Kategorie: Nachrichten
„Corona-Impfung“ – wem kann die Bevölkerung wirklich glauben?
Könnte Al-Qaida in Europa zuschlagen?
Es wird befürchtet, dass sich unter den afghanischen Flüchtlingen, die in Belgien ankommen, in naher Zukunft auch Menschenschmuggler und Terroristen befinden
Von Éva Harangozó
Diese Befürchtung geht aus einem internen Schriftverkehr der Polizei hervor, der der belgischen Zeitung Het Nieuwsblad vorliegt. Die E‑Mail richtet sich speziell an Dienststellen, welche die Migrantenzentren betreuen, und fordert die Behörden auf, jegliche extremistischen Äußerungen oder Anwerbungen zu melden.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Afghanistan und der Machtübernahme durch die Taliban sind viele Experten der Ansicht, dass nicht nur die unmittelbare Region, sondern auch Europa durch die zunehmende Aktivität terroristischer Gruppen gefährdet sein könnte. Einige sagen, dass die Bedrohung nicht jahrelang auf sich warten lassen wird. Hans-Jakob Schindler, Direktor des Counter Extremism Project, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die sich für die Bekämpfung von Terrorismus und extremistischer Ideologie einsetzt, warnte, dass die Taliban zwar versprochen haben, die Rechte der Frauen zu respektieren und denjenigen zu vergeben, die gegen sie gekämpft haben, dass sie aber nicht bereit sind, ihre Grundsätze aufzugeben:
Es sind dieselben Extremisten, die laut regelmäßiger UN-Berichte in den letzten Jahren für die Tötung Tausender Afghanen verantwortlich waren.
Trotz der Zusicherungen der Taliban wird in jüngsten Berichten betont, dass sie nach wie vor mit der Terrororganisation al-Qaida und den zahlreichen mit al-Qaida verbundenen Terrorgruppen, die in Afghanistan operieren, verbunden sind. Presseberichten zufolge ist Al-Qaida weiterhin in mindestens 15 afghanischen Provinzen aktiv. Die Financial Times, eine britische Wirtschaftszeitung, berichtet ebenfalls, dass die Bedrohung durch extremistische Gruppen in Afghanistan seit dem Tod von Osama bin Laden, einem der Gründer von al-Qaida, vor zehn Jahren zwar abgenommen, aber nie aufgehört hat. Mit der Rückkehr der Taliban befürchten westliche Geheimdienst- und Verteidigungskreise, dass Al-Qaida die Situation ausnutzen könnte, um Mitglieder der Terrororganisation neu zu gruppieren, was die Chancen erhöht, dass Afghanistan erneut zu einem Zentrum für die Rekrutierung und Ausbildung radikaler Islamisten wird. Ken McCallum, der Direktor des britischen Inlandsgeheimdienstes MI5, warnte im vergangenen Monat, dass die alliierten Militäraktionen zwar die Infrastruktur von Al-Qaida im Lande zerschlagen hätten, die Terrororganisation aber immer noch versuchen könnte, „neue Zentren zu errichten“.
Erwarten Sie ein Erstarken der Al-Qaida und anderer kleinerer Gruppen, unter anderem in Afghanistan und Pakistan
– sagte Guido Steinberg, Terrorismusexperte am Institut für Internationale Politik und Sicherheit in Berlin. Steinberg ist der Ansicht, dass es in diesem Stadium unmöglich ist, zu sagen, wo diese Gruppen entstehen werden. Der Experte fügte hinzu, dass die Dschihadisten vor allem in Afghanistan stark sind, aber auch im Kaukasus, in Afrika und im Jemen existieren. John Sawers, ehemaliger Chef des britischen Geheimdienstes MI6 (Secret Intelligence Service, SIS), äußerte sich vorsichtiger: Seiner Ansicht nach sind die Taliban jetzt darauf konzentriert, ihre Position im Land zu festigen, und haben angesichts ihrer wichtigen Verbindungen, insbesondere zu Pakistan, Iran und China, kein Interesse daran, dass das Land zu einer Basis für den internationalen Terrorismus wird. Zuvor hatte der belgische Staatsanwalt Frédéric Van Leeuw erklärt, dass der Machtwechsel in Afghanistan nicht unmittelbar eine neue terroristische Bedrohung bedeute, da sich die Taliban seiner Meinung nach „zunächst auf lokale Konflikte konzentrieren“. Er fügte jedoch hinzu, dass man in zwei bis drei Jahren mit einer Bedrohung rechnen müsse und dass sich einige Taliban-Anhänger bereits in Belgien aufhalten könnten.
Dass die Experten in dieser Frage geteilter Meinung sind und nur bedingte Vorhersagen treffen können, bestätigte auch Georg Spöttle, Analyst am ungarischen Nézőpont-Institut:
Die Taliban haben alles versprochen, um die Menschen daran zu hindern, Afghanistan zu verlassen, denn das würde auch das Kapital aus dem Land treiben.
Gleichzeitig ist es wichtig festzustellen, dass die Europäische Union und die Vereinigten Staaten auf diplomatischer Ebene nicht bereit sind, mit den Talibanführern zu verhandeln, während die Regierungen der Nachbarländer Afghanistans – Usbekistan, Tadschikistan und Iran – abwarten. Der Experte fügte hinzu:
Es ist noch zu früh, um vorherzusagen, ob die Taliban ihr unmenschliches Gesicht zeigen und versuchen werden, eine neue Einheitsregierung zu bilden.
Quelle: Magyar Nemzet
Bevölkerung nichteuropäischer Herkunft unter den 0–18-Jährigen in französischen Großstädten
Offizielle Zahlen für La Courneuve (Département Seine-Saint-Denis): 75 % der 0- bis 18-Jährigen wurden von Eltern mit außereuropäischem Migrationshintergrund geboren, d.h. weniger als ein Viertel der in der Stadt lebenden Minderjährigen sind französischer oder europäischer Herkunft…
Werden diese Zahlen bald für ganz Frankreich gelten?
„Les transformations démographiques ici décrites sont liées à la conjonction de deux moteurs migratoires, lesquels ne cessent d’accélérer leurs cadences et de se nourrir réciproquement…“ @Causeur t.co/9FrOtkBmZl
— Causeur.fr (@Causeur) August 24, 2021
Quelle: Fdesouche
GEZ-Rebell Georg Thiel nach sechs Monaten aus Haft entlassen

Am Dienstag, nach geschlagenen 180 Tagen, ist der „Rundfunkverweigerer“ Georg Thiel wieder ein freier Mann. Um kurz nach 9 Uhr trat der GEZ-Rebell aus der JVA und wurde von klatschenden und jubelnden Menschen empfangen. Thiel bedankte sich bei all seinen Unterstützern. 1060 Briefe bekam er eigenen Angaben zufolge im Knast, „einige davon sogar mit Bargeld.“ […]
CIA-Strategie: Feminismus und Afghanen-Mitleid für den blutigen Krieg
Es ist nichts Neues, dass die USA vor keinem schmutzigen Mittel der psychologischen Kriegsführung gegen die Völker der Welt halt machen. Und dennoch durchschauen immer noch viele nicht, wie sehr sie auch in der Afghanistan-Causa manipuliert werden. Ein CIA-Papier aus dem Jahr 2010 beweist: Die USA setzten unter anderem gezielt den Feminismus und Mitleid mit Afghanen-Flüchtlingen als Propaganda-Mittel ein, um die Bevölkerungen der NATO-Länder in den Afghanistan-Krieg zu trommeln.
- US-Geheimdienst erwartete blutigen Sommer in Afghanistan
- Die vielen toten deutschen und französischen Soldaten drohten Öffentlichkeit zu verärgern
- Niederlande zogen bereits Truppen zurück
- USA in Sorge um Verlust der starken Truppen aus Deutschland und Frankreich
- Europäer gezielt durch Propaganda über arme Flüchtlinge und Afghanen-Frauen manipuliert
- Europäer hörten auf ihn: Obama sollte für Krieg werben
- Gezielt sollten vor allem die Frauen angesprochen werden
- Blutiger Krieg sollte besser erscheinen als Frauen-Opfer der Taliban-Herrschaft
- CIA: Medien-Schweigen hilft Regierungen dabei, Wähler zu ignorieren
Damit den Regierungen die Bürger Deutschlands und Frankreichs nicht lästig würden, sollte die Berichterstattung über Afghanistan ursprünglich einfach niedrig gehalten werden. Doch das würde vor dem blutigen Sommer 2010 möglicherweise nicht mehr ausreichen, fürchtete der US-Geheimdienst und erstellte deswegen eine perfide Propaganda-Strategie.
So manipulieren die USA die Welt: Die dreckigen Regime-Changing-Strategien des CIA-Politologen Gene Sharp zum Sturz von Slobodan Milosevic damals in Serbien sind längst kein Geheimnis mehr. Wochenblick berichtete hier, hier und hier darüber. Und auch der „Arabische Frühling“ in Nordafrika sowie der „Maidan-Protest“ in der Ukraine waren bekanntlich ebenso ein Machwerk durchtriebener US-Manipulatoren. Doch beim Thema Afghanistan sind viele noch naiv. Eine Wikileaks-Enthüllung beweist, welche Lüge hinter dem westlichen Mitleid mit den afghanischen Frauen steht. In dem CIA-Leitfaden ist aufgeschlüsselt, wie feministische Propaganda für den Hindukusch die Deutschen und Franzosen später zur Befürwortung des Kriegs bewegen sollte. Außerdem sollte Obama stark dafür werben, ihm würden die Europäer eine besonders hohe außenpolitische Kompetenz zuschreiben.
CIA Report: Use feminism to reduce Western opposition to military occupation of #Afghanistan [2010]
Link: https://t.co/amFuJVKDMw pic.twitter.com/hUJrauNYwW
— WikiLeaks (@wikileaks) August 21, 2021
„Blutiger Sommer“: Bürger Deutschlands und Frankreichs drohten abzuspringen
Im März 2010 gab die CIA Red Cell („rote Zelle“) eine streng geheime Analyse mit PR-Strategien für den Afghanistan-Krieg an ausgewählte Kreise aus. Sie zielten im Speziellen auf die öffentliche Unterstützung Deutschlands und Frankreichs im Afghanistan-Krieg ab. Zuvor, so Wikileaks, habe die niederländische Regierung ihre Tuppen-Unterstützung in Afghanistan zurückgezogen. Die US-Geheimdienstler waren besorgt, dass die Kriegsbereitschaft nun auch in anderen, wichtigen NATO-Ländern sinken könnte. Denn Deutschland und Frankreich entsendeten die dritt- und viertgrößten Gruppenkontingente im Zuge des Afghanistan-Kriegs und waren so strategisch die wichtigsten Verbündeten der USA. Bereits im März rechnete die CIA mit einem „blutigen Sommer“. Damit dieser die öffentliche Meinung nicht gegen die US-Kriegstreiberei aufbringe, erarbeitete die CIA die perfekte Propaganda zur Manipulation der deutschen und französischen Bürger.
CIA-Rezept: Geringes Medien-Echo, Angst vor mehr Afghanen-Flüchtlingen durch Niederlage und Feminismus
Die CIA analysierte zuvor: Durch öffentliche Apathie (durch geringe mediale Berichterstattung) sollte für die französische und deutsche Regierung gewährleistet werden, dass sie die Interessen ihrer Bevölkerung weiterhin – zugunsten der Unterstützung der US-Intervention – ungestört ignorieren können. Doch für den erwarteten, blutigen Sommer werde das nicht mehr ausreichen, fürchtete man.
Deswegen arbeitete die „Red Cell“, die Propaganda-Zelle der CIA, die wichtigsten Emotionalisierungspunkte für die beiden Länder heraus, die nun einer gezielten Manipulations-Kampagne unterzogen werden sollten. Für Frankreich waren dies die Sympathie der Öffentlichkeit für afghanische Flüchtlinge und für Frauen. Für Deutschland hingegen waren es die Angst vor den Folgen einer Niederlage (Drogen, mehr Flüchtlinge, Terrorismus) sowie um das Ansehen Deutschlands in der NATO. Auf dem geleakten Papier ist vermerkt, dass es streng vertraulich ist und keinen Ausländern gezeigt werden dürfe.
„Geschichten über die Notlage afghanischer Flüchtlinge“ in Europa erfolgreich
Schon 2010 analysierte die CIA, dass mitleidserregende Geschichten über Flüchtlinge ein wirksames Mittel sind, um Europäer zu manipulieren: „Die Medienkontroverse, die durch die Entscheidung von Paris, Ende 2009 zwölf afghanische Flüchtlinge auszuweisen, ausgelöst wurde, deutet darauf hin, dass Geschichten über die Notlage afghanischer Flüchtlinge wahrscheinlich beim französischen Publikum Anklang finden werden.“
Die CIA rechnet mit der Unterstützung durch die französische Regierung: „Die französische Regierung hat die Bekämpfung der afghanischen Menschenhandelsnetzwerke bereits zur Priorität erklärt und würde wahrscheinlich eine Informationskampagne unterstützen, dass eine NATO-Niederlage in Afghanistan eine Flüchtlingskrise auslösen könnte.“
Afghanische Frauen sollen blutigem Krieg menschliches Antlitz verpassen
Damit vor allem Frauen ihre Vorbehalte gegen das blutige Kriegstreiben am Hindukusch verwerfen würden, sollten gezielt afghanische Frauen für die Propaganda herangezogen werden. Es ist exakt jene Vorgehensweise, die wir auch derzeit ganz offensichtlich in den Mainstream-Medien beobachten.
Auszug aus dem CIA-Papier: „Afghanische Frauen könnten als ideale Botschafterinnen bei der Humanisierung der Rolle der ISAF im Kampf gegen die Taliban dienen, da die Frauen in der Lage sind, persönlich und glaubwürdig über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Zukunftswünsche und ihre Angst vor einem Taliban-Sieg zu sprechen.“
Gezielt sollten die Frauen Europas durch spezielle Initiativen mit Afghanen-Frauen manipuliert werden: „Outreach-Initiativen, die afghanischen Frauen Medienmöglichkeiten bieten, ihre Geschichten mit französischen, deutschen und anderen europäischen Frauen zu teilen, könnten dazu beitragen, die allgegenwärtige Skepsis von Frauen in Westeuropa gegenüber der ISAF-Mission zu überwinden.“
Zitate aus dem CIA-Papier:
CIA: Öffentliche Apathie ermöglicht es Regierung, Wähler zu ignorieren: „Die geringe öffentliche Aufmerksamkeit der Afghanistan-Mission hat es französischen und deutschen Regierenden ermöglicht, den Widerstand der Bevölkerung zu ignorieren und ihre Truppenbeiträge an der International Security Assistance Force (ISAF) stetig zu erhöhen.“ (CIA Red Cell, 2010)
„Blutiger Sommer“ in Afghanistan drohte Debatte zu entfachen: „Wenn sich die derzeitigen Prognosen auf einen blutigen Sommer in Afghanistan erfüllen, könnte die passive französische und deutsche Abneigung gegen ihre Truppenpräsenz in aktive und politisch starke Feindseligkeit umschlagen. Der Ton der früheren Debatte deutet darauf hin, dass ein Anstieg der französischen oder deutschen Opfer oder der afghanischen Zivilisten ein Wendepunkt sein könnte, um passive Opposition in aktive Aufrufe zum sofortigen Rückzug umzuwandeln.“
80% Deutsche und Franzosen gegen erhöhte Truppenstärke in Afghanistan: „Berlin und Paris halten derzeit die dritthöchste und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, obwohl 80 Prozent der deutschen und französischen Befragten laut INR-Umfrage im Herbst 2009 gegen einen erhöhten ISAF-Einsatz sind“.
Deutsche fanden, dass Afghanistan „nicht unser Problem“ ist: „Laut einer INR-Umfrage vom Herbst 2009 wurde die Ansicht, dass der Afghanistan-Einsatz eine Verschwendung von Ressourcen und „nicht unser Problem“ ist, von deutschen Befragten als der häufigste Grund für die Ablehnung der ISAF genannt und war der zweithäufigste Grund für die Franzosen Befragten.“
- Desaster am Hindukusch: Wiederholtes Scheitern in Afghanistan
- Frauenwahlrecht? Taliban-Boss bekommt einen MEGA-Lachkrampf
- Afghanen-Flüchtlinge dürfen zurück: Neue Taliban-Regierung will Frieden
- Skurril: Staatssender ZDF gendert die radikalislamischen Taliban
- Srđa Popović: Des Profi-Revolutionärs goldenes Regelwerk
- Die Revolutionsprofis: Milošević-Umsturz in Serbien als große Zäsur
- Demokratie statt Diktatur – Leitfaden für den gewaltlosen Widerstand
Weiterlesen: CIA-Strategie: Feminismus und Afghanen-Mitleid für den blutigen Krieg
War zu erwarten: Bundesregierung erlaubt mehr afghanischen Ortskräften Evakuierung

Berlin – Das kann ja noch richtig lustig werden – wenn sich hier in Deutschland in den nächsten Jahren 500.000 afghanische Ortskräfte herumtummeln:
Die Bundesregierung erweitert den Anspruch für ehemalige afghanische Ortskräfte des Entwicklungsministeriums und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), aus Afghanistan einen Antrag für die Evakuierung stellen zu können. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf einen Sprecher des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). „Grundsätzlich wurde entschieden, dass ab jetzt auch Ortskräfte der Entwicklungszusammenarbeit aufgrund einer Gefährdung für eine Ausreise infrage kommen, deren Beschäftigungsverhältnis schon mehr als zwei Jahre zurückliegt“, sagte der Sprecher.
Analog zur Regelung des Verteidigungsministeriums für Ortskräfte der Bundeswehr und des Innenministeriums für Ortskräfte der Bundespolizei sei nun eine Beschäftigung ab 2013 ausschlaggebend. „Das BMZ begrüßt diese Entscheidung“, heißt es aus dem Entwicklungsministerium. Die Entscheidung soll im Bundeskanzleramt gefallen sein.
Auch aus dem Auswärtigen Amt hieß es am Dienstag, dass von nun an Ortskräfte im Verfahren berücksichtigt werden könnten, die seit 2013 für das Außenministerium tätig waren. Aus der Opposition im Bundestag wird die Erweiterung des Ortskräfteverfahrens begrüßt, aber als viel zu spät kritisiert. Die Begrenzung auf eine Tätigkeit innerhalb der letzten zwei Jahre sei von Anfang an willkürlich gesetzt worden, sagte der außenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Bijan Djir-Sarai.
„Die neue Regelung ändert aber an der Realität vor Ort nichts, denn der Zugang zum Flughafen ist vor allem für die Ortskräfte nach wie vor nicht gewährleistet. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man sagen, dass die Evakuierung der Ortskräfte gescheitert ist“, so Djir-Sarai weiter. Die Vize-Fraktionschefin der Grünen, Agnieszka Brugger, sagte, dass es die Verantwortung der Bundesregierung sei, dass über Monate viele Ortskräfte im Stich gelassen worden seien.
„Diese dringend notwendige Kehrtwende ist zwar richtig, aber sie kommt viel zu spät, erst im Angesicht der Katastrophe und weil der öffentliche Druck so groß ist.“
Natürlich werden die Angehörigen dann noch nachgeholt, soll doch fern der Heimat keiner alleine bleiben. (Mit Material von dts
ANSAGE: Jetzt auch auf Ansage: Erdingers unterste Schublade
<?xml encoding=”utf-8″ ?????>Ab sofort auch auf Ansage: das beliebte Videoformat unseres Autors Max Erdinger, „Erdingers unterste Schublade“. Wir starten mit der aktuellen Folge 4 und diesmal geht es um die Frage, was sich aus der Tatsache ergibt, daß die Kommunistische Partei Chinas (KPC) so drastisch gegen die Korruption im eigenen Land vorgeht, und was sie wohl davon haben könnte, daß selbiges in anderen Ländern nicht so einfach ist. Weil: Die Chinesen sind schon verdächtig lang immer die Gewinner…
Ähnliche Beiträge
Windkraftanlagen und Schattenwurf
Zum Thema Schattenwurf und Windräder fand ich einen Aufsatz zum übersetzen für Sie. (Link unten). Dieser war mir dann jedoch sehr weitschweifig und m.e. zum Teil am Thema vorbei. Daher hier nun meine eigene Recherche für Sie.
Schattenwurf von Windrädern
Steht die Sonne nicht senkrecht über Ihrem Standort, so können die Windräder einen langen Schatten werfen. Ist Ihr Haus, speziell Ihre Wohnräume vom Schattenwurf betroffen, so können die Bewegung der Flügel sehr nervige Hell-Dunkel Lichteffekte auslösen.
Ob das bei empfindlichen Menschen z.B. epileptische Anfälle auslösen kann, kann ich nicht beurteilen. Der ADAC schrieb mal über Stroboskopeffekte von Alleebäumen.
Auf Youtube gibt es dazu Aufnahmen von Beeinflussung der Lichtverhältnisse in einem Wohnzimmer
Hochgeladen von Matthias Metzger:
Die meisten Menschen genießen einen wunderbaren Sonnenuntergang, nicht so meine Eltern“
Berechnung der Schattenlänge
Am wichtigsten ist natürlich, dass die Windräder weit genug von den Häusern entfernt stehen [meine persönliche Meinung zu Windrädern und deren Lärmemissionen überhaupt, steht gerade nicht zur Debatte – die bayrische 10H-Regelung macht Sinn, wird jedoch von den Ökogauklern angegriffen –persönliche Meinung des Autors].
Hier eine Animation von gartreewindfarm:
Die Auswirkungen von Schattenwurf auf Gebäude in der Nähe des Windparks werden erheblich sein. Zu diesen Gebäuden gehört das Gefängnis in Gartree, wo flackerndes Licht durch eine einzelne Fensterlichtquelle sehr störend sein wird.
Sensoren können verwendet werden, um die Turbinen abzuschalten, wenn Schatten über Gebäude streichen, aber dies würde bedeuten, dass diese Turbinen für eine signifikante Zeit pro Jahr (dh zwischen Anfang November und Ende Januar) und pro Tag nicht laufen würden und daher nicht so viel Ausbeute bringen würden. Sicherlich lässt sich ein geeigneterer Standort abseits von Gebäuden finden.
Berechnung der Schattenlänge
Sind Sie von Windrädern betroffen, so ist es hilfreich, den Schattenwurf selbst – wenigsten im Groben, vorher zu berechnen.
Dazu gibt es schlaue Leute, die einen Online Rechner ins Web gestellt haben.
https://rechneronline.de/sehwinkel/schattenlaenge.php
Wer es genauer machen will, findet hier Anleitung und Berechnungshilfe mit Excel
http://www.geoastro.de/SME/tk/index.htm Sonnenhöhe und Azimut
***
Zusammengestellt von Andreas Demmig
Die Anregung zu diesem Beitrag habe ich gefunden auf
https://wattsupwiththat.com/2021/08/14/shadows-and-flicker/
Offener Brief an alle Ungeimpften: Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie sind im Recht!

OCLA-Forscher Dr. Denis Rancourt und mehrere andere kanadische Wissenschaftler haben einen offenen Brief verfasst, um diejenigen zu unterstützen, die sich gegen den COVID-19-Impfstoff entschieden haben.
Die Gruppe betont den freiwilligen Charakter dieser medizinischen Behandlung sowie die Notwendigkeit einer informierten Zustimmung und einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung. Sie lehnen den Druck ab, der von Gesundheitsbehörden, Nachrichten und sozialen Medien sowie von Mitbürgern ausgeübt wird.
Die Kontrolle über unsere körperliche Unversehrtheit ist vielleicht die letzte Grenze im Kampf um den Schutz der bürgerlichen Freiheiten. Lesen Sie den Brief hier:
Offener Brief an die Ungeimpften
Sie sind nicht allein! Mit Stand vom 28. Juli 2021 haben 29 % der Kanadier keinen COVID-19-Impfstoff erhalten, und weitere 14 % haben eine einzige Impfung erhalten. In den USA und in der Europäischen Union ist weniger als die Hälfte der Bevölkerung vollständig geimpft, und selbst in Israel, dem “Weltlabor”(laut Pfizer), ist ein Drittel der Menschen völlig ungeimpft. Politiker und Medien haben eine einheitliche Sichtweise eingenommen und die Ungeimpften zum Sündenbock für die Probleme gemacht, die nach achtzehn Monaten der Angstmacherei und Lockdown-Maßnahmen entstanden sind. Es ist an der Zeit, die Dinge richtig zu stellen.
Es ist völlig vernünftig und legitim, sich gegen unzureichend getestete Impfstoffe auszusprechen, für die es keine zuverlässige wissenschaftliche Grundlage gibt. Sie haben das Recht, über Ihren Körper zu bestimmen und medizinische Behandlungen abzulehnen, wenn Sie es für richtig halten. Sie haben das Recht, “Nein” zu sagen, wenn Ihre Würde, Ihre Integrität und Ihre körperliche Autonomie verletzt werden. Es ist Ihr Körper, und Sie haben das Recht zu wählen. Sie haben das Recht, für Ihre Kinder gegen deren Massenimpfung in der Schule zu kämpfen.
Sie haben Recht, wenn Sie sich fragen, ob eine freie und informierte Zustimmung unter den derzeitigen Umständen überhaupt möglich ist. Langfristige Auswirkungen sind unbekannt. Transgenerationale Auswirkungen sind unbekannt. Die durch die Impfung verursachte Deregulierung der natürlichen Immunität ist unbekannt. Mögliche Schäden sind nicht bekannt, da die Berichterstattung über unerwünschte Ereignisse verspätet, unvollständig und von Land zu Land uneinheitlich ist.
Sie werden von den Mainstream-Medien, den Social-Engineering-Kampagnen der Regierung, ungerechten Vorschriften und Richtlinien, kollaborierenden Arbeitgebern und dem Mob in den sozialen Medien ins Visier genommen. Ihnen wird gesagt, dass Sie jetzt das Problem sind und dass die Welt nicht wieder in Ordnung kommen kann, wenn Sie sich nicht impfen lassen. Sie werden von der Propaganda zum Sündenbock gemacht und von Ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Denken Sie daran: Mit Ihnen ist alles in Ordnung.
Sie werden fälschlicherweise beschuldigt, eine Fabrik für neue SARS-CoV-2-Varianten zu sein, obwohl Ihr natürliches Immunsystem nach Ansicht führender Wissenschaftler tatsächlich eine Immunität gegen mehrere Komponenten des Virus erzeugt. Dies fördert Ihren Schutz gegen eine Vielzahl von Virusvarianten und verhindert eine weitere Ausbreitung auf andere Personen.
Sie fordern zu Recht unabhängige, von Experten begutachtete Studien, die nicht von multinationalen Pharmaunternehmen finanziert werden. Alle von Fachleuten begutachteten Studien zur kurzfristigen Sicherheit und Wirksamkeit wurden von diesen gewinnorientierten Unternehmen finanziert, organisiert, koordiniert und unterstützt; und keine der Studiendaten wurde veröffentlicht oder Forschern zugänglich gemacht, die nicht für diese Unternehmen arbeiten.
Sie haben Recht, wenn Sie die vorläufigen Ergebnisse der Impfstoffstudien in Frage stellen. Die behaupteten hohen Werte der relativen Wirksamkeit stützen sich auf eine geringe Zahl von “Infektionen”, die nur sehr vage bestimmt wurden. Die Studien waren auch nicht blind, d. h. die Personen, die die Injektionen verabreichten, wussten oder konnten daraus schließen, ob sie den experimentellen Impfstoff oder das Placebo injizierten. Dies ist keine akzeptable wissenschaftliche Methodik für Impfstoffstudien.
Sie haben Recht mit Ihrer Forderung nach einer Vielfalt wissenschaftlicher Meinungen. Wie in der Natur brauchen wir eine Polykultur von Informationen und deren Interpretationen. Und die haben wir im Moment nicht. Die Entscheidung, den Impfstoff nicht zu nehmen, schafft Raum für Vernunft, Transparenz und Verantwortlichkeit. Sie fragen zu Recht: “Was kommt als Nächstes, wenn wir die Autorität über unseren eigenen Körper aufgeben?
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Sie beweisen Widerstandskraft, Integrität und Entschlossenheit. Kommen sie in Ihren Gemeinden zusammen und schmieden sie Pläne, um sich gegenseitig zu helfen, setzen sich für die wissenschaftliche Rechenschaftspflicht und die Meinungsfreiheit ein, die für das Gedeihen der Gesellschaft unerlässlich sind. Wir gehören zu den vielen, die an Ihrer Seite stehen.
Angela Durante, PhD
Denis Rancourt, PhD
Claus Rinner, PhD
Laurent Leduc, PhD
Donald Welsh, PhD
John Zwaagstra, PhD
Jan Vrbik, PhD
Valentina Capurri, PhD
Quelle: https://ocla.ca/a-letter-to-the-unvaccinated/
Übersetzung: Bastian Barucker
Vöcklabruck (OÖ): Anonyme Täter stellten auf der Baustelle für ein muslimisches Kulturzentrum ein Kreuz auf
Unbekannte Täter stellten in der Nacht auf Sonntag ein acht Meter hohes Holzkreuz auf der Baustelle für das neue Bosniakisch-Österreichische Kultur- und Bildungszentrum in Vöcklabruck auf, dazu ein 17 Meter langes Plakat mit der Aufschrift „Islamismuszentrum OÖ“. Auf dem Kreuz befestigten die Täter ein Schild mit einem Zitat von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), in dem dieser vom „Kampf gegen den politischen Islam“ spricht.
Der österreichische Verfassungsschutz ermittelt. Die Plattform „Patrioten in Bewegung“ veröffentlichte auf ihrer Website Bilder vom Kreuz. Sie steht den Identitären nahe.
Quelle: OÖN
Sergej Lawrow: Überholte Politikpraktiken
Von Rainer Ackermann
Der russische Außenminister Sergej Lawrow gab der ungarischen Tageszeitung „Magyar Nemzet“ anlässlich seines heutigen Arbeitsbesuchs in Budapest ein Exklusiv-Interview:
Moskau habe zur Kenntnis genommen, dass Budapest infolge seiner Mitgliedschaft in EU und NATO Sanktionen mittrage, die den nationalen Interessen Ungarns zuwiderlaufen. Russland halte diese Art zwangsweiser Block-Solidarität im 21. Jahrhundert für überholt, merkte Lawrow an. Der Altdiplomat erinnerte daran, dass unter den Sanktionen vor allem die Osteuropäer leiden, wohingegen die „großen Länder Europas“ von der entstandenen Lage profitierten. Russland sei bereit, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit Ungarn in einem Maße zu vertiefen, wie es die ungarischen Partner für wünschenswert halten. Lawrow benannte die ungarische Auftragsproduktion des russischen Impfstoffs Sputnik V als ein Thema seiner Unterredung am Dienstag mit Außenminister Péter Szijjártó.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



