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Quantitative Hirnwäsche – Jeff Thomas
Wie die großen Banken und die große Regierung zusammenarbeiten, um die Nachrichten zu verdrehen und…
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Impfzwang durch die Hintertür? Gebäudereiniger und Post „appellieren“ an Belegschaft

Seit mehreren Monaten geht das jetzt so: Erst wird höflich darum gebeten, sich als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie zur Verfügung zu stellen. Wenn dann weniger als geplant dieser Bitte nachkommen, wird appelliert – und zum Schluss gibt es dann die fristlose Kündigung, wenn man es wagt, gesund aber nicht angefixt zur Arbeit zu kommen.
Bei der Post und bei den Gebäudereinigern befindet sich man wohl gerade in der Phase II:
Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) hat in neun verschiedenen Sprachen einen Appell an die Beschäftigten der Branche gerichtet, sich impfen zu lassen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Wir sind eine beschäftigungsstarke Branche, wir sind eine multikulturelle Branche, und wir sind eine Branche, die in dieser Pandemie eine systemrelevante und verantwortungsvolle Rolle für die Gesellschaft übernimmt“, sagte Bundesinnungsmeister Thomas Dietrich den Funke-Zeitungen.
„Daher sollten wir auch beim Thema Impfen mit Vorbildfunktion vorangehen.“ In dem Impfaufruf schreibt der Verband, dass die Quote von 60 Prozent der vollständig geimpften Menschen in Deutschland gut, aber noch nicht ausreichend sei. Eine Impfung schütze auch Kinder, Angehörige, Freunde und Kollegen, heißt es weiter.
Schon interessant, sind die Gebäudereiniger doch oft alleine und in menschenleeren Räumen oder an Außenfassaden unterwegs. Aber vielleicht sind Fußböden und Fenster ja mittlerweile ebenfalls kontaminiert.
Auch Tobias Meyer, Vorstand bei der Deutschen Post, hält Anreize für denkbar, um das Impfen zu beschleunigen. „Ich kann mir Impfanreize grundsätzlich vorstellen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Dies sei aber eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
„Als Unternehmen richten wir uns daran aus, was uns durch den Gesetzgeber und die Gesellschaft nahegelegt wird.“ Eine 3G-Regel, also geimpft, genesen oder getestet, für Paketzusteller und Briefträger schließt Meyer immerhin aus. „Wir haben seit Beginn der Pandemie keine Indizien, dass die Zustellung ein besonderes Infektionsrisiko darstellt.“
Im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes seien die Eingriffsmöglichkeiten daher gering. „Dementsprechend gibt es keine Maßnahmen, die über die bisherigen Schritte hinausgehen.“ Aufgrund des Paket-Booms während der Corona-Pandemie habe die Deutsche Post bei der Sortierung und Zustellung derzeit so viele Beschäftigte wie noch nie im Einsatz.
„Bundesweit sind bei uns jetzt knapp 200.000 Beschäftigte im Einsatz – das ist für den Sommer ein Rekordwert“, sagte Meyer. Die Zahl der Beschäftigten liege damit rund 8.000 höher als noch im Vorjahr.
Meyer scheint Realist zu sein, denn wenn die Paketboten zum Impfen gezwungen werden, bricht hier in Deutschland das ganze Liefersystem zusammen. Dann könnte das sogar in einer Hungerkatastrophe enden. (Mit Material von dts)
Shithole Paris, zu Grunde gerichtet von einer grünen Sozialistin, die in Schönheit Unrecht sieht
Die Verrückten haben das Ruder übernommen, so viel ist sicher. Ein ganz besonders harter Fall – und das im wörtlichen Sinn – ist Paris. Überschwemmt von Migranten, Kriminalität, Terror tölpelt an der Spitze der Stadt mit Anne Hidalgo eine grüngewaschene Rote herum und muss mit durchaus nachvollziehbaren Vorwürfen kämpfen. Sie setzt zum großen Sprung an und will Präsidentin werden, doch nicht einmal die muslimischen Bürger, sondern wie es scheint nur noch die Ratten der ehemaligen Stadt der Liebe, zwei- wie vierbeinige, folgen ihr und ihrem extremistischen Kurs heute noch.
The Spectator: Anne Hidalgos sozialistische Fehlerarie in Paris
Ein im Juni 2014 aufgenommenes Foto wurde zum Sinnbild für Anne Hidalgos sozialistische Herrschaft in Paris. Darauf zu sehen ist die damals 88-jährige Königin Elisabeth II., wie sie in Paris auf dem Marchw aux Fleurs in der Nähe des Notre Dame eine Gedenktafel enthüllt. Die Königin hält dabei nicht nur ihre üblichen schwarze Handtasche, sondern hält sich dabei auch einen Regenschirm über den Kopf. Neben ihr befindet sich die gerade frisch gewählte Bürgermeisterin in einem cremefarbenen Outfit, die sich selbst aber zu schade ist für einen Regenschirm, der ihr von Hinten von einem Leibwächter über den Kopf gehalten wird.
Hidalgo, eine 62 Jahre alte gebürtige Spanierin, die bei den Präsidentschaftswahlen 2022 antreten will, ist eine Frau, der Selbstzweifel völlig unbekannt sind. Jegliche Kritik an ihrer Amtsführung in der Hauptstadt – die sie sich im vergangenen Jahr zwischen den Coronabeschränkungen von gerade einmal 17 Prozent aller Wähler bestätigen ließ – schreibt sie einer „rechtsextremen Kabale“ zu. Als enge politische Freundin des ehemaligen Präsidenten Francois Hollande weiß Hidalgo, wie man Kritik an sich abprallen lässt und sie hat auch sein Geschick für realpolitische Erfolge kopieren können, so dass sie sich trotz der in Trümmern liegenden französischen Linken in Szene setzen kann.
Das alles ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Stadt der Liebe heute nachweislich schmutziger, hässlicher, gefährlicher und schwieriger zu beherrschen ist als noch zur Zeit vor Hidalgos Amtsantritt im Jahr 2014. Im letzten Winter haben die Pariser in den sozialen Medien ihre Empörung über den Zustand der Stadt zum Ausdruck gebracht und traurige Szenen der Stadt mit dem Hashtag #saccageparis (in etwa #DrecklochParis) veröffentlicht:
- Fotos von überquellenden Mülleimern sind darunter (sie wehrte sich mit „Pariser sind Schmutzfinken“)
- Grünflächen mit kahlen Stellen anstelle von sorgfältig gepflegten Blumenbeeten („Pflanzen zu gießen ist umweltschädlich“, so ein Abgeordneter, der zu Hidalgo gehört)
- Videos von Ratten in den Tunneln der Stadt und an den Ufern der Seine (was ohne Kommentar blieb)
- Verdreckte Stellen um Stadtbäume herum, nachdem die rosenförmigen schmiedeeisernen Schutzgitter aus dem 19. Jahrhundert ersetzt wurden („Die Stadt ermutigt die Pariser, diese neu freigegebenen Flächen zu bepflanzen und zu pflegen“)
- Riesige Betonklötze, die als Sitzgelegenheiten auf historischen Plätzen aufgestellt werden, während die klassischen dunkelgrünen Bänke der Stadt vergammeln oder verkauft werden („Paris wird jeden Tag durch zeitgenössisches Design verschönert“)
Und überall mehr Beton, in Form von groben Absperrungen, die gelb gestrichen und mit reichlich Graffiti versehen sind, während wichtige Verkehrsadern wie die Avenue de l’Opera oder die Rue Royale unter dem Deckmantel der „Realisierung“ von Radwegen verunstaltet werden.
Grüne Idologie im roten Mäntelchen
Der Vandalismus in Paris unter der Herrschaft Hidalgos ist damit noch längst nicht zu Ende. Überall wurden weiß-gelb gestreifte Plastikpoller aufgestellt, um den Verkehr zu „kanalisieren“ (sprich, zu reduzieren). Ebenso wurden überall riesige Müllcontainer aufgestellt, darunter auch in einigen der schönsten Straßen der französischen Hauptstadt, die jetzt über ein unübersehbares Schandmal verfügen. Hidalgo ist eine Bürgermeisterin, die Autos hasst und sie unter dem programmatischen Motto „Paris atmet“ aus gleich fünf der zentralen Arrondissements komplett verbannen will. Die Riesenmülltonnen gehören zu diesem Plan, da sie Parkplatzflächen verstellen, wobei am Ende deren Halbierung stehen soll. Laut Studien soll die Sperrung ganzer Straßen wie der Rue de Rivoli vom Louvre bis zum Place de la Concorde sowie beider Seine-Ufer die schlechte Luft lediglich verlagert haben, während sich die effektive Umweltverschmutzung nicht verringert hat, sondern schlimmer wurde. Dennoch, die Bürgermeisterin ignoriert diese Studien.
Hidalgos siebenjährige Regentschaft über Paris wurde bislang möglich gemacht von einem taktischen Bündnis im Stadtrat mit den Grünen. Faktisch lässt sich sogar sagen, dass sie deren gesamte Ideologie übernommen hat. Große Gesten des linken Lebensgefühls mitsamt Ausbrüche linker Rachsucht gehören dennoch weiterhin zu ihrem Repertoire. Beispielsweise ließ sie in der Avenue du Marechal-Maunoury als einer der teuersten Straßen des sechzehnten Arrondissements ein riesigen Betonklotz errichten, in dem ein Obdachlosenheim untergebracht wurde, das den Anwohnern nun die Aussicht versperrt.
Für die dort untergebrachten Obdachlosen bedeutet es, dass sie nun zwischen einem unzugänglichen Waldstück untergebracht sind, hinter dem eine große Umgehungsstraße verläuft, während auf der anderen Seite ein reines Wohngebiet auf sie wartet; es gibt keine Metro-Station in der Nähe und das erste Lebensmittelgeschäft liegt über einen Kilometer entfernt, allerdings werden sie dort wohl kaum einkaufen können, da es eines der teuersten in der ganzen Stadt ist.
Die Initiativen der Bürgermeisterin drücken sich in einem hochtrabenden Jargon aus, in denen es von Schlagwörtern wie „Nachhaltigkeit“, „Begrünung“, „Integration“, „Nähe“, „Wiederbelebung“, „architektonischen Gesten“ und „Verantwortung“ nur so wimmelt. Deren Kontakt zur Realität in der Stadt entspricht in etwa einem sowjetischen Fünfjahresplan.
Exodus aus Paris
In den letzten zehn Jahren ist Paris spektakulär in die roten Zahlen gerutscht – die aktuelle Verschuldung hat sich von weniger als einer Milliarde Euro in Hidalgos erstem Amtsjahr 2015 auf über 7 Milliarden Euro aufgebläht. Dies, obwohl die lokalen Steuern und Abgaben unter Hidalgo um fast 30 Prozent erhöht wurden. In ihrer Zeit im Bürgermeisteramt hat Paris rund 110.000 Einwohner an die Vororte verloren.
Im Gegensatz zu London hat die Stadtverwaltung von Paris nie die Kontrolle über die rund 12 Millionen Menschen zählende Aglomeration erhalten, so dass es einen deutlichen Unterschied macht, wenn man etwas nach außen zieht. Dennoch macht die Stadtverwaltung so ziemlich alles für den Exodus aus dem Kernbereich der Stadt verantwortlich – außer ihrer eigenen Politik.
Heute sind es längst nicht nur die Wohlhabendsten in Paris, die es von dort wegzieht: Der Nachrichtenkanal BFMTV interviewte in dieser Woche Einwohner des Viertels Place de Stalingrad, von denen viele muslimischer Herkunft waren. Darin beklagten sich diese über den Unwillen der Stadt, gegen Hunderte von Cracksüchtigen und Dealern vorzugehen, unter denen sich zahlreiche Migranten befinden, obwohl sie das Leben in einigen Teilen der Stadt „unerträglich“ machen würden. Hidalgos Lösung bestand darin, das Problem zu betäuben und ließ eine Reihe von „salles de shoot“ – zu deutsch: Fixerstuben – eröffnen, damit sich die Süchtigen nicht mehr auf offener Straße die Nadel in den Arm drücken müssen.
Gezielte Verunstaltung der Stadt
Hidalgo will für die Olympischen Spiele 2024 eine „schönere Stadt“ schaffen, doch ihre Vorstellungen von „Schönheit“ sind nicht weniger als bizarr. Auf Anweisung des Rathauses wurde letzten Winter aus unerfindlichen Gründen eine 100 Jahre alter Blauregenbusch am Montmartre ausgerissen. Ihre grünen Freunde derweil haben eine besondere Vorliebe für Springbrunnen, die sie erst trockenlegen und dann zerstören ließen, beispielsweise am Rond Point des Champs-Elysees, am Place de la Republique und am Place d’Italie, wo anstelle des Springbrunnens ein flacher Teich entstand, der sich bald in eine nasse Müllsammelstelle verwandelte. Einige öffentliche Installationen, wie etwa der Art-deco-Brunnen an der Porte de la Chapelle, wurden sogar illegal verkauft. Jene Trinkwasserbrunnen in der Stadt, die es noch gibt, wurden entweder mit greller Farbe gestrichen, sind mit Graffiti verschmiert, bröckeln langsam vor sich hin oder aber führen wie der von dem englischen Philanthropen Sir Richard Wallace im Jahr 1872 gestifteten Brunnen quasi kein Wasser mehr.
Im Zuge der Olympischen Spiele plant Hidalgo auch, den Zugang für Fahrzeuge zu den meisten Sportstadien einzuschränken. Dazu gehört die Sperrung des gesamten Bereichs vom Eiffelturm bis zum Trocadero und zwar einschließlich der derzeitigen Pont d’léna Brücke, die zu einem Blumenbeet umgestaltet werden soll. Das historische Zentrum der Stadt vom Place de la Concorde bis zum Louvre soll ebenfalls zu einer Fußgängerzone werden („Vergessen Sie die Vorstellung, Paris von Osten nach Westen zu durchfahren“, so die Bürgermeisterin). Als Krönung des Ganzen soll die Champs-Elysees auf zwei Fahrspuren reduziert werden, indem der gesamte Bereich vom Arc de Triomphe bis zum 1755 von Ange-Jacques Gabriel entworfenen Place de la Concorde mit Baumgruppen und unterschiedlichen Betonpodesten versehen werden soll, da diese angeblich touristen- und instagramfreundlich sein sollen.
Schönheit ist ein Privileg und Privilegien sind Unrecht
Das letztgenannte Projekt, das angeblich von den gewerblichen Mietern an der Allee ausgesucht wurde, letztendlich aber von der Bürgermeisterin selbst abgesegnet wurde, ist in einem CGI-Video von jenen Architekten als Modell aufbereitet worden, die auf den Löwenanteil der 200 Millionen Euro teuren Umgestaltung für sich einheimsen wollen. Der Plan hat zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aufgebracht, darunter auch den ehemaligen Richter und politischen Kommentator Philippe Bilger.
In der Zeitschrift Causeur von „Dekonstruktion um der Dekonstruktion willen“ sprach – und unterstellt Hidalgo, dass sie Ordnung und Kohärenz zerstören will, um damit die Harmonie der Stadt zu tilgen und alles auszulöschen, was Sinn macht oder worin sich Schönheit ausdrückt, da es sich dabei um Privilegien handelt, die in Hidalgos Welt nichts anderes als Ungerechtigkeiten seien. Mit der Umsetzung des Vorhabens würde der sieben Kilometer lange historische Blick vom Louvre bis zu La Defense verstellt werden. Die Allee selbst würde ihre historischen Pflastersteine verlieren und mit profanen Betonplatten gepflastert werden.
Mit einer derartigen Bilanz ist eine Präsidentschaftskandidatur quasi von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Einige Mitarbeiter der Bürgermeisterin, die gerade den letzten Schliff an ihrem Programm vornehmen, sollen ihr zynisch eine Pause bei ihren monumentalen Umgestaltungsarbeiten an Paris vorgeschlagen haben. Ebenso zeigt die öffentliche Meinung in Frankreich seit fast einem Jahrzehnt in allen Umfragen kontinuierlich zu den Konservativen. So lange sich jedoch Frankreichs politische Linke im Chaos befindet und Emmanuel Macron gezielt versucht, einige Linke für sich zu gewinnen, und in Anbetracht der extremen Identitätspolitik, die von der heutigen Linken als Dogma gepredigt wird, sieht sich die von ihrem Außenbild besessene Hidalgo – obwohl sie in einem hypothetischen Zweikampf selbst gegen Marine LePen verlieren würde – als eine Art linke Schlüsselfigur, an der man nicht vorbeikommen kann. Und wenn es diesmal nicht klappt, dann sicherlich beim nächsten Mal.
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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland

Von SIGI WALKER, BPE | Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens. Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die […]
Öko-Arbeitsplätze: Außer Spesen nichts gewesen
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Eine forcierte Klimapolitik schaffe wirtschaftliche Chancen und sorge für neue Arbeitsplätze. So werden dem Volk regelmässig Subventionen in grüne Technologien schmackhaft gemacht. Doch eine Studie kommt zu einem ernüchternden Schluss, was die Exportchancen von Ökotechnologien angeht.
von Alex Reichmuth
Sie steckt der europäischen Wirtschaft noch immer in den Knochen: die Pleite bei der Produktion von Solarpaneln. Nach der Jahrtausendwende zogen europäische Länder, vor allem Deutschland, mit milliardenschweren Subventionen die Solarmodul-Industrie hoch. Man war Weltmarktführer, exportierte in die ganze Welt und glaubte, dass das so bleiben würde.
Doch dann kam China. Die Chinesen kopierten die Technologie, entwickelten sie weiter und produzierten dank tiefer Lohnkosten und massiven Zuwendungen des Staates viel billiger. Innert weniger Jahre gingen fast alle europäischen Solarproduzenten konkurs oder wurden von chinesischen Konkurrenten übernommen. Die vielen Arbeitsplätze, die vor allem in Deutschland entstanden waren, verschwanden innert Kürze wieder.
Wirtschaftliche Versprechen beim CO2-Gesetz
Doch weiterhin schwärmen Politiker und Lobbyisten in den höchsten Tönen von den angeblichen wirtschaftlichen Chancen, die eine forcierte Klimapolitik und finanzielle Zuwendungen für Ökotechnologien bieten. So wurde dem Schweizer Volk vor der Abstimmung über das CO2-Gesetz weis gemacht, bei einem Ja profitierten nicht nur Mensch und Umwelt, sondern auch die Wirtschaft. Das CO2-Gesetz sah unter anderem Subventionen für zukunftsträchtige Technologien vor. «Viele Länder investieren jetzt massiv in klimafreundliche Technologien. Unsere wichtigen Handelspartner sind auf demselben Weg», sagte Umweltministerin Simonetta Sommaruga vor der Abstimmung. «Das ist eine riesige Chance, die auch wir packen müssen.» Die Schweiz könne bei der Entwicklung neuer Technologien zuvorderst mit dabei sein. «Dies sichert Arbeitsplätze», so die Bundesrätin.
«Die Nummer eins in der Welt»
Auch in Deutschland versuchen Politiker regelmässig, der Bevölkerung Subventionen in Ökotechnologien schmackhaft zu machen, indem sie neue Arbeitsplätze in Aussicht stellen. So geschah es letztes Jahr, als Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die «Nationale Wasserstoffstrategie» lancierte, die die Steuerzahler neun Milliarden Euro kostet. Dieses Programm stelle die Weichen, «dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien die Nummer eins in der Welt wird», versprach Altmaier. Es gelte, «jetzt die Potenziale für Wertschöpfung, Beschäftigung und den Klimaschutz zu erschliessen und zu nutzen».
«Trotz grosser Hoffnungen war die Exportperformance von deutschen Gütern zur Erzeugung erneuerbarer Energien enttäuschend.»
Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft
Dass solche Versprechen aber oft leer sind, zeigt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Die Autoren haben die Exportentwicklung von Produkten im Bereich erneuerbare Energien in Deutschland unter die Lupe genommen – und kommen zu einem ernüchternden Schluss: «Trotz grosser Hoffnungen war die Exportperformance von deutschen Gütern zur Erzeugung erneuerbarer Energien enttäuschend. Dagegen baut China beständig seine Exportanteile aus.»
Technologien leicht kopierbar
Der Hauptgrund für diese Entwicklung liege darin, dass die Technologien, die Deutschland entwickelt habe, leicht kopierbar gewesen seien. So bestünden positive Perspektiven nur für× technologisch anspruchsvolle Produkte, bei denen das Hochlohnland Deutschland seine Stärken bei Innovation und Fachkräften ausspielen könne.
«Der Herstellungsprozess für diese Güter darf auch längerfristig nicht leicht standardisierbar oder kopierbar sein, sonst droht eine Abwanderung wie bei der Handyherstellung», mahnen die Studienautoren. Und weiter: «Diese Voraussetzungen scheinen bei den fokussierten Gütern zur Erzeugung erneuerbarer Energien in der Breite nicht ausreichend gegeben zu sein, obwohl hierzulande grosse Hoffnungen gehegt und umfangreiche Subventionen vergeben wurden.»
China holt bei Windkraftanlagen auf
Die Studie beleuchtet die Exportentwicklung einiger wirtschaftlicher Hoffnungen in Sachen Ökotechnologie. Bei den eingangs erwähnten Solarmodulen sank das deutsche Exportvolumen zwischen 2010 und 2019 von 8,5 Milliarden Dollar auf 2,5 Milliarden Dollar. Die chinesischen Exporte betragen hingegen 23,6 Milliarden Dollar und sind damit fast zehnmal umfangreicher.
«Weil Windkraftanlagen immer grösser werden, fallen die Transportkosten so hoch aus, dass diese Güter eher im Ausland vor Ort produziert als exportiert werden.»
Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft
Auch bei Windkraftanlagen droht gemäss der Studie eine ähnliche Entwicklung. Zwar ist Deutschland hier hinter Dänemark noch der zweitgrösste Exporteur weltweit. Doch das Exportvolumen ging seit 2012 von 3,2 Milliarden Dollar auf 2,1 Milliarden Dollar (2019) zurück, während China seine Exporte im gleichen Zeitraum von 470 Millionen Dollar auf 950 Millionen verdoppelte. Auch hier könnte das Reich der Mitte Deutschland mittelfristig überflügeln. Die Autoren schreiben zudem: «Weil Windkraftanlagen immer grösser werden, fallen die Transportkosten so hoch aus, dass diese Güter eher im Ausland vor Ort produziert als exportiert werden.»
Deutschland im Hintertreffen bei Elektrolysegeräten
Ungünstig für Deutschland ist auch die Entwicklung bei Wechselrichtern, einem elektronischen Bauteil, das bei der Einspeisung von Ökostrom ins Netz entscheidend ist. Hier zeigen sich für Deutschland seit Anfang der 2010er-Jahre zwar keine Ausfuhrrückgänge, aber auch keine grösseren positiven Dynamiken. «Chinas Ausfuhren stiegen aber vor allem in der ersten Hälfte der vorigen Dekade kräftig und betrugen 2019 rund das Dreifach der deutschen», schreiben die Autoren.
Schliesslich beleuchtet die Studie die Situation bei Elektrolysegeräten zur Wasserstoffherstellung. 2011 war Deutschland hier bei den Ausfuhren mit 326 Millionen Dollar noch führend. Doch seither ging der deutsche Export auf rund ein Drittel des damaligen Spitzenwerts zurück. «Dagegen baute China seine Exportposition deutlich aus. Der Weltmarkt für Elektrolysegeräte hat sich seit 2000 zwar verdoppelt, das Exportwachstum fand jedoch ausserhalb Deutschlands und Europas statt», steht in der Studie.
Steuergelder für die ausländische Konkurrenz
«Eine Förderung von klimafreundlicher Wertschöpfung am Standort Deutschland macht nur dann Sinn, wenn die technologischen Bedingungen von Produkt und Herstellungsprozess für eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit und komparative Vorteile sprechen», lautet das Fazit der Studienautoren. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass mit hohen Subventionen neue Kapazitäten aufgebaut werden, die bei einer Förderkürzung wieder in sich zusammenbrechen. «Deutsche Steuergelder fliessen dann am Ende in den Aufbau von Wissen und Produktion im Ausland.»
Die Resultate dürften grösstenteils auf die Schweizer Wirtschaft übertragbar sein.
Die Resultate dürften grösstenteils auf die Schweizer Wirtschaft übertragbar sein. Jedenfalls gilt es kritisch zu bleiben, wenn Politiker, die Subventionen für Ökotechnologien durchsetzen wollen, vollmundig von wirtschaftlichen Chancen schwärmen.×
Der Beitrag erschien zuerst bei Nebelspalter hier
BigTech werden die Banken ersetzen
FRAGE: Können Sie erklären, inwiefern die Nutzung von Jack Dorseys Finanztools eine weitere Möglichkeit ist, wie die Amerikaner ihre Freiheiten aufgeben, obwohl die Transaktionsgebühren nur einen Bruchteil von denen der Banken betragen und die Zeitdauer minimal ist.
ANTWORT: Damals, im Jahr 2020, hatte ich Informationen, dass BigTech in der Schlange stand und ihnen versprochen wurde, dass sie Online-Banking erhalten würden, wenn sie helfen würden, Trump zu stürzen. BigTech wurde die Macht versprochen, die Banken zu stürzen. Die Mächtigen wollen, dass jeder im Bankensystem ein für alle Mal mit dem Papiergeld Schluss macht. Sie haben erkannt, dass der Stolperstein darin besteht, dass es über 1 Milliarde Menschen außerhalb des Bankensystems gibt (lesen Sie einfach was der IWF schreibt). Es ist ein absolut irrsinniges Ziel, jeden Ziegenhirten in abgelegenen Gegenden online zu haben. Aber die Leute, die diese Ideen haben, sind eher egoistische Verrückte als praktisch intelligente Menschen, die jemals in solche Gegenden gereist sind.
Für Big Tech stand bei den Wahlen 2020 viel auf dem Spiel. Ich habe davor gewarnt, dass sie alles zensieren, um zu versuchen, Biden ins Weiße Haus zu drängen, damit sie ihre Chips am 20. Oktober 2020 wieder einlösen können. Die Mainstream-Medien sind ebenfalls mit an Bord und haben sogar Glen Greenwald gezwungen, von der von ihm gegründeten Nachrichtenorganisation zurückzutreten. Die Medien haben auch Zuschüsse vom größten Philanthropen/Manipulierer der Geschichte – Bill Gates – erhalten. Dorseys neue Online-Bank unter dem Namen Square, über die ich im März 2021 berichtet habe, hat meine ursprünglichen Quellen genau getroffen.
Damit die digitale Währung funktioniert, MUSS die Transaktion sofort erfolgen. Man kann nirgendwo hingehen und mit einer digitalen Währung bezahlen, die Stunden oder Tage braucht, um abzurechnen. Im Bankensystem reichen Sie einen Scheck ein, und es dauert oft 3 Tage, bis er eingelöst ist. Das alte Bankensystem kann keine digitalen Transaktionen zulassen, die die Abschaffung des Papiergeldes ermöglichen würden.
Square beantragte im September 2017 bei der FDIC, eine Bank zu werden, die Einlagen entgegennimmt. Im Juli 2018 hatte Dorsey seine Pläne für eine Banklizenz fallen gelassen. Im Jahr 2018 stellte er dann erneut einen Antrag. Zuvor hatte Jack Dorseys Fintech eine Partnerschaft mit der Celtic Bank für Bankprodukte geschlossen. Square begann mit dem Underwriting und der Vergabe von Geschäftskrediten für das bestehende Kreditprodukt von Square Capital.
Dies alles wurde ermöglicht, um die Abschaffung des Papiergeldes voranzutreiben, und dadurch glauben die scheiternden Regierungen, dass sie in der Lage sein werden, die von ihnen geforderten Steuern zu ergreifen, und dass niemand mehr in der Lage sein wird, Steuern zu vermeiden. Darüber hinaus wollen sie den internationalen Reiseverkehr so weit wie möglich unterbinden, um „den Planeten zu retten“, aber auch, um zu verhindern, dass die Menschen wegen der Besteuerung aus ihrem Hoheitsgebiet fliehen. Das Endziel ist eine Mischung aus der alten Sowjetunion, in der wir nicht mehr frei reisen können und die uns zu zukünftigen Wirtschaftssklaven macht.
Aus diesem Grund hat Twitter Trump verboten. Welchen Vorwand BigTech auch immer nutzen kann, um Trump auszuschalten und sicherzustellen, dass Biden die Wahl gewinnt, es wurde alles getan, um diese Agenda voranzutreiben, bei der ihnen versprochen wurde, dass traditionelle Banken obsolet werden würden. Filialen werden nicht mehr benötigt. Man kann bereits einen Scheck einreichen, indem man ihn mit dem Handy einscannt, so dass man keine Bankfiliale aufsuchen muss. Wenn das Bargeld erst einmal abgeschafft ist, bleibt nur noch ein Bankschließfach übrig, in dem sich ihrer Meinung nach Wertsachen befinden, auf die man Steuern zahlen muss.
Wenn die Regierung alles Papiergeld abschafft, wird der nächste Schritt darin bestehen, alle Renten zu beschlagnahmen, die dann durch das garantierte Grundeinkommen ersetzt werden. Auf diese Weise werden sie in der Lage sein, alle Staatsschulden zu begleichen, und die moderne Geldtheorie wird Wirklichkeit, indem sie unsere Freiheit einschränkt, wenn nicht sogar ganz beseitigt. Die Politiker sehen sich selbst als die Aristokraten, die immer über den großen Ungewaschenen stehen werden.
Dagegen habe ich in den letzten Jahren gekämpft. Ich habe 2015 an der Solution Conference teilgenommen, weil dies genau die Vorschläge waren, gegen die ich hinter dem Vorhang argumentiert habe.
Der Beitrag BigTech werden die Banken ersetzen erschien zuerst auf uncut-news.ch.
Migrantenkrawalle in Cottbuser Innenstadt
(David Berger) Mit Latten und Messern attackierten sich gestern am frühen Abend verfeindete Migranten-Gruppen in Cottbus. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tathergang dauern bis zur Stunde an.
Der Beitrag Migrantenkrawalle in Cottbuser Innenstadt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
UNFASSBAR: Bundesregierung plant ENTWICKLUNGSHILFE für TALIBAN-TERRORISTEN!
Versager Maas: Noch mehrere zehntausende „Ortskräfte“ nach Deutschland holen
Anstatt endlich mal zurückzutreten, legt Außenminister Maas noch eine Schippe drauf und faselt jetzt von mehreren zehntausend so genannter Ortskräfte, die man – gerne auch auf dem Landweg – nach Deutschland holen müsse.
Auf n-tv wird er mit diesen Sätzen zitiert:

Es sieht so aus, als ob mit jedem Tag die Zahl dieser Ortskräfte steigt und wenn das so weitergeht, sind wir dann bald bei 100.000 Afghanen, die sich mit Hilfe von Maas in Deutschland neu ansiedeln dürfen.
Aber diese Asozialist ist natürlich nicht der Einzige, der sich 2015 zurückwünscht:
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich nach dem Ende der Evakuierungsmission ebenfalls offen für die Aufnahme von weiteren Flüchtlingen aus Afghanistan gezeigt und keine feste Anzahl für sein Bundesland ausgegeben. „Wir haben keine Obergrenze. Bei den Ortskräften und ihren Familien reden wir über einen überschaubaren Kreis von Menschen. Mir kann niemand erzählen, dass es für sie in Deutschland keinen Platz gäbe. Aber auch darüber hinaus ist natürlich manches möglich“, sagte Weil der „Rheinischen Post“ (Montag). Rücktrittsforderungen gegen Außenminister Heiko Maas (SPD) wies Weil natürlich zurück. So viel Solidarität unter Verlierern muss natürlich sein:
„Heiko Maas hat sich bemerkenswert selbstkritisch geäußert, das finde ich sehr respektabel. Ich habe keine Ausflüchte von ihm gehört. Das kennen wir auch anders, wenn ich etwa an Horst Seehofer denke. Wir sind in der Schlussphase dieser Bundesregierung. Alle Rücktrittsforderungen sind doch erkennbar Wahlkampf“, sagte Weil.
Man darf gespannt sein, ob und wie viele Tote Herr Maas irgendwann zu verantworten hat und dann sollte man den Weil gleich mit politisch entsorgen. (Mit Material von dts)
Pfizer / FDA: 95 % Täuschung?
Wie die US-amerikanische FDA den Pfizer-Impfstoff „vollständig genehmigt“ hat und dennoch die Produkthaftung ausschließt.
Wie kann die US-amerikanische FDA den Pfizer-Covid-Impfstoff „vollständig genehmigen“, ohne eine Produkthaftung zu verlangen? Als US-amerikanischer Biosicherheitsexperte Dr. Meryl Nass gab bekannt , dass sie den Pfizer-Impfstoff einfach in zwei Produkte aufteilen: ein Markenprodukt („Comirnaty“), das eine vollständige Marktlizenz erhalten hat, aber derzeit in den USA nicht erhältlich ist (aufgrund „unzureichender Lagerbestände“); und ein unbranded Produkt ( „Pfizer / BioNTech Impfstoff“), das ist weithin verfügbar in den USA , sondern bleibt im Rahmen der bestehenden Notfallzulassung (EUA).
Das Ergebnis: Sie verwenden das nicht
Der Beitrag Pfizer / FDA: 95 % Täuschung? erschien zuerst auf uncut-news.ch.


