Kategorie: Nachrichten
Auch Australien versinkt in einer Apokalypse, die es selbst verursacht hat.

substack,Mike Newman, 11. August 2025
Auf dem toten Pferd ins Verderben reiten
Die Stammesweisheit der Dakota besagt, dass die beste Strategie darin besteht, abzusteigen, wenn man auf einem toten Pferd sitzt. Natürlich gibt es auch andere Strategien. Man kann den Reiter wechseln. Man kann ein Komitee damit beauftragen, das tote Pferd zu untersuchen. Man kann erklären, dass es billiger ist, ein totes Pferd zu füttern. Man kann mehrere tote Pferde aneinander spannen. Aber nachdem man all diese Dinge versucht hat, muss man immer noch absteigen. – Gary Hamel
Der Netto-Null-Zug in Australien wirkte wie ein starker Magnet und lockte alle möglichen Möchtegern-Klimaaktivisten in die Welt des Klimas – von Ministerien über Universitäten auf der Suche nach Fördermitteln, Rentensuchende bis hin zu Menschen, die auf Cocktailpartys in Surry Hills kultiviert auftreten wollten. Unternehmen, die nicht gegen den Strom schwimmen wollten, sahen sich gezwungen, produktivitätsmindernde Nachhaltigkeitsbeauftragte einzustellen. Diese berieten die Vorstände über die Notwendigkeit, Papierstrohhalme und Markenbecher am Arbeitsplatz durchzusetzen, und versicherten den Aktionären in ihren Jahresberichten, dass sie sich der Rettung des Planeten verpflichtet fühlten.
Es ist jedoch wichtig, die Teilnahme am Klimakreuzzug nicht mit dem Besitz nützlicher wissenschaftlicher Erkenntnisse – jenseits von Plattitüden – zu verwechseln, geschweige denn mit dem Verständnis der kommerziellen Komplexitäten, die mit der Umsetzung der Energiewende verbunden sind.
Für viele Eiferer ist es ein beliebter Zeitvertreib, so zu tun, als würden sie die Klimaideologie unterstützen.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Zali Steggalls Wahlkreis Warringah. In ihrem ersten Wahlkampf kandidierte sie für die Klimaalarmisten und rief nach ihrem Wahlsieg Haushalte dazu auf, ihren Plan „Fahrplan für Netto-Null“ zu unterstützen. Die Wähler konnten sich verpflichten, ihre persönlichen Opfer zu bringen, um die Emissionen zu senken. Weniger als zwei Prozent registrierten sich. Die Seite existiert nicht mehr.
Eine einfachere Studie aus der Praxis, die zum gleichen Ergebnis geführt hätte, wäre eine Fahrt entlang der Military Road in Mosman an einem Samstagmorgen gewesen. Dutzende turbogeladene, benzinfressende Luxus-SUVs aus Europa säumen die Straßen, während die Anwohner ihre Wäsche abgeben und Hafermilch-Cappuccinos schlürfen, während sie ihren jährlichen dreiwöchigen Familien-Skiurlaub im japanischen Hakuba buchen – zwischen Bissen exotisch klingender glutenfreier veganer Muffins.
Während die persönlichen Konsumgewohnheiten der zuverlässigste Indikator für die tatsächlichen Ängste vor der globalen Erwärmung sind, besteht kein Zweifel daran, dass die Angst unter den Alarmisten wächst, da sie die unvermeidliche katastrophale Entgleisung der Netto-Null-Ziele direkt vor ihren Augen spüren. Die Beweise werden nur allzu deutlich.
Die jüngsten Signale der Vereinten Nationen (UN) offenbaren diese traumatische Erkenntnis.
Präsident Donald Trump hat die einzige Sprache entlarvt, die die Parasiten bei der UNO verstehen: die Sicherung von Geldern von Gastgebern. Trump stellte im Februar 2025 klar:
„Einige Agenturen und Gremien der UN … handeln gegen die Interessen der Vereinigten Staaten.“
Er kürzte den US-Beitrag zum UN-Sekretariatsbudget um fast 90 Prozent und strich die Finanzierung mehrerer Organisationen, darunter des Weltklimarats (IPCC) und der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Er verbot zudem die Teilnahme von Wissenschaftlern, die aus Steuergeldern finanziert werden, an UN-Veranstaltungen. Ab 2026 wird in allen UN-Organisationen mit einem Personalabbau von 20 bis 30 Prozent gerechnet. Dies ist von großer Bedeutung, da dieses Signal auch auf den privaten Sektor übergreift.
Große Finanzinstitute – JP Morgan, HSBC, UBS, Mitsubishi UFJ, Goldman Sachs und Macquarie, um nur einige zu nennen – haben ihren Spartakus-Moment erlebt. Sie befreien sich aus der Knechtschaft der Net Zero Banking Alliance (NZBA). Die NZBA wurde im April 2021 im Rahmen der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEPFI) gegründet. Alle schlossen sich ihr aus dem egoistischen Ziel an, öffentliche Kritik in den Medien zu vermeiden und Möglichkeiten zur Rentensuche auszunutzen. Jetzt, da Netto-Null praktisch überflüssig ist, besteht keine Notwendigkeit mehr, die Fassade aufrechtzuerhalten. Allein im Jahr 2024 beliefen sich die Bankkredite an Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie auf 870 Milliarden US-Dollar. Die Prognose für 2025 liegt bereits 23 Prozent höher. Folgen Sie dem Geld.
Aus diesem Grund setzt die UNO alle Hebel in Bewegung, um alternative Kapitalquellen zu erschließen und so die drohende Finanzkrise zu bewältigen. Dies ist für ihr eigenes Überleben von entscheidender Bedeutung.
Nehmen wir den Internationalen Gerichtshof (IGH) der UNO.
Er fällte kürzlich ein wegweisendes Urteil, das es Ländern erlaubt, andere Länder wegen unzureichender Bekämpfung des Klimawandels zu verklagen – oder anders gesagt: Vermögenstransfers von kapitalistischen Industrieländern zu weniger wohlhabenden Ländern zu ermöglichen, ungeachtet der Stichhaltigkeit der behaupteten Ursachen. Es sei denn natürlich, man befindet sich in China, wo der Status eines Entwicklungslandes endlose Freikarten gewährt. Vermutlich wird man erwarten, dass erfolgreiche Kläger einen Teil der zugesprochenen Schadensersatzzahlungen „freiwillig“ an den IGH zurückgeben, damit dieser seine selbstgerechten Ziele weiter verfolgen kann.
Die UN ist so verzweifelt, dass sie UNFCCC-Exekutivsekretär Simon Stiell nach Australien einfliegen ließ, vermutlich um die Kaution für den COP31-Gipfel in Adelaide zu sichern. Niemand nahm seine düstere Vorhersage ernst – dass Megadürren dazu führen würden, dass Obst nur noch einmal im Jahr erntet werden könne, wenn wir unsere Ziele für 2035 nicht „groß rausbringen“. Für einen Mann, der als Umweltminister Grenadas Investitionen in fossile Brennstoffe unterstützte, ist es nicht schwer, die hauchdünne Fassade der UN zu durchschauen – etwas, das sogar unser eigener Energieminister widerwillig einräumte.
Der Vorsitzende der Klimabehörde, Matt Kean, lässt sich nicht unterkriegen und schreibt fieberhaft Leitartikel, in denen er auf die Gefahren der globalen Erwärmung für das Great Barrier Reef, die Algenblüte in Südaustralien und natürlich auf Präsident Trump hinweist – der es Australien offenbar noch schwerer machen wird, Buschbrände, Überschwemmungen und Hitzewellen vorherzusagen. Abgesehen vom Trump-Derangement-Syndrom ist es angesichts des ungehinderten Zugangs des australischen Vasallenstaats in Peking nicht schwer zu verstehen, warum Präsident Xi als größter Emittent der Welt der Kritik entging.
Übrigens: Während die Zahlenjongleure der Liberalen Partei weiterhin darüber rätseln, welche Position sie in Bezug auf Netto-Null einnehmen sollen (die Entscheidung soll offenbar bis Dezember fallen), brauchen sie sich nicht weiter umzusehen als die aufrührerischen Kommentare zum X-Konto des ehemaligen Staatsabgeordneten für Hornsby. Niemand kauft sie. Es ist eindeutig.
Zurück in die Realität:
Wo bleibt die Empörung der Opposition in New South Wales gegenüber EnergyCo, die Antworten darauf fordert, warum die Kosten für die Central West Orana Renewable Energy Zone (CWO REZ) voraussichtlich um das 8,5-fache der ursprünglichen Prognose steigen werden? Die Ausweitung der Produktion wäre eine griffige Ausrede. Die ehrliche Antwort wäre eine minderwertige Modellierung.
In Queensland explodierten die Kosten für das Übertragungsprojekt CopperString von ursprünglich 1,5 Milliarden Dollar im Jahr 2021 auf heute 14 Milliarden Dollar. Wie konnte das sein? Es wurde darauf zurückgeführt, dass wichtige Netzanschlüsse an Bergbau- und erneuerbare Energieprojekte bei der anfänglichen Planung und Kostenkalkulation für die Aufrüstung von 330 Kilovolt (kV) auf 500 kV in bestimmten Abschnitten nicht berücksichtigt wurden. Sie wissen schon, nur die winzigen Details, auf denen das Projekt basieren sollte. Ein ehrlicher Fehler?
Dasselbe gilt für den Marinus Link Interconnector zwischen Tasmanien und Victoria, dessen ursprüngliche Kosten von 3,3 Milliarden Dollar um 50 Prozent nach oben korrigiert wurden, da die Kosten für Unterseekabel stark anstiegen.
Das krasseste Beispiel ist das Projekt Victoria–NSW Interconnector (VNI) West, dessen Kosten ursprünglich 1,8 Milliarden Dollar betrugen, nun aber auf bis zu 11,4 Milliarden Dollar steigen sollen. Anstatt die Verantwortlichen für diese inkompetente Modellierung zu entlassen, werden sie nicht zur Verantwortung gezogen.
Paradoxerweise haben die Politiker und Bürokraten Victorias ein so ausgeprägtes Anspruchsdenken, dass sie, obwohl diese Versäumnisse auf ihre mangelnde Kenntnis kommerzieller Kennzahlen zurückzuführen sind, drakonische Gesetze einführen wollen, die private Eigentumsrechte ignorieren und den Handlangern von Premierministerin Jacinta Allan Zugang zu ländlichen Grundstücken verschaffen – und, schlimmer noch, den Eigentümern bei Nichteinhaltung eine Geldstrafe von 12.000 Dollar aufbrummen.
Noch erschreckender ist, dass die Liberalen in Victoria aufgrund eines solchen Fehlschlags keine Kampagne nach dem Motto „Wenn es passieren kann, kann es auch Ihnen passieren“ führen können. Wie mittelmäßig müssen sie sein, um in den Umfragen hinter einer so erbärmlich unfähigen Regierung zurückzuliegen?
Offshore-Windprojekte in Hunter und Illawarra sind gescheitert,
nachdem die führenden Unternehmen, das norwegische Unternehmen Equinor und sein australischer Partner Oceanex, es abgelehnt hatten, einen formellen Antrag auf eine Machbarkeitsgenehmigung einzureichen. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, gab es bei den jüngsten Offshore-Windauktionen in Deutschland null Gebote. Null. Ohne hohe Subventionen gibt es kein privates Interesse. Wer hätte das gedacht?
Aidan Morrison, Analyst beim Centre for Independent Studies, schrieb einen äußerst vernichtenden Artikel, in dem er darauf hinwies, wie ein Fonds unter dem Vorsitz der ehemaligen Labour-Premierministerin Julia Gillard AC ein Windparkprojekt erwarb, nur sechs Tage bevor Labor-Energieminister Chris Bowen die Einnahmen im Rahmen des Capacity Investment Scheme garantierte. Obwohl er betonte, dass es keine Beweise für illegale oder unangemessene Aktivitäten gebe, schrieb er, was die meisten normalen Australier denken:
„Wenn die Zukunft der ‚sauberen Energie‘ in Australien so aussieht, dann sieht sie absolut SCHMUTZIG aus.“
Dann gibt es noch die netzdienlichen Batterien.
Uns wird gesagt, diese „Stoßdämpfer“ würden uns retten – was die Frage aufwirft: Wer hielt es für eine kluge Idee, Stoßdämpfer in ein System einzuführen, das sie in der Vergangenheit nie benötigte? Und zu welchem Preis?
Die Ergebnisse waren verheerend. Obwohl es mehr Netzbatterien denn je gibt, verdoppelten sich die durchschnittlichen Kosten für deren Energieabgabe laut dem 2025 Quarterly Energy Dynamics Q2 Report des australischen Energiemarktbetreibers (AEMO) auf 478 Dollar pro Megawattstunde (MWh). Das hielt Regierungsbehörden wie EnergyCo jedoch nicht davon ab, lautstark zu verkünden, dass die Hälfte der 1,1 Milliarden Dollar teuren Waratah Super Battery fertiggestellt sei – obwohl sie nach ihrer Fertigstellung nur eine maximale Laufzeit von zwei Stunden haben wird.
Diese Beispiele beweisen immer wieder, dass sich Landesregierungen und Bundesregierung in Sachen erneuerbare Energien so in die Enge getrieben haben, dass ein Eingeständnis des Scheiterns ihr Überleben zu sehr gefährden würde. Wie man es auch dreht und wendet, ihre einzige Lösung besteht darin, den aktuellen Plan zu verschärfen, ihre Befugnisse auszuweiten und zu glauben, die Wähler würden ihnen irgendwie vertrauen, dass sie es besser wüssten. Die Australier durchschauen diese Täuschungsmanöver und wissen, dass sie unweigerlich die Zeche zahlen werden – in Form höherer Steuern, höherer Energiepreise oder höchstwahrscheinlich beidem.
Ehrlich gesagt hätten wir den Finanzmärkten mehr Aufmerksamkeit schenken sollen,
da diese schon seit vielen Jahren das Ende der Netto-Null-Strategie prognostizieren.
Vor der globalen Finanzkrise führten großzügige Subventionen für erneuerbare Energien, die durch niedrige Zinsen finanzierte Staatsschulden finanziert wurden, zu massiven Überkapazitäten. Als die globale Finanzkrise schließlich die Weltwirtschaft in den Abgrund trieb, mussten überschuldete Regierungen mit übermäßigen Haushaltsdefiziten die Einspeisevergütung streichen, was 40 große Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien in den Ruin trieb. Bis 2022 verzeichneten selbst die führenden Unternehmen der Solar- und Windindustrie einen Marktwertverlust von 95 Prozent.
Sollten wir also ein Déjà-vu-Gefühl verspüren, dass die chinesischen Solarriesen, die 90 Prozent des weltweiten Angebots beherrschen, im vergangenen Jahr ein Drittel ihrer Belegschaft entlassen und Verluste von über 60 Milliarden US-Dollar hinnehmen mussten? Wieder einmal haben staatliche Subventionen zu massiven Überkapazitäten im Solarbereich geführt – was bedeutet, dass 2025 der traurige Rekord des Vorjahres noch übertroffen werden könnte. Die Aktien der chinesischen Solarriesen Trina, JA Solar und Longi Green Energy werden heute mindestens 75 Prozent niedriger gehandelt als noch vor einigen Jahren. Klingt vertraut, oder?
Beunruhigend ist, dass Energieminister Chris Bowen trotz dieser düsteren Fundamentaldaten erklärte, die Regierung sei überzeugt, dass es Potenzial für den Aufbau einer heimischen Solarindustrie gebe. Weitere 34 Millionen Dollar sollen 50 neue Arbeitsplätze schaffen. So schaffen wir eine „Zukunft Made in Australia“ – mit zusätzlichen Steuergeldern. 680.000 Dollar pro Arbeitsplatz.
Auch die liquidesten Exchange Traded Funds (ETFs) auf den globalen Finanzmärkten im Bereich Wind- und Solarenergie haben in den letzten fünf Jahren chronisch unterdurchschnittlich abgeschnitten, während ETFs mit Fokus auf Kernenergie und fossile Brennstoffe stark zugelegt haben.
Angesichts der Tatsache, dass der Rest der Welt aussteigt,
bevor der Weg zur Netto-Null-Energiewende völlig entgleist, ist es besorgniserregend, dass Australien stur an seiner Haltung festhält und vergeblich versucht, die 0,0000167 Prozent der Atmosphäre zu stoppen, die wir vielleicht beeinflussen.
Das weiß auch der Klimarat. In einem hysterischen Versuch, nützliche Idioten dazu zu bringen, seinen Wünschen nachzukommen, postete er auf LinkedIn:
Die Aufhebung der Netto-Null-Ziele ist ein Rezept für eine Klimakatastrophe. Sie würde Klimakatastrophen verschärfen, das Great Barrier Reef zerstören und wirtschaftliches Chaos auslösen. Der ungebremste Klimawandel könnte Australien bis 2070 4,2 Billionen Dollar kosten und in Sydney und Melbourne 50-Grad-Tage zur neuen Normalität machen.
Ernsthaft?
So sehr sich der Klimarat auch selbst auf seine klimawissenschaftliche Kompetenz beruft, er kann offensichtlich nicht erkennen, dass Netto-Null tatsächlich genau das Rezept ist, das bereits jetzt wirtschaftliches Chaos auslöst.
Die Befürworter dieses heidnischen, wetterbezwingenden Fanatismus haben bereits:
- eine Wirtschaft geschaffen, deren BIP pro Kopf in neun der letzten elf Quartale zurückgegangen ist;
- die Strompreise um 32 Prozent höher getrieben als noch vor drei Jahren;
- die nationale Produktivität auf den niedrigsten Stand seit 60 Jahren gesunken ist;
- Kürzung des Lebensstandards auf das Niveau von 1959;
- die Insolvenzen erreichten Rekordhöhen, wobei die verarbeitende Industrie, der Bergbau und die Bauwirtschaft die Hauptlast der Aushöhlung tragen;
- Haushaltsdefizite entstanden, die voraussichtlich in den nächsten vier Jahrzehnten bestehen bleiben werden; und
- Das bedeutet, dass 82 Prozent der in den letzten Jahren geschaffenen Arbeitsplätze entweder im öffentlichen Dienst angesiedelt sind oder auf staatliche Förderung angewiesen sind – das Fünffache des normalen Prozentsatzes.
Unsere Politiker behaupten, wir seien eine Supermacht im Bereich der kritischen Mineralien.
Die jüngste globale Bergbauumfrage des Fraser Institute ergab, dass kein australischer Bundesstaat in den Top 10 der attraktivsten Investitionsgebiete vertreten ist. NSW und Victoria rangieren hinter Kongo, Simbabwe und der Elfenbeinküste und dümpeln im untersten Viertel vor. Investoren sehen das offensichtlich anders.
Unsere börsennotierte Australian Securities Exchange (ASX) verzeichnet seit 2022 einen Rückgang der Nettonotierungen. Von einem Rekordhoch von 2.158 börsennotierten Unternehmen im Juni 2022 lag die Zahl im März 2025 bei 1.960. Kurz gesagt: Wir gelten nicht als attraktives Investitionsziel – was auch durch die Empfehlung des ASX-Governance-Teams, Vorstandsmitglieder zur Offenlegung ihrer sexuellen Orientierung und religiösen Überzeugungen zu verpflichten, nicht gerade unterstützt wird. Erfolgreiche Börsen tun ihr Möglichstes, um die Transaktionskosten zu minimieren. Die ASX legt eindeutig Wert darauf, dass die „Woke“-Ideologie eine höhere Priorität hat.
Im März 2023 veröffentlichte der australische Wirtschaftsrat (BCA) einen Bericht, der einen Rückgang der inländischen Investitionen aufzeigte. Die Neuinvestitionen der Unternehmen lagen damals bei rund 11 Prozent des BIP – ein Niveau, das seit der schweren Rezession Anfang der 1990er Jahre nicht mehr erreicht wurde. Wir verharren noch immer auf diesem Tiefstand.
Während Medien berichten, dass globale Instabilität, Inflation und Zinssätze eine Rolle gespielt haben, investieren Unternehmen in Wahrheit, weil sie einen Konjunkturzyklus erkennen, und nicht, weil Kredite billig sind. In Australien beweisen 30.000 Insolvenzen in den letzten drei Jahren, dass der Konjunkturzyklus düster ist.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer sklavischen Hingabe an die Netto-Null-Religion
könnten die Zeitbombe sein, die unseren Immobilienmarkt zum Einsturz bringt.
Der Wert des australischen Immobilienbestands liegt derzeit bei 415 Prozent des BIP. Japan lag auf dem Höhepunkt seiner Immobilienblase in den 1980er Jahren bei 581 Prozent. Kanada und Neuseeland erreichten vor etwa drei Jahren ihren Höchststand von 400 Prozent. Die Immobilienindizes in diesen Märkten sind seitdem um 16 bis 20 Prozent gefallen. Glauben wir wirklich, Australien sei immun?
Die Immobilienpreise in Sydney liegen beim 14,4-Fachen des Durchschnittseinkommens. In Tokio waren sie auf dem Höhepunkt 15 Mal so hoch. Vor dem Zusammenbruch hatten japanische Banken 41 Prozent ihres Kreditbestands als Hypothekendarlehen angelegt. Laut der australischen Aufsichtsbehörde APRA liegt der Wert bei unseren Banken bei 65 Prozent.
Japan brauchte zwei Jahrzehnte, um sich von der Abschreibung notleidender Kredite (NPLs) im Wert von 20 Prozent des BIP zu erholen. Zwar sind die NPLs australischer Banken mit 1,1 Prozent gering, doch die Finanzmärkte entwickeln sich selten wie in den Stresstests prognostiziert – das Vertrauen kann also innerhalb kürzester Zeit erodieren.
Wir hatten das Glück, den schlimmsten Auswirkungen der globalen Finanzkrise 2008/09 zu entgehen. Dies war den finanzpolitisch umsichtigen Howard-Costello-Jahren und einem Rohstoffboom in China zu verdanken, der unsere Arbeitslosenquote unter sechs Prozent hielt. Solche Puffer gibt es heute nicht mehr.
Je länger es dauert, bis die Opposition mit echter Überzeugung deutliche Differenzierungen vorbringt und das Netto-Null-Ziel ablehnt, desto länger werden wir hilflose Zuschauer bleiben und zusehen müssen, wie eine erstarkte Regierung, die arrogant glaubt, ein unangreifbares Mandat zu haben, weiterhin die Realität ignoriert, Steuern falsch verteilt und einen Weg in den Ruin garantiert.
Der Beitrag Auch Australien versinkt in einer Apokalypse, die es selbst verursacht hat. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Björn Höcke im Sommerinterview: 45 Minuten schonungsloser Klartext

Von RAINER K. KÄMPF | „Wir können die Selbstverständlichkeit nicht mehr aussprechen, wenn wir nicht wollen, in dem sogenannten Verfassungsschutzbericht zu landen“, so Björn Höcke im aktuellen Sommerinterview.(33:35 min) mit Saale-Info-TV.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
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Druschba-Pipeline: Donald Trump stinksauer wegen ukrainischer Angriffe – Antwort an Viktor Orbán

Die ukrainische Armee hat die Druschba-Pipeline, die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei liefert, in diesem Monat mindestens dreimal getroffen. Beide Länder haben gegen den Beschuss bei der EU scharf protestiert und gefordert, Druck auf die Ukraine auszuüben, um die Angriffe zu beenden.
Donald Trump hat sich unterdessen ebenfalls eingeschaltet. Der US-Präsident habe sich „sehr verärgert“ über die ukrainischen Angriffe auf die Pipeline gezeigt, teilte ein hoher Vertreter der ungarischen Regierung in Budapest mit. Der politische Direktor Balázs Orbán, ein Namensvetter des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, verbreitete in den Sozialen Medien ein Schreiben seines gleichnamigen Chefs an Trump. Darin schrieb Viktor Orbán den Angaben zufolge: „Ungarn unterstützt die Ukraine mit Elektrizität und Benzin, und zur Antwort bombardieren sie die Pipeline, die uns versorgt. Ein sehr unfreundlicher Schritt!“
Trump soll erwidert haben: „Viktor – es gefällt mir nicht, das zu hören. Ich bin darüber sehr verärgert. Sag das der Slowakei, Du bist mein großartiger Freund.“
Die Druschba-Pipeline mit ihren diversen Abzweigungen führt von Russland durch Weißrussland und die Ukraine über mehr als 4.000 Kilometer bis nach Polen, Deutschland, Ungarn, die Slowakei und Tschechien.
Inzwischen haben slowakische Vertreter mitgeteilt, dass der Abschnitt der Druschba-Pipeline, der beim letzten Angriff beschädigt wurde, bis Montag wiederhergestellt sein soll.
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Deutsche an die Front!? — so denken die Bürger über die Wehrpflicht und deutsche Soldaten im Ukraine-Konflikt

Die Bundeswehr warb anlässlich des Stadtfestes der sächsischen Landeshauptstadt Dresden um Unterstützung und neue Soldaten.
Der Deutschland-KURIER
fragte die Bürger, was sie von der Wehrpflicht-Debatte und einem möglichen Eisatz der Bundeswehr im Ukraine-Konflikt halten.
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Nordische Studie zweifelt Nutzen der Darmspiegelung an
Die Koloskopie gilt als unangefochtener Standard der Darmkrebsprävention – doch eine große Langzeitstudie aus den nordischen Ländern erschüttert dieses Vertrauen. Trotz massiver Vorsorgeuntersuchungen rettet die Darmspiegelung offenbar weit weniger Leben, als Ärzte und Gesundheitsbehörden behaupten. Statistisch scheint es nämlich kaum einen Unterschied zwischen jenen Menschen zu geben, die sich diesem Check unterziehen, und jenen, die es nicht tun.
Darmspiegelungen gelten seit Jahrzehnten als das Nonplusultra der Krebsprävention. Ärzte preisen sie als Goldstandard, Patienten werden in Werbekampagnen immer wieder dazu aufgerufen, sich ab dem 50. Lebensjahr regelmäßig untersuchen zu lassen, und die Industrie verdient kräftig mit. Deutschland registrierte 2023 mehr als 600.000 solcher Eingriffe. Dies ist ein neuer Rekord, der den Anschein erweckt, man könne das Darmkrebsrisiko mit einem einfachen Routineakt quasi aushebeln. Ein nüchterner Blick auf die Zahlen offenbart jedoch ein etwas durchwachseneres Bild.
Zwischen 2002, dem Jahr der Einführung des Vorsorgeprogramms für Personen ab 50, und 2021 sanken die jährlichen Todesfälle durch Darmkrebs von knapp 29.000 auf rund 24.000. Dies läge an der Prävention durch die Darmspiegelungen, heißt es gerne. Doch diese Erfolgsgeschichte hat Risse bekommen: Es gibt eine Zunahme von Erkrankungen bei unter 50-Jährigen. Die Ursachen dafür? Neben dem steigenden Konsum von Energy Drinks (welche einen negativen Einfluss auf das Mikrobiom im Darm haben) und dem Konsum von stark verarbeiteten Nahrungsmitteln könnten auch die mRNA-Genspritzen (Stichwort “Turbokrebs“) eine Rolle spielen.
Gibt es einen tatsächlichen Nutzen?
Die Argumentation hinter der Darmspiegelung lautet: Polypen erkennen, entfernen, Krebs verhindern. Tatsächlich ist die Sensitivität dieser Untersuchung hoch, und ihre Rolle als diagnostisches Werkzeug dürfte kaum infrage gestellt werden. In vielen Ländern, auch in Deutschland, ist die Koloskopie Teil der kostenfreien Altersvorsorge. Doch während Ärzte von Lebensrettung sprechen, liefern Langzeitstudien überraschende Nuancen. Eine Studie mit dem Titel “Effect of Colonoscopy Screening on Risks of Colorectal Cancer and Related Death” aus dem Jahr 2022, die besonders in den nordischen Ländern für Aufsehen sorgte, hinterfragte den tatsächlichen Nutzen in Bezug auf die Lebenserwartung.
Die Nordic-European Initiative on Colorectal Cancer (NordICC) rekrutierte 84.585 Teilnehmer in Polen, Norwegen, Schweden und den Niederlanden. 28.220 wurden zur Koloskopie eingeladen, 56.365 erhielten die übliche medizinische Betreuung. Nach zehn Jahren zeigte sich ein verblüffendes Ergebnis: Das Risiko, an Darmkrebs zu sterben, lag in der Koloskopie-Gruppe bei 0,28 Prozent und in der Kontrollgruppe bei 0,31 Prozent. Das allgemeine Sterberisiko unterschied sich praktisch nicht: 11,03 zu 11,04 Prozent.
Diese Zahlen werfen Fragen hinsichtlich der unkritisch gepriesenen “Rettungswirkung” der Darmspiegelung auf. Die internationale Fachwelt reagierte gespalten. Viele Experten fordern eine längere Nachbeobachtung, weil der eigentliche Nutzen der Koloskopie darin besteht, präkanzeröse Polypen zu entfernen und damit über Jahrzehnte einen Effekt auf die Überlebensraten zu erzielen. Andere kritisieren die niedrige Compliance in der Studie: Nur 42 Prozent der eingeladenen Teilnehmer nahmen die Untersuchung tatsächlich wahr, und Details zur Leitlinien-Einhaltung bei der Polypenüberwachung fehlen vollständig.
Fragwürdiger Nutzen
Doch am Ende bleibt die Erkenntnis, dass eine einmalige Koloskopie kein Garant für ein langes Leben ohne Darmkrebs ist. Dies wird durch diese Studiendaten massiv in Frage gestellt. Die Realität ist komplexer. Prävention ist nicht nur ein Eingriff, sondern ein langfristiger Prozess, der Lebensstil, Ernährung, Bewegung und regelmäßige Überwachung einbeziehen muss. Und auch hier zeigt sich: Viele westliche Gesellschaften setzen zu stark auf Hightech-Medizin und vernachlässigen grundlegende Präventionsmaßnahmen. Wenngleich der seit einigen Jahren aufkommende Trend zur gesünderen Ernährung wohl auch seine positiven Spuren hinterlässt.
Langzeitstudien, die detailliertere Ergebnisse liefern könnten, laufen derzeit in mehreren Ländern. Doch der aktuelle Befund ist deutlich: Die angebliche Wunderwaffe Koloskopie rettet offensichtlich weniger Leben, als die ständige medizinische Propaganda suggeriert. Die Zahlen mahnen zur Vorsicht bei der Überbewertung medizinischer Routineprozeduren und offenbaren ein weiteres Mal, wie sehr Wohlstandsgesellschaften sich auf Technik verlassen, während grundlegende Faktoren für Gesundheit und Prävention oft übersehen werden. Für die Menschen selbst gilt: Koloskopien können sinnvoll sein, aber sie sind kein Allheilmittel.
Private Konversationen mit KI “Grok” landen öffentlich bei Google – Absicht oder Fehler?
Nachdem schon OpenAI ein Problem mit öffentlich einsehbaren GPT-Chats hatte, wurde dieselbe Problematik nun auch von Grok bekannt, der mit X verschmolzenen KI des Unternehmens xAI von Elon Musk. Auch hier lag es an der “Teilen”-Funktion. Privatsphäre schien bei der Konzeption keine Rolle zu spielen.
Seit dem 20. August 2025 sind unzählige Gespräche mit dem KI-Chatbot Grok öffentlich über Suchmaschinen wie Google, Bing und DuckDuckGo auffindbar. Eigentlich sollte die “Teilen”-Funktion dazu dienen, Unterhaltungen an Freunde weiterzuleiten. Doch offensichtlich führte dies dazu, dass diese Chats von den Suchmaschinen indiziert werden konnten – also für alle einsehbar. Mehr noch zeigen die ganzen öffentlich einsehbaren Chatverläufe, wofür viele Nutzer diese Chatbots überhaupt verwenden.
Ein Bericht der “Financial Times” spricht unter anderem von Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen, der Herstellung illegaler Substanzen, Suizidmethoden und sogar konkreten Plänen zur Ermordung prominenter Persönlichkeiten – darunter sogar auch Elon Musk. Die meisten dieser Unterhaltungen beziehen sich demnach jedoch vor allem auf ganz banale Dinge wie die Erstellung von Tweets, die Erstellung von bestimmten Bildern und einfachen beruflichen bzw. geschäftlichen Aufgaben. Mehr als 370.000 solcher Konversationen waren demnach noch vor wenigen Tagen öffentlich zugänglich gewesen.
Während OpenAI nach Bekanntwerden des “Fehlers” zurückruderte und dies als “kurzfristiges Experiment” bezeichnete, hält man sich bei xAI selbst mit Stellungnahmen zurück. Auf der Plattform X selbst gab es seitens des Unternehmens bislang keine Reaktion dazu, ebensowenig von Elon Musk selbst. Bis heute sind solche Unterhaltungen auffindbar, wenn man “site:grok.com/share/” in das Google-Suchfeld eingibt. Das heißt, es gibt noch keine entsprechenden Gegenmaßnahmen wie Zugangsbeschränkungen oder “noindex”-Tags, welche Suchmaschinen eben davon abhalten sollten.
Nun stellt sich die Frage, ob dies einfach nur durch einen Programmierfehler möglich wurde, oder ob dies mit Absicht geschehen ist. Angesichts dessen, dass Grok-Unterhaltungen weiterhin via Google auffindbar sind, scheint man sich bei xAI augenscheinlich keine großen Gedanken darüber zu machen. Doch wer braucht noch so etwas wie ein “Darknet”, um an Informationen zur Herstellung von Drogen oder Bomben zu kommen, wenn der Musk-Chatbot diese ganz ohne Tor-Browser und versteckte Foren frei Haus liefert? Da stellt sich auch die Frage nach den internen Sicherheitsmechanismen von Grok.
Denn es geht hierbei nicht nur um ethisch fragwürdige Chats, sondern auch um die Veröffentlichung privater Daten wie vollständigen Adressen, dem mentalen Gesundheitszustand identifizierbarer Personen und auch Informationen zu geschäftlichen Unternehmungen und privaten Beziehungen. Und diese Informationen bleiben – einmal geleakt – auch online abrufbar. Man kann sie nicht mehr einfach so löschen. Es heißt nicht umsonst “Das Internet vergisst nie”.
Verständnisprobleme bei Trump und NATO-Führern über möglichen Ukraine Frieden

Präsident Trump stimmte bei seinem Meeting mit Präsident Putin zu, dass ein dauerhafter Friede mit der Ukraine erreicht werden muss und nicht nur ein Waffenstillstand. Dazu gehören Bedingungen, die um 1990 vereinbart wurden wie Neutralität der Ukraine und keine NATO Osterweiterung. Kaum zurück in Washington begann Trump über Sicherheitsgarantien für die Ukraine durch NATO Truppen […]
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Berlin: Illegaler sticht in Waffenverbotszone auf Reisenden ein

Am Berliner Hauptbahnhof hat am Donnerstag ein staatenloser Mann einen 42-jährigen Reisenden unvermittelt mit einem Messer attackiert – und das ausgerechnet in einer Waffenverbotszone. Nach Angaben der Bundespolizei stach der 47-Jährige mehrfach auf sein Opfer ein, ohne erkennbaren Grund.
Ein Bundespolizist außer Dienst schritt sofort ein, zog seine Dienstwaffe und konnte den Täter überwältigen. Anschließend leistete er Erste Hilfe am schwer verletzten Opfer, das mit Stichwunden an Oberkörper und Beinen ins Krankenhaus gebracht und notoperiert wurde. Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht mehr.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sich der Angreifer illegal in Deutschland aufhält. Ein Drogentest reagierte zudem positiv auf Kokain und Amphetamine.
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UN: Erneuerbare Energien sind so billig, dass sie viele Subventionen brauchen
Essay von Eric Worrall
Hüten Sie sich vor den Saboteuren der großen Ölkonzerne, denen es mehr um die Förderung von Öl als ums Geldverdienen [mit „Erneuerbaren“ Energien] geht.
Wendepunkt: Erneuerbare Energien sind billiger als fossile Brennstoffe
PRABIR PURKAYASTHA, 20.AUGUST 2025
Der Wendepunkt zwischen erneuerbaren Energien und fossilen Brennstoffen ist erreicht, heißt es in einem neuen Bericht der Vereinten Nationen (UN) . UN-Generalsekretär Antônio Guterres sagte, wir treten in ein Zeitalter der erneuerbaren Energien ein und verlassen das Zeitalter der fossilen Brennstoffe. Dem Bericht zufolge „machten erneuerbare Energien im Jahr 2024 92,5 % aller neuen Stromkapazitäten und 74 % des Wachstums der Stromerzeugung aus “. Während fast die ganze Welt zunehmend auf erneuerbare Energien umsteigt, ragen die Vereinigten Staaten als einziger „Dissident“ heraus: Die Trump-Regierung leugnet den Klimawandel und unterstützt weiterhin fossile Brennstoffe.
…
Die lang ersehnte Wende hin zu erneuerbaren Energien ist endlich da! Die Frage ist: Haben wir den politischen Willen, das zu tun, was nicht nur klimapolitisch notwendig, sondern auch wirtschaftlich für uns alle eine bessere Option ist? Oder wird die alte fossile Lobby, insbesondere in den USA, den Übergang der Menschheit in eine kohlenstoffarme Zukunft sabotieren?
…
Es überrascht nicht, dass eine Analyse ihrer Geschäftsaktivitäten – Li, M., Trencher, G. & Asuka, J., 16. Februar 2022, PLOS ONE – „eine anhaltende Abhängigkeit ihres Geschäftsmodells von fossilen Brennstoffen zeigt. … Wir kommen daher zu dem Schluss, dass der Übergang zu Geschäftsmodellen für saubere Energien nicht stattfindet, da das Ausmaß der Investitionen und Maßnahmen nicht dem Diskurs entspricht.“ Mit anderen Worten: Die Ölkonzerne machen unter dem Deckmantel der Kohlenstoffabscheidung, des grauen Wasserstoffs usw. und mit viel heißer Luft weiter wie bisher. Übrigens sind diese vier Unternehmen allein seit 1965 für 10 % der gesamten globalen Erwärmung verantwortlich .
…
Das einzige Land, das als Spielverderber auftritt, sind die Vereinigten Staaten . Obwohl sie im verarbeitenden Gewerbe nicht mehr wettbewerbsfähig sind, glauben sie, von anderen „Rente“ einfordern zu können. Dies ist die neue „Trump-basierte Weltordnung“ der G1, anstelle der sogenannten „regelbasierten Weltordnung“ der G7.
Was ist mit dem zitierten UN-Bericht?
Den Moment der Gelegenheit nutzen
https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/un-energy-transition-report_2025.pdf
Das neue Energiezeitalter der erneuerbaren Energien, der Effizienz und der Elektrifizierung vorantreiben
Zusammenfassung
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Aufgrund der stark sinkenden Kosten sind Solar- und Windenergie die am schnellsten wachsenden Stromquellen aller Zeiten. Im Stromsektor übertrifft das Wachstum der erneuerbaren Energien mittlerweile das der fossilen Brennstoffe. Im Jahr 2024 machten erneuerbare Energien 92,5 % aller neuen Stromkapazitäten und 74 % des Wachstums der Stromerzeugung aus. Zwischen 2015 und 2024 stieg die globale jährliche Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien um rund 2.600 Gigawatt (GW) (140 %), während die aus fossilen Brennstoffen um rund 640 GW (16 %) zunahm. Folglich beträgt der Anteil fossiler und erneuerbarer Energien an der weltweit installierten Stromkapazität nun fast 1:1. Gemessen an der globalen jährlichen Stromerzeugung stiegen die erneuerbaren Energien um 4.470 Terawattstunden (TWh) (81 %), während die aus fossilen Brennstoffen um 2.150 TWh (13 %) zunahmen. Mittlerweile sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen um 3.300 % gestiegen, von 0,5 Millionen (1 % aller Autoverkäufe) im Jahr 2015 auf über 17 Millionen (> 20 % aller Autoverkäufe) im Jahr 2024. Experten sind der Ansicht, dass Solar- und Windenergie sowie Elektrofahrzeuge einen positiven Wendepunkt unumkehrbar überschritten haben und in einen positiven Kreislauf aus Kostensenkungen und breiter Akzeptanz eingetreten sind.
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Dennoch ersetzen erneuerbare Energien fossile Brennstoffe in den Energiesystemen nicht im erforderlichen Tempo und Umfang. Damit alle Länder die Vorteile der entstehenden sauberen Energiewirtschaft nutzen können, müssen strukturelle Hindernisse und große Herausforderungen überwunden werden. Dazu gehören die Entwicklung förderlicher politischer und regulatorischer Rahmenbedingungen, die gleiche Wettbewerbsbedingungen für saubere Energie schaffen; die Priorisierung der Modernisierung und des Ausbaus kritischer Energieinfrastruktur wie Netze und Speicher; die Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Vielfalt der Lieferketten für saubere Energie; die Erhöhung der Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit von Finanzmitteln für die Energiewende in Entwicklungsländern; und die Bewältigung des politischen Widerstands von Interessengruppen der fossilen Brennstoffindustrie.
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Mehr dazu: https://www.un.org/sites/un2.un.org/files/un-energy-transition-report_2025.pdf
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Mal sehen, ob ich das richtig verstanden habe.
Wir haben einen rekordverdächtigen Wendepunkt erreicht, der zwar mit der Energieproduktion aus fossilen Brennstoffen vergleichbar ist, diese aber nicht ersetzt, weil die Regierungen nicht genügend „fördernde Maßnahmen“ wie Batteriespeicher ergreifen. Zudem besteht die Gefahr, dass der politische Widerstand der Ölkonzerne die unaufhaltsame Revolution der erneuerbaren Energien sabotiert, weil sie mehr an der Ölförderung als am Geldverdienen interessiert sind.
Riiichtig.
Das scheint glaubwürdig, oder?
Ich denke, es wäre unhöflich, Fragen zu stellen wie: „Sind erneuerbare Energien immer noch die günstigste Option, wenn man die Kosten für Batteriespeicher, Netzmodernisierung und -wartung hinzurechnet?“ Denn wenn erneuerbare Energien auch dann noch die günstigste Option wären, wenn man die gesamte Infrastruktur berücksichtigt, bräuchte man keine „fördernden Maßnahmen“ und keine spezielle staatliche „Finanzierung der Energiewende“.
https://wattsupwiththat.com/2025/08/21/un-renewables-are-so-cheap-they-need-lots-of-subsidies/
Der Beitrag UN: Erneuerbare Energien sind so billig, dass sie viele Subventionen brauchen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Bevölkerungsaustausch: Berlin übertrifft das Plansoll deutlich
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bevölkerungsaustausch: Berlin übertrifft das Plansoll deutlich
Deutsche als Minderheit im eigenen Land? Was vor 10 Jahren noch als rechte Verschwörungstheorie denunziert wurde, ist heute bittere Realität. Besonders deutlich wird das in Berlin.
Anfang des Jahres gab die ansonsten wahrlich nicht für intelligente Äußerungen bekannte palästinensischstämmige Berliner Ex-SPD-Zumutung Sawsan Chebli eine Aussage von sich, die Seltenheitswert besitzt, weil sie wahr ist: „Demographie wird Fakten schaffen“, verkündete sie – wenn auch natürlich nicht als kritischer Würdigung einer für Deutschland so fatalen und letalen Entwicklung, sondern in einer Mischung aus Triumph und Drohung. Mit Ihrer Prognose liegt sie absolut richtig, wie die Migrationsquote allein in Berlin zeigt: Der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund stieg zwischen 2014 und 2024 von 28,57 auf 41,10 Prozent, wie der Mathematik-Professor Thomas Rießinger aufzeigt. Die Politik Angela Merkels trägt damit viel schneller Früchte als erwartet. Was die ethnische Transformation und kulturelle Zersetzung dieser Republik anbelangt, traf die Parole “Wir schaffen das” der Großen Deutschlandzerstörerin also durchaus zu.
Geht die Entwicklung so weiter – was angesichts der Geburtenraten der “neu Dazugekommenen” so gut wie sicher ist –, wird bereits im Jahr 2032 die 50-Prozent-Marke erreicht sein. Das ist deutlich schneller, als es sich die Deutschland-Überwinder und klandestinen Architekten dieses großen Siedlungsprojekts je erträumt haben dürften. In Berlin-Mitte stieg der Anteil im genannten Zeitraum von 47,98 auf 58,43 Prozent, wobei hier bereits 2016 die Hälfte der Bewohner einen Migrationshintergrund hatte. Auch in Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurde diese Wegmarke bereits erreicht. Im Bezirk Treptow-Köpenick stieg der Anteil von 9,32 Prozent im Jahr 2014 auf 25,76 Prozent im Jahr 2024 – also etwa eine Verdreifachung innerhalb von zehn Jahren. Dieser Bezirk hat damit immer noch den geringsten Anteil von Migranten, weist dafür aber den stärksten Anstieg auf.
Deutsche überall auf dem Rückzug
Während der Migrationsanteil in sämtlichen Bezirken der Kapitale stetig ansteigt, sinkt zugleich die Zahl der Einwohner ohne Migrationshintergrund jedes Jahr. Die indigenen Deutschen sind überall auf dem Rückzug; Überalterung bei gleichzeitiger Kinderlosigkeit, Abwanderung und überproportionales Wegsterben tun das Ihre. Derweil schreitet natürlich auch die Islamisierung der Bevölkerung voran: Der Anteil der Bewohner mit muslimischem Hintergrund wuchs innerhalb von zehn Jahren von 8,92 auf 13,68 Prozent. Darin sind die Muslime, die bereits seit längerem in Berlin leben, schon gar nicht mehr erfasst. In Neukölln liegt der Anteil der islamischen Einwohner mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung inzwischen bei 22,1 Prozent, während sich der muslimische Anteil unter den Bewohnern mit Migrationshintergrund sogar 43,12 Prozent beträgt. Zuwanderung, rapide Fortpflanzung, Islamisierung und Verramschung des deutschen Passes setzen den anhaltenden Trend fort – und markieren, neben der abenteuerlichen Verschuldung, die einzigen Bereiche, in denen Berlin noch Spitzenwerte vorweisen kann. Von einer mitteleuropäischen Metropole kann hier man schon lange nicht mehr sprechen, denn die deutsche Hauptstadt ist demographisch bereits faktisch in muslimischer Hand; zumindest kann man gegen diesen Bevölkerungsanteil schon man nicht mehr regieren, selbst wenn man dies wollte.
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CO2-Signatur seit 40 Jahren unverändert – Menschlicher Einfluss nicht messbar
Eine neue Studie der Technischen Universität Athen stellt die Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie zeigt: In den letzten 40 Jahren hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO2 nicht verändert – menschliche Emissionen sind schlicht nicht erkennbar. Damit wird die Grundannahme der UNO und des IPCC, wonach fossile Brennstoffe die Hauptursache des Klimawandels seien, fundamental infrage gestellt.
Seit Jahrzehnten predigen die Hohepriester des Weltklimarats (IPCC), dass die Menschheit durch ihre fossilen Emissionen das Klima der Erde ins Wanken bringe. Das Mantra lautet: Mehr CO2 in der Luft, mehr Hitze auf dem Planeten, mehr Katastrophen vor unserer Haustür. Doch eine neue Studie aus Griechenland zerschmettert dieses Glaubensgebäude – und das mit nüchternen, überprüfbaren Daten. Demnach hat sich die isotopische Signatur des atmosphärischen CO₂ in den letzten 40 Jahren nicht im Geringsten verändert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur fossiler Brennstoffe in unserer Luft. Der Mensch ist im atmosphärischen Kohlenstoffkreislauf schlicht nicht erkennbar.
Der Hydrologe und Klimaforscher Demetris Koutsoyiannis von der National Technical University of Athens legt in seiner unter dem Titel “Net Isotopic Signature of Atmospheric CO₂ Sources and Sinks: No Change since the Little Ice Age” im Journal Sci des MDPI veröffentlichten Arbeit dar, dass die stabilen Kohlenstoffisotope (^12C und ^13C) seit Beginn der systematischen Messungen ein unverrückbares Muster zeigen. Fossile Brennstoffe weisen zwar eine charakteristische Signatur auf, die sich in der Atmosphäre niederschlagen müsste – doch genau das geschieht nicht. Der Anteil menschlicher Emissionen im großen Kreislauf von Ozeanen, Böden, Pflanzen und Atmosphäre ist demnach einfach nicht nachweisbar.
Hinzu kommt ein weiterer Sprengsatz: Koutsoyiannis zeigt, dass natürliche Veränderungen des CO2-Gehalts, die durch Temperaturänderungen ausgelöst werden, mindestens dreimal stärker sind als alles, was Menschen an zusätzlichen Molekülen in die Atmosphäre pumpen. Der gesamte menschliche Beitrag liegt laut Studie bei nicht mehr als vier Prozent. Angesichts solcher Zahlen wirken die apokalyptischen Klimaberichte der UNO wie eine schlechte Satire. Die “Klimakrise” schrumpft zu einem politischen Kunstprodukt, das auf Computerprojektionen und nicht auf Daten beruht.
Die Brisanz reicht weit zurück in die Geschichte. Anhand von Proxydaten konnte der griechische Wissenschaftler zeigen, dass die Stabilität des Kohlenstoffkreislaufs schon seit mindestens 500 Jahren besteht. Weder die Kleine Eiszeit noch die darauffolgende Warmzeit brachten eine Veränderung der CO2-Signatur. Noch weiter zurückblickend finden wir das gleiche Muster: Ob in der Minoischen Warmzeit, der Römischen Warmzeit oder im Mittelalterlichen Klimaoptimum – stets stiegen Temperaturen und CO2-Werte Hand in Hand, völlig unabhängig davon, ob die Menschheit noch in bronzezeitlichen Hütten lebte oder bereits Kohleöfen befeuerte. Die Erde folgt ihren eigenen Rhythmen, die sich durch Sonnenzyklen, ozeanische Strömungen und andere natürliche Faktoren erklären lassen. Der Mensch spielt darin keine Hauptrolle, sondern ist höchstens ein Statist.
Und während die UNO auf ihren Konferenzen gebetsmühlenartig wiederholt, sie “besitze die Wissenschaft”, entlarvt diese Arbeit das Gegenteil. Wissenschaft lässt sich nicht besitzen, schon gar nicht von Bürokraten, die Milliarden an Umverteilungsprojekten und politischen Programmen rechtfertigen müssen. Dass man den Menschen einredet, sie könnten mit Verboten, Abgaben und Windkraftwerken das Weltklima steuern wie ein Thermostat, ist intellektueller Betrug. Das Einzige, was sie tatsächlich steuern, ist der Geldfluss – von den Bürgern hin zu globalistischen Netzwerken und Konzernen.
Die Realität ist: Das natürliche CO2 der Biosphäre dominiert, die Erde ergrünt sichtbar durch den leicht erhöhten CO2-Gehalt, und der sogenannte Treibhauseffekt wird ohnehin zu über 90 Prozent vom Wasserdampf bestimmt. Die angeblich “gefährlichen Emissionen” der Menschheit sind in den Messungen nicht einmal auffindbar. Das, was in den Laboren und Datenbanken der Forscher sichtbar ist, widerspricht diametral dem, was in den Slogans der Klimaaktivisten propagiert wird.
Damit steht das gesamte Narrativ vom “menschengemachten Klimawandel” auf wackligen Beinen. Wer nachprüft, erkennt: Die Panik beruht nicht auf der Realität, sondern auf politischen Konstrukten. Die Erde folgt ihren eigenen Mustern, unabhängig von den Emissionsstatistiken westlicher Industrieländer. Und während man den Bürgern das Autofahren verteuert, Flugreisen verbietet und Heizungen austauschen lässt, zeigen nüchterne Zahlen: Der Einfluss des Menschen ist nicht einmal messbar.
Koutsoyiannis’ Studie ist daher mehr als ein weiterer Fachartikel in einem wissenschaftlichen Journal. Sie ist ein Schlag ins Gesicht einer Ideologie, die seit Jahrzehnten versucht, die Menschheit in Schuld und Angst zu halten. Wer diese Daten ernst nimmt, kann die UN-Klimakampagne nur noch als das erkennen, was sie ist: eine politisch motivierte Religion ohne empirische Basis.
Wo steht unsere Ökonomie? „Deutsche Wirtschaft schrumpft mehr als erwartet“

Kommt eine endlose Stagnation? Mittlerweile hält die Stagnation seit sechs Jahren an. Am 22.8. konnte man in den Medien lesen: „Deutsche Wirtschaft schrumpft mehr als erwartet“. Demnach schrumpfte die deutsche Wirtschaftsleistung im 2.Quartal 2025 gegenüber dem 1.Quartal real, also inflationsbereinigt, um 0,3%. Als Grund wurden fallende Investitionen, enttäuschender Konsum und Zölle genannt. In den nächsten […]
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