Kategorie: Nachrichten
Mahnmal für die Opfer der Massenmigration: Wir werden nicht vergessen!


der 5. September 2015 ist ein bis heute nachwirkender Katastrophentag für unser Land. Die willkürliche Preisgabe der deutschen Grenzen durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel liegt heute auf den Tag genau zehn Jahre zurück. Das Leiden und Sterben der Bürger und der friedlichen und rechtstreuen Bevölkerung geht aber bis auf den heutigen Tag unvermindert weiter.
All den unzähligen Opfern der katastrophalen und blutigen Masseneinwanderungspolitik setzt der Deutschland-Kurier im Herzen der deutschen Hauptstadt ein monumentales Denkmal. In Sichtweite der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und des Schauplatzes des mörderischen Terroranschlags am Breitscheidplatz vom 19. Dezember 2016 schenkt dieses Monument den Angehörigen und Hinterbliebenen der Opfer und allen Deutschen einen würdigen Ort des Gedenkens.
Zugleich ist unser Denkmal ein unübersehbares Mahnmal der Schande für die Schuldigen dieser mörderischen Politik, die bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden sind. Die Willkommensputschistin Angela Merkel darf sich bis heute ungestraft ihres moralpolitischen Ego-Trips auf dem Rücken eines ganzen Landes rühmen. Ihre Nachfolger, Drahtzieher, Einpeitscher, Mitläufer und Rechtfertiger führen ihr zerstörerisches Werk ohne Einsicht und Skrupel fort. Das Blut der Opfer klebt auch an ihren Händen.
Das am heutigen 5. September errichtete Mahnmal des Deutschland-Kuriers sendet den Verantwortlichen für diese Katastrophe eine klare und unmissverständliche Botschaft:
Wir werden nicht vergessen! Niemals!
Und wir werden nicht eher ruhen, bis dieser Wahnsinn beendet ist und alle, die Schuld auf sich geladen haben, dafür auch zur politischen und juristischen Rechenschaft gezogen worden sind.

The post Mahnmal für die Opfer der Massenmigration: Wir werden nicht vergessen! appeared first on Deutschland-Kurier.
Seit dem frühen Morgen im Herzen Berlins: Deutschland-Kurier errichtet das 1. Mahnmal in Deutschland für ALLE Opfer von Merkels Willkommensputsch!
Es ist eine spektakuläre frühmorgendliche Aktion, die bundesweit für Aufsehen sorgen dürfte: Erstmals haben die unzähligen Opfer von Merkels Willkommensputsch ein monumentales Mahnmal gesetzt bekommen! Dafür gesorgt hat der Deutschland-Kurier (DK).

Das Mahnmal befindet sich – auf den Tag genau zehn Jahre nach der von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) unterlassenen Grenzschließung in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 – unweit eines symbolischen Ortes im Herzen der deutschen Hauptstadt Berlin. Nämlich auf einer Grünflächen-Insel zwischen den 2 Fahrbahnen der Tauentzienstraße (Charlottenburg) – nur einen guten Steinwurf entfernt vom Breitscheidplatz und der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, wo am 19. Dezember 2016 ein islamistischer Attentäter einen Sattelschlepper in die Besuchermenge des Weihnachtsmarktes gesteuert hatte. In der Folge verloren 13 Menschen ihr Leben, mehr als 60 wurden unmittelbar teilweise schwerstverletzt.
DK-Chef Bendels: „Wir werden nicht vergessen! Niemals!“
DK-Herausgeber und Chefredakteur David Bendels begründete die Aktion mit den Worten: „Dieses Mahnmal ist eine klare Ansage an die Schuldigen der Migrationskatastrophe: Wir werden nicht vergessen!“
Bendels betonte das patriotische Motiv des Deutschland-Kuriers: „Dieses Mahnmal erinnert an die unzähligen Opfer der katastrophalen und blutigen Masseneinwanderungspolitik, die bis heute ungebrochen fortgesetzt wird und laufend weitere Opfer fordert.“

Der DK-Herausgeber unterstrich mit Blick auf die unzähligen Todesopfer, Verletzten, vergewaltigten und anderswie geschädigten Menschen im Gefolge der bis heute andauernden illegalen Migration: „Das Denkmal ist nicht nur ein würdiger Ort der Trauer und des Gedenkens, es richtet auch eine unmissverständliche Botschaft an alle Verantwortlichen dieser Katastrophe, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen wurden.“ Diese Botschaft laute: „ Wir werden nicht vergessen! Niemals!“
Die Raute des Grauens
Das Monument besteht nicht zufällig aus insgesamt fünf sogenannten Mega-Betonblöcken, wie sie als Zufahrtssperren zur Absicherung von Straßen, Plätzen und Veranstaltungen gegen Terror und Attentate migrantischer Gewalttäter inzwischen zum Alltag in Deutschland gehören. Diese haben im Volksmund als „Merkel-Lego“ oder „Merkel-Poller“ traurige Bekanntheit erlangt.
Jeder der verwendeten Mega-Betonblöcke, die in den frühen Morgenstunden ein Spezialkran von einem Lkw abgeladen hatte, hat ein Gewicht von mehr als 1,5 Tonnen und misst 180 Zentimeter in der Länge sowie je 60 Zentimeter in der Breite und Tiefe. Das gesamte Mahnmal erreicht eine Höhe von 1,80 Metern und ein Gesamtgewicht von 7,75 Tonnen.
Auf den vorderen und rückseitigen Sichtflächen sind die Blöcke mit im sogenannten Stencil-Verfahren aufgetragenen graphischen Darstellungen versehen. Bei dieser Technik wird eine Schablone (engl. „stencil“) verwendet, um ein Bild mit Farbe auf eine Oberfläche aufzutragen.
Noch am frühen Morgen legen Bürger und Passanten erste Kerzen und Blumen nieder
Der Mittelteil aus drei aufeinandergestapelten Blöcken trägt auf der Vorderseite unter einem monumentalen Gedenkkreuz die Inschrift „Im Gedenken an die Opfer der Masseneinwanderung 2015 – 2025“ und auf der Rückseite eine stilisierte Darstellung der „Masseneinwanderungs-Kanzlerin“ Angela Merkel mit bluttriefender Rautenhand. Die beiden flankierenden Betonblöcke wiederholen das Motiv der blutigen Rautenhand, die für Schuld und Verantwortung an Tod und Leiden der Opfer steht.
Errichtet wurde das Mahnmal vom Deutschland-Kurier bewusst in Sichtweite der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und des Schauplatzes des mörderischen Terroranschlags am Breitscheidplatz. Am Ort des Mahnmals legten Bürger und Passanten noch in den frühen Morgenstunden spontan Blumen, Kerzen und Trauerflore nieder.

+++ Der Deutschland-Kurier berichtet fortlaufend auf allen Kanälen über den Fortgang des Geschehens im Herzen von Berlin +++
The post Seit dem frühen Morgen im Herzen Berlins: Deutschland-Kurier errichtet das 1. Mahnmal in Deutschland für ALLE Opfer von Merkels Willkommensputsch! appeared first on Deutschland-Kurier.
Corona-Impfung: Schwere Gesundheitsschäden schon in der Testphase – Follow the Silenced, Mikki Willis
Cellforce: Porsche will nach nur vier Jahren Batteriezellenproduktion streichen. IgMetall und Mitarbeiter entsetzt.

Rückzug auf dem E-Auto-Sektor weltweit: Nun plant auch Porsche, die eigene frisch aufgebaute Akku-Produktion wieder einzustampfen. 200 Stellen im Raum Reutlingen/Tübingen sind betroffen.
„Menschen lernen nicht aus der Geschichte“, sagte schon im 10. Jahrhundert ein arabischer Historiker. Die Firma Porsche führt gerade den Nachweis. Gründer Ferdinand Porsche war bis kurz vor seinem Schaffensende ein eingefleischter Elektrofan. Krönung dieses Irrwegs war seine Konstruktion des Panzerkampfwagens VI im Jahr 1942 – der berüchtigte „Elektro-Tiger“. Der schwere Panzer hatte natürlich keinen Akku, sondern einen Benzingenerator, der E-Motoren versorgte. Bei der unter Historikern berühmten Testvorführung brannte der E-Tiger trotzdem aus – das Heer wählte daher lieber das Verbrenner-Modell von Henschel.
Nach Marx wiederholt sich die Geschichte – erst wird sie als Tragödie aufgeführt, dann als Farce. Die Tragödie fand im Zweiten Weltkrieg statt – die Farce erleben wir nun im „Kampf gegen den Klimawandel“.
Zwar sind E-Autos wegen der seltenen Verfügbarkeit von reinem „Ökostrom“ alles andere als klimaneutral – formal kann man damit aber CO2-Zertifikate verkaufen, oder muß sie zumindest nicht für Milliarden € von Tesla erwerben. Das dürfte der Hauptgrund für die E-Auto-Manie deutscher Hersteller sein. Nun zeigt sich aber wegen der Weigerung der Kunden, die reichweitenschwachen und überdimensionierten Spielzeugautos zu kaufen, daß die Produktion eigener E-Modelle noch teurer ist.
Porsche zieht daher die Notbremse und will die erst vir vier Jahren gegründete Batteriefabrik „Cellforce“ in der Nähe von Reutlingen/Tübingen wieder dichtmachen. Folgen: ordentlich Verluste – und 200 Stellen gehen verloren.
Der Beitrag Cellforce: Porsche will nach nur vier Jahren Batteriezellenproduktion streichen. IgMetall und Mitarbeiter entsetzt. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
4. September – Tag der Schande

Von M. SATTLER | Am 4. September 2015 begann unser Staat mit der industriellen Ansiedlung fremder Völkerschaften in Deutschland – ohne jeden Widerstand der betroffenen Deutschen. Diese Kapitulation vor einer aggressiven staatlichen Unrechtsherrschaft war eine Schande für die gesamte deutsche Geschichte.
Dass die Deutschen sich gegen dieses große Unrecht der Umvolkung ihres eigenen Landes nicht zur Wehr setzten und sich bis heute sehenden Auges durch eine rücksichtslose, radikale staatliche Siedlungspolitik zur Minderheit im eigenen Land machen lassen, ist unverzeihbar.
Man fragt sich: Wofür haben deutsche Helden in früheren Zeiten eigentlich gekämpft, wenn wir uns heute von unserem eigenen, wahnsinnig gewordenen Staatswesen unser Land wegnehmen lassen? Wofür ist Stauffenberg gestorben? Damit wir 80 Jahre später zusehen, wie neuerlich ein Staat des Irrsinns die Deutschen ins Unglück führt – und zwar diesmal in eine endgültige Katastrophe?
Wofür haben die Lützower Jäger in den Befreiungskriegen dem Unrecht der französischen Fremdherrschaft ein Ende bereitet – damit unsere eigene Regierung uns Deutschen nur sieben Generationen später neuerlich eine Herrschaft durch Fremde aufzwingt, und zwar für immer?
Wieso hat Otto der Große überhaupt auf dem Lechfeld gegen die Ungarn gekämpft – damit 1000 Jahre später unser eigener Staat Araber und Türken zur Mehrheit macht und ihnen dadurch zugleich die Herrschaftsgewalt in Deutschland überträgt?
Das Nichtstun der Deutschen am 4. September 2015 im Angesicht der arabischen Invasion und der Merkelschen Herrschaft des Unrechts ist durch nichts zu rechtfertigen. Unsere Faulheit und unsere Feigheit an diesem schicksalshaften Tag und in den Wochen danach war eine Undankbarkeit gegenüber all jenen Menschen, die sich in über 1000 Jahren deutscher Geschichte immer wieder für Deutschland eingesetzt und ihr Leben für unser Land gegeben haben. Deutschland wurde an diesem Tag ermordet, und wir haben alle zugesehen.
Schande über uns!
The post 4. September – Tag der Schande appeared first on PI-NEWS.
Bank sperrt Journalisten das Spendenkonto für Klage gegen EU-Sanktionen
Israel und der Westen bereiten die nächste Runde des Krieges gegen den Iran vor
von Brian McGlinchey
Friedensliebende Menschen auf der ganzen Welt atmeten auf, als der israelisch-amerikanische Krieg gegen den Iran im Juni nach 12 Tagen endete und Präsident Trump triumphierend verkündete, die US-Schläge hätten das iranische Atomprogramm „ausgelöscht“.
Während seine Rhetorik darauf hindeutet, dass Israel und die Welt die US-Bombardierung als dauerhafte Lösung für die Anschuldigungen sehen sollten, der Iran strebe nach Atomwaffen, bereiten Israel und seine westlichen Kollaborateure bereits die Bühne für eine neue Aggression vor. Israelische Angriffe könnten nur noch Tage oder Wochen entfernt sein – Netanjahu hofft, dass die Vereinigten Staaten diesmal in eine langwierige, blutige Kampagne zum Regimewechsel hineingezogen werden, um die israelische Agenda voranzutreiben.
Am Donnerstag teilten Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich dem UN-Sicherheitsrat mit, dass sie das Verfahren zur Wiedereinführung von UN-Sanktionen gegen den Iran im Rahmen der „Snapback“-Bestimmungen des Atomabkommens von 2015 einleiten würden.
Im JCPOA hatte der Iran strenge Auflagen akzeptiert – etwa die Reduzierung seines Bestands an schwachangereichertem Uran um 98 %, die Begrenzung der künftigen Anreicherung auf 3,67 % und das Stilllegen seines Schwerwasserreaktors. Im Gegenzug wurden Sanktionserleichterungen gewährt. Obwohl Teheran das Abkommen einhielt, zog Trump die USA 2018 spontan zurück und verhängte erneut „die härtesten Sanktionen, die jemals gegen den Iran verhängt wurden“. Daraufhin begann der Iran, Uran weit über die JCPOA-Grenzen hinaus anzureichern.
Wie Israel fordert auch Trump eine vollständige Einstellung der Anreicherung – ein Punkt, den der Iran als souveränes Recht vehement verteidigt und auf den Atomwaffensperrvertrag verweist, dem er – im Gegensatz zum atomar bewaffneten Israel – beigetreten ist. Diese „Nullanreicherung“ ist bewusst nicht verhandelbar und sorgt so für ständige Spannungen und wiederkehrende militärische Auseinandersetzungen – ganz im Sinne der israelischen Strategie, die USA in einen totalen Krieg zu manövrieren oder das Regime durch Stellvertreter zu stürzen. Ziel: Rivalen in der Region schwächen oder zerstören.
Sollten nach 30 Tagen tatsächlich UN-Sanktionen zurückkehren, könnte der Iran sogar aus dem NVV austreten. Bereits jetzt hat er IAEO-Inspektoren ausgewiesen, da die Behörde Israels Bombardierungen nicht verurteilt habe. Der Verbleib von 60 % angereichertem Uran, das in Fordow gelagert war, bleibt unklar – möglicherweise wurde es noch vor den US-Angriffen verlegt.
Für Teheran ist es eine Zwickmühle: Entweder den NVV verlassen – was als Beweis für Atomwaffenpläne dargestellt würde – oder begrenzte Inspektionen zulassen und so neue Vorwürfe provozieren. Beides liefert Israel Vorwände für eine Eskalation.
Trita Parsi vom Quincy Institute warnt: Israel wolle den Iran in das nächste Syrien oder Libanon verwandeln – ein Land, das beliebig bombardiert werden kann. Deshalb werde Teheran beim nächsten Mal „sofort aufs Ganze gehen“. Ein massiver Vergeltungsschlag könnte jedoch die USA tiefer in den Konflikt ziehen.
Das Wettrüsten läuft bereits: Israel neutralisierte im Juni zunächst die iranische Luftabwehr, doch Iran erzielte später spektakuläre Hyperschlangriffe. Beide Seiten litten schwere Verluste an Waffenarsenalen. Besonders brisant: Die USA verbrannten ein Viertel ihres weltweiten THAAD-Bestands – Kostenpunkt 2 Milliarden Dollar.
Netanjahu könnte sich gedrängt fühlen, bald zuzuschlagen – bevor Mossad-Netzwerke im Iran ausgehoben sind oder die politische Unterstützung in Washington weiter erodiert. Denn die Unterstützung Israels bröckelt, auch in Trumps republikanischem Lager. Eine Pew-Umfrage zeigte: 50 % der Republikaner unter 50 lehnen Israel inzwischen ab. Trumps Entscheidung, im Juni mitzuziehen, hat seine America-First-Basis tief verärgert.
Zugleich geraten US-Abgeordnete bei Townhalls unter massiven Druck wütender Wähler, die die anhaltende Unterstützung für israelische Kriegsverbrechen in Gaza nicht mehr akzeptieren. Für Netanjahu ein Signal: Den nächsten Krieg beginnen, bevor die Stimmung kippt.
Um die nächste Aggression vorzubereiten, fahren Israel und westliche Partner ihre Propagandakampagnen hoch – mit abgenutzten Drohungen, der Iran sei „nur Monate von der Bombe entfernt“. Netanjahu griff sogar auf alte Argumente aus der Irak-Kriegszeit zurück. Australien lieferte jüngst das jüngste Beispiel: Premier Albanese beschuldigte den Iran ohne Beweise, Brandanschläge auf jüdische Einrichtungen begangen zu haben, wies den iranischen Botschafter aus und stufte die Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Politisch half das, Netanjahus Vorwurf des „Antisemitismus-Versagens“ abzuwehren.
Eines ist klar: In den kommenden Wochen werden noch viele Anschuldigungen gegen den Iran folgen. Manche könnten stimmen, viele nicht. Wie Caitlin Johnstone mahnt: „Was ohne Beweise behauptet werden kann, kann auch ohne Beweise verworfen werden.“
Power to Methanol: Ökosozialismus oder Marktwirtschaft?
Unser Autor Roland Mösl aus dem Bundesland Salzburg recherchierte bei Firmen und Institutionen zum Thema „Power to Methanol“. Hier berichtet er seine Erfahrungen.
76% Elektroautos bei Neuzulassungen in Nepal
Letzte Woche erfuhr ich, daß Nepal hat 76% Neuzulassungen an Elektroautos hat.
Wie das? Norwegen meinte, unsere Bürger sollen gefälligst mit billigem Strom aus Wasserkraft fahren, dann bleibt mehr Öl für den Export übrig. Nepal meint, unsere Bürger sollen gefälligst mit billigem Strom aus Wasserkraft fahren, dann versauen uns nicht mehr die Benzin- und Dieselimporte die extrem negative Handelsbilanz.
Power to Methanol
Doch wie sieht dies in entlegenen Ortschaften aus, die nicht am allgemeinen Stromnetz hängen? Lokale Stromnetze, die für Licht und Waschmaschine taugen, wo man aber keinen 1 MW Schnelllader für LKW dran hängen kann. Deswegen untersuchte ich das mit meiner Simulationssoftware und den stündlichen Ertragsschätzungen des EU Photovoltaikrechners von 2005 bis 2023.

Diagramm über Solarertrag in Kathmandu. Von links nach rechts die 365 Tage eines Jahres, von unten nach oben der Ertrag. Die Linie 1 bedeutet 1 kWh Ertrag für 1 kW peak Photovoltaik. Die Regenzeit von Juni bis September ist eindeutig erkennbar
Es gibt vier Gründe Strom zu speichern:
- Kurzfristig hoher Leistungsbedarf – Schnellladen
- Erdrotation – Tag/Nacht
- Wetterschwankungen – sonnig/bewölkt
- Neigung der Erdachse – Sommer/Winter
Während für die ersten beiden Gründe eindeutig der Akku im Vorteil ist, kommen für die letzten zwei Gründe nur Methoden in Frage Strom zu einem chemischen Energieträger umzuwandeln. In meiner Simulationssoftware werden verschiedene Konfigurationen mit verschiedenen Lasten getestet, um die günstigsten Varianten zu finden: Pro MW Photovoltaik 3 MWh Natriumakkus und 100 kW Power to Methanol.
Typisch waren 4.000 bis 5.000 Volllaststunden von Power to Methanol, je nach Auslastung der Schnelllader. In der Nacht wird dabei Power to Methanol mit Strom aus den Akkus versorgt. Das sollten doch wertvolle Erkenntnisse für all die Institutionen, die sich mit Power to Methanol beschäftigen, sein?
Einige Anrufe später mußte ich dann den Unterschied zwischen Marktwirtschaft und Subventionswirtschaft erkennen, als ich den Grund für die totale Interessenlosigkeit analysierte: Die Spitzenspieler der Marktwirtschaft suchen nach Marktlücken, zukünftigen Trends, ersten rentablen Anwendungsgebieten neuer Technik. Die Spitzenspieler der Marktwirtschaft, das ist wie Pele, der den Torwart zu weit vorne sieht und von der Mittellinie aus einlocht, das ist wie Maradona, der beim Anstoß die gegnerische Mannschaft umspielte, als wären da Senioren mit Rollatoren am Feld. In der Marktwirtschaft müsste man Pelé und Maradona mit Elon Musk und Wang Chuanfu (Gründer von BYD) vergleichen. Der Gegner ist die fossile Industrie und man sucht Lücken, wo man erfolgreich zuschlagen kann. Elon Musk fand 2012 diese Lücke mit dem Oberklassenauto Tesla S, Wang Chuanfu 2010 mit dem BYD e6 Elektroauto und K9 Elektrobus. Also nicht „Hurra, wir bauen ein Elektroauto“, sondern
„Mit welchem Elektroauto können erstmals Gewinne gegenüber der fossilen Konkurrenz erzielt werden?“.
Die Subventionswirtschaft
Ganz anders sieht die Subventionswirtschaft aus: Der Staat möchte ein Vorhaben fördern, „Hurra, wir haben einen Dukatenesel gefunden!“. Zum Beispiel träumt ein Staat davon, dass alle Schiffe und Flugzeuge über Power to Methanol Anlagen versorgt werden.
So erzählte man mir von hunderten Quadratkilometern großen Anlagen in der Wüste, wo mit Solarstrom Methanol für den Antrieb von Schiffen und Flugzeugen produziert werden soll. Studien zu ersten marktwirtschaftlich rentablen Power to Methanol Anlagen? Keinerlei Interesse, der Dukatenesel möchte gigantische, weit in der Zukunft liegende Visionen und keine ersten rentablen Anwendungen hier und jetzt.
Wo ist der Unterschied? Bei diesen hunderten Quadratkilometer Visionen müssen die gesamten Kosten auf das produzierte Methanol umgelegt werden und dann kommen noch die Transportkosten zum Verbraucher.
Ganz anders aber bei diesen Off-Grid Schnellladesiedlungen: da wird nur der Preis der Power to Methanol Anlage gerechnet gegenüber dem Einkauf von Benzin, Diesel oder Methanol um an ertragsschwachen Tagen mit einem Generator den Betrieb aufrechterhalten zu können. Die Photovoltaik und der Akku sind so und so da. Mit Power to Methanol wird nur sonst nicht nutzbarer Stromüberschuss verwertet. Bei 100.000 € für 100 kW Power to Methanol mit 50% Wirkungsgrad bräche da schon der große Jubel aus: 5.000 Volllaststunden pro Jahr × 20 Jahre × 100 kW × 50% Wirkungsgrad aufgeteilt auf 100.000 € Anschaffungspreis sind nur 2 Cent pro kWh chemischen Energieträger.
Der Markt bleibt, Subventionen können verschwinden
Sich von einem Dukatenesel mit hochfliegenden bis unrealistischen Visionen abhängig zu machen ist hochriskant. Die Regierung kann wechseln und dieses Projekt streichen: harte Bruchlandung. Subventionen sind manchmal nötig, aber da ist immer die wichtigste Frage: in wie vielen Jahren kann das Produkt am freien Markt bestehen. Als in Deutschland 2013 die Einspeisetarife radikal gekürzt wurden, war die Photovoltaikindustrie nur noch wenige Jahre von einer breiten Rentabilität am freien Markt entfernt, aber nur in Zusammenhang mit Akkus, um Flatterstrom zu Spitzenstrom zu veredeln. Schon 2012 gab es am Spotmarkt deutliche Solartäler mit unter 1 Cent/kWh zu Mittag. Wenn zu Mittag der Spotmarktpreis deutlich sinkt, nannte ich das zuerst Solardelle, dann Solartal und später sogar Solarschlucht: Da sind die hohen Berge mit 20 Cent/kWh morgens und abends und dazwischen diese steil abfallende tiefe Schlucht mit -20 Cent/kWh.
2022 wurden in Deutschland von der Scholz-Regierung dann die Einspeisevergütungen für PV-Strom deutlich erhöht. Die Katastrophe sehen wir heute: immer mehr Tage mit negativen Spotmarktpreisen. In Deutschland zahlt die Differenz zwischen Spotmarktpreis und EEG-Einspeisetarif über die EEG-Umlage der Steuerzahler. Was passiert mit dem deutschen Solarhandel, wenn es bald keine Einspeisevergütung mehr geben sollte?
Diese Branche existiert in der Bequemlichkeit staatlicher Subventionen: Wenn der Kunde so viele Cent Einspeisevergütung bekommt, dann können wir die Anlage um diesen Preis verkaufen. Ich sprach mit einigen Solarfirmen, wenige davon wurden Aktionäre, die Mehrheit meinte:
Was faselt der Irre vom freien Markt? Den haben wir nicht nötig, es gibt ja das EEG“, einige haßten mich wie die Pest.
Man hat jeden Gedanken an die begrenzte Lebenserwartung eines Dukatenesels verdrängt: Esel leben 27 bis 40 Jahre. 1990 gab es erste große Subventionen für Photovoltaikanlagen, also völlig eindeutig, den Dukatenesel PV-Förderung kann jederzeit das zeitliche segnen. Trotzt aller Warnungen: Jetzt steht die Solarbranche nach 2013 nochmals vor einer Katastrophe.
GEMINI next Generation Haus ist für den freien Markt entworfen
Bereits 2019 war das Ziel eindeutig klar: Am Spotmarkt Gewinne erzielen, indem Solarstrom über Akkus zu Spitzenstrom veredelt wird. Energieeinnahmen statt Energieausgaben als Revolution in der Eigenheimfinanzierung: Wenn die Differenz zwischen Energieausgaben in einem konventionellen Haus und Energieeinnahmen vom Spotmarkt in einem GEMINI next Generation Haus 600 € pro Monat beträgt, kann damit ein 150.000 € Wohnbaukredit abbezahlt werden.
Salzburg ist sehr sonnig

Salzburger Schnürlregen vs. Regenzeit in Kathmandu: Salzburg ist eine sehr sonnige Stadt
Roland Mösl – PEGE – Planetary Engineering Group Earth
CEO GEMINI next Generation AG (Inc.)

Der Beitrag Power to Methanol: Ökosozialismus oder Marktwirtschaft? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
“Achtung, Reichelt!”: Wer Merz noch glaubt, ist naiv

Wenn es Bundeskanzler Friedrich Merz in der Apotheke zu kaufen geben würde, dann hieße er – Doppel-Merz. Mit der Kraft der zwei Meinungen. Denn den Kanzler gibt es immer doppelt: das was er sagt. Und das, was er dann tut.
Die Familie Kärcher hat es mit ihren herrlichen Geräten geschafft. Kärchern bedeutet, eine Oberfläche abzustrahlen, bis auch das letzte Fitzelchen Schmutz verschwunden ist.
Merzen – das bedeutet inzwischen, sich nahezu täglich selbst zu widersprechen und teilweise im Wortlaut das Gegenteil von dem zu behaupten, was man vor wenigen Stunden noch versprochen hat.
Merzen – das ist das Einknicken beim leisesten Widerspruch, nachdem man eben noch mit besonders markigen, kernigen Worten vorangeprescht ist.
Merzen noch alles bedeutet, sehen Sie in dieser neuen Folge von „Achtung, Reichelt!“.
The post “Achtung, Reichelt!”: Wer Merz noch glaubt, ist naiv appeared first on PI-NEWS.
Diyanet-Chef ruft zum Dschihad: Europas Moscheen im Visier
Der Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Ali Erbas, hat auf einer Konferenz in Istanbul zum Dschihad in allen Formen (!) aufgerufen, inmitten von Hamas-Vertretern und Muslimbruderschaft-Ideologen. Dieser Aufruf hallt durch Tausende Moscheen in Europa wider, wo die Mehrheit der türkischstämmigen Muslime Erdogan und seiner Propaganda folgen. Terrorexperte Nicolas Stockhammer warnt vor Radikalisierung und Gewaltpotenzial. Stehen wir vor einer islamistischen Machtübernahme?
Von Chris Veber
Ali Erbas, Präsident der türkischen Diyanet, hat kürzlich auf einer Gaza-Konferenz in Istanbul zum “Dschihad in allen Formen” aufgerufen, umgeben von Figuren wie Marwan Abou Ras von der Hamas und Vertretern der Muslimbruderschaft. Die Veranstaltung, organisiert von der Internationalen Union muslimischer Gelehrter und einer Diyanet-nahen Stiftung, war kein harmloses Treffen – sie war ein Signalfeuer für Radikale.
Erbas, dessen Behörde direkt Erdogan untersteht, predigte von einer “Katastrophe” in Gaza, die nur durch totalen Widerstand zu stoppen sei. Solche Worte aus dem Mund eines Mannes, der Tausende Imame in Europa kontrolliert, sind mehr als Rhetorik, sie sind ein Aufruf, der in Moscheen von Deutschland bis Österreich nachhallt.
Die Diyanet ist kein neutraler Verein, sondern Erdogans verlängerter Arm. Sie finanziert und lenkt fast 1000 Moscheen allein in Deutschland über die DITIB, die türkisch-islamische Union. In Deutschland und Österreich leben Millionen türkischstämmiger Muslime, und Umfragen zeigen, dass eine überwiegende Mehrheit Erdogan unterstützt – bei den Wahlen 2023 holten er und seine AKP in der Diaspora über 60 Prozent der Stimmen, mehr als in der Türkei selbst. In Deutschland, wo rund 3 Millionen Türken wählen dürfen, siegte Erdogan mit 67 Prozent.
Warnung vor hohem Gewaltpotenzial
Das ist keine Randerscheinung, es ist ein Muster. Diese Communitys folgen der Diyanet-Propaganda, die nationalistischen Islam mit antiwestlicher Hetze mischt. Erdogan nutzt sie als Druckmittel, um in Europa Politik zu machen, während seine Anhänger hier Isolation und Radikalisierung fördern. Terrorexperte Nicolas Stockhammer, der die Szene seit Jahren beobachtet, zieht alarmierende Schlussfolgerungen. In einem Euronews-Interview warnte er vor einem “Dammbruch”. Die Diyanet-Moscheen könnten instrumentalisiert werden, um radikale Inhalte zu predigen und Jugendliche zu rekrutieren. “Wir können nicht ausschließen, dass aus diesem Dunstkreis terroristische Gewalt entsteht”, sagte er.
Stockhammer sieht ein hohes Gewaltpotenzial, besonders durch die Verbindung zu Muslimbruderschaft und Hamas. Die “legalistische Strategie” der Brüder sei langfristig gefährlicher als Einzelattentate – sie infiltriert Institutionen, baut Netzwerke auf und wartet auf den Moment der Eskalation. In Österreich, wo Ditib-ähnliche Strukturen existieren, gilt Ähnliches. Die Radikalisierung explodiert, wo die Prediger Hass schüren. Stockhammer fordert Verfassungsschutz-Eingriffe, sobald Grenzen überschritten werden, doch bisher passiert zu wenig.
Dieser Aufruf zum Dschihad gießt Öl ins Feuer eines Hasses, der sich nicht nur gegen Juden richtet, sondern gegen alle “Ungläubigen”. Islamisten differenzieren da nicht fein. Nichtmuslime sind Kafire, Zielscheiben für die Unterwerfung. In Europa, wo Muslime einen rasant wachsenden Anteil der Bevölkerung stellen, wächst der Druck. Proteste gegen “Beleidigungen” wie Karikaturen eskalieren, Kriminalität, sexuelle Gewalt und Morde werden als Widerstand verbrämt.
Theorie: Islamisierung fördere Radikalisierung
Das passt haargenau zur Theorie von Peter Hammond, dem südafrikanischen Missionar, der in “Slavery, Terrorism and Islam” die Stufen der islamischen Machtübernahme beschreibt. Unter 2 Prozent seien Muslime friedliche Minderheiten, wie in den USA. Bei 2 bis 5 Prozent forderten sie Rechte. Halal-Essen, Moscheebauten, Anpassungen der Nichtmuslime. Ab 5 Prozent drängten sie demnach auf Scharia-Zonen, attackieren “Beleidigungen”. Bei 10 bis 40 Prozent würden militante Gruppen und Gewalt gegen Nichtmuslime (dahin bewegen wir uns jetzt in Westeuropa) entstehen. Über 40 Prozent: Massaker, ethnische Säuberungen, Theokratie, Kalifat. Man könnte meinen, in Frankreich und England zeichne sich das mit gewalttätigen Ausschreitungen bereits ab.
Der Libanon hat’s hinter sich. Dort hat der politische Islam den Staat schon von innen zerstört. Aus der Schweiz der Levante wurde ein islamistisches Höllenloch. Westeuropa befindet sich jetzt schon auf Stufe 4, steuert auf die 5 zu – und Erbas’ Worte beschleunigen das. Der politische Islam integriert sich nicht; er assimiliert sich nicht. Er erobert und unterwirft. Das zeigt die Geschichte. Vom Osmanischen Reich bis zu heutigen Theokratien wie Iran oder Afghanistan. In Europa bauen Islamisten Parallelgesellschaften auf, ignorieren Gesetze, fordern Sonderrechte.
Der Dschihad-Aufruf ist kein Einzelfall – er ist Teil einer Strategie, die auf Dominanz abzielt. Wir sehen es in No-Go-Zonen, wo die Polizei kapitulieren muss, in steigenden Gewaltstatistiken gegen “Ungläubige”. Die Diyanet predigt Einheit unter Muslimen, aber Trennung von der Gesellschaft. Das ist kein Kalkül. Uns bleibt nur, zu handeln, bevor es zu spät ist: Grenzschließungen. Remigration. Das ist keine Islamophobie, das ist Selbstschutz.
Tim Kellner: Knallharte Abrechnung mit der politischen Justiz in Deutschland!

Wer links-woke Politikerinnen wie Nancy Faeser (SPD) in kritisch-satirischer Form als „aufgeblasene Dampfnudel“ karikiert, kann sich hierzulande nicht mehr auf die #Meinungsfreiheit berufen, hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe festgestellt.
Auch auf die Kunstfreiheit könne sich Kult-YouTuber Tim Kellner nicht berufen. Der „Love Priest“ rechnet in diesem Video offen, knallhart und schonungslos mit der politischen Justiz in Deutschland ab, nachdem das Bundesverfassungsgericht Kellners Verfassungsbeschwerde nunmehr „natürlich“ abgelehnt hat.
Unterstützungsdaten:
► Einmalige Unterstützung:
Kontoinhaber: Timm Kellner
IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01
BIC: Geno DE F1 HMP
Verwendungszweck: Unterstützung
► Paypal
lovepriestoriginal@gmail.com
Verwendungszweck: Unterstützung
The post Tim Kellner: Knallharte Abrechnung mit der politischen Justiz in Deutschland! appeared first on Deutschland-Kurier.
Was wir aus der Geschichte von der „russischen GPS-Einmischung“ lernen können
Von Kit Knightly
Am Montagmorgen wurde bekannt, dass das Privatflugzeug, mit dem Ursula von der Leyen nach Plowdiw in Bulgarien geflogen ist, GPS-Störungen hatte und auf dem letzten Teil seiner Reise mit Papierkarten navigieren musste.
Schnell wurde dies Russland angelastet – ein angeblicher Versuch, die EU-Chefin zu ermorden oder zumindest einzuschüchtern – und die Reaktionen liefen fast sofort auf Hochtouren.
Die Financial Times führt das Feld an und titelt [Hervorhebung hinzugefügt]:
Ursula von der Leyens Flugzeug von mutmaßlicher russischer GPS-Störung getroffen
ABC News ging mit [weitere Hervorhebung hinzugefügt]:
Flugzeug von EU-Chefin Ursula von der Leyen durch verdächtige russische GPS-Störung getroffen
Die BBC hat es ein wenig durcheinander gebracht [noch mehr Betonung hinzugefügt]:
Flugzeug von EU-Chefin von der Leyen von Verdacht russischer GPS-Störung betroffen
Erkennen Sie ein Muster?
An anderer Stelle behauptet die AP, alle Informationen zu haben, die man braucht, und fügt hinzu, dass sie so eindeutig wahr sind, dass es keinen Grund gibt, sie zu untersuchen:
Bulgarien wird die mutmaßliche russische elektronische Störung des Flugzeugs eines europäischen Spitzenbeamten nicht untersuchen, sagten Beamte am Montag – weil diese Art von GPS-Störungen inzwischen so üblich ist.
Nachdem festgestellt wurde, dass es definitiv passiert ist, wandte sich Sky News der Analyse zu:
Russland reagiert auf GPS-Störungsvorwürfe – aber es wird erwartet, dass solche Vorfälle eskalieren
Euro News ist auf den Stationen der Panik:
Was kann Europa tun, um sich besser gegen GPS-Einmischungen aus Russland zu schützen?
Die gute Nachricht ist, dass uns die NATO retten wird, wie der Independent berichtet:
Die NATO erklärt, dass sie nach dem Zwischenfall mit dem Flugzeug eines EU-Staatschefs daran arbeitet, Russlands GPS-Störsender zu bekämpfen
The Conversation stellt die große Frage und deutet damit an, dass hinter der Geschichte ein größeres Ziel steckt:
Russlands GPS-Interferenz: Muss ich mir beim Fliegen Sorgen machen?
Habt ihr das alle verstanden? Fliegen ist beängstigend. Putin könnte euch umbringen. Wahrscheinlich ist es sicherer, einfach zu Hause zu bleiben.
In den Kommentaren in den sozialen Medien hieß es dagegen, dass es sich bei dem angeblichen Angriff wahrscheinlich um einen Angriff unter falscher Flagge gehandelt habe – durchgeführt von der Ukraine oder der NATO.
Doch in diesem Tauziehen um die Schuldzuweisungen ging eine einfache Tatsache unter: Es gab keinerlei Beweise dafür, dass überhaupt eine „GPS-Störung“ stattgefunden hat.
Die Website FlightRadar24, die GPS- und Telemetriedaten von Flügen weltweit überwacht, reagierte innerhalb weniger Minuten mit folgendem Tweet auf die Behauptungen:
We are seeing media reports of GPS interference affecting the plane carrying Ursula von der Leyen to Plovdiv, Bulgaria. Some reports claim that the aircraft was in a holding pattern for 1 hour.
This is what we can deduce from our data.
* The flight was scheduled to take 1 hour… pic.twitter.com/qiSNfCTJtZ
— Flightradar24 (@flightradar24) September 1, 2025
Den Daten zufolge hatte der Flug nicht etwa eine Stunde Verspätung (wie in einigen Berichten behauptet), sondern nur neun Minuten – völlig normal im Luftverkehr. Und die Daten zeigen, dass das Transpondersignal während der gesamten Reise erhalten blieb.
Kurzum: Die Daten lassen darauf schließen, dass es sich um einen ganz normalen Flug gehandelt hat.
Die Medien sind sich dieses offensichtlichen Widerspruchs bewusst und erklären ihn in ihrer Version der Erzählung mit seiner „Besonderheit“. In einem Folgeartikel von heute Morgen schreibt die Financial Times:
Ungewöhnlicherweise scheint der Transponder an Bord von von der Leyens Flugzeug in der Lage gewesen zu sein, die Position des Flugzeugs zu bestimmen und sie während des gesamten Vorfalls zu übermitteln.
Die Position des Flugzeugs wurde auf Flugverfolgungs-Websites genau und kontinuierlich gemeldet, da das sogenannte ADS-B-System (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) offenbar nicht beeinträchtigt wurde.
Dies ist im Wesentlichen ein Eingeständnis, dass die Daten den Anschein erwecken, die „GPS-Störung“ habe nie stattgefunden.
Tatsächlich gibt es keinerlei Bestätigung, dass überhaupt etwas passiert ist. Es ist nur eine Geschichte, und die Leute auf beiden Seiten haben die zugrundeliegenden Annahmen übernommen, bevor sie überhaupt bewiesen waren.
Was können wir daraus lernen? Immer. Frage. Alles.
Eine alte Lektion, die man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen sollte.

