Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Warum mit dem Staat kein Staat zu machen ist

Wir brauchen neue Ideen, wie in der gegenwärtigen Situation Erneuerung entstehen kann. Meine Grundthese ist, dass die Corona-Krise uns auch den Weg zu ihrer Überwindung zeigt. Zu dieser Vision halte ich Vorträge, um diejenigen, die eine Alternative zum jetzigen System suchen, mit einer Perspektive gegenüber der bestehenden Problematik auszurüsten.

Das Ziel ist dabei eine individualistisch geprägte und dennoch sozial verantwortliche Ordnung. Denn anstelle einer kollektivistisch organisierten Volksmasse kann durch sozialen Wandel individuelle Verantwortungsfähigkeit entstehen, wenn sich die Gesellschaft so organisiert, dass sie sich organisch entfalten kann.

Ein Modell für diese soziale Orientierung bietet die «Dreigliederung des sozialen Organismus». Die Idee stammt von Rudolf Steiner (1861-1925), der schon vor dem Ersten Weltkrieg versuchte, diese den Regierenden in Mitteleuropa bekannt zu machen, um damit den Krieg zu verhindern.



Warum Dreigliederung? Heute beherrscht das Modell des Einheitsstaates unsere Demokratievorstellungen.
Man kann jedoch innerhalb des modernen Staates verschiedene Glieder der menschlichen Gesellschaft unterscheiden. Das Geistesleben (Bildung, Wissenschaft, Kultur), das Wirtschaftsleben (Handel, Produktion und Konsum) und das Rechtsleben (der Staat).

Der zentrale Punkt ist, dass die drei Bereiche «gegliedert», das heisst, unterschieden und unabhängig voneinander reguliert werden müssen, wenn sie dem Individuum und damit der Gesellschaft wirklich dienen sollen.

In der Corona-Krise zeigt sich, dass die Hauptproblematik vom Staat ausgeht. Dies ist, kurz gesagt der Fall, weil der Staat sich von der Wirtschaft korrumpieren lässt und die Wissenschaft dazu benützt, seine Übergriffe zu rechtfertigen. Da alle Staaten als Einheitsstaaten konzipiert sind, lassen sie sich immer wieder von ausserstaatlichen Institutionen und Machtzentren kontrollieren. Das Problem ist nicht das politische Personal. Es ist systemimmanent.

Die Lösung dieser Problematik besteht darin, dass der Staat (vorwiegend das Rechtsleben) grundsätzlich getrennt verwaltet wird von der Wirtschaft und dem, was man als Geistesleben bezeichnen kann (Wissenschaft, Bildung, Kultur). Das klingt zunächst kompliziert, ist es aber nicht, wenn man versteht, wie es funktioniert. Denn was passieren muss, geschieht bereits.

Da der Machtbereich der Staaten auf allen Ebenen zunehmend ausgeweitet wird, beginnen sich zum Beispiel im Geistesleben alternative Medien, oder Privat-Schulen unabhängig vom Staat zu bilden. Da grosse Wirtschaftskonzerne den Staat für ihre eigenen Zwecke missbrauchen (Pharmaindustrie), zeigt sich die Notwendigkeit, Wirtschaftskreisläufe in die Eigenverantwortung grösserer Teile der Bevölkerung zu übergeben, sprich: mehr unabhängig funktionierende Produktions-, Handels-, und Konsumenten-Kreisläufe zu organisieren.

Die Zeichen der Zeit weisen deutlich darauf hin, dass wir neue, eigene Medien, eigene Ärzte, eine eigene Krankenkasse, eine selbständiger verwaltete Lebensmittelversorgung, kurz, ein selbst- statt staatlich verwaltetes Wirtschafts- und Geistesleben aufbauen müssen.

Das wirkliche Gegenmodell zum Reset von Schwab besteht darin, dass wir unabhängigere und dezentralere Strukturen aufbauen. Jeder, der am Aufbau einer autonomeren und menschen-gerechteren Welt beteiligt ist, kann dies aus der Sache heraus nachvollziehen. Es geht um Selbstverantwortung und gegenüber der politischen Verwaltung um ein Zurückdrängen staatlicher Übergriffe aus den Bereichen, in denen sie grundsätzlich nichts verloren haben.

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Aktuelle Vorträge von Istvan Hunter: 3. September 2021, 20:00 in Rünenberg, BL.

Weitere Vortragsdaten sowie genaue Adressen bei:

I. Hunter

i.stephanhunter@posteo.de

Eine Petition fordert die sofortige Reorganisation der Swissmedic

Die Swissmedic übt zwei verschiedene Aktivitäten aus:

  1. Swissmedic erteilt die Zulassung für die Anwendung von Arzneimitteln und allen in der Schweiz verwendeten Heilmitteln. Dazu gehören auch Impfstoffe.
  2. Swissmedic befasst sich dann mit allen Beschwerden über Nebenwirkungen und Probleme, die bei der Anwendung von Behandlungen auftreten — die durch Swissmedic zugelassen wurden!



    Eine Petition fordert
    , dass alle Personen, die für Swissmedic oder die neue Pharmakovigilanz-Behörde arbeiten, verpflichtet werden, ihre Interessenkonflikte über einen Zeitraum von 5 Jahren schriftlich zu deklarieren, und dass Swissmedic und der neuen Pharmakovigilanz-Behörde verboten wird, Gelder von pharmazeutischen Unternehmen oder anderen Organisationen mit potenziellen Interessenkonflikten anzunehmen.

Die «Pétition réclamant la réorganisation immédiate de Swissmedic» wurde von der Westschweizer Journalistin Michèle Herzog lanciert.

Indien hat mit Ivermectin die Delta-Variante praktisch vollständig besiegt

Anfangs Jahr befand sich Indien in einer katastrophalen Lage. Die sog. indische Variante — später Delta genannt — sorgte täglich für 414’000 «Fälle» und mehr als 4000 Todesfälle. Die dramatische Situation löste sich innerhalb von fünf Wochen nach Einführung von Ivermectin faktisch auf.

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Zur Zeit (August 2021) präsentiert sich die Lage wie folgt:

Uttar Pradesh verwenden Ivermectin:

240 Millionen Einwohner (4,9% vollständig geimpft)

Tägliche Covid-Fälle: 26

Tägliche Covid-Todesfälle: 3

Die Vereinigten Staaten verwenden kein Ivermectin:

331 Millionen Einwohner (50,5% vollständig geimpft)

Tägliche Covid-Fälle: 127’108

Tägliche Covid-Todesfälle: 574

Die Evidenz ist überwältigend: Dank Ivermectin hat Indien die Delta-Variante praktisch vollständig besiegt. Aber nicht nur die Mainstream-Medien berichten kein Wort darüber. Selbst Wikipedia weigert sich hartnäckig, die Tatsache überhaupt zu erwähnen.



Wikipedia lehnt auch einen Verweis auf die Website www.ivmmeta.com ab.
Diese enthält eine Liste mit 61 Studien mit insgesamt 23’000 Patienten, die zeigen, dass Ivermectin die Covid-19-Todesfälle um 96 Prozent reduziert.

Die Voreingenommenheit von Wikipedia wird sichtbar, wenn man die «talk»-Seite aufruft und von den heftigen Versuchen der Editoren liest, diese Fakten hinzuzufügen und die eisernen Weigerungen der «Senior»-Editoren sieht, die offensichtlich eine Agenda haben.

Mehr Tiefe und Menschlichkeit im Leben

Wenn man alles, was mit der letzten Lebensphase zu tun hat, als ganzheitlichen Prozess einer Chance erfahren darf, kann man sehr viel mehr verstehen.

Viele Menschen wünschen sich für ihr Lebensende einen Ort, ein Umfeld, wo sie sich wohlfühlen und sich innerlich auf den Sterbeprozess, das Abschiednehmen, auf das Klären von Unerledigtem, auf den Umgang mit Schmerz sowie Angst und Unsicherheit vor dem Unbekannten vorbereiten können.

Sage es mir – und ich werde es vergessen. Zeige es mir – und ich werde mich daran erinnern. Beteilige mich – und ich werde es verstehen. Laotse

Durch diesen Prozess muss jeder allein, doch mit kompetenten, warmherzigen Menschen, die Zeit haben, wenn man sie braucht, wird alles viel leichter und friedlicher.

Pallium – human care bietet Weiterbildungen für Menschen, die ihrem Leben Tiefe und Menschlichkeit geben möchten.

Kontakt

Email: amrit.wagner@gmail

US-Regierung rückt Regierungskritiker in die Nähe von Terroristen

Wer nicht auf Regierungslinie ist, der gilt in den USA als potentieller Terrorist. Dies zeigt ein am 13. August veröffentlichtes Bulletin des Nationalen Terrorismus-Beratungssystems (National Terrorism Advisory System, NTAS). Das NTAS gehört dem Ministerium für Innere Sicherheit (Department of Homeland Security, DHS) der Vereinigten Staaten an und informiert Strafverfolgungsbehörden und Nachrichtendienste regelmässig über mögliche Bedrohungen.

Aus dem jüngsten Bericht geht hervor, dass das DHS unter anderem impf- und lockdownkritische Bürger als potentielle Terroristen betrachtet. Ebenso nimmt die Behörde Bürger als eine Bedrohung wahr, die Bedenken hinsichtlich der Integrität von Wahlen äussern. Gemäss dem DHS verbreiten «gewaltbereite inländische Extremisten» (Domestic Violence Extremists) «Verschwörungstheorien über den wahrgenommenen Wahlbetrug und die angebliche Wiedereinsetzung von Präsident Donald Trump».

In den Augen der Behörde wird in diesem Zusammenhang auch vermehrt zu Gewalt aufgerufen. Ebenfalls sieht das DHS eine Gefahr im Rahmen künftiger Proteste gegen die Corona-Massnahmen. «Bedrohungen werden auch durch die Auswirkungen der laufenden globalen Pandemie verschärft, dazu zählen Beschwerden über Sicherheitsmassnahmen im öffentlichen Gesundheitswesen und wahrgenommene staatliche Einschränkungen», heisst es im Bulletin. Auch hier sieht das DHS Gewaltpotenzial.

Laut der Behörde würden zudem Gegner der US-Regierung «Zwietracht» säen. Dazu schreibt der Bericht:

«Russische, chinesische und iranische Medien, die mit der Regierung verbunden sind, haben wiederholt Verschwörungstheorien über den Ursprung von Covid-19 sowie über die Wirksamkeit von Impfstoffen verbreitet.»

In einigen Fällen hätten die Medienberichte zu Gewalt gegen Personen asiatischer Abstammung geführt. Welche konkreten «Verschwörungstheorien» die genannten Medien verbreiteten, wird im Bericht des DHS nicht näher erläutert. Die Online-Zeitung LifeSiteNews, die über das Bulletin berichtete, weist darauf hin, dass sich hinsichtlich des Ursprungs des Coronavirus inzwischen einiges getan hat. Die Möglichkeit, dass das Virus aus einem Labor entsprungen ist, sei im vergangenen Jahr von Faktenprüfern noch als Verschwörungstheorie bezeichnet worden. Doch inzwischen würden selbst die Mainstream-Medien einen Labor-Ursprung zumindest in Betracht ziehen (Corona-Transition berichtete).

Die Verknüpfung zwischen Verschwörungstheorien und Gewalt machte unlängst auch DHS-Chef John Cohen. Gegenüber CNN sagte er am 13. August: «Aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden besteht die Sorge, dass sich alle Verschwörungstheorien… zu einem bestimmten Zeitpunkt abnutzen werden. Und die Frage wird sein, ob die Leute versuchen werden, Gewalt anzuwenden, um diese falsche Darstellung zu unterstützen.»

Wie gross die Angst der US-Regierung vor «Verschwörungstheorien» und Kritikern ist, zeigte bereits der von der US-Regierung kürzlich veröffentlichte Bericht «Nationale Strategie zur Bekämpfung des Inlandsterrorismus» (National Strategy for Countering Domestic Terrorism). Darin kommt die US-Administration zum Schluss, dass «Inlandterrorismus» in den USA die gegenwärtig grösste «Terrorismusbedrohung» darstelle.

In die Nähe des Terrorismus rückt die Regierung dabei nahezu alle Bürger, die Kritik an der Regierung äussern. In dem Bericht forderte die US-Administration zudem die Bevölkerung auf, potenziell radikale Handlungen und Ideen von Freunden, Familienangehörigen und Nachbarn den Strafverfolgungsbehörden zu melden.

Kaum verwunderlich vor diesem Hintergrund: Zuletzt sagte die US-Administration auch den sogenannten «Fehlinformationen» den Kampf an. Dadurch will die Administration um Präsident Joe Biden verhindern, dass impfkritische Informationen unter die Bevölkerung kommen (Corona-Transition berichtete).

Südkorea meldet Afrikanische Schweinepest in grosser Schweinefarm

Eine US-Fachzeitschrift für das Geschäft mit Schweinen meldet (auszugsweise):



In einem südkoreanischen Zuchtbetrieb mit 2400 Schweinen ist anfangs August die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen.
Das Land ist in höchster Alarmbereitschaft, um die Ausbreitung des tödlichen Virus einzudämmen, nur drei Monate nach dem letzten bestätigten Fall am 4. Mai. Im Umkreis von zehn Kilometern gibt es zwei weitere Betriebe mit insgesamt 3100 Schweinen.

Bis heute hat Südkorea 18 Fälle von ASP in lokalen Schweinebetrieben bestätigt, seit der Ausbruch im September 2019 begann. Die Behörden haben in den ersten 30 Tagen mehr als 450‘000 Zuchtschweine in 14 Schweinebetrieben gekeult. Zählt man die Wildschweine hinzu, wurde die ASP in insgesamt 1517 Fällen bestätigt.

Es gibt keinen Impfstoff gegen ASP. Die Sterblichkeitsrate bei infizierten Tieren liegt bei nahezu 100 Prozent. Es stellt keine Gefahr für den Menschen oder die Lebensmittelsicherheit dar.

Geimpfte tragen genauso viel Virusmaterial der Delta-Variante wie Ungeimpfte

Frühe Felddaten zeigten, dass die Impfung vor Übertragung von SARS-CoV-2 schützt. Dies hat sich mit der Verbreitung der Delta-Variante geändert.

Daten aus Covid-19-Tests in den Vereinigten Staaten, Grossbritannien und Singapur zeigen, dass geimpfte Personen, die sich mit der Delta-Variante infizieren, genauso viel Virusmaterial in ihrer Nase tragen können wie ungeimpfte Personen. Das bedeutet, dass trotz des Impfschutzes ein Teil der Geimpften das Delta-Virus weitergeben kann, was möglicherweise zu dessen Ausbreitung beiträgt.

Märchen von Afghanistan-Abschiebungen der Bundesregierung entlarvt

Ausgerechnet Vizekanzler Kogler (Grüne) gab den entscheidenden Hinweis, was Abschiebungen nach Afghanistan betrifft. Während Innenminister Nehammer (ÖVP) wieder einmal einen auf harten Mann macht, bestätigte sich was ohnehin viele ahnten: Nach Afghanistan wurde schon lange nicht mehr abgeschoben. Die Abschiebungszahlen der letzten Jahre sind gering, teilweise zweistellig. Und mit weiteren Abschiebungen ist nicht zu rechnen. Die ÖVP setzt also wieder einmal auf Showpolitik.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

In den ORF Sommergesprächen erklärte der österreichische Vizekanzler Werner Kogler und Parteichef der Grünen: Es wird faktisch und aus rechtlichen Gründen keine Abschiebungen nach Afghanistan geben – das weiß auch der Innenminister (siehe Videoausschnitt).

Wir haben recherchiert und festgestellt, dass es seit Jahren kaum Abschiebungen nach Afghanistan gibt. Speziell im Vergleich zu den Asyl-Gewährungen oder Bleiberecht aus humanitären Gründen. So befinden sich mindestens 45.000 Afghanen in Österreich. Eine beachtliche Zahl der afghanischen Asylwerber wurde in Österreich straffällig – im Jahr 2020 waren es 4.877 Personen. Die Mentalität und der kulturelle Hintergrund sind eben sehr verschieden. Im Jahr 2019 wurde die geringe Zahl von 286 Afghanen abgeschoben. Im Jahr 2020 waren es laut Profil unter 85 Personen – unter dieser Zahl wurde ein Zielland nicht mehr im Detail ausgewiesen sondern unter „ferner liefen“ zusammengefasst. Der ach so harte Abschiebungs-Kurs der Bundesregierung sorgt also dafür, dass von 4.877 Kriminellen, darunter Gewalttäter, Vergewaltiger und Mörder nicht einmal 85 abgeschoben werden. Der Vergleich zu Deutschland ist hier interessant, dort leben rund 300.000 Afghanen, abgeschoben wurden 2019 362 Personen, 2020 137 Personen (Quelle: Pro Asyl).

Auch 2021 kaum Abschiebungen nach Afghanistan

Im laufenden Jahr 2021 wurden 121 Personen nach Afghanistan abgeschoben. Die letzte dieser Abschiebungen fand am 16. Juni ab – seither hat Nehammer niemanden ausfliegen lassen. Aus dieser Tatsache kann man ableiten, was sein Getöse wert ist, „dass die Abschiebungen natürlich weiter durchgeführt würden“. Die Charterflüge ins ferne Ausland kommen den Steuerzahler übrigens teuer zu stehen. Es ist bekannt, dass ein Charterflug nach Nigeria 200.000 Euro kostet. Die Distanz (Luftlinie) ist dabei nahezu identisch. 26 solche Charterflüge habe Österreich seit 2017 nach Afghanistan durchgeführt.

Auch NGOs fantasieren von zahlreichen Abschiebungen

Dabei bedienen sich linke NGOs denselben Märchen wie Nehammer. Während letzterer sich gebärdet wie ein unbeugsamer Actionfilm-Held, ist der NGO-Ansatz ein gänzlich anderer. Auf der Seite „asylkoordination österreich“ ist zu lesen, dass die Abschiebungen nach Afghanistan „in den sicheren Tod“ führen. Wie viele der 121 in diesem Jahr abgeschobenen Afghanen nun „sicher tot“ sind – diese Information bleibt die NGO schuldig. Dabei bemüht man sich, die Zahl der Asylwerber klein zu schreiben – suggeriert aber wider besseren Wissens, dass tausende Afghanen abgeschoben würden. So ist auf der verlinkten Seite zu lesen:

Im  Jahr 2020 haben 3.137 Menschen aus Afghanistan in Österreich um Asyl angesucht. Afghanistan liegt damit an zweiter Stelle der Herkunftsländer nach Syrien (5.121). Im Jahr 2019 war Afghanistan sogar noch vor Syrien gelegen. Nicht einmal die Hälfte der Asylanträge von Afghan*innen wurde im selben Jahr von österreichischen Asylbehörden positiv entschieden.

Das ist zwar eine mindestens so geschickte Darstellung wie jene von Nehammer – geht aber meilenweit an der Realität vorbei. Die Herrschaften der Flüchtlings NGOs können sich freuen – über 95% der kriminellen Afghanen bleiben uns auch weiterhin im Land erhalten.

Über 100 Fremde reisen täglich illegal nach Österreich ein

Mittlerweile kommen wieder über 100 Fremde pro Tag illegal über die österreichische Grenze – um zu bleiben. Diese Zahlen wurden jüngst von Report24 veröffentlicht (Neue Massenmigration nach Österreich: Über hundert Aufgriffe pro Tag). Sie wollen weder zum betont gepflegten Hardliner-Image von Herrn Innenminister Nehammer noch zur Behauptung der geschlossenen Balkanroute von Bundeskanzler Kurz passen. Fazit: Die Österreicher werden wieder einmal angelogen, rundherum wird eine schöne Multimedia-Show abgezogen die noch dazu mit den Geldern der Steuerzahler finanziert wird.

 

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Jetzt drehen Antirassisten völlig durch: Curry soll ebenfalls „rassistisch sein“

Sogenannte „Cancel Culture“ nimmt immer krankhaftere Züge an

USA – Die sogenannte Cancel Culture in den USA nimmt immer krankhaftere Züge an. So behauptet Chaheti Bansal, eine in Kalifornien lebende Essens-Bloggerin südasiatischer Herkunft, der Begriff „Curry“ sei wegen angeblicher Verbindungen zum britischen Kolonialismus „rassistisch“, wie „Daily Mail“ berichtet. Laut der Zeitung handelt es sich bei um Speisen, die in den britischen Curryhäusern angeboten wurden um indisches Essen, das nach britischem Geschmack zubereitet wurde.

In einem Video, in dem sie ein Rezept erklärte, rief Bansal dazu auf, das Wort „Curry“ aus dem Sprachgebrauch zu streichen. So verstehe sie in Bezug auf die indische Küche nicht, was dieses Wort bedeute: „Es gibt ein Sprichwort, dass sich in Indien das Essen alle 100 Kilometer ändert, und dennoch verwenden wir immer noch diesen Oberbegriff, der von den Weißen populär gemacht wurde, die sich nicht die Mühe machten, die tatsächlichen Namen unserer Gerichte zu erfahren.“

In der für politisch korrekte Linke typischen oberlehrerhaften Manier sagte die 27-Jährige dem Sender NBC Asian American, es gehe nicht darum, das Wort „völlig zu streichen“, sondern nur darum „den Gebrauch durch Leute zu beenden, die nicht wissen, was es bedeutet“. Zudem sollte Curry „nicht alles sein. Wenn sie an südasiatisches Essen denken“.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


„Bevor Impfstoff verfällt“: Jetzt will Lauterbach die Afghanen-Impfung

„Bevor Impfstoff verfällt“: Jetzt will Lauterbach die Afghanen-Impfung

Die Taliban möchten den Corona-Impfungen überhaupt den Garaus machen. In der afghanischen Provinz Paktia haben die Taliban die neuartigen Impfstoffe bereits verboten. Jetzt, wo die Islamisten die Regierung stellen, naht das Genspritzen-Verbot für ganz Afghanistan. Der Grund dafür ist relativ einfach: Die COVID-Impfstoffe gelten nicht als halal, sprich sie sind nicht korankonform. Doch die Afghanen wird das vermutlich weniger stören: Auch bisher war die Impfbereitschaft unter ihnen besonders gering. Wie Karl Lauterbach (SPD) in einem Twitter-Beitrag anführt, liege die Impfquote der Afghanen bei lediglich 2%. Jetzt fordert er, die Afghanen „unbürokratisch“ mit deutschem Impfstoff zu versorgen – bevor er verfällt. Denn dort werden aufgrund der geringen Impfbereitschaft bereits 11 von 16 Impfzentren geschlossen, wie Wochenblick berichtete.

Von Bernadette Conrads

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  • Lauterbach kann die Impfung deutscher Kinder gar nicht schnell genug gehen
  • Jetzt will er auch noch Afghanistan die Genspritzen verpassen
  • Halal oder haram? Taliban verbieten Corona-Impfungen in Afghanistan
  • Muslime befürchten Schweinegelatine in Impfstoffen
  • Steckt hinter SPD-Lauterbachs Wortmeldung ein Asyl-Kalkül?

Erst kürzlich begrüßte Lauterbach den plötzlichen Sinneswandel der Ständigen Impfkommission (STIKO), die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren nun doch zu empfehlen. Und kritisierte dabei, dass dieser nicht schnell genug vonstatten gegangen sei: „Damit hat sie es für viele Kinder über 12 Jahren schwer gemacht, eine Impfung zu erhalten.“ Doch bei Deutschlands Kindern soll es für Lauterbach nicht bleiben. Jetzt will er die mRNA-Impfstoffe auch noch den Afghanen, die ja derzeit in aller Munde sind, verabreichen.

Lauterbach will Afghanen „unbürokratisch“ impfen:

Der Impfstoff verfällt und kann nicht weitergegeben werden. Hier brauchen wir eine schnelle unbürokratische Lösung. Der Impfstoff könnte zB nach Afghanistan gegeben werden. Dort liegt die Impfquote bei 2%. https://t.co/uV662aahjU

— Karl Lauterbach (@Karl_Lauterbach) August 17, 2021

Besser als Israel: Afghanistan fährt gut ohne mRNA-Spritzen

Rund zwei Millionen Impfdosen wurden bisher in Afghanistan laut dem Dashboard der WHO abgegeben. Das Land zählt laut Weltbank jedoch mehr als 38 Millionen Einwohner. Dass ihre Impfbereitschaft bisher gering war („Impfquote bei 2%“) will Karl Lauterbach (SPD) nicht akzeptieren. Und das, obwohl Afghanistan mit 7.031 in etwa gleich so viele Corona-Tote wie das wesentlich kleinere Israel (6.694 Corona-Tote bei 9 Millionen Einwohnern) bei einer Impfquote von über 60% zu verzeichnen hat. Dass den Afghanen die Impfung fehlen würde, legen die Zahlen also nicht nahe.

„Halal“ oder „haram“? Impfungen unter Moslems umstritten

Die Debatte rund um die neuartigen Gen-Impfstoffe beschäftigt auch die islamische Welt seit längerem. Muslimische Gelehrte sehen die Covid-Impfstoffe allerdings nicht etwa kritisch, weil sie zu regelrechten Corona-Experten avanciert wären. Die Vorstellung, dass sich die Islam-Gelehrten durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Vorträge, wie etwa von Prof. Sucharit Bhakdi, ackern würden, dürfte damit eher weniger der Regel entsprechen. Viel mehr fürchten sie den Einsatz von Schweinegelatine in den Impfstoffen. In Europa arbeitet man deswegen hart daran, die Muslime zur Impfung zu bewegen, indem man sie als „halal“ (islamkonform) deklariert. Denn gerade unter den Zuwanderern ist die Impfbereitschaft besonders gering. Radikale Muslime, wie etwa die Taliban, lehnen die westliche Wissenschaft oftmals in ihrer Gesamtheit ab. Deswegen sorgten die Taliban bereits in der Vergangenheit auch für ein Verbot der Polio-Impfungen.

Will er die „Corona-Flüchtlinge“ schaffen?

Die geringe Impfbereitschaft ist in Afghanistan nun nichts neues. Dass sich Karl Lauterbach ausgerechnet jetzt für eine „unbürokratische“ Abgabe der Genstoffe an das nunmehr Taliban-beherrschte Land einsetzt, kommt nicht von ungefähr. Kritiker erwarten seit längerem, dass die Corona-Impfungen als neues Asyl-Argument dienen sollen. Denn um möglichst viel Migrationsbewegungen zu erzeugen, können die Argumente bekanntlich nicht absurd genug sein. So droht Greenpeace bereits jetzt mit 200 Millionen „Klimaflüchtlingen“ bis 2040. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der SPD-Politiker durch seinen Vorstoß genau dieser Strategie, angebliche „Corona-Flüchtlinge“ zu schaffen, Vorschub leisten will. Die Bereitschaft wäre mit Sicherheit groß. Etwa fünf Millionen Afghanen sollen die Absicht haben, nach Europa auszuwandern. Gleichzeitig erklärten die Taliban, zum Ärger der Asyllobby, die Ausreise der Afghanen zu unterbinden und versicherten, dass auch früheren NATO-Kollaborateuren nichts zustoßen werde.

Überraschend käme die „Corona-Asyl“-Argumentation jedenfalls nicht: Warum sollte ein Land, das mit Gratis-Bratwürsten für die Genspritzen wirbt, nicht auch erfolgreich mit Asyl in einem der reichsten Länder des Westens dafür die Werbetrommel rühren?

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