Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Niederlande: 500 Tote, doch Impfkampagne läuft weiter

Niederlande: 500 Tote, doch Impfkampagne läuft weiter

Die Ausrufung der Corona-Pandemie stellt nicht nur den vermutlich größten und folgenschwersten Fehlalarm der globalen Medizingeschichte dar. Er führt auch dazu, dass gesundheitspolitische Einschätzungen und Sicherheitsstandards, die bis Anfang letzten Jahres Bestand hatten, aufgeweicht und und neuen politischen Prioritäten unterworfen wurden. Dabei blieb jede Verhältnismäßigkeit auf der Strecke: Die veränderte Risikowahrnehmung machte aus einem neuartigen Corona-Virus ohne erhöhte Mortalität und Gefährlichkeit ein „Killervirus“, zu dessen Dramatisierung jedes Mittel recht war. Die experimentellen Impfstoffe dagegen werden jedoch für völlig unbedenklich erklärt, obwohl sie mit zahllosen Nebenwirkungen und lebensbedrohlichen Risiken einhergehen und gar nicht schützen.

Vor Corona galten nicht nur massive Sicherheitsvoraussetzungen und Zulassungshürden für neue Impfstoffe, die erstaunlicherweise bei den Covid-Vakzinen für entbehrlich erklärt wurden; es wurde auch bei geringsten Anzeichen auf Impfschäden die Verwendung der betreffenden Seren sofort ausgesetzt. So war es etwa im Jahr 2006 mit der saisonalen Grippeimpfung: Nach vier Todesfällen, bei denen ein bloßer Verdacht auf Zusammenhang mit dem damaligen Grippeimpfstoff bestand, setzten die israelischen und die niederländischen Behörden die Impfungen sofort aus. Die Niederlande verschoben sogar ganz den Start der 2006er-Grippeimpfkampagne.

So wurde dies damals gehandhabt – als Gesundheit und Unversehrtheit der Bürger und nicht Profitmaximierung von Impf-Monopolisten im Mittelpunkt staatlichen Handelns standen. Jetzt, bei den Covid-Impfungen, sind binnen nicht einmal acht Monaten bei der Niederländischen Kontrollbehörde Lareb fast 500 Meldungen über Todesfälle nach den Covid-Impfungen eingegangen; der Buitenparlementaire Onderzoekscommissie (Überseeischer parlamentarischer Untersuchungsausschuss) zählt für 2020 sogar weitere 1.400 Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Vakzinen. Und wie ist diesmal die Reaktion? Die Covid-Impfkampagne wird unverdrossen fortgesetzt.

Verschobene Risikoakzeptanz

Damals, bei den nur vier Fällen, verlangte das Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport (VWS) vom Nationalen Institut für Volksgesundheit und Umwelt (RIVM), einer Art holländischen RKI, eine sofortige Stellungnahme und Untersuchungen. Heute, trotz der hundertfach höherer Nebenwirkungen einer fragwürdigen Genspritze, rufen eben diese Institutionen die Niederländer unkritisch zur Impfung auf. 

Auch wurde 2006, nach den Todesfällen, sogleich ein sogenanntes „Outbreak Management Team“ (OMT) eingesetzt, das bis heute fungiert. Jahrelang überwachte es auch nur potentielle Impfnebenwirkungen mit Argusaugen. Doch heute, im Falle der Covid-Impfungen, gelten dort offenbar völlig veränderte Risikobewertungen. Nun „schreit“ der OMT sogar geradezu danach, „…auch Kinder zu impfen, bei denen noch nicht einmal ein hohes Risiko für Covid besteht“, zitiert „Uncutnews.ch“ einen wütenden Twitter-Nutzer, der außerdem schimpft: „Kein investigativer Journalismus, keine Alarmglocken des Lareb, keine ernsthaften Anfragen im Repräsentantenhaus, obwohl seit Anfang dieses Jahres bereits mehr als 3.000 schwere Nebenwirkungen und Todesfälle nach Corona-Impfungen gemeldet wurden.“ Der Unterschied ist der: 2006, bei der Grippeimpfung, ging es um Gesundheit und Freiwilligkeit. Heute geht es um eine eingebildete Krankheit, politischen Zwang – und knallharte kommerzielle Interessen. (DM)


Wohlfühl- & Gesundheits-Tipp: Bitterstoffe Tropfen von „Kopp Vital“ 

Sein ausgewogenes Verhältnis von traditionell wertvollen Gewürzen und Kräutern (Enzian, Angelikawurzel, Pomeranzenschale, Eberwurz, Tausendgüldenkraut, Wermut, Löwenzahnwurzel und Safran) verleiht Kopp Vital Bitterstoffe seine wohltuende Wirkung und seinen angenehmen und frischen Geschmack. Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sind Bitterstoffe eine sinnvolle Ergänzung.

Europaweit und versandkostenfrei beim Kopp-Verlag zu bestellen!

Doug Casey über die wahre Geschichte hinter dem Zusammenbruch der Lieferketten und was das für Sie bedeutet

Von Douglas Robert Casey: Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, Spekulant und der Gründer und Vorsitzende von Casey Research. Er beschreibt sich selbst als Anarchokapitalist, der von den Werken der Schriftstellerin Ayn Rand beeinflusst ist. Caseys Buch Crisis Investing aus dem Jahr 1979 stand 1980 knapp 29 Wochen in Folge auf Platz 1 der New York Times Non-Fiction-Bestsellerliste. Es war das meistverkaufte Finanzbuch des Jahres 1980 mit 438’640 verkauften Exemplaren.

International Man: Die COVID-Hysterie und die Abschaltungen haben zu Unterbrechungen der Lieferketten geführt. Die Zentralbanker und die Medien waren schnell dabei, diese Unterbrechungen für die steigende Inflation verantwortlich zu machen.

Das scheint eine Spitzfindigkeit zu sein – ein falsches Argument mit der Absicht, zu täuschen. Was ist hier wirklich los?

Doug Casey: Regierungsbeamte wollen immer als klug und handlungsorientiert gelten. Wann immer etwas Unvorhergesehenes passiert, treten sie gerne auf und tun so, als seien sie die Retter.

Die Öffentlichkeit von heute glaubt, dass die Regierung die Welt nicht nur regieren kann, sondern auch regieren sollte. Die COVID-Hysterie ist für sie ein maßgeschneiderter Vorwand. Im Gegensatz zu Menschen, die tatsächliche Waren und Dienstleistungen produzieren, können Regierungsangestellte jedoch nur das Eigentum anderer Menschen an sich reißen und ihnen sagen, was sie zu tun haben.

Da das Wesen der Regierung aus Zwang besteht, kann sie Probleme nur lösen, indem sie noch mehr Probleme schafft, und neue Probleme liefern Vorwände für weitere Eingriffe, die die Regierung noch notwendiger erscheinen lassen.

COVID wird als mehr als nur eine weitere Massenhysterie in die Geschichte eingehen. Es wird wahrscheinlich als eine Episode einer Massenpsychose eingestuft werden. Es ist wie die Hexenprozesse von Salem mal eine Million. Sie ist sogar größer als die Große Kulturrevolution in China. Die Öffentlichkeit wurde davon überzeugt, dass ein gefährlicher – wenn auch relativ unbedeutender – Virus den Planeten auslöschen wird, und nun müssen wir uns zusätzlich zu dem Virus auch noch mit experimentellen Impfstoffen auseinandersetzen, die wahrscheinlich direkt oder indirekt zur Pflicht gemacht werden.

Impfvorschriften sind so, als würde man eine Stange Dynamit in einer Nitroglyzerinfabrik zünden. Das gilt in politischer, wirtschaftlicher und vielleicht auch in medizinischer Hinsicht.

International Man: In ihren jüngsten Kommentaren zur Lage der US-Wirtschaft sagte Finanzministerin Janet Yellen:

„Es gibt auch Engpässe in bestimmten Versorgungsketten, und ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage hat zu Preissteigerungen geführt. Die Daten deuten jedoch darauf hin, dass sich diese Diskrepanzen mit der Zeit auflösen werden, wenn mehr Unternehmen in der Lage sind, mit der Nachfrage Schritt zu halten.“

Was halten Sie von der Erklärung der US-Regierung für die höheren Preise und die wirtschaftliche Lage?

Doug Casey: Höhere Preise sind im heutigen Kontext im Wesentlichen eine Frage der monetären Inflation – des Gelddruckens. Die Fed druckt jeden Monat 120 Milliarden Dollar, um die Defizite der Regierung zu finanzieren.

Wenn man die Zahl der im Umlauf befindlichen Dollar erhöht, steigen natürlich auch die Preise. Und das ist kein sogenanntes vorübergehendes Phänomen.

Es ist interessant, wie „das Narrativ“ funktioniert. Ein nettes neues Wort taucht auf und wird schnell zu einem beliebten Meme. Alle Talkmaster wiederholen es und beruhigen sich gegenseitig. Aber das ist kein vorübergehendes Phänomen; es wächst und wird völlig außer Kontrolle geraten. Wenn sie das Gelddrucken verlangsamen, riskieren sie einen umfassenden deflationären Kreditkollaps.

Was die Engpässe betrifft, so wurden sie durch die COVID-Hysterie verursacht. Wir haben immer noch etwa 9 Millionen arbeitslose, arbeitsfähige Menschen. Die meisten von ihnen haben vor 18 Monaten Waren und Dienstleistungen produziert, aber jetzt können sie zu Hause bleiben, fernsehen und ihre Stimmy-Schecks dazu verwenden, auf RobinHood zu zocken, weil sie keine Miete zahlen müssen. Ungefähr 7,5 Millionen Haushalte mussten keine Miete zahlen, und vielleicht 2 Millionen mussten ihre Hypotheken nicht bezahlen. Die Vermieter sollen etwa 60 Milliarden Dollar verloren haben – sie können klagen, nehme ich an, aber dieses Geld wurde von säumigen Mietern verprasst, von denen viele bald auf der Straße leben werden. Aber das ist eine andere Geschichte…

Auf jeden Fall wird weniger produziert und mehr verlangt, weil so viel Geld gedruckt wird. Aber es kommt noch schlimmer. Moderne Volkswirtschaften haben lange und komplexe Versorgungsketten, in denen alles „just in time“ erwartet wird, um die Lagerbestände zu verringern und die Effizienz zu verbessern. Ein Problem entsteht, wenn durch höhere Gewalt eine kritische Komponente ausfällt. Nehmen wir zum Beispiel einen Mikrochip für ein Auto: Autos haben Tausende davon, und wenn einige davon fehlen, kommt die gesamte Produktionslinie zum Stillstand. Wenn Burger King wegen COVID keine Köche einstellen kann, müssen die Fleischverarbeiter ihre Produktionslinien schließen, die Viehzüchter sitzen mit ihren Kühen fest, ihre Futtermittelproduzenten werden nicht bezahlt, und die Folgen breiten sich aus. „Aus Mangel an einem Nagel“, wie Shakespeare in Richard III. feststellte.

Eine Impfpflicht – abgesehen davon, dass sie Feindseligkeit hervorruft – sorgt dafür, dass viele Arbeitnehmer kündigen, was zu weiteren Engpässen führt.

In einer Welt der freien Marktwirtschaft würde sich alles schnell wieder einrenken. Wenn der Staat die Mandatsdrohungen, das Konjunkturprogramm und die Arbeitslosenversicherung abschaffen würde und die Menschen ihre Miete zahlen und wieder arbeiten müssten, würde sich der Markt anpassen. Aber das ist nicht die Welt, in der wir leben. Ihre persönlichen Gesundheitsentscheidungen werden nicht mehr zwischen Ihnen und Ihrem Arzt getroffen, sondern sind Sache von Politikern und Bürokraten. Das wird wirtschaftliche Folgen haben.

Für Geschäftsleute ist es sehr schwer zu planen, wenn die Preise radikal schwanken und die Lieferketten unzuverlässig sind. Es ist möglich, dass die Regierung irgendwann Lohn- und Preiskontrollen einführt, wenn die Preise außer Kontrolle zu geraten scheinen, und Rationierungen, wenn es zu anhaltenden Engpässen kommt. Das würde das Problem natürlich erheblich verschärfen. Aber es ist wichtig, „etwas zu tun“, auch wenn es noch so dumm ist.

Ich weiß zum Beispiel nicht, wie viele Leute wissen, dass Holz jahrzehntelang etwa 300 Dollar pro tausend Fuß Holz kostete. Es war eine sehr unbeständige Ware. Dann, vor ein paar Monaten, explodierte der Preis fast über Nacht von 300 Dollar auf 1.700 Dollar. Jetzt liegt er bei etwa 500 $. Wer weiß, wie hoch der Preis als nächstes sein wird? Die Optionsprämien sind jedoch gigantisch, was für sachkundige Spekulanten großartig, für Geschäftsleute jedoch schrecklich ist.

Wenn die Preise wild schwanken, können die Produzenten nicht richtig planen. Meiner Meinung nach werden die Preise weiter steigen, es sei denn, die Regierung stellt ihre Ausgaben ein und die Fed hört auf, Geld zu drucken – was sie aber nicht tun wird. Außerdem wird es zu weiteren Engpässen in der Versorgungskette kommen, bis das lächerliche COVID-Memo und die Impfvorschriften verschwinden – was ich bezweifle. Außerdem werden Millionen von Menschen entlassen, wenn ihre Arbeitgeber pleite gehen, und Millionen von Verbrauchern, die sich die Produkte nicht mehr leisten können.

Die Große Depression wird viel mehr sein als nur höhere Preise und sporadische Engpässe.

International Man: Indem sie sich auf die Unterbrechung der Versorgungskette konzentrieren, scheinen die Regierung und die Medien nur die Symptome zu behandeln – als ob sie aus dem Nichts aufgetaucht wären – und das viel größere Problem der staatlichen Intervention zu ignorieren, das sie überhaupt erst verursacht hat.

Was ist Ihre Meinung?

Doug Casey: Wie ich bereits sagte, wird gleichzeitig das Arbeitskräfteangebot eingeschränkt und eine künstliche Nachfrage geschaffen, indem man jedem eine Menge komisches Geld gibt.

Ein wichtiger Trend ist, dass die Arbeitgeber ihre Mitarbeiter, wo immer möglich, durch Computer oder Roboter ersetzen werden. Sie können es jetzt schon sehen. Sie bestellen nicht mehr bei einem Angestellten in einem Fast-Food-Laden, sondern über einen Computer oder ein Tablet. Amazon arbeitet daran, Fahrer im Nahverkehr durch Drohnen und Fahrer im Fernverkehr durch KI-gesteuerte Lastwagen zu ersetzen.

Arbeitgeber sind gut beraten, sich ihrer menschlichen Mitarbeiter zu entledigen. „Human Resources“ – übrigens ein schrecklicher PC-Begriff – sind als Aktivposten getarnte Verbindlichkeiten, angefangen bei der Personalabteilung selbst. Sie sind unzuverlässig. Sie werden krank. Sie klauen. Sie sind zunehmend anspruchsvoll und mürrisch. Im Zeitalter der Wachsamkeit werden sie durch Tausende von Vorschriften zu wartenden Klagen. Arbeitsplätze für Berufsanfänger werden in der gesamten Wirtschaft ersetzt werden. Ähnlich wie bei der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert werden Millionen von Menschen arbeitslos werden.

Aus makroökonomischer Sicht ist es natürlich wunderbar, wenn Arbeitnehmer mit geringer Produktivität ihren Arbeitsplatz verlieren und dann eine hochproduktive Arbeit finden. Aber in der heutigen Welt der garantierten Jahreseinkommen wird es zu erheblichen sozialen Verwerfungen und Unannehmlichkeiten kommen, wenn jemand seinen Arbeitsplatz verliert oder keinen Einstiegsjob findet. Das wird überall passieren.

IBM hatte einmal ein Motto: Maschinen sollen arbeiten, Menschen sollen denken. Das ist großartig. Nur sind die meisten niederen Angestellten, die mit Hunden arbeiten, keine guten Denker. Und in der heutigen Welt werden viele von ihnen gar nicht mehr arbeiten wollen. Wir werden eine immer größere Zahl von – wie die Kommunisten es nennen – „nutzlosen Mäulern“ haben, die sich leicht in – wie sie es nennen – „nützliche Idioten“ verwandeln lassen. Das läuft auf eine soziologische Zeitbombe hinaus.

International Man: Was sagt es über die Gesellschaft aus, dass ein großer Teil der Bevölkerung die eklatanten Lügen und die zunehmend totalitären Kontrollen der Regierung nicht nur hinnimmt, sondern sogar mit Nachdruck dafür eintritt, dass sie noch mehr tut?

Doug Casey: Die Hälfte der Bevölkerung ist bereits Netto-Steuerempfänger. Und mit den gigantischen neuen Bundesausgaben, die aus Washington kommen, werden noch viele Millionen Amerikaner direkt oder indirekt von der Regierung beschäftigt werden. Kombinieren Sie das mit einer unangenehmen wirtschaftlichen Realität und der jahrzehntelangen Indoktrination, die die Amerikaner in der Schule, in den Medien, in Filmen und im Fernsehen erhalten haben. Der Trend geht eindeutig in Richtung dessen, was diese schrecklichen Leute in Davos einen Great Reset nennen. Eine echte Krise wird in der Tat alles zurücksetzen.

Natürlich würde ich gerne einen Reset sehen, bei dem die Regierung im Grunde genommen verschwindet. Die Eliten, wie Klaus Schwab, wollen viel mehr Kontrolle.

Dem Durchschnittsbürger von heute wurde jedoch beigebracht, dass die Regierung sein Freund ist. Die „Elite“ wird also wahrscheinlich gewinnen. Dem einfachen Volk wurde beigebracht, dass der Staat die Quelle für Gesundheit, Bildung, Wohlfahrt, Beschäftigung und Stabilität ist.

International Man: Was glauben Sie, wie es weitergeht? Was kann der Durchschnittsbürger dagegen tun?

Doug Casey: Wenn Sie in der Welt leben würden, die George Orwell in 1984 oder Aldous Huxley in Brave New World beschrieben haben, könnten Sie, offen gesagt, nicht viel dagegen tun. Zum Glück sind wir noch nicht ganz so weit. Aber in vielerlei Hinsicht bekommen wir eine Kombination aus Orwells und Huxleys Dystopien. Sie werden mit den schlimmsten Elementen aus beiden vermischt.

Man darf jedoch nicht vergessen, dass es einen dritten dystopischen Roman aus dieser Zeit gab, der einen optimistischen Ausgang für die Menschheit projizierte. Das war Ayn Rands Atlas Shrugged. Diese Geschichte hat ein glückliches Ende, denn obwohl alles zusammenbricht, schaffen die Guten Galt’s Gulch, wodurch die Zivilisation sich erholen kann. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob es so funktionieren wird, denn wenn wir erst einmal in eine Orwellsche oder Huxleysche Dystopie eingetaucht sind, wird es sehr, sehr schwer sein, da wieder herauszukommen. Es ist schwer, sich in einer Welt aufzulehnen, in der man nichts mehr besitzt, wie Klaus und seine Freunde versprechen, und in der sie versuchen, einen glücklich zu machen.

In naher Zukunft wird alles, was Sie tun, jeder Ort, an den Sie gehen, und jede Währungseinheit, die Sie ausgeben, genau überwacht werden. Was kann man da tun?

Eine Sache, die Sie tun können, ist zu versuchen, kein Angestellter zu sein. Versuchen Sie, Waren und Dienstleistungen zu finden, die Sie als Unternehmer herstellen können. Ihre langfristigen Ersparnisse sollten in Edelmetallen und einigen Kryptowährungen liegen. Ansonsten sollten Sie lernen, mit den Märkten zu spekulieren, denn sie werden auf und ab fahren wie ein Fahrstuhl mit einem Verrückten am Steuer.

Anmerkung des Herausgebers: Die Auswirkungen der globalen Pandemie nehmen gerade erst Gestalt an.

Die Folgen des Herunterfahrens der Wirtschaft und des Druckens noch nie dagewesener Geldmengen könnten für den Durchschnittsbürger lähmend sein – vor allem für Sparer, Rentner und Anleger.

Wenn Sie dieses turbulente Umfeld mit Ihren Ersparnissen unbeschadet überstehen wollen, dann sollten Sie sich dieses neu veröffentlichte Video des legendären Investors Doug Casey und seines Teams ansehen.

Der Beitrag Doug Casey über die wahre Geschichte hinter dem Zusammenbruch der Lieferketten und was das für Sie bedeutet erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Dank FPÖ-Einsatz: Abertausende Pendler durch günstiges Öffi-Ticket entlastet

Dank FPÖ-Einsatz: Abertausende Pendler durch günstiges Öffi-Ticket entlastet

Während sich die türkis-grüne Bundesregierung für ein abgespecktes „Klimaticket“ für sechs statt neun Bundesländern auf die Schulter klopft, das nicht ganz das hält, was im Bundes-Wahlkampf großmundig versprochen wurde, dürfte es maßgeblich den Freiheitlichen in Oberösterreich zu verdanken sein, dass es überhaupt so etwas wie ein günstiges Öffi-Ticket in Bund und Land gibt. Diese pochten unerlässlich auf eine baldige Umsetzung der günstigen Netzkarte, waren treibende Kraft bei den Gesprächen mit dem Verkehrsministerium – und lösen mit dieser für Oberösterreich einmaligen Errungenschaft nämlich ein Wahlversprechen ein. Schon in den vergangenen Jahren wurde kräftig in den Öffi-Ausbau investiert, damit für die Bürger auch tatsächlich ein Mehrwert entsteht. 

  • Weite Teile des Bundeslandes können schon ab 1 Euro pro Tag bereist werden, das ganze Bundesland gibt es für 695 Euro
  • Je nach Version lohnt sich das Ticket schon ab 3-5 Zonen für den täglichen Gebrauch und bietet weitgehende Freiheit
  • Zigtausende Pendler sparen sich jährlich hunderte Euro, teilweise sogar weit über 1.000 Euro durch günstigere Öffi-Fahrpreise
  • Steinkellner zieht positive Bilanz der blauen Offensive beim Öffi-Ausbau und insgesamt bei der Mobilität, etwa bei Zulaufstrecken im Straßenbau.
  • Ziel der blauen, ganzheitlichen Vision ist es, dass alle Oberösterreich ein gutes Angebot vorfinden, damit sie die neue Netzkarte auch sinnvoll nutzen können.

Ab 1 Euro pro Tag: Entlastung für zahlreiche Pendler

Bereits ab 365 Euro – also für einen Euro im Tag kann man das ganze „Hoamatland“ befahren. Das heißt: Wer beispielsweise täglich Braunau nach Ansfelden pendeln muss oder in Linz oder Wels in Bahnhofsnähe lebt, profitiert von der günstigsten Netzkarte in einem heimischen Flächenbundesland. Wer zusätzlich nur einen der drei Stadtverkehre benötigt, zahlt zusätzlich zu den 365 Euro einfach die bisherigen Kernzonenaufschläge weiter (239 bzw. 256 Euro) und kommt gesamt auf 604 bis 621 Euro.  Wer das ganze Paket samt aller drei Stadtverkehr will, kann um 695 Euro in ganz Oberösterreich fahren. Gerade für Pendler birgt das einen großen Vorteil.

Werbung


Wer etwa täglich aus Ried im Innkreis nach Linz pendelte, musste dafür bislang stolze 1517 Euro berappen – noch vor dem allfälligen Kernzonen-Aufschlag! Befahren werden durfte nur die aufgedruckte Strecke. Das, was er also bisher im Jahr zahlte, ist nach 2 Monaten bezahlt – und er kann etwa in der Freizeit noch so viel mit den Öffis fahren, wie er will. Schon ab drei Zonen ist das „kleine“ Ticket billiger als die alte Streckenkarte – das entspricht etwa einer Strecke von Riedau in die zugehörige Bezirkshauptstadt Schärding. Ab fünf Zonen – also etwa zwischen Pasching und Eferding – steigt man mit dem „großen“ Ticket bereits pari aus – und kann damit am Wochenende auch die Oma in Gmunden besuchen.

Blaue Öffi-Ausbau-Offensive in OÖ trägt Früchte

Völlig zurecht ist Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner also stolz darauf, dass mithilfe seiner kräftigen Fürsprache erstmals ein günstiges Öffi-Ticket möglich wurde. Zum Vergleich: In all den Jahren eines schwarz-grünen Arbeitsübereinkommens in Oberösterreich wurde darüber nur geredet. Es brauchte also die FPÖ in der Regierung im Land, damit den fleißigen Oberösterreichern dutzende, ja teilweise sogar über hundert Euro mehr pro Monat von ihrem hart erarbeiteten Einkommen übrig bleiben. Eine durchschnittliche Arbeiterfamilie hat eine jährliche Ersparnis von mitunter über 1.000 Euro – das zahlt vielleicht einen Familienurlaub.

Trotzdem erinnert Steinkellner an die Wichtigkeit des weiteren Ausbaus des öffentlichen Verkehrsnetzes im Bundesland, damit auch „möglichst viele Menschen die neue Netzkarte sinnvoll nutzen können“. Denn es sei ein Ziel, generell die Mobilität der Menschen zu verbessern. Durch seine Initiative und die seiner Partei habe man wichtige Straßen-Verbindungen und Donauquerungen seit 2015 umsetzen können, die Regionalbahnen retten können und habe die Schienen-Infrastruktur um 850 Millionen Euro modernisiert.

Ganzheitliches Konzept als Vision

Dass Infrastruktur das Um und Auf beim öffentlichen Verkehrs ist, ist Steinkellner ein ganz wichtiges Anliegen. Man müsse nämlich das Angebot insgesamt verbessern: „Unsere Vision ist es, mit dem Auto zur Park-and-Ride-Anlage und dann staufrei weiter in die Stadt zu kommen. Wir engagieren uns täglich dafür, dass attraktive Szenarien wie dies Realität werden können.“ Dafür geht es auch darum, mit einfachen Strukturen einen möglichst unkomplizierten und barrierefreien Zugang zu den ÖV-Angeboten zu ermöglichen.

Hier erlaubt er sich auch einen Seitenhieb auf die türkis-grüne PR-Maschinerie zu diesem Thema. Denn ihm selbst ist es wichtiger, mit beständigem Einsatz dafür zu sorgen, damit möglichst alle Oberösterreicher ein gutes Angebot vorfinden. „Ohne viele Marketing-Feuerwerke haben wir aus Liebe zu unserer Heimat sechs Jahre hart gearbeitet, um die Mobilität in Oberösterreich zu verbessern“. So konnte man erst kürzlich grünes Licht für den weiteren Ausbau des S-Bahn-Angebots im Mühlviertel erreichen. Alleine in den vergangenen beiden Jahren wurden 360 Mio. Euro für den öffentlichen Verkehr bereitgestellt. 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Weiterlesen: Dank FPÖ-Einsatz: Abertausende Pendler durch günstiges Öffi-Ticket entlastet

„Blind für Fakten“: Impfkritischer Linkspolitiker rechnet mit ARD-Faktenfinder ab

„Blind für Fakten“: Impfkritischer Linkspolitiker rechnet mit ARD-Faktenfinder ab

Da haben sich die sogenannten „Faktenchecker“ wohl mit dem Falschen angelegt. Denn Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Finanzminister und Ex-Parteichef der Partei „Die Linke“ lässt nicht locker. Schon vor einigen Tagen hatte er sich kritisch über den Umfaller der Ständigen Impfkommission (STIKO) bei der Kinder-Impfung geäußert und dies fundiert argumentiert. Daraufhin widmete der ARD-„Faktenfinder“ Patrick Gensing ihm einen regelrechten Hetzartikel – und rechnete wohl nicht mit der gepfefferten Antwort.

  • Sogenannter „Faktenchecker“ arbeitete sich an einem Teilaspekt des Beitrages ab und ließ dabei offenbar journalistische Standards vermissen
  • Lafontaine hält STIKO-Freigabe für Kinderimpfung für „verantwortungslos“, da diese kein großes Risiko eines schweren Corona-Verlaufs haben und das Virus weitergeben
  • Kritisierte bereits im Juli die Panikmache von „Covid-Heulbojen“ wie Lauterbach mit der Delta-Variante, um „Arm in Arm mit der Pharmaindustrie“ die Durchimpfung voranzutreiben

Deftige Abrechnung mit „Faktenfinder“-Hetzartikel

Lafontaine schrieb auf Facebook: „Unter der Überschrift ‚Starke Worte, schwache Quelle‘ setzt sich der ARD-„Faktenfinder“ mit meinem […] Post „Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos“ auseinander. Der Autor Patrick Gensing ist der Leiter des „Tagesschau.de“-Onlineportals „Faktenfinder“. Sein Beitrag lässt nur den Schluss zu, dass er nicht lesen und sich mit Argumenten anderer nicht auseinandersetzen kann. Für Fakten ist dieser „Faktenfinder“ blind.“

Werbung


So würde dieser „übersehen, dass jeder denkfähige Mensch zum Ergebnis kommen müsste, dass niemand wissen kann, ob es in den nächsten Jahren unerwünschte Langzeitwirkungen der mRNA-Impfstoffe gibt. Auch lasse Gensing außer acht, dass der wichtigste Zeuge Lafontaines das Unternehmen Pfizer/Biontech selbst sei, das „in den geleakten Verträgen ausdrücklich darauf hinweist, dass „die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“.“

Lafontaine: Aussagen „auf unredliche Weise“ verkürzt

Gensing verkürze seine Facebook-Einträge „auf unredliche Weise“, um seine angeblich mangelnde Seriosität zu belegen. „Von der journalistischen Pflicht, den anderen korrekt zu zitieren, hat dieser „Faktenfinder“ noch nie etwas gehört„, so der Linkspolitiker, der einst den Begriff „Schweinejournalismus“ prägte, als ihm das umstrittene ARD-Magazin „Panorama“ in den 90er-Jahren anhand damals schon 20 Jahre alter Unterstellungen einen unlauteren Lebenswandel vorwarf. Diese journalistische Pflicht vernachlässige Gensing nun insbesondere, indem er die beiden Hauptargumente für die Verantwortungslosigkeit völlig ignoriere.

Diese seien konkret: „1. Kinder haben in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf. Dieses Argument ist dem „Faktenfinder“ so unwichtig dass er gar nicht darauf eingeht. 2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an. Auch dieses entscheidende Argument ist dem ARD-Mann keine Erwähnung wert.“ Gensing arbeite sich hingegen vor allem an einer Vorstudie ab, die Lafontaine vor allem deshalb angab um zu belegen, „dass es in der Forschung Fragen gibt, die geklärt werden sollten, bevor die Kinderimpfung empfohlen wird.“ Lafontaine (77) hat selbst Kinder und auch bereits mehrere Enkelkinder.

Kinder-Impfung für Lafontaine „verantwortungslos“

Der Linken-Politiker hat aber noch lange nicht fertig: „Als einen intellektuellen Höhepunkt des Beitrags muss man das Zitat werten: „Da in dieser Studie keine Kinder untersucht wurden, kann man auch keine zuverlässigen und vernünftigen Schlussfolgerungen ziehen.“ Aber auch Kinder sind Menschen und es ist wohl keine allzu fahrlässige Schlussfolgerung, zu befürchten, dass ein Stoff, der Erwachsenen nicht bekommt, auch für Kinder nicht gut sein könnte.“ Man könne jedenfalls „nur hoffen, dass dieser Beitrag des Leiters der Redaktion nicht repräsentativ für das Niveau der ARD-Faktenfinder“ sei, so der ehemalige deutsche Finanzminister.

Stein des Anstoßes war ein Beitrag Lafontaines, in dem er die mutmaßlich auf massiven politischen Druck geschehene Empfehlung der STIKO für die Impfung ab 12 Jahren als „bedauerlich“ bezeichnete. Es sei „verantwortungslos“, Kinder zu impfen, solange die grundlegenden Fragen nicht geklärt seien. Gensing wiederum verstieg sich zur Wertung: „Die beschriebenen Daten weisen demnach nicht auf einen negativen Effekt der mRNA-Impfung hin und liefern somit auch keine Grundlage für die Aussage.“ Schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen bei Buben seien angeblich „sehr selten“.

Im Juli: Ärger über Panikmache von Lauterbach & Co.

Beide Beiträge Lafontaines kommen beim Volk außerordentlich gut an. Sein erster Beitrag zur Kinder-Impfung hat derzeit (Stand 20. August, 10:15 Uhr) mehr als 9.000 Teilungen, bei seiner Replik auf den „ARD-Faktenfinder“ sind es nach nur 16 Stunden auch bereits über 2.000 derer. Mit über 20.000 Teilungen noch erfolgreicher war ein Beitrag des wortgewaltigen Politikers bereits Anfang Juli, in dem er den Gebrauch des Wortes „Covidioten“ kritisierte. Dieses falle mittlerweile eher „auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen“.

Obwohl immer mehr Menschen geimpft seien, würden „Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach“ – die Delta-Variante benutzen, um „erneut zu warnen und  Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeige sich immer mehr, dass „die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten.“ Dabei verlören die sogenannten „Experten“ auch „allmählich ihre Glaubwürdigkeit“.

Das könnte Sie auch interessieren: 

Weiterlesen: „Blind für Fakten“: Impfkritischer Linkspolitiker rechnet mit ARD-Faktenfinder ab

Gruppe von Ärzten aus Deutschland hat geimpften Menschen Blut abgenommen, und die Ergebnisse sind alarmierend

Eine Gruppe von Ärzten und Juristen aus Deutschland hat geimpften Menschen Blut abgenommen, und die Ergebnisse sind alarmierend. Einer der Ärzte, Barbel Gitala, nimmt täglich bis zu 20 Menschen Blut ab. Darüber hinaus ist es der Gruppe gelungen, einen Impfstoff von Janssen in die Hände zu bekommen.

Die von Doktor Gitala aufgenommenen Fotos zeigen, dass die roten Blutkörperchen verklumpen und sich wie Münzrollen stapeln. Ein solcher Stapel wird als Rouleau (Plural: Rouleaux) bezeichnet und bildet sich normalerweise bei Patienten mit Blutkrebs. Die Ärzte und Juristen sagen, dass dies wahrscheinlich die ersten Anzeichen einer Thrombose sind.

Gitala sagte, sie befürchte, dass ihren Patienten etwas zustoße, und dass sie diese Art von Strukturen noch nie im Blut gefunden habe.

Die Gruppe legte auch Tröpfchen aus dem Janssen-Impfstoff unter das Mikroskop und sah alle möglichen seltsamen Strukturen, die sie nicht identifizieren konnten. Der andere Arzt in der Gruppe, Axel Bolland, sagte, dass wir die Menschen vor den Impfstoffen „warnen“ sollten, weil sie jetzt sogar Kindern dieses Zeug spritzen.

Auch französische Ärzte nehmen Blut ab

Dr. Jane Ruby sagte in der Stew Peters Show, dass französische Ärzte auch das Blut einer geimpften Person unter das Mikroskop legten und es genauso aussah wie die von Doktor Gitala entnommenen Blutproben.

Der Beitrag Gruppe von Ärzten aus Deutschland hat geimpften Menschen Blut abgenommen, und die Ergebnisse sind alarmierend erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Kranke und Infizierte, vierte Welle, nächster Lockdown: Die Impfung war völlig umsonst

Kranke und Infizierte, vierte Welle, nächster Lockdown: Die Impfung war völlig umsonst

imago0121847591h.jpg

Offensichtlich hat die Impfkampagne ihre Wirkung verfehlt. All das bestimmt weiterhin unseren Alltag , was es auch „gratis“, ohne staatliche Milliardenausgaben und zahllose Nebenwirkungen gab: Maske, Abstand, selbst PCR-Tests für Geimpfte werden wieder diskutiert. Und in Staaten, wo der Impffortschritt noch deutlich über dem deutschen Level liegt, stellen Geimpfte die Mehrzahl der Infizierten. Und es kann getrost angenommen werden: Früher oder später droht uns auch wieder ein Lockdown.

Der durchschaubare Versuch des Corona- und Impfregimes, die Schuld daran den Ungeimpften in die Schuhe zu schieben, wird nicht aufgehen. Zwar wird es gelingen, die Spaltung voranzutreiben, den sozialen Frieden weiter zu beschädigen, Hass und Misstrauen in der Bevölkerung zu schüren; das ja. Doch selbst in Deutschland, wo sich die Menschen seit anderthalb Jahren „Pandemie“ zum Narren halten lassen, wird früher oder später einer Mehrheit dämmern, dass die Impfung letztlich ein Rohrkrepierer waren – und zwar ganz abgesehen von den Schäden und Nebenwirkungen, lediglich aufgrund der Einsicht, dass nichts gewonnen wurde.

Da ein Großteil der Geimpften – vor allem die jüngere Aktivbevölkerung der Nicht-Risikogruppen, die nun durch die Einbeziehung von Kinder und Jugendlichen noch weiter anwächst – überhaupt nicht aus Angst vor Corona (die statistisch und konkret für sie ohnehin völlig unbegründet ist) zur Nadel ging, sondern mit einem durchaus unguten Gefühl aus Gruppenzwang oder ausschließlich zur Wiedererlangung von Freiheiten, wird dort die Frustration umso größer sein, wenn sich herausstellt, dass die „Solidarität“ letztlich für die Katz‘ war. Play stupid games, win stupid prizes. Mit dieser Erkenntnis wird auch das Verständnis für die Ungeimpften wachsen.

Die Impflobby hingegen setzt auf die Flucht nach vorne: Nach dem Motto: wenn schon die ersten beiden Impfungen nichts brachten, dann aber sicher die dritte, versucht sie, das Prinzip „viel bringt viel“ zu promoten. Auffrischungsimpfungen, Kombinationsimpfungen, alle paar Monate neue Mutantenanpassungen, die dann in der vierten, fünften, sechsten Doppeldosis (und so fort) gipfeln, sollen es richten, und für die passende Panik sorgt das RKI, das nun allen Ernstes schon wieder von der „Fahrt aufnehmenden vierten Welle“ hyperventiliert.

Flucht nach vorne

Dazu passt dann auch sture Festhalten an der längst überholten und in seiner gänzlichen Aussagelosigkeit eigentlich erkannten Inzidenzwerten, die sich als eingängliches Instrument zur kinderleichten Panikerzeugung bei einer gehirngewaschenen Untertanenpopulation bewährt haben. Ob geimpft oder nicht. So ist der nächste Lockdown bald für jedermann vorprogrammiert. Ein Entrinnen gibt es nicht.

Denn wenn sich noch mehr Menschen impfen lassen (ob zum ersten, zweiten oder dritten Mal) wird es – wie Israel und Island zeigen – erstrecht zu steigenden Zahlen kommen, denn dort sind die meisten Infizierten Geimpfte. Die Impfung erzeugt also ihre eigenen Wellen. Und wenn sich weniger Menschen impfen lassen, dann wird der Ausnahmezustand erstrecht für alle „spürbarer“ gemacht – wozu sich der Winter mit seiner saisonalen Grippe (die komplett zu Corona geworden ist) ideal eignet -, um die Menschen zur Impfung zu zwingen.

Konstatieren lässt sich nur eines: Es war ALLES umsonst. Was mit der Impfkampagne bislang erreicht wurde: Milliardenerträge der Impfhersteller; eine seelisch krankgemachte Gesellschaft; zahllose Nebenwirkungen und die „Überraschungsperspektive“ noch weit schlimmerer Spätfolgen infolge der Black Box Covid-Impfung. Was nicht erreicht wurde: Renormalisierung oder so etwas wie Heilung. Wobei letztere nicht vor Corona not täte, sondern vor der Pandemie-Psychose insgesamt. (DM)

Wach auf, Merkel! | Der Corona-Albtraum endet wohl nie | Strippenzieher

Aus diesem Albtraum scheint es wohl kein Entkommen zu geben. Corona verfolgt uns täglich, ob wir wach sind oder schlafen. Auch Angela Merkel hat mit vielen Albträumen rundum das Virus zu kämpfen, viel schlimmer ist jedoch, dass sie jedes Mal neben Jens Spahn wach wird.

Wer hatte nicht schon einmal einen fiesen Albtraum, der einem das Gefühl gegeben hat, wir können nicht schnell genug laufen, um dem Unglück zu entfliehen. Gut, wenn einem dann die innere Stimme zuzischt: Es ist alles gut, es ist nur ein Traum. Schlecht, wenn diese Stimme 2,8 Promille auf der Uhr hat und durch die ganze Sangria vom Ballermann hart wie ein Koffergriff ist. Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in letzter Zeit häufig diese Träume. Diese machen ihr auch relativ kompromisslos deutlich: Nope, Angie, du träumst nicht. Corona existiert weiterhin in allen Formen, Farben und Varianten, frisst sich immer noch durch Moral und Gesundheit der Weltbevölkerung und lässt sogar #Mutationen zu.

Bringt doch nichts, sich auch noch im Bett über unterschiedlichste Symptome, #Querdenker, Impfungen, Jens Spahn, Donald Trump oder eine mögliche #vierteWelle den Kopf zu zerbrechen. Die Menschen müssen jetzt einfach einmal viel Geduld aufbringen, und wie geht so etwas am besten? Richtig. Man schickt sie nach Malle und stellt sie mit Alkohol ruhig.

(Quelle)

Ob Klima- oder Afghanistan-Politik – Dummheit führt in die Katastrophe

Ob Klima- oder Afghanistan-Politik – Dummheit führt in die Katastrophe

ein Kommentar von Fred F. Mueller

Die dramatische Entwicklung in Afghanistan ist ein Vorgeschmack auf das, was uns im eigenen Lande in den nächsten Jahren blühen wird. Das heißt, wenn wir weiter hinter solchen Politikern herlaufen wie denen, die uns derzeit regieren. Unsere Eliten sind in einem Maße inkompetent, das man sich als Normalbürger schon fast nicht mehr vorstellen kann. Diese Leute sind nur noch an der Macht dank einer gut eingespielten Agitprop-Apparat freien Presse und dank zahlloser gut bezahlter „Wissenschaftler“, die im Interesse ihrer Pöstchen ihre Computer solange quälen, bis die gewünschten bunten Bildchen herauskommen. Als nebenparlamentarische Sturmabteilungen mit Tendenz zur Gewaltausübung fungieren dabei ganze Heerscharen staatlich alimentierter „Aktivisten“. Doch schon das Covid 19-Debakel, dann die Fluten an Ahr, Erft und anderen Flüssen und jetzt Afghanistan haben bloßgestellt, dass unsere Führung vor allem eines ist: Abgrundtief unfähig.

Das Trauerspiel in Afghanistan und speziell die Szenen am Kabuler Flughafen entlarven unsere gesamte westliche Führungselite als geradezu kriminell dumm und unfähig, die Realitäten zu erkennen. Fast so wie jene Offiziere im ersten Weltkrieg, die ungezählte junge Menschen zu Bajonettangriffen auf Maschinengewehrnester und damit in den Tod trieben, weil sie einfach nicht begreifen wollten, was diese neue Waffentechnologie anzurichten imstande war. Oder unsere „klimawissenschaftlich engagierten“ Wetterdienste, die so fest an ihre Prognosen über bevorstehende Dürrejahre glaubten, dass sie darüber die rein praktischen Aufgaben der rechtzeitigen Warnung vor bevorstehenden Fluten katastrophal vernachlässigten. Kurz vor dem Ende ihrer Regentschaft mussten Maas und Merkel zugeben, dass sie beim Thema Afghanistan nicht nur ein wenig, sondern total versagt haben, Bild oben.

Sie glaubten so fest an ihre Heilslehren, dass sie weder bereit noch willens waren, auf Warner zu hören, die sich mit den Realitäten vor Ort auskannten.

Diese politischen Eliten halten sich ganze Heerscharen von Speichelleckern Beratern, deren wesentliche Kompetenz darin besteht, genau zu beobachten, was Herrchen für Ansichten hat, um dann exakt das zu sagen und zu „beweisen“, was gewünscht wird. Das gilt für die aufgeblähten „Wissenschaftsapparate“ im Umweltministerium, im Umweltbundesamt oder im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung ebenso wie für Ethikkommissionen für den Kernkraft- und Kohleausstieg. Mit im Boot sind inzwischen auch Richter, welche glauben, sie dürften die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Klimawissenschaft juristisch festlegen.

Wenn es dann wie vor wenigen Wochen an Ahr und Erft katastrophal schiefgegangen ist, dann wird der Schaden halt mit immer neuen Steuermilliarden zugeschüttet, bis die kritischen Stimmen verstummen. Was nach Ende der Wahlperiode dann mit Jugend und Rentnern, mit Arbeitsplätzen und Industrie passiert, juckt diese Leute nicht mehr. Die üppige Abgeordnetenpension ist durch und nach mir die Sintflut.

Die Wissenschaft, auf die wir hören sollen

Besonders dreist ist die Masche, mit der den Kritikern dieser Machenschaften vorgeworfen wird, sie hielten sich nicht an „die Wissenschaft“. Was unter „Wissenschaft“ zu verstehen ist, bestimmt natürlich seit Jahrzehnten die Bildungspolitik. An Universitäten, die ihre Forschungs- und Ausbildungsstruktur explizit an der Energiewende ausrichten, sind Wissenschaftler, die diesem Großexperiment zulasten unserer Energieversorgung kritisch gegenüberstehen, selbstverständlich nicht willkommen. Unsere Ausbildungsinstitutionen in Meteorologie und Atmosphärenphysik liefern reihenweise „Fachleute“, die alle Aufzeichnungen sowie geologischen Spuren früherer Jahrhunderte und Jahrtausende ignorieren, um jedes stärkere Unwetter als „nie dagewesen“ zu deklarieren, Bild 2.

Bild 2. Hochwassermarke von 1804 im Vorort Walporzheim, Pützgasse 9 (Foto: Reinhardhauke, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Bei Medizinern und Pharmazeuten war man bisher noch nicht so weit gegangen, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. Was auch dort inzwischen mit Wissenschaftlern passiert, die auf ihrer unabhängigen Fachmeinung bestehen, konnte man in den letzten Wochen exemplarisch an den Attacken auf die Ständige Impfkommission (Stiko) verfolgen, als diese sich weigerte, den Vorgaben der Politik in Fragen der Impfung von Minderjährigen mit der gewünschten Servilität Folge zu leisten. Und bei Virologen und Epidemiologen sind Politik und Agitprop-Abteilungen freie Presse schon fleißig dabei, die ihnen genehmen „Experten“ nach vorne zu jubeln und kritische Geister zu diskreditieren. Ergänzend wurde rasch ein passender Watschenmann geschaffen: Der „Querdenker“, ein labiler Psychopath mit rechten Verbindungen, dem man ungestraft wesentliche Grundrechte wie das der Demonstrationsfreiheit entziehen kann. Seither wird jeder Versuch eines öffentlichen Auftretens dieser Spezies mit aller Gewalt des Staates unterbunden. Zudem hat dies den Vorteil, dass diese Berichterstattung von den geradezu unglaublichen Pannen und Fehlleistungen bei der Beschaffung und Verteilung von Impfstoffen ablenkt.

Klimarettung zulasten der Existenzgrundlage der Nation

Die absolutistischen Landesfürsten früherer Zeiten hatten bekanntlich überhaupt keine Vorstellung davon, wie die Reichtümer, welche sie dem Volk abpressten, überhaupt geschaffen wurden. Das bekannteste Beispiel für diese Ignoranz ist der Spruch, welcher der französischen Königin Marie-Antoinette zugeschrieben wird. Sie soll, als sie von Hungerdemonstrationen hörte, gesagt haben: „Wenn die Leute kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“.

Die heute lautstark geforderte „Politik zur Rettung des Klimas“ läuft darauf hinaus, unsere Wirtschaft und damit auch unsere Arbeitsplätze zu vernichten. Auch unsere heutigen politischen Eliten sind völlig blind bezüglich der Auswirkungen ihrer Maßnahmen auf die Industrie. Das beweist das Stückchen, das sich Kanzlerin Merkel und die versammelten Ministerpräsidenten leisteten, als sie kurz vor Ostern 2021 einfach einen zusätzlichen Feiertag als Anti-Corona-Maßnahme festlegten. Sie bewiesen damit, dass sie von den hochkomplexen, terminlich engstens verzahnten Abläufen in Schlüsselindustrien – Autohersteller, Maschinen- und Anlagenbau oder Flugzeugindustrie – nicht die geringste Vorstellung haben. Dabei ist unser Land auf die in diesen Industriezweigen erwirtschafteten Exporterlöse existenziell angewiesen. Dieser fast ohne Vorwarnung anberaumte Stillstandstag hätte eine Schneise der Verwüstung durch das extrem fein verästelte Geflecht der industriellen Lieferketten gezogen. Das interessierte jedoch die Spitzenvertreter von CDU/CSU über SPD, Grüne und Liberale bis hin zu den Linken offenkundig nicht die Bohne: Sie scheiterten lediglich aufgrund ihrer eigenen juristischen Trotteligkeit. Die Führer dieser Parteien sind unfähig, das komplexe Geschehen in unseren wertschöpfenden Wirtschaftszweigen – Industrie, produzierendes Handwerk, Landwirtschaft sowie die entsprechenden Dienstleister – überhaupt zu verstehen, geschweige denn zu respektieren. Sie werden unsere Nation zerstören, um „das Klima zu retten“

Was muss geschehen, um den weiteren Absturz aufzuhalten?

Wir müssen den Einfluss unfähiger Ideologen auf unsere Politik und Wirtschaft zurückdrehen. Amerika hat seinen Anspruch auf Führung verspielt, nicht nur durch kriegerische Abenteuer überall auf der Welt, sondern auch durch die Mär von der angeblich drohenden „Klimakatastrophe“, die von dort mit ungeheuren Geldern reicher Stifter wie den Rockefeller Brothers, Jeff Bezos oder George Soros in die Welt hinausposaunt wird. Nicht zu vergessen eine brandgefährliche Kanonenbootdiplomatie gegenüber Russland und China, in welche die USA auch die Bundeswehr hineinziehen möchte.

Unsere wertschöpfenden Industrie-, Handwerks- und Landwirtschaftsbetriebe, die allein unseren Lebensstandard sichern, müssen von den immer drückenderen Fesseln befreit werden, die ihnen seit Jahren auferlegt werden. Dazu müssen schädliche Gesetze wie das EEG, das Klimaschutzgesetz und das Lieferkettengesetz abgeschafft und die massenhafte Einwanderung unqualifizierter Wirtschaftsflüchtlinge gestoppt werden. Angeblich humanitäre Organisationen, die der Meinung sind, sich über geltende Regeln hinwegsetzen zu dürfen, sollten für die wirtschaftlichen Folgen, die sie der Allgemeinheit aufbürden, haftbar gemacht werden. Die derzeit ungebremst wildwuchernde Bürokratie mit Beauftragten für alles und jedes sollte dringendst zurückgefahren werden. Auch der lähmende Einfluss der Brüsseler EU-Behörden, die immer mehr Macht an sich reißen, ohne durch demokratische Wahlen legitimiert zu sein, muss begrenzt werden. Dort haben traumtänzerische Weltretter nicht nur im Parlament, sondern auch in den EU-Bürokratien tiefe Wurzeln geschlagen und versuchen, unter Führung von Ursula von der Leyen und Christine Lagarde ein Bürokratenparadies auf Erden zu errichten. Kosten? Sind doch egal, das Geld kommt von der Zentralbank. Es wird Zeit, dass die in manchen unserer Altparteien noch vorhandenen vernünftigen Kräfte, die bisher diesem Treiben mit der Faust in der Tasche zusehen mussten, sich innerparteilich ebenso wie überparteilich organisieren und zusammen mit allen demokratischen Kräften, die dazu bereit und willens sind, den drohenden Absturz ins Chaos verhindern. Einfach wird es nicht werden. Die von unseren modernen Klimawandel-Taliban beherrschten Medien werden Zeter und Mordio schreien und den Untergang des Planeten durch Klimakatastrophen heraufbeschwören. Aber wer nicht den ersten Schritt tut, wird niemals dort ankommen, wo er hin möchte.

Inflation reloaded: Erzeugerpreise steigen so stark wie seit 1975 nicht mehr

Inflation reloaded: Erzeugerpreise steigen so stark wie seit 1975 nicht mehr

shutterstock_1858382266.jpg

Wiesbaden – Zu Bett gehen mit der Merkelregierung, aufwachen in der Inflation: Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte haben im Juli den höchsten Anstieg seit Januar 1975 verzeichnet. Die Preise lagen 10,4 Prozent über dem Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 1,9 Prozent.

Hauptverantwortlich war die Preisentwicklung bei den Vorleistungsgütern und bei Energie. Vorleistungsgüterwaren waren 15,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Gegenüber Juni stiegen diese Preise um 2,3 Prozent.

Besonders hoch waren die Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr bei Nadelschnittholz (+111 Prozent) und bei metallischen Sekundärrohstoffen aus Eisen-, Stahl- und Aluminiumschrott (+100 Prozent), aber auch bei Betonstahl in Stäben (+82 Prozent). Metalle waren im Durchschnitt insgesamt 32,2 Prozent teurer als ein Jahr zuvor. Die Preise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen waren 52,3 Prozent höher, Nichteisenmetalle und deren Halbzeug kosteten 23,2 Prozent mehr.

Hauptgründe für den starken Anstieg der Stahl- und Holzpreise dürften die hohe Nachfrage im In- und Ausland sowie Probleme bei der Versorgung mit Rohstoffen sein, so die Statistiker. Bei den Stahlpreisen kamen zusätzlich kräftige Preissteigerungen für Eisenerzimporte hinzu. Diese stiegen von Juni 2020 bis Juni um 97 Prozent und haben sich damit fast verdoppelt.

Auch die Erzeugerpreise für chemische Grundstoffe wiesen ein starkes Plus gegenüber dem Vorjahresmonat auf (+19,0 Prozent). Nur sehr wenige Vorleistungsgüter kosteten weniger als im Vorjahresmonat. Hierzu gehörten elektronische integrierte Schaltungen (-9,5 Prozent) und Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln (-20,6 Prozent). Die Energiepreise waren im Juli im Durchschnitt 20,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 4,1 Prozent. Die hohe Vorjahresveränderungsrate ist vor allem einem Basiseffekt aufgrund der im Frühjahr 2020 im Zuge der Corona-Pandemie stark gefallenen Preise geschuldet, teilte das Bundesamt mit. Auch die seit Januar teilweise anfallende deutsche CO2-Bepreisung auf das Inverkehrbringen CO2-verursachender Brennstoffe wie Mineralölerzeugnisse und Erdgas hatte einen Einfluss auf den Preisanstieg bei Energie. So stiegen die Preise für Erdgas bei einer Jahresabgabe von 116.300 Megawattstunden an die Industrie ohne die CO2-Bepreisung um 45,0 Prozent und mit CO2-Bepreisung um 56,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 7,4 Prozent höher als im Juli letzten Jahres.

Die Spaltung zwischen Arm und Reich wird immer tiefer gehen. Aber das haben die Linken ja so gewollt. (Mit Material von dts)

Studie: Deutsche fühlen sich weniger frei

Studie: Deutsche fühlen sich weniger frei

dts_image_15298_aoegbqsonn.jpg

Berlin – Nur ein Zufall oder hängt das Ergebnis dieser Studie doch mit der künstlich gezüchteten Pandemie zusammen?

Das Gefühl, frei zu sein, ist in Deutschland deutlich auf dem Rückzug. Nur 36 Prozent empfinden ihr Leben als sehr frei, 2017 waren es noch 51 Prozent, hat eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts Media Tenor in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach ergeben, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Freitagausgaben) berichten. Die gut 1.000 Befragten sollten auf einer Skala von 1 bis 10 die Frage beantworten: „Wie empfinden Sie Ihr gegenwärtiges Leben, fühlen Sie sich frei oder unfrei?“ 36 Prozent gaben mit den Höchstwerten 10, 9 oder 8 an, sehr frei zu sein.

Im Osten (sehr frei: 31,2 Prozent) ist das Gefühl von Freiheit noch geringer als im Westen (37,1 Prozent). Bei Männern (sehr frei: 36,3) und Frauen (35,7 Prozent) gibt es keine großen Unterschiede. Ältere empfinden mehr Freiheit als Jüngere.

Besonders niedrig sind die Freiheitswerte in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen (sehr frei: 30 Prozent). „Die Art und Weise, mit der die Deutschen ihre Führung in Bund und Ländern im Umgang mit Covid-19 erleben, trägt wohl auch das Ihre dazu bei, dass der Verlust der Freiheit mehr als nur ein Gefühl ist, dem in Umfragen Ausdruck verliehen wird“, schreiben die Autoren, Thomas Petersen und Roland Schatz. Die Autoren sehen aber eine längere Entwicklung für den Verlust des Gefühls, frei zu sein, und verweisen auch auf Abwanderung deutscher Staatsbürger in andere Länder.

Während das Gefühl, frei zu sein, drastisch abgenommen hat, ist aber das Bewusstsein gestiegen, selbst etwas politisch bewegen zu können. „Der Staat, das sind wir alle, es liegt an uns Bürgern, wie sich Deutschland entwickelt.“ Dieser Aussage stimmen heute 47 Prozent zu.

Im Jahr 2012 waren es nur 37 Prozent. „Die bequeme Haltung ‚die da oben’ täten ohnehin, was sie wollten, und man selbst könne daran nichts machen, ist auf dem Rückzug“, resümieren die Autoren. In der Einstellung gegenüber dem Staat gibt es allerdings erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West. So stimmen 50 Prozent der Westdeutschen der These zu, dass „wir alle“ der Staat seien, aber nur 32 Prozent der Ostdeutschen. Die Studien-Autoren finden das nicht überraschend. Der Unterschied sei kein Ausdruck eines fundamentalen Demokratiedefizits im Osten, sondern er zeige die verschiedenen Phasen der Entwicklung der Demokratie in West und Ost.

Das Gefühl, politisch etwas bewegen zu können, täuscht natürlich. In Wirklichkeit ist der Untertan so ohnmächtig wie noch nie. Nur die von Linken gekaperten Sozialen Netzwerke geben ihm das Gefühl, politisch aktiv zu sein. Was für eine Fehleinschätzung. (Mit Material von dts)

Keine afghanische Völkerwanderung nach Deutschland! | Dr. Curio zur Innenausschuss-Sondersitzung

Der Versuch einer Verwestlichung Afghanistans ist gescheitert und war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Der kulturelle Unterschied Afghanistans ist zu groß. Während die Bundesregierung in vollendeter Realitätsverweigerung sogar Gender-Mainstreaming-Projekte in Afghanisten mit Millionen finanzierte, befürworteten 99% der Afghanen die Scharia. Nun wird versucht, mit emotional aufgeladenen Bildern aus Afghanistan die Deutschen weichzukochen und linke Politiker überbieten sich gegenseitig bei der Frage, wie viele Afghanen nun aufgenommen werden sollen. Fakt ist: Deutschland ist hier mitnichten in der Pflicht. Zuständig sind die Nachbarländer Afghanistans, wo Flüchtlinge in vertrauter kultureller und sprachlicher Sphäre untergebracht werden können. Statistiken belegen, daß Afghanen in Deutschland schwer zu integrieren sind: Sie sind kriminell auffällig (etwa bei Gruppenvergewaltigungen 20fach überrepräsentiert) und beziehen oft Hartz IV (über 40%). Es gilt, die Grenzen zu schließen und Abschiebezentren um Afghanistan herum zu errichten.

(Quelle)

Es geht um diese Pressekonferenz: