Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste

Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste

Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste

1949 wird Wien durch den Film „Der Dritte Mann“ als internationale Agenten-Drehscheibe bekannt – und die Realität übertrifft die Fiktion: Im Kalten Krieg entwickelt sich die Stadt zu einer Metropole der Spionage, in der Geld, Liebe und Verrat regieren. Österreich wird bis in höchste Kreise unterwandert, während Supermächte und internationale Organisationen wie die UNO hier vertreten sind. Dieser Film beleuchtet die geheime Welt der Agenten im Nachkriegs-Wien mit Berichten von Insidern und dem ehemaligen Innenminister Karl Blecha.

Der Beitrag Stadt der Spione – Wien im Netz der Geheimdienste ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Militärschlag zerstört deutsch-ukrainisches Raketen-Projekt

Militärschlag zerstört deutsch-ukrainisches Raketen-Projekt

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Militärschlag zerstört deutsch-ukrainisches Raketen-Projekt

Militärschlag zerstört deutsch-ukrainisches Raketen-Projekt

Russland meldet die Zerstörung eines ukrainisch-deutschen ballistischen Langstreckenraketenprogrammes. Der Schlag kommt wenige Stunden vor dem mit Spannung erwarteten Alaska-Gipfel.

von Thomas Oysmüller

Nur wenige Stunden vor dem Alaska-Gipfel hat der russische Inlandsgeheimdienst FSB vermeldet, dass man das ukrainisch-deutsche Programm zur Entwicklung der Langstreckenrakete Sapsan getroffen und zerstört habe. Die ballistischen Raketen hätten die Kapazität, Moskau zu treffen. Laut FSB spielte Deutschland eine entscheidende Rolle, sowohl in der Finanzierung als auch in der technischen Entwicklung.

Das Sapsan-Programm, ein ballistisches Raketensystem mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern, stand laut ukrainischen Quellen kurz vor der Fertigstellung. Ein Bericht eines ukrainischen Forschungszentrums aus dem vergangenen Jahr schätzte, dass Kiew nur noch sechs Monate von der Produktion entfernt gewesen sei. Die Zerstörung meldet freilich nun nur Russland, weder die Ukraine noch die NATO haben sich dazu geäußert.

Der FSB gab an, Koordinaten der Produktionsstätten in Regionen wie Dnipropetrovsk, Sumy und Schytomyr weitergegeben zu haben, die anschließend zerstört wurden. Satellitenbilder, die von russischen Medien geteilt wurden, sollen den Erfolg der Operation belegen. Der Schlag ist nicht nur für die Ukraine, sondern auch für Deutschland höchst bedeutend. So meint der Geheimdienst, „Deutschlands finanzielle Unterstützung und die Hilfe ausländischer Spezialisten“ eine Schlüsselrolle gespielt hätten.

Das ist gut möglich: Im Mai dieses Jahres hatte Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, die ukrainische Produktion von Langstreckenwaffen zu finanzieren. Das Verteidigungsministerium in Berlin betonte damals, dass Investitionen in die ukrainische Industrie Kiew ermöglichen würden, in diesem Jahr eine „substanzielle“ Anzahl solcher Waffen herzustellen. Das Programm passt auch zur breiteren Strategie der EU, die Ukraine militärisch zu stärken, ohne eigene Waffenlager noch weiter zu belasten.

Russische Analysen suggerieren, dass das Sapsan-Programm dazu gedient haben könnte, Verhandlungen zwischen Russland und den USA zu sabotieren – etwa durch Angriffe auf russische Ziele, die eine Kettenreaktion ausgelöst hätten. Mit der Zerstörung des Programms, so argumentieren prorussische Beobachter, sei ein potenzieller Eskalationsfaktor eliminiert, was den Weg für Gespräche ebnen könnte.

Deutschland dürfte sich weiter von Moskau entfernt haben, das könnte brisant sein, sollte Trump Russland nun zurück auf die international-westliche Bühne holen. Europäische Politspitzen, Macron, Merz, Starmer, zeigen sich vor dem Gipfeltreffen höchst nervös. Man scheint enorm besorgt, nicht wissen zu können, worüber Trump und Putin sprechen werden. Auch die Aufrüstung der Ukraine durch die Union und die Finanzierung der ukrainischen Rüstungsindustrie könnte Thema sein.

Der Beitrag Militärschlag zerstört deutsch-ukrainisches Raketen-Projekt ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Wir brauchen Ihre Unterstützung und möchten Sie herzlich bitten, unsere Arbeit zu fördern. Vielen Dank und neue Videos fürs Wochenende

Wir brauchen Ihre Unterstützung und möchten Sie herzlich bitten, unsere Arbeit zu fördern. Vielen Dank und neue Videos fürs Wochenende

Unabhängiger Journalismus braucht Sie. Jetzt.

Wir wissen: Niemand liest gern Spendenaufrufe. Doch was wir tun, ist nur möglich, weil Menschen wie Sie uns unterstützen. Uncutnews ist frei von Werbung, Konzerninteressen und staatlicher Einflussnahme. Wir gehören niemandem – außer unseren Leserinnen und Lesern. Das bedeutet:

  • Wir berichten, was andere verschweigen.
  • Wir bleiben unbequem – gerade, wenn es darauf ankommt.
  • Unsere Inhalte bleiben frei zugänglich – für alle.

Doch ehrlicher Journalismus kostet: Zeit. Recherche. Mut. Und Geld.

Fakt ist: Nur etwa 2 % unserer Leserinnen und Leser finanzieren unser gesamtes Projekt. Die restlichen 98 % lesen kostenlos. Wenn Sie zu ihnen gehören, fragen Sie sich bitte:

Ist Ihnen freie, unabhängige Berichterstattung etwas wert?

Dann ist jetzt der Moment zu handeln – nicht morgen, nicht irgendwann.

Uncutnews braucht Ihre Unterstützung. Heute.

Denn Wahrheit gibt es nicht zum Nulltarif. Aber sie ist unbezahlbar.

Danke.

Bitte bei Überweisung den Vermerk „Spende“ angeben. Dies hilft uns, Ihre Unterstützung korrekt zuzuordnen. Danke

VIELEN HERZLICHEN DANK

SPENDENKONTO

☛ ☛ Spenden per Überweisung ☚ ☚

Empfänger: uncutnews in 8400 Winterthur

IBAN: CH09 0900 0000 1589 3613 3

BIC: (SWIFT-Adresse) POFICHBEXXX

Oder hier per PayPal.

Wir brauchen Ihre Unterstützung und möchten Sie herzlich bitten, unsere Arbeit zu fördern. Vielen Dank und neue Videos fürs Wochenende
Klick hier für PayPal

Jetzt auch Bitcoin Spenden:

Bitcoin Adresse:

bc1q3cn0r9qkzg83v65em7ywuws24fnuqgkgkx58yp

Lightning:

bc1qlpgemf9saxsc7nr9xaujrlj658ysvgcemq8af8

Weitere kostenlose Informationen und News ohne Werbung gibt es auf unserem Telegram-Kanal oder neu jetzt auch wieder auf X.

Verleumdungskampagne gegen Gaza-Whistleblower

Die Macrons haben einen Detektiv engagiert, um mich zu beschatten

Direkt zum Video:

Kayvan Soufi-Siavash fragt KI Chat zu 9/11. spektakuläre Antworten! Teil 2/2 Die große Erzählung!

Paul Brandenburg, B-LASH, Kayvan Soufi-Siavash, & Tariq Hübsch im STREITGESPRÄCH

Peter Thiel der gefährlichste Mann der Welt

Direkt zum Video:

Apolut im Gespräch: Markus Meier – „Lernen und Geschlecht“

Die vier Könige, das Tier und die neue Weltordnung! Ist das, wovor Daniel gewarnt hat, bereits eingetreten?

Direkt zum Video:

Meine Gesundheit geht Euch gar nichts an! – Dr. Wolfgang Wodarg

Unfassbar! So entreißt uns die KI heimlich jede Freiheit – Ernst Wolff packt aus!

Globale Meinung kippt – Israels Genozidregime unter Druck

Tucker Carlson: So ist es wirklich, als Christ im Heiligen Land zu leben

Direkt zum Video:

Wirtschaftlicher Unverstand

21. AZK: ♫ Nein zum Krieg – Eine neue Welt ♫ von Anna-Sophia Bühler-Sasek mit Band of Brothers

Diese deutsche Heilpflanze wirkt Wunder gegen den stärksten Parasiten!

Die EU wird schon bald ihr blaues Wunder erleben. DAFÜR werden sie noch sehr teuer bezahlen

Lawfare: Terror gegen Michael Ballweg

Dr. Tögel: Die Demokratie wird seit mehr als 100 Jahren sabotiert – im Gespräch mit R. de Lapuente

15 € Stundenlohn – Die Lüge vom großen Nutzen

FRAGEN UND ANTWORTEN zu GEOENGINEERING – KLIMAKONTROLLE ODER VERSCHWÖRUNG?

Donald Trump hat Angst. Bill Clintons „blaues Kleid“ könnte der Schlüssel sein.

Direkt zum Video:

Smart-City-Agenda und Mobilitätskontrolle

Direkt zum Video:

Mega-Leistung US amerikanischer und deutscher Doppelmoral | Von Rainer Rupp

EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front!

EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front!

Von THOMAS MAYER | Die Ukraine soll in die EU aufgenommen werden. Das ist der erklärte Wille der EU. Eine öffentliche Diskussion dazu findet kaum statt. Nur der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán stemmt sich dagegen und ließ in Ungarn eine Volksbefragung durchführen. Militärisch, wirtschaftlich und finanziell wäre ein EU-Beitritt der Ukraine verhängnisvoll.

Die EU führt mit der Ukraine offizielle Beitrittsverhandlungen. Ein Beitritt geht nur durch einen einstimmigen Beschluss der bisherigen 27 Mitgliedsstaaten. Das heißt, ein einzelner Staat kann die Aufnahme blockieren. Eine solche Blockade ist das erklärte Ziel der ungarischen Regierung – ein harter Kampf.

Um festzustellen, wie die ungarische Bevölkerung darüber denkt, beschloss die Regierung Orbán im März die „Voks 2025“ (Abstimmung 2025). Alle stimmberechtigten Ungarn wurden angeschrieben und konnten durch Rücksendung des Abstimmungsbriefes die Frage beantworten: „Befürworten Sie den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union?“. Für diese Volksbefragung gab es keine gesetzliche Grundlage, die Wahlbehörden waren nicht beteiligt und das Ergebnis ist nicht rechtlich verbindlich. Es war insoweit ein „Präsidialplebiszit ad hoc“. Der Versand der Abstimmungsunterlagen begann am 15. April, die Antworten mussten bis zum 20. Juni eintreffen.

Es wurden 2.278.015 gültige Stimmen abgegebenen, was einer Stimmbeteiligung von etwa 29 Prozent entspricht. Davon sprachen sich 95,19 Prozent gegen einen EU-Beitritt der Ukraine aus und nur 4,81 Prozent dafür. Das Ergebnis war also sehr klar.

Viktor Orbán präsentierte dieses Ergebnis auf dem EU-Gipfel am 26. Juni in Brüssel. „Meine Stimme ist kräftiger geworden.“ Nach Orbán wäre eine Mitgliedschaft der Ukraine in ihrem derzeitigen Zustand ein Akt der Selbstzerstörung für Ungarn. „Wenn wir ein Land im Krieg aufnehmen würden, würden wir in einen Krieg mit Russland hineingezogen“, warnte er. Er stellte außerdem die Tragfähigkeit der derzeitigen Grenzen und Regierungsstruktur der Ukraine in Frage und behauptete, die Staatlichkeit des Landes sei angesichts des Konflikts ungewiss. „Wir wissen nicht einmal, was von dem Land übrigbleibt“, sagte er.

In der öffentlichen Diskussion in Ungarn waren weitere Argumente wichtig. So schrieb der Staatssekretär Zoltán Kovács: „Milliarden werden aus der mitteleuropäischen Entwicklung umgeleitet, die EU-Agrarsubventionen werden gestrichen, da die riesigen landwirtschaftlichen Flächen der Ukraine in das System einfließen, es drohen Gefahren für die öffentliche Gesundheit und erhöhte Sicherheitsrisiken durch organisierte Kriminalität und Waffenhandel.“

Das sind deutliche Bedenken, die in der ukrainischen Öffentlichkeit Raum bekommen. In anderen EU-Staaten hört man so etwas nicht. Was ist davon zu halten?

Ich möchte im Folgenden eine realistische Einschätzung geben. In meinem Buch „Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg“ habe ich ausführlich die tatsächliche Lage in der Ukraine geschildert. Und die „Gruppe BSW“ im Deutschen Bundestag brachte am 5. Juni 2024 den Antrag „Keine Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine“ ein. Dieser wurde nicht behandelt, sondern durch den Ablauf der Wahlperiode “erledigt“. Die Folgen eines EU-Beitritts der Ukraine wären dramatisch.

Soldaten der EU-Staaten müssten in der Ukraine kämpfen und sterben

Die EU ist ein Militärbündnis. Das wissen die wenigsten, doch das ist seit dem Lissaboner Vertrag von 2009 der Fall. Nach Artikel 42 Absatz 7 des Lissabon-Vertrages müssen Mitgliedstaaten angegriffenen EU-Ländern „alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“ leisten. Damit geht die Verpflichtung zu einer umfassenden Kriegsbeteiligung in der EU sogar noch weiter als in der NATO. In der NATO verlangt ein „Bündnisfall“ nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages von Mitgliedstaaten lediglich, Maßnahmen zu ergreifen, „die sie für erforderlich“ erachten. „Erforderlich erachten“ ist eine weiche Formulierung, die den einzelnen Staaten alles offenlässt. Da ist der Lissabon-Vertrag deutlicher.

Alle EU-Staaten wären nach einem EU-Beitritt der Ukraine also verpflichtet, Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Denn sie müssten alle „in ihrer Macht stehende Unterstützung“ leisten. Dazu gehört natürlich auch das eigene Militär. Damit würden Deutschland und alle anderen EU-Staaten in einen offenen Krieg mit der Atommacht Russland eintreten.

In einem nicht erklärten Krieg gegen Russland sind die EU-Staaten natürlich schon jetzt, in dem sie das ukrainische Militär vollständig finanzieren, ausrüsten, ausbilden, mit Satellitendaten versorgen, insgeheim Einsätze mitorganisieren und Kriegsziele definieren. Die EU ist Mittäter, lässt aber die Ukrainer kämpfen und sterben. Das ginge nach einem EU-Beitritt der Ukraine nicht mehr, dann müssten die Friedhöfe auch in Deutschland erweitert werden.

Laut dem Lissabon-Vertrag könnte man solche Militäreinsätze vermeiden, wenn die EU feststellt, dass die Ukraine nicht ein Opfer war, sondern selbst die souveränen Donbass-Regionen angegriffen hat und damit der Kriegseintritt Russlands eine völkerrechtskonforme Hilfe bei der Selbstverteidigung der Donbass-Regionen nach Art. 51 und UNO-Charta war. Eine solche Einschätzung ist aber für die EU-Regierungen zu viel verlangt, da sie über Jahre das Gegenteil behauptet haben, um ihre starke Beteiligung am Krieg gegen Russland zu rechtfertigen.

Bei einem Sterben der eigenen Soldaten würde aber die Stimmung in der Gesellschaft kippen. Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass es einen EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende geben wird.

Milliarden-Fass ohne Boden

Die finanziellen Auswirkungen eines EU-Beitritts der Ukraine wären frappierend und würden den EU-Haushalt weitgehend absorbieren. In der EU gibt es zehn Nettozahler, Deutschland mit 17 Mrd., Frankreich mit neun Mrd. und Italien mit 4,5 Mrd., und 17 Nettoempfänger. Polen erhält jedes Jahr etwa acht Mrd., Rumänien sechs Mrd. und Ungarn 4,6 Mrd. Euro von der EU. Die bisherigen Nettoempfänger würden nach einem EU-Beitritt der Ukraine fast nichts mehr bekommen, denn die Milliarden müssten in die Ukraine fließen.

„In einer Studie des EU-Rates werden die Kosten für einen EU-Beitritt der Ukraine auf 186 Milliarden Euro beziffert“, schreibt das BSW in seinem Antrag. „Dies würde die Finanzkraft der EU bei weitem überfordern und bei einer erforderlichen Gegenfinanzierung zu gravierenden sozialen Einschnitten in der EU sowie in Deutschland infolge entsprechender Kürzungen führen oder durch massive Steuererhöhungen ausgeglichen werden müssen.“

Die Ukraine würde fortwährend viele Milliarden verschlingen. Denn die wirtschaftlichen Zukunftsaussichten der Ukraine sind schlecht. Es ist ein zerfallender Staat. Zum Zeitpunkt der Gründung 1991 hatte die Ukraine ca. 52 Millionen Einwohner. Seither schrumpfte die Bevölkerung durch Auswanderung und geringe Geburtenrate. Nach dem Beginn des Donbass-Krieges 2014 flohen Millionen und seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs in 2022 flüchteten weitere acht Millionen Ukrainer ins Ausland, davon etwa ein Drittel nach Russland, das von vielen Ukrainern eben nicht als Feind, sondern als Freund angesehen wird. Das Gebiet der alten Ukraine ist damit auf unter 30 Millionen Menschen entvölkert. Davon muss man noch etwa acht Millionen Bewohner der vier Regionen der Ostukraine abziehen, die im September 2022 durch Referenden nach Russland übergetreten sind. Damit fehlen schlichtweg Arbeitskräfte für einen wirtschaftlichen Aufbau der Ukraine nach Kriegsende.

Dazu kommt, dass der Krieg die arbeitsfähige Bevölkerung verschlingt. Die Soldaten-Friedhöfe wachsen in der Ukraine schnell. Vieles deutet darauf hin, dass bis zu einer Million ukrainische Soldaten an der Front starben oder verkrüppelt wurden. Die echten Zahlen werden der Öffentlichkeit verschwiegen. Hier und hier zwei Quellen zu den ukrainischen Toten, Vermissten und Verletzten, die tatsächliche Anzahl ist höher, weshalb von bis zu einer Million Toten und Verletzten ausgegangen werden kann.

Die konservative britische Zeitung „The Spectator“ veröffentlichte am 18. Juli eine nüchterne Analyse. Die Ukraine stehe vor einer kritischen militärischen, politischen und sozialen Krise, die das Land von innen heraus zu zerstören drohe. 70 Prozent der Ukrainer glauben, ihre Führung nutzt den Krieg zur persönlichen Bereicherung. Die Korruption untergrabe die Moral. 40 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung hätten das Land verlassen. Die Inflation sei ungebremst. Neun Millionen leben unterhalb der Armutsgrenze.

Auch die internationale Finanzwirtschaft schätzt die Zukunft der Ukraine inzwischen düster ein. Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock wollte Milliarden bei internationalen Investoren für einen Ukraine-Wiederaufbaufonds sammeln. Doch „mangels Interesses“ schloss Blackrock den Fonds im Juli 2025 wieder, berichtet die Berliner Zeitung. Die Weltbank schätzte die Gesamtkosten für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg sogar auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar. Woher soll das Geld kommen?

Schon jetzt wird die Ukraine weitgehend durch Auslandsgelder finanziert. Der Kiewer Staatshaushalt 2023 sah Steuereinnahmen von etwa 30 Mrd. Euro vor. Die Ausgaben waren mit 60 Mrd. doppelt so hoch. Von den EU-Staaten flossen von 2022 bis 2024 etwa 100 Milliarden in die Ukraine. Das heißt, etwa die Hälfte der ukrainischen Staatsausgaben wurden von den EU-Staaten finanziert! Die Ukraine hängt vollständig am Tropf der EU und ist selbst nicht lebensfähig.

Eines ist sicher: Nach einem EU-Beitritt würde die Ukraine weiterhin über lange Zeit solche Summen verschlingen zulasten der anderen EU-Mitglieder.

Um den Aufbau der ostukrainischen Regionen, die zu Russland übergetreten sind, kümmert sich Russland. Sehr beeindruckend ist zum Beispiel der schnelle Wiederaufbau der im Krieg stark zerstörten Hafenstadt Mariupol. Russland hat sich sehr ambitionierte Aufbauziele gesetzt und kann das finanzieren, denn Russland hatte im Jahr 2024 mit nur 20,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts die niedrigste Staatsverschuldung der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer.

Billiglohnland würde Existenzen in der EU vernichten

Ein befreundeter Biolandwirt erzählte mir letztes Jahr von seinen existentiellen Sorgen. Er sah seinen Betrieb gefährdet, der Absatz war eingebrochen, billige ukrainische Waren hätten den Markt in seinem Segment überschwemmt. Es ist zu befürchten, dass man nach einem EU-Beitritt der Ukraine und einer Zollunion vieler solcher Geschichten hört.

Um dieses Problem zu verstehen, muss man wissen, dass die Ukraine das Armenhaus Europas ist. Das Bruttosozialprodukt pro Kopf betrug 2023 etwa 5000 Dollar pro Jahr, in Deutschland war es über 50.000 Dollar, also das Zehnfache. Das ist der Durchschnitt, ein Großteil der Ukrainer lebt von weniger als 100 Dollar pro Monat. Wenn die Ukraine der EU beitritt, würden diese Einkommensunterschiede ungefiltert aufeinanderprallen. In der Ukraine haben Agrarkonzerne weite Teile der fruchtbaren Ackerflächen aufgekauft, die Arbeitskräfte sind billig und Exporte in die EU deshalb lukrativ. Genau das würde vielen Bauern und Unternehmen in EU-Staaten, die die zehnfachen Lohnkosten tragen müssen, die Existenz kosten. Wer einen EU-Beitritt der Ukraine fordert, will de facto eine Zerstörung der eigenen Landwirtschaft.

Ein gemeinsamer Wirtschafts- und Zollraum braucht Verhältnisse, die einigermaßen zusammenpassen. Der Abstand zwischen EU und Ukraine ist zu groß. Die Einkommen in der Ukraine liegen auf dem Niveau von El Salvador oder Namibia. In Bulgarien, dem ärmsten Land innerhalb der EU, betrug das Bruttosozialprodukt pro Kopf 2023 etwa 15.000 Dollar, das ist immer noch das Dreifache zur Ukraine. Eine Schleuse sollte man erst dann öffnen, wenn der Wasserstand ausgeglichen ist.

Wegen dieser großen Kluft ist auch der Ukraine von einem EU-Beitritt abzuraten. Trotz der geringen Einkommen kann man in der Ukraine auskömmlich leben, da viele Preise niedriger sind als in der EU. Die Erfahrung zeigt aber, dass Länder mit niedrigerem Preisniveau, die der EU beitraten, eine Angleichung an das höhere Preisniveau der bestehenden Mitgliedstaaten erfuhren. Alles wird teurer, die Einkommen wachsen aber nicht so schnell, die Menschen haben weniger und verarmen und verelenden. So würde es auch der Ukraine gehen.

Zusammenfassung

Ein EU-Beitritt der Ukraine würde also die EU-Staaten verpflichten, eigene Soldaten in die Ukraine an die Front zu schicken und in einen offenen Krieg mit Russland einzutreten mit allen furchtbaren Folgen. Es wäre auch ein wirtschaftliches Desaster. Die immensen Kosten einer EU-Integration der Ukraine würden den EU-Haushalt verschlingen, für die bisherigen Nettoempfänger-Staaten bliebe nichts mehr übrig. Durch die Entvölkerung der Ukraine ist ein wirtschaftlicher Aufbau des Landes mangels Arbeitskräfte schwer möglich, das Land wird lange am Tropf der EU hängen. Die Einkommenskluft um das Zehnfache zwischen der Ukraine und Deutschland würde bei einer Zollunion viele landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen in den Ruin treiben. Andererseits würden in der Ukraine durch die Preisanpassung an die EU große Teile der Bevölkerung verarmen. Der Widerstand Ungarns gegen einen EU-Beitritt der Ukraine ist sehr vernünftig.


EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front!Thomas Mayer.

Thomas Mayer ist Bürgerrechtler, Meditationslehrer und Autor. In seinem Buch „Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg – Um was es wirklich geht“ hat er die Hintergründe des Ukraine-Krieges umfassend dargestellt, auch die Mitschuld der Ukraine und der NATO. 600 Seiten, Euro 28,-, ISBN 978-3-89060-863-1. Das Buch gibt es jetzt auch als Hörbuch von Enno Schmidt gesprochen. Es geht über 20 Stunden. Bei artus audio bekommt man das ganze Hörbuch für 10 Euro mit dem Gutscheincode „WIUK2025“. Gratiskapitel kann man hier anhören.

The post EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front! appeared first on PI-NEWS.

Putin wird gegen 21 Uhr (MEZ) in Alaska erwartet – Vorher Termin auf Fischöl-Fabrik

Putin wird gegen 21 Uhr (MEZ) in Alaska erwartet – Vorher Termin auf Fischöl-Fabrik

Putin wird gegen 21 Uhr (MEZ) in Alaska erwartet – Vorher Termin auf Fischöl-Fabrik

Nach Angaben aus Moskau wird Kreml-Chef Wladimir Putin gegen 11 Uhr Ortszeit, was 21 Uhr Mitteleuropäischer Zeit MESZ) entspricht, zum Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Alaska erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt werde die Landung seines Flugzeugs in Anchorage erwartet, teilte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im russischen Staatsfernsehen mit. Das Weiße Haus hatte zuvor erklärt, das Treffen zwischen Präsident Trump und Putin werde zu diesem Zeitpunkt bereits beginnen, während der Kreml von einem Beginn um etwa 11:30 Uhr Ortszeit ausgegangen war.

Vor dem Gipfel in Alaska nimmt Wladimir Putin im Osten von Russland noch andere Treffen wahr. Einem Telegram-Post des Kremls zufolge besichtigte Putin die Omega-Si-Anlage, die auf die Raffination von Fischöl und die Herstellung von Omega-3-Kapseln spezialisiert ist. Später wolle er dann weiter zum Treffen mit Donald Trump reisen, hieß es.

The post Putin wird gegen 21 Uhr (MEZ) in Alaska erwartet – Vorher Termin auf Fischöl-Fabrik appeared first on Deutschland-Kurier.

Studie: Seit 2007 kein Rückgang des arktischen Meereises

Studie: Seit 2007 kein Rückgang des arktischen Meereises

Cap Allon

Eine neue, von Fachkollegen begutachtete (was auch immer das bedeutet) Studie in Geophysical Research Letters berichtet von einer deutlichen Veränderung des Regimes der arktischen Meereisausdehnung (Sea Ice Extend; SIE) im September 2007 – gefolgt von 18 Jahren ohne langfristigen Trend.

Vor 2007 ging das September-Minimum in etwa linear zurück; seitdem schwankt die SIE um einen flachen Mittelwert.

Studie: Seit 2007 kein Rückgang des arktischen Meereises

Der Hauptautor Harry L. Stern (Universität Washington) analysiert den NSIDC-Meereisindex (1979–2024) und zeigt, dass eine Aufteilung der Datenreihe bei 2007 zwei unterschiedliche Verläufe ergibt: einen linearen Rückgang vor 2007 und eine Reihe nach 2007 ohne signifikante Steigung.

Statistische Tests widerlegen einen einzigen linearen Trend über den gesamten Zeitraum von 1979 bis 2024, wobei Stern feststellt, dass ein stückweises Modell mit einem Bruchpunkt im Jahr 2007 am besten passt. In dieser Anpassung beträgt der Trend für den Zeitraum 1979–2006 −0,55 × 10⁶ km² pro Jahrzehnt, und der Zeitraum 2007–2024 lässt sich am besten durch einen konstanten Mittelwert von etwa 4,63 × 10⁶ km² beschreiben. (Stern).

Die Studie untersucht zuvor vorgeschlagene Faktoren (Arktische Oszillation, Arktischer Dipol, Ozeanstratifizierung und verschiedene Rückkopplungen), ohne sich jedoch auf eine einzige Ursache festzulegen. Die physikalische Erklärung für die Stabilität nach 2007 wird als ungelöst behandelt.

Der Öffentlichkeit wurde gesagt, sie müsse mit raschen, kontinuierlichen Verlusten und einer bald eisfreien Arktis rechnen. Auf der COP15 im Dezember 2009 erklärte Al Gore den Delegierten, dass einige Modelle eine Wahrscheinlichkeit von 75 % dafür vorhersagen, dass die Arktis innerhalb von fünf bis sieben Jahren – also bis Mitte der 2010er Jahre – im Sommer „völlig eisfrei” sein könnte. Diese Behauptung wurde damals weit verbreitet und ist auf Video festgehalten:

Die Realität sah natürlich anders aus (aber Gore wurde trotzdem reich). Der September-SIE schwankte zwar, zeigte aber von 2007 bis 2024 (und auch 2025) keinen Abwärtstrend.

Stern führte einen statistischen Test mit 10.000 simulierten Zeitachsen durch und stellte fest, dass die jüngste Flachheit so weit vom alten Muster des stetigen Rückgangs entfernt ist, dass die Idee des „geradlinigen Abschmelzens” nicht mehr passt. Das alte lineare Modell sollte verworfen werden. Eine Diskontinuität im Jahr 2007 mit einem danach flachen Mittelwert erklärt die Daten laut Stern besser.

Vorhersagen eines unaufhaltsamen, kurzfristigen Zusammenbruchs stimmen nicht mit den Beobachtungen in der realen Welt überein.

Seit 2007 ist das statistische Minimum im September unverändert geblieben. Das ist ein Problem für vereinfachende Darstellungen. Positiv ist, dass die Medien begonnen haben, dies aufzugreifen und auf das zentrale Ergebnis der Studie hinzuweisen: Seit 2007 gibt es keinen langfristigen Trend beim SIE im September. Es ist mit Gegenwind und Umdeutungen zu rechnen, aber die Studie ist frei zugänglich; die Leser können die Zahlen, die Regimewechsel-Tests und das parameterfreie Bootstrap-Verfahren selbst überprüfen.

Erneut verlinkt hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/bbc-heatwave-hysteria-farmers-almanac?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Hinweis: Zur gleichen Studie gibt es ohne Zahlschranke auch einen Beitrag bei Pierre Gosselin, und zwar hier!

 

Der Beitrag Studie: Seit 2007 kein Rückgang des arktischen Meereises erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wie die britische Regierung selbst illegale Einwanderer nach Großbritannien bringt – und wieder fällt der Name BlackRock

Wie die britische Regierung selbst illegale Einwanderer nach Großbritannien bringt – und wieder fällt der Name BlackRock

Der ehemalige britische Abgeordnete Andrew Bridgen hat auf X ein Video veröffentlicht, das belegt, dass die britische Regierung selbst illegale Migranten nach Großbritannien bringt. Das Video wurde inzwischen fast zwei Millionen Mal angesehen.

Zu sehen ist, wie die Boote, mit denen Migranten den Ärmelkanal überquert haben, zur Wiederverwendung an Frankreich zurückgegeben werden. Die Aufnahmen stammen von dem Forscher Ian Simpson, der sie auch an Nigel Farage und GB News geschickt hatte – jedoch ohne jegliche Reaktion.

Wie die britische Regierung selbst illegale Einwanderer nach Großbritannien bringt – und wieder fällt der Name BlackRock🇬🇧 Brisante Enthüllung: Britische Regierung bringt selbst illegale Migranten ins Land – BlackRock-Verbindung

Der ehemalige Abgeordnete Andrew Bridgen veröffentlichte auf X ein Video, das zeigt: Die britische Regierung organisiert selbst die Einreise illegaler Migranten nach… pic.twitter.com/1sPhthpV0C

— Don (@Donuncutschweiz) August 13, 2025

Simpson filmte, wie die Boote in einen Lkw des Logistikriesen GXO verladen wurden. Laut Bridgen wurde GXO von der britischen Regierung über das Innenministerium beauftragt.

Im Gespräch mit den ehemaligen australischen Abgeordneten Craig Kelly und Liz Gunn erklärte Bridgen zudem, dass GXO im Besitz von BlackRock sei. BlackRock ist neben Vanguard und State Street einer der größten Anteilseigner des Unternehmens.

Kann Putin den Test bestehen?

Paul Craig Roberts

Gestern bestätigte Präsident Trump in seinen öffentlichen Erklärungen meine Schlussfolgerung, dass Trump die russische Position nicht kennt und zu dem Treffen geht, um die „Parameter“ zu ermitteln. Er sieht das Treffen als ein „Sondierungstreffen“, um zu prüfen, ob der Konflikt in der Ukraine beendet werden kann.

Mit anderen Worten: Von dem Treffen, für das keine Vorbereitungen getroffen wurden, wird keine Lösung erwartet. Worauf basieren also die überzogenen Erwartungen an das Treffen? Warum solche Erwartungen wecken, wenn kein Vorschlag auf dem Tisch liegt? Wo ist das „akzeptable“ Angebot, das Juri Uschakow in dem Nicht-Vorschlag fand, der Putin davon überzeugte, nach Alaska zu reisen?

Lässt sich die Antwort darauf deuten, dass der Zweck des Treffens darin besteht, Putin in Verlegenheit zu bringen, indem man Erfolgserwartungen weckt, die nicht erfüllt werden können? Der französische Präsident Macron sagte, Trump habe ihm mitgeteilt, er wolle „während des Treffens mit Putin einen Waffenstillstand in der Ukraine erreichen“. Wenn Putin sich nicht bereit erklärt, Russlands erfolgreiche Offensive zu stoppen, ist dann der Plan, Putin die Schuld für die Zerstörung der Friedenschance zu geben? Wird dies dazu beitragen, die BRICS-Staaten zu schwächen, indem Putin für die Verhängung von Sekundärzöllen gegen Indien, China, Brasilien und Südafrika verantwortlich gemacht wird? (Von Bloomberg heute: Der Einsatz steigt. Donald Trump drohte nach einem Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs vor seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten mit „sehr schwerwiegenden Konsequenzen“, sollte Wladimir Putin einem Waffenstillstandsabkommen nicht zustimmen. Tass berichtete jedoch, dass die beiden im Anschluss an die Gespräche eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten werden. Unterdessen erklärte US-Finanzminister Scott Bessent in Europa, es gehe bei Sanktionen gegen Länder, die russische Energie kaufen, um „Halt oder Klappe“.)

So sieht es aus. Die ukrainische Front bricht zusammen. Ein Waffenstillstand würde den russischen Vormarsch stoppen und den ukrainischen Streitkräften Zeit geben, ihre Positionen zu stabilisieren und zu verstärken. Dies ist für den Westen wichtig, denn sobald Russland die ukrainischen Streitkräfte aus dem gesamten wieder der Russischen Föderation einverleibten Gebiet vertrieben hat, gibt es kein Land mehr in ukrainischer Hand, das Trump mit Putin tauschen könnte. 

Wie ich bereits mehrfach berichtet habe, steht ein Landtausch nicht auf Putins Liste. Was Putin mit „der Grundursache des Konflikts“ meint, ist Russlands Unsicherheit angesichts der NATO- und US-Atomraketen an der russischen Grenze.

Als die Sowjetunion Atomraketen in Kuba stationierte, um die Atomraketen Washingtons in der Türkei an der Grenze zur Sowjetunion zu kompensieren, war Washington äußerst verärgert. Heute haben die USA Raketen an der russischen Grenze und die Möglichkeit, Raketenbasen an den russischen Grenzen von Finnland bis zum Südkaukasus zu errichten – ein Vielfaches der sowjetischen Raketenbasis in Kuba.

Wenn also schon eine Basis in Kuba den USA Unbehagen bereitet hat, wie unbehaglich ist erst Russland angesichts der Aussicht auf Atomraketen entlang der Grenze über Tausende von Kilometern.

Amerikanische und europäische Politiker und Entscheidungsträger haben nicht anerkannt, dass die eigentliche Ursache des Konflikts die NATO an der russischen Grenze ist. Die Aussicht auf einen NATO-Beitritt der Ukraine und die damit verbundene Eingliederung in das Gebiet mit US-Raketenbasen war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Trumps Gebietstausch und Waffenstillstand lösen Russlands Sicherheitsproblem nicht. Die eigentliche Ursache des Konflikts ist Russlands Unsicherheit. Diese kann nur gelöst werden, indem die NATO von Russlands Grenzen ferngehalten wird.

Dies ist der Zweck des gegenseitigen Sicherheitsabkommens, das Putin seit Jahren auszuhandeln versucht, nur um dann von der Biden-Regierung im Dezember 2021/Februar 2022 ignoriert zu werden.

Fragen Sie sich, ob Trump Ihrer Meinung nach in einer ausreichend starken Position ist, um sowohl die neokonservative Doktrin der US-Hegemonie als auch die Interessen des amerikanischen Militär- und Sicherheitskomplexes außer Kraft zu setzen.

Solange die Wolfowitz-Doktrin gilt und nicht von Präsident Trump, dem Außenminister oder dem Kongress zurückgewiesen wurde, sind die USA entschlossen, „den Aufstieg eines Landes zu verhindern, das den amerikanischen Unilateralismus einschränken könnte“. Angesichts dieser erklärten Verpflichtung stellt sich die Frage, wie die NATO von Russlands Grenzen entfernt werden kann.

Präsident Eisenhower warnte die Amerikaner 1961, dass der Ausbruch des Kalten Krieges mit der Sowjetunion die Demobilisierung der amerikanischen Kriegsmaschinerie, die normalerweise nach Kriegsende erfolgte, verhinderte. Stattdessen ist ein mächtiger militärisch-industrieller Komplex entstanden, der in fast jedem Bundesstaat verwurzelt ist und enorme Macht im Kongress und unter den Gouverneuren der Bundesstaaten besitzt.

Das war vor 64 Jahren. Seitdem hat sich die Macht des militärisch-sicherheitspolitischen Komplexes vervielfacht. Ist diese institutionalisierte Macht bereit, die finanziellen und politischen Verluste eines gegenseitigen Sicherheitsabkommens mit ihrem Hauptfeind hinzunehmen?

Die Fragen, die ich stelle, sind die entscheidenden Fragen. Alles andere, was gesagt wird, spielt keine Rolle. Doch diese wesentlichen Fragen sind weder in Washington noch in Europa oder im Kreml Gegenstand der Diskussion. Es ist, als ob keiner der Beteiligten an einem eskalierenden Konflikt, der das Leben auf der Erde beenden könnte, die Konsequenzen seiner Entscheidungen ahnen würde.

Warum forderte Trump, der vorgestern noch sagte, er wolle sich nicht mit Putin treffen, plötzlich ein Treffen innerhalb einer Woche, obwohl Trump nicht einmal die „Parameter“ kennt? Wie kann ein ernsthaftes Treffen stattfinden, wenn ein Hauptbeteiligter nicht einmal die Position des Gegners kennt?

Warum stimmte Putin einem solchen Treffen ohne jegliche Vorbereitung zu und setzte sich damit enormem Kapitulationsdruck aus? Dies zeugt vom völligen Versagen von Putins Beratern. Es signalisiert dem Westen, dass Russland seine Interessen nur schwach verteidigt. Vielleicht genügt mehr Druck, um Russland auf die Linie der US-Hegemonie zu bringen.

Wenn Trump mit dieser Haltung in das Treffen geht, wird Putin die Wahl haben, zu kapitulieren oder sich und Russland wegen ihrer Friedensblockade noch stärker zu dämonisieren.

Es sieht so aus, als ob es Kirill Demitriev und Steve Witcoff, beiden Globalisten, gelungen ist, Putin und Russland in eine Falle zu locken.

In Alaska wird Putins Mut auf die Probe gestellt.

Tucker Carlson enthüllt das größte Geheimnis des Westens

Alexander Dugin argumentiert, dass die moderne westliche Zivilisation vom feindlichen Intellekt gefallener Engel geleitet wird, der sich in ultraliberaler Ideologie und moralischem Verfall manifestiert – eine Realität, die nur durch das christliche Weltbild vollständig verständlich ist.

Kürzlich erklärte Tucker Carlson, der Westen werde von übernatürlichen Wesen aus der Hölle regiert. Viele fragten sich: Wie soll man das verstehen?

Zunächst ist es sehr wichtig, sich daran zu erinnern, dass die christliche Lehre – die der Westen offiziell und rigoros vor etwa 500 Jahren verworfen hat – ein völlig anderes Verständnis davon hatte, was ein „vernunftbegabtes Wesen“ ist. Dementsprechend sind wir seit der Schulzeit (und unsere Schulen waren zuerst kommunistisch, dann liberal – in beiden Fällen ideologisch) daran gewöhnt worden zu denken, dass es nur eine Art Träger von Vernunft gibt: den Menschen.

Man hat uns beigebracht zu glauben, dass nur die menschliche Rasse Vernunft besitzt, während alles andere ins Reich der Märchen und Fabeln gehört. Nur Menschen hätten rationales Bewusstsein. Einst seien Menschen aus Affen hervorgegangen und hätten seither ihr Schicksal selbst in die Hand genommen, seien fortgeschritten – das heißt, sie hätten die Vernunft zunehmend als Grundlage der kollektiven geschichtlichen Existenz verankert.

So sind wir aufgewachsen, so wurden wir erzogen, und es scheint uns, als sei das die absolute Wahrheit. Etwas „Selbstverständliches“, wie die Engländer sagen – eine offensichtlich wahre Aussage. Doch diese sogenannte Selbstverständlichkeit war in Wirklichkeit eine neuartige Idee, die erst vor etwa 500 Jahren aufkam. Von ihren Anfängen als Privatmeinung eher randständiger Denker breitete sie sich allmählich in immer mehr gesellschaftliche Räume aus. Heute akzeptiert sie die Mehrheit von uns als Tatsache.

Das Christentum jedoch lehrt etwas anderes. Der Islam lehrt etwas anderes. Auch das Judentum. Jede Religion lehrt etwas anderes. Sie alle behaupten, dass es mindestens drei Arten von vernunftbegabten Wesen gibt. Das höchste und absolute Wesen ist Gott. Er ist vernünftig; er besitzt Intellekt. Aus diesem Grund wird Gott manchmal als „Geist“ oder „intelligentes Licht“ bezeichnet. Zum Beispiel wird Gottvater bei Maximus dem Bekenner als Geist (nous) bezeichnet.

Gott ist unerschaffen – der unerschaffene Geist. Aber es gibt auch geschaffene Geister, die in zwei Arten von Wesen unterteilt sind: Engel und Menschen. Das heißt, neben den Menschen gibt es eine andere Art von vernunftbegabtem Wesen, das von Gott geschaffen wurde: Engel, Intellekte. Diese Engel übertreffen den Menschen gerade deshalb, weil sie reiner Intellekt sind. Wenn der Mensch ein Intellekt ist, der in einen Körper eingekleidet ist – einen Körper, der das Denken behindert und ständig ablenkt – dann haben Engel nichts, was sie daran hindert. Sie sind reine Intellekte.

Doch selbst unter den Engeln kam es zur Spaltung. Auch das ist eine Lehre des Christentums und anderer traditioneller Religionen. Am Anfang der Welt kam es zu einem Riss unter den Engeln. Einige blieben dem höchsten unerschaffenen göttlichen Geist treu – das sind die Engel. Andere fielen ab und traten in Opposition zu diesem unerschaffenen Geist. Auch diese gefallenen Engel sind Intellekte.

So wurde die Situation komplexer: Es gibt geschaffene angelische Intellekte, die auf Gott ausgerichtet sind – Engel. Es gibt gefallene Intellekte, die sich gegen Gott erhoben haben – Dämonen (im Russischen: „besy“). Und es gibt menschliche Intellekte, die im Raumanzug des Fleisches eingeschlossen sind, der sie von Philosophie und Metaphysik ablenkt, indem er ständig neue Sinneseindrücke verlangt.

So ist das menschliche Dasein in der Geschichte eingebettet in diese komplexe Struktur von Geistern. Es gibt geschaffene Engel, die den Menschen helfen, sich richtig zu entwickeln – in der Geschichte und im individuellen Schicksal. Es gibt gefallene Geister, die den Menschen behindern, ihn in Sackgassen und Verwirrung führen. Und es gibt Gott, dessen Geist der höchste ist und alle diese Prozesse lenkt.

So sieht es die christliche Tradition. Wenn wir Christen sind, müssen wir das glauben. Und wenn wir keine Christen sind – was tun wir dann mit unseren Kerzen? Was tun wir an Ostern oder wenn wir Friedhöfe besuchen? Was wir hier besprechen, ist nur dann sinnvoll, wenn wir Christen sind. Denn dann müssen wir dieses Bild unterschiedlicher Arten von Geistern akzeptieren – und dass es jenseits des menschlichen Geistes noch andere geschaffene Geister gibt, von denen manche uns wohlgesinnt sind, andere uns feindlich gegenüberstehen.

Tucker Carlson, den ich persönlich kenne, ist Christ. Für ihn ist daher die Vorstellung, dass es nicht-menschliche Geister gibt, die dem Bösen zugewandt sind, einfach Teil seines Glaubens und christlichen Dogmas. Für jeden orthodoxen Christen sollte dies ebenfalls Dogma sein. Doch wir wurden in sowjetischen und liberalen Schulen erzogen, und deshalb „wissen“ wir, dass es „keinen Gott gibt“. Und selbst wenn wir die Möglichkeit Gottes zulassen, „wissen“ wir, dass „es ganz sicher keine Engel gibt“. In Wahrheit existieren Engel genauso wie Gott. Wenn der Mensch existiert, dann existieren auch Gott und Engel. Eins bestätigt das andere.

In diesem Zusammenhang meinte Tucker Carlson, dass hinter der modernen ultraliberalen westlichen Zivilisation, neben menschlichen Entscheidungen, menschlichem Willen und menschlicher Wahl, ein weiterer Faktor steht: das Bewusstsein gefallener Engel. Dieses Bewusstsein zeigt sich in der Geschichte immer deutlicher. Deshalb fällt es uns schwer, beim Anblick der heutigen westlichen Herrscher den Eindruck abzuschütteln, dass sie besessen sind. Um zu erahnen, wer sie besessen hat, brauchen wir keine Reptiloiden oder Außerirdischen. Sie sind von Dämonen besessen. Ein Dämon ist ein bekanntes, vertrautes, gut verstandenes Wesen. Dämonische Besessenheit ist völlig typisch.

Wenn jemand fordert, das Geschlecht zu ändern, ist er von einem Dämon besessen. Wenn jemand ein Liberaler ist, ist er von einem Dämon besessen. Wenn jemand an Fortschritt und Evolution glaubt, ist er von einem Dämon besessen. Wenn jemand Materialist ist, Atheist, und Anhänger des modernen wissenschaftlichen Weltbilds, ist er von einem Dämon besessen. Da haben wir es: Die westliche Zivilisation ist von einem Dämon besessen. Die westlichen Führer dieser Zivilisation sind von einem Dämon besessen – tatsächlich von einer konkreten Legion sehr greifbarer Dämonen.

Wenn wir an Gott glauben, wenn wir Christen sind, dann ist all das zumindest sehr plausibel. Und wenn wir Probleme mit dem Glauben haben, dann sind wir selbst von Dämonen besessen. Es ist alles sehr einfach.

Denn, wie Sokrates sagte: Der Mensch ist die Seele – das heißt: der Mensch ist Geist. Der Körper ist eine Art Subtraktion, die dem Geist etwas nimmt, ihn weniger intelligent macht. Gefallene Geister, die unterhalb des Menschen existieren, sind körperlos. Vom Himmel gefallen, sanken sie noch tiefer als der Mensch, bis an den äußersten Rand der Welt.

https://t.co/H5XJ0QjXJZ

— Paideuma.TV (@PaideumaTV) August 8, 2025

Kaiser Karl I.: I want my country back, Mr. Selenskyj!

Kaiser Karl I.: I want my country back, Mr. Selenskyj!

Kaiser Karl I.: I want my country back, Mr. Selenskyj!

Gleiches Recht für alle! Volodymyr Selenskyj hat vor dem Trump-Putin-Treffen in Alaska am 15. August großspurig verkündet: Kein Quadratmeter ukrainischen Bodens wird aufgegeben. Die EU klatscht eifrig Beifall und blockiert jeden Frieden, der Kiews “heilige Grenzen” antastet. Nach dieser Logik müsste halb Europa noch den Habsburgern gehören, die Monarchie war nach Russland das zweitgrößte Land Europas. Wir wollen unser Land zurück, Herr Selenskyj!

Von Chris Veber

Rückblende: Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Österreich-Ungarn wie ein alter Teppich zerschnippelt. Böhmen, Galizien, Südtirol – alles verteilt an die Nachbarn, ohne dass in Wien heute noch jemand groß jammert. Dumm gelaufen eben. Gebietsverluste passieren, wenn man einen Krieg verliert. Aber Selenskyj, der große Couchgeneral von Moral und “Unseren Werten”™, hält an seiner Fantasie fest, die Krim und den Donbass par ordre du mufti zurückzuerobern.

Jeder Krümel des Bodens der erst 1991 gegründeten Ukraine wäre sakrosankt! Die EU, angeführt von ungewählten Bürokraten, die ihre Tapferkeit am liebsten mittels Pressemitteilungen zeigen und deren Chefin schon einmal Panzer für Schwangere bauen wollte, unterstützt diesen Unsinn und schwafelt von unverhandelbaren Prinzipien.

Als ob Putin, der den Krieg gerade gewinnt, sich von solchen Phrasen beeindrucken ließe, während Trump bereits über Gebietsdeals sinniert, die Kiew kaltstellen. Die Ukraine, ausgezehrt, ausgeblutet und von westlichen Waffenlieferungen abhängig, spielt den unbesiegbaren Helden, während Brüssel Beifall klatscht und die europäischen Steuerzahler die Rechnung zahlen. So soll ein Krieg verlängert werden, der längst in einer Sackgasse steckt. Um es freundlich zu sagen. Man könnte auch sagen, die Ukraine hat diesen Krieg schon längst verloren.

Wäre es nicht so tragisch, wäre es zum Lachen. Würde es nicht so viele Menschenleben kosten. Würde es nicht die europäische Wirtschaft zerstören. Europas Führung opfert die Ukraine auf dem Altar ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit.

Karte des Österreich-Ungarischen Kaiserreiches.

Nach Selenskyjs & Ursulas Logik müsste wohl auch Elsass-Lothringen den Deutschen zurückgegeben werden und Triest den Österreichern. Was ich persönlich sehr charmant finden würde. Dann hätte Österreich wieder einen Zugang zum Meer. Wir könnten unsere Marine wieder aufbauen. AEIOU – Austriae Est Imperare Orbi Universo! Zu gut deutsch: Aller Erdkreis ist Österreich Untertan. Da kann der Volodymyr sich noch eine Scheibe abschneiden, wir waren mal wer auf der Welt!

Wir sollten mit Trump über die Rückgabe Mexikos und Texas’ unter die Fittiche der Habsburger verhandeln. Willkommen im Zirkus der geopolitischen Wahnvorstellungen, in dem die Clowns die Leitung übernommen haben.

Besondere Pointe: Lemberg, die von der Ukraine widerrechtlich besetzte österreichische Stadt, muss dann natürlich auch sofort an Österreich zurückgegeben werden. Herr Selenskyj, packen Sie die Koffer!

Brandenburgs Innenminister Wilke und die sektenartigen Konglomerate

Von RAINER K. KÄMPF | Der AfD-Landesverband in Brandenburg soll also auch in Zukunft als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft werden. Ja, so ist das. Jeder Autoliebhaber freut sich, wenn sein Wagen durch einen Stern geadelt wird.

Über 30 Prozent der Wähler im Bundesland sehen das ähnlich, und da ist noch viel Luft nach oben. Innenminister René Wilke vergleicht die AfD-Anhänger mit Fußballfans. Wie ihm scheint, also bedingungslos loyal.

Ein schöner bildhafter Vergleich und mit der Loyalität hat er voll ins Schwarze getroffen.

Es klingt fast schicksalsergeben, wenn er konstatiert, daß sämtliche Anstrengungen, die Partei zu dämonisieren, den Fanclub nicht mal marginal interessieren. Die sektenartigen Konglomerate sind resistent und verstärken damit den Eindruck des Ministers.

So ein Konglomerat hat den zweifellosen Vorzug, aus sich selbst heraus Kraft und Widerstandsgeist zu entwickeln. Insofern: Glückwunsch zur Erkenntnis.

Der Verfassungsschutz geht in seiner grandiosen Arbeit, also so, wie wir das kennen, ohne Umschweife in medias res. Klar und zielgenau werden die gefährlichen radikalen Umtriebe der Blauen Umstürzler ans Licht gebracht.

Die „Verschiebung des Sagbaren“ und „sprachliche Eskalationen“ wähnen den zärtlich Besaiteten als rechtsextreme Bedrohung. Eine Bedrohung, die sie offensichtlich fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Man könnte fast Mitleid verspüren. Überhöhung und scharfe Polemik als Stilmittel sollen jetzt politisch wie auch juristisch bekämpft werden. Damit wird jeder halbwegs Sprachbegabte zum terroristischen Schläfer. Die Zweifel am Erfolg der Bildungsreform erweisen sich als berechtigt.

Wenn im Lande Luthers, Goethes und der Manns das Wort mehr gefürchtet wird als die Hamas-Gliederungen von Neukölln, verortet man Deutschland am zivilisatorischen Abgrund.

„Gezielte Diffamierungen demokratischer Institutionen“ allerdings weisen wir zurück. „UnsereDemokraten“ können das besser, wie sie eben auch in Brandenburg unter Beweis stellen.

Wessen wir uns schuldig machen, ist die Tatsache, daß wir die vereinnahmte Demokratie durch unsere politischen Gegner wieder befreien werden, und wir den politischen Kampf weiterführen, überhöhter und polemischer denn je!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

The post Brandenburgs Innenminister Wilke und die sektenartigen Konglomerate appeared first on PI-NEWS.