Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Familiennachzug brachte 240.000 neue Migranten nach Bayern

Familiennachzug brachte 240.000 neue Migranten nach Bayern

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Familiennachzug brachte 240.000 neue Migranten nach Bayern

Familiennachzug brachte 240.000 neue Migranten nach Bayern

Demografische Zeitbombe! Allein nach Bayern sind über den Familiennachzug in den vergangenen Jahren rund 240.000 zusätzliche Migranten gekommen. Die Staatsregierung lässt zentrale Fragen dazu unbeantwortet. Kritiker warnen vor katastrophalen Folgen.

von Max Hoppestedt

Eine schriftliche Anfrage der AfD-Fraktionsvorsitzenden Katrin Ebner-Steiner an die Bayerische Staatsregierung hat neue Zahlen zum Familiennachzug im Freistaat zutage gefördert. Demnach sind zwischen 2014 und 2024 insgesamt 238.777 Personen auf Grundlage dieser Regelung nach Bayern eingereist.

Diese Zahl bezieht sich auf Personen, die im genannten Zeitraum bei ihrer Einreise von einer bayerischen Behörde einen Aufenthaltstitel zum Familiennachzug erhalten haben und laut Ausländerzentralregister (AZR) registriert sind. Eine Zuordnung auf Bezirksebene ist laut Staatsregierung technisch nicht möglich.

Großer Teil muslimisch geprägt

Die Antwort enthält eine Aufschlüsselung der zehn häufigsten Herkunftsstaaten. An der Spitze stehen Kosovo (26.976), Bosnien und Herzegowina (22.326), Syrien (19.339), Indien (19.327) und die Türkei (14.458). In diesen Gruppen bilden Ehegatten und Kinder den Großteil. Eine Differenzierung nach unbegleiteten Minderjährigen ist laut Innenministerium allerdings in der Datenbank der Registerbehörde nicht möglich.

„Instrument der Masseneinwanderung“

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bayerischen Landtag sieht in den Zahlen den Beweis für eine systematische Veränderung der Bevölkerung im Freistaat. „Diese Zahlen bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen: Der Familiennachzug ist ein Instrument der Masseneinwanderung nach Bayern. Fast 240.000 Menschen leben derzeit im Freistaat, die aufgrund dieser Regelung ins Land geströmt sind. Das sind beinahe zwei Städte von der Größe Würzburgs.“

Über diese „ungeheure“ Zahl habe die Staatsregierung bislang geschwiegen, aber dank der Anfrage sei den Bürgern jetzt bekannt, in welchem Maße der Familiennachzug ausgenutzt werde. „Es ist anzunehmen, dass viele Menschen nur nach Bayern geschleust werden, um als Ankerpersonen möglichst viele Angehörige ihrer Großfamilien nachzuholen“, so Ebner-Steiner.

Keine Angaben zu Straftaten oder Sozialleistungen

Mit der Anfrage sollte unter anderem geklärt werden, wie viele der über Familiennachzug eingereisten Menschen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung stehen, Transferleistungen beziehen oder straffällig geworden sind. Zu all diesen Punkten erklärte das Innenministerium, keine statistischen Erfassungen zur Verfügung zu haben.

Ein Rückgriff auf Einzelfallauswertungen sei aus Kapazitätsgründen nicht möglich. „Leider ist die Söder-Regierung nicht in der Lage zu erfassen, wie viele dieser Personen arbeiten, vom Steuergeld unserer Bürger leben oder straffällig geworden sind. Diese Ignoranz ist ein Armutszeugnis für die Regierung und ein Schlag ins Gesicht der bayerischen Steuerzahler“, kommentierte Ebner-Steiner den Umstand.

AfD warnt vor demografischen Folgen

Die Politikerin verortet die Ursache des demografischen Wandels vor allem im religiösen Hintergrund vieler Einwanderer. „Die Aufschlüsselung nach Herkunftsstaaten zeigt außerdem, dass die meisten dieser Menschen aus muslimischen Ländern stammen. Dadurch ist jetzt belegt, dass der Familiennachzug wesentlich zur Islamisierung Bayerns beigetragen hat.“

In der Anfrage wurde auch gefragt, ob angesichts des offiziell erklärten Endes des Bürgerkriegs in Syrien die Grundlage für weiteren Familiennachzug noch gegeben ist. Die Staatsregierung verweist auf die rechtliche Absicherung durch Artikel 6 des Grundgesetzes und die Europäische Menschenrechtskonvention. Demnach stehen Ehe und Familie unter besonderem Schutz. Ein Bezug zur aktuellen Sicherheitslage in Syrien sei damit rechtlich irrelevant.


Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Mekka Deutschland von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Deutschland im Zwei-Fronten-Krieg

Von RAINER K. KÄMPF | Während die prekären Elitesurrogate in Berlin das sedierte Wahlvolk einvernehmlich für den Einsatz an der neuen Ostfront konditionieren wollen, rüsten sich Diversantengruppen im Inneren des Landes zum sunnitisch-alawitischen Endkampf.

Die zweite syrische Front bringt sich in Stellung, um deutsche Städte auf den Stand von Aleppo und Homs zu transformieren.

Während also in Zukunft der deutsche Landser in Richtung Ural robben soll, muß er sich Gedanken machen, ob die Familie zu Hause nicht als Kollateralverlust der bunten Landnahme in den Kladden des Meldeamtes vermerkt wird.

Zyniker werden Wetten abschließen, an welcher Front das Land zuerst in den Untergang gerissen wird. Es kann aber auch sein, man wagt es kaum zu denken, daß der erneute Kollaps an der Ostfront Deutschland mal wieder retten könnte.

Mit den Russen können wir sicher ein Auskommen finden, selbst jetzt noch. Dem importierten Völkergemetzel des Nahen Ostens jedoch wird die Gesellschaft, werden unsere Städte nicht gewachsen sein. Deutschland wird ohne Hilfe von außen dem Untergang preisgegeben werden.

Die verzärtelte Zivilgesellschaft, der zahnlose Rechtsstaat und eine auf Stuhlkreis trainierte Polizei werden dem syrischen Volkszorn unisono tatenlos zusehen müssen. Bestenfalls darf gehofft werden, daß sie ihr eigenes Fell weitgehend unversengt aus den rechtlosen Weiten der Großstädte retten können.

Die Zeichen stehen auf Sturm. Es sieht nicht gut aus für die Zukunft. Es sei denn… Deutschland läßt von der aufgesetzten aggressiven Außenpolitik ab, geht über zu Diplomatie und friedlicher Koexistenz und wendet sich endlich den Gefahren im Land zu.

Um unsere Heimat wieder sicher und lebenswert zu machen, bedarf es immenser Anstrengungen. So manchem dünkt, die innere Gefahr ist weitaus bedrohlicher als die herbeiphantasierte von jenseits des Bug.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Schreien – der Atomkrieg kommt! „All das ist erfunden, um euch Angst zu machen“

Peter Koenig

Wie klug ist es, permanent mit Atomkrieg zu drohen? Der Finanz- und Geopolitik‑Analyst Martin Armstrong hat kürzlich eine solche Warnung wiederholt: „100 % Chance auf Atomkrieg“ – in einem Interview mit Greg Hunter („USAWatchdog.com“).

Vor sechs Wochen deutete Armstrong bereits eine grundlegende Wende in Richtung Krieg an. Nun erklärt er:

„Die Wahrscheinlichkeit eines Krieges mit einem nuklearen Schlagabtausch liegt bei 100 % … Planen Sie es ein, das wird kommen.“

Dieses ständige „Wolf, Wolf!“-Geheule ist in mehrfacher Hinsicht abstoßend, denn es zielt klar darauf ab, Menschen in Angst zu versetzen und sie moralisch zu schwächen. Menschen hören Warnungen irgendwann nicht mehr – selbst dann nicht, wenn sie wahr werden könnten.

Aber in diesem Fall wird es nicht geschehen.

Im Fall Armstrong, bekannt dafür, früh Krisen vorhergesagt zu haben, könnte es darum gehen, Investoren in renditestarke Anlagen der Kriegsindustrie zu lenken. Eine solche Aussage ohne stichhaltige Beweise – „100 % Atomkrieg – planen Sie es!“ – ist einfach nur verantwortungslos.

Angst macht Menschen gefügig. Sie gehorchen der Obrigkeit aus Furcht vor dem Unbekannten und handeln gegen eigene Interessen. Wenn vom Atomkrieg die Rede ist, wenden sich viele der NATO zu – in dem Glauben, dass Krieg Frieden bringen könne.

Armstrong ist Teil der sogenannten „kontrollierten Opposition“ – Warnungen, aber keine echte Opposition. Vielleicht agiert er im Auftrag des „Tiefen Staates“, vielleicht eines militärisch-industriellen Komplexes – vielleicht sogar im Interesse der NATO.

Die NATO ist die mächtigste Kriegsmaschine der Welt. Seit 1949 haben Kriege, die sie initiierte oder unterstützte, mindestens 30 bis 35 Millionen Menschenleben gefordert.

Unter solcher Angst verlieren Menschen den klaren Verstand und handeln – nicht nur gegen ihre eigenen Interessen, sondern gegen die Interessen der gesamten Menschheit.

Dieses Phänomen der kollektiven Manipulation beschrieb das Tavistock‑Institut, führend in Sozial- und Bewusstseinsforschung, und es fand starke Illustrationen bei Orwell („1984“): Krieg ist Frieden, Frieden ist Krieg.

Als Präsident Trump kürzlich den Iran bombardierte, äußerte er die Hoffnung, das bringe dauerhaften Frieden – und viele glaubten ihm.

Doch noch bedrohlicher ist die NATO: Ein europäischer Machtblock („force de frappe“), in dem Länder in gigantische Verschuldung investieren, um in die Kriegsindustrie, vor allem in US-Waffenhersteller, einzusteigen. Viele europäische Regierungschefs sind Alumni des WEF‑Programms „Young Global Leaders“.

Unterstützt von Institutionen wie BlackRock, Vanguard und State Street, die allesamt in der City of London münden – jenem Finanzzentrum, das viele globale Manipulationen orchestriert – geht es um Macht durch Angst.

Der amtierende NATO-Generalsekretär Mark Rutte (Ex-Premier NL, WEF YGL) sorgt dafür, dass die europäische Mehrheit der NATO‑Mitglieder—seitens EU oder Nicht‑EU—dem Doktrin folgt: Krieg ist Frieden, Frieden ist Krieg. Diese Logik wird innerhalb weniger Generationen internalisiert.

Die USA planen bis 2035 ein Atomwaffenprogramm von 1,3 Billionen $. Die EU strebt bis 2030 ein Militärbudget von 1 Billion € an – mit der konkreten Aussicht auf Krieg gegen Russland, so Ursula von der Leyen.

All das wird gezielt verbreitet, um Angst zu erzeugen.

Glaubt wirklich jemand, dass die europäischen Führer so verrückt wären, einen Atomkrieg zu planen, der sie selbst auslöschen würde?

Wie Castro und Putin betonten: Ein Atomkrieg ist unkontrollierbar, es gibt keine Gewinner.

Welcher Staatschef will freiwillig sein Land, seine Kinder und Angehörigen zerstören? Das klingt nach Solidarschulden — ein getarnter Selbstmordpakt. Und die Welt ist dafür noch nicht bereit.

Deshalb: Fernbleiben von Kriegspropaganda. Denkt selbst. Setzt auf Frieden, nicht Angst. Lasst euch nicht bezüglich eurer Spiritualität und eures freien Willens manipulieren.

Unsere kollektive Kraft kann die Zukunft formen – für Harmonie, Deutung und Menschlichkeit.

Mehr als 60 % der globalen Erwärmung seit 2001 ist auf eine geringere Verschmutzung zurückzuführen, sagen britische Forscher

Rhoda Wilson

Eine Analyse der CERES-Daten von 2001 bis 2019 deutet darauf hin, dass der größte Faktor für die globale Erwärmung seit 2001 eine Verringerung der Schwefeldioxid-(SO₂)-Belastung und nicht ein Anstieg des Kohlendioxids (CO₂) in der Atmosphäre ist.

Forscher der Universität Exeter haben herausgefunden, dass eine Verringerung der atmosphärischen SO₂-Belastung dazu geführt hat, dass die Wolken dunkler geworden sind, wodurch weniger Sonnenstrahlung in den Weltraum reflektiert wird, was zu einer globalen Erwärmung führt

Auf der Exeter Climate Conference Anfang des Monats stellten die Forscher der Universität Exeter, Professor Peter Cox und Margaux Marchant, die ersten Ergebnisse ihrer Analyse der CERES-Daten vor, wie der New Scientist letzte Woche berichtete.

Peter Cox ist Professor für Klimasystemdynamik in Mathematik und Direktor des Global Systems Institute an der Universität Exeter. Er ist einer der Hauptautoren des vierten, fünften und sechsten Sachstandsberichts des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen („IPCC“) und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der britischen Regierung Defra.

Seit 2001 messen die als CERES bekannten Satelliteninstrumente die Menge an Sonnenlicht, die in den Weltraum reflektiert wird, im Vergleich zu der Menge, die von der Erde absorbiert wird. Diese Messungen deuten auf einen Rückgang der Albedo des Planeten hin, also der Fähigkeit der Erde, die Sonnenstrahlung zu reflektieren. Infolgedessen wird die Erde immer dunkler, was zu einer zusätzlichen Erwärmung führt.

Für den Rückgang der Albedo der Erde könnte es mehrere Gründe geben, darunter die Verringerung von Schnee, Meereis und Wolkenbedeckung. Die Analyse der CERES-Daten von 2001 bis 2019 durch Cox und Marchant zeigt jedoch, dass der wichtigste Faktor darin besteht, dass die Wolken dunkler werden.

„Es ist bekannt, dass die Sulfatverschmutzung durch Industrie und Schiffe die Dichte der Tröpfchen in den Wolken erhöhen kann, wodurch sie heller oder reflektierender werden. Dies ist die Grundlage für eine vorgeschlagene Form des Geo-Engineerings, die als marine Wolkenaufhellung bekannt ist“, so New Scientist.

Marchant und Cox untersuchten, ob der Rückgang der Wolkenhelligkeit mit Gebieten korrespondiert, in denen die SO₂-Belastung abnimmt, und stellten fest, dass dies der Fall ist.

„Zwei Drittel der globalen Erwärmung seit 2001 sind eher auf die Verringerung von SO₂ als auf den Anstieg von CO₂ zurückzuführen“, sagte Prof. Cox.

Laura Wilcox von der University of Reading im Vereinigten Königreich, die nicht an der Studie beteiligt war, zeigte sich von den Ergebnissen von Cox und Marchant ermutigt, wies aber darauf hin, dass die verwendeten Datensätze nur begrenzt aussagekräftig seien, da die Daten zur SO₂-Verschmutzung seit der Durchführung der Analyse aktualisiert worden seien.

Wilcox wies auch auf zwei neuere Studien[1] hin, die nahelegen, dass die Verdunkelung hauptsächlich auf eine Verringerung der Wolkenbedeckung und nicht auf dunklere Wolken zurückzuführen ist. „Die Ursachen für die jüngsten Verdunkelungstrends sind derzeit ein heiß diskutiertes Thema“, sagte sie.

Ihre eigene Forschung stützt jedoch die Schlussfolgerung, dass die jüngste Beschleunigung der globalen Erwärmung in erster Linie auf den Rückgang der Luftverschmutzung zurückzuführen ist, und dass dieser Effekt wahrscheinlich nur vorübergehend ist.

Referenzen:

Die finale Phase der Markt-Blase ist da: Edward Dowd warnt vor einem harten Aufschlag

In einem kürzlich geführten Interview mit Jesse Day auf Commodity Culture lieferte Edward Dowd, ehemaliger Portfoliomanager bei BlackRock und Gründungspartner von Finance Technologies, eine düstere Analyse der aktuellen Marktlage. Mit seiner Erfahrung in der Verwaltung eines 14 Milliarden Dollar schweren Wachstumsaktienportfolios und seiner Expertise in der Finanzwelt warnt Dowd, dass die Märkte in einer gefährlichen Blase stecken, deren Platzen unausweichlich sei. In diesem ausführlichen Artikel fassen wir seine Einschätzungen zusammen und beleuchten die potenziellen Risiken für Investoren, die globale Wirtschaft und die geopolitischen Entwicklungen.

Eine Blase am Rande des Platzens

Dowd beginnt mit einer klaren Warnung: Die breiten Märkte befinden sich in einer Blase, die durch extreme Bewertungen gekennzeichnet ist. Nach einer kurzfristigen Korrektur im Zuge der Ankündigung von Trumps Zöllen erholten sich Indizes wie der NASDAQ und der S&P 500 und erreichten neue Allzeithochs. Dennoch bleibt Dowd skeptisch. Er verweist auf den Buffett-Indikator und andere fundamentale Indikatoren, die darauf hindeuten, dass die Märkte massiv überbewertet sind. Laut einer von Finance Technologies veröffentlichten Analyse liegen die Bewertungen auf historischen Höchstständen, was für die nächsten zehn Jahre magere Renditen für Indexanleger prognostiziert.

Die aktuelle Rallye wird von einer Handvoll großer Technologieaktien getrieben, während der Durchschnitt der Aktien – etwa im Transport- oder Wohnungsbau – weit hinterherhinkt. „38 % des Wertes des S&P 500 entfallen auf nur zehn Aktien“, betont Dowd. Dies erinnere an die Phase vor der Finanzkrise 2007/08, als der Markt trotz beginnender Subprime-Probleme neue Höchststände erreichte, bevor er schließlich einbrach. Dowd spricht von einer „eskalatorartigen Aufwärtsbewegung und einem Fahrstuhl nach unten“, wenn die Märkte realisieren, dass die Bewertungen nicht haltbar sind.

Ein weiteres Warnsignal ist die Reaktion des Anleihenmarktes. Die Renditen der 30-jährigen Staatsanleihen haben kürzlich ein Hoch erreicht, während die Preise ein Tief markierten. Dowd erwartet, dass die Zinsen in naher Zukunft sinken werden, da die Wirtschaftsdaten – insbesondere im Wohnungsbau – schwächer werden. Der Immobiliensektor, der etwa 20-25 % der Konsumausgaben und damit einen erheblichen Teil des US-BIP ausmacht, steht vor einer Rezession. „Wir erwarten keine systemische Krise, aber eine tiefe Rezession mit einem Risk-off-Handel“, sagt Dowd. Die Federal Reserve (Fed) werde gezwungen sein, die Zinsen zu senken, um die Abwärtsspirale abzufedern.

Die Rolle der Schuldenmärkte

Ein zentraler Punkt in Dowds Analyse ist die Rolle der Schuldenmärkte. Die Kreditspreads zwischen Unternehmensanleihen, Hochzinsanleihen und Staatsanleihen sind derzeit extrem eng, was auf eine gefährliche Selbstzufriedenheit der Märkte hindeutet. „Die Spreads haben nirgendwo mehr Spielraum, außer nach oben“, warnt Dowd. Dies deutet auf eine bevorstehende Korrektur hin, da Kreditprobleme, insbesondere im gewerblichen Immobiliensektor, nicht länger vertuscht werden können. Die Banken praktizieren derzeit „Extend and Pretend“, indem sie problematische Kredite verlängern, anstatt sie abzuschreiben. Doch dies werde nicht von Dauer sein.

Im Gegensatz zur Krise 2023, als die Fed die Banken vor den Folgen von Duration-Risiken (z. B. bei der Silicon Valley Bank) schützte, werde sie diesmal nicht einschreiten, um Kreditverluste abzufedern. Dowd verweist zudem auf die ungewöhnliche Intervention der Fed während der Corona-Pandemie, als sie erstmals Unternehmensanleihen kaufte, um die Märkte zu stützen. „Das ist ein künstlicher Markt“, sagt er. Wenn die Blase platzt, werde es schnell gehen und viele Anleger unvorbereitet treffen.

Schwäche des US-Dollars

Ein weiteres Thema ist die Schwäche des US-Dollars, der im Jahr 2025 bisher etwa 11 % gegenüber dem DXY-Index verloren hat. Dowd sieht hier mehrere Faktoren am Werk. Die Trump-Regierung verfolge eine Politik des schwachen Dollars, um die Exporte zu fördern. Gleichzeitig deutet die technische Analyse auf einen möglichen Wendepunkt hin. Der Dollar befindet sich seit der Finanzkrise 2008 in einem langfristigen Aufwärtstrend, doch ein Bruch unter das vorherige Zyklustief von 89,10 könnte den Beginn eines bärischen Trends signalisieren. Dowd erwartet, dass der Dollar in den nächsten ein bis zwei Monaten ein technisches Tief erreichen könnte, bleibt aber vorsichtig: „Es ist eine heikle Zeit für den Dollar.“

Die Schwäche des Dollars hat weitreichende Implikationen für die globale Wirtschaft, insbesondere für Länder, die stark von Dollar-denominierten Schulden abhängig sind. Ein schwächerer Dollar könnte jedoch auch die Attraktivität von Rohstoffen wie Gold erhöhen, was uns zum nächsten Punkt führt.

Gold als sicherer Hafen

Dowd betont die zunehmende Bedeutung von Gold, das durch die Basel-III-Regulierung wieder als Tier-1-Kapital bei Banken gilt. „Gold ist wieder Geld“, sagt er. Im Gegensatz zu Papiergold (z. B. ETFs wie GLD oder Gold-Futures) ermöglicht physisches Gold den Banken, Kredite zu vergeben, was seine Rolle im Finanzsystem stärkt. Dieser Wandel ist bereits im Gange, da Banken weltweit ihre Goldreserven aufstocken. Dowd empfiehlt, physisches Gold als langfristige Absicherung zu halten, da es in einem möglichen zukünftigen Währungssystem – etwa einer Neuauflage von Bretton Woods – eine zentrale Rolle spielen könnte.

Silber hingegen sieht Dowd als spekulativere Anlage. Trotz des gestreckten Gold-Silber-Verhältnisses und der Argumente von Silber-Enthusiasten bleibt er vorsichtig. „Silber ist kein Tier-1-Kapital. Ich bleibe bei der sicheren Option und kaufe, was die Banken kaufen“, sagt er.

Die Immobilienkrise und ihre Folgen

Ein zentraler Aspekt von Dowds Analyse ist der bevorstehende Abschwung im US-Immobiliensektor, insbesondere im Bereich Mehrfamilienhäuser (multifamily housing). In einem kürzlich veröffentlichten Bericht von Finance Technologies, betitelt „The Multifamily Housing Debacle“, beschreibt Dowd die frühen Anzeichen einer Krise. Anders als in der Finanzkrise 2007/08, die von Einfamilienhäusern ausgelöst wurde, ist diesmal der Boom bei Mehrfamilienhäusern ein Haupttreiber. Dieser Boom wurde durch die massive Zuwanderung in den USA gestützt, die durch staatliche Unterstützung finanziert wurde. Mit der geplanten Abschiebung von Migranten und einer schwindenden Nachfrage nach Wohnraum erwartet Dowd einen Einbruch der Immobilienpreise und eine Verlangsamung der Wirtschaft.

Die Immobilienkrise wird durch mehrere Faktoren verschärft: Steigende Hypothekenzinsen machen Wohnraum für viele unerschwinglich, und die Bauaktivitäten gehen zurück, da der Bestand an unverkauften Immobilien wächst. „Die Käufer können sich die monatlichen Raten nicht mehr leisten“, sagt Dowd. Da Wohnen etwa 45 % des US-Verbraucherpreisindex (CPI) ausmacht, wird ein Rückgang der Immobilienpreise die Inflation senken, was die Fed unter Druck setzen könnte, die Zinsen schneller als erwartet zu senken.

Soziale und geopolitische Implikationen

Neben den wirtschaftlichen Herausforderungen beleuchtet Dowd auch soziale und geopolitische Entwicklungen, die die Lage verschärfen könnten. In den USA leben 68 % der Bevölkerung von Gehaltsscheck zu Gehaltsscheck, und viele greifen auf „Buy now, pay later“-Kredite zurück, um Grundbedürfnisse zu decken – ein Phänomen, das an die Große Depression erinnert. Diese wirtschaftliche Not treibt die Menschen in die Arme extremer politischer Ideologien, wie etwa Sozialismus oder Kommunismus. Dowd verweist auf den New Yorker Bürgermeisterkandidaten Zoran Mamdani, der radikale sozialistische Maßnahmen wie die Enteignung von Eigentum vorschlägt. Solche Politiken könnten den Immobilienmarkt und die Wirtschaft in New York zum Einsturz bringen, da wohlhabende Bürger und Unternehmen in andere Bundesstaaten wie Florida abwandern würden.

In Europa sieht Dowd ähnliche Gefahren. In Deutschland empört er sich über die Verhaftung von 170 Bürgern wegen angeblicher Hassrede oder Beleidigungen von Politikern in sozialen Medien. „Wie lange braucht ein Land, um zu vergessen, dass es im Zweiten Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft hat? In Deutschland offenbar drei Jahre“, kommentiert er sarkastisch. Diese Zensurmaßnahmen seien ein klarer Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein Zeichen für den Niedergang demokratischer Werte. Gleichzeitig beobachtet er eine zunehmende Militarisierung in Europa, die er als Ablenkung von wirtschaftlichen Problemen wie einer alternden Bevölkerung und unfundierten Rentenverpflichtungen sieht. „Wenn das Geld ausgeht, geht man in den Krieg“, sagt er.

Ölmärkte und geopolitische Spannungen

Die jüngsten Spannungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen Israel und dem Iran, haben die Ölmärkte kurzzeitig in Aufruhr versetzt. Doch Dowd bleibt gelassen: „Die Ölmärkte sagen uns, dass der Iran den Persischen Golf nicht schließen wird.“ Der Ölpreis ist nach einem kurzen Anstieg wieder auf etwa 60 US-Dollar pro Barrel gefallen, weit entfernt von den befürchteten 100+ US-Dollar. Dennoch warnt Dowd, dass ein erneuter Anstieg über 80 US-Dollar ein ernsthaftes Problem darstellen könnte. Ein Ölschock in Kombination mit der Immobilienkrise könnte die Wahrscheinlichkeit einer systemischen Krise erhöhen.

Langfristig ist Dowd bärisch für den Ölpreis. In einer Rezession könnte die Nachfrage nach Öl einbrechen, und er sieht Preise von bis zu 30 US-Dollar pro Barrel als möglich, bevor die Fed mit quantitativer Lockerung und fiskalischen Maßnahmen reagiert.

Fazit: Vorbereitung auf die Krise

Edward Dowds Analyse zeichnet ein düsteres Bild der globalen Wirtschaft. Die überbewerteten Aktienmärkte, die Schwäche des US-Dollars, die drohende Immobilienkrise und die geopolitischen Spannungen deuten auf stürmische Zeiten hin. Für Anleger empfiehlt Dowd, sich auf fundamentale Analysen zu konzentrieren und physisches Gold als Absicherung zu halten. Gleichzeitig warnt er vor den Risiken spekulativer Anlagen wie Silber und betont die Notwendigkeit, sich auf einen möglichen wirtschaftlichen Abschwung vorzubereiten.

Seine Firma Finance Technologies bietet detaillierte Berichte und Beratungsdienste an, um Investoren durch die kommende Krise zu navigieren. Dowds Botschaft ist klar: Die finale Phase der Markt-Blase ist da, und es wird nicht schön. Wer sich nicht vorbereitet, riskiert, im Fahrstuhl nach unten mitgerissen zu werden.

Hinweis: Weitere Informationen zu den Analysen von Edward Dowd finden Sie auf der Website von Finance Technologies (financetechnologies.com). Für aktuelle Updates folgen Sie ihm auf X unter @Edward_Dowd.

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Klaus Schwab selbst soll interveniert haben, um den Brexit als Fehler zu framen

Klaus Schwab selbst soll interveniert haben, um den Brexit als Fehler zu framen

Klaus Schwab selbst soll interveniert haben, um den Brexit als Fehler zu framen

Der Mainstream hatte Klaus Schwab und sein WEF stets wacker in Schutz genommen und jedwede Kritik an dieser praktischen Speerspitze des Globalismus als verschwörungstheoretisch abgetan. Inzwischen scheint der pseudodemokratische Lack abzublättern: Der britische Telegraph berichtete jüngst kritisch, dass Schwab internen Informationen zufolge angeblich selbst intervenierte, um Daten zu manipulieren, damit der Brexit nur ja nicht als Erfolg für Großbritannien wahrgenommen wird. Für WEF-Kritiker passt das ins Bild. Beim Mainstream sollte man sich fragen, wie treuherzig man gegenüber solchen Lobbygruppen bleiben will.

Wie interne Dokumente und Aussagen aus einem Whistleblower-Verfahren nahelegen, soll WEF-Gründer Klaus Schwab höchstpersönlich in die Methodik des Global Competitiveness Report eingegriffen haben, mit dem klaren Ziel, den Eindruck eines erfolgreichen Großbritanniens nach dem Brexit zu sabotieren.

Laut den durchgesickerten Informationen rangierte Großbritannien im Rohentwurf des WEF-Berichts 2017/2018 auf Platz 4 der globalen Wettbewerbsfähigkeit – ein klarer Aufwärtstrend gegenüber dem Vorjahr, der den Brexit-Skeptikern Wind aus den Segeln genommen hätte. Doch Klaus Schwab intervenierte schriftlich: Das Vereinigte Königreich dürfe keine Verbesserung sehen, sonst werde es “vom Brexit-Lager ausgenutzt.“ Das wäre politisch natürlich nicht opportun gewesen.

Und siehe da: In der finalen Fassung fiel das Vereinigte Königreich auf Platz 8 zurück. Ein „statistischer Unfall“? Wohl kaum. Nigel Farage, Vorsitzender von Reform UK, fand gegenüber dem “Telegraph” drastische Worte: „Jede Verschwörungstheorie über Klaus Schwab erweist sich als wahr. Er ist ein gefährlicher globalistischer Manipulator.“

Auch von Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommen deutliche Worte. Nachfolgend lesen Sie sein Statement:

“Interne Dokumente, die an die Presse gelangt sind, zeigen, dass das Vereinigte Königreich im Bericht zur globalen Wettbewerbsfähigkeit 2017/18 absichtlich und ohne Datengrundlage von Platz 4 auf Platz 8 herabgestuft wurde. Die Manipulation soll darauf abgezielt haben, die öffentliche Wahrnehmung des Brexits zu beeinflussen und die Entscheidung der Briten, die EU zu verlassen, als Fehltritt darzustellen. Eine interne Untersuchung des WEF spricht von ‘antidemokratischen Praktiken’ und ‘Voreingenommenheit’. Kritiker werfen dem WEF schon lange vor, mit solchen Methoden politische Narrative zu steuern.

Der nun aufgedeckte Skandal wirft fundamentale Fragen zur Glaubwürdigkeit des WEF auf. Er ist der Beleg dafür, dass es bei den Treffen in Davos nicht nur um einen Gedankenaustausch unter Politikern geht, sondern dass auch mittels gezielter Desinformation versucht wird, Einfluss auf die politische Willensbildung zu nehmen. Was die hiesigen Medien zum Beispiel Russland pausenlos vorwerfen, findet also auch im Westen statt – nur glauben viele, dass das gerechtfertigt sei, weil man ja auf der ‘richtigen’ Seite stehe.

Diese Enthüllung ist eine Bestätigung der Brexit-Befürworter, die stets eine verzerrte Berichterstattung vermuteten. Es zeigt sich, dass der Brexit alles andere als ein Fehlschlag war. In Wirklichkeit haben die Briten sich durch den Austritt aus der EU von der wirtschaftsfeindlichen und bürokratischen Bevormundungspolitik Brüssels befreit und zudem von den billionenschweren EU-Gemeinschaftsschuldenprogrammen.”

COPocalypse Jetzt

COPocalypse Jetzt

Willis Eschenbach

Die nächste UN-Klimakonferenz, COP30, wird vom 10. bis 21. November 2025 in Belém in Brasilien stattfinden. Soweit ich weiß, steht „COP“ für „Conference of Party-goers“ (Konferenz der Partygänger), denn bei diesen Quacksalbern geht es hauptsächlich ums Essen und Trinken. Und um Geld zu bitten. Hier ist Josh zu diesem Thema – die vorherige COP, die gleiche Geschichte:

COPocalypse Jetzt

Jedes Land musste bis zum 25. Februar einen Plan vorlegen, wie es das teuflische CO₂ bekämpfen will, einen so genannten „NDC“ für „Nationally Determined Contribution“.

Ich habe mich gefragt, wie viele der den Vereinten Nationen angehörenden 197 Länder bisher aktualisierte nationale Klimapläne bei der UNO eingereicht haben. Es stellte sich heraus, dass es nur etwa 8-10 % sind, je nachdem, wie man zählt … und tragischerweise ist einer davon aus den USA. Ich vermute, dass die Biden-Überlebenden es aus der Tür geschoben haben, als die Trump-Leute nicht aufgepasst haben, oder vielleicht vor der Amtseinführung.

Also habe ich mir das Dokument über diesen Link besorgt.

Es sind 35 Seiten des üblichen doppeldeutigen Geschwätzes eines Ausschusses von aufgeblasenen Regierungsbeamten. Da ich nicht gewillt war, mich durch den Detritus der Geisteskrankheit der Regierung zu hacken, verwendete ich die Technik, die ich in Learning With The Dumbest Genius Librarian beschrieben habe, um einen Überblick zu bekommen. Einzelheiten dazu finden Sie im Anhang. Nachdem ich die Daten der Stufe 1 erhalten und dann „mehr“ eingegeben hatte, erhielt ich Folgendes:

Erweiterte Faktenübersicht: U.S. 2035 Nationally Determined Contribution (NDC)

Offizielles Ziel

– Das NDC 2035 der Vereinigten Staaten zielt auf eine wirtschaftsweite Verringerung der Netto-Treibhausgasemissionen (THG) um 61-66 % gegenüber dem Niveau von 2005 bis 2035 ab.

– Dieses Ziel umfasst alle THG-Sektoren und steht im Einklang mit dem nationalen Netto-Null-Ziel für 2050.

Beiträge der einzelnen Sektoren

Energie/Strom:

– Erreichen von 100 % sauberer Elektrizität bis 2035, einschließlich des Ausstiegs aus der Kohleverstromung bis 2030 und strengerer Vorschriften für Gaskraftwerke.

– Dies erfordert eine 2-4-fache Steigerung des Zubaus an erneuerbaren Kapazitäten und eine Reduzierung der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen um 73-100 %.

Transportwesen:

– Anstreben eines Anteils von 83-100 % Elektrofahrzeugen an den Neuwagenverkäufen bis 2035.

– Durchsetzung fortschrittlicher Emissions- und Effizienzstandards für alle Fahrzeugkategorien, einschließlich Güterverkehr und Luftfahrt.

Industrie:

– Förderung der breiten Einführung von kohlenstoffarmer Produktion, Kohlenstoffabscheidung und Methanreduzierung, insbesondere in der Öl-, Gas- und Abfallbranche.

– Es wird erwartet, dass die Methanemissionen bis 2035 um mindestens 35 % gegenüber 2005 gesenkt werden, wobei durch verstärkte Maßnahmen noch höhere Reduktionen möglich sind.

Gebäude:

– Verschärfung der Energievorschriften, Förderung der Elektrifizierung und Verbesserung der Effizienzstandards für Anlagen und Geräte.

Landwirtschaft und Landverbrauch:

– Verbesserung der Verfahren zur Abscheidung von Kohlenstoff im Boden, Verringerung von Methan in der Landwirtschaft und Förderung einer nachhaltigen Landbewirtschaftung.

Föderale und subnationale Aufgaben

– Der Erfolg hängt von den integrierten Bemühungen von Bundes-, Landes-, Stammes- und Kommunalregierungen sowie von Unternehmen und der Zivilgesellschaft ab.

– Meilensteine wie der Inflation Reduction Act (IRA) und das Bipartisan Infrastructure Law (BIL) bilden das Rückgrat der Bundesinvestitionen. Diese werden durch staatliche Maßnahmen und nichtstaatliche Aktionen ergänzt, die für die Überbrückung der Lücke zum NDC-Ziel entscheidend sind.

Modellierung und Ambition

Wissenschaftliche Verfahren und Analyse:

– Multimodellstudien zeigen, dass nur eine umfassende neue Politik nebst sektorübergreifenden Maßnahmen bis 2035 zu einer Treibhausgasreduzierung von 56-67 % führen werden; die derzeitige Politik allein führt zu einer Reduzierung von 34-44 %.

– Szenarien mit höheren Ambitionen erfordern eine nationale durchschnittliche jährliche Dekarbonisierungsrate von 3,7 % im Zeitraum 2020-2035, gegenüber 2,2 % unter den derzeitigen Gesetzen.

Methan und Gase außer CO₂:

– Methan wird über Gebühren und Normen in den Bereichen Öl, Gas, Kohle, Deponien und Landwirtschaft behandelt, wobei in einigen Szenarien eine Reduzierung um 48 % bis 2035 angestrebt wird.

Klimagerechtigkeit und Gleichberechtigung

– Das NDC legt Wert auf Gerechtigkeit und stellt sicher, dass die Strategien zur Emissionsreduzierung auch gefährdeten, indigenen und einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen zugute kommen.

– Gerechtigkeitsorientierte Ansätze werden durch Konsultation und Umsetzung auf allen Ebenen eingebettet, um einen gerechten und integrativen Übergang zu fördern.

Na sowas! Schauen wir uns mal einige davon an:

– Das NDC 2035 der Vereinigten Staaten zielt auf eine wirtschaftsweite Verringerung der Netto-Treibhausgasemissionen (THG) bis 2035 um 61-66 % gegenüber dem Niveau von 2005 ab.

– Dieses Ziel umfasst alle THG-Sektoren und steht im Einklang mit dem nationalen Netto-Null-Ziel für 2050.

Hier sind die CO₂-Emissionen der USA für jedes Jahr zusammen mit den NDC-Zielen aufgeführt:

Abbildung 1. CO₂-Emissionen der USA pro Jahr. Die roten Linien zeigen den Weg zum Ziel für 2035 (62,5 % der Emissionen von 2005) und zum Ziel für 2050 (Null). Die rote gepunktete Linie verläuft von 2005 bis 2023, was einem durchschnittlichen Rückgang von 69 Megatonnen pro Jahr entspricht. Um das Ziel für 2035 zu erreichen, ist ein durchschnittlicher jährlicher Rückgang von 117 Megatonnen pro Jahr erforderlich, und um das Ziel für 2050 zu erreichen, ist ein solcher um 280 Megatonnen pro Jahr erforderlich.

Das ist eine wunderbare Vorstellung, aber völlig unerreichbar. Die Zuwächse seit dem Höchststand sind auf die Ersetzung von Kohle durch Gas zurückzuführen, aber das ist zum großen Teil bereits geschehen. Gegenwärtig stammt nur etwa ein Viertel der CO₂-Emissionen aus der Stromerzeugung. Selbst wenn wir diesen Anteil auf Null bringen könnten, wie sollen wir dann die anderen drei Viertel der Emissionen reduzieren?

Dann haben wir das:

Energie/Strom:

– Erreichen von 100 % sauberer Elektrizität bis 2035, einschließlich des Ausstiegs aus der Kohleverstromung bis 2030 und strengerer Vorschriften für Gaskraftwerke.

– Dies erfordert eine 2-4-fache Steigerung des Zubaus an erneuerbaren Kapazitäten und eine Reduzierung der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen um 73-100 %.

Ja, richtig. Viele der besten Solar- und Windkraftanlagen sind bereits in Betrieb. Nach Hunderten von Milliarden an Subventionen über Jahrzehnte hinweg liefern Solar- und Windenergie nur 17 % des US-Stroms. Und weil sie intermittent sind, brauchen wir die Unterstützung durch fossile Energieträger.

Außerdem machen ihre Zahlen keinen Sinn. Angesichts der begrenzten Möglichkeiten von Batterien muss der Verbrauch fossiler Brennstoffe auf Null sinken, um 100 % saubere Energie zu erreichen. Aber sie sagen, dass der Verbrauch um nur 73 % sinken könnte, und wir wären in der Lage, saubere Energie zu erzeugen … wie?

Und weiter unten sehen wir:

Transportwesen:

– Anstreben eines Anteils von 83-100 % Elektrofahrzeugen an den Neuwagenverkäufen bis 2035.

– Durchsetzung fortschrittlicher Emissions- und Effizienzstandards für alle Fahrzeugkategorien, einschließlich Güterverkehr und Luftfahrt.

Ja, sicher. Im Jahr 2024, nach jahrelangem Hype und milliardenschweren Subventionen, werden 1,6 % der Autos auf den US-Autobahnen E-Fahrzeuge sein. Und selbst auf diesem niedrigen Niveau belasten sie das Stromnetz. Wenn sie einen großen Prozentsatz der Autos auf den Straßen ausmachen, wird das Netz zusammenbrechen … und dabei ist der enorme und wachsende Strombedarf für die künstliche Intelligenz noch gar nicht berücksichtigt.

Es gibt noch mehr, aber ich höre hier auf. Mein Gehirn kann die falschen Behauptungen über „KLIMAGLEICHHEIT“ nicht ertragen. Ich kann hören, wie sich meine Schädelknochen abnutzen, wenn ich darüber nachdenke. Das ganze Dokument ist ein Sammelsurium von Lügen, Täuschungen, Fantasien und grünen Träumen.

Es gibt jedoch auch einige sehr gute Nachrichten.

Erstens hat Präsident Trump die USA komplett aus dem Klimageschäft herausgeholt, und zweitens ist das Abkommen nicht bindend. Jede Nation gibt nur lächerliche Ziele vor und fühlt sich dann ganz tugendhaft.

Und hoffentlich wird dieses Dokument noch vor der 30. Konferenz der Partygänger zurückgezogen.

Vorwärts, wir gewinnen an Boden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/23/copocalypse-now/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag COPocalypse Jetzt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Orban spottet: Trump „verspeist“ von der Leyen zum Frühstück!

Orban spottet: Trump „verspeist“ von der Leyen zum Frühstück!

Orban spottet: Trump „verspeist“ von der Leyen zum Frühstück!

Ungarns Regierungschef Viktor Orban rechnet scharf mit der EU ab – und zieht besonders über Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen her. Hintergrund ist die neue Zolleinigung mit den USA. Im ungarischen Fernsehen erklärte Orban: „Dies ist kein Abkommen, sondern der US-Präsident hat Ursula von der Leyen zum Frühstück verspeist.“

Der bekennende Trump-Vertraute nennt die CDU-Politikerin ein „Leichtgewicht“ auf internationalem Parkett. Während Großbritannien mit Washington deutlich bessere Bedingungen erzielt habe, sei Brüssel eingeknickt.

Die Einigung sieht vor, dass künftig auf die meisten EU-Importe in die USA ein Zollsatz von 15 Prozent erhoben wird.

Orban wirft der EU vor, sich von Washington vorführen zu lassen. Die Einigung sei ein weiteres Beispiel für die Schwäche der Brüsseler Führung. Während Trump hart verhandle, verliere die EU unter von der Leyen wirtschaftliche Souveränität – mit Folgen für den gesamten Kontinent.

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Vom Helden zur Null

Westliche Staats- und Regierungschefs erkennen allmählich, dass Präsident Selenskyj doch kein Demokrat ist, der gegen Korruption kämpft.

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 wurde Wolodymyr Selenskyj zum Heldenkönig erhoben, rein in Gedanken und Taten, nur daran interessiert, die bescheidene Ukraine vor den heranstürmenden Horden russischer Orks zu retten. Wie Aragorn aus „Der Herr der Ringe“, nur kleiner, dünnhäutiger und mit einer rauen Stimme. Er war völlig immun gegen jede Kritik aus dem Westen, alle Vorwürfe wurden zurückgewiesen und als Propaganda des Kremls abgetan.

Doch diese Illusion ist nun mit einem Schlag zerbrochen.

Zum ersten Mal seit Februar 2022 wurde offenbart, dass Selenskyj sich praktisch nicht von anderen ukrainischen Präsidenten unterscheidet, die ihm seit der Unabhängigkeit des Landes im August 1991 vorausgegangen sind: korrupt und autoritär.

Für die meisten Realisten ist dies keine Überraschung, aber für die neoliberalen Gläubigen, die ihren Ruf und ihr Geld in den Kampf gegen Russland investiert haben, wird es ein vernichtender Schlag sein.

Diese Woche unterzeichnete Präsident Selenskyj ein Gesetz, das zwei wichtige Antikorruptionsbehörden – das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO) – ihrer Unabhängigkeit beraubt und sie dem von ihm ernannten Generalstaatsanwalt unterstellt.

Um es klar zu sagen: Korruption ist und war schon seit Beginn der Maidan-Proteste Ende 2013 ein enormes Symbolproblem in der Ukraine. Während meiner Besuche in der Ukraine, als ich in Russland stationiert war, wurde mir klar, dass junge Menschen die Bekämpfung der Korruption als oberste Priorität der Regierung betrachteten. Dies war Teil ihres Wunsches, dass die Ukraine der Europäischen Union beitritt, damit ihr Land in eine Gemeinschaft integriert wird, die sich stärker an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit orientiert.

Ob sie die Europäische Union heute als demokratisch betrachten, da die nicht gewählte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen immer mehr Befugnisse zentralisiert, ist eine andere Frage. Aber dieses europäische und antikorrupte Bestreben war 2013 sehr real.

Seitdem wurden jedoch nur geringe Fortschritte bei der Bekämpfung der Korruption erzielt. Im Februar 2015, ein Jahr nach dem Höhepunkt der Maidan-Proteste, veröffentlichte die britische Zeitung „The Guardian“ einen langen Artikel mit dem Titel „Willkommen in der Ukraine, dem korruptesten Land Europas“. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk, der persönlich von Victoria Nuland vom US-Außenministerium ausgewählt worden war, musste im April 2016 aufgrund von Vorwürfen weit verbreiteter Korruption innerhalb seiner Regierung zurücktreten.

Im Jahr 2021 veröffentlichte der Europäische Rechnungshof einen Bericht mit dem Titel „Bekämpfung der Großkorruption in der Ukraine: mehrere EU-Initiativen, aber immer noch unzureichende Ergebnisse”. Darin wurde Großkorruption definiert als „der Missbrauch von Macht auf hoher Ebene, der wenigen zugute kommt und Einzelpersonen und der Gesellschaft schweren und weitreichenden Schaden zufügt”.

Im Januar 2023 wurde in einem Artikel in The Hill auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Korruption als „anderen Feind“ der Ukraine zu bekämpfen. Kurz nach diesem Artikel erschien ein weiterer Artikel, ebenfalls im Guardian, in dem die Herausforderungen für den Leiter der ukrainischen Nationalen Agentur für Korruptionsprävention (NACP) diskutiert wurden, die eng mit der inzwischen entmachteten NABU und SAPO zusammenarbeitet.

In diesem Bericht wurden insbesondere konkrete Beispiele für Korruption im engsten Kreis von Präsident Selenskyj genannt. Gelegentlich hat Selenskyj sein Kabinett gesäubert, um sein Engagement für Regierungsreformen zu demonstrieren, beispielsweise indem er seinen ehemaligen Verteidigungsminister Oleksii Reznikov entließ, nachdem weit verbreitete Vorwürfe laut geworden waren, das ukrainische Verteidigungsministerium habe ausländische Spenden in großem Stil unterschlagen. Aber die gelegentlichen Schauprozesse haben nie den Eindruck beseitigt, dass die Regierung Selenskyj genauso korrupt ist wie ihre Vorgänger.

Und Präsident Selenskyj wurde 2019 mit dem Versprechen gewählt, die Korruption in der Ukraine zu bekämpfen. In Wahrheit hat er nichts unternommen, um sie zu bekämpfen.

Vielmehr hat der Krieg die Korruption auf ein neues, noch widerwärtigeres Niveau gehoben. Gelder für Infrastrukturprojekte wurden abgezweigt, Waffenbestellungen gefälscht, wobei Beamte die Gewinne abschöpften. In Kiew sieht man genauso viele Supersportwagen herumfahren wie beim Grand Prix von Monaco. Möchten Sie sich vor der Einberufung drücken? Gegen die richtige Summe Geld können wir das arrangieren. Müssen Sie die Grenze überqueren? Geben Sie einfach das Geld ab.

Dies hat zu einem Moment der absoluten Fassungslosigkeit geführt, in dem europäische Politiker schnell erkennen, dass ihr Held nur ein Mensch mit Fehlern ist, wie jeder andere auch. Sie beginnen sich vielleicht Sorgen darüber zu machen, wie sie die Milliarden, die westliche Nationen immer noch in die Ukraine pumpen, rechtfertigen sollen. Zwei Drittel der staatlichen Ausgaben der Ukraine werden effektiv von uns, den Nicht-Ukrainern, durch Spenden westlicher Regierungen bezahlt.

Doch die Ukraine ist korrupter geworden, Selenskyj hat den Krieg ausgeweitet, um an seiner persönlichen Macht festzuhalten. Und nun scheint es, als würde er unabhängige Antikorruptionsbehörden untergraben, unter anderem, um zu verhindern, dass sie Leichen im Keller finden.

Im weiteren Sinne geht Selenskyj auch hart gegen diejenigen vor, die sich seiner zunehmend autoritären Herrschaft widersetzen, und hat im Februar den ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko wegen „Hochverrats” und am 1. Mai den bekannten ehemaligen Berater und Kritiker Oleksiy Arestovych mit Sanktionen belegt. Die Sanktionen umfassen das Einfrieren von Vermögenswerten, den Entzug staatlicher Auszeichnungen, Handelsbeschränkungen und ein Verbot der Nutzung von Medienvertrieb innerhalb der Ukraine. Diese Maßnahmen scheinen darauf abzuzielen, Oppositionelle finanziell zu enteignen und sie daran zu hindern, sich zu äußern und von den Wählern der Ukraine gehört zu werden.

Bislang wurden in diesem Jahr über 80 ukrainische Personen und eine ähnliche Anzahl von Organisationen auf diese Weise sanktioniert. Wie viele weitere werden nach diesem legislativen Putsch gegen die Antikorruptionsbehörden denselben Weg gehen?

Das war in der Ukraine immer abzusehen. Realismus erfordert eine ehrliche und skeptische Sicht auf die menschliche Natur, die die Menschen so sieht, wie sie wirklich sind. Politik ist ein zutiefst korruptes Geschäft, und niemand ist immun gegen die Versuchung. Neoliberale, die sich nie vorstellen konnten, dass so etwas mit Selenskyj passieren könnte, sind einfach naiv.

Die Herausforderung für die politischen Führer in Europa besteht darin, dies ihren eigenen Wählern zu erklären, ohne den Eindruck zu erwecken, sie seien getäuscht worden. Der Krieg gegen Russland wurde mit Slogans wie „Unterstützung der Guten gegen die Bösen” angeheizt. Die Europäer mussten nicht sterben, um diesen Krieg zu führen. Aber sie sind ärmer geworden. Und jetzt scheint unser oberster Kriegsherr Selenskyj mindestens genauso schlimm zu sein wie die Russen, wenn nicht sogar schlimmer. Ich vermute, dass die Unterstützung für die weitere europäische Finanzierung eines Stellvertreterkrieges in der Ukraine sehr schnell schwinden wird. Die längerfristigen parlamentarischen Folgen für die etablierten politischen Parteien in Europa könnten noch verheerender sein.

Von der Leyen hat die EU als größten Vasallenstaat der USA untergeordnet

Andrew Korybko

Mit diesem Ergebnis sind die USA auf dem Weg, ihre unipolare Hegemonie durch aufeinanderfolgende einseitige Handelsabkommen wiederherzustellen, da sie wahrscheinlich als Nächstes den amerikanischen Kontinent ins Visier nehmen, bevor sie sich schließlich Asien vornehmen.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, stimmte einem Rahmenabkommen mit den USA, wonach die EU auf die meisten Einfuhren Zölle in Höhe von 15 % erheben, sich zum Kauf von US-Energieexporten im Wert von 750 Mrd. USD verpflichten und 600 Mrd. USD in die US-Wirtschaft investieren wird, wovon ein Teil für militärische Zwecke bestimmt ist. Die US-Zölle auf EU-Stahl- und Aluminiumexporte bleiben bei 50 %, während sich die EU verpflichtet, keinerlei Zölle auf die USA zu erheben. Die Alternative zu dieser einseitigen Vereinbarung wäre gewesen, dass Trump seine angedrohten Zölle von 30 % erhebt – bis 1. August.

Die makroökonomische Stärke der EU wurde in den letzten dreieinhalb Jahren durch die antirussischen Sanktionen, die sie in Solidarität mit den USA gegen den bis dahin billigsten und zuverlässigsten Energielieferanten verhängte, stark geschwächt. Sie befand sich daher bereits in einem kritischen Nachteil in einem möglichen Handelskrieg. Da es der EU seit Trumps Amtsantritt nicht gelungen ist, ein umfassendes Handelsabkommen mit China zu schließen, wie etwa bei ihrem letzten Gipfel Ende letzter Woche, machte das Ergebnis vom Sonntag im Nachhinein zu einer vollendeten Tatsache.

Das Endergebnis ist, dass sich die EU als größter Vasallenstaat der USA untergeordnet hat. Die US-Zölle in Höhe von 15 % auf die meisten Einfuhren werden die Produktion und die Gewinne der EU verringern und damit eine Rezession wahrscheinlicher machen. Die Verpflichtung des Blocks, teurere US-Energie zu kaufen, wird in diesem Fall noch schwerer wiegen. Ebenso wird die Zusage, mehr US-Waffen zu kaufen, den „Re-Arm Europe Plan“. Die genannten Zugeständnisse haben zur Folge, dass die EU ihre ohnehin schon eingeschränkte Souveränität weiter an die USA abgibt.

Dies wiederum kann die USA ermutigen, in ihren laufenden Handelsverhandlungen mit anderen Ländern auf bessere Bedingungen zu drängen. An der nordamerikanischen Front beabsichtigt Trump, die Hegemonie der USA über Kanada und Mexiko mit wirtschaftlichen Mitteln wiederherzustellen, was es ihm ermöglichen kann, die „Festung Amerika“ leichter nach Süden zu erweitern. Wenn es ihm gelingt, Brasilien unterzuordnen, dann wird sich alles, was zwischen Brasilien und Mexiko liegt, natürlich angleichen. Diese Reihe von Abkommen sowie das Abkommen von letzter Woche mit Japan würde Trumps Position gegenüber China und Indien stärken.

Im Idealfall hofft er, seine japanischen und europäischen Erfolge mit diesen beiden asiatischen Ankern der BRICS, die zusammen etwa 1/3 der Menschheit repräsentieren, aber es ist nicht selbstverständlich, dass er das tut. Trumps beste Chance, sie zu ähnlich einseitigen Vereinbarungen zu zwingen, besteht darin, dass er die USA während der Gespräche in eine möglichst vorteilhafte geoökonomische Position bringt, d. h. dass er über eine Reihe von Handelsabkommen rasch eine „Festung Amerika“ aufbauen und dann beweisen muss, dass seine Zolldrohungen kein Bluff sind.

„Die chinesisch-indische Rivalität wird Trumps Entscheidung über antirussische Sekundärsanktionen prägen.“ Wie in der vorangegangenen Analyse erläutert, werden diese Variable und die Kissingersche Triangulationspolitik der USA die Zukunft ihrer Handelsgespräche maßgeblich bestimmen. Wenn er scheitert, wird Trump vielleicht keine 100 %igen Zölle gegen China und/oder Indien verhängen, aber einige wären dennoch zu erwarten. Doch mit Japan, der EU und wahrscheinlich der „Festung Amerika“ auf seiner Seite könnte dieser „globale Westen“ die USA vor einigen der Folgen bewahren.

Die große strategische Bedeutung der EU, die sich als größter Vasallenstaat der USA unterordnet, liegt darin, dass sie die USA auf den Weg bringt, ihre unipolare Hegemonie durch aufeinanderfolgende Handelsabkommen wiederherzustellen, wobei sie wahrscheinlich als Nächstes den amerikanischen Kontinent ins Visier nimmt, bevor sie sich schließlich Asien zuwendet. Es gibt keine Garantie dafür, dass die USA erfolgreich sein werden, und eine Reihe einseitiger Handelsabkommen mit wichtigen Volkswirtschaften würde die unipolare Vorherrschaft der USA nur teilweise wiederherstellen, aber Trumps Schritte stellen dennoch eine möglicherweise existenzielle Bedrohung der Multipolarität dar.

Irans Sieg über Israel: Eine Analyse der militärischen und politischen Schwächen

Ein kürzlich geführtes Gespräch zwischen Scott Ritter und Larry Johnson beleuchtet die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Iran, die als „12-Tage-Krieg“ bezeichnet werden. Die Experten diskutieren die strategischen Ergebnisse, die Schwächen Israels und die geopolitischen Implikationen dieses Konflikts. Nachfolgend eine Analyse der zentralen Punkte in deutscher Sprache, basierend auf dem Transkript.

Irans militärischer Erfolg und Israels Schwächen

Larry Johnson betont, dass Iran aus dem Konflikt als Sieger hervorgegangen sei: „Ich sehe es als einen endgültigen Sieg für Iran, weil sie den Enthauptungsschlag überlebt haben.“ Er argumentiert, dass Israel trotz intensiver Angriffe auf iranische Ziele, einschließlich eines versuchten Enthauptungsschlags gegen die iranische Führung, seine strategischen Ziele nicht erreichen konnte. Iran hingegen zeigte Widerstandsfähigkeit und nutzte seine geografische und demografische Überlegenheit.

Johnson erklärt: „Iran ist dreimal so groß wie die Ukraine, sowohl in Bezug auf die Landmasse als auch auf die Bevölkerung.“ Während Israel mit nur einem internationalen Flughafen (Ben Gurion) und zwei Häfen (Aschdod und Haifa) operiert, verfügt Iran über 29 internationale Flughäfen und zahlreiche Häfen. Dies ermöglichte es Iran, trotz Schäden wirtschaftlich und logistisch funktionsfähig zu bleiben, während Israel massive Einschränkungen erlitt: „Israel war wirtschaftlich gesehen viel schlimmer betroffen als Iran.“

Israel musste zudem einen hohen Preis zahlen. Der Ben-Gurion-Flughafen wurde geschlossen, die Häfen in Aschdod und Haifa waren aufgrund von Versicherungsproblemen für Schiffe unzugänglich, und zwei Raffinerien wurden beschädigt. Johnson schlussfolgert: „Israel wurde wirtschaftlich weit stärker getroffen als Iran. Ich sage nicht, dass Iran keinen Schaden erlitten hat, aber Iran hätte diesen Konflikt definitiv fortsetzen können.“

Der politische Kontext: Regimewechsel als Ziel

Scott Ritter analysiert die politischen Dimensionen des Konflikts und verweist auf die klassische Kriegsdefinition von Carl von Clausewitz: „Krieg ist eine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“ Er argumentiert, dass Israels wahres Ziel nicht nur die Zerstörung von Irans nuklearen Kapazitäten war, sondern ein Regimewechsel: „Israel hat zugegeben, dass es eine Komponente des Regimewechsels gab. Ihr Überraschungsangriff in der Nacht des 12. Juli zielte auf die oberste konservative Führung Irans, einschließlich Ali Khamenei, ab.“

Dieser Angriff wurde jedoch als feige bezeichnet, da er während Verhandlungen in gutem Glauben stattfand. Ritter betont: „Die Vereinigten Staaten führten Verhandlungen mit Iran, die ein Abkommen mit Verifizierungsmechanismen vorsahen. Iran war bereit, US-Inspektoren zuzulassen – ein großer Schritt. Doch Israel hat diese Verhandlungen sabotiert, indem es einen Angriff startete.“

Der Angriff zielte auf iranische Führungskräfte, die zu Hause bei ihren Familien waren, was Ritter als „feigen Akt“ bezeichnet, bei dem ganze Wohnblöcke zerstört wurden, um einzelne Ziele auszuschalten. Dennoch scheiterte das Ziel des Regimewechsels, da Irans dezentralisierte Struktur eine effektive Gegenwehr ermöglichte.

Irans strategische Anpassung und Vorbereitung

Trotz schwerer Schäden an seiner Luftverteidigung und Raketenlagern zeigte Iran laut Ritter Anpassungsfähigkeit: „Iran musste sich anpassen, und das tat es auch.“ Das Land verfügt über ein seit 2006 entwickeltes System von 57 militärischen Bezirken, die unabhängig operieren können, selbst wenn die zentrale Führung ausgeschaltet wird. Diese Struktur, kombiniert mit unterirdischen „Raketenstädten“, ermöglichte es Iran, offensive Operationen fortzusetzen.

Ritter hebt hervor, dass Israel unerwartete Taktiken einsetzte, wie Drohnenangriffe und Luftraumverletzungen über Syrien und Aserbaidschan, die Iran überraschten: „Die Israelis nutzten Drohnenfabriken und Zehntausende Drohnen, um Irans Luftverteidigung zu zerstören.“ Dennoch glaubt Ritter, dass Iran Lehren aus diesem Konflikt gezogen hat: „Iran hat vermutlich seine Radarsysteme zurückgezogen, um sie zu erhalten, und wird seine Luftverteidigung stärken.“

Der Mythos der israelischen Unbesiegbarkeit

Beide Experten stimmen darin überein, dass der Konflikt den Mythos der israelischen militärischen Überlegenheit zerstört hat. Ritter betont: „Der Mythos der israelischen Unbesiegbarkeit wurde zerstört, und die militärische Macht der USA wurde ebenfalls beschädigt.“ Israel konnte trotz Einsatzes seiner gesamten ballistischen Raketenabwehr die iranischen Angriffe nicht stoppen. Zudem wurden Israels Drohnenkapazitäten laut Ritter „vernichtet“, was eine erneute Offensive erschwert.

Johnson fügt hinzu, dass Irans Fähigkeit, Israel wirtschaftlich und militärisch zu treffen, die Unterstützung im eigenen Land gestärkt hat: „Eine Umfrage zeigt, dass 77 % der Iraner stolz auf die Raketen- und Drohnenfähigkeiten ihres Landes sind.“ Dies stärkt die Position der iranischen Regierung sowohl innen- als auch außenpolitisch.

Geopolitische Implikationen und die Rolle der USA

Die Diskussion über eine mögliche erneute Eskalation wirft Fragen zur Rolle der USA auf. Garland Nixon warnt vor den Folgen einer weiteren Konfrontation: „Wenn die USA einen strategischen Bomber wie die B2 an Israel liefern würden, wäre das ein Akt des Verrats.“ Er verweist auf Israels Geschichte des Verrats an den USA, einschließlich des Verkaufs von US-Technologie an China und Russland.

Ritter unterstreicht diese Bedenken: „Israel spioniert ständig gegen die USA. Es ist die größte Spionagebedrohung für die Vereinigten Staaten.“ Er zitiert Beispiele wie den Verkauf von US-Geheimdienstinformationen durch Israel an Russland und die Durchdringung des Weißen Hauses mit Abhörgeräten.

Nixon warnt zudem vor den wirtschaftlichen Konsequenzen einer Eskalation, insbesondere der Schließung der Straße von Hormuz: „Wenn die Straße von Hormuz geschlossen wird, könnte das die gesamte westliche Wirtschaft zerstören.“ Dies würde laut Nixon zu Hyperinflation und sozialen Unruhen in den USA führen, was die politische Elite fürchtet.

Fazit: Irans strategischer Vorteil

Die Experten schlussfolgern, dass Iran trotz erlittener Schäden strategisch die Oberhand behält. Ritter erklärt: „Iran behält die Fähigkeit, Israel zu treffen, und es gibt nichts, was die Israelis tun können, um das zu verhindern.“ Israels militärische und wirtschaftliche Infrastruktur wurde schwer beschädigt, während Iran durch seine Größe und Ressourcen widerstandsfähiger ist.

Die Entscheidung Irans, eine Waffenruhe einzugehen, wird als weise bezeichnet. Johnson betont: „Iran hat sich als verantwortungsbewusster Akteur gezeigt, der in der Lage ist, sich zu verteidigen, und als der Erwachsene im Raum wahrgenommen wird.“ Diese Wahrnehmung stärkt Irans Position in der Region und innerhalb der BRICS-Staaten, wo es aufgrund seiner Ressourcen und geostrategischen Lage eine Schlüsselrolle spielt.

Die Aussicht auf eine erneute Eskalation bleibt ungewiss. Während Israel und die USA weitere Angriffe in Betracht ziehen könnten, machen die erheblichen Schäden in Israel und die geopolitischen Risiken eine solche Entscheidung riskant. Der Konflikt hat gezeigt, dass Iran nicht nur überlebt, sondern auch seine Feinde effektiv schwächen kann – ein Zeichen für eine sich verändernde Machtdynamik im Nahen Osten.