Kategorie: Nachrichten
Jajaja jetzt wird wieder auf Menschenrechte gespuckt, wir steigern das Totalitarismusprodukt – WELT der „liberalen“ Diktaturbefürworter
„Wochenlang kämpfte die französische Regierung gegen Impfskepsis und steigende Inzidenzen. Bis Präsident Macron ein Machtwort…
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Journalist Denham Hitchcock liegt nach der “Impfung” mit Herzentzündung im Krankenhaus
Der australische Journalist Denham Hitchcock liegt nach der “Impfung” mit Herzentzündung im Krankenhaus. Noch vom Krankenbett aus macht er Impfwerbung.
Channel 7 reporter Denham Hitchcock suffering from heart condition after jab. Hitchcock got Pfizer vaccine several weeks ago and had persisting symptoms. He suffered from racing heart, pins and needles and dizziness over weeks. Journalist was eventually hospitalised and diagnosed with pericarditis. Condition is inflammation of sac-like tissue that surrounds the heart.
Denham Hitchcock, Reporter von Channel 7, leidet nach Impfung an Herzproblemen. Hitchcock wurde vor einigen Wochen von Pfizer geimpft und hatte anhaltende Symptome. Er litt wochenlang unter Herzrasen, Nadelstichen und Schwindelgefühlen. Der Journalist wurde schließlich ins Krankenhaus eingeliefert und mit Perikarditis diagnostiziert. Der Zustand ist eine Entzündung des sackartigen Gewebes, das das Herz umgibt.
Den Bericht gibt’s hier. Diese Ideologie ist so gaga. Aber die Propaganda wirkt eben.
Dazu auch:
40-Jährige Grundschullehrerin war vor Corona-Impfung kerngesund – nun leidet Sie am Guillain-Barré-Syndrom
27.08.2021, 08:43 Uhr. corona-blog.net – https: – Eine 49-Jägirge Grundschullehrerin leidet nach der Corona-Impfung am Guillain-Barré-Syndrom). Neben dem gesundheitlichen Schaden kommt auf die ehemalige Grundschullehrerin eine Reihe von Kosten zu: Für die Behandlungen, für ihre Pflege – und was ist, wenn sie nie mehr arbeiten kann?…
Jüdisches Kulturfestival in Budapest
Im angeblich „antisemitischen“ Ungarn:
Vom 22.–30. August findet das Jüdische Kulturfestival unter dem Motto „Lasst uns erneut leben” an fünf Veranstaltungsorten mit 20 Programmen in Budapest statt.
Das Festival gilt als eine der größten jüdischen Kunstveranstaltungen Europas. Die Veranstaltungsreihe öffnet von Jahr zu Jahr ihre Tore, weil sie unter kulturhungrigen Festivalbesuchern jedes Mal ein großer Erfolg ist, und bietet seit 1999 zum 23. sten Mal fantastische Programme, Konzerte, thematische Spaziergänge, Buchlesungen und Diskussionen, international anerkannte Künstler und fabelhafte, sakrale Veranstaltungsorte für Festivalbegeisterte.
Ziel des Festivals ist die jüdisch-ungarische Kultur, aber auch die Traditionen anderer Völker vorzustellen. Mit der Vielfalt der Programme möchte man betonen, wie wichtig es ist, dass die verschiedenen Kulturen friedlich nebeneinander leben. Durch die Eventwoche soll vermittelt werden, dass mit uns ein Volk lebt, dessen Sitten und Bräuche oft anders und noch immer recht fremd sind.
Das Jüdische Kulturfestival möchte mit der Präsentation anspruchsvoller Kunst durch die außergewöhnlich reiche ungarische jüdische Kultur dieser Maxime gerecht werden. Wenn man dieses Festival besucht, kann zwischen Folk‑, Klassik- und Unterhaltungskonzerten, Aufführungen literarischer Werke, Improvisationsvorstellungen und sogar besonderen Salonabenden wählen. Man muss nicht überlegen, welches Programm von höchster Qualität ist, denn das hohe Niveau ist bei jedem Programm garantiert.
Der 7. Stadtbezirk von Budapest war historisch das Jüdische Viertel der Stadt, die Veranstaltungen werden in den hiesigen Synagogen, in der Dohány Straße, in der Hegedűs Straße, und in der historischen Synagoge in der Rumbachstraße stattfinden. Dieses 1872 eingeweihte Gebäude stand nach dem Zweiten Weltkrieg leer und verfiel zusehends. Die Rekonstruktionsarbeiten begannen vor vier Jahren und kosteten rund 9 Mio. Euro.
Informationen über die Programme auch rückgängig: www.zsidokulturalisfesztival.hu/
Die Vereinigten jüdischen Gemeinden von Ungarn, die EMIH organisieren das Program “Woche der Synagogen” von 27. August bis 5. September 2021 in Budapest. Es werden durch die Eröffnung alter und neuer Synagogen die Möglichkeiten des Glaubens und des Gemeinschaftslebens für traditionelle Juden erweitern.
Die Jüdische Gemeinde fühlt sich heute sicher in Ungarn.
Nach Jahrzehnten werden die Synagoge in Újbuda und das Gebetshaus in der Vörösmarty-Strasse wiedereröffnet, die Erweiterung und Renovierung des “Schleusen” Gemeindezentrums in Újlipótváros ist abgeschlossen.
Am 27. August beginnen die Feierlichkeiten zum zweihundertjährigen Bestehen der Alten Synagoge von Buda und das traditionelle “Sóletfest” (sólet= traditionelles jüdisches Gericht), bei dem internationale Stars auf der Musikbühne auftreten.
Informationen zum Programm: zsinagogakhete.hu/programok/
Dieser Beitrag erschien zuerst bei UNGARNREAL, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Festiwal Kultury Żydowskiej w Budapeszcie
Na rzekomo „antysemickich“ Węgrzech:.
W dniach 22–30 sierpnia w Budapeszcie odbędzie się Festiwal Kultury Żydowskiej pod hasłem „Pozwól nam żyć na nowo“ w pięciu miejscach z 20 programami.
Festiwal jest uważany za jedno z największych wydarzeń artystycznych o tematyce żydowskiej w Europie. Cykl imprez otwiera swoje podwoje rok po roku, ponieważ za każdym razem cieszy się ogromnym powodzeniem wśród spragnionych kultury festiwalowiczów, oferując już po raz 23. od 1999 roku fantastyczne programy, koncerty, spacery tematyczne, czytanie książek i dyskusje, artystów o międzynarodowej sławie i bajeczne, sakralne miejsca dla festiwalowiczów.
Celem festiwalu jest prezentacja kultury żydowsko-węgierskiej, ale także tradycji innych narodów. Różnorodność programów ma na celu podkreślenie, jak ważne jest, aby różne kultury żyły obok siebie w pokoju. Tydzień imprez ma na celu przekazanie, że wśród nas mieszkają ludzie, których zwyczaje i tradycje są często odmienne i jeszcze całkiem obce.
Festiwal Kultury Żydowskiej stara się sprostać tej maksymie, prezentując wyrafinowaną sztukę poprzez wyjątkowo bogatą węgierską kulturę żydowską. Podczas festiwalu można wybierać spośród koncertów folkowych, klasycznych i rozrywkowych, przedstawień utworów literackich, występów improwizacyjnych, a nawet specjalnych wieczorów salonowych. Nie ma potrzeby zastanawiać się, który program jest najwyższej jakości, ponieważ wysoki standard jest gwarantowany w każdym programie.
Siódma dzielnica Budapesztu była historyczniedzielnicą żydowską, wydarzenia odbędą się w miejscowych synagogach, na ulicy Dohány, na ulicy Hegedűs oraz w historycznej synagodze na ulicy Rumbach.
Informacje o programach również odwrócone: www.zsidokulturalisfesztival.hu/.
Zjednoczone Gminy Żydowskie Węgier, EMIH organizują program „Tydzień Synagog“ w dniach 27 sierpnia – 5 września 2021 r. w Budapeszcie. Rozszerzy on możliwości wiary i życia wspólnotowego dla tradycyjnych Żydów poprzez otwarcie starych i nowych synagog.
Społeczność żydowska czuje się dziś na Węgrzech bezpiecznie.
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Po kilkudziesięciu latach ponownie otwarto synagogę w Újbudzie i dom modlitwy przy ulicy Vörösmarty, a także zakończono rozbudowę i remont domu kultury „śluza“ w Újlipótváros.
27 sierpnia rozpoczynają się obchody dwusetnej rocznicy powstania Starej Synagogi w Budzie oraz tradycyjne „Sóletfes“ (sólet = tradycyjna potrawa żydowska), podczas których na scenie muzycznej występują międzynarodowe gwiazdy.
Informacje o programie: zsinagogakhete.hu/programok/.
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„Ihr seid nicht alleine“: Großdemo für die Freiheit: 28. / 29. August 2021, Berlin!
„Die Bilder aus Sydney, London, Rom, Paris und Berlin haben gezeigt, dass die Menschen ihre Freiheit verteidigen wollen. Ihre Freiheit verteidigen können. Und sie auch verteidigen werden. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kämpfen wir alle für das selbe Ziel. Wir werden uns unsere Freiheit zurückholen. In Europa und überall auf der Welt. Die friedliche Revolution aller Menschen ist da, und nichts und niemand wird sie aufhalten.“ Markus Haintz, Rechtsanwalt und Freiheitsaktivist
Von Siri Sanning
Nachfolgendes Video zeigt die Rede für Budapest (17. August) von Markus Haintz, aufgenommen anlässlich der Tagung der ungarischen Ärzte für Aufklärung.
„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Viele von uns kennen diese Redewendung, aber ich glaube, die wenigsten haben verstanden, dass wir jetzt an dem Punkt sind, wo wir auch danach leben müssen.
Wir kämpfen gegen eine politisch gewollte neue Normalität, in der Kinder nicht mehr frei atmen dürfen. In der sich die Menschen hinter Masken verstecken müssen. In der Ungeimpfte diskriminiert und angefeindet werden. In der der Mensch als Bedrohung und Gefahr angesehen wird – nur allein deshalb, weil er atmet. Eine neue Realität, in der Angst und Panik propagiert werden statt Menschlichkeit.
Seit nunmehr 17 Monaten arbeiten Regierungen, Medien, Technokraten und die globale Elite für jeden offensichtlich daran, die Freiheit und Menschenrechte auf der ganzen Welt einzuschränken oder abzuschaffen. Die Corona-Test-Pandemie wird vorsätzlich dazu mißbraucht, Grund- und Menschenrechte zu beschneiden, um eine vermeintlich alternativlose, neue Normalität zu etablieren und den Great Reset der globalen Elite voranzutreiben.
Führen Staat und Medien das Volk in die Schockstarre?
Wir haben die Regierungen mit den Fakten konfrontiert. Sie haben sie ignoriert. Wir haben die Gerichte angerufen und auf die Verfassungsbrüche hingewiesen. Die Gerichte haben das Recht gebrochen. Die wenigen aufrechten Richter, die Recht gesprochen haben, wurden angefeindet, verfolgt, durchsucht und ihre Urteile wurden wieder aufgehoben.
Wir haben an die Medien appelliert, objektiv zu berichten. Die Medien haben sich politisch instrumentalisieren lassen und gleichschalten lassen. Wir haben an die Menschen appelliert, die Kinder von Masken, Tests und Corona-Impfungen fernzuhalten und davor zu schützen. Zu wenige haben es getan. Wir sind für unsere Freiheit auf die Straße gegangen und man hat versucht, unseren Protest zu unterdrücken.
Warum wir für unsere Freiheit selbst verantwortlich sind?
Freiheit stirbt immer langsam. Tag für Tag, Schritt für Schritt.
Es sind doch nur zwei Wochen Lockdown.
Es ist doch nur eine Maske.
Es ist doch nur ein Test.
Es ist doch nur eine Ausgangssperre.
Es ist doch nur eine Impfung.
Es sind doch nur eure Menschenrechte.
Es ist doch nur eure Menschenwürde.
Es ist doch nur für eure Sicherheit.
Freiheit stirbt nicht durch Gesetze und Verordnungen. Sie stirbt nicht durch Akte von Politikern. Sie stirbt dadurch, dass Menschen aufhören, ihre Freiheit zu verteidigen und damit anfangen, diese für selbstverständlich zu nehmen. Freiheit stirbt, wenn man sie für vermeintliche Sicherheit aufgibt.
Freiheit stirbt auch durch Spaltung der Gesellschaft. Spaltung in schwarz und weiß, alt und jung, rechts und links, geimpft und ungeimpft. Das Prinzip „teile und herrsche“ funktioniert auch heute noch – hört auf, euch durch Spalten und Teilen beherrschen zu lassen!
Freiheit stirbt durch Egoismus, durch Gleichgültigkeit und durch blinden Gehorsam. Wir leben in einer Zeit, die vom Materialismus geprägt ist. Der materielle Wohlstand hat uns träge gemacht. Die Abwägung zwischen materiellem Besitz und Freiheitsrechten führt viel zu oft dazu, dass die Menschen ihren Wohlstand verteidigen und den Mund halten anstatt für ihre Freiheit zu kämpfen.
Ist Freiheit selbstverständlich?
75 Jahre Frieden und Wohlstand in West – und Osteuropa und vielen Teilen der Welt haben den Menschen suggeriert, dass Freiheit etwas Selbstverständliches ist. Dem ist nicht so. Wir werden nur so lange in Freiheit leben, wie wir auch bereit sind, unsere Freiheit zu verteidigen. Unser aller Freiheit ist in einem noch nie dagewesenen Maße bedroht. Diese Bedrohung macht nicht vor Ländergrenzen halt. Sie richtet sich gegen alle Menschen überall auf der Welt.
Wir können dieser Bedrohung für unsere Freiheit nur dann entgegentreten, wenn wir uns ihr gemeinsam entgegenstellen. All unsere Konflikte, alle Streitereien und Meinungsverschiedenheiten, all die kulturellen und religiösen Unterschiede und unsere politischen Ansichten müssen wir hintanstellen, überwinden und gemeinsam für die Freiheit aller Menschen überall auf der Straße und überall auf der Welt kämpfen.
Die Parlamente werden uns nicht helfen. Der Staat wird uns nicht helfen. Die Gerichte werden uns nicht helfen. Nur wir selbst können uns helfen.
„Eine Revolution wird kommen …“
Robert F. Kennedy hat einst gesagt: „Eine Revolution wird kommen. Eine Revolution, die friedlich sein wird, wenn wir klug genug sind. Mitfühlend, wenn wir uns kümmern. Erfolgreich, wenn wir Glück haben. Aber eine Revolution wird kommen, ob wir´s wollen oder nicht. Wir können ihren Charakter beeinflussen, aber wir können ihre Unvermeidbarkeit nicht ändern.“
Die globale Revolution, die Robert F. Kennedy einst vorhersagte, liegt heute vor uns. Wir kämpfen dafür, dass Menschen wieder frei atmen dürfen. Wir kämpfen dafür, dass Menschen selbst über ihr Schicksal bestimmen dürfen. Wir kämpfen für eine freie Impfentscheidung und eine unabhängige Wissenschaft. Wir kämpfen für Reisefreiheit und für die Berufs – und Eigentumsfreiheit.
Wir kämpfen für die Meinungsfreiheit und eine freie Presse. Wir kämpfen dafür, dass die Menschen überall auf der Welt in Frieden und Freiheit leben können. Wir kämpfen für die Menschlichkeit und für die Menschenwürde. Die Zeit des Abwartens und des passiven Zuschauens ist vorbei.
Unsere ungeahnte Macht
Es ist an der Zeit, durch Protest, Boykott, friedlichen, aber bestimmten Widerstand und zivilen Ungehorsam zu zeigen, dass wir unsere Freiheitsrechte gemeinsam gegen jeden Angriff verteidigen werden. Wir müssen endlich damit aufhören, die Profiteure und Verursacher dieser Krise, die global agierenden Großkonzerne, die Technokraten, die Pharmaindustrie und die globale Elite durch unser Geld und durch unsere Arbeitsleistung zu unterstützen!
Entzieht ihnen das Geld, entzieht ihnen eure Arbeitskraft und investiert beides dort, wo der Mensch noch im Mittelpunkt steht! In kleinen und mittelständischen Betrieben und in der regionalen Wirtschaft. Lasst uns miteinander arbeiten statt gegeneinander. Jeder Arzt, jeder Beamte, jeder Politiker, jeder Polizist und Soldat, jeder Anwalt, Staatsanwalt oder Richter hat seine Pflicht, seinen Berufseid ernst zu nehmen und wieder danach zu handeln.
Erhebt eure Stimme gegen Ungerechtigkeit und hört endlich auf, blind Befehlen zu gehorchen. Durch blinden Gehorsam wurden in der Geschichte der Menschheit die schlimmsten Verbrechen begangen und gerechtfertigt. Niemand hat das Recht, zu gehorchen! Das hat Hannah Arendt einst gesagt, und diese Aussage gilt auch heute noch. Die Geschichte wird sonst wieder all jene verurteilen und über die urteilen müssen, die feige und blind Befehlen folgten statt ihrem Gewissen und der Menschlichkeit.
Auch wir in Deutschland können London, Paris, Rom, Sydney, …
Folgt keinen Befehlen, folgt dem Ruf der Freiheit! Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen, überall auf der Welt! Die Zeit des Redens und der großen Bühnen ist vorbei. Wir müssen handeln. Die Bilder aus Sydney, London, Rom, Paris und Berlin haben gezeigt, dass die Menschen ihre Freiheit verteidigen wollen. Ihre Freiheit verteidigen können. Und sie auch verteidigen werden.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit kämpfen wir alle für das selbe Ziel. Wir kämpfen gemeinsam für unser aller Freiheit. Wir stehen zusammen. Wir kämpfen zusammen. Wir halten zusammen.
Wir werden uns unsere Freiheit zurückholen. In Europa und überall auf der Welt. Die friedliche Revolution für die Freiheit aller Menschen ist da, und nichts und niemand wird diese noch aufhalten.
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Regierungschefin widerspricht Chef-Epidemiologen
Anfang Juni twitterte der Chef-Epidemiologe Norwegens, Preben Aavitsland, freudig: die Pandemie sei im Land „sozusagen vorbei“. Die Krankenhausbelegung sei extrem niedrig, es gebe kaum Neuinfektionen. Regierungschefin Erna Solberg und ihr Gesundheitsminister widersprachen umgehend: man dürfe sich nicht zu sehr entspannen, erst wenn jeder geimpft ist, sei die Pandemie vorbei. Die kommenden Wochen seien entscheidend.
- Streit um Pandemie-Ende in Norwegen
- Chef-Epidemiologe: sie ist vorbei
- Premierministerin: erst wenn jeder geimpft ist
- Öffnung des Landes wird verschoben
- Impfung für Jugendliche beworben
- Impftempo wird beschleunigt
- Rekordzahlen bei neuen Corona-Fällen
„Das war die Pandemie“, schrieb Aavitsland und postete eine Grafik, die zeigt, dass die Corona-Zahlen auf 80% des Höchststandes im Jänner angestiegen sind.
Det var den pandemien pic.twitter.com/qEKNaubgkr
— Preben Aavitsland (@Prebens) June 6, 2021
Öffnung wird verschoben
In Norwegen gab es seit März 2020 einen Mix aus Corona-Maßnahmen, bestehend aus Lockdowns, Abstand halten, Grenzschließung und Quarantäneregeln. In einem vierstufigen Abbau-Plan sollten die Maßnahmen nun zwischen April und Juni abgebaut werden. Solberg verschob nun die Aufhebung der letzten Öffnungs-Phase bis in den August hinein. Die Einschätzung von Aavitsland, dem Chef des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit und Infektionskontrolle, teilt sie nicht. Während er sich auf die geringen Hospitalisierungszahlen berief, beharrt die Premierministerin: „Die Pandemie ist erst vorbei, wenn jeder geimpft ist, und wir bis dahin nicht ins Stolpern kommen“. Mittlerweile wird schon die Impfung für 16 und 17Jährige als „lebensrettend“ beworben.
Hohes Impftempo – Rekord bei neuen Corona-Fällen
Indes nimmt das Impftempo an Fahrt auf. Seit dem Impfstart in Norwegen (5,3 Mio. Einwohner) wurden in Summe 6,4 Mio. Dosen verabreicht. Reuters spricht von 80 Prozent Erst-Geimpften und 41 Prozent mit zwei Impfungen. Das Impftempo legte im August erneut zu. Laut aktuellem Tweet von Aavitsland wurden allein letzte Woche 375.000 Seren verabreicht, davon 33.000 Erstimpfungen und 342.000 zweite Dosen. Paradoxerweise stiegen zeitgleich die Corona-Fälle rapide und erreichten 80 Prozent der Jänner-Werte. Es dürfte sich auch in Norwegen um die Delta-Variante handeln. Immer öfter wird bereits hinterfragt, ob nicht gerade eine Durchimpfung die Entstehung neuer Virus-Varianten und damit häufiger Impfdurchbrüchen fördert. Die Webseite des norwegischen Gesundheitsministeriums weist darauf hin, dass Impfung bzw. Genesung gut schützen, aber kein Garant gegen eine erneute Corona-Infektion, Erkrankung oder Virus-Weitergabe sind. Man wisse nicht genau, wie lange der Impfschutz anhalte. Vielleicht sechs Monate, vielleicht etwas länger.
Virus wird wie Grippe
Während die Regierungschefin als einzigen Ausweg aus der Pandemie die völlige Durchimpfung der Menschheit sieht, vertritt Aavitsland einen anderen Ansatz: Er glaubt, das Corona-Virus werde im Alltag nur mehr eine geringe Rolle spielen, hie und da endemisch aufflackern und wie eine Grippe auftreten. Man werde sich künftig weniger auf die Eindämmung der Infektion, sondern auf den Schutz anfälliger Personen konzentrieren. In einem aktuellen Kommentar im Medienportal Dagsavisen sagte er: das Virus werde bleiben, man müsse damit leben, man könne es nicht „auslöschen“ (Zero-Covid) und nicht jeden auf der Welt dagegen immunisieren. Er verwies dabei auf eine aktuelle Einschätzung von Andrew Lee, Experte bei der britischen Gesundheitsbehörde. Auch Lee ist überzeugt, man könne das Virus nicht ausrotten. Auch wenn es im Menschen nicht mehr existiere, sei es auf Wild- und Haustiere übertragbar, könne sich dort einnisten und erneut auf den Menschen übergreifen. Völlige Unklarheit gebe es bezüglich Dauer des Impfschutzes.
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Coronabedingte Selbstmordwelle unter australischen Jugendlichen hat Dimensionen einer „Schatenpandemie“
Mit der politisch fortgesetzten Coronapandemie hat die alte Gefängnisinsel Australien zu ihrem alten Selbst zurückgefunden. Weit mehr als in allen anderen westlich geprägten Ländern entschied sich die dortige Politik für ein hartes Dauerdurchgreifen, das die Behörden des Landes mit Wonne ausleben. Auf der einen Seite steht ein drakonisches Durchgreifen, das laut dieser Australierin nicht untypisch ist, welches selbstverständlich begleitet wird von der üblichen Doppelmoral nach Gutsherrenart, wie das Beispiel eines ungestraft für die Kameras surfenden Chris Hemsworth mitten im Lockdowngebiet unter Beweis stellt. Auf der anderen Seite der australischen Blitztyrannei leiden wie üblich jene am meisten, die sich am wenigsten dagegen auflehnen können.
Suizide unter weiblichen Jugendlichen hat sich verdoppelt
Wie die Daily Mail berichtet, entstand in Australien im Gleichschnitt mit der Pandemie – oder vielleicht auch den Maßnahmen dagegen – eine „Schattenpandemie“, die vor allem jugendliche Mädchen betrifft. Notrufstellen erleben Daueransturm mit verzweifelten Anrufen, in denen Jugendliche oder ihre Eltern von Depressionen, Essstörungen und Selbstverletzungen berichten.
Seitdem die Alltagsbeschränkungen in Australien auf ein Maximum erhöht wurden und diese mit der gesamten Härte der Staatsmacht mitsamt medialem Druck durchgesetzt werden, kam es zu Dutzenden Selbstmordversuchen unter jugendlichen Mädchen, die Zahl der Rettungseinsätze hat sich im ersten Halbjahr diesen Jahres nicht weniger verdoppelt. Zu spät kamen die Rettungssanitäter in diesem Zeitraum bereits acht Mal .Die Opfer waren junge Frauen, die sich aus Verzweiflung das Leben nahmen, was einer Verdoppelung der Zahlen für die Jahre 2017 bis 2019 entspricht.
Maßnahmen für junge Menschen wesentlich gefährlicher als das Virus
In Anbetracht der verheerenden Folgen der Beschränkungen für die psychische Gesundheit der australischen Jugend sprechen Experten daher von einer „Schattenpandemie“, die sich klar in den Statistiken ablesen lässt. Politisch zu diese Erkenntnis bislang keine Konsequenzen nach sich, obwohl die jüngste Coronatote Australiens laut Statista mindestens 30 Jahre alt war. Unter Minderjährigen gab es bislang nur einen Todesfall, bei dem es sich um einen Jungen handelte. Die Maßnahmen Australiens gegen die Coronapandemie sind damit für Jugendliche als mindestens acht Mal so gefährlich, als eine Infektion mit dem Virus selbst.
Nicht weniger dramatisch sind auch die Zahlen hinsichtlich der psychischen Gesundheit für Personen bis 25 Jahre. Insgesamt 862 Selbstmordversuche wurde unter diesen gezählt, während im gesamten Zeitraum der Pandemie bislang gerade einmal zwei junge Männer in Australien an Corona starben.
Mit dem Lockdown ist der Schuldige wohlbekannt
Laut einer Hotline für Suizidgefährdete sind es vor allem Depressionen unter jungen Menschen, die aufgrund der Pandemiemaßnahmen dauerhaft zu Hause eingesperrt sind. Ohne den üblichen Freilauf, wie es im sonnigen Australien normalerweise üblich ist, driften viele Menschen in die Verzweiflung ab. Jugendliche, denen dadurch in der formativsten Phase ihres Soziallebens das essenzielle Bedürfnis der sozialen Erfahrung gestohlen, leiden darunter am meisten.
An der Front gegen die von außen induzierte Massendepression sieht man sich in einer überaus ernsten Lage. Der Leiter der Jugendpsychiatrie an der Universität von Melbourne Professor Patrick McGorry meint, dass die Hilfsdienste inzwischen überfordert seien und im Begriff sind, unter dem Ansturm an Verzweifelten zusammenzubrechen. Dabei seien es nicht nur die Seelsorgedienste, die unter dem Ansturm leiden, sondern auch die Notaufnahmen, da es unter jungen Frauen fast ein Drittel mehr absichtliche Selbstverletzungen gibt. Jenseits der akuten Notfälle kam es auch bei den Esstörungen zu einem dramatischen Anstieg der Fälle, die im Vergleich zu den Vorjahren ebenso um ein Drittel nach oben gingen.
Der Druck im Kessel steigt
Am meisten von den Selbstmordversuchen betroffen war der Bundesstaat Victoria mit seiner Regionalhauptstadt Melbourne, wo sich die Zahl deren Zahl fast verdreifachte. Erste Politiker beginnen daher, sich von der Haltung der Regierung zu distanzieren, die eine kompromisslose Null-Covid-Strategie fährt und dabei andere relevante Faktoren außen vor lässt. Insbesondere Schulen sollen wieder geöffnet werden, so die Kritiker, jedoch bleibt die Regionalregierung bei ihrer harten Haltung und erachtet einen landesweiten Ausbruch der Delta Version von Covid als ein größeres Risiko als die psychische Gesundheit der Jugend des Landes.
Im US-amerikanischen Las Vegas wurden vor einem halben Jahr bereits sämtliche Coronabeschränkungen für Minderjährige aufgehoben, nachdem die Selbstmordrate unter Jugendlichen im zweiten Halbjahr 2020 um den Faktor 25 anstieg. Auf Deutschland übertragen entspräche dies rechnerisch 1.600 Jugendlichen. Las Vegas mag ein massiver Ausreißer gewesen sein, wobei er zeigt, dass die Politik ab einer bestimmten Schmerzgrenze durchaus zu reagieren bereit ist, jedoch scheint Australien noch lange nicht an diesem Punkt angelangt zu sein.
Wo bleiben die aktuellen Zahlen für Deutschland?
Noch einmal weiter hinter der Kurve liegt die Öffentlichkeit in Deutschland bei diesem Thema. Zwar gibt es immer wieder warnende Stimmen, wonach Minderjährige massiv unter den fortgesetzten Beschränkungen leiden, jedoch werden diese medial und politisch nicht einmal abgetan, weil schlichtweg keine aktuellen Zahlen vorgelegt werden, anhand derer sich eine Debatte entwickeln könnte.
Die Übersichtsseite zum Thema bei Statista beispielsweise, das generell immer auf dem aktuellen Stand ist, präsentiert lediglich Zahlen „bis 2019“. Es wurden bislang also nicht einmal Zahlen für das vergangene Jahr vorgelegt, als die ersten vier Monate politmedial noch „altes Normal“ gespielt wurde. Den laut Suchmaschine prominentesten Medienartikel zur Frage nach den potenziell tödlichen Folgen der Beschränkungen für Jugendliche lieferte die Augsburger Allgemeine, der Anfang Mai 2020 inhaltlich beschwichtigend auf die Leser einwirken sollte. Auch die Nummer Zwei bei den Ergebnissen, ein kleines im Ärzteblatt erschienenes Kabinettsstückchen der Desinformation, blies im Oktober 2020 Bezug nehmend auf die Suizidrate in Frankfurt am Main in das selbe Horn.
Im deutschsprachigen Ausland sieht es leider nicht besser aus. Das österreichische Statistikamt legt zwar Zahlen für das Jahr 2020 vor, schlüsselt diese im Jahresvergleich jedoch nicht näher auf und kann daher behaupten, die Suizidrate sei 2020 im Vergleich zum Vorjahr gefallen. Wie alt die Personen zum Todeszeitpunkt waren lässt das Amt außen vor, während die fehlende Vergleichbarkeit der Zahlen für die verschiedenen Jahre auch keine manuell erzeugte Aussage über das psychische Los der Jugend in Coronazeiten zulässt. Noch einmal weniger ist die schweizerische Statistikbehörde. Dort lässt man sich offenbar noch einmal mehr Zeit als in Deutschland, jüngere Zahlen als für 2018 konnte ich dort nicht finden.
Für die Politik bedeutet es leider, dass sie noch sehr viel Spielraum haben wird, bis es wirklich kritisch werden könnte. Und wer die Politik verfolgt, der weiß, dass sie keine Krise ungenutzt verstreichen lässt.
Quelle Titelbild
Spahns Abkehr vom Inzidenzwert stößt auf Kritik bei Opposition

Berlin – Wenn’s ums Geld geht, hat Herr Spahn mit Sicherheit ein glückliches Händchen, wenn es aber um die Gesundheit der Bürger geht, wohl eher nicht:
Die Opposition kritisiert Gesundheitsminister Jens Spahns (CDU) Entscheidung, die Hospitalisierungsrate als zentrales Corona-Warnsystem zu nutzen. „Die Regierung hat wie immer nicht die richtigen Lehren aus dieser Pandemie gezogen“, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Christine Aschenberg-Dugnus, der „Welt“ (Freitagausgabe). „Wir benötigen eine Kombination verschiedener Faktoren, das bedeutet neben dem Inzidenzwert auch die Hospitalisierungsquote, die Belegung der Intensivkapazitäten sowie die Impfquote zu berücksichtigen.“
Zwar habe die Koalition inzwischen erkannt, dass ein neues Corona-Warnsystem nötig sei, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Janosch Dahmen. „Aber sie hat nichts in der Schublade. Es ist beschämend, dass auch eineinhalb Jahre nach Ausbruch von Corona das Krisenmanagement darin besteht, dass Gesundheits-, Justizministerium und Kanzleramt auf den letzten Drücker anfangen, über Lösungen für ein Corona-Warnsystem öffentlich zu brainstormen“, so Dahmen.
„Wir müssen uns Sorgen machen, ob das Land so ausreichend vorbereitet in eine beginnende vierte Welle geht.“ Der Grünen-Politiker verwies auf bestehende Warnampeln als mögliche Vorbilder: Es gebe Beispiele für Systeme wie die Berliner Ampel, die man sich auf Bundesebene anschauen könnte. „Entscheidend für Eindämmungsmaßnahmen sind dabei die Inzidenz, der R-Wert und die Hospitalisierungsrate, vor allem die Belegung der Intensivstationen – das ist sinnvoll.“
Merken die eigentlich alle noch was? Eigentlich müsste jedem inzwischen klar sein, dass kein gesundheitspolitisches Kraut gegen ein Virus gewachsen ist. Das böse Ding zieht durch die Welt, da helfen keine Pillen.
Und schon gar nicht Masken, Abstand, Belüftungen, Lockdowns; und Impfungen schon gar nicht. (Mit Material von dts)
Ärztekammer Westfalen: Freizeitspaß nur noch für 2-G-Bürger

Fressen, schlafen arbeiten und hier und da mal ein Vermehrungsakt – das kennt man aus der Viehhaltung. Einige Zeitgenossen scheinen während der Pandemie allerdings Vierbeiner mit Zweibeinern zu verwechseln:
Der westfälische Ärztekammerpräsident Hans-Albert Gehle fordert wieder Fußballspiele ohne Zuschauer, bis die Inzidenzen und die Zahlen in den Kliniken sinken. Auch sollten andere Freizeitangebote nur noch für Geimpfte und Genesene (2G-Regel) möglich sein, sagte er der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). Appelle an die Vernunft der Leute allein schienen nicht auszureichen.
„Vor allem das Crowding, also enges Menschengedränge, muss verhindert werden.“ Das sehe man leider allzu oft wieder in Fußballstadien oder bei Konzerten. „Da muss es ein Signal von der Politik geben.“
Es ginge auch ohne Zwang, so Gehle, wenn sich alle an die Corona-Regeln halten würden. Auf keinen Fall dürften am Ende wieder die Schulen schließen: Die Pandemiebekämpfung dürfe nicht erneut zulasten der Kinder gehen, so der Ärztekammerpräsident.
Noch mal: Am besten alle in Einzelzellen einschließen und das Problem ist gelöst, bis man sie wieder befreit, danach geht das mit dem Virus wieder los. So ist nun mal das Virus. (Mit Material von dts)
Die Asyl-Surfer bereiten sich auf neue Flüchtlingwelle vor

Nein, 2015 wird sich nicht wiederholen. Es wird alles noch viel schlimmer werden. Die ersten Anzeichen, dass Deutschland sich auf einen Massenansturm vorbereitet, sind nicht zu übersehen:
Städtetagspräsident Burkhard Jung hat jetzt schon mal vorsorglich ein Bund-Länder-Gespräch mit Beteiligung der Kommunen über Aufnahme und Integration der Flüchtlinge aus Afghanistan gefordert. „Die Städte unterstützen den Vorstoß Baden-Württembergs für ein Bund-Länder-Gespräch über Geflüchtete aus Afghanistan“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Bund und Länder müssten den Kurs abstecken, wie die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge aus Afghanistan laufen soll.
„Und die Kommunen müssen bei den Gesprächen von Anfang an mit an den Tisch, denn in den Städten findet Integration statt“, sagte der Leipziger Oberbürgermeister. „Hier geht es auch um Spracherwerb, Integrationskurse und Ausbildung, damit die Menschen Arbeit finden. Das muss vorbereitet und organisiert werden.“
Man brauche einen Plan für die Integration der Ankommenden, forderte der SPD-Politiker. Viele Städte hätten sich ausdrücklich bereit erklärt, afghanische Flüchtlinge aufzunehmen. „Das sollte mitberücksichtigt werden, wenn die Menschen über die humanitären Aufnahmeprogramme von Bund und Ländern verteilt werden“, sagte Jung.
Er erwartete die Ankunft weiterer Flüchtlinge über die jetzt evakuierten Menschen hinaus. „Wir sollten der Wahrheit ins Auge blicken.“ Es würden auch weiter Menschen Afghanistan verlassen.
„Denn viele haben 20 Jahre erlebt, dass Demokratie möglich ist, Frauen Rechte haben und die Schwächsten geschützt werden.“ Deshalb brauche es eine klare Aussage der Bundesregierung. „Denn am Ende des Tages werden wir bereit sein müssen, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, über die jetzt evakuierten Menschen hinaus“, sagte Jung.
Der Deutsche Landkreistag (DLT) lehnte hingegen Erleichterungen für afghanische Flüchtlinge beim Familiennachzug nach Deutschland ab. „Wir sehen für Flüchtlinge aus Afghanistan keinen Änderungsbedarf für den Familiennachzug“, sagte DLT-Präsident Reinhard Sager der Zeitung. „Wir haben klare Regelungen, die auch für bedrohte und verfolgte Menschen in anderen Ländern gelten.“ Man sollte Afghanen nicht anders behandeln als Flüchtlinge anderswo in der Welt, so Sager. „Für diese begründet die Machtübernahme der Taliban jedenfalls nicht automatisch eine konkrete Verfolgungssituation. Hier kommt es auf den Einzelfall an“, sagte Sager. Anders sehe es bei den Ortskräften aus, die sofort einen Aufenthaltstitel in Deutschland bekämen. „Bei ihnen ist der Familiennachzug leichter möglich. Die Ortskräfte und ihre Angehörigen müssen eine Perspektive in Deutschland erhalten“, sagte er. Man rechne derzeit nicht mit einer Flüchtlingswelle aus Afghanistan nach Europa.
„Deutschland und die EU sollten dabei helfen, die bedrohten Menschen in den Nachbarländern aufzunehmen. Dafür muss es ähnlich wie jetzt mit der Türkei bei den Syrienflüchtlingen auch finanzielle und organisatorische Unterstützung durch die EU und Deutschland geben“, forderte der Landkreistags-Präsident. „Sollte es aber zu einem generellen Exodus kommen, sollte die EU Hotspots zur schnellen Registrierung und Verfahrensdurchführung einrichten.“ Man müsse aus 2015 lernen, sonst werde die EU erneut gespalten. „Das bedeutet, dass eine Einreise in die EU nur für Personen in Betracht käme, die Aussicht auf Schutzgewährung haben. Dazu bedarf es einer Prüfung der Berechtigung vor Ort, gegebenenfalls durch Abkommen mit den Anrainerstatten nach den Vorbildern in Italien und Spanien“, sagte Sager.
Die Diskussion ist eröffnet, der Sieger steht allerdings schon fest – schließlich sind, wenn es richtig losgeht – die Grünen mit im Boot, vielleicht sogar mit den Asozialisten und Bolschewisten zusammen. (Mit Material von dts)






