Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Nach der Wiedervereinigung die Wiedertrennung?

Nach der Wiedervereinigung die Wiedertrennung?

Nach der Wiedervereinigung die Wiedertrennung?

Von W. SCHMITT | Selbst wenn in Westdeutschland Lernprozesse stattfinden und daher auch dort ein gewisser politischer Druck von unten zu erwarten ist: Das alte westdeutsche Establishment wird die Kernbestandteile seiner Politik, insbesondere die Aggressivität und Radikalität der Umvolkung, niemals ändern, dafür ist die Angst vor einer kritischen Aufarbeitung insbesondere der letzten 30 Jahre zu groß. Statt Selbstkritik zu üben, wird sich das westdeutsche Establishment eher weiter radikalisieren, noch stärker auf Unterdrückung setzen und die Umvolkung unvermindert vorantreiben: Nur wenn die Deutschen so schnell wie möglich zur Minderheit werden und sich schließlich einer Mehrheit von Türken und Arabern beugen müssen, bleibt dem westdeutschen Machtkartell eine Aufarbeitung seiner politischen Sünden erspart, allen voran die rücksichtlose Zerstörung der historischen Bevölkerungsstruktur Deutschlands.

Auch wenn die Hoffnung als letztes stirbt: Es ist angesichts dieser Sachlage unsinnig, auf den Sieg der Vernunft zu vertrauen und einen zwangsläufig einsetzenden politischen Wandel in Gesamtdeutschland zu erwarten, insbesondere eine Abschwächung der staatlichen Umvolkungspolitik, dafür ist die Betonköpfigkeit der alten westdeutschen Politclique zu ausgeprägt. Wenn nicht irgendein Wunder geschieht, wird die nächste Bundesregierung ab 2029 Schwarz-Rot-Grün sein und zwar mindestens acht Jahre lang. Man kann sich leicht ausmalen, was eine schwarzrotgrüne Bundesregierung ab 2029 für die weitere ethnische Entwicklung Deutschlands bedeuten wird: noch mehr Millionen Araber, Afghanen, Türken und Schwarzafrikaner und das nicht nur im Westen, wo die Wähler der alten Kartellparteien überwiegend wohnen, sondern auch in Dresden, Rostock und Leipzig.

Die linksgrün-westdeutsche Dominanz innerhalb Gesamtdeutschlands ist also bis mindestens 2037 gesichert, vermutlich sogar noch länger, weil als Koalitionspartner für CDU und Co. immer noch die nicht weniger umvolkungsradikale SED („Linke“) bereitsteht. Die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland werden sich entsprechend bis in die 40er Jahre mit größter Wahrscheinlichkeit noch massiver zu Ungunsten der Deutschen und zum Nutzen der Türken und Araber verschieben. Mit ebensolcher Wahrscheinlichkeit wird Gesamtdeutschland um die Mitte des Jahrhunderts eine von unkontrollierbarer Kriminalität und ethnischen Konflikten jeglicher Art geprägte Lebenshölle mit voraussichtlich islamischer Bevölkerungsmehrheit darstellen, so betrüblich diese Aussicht auch sein mag. Und das wird dann erst der Anfang eines Martyriums der verbleibenden Restdeutschen werden, dessen Ende wir uns lieber nicht vorstellen wollen.

Für uns Deutsche wird das weitere Leben in Gesamtdeutschland also absehbar in eine möglicherweise infernalische Katastrophe münden. In einem wiedervereinigten Gesamtdeutschland, so schön dieser Traum einst war, gibt es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit keine wirkliche Chance auf eine langfristig friedliche Zukunft. Das alte westdeutsche Machtkartell wird insbesondere seine verbrecherische Umvolkungspolitik niemals abmildern, und der Lernprozess in der westdeutschen Bevölkerung geht zu langsam voran. Westdeutschland ist das Problem, und das wird noch lange Zeit so bleiben.

Es scheint also in der Tat nur eine wirklich realistische Möglichkeit zu geben, um diesen düsteren Aussichten zu entgehen: Die ostdeutschen Bundesländer müssen die Bundesrepublik wieder verlassen, wenn die Menschen in Ostdeutschland jemals wieder über ihr Schicksal selbst bestimmen wollen. Ostdeutschland steckt in einer toxischen Beziehung mit einem unreifen westdeutschen Partner fest, an deren Ende es kein Happy End geben wird, sondern brennende Häuser.

Solche Gedankenspiele über eine Wiedertrennung nach der Wiedervereinigung mögen betrüblich sein, weil sie der romantischen Idee eines Gesamtdeutschlands – ohnehin nur ein Fortbestand des historisch stets umstrittenen wilhelminischen Kleindeutschlands – entgegenstehen. Wie in vielen Ehen kann eine solche Trennung oder bereits die glaubwürdige Androhung einer solchen Trennung aber auch heilsame Wirkung zeigen: Sie zwingt den in seinem Rausch gefangenen dominanten Partner dazu, sich mit seiner irrigen Sucht und der damit verbundenen Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Ehepartner ernsthaft auseinanderzusetzen. Und vielleicht legt er im Ergebnis eines solchen Selbstbesinnung die geliebte Kifferpfeife sogar zur Seite, um die Partnerschaft zu retten.

Ein Westdeutschland, das angesichts der vielerorts schon heute desaströsen Verhältnisse endlich mit sich selbst und den eigenen jahrzehntelangen Fehlern seiner Entwicklung ins Gericht geht, wäre daher sicher ein erster Schritt in die richtige Richtung, um Deutschland in seiner Gesamtheit auch in Zukunft zu erhalten. Aus diesem Blickwinkel haben die aufkeimenden Sezessionsphantasien im Osten also durchaus ihre politische Berechtigung: als Druckmittel, um den Westen auf seinem für uns alle gefährlichen Irrweg zur Besinnung zu rufen.

» Teil 1: Sollten die ostdeutschen Länder aus der Bundesrepublik wieder austreten?

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„Bürgergeld“-Betrug: Zahl der Missbrauchsfälle hat sich fast verdoppelt!

„Bürgergeld“-Betrug: Zahl der Missbrauchsfälle hat sich fast verdoppelt!

„Bürgergeld“-Betrug: Zahl der Missbrauchsfälle hat sich fast verdoppelt!

Die Fälle von bandenmäßigem „Bürgergeld“-Betrug in Deutschland haben sich dramatisch erhöht. Die Jobcenter in Deutschland haben einem Bericht der „Rheinischen Post“ zufolge im vergangenen Jahr 421 Fälle von „bandenmäßigem Leistungsmissbrauch“ dieser Sozialleistung erfasst – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Wie die Zeitung unter Berufung auf Angaben der Bundesregierung weiter schreibt, waren es im Jahr 2023 noch 229 Fälle gewesen.

209 Fälle wurden im vergangenen Jahr zur Anzeige gebracht, im Jahr davor waren es 52 gewesen. Insgesamt bezogen demnach zuletzt rund 5,5 Millionen Menschen das sogenannte „Bürgergeld“.

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CDU-Mitglieder bei Berliner CSD bespuckt und geschlagen

CDU-Mitglieder bei Berliner CSD bespuckt und geschlagen

CDU-Mitglieder bei Berliner CSD bespuckt und geschlagenBeim CSD in Berlin wurden CDU-Mitglieder bespuckt, beleidigt und sogar körperlich angegriffen. Ein Skandal, aber auch eine Folge der politischen Doppelmoral. Erntet die CDU, was sie selbst gesät hat? Ein Kommentar von  Vanessa Behrendt. Während auch einige CDU-Politiker regelmäßig „gegen rechts“ mitmarschieren und sich bei jeder Gelegenheit von der AfD distanzieren, verbiegen sie sich für […]

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US-Energieminister an die IEA: Reform – oder die USA treten aus!

US-Energieminister an die IEA: Reform – oder die USA treten aus!

US-Energieminister an die IEA: Reform – oder die USA treten aus!

Tilak Doshi from his Substack

Die Internationale Energieagentur (IEA), gegründet 1974 im Gefolge des arabischen Ölembargos, hatte eine klare und wichtige Aufgabe: die Gewährleistung der Energiesicherheit für ihre Mitgliedsländer durch koordinierte Ölvorräte und rigorose Daten und Analysen als Richtschnur für Energieplanung und Investitionen. Jahrzehntelang diente sie als Leuchtturm für eine pragmatische, faktengestützte Politikgestaltung. Sie war auch eine wichtige Quelle für Daten und bewährte Verfahren im Energiebereich für politische Entscheidungsträger von Nicht-Mitgliedstaaten in aller Welt.

Wie andere große globale Institutionen wie die Weltbank und der Internationale Währungsfonds hat sich die IEA jedoch weit von ihrem ursprünglichen Auftrag entfernt, worüber ich ausführlich geschrieben habe (hier sowie hier und hier). In den letzten zehn Jahren hat sie sich zu einem Sprachrohr des progressiv-linken Establishments entwickelt, insbesondere der in Brüssel ansässigen EU-Elite und der Demokratischen Partei der USA, die mit Klima-Alarmismus hausieren gehen und eine unrealistische „Netto-Null“-Politik im Einklang mit dem Pariser Abkommen fördern. Diese ideologische Vereinnahmung hat die Glaubwürdigkeit der IEA untergraben.

Am Dienstag hat US-Energieminister Chris Wright seine Entschlossenheit bekundet, die IEA entweder zu reformieren oder sich aus ihr zurückzuziehen – und damit 18 % des Haushalts der Agentur zu kürzen. Wrights Drohung ist ein klarer Ruf nach Rechenschaftspflicht für eine Institution, die wieder zweckdienlich gemacht werden sollte. Dieser Schritt ist kein isolierter Akt, sondern Teil einer breiteren Konterrevolution in der Energiepolitik unter der Regierung von Präsident Donald Trump. Präsident Trump und sein hochrangiges politisches Team versuchen, die politisierten Narrative zu demontieren, die globale Institutionen infiltriert haben.

Der Sündenfall der IEA

Das ursprüngliche Mandat der IEA war einfach: die Gewährleistung der Energiesicherheit für ihre 31 Mitgliedsländer, vor allem durch die Koordinierung von Reaktionen auf Versorgungsunterbrechungen und die Bereitstellung datengestützter Erkenntnisse für die Energiemärkte. In den letzten zehn Jahren hat sich die Agentur jedoch zu einer Befürworterin der erneuerbaren Energien entwickelt und verteufelt gleichzeitig die fossilen Brennstoffe, die immer noch rund 80 % des weltweiten Energieverbrauchs ausmachen. Ihre einst auf empirischen Analysen beruhenden Prognosen reflektieren nun oft Wunschdenken, indem sie die Akzeptanz von erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen überschätzen und die anhaltende Rolle von Öl, Gas und Kohle herunterspielen. Dieser Wandel reflektiert auch die Prioritäten der technokratischen Elite der EU in Brüssel und der Demokratischen Partei der USA, die den Klima-Alarmismus zu einem zentralen Bestandteil ihrer politischen Identität gemacht haben.

Die Umwandlung der IEA in einen Förderer von „Dekarbonisierungs“-Narrativen ist nicht nur eine Abweichung von ihrem Auftrag, sondern ein Verrat an ihrer Verantwortung, objektive Analysen zu liefern. Dieser Verrat ist nicht auf die objektiven Interessen ihrer eigenen OECD-Mitglieder beschränkt. Indem sie der globalistischen Klimaagenda und den Annahmen über eine drohende Klimakatastrophe Glauben schenkt, hat sie sich auf die Seite der Vorlieben einer wohlhabenden Elite im Westen gegen die Bedürfnisse der ärmsten Bürger der Entwicklungsländer gestellt. Diese Länder brauchen den Zugang zu billigen fossilen Brennstoffen vor allem für ihr angestrebtes Wirtschaftswachstum. Es gibt keine Beispiele für Länder, die den modernen westlichen Lebensstandard durch die Abhängigkeit von intermittierenden, „thermodynamisch inkompetenten erneuerbaren Energietechnologien erreicht haben.

Das rosige Szenario der IEA für das Wachstum der erneuerbaren Energien in ihren jährlichen World Energy Outlook-Berichten wird als „Stated Policies Scenario“ (STEPS) bezeichnet, das unrealistischerweise davon ausgeht, dass die Regierungen ihre Verpflichtungen im Bereich der sauberen Energien termingerecht erfüllen werden. Dabei werden die Intermittenz von Wind- und Solarenergie und die Kosten für die Aufrechterhaltung von einsatzfähigen Kraftwerken, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, oft ignoriert oder heruntergespielt. Er geht von unrealistischen Annahmen über den technischen Fortschritt aus und spielt die hohen Kosten der netzweiten Speicherung herunter. Landnutzungskonflikte, der Verlust an biologischer Vielfalt und negative Auswirkungen auf die Fauna, die mit der Ausbreitung von Projekten für erneuerbare Energien einhergehen, werden ebenfalls ignoriert.

Durch die abschätzige Behandlung fossiler Brennstoffe wird deren entscheidende Rolle für die Energieversorgung der Industrieländer und die Befreiung von Milliarden Menschen aus der Armut in den Entwicklungsländern vernachlässigt. Diese Voreingenommenheit hat Folgen für die reale Welt: Eine fehlgeleitete Politik, die sich auf IEA-Prognosen stützt, kann zu Energieengpässen, höheren Kosten und wirtschaftlichen Störungen führen, wie die Energiekrise in Europa gezeigt hat, nachdem man sich zu sehr auf erneuerbare Energien verlassen und gleichzeitig die Kohle- und Kernkraft zurückgefahren hatte. Dies verschärfte sich, nachdem Europa nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs die Einfuhr von Erdgas aus Russland in Pipelines verboten hatte.

Chris Wright, ein erfahrener Energieexperte und Skeptiker des Dogmas der „Energiewende“, hat die unrealistischen Prognosen der IEA zu Recht kritisiert. In seinem Bloomberg-Interview sagte er: „Wir werden eines von zwei Dingen tun: Wir werden die Arbeitsweise der IEA reformieren oder uns zurückziehen. Ich bevorzuge eine Reform“. Er warnte, dass der derzeitige Kurs der Agentur ihre Glaubwürdigkeit untergräbt und die Gefahr besteht, dass politische Entscheidungsträger und Investoren in die Irre geführt werden.

Sein Ultimatum – Reform oder Rückzug der USA – ist Ausdruck einer wachsenden Frustration über die Ausrichtung der IEA auf die progressiv-linke Agenda. Die USA haben als größter Einzelgeldgeber der Agentur ein erhebliches Druckmittel, um Änderungen zu fordern. Wrights Haltung ist nicht nur eine Verhandlungstaktik, sondern reflektiert einen breiteren Wandel in der US-Energiepolitik unter Trump, der dem Energierealismus Vorrang vor ideologischer Reinheit einräumt.

Die Energie-Konterrevolution der Trump-Regierung

Wrights Vorstoß, die IEA zu reformieren oder aus ihr auszutreten, ist Teil einer größeren Bewegung innerhalb der Trump-Regierung, um das umzukehren, was als „langer Marsch durch die Institutionen“ von progressiven Ideologien beschrieben worden ist. Dieses Phänomen, das vom Manhattan Institute in seiner am Montag veröffentlichten Erklärung zur Hochschulbildung gut dokumentiert wurde, bezieht sich auf die allmähliche Unterwanderung der akademischen Welt, der Medien und der globalen Institutionen durch Ideologien, die im Neomarxismus, in DEI-Mandaten (Diversity, Equity, Inclusion) und im Klima-Alarmismus wurzeln. Diese Ideologien haben Institutionen wie die IEA, die Weltbank und den IWF umgestaltet und sie zu Verkündern abgesegneter Narrative und nicht zu objektiven Schiedsrichtern der Politik gemacht.

Die Trump-Regierung hat entscheidende Schritte unternommen, um diesem Trend entgegenzuwirken. Im Jahr 2017 traten die USA in der ersten Amtszeit von Präsident Trump aus dem Pariser Abkommen aus. Er lehnte die Vorstellung ab, dass einseitige Emissionssenkungen durch westliche Nationen die globalen Klimaherausforderungen sinnvoll angehen könnten, während China und Indien ihre Kohlekraftkapazitäten weiter ausbauen. In seiner zweiten Amtszeit als Präsident hat sich Trump dieses Jahr erneut aus dem Pariser Abkommen zurückgezogen, nachdem sein Vorgänger Präsident Biden die USA 2021 wieder in das UN-Programm aufgenommen hatte.

In ähnlicher Weise traten die USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus, als sich herausstellte, dass die Prioritäten der Organisation nicht mehr mit Amerikas Ambitionen im Rahmen von „Make America Healthy Again“ (MAHA) übereinstimmten. Die WHO wurde insbesondere nach ihrem Umgang mit der COVID-19-Pandemie kritisiert. Diese Schritte signalisieren eine breitere Ablehnung globalistischer „Konsens“-Ansichten, die ideologischer Konformität Vorrang vor nationalen Interessen einräumen.

Im Energiesektor hat Trumps „Energiedominanz“-Agenda die US-Industrie für fossile Brennstoffe wiederbelebt und die energiefeindliche Politik der Regierungen Obama und Biden zurückgedreht. Von der Genehmigung von Pipelines bis hin zur Lockerung der Vorschriften für Bohrungen hat die Regierung erschwinglicher, zuverlässiger Energie den Vorrang vor dem kostspieligen und unpraktischen Streben nach „Net Zero“ gegeben. Die jüngste Verabschiedung des Big Beautiful Bill Act zielt darauf ab, „die Marktverzerrungen und die Kosten, die den Steuerzahlern durch die Subventionen für so genannte ‚grüne‘ Energie auferlegt werden, rasch zu beseitigen“, und zwar für Solar- und Windenergie, Elektrofahrzeuge und andere ‚grüne‘ Technologien. Präsident Trumps Agenda der „Energiedominanz“ hat den globalen Klima-Moloch an den Rand des Zusammenbruchs gebracht, da andere Nationen die Machbarkeit einer raschen Dekarbonisierung angesichts von Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit in Frage stellen.

Ein weiteres Beispiel für die Konterrevolution von Präsident Trump in der Energie- und Klimapolitik sind die Bemühungen seiner Regierung, die wissenschaftliche Integrität der NASA wiederherzustellen. Jahrelang wurden die Nationalen Klimagutachten der Behörde dafür kritisiert, dass sie politisch motivierte Erzählungen höher bewerten als strenge Wissenschaft. Diese oft von Klimaalarmisten zitierten Berichte stützten sich auf spekulative Modelle und übertriebene Worst-Case-Szenarien, um eine aggressive Dekarbonisierungspolitik zu rechtfertigen. Charles Rotter von Watts Up With That? zufolge ist die Nationale Klimabilanz „seit langem ein Kernstück des großen Theaters der Klimaangst, das mit einem lächerlichen Maß an Pseudo-Sicherheit düstere Zukunftsaussichten projiziert“.

In einem mutigen Schritt hat die NASA damit begonnen, diese Bewertungen von ihrer Website zu entfernen, was eine Rückkehr zur wissenschaftlichen Methode signalisiert. Gregory Wrightstone, Exekutivdirektor der CO2-Coalition, erklärte dazu: „Wir applaudieren den mutigen Führungskräften der NASA, welche die kühnen Schritte unternehmen, die notwendig sind, um den Prozess der Rückkehr zur wissenschaftlichen Methode in den staatlichen Wissenschaftsbehörden einzuleiten. Viel zu lange wurde echte Wissenschaft durch politische Wissenschaft, Konsenswissenschaft und eklatante Fehlinformationen ersetzt.“

Um dieses Engagement noch zu verstärken, unterzeichnete Trump am 23. Mai eine Durchführungsverordnung, die in allen Bundesbehörden „Goldstandard“-Wissenschaftsverfahren vorschreibt. Diese Verordnung soll sicherstellen, dass staatlich finanzierte Wissenschaft transparent, reproduzierbar und frei von politischen Agenden ist. Sie verlangt unabhängige Peer-Review-Verfahren, um die Rechenschaftspflicht bei der Berichterstattung über Forschungsergebnisse zu gewährleisten. Die IEA ist zwar keine US-Behörde, täte aber gut daran, dieses Beispiel zu beherzigen. Ihre Vorhersagen, die zunehmend eher einer Befürwortung als einer Analyse ähneln, genügen nicht den Ansprüchen wissenschaftlicher Strenge und untergraben ihre Glaubwürdigkeit als globale Autorität im Energiebereich.

Der Lange Marsch und seine Folgen

Das Abdriften der IEA ist bezeichnend für einen breiteren Trend in den globalen Institutionen. Die Weltbank und der IWF, die ursprünglich die Aufgabe hatten, wirtschaftliche Stabilität und Entwicklung zu fördern, haben sich zunehmend klimazentrierte Agenden zu eigen gemacht, die der „Nachhaltigkeit“ – einem Schimpfwort der Wahl für Umwelteiferer und ESG-Enthusiasten – Vorrang vor dem Wirtschaftswachstum einräumen. Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, setzen sich diese Institutionen häufig für eine Politik ein, die Investitionen in fossile Brennstoffe in Entwicklungsländern benachteiligt und ihnen damit die für die Industrialisierung und Armutsbekämpfung erforderliche erschwingliche Energie vorenthält.

Darin spiegelt sich der Einfluss des progressiv-linken Establishments, das die wichtigsten Entscheidungsgremien in Brüssel, verschiedenen EU-Hauptstädten und bis vor kurzem auch in Washington beherrscht. Der Vorstoß der Trump- Regierung gegen diese ideologische Vereinnahmung ist nicht auf die Energiepolitik beschränkt. Ihre Bemühungen, DEI-Initiativen in Universitäten und Bundesbehörden abzubauen, sowie ihre Ablehnung der progressiven Ideologie zeigen ein breiteres Engagement für die Wiederherstellung von Leistungsorientierung und Vernunft in amerikanischen Institutionen. Die IEA als entscheidender Akteur auf den globalen Energiemärkten darf nicht länger ein Vehikel für diese Ideologien sein. Wrights Forderung nach einer Reform ist ein Aufruf zur Rückbesinnung der Agentur auf ihre Wurzeln als neutrale, datengesteuerte Institution, die sich auf Energiesicherheit und wirtschaftlichen Wohlstand konzentriert.

Der Weg voran: Reform oder Austritt

Für die IEA steht viel auf dem Spiel. Sollte die Reform scheitern, könnte der Rückzug der USA eine Kaskade von Austritten auslösen, da andere Nationen, die der Net-Zero-Agenda skeptisch gegenüberstehen, wie Neuseeland, ihre Beteiligung überdenken. Eine geschwächte IEA hätte es schwer, ihren globalen Einfluss aufrechtzuerhalten und würde ein Vakuum hinterlassen, das von pragmatischeren Organisationen wie der US Energy Information Administration oder dem OPEC-Sekretariat gefüllt werden könnte, die beide bereits internationale Energiedaten sammeln und politische Analysen durchführen.

Alternativ könnte eine grundlegende Reform – welche die Absetzung des leitenden Managements einschließlich des Exekutivdirektors Fatih Birol erfordern würde – die Glaubwürdigkeit der Agentur wiederherstellen und sicherstellen, dass ihre Prognosen und politischen Empfehlungen die Realitäten der globalen Energienachfrage, der technologischen Machbarkeit und der wirtschaftlichen Zwänge reflektieren. Eine Reform würde voraussetzen, dass die IEA ihre Befürwortung erneuerbarer Energien auf Kosten fossiler Brennstoffe aufgibt und sich auf die Erstellung ausgewogener, transparenter Analysen konzentriert. Dazu gehört, dass die Grenzen der derzeitigen Technologien für erneuerbare Energien, die entscheidende Rolle der fossilen Brennstoffe für den modernen industriellen Wohlstand und die Bedeutung des Energiezugangs für Entwicklungsländer anerkannt werden. Es bedeutet auch, dass wir uns mit einem breiteren Spektrum von Interessenvertretern auseinandersetzen müssen, einschließlich Experten aus der Industrie und politischen Entscheidungsträgern aus Energie erzeugenden Ländern, anstatt uns auf die engen Interessen der EU und progressiver Aktivisten zu konzentrieren.

Das Ultimatum von Chris Wright an die IEA ist ein entscheidender Moment in der globalen Energiedebatte. Es reflektiert die wachsende Erkenntnis, dass Institutionen wie die IEA, die Weltbank und der IWF von einer progressiv-linken Agenda vereinnahmt wurden, die der Ideologie Vorrang vor den Fakten einräumt. Die „Energiedominanz“-Agenda der Trump-Regierung in Verbindung mit ihren umfassenderen Bemühungen um die Wiederherstellung wissenschaftlicher Integrität und die Ablehnung globalistischer Dogmen bietet eine Vorlage für die Rückgewinnung dieser Institutionen. Die IEA muss sich entscheiden: entweder sie reformiert sich und kehrt zu ihrer Aufgabe zurück, die Energiesicherheit zu gewährleisten, oder sie riskiert, irrelevant zu werden, wenn die USA und möglicherweise andere Länder die Organisation verlassen. In einer Ära des Energierealismus‘ kann sich die Welt keine Institutionen leisten, die auf Kosten von Fakten und rigorosen, unvoreingenommenen Analysen mit bevorzugten Narrativen hausieren gehen.

A version of this article was first published in The Daily Sceptic

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Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/22/energy-secretary-chris-wright-to-iea-reform-or-the-us-exits/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag US-Energieminister an die IEA: Reform – oder die USA treten aus! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Scharfe Kritik an Vereinbarungen von EU-Leyen mit Trump

Die USA und die EU einigten sich auf einen Zollsatz von 15 % auf EU-Waren, nachdem zuvor 30 % angedroht worden waren, und die EU sagte Energiekäufe im Wert von 750 Milliarden US-Dollar zu. Weiter soll die EU 600 Milliarden Dollar in amerikanische Industrien investieren und US-Militärausrüstung im Wert von „Hunderten von Milliarden“ kaufen. Trump […]

Der Beitrag Scharfe Kritik an Vereinbarungen von EU-Leyen mit Trump erschien zuerst unter tkp.at.

NiUS-LIVE: Umfrageabsturz für Friedrich Merz

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Freitag begrüßt NiUS-Moderator Julian Reichelt Politikchef Ralf Schuler und Reporter-Legende Waldemar Hartmann im Studio.

Die Themen heute:

  • Die Zoll-Katastrophe für Europa und Deutschland ist ausgeblieben. US-Präsident Donald Trump und Ursula von der Leyen haben sich auf einen Zoll-Deal geeinigt. 15 Prozent statt der angekündigten 30 Prozent werden auf Exporte in beide Richtungen aufgeschlagen.
  • Rentenstreit, NGO-Knatsch, Vertrauensverlust, Umfrageeinbruch, Horror-Wirtschaftszahlen – Das ist der total verregnete Sommer des Friedrich Merz.
  • Berlin kämpft gegen migrantische Gewalt. Es kämpft gegen Übergriffe auf Homosexuelle und Juden. Was ist zu tun? Die Antwort des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner schockiert: Wir zeigen Haltung!

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»Das Ende Selenskyjs?« – So plant die US-Regierung den Präsidentenwechsel in Kiew! (1)

„Er wird nicht freiwillig gehen!“ – USA planen Selenskyjs Sturz hinter den Kulissen!Er war einst das westliche Symbol im Ukraine-Krieg – doch jetzt will Washington ihn loswerden. Investigativ-Legende Seymour Hersh berichtet von geheimen Machtplänen:  Ein Führungswechsel in Kiew als Dealangebot an Moskau? Die Uhr tickt – und Selenskyj steht mit dem Rücken zur Wand. Fraglos […]
Sollten die ostdeutschen Länder aus der Bundesrepublik wieder austreten?

Sollten die ostdeutschen Länder aus der Bundesrepublik wieder austreten?

Sollten die ostdeutschen Länder aus der Bundesrepublik wieder austreten?

Von W. SCHMITT (Teil 1) | Deutschland bleibt ein gespaltenes Land: Im Westen die Hippieländer der 68er mit ihrer Dauerpubertät, im Osten die „fünf neuen Länder“, die das linke Utopia bereits hinter sich haben. Die AfD ist stärkste Volkspartei im Osten, im Westen wählt man weiterhin CDU, Grüne und sogar die SPD. Die politische Landkarte nach der letzten Bundestagswahl führte aller Welt wieder einmal überdeutlich vor Augen, dass sich das Gebiet der ehemaligen DDR weiterhin politisch scharf von der alten Bundesrepublik abgrenzt: Das Territorium der alten DDR ist immer noch markant erkennbar.

Die Ausgrenzung der AfD als größter Partei Ostdeutschlands durch das weitgehend westdeutsch geprägte Establishment in Politik und Medien stärkt die AfD im Osten dabei immer weiter, da die alten westdeutschen Versagerparteien außer frommen Sprüchen keine greifbaren Ergebnisse zu bieten haben. Gleichzeitig führt diese Ausgrenzung im Osten zu einer erstaunlichen Neubelebung der eigenen DDR-Identität: Das westdeutsche Establishment dreht einem den Rücken zu, also tut man dies ebenso und besinnt sich auf sich selbst. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass in den ostdeutschen Bundesländern immer häufiger Stimmen zu vernehmen sind, die in der ein oder anderen Form sogar für eine Wiedertrennung beider Landesteile eintreten.

Diese Entwicklung, bei der die Ablehnung der AfD durch das westdeutsche Establishment auf Seiten der Ostdeutschen eine politische und emotionale Abwendung von Westdeutschland insgesamt auslöst, findet bislang wenig Beachtung. Selbst innerhalb der AfD wird dieser bedenkliche Prozess gern kleingeredet, weil sich die AfD als gesamtdeutsche Partei versteht und daher kein Interesse an einer öffentlichen Bewerbung aufkeimender Sezessionsphantasien hat. Dennoch sind solche Phantasien, wenn auch noch als Randphänomene, heute fester Bestandteil vieler politischer Debatten in den „fünf neuen Ländern“.

Da die Geschichte immer wieder zeigt, mit welcher Geschwindigkeit und Dynamik sich anfangs unbeachtete Randphänomene zu unkontrollierbaren Massenbewegungen entwickeln können, sei im folgenden der Versuch unternommen, den verborgenen Reiz einer Wiedertrennung beider Landesteile näher zu beleuchten: Was sind die Hintergründe solcher Überlegungen?

Wie auf der genannten Landkarte der Bundestagswahl 2025 auf den ersten Blick erkennbar, leben Ost und West politisch in getrennten Welten. Das grundsätzliche Dilemma Gesamtdeutschlands ist dabei, dass für die Menschen im Osten sehr wahrscheinlich dauerhaft keinerlei realistische Chance auf Verwirklichung ihrer eigenen politischen Zielsetzungen besteht, da die Bevölkerungsmehrheit in Westdeutschland lebt. Der Westen wird den Osten immer dominieren, es sei denn, die politischen Einschätzungen gleichen sich einander an. Auch wenn viele AfD-Wähler genau darauf hoffen, dass sich die geistigen Verhältnisse endlich auch im Westen ändern: Diese Hoffnung ist in hohem Maße trügerisch.

Zwar setzt der Osten die politischen Trends, und im Westen zeigen sich erste Ansätze von Lernfähigkeit. Dieser westdeutsche Lernprozess vollzieht sich allerdings im Schneckentempo. Auch in den kommenden Jahren wird man in Westdeutschland weiter seine alten Lieblingsparteien CDU, SPD, Grüne und FDP wählen: Diese vier Parteien sind fester Bestandteil altwestdeutscher Identität, sie stehen in Westdeutschland synonym für die „guten alten Zeiten“ des Staates Bundesrepublik, ähnlich dem VW Käfer oder einem Plattenspieler der Firma Grundig. Von solchen liebgewordenen Erinnerungen trennt man sich nur schwer.

Diese höchst emotionale, geradezu irrationale Verbundenheit der westdeutschen Bevölkerung mit den alten westdeutschen Kartellparteien erklärt zugleich das Paradoxon, dass ausgerechnet in den stark umgevolkten Westländern mehrheitlich Parteien gewählt werden, die seit Jahrzehnten eine äußerst aggressive Umvolkungspolitik betreiben. Dennoch wählt man im Westen seine Henker aus alter Liebe immer wieder, obwohl die staatlich vorangetriebene Besiedelung der eigenen Heimat mit Arabern und Afghanen auch in Westdeutschland mehrheitlich abgelehnt wird.

» Morgen Teil 2: Nach der Wiedervereinigung die Wiedertrennung?

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Dieser Mann kann Ihr Leben retten!

Dieser Mann kann Ihr Leben retten!

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Dieser Mann kann Ihr Leben retten!

Dieser Mann kann Ihr Leben retten!

Chaos, Krieg und Katastrophen: In einer Welt voller Unsicherheiten kann das richtige Wissen den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Die meisten würden in Panik erstarren – doch ein ehemaliger Elitesoldat mit stahlharten Nerven zeigt Ihnen, was Sie tun müssen, um der Gefahr zu entkommen.

von Ernst Fleischmann

Chaos, Crash und Krieg: Das kann schneller kommen als man denkt. Gerade in der heutigen Zeit! Eine Naturkatastrophe sowieso. Viele Menschen wären dann gezwungen, Ihr trautes Heim zu verlassen. Doch wenn man auf sich allein gestellt ist, kann das zu einem echten Problem werden. Wie bringt man sich und seine Familie in Sicherheit? Woran muss man denken, damit man es schafft? Damit wären schon viele heillos überfordert!

Kein Grund zur Panik! Ein ehemaliger Elitesoldat mit stahlharten Nerven und einem beispiellosen Überlebensinstinkt hat jahrelang für solche Situationen trainiert: Lars Konarek. Jetzt hat er sein Wissen in einen brandneuen Ratgeber gepackt: das „Handbuch für die Flucht“. Wenn die Stunde der Wahrheit schlägt, könnte genau dieses Werk Ihr Ticket zum Überleben sein.

Vom Fallschirmjäger zum Survival-Guru

Lars Konarek ist kein Schreibtischtäter, der sich Theorien auf dem Sofa ausdenkt. Geboren 1977 in Birkenfeld an der Nahe, hat er seine Sporen durch harte Arbeit verdient – und zwar in einer Welt, in der ein falscher Schritt den Tod bedeuten kann. Als Soldat in einem Fallschirmjägerbataillon der Bundeswehr lernte er, unter Extrembedingungen zu bestehen. Sprung aus schwindelerregender Höhe? Kein Problem. Orientierung im Niemandsland ohne Kompass? Für Konarek Routine.

Doch das war erst der Anfang. Nach seiner Militärzeit trieb ihn die Faszination fürs Leben in Extremsituationen weiter: Er wurde zum Vollzeit-Survivaltrainer, Medienberater und gefragten Top-Speaker. Im TV zeigt er seine Outdoor-Hacks. Über 150 Tage im Jahr verbringt er in der Wildnis – nicht etwa als Camper, sondern als jemand, der weiß, wie man ohne Zivilisation durchkommt. Und das immer und immer wieder trainiert. Und dabei geht er bis an seine Grenzen!

Sein Ruf eilt ihm voraus. Das Wissensmagazin „Galileo“ von Pro7 holte ihn als Experten ins Boot, und seine Survival-Experimente machten ihn zum Star unter Preppern und Outdoor-Enthusiasten. Doch Konarek ist mehr als ein Fernsehgesicht. Er ist ein Mann mit Mission: Menschen beizubringen, wie sie in Krisen überleben – und zwar nicht nur mit Glück, sondern mit Wissen und Vorbereitung.

Ihr Rettungsanker im Sturm

Mit seinem neuesten Werk, dem „Handbuch für die Flucht“, das im März 2025 erschienen ist, legt Konarek die Messlatte noch höher. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Ratgeber für Wanderfreunde oder Wochenend-Survival-Freaks. Es ist ein Überlebensmanifest für die härtesten Szenarien, die Sie sich vorstellen können – und einigen davon sind wir näher als je zuvor: Krieg, Katastrophen, Zusammenbruch der Infrastruktur, Unruhen in den Städten: Konarek hat sie alle durchdacht und zeigt Ihnen, wie Sie solche Situationen meistern können.

Das Herzstück des Buches ist der Fluchtrucksack – oder, wie Konarek es nennt, Ihre „Lebensversicherung“. Was gehört hinein? Wie hält man das Gewicht gering? Welche Ausrüstung ist unverzichtbar? Konarek liefert nicht nur Antworten, sondern eine detaillierte Packliste, die vom Schlafsack bis zum Wasserfilter alles abdeckt.

Doch er bleibt nicht bei der Theorie stehen. Mit praxisnahen Tipps – wie man Wasser in der Wildnis findet, ein Lager baut oder sich gegen Kälte wappnet – macht er Sie fit für den Ernstfall. Und das Beste: Er räumt mit gefährlichen Survival-Mythen auf, die Sie sonst ins Verderben stürzen könnten.

Das „Handbuch für die Flucht“ ist kein trockenes Fachbuch. Es liest sich wie ein Thriller, bei dem Sie der Protagonist sind – und Konarek Ihr unsichtbarer Mentor, der Sie durch die finstersten Stunden lotst. Ob Sie vor einem Terroranschlag fliehen, nach einem Blackout orientierungslos sind oder in einer Überschwemmung stecken: Dieses Buch hat die Blaupause, um Sie heil herauszubringen.

Warum Konarek? Weil er lebt, was er predigt!

Was macht Lars Konarek so glaubwürdig? Er ist kein Theoretiker, der aus Büchern zitiert. Er hat die Kälte der Wälder gespürt, das Knurren des leeren Magens erlebt und die Einsamkeit der Wildnis durchstanden. Als Survivaltrainer hat er Spezialeinheiten, Personenschützer und sogar Militärs geschult.

Seine Bücher – darunter Bestseller wie „Freie Waffen für den Eigenschutz“ oder „Wie Sie einen Atomangriff überleben“ – sind keine Fantasien, sondern destillierte Erfahrung. Über 150 Tage im Jahr lebt er draußen, testet Ausrüstung, Techniken und seine eigenen Grenzen. Wenn jemand weiß, wie man ohne Strom, Wasser oder Supermarkt überlebt, dann er.

Doch Konarek ist mehr als ein harter Kerl mit Messer und Kompass. Er versteht die Psychologie des Überlebens. Im „Handbuch für die Flucht“ widmet er sich auch den mentalen Tricks, die Sie stark halten, wenn alles zusammenbricht. Denn in einer Krise zählt nicht nur, was Sie im Rucksack haben, sondern was Sie im Kopf haben. Diese Mischung aus praktischem Know-how und seelischer Stärke macht ihn einzigartig – und sein Buch zu einem Muss.

Ein Weckruf für uns alle

Warum sollten Sie auf Lars Konarek und sein „Handbuch für die Flucht“ setzen? Weil die Welt kein sicherer Ort mehr ist. Naturkatastrophen häufen sich, geopolitische Spannungen kochen hoch, und ein Blackout könnte uns schneller in die Steinzeit zurückwerfen, als wir „Hilfe“ rufen können.

Handbuch für die FluchtUnsere Buchempfehlung: „Handbuch für die Flucht“ von Lars Konarek

Konarek ist kein Panikmacher, sondern ein Realist. Er sagt nicht, dass das Ende naht – aber er zeigt, wie Sie bereit sind, falls es kommt. Seine Botschaft ist klar: Vorbereitung ist keine Paranoia, sondern Macht. Und Macht über Ihr Schicksal ist das, was Sie retten kann.

Das „Handbuch für die Flucht“ ist kein Werk, das Sie lesen und dann ins Regal stellen. Es ist ein Werkzeug, das Sie studieren, mit dem Sie üben und das Sie im Ernstfall griffbereit haben sollten. Konarek hat es für Laien genauso geschrieben wie für Profis – verständlich, praxisnah, lebensrettend. Seine Erfahrung als Soldat und Trainer, gepaart mit einem messerscharfen Verstand, macht ihn zum Mann, dem Sie vertrauen können, wenn alles andere versagt.

Lars Konarek ist kein Superheld mit Cape, sondern ein Mann aus Fleisch und Blut, der gelernt hat, dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen. Mit dem „Handbuch für die Flucht“ gibt er dieses Wissen an Sie weiter. Es ist mehr als ein Buch – es ist ein Rettungsring in stürmischen Zeiten. Wenn die Welt untergeht und Sie nur eine Stimme hören wollen, die Sie durch die Dunkelheit führt, dann ist es seine. Dieser Mann kann Ihr Leben retten – und sein Buch ist der Beweis. Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist!

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Im Einklang mit der Natur – das verborgene Vermächtnis des Viktor Schauberger

Im Einklang mit der Natur – das verborgene Vermächtnis des Viktor Schauberger

Im Einklang mit der Natur – das verborgene Vermächtnis des Viktor Schauberger

Im Schatten der offiziellen Wissenschaft wirkte ein Mann, dessen Denken der Natur folgte – nicht dem Profit. Viktor Schauberger, Förster und Naturbeobachter, entdeckte im Wasser Kräfte, die das herrschende Weltbild infrage stellten. Implosion statt Explosion, Wirbel statt Widerstand: Seine Maschinen arbeiteten nicht gegen die Natur, sondern mit ihr. Was als einfache Beobachtung begann, führte zu visionären Technologien – und endete in Missbrauch, Enteignung und Vergessen. Doch heute beginnen immer mehr Menschen, sein Erbe neu zu entdecken. Wer war dieser stille Revolutionär?

Von Tom Stahl (Toms Freiheits Kanal)

In einer kalten Winternacht im Österreich des beginnenden 20. Jahrhunderts, beobachtete ein einfacher Mann – von Beruf Förster – wie sich kopfgroße Steine in einem Bach vom Wassergrund lösten und kreisend bis zur Wasseroberfläche schwebten. Doch wie konnte das sein? Schwere Steine konnten doch nicht schweben, sich also der Schwerkraft entziehen. Das Geheimnis lag in ihrer Form: Diese Steine hatten eine eiförmige Beschaffenheit und wurden durch Wirbel innerhalb des Wassers nach oben getragen. Man spricht dabei von einem hyperbolischen Wirbel, der sich im Wasser bildet und eiförmige Gegenstände besonders leicht anheben kann.

Man das gerne selbst ausprobieren. Man nimmt ein hohes Gefäß, füllt es mit Wasser und lasst ein Ei hineinfallen. Mit einem geeigneten Gegenstand erzeugt man einen Wirbel im Wasser – und kann beobachten, wie das Ei langsam aufsteigt.

Durch diese Entdeckung war die Neugier eines Mannes geweckt, dessen Genialität durchaus mit der eines Nikola Tesla zu vergleichen ist – und doch war er gleichzeitig ein Mensch, der die Welt durch die Augen der Natur betrachtete. Sein Name war Viktor Schauberger, geboren am 30. Juni 1885 in Holzschlag, einer kleinen Ortschaft im oberösterreichischen Mühlviertel nahe Aigen im Böhmerwald und er sollte im laufe seines Lebens die Grundprinzipien der Energiegewinnung und Technik infrage stellen.

Anders als unsere heutige Technologie, die auf Verwertung und Verbrauch beruht – dem Verbrennen von Öl, Kohle, Gas oder Holz – strebte Schauberger nach einem völlig anderen Prinzip. Die Natur, so erkannte er, nutzt Spiralen, Wirbel, sanfte Bewegungen für die Erzeugung von Leben und Energie. Gewaltig wie ein Hurrikan oder zart wie ein Schneckenhaus. Riesig wie unsere Spiralgalaxie oder winzig wie die Spiralform unserer DNA.

Und immer folgt diese Bewegung einem mathematischen Muster: der sogenannten Fibonacci-Zahlenfolge. Diese hyperbolische Spirale findet sich überall – als ob sie eine allem zugrunde liegende universelle Bewegung verkörpert. Die Rede ist von Implosion – das war der Titel, den Schauberger dem Prinzip gab. Implosion entfaltet in der Natur jene stille Kraft, die im Einklang wirkt, Widerstände auflöst und Wirkprinzipien nicht durch Zerstörung, sondern durch Harmonisierung zum Ausdruck bringt. [5]

In diesem Kontext ist es vielleicht spannend, zu wissen, dass auch der menschliche Körper nach dem Prinzip der Verwirbelung arbeitet. Das Herz pumpt das Blut nicht “linear” durch die Adern, sondern erzeugt Verwirbelungen, wodurch der Transport viel effizienter stattfindet. Identisch funktioniert die Lunge und der Transport von Luft. Auch die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, die Lymphe und die Gelenksflüssigkeit wird in Wirbeln transportiert.

Was das Wasser und seine Energie betraf, erkannte Schauberger durch einfache, aber tiefgreifende Beobachtungen und Experimente immer neue Zusammenhänge. Er verstand, dass es nicht nur ein physikalisches Element war, sondern ein Träger von Information, Bewegung und Form – gelenkt von inneren Wirbeln, die nicht nur den Fluss bestimmten, sondern auch die Ordnung des Lebens mitprägten.

In den Jahren seiner Tätigkeit als Förster entwickelte er unter anderem ausgeklügelte Holzschwemmanlagen, mit denen er selbst riesige Baumstämme aus den entlegenen Bergwäldern sicher und nahezu ohne äußere Energiezufuhr ins Tal transportieren konnte. Dabei nutzte er gezielt die natürliche Bewegung des Wassers, baute seine Rinnen in präziser Abstimmung auf Temperatur, Strömungsverhalten und Wirbelbildung – stets im Einklang mit den Prinzipien der Natur. Seine Konstruktionen waren so durchdacht, dass sie das Holz nahezu schwebend auf dem Wasser ins Tal führten, ohne dass es dabei Schaden nahm. [1]

Nachdem seine Neugier nun geweckt war, begann Schauberger mit dem Bau von Maschinen, die Energie auf Grundlage natürlicher Wirbelprozesse gewinnen sollten. Er forschte an einer Turbine, die nach dem Prinzip des Vortex funktionierte. Anders als herkömmliche Turbinen, die das Wasser zerschneiden und dabei erheblichen Widerstand erzeugen – was ihren Wirkungsgrad stark einschränkt –, erkannte Schauberger, dass Wirbel wesentlich effizienter arbeiten. Sein Ansatz orientierte sich an der Geometrie des Goldenen Schnitts.

Auch die Wellenbewegung des Meeres oder das typische Abfließen von Wasser durch ein Loch beruhen auf wirbelnden Strukturen. Diese erzeugen keinen Widerstand – im Gegenteil: Durch die Rotation wird der Wasserfluss beschleunigt, der Durchsatz erhöht. Es braucht kaum Energie, um diese Wirbel in Gang zu setzen. Am tiefsten Punkt des Strudels, also dort, wo der Durchmesser am geringsten ist, steigt die Rotationsgeschwindigkeit rapide an – der Wirbel verstärkt sich selbst, beschleunigt weiter und entwickelt theoretisch ein enormes energetisches Potenzial. Einfach ausgedrückt: Es könnten – so Schauberger – auf dieser Basis riesige Mengen an Energie nutzbar gemacht werden, ganz ohne Umweltzerstörung oder Verbrennung.

Wenn Schaubergers Prinzipien funktionieren und nutzbar gemacht werden können, hätten sie möglicherweise vieles infrage gestellt: Eventuell hätte sich die Abhängigkeit von Öl, Gas und Kohle nicht in der uns bekannten Form einzementiert. Die Machtkonzentration bei Energiekonzernen, die weltweiten geopolitischen Abhängigkeiten, ja selbst das Prinzip von Ausbeutung durch Ressourcenverbrauch hätte sich eventuell grundlegend gewandelt. Interessant ist, wo einem die Theorien zur Wirbelbildung wieder begegnen: Sie sind zentrale Elemente in der Funktionsweise von Fusionsreaktoren.

Bei all den modernen Theorien um seine Arbeit ist wichtig zu ergänzen: Viktor Schauberger selbst hat nie behauptet, den Energieerhaltungssatz zu widerlegen oder „Energie aus dem Nichts“ zu erzeugen. Vielmehr kritisierte er die konventionelle Technik als naturwidrig, weil sie auf Explosion, Zerstörung und Reibung basiere. Sein Ansatz zielte darauf, durch Verwirbelung und spiralige Bewegung eine natürliche, aufbauende Kraft nutzbar zu machen – eine Form „lebendiger Energie“, wie sie in Wasserläufen, Baumwachstum oder Wirbelstürmen wirksam sei. Diese Implosionskräfte sollten nicht Energie schaffen, sondern bereits vorhandene Ordnungsprinzipien der Natur in effizienter Weise nutzbar machen – im Einklang mit dem Energieerhaltungssatz, aber jenseits rein mechanistischer Technik.

Mit dem dahinterliegenden Wirbelprinzip, das in Schaubergers Modellen auch gravitative Effekte aufhob, wären ganz neue Möglichkeiten der Fortbewegung denkbar. Fluggeräte ohne klassischen Antrieb, schwebend durch “harmonisierte Raumstruktur”. Science-Fiction? Vielleicht. Aber Schauberger war kein Träumer, sondern ein akribischer Erschaffer. Schauberger stellte infrage, ob Schwerkraft überhaupt als Zugkraft zu verstehen sei – vielmehr sah er in der Implosion einen Weg, die Raumstruktur so zu beeinflussen, dass Auftrieb und Levitation möglich wurden.[8]

Doch sein Genie traf auf eine dunkle Zeit. Inmitten der Jahre des Dritten Reiches wurde auch er vom Mahlstrom der Geschichte erfasst. Die nationalsozialistische Führung, geplagt von Rohstoffmangel und auf der Suche nach unkonventionellen Lösungen für ihre Kriegsmaschinerie, begann sich für alternative Technologien zu interessieren. Ob dies reine Not war oder ideologische Offenheit für das Unbekannte – darüber lässt sich nur spekulieren.

Für Schauberger jedoch bedeutete es einen Weg ins Dunkel. 1940 wurde er nach Berlin beordert und zur Mitarbeit an einem neuartigen Antriebssystem gedrängt. Die “Repulsine”, ein spiralförmig aufgebautes Energieaggregat, sollte auf Basis von Implosion und Wirbelstruktur arbeiten – ganz im Sinne seiner Naturprinzipien. [2] Unter dem Namen “Repulsator” wurde das Gerät sogar zum Patent angemeldet. Ende desselben Jahres wurden die Arbeiten an die Firma Kertl in Wien übertragen. Doch bald übernahm das Heereswaffenamt die Kontrolle, beschlagnahmte zwischenzeitlich die Apparatur und setzte Schauberger unter Druck.

Neben staatlicher Kontrolle sah sich Schauberger zunehmend Anfeindungen ausgesetzt – von jenen, die seine Ideen entweder nicht verstanden oder gezielt sabotierten. Eine Intrige, angezettelt durch den Wiener Ingenieursverein, führte zur vorübergehenden Einweisung in die psychiatrische Anstalt Mauer-Öhling. Danach stand er unter ständiger Beobachtung der SS.

Im Jahr 1942, so berichtet ein gewisser Aloys Kokaly, wurde die Repulsine in Wien erstmals getestet. [4] Das Gerät hob tatsächlich ab, entwickelte jedoch derart starke Energie, dass es unkontrolliert an der Decke der Werkshalle zerschellte. [3] Ein Moment zwischen Triumph und
Scheitern – und zugleich der Beweis, dass die Theorie funktionierte, auch wenn sie noch nicht zu beherrschen war.

Für Schauberger endete dieser „Erfolg“ in der Hölle von Mauthausen. Ab 1943 wurde er dazu gezwungen, mit so genannten “Ingenieurhäftlingen” und Wissenschaftlern im Konzentrationslager an der Weiterentwicklung seiner „Repulsine“ zu arbeiten – mit dem Ziel, ein neuartiges Antriebsaggregat zu entwickeln. Er selbst wird nicht als Häftling geführt, es ist unklar, ob man ihn als Zwangsarbeiter oder zivilen Angestellten sehen kann – und inwiefern er die Wahl gehabt hätte, die Arbeit dort abzulehnen.

An diesem Punkt beginnt der Bereich, den offizielle Geschichtsschreibung gerne ausspart und der bis heute Stoff für Spekulationen und alternative Forschung liefert: Es heißt, dass auf Basis von Schaubergers Technologie tatsächlich eine funktionsfähige Flugscheibe gebaut wurde. Und mehr noch – manche Stimmen behaupten, Schauberger sei auch in das mysteriöse Projekt der sogenannten „Glocke“ [9] involviert gewesen, jenem streng geheimen Experiment der SS, dem nachgesagt wird, dass es mit Gravitationsfeldern, Raum-Zeit-Verzerrungen und alternativen Antriebstechnologien operierte.

Ob all das den Tatsachen entspricht, bleibt offen – Die Geschichte der Glocke lässt sich vor allem auf einen Mann zurückführen: Igor Witkowski, ein polnischer Militärjournalist und Autor. Er veröffentlichte 2000 das Buch Prawda o Wunderwaffe („Die Wahrheit über die Wunderwaffe“), in dem er behauptet, Einsicht in geheime polnische Militärakten gehabt zu haben. Darin sei von einem streng geheimen SS-Projekt namens „Die Glocke“ die Rede gewesen – ein Experiment mit schwerem Quecksilberisotop („Xerum 525“), das angeblich starke Gravitationsfelder und biologische Effekte erzeugt habe. Ebenso exestieren Indirekte Hinweise, über das SS-Sonderlabor „Der Riese“ im Eulengebirge (Polen), wo angeblich geheime Technologieprojekte stattfanden – darunter auch große ringförmige Betonruinen, die als „Henge“ bekannt sind und teils mit der Glocke in Verbindung gebracht werden.

Schauberger arbeitete er nach Kriegsende in Wien weiter an seinen Ideen – und offenbar mit wachsendem Erfolg. Denn schon bald klopfte die nächste Macht an seine Tür: diesmal nicht mit Uniformen, sondern mit Krawatten und Verträgen. Ein US-amerikanisches Firmenkonsortium bot ihm finanzielle Unterstützung für die praktische Erforschung der Implosionsenergie – verbunden mit der Einladung in die USA, genauer gesagt: nach Texas.

Im Jahr 1958 reiste Viktor Schauberger gemeinsam mit seinem Sohn Walter in die Vereinigten Staaten [6] – eingeladen von einem amerikanischen Firmenkonsortium, das großes Interesse an seiner Implosionsforschung zeigte. Was zunächst wie ein spätes Zeichen internationaler Anerkennung erschien, entpuppte sich bald als einseitiges Interesse mit undurchsichtigen Absichten.

Das texanische Klima – heiß, trocken, gänzlich entgegengesetzt zur feuchten, waldreichen Heimat des Naturmenschen Schauberger – belastete ihn körperlich enorm. Hinzu kamen sprachliche Hürden und ein kulturelles Umfeld, das ihm fremd blieb. Als er erkannte, dass seine Gastgeber weniger an einem harmonischen Miteinander als an der Aneignung seines Wissens interessiert waren, wollte er die Zusammenarbeit beenden.

Doch es war zu spät: Unter Druck wurde Schauberger dazu gebracht, ein englischsprachiges Vertragsdokument zu unterzeichnen – dessen Inhalt er kaum verstehen konnte. Mit seiner Unterschrift übertrug er unwissentlich nicht nur alle bisherigen Ergebnisse, sondern auch sämtliche künftigen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Implosionsenergie an die amerikanische Seite. [7]

Die Konsequenz dieser Unterschrift war weitreichend: Als Viktor Schauberger, erschöpft und innerlich zerrüttet, schließlich die Heimreise antreten wollte, durfte er keines seiner Modelle, Pläne oder Unterlagen mitnehmen. Alles verblieb in amerikanischem Besitz – sein Lebenswerk, zurückgelassen auf fremdem Boden.

Fünf Tage nach seiner Rückkehr nach Österreich – am 25. September 1958 – starb er in Linz. Ein Zufall? Oder der letzte Akt einer Geschichte, die zu genial und unbequem war für eine Welt, die lieber zerstört, als die Natur zu verstehen? Ein Modell, dessen Theorie und Praxis nicht in den Kapitalismus passt, mit der man keine Abhängigkeit erschaffen kann, sondern die Freiheit ermöglichen würde.

Keine seiner Ideen, keine seiner bahnbrechenden Erfindungen wurde je im industriellen Maßstab weiterentwickelt. Aber Jahrzehnte nach seinem Tod inspiriert Schaubergers Werk eine wachsende Zahl von Menschen – von Ingenieuren über Umweltaktivisten bis zu freien Denkern, die jenseits von Mainstream-Technologien nach einer Welt im Einklang mit der Natur suchen.

Buchtipp: Viktor Schauberger – auf den Spuren des legendären Naturforschers

Quellen/Literaturverzeichnis:
[1] Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser: Viktor Schaubergers bahnbrechende Erkenntnisse über Naturenergie. AT Verlag, Aarau, 1990.→ Grundlagen zu Wirbelenergie, Implosion, Holzrinnen, naturgemäßer Technik.
[2] Coats, Callum: Naturenergien verstehen und nutzen: Das Lebenswerk von Viktor Schauberger. AT Verlag, 2001.→ Detaillierte Darstellung seiner Geräte, Prinzipien und biografischen Stationen.
[3] Franks, Jürgen: Viktor Schauberger – Implosion statt Explosion: Die Entdeckung neuer Energieformen. Raum & Zeit, Nr. 50 (1991).→ Gute Übersicht über Schaubergers Denkweise, frühe Entdeckungen und deren Brisanz.
[4] Kokaly, Aloys: Die Repulsine – Ein technisches Vermächtnis von Viktor Schauberger. Implosion Nr. 17, 1990.→ Über Schaubergers Arbeiten zur Repulsine, Test in Wien und mögliche Flugscheibenprojekte.
[5] Seifer, Marc J.: Wizard: The Life and Times of Nikola Tesla – Biography of a Genius. Citadel Press, 1998.→ Parallelen zu Tesla und Schaubergers Prinzipien. Beide arbeiteten an freier Energie.
[6] Seidl, Karl-Heinz: Viktor Schauberger: Der Wassermann. Magazin „2000plus“, Ausgabe 144.→ Schauberger und die USA-Reise 1958, Walter Schauberger, Vertragsdetails und Tod.
[7] https://www.energeticforum.com → Diskussionsforum mit alten Briefen von Walter Schauberger, Einschätzungen zum Vertragsbruch 1958.
[8] https://www.schauberger.co.uk → Archivseite mit englischsprachigen Dokumenten, Briefwechseln und Originalentwürfen.
[9] Berichte zur “Die Glocke”-Technologie u. a. in: Henry Stevens: Hitler’s Flying Saucers. Adventures Unlimited Press, 2003.→ Schauberger und alternative Nazi-Technologien (mit kritischer Distanz zu bewerten).