Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Die neue postkovide Welt von Klaus Schwab: Huxleys „neue Welt“

Wie wird die neue postkovide Welt aussehen, auf die sich die Globalisten zubewegen?

In einem kürzlich erschienenen Artikel gibt der italienische Journalist Maurizio Milano einige Hinweise aus einem kürzlich erschienenen Buch von Klaus Schwab, dem Präsidenten des Davos-Forums, das „von grundlegender Bedeutung ist, um zu verstehen, welche Art von Welt diese globalen ‚Eliten‘ aufzubauen beabsichtigen. Eine globale Governance von Wirtschaft und Gesellschaft, die in der Lage ist, ausgehend vom ökologischen Übergang zu entscheiden, wohin die Reise gehen soll, mit welchen Mitteln und auf welche Weise. Und die Covid-19-Pandemie ist die große Chance für die Umsetzung dieser Art von ‚liberalem Sozialismus‘, auch dank der Kontrolle der Medien, die das von der Macht gewünschte Narrativ aufgreifen.“

Milanos Analyse des Buches des Davoser „Gurus“ Klaus Schwab gibt einen Einblick in die totalitäre ideologische Vision, die der globalen, digitalen, transhumanistischen, „ökologischen“ Revolution zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deckmantel einer Gesundheitskrise vor unseren Augen entfaltet.

Hier ist sie vollständig übersetzt:

In seinem kürzlich erschienenen Buch „Stakeholder Capitalism: A Global Economy that Works for Progress, People and Planet“ argumentiert Davos-Präsident Prof. Klaus Schwab, dass das derzeitige soziale, wirtschaftliche und politische Modell an sein Ende gekommen ist. Die Anzeichen für eine Krise zeigten sich bereits in den 1970er Jahren, beginnend mit dem „Meadows-Bericht“ von 1972, der von Aurelio Pecceis „Club of Rome“ in Auftrag gegeben worden war und in dem die „Grenzen der Entwicklung“ im „übermäßigen“ Wachstum der Bevölkerung im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen gesehen wurden. Und da der Mensch Kohlendioxid ausstößt und einen „ökologischen Fußabdruck“ hinterlässt, wird in der heute vorherrschenden „grünen“ Ideologie die Bevölkerung als die größte Bedrohung für die „Gesundheit“ des Planeten selbst angesehen.

Schwab konzentriert sich dann auf die als „neoliberal“ definierte Wende, die in den 1980er Jahren mit der Reagan-Ökonomie und dem Thatcherismus begann und sich „mehr auf Marktfundamentalismus und Individualismus und weniger auf staatliche Intervention oder die Umsetzung eines Gesellschaftsvertrags“ konzentrierte, und beurteilt sie als „einen Fehler“. Er argumentiert, dass das vorherrschende Modell – das er als „Shareholder-Kapitalismus“ bezeichnet, weil sich die Verantwortung der Unternehmen auf die Erzielung von Gewinnen für die Aktionäre beschränkt, ohne weitere „soziale“ Auswirkungen – dringend überholt werden muss, und zwar in Richtung dessen, was er als „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet, bei dem alle „Stakeholder“ berücksichtigt werden müssen, von den Kunden bis zu den Arbeitnehmern, von den Bürgern bis zu den Gemeinschaften, von den Regierungen bis zum Planeten, in einer Perspektive, die nicht mehr lokal oder national, sondern „global“ ist, was einen neuen „Multilateralismus“ erfordert.

Im Prinzip ist auch die Logik des „Shareholder-Kapitalismus“ akzeptabel, da die Unternehmen nicht in einem Vakuum leben, sondern in einem sozialen und politischen Kontext. Daher ist es richtig, dass sie nicht nur Gewinne für die Aktionäre erwirtschaften und die Kunden in einem freien und fairen Wettbewerb so gut wie möglich bedienen, sondern auch die Kosten möglicher externer Effekte tragen und gemäß dem Prinzip des Gemeinwohls, zu dem jeder beitragen muss, eine umfassendere Verantwortung übernehmen. Doch was genau bedeutet der Begriff „Stakeholder-Kapitalismus des 21. Jahrhunderts“? Im Mittelpunkt dieses Modells stehen laut Schwab zwei Realitäten: die „Menschen“ und der „Planet“.

Die „Menschen“: Schwab schreibt, dass „das Wohlergehen der Menschen in einer Gesellschaft das Wohlergehen anderer Menschen in anderen Gesellschaften beeinflusst, und es liegt an uns allen als Weltbürger, das Wohlergehen aller zu optimieren“. Schwabs abstrakte „Weltbürger“ existieren jedoch nur in ideologischen Visionen: Konkrete „Menschen“ haben immer Beziehungen, angefangen bei der Familie und der sie umgebenden Gesellschaft, und sie haben immer eine Geschichte – und eine Geographie – sowie eine Weltanschauung. Es gibt keine „Weltbürger“, außer bei den staatenlosen technokratischen Eliten, die Professor Schwab anspricht.

Der „Planet“: Schwab definiert ihn als „den zentralen Akteur im globalen Wirtschaftssystem, dessen Gesundheit bei den Entscheidungen aller anderen Akteure optimiert werden muss. Nirgendwo ist dies deutlicher geworden als in der Realität des globalen Klimawandels und der daraus resultierenden extremen Wetterereignisse. Die anthropogene Theorie der „globalen Erwärmung“ – die kürzlich durch „Klimawandel“ ersetzt wurde, vielleicht weil auf diese Weise das Narrativ auch dann noch Bestand hätte, wenn die Temperatur des Planeten „leider“ sinken würde! – Es handelt sich nur um eine Theorie, nicht um eine Realität, denn es fehlt eine wissenschaftliche Bestätigung. Indem die ökologische Ideologie den Menschen als „Krebsgeschwür“ des Planeten betrachtet, versündigt sie sich paradoxerweise an einem Übermaß an „Anthropozentrismus“, weil sie dem Menschen eine Macht zuschreibt, die er in Wirklichkeit bei weitem nicht hat: Ist es nicht prometheisch, zu behaupten, die Temperatur des Planeten senken zu können, als handele es sich um die Klimaanlage im Büro, und zu glauben, dass wir das Klima der Erde verändern können, als handele es sich um das des Gewächshauses im Gemüsegarten?

EIN VOLLSTÄNDIGER ÜBERGANG

Schwab erwähnt es in seinem neuesten Buch nicht, aber wir wissen, dass sich der aufgezwungene „ökologische Übergang“ nicht auf „Energiefragen“ mit dem Verzicht auf fossile Brennstoffe beschränken wird, sondern sich auch auf die Änderung von Ernährungsmodellen erstrecken wird, indem die „Umstellung“ auf Veganismus und den Verzehr von „Kunstfleisch“ gefördert wird; ganz zu schweigen von der „Empfehlung“, vorzugsweise nur ein Kind pro Familie zu haben, einen sparsamen Lebensstil anzunehmen, auf Reisen zu verzichten, um die Umweltverschmutzung zu vermeiden, oder lieber zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren und nur öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen; und wer weiß, was in Zukunft noch alles kommt, denn die grüne Revolution ist wie alle Revolutionen ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess und kann daher nicht aufhören.

Die Kosten werden wahrscheinlich stratosphärisch sein und von den Steuerzahlern und Verbrauchern getragen werden, mit unvermeidlichen schwerwiegenden Wettbewerbsverzerrungen und somit dem zukünftigen Wirtschaftswachstum selbst, zum Nachteil der meisten und zum Vorteil der von diesen Projekten begünstigten Industrien sowie der „ESG Sustainable Finance“. Ganz zu schweigen von den schwerwiegenden Einschränkungen der Freiheit, die wir bereits zu „spüren“ bekommen haben: ein Niedergang, der nicht sehr glücklich ist.

Wenn der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ auf diesen beiden Pfeilern beruht, ist also ein libertäres Abdriften zu befürchten. Während Gesellschaften und wirtschaftliche Initiativen historisch gesehen von unten, von konkreten Menschen, die in Familien und Gemeinschaften eingebettet sind, geboren werden, um sich dann nach subsidiären Logiken in den verschiedenen zwischengeschalteten Instanzen zu entwickeln, sind wir hier mit einer dystopischen Vision konfrontiert, die auf einer deformierten Anthropologie und folglich auf einer „umgekehrten“ Soziologie beruht. Eine atomistische und materialistische Perspektive, zentralistisch und dirigistisch, bei der der „Beste“ von der Mitte und von oben herab führen möchte, wie in der idealen Stadt, die Platon (428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr.) in den Politéia anstrebt. Natürlich auf dem Weg zu einer „besseren Welt“, die wohlhabend, integrativ, widerstandsfähig und nachhaltig ist: ein umfangreiches Programm!

In Übereinstimmung mit der Vision der italienischen Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato argumentiert Schwab, dass „eine starke Regierung sich nicht auf die Regulierung beschränken sollte, sondern auch eine grundlegende Kraft für Innovation und Mehrwert für die Gesellschaft sein sollte“. Diejenigen, die Schwab und andere Mainstream-Ökonomen lesen, werden zu der Überzeugung geführt, dass das derzeitige Wirtschaftssystem ein „Übermaß an Freiheit“ des Einzelnen genießt, das zum Wohle der „Welt“ dysfunktional ist, dass es keine Regeln gibt und dass die Staaten nicht in das soziale Leben und die wirtschaftlichen Bedingungen ihrer eigenen Nationen eingreifen.

Leider wird diese Auffassung auch von denjenigen geteilt, die die führenden und freiheitsfeindlichen Positionen von Davos kritisieren: Wer in die Falle tappt, dieselbe Sprache zu verwenden, läuft Gefahr, einen schwerwiegenden Fehler in seiner Diagnose und damit auch in seiner „Therapie“ zu machen.

DAS PROJEKT DER GLOBAL GOVERNANCE

In der Realität hingegen sind die heutigen Länder – für den, der sie ohne die verzerrende Brille der Ideologie betrachtet – alle mehr oder weniger stark durch eine sehr starke Präsenz des Staates im wirtschaftlichen und sozialen Leben, durch ein hohes Maß an Steuerdruck und Abgaben gekennzeichnet, ein starkes Zusammenwirken großer Industrie- und Finanzkonzerne mit der politischen Macht (so genannter Klientelkapitalismus) und ein staatliches Geldmonopol, dessen Menge von den jeweiligen Zentralbanken nach Belieben manipuliert wird, die in den letzten Jahren immer aktiver und skrupelloser in die Steuerung der Finanz- und damit der Wirtschaftssysteme ihrer Länder eingegriffen haben.

Wo wäre das Gespenst des „Neoliberalismus“, das von allen – von Davos und den Gegnern von Davos – angeprangert wird, wenn in den Vereinigten Staaten selbst, die als Symbol der freien Wirtschaft gelten, die politische Macht mit den großen privaten Konzernen und der Tendenz der Wall Street selbst – in der kollektiven Vorstellung – einhergeht, Symbol des „ungezügelten Kapitalismus“ und des „Turbokapitalismus“ – in Wirklichkeit immer stärker von der Politik abhängig ist, insbesondere von der ultraexpansiven Geldpolitik, die seit 2009 von der US-Notenbank betrieben wird, die nur formal vom politisch-wirtschaftlichen Establishment unabhängig ist?

Wie wir wissen, ist die Perspektive von Davos die der „Großen Reinitialisierung“ der gegenwärtigen wirtschaftlich-sozialen-politischen Systeme im Rahmen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für die sogenannte „Nachhaltige Entwicklung ESG“: die vorgeschlagene Richtung (Besteuerung? ) ist die Entwicklung hin zu einer „Neuen Normalität“, einer Art Global Governance, in der immer höhere „Kontrollräume“, bestehend aus supranationalen Gremien, Staaten, Zentralbanken, großen Finanz- und Wirtschaftsgruppen und Denkfabriken wie Davos, die Rolle von Dirigenten übernehmen, um zu entscheiden, wohin, mit welchen Mitteln und auf welche Weise die „bessere Welt“ wieder aufgebaut werden soll, gemäß dem Slogan „B3W“ oder „Build Back a Better World“ des amerikanischen Präsidenten Joe Biden, der von den G7-Ländern geteilt wird.

RÜCKKEHR ZUR NORMALITÄT? NIEMALS

Aber wie lassen sich solche Veränderungen durchsetzen? In seinem bekannten Buch „COVID-19: The Great Reset“ schrieb der Leiter des WEF (World Economic Forum), dass jenseits der Fakten, der „Realität“, „unsere menschlichen Handlungen und Reaktionen […] von Emotionen und Gefühlen bestimmt werden: Narrative leiten unser Verhalten“, was darauf hindeutet, dass es mit dem richtigen Narrativ möglich sein wird, den Wandel von oben nach und nach herbeizuführen und mit einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche einen Konsens zu schaffen. Die Manipulation der Sprache und der Propaganda sowie die Kontrolle der Finanzströme und die immer strengeren Vorschriften sind funktional für die Umsetzung eines Umwälzungsprozesses, der bereits vor aller Augen ist und die erhofften „Früchte“ zu tragen beginnt.

Der „Great Reset“ in Richtung einer „schönen neuen Welt“ nach der Pandemie geht also in die entgegengesetzte Richtung zu dem, was wünschenswert ist. Wenn man über die „COVID-19-Grünzertifizierung“ nachdenkt, die in Italien per Gesetzesdekret mitten im Sommer eingeführt wurde, ungeachtet der schwerwiegenden Schäden, die angesichts einer nicht verstandenen „Notwendigkeit“ und „Notlage“ für die Tourismussaison absehbar sind, hat man zunehmend den Eindruck, sich in einem außergewöhnlichen Experiment des „social engineering“ zu befinden. Warum haben sie es grün genannt? Vielleicht, weil der Pass auch nach der Covid-Epidemie Bestand haben soll und genutzt werden kann, um die Freiheit einzuschränken, um den nächsten „Notfall“, den Klimanotstand, zu bewältigen?

Nach 18 Monaten des „Ausnahmezustands“ sind die Menschen durch Angst, Isolation und endlose Propaganda darauf konditioniert worden, Veränderungen zu akzeptieren und immer mehr Raum für Freiheit und Privatsphäre gegen die Hoffnung auf „Sicherheit“ und „Gesundheit“ einzutauschen. Wir dürfen „die Krise nicht vergeuden“, diese „große Chance“ der Epidemie, wie Mazzucato und Schwab schreiben: Das erklärt die „Eile“, die Agenda von Davos umzusetzen, ohne sich auch nur die Mühe zu machen, das Projekt zu verbergen, das von allen herrschenden Klassen geteilt wird. Ein etwaiger Widerspruch ist nicht sichtbar.

Der „Aktionärskapitalismus des 21. Jahrhunderts“ erscheint als eine Art „liberaler Sozialismus“, ein bisschen gnostisch und ein bisschen fabianisch, der mehr an die Perspektive der „Neuen Welt“ von Aldous Huxley (1894–1963) als an die von George Orwells „1984“ (1903–1950) erinnert. Quos Deus perduta vult, dementat prius: Jedes Projekt, das der menschlichen Natur und der Ordnung der Dinge widerspricht, ist unweigerlich zum endgültigen Scheitern verurteilt, kann aber dennoch über viele Jahre hinweg großen Schaden anrichten.

„Wann werden wir wieder zur Normalität zurückkehren? Wann? Niemals“, schreibt Schwab. Es steht schwarz auf weiß geschrieben, man muss sich nur die Mühe machen, zu lesen, was sie schreiben: Es ist keine Verschwörung, aber selbst wenn es eine wäre, dann wäre es die Verschwörung des WEF (World Economic Forum) in Davos und sicher nicht die Verschwörung derer, die kommen, um sie anzuprangern.“

Quelle: MPI


Bekommt Maas jetzt doch noch seinen verdienten Tritt in den Hintern?

Bekommt Maas jetzt doch noch seinen verdienten Tritt in den Hintern?

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Natürlich ist es lächerlich, so kurz vor der Bundestagswahl jemanden von der politischen Bühne zu fegen, aber bei Heiko Maas, dem wohl größten Versager in der Geschichte der Bundesrepublik, hätte das zumindest Symbolcharakter.

Auf jeden Fall wird der Druck auf den Außenminister stündlich erhöht, auch weil er sich mit Lügen und Schuldzuweisungen aus der Verantwortung stehlen will:

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat zum Beispiel die Bundesregierung laut eines Medienberichts nämlich schon Ende 2020 vor mangelnder Kampfbereitschaft der afghanischen Armee gewarnt. Im ersten Quartal dieses Jahres soll der BND diese Einschätzung wiederholt haben, berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf Regierungskreise. Es sei schon immer der präferierte Plan der Taliban gewesen, Kabul kampflos einzunehmen.

Ziel der Islamisten sei ein „Emirat 2.0“ in Afghanistan. Doch das hat Maas anscheinend nicht interessiert, der war mehr mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigt

In der Bundesregierung und Sicherheitskreisen werden für den schnellen Fall Kabuls derweil auch die USA verantwortlich gemacht. Deren Alleingang beim aus deutscher und EU-Sicht überhasteten Abzug der Truppen aus Afghanistan habe die Entwicklungen, die zum Fall des Landes an die Taliban führten, befeuert.

Nach Informationen des Portals „Business Insider“ soll der BND seine Falscheinschätzungen zur Lage in Afghanistan am Donnerstag im Bundestag auch damit verteidigt haben, dass es von den Geheimdiensten der USA und auch Großbritanniens vor dem Fall Kabuls ebenfalls keine neuen Informationen oder Warnungen gegeben habe, die vor einer bevorstehenden Offensive der Taliban gewarnt hätten.

Selbst den Grün-Linken platzt ob dieses Versagens der Kragen, allerdings knöpft sich deren Galionsfigur Annalena nicht nur den Außenminister vor:

Angesichts des Debakels in Afghanistan hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock die Bundesregierung scharf kritisiert. „Ich sehe ein riesengroßes Versagen“, sagte die Grünen-Vorsitzende der „Süddeutschen Zeitung“ über den Außenminister von der SPD. „Heiko Maas hat in den letzten Jahren keine außenpolitischen Ziele formuliert, die er erreichen will. Auf fatale Weise sehen wir das jetzt in Afghanistan.“ Seit Monaten sei klar gewesen, dass Ortskräfte Schutz bräuchten. „Experten haben deutlich vor den Gefahren gewarnt. Die Bundeswehr hat davor gewarnt. Diese Bundesregierung aber hat sich entschieden, außenpolitisch abzutauchen.“ Zudem habe Innenminister Horst Seehofer (CSU) schnellerer Hilfe offenbar „Steine in den Weg gelegt“.

Natürlich nutzt die Dame die Gelegenheit, um Deutschland weiterhin zu destabilisieren und so schnell wie möglich zu islamisieren:

Baerbock forderte, afghanische Ortskräfte umgehend auszufliegen, aber auch Menschen, die sich besonders für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt hätten, Frauenrechtlerinnen oder Journalisten. „Wir brauchen ein Bundessonderkontingent für diese Gruppe.“ Die Frage, wie viele Menschen aus Afghanistan in Deutschland aufgenommen werden sollten, ließ sie offen. Wahrscheinlich träumt sie von Millionen neuer Männer, die dieses Land so dringend braucht.

Nach Deutschland schaffe es vorerst allerdings kaum jemand. „Die große Herausforderung erwartet doch jetzt die Nachbarländer von Afghanistan“, sagte Baerbock. Aber auch hier hat sie natürlich eine schnelle Lösung parat: Deutsche Steuergelder hinaus in die weite Welt:

„Um uns darauf vorzubereiten, müssen wir das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanziell und politisch weit mehr unterstützen. Hier sollten wir aus den Fehlern lernen, die in Syrien gemacht wurden, als trotz gestiegener Flüchtlingszahlen Gelder für die Ausstattung der Flüchtlingslager gestrichen wurden.“

Heiko Maas sollte Annalena gleich mit in die Rente nehmen. (Mit Material von dts)

Corona-Maßnahmen: Schwarzenegger tickt aus: „Schei** auf eure Freiheit“

Corona-Maßnahmen: Schwarzenegger tickt aus: „Schei** auf eure Freiheit“

Der ursprünglich österreichische Muskelmann war in seinem politischen Leben stets treuer Anhänger und Befehlsempfänger der Globalisten. Nun teilte er in einer Wutrede gegen alle Gegner des Corona-Maßnahmenwahns aus. Dabei wird klar, welche Geisteshaltung er und seine Hintermänner habe – und man muss dankbar dafür sein, dass es auch so deutlich gesagt wird: „Screw your freedom.“

Der US-amerikanische Slang-Ausdruck „Screw you“ bedeutet übersetzt so viel wie „Fick dich“ oder „Scheiss auf dich“. Nachdem er über dem großen Teich als Synonym für das dort oft zensierte „f“-Wort gilt, aber offenbar salonfähig ist, freuten sich zahlreiche Corona-Hype-Medien sehr über den Sager und druckten ihn sogar im Titel ab.

Treuer Vasall der linken Globalisten

Der ehemalige Bodybuilder, Hollywood-Filmstar, Ehemann einer Kennedy und Gouverneur von Kalifornien machte seine Äußerung in einer einstündigen Videoschaltung gegenüber einer Journalistin von CNN:

In einem immer noch schrecklichen Akzent, der darauf hinweist, dass es nach so vielen Jahren in den USA im Oberstübchen des Steiermärkers vielleicht doch nicht so hell ist, wie viele glauben, sagte Schwarzenegger im Laufe der Sendung:

There are still people that live in denials. There are still people that dont believe in masks. There are still people out there they say well we don’t have to do social distancing and all this kind of stuff. There is misinformation out there. (…) There is a Virus here. It kills people. And the only way we prevented this is to get vaccinated, to wear masks, to do social distancing, washing your hands all the time and not just to think about „well my freedom is being kind of disturbed here“. No, screw your freedom. Because with freedom comes obligations and resposibilities.

Arnold Schwarzenegger, 11.8.2021 in einem CNN Interview

Es gibt immer noch Menschen, die in Verleugnung leben. Es gibt immer noch Menschen, die nicht an Masken glauben. Es gibt immer noch Leute da draußen, die sagen, wir brauchen keine soziale Distanzierung und all diese Dinge. Es gibt Fehlinformationen da draußen. (…) Es gibt ein Virus. Es tötet Menschen. Und die einzige Möglichkeit, dies zu verhindern, ist, sich impfen zu lassen, Masken zu tragen, soziale Distanz zu wahren, sich ständig die Hände zu waschen und nicht nur daran zu denken: „Nun, meine Freiheit wird hier irgendwie gestört“. Nein, scheiß auf eure Freiheit! Denn mit Freiheit gehen Pflichten und Verantwortungen einher.

Masken-Gegner sind „Schmocks“

Im selben Interview bezeichnete Schwarzenegger Menschen, die keinen Mund-Nasenschutz tragen wollen, als „Shmucks“. Das ist ein hebräisches Wort, in den USA als Fremdwort sehr geläufig, mit dem man andere als extreme Idioten beschimpft (Schwachkopf, Arsch, Trottel, Depp.) Im modernen hebräisch bedeutet Schmock auch „Penis“ – man kann also von einer synonymischen Verwendung wir im Österreichischen Dialekt „du Beidl“ ausgehen.

Schwarzenegger beweist also nicht nur, dass er dem globalistischen Corona-Narrativ treu ergeben ist, er stellt auch ein weiteres Mal seine Niveaulosigkeit unter Beweis. Darunter kommt eine ausgeprägte Menschenverachtung zum Vorschein. Ein demokratisch orientierter Spitzenpolitiker der einst einer der mächtigsten Wirtschaftsregionen der Welt vorstand, sollte Sätze, welche die Freiheit anderer herabwürdigen, gar nicht erst in seinem Wortschatz haben.

Starker Widerspruch in der Fitness-Industrie

Die Ausfälligkeiten Schwarzeneggers fanden nicht nur Beifall, auch wenn klar ist, dass in Kreisen terror-affiner Antifa-Schläger und anderer Linksextremer die eine oder andere Bierdose vom Diskonter vernichtet wurde und man sich auf diversen Bahnhofstoiletten mit Vakzinen vom freundlichen Afrikaner impfte. Das große Sportnahrungsergänzungsmittel-Unternehmen RedCon1 veröffentlichte ein Statement, in dem ein Ende der Unterstützung Schwarzeneggers angekündigt wurde:

Wenn jemand sagt, man solle auf seine Freiheit scheißen, andernfalls sei man ein Idiot oder ein Schwachkopf oder irgendetwas anderes, weil man mit jemanden nicht übereinstimmt, kann ich und kann RedCon1 nicht mit gutem Gewissen weiterhin Hunderttausende von Dollar ausgeben, um diese Show mit einem Namen zu sponsern, der diese Person ehrt. […] Ich bin nicht dafür, irgendjemanden zu canceln. Cancelt Arnold nicht, aber unterstützt ihn nicht, wenn ihr so seid wie ich. Wenn euch die Veranstaltungen gefallen, geht hin. Ich werde leider nicht dort sein. Also wenn du Kai Greene und den Rest der RedCon1-Athleten und mich sehen willst, wirst du das leider nicht.

RedCon1 Geschäftsführer Aaron Singerman via Instagram

Der vierfache World’s Strongest Man Brian Shaw äußerte sich zu Schwarzeneggers Wutrede folgendermaßen: „Freiheit gibt es nicht umsonst und ich werde immer für die Freiheit eintreten“. In seinem Fitness-Studio wurde das Bild Schwarzeneggers entfernt.


Wohlfühl- & Gesundheits-Tipp: Bitterstoffe Tropfen von „Kopp Vital“ 

Sein ausgewogenes Verhältnis von traditionell wertvollen Gewürzen und Kräutern (Enzian, Angelikawurzel, Pomeranzenschale, Eberwurz, Tausendgüldenkraut, Wermut, Löwenzahnwurzel und Safran) verleiht Kopp Vital Bitterstoffe seine wohltuende Wirkung und seinen angenehmen und frischen Geschmack. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sind Bitterstoffe eine sinnvolle Ergänzung.

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Franziska Giffey hat erneut einen Plagiatsskandal an der Backe

Franziska Giffey hat erneut einen Plagiatsskandal an der Backe

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Von MANFRED W. BLACK | Die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey (43) will in der Hauptstadt die neue Regierende Bürgermeisterin werden. Nun aber gibt es neue Plagiatsvorwürfe gegen die Ex-Familienministerin. Erst ging es um ihre manipulierte Dissertation – jetzt geht es um ihre Masterarbeit, die sie lange vor ihrer Doktorarbeit im Jahr 2005 ausgerechnet bei der […]

Lauterbach hetzt weiter gegen Umgeimpfte

Lauterbach hetzt weiter gegen Umgeimpfte

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Für einen Asozialisten wie Karl Lauterbach ist es unerträglich, wenn jemand nicht seinen „Empfehlungen“ folgt und eine eigene Meinung hat. Ist das der Fall, fällt bei ihm die Contenance und er hetzt wie wild drauflos – natürlich alles im Auftrag der Pharmaindustrie, die auf die Vierte Welle und die dritte Impfung hofft.

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor einer Ansteckung vieler Geimpfter in einer nächsten Corona-Welle. „Die vierte Welle hat bereits begonnen. Die Ungeimpften stecken nicht nur Ungeimpfte an, sondern auch Geimpfte„, sagte Lauterbach der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Denn der Impfschutz gegen Ansteckung gehe wohl nach einem halben Jahr im Schnitt auf 50 bis 60 Prozent zurück, sagte Lauterbach. „Bei niedrigen Inzidenzen ist das kein Problem. Doch die Inzidenzen steigen bereits bedenklich an. Damit wird es immer wieder Impfdurchbrüche geben. Deshalb müssen wir mehr Menschen vom Impfen überzeugen. Wenn wir jetzt nicht die Impfquote erhöhen, werden wir im Winter bundesweit viele Impfdurchbrüche erleben.“

Noch sei eine Auffrisch-Impfung für alle nicht nötig: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht nötig, allen Geimpften in Deutschland eine dritte Dosis anzubieten. Studien zeigen den guten Impfschutz. Sinnvoll ist eine Auffrischung schon jetzt bei Menschen über 80, Menschen mit Immunschwächen und bei medizinischem Personal“, sagte Lauterbach.

Mittelfristig hält der SPD-Experte eine Auffrischung für alle unter zwei Bedingungen für sinnvoll: „Wenn sich erstens Studien aus Israel und den USA bestätigen, wonach der Impfschutz von Biontech deutlich schneller nachlässt als gedacht. Dann brauchen wir eine dritte Dosis, um Langzeitschäden zu verhindern.“ Denn die Betroffenen seien laut einer im „New England Journal“ veröffentlichten Studie zwar weiter vor schweren Verläufen geschützt, hätten aber ein Risiko von 19 Prozent, an Long Covid zu erkranken. „Dann müssen wir aber auch zweitens dafür sorgen, dass die armen Länder mehr Impfstoff erhalten. Es wäre medizinisch falsch und ethisch nicht zu vertreten, in reichen Ländern ohne klare Datenlage die dritte Dosis zu geben, während arme Länder noch nicht mal ihr medizinisches Personal geimpft haben.“

Was ist eigentlich mit der AHA-Regel? Was ist mit dem Maskenzwang in geschlossenen Räumen? Warum nützt das plötzlich alles nichts mehr?

Für jemanden wie Lauterbach ist nach der dritten Impfung garantiert noch nicht alles vorbei. Da lautern dann die vierte, die fünfte, die sechste und die siebte Impfung, bis wir alle durchstochen sind, wie nach einem Angriff der Killerbienen. (Mit Material von dts)

„Ziel ist es, in Afghanistan Geld zu waschen“ – Assange-Video aus 2011 geht viral

Wikileaks hat auf seinem Twitter-Account ein Video veröffentlicht, das jüngst viral gegangen ist. In der Aufnahme, die aus dem Jahr 2011 stammt, äußert sich Julian Assange, der Mitbegründer der Enthüllungsplattform, zum eigentlichen Ziel des Krieges in Afghanistan.

Der Journalist sagte bei einer Veranstaltung damals wörtlich:

„Das Ziel ist nicht der vollständige Sieg über Afghanistan. Das Ziel ist es, Afghanistan zu nutzen, um Geld aus den Steuerhochburgen der USA und europäischer Länder in Afghanistan zu waschen und es zurück in die Hände einer transnationalen Sicherheitselite zu schleusen. Das eigentliche Ziel ist ein endloser Krieg, kein erfolgreicher Krieg.“

Schon 2010 schrieb der Spiegel in einem Artikel, dass Korruption und Geldwäsche in Afghanistan weit größere Dimensionen hatten als angenommen. US-Zeitungsberichten zufolge flossen damals täglich zehn Millionen Dollar ins Ausland – oft in Kisten per Flugzeug. Teile der Gelder sollen aus westlichen Hilfsprojekten gestammt haben.

Angesichts des NATO-Truppenabzugs war die Lage in Afghanistan jüngst eskaliert. Die Taliban besetzten einen Großteil der Territorien des Landes und marschierten am Sonntag in die Hauptstadt Kabul ein. Der gestürzte Präsident Aschraf Ghani floh aus dem Land, mit einem Hubschraber voll Geld, wie es hieß. Der Taliban-Sprecher Mohammad Naim erklärte, der Krieg, der 20 Jahre angedauert habe, sei vorbei.

Zahllose Stimmen kritisierten den Sinn der US-Intervention in Afghanistan, nachdem die Taliban nun wieder an der Macht sind wie bereits vor Beginn des Krieges 2001. Einer der „Gewinner“ des Konfliktes ist der militärisch-industrielle Komplex. Laut dem Ergebnis einer Studie der Brown University belaufen sich die Kosten für den Krieg in Afghanistan auf die immense Summe von sage und schreibe 2,26 Billionen US-Dollar.

Bekannt wurde Julian Assange durch Wikileaks-Enthüllungen, die 2010 und 2011 zur Aufdeckung von US-Kriegsverbrechen beitrugen. Die USA sinnen dafür auf Rache und werfen ihm vor, geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan gestohlen und auf der Internet-Plattform WikiLeaks veröffentlicht zu haben. Damit sei das Leben von Informanten in vielen Ländern in Gefahr gebracht worden. Im Fall einer Verurteilung in den USA droht ihm eine langjährige Haftstrafe.

Seit April 2019 sitzt der Gründer von WikiLeaks im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh und könnte trotz Suizidgefahr an die USA ausgeliefert werden. Seine Inhaftierung erfolgte, nachdem die ecuadorianische Regierung sein politisches Asyl in der Londoner Botschaft aufhob. Assange lebte zuvor sieben Jahre in der Botschaft Ecuadors in London aufgrund eines Haftbefehls wegen angeblicher Vergewaltigungsvorwürfe in Schweden, die mittlerweile hinfällig sind.

Quelle: Wikileaks

(Quelle)

Krank durch die Impfung? mRNA-Impfstoffe schwächen natürliche Immunabwehr

Krank durch die Impfung? mRNA-Impfstoffe schwächen natürliche Immunabwehr

Die gegenwärtigen Massenausbrüche unter Geimpften und damit die offensichtliche Anfälligkeit der „Immunisierten“ gegen das Virus, vor dem sie sich doch „bestmöglich schützen“ wollten, stehen in völligem Einklang mit Forschungsergebnissen, die bereits vor zwei Monaten in Studien niederländischer und deutscher Wissenschaftler publiziert wurden: Diesen zufolge sollen die gängigen Vakzine zwar spezifisch gegen Sars-CoV2 wirken, zugleich schwächen sie das Immunsystem und reduzieren seine Fähigkeit, auf andere Viren angemessen zu reagieren.

Da Sars-CoV2 stetig weitermutiert, wäre also die (angebliche) selektive Immunität ohnehin nur gegen die Stammvariante gegeben gewesen, die zum Zeitpunkt der Entwicklung der Impfstoffe geläufig waren – aber eben nicht gegen neuartige, in ihrer jeweiligen Ausformung unvorhersehbare Mutationen des Virus, etwa „Delta“ und andere. Mit diesen kann das natürliche, durch keine Impfung beeinträchtigte Immunsystem ebenso gut fertig werden wie mit allen anderen bekannten Corona-Viren – aber eben nicht bei den Geimpften: Diese sind nämlich, durch die Manipulation ihrer körpereigenen Abwehr infolge der Impfung, gegen neue Sars-CoV2-Mutanten dann weniger gut geschützt, ebenso wie gegen Grippe- und sonstige Viren.

Warnungen vom Frühsommer bestätigen sich

Doch unentwegt wird uns seit Anfang des Jahres ja eingeredet, unser eigenes Immunsystem – auch das bei Kindern und Jugendlichen – sei unvollkommen und nicht in der Lage, mit diesem „tückischen“ Virus fertigzuwerden. Eine hocheffiziente, in Jahrmillionen der Evolution entwickelte körpereigene Errungenschaft taugt also nichts – wohl aber ein in wenigen Monaten zusammengerührter Experimentalimpfstoff. Diese wissenschaftliche Hybris bestimmt die Politik und zunehmend unser Leben.

Die Tatsache, dass die mRNA-basierten Impfstoffe zwar „effektiv gegen Sars-CoV-2 wirkt, zugleich aber die Immunantwort gegen andere Viren reduziert“, wurde im Frühsommer am Beispiel des Marktführers Biontech mit seinem Wirkstoff BNT162b2 (oder auch Comirnaty) von niederländischen und deutschen Forschern nachgewiesen. Die Studie zu entsprechenden Wirkmechanismen war zuvor schon als Preprint in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht worden:
The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses

Was wir nun weltweit sehen, die offenkundige Nichtwirksamkeit der Impfstoffe, deckt sich mit diesen Forschungsresultaten – wie auch die reflexartigen Versuche von Impfherstellern und Politik, nun durch neue angepasste dritte und vierte Impfungen sowie „Auffrischungsimpfungen“ auf Delta und neue Varianten zu reagieren. Damit wird dann wiederum nur gegen aktuelle spezifische Varianten geimpft, während das Immunsystem immer weiter geschädigt wird. Früher oder später muss und wird sich dies zwangsläufig auch bei anderen, bislang vom menschlichen Immunsystem gut bewältigten Infektionskrankheiten bemerkbar machen – womöglich schon bei der nächsten Grippesaison.

Die beunruhigenden Forschungsergebnisse zur reduzierten Immunantwort wurden damals auch von namhaften Viroligen bestätigt, etwa Dr. Alexander Kekule, der im Juni in seinem MDR-Podcast sagte: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese andere Viren ist man dann weniger gut immun.“ Obwohl Kekule sich damit recht zurückhaltend und diplomatisch ausdrückte, fühlten sich die öffentlich-rechtlichen Verteidiger der staatlichen Impf-Mania herausgefordert, sofort Kontra zu geben.

Gegenframing der Hof- und Systemmedien

In ihrer Suche nach Kronzeugen für die Gegenpropaganda, zur Aufrechterhaltung der Impfmoral, fanden die journalistischen Impf-Fans vom „Südwestrundfunk“ (SWR) die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Christine Falk, die prompt erklärte, warum die Studienergebnisse in Wahrheit überhaupt kein Grund zur Sorge seien: „Es kann sein, dass deren Funktion (der körpereigenen Immunabwehr, Die Red.) dadurch ein bisschen verändert wird und dass sozusagen die Stärke der Reaktion auf andere Bakterien oder andere Infektionen durchaus mit verändert wird. Also man kann es messen, aber es ist jetzt keine generelle Beeinflussung des Immunsystems.“ Grund genug für den SWR zu vermelden, die Studie sei „fehlinterpretiert“ worden.

Dr. Falk wollte partout nichts auf die Impfstoffe kommen lassen: „Die Auswirkungen auf die generelle Fähigkeit eines Menschen, auf einen Impfstoff zu reagieren, ist damit in keinster Weise in Frage gestellt. Und es erklärt auch niemals die Frage, ob man jetzt, wenn man gleichzeitig gegen Influenza geimpft wird, dann weniger Impfantwort hat. Das ist extrem unwahrscheinlich bis gar nicht der Fall, weil die haben die ganze Welt der T-Zellen und der B-Zellen. Und die reagieren so, wie sie immer sollen.“ Tatsächlich? Heute, zwei Monate später, zeigt der Blick auf Island und Israel, dass sie das ganz offensichtlich nicht tun. Und wer weiß, welche Überraschungen und evidenten Irrtümer von unfehlbaren Wissenschaftlern uns in den kommenden Monaten und Jahren noch erwarten.


Gesundheits-Tipp: DMSO

DMSO dringt durch Zellwände der Haut, aber auch anderer Organe und kann damit als Trägersubstanz, bzw. Transportmittel, für eine ganze Reihe von Arzneimitteln verwendet werden, um diese in das Zellinnere zu schleusen. Hier begünstig es ihre Aufnahme und Wirkung, ohne dass man auf höhere Mengen der Arzneistoffe zugreifen müsste. Gerade in akuten (Not-)Situationen macht die Kombination mit DMSO Sinn. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend und bewährt sich unter anderem für die Behandlung von Prellungen und Schwellungen, Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen, Durchblutungsstörungen und lokalisierter Arthrose und Arthritis.

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Woher kommt der Strom? Strom & Geld verschenkt

Woher kommt der Strom? Strom & Geld verschenkt

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Am Sonntag der 31. Woche (Abbildung), am 8.8.2021 wurde nicht nur Strom verschenkt. Es wurde auch noch richtig Geld an die Abnehmer mitgegeben. Allein nach Österreich  wurden an diesem Tag 43,32 GWh Strom exportiert. Nicht nur für ´umme`, nein, es wurden noch 552.000 € als Bonus dafür mitgegeben, dass der Strom genommen wurde. Insgesamt exportierte Deutschland an diesem Tag 167,5 GWh Strom nicht nur umsonst, sondern gab insgesamt noch 1,34 Mio € verteilt an die jeweiligen Abnehmer mit.

Dabei fing die Woche recht vielversprechend an. Obwohl ordentlich Strom regenerativ erzeugt wurde, waren die Preise (Abbildung 1) am Montag noch annehmbar. Zumindest für die Stromerzeuger – der Stromkunde zahlt nur, und zwar immer viel!  Ab Dienstag kam es dann zu einer dreitägigen Flaute und das Preisniveau pendelte sich zwischen 80 und 120 € pro MWh ein. Die musste Deutschland bezahlen, denn es wurde nahezu ausschließlich Strom importiert, um die allfälligen Stromlücken am Morgen und ab Nachmittag, am Dienstag sogar ganztägig, zu schließen. Freitag zog die Windstromerzeugung an und am Sonntag, dem Tag mit dem geringsten Bedarf, kam es schließlich zu einem Regenerativstrombuckel, der einen massiven Preisverfall zur Folge hatte. Die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 2) wurde so weit wie möglich heruntergefahren. Wie viel unsere Nachbarn für den Strom hinlegen mussten, wieviel sie am Sonntag als Bonus mit bekamen zeigt Abbildung 3.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Abbildung 8 enthält ein Video, in dem sich Joachim Weimann zu den Kosten der Energiewende äußert. Das Interview stammt aus dem Jahr 2015, ist dennoch hochaktuell. Ergänzt wird dieser Beitrag durch einen diesmal brandaktuellen Beitrag der HHL Leipzig Graduate School of Management mit Prof. Sinn und Prof. Althammer.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info mittlerweile ein sehr mächtiges Instrument der Stromdatenanalyse geworden.

Tagesanalysen

Montag, 2.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 53,89 Prozent, davon Windstrom 22,17 Prozent, Solarstrom 18,19 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,33 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Montag lieferte ziemlich viel regenerativen Strom. Das Preisniveau war dennoch annehmbar. Für die Stromerzeuger. Die Verbraucher müssen zahlen. Selbstverständlich muss der über die Mittagsspitze überschüssige Strom billiger abgegeben werden, als für den Importstrom (außer am frühen Morgen) gezahlt werden muss. Die konventionelle Stromerzeugung ist so angelegt, dass möglichst viel Geld verdient wird. Deshalb zieht sie zum Abend – als der Strom besonders hochpreisig gehandelt wird – wie selbstverständlich an. Schauen Sie mal, wie Polen seinen Kohlestrom zu Spitzenpreisen an Deutschland verkauft.

Dienstag, 3.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,33 Prozentdavon Windstrom 4,88 Prozent, Solarstrom 17,91 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,53 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Dienstag bringt kaum Windstrom und nur wenig PV-Strom. Deutschland importiert per Saldo hochpreisigen Strom. Den ganzen Tag. Die konventionelle Erzeugung tut nichts, um das Preisniveau zu senken. Der Handelstag.

Mittwoch, 4.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,37 Prozentdavon Windstrom 3,65 Prozent, Solarstrom 16,46 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,35 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Mittwoch gleicht dem Dienstag. Wenig Wind-, wenig PV-Strom. Das Preisniveau ist hoch. Die konventionellen Erzeuger tun dagegen nichts. Sie verdienen lieber. Zu den Zeiten, wo Geld verdient werden kann, wird Pumpspeicherstrom erzeugt. Richtig so. Der Handelstag. Heute sahnt die Schweiz mal so richtig ab. Fast 100 € kassiert das kleine Land pro MWh. Insgesamt sind es heute 5,88 Mio €.

Donnerstag, 5.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 39,82 Prozentdavon Windstrom 8,69 Prozent, Solarstrom 17,56 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,57 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Donnerstag, der letzte Tag mit wenig regenerativer Stromerzeugung. Die Strompreise liegen zwischen 8o und 126€/MWh. Die Konventionellen halten sich bedeckt. Der Importpreis liegt bei 95,28 im Schnitt. Der Handelstag, an dem die Schweiz noch mal richtig Kasse macht.

Freitag, 6.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,17 Prozent, davon Windstrom 25,10 Prozent, Solarstrom 17,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,32 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute zieht die Windstromerzeugung an. Das Preisniveau sinkt. Die Konventionellen drosseln die Erzeugung. So bleiben die Stromlücken, der Preis fällt nicht zu tief. Noch nicht. Heute sieht Dänemark seine Verdienstchance. Der Handelstag.

Samstag, 7.8.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 57,33 Prozent, davon Windstrom 23,38 Prozent, Solarstrom 18,20 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,74 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Halbwegs Ruhe vor dem Sturm. Heute, am Samstag.  Wenig Bedarf, es ist Wochenende, lässt die Stromlücken schmelzen. Die konventionelle Stromerzeugung nähert sich der 20 GW-Grenze (Mindesterzeugung zwecks Netzstabilität). Das Preisniveau sinkt weiter. Deutschland aber zahlt selbstverständlich den Spitzenpreis des Tages. Der Handelstag. Heute langt Frankreich mal zu. Auch Polen ist wieder dabei. Die Schweiz sowieso.

Sonntag, 8.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,81 Prozent, davon Windstrom 41,27 Prozent, Solarstrom 17,43 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,11 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Das heutige, das ökonomische Desaster wurde bereits angesprochen. Wenig Bedarf, viel regenerative Stromerzeugung gleich viel zu viel Strom gleich 10 Stunden negative Strompreise. Die Konventionellen liegen bei einer Stromerzeugung von etwas unter 20 GW., also echt am Limit des Verantwortbaren. Wer kassierte heute richtig ab? Der Handelstag. Besonders clever waren die Schweiz und Frankreich. Über Tag Strom mit Bonus „einkaufen“, am Abend Strom zu Höchstpreisen wieder verkaufen. So macht man Geschäfte. Der deutsche Michel will ja unbedingt die Energiewende und zahlt gerne. Oder ist er einfach nur schlecht informiert, dafür aber gut indoktriniert? Ich weiß es nicht.

Die E-Mobilitäts-Auswertung von Peter Hager für Juli 2021:

PKW-Neuzulassungen Juli 2021: E-Mobilität im Sommerloch

Nach dem Zuwachs im Juni auf 274.152 PKW-Neuzulassungen folgt im Juli die Ernüchterung: Die 236.393 neu zugelassenen PKWs bedeuten ein Minus von 24,9% gegenüber Juli 2020 und ein Minus von fast 29% gegenüber Juli 2019.

Ob dieser Rückgang allein auf den Chipmangel zurückzuführen ist oder ob auch eine Kaufzurückhaltung wegen Corona und den noch ausstehenden Entscheidungen bezüglich Abgasgrenzwerten sowie Zulassungsverbot bei PKW mit Verbrennungsmotoren eine gewisse Rolle spielt wird sich im Jahresverlauf noch zeigen.

Bei den alternativen Antrieben waren die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahresmonat nach wie vor hoch, jedoch vielen diese erstmals nur noch zweistellig aus:

  • Hybrid (incl. Plug-in): 69.795 (ggü. 07/2020: +33,0% / Zulassungsanteil: 29,5%)
  • Plug-in-Hybrid: 30.154 (ggü. 07/2020: +57,7% / Zulassungsanteil: 12,8%)
  • Elektro (BEV): 25.464 (ggü. 07/2020: +51,6% / Zulassungsanteil: 10,8%)



    Quelle

Top 5 nach Herstellern:



Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 260.468 (01-07/2021)



Audi (mit 10 Modellen): 22,0%

BMW (mit 11 Modellen): 16,2%

Toyota (mit 9 Modellen): 9,6%

Hyundai (mit 7 Modellen): 8,1%

Ford (mit 8 Modellen): 6,9%

Hybrid-PKW (mit Plug-in): 193.725 (01-07/2021)



Mercedes (mit 10 Modellen): 18,4%

VW (mit 5 Modellen): 13,7%

BMW (mit 9 Modellen): 13,0%

Audi (mit 8 Modellen): 11,8%

Seat (mit 3 Modellen): 7,9%

Elektro-PKW: 174.180 (01-07/2021)

VW (mit 5 Modellen): 24,0%

Tesla (mit 3 Modellen): 8,2%

Hyundai (mit 3 Modellen): 8,2%

Renault (mit 2 Modellen): 8,0%

Smart (mit 2 Modellen): 7,8%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 07/2021 (Gesamt: 25.464):

VW up: 2.556 (Minis)

VW ID3: 2.180 (Kompaktklasse)

Renault ZOE: 1.320 (Kleinwagen)

Hyundai Kona: 1.267 (SUV)

Fiat 500: 1.256 (Minis)

Skoda Enyaq: 1.198 (SUV)

VW ID4: 1.036 (SUV)

Opel Mokka: 916 (SUV)

Mini: 841 (Kleinwagen)

Smart FourTwo: 790 (Minis)

Dank Zähltrick: Zielmarke von eine Million E-Autos in D erreicht

Nur unter Berücksichtigung von Plug-in-Hybriden sowie Lastkraftwagen (darunter rund 15.000 StreetScooter der Deutschen Post) und Bussen wurde nun im Juli 2021 die Zielmarke der Bundesregierung von „Eine Million Elektro-Auto bis 2020“ knapp erreicht. Dabei „hübschen“ die 473.586 Plug-in-Hybrid-PKWs die Statistik der Elektro-Fahrzeuge deutlich auf. Denn sie sind in erster Linie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als Hauptantrieb. Bei den rein elektrischen Fahrzeugen liegt man in D bei rund 520.000 – ist also noch weit von der einen Million entfernt.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de

Hausärzte: Kinder werden aus „sozialem Gruppendruck“ geimpft

Hausärzte: Kinder werden aus „sozialem Gruppendruck“ geimpft

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Berlin – Was die Coronazis den Kleinen antun, grenzt an Kindesmissbrauch im großen Stil: Der Hausärzteverband geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland auch aus „sozialem Gruppendruck“ geimpft werden. „In den kinderärztlichen Praxen und solchen, die Impfungen für Jugendliche anbieten, nimmt das Impftempo zu“, sagte Verbandschef Ulrich Weigeldt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das erfolge nicht nur aus medizinischen Gründen.

Grundsätzlich schätzen die Hausärzte die Lage im Gesundheitssystem trotz der steigenden Inzidenzwerte als entspannt ein. „Wir sehen keinen Grund für zusätzliche Beschränkungen, zumal die Belastung des Gesundheitswesens und der Krankenhäuser nicht wesentlich über das normale Maß hinausgeht“, so Weigeldt.

Aber Opfer müssen natürlich gebracht werden, um die Pharmaindustrie zu befriedigen, dass sind deren Ärzte ihren Auftraggebern schuldig: Er kündigte zudem an, die Hausärzte würden der Empfehlung folgen, „dass alte und gefährdete Menschen sechs Monate nach ihrer zweiten Impfung eine Auffrischung bekommen“.

Arzt vs. Patient – die Gegner stehen fest. (Mit Material von dts)

Unionsfraktion blockiert Gesetzesänderung zu Inzidenzwert

Unionsfraktion blockiert Gesetzesänderung zu Inzidenzwert

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Berlin – Warum nur zeigen sich die Bundesregierung und ihre Handlanger im Parlament so bockig? Was haben sie zu verbergen? Wissen sie, dass ihr Kartenhaus zusammenstürzen könnte?

Obwohl immer mehr Politiker von CDU und CSU fordern, Corona-Maßnahmen nicht mehr nur anhand von Inzidenzwerten zu beschließen, blockiert die Bundestagsfraktion eine entsprechende Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Das meldet „Bild“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf Fraktionskreise. Danach lehnte die Unionsfraktion eine Gesetzesänderung noch in dieser Wahlperiode ab.

Zum Ärger der SPD-Fraktion, wie „Bild“ weiter schreibt. Deren rechtspolitischer Sprecher Johannes Fechner (SPD) sagte der Zeitung: „Es ist superärgerlich, dass Unionspolitiker wie Dobrindt oder Laschet andere Parameter als den Inzidenzwert fordern, die Unions-Fraktion eine gesetzliche Regelung hierzu aber blockiert.“

Der Inzidenzwert ist die einzige Möglichkeit für die Profiteure der Pandemie straffrei aus dem ganzen, selbst angerichteten Drama rauszukommen. (Mit Material von dts)

16 Jahre Merkel: Deutschland zu Absurdistan gemacht

16 Jahre Merkel: Deutschland zu Absurdistan gemacht

Aufgrund zahlloser Fehlentscheidungen, Wort – und Rechtsbrüche des Systems Merkel ähnelt Deutschland im sechzehnten Jahr der Regierung Merkel einem Absurdistan und ist auf dem Weg zum Failed State. Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld. Die (hoffentlich) letzte Regierung Merkel produziert einen Skandal nach dem anderem, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hätte. Für die katastrophale Fehleinschätzung der […]

Der Beitrag 16 Jahre Merkel: Deutschland zu Absurdistan gemacht erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Machete kills: Thailänder zieht mit um sich schlagend durch Berlin – 12 Stunden Amokalarm

Machete kills: Thailänder zieht mit um sich schlagend durch Berlin – 12 Stunden Amokalarm

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Berlin – Ein 38-jähriger, polizeibekannter Thailänder hat am Donnerstag in den Berliner Stadtteilen Wedding und Pankow für Amokalarm gesorgt, zwei Personen verletzt und mehrere in Angst und Schrecken versetzt. Letztlich landete er nach über 12- Stunden Terror in der Psychiatrie.

Der Thailänder mit „Seitenscheitel und einer grünlichen Jacke mit Geweih auf dem Rücken“, ging laut Medienberichten zunächst um 10:53 Uhr am U-Bahnhof Vinetastraße mit einem Messer auf einen 55-jährigen Fahrgast los, stach dreimal auf ihn ein, wobei er den Kopf traf und dem verdutzten Opfer die Wange aufschlitzte. Der Täter entkam über den Bahnhof.

Um 16:45 Uhr überfiel er in der Reinickendorfer Straß einen Polizisten außer Dienst. Unter Vorhalt des Messer raubte er das Opfer aus. Kurz darauf wurde aufgrund der ähnlichen Täterbeschreibung die Ermittlungsgrupe „Geweih“ gegründet.

Um 18:00 Uhr war ein 41-Jähriger in der Sprengelstraße gerade in seinen schwarzen Mercedes gestiegen, als der Thailänder ihn überraschte, unvermittelt die Beifahrertür öffnete und das Auto rauben wollte. Als sich der 41-Jährige wehrte, stach der Asiate zu und verletzt den Wagenbesitzer im Nacken und am Auge.

Um 22:25 Uhr bedrohte der 38-Jährige dann in der Gerichtsstraße mit einer Machete vier junge Männer, die daraufhin die Polizei riefen und einen Mann mit Machete meldeten.

Um 22:40 Uhr wählten Passanten den Notruf und bestätigten einen Mann mit Machete auf der Straße.

22.43 Uhr gelang es Polizeifahndern, den Macheten-Mann in der Kiautschoustraße zu stellen.

Am Freitag wurde er einem Richter vorgeführt, der den 38-jährigen Thailänder in eine psychiatrische Klinik einwies. Sein Motiv ist nicht bekannt. Indes laufen die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und Bedrohung weiter. (BH)