Kategorie: Nachrichten
Verständnisprobleme bei Trump und NATO-Führern über möglichen Ukraine Frieden

Präsident Trump stimmte bei seinem Meeting mit Präsident Putin zu, dass ein dauerhafter Friede mit der Ukraine erreicht werden muss und nicht nur ein Waffenstillstand. Dazu gehören Bedingungen, die um 1990 vereinbart wurden wie Neutralität der Ukraine und keine NATO Osterweiterung. Kaum zurück in Washington begann Trump über Sicherheitsgarantien für die Ukraine durch NATO Truppen […]
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Berlin: Illegaler sticht in Waffenverbotszone auf Reisenden ein

Am Berliner Hauptbahnhof hat am Donnerstag ein staatenloser Mann einen 42-jährigen Reisenden unvermittelt mit einem Messer attackiert – und das ausgerechnet in einer Waffenverbotszone. Nach Angaben der Bundespolizei stach der 47-Jährige mehrfach auf sein Opfer ein, ohne erkennbaren Grund.
Ein Bundespolizist außer Dienst schritt sofort ein, zog seine Dienstwaffe und konnte den Täter überwältigen. Anschließend leistete er Erste Hilfe am schwer verletzten Opfer, das mit Stichwunden an Oberkörper und Beinen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert wurde. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht mehr.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sich der Angreifer illegal in Deutschland aufhält. Ein Drogentest reagierte zudem positiv auf Kokain und Amphetamine.
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UN: Erneuerbare Energien sind so billig, dass sie viele Subventionen brauchen
Essay von Eric Worrall
Hüten Sie sich vor den Saboteuren der großen Ölkonzerne, denen es mehr um die Förderung von Öl als ums Geldverdienen [mit „Erneuerbaren“ Energien] geht.
Wendepunkt: Erneuerbare Energien sind billiger als fossile Brennstoffe
PRABIR PURKAYASTHA, 20.AUGUST 2025
Der Wendepunkt zwischen erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen ist erreicht, heißt es in einem neuen Bericht der Vereinten Nationen (UN) . UN-Generalsekretär Antônio Guterres sagte, wir treten in ein Zeitalter der erneuerbaren Energien ein und verlassen das Zeitalter der fossilen Brennstoffe. Dem Bericht zufolge „machten erneuerbare Energien im Jahr 2024 92,5 % aller neuen Stromkapazitäten und 74 % des Wachstums der Stromerzeugung aus “. Während fast die ganze Welt zunehmend auf erneuerbare Energien umsteigt, ragen die Vereinigten Staaten als einziger „Dissident“ heraus: Die Trump-Regierung leugnet den Klimawandel und unterstützt weiterhin fossile Brennstoffe.
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Die lang ersehnte Wende hin zu erneuerbaren Energien ist endlich da! Die Frage ist: Haben wir den politischen Willen, das zu tun, was nicht nur klimapolitisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich für uns alle eine bessere Option ist? Oder wird die alte fossile Lobby, insbesondere in den USA, den Übergang der Menschheit in eine kohlenstoffarme Zukunft sabotieren?
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Es überrascht nicht, dass eine Analyse ihrer Geschäftsaktivitäten – Li, M., Trencher, G. & Asuka, J., 16. Februar 2022, PLOS ONE – „eine anhaltende Abhängigkeit ihres Geschäftsmodells von fossilen Brennstoffen zeigt. … Wir kommen daher zu dem Schluss, dass der Übergang zu Geschäftsmodellen für saubere Energien nicht stattfindet, da das Ausmaß der Investitionen und Maßnahmen nicht dem Diskurs entspricht.“ Mit anderen Worten: Die Ölkonzerne machen unter dem Deckmantel der Kohlenstoffabscheidung, des grauen Wasserstoffs usw. und mit viel heißer Luft weiter wie bisher. Übrigens sind diese vier Unternehmen allein seit 1965 für 10 % der gesamten globalen Erwärmung verantwortlich .
…
Das einzige Land, das als Spielverderber auftritt, sind die Vereinigten Staaten . Obwohl sie im verarbeitenden Gewerbe nicht mehr wettbewerbsfähig sind, glauben sie, von anderen „Rente“ einfordern zu können. Dies ist die neue „Trump-basierte Weltordnung“ der G1, anstelle der sogenannten „regelbasierten Weltordnung“ der G7.
Was ist mit dem zitierten UN-Bericht?
Den Moment der Gelegenheit nutzen
https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/un-energy-transition-report_2025.pdf
Das neue Energiezeitalter der erneuerbaren Energien, der Effizienz und der Elektrifizierung vorantreiben
Zusammenfassung
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Aufgrund der stark sinkenden Kosten sind Solar- und Windenergie die am schnellsten wachsenden Stromquellen aller Zeiten. Im Stromsektor übertrifft das Wachstum der erneuerbaren Energien mittlerweile das der fossilen Brennstoffe. Im Jahr 2024 machten erneuerbare Energien 92,5 % aller neuen Stromkapazitäten und 74 % des Wachstums der Stromerzeugung aus. Zwischen 2015 und 2024 stieg die globale jährliche Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien um rund 2.600 Gigawatt (GW) (140 %), während die aus fossilen Brennstoffen um rund 640 GW (16 %) zunahm. Folglich beträgt der Anteil fossiler und erneuerbarer Energien an der weltweit installierten Stromkapazität nun fast 1:1. Gemessen an der globalen jährlichen Stromerzeugung stiegen die erneuerbaren Energien um 4.470 Terawattstunden (TWh) (81 %), während die aus fossilen Brennstoffen um 2.150 TWh (13 %) zunahmen. Mittlerweile sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen um 3.300 % gestiegen, von 0,5 Millionen (1 % aller Autoverkäufe) im Jahr 2015 auf über 17 Millionen (> 20 % aller Autoverkäufe) im Jahr 2024. Experten sind der Ansicht, dass Solar- und Windenergie sowie Elektrofahrzeuge einen positiven Wendepunkt unumkehrbar überschritten haben und in einen positiven Kreislauf aus Kostensenkungen und breiter Akzeptanz eingetreten sind.
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Dennoch ersetzen erneuerbare Energien fossile Brennstoffe in den Energiesystemen nicht im erforderlichen Tempo und Umfang. Damit alle Länder die Vorteile der entstehenden sauberen Energiewirtschaft nutzen können, müssen strukturelle Hindernisse und große Herausforderungen überwunden werden. Dazu gehören die Entwicklung förderlicher politischer und regulatorischer Rahmenbedingungen, die gleiche Wettbewerbsbedingungen für saubere Energie schaffen; die Priorisierung der Modernisierung und des Ausbaus kritischer Energieinfrastruktur wie Netze und Speicher; die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Vielfalt der Lieferketten für saubere Energie; die Erhöhung der Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von Finanzmitteln für die Energiewende in Entwicklungsländern; und die Bewältigung des politischen Widerstands von Interessengruppen der fossilen Brennstoffindustrie.
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Mehr dazu: https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/un-energy-transition-report_2025.pdf
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Mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe.
Wir haben einen rekordverdächtigen Wendepunkt erreicht, der zwar mit der Energieproduktion aus fossilen Brennstoffen vergleichbar ist, diese aber nicht ersetzt, weil die Regierungen nicht genügend „fördernde Maßnahmen“ wie Batteriespeicher ergreifen. Zudem besteht die Gefahr, dass der politische Widerstand der Ölkonzerne die unaufhaltsame Revolution der erneuerbaren Energien sabotiert, weil sie mehr an der Ölförderung als am Geldverdienen interessiert sind.
Riiichtig.
Das scheint glaubwürdig, oder?
Ich denke, es wäre unhöflich, Fragen zu stellen wie: „Sind erneuerbare Energien immer noch die günstigste Option, wenn man die Kosten für Batteriespeicher, Netzmodernisierung und -wartung hinzurechnet?“ Denn wenn erneuerbare Energien auch dann noch die günstigste Option wären, wenn man die gesamte Infrastruktur berücksichtigt, bräuchte man keine „fördernden Maßnahmen“ und keine spezielle staatliche „Finanzierung der Energiewende“.
https://wattsupwiththat.com/2025/08/21/un-renewables-are-so-cheap-they-need-lots-of-subsidies/
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Bevölkerungsaustausch: Berlin übertrifft das Plansoll deutlich
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bevölkerungsaustausch: Berlin übertrifft das Plansoll deutlich
Deutsche als Minderheit im eigenen Land? Was vor 10 Jahren noch als rechte Verschwörungstheorie denunziert wurde, ist heute bittere Realität. Besonders deutlich wird das in Berlin.
Anfang des Jahres gab die ansonsten wahrlich nicht für intelligente Äußerungen bekannte palästinensischstämmige Berliner Ex-SPD-Zumutung Sawsan Chebli eine Aussage von sich, die Seltenheitswert besitzt, weil sie wahr ist: „Demographie wird Fakten schaffen“, verkündete sie – wenn auch natürlich nicht als kritischer Würdigung einer für Deutschland so fatalen und letalen Entwicklung, sondern in einer Mischung aus Triumph und Drohung. Mit Ihrer Prognose liegt sie absolut richtig, wie die Migrationsquote allein in Berlin zeigt: Der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund stieg zwischen 2014 und 2024 von 28,57 auf 41,10 Prozent, wie der Mathematik-Professor Thomas Rießinger aufzeigt. Die Politik Angela Merkels trägt damit viel schneller Früchte als erwartet. Was die ethnische Transformation und kulturelle Zersetzung dieser Republik anbelangt, traf die Parole “Wir schaffen das” der Großen Deutschlandzerstörerin also durchaus zu.
Geht die Entwicklung so weiter – was angesichts der Geburtenraten der “neu Dazugekommenen” so gut wie sicher ist –, wird bereits im Jahr 2032 die 50-Prozent-Marke erreicht sein. Das ist deutlich schneller, als es sich die Deutschland-Überwinder und klandestinen Architekten dieses großen Siedlungsprojekts je erträumt haben dürften. In Berlin-Mitte stieg der Anteil im genannten Zeitraum von 47,98 auf 58,43 Prozent, wobei hier bereits 2016 die Hälfte der Bewohner einen Migrationshintergrund hatte. Auch in Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurde diese Wegmarke bereits erreicht. Im Bezirk Treptow-Köpenick stieg der Anteil von 9,32 Prozent im Jahr 2014 auf 25,76 Prozent im Jahr 2024 – also etwa eine Verdreifachung innerhalb von zehn Jahren. Dieser Bezirk hat damit immer noch den geringsten Anteil von Migranten, weist dafür aber den stärksten Anstieg auf.
Deutsche überall auf dem Rückzug
Während der Migrationsanteil in sämtlichen Bezirken der Kapitale stetig ansteigt, sinkt zugleich die Zahl der Einwohner ohne Migrationshintergrund jedes Jahr. Die indigenen Deutschen sind überall auf dem Rückzug; Überalterung bei gleichzeitiger Kinderlosigkeit, Abwanderung und überproportionales Wegsterben tun das Ihre. Derweil schreitet natürlich auch die Islamisierung der Bevölkerung voran: Der Anteil der Bewohner mit muslimischem Hintergrund wuchs innerhalb von zehn Jahren von 8,92 auf 13,68 Prozent. Darin sind die Muslime, die bereits seit längerem in Berlin leben, schon gar nicht mehr erfasst. In Neukölln liegt der Anteil der islamischen Einwohner mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung inzwischen bei 22,1 Prozent, während sich der muslimische Anteil unter den Bewohnern mit Migrationshintergrund sogar 43,12 Prozent beträgt. Zuwanderung, rapide Fortpflanzung, Islamisierung und Verramschung des deutschen Passes setzen den anhaltenden Trend fort – und markieren, neben der abenteuerlichen Verschuldung, die einzigen Bereiche, in denen Berlin noch Spitzenwerte vorweisen kann. Von einer mitteleuropäischen Metropole kann hier man schon lange nicht mehr sprechen, denn die deutsche Hauptstadt ist demographisch bereits faktisch in muslimischer Hand; zumindest kann man gegen diesen Bevölkerungsanteil schon man nicht mehr regieren, selbst wenn man dies wollte.
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CO2-Signatur seit 40 Jahren unverändert – Menschlicher Einfluss nicht messbar
Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen sind schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt.
Seit Jahrzehnten predigen die Hohepriester des Weltklimarats (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Emissionen das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra lautet: Mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unserer Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar.
Der Hydrologe und Klimaforscher Demetris Koutsoyiannis von der National Technical University of Athens legt in seiner unter dem Titel “Net Isotopic Signature of Atmospheric CO₂ Sources and Sinks: No Change since the Little Ice Age” im Journal Sci des MDPI veröffentlichten Arbeit dar, dass die stabilen Kohlenstoffisotope (^12C und ^13C) seit Beginn der systematischen Messungen ein unverrückbares Muster zeigen. Fossile Brennstoffe weisen zwar eine charakteristische Signatur auf, die sich in der Atmosphäre niederschlagen müsste – doch genau das geschieht nicht. Der Anteil menschlicher Emissionen im großen Kreislauf von Ozeanen, Böden, Pflanzen und Atmosphäre ist demnach einfach nicht nachweisbar.
Hinzu kommt ein weiterer Sprengsatz: Koutsoyiannis zeigt, dass natürliche Veränderungen des CO2-Gehalts, die durch Temperaturänderungen ausgelöst werden, mindestens dreimal stärker sind als alles, was Menschen an zusätzlichen Molekülen in die Atmosphäre pumpen. Der gesamte menschliche Beitrag liegt laut Studie bei nicht mehr als vier Prozent. Angesichts solcher Zahlen wirken die apokalyptischen Klimaberichte der UNO wie eine schlechte Satire. Die “Klimakrise” schrumpft zu einem politischen Kunstprodukt, das auf Computerprojektionen und nicht auf Daten beruht.
Die Brisanz reicht weit zurück in die Geschichte. Anhand von Proxydaten konnte der griechische Wissenschaftler zeigen, dass die Stabilität des Kohlenstoffkreislaufs schon seit mindestens 500 Jahren besteht. Weder die Kleine Eiszeit noch die darauffolgende Warmzeit brachten eine Veränderung der CO2-Signatur. Noch weiter zurückblickend finden wir das gleiche Muster: Ob in der Minoischen Warmzeit, der Römischen Warmzeit oder im Mittelalterlichen Klimaoptimum – stets stiegen Temperaturen und CO2-Werte Hand in Hand, völlig unabhängig davon, ob die Menschheit noch in bronzezeitlichen Hütten lebte oder bereits Kohleöfen befeuerte. Die Erde folgt ihren eigenen Rhythmen, die sich durch Sonnenzyklen, ozeanische Strömungen und andere natürliche Faktoren erklären lassen. Der Mensch spielt darin keine Hauptrolle, sondern ist höchstens ein Statist.
Und während die UNO auf ihren Konferenzen gebetsmühlenartig wiederholt, sie “besitze die Wissenschaft”, entlarvt diese Arbeit das Gegenteil. Wissenschaft lässt sich nicht besitzen, schon gar nicht von Bürokraten, die Milliarden an Umverteilungsprojekten und politischen Programmen rechtfertigen müssen. Dass man den Menschen einredet, sie könnten mit Verboten, Abgaben und Windkraftwerken das Weltklima steuern wie ein Thermostat, ist intellektueller Betrug. Das Einzige, was sie tatsächlich steuern, ist der Geldfluss – von den Bürgern hin zu globalistischen Netzwerken und Konzernen.
Die Realität ist: Das natürliche CO2 der Biosphäre dominiert, die Erde ergrünt sichtbar durch den leicht erhöhten CO2-Gehalt, und der sogenannte Treibhauseffekt wird ohnehin zu über 90 Prozent vom Wasserdampf bestimmt. Die angeblich “gefährlichen Emissionen” der Menschheit sind in den Messungen nicht einmal auffindbar. Das, was in den Laboren und Datenbanken der Forscher sichtbar ist, widerspricht diametral dem, was in den Slogans der Klimaaktivisten propagiert wird.
Damit steht das gesamte Narrativ vom “menschengemachten Klimawandel” auf wackligen Beinen. Wer nachprüft, erkennt: Die Panik beruht nicht auf der Realität, sondern auf politischen Konstrukten. Die Erde folgt ihren eigenen Mustern, unabhängig von den Emissionsstatistiken westlicher Industrieländer. Und während man den Bürgern das Autofahren verteuert, Flugreisen verbietet und Heizungen austauschen lässt, zeigen nüchterne Zahlen: Der Einfluss des Menschen ist nicht einmal messbar.
Koutsoyiannis’ Studie ist daher mehr als ein weiterer Fachartikel in einem wissenschaftlichen Journal. Sie ist ein Schlag ins Gesicht einer Ideologie, die seit Jahrzehnten versucht, die Menschheit in Schuld und Angst zu halten. Wer diese Daten ernst nimmt, kann die UN-Klimakampagne nur noch als das erkennen, was sie ist: eine politisch motivierte Religion ohne empirische Basis.
Wo steht unsere Ökonomie? „Deutsche Wirtschaft schrumpft mehr als erwartet“

Kommt eine endlose Stagnation? Mittlerweile hält die Stagnation seit sechs Jahren an. Am 22.8. konnte man in den Medien lesen: „Deutsche Wirtschaft schrumpft mehr als erwartet“. Demnach schrumpfte die deutsche Wirtschaftsleistung im 2.Quartal 2025 gegenüber dem 1.Quartal real, also inflationsbereinigt, um 0,3%. Als Grund wurden fallende Investitionen, enttäuschender Konsum und Zölle genannt. In den nächsten […]
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Krummhörn: Landwirt reißt Windrad kurzerhand selbst ab

Im ostfriesischen Krummhörn hat ein Landwirt genug gehabt: Mit Traktoren und Seilen riss er ein stillgelegtes Windrad kurzerhand selbst ab – und beendete damit das jahrelange Hin und Her mit den Behörden. Die gewaltige Anlage, die mitten in einem Vogelschutzgebiet stand, war seit Jahren außer Betrieb und sollte mit hohen Kosten „fachgerecht“ zurückgebaut werden.
Statt einen teuren Kran zu mieten, brachte der Landwirt das Windrad-Monster eigenmächtig zu Fall. Er betonte, dass zuvor alle Betriebsstoffe abgelassen wurden und keine Gefahr für den Boden bestand. Das Video des Sturzes zeigt, wie der Stahlturm krachend in sich zusammenbricht – ein Sinnbild für die gescheiterte Energiewende.
Denn eines ist klar: Windräder lassen sich kaum recyceln. Vor allem die riesigen Rotorblätter landen meist als Sondermüll auf Deponien oder werden unter hohem Energieaufwand verbrannt. Für viele Landwirte ist der Abriss daher nicht nur eine Kostenfalle, sondern auch ein Symbol für die Hinterlassenschaften einer fehlgeleiteten Energiepolitik.
Weg damit!
Bauern fällen Windrad in Ostfriesland mit Treckern & Seilen.
Landrat: Wie im Wilden Westen!https://t.co/wxbnDCkmmC pic.twitter.com/rLJq8H6AZk— John_Arbeitet_Wieder
(@ChapeauHDG) August 23, 2025
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100 Mrd. Asylkosten pro Legislaturperiode: das schmutzige Geheimnis der Österr. Regierung
Während die Regierung in Wien von Integration fabuliert und landesweite Messerverbotszonen andenkt, sickern aus Norwegen und den Niederlanden Zahlen durch, die die wahren Kosten der Masseneinwanderung enthüllen. In Österreich, wo wir pro Kopf mehr Asylbewerber aufgenommen haben als alle Nachbarn, dürften die Netto-Kosten bei mindestens 100 Milliarden Euro pro Legislaturperiode liegen, mit steigender Tendenz. Basierend auf Studien zu Lebenszeitbelastungen und jährlichen Ausgaben in vergleichbaren Wohlfahrtsstaaten wird klar: Diese Politik ruiniert das Land. Endgültig und unwiederbringlich.
Von Chris Veber
Die Niederlande haben es – im Gegensatz zu unserer Regierung – auf den Punkt gebracht. Eine umfassende Studie berechnet, dass nicht-westliche Einwanderer, vor allem über die Asylschiene, den Staat jährlich 17 Milliarden Euro kosten – netto, nach Abzug von Steuern und Beiträgen. Das sind Kosten für Sozialhilfe, Bildung, Gesundheit und Integration, die sich über Jahrzehnte summieren. Pro Asylbewerber aus Afrika oder dem Nahen Osten schlägt das mit bis zu 625.000 Euro zu Buche, während Arbeitseinwanderer aus wohlhabenden Ländern positiv wirken. Die Autoren warnen: Unbegrenzte Migration zerstört den Sozialstaat, wie wir ihn kennen. Eigentlich ein No-Brainer. Die Masseneinwanderung löst nicht unsere Bevölkerungs- und Sozialstaatsprobleme, sie verschärft sie.
Norwegen kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Dort kostet ein nicht-westlicher Immigrant über sein Leben netto 4,1 Millionen Norwegische Kronen, umgerechnet rund 350.000 Euro. Die Brochmann-Kommission, die den Wohlfahrtsstaat unter die Lupe nahm, betont, dass Asylmigration aus Krisenregionen die Finanzen besonders belastet, weil die Integration scheitert und die Abhängigkeit von staatlichen Leistungen zunimmt. Diese Belastungen führen zu jährlichen Löchern im Haushalt, die ohne eine Änderung der Politik der offenen Grenzen weiter explodieren.
In Österreich ist es noch schlimmer. Seit 2015 haben wir über 441.000 Asylbewerber aufgenommen, mehr pro Kopf als die Niederlande oder Norwegen. Geblieben sind fast alle, unabhängig vom Asylbescheid. Extrapoliert man die niederländischen Zahlen – bei ähnlicher Wohlfahrtsstruktur, aber unserer höheren Aufnahmerate – landen wir bei kumulierten Kosten von über 20 Milliarden jährlich, über 100 Milliarden pro Legislaturperiode. Und das ist konservativ gerechnet, ohne die zweite Generation einzubeziehen, die ähnlich belastet.
Die Regierung in Wien tut alles, um diese Zahlen zu kaschieren. Statt offener Debatten gibt es Schönfärberei: Asyl für Illegale als humanitäre Pflicht, Integration als Erfolgsgeschichte. Berichte über die wahren Auswirkungen irregulärer Migration werden verharmlost und unterdrückt, die Kosten versteckt – so sie denn bekannt sind. Anfragen zu den Gesamtkosten der Masseneinwanderung werden konsequent nicht beantwortet, dafür werden alle Kritiker als Rassisten abgestempelt.
Unter den Opfern der Masseneinwanderung sind die einheimischen Pensionisten, die ihr Leben lang Beiträge bezahlt haben. Das System ächzt unter dem zusätzlichen Druck, die Asylmigration frisst Ressourcen, die für Alterssicherung fehlen. Studien zeigen, wie die illegale Zuwanderung die Pensionssysteme belastet, da die meisten Asylanten niedrig qualifiziert bleiben und mehr Leistungen beziehen, als sie einzahlen. Die Schieflage des Pensionssystems in Österreich wird durch die Asylkosten verschärft – weniger für die, die ein Leben lang gearbeitet haben, mehr für Neuankömmlinge, die nie etwas beigetragen haben.
Die Krankenkassen leiden ähnlich. Die Asylanten belasten das Gesundheitssystem enorm, mit höheren Ausgaben pro Kopf als Einheimische, was angesichts der Zustände in den Heimatländern der Asylanten nicht verwundert. Österreich darf hier eine Generalsanierung finanzieren, physisch wie psychisch. Die Wartezeiten auf einen Arzttermin explodieren, die Beiträge steigen, während der Service für die Einheimischen weiter zerbröckelt.
Über die Schulen reden wir besser erst gar nicht. In Wien fehlen Deutschkenntnisse bei 70.000 Schülern, die Klassen sind überfüllt, die Gebäude verkommen. Die illegale Migration treibt den Verfall voran, verfügbare Ressourcen wandern in Sprachkurse statt in Sanierungen. Lehrer zu gewinnen, die in diesem kollabierenden System arbeiten wollen, erweist sich zunehmend als unmöglich.
Aber die heilige Kuh Asyl bleibt unantastbar. Statt Kürzungen dort gibt’s Sparen bei den Einheimischen. Die Rentner sollen mit weniger Pension auskommen und am Besten länger arbeiten. Hieß es nicht einmal, die Asylanten zahlen unsere Pensionen. Tja, das waren wohl fake news. Die Abgaben für die Sozialsysteme steigen, was die Lohnkosten in die Höhe treibt. Die Politik der offenen Grenzen führt unweigerlich zum Zusammenbruch. Gesellschaftlich, wirtschaftlich, sozial. Locken wir weiter Asylanten aus den rückständigsten Ländern der Welt an, endet es in Chaos.
Eine vernünftige Migrationspolitik würde die Grenzen schließen, hoch qualifizierte Migranten durch niedrige Steuern anlocken, der Bevölkerung ein Mitspracherecht einräumen, mit wem sie zusammenleben will und Asyl nur in absoluten Einzelfällen gewähren. So wie es ursprünglich angedacht war.
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Wissenschaftler warnen vor Warnungen von Wissenschaftlern
Nur ein Journalist, der sich wirklich der alten Kunst des Panik-Klickbaits verschrieben hat, könnte die ganze existenzielle Angst der Welt in eine Schlagzeile packen wie z. B. „Ein riesiger, zerstörerischer Vulkanausbruch wird die Welt in den kommenden Monaten erschüttern und das Ende der Menschheit herbeiführen, warnen Wissenschaftler“. Dazu gibt es das folgende Bild, falls Sie noch nicht ausreichend erschrocken waren:
Der eindeutige Hinweis? „… warnen Wissenschaftler“. Wann immer Sie diese beiden Wörter zusammen sehen, wissen Sie, dass Sie gleich in ein Wunderland wilder Extrapolation, qualifizierter Eventualitäten und Modelle eintreten werden, die so weit in die Zukunft reichen, dass sie als Bumerang zurückkommen, mit „Roboter übernehmen“ als Y-Achse.
Sie beginnen wie folgt:
Eine detaillierte geophysikalische Studie, veröffentlicht vom U.S. Geological Survey (USGS) in Nature, hat unser Verständnis des Yellowstone-Supervulkans verfeinert und neue Einblicke in seine unterirdische Magmadynamik eröffnet. Gleichzeitig haben klimatologische Einschätzungen von Forschern wie Markus Stoffel (Universität Genf) die Diskussion über die globalen systemischen Risiken eines potenziellen Superausbruchs erneuert – nicht nur am Yellowstone, sondern auch an mehreren anderen aktiven Vulkankomplexen weltweit.
Zunächst einmal gibt es hier eine Merkwürdigkeit. Sie haben in einem Absatz eine tatsächliche wissenschaftliche Studie über die Yellowstone-Caldera und einen kostenpflichtigen Artikel eines beliebigen Typen zusammengeschoben, der versucht, den Leuten Angst vor zukünftigen Eruptionen zu machen. Wenn man nicht genau darauf achtet, unter welchem Fingerhütchen sich die Erbse befindet, wird man wahrscheinlich denken: „Wow, ein vorhergesagter Superausbruch im Yellowstone, und die Wahrscheinlichkeit ist auch an anderen Orten hoch“.
Das klingt wirklich beängstigend. Behalten Sie also diesen Gedanken im Hinterkopf, während wir uns den ersten der beiden Teile ansehen, die sie in einen Absatz gepresst haben – die eigentliche wissenschaftliche Yellowstone-Studie.
Es handelt sich um die neueste USGS-Studie, die in Nature unter dem sehr langweiligen Titel „The progression of basaltic-rhyolitic melt storage at Yellowstone Caldera“ [etwa: Die Entwicklung der basaltisch-rhyolitischen Schmelzespeicherung in der Yellowstone-Caldera] veröffentlicht worden ist. Sie liefert uns einen verbesserten, hochauflösenden CAT-Scan von Yellowstones Magmakanälen. Statt eines riesigen Pools flüssigen Unheils, der unter Wyoming schwappt, zeigen die neuen Aufnahmen ein Keulen-Sandwich: verstreute Klumpen teilweise geschmolzenen Gesteins, die ungleichmäßig verteilt sind, wobei sich der größte Teil der Schmelze im nordöstlichen Sektor befindet. Das Ausmaß ist beeindruckend: 400-500 Kubikkilometer rhyolitisches Magma warten auf ihren kosmischen Moment. Die Hitze sprudelt langsam und unaufhaltsam von unten nach oben, und mit genügend Zeit könnten sich diese Schmelzzonen sogar zu einem größeren Reservoir verbinden. Aber Spoiler: Kein Wissenschaftler behauptet, dass das morgen auf der Aufgabenliste steht.
Das bringt uns zu der großen, schlagzeilenträchtigen „16%igen Chance (einer von sechs) auf eine Apokalypse bis 2100“ weiter unten in den populären Berichten – eine Zahl, die, wenn sie jemals auf einen Lottoschein gedruckt werden würde, Las Vegas bankrott machen würde. Aus dem Artikel:
Dennoch schätzen der Klimatologe Markus Stoffel und befreundete Risikoforscher die Wahrscheinlichkeit eines globalen Vulkanausbruchs der Stufe VEI 7 oder höher vor dem Jahr 2100 auf ~16 %.
Nur wird diese spezielle Vorhersage nicht von den Wissenschaftlern der eigentlichen Yellowstone-Studie angeführt und hat nichts mit der Yellowstone-Studie zu tun.
Sie stammt von einem gewissen Herrn namens Markus Stoffel. Und er redet nicht einmal über Yellowstone. Er redet über den gesamten Planeten. Das hat nichts mit Yellowstone zu tun.
[Hervorhebungen im Original]
Und wer ist Markus, wenn er zu Hause ist? Ist er ein Mitglied des Autorenteams der Yellowstone-Studie?
Nein.
Nun, ist er Vulkanologe?
Wieder nein.
Er ist ein Klimaprofessor an der Universität Genf. Er hat eine Menge veröffentlicht, fast ausschließlich über die Auswirkungen des „Klimawandels“ auf Gletscher, Bergstürze und Bergseen. Um aus seiner Biografie zu zitieren:
Kurz gesagt, meine Forschung bezieht sich auf die Auswirkungen des Klimawandels, Zeitreihen und die Dynamik hydrogeomorphischer und erdoberflächlicher Prozesse in der Höhe und/oder in hohen Breitengraden sowie auf die Dendroökologie und Holzanatomie von Bäumen und Sträuchern.
Übersetzt bedeutet dies, dass er sich hauptsächlich mit der Natur und der Dynamik von Erdrutschen und deren Auswirkungen auf Baumringe und Baumpopulationen beschäftigt.
Stoffels globale „Superausbruch“-Wahrscheinlichkeit basiert auf … nun ja … das ist schwer herauszufinden. Es handelt sich um einen kostenpflichtigen Meinungsartikel (keine begutachtete Studie), und ich bezahle Affen nicht. Die Überschrift lautet:
Der nächste große Vulkanausbruch wird ein Klimachaos auslösen – und wir sind unvorbereitet
Vulkanische Aktivitäten werden in einer wärmeren Welt anders erlebt werden. Die Forscher müssen diese Risiken verstehen und wissen, wie sie sich entwickeln könnten.
Was er als „massiven“ Vulkanausbruch bezeichnet, ist wissenschaftlich als VEI-7-Ausbruch oder höher bekannt. Der Vulkanexplosivitätsindex (VEI) ist eine logarithmische Skala von 0 bis 8, die zur Messung der relativen Explosivität von Vulkanausbrüchen verwendet wird. „Logarithmisch“ bedeutet, dass jede Stufe das Zehnfache der vorherigen Stufe ist. Eine Eruption der Stufe VEI-7 ist also zehnmal so explosiv wie eine Eruption der Stufe VEI-6. Und er ist hundertmal so explosiv wie der VEI-5-Ausbruch des Vesuvs, der Pompeji verschüttete … also ja. Massiv.
Soweit ich aus den veröffentlichten Berichten und Beschreibungen des Werks entnehmen kann, beruht die Schätzung auf einer Logik des Wiederholungsintervalls. Allerdings kann ich das nicht mit den realen Daten in Einklang bringen. Seit dem Ausbruch des Vulkans Akahoya in Japan im Jahr 7.300 v. Chr. bis zum Ausbruch des Tambora vor 110 Jahren gab es in der relativ gut dokumentierten Geschichte 7 Ausbrüche der Stufe VEI-7 oder stärker. Damit liegt das Wiederholungsintervall in der Größenordnung von 1.070 Jahren. Wir werden es also als tausend Jahre bezeichnen. Und diese Zahl für ein „tausendjähriges Ereignis“ wird in der wissenschaftlichen Literatur über Ausbrüche von VEI-7 oder höher häufig genannt.
Etwas Mathematik:
Die Poisson-Formel für die Wahrscheinlichkeit P eines VEI-7-Ausbruchs innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren wird nun wie folgt berechnet:
P = 1 − e↑−λt
wobei λ die jährliche Rate (1/1000) und t das Zeitfenster (75 Jahre bis zum Jahr 2100) ist.
Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs der Stufe VEI-7 oder höher vor dem Jahr 2100 bei 7 % liegt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange der letzte Ausbruch her ist. Die Wahrscheinlichkeit ist die gleiche, egal ob der letzte Ausbruch hundert oder tausend Jahre zurückliegt.
Señor Stoffel vollführt also eine Art einfachen und ausgefallenen statistischen Stepptanz, um einen Wert zu erhalten, der mehr als doppelt so hoch ist wie der der traditionellen Mathematik. Um auf die von ihm angegebene Wahrscheinlichkeit von 16 % bis zum Jahr 2100 zu kommen, müsste das Wiederholungsintervall massiver Eruptionen 430 Jahre betragen, und dafür gibt es keinen Beweis.
(Seltsamerweise, und vielleicht nicht zufällig, beträgt die Wahrscheinlichkeit eines massiven Ausbruchs im Jahr 2200 tatsächlich 16 % … aber ich schweife ab.)
Was nun das „Ende der Menschheit“ angeht, so brauchen Sie die Nature-Studie nicht zu durchsuchen. Sie werden viele Details über Mineralogie und Schmelzprozentsätze, Unmengen von elektronenmikroskopischen Scans und viel Vorsicht bei der Ableitung von Zeitrahmen finden. Sie werden keine Vorhersagen über das Aussterben der Menschheit finden, weder im Rahmen einer Peer Review noch im Briefkopf des USGS. Was die Daten tatsächlich aussagen ist, dass der Zeitplan des Yellowstone völlig unperiodisch ist, dass es keine eindeutigen Zyklen gibt und dass die statistische Stichprobe nach jedem vernünftigen Standard zu klein ist, um Wahrsagerei zu betreiben.
Die tatsächliche Gefahr von Monstereruptionen irgendwo auf dem Globus? Real, ja. Und zwar schon seit den letzten neuntausend Jahren.
Nimmt sie erkennbar zu? Nein. Die Gefahren sind über die gesamten neun Jahrtausende gleich geblieben, und unsere Fähigkeit, mit solchen Ereignissen umzugehen, war nie besser als heute.
Wahrscheinlich das „Ende der Menschheit“ herbeiführen? Nun, die letzten acht derartigen Ereignisse haben nicht einmal ansatzweise das Ende der Menschheit bedeutet. Sie brachten ein paar Jahre lang schlechtes Wetter, manchmal sehr schlecht zu Beginn und in der Nähe des Ausbruchs. Aber weltweit starben nicht viele Menschen.
Ich setze also darauf, dass der nächste Ausbruch die Menschheit auf keinen Fall auslöschen wird.
Lohnt es sich, seinen Weltuntergangsbunker wegen einer panischen Schlagzeile über Eruptionen vorzubereiten, die von einem Mann mit einer Doktorarbeit mit dem Titel „Spatio-temporal variations of rockfall activity into forests – results from tree-ring and tree analysis“ geschrieben wurde? [Titel übersetzt etwa: „Räumlich-zeitliche Schwankungen der Steinschlagaktivität in Wäldern – Ergebnisse von Baumring- und Baumanalysen“]
Vielleicht nicht in diesem Quartal.
Wenn Sie also das nächste Mal „Wissenschaftler warnen“ über einem Bild von einem Bison sehen, der in einer dampfenden Caldera grast, denken Sie daran: Es sind nie die Geologen, die den Countdown zum Armageddon in der Pressemitteilung veröffentlichen. Die wirkliche Wissenschaft findet sich wie immer im Kleingedruckten – vergraben unter drei Schichten von Modellannahmen und fast immer mit einer Version von „wir wissen einfach nicht wann“ endend.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/08/19/scientists-warn-about-scientists-warnings/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Wissenschaftler warnen vor Warnungen von Wissenschaftlern erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Putins Meisterplan: Wie er die Verhandlungen dominiert!
BATNA auf Deutsch „beste Alternative zu einem verhandelten Ergebnis“.
Es ist ein Konzept aus der Verhandlungs- und Konfliktforschung (u. a. von Roger Fisher und William Ury im Buch Getting to Yes entwickelt).
Definition:
Die BATNA beschreibt die beste Option, die einer Partei zur Verfügung steht, falls eine Verhandlung scheitert und keine Einigung erzielt wird. Sie ist sozusagen der „Plan B“ außerhalb des Verhandlungstischs.
Beispiel:
Wenn Sie mit einem potenziellen Arbeitgeber über ein Gehalt verhandeln, könnte Ihre BATNA ein anderes konkretes Jobangebot sein, das Sie bereits haben.
In einer Lieferantenverhandlung wäre die BATNA vielleicht ein alternativer Anbieter, bei dem Sie zu akzeptablen Konditionen einkaufen könnten.
Bedeutung in Verhandlungen:
Stärkung der eigenen Position – Je besser die BATNA, desto stärker die Verhandlungsposition.
Bewertung von Angeboten – Ein Vorschlag ist nur dann sinnvoll, wenn er besser ist als die eigene BATNA.
Verhandlungssicherheit – Wer seine BATNA kennt, kann ruhiger verhandeln und notfalls den Tisch verlassen.
Neue Freilich-Ausgabe: Zeit für Remigration?
Zehn Jahre nach Beginn der Asylkrise 2015 zeigt sich: Europa steckt mitten in einer tiefen demografischen und gesellschaftlichen Umwälzung. Die Fragen nach Grenzen, Identität und Zukunft drängen sich heute stärker auf denn je. Die neue Freilich-Ausgabe Nr. 35 widmet sich deshalb dem heiß diskutierten Thema Remigration. Im großen Freilich-Interview spricht der identitäre Aktivist und Autor […]
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