Kategorie: Nachrichten
Die eine Grafik, die den CO2-Schwindel eindrucksvoll widerlegt
Seit Jahren behaupten die Klimafanatiker, es gebe eine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre und den globalen Temperaturen. Doch die Daten für die letzten hunderten Millionen Jahre belegen, dass dies einfach nicht stimmt. Eine Grafik reicht zur Erklärung vollkommen aus.
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Wie wir alle wissen, verändert sich das globale Klima seit Urzeiten. Manchmal langsamer, manchmal schneller – doch auf jeden Fall auch ganz ohne menschliches Zutun. Doch das ist noch lange nicht alles. Nimmt man sämtliche vorhandenen Daten, erkennt man – trotz aller Schwankungen – eine stetige Abnahme des CO2-Gehalts in der Erdatmosphäre. Wussten Sie, dass der Kohlendioxidgehalt im Zeitraum von vor rund 440 bis 570 Millionen Jahre zumeist bei über 2000 ppm (Teile pro Million, also bei mehr als 2 Prozent) lag?
Vor etwa 360 Millionen Jahren, mit dem Ende des Devon und dem Beginn des Karbon, kam es zu einem der größten Massensterben der Erdgeschichte – während die ersten vierbeinigen Wirbeltiere (Amphibien) sich an Land wagten. Klimatisch gab es eine deutliche Abkühlung (Gondwana-Vereisung) und eine Ausbreitung von Landpflanzen. Diese entzogen über die Photosynthese der Atmosphäre Kohlendioxid. Während sich der CO2-Gehalt teils mehr als halbierte (auf unter 1000 ppm), stieg der Sauerstoffgehalt in der Luft auf etwa 15 bis 18 Prozent an.
Mit dem Übergang zum Perm (damals waren fast alle Landmassen den Wissenschaftlern zufolge im Superkontinent Pangäa vereint) wurde es wieder deutlich wärmer, während der CO2-Gehalt lange Zeit nicht wieder anstieg. Mit ein Grund dafür war die ausgedehnte kontinentale Wüstenbildung. So wie heute auch, sind Gebiete fernab der Meere trockener als Küstengebiete. Erst im späten Perm führten vor allem massive Vulkaneruptionen im heutigen Sibirien zu einem sprunghaften Anstieg von CO2 und Methan in der Luft.
Mit dem Perm-Trias-Massenaussterben vor rund 252 Millionen Jahren (mehr als 90 Prozent der Meeresarten und rund 70 Prozent der Landwirbeltiere starben damals aus) und dem Übergang in das Trias-Zeitalter kamen weitere Veränderungen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass vor allem der enorme Vulkanismus, die dadurch vorangetriebene Ozeanversauerung und Sauerstoffmangel in den Meeren dazu führte. Von da an, bis zum Jura-Zeitalter stiegen die Kohlendioxidwerte wieder auf bis zu 1000 ppm an. Doch (siehe Grafik, blaue Linie) seitdem nimmt der CO2-Gehalt permanent ab. Erst in der modernen Neuzeit ging es wieder leicht bergauf.
Obwohl die Atmosphäre mit dem Ende des Jura vor rund 150 Millionen Jahren bis vor etwa 50 Millionen Jahren eine Absenkung des CO2-Gehalts von rund 1000 ppm auf etwa 500 ppm erlebte, stiegen die Temperaturen an. Von da an ging es bis zum Ende des Tertiärs vor rund 640.000 Jahren bergab. Damals gab es eine Eruption des Supervulkans Yellowstone, welche globale klimatische Auswirkungen hatte.
Seit etwa dieser Zeit erleben wir ein ständiges Oszillieren der Temperaturen um ein neues Gleichgewicht mit typischen Eiszeit-Zwischeneiszeit-Zyklen. Und das ohne allzu große Schwankungen beim CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Mehr noch verdeutlicht diese Grafik, dass der jüngste Anstieg des Kohlendioxids zwar bemerkbar ist – doch im erdgeschichtlichen Vergleich keine Sonderstellung genießt, speziell in Hinblick auf die zahlreichen Temperaturschwankungen während der letzten mehreren hunderttausend Jahre.
Mehr noch sollten wir eine Sache nicht vergessen: Unsere Landpflanzen brauchen je nach Art für die Photosynthese mindestens 130 bis 150 ppm an CO2. Während der letzten Eiszeiten waren wir diesem Schwellenwert mit rund 180 ppm schon gefährlich nahe. Selbst Werte unter 200 ppm sind für die meisten Pflanzen fast schon ein Hungertod-Erlebnis. Gleichzeitig profitieren viele Pflanzen in den Gewächshäusern von CO2-Werten um die 600 bis 1000 ppm. Insofern sollten wir sogar um die Industrialisierung und die Freisetzung zusätzlichen Kohlendioxids in die Atmosphäre froh sein. Denn unsere Erde wird dadurch grüner, die globale Biomasse legt zu – und wie man anhand der Erdgeschichte sieht, spielen in Sachen Temperaturen und Klima so viele Faktoren eine Rolle, dass das CO2 wohl die Geringste unserer Sorgen sein sollte.
Eine stille Bedrohung

Die Propagandamedien halten sich zurück. Aber auch in den alternativen Informationskanälen ist kaum etwas zu erfahren. Alarmbereitschaft ist daher berechtigt. Stolbur nennt man eine Pflanzenkrankheit, die hierzulande erst seit 2023 als Zuckerrübenkrankheit bekannt ist. Jetzt sollen aber alle Bodenfrüchte und auch der Wein gefährdet sein. Stehen wir vor einer irischen Hungersnot oder einer neuen Reblaus-Katastrophe? […]
Der Beitrag Eine stille Bedrohung erschien zuerst unter tkp.at.
Woher kommt der Strom? Zu viel regenerativ erzeugter Strom
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23. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe
Am Sonntag, den 8. Juni 2025 kam es zu einem noch seltenen Phänomen. Über die Mittagsspitze importierten unsere europäischen Nachbarn teilweise günstigen Strom aus Deutschland. Zum Abend allerdings wurde diese Strommenge nicht wie sonst zu hohen Preisen nach Deutschland exportiert, sondern es wurde weiter Strom importiert. Zu Preisen die so um die Hälfte des sonst üblichen Preisniveaus lagen. Es ist davon auszugehen, dass Deutschland insgesamt zu viel regenerativ erzeugten Strom produzierte, so dass dieser unbedingt exportiert werden musste.
Und in der Tat zeigt der Blick auf den Übersichtschart der regenerativen und konventionellen Stromerzeugung, dass nach dem Wegfall des PV-Stroms die Windstromerzeugung so stark war, dass der Bedarf zusammen mit der notwendigen fossilen Stromerzeugung zwecks Netzstabilisierung auch zum Abend überschritten wurde. Also musste der überschüssige Strom exportiert werden. Sonst wäre das Stromnetz zusammengebrochen. Unsere Nachbarn haben „ausgeholfen“. Glücklicherweise konnten sie es. Wird allerdings die erneuerbare Stromerzeugung auch in den anderen Ländern Europas weiter ausgebaut, wird es einen Punkt geben, an dem die „Luft“ zum „Aushelfen“ ziemlich dünn wird. Immer dann, wenn die regenerative Erzeugung europaweit so stark ist, dass sie von keinem Land, von den Ländern insgesamt in ausreichendem Maß übernommen werden kann, gibt es ein gewaltiges Problem. Kurz: Sollten unsere Nachbarn regenerativ per Wind und Solar im Ausbau so weit kommen, wie Deutschland heute ist, wird ein europaweiter Stromausfall wahrscheinlich unvermeidlich sein.
Der Spanien/Portugal-Blackout war ein Warnsignal, das nicht ignoriert werden sollte. Keine Abnehmer für zu viel PV- und/oder Windstrom und anschließende Panikreaktionen mit unabsehbaren Folgen werden auch in anderen Ländern immer wahrscheinlicher. Zumal die Grenzkuppelstellen (Interkonnektoren) zu Deutschlands Nachbarn insgesamt für Im- und Export zusammen lediglich 24 GW „verkraften“. Das entspricht etwa einem Drittel des durchschnittlichen Strombedarfs pro Stunde. Je mehr Windkraft- und PV-Anlagen zugebaut werden, desto unsicherer wird die Stromversorgung Deutschland. Bis es dann mal richtig knallt. Angesichts dieser Tatsache ist der geplante Windparkneubau in Brandenburg mit bis zu 29 Windkraftwerken im Wald mit 240 und mehr Metern Höhe neben vielen anderen Projekte ein Unterfangen, das ausschließlich der Profitmaximierung von Projektierern, Verkäufern und Gemeinden dient, und dass mit Klima- oder Naturschutz rein gar nichts zu tun hat. Im Gegenteil. Das Projekt schadet – wie viele andere – der Umwelt und konterkariert jede ökologische Vernunft.
Wochenüberblick
Montag 2.6.2025 bis Sonntag, 8.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 62,5 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,4 Prozent, davon Windstrom 38,3 Prozent, PV-Strom 24,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,8 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 2.6.2025 bis 8.6.2025
- Die Strompreisentwicklung in der 23. Analysewoche 2025.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 23. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 23. KW 2025:
Factsheet KW 23/2025 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2023, der Beleg 2024/25. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr. Genauso ist es eingetroffen. Sogar in der Woche erreichen/überschreiten die regenerativen Stromerzeuger die Strombedarfslinie.
Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Tagesanalysen
Montag
Montag, 2.6.2025 Anteil Wind- und PV-Strom 62,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,6 Prozent, davon Windstrom 34,0 Prozent, PV-Strom 28,5 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.
Ganztägiger Stromimport. Wenig Wind- und PV-Strom. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo- Tagesvergleich zum 2. Juni ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag
Dienstag, 3.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 49,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 64,5 Prozent, davon Windstrom 22,8 Prozent, PV-Strom 26,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,9 Prozent.
Die regenerative Erzeugung kratzt am Bedarf. Die Strompreisbildung. Fünf Stunden Negativpreise.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 3. Juni ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 3.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch
Mittwoch, 4.6.025: Anteil Wind- und PV-Strom 59,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,5 Prozent, davon Windstrom 36,3 Prozent, PV-Strom 23,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,0 Prozent.
Erneuter ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 4. Juni 2025 ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 4.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Donnerstag
Donnerstag, 5.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 60,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 74,4 Prozent, davon Windstrom 37,4 Prozent, PV-Strom 22,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,0 Prozent.
Zur Mittagsspitze zieht die regenerative Stromerzeugung an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 5. Juni ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 5.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Freitag
Freitag, 6.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 73,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 85,1 Prozent, davon Windstrom 53,5 Prozent, PV-Strom 20,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,3 Prozent.
Allein die regenerative Stromerzeugung übersteigt den Bedarf erheblich. Die Strompreisbildung. Sechs Stunden Negativpreise.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 6. Juni 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 6.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag
Samstag, 7.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 60,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 76,8 Prozent, davon Windstrom 37,3 Prozent, PV-Strom 23,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,3 Prozent.
Starke Regenerativstromproduktion bei wenig Bedarf. Die Strompreisbildung. Eine Stunde Negativpreis.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 7. Juni ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 7.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag
Sonntag, 8.6.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 73,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 86,6 Prozent, davon Windstrom 52,2 Prozent, PV-Strom 21,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,3 Prozent.
Zuviel Erneuerbare machen Exporte ab 5:00 Uhr ganztägig notwendig. Die Strompreisbildung. Neun Stunden Negativpreise.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 8. Juni ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 8.6.2025: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
Der Beitrag Woher kommt der Strom? Zu viel regenerativ erzeugter Strom erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Kontrafunk „Winters Woche“: DDR 2.0 – Dein Freund der Spitzel
Am Höllensommer scheiden sich die Geister: Die einen genießen ihn einfach „wie früher“, die anderen erkennen die apokalyptischen Reiter in jeder Wärmewelle. Klimaleugnen greift zur Zeit ganz schön um sich. Was aber gefährlich ist, gehört der Kampf gegen die Hitze doch zu den Grundfesten „Unserer Demokratie“.
Alle Skeptiker müssen sich bewusst sein, dass ab jetzt ein Riesenheer hauptberuflicher Meldestellenspitzel auf Sie aufpasst. Die gelegentliche Gerichtsvorladung wird bald zum Alltag vieler Menschen gehören. Dabei heißt es auch, härter arbeiten, wollen doch auch die vielen zusätzliche Staatsbediensteten, die zur Zeit eingestellt werden, finanziert sein. Zum Beispiel auch die acht neuen Mitarbeiter Olaf Scholzens.
Gar nicht begeistert von all dem ist die hessische Landtagsabgeordnete Anna Nguyen. Sehr schön hingegen verlief die Drei-Jahres-Geburtstagsfeier des Kontrafunks in Böblingen. Mit vielen Gästen wie Erika Steinbach, Max Otte, Gunter Frank, Stefan Homburg, Matthias Matussek und so weiter und so weiter.…
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Alles in Deutschland
Erika Steinbach (Vorsitzende der Desiderius Erasmus-Stiftung), Stefan Homburg (Prof. für Öffentliche Finanzen der Uni Hannover) und Gerald Markel (Unternehmer und Politblogger) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Versuch der Staatsorgane, manche Wörter und Sätze so zu tabuisieren, daß selbst die kritische Auseinandersetzung damit tabu ist; über den geheimen Machtapparat der NGOs, die mit Regierungsgeld Oppositionszersetzung betreiben; und über die Frage, was das Richtige ist, von dem viele hoffen, dass Donald Trump es tun möge (Aufnahme der öffentlichen Veranstaltung in der Kongresshalle Böblingen zum dreijährigen Bestehens des Kontrafunks).
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Trump verkündet vollständige Zerstörung iranischer Atomanlagen
Die USA haben nach Angaben des Weißen Hauses drei Atomanlagen im Iran angegriffen. Dabei gehe es um die Anlagen Fordo, Natanz und Isfahan, wie die US-Regierung über verschiedene Kanäle mitteilte. US-Präsident Donald Trump sprach von einem „erfolgreichen Angriff“. Alle Flugzeuge befänden sich mittlerweile wieder außerhalb des iranischen Luftraums, so der US-Präsident am Samstagabend (US-Ostküstenzeit).
Auf Fordo sei „eine volle Bombenladung“ abgeworfen worden. Alle Flugzeuge seien sicher auf dem Heimweg. „Herzlichen Glückwunsch an unsere großartigen amerikanischen Krieger, es gibt keine andere Armee auf der Welt, die so etwas hätte tun können“.
Der US-Präsident ergänzte, jetzt sei die „Zeit für Frieden“. Laut US-Medienberichten waren an den Angriffen auch B-2-Bomber involviert. Die können bunkerbrechende Bomben transportieren, die vor ihrer Detonation tief in den Boden eindringen. Die Atomanlage Fordo, die Trump besonders hervorgehoben hatte, befindet sich etwa 95 Kilometer südwestlich von Teheran in einem Berghang und hat ein Tunnelsystem, das 60 bis 90 Meter unter die Erde reichen soll.
Hier eine Zusammenfassung der bekannten Fakten:
Details zu den US-Angriffen
- Ziele: Laut Trump wurden drei Atomanlagen bombardiert, einschließlich Fordo, einer der wichtigsten Anlagen für Irans Urananreicherung. Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, auf Fordo sei eine „volle Bombenladung“ abgeworfen worden, und alle US-Flugzeuge seien sicher aus dem iranischen Luftraum zurückgekehrt.
- Zeitpunkt: Die Angriffe fanden in der Nacht zum 22. Juni 2025 statt, wie aus Trumps Mitteilung hervorgeht.
- Militärische Mittel: Es wird vermutet, dass die USA bunkerbrechende Bomben, wie die GBU-57/B, eingesetzt haben, die speziell für tief unterirdische Ziele entwickelt wurden. Israel soll solche Bomben benötigen, um Fordo effektiv anzugreifen, was auf eine enge Koordination mit den USA hinweist.
- Begründung: Trump betonte, Ziel sei es, Irans Atomprogramm zu stoppen. Er hatte zuvor wiederholt gefordert, dass der Iran keine Atomwaffen entwickeln dürfe, und drohte mit „schlimmeren Angriffen“, falls kein neues Atomabkommen zustande komme.
Reaktionen des Iran
- Vergeltungsdrohungen: Iran hat angekündigt, auf die US-Angriffe zu reagieren. Bereits vor dem US-Eintritt drohte Ajatollah Ali Chamenei mit „irreparablen Konsequenzen“ für jegliche US-Angriffe.
- Militärische Maßnahmen: Iran hat laut New York Times Raketen und militärische Ausrüstung für mögliche Angriffe auf US-Stützpunkte in der Region vorbereitet. Eine Blockade der Straße von Hormuz, die den globalen Ölhandel massiv stören würde, wird als mögliche Vergeltungsmaßnahme diskutiert.
- Aktuelle Angriffe: Am 21. Juni startete Iran seinen dritten Drohnenangriff innerhalb von 24 Stunden auf Israel, was zeigt, dass Teheran weiterhin aktiv bleibt.
Die Golfregion, einschließlich der VAE, bleibt durch wirtschaftliche und sicherheitspolitische Folgen indirekt betroffen. Die Situation bleibt unberechenbar, da weitere US-Angriffe und iranische Gegenmaßnahmen möglich sind.
(Quelle: MMnews)
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»KÖRPERVERSTÜMMELUNG!« – Oberster US-GERICHTSHOF urteilt für KINDERSCHUTZ & gegen TRANS-IDEOLOGIE!
Paschinjan verhaftet Kritiker und geht gegen die Kirche vor
Erste Sommertage: Reichlich Freibad-Terror
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Erste Sommertage: Reichlich Freibad-Terror
Kaum haben die bundesdeutschen Freibäder Hochbetrieb, gibt es auch schon wieder Ärger. Bewaffnete Migranten-Gruppen feiern vielerorts Gewaltorgien und versetzen Schwimmbadbesucher in Angst und Schrecken.
von Max Hoppestedt
Die ersten heißen Tage des Jahres brachten in Deutschlands Freibädern wieder Unruhe und Gewalt. Wo früher Familien entspannte Stunden am Wasser genossen, herrschen heute oft Chaos und Furcht. Unbeschwerte Badetage sind kaum noch vorstellbar. Besorgniserregend ist zudem, dass selbst schwere Gewaltvorfälle oft nur lokal Beachtung finden. Gewöhnt sich die Gesellschaft daran, oder wird die Realität bewusst verschwiegen?
Mit Cricket-Schläger und Messer
Im Strandbad am Tenderingssee in Nordrhein-Westfalen kam es am vergangenen Sonnabend zu einem blutigen Vorfall. Ein nahendes Unwetter zwang den Sicherheitsdienst, den Badebetrieb zu unterbrechen und den Zugang zum Steg zu sperren. Ein Mann missachtete die Anweisungen und wurde ausfällig, als ihn zwei Mitarbeiter darauf ansprachen. Auch die Hinzuziehung eines weiteren Sicherheitsmitarbeiters brachte keine Deeskalation. Plötzlich schlug ein unbekannter Badegast, vermutlich ein Bekannter des Störenfrieds, einem 19-jährigen Mitarbeiter ins Gesicht.
Die beiden Männer flohen Richtung Parkplatz, wo sich eine aggressive Gruppe formierte, die sich wieder dem Eingang näherte. Laut Polizei trug einer der Beteiligten einen Cricket-Schläger und ein Messer bei sich. Die Polizei fahndet nun nach zwei Männern im Alter von 20 bis 35 Jahren mit „dunklerer Hautfarbe“.
Ähnlich beunruhigende Szenen spielten sich im Freibad in Sankt Wendel im Saarland ab. Dort musste das Bad bereits am frühen Abend bei über 30 Grad schließen, weil zwei Jugendgruppen mit etwa 20 Personen im Alter von 15 bis 16 Jahren aufeinander losgingen. Die Auseinandersetzung eskalierte derart, dass Familien panisch flohen. Die Polizei trennte die Gruppen und leitete Ermittlungen ein.
In Reutlingen (Baden-Württemberg) wurde die Polizei am Samstag gegen 17 Uhr zu einer Schlägerei im Freibad gerufen. Ein stark alkoholisierter 29-Jähriger geriet mit dem Sicherheitspersonal aneinander, nachdem er des Bades verwiesen werden sollte. Statt der Aufforderung nachzukommen, griff er die Mitarbeiter an. Nach polizeilichen Maßnahmen erhielten er und seine Begleitung ein Hausverbot, ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Stress in Berlin und Köthen
Auch in Berlin blieb es nicht ruhig. Im Sommerbad Wilmersdorf verschaffte sich eine Gruppe Jugendlicher gewaltsam Zutritt, nachdem das Bad wegen Überfüllung geschlossen wurde. Eine Hundertschaft der Polizei wurde eingesetzt, da insbesondere fünf Personen laut Polizei „deutlich aggressiv“ auftraten.
In Köthen (Sachsen-Anhalt) eskalierte am 18. Juni ein Streit im Freibad, als ein 24-Jähriger nach einer Auseinandersetzung mit Bademeistern versuchte, mit einem Auto auf das Gelände zu fahren. Er wurde festgenommen, nachdem er das Personal bedroht hatte. Verletzte gab es keine.
Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen. Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Grenzenlos kriminell“ von Udo Ulfkotte & Stefan Schubert. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Wie Migranten die deutsche Rentenkasse plündern
Von MANFRED ROUHS | Das deutsche Gesundheits-, Sozial- und Rentensystem ist ein Segen für die ganze Welt. Wer sich damit auskennt und anwaltlich gut beraten wird, hat ausgesorgt. Ein Broterwerb im Wege mühevoller Arbeit ist dank der Vorzüge dieses Systems für Millionen Menschen entbehrlich geworden.
Davon wollte auch eine nicht mehr ganz so junge Damen in Berlin profitieren, für die – immerhin – ein Arbeitgeber jahrelang Sozialversicherungsbeiträge abgeführt hat. Sie stammt aus dem Libanon. Oder aus der Türkei. Das lässt sich, weil das Leben kompliziert ist, nicht so genau feststellen. Um ihre Verrentung 14 Jahre vorzuverlegen, beantragte sie bei den deutschen Behörden die Vergabe einer neuen Sozialversicherungsnummer und eine Korrektur ihres Geburtsdatums, was zu einem spannenden Verwaltungsrechtsstreit hinführte. Über den schreibt die „Legal Tribune Online“:
„Die Frau reiste mit ihrem Ehemann 1981 nach Deutschland ein. Sie gab laut Gericht an, 1960 in Beirut geboren und staatenlos zu sein. Sie legte bei der Rentenversicherung einen libanesischen Pass vor, der die Angaben bestätigte, und erhielt daraufhin eine Sozialversicherungsnummer zum Geburtsjahr 1960. Wohl um frühzeitig Anspruch auf Rente zu erhalten, behauptete die Frau 2015 dann unter anderem Namen, sie sei 1946 in der Türkei geboren und besitze die türkische Staatsangehörigkeit. Sie legte einen 2014 ausgestellten türkischen Pass und einen Auszug aus dem türkischen Personenstandsregister vor. Die Dokumente bestätigten die Angaben.
Die Rentenversicherung lehnte es aber ab, das neue Geburtsjahr anzuerkennen. Dagegen klagte die Frau vor dem Sozialgericht und erhielt Recht. Die Rentenversicherung ging mit Erfolg in Berufung. Das LSG hob das erstinstanzliche Urteil auf und lehnte die Klage der Frau ab.“
Wie kann es sein, dass sie den Prozess in erster Instanz gewonnen hat? Was für ein Rechtsverständnis haben Juristen, die einen solchen Blödsinn urteilen?
Ausweispapiere und Geburtsurkunden werden von Behördenmitarbeitern in aller Welt gegen einen entsprechenden Obulus so ausgestellt, wie der Auftraggeber sie anfordert. Im islamischen Kulturkreis wird zudem kein Geburtstag gefeiert. Wann genau eine Person geboren wurde, ist nach islamischem Verständnis weniger wichtig. Die Geburt eines Kindes ist selbstverständlich auch für Muslime ein Anlass großer Freude und wird gefeiert – aber nur einmal, und zwar am Tag nach der Geburt. Und nicht jedes Jahr auf’s neue.
Ein Mensch kann nur entweder im Libanon oder in der Türkei geboren worden sein. Behauptet er mal das eine und dann etwas anderes, täuscht er offenbar die deutschen Behörden. Das sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben – die hat eine solche Täuschungshandlung in Deutschland aber im Regelfall nicht.
Betrug wird belohnt. Der Ehrliche ist der Dumme. Das ist deutsche Wirklichkeit im Jahr 2025.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.
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Batterien – jetzt bekannt als „virtuelle Kraftwerke“
Graham Pinn
In ihrem Bemühen, die Stromversorgung zu stabilisieren, setzt die NSW-Labor-Regierung* auf Batterien. Die Anreize (auch Subventionen genannt) wurden für Haushalte mit (subventionierten) Solaranlagen von 800 auf 1500 Dollar erhöht, um neue, an das Netz angeschlossene Batterien zu installieren. Dies wird nun eindrucksvoll als virtuelle Kraftwerke (VPP) bezeichnet und ermöglicht es den Energieunternehmen, auf die heimische Stromversorgung zuzugreifen, um das Netz „zukunftssicher“ zu machen.
[*NSW = New South Wales, Australien. A. d. Übers.]
Das Problem der intermittierenden nächtlichen Stromerzeugung in Privathaushalten wurde durch die Speicherung in Hausbatterien gelöst, deren Kosten sich derzeit auf etwa 10.000 Dollar pro Haus belaufen, hinzu kommen weitere 1500 Dollar für einen Wechselrichter, der Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt. Im Falle eines Stromausfalls würde eine typische Batterie das Haus 36 Stunden lang mit Strom versorgen. Die Lebensdauer dieser Batterien ist begrenzt und beträgt in der Regel 5 bis 15 Jahre. Für diejenigen, die es sich leisten können, mag das ausreichen, für Haushalte oder Unternehmen, die derzeit auf die immer teurer werdende Stromversorgung durch Kraftwerke angewiesen sind, bedeutet es jedoch zusätzliche Kosten.
Derzeit sind etwa 4 Millionen Haushalte mit Solarenergie ausgestattet; der Rat für Saubere Energie gibt an, dass 200.000 davon Batterien haben, und SunWiz schätzt, dass 15 % davon VPPs haben. Nach meiner Schätzung sind das 30.000 VPP, weit entfernt von einer sinnvollen Unterstützung. Die Kontrolle der Batterien würde bedeuten, dass nur bei Bedarf ins Netz eingespeist wird, wodurch die starken Schwankungen der Großhandelspreise für Strom verringert würden, aber auch die Rendite für die Batteriebesitzer.
Ein weiteres Problem ist die Brandgefahr; diese Lithiumbatterien haben Brände in Elektrofahrzeugen und Hausbatterien verursacht; mehrere Transportschiffe, die Elektrofahrzeuge transportierten, sind in Brand geraten und gesunken, zuletzt in diesem Monat Juni 2025. Einige Marken von Haushaltsbatterien wurden aufgrund von Sicherheitsbedenken zurückgerufen.
Statistiken von NSW aus dem Jahr 2024 zeigen, dass sich jeden Tag irgendwo im Bundesstaat ein Batteriebrand ereignet, der mit der Nutzung zunimmt. Obwohl dies in erster Linie bei billigen Motorroller-Batterien auftritt, werden etwa 40 Brände pro Jahr durch Hausbatterien verursacht, und einige Marken wurden vom Markt genommen. Das Problem bei allen Lithiumbatterien ist, dass sich deren Brände nur schwer eindämmen lassen, was oft zu großen Schäden in den Wohnungen führt.
Die neuen Akkus wiegen zwischen 300 und 600 kg. Nassbatterien, die für Boote und Autos verwendet werden, werden größtenteils recycelt; Lithiumbatterien in Geräten (in den USA etwa 3 Milliarden pro Jahr) landen auf der Mülldeponie, wo sie schließlich platzen und Kadmium, Nickel und Aluminium auslaufen; trotz der zunehmenden Knappheit dieser Stoffe werden derzeit nur 10 % recycelt.
Der australische Mineralienrat schätzt, dass bis 2030 50 neue Lithiumminen, 60 neue Nickelminen und 17 neue Kobaltminen für die künftige weltweite Nachfrage nach Batteriespeichern benötigt werden. Die Genehmigung der erforderlichen neuen Minen ist mit Umwelt- und Denkmalschutzproblemen behaftet, und neue Investitionen werden durch zunehmende staatliche Risiken erschwert.
Bis 2026 werden sich schätzungsweise 130.000 Tonnen Batterien angesammelt haben, bis 2030 werden zehn Millionen Tonnen Batterien zu Müll werden und ersetzt werden müssen. Bis 2050 werden Solarpaneele die Menge an Plastikmüll verdoppeln.
Das jüngste Projekt in Queensland, das den Bau von zwei weiteren Wasserkraftwerken und die Umgestaltung des Netzes vorsah, wurde von der neuen Koalitionsregierung gestrichen; bizarrerweise ist es notwendig geworden, Kohle als Ersatz für die intermittierende Stromversorgung zu subventionieren. Mit der voraussichtlichen Schließung der Kohlekraftwerke wurde die Wartung heruntergefahren, und es kommt zu immer mehr Ausfällen; der jüngste in Yallourn, das 20 % des Stroms in Victoria liefert. Sie gefährden das Stromnetz des Staates – und der Winter hat gerade erst begonnen!
Die gestiegenen Stromkosten in der Produktion führen dazu, dass Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, in Länder, die billigeren Kohlestrom verwenden, ohne dass dies der weltweiten CO₂-Reduzierung zugute käme, im Gegenteil, sie nimmt zu. Die Batterien werden mit zunehmendem Alter schwächer, nach 10 Jahren um etwa 30 %, was regelmäßige Austausch- und Entsorgungsprobleme bedeutet, und die Zahl der für die Versorgungssicherheit benötigten Batterien ist astronomisch.
Victoria hat Pläne für eine riesige Batterieanlage in einem Vorort von Melbourne, die ursprünglich 1,1 Millionen Haushalte versorgen sollte und 200.000 Haushalte vier Stunden lang mit Strom versorgen wird. Da die Kohle stillgelegt wird und die Windenergie sich nicht entwickelt, gibt es Probleme, wenn nicht auf Gas zurückgegriffen wird; dort werden ab Ende 2025 Engpässe vorausgesagt.
Südaustralien, das auf erneuerbare Energien und Energieimporte angewiesen ist, ist am meisten von Stromausfällen bedroht. Die 90 Millionen Dollar teure Tesla-Großbatterie verfügt über eine Speicherkapazität von 100 MW, genug, um den Staat eine Stunde lang mit Strom zu versorgen. Es ist üblich, dass Wind- und Solar-„Energiedürren“ mehrere Tage andauern; es gibt eine zwischenstaatliche Backup-Verbindung, um Strom aus zuverlässigeren Quellen zu liefern – vorausgesetzt, diese existieren noch. Eine ähnliche Batterie, die für eineinhalb Tage reicht, würde 7,2 TWH Strom, 72.000 ähnliche Batterien und 6,5 Billionen Dollar kosten – Kernkraft ist wesentlich billiger!!!
New South Wales baut eine große 850-MW-Batterie am stillgelegten Kohlekraftwerk Munmorah; das US-Unternehmen, das chinesische Ausrüstung für dieses und zwei Projekte in Queensland liefert, läuft Gefahr, aufgrund der neuen Trump’schen Vorschriften zu scheitern. In den USA ist die Lage noch unsicherer, da die Demokraten ihre Subventionen für Solar- und Batteriesysteme zurückgezogen haben; Sunnova, eines der größten US-Unternehmen für Solardachanlagen, ist bereits in finanziellen Schwierigkeiten und nun zusammengebrochen.
Das jüngste, von Energieminister Bowen vorgeschlagene Programm mit dem grandiosen Namen Nationale Energieleistungsstrategie zum Schnäppchenpreis von 15 Milliarden Dollar soll bis 2050 angeblich 18 Milliarden Dollar einsparen. Sie verlangt lediglich, dass die Haushalte 120 Milliarden Dollar für Solaranlagen und 240 Milliarden Dollar für Batterien zur Unterstützung des Netzes ausgeben – das klingt nicht nach billigem Strom. Während jährlich 6 GW gespeichert werden müssen, um das für 2030 geplante Ziel zu erreichen, wurden 2023 nur 2,2 GW zugebaut, und für neue Projekte wurden Turbinen mit 2,4 GW genehmigt, die ohne Speicherung keine Energiestabilität erreichen werden.
Ohne Batteriespeicher, die mindestens 48 Stunden halten, muss die Notstromerzeugung für diese Zeit das gesamte Netz versorgen, was bedeutet, dass wir immer noch die gesamte nicht erneuerbare Energieversorgung benötigen – warum also verdoppeln? Die neueste Batterie im Kohlekraftwerk Eraring wird von Origin Energy als die größte abschaltbare Kapazität in der südlichen Hemisphäre beschrieben, nämlich 700 MW; das klingt beeindruckend, würde aber nur vier Stunden lang funktionieren, bevor sie erschöpft ist. Das ist die Realität der Batterien: Sie reichen nicht aus, um längere Flauten bei den erneuerbaren Energien zu überbrücken, weshalb ein alternatives, mit fossilen Brennstoffen betriebenes Reservegasnetz wichtig bleibt.
Der jüngste VPP-Plan würde eine riesige Anzahl von Heimspeicherbatterien erfordern, um das Netz aufrechtzuerhalten. Um den großen Plan von Chris Bowen zu verwirklichen, müssten für zusätzliche Solarparks mehr als 120.000 Quadratkilometer Land genutzt werden (die Hälfte der Fläche von Victoria), was zu einem Verlust von Umwelt und Lebensraum führen würde, und auch einige der 4 % Ackerland würden wegfallen; jeden Tag müssten 22.000 neue Paneele installiert werden. Außerdem werden fast 5000 km² für Windparks benötigt, mit einer Rate von 40 Turbinen pro Monat, zusätzlich zu den Offshore-Windparks, die alle 15-20 Jahre ersetzt werden müssen, und zusätzlich 10.000 km Übertragungsleitungen. Die derzeitige Ausbaugeschwindigkeit beträgt nur ein Zehntel dessen, was zur Erreichung des Ziels für 2030 erforderlich ist.
Angesichts des bevorstehenden kalten Winters und der Tatsache, dass die fossile Stromerzeugung nicht aufrechterhalten werden kann, werden wir in Zukunft immer mehr Strom benötigen, um unseren EV-, KI- und Ökoenergie-„Supermacht“-Status zu erhalten. Vielleicht sollten wir das Undenkbare tun und dem Rest der Welt ins Zeitalter der Kernkraft folgen.
Dr. Graham Pinn is a retired consultant physician. His career included time in the military, working for overseas aid, and in the public hospital system in Australia. He has lived and worked in 10 different countries, in Europe, the Middle East, Indian and Pacific Oceans, experiencing different cultures and life expectations.
Link: https://saltbushclub.com/2025/06/18/batteries-as-virtual-power-plants/#more-2967
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Batterien – jetzt bekannt als „virtuelle Kraftwerke“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Drecksarbeit“-Vergleich: Dieter Hallervorden unterzeichnet Strafanzeige gegen Merz!

Die umstrittene „Drecksarbeit“-Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg wird jetzt zum Fall für die Justiz! Mit seiner Äußerung, Israel übernehme mit dem Angriff auf den Iran die „Drecksarbeit für uns alle“, habe Merz gegen das Grundgesetz verstoßen – so lautet der Vorwurf in einer Strafanzeige gegen den Regierungschef. Zu den rund 20 Unterzeichnern zählen Politiker und Künstler, darunter auch der populäre Schauspieler und Kabarettist Dieter „Didi“ Hallervorden. Die Anzeige wurde beim Generalbundesanwalt und bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingereicht, wie die „Berliner Zeitung“ berichtet.
Merz wird beschuldigt, unter anderem gegen Artikel 26 des Grundgesetzes verstoßen zu haben. Demnach sind Handlungen, die das friedliche Zusammenleben von Völkern stören können, verfassungswidrig. „Wenn ein deutscher Regierungschef in seiner Vorbildfunktion meint, derart offen und öffentlich gegen Ar. 26 verstoßen zu dürfen, könnten sich künftig noch mehr Menschen in Deutschland ermutigt fühlen, Angriffskriege zu propagieren“, heißt es in der Anzeige.
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Iran-Verhandlungen: Trump stellt Deutschlands Außenminister Wadephul (CDU) in den Senkel

Johann Wadephul (CDU), der Mensch gewordene Friesenwitz eines Außenministers, hat sich eine schallende Ohrfeige von Donald Trump eingefangen! Der US-Präsident nannte die Vermittlungsversuche des deutschen Chefdiplomaten im Atomkonflikt mit dem Iran naiv und nutzlos. „Der Iran will nicht mit Europa reden. Sie wollen mit uns reden“, sagte Trump vor Journalisten in Morristown (New Jersey). Europa werde dabei nicht hilfreich sein.
Hintergrund von Trumps Kritik: Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hatten in Genf mit Irans Chefdiplomaten Abbas Araghtschi über eine Rückkehr an den Verhandlungstisch gesprochen. Wadephul bemühte sich nach dem Treffen um Optimismus: „Das gute Ergebnis heute ist, dass wir den Raum verlassen mit dem Eindruck, dass die iranische Seite grundsätzlich bereit ist, über alle wichtigen Fragen weiterzusprechen.“ Er sei „froh“, dass es „sehr ernsthafte Gespräche“ gegeben habe.
In der Übersetzung bedeutet das Wadephul-Wischiwaschi: Es gibt kein greifbares Ergebnis!
Trump wurde auch nach der Einschätzung der US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard gefragt, der zufolge der Iran weit davon entfernt sei, eine Atombombe zu bauen. „Na ja, dann haben meine Geheimdienste unrecht“, so der US-Präsident.
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