Kategorie: Nachrichten
«Wir haben jeden Tag Patienten, die sofort nach der Impfung einen Kreislaufkollaps erleiden»
Seit Monaten verkaufen Medien und Politik uns die «Impfung» als Panazee. Nur mit den mRNA-Injektionen könne die «Pandemie» überwunden werden. Ungeimpfte gelten inzwischen als «Gefahr», die Rede ist von der «Pandemie der Ungeimpften», so die vorherrschende Erzählung.
Mit der Realität hat das Ganze jedoch nur wenig zu tun. Am vergangenen Wochenende forderten wir von Corona-Transition Mitarbeiter von Spitälern dazu auf, uns Genaueres über die aktuelle Situation in den Spitälern zu erzählen. Inzwischen haben wir zahlreiche Informationen zusammengetragen und mit vielen Mitarbeitern des Gesundheitswesens gesprochen.
Die Erkenntnisse, die wir dadurch gewonnen haben, sprechen für sich. Gleich mehrere Mitarbeiter aus unterschiedlichen Spitälern bestätigten uns, dass die Impf-Nebenwirkungen systematisch ignoriert werden. Mitarbeiter, welche die Nebenwirkungen konsequent erfassen und gewillt sind, diese auch genauer zu untersuchen, werden intern marginalisiert und zum Schweigen gebracht.
Weil die Thematik vor dem Hintergrund der erweiterten Zertifikatspflicht und dem enormen Impfdruck derart brisant ist, werden wir in den kommenden Tagen eine mehrteilige Serie über die Situation in den Spitälern veröffentlichen.
Der heutige, erste Teil der Serie führt in ein Akutspital in der Schweiz, das gegenwärtig immer wieder mit geimpften Patienten zu tun hat, die teils an schweren Nebenwirkungen leiden. Dort arbeitet Nina K.* als Teamleiterin auf einer Notfallstation. Ihren richtigen Namen möchte sie im Internet nicht lesen, weil sie ansonsten vermutlich ihren Job los wäre.
Nebenwirkungen werden nicht gemeldet
Seit Beginn der Impfkampagne erlebt sie, wie immer mehr Patienten mit Nebenwirkungen ins Spital kommen. Sehr häufig treffe es Menschen, die sich zuvor im Impfzentrum des Spitals impfen liessen. «Wir haben jeden Tag Patienten, die sofort nach der Impfung einen Kreislaufkollaps erleiden und dann bei uns in die Notfallstation eingeliefert werden müssen», sagt Nina K. gegenüber Corona-Transition. Auch seien zuletzt immer wieder jüngere Menschen nach den mRNA-«Impfungen» mit Herzmuskelentzündungen ins Spital gekommen.
Gemeldet würden diese Ereignisse jedoch nicht. «Wir haben kein Tool dafür, um die Nebenwirkungen zu erfassen», so Nina K. Besonders zu denken gibt der Teamleiterin, dass die leitenden Ärzte die Nebenwirkungen systematisch ignorieren würden. «In der Verdachtsdiagnose erwähnen die Ärzte nicht, dass die Patienten zuvor geimpft wurden», sagt Nina K. Sie selber sagt, dass sie in den Berichten immer zumindest darauf aufmerksam mache, dass der Patient zuvor geimpft wurde.
Doch damit nicht genug. Ihr selbst habe man zuletzt verboten, überhaupt einen möglichen Zusammenhang zu den mRNA-Injektionen herzustellen. Dabei verweist die Teamleiterin auf einen Vorfall, der sich kürzlich abgespielt habe. «Eine 45-jährige Frau kam vor einigen Tagen völlig verzweifelt zu uns ins Spital. Die Frau konnte kaum noch auf ihren Füssen stehen und war seit rund sechs Wochen total schwach. Ich fragte sie, ob sie Vorerkrankungen habe und wollte auch wissen, ob sie geimpft war. Die Frau bestätigte mir daraufhin, vor sieben Wochen die zweite Dosis erhalten zu haben.»
Dies habe der leitenden Ärztin, die beim Gespräch dabei war, nicht gefallen. «Die Ärztin sagte mir sofort, dass ich die Patientin nicht darauf hinweisen dürfe, dass ihr schlechter Zustand etwas mit der Impfung zu tun haben könnte. Sie sagte mir, dass ich von nun an im Gespräch mit Patienten nie mehr auch nur auf mögliche Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen aufmerksam machen dürfe.» Eine Aussage, die Nina K. empörte: «Ich habe ja nicht einmal gesagt, dass ein Zusammenhang zur Impfung existiere. Ich wollte dies ja bloss für mich wissen. Auch ist es unsere Pflicht, diese Infos in Erfahrung zu bringen und mögliche Nebenwirkungen zu untersuchen.»
Am meisten schockierte Nina K. jedoch, dass das Spital die Patientin sofort wieder aus dem Spital entliess. «Die Ärzte sagten ihr, dass der Grund für ihren schlechten Zustand psychischer Natur sei.» Ganz anders gehe das Spital mit Menschen um, die Covid-Symptome aufweisen würden. «Wenn jemand positiv getestet wird und auch nur milde Symptome hat, wird er bei uns immer behandelt. Ich könnte mir vorstellen, dass unser Spital dafür auch noch zusätzlich Gelder erhält.»
Tests nur für Ungeimpfte
Zu denken gibt Nina K. auch, dass die Tests sehr willkürlich angewendet werden. «Getestet werden im Normallfall nur noch Ungeimpfte.» Dies sei höchst problematisch. «Kürzlich hatten wir eine doppelt geimpfte Patientin mit Covid-Symptomen. Doch die leitende Ärztin wollte sie zuerst nicht testen.» Die Begründung: Es sei unwahrscheinlich, dass die Patienten noch an Covid erkranken können. «Wenn man schon testet, dann sollten alle getestet werden», so Nina K. Wie heute bekannt sei, können schliesslich auch Geimpfte erkranken und andere anstecken.
Nina K. ist selber nicht geimpft. «Ich werde mich nicht impfen lassen, weil ich täglich mit den negativen Folgen der mRNA-Injektionen konfrontiert bin. Das ist mir zu gefährlich.» Neben ihr seien rund die Hälfte der Mitarbeiter auch nicht geimpft. Sollte das Spital eine Impfpflicht einführen, würden sie und weitere Mitarbeiter kündigen. «Das würde ich sicher nicht mehr mitmachen», so Nina K. Und weiter: «Ich denke, dass die Spitalleitung das weiss und deshalb auch noch keine Impfpflicht eingeführt hat.»
Nina K. machte im Gespräch mit Corona-Transition auch darauf aufmerksam, wie willkürlich die Erfassung der sogenannten Corona-Patienten erfolgt. «Über das Informations- und Einsatzsystem (IES) muss ich den Gesundheitsbehörden stetig die Anzahl Corona-Patienten in unserem Akutspital liefern. Diese Daten werden vom Koordinierten Sanitätsdienst (KSD) und dem BAG regelmässig veröffentlicht und dienen wiederum der Politik, entsprechende Massnahmen zu ergreifen.»
Doch das Problem sei: «Diese Daten sind massiv verzerrt. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten mit unterschiedlichsten Verletzungen oder Erkrankungen positiv getestet werden. Diese fliessen dann als Covid-Patienten in die Statistik, obwohl sie ganz andere gesundheitliche Leiden haben und überhaupt keine Symptome aufweisen.»
*Der richtige Name der Teamleiterin ist der Redaktion bekannt.
94 Milliarden Franken Kosten — aber kein Geld für Intensivbetten
Insgesamt 94 Milliarden Franken habe die seit 19 Monaten wütende «Pandemie» in der Schweiz gekostet, schreibt Christian Fehrlin, Inhaber des Online-Medizinjournals Medinside. 722 Millionen sei für die Pflege der Covid-Patienten, 2,7 Milliarden für die Prävention und 90,7 Milliarden seien für die Linderung von wirtschaftlichen Schäden ausgegeben worden.
Zum Vergleich: Mit den 94 Milliarden Franken könnten 16 Basis-Tunnelröhren durch den Lötschberg gebaut werden, ohne die Mittel vollständig auszuschöpfen.
Doch in den Ausbau von Intensivbetten sei kein einziger Franken geflossen – trotz hohen verfügbaren Summen.
Im Gegenteil: Intensivbetten wurden sogar schrittweise abgebaut und Spitäler wurden geschlossen. Doch genau wegen den Engpässen in Spitälern begründet die Politik derzeit ihre rigorosen Massnahmen.
Warum löst man das eigentliche Problem nicht?
Aus wirtschaftlichen Gründen würden unsere Spitäler mit einer hohen Auslastung betrieben, um einigermassen wirtschaftlich zu sein. Dazu gebe es politische Vorgaben und die seien heikel, schreibt Fehrlin.
Kurz vor den ersten «Covid-Fällen» im Dezember 2019 veröffentlichte der Verband Zürcher Krankenhäuser VKZ ein Diskussionspapier zur Bettenfrage. Der Verband kam zum Schluss, dass die Akutspitäler eine Bettenbelegung von 80 Prozent erreichen müssen:
«Eine politisch verordnete Einschränkung des Bettenbestands birgt die Gefahr temporärer Unterkapazitäten und Unterversorgung der Bevölkerung.»
Es sei schon immer ein bekanntes Problem gewesen: Soll die Effizienz gesteigert werden, sind die Spitäler am Ende nicht gerüstet, kurze Kapazitätsengpässe abzufangen. Das geschehe auch während einer Grippesaison regelmässig.
Wie kann man den Ausbau der Kapazitäten trotz Personalmangel umsetzen?
Das Gesundheitswesen muss mit gut ausgerüsteten und über die Schweiz verteilten Epidemiezentren entlastet werden können. Der Betrieb muss entweder durch die Armee oder den Zivildienst mit gut ausgebildeten Leuten sichergestellt werden.
Natürlich kostet ein solcher Aufbau Geld. Aber wenn wir jährlich 1,5 Milliarden in den Aufbau solcher Krisenzentren investierten, kämen wir in 50 Jahren immer noch günstiger, als 94 Milliarden für eine einzige «Pandemie» auszugeben.
Dies ist der leicht gekürzte Artikel von Christian Fehrlin, Inhaber von Medinside.
«Doctors for Covid Ethics» warnen vor Auffrischimpfungen
Das Europäische Parlament debattiert ab dem 13. September über Gesundheit und Krankheitsprävention. Zu diesem Anlass richtete die internationale Ärztevereinigung Doctors for Covid Ethics einen offenen Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments und an die Europäische Arzneimittelagentur EMA.
Doctors for Covid Ethics, eine Gruppe, die vom ehemaligen Pfizer-Vizepräsidenten Michael Yeadon mitgegründet wurde, zählt Hunderte medizinische Experten aus aller Welt zu ihren Unterzeichnern. Weitere Gründungsmitglieder sind Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, ehemaliger Lehrstuhlinhaber des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, und Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger Leiter des Gesundheitsausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Sie richteten bereits drei Briefe an die EMA, in denen sie eindringlich vor den kurz- und langfristigen Gefahren der Covid-19-Präparate warnten, lange bevor erste Medienberichte über Gerinnungsstörungen berichteten.
Dem neuen Schreiben beigefügt wurde eine Zusammenfassung der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Wechselwirkungen zwischen den Gen-Präparaten und dem Immunsystem (wir berichteten). Ebenso legten sie den Brief von Überlebenden des Holocaust bei, die einen sofortigen Stopp «dieses grässlichen Experiments» und eine Ende des unrechtmässigen Impfzwangs fordern (wir berichteten).
In der Einleitung schreiben die Ärzte:
«Dieser Haftungsbescheid wurde Ihnen persönlich zugestellt. Im März 2021 haben wir Sie und die Welt darauf aufmerksam gemacht, dass die Zulassung der sogenannten genbasierten Covid-19-Impfstoffe voreilig und rücksichtslos war, dass ihre Verabreichung ein Menschenversuch darstellt und gegen den Nürnberger Kodex verstösst. (…) Die Verabreichung dieser Präparate führt zu vielfältigen pathologischen Nebenwirkungen. Sie wurden aufgefordert, das Impfprogramm auszusetzen, bis diese Bedenken in zufriedenstellender Weise ausgeräumt werden können. Doch diese Aufforderung sei missachtet worden und die Impfprogramme wurden auf globaler Ebene eingeführt, mit katastrophalen Folgen, die Ihnen sicher bekannt sind.»
Ihre Befürchtungen hätten sich nun bestätigt:
«Die Eile, erst zu impfen und dann zu forschen, hat Sie in eine Lage gebracht, in der die Covid-19 Impfpolitik nun völlig von der Evidenzbasis losgelöst ist.»
Sie klagen das Europäische Parlament und die EMA an, den Weg zu einem zweiten Holocaust geebnet zu haben:
«Unglückliche und wehrlose Kinder werden nun zu Opfern der blasphemischen und fahrlässig regulierten Impfagenda. Wir klagen Sie an, aktiv oder stillschweigend den Weg zum zweiten Holocaust an der Menschheit bereitet zu haben. Die gleiche Anklage wurde von Überlebenden des ersten Holocausts und ihrer Familien unabhängig von unserer Klage erhoben.»
Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Gefahren der Gen-Präparate und der Auffrischimpfungen sind in drei Kapitel aufgeteilt:
- Sind Covid-19-«Impfstoffe» und Auffrischimpfungen sicher und notwendig ?
- Neue Entdeckungen der Immunität gegen SARS-CoV-2 und den Wechselwirkungen zwischen dem Impfstoff und dem Immunsystem.
- Ausführliche Erkenntnisse zur Immunologie von Covid-19 und seinen «Impfstoffen»: Wie und warum die Gen-Präparate einen immunologischen Angriff auf Blutgefässwände auslösen. Was ist falsch an Auffrischimpfungen?
- Konsequenzen für Ärzte und Patienten.
Den meisten Menschen sei inzwischen bekannt, dass Covid-19-«Impfstoffe» Blutgerinnung und Thrombosen verursachen können. Einige Leser wüssten vielleicht sogar, dass seit Beginn der Impfkampagnen in der US-Datenbank VEARS mehr Todesfälle verzeichnet werden als seit der Aufzeichnung vor 31 Jahren (wir berichteten).
Da viele Patienten inzwischen ihre erste und zweite Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten, würden zusätzliche Auffrischungsimpfungen in vielen Ländern eingeführt. Da bisher keine klinischen Studien mit mehr als zwei Injektionen eines Impfstoffs durchgeführt worden seien, wäre es wichtig, dass Ärzte und Patienten verstehen, wie die Impfstoffe mit dem Immunsystem interagieren und welche Auswirkungen Auffrischungsimpfungen haben.
Bislang würden Ärzte und Patienten, die mit Informationen über die Nebenwirkungen des Covid-Impfstoffs konfrontiert seien, in der Regel mit der Aussage beruhigt, die Vorteile der Impfung würden die Risiken überwiegen. Regierungen, die Pharmaindustrie, die Aufsichtsbehörden und die Medien würden die Bevölkerung darauf hinweisen, dass die meisten Nebenwirkungen leicht und vorübergehend seien und nur bei einer kleinen Minderheit der Geimpften zu ernsthaften Komplikationen führen würde.
Die meisten Patienten seien sich jedoch nicht bewusst, dass viele wissenschaftliche Experten diese Ansicht nicht teilen. Herausragende unabhängige Wissenschaftler und Forscher auf den Gebieten der Immunologie und Mikrobiologie wandten sich seit Anfang 2021 schriftlich an die medizinischen Aufsichtsbehörden und warnten vor impfstoffbedingten Blutgerinnseln und Blutungen. Sie haben auf die offiziellen Daten über Blutanomalien nach einer Impfung hingewiesen und dies sei vermutlich nur die Spitze eines riesigen Eisbergs.
Diese Warnungen seien bereits vor dem Einsatz von «Impfungen» in der ganzen Welt ausgesprochen worden. Wegen akuten Erkrankungen durch abnorme Blutgerinnung nach einer Injektion. Die Warnungen basierten auf etablierter immunologischer Wissenschaft, angewandt auf den neuartigen Wirkmechanismus der genbasierten Covid-19 Präparate. Jetzt, mehr als sechs Monate später, hätten neue Entdeckungen in der Immunologie von SARS-CoV-2 den übereilten Impfplan eingeholt und die früheren Warnungen der Experten bestätigt und erweitert.
Die gute Nachricht sei, dass wir durch unsere eigene bereits vorhandene Immunität besser gegen Covid-19 geschützt seien, als bisher angenommen wurde. Andererseits verschärfe diese bereits vorhandene Immunität das Risiko, dass durch die Gen-Präparate Blutgerinnung und/oder undichte Blutgefässe entstehen würden. Dieses Risiko werde mit jeder neuen «Impfung» erhöht.
Die vielleicht wichtigste Entdeckung sei die weit verbreitete Antikörperreaktion auf SARS-CoV-2 und dass die durch Gen-Impfungen induzierten Antikörper das sogenannte «Komplementsystem» aktivieren würden. Dieses System könne die Zerstörung jeder Zelle bewirken, die das Spike-Protein von SARS-CoV-2 produziere, vor allem im Blutkreislauf:
«Wenn das mit Endothelien passiert, also mit der Zellschicht an der Innenseite von Blutgefässen, können diese Gefässe undicht werden und Gerinnsel bilden.»
Untersuchungen aus dem Jahr 2021 hätten gezeigt, dass das Spike-Protein kurz nach der Impfung in den Blutkreislauf gelange und damit eine gefährliche Beteiligung an der endothelialen Produktion von Spike-Proteinen erwartet werden müsse.
Rund 99 Prozent der Bevölkerung sei vor lebensbedrohlichen Infektionen mit SARS-CoV-2 auf natürliche Weise geschützt, wie die bereits dokumentierte T-Zell Immunität gezeigt habe. Dies decke sich mit der bekannten Tatsache, dass über 99 Prozent der Menschen mit Covid-19 nicht sterben würden.
Für Ärzte und Patienten bedeute dies Folgendes:
- Eine Impfung gegen Covid-19 sei unnötig. Die Bevölkerung sei durch ihr Immunsystem geschützt.
- Auffrischungsimpfungen seien so gefährlich wie noch nie in der Geschichte der Impfstoffe.
- Der Grund für die Gefährlichkeit sei der Angriff auf das eigene Immunsystem infolge einer wiederholten Verstärkung der Immunreaktion.
- Eine wichtige Überlegung für bereits geimpfte Patienten: Wenn ihre Gesundheit noch intakt ist und sie sich vor ernsthaften Schäden schützen wollen, müssen sie jetzt damit aufhören.
Obwohl sich die Hersteller von Gen-Präparaten und auch die Aufsichtsbehörden dieser Risiken bewusst seien, hätten sie diese in den klinischen Versuchen nicht angemessen berücksichtigt. Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA und die Europäische Arzneimittelagentur EMA hätten beim «Impfstoff» von BioNTech/Pfizer eine «impfstoffassoziierte verstärkte Atemwegserkrankung» als wichtiges potenzielles Risiko festgestellt. Warum keine der beiden Aufsichtsbehörden versucht habe, solche hohen Gefahren vor der Notfallzulassung auszuschliessen, sei eine offene Frage, die sich alle Ärzte und Patienten zu recht stellen sollten.
«Wieso die medizinischen Aufsichtsbehörden nicht untersucht haben, ob die Spike-Proteine die Wände von Blutgefässen durchdringen, in den Blutkreislauf gelangen und das Risiko von Blutgerinnseln und undichten Blutgefässen erhöhen, ist eine weitere offene Frage.»
Dasselbe gelte für das Fehlen klinischer Studien zur Untersuchung über die Sicherheit von Auffrischimpfungen. Es sei die Aufgabe von Ärzten und Patienten, den Gesellschaftsvertrag der Arzt-Patienten-Beziehung einzuhalten und die medizinische Umsicht und die Sicherheit der Patienten in die eigenen Hände zu nehmen.
Am Schluss des Briefes zitieren die Wissenschaftler aus der Genfer Deklaration des Weltärztebundes:
«Die Gesundheit und das Wohlergehen meines Patienten stehen für mich an erster Stelle. Ich werde den grösstmöglichen Respekt vor dem menschlichen Leben achten. Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen und in Übereinstimmung mit der guten medizinischen Praxis ausüben. Ich werde die Autonomie und die Würde meines Patienten respektieren.
Ich werde mein medizinisches Wissen nicht nutzen, um Menschenrechte und bürgerliche Freiheiten zu verletzen, auch nicht unter Zwang!»
Massive Verluste für die grössten Flughäfen Europas
Die Lufthansa-Aktie habe deutlich an Flughöhe verloren. Analysten hätten sich zur Luftfahrt-Branche insgesamt skeptisch geäussert, schreibt das Wirtschaftsmagazin Der Aktionär.
Trotz Reisewelle und einem Plus von 123 Prozent gegenüber August 2020 seien die grössten Flughäfen Europas noch immer weit weg von ihren üblichen Passagierzahlen von vor der «Pandemie». Im Vergleich zum August 2019 seien über den Frankfurter Flughafen nur 3,4 Millionen Passagiere geflogen – ein Minus von 51 Prozent, habe der Betreiber Fraport gemeldet.
Der Londoner Airport Heathrow liege nach eigenen Angaben gar um 71 Prozent unter dem Wert von vor zwei Jahren. Der verkehrsreichste Flughafen Europas sei nun auf den zehnten Platz abgerutscht. Heathrow-Chef John Holland-Kaye habe unnötige Testvorschriften für die ausbleibende Erholung mitverantwortlich gemacht. Gegenüber dem Sender Sky News sagte Holland, dass die teuren PCR-Tests, die auch vollständig geimpfte Reisende vor Ankunft buchen müssten, abgeschafft werden sollen.
Die Situation im Luftfahrt-Geschäft bleibe schwierig. Die Lufthansa, zu der auch die Swiss gehört, könnte schon bald wieder eine Finanzspritze benötigen, schreibt Der Aktionär.
Warum fordert die US-Gesundheitsbehörde CDC auch Genesene zur vollständigen Covid-«Impfung» auf?
Nach Schätzungen der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben sich mehr als 100 Millionen Amerikaner mit SARS-CoV-2 infiziert. Gleichzeitig mehren sich die Beweise, dass die natürliche Immunität mindestens genauso gut schützt wie eine Impfung. Dennoch fordern die Verantwortlichen im öffentlichen Gesundheitswesen der USA, dass jeder, also auch Genesene, den Impfstoff benötigen.
«Warum werden Personen, die Covid-19 hatten, geimpft? Warum zählt die natürliche Immunität in den USA nicht?», fragte sich deshalb das Nachrichtenportal The Defender. Schon Mitte Dezember 2020, als mit den Impfungen begonnen wurde, seien nach Schätzungen der CDC mehr als ein Viertel der Amerikaner (91 Millionen) mit SARS-CoV-2 infiziert gewesen. Im Mai 2021 sei dieser Anteil auf mehr als ein Drittel der Bevölkerung angestiegen, darunter 44% der Erwachsenen im Alter von 18 bis 59 Jahren.
Die hohe Zahl der Infektionen und die zunehmenden wissenschaftlichen Belege für die Dauerhaftigkeit der natürlichen Immunität hätten auch einige medizinische Beobachter zu der Frage veranlasst, warum die natürliche Immunität bei Entscheidungen über die Priorisierung von Impfungen offenbar nicht berücksichtigt wird, liess The Defender wissen.
«Die CDC könnte [den Erkrankten] auf der Grundlage hervorragender Daten sagen, dass sie acht Monate warten sollten», sagte beispielsweise Monica Gandhi, eine Spezialistin für Infektionskrankheiten an der University of California, im Januar gegenüber Medpage Today. Sie schlug den Behörden vor, die Menschen aufzufordern, «bitte zu warten, bis sie an der Reihe sind».
Der Virologe und Forscher Florian Krammer von der Icahn School of Medicine plädierte für eine einmalige Dosis bei denjenigen, die sich von einer Infektion erholt haben. «Dies würde den Betroffenen auch unnötige Schmerzen bei der zweiten Dosis ersparen und zusätzliche Impfdosen freisetzen», äusserte er gegenüber der New York Times.
Und Marty Makary, Professor für Gesundheitspolitik und -management an der Johns Hopkins University erklärte:
«Viele von uns haben gesagt, wir sollten den Impfstoff nutzen, um Leben zu retten, und nicht, um Menschen zu impfen, die bereits immun sind.»
Dennoch wies die CDC alle Menschen an, sich unabhängig von einer früheren Infektion vollständig impfen zu lassen. Im Januar verkündete die Behörde auf ihrer Website: Die natürliche Immunität «variiere von Person zu Person» und «Experten wissen noch nicht, wie lange jemand geschützt ist». Und im Juni ergab eine Umfrage der Kaiser Family Foundation, dass 57% der zuvor Infizierten bereits geimpft waren.
Da immer mehr US-Arbeitgeber, Kommunalverwaltungen und Bildungseinrichtungen Impfvorschriften erlassen, die keine Ausnahme für Personen machen, die bereits Covid-19 hatten, müsse man sich fragen, auf welchen wissenschaftlichen und ethischen Grundlagen die Behandlung dieser Personengruppe beruhe und inwieweit die Politik bei diesen Entscheidungen eine Rolle spiele, gab The Defender zu bedenken.
Das Nachrichtenportal zitierte im Anschluss einige Experten, die ebenfalls Zweifel an der offiziellen Gangart haben:
«Wenn die natürliche Immunität stark schützend ist, wie es die bisherigen Erkenntnisse nahelegen, dann scheint die Impfung von Menschen, die Covid-19 hatten, keinen oder nur einen sehr geringen Nutzen zu bieten, so dass logischerweise nur Schäden übrig bleiben — sowohl die Schäden, die wir bereits kennen, als auch die, die noch unbekannt sind. Die CDC hat das geringe, aber ernsthafte Risiko von Herzentzündungen und Blutgerinnseln nach der Impfung anerkannt, insbesondere bei jüngeren Menschen. Das wirkliche Risiko bei der Impfung von Menschen, die Covid-19 hatten, besteht darin, mehr Schaden anzurichten als zu nützen», urteilt Christine Stabell Benn, Impfärztin und Professorin für globale Gesundheit an der Universität von Süddänemark.
Laut The Defender wird diese Einschätzung von einer grossen Studie in Grossbritannien und einer Online-Umfrage auf internationaler Ebene bestätigt. Letztere ergab, dass Genesene nach einer Impfung häufiger unter Nebenwirkungen litten. Bei den 2000 Personen, die den Umfragebogen nach ihren Impfungen ausfüllten, war die Wahrscheinlichkeit einer schweren Nebenwirkung, die eine Krankenhausbehandlung erforderlich machte, bei Personen mit Covid-Vorgeschichte um 5% höher.
Patrick Whelan von der University of California ist der Ansicht, dass die «himmelhohen» Antikörper, die bei Genesenen nach der Impfung entwickelt werden, zu diesen systemischen Nebenwirkungen beigetragen haben könnten:
«Die meisten Menschen, die zuvor an Covid-19 erkrankt waren, haben Antikörper gegen das Spike-Protein. Wenn sie anschliessend geimpft werden, können diese Antikörper und die Produkte des Impfstoffs so genannte Immunkomplexe bilden, die sich an Stellen wie den Gelenken, den Hirnhäuten und sogar den Nieren ablagern und Symptome verursachen können», erklärte er.
Auch andere Forschungen deuten darauf hin, dass eine zweimalige Impfung kontraproduktiv sein könnte. So wurde nach Angaben von The Defender in einer weiteren Studie festgestellt, dass die erste Impfdosis bei Menschen mit vorherigen Covid-Infektionen die T-Zellen und Antikörper stärkte, die zweite Dosis jedoch eine «Erschöpfung» und in einigen Fällen sogar eine «Löschung der T-Zellen» anzuzeigen schien.
Britische Regierung verwirrt die Bürger: Impfpässe könnten doch kommen
Politische Entscheidungsträger verwirren ihre Bürger mit widersprüchlichen Corona-Informationen. Kurz nachdem die britische Regierung die Öffentlichkeit glauben liess, die Pläne für Impfpässe für das Betreten von gastronomischen Betrieben und die Teilnahme an Veranstaltungen seien vom Tisch (wir berichteten), kündigte sie an, dass diese doch eingeführt werden – zusammen mit Maskenpflicht und möglicherweise einem weiteren Lockdown – «falls Auffrischungsimpfungen und Impfungen für gesunde Teenager in diesem Winter nicht ausreichen, um Covid-Ansteckungen zu verhindern».
Diese «Auffrischungsimpfungen» für über 50-Jährige und die «Impfungen» für Jugendliche und Kinder unter 16 Jahren sollen kommende Woche beginnen. Darüber berichtete das Medienportal The Daily Sceptics in Bezugnahme auf MailOnline. Bei der Vorstellung ihrer neuen Pläne habe die Regierung erklärt, sie sei «entschlossen, alle notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um den National Health Service (NHS) zu schützen».
Auf einer Pressekonferenz an der Seite von Chris Whitty und Patrick Vallance liess Premierminister Boris Johnson wissen, dass das Vereinigte Königreich in diesem Jahr «unvergleichlich» besser gegen die Covid-19-Krankheit gewappnet sei. Er hoffe, dass die Situation durch mehr Impfungen stabil bleibe, was aber von einem «vernünftigen Verhalten der Öffentlichkeit» abhänge. Ein weiterer Lockdown könne deshalb nicht völlig ausgeschlossen werden.
Laut The Daily Sceptics habe sich der medizinische Chefberater der Regierung, Professor Chris Whitty, etwas «pessimistischer» geäussert und gesagt, die Infektionsrate sei im Vergleich zum letzten Jahr «hoch» und der NHS stehe unter «extremem Druck», obwohl die Impfungen «erheblich» helfen würden.
Sir Patrick, der wissenschaftliche Chefberater der Regierung, habe zudem eine «kaum verhüllte Botschaft an Herrn Johnson» gesendet, indem er erklärte, dass es eine wesentliche «Lektion» gebe, wenn es um Corona-Eindämmungsmassnahmen gehe:
«Man muss früher gehen, als man will, man muss härter gehen, als man will …»
Zuvor sei Sajid Javid (Anm. d. Red.: Ein britischer Politiker der Conservative Party und früherer Manager der Deutschen Bank) von den Tories ausgepfiffen worden, als er zugab, dass die Minister den Briten nur die «bestmögliche Chance» geben könnten, «brutale Beschränkungen» zu vermeiden.
In einer Erklärung an die Abgeordneten habe er betont, dass Impfungen dazu beitragen könnten, die Abwehrkräfte gegen die Krankheit zu stärken. Zudem habe er mitgeteilt, dass der Plan B die Einführung einer Maskenpflicht «in bestimmten Bereichen», mehr Heimarbeit und soziale Distanzierung vorsehe, wenn der NHS bedroht sei.
Impfpässe würde man «in Reserve» halten. Diese könnten in England mit einer Woche Vorlaufzeit verpflichtend werden, auch wenn sie nicht wie ursprünglich geplant, ab dem nächsten Monat eingeführt werden.
All diese Massnahmen wurden, wie The Daily Sceptics informierte, im «Winterplan» der Regierung veröffentlicht, in dem die Einzelheiten von «Plan A» und «Plan B» dargelegt sind. Obwohl dieser nicht im Detail auf andere Eventualitäten eingeht, stellt er klar, dass «weitere Schritte nicht ausgeschlossen werden können».
In dem Dokument heisst es:
«Die Regierung geht zwar davon aus, dass diese Notfallmassnahmen bei einem starken Engagement der Öffentlichkeit und der Unternehmen ausreichen sollten, um ein Wiederaufflammen im Herbst oder Winter zu verhindern, aber aufgrund der Natur des Virus ist es nicht möglich, Garantien zu geben.»
Fauci will Impfung erzwingen, sollten sich Ungeimpfte nicht überreden lassen
Die Regierung soll jedem die «Impfung» vorschreiben. Das ist laut Anthony Fauci, dem Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), die einzige Lösung. «Wir haben eine ziemlich hartgesottene Gruppe von Menschen, die wir zu überreden versuchen – oder sie zwingen, wenn sie sich nicht überreden lassen –, sich impfen zu lassen», sagte Fauci am Sonntag gegenüber der Association of LGBTQ Journalists.
Fauci behauptete weiter, dass die «Pandemie» nur mit der «Impfung» überwunden werden könne. «Wir haben also etwa 75 Millionen Menschen, die für eine Impfung in Frage kommen, aber noch nicht geimpft wurden», sagte Fauci. Diese Gruppe zu impfen bezeichnete er als «Schlüssel zur Beendigung dieser Pandemie».
Kurz darauf widersprach sich Fauci jedoch selbst und sagte, dass durch die mRNA-Injektionen lediglich die Gesamtzahl der Infektionen «verringert» würde. «Sie (die mRNA-Injektionen, Anm. der Red.) würden die Zahl der Infektionen drastisch reduzieren, wenn wir die überwältigende Mehrheit dieser widerspenstigen Gruppe impfen», so Fauci.
Der Immunologe sagte im Weiteren, dass ungeimpften Amerikanern das Fliegen verboten werden sollte. Auch ist Fauci der Ansicht, dass Kinder gezwungen werden müssten, sich impfen zu lassen. Fauci behauptete zudem, dass eine «Herdenimmunität» erreicht würde, wenn 70 % der Amerikaner geimpft seien.
Die Online-Zeitung Infowars, die über Faucis Aussagen berichtete, verwies vor diesem Hintergrund darauf, dass in Israel über 84 % der Erwachsenen geimpft seien. Trotzdem habe das Land erst vor zwei Wochen die höchste Zahl von Fällen pro Kopf in der Welt gemeldet.
Ehe für alle — ein Fortschritt für künstlich gezeugte Kinder?
Am 26. September stimmen wir über eine Gesetzesänderung mit dem Titel «Ehe für alle» ab. Dabei geht es auch um künstliche Befruchtung. Hätten durch das neue Gesetz entsprechend gezeugte Kinder bessere Möglichkeiten, etwas über ihre Herkunft zu erfahren? Würde es für sie die Transparenz verbessern oder verschlechtern? Diese Frage wird in der öffentlichen Debatte praktisch nicht gestellt. Die Antwort lautet: Kurzfristig gesehen, ja. Längerfristig sind die Aussichten sehr viel unsicherer.
Seit zwanzig Jahren versuchen die mithilfe von Samenspenden gezeugten Kinder, die inzwischen erwachsen sind, sich Gehör zu verschaffen. Sie haben Bücher geschrieben und Vereine gegründet, um ihr Recht auf Kenntnis ihrer Abstammung einzufordern. Die Antwort, die sie in vielen Ländern erhalten, ist äusserst heftig: Ihnen wird nicht nur die Information zu ihrer Herkunft verwehrt (durch die Anonymität der Spende), es wird ihnen auch gesagt, dass es keine Rolle spiele. Wozu brauchen sie das Gesicht des Mannes zu sehen, der damals sein Sperma gespendet hat? Was bedeutet er für sie?
Was zählt, ist die Liebe der Eltern, die dich aufziehen. Der Rest ist nur ein Detail. Und Kinder wissen, dass sie eine schlechte Atmosphäre am Familientisch riskieren, wenn sie es genauer wissen möchten. Es ist also nicht nur die Identität des Spenders, die verborgen bleibt. Es ist der Schmerz des Fragens, der nicht anerkannt wird.
Ja oder Nein am 26. September?
Doch zunächst ein Beispiel um zu zeigen, wie schwer es uns auch heute noch fällt, uns in die Perspektive des Kindes hineinzuversetzen. In den letzten Wochen gab es unzählige Regenbogenfamilien, die lächelnd in der Zeitung posierten oder im Radio über ihre Normalität sprachen. Fast alle Frauenpaare erklären, dass sie nach Barcelona gefahren sind, um MAP (medizinisch unterstützte Fortpflanzung) in Anspruch zu nehmen. Im Interesse des Kindes müsste die Frage lauten: Warum Barcelona, wo die Samenspende anonym ist? Warum nicht London, wo der Zugang zu den Herkunftsinformationen garantiert ist?
Aber auch andere Gründe lassen daran zweifeln, dass das neue Gesetz Fortschritte im Sinne des Kindeswohls bringt. Bislang war MAP in der Schweiz eine medizinische Lösung auf ein medizinisches Problem, nämlich die Unfruchtbarkeit eines heterosexuellen Paares. Mit der Ehe für alle darf die Medizin auf eine so genannte «gesellschaftliche» Nachfrage reagieren, indem sie gesunden Menschen hilft, sich ohne Geschlechtsverkehr fortzupflanzen. In zivilisatorischer Hinsicht ist dies ein grosser Schritt. Vor allem aber öffnet sie, wie weltweit zu beobachten ist, die Tür zu einer explodierenden Nachfrage und der Entwicklung eines riesigen Fortpflanzungsmarktes.
Die Samenbanken haben schon heute Mühe, die Nachfrage zu befriedigen. Wie werden sie vorgehen, wenn die Nachfrage in Zukunft steigt? Wie kann man in einer Situation der Knappheit einen Schwarzmarkt für Sperma vermeiden?
Und ausserdem: Das Geschäft mit dem Recht auf ein Kind für alle floriert. Deshalb wird diese Logik des «gesellschaftlichen Fortschritt» weitere Schritte nach sich ziehen. Schon morgen wird auch in der Schweiz (wieder) von der Eizellspende gesprochen werden und übermorgen von der Leihmutterschaft (GPA). Die Befürworter beider Varianten plädieren für «made in Switzerland»: In der Schweiz, so versprechen sie, sei die Eizellspende eine echte Spende und die Leihmutterschaft ethisch einwandfrei.
Das wird eine Lüge sein. Denn während die Samenspende einfach ist und keine Folgen für den Körper hat, ist die Eizellenspende — und erst recht das Austragen eines fremden Kindes — ein höchst invasiver Akt. Keine Frau macht das, ohne dass sie dazu gezwungen wird; sei es aus Not oder durch eine Art medizinischer Erpressung (eine Dienstleistung im Austausch für ein paar überzählige Zellen). Die «Eizellenspende» gibt es nicht, ebenso wenig wie die ethische GPA.
Was werden die Kinder der Vermarktung des weiblichen Körpers in dieser undurchsichtigen Zukunft sagen? Werden sie Auskunft über die Identität der Leihmutter verlangen? Über die Identität der Eizellspenderin? Welche Fragen werden sie ihren beiden Vätern stellen, die ihr Sperma im Reagenzglas gemischt haben, um die Gleichheit zu gewährleisten?
Schwindelerregende Fragen, die ich mir lieber nicht stellen möchte. Angesichts der Abstimmung am 26. September bin ich sehr konsterniert. Ich spreche in meinem Umfeld darüber und stelle fest, dass die Bestürzung gross ist, weit über konservative Kreise hinaus.
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Dieser Text wurde uns von Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
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Spätestens seit Beginn der angeblichen Corona-Pandemie sind die „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums WEF in aller Munde. Doch Klaus Schwab unterhält noch eine weitere Gruppierung, die „Global Shapers“, bei denen die bosnischstämmige Justizministerin Österreichs, Alma Zadic, Mitglied ist. Diese posiert neuerdings auch neben Antifa-Aktivisten.
Info-DIREKT wurde das Foto der Grünen Justizministerin zugespielt, wo sie kein Problem damit hat, neben einem Antifa-Aktivisten zu posieren. Wir wollen dem Herrn auf dem Foto nichts vorwerfen, doch viele Antifa-Gruppierungen liebäugeln mit Gewalt und Terror und haben Staat und Ordnung zum Feindbild erklärt. Sie wollen im wahrsten Sinne des Linksextremismus das System stürzen um es im Idealfall mit einer kommunistischen Diktatur zu ersetzen.
Mitgliedschaft in WEF-Lobbyorganisation
Von der Justizministerin eines demokratischen Rechtsstaates müsste man erwarten können, dass sie sich von Extremisten, egal welcher politischen Farbe, fern hält. Zudem wird es immer brisanter, bei welchen globalistischen Milliardärsvereinigungen manche unserer Politiker aktiv sind. Genau betrachtet müsste das Volk eine Offenlegung aller Mitgliedschaften ihrer Volksvertreter fordern. Bei Alma Zadic ist eine Mitgliedschaft besonders brisant, nämlich jene bei den „Global Shapers“ des Weltwirtschaftsforums, wie Report24 jüngst thematisierte (Der lange Arm des Great-Reset-Schwab reicht in die österreichische Politik).
Zadics Drohung gegenüber Andersdenkenden
Jüngst äußerte Zadic gefährliche Drohungen gegen die Meinungsfreiheit:
„Wir alle müssen einen Beitrag leisten, um neonazistischen Ideologien und Bewegungen entgegen zu wirken. Deshalb werde ich das Verbotsgesetz evaluieren lassen und ins Jahr 2021 bringen.“
Das Verbotsgesetz ist an sich sehr umfangreich, stellenweise vielleicht sogar überschießend, erfüllt aber sicherlich den ursprünglich angedachten Sinn. Doch Zadic hat nun eine „Arbeitsgruppe, in der strafrechtliches, verfassungsrechtliches und historisches Fachwissen“ zusammenlaufen geschaffen. Damit ist zu befürchten, dass jede öffentliche Bezugnahme zu Heimat und Volk in Hinkunft mit Strafen geahndet wird. Das kann so weit gehen, dass sogar die FPÖ für ihren Patriotismus verfolgt wird.
Der Beitrag Grüne Justizministerin, „Global Shaper“ des WEF, posiert neben Antifa-Aktivisten erschien zuerst auf Info-DIREKT.
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