Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Vierte Welle und Antiimpfung: ein Zweifrontenkrieg für Macron

Von Greczula Levente László

 

Die vierte Welle ist in Frankreich angekommen, aber ein großer Teil der Bevölkerung will weder die Impfung noch die Lockdown-Einschränkungen. Die Situation von Emmanuel Macron wird immer schwieriger, doch die Präsidentschaftswahlen rücken näher…

Ab diesem Montag ist nur noch ein Pass sanitaire – eine Immunitätsbescheinigung – erforderlich, um in Frankreich Cafés zu besuchen, mit Fernzügen zu fahren und Verwandte im Krankenhaus zu besuchen. Dies sieht ein neues Gesetz vor, das in Kürze weitere Einschränkungen in Frankreich einführen wird. In der vergangenen Woche wurden in Frankreich täglich mehr als 20.000 neue Fälle von Covis-19 gemeldet, ein starker Anstieg gegenüber dem ruhigeren Juli. Die vierte Welle ist also in Frankreich angekommen, aber ein großer Teil der Franzosen will weder eine Impfung noch irgendwelche Einschränkungen. Aber nicht nur die Epidemie bereitet Präsident Emmanuel Macron Sorgen, der im April für eine zweite Amtszeit kandidiert und bei weitem nicht sicher ist, ob er die Kandidatin des Front National, Marine Le Pen, besiegen wird.

Angesichts des Verlaufs der drei vorangegangenen Corona-Wellen in Frankreich ist es durchaus verständlich, dass Paris versucht, dem großen Problem zuvorzukommen und Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, selbst wenn die tägliche Infektionsrate relativ niedrig ist. Die Betonung liegt hier auf „versuchen“, denn die Erfahrungen der vorangegangenen Wellen bestätigen, dass es nicht einfach ist, den selbstbewussten Franzosen Maßnahmen aufzuzwingen, die, ob nun epidemisch oder nicht, ihre persönliche Freiheit einschränken.

Emmanuel Macron hat Frankreich während der bisherigen Wellen wiederholt di Lockdown angeordnet – sogar Gefängnisstrafen für drei Verstöße in einem Monat – was zwar vorübergehend dazu beigetragen hat, die Infektionsraten zu senken, aber auch tiefe Spuren in der Volkswirtschaft hinterlassen hat. Schon vor der dritten Welle hatte Paris große Hoffnungen in die Impfkampagne gesetzt, da man davon ausging, dass keine weiteren Lockdowns mehr nötig sein würden. Bislang war dies nur zur Hälfte der Fall. Einerseits wurde auch Frankreich von der anfänglichen Verlangsamung des Impfstoffbeschaffungsprogramms der Europäischen Union stark in Mitleidenschaft gezogen, wozu auch die Tatsache beitrug, dass der französische Pharmakonzern Sanofi bei der Impfstoffentwicklung an der Spitze nicht mithalten konnte. Andererseits ist die französische Bevölkerung traditionell skeptisch gegenüber Impfstoffen, eine Skepsis, die durch die katastrophalen Impfprogramme früherer Regierungen noch verstärkt wurde.

Der Telegraph erinnert daran, dass bei mehr als 200 Franzosen, die im Rahmen der Hepatitis-B-Impfkampagne in den 1990er Jahren geimpft wurden, Multiple Sklerose diagnostiziert wurde. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfstoffe wurde jedoch nicht dadurch gestärkt, dass die Regierung Sarkozy 2009 eine Milliarde Euro an öffentlichen Geldern verbrannte, um Impfstoffe gegen die Schweinegrippe zu entwickeln, die letztlich nicht benötigt wurden. Trotzdem haben zwei Drittel der französischen Erwachsenen bereits beide Covid-Impfungen erhalten, und die Gesamtimpfungsrate liegt bei etwa fünfzig Prozent. Das ist zwar im europäischen Vergleich kein besonders guter Wert, aber das Problem liegt eher bei den rund 20 % der Bevölkerung, die sich überhaupt nicht impfen lassen wollen.

Eine vertraute Situation

Die Ausweitung des Impfprogramms und die Einführung und Aufrechterhaltung restriktiver Maßnahmen sind also keine leichte Aufgabe, und Macron und die Pariser Regierung wissen das.

Seit vier Wochen finden in ganz Frankreich Proteste gegen das neue Gesetz und den Pass sanitaire statt, die bereits erforderlich war, wenn man zum Beispiel ins Kino gehen wollte. Die neue Gesetzgebung ist wirklich nicht nach dem Geschmack der freiheitsliebenden französischen Bürger. Die Franzosen können einen Pass sanitaire nur erhalten, wenn sie der gleichen Logik folgen wie in den meisten westeuropäischen Ländern: Sie müssen sich impfen lassen und eventuell einen negativen PCR- oder positiven Antigentest machen. Um mehr Menschen zur Impfung zu bewegen, wird Paris den Preis für kostenlose PCR-Tests ab September auf 49 € anheben und die Beschäftigten des Gesundheitswesens in unbezahlten Urlaub versetzen, wenn sie nicht bis Mitte nächsten Monats mindestens die erste Impfung erhalten.

Das neue Gesetz, das Ende Juli von der Nationalversammlung verabschiedet und vom Verfassungsgericht bestätigt wurde, hat natürlich eine große Protestwelle im ganzen Land ausgelöst. Während Emmanuel Macron junge Menschen ermutigt, sich in seiner Sommerresidenz auf TikTok impfen zu lassen, sind an vier Wochenenden in Folge Hunderttausende von Menschen im ganzen Land auf die Straße gegangen, um gegen die Verschärfung der Vorschriften zu protestieren – und gegen den Präsidenten der Republik selbst. Viele sind nicht so sehr gegen Impfungen als vielmehr gegen den Eingriff der Regierung in ihre Privatsphäre und persönliche Freiheit.

Natürlich ist Emmanuel Macron mit dieser Situation vertraut, denn die letzten vier Jahre seiner Präsidentschaft waren von wiederholten Protesten gegen seine Person und seine Politik geprägt. Obwohl die spektakulärsten Demonstrationen, die Gelbwestenproteste, durch die Corona-Epidemie mehr oder weniger beendet wurden, hat die Unzufriedenheit mit dem Präsidenten nicht wesentlich nachgelassen, auch nicht nach Covid-19, das die amtierenden Regierungen in den meisten Ländern Europas erheblich gestärkt hat. In jedem Fall könnte Macron durch die Tatsache ermutigt werden, dass es Marine Le Pen bisher nicht gelungen ist, in nennenswertem Umfang von den Protesten zu profitieren.

Auf jeden Fall hat Paris angesichts der Proteste nicht sofort und vollständig nachgegeben. Nachdem sowohl die Nationalversammlung als auch das Verfassungsgericht grünes Licht für die Beschränkungen gegeben hatten, war es an Gesundheitsminister Olivier Véran, die Arbeit zu erledigen: Im Zuge der Proteste beschloss die Regierung letzte Woche, einige Zugeständnisse beim Pass sanitaire zu machen, aber nur in bescheidenem Umfang. Diejenigen, die einen negativen PCR-Test vorlegen, dürfen 72 Stunden lang Kaffee trinken und mit dem Zug fahren, statt wie bisher nur 48 Stunden, und negative Selbsttests, die unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt wurden, werden demnächst bei der Ausstellung der Bescheinigung anerkannt. Dies ist ein kleines Zugeständnis, aber wahrscheinlich nicht genug, um weitere Proteste zu verhindern. Emmanuel Macron hat also einen langen Zweifrontenkrieg vor sich – sowohl gegen die vierte Welle als auch gegen die Impfung.

Quelle: Mandiner


Drunter geht´s nicht mehr: Grüne setzen Klimaskeptiker in einem Wahlkampfvideo mit Nazis gleich

Drunter geht´s nicht mehr: Grüne setzen Klimaskeptiker in einem Wahlkampfvideo mit Nazis gleich

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Stefan Frey, der Kandidat der Grünen für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, hat die grüne Hassschraube noch mal ein paar Windungen nach oben gedreht. Der Grüne produzierte ein „Anti-AfD-Video“, in welchem er Wehrmachtsoldaten aus dem Zweiten Weltkrieg und dem Slogan „Überlassen Sie unsere Zukunft nicht Gestrigen und Klimaleugnern“ auftreten lässt. 

Der grüne  Landtags-Direktkandidat für den Wahlkreis 14 (Malchin-Stavenhagen-Altentreptow), Stefan Frey, hasst Andersdenkende dermaßen, dass er mutmaßlich aus diesem Grund ein Video – just zur anstehenden Bundestagswahl – produzierte. Im Frey-Video zu sehen: Verstörende Kriegsszenen. Hochglanzbilder mit Soldaten in Wehrmachtsuniformen, Gefangene und fliehende Menschen. Es brennt. Flugzeuge werfen Bomben ab. Zwischen den Bildsequenzen Slogans wie „Geschichte kann sich wiederholen“ oder „Überlassen Sie unsere Zukunft nicht Gestrigen und Klimaleugnern“.

Von seinem „Anti-AfD-Video“, das angeblich ohne Rücksprache mit dem Landesverband produziert worden sein soll, distanzierten sich seine grünen Genossen schnell und laut. So teilten die Landesvorsitzenden Weike Bandlow und Ole Krüger noch am Sonntag schriftlich in einem Statement mit: „Wir distanzieren uns ausdrücklich davon, Menschen, die dem wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel widersprechen, unreflektiert mit Nationalsozialisten gleichzusetzen.“ Jetzt werde das Gespräch mit Frey gesucht, um die Angelegenheit zu klären. Zeige sich dabei, dass eine konstruktive Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei, dann würden die Landesvorsitzenden jegliche Zusammenarbeit im Wahlkampf mit Frey einstellen.

Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Chef Nikolaus Kramer findet für den abartigen grünen Hass gemäßigte Worte, indem er es als „mehr als schwierig“ bezeichnet, wenn der „politische Gegner mit der Zeit des Nationalsozialismus“ zusammengebracht werde. Das sei eine Tabu-Zone, das Video absolut unmöglich, so Kramer gegenüber dem NDR.

Freys Erklärungsversuch zu seinem Hassvideo sind ebenso abartig wie sein Video selbst: Mit drastischen, überspitzten Worten sollte das Video „aufrütteln und den rechten Flügel der AfD demaskieren“. Außerdem sei er und seine Frau schon „mehrfach Opfer rechter Angriffe geworden seien, teilweise habe er bereits Morddrohungen erhalten“, so sein unbelegtes Gejammer gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Radiosender NDR 1 Radio MV. Das Video habe er von einer Agentur produzieren lassen und es danach parteiintern zur Abstimmung gestellt. Frey habe bereits eine Pressemitteilung inklusive Link zu dem Video formuliert, diese als Entwurf gespeichert und nun – Achtung! – „aus Versehen“ verschickt. Die ansässige Tageszeitung – gemeint ist mutmaßlich der Nordkurier – verlinkte das Video auf ihrer Website, so dass nun auch der „politische Gegner Wind von der Angelegenheit bekommen hat“.

Ganz offensichtlich bedauert der grüne Hassvideo-Produzent Frey nicht sein menschenverachtendes Werk per se, sondern nur, dass sein Machwerk aufgeflogen ist. Gegen die Zeitung, die das Video öffentlich machte, will der saubere Grüne nun mit einem Anwalt vorgehen, denn die Veröffentlichtung sei gegen seinen Willen geschehen und verletze Urheberrechte.

Das Video ist aktuell nicht mehr abrufbar. Der grüne Hassstreifen wurde schnell durch einen Clip mit viel Natur und den gewohnten grünen Parolen ersetzt.

In den Kommentarbereichen scheint sich mehr und mehr die Erkenntnis durchzusetzen,  welchen Geisteshaltung sich hinter den grün-lackierten Genossen verbirgt. Seit  vergangener Woche hat ein grüner Genosse aus Brandenburg, die Nachwuchshoffnung Danilo „Dino“ Zoschnik, mit Vorwürfen ganz ähnlicher Art zu kämpfen. Es geht um politischen Extremismus und sexuelle Belästigung „einer minderjährigen Person“.

„Und wieder wird deutlich was sich tatsächlich hinter der „freundlichen „ Fassade der Grünen verbirgt. Allen Dementis der letzten Wochen zum Trotz.“

„Noch bis vor wenigen Jahren war es mir stets ein Rätsel, wie es seinerzeit zu einer kpl. Machtübernahme der Nazis kommen konnte. Heute kann man „live“ miterleben, wie Ähnliches von links her eingefädelt wird. Und wieder schauen wir wie gelähmt zu und reiben uns ungläubig die Augen.“

„.. das ganze Vehalten der linken Parteien erinnert einen sehr an den Film: „Die Welle“. Sie haben eins daraus gelernt, wie man mit Hetze von sich reden macht und versucht Menschen zu manipulieren. Bisher ist es ihnen nur zu gut gelungen. Klimaschutz ist nur die schöne Schein-Fassade, wenn man dahinter schaut kommt Sozialismus (.. Kommunismus) in Reinform dabei heraus. DAS muss man aber erst durch Lebenserfahrung erkennen können und die FFF-Kinder werden in schändlicherweise für „ihre“ Sache „mißbraucht“.“  (SB)

 

 

So ein Zufall: Positivrate und Impftempo steigen parallel

So ein Zufall: Positivrate und Impftempo steigen parallel

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Hier eine neue Verschwörungstheorie in Zahlen:

Die Zahl der täglichen Corona-Erstimpfungen in Deutschland steigt weiter. Sie legte laut Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag den sechsten Tag in Folge zu. Insgesamt erhöhte sich die Zahl der Impflinge auf 52,7 Millionen.

Im Durchschnitt wurden in den letzten sieben Tagen täglich mehr als 85.000 Personen zum ersten Mal geimpft. Vor knapp einer Woche hatte dieser Wert nur noch knapp über 75.000 gelegen. Die Impfquote bei den Erstimpfungen stieg auf 63,3 Prozent (Vortrag: 63,2 Prozent).

Bei den Zweitimpfungen liegt der Sieben-Tage-Durchschnitt bei rund 255.000 Personen. Die Quote der vollständig Geimpften stieg auf 57,5 Prozent (Vortag: 57,2).

Der Anteil der positiven Corona-PCR-Tests in Deutschland steigt ebenfalls weiter deutlich. Nach Angaben des Laborverbandes ALM waren in der zurückliegenden Kalenderwoche 6,2 Prozent aller untersuchten Proben positiv, in der Vorwoche waren es 4,1 Prozent. Insgesamt wurden innerhalb von sieben Tagen 505.897 PCR-Tests durchgeführt, 0,4 Prozent mehr als in der Vorwoche.

Die Kapazität der an die Erhebung angeschlossenen 178 Labore beträgt aktuell weiterhin knapp 1,9 Millionen Corona-Tests pro Woche, teilte der Laborverband am Dienstag mit. Die Auslastung lag in der vergangenen Woche bei 27 Prozent und damit etwas höher als in der Vorwoche.

Wenn weiterhin in diesem Tempo getestet und geimpft wird, ist der nächste Lockdown garantiert. Dann kommt die Booster-Impfung und weitere Tests. Und so geht das dann endlos weiter. (Mit Material von dts)

Angst vor Nebenwirkungen? Pharma-Riese Pfizer will seine Mitarbeiter nicht zur Impfung zwingen

Angst vor Nebenwirkungen? Pharma-Riese Pfizer will seine Mitarbeiter nicht zur Impfung zwingen

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Ein geleaktes, internes Dokument von Pfizer zeigt, dass das der Pharma-Riese seine Mitarbeiter nicht zu Corona-Impfungen zwingt. Währenddessen haben bereits Unternehmen impfunwillige Mitarbeiter entlassen. Die US-Regierung unter Biden sucht dennoch nach Möglichkeiten, Unternehmen zu ermächtigen, Impfungen bei ihren Mitarbeitern anzuordnen.

Nun veröffentlichte Bilder einer „vertraulichen“ Pfizer-Broschüre, die von der geschäftsführenden Vize-Präsidentin Payal Sahni Becher verfasst wurde, zeigen, dass sich das Unternehmen dem Bestreben von US-Präsident Joe Biden widersetzt hat. Das berichtet das Nachrichtenportal Breitbart. Biden wolle Wege finden, damit private Unternehmen dazu verpflichtet werden können, ihre Mitarbeiter zur Impfung zu zwingen.

Wie aus dem geleakten Dokument zu erfahren ist, verlangt Pfizer hingegen lediglich Tests für seine nicht geimpften Mitarbeiter. „Bitte beachten Sie, dass Pfizer von Ihnen die Teilnahme an einem COVID-19-Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Test verlangt, wenn Sie erklärt haben, dass Sie nicht geimpft sind, sich weigern, Ihren Impfstatus anzugeben, oder wenn Sie eine medizinische oder religiöse Begründung haben“, heißt es in der Broschüre. Aus den Dokumenten geht weiter hervor, dass sich rund 20 Prozent der US-Pfizer-Belegschaft nicht impfen ließen:

Hey, guess which drugmaker does NOT make employees get a Covid vaccine?

And has up to 20 percent of US employees NOT vaccinated?

And is tightening rules but STILL won’t mandate shots?

Hint: it probably made the Covid vaccine you got

Okay, twist my arm! It’s @pfizer, sillies. pic.twitter.com/Ip2WiKFPoe

— Alex Berenson (@AlexBerenson) August 11, 2021

Biden hatte sich in der vergangenen Woche mit Führungskräften von Fluggesellschaften getroffen, um diese davon zu überzeugen, Impfungen für ihre Mitarbeiter vorzuschreiben. Vor allem die Angst vor Diskriminierungsklagen macht die US-Unternehmen zögerlich, ihren Angestellten die Impfungen vorzuschreiben, berichtet Reuters.

Möglicherweise sind die vielen schweren Nebenwirkungen der Impfung der Grund für die Zurückhaltung von Pfizer, seine Mitarbeiter zur Impfung zu zwingen. Wie das Magazin Wochenblick.at berichtet, seien bereits 545.337 Meldungen von Nebenwirkungen bis 30. Juli bei der US-Meldestelle VAERS (Vaccine Adverse Events Reporting System) eingegangen. 12.366 Todesfälle seien verzeichnet worden. (SB)

Dank Pandemie und Klimapolitik: 200.000 Jobs in Metall- und Elektroindustrie verloren gegangen

Dank Pandemie und Klimapolitik: 200.000 Jobs in Metall- und Elektroindustrie verloren gegangen

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Berlin – Wer hätte das gedacht: Die Metall- und Elektroindustrie ist schwer von der Coronakrise und dem Wandel zu mehr Klimaschutz getroffen worden. „Seit der Rezession 2019 sind mehr als 200.000 Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie bereits verloren gegangen“, sagte Gesamtmetall-Präsident Stefan Wolf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Auch in diesem Jahr setze sich der Beschäftigungsrückgang in abgeschwächter Form fort.

Aber als braver Soldat von Merkels Gnaden kaut Wolf das wieder, was ihm aus dem Kanzleramt vorgelegt wird:

Alarmiert zeigte sich Wolf von der Flutkatastrophe in Deutschland und den Waldbränden in Südeuropa. „Wer jetzt noch glaubt, dass es keinen Klimawandel gibt, der ist nicht von dieser Welt.“ Man müsse Lösungen finden, so Wolf.

Immerhin will er den Wahnsinn etwas ausbremsen:

Bis die Metall- und Elektroindustrie klimaneutral ist, wird es aber wohl noch dauern. „Zwischen 2040 und 2050 können wir klimaneutral werden.“ Einen früheren Zeitpunkt halte er nicht für realistisch.

Für dieses Vorhaben sei es wichtig, ausreichend grünen Strom zur Verfügung zu haben. Eine klare Absage erteilte der Gesamtmetall-Präsident einem möglichen Verbrennerverbot ab 2030. „Wir in Deutschland müssen umweltfreundliche Technologien entwickeln, die wir in Länder mit einem viel höheren CO2-Ausstoß exportieren können. Wenn wir noch 20 Jahre gutes Geld mit dem Verbrennungsmotor verdienen können und dieses Geld in die Forschung und Entwicklung in umweltfreundliche Technologien investieren, dann kommen wir weiter als mit Verboten“, sagte Wolf.

Schon heute seien die Verbrennermotoren besser für die Umwelt als Technik, die in anderen Ländern genutzt werde.

Wolf hat sich außerdem für ein späteres Renteneintrittsalter ausgesprochen. „Wir müssen zu den Menschen ehrlich sein: Wir werden das Renteneintrittsalter nicht bei 67 Jahren halten können“, sagte Wolf den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). „Wir werden in den nächsten Jahren über ein Renteneintrittsalter von 69 bis 70 Jahren reden müssen.“

Der Gesamtmetall-Präsident, der die Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie vertritt, warnte vor einem Finanzierungsproblem bei den Rentenkassen angesichts der steigenden Lebenserwartung. Die Konsequenz daraus müsse sein, dass „die Leute länger arbeiten werden“, so Wolf. (Mit Material von dts)

Wiederholung von 2015 droht: 5 Millionen Afghanen wollen nach Europa

Wiederholung von 2015 droht: 5 Millionen Afghanen wollen nach Europa

Eigentlich könnte nach der Herstellung von Ruhe und Ordnung das traurige Kapitel Afghanistan für den Westen endlich erledigt sein. Doch die Globalisten wollen das Zündeln nicht lassen. Die altbekannte Flüchtlingspropaganda läuft bereits auf Hochtouren. Die Mainstream-Medien arbeiten routiniert mit den Mächtigen zusammen und schwingen die Moralkeule, um einen weiteren Zuzug von Afghanen bei uns zu erpressen. Auch die Asylindustrie reibt sich bereits die Hände und hofft auf weitere Profite. Es werden momentan bis zu fünf Millionen Migranten aus Afghanistan erwartet. Doch das könnte erst der Startschuss für einen Sturm auf Europa sein, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Die globalistische „Strategie der Spannung“ setzt Europa rücksichtslos unter Druck.

Von Berthold Krafft

  • Alle Afghanen die mit den Besatzern kollaborierten sollten mit ihren Familien eingeflogen werden.
  • Bereits läuft die Umsiedlung chaotisch und völlig unkontrolliert.
  • Auch völlig unbeteiligte Länder wie Österreich sollen zur Aufnahme gezwungen werden. 
  • Mitleidsmasche: Der Mainstream rührt die Werbetrommel für weitere Flüchtlingswelle
  • Wie schon 2015 könnte es zu einer globalen Kettenreaktion kommen, die die Grenzen Europas zum bersten bringt.

Reisewillige stürmen Flugzeuge

Der Rückzug der westlichen Besatzungstruppen lief chaotisch ab. Ebenso unkoordiniert verläuft die Flucht zahlreicher Afghanen, die jetzt nach der Befreiung von den USA die Gelegenheit nutzen, um nach Europa zu kommen. Erschreckende Bilder zeigen, wie Männerhorden Transportflugzeuge stürmen.

Scenes of panic and chaos played out at the airport in Kabul as crowds of people desperate to escape Afghanistan rushed onto the tarmac.

Some clung to the sides of planes, even as one taxied down the runway, in a bid to flee the Taliban.https://t.co/pAgoGW7tos pic.twitter.com/4YGQd2iEzk

— The New York Times (@nytimes) August 16, 2021

So zwängten sich alleine 640 Afghanen in eine einzige amerikanische Maschine. Auf den Landebahnen der Flughäfen tummeln sich Menschenmassen, die hoffen, sich im letzten Moment in eines der Flugzeuge drängen zu können. Auf den Bildern sind fast ausschließlich junge Männer im kampffähigen Alter zu sehen. Frauen, Kinder und Alte werden offensichtlich zurückgelassen. Daher verwundert es, dass diese Männer in den Mainstream-Medien jetzt durchgehend als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden. Handelt es sich nicht viel mehr um ganz normale Reisende, die jetzt schlichtweg ihre Chance wittern, bequem in ein wohlhabendes westliches Land geflogen zu werden? Es sieht nicht danach aus, als ob auch nur irgendwie kontrolliert würde, wer da eigentlich einsteigt. Die Gesichtsausdrücke der Männer machen auch nicht den Eindruck, als ob sie eine „dramatische Flucht“ mitmachen würden. Vielmehr lächeln sie zufrieden. Mutmaßlich erträumen sich jetzt viele ein Leben ohne wirtschaftliche Sorgen, sobald sie bei uns angekommen sind.

Screenshot: Afghanen stürmen Airport
Screenshot, Quelle unbekannt

Mainstream-Propaganda soll neue Flüchtlingsströme rechtfertigen

Es stimmt nicht, dass jetzt alle Kollaborateure Angst um ihr Leben haben müssen, wie jetzt von manchen Mainstream-Medien gerne behauptet wird. Denn das würde bedeuten, dass die Taliban jetzt mehr Menschen aus ihrem Volk ermorden würden, als die Invasionstruppen zuvor. Vielmehr haben sich die Taliban nach ihrem Sieg versöhnlich gezeigt und zugesagt, dass niemanden etwas geschehen werde. Ein Beispiel für die üble Propaganda, die wohl der neuen Flüchtlingswelle den Boden aufbereiten soll, lieferte „oe24.at“ dieser Tage. Das Medium behauptete, dass die Taliban die Gesichter von Dieben geteert hätten. Auf den Bildern ist jedoch klar zu sehen, dass die Gesichter lediglich schwarz bemalt wurden. Die massiven Schäden, die ein Teeren verursachen würde, sind nicht annähernd zu erkennen. Zudem handelte es sich bei den vermeintlichen unschuldigen Taliban-Opfern um Diebe. Anstatt einen journalistischen Faktencheck durchzuführen, wurde also vorschnell Panik verbreitet.

Europa schuldet den Kollaborateuren nichts

Der Mainstream greift wie üblich zum Instrument des Moralisierens, um den Einflug von tausenden Afghanen zu rechtfertigen. Aus Sicht der US-Globalisten seien „wir“ dazu moralisch verpflichtet, weil sie „uns“ unterstützt hätten. Sie seien deshalb „gute Menschen“, die angeblich aus idealistischen Gründen selbstlos geholfen hätten. Deshalb dürfe man diese „Freunde“ jetzt nicht in Stich lassen. Doch mit der Realität hat das wahrscheinlich wenig zu tun. Dass Afghanen mit ausländischen Besatzungsmächten zusammengearbeitet haben, dürfte wohl vor allem an der guten Bezahlung liegen, die sie dafür erhielten. Das mit dieser Söldnerarbeit verbundene Risiko war den Kollaborateuren bekannt. Vermutlich haben die Betroffenen sich genauso wie die westlichen Kriegstreiber verkalkuliert und schlichtweg auf das falsche Pferd gesetzt. Nicht wenige Afghanen dürften diese Leute nun als Verräter betrachten. Das betrifft wohl auch die rund 300.000 Soldaten der afghanischen Nationalarmee, die jahrelang einen guten Sold einkassiert haben, dann aber beim ersten Kampf gleich geflohen sind. Warum sollen sie für diesen „Dienst“ auch noch mit einer Umsiedlung nach Westeuropa belohnt werden? Welchen Nutzen hat Europa vom US-amerikanischen Kriegsabenteuer am Hindukusch?

Familiennachzug importiert Stammeskonflikte

Da auch noch die Familien mitkommen sollen, könnten so mehre Millionen Afghanen umgesiedelt werden. Es ist unrealistisch anzunehmen, dass diese Menschen auf wundersame Weise westlich kultiviert seien und sich deshalb bei uns problemlos einfügen würden. Die jetzt auswanderungswilligen Afghanen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer kulturellen und religiösen Überzeugungen wohl kaum von ihren Landsleuten. Vielmehr waren auch Stammeskonflikte zwischen verschiedenen Warlords Teil des Afghanistankriegs. Schon vor der Invasion der NATO-Truppen im Jahr 2001 gab es in Afghanistan kein friedliches Zusammenleben. Im Land herrscht seit 1979 durchgehend Bürgerkrieg. Die verschiedenen Stämme kämpfen seit Jahrzehnten um Macht und um Ressourcen, z.B. um die Einnahmen aus der Heroinproduktion. Manche Clans haben die strategische Entscheidung getroffen, mit dem Amerikanern zusammenzuarbeiten. Mit der Ansiedlung von noch mehr Afghanen in Europa drohen so auch fremde Stammeskonflikte importiert werden. Das würde die ethnischen Spannungen in den multikulturellen Gesellschaften des Westens weiter anheizen. 

Österreich hat mit Afghanistan nichts zu tun

Österreich ist nicht Teil der NATO und konnte sich deshalb aus diesem Kriegsabenteuer heraushalten. Trotzdem wird auch in der Alpenrepublik massiv Werbung für die Umsiedlung der Afghanen betrieben. Dabei greift man zu den gleichen moralisierenden Argumenten wie in anderen Staaten, die in den Afghanistankrieg verwickelt waren. Das zeigt, dass es diesen Leuten gar nicht wirklich um die Menschen in Afghanistan geht, sondern nur um die globalistische Agenda der Vermischung und Einebnung der Kulturen. So hat der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein bereits pseudomoralisch einen Abschiebestopp nach Afghanistan gefordert. Dabei wurden bereits seit mindestens zwei Monaten ohnehin keine Afghanen mehr abgeschoben.

Das Jahr 2015 könnte sich wiederholen

Die momentan anlaufende massive Flüchtlings-Propaganda ist ein Spiel mit dem Feuer. Es ist zu befürchten, dass sich die „Flüchtlingskrise“ des Jahres 2015 wiederholen könnte. Damals wurden alle Personen, die behaupten, Kriegsflüchtlinge aus Syrien zu sein, von Bundeskanzlerin Angela Merkel selbstherrlich nach Deutschland eingeladen. Diese rechtswidrige Aufforderung führte zu einen Massenansturm aus der Dritten Welt und zur größten Krise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Aus allen möglichen Erdteilen machten sich Millionen auf zum Marsch ins Abendland, da klar war, dass im Sinne von Merkels Willkommenspolitik ohnehin jeder aufgenommen wird. Auch heute dürfte sich die Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtlingen und US-Kollaborateuren schwierig gestalten. Mutmaßlich werden wieder sogenannte „NGOs“ mit der Auswahl und der Betreuung der Neuankömmlinge betraut werden. Die Asylindustrie verlangt ständig nach neuem, menschlichen „Nachschub“ für ihre Geschäfte. Was das für die einheimische Bevölkerung bedeutet und welche gesellschaftlichen Konflikte so auf lange Sicht entstehen, ist der skrupellosen Geschäftemacherei völlig egal. Glauben die globalen Eliten, dass sie mit ihrer eigenmächtigen Grenzöffnung von 2015 durchgekommen sind und wollen deshalb jetzt ihr Planspiel noch einmal wiederholen, doch diesmal sogar noch eine Dimension größer?

 

 

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Großeinsatz für Tugendwedler: Grüne und andere linke Gutmenschen retten Afghanistan (aber nur verbal)

Vermutlich wird man in der Geschichte auf die Präsidentschaft von Joe Biden als kurzen Zeitraum zurückblicken, der ausgereicht hat, um das, was einst als erfolgreiche westliche Kultur bekannt war, vollständig zu zerstören. Und natürlich werden diese Betrachtungen mit den entsprechenden Zahlen, Opferzahlen angereichert werden, denn jede gesellschaftliche Degeneration, die von einer linken Ideologie getrieben wurde, […]

Der Spuk des Impfstoff-Fundamentalismus: Sich verbeugen und dem „Gott der Impfstoffe“ dienen

Hinter diesem Spuk des Impfstoff-Fundamentalismus stecken zynische Menschen, die sogar so weit gehen, vorzugeben, sie sorgten sich um Ihr Wohlergehen. Wenn die Menschen vertrauenswürdige Regierungen und ehrliche Politiker wollen, sollten sie Regierende, Finanzeliten und Politiker immer nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten beurteilen.

Für mich geht es nicht darum, Impfungen zu verteufeln, so wie Fundamentalisten jede Alternative zu ihrem Gott verteufeln, indem sie gewöhnlich Menschen angreifen, die es wagen, darüber zu sprechen.

Für mich geht es darum, den Menschen die Wahrheit zu sagen:

Es gibt sicherere, wirksamere und weniger gefährliche Alternativen, um einen Ausweg aus dieser Krise zu finden.

Wir befinden uns in einer Phase des religiös-fundamentalistischen Totalitarismus.

In dieser Phase, die jetzt ihren hysterischen Höhepunkt erreicht, ist der Impfstoff der neue Gott. Die Parallele zu religiösem Extremismus ist frappierend.

Ich spreche hier nicht von Religionen im ursprünglichen Sinne, zu deren anerkannten Etymologien „religare“, also „verbinden“, gehört [1]. Alle Religionen sind von einem Teil ihrer Hierarchie dazu benutzt worden, zu kontrollieren, zu dominieren, zu trennen, zu vernichten und die religiöse Botschaft von ihrem ursprünglichen Ziel abzulenken, das darin besteht, zu versammeln, zu erklären, zu beruhigen, einzuschließen, zu schützen und unserem Leben einen Sinn zu geben.

Hinter diesem Spuk des Impffundamentalismus stehen zynische Menschen, die sogar so weit gehen, vorzugeben, sie sorgten sich um Ihr Wohlergehen.

Zyniker hat es schon immer gegeben, auch hinter Religionen, die Vergebung, Integration, Gerechtigkeit und Güte predigten, in Wirklichkeit aber durch eifrige sadistische, psychopathische und fanatische Vollstrecker töteten, trennten, verurteilten, einsperrten und ausrotteten.

Wenn die Menschen vertrauenswürdige Herrscher, ehrliche Politiker wollen, sollten sie Herrscher, Finanzeliten, Politiker immer nach ihren Taten und nicht nach ihren Worten beurteilen.

Ein Beispiel dafür war die Ernennung einer Person zum Gesundheitsminister im Jahr 2020 in Belgien, die bereits Jahre zuvor betrogen, gelogen und verraten hatte [2].

Zur Ehrenrettung des Volkes muss gesagt werden, dass die Bürger in Belgien, Wahlen hin oder her, keine Kontrolle über die Ernennung von Ministern haben.

Auch in Frankreich wird der Justizminister … angeklagt und behält sein Amt [3]. Er hat offensichtlich die Unterstützung seiner Regierung.

Lassen Sie uns die Parallele zwischen dem Impfstoff und Gott weiterführen.

In dieser Geschichte des allmächtigen Impfstoffs gibt es auch viele aufrichtige Gläubige. Einige sind sogar Fanatiker, Vorzeige-Extremisten.

Sie glauben daran.

Egal, was man sagt – ob man seriöse Studien anführt oder solide Argumente vorbringt – es wird nichts ändern.

Ein französischer Minister hat es 2015 mit diesen fundamentalistischen Worten ausgedrückt: „Über Impfungen wird nicht debattiert“ [4].

Ich habe Ihnen gesagt, dass viele Gläubige aufrichtig sind. Ist die Hölle nicht mit guten Vorsätzen gepflastert?

Im Namen des Impfgottes fragen sie nicht nach Beweisen.

„Es wurde gesagt, dass die Impfung die Menschheit gerettet hat, dass sie die Kinderlähmung ausgerottet hat – das ist genug, man muss nicht nach den Studien, den Originalberichten suchen oder sie lesen, die das beweisen. In der Tat existieren sie nicht oder wurden gekürzt“ (siehe die Arbeit von Dr. Edward H. Kass aus Harvard: Enquête Choc – Les vaccines ont-ils vraiment sauvé l’humanité? – Gesundheit und Wellness – Sott.net).

Das ist egal.

Blindes Vertrauen.

Andererseits gibt es für Medikamente, die sich bewährt haben – 70 Jahre Verwendung für Hydroxychloroquin, mehr als vierzig Jahre für Ivermectin, das von der Weltgesundheitsorganisation als unentbehrlich angesehen wird, mehr als vierzig Jahre für Azithromycin, Moleküle, die bei der Behandlung von COVID-19 von zuverlässigen, renommierten Wissenschaftlern verteidigt und von vielen Ärzten mit Erfolg in der Praxis eingesetzt werden – nur maximales Misstrauen.

Daran lässt sich nichts ändern.

Der Gläubige duldet keine Abweichung von seinem Glauben.

Daran erkennen wir ihn, daran unterscheiden wir einen Gläubigen von einem echten Wissenschaftler, der zweifelt, der sich auf eine vorläufige Wahrheit verlässt, um von Frage zu Frage voranzukommen, der sich nie mit fertigen Antworten zufrieden gibt.

Für den RNA/DNA-„Impfstoff“ sind alle Nachsichtigkeiten erlaubt, obwohl die Technologie seit mehreren Jahren erforscht wird, diese Produkte in der Humantherapie im großen Maßstab unbekannt sind, die Studien der Pharmaunternehmen sich in Phase III befinden [5], ihre Zulassung unter Vorbehalt steht und sich die Nebenwirkungen und sogar Todesfälle häufen [6]. Selbst dies wird von den Gläubigen angezweifelt, und alle Faktenprüfer sind auf den Plan getreten. Faktenprüfer, die von wem bezahlt werden?

Für ein so wichtiges Medikament wie Ivermectin mit den sich heute häufenden Beweisen für seinen Nutzen bei der Behandlung von COVID-19 [7-8-9-10] in allen Stadien wird die Zahl der randomisierten, doppelblinden und von Experten begutachteten Studien den Impfstoffgläubigen groß genug sein.

Kein Papier, kein Wissenschaftler, auch nicht einer mit fünf Nobelpreisen, wird den Impfstoffgläubigen jemals überzeugen.

Andererseits ist für den Gott der Impfstoffe jede widersprüchliche Information eine Fake News, eine Desinformation, die von den Faktenprüfern automatisch demontiert wird, noch bevor sie analysiert wurde, was bei den Impfstoffgläubigen ohnehin nie der Fall sein wird.

Die Impf-Religion nährt sich von der wissenschaftlichen Aura, hüllt sich in Objektivität, Rationalität, aber im Fall der Impfung ist das nur ein Schein, ein Nebel. In Wirklichkeit ist der Glaube an die Impfung nichts anderes als Subjektivität, Emotionalität und Glaube.

Die „Wissenschaft“ der Impfung, wie sie heute von den Fundamentalisten verbreitet wird, ist ein Parasit der wahren Wissenschaft, ein Tumor, der in die wahre Medizin eindringt.

Was ich über die Impf-Fundamentalisten sage, könnten auch andere über Impfgegner sagen, und auf manche trifft das auch zu.

Die Impf-Fundamentalisten als exklusive Religion haben viel Spaß daran, alles zu vermischen, alle ihre Gegner in einen Topf zu werfen – den Topf, der am leichtesten zu kritisieren ist.

Ich für meinen Teil betrachte die Impfung, auch diese RNA/DNA-Genmanipulation, als eine Option, warum auch nicht – vorausgesetzt, dass alle Genehmigungsphasen eingehalten werden, dass Warnsignale beachtet werden und dass man sich Zeit nimmt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Für mich geht es nicht darum, Impfungen in einer Weise zu verteufeln, wie Fundamentalisten jede Alternative zu ihrem Gott verteufeln, indem sie gewöhnlich Menschen angreifen, die es wagen, darüber zu sprechen.

Für mich geht es darum, den Menschen die Wahrheit zu sagen:

Es gibt sicherere, wirksamere und weniger gefährliche Alternativen, um einen Ausweg aus dieser Krise zu finden.

Diese Alternativen werden den großen Laboratorien und Big Pharma, deren Aktienkurse dank des Impfstoff-Gottes in die Höhe geschnellt sind, kein Geld einbringen, und sie werden es den Herrschern, die eine absolute Übernahme unseres Lebens anstreben, nicht ermöglichen, ihre Ziele zu erreichen.

Aber diese sichereren, wirksameren, weniger gefährlichen Alternativen werden funktionieren; sie werden die Gefahr, einschließlich der Varianten, beseitigen, ohne einen Teil der Menschheit inakzeptablen Nebenwirkungen [11], inakzeptablen Todesfällen [12] und einer unumkehrbaren Einschränkung unserer Freiheiten auszusetzen.

Diese Begriffe sind unerlässlich, um zu verstehen, wie man diesen Fanatismus bekämpfen kann, wie man aus diesem gesundheitlichen Alptraum und diesem Totalitarismus herauskommt, der den Impfstoff zu seinem Gott macht und ihn benutzt, um seine Ziele zu erreichen.

Für die Impfstoffgläubigen ist es vollkommen akzeptabel, Herden für das Gemeinwohl zu opfern, einschließlich gesunder junger Menschen, die ihr Leben geben, damit der neue Gott die Menschheit retten kann.

Was jeden vernünftigen Menschen schockieren würde, wird von Impfstoffgläubigen als Heiligung angesehen.

Wir können die Zyniker, die diese Situation nur zu ihrem eigenen (politischen, finanziellen, narzisstischen) Vorteil nutzen, und die wahren Gläubigen – die Gläubigen, die aufrichtig an ihren neuen Gott namens Impfstoff glauben, auch wenn es in diesem Fall kein echter Gott ist – nicht auf die gleiche Weise behandeln.

Die Ersteren – Feiglinge wie immer – verstecken sich hinter den Letzteren.

Die Ersteren verdienen weder einen Dialog noch Vergebung. Wir müssen mit ihnen umgehen, wie ein gesunder menschlicher Körper mit einem Parasiten, einer Krebszelle oder einem Krankheitserreger umgeht.

Letztere müssen im Lichte ihres aufrichtigen Glaubens behandelt werden. Impfen ist ihr gutes Recht, aber wenn sie erfahren würden, dass es wirksamere und weniger gefährliche Alternativen gibt, würden sie vielleicht zur Vernunft kommen.

Für die fanatischsten Elemente, die keine als Gläubige getarnten zynischen Opportunisten sind, für diejenigen, die wollen, dass alle geimpft werden, gibt es keinen Ausweg, keinen anderen Ausweg, als uns im Interesse des Gemeinwohls vor ihnen zu schützen, indem wir sie fernhalten und ihnen psychologisch helfen.

Die Menschheit ist heute wirklich in Gefahr – nicht wegen dem, was die meisten Menschen glauben.

Nicht wegen eines Virus.

Sondern wegen der zynischen Psychopathie einiger weniger, dem blinden Glauben einiger, dem auf Täuschung basierenden Glauben vieler und der Passivität der Mehrheit.

In welche Kategorie Sie auch immer fallen, Sie werden für das Schicksal der Menschheit verantwortlich sein.

Sie können immer noch handeln, wählen.

Der Beitrag Der Spuk des Impfstoff-Fundamentalismus: Sich verbeugen und dem „Gott der Impfstoffe“ dienen erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Israelis demonstrieren gegen dritte Impfung: „Wir sind keine Laborratten!“

Israelis demonstrieren gegen dritte Impfung: „Wir sind keine Laborratten!“

In Tel Aviv gehen hunderte gegen die sogenannten „Auffrischungsimpfungen“ auf die Straße. Hintergrund: Nachdem das Land (und zwar wohl eher wegen, nicht trotz der Impfungen) eine massive Infektionswelle erfährt, bei der vollständig Geimpfte die Hauptvektoren der Übertragung sind und auch die Mehrheit der schweren Verlaufsfälle stellen, tritt die Regierung die Flucht nach vorne an – durch die nun allen Geimpften empfohlene dritte Spritze, nach dem Motto „Die dritte Dosis gegen die vierte Welle“.

Hierfür wird in Israel aktuell eine massive Impfpropaganda betrieben, die denen aus der Anfangszeit der Impfungen im Dezember in nichts nachsteht. Seit etwa einem Monat werden die über 60-jährigen mit dieser Auffrischungsimpfung „beglückt“, am vergangenen Freitag kamen auch die über 50-jährigen Mitarbeiter des israelischen Gesundheitswesens in deren „Genuss“.

Die Demonstranten beklagen die unsichere Datenbasis für diese dritte Impfung und dass keine Gesundheitsbehörde bislang ihre ungeteilte Zustimmung für diese erteilt habe. Der Ilai Mashiash gegenüber „RT.com“: „Wir sind nicht länger bereit, an einem medizinischen Experiment teilzunehmen“. Die Menschen fühlen sich getäuscht und von der Covid-Politik betrogen. „Wir sind keine Laborratten!“, war immer wieder zu hören. (DM)