Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Es ist höchste Zeit, die Gefährdung von Entwicklungsländern durch CO₂-Vorschriften zu beenden

Es ist höchste Zeit, die Gefährdung von Entwicklungsländern durch CO₂-Vorschriften zu beenden

Es ist höchste Zeit, die Gefährdung von Entwicklungsländern durch CO₂-Vorschriften zu beenden

Vijay Jayaraj

Stellen Sie sich die Ironie vor, eine Substanz als „gefährlich“ zu kennzeichnen, nur um dann festzustellen, dass die wahre Gefahr nicht in der Substanz selbst liegt, sondern in ihrer Verteufelung. Genau das ist der Fall bei Kohlendioxid (CO₂), das falsch dargestellt wurde, um weltweit eine selbstmörderische Energiepolitik zu etablieren.

Im Jahr 2009 veröffentlichte die US-Umweltschutzbehörde (EPA) ihre Gefährdungsfeststellung [Endangerment Finding], in der CO₂ als Schadstoff eingestuft wurde – zwei Pfund davon atmet jeder von uns täglich aus. Damit wurde die bürokratische Grundlage für weitreichende Vorschriften geschaffen, die darauf abzielen, die Nutzung fossiler Brennstoffe zu eliminieren, ein Ziel, das im Widerspruch zu den gesellschaftlichen Gütern einer zuverlässigen Energieversorgung und Wohlstand steht.

Indem CO₂ als dominierender Faktor für den „gefährlichen“ Anstieg der globalen Temperaturen in den letzten Jahrzehnten angesehen wurde, verwandelte die Gefährdungsfeststellung ohne wissenschaftliche Grundlage ein Spurenelement in der Atmosphäre – das für die Photosynthese und die landwirtschaftliche Produktivität unerlässlich ist – in ein Objekt staatlich sanktionierter Feindseligkeit.

Diese regulatorische Korruption markierte den Beginn dessen, was nur als Instrumentalisierung der Umweltpolitik gegen Energiesysteme auf Basis von Kohle, Öl und Erdgas bezeichnet werden kann, die seit dem 19. Jahrhundert Milliarden Menschen aus der Armut befreit haben.

Eine Studie des US-Energieministeriums (DOE) vom Juli mit dem Titel „A Critical Review of Impacts of Greenhouse Gas Emissions on the U.S. Climate” (Eine kritische Untersuchung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima in den USA) widerlegt jedoch diesen Unsinn. Das Dokument wurde von einem Team unabhängiger Wissenschaftler mit unterschiedlichem Hintergrund verfasst und kommt zu dem Schluss, dass „die durch CO₂ verursachte Erwärmung wirtschaftlich möglicherweise weniger schädlich ist als allgemein angenommen und dass übermäßig aggressive Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels sich eher als nachteilig denn als vorteilhaft erweisen dürften”.

Nach dieser umfassenden Analyse schlug EPA-Sekretär Lee Zeldin vor, dass seine Behörde die Gefährdungsfeststellung aufheben solle. Für alle, die die Nachrichten verfolgen, ist bereits offensichtlich, dass die derzeitige US-Regierung den Kurs der Energiepolitik geändert hat, indem sie die destruktive Anti-Fossil-Brennstoff-Haltung der vorherigen Biden-Regierung aufgegeben hat. Die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung könnte den Todesstoß für eine „grüne” Manie bedeuten, welche die Welt Billionen von Dollar gekostet hat ohne jeden Nutzen.

Für Entwicklungsländer stellt sich die Frage, ob ihre Regierungen weiterhin die CO₂-Hysterie tolerieren werden, welche die heimischen Volkswirtschaften wie eine Boa Constrictor erstickt. Wie lange noch werden ärmere Länder unter Klimapolitik leiden, die in UN-Büros ausgearbeitet und Dörfern ohne Strom auferlegt wird?

Grünenergie-Fahrzeuge – wie das Pariser Abkommen und die Netto-Null-Ziele – wurden im Namen des Klimaschutzes gefördert, haben jedoch das Wachstum sabotiert, den industriellen Fortschritt gebremst und die Armen bestraft. Von der rücksichtslosen Verhinderung von Projekten zur Erschließung fossiler Brennstoffvorkommen bis hin zum marionettenhaften Verhalten von Gesetzgebern, die von den Vereinten Nationen und dem Weltwirtschaftsforum vorgegebene Richtlinien rezitieren, sind die Spuren der grünen Agenda überall zu finden.

Zu den Projekten, die unter den Anti-Kohlenwasserstoff-Kreuzrittern gelitten haben, gehören eine 1.445 Kilometer lange Pipeline zum Transport von Rohöl von Uganda nach Tansania, zwei südafrikanische Offshore-Erdgasförderblöcke, ein 700-Megawatt-Kohlekraftwerk in Kenia und ein 20-Milliarden-Dollar-Projekt für Flüssigerdgas in Mosambik.

Die Kosten für Klimaregulierungen sind ruinös. Wie der DOE-Bericht feststellt, übersteigen die exorbitanten Kosten, die mit Maßnahmen wie Vorschriften für Elektrofahrzeuge, Zielen für erneuerbare Energien und Vorschriften für Haushaltsgeräte verbunden sind, sogar die künstlich aufgeblähten „sozialen Kosten von Kohlenstoff“, die vom Klimaindustriekomplex als Teil seiner Pseudowissenschaft propagiert werden. Grüne Programme sind ein peinlicher Misserfolg jeder rationalen Kosten-Nutzen-Analyse.

In Bezug auf die tatsächliche Umweltverschmutzung in der Dritten Welt trifft die jüngste Klimabewertung des DOE eine längst überfällige Unterscheidung, die von den Mainstream-Medien und Bürokraten seit Jahren ignoriert wird. Sie weist zu Recht darauf hin, dass CO₂ kein Schadstoff im traditionellen, gesetzlich definierten Sinne ist: „CO₂ unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von den sogenannten Luftschadstoffen. Es hat beui der derzeitigen Konzentration keinen Einfluss auf die lokale Luftqualität und keine toxikologischen Auswirkungen auf den Menschen.”

Jetzt ist es an der Zeit, dass die politischen Entscheidungsträger in den Entwicklungsländern aufhören, Pflanzennahrung als Staatsfeind Nummer eins zu behandeln, damit ihre Gesellschaften die Vorteile von Energieressourcen nutzen können, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll sind.

Ihre Volkswirtschaften können nicht länger warten, um die CO₂-bedingten Beschränkungen für die Energieerzeugung und -nutzung aufzuheben, da sie nicht über die finanziellen Polster reicherer Nationen verfügen. Die negativen Auswirkungen der Politik gegen fossile Brennstoffe sind bereits offensichtlich, und es sind Veränderungen erforderlich, um weiteren Schaden zu vermeiden.

This commentary was first published by Townhall on August 16, 2025.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO₂ Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/08/20/time-to-stop-endangerment-of-developing-economies-with-CO₂-regulation/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Es ist höchste Zeit, die Gefährdung von Entwicklungsländern durch CO₂-Vorschriften zu beenden erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

WLAN erhöht Entwicklungsrisiken bei Säuglingen

WLAN erhöht Entwicklungsrisiken bei Säuglingen

WLAN erhöht Entwicklungsrisiken bei Säuglingen

Eine indische Studie verdeutlicht die Risiken von WLAN-Strahlung auf die Entwicklung von Säuglingen. Babys, die dieser Strahlenbelastung ausgesetzt sind, leiden demnach eher unter Entwicklungsstörungen als jene, die frei davon aufwachsen.

Es ist eine der Studien, die man in den großen Schlagzeilen der Systempresse vergeblich suchen wird. In Mumbai untersuchten indische Forscher, ob die unsichtbare Flut von Funkstrahlen, die heute in fast jeder Wohnung vorhanden ist, Spuren bei Säuglingen hinterlässt. Und siehe da: In Haushalten mit hoher WLAN- und Funkbelastung zeigte sich bei Säuglingen ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen.

Genauer gesagt, fanden die Wissenschaftler bei 105 Babys zwischen zwei und zwölf Monaten heraus, dass jene Kinder, die im “strahlendsten” Umfeld aufwuchsen, deutlich häufiger Probleme beim Problemlösen und in der Feinmotorik hatten. Konkret: ein 3,67-fach höheres Risiko für Verzögerungen beim Problemlösen und ein 2,74-fach erhöhtes Risiko für Schwächen bei der Feinmotorik. Selbst soziale und kommunikative Fähigkeiten litten messbar. Im Mittelfeld der Belastung waren die Werte kaum besser – auch hier ein rund 3,12-fach erhöhtes Risiko für geistige Rückstände. Das sind die Messergebnisse, welche die Forscher unter dem Titel “Radiofrequency Electromagnetic Field Emissions and Neurodevelopmental Outcomes in Infants: A Prospective Cohort Study” in der Fachzeitschrift Cureus Journal of Medical Science veröffentlicht haben.

Sind die Strahlungsnormen nicht streng genug?

Natürlich beeilen sich die Autoren, sich rhetorisch abzusichern: Man könne keine Kausalität beweisen, sondern nur einen “gewissen Zusammenhang” feststellen. Doch wer wissenschaftliche Sprache kennt, weiß, was das bedeutet: Man hat einen klaren Effekt gesehen, aber niemand traut sich, die politische und wirtschaftliche Sprengkraft auszusprechen. Denn was hieße es, wenn WLAN-Router, Smartphones und Mobilfunktürme tatsächlich die Gehirnentwicklung von Kindern sabotieren? Es würde das Kartenhaus der angeblich “sicheren” Strahlungsnormen in sich zusammenfallen lassen.

Und hier liegt der eigentliche Skandal. Seit Jahrzehnten wiegen uns Behörden und Industrie in Sicherheit. Elektromagnetische Felder seien harmlos, Grenzwerte ausreichend streng, wissenschaftliche Belege für Schäden nicht konsistent. Kritik? Unerwünscht. Doch nun liefern Forscher aus Indien empirische Daten, die eben diese Beschwichtigungen untergraben. Man sollte meinen, dass Regierungen Alarm schlagen, dass Eltern informiert werden, dass Vorsorgeempfehlungen sofort auf den Tisch kommen. Doch Fehlanzeige. Stattdessen werden immer mehr 5G-Sendemasten aufgestellt, damit noch dichtere Netze und noch schnellere digitale Infrastrukturen entstehen.

Die Wahrheit ist: Wir wissen längst, dass Kinder empfindlicher auf elektromagnetische Felder reagieren als Erwachsene. Ihre Schädel sind dünner, ihre Nervensysteme in Entwicklung, ihre Organe anfälliger. Die Internationale Krebsforschungsagentur stufte Funkstrahlung bereits im Jahr 2011 nicht umsonst als “möglicherweise krebserregend” ein. Jede Babywiege steht mittlerweile in einem Strahlungsnebel aus WLAN, Bluetooth, Handys, Smart-Home-Geräten und Sendemasten. Positiv dürfte dies nicht unbedingt sein.

Dabei ist die Vorsorge denkbar einfach. Niemand verlangt, in die Steinzeit zurückzukehren. Aber es wäre zumutbar, Router nachts abzuschalten, Funkquellen nicht direkt neben dem Kinderbett zu platzieren oder Geräte in größerem Abstand aufzustellen. Schon kleine Maßnahmen könnten helfen, die Belastung zu reduzieren.

Wildes Gerücht: Wird von der Leyen Bundespräsidentin?

Wildes Gerücht: Wird von der Leyen Bundespräsidentin?

Wildes Gerücht: Wird von der Leyen Bundespräsidentin?

Mitten im Sommerloch wird plötzlich die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier heiß diskutiert. Dessen unselige Amtszeit endet zwar erst 2027, doch das Hamburger Gerüchte-Magazin „Spiegel“ bringt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) als angebliche Favoritin für das höchste Staatsamt ins Gespräch.

Nachdem zuletzt – wenig plausibel – der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hinter den Hauptstadt-Kulissen als künftiger Bundespräsident gehandelt wurde, wird jetzt also von der Leyen als „neue Sau“ durchs Regierungsdorf getrieben. Das wäre zumindest nicht so an den Haaren herbeigezogen wie eine Bewerbung Söders. Warum sollte der CSU-Chef sich zum quasi Regierungs-Notar machen lassen, wo er doch Merz & Co. von München aus vor sich hertreiben kann?

Angeblich hat sich auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereits in die Sommerloch-Debatte eingeschaltet, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Demnach treibe den Kanzler ebenfalls die Frage nach Steinmeiers Nachfolge um.

Tatsächlich gibt es dafür einen Anhaltspunkt: Beim Tag der „Offenen Tür“ der Bundesregierung am vergangenen Wochenende in Berlin fragte ein Bürger den Kanzler nach dem künftigen Staatsoberhaupt. Merz antwortete: „Ich kann mir das sehr gut vorstellen, dass wir 2027 eine Frau zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zur Bundespräsidentin wählen. Das wäre gut.“

Auf Namen legte sich Merz nicht fest, sondern blieb im Allgemeinen: „Ich tue alles dafür, damit die Repräsentanz von Frauen auch in den Spitzenämtern unseres Landes verbessert wird.“

Auch zur Rolle der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die zuletzt unter wachsendem Druck stand, bezog Merz Stellung. Er verteidigte die Personalie, die er selbst durchgedrückt habe in der Union.

Die rheinland-pfälzische CDU-Politikerin steht aktuell in der Kritik, weil sie bei einer Partei-Veranstaltung in Koblenz das Online-Portal Nius mit der linksradikalen taz verglichen hatte – und das ausgerechnet in Räumlichkeiten des Unternehmers Frank Gotthardt, der das Reichelt-Portal hauptsächlich finanziert. „Grüne“ und Linke schäumen und äußerten Zweifel an Klöckners Überparteilichkeit als Parlamentschefin.(oys)

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Slowakische Akademie der Wissenschaften: Nur “winzige” Mengen an DNA in COVID-Impfungen?

Slowakische Akademie der Wissenschaften: Nur “winzige” Mengen an DNA in COVID-Impfungen?

Slowakische Akademie der Wissenschaften: Nur “winzige” Mengen an DNA in COVID-Impfungen?

Schon 2023 brach die Nachfrage nach COVID-Impfungen so weit ein, dass allein in Österreich Millionen von Dosen abliefen und entsorgt wurden. Mehrere Länder versuchten, den von der EU ausgehandelten langfristigen Verträgen mit den Herstellern zu entkommen. Die Slowakei prüfte die gelieferte Ware genauer und entdeckte massive Verunreinigungen. Eine Möglichkeit zum Ausstieg? Nun erklärt die Slowakische Akademie der Wissenschaften: Es gibt hier nichts zu sehen, alles ok. Doch stimmt das? 

Im März dieses Jahres präsentierte Peter Kotlár, der slowakische Regierungsbeauftragte für die Untersuchung der COVID-19-Pandemie, die Analyseergebnisse von Impfampullen der Firmen Pfizer und Moderna. Für die Zulassungsstudie der mRNA-Produkte wurde bekanntlich ein anderes Herstellungsverfahren verwendet, als später in der Massenproduktion. Die großen Mengen für die Bevölkerung, wurden mithilfe von gentechnisch veränderten Darmbakterien hergestellt. Reste der Erbinformation dieser Bakterien finden sich in den Impfungen, und zwar in Form von DNA. Die Analysen von Sona Pekova, MD, PhD. durch das Labor TILIA LABORATORIES s.r.o. in Tschechien zeigten enorme Mengen an übrig gebliebener DNA aus dem Herstellungsprozess und bestätigten damit die Ergebnisse von Kevin McKernan, Prof. Philipp Buckhaults, Prof. Brigitte König und weiteren. (Report24 berichtete)

Seit Donnerstag letzter Woche schießen Politiker und Medien in der Slowakei nun scharf gegen Kotlár und Ministerpräsident Fico. Grund dafür ist eine Pressemeldung der Slowakischen Akademie der Wissenschaften (SAV), die kaum oberflächlicher sein könnte: Die Impfstoffe würden nur winzige Mengen an DNA-Molekülen enthalten, die weit unter den zugelassenen Werten liegen würden. Außerdem wären diese DNA-Reste aus der Produktion so kurz, dass sie ungefährlich wären. Jeder, der etwas anderes behaupte, hätte technisch fehlerhaft gearbeitet, Ergebnisse falsch interpretiert. Details dazu würden erst veröffentlicht, wenn der Sponsor der Untersuchung die Erlaubnis dazu gibt. Dabei handelt es sich wohl um Gesundheitsminister Kamil Šaško.

Diese knappe Meldung, wird in der Slowakei vor allem politisch genutzt. Der Orthopäde Kotlár solle seine Lizenz zurückgeben, liest man in den Medien, und die katholisch-konservative KDH fordert gar, Ministerpräsident Fico solle „die Ressourcenverschwendung beenden und den Verschwörer entlassen“. 

Die Analyse der SAV hatte 350.000 Euro gekostet, was für eine Laboranalyse sehr hochgegriffen erscheint. Hier hat sich die SAV sicher gut bezahlen lassen. Jedenfalls ist das noch immer eine deutlich geringere Summe als die Kosten für die nicht mehr benötigten, aber vertraglich zu bezahlenden Impfdosen in mehrfacher Millionenhöhe. Wie viel die Analyse der SAV wert ist, wird erst nach Veröffentlichung der Details zu beurteilen sein. 

Fragwürdige Regularien und Verfahren

Tatsächlich gibt es einen Grenzwert für DNA in einer Impfdosis. Dieser Grenzwert bezieht sich auf „nackte“ DNA, das heißt solche, die in altbekannten Impfungen enthalten ist und vom Körper abgebaut wird. Ohne Untersuchungen durchzuführen, hat die Europäische Medizinbehörde EMA diesen Grenzwert einfach auch für die neuen mRNA-Produkte verwendet, obwohl die mRNA-Produkte Lipidnanopartikel (LNPs) nutzen, die ihren Inhalt direkt ins Zellinnere bringen. Es ist geradezu tollkühn, hier keine entsprechenden Untersuchungen zu machen. Andererseits können diese LNPs auch die Messungen verfälschen und zwar, weil je nach Analysemethode nur die DNA gemessen wird, die sich außerhalb der LNPs befindet. Also genau die DNA, die am gefährlichsten ist, weil sie dank LNPs in die Zellen eindringt, wird eventuell nicht mitgezählt. Prof. König verwendet etwa Triton-X, um die LNPs aufzubrechen und so die tatsächliche in einer Ampulle enthaltene Menge zu bestimmen.

Zudem verwendet etwa Pfizer für die Bestimmung des Rest-DNA-Gehalts ein Verfahren, das, höflich gesagt, sehr zu hinterfragen ist. Während der Wirkstoffgehalt mit einem Verfahren ermittelt wird, das so gut wie alles, was nach genetischem Material aussieht, als Wirkstoff zählt (Fluorometrie), ist man bei der Messung der DNA-Verunreinigung heikel. Als Rest-DNA zählt nicht etwa jeder unerwünschte genetische Rest, sondern nur DNA, die ein spezielles Muster enthält und eine gewisse Mindestlänge hat. Diese Vorgehensweise ist von den europäischen Behörden so erlaubt worden, und so kann Pfizer, aber auch eine Behörde jederzeit behaupten, die Messung wäre entsprechend den behördlichen Vorgaben erfolgt und alle Ergebnisse wären innerhalb der Grenzwerte. 

Hier muss also sehr genau hinterfragt werden, wie die Slowakische Akademie der Wissenschaften bei der Messung vorgegangen ist. Erst danach ist eine seriöse Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ergebnisse möglich.

Kehrtwende: Opel will deutlich länger Verbrenner bauen

Kehrtwende: Opel will deutlich länger Verbrenner bauen

Kehrtwende: Opel will deutlich länger Verbrenner bauen

Eigentlich wollte der Rüsselsheimer Autobauer Opel ab 2028 nur noch Elektroautos verkaufen. Doch der kriselnde Mutterkonzern Stellantis beendet die wahnwitzige Elektrostrategie abrupt. Statt wie angekündigt ab dem Jahr 2028 in Europa nur noch batterie-elektrische Autos auszuliefern, werden Verbrenner-Modelle mit dem legendären Blitz im Firmenlogo noch deutlich länger zu haben sein.

Opel begründet den Strategiewechsel mit der Nachfrage der Kunden. Wenn diese es verlangten, werde man auch weiterhin auf die bisherige „Multi Energy“-Strategie setzen, heißt es in Rüsselsheim. Bedeutet: Jedes Modell wird auch künftig mit verschiedenen Antrieben wie Batterie, Plug-In-Hybrid, Mild-Hybrid oder Verbrenner angeboten. „Dies muss nicht auf 2028 begrenzt sein, wenn die Nachfrageseite anderes verlangt“, betont der deutsche Traditions-Autobauer.

Die Jahreszahl für das nun abgeblasene Verbrenner-Ende hatte Opel-Chef Florian Huettl vor zwei Jahren genannt. Doch der multinationale Mutterkonzern Stellantis hatte zuletzt deutlich an Ertragskraft verloren. Bereits die Pläne für ein großes Batteriezellenwerk am Opel-Standort Kaiserslautern wurden deshalb zuletzt auf Eis gelegt.

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Verhindert der kommende Bürgerkrieg rechtzeitig den möglichen Weltkrieg?

Verhindert der kommende Bürgerkrieg rechtzeitig den möglichen Weltkrieg?

Von CONNY AXEL MEIER | Den kalten Krieg gegen das eigene Volk zu einem offenen Bürgerkrieg auszuweiten, ist das erklärte Ziel der Bundesregierung und des ökosozialistischen Parteienkartells. Das steht aber im krassen Kontrast zu den Rüstungsvorbereitungen, die getroffen werden, um erneut einen Krieg gegen Russland zu führen. Beides gleichzeitig geht nicht. Das ist ein schwacher Trost, aber er beinhaltet die Hoffnung, dass beides erfolglos bleibt.

Die Mobilisierung der Bundeswehr ist keinesfalls vor 2029 abgeschlossen, so erklärte es Verteidigungsminister Boris Pistorius mehrfach. Die Bundesregierung erklärt also einen Krieg nicht mehr unmittelbar bei Beginn, sondern mit vier Jahren Vorlauf, damit der Gegner sich darauf vorbereiten kann. Blitzkrieg war gestern. Kollektiver Selbstmord mit Ansage stünde bevor! Dass die NATO der Bundesregierung zum eigenen Überleben verhelfen wird, indem sie den deutschen Kriegstreibern folgen werden, gilt als ausgeschlossen. Deutschland kann diesen Krieg gar nicht führen, geschweige denn gewinnen. Die Gründe sind schnell erklärt:

  • Die über die letzten Jahrzehnte vernachlässigte und ausgedünnte Bundeswehr braucht zur Neuaufstellung, zur sogenannten „Kriegstüchtigkeit“, realistischerweise mindestens 20 Jahre.
  • Die meisten Waffen der Bundeswehr haben Museumswert und entsprechen der Technik der 80er-Jahre.
  • Seit der Abschaffung der Wehrpflicht stehen wenigen Mannschaftsdienstgraden unverhältnismäßig viele Offiziere und Zivilangestellte gegenüber.
  • Ein Kriegsziel ist weder den Soldaten noch der Bevölkerung gegenüber vermittelbar. Es gibt ja keines, wenigstens kein realistisches. Eine Wiedereinführung der Wehrpflicht wird daran nichts ändern.
  • Ein beachtlicher Anteil der aktuellen Bundeswehrangehörigen ziehen den Gebetsteppich der Regenbogenflagge vor, für die sie kämpfen sollen. Ihre Loyalität ist gespalten und im Ernstfall ist es fraglich, ob sie ihr Leben für „UnsereDemokratie“ einsetzen werden, die nicht die ihrige ist.
  • Russland scheint wenig Lust zu verspüren, islamisierte „Shitholes“ zu besetzen und zu verwalten. Mit dem angerichteten Schaden sollen die Deutschen bitte selber leben.
  • Der Ukraine kann auch mit allem Geld der Welt nicht zum Sieg über Russland verholfen werden, egal wie zornig die Kakistokraten in Brüssel deswegen sind. Militärisch können sie das ohnehen nicht.

Die staatlich konstruierte Kriegsphobie

Nachdem die Kriegsangst, der „Russe“ könnte wieder mal bis zur Elbe oder sogar zum Rhein vorstoßen, ausgemachter Blödsinn zur Einschüchterung und zur Angstmache vor dem Aufstieg der AfD zweckentfremdet wird, verfolgt die Regierung nun das Ziel, die Schuld am Untergang Deutschlands einem externen Akteur, einem fiktiven „Gegner“, zuzuschreiben.

Nicht das eigene Versagen mit der verfehlten Energie- und Sanktionspolitik, einer ausufernden Verschuldungsorgie, der Flutung des Landes mit mohammedanischen Invasoren, der vorsätzlichen Zerstörung von Bildung und Infrastruktur, der De-Industrialisierung, der Steuergeldverschwendung für die angebliche Klimarettung, für Gendergedöns, für die Integrationsindustrie und zur Unterdrückung und Überwachung der eigenen Bürger, sollen schuld sein am Einsturz des Landes – sondern „der Russe“! Der Übergang des einst demokratischen Rechtsstaats in ein mohammedanisches Gemeinwesen, ähnlich der Erdogan-Türkei, soll nicht mehr vom Pöbel aufgehalten werden.

Der Bürgerkrieg

Gegen dieses Kriegs-Szenario spricht der von der Bundesregierung ausgelöste kalte Bürgerkrieg, der in den nächsten Jahren dem Barbarossa-Aufmarsch 2.0 gen Osten zuvorkommen wird. Die Bundesregierung nebst ihrer linksversifften, grünen Mitstreiter tut jedenfalls gerade alles dafür, den kalten Bürgerkrieg zu einem heißen Kampf auszuweiten. Zuerst in den Großstädten, dann in den Kleinstädten und zum Schluß auch auf dem flachen Land. Was der verstorbene Udo Ulfkotte schon im Jahr 2003 („Der Krieg in unseren Stadten“) vorhersagte, ist längst eingetreten. Soziale Unruhen vermischen sich mit ethnischen Auseinandersetzungen und Bandenkriminalität. Die Bundesregierung tut alles dafür, diese Angst vor dem Bürgerkrieg zu befeuern und schürt den Bürgerkrieg damit gleichzeitig. Die geschönte Bürgerkriegswahrscheinlichkeit des „Munich Security Index“ steigt für Deutschland ständig und liegt schon bei 52 Prozent. Das regierungsnahe „Statista“ nennt die Zahlen.

Die weiteren Fakten sprechen für sich:

  • Das angestrebte Verbot der einzigen nicht-ökosozialistischen, demokratischen Opposition, der AfD, führt zusammen mit der unsinnigen Brandmauerpolitik des Parteienkartells dazu, dass anstatt einer gewählten, bürgerlich-konservativen Mehrheit, eine linke parlamentarische Minderheit auf immer und ewig die Macht in Händen behält, solange keine revolutionären Ereignisse sie hinwegfegen, wie einst 1989 beim Mauerfall in Mitteldeutschland, als die SED vorerst entmachtet wurde. Das AfD-Verbot werden sich die Bürger schwerlich so einfach gefallen lassen.
  • Die Islamisierung der Gesellschaft, die in etwa zehn Jahren abgeschlossen sein dürfte, wird selbst dann noch immer als Verschwörungserzählung rechtsextremer Akteure hingestellt werden, wenn längst die Scharia Einzug gehalten hat und der Muezzin flächendeckend zum Gebet ruft.
  • Das Grundgesetz wurde bereits offiziell unter klimasozialistischen Vorbehalt gestellt und somit als Abwehrinstrument der Bürger gegen staatliche Übergriffigkeit entwertet und ins Gegenteil verkehrt. Nicht der Bürger wird durch das Grundgesetz geschützt, sondern der Staat.
  • Der jahrtausendalte ethnisch-kulturelle Volksbegriff für Deutsche wurde durch Behördeneingriff kriminalisiert und juristisch de facto vom übergriffigen Inlandsgeheimdienst für unzulässig erklärt. Ein deutsches Volk soll es nicht mehr geben dürfen.
  • Polizei und Justiz sind dazu angehalten, sich öffentlich kritisch äußernde Bürger zu kriminalisieren und zu verfolgen. Die Erfüllung anderer Aufgaben, wie z.B. die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, sind dagegen nur noch in Ausnahmefällen möglich, vor allem aber dann doch, wenn es sich um Verstöße gegen die StGB-Paragrafen 188 (Beleidigung von Politikern) und 133 (Volksverhetzung) handelt.
  • Vergewaltiger und Messerstecher werden oftmals unmittelbar nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese werden in Freiheit gebraucht, um den gewünschten, aber offiziell geleugneten Bevölkerungsaustausch voranzutreiben. Der einheimische Bürger passt nicht mehr ins gewünschte Stadtbild. Die Werbetafeln machen es vor.
  • Dass ganze Stadtviertel vor die Hunde gehen, lässt erahnen, dass -wie schon in anderen kriminalitätsbelasteten Teilen der Welt -, bald die ersten „gated communities“ entstehen werden. Schon heute sind manche Innenstädte nur noch unter Gefahr zu betreten. Fachgeschäfte und Kneipen sterben und private Security wird mehr und mehr notwendig.
  • Früher unbekannte Phänomene wie Messerverbotszonen, Gruppenvergewaltigungen und Straßenumbenennungen wegen aufgezwungenem Wokismus sind heute fester Bestandteil des öffentlichen Lebens.
  • Die „Freien Medien“ haben die Aufgabe der früher existierenden unabhängigen Medien, der sogenannnten „Leitmedien“, übernehmen müssen, nachdem letztere ihre eigentliche Aufgaben nicht mehr wahrnehmen und zu Pressesprechern der Regierung mutierten und statt das Regierungshandeln kritisch zu begleiten, die Opposition verleumden und verteufeln.
  • Bisher weitgehend unabhängige Institutionen wie das Bundesverfassungsgericht werden unter die Kontolle der Regierung gestellt und mit linksradikalen Extremisten besetzt.
  • Die Informationsfreiheit wird immer mehr eingeschränkt. Kritische Medien werden zensiert oder ganz zu verbieten versucht. Es werden ihnen die Bankkonten gekündigt und namhafte Journalisten zu Gefängnissstrafen wegen ihrer Berichterstattung verurteilt. Die sogenannten Finanzströme „rechter“ Organisationen und Medien (meist Spenden) sollen strengstens überwacht werden. So will es das Bundesinnenministerium.
  • Tatsachen werden auf Zuruf der herrschenden Bonzen zu „Falschnachrichten“ und Informationen zu „Desinformation“. Wer anderes behauptet, der wird gepeinigt.
  • Wer behauptet, es stünde ein heißer Bürgerkrieg bevor, ist immer ein böser Rechtspopulist. Wer die Klappe hält, wird belohnt.

Sogenannter Populismus ist für die Regierung ohnehin die Wurzel allen Übels. Nicht ihr eigenes Versagen führt in den heißen Bürgerkrieg, sondern die „Rechtspopulisten“. Die Mächtigen haben panische Angst davor, dass diese „Rechtspopulisten“ dann zu Partisanen werden könnten. Die gute Nachricht ist: Jeder Krieg, auch Bürgerkriege, endet einmal, wie auch immer. Und: Ein Krieg gegen Rußland lässt sich nicht mit einem Land, das selber mitten im Bürgerkrieg steckt, führen.


Verhindert der kommende Bürgerkrieg rechtzeitig den möglichen Weltkrieg?

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

 

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Jetzt sollen auch noch „Fachkräfte“ aus Indonesien kommen

Jetzt sollen auch noch „Fachkräfte“ aus Indonesien kommen

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Jetzt sollen auch noch „Fachkräfte“ aus Indonesien kommen

Jetzt sollen auch noch „Fachkräfte“ aus Indonesien kommen

Außenminister Johann Wadephul, der seiner Vorgängerin Annalena Baerbock in Sachen Unfähigkeit und Dummheit vollends das Wasser reichen kann, bereist gerade Indonesien und wirbt dort massenhaft um Zuwanderung von neuen „Fachkräften“ nach Deutschland.

von Alexander Schwarz

Außenminister Johann Wadephul ist in den letzten Tagen zwar glücklicherweise etwas in den Hintergrund getreten und hielt sich mit seinen mitunter bizarren Einlassungen zu Ukraine oder Gaza zurück; das bedeutet jedoch nicht, dass seine Amtsführung nicht weiterhin von der gewohnten Unbedarftheit geprägt ist. Derzeit “beehrt” er Japan und Indonesien mit seinem Besuch und nutzt – natürlich – die Gelegenheit, um für noch mehr Zuwanderung von „Fachkräften“ nach Deutschland zu werben – vor allem im Gesundheitsbereich. Dabei gilt axiomatisch, was immer galt: Echte Fachkräfte – die es vor allem in Japan gäbe – werden sich kaum verleiten lassen, in einem zunehmend maroden, überschuldeten, von importierter Kriminalität gezeichneten und wirtschaftlich auf Talfahrt befindlichen Hochsteuerland ihr Glück zu suchen, dessen einheimische Leistungsträger in Scharen das Weite suchen, während eine unbekannte Zahl von Analphabeten, Kriminellen und Psychopathen weiter ungehindert einwandert.

Bessere Chancen hat Wadephul da mit seinen Hausierungsbemühungen in Indonesien, wo viele Menschen unter der Armutsgrenze leben und vor allem das Bürgergeld seine Anreize entfalten dürfte. Offiziell natürlich geht es, zur Aufrechterhaltung der Fachkräftelüge, um hochqualifizierte Jobs etwa im Gesundheitswesen, wozu Wadephul auch auf Austauschprojekte setzt: So ließ er sich in der Hauptstadt Jakarta, begleitet vom indonesischen Gesundheitsminister Budi Gunadi Sadikin und der Direktorin des Goethe-Institutes Indonesien, Constanze Michel, eine staatliche Fachhochschule für Gesundheitsberufe vorführen und unterzeichnete eine Erklärung über den Aufbau von vier ähnlichen Einrichtungen, für die Deutschland zahlt.

Anschlussfähigkeit gegeben

Demnach soll das Goethe-Institut ab Juli 2026 Deutschkurse an vier Standorten der indonesischen Gesundheitsschulen anbieten und die Ausbilder vor Ort schulen – mit dem Ziel, sie dann später nach Deutschland zu holen. Dass Indonesien damit, sofern es sich wirklich um geeignete Ärzte handelt, sein eigenes dringend benötigtes medizinisches Fachpersonal verliert, juckt Deutschland nicht; typisch für ein Land, das nur Extreme kennt und dessen ideologische Bevölkerungspolitik in 90 Jahren vom Deportieren von Menschen um jeden Preis zu Importieren von Menschen um jeden Preis mutiert ist.

Wadephuls indonesischer Amtskollege Sugiono erklärte, bislang seien nur 329 indonesische Pflegekräfte nach Deutschland gegangen, doch man hoffe, dieses Programm auf den Gastgewerbesektor auszuweiten – unterstützt durch die von Deutschland finanzierten Sprachkurse. Bisher bewege sich die Fachkräftemigration nach Deutschland mit insgesamt rund 1.000 Visa pro Jahr “auf niedrigem Niveau”. Das ist für die Bundesregierung natürlich viel zu wenig. Nun sollen es also Indonesier sein, die im Multikulti-Menü der deutschen “Vielfalt” bislang noch fehlen. Wadephul betonte, eine Sprachausbildung und die zügige Ausstellung von Einreisevisa allein reiche nicht, „sondern wir müssen auch eine Willkommenskultur zeigen für ausländische Fachkräfte, die wir bei uns erwarten“. Letztere dürfte in dem Fall eher unproblematisch sein: Anschlussfähigkeit an die hiesigen Parallelmilieus ist gegeben, sind die Indonesier doch sunnitische Muslime. Auch das passt also voll zur Agenda.

Die Lösung: Einfach noch mehr Standards absenken

Eine störende Kleinigkeit blieb bei all den großen Plänen allerdings unerwähnt: Nämlich die Tatsache, dass die von Deutschland finanzierte Ausbildung der „Fachkräfte“ in Deutschland gar nicht anerkannt wird. In typisch deutscher Manier bezahlt und bewirbt man also etwas, was einem gar nichts nützt, weil es den eigenen Standards nicht entspricht. Bei Goethe-Institut hat man jedoch schon eine Lösung: Man will „Empfehlungen für eine Erarbeitung einer Anerkennung von indonesischen Krankenschwester-Ausbildungen in Deutschland geben“. Im Klartext: Wo die Anforderungshürden zu hoch sind, räumt man sie einfach weg. Man ist also auch hier offenbar bereit, die Standards in der Patientenbetreuung abzusenken, um mehr „Fachkräfte“ anzulocken, indem man sie einfach zu solchen erklärt. Die Pflegebedürftigen und Patienten von morgen dürfen sich freuen.

Und eine Frage stellt sich bei alledem schon überhaupt keiner mehr: Wieso braucht Deutschland immer noch Fachkräfte, zumal im Gesundheitsbereich? Müsste sich dieses Problem nicht in diesem und in anderen Segmenten nach über 4 Millionen Zuwanderern, nach einem zehn Jahre andauernden Ansturm ins Land strömender Spezialkräfte längst erledigt haben? Wadephuls Außendienst-Missionen im Stil eines Massen-Headhunters, wie auch seine dreiste Fortsetzung der Baerbock’schen Aufnahmeprogramme für Afghanen und andere, sind der gelebte Beweis für das Ausmaß des deutschen Selbstbetrugs und der Verdummung der eigenen Bevölkerung.


Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

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Von Imperien und Hungersnöten

Von Imperien und Hungersnöten

Von Imperien und Hungersnöten

Die unerträgliche und unbegreifliche, aber dennoch anhaltende Situation in der heutigen Welt ist die absichtliche Aushungerung von zwei Millionen Palästinensern im Gazastreifen, oder wie viele auch immer noch am Leben sind. Die Zahl liegt wahrscheinlich eher bei 1,5 Millionen. Es mag wie das Schlimmste erscheinen, was die Menschheit seit wer weiß wann erlebt hat, aber […]

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“Krieg – Nicht in meinem Namen!” Ein Jahr Friedenskampagne auf Social Media

“Krieg – Nicht in meinem Namen!” Ein Jahr Friedenskampagne auf Social Media

“Krieg – Nicht in meinem Namen!” Ein Jahr Friedenskampagne auf Social Media

Im August 2024 riefen sechs Freunde eine Aktion ins Leben, die sich gegen die allgegenwärtige Kriegstreiberei positionierte: Unter dem Titel “Krieg – Nicht in meinem Namen!” kamen rasch immer mehr Botschaften von den unterschiedlichsten Menschen aus zahlreichen Ländern zusammen, die dem Frieden ihre Stimme gaben. Aus der Aktion wuchs eine regelrechte Bewegung, die Menschen zusammenbrachte und Mut schenkte. Nun, ein Jahr später, ziehen die Organisatoren ein erstes Fazit.

Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung des Teams von “Krieg – Nicht in meinem Namen!”:

Als im Mai 2024 die Nachricht die Runde machte, dass deutsche Waffen in der Ukraine wieder gegen Russland eingesetzt werden könnten, erschütterte das viele – unter ihnen sechs Menschen besonders: Anne, Ronald, Sanne, Lutz, Gero und Alex. Ihre Reaktion? Fassungslosigkeit, aber keine Resignation. Sondern: ein Aufruf zum Frieden – laut, sichtbar und aus tiefstem Herzen.

Am 2. August 2024 starteten sie die Kampagne: „Krieg – Nicht in meinem Namen! Ich gebe dem Frieden meine Stimme!“ Ziel ist es, mit einer wachsenden Sammlung von persönlichen Friedensbotschaften in kurzen Videos auf Social Media, ein Gegengewicht zu der allgegenwärtigen Kriegspropaganda zu präsentieren. „Wir wollten etwas tun – etwas, das die Herzen der Menschen berührt. Etwas, das sichtbar macht, dass es auch andere Stimmen gibt als die, die nach mehr Waffen rufen“, sagt Anne Krämer, eine der Initiatoren.

Eine Bewegung wächst

Was als kleine Aktion begann, wurde bald zu einer vielstimmigen Bewegung. Menschen aller Altersgruppen und verschiedenen Berufen schickten Videobotschaften, Lieder, Gedichte, Bilder – meist aus eigener Feder. Die Statements kamen aus allen Regionen Deutschlands, aus Österreich und der Schweiz und auch von Deutschen aus Spanien, Ungarn, Italien, Griechenland und sogar aus der Taiga.

Auch bekannte Persönlichkeiten unterstützten die Aktion: U.a. der Friedensforscher Dr. Daniele Ganser, der Theologe Dr. Eugen Drewermann, die Prof. Ulrike Guérot, die Kabarettisten Uli Masuth und Reiner Kröhnert, die Sängerin Morgaine, Ärzte wie Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Thomas Külken, Musiker wie Yan Song King, Äon oder Jens Fischer-Rodrian – sie alle erhoben ihre Stimme für den Frieden.

„Uns ging es nie um Prominenz. Aber es hilft der Reichweite, wenn auch bekannte Gesichter ihre Sehnsucht nach Frieden öffentlich machen“, erklärt das Team, welches inzwischen um Micha und Birgit gewachsen ist.

Musik, Erinnerungen, Mitgefühl

Die Friedenskampagne brachte nicht nur Worte, sondern auch Klänge hervor: Der Musiker Andy Mein Art schrieb eine eigens komponierte Hymne mit dem gleichnamigen Titel der Friedenskampagne – später folgten von ihm weitere Songs wie „Es lebe Europa“ für das “European Peace Project” oder der Song über „Die weiße Rose“, welcher an die Geschwister Scholz erinnert. Viele Beiträge gehen unter die Haut, manche rühren zu Tränen: Eine 84-jährige Dame, erzählt von ihrem Hunger nach dem Krieg (ihr Video wurde über 475.500-mal auf TikTok geklickt). Oder die junge Frau, die ihrer Großmutter ihr Leben letztlich verdankt, weil diese sich 1945 gegen die Flucht mit dem Schiff „Die Gustloff“ entschied, welches in der eiskalten Ostsee sank und ca. 9000 Menschen, darunter viele Kinder, in den Tod riss.

Viele Beiträge lassen niemanden kalt: Der Bericht über den Feuersturm in Dresden 1945 oder das Video über die Trümmerberge in vielen deutschen Städten bringen Erinnerungen an zerbombte Städte, an Flucht, an Hunger und Angst, die mahnen und den großen Wunsch hervorrufen, dass heutige Generationen aus diesen Geschichten lernen mögen.

Täglich neue Stimmen

„Das ist eine tägliche Dauerdemonstration, die jeden Tag wächst und für alle sichtbar wird. “, schrieb eine Unterstützerin. „Ihr habt mir Mut gemacht“, eine andere. Mittlerweile bereichern aktive Gruppen wie z.B. „Time for Peace“ aus Innsbruck/ Österreich oder die „Schneemänner in Würde“ aus Hannover mit kreativen Aktionen die Kampagne. Auch Gruppen von Spaziergängern mit selbstgemalten Schildern schickten ihre Videos. Jede Form des Ausdrucks ist willkommen – sichtbar, hörbar, verbindend.

Die Kraft der Menschlichkeit

Was bleibt, ist tiefer Respekt für alle, die ihre Geschichte, ihre Kreativität und ihre Stimme für den Frieden einbringen. Die Initiatoren selbst sagen: „Wir sind stolz, dass unsere Kampagne Menschen bewegt. Es fühlt sich an wie eine Reise, die Hoffnung schenkt – in einer Zeit, in der viele resignieren.“ Und so ruft die Initiative weiterhin auf: Mach auch DU mit! Sende uns Deine persönliche Friedensbotschaft! Denn: Jeder kann, sollte und müsste dem Frieden seine Stimme geben!