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Der Spiegel und die Gesundheit von US-Präsidenten
Gastkommentar von Einar Koch: Staatsverbrechen am Tierwohl – runter mit den Horror-Gebühren beim Tierarzt!
Wer, außer dankenswerterweise der AfD, redet eigentlich von den für viele Tierhalter unbezahlbar gewordenen Tierarztkosten – egal, ob Hund, Katze, Pferd, Kaninchen oder Frettchen? Wer, außer der AfD, hat ein Herz für unsere Vierbeiner und Fellnasen, die in überfüllten Tierheimen landen, weil sich die Besitzer ein Tier nicht mehr leisten können? DK-Gastautor Einar Koch, der innerhalb von drei Monaten zwei Hunde verloren hat, rechnet mit der Politik ab.
Staatsverbrechen am Tierwohl!
VON EINAR KOCH*
Alle reden über die horrenden Energiepreise, das gebrochene Stromsteuer-Versprechen der Merz-Regierung, über die auf hohem Niveau galoppierende Inflation bei den Lebensmittelpreisen.
Wer, außer der AfD, redet eigentlich vom Kosten-Horror beim Tierarzt – egal, ob Hund, Katze, Pferd, Kaninchen oder Frettchen?
Die noch von der Ampel-Regierung vor drei Jahren festgelegten gesetzlichen Gebührensätze (GOT) lassen nicht nur viele Tierhalter verzweifeln; sie sind auch – ich sage es bewusst so zugespitzt – ein Staatsverbrechen am Tierwohl!
Die Deutschen haben immer weniger Geld im Portemonnaie. Es sind nicht nur der Energiepreis-Horror und die Inflation im Supermarkt. Der Steuer-und Abgabenstaat liegt Arbeitnehmern (und übrigens vielen Rentnern!) zusätzlich auf der Tasche – ganz aktuell bei den steigenden Sozialversicherungsbeiträgen.
Die Folge: Vielfach können sich Familien und Alleinstehende ein Tier nicht mehr leisten. Ausbaden müssen das diejenigen, die sich am wenigsten wehren können: unsere Vierbeiner und Fellnasen, die in überfüllten Tierheimen landen oder eingeschläfert werden.
Als Tierhalter, der innerhalb von drei Monaten zwei kranke Hunde verloren hat, weiß ich, wovon ich spreche: 3.000 Euro und mehr zwischen Bangen, Hoffen und dann letztlich doch Erlösung – sprich: Euthanasie-Spritze allein für 360 Euro – wer kann das als „Normalverdiener“ noch aufbringen? Geschweige denn als Rentner(in), dem oder der in der Einsamkeit des Lebensabends oft nur noch der treue Hund oder die geliebte Katze bleiben?
Die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) gibt Mindestpreise vor – vorgeblich, damit der Konkurrenzkampf zwischen Tierärzten nicht über den Preis, sondern über die Leistung ausgetragen wird. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Preise nach oben praktisch nicht mehr limitiert sind. 100 Euro und mehr für eine einfache Impfung mit Voruntersuchung sind inzwischen Standard. Hinzu kommen exorbitante Gebührensätze für den Notdienst, z.B. am Wochenende.
Allein die AfD hat das Problem bisher dankenswerterweise thematisiert. Bereits im Dezember 2023 stellten AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag einen Antrag auf Rücknahme der neuen Gebührenordnung für Tierärzte – abgeschmettert!
Inzwischen laufen auch Tierärzte in den deutschen Grenzregionen, vor allem in Brandenburg und Sachsen, Sturm gegen die GOT. Aus einem ganz einfachen Grund: Ihnen bleiben die Patienten weg! Denn in Polen oder auch in den Niederlanden sind die Behandlungskosten deutlich niedriger, teilweise um 40 Prozent und mehr. Aber nicht überall in Deutschland ist „Grenzregion“.
Denkt endlich an unsere Tiere, Ihr da in Berlin – und nicht nur an Eure Diäten und Visagisten!
*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Zehn Jahre Umvolkung: Widerstandsfahne hissen am 4. September!

Von LEO | „Raise the Colours!“ ist aktuell eine Widerstandsaktion indigener Engländer gegen die islamische Landnahme ihrer Heimat. „Die Fahne hissen!“ – das können die Deutschen auch. Setzen auch wir an diesem Tag der Schande ein Zeichen des Widerstands gegen die seit zehn Jahren anhaltende aggressive staatliche Umvolkungspolitik.
Es kann für diesen Jahrestag der Katastrophe vom 4. September 2015 nur eine Fahne geben: die Fahne der Widerstandskämpfer um Claus von Stauffenberg, die Fahne des deutschen Widerstands. Denn damals wie heute geht es vor allem darum, ein Zeichen an die Welt und unsere Nachfahren zu setzen.
Es kann nicht sein, dass die Deutschen heute so degeneriert sind, dass sie der Umvolkung ihres Landes, diesem gigantischen politischen Verbrechen an den indigenen Deutschen, schicksalsergeben zuschauen.
Es kann nicht sein, das die Deutschen es über sich ergehen lassen, dass sie der eigene Staat zur Minderheit im eigenen Land macht und sie so der politischen Willkür einer künstlich angesiedelten neuen Mehrheit von Orientalen ausliefert. Das muss gestoppt werden.
Deshalb: Protest zeigen an diesem Tag der Schande – am nächsten Donnerstag die Flagge des deutschen Widerstands hissen!
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Das britische Wetteramt flirtet mit Verschwörungstheorien, während es Kritiker seiner „minderwertigen“ Temperatur-Messstationen scharf kritisiert.

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC
Das britische Wetteramt (Met Office) hat sich in einem verzweifelten Versuch, die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit seines als „Waffe“ eingesetzten „Junk“-Temperaturmessnetzwerks zu retten, auf das Terrain der Verschwörungstheorien begeben. In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung behauptete es: „Die Bemühungen einer kleinen Gruppe von Menschen, die Integrität der Beobachtungen des Met Office durch Verschleierung oder Falschdarstellung von Fakten zu untergraben, sind ein Versuch, jahrzehntelange solide wissenschaftliche Erkenntnisse über den Klimawandel weltweit zu unterminieren.“ Dieser erstaunliche Ausbruch bezieht sich natürlich auf die jüngsten Enthüllungen des Daily Sceptic und einer Reihe von Bürgerdetektiven. Im März 2024 enthüllte der Daily Sceptic, dass fast 80 % aller Messstationen in UK so schlecht liegen, dass sie massive „Unsicherheiten“ bei der Temperaturmessung aufweisen. Unterdessen haben Ray Sanders und Dr. Eric Huxter überzeugende Beweise für den beklagenswerten Zustand des unnatürlichen, von Hitze heimgesuchten Netzwerks und dessen Tendenz vorgelegt, erhöhte Temperaturen und kurzfristige Hitzespitzen zu erzeugen.
Die vom Klima-Alarm besessenen Mainstream-Medien haben sich von ihrer besten Seite gezeigt und über den wachsenden Skandal geschwiegen, aber der schockierende Zustand der Aufzeichnungsvorgänge des Met Office und deren fortgesetzte Verwendung zur Schürung von Klimapanik werden in den sozialen Online-Medien ausführlich diskutiert.
„Trotz der Spekulationen im Internet“, so das Met Office, „von denen viele ein klares Missverständnis oder eine falsche Darstellung der Fakten zeigen, unterliegen die Wetterstationen des Met Office strengen nationalen und internationalen Richtlinien.“ Das Team des Met Office soll jährlich Hunderte von Standortinspektionen durchführen. „Ein strenges Qualitätssicherungssystem, einschließlich einer langjährigen und ausgereiften Methodik für Standortinspektionen, stellt sicher, dass die an unseren Standorten erzeugten Daten so genau wie möglich sind“, stellte es fest. Ray Sanders entdeckte kürzlich, dass 103 Standorte, die Langzeitdaten lieferten, in Wirklichkeit gar nicht existierten und die Messungen aus „gut korrelierten benachbarten Standorten“ erfunden/geschätzt wurden. Leider blieben die anschließenden Bemühungen, die Identität dieser wichtigen, gut korrelierten Eingaben aufzudecken, erfolglos, da Anträge auf Informationsfreiheit als „schikanös“ und nicht im öffentlichen Interesse liegend abgelehnt worden waren.
Die von der Weltorganisation für Meteorologie vorgeschriebenen „Unsicherheiten“ bedeuten, dass 48,7 % des Netzwerks, das in der Klasse 4 (Junk) eingestuft ist, Fehler bis 2 °C aufweisen können, während unglaubliche 29,2 % in der Klasse 5 (Super-Junk) Fehler bis 5 °C aufweisen können. Einminütige Hitzespitzen, wie die hinter dem britischen Allzeitrekord von 40,3 °C in RAF Coningsby zu einer Zeit, als in der Nähe ein Taifun-Jet aktiv war, sind häufig. Trotz internationaler Leitlinien besteht das Met Office darauf, 60-Sekunden-Daten zu verwenden, die von kürzlich installierten empfindlichen elektronischen Geräten aufgezeichnet wurden, um einzelne Rekorde und höhere durchschnittliche Tagesgesamtwerte zu melden. Dr. Huxter hat in seiner jüngsten Arbeit gezeigt, dass die im Mai letzten Jahres gemeldeten täglichen „Extremwerte” im Durchschnitt 0,8 °C höher waren als die beiden Messungen, die eine Stunde vor und eine Stunde nach dem Rekordwert vorgenommen worden waren. In Kew Gardens meldete das Met Office um 14:59 Uhr einen nationalen Mai-Rekordwert von 29,3 °C, der jedoch um ganze 2,6 °C über der Messung um 14:00 Uhr und um 0,76 °C über der Messung um 15:00 Uhr lag.
Wie viele selbstherrliche und unverantwortliche Bürokratien neigt auch das Met Office zu einer ausgeprägten arroganten Haltung. „Wir verstehen, dass die Daten von Tausenden unabhängiger Wetterstationen weltweit (aus den letzten sieben Jahrzehnten), die einen Erwärmungstrend zeigen, für manche eine unangenehme Realität sein mögen.“ Natürlich bestreitet niemand, dass sich die Welt in einer Erwärmungsphase befindet und dass der Mensch durch die Nutzung von Kohlenwasserstoffen dazu beigetragen haben könnte. Diese Arroganz ist ein albernes Ablenkungsmanöver. Das Met Office verfügt über ein grundlegendes Temperaturmessnetz, das aus einer weitgehend amateurhaften Basis heraus gewachsen ist, um den Bedürfnissen bestimmter Gruppen wie dem Militär gerecht zu werden. Es war nie dafür ausgelegt, eine unverfälschte Umgebungstemperatur für UK zu liefern, geschweige denn, um globale Zahlen zu liefern. Es war gut genug für die groben Zwecke, für die es konzipiert wurde, aber es ist nicht in der Lage, wie das Met Office behauptet, zu zeigen, dass es 2023 in ganz UK 0,06 °C kühler war als im Rekordjahr 2022. Das Met Office führt die Öffentlichkeit einfach an der Nase herum, wenn es glaubt, mit seinem derzeitigen miserablen landesweiten Netzwerk Messungen mit einer Genauigkeit von einem Hundertstel Grad Celsius vorweisen zu können.
Der Wissenschaftsjournalist Matt Ridley hat kürzlich aufgedeckt, was beim Met Office schiefgelaufen ist. Es wurde „peinlicherweise von Aktivisten getäuscht“. Es glaubt, dass der größte Teil der jüngsten Erwärmung vom Menschen verursacht wurde, obwohl die Beweise für diese Aussage hauptsächlich aus vereinfachten Klimamodellen stammen. Net Zero ist in den Vereinigten Staaten gescheitert, und skeptische Stimmen werden immer lauter. Jahrzehntelange politisierte, feststehende Wissenschaft wird durch den breiteren Wunsch ersetzt, zu verstehen, wie die Atmosphäre funktioniert. Die Rolle natürlicher Schwankungen wird diskutiert, und die „grünen“ Vorteile höherer Temperaturen und Kohlendioxid werden in Betracht gezogen. Die Idee einer „feststehenden“ anthropogenen Klimameinung beginnt ziemlich veraltet zu wirken. Die Panikmache/der Betrug war nützlich, um die extrem linke Net Zero-Phantasterei zu fördern, aber diese Phantasterei bröckelt rapide, da die Realität der Kohlenwasserstoffe Einzug hält.
Das mit Aktivisten gespickte Met Office setzt seinen wahnsinnigen Kurs der politischen Panikmache in Bezug auf Netto-Null fort, indem es Wetterkarten im Sommer lila färbt und ständig Wetterwarnungen herausgibt, sehr zur Belustigung erwachsener Menschen. Die einzige „unangenehme Realität“ ist die, unter der das Met Office leidet, da es nicht in der Lage ist, den Vorwurf zu widerlegen, dass es sich auf wertlose Statistiken stützt, um zu behaupten, dass die Erwärmung höher ist als es tatsächlich der Fall ist.
Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Das britische Wetteramt flirtet mit Verschwörungstheorien, während es Kritiker seiner „minderwertigen“ Temperatur-Messstationen scharf kritisiert. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Staatlich finanziertes Wahrheitsministerium wird Wirklichkeit
Das Wahrheitsministerium – Wie die ARD-Faktenchecker Deutungshoheit beanspruchen
Die Grafik zum ARD-Faktencheck-Netzwerk zeigt unmissverständlich: Alle großen öffentlich-rechtlichen Anstalten – NDR, WDR, BR, SWR, MDR, HR, RBB, Radio Bremen, SR, Deutschlandradio und die Deutsche Welle – haben ihre Strukturen gebündelt, um in gemeinsamen „Faktencheck-Teams“ zu arbeiten.
ARD baut „Faktenprüfung“ weiter aus
Aber wie ist es um die “Faktenprüfer” bestellt? Von @VolkerRekittke
Lesen: https://t.co/YMB9cG9UH8@ristau_jan @realTomBohn @NeBoehme @CorneliaStolze @ElefantImRaum2 @AstridHerff @rosenbusch_ @IndikativJetzt @Steinhoefel @selberpflegen pic.twitter.com/0OhZ73Dveu
— Connections.news (@Connection89650) August 26, 2025
Finanziert wird dieses Konstrukt nicht durch freiwillige Abonnements, sondern zwangsweise über den Rundfunkbeitrag. Bürger bezahlen ein System, das vorgibt, „Desinformation zu bekämpfen“, in Wahrheit aber die Definitionsmacht über Wahrheit beansprucht.
Offiziell: Kampf gegen „Fake News“
Laut ARD sollen die gemeinsamen Teams:
- Desinformation bekämpfen
- Informationen überwachen
- Inhalte bewerten und einstufen
Die Ergebnisse werden gezielt in den großen Social-Media-Plattformen platziert: X, YouTube, TikTok, Instagram. Damit wirken die Faktenchecker wie ein Filter für die öffentliche Meinung.
Kritiker nennen das, was hier entsteht, ein Wahrheitsministerium – vom Bürger finanziert, gegen den Bürger gerichtet.
Connections.News deckt auf: Schwächen und Versagen
1. Fehlende Transparenz
Die ARD verweigerte Auskunft zu Kosten und Qualifikationen der neuen Faktenchecker. Unklar bleibt, welche Expertise diese Personen tatsächlich haben.
2. Redundanz und Bürokratie
Sender wie Tagesschau („Faktenfinder“), BR („Faktenfuchs“), SWR („Faktencheck“) oder DW hatten längst eigene Formate. Anstatt klare Qualitätsstandards einzuführen, entstehen nun zusätzliche Strukturen – ein Bürokratiemonster ohne echten Mehrwert.
3. Fehleranfälligkeit – Beispiele
- COVID-Impfungen: Als „sicher und wirksam“ dargestellt, Kritiker als „Desinformanten“ diffamiert. Inzwischen gibt es eine Vielzahl wissenschaftlicher Arbeiten zu Nebenwirkungen wie Myokarditis und Thrombosen.
- Lockdowns: Als evidenzbasiert verteidigt. Spätere Studien zeigen: kaum Effekt auf Sterblichkeit, enorme Kollateralschäden.
- Maskenpflicht: „Wirkt nachweislich“ – heute selbst von Cochrane-Review widerlegt.
- Laborursprung SARS-CoV-2: Von Faktencheckern als „Verschwörung“ abgetan, heute von Geheimdiensten als ernsthafte Hypothese betrachtet.
- Impfpflicht: 2021 bestritten, 2022 beinahe beschlossen.
4. Weitere politische Fehlchecks
- Ukraine-Biolabore: Als „russische Propaganda“ bezeichnet, später vom US-Außenministerium bestätigt.
- Energiepolitik: Kritik an Sanktionen gegen Russland als „Putin-Narrativ“ abgetan, später selbst von EU-Funktionären als problematisch eingeräumt.
- Digitale Identität / WHO: Warnungen als Desinformation markiert, heute liegen EU- und WHO-Pläne für eine einheitliche digitale Gesundheits-ID auf dem Tisch.
5. Symbolische Wirkung statt Korrektur
Falsche Aussagen in Interviews oder Talkshows werden nicht herausgeschnitten, sondern lediglich nachträglich „gecheckt“. Die Desinformation bleibt bestehen, der Faktencheck dient nur als Feigenblatt.
Macht ohne Kontrolle
Faktenchecker entscheiden über „wahr“ oder „falsch“, ohne dass es externe Kontrolle oder ein Ombudssystem gibt. Damit entsteht ein Monopol der Deutungshoheit – bezahlt vom Bürger, gelenkt von staatlich finanzierten Sendern.
Fazit: Kontrolle statt Fakten
Die Faktencheck-Initiative der ARD wird als Schutz vor Fake News verkauft. Doch die Praxis zeigt:
- Es geht nicht um Wahrheit, sondern um Narrative.
- Es geht nicht um Transparenz, sondern um Macht.
- Es geht nicht um den Bürger, sondern um seine Kontrolle.
Unter dem Deckmantel des Faktenchecks entsteht ein staatlich finanziertes Wahrheitsministerium, das vorgibt, Demokratie zu schützen, in Wahrheit aber die Informationsordnung zentral steuert.
Die Bürger bezahlen gezwungenermaßen für ein System, das nicht Fakten prüft – sondern die öffentliche Meinung normiert.
Von Gates finanzierte Studie: Einbalsamierung toter Säuglinge zur Gewinnung von Gewebe für KI und Überwachung
Jon Fleetwood
Um die Leichen zu konservieren, wurden die Säuglingsleichen in Chemikalien eingelegt.
Er wirbt offen für die Entnahme von Gewebe von Säuglingen als forensisches Mittel bei SIDS, Tötungsdelikten und „verdächtigen Todesfällen“ und fordert gleichzeitig, dass die Proben digitalisiert und in UN-gebundene KI-Überwachungssysteme eingespeist werden.
Ein von der Gates-Stiftung finanziertes Autopsieprojekt, veröffentlicht letzte Woche in Forensische Wissenschaft, Medizin und Pathologie, enthüllt, dass neugeborene Leichen wochenlang chemisch einbalsamiert wurden, damit ihre Organe entnommen, katalogisiert und in Datenbanken für künstliche Intelligenz, forensische Untersuchungen und globale Programme zur Überwachung der Sterblichkeit standardisiert werden konnten.
Die neue Studie wurde erstellt, nachdem Gates das „Projekt Baby Open Brains“ finanzierte. Dort haben Forscher des Masonic Institute for the Developing Brain MRT-Scans von Säuglingen im Alter von einem Monat in globale KI-Datenbanken eingespeist, um das Rückgrat für ein landesweites staatliches Programm zur Verfolgung von Gehirnströmen zu schaffen.
Das neue Einbalsamierungsprojekt folgt auch auf einen von Gates finanzierten Tuberkulose-Impfstoffversuch in Südafrika, bei dem 260 zuvor gesunde, mit TB infizierte Kinder nach der Injektion mit lebenden Mycobacterium bovis-Bakterien starben, und es folgt auf die Unterstützung von Gates-Geldern für US-Experimente, bei denen die Tuberkulose selbst zum unkontrollierten Wachstum gebracht wurde.
Für die neue Studie über forensische Wissenschaft, Medizin und Pathologie wurden 100 tote Säuglinge aus der Neugeborenen-Intensivstation (NICU) des Kasturba Medical College in Manipal, Indien, rekrutiert.
Die Autoren schreiben:
„Die Neugeborenen wurden von der Abteilung für Pädiatrie der Neugeborenen-Intensivstation (NICU) rekrutiert. CDA und MITS wurden im Zentrum für fötale und perinatale Pathologie, Abteilung für Pathologie, durchgeführt, nachdem eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern/Vormünder eingeholt worden war. Totgeburten, mazerierte Säuglinge (totgeborene Kinder, deren Körper bereits im Mutterleib verwest war) und Föten wurden ausgeschlossen. Es handelte sich um lebend geborene Kinder, meist Frühgeburten und Kinder mit extrem niedrigem Geburtsgewicht, die kurz nach der Geburt starben. Die Eltern wurden gebeten, Einverständniserklärungen für die Verwendung der Leichen ihrer Neugeborenen zu unterschreiben.“
In Chemikalien getränkte Säuglingsleichen
Anstelle der traditionellen Autopsie testeten die Forscher die sogenannte „Minimal Invasive Tissue Sampling“ (MITS), eine Technik, bei der mit Biopsienadeln das Gehirn, die Lunge und die Leber des Säuglings durchstochen werden.
Um die Leichen für die Untersuchung zu konservieren, wurde 10%iges Formalin vorsichtig in die Extremitäten, den Bauch und die Schädelbasis injiziert … und die Leiche wurde für 1–2 Monate in einen großen Behälter mit 10%igem Formalin getaucht, um eine gründliche Fixierung zu gewährleisten.
Im Klartext: Die neugeborenen Leichen wurden bis zu zwei Monate lang chemisch einbalsamiert, während die Forscher ihr Gewebe entnahmen. Dabei ging es nicht um Mitgefühl, sondern darum, standardisierte Muster zu erstellen, die repliziert und skaliert werden können.
Wichtige Bedingungen verpasst
Obwohl die von Gates finanzierte Methode als zuverlässiger Ersatz für eine vollständige Autopsie angepriesen wurde, wurden wichtige Todesursachen übersehen.
Eine persistierende pulmonale Hypertonie (PPHN), eine tödliche Komplikation bei Neugeborenen, wurde bei 19 % der konventionellen Autopsien, aber nur bei 1 % der MITS-Fälle festgestellt. In dem Papier wird eine Sensitivität von nur 5 % für diesen Zustand angegeben.
Das bedeutet, dass die Methode fast immer versagt hat, wenn es darauf ankam. Doch anstatt sie zu verwerfen, beschreiben die Autoren die Technik als „machbar“ und werben dafür, dass sie in ressourcenarmen Ländern eingeführt werden kann. Die Genauigkeit stand nicht im Vordergrund, sondern die Skalierung der Datenerfassung.
Ausweitung auf die Forensik
Die Studie beschränkt MITS nicht auf Krankenhäuser. Die Autoren schreiben:
„MITS ist für die forensische Pathologie von Bedeutung, wenn es um ungeklärte oder verdächtige Todesfälle bei Neugeborenen und Erwachsenen geht, insbesondere in Gemeinden oder Heimen, in denen eine vollständige Autopsie nicht möglich ist.“
Was als Krankenhausforschung beginnt, wird offen als forensisches Überwachungsinstrument für Regierungen positioniert. Mit den Gates-Geldern wird ein System unterstützt, das für SIDS-Fälle (von denen viele mit Impfstoffen in Verbindung gebracht werden), Tötungsdelikte und verdächtige Todesfälle entwickelt wurde.
Eine 2021 in Toxikologische Berichte veröffentlichte Studie ergab, dass von den 2.605 an VAERS gemeldeten Todesfällen bei Säuglingen 58 % innerhalb von 3 Tagen und 78,3 % innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (p < 0,00001), während allein bei den 1.048 SIDS-Fällen 51 % innerhalb von 3 Tagen und 75,5 % innerhalb von 7 Tagen auftraten.
Bei einem TedTalk 2010 sagte Gates:
„Wenn wir wirklich gute Arbeit in Bezug auf neue Impfstoffe, Gesundheitsfürsorge und reproduktive Gesundheitsdienste leisten, könnten wir [die Weltbevölkerung] vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken.“
Daten aus dem Gewebe von Säuglingen werden in KI eingespeist
In dem Papier wird gefordert, die Entnahme von Gewebe von Säuglingen mit künstlicher Intelligenz zu kombinieren, und das Projekt wird direkt mit den Gesundheitsüberwachungsprogrammen der UN in Verbindung gebracht:
„Die Integration von MITS mit bildgebenden Verfahren und künstlicher Intelligenz kann eine schnelle und genaue Diagnose ermöglichen … und das Erreichen des Ziels für nachhaltige Entwicklung SDG-3.2 unterstützen.“
Vereinfacht ausgedrückt, würde das Gewebe von Säuglingen standardisiert, digitalisiert und in KI-Systeme eingespeist, deren Ergebnisse in UN-gestützte Sterblichkeitsüberwachungssysteme einfließen würden. Unter dem Deckmantel der nachhaltigen Entwicklung wird ein System zur Überwachung von Kleinkindern auf internationaler Ebene aufgebaut.
Das Gates-Muster: Überwachung von der Wiege bis zur Bahre
Dieses Projekt spiegelt das Programm Baby Open Brains (BOBs) wider, das ebenfalls von der Gates-Stiftung finanziert wurde und MRT-Scans von Säuglingen im Alter von einem Monat in weltweite Datenbanken für das KI-Training einspeist.
Dieser Datensatz wurde offen als „Grundlage“ für das groß angelegte Programm Healthy Brain and Child Development (HBCD) der NIH bezeichnet.
Mit MITS erntet Gates jetzt Gewebe von neugeborenen Leichen, das chemisch konserviert und in Datenbanken für KI gespeichert wird. Im Leben werden ihre Gehirne gescannt. Nach dem Tod werden ihre Organe entnommen. Zusammen bilden diese Initiativen ein als Wissenschaft getarntes Überwachungssystem von der Wiege bis zur Bahre.
Unterm Strich
Die Gates-Stiftung finanzierte Wissenschaftler in Indien, die die Leichen von Neugeborenen durchbohrten, ihnen Chemikalien injizierten und sie monatelang lagerten, während das Gewebe entnommen und katalogisiert wurde.
Die Studie wirbt offen für diesen Prozess nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für forensische Fälle und staatliche Überwachungsprogramme, mit dem Ziel, die Daten in die künstliche Intelligenz einzuspeisen.
Den Eltern wird gesagt, es gehe um „weniger invasive Autopsien“. In Wirklichkeit handelt es sich um die Normalisierung der weltweiten Entnahme von Säuglingsgewebe, der chemischen Konservierung von Neugeborenen und der Integration ihrer Überreste in die KI-gesteuerte Überwachung und staatliche Kontrolle.
Netanjahu fordert Kontrolle über Social‑Media‑Algorithmen
Am 21. August 2025 äußerte sich Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einem Interview auf dem „Triggernometry“-Podcast zur Rolle von SocialMedia‑Algorithmen. Er verglich die Verbreitung bestimmter Behauptungen – etwa, Israel würde Kinder im Gazastreifen verhungern lassen – mit mittelalterlichen Blutlegenden gegen Juden. Solche Darstellungen sollten seiner Ansicht nach algorithmisch unterdrückt werden (informationliberation.com).
Ryan Grim kommentierte auf X (vormals Twitter), Netanjahu habe sich der Argumentation von Bari Weiss angenähert – demnach solle der Tod eines kranken Kindes nicht weiter thematisiert werden, falls es eine Vorerkrankung gab. Grim betonte zudem, Meta verfüge über eine Abteilung, welche Regierungsanfragen aus Israel auf Zensurbelange unverzüglich bearbeite.
Im weiteren Verlauf des Interviews rechtfertigte Netanjahu Handlungen Israels im Gazakonflikt, indem er sie mit Kriegsverbrechen der Alliierten und Briten im Zweiten Weltkrieg verglich. Die Moderatoren Konstantin Kisin und Francis Foster reagierten dem Bericht zufolge allenfalls mit Lachen, aber ohne kritische Nachfrage.
Netanyahu mocks the idea he tried to drag America into war: “They say Netanyahu is trying to drag Trump into a war. Did you hear that one?”
He waves his hand as if performing a magic trick, then misdirects by insisting he doesn’t want “American ground troops” to “conquer Iran.”… pic.twitter.com/jHqcepp9xA
— Chris Menahan
(@infolibnews) August 21, 2025
Auf Spekulationen, Netanjahu wolle die USA in einen Krieg hineinzuziehen, reagierte er spöttisch: Er wolle zwar keine amerikanischen Bodentruppen im Irak oder Iran, lobte aber zugleich Donald Trumps Rolle im Konflikt mit Iran.
Beim Chabad‑Treffen in Aspen betonte der Republican Jewish Coalition‑Vertreter Matt Brooks, er spreche viel mit Netanjahu über die „existenzielle Bedrohung“ durch das „Woke Right“—u. a. Nick Fuentes, Tucker Carlson, Candace Owens. Er warnte: „If we lose the GOP, Israel has nobody (Wenn wir die Republikanische Partei verlieren, hat Israel niemanden mehr)“.
Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ron Lauder, fordert von allen Ländern die Verabschiedung „strenger Gesetze“, um ihre Bürger für Äußerungen, die er als antisemitisch erachtet, ins Gefängnis zu stecken. „Es müssen Gesetze erlassen werden, strenge, harte, echte Gesetze, die diese Hassprediger für lange Zeit ins Gefängnis bringen!“
WATCH: World Jewish Congress president Ron Lauder demands every nation adopt “severe laws” to jail their citizens for speech he deems antisemitic.
“Laws must be passed, severe, tough, real laws that will put these hatemongers away in prison for a long time!” pic.twitter.com/3nVyNQUQjL
— Chris Menahan
(@infolibnews) July 9, 2024
Jonathan Greenblatt, CEO der ADL, sagt, dass die Art von „Genialität“, die hinter dem Pager-Angriff auf den Libanon steckt, jetzt benötigt wird, um Antisemitismus zu bekämpfen. Dies sagte er vor wenigen Tagen in einer Rede vor der israelischen Knesset.
WATCH: ADL CEO Jonathan Greenblatt says the kind of “genius” behind the pager attack on Lebanon is now needed to fight antisemitism.
He said this in a speech to the Israeli Knesset just days ago.
Is this a terroristic threat? pic.twitter.com/RcW0jUlltX
— Chris Menahan
(@infolibnews) January 13, 2025
Diese Aufrufe zur Algorithmus-Kontrolle manifestieren sich bereits: TikTok stellte kürzlich eine ehemalige IDF-Ausbilderin, Erica Mindel, als Anti‑Semitismus‑Zensur‑Chefin ein. Nur zwei Wochen später änderte TikTok seine Richtlinien so, dass Kritik an der IDF als Terrorismus gilt. Gleichzeitig wurde der Begriff „Rassenvorherrschaft“ auf „weiße Vorherrschaft“ beschränkt.
TikTok has hired ex-IDF instructor Erica Mindel to “develop and drive the company’s positions on hate speech” with a focus on combatting “antisemitism.”
The position she’s getting (base salary $178k-$330k) was created under pressure from the Anti-Defamation League.
Here’s… pic.twitter.com/MLvpCydTIU
— Chris Menahan
(@infolibnews) July 28, 2025
Auch bei Meta („Jewish Diaspora“-Chefin Jordana Cutler) wurden Inhalte blockiert, die behaupteten, Zionisten kontrollierten Medien oder Institutionen. Einige dieser Richtlinien entstanden in Zusammenarbeit mit dem World Jewish Congress. Bereits 2020 wurde unter Druck von Advocacy-Gruppen Holocaust-Leugnung und Inhalte über jüdische Weltkontrolle verboten .
Der Aufstieg des Namens Muhammad in ganz Europa
In weiten Teilen Europas ist der Name Muhammad – einschließlich seiner zahlreichen Varianten wie Mohammed, Mohammad, Mohamed oder Mohamad – in den letzten zwei Jahrzehnten stark auf dem Vormarsch. Laut einer Analyse der Daily Mail stieg die Vergabe dieses Namens seit dem Jahr 2000 in einzelnen Regionen um bis zu 700 %. Grund dafür sind vor allem wachsende muslimische Gemeinschaften, anhaltende Zuwanderung und kulturelle Einflüsse.
In Österreich trägt heute einer von 200 neugeborenen Jungen den Namen Muhammad oder eine seiner Schreibweisen. Im Jahr 2000 lag der Anteil noch bei rund einem von 1.670. Diese Zunahme spiegelt einen klaren demografischen Wandel wider.
Im Vereinigten Königreich zeigt sich ein ähnliches Bild: 2024 trugen in England und Wales etwa 3 % aller neugeborenen Jungen den Namen Muhammad oder eine der vier gängigsten Varianten. In bestimmten Regionen stieg dieser Anteil sogar auf 9 %. Experten führen diesen Trend auf die wachsende muslimische Bevölkerung, Zuwanderung und auch auf prominente Vorbilder wie den Fußballstar Mohamed Salah zurück.
Für die Untersuchung wertete die Daily Mail offizielle Namensstatistiken aus 11 europäischen Ländern aus. Allerdings waren die Daten für einige Länder – darunter auch Deutschland, das in den letzten zehn Jahren besonders viele muslimische Flüchtlinge aufgenommen hat – nicht vollständig öffentlich zugänglich. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden bei der Auswertung die fünf häufigsten Schreibweisen des Namens zusammengefasst.
Hinter England und Wales folgt Belgien mit der zweithöchsten Quote: Dort erhielten 2024 etwas mehr als 1 % aller neugeborenen Jungen den Namen Muhammad oder eine Variante. Im Jahr 2000 lag dieser Anteil noch bei 0,5 %. Auch in Frankreich (0,87 %) und den Niederlanden (0,7 %) wurden ähnlich hohe Werte festgestellt.
Die tatsächliche Zahl könnte sogar noch höher liegen, da es europaweit mehr als 30 verschiedene Schreibweisen des Namens gibt. Eine vollständige Erfassung ist dadurch kaum möglich.
Das einflussreiche Pew Research Center liefert zusätzliche Kontextdaten: 2017 machten Muslime rund 4,9 % der europäischen Gesamtbevölkerung aus. Geht die Migration in einem „mittleren“ Tempo weiter, könnte dieser Anteil bis 2025 auf 11,2 % steigen.
Deutliche Unterschiede zeigen sich innerhalb Europas: Polen weist mit nur 0,01 % der 2024 geborenen Jungen mit dem Namen Muhammad oder Varianten den niedrigsten Wert auf. Hintergrund sind die restriktive Einwanderungspolitik und der Widerstand der polnischen Regierung gegen die EU-Migrationspläne.
Besonders hervorzuheben ist, dass der Name Muhammad laut dem britischen Office for National Statistics (ONS) im Jahr 2024 bereits zum zweiten Mal in Folge der beliebteste Jungenname im Vereinigten Königreich ist.
Der Trend deutet auf tiefgreifende demografische Veränderungen in Europa hin – und zeigt, wie stark Migration, Kultur und Religion die Namensgebung und Gesellschaften prägen.
Möchtest du, dass ich im nächsten Schritt eine grafische Übersicht mit den Prozentzahlen der wichtigsten Länder seit 2000 erstelle? Das könnte den Trend noch deutlicher machen. Soll ich?
Retsef und Malone benötigen streng geheime Genehmigungen für ihre COVID-Impfstoffprüfung
Lassen Sie das auf sich wirken.
Das ACIP (Advisory Committee on Immunization Practices) kann seine Überprüfung der COVID-19-Impfstoffe nicht erfolgreich durchführen, wenn es keinen Zugang zu den Informationen über den Ursprung von COVID-19 hat.
Die zeitgleiche Meldung, dass ACIP die COVID-Impfstoffe untersucht, zusammen mit Emily Kopps erweitertem Bericht über die Vertuschung der COVID-Ursprungsinformationen, verdeutlicht die tiefe Verbindung zwischen den Ursprüngen des Virus und den Impfstoffproblemen.
Das schrittweise Durchsickern von Informationen über die Herkunft hat bereits die Unterdrückung von Geheimdienstanalysen zu SARS-CoV-2 und dessen Ursprung offengelegt. Kopps Enthüllungen greifen weitere Aspekte der Vertuschung auf.
Das ist von Bedeutung, weil amerikanische Analysten tatsächlich das SARS-CoV-2-Genom und das Spike-Protein untersucht haben – trotz der Bemühungen der Bioverteidigungs-Oligarchie, dies zu verhindern.
Top-Secret-Zugang notwendig
Retsef, Malone und ihr Team benötigen für den Zugang zu diesen Analysen eine TS/SCI-Freigabe (Top Secret / Sensitive Compartmented Information).
Nur mit dieser Einstufung können sie eine tatsächliche Einschätzung der Sicherheit der Impfstoffe vornehmen.
- Das schließt den Zugang zu streng geheimen Geheimdienstinformationen und anderen reservierten Dokumenten ein.
- Ohne das gesamte amerikanische Wissen über das SARS-CoV-2-Genom und das Spike-Protein kann kein umfassendes Bild der Impfstoffproblematik entstehen.
- Dazu gehört auch Wissen, das durch nachrichtendienstliche Erhebungen gewonnen wurde – sowohl vor der Entwicklung der Impfstoffe als auch vor den Impfpflichten.
Impfstoffprüfung wie eine militärische Nachuntersuchung
Die ACIP-Prüfung der Impfstoffsicherheit ist vergleichbar mit der Nachbereitung einer militärischen Operation.
- Das Militär führt nach jedem Einsatz, ob groß oder klein, detaillierte Analysen durch.
- Das Fehlen einer offiziellen COVID-19-Nachuntersuchung ist auffällig – und das Ergebnis einer systematischen Vertuschung.
- Diese Vertuschung ist direkt mit der Impfstofffrage verknüpft, die ACIP nun untersuchen soll.
Spike-Protein als Schlüsselproblem
Das SARS-CoV-2-Spike-Protein wurde in die mRNA-Impfstoffe kopiert.
- Bereits im Dezember 2020 hat das Salk-Institut öffentlich nachgewiesen, dass das Spike-Protein zytotoxisch ist.
- Schon im Januar 2020 wiesen zahlreiche Wissenschaftler und Mediziner auf eine mögliche Toxizität hin – und tun dies bis heute.
Die Art und Wirkung des Spike-Proteins steht jetzt im Zentrum der ACIP-Überprüfung.
- Begriffe in den Referenzen deuten darauf hin, dass kardiovaskuläre Nebenwirkungen und der Wechsel zur IgG4-Klasse untersucht werden sollen.
- Frühere nachrichtendienstliche Analysen wiesen bereits auf diese Risiken hin.
Geheime Analysen und verdeckte Verfahren
Die ACIP-Nachuntersuchung muss auch die Analysen des National Center for Medical Intelligence und des Energieministeriums bewerten:
- Spike-Protein
- Verdächtige Peptide
- Technische Verfahren zur Herstellung
Ein Teil dieser Analysen ist streng geheim, anderes ist nicht klassifiziert, wurde jedoch nie veröffentlicht.
Teile der Informationen sind sogar strafrechtlich relevant, da das FBI, der DNI (Director of National Intelligence) und andere Behörden die Vertuschung untersuchen.
„Wir können das Risiko des Spike-Proteins nicht einschätzen, ohne zu wissen, was es ist.
Wir können nicht wissen, was es ist, ohne seine Technologie und den Zweck dahinter zu verstehen.
Und wir können seine Technik nicht verstehen, ohne seinen Ursprung zu kennen.“
Kaskade von Versäumnissen
Hier liegt die entscheidende Verbindung zwischen der Vertuschung des Ursprungs und den Kosten dieser Vertuschung:
- Das Versäumnis, das Problem präzise zu definieren
- Unklarheit über die Natur von SARS-CoV-2
- Fehlende Bewertung der pathogenen Risiken verdächtiger Peptide
Diese Unklarheiten führten zu einer Kaskade von Fehlschlägen, weil das Spike-Protein trotz Warnungen in die Impfstoffe integriert wurde.
Die mRNA-Technologie, die den Körper selbst zur Produktion des toxischen Spike-Proteins anregt, verstärkte dieses Risiko zusätzlich.
Fazit: Die Amerikaner kopierten das Problem in die Lösung, obwohl sowohl öffentliche als auch geheime Analysen auf erhebliche Risiken hingewiesen hatten.
Risiken wie bei einer militärischen Operation
Die Häufung dieser Risiken ähnelt eher einer komplexen militärischen Operation als einem medizinischen Projekt.
Das unterstreicht die Dringlichkeit einer gründlichen Nachuntersuchung – genau das, was ACIP jetzt plant.
- Im amerikanischen Operationslexikon spricht man von einer Überprüfung der Handlungsweise bei Massenimpfungen.
- Diese ACIP-Analyse ist daher vergleichbar mit militärischen Nachbesprechungen, egal ob eine Operation erfolgreich war oder scheiterte.
Front-End-Analyse entscheidend
Bei militärischen Nachuntersuchungen liegt der Fokus nicht nur auf den Ergebnissen.
Im Gegenteil:
- Der entscheidende Teil ist die Analyse der Problemstellung, Risiken und Entscheidungsgrundlagen vor der Operation.
Für die ACIP-Impfstoffprüfung gilt dasselbe:
- Die Front-End-Analyse ist ebenso wichtig wie die Sicherheitsbewertungen im Nachhinein.
- Diese Analyse muss die gesammelten Daten und geheimdienstlichen Bewertungen der nationalen Bioverteidigungsteams einbeziehen.
- Ohne entsprechende Sicherheitsfreigaben ist eine vollständige Bewertung unmöglich.
Schlussfolgerung
Mit der ACIP-Überprüfung schließt sich der Kreis zurück zum COVID-Ereignis.
- Fehlgeleitete Bioverteidigungsfinanzierungen haben vermutlich zur Entstehung von SARS-CoV-2 beigetragen.
- Die Reaktion der USA darauf glich eher einem irrationalen Krieg als einer kontrollierten Pandemiepolitik.
- Jetzt folgt erstmals eine rationale, doktrinäre Nachuntersuchung.
Diese wird ergänzt durch die laufenden Ermittlungen von DNI und FBI zur Vertuschung des Ursprungs.
Zusammen könnten diese Analysen zu einem rechtlichen und geistigen Abschluss führen – und vielleicht erstmals echte Lehren aus der Pandemie ermöglichen.
Big Tech könnte bald Gehirnchips verwenden, um Ihre innersten Gedanken zu lesen: Studie
„Wir zeichnen die Signale auf, während sie zu sprechen versuchen, und übersetzen diese neuronalen Signale in die Worte, die sie zu sagen versuchen…“
Eine neue Studie der Stanford University zeigt, dass neuronale Implantate, auch bekannt als Brain-Computer-Interfaces (BCIs), nicht nur gelähmten Menschen bei der Kommunikation helfen könnten – sie könnten Big Tech Ihre innersten Gedanken offenlegen. Die in der medizinischen Fachzeitschrift Cell veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Geräte Gehirnsignale dekodieren können, um schneller und mit weniger Aufwand synthetische Sprache zu erzeugen.
BCIs arbeiten mit winzigen Elektrodenanordnungen zur Überwachung der Aktivität im motorischen Kortex des Gehirns, der Region, die sprachbezogene Muskeln steuert. Bisher stützte sich die Technologie auf Signale von gelähmten Personen, die aktiv zu sprechen versuchen. Das Stanford-Team entdeckte jedoch, dass auch imaginierte Sprache ähnliche, wenn auch schwächere Signale im motorischen Kortex erzeugt. Mithilfe künstlicher Intelligenz übersetzten sie diese schwachen Signale mit einer Genauigkeit von bis zu 74 % aus einem Wortschatz von 125.000 Wörtern in Wörter.
„Wir zeichnen die Signale auf, während sie zu sprechen versuchen, und übersetzen diese neuronalen Signale in die Worte, die sie zu sagen versuchen“, sagte Erin Kunz, eine Postdoktorandin am Stanford Neural Prosthetics Translational Laboratory.
Doch dieser Technologiesprung hat bei Kritikern rote Fahnen ausgelöst, die vor einer dystopischen Zukunft warnen, in der Ihre privaten Gedanken offengelegt werden könnten. Nita Farahany, Rechts- und Philosophieprofessorin an der Duke University und Autorin des Buches The Battle for Your Brain, schlug Alarm und sagte zu NPR: „Je mehr wir diese Forschung vorantreiben, desto transparenter wird unser Gehirn.“ Farahany äußerte die Sorge, dass Tech-Giganten wie Apple, Google und Meta BCIs ausnutzen könnten, um ohne Zustimmung auf die Gedanken der Verbraucher zuzugreifen, und drängte auf Schutzmaßnahmen wie Passwörter, um Gedanken zu schützen, die privat bleiben sollen. „Wir müssen erkennen, dass diese neue Ära der Hirntransparenz wirklich eine völlig neue Grenze für uns darstellt,“ sagte Farahany.
Während die Welt auf künstliche Intelligenz fixiert ist, investieren einige der größten Player der Technologiebranche Milliarden in BCI. Elon Musk, der reichste Mann der Welt, hat 1,2 Milliarden Dollar für sein Unternehmen Neuralink aufgebracht, das jetzt klinische Studien mit Spitzeneinrichtungen wie dem Barrow Neurological Institute, dem Miami Project to Cure Paralysis und der Cleveland Clinic Abu Dhabi durchführt.
Jetzt mischt ein weiterer Technologietitan mit. Der Mitbegründer von OpenAI, Sam Altman, gründet Merge Labs, um Musks Neuralink herauszufordern. Merge Labs, das von OpenAIs Venture-Arm unterstützt und mit 850 Millionen Dollar bewertet wird, sucht nach Angaben der Financial Times 250 Millionen Dollar an Finanzmitteln. Altman wird zwar neben Alex Blania Mitbegründer des Projekts „Iris-Scanning World“ sein, aber keine operative Rolle übernehmen, heißt es.
USA streicht Notfallszulassung für Covid-mRNA-Spritzen

Es gab nie einen Notfall mit eine Corona Virus und dennoch bekamen ungetestete gentechnische Medizin Präparate Zulassungen. Zumindest der Notfall wurde nun in den USA gestrichen. Tatsächlich hat die Biden-Regierung am 23. August 2021 eine ungerechtfertigte Lizenz für den C0vid-Impfstoff erteilt, um die weitreichenden Vorschriften durchzusetzen, da sie befürchtete, dass sie diese Vorschriften unter einer […]
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Die unheimliche Agenda hinter Australiens vorgeschlagener „Schlafzimmersteuer“
Von Kit Knightly
Ein australischer Think-Tank hat eine radikale Lösung für die angebliche „Wohnungskrise“ vorgeschlagen: eine Steuer für unbenutzte Schlafzimmer.
Die Idee klingt simpel: Viele Menschen – meist ältere Paare, deren Kinder ausgezogen sind – leben in Familienhäusern, in denen ein oder mehrere Schlafzimmer leer stehen. Wenn der Staat eine Steuer auf diese ungenutzten Schlafzimmer erhebt und gleichzeitig die Stempelsteuer abschafft, soll das einen Anreiz schaffen, diese großen Häuser zu verkaufen und in kleinere Wohnungen umzuziehen. So würden angeblich mehr Immobilien für junge Familien frei, die kaufen wollen.
Aber würde das wirklich so funktionieren?
Nein, natürlich nicht.
Was tatsächlich passieren wird: Neu zum Verkauf gedrängte Hausbesitzer treffen auf Hedgefonds und Private-Equity-Firmen, die bereit sind, 10–20 % über Marktwert zu zahlen. Genau das habe ich bereits in meinem Artikel aus dem Jahr 2021 „Was steckt WIRKLICH hinter dem Krieg gegen das Wohneigentum?“ beschrieben.
Der sich anbahnende „Great Reset“ ist ein vielschichtiges Ungeheuer. Wir sprechen oft über Impfpässe, Abriegelungen und die mit Covid verbundenen Aspekte – und das sollten wir auch. Aber es geht um weit mehr.
Erinnern Sie sich: Sie wollen, dass Sie „nichts besitzen und glücklich sind“. Und ganz oben auf der Liste der Dinge, die Sie NICHT besitzen sollen, steht Ihr eigenes Haus.
Diese Schlagzeilen gab es schon in den letzten Jahren. Doch im Zuge der „Pandemie“ haben sie Fahrt aufgenommen – wie so vieles andere. Eine Agenda, die meist im Hintergrund lief, hinter den bedeutungsschweren Covid-Zahlen versteckt, aber deshalb nicht weniger unheilvoll.
Seitdem hat sich die Entwicklung nur verstärkt. Im Dezember 2022 waren Private-Equity-Firmen bereits für fast 30 % der Hauskäufe in den USA verantwortlich. Prognosen zufolge werden Konzerne wie BlackRock & Co. bis 2030 rund 40 % aller amerikanischen Häuser besitzen.
In anderen Ländern sieht es ähnlich aus:
- Kanada folgt dem US-Muster.
- In Deutschland sind Schätzungen zufolge bereits 37 % der Einfamilienhäuser in privater Hand von Investoren.
- Im Vereinigten Königreich investierten Private-Equity-Firmen allein im Jahr 2024 rund 1,5 Milliarden Pfund in Einfamilienhäuser – Blackstone kaufte über 4000 davon.
- Laut New York Times sind US-Investmentfirmen mittlerweile die größten Vermieter in Madrid.
Australien wollte diesen Trend zumindest eindämmen und verhängte Anfang des Jahres ein zweijähriges Verbot für den Erwerb von Immobilien durch ausländische Investoren. Doch dieses Verbot gilt nicht für australische Private-Equity-Unternehmen.
Gleichzeitig erscheinen in der Presse auffällig oft Artikel wie:
- „Mieten vs. Kaufen: Ist Mieten auf Lebenszeit wirklich so schlecht?“
- oder „10 Gründe, warum Mieten besser sein kann als Kaufen“
Die Agenda ist offensichtlich. Und wenn die Schlafzimmersteuer tatsächlich Realität wird, werden wir endgültig wissen, warum.


TikTok has hired ex-IDF instructor Erica Mindel to “develop and drive the company’s positions on hate speech” with a focus on combatting “antisemitism.”