich und bedrückt, das Thema geht ihm offenbar sehr nahe. Die Szene wirkt authentisch, keineswegs gestellt oder geschauspielert.
STIKO änderte Empfehlung auf Grund politischer Einflussnahme und massivem Druck
Von Seiten der Ständigen Impfkommission zögerte man bis zuletzt, anlasslose Impfungen von Kindern und Jugendlichen zu empfehlen, nach wochenlangem politischem Druck änderte die STIKO ihre Empfehlung jedoch vor wenigen Wochen zugunsten der Forderungen der Politik. Dies erscheint umso mehr unverständlich, da Heranwachsende in der Regel symptomlose oder sehr milde Verläufe haben, äußerst selten schwer erkranken oder hospitalisiert werden müssen und nach aktuellen Studien keine Treiber der Pandemie sind.
Kinder stecken Erwachsene nicht häufiger an als Erwachsene sich gegenseitig, bewies zuletzt unter anderem die Gutenberg Covid-19 Studie. Auch entwickeln Kinder ganz ohne Impfung eine sehr lang anhaltende, hochwirksame natürliche Immunität nach einer Infektion mit dem Covid-19 Erreger, auch dann, wenn sie einen symptomlosen Verlauf hatten. Zuletzt positionierte sich die britische Gesundheitsbehörde klar gegen eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche, da der Nutzen der Impfung dem Risiko der Erkrankung nicht überwiege.
„Eine andere Freiheit“ – Erinnerungen an #allesdichtmachen
Hinter dem Dokumentarfilm mit dem Titel „Eine andere Freiheit“ stecken nach Angaben der Produktionsfirma die österreichischen Produzenten Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky, die sich auch in der Vergangenheit schon öffentlichkeitswirksam gegen die fortlaufenden Corona-Zwangsmaßnahmen der Regierungen positionierten. Der Trailer erinnert an die Kampagne #allesdichtmachen, in der diverse bekannte Schauspieler im April auf satirische Art und Weise gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. Zahlreiche Schauspieler knickten kurz darauf ein und zogen auf Grund von Anfeindungen in sozialen Medien und der Öffentlichkeit ihre Videos zurück – auch aus Angst vor Auftragsverlusten, aus Angst um ihre nackte Existenz.
Schauspielerin Miriam Stein kritisiert Impf-Propaganda der Bundesregierung
Der Trailer erinnert insbesondere deswegen an die äußerst erfolgreiche #allesdichtmachen Kampagne, weil auch hier mehrere Schauspieler zu Wort kommen und sich klar positionierten. Die österreichisch-schweizerische Schauspielerin Miriam Stein beispielsweise kritisierte den „Freuen wir uns zurück #lassunsimpfen“ Propaganda-Werbespot der Deutschen Bundesregierung scharf und fragte: „Wieso braucht eine Impfung, die effektiv ist und vor einer gefährlichen Krankheit schützt, so eine Werbekampagne?“, weiter führte Stein aus: „Weil, wenn ich als Gegenbeispiel mich in einem abstürzenden Flugzeug befinde, dann brauch ich keinen, der da herumhüpft und fragt »Willst du einen Fallschirm oder willst du keinen?“«. In dem Trailer zur kritischen Dokumentation kamen außerdem weitere deutsche und österreichische Schauspieler, ein Universitätsprofessor und andere bekannte Persönlichkeiten zu Wort.
Normales Leben für Jugendliche ohne Covid-Impfung kaum noch denkbar
Der Universitätsprofessor Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl überraschte zu Beginn des Trailers mit der Aussage, er würde den Eltern eines 16-jährigen Jugendlichen die Covid-19 Impfung durchaus empfehlen – aber nur, um es sofort und absolut deutlich zu relativieren. Er würde sie sehr gut beraten, wie er sagte, auch in Bezug auf alle Nebenwirkungen die auftreten können, doch für den Professor steht fest: „Ich würde aber deswegen »Ja« (Anm. d. Red.: zur Covid-19 Impfung für einen 16-jährigen Jugendlichen) sagen, weil ich diesem 16-Jährigen ein möglichst normales Leben wünschen würde. Dass er normal in die Schule gehen kann, zum Schul-Skikurs mitfahren kann, dass er in die Diskothek gehen kann, dass er im Restaurant sitzen kann, und dass er nach Amerika fahren kann“, schloss Professor Kerbl ab.
Resignation vor einem korrupten System und eine absolut dramatische Entwicklung. Britische Forscher fanden jüngst heraus, dass Kinder und Jugendliche vermehrt an Nebenwirkungen der umstrittenen Covid-Vakzine leiden. Auch in Österreich mehrten sich zuletzt Berichte von teils schwersten Nebenwirkungen bei jungen Geimpften. Aktuellen Studien nach entwickeln mehr als Dreiviertel aller Kinder und Jugendlichen Nebenwirkungen nach einer Covid-19 Impfung – auffallend und deutlich häufiger als bei klassischen Impfstoffen.
Wegen Foto mit Boris Reitschuster: Schweiger zuvor bereits unter Beschuss
Zurück zu Til Schweiger: Der deutsche Schauspieler, der sich in dem Trailer zu „Eine andere Freiheit“ kritisch gegenüber Kinderimpfungen und der Regierungspolitik äußerte, erntete schon vor einigen Monaten einen Shitstorm in den sozialen Medien, als er ein Foto von sich und dem freien Journalisten Boris Reitschuster auf Instagram postete und ihn seinen „Helden“ nannte, daneben postete er ein rotes Herz.
Auch die Mainstream-Presse zog ordentlich über Schweiger her. Die Berliner Morgenpost attestierte dem Schauspieler eine Nähe zur Querdenken-Bewegung, T-Online vermeldete, Schweiger mache PR mit Corona-Schwurblern auf Kosten der Gesellschaft. Selbst der Focus, für den Boris Reitschuster von 1999 bis 2015 das Focus-Büro in Moskau leitete, titelte: „Mein Held“: Plötzlich postet Til Schweiger ein Foto mit umstrittenem Corona-Autor. Dem Text nach wirkte es so, als hätte der Focus niemals mit Reitschuster zusammengearbeitet, doch die Autorenseite des heute freien Journalisten war zu diesem Zeitpunkt, und ist bis heute, beim Focus einsehbar. Nachträglich und wohl auch auf Grund des massiven Drucks in den sozialen Medien sah sich der Focus gezwungen, eine Ergänzung am Schluss des Artikels anzufügen: „Reitschuster leitete von 1999 bis 2015 das Moskauer Büro des Focus und schrieb bis Anfang 2019 unregelmäßig für Focus Online“.
Krisenvorsorge-Tipp: Langzeitlebensmittel vom Kopp-Verlag
Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Lebensmittelvorrat für mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus – wir stehen aber vor weitaus größeren Gefahren. Man sollte sich daher besser für einen weitaus längeren Zeitraum eindecken!
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Li-Ion Akkus und ihre Eigenschaften
Andreas Demmig
Der Zufall wollte es, dass ich gerade zum Zeitpunkt des veröffentlichten Beitrags über Brände von E-Autos (gemeint sind E-Autos mit Akkumulator) eine Verbesserung der Handhabung an einem Haushaltsgerät mit Li-Ionen Akku bastelte.
https://eike-klima-energie.eu/2021/09/03/brandkatastrophen-bei-e-fahrzeugen-nur-eine-frage-der-zeit/
Li-Ion Zellen sind sehr leistungsstark, aber auch empfindlicher gegen zu viel Ladestrom, wie es in einer Reihenschaltung unweigerlich passiert.
Blei- oder auch Nickel-Cadmium Zellen können / werden ohne größere Probleme in Reihe geschaltet, um auf höhere Spannungen zu kommen. Ist eine Zelle gealtert (der Innenwiderstand nimmt zu) wird diese Zelle zwar heißer als die anderen, es kommt jedoch nicht zu gefährlichen Zuständen (da muss einer schon sehr unachtsam sein und viel Power trotzdem reindrücken).
Soweit ich es schon gesehen habe, sind entweder eine oder zwei Li-Ion Zellen in ein Handy eingebaut. Die Mittelanzapfung ist für die im Handy eingebaute Überwachung. Einer Freundin von uns, ist der Akku beim Laden im Handy so heiß geworden, des der Schreibtisch auf dem es lag, zu kokeln anfing. Vor wenigen Jahren gab es bei den Fluggesellschaften Verbote, ein bestimmtes Handy zu nutzen.
Bei dem von mir o.g. Geräte Akku fällt beim Öffnen des Gehäuses fällt sofort die „flächendeckende“ Elektronik oberhalb der Zellen auf.
Demmig Li-Ion-Akku (Griff drangebaut)
Demmig Li-Ion Akku für ein Haushaltsgerät
Das bedeutet zweierlei: Zum einen sind die Elektronikplatinen so preiswert geworden, dass sich eine Verwendung im großen Maßstab lohnt.
Zum anderen, es sind nun viel mehr Bauelemente die korrekt funktionieren müsse – erstaunlich, dass insgesamt doch so wenig passiert. Was lehrt einen das wieder? – Kein Vorteil ohne Nachteil.
Bei der Recherche im Web findet man:
So explodieren Lithium-Ionen-Akkus
Die Physik, bzw. die Chemie ist auch bei Lithium-Ionen-Akkus nicht anders als bei anderen wieder aufladbaren Akkus. Beim Ladevorgang wandern positiv geladene Lithium-Ionen durch einen Elektrolyten hindurch von der positiven Elektrode zur negativen, während der Ladestrom die Elektronen über den äußeren Stromkreis liefert. Nur das bei den anderen, schon länger bekannten Technologien andere Material – Paarungen genommen werden.
Wird so ein Lithium-Ionen-Akku zu heiß, löst das im Inneren des Akkus eine thermische Reaktion aus, die sich weiter hochschaukelt, dass kann bis zu 1.000 Grad C erreichen. Der Akku bläht sich auf und fängt an zu brennen. Das dauert nur Minuten.
Experten raten bei Bränden von Lithium-Ionen-Batterien, nur mit Wasser zu löschen und nicht mit ABC-Feuerlöscher, Kohlendioxid-Löschern oder Metallbrandlöschern.
https://www.scinexx.de/news/technik/so-explodieren-lithium-ionen-akkus/
Lithium-Ionen-Akkumulator
Eine Li-Ionen-Zelle liefert eine Nennspannung von 3,7 Volt. Die Energiedichte ist mit ca. 100 Wh/kg etwas geringer als die von Alkali-Mangan-Batterien, aber deutlich größer als die konventioneller Akkus. Die Lebensdauer erhöht sich, wenn man minimal nur auf 3,5 V entlädt. Allerdings reduziert sich die genutzte Energiedichte auf ca. 60–70 Wh/kg. Heutige Li-Ionen Akkus für Kraftfahrzeuge erreichen schon eine Energiedichte von über 120 Wh/kg.
Die Kapazität eines Lithium-Ionen-Akkus verringert sich selbst ohne Benutzung mit der Zeit, hauptsächlich durch parasitäre Reaktion des Lithiums mit den Elektrolyten. Die Zersetzungsgeschwindigkeit steigt mit der Zellspannung (bei Vollladung!) und der Temperatur (bei Schnellladung). Eine Tiefentladung unterhalb 2,4 V schädigt den Akku dauerhaft. Zur Lagerung werden 15 °C und ein Ladestand von 60 % empfohlen, ein Kompromiss zwischen beschleunigter Alterung und Selbstentladung. Ein Akku sollte etwa alle sechs Monate auf 40 bis 60 % nachgeladen werden. Zurzeit gilt die Faustregel, dass ein Li-Ionen-Akku nach ca. drei Jahren mehr als 50 % seiner Kapazität eingebüßt hat. Generell sollten diese Akkus möglichst nicht unter 40 % Testkapazität entladen werden, da es bei „tiefen Zyklen“ zu größeren Kapazitätsverlusten aufgrund irreversibler Reaktionen in den Elektroden kommen kann.
Kälte erhöht den Innenwiderstand (von allen Akkutypen), damit sinkt die nutzbare Kapazität. Herkömmliche Li-Ionen-Akkus dürfen nur mit spezieller Elektronik geladen werden. Bei einer Tiefentladung oder Überladung schaltet im günstigsten Fall eine interne Sicherung den Akku, meist nur temporär, ab.
Lithium ist ein hochreaktives Metall. Auch wenn es wie bei Lithiumbatterien als Li-Verbindung vorliegt, sind die Komponenten eines Li-Ionen-Akkus leicht brennbar. Ich erinnere mich, wie sehr wir Studenten beeindruckt waren, als der Herr Professor ein Stückchen Lithium mit einem Wassertropfen zum brennen brachte.
https://www.chemie.de/lexikon/Lithium-Ionen-Akkumulator.html
Italienischer Öko-Minister warnt: Bei radikalem CO2-Umbau droht Hungersnot
Die Welt sei voll mit radikal-schicken und extremistischen, ideologischen Umweltschützern. Sie seien schlimmer als die Klimakatastrophe, sagte Italiens Minister für den Ökologischen Umbau, Roberto Cingolani. Klima-Maßnahmen brauchen Zeit, sonst werde man nicht an Verschmutzung, sondern an Hunger sterben. Große Hoffnung setzte Cingolani in die neue Generation von Kernreaktoren, wo Bill Gates schon am Start steht.
- Minister kritisiert Klima-Radikalismus
- Extrem-Aktivisten schlimmer als Klimawandel
- CO2-Umbau braucht Zeit
- Sonst droht Hungersnot
- Aus für Autokonzerne treibt Familien in Armut
- Hoffnung auf saubere Nuklearenergie
- Bill Gates steht schon am Start
Tausende Familien auf der Straße
Manche Umweltschützer seien Teil des Problems, sagte Cingolani im Rahmen eines Politik-Seminars der Partei „Italia Viva“, die 2019 von Ex-Premier Matteo Renzi, nach dem Bruch mit der 5-Sterne-Bewegung, gegründet wurde. Er empfahl den Seminarteilnehmern, offen für nicht-ideologische Diskussionen zu sein und auf die Zahlen zu schauen. Wer nicht auf die Zahlen schaue, riskiere größere Probleme. Er spielte dabei auf die Gefahr von Hungersnöten an. Man müsse die CO2-Produktion bremsen, aber der Gesellschaft Zeit geben, sich anzupassen, sagte er. Werden Unternehmen von Auto-Herstellern geschlossen, um CO2 zu reduzieren, stehen „tausende Familien auf der Straße“. Cingolani wurde nach dem „Umbau“ seines Ministeriums kritisiert. Das überschatte den Umweltschutz. Die Greta-Bewegung „Fridays for Future“ unterstellte ihm, er schütze die Interessen der Großindustrie.
Klimafreundliche Nukleartechnologie
Cingolani ging auch auf die neue Generation der Atomenergie ein. Der Einsatz von Nuklearenergie wurde ja in Italien, in zwei Referenden, verbannt. Es entstehen gerade Technologien der vierten Generation, ohne angereichertes Uran und schweres Wasser, sagte er. Es gebe Länder, die in diese Technologie investieren, die kurz vor der Reife stehen. Cingolani bezog sich dabei auf einen neuen Typ von Kernreaktoren (Laufwellenreaktor), der seinen eigenen Brennstoff „erbrütet“ und gleich selbst verbraucht. Der Unterschied zum „schnellen Brüter“: er kommt mit wenig oder gar keinem angereicherten Uran aus. Die Idee dazu stammt aus den 50er Jahren.
Bill Gates steht schon am Start
Bill Gates investiert schon seit 2008 in diesen „sauberen Energiesektor“ und gründete dazu das „nukleare Innovations-Unternehmen TerraPower“. Dort wird dieser Laufwellenreaktor (TWR – Travelling Wave Reactor) entwickelt. 2015 unterzeichnete TerraPower eine Absichtserklärung mit der staatlichen China Nuclear Corporation und erhielt 2016 vom US-Energieministerium 40 Mio. US-Dollar zur weiteren Forschung. 2017 bildeten die beiden Unternehmen ein Joint Venture. Um den Transfer von sensiblem Know How nach China zu verhindern, zog Ex-US-Präsident Donald Trump 2019 die Reißleine: er verweigerte US-Konzernen, die mit der chinesischen Regierung zusammenarbeiten, eine Lizenz, bzw. deren Verlängerung. Das China-Pilotprojekt war damit Geschichte, was Gates heftig beklagte.
Gates & Buffet-Projekt in Wyoming
Jetzt baut Gates, mit viel Fördergeldern des US-Energieministeriums, seinen US-Multi-Testreaktor im US-Bundesstaat Wyoming, auf dem Areal eines stillgelegten Braunkohlebergwerks. Partner ist die PacifiCorp, die verschachtelt, Eigentum von Warren Buffet ist. Das Bauprojekt soll in sieben Jahren fertig sein. Kritiker warnen, die Brennstoffe für viele der „neuen“ Reaktoren müssten viel stärker angereichert werden. Die Brennstoffversorgungskette wäre ein attraktives Ziel für Militante, die eine Nuklearwaffe herstellen könnten.
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Warum die Taliban immer noch keine Regierung bilden können
Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.
Es sah alles danach aus, dass die Taliban nach dem Nachmittagsgebet an diesem Freitag die neue Regierung des Islamischen Emirats Afghanistan bekannt geben würden. Doch dann herrschte interner Dissens.
Hinzu kamen die negativen Auswirkungen des „Widerstands“ im Panjshir-Tal, der noch immer nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte. Der „Widerstand“ wird de facto von einem CIA-Mitarbeiter, dem ehemaligen Vizepräsidenten Amrullah Saleh, angeführt.
Die Taliban behaupten, sie hätten mehrere Bezirke und mindestens vier Kontrollpunkte im Panjshir-Tal erobert und kontrollierten 20 % des Gebiets. Ein Ende der Kämpfe ist jedoch nicht in Sicht.
Es wird erwartet, dass der Oberste Führer Haibatullah Akhundzada, ein religiöser Gelehrter aus Kandahar, die neue Führung des Islamischen Emirats übernehmen wird, sobald es sich konstituiert hat. Mullah Baradar wird wahrscheinlich direkt unter ihm als präsidiale Figur zusammen mit einem 12-köpfigen Regierungsrat, der so genannten „Schura“, den Vorsitz führen.
Sollte dies der Fall sein, gäbe es gewisse Ähnlichkeiten zwischen der institutionellen Rolle von Akhundzada und Ayatollah Khamenei im Iran, auch wenn die theokratischen Rahmenwerke, sunnitisch und schiitisch, völlig unterschiedlich sind.
Mullah Haibatullah Akhundzada posiert für ein Foto an einem ungenannten Ort im Jahr 2016. Bild: Afghan Taliban via AFPMullah Baradar, Mitbegründer der Taliban zusammen mit Mullah Omar im Jahr 1994 und damals in Guantanamo und Pakistan inhaftiert, hat als Leiter des politischen Büros der Taliban in Doha als Spitzendiplomat gedient.
Er war auch einer der wichtigsten Gesprächspartner in den langwierigen Verhandlungen mit der inzwischen erloschenen Regierung in Kabul und der erweiterten Troika aus Russland, China, den USA und Pakistan.
Die Verhandlungen zur Bildung einer neuen afghanischen Regierung als zerrissen zu bezeichnen, wäre eine spektakuläre Untertreibung. In der Praxis wurden sie vom ehemaligen Präsidenten Hamid Karzai und dem ehemaligen Vorsitzenden des Versöhnungsrates, Abdullah Abdullah, geleitet: einem Paschtunen und einem Tadschiken, die über große internationale Erfahrung verfügen.
Sowohl Karzai als auch Abdullah gehören zu den aussichtsreichsten Kandidaten für die 12-köpfige Schura.
Als die Verhandlungen voranzukommen schienen, kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem politischen Büro der Taliban in Doha und dem Haqqani-Netzwerk, bei dem es um die Verteilung von Schlüsselpositionen in der Regierung ging.
Hinzu kam die Rolle von Mullah Yakoob, dem Sohn von Mullah Omar und Leiter der mächtigen Taliban-Militärkommission, die ein riesiges Netz von Feldkommandeuren beaufsichtigt, bei denen er sehr angesehen ist.
Kürzlich hatte Yakoob durchblicken lassen, dass diejenigen, die „in Doha im Luxus leben“, denjenigen, die an den Kämpfen vor Ort beteiligt sind, keine Bedingungen diktieren können. Als ob dies nicht schon umstritten genug wäre, hat Yakoob auch ernsthafte Probleme mit den Haqqanis, die nun über den bisher sehr diplomatischen Khalil Haqqani einen wichtigen Posten innehaben: die Sicherheit Kabuls.
Abgesehen davon, dass es sich bei den Taliban um eine komplexe Ansammlung von Stammes- und regionalen Kriegsherren handelt, veranschaulicht der Dissens die Kluft zwischen Fraktionen, die man grob als eher afghanisch-nationalistisch und eher pakistanisch orientiert bezeichnen könnte.
Im letzteren Fall sind die Hauptakteure die Haqqanis, die sehr eng mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI (Inter-Services Intelligence) zusammenarbeiten.
Es ist, gelinde gesagt, eine Sisyphusarbeit, politische Legitimität zu schaffen, selbst in einem Afghanistan, das von Afghanen regiert werden soll, die das Land von einer ausländischen Besatzung befreien.
Seit 2002, sowohl unter Karzai als auch unter Aschraf Ghani, wurde das Regime, das an der Macht war, von den meisten Afghanen als eine Auferlegung durch ausländische Besatzer betrachtet, die durch fragwürdige Wahlen bestätigt wurde.
In Afghanistan dreht sich alles um Stamm, Sippe und Clan. Die Paschtunen sind ein riesiger Stamm mit unzähligen Unterstämmen, die sich alle an das gemeinsame Paschtunwali halten, einen Verhaltenskodex, der Selbstrespekt, Unabhängigkeit, Gerechtigkeit, Gastfreundschaft, Liebe, Vergebung, Rache und Toleranz miteinander verbindet.
Sie werden wieder an der Macht sein, wie zu Zeiten der Taliban 1.0 von 1996 bis 2001. Die Dari sprechenden Tadschiken hingegen gehören nicht zu einem Stamm und bilden die Mehrheit der Stadtbewohner von Kabul, Herat und Mazar-i-Sharif.
In der Annahme, dass sie ihre internen paschtunischen Streitigkeiten friedlich lösen wird, wird eine von den Taliban geführte Regierung zwangsläufig die Herzen und Köpfe der Tadschiken unter den Händlern, Bürokraten und gebildeten Geistlichen des Landes erobern müssen.
Das aus dem Persischen abgeleitete Dari war lange Zeit die Sprache der staatlichen Verwaltung, der Hochkultur und der Außenbeziehungen in Afghanistan. Nun soll alles wieder auf Paschtu umgestellt werden. Dies ist die Kluft, die die neue Regierung überbrücken muss.
Am Horizont zeichnen sich bereits einige Überraschungen ab. Der äußerst gut vernetzte russische Botschafter in Kabul, Dmitri Schirnow, hat verraten, dass er mit den Taliban über die Pattsituation in Panjshir spricht.
Schirnow merkte an, dass die Taliban einige der Forderungen der Panjshiris für „übertrieben“ hielten – sie wollten zu viele Sitze in der Regierung und Autonomie für einige nicht-paschtunische Provinzen, einschließlich Panjshir.
Es ist nicht weit hergeholt, wenn man sich vorstellt, dass der weithin vertrauenswürdige Schirnow ein Vermittler nicht nur zwischen Paschtunen und Panjshiris, sondern sogar zwischen den verfeindeten paschtunischen Fraktionen werden könnte.
Wer sich an den Dschihad der vereinigten Mudschaheddin gegen die UdSSR in den 1980er Jahren erinnert, dem wird die köstliche historische Ironie nicht entgehen.
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6G wird „digitale Zwillinge“ bringen, sagt Samsung – und ist dem Zeitplan zwei Jahre voraus
„Es wird möglich sein, Menschen, Geräte, Objekte, Systeme und sogar Orte in einer virtuellen Welt zu replizieren“, heißt es in einem Forschungspapier.
Samsung hat seine Pläne für die 6G-Technologie enthüllt und seine Vision von „digitalen Zwillingen“ unseres physischen Ichs skizziert.
In einem am Mittwoch veröffentlichten Forschungspapier erklärte der südkoreanische Smartphone-Riese, dass es drei wichtige 6G-Dienste geben wird: Immersive Extended Reality (XR), High-Fidelity-Mobilhologramme und digitale Replikate.
„Mit Hilfe von fortschrittlichen Sensoren, KI und Kommunikationstechnologien wird es möglich sein, physische Einheiten, einschließlich Menschen, Geräte, Objekte, Systeme und sogar Orte, in einer virtuellen Welt zu replizieren“, heißt es in dem Whitepaper.
„In einer 6G-Umgebung werden die Nutzer durch digitale Zwillinge in der Lage sein, die Realität in einer virtuellen Welt zu erforschen und zu überwachen, ohne zeitliche oder räumliche Beschränkungen. Durch die von digitalen Zwillingen gebotene Darstellung werden die Nutzer in der Lage sein, Veränderungen zu beobachten oder Probleme aus der Ferne zu erkennen.“
Solche Fortschritte könnten zu dem Trend beitragen, dass Menschen zunehmend aus der Ferne arbeiten und Kontakte knüpfen, wobei Videotelefonate durch immersive Realitätskommunikation ersetzt werden, die durch Virtual-Reality-Geräte (VR) der nächsten Generation und holografische Displays ermöglicht wird.
Samsung erklärt, dass die Menschen nicht nur in der Lage sein werden, die digitalen Zwillinge zu beobachten, sondern auch mit ihnen zu interagieren. Zum Beispiel könnte ein Benutzer in einer Umgebung auf der anderen Seite der Welt durch seinen digitalen Zwilling arbeiten, „der eine Repräsentation eines ferngesteuerten Satzes von Sensoren und Aktoren sein könnte.“
Um dies zu erreichen, muss 6G außergewöhnlich schnelle Datenübertragungsraten und extrem niedrige Latenzzeiten bei der Fernsteuerung von Geräten bieten. Die 6G-Leistung wird eine Datenrate von 1.000 Gbit/s unterstützen, was dem 50-fachen der Spitzendatenrate von 5G entspricht.
(Samsung)
Doch der Hauptnutzer der 6G-Technologie werden laut Samsung die Maschinen sein. Das Unternehmen zitiert Schätzungen, wonach es bis 2030 weltweit 500 Milliarden vernetzte Geräte geben wird – 59-mal mehr als die erwartete Weltbevölkerung zu diesem Zeitpunkt.
„Da die Zahl der angeschlossenen Maschinen exponentiell ansteigt, werden diese Maschinen die Hauptnutzer der 6G-Kommunikation sein“, heißt es in dem Papier.
„Wenn wir auf die Geschichte der drahtlosen Kommunikation zurückblicken, wurden Technologien entwickelt, die von Diensten für Menschen als den wichtigsten Anwendungen ausgingen … Wir gehen davon aus, dass neue 6G-Technologien speziell entwickelt werden müssen, um Hunderte Milliarden von Maschinen miteinander zu verbinden, wobei zu berücksichtigen ist, was für Maschinen erforderlich ist.“
Weitere Anwendungsfälle für 6G sind laut Forschern der Universität Bologna und der französischen Kommission für alternative Energien und Atomenergie persönliche Radargeräte und von Smartphones generierte Innenraumkarten.
Die Institute gaben im Mai bekannt, dass sie mit Hilfe der Finanzierung durch das vom CERN geleitete ATTRACT-Konsortium an mehreren 6G-bezogenen Projekten arbeiten.
„Draußen haben wir Google Maps. Die Herausforderung besteht darin, das zu erreichen, was wir heute mit dem Outdoor-Szenario machen“, sagte Davide Dadari, ein außerordentlicher Professor für Elektrotechnik in Bologna, gegenüber „The Independent“.
Neue Generationen der drahtlosen Telekommunikationstechnologie werden in der Regel alle 10 Jahre auf den Markt gebracht, wobei die Ankunft des 5G-Nachfolgers für 2030 angesetzt ist. Samsung behauptet jedoch, dass die früheste Kommerzialisierung von 6G bereits im Jahr 2028 erfolgen könnte.
Um die Forschung für 6G zu beschleunigen, hat Samsung im vergangenen Jahr das „Advanced Communications Research Center“ gegründet.
„Während sich die 5G-Kommerzialisierung noch in der Anfangsphase befindet, ist es nie zu früh, um mit den Vorbereitungen für 6G zu beginnen“, sagte Sunghyun Choi, der das 6G-Forschungszentrum von Samsung leitet.
„Wir haben bereits mit der Forschung und Entwicklung von 6G-Technologien begonnen, indem wir auf den Erfahrungen und Fähigkeiten aufbauen, die wir bei der Arbeit an mehreren Generationen von Kommunikationstechnologien, einschließlich 5G, gesammelt haben.“
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Selbst zu bezahlender Testzwang – Jetzt lässt die Bundesregierung die Bürger bluten

Berlin – Die Coronazis drehen immer mehr am Rad. Jetzt sollen die Bürger für die Tests auch noch selber aufkommen und ihr schwer verdientes Geld für diesen Wahnsinn aus eigener Tasche finanzieren:
Kostenlose Corona-Schnelltests sollen künftig nur noch Menschen zur Verfügung gestellt werden, die sich aufgrund gesundheitlicher Gründe nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können. Das geht aus einem neuen Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums hervor, über den das Portal „Business Insider“ berichtet. Das kann demnach etwa wegen einer Autoimmunerkrankung oder nach Organtransplantationen der Fall sein.
Für Kinder zwischen zwölf und 17 Jahren soll eine Übergangsregelung geschaffen werden – wohl vor dem Hintergrund, dass im Schulbetrieb in Deutschland regelmäßig getestet wird, um den Präsenzunterricht zu ermöglichen. Auch Corona-Tests in Einrichtungen, in denen enger Kontakt zu stark durch das Virus gefährdeten Personen besteht – etwa im Gesundheits- und Pflegebetrieb – sollen weiter durch den Staat finanziert werden. Das bedeutet: Wer sich freiwillig und ohne gesundheitliche Gründe nicht impfen lässt, soll in Zukunft für seine Corona-Tests bezahlen.
Auch für Geimpfte soll es keine kostenlosen sogenannten Bürgertests mehr geben. Da mittlerweile allen Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden könne, sei „eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger angezeigt und nicht erforderlich“, begründet das Gesundheitsministerium die Einschränkung der kostenlosen Corona-Tests. Pro eine Million Schnelltests würde der Bund so bis zu zehn Millionen Euro für deren Durchführung sowie weitere 3,5 Millionen Euro für Sachkosten sparen.
Mag sein, aber für die nun überall und zu jeder Zeit erforderlichen Tests zahlt eben der Bürger. Und das bedeutet das endgültige Aus für Gastronomie und Veranstalter. (Mit Material von dts)
ANSAGE: Es ist etwas aus dem Ruder gelaufen
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Impfpanik und Aufregung überall (Bild:Meis)
Folgt man den Corona-Bedenkenträgern, könnte man meinen, durch die Straßen Deutschlands zögen marodierende Horden von Impfgegnern, welche Arztpraxen und Impfzentren in die Luft jagen und harmlose Passanten mit Schwaden von Viren einnebeln. Richtig üble Gesellen, Coroniban mit unstillbarem Blutdurst. Dürfen wir Katastrophen-Karl glauben, so entscheidet sich die nächste Bundestagswahl zwischen Olaf Scholz und Annalena Baerbock – denn Armin Laschet schwebt derzeit in Lebensgefahr (auch wenn Armin Laschet noch nichts davon weiß): Er hatte nämlich mit einem mutmaßlichen Querdenker von Angesicht zu Angesicht diskutiert – und keiner der beiden trug Maske!
Während Armin Laschets Schicksal besiegelt scheint, befinden wir uns augenscheinlich inmitten eines Akts biologischer Kriegsführung. Solche Fälle gibt es tatsächlich: In einer Gemeinde des US-Bundesstaates Oregon etwa hatten Bhagwan-Jünger vor einigen Jahren das Büffet eines beliebten Restaurants mit Salmonellen infiziert, um bei der anstehenden Wahl den eigenen Kandidaten voranzubringen: Die Wähler der anderen saßen schließlich dauerhaft auf der Toilette fest. In Deutschland werden nun, kurz vor der Wahl, die Menschen krank geredet. Noch ist es ein Gerücht, dass die Wahllokale am 26. September nach der 3G-Regel betrieben werden. Dass die Bundesregierung dies entschieden verneint, ist heute kein Beweis des Gegenteils mehr.
Es ist kein Wunder, dass weltweit ein Kampf um die Oberhoheit über die Sprache tobt – in Deutschland wurde dies nur übernommen, aber nicht erdacht – denn in Kombination mit den passenden Medienbildern kann man Menschen so herrlich konditionieren. Die Maus in der Skinner-Box wird mit Futter belohnt oder in der brutalen Version im Falle einer „falschen“ Entscheidung mit einem Stromschlag bestraft – das allgegenwärtige Framing arbeitet ganz ähnlich. Unerwünschtes Denken und Handeln findet seine Sanktionierung in stigmatisierenden Worten – umgekehrt funktioniert dies natürlich auch.
Die eigenen Hände bleiben sauber
Impfskeptiker trifft es derzeit besonders hart, es wird eigentlich nichts ausgelassen, um ihnen die Rolle des VolksXXXlochs zuzuweisen. Menschen, die im Grunde nur in Ruhe gelassen werden wollen, sollen angeblich die aktive Rolle des Lockdown-Verlängerers spielen. „Wir würden euch so gerne eure Freiheit zurückgeben, aber diese unsolidarischen Gauner hindern uns daran!“ Wenn der ganze Trupp wegen eines einzelnen Querschlägers 100 Liegestütze machen muss, wird jener in der Regel nicht als Held gefeiert, sondern ordentlich gehasst. Das machen sich autoritäre Menschen gern zunutze – die wirklich üblen Bestrafungen werden nämlich dann durch die in Mithaftung genommenen Kameraden durchgeführt – die eigenen Hände bleiben sauber. Eine perfide Umleitung von Aggressionen von den wirklich Verantwortlichen weg zu denen, die ihnen widersprechen.
Wenn man hingegen bedenkt, dass echte Akte des Terrorismus – wie die Messerattacke von Würzburg oder das Attentat vom Breitscheid-Platz – auch verbal verharmlost werden, weiß man nur zu genau, worauf die Politik ihr Augenmerk lenkt. In diesen Fällen rät man stets zur Besonnenheit, warnt vor Pauschalisierungen und diskutiert ausgiebig über die Motive des Täters. Noch nicht einmal Letzteres gesteht man einem Impfskeptiker zu und siedelt damit die Legitimität seines Protests unter dem eines Islamisten an. Sogar beim in Deutschland scheinbar heiligen Thema Antisemitismus läuft die Relativierungsmaschine an – obwohl auch hierbei eine sehr konkrete Gefährdung anderer Menschen stattfindet.
Innere Sicherheit egal – Impfung Staatsziel: Da ist eindeutig etwas aus dem Ruder geraten. Die erstere ist längst nicht mehr garantiert, aber zur Impfung kann man die Bürger recht leicht nötigen – will sich die Politik da endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis schaffen? Den Eindruck erwecken, wenigstens etwas unter Kontrolle zu haben? Vielleicht bin ich einmal wieder paranoid – aber der Eindruck drängt sich auf. Denn der Durchschnittsdeutsche ist allemal – auch durch sprachlichen Druck – leichter zu erziehen als so mancher, der mit unlauteren Absichten in unser Land kommt.
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Juhu! Bald kann man den Impfstoff „koksen“

Das wird insbesondere die vielen Kokainsüchtigen in der Politik, der Kultur und den Medien erfreuen:
Die deutschen Intensivmediziner fordern, die Entwicklung von Corona-Impfungen als Nasenspray stärker zu fördern. „Ich glaube, wir würden beim Impfen noch besser vorankommen, wenn man den Impfstoff nicht spritzen müsste, sondern als Nasenspray verabreichen könnte“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian Karagiannidis, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Wir sollten diese Entwicklung maximal fördern.“
Angesichts der derzeit noch zu geringen Impfquote rechnet Karagiannidis mit einer stärkeren Belastung auf den Intensivstationen im Herbst. „Wir werden mit den jetzigen Impfquoten einen erneuten Anstieg auf den Intensivstationen im Oktober und November sehen. Das gute Wetter schützt uns im Moment. Die Wochen der Wahrheit kommen aber, wenn das Wetter nass-kalt und ungemütlich wird“, so der DGIIN-Präsident. „Je höher wir jetzt mit den Zahlen steigen, desto weniger Puffer werden wir haben“, sagte Karagiannidis mit Blick auf die derzeit steigenden Infektionszahlen. Für den Herbst würden zwei Punkte eine wesentliche Rolle spielen: zum einen die Dunkelziffer der Genesenen in Deutschland, die nach Karagiannidis` Einschätzung eher geringer ausfallen wird als etwa in England, zum anderen die Dynamik des Infektionsgeschehens im Herbst.
„Wir müssen den Anstieg im Herbst soweit es geht in die Länge ziehen. Der Verdoppelungszeit in den Inzidenzen und bei der Intensivbelegung wird eine entscheidende Bedeutung zukommen“, so der Intensivmediziner.
Also weg mit der Spritze und rein mit dem Spray. Das wäre auch für Säuglinge und Kinder mit Sicherheit angenehmer.
Vielleicht aber wäre es noch besser, man könnte sich den Stoff zusammen mit der Erbsensuppe reinlöffeln. (Mit Material von dts)
Mehr Zensur wagen: „Systemnutte“ Böhmermann attackiert Lanz
An diesem Haltungs-Bolschewiken hätte Joseph Goebbels seine helle Freude gehabt: Wie wenig er die Prinzipien von Rede-, Meinungs-, Wissenschafts- und Informationsfreiheit begriffen hat, das bewies ZDF-Neo-Royale-Zumutung Jan Böhmermann am Wochenende in einer „Zeit“-Podiumsdebatte im Streitgespräch mit Sender- und Moderationskollege Markus Lanz: Weil dieser in der Pandemie auch Virologen zu Gast hatte, die die „verdrostete“ Corona-Politik und RKI-Dogmatik zumindest etwas kritischer sehen – etwa Hendrik Streeck oder Alexander Kekulé – attackierte Böhmermann den Talkmaster.
Gästelisten nur mit genehmen, regierungskonformen Hofschranzen, die sich als Alibi für zeitlose, unbefristete Freiheitseinschränkungen und wahnhafte Impf- und Maßnahmenzwänge eignen; Sendezeit exklusiv für jene, die die Fackeln der Hysterie und des Alarmismus hochhalten und sich garantiert mit keiner ihrer Aussage dafür eignen, von den Falschen (Querdenkern, Impfskeptikern…) zitiert oder zu Kronzeugen „missbraucht“ zu werden: So stellt sich Jan Böhmermann, dieser „hilfslos zappelnde Wicht mit abgebrochenem Soziologiestudium“ (Joachim Steinhöfel), eine diskursiv gesäuberte, sterile „Debatte“ zum Thema Corona vor.
Wer anderer Ansicht ist, dessen Meinung muss „durchtränkt von Menschenfeindlichkeit“ sein. Das befindet jedenfalls Böhmermann in der Podiumsdebatte und schiebt, an den sichtlich geschockten Lanz gewandt, nach: „Ich frage mich, wieso einige Leute bei dir sitzen… wo man fachlich sagt, das ist keine gute Sache.“ Wer, bitte, ist „man“? Die Expertenriege von ZDF-Royale? Oder hat Böhmermann im Stillen seine Doktortitel in Virologie, Epidemiologie und Infektiologie gemacht, dass er beurteilen kann, wer hier „Recht“ hat? Zumindest maßt er sich dies an: Kekulé, so Böhmermann, sei „ein Mikrobiologe, der noch nichts publiziert hat„. Sagt wer? „Man„.
Es spricht Chefvirologe Dr. Böhmermann
Für einen Systemling und Mitläufer wie ihn, der stets getragen vom wohligen Schaum der „Mehrheitsgesellschaft“ den Ausgeflippten spielt, muss stets das stimmen, was „man“ so liest und hört, was „Konsens“ ist – ob in Klimawissenschaft und Virologie. Wehe dem, der sich abseits davon stellt.
Doch selbst wenn es so etwas wie „Recht“ bzw. „Unrecht haben“ in dieser Pandemie final gäbe: Es ist höchst aufschlussreich, dass demjenigen, der hier falsch liegt oder der anders denkt, dann laut Böhmermann keine Plattform mehr geboten werden darf. Das ist eine lupenrein faschistische Gesinnung, die heute zum intellektuellen Rüstzeug medialer Mainstream-Nutten dazugehört.
Statt ein einziges Mal die eigene Intoleranz und totalitäre Gesinnung zu reflektieren, legte Böhmermann gestern dann auf Twitter nach – und wiederholte praktisch seine Aussagen von Samstag:
(Screenshot:Twitter)
Soso. Und wie ist das mit der „strengen, umfassenden medialen und gesellschaftlichen Qualitätskontrolle“ bei Comedians, Satirikern und Unterhaltungsformaten – die ja ganz offensichtlich auch ausbleibt, es sei denn, die Benchmarks dieser „Qualitätskontrolle“ schließen dreckige, strunzdumme Zoten, Hetzorgien und primitive Querschüsse ein, mit denen sich ein gänzlich talentfreier Minusmensch wie Jan Böhmermann öffentliche Aufmerksamkeit verschafft hat; man denke nur an das „Ziegenficker“-Gedicht, an seine Auftritte mit Hitlerbärtchen und/oder Hakenkreuzbinde, an die Aufforderung, man solle Dieter Nuhr „die Fresse polieren“ oder seinen Seehofer-Tweet „Fick dich, Opa„. Ein solcher veritabler Kotzbrocken in öffentlich-rechtlichen Diensten, der von medialer Qualitätskontrolle schwafelt? Auch das gibt es nur im besten Deutschland aller Zeiten. (DM)
Berlin-Wilmersdorf: Mordversuch war muslimisch motiviert

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