Kategorie: Nachrichten
Impfkritisch, schwanger – und gefeuert: Eine Sopranistin aus Salzburg berichtet
Ihr ist das Leben ihres ungeborenen Kindes wichtiger als das Drängen eines irregeleitet erscheinenden Systems. Die Sopranistin Simone Vierlinger sang seit 2008 beim Salzburger Adventsingen des Großen Festspielhauses. Dort dürfen in diesem Jahr offenbar nur Geimpfte teilnehmen. Die Musikerin entschied sich im Zweifel hinsichtlich experimenteller Gen-Impfstoffe für das Leben ihres Kindes. Sie macht da nicht mit.
Presseaussendung Simone-Sophie Peßenteiner-Vierlinger via OTS
Maria ist guter Hoffnung, aber ohne Job im Advent. Mit Simone Vierlinger verliert das Salzburger Adventsingen eine feste Größe. Nicht freiwillig tritt die Sopranistin dabei von der Bühne des Großen Festspielhauses ab: „Das Salzburger Heimatwerk will Maria 2021 nur geimpft“, enthüllt Vierlinger. „Da kann ich nicht mitspielen: Mein Mann und ich erwarten unser viertes Kind. Für Schwangere ist die Corona-Vakzine nicht einmal zugelassen, es handelt sich nach wie vor um einen Off-Label-Use.“
Seit 2008 dabei
Eine langjährige Teilnahme geht jäh zu Ende, seit 2008 hat Vierlinger beim Adventsingen mitgewirkt: zuerst ein Jahr als Engel, welcher die Frohe Botschaft verkündete; dann elf Jahre in der Hauptrolle als Maria. „Meine Impf-Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen: Die Botschaft von Weihnachten wiegt dieses Jahr mehr denn je, überall sehnen sich die Menschen nach Geborgenheit; dieses Publikum wird mir fehlen. Gleichzeitig bin ich verantwortlich für das Kind im Bauch, die Impfstoffe bieten keine gesicherten Langzeitdaten.“
PCR-Test reicht dem Veranstalter nicht
Das Werk von 2021 hätte eigentlich schon 2020 stattfinden sollen, wegen der Pandemie ist es verschoben worden. „Seit über einem Jahr rechne ich mit diesem Engagement“, so Vierlinger. „Selbstverständlich habe ich dem Veranstalter jetzt auch angeboten, regelmäßig einen PCR-Test zu machen. Der Corona-Stufenplan der Bundesregierung würde das ermöglichen – die Sitzplätze beim Adventsingen sind zugewiesen.“ Das Salzburger Heimatwerk beharre allerdings auf der Impfung, die Künstlerin ist bereits von der Veranstaltungswebsite verschwunden.
Israel: Chef des Gesundheitsministeriums sagt, dass die Verbreitung des Coronavirus ein Rekordniveau erreicht hat
Wie mehr sie Impfen umso mehr verbreitet sich offensichtlich das Virus.
timesofisrael.com: Angesichts von mehr als 10.000 neu diagnostizierten Fällen erklärt Nachman Ash, habe er gehofft, dass der jüngste Abwärtstrend anhalten würde
Der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Nachman Ash, sagte am Dienstag, dass die derzeitige Welle von Coronavirus-Infektionen alles übertreffe, was bei früheren Ausbrüchen beobachtet wurde, und dass er enttäuscht sei, dass sich der jüngste Abwärtstrend umzukehren scheine.
Ash äußerte sich per Videoanruf vor dem Verfassungs-, Rechts- und Justizausschuss der Knesset, nachdem Zahlen des Gesundheitsministeriums gezeigt hatten, dass am Vortag mehr als 10.000 neue COVID-19-Fälle diagnostiziert worden waren und die Zahl der positiven Tests anstieg.
Er wies darauf hin, dass es jeden Tag durchschnittlich 8.000 Neuinfektionen gibt, mit gelegentlichen Spitzenwerten von über 10.000, und sagte: „Das ist ein Rekord, den es bei den vorherigen Wellen nicht gab“, einschließlich der massiven dritten Welle Ende letzten Jahres.
Ash äußerte sich etwas pessimistisch, stellte aber fest, dass es entgegen den Befürchtungen keinen großen Anstieg der Infektionen nach dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashanah in der vergangenen Woche oder dem Beginn des Schuljahres zu Beginn des Monats gab.
Nachdem die Zahl der täglichen Infektionen im Juni auf etwas mehr als ein Dutzend pro Tag gesunken war, kämpft Israel seit Beginn der weltweiten Pandemie mit dem Wiederauftreten von COVID-19, der vierten Infektionswelle.
„Vor einer Woche befanden wir uns in einem klaren Abwärtstrend; in den letzten Tagen haben wir diesen Rückgang gestoppt, und die Virusreproduktionszahl liegt [wieder] über 1“, sagte Ash über die so genannte R-Zahl, die angibt, wie viele Menschen jeder Virusträger infizieren wird. Werte über 1 zeigen an, dass der Ausbruch zunimmt, Werte unter 1, dass er schrumpft.
„Ich hatte gehofft, dass wir einen deutlicheren Rückgang sehen würden, aber das ist noch nicht der Fall“, sagte er.
Ash stellte fest, dass die Zahl der Schwerkranken zwischen 670 und 700 liegt. Jeden Tag erkranken 70-80 neue Patienten schwer, etwas weniger als in den letzten Wochen.
Die Zahl der Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen sind, ist in den letzten zehn Tagen von 150 auf 190 gestiegen, während die Zahl derer, die an den kritischeren ECMO-Maschinen hängen, von 23 auf 31 gestiegen ist, sagte er.
Trotz dieser Zahlen sagte Ash, dass die Beschränkung des so genannten „Grünen Passes“ für Freibäder aufgehoben werde, auch um Eltern zu helfen, die während der Ferienzeit, wenn die Schulen geschlossen sind, nach Aktivitäten für ihre Kinder suchen. Die Ferienzeit, einschließlich des einwöchigen Sukkot-Festes, endet am 28. September.
Mit dem Grünen Pass können nur Personen, die gegen COVID-19 geimpft, von der Krankheit genesen oder kürzlich negativ auf das Virus getestet wurden, die meisten öffentlichen Einrichtungen in Gebäuden sowie überfüllte Attraktionen im Freien besuchen. Da Kinder unter 12 Jahren nicht geimpft werden dürfen, müssen sie – sofern sie älter als 3 Jahre sind – einen Virus-Schnelltest machen, um viele Freizeiteinrichtungen besuchen zu können.
Die Knesset-Sitzung wurde einberufen, um das Green-Pass-System zu diskutieren.
Der nationale Coronavirus-Zar Salman Zarka, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm, sagte, dass 50 Prozent der am Montag bestätigten Fälle Kinder waren. Er sagte, das Gesundheitsministerium gehe davon aus, dass es in Zukunft mit einer fünften Welle von Virusinfektionen konfrontiert sein werde.
Zarka sagte, das Ministerium werde sich darauf vorbereiten, indem es weiterhin das System des Grünen Passes verwende, da es dazu beitrage, die Ausbreitung des Virus zu verhindern, wobei er darauf hinwies, dass es gelockert werde, wenn die Morbidität abnehme.
Am Sonntag wurden mehrere Minister vor einer Kabinettssitzung belauscht, als sie sagten, dass einige Beschränkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus nur darauf abzielten, Anreize für Impfungen zu schaffen, anstatt die Morbidität zu senken. Mehr Details in der Quelle.
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Corona und Kindergeld: „Rumänen“ erschleichen sich rund 881.000 Euro

Von MANFRED W. BLACK | Wegen Urkundenfälschung und Steuerhinterziehung „sitzen sechs Rumänen vor dem Kölner Landgericht“ (Bild-Zeitung). Mit gefälschten Dokumenten sollen sie zwischen 2013 und 2020 den hiesigen Staat um insgesamt mindestens 733.000 Euro Kindergeld und 148.000 Corona-Gelder betrogen haben. Der Begriff „Rumänen“ ist heute sehr häufig das Synonym für Sinti und Roma, die sich […]
Was jetzt tatsächlich exponentiell ansteigt: die Corona-Todesfälle mit Impfung

Quelle: https://www.covid19.admin.ch/de/vaccination/breakthrough?indicator=death
Auch der Anteil der Geimpften unter den Corona-Todesfällen steigt
11.08.2021 bis 08.09.2021 14%
11.08.2021 bis 11.09.2021 15.6%
11.08.2021 bis 13.09.2021 16.2%
Weil sie sich nicht impfen lässt: Schwangere Opernsängerin gefeuert!
Die meisten Österreicher erinnern sich an das Mantra der „freiwilligen“ Impfung. Immer mehr Arbeit- und Auftraggeber geben nun aber den Impf-Druck der türkis-grünen Regierung knallhart weiter. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, Menschen um ihren Job zu bringen, für deren Impfung es bislang gar keine Zulassung gibt. Eine solche bedrohliche Situation musste nun die schwangere Sopranistin Simone Vierlinger erleben.
- Opernsängerin spielte beim Adventssingen elf Mal die Maria – nun darf sie die Rolle nicht mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht impfen lässt
- Dabei ist es dem Veranstalter völlig egal, dass Vierlinger schwanger ist und eine Impfung daher offenbar einen riskanten „Off-Label-Use“ bedeuten würde
- Leiter des Adventssingens behauptet sogar, dass die folgende Ausbootung zum Schutz der Sängerin sei
- Nicht der erste Fall einer indirekten Impfpflicht im Kultursektor
Impfung verweigert: Kein Auftritt für Schwangere
Seit elf Jahren gab Vierlinger beim Salzburger Adventssingen immer die Maria – nicht so in diesem Jahr. Denn kurz vor dem offiziellen Probebeginn entschied man sich dort, sie einfach vor die Tür zu setzen. Der Grund: Sie will sich nicht impfen lassen – weder jetzt noch später. Dabei nahm man nicht einmal Rücksicht auf Vierlingers Schwangerschaft: Sie erwartet derzeit ihr viertes Kind. Aber das Salzburger Heimatwerk will eine geimpfte Maria. Damit ist ihre Ausbootung besonders perfide: Denn für Schwangere sind die Corona-Vakzine zwar auf der Basis amerikanischer Zahlen vom Nationalen Impfgremium bereits empfohlen – eine offizielle Zulassung gibt es aber nicht.
Dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass in den Zulassungsstudien für die recht hastig auf den Markt geworfenen Impfstoffe werdende Mütter schlichtweg nicht einbezogen wurden. Somit würde es sich um einen „Off-Label-Use“ handeln, bei dem das Risiko für mögliche Nebenwirkungen beim Arzt liegt. Die bleibende Unklarheit ist jedenfalls ein Risiko, das Vierlinger nicht leichtfertig auf sich nehmen will. Auch wenn es ihr schwer fällt, die Rolle an den Nagel hängen zu müssen, da die weihnachtliche Botschaft besonders in diesem Jahr schwer wiege, weil sich die Menschen nach Geborgenheit sehnten. Aber: „Gleichzeitig bin ich verantwortlich für das Kind im Bauch, die Impfstoffe bieten keine gesicherten Langzeitdaten.“
Absurd: Ausbootung laut Leiter zum eigenen Schutz!
Die diesjährige Inszenierung des Adventsingens hätte bereits im Vorjahr über die Bühne gehen sollen. Damals verhinderte allerdings die Regierungsmaßnahmen wie Lockdown & Co. die Austragung. In der Folge rechnete Vierlinger seit über einem Jahr mit den Engagement. Dabei bot sie dem Veranstalter sogar an, einen regelmäßigen PCR-Test zu machen, wie es im Corona-Stufenplan der Regierung auch erlaubt wäre. Sie hat neben ihrer Schwangerschaft als Katholiken auch moralisch-religiöse Bedenken, womöglich einen Impfstoff zu empfangen, der teilweise auf Zellen abgetriebener Föten zurückgehe, wie sogar „Faktenchecker“ zugeben müssen.
Das Heimatwerk kannte allerdings kein Pardon und beharrte auf der Impfung. Als sie diese nicht leisten wollte, kickte man sie kurzerhand aus dem Ensemble und entfernte sie möglichst rasch von der Webseite der Veranstaltung. Laut einer Tageszeitung begründet Hans Köhl, der Leiter des Adventssingens, dies mit der „Fürsorgepflicht als Arbeitgeber“ – und mit angeblichem Schutz der nun Gefeuerten vor einer Infektion, die sie durch andere (geimpfte) Personen auf der Bühne ereilen könnte! Er könne sich eine Ansteckung der Schwangeren „nicht verzeihen“. Zudem geht er davon aus, dass im Kulturbereich ohnehin bald eine 2G-Regel gelte… Detail am Rande: Das betreffende Inseratenkaiser-Medium behauptet vollmundig faktenwidrig in einem „Hinweis“ am Fuße des Artikels, dass die Schwangeren-Impfung „selbstverständlich“ zugelassen sei.
Ausbootung kein Einzelfall im Kultursektor
Der Fall Vierlingers ist kein Einzelfall – wenn auch in seiner Dimension ein beispielloses Indiz dafür, wie gnadenlos die Verfechter und Mitträger der Corona-Diktatur ins Leben ungeimpfter Mitbürger eingreifen. Schon zuvor sorgte die Geschichte der Schauspielerin Eva Herzig, die aufgrund ihrer „freiwilligen“ Entscheidung gegen die Impfung mehrere Rollen, darunter beim Steirerkrimi, verlor, für breite Anteilnahme in der Bevölkerung.
Herzig steckte nach dem Rückschlag nicht auf und erzählte ihre bewegende Geschichte auch im neuen Buch „Lockdown-Schicksale“, in dem 14 Betroffene schildern, wie die sogenannte Pandemie ihr Leben veränderte – respektive, welchen Preis sie dafür zahlen mussten, sich gegen die von der Regierung verursachten Schikanen zu stellen. Ebenfalls mit an Bord: Die frühere Polizistin und heutige Wochenblick-Redakteurin Birgit Pühringer, die sogar das Cover ziert. Hier können Sie „Lockdown-Schicksale: Das verschwiegene Leid der Corona-Politik“ bestellen!
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Klimaspaß mit EIKE: In Hamburg ersetzen Elektro-Lastenräder 7,5-Tonner-LKW
von AR Göhring
Aus Universitätsstädten sind sie bekannt: Die teuren Lastenfahrräder, mit der die Ökobourgeoisie zur Kita und zum Bioladen fährt. Nun will DB-Schenker in Hamburg riesige Elektro-Lastenfahrräder als Ersatz für kleine 7,5-Tonner einsetzen.
Die Älteren unter den Lesern haben meist noch den Führerschein für PKW und kleine Laster bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. Einfach zu fahren sind die LKW nicht nach meiner Erfahrung, schon recht groß, wenn man bedenkt, daß ein PKW im Schnitt nur 1,5 Tonnen wiegt. Um dieses Problem zu lösen, und etwas „fürs Klima“ zu tun, will der DB-Logistiker Schenker nun große Elektrofahrräder mit derselben Ladekapazität wie ein 7,5-Tonner einsetzen. Die Velos schaffen bis zu 500 kg Fracht und haben eine offizielle Reichweite von 70 Kilometern. Zwei der Gefährte sollen bald rollen und mit elektrischen Lieferwagen des Modells „eCanter“ zusammenarbeiten, um völlig CO2-neutrale Lieferketten in Hamburgs Innenstadt zu erreichen.
Was Unfug ist – dafür müßte man die eCanter und die E-Fahrräder mit 100% Wind-PV-Strom aufladen. Man hätte auch von der Post lernen können, die mit ihren Streetscootern keine gute Erfahrung machte. Die E-Autos schaffen nach Aussagen von Mitarbeitern vor allem im Winter die Tour nur knapp, mit ausgeschalteter Heizung. Außerdem sind sie häufig in der Werkstatt.
Durchgesickertes Video: Top-Ärzte diskutieren über die Aufblähung von Covid-Zahlen, um den Menschen Angst zu machen
Es ist Filmmaterial aufgetaucht, das zeigt, wie US-Ärzte darüber diskutieren, wie man die Corona-Zahlen aufblähen kann, um die Öffentlichkeit zu erschrecken, damit sie sich impfen lassen. Eine Aufzeichnung einer Zoom-Videokonferenz zwischen Ärzten und einem Marketingdirektor des Novant Heath New Hanover Regional Medical Center enthüllt eine interne Diskussion über die Manipulation der COVID-Fall- und Todesdaten, um die Öffentlichkeit in Panik zu versetzen.
Eine der Ärztinnen, Mary Rudyk, schlug vor, dass die Krankenhäuser „der Öffentlichkeit mehr Angst einjagen sollten“, indem sie die Zahl der COVID-Patienten aufbläht, damit sie den Menschen fälschlicherweise sagen können: „Wenn du dich nicht impfen lässt, weißt du, dass du sterben wirst.“
Sie dachte daran, auch die Patienten zu zählen, die noch im Krankenhaus sind, aber die Corona-Station bereits verlassen haben. Ein anderer Arzt wies darauf hin, dass sich diese Patienten „erholt“ hätten. „Ich denke, das sollte man auch betonen, denn wenn man aus der Isolation heraus ist, verschwindet man aus der Coronastatistik, das ist richtig“, sagte Rudyk.
Seien wir doch mal ganz direkt: „Wenn Sie sich nicht impfen lassen, wissen Sie, dass Sie sterben werden“, sagte sie lachend.
SHOCK VIDEO: Senior doctors and a marketing director at in North Carolina discussed inflating COVID-19 numbers by counting recovered patients as active COVID patients.
“We need to be… more scary to the public… If you don’t get vaccinated, you know you’re going to die.” pic.twitter.com/66CcIsVR4B
— National File (@NationalFile) September 10, 2021
Nachdem diese schockierenden Eingeständnisse sich viral im Internet verbreitet hatte, veröffentlichte Novant Health eine Erklärung, in der behauptet wird, dass es sich bei dem Zoom-Gespräch zur Täuschung der Öffentlichkeit lediglich um eine „offene Diskussion“ unter Gesundheitsexperten handelte.
Die Teammitglieder, die an diesem Ausschnitt eines internen Meetings beteiligt waren, erleben die bisher höchste Zahl von COVID-19-Krankenhauseinweisungen und Todesfällen in dieser Pandemie und das, obwohl sichere und wirksame Impfstoffe weithin verfügbar sind. Es handelte sich um eine offene Diskussion zwischen Medizinern und Kommunikationsfachleuten darüber, wie wir die Schwere und den Ernst der Lage in unseren Krankenhäusern und in unseren Gemeinden besser vermitteln können. Insbesondere enthalten die von uns weitergegebenen Daten keine Patienten, die wegen COVID-19-Komplikationen im Krankenhaus bleiben, obwohl sie nicht mehr COVID-19-positiv sind, sodass sie kein vollständiges Bild der Gesamtauswirkungen von COVID-19 auf unsere Patienten und unsere Krankenhäuser vermitteln. Wir sind nach wie vor besorgt über das Ausmaß an Fehlinformationen in unseren Gemeinschaften und bemühen uns ständig um mehr Transparenz und um die Darstellung der ganzen Geschichte. Der anhaltende Anstieg der Krankenhausaufenthalte macht deutlich, dass wir mehr tun müssen, um unsere Gemeinden mit diesen Botschaften zu erreichen.
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Technokraten wollen für jeden eine „verpflichtendes“ persönliches Kohlenstoffzertifikat
Technokraten bereiten eine „obligatorische“ persönliche Kohlenstoffzertifikate vor, die über eine App, Ihre Reisen, Heizkosten und sogar Ihr Essen aufzeichnet und eine Rationierung in jedem Bereich Ihres Lebens einführen würden.
Ja, wirklich.
Der Vorschlag wurde in der Wissenschaftszeitschrift Nature von vier „Umweltexperten“ als Mittel zur Reduzierung der weltweiten Kohlenstoffemissionen vorgestellt.
Jeder würde eine „Kohlenstoffzertifikatskarte“ erhalten, „die dazu führt, dass alle Erwachsenen ein gleiches handelbares Kohlenstoffzertifikat erhalten, das im Laufe der Zeit in Übereinstimmung mit den nationalen [Kohlenstoff-]Zielen reduziert wird.“
Die Autoren stellen klar, dass es sich bei dem Programm um eine „nationale Pflichtpolitik“ handeln würde.
Kohlenstoffeinheiten würden „bei jeder Zahlung von Kraftstoff, Heizstoffen und Stromrechnungen vom persönlichen Budget abgezogen“, und jeder, der das Limit überschreitet, wäre gezwungen, zusätzliche Einheiten auf dem persönlichen Kohlenstoffmarkt von denjenigen zu kaufen, die einen Überschuss zu verkaufen haben.
Das bedeutet, dass die Reichen, die mit ihren Privatjets fliegen, das System ganz einfach umgehen könnten (an dem sie ohnehin über Investitionen beteiligt sind), indem sie einfach Kohlenstoffgutschriften kaufen und ihren luxuriösen Lebensstil weiterführen.
Der Vorschlag macht deutlich, dass das Mittel zur Messung der Aufnahme von Kohlenstoffeinheiten für Reisen einer Person „auf der Grundlage der Verfolgung der Bewegungshistorie des Nutzers„ funktionieren würde.
Die Autoren weisen darauf hin, dass die Normalisierung der Kontaktverfolgung über COVID-19-Apps sicherstellen wird, dass ein ähnliches System mit minimalem Aufwand für die Verfolgung von Kohlenstoffeinheiten verwendet werden kann.
„Jüngste Studien zeigen, wie COVID-19-Apps zur Verfolgung von Kontaktpersonen in mehreren ostasiatischen Ländern wie China, Taiwan und Südkorea erfolgreich mit obligatorischen Systemen eingeführt wurden“, heißt es in dem Artikel.
#GreatReset: Personal #carbon allowances (PCAs) could play a role in achieving #climate targets linking personal action w/ carbon reduction goals. All adults would receive a tradable carbon allowance that reduces over time in line with national targets. https://t.co/Fn4gFmmval
— Geopolitics & Empire (@Geopolitics_Emp) September 9, 2021
„In diesen Ländern bewerteten die Apps die Reisegeschichte und den Gesundheitszustand der Nutzer und spielten so eine Schlüsselrolle bei der Verfolgung von Infektionen.“
In der Tat stellen die Autoren fest, dass die massenhafte, bedingungslose Befolgung der COVID-Sperrvorschriften den Weg für weitere aufdringliche Tyrannei geebnet hat und dass „die Menschen infolgedessen eher bereit sind, die Verfolgung und die mit den PCAs verbundenen Einschränkungen zu akzeptieren, um ein sichereres Klima zu schaffen“.
„Die zunehmende Verfeinerung der Technologien der künstlichen Intelligenz würde es auch ermöglichen, die mit der Ernährung und dem Konsum verbundenen Emissionen der Menschen leicht zu verfolgen und zu verwalten“.
Mit anderen Worten: Wenn man das isst, was Big Brother für ein Übermaß an rotem Fleisch hält, oder irgendetwas anderes, das als „schädlich“ für den Planeten erachtet wird, erhält man eine Reduzierung der Kohlenstoffgutschriften.
Bleiben Sie einfach beim Verzehr von UN-empfohlenen Käfern und Würmern und Sie werden sicher sein, dass Sie Ihre Ration einhalten.
„Wir haben immer noch die Möglichkeit, die Herrschaft der Experten mit demokratischen Mitteln zu verhindern“, schreibt Wesley Smith. „Aber wenn uns der Mut fehlt, wenn wir uns – wieder einmal – im Namen des Gesundheitsschutzes erheblichen Freiheitseinschränkungen beugen, wird der sanfte Totalitarismus, dem wir Vorschub geleistet haben, nicht ihre Schuld sein. Es wird unsere sein.“
Wie wir bereits hervorgehoben haben, wird die Idee der „Klimasperren“ auch angesichts der massenhaften Befolgung von Pandemiesperren normalisiert.
Und sie behaupten immer noch, dass der „Great Reset“ eine „unbegründete Verschwörungstheorie“ sei.
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Myokarditis bei Kindern und jungen Erwachsenen – Dies kann nicht als leichte und selbstlimitierende Erkrankung abgetan werden
Nach der Ankündigung des Gemeinsamen Ausschusses für Impfungen und Immunisierung (JCVI) vom 4. August, dass allen 16- und 17-Jährigen die erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech angeboten werden sollte, hat die Einführung des COVID-19-Impfstoffs bei Jugendlichen begonnen, obwohl es Hinweise darauf gibt, dass Myokarditis eine echte und ernsthafte Nebenwirkung des Impfstoffs ist.
Die besten realen Daten des israelischen Gesundheitsamtes zeigen, dass das Myokarditis-Risiko für junge Männer im Alter von 20 bis 24 Jahren nach der zweiten Dosis des Pfizer-Impfstoffs bei 1 zu 10 463 liegt und bei den 16- bis 19-Jährigen auf 1 zu 6 230 ansteigt, wobei die Myokarditis meist innerhalb der ersten sieben Tage nach der Impfung auftritt. In diesen Zahlen sind nur Kinder enthalten, die ins Krankenhaus eingeliefert werden. Da das JCVI das Risiko anerkennt, wird den 16- bis 17-Jährigen zunächst nur eine Dosis angeboten, während allen 18- bis 25-Jährigen weiterhin eine zweite Dosis angeboten wird.
Es wurde behauptet, dass die Impfung in dieser jungen Altersgruppe gerechtfertigt ist, da eine Myokarditis auch bei einer COVID-19-Infektion auftreten kann. In einer nicht von einem Fachgremium überprüften Arbeit wurde anhand von Daten aus Gesundheitsakten gezeigt, dass eine Myokarditis bei 0,09 % der 12- bis 19-jährigen Jungen innerhalb von 90 Tagen nach einer COVID-19-Diagnose auftrat. Diese geschätzte Myokarditisrate setzt jedoch voraus, dass alle COVID-19-Fälle in ihrem Datensystem erfasst sind, was höchstwahrscheinlich nicht der Fall ist, da die Kinder wahrscheinlich asymptomatisch sind oder nur sehr leichte Symptome haben.
Die von einigen Seiten vorgenommene Vernachlässigung der Daten auf der Grundlage, dass solche Symptome mild und selbstlimitierend sind, was keineswegs eindeutig ist, ist wirklich besorgniserregend, wie ein kürzlich erschienener Bericht über 63 Fälle von impfbedingter Myokarditis bei unter 21-Jährigen in den USA zeigt. Die Jugendlichen waren im Durchschnitt 15,6 Jahre alt und stellten sich alle mit Brustschmerzen vor: 70 % hatten abnorme EKGs, 14 % hatten eine leichte linksventrikuläre Dysfunktion in der Echokardiographie, 6 % hatten Herzrhythmusstörungen. Von den 56 Patienten, bei denen eine Magnetresonanztomographie des Herzens durchgeführt wurde, wiesen 88 % signifikante Anomalien bei der späten Gadoliniumanreicherung auf, die auf eine nicht-ischämische Myokardverletzung und -nekrose hindeuten, wobei die Erscheinungen schwerer waren als bei 16 Kindern mit Multisystem-Entzündungssyndrom (MIS-C). Nur bei zwei Kindern wurden bisher erneute MRT-Untersuchungen des Herzens durchgeführt, die beide anhaltende Veränderungen zeigten. Die Autoren raten, dass diese Kinder die Ratschläge für virale Myokarditis befolgen und 3 bis 6 Monate lang keinen Sport treiben sollten. Eine langfristige Nachsorge ist erforderlich, und das Risiko einer kardialen Dekompensation in den kommenden Jahren kann nicht ausgeschlossen werden. Ein Überblick über die Myokarditis bei Kindern verdeutlicht die Notwendigkeit einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung, aber auch die Möglichkeit einer dilatativen Kardiomyopathie im Erwachsenenalter, die möglicherweise eine Herztransplantation erforderlich macht. Niemand sollte diese Erkrankung als mild und selbstlimitierend abtun.
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Italien: 16-jähriges Mädchen stirbt 16 Stunden nach der Impfung
Giulia Lucenti, eine 16-jährige Teenagerin, starb am Donnerstag letzter Woche in Bastille in Italien, 16 Stunden nachdem sie ihre zweite Dosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten hatte.
„Giulia träumte davon, im Ausland im Bereich der Robotik arbeiten zu können. Die Erinnerungen von Mutter Oxana und Vater Lorenzo lösen sich auf in den unerträglichen Schmerz über den Verlust ihrer einzigen Tochter.
Die Eltern geben nicht den Impfstoffen die Schuld, sondern wollen den frühen Tod ihrer Tochter aufklären. Gestern Morgen hat ihr Anwalt bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet und eine Autopsie beantragt.
Kurz vor 15.00 Uhr am Donnerstag fand die Mutter ihre Tochter auf dem Heimweg von der Arbeit bewusstlos auf dem Sofa vor. Als der Krankenwagen eintraf, um den Teenager zu behandeln, war nichts mehr zu machen. Die Ärzte diagnostizierten einen „Mitralklappenprolaps“. Herzstillstand.
Giulia zählte die Tage, um wieder zur Schule zu gehen, an der Institut Galilei in Mirandola, wo sie den dritten Abschluss in Roboter-Automatisierungsmanagement machen wollte. Sie wollte intelligente Prothesen und Chipkarten entwerfen, die in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden können.
Sie war eine ruhige und gute junge Frau. Sie rauchte nicht und trank keinen Alkohol. Ihr Tod hat bei den Dorfbewohnern einen tiefen Schock ausgelöst. Die Bürgermeisterin Francesca Silvestri, die in den Urlaub gefahren war, kehrte zurück und erklärte Trauer über die ganze Stadt. Geplante Veranstaltungen wurden abgesagt. Der Schmerz ist groß, es gibt keine Worte, sagt die Bürgermeisterin.
Giulia hatte von Geburt an einen Herzfehler, wurde aber trotzdem geimpft. Die erste Injektion verursachte keine Beschwerden, und am Mittwoch informierte ich den Impfarzt über Giulias Krankheitsbild. Nach der zweiten Injektion hatte meine Tochter einen leichten Schmerz im Arm, und als ich sie gegen 13.30 Uhr fragte, sagte sie mir, dass sie sich auf dem Sofa ausruhte.
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Da kommt eine ganz andere Kultur – Bundeswehr-Veteranen über Afghanistan und die „Ortskräfte“
Das merkwürdig ungehinderte Einrücken der Taliban in Afghanistan, denen, noch merkwürdiger, die USA das Geschenk eines Waffenarsenals im Werte von 20 Milliarden Dollar hinterlassen haben, löst wieder eine Flüchtlingswelle aus, die vor allem auf Deutschland zuzurollen scheint. Allein über 40.000 „Ortskräfte“, die den deutschen Truppen in unterschiedlichster Art zu Diensten gestanden haben sollen, will die deutsche Politik vor den Taliban retten. Sie und die anderen nachrückenden „Flüchtlinge“ werden das Heer der schon im Lande lebenden verstärken. Wohin führt das, wo schon bisher die Allermeisten sich hier wegen des Festhaltens an ihrer ganz anderen Kultur nicht integriert, dagegen die Kriminalität überproportional erhöht haben?
Die Bedeutung der Kultur
Ein zentrales Problem besteht darin, dass von den Politikern alle Menschen auf der Erde in ihrer seelischen Verfassung als weitgehend gleich angesehen werden, so dass sich jeder auch hier integrieren könne. Das ist eine
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