Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lauterbach behauptet Durchseuchung der Kinder

Mit einem unlängst veröffentlichten Tweet spricht der SPD-Politiker Karl Lauterbach von einer «stillen Durchseuchung bei Kindern in Deutschland» und schreckt damit die Bevölkerung:

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Quelle: Twitter, Karl Lauterbach

Ken Jebsen, Herausgeber des Online-Magazins apolut.net (früher KenFM), schreibt in einem Bericht auf Telegram, dass das Robert Koch-Institut (RKI) 409‘545 «Corona-Fälle» bei Kindern bis 14 Jahren festgestellt habe. Dies entspreche 3,8 Prozent aller 10,74 Millionen Kinder in Deutschland. Diese als «infiziert» geltenden Kinder seien bekanntermassen das Resultat von falsch-positiven Testergebnissen.

Laut RKI seien angeblich 92 Personen im Alter zwischen 0 bis 19 Jahren an oder mit Corona gestorben. Daten zur wahren Todesursache würden nicht existieren. Das RKI gebe diese Zahlen seltsamerweise aber mit

Selbst wenn die Zahlen des RKI stimmen würden, betrage die Sterblichkeit – bezogen auf die entsprechende Altersgruppe in der Bevölkerung – gerade einmal 0,000857 Prozent.

Kommentar der Redaktion:

Man kann hierbei auch von einem unlauteren Tweet von Lauterbach sprechen.

Überwachungsgesetz im Eiltempo durchgewunken

Das australische Parlament hat vergangene Woche ein Gesetz verabschiedet, das der Bundespolizei nahezu uneingeschränkte Befugnisse verleiht. Mit dem sogenannten «identify and disrupt bill» können die Behörden australische Bürger umfassend ausspionieren, wie The Guardian berichtet.

Das Gesetz gewähre der Bundespolizei und der Australian Criminal Intelligence Commission Zugang zu den E-Mail-Konten sowie weiterer Konten von Bürgern in den sozialen Medien. Damit seien die Behörden in der Lage, Inhalte von Online-Konten von verdächtigen Personen zu kopieren, zu löschen oder zu verändern. Auch ermögliche es den Strafverfolgungsbehörden, künftig noch mehr Daten über die Netzaktivitäten der Bürger zu sammeln.

Die Regierung rechtfertigte das Gesetz mit der Begründung, damit «schwere Straftaten im Internet» zu verhindern. Das Gesetz sehe zudem vor, dass Haftbefehle nicht einmal mehr von einem Richter oder Staatsanwalt unterschrieben werden müssen. Diese könnten künftig bereits von Verwaltungsberufungsgerichten der Regierung ausgestellt werden.

Eine Massnahme, die einzelnen Juristen grosse Sorgen bereitet. Kieran Pender, leitender Anwalt am Human Rights Law Centre, sagte gegenüber dem Guardian Australia: Die Befugnisse des Gesetzentwurfs seien «beispiellos und ausserordentlich einschneidend». Pender vertritt die Ansicht, dass diese lediglich auf das absolut Notwendige beschränkt werden und robusten Schutzmassnahmen unterliegen sollten.

Kritiker des Gesetzes hätten auch Bedenken geäussert, dass die Hürde für die Genehmigung eines Haftbefehls deutlich zu niedrig sei. Zudem habe die Regierung nicht alle empfohlenen Schutzmassnahmen umgesetzt, die der parteiübergreifende gemeinsame Ausschuss für Nachrichtendienste und Sicherheit empfohlen habe.

Überlebende des Zweiten Weltkriegs werfen der EMA einen «zweiten Holocaust» vor

Als Reaktion auf die erwartete Zulassung des Impfstoffes für Kinder und Jugendliche in Europa hätten Überlebende des Holocaust und ihre Nachkommen am 25. August einen offenen Brief an die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) adressiert. Dies berichten die Doctors for Covid Ethics, ein Zusammenschluss von Ärzten und Forschern aus 30 Ländern.

Der Brief richtet sich an die irische Direktorin der EMA, Emer Cooke. Die Beschwerdeführer werfen den Zulassungsinstanzen vor, gegen den Nürnberger Kodex von 1947 zu verstossen und sie bezeichnen das weltweite Impfprogramm als «zweiten Holocaust»:

«In nur vier Monaten haben die Covid-19-Impfstoffe mehr Menschen getötet als alle verfügbaren Impfstoffe von Mitte 1997 bis Ende 2013 zusammen — ein Zeitraum von 15,5 Jahren. Die am stärksten betroffenen Menschen sind zwischen 18 und 64 Jahre alt. Sie tauchen in den Covid-19-Statistiken nicht auf.»

Nach dieser Einleitung werden die Prinzipien des Nürnberger Kodex (wir berichteten) genannt, gegen die nach Ansicht der Beschwerdeführer verstossen werde.

Von einer freien Entscheidung für die Impfungen könne keine Rede sein. Massenmedien würden «Goebbels’sche Propaganda» verbreiten, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholten, bis sie geglaubt würden:

«Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Wenn vor 80 Jahren die Juden als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, sind es heute die Ungeimpften. Sie werden zu Unrecht beschuldigt, das Virus zu verbreiten. Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit zu reisen, die Freiheit für Arbeit, jedes Zusammenleben wurde den Menschen genommen, um ihnen die Impfung aufzuzwingen. Kinder werden gegen den Willen ihrer Eltern zur Impfung überredet.»

Die Forderung der Holocaust-Überlebenden ist kurz und eindeutig:

«Wir fordern Sie auf, dieses grässliche medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu stoppen.»

Den ganzen Brief lesen Sie hier.

Kommentar der Redaktion:

Niemand ausser einer Überlebenden der Gräueltaten des Nationalsozialismus kann besser schildern, was der Begriff «Holocaust» bedeutet. Und niemand sonst kann Anzeichen für einen «neuen Holocaust» besser einschätzen, als ein Überlebender, der ihn hautnah miterleben musste.

WHO veröffentlicht Leitfaden zur weltweiten Einführung des digitalen Covid-Passes

Die undurchsichtige und wenig vertrauenswürdige Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bei der Inszenierung der Corona-«Pandemie» von Beginn an eine federführende Rolle übernommen. Das tut sie jetzt auch bei der Einführung des digitalen «Impfzertifikats», das in allen Ländern der Welt zum Einsatz kommen wird.

So hat die WHO am 27. August 2021 auf ihrer Website einen Leitfaden veröffentlicht, der über die technischen Anforderungen für die Ausstellung dieser digitalen Bescheinigungen informiert. Diese sind, wie die WHO wissen lässt, «Teil einer Reihe von geplanten Dokumenten» zur Digitalisierung von Covid-19-Bescheinigungen und sollen die Mitgliedstaaten und Durchführungspartner unter anderem bei der Einführung digitaler Instrumente zur Dokumentation des Covid-19-Impfstatus unterstützen. Für eine «wirksame Gesundheitsfürsorge und zum Nachweis der Impfung», falls dieser «für andere Zwecke» benötigt wird. Der digitale «Impfpass» wird auf der Blockchain-Technologie basieren.

Dieser Leitfaden wurde, wie dem WHO-PDF zu entnehmen ist, von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, der Regierung von Estland, der Botnar-Stiftung, dem Staat Kuwait und der Rockefeller-Stiftung finanziert. Die WHO schreibt:

«Die Ansichten der Förderer haben den Inhalt dieses Dokuments nicht beeinflusst»

Impfbescheinigungen seien nichts Neues, erklärt die WHO. Es handle sich dabei um Gesundheitsdokumente, die ein Impfereignis — traditionell in Form einer Papierkarte — mit wichtigen Angaben wie Datum, Produkt und Chargennummer des verabreichten Impfstoffs dokumentieren.

In der Vergangenheit sei die Führung von Impfbüchern in Papierform jedoch mit zahlreichen Problemen verbunden gewesen, lamentiert die WHO. So bestehe die Möglichkeit, den Ausweis zu verlieren oder zu beschädigen. Auch Betrug sei möglich. Mit den vorgeschlagenen digitalen Lösungen könnten diese Probleme gelöst werden.

Das digitale Zertifikat könne genauso verwendet werden wie ein Impfpass oder eine Impfkarte auf Papier. Es diene dazu, Gesundheitsdienstleistern Informationen über den Impfstatus von Personen zur Verfügung zu stellen, so dass das Gesundheitspersonal gegebenenfalls eine Nachimpfung und/oder geeignete Gesundheitsdienste anbieten könne.

In einigen Fällen würden Impfausweise auch zur Erleichterung internationaler Reisen verwendet, beispielsweise im Falle von Gelbfieber, bei dem einige Länder als Einreisebedingung eine Impfbescheinigung verlangen könnten.

Sie befürworte nicht die Forderung nach einem Nachweis der Covid-19-Impfung für die Einreise, betont die WHO, räumt aber sofort ein, dass die Covid-19-Impfung je nach Risikobewertung der betreffenden Länder dazu dienen könnte, die Anforderungen für Quarantäne oder Tests bei der Ankunft zu verringern. Dies sei jedoch «nicht der Hauptzweck» des Übergangs zur digitalen Dokumentation des Covid-19-Status.

Die Mindestanforderungen für die Einführung der digitalen Dokumentation ermögliche den Mitgliedstaaten «grösstmögliche Flexibilität bei der Entwicklung einer Lösung, die nicht nur ihren Bedürfnissen, sondern auch den unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen auf der ganzen Welt gerecht werde», begeistert sich die WHO.

Der Leitfaden wurde «in Zusammenarbeit mit einer multidisziplinären Expertengruppe» entwickelt, um laut WHO sicherzustellen, dass er für Regierungen und Durchführungspartner, die Systeme für die Ausstellung oder Überprüfung digitaler Impfbescheinigungen aufgebaut haben oder derzeit entwickeln, von Nutzen sein wird.

Diese digitalen Bescheinigungsprodukte werden «interoperabel» sein. Und die WHO verspricht jedwede technische Unterstützung bei der Angleichung bestehender Produkte an die WHO-Spezifikationen zu leisten.

Nach Angaben der WHO kann der Impfausweis rein digital sein (z. B. in einer Smartphone-Anwendung oder auf einem cloudbasierten Server gespeichert) und den Papierausweis ersetzen, oder er kann eine digitale Darstellung des herkömmlichen Papierdokuments sein. Die Verbindung zwischen dem Papierdatensatz und dem digitalen Datensatz soll über einen Barcode hergestellt werden, der auf den Papier-Impfausweis aufgedruckt oder an ihm befestigt ist.

Für eine digitale Bescheinigung sollte der Einzelne weder ein Smartphone noch einen Computer besitzen müssen, informiert die WHO.

Ebenso interessant sind die Informationen, die im WHO-PDF nachzulesen sind. Auf Seite 9 steht unter anderem, welche Gesundheitsdaten dieses Zertifikat enthalten wird: «Personenbezogene Daten über die körperliche oder geistige Gesundheit einer natürlichen Person, einschliesslich der Erbringung von Gesundheitsdiensten, die Aufschluss über ihren Gesundheitszustand geben. Dazu gehören auch personenbezogene Daten, die sich aus der Untersuchung eines Körperteils oder einer Körpersubstanz ergeben, einschliesslich genetischer Daten und biologischer Proben.»

Auf Seite 10 wird der Leser über die personenbezogenen Daten aufgeklärt, die in seinem Zertifikat enthalten sind: «Alle Informationen, die sich auf eine Person beziehen, die direkt oder indirekt durch diese Informationen identifiziert wird oder identifiziert werden kann. Zu den personenbezogenen Daten gehören: biografische Daten (Personaldaten) wie Name, Geschlecht, Personenstand, Geburtsdatum und -ort, Herkunftsland, Wohnsitzland, Personenkennziffer, Beruf, Religion und ethnische Zugehörigkeit, biometrische Daten wie Lichtbild, Fingerabdruck, Gesichts- oder Irisbild, Gesundheitsdaten sowie jede Meinungsäusserung über die Person, wie Einschätzungen ihres Gesundheitszustands und/oder ihrer besonderen Bedürfnisse.»

Und auf Seite 11 fasst die WHO zusammen:

«Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie (Covid-19) wird das Konzept der digitalen Dokumentation von Covid-19-Zertifikaten (DDCC) als Mechanismus vorgeschlagen, mit dem die Covid-19-bezogenen Gesundheitsdaten einer Person über ein elektronisches Zertifikat digital dokumentiert werden können. Ein digitales Impfzertifikat, das den aktuellen Impfstatus einer Person zum Schutz gegen Covid-19 dokumentiert, kann dann «für die Kontinuität der Versorgung oder als Nachweis der Impfung für andere Zwecke als die Gesundheitsversorgung» verwendet werden.»

Auch das Medienportal The Defender beschäftigte sich mit dem von der WHO angepriesenen digitalen «Impfpass». Im Rahmen dessen kam Naomi Wolf, Autorin des Buches «The End of America: Letter of Warning to a Young Patriot» zu Wort, die seit Jahren davor warnt, dass sich die USA auf dem Weg zur Tyrannei befinden.

In diesem Buch legt sie, wie The Defender schreibt, zehn Schritte auf dem Weg zur Tyrannei dar, die von praktisch allen Möchtegern-Tyrannen befolgt werden, egal ob sie politisch links oder rechts stehen. Sie wurden in Italien in den 1920er Jahren, in Deutschland in den 1930er Jahren, in Ostdeutschland in den 1950er Jahren, in Chile in den 1970er Jahren, in China in den 1980er Jahren und jetzt gerade weltweit befolgt.

Die zehn Schritte zur Tyrannei beginnen mit der Beschwörung einer furchterregenden inneren und/oder äusseren Bedrohung. Dabei kann es sich um eine reale oder eine eingebildete Bedrohung handeln, aber in jedem Fall ist es eine aufgebauschte Bedrohung. Von 2001 an war diese Bedrohung der Terrorismus, der als Rechtfertigung für die Beschneidung unserer Freiheiten diente.

Der «Krieg gegen den Terror» habe sich nun von unbekannten Terroristen auf einen noch schwerer fassbaren Feind verlagert: das Virus. Und im Gegensatz zu früheren Kriegen würden zu den Staatsfeinden jetzt auch die eigenen Bürger gehören, so Wolf.

Die strafbaren Handlungen des Terrors hätten sich ebenfalls verlagert: «von der Sprengung von Dingen mit Sprengstoff hin zur einfachen Meinungsverschiedenheit mit unserer Regierung in medizinischen Fragen und der Ablehnung irrationaler Gesundheitsempfehlungen». Die Opposition gegen Covid-Massnahmen stünden jetzt sogar auf der Liste der potenziellen Terrorbedrohungen des Ministeriums für Heimatschutz.

In einem Interview mit Steve Hilton von Fox News am 28. März erläuterte Wolf, wie Impfpässe letztendlich dazu verwendet werden, die Menschen zu kontrollieren und die Freiheit völlig auszulöschen:

«Impfpass klingt nach einer schönen Sache, wenn man nicht versteht, was diese Plattformen anrichten können», sagte sie, «ich bin CEO eines Technologieunternehmens, ich weiss, was diese Plattformen bewirken können. Es geht nicht um den Impfstoff, es geht nicht um das Virus, es geht um Ihre Daten … Wenn das erst einmal eingeführt ist, haben Sie keine Wahl mehr, ob Sie Teil des Systems sein wollen. Was die Leute verstehen müssen, ist, dass jede andere Funktionalität auf diese Plattform geladen werden kann … Sie kann mit Ihrem Paypal-Konto, mit Ihrer digitalen Währung zusammengelegt werden … Microsoft spricht bereits darüber, ihn mit Zahlungsplänen zu verbinden. Ihr Netzwerk kann aufgesaugt werden. Es ortet Sie überall, wo Sie hingehen. Ihre Kreditgeschichte kann einbezogen werden. Ihr gesamter medizinischer und gesundheitlicher Werdegang kann einbezogen werden … Es ist so viel mehr als ein Impfpass … Ich kann nicht genug betonen, dass er die Macht hat, Ihr Leben auszuschalten oder einzuschalten, Sie in die Gesellschaft einzubinden oder an den Rand zu drängen.»

Dass der Great Reset vor der Tür stehe, resümiert The Defender, sei klar. Die sogenannten digitalen «Impfpässe» würden eine Schlüsselrolle dabei spielen, weil sie den Bürgern den Zugang zu allen möglichen Dienstleistungen ermöglichen und als Vorläufer für die Einführung mobiler digitaler IDs dienen.

Natürlich werde diese digitale ID zweifellos auch mit einer von China inspirierten sozialen Kreditwürdigkeit verknüpft sein, so dass der Bürger zu einer «Persona non grata» — einem inakzeptablen und unwillkommenen Ausgestossenen werden könnte, wenn er einfach nur illegal die Strasse überquere oder den Kot seines Hundes nicht aufhebe. Videoüberwachung mit Gesichtserkennung sei allgegenwärtig, und jeder Mensch trage bereits einen (oder zwei) Geolokalisierungs-Tracker bei sich.

«Man darf Psychoterror nicht nachgeben»

Die österreichische Psychologin Katy Pracher-Hilander bezeichnet die Corona-Politik als psychologische Kriegsführung. Sie erkennt angewandte Taktiken zur Brechung der Menschen.

Pracher-Hilander rät zum Vernetzen und Organisieren. Man könne nicht abwarten, bis die Masse genug habe, das könnte zu lange dauern.

Elsa Mittmannsgruber sprach Ende Juli in ihrem Format «AUFrecht» auf AUF1.tv mit Pracher-Hilander. Nachfolgend einige Auszüge aus dem Gespräch.

(1:17):

«Jetzt ist gerade so etwas wie die Ruhe vor dem Sturm.»

Der Sommer sei dazu da gewesen, um die Wut auf die Regierung zu vergessen. Um dann im Herbst mit «voller Maschinerie» wieder loslegen zu können.

Aus psychologischer Sicht sei interessant, wie schnell der Gewöhnungsseffekt bei den Massnahmen eingesetzt habe. Man kenne es von Tieren: Wenn ein Tier lange genug eingesperrt war und man das Gitter öffnet, will es gar nicht mehr raus.

(4:46):

«Es ist ganz klar, dass das Teil der psychologischen Kriegsführung war. Die Leute sind schon gebrochen. Sie nehmen schon Dinge, die absolut irrational und abnormal sind, als was komplett normales an.»

So könne die Regierung mit der Masse im Herbst auf einem anderen Niveau starten. Pracher-Hilander rechnet mit «noch mehr Hetze gegen Ungeimpfte». Darauf laufe bereits jetzt die Rhetorik und Sprache hinaus. Ungeimpfte müssten sich aufgrund «gebastelter Statistiken» darauf einstellen, als «Todesboten» gesehen zu werden. Man dürfe dem Psychoterror aber nicht nachgeben.

(7:26):

«Für mich als Psychologin ist es absolut kriminelles Verhalten, was hier an den Tag gelegt wird, von Politikern, von den Handlangern und von den Massenmedien.»

Die Ungeimpften würden mit dem Framing «Pandemie der Ungeimpften» als Sündenbock präsentiert. Wenn man den Menschen eine Gefahr suggeriere, würden sie auf ein Feindbild anspringen. Weil das Virus unsichtbar sei, lasse sich dies gut verkaufen, sagte Pracher-Hilander.

(10:22):

«Als Sozialpsychologin kann ich de facto sagen, die psychologische Handschrift ist zu lesen. Es ist glasklar, dass hier Psychologen am Werk sind, die Politiker und PR-Agenturen und alle die hier mitmischen beraten, wie sie psychologisches Wissen gegen die Menschen einsetzen können.»

Zehn Prozent der Population würden laut Pracher-Hilander ausreichen, um eine Gegenbewegung auszulösen. Die gebe es allemal. Sie glaube nicht, dass die offizielle Impfquote stimme.

(22:15):

Ein Knackpunkt sei die «Kulturvariable»:

«Wir sind sehr kulturspezifisch vorbelastet. Es ist quasi Teil unserer Genetik, wie eine Nation tickt.»

Die Österreicher seien sehr bequem, die Deutschen gehorsam. Das führe dazu, dass es lange dauere, bis die Wutschnur reisse. Es sei Zeit, in die Gänge zu kommen.

Kommentar Corona-Transition:

Zur Vernetzung, wie sie im Interview erwähnt wurde, bietet sich der Verein Graswurzle an.

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Mehr von Katy Pracher-Hilander:

Gespräch von Elsa Mittmannsgruber bei AUF1.tv mit Katy Pracher-Hilander vom 8. Juni 2021: «Menschen sollen gebrochen werden»

Bei Corona-Transition: «Die Maske ist die neue Uniform»

Bei Apolut.net (ehemals KenFM): Unsere letzte Chance

Beim Corona-Ausschuss: Sitzung 45

Katy Pracher-Hilander hat kürzlich den Verein «Psychologie für Demokratie» gegründet.

Der provozierte Impftod

Ist es denn immer noch nicht offensichtlich, dass Menschen mit Vorerkrankungen überhaupt nicht mit diesem Gen-Graphen-Cocktail geimpft werden dürften? Und die anderen umso weniger!

Biontech selber warnte Mitte Februar in einem Brief an eine schwerkranke Frau explizit davor, denn Menschen mit gewissen Vorerkrankungen waren gar nicht zu den Studien zugelassen worden (Corona-Transition berichtete). Daher sei auch «von einer Impfung zum aktuellen Zeitpunkt abzuraten», schrieb das «Medical Information Team» von Biontech am 18. Februar 2021. Ausschlusskriterien für die Teilnahme an den Studien seien gewesen:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • chronische Nierenerkrankung
  • chronische Lungenerkrankung und
  • Immunsuppressiva (bei Krebsbehandlung und nach Transplantationen)

Die unfreiwillige Gegenprobe am lebenden Objekt hat in den vergangenen Monaten Israel durchgeführt. In einem landesweiten Freilandversuch sind inzwischen über 90 Prozent der Bevölkerung mit dem Mix von Pfizer-Biontech versehen worden.

Mit einer neuen Studie hat man nun 152 Patienten untersucht, «die trotz (vollständiger) Impfung schwer an Corona erkrankten», einige bereits 8 Tage nach ihrem zweiten Schuss. Durchschnittlich 40 Tage danach wurden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Das Ergebnis dieser Studie: Nur sechs dieser 152 Patienten seien vor ihrer Impfung vollständig gesund gewesen. Bei allen anderen lag «mindestens eine Grunderkrankung» vor, nämlich:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes
  • chronisches Nierenversagen
  • Herzleiden
  • Lungenleiden
  • herunterreguliertes Immunsystem (bei 40 Prozent der Patienten!)

Mehr als jeder Fünfte sei schliesslich gestorben; prozentual gleich viele wie bei den ungeimpften Schwerkranken!

Diese Erkrankungen und Todesfälle waren also absolut vorhersehbar und vermeidbar! Denn wenn Biontech in einem privat adressierten Brief davon abrät, ältere vorerkrankte Menschen überhaupt zu impfen, dann MUSS diese Warnung, müssen diese Zusammenhänge denen bekannt gewesen sein, die «den Pieks», wie das neuerdings so euphemistisch (um nicht zu sagen: eugenistisch) heisst, offiziell propagieren. Dann aber nähern wir uns dem juristischen Bereich (eventual-)vorsätzlicher Tötungen.

Aufgrund dieser offenkundigen Zusammenhänge müsste spätestens jetzt jede Kampagne gestoppt und jeder Propagandist angeklagt werden. Die israelischen Forscher hingegen wollen auf dem beschrittenen abschüssigen Weg weiterfahren und geben zu bedenken, dass für «Personen mit höherem Risiko … möglicherweise … weitere Impfungen durchgeführt werden» müssten. Schon Anfang Juli habe man angefangen, «Patienten mit einem geschwächten Immunsystem Auffrischimpfungen anzubieten».

Der Feldversuch geht weiter und mit ihm das provozierte Sterben.

Lothar Mack – Stimme&Wort:

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Veröffentlichtes Telefonat: US-Präsident Biden wusste schon im Juli, wie ernst die Lage in Afghanistan war

Veröffentlichtes Telefonat: US-Präsident Biden wusste schon im Juli, wie ernst die Lage in Afghanistan war

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Am 31. August hat Reuters gemeldet, dass ihnen ein Telefonat zwischen US-Präsident Biden und dem damaligen afghanischen Präsidenten Ghani sowohl als Transkript als auch als Tonaufnahme vorliegt. In dem 14-minütigen Telefonat haben Biden und Ghani am 23. Juli über die Lage in Afghanistan gesprochen und es geht daraus klar hervor, dass die vom Bidens Regierung […]

Der Beitrag Veröffentlichtes Telefonat: US-Präsident Biden wusste schon im Juli, wie ernst die Lage in Afghanistan war erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Jens Spahn: „Wenn wir geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf.“

Jens Spahn: „Wenn wir geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf.“
01.09.2021, 18:46 Uhr. corona-blog.net – https: – Die kognitive Dissonanz ist bereits so weit fortgeschritten, dass die Masse nicht versteht, was er damit eigentlich sagt. Kurz gesagt: Die Testerei ergibt diese Pandemie!…

Orbán: Nationalstaaten sollen über Migration entscheiden

Auf dem Strategieforum in Bled betonte der ungarische Ministerpräsident, dass Europa zusammenbleiben muss, und dafür brauchen wir wirtschaftlichen Erfolg.

 

Von Mariann Őry

Das Thema Migration beherrschte die Debatte über die Zukunft Europas auf dem Strategieforum in Bled (dt. Veldes). Ministerpräsident Viktor Orbán sagte, dass die Befugnisse zur Steuerung der Einwanderung den Nationalstaaten übertragen werden sollten.

Der slowenische Ministerpräsident Janez Janša rief bei der Eröffnung des Strategieforums in Bled am Mittwochmorgen zu einem starken Europa auf, das sich auf starke Mitgliedsstaaten stützt. David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments (EP), hielt die Grundsatzrede zur Eröffnung einer Podiumsdiskussion über die Zukunft Europas. Der italienische sozialistische Politiker, der als einziger der Teilnehmer kein Englisch sprach und seine Worte von einem Dolmetscher übersetzen ließ, sprach sich in einem Großteil seiner Rede für die Verteilung von Asylbewerbern aus.

In seiner Antwort auf eine Frage zum Wesen der Politik betonte Ministerpräsident Viktor Orbán, dass die Aufgabe der politischen Führer darin bestehe, das Volk und die Nation auf die Zukunft vorzubereiten, und dazu müssten sie zunächst verstehen, wie diese Zukunft aussehen werde. Danach muss festgelegt werden, welche Instrumente zur Verfügung stehen, welche nicht und wie letztere zu beschaffen sind. Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš betonte das Krisenmanagement, Janša die Notwendigkeit, unterschiedliche Interessen zu koordinieren, und der serbische Präsident Aleksandar Vučić trat für mutige Entscheidungen ein.

Die Migration war ein wichtiges Thema in der Debatte, wobei die führenden Politiker ihre Differenzen zum Ausdruck brachten. Im Gegensatz zu Sassolis einwanderungsfreundlichen Äußerungen vertrat der griechische Ministerpräsident Kiriakos Mikotakis die Ansicht, dass man aus den Fehlern der Migrantenkrise von 2015 lernen und Asylbewerbern vor Ort helfen und die Grenzen schützen sollte.

Orbán erinnerte daran, dass er 2015 der erste war, der davor warnte, dass die Massenmigration die Sicherheit und die kulturelle Identität Europas bedroht. Er wies auch darauf hin, dass es in dieser Frage erhebliche Meinungsverschiedenheiten gebe, und dass alle Befugnisse im Bereich der Migration an die Nationalstaaten zurückgegeben werden müssten, wenn man nicht wolle, dass sie die Union auseinanderreißen. Er wies auch darauf hin, dass Ungarn die demografischen Probleme nicht durch Migration, sondern durch eine traditionelle, christliche Familienpolitik angehen will.

Der tschechische Premierminister bezeichnete die Situation in Afghanistan als Schande und Katastrophe. Er erinnerte auch daran, dass er und Viktor Orbán ihr Veto gegen die „dumme Idee“ von Quoten eingelegt hatten.

Zum Thema Migration zog Sassoli eine Analogie zur Erfahrung des Zusammenbruchs des Römischen Reiches, worauf Viktor Orbán später erwiderte, dass die historischen Erfahrungen Ungarns eine relevantere Parallele darstellen, da alle Migranten, die heute in Europa ankommen, Muslime seien. Er warnte, dass die jetzt ankommenden Migranten die Zusammensetzung Europas verändern und unser gemeinsames christliches Kulturerbe in Frage stellen würden.

Auf die EU-Erweiterung angesprochen, betonte der ungarische Ministerpräsident, dass der Beitritt Serbiens zur EU von strategischer geopolitischer Bedeutung sei. Vučić äußerte sich enttäuscht über die Beitrittsverhandlungen. Er sagte, dass die westlichen Balkanländer wegen der Verzögerung ihrer EU-Integration nach eigenen Lösungen suchen, um ihre Interessen zu schützen, auch wenn nicht alle darüber glücklich sind.

Zur Zukunft Europas sagte Orbán, seine Vision sei es, „zusammen zu bleiben“. Dies setzt wirtschaftlichen Erfolg voraus, ohne den es keine politische Basis für gemeinsame Werte gibt.

Orbán führt Gespräche mit dem kroatischen Premierminister

Ministerpräsident Viktor Orbán diskutierte am Mittwoch im slowenischen Bled mit seinem kroatischen Amtskollegen Andrej Plenković über die politische Lage in Europa, die Zukunft der EU und die ungarisch-kroatische Zusammenarbeit, so Bertalan Havasi, Pressechef des Ministerpräsidenten, gegenüber der ungarischen Presseagentur MTI.

Bei dem Treffen dankte der kroatische Premierminister Ungarn für seine Hilfe bei der Beseitigung der Schäden, die das Erdbeben in Kroatien im vergangenen Jahr verursacht hatte.

Erörtert wurden auch aktuelle Fragen der ungarisch-kroatischen regionalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Bedeutung des Grenzschutzes.

Im Zusammenhang mit den laufenden Gesprächen über die Zukunft Europas waren sich Orbán und Plenković einig, dass Mitteleuropa seine Interessen in den Verhandlungen vertreten müsse.

 

Quelle: Magyar Hírlap


Schülerin (17) erlitt nach Impfung Embolie: Jetzt will sie Teenager zur Nadel treiben!

Schülerin (17) erlitt nach Impfung Embolie: Jetzt will sie Teenager zur Nadel treiben!

Man liest es und kann es fast nicht fassen: Obwohl eine Schülerin (17) nur wenige Tage nach ihrer Impfung eine gefährliche Lungenembolie – also eine Blutgerinnungsstörung – erleidet, ruft sie andere Teenager dazu auf, sich ebenfalls impfen zu lassen. Egal wie man die Geschehnisse einzuordnen versucht, sorgt die Nachricht aus Großbritannien für Bestürzung und Stirnrunzeln zugleich.

  • Waliserin (17) erlitt wenige Tage nach Impfung eine Lungenembolie
  • Ursprünglich ging sie selbst von einer Nebenwirkung aus, glaubt nun aber an einen schweren Verlauf trotz Impfung – beide Varianten werfen Fragen auf
  • Will nun bei Gleichaltrigen den Impfdruck erhöhen, damit diese „das Virus ernst nehmen“
  • Großbritannien hat trotz Rekord-Impfquote eine der höchsten 7-Tages-Inzidenzen in ganz Europa

Nebenwirkung wegen – oder schwerer Verlauf trotz Impfung?

Maisy Evans ist 17 Jahre alt und noch Schülerin. Vor wenigen Wochen erhielt sie ihre erste Impfung – kurz darauf war sie ein Fall für die Intensivstation. Schon bald nach der Impfgabe fühlte sie sich schlecht, hielt es sogar selbst für eine Nebenwirkung der Impfung. Wenige Tage später entwickelte sie aber einen Husten und ließ sich auf Corona testen – der Test war positiv. Schnell verschlechterte sich ihr Zustand und sie musste mit einer Lungenembolie ins Krankenhaus. Dort wurde sie zeitweise sogar beatmet.

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Das wirft nun Fragen auf: Denn entweder ist es trotzdem eine Nebenwirkung, die nun aber fälschlich als „schwerer Verlauf“ bei einer jungen Person durchgeht. Oder sie erlitt trotz ihres jungen Alters einen schweren Verlauf, vor dem die Impfung angeblich schützen sollte. Für Evans macht es keinen Unterschied: Denn sie ist nun die glühendste Verfechterin der umstrittenen Genspritzen. Sie ruft Gleichaltrige auf, das „Virus ernst zu nehmen“ und sich impfen zu lassen.

„Alle die impfen dürfen, MÜSSEN sich impfen lassen“

Dabei kann sie auf einige Reichweite vertrauen: Denn sie sitzt im walisischen Jugend-Parlament und kann somit auf andere Jugendliche wirken. Und ihr Appell ist der Folgende: „Dieser Virus ist kein Witz für junge Leute und alle, die impfen dürfen MÜSSEN sich impfen lassen. Glaubt mir, mir steht ein langer Weg der Erholung bevor. Ich bin jetzt 17 Jahre alt und muss gerade Antibiotika, Steroide, Morphium und Blutverdünner nehmen.“

Die Menschen sollten Corona ernst nehmen, selbst wenn sie sich für gesund halten, so die Schülerin, die glaubt, ohne das Krankenhauspersonal wäre sie verstorben. In der Regel verlaufen Infektionen mit den Varianten des Coronavirus bei jungen Personen allerdings harmlos, viele zeigen trotz positiven Tests keinerlei Symptome. Für Kinder und Jugendliche ist die Wahrscheinlichkeit, an Lockdown-Folgen wie häusliche Gewalt zu versterben, sogar um ein Vielfaches höher als die eines Covid-Todes. 

Hohe Inzidenzen trotz Rekord-Impfquote

So wirklich scheint die Impfbereitschaft in Großbritannien die Ausbreitung der jeweils aktuellen Variante aber nicht zu bremsen. Einerseits hat das Land eine der höchsten Impfraten weltweit: Von 67 Mio. Einwohnern erhielten 48 Mio. Menschen ihre erste Dosis (72%) und 42 Mio. Menschen beide Dosen (64%). Eine Freigabe haben die Vakzine ab 16 Jahren, sowie für Risikopatienten zwischen 12 und 15 Jahren.

Rechnet man Unter-16-Jährige (ca. 12,7 Mio.) heraus, liegt die Quote sogar bei 88 bzw. 77 Prozent der impfbaren Bevölkerung. Dennoch hatten in der Vorwoche 240,528 Personen einen positiven Test – das entspricht einer 7-Tages-Inzidenz von 359 Fällen je 100.000 Einwohnern. Nur die beiden Balkanländer Montenegro und Kosovo weisen unter den 47 Ländern unseres Kontinents eine noch höhere Fallquote auf.

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