Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Totale Kontrolle: Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“

Totale Kontrolle: Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“

Klaus Schwabs Agenda einer „schönen neue Welt“ will wohl auch Bundeskanzler Kurz durchsetzen. Entweder ganz oder zumindest in Teilen davon. Höchste Zeit also, diese näher unter die Lupe zu nehmen, verheißt sie für den normalen Bürger doch nichts Gutes.

  • Kurz mauschelte bereits 2015 mit „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab und dessen Intimus Philipp Rösler
  • Keine Verschwörungstheorie: Mit Wohlfühl-Floskeln als Deckmantel soll eine totales Überwachungssystem kommen
  • Massive Umverteilung nach oben: Die Super-Reichen werden dabei immer reicher und mächtiger
  • Corona als Sprungbrett zur Verwirklichung dieser Allmachts-Fantasien – viele der neuen Maßnahmen werden auf ewig bleiben
  • Als „gläserne Bürger“ sollen die Menschen in der eigentumslosen Zukunft leben – dieses besitzen dann nur die Eliten
  • Jegliche Kritik könnte aus dem digitalen Raum verbannt werden

von Guido Grandt

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In mehreren Büchern hat der Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforum, Klaus Schwab, seine Vorstellung von seiner „schönen neuen Welt“ offenbart. Dabei scheint er den Bezug zu den normalen Menschen verloren zu haben, vielmehr die kommunistische Diktatur Chinas zu bewundern. Genauso wie Sebastian Kurz.

Kurz und sein permanenter Einsatz für den „Grünen Pass“

Die Ur-Idee zum „Grünen Pass“ als zentrales Mittel der totalen Kontrolle der Bevölkerung stammt nämlich aus China. Und genau einen solchen forderte längst auch schon der österreichische Bundeskanzler. So ist auf der Homepage des Bundeskanzleramts vom 26. Februar 2021 diesbezüglich nachzulesen: „Bundeskanzler Sebastian Kurz sprach sich für einen ‚Grünen Pass‘, eine digitale Lösung am Mobiltelefon, für Corona-Geimpfte, Getestete und Genesene aus.

Es brauche ‚einen Grünen Pass für jeden, der geimpft ist oder gerade Corona hatte und dadurch immun ist, oder einen neuen Test gemacht hat‘, so der österreichische Regierungschef, der für eine möglichst rasche Umsetzung auf europäischer Ebene plädierte.“

Und weiter: „‚Es gibt eine breite europäische Front der Unterstützung für diese Idee‘, ergänzte Sebastian Kurz. Viele Staaten hätten dies befürwortet. ‚Solange es die Pandemie und das Virus gibt, wird es nur dann ein Maximum an Freiheit geben, wenn wir auf ein Sicherheitsnetz setzen, entweder durch eine Impfung, eine überstandene Infektion oder einen Test‘, betonte der Bundeskanzler.“

Kurz sucht aktiv die Nähe zu Schwab

Wie sehr sich Kurz eigentlich Schwab und Konsorten anbiedert, belegt ein Tweet vom 15. August 2015, in dem es heißt: „Gespräch mit Präsident Schwab (gemeint ist der Präsident des WEF/d. Autor) und Philipp Roesler bei WEF in der Schweiz über mögliche Kooperation.“ Zur Erklärung: Der ehemalige deutsche Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) war zu jener Zeit (von 2014 bis 2017) Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des WEF.

Gespräch mit Präsident Schwab & @philipproesler bei @wef in der #Schweiz über potentielle Kooperation. pic.twitter.com/QMBEs2wRlm

— Sebastian Kurz (@sebastiankurz) August 17, 2015

Sebastian Kurz suchte also schon vor sechs Jahren aktiv die Nähe des Multimillionärs, Transhumanisten und WEF-Chefs Klaus Martin Schwab, der mit seiner „Vierten industriellen Revolution“ und dem „Großen Umbruch“ – den „Great Reset“ – einer postdemokratischen Gesellschaft ohne Privateigentum huldigt. Einer „schöne neuen“ Welt auch eines Sebastian Kurz, die alles andere als das ist, wie es nachfolgend aufzuzeigen gilt.

„Great Reset“ ist keine Verschwörungstheorie

Klaus Schwab strebt wahrlich Großes an, genauso wie seine Adepten. In seinem 2020 erschienen Buch COVID-19: Der Große Umbruch[5] (engl.: COVID-19: The Great Reset) will er zusammengefasst „mehr Staat“ und „weniger Privat“, sprich mehr globale Institutionen und Kontrolle und weniger lokale Initiativen. Ähnlich wie auch schon in seinen anderen Werken Die Vierte Industrielle Revolution (2016) oder Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution: Wie wir den digitalen Wandel gemeinsam gestalten (2019).

Interessanterweise wird der „Great Reset“, also das von Schwab selbst 2020 hervorgebrachte Wirtschaftsplanungsprojekt, von den meisten Mainstream-Medien als „Verschwörung“ angesehen. Dementsprechend werden Kritiker auch gleich als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, die diesen Begriff in den Mund nehmen. Und das – wie bereits erwähnt – obwohl The Great Reset zugleich der Name eines im Mai 2020 vom Weltwirtschaftsforum unterbreiteter Vorschlag für eine Wirtschaftsplanung zum nachhaltigen Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Covid-19-Pandemie und der damit einhergehenden Wirtschaftskrise 2020/2021 ist.

Legitimierte Machterweiterung des Staates & der Eliten

Zwischen Schwabs Zeilen kann man lesen, dass sich nach der Corona-Krise nichts wieder „normalisieren“ wird und die institutionalisierte öffentliche Gesundheit nicht nur als höchstes Gut angesehen, sondern zudem zur legitimierten Machterweiterung des Staates wird (Stichwort: „Überwachungskapitalismus“).

So würde auch die Eindämmung der Corona-Pandemie ein „globales Überwachungsnetz“ (insbesondere durch „Tracking Apps“) erfordern, sprich einer staatlichen Überwachung und Kontrolle des Einzelnen. Aufgrund der Ängste würden die Menschen später genau dazu bereit sein, schließlich gehöre dies ja zur gesellschaftlichen Pflicht in der „Neuen Normalität“.

Schwab lässt die sprichwörtliche Katze aus dem Sack, wenn er diesbezüglich noch zum Besten gibt, dass solche „Maßnahmen, die vorher undenkbar waren“, nun zur „Norm“ werden.

Von wegen „Umverteilung des Reichtums“

Natürlich werden in diesen Kreisen auch Nebelkerzen gezündet, indem prophezeit wird, dass es zu einer massiven Umverteilung des Reichtums kommen würde, also von den Reichen zu den Armen, vom Kapital zur Arbeit. Niemand außer die Machteliten selbst glauben wohl an dieses Märchen. Fakt jedenfalls ist, dass in dieser Welt die Superreichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Man muss sich beispielsweise nur die aktuellen Gewinnzahlen von Microsoft, Amazon & Co. vor Augen halten.

Außerdem gibt Schwab den Hinweis, dass die Corona-Pandemie dazu geführt hätte, dass die Regierung wieder „wichtig“ sei. Alles steht unter dem Motto der „Globalen Ordnungspolitik“, genauso – oder ähnlich – wie sich Sebastian Kurz ausgedrückte. Und nicht nur er, sondern ebenso andere gewichtige Politiker wie etwa die deutsche „Noch-Bundeskanzlerin“ Angela Merkel, die nicht müde wird, dieses Credo in die Welt hinauszuposaunen.

Kurz unterstützt dystopische Agenda

Aber diese Agenda wird noch dystopischer, wenn davon die Rede ist, dass man durch konstante Trennung und Entfernung von und zur Familie ausschließlich über WhatsApp-Gruppen Kontakt halten soll, da dies „umweltfreundlicher“ und „klimaneutraler“ sei. Da nützt dann kein Schwadronieren mehr über „konstante Moral und Ethik“, denn auch das ist angesichts der ganzen Aussagen nur noch Makulatur, wie es scheint. Das Resümee liegt auf der Hand: Jetzt ist es an der Zeit den „großen Umbruch“ in Gang zu setzen, schließlich bietet die Corona-Pandemie genau diese Chance.

Nachfolgend ein Beispiel für die angestrebte „schöne neue digitalisierte Welt“ bezüglich Wohnungen: Diese sollen nicht mehr ausschließlich „private“ Räume sein, sondern gleichwohl als Schulen (siehe der coronabedingte Fernunterricht), Arztpraxen (siehe Selbsttestungen), Fitnessstudios (siehe diverse Apps) und mitunter auch als Gefängnisse (siehe staatlich verordneter Lockdown) benutzt werden. Dementsprechend ist also schon einiges dieser „schönen neuen Welt“ realisiert worden. Und das alles ist erst der Anfang, mit weiterer enormer sozialer Sprengkraft.

Globale Allmachtsphantasien

All das, was die Eliten anstreben, wie etwa der WEF, hört sich an wie ein Fiebertraum, gepaart mit globalen Allmachtsphantasien, die die Bürger auf eine neue Krise, nämlich die Umwelt- und Klimakrise vorbereiten. Freilich wäre es lobenswert eine Veränderung der Gesellschaften insofern herbeizuführen, dass die enormen Unterschiede im globalen Lebensstandard verringert werden. Aber nicht, wenn dadurch der Einzelne noch stärker zur Kasse gebeten und noch stärker durch einen Überwachungsstaat verängstigt und kontrolliert wird. So können die Ärmsten der Welt nicht gerettet werden. Das alles dient nur als Ausrede für einen totalen Überwachungsstaat.

Die „hässliche“ Neue Welt der Eliten

Über welche abartigen Vorstellungen das WEF sonst noch verfügt, hat Wochenblick bereits berichtet. An dieser Stelle nur so viel: Die radikal linke dänische Politikerin und ehemalige sozialistische Umweltministerin Ida Auken, ebenfalls Mitglied der YGLs, hängt einer – nach eigenen Angaben wohl „nicht ernstgemeinten“ (Nachtigall, ick hör dir trapsen) – dafür aber wahrlich kommunistischen Vision an.

Demnach sollen Menschen im Jahr 2030 nahezu „bedürfnis- und völlig eigentumslos“ leben. Die Wohnräume sollen während der jeweiligen Abwesenheitszeit von anderen Wohnbedürftigen genutzt werden können. Autos gehören der Vergangenheit an, genauso wie der Fleischverzehr.  Öffentliche Verkehrs- und Transportmittel sind für jeden frei verfügbar. Nahrung, Kleidung, Wohnung sind kostenlos. Das Gros der Arbeit wird von Künstlicher Intelligenz und von Robotern erledigt.

Die Schattenseite der „Neuen Welt“

Aber es gibt, wie bei jeder Medaille, zwei Seiten. In diesem Fall auch eine Schattenseite: Die Menschen werden multimedial berieselt (wohl vom „Staatsfernsehen“). Jeder und alles wird 24 Stunden lang überwacht, jede Bewegung aufgezeichnet. Um weiterhin am „Wohlstand“ teilhaben zu können, müssen die Menschen ihre essentiellen Grund- und Freiheitsrechte opfern. Viele Berufsgruppen werden durch die Technologisierung einfach „wegrationalisiert.“

Demokratie, Besitz, Individualität, Selbstbestimmung und Privatsphäre ade. Gleichmacherei, Gleichschaltung, Einschränkungen, Verbote, Nivellierungen, Enteignungen, Bargeldabschaffung, digitale Transformation, Überwachung, der „gläserne Bürger“ welcome. Dementsprechend heißt es in einem Video des WEF: „Sie werden nichts besitzen und damit zufrieden sein.“ Ausgenommen die Eliten, versteht sich wohl von selbst.

Diejenigen, die sich der „schönen neuen Welt“ nicht fügen, sind „verlorengegangen“, wie die linke dänische Ex-Umweltministern Auken weiter erklärt. Diese „Modernisierungsverlierer“, „Unangepassten“ und „Ausgestoßenen“ müssen außerhalb der Städte in den Trümmern der „alten Welt“ in kleinen Selbstversorgergruppen oder in verlassenen Häusern leben. Die Lücken, die sie hinterlassen, sollen durch Migration aufgefüllt werden.

An ihren Worten und Taten sollt ihr sie erkennen

Diese anvisierte und bereits teilweise umgesetzte „Agenda 2030“ und der „Great Reset“, wird auch von Sebastian Kurz unterstützt, der diese gar weiter fortsetzen will. Diesbezüglich spricht er dieselbe Sprache wie der Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab.

Am 14. Juli 2021 wurden auf der Homepage des Bundeskanzleramts Auszüge von Kurz Vorstellungen, sprich seiner Rede beim High-Level Political Forum des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC) der Vereinten Nationen veröffentlicht. Und diese war in dieser Hinsicht wahrlich „entlarvend“.

Kurz und die Vorstellung von der „schönen neuen Welt“

Abgesehen davon, dass der Bundeskanzler seine Regierungsarbeit in der Corona-Pandemie über den Klee hinweg lobte, gab er das Anstreben eines „Politikwechsels“ nach der Krise bekannt. Die Politik soll „besser und grüner, nachhaltiger, inklusiver, gerechter, stärker gleichberechtigt und widerstandsfähiger“ sein. Ebenso sei es die „gemeinsame Verantwortung als Internationale Gemeinschaft“, die „verletzlichsten Regionen der Welt zu unterstützen und niemanden zurückzulassen.“

Mehr noch: Kurz begrüßte bereits bei einer Rede beim 50. Weltwirtschaftsforum im Januar 2020 in Davos, den „Green Deal“ von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit CO2-Zöllen. Gleichzeitig lobte er auch das ambitionierte Klimaprogramm seiner eigenen Regierung mit Hinweis auf die Ziele für das Jahr 2030, die 100 Prozent erneuerbare Energie und für 2040 vollkommene Klimaneutralität bedeutet. Was Kurz, wie die anderen Globalisten, ebenfalls verschweigt, ist die Tatsache, dass die Bürger und Verbraucher dafür massiv zur Kasse gebeten werden.

Auch die vollständige Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele unterstreicht er. Ebenso jene, die der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, bekräftigte: Friedenssicherung, Konfliktlösung und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit, Multilateralismus, Kampf gegen die Covid-19-Pandemie, wirtschaftlicher Wiederaufbau, Klimawandel, Menschenrechte und Abrüstung.

Der „Netzwerker“ Sebastian Kurz

Kurz „netzwerkte“ bei diesen Gelegenheiten auch mit Konzernchefs, umstrittenen Politikern, wie etwa dem gescheiterten Putschisten Venezuelas, Juan Guaidó, gegen den Ermittlungen wegen Hochverrats laufen, mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde und IWF-Direktorin Kristalina Georgiewa. Ebenso mit verschiedenen Playern der neuen globalen Oligarchie und Tech-Konzerne, wie beispielsweise Tim Cook (Apple), Peter Voser (ABB), Varis Narasimhan (Novartis) oder Kevin Sneader (McKinsey).

Nicht zu vergessen ist dabei auch Kurz‘ Treffen mit Jared Cohen vom Google-Unternehmen Jigsaw, das sich mitunter mit Online-Zensur und Extremismus beschäftigt. Jigsaw will gar eine künstliche Intelligenz geschaffen haben, die „toxische Kommentare“ identifizieren kann, die den „zivilisierten Gedankenaustausch untergraben.“

Dabei weiß jeder, dass Tech- und Social-Media-Konzerne längst schon unter dieser Flagge fahren, um nicht nur Hasspostings, sondern auch Regierungskritik aus dem World Wide Web zu eliminieren. Einige dieser Unternehmen, wie etwa Google, weisen enge Verflechtungen mit der US-amerikanischen Politik auf, was wiederum bedeutet, dass von dort wohl diese Zensurmaßnahmen angewiesen werden. Die Meinungsfreiheit landet dabei auf dem Scheiterhaufen.

FORTSETZUNG FOLGT – Teil 3 aus Guido Grandts Reihe „Bundeskanzler Kurz, die Globalisten & die „schöne neue Welt“ lesen Sie demnächst exklusiv im Wochenblick.

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Der Politelite ist aufgefallen, dass Pakistan verdächtig nahe an Afghanistan liegt

Vor knapp zwei Wochen bin ich der Frage nachgegangen, warum im politischen Betrieb der westlichen Welt infolge der Geschehnisse in Afghanistan niemandem der Begriff „Pakistan“ eingefallen ist. Aus dieser auffälligen Fehlstelle im öffentlichen Bewusstsein habe ich drei Szenarien abgeleitet, die sich mit der Frage beschäftigen, warum dem so gewesen sein könnte und was es für die weitere Entwicklung auf der Welt zu bedeuten hat. Nachdem die Frankfurter Analzone gestern Abend von ihren englischsprachigen Kollegen abschreibend Pakistan als aktiven Spieler im Kampf um Afghanistan bezeichnete haben wir eine Antwort. Es ist keine gute.

Endsieg, Ersatzteile & Eigenlob

Wer nicht regelmäßig Mannikos Blog liest, für den muss die aktive Beihilfe Pakistans ein ziemlicher Schock gewesen sein, so viel Eigenlob gönne ich mir. In der zweiten Augusthälfte spuckt die Suchmaschine auf den ersten zehn Seiten kein einziges deutschsprachiges Ergebnis zur Anfrage nach „Afghanistan Pakistan“ aus, das sich auch nur halbwegs konkret mit der Rolle Pakistans in dem Schlamassel am Hindukusch auseinandersetzte. Jenseits von Evakuierungsberichten, Flüchtlingsstrombefürchtungen (oder -hoffnungen) und Heiko-Maaß-Betroffenheitsgesten bekamen die Leser zwei Wochen lang nicht geboten, nicht einmal aus der Schweiz. Lediglich über eines wurde noch sporadisch berichtet.

Irgendwo in einem der vielen afghanischen Täler konnte sich nach der Übernahme des Landes durch die Taliban über mehrere Wochen ein Widerstandsnest gegen die Taliban halten. Seit gestern ist es damit auch vorbei, nachdem laut verschiedenen Berichten Pakistan mit seinen amerikanischen Kampfflugzeugen Bombardements flog, da die Taliban mit ihrem amerikanischen Gerät beim Ausheben der Widerständler vergleichbar gut in dem bergigen Gelände zurecht kamen wie die Amerikaner bis vor wenigen Wochen noch selbst. Daher musste in der Berichterstattung über Afghanistan schlussendlich auch das P-Wort fallen, da es einfach zu offensichtlich wurde, wie Islamabad in systematischer Weise dem – gefühlt bis gestern jedenfalls – Todfeind der westlichen Besatzer militärisch unter die Arme griff.

Mit Pakistan als neuem offiziellen Spieler auf dem Schachbrett Zentralasiens hat sich nebenbei auch die Frage geklärt, was die Taliban mit den ganzen militärischen Fluggeräten anstellen werden, die sie von den USA „geschenkt“ bekamen. Die wahrscheinlichste Antwort darauf lautet, dass sie die Flugzeuge an Pakistan weiterverkaufen werden, da das Land aufgrund des Doppelspiels mit den Taliban demnächst sehr wahrscheinlich keine Ersatzteile mehr aus den USA oder einem anderen westlichen Ländern erhalten wird und deswegen auf sie angewiesen ist. So einfach ist die Sache.

Zwei von drei Szenarien ohne Substanz

Über die korrekte Interpretation der neuen Berichterstattungslinie bin ich mir noch nicht ganz sicher, sehe insgesamt aber eine deutliche Tendenz, wo die Reise hingehen wird. Zu dieser Tendenz kommt als neues Element noch der Eindruck hinzu, dass in den oberen Entscheidungsebenen womöglich ein gewisser Unwille mit hinein gespielt haben könnte und sie das durchtriebene Pakistan in der fraglichen Angelegenheit am liebsten gänzlich ignoriert hätten. Wie wir wissen, kam es nun doch anders und so müssen sie jetzt in erster Linie abwägen, mit welchen diplomatischen Daumenschrauben genau sie das Land endgültig in die Arme des kommunistischen China treiben möchten.

Ich selbst wiederum muss mich in Bezug auf mein Gedankenspiel von vor zwei Wochen fragen, welches der drei ausgearbeiteten Szenarien sich gestern als das Wahre erwiesen hat. Folgende Möglichkeiten hatte ich mir ausgemalt:

Erstens, das politische Personal hüben wie drüben ist auch im Hintergrund so kopflos-konfus wie es im Scheinwerferlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit wirkt. Zweitens, es wurde heimlich Druck auf Pakistan ausgeübt und es kam hinter den Kulissen tatsächlich zu glaubwürdigen Absprachen bezüglich des Abzugs ausländischer Zivilisten und des weiteren Verhaltens der Taliban gegenüber seinem kürzlich erworbenen Volk. Drittens, es wurde heimlich Druck auf Pakistan ausgeübt, jedoch sieht sich das Land (mit einigem Recht) in einer Position der Stärke und lässt sich diese von der höchstbietenden Partei bezahlen.

Für das erste Szenario spricht mein neue gewonnener Eindruck, wonach Pakistan als altbekannter unsicherer Kantonist in internationalen Angelegenheiten bewusst ausgespart wurde, weil das Doppelspiel des Landes mit den Taliban eventuell erahnt wurde und man im Trubel der Ereignisse nicht noch ein weiteres Fass aufmachen wollte. Sollte es so gewesen sein, dann wäre das wirklich ein Tiefschlag für die westliche Diplomatie. Es wäre in etwa so, als würde man ein brennendes Haus betreten, weil es draußen regnet.

Spontan fällt mir gerade noch ein, dass sich Pakistan über diplomatische Kanäle eventuell sogar dem Westen angeboten haben könnte, dann aber brüsk zurückgewiesen wurde, weil man „ein Zeichen setzen“ wollte, wie es bei anderen außenpolitischen Fremdschämgelegenheiten gerne heißt. Diese Version würde ich sogar als einen Tiefschlag Plus werten, weil es einer Pflichtverletzung in höchster Not gleichkommt. Für die Herrschaften im rein politischen Teil der Diplomatie würde das Urteil nicht mehr auf den überwiegenden Verlust der Bodenhaftung lauten, sondern auf den umfassenden Verlust inklusive Heliumballons (und Stimme).

Das zweite Szenario, in dem ich den militärischen und zivilen Akteuren des Westens eine heimliche Kompetenz unterstelle, während nach außen Dumm und Dümmer gespielt wird, kann ebenso ausgeschlossen werden, wie ich meine. Die von den relevanten Akteuren an den Tag gelegte Konfusion zunächst bei der Durchführung der allgemeinen Flucht aus Afghanistan und nachfolgend bei ihrer persönlichen Flucht vor der Verantwortung und öffentlicher Rechenschaft darüber ist in einer Weise umfassend, dass es selbst meinen Eindruck in Zweifel zieht, wonach einfach nur ein allgemeiner Unwille bestand, sich in der Situation auch noch mit Pakistan befassen zu müssen. Denn ein solcher Unwille würde noch immer voraussetzen, dass diese Leute überhaupt so weit zu denken in der Lage sind. Bei einigen habe ich ernste Zweifel, ob sie dazu in der Lage sind.

Szenario 4: Die offene Demütigung

In meiner Analyse habe ich das dritte Szenario als das gefährlichste der drei bezeichnet. Mit Pakistans offener Parteinahme für die Taliban denke ich aber, entstand noch ein viertes Szenario bestehend aus einer Mischung des ersten (= reine Dummheit auf westlicher Seite) und dem dritten (=fundamentale Verschiebungen auf dem globalen Schachbrett). Während das dritte Szenario vor allem auf die Gemengelage hinter den Kulissen abzielt und dabei allen Beteiligten eine gewisse Intelligenz unterstellt, geht es beim vierten nur noch um Machtdemonstrationen und die offene Zurschaustellung der Verachtung gegenüber den ehemaligen Verbündeten und vormalig (kulturellen wie kolonialen) Lehnsherren, die sich in eine verachtenswerte Mickey Mouse Truppe verwandelt haben, die genauso schwachsinnig handeln, wie ihre Regenbogenfahnen und die Gelöbnisse darauf daherkommen.

Das verheerende dabei ist, dass wenn sich ein Land wie Pakistan – immerhin einem Shithole wie aus dem Bilderbuch – sicher genug fühlt, um vor den Augen der Welt und an der Seite einer siegreichen extremistischen Guerillaorganisation eine Machtdemonstration durchzuführen, obwohl diese bis eben noch vergebens von dem mit Abstand mächtigsten Militärbündnis aller Zeiten bis auf die Knochen bekämpft wurde, dann hat sich im globalen Bewusstsein etwas verschoben, das sich nie wieder in seinen vorigen Zustand zurückversetzen lässt. Mehrere Gründe sehe ich für die überragende Symbolik des offenen Eingreifens durch Pakistan.

Das Widerstandsnest wäre früher oder später ohnehin gefallen, oder aber die Taliban hätten es dauerhaft einkesseln und von der Außenwelt hermetisch abriegeln können. Das Eingreifen von Pakistans Luftwaffe war daher völlig unnötig. Daraus ergibt sich für das Problem, dass es entweder erheblich größer war als dargestellt, oder aber es gibt für Pakistan noch etwas anderes auf der außenpolitischen Wunschliste, das einmal eine zeitlich exakte Taktung erforderte und für das ein schnelles Ende jeglicher Widerstandshandlungen in Afghanistan zwingend notwendig war. Beides ist möglich, allerdings ist ersteres eher unwahrscheinlich und letzteres muss so groß und bedeutend sein, dass es sämtliche Konsequenzen wieder wettmacht, die sich aus dem Luftangriff als öffentlichen Bekenntnis Pakistans ergeben, ein Schurkenstaat zu sein.

Die Probleme in Pakistan sind groß und wachsen weiter wie eh und je. Mit Ausnahme des islamischen Extremismus kann sich das Land in keinem Bereich selbst versorgen und ist dauerhaft auf finanzielle, technische, organisatorische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und militärische Hilfe von außen angewiesen. Mindestens die beim Luftangriff eingesetzten F-16 der pakistanischen Luftwaffe werden wohl sehr bald schon durch russische oder vermutlich eher chinesische Modelle ersetzt werden müssen. Eventuell wird sich Pakistan auch einige der genannten Problembereiche temporär mit Geld aus Peking zukleistern lassen, indem die Maschinen in kompetente chinesische Analystenhände gegeben werden. Das mit dem Luftangriff erfolgte Bekenntnis machts möglich. Vom Tischtuch zwischen Pakistan und den USA ist sehr wahrscheinlich nicht mehr viel übrig, da kommt es auf das Ausreizen der noch bestehenden Potenziale im Verrat auch nicht mehr an.

Trotz allem verfügt Pakistan über eine hochgebildete Oberschicht. Politik, Militär und Imame sind sich zwar nicht immer grün, doch sie sind intelligent genug, um abschätzen zu können, was für einen Preis das Land bezahlen muss für dieses leichtfertige Bekenntnis zum Schurkenstaat. Leider muss man der westlichen Politelite wirklich jede Dummheit zutrauen, das Problem daran ist allerdings, dass man sich nicht darauf verlassen kann. Unter Trump wäre eine solche Aktion eventuell sogar mit einer Kriegserklärung quittiert worden und wer weiß, wer in einem oder zwei Jahren in den USA oder Großbritannien an der Macht ist. Pakistan muss daher über umfassende Zusagen der verbindlichen Form verfügen, die dem Land von Drittparteien gegeben wurden. Die Wertewelt jenseits des Westens – gemeint sind das kommunistische China und circa die Hälfte aller islamischen Länder – muss sich verbündet haben mit dem Ziel, die USA zu vernichten. Vernichten deshalb, weil ein reines Zurückdrängen der aktuell noch globalen Supermacht und ihrer Verbündeter auch ohne eine öffentliche Erniedrigung möglich gewesen wäre. Irgendwer hat gemeinsam mit Pakistan so viele Nägel mit Köpfen gemacht, dass sich das Land eine derartige Pose gegen einen auf dem Papier in jeder Hinsicht außer der Willenskraft um das Zehntausendfache überlegenen Gegner erlauben konnte.

Erniedrigen, Erpressen, Erdrosseln

Eine selbstvergessene und überforderte westliche Elite präsidiert über ein völlig überstrecktes globales Machtsystem, das in einem Wachstumszwang gefangen ist, während es innerlich strukturell schon länger stagniert. Ihm gegenüber entstanden mehrere Interessensphären, die noch jung sind und in ihrem Wachstumsdrang massiv all das überwuchern, das sich aus der Vergangenheit noch im Griff des alten Herrschaftssystems befindet. Gleichzeitig kommt eine rapide wachsende finanzielle Potenz und Systemintelligenz hinzu, deren Kompetenz dank des Beginns des digitalen Zeitalters gleichauf ist mit dem alten, westlichen System, da es für alle fast gleichzeitig begann und völlig andere Verbreitungsmuster erlaubt.

Schon länger ist allen bekannt, dass die passive Konfrontationshaltung irgendwann zu Ende sein wird. Das alte Herrschaftssystem hoffte darauf, dass es sich geordnet zurückziehen kann, während ihnen ausreichend viele neue Verbündete unter den Emporkömmlingen wenigstens einen Teil der alten Macht erhalten bleibt. Die Aggressiven unter den neuen mit eigenen Wertvorstellungen und alten Rechnungen, die sie begleichen wollen auf der anderen Seite wissen, dass die Zeit für sie spielt und sie selbst dann sehr wahrscheinlich gewinnen würden, wenn es zuvor zu einem großen Krieg oder globalem Chaos kommen würde.

Genau das hat sie dazu getrieben, in einem Himmelfahrtskommando nach dem anderen das bestehende System so lange zu traktieren, bis es im richtigen Moment an der richtigen Stelle die Sollbruchstelle ausmachte. Auf Basis der in den letzten Wochen ablaufenden Sequenz sollte man sich besser keine Hoffnungen auf eine sich bessernde Lage machen. Die kaum steigerbare Demütigung der USA vermittelte den Feinden des Landes nämlich nicht nur neuen Mut und neues Selbst- und Sendungsbewusstsein, sondern legte auch bloß, wie fragil das alte System ist, wo genau dessen Schwachstellen zu finden sind und wie sie sich optimal ausnutzen lassen.

Sollte sich nicht bald eine fundamentale politische Kursänderung abzeichnen, dann wird dem Westen letztlich tatsächlich nichts anderes übrig zu bleiben, als für den unblutigen und oberflächlich geordneten Rückzug sehr tief in die Taschen zu greifen. Oberflächlich deshalb, weil eine Million Afghanen und dazu noch einmal so viele Glücksritter und Islamisten aus aller Welt dennoch das sichere Ende mindestens Europas und bei weiterhin offenen Südgrenzen der USA auch dort alles beenden werden. Abhängig von der Wanderungsgeschwindigkeit von Migranten und der Dauer, die es benötigt, um neue Gelder aus der „Entwicklungshilfe“ freizugeben, wird es bis zum finalen Zusammenbruch wohl nicht einmal mehr zwei Jahre dauern. Man sollte genau hinsehen, ob nicht nur in Afghanistan, sondern überall in der islamischen Welt neue Programme für „Mädchenschulen“ aufgesetzt werden. Jede einzelne davon könnte dem Westen auf dem Weg in den Untergang einen Tag mehr Zeit verschaffen.

Neue Machtblöcke am Horizont mit Russland in der Mitte

Beschleunigt werden könnte der Prozess, sollte es eine neue Indifferenz oder gar Aversion geben unter jenen aufstrebenden Ländern und Kulturen, die sich bislang gut einzufügen begannen, denen infolge der Ereignisse in Afghanistan aber klar werden musste, dass sie auf das falsche Pferd gesetzt hatten. Deren Verantwortungsträger werden in den kommenden Wochen und Monaten einige sehr weitreichende Entscheidungen treffen müssen, welches Risiko ihnen geringer erscheint. Die Standhaftigkeit zum ausgehöhlten alten System mit der Gefahr, von dessen Feinden gefressen zu werden, oder die Gefahr, sich neu zu justieren, um vom alten System in einem letzten verzweifelten Hieb doch noch für den Verrat bestraft zu werden.

Zu diesen Ländern gehören Ägypten, das vermutlich keine andere Wahl hat, als sich weiter an die USA zu binden, wobei es künftig eher Israel sein wird, das seine eigenen Loyalitäten neu ausrichten muss. Dazu einige Länder der arabischen Halbinsel, die bislang das Dollarmonopol als Schutzzoll akzeptiert hatten und zunehmend in verbindlicher Weise nach Russland blicken, dazu die etwas besser regierten Länder Afrikas, die weder islamisch sind, noch sich von der neuen Kolonialmacht China ausbeuten lassen wollen, und auch die beiden zentralasiatischen Länder Mongolei und Kasachstan gehören zu den Wackelkandidaten, die sich wie auch die ostasiatischen Küstenländer jetzt aussuchen müssen, ob sie einen Gesandten mit voller Schatztruhe nach Peking oder nach Moskau schicken sollen und vor allem ab wann sie das machen sollten. Das einzige Land, das erstmals nach mehreren Jahrzehnten entspannt auf die kommenden Jahre blicken kann, ist der Iran.

Auf der anderen Seite des Spannungsbogens könnte insbesondere Indien mit einem ultra-aggressiven Pakistan gänzlich unter die Räder kommen, sollten die USA plötzlich ausfallen (das werden sie), während China über die Wipfel des Himalaya hinweg seine behaupteten Einflussrechte geltend zu machen beginnt und Pakistan freihändig mit allem ausrüstet, das es für ein Bestehen gegen den großen Bruderfeind benötigt. Indien ist mit seiner übervölkerten, unterentwickelten, rohstoffarmen Halbinsel geostrategisch in einer denkbar schlechten Position, vermutlich der schlechtesten weltweit: Die Wand im Norden beginnt drohend zu wackeln, der für die Rohstoffversorgung existenziell wichtige westliche Seeweg wird absehbar zu einem pakistianisch-chinesischen Gewässer werden und im Osten versperren nicht weit entfernt die durchislamisierten Inselketten Malaysias und Indonesiens den freien Seeweg nach Amerika, während der Indische Ozean im Süden nichts als Eis und unwirtliche Kälte bereit hält.

Weder die USA noch die alte koloniale Mutter Großbritannien könnte Indien in ausreichender Weise gegen eine Aggression beistehen. Selbst kleinere Scharmützel in der Grenzregion zu China würden Indien wahrscheinlich schnell an den Rand der Erschöpfung bringen, wenn es der neue islamo-chinesische Machtblock mit pakistanischen Elementen so möchte. In fast der exakt selben Weise, wie die ostasiatischen Küstenländer bald nur noch auf Russland werden vertrauen können, wird auch Indien in Kürze zu Russlands bestem Freund werden wollen. Mit etwas Geschick könnten die beiden Länder sogar zu einer veritablen dritten Alternative heranwachsen und in ferner Zukunft Eurasien dominieren, sobald sich Pekings Kommunisten und der Islamismus totgelaufen haben. Das aber ist Zukunftsmusik. In den kommenden beiden Jahrzehnten muss sich Indien mit der Übermacht Chinas arrangieren und sich so weit neutral aber wehrhaft halten, dass niemand auf dumme Gedanken kommt. Das wird eine Herausforderung für sich werden, die nur übertroffen wird von jener, den 1,4 Milliarden Menschen, die im Durchschnitt pro Tag mit unter 5 Dollar auskommen müssen, ein besseres Leben zu verschaffen.

Alles verdichtet sich zu einem epochalen Horror

Das Denken in geopolitischen Dimensionen ist selten so spannend wie heute, da derartige Verschiebungen in der globalen Machtstruktur nur sehr selten geschehen. Das letzte Mal trat eine derartige Situation in den Jahren 1937-1939 auf, doch damals betraf es hauptsächlich ein Dutzend Länder mit einer europäischen Prägung. Was sich aktuell abspielt ist absolutes Neuland in jeder Hinsicht. Noch nie waren so viele Mächte und Interessenten unterschiedlichster Größe und Prägung involviert und – so scheint es zumindest – noch nie lagen so viele Informationen auf dem Tisch, die zum fröhlichen Spekulieren einladen.

Freude allerdings kommt kaum auf, oder ausschließlich bei jenen, die Peking oder dem Schriaislam die Daumen drücken. Die Vorkriegsjahre sollten Warnung genug sein, dass sich die Welt ein weiteres Mal zu erhitzen beginnt und ihre Einzelteile lose an der Oberfläche herumschwimmen. Niemand weiß, was sich wirklich darunter verbirgt, was der vorliegenden Größe des Handlungsraums und seiner Komplexität noch einmal eine Tiefe gibt, die einen das Fürchen lehren sollte. Gulags, Konzentrationslager, Stalingrad und Hiroschima folgten auf 1939. Mir graut es davor, was auf das Jahr 2022 folgen könnte.

Quelle Titelbild

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Kommentar von Alfons Kluibenschädl

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Immer zur Wahl wird der Heimatschützer entdeckt?

Wer erinnert sich nicht an die Heimathasser-Postings der grünen Parteijugend im Vorjahr? „Österreich ist frei erfunden“, so die Behauptung, die sich damals lückenlos an widerliche Sujets der Nuller-Jahre anlehnte („Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl – Wer Österreich liebt, muss scheiße sein“). Aber immer pünktlich zum Wahlkampf entdecken die Grünen den Heimatschützer in sich. Einst lächelte van der Bellen im Trachtenjanker vom Plakat. Zwei Jahre später war es die kurzhaarige Städterin Astrid Rössler in Salzburg. Für den „Sascha“ reichte der Schmäh für die Hofburg – für seine Kollegin nur zu einem krachenden Wahl-Debakel.

Aber es wären nicht die Grünen, wenn sie es nicht erneut probierten. Und so wirklich lügen muss Kaineder ja gar nicht. Mit seiner Familie lebt er nämlich nicht in irgendwelchen Multikulti-Vierteln in der Großstadt, sondern im beschaulichen Dietach im ländlichen Traunviertel. Wer einmal in diesem schönen Landstrich war, kennt die endlosen Hügel und Felder, durch die sich die Güterwege wie auf dem Gemälde eines Heimatmalers schlängeln. Es ist eine Landschaft, die oberösterreichischer nicht sein könnte. Auch Inn-, Mühl- und Hausruckviertler kennen ein solches Panorama und wissen sofort: Das gibt es nur im geliebten Hoamatland, das sie gemäß der Landeshymne so gern haben wie ein Hunderl seinen Herrn.

Kaineder beschönigt Versagen mit Heile-Welt-Video

Der vor seinem Privatuni-Studium im Mühlviertel aufgewachsene Kaineder baut nun genau auf dieses Heimatgefühl. Traktoren, die durch Felder pflügen. Blonde Kinder, die man nahe einer Holzhütte einmal auf den Arm hebt und mit denen man Baby-Schafe füttern kann. Getreidefelder, so weit das Auge reicht – und alles von einem angenehmen Dialekt untermalt, der auch noch aus der Landeshymne zitiert. Wüsste man es nicht anders, könnte man meinen, das handwerklich ansprechende Video wirbt für eine patriotische oder zumindest konservative Partei. Stattdessen wirbt es für die Grünen, die es sogar schaffen, sämtliche ihrer sonst rund ums Jahr so verhätschelten Migranten im Video in zwei kurze Szenen zu bannen.

Dort sind diese freilich bestens integriert und befinden sich in einem Park im Gespräch mit dem lächelnden Kandidaten. Ob Linzer Arbeiter diese Szenen wirklich aus Auwiesen, vom Hauptbahnhof oder aus dem Volksgarten kennen, sei einmal dahingestellt. Integrationsprobleme? Die gibt es bei den Grünen nicht. Egal, ob erst vor wenigen Monaten ein mutmaßlicher Islamist mit einem Koran in der Hand in Linz Amok fuhr. Eigentlich sollte Kaineder das als zuständiger Landesrat wissen, aber er gefällt sich halt besser als „Klimaschutz-Landesrat“. Und so blieb er komplett rat- und ahnungslos, welches Ausmaß diese Bedrohung für unser Zusammenleben annimmt.

Anspruch & Wirklichkeit klaffen meilenweit auseinander

„Oberösterreich liegt mir am Herzen: Das Land ist so voller Talent und Schönheit. Die Menschen, die Natur, der Ideenreichtum“ sagt Kaineder. Ihn beflügle „das Interesse für Neues, aber auch die Liebe zu unseren Traditionen“, so der Chef-Grüne, während er sich gerade in Gesellschaft von Kühen befindet. Er möchte, dass „auch unsere Kinder das noch erleben können“. Die Bäume, auf denen seine Kinder kraxeln, um sich einen Apfel zu pflücken, müsse man jetzt pflanzen. Der Heimatmensch in mir hört das und schreit: „JA!“

Dann fällt mir ein: Diese Aussagen kommen von derselben Partei, deren Politiker auf einer Autobahn mitunter gegen die Abschiebung straffälliger Afghanen protestieren. Deren Gesundheitsminister im Bund dafür sorgen will, dass sich Menschen beim fein hergezeigten Dorfwirten bald nur mehr nach einer Corona-Impfung treffen dürfen. Die Normalverdienern ein Leben in dieser ländlichen Idylle unmöglich machen wollen, weil sie sich nach der grünen CO2-Steuer das Pendeln nicht mehr leisten können. Und die nicht zuletzt das im eigenen Wahlvideo verbreitete Gesellschaftsbild als „rechtsextrem“ bezeichnen würden, käme es vom Mitbewerber.

Romantisches Bild vom Land, kein Interesse an Heimat

Würde Kaineder wenigstens mit dem Lastenrad bei allen Wettern statt einem Oberklasse-E-Auto ins Landhaus pendeln, würde das mir bladem Hund ja noch Respekt abnötigen. So sitzt er dort auf seinem Landesrat-Posten und macht Politik vor allem für sein Klientel. Das sind besser gestellte Städter in Pöstlingberg oder St. Magdalena und Speckgürtel-Grüne, die ihre Kinder in Privatschulen schicken und so nie die Verwerfungen von Regelschulen mitbekommen, in denen die Schüler mit deutscher Muttersprache bereits in der Minderheit sind. Und er präsentiert ihnen ein Bild vom Landleben, das ungefähr jenem der Romane von Astrid Lindgren entspricht. Eine ländliche Idylle, in der man beim Wandern in der Regel auch keine Grünen trifft.

In Kaineders Video gibt es keine Kirchenglocken, keinen Gülle-Geruch, keine Maikäfer-Plage, keine totgefahrenen Eichhörnchen. Es gibt in dieser heilen Welt keine leerstehenden Bauernhöfe und auch keine Traditionsbetriebe, die keinen Nachfolger mehr finden – dafür Solarheizungen auf einem gewerblichen Dach. Natürlich: Es handelt sich um ein Werbevideo und da verklärt man gerne – aber so ansprechend es ausschaut, so pretentiös ist es auch. Denn der dank der FPÖ in der Landesverfassung geschützte Heimatbegriff hat die Grünen die letzten sechs Jahre nicht interessiert – und das wird er sie nach der Wahl auch nicht. Da würden sie den Menschen dann lieber noch unter der Dorflinde eine FFP2-Maske aufsetzen und ihnen zwangsweise einen Asylwerber mit nach Hause geben. Kein noch so aufwändiges Video kann diese grüne Unglaubwürdigkeit kaschieren.

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Weiterlesen: Kaineders heile Welt: So wollen Grüne die Wähler mit Heimattümelei blenden

Der Krieg im Jemen scheint noch lange nicht vorbei zu sein

Von Lucas Leiroz: Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für internationales Recht an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro.

Während sich die ganze Welt ausschließlich mit Afghanistan beschäftigt, finden andere Konflikte weiterhin statt und finden immer weniger Beachtung. Genau das ist im Jemen der Fall. Entgegen den Erwartungen einiger Experten Anfang 2021 ist der Bürgerkrieg nicht zu Ende gegangen, und die Gewalt scheint sogar von Tag zu Tag zuzunehmen. Obwohl es einen großen Fortschritt in Richtung einer möglichen Lösung des Konflikts gibt, waren die bisherigen internationalen Dialoge unzureichend, und leider besteht die Tendenz, dass die internationale Gesellschaft der humanitären Krise in dem Land immer weniger Aufmerksamkeit schenkt.

Am Sonntag hat die saudische Luftwaffe eine ballistische Rakete abgefangen, die von Houthi-Rebellen auf Ziele in der Ostprovinz abgeschossen wurde. Diese Region ist reich an Ölvorkommen, so dass es sich bei den Zielen des Angriffs wahrscheinlich um saudische Öleinrichtungen handelte. Obwohl der Angriff abgefangen wurde, entstand ein großer Schaden. Die durch die Raketentrümmer verursachten Trümmer verteilten sich über die gesamte Region Dahyat Al-Dammam, zerstörten vierzehn Häuser und verletzten mindestens zwei Kinder. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums haben die saudischen Streitkräfte am selben Tag neben dieser Rakete noch zwei weitere ballistische Raketen und drei mit schweren Waffen beladene Drohnen abgefangen und zerstört, die von Rebellen in den Provinzen Jazan und Najran abgeschossen worden waren.

Diese Fälle waren nur ein Teil einer großen Welle von Angriffen in letzter Zeit. Der Houthi-Widerstand hat öffentlich bekannt gegeben, dass er Angriffe auf Einrichtungen von Aramco (einer großen staatlichen saudischen Ölgesellschaft) durchgeführt hat, vor allem in Ras Tanura und Jeddah, Städte im östlichen Teil des saudischen Königreichs bzw. an der Küste des Roten Meeres. Die Angriffe wurden mit Hilfe von Drohnen und ballistischen Raketen präzise ausgeführt.

Die westlichen Medien haben diese Fälle als eine Welle der Houthi-Gewalt bezeichnet, doch die Realität ist viel komplexer. Mit den Angriffen auf saudische Ölbasen versuchen die Rebellen, der jemenitischen Regierung, die eine ganze Reihe von humanitären Verbrechen gegen die Houthi-Bevölkerung verübt, eine wichtige Finanzierungsquelle abzuschneiden. Diesbezüglich sagte der Sprecher der Rebellen, Yahya Saria: „Im Rahmen der Bekämpfung der verbrecherischen Aggression gegen das Land haben unsere Streitkräfte wichtige Ziele und Militärstützpunkte Saudi-Arabiens angegriffen, insbesondere die Aramco-Anlagen in Ras Tanura in der Region Dammam, wobei acht Drohnen und eine ballistische Rakete eingesetzt wurden“.

Die Verbrechen, die von saudischen Truppen und jemenitischen Regierungstruppen – mit Unterstützung und Finanzierung durch das Königreich – begangen wurden, werden seit Beginn des Konflikts im Jahr 2015 angeprangert. Massaker an der Zivilbevölkerung, die Blockade humanitärer Hilfe und die Bombardierung dicht besiedelter Regionen sind alltägliche Szenarien in dem Land. Es gibt auch Anschuldigungen gegen die Houthis selbst, die ebenfalls einige Kriegsverbrechen begangen haben sollen, aber die Zahl und Schwere der von den Rebellen begangenen Taten scheint viel geringer zu sein. Die Aufständischen verfügen über weniger materielle und finanzielle Mittel, um Gewalt gegen ihre Feinde auszuüben, auch wenn sie vom Iran unterstützt werden. Die von Riad geführte arabische Koalition hat viel in den Krieg investiert, vor allem als Labor für die saudische Luftmacht, die moderne militärische Drohnenausrüstung gegen die Houthi (eine schiitische ethnische Minderheit, nicht nur eine Rebellenarmee) testet. Solange die jemenitische Regierung von Saudi-Arabien finanziert wird, bleibt die humanitäre Lage katastrophal. Die jüngsten Angriffe der Houthis auf saudisches Territorium haben also nichts besonders „Falsches“ oder „Anti-Humanitäres“ an sich – sie sind lediglich eine Strategie, um die Wurzeln des Konflikts zu bekämpfen.

Der Westen hat die Houthis jedoch vehement verurteilt. Washington hat Erklärungen gegen die Rebellen abgegeben und ein sofortiges Ende der grenzüberschreitenden Angriffe gefordert. Außenminister Anthony Blinken erklärte: „Die Vereinigten Staaten verurteilen den jüngsten Raketenangriff der Houthis auf Saudi-Arabien, der am 4. September in der Ostprovinz einschlug und bei dem zwei Kinder verletzt und mehrere Häuser beschädigt wurden. Diese Angriffe bedrohen das Leben der Einwohner des Königreichs, darunter mehr als 70.000 US-Bürger“. Interessant ist, dass Washington gerade wegen der humanitären Verbrechen im Jemen eine diplomatische Krise mit den Saudis begonnen hat. Jetzt kritisiert die US-Position die ebenfalls humanitäre Haltung der Houthis. Und damit reduziert sich die amerikanische Regierung auf die Rolle des „moralischen Regulators“ der Menschenrechte, obwohl sie ihren Einfluss zur Lösung des Konflikts nutzen könnte.

Obwohl Zentralasien heute ein großes globales „geopolitisches Thermometer“ ist, spiegelt das jemenitische Szenario viel von der Situation im Nahen Osten wider und verdient daher besondere Aufmerksamkeit. Schon vor Monaten sagten viele Experten ein Ende des Krieges im ärmsten Land des Nahen Ostens voraus, da sich Riad nicht nur dem amerikanischen Druck auf die Saudis, sondern auch Teheran anzunähern begann, aber die Verhandlungen kamen nicht weit genug voran, um den Konflikt zu beenden.

Der Krieg scheint zunehmend über die Grenzen hinauszugehen, und es handelt sich nicht mehr unbedingt um einen Stellvertreterkrieg, sondern um eine Auseinandersetzung, die so lange andauern wird, bis eine Seite den absoluten Sieg erringt, unabhängig von der Vorgehensweise Saudi-Arabiens und des Iran. Die Houthis werden weiter kämpfen, und es ist wahrscheinlich, dass die Iraner und die Saudis auch in einem sich nähernden Szenario den Krieg weiter finanzieren werden, um militärisches Material zu testen und sich gegenseitig unter Druck zu setzen, um Vorteile bei ihren Verhandlungen zu erlangen.

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ARD-Sender fälschen Bilder – wie einst Stalinisten in der UdSSR

ARD-Sender fälschen Bilder – wie einst Stalinisten in der UdSSR

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Von MANFRED W. BLACK | Als Stalinisten in der Sowjetunion und in der DDR herrschten, wurden dort häufig Fotos oder Filmaufnahmen für die Öffentlichkeit aus politischen Gründen so stark retuschiert, dass die präsentierten Aufnahmen mit der Realität nur noch wenig zu tun hatten. Dass heute auch Fernsehsender der ARD bisweilen zu ähnlichen Manipulations-Methoden neigen, hätte […]

Die Fake-„Delta-Variante“ und die vierte Welle: Ein weiterer Lockdown? Bevorstehender Finanzcrash? Weltweite wirtschaftliche und soziale Sabotage?

Die Fake-„Delta-Variante“ und die vierte Welle: Ein weiterer Lockdown? Bevorstehender Finanzcrash? Weltweite wirtschaftliche und soziale Sabotage?

Einführung

Soll die „gefährliche“ Covid-Variante mit dem Namen „Delta“ durch eine neue weltweite Abriegelung bekämpft werden?

Die Angstkampagne ist wieder einmal in vollem Gange.

Lassen Sie mich die Geschichte dieser Krise noch einmal kurz rekapitulieren.

Es gibt eine Reihe von Lügen und Erfindungen, mit denen in den letzten 18 Monaten weitreichende politische Entscheidungen gerechtfertigt wurden.

Die größte Lüge, die sowohl von der Wissenschaft als auch von der WHO nachdrücklich anerkannt wird, besteht darin, dass der RT-PCR-Test, mit dem die Ausbreitung des Virus (und der Varianten) „nachgewiesen“ wird, nicht nur fehlerhaft, sondern VÖLLIG UNGÜLTIG ist. (Michel Chossudovsky, Kapitel III)

Von Anfang an, im Januar 2020, basierten alle weitreichenden politischen Entscheidungen, die der Öffentlichkeit als „Mittel zur Rettung von Leben“ präsentiert wurden, auf fehlerhaften und ungültigen RT-PCR-Positiv-Fällen in Verbindung mit falschen Mortalitätsdaten in Bezug auf Covid-19-bezogene Todesfälle: „Die zugrundeliegende Todesursache“ ist Covid-19, „häufiger oder nicht„. Keine Autopsie erforderlich.

Diese Covid-„Schätzungen“ dienten zur Rechtfertigung der Lockdowns, der sozialen Distanzierung, der Gesichtsmaske, des Verbots gesellschaftlicher Zusammenkünfte, kultureller und sportlicher Veranstaltungen und der Einstellung der Wirtschaftstätigkeit.

Die Krise war durch mehrere wichtige Etappen gekennzeichnet:

1. Krise im Luftverkehr und im internationalen Transportwesen

Die Ausrufung eines internationalen Gesundheitsnotstands (PHEIC) durch die WHO-Generaldirektorin am 30. Januar war der Auslöser für die Coronarkrise. Es gab 83 positive Fälle außerhalb Chinas bei einer Weltbevölkerung von 6.4 Milliarden Menschen. Es gab keinen Notfall: Ironischerweise wurde der fehlerhafte und ungültige RT-PCR-Test verwendet, um diese 83 positiven Fälle zu ermitteln.

Am darauffolgenden Tag ordnete Präsident Trump die Einstellung des Flugverkehrs mit China an, was den Beginn einer Krise im internationalen Flugverkehr und Transportwesen markierte, die sich über einen Zeitraum von 18 Monaten hinzog und zum Konkurs von Fluggesellschaften weltweit, zur Zerstörung der Tourismusbranche, zu einer schweren Krise im Rohstoffhandel usw. führte. Dies war ein vorsätzlicher Akt, um den Untergang des weltweiten Luftverkehrs zu beschleunigen. In den USA gab es 5 positive Fälle, die zur Rechtfertigung von Trumps Entscheidung am 31. Januar 2020 herangezogen wurden.

2. Der Februar-Finanzcrash am 20. Februar 2020

Es handelte sich um die schwerste Finanzkrise der Weltgeschichte, die die von 1929 bei weitem übertraf. Sie ereignete sich unmittelbar nach den „Warnungen“ der WHO, dass eine Covid-19-Pandemie unmittelbar bevorstünde, wodurch die Angstkampagne angeheizt wurde. Es gab zahlreiche Beweise für offenkundige Interessenkonflikte und Betrug, einschließlich Vorauswissen, Insider-Informationen usw., die zu einer massiven Konzentration von Geldvermögen bei einer Handvoll Milliardäre führten. Am selben Tag verloren Millionen von Menschen weltweit ihre lebenslangen Ersparnisse. Was war die Rechtfertigung für die Shock and Awe-Erklärungen der WHO? Diese unmittelbare Bedrohung beruhte auf 1078 (fehlerhaften) RT-PCR Covid-positiven Fällen außerhalb Chinas.

3. Kaum drei Wochen später wurde der Lockdown vom 11. März 2020 mit 44.279 Fällen weltweit außerhalb Chinas als Rechtfertigung für Hausarrest, soziale Distanzierung und die Einstellung wirtschaftlicher Aktivitäten weltweit genutzt, was zu Armut und Massenarbeitslosigkeit führt.

Anfang November wurde dann der mRNA-„Killer-Impfstoff“ auf den Markt gebracht, der zu einem Anstieg der Sterblichkeit und Morbidität geführt hat. Siehe die neuesten Zahlen unten.


EU/EWR/Schweiz bis 28. August 2021 – 23.252 Todesfälle durch Covid-19-Injektionen und 2.166.285 Schädigungen, laut EudraVigilance-Datenbank.

Großbritannien bis 18. August 2021 – 1.609 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und 1.165.636 Schädigungen, laut MHRA Yellow Card Scheme.

USA bis 20. August 2021 – 13.627 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und 2.932.001 Schädigungen, laut VAERS-Datenbank.

GESAMT für EU/UK/USA – 38.488 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen und 6.263.922 Schädigungen bis zum 30. August 2021 gemeldet.

Nota Bene: Es ist wichtig zu wissen, dass die oben genannten offiziellen Zahlen (die den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden) nur einen kleinen Prozentsatz der tatsächlichen Zahlen ausmachen. Außerdem sterben (und verletzen) sich mit jedem Tag, der vergeht, mehr Menschen an den Injektionen. Siehe D4CE-Erklärung.


Die Delta-Variante und „Die vierte Welle“

Und jetzt, ab Mai-Juni 2021, haben wir die Delta-Variante. Sie ist der neue „Talking Point“.

Die angeblichen Gefahren der Delta-Variante werden genutzt, um das Impfprogramm und die Einführung des Impfpasses zu beschleunigen.

Eine „vierte Welle“ wurde bereits angekündigt.

Steht ein zweiter weltweiter Lockdown auf dem Plan, der Hausarrest, soziale Distanzierung und die Einstellung wirtschaftlicher Aktivitäten in Verbindung mit einem weiteren verheerenden Finanzcrash ähnlich dem vom Schwarzen Donnerstag, dem 12. März 2020, erfordert?

Die tödlichen Varianten, die durch mediale Desinformation und Fake-Wissenschaft unterstützt werden

Die Desinformation der Medien ist eine tödliche Waffe, die rund um die Uhr die Illusion einer gefährlichen SARS-2-Delta-Variante aufrechterhält.

Die SARS-CoV-2-Delta-Variante, die im vergangenen Jahr erstmals in Indien entdeckt wurde, war „vermutlich die Ursache für die tödliche zweite Infektionswelle in diesem Sommer in Indien“. Nach so genannter „wissenschaftlicher Meinung“ soll sie sich nun weltweit ausbreiten, und zwar in etwa 80 Ländern.

„So sieht es aus: Die Delta-Variante ist ansteckender, tödlicher und breitet sich schnell auf der ganzen Welt aus – und macht junge, ungeimpfte Menschen anfälliger denn je.“

Das ist eine Lüge. Das ursprüngliche Virus, das von der WHO und der CDC als „ähnlich der saisonalen Grippe“ eingestuft wird, ist kein Killervirus. Außerdem sind Virusvarianten immer „weniger aggresiv“ und „weniger gefährlich“ als das ursprüngliche Virus.

Die von Joe Biden vorgeschlagene „Lösung“ ist der „Killer-Impfstoff“, der in den letzten sieben Monaten bereits zu unzähligen Todesfällen und Schädigungen geführt hat.

„Bitte lassen Sie sich impfen, wenn Sie es noch nicht getan haben. Lasst uns diesen Erreger in Schach halten, bevor es zu spät ist.“

Die Gesundheitsbehörden behaupten nun, dass die neuen Fälle der Variante Delta B1.617 das Risiko eines Krankenhausaufenthalts um das 2,7-fache erhöhen.

Was ist die „Wissenschaft“ hinter diesen Behauptungen?

Fergusons berüchtigtes „mathematisches Modell“ des Lockdowns

Prof. Neil Ferguson ist der Leib-und-Magen-„Berater“ von Premierminister Boris Johnson. Er war der Architekt des berüchtigten „mathematischen Modells“ des Imperial College, mit dem der Lockdown und die Einstellung der Weltwirtschaft am 11. März 2020 gerechtfertigt wurde, was zu Massenarbeitslosigkeit, extremer Armut und Verzweiflung führen sollte.

Fergusons mathematisches Modell vom März 2020, das auf „Vorhersagen“ von 600.000 Toten im Vereinigten Königreich beruht, grenzt an Lächerlichkeit. Es ist mehr als eine Lüge. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es wurde vom Finanzestablishment als Rechtfertigung dafür benutzt, weltweit wirtschaftliches und soziales Chaos auszulösen. Fergusons Bemühungen wurden großzügig von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert.

Die wirtschaftlichen und sozialen Verheerungen des sogenannten „Lockdown“ vom März 2020 sind unbeschreiblich: 190 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen akzeptierten die „Schließung“ ihrer nationalen Wirtschaft, verbunden mit Gesichtsmaske, sozialer Distanzierung und der Aushebelung grundlegender Menschenrechte.

Die erklärte Absicht war es, die Menschen vor dem Virus zu schützen. Auf den „Lockdown“ vom 11. März folgte der „Finanzcrash“ vom Schwarzen Donnerstag (12. März 2020), der die Aktienmärkte weltweit in Aufruhr versetzte. Der Lockdown vom 11. März 2020 wurde als Mittel zur Eindämmung der angeblichen „Pandemie“ angepriesen. Das ist Unsinn.

„Mathematisches Modell“ zur Unterstützung einer „Vierten Welle“

Und nun wird ein zweites maßgebliches „mathematisches Modell“ vorgelegt, um einen weiteren Lockdown zu „rechtfertigen“.

Derselbe „Wissenschaftler“ (Ferguson) wurde aufgefordert, ein neues „mathematisches Modell“ zu entwerfen, das zur Rechtfertigung eines „Fourth Wave Lockdown“ verwendet wird.

Die irrtümliche „Annahme“ hinter der Modellierung ist, dass die Delta-Variante „tödlich“ ist.

Neue Modelle für den SAGE-Sachverständigenausschuss der Regierung [dem Ferguson angehört] haben das Risiko einer „beträchtlichen dritten Welle“ von Infektionen und Krankenhausaufenthalten aufgezeigt …. Der offizielle Ausblick ist „jetzt pessimistischer“. (BBC-Bericht, Juni 2021, Hervorhebung hinzugefügt).

Laut Prof. Neil Ferguson ist

die Delta-Variante des Coronavirus um 30 bis 100 % übertragbarer als die bisher dominierende Variante. (zitiert nach The Guardian).

Woher hat Ferguson seine Daten und Schätzungen? Aus dem fehlerhaften und ungültigen RT-PCR-Test?

Was er nicht erwähnt, ist, dass Virusvarianten im Vergleich zum Originalvirus immer „weniger aggresiv“ und „weniger gefährlich“ sind. Und wie stellt er die „Identität“ des ursprünglichen Virus fest?

Britische Beamte deuten die Möglichkeit eines Lockdowns wegen der vierten Welle an, der vorläufig für den nächsten Herbst geplant ist.

Nach Angaben des britischen Chefarztes Professor Chris Whitty (Mitglied des SAGE-Ausschusses)

Der NHS muss sich auf einen weiteren schwierigen Winter einstellen, mit der Möglichkeit eines weiteren „sehr signifikanten Covid-Anstiegs.

Nach Angaben der SPI-M-Modellierungsuntergruppe des SAGE-Gremiums der Regierung (dem Whitty und Ferguson angehören)

[müßten] die Beschränkungen wieder eingeführt werden“. … die Delta-Variante birgt ein „höheres Risiko von Krankenhausaufenthalten“.

Diese Ankündigungen sind unseriös. Sie dienen der Rechtfertigung drastischer politischer Maßnahmen (Lockdown, Maskierung, soziale Distanzierung, Einstellung von Wirtschaftsaktivitäten, Unterbrechung der Gesundheitsdienste) sowie der Beschleunigung des Impfprogramms und der Unterdrückung der Protestbewegung.

Darüber hinaus werden die Erklärungen britischer, US-amerikanischer und EU-Gesundheitsbeamter über die so genannte Ausbreitung der „infektiöseren Delta-Variante“ nun auch dazu benutzt, die Durchführung von Lockdownmaßnahmen der „Vierten Welle“ in zahlreichen Ländern zu rechtfertigen.

Das Weltwirtschaftsforum als Retter in der Not

Das Weltwirtschaftsforum (WEF), das die Finanzeliten vertritt, spielte eine Schlüsselrolle bei der Einführung des Lockdowns für den 11. März 2020. Und jetzt sagen sie, dass im Gefolge der Covid-19-Pandemie wahrscheinlich eine weitere verheerende weltweite wirtschaftliche und soziale Krise auftreten wird.

Das WEF weist jetzt darauf hin:

„Eine Cyber-Attacke mit COVID-ähnlichen Merkmalen“, die weitaus verheerender und chaotischer als die Covid-19-Pandemie zu sein verspricht.

Das „Konzept 2021“ des Weltwirtschaftsforums. Das Cyber Polygon-Szenario

Jüngste Entwicklungen zeigen, dass das Weltwirtschaftsforum (WEF), das im Oktober 2019 gemeinsam mit John Hopkins und der Gates Foundation „Event 201„, die „Tischübung“ der Corona-Pandemie, gesponsert hat, nun an einer weiteren strategischen Übung mit dem Titel „Concept 2021“ beteiligt ist. Letztere wird als „internationale Initiative zum Aufbau von Kapazitäten, die darauf abzielt, die globale Cyber-Resilienz zu erhöhen“ beschrieben. Es handelt sich dabei nicht um eine Table-Top-Simulation, die mit „Event 201“ vergleichbar ist.

Letztes Jahr wurde sie auf dem Höhepunkt des Lockdowns per Videokonferenz durchgeführt. In diesem Jahr wurden auf der Konferenz 2021 die „Hauptrisiken der Digitalisierung“ diskutiert.

Zu den Teilnehmern der „Cyber Polygon“-Übung gehörten Hightech-Unternehmen wie IBM, zahlreiche Banken und Finanzinstitute, Internetunternehmen, Cybersicherheitsbehörden, Unternehmens- und Regierungsmedien, Think Tanks und Strafverfolgungsbehörden einschließlich Interpol mit Vertretern aus 48 Ländern. Die Übung ist ein offensichtliches Mittel, um zuverlässige Partner zu gewinnen und strategische Allianzen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang waren zahlreiche Vertreter aus Russland und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion anwesend, darunter große russische Banken, Kommunikations- und Medienunternehmen. Alles in allem 42 Partner. Kein Unternehmens-/Regierungspartner aus China.

Außerdem gab es ein Schulungsprogramm mit 200 Teams aus 48 Ländern.

WEF-Video

Klaus Schwab, Gründer und Exekutivdirektor des Weltwirtschaftsforums und Architekt des „Great Reset“, beschreibt das Krisenszenario wie folgt:

„Das beängstigende Szenario eines umfassenden Cyberangriffs könnte die Stromversorgung, das Verkehrswesen,die Krankenhausversorgung und unsere Gesellschaft insgesamt zum Erliegen bringen. Die COVID-19-Krise wäre in dieser Hinsicht als eine kleine Störung im Vergleich zu einem großen Cyberangriff zu sehen.“ (Hervorhebung hinzugefügt)

Jeremy Jurgens, Geschäftsführer des WEF:

Ich glaube, dass es eine weitere Krise geben wird. Sie wird bedeutender sein. Sie wird schneller sein als das, was wir mit COVID erlebt haben. Die Auswirkungen werden größer sein, und infolgedessen werden die wirtschaftlichen und sozialen Folgen noch gravierender sein. (Hervorhebung hinzugefügt)

Die Implikationen dieser kühnen „Vorhersagen“, die die Interessen des Finanzestablishments vertreten, sind weitreichend.

Sie beschreiben ein Szenario des wirtschaftlichen und sozialen Chaos, das die Störung der Kommunikationssysteme, des Internets, der Finanz- und Geldtransaktionen (einschließlich SWIFT), des Stromnetzes, des globalen Transportwesens, des Rohstoffhandels usw. sowie wahrscheinliche „geopolitische Verwerfungen“ umfasst.

Die Eröffnungssitzung (Juli 2021) von „Cyber Polygon 2021“ wurde vom Premierminister der Russischen Föderation, Michail Mischustin; zusammen mit dem Generaldirektor des WEF, Klaus Schwab, geleitet (Video unten).

Ist dieses Szenario eine Generalprobe für eine bevorstehende Cyber-Krise?

Warum wurde China von der „Cyber Polygon“-Übung ausgeschlossen? Die wichtigsten Partner stammten aus dem ehemaligen Sowjetblock.

Video. Die Eröffnungssitzung (Juli 2021).

Die im Juli 2021 durchgeführte Simulation trägt den Titel „Cyber Polygon 2021„.

Wird ein „Cyberangriffsszenario“ von der Finanzbranche in Betracht gezogen?

Auch wenn man darüber nicht spekulieren kann, so muss man sich doch mit dieser Frage auseinandersetzen.

Die Delta-Variante

Wird die „tödliche“ Delta-Variante als Vorwand dienen, um die Einleitung einer neuen Phase der Corona-Krise zu rechtfertigen, die zu einem weiteren Prozess der Bereicherung von Milliardären in Verbindung mit steigender öffentlicher und privater Verschuldung, Inflation, Arbeitslosigkeit und Armut führt?

Darüber hinaus führen Regierungen und Medien in dieser Phase der Krise eine Angstkampagne, die sich hauptsächlich auf die „tödlichen“ SARS-CoV-2-Varianten konzentriert.

Um Leben zu retten, weisen die Gesundheitsbehörden darauf hin, dass ein größerer Lockdon in Erwägung gezogen werden sollte, wenn die Varianten nicht unter Kontrolle gebracht werden.

Diese Darstellung beruht auf glatten Lügen und Verzerrungen. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für den fehlerhaften und ungültigen RT-PCR-Test, mit dem diese tödlichen SARS-CoV-2-„Varianten“ nachgewiesen werden sollen.

Ist die Covid-Agenda Teil eines hegemonialen Projekts der USA?

Ist die vom Finanzestablishment herbeigeführte Covid-Krise Teil eines hegemonialen Projekts, bei dem es um die Kontrolle über strategische Sektoren der Weltwirtschaft geht, wie es der Generaldirektor des WEF, Klaus Schwab, beschreibt?

Ist es ein Akt der wirtschaftlichen Kriegsführung?

Es ist ein „Imperialismus mit menschlichem Antlitz“, der „Leben retten“ soll.

Es ist sichtbar Teil der außenpolitischen Agenda von Präsident Joe Biden. Sie hat geopolitische und strategische Auswirkungen.

Die US-Geheimdienste und das Pentagon (einschließlich DARPA) sowie die NATO sind direkt oder indirekt in die Corona-Krise verwickelt. Cyber Warfare ist bereits auf dem Reißbrett.

Der Lockdown vom 11. März 2020, der weltweit zum Lockdown von Volkswirtschaften führte, hat auch zur Destabilisierung mehrerer Länder beigetragen, die als „Feinde Amerikas“ eingestuft werden.

Washington braucht keine stückweisen Sanktionen gegen den Iran, Venezuela und Kuba zu verhängen. Diese Länder haben sich dem Covid-Narrativ angeschlossen. Sie haben die „ultimative Sanktion“ akzeptiert, nämlich die Schließung ihrer nationalen Wirtschaft als Mittel zur Bekämpfung des „Virus“.

Die Situation in Kuba ist besonders dramatisch. Durch den Lockdown im März 2020 wurde die kubanische Tourismusindustrie, die die wichtigste Devisenquelle des Landes darstellt, zerstört. Seit den 1980er Jahren wurden die Deviseneinnahmen aus dem Tourismus für den Import von Lebensmitteln verwendet. Als Folge der Schließung der Tourismusindustrie leidet Kuba nun unter einer ernsten Lebensmittelknappheit.

Dennoch hat die kubanische Regierung die „Große Lüge“ akzeptiert und die Abriegelung gebilligt, die buchstäblich die Errungenschaften der kubanischen Revolution zerstört.

Und leider sind die progressiven Intellektuellen völlig blind. Sie unterstützen nicht nur das Covid-Narrativ, sondern verstehen auch nicht, wie die Covid-Abriegelungspolitik und der tödliche mRNA-Impfstoff eingesetzt werden, um ein Land nach dem anderen zu destabilisieren und zu zerstören. Diese Länder werden nun vollständig von den westlichen Gläubigern und den milliardenschweren Stiftungen kontrolliert.

Ein künstliches wirtschaftliches und soziales Chaos. Ist das nicht Teil eines hegemonialen Projekts der USA?

Bastille 2.0: „Echter Regimewechsel“

Was ist die Lösung? Die Komplexität dieser Krise muss angesprochen werden, einschließlich der Machtstrukturen des globalen Kapitalismus.

Man muss auch die raffinierten Mechanismen verstehen, einschließlich der Drohungen und Bestechungen, die systematisch eingesetzt werden, um nicht nur die Kontrolle über korrupte Politiker, sondern über das gesamte Regierungsgefüge der ehemals „souveränen Länder“ zu übernehmen.

Wird eine zweite weltweite Abriegelung ins Auge gefasst? Wir müssen dafür sorgen, dass es nicht dazu kommt, was bedeutet, dass wir uns den Mächten der so genannten „Global Governance“ entgegenstellen müssen.

Protestbewegungen müssen die Legitimität sowohl der Finanzakteure als auch der Politiker in hohen Ämtern in Frage stellen:

Die Legitimität der Politiker und ihrer mächtigen Sponsoren aus der Wirtschaft muss in Frage gestellt werden, einschließlich der polizeistaatlichen Maßnahmen zur Durchsetzung der Einstellung von Wirtschaftsaktivitäten, der Einführung eines digitalen Impfpasses sowie des Tragens einer Gesichtsmaske, der sozialen Distanzierung usw.

Dieses Netz muss (national und international) auf allen Ebenen der Gesellschaft, in den Städten und Dörfern, am Arbeitsplatz und in den Gemeinden aufgebaut werden. Gewerkschaften, Bauernverbände, Berufsverbände, Wirtschaftsverbände, Studentenvereinigungen, Veteranenverbände, kirchliche Gruppen wären aufgerufen, diese Bewegung zu integrieren.

Die erste Aufgabe bestünde darin, die Angstkampagne und die Desinformation durch die Medien auszuschalten und dem Covid-Impfprogramm von Big Pharma ein Ende zu setzen.

Die Konzernmedien sollten direkt angegriffen werden, ohne dabei speziell auf die Mainstream-Journalisten abzuzielen, von denen viele angewiesen wurden, sich an das offizielle Narrativ zu halten. Dieses Vorhaben würde einen parallelen Prozess an der Basis erfordern, bei dem die Mitbürger über die Natur des Virus, die Auswirkungen des Impfstoffs und die Lockdowns sensibilisiert und aufgeklärt werden.

Die Verbreitung solcher Informationen über soziale Medien und unabhängige Online-Medien wird in dem Bewusstsein erfolgen, dass sowohl Google als auch Facebook Instrumente der Zensur sind.

Die Schaffung einer solchen Bewegung, die die Legitimität der Finanzeliten sowie die Strukturen der politischen Autorität auf nationaler Ebene energisch in Frage stellt, ist keine leichte Aufgabe. Sie wird ein Maß an Solidarität, Einheit und Engagement erfordern, das in der Weltgeschichte ohne Beispiel ist.

Es wird auch erforderlich sein, politische und ideologische Barrieren innerhalb der Gesellschaft (d.h. zwischen politischen Parteien) zu überwinden und mit einer Stimme zu sprechen.

Wir müssen auch verstehen, dass das „Corona-Projekt“ ein integraler Bestandteil der imperialen Agenda der USA ist. Es hat geopolitische und strategische Implikationen. Es wird auch erforderlich sein, die Architekten dieser teuflischen „Pandemie“ zu entmachten und sie wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuklagen. (Michel Chossudovsky, Dezember 2020. Mit einigen geringfügigen Änderungen)

Was wir brauchen, ist ein „echter Regimewechsel“, die Wiederherstellung der Demokratie und dessen, was man früher „Wohlfahrtsstaat“ nannte.

Die Solidarität muss überwiegen. Eine komplexe Aufgabe und Verpflichtung für die gesamte Menschheit steht bevor.

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„Wenn Schule quält“: So schützen Sie Ihr Kind erfolgreich vor dem Corona-System

„Wenn Schule quält“: So schützen Sie Ihr Kind erfolgreich vor dem Corona-System

In Österreich besteht – auch wenn Mobbing-Minister Faßmann und manche Behörden gezielt Fake-News streuen – keine Schulpflicht. Wie Wochenblick berichtete, wurden bereits mehr als 5.600 Kinder zum häuslichen Unterricht angemeldet. Bisher ist Oberösterreich unter den Spitzenreitern der Schulabmeldungen. Dort und in den restlichen westlichen Bundesländern besteht diese Möglichkeit noch bis kommenden Montag. Der brandneue Film-Beitrag „Wenn Schule quält“, bietet Eltern Lösungsansätze, um ihre Kinder nicht den derzeitigen Maßnahmen der Regelschule aussetzen zu müssen.

Von Bernadette Conrads

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  • 9-Minuten-Beitrag zeigt: Es gibt keine Schulpflicht
  • Das müssen Sie beachten: Abmeldung muss vor Schulbeginn erfolgen (Oberösterreich: 13.9.2021)
  • Corona-Psycho-Terror: Eltern sorgen sich um die psychische Gesundheit ihrer Kinder
  • Eltern besorgt: Kinder werden zum Verpetzen anderer Kinder degradiert
  • Maßnahmenkritisch: Mama wird vom Jugendamt drangsaliert
  • Immer mehr Initiativen unterstützen Eltern bei Heim-Unterricht
  • Verein „WINGS“: Spielerisches Lernen nach Montessori und Birkenbihl

Weil sie sich um ihr Kind sorgt: Mutter wurde mit Jugendamt gedroht

Frau Viola Graf lässt es nicht zu, dass ihr Kind nicht mehr mit anderen Kindern spielen darf. Früher oder später erlitten die Kinder aufgrund dieser und anderer Corona-Maßnahmen einen psychologischen Schaden, ist sich die starke Mutter sicher. Sie wurde aufgrund ihrer Haltung, die lediglich darin besteht, dass sie ihr Kind beschützen will, bereits vom Jugendamt bedroht: Das Kindeswohl sei gefährdet, so der Vorwurf. Hinzu wurde Frau Graf seitens der Schule dazu geraten, das Kind aus der Schule zu nehmen. 

Kinder vor schädlichem System beschützen

Die Kinder würden dazu degradiert, andere Kinder zu verpetzen, schildert Mama Viola unter Tränen im Video. Auch Silvia Reiner ist besorgt: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Wenn wir auf unsere Zukunft nicht schauen, dann wird unsere Zukunft nicht schön.“ Eltern seien bereit, alles zu tun, wenn die Kinder bedrängt würden. Deswegen müsse man die Kinder vor diesem schädlichen System beschützen, findet Frau Reiner.

Niederösterreichischer Verein: Spielerisches Lernen nach Birkenbihl und Montessori

Eugenia Lackey gründete den Verein „Waldviertler integrative und ganzheitliche Schulinitiative“, kurz: „WINGS“. Sie unterstützt Eltern, die ihre Kinder von Zuhause aus unterrichten. Lackey erklärt im Film, wie die Abmeldung vom häuslichen Unterricht funktioniert. Sie klärt auf: „Es gibt keine Schulpflicht sondern lediglich eine Schulungspflicht.“ Durch ein formloses Schreiben, das vor Schulbeginn eintreffen muss, können Kinder von der Schule abgemeldet werden. Wichtig sei der positive Abschluss der Externisten-Prüfung am Ende des Jahres.

Bei WINGS erhalten Eltern Angebote wie Informationen über die Anforderungen in den einzelnen Schulfächern, Impulse zur spielerischen Übung der Lerninhalte und zur Arbeit mit Montessori Materialien. Weiters werden Online-Workshops angeboten, in denen unter anderem Sprachbetrachtung, Literatur sowie Englisch und Russisch nach Vera Birkenbihl angeboten.

Eltern sind nicht alleine

Die Mathematikerin Ursula Barthel bringt bereits seit der WINGS-Vereinsgründung 2015 Kindern im Mittelschulalter Mathematik bei. Sie erklärt, dass Eltern, die ihre Kinder von der Schule abmelden, ganz und gar nicht auf sich allein gestellt seien. Es gebe immer mehr Gruppen und Initiativen, die Kindern alternative Bildungswege bieten. Denn wie WINGS-Gründerin Lackey erklärt, sei der Bedarf danach immer größer. Gerade durch das durch die Corona-Politik erzwungene Homeschooling hätten viele Eltern entdeckt, dass sie ihre Kinder lieber selbst unterrichteten, anstatt sie den Qualen des Corona-Systems auszusetzen.

Hier können Sie den Film „Wenn Schule quält“ von Dr. Johanna Pötsch ansehen:

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Hype um angebliches Covid-19-Heilkraut

Hype um angebliches Covid-19-Heilkraut

In Thailand fördert die Regierung den Anbau des traditionellen Heilkrautes „fah talai jone“ (grüne Chiretta) zur Linderung leichter Covid-19-Symptome. Das Kraut wurde – angeblich erfolgreich – bei über 12.000 Gefängnisinsassen mit milden Symptomen eingesetzt. Die staatliche Förderstrategie soll auch die ländliche regierungskritische Bevölkerung, über bessere Einkommensmöglichkeiten für Bauern, besänftigen.

  • Thailand setzt auf heimische Heilkräuter
  • Bei milden Covid-19-Symptomen
  • Erfolgreiche Anwendung bei über 12.000 Gefangenen
  • Studie dazu in Auftrag
  • Regierung fördert Anbau
  • Ländliche Bevölkerung regierungskritisch
  • Mehr Einkommen für Bauern

Von Kornelia Kirchweger

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Premier beauftragte Studie

Die äußerst bittere, grüne Chiretta ist in Indien und Sri Lanka heimisch. In Süd- und Südostasien wird sie traditionell gegen bakterielle Infektionen – z.B. Atemwegserkrankungen oder schwerer Husten – eingesetzt. Die Pflanze ist auch Bestandteil der ayurvedischen Medizin. Der Hype um das Kraut entstand, nachdem in Gefängnissen das Grippemittel Avigan knapp wurde. Gefängnisbeamte in drei Haftanstalten verabreichten dann das Heilkraut an rund 12.400 Insassen mit milden Covid-19-Symptomen.

Laut thailändischem Justizministerium gab es in den meisten Fällen eine Verbesserung, was die Nachfrage nach dem Kraut ankurbelte. Kritiker warnen vor einer Überschätzung der Heilpflanzen-Wirkung. Es mangle an wissenschaftlichen Beweisen dafür. Premier Prayuth Chan-o-cha beauftragte im Juli eine Studie zur Wirksamkeit der grünen Chiretta-Extrakte und einen Plan zur Förderung der traditionellen heimischen Medizin.

Preise schießen in die Höhe

Nach Angaben des Spitals Chao Phraya Abhaibhubejhr, ein staatlich geführter Hersteller pflanzlicher Arzneimittel, könne man die Nachfrage mit dem vorhandenen Bestand nicht abdecken. Der Justizminister beauftragte im August alle Gefängnisse mit dem Anbau dieser Pflanze. Das Landwirtschaftsministerium hat zudem einen Anbau-Plan für die Heilpflanze auf einem 1.600 Hektar großen Landstück im östlichen Wirtschaftskorridor, einer Sonderzone bei Bangkok, vorgelegt.

Aufgrund der steigenden Nachfrage stieg der Kilopreis der Pflanze innerhalb von sechs Monaten von 1,5 US-Dollar auf 15 US-Dollar. Das Handelsministerium will keine Preiskontrollen einführen. Man wolle den Anreiz für die Bauern nicht schmälern – das wäre auch ein Nachteil für die Patienten.

Neue Einkommensquelle

Abflauende Lieferungen von Reis, einer Ernte, für die Thailand früher der weltweit größte Exporteur war, haben ebenfalls dazu beigetragen, dass die Regierung neue Einkunftsquellen anstrebt. „Thailändische Kräuter könnten ein neues Produkt werden“, sagte Thamanat Prompow, Vize-Minister für Landwirtschaft und Genossenschaften.

Die Regierung Prayuth hat, im Hinblick darauf, auch medizinisches Marihuana und Kratom (Opioid, anregendes Kraut) entkriminalisiert. Nicht zuletzt soll damit die Armut am Land gelindert werden, wo etwa 40% der Bevölkerung leben. Dort ist auch die politische Basis für die oppositionelle Pheu Thai Partei, eine Hochburg der Anhänger von Ex-Premier Thaksin Shinawatra, der bei einem Putsch vom jetzigen Premier im Jahr 2014 abgesetzt wurde. Prayuth ist zugleich Verteidigungsminister und ging 2019, aus einer umstrittenen Wahl, erneut als Premier hervor.

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Polizei, Feuerwehrleute in LA bilden eine Gruppe zum Widerstand gegen die Impfpflicht

„Unser Ziel ist es, die vorgeschriebenen Impfungen für alle städtischen Angestellten sowie für die Bürger dieses großartigen Landes zu stoppen.

Polizisten und Feuerwehrleute in Los Angeles haben eine Widerstandsgruppe gegen die COVID-Impfpflicht für Staatsbedienstete in der Stadt gegründet und erklären, dass sie „die Menschenrechte, die verfassungsmäßigen Rechte, die Bürgerrechte und die bürgerlichen Freiheiten als souveräne, natürliche, freie Menschen und amerikanische Bürger aufrechterhalten wollen.“

Wie die LA Times berichtet, haben sich zwei verschiedene Gruppen von Polizisten und Feuerwehrleuten zusammengeschlossen, um sich gegen die Impfpflicht auszusprechen.

Firefighters 4 Freedom“ gab auf ihrer Website eine Erklärung ab, in der es heißt: „Unser Ziel ist es, die vorgeschriebenen Impfungen für alle städtischen Angestellten sowie für die Bürger dieses großartigen Landes zu stoppen. Wir wollen Bildung und Wahrheit zu den Menschen bringen, ohne zensiert zu werden“.

In der Erklärung heißt es weiter, die Gruppe glaube an „das Recht auf Arbeit, freien Willen, persönliche Entscheidung, medizinische Freiheiten und Zustimmung ohne Zwang, Vergeltung, Drohungen, Disziplinarmaßnahmen oder Kündigung“.

Firefighters 4 Freedom, a group of LA city firefighters and police officers, plans to sue the city over the new requirement that city employees be vaccinated. https://t.co/JItyzZBs6J

— Dakota Smith (@dakotacdsmith) September 4, 2021

Weiter heißt es: „Es geht hier nicht um die Frage Impfstoff gegen Nicht-Impfstoff, es geht nicht um eine politische Frage von links oder rechts. Dies ist eine Frage der Menschenrechte.“

„Wir hoffen, dass Sie uns beistehen, denn wir glauben, dass alle Mitglieder und Bürger die Freiheit der Wahl und die natürlichen Rechte haben. Dein Körper, deine Wahl. Mein Körper, meine Entscheidung“, heißt es in der Erklärung abschließend.

In der Zwischenzeit haben sich LAPD-Beamte der Bewegung unter dem Banner „Roll Call 4 Freedom“ angeschlossen.

Veronica Saucedo, Sgt. des LAPD, erklärte: „Wir unterstützen die Rechte des Einzelnen, seine persönliche Entscheidung und das Management seiner eigenen Gesundheit.“

Die Entwicklung folgt auf die Klage von Ersthelfern in Oregon gegen den Bundesstaat und den Gouverneur wegen der Auferlegung von Impfstoffvorschriften.

Der Beitrag Polizei, Feuerwehrleute in LA bilden eine Gruppe zum Widerstand gegen die Impfpflicht erschien zuerst auf uncut-news.ch.