Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ist die Impfung der Preis für die Teilnahme an der Gesellschaft?

(Zusammenfassung)

  • Im Juni veröffentlichte der Nationale Sicherheitsrat der USA ein neues Dokument zur nationalen Strategie zur Bekämpfung des inländischen Terrorismus. Während die Strategie weitgehend als Instrument zur Bekämpfung des Extremismus dargestellt wird, ist die Definition eines «inländischer Terroristen» unglaublich vage und basiert eher auf Ideologien als auf spezifischen Verhaltensweisen.
  • Diese Politik kann leicht dazu benutzt werden, politische Opposition zum Schweigen zu bringen, indem man jeden, der nicht mit der Regierung übereinstimmt, als inländischen Terroristen bezeichnet und ihn eines Hassverbrechens anklagt. Dafür gibt es bereits Anzeichen.
  • Dr. Peter Hotez veröffentlichte kürzlich einen Artikel in PLOS Biology, in dem er vorschlägt, Kritik an Dr. Anthony Fauci und anderen Wissenschaftlern als «Hassverbrechen» zu bezeichnen.
  • Die ehemalige stellvertretende Ministerin für Homeland Security, Juliette Kayyem, fordert die US-Regierung auf, Ungeimpfte auf eine Flugverbotsliste zu setzen.
  • Die Redaktion des San Francisco Chronicle ist der Meinung, dass wir «die Impfung zum Preis für die Aufnahme in die Gesellschaft machen sollten».

zum ganzen Artikel (auf Englisch).

Masken & Filter: «Nope, ich werde niemals aufgeben …»

Wenn wir unsere Meinungen zu sehr filtern, sie verwässern und mit vielen Füllwörtern überfrachten, verbergen wir das, was wir wirklich sagen wollen. Es verliert sich im Nebel der Worte. Und das ist nicht gesund und schon gar nicht vernünftig.

Halte es einfach. Nimm die Filter heraus, die dir einprogrammiert wurden oder die du in deine Kehle gestopft hast, um dich anzupassen.

Wenn wir uns am Herd verbrennen, schreien wir «shifucckkoww». Da gibt es keine Filter. Diese Reaktion wird nicht gefiltert. Sie wird nicht ausgedünnt. Es gibt keine Filter. Diese Art, uns auszudrücken, kommt dem Tourette-Syndrom sehr nahe, also müssen wir natürlich eine andere Art finden, uns auszudrücken.

Das Ziel ist es, uns so auszudrücken, dass wir uns nicht nur wohl fühlen, sondern dass unsere Botschaft und Bedeutung auch kristallklar werden. Es geht darum, zu kommunizieren, ohne die Botschaft durch die Verwendung von Filtern der politischen Korrektheit zu verwässern, die wir einsetzen, um keinen Anstoss zu erregen.

Aber wen kümmert es, wenn sich jemand durch unsere Meinung beleidigt fühlt? Ernsthaft, wen kümmert das?

Uns offensichtlich schon. Und deshalb verwenden wir Filter.

Filter sind eine Möglichkeit, sich einzuschleimen. Ein Weg, um Reibung zu vermeiden. Sie sind menschenfreundlich.

Die Sache ist jedoch die: Wir können unsere Autorität nicht an die leicht Beleidigten abgeben. Es gibt viele von ihnen. Wenn die Leute mit dem, was wir sagen, nicht klarkommen, ist das nicht unser Problem, sondern ihres.

Eine Gegenreaktion? Wir sollten diese Filter entfernen, anstatt noch mehr aufzusetzen.

Wenn wir Angst davor haben, wie die Leute reagieren, wenn wir unsere ungefilterte Meinung kundtun, dann sind wir in den Fängen der Cancel-Culture und des Woke-Narrativs. Ganz zu schweigen von der Regierung. Ganz zu schweigen von allen, die uns den Mund verbieten wollen.

Nur du selbst kannst erkennen, ob du Filter einsetzt, um dich gesellschaftlich akzeptiert und geliebt zu fühlen oder harmlos zu wirken. Nur du weisst, ob du Filter verwendest, hinter denen du deine Wahrheit versteckst.

Was mich betrifft, so bin ich damit völlig fertig.

Es erfordert zwar etwas Mut, diese Authentizität nach aussen zu tragen, aber ich glaube, ich bin bereit, das zu tun. Die Art, wie ich jetzt schreibe, ist sehr verletzlich. Ich habe kein Bedürfnis mehr, mich hinter einer bestimmten Rollenerwartung zu verstecken. Das ist Gift für mich.

Ich stelle mich nicht mehr auf ein Podest oder vermittle dem Publikum meine Autorität. Eine Autorität ist das, was die Leute wollen, aber wir alle müssen die Verantwortung dafür übernehmen, unsere eigene Inspiration zu schaffen.

Alles, was ich präsentiere, ist eine Idee. Und wenn sie dir nicht gefällt, dann ist das auch in Ordnung.

Doppelte Bedeutungen und gemischte Botschaften

Meta-Messaging bedeutet, dass wir etwas sagen, hinter dem wir uns gleichzeitig verstecken wollen. Es ist das Konzept der Worte mit einer doppelten Bedeutung. Es geht darum, dieselbe Botschaft zu vermitteln, aber auf einer Ebene der Doppeldeutigkeit.

Warum tun wir das? Damit wir nicht angegriffen werden, wenn wir unsere Meinung kundtun. Aber wenn wir uns nicht ausdrücken können, sind wir verloren.

Achte darauf, dass du nicht zu viele dieser Filter anwendest. Denn sonst hast du keine Stimme mehr. Du wirst sehr schwer zu identifizieren sein.

Wenn es direkt aus unserem Inneren kommt, ist es ehrlich.

Alles muss kompliziert sein, um clever zu wirken. Das sollte nicht nötig sein. Das ist eine Ego-Sache.

«Aber müssen die Dinge nicht kompliziert sein, um erklärt zu werden?» Nein. Die Dinge müssen sehr einfach sein.

Wenn wir die Dinge nicht einfach machen können, können wir sie nicht verstehen oder verstehen sie nicht. Wenn du deine Gedanken auf den Punkt bringen kannst, ohne Füll- und Filterwörter und ohne einen Hauch von Intellekt (wir wissen, dass du klug bist, beruhige dich), geht die Botschaft verloren.

All das Blabla dient dem Ego und sonst nichts.

Es ist wie bei einem Interview, bei dem der Interviewer mehr redet als der Gast. Was soll’s? Es geht um ihr Ego. Der Gast ist ein Requisit, sonst nichts. Ein Vehikel für den Interviewer, um intellektuell oder spirituell oder wie auch immer zu klingen.

Sutras – kurz und einfach.

Das liegt auch an den Sutras. Das sind sehr wenige Worte, die zusammengesetzt werden, um beim Leser Reibung und Kontemplation zu erzeugen.

Hier ist ein Lieblingsbeispiel: «Wer bist du? Die Fliege oder die Biene?»

Entschuldigung, was?

Was das Sutra fragt, ist: «Wonach suchst du in diesem Leben? Scheisse oder Honig?»

Es ist also eine Art kleines Rätsel, das du lösen musst. Bist du jemand, der nach negativen Dingen ausserhalb seiner selbst sucht, oder nach positiven Dingen? Die Antwort, die wir wählen, spiegelt wider, wer wir im Inneren sind.

Das ist ein Aha-Moment.

Hier ist ein weiteres Beispiel. Bevor ich gestern einschlief, dachte ich an einen Text aus einem Liebeslied von Paul Simon: Days falling backwards into velvet nights. Er ist so schön, dass ich eine halbe Stunde lang nur über diesen einen Satz nachdenken könnte.

Er regt den Geist an, schafft Reibung und regt die Gedanken über die Komplexität der Liebe an. In nur sechs Wörtern. Das ist der Trick. Etwas auf sehr kompakte und komprimierte Weise zu sagen.

«Sind die Worte dann nicht zu stumpf und direkt?» Ganz und gar nicht. Sie können die Worte sehr weich machen.

Lass es sein

Lass die Menschen so sein, wie sie sein wollen.

Neulich habe ich eine Freundin getroffen, die sich impfen lassen wollte. Sie weiss zwar, wie ich zu diesem Thema stehe, aber ich weiss, dass sie froh war, dass ich ihr nicht auf die Pelle gerückt bin.

Warum sollte ich das tun? Ich habe kein Bedürfnis, sie herauszufordern, ihr abzusagen oder sie zu belehren. Sie akzeptiert meinen Standpunkt, und ich gebe ihr das Gleiche zurück.

Problem: Wir können das Virus nicht sehen, aber wir können den «Wirt» sehen – und wie viele Horrorfilme haben diese Erzählung. Nicht mehr das Virus ist das Problem, sondern du und ich: Die Ungeimpften.

Wir: Die Ungeimpften, «The Host», die diesen Killerparasiten aus dem Weltraum oder der Nachbargemeinde in sich tragen, sind jetzt die Zielscheibe. Wie in «The Alien» löst er in den Menschen tiefe Urangst aus.

Verdammt cleverer Kontrollsystem-Mindfuck.

In ähnlicher Weise erhielt ich eine Nachricht von jemandem, der sich bei mir dafür entschuldigte, dass er sich für die Impfung entschieden hatte. Ihr Sohn sagte ihnen, dass sie ihre Enkelkinder ohne den Impfstoff nicht mehr sehen könnten. Die Sache ist die, dass sie aus ihrer Sicht absolut das Richtige getan haben, denn der Verlust eines Enkelkindes ist verheerend.

Diese Haltung des «Lass es sein» ist die Gegenbewegung zu den Spaltungstechniken, mit denen man uns gegeneinander ausspielen will.

Wenn wir gefragt werden: «Warum bist du nicht geimpft?», sollten wir nicht widersprechen. Wenn wir zubeissen, wird es zu einem emotionalen Streit, der dazu führen kann, dass wir nie wieder mit dieser Person sprechen. Bleibe gelassen: sei informativ.

Das ist genau das, was sie wollen. Teile und herrsche. Darauf sollten wir nicht hereinfallen.

Jetzt habe ich eine neue Taktik, wenn ich mit dieser Frage konfrontiert werde:

Person: «Sören, wirst du dich impfen lassen?»

«Welche Impfung?»

Person: «Du machst Witze, oder?»

«Ähm, nein.»

Person: «Du weisst nichts über die Impfung?»

«Nein.»

Person: «Du verarschst mich doch, oder? Die Covid-Impfung! Du hast doch sicher davon gehört?»

«Ahh, das!»

Also antworte ich: «Es gibt keine Impfung. Es ist eine experimentelle Behandlung. Wenn sie das Wort ‹Impfung› sagen, wissen sie nicht, was das Wort bedeutet. Es handelt sich nicht um eine Impfung. Die Medien verwenden das Wort, also verwendet die Öffentlichkeit das Wort, aber es gibt keine Covid-Impfung. Man bekommt immer noch das Ding….»

Diese Spannung, diese Reibung lässt sie den Kopf schütteln. Sie befinden sich in einem Schwebezustand.

Normalerweise läuft es folgendermassen ab. Wenn Sie ein Demokrat sind, reden Sie nicht mit einem Republikaner. Wenn Sie Katholik sind, reden Sie nicht mit einem New-Age-Anhänger. Wenn Sie Moslem sind, reden Sie nicht mit einem Ungläubigen.

Und das ist genau das, was sie wollen.

Spiel ihnen nicht in die Hände. Das ist es nicht wert.

Mein Vorschlag ist, wenn du in deinem beruflichen oder familiären Umfeld, wo der Druck gross ist, damit konfrontiert wirst, lass es einfach sein.



Wir brauchen Mitgefühl für diejenigen, die betrogen werden, und keinen Hass.


Es lohnt sich nicht, deswegen einen Bürgerkrieg in unseren privaten Kreisen von Kollegen, Freunden und Familie zu beginnen. Lass es einfach sein. Lass dich nicht auf eine emotionale Auseinandersetzung ein.

Filtere nicht, was du zu sagen hast, aber halte vielleicht auch keinen Vortrag. Es gibt einen Mittelweg.

Wenn du deine Meinung erläutern willst, dann beziehe dich auf dich selbst, z. B. «Nein, ich werde nicht an einer experimentellen Behandlung teilnehmen. Nein, ich werde mich nicht an etwas beteiligen, über das man nicht öffentlich diskutieren kann. Nein, ich werde meinen Körper nicht auf Grund von sozialem Druck aufgeben.»

Das sind deine inneren Grundwerte. Sie haben nichts mit anderen Menschen zu tun.

Und wenn die Leute beleidigt sind, sagen sie: «Du bringst uns alle in Gefahr!», und sie verwandeln sich in Papageien, die den Medien, Prominenten und so weiter nachplappern.

Fall nicht auf die Taktik des Teilens und Eroberns herein.

Gib nicht nach

Es ist eine grossartige Zeit, in der wir leben, aber sie ist auch eine Herausforderung. Mein Rat ist: Gib nicht nach.

Ich werde meine Bedenken bezüglich des Impfstoffs äussern, aber ich werde nicht zulassen, dass dies zwischen uns steht. Wenn du dich impfen lassen willst, lass dich impfen, ich werde dir nicht im Weg stehen. Die Suche nach Informationen ausserhalb der Mainstream-Medien wird dir im Weg stehen – aber wenn ich mich nicht vor Angst beugen will, dann steh bitte nicht in meinem Weg.

«Aber du verurteilst uns alle zum Tode.» «Nein, nein. Jetzt wirst du emotional.»

Es ist das erste Mal, dass ich einen «Impfstoff» als etwas Emotionales und nicht als etwas Wissenschaftliches empfinde.

Man sagt uns, wir sollten uns schlecht fühlen, weil wir uns nicht impfen lassen. Man sagt uns, wir sollten uns schlecht fühlen, weil wir unser Gesicht nicht bedecken. Man sagt uns, wir sollten uns schlecht fühlen, weil wir … bla bla bla.

Wenn wir mit Meinungen sehr vorsichtig umgehen müssen, befinden wir uns in einer ungesunden Situation.

Es geht nur um Schuld und Scham.

Als Krieger müssen wir uns von den Filtern, die wir benutzen, lösen, uns umdrehen und sagen: «Du kannst mich mal. Ich mache da nicht mit. Ich werde nicht zulassen, dass das System mich in eine Rolle des Teilens und Eroberns drängt.»

Je mehr sie spalten können, desto leichter können sie nach der Macht greifen.

Frag dich: «Wo und warum setze ich all diese Filter ein?» Ein Tipp: Sie beruhen meist auf Angst.

Filter zu entfernen bedeutet, dass wir uns auf den Boden stellen und das Scheinwerferlicht auf uns richten, anstatt uns in die Ecke zu stellen oder mit dem Rücken zur Wand zu stehen.

Es bedeutet, eine Haltung einzunehmen, die besagt: «Ich pfeife auf gesellschaftliche Konventionen oder darauf, was ich sagen darf oder nicht, ich muss mich authentisch ausdrücken.»

Es geht um Selbstdarstellung. Es geht um Grundwerte.

Der Nachteil? Du wirst nicht das beliebteste Kind in der Klasse sein, aber zumindest bist du du selbst.

Wenn man die Filter entfernt und die Masken abnimmt, spielt man nicht mehr auf einer Bühne. Frei von Fesseln. Die Illusion wird zur Realität. Dann, und nur dann, werden wir sie als das sehen, was sie wirklich ist.

Keine Auseinandersetzung mehr mit Schauspielern. Lasst uns mit authentischen Menschen aus Fleisch und Blut interagieren, die uns überraschen und Reibung in uns erzeugen können. Das ist wohlwollend, nicht streitlustig.

Lass die Filter los. Lass Füllwörter los. Lass deine Angst los, die Menge zu beleidigen.

Höre auf, deine innere Autorität der äusseren Kontrolle zu überlassen.

Sag deine Wahrheit und sag sie freundlich. Dieses Wort ist asymmetrisch mit Hass geworden.

Die Giftigkeit, der durch das Kontrollsystem induzierten hypnotischen Angst kommt jetzt mitten auf den Tisch, wie ein unsichtbarer, furchteinflössender Gast, der sich seinen Weg in unsere intimsten Beziehungen bahnt und im Gewebe von Familien, Freundschaften und Arbeitsbereichen auftaucht.

Ich werde dem System der Angst diese Macht der Verzerrung nicht geben.

Wage es, Du zu sein … und wir können diese absurde Desaster bekämpfen.

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Sören Dreier ist Autor und Verfasser der Website sorendreier.com. Er bietet sowohl praktische als auch spirituelle Beratung für Klienten auf der ganzen Welt an. Sören ist in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen aufgetreten und hat die Welt als Lehrer bereist. Er ist Vater von zwei Kindern.

Corona-Maßnahmen: Eine Retrospektive

Corona-Maßnahmen: Eine Retrospektive

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Seit nunmehr über einem Jahr beherrscht und spaltet das Thema Corona und die von der Politik festgelegten Maßnahmen, unter fortschreitender Aushebelung der grundgesetzlich verankerten Grund- und Freiheitsrechte, die Gesellschaft und destabilisiert zunehmend das soziale Miteinander. War anfangs noch eine gewisse Angst und Verunsicherung bezüglich des Schweregrades und den Auswirkungen des sogenannten Corona-Virus im Vergleich z.B. zum Influenza-Virus aufgrund der spärlichen Datenlage verständlich und nachvollziehbar, so sind – nach immer zahlreicheren Erkenntnissen, Informationen, Statistiken und Untersuchungen – die einschränkenden Corona-Maßnahmen schon lange nicht mehr logisch zu begründen.

Autor: Dirk Waßmann

Psychologisch beeindruckend und beängstigend zugleich ist die Tatsache, dass die fast tägliche und regierungskonforme Corona-Angst-Panik-Propaganda – ohne Hinzuziehung von „echten“ Experten – wohl offensichtlich dazu geführt hat, dass viele Menschen es wohl nicht mehr als notwendig erachten, den eigenen Denkapparat unabhängig von staatlich gelenkter Corona- und Impf-Propaganda zu nutzen und wenigstens Plausibilitätsprüfungen durchzuführen. Es gibt mittlerweile viele Beispiele und negative soziale Entwicklungen, welche seit geraumer Zeit als „neue Normalität“ der von der Mehrheits-Gesellschaft relativ stoisch ertragenen Maßnahmen ohne großen Widerstand „gelebt“ werden.

Der seit Jahrzehnten an vielen Autospiegeln vormals installierte Wunderbaum – als offensichtliches Statussymbol für subjektiv wohlriechendes Hygienebewusstsein – wurde längst durch „die Maske“ ersetzt, durch den Atemschutz, der im wahrsten Sinne des Wortes vor dem Atmen schützt. War vor den Corona-Maßnahmen beim maskierten Betreten einer Bank ein von Bankangestellten unverzüglich ausgelöster Alarm die Folge, so wird heutzutage die Polizei oder das Ordnungsamt höchstens dann gerufen, falls völlig „Unmaskierte“ diesen sensiblen Bereich betreten. Dabei fühlen sich nicht immer nur Mitarbeiter einzelner Unternehmen, als Erfüllungsgehilfen der staatlichen Repression gegen „Frei-Atmer“, zur rigorosen Durchsetzung der Corona-Verordnungen befugt, sondern es ist auch vermehrt ein größer werdendes Denunziantentum der lieben „Mitbürger“ zu verzeichnen.

Bereits im Mai 2020 hat sich der Autor von vielen Bürgern bei Beginn der Maskenpflicht anhören müssen, was denn wohl dagegensprechen würde, diesen Mundschutz (anfangs nur Schal, Tuch etc. obligatorisch) für lediglich vermutete 2 Wochen zu tragen. Der Autor – als gelernter Pessimist, also als Optimist mit Erfahrung, hat schon voriges Jahr zu bedenken gegeben, dass dieser Maskenzwang unter dem Deckmantel des Infektionsschutzgesetzes eine Maßnahme darstellt, die – politisch gewollt – zu weiteren und verschärften Maßnahmen führen würde, zumal diese Masken keinerlei signifikanten Schutz bieten. Die Bundesregierung hat auf Anfrage bisher auch keinerlei Veranlassung gesehen, einen wissenschaftlichen Beweis bzgl. der Wirksamkeit der Masken vorzulegen, um die verordnete Maskenpflicht überhaupt begründen zu können. Millionenschwere Maskendeals von Politikern, deren Angehörigen und Verwandten zählen nach Meinung des Verfassers jedenfalls nicht als plausible Begründung. Dagegen gibt es zahlreiche negative Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen beim regelmäßigen Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, z.B. Sauerstoffmangel, CO2-Rückatmung oftmals mit Anstieg auf 5-stellige PPM-Werte (vor allem bei Kindern) nach nur wenigen Minuten, Pilzinfektionen, Entzündungen, Ekzeme und andere Hautkrankheiten, wobei z.B. arbeitsschutzrechtliche Vorgaben bzgl. Feststellungen bzw. Untersuchungen und Beratungen, ob jemand überhaupt die Maske gesundheitlich tragen darf, und wenn ja wie lange, gar nicht auf die verpflichtete Gesamtbevölkerung angewandt wurden.

Weiterhin scheint die besondere Gefährdung von Kindern beim Tragen der Atemschutzmasken – als Schutz vor dem natürlichen Atmen – unter Berücksichtigung des Totraumvolumens noch nicht ausreichend in das öffentliche Bewusstsein vorgedrungen zu sein. Es würde der Aufklärung auch dienlich sein, die den FFP2-Masken beiliegende Begleit- und Infotexte durchzulesen (sofern vorhanden) bzw. zusätzlich den angegebenen Web-Links für noch ausführlichere Informationen zu folgen. Dort kann man sich informieren, gegen welche Partikel diese Masken tatsächlich schützen. Weiterhin die Warnungen, dass bei falscher Anwendung (also auch Überschreiten der maximalen Tragezeit) gesundheitliche Schäden drohen, sogar bis zum Tod. Sogenannte – vor allem staatlich subventionierte – „Faktenchecker“ behaupten trotzdem das Gegenteil und beschwören die Wirksamkeit gegen Viren. Hersteller ändern mittlerweile – aufgrund der „aktuellen Pandemie-Situation“ ihre Beispieltätigkeiten bzgl. der FFP2-Maske zusätzlich auf „Umgang mit Schimmel, Bakterien und Viren der Risikogruppe 2 (Risikogruppe 3 in Ausnahmefällen)“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Abgesehen davon sind die Masken oftmals mit den verschiedensten und für den Organismus schädlichen Chemikalien kontaminiert. Die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz außerhalb geschlossener Räume offenbart zudem entweder die totale Unkenntnis der Politik in Sachfragen, zumal keinerlei evidenzbasierte Begründungen vorhanden sind, oder dient einem weitaus böswilligeren Zweck.

War am Anfang der Corona-Maßnahmen noch die Glaubhaftmachung ohne Attest ausreichend, um gesundheitliche Gründe gegen das Tragen „der Maske“ zu rechtfertigen, so ist – im Laufe der fast monatlich immer umfangreicher mit Vorschriften anwachsenden Corona-Landesverordnungen – der Nachweis durch ein Attest, u.a. gegenüber privatwirtschaftlichen Unternehmen, zwingend erforderlich geworden. Vor einigen Jahren noch hätte kein Datenschutzbeauftragter jemals zugelassen, dass ärztliche Nachweise Unbefugten zur Einsicht vorgelegt werden müssen, noch private und höchstvertrauliche Daten unter dem Deckmantel der Kontaktverfolgung preisgegeben werden. Da aber zahlreiche Privatunternehmen, durch die in der jeweils gültigen Landesverordnung vorgeschriebenen Corona-Maßnahmen, zu Erfüllungsgehilfen und Beihilfe leistenden „Corona-Maßnahmen-Vollstrecker“ der völlig überzogenen und freiheitseinschränkenden Vorschriften des Staates „befördert“ wurden – Stichwort „Hausrecht“ – kann mittlerweile jedes Unternehmen, sogar noch über die jeweils aktuell geltenden Bestimmungen hinaus, noch schärfere Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung verhängen, die lediglich als vormals freie Menschen nur weiterhin gerne am gesellschaftlichen Leben teilhaben wollen. Dabei werden nur „freiwillige“ Verschärfungen der Maßnahmen vom Gesetzgeber geduldet, mit einem Achselzucken, dass privatwirtschaftliche, zusätzliche Corona-Vorschriften freie Unternehmerentscheidungen seien, bei der sich der Staat nicht einmischen dürfe. Was für ein Hohn! Somit werden sogar in den Landesverordnungen eindeutig und explizit definierte Ausnahmetatbestände unterlaufen unter dem bekannten Motto: „Schlimmer geht immer!“

Viele Ärzte, welche vormals Masken-Atteste, z.B. bei Asthma oder ähnlichen gesundheitlichen Einschränkungen, ausgestellt haben, stellen seit geraumer Zeit prinzipiell keinerlei Atteste mehr aus. Dabei scheint es nunmehr völlig egal zu sein, ob der Patient schwere Lungenprobleme oder andere schwerwiegende Leiden oder Funktionsstörungen hat, die ein Masken-Tragen aus gesundheitlichen Gründen ausschließen. Diese Ärzte haben mit dem hippokratischen Eid wohl nicht mehr viel am Hut. Dafür sprechen auch diverse Schilder an Arztpraxen, dass man mit Krankheitssymptomen die Praxis bitte nicht mehr betreten, sondern lieber eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen soll. Patienten mit Masken-Attest dürfen teilweise – ohne Maske – nicht mehr in die Wartezimmer (oder werden gar nicht mehr behandelt!), sondern müssen draußen vor der Praxistür auf den Aufruf zur Behandlung warten. Strafe für das Nicht-Maske-Tragen muss natürlich sein! Dabei hat der Autor schon selbst feststellen müssen, dass sich vor der Praxistür manchmal nur das sogenannte Wetter befindet. Allerdings ist ein nettes Gespräch mit vorbeigehenden Passanten möglich, warum man denn vor einer Arztpraxis als fast „Aussätziger“ auf einem Stuhl nahe der Straße zu warten hat. Als Begründung fällt einem dazu nur ein, dass prinzipiell vormals titulierte Gesunde (heutzutage „asymptomatisch Erkrankte“) vielleicht ohne Maske für die Maskenträger im Wartezimmer anscheinend als potentiell gefährliche Lebensgefährder angesehen werden. Da die Maskenträger ja durch eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung offensichtlich geschützt sind, stellt sich natürlich die Frage, wen man denn überhaupt gefährdet? Nützt die Maske vielleicht doch nichts? Für etwaige Arztbesuche sollte man sich terminlich daher als „Maskenloser“ eine gute Wetter-App auf sein Smartphone laden, will man bei Gewitter nicht ein zusätzliches gesundheitliches Risiko auf sich nehmen.

Grund für diese Absurditäten ist offensichtlich einerseits die Tatsache, dass Ärzte, die sich noch als Dienstleister des Patienten verstehen, statt als Handlanger der Corona-Politik, diese oftmals sehr unter Druck gesetzt werden. Viele Ärzte müssen heutzutage mit Haus- und Praxisdurchsuchungen durch die Polizei rechnen, mit dem Vorwurf der Ausstellung von unrichtigen Gesundheitszeugnissen. Ärzte werden mit solchen totalitären Mitteln unter Druck gesetzt, keinerlei Atteste mehr auszustellen. Andererseits gibt es tatsächlich Ärzte, die – indoktriniert durch die wohl orchestrierte und fast tägliche Corona-Propaganda – die totalitären und die Gesellschaft spaltenden Maßnahmen nicht nur freiwillig mittragen, sondern – im vorauseilendem Gehorsam – den Patienten mit eigenen zusätzlichen Corona-Maßnahmen beglücken. Vorteil: Mittlerweile trennt sich die Spreu vom Weizen und man kann künftig besser entscheiden, wem man sein eigenes Leben zur Behandlung anvertraut: Den Handlangern der Politik oder den richtigen Ärzten, welche dem hippokratischen Eid noch Vorrang einräumen und bei denen der Patient noch an erster Stelle steht!

Wenn man sich die ganzen Corona-Landesverordnungen bzgl. der teils völlig unsinnigen und widersprüchlichen Maßnahmen und das gesteuerte Verhalten der Landesregierungen einmal genauer anschaut, dann fällt signifikant auf, dass das Virus offensichtlich mit einer Intelligenz gesegnet ist, die manche Politiker neidisch erblassen lassen müsste. Das Virus kann offensichtlich Uhrzeiten lesen, wann es aktiv zu sein hat, kennt die Wochentage, an denen es „frei“ hat, ist nicht ansteckend, wenn die Menschen sitzen bzw. stehen, oder beim Rauchen oder der Nahrungsaufnahme. Im Restaurant auf den Gängen ist es gefährlich, am Tisch setzt es sich gleich mit hin und pausiert. Es kann sogar zwischen „guten Demos“ (da geht es gar nicht erst hin!) und „schlechten Demos“ (Corona-Maßnahmengegner – da ist das Virus aber sowas von aktiv!) unterscheiden. Deshalb werden mittlerweile schlechte Demos, die das Virus – und die Bundesregierung – nicht mag, rigoros verboten, während die guten Gegendemos (wohlgemerkt ohne „Hauptdemo“) offensichtlich ohne große Einschränkungen genehmigt und mit freundlicher Unterstützung durch die Polizei friedlich begleitet werden, während bei „schlechten Demos“ von Kritikern der Corona-Maßnahmen friedliche Demonstranten teils mit brutaler Gewalt niedergeknüppelt werden. Um auch ´mal etwas Positives über das Corona-Virus zu berichten: Corona hat offensichtlich – will man den verfügbaren offiziellen Statistiken Glauben schenken – die Grippe besiegt! Auch andere schwere Krankheiten scheint es seit Corona nicht mehr zu geben, da deren Erwähnung in den Medien höchstens nur noch marginal ist. Corona hat anscheinend die absolute Deutungshoheit über das weltweite Krankheitsgeschehen erlangt!

Die Angstpolitik, um die Corona-Maßnahmen im Rahmen der – losgelöst von den tatsächlichen Verhältnissen – willkürlich ausgerufenen und vermeintlich epidemischen Lage nationaler Tragweite begründen und durchsetzen zu können, war nachweislich von Anfang an geplant, wie ein geheimes Strategie-Papier des Bundesinnenministeriums von April 2020 belegt. Darin heißt es u.a., dass der Worst Case mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland UNMISSVERSTÄNDLICH zu verdeutlichen ist. Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die Gesellschaft verdeutlicht werden! Und man müsse klarmachen, dass viele Menschen, qualvoll um Luft ringend, zu Hause sterben! Bereits am Anfang, bei Einführung der AHA-Regeln, haben die Ministerien und die Bundesregierung auf Plakaten unmissverständlich klargemacht, dass diese Regeln solange gelten, bis ein Impfstoff als alleiniger Heilsbringer verfügbar ist. Das Immunsystem des Menschen hat leider ausgedient!

Auch wenn es natürlich bedauerlich ist, dass Menschen – vornehmlich im hohen Alter – an Krankheiten, zumal mit Vorerkrankungen, sterben können, so wird man dieses politisch wohl eher nicht verhindern können. Eine 0-Covid-Inzidenz kann also nur von politischen Traumtänzern gefordert werden, wobei der sogenannte Inzidenz-Wert – wie auch der PCR-Test – überhaupt nicht geeignet ist, das wahre Krankheitsgeschehen durch Corona tatsächlich abzubilden, geschweige denn überhaupt Grundrechtseinschränkungen durch gesetzlich verordnete Corona-Maßnahmen zu verhängen und zu rechtfertigen, zumal das Parlament nicht ausreichend beteiligt ist, da überwiegend in Ministerkonferenzen über die einer Demokratie unwürdigen Maßnahmen beschlossen wird. Der PCR-Test ist zudem überhaupt nicht für diagnostische Zwecke ohne weitergehende Untersuchungen zugelassen, was mittlerweile doch einige Länder und Organisationen begriffen haben. Positive PCR-Tests in Verbindung mit einem hohen CT-Wert (Testzyklen zur Bestimmung der Viruslast), ergeben kein Gefährdungspotential für andere Personen. Nicht jede Infektion einer Person an SARS-CoV-2 bedeutet also eine potenzielle Ansteckungsgefahr für andere Menschen.

Das Oberlandesgericht Linz hat weiterhin festgestellt, dass es an einer Übertragbarkeit der Krankheit mangelt, wenn keine Ansteckungsgefahr besteht. Vielmehr entscheidet die Viruslast – also der CT-Wert – über eine Gefährdung. Ist dieser Wert über 30, kann keine Person infiziert werden.

Ganz schlimm ist weiterhin seit über einem Jahr die Corona-Regierungspropaganda, die jede damalige Sendung „Der schwarze Kanal“ mit Karl-Eduard von Schnitzler locker in den Schatten stellt. Alle bisher verfügbaren Fakten, Statistiken, Untersuchungen und amtliche Auswertungen belegen mittlerweile eindeutig, dass diese Corona-Impf-Regierungspropaganda die Menschen willkürlich und vorsätzlich belügt bzw. die wahren Verhältnisse verschleiert. Da werden Sterbestatistiken über saisonale Krankheitszeiträume akkumuliert, es wird nicht unterschieden, ob an oder mit Corona verstorben, Politiker und Prominente lassen sich weltweit nachweislich (und einige sogar mehrfach) öffentlichkeitswirksam Fake-Impfungen verpassen, signifikante Übersterblichkeit gibt es nicht, genau wie eine nicht vorhandene Überlastung des bundesweiten Gesundheitssystems aufgrund von Corona, die ja die ganzen Corona-Maßnahmen primär begründen soll. Ganz im Gegenteil: Zahlreiche Krankenhäuser wurden während der angeblich schlimmsten Pandemie aller Zeiten geschlossen, tausende Mitarbeiter im Gesundheitsdienst wurden „freigestellt“ bzw. in Kurzarbeit geschickt, Intensivbetten abgebaut, damit die Krankenhäuser eine gewünscht hohe Auslastung nachweisen können, um gesetzlich geschaffene, finanzielle Anreize in Anspruch nehmen zu können. Das System ist ganz einfach: Baut man die Intensivbetten offiziell ab, steigt automatisch die gewünschte Gesamt-Auslastung, und damit die finanzielle Entlohnung. Das hat aber nichts mit Corona zu tun, sondern primär mit regionalen Überlastungen durch den massiven Abbau bzw. zu geringen Personalschlüssel im Pflegebereich der letzten Jahre, dessen Auswirkungen schon bei den letzten Grippewellen eindeutig sichtbar wurden. Eine schlechte Entlohnung der Pflegeberufe verstärkt dazu noch die Probleme.

Die von der Politik verordneten Corona-Maßnahmen zielen durch massive Einschränkungen der grundgesetzlich verbrieften Freiheitsrechte darauf ab, dass sich möglichst jeder mit einer nur bedingt bzw. per Notfallzulassung in Verkehr gebrachten Substanz impfen lässt, die überhaupt nicht mit einem herkömmlichen Impfstoff verglichen werden kann. Die somit zur Impfung genötigte Bevölkerung, zur Wiedererlangung der entzogenen Grundrechte, wird somit zum Teilnehmer einer Testreihe, dessen Ausgang noch ungewiss ist.

Die EudraVigilance (Informationsnetzwerk der EMA -› Europäische Arzneimittel-Agentur) führt zudem ca. annähernd 750.000 Impfschadenfälle für die vier über die EMA zugelassenen Covid-19-Impfstoffe auf (Stand: 24 Juli 2021). Unter Berücksichtigung der plötzlich und ohne Begründung durchgeführten Löschung von Daten zu Impfnebenwirkungen aus der EMA-Datenbank müsste es sich zum gleichen Stichtag sogar um über 830.000 Fälle handeln, darunter wurden über 10.000 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung registriert. Die Dunkelziffer bzw. Abbildung der tatsächlichen Situation bzgl. der Melderaten dürfte um ein Vielfaches höher sein. Ein Faktor zwischen 10 bis 100 dürfte nicht unrealistisch sein.

Trotzdem werden immer mehr Menschen – auch unter Androhung der Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz – dazu genötigt, sich impfen zu lassen. Eine freie Entscheidungsmöglichkeit zur Unversehrtheit des eigenen Körpers scheint bei angedrohtem Arbeitsplatzverlust und gesetzlicher Legitimation mittlerweile ausgeschlossen. Die Politik bestimmt, wann eine Pandemie anfängt und aufhört, nicht das Virus selbst. Für die Impfstoffe sind von der EMA bereits Entwicklungspläne verabschiedet worden, welche die Impfstoff-Hersteller verpflichtet, ihre Impfstoffe für Minderjährige von Geburt an bis unter 18 Jahren zu erproben; die Ergebnisse müssen im Verlauf von 2024 (bzw. 2025 im Fall von Novavax) vorliegen. Kinder unterliegen (Baden-Württemberg) bereits schon jetzt teilweise einem absoluten (indirekten) Impfzwang, da es in Schulen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot gibt, sollten die Schüler keine medizinische Maske tragen – oder die weder einen Testnachweis noch einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen. Diese Schüler sind nicht berechtigt, ihre Schulpflicht durch Teilnahme am Fernunterricht zu erfüllen. Die Nichterfüllung der Schulpflicht in der Präsenz aufgrund der Zutritts- und Teilnahmeverbote gilt als Verletzung der Schulbesuchspflicht. So kann man natürlich auch den angeblich nicht vorhandenen Impfzwang durchsetzen! Kinder und Jugendliche werden ebenfalls schon ohne elterliche Zustimmung geimpft. Die sogenannte 3G-Regel (geimpft, getestet, genesen) dient ebenfalls der Umsetzung des Impfzwanges, den es offiziell natürlich überhaupt nicht gibt! Kann natürlich jeder selbst entscheiden, ob er an Veranstaltungen oder überhaupt am gesellschaftlichen Leben noch teilhaben will. Aus der 3G-Regel wird künftig – bei willkürlich festgelegten Inzidenzen und Krankenhaus-Auslastung – die 2G-Regel, dann haben nur noch Geimpfte und Genesene (½ Jahr Gnadenfrist!) Zutritt! Da der Genesenen-Status automatisch abläuft, Tests dann auch keinen Zutritt mehr erlauben, handelt es sich de facto künftig um die 1G-Regel (geimpft).

Einige Politiker, vielmehr sich immer häufiger selbst outende Corona-Möchtegern-Diktatoren, haben bereits angekündigt, dass der Prozess des Impfens mehrfach und auch mehrere Jahre gehen muss. Niemand muss also denken, zweimal gepiekst und das war´s schon. Das wird Alltag der nächsten Jahre werden. Völlig nebensächlich daher die Tatsache, dass Geimpfte weiterhin ansteckend sein können, sich selbst infizieren können und die versprochene Impfwirkung wohl doch nicht solange anhält wie vermutet. Deshalb werden schon jetzt regelmäßige „Booster-Impfungen“ angekündigt. Weil Geimpfte zu oft positiv getestet werden, änderte man zudem einfach die Test-Richtlinien. Von daher muss die Angst- und Panikmache durch alle Klabauterbachs der Welt sogar verstärkt fortgesetzt werden, und zwar anscheinend solange, bis es keine Zahlen mehr für die nächste Welle und keinen griechischen Buchstaben mehr für die nächsten Mutationen gibt.

Mit der – inkl. Begründungen 78-seitigen – „Corona-Bekämpfungsverordnung“ (Corona-BekämpfVO) des Landes Schleswig-Holstein vom 25. Juni 2021 wurde mit Datenstand vom 23. Juni 2021 lediglich eine landesweite 7-Tages-Inzidenz von 4,0 festgestellt. Zur Klarstellung: Bei lediglich 4 (falsch-)positiven Testergebnissen pro 100000 Einwohnern im Zeitraum von einer Woche hört der Corona-Wahnsinn immer noch nicht auf, weshalb sich der Verdacht aufdrängt, dass dieses Land mit voller Absicht der politisch Verantwortlichen in den wirtschaftlichen und sozial-gesellschaftlichen Ruin getrieben wird, um offensichtlich andere Interessen durchzusetzen, die primär nichts mit dem Schutz der Bevölkerung zu tun haben.

Fazit: Wer seine Grundrechte und Freiheiten aus Bequemlichkeit und trügerischer Hoffnung auf Besserung der Zustände scheibchenweise hergibt, der wird sie am Ende als Ganzes verlieren. Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu gezwungen, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Für die seit über einem Jahr beschlossenen und durchgeführten Corona-Maßnahmen fehlen evidenzbasierte, wissenschaftlich unabhängige Beweise, welche die stark freiheitseinschränkenden Maßnahmen rechtfertigen könnten. Die weiterhin aufrechterhaltene „epidemische Lage nationaler Tragweite“ ist insofern mit sofortiger Wirkung zu beenden und die Corona-Verordnungen der Bundesländer sind – ebenso wie alle sich gegen die Grund- und Freiheitsrechte richtenden gesetzlichen Bestimmungen – ersatzlos zu streichen.

? LIVE: Jens Spahn in Herrenberg

Herrenberg – Gesundheitsminister Jens Spahn ist am heutigen Donnerstag im Volksbankstadion. Geplant ist, dass er und der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete und -kandidat für den Landkreis Böblingen, Marc Biadacz (CDU), Fragen zum Thema „Deutschland vor der Bundestagswahl“ beantworten.

Markus Frohnmaier, Bundestagsabgeordneter der AfD-Fraktion, kündigte an, dass von 19 bis 20 Uhr an der Schießmauer vor dem Volksbankstadion eine Kundgebung der AfD unter dem Motto: „Gleiche Rechte für Geimpfte und Ungeimpfte – gegen jeden direkten und indirekten Impfzwang“ stattfindet.

Natürlich hat sich auch die gewaltbereite Antifa angemeldet. Die Demo der schwarz Vermummten lautet „Keine Basis den Rechten“ und findet von 18 bis 20 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Herrenberg statt.

(Quelle)

Gauland hat recht: Deutschland muss afghanische Ortskräfte aufnehmen

Von KEWIL | AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat völlig recht: Wir müssen die Ortskräfte, die in Afghanistan der Bundeswehr und anderen staatlichen deutschen Stellen und Ämtern jahrelang geholfen haben, soweit überhaupt noch möglich, retten und notfalls bei uns aufnehmen. Das gebieten unsere Ehre, jegliches rechtliche Denken, unsere Moral und unser Anstand. Alles andere wäre eine Schande […]
Nervenschädigungen: Hollywood-Schauspielerin lebt unter konstanten Schmerzen seit Impfung

Nervenschädigungen: Hollywood-Schauspielerin lebt unter konstanten Schmerzen seit Impfung

Sally Kirkland blickt mit ihren 79 Jahren auf eine erfolgreiche Karriere im Filmgeschäft zurück: Seit sie 17 Jahre alt war, stand sie vor der Kamera. Mittlerweile war sie in mehr als 250 Filmen zu sehen, war für den Oscar als beste Darstellerin nominiert, gewann einen Golden Globe und zahlreiche andere Preise für ihre Arbeit. Bis heute ist sie als Schauspielerin aktiv. Seit einigen Monaten muss sie das jedoch unter schlimmen Schmerzen tun: Seit ihrer mRNA-Impfung kämpft sie mit schwersten Kopfschmerzen, Gelenksschmerzen, Übelkeit und dauerndem Schwindel.

In einem Interview mit Polly Tommey für die Children’s Health Defense berichtet sie von ihrem Leidensweg: Anfänglich war sie glücklich über das Angebot der Impfung: Ein Bekannter von ihr litt offenbar schwer unter einer Covid-19-Erkrankung – das machte ihr große Sorgen, woraufhin sie sich schnellstmöglich ihren ersten Schuss mit Moderna sicherte.

Dabei legte man freilich keinen Wert auf Aufklärung. Sie erhielt die Impfung durchs offene Autofenster. Die angekündigte E-Mail mit weiteren Informationen zur Impfung kam niemals an, Moderna reagierte auf keine Anfragen. Dennoch ließ Kirkland sich am 3. März den zweiten Schuss setzen.

Sie war für ihr Alter in einem guten Gesundheitszustand gewesen – doch seit der Impfung ist das vorbei. Obwohl der folgenschwere Schuss nun mehr als fünf Monate zurückliegt, kämpft die Schauspielerin noch immer konstant mit starken Schmerzen in Kopf, Brust, Bauch und Gelenken. Sie leidet unter Übelkeit und Schwindel – etwas, das sie seit 20 Jahren nicht mehr gehabt habe, schon gar nicht in diesem Ausmaß. Ihren Alltag bewältigt sie nur mehr mit etlichen Medikamenten und durch die abwechselnde Anwendung von Wärme- und Kühlpacks an ihren Gelenken.

Mediziner taten sich – wie so oft – zunächst schwer damit, einen Zusammenhang zur Impfung anzuerkennen. Mittlerweile haben Kirkland jedoch schon mehrere Ärzte bestätigt, dass das Vakzin ihre Nerven angegriffen habe. Ihre Symptome werden durch Schädigungen von Hirnnerven ausgelöst – und damit ist sie Medizinern zufolge alles andere als ein Einzelfall.

Sally Kirkland arbeitet weiter als Schauspielerin, benötigt nun jedoch immer wieder Pausen und muss sich zwischen den Szenen hinlegen und ausruhen. Ihr Bekannter, dessen Erfahrungen sie zur Impfung bewogen hatten, hatte sich nach einem Monat vollständig von seiner Virusinfektion erholt. Sie dagegen leidet bis heute unter den Folgen ihrer Impfung. Die gläubige 79-Jährige befasst sich viel mit alternativer Medizin und Nahrungsergänzungsmitteln und rät jedem Menschen dazu, sein Immunsystem zu stärken.

Die Covid-Impfung dagegen empfiehlt sie niemandem. Mittlerweile erreichen sie immer wieder Berichte von Menschen, denen Ähnliches widerfahren ist – oder die kurz nach Verabreichung des Vakzins plötzlich und unerwartet verstorben sind. Dennoch haben Freunde und Bekannte sich teilweise von ihr abgewendet und wollen den Zusammenhang zwischen ihren Symptomen und dem mRNA-Schuss nicht glauben. Dass es Kirkland vor der Impfung noch gut gegangen war, wird dabei ignoriert.

Corona-Abzock-Übersicht von Ivo Sasek

Basierend auf Echtzeitdaten von Forbes gibt Kla.TV Gründer Ivo Sasek hier Einblick in das astronomische »Corona-Vermögens-Wachstum« von 657 der reichsten Multi-Milliardäre der Welt. 12 ihrer Spitzenreiter nimmt er gesondert unter die Lupe. Und dann kommt’s ganz dick – denn Sasek kommentiert gleich auch noch das Gewinn-Rückgangs-Gejammer von Big-Pharma…
Europapark Rust markiert Ungeimpfte mit farbigen Armbändern: Diskriminierung als Freizeitspaß

Europapark Rust markiert Ungeimpfte mit farbigen Armbändern: Diskriminierung als Freizeitspaß

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Waren die gelben Sterne alle, griff man deshalb zu bunten Armbändern? Im Europapark Rust ist seit kurzem schonmal ein Vorgeschmack auf das zu „genießen“, was der Gesellschaft in Kürze überall blühen dürfte – ganz im Sinne einer neuen Politik, die zum Erhalt ihrer Sondervollmachten die Devise „Spalte und herrsche“ auf die Spitze treibt: Ungeimpfte und Getestete werden dort offen stigmatisiert. Sie sind im Europapark ab sofort mit farbigen Eintrittsbändchen gekennzeichnet. Geimpfte erhalten hingegen weiße Armbänder.

Die Farbsymbolik ist unglücklich gewählt, denn hier steht „weiß“ dann tatsächlich für eine Privilegierung gegenüber den „Person of colored bracelets“; was wohl Black Lives Matter dazu sagt? Die Armbändchen am Handgelenk lassen ihre Träger – und genau darum geht es ja – als Nichtgeimpfte erkennen, woraufhin diese dann leichter gemieden, zur Rede gestellt und angefeindet oder bedarfsweise ausgesondert werden können. Die Schikane hat Methode: Während Geimpfte beim Eintritt lediglich ihren Impfausweis und Genesene ihren Labortest vorzeigen müssen, der ihnen Antikörper bescheinigt, sind Ungeimpfte gezwungen, vor Betreten des Parkgeländes „einen maximal 24 Stunden alten Schnelltest“ vorzulegen oder einen PCR-Test („maximal 28 Stunden alt„). Völlig irre: Die Testpflicht gilt nun auch schon für Kinder ab sechs Jahren, so die Hinweise auf der Webseite des Parks.

Dass in einem Freizeitpark für jedermann sichtbar der Impfstatus von Menschen sichtbar gemacht wird, ist eine Stigmatisierung, die noch vor zwei Jahren für ein absurder Scherz gehalten worden wäre (und – ausgehend von den Versprechen, es werde keine medizinische Zweiklassengesellschaft geben –  auch noch im letzten Jahr). Doch die Erwartungshaltung der Bundesregierung, durch Alltagsdiskriminierung und subtile Erniedrigungen die Menschen zu zwingen, ihre „freie Entscheidung“ in jedem Fall im Sinne von Big Pharma und Impflobby zu treffen, findet offenbar in der Wirtschaft willige Vollstrecker. Dass der Europapark, Austragungsort diverser Veranstaltungen und eine der bekanntesten Freizeitattraktivitäten und Event-Locations Deutschlands und Europas in privater Hand, bei diesem traurigen Wahnsinn mitmacht, spricht leider für sich.

„Krasse Maßnahmen“

Die, wie „Heidelberg24„, kommentiert „krassen Maßnahmen“ werden vom Unternehmen mit Verweis auf die neue baden-württembergische Corona-Verordnung begründet, und sollen den „Infektionsschutz“ gewährleisten, der vor allem „mehr Freiheiten für Geimpfte und Genesene“ vorsieht. Ob hierfür ausgerechnet ein Erholungsparadies für Familien und Freizeitpark das richtige Experimentierfeld ist, darf bezweifelt werden – und wird offenbar auch von der Öffentlichkeit alles andere als gutgeheißen: auf der Facebook-Seite des Europaparks tobt ein regelrechter Shitstorm gegen die neuen Maßnahmen. Auch bestätigt die Park selbst, dass „innerhalb der vergangenen Woche etwa hundert E-Mails mit Beschwerden“ eingegangen seien. Da die Deutschen jedoch, anders als Franzosen, so veranlagt sind, über ihr Schicksal zwar zu motzen, aber keineswegs Versuche zu unternehmen, es zu ändern, bleibt es beim Sturm im Wasserglas: Die derzeit maximal zugelassene Besucherzahl von 24.000 pro Tag wird ständig erreicht.

Und manchen ist selbst das noch zu viel: Weil sich etliche „Coronazis“ und panikverhetzte Virushysteriker über die angeblichen Besuchermassen beschwerten – und das trotz der Armband-Maßnahme und des massiven Einsatzes speziell geschulter Mitarbeiter für die Einhaltung Maskenpflicht und Abständen -, musste das zuständige Kreisgesundheitsamt beschwichtigen und klarstellen, dass man „in regelmäßigem Austausch mit den Verantwortlichen in Rust“ stehe. Die Kennzeichnung von Nichtgeimpften gießt hier natürlich schön Öl ins Feuer. Und in Zukunft dürfte der Druck auf Ungeimpfte, ganz so wie von der Politik gewollt, eher noch zunehmen. (DM)

Berlin: Vier Männer verprügeln 22-Jährige im Treptower Park

Von JOHANNES DANIELS | Es muss nicht immer Kaviar und Champagner sein – oftmals genügt schon ein Tröpfchen Sekt, um die Gemüter von Merkels illegalen Goldstücken zu entzürnen. Nachdem vier „Männer“ eine 22-jährige Deutsche im berüchtigten Treptower Park bereits zuvor sexuell belästigten, wurde das Geburtstagskind nach dem Öffnen einer Sektflasche zur Feier des Tages so […]
Erzbischof: Wie die Covid-Krise in die Neue Weltordnung führen soll

Erzbischof: Wie die Covid-Krise in die Neue Weltordnung führen soll

In einem Brief aus dem heurigen März spricht Erzbischof Carlo Maria Viganò die Hintermänner des Great Reset – u.a. Gates und Soros – an und macht den Papst als eine zentrale Figur hinter der Neuen Weltordnung und auch der Impfstoffentwicklung aus. Viganò ist emeritierter Diplomat des Heiligen Stuhls. Der Kurienbischof war bis 2016 als Apostolischer Nuntius in den Vereinigten Staaten und ist ein entschiedener Gegner von Papst Franziskus. Schon im Vorjahr ließ er mit seiner Kritik am Tiefen Staat und der Tiefen Kirche aufhorchen und kritisierte die Einschränkungen der Bürgerrechte in der Corona-Krise scharf.

  • Corona-Krise dient der Errichtung der Neuen Weltordnung durch den Great Reset
  • Korruption im Gesundheitswesen
  • Die zentrale Rolle der Medien
  • Fernunterricht zur Indoktrination der Schüler
  • Internationale Netzwerke stehen hinter dem Great Reset – Kirche ist Teil des Planes
  • Die Errichtung einer Weltkirche

„Diese Krise dient dazu, die notwendigen Bedingungen zu schaffen, um den Great Reset unvermeidlich zu machen, d. h. den Übergang von der auf der griechisch-römischen Zivilisation und dem Christentum basierenden Welt zu einer Welt ohne Seele, ohne Wurzeln, ohne Ideale. In der Praxis ist es der Übergang vom Reich Christi zum Reich des Antichristen“, beginnt Viganò. „Wir wissen, dass jede Nation, mit sehr wenigen Ausnahmen, sofort die absurdesten Gesundheitsprotokolle übernahm, die von der WHO kamen.“

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Korruption im Gesundheitswesen – Tote durch Fehlbehandlung

Tausende Todesfälle – nicht nur durch COVID, „sondern durch falsche Behandlung“ – wären der „abscheulichen Komplizenschaft des Gesundheitspersonals“ geschuldet. Jahrelange Planung sei „zur Durchführung dieser verbrecherischen Aktion“ nötig gewesen, um „eine Masse von blinden, tauben und stummen Mitarbeitern zu schaffen, die keine Ärzte mehr“ seien und ihre eigene Sicherheit über die Pflicht stellen würden, die Kranken zu heilen. Der hippokratische Eid sei „im Namen des Profits für die Pharmakonzerne und der Verfolgung“ eines gesellschaftlichen Umbauprojektes gebrochen worden. Man habe sich eines jahrzehntelang bestehenden Systems von Korruption und Interessenkonflikten bedient, um Ärzte und Wissenschaftler zu Komplizen zu machen. Auch mit Hilfe von Preisen und Geldprämien sei das geschehen. So würde in Italien ein Facharzt für das Impfen 60 Euro pro Stunde und Allgemeinmediziner Prämien für jeden geimpften Patienten bekommen. Für ein Intensivbett würde der Staat rund 3.000 Euro pro Tag bezahlen. Es sei offensichtlich, dass keiner der Beteiligten ein Interesse daran hätte sich „riesige Einnahmen entgehen zu lassen“.

Die zentrale Rolle der Medien

Riesige Geldsummen seien von staatlicher Seite an die Medien geflossen, um für die mediale Gleichschaltung zu sorgen und andere Meinungen zu zensieren. „Die Verbreitung von Daten über Infektionen und Todesfälle wurde grob manipuliert“, stellt der Erzbischof fest – so, dass jeder mit einem positiven Test als krank angesehen werden konnte. Zusätzlich zu den staatlichen Geldern wären die Zeitungen und Sender auch in einen Interessenskonflikt mit den Pharmakonzernen gekommen. Einerseits weil diese Hauptkäufer von Werbeflächen seien, andererseits, weil die Konzerne auch in den Vorständen von Medienunternehmen sitzen.

Wirtschaftliche Hauptnutznießer der Pandemie seien „die Wucherer der Banken“. Sie würden „ideologisch ausgerichtete Unternehmen“ stützen und solche scheitern lassen, die ein „Hindernis für die Errichtung der Neuen Weltordnung sind.“

Distanzunterricht zur Indoktrination der Schüler

Der Fernunterricht sei zum Zweck der Indoktrination der Kinder eingeführt worden und habe schwerwiegende psychologische Folgen. Damit sei der Grundstein für einen einheitlichen Unterricht über das Internet gelegt worden. So könne kontrolliert werden, welche Lehrer unterrichten und was diese sagen dürfen. Ein einziger Lehrer könne so mit einem Programm, das „eng definiert und kontrolliert ist“, ein ganzes Land unterrichten. Es sei keine ferne Realität, „jeden Studenten zu verpflichten, sich online anzuschließen“ und bald schon könnten Lehrer nur noch künstliche Intelligenzen sein.

Die katholische Kirche als Teil der Verschwörung

Als Vordenker der Pandemie macht Viganò ein „gewaltiges Netzwerk“ aus, das sich von Bill Gates bis zu George Soros erstreckt. Es sei so „gewaltig und durchorganisiert“, dass Opposition praktisch unmöglich wird. Daneben gebe es „das beunruhigendste Arsenal sogenannter philanthropischer Organisationen und verschiedene Lobbys der Macht“: Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum (WEF), die WHO und ihre nationalen Zweigstellen, die Trilaterale Kommission, die Bilderberg-Gruppe und den „Rat für einen alles umfassenden Kapitalismus unter der geistigen Führung des Papstes und einer Phalanx der multinationalen Konzerne, Banken und Machtgruppen, die zu dieser Kuppel der Verschwörer gehören.“

Das Schockierendste sei allerdings, dass ein Teil der katholischen Kirche an diesem Plan beteiligt ist. Papst Franziskus (Jorge Mario Bergolgio) sei ein „gehorsamer Prediger des Pandemie-Narrativs“ und der Hauptsponsor der Impfstoffe. Der Papst habe nicht gezögert die Impfungen als „moralische Pflicht“ zu definieren, „trotz der moralischen und religiösen Bedenken, die sie aufwerfen.“ Er habe sich interviewen lassen, um „den Massen die Verabreichung des Genserums zu empfehlen“.

Errichtung einer Weltkirche

Seit März 2020 habe der Heilige Stuhl gezeigt, „dass er perfekt mit dem globalistischen Plan übereinstimmt, indem er die Schließung von Kirchen und die Aussetzung der Feier und Verwaltung der Sakramente“ angeordnet habe. Der Great Reset sehe die Errichtung einer Universalreligion vor, in der Glaube, Wirtschaft und das Prinzip, dass die Bevölkerung nicht wachsen dürfe, vereint werden sollen. An oberster Stelle dieser Religion stehe der Papst.

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