Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Staatsanwaltschaft Kassel: 7 Monate Haft a.B. für Kritik am Politischen Islam

Staatsanwaltschaft Kassel: 7 Monate Haft a.B. für Kritik am Politischen Islam

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Skandale rund um die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa am 31.10.2020 in Kassel (das Livestream-Video von EWO hat bereits über 106.000 Zuschauer) reißen nicht ab: Zwei Polizei-Einsatzleiter, die sich sieben Stunden lang mit fadenscheinigen Vorwänden weigerten, Personalien von Beleidigern aus dem linksextremen und moslemischen Bereich aufzunehmen. Das Verfahren hierzu wegen […]

Big Pharma hat die nächste Cash-Kuh der Kinderimpfung im Visier – mRNA-Impfstoffe gegen RSV

childrenshealthdefense.org: Nachdem die COVID-Impfstoffe die mRNA-Technologie als „neue Grenze für die Impfstoffentwicklung“ etabliert haben, haben die Pharmariesen nun einen mRNA-Impfstoff gegen das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) ins Visier genommen, den sie in den bereits überlasteten Impfplan für Kinder aufnehmen wollen.

Im Laufe der Jahrzehnte, seit die Impfstoffe für Kinder auf breiter Front eingeführt wurden, haben viele Eltern bedauert, dass sie eine grundlegende Lektion der Geschichte vergessen oder ignoriert haben.

In den Worten des Harvard-Medizinhistorikers David Jones lautet diese Lektion, dass es „bei Impfstoffen und Impfungen … immer ein Risiko gegeben hat und immer geben wird“.

Vor fünfundsechzig Jahren lernten Familien die Risiken medizinischer Experimente auf die harte Tour kennen, als sie zuließen, dass Forscher ihre Säuglinge als Testpersonen für einen Impfstoff gegen eine neu entdeckte Krankheit namens „Respiratorisches Synzytialvirus“ (RSV) einsetzten, eine kälteähnliche Krankheit, von der man heute annimmt, dass sie bis zum Alter von zwei Jahren „praktisch alle Kinder“ befällt, meist ohne Folgen.

Der katastrophale RSV-Impfstoff führte zum Tod von zwei Säuglingen und zum Krankenhausaufenthalt der meisten anderen jungen Teilnehmer an klinischen Studien.

Seitdem haben die verärgerten Forscher weiterhin „Versuch-und-Irrtum“-Ansätze angewandt. Aber sie geben zu, dass der Weg zu einem wirksamen RSV-Impfstoff mit Herausforderungen gepflastert ist“, vor allem wegen des heiklen Problems der impfstoffassoziierten Krankheitsverschlimmerung“ – ein Problem, das auch Coronavirus-Impfstoffe geplagt hat.

Der Kernpunkt des Problems der „Exazerbation“, das auch als antikörperabhängige Verstärkung oder pathogenes Priming bezeichnet wird, besteht darin, dass der Impfstoff die Empfänger darauf „vorbereitet“, später eine schwerere Krankheit zu entwickeln, anstatt sie zu schützen.

Angelockt durch die Aussicht auf einen großen, ungenutzten globalen RSV-Impfstoffmarkt, setzen die Hersteller dennoch auf die Entwicklung von RSV-Impfstoffen – und zwar nicht nur für Kleinkinder, sondern auch für Schwangere und ältere Menschen.

Im Jahr 2019 werden dank der Verbreitung neuer Impfstofftechnologien schätzungsweise 30 RSV-Impfstoffkandidaten in klinischen Studien geprüft, und Wissenschaftler verkünden freudig, dass die Welt „bald vor der klinischen Umsetzung stehen könnte“.

Zu den zahlreichen RSV-Impfstoffkandidaten gehören auch Impfstoffe auf der Basis von Boten-RNA (mRNA). Nachdem die COVID-Injektionen die Schleusen geöffnet haben, um die mRNA-Technologie als „neue Grenze für die Impfstoffentwicklung“ zu etablieren, scheinen die Pharmariesen zuversichtlicher denn je zu sein, dass sie kurz davor stehen, endlich einen RSV-Gewinner zu produzieren.

Um diese Hoffnungen zu untermauern, hat die US-Arzneimittelbehörde (FDA) Moderna für den experimentellen mRNA-1345-Impfstoff gegen RSV ein beschleunigtes Verfahren zugestanden. Obwohl die FDA-Prüfung im Schnellverfahren vorerst nur für ältere Erwachsene gilt, werden in den Phase-1-Studien von Moderna für die RSV-Injektion auch Kinder im Alter von nur einem Jahr berücksichtigt.

Wie steht es um die Sicherheit?

Der RSV-Impfstoff aus den 1960er Jahren war in Bezug auf die Sicherheit eine Katastrophe, aber die Forscher, die an den nachfolgenden RSV-Impfversuchen beteiligt waren, haben versucht, die öffentliche Aufmerksamkeit von den Risiken abzulenken und sich auf die Wirksamkeit zu konzentrieren.

Mit Hilfe von Studientricks, die dem Industriestandard entsprechen – wie z. B. die Beobachtung von unerwünschten Ereignissen über einen kurzen Zeitraum oder der Vergleich des Impfstoffs mit immunaktivierenden Aluminiumadjuvantien oder anderen Impfstoffen (anstelle eines inerten Placebos) – ist es den Herstellern gelungen, potenzielle Sicherheitsprobleme im Verborgenen zu halten.

Die grundlegenden ethischen Standards, die der Forschung am Menschen zugrunde liegen, verlangen besondere Aufmerksamkeit für gefährdete Bevölkerungsgruppen, darunter Föten, Neugeborene, schwangere Frauen und ältere Menschen in Heimen.

Doch genau auf diese Bevölkerungsgruppen zielten die RSV-Studien ab – allesamt Fehlschläge, von denen keiner zu einem zugelassenen Impfstoff führte, und nur ein Minimum an Informationen über die Sicherheit.

Ein Beispiel:

  • Ohne Vergleichsgruppe testete Lederle Laboratories (später von Wyeth Pharmaceuticals, dann von Pfizer übernommen und heute als New York Center for Innovation bekannt) Mitte der 1990er Jahre einen rekombinanten (gentechnisch hergestellten) Untereinheiten-Impfstoff an drei Dutzend chronisch kranken Heimbewohnern (Durchschnittsalter = 87), von denen die Hälfte bei Studienbeginn „Hilfe beim Gehen benötigte oder einen Rollstuhl benutzte“. Fünf von ihnen starben innerhalb von fünf Monaten nach der Injektion, aber die Forscher berichteten, dass „alle Todesfälle auf medizinische Ursachen zurückzuführen waren, die nichts mit der Studie zu tun hatten.“
  • Wyeth verabreichte mehreren hundert Kindern im Alter von 1 bis 12 Jahren mit Mukoviszidose (Ende der 1990er Jahre) einen mit Aluminium adjuvantierten RSV-Untereinheit-Impfstoff oder eine mit Aluminiumphosphat adjuvantierte „Kontrolle“. Mukoviszidose ist eine Erkrankung, die durch Defekte des Immunsystems gekennzeichnet ist, und Aluminiumadjuvantien können das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen.
  • Anfang der 2000er Jahre verabreichte Wyeth in einer von den National Institutes of Health geförderten Studie drei Dutzend gesunden Frauen im dritten Schwangerschaftsdrittel den mit Aluminiumadjuvantien versetzten RSV-Untereinheitenimpfstoff oder ein Kochsalz-Placebo, unter der (durch zahlreiche Beweise widerlegten) Prämisse, dass schwangere Frauen „gut auf Impfstoffe ansprechen“. Der Hersteller überwachte die lokalen und systemischen Reaktionen bei den Müttern nur sieben Tage lang. Die Forscher berichteten über keine nennenswerten Unterschiede bei den Ergebnissen der beiden Gruppen von Säuglingen im ersten Lebensjahr, obwohl zwei der geimpften Säuglinge trotzdem RSV entwickelten.
  • Zwischen 2015 und 2018 verabreichte Novavax mehr als 4600 gesunden schwangeren Frauen (28-36 Schwangerschaftswochen) einen „Fusionsprotein-Nanopartikel-Impfstoff“ oder eine Pufferformulierung (die zur Stabilisierung von Proteinen verwendet wird und im Allgemeinen nicht ausreichend auf Toxizität untersucht wurde). Siebenundfünfzig (1,2 %) der 18- bis 40-jährigen Teilnehmerinnen, von denen mehr als die Hälfte in Südafrika rekrutiert wurde, brachten kein Kind zur Welt. Vier von zehn Frauen in der Impfstoffgruppe gegenüber einer von zehn Frauen in der Placebogruppe berichteten über Reaktionen an der Injektionsstelle.
  • Im Juni 2020 startete Pfizer eine Phase-3-Studie zur Impfung schwangerer Frauen mit einem Subunit-RSV-Impfstoff (Placebo nicht spezifiziert). Das Studiendesign sieht vor, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Säuglingen 24 Monate lang überwacht werden, bei Müttern jedoch nur sechs Monate lang. Die Studie ist noch nicht abgeschlossen.

Einer der RSV-Impfstoffe, die in den letzten Jahren in die klinische Erprobung gingen – einschließlich geplanter Phase-3-Studien mit einer „Zielpopulation“ von Zwei-Monats-Kindern – ist ein von GlaxoSmithKline (GSK) hergestellter viraler Vektorimpfstoff, der wie die COVID-Impfung von AstraZeneca ein Schimpansen-Adenovirus als Vektor verwendet.

Interessanterweise fanden die Forscher, die RSV Mitte der 1950er Jahre identifizierten, es zunächst bei Schimpansen, nicht bei Menschen, und nannten es „Schimpansenschnupfenerreger“. [Hinweis: Die Ursprünge von RSV werden in einem kommenden Artikel in The Defender näher erläutert].

Der Goldrausch hat begonnen

Weltweit ist die Belastung durch RSV-Erkrankungen in den Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen am höchsten, wo 99 % der Todesfälle auftreten.

Für die Mehrheit der amerikanischen Babys, bei denen sich RSV als kurzzeitiger Husten oder laufende Nase bemerkbar macht – genau wie jeder andere Winterschnupfen -, wird ein RSV-Impfstoff keinen Nutzen bringen. Auch für die Untergruppe der Säuglinge, die später eine schwerere Lungenentzündung (Bronchiolitis) oder Lungenentzündung entwickeln, sind Impfungen unwahrscheinlich. Diese Kinder haben in der Regel Komorbiditäten oder Schwächen, die auf Frühgeburtlichkeit, angeborene Probleme, neuromuskuläre Störungen oder ein geschwächtes Immunsystem zurückzuführen sind.

Doch wie die verhängnisvollen COVID-Injektionen zeigen, kann die Angst vor Viren – unterstützt durch Propaganda und Manipulation sozialpsychologischer Konzepte wie sozialer Einfluss – Eltern dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen und zu fördern, die den Interessen ihrer Kinder zuwiderlaufen.

Um für anhaltende Panik zu sorgen, berichten Medien und Krankenhäuser jetzt von einem Sommerausbruch von RSV-plus-COVID. Ironischerweise erklären Experten die „ungewöhnlich hohe“ Zahl der RSV-Fälle damit, dass „die Kinder im letzten Herbst und Winter weitgehend unter Quarantäne gestellt wurden, was sie daran hinderte, eine Immunität aufzubauen“.

Leider werden die Berichte über diesen „bösen Doppelschlag“ einige Eltern in die wartenden Arme der Hersteller treiben, die ihnen Rettung in Form eines RSV-Impfstoffs versprechen, selbst wenn die Injektion, wie die wahrscheinlich bald erscheinende mRNA-Spritze von Moderna, eine Technologie verwendet, vor der der Erfinder der mRNA warnt, dass sie riskant ist.

GSK gibt in den Unterlagen, die der Weltgesundheitsorganisation zur Verfügung gestellt wurden, freimütig zu, dass die Vision des Unternehmens für die RSV-Spritze mit zwei Dosen für Säuglinge die „gemeinsame Verabreichung mit Routineimpfstoffen für Kinder“ ist – mit anderen Worten, die Einbindung in die bereits überlasteten Impfpläne für Kinder.

In den USA umfasst der Impfplan für Kinder und Jugendliche derzeit bis zu sechs Dutzend Dosen bis zum Alter von 18 Jahren: bis zu 27 Dosen von 10 Impfstoffen (14 Antigene) bis zum Alter von 15 Monaten, weitere 13 Dosen von 8 Impfstoffen (11 Antigene) bis zum Alter von 18 Jahren, plus ein bis zwei jährliche Grippeimpfungen.

Außerdem haben die USA gerade die erste Sechsfachimpfung für Kleinkinder auf den Markt gebracht, obwohl es in Europa besorgniserregende Sicherheitssignale gab.

Schockiert über das Ausmaß und die Schwere der COVID-Impfschäden bei ihren Kindern wehren sich einige Eltern gegen die Behauptung, dass es sich um eine von einer Million handelt, und erinnern die Welt daran, dass es keine Verantwortlichkeit oder Haftung für Verletzungen gibt, die durch experimentelle oder zugelassene Impfstoffe verursacht werden.

Angesichts von rund 400 unerwünschten Ereignissen, die in den Beipackzetteln bestehender Kinderimpfstoffe dokumentiert sind, sollten andere Eltern darüber nachdenken, ob die Risiken einer RSV- oder COVID-Impfung den geringen Nutzen wert sind.

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Wie die Machteliten Linke gefügig machen oder zerstören

Wie die Machteliten Linke gefügig machen oder zerstören

Schon seit Jahren läuft das Spiel, betrieben von sogenannten, so selbst betitelten „Antideutschen“ und anderen Pseudolinken, die letztlich Rechtsextreme sind und nur dem Faschismus der Neoliberalen, der Multimilliardäre dienen. Sie prügeln sich für CDU-Politik, Bill Gates und natürlich das Weltwirtschaftsforum, aber gerne auch für die NATO. Ihre politischen Sugar Daddys sind Leute wie Heiko Maas, Klaus Lederer und so ziemliche alle Grünen-Abgeordneten.

In den Nachdenkseiten gibt es ein eindrucksvolles Beispiel für dieses Vorgehen:

Deutsche Wohnen&Co enteignen: Wie die linke Inquisition eine Bewegung zerstört

„Das Problem: Das ist längst kein Spleen mehr, den durchgeknallte linke Sekten exklusiv haben: DefMa und verwandte Konstrukte sind in jüngeren, akademischen Milieus inzwischen teilweise hegemonial, sie fressen ich von den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten durch die Jugendorganisationen der ‚linken‘ Parteien, durch NGOs, Stiftungen, Gewerkschaften, Verbände und Initiativen.“

Exakt. Genau das passiert seit Jahren und wer sich auch nur einigermaßen mit dem Thema beschäftigt, kennt die üblichen Akteure und Gruppen ganz genau. Es ist nicht einfach so gekommen, dass sich vermeintlich große Teile der Linken zu Coronamaßnahmen und anderen Perversionen bekennen. In den Jahren zuvor gab es regelrechte soziale Hinrichtungen und Massaker unter linken Entscheidern und Funktionären, die sich nicht den Interessen der Machteliten beugten.

Dazu auch diese Artikelzusammenstellung:

“Zeit der Verleumder” mit Moshe Zuckermann, Rolf Becker, Jackie Walker, Ali Abunimah, Moshé Machover, Judith Bernstein, Esther Bejarano u.a

„Bereits Anfang der 1980er-Jahre hatte Erich Fried die Stigmatisierung jüdischer Linker als »rote Antisemiten« durch »Sprecher des Westens« angeklagt. Was seinerzeit mit wütenden Polemiken begann, ist heute zu einem Komplex aus Rufmordkampagnen und Sanktionen ausgewachsen, die aus den etablierten Parteien und der AfD, sogar von »Antisemitismusbeauftragten« der Bundes- und Landesregierungen, von christlichen Fundamentalisten, von neokonservativen »Antideutschen« und von »Antinationalen« initiiert oder gefördert und von etablierten Medien propagiert werden. Dabei wird selbst vor Opfern des Naziterrors nicht mehr haltgemacht (beispielsweise wurde die Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano von einer »Antifagruppe« als Unterstützerin des »antisemitischen Vernichtungskampfs der Hamas« verleumdet).“

Die Machteliten, die toten Afrikaner und die Absicherung der Herren durch beleidigte Wohlstandskinder

Verbotene Demo in Berlin: Meine nicht gehaltene Rede | Von Ernst Wolff

„Noch schlimmer als bei uns waren die Folgen in den Entwicklungs- und Schwellenländern: Allein 2020 ist der Lebensstandard von mehr als eineinhalb Milliarden Menschen gesenkt und sind mehr als 130 Millionen Menschen zum Hungern verurteilt worden.

Am entgegengesetzten Ende der Gesellschaft dagegen sah es anders aus:

Noch nie haben Regierungen mit Hilfe der Zentralbanken ‚Rettungsgelder‘ in solcher Höhe und solchem Umfang wie 2020 vergeben. Der Löwenanteil dieser Gelder ist auf direktem Weg in die Finanzmärkte geflossen und hat dort eine Rallye befeuert, die zur größten Vermögensumverteilung von unten nach oben geführt hat, die die Welt jemals erlebt hat.

Was steckt dahinter? Wie war es möglich, unter dem Vorwand eines vermeintlichen gesundheitlichen Schutzes der Bevölkerung weltweit einen solch riesigen Wohlstands-Transfer vorzunehmen?

Die Antwort lautet: Wir sind 2020 am Ende eines historischen Prozesses und damit an einem Wendepunkt in der menschlichen Geschichte angekommen, und es ist nicht die Politik, die über den zukünftigen Kurs der Welt entscheidet, sondern eine andere – unendlich viel mächtigere – Kraft, nämlich der DIGITAL-FINANZIELLE KOMPLEX.

Dieser Komplex hat sich in den zurückliegenden 40 Jahren wie ein Krebsgeschwür über die gesamte Welt ausgebreitet und sämtliche Bereiche unseres Lebens durchdrungen. Zu seinen wichtigsten Vertretern zählen die großen IT-Konzerne und die führenden Vermögensberatungen.

Der Börsenwert der fünf größten Digitalkonzerne Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft und Facebook liegt zurzeit bei sagenhaften 8,8 Billionen Dollar, allein die beiden größten Vermögensverwalter der Welt, BlackRock und Vanguard, verwalten zusammen mehr als 16 Billionen Dollar.

Dieser Konzentrationsprozess von Geld und Macht in immer weniger Händen ist einmalig. Noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit haben so wenige Menschen und so wenige Unternehmen so viel Geld besessen wie heute. Noch nie haben sie so viel Macht ausgeübt und noch nie haben sie diese Macht so hemmungslos eingesetzt wie in den vergangenen 16 Monaten.“

Sie sichern sich ab: Ganz normaler Holocaust-Missbrauch zur Durchsetzung von Herrschaftsinteressen. Wer nicht „staatstreu“ und „kapitalismustreu“ ist, sei ein Antisemit. Dass das nicht „links“ ist, dürfte jedem klar sein. Ein Interview mit der in „antideutschen Kreisen“ („Antideutsche“ ist die selbst gewählte Eigenbezeichnung der mit dauernden Antisemitismus-Vorwürfen arbeitenden Pro-Machteliten-Fanatiker) wohlgelittenen pseudolinken Band „Antilopengang“ bei Neues Deutschland vom 10.11.2014, mehr als vier Jahre nach den Gewaltorgien bei Stuttgart 21:

„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.

Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.

Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.

Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]

Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.

Panik Panzer: Um noch ein mal kurz etwas unpolitisches zu sagen: Stuttgart 21 ist ein sehr notwendiges Projekt. Wir hatten mal einen Auftritt in Baden-Württemberg, waren an diesem schrecklichen Kopfbahnhof, der so scheiße aufgebaut ist, dass wir halt knallhart unseren Anschlusszug verpasst haben und zu spät zum Soundcheck gekommen sind. Da wurde mir klar, dass ein moderner Bahnhof dieser Stadt gut tun würde. Da muss ich mal eine Lanze brechen für Stuttgart.

Danger Dan: Das Problem ist das gleiche. Da haben sich die Leute aufgeregt und gesagt: Die Reichen machen da irgendwelche Prestigeprojekte und die Armen kriegen nichts ab. Es ging nicht um irgendwelche Käfer in irgendwelchen Bäumen. Der ganze Links-Deutsche Mob konnte sich darauf einigen. So furchtbar lächerlich dieser Protest.“ […]

Danger Dan: Das hat was von HoGeSa in bürgerlich.“

Das ist natürlich preisverdächtig: Die ARD zeichnete das Trio mit dem New Music Award 2015 (NMA) aus, der auch einen Geldpreis für Musikequipment beinhaltet:

„Die Jury um den Berliner Musiker Bosse überreichte der Gang einen Scheck über 10.000 Euro. […] Die Jury lobte nach der Show alle Acts und begründete ihre Entscheidung: ‚Die Antilopen Gang hat nicht nur Style, sondern auch Haltung. Sie haben eine mitreißende Show mit politischen Reflexionen zu fetten Beats hingelegt.’“schreibt PULS vom Bayrischen Rundfunk dazu.

Zum Thema Rechtstaatlichkeit etc. auch passend dazu: Berlin: Polizei tötet Anti-Corona-Demonstranten und 13 rechtsextreme SEK-Beamte in Hanau im Einsatz sowie Prof. Desmet: Corona-Massenhysterie (mentale Vergiftung) mit Hypnose vergleichbar

Spionage-Apps, digitale Impfpässe, Bargeldverbot: Vom mündigen Bürger zum gläsernen Untertan

Spionage-Apps, digitale Impfpässe, Bargeldverbot: Vom mündigen Bürger zum gläsernen Untertan

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Überwachungs-Apps, digitale Impfpässe, Bargeldabschaffung und Klimalockdown – alles Verschwörungstheorie? Mitnichten! Willkommen im neuen “Wertewesten” aus Regierenden und Untertanen – Deutschland ist wie so oft ganz vorne mit dabei. von Kaspar Sachse Innerhalb weniger Jahre, zuletzt sogar Monate haben sich die Bedeutung der Begriffe Recht und Freiheit in Deutschland und Europa um 180 Grad gedreht. Die […]

Russlands äußert sich erneut zur ausgewiesenen BBC-Korrespondentin

Russlands äußert sich erneut zur ausgewiesenen BBC-Korrespondentin

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Über den Fall der aus Russland ausgewiesenen BBC-Korrespondentin Sarah Rainsford habe ich bereits ausführlich berichtet. Wichtig ist dabei die Vorgeschichte, auf die ich ausführlich eingegangen bin, den Artikel finden Sie hier. Im Kern geht es darum, dass verschiedene westliche Staaten seit Jahren russische Medien im Westen an der Arbeit hindern und russischen Korrespondenten Visa und […]

Der Beitrag Russlands äußert sich erneut zur ausgewiesenen BBC-Korrespondentin erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Das russische Außenministerium über Nato-Truppenverstärkungen an der russischen Grenze

Das russische Außenministerium über Nato-Truppenverstärkungen an der russischen Grenze

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Die Medien hegen und pflegen die Legende vom aggressiven Russland, verschweigen aber möglichst die Aktivitäten der Nato an Russlands Grenzen. Selbst das größte Nato-Manöver seit 30 Jahren, Defender 2021, spielt in den Medien kaum eine Rolle. Auch Marine-Manöver im Schwarzen Meer unter Beteiligung deutscher Schiffe werden möglichst verschwiegen. Gleiches gilt für Nato-Manöver vor Russlands Küsten im Nordmeer. Von den knapp 4.000 […]

Der Beitrag Das russische Außenministerium über Nato-Truppenverstärkungen an der russischen Grenze erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Von DÖW & Medien befeuert? Feiger Antifa-Anschlag auf kritischen Arzt

Von DÖW & Medien befeuert? Feiger Antifa-Anschlag auf kritischen Arzt

Der Wiener Arzt Dr. Jaroslav Belsky gehört zu den Corona-Kritikern der ersten Stunde. Mit seinem Portal „Corona-Datencheck“ deckt er minutiös die Corona-Märchen der Mächtigen auf, stellt den Bürger kostenlos Infomaterial zur Verfügung, um sich selbst informieren zu können. Zudem führt er eine Liste zu schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der umstrittenen Corona-Genspritzen diverser Pharmakonzerne. Er unterstütze das „Volksbegehren Rücktritt Bundesregierung“, brachte unseren Lesern als Experte die Gefahren einer Impfpflicht schon im Vorjahr näher und gab seine Expertise auch in Reden bei maßnahmenkritischen Protesten zum Besten. Immer wieder macht er sich auch Gedanken zu den globalistischen Hintermännern des Corona-Komplexes. Offenbar ist ein solcher Freigeist für die gängige Erzählung zu gefährlich, einschlägige Akteure nahmen ihn ins Visier. Die Hetze gegen den unbotmäßigen Arzt endete nun in einem feigen Antifa-Angriff, bei dem Dr. Belsky am Kopf verletzt wurde. 

  • Mutmaßliche Antifa-Extremisten lauerten Arzt zuhause auf und schlugen ihm mit voller Wucht auf den Kopf, er trug eine Wunde davon
  • „DÖW“ und „Stoppt die Rechten“ schrieben üble Hetz-Artikel über seine Person – seiner Ansicht nach, um ihn als vermeintlichen „Nazi“ zu diskreditieren
  • Ziel des folgenden Wechselspiels sei die Diskreditierung jeglicher Kritiker gegen das herrschende Narrativ.
  • Fordert Antifa auf in sich zu gehen, ob eine Gesellschaftsordnung, die man nur mit Gewalt gegen Andersdenkende errichten kann, wirklich sinnvoll sei

Der Angriff aus dem Hinterhalt geschah so schnell, dass er ihn kaum verhindern konnte. Er geht davon aus, dass es sich bei den Angreifern um Antifa-Aktivisten oder Antifa-nahe Personen handelt. Als sein Hund etwas vor seiner Wohnungstür bemerkte, ging er nachsehen. Plötzlich folgte die feige Attacke: „Als sie dann merken, dass ich dann aufmache, bekam ich eine drüber“. Als Indiz für die linksextreme Herkunft der Angreifer aus dem Antifa-Milieu sieht er, dass einer der Angreifer dabei schrie: „Du rechte Nazi-Sau!“ – dabei lehne er totalitäre Regimes prinzipiell ab. In einer Video-Botschaft nahm er ausführlich Stellung zum Angriff auf seine Person.

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Einschlägige Portale & Medien schaffen Klima der Gewalt

Als mögliche geistige Brandstifter solcher Angriffe sieht er auch einschlägige Akteure. Bei seiner Recherche fand er einen Artikel auf der Seite des „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ (DÖW) – das einem Gerichtsurteil zufolge übrigens als „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnet werden darf. Beim DÖW gebe es einige Elemente – nicht alle, einige betrieben wichtige Erinnerungsarbeit – welche den Begriff „Nazi“ offenbar als Instrument, als „Keule“ gegen Unliebsame verwendeten. Googelt man nach seinem Namen, ist der Hetz-Beitrag relativ weit oben gereiht.

Dies gelte auch für einen Eintrag beim Denunziationsportal „Stoppt die Rechten“ des Ex-Grünen-Politikers Karl Öllinger. Der dortige Artikel sei voller „blöder Darstellungen“, wo man versucht, ihn „in einem komischen Licht darzustellen“. Für diese Unterstellungen würde man sogar seine Videos aus dem Kontext reißen und ins Gegenteil verkehren. Zeitungen wie der „Standard“ oder die „Presse“ übernähmen dann solche vermeintlichen Recherchen volley. Durch das „gegenseitige Hinaufschaukeln“ seitens solcher Aktivisten und Medien bekäme das eine Eigendynamik.

Kritiker werden stigmatisiert

Ziel sei die Diskreditierung von Kritikern: „Menschen, die sich in irgendeiner Richtung kritisch äußern, werden mit einem Label, mit einem Frame stigmatisiert. Jetzt auf einmal ist der Belsky ein „Nazi““. Dies könne auch rechtschaffenen Bürgern geschehen, sein Fall sei ein Beispiel dafür: „47 jahre lang keine politische Tätigkeit, nichts. Einfach nur Steuern bezahlt, Familie, zwei Kinder […] und plötzlich wird ein Mensch als Nazi, als Staatsverweigerer, als gefährlich, als Schwurbler dargestellt.“ Er zog dabei auch Parallelen zur jüngsten medialen Hetzkampagne gegen den renommierten Experten und Autor Dr. Sucharit Bhakdi – Wochenblick berichtete.

Das wirklich Gefährliche daran sei laut Belsky, dass dann irgendwann „junge, fehlgeleitete Menschen vor der Tür stehen und versuchen irgendeinen Blödsinn zu machen“. Er fürchtet, dass dieser „Terror“ gegen Dissidenten in der Zukunft weitergehen wird. Er appellierte dabei an die linksextremen Agitatoren, sich zu bilden. Dann würde ihnen auffallen, dass die totalitäre Bevormundung durch den Staat aus gutem Grund nicht jedermanns Sache sei: „Deswegen müsst ihr Verstehen, liebe Antifa, dass es Menschen gibt, die das nicht wollen“. Die Antifa solle darüber nachdenken, wie wahrhaftig ihr Streben nach einer vermeintlich „guten Gesellschaft“ sei, wenn es für deren Verwirklichung Gewalt gegen Andersdenkende bedürfe… 

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Abzocke und Lambda: Aus für Gratis-Tests und neue Corona-Mutation

Abzocke und Lambda: Aus für Gratis-Tests und neue Corona-Mutation

Einen „sanften Übergang“ versprach der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, als er verkündete, dass es kostenfreie Tests ab November in Österreich nicht mehr geben werde. Zumindest mit den „gratis“ Wohnzimmertests als vielgepriesenes niederschwelliges Testangebot soll dann Schluss sein. Doch gratis waren die ganzen Testaktionen ohnehin nie – zumindest nicht für den österreichischen Steuerzahler. Zwar ist keine genaue Summe bekannt, aber im Juli sprach der Minister noch von mehr als einer Milliarde Euro für die Testaktionen.

  • Ende Oktober kommt das Aus für die Gratis-Wohnzimmertests
  • Ob Gratistests in Apotheken bleiben wird noch evaluiert
  • NEOS und ÖVP fordern ein generelles Ende der Gratistests für Bürger, die sich nicht freiwillig impfen lassen
  • In Linz will FPÖ-Gesundheitsstadtrat Michael Raml weiter Gratistests für die Bürger
  • In Niederösterreich ist es zum ersten Fall einer Infektion mit der Lambda-Variante gekommen
  • In Deutschland fordert das Robert-Koch-Institut wegen der steigenden Zahl der Impfdurchbrüche bereits wieder Corona-Tests für Geimpfte

Denn eigentlich waren die Gratis-Wohnzimmertests und die Gratistests in Apotheken bis Ende August befristet. Nach der jetzigen Verlängerung bis Ende Oktober wird endgültig Schluss sein, zumindest für die Antigen-Wohnzimmertests. Die PCR-Selbsttests sollen angeblich bleiben. Die Fortführung der Gratistests für asymptomatische Personen in Apotheken und bei Hausärzten wird laut Ministeriumsangaben derzeit noch evaluiert.

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Freiwillige Impfung oder für Test zahlen

Wie diese Evaluierung ausgeht, darauf kann man gespannt sein. Von verschiedenen Seiten, wie der Ärztekammer wird schon seit längerem gefordert, dass die kostenlosen Testmöglichkeiten abgeschafft werden sollen, sobald jedem die Möglichkeit zur Impfung geboten werden kann. „Ich sehe nicht ein, warum die Allgemeinheit diese doch sehr kostspieligen Tests zahlen muss, wenn Menschen sich weigern, die Gratisimpfung in Anspruch zu nehmen. Die Impfungen sind von der europäischen Zulassungsbehörde streng kontrolliert worden, sind bei uns zugelassen, sind sicher und wirkungsvoll – und ich glaube, es sollte sich jeder nach Möglichkeit impfen lassen“, erklärte Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres Anfang August. Auch Politiker der NEOS- und der ÖVP fordern ein Ende der Gratistests für Personen, die sich nicht freiwillig gegen Corona impfen lassen wollen.

Schmäh mit Mutationen – Steigende Corona-Zahlen bei hoher Durchimpfungsrate

Dabei übersah er allerdings, dass die Allgemeinheit nicht nur die Tests bezahlt, sondern auch – Impfunwillige eingeschlossen – die „Gratisimpfungen“. Zudem scheint es mit der vielgepriesenen Wirkung der Impfung auch nicht so weit her zu sein. Gerade Länder mit einer hohen Durchimpfungsquote, wie Israel oder Island haben zunehmend wieder mit stark steigenden Corona-Zahlen zu kämpfen. Wohl auch um die mangelhafte Wirkung der Corona-Impfstoffe zu verschleiern, wird auch eine Corona-Variante nach der anderen durch das mediale Dorf gejagt. Nach Delta ist es nun bereits Lambda. Dass das Symbol in Österreich mittlerweile verboten ist, hindert die Mutation nicht daran, in Niederösterreich aufzutauchen. Zwar gab es schnell Entwarnung, dass es zu keinen Folgeinfektionen gekommen sei, ebenso wurde versichert, dass die Impfung sehr gut gegen die Variante helfe. Aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, was als neue Begründung nach Delta für angeblich steigende Zahlen herhalten muss.

FPÖ-Gesundheitsstadtrat für kostenlose Tests

Gegen ein Ende der Gratis-Tests sprach sich zuletzt vehement der freiheitliche Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml aus. „Ich lehne es ab, Menschen zu diskriminieren, die sich gegen eine Corona-Impfung entscheiden und halte das auch für absolut grundrechtswidrig“, so Raml, der den Linzer Bürgern weiterhin ein kostenloses Testangebot zur Verfügung stellen will. Geht es nach ihm, sollen auch in Zukunft alle Linzer, ob geimpft oder ungeimpft, am öffentlichen Leben teilnehmen können und nicht durch die Hintertür von der Politik zu einer Impfung gezwungen werden.

RKI fordert PCR-Tests für Geimpfte

Die Zeiten, da man den schwarzen Peter nur den Ungeimpften in die Schuhe schieben kann, scheinen endgültig vorbei zu sein. Denn das deutsche Robert-Koch-Institut forderte bereits rund einer Woche, dass auch Geimpfte wieder getestet werden sollen; dies aufgrund immer weiter steigender Zahlen von „Impfdurchbrüchen“. Bisher gab es allein in Deutschland 10.827 dokumentierte Impfdurchbrüche. Die Erzählung des sicheren und wirkungsvollen Impfstoffs lässt sich so wohl kaum aufrechterhalten, zumal man in Betracht ziehen muss, wie viele bereits Geimpfte an „Corona erkrankten“, jedoch mangels Testung nicht erfasst wurden.

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Linksradikale Antonio-Amadeu-Stiftung träumt von Lagerhaft für Identitäre

Neues von Stasi-Kahane und ihrer regierungsfinanzierten Hetztruppe: In einem aufschlussreichen Twitter-Schlagabtausch fetzten sich Mitarbeiter ihrer Antonio-Amadeu-Stiftung mit dem Braunschweiger Mitglied der „Identitären Bewegung“ (IB) Simon „Potzi“ Pocinosznow – und vergaßen sich dabei für einen Moment, indem sie erhellende Einblicke in ihre feuchten Träume zuließen.

Nachdem zunächst noch mit den üblichen Nettigkeiten „pariert“ wurde („spielen darfst du in deinem identitären Kindergarten„), brach es dann aus der federführenden AA-Socialmedia-Autorin offen heraus: „Alles ist gut, wo Identitäre Gitter um sich haben„, beendete die Stiftung den Tweet-Dialog – auch wenn es „erstmal nur ein Laufstall“ ist. Erstmal? Und später dann Viehgatter oder ein Elektrostacheldraht?

(Screenshot:Twitter)

Linke Lagerträume haben also ihren festen Platz in der geistigen Vorstellungswelt einer Organisation, die  von der deutschen Regierung mit sechsstelligen Summen gepampert wird – unter anderem aus dem Antifa-Reptilienfonds „Demokratie leben“ – und die unter Leitung der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin (Deckname „Victoria“) Anetta Kahane steht. Kein Wunder, dass man sich hier am Gedanken aufgeilt, Andersdenkende hinter Gitter zu bringen. (DM)

Pakistan: Hunderte Männer attackieren und berauben junge Frau

Pakistan: Hunderte Männer attackieren und berauben junge Frau

Ein schockierendes Video aus dem pakistanischen Lahore zeigt, wie hunderte Männer eine junge Frau beim Nationaldenkmal Minar-e-Pakistan in Lahore attackieren, sie immer wieder in die Luft werfen und ihre Kleider zerreißen. Der Vorfall ereignete sich am Unabhängigkeitstag, den diverse Medien als „Tag der Schande“ bezeichneten. In Europa erinnert das unwillkürlich an die Kölner Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016, mit nie dagewesenen sexuellen Übergriffen, Nötigungen und Schändungen deutscher Frauen durch eine Masse von Migranten.

Von Kornelia Kirchweger

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• Unabhängigkeitstag von Pakistan wird zum Schandtag

• 300-400 Männer attackieren junge Frau

• Als Tik-Tok-Aktivistin zu „aufreizend“ und Freiwild

• Traditionelle Werte: Ehrenmorde, Zwangsheirat auch für Kinder

• Präsident unterstellt Frauen Provokation und Verführung

• Kulturkampf mit Islam auch in Europa

Attacke von 300-400 Männern

Die in Lahore attackierte Frau, Ayescha, tritt regelmäßig in Tik-Tok auf und ist in Pakistan sehr bekannt. Wie Dawn News berichtet, war sie mit einigen Freunden beim Denkmal Minar-e-Pakistan und wollte dort einen Film für ihr Medienprofil drehen. Einige Männer drängten sie von der Straße ab, rasch bildete sich ein Kordon von 300-400 aufgestachelten Männern um sie. Einer hielt sie fest, mit Hilfe eines anderen wurde sie hochgehoben und in die Mitte des Männer-Mobs getragen, wo sie attackiert, herumgestoßen, immer wieder in die Luft geworfen wurde. Ihre Kleider zerrissen, Ring und Ohrringe wurden ihr gewaltsam abgenommen. Sie schrie und wehrte sich, konnte sich aber nicht befreien. Auf Twitter entstand blitzschnell der Hashtag #MinarePakistan.

Politik: viel Worte – keine Taten

Die junge Frau erstatteter Anzeige. Einige Politiker verurteilten den Zwischenfall. So etwa Bilawal Bhutto Zardari, Parlamentarier der Volkspartei: „Der Angriff auf eine junge Frau durch einen Mob sollte jeden Pakistaner beschämen. Das sei Zeichen für einen gesellschaftlichen Verfall. Die Verantwortlichen müssen vor Gericht. Frauen in Pakistan fühlen sich nicht sicher, es sei „unsere Verantwortung, Sicherheit und gleiche Rechte für Alle“ zu schaffen. Sania Ashiq, Mitglied der Provinzversammlung für den Staat Punjab, wo der Zwischenfall stattfand brachte es auf den Punkt: „Was Ayesha durchmachte …hat jede Frau in Pakistan irgendwann schon einmal erlebt“. Vielleicht in geringerem Ausmaß, aber – jede Frau erfuhr das schon einmal in ihrem Leben. Es sei Zeit damit Schluss zu machen und nicht schweigend darüber hinwegzusehen.

Premier unterstellt Frauen Provokation

In der Islamischen Republik Pakistan spielen Frauen – vor allem am Land immer schon – eine untergeordnete Rolle. Ehrenmorde und Zwangsehen (auch von Kindern) sind üblich. Selten gibt es dafür eine Anzeige und wenn, wird ihr nur halbherzig nachgegangen. Männer vertreten dort die Ansicht, wenn Frauen sich aufreizend zur Schau stellen, provozieren sie geradezu Angriffe von Männern oder Vergewaltigung. Eine ähnliche Meinung äußerte etwa der Premier von Pakistan, Imran Ahmed Khan, bei einem Live-TV-Auftritt im April. Er verurteilte zwar Gewalt gegen Kinder und Frauen. Sexuelle Gewalt bezeichnete er als Ergebnis einer zunehmenden Obszönität, die ein Produkt Indiens, des Westens und von Hollywood seien. Frauen sollen „Purdah“ üben – eine religiöse und gesellschaftliche Praxis im Islam, nach der Frauen ihren Körper und ihre Formen verhüllen sollen und die physische Trennung Geschlechter.

„Europa2015“: Frauen auch hier Freiwild

Im Westen haben Frauen, nach jahrzehntelangem Kampf für die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Freiheit zu tragen und zu denken, was sie wollen, sind sicher und können sich frei bewegen. Seit der Migrationswelle 2015 und der Zuwanderung hunderttausender junger Männer aus islamischen Kulturen hat sich das geändert: viele Migranten betrachten hier „locker gekleidete Frauen“ als Freiwild. Eine Vergewaltigung wird als Kavaliersdelikt gesehen oder gar nur als „Flirt“ betrachtet.

Afghanen-Flirt endet mit Kinnhaken

Wohin das führt, zeigt etwa ein jüngster Vorfall in einer Teststraße in Salzburg: ein junger Afghane versuchte mit einer dortigen Apothekerin zu flirten, weil er nicht locker ließ, rief sie die Security, die den leidenschaftlichen Mann des Hauses verwies. Als auch das nichts half, musste die Polizei anrücken. Der Afghane zuckte aus und versetzte dem Security einen Kinnhaken, der ins Krankenhaus musste. Die Politik ignoriert indes weiterhin, dass der Import fremder Kulturen zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen führt und beschönigt das. Auf der anderen Seite fühlen sich linke Kulturimperialisten mit gut bezahlten NGOs dazu berufen, anderen Ländern die „liberalen Werte“ des Westens aufzuzwingen. Beides führt nicht zum Ziel.

Anders sieht es dagegen in Afghanistan aus. Für Patriotismus und das zeigen der afghanischen Fahne setzte es Ohrfeigen durch die Taliban.

 

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„Flutkatastrophe und Klimawandel – Große Sprüche, keine Taten“: Sebastian Lüning und Norbert Bolz bei Tichy

Roland Tichy lädt ins Hotel zum Gespräch. Eine Hochwasser-Betroffene aus Erftstadt (NRW) berichtet, daß die Behörden ein örtliches Krankenhaus und ein Asylheim evakuierten, aber die Anwohner in Erftnähe nicht groß informierten.

Norbert Bolz erzählt, daß wegen der laufenden Panikmache Verantwortungsträger in Situationen realer Gefahren bereits fürchteten, als „Alarmisten“ zu gelten. Und unser Referent Geologe Sebastian Lüning erklärt, wieso das Hochwasser im Westen derart heftig zuschlagen konnte – es liegt in erster Linie an Baufehlern an geologisch-geografisch problematischen Orten.

Afghanistans „farbige Revolution“? Rauschgift und Opiumhandel

Afghanistans „farbige Revolution“? Rauschgift und Opiumhandel

Dieser Bericht wurde am 19. August 2021 aktualisiert.

Die USA wurden nicht aus Afghanistan rausgeworfen worden. Ganz im Gegenteil.

Washington ist an der Gestaltung des strategischen Übergangs zur Bildung eines islamischen Emirats der Taliban beteiligt.

Früheren Berichten zufolge sollte eine so genannte afghanische Übergangsverwaltung von Prof. Ali Ahmad Jalali geleitet werden, der zufälligerweise ein US-Bürger ist.

„Regimewechsel“ in Afghanistan?

Truppenabzug in Verbindung mit einer von den USA unterstützten Farbrevolution?

Die Doha-Verhandlungen mit den Taliban

Der Rückzug der USA aus Afghanistan war Gegenstand umfangreicher Verhandlungen zwischen Washington und den Taliban. Eine frühere Vereinbarung wurde Ende Februar 2020 in Doha zur Zeit der Trump-Regierung unterzeichnet.

Man hatte sich auf einen Zeitplan für den Übergang geeinigt. Am 09. August 2021 traf der US-Sondergesandte Zalmay Khalilzad mit einem US-Verhandlungsteam in Doha ein, um drei Tage lang Gespräche auf höchster Ebene mit Vertretern der Taliban und der gescheiterten Regierung von Ashraf Ghani zu führen.

Im Anschluss an das Treffen in Doha am 13. August erhielten die Taliban „grünes Licht“ für die Einnahme Kabuls und der meisten Provinzhauptstädte. (Siehe Southfront, 18. August)

Die von den Medien beschriebene Evakuierung der US-Botschaft war eine Nebelkerze. Der Einmarsch der Taliban in Kabul, der die USA dazu veranlasste, ihre Botschaft zu evakuieren, war sorgfältig geplant und abgesprochen worden. Der Präsidentenpalast wurde kampflos eingenommen.

Am 13. August wurde berichtet, dass Ali Ahmad Jalali, ein angesehener Professor am „Near East South Asia Center for Strategic Studies“ (NESA) der „National Defense University“ in Washington (und ehemaliger Innenminister in der Regierung von Hamid Karzai), als Kandidat für die Leitung einer so genannten Interimsregierung in Betracht gezogen worden war. Die „National Defense University“ mit Sitz in Fort Lesley J. McNair, Washington D.C., ist eine Partnereinrichtung des US-Verteidigungsministeriums.

Während die USA den Übergang zur Bildung einer US-freundlichen Taliban-Regierung geschickt steuern, ist die Ernennung von Professor Ali Ahmad Jalali, der in Maryland lebt, unbestätigt. Einem Reuters-Bericht zufolge (16. August):

Der frühere afghanische Innenminister Ali Jalali sagte am Montag, er sei nie für das Amt des Übergangspräsidenten Afghanistans in Betracht gezogen worden und hätte das Amt auch nie angenommen. „Die Quintessenz ist, dass ich nie kontaktiert worden bin. Ich bin nie in Betracht gezogen worden. Ich habe nie darüber nachgedacht und bin auch nicht daran interessiert“, sagte Jalali, der nach der US-geführten Invasion 2001 der erste Innenminister Afghanistans war, gegenüber Reuters. Jalali, der Professor an der Nationalen Verteidigungsuniversität der USA in Washington ist, sprach per Telefon aus Washington. Er reagierte damit auf einen Reuters-Bericht, in dem drei diplomatische Quellen am Sonntag zitiert wurden, wonach er wahrscheinlich zum Leiter einer Übergangsverwaltung in Kabul ernannt werden würde, nachdem die Taliban die Hauptstadt übernommen haben.

Laut SouthFront, (unbestätigt): „Der Mitbegründer der Taliban und stellvertretende Befehlshaber, Abdul Ghani Baradar, wird voraussichtlich Präsident Afghanistans werden …“.

Rückblick auf 9/11: Warum wurde Afghanistan am 7. Oktober 2001 überfallen?

Fast 20 Jahre später verweisen sowohl die Medien als auch die Regierung Biden im Chor auf die Anschläge vom 11. September 2001 und die Rolle von Al-Qaida, die angeblich von Afghanistan unterstützt wurde, obwohl Al-Qaida in Wirklichkeit (ausführlich dokumentiert) ein von der CIA geschaffenes „Geheimdienst-Asset“ war.

Wir sollten nicht vergessen, dass Osama bin Laden in den 1980er Jahren während des so genannten sowjetisch-afghanischen Krieges von dem nationalen Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski rekrutiert worden war.

Das rechtliche Argument, das Washington und die NATO für die Invasion Afghanistans anführten, war, dass die Anschläge vom 11. September 2001 einen nicht erklärten „bewaffneten Angriff“ „aus dem Ausland“ durch eine ungenannte ausländische Macht darstellten und dass folglich „die Gesetze des Krieges“ gelten, die es der angegriffenen Nation erlauben, im Namen der „Selbstverteidigung“ zurückzuschlagen.

Der Nordatlantikrat der NATO hatte auf seiner Tagung in Brüssel am 12. September 2001 die folgende Resolution verabschiedet:

Wenn festgestellt wird, dass der Angriff [vom 11. September 2001] auf die Vereinigten Staaten vom Ausland [Afghanistan] aus gegen den „Nordatlantikraum“ gerichtet war, wird er als eine Handlung betrachtet, die unter Artikel 5 des Washingtoner Vertrags fällt. (Hervorhebung hinzugefügt)

Die Bombardierung und Invasion Afghanistans, die am 7. Oktober 2001 begann, wurde als „Kampagne“ gegen „islamische Terroristen“ und nicht als Krieg bezeichnet.

Bis heute gibt es jedoch keinen Beweis dafür, dass Al-Qaida hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 stand.

Selbst wenn man die offizielle Darstellung von 9/11 akzeptiert, gibt es keine Beweise dafür, dass Afghanistan als Nationalstaat hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 stand oder in irgendeiner Weise daran beteiligt war. Am 11. September 2001 waren keine afghanischen Kampfflugzeuge am Himmel über New York zu sehen.

Die afghanische Regierung hat in den Wochen nach dem 11. September 2001 zweimal auf diplomatischem Wege angeboten, Osama bin Laden an die US-Justiz auszuliefern, wenn es erste Beweise für seine Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001 gäbe. Diese Angebote wurden von Washington salopp abgelehnt. In den Worten von George W. Bush: „Das ist nicht verhandelbar“.

Das Corpus Delicti: Betäubungsmittel und der afghanische Opiumhandel

Eines der wichtigsten strategischen Ziele der Invasion Afghanistans im Oktober 2001 war die Wiederaufnahme des Opiumhandels nach dem erfolgreichen Drogenbekämpfungsprogramm der Taliban-Regierung in den Jahren 2000 und 2001, das zu einem Einbruch der Opiumproduktion um 94 % führte (auf 8000 Hektar im Jahr 2001, siehe Grafik unten).

Auf der Tagung der UN-Generalversammlung im Oktober 2001 (die nur wenige Tage nach Beginn der Bombenangriffe 2001 stattfand) wurde die Taliban-Regierung von den Vereinten Nationen beglückwünscht: „Kein anderes UNODC-Mitgliedsland war in der Lage, ein vergleichbares Programm durchzuführen“.

Was ist die Zukunft der Drogenwirtschaft?

Wie wird sich der Abzug der US-Truppen aus Afghanistan auf diesen milliardenschweren Handel auswirken (der bis vor kurzem von den US-Streitkräften geschützt wurde)? Private Söldnerfirmen sind derzeit am Schutz des Opiumhandels beteiligt.

Es gibt ein geopolitisches Machtspiel mit Russland, China, dem Iran und der Türkei. Afghanistan ist in Chinas Seidenstraßen-Projekt eingebunden. Wie sich dies entwickeln wird, ist noch nicht abzusehen.

Die strategische Kontrolle über den afghanischen Opiumhandel wird eine Schlüsselrolle spielen.

Taliban raus, Taliban rein

Am 7. Oktober 2001 begannen die USA einen Krieg gegen die Taliban-Regierung, die in den Jahren 2000-2001 die Opiumwirtschaft „unerhörterweise“ sabotiert hatte. Dieser Krieg dauerte mehr als neunzehn Jahre.

Und jetzt ist die Biden-Administration daran beteiligt, die Bildung eines neuen Taliban-Vertreterregimes voranzutreiben, das den lukrativen Multimilliarden-Dollar-Handel mit Drogen bedingungslos unterstützen wird.

Ein Folgeartikel über die Rolle Chinas ist geplant.

Der Beitrag Afghanistans „farbige Revolution“? Rauschgift und Opiumhandel erschien zuerst auf uncut-news.ch.