Kategorie: Nachrichten
Von der Zivilisation zurück zur Barbarei
Von CONNY AXEL MEIER | Wenn es noch eines Beweises dafür gebraucht hätte, um aufzuzeigen, dass die westliche Zivilisation so nicht überleben wird, sondern alles in allem nur noch die humanistische Fassade einer notdürftig sich selbst aufrechterhaltemden Pseudozivilisation von Barbaren ist, wäre er hiermit erbracht. Friedrich Merz, der sich als Kanzler mit Hang zur Unwahrheit schon nach wenigen Monaten im Amt als der schlimmste Menschenfeind der letzten 2000 Jahre erwiesen hat, besitzt ein Menschenwürdeverständnis, das dem der phönizischen Baalsanbetern gleicht.
Wurden damals unerwünschte Neugeborene dem blutrünstigen Gott Baal lebend im Feuer geopfert, so unterscheidet sich die moderne Vorgehensweise, die Merz befürwortet und unterstützt, nur in der davon abweichenden Anschlussverwendung als Rohmaterial für medizinische Zwecke. Die Ausschlachtung von Embryonen zur Weiterverwertung als Knetmasse für Genforschung dürfte kaum einen zivilisatorischen Fortschritt zur Verwendung als Feuerasche zur Düngung der Felder der Baalsanbeter zur erhofften Steigerung der Ernte sein.
Die Zerquetschung des bereits im grellen Licht des OPs aus der Gebärmutter heraustretenden Babykopfes mittels einer Zange, um die unterbrochene Geburt als Abtreibung durchgehen zu lassen und nicht als Mord verfolgt zu werden, ist so widerlich, dass es nicht in Worte zu fassen ist. Mancher Beobachter würde sich wünschen, die Mutter von Friedrich Merz hätte auf diese Weise „spätabgetrieben“, um die Menschheit vor solchen modernen Barbaren zu bewahren.
Kopfabschneiden als Bildungsziel
Wer wie „UnsereDemokraten“ den Islam de facto zur Staatsreligion befördert, die Normalisierung einer archaischen Ideologie, in der schon Schulkindern beigebracht wird, wie man kalt lächelnd, lebendigen Wesen bei vollem Bewusstsein möglichst schmerzvoll die Kehle durchschneidet und das Ganze noch als „Opferfest“ feiert, rechtfertigt und anhimmelt, der steht zivilisatorisch ganz weit hinten, noch weit hinter irgendwelchen Primaten. Selbst unseren Vorfahren, die noch in Höhlen lebten und Faustkeile statt Messer verwendeten, traut man solche Barbareien kaum zu. Dass Kopfabschneiden zur Grundausbildung mohammendanischer Kämpfer im Dschihad gegen die Ungläubigen gehört, ist mittlerweile Grundwissen, das aber nur in Koranschulen, nicht aber an öffentlichen Schulen gelehrt wird.
Selbst die klassische organisierte Form der Menschenopfer in Kriegen um Macht, Land und Rohstoffe hat sich grundlegend verändert. Nicht nur ist die Waffentechnik stetig wirksamer und damit tödlicher geworden, auch die Verantwortungsebene hat sich stark verändert. Führten einst Könige und Feldherren ihre Soldaten und Landskechte von der Heeresspitze aus in die Schlachten, so sitzen die heutigen Feldherren, Oberkommandierende und Kriegsminister in klimatisierten Büros vor dem Laptop, oder sind vor den Mikrofonen öffentlich-belehrender Propagandafabriken sowie beim Champagner-Frühstück weit weg von der Front anzutreffen.
Ihre Haut für die ökosozialistischen Machthaber zu Markte tragen sollen wieder Wehrpflichtige, aufgehetzte „Freiwillige“ und enteignete, ausgebeutete Untertanen. In den Krieg ziehen sie nicht mehr im Dienst für „Volk und Vaterland“ wie einst, sondern neuerdings für Transenverehrung, Klimarettung und die sogenannte CO²-freie Transformation der Gesellschaft bis hin zu Tribalismus und was immer die behauptete „regelbasierte Werteordnung“ sonst noch in ihrem gesellschaftszerstörenden Reportoire hat.
Die Barbarei in unseren Städten
Die Barbarei setzt sich rasend schnell fort. Die Innenstädte unseres Landes sind zu Truppenübungsplätze für Straßenkämpfer und Vergewaltiger geworden. Freibäder gleichen Nahkampfzonen zur Treibjagd auf das weibliche Geschlecht und den Nachwuchs der „Ungläubigen“. Öffentliche Schulen verkommen zu ideologisierten Verwahranstalten, Universitäten zu antisemitischen Gender-Brutstätten, öffentliche Gebäude zu Regenbogenfahnenstangenhalterungen, Arbeitsämter zu Bürgergeldautomaten, Kirchen zu Schlepperbanden-Zentralen, Altenheime zu Invasorenunterkünften, Pflegeheime zu Verwahranstalten und Krankenhäuser zu Massenversuchslaboren für die Pharmaindustrie und Wartehallen für die Krematorien. Stadtzentren werden zu Lastenfahrradzonen, Plätze zu Messerverbotszonen und Parkflächen zu Moscheeparkzonen, Brücken stürzen ein, Bahnfahrpläne werden überflüssig und Sporthallen wegen Einsturzgefahr geschlossen.
Das schlimmste am fortschreitenden Zivilisationsverfall ist die Pespektivlosigkeit. Niemand, der sich ohne Schönfärberei miit der Gegenwart beschäftigt, sieht ernsthaft eine Besserung der Situation in der nahen Zukunft. Kinderlosigkeit weiter Bevölkerungsschichten sind die Folge. Eine ehemals demokratische Gesellschaft, die seinen Bestand demografisch nicht sichern kann, wird auf dem Weg in die Barbarei nicht mehr aufzuhalten sein und ist zum Aussterben verurteilt. Sie wird dann durch andere, durch andere Barbaren aus primitiveren, aber kinderreicheren Kulturkreisen ersetzt werden.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
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Merz entlarvt: CDU verrät Christentum und Grundgesetz! | Nicole Höchst (AfD)

Die CDU unter Kanzler Merz sagt Ja zur Wahl einer radikal linken Verfassungsrichterin, die Abtreibung bis zur Geburt legitimieren will – ein Tabubruch mit Ansage! Beatrix von Storch stellte die Gretchenfrage, Merz lieferte die schockierende Antwort: Zustimmung ohne Zögern.
Damit verrät die Union endgültig ihre christlichen Wurzeln und stellt sich gegen den Schutz ungeborenen Lebens.
Ein Kommentar der religionspolitischen Sprecherin der AfD im Bundestag, Nicole Höchst:
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Musical „Der Proteros-Konverter“: Wie Ivo Sasek vor 20 Jahren das Jetzt prophezeite!
Wird Russland aus den baltischen Staaten mit Drohnen beschossen?
Friedrich Merz – der Totengräber der einst christlichen CDU! | Matthias Matussek

Man kann dieser Tage die komplette Entkernung einer einstigen Volkspartei erleben. Mit der anstehenden Wahl einer linksextremen Verfassungsrichterin demontiert sich die CDU nun endgültig.
Impfpflicht und Abtreibungen bis in den neunten Monat – alles kein Problem mehr für Friedrich Merz und seine Gefolgschaft!
Ein Kommentar des DK-Kolumnisten und Bestsellerautors Matthias Matussek.
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Der Autotransporter Morning Midas ist nun gesunken
Von Jo Nova
Wird irgendetwas zu retten sein?*
*AKTUALISIERT: Nachdem die Morning Midas drei Wochen lang verlassen und die Flammen noch loderten, ist sie nun gesunken.
Eine Woche nach dem Brandausbruch auf der Morning Midas hat die Bergungsmannschaft endlich das Schiff erreicht. Der Massengutfrachter wurde letzten Dienstag aufgegeben und trieb 300 Meilen südlich von Alaska. …
Bergungsschlepper trifft ein, während der Autotransporter „Morning Midas“ vor der Küste Alaskas weiter brennt
Der 600 Fuß lange Pure Car and Truck Carrier transportierte 3.159 Fahrzeuge, darunter 65 vollelektrische Fahrzeuge und 681 Hybridfahrzeuge. Die Treibstoffvorräte des Schiffes umfassen rund 350 Tonnen Gaskraftstoff und 1.530 Tonnen Heizöl mit sehr niedrigem Schwefelgehalt.

Bei den jüngsten Überflügen der Küstenwache wurden keine Anzeichen von Verschmutzung festgestellt, und das Schiff bleibt trotz des anhaltenden Feuers stabil. Die Morning Midas wurde zuletzt etwa 350 Kilometer südlich der Insel Amatignak gesichtet, rund 17 Kilometer innerhalb der US-amerikanischen Ausschließlichen Wirtschaftszone.
Die Wetterbedingungen werden genau beobachtet. Aktuelle Berichte deuten auf Windstärken von 45 bis 50 Knoten und eine 1,8 Meter hohe See hin. Das Schiff treibt mit etwa 2,9 km/h nach Nordosten.
Morning Midas Finally Sinks
„Die durch das Feuer verursachten Schäden, verstärkt durch schweres Wetter und anschließenden Wassereinbruch, führten dazu, dass die Morning Midas am 23. Juni gegen 16:35 Uhr Ortszeit (UTC -9) in etwa 5.000 Meter tiefen Gewässern und 360 Seemeilen vom Land entfernt sank“, sagte Schiffsmanager Zodiac Maritime.
Das Schiff hatte Berichten zufolge 350 Tonnen Schiffsgasöl und 1.530 Tonnen schwefelarmes Heizöl an Bord.
Sichtbare Verschmutzungsspuren liegen nicht vor. Zwei Bergungsschiffe, die Garth Foss und die Salvage Worker, befinden sich weiterhin vor Ort und untersuchen das Gebiet kontinuierlich mit Ausrüstung zur Schadstoffbekämpfung an Bord.
https://www.marinelink.com/news/morning-midas-finally-sinks-527266
Eine Woche später zeigen Bilder, dass der langsame Brand einen Großteil des Schiffes zerstört hat. Obwohl der Rumpf intakt zu sein scheint und das Schiff keine Schlagseite hat, ist der Schaden beträchtlich. ….
Das Feuer brach letzten Dienstag (alaskischer Zeit) auf dem Deck aus, auf dem sich die Elektroautos befanden. Nachdem die Besatzung die Türen versiegelt und die Kohlendioxidflaschen entladen hatte, war nichts mehr zu tun. Alle 22 Seeleute verließen das Schiff und wurden von einem Costco-Transporter gerettet.
Das 46.800 Tonnen schwere Schiff selbst wurde 2006 gebaut und ist rund 14 Millionen Dollar wert. Mit 3.000 neuen Autos zu je 30.000 Dollar entstünde ein Verlust von 90 Millionen Dollar. Sollten Schiff und Ladung verloren gehen, wie es 2022 der Fall bei der Felicity Ace war, könnte der Gesamtverlust rund 100 Millionen Dollar betragen.
Sal Mercogliano, ein Experte für Schifffahrtsnachrichten, weist darauf hin, dass die Autos auf diesen Schiffen Stoßstange an Stoßstange gepackt und mit Gurten über den Rädern festgebunden werden. Wenn das Feuer die Gurte durchbrennt, können die Autos auf See ins Rollen geraten, sagt er. (Sein YouTube-Video dazu finden Sie hier.)
Er weist auch darauf hin, dass die Besatzung in einer solchen Situation frühzeitig aussteigen muss. Sie befindet sich zehn bis zwölf Decks über dem Wasser, also 30 bis 36 Meter über dem Meeresspiegel. Die Rettungsboote müssen zu Wasser gelassen werden, und wenn sie zu lange warten, gelingt ihnen das möglicherweise nicht. Dann müssen sie 30 bis 40 Meter in den kalten Pazifik springen. …
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Kardinal Woelki: Die Menschenwürde darf nicht zur Diskussion gestellt
Statement von Rainer Maria Kardinal Woelki zur Wahl eines Richters bzw. einer Richterin am Bundesverfassungsgericht Köln. Die Unantastbarkeit der Menschenwürde, die Artikel 1 des Grundgesetzes festschreibt, muss ohne Einschränkungen für alle Menschen zu jedem Zeitpunkt ihres Lebens gelten – von der Empfängnis an bis zum natürlichen Lebensende. Es geht hier nämlich um ein Menschenrecht, sogar […]
Der Beitrag Kardinal Woelki: Die Menschenwürde darf nicht zur Diskussion gestellt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Schuldig oder nicht?
Von RAINER K. KÄMPF | Es war vor etwas mehr als 2000 Jahren, als Herodes seine Truppen durch die Straßen schickte, um Neugeborene zu erschlagen. Das Ziel dieses barbarischen Aktes wurde nicht erreicht und der damals überlebende Religionsstifter prägt bis heute Denken, Handeln und Glauben großer Teile der Weltbevölkerung.
Das geht so weit, daß eine fragwürdige politische Gruppierung irgendwo in Deutschland dieses C für christlich im Namen führt. Aktuell dürfte das in die Rubrik kulturelle Aneignung gehören.
Modern aufgepeppt, soll heute alles eine „rechtsstaatliche“ Grundlage haben. Lebensfähigen Kindern soll per se die Menschenwürde aberkannt werden, um sie dann rechtsstaatlich ermorden zu dürfen.
„Wird eine Geburt zwischen der 12. und 20. Schwangerschaftswoche künstlich eingeleitet, stirbt das Kind beim Geburtsvorgang. Bei einer Abtreibung zu einem späteren Zeitpunkt der Schwangerschaft wird das Kind vor der Einleitung der Geburt getötet. Und das, selbst wenn das Kind auch ausserhalb des Mutterleibes überlebensfähig wäre. Dies geschieht meist mittels einer Injektion von Kaliumchlorid direkt in das Herz des Kindes. Dann werden der Frau Wehenmittel (Prostaglandine) verabreicht, um eine künstliche Geburt einzuleiten.“
Das Nonplusultra „UnsererDemokratie“. Dieses satanische Unterfangen wird gerechtfertigt, ausgerechnet von einer Frau. Offensichtlich ist man auch in anderen Sphären dazu übergegangen, die Posten geschlechtergerecht zu besetzen.
Der Vorgang hat das Zeug zur Gretchenfrage. Für CDU/CSU zu einer Abstimmung über die eigene politische Existenzberechtigung. Sollten noch Abgeordnete der Unionsfraktion von einem Minimum Anstand und Menschlichkeit geleitet werden, müssen sie gegen die Fraktionsdisziplin aufstehen. Ansonsten gehen sie den Weg ihres Chefs in den Abgrund der moralischen und ethischen Verwerflichkeit.
Macht Euch nicht mitschuldig! Tretet nicht das letzte bisschen Ehre, das dieser Gesellschaft geblieben ist, aus Feigheit in die Tonne. Wer diesem Verbrechen zustimmt, wird nie wieder frei, denn diese Schuld wird nicht verjähren. Über den eigenen Tod hinaus!
» Petition: Keine radikale Lebensfeindin ins Bundesverfassungsgericht!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Geheimakte Jonastal: Wo die Bombe gebaut wurde
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Geheimakte Jonastal: Wo die Bombe gebaut wurde
Gleich mehrere Forscher-Gruppen dürften das deutsche Atomwaffenprogramm erfolgreich abgeschlossen haben – wie selbst alliierte Militärs einräumten. Unterirdische Anlagen existierten nicht nur in Thüringen, sondern auch in den Alpen.
von Dennis Krüger
Geht es nach der etablierten Zeitgeschichtsforschung, hätten weder Engländer noch Amerikaner 1944/45 einen Nuklearangriff fürchten müssen, weil in Deutschland niemals Atombomben hergestellt worden seien. Das steht allerdings im Widerspruch zu Aussagen hochrangiger NS-Funktionäre und Militärs, die intern, also nicht zu propagandistischen Zwecken, getätigt wurden. So sprach ein vertraulicher Bericht des von Ernst Kaltenbrunner geleiteten Sicherheitsdienstes bereits im Juli 1943 von Gerüchten über eine «neuartige Bombe»: «Zwölf derartige Bomben, die auf dem Prinzip der Atomzertrümmerung konstruiert seien, würden genügen, eine Millionenstadt zu vernichten.»
Der große Durchbruch
Bereits ein Jahr zuvor, Ende April 1942, hatte Generaloberst Erich Fromm, Befehlshaber des Ersatzheeres, davon gesprochen, Kontakt zu einem Kreis von Wissenschaftlern zu unterhalten, «die einer Waffe auf der Spur seien, die ganze Städte vernichten könne». Noch konkreter erscheint eine, freilich umstrittene, Äußerung Rüstungsminister Albert Speer, der im Januar 1945 von einem Atomexplosivstoff so groß wie eine Streichholzschachtel gesprochen haben soll, der imstande sei, «ganz New York zu zerstören».
«Ein oder zwei Schüsse, und Städte wie New York oder London werden vom Erdboden verschwinden.» Himmler
Ähnlich äußerte sich auch Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der gegenüber seinem Leibarzt Felix Kersten eine «letzte Wunderwaffe» erwähnte, die noch nicht zum Einsatz gelangt sei: «Ein oder zwei Schüsse, und Städte wie New York oder London werden vom Erdboden verschwinden.» Und schließlich bekräftigte Hitler selbst seit 1944 immer wieder in engstem Kreis seine Prophezeiung gegenüber Fliegerass Hans-Ulrich, bald «fliegende Raketen» einzusetzen, die mit «keinem normalen Sprengstoff» bestückt seien, sondern mit «etwas anderem, so gewaltigem, dass spätestens damit die Kriegsentscheidung fallen» werde. Die Entwicklung dafür sei «schon weit fortgeschritten» und «mit der endgültigen Fertigstellung bald zu rechnen». Gegenüber dem Oberstabsarzt Dr. Giesing wurde Hitler nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 noch deutlicher: «In allerkürzester Zeit werde ich meine Siegeswaffen einsetzen, und dann wird der Krieg ein glorreiches Ende nehmen. Das Problem der Atomzertrümmerung ist seit langem gelöst, und es ist soweit ausgearbeitet, dass wir diese Energie für Rüstungszwecke benutzen können.»
War dies alles nur Wunschdenken verblendeter Fanatiker, die sich angesichts der drohenden Niederlage vollkommen von der Realität verabschiedet hatten? Ein Blick auf den Verlauf der Atomforschung bis in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs spricht eine andere Sprache.
Uran-Brennpunkt Südharz
Tatsache ist, dass das Heereswaffenamt (HWA) schon kurz nach Kriegsausbruch das waffentechnische Potenzial der 1939 von Otto Hahn in Zusammenarbeit mit Fritz Strassmann und Lise Meitner entdeckten Kernspaltung erkannte. Atomexperte Kurt Diebner wurde zum geschäftsführenden Direktor des Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik (KWI) ernannt und ihm damit die damals führenden Kernforscher unterstellt. Im selben Jahr konnte der Nobelpreisträger und Mitbegründer der Quantenmechanik, der Leipziger Ordinarius für theoretische Physik Werner Heisenberg, als Mitarbeiter gewonnen werden. Da mit diesem sowie Carl Friedrich von Weizsäcker und Karl Wirtz die führenden theoretischen Atomphysiker im KWI versammelt waren, beschränkte sich der spätere Blick der Historiker weitgehend auf diese Gruppe. Tatsächlich gelang es diesen Wissenschaftlern nicht, einen Kernreaktor zum Laufen zu bringen oder gar eine Atombombe herzustellen.
Heisenbergs Rolle
In seinem Werk Die Uranmaschine. Mythos und Wirklichkeit der deutschen Atombombe (1990) schreibt der US-Wissenschaftshistoriker Mark Walker, die deutschen Physiker im Dritten Reich hätten «eindeutig das Prinzip zur Herstellung nuklearer Sprengstoffe wie auch die Funktion von Kernwaffen verstanden». Die Atombombe sei vor allem aus wirtschaftlichen Gründen nicht entwickelt worden. Dem widerspricht US-Geheimdienstexperte Thomas Powers in seinem Buch Heisenbergs Krieg (1993). Demnach habe der Nobelpreisträger die Entwicklung quasi sabotiert und trotz Kenntnis der richtigen Werte die kritische Masse unerreichbar hoch erscheinen lassen. Für den amerikanischen Historiker Paul L. Rose (Heisenberg und das Atombombenprojekt der Nazis, 2001) war der Kernforscher hingegen ein unfähiger Nazi, der die Bombe entwickeln wollte, jedoch scheiterte.
Doch die Gruppe um Heisenberg war beileibe nicht die nicht die einzige und erst recht nicht die führende Kapazität auf dem Gebiet der Atomforschung. So verfügten auch das Marinewaffenamt unter Leitung von Generaladmirals Karl Witzell und die Luftwaffe über eigene Kernforschungseinrichtungen, in denen die Nuklearkraft vor allem als mögliche Antriebsart erforscht werden sollte. Von der Arbeit beider Ämter haben jedoch nur wenige Aktenfragmente das Kriegsende überdauert.
Unterschätzt wird aber vor allem die Rolle der Reichspost, deren Leiter Wilhelm Ohnesorge, wohl auch aufgrund seiner guten Kontakte zu Hitler, eine Reihe kriegswichtiger Projekte übernahm. Hier war unter anderem der Physiker Manfred von Ardenne tätig, der in Berlin ein Zyklotron-Labor – also eine Einrichtung mit Teilchenbeschleuniger – betrieb. Bereits 1941 hielt der Leiter der Reichspostforschungsanstalt (RPF), der Elektroingenieur Professor Friedrich Gladenbeck, eine Vorlesung für Offiziere der Wehrmacht mit dem aussagekräftigen Titel «Die Bedeutung der Atomspaltung für den Bau einer Bombe mit bisher unbekannter Explosionskraft». Wie erfolgreich die Wissenschaftler des RPF waren, ist umstritten. Möglicherweise war es ihnen gelungen, an einem bis heute unbekannten unterirdischen Standort im Harz Uran anzureichern. Dies sagte Hitler laut Henry Pickers Aufzeichnungen (Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier) bereits Ende 1943: «Die Serienfertigung dieser kleinen Atombombe sollte in einem unterirdischen SS-Werk im Südharz» anlaufen, womit die Forschungseinrichtung SIII am Truppenübungsplatz Ohrdruf im Jonastal gemeint gewesen sein könnte. Der NS-Diktator meinte mit «dieser kleinen Bombe» vermutlich eine Uranwaffe, für deren Herstellung man – anders als bei einer Plutoniumbombe – keinen Atomreaktor benötigte, den es frühestens 1944 gegeben haben kann. Es reichte, Uranium durch Isotopentrennung anzureichern. Der Physiochemiker betrieb an der Universität Hamburg einen Uranmeiler und hatte dort 1940 das weltweit erste Reaktor-Experiment durchgeführt. Mit den von ihm entwickelten Zentrifugen, Heisenbergs Zyklotron sowie den Isotopenschleusen des HWA-Kernphysikers Erich Bagge standen den Deutschen gleich mehrere Möglichkeiten zur Urananreicherung zur Verfügung, während die Amerikaner noch die viel langsamere Methode der Gasdiffusion verwendeten.
Atom-Blitz über Thüringen
Der wichtigste Mann der deutschen Atomforschung blieb jedoch trotz großer Erfolge Ardennes bei der RPF offenbar der Kernphysiker Diebner. Zwar trat er 1942 als Geschäftsführer des KWI für Physik zurück, arbeitete jedoch schon seit 1939 an der HWA-Versuchsstelle Gottow an thermonuklearen Reaktionen durch Hohlladungen. Ab Januar 1944 wurde er Stellvertreter des Beauftragten des Reichsforschungsrates für die kernphysikalische Forschung, Professor Walther Gerlach, in Berlin-Dahlem. Mit dessen Unterstützung setzte Diebners Team seine Arbeiten fort. Bis Frühjahr 1944 liefen die Vorbereitungen an einem Reaktorexperiment in der Gottower Anlage, die aber laut Aussagen des Versuchsleiters nach dem Krieg erfolglos abgebrochen worden seien.
Im März 1945 soll laut Himmlers Adjutant ein SS-eigener Uran-Reaktor angelaufen sein.
Wie allerdings der Historiker Rainer Karlsch in seinem Buch Hitlers Bombe. Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche (2005) ausführte, wurde die Anlage in Gottow bis Herbst 1944 weiter betrieben, nämlich so lange, bis der Mehrstufenreaktor im vierten Anlauf (Versuch G-IV) endlich zum Laufen gebracht war. Warum aber verschwieg Diebner, der bereits nach dem vorangegangenen Versuch G-III seine Vorgesetzten über die kurzfristige Realisierung einer Atombombe informiert hatte, diesen Erfolg? Dieses Schweigen muss umso mehr erstaunen, als er Mitte 1955, unmittelbar nach Aufhebung des alliierten Verbots der Atomforschung in der BRD, ein Patent auf den Bau eines zweistufigen Reaktors anmeldete – eines Reaktors, der jenem von 1944 auffällig ähnelte.
Wie Thomas Mehner und Edgar Mayer in ihrem Buch Geheime Reichssache. Thüringen und die deutsche Atombombe (2004) schreiben, war es der Mannschaft um Diebner oder parallel forschenden Gruppen in den letzten Kriegsmonaten gelungen, doch noch eine Kernwaffe zu bauen. Während die offizielle Darstellung die Bemühungen deutscher Wissenschaftler im deutsch-amerikanischen Wettlauf um die Atombombe im Juni 1942 enden lässt, wurde tatsächlich weiter geforscht und wohl im Sommer 1944 ein Durchbruch erzielt, der zum «Prototypen» einer Nuklearwaffe führte, die kurz darauf getestet worden sein soll. Dies geschah Mehner und Mayer zufolge auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf, wie auch Karlsch feststellt.
Die Tochter der früheren Hausverwalter der nordwestlich von Arnstadt gelegenen Wachsenburg, Cläre Werner, beobachtete am 4. März jenes Jahres über dem Truppenübungsplatz Ohrdruf ein Licht, dass «tausendmal heller gewesen sei als normale Blitze», wie das Magazin Nexus in seiner Ausgabe vom Februar/März 2014 mit Bezug auf ein Stasi-Verhörprotokoll von 1962 schreibt. Die kurze Explosion sei «innen rot und außen gelb» gewesen. Am folgenden Tag hätte sie ebenso wie viele andere Anwohner unter Nasenbluten, Kopfschmerzen und einem unangenehmen Ohrendruck gelitten. Am Nachmittag, so die Augenzeugin weiter, seien dann 100 bis 150 Wehrmachts- und SS-Männer im Ort eingetroffen, um Leichen zu beseitigen. Bei diesen habe es sich um bei dem Test umgekommene Insassen des Zwangsarbeiterlagers Ohrdruf gehandelt. Diese Angaben bestätigte der Zeuge Heinz Wachsmut, der gegenüber einem DDR-Untersuchungsausschuss erklärte, dass er an diesem Tag ebendort gemeinsam mit Soldaten und Häftlingen «Häftlingsleichen mit starken Brandwunden auf Holzstößen verbrannt» hätte. Überlebende des mutmaßlichen Waffentests hätten ihm von einem gewaltigen Feuerblitz erzählt, der die Verletzungen verursacht hätte. Schließlich habe ihm nach der Aktion ein SS-Mann anvertraut, dass die Häftlinge Opfer einer «neuen Waffe» geworden wären, «von der die Welt noch viel hören werde.»
Das Produktionswerk Bergkristall erstreckte sich auf mehreren Ebenen über 40 Kilometer.
Laut einem Artikel der Zeit sollen fünf Physikprofessoren durch Messungen bestätigt haben, dass «in Ohrdruf Spuren eines nuklearen Ereignisses vorhanden» seien. Karlsch hält die damals verwendete Waffe für eine Art schmutzige Bombe, also eine konventionelle Spreng- beziehungsweise Hohlladung, die mit radioaktivem Material angereichert war, das durch die Sprengung eine thermonukleare Fusion auslösen sollte. Ähnlich die Einschätzung des britischen Wissenschaftshistorikers Mark Walker (Die Uranmaschine. Mythos und Wirklichkeit der deutschen Atombombe, 1990), der meint, die verwendete Waffe sei, «nicht mit den Atombomben zu vergleichen, die im folgenden August über Japan abgeworfen werden sollten», aber immerhin einräumt, «dass eine Gruppe deutscher Wissenschaftler nach eigenem Dafürhalten zweifellos eine Kernwaffe entwickelte und testete».
100 Gramm Plutonium
«Man muss sich von der Vorstellung lösen, der Test sei mit einer Waffe im Format von Hiroshima geschehen. Nach Zeugenaussagen war es nur eine kleine Waffe, angeblich eine 100-Gramm-Ladung. Natürlich haben mich Physiker angesprochen und gesagt, dass das unmöglich sei. Allerdings gibt es eine wissenschaftliche Arbeit, die eindeutig bestätigt, dass die kleinste Ladung, die man zünden kann, eine 100 Gramm Plutoniumladung ist. (…) Außerdem haben wir Luftaufnahmen, die das Testgelände vor und nach dem Einsatz zeigen, und da sieht man eine geradezu abrasierte Fläche nach der Explosion. (…) Es gibt Aussagen von im dortigen Umkreis lebenden Menschen, die berichten, dass sie von einem aus dem Ufer gelaufenen Experiment gehört haben; diese Leute hatten Kopfschmerzen, Nasenbluten und andere Symptome, die auf eine leichte Verstrahlung hindeuten, und man erzählte ihnen, es wäre eine Epidemie ausgebrochen. Die Betroffenen wurden, was ebenfalls ungewöhnlich war, von SS-Ärzten behandelt. Was die Radioaktivität anbelangt, so haben oberflächliche Untersuchungen nichts erbracht. Eine Information seitens des Strahlenschutzes hat ergeben, dass nach einer Kleinstexplosion wenig zurückbleibt, weil vor allem kurzlebige Nukleoide entstehen.» (Thomas Mehner, Autor mehrerer Bücher über das Jonastal und die deutsche Atombombenforschung, zur Test-Explosion am 4. März 1945 auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf, Junge Freiheit, 11.1.2002)
Christel Focken und Rolf-Günter Hauck schreiben in ihrer Studie Atombombe – Made in Germany. Georadarmessungen liefern neue Erkenntnisse (2017), dass Untersuchungen, die zwischen 2012 und 2016 von dem Ingenieur Peter Lohr durchgeführte Georadarmessungen von Objekten innerhalb unterirdischer Stollen im Jonastal ebenfalls darauf deuteten, dass dort nukleare Sprengkörper gefertigt und gelagert wurden. Dafür spreche laut Lohr sowohl die äußere Kontur als auch die sehr ungewöhnliche, asymmetrische Dichteverteilung mehrerer gemessener Objekte. Diese sei bei konventionellen Bomben aufgrund ihrer recht homogenen Sprengstofffüllung nicht erklärbar und könnte auf eine Atombombe nach dem Kanonen-Konstruktionsprinzip von «Little Boy», die auf Hiroshima abgeworfen wurde, hindeuten.
Die Bombe der SS
Diebner und Gerlach hielten die neue Waffe und den damit verbundenen Test streng geheim. Keiner der anderen am Uranprojekt beteiligten Wissenschaftler, noch nicht einmal Heisenberg und von Weizsäcker, erfuhren etwas davon. Es gibt indes noch weitere Hinweise darauf, dass die deutsche Atomwaffenforschung schließlich zum Erfolg führte:
- US-Dokumente führen unter Gegenständen, die bei Kriegsende im thüringischen Stadtilm beschlagnahmt wurden, unter anderem auch eine «Kleinst-Atombombe» auf. In der nahe Ohrdruf gelegenen Gemeinde hatte Diebner im Herbst 1944 ein Versuchslabor eingerichtet und mit Uranwürfeln experimentiert. Ein Grund für den Wissenschaftler, nichts davon zu erwähnen, könnte mit seiner Schweigeverpflichtung gegenüber der diese Nukleartests kontrollierenden Gruppe zusammenhängen: SS-Männern unter Leitung des 1943 zum Sonderbeauftragten für alle V-Waffen ernannten Hans Kammler.
- Wie Thomas Mehner und Edgar Meyer nach jahrelangen Recherchen herausfanden, hatten sogar mehrere Gruppen Erfolg bei der Herstellung von Atombomben, sodass mindestens drei verschiedene Typen solcher Waffen fertiggestellt wurden – zwei davon unter Ägide der SS. Ihren Ausführungen in Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe (2007) zufolge hatte Himmlers Truppe bereits 1939 im Raum Köln-Bonn eine Forschungsgruppe zur Entwicklung atomarer Waffen eingerichtet, die während des Krieges um andere geheime Einrichtungen im thüringischen Ohrdruf sowie im böhmischen Pilsen – und möglicherweise sogar bei Auschwitz – erweitert wurde, um 1944 erste «einsatzbereite Waffensysteme liefern zu können».
- Genau in diesem Jahr, zeitgleich zum wahrscheinlichen Durchbruch, den Diebner und SS-Ingenieur Dr. Seiffert im Juli 1944 beim Bau einer Atombombe erzielten, übernahm Kammler schrittweise die Kontrolle über die gesamte Atom-Forschung. Laut dem Historiker Günter Nagel (Himmlers Waffenforscher. Physiker, Mathematiker und Techniker im Dienste der SS, 2011) enthüllte Himmlers früherer Chefadjutant (seit 1. April 1942), SS-Sturmbannführer Werner Grothmann, im Jahr 2000, dass an der Nuklearforschung unter der Regie der Schwarzuniformierten 5.000 Personen an diversen Projekten arbeiteten, auf die nur wenige SS-Offiziere Zugriff hatten. Die verschiedenen Gruppen – neben Diebner und Gerlach wird auch ein österreichisches Physiker-Team unter Leitung von Professor Georg Stetter erwähnt – wurden von einer SS-Koordinierungsstelle kontrolliert, von der sich Himmler regelmäßig über den aktuellen Stand der Forschung unterrichten ließ. Im März 1945 soll Grothmann zufolge sogar ein SS-eigener Uranreaktor angelaufen sein.
Der Alpen-Reaktor
Wo genau sich diese Einrichtung befunden haben soll, dazu schwieg Himmlers früherer Chefadjutant. Inzwischen liegen jedoch neue Erkenntnisse vor, nach denen sich der Kernreaktor im Gebiet der sogenannten Alpenfestung befunden haben könnte – und zwar bei St. Georgen an der Gusen in Oberösterreich. Dort wurde von einem Filmteam ein auffälliges Beton-Oktogon ausfindig gemacht, das an einen Reaktoraufbau erinnert. Unweit des mysteriösen Bauwerks befand sich das unterirdische Produktionswerk Bergkristall, das offiziell nur Me-262-Düsenjets produzieren sollte.
«Hitlers Krieg im Februar 1945 war nicht abwegig, denn was wir in Deutschland fanden, hätte wenige Monate später dem Kampf einen anderen Ausgang gegeben.» US-Admiral Zacharias
Unsere Buchempfehlung: „Zeitbombe Jonastal“ von Edgar Mayer & Thomas Mehner
Die Macher der vom ZDF produzierten Doku Die Suche nach Hitlers Atombombe (2015) präsentierten Baupläne belegen jedoch, dass sich das Werk anders als bislang angenommen, nicht eingeschossig über acht Kilometer erstreckte, sondern auf mehreren Ebenen fast 40 Kilometer umfasste. Hier sollten laut dem Experten Matthias Uhl nicht nur Düsenjäger, sondern die tatsächlichen deutschen Wunderwaffen produziert werden, um den Kriegsausgang im letzten Moment noch zu wenden. Und die wichtigste Waffe davon war zweifelsohne die Atombombe.
Neben all diesen klaren Indizien für einen erfolgreichen Abschluss des Atombombenprogramms unter Hitler gibt es auch Hinweise in alliierten Militärberichten. So erklärte kein Geringerer als US-Generalstabschef George C. Marshall, dass die Landung in der Normandie im Juni 1944 auch wegen der Entwicklung atomarer Sprengstoffe in Deutschland dringend erforderlich war. Auch US-Politiker wie Senator E. D. Thomas warnten eindringlich vor der Gefahr einer deutschen Atombombe. Schließlich bestätigte US-Admiral Ellis M. Zacharias dies quasi offiziell, als er gegenüber der Chicago Daily Tribune (28.9.1945) erklärte: «Hitlers Krieg im Februar 1945 war nicht abwegig, denn was wir in Deutschland fanden, hätte wenige Monate später dem Kampf einen anderen Ausgang gegeben.»
Der Beitrag Geheimakte Jonastal: Wo die Bombe gebaut wurde ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Verheerende Daten: „Corona-Maßnahmen haben Kinderseelen gebrochen!”
Eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik brachte ans Licht, dass schon 2021 ein massiver Anstieg von stationären Aufenthalten junger Menschen mit psychischen Störungen verzeichnet wurde: Besonders der rasante Anstieg sogenannter affektiver Störungen war auffällig. 2022 nahmen mindestens 37.000 Kinder und Jugendliche psychologische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Dennoch werden die verheerenden Konsequenzen der Corona-Politik nicht aufgearbeitet.
Presseaussendung der FPÖ:
„Was unseren Kindern und Jugendlichen im Zuge der Corona-Politik angetan wurde, kann man nicht anders als ein staatlich organisiertes Verbrechen bezeichnen“, übte FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik massive Kritik. Die Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht und Kontaktverbote haben massive psychische Schäden angerichtet, unter denen die junge Generation bis heute leidet.
Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage betreffend „Langzeitfolgen der Corona-Maßnahmen für Kinder“, die die freiheitliche Abgeordnete im Zuge der Corona-Aufarbeitung der FPÖ an SPÖ-Sozialministerin Schumann gestellt hat, brachte mehr als schockierende Zahlen und Daten ans Tageslicht.
„Diese Zahlen beweisen, was wir Freiheitliche von Anfang an gesagt haben. Diese Corona-Politik war nicht nur unverhältnismäßig, sie war menschenverachtend. Kinder wurden zur Zielscheibe einer kalten Machtdemonstration der Regierung, eingesperrt, isoliert, psychisch zerstört und heute will niemand Verantwortung dafür übernehmen“, stellte die freiheitliche Nationalratsabgeordnete fest
Die Fakten sind erschütternd:
- Bereits 2021 explodierte die Zahl der stationären Aufenthalte junger Menschen mit psychischen Störungen – deutlich über dem Niveau vor Corona. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien waren 2021 mit über 83 Prozent dramatisch überlastet. Die Anzahl stationärer Aufenthalte in Kinder- und Jugendpsychiatrien stieg mit den Corona-Krisenjahren an und ist seitdem hoch und über dem Vor-Pandemie-Niveau.
- Besonders bei affektiven Störungen wie Depressionen und neurotischen Belastungsstörungen ist im Zuge der Corona-Politik ein massiver Anstieg zu verzeichnen.
- Mindestens 37.000 Kinder und Jugendliche nahmen 2022 psychologische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch – die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher liegen. Viele Kinder und Jugendliche waren auf privat finanzierte Therapien angewiesen, weil das öffentliche System völlig überlastet und unzureichend war.
„Während tausende Kinder und Jugendliche – und mit ihnen ihre Familien – bis heute unter den psychischen Folgen der Corona-Maßnahmen leiden, ziehen sich die ‚Täter‘ in Form der Einheitspartei nach wie vor aus der Verantwortung. Nicht einmal ein leises Schuldbekenntnis oder eine Entschuldigung. Während unsere Kinder auf Therapieplätze warten oder privat zahlen müssen, genießen jene, die diese Krise verursacht haben, weiter ihre Posten und Privilegien“, kritisierte Schuch-Gubik.
„Die Corona-Politik hat unzähligen Kindern ihre Kindheit und Jugendlichen ihre Jugend geraubt. Was wir jetzt brauchen, ist nicht Schweigen, Verharmlosung und Schönfärberei, sondern schonungslose Aufklärung und Gerechtigkeit für eine Generation, der massiver Schaden zugefügt wurde. Dieses Verbrechen an unseren Kindern muss Konsequenzen haben“, forderte Schuch-Gubik abschließend.
Peter Boehringer (AfD): „Die Union verrät aktuell alles, wofür sie einst stand!“

Verfassungsbruch, Machtmissbrauch und eine Richterwahl, die an totalitäre Systeme erinnert – Union, SPD und „Grüne“ entlarven sich als demokratiefeindliche Blockparteien mit gefährlichen Plänen.
Besonders die Richterkandidatinnen haben es in sich – ideologisch verbohrt, verfassungsfeindlich, ja sogar menschenverachtend!
Ein exklusiver Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer.
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