Kategorie: Nachrichten
Diese Woche in der neuen Normalität #2 Die Freiheit wird beschnitten, Gefangene werden mit Impfstoffen erpresst, man kann schlimmer als tot sein und ein alter Feind kehrt zurück
- „Impfen oder Knast“
In den USA sind Richter dazu übergegangen, eine Impfung zur Bedingung für eine Kaution zu machen.
Brandon Rutherford, ein 21-Jähriger aus Cincinnatti, wurde wegen des Besitzes von Fentanyl zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, die jedoch an eine Bedingung geknüpft wurde: Er muss sich in den nächsten 60 Tagen gegen Covid19 „impfen“ lassen, sonst muss er für achtzehn Monate ins Gefängnis.
Dies ist nicht das erste Mal, dass dies geschieht.
Letzten Monat traf ein Richter in Ohio eine ähnliche Entscheidung und stellte einen verurteilten Angeklagten vor die Wahl zwischen fünf Jahren auf Bewährung oder einem Jahr und einer Impfung. In Louisiana bieten die Richter an, die Strafe für gemeinnützige Arbeit zu verkürzen, wenn sich die Betroffenen impfen lassen.
Es sei daran erinnert, dass die Veranlassung der Anwendung eines experimentellen medizinischen Verfahrens durch Einschüchterung oder Nötigung einen Verstoß gegen den Nürnberger Kodex für medizinische Experimente darstellt.
- Die Rückkehr der Taliban
Dies ist die große Nachricht des heutigen Tages: Afghanistan fällt an die Taliban zurück. Kabul wird wahrscheinlich bis zum Ende des Tages ihnen gehören. Die USA und Großbritannien schließen ihre Botschaften. Das ist eine Katastrophe!
Biden hat 5000 Soldaten nach Kabul beordert, um den Abzug zu unterstützen. Wenige Stunden später ordnete er 1000 weitere an.
Biden’s desertion of Afghanistan will be his Vietnam – a self-inflicted wound of disastrous proportions. Incredible, and utterly shameful, that the most ‘woke’ US President in history has left millions of women to the merciless murderous clutches of the world’s worst misogynists.
— Piers Morgan (@piersmorgan) August 15, 2021
Im Vereinigten Königreich wird Boris Johnson vorgeworfen, „Afghanistan seinem Schicksal zu überlassen“.
Die alten Argumente von „Fehlern“ und „Fehlkalkulationen“ werden immer wieder hervorgekramt. Sie ignorieren die Realität – dass Afghanistan kein Fehler war:
The only people who think Afghanistan was a failure are people who don’t own stocks in Halliburton, Raytheon and Boeing.
Afghanistan was a blistering success for them.
— Richard Medhurst
(@richimedhurst) August 15, 2021
Niemand spricht über den „Over the Horizon“-Plan der USA, Drohnenangriffe auf Afghanistan von Stützpunkten in den Vereinigten Arabischen Emiraten u.a. aus zu starten. Niemand spricht über die Abertausende von „privaten Sicherheitsunternehmen“, die wahrscheinlich in Afghanistan bleiben werden, nachdem die US-Armee „offiziell abzieht“.
Und natürlich spricht niemand über die Tatsache, dass der Vormarsch der Taliban mit amerikanischen Waffen und Fahrzeugen erfolgt, die auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram „aufgegeben“ wurden und „versehentlich“ in die Hände des „Feindes“ fielen, als dieser „versehentlich“ 5000 „Gefangene“ der Taliban befreite.
- „Scheiß auf deine Freiheit“
Der Gouverneur ist zurück. Arnie war noch nie für seine Subtilität bekannt, und sein Interview in dieser Woche bildete da keine Ausnahme: Er beschimpfte Menschen, die keine Masken tragen, als „Idioten“ und fügte hinzu:
Es gibt hier ein Virus – es tötet Menschen, und die einzige Möglichkeit, es zu verhindern, besteht darin, sich impfen zu lassen, sich Masken zu besorgen, sich sozial zu distanzieren, sich ständig die Hände zu waschen, und nicht nur darüber nachzudenken: ‚Nun, meine Freiheit wird hier irgendwie gestört.‘ Nein, scheiß auf deine Freiheit.
„Scheiß auf deine Freiheit“ war natürlich die vorherrschende Haltung fast aller Regierungen der Welt in den letzten zwanzig Monaten, aber sie waren im Allgemeinen zurückhaltend, so direkt zu sein.
In der Tat stellt sich die Frage, ob es klug ist, in Amerika „Fuck you freedom“ in eine Schlagzeile zu packen, wo man wahrscheinlich eine Menge Leute verprellt, wenn man so spricht. Wenn österreichische Politiker gegen die persönliche Freiheit argumentieren, geht das meist nicht gut aus.
BONUS: Bizarre Aufnahme der Woche
Ein Mann starb „an Covid“, obwohl er vollständig geimpft war, aber „es hätte schlimmer sein können“, wenn er nicht geimpft gewesen wäre. Zumindest, wenn es nach The Hill geht.
So this guy COULD HAVE been WORSE (than dead) if he hadn’t been vaccinated… What is worse than dead? How does that work? pic.twitter.com/mjoY0byLT2
— Irrelevant old bloke! (@MartinKoss) August 14, 2021
Es ist inzwischen wirklich wie eine Sekte. Der Impfstoff ist zu einem religiösen Ritus geworden. Sterben, während man geimpft ist, ist besser als ungeimpft zu sterben, als würde man sterben, nachdem man gebeichtet hat und von seinen Sünden freigesprochen wurde, oder wenn man auf geweihtem Boden begraben wird. Totaler Irrsinn.
Es ist nicht alles schlecht…
Die schmerzlindernde Dosis guter Nachrichten dieser Woche kommt aus Europa.
Aus Frankreich, wo die Proteste gegen den Covid-Pass das fünfte Wochenende in Folge die Nation erschüttert haben:
Beaucoup de monde à #Bordeaux #manifestation14aout #PasseSanitaire pic.twitter.com/hra5vskjZs
— Laurent pour AB7 Média (@laurentbigfr) August 14, 2021
Und aus Spanien, wo der Oberste Gerichtshof von Andalusien die „Covid-Pässe“ für rechtswidrig erklärt hat, weil er feststellte, dass:
Die Maßnahme, die von den Besuchern den Nachweis verlangt, dass sie frei von dem Virus sind, beeinträchtigt das Recht auf Privatsphäre und den Grundsatz der Nichtdiskriminierung.
Rechtliche Anfechtung der irrsinnigen Vorschriften, gepaart mit massenhafter Nichtbefolgung. Das ist der richtige Weg.
Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal erwähnt, dass ungeimpfte Menschen auf die Flugverbotsliste gesetzt wurden oder dass es um das Klima geht.
Wenn Sie eine Schlagzeile, einen Artikel, einen Beitrag oder ein Interview sehen, von dem Sie denken, dass es ein Zeichen der Zeit ist, schreiben Sie es in die Kommentare, schicken Sie uns eine E-Mail oder teilen Sie es in den sozialen Medien und wir werden es in die nächste Ausgabe aufnehmen.
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Nach Dänemark lockert nun Norwegen: Gesundheitschef erklärt Pandemie für beendet
Die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Norwegen ist so niedrig wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Dies veranlasste den obersten Mediziner des Landes, das Virus als beendet zu erklären.
„Die Pandemie ist sozusagen vorbei“, sagte Preben Aavitsland, Chefarzt des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit und Infektionskontrolle, laut Humans Are Free.
Aavitsland ist so zuversichtlich, dass es keine weiteren Ausbrüche des Virus geben wird, dass er davon ausgeht, dass das Leben in dem nordischen Land allmählich zu den Bedingungen vor der Pandemie zurückkehren wird.
„Wir können uns darauf vorbereiten, dass Covid-19 in unserem Alltag nur noch wenig Platz einnimmt“, sagte er.
Die Äußerungen kamen, nachdem das Institut festgestellt hatte, dass die tödliche Krankheit in ganz Norwegen zu deutlich weniger Krankenhauseinweisungen und Todesfällen führte. Nach Angaben von GreatGameIndia gab es im Juli nur fünf Todesfälle, und landesweit wurden nur 14 Patienten ins Krankenhaus eingeliefert.
Der Chefarzt veröffentlichte ein Balkendiagramm, das bestätigt, dass Norwegen die niedrigste Zahl von Krankenhauseinweisungen seit dem Ende des letzten Sommers verzeichnete.
„Das war die Pandemie“, schreibt er.
Det var den pandemien pic.twitter.com/qEKNaubgkr
— Preben Aavitsland (@Prebens) June 6, 2021
„Im Mai, Juni und Juli hatten wir insgesamt 23.877 nachgewiesene Fälle, von denen 25 starben“, fügte Aavitsland laut Humans Are Free hinzu.
Der Mediziner schätzt, dass die Infektionssterblichkeitsrate (IFR), also der Anteil der Menschen, die an der Infektion mit dem Virus starben, im Mai und Juli 2021 zwischen 0,05 und 0,2 lag. Während einer typischen Grippesaison liegt die IFR nach Angaben des Demografieforschers Svenn-Erik Mamelund von der Universität Oslo bei etwa 0,1.
Selbst wenn sich der Delta-Stamm ausbreitet, wird die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nicht an das Niveau des letzten Sommers heranreichen, so Aavitsland. Das Virus werde „nicht verschwinden“ und nur eine „geringe Bedrohung“ darstellen.
Es wird mehrere Jahre dauern, bis die Welt die Pandemie unter Kontrolle hat. Der Mediziner versprach, sein Wissen und seine Fähigkeiten mit anderen Ländern zu teilen, die noch von der Pandemie betroffen sind.
„Die Pandemie ist erst dann vorbei, wenn sie für alle vorbei ist“, sagte er.
Die norwegischen Gesundheitsbehörden kündigten im Mai an, dass die von Johnson & Johnson und AstraZeneca hergestellten Impfstoffe aufgrund der in mehreren europäischen Ländern gemeldeten unerwünschten Reaktionen nur noch denjenigen verabreicht werden, die dies wünschen.
Diese Entscheidung wurde getroffen, obwohl das Institut empfohlen hatte, keine der beiden Dosen routinemäßig zu verabreichen, da das Risiko der Bildung schwerer Blutgerinnsel und anderer „schwerwiegender Nebenwirkungen“ besteht.
Norwegen stellte fest, dass vier von acht Patienten, die Blutgerinnsel entwickelten, am 11. März starben. Dänemark äußerte ähnliche Bedenken und stellte die Verabreichung der Impfstoffe von AstraZeneca ganz ein.
Obwohl Gerinnsel vor allem beim AstraZeneca-Impfstoff festgestellt wurden, empfahlen die Behörden, den Impfstoff von Johnson & Johnson nicht zu verabreichen, da er die gleiche Formel verwendet.
Die Direktorin des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, Camilla Stoltenberg, erklärte, dass die Nebenwirkungen der AstraZeneca-Injektion eindeutig mit der Impfung von Johnson & Johnson in Verbindung gebracht werden.
„Es ist klar, dass die seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen, die wir bei AstraZeneca gesehen haben, auch bei der Verwendung von Janssen auftreten“, sagte sie laut der Daily Mail. „Es besteht große Ungewissheit über die Prävalenz und darüber, ob sie in bestimmten Gruppen – etwa je nach Alter und Geschlecht – häufiger auftreten.“
Schätzungen zufolge besteht bei einem von 60.000 jungen Menschen im Vereinigten Königreich das Risiko, durch die gleichen Impfstoffe Blutgerinnsel zu entwickeln. In Norwegen sinkt das Verhältnis auf eine Person von 20.000.
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Vertrauliche Dokumente zeigen, dass Pfizer keine Impfungen für Mitarbeiter vorschreibt
breitbart.com: Interne Dokumente deuten darauf hin, dass der Arzneimittelhersteller Pfizer, der für einen der weltweit führenden Impfstoffe gegen das Coronavirus verantwortlich ist, keine Impfung seiner Mitarbeiter gegen das Coronavirus vorschreibt.
Bilder einer angeblich „vertraulichen“ Pfizer-Broschüre, die von Executive Vice President und Chief Human Resources Officer Payal Betcher verfasst wurde, deuten darauf hin, dass sich das Unternehmen dem Drängen von Präsident Joe Biden widersetzt hat, private Unternehmen zur Impfung zu verpflichten, und lediglich Tests für seine nicht geimpften Mitarbeiter verlangt.
„Bitte beachten Sie, dass Pfizer von Ihnen die Teilnahme an einem COVID-19 -Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Test verlangt, wenn Sie erklärt haben, nicht geimpft zu sein, sich weigern, Ihren Impfstatus anzugeben, oder wenn Sie eine medizinische oder religiöse Indikation haben“, heißt es in den Unterlagen.
Aus den Dokumenten geht auch hervor, dass sich über 80 Prozent der Mitarbeiter des Unternehmens für die Impfung entschieden haben, was darauf schließen lässt, dass etwas weniger als 20 Prozent der Pfizer-Belegschaft ungeimpft bleiben.
Hey, guess which drugmaker does NOT make employees get a Covid vaccine?
And has up to 20 percent of US employees NOT vaccinated?
And is tightening rules but STILL won’t mandate shots?
Hint: it probably made the Covid vaccine you got
Okay, twist my arm! It’s @pfizer, sillies. pic.twitter.com/Ip2WiKFPoe
— Alex Berenson (@AlexBerenson) August 11, 2021
Die durchgesickerten Dokumente kamen an die Öffentlichkeit, nachdem Biden sich mit Führungskräften von Fluggesellschaften getroffen hatte, um sie davon zu überzeugen, Impfungen für ihre Mitarbeiter vorzuschreiben.
„Aber die Unternehmen haben mit dem Ausmaß ihrer Befugnis, Impfungen vorzuschreiben, gerungen“, berichtete Reuters. „Zu den Bedenken gehört die Möglichkeit, dass die Unternehmen Diskriminierungsklagen ausgesetzt sind, wenn sie ihre Mitarbeiter nach 18 Monaten pandemiebedingter Heimarbeit an ihre Schreibtische zurückrufen.“
Dieses Risiko hat Biden nicht von seinen Bemühungen abgehalten. „Ich werde ihnen und anderen Führungskräften des privaten und öffentlichen Sektors den Rücken stärken, wenn sie solche Schritte unternehmen“, sagte er am 3. August.
Laut einer Umfrage der Beratungsfirma Mercer, die mehr als 200 amerikanische Unternehmen untersucht hat, verlangen 14 Prozent der Mitarbeiter eine Impfung, um im Büro arbeiten zu können.
Biden erklärte am Mittwoch, er lasse von Anwälten der Bundesregierung prüfen, ob er Impfungen für alle Amerikaner vorschreiben könne. „Menschen sterben und werden sterben, die nicht sterben müssen. Wenn Sie ungeimpft da draußen sind, müssen Sie nicht sterben“, sagte er am 29. Juli.
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Vorsicht, der Deckel fliegt davon
Von all den unsinnigen Ideen, die dem Land in all den Jahren des Covid-19-Virus eingetrichtert wurden, war „die Ausbreitung stoppen“ sicherlich die schlimmste von allen. Zum einen war es unmöglich, denn das Geschenk von Dr. Anthony Fauci & CoKG verbreitete sich ohnehin, trotz aller Versuche, sich durch Abriegelungen, soziale Distanzierung oder das Tragen von Gesichtsmasken davor zu schützen. Das einzige, was damit erreicht wurde, war die Zerstörung von 40 Prozent der kleinen Unternehmen in Amerika.
Viren verbreiten sich, vor allem Viren, die für das Immunsystem einer Bevölkerung neu sind, denn das ist ihre Aufgabe, und irgendwann sind sie ausgebrannt. So einfach ist das. Aber unser derzeitiger psychologisch ungesunder Zustand des kollektiven Techno-Narzissmus machte es den Gesundheitsbehörden leicht, die nächste dumme Idee zu verbreiten: dass ein wunderbarer Impfstoff mit „Warp-Geschwindigkeit“ entwickelt werden könnte, um die Ausbreitung von Covid-19, einem Virus mit einer auffallend niedrigen Todesrate, zu bekämpfen. Am Sonntag, den 8. August, starben in den USA 171 Menschen an dem Virus, was einem Sieben-Tage-Durchschnitt von 516 Todesfällen entspricht (Statistiken der New York Times), und das bei über 330 Millionen Einwohnern und weiß Gott wie vielen anderen, die sich illegal hier aufhalten. Dies wurde als „ein Anstieg“ bezeichnet.
Apropos Menschen, die sich illegal hier aufhalten: Dieselben Regierungsbeamten, die den neuen „Anstieg“ der Virusfälle beklagen, sind
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US-Faustrecht geht vor Völkerrecht
US-Faustrecht geht vor Völkerrecht
Das Geschwätz von einer „regelbasierten internationalen Ordnung“ unterstützt Washingtons Verstöße gegen die UN-Charta / Kanonenbootsfahrt der „Bayern“
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Seit zweieinhalb Wochen ist die Fregatte „Bayern“ der Bundesmarine unterwegs zum Südwestpazifik. Was soll sie da, 5000 Seemeilen fern der Heimat? Chinesen erschrecken? Danach klingt leider, was Außenminister Maas und Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer vor dem Ablegen des Kriegsschiffs im Marinestützpunkt Wilhelmshaven kundtaten. Maas: „… Im Indopazifik entscheidet sich die Ausgestaltung der internationalen Ordnung der Zukunft … wir wollen diese mitgestalten und Verantwortung übernehmen für den Erhalt der regelbasierten internationalen Ordnung.“ (1). Kramp-Karrenbauer, noch eine Schwulst-Tonlage höher: „Unsere (sic!) regelbasierte Ordnung wird auch zu Wasser verteidigt – und die deutsche Marine steht im Dienst des Friedens, der Freiheit und des Rechts.“ (2) Ganz schön gemein: Die Beiden wollen anscheinend, dass sich die Chinesen totlachen.
Logisch, dass ARD-aktuell den Schmarren bierernst übertrug, ohne den Versuch zu machen, Motive, Ziele und die Problematik der Schiffsmission anzusprechen, unbeeindruckt vom aufgeblasenen Gewäsch des ministeriellen Dilettanten-Duos. (3)
Die Frage drängte sich auf, interessierte die Tagesschau aber nicht weiter: „Was hat ein deutsches Kriegsschiff heutzutage vor der Küste der VR China verloren?“ Das Publikum musste sich mit dem Erklärschnipsel des Außenministers zufriedengeben, die „Bayern“ beteilige sich auch an der „Überwachung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea“. (Anm. 1).
Nordkorea. Im Südwestpazifik.
Der meinte das ernst. Der meint wirklich, man nehme ihn noch ernst.
Statt mit erhellenden Informationen und Erläuterungen zu dienen, trötete auch
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«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System»
Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.
1. Die schwedische Polizei konstruiert eine Vergewaltigung
Nils Melzer, warum befasst sich der Uno-Sonderberichterstatter für Folter mit Julian Assange?
Das hat mich das Auswärtige Amt in Berlin kürzlich auch gefragt: Ist das wirklich Ihr Kernmandat? Ist Assange ein Folteropfer?
Was haben Sie geantwortet?
Der Fall berührt mein Mandat in dreifacher Hinsicht. Erstens: Der Mann hat Beweise für systematische Folter veröffentlicht. Statt der Folterer wird nun aber er verfolgt. Zweitens wird er selber so misshandelt, dass er heute selbst Symptome von psychologischer Folter aufzeigt. Und drittens soll er ausgeliefert werden an einen Staat, der Menschen wie ihn unter Haftbedingungen hält, die von Amnesty International als Folter bezeichnet werden. Zusammengefasst: Julian Assange hat Folter aufgedeckt, er wurde selber gefoltert und könnte in den USA zu Tode gefoltert werden. Und so etwas soll nicht in meinen Zuständigkeitsbereich fallen? Zudem ist der Fall von emblematischer Bedeutung, er ist für jeden Bürger in einem demokratischen Staat von Bedeutung.
Warum haben Sie sich denn nicht viel früher mit dem Fall befasst?
Stellen Sie sich einen dunklen Raum vor. Plötzlich richtet einer das Licht auf den Elefanten im Raum, auf Kriegsverbrecher, auf Korruption. Assange ist
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Das Jahr wo Kinder mit Meuchelmörder-Pass ihre Gesundheit beweisen mussten
Es war so „lustig“ und so eine „gute Idee“: Kinder in Österreich bekamen vom Unterrichtsministerium einen Ninja-Pass, in dem sie ihre negativen Test-Ergebnisse eintragen konnten. Ein Ninja ist ein japanischer Kombattant, der auf Spionage, Sabotage und Mord spezialisiert ist. Das einzig Passende war vielleicht der Umstand, dass in den Schultests extrem giftige Substanzen enthalten sind – und mit Giften kennen Meuchelmörder sich ja aus.
Ein Kommentar von Willi Huber
Mittlerweile empfiehlt der dubiose Bildungsminister Österreichs Mobbing in Schulen, um möglichst allen Kindern die Impfung angedeihen zu lassen. Im Vergangenen Schuljahr gab es ab dem 17. Mai den „Ninja Pass“. Damit wollte man vermitteln, dass das „Testen“ mit „chinesischen Kaugummiautomaten-Produkten“ – auch Antigen Schnelltests genannt – eine besonders „coole“ Sache wäre. Seltsam dabei: Zwar gab es inzwischen Kritik, dass alleine die Bewerbung der Aktion 430.000 Euro aus den Taschen der Steuerzahler kostete – doch dass man die Kinder in die Rolle von Soldaten und Mördern zwängte, scheint niemandem aufgefallen zu sein. Besonders listig fanden sich die Spindoktoren und Propaganda-Medienschaffenden wohl, weil Ninjas während ihrer Einsätze auch einen Mund-Nasenschutz tragen – der freilich dazu dient, die Identität der Mörder bei ihren Taten zu verbergen. Wie sagt der Volksmund: Nur Verbrecher tragen Masken.
In Film und Fernsehen, der Populärkultur, sieht man durchaus gerne Ninja-Filme. Doch es sind nicht immer die für ein junges Publikum zugeschnittenen „netten“ Actionfiguren wie beispielsweise bei Lego Ninjago. Ninjas sind speziell ausgebildete Soldaten und Kombattanten aus der japanischen Geschichte. Sie wurden dazu ausgebildet, im Geheimen Spionage und Aufklärung zu betreiben, Sabotageakte zu verüben – und um Menschen mit zahlreichen Waffen und Giften zu ermorden. Was daran besonders „gut“ oder „cool“ ist, wird der vom Leben ganz besonders gezeichnete Bildungsminister Fassmann schon wissen. Dieser setzt mittlerweile in Schulen auf Mobbing gegen Schüler, die sich dem Wahn zu entziehen versuchen.
Die übliche Korruption durch Steuergeld-Umverteilung durch die ÖVP?
Die „kreativen Methoden“ der ÖVP sind bekannt, wenn es um Umwegfinanzierungen geht. Hier ein Auftrag, hier eine Förderung, dort ein wenig was in die eigene Tasche abgezweigt. Natürlich weisen wir aus rechtlichen Gründen darauf hin: Es sind ganz bestimmt nicht alle so. Aber viele. Nun ließ man sich den Druck der Ninja-Pässe und zugehöriger Aufkleber 87.500 Euro kosten. Damit könnte man ja vielleicht noch leben, wenn es sich um eine sinnvolle Maßnahme handeln würde. Es wäre aber nicht die ÖVP, wenn man sich nicht Multimedial für jeden Handgriff huldigen ließe. Die Huldigung kostete in diesem Fall 430.000 Euro – für Inserate. Raten Sie, ob ein Medium, das ein Stück vom Inseratenkuchen abbekam, auch nur ein kritisches Wort über die Aktion verlieren würde. Eben.
Der Testwahn endet nicht – im Gegenteil, er wird intensiviert
Glauben Sie bitte nicht, dass dieser objektiv sinnfreie Testwahn – nämlich manisch und permanent Tests an kerngesunden Kindern durchzuführen – in absehbarer Zeit ein Ende nehmen würden. Sie nehmen kein Ende, sie gehen in die nächste Runde. Die psychologische und auch körperliche Wirkung auf Kinder ist schwer absehbar, obwohl Experten und erste Studien von schweren Schäden ausgehen. Der Sinn der Tests erschließt sich hauptsächlich den Herstellern, Händlern und Empfängern von Vermittlungs- und Verkaufsprovisionen – so viel ist sicher.
Mit Galgenhumor kann man freilich sagen, Ninjas und Gift – das passt zusammen:
- „Testung spielerisch begleiten“: Schon den Kleinsten wird Normalität potenziell giftiger Tests eingeredet
- „Giftcocktail“ in FFP2-Masken? Hamburger Professor warnt vor giftigen Chemikalien
- Deutscher Professor: Nanomaterialien in Corona-Schnelltests sehr gefährlich
- Gefährliches Gift Octylphenol in Corona-Schul-Tests in Hamburg festgestellt
- Untauglich, giftig: Regierung kauft 25 Mio. „Gratistests“ bei dubioser 1-Mann-Firma

Eine Ex-Feministin bereut ihre Lügenpropaganda
Es gibt viele Lebensweisheiten, die nur selten daneben liegen. Es gibt tausende dieser „Kalendersprüche“, die man heute als Mem bezeichnen würde, weil sie immer wieder bei jedem von uns zutreffen und sich als Regel jenseits von Kultur und Zeitgeist bestätigen und sich gemeinhin als gesunder Menschenverstand ausdrücken. Einer davon ist jener, nach dem Frauen älter werden, Männer dagegen besser. Wie so vieles in unserem Zeitgeist wird der gesunde Menschenverstand von manchen heute gar als Nazizeugs verteufelt. Dabei hätte den Feministen genau diese kleine Weisheit dabei helfen können, nicht in die Falle zu tappen und ihr eigenes Leben, wie auch das von vielen anderen Frauen in eine Ruine zu verwandeln. Zumindest einer von ihnen ist ein Licht aufgegangen, wenn auch herzlich spät.
The Daily Signal: Einstmals betrieb sie Fake News für die Cosmopolitan, bereut heute jedoch, Frauen in Sachen Feminismus in die Irre geführt zu haben
Sue Ellen Browder hat sich schon in „Fake News“ betätigt, als es den Begriff noch gar nicht gab. Dennoch zieht sie es vor, das ganze nicht so zu nennen – nicht, weil es ihr peinlich wäre, die längste Zeit ihrer Karriere Fake News in die Welt gesetzt zu haben (obwohl sie keineswegs stolz darauf ist), sondern weil ihr der Begriff „Fake News“ zu vage ist, um das zu fassen, was sie getan hat.
Browder, die 20 Jahre lang für die Zeitschrift Cosmopolitan schrieb, bezeichnet ihre Texte von damals als „Propaganda“.
Das Ziel der Übung? Frauen die Idee zu verkaufen, dass alleinstehende Frauen über die sexuelle Befreiung zur persönlichen Erfüllung gelangen.
„Propaganda ist sehr raffiniert“, sagt Browder gegenüber The Daily Signal. „Sie besteht aus Halbwahrheiten, selektiven Wahrheiten und aus aus dem Zusammenhang gerissenen Wahrheiten.“
„Propaganda wird nicht nur in der Werbung eingesetzt“, fügt sie hinzu. „Sie wird auch dazu verwendet, um Ideen zu verkaufen.“
Von der Gleichberechtigung zur sexuellen Beliebigkeit
Vor ihrer Zeit bei der Cosmopolitan arbeitete Browder bei einer kleinen Tageszeitung in der Nähe von Los Angeles. Als sie unerwartet schwanger wurde, freute sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann sich viel mehr darüber als die Chefs der Zeitung
„Sie sagten mir, ich dürfe nur noch fünf Monate lang dort arbeiten, dann müsse ich kündigen“, erinnert sich Browder.
Diese Erfahrung verwandelte die im ländlichen Iowa aufgewachsene Browder in eine Feministin.
Es war das Jahr 1969, und die schwangerschaftsbedingte Entlassung war wie ein Weckruf für sie. Die ausgebildete Journalistin Browder begriff, dass Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung noch eine Menge Arbeit vor sich hatten.
„Frauen konnten keinen Kredit auf ihren eigenen Namen beantragen. Stellenanzeigen waren getrennt nach Männern und Frauen“, sagt sie. „Frauen konnten in vielen Fällen weder Jura noch Medizin studieren. Die Diskriminierung war allgegenwärtig. Deshalb identifizierten sich in den späten 60er und frühen 70er Jahren so viele Frauen meiner Generation mit der feministischen Bewegung.“
Feministin zu sein bedeutete damals etwas ganz anderes als heute, die Abtreibungsagenda und die Männerfeindlichkeit des heutigen Feminismus kamen erst mit der Zeit hinzu.
„Die feministische Bewegung kämpfte für die Chancengleichheit von Frauen im Bildungswesen und in der Arbeitswelt“, sagt Browder über ihre frühen Wurzeln. Die sexuelle Revolution hingegen „kämpfte für jede Art von sexueller Freiheit“.
Wie kam es also dazu, dass die beiden heute so eng miteinander verflochten sind? Zum Teil, sagt Browder, durch Propaganda wie ihre.
Fake News als redaktionelle Leitlinie
Ab 1971 arbeitete Browder unter der legendären Helen Gurley Brown, die mehr als 30 Jahre lang Chefredakteurin der Cosmopolitan war und 1962 den Bestseller „Sex and the Single Girl“ schrieb.
Nach dem Vorbild des Playboy-Magazins verwandelte Brown das angeschlagene Magazin in ein internationales Imperium. Sie gab ihren Autoren eine gedruckte Liste mit Regeln, die sie zu befolgen hatten, darunter auch die Freigabe, Teile ihrer Geschichten frei zu erfinden, um damit überzeugender zu wirken.
Browder besitzt noch heute ihr Originalexemplar der Regeln. Sie blättert durch die Seiten und liest zwei Beispiele laut vor:
. Wenn Sie keine anerkannte Autorität auf dem Gebiet sind, dann gilt es, tiefgründige Aussagen jemandem mit Autorität zuzuschreiben, auch wenn diese Autorität erfunden werden muss.
. Siedeln Sie Gebäude, Restaurants, Nachtclubs, Parks, Straßen sowie ganze Fallgeschichten… in anderen Städten als New York an, auch wenn Sie diese wissentlich am falschen Ort platzieren müssen. Die meisten Redakteure leben in New York, 92 % unserer Leser nicht.
Mit dem Kniff, anzügliche Geschichten über Frauen mit extravaganten Affären an Orten wie Cleveland oder Des Moines abspielen zu lassen, so Browder, „verbreitete die Zeitschrift ihre Sitten im ganzen Land und in der gesamten Kultur. Es wurde der Eindruck vermittelt, dass die Zügellosigkeit viel weiter verbreitet war, als es tatsächlich gewesen ist.“
Abtreibung in die Agenda propagandisiert
Zu den gezielten Verdrehungen bei der Cosmopolitan gehörte es, dass Frauen ihr „Recht auf Abtreibung“ in dem Magazin schon hatten, als es noch Jahre dauerte, bis der Oberste Gerichtshof dieses zu einem geschützten Recht erklärte.
In ihrem 2015 erschienenen Buch „Subverted. How I Helped the Sexual Revolution“ beschreibt Browder ausführlich, wie eine kleine Feministengruppe das Thema der Abtreibung ganz nach oben auf die Agenda der Frauenbewegung setzte. Darin dokumentiert sie ihre, wie sehr viele Feministinnen, die gegen die Abtreibung waren, davon angewidert waren.
Die Abtreibungsbefürworterinnen konnten sich jedoch durchsetzen, so dass die Forderung danach und deren Förderung ab diesem Zeitpunkt an fest zur Frauenbewegung gehörte.
„Im Wesentlichen hieß es einfach: ‚Alle Frauen wollen das.‘ Genau so funktioniert Propaganda“, sagt Browder.
Die unweigerliche Selbstkorrumption
Obwohl Browder verheiratet war und zu Hause einen ganz anderen traditionellen Lebensstil führte als jenen, den sie in der Cosmopolitan vertrat, wurde auch sie vom Einfluss ihrer Zeitschrift korrumpiert. Irgendwann sickerten die Idee der freien persönlichen Entscheidung über eine Abtreibung so weit in ihr Leben ein, dass sie und ihr Mann sich daran hielten.
Im Alter von 27 Jahren war Browder glücklich verheiratet und hatte zwei Kinder zu Hause. Als sie mit einem dritten schwanger wurde, beschlossen sie und ihr Mann, das Kind abtreiben zu lassen. Es war 1974, ein Jahr nach der Legalisierung der Grundsatzentscheidung über die Abtreibung in den USA.
Browder, die während ihrer Zeit bei der Cosmopolitan zunächst in Los Angeles und später in Connecticut lebte, ließ die Abtreibung in demselben Krankenhaus vornehmen, in dem sie zuvor entbunden hatte.
„Mir war nicht klar, was für eine traumatische Erfahrung das später in meinem Leben sein würde und wie sehr mich das verfolgen würde.“
Späte Reue, die intensive Version
Etwa 20 Jahre später, im Jahr 1994, erschien Browders letzter Artikel in der Cosmopolitan. Etwa 10 Jahre danach konvertierte sie zum Katholizismus und suchte die Hilfe der Kirche, um sich von der Abtreibung zu erholen.
„Wer damit beginnt, sich von der Wahrheit abzuwenden, auf den wird es irgendwann zurückfallen“, sagt sie. „Irgendwann erwischt es dich. Obwohl ich mir völlig bewusst darüber war, dass unsere Geschichten erfunden waren, war ich am Ende davon überzeugt, dass die Abtreibung eine Kleinigkeit sei.“
Browders Abtreibung ist nicht das Einzige, wofür sie als Katholikin später um Vergebung bat. In ihrem Buch spricht sie auch über die von ihr verfassten Propagandatexte für die Cosmopolitan, obwohl sie sich darüber im klaren war, dass es einen peinlichen Schatten auf ihre Karriere als Journalistin wirft.
„Mein Anteil an dieser Bösartigkeit war nur ein kleiner, aber ich war sicherlich ein Teil dieses bösartigen Imperiums, wenn man so will“, sagt sie gegenüber The Daily Signal. „Ich wünsche mir, dass jungen Frauen heute die Wahrheit erfahren, damit sie die von meiner Generation begangenen Fehler erkennen und daraus lernen können. Sie sollen aus unserer Erfahrung wenigstens lernen.“
Der Strachel der Abtreibung muss raus
Dieser bessere Weg für junge Frauen erfordert es laut Browder, dass jene Frauen die feministische Bewegung für sich zurückfordern, die gegen die Abtreibung eintreten.
„Es gibt tatsächlich so etwas wie einen Feminismus, der sich gegen die Abtreibung einsetzt… tatsächlich ließe sich dieser sogar als der authentische Feminismus des 21. Jahrhunderts bezeichnen.“
Es wird nicht einfach sein, den Feminismus zurückzuerobern, gibt sie jedoch zu bedenken. Dazu müssen junge Frauen zur Erkenntnis kommen, dass ihnen das von der Cosmopolitan und anderen einschlägigen Zeitschriften vermittelte Lebensgefühl ein falsches ist.
Die Lächerlichkeit falscher Ideale
„Warum diese ganze Vereinnahmung der Frauenbewegung?“ stellt sich Browder selbst eine Frage: „Geld.“
„Warum war die Cosmopolitan so erfolgreich? Weil sie Werbekunden angezogen hat. Warum hat es Werbekunden angezogen? Weil es funktionierte. Wenn junge Frauen, vor allen unsichere junge Frauen, die Zeitschrift in die Hand nimmt und sich in die Welt voller Parfüm, Kosmetika, Haarprodukte, schöne Kleider, Singlereisen… Abtreibungen, Verhütungsmittel und so weiter eintaucht, dann wird sie am Ende all diese Dinge haben wollen und sie wird dafür eine Menge Geld ausgeben.“
Einerseits wurde den Frauen eingeredet: „Sei du selbst“, andererseits hieß es dann: „Du bist nicht gut genug, so wie du bist. Wenn du schön sein willst, dann musst du all dieses Zeug kaufen“. Warum kann man schön sein, so wie man ist?
„Hier ist das Parfüm. Weil ja, du stinkst. Ach, übrigens, deine Hände machen auch nicht den besten Eindruck und du hast die falsche Haarfarbe. Wenn du das alles nicht mehr hören kannst, dann iss doch ein Eis und nimm einen Schluck Hochprozentiges zu dir, denn das macht dich fett und dann können wir dir eine Diät verkaufen.“
Neue Zeit, neue Probleme
Browder ist heute 74 Jahre alt. Ohne einen Hauch Schminke im Gesicht sitzt in ihrer kahlen Wohnung und lacht nur noch über die Lächerlichkeit jener Propaganda, die sie früher anderen Frauen als Geheimnis für Glück und Erfolg einredete.
Doch dann wird sie ernst und denkt über den Schaden nach, den sie angerichtet hat und den solche Zeitschriften und Websites weiterhin anrichten.
„Heute gibt es ein anderes Problem. Denn wir Frauen sind alle befreit. Doch sind wir das wirklich?“, fragt sie. „Auf der einen Seite, ja. Wir können die Universität besuchen. Wir können jeden Abschluss machen. Wir können Ärzte, Anwälte, Ingenieure und so weiter werden. All das steht uns offen. Wir können autonom so viel Geld verdienen wie wir die Ambition dafür haben.“
„Aber“, Browder hält inne und schaut auf das iPhone auf ihrem Küchentisch: “Wie frei können wir alle sein, wenn jedes kleine Mädchen schon eins davon bei sich trägt, bevor sie überhaupt denken können?“
Quelle Titelbild
Kinder-Impfung ab 12 Jahren – STIKO ist eingeknickt
Die Ständige Impfkommission war für vielen besorgten Eltern die letzte Hoffnung, wenn es um die Impfaufforderung der Politik für Kinder und Jugendliche ging. Jetzt ist sie nach langem Widerstand umgekippt und empfiehlt die Impfung doch.
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Katerstimmung: Japans autokratisches Erwachen aus der Olympia-Inszenierung
Die Welt, in der Polit-Darsteller unterwegs sind, das ist nicht die reale Welt. Es ist eine inszenierte Welt, eine Welt, die eigens für Bürger inszeniert wird. Und das Drehbuch, das dieser Inszenierung zugrunde liegt, es scheint in unterschiedlichen Ländern immer dasselbe, immer dasselbe autokratische, anti-freiheitliche, anti-individualistische Drehbuch zu sein. Im folgenden Bericht unseres Mannes in […]
Dank Pandemie-Politik: Armutsrisiko in Deutschland so hoch wie nie

Berlin – Die Profiteure der Pandemie haben ganze Arbeit geleistet: Einer aktuellen Analyse des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zufolge lag das Armutsrisiko in Deutschland 2019, also im Jahr vor der Pandemie, trotz insgesamt guter Lage am Arbeitsmarkt so hoch wie nie. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass andere politische Leitplanken gebraucht werden“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Mit einer Besserung der Situation rechnet sie auch für das vergangene Jahr nicht.
„Mit Corona hat sich die Situation vielfach weiter zugespitzt, denn insbesondere Geringverdiener wurden und werden weiterhin durch die wirtschaftlichen Einschränkungen belastet. Ihre Einkommen sind durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit deutlich geschrumpft.“ Laut Piel liegt eine der wichtigsten Ursachen für das Armutsrisiko vieler Menschen in einem zu geringen Niveau der unteren Einkommen.
„Jeder vierte bis fünfte Beschäftigte arbeitet für einen Niedriglohn. Dies hatte und hat zur Folge, dass im normalen Alltag und besonders in schwierigen Zeiten immer mehr Personengruppen von Armut bedroht sind“, warnt sie. Arbeitslosigkeit, eine längere Krankheit, Erwerbsminderung oder die Tatsache, dass eine Familie viele Kinder habe, könne dann sehr schnell zu schlimmer Not führen, so Piel weiter.
Für das DGB-Vorstandsmitglied steht fest: „Armut muss wirksamer bekämpft werden.“ Laut Piel muss der Gesetzgeber deutlich mehr tun, um Tarifbindung zu stärken, um den gesetzlichen Mindestlohn einmalig im Niveau auf mindestens 12 Euro anzuheben sowie um eine Kindergrundsicherung für einkommensarme Familien einzuführen, fordert sie. Nach einer einmaligen Erhöhung des Mindestlohnes sollten weitere Erhöhungsschritte weiterhin in der Mindestlohnkommission behandelt werden, so Piel.
Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei der Armutsrisikoquote laut DGB-Analyse zwar unter dem Durchschnitt, allerdings ist das Armutsrisiko deutlich höher als in Ländern wie Ungarn, Tschechien, Slowakei und Slowenien.
Und es wird garantiert weiter bergab gehen:
Selbstständige Freiberufler befürchten im kommenden halben Jahr einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen. Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Freie Berufe (IFB) im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben) berichten. Demnach gaben acht Prozent der rund 1.300 Befragten an, im aktuellen Jahr bereits Stellen abgebaut zu haben.
Mindestens 130.000 Arbeitsplätze seien im nächsten halben Jahr bedroht, heißt es weiter. Insgesamt gab jeder vierte Befragte an, dass sich die wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr verbessert habe. Für jeden fünften Freiberufler ist sie allerdings den Daten zufolge noch schlechter geworden.
„Das gilt besonders für die freien Kulturberufe, solo-selbstständige Freiberufler, kleine Freiberufler-Einheiten mit bis zu fünf Mitarbeitern und ganz junge Unternehmen“, sagte Wolfgang Ewer, Präsident des Bundesverbands der Freien Berufe, den Funke-Zeitungen. Gespalten zeigt sich das Bild auch bei den Auftragsrückgängen und der Arbeitsauslastung: 7,7 Prozent berichteten von einem Auftragsrückgang von mehr als 50 Prozent. Ein Jahr zuvor hatte der Wert mit 11,1 Prozent allerdings noch höher gelegen.
Jeder vierte Freiberufler gab an, dass seine Arbeitsauslastung während der Pandemie gesunken sei. Dagegen ist sie den Daten zufolge bei jedem zweiten Befragten gestiegen – was aber vor allem an der Bürokratie liegt. Bürokratischen Aufwand nannten 55,1 Prozent der Befragten als Grund für die Auslastung.
Bei rund jedem Zweiten habe es aber auch einen gestiegenen Beratungsbedarf bei Patienten, Mandanten oder Kunden gegeben. Knapp jeder Vierte rechnet damit, dass die Arbeitsbelastung bis zum Ende des Jahres wieder sinken wird. Verunsichert zeigte sich jeder zweite Freiberufler – aufgrund möglicher Corona-Maßnahmen im kommenden Herbst. BFB-Präsident Ewer mahnte in Richtung Politik, bei Bedarf bei den Hilfen nachzusteuern. „Mit der verlängerten und verbesserten Neustarthilfe etwa hat die Bundesregierung bereits wichtige Impulse gegeben“, sagte Ewer.
Für viele Bürger in Deutschland ist die Zukunft also alles andere als rosig. Aber Hauptsache es ist noch genügend Geld da, um die vielen neuen Flüchtlinge, die kommen werden, aufzunehmen und auszuhalten. (Mit Material von dts)
Afghanistan-Drama: Versager Scholz springt Versager Maas zur Seite

Klar, Asozialisten halten, wenn es eng werden könnte, jemand Mist gebaut hat und mal zur Verantwortung gezogen werden müsste, zusammen:
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat Vorwürfe gegen das von Heiko Maas geführte Auswärtige Amt zurückgewiesen, für die schleppende Evakuierungsaktion in Afghanistan verantwortlich zu sein. „Ich finde, bei einer so ernsten Angelegenheit sollte man nicht mit sehr wenig fundierten Behauptungen durch die Gegend laufen“, sagte Scholz im ARD-Sommerinterview. Man sollte stattdessen einfach dafür sorgen, „dass wir hier als Land unsere Aufgabe auch erfüllen“.
Außenministerium, Verteidigungsministerium und Innenministerium hätten eng zusammengearbeitet. Die ganze Regierung sei gegenwärtig dabei, die notwendigen Beschlüsse auf den Weg zu bringen, damit jetzt auch die Hilfe sofort organisiert werden könne. Zur Evakuierung deutscher Botschaftsmitarbeiter und afghanischer Ortskräfte sagte Scholz, es laufe an und man müsse das Parlament an dieser Entscheidung beteiligen.
„Nur dürfen wir jetzt nicht warten, bis irgendwelche Entscheidungen getroffen sind, sondern es geht hier ja schon um Tempo. Und das ist das, was wir uns auch miteinander fest vorgenommen haben und wofür jetzt alle Dinge auf den Weg gebracht sind.“ Scholz reagierte zurückhaltend, Kontingente für Flüchtlinge mit anderen EU-Staaten schon zu vereinbaren.
Diese Forderung hatte die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock vorgeschlagen und darauf gedrängt, nicht erst auf eine Einigung in Brüssel zu warten. Scholz hingegen findet den Schutz der Flüchtlinge in den Nachbarländern wichtiger. „Ich bin dafür, dass wir diese Aufgaben machen, dass die Europäische Union eine gemeinsame Haltung zusammen auch mit den anderen Verbündeten – zum Beispiel der NATO – suchen muss“, so der SPD-Politiker.
Aber die erste Aufgabe sei es, denen, die jetzt erst mal Schutz gefunden haben, den Schutz auch dort möglich zu machen.
Das ist so typisch für Politiker wie Scholz und das konnten wir auch schon nach der letzten Flutkatastrophe sehen. Sobald Kritik an der Regierungspolitik laut wird, wird diese abgebügelt mit dem Hinweis, man dürfe jetzt nicht alles zerreden, man müsse jetzt anpacken.
Wir werden sehen, was in Afghanistan noch passiert und dann Herrn Maas und Herrn Scholz noch einmal zur Rede stellen. (Mit Material von dts)



(@richimedhurst)