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Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Danke Bundeswehr: Kinderschänder, Vergewaltiger, Terrorverdächtige wieder da

Danke Bundeswehr: Kinderschänder, Vergewaltiger, Terrorverdächtige wieder da

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Bis zur Stunde seien 20 Personen bekannt „die sicherheitsrelevant sind, die dadurch, dass sie nicht schon in Kabul geprüft wurden, jetzt in Deutschland sind“, gab CSU-Innenminister Horst Seehofer am Freitag im Münchner Presseclub unumwunden zu. Eine Glanzleistung.

Unter anderem „verurteilte Vergewaltiger“ und Afghanen, Terrorverdächtige und afghanische Politiker sind nun dank gut geführter „Listen“ wieder im Land. Einer von ihnen sei „nach übereinstimmender Ansicht von Deutschland, Amerika und Großbritannien noch höher einzustufen“, so Seehofer nebulös.

Auch vier Abgeschobene schafften laut Welt erneut den Sprung ins gelobte Land. „Zwei Straftäter wurden aufgrund offener Haftbefehle in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert“, erklärte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, zwei andere seien „nach wie vor in der Obhut der Behörden“.

Unter den Sexualstraftätern soll auch Sardar Muhammed M. sein, berichtet der Spiegel hinter der Bezahlschranke, der im Februar 2019 aus der Haft in seine Heimat abgeschoben worden war. Am 24. August traf er wohlbehalten mit einer Maschine aus Taschkent in Frankfurt ein.

Sardar Muhammed M. war 2012 vom Landgericht München zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Er hatte seine Tochter vergewaltigt und über Jahre sexuell missbraucht. Der erste Übergriff traf das Mädchen im Alter von neun Jahren. Der Kindervergewaltiger dürfte nach Verbüßung seiner Reststrafe von 177 Tagen nun für immer in Deutschland bleiben und die Straßen „bereichern“, denn angesichts der neuen Taliban-Regierung wird niemand mehr in sein Heimatland abgeschoben.

Sardar Muhammed M. gilt als hochgefährlich für Mädchen und Frauen: „Die Ausländerbehörde sieht eine ganz konkrete Wiederholungsgefahr für die Begehung von weiteren massiven Sexualstraftaten nach ihrer Entlassung aus der Haft“, hieß es 2015 in der rechtskräftig gewordenen Ausweisungsverfügung der Stadt München.

Wer noch wieder da ist, weiß die Bild: Khwahja Rashed S., verurteilt zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängnis wegen gefährlicher Körperverletzung mit Waffen. Nur noch 86 Tage in Haft, dann ist er wieder frei.

Wieder da auch Omed F., verurteilt wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung, der erst im Februar abgeschoben worden war. Eigentlich galt für ihn bis Februar 2024 ein Einreiseverbot, doch dank der Bundesregierung läuft der verurteilte Vergewaltiger nun wieder als freier Mann durch Deutschland.

Khwaja Obaidullah A., in Deutschland verurteilt wegen Drogenhandel, Körperverletzung, Hausfriedensbruch schaffte es ungeprüft in einen Bundeswehrflieger. Auch er war im Februar abgeschoben worden, auch für ihn gilt ein Einreiseverbot bis 2024. Auch er ist auf freiem Fuß.

Ebenfalls da: Mindestens fünf hochrangige Politiker, unter ihnen der Ex-Außenminister Mohammed Hanif Atmer und der frühere Nationale Sicherheitsberater Rangin Spanta, dürfen sich nun als deutsche Neubürger betrachten. Die Bundesregierung habe deren Flucht sogar aktiv unterstützt, will der Spiegel erfahren haben.

Seehofer gibt sich völlig überrascht: „Die haben zum Teil die Papiere total gefälscht, von A bis Z, und zum Teil hat auch keiner mehr den Überblick gehabt“, so der Innenminister. Einer Mitschuld ist er sich nicht bewusst: „Auf der einen Seite werde ich aufgefordert, „Türen auf, lasst sie kommen“. Wenn sich dann bei der Sicherheitsüberprüfung in Deutschland herausstelle, daß auch einige unerwünschte Personen ins Land gekommen seien, werde er kritisiert, jammert Seehofer dünnhäutig.

Insgesamt kamen dank Bundeswehr 4587 Personen nach Deutschland, davon 3849 Afghanen und 403 deutsche Staatsangehörige. Unter den Schutzbedürftigen waren auch Bürger zahlreicher anderer Staaten, Deutsche wiederum wurden auch vom Militär anderer Nationen ausgeflogen, so die Welt. (MS)

 

 

Die Corona-Diktatoren wollen um jeden Preis verhindern, dass Sie dieses Video sehen

Die Corona-Diktatoren wollen um jeden Preis verhindern, dass Sie dieses Video sehen

Das Video “Pandemie in Rohdaten” hat Schlagzeilen gemacht und konnte in kürzester Zeit 6stellige Abrufe erzielen. Kurz danach wurde es von YouTube gelöscht, das sich – neben Twitter und Facebook – innerhalb kürzester Zeit den Dogmen und Regeln der Corona-Diktatur unterworfen hat. Nun ist es bei Gunnar Kaiser abrufbar und Rechtsanwalt Steinhöfel legt Wert darauf zu betonen, dass es unter seinem “persönlichen Schutz” steht.

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Nie gekannte Flüchtlingswelle: Afghanistan und die Nächstenliebe

Nie gekannte Flüchtlingswelle: Afghanistan und die Nächstenliebe

Vor Kurzem sagten sie noch warnend: „2015 darf sich nicht mehr wiederholen“. Jetzt bauen die „Willkommensstrategen“ schon wieder vor: „Wir sollten uns vorbereiten, dass es viele werden könnten.“ Wie viele? Wieder mehr als über 1 Million wie 2015 allein in unserem Land? Deutschland wieder Spitze? Aufnahme-Weltmeister? Alles moralisch gefordert auch durch das Gebot der christlichen Nächstenliebe? Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

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Covid-Wahnsinn in Aktion an römischen Stränden: Big Brother is watching you

Liest man den italienischen Artikel, der von Il Giornale veröffentlicht wurde, könnte man meinen, es handele sich um einen schlechten Scherz oder eine Episode einer Sommer-Seifenoper.

Was bei einer Geschichte über hohe Körpertemperaturen und Strände in der Sonne kaum einen Leser interessieren würde, wird verständlich, wenn man weiß, dass es etwas mit Covid und dem Wahnsinn zu tun hat, den es bei den Herrschern und anderen Eiferern auslöst…

So berichtet Il Giornale, dass „der Himmel über Rom, oder besser gesagt über der Küste von Ostia, fast den Durchflug der ersten medizinischen Drohnen erlebt hätte. Im Moment scheint das Projekt jedoch aufgrund des schlechten Wetters gescheitert zu sein. Eigentlich sollten die Drohnen am Samstag, den 4. September, und auch am Sonntag, den 5. September, in die Luft gehen.

„Auf den sozialen Seiten des Gesunheitsamtes ASL Roma 3 war bis gestern Abend zu lesen: „Temperaturkontrolle an der Küste von Ostia“. Doch wenige Stunden später erschien eine weitere Mitteilung: „Aufgrund der für das Wochenende erwarteten schlechten Wetterbedingungen sind wir gezwungen, die Experimente mit der Drohne an den Stränden von Ostia zu verschieben.“ Natürlich wurde die Seite mit Kommentaren überschwemmt, die sowohl ironisch als auch etwas besorgt waren. Wie bis gestern bekannt wurde, hatte das Krankenhausunternehmen für das erste Septemberwochenende von 11 bis 16 Uhr einen Aufklärungsflug an der Küste von Ostia zwischen dem Kokosnusskiosk und der Plinius-Fabrik organisiert. Das Experiment scheint vorerst verschoben worden zu sein.

„Auf der ASL-Seite wurde auch erklärt: „Die Drohne fliegt in einer Höhe von mindestens 25 m über dem Wasserspiegel und in einem Abstand von mindestens 30 m zu Menschen. Die Temperatur wird automatisch vom Ostia-Gerät am Strand“ mit Hilfe einer Wärmebildkamera überwacht. Wenn die Drohne eine veränderte Körpertemperatur und damit eine ansteckungsgefährdete Person feststellt, alarmiert das Gerät direkt das Gesundheitspersonal am Strand und fordert es auf, sofort einzugreifen, um den Gesundheitszustand der Person, die den Alarm ausgelöst hat, festzustellen und sie aufzufordern, sich so schnell wie möglich einem Test zu unterziehen. Neben dem Gesundheitsaspekt kann die Drohne bei Bedarf auch als Rettungsschwimmer fungieren und Menschen im Wasser überwachen. Oder die Kontrolle der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, vor allem des Abstands auch am Strand. Die Drohne wird von zwei Personen überwacht: dem Techniker, der das Gerät steuert, und einem Arzt, der bei Bedarf mit dem Personal in den Betrieben und mit der Notrufnummer 118 kommunizieren kann.

„Wie die Repubblica berichtet, erklärte Giulio Maria Ricciuto, der Leiter der Erste-Hilfe-Abteilung von Grassi, dass „es sich um eine innovative und integrierte Form der Gesundheitsversorgung handelt, die es einem einzigen Mitarbeiter des Gesundheitswesens ermöglicht, aus der Ferne Krankheiten zu erkennen und den Retter dorthin zu schicken, wo es ein kritisches Problem gibt, um eine schnelle und unmittelbare erste Hilfe zu leisten und gleichzeitig eine erste Form der Triage“. Aber es stellt sich die Frage der Privatsphäre. Manche mögen es nicht, von oben beobachtet zu werden, selbst wenn sie sich im Sand entspannen oder versuchen, sich im Wasser über Wasser zu halten. Ein Datenschutzexperte erklärte: „Dies ist ein Grenzfall, für den es keine Rechtsgrundlage zu geben scheint, da es sich um eine invasive Verarbeitung personenbezogener Daten handelt, über die die Badegäste nicht informiert werden“. Viele von uns erinnern sich an die Drohnen der Polizei, die im vergangenen Jahr über Städten wie Rom und Mailand flogen, um Bewegungen und verbotene Versammlungen während der Abriegelung zu überwachen und zu kontrollieren. In diesem Fall lag eine Genehmigung der Regierung und der ENAC, der nationalen Zivilluftfahrtbehörde, vor.

„Alessio D’Amato, Stadtrat für Gesundheit und sozio-sanitäre Integration der Region Latium, schrieb in einer Mitteilung: „Es wird keine Drohnenflüge in Ostia geben, dies ist eine autonome Initiative der ASL Roma 3 und gehört nicht zum Programm des Krisenstabs Covid-19. Der Präsident der Region Latium, Nicola Zingaretti, hat den Generaldirektor der ASL um einen Bericht gebeten. Er fügte hinzu, dass „derzeit die einzigen gemeinsamen Erfahrungen mit Drohnen den Transport von Medikamenten betreffen und vom Kinderkrankenhaus Bambino Gesù durchgeführt wurden“.

Es kann nicht bezweifelt werden, dass diese „autonome Initiative“ in einigen Monaten schnell „Teil der Programmierung der Covid-19-Krisenzelle“ werden wird, wie es die Verschwörungstheoretiker ausdrücken…

Quelle: MPI


Bruno Gollnisch: einige Lehren aus Afghanistan

Geopferte Verbündete

Das Debakel der Regierungstruppen in Afghanistan und der Vereinigten Staaten von Amerika hat schmerzhafte Erinnerungen wachgerufen: vietnamesische Katholiken, die an den Lastwagen der französischen Truppen hingen, die Nordvietnam evakuierten; 20 Jahre später, am 30. April 1975, der Fall von Saigon und die verzweifelte Flucht der amerikanischen Botschaft in einem Hubschrauber, die dem Exodus der Boat People vorausging, die aus dem kommunistischen „Paradies“ unter dem Risiko des Ertrinkens flohen…

Wie könnte man nicht auch an Algerien denken, das trotz feierlicher Versprechen absichtlich an die terroristische FLN übergeben wurde, an die pieds-noirs, die in Oran massakriert wurden, obwohl die französische Armee von General Katz den Befehl erhalten hatte, bewaffnet zu bleiben; an die Harkis, die den Halsabschneidern übergeben wurden, gemäß den Anweisungen von De Gaulle, die von Minister Louis Joxe weitergeleitet wurden…

Es ist nicht gut, der Verbündete des Westens zu sein, und das ist jetzt bekannt.

Wie ist ein solches Fiasko zu erklären? Kurz gesagt, die USA, denen es von Anfang an gelungen war, die Taliban fast kampflos von der Macht zu verdrängen, führten 20 Jahre lang einen Krieg, nur damit sie sich dort wieder festsetzen konnten. In Sandalen und ohne kugelsichere Westen, ohne Panzer, ohne Flugzeuge, fast ohne Artillerie, oft schlecht ausgerüstet, können sie sich rühmen, erst das riesige Sowjetimperium und dann die führende Weltmacht besiegt zu haben, deren Militärausgaben etwa 15 Mal so hoch sind wie diejenigen Frankreichs (778 Milliarden Dollar gegenüber 52,7).

Erste Lektion: über die Geschichte nachdenken, bevor man sich engagiert

„Wiederholt sich die Geschichte nicht? Nein, aber es macht manchmal den Eindruck, wie bei einem Stotternden. Und das hätte zur Vorsicht mahnen müssen. Dies ist nicht das erste Mal, dass der Westen in Afghanistan verprügelt wird. Das wusste ich schon, als ich als Kind die Abenteuer von Sherlock Holmes las. Ist Holmes‘ Freund, der gute Dr. Watson, in diesem Roman von Conan Doyle nicht ein britischer Militärarzt, der verwundet aus Afghanistan zurückgekehrt ist? „Elementar, mein lieber Watson!“

In nicht weniger als drei Kriegen wurde Afghanistan gegen Großbritannien und sein damals weltweit größtes Reich ausgespielt.

Drei nutzlose Kriege: Im ersten beschlossen die Briten, den ihnen feindlich gesinnten Emir Dost Mohammed abzusetzen und den abgesetzten Emir Schah Choudja, der als versöhnlicher galt, wieder auf den Thron von Kabul zu setzen. Im August 1839 drangen sie ohne große Schwierigkeiten in Kabul ein und setzten ihren Schützling wieder ein. Sie wurden durch einen Volksaufstand unter der Führung des Sohnes des abgesetzten Emirs schmählich vertrieben. Nach dem Massaker an ihrem Vertreter und den Mitgliedern seiner Mission versuchten sie im Januar 1842, Kabul zu evakuieren. Eine Kolonne von 16.500 Personen (darunter 4.500 Soldaten und 12.000 Hilfskräfte, Familien und Bedienstete) zog sich zurück; sie wurde vollständig vernichtet. Fast alle von ihnen wurden massakriert, und ihr Schützling wurde kurz daraufhin ebenfalls ermordet.

Ein zweiter anglo-afghanischer Krieg von 1878 bis 1880 verlief für sie günstiger. Das Vereinigte Königreich gab jedoch die Besetzung des Landes auf und erhielt durch einen Vertrag das Recht, zumindest die Außenpolitik des Landes zu kontrollieren. Dieser geringe Nutzen wurde jedoch nach dem dritten Krieg im Jahr 1919 aufgehoben, als Afghanistan seine volle Unabhängigkeit in jeder Hinsicht wiedererlangte.

Lektion zwei: wer stehenbleibt, bleibt stecken

Die relative Wirkungslosigkeit von militärischer und technischer Übermacht in einem „asymmetrischen“ Kampf ist erwiesen. Unsere modernen Armeen schützen uns heute nur noch vor den entsprechenden Armeen anderer Staaten. Bei Guerilla-Operationen zeigen sie schnell ihre Ohnmacht, wenn sie einem Gegner gegenüberstehen, der das Terrain kennt und sich darin „wie ein Fisch im Wasser“ bewegt.

Der Erfolg einer energischen Aktion hängt von ihrer Kürze ab. Wer stehenbleibt, bleibt stecken. Das erleben wir gerade in der Sahelzone. Ich habe im Radio gehört, dass der französische General, der bei der UNO akkreditiert ist, diesen Fall von Afghanistan unterscheidet, und zwar mit der Begründung, dass in einigen der betroffenen Länder – vielleicht in Niger – der Beginn einer echten Demokratie zu verzeichnen ist. Ich teile diesen Optimismus nicht. Und ich sehe kein Ende der Operation Barkhane, an der wir seit 2014 beteiligt sind.

Dritte Lektion: unsere Modelle nicht anderen aufzwingen

Wir sollten uns von der Vorstellung verabschieden, dass die parlamentarische Demokratie das einzige politische System ist, das allen Völkern gerecht wird. Vor allem die Vereinigten Staaten hatten noch die Erfahrung aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Besatzung mit der Wiederherstellung der Demokratie in Westdeutschland und Japan einherging. Aber diese alten Nationen hatten bereits unter diesem Regime gelebt und verfügten über die entsprechenden Rahmenbedingungen und Erfahrungen. Andernorts hat diese Annahme dazu geführt, dass wir ethnische Realitäten, traditionelle Zugehörigkeiten, Stammessolidaritäten, besondere Mentalitäten usw. vernachlässigt haben. Das Ergebnis liegt vor. Die Institutionen, die wir einrichten, sind nur ein zerbrechliches Furnier, das den tellurischen Kräften aus den Tiefen der Zeitalter nicht widerstehen kann.

Vierte Lektion: unsere Bündnisse überdenken

Diese katastrophale Afghanistan-Expedition wurde unter der Ägide der NATO, der North Atlantic Treaty Organisation, durchgeführt. Das mag überraschen: Afghanistan, ein asiatischer Binnenstaat, liegt natürlich nicht in der Zone. Das Engagement der NATO in diesem Fall war jedoch weniger unrechtmäßig als das gegen Serbien im Kosovo-Fall im Jahr 1999. Die Vereinigten Staaten hatten unter den Anschlägen vom 11. September 2001 zu leiden und beriefen sich auf Artikel 5 der NATO-Charta, der die Verbündeten zur Solidarität verpflichtet. War das nicht eine Aggression? Und was ist mit dem mutmaßlichen Drahtzieher, Osama Bin Laden, der in Afghanistan Zuflucht gesucht hatte? Das war alles, was Frankreich brauchte, um sich in eine Falle zu begeben, aus der es vor sechs Jahren herauskam.

Die NATO, die als Gegengewicht zum Warschauer Pakt geeignet war, als 6.000 sowjetische Panzer eine Nachtfahrt von unseren Grenzen entfernt lagerten, muss vollständig überarbeitet werden, oder wir müssen sie verlassen. Sie ist für Situationen wie in Afghanistan ungeeignet.

Fünfte Lektion: die lokalen Mentalitäten berücksichtigen

Wie reagiert die lokale Bevölkerung auf die Ankunft unserer Expeditionsstreitkräfte? Es ist ganz einfach: Anfänglich werden wir von einigen von ihnen willkommen geheißen, doch am Ende richten sich sowohl nationale als auch religiöse Gefühle gegen uns. Von da an ist das Spiel verloren. Interventionen in muslimischen Ländern müssen, wenn überhaupt, Kontingenten aus muslimischen Ländern anvertraut werden. Ebenso müssen die Interventionen in den afrikanischen Ländern Afrikanern anvertraut werden. Es ist nicht die Aufgabe Frankreichs, die Sahelzone zu überwachen, sondern die von Algerien, Marokko, dem Tschad oder einer Expeditionstruppe der Organisation für Afrikanische Einheit, einer Unterorganisation der UNO, deren Schweigen ohrenbetäubend ist. Können sie es nicht tun? Helfen wir ihnen mit Ausrüstung, Logistik und Ausbildung, aber gehen wir nicht darüber hinaus, auch auf die Gefahr hin, dass wir in jeder Hinsicht verlieren.

Sechste Lektion: nicht vertrauen

Es ist offensichtlich sinnlos, diesen Konflikt mit anderen Mitteln fortzusetzen, und die Vorschläge des kanadischen Premierministers Justin Trudeau, der zu Sanktionen aufruft – nach 20 Jahren Krieg! – sind offensichtlich lächerlich. Andererseits sollte den Worten der Taliban, der Übergang werde friedlich verlaufen, kein Glauben geschenkt werden. Diese Zusicherungen dienen nur dazu, Herrn Biden ein Alibi zu verschaffen. Es wäre überraschend, wenn die Taliban bei ihren Repressalien mehr Zurückhaltung zeigen würden als die Gaullo-Kommunisten bei der Säuberung im Jahr 1945.

Taqiya, Verstellung, ist in ihrer Mentalität ebenso politisch nützlich wie moralisch lobenswert. Die Taliban sind Barbaren, und das haben sie nicht nur in Bezug auf die Menschen, sondern auch in Bezug auf ihr Erbe bewiesen, indem sie beispielsweise die großen Buddhas von Bamiyan gesprengt haben, bewundernswerte Überreste der alten indisch-griechischen Zivilisationen von Gandhara und Kushan, die aus der Begegnung der Nachkommen der Soldaten Alexanders des Großen mit dem Buddhismus entstanden sind.

Seien wir also wachsam, wenn wir schon nicht mehr tun können…

Bruno Gollnisch

Quelle. MPI


Perfide Wirkung von 100% Durchimpfung: den Vergleich mit Ungeimpften verhindern

Perfide Wirkung von 100% Durchimpfung: den Vergleich mit Ungeimpften verhindern

Der kluge und aufmerksame Medienkonsument wird vielleicht festgestellt haben, dass die Wunschzahlen hinsichtlich der Durchimpfungsrate, die zu einer „Rettung“ vor der behaupteten Pandemie führen, stetig anstiegen. Sprach man Mitte 2020 noch von 50-60 Prozent als Ziel (Kurier), Mitte 2021 sind es plötzlich 85 bis 90 Prozent (Salzburger Nachrichten). Nachdem die Virologie keine neue Wissenschaft ist, bleibt nur ein plausibler Schluss: Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt und belogen.

Ein Kommentar von Florian Machl

Die ständig aufgestockte Durchimpfungsrate folgt dem Prinzip des „Zwiebelschalenmodells“, mit dem man die Menschen seit Anfang 2020 bei Laune hält. Es ist ja nur ein kurzer Lockdown, ein paar Wochen. Wir sehen schon Licht am Ende des Tunnels. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend. Und dergleichen mehr. Nur: es hört nie wieder auf, wenn wir, das Volk, es nicht beenden. Das Zwiebelschalenmodell wird eingesetzt, wenn man weiß, dass es zu Generalstreiks oder Schlimmerem kommen würde, wenn man der Bevölkerung die Wahrheit sagt.

Woche für Woche nichts als Lügen

Wäre der schmierige Maturant mit dem Maßanzug Anfang 2020 vor die Menschen getreten und hätte ihnen gesagt, sie müssten nun jahrelang mit Masken herumlaufen, Lockdowns ertragen und sonstige Maßnahmen über sich ergehen lassen, er wäre möglicherweise innerhalb weniger Tage gestürzt worden. Ähnliches gilt für die im Volksmund „Rautenhexe“ genannte Dame im Nachbarland. Deshalb haben die Politiker das getan, was moderne Politiker am besten können: Sie haben gelogen. Woche für Woche. Bis heute weiß niemand, was wirklich hinter den Dingen steckt – und dabei muss man mehrere Möglichkeiten berücksichtigen.

Warum haben alle mitgespielt?

Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass das Wuhan-Virus einige Eigenschaften hat, von denen eine dramatische Gefahr für die Menschheit ausgeht. Bis heute weiß man nicht, mit welchen Funktionen dieses Virus angereichert wurde. Die Beweislage scheint aber mittlerweile erdrückend zu sein, dass dies mit Steuergeldern aus den USA geschah und der dubiose Horrorfilm-Endgegner Dr. Fauci (Föten-Kopfhaut an Ratten genäht: US-Coronapapst Dr. Faucis Experimente) seine Finger im Spiel hatte. Es besteht also die Möglichkeit, dass die Regierungen der Welt von Anfang an durch Geheimdienste darüber informiert wurden, dass hier eine große Gefahr droht. Das ist die einzige vernünftige Erklärung dafür, warum Regierungen aller Machtblöcke und politischen Richtungen bei diesem Spiel mitspielen. Die weniger vernünftige Erklärung ist, dass alle gekauft und alle gesteuert werden – nur ist das nicht wahrscheinlich.

Neuordnung der Welt?

Eine andere Möglichkeit ist, dass es nie eine Pandemie gab, man die Grippe zu einer Pandemie hochstilisiert hat, unvorstellbare Milliardensummen an Big Pharma und andere umleitete und tatsächlich im Hintergrund an einer neuen Weltordnung, dem „Great Reset“ arbeitet. Auch für diese Variante gibt es einige Anhaltspunkte. Es wurde ganz offensichtlich ein Aktionsplan ausgegeben, nach dem die „Pandemie“ in allen mitspielenden Ländern abläuft. (Beweist Video zentrale Steuerung der Krise? Weltweit identische Polit-Ansprache).

Nutzten Opportunisten eine echte Bedrohung?

Dann gibt es eine Variante in der Mitte: In China kam es zu einem Laborunfall und ein außerordentlich gefährliches, künstlich geschaffenes Virus wurde freigesetzt. Man warnte die Regierungen der Welt – überall begann in gutem Glauben das „Schutz-Progamm“ abzulaufen. Nach wenigen Wochen war aber klar, dass es das Virus entweder nie aus China heraus geschafft hat – oder dass das Virus alles andere als gefährlich ist. Es ist bewiesen, dass die Wirkung von Covid-19 in der Gegend der jährlichen Grippeepidemie oder noch darunter liegt (Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%). Die Regieungen wollten zum Teil ihr Gesicht nicht verlieren, zum Teil sahen Elitenzirkel in einer Neuordnung der Gesellschaft große Chancen.

Wozu dient die Impfung?

Was uns zum Mysterium der Impfung führt. Wer sich nicht von der Hysterie mitreißen lässt und sich in panischer Angst vor dem Virus befindet, stellt fest, dass eigentlich weder Maßnahmen noch Impfungen notwendig sind. Wie auch schon der ehemalige AGES-Bereichsleiter Allerberger festhielt: Ohne PCR-Tests wäre Pandemie niemandem aufgefallen. Weshalb spielen so viele Regierungen dabei mit, ihre Bevölkerungen mit einem experimentellen und mit schweren Nebenwirkungen behafteten Wirkstoff durchzuimpfen? Der erste Gedanke ist die allgemeine Großkorruption, von der Umleitung von Steuermilliarden an Big Pharma werden am Umweg sicher viele andere profitieren. Wie diese Profit-Netzwerke funktionieren haben wir ja bereits beim Milliardengeschäft mit den (nutzlosen) Masken und diversen Tests gesehen (Untauglich, giftig: Regierung kauft 25 Mio. „Gratistests“ bei dubioser 1-Mann-Firma).

Verbrechen unglaublicher Dimension?

Es werden immer mehr Stimmen, welche in der Durchimpfungskampagne ein gigantisches Verbrechen vermuten. Ich möchte mich jenen nicht anschließen, die vom Ziel der weltweiten Bevölkerungsreduktion ausgehen. Nicht, weil es nicht möglich wäre, sondern weil ich ein Verbrechen dieser Dimension nicht wahr haben will und auch nicht glaube dass alle Beteiligten so lange dicht halten würden – selbst wenn nur wenige über so einen Plan informiert wären. Abgesehen davon hilft es nichts, herumzulaufen und zu rufen „ihr werdet alle sterben“. Wenn es so wäre, werden wir es sehen. Ich hoffe, dass es nicht so ist. Welchen anderen Sinn kann die Impfung aber haben – da ein gesundheitlicher Sinn sowohl in der Notwendigkeit als auch in der Wirkung inzwischen ausgeschlossen werden kann (Israel nun größter „Covid-Hotspot“ der Welt, Mehrheit der Hospitalisierten geimpft)? Eine Frage, zu der ich außer „Macht und Geld“ aktuell keine Mutmaßungen anstellen kann, es fehlt an allen Ecken und Enden an Daten und Logik.

Sind alle Menschen geimpft, fehlt die Kontrollgruppe

Was uns zum Titel dieses Artikels zurückführt. Warum um alles in der Welt muss man zwanghaft am besten die gesamte Bevölkerung impfen? Die Antwort darauf erscheint etwas leichter zu sein – und hier haben wir auch wieder zahlreiche Beweise (Gibraltar: 100% durchgeimpft – Corona-Inzidenz geht durch die Decke). Bleiben keine Ungeimpften übrig, wird das Verbrechen an der Menschheit im Sinne der Täter verschleiert. Denn Ungeimpfte wären eine Kontrollgruppe, anhand derer man beweisen kann, ob die Impfung wirkt oder nicht. Und anhand derer man beweisen kann, ob all die schrecklichen Nebenwirkungen die uns als „zufällig“ und „ohne Zusammenhang“ verkauft werden, vielleicht doch in ganz direktem Zusammenhang mit der Impfung stehen.

Nur die Wahrheit führt aus der Pandemie

Sind alle Menschen geimpft, ist dieser Vergleich nicht mehr möglich – und damit gibt es keine Beweismöglichkeit mehr, dass die Menschen ohne Impfung besser dran wären. Da diese Durchimpfung aber offenbar fehlschlägt, weil überall auf der Welt Menschen die Impfung verweigern, aber auch ein- und zweifach Geimpfte keinen Sinn in einer dritten und vierten Impfung sehen, verlegt man sich aktuell wieder auf Propaganda und versucht Geimpfte gegen Ungeimpfte aufzuhetzen. Es liegt an uns, diesen Plan zu vereiteln. Der Weg aus der Pandemie führt nicht über die Impfung sondern über die Aufklärung und die Wahrheit. Es ist dringend notwendig, von der Politik echte, vollständige Zahlen über Erkrankte und Tote einzufordern, über Impfstoffe und Nebenwirkungen – und es sind Untersuchungsausschüsse abzuhalten, welche die Nutznießer der Krise identifizieren und einer rechtsstaatlichen Aufarbeitung zuführen.

Wahl-O-Mat: HallMack hat’s getan

Wahl-O-Mat: HallMack hat’s getan

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„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. Heute macht euer HallMack mit euch den Wahl-O-Mat. Jetzt zur Bundestagswahl gibts den wieder. So, da ist er schon: ‚Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2021. 39 von 40 Parteien, die mit einer Landesliste antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Jetzt sind Sie an der Reihe‘. Damit meinen die wohl mich. […]

Woher kommt der Strom? Mehr Strom exportiert als importiert

Woher kommt der Strom? Mehr Strom exportiert als importiert

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In der 33. Woche (Abbildung) hat Deutschland insgesamt mehr Strom exportiert als importiert. Unter dem Strich kostete der Importstrom 89,84 €/MWh, für den Exportstrom bekam Deutschland 75,25 €/MWh. Den Vogel schoß diese Woche Österreich ab, welches für – zugegeben wenig – Strom, den es nach Deutschland exportierte, fast 110 €/MWh. Für den importierten Strom mußten hingegen nur 70,40/MWh hingelegt werden. Die „Batterie Deutschlands“ Norwegen zahlte für Strom, den es für Deutschland ´einspeicherte“, 63,17€/MWh. Wenn Deutschland die „Batterie“ anzapfte, verlangte Norwegen 95,98€/MWh. Polen verkaufte durch geschicktes Agieren wieder eine Menge Strom nach Deutschland, der zu 3/4 aus Kohle gewonnen wird. Über 100 GWh wurden für 9,22 Mio € nach Deutschland vertickt. Für die etwa 35 GWh Strom, die Polen aus Deutschland importierte, mussten lediglich 2,48 Mio € hingeblättert werden. Strom, der in der 33. Woche gut zur Hälfte regenerativ, und damit sehr teuer erzeugt wurde. Vergessen wir nicht die Schweiz, welche mit der deutschen Stromerzeugung schon immer wieder richtig gut Geld verdient hat. Über 100 €/MWh kassierte das kleine Land für den nach Deutschland verkauften Strom. Lediglich knapp 73 €/MWh musste es für den von Deutschland gekauften Strom bezahlen. Schauen wir hier mal auf die Jahresbilanz der Schweiz. Stromimport und Stromexport der Schweiz halten sich etwa die Waage. Unter dem Strich hat das Land dennoch bereits 100 Mio € im bisherigen Jahr 2021verdient. Glauben Sie nicht?

Die Woche begann mit starker Windstromerzeugung (Abbildung). Was insgesamt zu niedrigen Preisen führte. Zur Wochenmitte erholten sich die Preise. Um am Wochenende wieder zu sinken. Dem geneigten Leser brauche ich nicht zu erläutern, dass das Preisniveau (Abbildung 1) in dem Moment anstieg als Deutschland Strom benötigte, also importierte. Die Konventionellen (Abbildung 2) fahren zu Wochenbeginn die Produktion herunter. Da der Bedarf im Gegensatz zum – z.B. vergangenen – Wochenende hoch ist, können jetzt negative Strompreise verhindert werden. Der Chart mit den Im- Exportaktivitäten der einzelnen Länder (Abbildung 3) belegt eindrucksvoll, wie Polen, die Schweiz, aber auch Dänemark und Schweden, sowie weitere Länder absahnen. Nicht zu vergessen die deutschen Stromerzeuger, die selbstverständlich die gleichen Börsenpreise für ihren Strom erhalten. Wobei die Vergütung der regenerativen Erzeugung mittels Windkraft und PV immer dann bis zum per EEG versprochenen Strompreis aufgestockt wird, wenn der Börsenpreis nicht reicht. Zahlen müssen der Stromkunde und der Steuerzahler. Das aber ist nichts Ungewöhnliches. Die bezahlen schließlich immer. 

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren.

Abbildung 8 weist auf einen Artikel hin, der sich mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen befasst, welches sofort nach der Wahl gestartet werden soll, wenn die Partei in der Regierung sein sollte. Lesen Sie, was die „Ahnungslosen“ planen. Dabei wissen sie nicht mal, wie die 61 TWh Strom aus Kernkraft CO2-frei ersetzt werden sollen, die bis Ende 2022 garantiert wegfallen. Oder glaubt irgendjemand, es könnte diese Menge an Windkraft- und PV-Anlagen in 1 1/4 Jahren installiert werden?

Abbildung 9 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info mittlerweile ein sehr mächtiges Instrument der Stromdatenanalyse geworden.

Tagesanalysen

Montag, 16.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,23 Prozent, davon Windstrom 42,47 Prozent, Solarstrom 10,53 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,23 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Am Montag setzt sich die starke Windstromerzeugung des vergangenen Wochenendes fort. Deutschland benötigt nur wenig Importstrom. Der allerdings kostet sofort den Tageshöchstpreis.  Die konventionelle Stromerzeugung steuert so nach, dass keine negativen Strompreise aufgerufen werden. Der Handelstag.

Dienstag, 17.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,85 Prozentdavon Windstrom 48,09 Prozent, Solarstrom 11,27 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,48 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Trotz weiterhin starker Windstromerzeugung, allerdings mit fallender Tendenz, kommt es zu einer Strom-Versorgungslücke am späten Nachmittag/frühen Abend. Die konventionellen Stromerzeuger wollen – wie fast immer – keinen Ausgleich schaffen. Lieber die hohen (Import-) Preise auch mitnehmen. Der Handelstag.

Mittwoch, 18.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,61 Prozentdavon Windstrom 39,18 Prozent, Solarstrom 9,69 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,75 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wieder mal zwei Strom-Versorgungslücken. Entsprechend sind die Preise, die Deutschland bezahlen muss. Die Konventionellen halten sich bedeckt. Der Handelstag.

Donnerstag, 19.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 47,52 Prozentdavon Windstrom 25,06 Prozent, Solarstrom 9,91 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,55 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung bricht heute Zug-um-Zug ein. Auch die PV-Stromerzeugung lässt zu wünschen übrig.  Um die beiden Versorgungslücken zu schließen, werden Höchstpreise aufgerufen. Es ergeben sich feine Geschäftsmöglichkeiten. Die Konventionellen verdienen mit. Mit ihrer Erzeugung loten sie das Preisoptimum aus. Der Handelstag.

Freitag, 20.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,36 Prozent, davon Windstrom 6,90 Prozent, Solarstrom 16,62 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,84 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Fast der ganze Freitag wird zum Stromimporttag. Die Windstromerzeugung geht gegen Null. PV-Strom: Naja. Sehen Sie sich den Preis-Chart und den Handels-Chart an. Da wissen Sie, welche Auswirkungen das hat, wie an der Strombörse dennoch Geld verdient wird. Die konventionelle Erzeugung.

Samstag, 21.8.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 41,85 Prozent, davon Windstrom 2,94 Prozent, Solarstrom 23,80 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,11 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Einstieg in´ s Wochenende. Die Windstromerzeugung tendiert noch immer gegen Null. Die PV-Stromerzeugung mit gut 28 GW in der Spitze geht so. Sicher bleiben teure Stromlücken. Gewollte Stromlücken. Die Konventionellen  optimieren den Preis. Unsere Nachbarn freuen sich. Der Stromkunde zahlt. Der Handelstag. Bemerkenswert, wie Polen seinen Kohlestrom an Deutschland, dem ´Energiewende-Musterland` (Ironie aus!) verkauft. Zu richtig guten Preisen. Übrigens auch am Morgen. Da ist die Nachfrage gering, da sind 80 und mehr €/MWh mehr als auskömmlich.

Sonntag, 22.8.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,25 Prozent, davon Windstrom 21,23 Prozent, Solarstrom 11,55 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,87 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Sonntag wartet mit etwas mehr Windstromerzeugung auf. Dafür gibt es erheblich weniger PV-Strom (um die 13 GW in der Spitze). Das Preisniveau bewegt sich um die 70€/MWh. Selbstverständlich nur bis etwa 18:00 Uhr. Dann muss Deutschland Strom importieren und in der Spitze um 20:00 Uhr knapp 100€/MWh zahlen. Das Übliche also. Die konventionelle Stromerzeugung und der Handelstag. Wieder schön sichtbar das clevere Handeln der Schweiz und Polens. Strom günstig einkaufen und zu höheren Preisen verkaufen. Gratulation!

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de

Amtsärzte wollen mehr Personal für Gesundheitsämter

Amtsärzte wollen mehr Personal für Gesundheitsämter

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Berlin – Wenn in Deutschland eins reibungslos funktioniert, dann bei der Aufstockung des Personals in den Ämtern und Behörden. Corona war und bleibt dabei eine hervorragende Gelegenheit, noch mehr Staatsdiener zu produzieren:

Die Vorsitzende des Bundesverbandes der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert, hat nun erwartungsgemäß. wieder vor einer Überforderung der Gesundheitsämter in der aktuellen Phase der Pandemie gewarnt. „In den großen Städten spitzt sie sich aufgrund der hohen Inzidenz wieder zu“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Viele Gesundheitsämter gerieten durch die zunehmenden Inzidenzen an in ihre Belastungsgrenze.

„Ich glaube nicht, dass wir über den Berg sind. Im Gegenteil: Weil die Kontaktbeschränkungen aufgehoben wurden, hat das Virus doch wieder deutlich mehr Möglichkeiten, sich ungebremst zu verbreiten. Die Tendenz geht eindeutig nach oben.“

Teichert begrüßte die Pläne, nur noch positiv getestete Schüler in Quarantäne zu schicken: „Wenn die Anzahl der Quarantänefälle sinkt, wird das auch die Gesundheitsämter entlasten.“ Wichtig seien einheitliche Regeln für die Quarantäne an Schulen. „Alles andere führt zu einer extremen Verunsicherung von Schülern und Eltern.“

Auf die Frage, ob PCR-Lollitests auch sinnvoll für die Kindergärten seien, sagte die Amtsärztechefin: „Auf jeden Fall. Studien belegen ja den hohen Nutzen solcher PCR-Lollitests.“

Wann hört eigentlich dieses Gejammer auf? Wenn 120 Prozent der Bürger 6 mal geimpft sind?

Hier weitere aktuelle Meldungen aus der Coronahölle:

Laschet für rasches Ende der Corona-Wirtschaftshilfen

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat sich für ein zügiges Ende der Corona-Hilfen für Unternehmen ausgesprochen. „Ziel muss die schnelle Rückkehr zur normalen Wirtschaft sein. Der Staat kann nicht auf Jahre diese großen Leistungen erbringen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Die Wirtschaft beginne gerade sich zu berappeln. „Wenn das gelingt, werden auch die pandemisch bedingten Wirtschaftshilfen enden.“ Umso mehr dürfe man jetzt keine Steuern erhöhen, fügte Laschet hinzu.

„Die Pläne der SPD würgen den zarten Aufschwung ab.“ Auf die Frage, ob er den Verzicht auf Steuererhöhungen zur Koalitionsbedingung mache, sagte Laschet: „Die künftige Koalition muss ökonomisch sinnvoll handeln.“ Deshalb dürfe sie keine Steuern erhöhen.

„Das wäre Gift für alle. Wir müssen vielmehr erreichen, dass jede und jeder arbeiten kann, dass die Kurzarbeit beendet ist, Menschen aus der Arbeitslosigkeit herauskommen und dann alle am Wohlstand teilhaben.“ Der Kanzlerkandidat verteidigte die Pläne der Union, den Solidaritätszuschlag auch für Gutverdiener abzuschaffen.

„Der Solidaritätszuschlag wurde für einen bestimmten Zweck eingeführt und wenn dieser Zweck erfüllt ist, kann die Politik nicht einfach sagen: Ist uns egal“, sagte er. „Das hat etwas mit Glaubwürdigkeit zu tun und ist verfassungsrechtlich geboten. Daher wollen wir den Soli für alle abschaffen.“ Aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit wolle die Union dann für kleine und mittlere Einkommen die Steuern senken. Zugleich pochte Laschet auf eine Einhaltung der Schuldenbremse. „In der Pandemie gibt es Ausnahmen. Aber nachhaltig zu sein, wie es das Grundgesetz vorgibt, muss unsere Finanzpolitik prägen. Insofern müssen wir sehr schnell zur Schuldenbremse zurückkehren“, sagte er. Einen Dissens zu CSU-Chef Markus Söder wollte er darin nicht erkennen: „In den Steuer- und Finanzfragen sind sich Markus Söder und ich einig. Wir stehen zur Schuldenbremse.“

RKI: Hospitalisierungs-Inzidenz bei Ungeimpften vielfach höher

Die Zahl der Corona-Krankenhausfälle nimmt seit Wochen wieder deutlich zu – doch offenbar so gut wie nur unter Ungeimpften. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach liegt die Hospitalisierungs-Inzidenz bei den vollständig Geimpften im Alter zwischen 18 und 59 Jahren bei etwas unter 0,5 und bei den Geimpften über 60 Jahren bei etwa einem Fall je Woche und 100.000 Einwohner.

Ganz anders bei den Ungeimpften: Hier kommen in der Gruppe der 18- bis 59-Jährigen pro Woche etwa sechs von 100.000 Einwohner wegen Corona ins Krankenhaus, bei den ungeimpften Über-60-Jährigen sind es nochmal etwa 50 Prozent mehr. Auf den Intensivstationen liegen unterdessen insgesamt Stand Freitagnachmittag 1.208 Personen mit Covid-19, und damit vier Prozent mehr als am Vortag. Rund 18.000 Betten sind mit anderen Intensivpatienten belegt, etwa 14.000 Intensivbetten sind derzeit frei oder innerhalb von sieben Tagen als Notfallreserve aufstellbar.

Schulleiterverband begrüßt Impfabfrage bei Lehrern

Die deutschen Schulleiter haben den Beschluss der Bundesregierung, eine Impfabfrage für bestimmte Berufsgruppen einzuführen, begrüßt. „Ich halte die geplante Neuregelung insbesondere für Schulen für äußerst sinnvoll“, sagte die Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbandes, Gudrun Wolters-Vogeler, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Lehrkräfte haben in ihrem Beruf viele persönliche Kontakte und ständig wechselnde Schülergruppen. Es geht darum, diese Schüler vor Corona-Ansteckungen zu schützen.“ Das gelte besonders für die Jüngeren, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen können. Es werde sich für die Schulleiter dadurch allerdings wenig ändern.

„Ein Recht der Schulleitung auf eine Impfabfrage bei den Lehrkräften verändert unseren bisherigen Arbeitsalltag kaum“, so Wolters-Vogeler. Es habe bereits von April bis Ende Juli eine Testpflicht für Lehrkräfte bestanden. Nur wer geimpft ist, sei davon ausgenommen gewesen.

„Damit haben die Schulleitungen schon jetzt einen Überblick, wer ungeimpft ist.“ Der Hauptunterschied sei, dass die Schulleitungen bisher nicht direkt nach dem Impfstatus fragen durften. Ein generelles Recht für alle Arbeitgeber, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abzufragen, sei aber falsch.

„Es sollte auf die Berufe beschränkt sein, die besonders viele persönliche Kontakte haben.“(Mit Material von dts)

Erschreckender Sodomie-Fall: Afrikaner vergewaltigt Ziege – die Begründung des Täters ist unfassbar

Erschreckender Sodomie-Fall: Afrikaner vergewaltigt Ziege – die Begründung des Täters ist unfassbar

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Eine gute Erziehung hat offenbar ein 21 Jahre alter Afrikaner aus Malawi genossen. Anstatt seinen widerwärtigen Trieben freien Lauf zu lassen, fragte er die Ziege seiner Begierde zunächst um Erlaubnis, bevor er sie vergewaltigte. Dass er nun wegen der Schändung des Paarhufers ins Gefängnis soll, ist für den Mann schlicht nicht nachvollziehbar. von Günther Strauß […]

Offener Brief kanadischer Wissenschaftler an die Geimpften

Premierminister Trudeau hat kürzlich gewarnt, dass es «Konsequenzen geben wird», wenn Staatsangestellte die Impfvorschriften nicht einhalten. Dies ist eine Stimme der Tyrannei, die in unserem ganzen Land Angst und Aufregung ausgelöst hat. Sie hat unser Land in eine tiefe Spaltung in Bezug auf Massenimpfungen gestürzt und unsere kollektive Erholung von dieser Pandemie zu einer kritischen Zuspitzung gebracht. Sie zwingt uns als Land dazu, uns endlich zu fragen: Was sind eigentlich die Folgen?

Welche Folgen hat es für die Gesellschaft, wenn wir aufgrund des Impfstatus gespalten sind? Welche Folgen hat es, eine so unzureichend erprobte medizinische Massnahme vorzuschreiben? Wie soll das alles gut ausgehen?

Die Folgen werden mit Sicherheit entsetzlich sein. Und die Folgen werden uns alle betreffen, die Geimpften und die Ungeimpften gleichermassen.

In den letzten sechs Monaten haben viele von uns die Entscheidung getroffen, den Impfstoff in gutem Glauben zu akzeptieren – das Richtige zu tun, um zu arbeiten, zu reisen und die Menschen zu besuchen, die wir lieben. Leider wurden einige von uns unter Druck gesetzt oder genötigt. Inzwischen gibt es weltweit immer mehr Beweise dafür, dass diese Impfstoffe die Übertragung des Virus und seiner Varianten nicht verhindern können, und dennoch wird die Impfung weiterhin vorgeschrieben.

In der Zwischenzeit verdienen die Pharmakonzerne Milliarden Dollar an öffentlichen Geldern und drängen darauf, die Impfstoffe im Schnellverfahren zuzulassen, ohne dass ein ordnungsgemässes Verfahren oder eine öffentliche Diskussion stattfindet. Es ist mehr als deutlich, dass bei einer Verflechtung von Geld und Politik die Wissenschaft und die Ethik in den Hintergrund treten.

Vielleicht haben Sie früher denen, die mit der Impfung zögerten, Übel genommen, dass sie nicht ihren Anteil beisteuerten; doch vielleicht ist es an der Zeit zu bedenken, dass wir alle Passagiere desselben führerlosen Zuges geworden sind. Die Bedeutung des Begriffs «vollständig geimpft» ändert sich rapide, während die Verantwortlichen die nächste Auffrischungsimpfung fordern und damit drohen, uns aus dem öffentlichen Raum zu verbannen, wenn wir dem nicht nachkommen. Wenn Sie also heute zu den «vollständig Geimpften» gehören, können Sie schon morgen zu den «unzureichend Geimpften» gehören und zu einer weiteren Impfung gezwungen werden.

Wenn die Geschichte ein Hinweis darauf ist, wird es nicht dabei bleiben, den Zutritt zu Konzerten oder Bars zu verweigern. Wenn Sie keine Lebensmittel mehr kaufen, keine Bankgeschäfte mehr tätigen, nicht mehr persönlich wählen oder eine Provinzgrenze überqueren können, wird klar sein, dass dieselben diskriminierenden Praktiken, die Sie abzuschaffen hoffen, sich immer stärker durchsetzen werden. Die realen Konsequenzen erwarten uns alle.

Vielleicht haben Sie sich bereits vollständig impfen lassen und zweifeln nun angesichts der alarmierenden Zahl von Infektionen unter den Geimpften, ob Sie die Impfung fortsetzen sollen. Oder vielleicht kennen Sie jemanden, der einen Impfschaden erlitten hat, oder Sie sind besorgt über die zunehmenden Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen.

Wir fragen uns immer wieder: «Warum dürfen die Daten nicht überprüft werden und warum werden unabhängige Experten zensiert, wenn sie genau das versuchen?» Es ist unverständlich und ausgesprochen unkanadisch, wie hoch angesehene Ärzte und Gesundheitswissenschaftler in unserem Land und auf der ganzen Welt zum Schweigen gebracht werden.

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass einseitige Argumente und verbotener Dissens Anzeichen für einen Totalitarismus sind, der vor der Tür steht. Bald wird man zum Staatsfeind, wenn man Fragen stellt. Impfungen vorzuschreiben ist eine Bruchstelle. «Mein Körper, meine Entscheidung» war bisher eines der Markenzeichen einer freien und demokratischen Gesellschaft, doch das ändert sich gerade. Die Kanadier werden ihrer persönlichen Entscheidungsfreiheit beraubt.

Mit den bereits für den Herbst geplanten Lockdowns und den bereitstehenden Auffrischungsimpfungen stehen wir vor einem Wendepunkt. Sind wir alle bereit, uns weiterhin auf unbestimmte Zeit impfen zu lassen? In den kanadischen Provinzen und auf der ganzen Welt zeigen Impfpässe unsere neue, langfristige Beziehung zu medizinischem Zwang im Austausch für grundlegende Freiheiten. Bislang wurde versprochen, dass jede Behandlung die letzte sei, doch es könnte nicht deutlicher sein, dass kein Ende in Sicht ist.

Und jetzt sind sie hinter unseren Kindern her

Da das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, äusserst gering und das Risiko, daran zu sterben, praktisch gleich Null ist, ist die Massenimpfung von Kindern und Jugendlichen nach wie vor nicht gerechtfertigt. Es war nie Teil der Abmachung, dass unsere gesunden Kinder medizinisch behandelt werden. Am beunruhigendsten ist jedoch, dass wir für Massenimpfkampagnen in unseren Schulen vorbereitet werden, für die keine Zustimmung der Eltern erforderlich ist. Entscheidet die Regierung, was das Beste für unsere Kinder ist? Es steht ausser Frage, dass die Familienbanden, die uns vereinen, aufgelöst werden. Die Eltern sind zu Recht entsetzt über diese beispiellosen Übergriffe und erwägen, ihre Kinder aus den Schulen zu nehmen.

Trotz unserer besten Absichten sind Familien geschädigt, Freunde sind entzweit und Partner sind untereinander zerstritten. Wir sind durch unsere Spaltung geschwächt und durch Angst manipuliert worden.

Wie weit wollen wir das noch gehen lassen? «Bis zum Äussersten», sagen einige von uns. Aber «bis zum Äussersten» ist ein Ort, den wir nie erreichen werden. Wir müssen dieser medizinischen Katastrophe Einhalt gebieten und der Wahrheit ins Auge sehen: Es geht nicht um unsere Gesundheit, sondern um Politik und um Kontrolle.

Die Konsequenzen, die sich aus der Einhaltung der derzeitigen Anweisungen von Premierminister Trudeau ergeben, sind grösser als die von ihm angedrohten Konsequenzen. Wir haben uns füreinander eingesetzt, nicht für unsere Politiker. Wir haben getan, was wir für nötig hielten, und jetzt müssen wir sagen: «Das ging weit genug, Schluss damit!»

Angela Durante, PhD

Denis Rancourt, PhD

Jan Vrbik, PhD

Laurent Leduc, PhD

Valentina Capurri, PhD

Amanda Euringer, Journalist

Claus Rinner, PhD

Maximilian C. Forte, PhD

Julie Ponesse, PhD

Michael Owen, PhD

Donald G. Welsh, PhD

Hier finden Sie die Originalversion in englischer Sprache.