Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

»Ukraine-Krieg immer absurder!« – Ist Russland Schuld an Heuschreckenplage! (Videos)

Mainstreammedien treiben es auf die Spitze: Russland soll sogar Schuld an einer Heuschreckenplage in der Ukraine sein! Was als Kriegsberichterstattung begann, wird zunehmend zur Propagandashow – mit immer absurderen Schuldzuweisungen und einem Narrativ, das keine Grenze mehr kennt. Die Absurditäten rund um den Ukraine-Krieg scheinen keine Grenzen mehr zu kennen. Was einst als territorialer Konflikt […]

COMPACT-TV: Schlechter Deal – Trump lacht, Deutschland zahlt

Es ist nicht nur peinlich: Diesen ‚Deal‘ werden wohl alle Deutschen zeitnah in der Geldbörse spüren. EU-Kommissionspräsident Ursula von der Leyen beweist mit dem ‚Kompromiss‘ im Zollstreit, dass sie nicht in einer Liga mit US-Präsident Donald Trump spielt. Doch warum ist dieses Abkommen so bedeutsam? Und wie hätte Deutschland das Problem zu seinen Gunsten lösen können? Das erfahren Sie in der aktuellen COMPACT-TV-Sendung von Stephanie Elsässer und Armin-Paul Hampel.

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Das nächste Klimamärchen: Das Grundwasser würde sich erhitzen, brodeln und dampfen

Das nächste Klimamärchen: Das Grundwasser würde sich erhitzen, brodeln und dampfen

Das nächste Klimamärchen: Das Grundwasser würde sich erhitzen, brodeln und dampfen

Wie bei allen Geschichten der Globalisten sind jene am erfolgreichsten, wo der einzelne Bürger den Wahrheitsgehalt nicht selbst überprüfen kann. Der unsichtbare Feind funktioniert erfahrungsgemäß gut. Nachdem das Wetter keine Gluthitze hergibt, verlagert man diese einfach ins Erdinnere. Die Kampagne, dass sich das Grundwasser rasant und gefährlich erhitzen würde, erreicht mit ein paar Jahren Verzögerung nun auch das kleine Österreich. Hier wäre Wien besonders betroffen …

Manche von uns hatten das Glück, eine Schule zu besuchen und dort nicht nur Gendersternchen, bunte Fahnen, singen und tanzen zu lernen. Vor ein paar Jahrzehnten war noch gesicherter Lehrinhalt, dass die Erdtemperatur ab einer gewissen Tiefe konstant ist. So ist die Bodentemperatur in Österreich in 10 Metern Tiefe etwa bei 10 Grad stabil – das ganze Jahr über. Natürlich ist die Untergrundbeschaffenheit zu beachten – es ist aber ein guter Richtwert. In dieser Tiefe ist von der Jahresdurchschnittstemperatur der Oberfläche auszugehen.

Um das Thema zu verstehen, muss man wissen: Wasser benötigt je nach Bodenbeschaffenheit eine gewisse Zeit, um ins Grundwasser zu gelangen. Dies wird Infiltrationzeit genannt. Bei sandigem Untergrund oder Kalkgestein dauert dieser Übergang nur wenige Wochen – bei lehmigen Böden und Tonschichten können Jahre vergehen. Bei versiegelten Flächen, wie Städten, geht Wasser überhaupt nicht mehr ins Grundwasser über – es wird über diverse künstliche Drainagesysteme abgeleitet.

Grundsätzlich ist aufgrund dieser beiden Gegebenheiten also davon auszugehen, dass das Grundwasser in Österreich eine konstante Temperatur aufweist. Ein wie auch immer gearteter Klimawandel kommt dort erst sehr spät an und kann auch keine wesentlichen Temperaturveränderungen bewirken.

Die Erzählung vom Grundwasser, das sich erhitzen würde, wird unter anderem vom ORF und von diversen staatlich alimentierten Systemmedien verbreitet. Den Vogel abgeschossen hat einmal mehr Fellners “Österreich”: Klima-Sorgen – Experten schlagen Alarm: Wiens Grundwasser ist zu warm. Anlass der Panik-Berichterstattung ist eine aktuelle Studie der BOKU – der Universität für Bodenkultur Wien.

Diese (Increasing Trends of Shallow Groundwater Warming in Vienna’s Urban Aquifers) wurde bereits im Februar bei Wiley – Hydrological Processes (ein etabliertes Journal mit Peer Review und gutem Ruf) – veröffentlicht. Allerdings ist der Februar nun wirklich zu kalt für Klima-Panikmache, da musste man schon auf den Juli warten.

Zunächst zurück zur Klima-Berichterstattung. Bei Österreich ist zu lesen:

In Wien macht die Sommerhitze nicht nur auf den Straßen und in den Wohnungen Probleme, auch unter der Erde brodelt es. Eine neue Studie der Universität für Bodenkultur (BOKU) zeigt: Das Wiener Grundwasser heizt sich durch den Klimawandel immer stärker auf – mit teils gravierenden Folgen für Umwelt, Wasserqualität und sogar die Energieversorgung. 

Aus unerfindlichen Gründen, vor allem die Zitierung anderer Quellen, präsentierte die oben zitierte Studie der Öffentlichkeit den Klimwandel als eine der Ursachen. Dies übernahm selbstverständlich auch der ORF:

Das Grundwasser erwärmt sich durch den Klimawandel immer stärker. Besonders in den Städten ist das messbar. In Wien stieg die durchschnittliche Grundwassertemperatur zwischen 2001 und 2010 um 0,9 Grad Celsius, zwischen 2011 und 2020 bereits um 1,4 Grad. Das zeige, dass der Anstieg nicht linear verläuft. 

Die Grundwassererwärmung unter Wien kann durchaus real sein, hat aber mit Restösterreich so wenig zu tun wie mit dem Klimawandel. Hintergrund ist die Totalversiegelung des Bodens. Das Phänomen ist gut erforscht und dokumentiert und nennt sich „Urban Groundwater Heat Island“. Dabei ist das Grundwasser unter Städten, vor allem Großstädten, um bis zu zehn Grad Celsius wärmer als ohne die Bodenversiegelung zu erwarten wäre.

In zahlreichen europäischen Städten wurden bereits erhebliche Temperaturanstiege im städtischen Grundwasser nachgewiesen. In Köln, Düsseldorf und Berlin fanden sich Abweichungen von 5 Grad, während in Zürich teils sechs Grad Differenz gemessen wurden. In asiatischen Metropolen wie Tokio oder Osaka steigen die Temperaturen unter der Oberfläche mancherorts sogar um mehr als zehn Grad. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt in Tiefen zwischen zehn und fünfzig Metern, wo sich die Wärme über Jahrzehnte hinweg hält.

Das Grundwasser unter Wien kocht oder brodelt jedenfalls nicht, wie Systemmedien nach dem bewährten Motto “dumm klickt gut” unter die Leute bringen wollen. Die Durchschnittstemperaturen in Wien liegen in Randgebieten bei den für Österreich zu erwartenden 9-10 Grad, in versiegelten Bereichen bei 15 Grad und bei “besonders thermisch beeinflussten Gebieten” bei 16 Grad. Glücklicherweise kocht Wasser erst bei 100 Grad, bis dahin wird es noch etwas dauern. Die Wahrheit, zusammengefasst: Die Temperaturen in Wiener Grundwasserbeständen sind durch die Versiegelung und städtische Infrastrukturen lokal um mehrere Grad erhöht.

Es muss auch niemand Angst haben, dass das Trinkwasser durch die schreckliche Hitze bedroht ist. Wien bezieht das Trinkwasser nämlich nicht aus dem Grundwasser, sondern durch die beiden Hochquellenleitungen. Das Wiener Wasser stammt aus der Steiermark (Rax, Scheeberg, Hochschwab). Übrigens: Zur Erwärmung des Grundwassers tragen auch Grundwasser-Wärmepumpen bei, wer hätte das gedacht. Wenn man kühleres Grundwasser nutzt und im Ausgleich das erwärmte Wasser zurückpumpt – was könnte dann passieren? Mit dem Klimawandel hat freilich auch das nichts zu tun. Aber für Studien, welche das Wort “Klimawandel” nicht beinhalten, gibt es vermutlich keine Forschungsgelder. Genausowenig, wie es öffentliche Förderungen für Medien gibt, “welche den Klimawandel leugnen”.

An einer Kampagne zur angeblichen Erhöhung der Grundwassertemperatur hat man sich übrigens auch schon in anderen Ländern versucht – wie immer kommen solche Trends erst verspätet nach Österreich:

Der unehrliche Kreuzzug der grünen Lobby für Solar- und Windenergie

Der unehrliche Kreuzzug der grünen Lobby für Solar- und Windenergie

Der unehrliche Kreuzzug der grünen Lobby für Solar- und Windenergie

Real Clear Market, Vijay Jayaraj, 07. Juli 2025

Sie werden vom Wecker geweckt, schalten das Licht ein, kochen Kaffee und fahren zur Arbeit. Jeder Schritt erfordert Energie – genau das, was die physikalische Realität mit der Materie teilt: das E in E = MC2. Sie hält Häuser warm, Lebensmittel frisch und die Wirtschaft am Laufen.

Kohle, Öl und Erdgas liefern 80 % der weltweiten Primärenergie und bilden die Lebensadern der modernen Zivilisation. Dennoch gibt es weiterhin Forderungen nach einem Ausstieg aus diesen Brennstoffen, ohne dass ein praktikabler, skalierbarer Ersatz in Sicht ist.

Es ist heuchlerisch, wenn „grüne“ Lobbyisten behaupten, dass Strom aus Wind- und Sonnenenergie fossile Brennstoffe ersetzen könne, obwohl der Großteil der Energie, die derzeit weltweit verbraucht wird, nicht einmal in Form von Elektrizität vorliegt.

Strom macht nur etwa 20 % des weltweiten Endenergieverbrauchs aus. Das bedeutet, dass vier Fünftel des weltweiten Energieverbrauchs auf Brennstoffe entfallen, die Schiffe, Flugzeuge, Lastwagen und Industrieöfen antreiben. Öl treibt Fahrzeuge an, Erdgas liefert Wärme für Haushalte und Industrie, und Kohle ist für die Herstellung von Stahl aus Eisen von entscheidender Bedeutung.

Man geht davon aus, dass die Nachfrage nach Kohlenwasserstoffen noch viele Jahrzehnte lang die nach Elektrizität übersteigen wird.

Sie haben es wahrscheinlich schon einmal gehört: „Solar- und Windenergie sind heute günstiger als fossile Brennstoffe.“ Diese Lüge wird durch eine irreführende Kennzahl gestützt – die Stromgestehungskosten (LCOE). Als Mark Twain von „Lügen, verdammten Lügen und Statistiken“ sprach, meinte er die LCOE.

LCOE soll einen direkten Vergleich verschiedener Energiequellen ermöglichen. Diese Maßnahme ist jedoch bedeutungslos, da sie wichtige Kosten, wie beispielsweise die für die Bereitstellung von Notstrom zur Kompensation der schwankenden Solar- und Windenergie, außer Acht lässt. Wenn Wind und Sonne nicht zur Stromerzeugung zur Verfügung stehen, muss etwas verfügbar sein, das einspringt.

Zwar ist es richtig, dass Sonne und Wind „kostenlos“ sind, doch ihre Umwandlung in eine Energieform, die mit modernen Stromnetzen funktioniert, und ihre Integration in den 24-Stunden-Betrieb von Elektrizitätssystemen, die Millionen von Kunden versorgen, ist schwierig und teuer.

Eine Studie von Robert Idel aus dem Jahr 2022 deckt die Mängel von LCOE auf.

Erstens gehen die LCOE von einer konstanten Leistung aus. Solar- und Windenergie erzeugen jedoch nur 20 bis 30 Prozent ihrer geplanten Kapazität, verglichen mit 80 bis 90 Prozent bei Kraftwerken, die mit Kohle, Erdgas oder Kernbrennstoff betrieben werden.

Zweitens erfordert die Integration von Solar- und Windenergie eine teure Infrastruktur, darunter neue Übertragungsleitungen zwischen Bevölkerungszentren und abgelegenen Industrieanlagen mit Windturbinen oder Solarmodulen oder zu Erdgaskraftwerken, die als Backup bereitstehen.

Drittens ignoriert der LCOE-Koeffizient subtilere, aber dennoch wichtige betriebliche Aspekte. So schwankt beispielsweise die Leistung von Solar- und Windkraftanlagen je nach Wetterlage oder dem täglichen Fortschreiten der Sonne nach Westen. Daher müssen fossile Kraftwerke ihre Leistung hoch- oder herunterfahren, was die Effizienz verringert und die Kosten erhöht.

Die rosigen LCOE-Zahlen spiegeln nicht die Realität der Stromrechnungen wider. In Kalifornien, wo erneuerbare Energien mehr als 50 Prozent der Stromerzeugung ausmachen, erreichen die Strompreise für Privathaushalte im Jahr 2023 30 Cent pro Kilowattstunde – mehr als das Doppelte des US-Durchschnitts.

Höhere Energiepreise durchdringen jeden Bereich des Lebens – Fertigung, Logistik, Heizung, Kühlung, Landwirtschaft, Datenspeicherung und mehr.

Für Entwicklungsländer ist der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen eine unvorstellbare Abscheulichkeit, eine grausame Verweigerung des Zugangs zu lebenserhaltender Energie. Während ein Großteil der Welt von Netto-Null-Zielen spricht, leben Hunderte Millionen Menschen aufgrund von Energiemangel weiterhin in tiefer Armut und Entbehrung.

Solar- und Windenergie sind technologisch nicht in der Lage, Kohlenwasserstoffe im gesamten Spektrum des menschlichen Bedarfs zu ersetzen. Zudem sind Solar- und Windenergie von Wetter, Geografie und Tageszyklen abhängig. Ein bewölkter Tag in Deutschland oder eine windstille Nacht in Indien reduzieren die Produktion drastisch.

Industrielle Stromnetze erfordern Stabilität und reagieren allergisch auf Schwankungen. Batterien, die als Lösung angepriesen werden, sind im Vergleich zu fossilen Brennstoffen, die überall und jederzeit Strom liefern, problematisch und teuer.

Die Menschen brauchen funktionierende Energie – zuverlässig, erschwinglich und in ausreichender Menge. Der gesunde Menschenverstand gebietet, dass der Ersatz einer funktionierenden Energie einen funktionalen Ersatz erfordert. Das ist hier nicht der Fall.

https://www.realclearmarkets.com/articles/2025/07/07/the_green_lobbys_dishonest_crusade_for_solar_and_wind_1120463.html

Der Beitrag Der unehrliche Kreuzzug der grünen Lobby für Solar- und Windenergie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Politische Tricksereien um Selenskys Gesetz über das NABU

Letzte Woche hat Selenskys Versuch, das Nationale Anti-Korruptionsbüro der Ukraine (NABU) unter seine Kontrolle zu bringen, für Proteste im Westen und in der Ukraine gesorgt. Unter dem Druck ist Selensky anscheinend schnell eingeknickt und hat angekündigt, ein neues Gesetz ins Parlament zu bringen, das sein Gesetz von letzter Woche wieder aufheben soll. Aber das Gesetz […]

Der Trump-Epstein-Israel-Zusammenhang: Enthüllungen von Whitney Webb

In einem aufschlussreichen Interview mit der investigativen Journalistin Whitney Webb, das sich mit den Verflechtungen zwischen Jeffrey Epstein, Donald Trump und möglichen internationalen Machtstrukturen befasst, werden brisante Details über die Verbindungen zu Epstein und deren politische Implikationen enthüllt. Dieser Artikel fasst die wesentlichen Punkte des Gesprächs zusammen und beleuchtet die komplexen Netzwerke, die Epstein, Trump und andere einflussreiche Akteure miteinander verbinden, sowie die möglichen Verbindungen zu Israel und organisiertem Verbrechen.

Der Epstein-Skandal: Ein ungelöstes Rätsel

Jeffrey Epstein, der berüchtigte Finanzier und verurteilte Sexualstraftäter, steht im Zentrum eines der größten Skandale der jüngeren Geschichte. Seine Verbindungen zu einflussreichen Persönlichkeiten, darunter Politiker, Geschäftsleute und Prominente, sowie sein mysteriöser Tod im Gefängnis im Jahr 2019 werfen bis heute Fragen auf. Besonders brisant ist die Tatsache, dass viele dieser Verbindungen, insbesondere die zu Donald Trump, nie umfassend untersucht wurden. Whitney Webb hebt hervor, wie erstaunlich es ist, dass eine Schlüsselfigur wie Leslie Wexner, Epsteins langjähriger Förderer und Geschäftspartner, niemals ernsthaft ins Visier der Ermittlungen geraten ist. „Dass Leslie Wexner für seine Rolle im Epstein-Skandal nie untersucht wurde, ist absolut verrückt“, betont Webb.

Epsteins Netzwerk war nicht nur ein kriminelles Unterfangen, sondern wird von Webb als Teil eines größeren, transnationalen Machtgefüges beschrieben, das Verbindungen zu organisiertem Verbrechen, Geheimdiensten und politischen Eliten aufweist. Diese Struktur wird als „räuberisch“ und „bösartig“ charakterisiert, da sie laut Webb nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder ausbeutet und schwerwiegende Verbrechen wie Vergewaltigung und Menschenhandel ermöglicht.

Trumps widersprüchliche Haltung zum Epstein-Fall

Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Reaktion von Donald Trump und seiner Administration auf den Epstein-Skandal, insbesondere im Kontext der Wahlkampagne 2024. Während des Wahlkampfs gab es wiederholt Versprechen von Trump und seinen Verbündeten, darunter J.D. Vance und Mitglieder seiner Familie, die Epstein-Dokumente zu veröffentlichen, sollte Trump gewählt werden. Diese Aussagen wurden auch von hochrangigen FBI-Beamten wie dem aktuellen Direktor Christopher Wray unterstützt. Doch nach der Wahl und Trumps erneuter Amtsübernahme kam es zu einem plötzlichen Rückzieher.

Webb beschreibt, wie Trump den Epstein-Skandal als „Hoax“ (Täuschung) abtat, der von den Demokraten erfunden worden sei. Diese Aussage sorgte für Empörung unter einem großen Teil seiner Basis, die den Fall als zentral ansieht und Antworten fordert. „Trump scheint nicht zu verstehen, wie wichtig dieser Fall für einen großen Teil seiner Unterstützer ist“, erklärt Webb. Sie verweist auf eine Reihe von Ablenkungsmanövern, die nach dieser Kontroverse ins Leben gerufen wurden, darunter die Veröffentlichung von Dokumenten zum Mord an Martin Luther King Jr., Enthüllungen von Tulsi Gabbard über die Russland-Affäre und sogar manipulierte Videos, die Barack Obama in Handschellen zeigen. Diese Aktionen scheinen darauf abzuzielen, die Aufmerksamkeit von Epstein wegzulenken.

Besonders auffällig ist die Veröffentlichung eines Überwachungsvideos aus Epsteins Zelle, das angeblich beweisen soll, dass es keine Unregelmäßigkeiten gab. Doch die Metadaten des Videos zeigen, dass eine Minute fehlt und das Video bearbeitet wurde. Zudem zeigt es nicht die Tür zu Epsteins Zelle, sondern andere Zellen, was Zweifel an seiner Authentizität verstärkt. „Es ist bizarr, wie schlecht das gehandhabt wurde“, kommentiert Webb. Sie spekuliert, dass die Administration entweder die Bedeutung des Themas unterschätzt oder nie die Absicht hatte, die Dokumente freizugeben.

Die Rolle von Alfredo Rodriguez und das „Schwarze Buch“

Ein zentrales Element in Webbs Analyse ist das sogenannte „Schwarze Buch“, eine von Epsteins Mitarbeitern zusammengestellte Kontaktliste, die in der Gerichtsverhandlung gegen Ghislaine Maxwell als Beweismittel verwendet wurde. Dieses Buch, das von Epsteins ehemaligem Butler Alfredo Rodriguez an die Öffentlichkeit gebracht wurde, enthält Namen von Personen, die mit Epstein in Verbindung standen. Rodriguez markierte bestimmte Namen, darunter Donald Trump, Leslie Wexner, Alan Dershowitz und Flavio Briatore, als mutmaßliche Mitwisser oder Komplizen in Epsteins Menschenhandelsaktivitäten.

Rodriguez versuchte, das Buch an einen Anwalt der Opfer zu verkaufen, wurde jedoch vom FBI in einer verdeckten Operation festgenommen und landete im Gefängnis. Er starb 2015 unter ungeklärten Umständen im Gefängnis – im selben Jahr, in dem Trump seine Kandidatur für das Präsidium ankündigte. „Es ist praktisch, dass niemand Rodriguez heute befragen kann, warum er Trumps Namen markierte“, bemerkt Webb. Sie weist darauf hin, dass Epstein selbst während dieser Zeit als FBI-Informant tätig war, was weitere Fragen über die Motive hinter Rodriguez’ Verhaftung und Tod aufwirft.

Flavio Briatore: Ein enger Freund Trumps mit Epstein-Verbindungen

Webb widmet einen Teil ihrer Recherche Flavio Briatore, einem italienischen Geschäftsmann und langjährigem Freund Trumps. Briatore, bekannt aus der Formel 1 und für seine Beziehungen zu Prominenten wie Naomi Campbell und Heidi Klum, taucht im „Schwarzen Buch“ als markierter Name auf. „Die Verbindungen zwischen Briatore und Epstein wurden nie ernsthaft von den Mainstream-Medien untersucht“, kritisiert Webb. Sie verweist auf ein Video, in dem Trump und Briatore gemeinsam in der italienischen Version von The Apprentice auftreten und ihre langjährige Freundschaft betonen.

Die Tatsache, dass Briatore, ein enger Vertrauter Trumps, in Epsteins Netzwerk auftaucht, wirft die Frage auf, ob Trump selbst oder seine engen Verbündeten in den Skandal verwickelt sind. Webb spekuliert, dass Trump möglicherweise versucht, Freunde wie Briatore zu schützen, indem er den Epstein-Fall herunterspielt.

Die Israel-Verbindung: Erpressung oder gemeinsame Interessen?

Ein weiterer kontroverser Aspekt des Interviews ist die Spekulation über eine mögliche Verbindung zwischen dem Epstein-Skandal und der bedingungslosen Unterstützung der USA für Israel. Webb argumentiert, dass die unerschütterliche Loyalität der USA zu Israel, unabhängig von den politischen Kosten, möglicherweise auf Erpressung oder gemeinsame Interessen innerhalb einer transnationalen Machtstruktur zurückzuführen ist. „Es ist schwer zu sagen, ob es sich um Erpressung handelt oder ob die gleichen Akteure, die hinter Epstein stehen, auch hinter Trump stehen“, erklärt sie.

In ihrem Buch One Nation Under Blackmail beschreibt Webb, wie Epstein in ein Netzwerk eingebettet war, das aus organisiertem Verbrechen, US-Geheimdiensten und israelischen Interessen besteht. Sie führt die Ursprünge dieses Netzwerks auf die Zusammenarbeit zwischen der jüdisch-amerikanischen und italienischen Mafia sowie der CIA-Vorläuferorganisation während des Zweiten Weltkriegs zurück. Diese Netzwerke waren maßgeblich an der Gründung des Staates Israel 1948 beteiligt, insbesondere durch die Bewaffnung paramilitärischer Gruppen wie der Haganah.

Trump selbst wurde von Roy Cohn, einem Anwalt mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität, stark beeinflusst. Cohn, der Verbindungen zur jüdisch-amerikanischen Mafia und zur Familie Bronfman hatte, führte Trump in ein System von „Gefallen“ ein, das als „Favor Bank“ bekannt ist. Dieses System, das auf gegenseitigen Gefälligkeiten basiert, prägt laut Webb die Funktionsweise der politischen Macht in den USA.

Die Rolle von Peter Thiel und Palantir

Ein weiterer Akteur, der im Interview erwähnt wird, ist Peter Thiel, der Technologieunternehmer und Mitbegründer von Palantir. Thiel war in den Jahren 2014 und 2015 regelmäßig mit Epstein in Kontakt und fungierte ebenfalls als FBI-Informant. Palantir, ein Unternehmen, das für seine Überwachungs- und Datensammeltechnologien bekannt ist, wird von Webb als Werkzeug beschrieben, das potenziell zur Erpressung von Personen genutzt werden kann. „Wenn sie etwas über dich wissen wollen, greifen sie einfach auf das zu, was Palantir über dich gesammelt hat“, sagt sie.

Thiels Einfluss erstreckt sich auch auf die Trump-Administration, etwa durch seine Unterstützung von J.D. Vance und die Ernennung von Figuren wie Jim O’Neal, einem Thiel-Vertrauten, in Schlüsselpositionen. Webb vermutet, dass solche Ernennungen oft als PR-Maßnahmen dienen, um den Eindruck von Reformen zu erwecken, während die tatsächliche Macht bei weniger sichtbaren Akteuren liegt.

Fazit: Ein Netz aus Macht, Geheimnissen und Vertuschung

Whitney Webbs Analyse zeichnet ein düsteres Bild von einem Netzwerk aus Macht, Korruption und Geheimdiensten, das weit über den Epstein-Skandal hinausgeht. Die Verbindungen zwischen Trump, Epstein und Figuren wie Flavio Briatore sowie die möglichen Verflechtungen mit Israel und organisiertem Verbrechen werfen Fragen auf, die von den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert werden. Der mysteriöse Tod von Alfredo Rodriguez, die fehlenden Ermittlungen zu Schlüsselfiguren wie Leslie Wexner und die widersprüchlichen Aussagen der Trump-Administration verstärken die Zweifel an einer vollständigen Aufklärung.

Webb fordert die Öffentlichkeit auf, sich aus diesen „räuberischen Machtstrukturen“ zu befreien und die Wahrheit zu suchen. „Die Medien müssten jede vier Sätze, die ich sage, vier Wochen lang untersuchen“, betont sie. Doch die mangelnde Bereitschaft der Mainstream-Medien, diese Verbindungen gründlich zu beleuchten, und die Ablenkungsmanöver der politischen Akteure machen eine umfassende Aufklärung unwahrscheinlich.

Der Epstein-Fall bleibt ein Mahnmal für die dunklen Seiten der Macht und ein Aufruf, die Verflechtungen zwischen Politik, Geheimdiensten und Kriminalität nicht zu ignorieren. Wie Webb abschließend betont: „Es ist kompliziert, aber die Wahrheit ist es wert, gesucht zu werden.“

Neue Videos am Dienstag

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Wie die USA den Kalten Krieg gewonnen haben – Professor JEFFREY SACHS auf DEUTSCH

Alarm: NATO plant Angriff auf Kaliningrad

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Scott Ritter: Neues zum Völkermord in Gaza – Judge Napolitano

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Ukrainischer Soldat kämpft jetzt auf der russischen Seite und erzählt von seinen Motiven

SCOTT RITTER: TRUMP WIRD EPSTEIN-FILES NIE VERÖFFENTLICHEN – ZUM SCHUTZ ISRAELS!

„Werden durch schlechtes Geld enteignet“ – Punkt.PRERADOVIC mit Benjamin Mudlack

Zerstörung der Hoffnung: Epstein-Fall (auch) eine Demoralisierungsoperation von Mossad und KGB?

Tucker Carlson: Wenn du verstehen willst, wie falsch das derzeitige politische System ist

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Krieg gegen das Bargeld: Bargeldabschaffung kommt | Prof. Dr. Christian Rieck & Hansjörg Stützle

FEGT EIN mRNA-WIRBELSTURM UM DIE WELT? JIM FERGUSON MELDET SICH AUS LEEUWARDEN, HOLLAND

Befinden wir uns in einer Simulation?

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5G: So leiden Menschen unter der Mobilfunkstrahlung

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Tech-Faschismus als neue Herrschaftsform – Iain Davis & Tom-Oliver Regenauer (MANOVA International)

Israels innerer Zusammenbruch, Hungersnot in Gaza und Trumps Kehrtwende in der Ukraine

Nächster Eklat um Grüne-Jugend-Chefin: Zu den Waffen gegen die AfD?

Nächster Eklat um Grüne-Jugend-Chefin: Zu den Waffen gegen die AfD?

Nächster Eklat um Grüne-Jugend-Chefin: Zu den Waffen gegen die AfD?

Wie kommt man der unliebsamen Opposition bei – und was tut man, wenn die verhasste Partei es schließlich in Regierungsverantwortung schafft? Diese Frage treibt Linke um. In einem Interview sinnierte Jette Nietzard, die Co-Chefin der Grünen Jugend in Deutschland, darüber, im Widerstand gegen eine regierende AfD womöglich auch “zu den Waffen” zu greifen. Inzwischen musste Nietzard nach diesem Sager Konsequenzen ziehen.

Der folgende Artikel erschien zuerst bei exxtra24.at:

Mit Waffen gegen die Wähler und Funktionäre der AfD, der zweitstärksten Gruppe im Bundestag, vorgehen? Diese Idee von Jette Nietzard, der Co-Chefin der Jungen Grünen in Deutschland, sorgt für massive Irritationen – und sie zeigt viel von der Gewaltbereitschaft der radikalen Linken. Mit ihrer Waffen-Aussage stellt Nietzard das demokratische Prinzip selbst infrage. Heute erklärte sie, sich aus der Parteiführung zurückzuziehen.

In einem Interview mit dem „Spiegel“-Erben Jakob Augstein ging es um die Frage, wie eine potenzielle Regierungsbeteiligung der AfD politisch zu beantworten sei. Jette Nietzard formulierte drastisch: „Wie müsste unser Widerstand gegen eine regierende AfD aussehen? Wäre der nur intellektuell? Oder müssten wir auch zu den Waffen greifen?“

Zwar stellte sie klar, es handle sich um ein Gedankenspiel und sie wolle „keine Panik verbreiten“, doch die Implikation, dass im Ernstfall sogar gewaltsamer Widerstand in Betracht gezogen werden könnte, sorgte für heftige Kritik, auch über Parteigrenzen hinweg.

„Keine Zeit mehr, nett zu sein“

Die 27-jährige Grüne sieht in der AfD nicht nur eine demokratisch legitimierte Oppositionspartei, sondern spricht offen davon, gegen „Faschismus“ zu kämpfen, wenn diese Partei Regierungsverantwortung übernehmen sollte. „Ich glaube wirklich, dass es fünf vor zwölf ist. Wir haben keine Zeit mehr, nett zu sein“, erklärte Nietzard. Der demokratische Diskurs sei ihrer Ansicht nach ausgeschöpft, nun müsse man „der Gleichgültigkeit unsere Wut entgegensetzen“.

Nietzard sieht sich selbst offenbar in einer Art vorauseilendem Widerstand und stellt dabei die grundsätzliche Frage, ob eine Regierung, die sie als „faschistisch“ empfindet, überhaupt noch demokratisch bekämpft werden kann.

Kritik über alle Lager hinweg

Die Äußerungen stießen auf breite Ablehnung. Vertreter mehrerer Parteien warnten vor einer gefährlichen Radikalisierung des politischen Diskurses. „Wer von Waffen spricht, spricht nicht mehr vom Rechtsstaat“, sagte etwa ein Innenpolitiker der FDP. Auch aus den Reihen der Grünen wurde betont, dass man sich klar zur Gewaltfreiheit bekenne.

Provokationen mit System?

Nietzard war bereits in der Vergangenheit durch provokante Aussagen und Aktionen aufgefallen. In Erinnerung ist etwa ein Tweet zu Silvester, in dem sie süffisant kommentierte, Männer, die beim Böllern eine Hand verlieren, könnten „zumindest keine Frauen mehr schlagen“. Auch das Tragen eines „ACAB“-Pullovers verteidigte sie später als nicht weiter schlimm. Ihre Haltung zu Abschiebungen („Kinder werden nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet als von deutschen Vätern“) stieß auf breite Ablehnung – nicht zuletzt, weil Kriminalstatistiken dem klar widersprechen.

Trotz wiederholter Kritik zeigt sich Nietzard nur begrenzt einsichtig. In Interviews betont sie meist, dass sie es schade finde, „missverstanden worden zu sein“ – bedauert aber vor allem die Reaktionen in sozialen Medien.

Ein gefährlicher Ton

Die aktuelle Kontroverse reiht sich ein in eine zunehmend aufgeheizte politische Debatte um den Umgang mit der AfD, deren Umfragewerte stabil hoch bleiben. Während sich viele Parteien deutlich von der AfD abgrenzen, mahnen Experten zugleich zur Mäßigung im Ton und zur Wahrung demokratischer Prinzipien.

Dass eine Funktionärin der Grünen Jugend nun offen einen möglichen bewaffneten Widerstand thematisiert, dürfte diese Debatte weiter anheizen. Fraglich bleibt, wie die Mutterpartei reagiert.

Die Chefin der jungen Grünen zieht sich zurück

Nach der Aufregung über ihren Waffengewalt-Sager kandidiert Jette Nietzard nicht nochmal für ihr Amt, wie sie in einem Instagram-Video ankündigte, in dem sie sich als Opfer der eigenen Partei darstellte. „Bei den Grünen sind meine Ideen nicht immer auf Gegenliebe gestoßen“, klagt sie darin. Sie habe keine Zukunft im Bundeskongress, wenn sie ständig von der eigenen Partei angefeindet werde. Sie bleibe aber Grünen-Mitglied.

Dieser Artikel ist eine Übernahme von exxtra24.at (mit freundlicher Genehmigung). Die Einleitung wurde durch Report24 ergänzt.

“Herrschaft überwinden”, Hass gegen die Heimat: auch darum ging es beim Antifa-Camp Peršmanhof 

“Herrschaft überwinden”, Hass gegen die Heimat: auch darum ging es beim Antifa-Camp Peršmanhof 

“Herrschaft überwinden”, Hass gegen die Heimat: auch darum ging es beim Antifa-Camp Peršmanhof 

Es ist ein zentrales Thema für die österreichischen Medien, die sich mit tendenziöser Berichterstattung gegenseitig überbieten wollen. Welcher Art die Veranstaltung am Peršmanhof in Kärnten tatsächlich war, welche Personen daran teilnahmen und was wirklich passiert ist, scheint niemanden zu interessieren. Vielmehr marschieren die Linken einmal mehr Hand in Hand durch die Institutionen, wenn es darum geht, “ihre Antifa” zu verteidigen. Die Wahrheit könnte die Bevölkerung einmal mehr irritieren – begonnen bei einem Spruchband “Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn” das quer über die NS-Gedenkstätte affichiert wurde.

Kein einziges Medium hat hinterfragt, welcher Natur dieses “Antifa Camp” an der NS-Gedenkstätte Peršmanhof eigentlich gewesen sein soll, ob es Einladungen oder Programmhefte gab und welcher Teilnehmerkreis vor Ort war. Das ist für tendenziöse Berichterstattung ja auch nicht wichtig. Die “Kollegen” aus den üblichen verdächtigen Medien interessieren sich nur dafür, dass ihre geliebten Schützlinge aus der linksextremen Szene verharmlost und verteidigt werden.

Report24 hat sich gemeinsam mit Kollegen anderer Alternativmedien auf die Suche gemacht. Zunächst war es höchst seltsam, dass dieses “Camp” nicht auf den Seiten der politischen Verbündeten wie der Österreichischen Hochschülerschaft oder den “Omas gegen Rechts” beworben wurde. Inzwischen fanden sich ein Instagram-Auftritt und eine Homepage, welche auf die Veranstaltung verweisen. Beim Internet-Auftritt ist zwar auf jeder Seite das Wort “Impressum” in kursiver Schrift angebracht, klickbar ist dieses aber nicht. Nur bei direkter manueller Eingabe finden sich die Daten der Verantwortlichen – immerhin.

Alternativmedien stellten auch rasch die Frage, was der Personenkreis, der sich vom 24. bis zum 29. Juli am Gelände der NS-Gedenkstätte traf, eigentlich im Schilde führte. Denn bei einer friedlichen Veranstaltung gibt es keinen Grund dafür, nicht mit der Polizei zu kooperieren bzw. den Beamten unhöflich gegenüberzutreten. Ebenso befremdlich ist der Umstand, dass auf die offenbar private, geschlossene Gesellschaft auf der Homepage des Museums nicht hingewiesen wurde – dieses war vielmehr als “geöffnet” markiert. Es bleibt die Frage, wer den Polizeieinsatz, möglicherweise durch eine Anzeige, eingeleitet hat. Die einen Theorien gehen in Richtung Machtkämpfe innerhalb der Linksradikalen oder jemanden aus dem Umfeld der Gedenkstätte, der mit der Zweckentfremdung nicht einverstanden war. Möglich ist aber auch, dass ganz normale Besucher der staatlich hoch subventionierten Örtlichkeit irritiert waren.

Was in den linken Medien leider nicht thematisiert wird, ist der Umstand, dass die Antifa-Extremisten staatsfeindliche Hass-Plakate über der Gedenkstätte angebracht haben, wie auf manchen Pressefotos, vor allem im Ausland, zu sehen ist. Eines davon war der radikale Antifa-Kampfspruch “Es gibt kein ruhiges Hinterland”, mit dem auf gewalttätige Angriffe auf Andersdenkende auch in ländlichen Regionen angespielt wird. Ein anderes Spruchband ist noch expliziter: “Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn” – ein Spruch, der seit etwa 20 Jahren bei der österreichischen Antifa und ihren grünen Helfershelfern immer wieder vorkommt.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, die beteiligten Vereine und die Örtlichkeit lassen sich also von der öffentlichen Hand durchfinanzieren und richten dieser aus, dass all diejenigen, die ihre Heimat im Herzen tragen, nichts als Scheiße im Hirn hätten. Bei solchen Ansagen ist auch klar, welche Inhalte bei einem solchen “Camp” zu erwarten sind. Fündig wird man diesbezüglich unter anderem auf der bereits oben erwähnten und verlinkte Homepage des Camps. Dort ist zu lesen:

Angesichts dieser Realität sehen wir die dringende Notwendigkeit des Aufbaus einer überregionalen antifaschistischen Bewegung, die in der Lage ist, Herrschaft und Hierarchie zu überwinden und sich in Solidarität und im Kampf für eine sozial-ökologische Zukunft zu vereinen.

Man mag als gesetzestreuer Bürger geteilter Meinung über das harte Vorgehen der Behörden gegen so genannte Reichsbürger sein. Diese Bewegung wird in Deutschland und Österreich behördlich verfolgt, führende Protagonisten langjährig inhaftiert. Der Grund: Sie erkennen die Legitimität des Staates nicht an und möchten ein anderes Staatsgebilde errichten. Liest man das Zitat vom Antifa-Camp, kommt man vielleicht zum Schluss, dass es ebendort auch um staatsfeindliche Tendenzen handelt.

Was sonst sollte es bedeuten, “Herrschaft und Hierarchie zu überwinden” – und dies noch dazu in Kombination mit dem Wort “Kampf”. Man stelle sich vor, eine “rechte” Organisation würde öffentlich davon sprechen oder schreiben, dass man Recht und Ordnung der Republik im Kampf überwinden müsse – die Hausdurchsuchungen würden am nächsten Tag erfolgen, Medien-Drama für eine Woche garantiert.

Ein völlig absurdes und realitätsfernes Weltbild zeigt auch diese Passage auf der Homepage:

In Österreich sind wir nur knapp an einer rechten Regierung auf Bundesebene vorbei geschlittert und erleben eine Zunahme an rechter Straßengewalt. Die rassistische Politik der Landesregierungen unter Beteiligung der FPÖ sind nur ein Vorbote für die nächsten Jahre.

Einzig die Freiheitliche Partei stellt die notwendigen Fragen zum so genannten “Antifa-Camp” am Boden der NS-Gedenkstätte. Dass es sich um eine “friedliche Gedenkveranstaltung, 80 Jahre nach dem Massaker” gehandelt haben solle, klingt jedenfalls nach einer Schutzbehauptung. Denn die Morde, welche die SS an diesem Tatort verübt haben soll, fanden am 25. April 1945 statt – ein Datum, das nichts mit dem Veranstaltungszeitraum des Camps zu tun hat.

 „Dass eine als extremistisch eingestufte Gruppierung wie die Antifa an einem staatlich geförderten Gedenkort Unterschlupf findet, ist ein klarer Missbrauch dieser historisch sensiblen Stätte. Hier wird das Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus für ideologische Zwecke instrumentalisiert – das ist nicht hinnehmbar“, erklärte der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, der auch FPÖ-Kultursprecher und Mitglied des Kuratoriums des Nationalfonds ist. „Gerade in Zeiten, in denen die Polarisierung unserer Gesellschaft zunimmt, ist es unsere Pflicht, Gedenkorte vor politischer Instrumentalisierung zu schützen. Wer die Geschichte missbraucht, um aktuelle ideologische Gräben zu vertiefen, handelt respektlos gegenüber den Opfern und fahrlässig gegenüber dem gesellschaftlichen Frieden“.

Vor die Kollegen der Exekutive stellte sich bislang nur die FPÖ-nahe Polizeigewerkschaft “AUF” – die nachfolgende Erklärung verschickte.

Im Kontext äußerst bemerkenswert sind jedenfalls die antisemitischen Untertöne, die sich auch in der inzwischen aufgetauchten Programmschrift des Antifa-Camps wiederfinden. Dort ist davon die Rede, dass man einen “fortlaufenden Genozid” verurteile und einen “ehrlichen Dialog” hinsichtlich der polarisierten Debatte über Gaza führen wolle. Die Formulierung war zwar auffällig vorsichtig, doch scheint es einen roten Faden zu geben, wenn man die Vorführung eines Films zum Thema berücksichtigt, welche in den Räumlichkeiten des veranstaltenden Vereins “Klub slovenskih študentk*študentov na Dunaju” in Wien stattfand. Das Werk wird als einseitig und propagandistisch eingestuft.

Offen extremistische Kooperationen

Bei einer früheren Veranstaltung kooperierten die Beteiligten ganz offen mit militanten Organisationen. Dass man hier das Logo der ÖH neben jenem der gewaltbereiten Autonomen Antifa vorfindet, ist schockierend. In der politischen Großwetterlage ist aber nicht zu erwarten, dass der ÖVP-Geheimdienst “DSN” hier genauer hinsieht – im Gegenteil, man fantasiert lieber weiter von einer “Gefahr von Rechts” und wartet darauf, dass sich die Linksextremisten unter den Augen der Öffentlichkeit weiter radikalisieren und militarisieren.

In der Beurteilung der “antifaschistischen” Arbeit der Antifa ist es jedenfalls wesentlich, die faschistischen Aktions- und Verhaltensformen zu erkennen und zu benennen. Diese dezentrale Organisation geht weltweit mit Gewalt gegen Andersdenkende vor. Man benutzt im Grunde genommen die Methoden, die man anderen vorwirft – angeblich proaktiv, um die Gegenseite daran zu hindern. Dies hat mit Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit aber nichts zu tun. Es entwertet auch die Behauptung, man würde sich mit Unterdrückten und Gewaltopfern solidarisieren, wenn man zeitgleich unterdrückt und Gewalt anwendet.

Insgesamt geht es dieser Gruppierung nicht um ein friedliches Miteinander, sondern stets darum, Gräben aufzureißen, Mitmenschen als Feinde zu deklarieren und zu entmenschlichen, um dann Gewaltexzesse zu legitimieren – wie sie in Ungarn stattfanden. Völlig enthemmte Antifa-Schläger prügelten dort von hinten auf unbeteiligte Passanten ein, weil sie diese aufgrund ihrer Frisur für “Nazis” hielten. Dabei kamen unter anderem Hämmer zum Einsatz. Die feigen Terroristen nahmen dort dabei schwere Verletzungen bis hin zum Tod in Kauf – und sind deshalb zu Recht angeklagt und mit langjähriger Haft bedroht. Auch sie traten unter dem Antifa-Banner auf, welches über der NS-Gedenkstätte Peršmanhof wehte. Es ist also völlig richtig und notwendig zu hinterfragen, ob derartige Umtriebe an einem so geschichtsträchtigen Ort notwendig sind und ob eine Finanzierung der öffentlichen Hand wirklich angemessen ist.

„Gestapo-Methoden“: US-Medien entsetzt über 23 Hausdurchsuchungen bei Bystron

„Gestapo-Methoden“: US-Medien entsetzt über 23 Hausdurchsuchungen bei Bystron

„Gestapo-Methoden“: US-Medien entsetzt über 23 Hausdurchsuchungen bei Bystron

Die skandalösen Hausdurchsuchungen beim AfD-Europaabgeordneten Petr Bystron wegen angeblicher Geldwäsche und Korruption schlagen Wellen bis über den Atlantik. Die konservative US-Plattform „Gateway Pundit“ spricht offen von „Gestapo-Methoden“ deutscher Behörden. Die News-Seite  „Daily Insider“ schreibt in der Überschrift  von einem „Schlag ins Gesicht von JD Vance“. Der US-Vizepräsident war im Februar in München mit AfD-Chefin Alice Weidel zusammengetroffen und hatte damit klar Unterstützung für die AfD aus Washington signalisiert. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz warnte er: „Die größte Gefahr für Europa besteht in Wahlmanipulation, Zensur und der Ausgrenzung patriotischer Parteien.“

Zog Soros die Fäden?

US-Journalist Tyler O’Neil schildert in „The Daily Signal“, dass die Vorwürfe gegen Bystron auf Berichte einer erst 23jährigen tschechischen Journalistin zurückgehen. Diese hatte unter anderem behauptet, es gebe eine Tonaufnahme, auf der zu hören sei, wie Bystron Geld zähle. Später wurde sie dafür von der „Open Society Foundations“ ausgezeichnet. „Voice of Europe“, das Medium im Zentrum der Affäre, hatte zuvor kritisch über den Einfluss von George Soros auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte berichtet.

Deutschland riskiert eigene Interessen

Aufgrund der AfD-Verbotsphantasien haben die USA bereits mit dem Abbruch der Geheimdienstbeziehungen zu Deutschland gedroht. Das gezielte Vorgehen gegen Bystron sorgt für weiteren Unmut. Denn: Bystron gilt als der am besten vernetzte AfD-Politiker in Washington. Er hat enge Beziehungen innerhalb der Republikanischen Partei aufgebaut und wird als zentrale Verbindungsperson der AfD zu amerikanischen Entscheidungsträgern empfunden.

„Gateway Pundit“ schreibt: „Die jüngsten Maßnahmen gegen ihn machen deutlich: Deutsche Behörden sind offenbar bereit, eigene nationale Interessen hintanzustellen, um gezielt gegen Personen vorzugehen, die strategisch bedeutsame Allianzen im Ausland pflegen.“

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„Sehr enttäuscht von Putin“: Trump will 50-Tage-Frist für Ukraine-Frieden verkürzen

„Sehr enttäuscht von Putin“: Trump will 50-Tage-Frist für Ukraine-Frieden verkürzen

„Sehr enttäuscht von Putin“: Trump will 50-Tage-Frist für Ukraine-Frieden verkürzen

Bei einem Treffen mit dem britischen Premier Keir Starmer hat US-Präsident Donald Trump beklagt, dass er von Kreml-Chef Wladimir Putin sehr enttäuscht sei. Er wolle die diplomatische „Schonfrist“ von 50-Tagen, die er Putin für den Abschluss einer Einigung im Ukraine-Konflikt gesetzt habe, radikal verkürzen.

US-Präsident Donald Trump hat dem russischen Präsidenten damit abermals eine neue Frist gesetzt. Er werde deutlich höhere Zölle für Russlands Handelspartner erheben, wenn Russland nicht innerhalb von 50 Tagen einem Waffenstillstand zustimme, hatte Trump am 14. Juli gedroht. Jetzt, zwei Wochen später, teilte er bei einem Treffen mit dem britischen Premier Keir Starmer mit, er werde die Frist noch einmal verkürzen. Trump sagte wörtlich:

„Ich bin von Präsident Putin enttäuscht, sehr enttäuscht von ihm. Also müssen wir uns umsehen, und ich werde die 50 Tage, die ich ihm gegeben habe, auf eine geringere Zahl reduzieren, weil ich glaube, dass ich bereits weiß, was die Antwort sein wird.“

Es ergebe keinen Sinn zu warten, ergänzte Trump und fügte hinzu: „Es waren 50 Tage, jetzt werden es zehn bis zwölf Tage sein. Ich wollte großzügig sein, aber wir sehen einfach keinen Fortschritt.“

Moskau: „Wir sind nicht Israel“

Die Reaktion aus Moskau ließ nicht lange auf sich warten. Der frühere Ministerpräsident und Putin-Vertraute Dmitri Medwedew wies die Ankündigung Trumps, die gesetzte Frist für einen Frieden mit der Ukraine auf zehn bis zwölf Tage zu reduzieren, in scharfen Worten zurück. „Russland ist nicht Israel oder gar der Iran“, sagte Medwedew, der heute Vizechef des Nationalen Sicherheitsrats ist.

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Windräder: Wo landet der giftige Sperrmüll?

Windräder: Wo landet der giftige Sperrmüll?

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Windräder werden zunehmend zum Umweltproblem – nicht nur während der Nutzung sondern auch danach.  „Hetze gegen Windräder“ schreibt heute der Mainstream und schimpft dabei auf Donald Trump, der Ursula von der Leyen beim Thema Windenergie zurechtgestutzt hat. Windkraft ist aber nicht nur teuer und unsicher, sondern auch schädlich für die Umwelt – TKP hat umfassend […]

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