Kategorie: Nachrichten
Nachrichtendienst sieht Impfzentren gefährdet
Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) warnt laut einem Artikel in der NZZ am Sonntag vor Angriffen auf Impfzentren. Eigentlich habe sich die Anfrage der Zeitung auf die Sicherheitslage in der Schweiz im Zusammenhang mit dem Machtwechsel in Afghanistan bezogen.
Nach Ausführungen über die erhöhte Terrorbedrohung ausgehend von Einzeltätern oder Kleingruppen lenkt der Geheimdienst auf das Thema Impfungen, wie die NZZ am Sonntag schreibt. So habe Sprecherin Isabelle Graber mitgeteilt:
«Angriffsziele könnten auch die Covid-19-Impfzentren sowie Impfstofftransporte und Impfstoffhersteller sein.»
Diese Infrastrukturen seien für Terroristen interessant wegen grösseren Menschenansammlungen und der «intensiven Medienberichterstattung», die auf solche Anschläge folgen würde. Dem Geheimdienst lägen derzeit keine konkreten Hinweise vor.
Wie der Geheimdienst zu seiner Einschätzung gelangte, bleibt ein Fragezeichen. Es ist unklar, wie plausibel die genannten Zusammenhänge sind, denn sie wurden gegenüber der NZZ am Sonntag nicht kommentiert.
Auf dem Weg in die digitale Versklavung
Ein wichtiges Ziel der Corona-Inszenierung ist die totale digitale Kontrolle der Menschheit. Dabei scheinen die Drahtzieher des Virus-Alarms China zum Vorbild zu nehmen, wo die diktatorische Verwaltung der Menschen bereits bestens funktioniert. Was dort schon zum Alltag gehört, wird derzeit auch in der restlichen Welt Schritt für Schritt eingeführt. Ohne dass die breite Masse Wind davon bekommen würde.
Diese digitale Versklavung beginnt mit der biometrischen Gesichtserkennung auf Strassen und öffentlichen Plätzen und endet in einem Punktesystem, das systemkonforme Bürger mit Positivpunkten belohnt, systemkritische dagegen abstraft. Der jeweilige Punktestand wird dem Bürger direkt aufs Handy gesendet, und das System hat auf alle Lebensbereiche Einfluss. Dies betrifft sowohl die Ausbildungsmöglichkeiten als auch das Leben der Menschen im Allgemeinen.
Auch in Russland wird offenbar fleissig an dieser «digitalen Revolution» gearbeitet. Das jedenfalls hat die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina berichtet. Diese liess wissen, dass Passagiere in der Moskauer Metro, einer der «grössten und luxuriösesten der Welt», nun dank eines neuen «Bezahlsystems mit Gesichtserkennung» keine Fahrkarte mehr kaufen müssen.
Die neue Bezahlmethode, FacePay, wurde auf zwei Linien eingeführt, aber die lokalen Behörden hätten erklärt, dass sie dieses System auf alle Moskauer U-Bahn-Stationen ausweiten wollen, wenn das Projekt erfolgreich ist. Um das neue System zu nutzen, müssen sich die Fahrgäste in einer Anwendung registrieren und eine Bankkarte mit ihrem virtuellen Profil verknüpfen. Die Gesichtserkennung funktioniert mit intelligenten Kameras, die das Gesicht des Fahrgastes scannen und den Wert der Fahrt abziehen.
«Bisher haben sich etwa 1000 Moskauer für das Experiment angemeldet», schreibt Prensa Latina. Die Moskauer U-Bahn, die 1935 eingeweiht wurde, hat laut der Nachrichtenagentur 15 Linien und 278 Stationen und wird täglich von etwa neun Millionen Menschen genutzt. Die Moskauer Verkehrsbehörde ziehe in Erwägung, das Bezahlverfahren per Gesichtserkennung auch auf Busse auszuweiten.
Kommentar Corona-Transition:
Interessant ist, dass man Informationen über die Vorgänge in Moskau in lateinamerikanischen Medien entdeckt. Und der Artikel wurde zwar von der Nachrichtenagentur Prensa Latina lanciert, die laut Wikipedia 1959, nach der kubanischen Revolution auf Initiative Ernesto Che Guevaras gegründet wurde, ist aber von Spaniens angeblich staatlicher Nachrichtenagentur EFE gezeichnet. Der Corona-Medienmorast ist einfach nicht zu übertreffen!
Fauci: Es braucht alle acht Monate Auffrischungs-«Impfungen»
Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), sprach am Sonntag in der MSNBC-Sendung «Meet The Press» über die Covid-Auffrischungs-«Impfungen». Für Fauci steht bereits fest: Booster-«Impfungen» sind fortan permanent notwendig. Unklar ist in den Augen des NIAID-Direktors lediglich noch, wie oft diese künftig zur Anwendung kommen sollten.
Gegenüber dem MSNBC-Moderator Chuck Todd sagte Fauci, dass die Regierung einen «flexiblen» Ansatz verfolge, wann die Amerikaner zu einer solchen aufgefordert würden. «Wir planen immer noch mit acht Monaten. Das war unsere Kalkulation», sagte Fauci. Gestartet werden solle mit den Auffrischungs-«Impfungen» um den 20. September. Der NIAID-Direktor sagte aber auch: «Wir werden in dieser Hinsicht sehr flexibel sein.» Er verwies dabei auf die Daten, die noch nicht eindeutig seien.
Interessant: US-Präsident Joe Biden sagte unlängst noch, dass Booster-«Impfungen» alle fünf Monate notwendig seien. «Die Frage, die sich stellt, ist: Sollte die Zeitspanne kürzer als acht Monate sein? Sollte sie sogar nur fünf Monate betragen?», sagte Biden am Freitag in einer Rede, wie die New York Post berichtete. Kurz zuvor habe der US-Präsident auch noch mit Fauci über die Thematik gesprochen.
Infowars macht darauf aufmerksam, dass die Booster-«Impfungen» nach wie vor nicht zugelassen sind. «Sie müssen noch offiziell von der Food and Drug Administration (FDA) und den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) genehmigt werden, bevor die Regierung sie den Bürgern aufzwingt.»
Corona-Transition berichtete bereits mehrfach über die Gefahren, welche von den mRNA-«Impfungen» ausgehen (zum Beispiel hier).
Statistisches Bundesamt veröffentlicht Statistik über Todesursachen 2020 erst nach der Wahl

Ich glaube in der Politik nicht mehr an Zufälle, daher ist die Meldung, dass das Statistische Bundesamt ausgerechnet in diesem Jahr die sonst nie beachtete Statistik über die Todesursachen in Deutschland verspätet veröffentlicht, für mich verdächtig. Das Statistische Bundesamt hat dazu gemeldet: „Bei der Aufbereitung der Ergebnisse der Todesursachenstatistik gibt es derzeit Verzögerungen, die eine […]
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Viele der Opfer starben nicht durch die Bombe, sondern durch Kugeln von US-Soldaten

Schon am Sonntag habe ich einen Korrespondentenbericht des russischen Fernsehens übersetzt, in dem gesagt wurde, dass die US-Soldaten am Flughafen von Kabul nach der Bombenexplosion in Panik wild um sich geschossen haben. Diese Meldungen bestätigen sich nun. Das russische Fernsehen hat einen Korrespondenten in Kabul, der sich in der Stadt offenbar frei bewegen kann und […]
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Das Pentagon wusste Stunden vorher von dem Terroranschlag auf den Kabuler Flughafen

Politico hat gemeldet, dass das Pentagon schon Stunden vor den schweren Bombenanschlägen am Flughafen von Kabul wusste, dass so etwas passieren würde. Politico schreibt unter anderem: „Von einem sicheren Videokonferenzraum im dritten Stock des Pentagon aus wies Verteidigungsminister Lloyd Austin am Mittwoch um 8 Uhr morgens – bzw. um 16.30 Uhr in Kabul – mehr […]
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Wie in Russland über die erste TV-Debatte der Kanzlerkandidaten berichtet wurde

Das russische Fernsehen hat über die erste TV-Debatte der deutschen Kanzlerkandidaten berichtet und da viele Leser interessiert, wie der russische Blick auf die deutsche Politik ist, habe ich den Bericht des Deutschland-Korrespondenten des russischen Fernsehens übersetzt. Beginn der Übersetzung: Wie wird sich das politische Leben in Deutschland nach dem Abgang von Angela Merkel und den […]
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Prof. Bagus: Gewollte Massenhysterie
Studie: Gewollte Massenhysterie – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Philipp Bagus
30.08.2021, 20:32 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – feedproxy.google.com NachrichtenspiegelOnline – Stecken wir in einer Massenhysterie? Und hat der Staat sie ausgelöst und befeuert? Ja, sagt Prof. Dr. Philipp Bagus, der zusammen mit einem internationales Wissenschaftsteam eine Studie dazu erstellt hat. Ein Gespräch über den Staat als Angsttreiber, Fehler im System, machthungrige Politiker und über Alternativen zum Wohlfahrtsstaat. „Alles was…
ANSAGE: Das Gespenst des Sozialismus geht um: Rot-Rot-Grün ante portas
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(Symbolbild:Imago)
Ein weiterer Linksruck der deutschen Politik durch die kommenden Wahlen ist kaum aufzuhalten, da alle realistischen, derzeit wahrscheinlichen Bündnisse eine grüne Regierungsbeteiligung bedeuten und diese Partei jedem Koalitionsvertrag ihren Stempel absehbar stärker aufprägen wird als ihre Partner. Das ergibt sich schon aus der Tatsache, dass alle anderen etablierten Parteien in den letzten Jahren zu programmatischen Grünen-Klonen wurden und deren einstige „unique selling position“, den Umwelt- und Klimaschutz als politisches Alleinstellungsmerkmal, kopiert und adaptiert haben. Den Grünen, die inzwischen für das Lebensgefühl von mindestens zwei ganzen Generationen stehen (jugendlichen Grünschnäbeln und unbelehrbaren Ergrauten) hat dieses Epigonentum speziell der CDU auf ihrem Weg nach Links bezeichnenderweise nicht geschadet. Das Einerlei erleichtert wenigstens die Koalitionsbildung und letztlich ist es schnuppe, wer bei dieser unspezifischen Gemengelage „den Kanzlerin“ stellt.
Und doch gibt es eine Konstellation, die noch brandgefährlicher und radikaler ist als alle sonstigen Zweckbündnisse unter grüner Mitwirkung, und die erst seit kurzem – durch den laschetbedingten SPD-Höhenflug – wieder in den rechnerischen Erwartungshorizont aufgestiegen ist: Rot-Rot-Grün. Vor dieser Form von Linksruck warnte gestern zu Recht sogar sogar CDU-Generalsekretär Pavel Ziemiak – was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, hat sich seine Union doch unter Angela Merkel von einer Volkspartei zu einem linken Zeitgeistverein gewandet hat. Das sprichwörtlich gewordene Horrorszenario und Feindbilder aller um die Zukunft dieses Landes besorgten Anhänger von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft jedoch hat von seinem Schrecken nichts eingebüßt, im Gegenteil: Der Blick ins Shithole Berlin, wo „R2G“ seit 2016 sein Unwesen treibt, gibt einen Vorgeschmack auf das, was bald der ganzen Republik drohen könnte: Eine regelrechte „Bucketlist“ der nationalen Selbstverstümmelung.
Klimasozialistischer Staats- und Wirtschaftsumbau. Deindustrialisierung. Verlagerung der Souveränität zu demokratisch illegitimen supranationen Gremien und globalen NGO’s. Staatsversagen in höchster Vollendung. Überschuldung. Vetternwirtschaft mit angeblich sozialen, ökologischen oder zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden. Planmäßige Sabotage der inneren und äußeren Sicherheit. Erosion des Rechtstaats durch Duldung von Parallelgesellschaften und Verhätschelung islamistischer Fundamentalisten. Ideologische Bevormundung des Alltags – von Hausbau und Miete über Straßenverkehr bis hin zur richtigen Ernährung. Ein bis zum Erbrechen und buchstäblich aufs Messer getriebenes „Diversitäts“-Diktat und Quotenalpträume. Noch mehr öffentlicher Dienst, noch mehr Bürokratie und verschleppte Entscheidungen, noch mehr Steuern und Abgaben, noch mehr Problemmigration, noch mehr Jobabbau und Armut aufgrund massiver Investorenflucht. Noch weniger Bildungs- und Zukunftschancen. Und noch mehr „Kampf gegen Rechts“ als Feigenblatt für Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Bucketlist der Selbstverstümmelung
Kein Zweifel; mit ihrer euphorischen Feststellung, Rot-Rot-Grün sei „eine präferierte Koalition der Deutschen„, die sich „immer größerer Beliebtheit“ erfreue, könnte Linken-Vorsitzende Janine Wissler vermutlich sogar recht haben. Sie weiß genau: Machtgeilheit, Geschmeidigkeit bei den Überzeugungen bis hin zur Inkonsequenz und Pragmatismus werden alle Beteiligten am Ende soviele Kröten schlucken lassen, dass sich sich unter dem neuen „Reichsbanner R2G“ zusammenraufen. Vermutlich werden sie als erstes Schwarz-Rot-Gold durch die Regenbogenfahne ersetzen. „Wenn man etwas will, sucht man nach Wegen und wenn man etwas nicht will, findet man Gründe„, orakelte Wissler heute laut „dts“. Die derzeitige Mehrheit in den Umfragen jenseits von Union und FDP sei „eine Chance, um endlich die Politik der verlorenen Zeit zu beenden„. Verlorene Zeit durchlebt Deutschland schon lange, wohl wahr – allerdings wird diese unter R2G doppelt so schnell verschwendet.
Anscheinend können es Vertreter des akademischen und medialen Meinungstrusts gar nicht abwarten, bis Deutschland sein bislang gemächliches Zusteuern auf volkswirtschaftliche und soziale Abgründe in Richtung Nirwana durch Zündung des Turboladers beschleunigt. So lobte heute die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele, Professorin an der Hertie School of Governance in Berlin, überschwänglich die Auftritte von Annalena Baerbock und Olaf Scholz im gestrigen Wahl-„Triell“. Armin Laschet habe es „nicht geschafft, das Momentum zu drehen„. Römmele erregt in der „Heilbronner Stimme„: „Die dritte Kandidatin ist wieder zurück im Spiel.“ Baerbock sei „frisch und angriffslustig“ gewesen, „ganz die Rolle der Oppositionsführerin„.
Politologin Römmele steht hier stellvertretend für eine grüne Unterstützerfront im Bildungs- und Lehrbetrieb, die noch einen Besenstiel als geeignete „Spitzenkandidat*In“ anfeuern würde, wenn ihn die Grünen als Kandidat ins Rennen schickten. Plagiate, biographische Fabrikationen, blamable Grundwissenslücken, peinliche Versprecher, rhetorische und intellektuelle Defizite – Baerbock kommt mit allem durch. Sie wäre selbst dann unterqualifiziert, wenn es so etwas wie Polit-Paralympics gäbe und in vier Wochen ein Bundestag von politisch Andersbefähigten, vulgo Behinderten zur Wahl stünde. Und doch könnte diese Frau in Kürze Vizekanzlerin, mit etwas Pech – bzw. tatkräftiger Unterstützung ihrer Begleitmedien – vielleicht sogar Kanzlerin werden. Tritt dies ein, dann heißt es wirklich: Gute Nacht, Deutschland.
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