Kategorie: Nachrichten
Modellierer am Werk: Geplante Pandemien, Klimahysterie, Krieg und Überwachung

Die Politik globalistischer Organisationen wie EU, WHO, UNO, UNEP oder IAEO hat einen gemeinsamen Nenner: Sie stützt sich auf Modelle und leitet daraus politische Maßnahmen ab, die „keine Alternative“ zulassen, weil sie von DER Wissenschaft bestimmt werden und daher ethisch sind. Eines dieser Modellierungswerkzeuge nennt sich „Mosaic“ und wurde vom Unternehmen für Überwachungs- und Spionagesoftware […]
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Wissenschaft: Eine globale Temperatur ist Betrug

Cap Allon
Die „Globale Mittlere Temperatur (GMST)“ – die einzige Zahl, die für den Klima-Alarmismus verwendet wird – ist physikalisch bedeutungslos. Das ist nicht nur meine Meinung. Es handelt sich um eine von Experten begutachtete wissenschaftliche Arbeit, die in einer Studie von Essex, McKitrick und Andresen beschrieben wird.
[Hervorhebung im Original]
Die Erde befindet sich nicht im thermodynamischen Gleichgewicht. Die Mittelung lokaler Temperaturen – über Ozeane, Berge, Wüsten und Städte hinweg – ergibt also eine Zahl ohne physikalische Bedeutung. Das ist so, als würde man Telefonnummern mitteln oder den Siedepunkt von Tee in China mit dem Gefrierpunkt in der Antarktis kombinieren – man erhält eine Zahl, aber sie sagt nichts aus.
Es gibt kein einheitliches Verfahren zur Berechnung eines „globalen Durchschnitts“. Verschiedene Mittelungsverfahren, die auf die gleichen Daten angewandt werden, können entgegengesetzte Trends zeigen. Ein Durchschnitt sagt, dass es sich erwärmt. Ein anderer sagt, dass es sich abkühlt. Beide sind mathematisch gültig. Was stimmt also?
Antwort: weder noch. Das Konzept selbst ist fehlerhaft. Durchschnittswerte der Temperatur – eine intensive Variable – sind keine Temperaturen. Sie beschreiben nicht die Energie. Sie bestimmen nicht das Wetter. Und sie können kein System repräsentieren, das ständig aus dem Gleichgewicht gerät.
[Hervorhebung im Original]
Dennoch wird diese fiktive „globale Temperatur“ wie ein planetarischer Thermostat behandelt und zur Rechtfertigung von wirtschaftlichem Zusammenbruch, politischer Übervorteilung und angstgetriebener Politik verwendet.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Schlimmer noch, die Daten, die der GMST zugrunde liegen, sind ein einziges Durcheinander: inkonsistente Messstandorte, abnehmende Stationsabdeckung, Ad-hoc-Anpassungen und eine ständig wechselnde Mischung aus Land-, See- und Satellitenaufzeichnungen. Die endgültige Zahl ist eine Schimäre – eine Konstruktion, keine Messung.
Die Schlussfolgerung der Studie ist eindeutig: Das Klima hat keine globale Temperatur. Die GMST ist keine Messung. Sie ist ein statistisches Artefakt, das durch willkürliche Entscheidungen, falsche Annahmen und sich ständig ändernde Datenregeln geprägt ist.
Es kann den Anschein haben, dass sich das System gleichzeitig erwärmt und abkühlt – je nachdem, welchen Durchschnitt man wählt.
Das Klima ändert sich natürlich, das tut es immer – aber die GMST ist nicht die Art, wie wir es messen.
@cohlerhat sich unermüdlich mit diesem Punkt auf X beschäftigt – es lohnt sich bestimmt, ihm zu folgen.
Link: https://electroverse.substack.com/p/nasa-captures-lesotho-snow-earth?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
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Das hat Cap Allon am nächsten Tag noch weiter ausgeführt:
Globale Temperaturmessung ist bedeutungslos
Um auf ein Thema zurückzukommen, über das ich kürzlich berichtet habe, dachte ich, ich würde es noch einmal auf den Punkt bringen…
Die zur Definition des Klimawandels verwendete Zahl – „globale Durchschnittstemperatur“ – hat keine physikalische Bedeutung. Sie verstößt gegen die Grundsätze der Thermodynamik.
Die Temperatur ist nur im Gleichgewicht definiert. Die Erde befindet sich nie im Gleichgewicht. Ihr Klimasystem ist chaotisch und verschiebt ständig Wärme zwischen den Ozeanen, dem Land und der Atmosphäre. Die Werte, die wir aufzeichnen, sind also keine echten thermodynamischen Temperaturen – es sind Näherungswerte.
Schlimmer noch, die Temperatur ist eine intensive Eigenschaft. Man kann sie nicht wie Masse oder Energie mitteln – das Ergebnis ist keine aussagekräftige Temperatur, sondern nur eine Zahl. Es ist, als würde man Telefonnummern mitteln: Man erhält eine Zahl, aber sie sagt nichts aus. Und wenn Ihnen das zu sehr nach Äpfeln und Telefonen klingt, weil die Temperatur eine Kontinuität und ein physikalisches Verhalten hat, dann ist das so, als würde man die Temperaturen von kochendem Wasser, einem Eiswürfel und einem Ofen mitteln und behaupten, diese Zahl sage etwas Nützliches über den Wärmeinhalt des Systems aus.
Und da es kein physikalisches Gesetz gibt, das vorschreibt, wie die Temperaturen zu mitteln sind, ist jedes Verfahren willkürlich. Ändert man den Algorithmus, ändert sich auch der Trend.
Was übrig bleibt, ist eine Messgröße, die vollständig auf Annahmen beruht. Die „globale Durchschnittstemperatur“ ist keine physikalische Messung – sie ist ein statistisches Artefakt. Ihr Wert und insbesondere ihre Richtung im Laufe der Zeit hängt von den Entscheidungen der Datenverarbeiter ab, nicht von irgendetwas, das dem Erdsystem innewohnt.
Um es so auszudrücken, dass sogar Ihr Pappkaffeebecher schlürfender, Plakate schwenkender Alarmist folgen kann: Das Klima ist real, die Temperaturen sind real, aber die chaotische Wärmedynamik des Planeten in eine globale Zahl zu destillieren – und darauf Billionen-Dollar-Politik aufzubauen – ist, nun ja… dumm.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Link: https://electroverse.substack.com/p/sao-paulo-below-freezing-potosis?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Wegweisende, von 700 Experten begutachtete Forschungsbibliothek über die Gefahren der mRNA-Injektion wurde soeben veröffentlicht
Über 700 von Fachleuten begutachtete Studien bestätigen die grundlegenden biologischen Gefahren der mRNA-Technologie.
Von Nicolas Hulscher, MPH
Eine bahnbrechende wissenschaftliche Zusammenstellung ist soeben veröffentlicht worden: die COVID-19 mRNA-„Impfstoff“ schadet Forschungssammlung.
Mit über 700 von Experten begutachteten Studien dokumentiert dieses umfangreiche Beweismaterial die weitreichenden biologischen Risiken im Zusammenhang mit COVID-19-mRNA-Injektionen, einschließlich der Toxizität des Spike-Proteins, der systemischen Biodistribution, der langfristigen Persistenz, der Entzündung durch Lipid-Nanopartikel und der Prägung des Immunsystems.
Die umfangreiche Bibliothek wurde zusammengestellt von Dr. Martin Wucher, MSC Dent Sc (eq DDS), Dr. Byram Bridle, PhD, Dr. Steven Hatfill, Erik Sass, et al.
Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Abschnitte:
I. Forschungsbibliothek zur Pathogenität von Spike-Proteinen (n=375)
Spike-Proteine sind ursprünglich Teil der äußeren Hülle des SARS-CoV-2-Virus, wo sie als „Schlüssel“ zum „Aufschließen“ (Infizieren) von Zellen fungieren. Sie werden auch in großen Mengen von den mRNA-„Impfstoffen“ produziert und lösen eine kurzlebige Immunantwort in Form von Antikörpern aus. Allerdings gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass das Spike-Protein an sich schädlich ist. Dazu gehören über 370 von Experten begutachtete wissenschaftliche Arbeiten, die in Abschnitt I zusammengefasst sind.
II. Studien zur Biodistribution von Spike-Protein und „Impfstoff“-mRNA (n=61)
Zusätzlich zu den pathogenen Eigenschaften des Spike-Protein-Antigens haben über 60 von Experten begutachtete Studien gezeigt, dass sowohl die für das Spike-Protein-Antigen kodierende „Impfstoff“-mRNA als auch das Spike-Protein selbst in entfernte Gewebe eindringen und systemische Schäden verursachen können.
III. Studien zur Persistenz von Spike-Protein und „Impfstoff“-mRNA (n=41)
Mehr als 40 von Fachleuten begutachtete Studien bestätigen, dass die mRNA des Impfstoffs und das daraus resultierende Spike-Protein-Antigen im Gewebe von menschlichen Impfstoffempfängern und Tierversuchspersonen weitaus länger verbleiben als von den Gesundheitsbehörden behauptet; virale Spike-Proteine, die aus einer natürlichen Infektion stammen, verbleiben nachweislich sogar noch länger, was die Befürchtung bestärkt, dass der identische „Impfstoff“-Spike ebenfalls länger verbleiben könnte als angenommen.
IV. Studien zur Toxizität und Allergenität von Lipid-Nanopartikeln (n=80)
80 von Experten begutachtete Arbeiten zeigen, dass die bei den experimentellen mRNA-Injektionen verwendeten ionisierbaren Lipid-Nanopartikel (LNP) selbst hochgradig entzündlich sind, einschließlich ihrer Polyethylenglykol (PEG)-Komponente, die nachweislich Anaphylaxie (eine extreme allergische Reaktion) auslöst.
V. COVID-19 „Impfstoff“-Immunprägungsbibliothek (n=140)
Immunprägung, auch bekannt als „antigene Erbsünde“ von Thomas Francis Jr., tritt auf, wenn B-Gedächtnis-Lymphozyten, die als Reaktion auf eine virale Erstinfektion produziert werden, die nachfolgenden Reaktionen auf verwandte Viren dominieren. 140 von Fachleuten begutachtete Arbeiten deuten darauf hin, dass die COVID-„Impfstoffe“ das Immunsystem der Empfänger durch die Exposition gegenüber dem „Wildtyp“-Spike-Protein des ursprünglichen Wuhan-Stammes prägten und ihre Reaktion auf nachfolgende Varianten auf potenziell schädliche Weise beeinflussten.
VI. Forschungsbibliothek zu SARS-CoV-2-Impfstoffen und Virusvarianten (n=70)
Neben der Pathogenität, der Verbreitung und der langen Persistenz des „Impfstoff“-Spike-Proteins deutet diese Sammlung von 70 von Experten begutachteten Arbeiten darauf hin, dass die „Impfstoffe“ einen starken Selektionsdruck auf das sich schnell verändernde SARS-CoV-2-Virus ausübten, wodurch schnell „impfstoff“-resistente Varianten entstanden.
Wenn die Gesundheitsbehörden behaupten, wir bräuchten „mehr Beweise“ für die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs, sind sie zutiefst im Irrtum.
Nicolas Hulscher, MPH
Epidemiologe und Stiftungsverwalter, McCullough Foundation
www.mcculloughfnd.org
Überschuldung ist der gefährlichste Feind
Von WOLFGANG HÜBNER | Es spricht viel dafür, dass Elon Musk im Streit mit US-Präsident Donald Trump um die amerikanische Verschuldung recht hat. Denn das „Große schöne Gesetz“, im Senat bereits verabschiedet, mit dem Trump seinen finanziellen Kurs durchsetzen will, wird die Schuldenlast der USA noch weiter anheben. Die Folgen dieser Verschuldungspolitik sind dramatisch: Für Zinsen und Tilgung muss Washington schon jetzt mehr Haushaltsmittel aufwenden als für die gigantischen Militärkosten der Weltmacht. Alles hängt nun davon ab, wie lange das Ausland noch auf die amerikanische Zahlungsfähigkeit vertraut.
Aber der misstrauische Blick über den Atlantik macht die Sicht auf die deutsche und europäische Situation nicht angenehmer. Denn der bisherige EU-Musterknabe in Sachen Verschuldung und Zinsaufwendungen hat mit der Regierung von Union und SPD einen ganz großen Schritt in die völlig von Krediten abhängige Staatsfinanzierung getan. Nach dem faktischen finanziellen Staatsstreich von Merz/Klingbeil wird der ohnehin keineswegs niedrige Schuldenberg der Bundesrepublik aus 75 Jahren in weiteren fünf Jahren um 50 Prozent zunehmen.
Damit werden die schwächeren jüngeren Jahrgänge und die immer mehr alten Deutschen eine Zins- und Zinseszinslast bedienen müssen, die vom bereits schwindenden Wohlstand wenig bis nichts übrigbleiben lassen dürfte. Dazu kommen die geplanten hohen Aufwendungen für Aufrüstung und Militarisierung, die mit der Gefahr durch Russland und China begründet werden. Wenn die Jugendorganisationen des Parteienkartells nicht reine politische Karrieredurchlaufstationen wären, müssten diese längst Aufstände und Massenaustritte verzeichnen.
Doch nicht nur der Parteiennachwuchs hält trotz düsterster Aussichten für die Zukunft still. Auch der Großteil der Deutschen will nicht wahrnehmen, dass dieses Schuldensystem ganze Nationen in die Zinsknechtschaft zwingt. In dieser verschwinden immer mehr mühsam erarbeitete Steuergelder in die Taschen der wenigen, die Kapital verleihen können und dabei immer reicher werden. Doch wer glaubt, mit immer mehr Schulden könne der Staat endlos eine immer höhere Tilgungs- und Zinslast finanzieren, wird sich nicht wundern dürfen, wenn der Staat noch in diesem Jahrzehnt den Bürgern an die Gurgel geht. Es ist wie im Restaurant: Die Rechnung kommt gewiss!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.
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Es bleibt beim Wortbruch: Stromsteuersenkung für alle kommt nicht!

Die Spitzen von Union und SPD haben sich am Mittwochabend (2.Juli) nicht über eine Senkung der Stromsteuer auch für Privathaushalte und den Mittelstand einigen können. Die Mütterrente soll dagegen nun doch früher kommen.
Mit der Entscheidung des Koalitionsausschusses gilt die Stromsteuer-Senkung weiterhin nur für die Industrie sowie die Land- und Forstwirtschaft – ein schamloser Bruch aller Versprechen vor der Wahl und auch eine Abweichung vom Koalitionsvertrag. Eine Entlastung für Privathaushalte und andere Wirtschaftsbereiche solle erst dann folgen, wenn dafür finanzielle Spielräume bestehen.
Die Ausweitung der Mütterrente soll dagegen schon ab dem 1. Januar 2027 umgesetzt werden. Das ist ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Sofern eine technische Umsetzung erst zu einem späteren Zeitpunkt möglich sei, werde die Leistung rückwirkend ausgezahlt, heißt es in dem Beschlusspapier von Union und SPD.
Bei der Mütterrente geht darum, dass bei der Rente auch für vor 1992 geborene Kinder drei Jahre der Kindererziehung angerechnet werden. Bisher sind es zweieinhalb Jahre. Die Ausweitung der Mütterrente war ein Wahlversprechen der CSU. Parteichef Markus Söder hatte in den vergangenen Tagen darauf gedrungen, den Start früher als 2028 zu ermöglichen. Die Deutsche Rentenversicherung hatte dem entgegengehalten, dass wegen der Umstellungsprozesse im Zusammenhang mit den internen Datenabläufen eine Auszahlung erst in drei Jahren möglich sei.
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Kritische Richterwahl für Bundesverfassungsgericht: Vorbereitung für AfD-Verbot?
Drei Richterposten am Bundesverfassungsgericht sind bis Ende September neu zu besetzen. Die Regierung hat sich nun auf die Kandidaten geeinigt. Darunter ist auch die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf, die bereits mehrfach mit radikalen Äußerungen aufgefallen ist – beispielsweise befürwortet sie ein AfD-Verbot und stand hinter der Einführung einer Corona-Impfpflicht.
Die 16 Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts werden je zur Hälfte vom Bundestag und vom Bundesrat gewählt. Da CDU/CSU und SPD im aktuellen Bundestag auch bei Mitwirkung der Grünen keine Zweidrittelmehrheit haben, sind sie bei der Wahl auf die Stimmen der Linken angewiesen. Eine Unterstützung durch die AfD wird ausgeschlossen. In diesem Jahr stehen ausschließlich Wahlen im Bundestag an, drei Posten sind neu zu besetzen. Die Union nominiert den bisherigen Bundesarbeitsrichter Günter Spinner, die SPD die Professorinnen für Staatsrecht, Ann-Katrin Kaufhold und Frauke Brosius-Gersdorf. Die Abstimmung im Parlament ist für kommende Woche vorgesehen.
AfD-Verbot und möglicher Grundrecht-Entzug
Frauke Brosius-Gersdorf (54), Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Potsdam, fiel in der Vergangenheit immer wieder durch ihre bedenklichen Ansichten auf. So etwa in der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ am 25. Juli 2024, in der es um ein AfD-Verbot ging. „Wir sind eine wehrhafte Demokratie (…). Wir haben Schutzvorkehrungen gegen verfassungsfeindliche Parteien“, sagte Brosius-Gersdorf zunächst. Später bezog sie konkret Stellung: „Wenn es genug Material gibt, wäre ich auch dafür, dass der Antrag auf ein Verbotsverfahren gestellt wird. Weil das ein ganz starkes Signal unserer wehrhaften Demokratie ist, dass sie sich gegen Verfassungsfeinde wehrt. Dass es Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen.“
Sie räumte ein, „dass damit natürlich nicht die Anhängerschaft beseitigt“ werden könne. Der Begriff „beseitigen“ wurde scharf kritisiert. Brosius-Gersdorf stellte später klar, dass sie niemanden „eliminieren“ wolle. Sie äußerte aber auch, dass Grundrechte, wie das passive Wahlrecht (das Recht, gewählt zu werden), von AfD-Mitgliedern entzogen werden könnten: „Wir haben die Möglichkeit, Einzelpersonen Grundrechte zu entziehen.“
Während der sogenannten Pandemie befürwortete die 54-Jährige eine Corona-Impfpflicht, also einen schweren Grundrechtseingriff. Sie argumentierte, dass das Grundgesetz eine Impfpflicht rechtfertigen könne, insbesondere um die Gesundheit der geimpften Mehrheit zu schützen und verfasste auch ein entsprechendes Gutachten. Konkret erklärte sie:
„Nach meiner Einschätzung ist eine allgemeine Impfpflicht verfassungsrechtlich zulässig und man kann sogar darüber nachdenken, ob nicht jetzt der Punkt gekommen ist, dass eine verfassungsrechtliche Pflicht zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht besteht. Denn es ist ja Aufgabe des Staates, die große Mehrheit der Bevölkerung, die freiwillig geimpft ist, davor zu schützen, dass ihre Gesundheit, ihre Freiheit, ihr berufliches, wirtschaftliches Leben weiterhin von der Minderheit der Ungeimpften bedroht wird.“
Zudem unterstützt Brosius-Gersdorf die Idee, das Grundgesetz geschlechtergerecht zu formulieren. Sie argumentierte, dass der Staat die Verpflichtung habe, „eine Ausdrucksweise zu wählen, die den Grundrechten der Frauen und diversgeschlechtlichen Personen und der Verfassung im Übrigen gerecht wird“. Zahlreiche Studien würden belegen, „dass das generische Maskulinum zu einer gedanklichen Unterrepräsentation von Frauen führt“. Eine geschlechtergerechte Sprache könnte „zu einer höheren mentalen Repräsentation von Frauen führen“.
Eine Eignung als Verfassungsrichterin – sie könnte sogar zur Präsidentin des Gerichts aufsteigen – wird in den sozialen Netzen bei einer Person, die selbst schwere Grundrechtseingriffe befürwortete, aktuell stark bezweifelt. Einige Nutzer sehen hier eine Vorbereitung eines AfD-Verbots zur Machtsicherung des Establishments. Brosius-Gersdorfs politische Positionen (AfD-Verbot, Impfpflicht, Gendersprache) werfen für viele erhebliche Fragen zu ihrer Neutralität auf. Dass die SPD hinter ihrer Kandidatur steht, verwundert allerdings nicht, hatte diese doch gerade auf ihrem Parteitag Vorbereitungen für ein AfD-Verbotsverfahren beschlossen.
Milliarden für die Impfagenda: Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten
Nach den teils verheerenden Erfahrungen mit den COVID-19-mRNA-Impfstoffen – inklusive wachsender Zahl dokumentierter Nebenwirkungen, steigender Impfskepsis und dem Bröckeln einstiger Heilsversprechen – geht die globale Impfkampagne unbeirrt in die nächste Runde. Möglich macht das eine massive Wiederbelebung der „Impfallianz Gavi“, finanziert von Regierungen, Konzernen und internationalen Entwicklungsbanken – allen voran orchestriert von Bill Gates, der über seine Stiftung als Gründungsakteur und Großspender die Fäden zieht. Quelle
1. Nach dem Desaster kommt der Turbo
Dass die Corona-Impfkampagne viele Fragen offenließ – von unvollständiger Datenerfassung bis zu nicht transparenten Verträgen – scheint für internationale Akteure wie Gavi, die WHO und die Gates Foundation kein Grund für Demut oder Aufarbeitung zu sein. Im Gegenteil: Nun soll das Impfprogramm weltweit ausgeweitet werden – auf über 500 Millionen Kinder bis 2030, mit Kosten von rund 12 Milliarden US-Dollar.
Kritiker fragen: Hat man aus der COVID-Zeit nichts gelernt? Wo bleibt die Aufarbeitung von massiven Impfschäden, von nie erfüllten Schutzversprechen, von unterdrückten kritischen Stimmen?
2. Gavi – das supranationale Werkzeug einer biopolitischen Ordnung
Die Impfallianz Gavi wird immer wieder als gemeinnützige Organisation dargestellt, die sich der „Gesundheit von Kindern“ widmet. Doch ein genauerer Blick offenbart:
- Gegründet vom WEF, WHO, der Gates Foundation und der Pharmaindustrie,
- untersteht keiner demokratischen Kontrolle,
- arbeitet eng mit der Weltbank, der EU, dem IWF und der WHO zusammen
- und setzt global Standards und Programme durch, die de facto Gesundheitssouveränität von Staaten unterwandern.
Gavi ist nicht rechenschaftspflichtig gegenüber Bürgern, sondern agiert als Public-Private-Partnership im Sinne von Big Pharma, Big Philanthropy und Big Finance. Entscheidungen über Impffrequenzen, Zulassungswege, oder Produktionsketten erfolgen fernab nationaler Parlamente.
3. Bill Gates – Spender oder Strippenzieher?
Bill Gates verkauft sich als Menschenfreund – doch während der Pandemie vervielfachte sich sein Vermögen.
- Über seine Stiftung kontrolliert er Patente, Studienfinanzierung und Mediennarrative.
- Gates war der größte private Geldgeber der WHO (bis RFK Jr. und andere Länder begannen, ihre Beiträge zu kürzen).
- Er investierte in Unternehmen wie BioNTech und Moderna – und profitierte gleichzeitig durch seine Rolle als „Impfmäzen“ via Gavi.
Die logische Frage lautet: Wie unabhängig ist eine globale Impfstrategie, wenn der Architekt gleichzeitig Investor und Propagandist ist?
4. Warum dieser Impf-Push jetzt?
- Die Impfskepsis wächst, besonders nach COVID – deshalb wird verstärkt auf Kinder und neue Krankheiten gezielt.
- Die WHO arbeitet an einem globalen Pandemieabkommen, das Impfprogramme rechtlich verpflichtend machen könnte.
- Entwicklungsländer sollen via Weltbank- und IWF-Kredite in langfristige Impfprogramme eingebunden werden, oft unter Auflagen.
- Gavi organisiert Preisnachlässe mit der Industrie, die dann als humanitäre Wohltat verkauft werden – während Hersteller stabile Großabnahmemengen und Marktgarantien erhalten.
5. Fazit: Gesundheit als Hebel für Kontrolle und Profit
Wer die globale Impfkampagne als reine Wohltätigkeit interpretiert, ignoriert die Machtverhältnisse. Impfstoffe sind das neue geopolitische Kapital. Über Gavi und verwandte Strukturen wird eine neue, digitale Gesundheitsordnung installiert – von oben, technokratisch, kapitalgetrieben.
Die Rolle von Bill Gates ist dabei zentral: Er hat Regierungen vorab in Abhängigkeiten gebracht, Institutionen aufgebaut, Märkte organisiert – und mit jedem Schritt profitiert. Jetzt wird die Bühne für die nächste Phase bereitet: mehr Impfung, mehr Daten, mehr Kontrolle.
Russland und Aserbaidschan: Analyse einer schleichenden Entfremdung
Von ELENA FRITZ | Die Beziehungen zwischen Russland und Aserbaidschan haben sich in den vergangenen eineinhalb Jahren deutlich abgekühlt. Während beide Staaten bis 2022 eng miteinander kooperierten und Russland in Aserbaidschan einen wirtschaftlich wie sicherheitspolitisch relevanten Partner sah, herrscht heute eine spürbare Distanz – diplomatisch wie strategisch. Der Wandel vollzog sich nicht abrupt, sondern war das Ergebnis struktureller Verschiebungen, divergierender außenpolitischer Prioritäten und veränderter regionaler Machtkonstellationen.
Historisch galt Russland als Schutzmacht Aserbaidschans, vor allem seit den frühen 1990er-Jahren. Nach dem Ende des Bergkarabach-Kriegs 1994 und der Machtübernahme durch Heydar Aliyev etablierte sich ein kooperationsbasiertes Verhältnis zwischen Moskau und Baku, das durch wirtschaftliche Verflechtungen – etwa über die aserbaidschanische Diaspora in Russland – und sicherheitspolitische Abstimmungen getragen war. Russland hatte sich in dieser Phase erfolgreich als Vermittler zwischen den Konfliktparteien Armenien und Aserbaidschan etabliert. Der eingefrorene Status von Bergkarabach – völkerrechtlich Teil Aserbaidschans, faktisch aber unter armenischer Kontrolle – schuf einen Rahmen, in dem Russland als Garant der Stabilität im Südkaukasus auftreten konnte.
Diese Balance geriet spätestens mit dem Regierungswechsel in Armenien im Jahr 2018 ins Wanken. Der Amtsantritt von Ministerpräsident Nikol Paschinjan – unterstützt durch eine gesellschaftlich getragene Reformbewegung – wurde in Moskau kritisch bewertet. Die russisch-armenischen Beziehungen kühlten sich ab, während Moskau gleichzeitig bemüht war, die Kooperation mit Baku weiter auszubauen. Die wachsende energiepolitische und militärische Zusammenarbeit Aserbaidschans mit der Türkei wurde dabei nicht als unmittelbare Herausforderung gewertet.
Der Wendepunkt: Karabach-Konflikte 2020 und 2023
Ein zentraler Wendepunkt war die Militäroffensive Aserbaidschans in Bergkarabach im Jahr 2020. Russland verzichtete auf eine offene Verurteilung der aserbaidschanischen Operation und vermittelte stattdessen ein Waffenstillstandsabkommen, das von russischen Friedenstruppen überwacht werden sollte. Die Operation wurde von Teilen der russischen Führung als Möglichkeit gesehen, den Einfluss Armeniens unter Paschinjan zurückzudrängen, ohne das Verhältnis zu Aserbaidschan zu gefährden. Der zweite militärische Vorstoß Aserbaidschans 2023, der zur vollständigen Kontrolle des Gebiets führte, wurde von Moskau ebenfalls hingenommen.
Diese Passivität hatte jedoch strategische Folgen. Während Aserbaidschan seine territorialen Ziele erreichte und die Abhängigkeit von Russland faktisch reduzierte, verlor Russland eine wichtige Einflussposition im Südkaukasus – ohne dafür klare Gegenleistungen zu erhalten. Aserbaidschan intensivierte seine Kooperation mit der Türkei und Israel, insbesondere im Bereich der Rüstungstechnologie. Parallel kam es zu einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen Baku und Teheran, nachdem Berichte über die Nutzung des aserbaidschanischen Luftraums durch israelische Aufklärungsdrohnen bekannt wurden.
Ökonomische Faktoren und strategische Divergenzen
Auch wirtschaftlich traten Spannungen zutage. Aserbaidschan hatte auf die Etablierung eines türkischen Gashubs gesetzt, der als Verteilerplattform für Energieexporte nach Europa dienen sollte – unter Einbindung russischer Gasströme. Diese Pläne wurden in Moskau skeptisch gesehen und blieben weitgehend unverwirklicht. Hinzu kommt die Blockade des Transits aserbaidschanischer Energie durch die Ukraine, wodurch Aserbaidschan ein wichtiger Absatzmarkt entzogen wurde.
Zudem kam es in Russland zu verstärkten Maßnahmen gegen kriminelle Strukturen, die mit Teilen der aserbaidschanischen Diaspora in Verbindung gebracht werden. Die Zerschlagung dieser Netzwerke traf auch ökonomische Interessen bestimmter aserbaidschanischer Eliten, die bis dahin von informellen Verbindungen profitiert hatten.
Diplomatische Zurückhaltung trotz offener Reibungspunkte
Obwohl die Konfliktlinien deutlich erkennbar sind, reagierte die russische Regierung bislang zurückhaltend. Die diplomatischen Instrumente beschränkten sich auf das Einbestellen des aserbaidschanischen Botschafters und die Übergabe einer Protestnote. Offiziell wird auf russischer Seite von nicht näher benannten externen Akteuren gesprochen, die ein Interesse an einer Verschlechterung der Beziehungen hätten. Diese Formulierung lässt Interpretationsspielraum offen und ermöglicht es, eine Eskalation vorerst zu vermeiden.
Gleichzeitig mehren sich Anzeichen, dass die russische Seite mit Blick auf Aserbaidschan strategische Optionen prüft – etwa durch eine vorsichtige Wiederannäherung an Armenien oder eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Iran. Konkrete Schritte sind bislang jedoch nicht bekannt.
Perspektiven
Kurzfristig ist nicht mit einer Normalisierung der russisch-aserbaidschanischen Beziehungen zu rechnen. Die außenpolitische Orientierung Bakus bleibt klar westlich und türkei-affin, während Russland auf ein Netzwerk regionaler Partnerschaften setzt, das Aserbaidschan aktuell nicht mehr einschließt. Die sicherheitspolitische Zusammenarbeit ist faktisch ausgesetzt, wirtschaftliche Interessen divergieren. Es ist jedoch denkbar, dass sich das Verhältnis mittelfristig wieder stabilisiert – etwa im Kontext geopolitischer Verschiebungen oder personeller Veränderungen in der politischen Führung beider Länder.
Langfristig hängt die Entwicklung der bilateralen Beziehungen stark von der internationalen Lage, der regionalen Sicherheitsarchitektur sowie der innenpolitischen Dynamik in Baku ab. Die russische Regierung signalisiert derzeit keine Bereitschaft zur Konfrontation, versucht aber, ihre verbliebenen Einflusskanäle zu sichern. Ob dies gelingt, ist offen.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.
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Fico warnt vor Energie-Desaster: Die Slowakei will weiter russisches Gas
Der EU und der Slowakei droht ab 2026 eine Katastrophe im Energiesektor, warnt Robert Fico. Die Preise stünden vor einer Explosion, und dann werde Brüssel wieder mit den „Russen arbeiten“. Der energiepolitische Kurs der EU, der auf „reiner Ideologie“ basiere, führe den Staatenbund in eine Katastrophe. Das sagte Robert Fico in einer jüngsten Pressekonferenz, in […]
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EU verschärft Zensurgesetz

Der bisher freiwillige „Desinformations“-Kodex innerhalb des Zensurgesetzes der EU wird nun zur verbindlichen Vorschrift. Damit wird der Griff der EU um die Meinungs- und Pressefreiheit noch fester. Es trifft wohl auch unabhängige Medien – aber auch die Beziehung zu den USA. Seit dem 1. Juli gilt eine noch strengere Zensur in der EU. Der „Verhaltenskodex […]
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Studie: Long Covid bei Geimpften ohne Covid-Erkrankung

Dauerhafte Impfschäden werden gerne als „Long Covid“ vermarktet. Dabei zeigen immer mehr Studien den Zusammenhang zwischen Impfung und vielfachen gesundheitlichen Schäden auf. Erst kürzlich hat eine Studie in Tschechien bewiesen, dass die Geburtenrate bei geimpften Frauen drastisch gesunken ist – sie ist um etwa 50 Prozent niedriger als bei ungeimpften Frauen. Die Forscher ziehen einen […]
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Meeres-Strömungen werden immer schneller – Klimawissen – kurz & bündig
No. 63 – Golfstrompanik & Co.!
Seit dem Hollywood-Kracher „The day after tomorrow“ von Roland Emmerich (2004) ist die Theorie allgemein bekannt, daß die menschgemachte Erderwärmung durch Unterbrechnung oder Bremsung großer Meeresströme auch tödliche Eiseskälte erzeugen kann – im Film werden die USA zur Hälfte eingefroren.
Daher wird in den Klimawissenschaften und im Presse-Appendix gerne von der Abschwächung des Golfstroms bzw. der nördlichen Zirkulation AMOC berichtet.
Aber nicht überall – einige unabhängige Forscher können immer noch Widersprüchliches publizieren, was wir von EIKE im Gegensatz zu den Klima-Journalisten lesen und hier präsentieren!
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