Kategorie: Nachrichten
3G an Unis: So unkritisch rufen Universitäten zur gefährlichen Impfung
Ab Herbst öffnen Österreichs Universitäten erstmals wieder ihre Tore. 70% der Präsenzveranstaltungen sollen wieder vor Ort stattfinden. Doch all das unterliegt dabei dem 3G-Zwang. Die freie Bildung ist damit am Ende. Jetzt rufen Österreichs Universitäten die Studenten via Email vollkommen unkritisch zum Impfen auf. Diese ist u.a. von Bildungsminister Faßmann persönlich unterzeichnet. Gefährliche Risiken und Nebenwirkungen werden ignoriert.
Von Bernadette Conrads
- Universitäts-Email soll Studenten zur Impfung bewegen
- Von Bildungsminister Heinz Faßmann persönlich unterzeichnet
- Österreichische Hochschülerschaft zeigt sich unkritisch und regimetreu
- ÖH-Bundesvorsitzende Sara Velić unterzeichnete unkritischen Aufruf zu Impfungen
- Über Risiken und Nebenwirkungen wird nicht aufgeklärt
- Behauptung: Impfungen würden zu normalem Studienbetrieb führen
- Internationaler Vergleich zeigt: Impfdurchbrüche mit zum Teil schweren Verläufen
- Höchste Forschungs- und Bildungseinrichtungen des Landes ignorieren Erkenntnisse zu gefährlichen Corona-Impfungen
- Impfnebenwirkungen können sein: Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen, Erblindung, Menstruationsstörungen, Gesichtslähmungen und (tödliche) Thrombosen
Gefährliche Impfung als „persönlicher Beitrag“ „Krise zu bewältigen“
„Nur wenn Studierende und Lehrende gemeinsam Verantwortung übernehmen, wird es gelingen, die Krise zu bewältigen. Ihr persönlicher Beitrag dazu ist, sich rechtzeitig vor Semesterbeginn impfen zu lassen. Die Corona-Schutzimpfung, verbunden mit der Anwendung der 3-G-Regel an den Universitäten und Hochschulen, ist der zentrale Schlüssel, damit im Herbst wieder in größtmöglicher Präsenz vor Ort studiert werden kann.“, heißt es in der Mail an die Studenten und Mitarbeiter der Universitäten. Dabei wurde bereits nachgewiesen, dass die Corona-Impfungen das Immunsystem nachhaltig schädigen.
Vollkommen unkritisch und regimetreu
Die höchsten Bildungs- und Forschungseinrichtungen des Landes ignorieren also die unzähligen Impfdurchbrüche und die Erkenntnisse aus Israel, die zeigen, dass die Impfung keine ausreichende Wirkung gegen Corona-Ausbrüche zeigt.
Vollkommen unkritisch beten sie munter das Regierungsmantra von der vermeintlich rettenden, hohen Durchimpfungsrate vollkommen unkritisch herunter: „Nur mit einer hohen Durchimpfungsrate aller Universitäts- und Hochschulangehörigen können wir unser gemeinsames Ziel, einen möglichst normalen Studienbetrieb, erreichen“, so die Massen-Email. Wer sich nicht impft, ist im Umkehrschluss also Schuld daran, dass der normale Studienbetrieb nicht stattfinden kann.
Auch die ÖH-Bundesvorsitzende, Sara Velić, hat die Nachricht an die Studenten und Uni-Mitarbeiter unterzeichnet. Die sich sonst so kritisch gerierende Österreichische Hochschülerschaft, die sonst nicht müde wird, zu Demonstrationen aufzurufen, trägt den Regierungskurs damit offiziell mit.
Appell zur Impfung: „direkt an Ihrer Hochschule“
„Daher rufen wir Sie gemeinsam dazu auf, die bestehenden Impfangebote anzunehmen!“, appelliert man an die Studenten und Universitäts-Mitarbeiter. Und rührt die Werbetrommel für die Impfung: „In allen Bundesländern stehen dafür niederschwellige Möglichkeiten bereit, manchmal sogar direkt an Ihrer Hochschule.“
Unverantwortlich: Über Risiken und Nebenwirkungen wird nicht ansatzweise aufgeklärt. Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen, Erblindung, Menstruationsstörungen, Gesichtslähmungen und Thrombosen, die tödlich enden können, werden in dem von Heinz Faßmann unterzeichneten Appell an Österreichs Studenten geflissentlich ausgespart.
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Der Bundestag ist auch nach der Wahl keine Hoffnung

Von WOLFGANG HÜBNER | Die am Mittwoch mehrheitlich im Deutschen Bundestag beschlossene Verlängerung der sogenannten „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ und auch die skandalös fast schon einstimmige Zustimmung zum Bundeswehreinsatz am Kabuler Flughafen beweist nur einmal mehr: Wer in kritischer Kenntnis der deutschen Probleme für deren Lösungen auf das Parlament hofft, gibt sich Illusionen hin […]
Produktrückruf: Gift in Lebensmitteln pfui, in Teststäbchen hui?
In Deutschland kommt es derzeit zu einer großen Rückrufaktion im Lebensmittelhandel. Denn in immer mehr Lebensmitteln werden Rückstände von Ethylenoxid entdeckt. Das farblose Gas gilt als krebserregend und erbgutverändernd. Auch bei der Herstellung der Corona-Tests bzw. Teststäbchen kommt der Stoff zum Einsatz, laut „Faktencheckern“ ist er dort aber völlig unbedenklich.
- Produktrückrufe in Frankreich und Deutschland wegen Ethylenoxid in Lebensmitteln
- Ethylenoxid gilt als krebserregend und erbgutverändernd, der Einsatz im Lebensmittelbereich ist seit Jahrzehnten verboten
- Auch bei Corona-Tests kommt der Stoff zum Einsatz
- Laut „Faktencheckern“ besteht da aber angeblich keine Gefahr
Im deutschen Lebensmittelhandel droht eine riesige Rückrufwelle. Denn in immer mehr Lebensmitteln werden Rückstände von Ethylenoxid entdeckt. Betroffen sind Instant-Nudeln, vegane Käsesticks, Fitnessriegel und auch Eiscreme. Laut dem „Bundesinstitut für Risikobewertung“ gilt Ethylenoxid als krebserregend und erbgutverändernd. Im deutschen Lebensmittelbereich ist der Einsatz des Gases, welches im Medizinsektor zur Desinfektion genutzt wird, seit 1981 verboten. Auch in anderen europäischen Ländern, wie Frankreich sind bereits massenhaft Rückrufe erfolgt, wie die „Lebensmittelzeitung“ berichtet. Laut dem chemischen und Veterinäruntersuchungsamt in Stuttgart waren vor allem untersuchte Produkte aus Vietnam, China und Korea auffällig. So wurden in 11 von 25 untersuchten Instant-Nudel-Produkten Rückstände des Gases gefunden. Aber auch der Lebensmittelkonzern Mars musste bereits einzelne Chargen von Produkten zurückrufen, ebenso der Discounter Lidl zwei Produkte der Eigenmarke Vemondo.
Ethylenoxid – Eine Frage des Einsatzes
Ethylenoxid, ein explosives und bei Raumtemperatur leicht entzündliches Gas, wird im medizinischen Bereich sehr häufig zur Sterilisation eingesetzt. Allerdings beschränkt man den Einsatz auf Bereiche, wie etwa OP-Besteck aus Metall, wo eine Aufnahme des Stoffes als ausgeschlossen gilt. Zudem wird darauf geachtet, dass die Geräte nachträglich noch von Rückständen befreit werden. Allerdings ist auch hier der Einsatz umstritten. In Frankreich gibt es seit einiger Zeit eine Diskussion, da die Grenzwerte für den Restgasgehalt nach erfolgter Sterilisation mit Ethylenoxid, festgelegt in der Norm DIN EN ISO 10993-7, von einem Erwachsenenkörpergewicht ausgehen und somit im Bereich der Neugeborenen- und Kinderheilkunde zu hoch sind. Zudem ist problematisch, dass Ethylenoxid von Kunststoffen absorbiert wird und sich darauf anlagert. Daher müssen etwa Teststäbchen anschließend einem aufwendigen Reinigungsprozess unterzogen werden, wobei ein Rest jedoch immer im Material enthalten bleibt.
In China-Teststäbchen kein Problem?
Während der Lebensmittelhandel wegen Rückständen des Stoffes offenbar großangelegte Rückrufaktionen startet, soll es bei Corona-Tests, die hauptsächlich aus China kommen, keine Probleme mit Ethylenoxid-Rückständen geben? Von „Faktencheckern“ werden Bedenken mit dem Hinweis darauf abgetan, dass Medizinprodukte seit vielen Jahren mit Ethylenoxid sterilisiert werden und Richtlinien gelten, die eine schädliche Menge an Rückständen verhindern sollen. Gleiches könnte man auch über den Lebensmittelhandel sagen, nur offenbar kam es trotz aller Verbote und Kontrollen zu Rückständen, so dass nun Rückrufaktionen notwendig werden, um die Gesundheit der Menschen nicht zu gefährden.
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Die Tyrannei der Gesundheitsvorschriften stoppen – Dr. med. Marilyn M. Singleton, AAPS
Quelle: Stopping the Tyranny of Medical Mandates – AAPS | Association of American Physicians and…
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Der Abschied des Westens
(Dieter Stein) Der Westen verabschiedet Schritt für Schritt von der politischen Weltbühne. Die westliche Werteordnung erodiert zusehends. Das Fiasko in Afghanistan beschleunigt diesen Prozeß noch. Welche Folgen wird das für Deutschland und Europa haben?
Der Beitrag Der Abschied des Westens erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Markus Söder feiert Corona-Party mit Claudia Roth
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.
Derweil werden unsere Kinder in den Schulen gefoltert.
Wer protestiert, ist ein Nazi, sagen die Faschisten.
Offenbar keine Coronagefahr für Herrenmenschen, Diener und Sklaven müssen leider Maske tragen.
Claudia Roth bei Söders Party! Am 23.8.2021 in Augsburg!
Namensähnlichkeit mit Zyklon-B reiner Zufall: Weltwirtschaftsforum präsentiert ersten DNA-Gen-„Impfstoff“ namens ZyCov-D
uncut-news: ZyCov-D! Das Weltwirtschaftsforum präsentiert: den ersten Covid-19-Impfstoff auf DNA-Basis
26.08.2021, 08:44 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Impfung, Virologie, Pharmaindustrie, WEF , Spike-Protein…
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) bei Twitter:
WEF: „Learn more about the COVID-19 vaccine: http://ow.ly/lAKS50FX9Ob“
This is the first COVID-19 vaccine that uses DNA
It contains genetic material from the virus
ZyCov-D was developed in India
Das menschliche Erbgut (DNA) soll also Genmaterial des Coronavirus eingebaut bekommen. Sagt das Weltwirtschaftsforum.
Dazu auch:
Die empfohlene genetische Manipulation des Menschen
WHO: Editieren des menschlichen Genoms: ein Rahmen für die Verwaltung
Vorbildlich: 272 Ermittlungen nach versuchtem „Sturm“ auf Reichstag

Berlin – Wehe dem, der ohne Einladung oder Eintrittskarte versucht, den überflüssigen Vertretern unserer parlamentarischen Scheindemokratie einen Besuch abzustatten:
Die Berliner Polizei führt aktuell 272 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem versuchten „Sturm“ auf den Reichstag am 29. August 2020. Das berichtet die „Welt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Polizeikreise. Ermittelt wird demnach unter anderem wegen des Verdachts des besonders schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Damals hatten etwa 400 Menschen die Absperrung vor dem Reichstag „durchbrochen“ und waren die Stufen hinaufgerannt.
Vor dem Parlament schwenkten die Demonstranten, unter ihnen angeblich auch Reichsbürger und Rechtsextremisten, auch Reichsflaggen. Bereits vor dem Vorfall hatte das Berliner Landeskriminalamt (LKA) die Ermittlungsgruppe (EG) „Quer“ eingerichtet. Die Beamten ermitteln zu Vorfällen im Kontext der so genannten Coronaleugner-Szene, etwa dem Brandanschlag auf das Robert-Koch-Institut in Berlin am 25. Oktober 2020, schreibt die Zeitung.
Im Zentrum ihrer Arbeit aber steht seit einem Jahr die versuchte Erstürmung des Reichstags. Mit Videoauswertern sichteten die Beamten nach eigenen Angaben Tausende Stunden Videomaterial und konnten so einen Großteil der Demonstranten von damals identifizieren. Die Auswertung dauert an.
Bereits vor dem Eklat beobachteten die Sicherheitsbehörden die Szene intensiv. Es waren Hinweise eingegangen, wonach Rechtsextremisten und Reichsbürger beabsichtigten, den Reichstag zu besetzen, schreibt die „Welt“.
Von wem wohl diese Hinweise stammten? Aber gut zu wissen, wie gnadenlos die Polizei in solchen Fällen ermitteln kann. Freuen wir uns auf die Ergebnisse der linksextremen Ausschreitungen der letzten Jahre. (Mit Material von dts)
Afghanistan: Wird Frankreich die Fehler der Migrationskrise von 2015 wiederholen?
Während die Islamisten einen großen Teil Afghanistans und die Hauptstadt Kabul erobert haben, werden in Frankreich mehrere Stimmen laut, die sich dafür einsetzen, dass mehr Migranten aus Afghanistan aufgenommen werden sollen.
Von Paul Tormenen
Obwohl dieser Druck in den Medien breit und wohlwollend dargestellt wird, repräsentieren diejenigen, die ihn ausüben, nicht die Mehrheitsmeinung der Franzosen. In der derzeitigen Aufregung um dieses Thema werden mehrere Probleme im Zusammenhang mit der massiven Aufnahme von Migranten stillschweigend übergangen. Sie sind jedoch für das französische Volk von großer Bedeutung und müssen in Erinnerung gerufen werden. Das Risiko, die gleichen Fehler wie bei der Migrationskrise 2015 zu wiederholen, ist sehr real.
Eine auf die Linke beschränkte Meinungskampagne
Seit einigen Tagen häufen sich die Aufrufe der Befürworter einer groß angelegten Aufnahme afghanischer Migranten und die Artikel in der Presse. Mehrere Bürgermeister haben den Wunsch geäußert, eine mehr oder weniger große Zahl von Afghanen in der von ihnen verwalteten Stadt aufzunehmen. Die meisten befinden sich auf der linken Seite (Nantes, Lille, Straßburg, Tours usw.), seltener auf der rechten Seite (Saint Etienne).
Auch linke politische Parteien und subventionierte Migrantenverbände sprechen sich für die Ansiedlung vieler Afghanen in unserem Land aus. Eine von einigen Künstlern und Politikern unterzeichnete Petition, die am 20. August veröffentlicht wurde, fordert ohne jede Zurückhaltung „die Öffnung unserer Grenzen und die bedingungslose Aufnahme unserer Schwestern (afghanische Frauen, Anm. d. Red.) und ihrer Familien“.
Die Europäische Union ist nicht zu übertreffen. Die Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson, forderte am 18. August die EU-Mitgliedstaaten auf, ihre Zusagen für die Aufnahme afghanischer Staatsangehöriger zu erhöhen. Der Sprecher der französischen Regierung sah sich sofort veranlasst, zu erklären, dass „Frankreich wie jedes Jahr Tausende von Afghanen willkommen heißen wird“.
Durch eine positive Reaktion auf diese Anordnungen könnte die französische Regierung die Einwanderung erheblich steigern, was ihr langjähriges politisches Ziel ist. Steht eine neue Migrantenkrise wie im Jahr 2015, als fast 1,5 Millionen illegale Einwanderer nach Europa kamen, bevor? Sollte Frankreich mehr für die Aufnahme von Migranten tun, wie es linke politische Parteien, Migrantenverbände und die Europäische Kommission wünschen? In diesem Zusammenhang können einige Elemente in Erinnerung gerufen werden.
Afghanistan, ein armes und von Konflikten geplagtes muslimisches Land
Afghanistan ist ein Land mit 38 Millionen Einwohnern, die fast ausschließlich Muslime sind. Es ist eines der ärmsten Länder der Welt und hat eine sehr hohe Geburtenrate. Die durchschnittliche Kinderzahl pro afghanischer Frau beträgt 4,3. Die Produktion und der Verkauf von Opium sind eine wichtige Einnahmequelle, die die Taliban seit langem an sich reißen wollen.
Nicht alle Afghanen verlassen ihr Land aus politischen oder religiösen Gründen. Sie sind oft eng mit wirtschaftlichen Gründen verbunden. Die schlechte Verwaltung des Landes während des Taliban-Regimes von 1996 bis 2001 lässt vermuten, dass die Armut zunehmen wird. Die jüngste Aussetzung des IWF-Geldflusses wird das Land wahrscheinlich in eine wirtschaftliche Stagnation stürzen. Die steigende Bevölkerungszahl und der Mangel an Arbeitsplätzen verschärfen die Situation.
Afghanische Einwanderung nach Frankreich, ein ständig wachsendes Phänomen
Die afghanische Einwanderung nach Frankreich hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Während 2014 die Afghanen bei der Zahl der Asylbewerber in unserem Land auf Platz 31 lagen, sind sie seit 2019 die am stärksten vertretene Nationalität. Der Direktor des französischen Amts zum Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen (OFPRA) hat kürzlich festgestellt, dass „viele ihre Sprache nicht schreiben oder lesen können“.
OFPRA schätzt, dass fast 40.000 Afghanen in Frankreich den Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz genießen. Nach Angaben eines von Le Monde am 20. August zitierten Vertreters der Vereinigung France Terre d’asile leben fast 100.000 Afghanen in unserem Land. Die Zahl der Afghanen, die in Frankreich internationalen Schutz erhalten, ist ein exponentielles Phänomen. Laut einem Vertreter des Ökumenischen Dienstes zur Unterstützung der Flüchtlinge (Cimade) haben zusätzlich zu den derzeit ankommenden Migranten fast 35.000 Afghanen Anspruch auf Familienzusammenführung.
Scharia wird von Afghanen bevorzugt
Eine 2013 von der amerikanischen Denkfabrik Pew Research Center durchgeführte Umfrage versuchte, die Überzeugungen und religiösen Vorstellungen der Afghanen zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass :
- die Scharia für 99 % der befragten muslimischen Afghanen das offizielle Recht des Landes sein sollte .
- Für 61 % der befragten muslimischen Afghanen sollte die Scharia sowohl für Muslime als auch für Nicht-Muslime gelten.
- Steinigung sollte nach Ansicht von 85 % der befragten muslimischen Afghanen als Strafe für Ehebruch verhängt werden.
- Nach Ansicht von 79 % der befragten muslimischen Afghanen sollte die Todesstrafe für diejenigen verhängt werden, die den Islam verlassen.
- Gewalt gegen Zivilisten durch Selbstmordattentäter kann nach Ansicht von 39 % der befragten muslimischen Afghanen manchmal gerechtfertigt sein.
An dieser Stelle kann man sich fragen, warum auf die westeuropäischen Länder ein solcher Druck ausgeübt wird, Staatsangehörige aus einem sehr weit entfernten Land (mehr als 7.000 km) mit einer Kultur, die weit von unserer eigenen entfernt ist, aufzunehmen, während Afghanistan Nachbarländer mit derselben oder ähnlicher Zivilisation hat.
Es gibt mehrere Gründe, die für eine Begrenzung statt für eine Erhöhung der Zuwanderung sprechen
Es gibt noch weitere Argumente, die dafür sprechen, der Einwanderungslobby nicht nachzugeben:
- Seit dem Ende der Covid-Beschränkungen im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise ist Europa mit einem sehr starken Migrationsdruck konfrontiert. Ein ungarischer Fidesz-Abgeordneter gab kürzlich an, dass sich fast 100.000 Migranten auf der Balkanroute befänden und weitere Ankünfte erwartet würden. Der italienische Innenminister erklärte am 18. August laut der Nachrichtenseite Breitbart, dass die Zahl der in Italien ankommenden Migranten in den ersten sieben Monaten des Jahres im Vergleich zu 2020 um 128 % gestiegen sei und mittlerweile 50.000 erreicht habe. Auf globaler Ebene stellte die Frontex-Agentur Ende Juli fest, dass die Zahl der illegalen Einreisen nach Europa seit Anfang des Jahres im Vergleich zu 2020 um 59 % gestiegen ist.
- Frankreich sieht sich mit einer wachsenden Zahl von Asylanträgen konfrontiert. Trotz der beträchtlichen Erhöhung der Zahl der ihnen zugewiesenen Unterbringungsplätze, die 110.000 übersteigt, konnten im Jahr 2019 fast 50 % der Asylbewerber nicht im nationalen Aufnahmesystem untergebracht werden. Die neu geschaffenen Plätze werden sofort von Neuankömmlingen besetzt. Eine Studie aus dem Jahr 2018 hat gezeigt, dass 40 % der obdachlosen Menschen in Frankreich Migranten sind.
- Ein ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft weist auf die Gefahr hin, dass mit den ankommenden Migranten auch Terroristen und Söldner nach Europa eindringen. Die von der Zeitung Valeurs actuelles am Montag, dem 23. August, bekannt gegebene „verstärkte Überwachung“ von fünf Afghanen, die gerade in Paris gelandet waren, weil sie verdächtigt werden, Verbindungen zu den Taliban zu haben, zeigt, dass es sich hierbei nicht um ein Hirngespinst handelt. Ein Journalist des amerikanischen Senders NBC sendete Bilder von afghanischen Gefangenen, die von den Taliban freigelassen wurden. Wollen wir die Fehler von 2015 wiederholen, als mangelnde Kontrolle und strenge Filterung der Einreise nach Deutschland es einer ganzen Unterwelt ermöglichten, ins Land zu kommen: Kriminelle, Salafisten, Betrüger usw.?
- Man kann sich auch fragen, welche Bedeutung die am 18. August angekündigte Initiative der Europäischen Kommission hat, „neue legale Einwanderungswege“ für Afghanen nach Europa zu schaffen. Es ist zu befürchten, dass diese von einigen europäischen Ländern organisierten Bevölkerungsbewegungen, anstatt die illegale Einwanderung einzudämmen, zu den bereits bestehenden hinzukommen und die außereuropäische Einwanderung erheblich verstärken würden.
Die Entscheidung mehrerer europäischer Länder, darunter auch Frankreich, Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, nicht mehr zurückzuschicken, hat ebenfalls Konsequenzen. Das Ausländer‑, Asyl- und Sozialgesetz (Asyl, Familienzusammenführung, unbegleitete Minderjährige usw.) erlaubt es den französischen Behörden nicht, die Zahl der jährlich in Frankreich ankommenden Einwanderer zu ermitteln. Die Festlegung zusätzlicher Beschränkungen erscheint völlig unmöglich.
Im Jahr 2018 erklärte der damalige französische Ministerpräsident angesichts der Ausschreitungen der Islamisten und der Gefahr einer Abwanderung der christlichen Bevölkerung des Ostens: „Frankreich wird sich seiner Pflicht zur Gastfreundschaft nicht entziehen. Aber die Zukunft der Christen des Ostens muss im Osten liegen“. Der ehemalige Leiter der französischen Mission bei den Vereinten Nationen, Dominique Trinquand, äußerte sich kürzlich in gleicher Weise über die Afghanen. Er betonte, wie wichtig es sei, dass „Afghanistan nicht seiner vitalen Kräfte beraubt wird“. Er schloss mit den Worten: „Das Problem des Gewichts der Taliban in Afghanistan ist vor allem das Problem der Afghanen“. Unsere Politiker wären gut beraten, über diese Worte nachzudenken.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei BREIZH-INFO, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
US-Unternehmen sollen Impfvorschriften verschärfen
Am Montag genehmigte die Food and Drug Administration (FDA) dem Pfizer-«Impfstoff» Comirnaty einen Zulassungsantrag (Corona-Transition berichtete). Jetzt macht US-Präsident Joe Biden noch mehr Druck auf die Ungeimpften. Am Montag sagte er im Zuge einer Pressekonferenz im Weissen Haus, dass nun der Zeitpunkt gekommen sei für Unternehmen, um Impfvorschriften für Mitarbeiter einzuführen.
«Ich rufe mehr Unternehmen im privaten Sektor auf, die Impfvorschriften zu verschärfen, um Millionen von Menschen zu erreichen», sagte Biden, wie das Medienportal Fortune berichtet. Kurz zuvor war der Impfstoff für Personen ab 16 Jahren zugelassen worden.
«Wenn Sie zu den Millionen von Amerikanern gehören, die gesagt haben, dass sie sich erst dann impfen lassen werden, wenn die FDA die vollständige und endgültige Zulassung erteilt hat, dann ist es jetzt soweit», sagte der US-Präsident. Und weiter: «Der Moment, auf den Sie gewartet haben, ist da. Es ist Zeit für Sie, sich impfen zu lassen.»
Der US-Präsident kündigte zudem an, dass im nächsten Monat Auffrischungsimpfungen für Personen vorgesehen seien, die ihre letzte Dosis bereits vor mindestens acht Monaten erhalten haben.
Eine knallharte Impfpolitik fährt inzwischen auch das Pentagon. Das Verteidigungsministerium teilte ebenfalls am Montag mit, dass die «Impfung» für alle Mitarbeiter nun vorgeschrieben werde, wie Fortune berichtet. Zu den Unternehmen, die bereits eine Impfpflicht für Mitarbeiter in den US-Büros eingeführt haben, zählen Facebook, Alphabet (Muttergesellschaft von Google) und die Walt Disney Company.





