Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ukrainische Drohnen auf Kursker Atomkraftwerk – ein Spiel mit der nuklearen Apokalypse

Ukrainische Drohnen auf Kursker Atomkraftwerk – ein Spiel mit der nuklearen Apokalypse

Ukrainische Drohnen auf Kursker Atomkraftwerk – ein Spiel mit der nuklearen Apokalypse

Die ukrainischen Truppen haben am Wochenende ein russisches Atomkraftwerk mit Drohnen angegriffen. Glücklicherweise kam es nicht zu einem Strahlenleck. Doch beim nächsten Mal könnte eine Katastrophe wie bei Tschernobyl drohen.

Am Wochenende ist es im russischen Kursk zu einem Vorfall gekommen, der weit mehr ist als nur eine Randnotiz im Kriegsgeschehen. Ukrainische Drohnen griffen das dortige Atomkraftwerk an und lösten einen Brand an einem Transformator aus. In der Folge musste die Leistung eines Reaktors halbiert werden, bevor die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen konnte. Auf den ersten Blick scheint alles glimpflich verlaufen zu sein – doch gerade darin liegt die eigentliche Gefahr. Denn sobald ein Atomkraftwerk ins Visier genommen wird, steht nicht nur die Energieversorgung auf dem Spiel, sondern die Gesundheit von zig Millionen Menschen.

Das Kraftwerk in Kursk liegt nur wenige Dutzend Kilometer von der Grenze entfernt. Doch was, wenn ein Drohnentreffer nicht nur einen Transformator, sondern die Kühlsysteme oder gar das Reaktorgebäude selbst beschädigt hätte? Schon ein kurzer Ausfall der Kühlung kann verheerende Folgen haben. Radioaktive Strahlung unterscheidet nicht zwischen Freund und Feind, sie macht keinen Halt an nationalen Grenzen. Die ukrainischen Militärs riskieren hier nicht nur das Leben von Gegnern, sondern auch das der eigenen Bevölkerung und auch jenes von Menschen in den verbündeten Ländern.

Die Internationale Atomenergiebehörde beeilte sich zu versichern, dass die Strahlenwerte im Normalbereich geblieben seien (siehe auch die europäische Strahlenwertekarte). Das mag beruhigend klingen, wirkt aber zugleich wie ein Eingeständnis der realen Gefahr. Jeder weitere Angriff erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann ein alarmierender Ausschlag bei den Messwerten kommt. Mit jedem Drohnenangriff auf ein Atomkraftwerk steigt die Chance, dass aus einem regionalen Krieg ein kontinentales Desaster wird.

Geschichtsvergessene Ukrainer?

Gerade die Ukraine müsste es besser wissen. Niemand sonst in Europa hat die Folgen einer atomaren Katastrophe so unmittelbar erfahren wie dieses Land. Die Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 verstrahlte nicht nur ein riesiges Gebiet, sondern kontaminierte große Teile Europas. Hunderttausende wurden entwurzelt, die Strahlenwolke zog über Grenzen hinweg bis nach Skandinavien und Mitteleuropa. Bis heute werden erhöhte Krebsraten und Missbildungen mit diesem Ereignis in Verbindung gebracht. Dass ausgerechnet die Nachfolger jener Generation, die diesen Albtraum durchlitten, heute ein anderes Atomkraftwerk ins Visier nehmen, zeigt, wie weit die politische Führung Kiews bereit ist zu gehen.

Es wirkt, als würde man die Vergangenheit völlig ausblenden. Doch in diesem Krieg sind offenbar selbst diese roten Linien gefallen. Weder in Washington noch in Brüssel ist ein lauter Aufschrei zu hören. Man behandelt den Angriff, als sei er lediglich ein weiterer taktischer Schlag gegen die russische Energieinfrastruktur. Die moralische Doppelmoral ist kaum zu übersehen: Würde Moskau ganz offen ein ukrainisches Kernkraftwerk beschießen, gäbe es verurteilende Schlagzeilen. Doch wenn Kiew es tut, wird der Vorfall heruntergespielt.

Dabei ist die Gefahr für alle gleich. Ein schwerer Unfall im Kursker Atomkraftwerk würde nicht nur die russische Region allein treffen, sondern auch die Ukraine selbst und wohl auch weite Teile Europas. Windrichtungen lassen sich nicht von Regierungen kontrollieren, radioaktive Partikel nicht von Grenzen aufhalten. Sollen die Kinder in den europäischen Schulen wie schon Ende der 80er erneut jeden Tag Jodtabletten schlucken müssen, um das strahlenbedingte Krebsrisiko zu minimieren?

Zehn Jahre „Willkommens-Kultur“: DIE SIEBEN GRÖßTEN MIGRATIONS-LÜGEN!

Zehn Jahre „Willkommens-Kultur“: DIE SIEBEN GRÖßTEN MIGRATIONS-LÜGEN!

Zehn Jahre „Willkommens-Kultur“: DIE SIEBEN GRÖßTEN MIGRATIONS-LÜGEN!

„Wir schaffen das.“ Als Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am 31. August 2015 diesen verhängnisvollen Satz vor der Bundespressekonferenz sagte, lag die „Alternative für Deutschland“ bei drei Prozent. Zehn Jahre später ist die AfD laut jüngsten Umfragen die stärkste politische Kraft bundesweit – noch vor CDU und CSU! Ein Grund dafür ist vor allem, dass die Deutschen inzwischen den Lug und Trug der Altparteien rund um das Thema der illegalen Masseneinwanderung durchschaut haben. Der Deutschland-Kurier nennt die sieben größten Migrations-Lügen beim Namen.

1. DIE FACHKRÄFTE-LÜGE

Das von den Masseneinwanderungs-Aposteln bis heute genährte Ammenmärchen vom angeblichen „Fachkräftewunder“ sieht in der Realität so aus:

Acht von zehn Migranten aus den stärksten Zuwanderer-Gruppen (ohne Türken) haben keine Berufsausbildung, wie aus alarmierenden Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.

Die von der AfD-Bundestagsfraktion erfragten Zahlen widerlegen einmal mehr das seit zehn Jahren penetrant wiederholte Narrativ, Deutschland brauche die Migranten mit Blick auf den angeblichen Fachkräftemangel. Fakt ist demnach: Rund 80 Prozent der 20-bis 34-jährigen Zuwanderer aus den drei Herkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak haben nach Angaben der Bundesregierung keine abgeschlossene Berufsausbildung.

81,5 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer (sie stellen mit Abstand die größte Bevölkerungsgruppe unter den Asylbewerbern) hatte 2023 überhaupt keine beruflichen Qualifikationen.

Übertroffen wird diese Zahl nur noch von Irakern mit 82,3 Prozent.

Bei Afghanen sind es 78,3 Prozent, die keinen irgendwie qualifizierenden Abschluss vorweisen können.

Betrachtet man ALLE jungen Erwachsenen mit ausländischer Staatsbürgerschaft, bleibt immer noch ein erschreckend hoher Prozentsatz von Nicht-Qualifizierten. Mehr als die Hälfte der 3,4 Millionen Ausländer im jungen Erwachsenenalter, die laut der Masseneinwanderungs-Propaganda angeblich dringend gebraucht werden, damit die deutschen Sozialsysteme nicht kollabieren, zählt zum sogenannten Bildungsprekariat. AfD-Sozialexperte René Springer: „Mit dieser Politik wird kein Fachkräftemangel bekämpft – damit werden unsere Sozialsysteme ruiniert!“

2. DIE BILDUNGS-LÜGE

Immer klarer wird, dass Deutschlands wichtigster Rohstoff (Bildung, Bildung und noch einmal Bildung!) von der Masseneinwanderung zunehmend aufgezehrt wird. Mit dem Leistungsniveau an den deutschen Schulen geht es ausweislich der PISA-Zahlen seit Jahren steil bergab.

Überfüllte Klassenzimmer mit bis zu 90 Prozent und mehr Migrantenanteil, überforderte Lehrer, Gewaltexzesse auf dem Schulhof: Darunter leiden Lesen, Schreiben und Rechnen auch der deutschen Schüler.  Bei der PISA-Studie 2022 schnitten deutsche Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich in den Fächern Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften so schlecht wie noch nie zuvor!

In der Altersgruppe zwischen 20 und 34 Jahren hatte im Jahr 2023 bereits jeder sechste Ausländer keinen Mindest-Schulabschluss.

3. DIE RENTEN-LÜGE

Angesichts rasant steigender Einbürgerungszahlen bei einer Fülle von gleichzeitig ungelösten Integrationsproblemen fordert der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen eine radikale Kehrtwende in der deutschen Migrationspolitik. Raffelhüschen, einer der besten Sozialexperten Deutschlands,  stellt der deutschen Migrations- und Einbürgerungspolitik ein vernichtendes Zeugnis aus. Wie die AfD argumentiert auch er, dass sich Migration wirtschaftlich lohnen müsse für Deutschland.

Gleichzeitig räumt der Top-Ökonom gründlich mit linksgrünen Hirngespinsten auf, die ungesteuerte Masseneinwanderung werde die deutschen Sozialsysteme (Stichwort demografischer Wandel) vor dem Kollaps bewahren. In einer brisanten Studie hat Raffelhüschen vorgerechnet, dass unter der Last der Massenmigration die deutschen Sozialsysteme über kurz oder lang kollabieren werden und per Saldo ein volkswirtschaftliches Defizit von 5,8 Billionen Euro zu erwarten sei: „Das ist der Preis der Zuwanderung in unserem bisherigen System!“

Der Freiburger Wissenschaftler legt seine Berechnungen substantiiert dar:

Durchschnittlich dauert die Integration von  Migranten in den Arbeitsmarkt, sofern überhaupt, sechs Jahre. In dieser Zeit zahlen sie nicht oder nur wenig in die deutschen Sozialkassen ein. Auch später im Erwerbsleben werde es kaum besser. Denn aufgrund mangelnder Qualifikation verdienen Migranten meist deutlich weniger als deutsche Kollegen. Folge: Sie zahlen weniger Steuern und Abgaben, erhalten aber im Prinzip die gleichen Leistungen bei Krankheit, Pflege und Rente.

Seine Berechnungen demonstriert Ökonom Raffelhüschen an einem einfachen Beispiel: „Ein Asylbewerber kommt mit 26 Jahren nach Deutschland, wird nach zwei bis drei Jahren abgelehnt, bleibt aber mit Duldung hier. Dann beginnt er allmählich mit ersten Jobs, qualifiziert sich und startet mit 35 Jahren eine Biografie als Steuer- und Beitragszahler. Wegen geringer Rentenanwartschaft bekommt er als Rentner die Grundsicherung – für die seine Beiträge niemals gereicht hätten.“

Raffelhüschen fasst die Misere in einem einzigen Satz zusammen: „Einwanderung rechnet sich nicht!“

4. DIE KRIMINALITÄTS-LÜGE

Einer der übelsten Verharmloser der alarmierenden Ausländerkriminalität ist WDR-Staatsfunker Georg Restle („Monitor“) : „Ob jemand kriminell oder gewalttätig wird, hat nichts damit zu tun, ob jemand deutsch oder nichtdeutsch ist“, posaunte er unlängst in einem Kommentar der ARD-Tagesthemen. Für diesen Welcome-Fanatiker sind die aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) abgeleiteten Zahlen zur Ausländerkriminalität rechte „Gruselkampagnen“.  Die Zahl der Tatverdächtigen steige unter anderm auch deshalb, „weil die Polizei unter Nichtdeutschen besonders häufig ermittelt. Und weil sie häufiger angezeigt werden“.

Für seine Propaganda nutzt der linksgrüne Masseneinwanderungs-Einpeitscher Restle gerne das, was Juristen einen Zirkelschluss nennen. Das zu Beweisende wird einfach als Behauptung vorweggenommen – so wie in einer im Frühjahr gesendeten „Monitor“-Doku.

Die Recherchen beginnen bereits mit einer These, die sich dann auch erfüllen soll. Hierzu sucht man sich „Experten“, die das angedachte Narrativ (im Branchen-Jargon „Spin“ genannt) stützen, also die „Geschichte wahrmachen“ sollen. Genau so ging auch „Monitor“ vor.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024 spricht eine andere, und zwar eindeutige Sprache:

▶ Die Gewaltkriminalität in Deutschland erreichte im Berichtsjahr mit 217.277 Fällen ein neues Rekordhoch. Fast jeder zweite Tatverdächtige (85.012, plus 7,5 Prozent) war im vergangenen Jahr „nichtdeutsch“ – bei einem Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von etwa 15 Prozent.

▶ Die Zahl der Messerangriffe in Deutschland schnellte mit über 29.000 Fällen ebenfalls auf einen neuen Höchststand – im Schnitt 79 Attacken pro Tag! Und auch das ist nur die sprichwörtliche Spitze eines Eisbergs. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus.

▶ Seit 2017 wurden bei 52.000 aufgeklärten Fällen Menschen in Deutschland Opfer von sexuellem Missbrauch, Übergriffen, Nötigung oder Vergewaltigung von mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer. Dies ergibt sich aus Zahlen auf Basis von Sonderauswertungen des Bundeskriminalamts (BKA), die noch unter der Ampel-Regierung bekannt wurden.

▶ Schockierende Zahlen brachte auch eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion unter Federführung von Partei-Vize Stephan Brandner an den Tag: Noch nie wurden so viele Tatverdächtige bei Gruppenvergewaltigungen erfasst wie im vergangenen Jahr! Laut Bundesregierung wurden 2024 exakt 1.011 mutmaßliche Gruppenvergewaltiger registriert. Diese Zahl markiert einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2010 und sie bedeutet fast eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr mit 537 Tatverdächtigen.

5. DIE INTEGRATIONS-LÜGE

Milliarden Euro an Steuergeldern haben bisher sogenannte Integrationskurse verschlungen. Dafür bewilligte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) allein für dieses Jahr zusätzlich 300 Millionen Euro. Die Quote der Abbrecher ist extrem hoch: 40 Prozent der Migranten erreichen nicht einmal das erforderliche Mindestsprachniveau B1.

Integrationsverweigerung, Parallelgesellschaften, Zwangsehen – so brutal wie Deutschlands ehrlichster Sozialhelfer hat es der linksgrünen Migrations-Mafia vor einem Jahr noch nie jemand ins Gesicht gesagt: „Die Integration ist zu 100 Prozent gescheitert!“ Diese Bilanz zieht Wolfgang Büscher, Sprecher des evangelischen Kinder- und Jugendwerks „Arche“ in Berlin Marzahn-Hellersdorf, aus der Masseneinwanderung seit 2015. Als ein Mann, der es wissen muss, warnt Büscher vor einer islamistischen Radikalisierung und einer eskalierenden Gewalt unter Kindern und Jugendlichen aus sogenannten Flüchtlingsfamilien in den deutschen Großstädten.

Über die Zustände in den Hilfseinrichtungen berichtet Büscher u.a.:

„Wer bauchfrei trägt, wird als Nutte beschimpft!“

„Wir sind am Ende. Unser System ist kollabiert. Um den anderen noch helfen zu können, fordere ich einen Aufnahme-Stopp von Flüchtlingen.“

„Bei uns laufen schon Elfjährige mit Messern herum.“

„Mir hat ein ehemaliger Berliner Bürgermeister gesagt, wenn ihr in den Medien die Schnauze haltet, bekommt ihr auch Geld von uns.“

6. DIE WOHNRAUM-LÜGE

Eine Folge der Masseneinwanderung ist die zunehmende  Wohnungsnot vor allem in Ballungsgebieten und eine  Stadt-Land-Flucht der deutschen Bevölkerung. Fakt ist: Die Masseneinwanderung seit 2015 beeinflusst die Wohnraumentwicklung Deutschlands massiv. Zuwanderer zieht es zu ihresgleichen. Vor allem die Multikulti-Hauptstadt Berlin wirkt auf Migranten wie ein Magnet – aber auch die urbanen Zentren an Rhein und Ruhr wie etwa Köln, Dortmund, Duisburg ziehen Migranten an wie das sprichwörtliche Licht die Motten. Da sich die meisten Migranten jeglicher Couleur in Städten und Großstädten aufhalten, bewegen sich auch die meisten Neuankömmlinge dorthin. Als Folge wird Wohnraum immer knapper und die Mietpreise explodieren, die Lebensverhältnisse werden immer prekärer. Was in Bezug auf Migranten kein Problem ist insofern, als diese großzügige Unterstützung durch die deutschen Steuerzahler erfahren – etwa in Gestalt des sogenannten „Bürgergeldes“, das längst zum „Migrantengeld“ geworden ist.

Da verwundert es nicht, dass junge Deutsche mit zunehmender Tendenz „Reißaus“ aus den Städten nehmen und aufs Land fliehen. Neuere Studien weisen das insbesondere für Berufseinsteiger und Familiengründer nach.

Im Klartext: Deutsche werden zu „Migranten“ im eigenen Land! Ganze großstädtische Viertel „kippen um“ bzw. sind längst „umgekippt“ wie u.a. die Beispiele Berlin, Köln, Hamburg und Duisburg eindrucksvoll zeigen.

7. DIE FRAUEN/KINDER-LÜGE

„Es kommen zu viele Männer“, fasst Bernd Raffelhüschen (Uni Freiburg) das Resultat von zehn Jahren sogenannter „Willkommens-Kultur“ zusammen. Besonders problematisch sieht Deutschlands Top-Experte das aktuelle Missverhältnis zwischen weiblichen und männlichen Migranten. Er sagt: „Ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist entscheidend für eine stabile Zuwanderungsgesellschaft.“  Auch hier spricht die Statistik eine eindeutige Sprache: Männer, vor allem junge Männer, nehmen nach wie vor einen signifikanten Anteil an der Migration nach Deutschland ein: Ihr Anteil unter den Asylbewerbern betrug im Juli 2025 mehr als 61 Prozent. Dieser Anteil ist bei jüngeren Asylsuchenden besonders ausgeprägt: Allein bei den 16- und 17-Jährigen betrug er zuletzt 80 Prozent!

Inzwischen stellt die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland eine der größten Altersgruppen an Asylbewerbern, die in den Jahren 2015 bis 2024 an den Erstanträgen beteiligt waren (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Soviel zum Thema „Testosteronspiegel“ im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen.

EPILOG

Vor zehn Jahren trieb der damalige „Bild“-Chef und Migrations-Aktivist Kai Diekmann („refugees welcome“) seine Lohnschreiberlinge unter tatkräftiger Mithilfe des heutigen „NiUS“-Chefs Julian Reichelt zu folgendem Artikel an: „BILD entlarvt die sieben größten Lügen über Asylbewerber, sagt, wie es wirklich ist…“

Zum Beispiel von wegen „Flüchtlinge sind alle völlig ungebildet“, „Flüchtlinge kriegen mehr Geld als Hartz-IVler“, „Flüchtlinge kommen nur wegen des Geldes her“, „Flüchtlinge sind besonders häufig kriminell“ oder „Flüchtlinge wohnen besser als viele Deutsche“.

Tja, Diekmann – da war wohl mehr der Wunsch der Vater des gutmenschlichen Gedankens!

Der 2017 „auf eigenen Wunsch“ demissionierte  Ex-„Bild“-Chef, um den es trotz zwischenzeitlicher autobiografischer Selbstbeweihräucherung („Ich war BILD“) recht still geworden ist, verdient sein Geld heute (nach einer laut Verlagsinsidern Abfindung mutmaßlich in zweistelliger Millionenhöhe) u.a. mit einem  obskuren „Zukunftsfonds“ zur Anlage von Vermögen in Aktien. Die Zukunft Deutschlands dürfte ihm inzwischen ziemlich egal sein.

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Sind Gespräche zwischen Putin und Selensky möglich?

Eine Frage, die die westlichen Medien nicht zur Ruhe kommen lässt, ist, ob Präsident Putin tatsächlich bereit wäre, sich mit dem ukrainischen Machthaber Selensky zu treffen. Das ist aber gar nicht die entscheidende Frage, denn die Frage ist, wer ein Abkommen am Ende unterzeichnet. Aber der Reihe nach. Ist Putin zu einem Treffen mit Selensky […]
Ursula von der Leyen: Bundespräsidentin des verkommenen Altparteienkartells?

Ursula von der Leyen: Bundespräsidentin des verkommenen Altparteienkartells?

Ursula von der Leyen: Bundespräsidentin des verkommenen Altparteienkartells?(David Berger) Verschiedenen Presseberichten zufolge soll ausgerechnet Ursula von der Leyen nächste Bundespräsidentin werden. Eine gute Wahl: kaum eine andere Politikerin verkörpert so sehr den sinisteren bis kriminellen Zustand des Altparteienkartells. Dass es mit der EU nicht mehr lange gut geht, ist inzwischen ein offenes politisches Geheimnis. Doch wohin dann mit der Ursula fragen sich […]

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Wirtschaftskrise in Australien: Die Energiekosten sind drei- bis viermal höher als in den USA, die Produktion steht an einem Wendepunkt

Wirtschaftskrise in Australien: Die Energiekosten sind drei- bis viermal höher als in den USA, die Produktion steht an einem Wendepunkt

Von Jo Nova

Was von der australischen Produktion übrig ist

Der CEO von Bluescope Steel ist ein Fan erneuerbarer Energien, doch damit Mark Vassella Stahl produzieren kann, braucht er billiges Gas und keine Wind- und Solarenergie – und er ist langsam verzweifelt. Das sind starke Worte von einem CEO eines unserer 50 größten Unternehmen. „Die Fertigungsindustrie steht an einem Wendepunkt “, sagt er. „Die Energiekosten sind jetzt drei- bis viermal höher als in den USA .“ Außerdem:   „Ohne sofortiges Eingreifen wird es keine Zukunft Made in Australia geben.“ – Er dreht das Messer, indem er über das Lieblingsprojekt des Premierministers spricht (das, bei dem wir Solar- und Windenergie hier irgendwie billiger machen als die Sklaven in China).

Besonders scharf kritisiert er die Vorstellung, dass einer der größten Flüssigerdgasexporteure der Welt es nun wieder importieren muss.

„In welcher Welt macht es Sinn, Flüssigerdgas in großen Mengen zu exportieren, nur um es dann wieder zu importieren, um einen kleineren Inlandsmarkt zu versorgen? Das ist, als würde man Sand in die Sahara importieren.“

Vassella kennt die Energiepreise in den USA und Australien nur zu gut. Bluescope besitzt außerdem das Stahlwerk North Star in Ohio und möchte in den USA weiter expandieren .

BlueScope-CEO: Energiekosten in der Fertigung am Wendepunkt

Von Perry Williams, The Australian

„Heute ist die Situation schlimmer als je zuvor“, sagte Mark Vassella, CEO von BlueScope, nach der Veröffentlichung der Jahresergebnisse am Montag.

„Die Fertigungsindustrie steht an einem Wendepunkt: Die Energiekosten sind nicht mehr nur zu hoch, sondern untragbar. Unser einstiger Wettbewerbsvorteil ist dahin.“

„Und lassen Sie mich das ganz klar sagen“, sagte Vassella. „Das erhöht unser Staatsrisiko nicht. Exporteure werden daran gehindert, heimisches Gas für den Reexport zu kaufen, und die heimische Versorgung wird gegenüber LNG-Importen priorisiert. In welcher Welt macht es überhaupt Sinn, LNG in großen Mengen zu exportieren, nur um es dann wieder zu importieren, um einen kleineren heimischen Markt zu versorgen? Das ist, als würde man Sand in die Sahara importieren.

BlueScope warnt: Steigende Energiekosten bedrohen die australische Produktion, da der Gewinn um 90 Prozent sinkt

ABC News

BlueScope hat wegen der Energiekrise in Australien Alarm geschlagen und gewarnt, dass die inländische Produktion aufgrund der unhaltbar hohen Gaspreise an einen „Kipppunkt“ gerät.

Der Stahlhersteller meldete einen Jahresgewinn von 84 Millionen Dollar, ein Rückgang um 90 Prozent gegenüber den 721 Millionen Dollar, die im Vorjahr gemeldet wurden.

„Ohne sofortiges Eingreifen wird es in Australien keine Zukunft geben.“

Herr Vassella sagte, BlueScope habe eine ausführliche Antwort auf die Gasmarktüberprüfung der Bundesregierung eingereicht, die auch Vorschläge für sofortige und langfristige Änderungen enthielt.

Zumindest ist er ehrlich, wenn es darum geht, warum er unzuverlässige Generatoren mag – sie kaufen seinen Stahl. Also wiederholt er das unmögliche Mantra:

„Wir brauchen mehr Energie, sie muss erneuerbar, zuverlässig und erschwinglich sein“, sagte Vassella. „Und wir unterstützen die Windindustrie. Unsere Produkte kommen in die Windparkindustrie.“

Damit sich jeder die historische Sinnlosigkeit unserer Situation vor Augen führen kann, zeigt die folgende Grafik die Lage der fünf größten Akteure auf dem globalen LNG-Exportmarkt.

Australien schickt Schiffe voller Flüssigerdgas auf die Reise, nur um dann jemand anderen dafür zu bezahlen, sie umzudrehen und zurückzuschicken.

The United States remained the world’s largest liquefied natural gas exporter in 2024

Wirtschaftskrise in Australien: Die Energiekosten sind drei- bis viermal höher als in den USA, die Produktion steht an einem Wendepunkt

https://www.eia.gov/todayinenergy/detail.php?id=64844

Alternativ könnten wir einfach mehr Braunkohle, mehr Steinkohle oder etwas Uran fördern oder nach mehr Gas suchen, aber das tun wir nicht, weil wir davon träumen, ein besserer globaler Wetterkontrolleur zu sein.

Interessanterweise haben sich die USA während der ersten Präsidentschaft Trumps, mitten in der Covid-Pandemie, aus der unteren linken Ecke herausgekämpft und sind (trotz Joe und Kamala) weiter gewachsen.

https://joannenova.com.au/2025/08/energy-crisis-in-australia-costs-are-3-or-4-times-higher-than-the-us-manufacturing-is-at-a-tipping-point/

 

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Donald Trump und seine tausend Trümpfe

Donald Trump und seine tausend Trümpfe

Von MEINRAD MÜLLER | Am 13. August unterzeichnete US-Präsident Donald Trump die 190. Executive Order (präsidiale Anordnung) zur Sicherung der amerikanischen Medikamentenversorgung durch den Aufbau strategischer Vorräte. Ohne Diskussion im Parlament.

US-Präsident müsste man sein. Schon in der Antike gab es solche Machtfülle. Cäsar hob die Hand, und das Reich folgte. Heute reicht Donald Trump ein Stift. Die Machtfülle eines amerikanischen Präsidenten ist um ein Vielfaches größer als die eines deutschen Bundeskanzlers.

Wenn Trump seine Executive Order unterschreibt, klingt es wie der Donner des germanischen Gottes Thor. Ein Schlag, ein Strich, und das Land spürt es sofort. Die amerikanische Verfassung sieht diese Executive Orders ausdrücklich vor. Sie sind ein fest verankerter Teil der präsidialen Macht. Und Trump nutzt sie.

Starke Trümpfe in Trumps Hand

Die Executive Orders sind Trumps stärkste Trümpfe. Sie verändern die Realität eines Landes augenblicklich. Der Präsident setzt seine dicke Unterschrift darunter, und das Fernsehen ist live dabei. Trump zieht den Stift wie der Sheriff seinen Colt: ein Strich, und die Steuern sinken. Ein zweiter, und die Südgrenze ist dicht. Ein dritter, und fesselnde Klimavorschriften fallen.

Der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen – Trump wischte es mit seiner Unterschrift vom Tisch. US-Firmen atmeten auf, ihre Kosten sanken. Deutsche Unternehmen, weiter im Korsett der Klimavorschriften eingeschnürt, leiden bis heute unter einem Wettbewerbsnachteil, der Monat für Monat größer wird.

Und Deutschland?

In Deutschland staunt man mit offenem Mund. So viel unmittelbare Kraft in einer Hand! Hier mühen sich Gesetze durch Ausschüsse, Sitzungen und Protokolle, bis von der ursprünglichen Idee kaum mehr etwas übrig bleibt. In den USA dagegen passt das Instrument der Executive Order genau zu Trump. Für ihn als Unternehmer ist es selbstverständlich zu sagen: So wird es gemacht und dann wird es gemacht.

Angela Merkel hatte ebenfalls einen Zauberstab. Nur, der stand nicht im Grundgesetz. In Thüringen wurde 2020 ein Ministerpräsident gewählt und mit Merkels Anruf rückgängig gemacht. Kein Gesetz, kein Papier, nur ein Telefonat und alle fügten sich.

Executive Orders entfalten ihre Wirkung sofort

Noch deutlicher wurde es 2015. Merkel öffnete im Alleingang die Grenzen für Millionen von Migranten. Sie tat so, als hätte sie die Macht eines US-Präsidenten mit seiner Executive Order. Hatte sie nicht. Dennoch verfügte sie, und alle kuschten. Kein Gesetz, keine Abstimmung, keine Zustimmung des Parlaments. Auch nachträglich nicht. Zwar kam später ein Asylpaket, doch die Grenzöffnung selbst blieb ohne Legitimation. Ein Satz, ein Befehl, und ihre Partei folgte ihr wie ein Schoßhündchen.

In den USA entfalten Executive Orders ihre Wirkung sofort. Behörden setzen sie um, Ministerien handeln, die Nation spürt den Umbruch am selben Tag. Die Wucht ist antik: Cäsar hebt die Hand, Thor donnert und Amerika bewegt sich!


Donald Trump und seine tausend TrümpfeMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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„Männergruppe“ greift zwei homosexuelle Männer gewalttätig an

„Männergruppe“ greift zwei homosexuelle Männer gewalttätig an

„Männergruppe“ greift zwei homosexuelle Männer gewalttätig anEine Männergruppe griff vergangene Nacht in Berlin Kreuzberg zwei Männer aus homophober Tatmotivation heraus an. Zuvor verweigerten die beiden den Kauf von Drogen. Die beiden 30 und 37 Jahre alten Männer waren gegen 23:45 Uhr am Halleschen Tor unterwegs gewesen, als sie dabei von einer neunköpfigen Männergruppe angesprochen worden sein sollen. Aus der Männergruppe habe […]

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Politische Säuberungswelle bei Facebook

Politische Säuberungswelle bei Facebook

Politische Säuberungswelle bei FacebookWenn Dissidenten spurlos verschwinden, dann ist das ein eindeutiges Indiz, dass man in einem Regime lebt. Bei Facebook verschwinden seit einigen Monaten populäre kritische Accounts. Spurlos. Niemand berichtet darüber, ja die wenigsten merken es überhaupt. Wenn ein Account plötzlich gesperrt ist, dann erscheint er nicht mehr im Feed (neue Posts, die Freunden und Followern gezeigt […]

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Sicherheitsgarantien für Kiew, oder wenn werden die Europäer endlich realistisch?

Ich habe schon am Freitag unter der Überschrift „Unrealistische Forderungen – Die von Trump und Putin angefangenen Ukraine-Verhandlungen scheitern gerade an Europa“ aufgezeigt, dass die Europäer mit ihren Forderungen für Sicherheitsgarantien für die Ukraine offenbar nur das Ziel verfolgen, die Verhandlungen doch noch zum Scheitern zu bringen, denn alles, was sie fordern und vorschlagen, ist […]
Ein Dreieck mit nur zwei Seiten: Trumps Schachzug mit Selenskyj zugunsten Putins

Ein Dreieck mit nur zwei Seiten: Trumps Schachzug mit Selenskyj zugunsten Putins

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Wir kämpfen nicht mehr wie früher. Vor allem müssen Eroberungen und Siege heute anders interpretiert werden. Geometrie ist keine Frage der Meinung. Es ist praktisch das einzige Thema, über das derzeit gesprochen wird: Nach dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin am 15. August 2025 in Anchorage, Alaska – dem ersten Treffen dieser Art auf […]

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Weltwoche Daily: Immer mehr Deutsche wollen in die Schweiz

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Miese Stimmung: Immer mehr Deutsche wollen in die Schweiz.
  • Fatales Gutmenschentum: Deutschland hat jahrelang zu viele Migranten aufgenommen.
  • Ukraine: EU-Politik treibt Russland in die Arme Chinas, Europa als grosser Verlierer.
  • Berlin: Busse für Widerspruch

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Persönlichkeitsproblem: Trump feuert gegen Keller-Sutter.
  • Wir haben zu viel Studierte, aber zu wenig Gescheite.
  • Frauenmorde: Tabu Zuwanderung.
  • Doppelspitze FDP: Ausdruck der Orientierungslosigkeit

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