Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Plädoyers zum Messer-Horror von Solingen beginnen: Urteil am 10. September

Plädoyers zum Messer-Horror von Solingen beginnen: Urteil am 10. September

Plädoyers zum Messer-Horror von Solingen beginnen: Urteil am 10. September

Mit den Plädoyers von Bundesanwaltschaft und Verteidigung geht vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf der Prozess um den Messeranschlag auf das Stadtfest in Solingen vor einem Jahr zu Ende. Dem 27-jährigen Syrer Issa Al H. wird dreifacher Mord, zehnfacher Mordversuch und die Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung Islamischer Staat (IS) vorgeworfen. Das Urteil wird für den 10. September erwartet.

Als einer der letzten Zeugen war ein Psychiater gehört worden. Der Gutachter bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit und ein hohes Rückfallpotential. Prozessbeobachter erwarten eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

Die Anwälte der Opfer als Nebenkläger haben bereits angekündigt, dafür zu plädieren: Der Syrer habe sich bis heute nicht von der IS-Ideologie gelöst. Damit stelle er eine fortwährende schwere Gefahr dar.

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Vertuschte Netzwerke: AfD-Politiker will linken NGO-Sumpf trockenlegen!

Vertuschte Netzwerke: AfD-Politiker will linken NGO-Sumpf trockenlegen!

Vertuschte Netzwerke: AfD-Politiker will linken NGO-Sumpf trockenlegen!

Der Berliner Bundestagsabgeordnete Sebastian Maack hat gemeinsam mit weiteren Abgeordneten der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag das Projekt „NGO-Sumpf trockenlegen“ ins Leben gerufen.

Im Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 erklärt Maack die brisanten Hintergründe und die Vorgehensweise gegen den linken Filz!

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Trotz Zensur und Shadowbanning haben wir uns bewusst für diesen Schritt entschieden – um unsere Reichweite auszubauen und euch weiterhin mit relevanten Informationen zu versorgen.

Da unser Telegram-Kanal momentan zensiert wird posten wir Videos, Artikel etc. auch auf 𝕏.

Wer nichts verpassen will, folgt uns also am besten auch dort!

Hier findet ihr eine Teil-Übersicht der wichtigsten Nachrichten der letzten Tage, die wir auf 𝕏 gepostet haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🎖 Colonel Douglas MacGregor: Angriff der Globalisten auf Identität, Kultur und Christentum

💬 *„Wir haben zu viele Nicht-Europäer im Land, die sich nicht assimilieren wollen – sondern uns assimilieren würden. Wir haben Länder, Identität, Kultur, Religion. Die Globalisten… pic.twitter.com/Y2imRcXhlx

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

‼🔥NATO-Chef Rutte sagt, dass die Verbündeten seit Juli 2 Milliarden Dollar an Hilfe für die Ukraine bereitgestellt haben, „von Munition bis hin zu modernster Luftabwehr“, fordert weitere Beiträge und erklärt: „Wir alle arbeiten daran, diesen schrecklichen Krieg zu beenden.“ pic.twitter.com/3SutQdJ29M

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

☝Robert F. Kennedy Jr.: „Es ist ein Trick“

Einer der „kleinen Tricks“, den Big Pharma gemeinsam mit der Regierung angewandt hat:

Alle negativen Effekte, die Menschen nach den mRNA-„Impfungen“ erlitten, wurden in die Gruppe der „Ungeimpften“ verschoben. So konnten… pic.twitter.com/ELVNJlafiT

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

Das ist gewaltig: China und Russland haben offenbar gerade ein „rechtsverbindliches“ Memorandum über die Pipeline Power of Siberia 2 unterzeichnet – ein Projekt, das seit Jahren diskutiert wurde.

Diese Pipeline wird russisches Gas aus der Jamal-Halbinsel im Nordwesten Russlands… pic.twitter.com/mnu9qL4CTz

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Rep. Anna Paulina Luna:
Der Epstein-Skandal ist weit größer, als irgendjemand je vermutet hat. Die Reichen und Mächtigen müssten endlich ins Gefängnis.

Sie bestätigte, dass Epstein tatsächlich ein ausländischer Agent war (ohne Israel namentlich zu erwähnen).

👉 „Epstein… pic.twitter.com/iUzmAiNVJ8

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

☝Trump schreibt:

„Die große Frage, die beantwortet werden muss, ist, ob Präsident Xi die massive Unterstützung und das ‚Blut‘ erwähnen wird, die die Vereinigten Staaten von Amerika China gegeben haben, um ihm zu helfen, seine Freiheit von einem sehr unfreundlichen ausländischen… pic.twitter.com/EMBuwhnVdi

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

🇨🇳 China zeigt Stärke
Heute fand in Peking die große Militärparade zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs statt.

🎖 Vor den Augen von Xi Jinping, Putin und Kim Jong-un marschierten Zehntausende Soldaten, begleitet von Panzern, Drohnen, Kampfjets und neuen… pic.twitter.com/truKSRpGx6

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. 🇷🇺 Russland bereitet eine Herbstoffensive zur Befreiung des gesamten Donbass vor — ISW

2. 🇨🇴 Präsident Gustavo Petro warnt vor einer möglichen US-Invasion in Venezuela: „Massenmörder würden aus Habgier Gebiete erobern,… pic.twitter.com/6mJbk1FB7S

— Don (@Donuncutschweiz) September 3, 2025

🚨 Wurde Professor Francis Boyle ermordet, weil er vor einem niederländischen Gericht aussagen wollte, dass die Corona-Impfungen Biowaffen seien?

Die pensionierte Pharma-F&E-Führungskraft Sasha Latypova gibt einige Updates zu diesem entscheidenden Fall. pic.twitter.com/m4cDRIumAE

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🎙 Russlands Außenminister Sergey Lawrow’s Antwort auf eine Frage aus dem Moskauer Kreml-Putin-Fernsehprogramm (Tianjin, China, 1. September 2025)

❓ Frage: Wie bewerten Sie die heutigen Gespräche und den Gipfel insgesamt?

💬 Sergey Lawrow: Es ging nicht so sehr um die… pic.twitter.com/Faj8Pybeka

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🇷🇺🗣 Putin zu Fico:

💬 *„Ich möchte Sie nicht in eine schwierige Lage bringen und nicht die NATO oder die EU kritisieren. Ich will sie auch nicht mit Reptilien oder Tieren vergleichen.

Sie sind keine Experten für Märchen – sie sind Experten für Horrorfilme. Das ständige Schüren… pic.twitter.com/RnRb8ppCBo

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🇪🇺❄ Wenn die EU-“Führer” China besuchen und wenn der indische Führer China besucht – Kühler Empfang für EU-Chef vs. Herzliches Willkommen für Modi pic.twitter.com/PwJY9Jz8Kf

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🤝 BRICS beruft Gipfel ein, um globale Strategie zu koordinieren

Brasilien ruft für September ein Online-Treffen der Staats- und Regierungschefs ein, um Positionen vor wichtigen Ereignissen abzustimmen:

🟠 UN-Generalversammlung (September)

🟠 COP-30-Klimakonferenz (November)… pic.twitter.com/FP3v5UId09

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🔥 JFK Jr. schockiert: COVID-Impfstoffe unter Anklage

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sagt:
🔴 25 % der Amerikaner glauben, jemanden zu kennen, der durch den COVID-Impfstoff getötet wurde.
🔴 52 % sind überzeugt, dass die Impfstoffe Verletzungen verursachen –… pic.twitter.com/Lz1SEwz06S

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

Höhepunkte des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), der am 1. September 2025 in Tianjin, China, endete.

🌐 Geopolitik

Laos 🇱🇦 tritt offiziell als Dialogpartner der SCO bei – die Gemeinschaft umfasst nun 27 gleichgesinnte Staaten.

Armenien 🇦🇲 und… pic.twitter.com/jByitvx7Ks

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

Medienberichten zufolge wurde das Flugzeug, das Ursula von der Leyen nach Plovdiv (Bulgarien) brachte, von GPS-Störungen betroffen. Einigen Berichten zufolge befand sich das Flugzeug eine Stunde lang in einer Warteschleife.

Das können wir aus unseren Daten ableiten.

📍Der Flug… pic.twitter.com/YCWVttAipZ

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

Aleksandr Dugin☝oder der Westen fällt wie der Turm zu Babel.

📢 Alexander Dugin: Multipolarität ist die Zukunft

🇷🇺🇮🇳🇨🇳 Russland, Indien und China bilden das Fundament einer neuen Weltordnung.
💰 Der Westen lebt nur von Spekulation und BlackRock-Pyramiden.
🌍 Wenn diese drei… pic.twitter.com/VXeT4DQwqJ

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🗣🇪🇺 EU-Außenpolitikchefin Kaja Kallas:

„Kein Friedensabkommen mit der Ukraine ohne die Europäer.“

„Keine Verhandlungen mit Russland.“ pic.twitter.com/vNmi3ko0Ho

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

🚨 Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden

1. Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Die USA haben KI finanziert, die Menschen aus ca.800 Meter Entfernung nur an ihrem Gang erkennen kann.

2. 🇩🇪 Mohammed ist der häufigste Name unter Sozialhilfeempfängern in Deutschland.

3. 🇮🇱🇵🇸🇪🇦 🎥Globale… pic.twitter.com/aYVyVivL9b

— Don (@Donuncutschweiz) September 2, 2025

Trump schaltet auf „Operation Warp-Geschwindigkeit” um und fordert von Big Pharma die Freigabe der „außerordentlichen” Daten zu den Corona-Impfstoffen.

Er schreibt:

„Es ist sehr wichtig, dass die Pharmaunternehmen den Erfolg ihrer verschiedenen Corona-Medikamente belegen. Viele… pic.twitter.com/mWTerrbQnp

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

💥 Venezuela zerlegt bei der UNO die Heuchelei der USA: „Die Drogenrouten verlaufen über den Pazifik – wer es ernst meint, muss bei den Pharmariesen anfangen, nicht im falschen Ozean!“

„Die wichtigsten Drogenrouten verlaufen über den Pazifik. Sie befinden sich im falschen Ozean.… pic.twitter.com/8J5YTsg2IQ

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

⚡Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!⚡Nachdem er die Szenen von Modi und Xi beim Händeschütteln auf dem SCO-Gipfel gesehen hatte, startete Trump eine regelrechte Social-Media-Attacke.

Was nur wenige Menschen verstehen: Wir machen sehr wenig Geschäfte mit Indien, aber sie machen enorm viele Geschäfte mit uns.… pic.twitter.com/VsYgQkjfpN

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

Beim SCO-Gipfel in Tianjin rief Xi Jinping Russland, Indien und andere Länder der Region dazu auf, sich China im Widerstand gegen den Westen anzuschließen – vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer und handelspolitischer Spannungen, berichtet die *Financial Times*.

Der… pic.twitter.com/fk0GrFvOQP

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🚨 Ein weiteres Experiment an der Bevölkerung aufgedeckt

☣ Giftnebel über St. Louis – Die US-Regierung hat zugegeben, in den 1950er- und 60er-Jahren eine schwarze Wohngegend jahrelang mit krebserregendem Zink-Cadmiumsulfid besprüht zu haben.

🧪 Menschen als Versuchskaninchen –… pic.twitter.com/yU4CBUw8jV

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🚨BALD VERFÜGBAR: Die Gates Foundation hat Mikronadel-Patch-Implantate entwickelt, die sowohl mRNA als auch PERMANENTE Quantenpunkt-Markierungen in deinen Körper einbringen.

Sie sollen als biologische Impfpass funktionieren: erforderlich, um bei zukünftigen “Pandemien etc.”… pic.twitter.com/8FfnUhZpmH

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

Traditionelle Werte verschwinden von der Weltbühne. Es ist Zeit, sie zurückzubringen – Putin pic.twitter.com/xEVlWcJAYw

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

Putin, Modi und Xi unterhalten sich und lachen über etwas (möglicherweise über Sanktionen😉). Ganz sicher kochen die Politdarsteller im transatlantischen Bündnis pic.twitter.com/mC7TARipy5

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🇨🇳🤝🇮🇳 Xi Jinping zu Modi: „Es ist Zeit, dass Drache und Elefant miteinander tanzen.“ pic.twitter.com/9iga2jr9rj

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🇨🇳🇪🇺 „Treffen der Schurken“: Europäer beobachten den SCO-Gipfel in Panik

Während westliche Politiker panisch zusehen, wie ihre Idee der ewigen Weltherrschaft zusammenbricht, versuchen europäische Medien, den Gipfel in Tianjin als Treffen von „Diktatoren“ darzustellen.

▪BILD… pic.twitter.com/gPECytlorh

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

✡ Israels Außenminister teilt Rubio neue Details zur Annexion des Westjordanlands mit — Berichte

Außenminister Gideon Sa’ar sagte seinem US-Kollegen Marco Rubio, dass Tel Aviv plane, in den kommenden Monaten „Souveränität“ über das besetzte Westjordanland zu verhängen,… pic.twitter.com/2gEAhQZeoV

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

⚡💉⚡Ein italienischer Pathologe stellte fest, dass die Zirbeldrüse aller geimpften Personen vollständig zerstört war.

Menschen, die mit dem mRNA-Impfstoff gegen SARS-CoV-2 geimpft wurden, können unter Stimmungsschwankungen oder Hormonstörungen leiden, weil das Spike-Protein… pic.twitter.com/RbxdaJadmS

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🇾🇪🤬 Jemen bricht in Massenproteste aus und schwört RACHE nach israelischem Angriff, bei dem Premierminister getötet wurde

Hunderttausende empörte Jemeniten gingen spät in der Nacht und bis zum Morgengrauen am Sonntag auf die Straßen der Hauptstadt Sanaa, nachdem die… pic.twitter.com/FZnInvo6Gx

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

Rat der Staatsoberhäupter der SCO-Mitgliedstaaten GENEHMIGT die „Tianjin-Erklärung“

Betont die Prinzipien der „Nichteinmischung in innere Angelegenheiten“ und der „Nichtanwendung von Gewalt“ als Grundlage für die nachhaltige Entwicklung der internationalen Beziehungen

Stellt… pic.twitter.com/KaIym0lFZI

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🚨Ungarns Außenminister: “Brüssel bereitet sich auf einen langen Krieg vor” pic.twitter.com/IEqIY9VWBe

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🇨🇳 Xi Jinping skizziert Prioritäten bei der Eröffnung des SCO-Gipfels

🔶 Die kombinierten Volkswirtschaften der SCO-Länder nähern sich 30 Billionen $, wobei der globale wirtschaftliche Einfluss der Organisation wächst.

🔶 Xi forderte die Schaffung einer SCO-Entwicklungsbank „so… pic.twitter.com/KSQjo62Pbx

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

🚨 **Zusammenfassung der Nachrichten der letzten Stunden**

1. 🇺🇦 Andriy Parubiy, Ex-Rada-Chef und pro-Maidan-Politiker, wurde in Lwiw ermordet. Er war ein scharfer Kritiker Zelenskys, besonders bei den Wahlen 2019.

2. 🇺🇲 JD Vance behauptete gestern, es gebe keine… pic.twitter.com/oHjdpB4PzA

— Don (@Donuncutschweiz) September 1, 2025

Amerikaner testen elektromagnetische Waffe gegen Drohnen

Amerikaner testen elektromagnetische Waffe gegen Drohnen

Amerikaner testen elektromagnetische Waffe gegen Drohnen

In den Vereinigten Staaten hat ein Test mit dem elektromagnetischen System Leonidas gezeigt, wie verletzlich selbst modernste Drohnenschwärme sein können. 49 Quadrocopter wurden in Sekunden neutralisiert. Unter Umständen könnte dies die Drohnenkriegsführung massiv beeinflussen.

In Camp Atterbury, Indiana, wurde kürzlich eine Drohnenschwarm-Demonstration vorgeführt. 49 kleine Quadrocopter stiegen auf, nur um innerhalb von Sekunden durch ein elektromagnetisches System namens Leonidas neutralisiert zu werden. Epirus, der Rüstungshersteller hinter der Waffe, bezeichnete das Ereignis als “Singularity Event” – eine Formulierung, die weniger auf die konkrete Wirkung als auf die mediale Wirkung zielt. Tatsächlich zeigt der Test, dass Drohnen, die in Konflikten wie in der Ukraine als kostengünstige, flexible Mittel gegen konventionelle Truppen eingesetzt werden, zunehmend verwundbar werden.

Die Demonstration fiel in eine Phase, in der das US-Militär die eigene Drohnenpolitik massiv beschleunigt. Verteidigungsminister Pete Hegseth hat kleine Drohnen als Verbrauchsmaterial klassifiziert und damit die bürokratischen Hürden für ihre Beschaffung drastisch reduziert. Damit soll auch auf Offiziersebene künftig schneller eingekauft werden können. KI-gestützte Lieferketten sollen zudem Ersatzteile innerhalb kürzester Zeit bereitstellen. Ziel ist es, die Drohnenpräsenz besonders im Indo-Pazifik bis 2026 flächendeckend zu etablieren.

Leonidas verdeutlicht, dass technologische Vorteile immer relativ sind. Ein System, das in Sekunden einen ganzen Schwarm lahmlegt, verändert das strategische Gleichgewicht grundlegend. Drohnen gelten als günstig und schnell einsetzbar, doch sobald ein Gegner über effektive Gegenmittel verfügt, verlieren sie ihren Wert. Für die Militärstrategen bedeutet dies, dass Drohnen nicht isoliert betrachtet werden können. Ihre Effektivität hängt nicht nur von Zahl und Qualität ab, sondern auch von der Verwundbarkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen.

Die Lektion von Camp Atterbury ist klar: Technologische Innovation garantiert keinen dauerhaften Vorteil. Drohnen, so kosteneffizient und flexibel sie auch sein mögen, treffen auf Gegentechnologien, die ihren Einsatz auf einen Schlag beenden können. Zumindest dann, wenn die Reichweite, die Streuung und die Stärke des elektromagnetischen Impulses auch groß genug sind.

Die Trittinsche Eiskugel

Die Trittinsche Eiskugel

Dr. Konrad Voge

Der grüne „Energiewender“ Jürgen Trittin, von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, behauptete 2004, die Energiewende koste einen Haushalt monatlich nicht mehr als eine Kugel Eis. Die Frage, wie ein Diplom-Sozialwirt für Reaktorsicherheit zuständig sein kann, soll hier nicht weiter vertieft werden. Ausgangspunkt des Artikels und der weiteren Betrachtungen ist die Behauptung etlicher Foristen hier bei EIKE, dass die Stromkosten geringer sind, wenn der Strom durch Windräder (WKA) und Solaranlagen (PV) als durch Wärmekraftwerke erzeugt wird. Es stehen hier nicht die Kosten für eigene Anlagen auf Dächern usw. zur Debatte, sondern Kosten, die aus der Abnahme des Stromes aus dem öffentlichen Netz entstehen. Die technische Unmöglichkeit, ein flächendeckendes Stromnetz mit WKA und PV stabil zu betreiben, soll hier auch nicht diskutiert werden. Dazu gibt es genügend Beiträge. Es soll auch nicht die Schädigung der Umwelt durch diese Anlagen erörtert werden.

Es werden hier lediglich die Stromkosten im Verhältnis mit dem Zubau von WKA und PV-Anlagen diskutiert. Am Beispiel eines Haushalts wird die Entwicklung der Stromkosten gezeigt.

Die Daten stammen aus dem privaten Umfeld. Es handelt sich um ein 2006 gebautes Einfamilienhaus. Von diesem Jahr an liegen die Stromrechnungen für den verbrauchten Strom vor. Die Eigentümer haben seit 2006 einen Vertrag mit Vattenfall über das Produkt „Berlin Kompakt Privatstrom“ und bis 2025 weder den Anbieter noch das Produkt gewechselt.

Die Trittinsche Eiskugel Bild 1 Verlauf von Verbrauch und Stromkosten, normiert auf das Jahr 2007

Der jährliche Verbrauch bewegt sich in den Grenzen von 1341 kWh bis 2205 kWh. Als Kosten sind die zu zahlenden Gesamtkosten angesetzt. Es wird hier nicht nach den einzelnen Anteilen getrennt, was natürlich auch sehr interessant ist, da ca. 30 % des Preises für den zur Verfügung gestellten Strom und ca.70 % auf Steuern und Abgaben anfallen.

Bild 1 zeigt die normierten Werte von Verbrauch und Stromkosten von 2007 bis 2024. Da wir das Haus im November 2006 bezogen haben, liegt für 2006 Jahr kein brauchbarer Wert vor.

Die Darstellungen in diesem und den folgenden Diagrammen sind jeweils normiert auf den Wert von 2007.

Ein Bild, das Text, Reihe, Diagramm, Screenshot enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 2 Regression des Verlaufs von Verbrauch und Stromkosten

Da im Wesentlichen die Absolutwerte hier nicht von Bedeutung sind, vereinfacht die normierte Darstellung die Diagramme. Von Bedeutung ist hier lediglich das Anstiegsverhalten der betrachteten Größen. Die Bilder 1 und 2 zeigen deutlich, dass sich trotz des sinkenden Verbrauchs die Kosten erhöhen. Die Anstiege betragen für den Verbrauch -0,0199 und für die Kosten 0,0292. Das Verhältnis des Anstiegs der beiden Geraden (Betrag) beträgt 1,47. Das heißt, die Erhöhung der Kosten beträgt das ca. 1,5fache gegenüber der Einsparung von Strom.

Werden die Gesamtkosten auf den Verbrauch bezogen, folgt der Verlauf nach Bild 3. Dieser Preis kann als wahrer Preis für die Kilowattstunde angesetzt werden. Verwendet man die Werte der Kosten für die Jahre 2007 und 2024 (Funktionswerte der Regressionsfunktion 0,199 und 0,455), so ergibt sich mit dem Faktor 2,29 mehr als eine Verdopplung über den genannten Zeitraum.

Ein Bild, das Text, Reihe, Diagramm, Screenshot enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 3 Kosten bezogen auf den Verbrauch in Euro/Kilowattstunde

Interessant ist auch ein Vergleich die Entwicklung der Stromkosten mit der Entwicklung der Stromerzeugung. Die Daten zur Stromerzeugung wurden mit dem Programm GROK (als KI bezeichnet) zusammengestellt. Diese hat letztlich auf die üblichen Quellen (Bundesämter, Energieerzeuger, Statista usw.) zugegriffen.

Einen interessanten Zusammenhang zeigt Bild 4. Hier sind die Gesamtstromkosten und die Entwicklung der installierten Leistung nichtregelbarer Stromerzeuger, also Windkraft- und Photovoltaikanlagen dargestellt.

Es sind auch hier die Werte jeweils auf den Anfangswert von 2007 normiert. Interessant sind auch hier nur die Verläufe, nicht die Absolutwerte. Es liegt eine eindeutige Tendenz vor, dass mit dem Zubau von WKA und PV-Anlagen der Gesamtstrompreis steigt. Dieses Bild macht deutlich, dass wir als Stromkunden den Zubau bezahlen. Eine derartige Übereinstimmung der Anstiege war so nicht zu erwarten, auch wenn es nur unseren Haushalt betrifft. Es ist jedoch zu vermuten, dass es in der Tendenz alle Stromkunden betrifft. Die Trittinsche Eiskugel hat sich mittlerweile in einen Eisberg oder Gletscher verwandelt.

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Bild 4 Verlauf Stromkosten und installierte Leistung nichtregelbarer Stromererzeuger

Das ganze Dilemma unserer Strompreisbildung ist in Bild 5 gezeigt. Der Anteil des erzeugten Stromes aus regelbaren Erzeugern, in der Regel aus Wärmekraftwerken, hat dramatisch abgenommen, was die Netzstabilität ebenso vermindert. Die Stromgewinnung aus nichtregelbaren Erzeugern nimmt dagegen bedrohlich zu. 2024 kam es erstmals zum Schnittpunkt der beiden Kurven.

Nicht berücksichtigt wurden hier der Stromimport und -export.

Ein Bild, das Text, Diagramm, Reihe enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 5 Bruttostromerzeugung aus regelbaren und nichtregelbaren Erzeugern

Als Ergänzung ist in Bild 6 der Verlauf der Bruttostromerzeugung Deutschlands dargestellt. GROK hat für 2023 und 2024 allerdings nur die Werte der Nettostromerzeugung geliefert. Berechnet man die Regressionsfunktion ohne diesen beiden Werten, folgt die gleiche Tendenz. Ein Bild, das Text, Zahl, Diagramm, Reihe enthält. KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Bild 6 Verlauf der Bruttostromerzeugung in Deutschland

Der sinkende Strombedarf wird vermutlich mit der fortschreitenden Deindustrialisierung zusammenhängen.

 

Der Beitrag Die Trittinsche Eiskugel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

KI versagt in Mehrheit der Unternehmen – MIT Studie

KI versagt in Mehrheit der Unternehmen – MIT Studie

KI versagt in Mehrheit der Unternehmen – MIT Studie

Da KI-Software zunehmend im Rampenlicht der Unternehmen steht, geben Unternehmen und Investoren so viel Geld aus wie nie zuvor. KI soll Arbeitsproduktivität erhöhen, was aber laut einer MIT-Studie nicht passiert. In der ersten Hälfte des Jahres 2025 sammelten KI-Startups über 44 Milliarden US-Dollar ein, mehr als im gesamten Jahr 2024. Bis zum Ende dieses Jahres […]

Der Beitrag KI versagt in Mehrheit der Unternehmen – MIT Studie erschien zuerst unter tkp.at.

Irischer Comedy-Autor in London wegen angeblich „transphober“ Tweets verhaftet

Irischer Comedy-Autor in London wegen angeblich „transphober“ Tweets verhaftet

Irischer Comedy-Autor in London wegen angeblich „transphober“ Tweets verhaftet

Graham Linehan, ein irischer Comedy-Autor und Frauenrechtsaktivist, wurde am britischen Flughafen Heathrow von fünf bewaffneten Polizisten wegen drei Tweets verhaftet, die angeblich zu Gewalt aufriefen. Nach seiner Verhaftung am 1. September wurde ihm verboten, weiter X zu benutzen. Seine Tweets verfasste er, als er sich in Arizona in den USA aufhielt, wohin er 2023 gezogen […]

Der Beitrag Irischer Comedy-Autor in London wegen angeblich „transphober“ Tweets verhaftet erschien zuerst unter tkp.at.

Oberfranken: Syrer wüten in Eisdiele – und sind wieder auf freiem Fuß!

Oberfranken: Syrer wüten in Eisdiele – und sind wieder auf freiem Fuß!

Oberfranken: Syrer wüten in Eisdiele – und sind wieder auf freiem Fuß!

Der Besuch von drei Syrern in der Eisdiele „Levante“ im oberfränkischen Hof endete in einer Gewaltorgie. Der Inhaber, ein Kind und ein Mitarbeiter wurden verletzt.

Ein im Netz kursierendes Video zeigt die Festnahme der Randalierer am Sonnenplatz in der Innenstadt von Hof. Die Bilder haben nicht nur in Hof erneut eine Diskussion darüber ausgeführt, ob sich die Menschen am helllichten Tag in Deutschland noch sicher fühlen können. Der Sonnenplatz im Zentrum von Hof ist inzwischen zum Routine-Einsatzort für die Polizei geworden.

Mehrere Syrer randalieren in einer Eisdiele in Hof und verletzten den Besitzer, ein 10jähriges Kind sowie Polizisten.

Wie könnte es anders sein: Die traumatisierten Goldstücke wurden bereits wieder freigelassen.#Remigration #RemigrationJetzt #Hof #Syrer pic.twitter.com/07FCFLSkcs

— Tim Kellner (@TimKoffiziell) September 3, 2025

Das war passiert: Drei syrische Brüder (15 – 25 Jahre alt) ließen sich laut „Frankenpost“ Eis im Wert von 15 Euro schmecken. Sie versprachen, weil ihre Bezahlkarte nicht funktionierte, das Geld später zu bringen und kehrten tatsächlich zurück. Doch statt zu zahlen, verweigerten sie die Begleichung der Rechnung und wollten mehr Eis. Es sind unfassbare Szenen, die sich am helllichten Tage in einer deutschen Stadt abspielten:

Als der Inhaber der Eisdiele „Levante“ auf sein Geld bestand, riss der 25-jährige Haupttäter eine Alu-Fahnenstange aus der Halterung und schlug damit auf den Inhaber ein. Auch dessen zehnjährige Tochter und ein Mitarbeiter wurden verletzt. Die Brüder demolierten Teile der Einrichtung und flohen.

Polizeibekannt wegen Körperverletzung

Die Polizei schnappte das Syrer-Trio wenig später. Der Älteste der Brüder wehrte sich heftig. Die Beamten setzten Pfefferspray ein, zogen vorsichtshalber ihre Dienstwaffen. Drei Polizisten erlitten bei der Festnahme Verletzungen.

Wenig überraschend: Die drei Brüder sind polizeibekannt – der Älteste fiel bereits mehrfach mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten auf, wie die „Frankenpost“ berichtet. Trotzdem kamen alle drei nach der Gewaltorgie in der Eisdiele dem Bericht zufolge wieder auf freien Fuß.

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Wie der Regimewechsel in Iran durch die USA und Israel scheiterte

Wie der Regimewechsel in Iran durch die USA und Israel scheiterte

Von Kit Klarenberg

Am 29. Juli veröffentlichte das in Tel Aviv ansässige Institut für Nationale Sicherheitsstudien, ein Think Tank, der einen enormen Einfluss auf die „Verteidigungs-“ und Sicherheitspolitik der zionistischen Entität hat, ein Dokument, in dem ein Regimewechsel im Iran befürwortet und mögliche Methoden dargelegt werden, mit denen Israel dieses böswillige Ziel erreichen könnte. Es ist eine bittere Ironie, dass ein Großteil des Inhalts des Berichts nicht nur die Unplausibilität der Erreichung eines solchen Ziels belegt, sondern auch offenlegt, wie Benjamin Netanjahus katastrophaler „12-Tage-Krieg“ dieses Ziel noch unerreichbarer gemacht hat.

Im Kern des Dokuments steht eine eklatante Täuschung. Nämlich: „Israel hat den Sturz des Regimes im Iran nicht als Ziel des Krieges festgelegt.“ In Wirklichkeit erklärte Netanjahu am 15. Juni drohend, dass der unprovozierte Angriff seines Landes auf die Islamische Republik „mit Sicherheit“ zu einem Regimewechsel führen könnte. Er behauptete, die Regierung sei „sehr schwach“ und „80 % der Bevölkerung würden diese theologischen Schläger hinauswerfen“. Solch kühne Äußerungen wurden schnell durch einen beispiellosen und verheerenden Raketenbeschuss aus Teheran zum Schweigen gebracht, den Tel Aviv nicht abwehren konnte.

Stattdessen behauptet das INSS, dass „einige“ militärische Maßnahmen, die von der zionistischen Entität während des 12-tägigen Krieges ergriffen wurden, „darauf abzielten, die Grundlagen“ der Islamischen Republik zu untergraben und massive öffentliche Proteste auszulösen. Das Institut räumt jedoch ein, dass „es nicht nur keine Beweise dafür gibt, dass Israels Maßnahmen dieses Ziel vorangebracht haben, sondern dass zumindest einige von ihnen den gegenteiligen Effekt hatten“. Das „deutlichste Beispiel“ für dieses Scheitern war laut INSS der Blitzangriff Tel Avivs auf das Evin-Gefängnis am 23. Juni – ein „symbolischer Schlag …, der die Mobilisierung der Öffentlichkeit fördern sollte“.

Tatsächlich wurden Dutzende Zivilisten getötet, darunter Gefangene und ihre Familienangehörigen, medizinisches Personal, Verwaltungsangestellte und Anwälte, was „harte Kritik an Israel“ selbst unter „Kritikern und Gegnern“ der iranischen Regierung „innerhalb und außerhalb“ des Landes hervorrief, wie das Institut festhält. Westliche Medien und große Menschenrechtsorganisationen verurteilten die Aktion, wobei Amnesty International sie als „schwerwiegenden Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht“ brandmarkte, der „als Kriegsverbrechen untersucht werden muss“.

Ebenso hatten Angriffe auf das Hauptquartier der iranischen Sicherheitskräfte und die IRGC-Abteilung Basij „keine spürbaren Auswirkungen und führten nicht zum Ausbruch öffentlicher Proteste“. Das INSS vermutet, dass Israels rücksichtsloses, wahlloses Vorgehen gegen zivile Infrastruktur während des Konflikts auch jegliche Aussicht auf Straßenproteste der Bürger zunichte gemacht habe, selbst wenn diese dazu geneigt gewesen wären, aus Angst, in Kreuzfeuer zu geraten. Darüber hinaus löste die Aggressivität Tel Avivs eine intensive „Anti-Israel-Welle“ in der Öffentlichkeit aus.

Das Institut beobachtet, wie die Iraner während des 12-tägigen Krieges „ein bemerkenswertes Maß“ an „Sammelbewegung um die Flagge“ zeigten – „die Bereitschaft, ihr Heimatland in einem kritischen Moment gegen einen äußeren Feind zu verteidigen“. Das IINS beklagt, dass nach dem Konflikt jegliche Spuren öffentlicher Dissidenz in der Islamischen Republik „fast vollständig verschwunden“ sind. Heute gibt es weder innerhalb noch außerhalb des Landes eine „organisierte, strukturierte Opposition“, die in der Lage wäre, Demonstranten zu mobilisieren, geschweige denn die populäre Regierung der Islamischen Republik zu stürzen.

Stattdessen hat die mutwillige Kriegslust Tel Avivs nur die Befürchtungen der Iraner verstärkt, dass ausländische Mächte versuchen, „Anarchie und Bürgerkrieg“ anzuzetteln und auszunutzen, um Teheran „eine alternative politische Ordnung aufzuzwingen“. Dies war auch „das traumatischste Ereignis für die iranische Öffentlichkeit“ seit dem Iran-Irak-Krieg in den 1980er Jahren. Millionen von Bürgern, insbesondere jüngere Generationen, die von externen Akteuren in der Regel als Fußsoldaten für einen Regimewechsel angesehen werden, „waren nun den Schrecken“ eines „aufgezwungenen“ Konflikts ausgesetzt – und sind infolgedessen mehr denn je gegen externe Bedrohungen vereint.

„Unbeabsichtigte Auswirkungen“

Unterdessen zeigte die Islamische Republik ein „hohes Maß an innerer Geschlossenheit“ und „die Fähigkeit, sich relativ schnell“ von den ersten Angriffen der zionistischen Entität zu erholen. Das INSS beklagt, dass „es keine Anzeichen für eine erhebliche und unmittelbare Bedrohung der Stabilität“ Teherans gibt. Nicht nur, dass die Regierung „erhebliche Unterstützung“ durch die „Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden“ des Iran genießt, auch die vom Mossad kontrollierten internen Netzwerke, die zu Beginn des 12-tägigen Krieges für Chaos sorgten, wurden systematisch aufgespürt und zerschlagen. Es wird schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein, sie wieder aufzubauen.

Iranische Rettungskräfte durchsuchen nach dem israelischen Angriff die Trümmer im Evin-Gefängnis

Trotz alledem erklärt das Institut unerklärlicherweise, dass ein Regimewechsel in Teheran „eine mögliche Lösung“ und „ein erstrebenswertes Ziel“ bleibe – nicht nur für die zionistische Entität, sondern „für die Region und den Westen“. Der Bericht legt vier „unterschiedliche Strategien zum Sturz“ der iranischen Regierung dar, von denen eine fantastischer ist als die andere. Das INSS befürwortet die „Enthauptung der herrschenden Führung“ – die Ermordung „hochrangiger Regierungsbeamter, darunter der Oberste Führer, sein innerer Kreis und die Spitzen der politischen und militärischen Führung“ – mit dem Argument, dies könnte „eine Realität schaffen, die zu einem politischen Wandel führen könnte“.

Alternativ schlägt das Institut „eine verdeckte Kampagne zur Förderung eines Regimewechsels unter der Führung von militärischen, sicherheitspolitischen und politischen Kräften im Iran“ vor, um einen gewaltsamen Palastputsch anzuzetteln. Eine weitere Option besteht darin, „Oppositionsorganisationen im Exil zu ermutigen, zu organisieren und zu unterstützen und sie für eine schnelle Rückkehr in den Iran und die Übernahme der Machtzentren der Regierung auszubilden“. Schließlich wird „die Bereitstellung von Hilfe und Unterstützung für ethnisch-sprachliche Minderheiten bei gleichzeitiger Förderung separatistischer Tendenzen und interner Spaltungen innerhalb des Iran“ diskutiert.

Das INSS räumt jedoch ein, dass jeder der vorgeschlagenen Wege „zu dem gegenteiligen Ergebnis führen könnte, nämlich einer Stärkung des Zusammenhalts der Regierung in Teheran und einer ‚Mobilisierung der Öffentlichkeit hinter der Flagge‘“, und daher vermieden werden sollte. So stießen beispielsweise die wenigen iranischen Exilanten, die die Aggression der zionistischen Entität gegen ihr Heimatland begrüßten, wenn sie nicht sogar einen umfassenden Aufstand in Teheran unterstützten – vor allem Monarchisten –, beim heimischen Publikum auf Ablehnung. „Große Teile der iranischen Öffentlichkeit“ betrachten sie daher als „Verräter, die den Iran in seiner Not im Stich gelassen haben“:

„Obwohl es naheliegend erscheinen mag, sich mit pro-westlichen und pro-israelischen Diasporagruppen zu verbünden, die auf revolutionäre Veränderungen drängen, können solche Verbindungen in Wirklichkeit die Glaubwürdigkeit der internen Opposition untergraben und letztendlich das gewünschte Ergebnis behindern.“

Ebenso warnt das Institut davor, dass die Ermordung von Ali Khamenei – „die während des Krieges als Möglichkeit ins Spiel gebracht wurde“ – „nicht unbedingt zu einem Regimewechsel führen würde“ und wahrscheinlich spektakulär nach hinten losgehen würde. Die Islamische Republik „hätte wahrscheinlich keine Schwierigkeiten, einen Nachfolger zu finden, der sich als noch extremer oder fähiger erweisen könnte“, und die Ermordung des Obersten Führers „könnte auch unbeabsichtigte Auswirkungen haben, wie beispielsweise seine Erhebung zum Märtyrer“. Dies würde die Regierung stärken, die öffentliche Meinung gegen Tel Aviv festigen und „die Bemühungen, das Regime durch Volksproteste zu destabilisieren, erschweren“.

Darüber hinaus wird es als Staat, der stolz auf seine religiöse und ethnische Vielfalt und Inklusion ist, ebenfalls als ungünstiger Ansatz angesehen, „separatistische Tendenzen“ im Iran zu fördern. Das INSS beobachtet „eine erhöhte Sensibilität der Öffentlichkeit gegenüber jeglichen wahrgenommenen Versuchen des Auslands, die ethnische Fragmentierung“ vor Ort zu fördern. Bemühungen Israels oder seiner angloamerikanischen Drahtzieher in dieser Richtung würden unweigerlich „als Versuch angesehen werden, das Land zu spalten“ und hätten den gegenteiligen Effekt, „große Teile der iranischen Öffentlichkeit gegen Israel zu vereinen“.

„Kapazitätsprobleme“

Aus Sicht Tel Avivs zweifellos enttäuschend kommt das INSS zu dem Schluss, dass der Sturz der Islamischen Republik „hauptsächlich von Faktoren abhängt, die außerhalb der Kontrolle Israels liegen, sowie von einem Katalysator, dessen Eintreten schwer vorhersehbar ist und der möglicherweise nie eintreten wird“. Trotz angeblich „beeindruckender operativer Erfolge“ im 12-Tage-Krieg hat der Konflikt deutlich gezeigt, dass militärische Aktionen der zionistischen Entität „keine politischen Veränderungsprozesse im Iran fördern“ können. Allgemeiner gesagt, „zeigt die historische Erfahrung, dass ein Regimewechsel durch ausländische Interventionen in Westasien bestenfalls höchst fragwürdige Ergebnisse bringt“:

„Die USA haben in den allermeisten Fällen, in denen sie Maßnahmen zum Regimewechsel gefördert haben, nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, und Israel selbst hat problematische Erfahrungen mit Interventionen in anderen Ländern zum Regimewechsel gemacht – sowohl im Ersten Libanonkrieg als auch bei den erheblichen Bemühungen, die Hamas im Gazastreifen zu stürzen.“

An anderer Stelle wird angedeutet, dass der Iran „in ein strategisches Wettrüsten mit Israel hineingezogen werden könnte, was seine ohnehin schon angespannten wirtschaftlichen Ressourcen weiter erschöpfen und das Leiden der Zivilbevölkerung noch verschlimmern würde“. Das INSS räumt jedoch ein, dass ein fast unvermeidliches Ergebnis darin bestehen würde, dass Teheran nach nuklearer Bewaffnung streben würde, da ein solches Arsenal „als existenzielle Versicherung dienen würde“. Auf jeden Fall „steckt auch Israel in Bezug auf seine militärischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten an Grenzen“ – was eine ziemliche Untertreibung ist. Dennoch befürwortet das Institut letztendlich „die Entscheidung Israels, aktiv auf einen Regimewechsel in Teheran hinzuarbeiten“.

Aus der Perspektive Tel Avivs und seiner westlichen Sponsoren ist der Weg zum Regimewechsel in Teheran offensichtlich noch nicht frei. Daher ist es unerlässlich, dass die iranischen Behörden und die Öffentlichkeit gleichermaßen wachsam gegenüber sichtbaren und unsichtbaren Bedrohungen aus dem Ausland bleiben. Der INSS-Bericht unterstreicht jedoch nachdrücklich, dass die zionistische Entität nach dem 12-tägigen Krieg keine guten Optionen mehr hat, sondern nur noch die Möglichkeit, weitaus schlimmere Folgen für sich selbst auszulösen. Und das Institut spielt das Ausmaß, in dem der Konflikt für Israel eine kontraproduktive Katastrophe war, erheblich herunter.

Es wurde berichtet, dass hochrangige Vertreter der Entität seit März Vorbereitungen für den 13. Juni getroffen hatten, um zuzuschlagen, bevor der Iran „seine Luftabwehr bis zur zweiten Jahreshälfte wieder aufgebaut hat“. Der zugrunde liegende Plan, Teheran militärisch zu schwächen und eine Volksrevolution auszulösen, sei wiederum „monate- und jahrelang sorgfältig vorbereitet“ worden und sei in Zusammenarbeit mit der Biden-Regierung speziell in Kriegsspielen durchgespielt worden. Israel hat Teheran alles gegeben, ist jedoch bei jedem einzelnen Ziel gescheitert und wurde schwer geschlagen.

Tel Avivs groß angelegter Plan, die Islamische Republik zu zerschlagen, erforderte einen außerordentlich hohen Verbrauch an endlichen Munitionsvorräten und verursachte astronomische Kosten. Ein ehemaliger Finanzberater des Stabschefs der ZOF schätzt, dass allein die ersten 48 Stunden der gescheiterten Kampagne 1,45 Milliarden Dollar gekostet haben, wobei fast 1 Milliarde Dollar allein für Verteidigungsmaßnahmen ausgegeben wurden. Regierungsökonomen beziffern die täglichen Kosten der Militäroperationen auf 725 Millionen Dollar. Haaretz schätzt, dass sich die finanziellen Schäden für die Zivilbevölkerung und das Inland auf viele Milliarden belaufen könnten. Und das, obwohl die Wirtschaft des Landes ohnehin schon kaum noch funktioniert.

Die israelische Luftabwehr versucht, iranische Raketen abzufangen

Darüber hinaus soll die Organisation innerhalb von fünf Tagen einen gefährlich niedrigen Bestand an Raketenabwehrsystemen gehabt haben, obwohl die USA seit Monaten über „Kapazitätsprobleme“ informiert waren und in den dazwischenliegenden Monaten „die Verteidigungsanlagen Israels mit Systemen zu Lande, zu Wasser und in der Luft verstärkt“ hatten. In einem Bericht der zionistischen Lobbygruppe JINSA vom Juli wurde gewarnt, dass Washington und Israel „nachdem sie einen Großteil ihrer verfügbaren Abfangraketen verbraucht haben“, „beide dringend ihre Vorräte auffüllen und die Produktionsraten drastisch erhöhen müssen“.

Es gibt zahlreiche ernsthafte Fragen hinsichtlich der Fähigkeit der beiden Länder, beides zu tun. JINSA stellt fest, dass US-THAAD-Abfangraketen 60 % der Luftabwehr der Entität ausmachten und dabei etwa 14 % der gesamten THAAD-Vorräte Washingtons verbraucht wurden – was „bei den aktuellen Produktionsraten“ drei bis acht Jahre dauern wird, um wieder aufgefüllt zu werden. Die „groß angelegte Raketenoffensive“ des Iran habe darüber hinaus „Schwachstellen in den Luftabwehrsystemen Israels und der USA offenbart und damit Lehren geliefert, die der Iran oder andere Gegner der USA in Zukunft ausnutzen könnten“.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die zionistische Entität ein umzingeltes Biest ist, das aus Verzweiflung und nicht aus Stärke heraus schlägt. Seine Fähigkeit, nicht nur gegen den Iran, sondern gegen die gesamte Achse des Widerstands vorzugehen, ohne seine ohnehin schon prekäre Lage weiter zu gefährden, ist äußerst begrenzt, wenn nicht gar nicht existent. Tel Aviv ist vollständig von ausländischer Unterstützung abhängig, obwohl Umfragen zeigen, dass es das meistgehasste „Land“ der Welt ist, und geht dennoch davon aus, dass es in der Lage ist, den nächsten Schritt gegen seine Gegner zu unternehmen. Der Bericht des INSS deutet stark darauf hin, dass dies sein letzter sein könnte.

Peter Thiels Schattenzirkel: Wenn die Tech-Bilderberger nach Washington ziehen

Peter Thiels Schattenzirkel: Wenn die Tech-Bilderberger nach Washington ziehen

Peter Thiels Schattenzirkel: Wenn die Tech-Bilderberger nach Washington ziehen

Peter Thiel baut sein Machtzentrum weiter aus. Mit dem geheimnisvollen „Dialog“-Forum, längst als Tech-Version der Bilderberger gehandelt, zieht der Milliardär in die Nähe Washingtons. Offiziell ist von einem Campus für stille Gespräche die Rede, tatsächlich entsteht ein permanenter Treffpunkt der globalistischen Eliten – abgeschirmt, abgehoben und ohne demokratische Kontrolle.

Dass Thiel, seit dem Jahr 2008 ein Führungsmitglied der Bilderberg-Gruppe, diesen Schritt gerade jetzt geht, ist kaum Zufall. Seine Beteiligungen, allen voran Palantir, gehören mittlerweile zu den wichtigsten Zulieferern der amerikanischen Geheimdienste und des Militärs. Wenn Daten das Öl des 21. Jahrhunderts sind, dann sitzen Thiel und seine Vertrauten längst an der Quelle. Milliardenaufträge sichern ihm nicht nur Rendite, sondern auch ein politisches Gewicht, das über herkömmliche Lobbyarbeit weit hinausgeht. In Wahrheit verschmilzt hier die finanzielle und die digitale Macht des Silicon Valley mit der Sicherheitsarchitektur des Staates.

Offiziell verkauft man das Ganze als einen Ort “für ruhige Reflexion” in einer hektischen Welt. Ohne Handys, ohne Medien, frei von öffentlichem Druck, so lautet das hehre Versprechen. Doch wer die Mechanismen solcher Zirkel kennt, weiß: Hinter verschlossenen Türen entstehen nicht nur “ehrliche Gespräche”, sondern Netzwerke der Einflussnahme, in denen Milliarden und Macht neu verteilt werden. Die Geheimniskrämerei ist kein Nebeneffekt, sie ist das Geschäftsmodell. Während normale Bürger für jedes Wort auf Social Media an den Pranger gestellt werden, dürfen sich im “Dialog”-Kreis Politiker, Milliardäre und Strategen gegenseitig ihre wahren Gedanken, Visionen und Pläne erzählen. Natürlich völlig unbehelligt von Presse, Öffentlichkeit oder Kontrolle.

Schon jetzt reicht die Gästeliste von Elon Musk über Larry Summers bis hin zu Politikern wie Ted Cruz oder Tulsi Gabbard. Ein bunter Mix aus Tech-Giganten, Investoren und Regierungsmitgliedern, die angeblich ideologische Grenzen überschreiten, in Wirklichkeit aber nur ein gemeinsames Ziel kennen: Machtkonzentration in den Händen weniger. Es ist derselbe Mechanismus, den wir vom Weltwirtschaftsforum oder den Bilderbergern kennen. Mehr noch zeigt diese Entwicklung, dass sich auch die globalistischen Eliten zusehends fragmentieren und neu gruppieren.

Auch Europa im Visier

Besonders interessant ist die internationale Dimension von Thiels Plänen. Neben Washington liebäugelt man bereits mit Ablegern im Nahen Osten und Europa. Was als “Forum” beginnt, wird so zum globalen Netzwerk, das Politik, Wirtschaft und Technologie über Grenzen hinweg orchestriert. Wer glaubt, dass dabei die Interessen der einfachen Bürger oder der Nationalstaaten im Mittelpunkt stehen, verkennt den Charakter solcher Zusammenschlüsse. Hier wird die Zukunft geplant – hinter Türen, die für den Normalsterblichen verschlossen bleiben.

George Carlin brachte es einst zynisch, aber treffend auf den Punkt: “It’s a big club – and you ain’t in it.” Dialog ist genau dieses Clubhaus. Die Eintrittskarte kostet Milliarden, politische Macht und Einfluss. Ein Ort, an dem die selbsternannten Eliten ihre nächste Vision von der Weltordnung ausrufen werden. Nur dass es diesmal nicht mehr die alten Industriemagnaten sind, sondern die Tech-Oligarchen des digitalen Zeitalters, die sich anschicken, die Spielregeln der Zukunft zu schreiben. Und wir, das “gemeine Volk”, dürfen Politiker und Parteien wählen wie wir wollen, doch am Ende bleibt von der Demokratie nur mehr eine leere Hülle übrig. Denn die wirklich wichtigen Entscheidungen werden offensichtlich ganz woanders getroffen.