Kategorie: Nachrichten
„Welt“: Bundesregierung stoppt einige linksgrüne Medien-Projekte – Kein Geld mehr für „Correctiv“-Programm?

Laut einem Bericht der „Welt“ beendet die Bundesregierung angeblich mehrere Ampel- Förderprogramme zur „strukturellen Stärkung des Journalismus in Deutschland“. Etwa 20 davon Begünstigte erhalten demnach keine Anschlussfinanzierung. Auch das Lügenportal „Correctiv“ soll teilweise betroffen sein, wie die „Welt“ unter Berufung auf Regierungskreise meldet. Zuletzt hatte diese linksextreme Fake News-Schleuder rund 200.000 Euro für ein Programm „zur Förderung des Lokaljournalismus“ erhalten, das nun auslaufe.
Kein Geld mehr geben soll es laut „Welt“ u.a. für eine KI-Fortbildungsreihe der Deutschen Presse-Agentur (240.536 Euro), für eine telefonische „Helpline“ des Vereins „Netzwerk Recherche“ zur Unterstützung von „Journalisten mit mentalen Belastungen“ (209.371 Euro), für das Programm „Stark für Vielfalt“ der „Neuen deutschen Medienmacherinnen“ (200.000) sowie das Projekt „Fragen & Antworten – Auskunftsrechte kennen und nutzen“ (200.000 Euro).
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Grüner Tee und Vitamin B3 – Wirkungsvolle Kombination gegen die Alterung des Gehirns

Eine Studie der University of California, Irvine stellt einen bemerkenswerten Durchbruch in der Neurodegenerationsforschung dar und zeigt, wie die synergistischen Effekte von EGCG aus grünem Tee und Vitamin B3 (Nicotinamid) alternde Gehirnzellen schnell wiederherstellen können. Die Studie von R. A. Santana et al mit dem Titel „Treatment of age-related decreases in GTP levels restores endocytosis […]
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Grüner Tee und Vitamin B3 – Wirkungsvolle Kombination gegen die Alterung des Gehirns

Eine Studie der University of California, Irvine stellt einen bemerkenswerten Durchbruch in der Neurodegenerationsforschung dar und zeigt, wie die synergistischen Effekte von EGCG aus grünem Tee und Vitamin B3 (Nicotinamid) alternde Gehirnzellen schnell wiederherstellen können. Die Studie von R. A. Santana et al mit dem Titel „Treatment of age-related decreases in GTP levels restores endocytosis […]
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In Syrien wird investiert

Das islamistische Syrien wird zum Spielplatz ausländischer Investitionen. Am Mittwoch unterzeichnete man Abkommen im Wert von 14 Milliarden zur Erneuerung von Damaskus. Ausländisches Kapital fließt nach Syrien, während sich die Minderheiten des Landes vor dem neuen Regime verstecken müssen. Am Mittwoch hat Syrien Abkommen für 12 große strategische Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Transport und […]
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In Syrien wird investiert

Das islamistische Syrien wird zum Spielplatz ausländischer Investitionen. Am Mittwoch unterzeichnete man Abkommen im Wert von 14 Milliarden zur Erneuerung von Damaskus. Ausländisches Kapital fließt nach Syrien, während sich die Minderheiten des Landes vor dem neuen Regime verstecken müssen. Am Mittwoch hat Syrien Abkommen für 12 große strategische Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Transport und […]
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In Syrien wird investiert

Das islamistische Syrien wird zum Spielplatz ausländischer Investitionen. Am Mittwoch unterzeichnete man Abkommen im Wert von 14 Milliarden zur Erneuerung von Damaskus. Ausländisches Kapital fließt nach Syrien, während sich die Minderheiten des Landes vor dem neuen Regime verstecken müssen. Am Mittwoch hat Syrien Abkommen für 12 große strategische Projekte in den Bereichen Infrastruktur, Transport und […]
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Kennedy streicht Finanzierung von mRNA-Impfungen: Wann denkt Europa um?
In den USA muss die Pharmaindustrie einen empfindlichen Schlag einstecken: Gesundheitsminister Robert F. Kennedy arbeitet daran, sein Versprechen einer sichereren Impfstoffstrategie wahrzumachen. Umstrittene mRNA-Vakzine passen nicht zu diesem Konzept: 22 Verträge zur Entwicklung von Gen-“Impfstoffen” wurden nun gekündigt. Der Gesamtwert beläuft sich auf rund 500 Millionen Dollar. Sehr positiv sieht diesen Schritt der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser, der sich auch in der EU ein Umdenken wünscht.
Auf Basis einer Presseaussendung der FPÖ:
Der FPÖ-EU-Abgeordnete Gerald Hauser kommentierte die Entscheidung der US-Regierung, insgesamt 22 Verträge zur Entwicklung von mRNA-Impfstoffen im Gesamtwert von rund 500 Millionen Dollar zu kündigen, positiv: „Das ist der nächste Schlag für die Impf-Lobby und ihre Helfershelfer!”
Bessere Impfstoffe mit vertrauenswürdiger Datenlage und eine schärfere Kontrolle der profithungrigen Pharmaindustrie sind Teil von Robert Kennedy Jr.s “MAHA”-Initiative: Make America Healthy Again. Wie das US-Gesundheitsministerium (HHS) am Dienstag bekannt gab, sollen künftig „sicherere, umfassendere“ Impfstoffstrategien priorisiert werden. Im Zuge dessen wurden mRNA-Investitionen gekündigt, die Teil der staatlichen Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) warem, einer Abteilung des US-Gesundheitsministeriums, die einige der fortschrittlichsten Forschungsprojekte des Landes verantwortet – darunter die Entwicklung von Impfstoffen, Medikamenten und anderen Mitteln zur Bekämpfung nationaler Gesundheitsgefahren. Dieser Entscheidung ging eine mehrwöchige interne Überprüfung voraus.
Gerald Hauser setzt sich seit Jahren kritisch mit der Zulassung und Anwendung von mRNA-Impfstoffen auseinander und kämpft für eine Medizin, die auf echter Evidenz basiert und den Mensch in den Mittelpunkt stellt. Hauser sieht hier ein Umdenken in den USA, an dem auch die EU sich ein Beispiel nehmen sollte: „Endlich wird auf wissenschaftliche Erkenntnisse reagiert, statt wirtschaftliche Interessen über das Wohl der Bevölkerung zu stellen.“ Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. habe erklärt, dass die bisherigen Daten zeigten, dass mRNA-Impfstoffe weder wirksam gegen Infektionen der oberen Atemwege wie COVID-19 und Grippe schützen, noch ausreichend sicher seien. „Stattdessen werden in den USA nun Impfstoffplattformen gefördert, die breiter wirken und auch bei Virusmutationen Schutz bieten sollen”, lobt Hauser.
Der freiheitliche Politiker hebt hervor, dass auch Kennedy klarstellte, “dass die Risiken von mRNA-Impfstoffen die potenziellen Vorteile übersteigen. Gerade bei Viren, die die oberen Atemwege befallen – wie das Coronavirus –, zeigen mRNA-Impfstoffe eine zu geringe Schutzwirkung. Zudem fördern sie laut aktuellen Analysen sogar neue Mutationen, da sich die Viren ständig anpassen, um der Wirkung zu entgehen. Dadurch könnten Pandemien sogar verlängert werden.“ Warnende Stimmen, die diese Effekte frühzeitig anmahnten, wurden in den Corona-Jahren nicht gehört.
Für Europa wäre es höchste Zeit, Konsequenzen zu ziehen. Hauser wünscht sich ein Vorgehen wie in den USA auch in der EU: „Wir brauchen endlich eine unabhängige, evidenzbasierte Überprüfung der mRNA-Technologie durch Experten, die nicht mit der Pharmaindustrie verflochten sind. In der EU wurden diese Impfstoffe unter enormem politischen Druck zugelassen – ohne ausreichende Langzeitdaten. Erst im Nachhinein wurden Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten erhoben – das war ein beispielloses Massenexperiment.“
In der Datenbank der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) seien Millionen Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und rund 30.000 Todesfälle im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen verzeichnet – und angesichts des bekannten Underreportings ist die Dunkelziffer hoch. Für Hauser steht fest: „Wir müssen handeln – nicht irgendwann, sondern jetzt.”
Kennedy steht mit seinen kritischen Einstellungen im Land freilich nicht allein da. Floridas Gesundheitsminister Dr. Joseph Ladapo fordert seit Langem einen vollständigen Stopp aller mRNA-Impfungen. Ladapo wirft der früheren US-Regierung gezielte Fehlinformationen vor und verlangt umfangreiche Studien zu Impfopfern und Langzeitschäden. Dieser Forderung schließt sich Gerald Hauser an. Er konstatiert: „Die Entscheidung der US-Regierung ist ein Anfang – Europa muss folgen.“ In den USA werden mRNA-Impfstoffe außerdem für Schwangere und gesunde Kinder vom Gesundheitsministerium nicht mehr empfohlen.
In der EU will man von der Lobhudelei für mRNA-Vakzine gegen allerhand Infektionen bislang nicht abrücken. Auch medial wird jeder neuer Impfstoff als potenzieller Heilsbringer angekündigt. Wer Sicherheitsfragen anspricht, gilt bis heute rasch als Verschwörungstheoretiker.
Im Westen viel Neues, alle 100 Jahre wieder
Von MEINRAD MÜLLER | Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte im Bundestag, Deutschland müsse bis 2029 kriegstüchtig sein. Die Leute sollen sich wieder daran gewöhnen, dass es Krieg geben kann, nicht als Ausnahme, sondern als Plan. Die Politik will wieder Menschen, die mitlaufen, ohne zu fragen.
Der Roman „Im Westen nichts Neues“ erschien 1928. Sein Autor Erich Maria Remarque war 19 Jahre alt, als man ihn in den Ersten Weltkrieg schickte. Flandern, Schlamm, Dauerregen, Stacheldraht. Ein Kamerad schreit stundenlang mit einer Kugel im Bauch, kein Arzt weit und breit. Ein anderer verliert beide Beine und verblutet im Matsch. Die Toten werden nachts aus dem Draht gezogen, damit sie am Morgen nicht mehr im Weg liegen. Und am Ende bleibt die Erkenntnis: Wir sind keine Helden, wir sind einfach nur vergessen worden. So schrieb es der Mann, der diesen Roman verfasste, und Millionen Leser verstanden damals, was Krieg wirklich ist.
Nichts daraus gelernt?
Eigentlich hätte der Westen daraus lernen können. Nie wieder sollte so etwas passieren. Nie wieder sollten junge Männer im Namen von Parolen sterben. Doch wer heute hinschaut, merkt: Die alten Sprüche sind wieder da.
Überall wird aufgerüstet. Politiker reden nicht mehr vom Frieden, sondern davon, dass Deutschland „bereit sein“ müsse. Milliarden werden in Waffen gesteckt, während die, die das bezahlen, mit dem Bus zur Schicht fahren, Discounter-Fleisch essen und sich fragen, warum der Strom schon wieder teurer wird. Oben wird entschieden, unten wird geschluckt. Wer sagt, Moment mal, das hatten wir doch schon, gilt als verdächtig. Wer Frieden will, stört. Und wer den Mund aufmacht, landet auf einer Liste, die es angeblich nicht gibt.
Und wieder sind es die Jungen, die ran müssen
Die Politik redet von Freiheit, aber sie meint Kontrolle. Sie redet von Sicherheit, aber sie meint Gehorsam. Die Bevölkerung soll zahlen, nicken und die Klappe halten. Während oben Krieg geplant wird, sollen unten die Leute still sein. Kritik ist unerwünscht und Fragen sind verdächtig.
Nie wieder Krieg, hieß es mal. Heute heißt es: Krieg, aber mit der richtigen Haltung. Das ist das neue Normal. Und wenn dann wieder die ersten Särge zurückkommen, wird irgendwer sagen, sie seien für eine gute Sache gestorben.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
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Falls das so ist, was zeigt es uns bzgl. des Klimawandels?
Charles T Blaisdell PhD ChE
[Titel original übersetzt!]
Abstract
Die mathematische Welt des Klimawandels wird von der Strahlung beherrscht, W/m², kurzwellig, SW, und langwellig, LW,. Viele Diagramme zeigen Strahlungspfeile nach oben und unten, die alle am oberen Rand der Atmosphäre (TOA) ein- oder austreten (siehe Abbildung 1). Das NOAA-Diagramm (2) zeigt, dass der SW-Eintritt gleich dem LW-Austritt ist. Wenn SW in nicht gleich LW out ist, haben wir einen Klimawandel. Die separaten 20-Jahres-Studien von Loeb (5) und Dubal (4) zeigen beide, dass der SW-Eingang und der LW-Ausgang in diesen 20 Jahren nicht gleich sind. Bleiben die Fragen: Wann hat die Abweichung von der Gleichheit begonnen, wie lange dauert sie schon, was hat sie verursacht, wann wird sie aufhören, und ist sie real?
Die Bestrahlungsstärke ist die Strahlung über die Zeit, W/m²-yr. Das heißt: die durchschnittliche Strahlung über ein Jahr. Strahlung ist keine Energie. Bestrahlungsstärke ist Energie. Dieser Aufsatz wird zeigen, dass die Enthalpie (Energie) der Erde mit der LW-Bestrahlungsstärke in Beziehung gesetzt werden kann. Die Daten von Loeb und Dubal decken nur 20 Jahre ab. Das Physical Science Laboratory PSL erfasst Daten seit 1948, aus denen die Enthalpie berechnet werden kann.
In diesem Aufsatz wird die Gesamtenergie aller jährlichen globalen Enthalpiequellen seit 1948 aus den PSL-Daten der NOAA (1) berechnet. Die Ergebnisse der Enthalpie, kJ/m²-Jahr, wurden in Bestrahlungsstärke W/m²-Jahr umgerechnet. Die 75-Jahres-Darstellung der berechneten Bestrahlungsstärke zeigt eine gute Korrelation mit den Ergebnissen von Loeb und Dubal und deutet darauf hin, dass der Rückgang der SW- und LW-Strahlung um 1975 (+/- 10) begann. Es wurde kein Hinweis auf einen CO₂-Strahlungsantrieb gefunden (keine abnehmende LW-Bestrahlungsstärke). Die Ergebnisse zeigen, dass atmosphärisches Wasser nur einen geringen Beitrag zur Gesamtbestrahlungsstärke, aber einen erheblichen Beitrag zur Veränderung der Bestrahlungsstärke leistet.
Verfahren und Berechnungen
Obiges Diagramm zeigt, dass die gesamte ausgehende LW-Strahlungsintensität (TOA) etwa 70 % (240 W/m²) der gesamten SW-Strahlungsintensität der Sonne ausmacht und der nicht reflektierten eingehenden SW-Strahlungsintensität entspricht. Diese ausgehende LW-Strahlung (TOA) kann in 4 Quellen aufgeteilt werden, die für die 240 W/m² verantwortlich sind:
En(total) = En(1) + En(2) + En(3) + En(4) = H * En(total) = 240 W/m² = Irr(total) Eq(1)
Dabei ist En(num) die jährliche Enthalpie einer der 4 nachstehenden TOA-Enthalpiequellen:
Umrechnungsfaktor H für kJ/m²–yr zu W/m²–yr Eq(2)
D = 0.278 W-hr/kJ Umrechnungsfaktor
E = 8760 hr/year
G = 5.15/E+14 m² Oberflächengebiet der Erde
H = D * E / G W/m²/kJ für 1 Jahr Eq(3)
H = 6.16E-20 W/m²/kJ – yr
-
Die Temperatur der Atmosphäre (ohne Wasser) TOA-Enthalpie. Die Erdatmosphäre ist ein komplexer Bereich, in dem jedes Jahr viele Energiekräfte ins Gleichgewicht kommen und die verbleibende Strahlung die TOA erreicht. Die Enthalpie kann aus der Temperatur, der Masse und der absoluten Wärmekapazität eines atmosphärischen Profils berechnet und in Strahlung umgerechnet werden. Das Physical Science Laboratory (1) der NOAA PSL stellt jährliche Temperaturdaten für 6 Luftdruck-Gebiete (Zonen) zur Verfügung. (Die Temperaturen wurden bei Bedarf von Anomalien in tatsächliche Temperaturen umgerechnet).
En(1) = (T(z1) + T(z2))/2 *) * Cs(air) + Cp(air) ) * M(z1) = H * En(1) = Irr Eq(4)
(für jede Druckzone wiederholt und summiert)
Dabei steht En für die jährliche Enthalpie, Irr für die jährliche Bestrahlungsstärke, T für die Temperatur in Kelvin, M für die Masse, Cs für die spezifische Wärme und Cp für die absolute Wärmekapazität, und die Zahl in () steht für eine der 6 atmosphärischen Druckzonen. Die Enthalpie für alle 6 Zonen wurde addiert und in die jährliche Bestrahlungsstärke für die atmosphärische Temperatur umgerechnet. Man beachte, dass Cp die absolute Wärmekapazität der Luft bei 0 K und nicht die relative Wärmekapazität bei 0°C ist.
Diese 6 Zonen sind bei weitem nicht ideal, aber sie sind alles, was wir haben. Schauen wir mal, wie es funktioniert. Diese Analyse deckt etwa 99 % der Masse der Atmosphäre ab. (Sie endet in der Mitte der Stratosphäre bei einer Temperatur von -58,5°C, die als zeitlich konstant angenommen wird). Die verbleibende Masse der Stratosphäre und Mesosphäre, in der Ozon die UV-Strahlung absorbiert, wird nicht berücksichtigt.
-
Atmosphärische Wasser-TOA-Enthalpie. Die Wasserdaten in PSL wurden in ähnlicher Weise behandelt wie die PSL-Daten für die spezifische Feuchtigkeit.
En(2) = ( (SH(z1)+SH(z2))/2 )*Cp(water)+Cs(water)*(T(z1)+T(z1)/2 ) )*M(z1) = H*En(2)=Irr(1) Eq(5)
(für jede Druckzone wiederholt und summiert)
Dabei ist SH die spezifische Luftfeuchtigkeit, Cs(Wasser) die spezifische Wärme von Wasser und Cp(Wasser) die absolute Wärmekapazität von Wasser relativ zu 0 K und nicht die relative Wärmekapazität bei 0°C.
-
Die TOA-Enthalpie der Ozeane. Die Ozeane der Erde, in denen der Großteil der nicht reflektierten SW-Strahlung der Sonne absorbiert und als Wasserdampf wieder in die Atmosphäre abgegeben wird, kehren als Regen, Konvektionsenergie und eine kleine Menge an LW-Strahlung zur TOA zurück. Diese geringe TOA-LW-Strahlung ist eine Funktion der Dicke der Ozeanoberfläche (nehmen wir 1 Meter an), der effektiven Fläche der SST-Messung, der Wärmekapazität des Wassers und der durchschnittlichen Meerestemperatur (SST) der Ozeanoberfläche. Die Fläche des Ozeans, die an dieser Strahlungsquelle beteiligt ist, wird geändert, um den Dubal-Daten für das Jahr 2006 zu entsprechen:
En(3) = T(SST) * Oberflächen-Dicke * Oberflächengebiet * Cp(water) Eq(6)
- Die TOA-Enthalpie des Landes. An Land wird die nicht reflektierte SW-Strahlung der Sonne absorbiert und wieder in die Atmosphäre abgegeben, ähnlich wie im Ozean, wo der Großteil der Strahlung in die Atmosphäre geht und nur ein kleiner Teil zur TOA gelangt. Diese geringe TOA-LW-Strahlung ist eine Funktion der Dicke (nehmen wir 1 Meter an), der effektiven Fläche (der gleiche Prozentsatz wie beim Ozean), der Wärmekapazität des Landes und der Temperatur der unteren Atmosphäre.
En(4) = T(1) * Oberflächen-Dicke * Oberflächengebiet * Cp(land) Eq(7)
Ergebnisse
(Die zugehörige Excel-Tabelle findet man hier)
(Wenn diese mathematische Übung von jemand anderem durchgeführt wurde, lassen Sie es mich bitte in den Kommentaren wissen).
Die Annahme einer Oberflächendicke von 1 Meter sowohl für den Ozean als auch für das Land und die Anpassung an die Daten von Dubal 2006 ergaben einen angemessenen Bereich von 68 %, in dem die durchschnittlichen SST-Daten für den Ozean genommen wurden; für das Land wurden die gleichen 68 % angesetzt. Das 75-Jahres-Diagramm der berechneten ausgehenden LW-Strahlung zeigt einen erkennbaren Anstieg der Strahlungsintensität nach etwa 1975 und einen flachen Trend von 1948 bis 1975, siehe Abbildung 2:
Wenn die Dubal-Daten über die Neigung der berechneten Bestrahlungsstärke-Daten gelegt werden, ist die Anpassung an die Neigung der Dubal-Daten angemessen (Abbildung 3). (Die Dubal-Daten von 2006 wurden verwendet, um die berechnete Bestrahlungsstärke auf einen Punkt einzustellen: Daher ist nur die Tendenz der Daten von Bedeutung). Die berechnete Bestrahlungsstärke scheint eine geringere Standardabweichung zu haben als die CERES-Daten.
Abbildung 3: Vergleich der berechneten Bestrahlungsstärke mit den von Dubal (CERES) gemessenen Daten.
Die Temperatur dominiert die Berechnung von Enthalpie und Bestrahlungsstärke, so dass Abbildung 2 in etwa die gleiche Form hat wie ein Temperaturdiagramm. Die Berechnung kommt den gemessenen Bestrahlungsstärkewerten sehr nahe, was ein Hinweis auf die Genauigkeit der PSL-Daten sein könnte.
Die in Abbildung 4 dargestellte Verteilung der Bestrahlungsstärke der Erde für das Jahr 2023 zeigt, dass die Temperatur der Atmosphäre der Hauptfaktor für die Bestrahlungsstärke an der TOA ist. Wasser trägt nur in sehr geringem Maße zur Gesamtbestrahlungsstärke bei.
Betrachtet man die Veränderung der Bestrahlungsstärke von 1975 bis 2022, so zeigen die atmosphärische Temperatur und das Wasser einen signifikanten Beitrag zu dieser Veränderung, wobei sich die Verhältnisse des Wassers am stärksten verändern (Abbildung 5). Da Temperatur und Wasser zusammenhängen, legt diese Beobachtung nahe, dass die Veränderung mit einer Veränderung im Wasserkreislauf der Erde zusammenhängt.
Wenn CO₂ (oder andere Treibhausgase) an der Grafik der Bestrahlungsstärke im Vergleich zur Zeit beteiligt wären, würde die Bestrahlungsstärke mit der Zeit abnehmen, was jedoch nicht beobachtet wurde.
Von Interesse ist das atmosphärische Profil der Bestrahlungsstärke zur TOA von jeder PSL-Zone. Abbildung 6 zeigt, dass die niedriger gelegenen Zonen mit ihrer höheren Masse die niedrigste Bestrahlungsstärke zur TOA aufweisen, während die höher gelegenen Zonen mit geringerer Masse eine höhere Bestrahlungsstärke zur TOA haben. Dies ist das erwartete Ergebnis, welches dieser Analyse Vertrauen verleiht.
Diskussion
Diese mathematische Übung wurde durchgeführt, um zu sehen, wie nahe die berechnete Bestrahlungsstärke an die gemessene Bestrahlungsstärke herankommt, und um zu beweisen, dass Klimamodelle, die Enthalpie anstelle von Strahlung oder Bestrahlung verwenden, gültig sind. (Das CRGW (3)-Modell ist ein enthalpie-basiertes Modell). Mit den nicht idealen PSL-Daten für diese Aufgabe und den Annahmen kam diese Übung der gemessenen jährlichen ausgehenden LW-Strahlung sehr nahe. Dies verleiht den im CRGW-Modell verwendeten Korrelationen zwischen jährlicher Enthalpie und Wolkenanteil und Dampfdruckdefizit (VPD) eine gewisse Gültigkeit.
Die jährliche Enthalpie ist eine Pseudo-Jahres-LW-Strahlung.
Bibliographie
- NOAA Physical Science Laboratory web Monthly Mean Timeseries: NOAA Physical Sciences Laboratory
- NOAA The Earth-Atmosphere Energy Balance web link The Earth-Atmosphere Energy Balance | National Oceanic and Atmospheric Administration
- “Cloud Reduction Global Warming, CRGW 101. A Competitive Theory to CO₂ Related Global Warming” (2025), by Charles Blaisdell, web link Cloud Reduction Global Warming, CRGW 101. A Competitive Theory to CO₂ Related Global Warming – Watts Up With That?
- “Radiative Energy Flux Variation from 2001–2020” by Hans-Rolf Dübal and Fritz Vahrenholt web link: Atmosphere | Free Full-Text | Radiative Energy Flux Variation from 2001–2020 | HTML (mdpi.com)
- Norman G. Loeb,Gregory C. Johnson,Tyler J. Thorsen,John M. Lyman,Fred G. Rose,Seiji Kato web link Satellite and Ocean Data Reveal Marked Increase in Earth’s Heating Rate – Loeb – 2021 – Geophysical Research Letters – Wiley Online Library
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/31/if-so-what-does-it-show-about-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE (er ist kein Strahlungs-Fachmann)
Der Beitrag Falls das so ist, was zeigt es uns bzgl. des Klimawandels? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Catherine Austin Fitts: Trump als Architekt des Kontrollnetzes – und Epstein als potenzielle Exit-Strategie
Catherine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau, Investmentbankerin und Gründerin des Solari Report, macht im Interview eine provokante Aussage: Sie glaubt, Donald Trump sei von den Machteliten gezielt eingesetzt worden, um in Rekordzeit das digitale Kontrollnetz der USA zu etablieren.
„Wenn ich Trump für diese Aufgabe ausgesucht hätte, bekäme er von mir eine Eins plus plus plus – er hat großartige Arbeit geleistet. Niemand sonst hätte so schnell so viel erreichen können“, so Fitts.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Mission erfüllt – Trump nicht mehr unentbehrlich
Fitts deutet an, dass Trump seinen Nutzen für die Strippenzieher womöglich erfüllt habe. Sie schließt nicht aus, dass er entmachtet werden könnte – und nennt den Epstein-Skandal als geeignetes Instrument, um ihn zu Fall zu bringen. „Wenn sie ihn mit Epstein loswerden wollen, können sie das. Es würde funktionieren.“
Epstein, Wahlkampf und die QAnon-Falle
Für Fitts ist unverständlich, warum Trump oder sein Umfeld den Epstein-Fall im Wahlkampf thematisiert haben, obwohl dies später gegen ihn verwendet werden könnte. Sie verweist auf Personen wie Kash Patel und Dan Bongino, die das Thema offensiv spielten, sowie auf den massiven Einfluss der QAnon-Bewegung.
Laut Fitts hat QAnon den Narrativ aufgebaut, Trump sei im Geheimen damit beschäftigt, ein Netzwerk pädokrimineller Eliten – vor allem in der Demokratischen Partei – zu zerschlagen, wobei Epstein im Zentrum stehe. Für sie ist QAnon „eine Sekte“ und „ein Märchen für Erwachsene“. Viele Menschen seien dieser Erzählung verfallen.
Nun jedoch widerspreche Trump dieser Ideologie, indem er Epstein als „Schwindel“ bezeichnet – ein Bruch, der laut Fitts „ein richtig großes Problem“ auslöst und die Loyalität der QAnon-Anhänger gefährden könnte.
Der perfekte Hebel für einen Machtwechsel
Fitts spekuliert, dass das Epstein-Narrativ strategisch so aufgebaut wurde, dass es Trump am Ende politisch vernichtet. In diesem Szenario könnte die Macht nahtlos an Figuren wie J.D. Vance übergehen – einen Politiker mit engen Verbindungen zu Palantir und Peter Thiel.
Ihre Schlussfolgerung: Sollte das Machtestablishment Trump fallen lassen wollen, könnten sie die Epstein-Karte jederzeit ziehen – und ihn „bis Ende des Jahres“ aus dem Weg räumen.
Kritische Einordnung:
Fitts’ Analyse ist eine Mischung aus insiderhaften Einschätzungen, strategischer Spekulation und scharfer Systemkritik. Sie zeichnet Trump weniger als Außenseiter gegen das Establishment, sondern als Werkzeug desselben – mit Epstein als Damoklesschwert über seiner politischen Zukunft.
In der Akte Epstein geht es um Amerikas Zukunft
Donald Trump würde Jeffrey Epstein am liebsten schnell vergessen. Für seine Anhänger aber ist Epstein das Symbol der Verderbtheit des Establishments. Sie glauben: Amerika kann sich nur erneuern, wenn mit diesem „Übel“ aufgeräumt wird.
Das zeigte sich kürzlich im US-Repräsentantenhaus. Sprecher Mike Johnson verkündete überraschend, die Sommerpause vorzuziehen – offenbar, um einer Abstimmung über „größere Transparenz“ in den Ermittlungen gegen Epstein zu entgehen. Dabei hatte vor kurzem besonders das Trump-Lager auf „Wahrheit über Epstein“ gedrängt: Trump, sein Sohn, Vizepräsident J.D. Vance, Justizministerin Pam Bondi – alle forderten lautstark Aufklärung. Bondi sagte damals: „Ich werde das niemals auf sich beruhen lassen.“ Sie behauptete, auf einem Berg von Beweisen zu sitzen – bis sie diesen Monat plötzlich sagte, es gebe keine Beweise, der Fall sei abgehakt. Trump erklärte lapidar: „Worum geht es denn? Es gibt so viele wichtigere Dinge.“
Das führt wieder zur Frage: Wie intensiv war Trumps Verhältnis zu Epstein? Aktuell sagt Trump, Transparenzforderung sei ein Trick der Demokraten, ihn zu diskreditieren. Trump und Bondi beteuern, es gebe „keine Epstein-Liste“. Unabhängige Epstein-Forscher wie Ryan Dawson, Darryl Cooper, Chris Hedges und Julie Brown bestätigen: So eine klassische „Liste“ der „Kunden“ gibt es nicht. Aber es existieren umfangreiche Videoaufnahmen und andere Beweise. Viel wichtiger: Alles, was mit Epstein zusammenhängt, muss gründlich untersucht werden.
Der Fall Epstein ist keine gewöhnliche Affäre – darin sind sich alle ernsthaften Beobachter einig. Für viele symbolisiert die Geschichte das größere gesellschaftliche Problem: Epstein steht für das „Böse“ im Zentrum der herrschenden Klasse, das ausgerottet werden müsse, damit Amerikas Erneuerung möglich ist. Es geht dabei, argumentieren besonders Trump-Anhänger, nicht nur um Trumps Präsidentschaft, sondern um Amerikas Zukunft.
Das klingt übertrieben, doch wer sich mit Epsteins Biografie beschäftigt, stößt auf ein Netzwerk einflussreicher Bekannter. Die erste öffentliche Station in Epsteins Leben: 1974, ohne abgeschlossenes Studium, wird er Lehrer an der Dalton School in New York – unter Schulleiter Donald Barr, Ex-OSS-Agent und Vater von Bill Barr, der unter Trump Justizminister wurde und später Epsteins offiziellen Selbstmord bestätigte – noch vor Ermittlungsergebnissen.
Nach seinem Rauswurf an der Dalton School bekommt Epstein einen Job bei Bear Stearns, einer der größten Wall-Street-Banken. Dort hilft er Kunden bei der „Steuervermeidung“, wird aber nach vier Jahren gefeuert. Gemeinsam mit Waffenhändler Douglas Leese gründet er seine „Beratungsfirma“, mit nur einem Kunden: Adnan Khashoggi, legendärer Waffenhändler, der in der Iran-Contra-Affäre eine Schlüsselrolle spielt. Epstein lernt zu dieser Zeit auch Robert Maxwell kennen, Vater von Ghislaine Maxwell. Der gebürtige Tscheche Maxwell war Medienmogul, Mossad-Agent und starb unter mysteriösen Umständen 1991 auf Teneriffa.
Epstein wird in den 1990ern schwer reich. Er besitzt Immobilien in mehreren US-Bundesstaaten, Paris, zwei Pazifikinseln und mehrere Privatjets. Bis heute ist unklar, wie er wirklich zu seinem Vermögen kam. Öffentlich nannte er sich „Vermögensverwalter“, seine Tätigkeit belegten Ermittler aber nie. Bekannter ist sein 800-Millionen-Dollar-Betrug mit der Towers Financial Corporation, wofür aber nur sein Geschäftspartner Steve Hoffenberg ins Gefängnis geht.
Eine zentrale Person in Epsteins Netzwerk ist der Milliardär Les Wexner, Eigentümer von Marken wie Abercrombie & Fitch, Victoria’s Secret und größter Textilunternehmer Amerikas. Er gibt Epstein die uneingeschränkte Verfügung über sein Vermögen. Schon damals, in den 1990ern, beschweren sich Victoria’s-Secret-Models über Übergriffe Epsteins. Viele Fälle werden außergerichtlich und diskret beigelegt.
Ein weiterer wichtiger Bezug: Jean-Luc Brunel, französischer Modelagent, gründet mit Epsteins Geld Modelagenturen und soll Epstein mit jungen Frauen versorgt haben – 2022 wie Epstein tot in der Zelle, offiziell Suizid.
Nach 2000 fliegt Epstein Prominente auf seine Privatinsel Little Saint James zu Sexpartys mit Minderjährigen. Die Villa ist videoüberwacht. Aus Flugprotokollen sticht Bill Clinton hervor, der mindestens 26-mal mit Epstein flog. Clinton bestreitet je Missbrauch begangen zu haben; die Logs zeigen keine Flüge direkt zu Epsteins Insel.
2006 gerät Epstein ins Visier der Polizei in Florida. Mindestens 40 Zeuginnen belasten ihn und Ghislaine Maxwell in West Palm Beach schwer. Dennoch erhält Epstein einen „dealen“ Strafnachlass mit minimaler Haftzeit, vereinbart vom Bezirksstaatsanwalt Alexander Acosta, später Trumps Arbeitsminister. Epstein sitzt nur 13 Monate, darf tagsüber frei herumgehen. Währenddessen geht der Missbrauch in anderen Villen weiter.
Auch nach der Haft gibt es prominente Kontakte: Zwischen 2013 und 2017 besucht etwa Israels Ex-Ministerpräsident Ehud Barak regelmäßig Epstein. Die Verbindung zu Israel und Mossad ist immer wieder Gegenstand von Spekulationen, einige ehemalige Nachrichtenoffiziere behaupten, Epstein habe Informationen für Erpressungen im Auftrag Israels gesammelt. Konkrete Beweise fehlen; prominente Israelis dementieren klar.
Für viele Kritiker wie Pulitzer-Preisträger Chris Hedges ist der Fall Epstein ein Abbild des moralischen Bankrotts der US-Elite. Reporter wie Julie Brown decken auf, dass Epstein von Transhumanismus und makabren Experimenten besessen war. Er habe sich einfrieren und möglichst viele Nachkommen zeugen wollen. Hedges urteilt: „Die Epstein-Geschichte gibt einen Blick auf den moralischen Verfall, Hedonismus und die Gier einer herrschenden Klasse – und das verbindet Demokraten, Republikaner und Milliardäre.“ Epstein habe nicht nur Mädchen und Frauen missbraucht, sondern in gewisser Weise die gesamte Gesellschaft.
Dänische Studie: Wissenschaftler decken gravierende Fehler in Impfstoff-Analyse auf
Dänische Studie widerlegt Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und Autismus – aber Fehler aufgedeckt
Die in Impfstoffen verwendeten Aluminiumverbindungen werden seit Jahren mit der Zunahme von Autismus in Verbindung gebracht. Eine neue dänische Studie vom Nationalen Seruminstitut (SSI) soll diesen Zusammenhang widerlegt haben. Doch Kritiker weisen auf schwerwiegende Fehler hin, die die Studie in Frage stellen.
Die dänischen Forscher untersuchten die Impfdaten von rund 1,2 Millionen Kindern und kamen zu dem Schluss, dass es keinen Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und Autismus, Autoimmunerkrankungen oder Allergien gibt. Aluminium wird als Adjuvans in Impfstoffen genutzt, um die Immunreaktion zu verstärken, ist jedoch auch als neurotoxisch bekannt. Die Ergebnisse wurden am 15. Juli in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlicht.
Doch schon bald meldeten sich kritische Wissenschaftler zu Wort. Besonders die renommierte Impfstoffforscherin Christine Stabell Benn stellte Unstimmigkeiten in den Anhängen der Studie fest. Sie kritisierte, dass in dem Artikel 5.200 Fälle von neurologischen Entwicklungsstörungen genannt wurden, während die Anhänge nur von 2.239 Fällen sprachen. Diese Diskrepanz wurde später korrigiert, doch die Zweifel blieben.
Karl Jablonowski, leitender Forscher der Organisation Children’s Health Defense, analysierte die korrigierten Daten und kam zu dem Schluss, dass die Studie doch einen Zusammenhang zwischen Aluminium in Impfstoffen und Autismus zeigt. Insbesondere Kinder, die mit höheren Dosen Aluminium geimpft wurden, hatten laut den Daten ein höheres Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen, insbesondere Autismus.
Trotz dieser Erkenntnisse blieb die Schlussfolgerung der Studie unverändert, was von vielen Wissenschaftlern als problematisch angesehen wird. Sie fordern die Rücknahme der Studie, da sie fehlerhaft sei und von einer Institution mit engen Verbindungen zur Impfstoffindustrie entwickelt wurde, um ein falsches Narrativ zu verbreiten. Weitere Unzulänglichkeiten der Studie, wie das Ausschließen bestimmter Kindergruppen und die fehlerhafte Methodik bei der Analyse der Aluminiumdosen, wurden ebenfalls kritisiert.
Die Kontroversen um diese Studie werfen erneut die Frage auf, wie objektiv und transparent die Forschung zu Impfstoffen und deren möglichen Risiken wirklich ist.






