Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Gespräch über Ukraine-Krieg und Alaska-Gipfel: Putin telefoniert mit Erdogan

Gespräch über Ukraine-Krieg und Alaska-Gipfel: Putin telefoniert mit Erdogan

Gespräch über Ukraine-Krieg und Alaska-Gipfel: Putin telefoniert mit Erdogan

Kremlchef Wladimir Putin hat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan telefoniert. Nach Angaben aus Moskau und Ankara informierte Putin dabei über sein Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Alaska. Russland dankte der Türkei zugleich für ihre Rolle bei den bisherigen Verhandlungen in Istanbul.

Auch Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit standen auf der Tagesordnung. Putin hatte bereits am Dienstag mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman gesprochen – auch Saudi-Arabien gilt neben Istanbul als möglicher Treffpunkt für weitere Gespräche.

Im Raum steht ein Dreiergipfel zwischen Trump, Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Ob und wo ein solches Treffen stattfinden könnte, ist allerdings noch offen.

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Geil auf Apartheid: Wie Israel Sex nutzt, um Völkermord reinzuwaschen

Geil auf Apartheid: Wie Israel Sex nutzt, um Völkermord reinzuwaschen

Von Alan Macleod

Inmitten anhaltender Angriffe auf seine Nachbarn versucht die israelische Armee (IDF) ihr Image zu verbessern, indem sie sexuell anzügliche Inhalte mit ihren Soldaten veröffentlicht und so die vorherrschende Stimmung der Betrachter von Empörung in Lust zu verwandeln.

Eine Vielzahl von IDF-Thirst-Trap-Accounts – viele mit Hunderttausenden, wenn nicht Millionen von Followern – verbreiten sich in den sozialen Medien. Diese Accounts werden stillschweigend von der israelischen Regierung geduldet, um, wie sie selbst sagt, junge männliche Zielgruppen anzusprechen.

MintPress News untersucht das Phänomen, dass Israel Sex einsetzt, um seine Handlungen zu beschönigen.

Babes, die Massaker verüben

Seit den Angriffen vom 7. Oktober 2023 ist praktisch jeder Nutzer sozialer Medien mit Bildern von israelischen Angriffen auf zivile Infrastruktur konfrontiert. Aber ein großer Teil der Internetnutzer – insbesondere junge Männer – sieht auch eine andere Seite des israelischen Militärs. Eine Vielzahl von IDF-Thirst-Trap-Accounts prägen ebenfalls das Internet. Seiten wie „IDF Babes“, „Hot IDF Girls“ und „Girls Defense“ – jede mit Hunderttausenden von Followern auf verschiedenen Plattformen – veröffentlichen Inhalte, die israelische Soldatinnen gleichermaßen sexualisieren und glorifizieren.

Die Bilder und Videos sind oft mit expliziten politischen Botschaften versehen. An diesem Wochenende beispielsweise postete IDF Babes ein Bild einer IDF-Soldatin, die nur einen Bikini trug, mit der Bildunterschrift: „Corporal Dina stieß in unseren Golanhöhen auf einen syrischen T-34/85-Panzer“, womit sie die Golanhöhen – seit 1968 illegal besetztes syrisches Gebiet – ausdrücklich als israelisch beanspruchte.

Ein weiteres gängiges Format für Beiträge ist das „On/Off“-Format, bei dem zwei Bilder derselben Frau nebeneinander gezeigt werden: eines in Kampfuniform und eines, auf dem sie wenig oder gar nichts trägt.

Geil auf Apartheid: Wie Israel Sex nutzt, um Völkermord reinzuwaschen

Einige israelische Soldaten haben ihre eigenen „Thirst Trap“-Accounts. Die bekannteste unter ihnen ist Natalia Fadeev, eine Reservistin der Militärpolizei, die auch unter dem Namen „Gun Waifu“ bekannt ist. Mit hochgradig sexuell anzüglichen Inhalten und leidenschaftlichen Verteidigungen Israels ist Fadeev die unangefochtene Königin der israelischen Militär-Social-Media-Szene und hat Millionen von Followern in den sozialen Medien. (Davon allein 2,7 Millionen auf TikTok, bevor ihr Account gesperrt wurde).

Ihre Inhalte vermischen offene Feindseligkeit gegenüber Muslimen mit einer nicht gerade subtilen Leugnung israelischer Gräueltaten. „Komm rein, Loser, wir werden ein paar Mohammeds gefangen nehmen!“, lautet eine Bildunterschrift. In einer anderen fragt sie ihr junges männliches Publikum: „Schau mir in die Augen, glaubst du wirklich, ich könnte Kriegsverbrechen begehen?“

Geil auf die Toten

Die Praxis, Bilder von spärlich bekleideten israelischen Soldatinnen zu veröffentlichen, ist nicht auf Accounts beschränkt, die darauf aus sind, Männer anzulocken. Auch etablierte Medien tun dies regelmäßig, selbst wenn sie den Tod dieser Frauen bekannt geben. Im Juli schrieb die pro-israelische Journalistin Mazelit Airaksinen einen Nachruf auf eine israelische Frau, die am 7. Oktober getötet wurde. „Karin Vernikov hatte gerade ihren Dienst in der IDF beendet und war von einem Reittrip in Südafrika nach Hause gekommen, als die Hamas am 7. Oktober angriff. Sie war erst 22 Jahre alt“, schrieb sie und fügte die Worte ihrer Mutter hinzu: „Meine kleine Tochter kommt nicht zurück, ich kann dich nicht umarmen. Wie soll ich weiterleben, wie soll ich ohne dich atmen?“

Das Bild, das Airaksinen zur Illustration der verstorbenen Vernikov verwendete, war jedoch so unangemessen anzüglich, dass der Beitrag viral ging. Auf dem Foto trägt Vernikov extrem eng anliegende orangefarbene Yogahosen und schaut über ihre Schulter auf den Fotografen, wobei sie ihr Gesäß der Kamera entblößt. „Mit ihrem Hintern um Mitleid zu buhlen, ist ein neuer Tiefpunkt“, antwortete ein Nutzer. „Was soll dieser Softcore-Porno-Nachruf, was soll das überhaupt?“, lautete eine weitere hoch bewertete Antwort.

Airaksinen ist jedoch bei weitem nicht die einzige journalistische Quelle, die in ihren Nachrufen Bilder verwendet, die eher für einen OnlyFans-Account geeignet wären. Die Times of Israel illustrierte ihren Artikel über die Ermordung von Romi Eliyahu Bernat mit einer äußerst anzüglichen Rückaufnahme. Und für den Nachruf auf Liraz Nisan, die auf der Flucht vor dem Supernova Music Festival ums Leben kam, wählte man ein Bild der 20-Jährigen, die nur einen BH trug.

Diese Art der Veröffentlichung wird offensichtlich vom Staat gebilligt, da die israelische Regierung selbst regelmäßig daran teilnimmt. Ein prominentes Beispiel dafür ist Shani Louk, eine weitere junge Israelin, die am 7. Oktober 2023 getötet wurde. Israel hat mehrere anzügliche Bilder von Louk auf seiner offiziellen Instagram-Seite gepostet, sogar als es ihren Tod bekannt gab. Es hat auch Kommentare zum Aussehen anderer israelischer Frauen abgegeben, die bei den Gewalttaten getötet wurden.

Darüber hinaus war die Idee, Thirst Traps zu posten und IDF-Frauen explizit als sexualisierte Kraft darzustellen, eine Schöpfung der israelischen Regierung selbst. Im Jahr 2017 startete sie eine PR-Kampagne, um das Image des Landes in den Vereinigten Staaten zu verbessern. Sie begann, nach US-Partnern zu suchen, um semi-pornografische Fotos ihrer Soldaten zu verbreiten. Das Ergebnis war eine Reihe von Kooperationen mit dem Männermagazin Maxim mit den Schlagzeilen: „Lernen Sie die sexy israelische Soldatin kennen, die das Internet in Aufruhr versetzt“, „Schauen Sie sich das heiße Instagram dieser israelischen Soldatin an, die zum Bademodenmodel wurde“, „Sehen Sie 12 weitere heiße Soldatinnen aus dem Instagram-Account ‚Hot Israeli Army Girls‘“ und „Gal Gadot, Bar Refaeli und 14 weitere heiße israelische Frauen“.

David Dorfman, Medienberater des israelischen Konsulats in den Vereinigten Staaten, erklärte gegenüber der BBC die Gründe für die Kampagne: „Männer in diesem Alter haben keine Meinung zu Israel, und wir sehen das als Problem. Deshalb haben wir uns etwas ausgedacht, das sie anspricht.“

Zu den weiteren Versuchen, das Image der IDF zu verbessern, gehörte die Einladung amerikanischer Prominenter, Zeit mit rein weiblichen Einheiten zu verbringen. Im Jahr 2017 reiste der Komiker Conan O’Brien nach Israel und drehte einen Beitrag, in dem er mit Soldatinnen der IDF trainierte. Zwei Jahre später reiste auch die Schauspielerin und Sängerin Hailee Steinfeld im Rahmen einer staatlich finanzierten PR-Reise dorthin.

Geburtsrecht als Sex-Tourismus

Nach israelischem Recht haben alle Juden das Recht auf einen israelischen Pass und auf Umzug nach Israel. Um diesen Prozess zu fördern, bietet die Regierung allen Juden in der Diaspora (nach einer Überprüfung auf pro-palästinensische Ansichten) kostenlose Reisen nach Israel im Wert von mehreren tausend Dollar an. Fast eine Million junge Menschen haben diese Birthright-Reisen unternommen.

Auf diesen Reisen wird Sex zwischen Einheimischen (Juden) und Besuchern laut Mitarbeitern aktiv „gefördert”. Die Organisatoren von Birthright erleichtern das, was sie als „hormonelle Begegnungen” bezeichnen, indem sie gutaussehende Soldaten der IDF anheuern, die die Gruppen überallhin begleiten. Diese Soldaten verstehen ihre Rolle sehr gut. Viele Gruppen übernachten nicht in Hotels, sondern gemeinsam in Zelten im Beduinenstil, „eine Umgebung, die erste Küsse begünstigt”, wie es in einem Bericht heißt. Viele Besucher berichten, dass sie sich zu Unzucht gedrängt fühlen, in einem Rahmen, der gemeinhin als kostenlose zehntägige „Sexferien“ beschrieben wird.

Für die Regierung liegt der Nutzen all dessen auf der Hand. Sie hat berechnet, dass beeindruckbare Teenager, die in Israel ihre Jungfräulichkeit verlieren, viel eher eine tiefere emotionale Bindung zum Staat Israel entwickeln. Birthright-Absolventen ziehen häufiger nach Israel als diejenigen, die keine kostenlose Reise erhalten haben, und heiraten mit einer um 160 % höheren Wahrscheinlichkeit einen jüdischen Partner. Dies trägt dazu bei, das demografische Problem des Landes zu lindern, d. h. einen jüdischen Vorherrschaftsstaat in einer Region aufzubauen, in der sie immer noch eine Minderheit sind. Zu diesem Zweck beschäftigt Birthright aufgeschlossene Personen, deren Dienste es ermöglichen, diese Aufgabe zu erfüllen.

Zwischen diesen hormonellen Begegnungen wird den Besuchern eine geschönte Geschichte des Landes präsentiert, sie werden zu wichtigen Gebäuden und Denkmälern geführt und haben oft die Möglichkeit, Premierminister Netanjahu zu treffen, der über 100 Millionen Dollar an staatlichen Mitteln zur Unterstützung des Projekts zugesagt hat.

Kriegsverbrechen als Profilbilder in Dating-Apps

Eine weitere Möglichkeit, wie israelische Soldaten das Militärleben mit Sex in Verbindung bringen, sind ihre Dating-Profile. Bilder von Soldaten, die in Gaza dienen, verbreiten sich in israelischen Dating-Apps. Eine Schätzung geht davon aus, dass über ein Drittel aller Profile Männer und Frauen in IDF-Uniformen zeigen.

Die Bilder auf diesen Profilen reichen von lächelnden Gesichtern in Uniformen, die Waffen schwingen, über Soldaten, die gestohlenes palästinensisches Eigentum zur Schau stellen, in zerbombten Gebäuden posieren und sich an der Zerstörung Gazas ergötzen, bis hin zu einigen, auf denen Personen offen Moscheen schänden.

Während dieses Phänomen viele internationale Beobachter schockiert hat, sind Soldaten auf dem israelischen Dating-Markt heiß begehrt. „Ich habe das Gefühl, dass sich die Mädchen mir seit Beginn meines Reservedienstes an den Hals werfen“, sagte ein Reservist gegenüber der israelischen Zeitung Haaretz. „Nachdem ich Fotos von mir in Uniform hochgeladen hatte, schienen die Mädchen mehr von mir angezogen und interessiert zu sein … Ich habe das Gefühl, dass ein Foto in meiner Uniform so etwas wie neben einem Ferrari zu stehen ist. Es ist ein Statussymbol“, fügte er hinzu.

Israel ist nicht das einzige Land, das versucht, die Unterstützung für sein Militär durch die Genehmigung der Veröffentlichung von „Thirst Traps“ zu stärken; auch die Vereinigten Staaten tun dies. Allerdings hat sich Israel in einer Weise, wie es die US-Armee nicht getan hat, stark und sehr öffentlich zu diesem Selbstbild bekannt.

Da die israelische Regierung erkannt hat, dass die Unterstützung des Westens für ihr Kolonisierungsprojekt von entscheidender Bedeutung ist, betreibt sie eine enorme PR-Kampagne. Das PR-Budget des Außenministeriums wurde um über 2.000 % erhöht und beläuft sich nun auf 150 Millionen Dollar. Ein Teil davon fließt in Kampagnen, die junge Menschen ansprechen und die Soldaten sexualisieren sollen.

Wie wirksam diese Kampagne ist, ist jedoch alles andere als klar. Nur neun Prozent der Amerikaner unter 35 Jahren befürworten Israels Vorgehen in Gaza, gegenüber 49 % der über 55-Jährigen. Diese Abneigung gegenüber Israel erstreckt sich auch auf junge amerikanische Juden, von denen die Mehrheit bereits vor dem 7. Oktober 2023 der Meinung war, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Diese massive Meinungsverschiedenheit lässt sich teilweise durch die unterschiedlichen Medien erklären, die die verschiedenen Generationen konsumieren. Ältere Amerikaner, die nach wie vor auf Zeitungen und Kabelfernsehen angewiesen sind, unterstützen Israel weiterhin. Jüngere Generationen, die in den sozialen Medien einer größeren Vielfalt an Meinungen ausgesetzt sind, haben Israel jedoch den Rücken gekehrt. Jonathan Greenblatt, CEO der pro-israelischen Organisation Anti-Defamation League, erklärte: „Wir haben ein großes TikTok-Problem.“ Es war diese wahrgenommene antiisraelische Voreingenommenheit, die amerikanische Gesetzgeber im März dazu veranlasste, die Plattform zu verbieten.

Israel und seine Unterstützer sind zu kreativen Methoden gezwungen, um ihre Handlungen zu verteidigen und das Thema zu wechseln. Eine Methode besteht darin, stark sexualisierte Bilder seines Militärs in die Social-Media-Feeds junger Männer weltweit zu schicken. Doch diese „Thirst Traps“ haben es nicht geschafft, die Welle der negativen Stimmung gegenüber Israel und seiner Politik in Palästina, Syrien, Libanon und darüber hinaus einzudämmen. Trotz aller Bemühungen Israels zeigt sich, dass man einen Völkermord nicht mit Sperma weißwaschen kann.

Gras von gestern, Wahn von heute – Wie die neue Cannabis-Potenz Gehirne zerstört

Gras von gestern, Wahn von heute – Wie die neue Cannabis-Potenz Gehirne zerstört

Gras von gestern, Wahn von heute – Wie die neue Cannabis-Potenz Gehirne zerstört

Cannabis ist heute nicht mehr das harmlose Kraut vergangener Jahrzehnte, sondern ein hochpotentes Nervengift. Mit fünfmal höherem THC-Gehalt steigt das Risiko für Psychosen und Schizophrenie dramatisch. Wer weiterkifft, spielt russisches Roulette mit seiner eigenen Psyche.

Früher war Kiffen eine harmlose Jugendtorheit, heute ist es ein neurologisches Himmelfahrtskommando. Wer glaubt, dass der Joint von 2025 noch irgendetwas mit dem mickrigen Marihuana der 1990er- oder 2000er-Jahre zu tun hätte, der irrt gewaltig. Inzwischen haben wir es mit einer Droge zu tun, die fünfmal so stark ist wie das Kraut, mit dem die Hippies hantierten. Und was als “Entspannung” oder “medizinisches Wundermittel” verkauft wird, endet für viele junge Menschen im Wartezimmer der Psychiatrie.

Die Zahlen sind deutlich. In Kanada ist der THC-Gehalt in den letzten zwanzig Jahren von durchschnittlich 4 auf satte 20 Prozent gestiegen. Das ist keine Kleinigkeit, sondern ein radikaler Umbau der Droge selbst. THC, das sogenannte “High-Molekül”, wirkt direkt auf das zentrale Nervensystem, manipuliert Neurotransmitter und verändert Wahrnehmung, Gedächtnis und motorische Fähigkeiten. Wer regelmäßig mit derart hochdosierten Substanzen herumspielt, lädt sein Gehirn mit einem Sprengsatz, der jederzeit detonieren kann. Besonders junge Männer zahlen den Preis: Psychosen, Schizophrenie und ein zerstörtes Leben.

Schizophrenie: Studie schlägt Alarm

Eine aktuelle im Canadian Medical Association Journal veröffentlichte Studie mit dem Titel “Cannabis and psychosis” aus Ontario, basierend auf 9,8 Millionen Menschen, schlägt diesbezüglich Alarm: Wer mit Cannabisproblemen in die Notaufnahme kommt, hat ein 14-fach höheres Risiko, an einer Schizophrenie-Spektrum-Störung zu erkranken. Wer bereits eine cannabisinduzierte Psychose hinter sich hat, dessen Risiko explodiert förmlich auf das über 240-Fache. Das sind harte Fakten aus der medizinischen Forschung. Und doch sieht man kaum Schlagzeilen in den großen Medien. Warum eigentlich? Wenn ein Energydrink auch nur ansatzweise ähnliche Effekte hätte, gäbe es sofort Verbotsforderungen. Beim Cannabis hingegen wird geschwiegen oder gar schöngeredet.

Der Unterschied liegt in der Ideologie. Cannabis gilt als Symbol der Freiheit, als Zeichen einer modernen, offenen Gesellschaft, in der der Staat bitteschön nicht vorschreiben soll, was man konsumiert. Und doch erleben wir eine groteske Doppelmoral: Dieselben Politiker, die beim Rauchen in der Öffentlichkeit hysterisch nach Rauchverboten rufen, treiben gleichzeitig die Legalisierung eines Nervengifts voran, das nachweislich die Psyche zerstören kann. Was im einen Fall zur “Gefahr für die Volksgesundheit” erklärt wird, gilt im anderen Fall als “fortschrittlich”.

Natürlich gibt es auch medizinische Einsatzmöglichkeiten für THC, das ist unbestritten. Bei Krebspatienten zur Linderung von Übelkeit, bei Multipler Sklerose zur Muskelentspannung – alles legitim. Doch diese Fälle rechtfertigen keine Massenfreigabe einer Droge, die heute kaum noch mit der ursprünglichen Pflanze vergleichbar ist. Man kann ja auch Koka-Blätter kauende Indianer nicht mit den modernen Kokainkonsumenten vergleichen.

Die Lösung lautet: Aufhören. Wer einmal eine cannabisinduzierte Psychose erlebt hat, dem bleibt nichts anderes übrig. Jeder weitere Konsum steigert das Risiko eines Rückfalls ins Bodenlose. Antipsychotika können zwar die Symptome abmildern, doch sie sind kein Heilmittel. Und selbst Psychotherapie und kognitive Verhaltenstherapie können nur unterstützen, nicht retten. Der wichtigste Schritt ist der Entzug, das endgültige Nein zur Droge. Denn mit jedem Joint bzw. jedem Zug aus der Bong mit Cannabis aus heutiger Produktion spielt man russisches Roulette mit seiner Psyche.

Hinweise auf Ukraine-Gipfel bei Viktor Orbán in Budapest verdichten sich

Hinweise auf Ukraine-Gipfel bei Viktor Orbán in Budapest verdichten sich

Hinweise auf Ukraine-Gipfel bei Viktor Orbán in Budapest verdichten sich

Nach der Ankündigung neuer Ukraine-Gespräche auf höchster Spitzenebene scheinen sich die Hinweise auf ein mögliches Treffen der Präsidenten Russlands und der Ukraine in Budapest zu verdichten. Dieses könnte nun doch im Beisein von Donald Trump stattfinden. Der Secret Service, der für die Sicherheit des US-Präsidenten zuständig ist, treffe bereits Vorkehrungen dafür, berichtete die Website „Politico“. Die ungarische Hauptstadt sei bei einem Gespräch Trumps mit Ministerpräsident Viktor Orbán vorgeschlagen worden, schrieb der Finanzdienst Bloomberg.

Trump: „Für einen Tango braucht es zwei“

Ein Dreiertreffen Selenskyj-Putin-Trump könnte nach bislang vorliegenden Informationen im Anschluss an eine zweiseitige Begegnung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kremlchef Wladimir Putin stattfinden. Trump sagte in einem Radio-Interview, es wäre besser, wenn sich Putin und Selenskyj erst einmal „ohne mich treffen“. Er wolle sehen, wie das Gespräch verlaufe – denn, so der US-Präsident wörtlich: „Für einen Tango braucht es zwei.“

Hat Putin Treffen in Moskau vorgeschlagen?

Noch gibt es allerdings keine eindeutigen Signale aus Moskau zu Zeit und Ort eines möglichen Treffens Putin-Selenskyj. Außenminister Sergej Lawrow sagte im Staatsfernsehen lediglich, alle Kontakte unter Beteiligung der Staatschefs müssten „äußerst sorgfältig vorbereitet werden“. Kreml-Chef Putin soll laut anonymen Quellen der französischen Nachrichtenagentur AFP auch Moskau als Ort eines Treffens mit Selenskyj vorgeschlagen haben, was dieser aber kategorisch abgelehnt habe.

Trump: „Wollen Sie den Feind an der Grenze?“

In einem Interview mit Fox News erläuterte der US-Präsident, worin aus seiner Sicht der Kern des Ukraine-Konflikts bestehe. Die Ursprünge lägen – so Trump – schon lange vor dem Amtsantritt des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Sie seien im Wunsch der Ukraine nach dem Besitz der Krim und einem NATO-Beitritt zu verorten.

Was die Krim betreffe, so habe sein Amtsvorgänger Barack Obama Russland die Krim gewissermaßen geschenkt, sagte Trump. Zudem liege dort schon lange vor Putins Präsidentschaft ein russischer U-Boot-Stützpunkt. Die Rückforderung der Krim durch die Ukraine sei genauso ein „Ding der Unmöglichkeit“ wie deren NATO-Beitritt. Russland bzw. in früheren Jahren die Sowjetunion wolle nicht, dass der Gegner beziehungsweise Feind an den Grenzen des Landes stehe. O-Ton Trump: „Ich meine, wenn Sie Russland wären, würden Sie Ihren Feind, Ihren Gegner, an Ihrer Grenze sitzen haben wollen? Das macht man nicht.“

Welches Spiel spielen Selenskyj und die Europäer?

Derweil fragen sich politische Beobachter zunehmend: Hat Europas sogenannte „Koalition der Willigen“ überhaupt ein Interesse an einem schnellen und vor allem beständigen Friedensabkommen?

Zweifel daran scheinen angesichts der jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und des französischen Staatschefs Emmanuel Macron begründet. Merz forderte, den „Druck auf Russland“ zu erhöhen und machte, nachdem er zwischenzeitlich davon abgerückt war, nun doch wieder einen Waffenstillstand zur Vorbedingung für Friedensverhandlungen – genau wissend, dass Moskaus dies kategorisch ablehnt. Macron unterstellte Putin wiederholt, Russland strebe die „Kapitulation“ der Ukraine an.

Da stellt sich schon die Frage: Welches Spiel spielen Selenskyj und die Europäer wirklich?

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Briten und EU wollen in die Ukraine schleichen

Briten und EU wollen in die Ukraine schleichen

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn die Wallfahrt der europäischen Versager zum heiligen Gral in Washington eine Erkenntnis brachte, dann ist es der unbedingte Drang der Briten und der EU, einen militärischen Fuß in die Restukraine zu bekommen. Das französische Lügenmaul behauptet frech, man wolle damit zur „Beruhigung“ der Kiewer Sicherheitsinteressen beitragen.

Natürlich soll das nur mit amerikanischer Unterstützung geschehen, denn die kriegsgeilen innenpolitischen Bankrotteure Starmer, Macron, Merz, Leyen und Co. wollen allzu gerne Washington doch noch in den Krieg gegen Russland wieder integrieren.

Alle Friedensfreunde in Deutschland können nur hoffen, dass Moskau bei seiner bislang unnachgiebigen Haltung gegen die Stationierung von NATO-Staaten in der Ukraine bleibt. Denn ansonsten ist der nächste militärische Konflikt, und zwar in ganz anderen Dimensionen als bisher, lediglich eine Frage der Zeit.

Der geplante Daueraufenthalt von britischen und aus EU-Staaten wie Merz-Deutschland stammenden Truppen in der Restukraine soll natürlich auch wahrscheinliche innere Unruhen in dieser nach einem wie auch immer gearteten Friedensschluss verhindern und nebenbei materielle Interessen des Westens robust wahrnehmen.

Bei der NATO herrscht nach einem Bericht des Schweizer Forums „Uncut-News“ übrigens helle Aufregung: Russland steht vor der Erprobung eines wahrhaft revolutionären Flugabwehrsystems, das die wichtigste Waffe des Westens, nämlich Luft-, Raketen und Drohnenattacken faktisch zur Wirkungslosigkeit verurteilen würde. Sollte sich dieses System in der Praxis bewähren, wäre das ein Grund mehr für den Westen, möglichst schnell zu einem noch einigermaßen gesichtswahrenden Ukraine-Deal mit Moskau zu kommen.


Briten und EU wollen in die Ukraine schleichenWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Von RAF und DDR zum heutigen Rundfunk: Linker Judenhass in bester Tradition

Von RAF und DDR zum heutigen Rundfunk: Linker Judenhass in bester Tradition

Von RAF und DDR zum heutigen Rundfunk: Linker Judenhass in bester Tradition

Juden sollten sich “langsam überlegen”, warum sie seit 2000 Jahren Opfer sind: Das befand ein Redakteur des ORF. Ausrutscher und Einzelfälle sind solche Aussagen nicht: Der linke Medienbetrieb in Österreich und Deutschland reproduziert schlichtweg dieselbe Propaganda in Dauerschleife wie einst auch Hofmedien der DDR. Ein von Linksradikalen durchsetzter Medienapparat wandelt zwangsläufig auf den Spuren von Terroristen und Antisemiten.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Kürzlich entlarvte ein US-Bericht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland die Taktik des linken Establishments, jedweden Antisemitismus als “rechts” einzuordnen. Das muss sich für die Pseudo-“Nie wieder!”-Fraktion der Systemparteien wie eine schallende Ohrfeige angefühlt haben: Jenseits des großen Teichs kauft man den vermeintlichen Bessermenschen ihre ach so moralisch erhabenen Selbstbeschreibungen nicht mehr ab. Wenig verwunderlich. Denn: Antisemitismus ist im linken Spektrum tief verankert. Das lässt sich in Österreich ebenso wie in Deutschland tagtäglich beobachten – nicht nur im Politikbetrieb, sondern auch und gerade im ihm untergeordneten Medienapparat.

Offen zur Schau gestellter Linksdrall

Das polit-mediale Establishment ist sowohl in Österreich als auch in Deutschland links bis linksradikal geprägt. Es sind Tummelbecken linker Akteure, ein Milieu, in dem mangels entschiedenen Widerspruchs und unter wahnhafter Selbstüberhöhung Terror verklärt und alte Feindbilder geschürt werden.

Man macht sich auch keine Mühe, diese Schieflage zu verbergen. Wenn Linken-Politikerin Heidi Reichinnek öffentlich eine Radikalisierung und den Sturz des Kapitalismus propagiert, ist das im besten Deutschland unproblematisch. Der Mainstream feierte sie trotzdem als “Star” der Linken, berichtete über ihre Tattoos und ihre Lieblingsband. Der sogenannte Verfassungsschutz wird ohnehin erst aktiv, wenn AfD-Politiker Memes auf X teilen oder von “Altparteien” sprechen.

Ein besonders schillerndes Beispiel aus Österreich war die von einer ORF-Redakteuse moderierte “Debatte” mit zwei Linksterroristen bei den Wiener Festwochen im Mai: Da wurde fröhlich mit dem Ex-RAF-Terroristen Karl-Heinz Dellwo und mit Gabriele Rollnik, Ex-Mitglied der linksextremen Terrorgruppe „Bewegung 2. Juni“, darüber diskutiert, wie “radikal neue Perspektiven zur Befreiung des Menschen beitragen würden”. Die Wiener Festwochen erhalten übrigens auch Bundesmittel. In der Beantwortung einer Anfrage von u.a. Wendelin Mölzer wurde das vom BMWKMS damit gerechtfertigt, dass es sich um ein “international anerkanntes Festival der darstellenden Künste” handele, das die Kunstförderung nicht zuletzt deshalb verdiene, weil dort “wichtige Beiträge zur kulturellen Bildung und
zur Stärkung des demokratischen Diskurses” geleistet würden. Man stelle sich vor, man würde statt verurteilter Linksterroristen einen patriotischen Aktivisten zur Debatte laden: Wie groß wäre der Aufschrei?

Linke reproduziert Anti-Israel-Propaganda der DDR

Linksextremismus und Antisemitismus gehen seit jeher Hand in Hand. Das zeigte sich nicht nur in der massiven Unterstützung der DDR für die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), deren Hauptarm Arafats Fatah wurde. Wer den Antisemitismus in der SED betrachtet, könnte gravierende Parallelen zum heutigen linken Spektrum entdecken: Konsequentes Leugnen und Verschleiern von antisemitischen Vorfällen in den eigenen Reihen gingen Hand in Hand mit massiver Anti-Israel-Propaganda – selbst das Wording ist dasselbe geblieben. Schon das DDR-Propaganda-Medium das “Neue Deutschland” beklagte “Völkermord”, ein “Massenpogrom gegen die arabische Welt” und dass Israel “die Endlösung der Palästinafrage” betreibe.

Die RAF, deren ehemalige Mitglieder heute auf Bühnen mit ORF-Personalien schwatzen, kooperierte offen mit palästinensischen Terrorgruppen – die Entführung des Lufthansa-Flugs „Landshut“ 1977 durch ein palästinensisches Kommando der „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) etwa war koordiniert mit der RAF, die gleichzeitig den Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer entführte. RAF-Terroristen wurden zudem in palästinensischen Ausbildungslagern im Umgang mit Waffen und Sprengstoff geschult.

Indoktrination wird fortgeführt – wie lange noch?

Israel-Hass und die Liebe zum Islamofaschismus sind Grundpfeiler der radikalen Linken. Diese ideologische Allianz reicht Jahrzehnte zurück – und wird durch durchsetzte Hofmedien und den Mainstream ebenso am Leben erhalten und weiterverbreitet wie durch die linke Kulturschickeria und links-unterwanderte Bildungseinrichtungen. Und auch vermeintliche “Widerständler” von links stimmen artig in den Kanon mit ein.

Dennoch sollen es die bösen Rechten sein, die ganz allein das wuchernde Antisemitismusproblem im Wertloswesten zu verantworten haben. Das folgende gegen Juden gerichtete Zitat muss wohl von einem Rechtsradikalen stammen, oder?

“[W]enn ich 2000 Jahre lang Opfer bin, dann sollte ich mir langsam überlegen, woran das wohl liegen mag.”

Das befand kein berüchtigter “Neonazi”, sondern ORF-“Am Schauplatz”-Redakteur Robert Gordon online in einem Kommentar (Report24 berichtete). Wie soll man das verstehen? Ist das eine antisemitische Version von “Warum hast du auch einen so kurzen Rock getragen?”? Und das, wo man sich sonst so gern über “victim blaming” echauffiert!

Solche Skandalzitate sind keine vereinzelten Betriebsunfälle. Dass die Aufschreie in der Bevölkerung lauter werden, spricht aber immerhin dafür, dass diese Blase zu platzen droht. Der Kreis derer, die “links” noch als Synonym für “gut” und “richtig” erachten, wird immer kleiner – und dreht sich ausschließlich um sich selbst.

Auf die Verantwortlichen könnten schwere Zeiten zukommen. Denn wenn immer mehr Menschen erkennen, dass „öffentlich-rechtlich“ in zu vielen Fällen für linksradikal eingefärbt, israelfeindlich getönt und mit moralischem Größenwahn durchsetzt steht, wird eine Frage von den Bürgern immer lauter gestellt werden: “Warum soll ich das noch finanzieren?

Skandal um Kellermayr-Verfahren: Leitende ORF-Mitarbeiterin gab sich als enge Freundin aus

Skandal um Kellermayr-Verfahren: Leitende ORF-Mitarbeiterin gab sich als enge Freundin aus

Skandal um Kellermayr-Verfahren: Leitende ORF-Mitarbeiterin gab sich als enge Freundin aus

Das Verfahren rund um den tragischen Suizid der oberösterreichischen Ärztin Dr. Lisa-Maria Kellermayr endete mit Freispruch für den Angeklagten, dem durch Medienhetze und ersichtlich falsche Verdächtigung eine Mitschuld angedichtet wurde. Das Gerichtsverfahren mit dutzenden Zeugen bot ein Bild in die Verflechtung von ORF und Politik in einen Schauprozess mit massiver öffentlicher Vorverurteilung. Eine leitende ORF-Mitarbeiterin gab sich gar als “gute Freundin” aus, ließ sich so vom ORF mehrfach als Zeugin filmen – doch vor Gericht stellte sich einiges ganz anders dar.

Am 4. August konnte der Angeklagte nach einem jahrelangen Martyrium durch rechtswidrige Hausdurchsuchungen, identifizierende Medienberichterstattung und breite Vorverurteilung endlich aufatmen. Sein Freispruch wurde rechtskräftig, alle Seiten erkannten den umfangreich begründeten Richterspruch in der ersten Instanz an.

Report24 war vor Ort und beobachtete den Schauprozess, der von staatsnahen und staatlich geförderten Medien dazu genutzt wurde, um einmal mehr unsachlich und pauschal gegen sogenannte Maßnahmen- und Impfgegner zu hetzen. Denn Frau Dr. Kellermayr war in ihren letzten Lebensjahren eine fanatische Impfbefürworterin, die kein gutes Wort an Gegenmeinungen ließ, während der Angeklagte als böser und gar gewaltbereiter Schwurbler dargestellt wurde. Gewalt ging von ihm freilich nie aus, auch die “einschlägigen polizeilichen Vormerkungen”, welche unseriöse Medien ihm vorwarfen, existieren nicht.

Er hatte es gewagt, Kellermayr nach falschen Vorwürfen hinsichtlich einer Kundgebung und beleidigenden Rundumschlägen gegen Impfkritiker ein kritisches Mail zu schicken – ohne Gewaltdrohungen. Daraus erwuchs ein Mailverkehr, im Zuge dessen Kellermayr den Angeklagten immer wieder beschimpft hat, dieser aber erstaunlich ruhig blieb. Daraus wollte man ihm – unter aktiver Mithilfe des ORF – einen Strick drehen. Gelungen ist dies letztendlich aber nicht.

Vor Gericht trat eine Dame als Zeugin in Erscheinung, die tief in das Geschehen verwickelt war. Sie war aufmerksamen ORF-Sehern bereits bekannt – aus “Am Schauplatz”-Sendungen sowie der Berichterstattung zum laufenden Gerichtsprozess. Überall dort wurde sie als “Freundin von Frau Dr. Kellermayr” vorgestellt. Der ORF unterließ dabei die Kennzeichnung, dass es sich um eine ORF-Managerin handelte. Wir versuchen hier eine möglichst anonymisierte Darstellung der Dame, da sie trotz ihrer Führungsposition vermutlich keine Person des öffentlichen Interesses ist – nachdem sie sich aber selbst via X zu den Vorwürfen geäußert hat, ist eine komplette Anonymisierung nicht möglich.

Nach dem Freispruch zog “Birgit” das Urteil und die Gerichtsbarkeit in Zweifel. Dass sie ORF-Führungskraft ist, wurde nicht erwähnt.

Zuvor war “Birgit” in zwei ORF Produktionen zum Thema involviert, unter anderem “Am Schauplatz: Woher kommt der Hass”. Die Sendung wurde von der Hass-Expertin Ingrid Brodnig eingeleitet, die zu Beginn einen Rahmen schaffen sollte: Gegen “Hass-Verbreiter” wird ja sowieso nichts getan. Dann wird emotionalisiert. “Birgit” ließ man bei der Ordination der Verstorbenen Kerzerl anzünden gehen. Auch dort ließ man sie als “Freundin” auftreten. Aus dem Off kam die Behauptung “Birgit hat Frau Kellermayr oft besucht, zuletzt zwei Wochen vor ihrem Tod.”

Dass diese Aussage offenbar die Unwahrheit war, musste ORF-Managerin Birgit vor Gericht unter Wahrheitspflicht eingestehen. Denn – und das ist nicht zu leugnen, da es vor Dutzenden Zeugen ausgesagt und protokolliert wurde – plötzlich hat sie Kellermayr nur zweimal in ihrem Leben getroffen, mindestens einmal davon aus beruflichen Gründen. Aber man habe sich viel über Instant Messenger ausgetauscht. Eine Brieffreundschaft also?

“Birgit” war in den Fall Kellermayr aber nicht nur als nicht als ORF-Mitarbeiterin gekennzeichnetes TV-Testimonial verwickelt. Sie plante, so ergab es der Prozess, mit einem Hilfsverein große Mengen an Geldern zu erwirtschaften, welche der hoch verschuldeten Ärztin zugute kommen sollten. Wieviele Verwaltungsgebühren der Verein benötigt hätte, war nicht Teil der Verhandlung, da es durch den tragischen Selbstmord ja ohnehin anders kommen sollte.

Kerzerl anzünden bei der “guten Freundin”. So manipulierte der ORF auf emotionale Weise.

Und noch ein Punkt kam ausführlich zur Sprache: Birgit war – wie viele andere involvierte Journalisten der Systemmedien – Mitwisserin von den Selbstmordplänen der Ärztin. Sie gab auch an, davon gewusst zu haben, dass Kellermayr schon zuvor einen Selbstmordversuch unternommen habe. Das Vorhaben wäre ihr schriftlich ganz detailliert geschildert worden. Unser Eindruck war, dass bislang kein Gericht im Detail ergründet hat, ob rund um den Tod der Ärztin vielleicht auch unterlassene Hilfeleistung durch die involvierten Personen eine Rolle gespielt hat. So gibt es auch einen Redakteur der linkslastigen Tageszeitung “Der Standard”, der kurz vor dem Suizid eineinhalb Stunden mit Kellermayr telefoniert hat. Er verweigerte jede Aussage.

Nach dem Freispruch wurde “Birgit” nochmals vom ORF für die reichweitenstarke ZIB interviewt. Dabei durfte sie die Entscheidung des Gerichtes in Zweifel ziehen. Das Urteil wäre “ein Freibrief für Menschen, die meinen, sie könnten Hassbotschaften verbreiten, bis hin zu Drohungen.” Das hatte der Angeklagte allerdings nicht getan und die allgemeine Akzeptanz des Urteils ohne in Revision zu gehen, hat dies auch bestätigt. Hätte es nur einen Hauch des Zweifels gegeben, würde die Staatsanwaltschaft weiter prozessieren. Die einseitige Darstellung durch den ORF und das Abqualifizieren des Urteils durch eine ORF-Managerin, ohne diese als Mitarbeiterin zu kennzeichnen, ist also ein großer Skandal.

Das Aufgabengebiet von “Birgit” im ORF ist übrigens die Leitung der Abteilung, die für die Zensur von Kommentaren des Publikums zuständig ist, das ist zum Verständnis der Sachlage noch wichtig.

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2026: Das Jahr des humanoiden Roboters

Patrick Wood

Elon Musk prognostiziert einen Billionen-Dollar-Markt für Roboter bis 2030, andere rechnen mit 2035. Wer am Ende recht behält, hängt davon ab, wie gut sich Mobilität und KI ergänzen. Klar ist: Die Technologie wird sich in der gesamten Gesellschaft ausbreiten und jede Berufskategorie betreffen. Mit jedem neuen Anwendungsfall wird die Marktdurchdringung tiefer. Erste marktreife Prototypen sollen bis Ende 2025 fertig sein.

Im Folgenden eine nach Sektoren geordnete Übersicht wahrscheinlicher Anwendungen humanoider Roboter ab 2026 – mit Fokus auf frühe kommerzielle Realisierbarkeit, klaren ROI und Aufgaben, die für menschenähnliche Formfaktoren geeignet sind (Reichweite, Mobilität, Einsatz in menschlicher Umgebung). Die Beispiele beschränken sich auf kurzfristig umsetzbare Fähigkeiten: überwachte Autonomie, sichere Geschwindigkeiten, begrenzte Geschicklichkeit und strukturierte Arbeitsabläufe.

Wie viele humanoide Roboter werden bis 2030 im Einsatz sein?

  • Konservativ: 80–120 Millionen
  • Basisfall: 120–180 Millionen
  • Höchstfall: 180–260 Millionen

Zuhause und persönlich

  • Soziale Begleitung: Gespräche, Erinnerungen, Wellness-Check-ins, Routine-Coaching.
  • Pflege älterer Menschen: Hinweise zur Medikamenteneinnahme, Flüssigkeitszufuhr/Mobilität, Sturzerkennung, Telepräsenz von Pflegekräften.
  • Grundlegende Haushaltshilfe: Leichte Gegenstände holen, Aufräumen, Be-/Entladen von Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler.
  • Ergänzende Kinderbetreuung: Anwesenheit plus Warnungen, nicht primäre Betreuung.
  • Telepräsenz mit Manipulation: Familien aus der Ferne unterstützen (Tür öffnen, Lieferung entgegennehmen).
  • Zugänglichkeitshilfe: Hohe/tiefe Lager erreichen, Behälter/Türen öffnen, Tasten für mobilitätseingeschränkte Nutzer drücken.
  • Fitness- und Reha-Coaching: Angeleitete Übungen mit Haltungskorrektur; Einhaltung überwachen.

Einzelhandel und Gastgewerbe

  • Begrüßung und Gästebetreuung, Wegbeschreibung, Hilfe beim Ein-/Auschecken, Warteschlangenmanagement.
  • Auffüllen von Regalen und leichten Waren, Preisschilder aktualisieren.
  • Auftragsabholung/Verpackung, mobiler Läufer zwischen Lagerraum und Verkaufsfläche.
  • Lieferung von Zimmerservice, Auffüllen von Hotelannehmlichkeiten.
  • Filialüberprüfung: Planogramm-Einhaltung, Fehlbestände erkennen (mit Bildverarbeitung).
  • Event-Personal: Infostand, Line-Management, einfache Concierge-Aufgaben.

Lagerhaltung und Logistik

  • Behälterhandhabung, Warenbewegung zwischen Stationen, leichte Montage.
  • Be-/Entladen kleiner Pakete, Regalkommissionierung in menschengroßen Gängen.
  • Zyklenzählung, Bestandsprüfung mit Handscannern.
  • Cross-Docking-Unterstützung: Artikelbeförderung dort, wo feste Automatisierung unwirtschaftlich ist.

Verarbeitendes Gewerbe und Leichtindustrie

  • Maschinenbedienung: Be-/Entladen von CNC, 3D-Druckern, einfachen Vorrichtungen.
  • Montagehilfe: Befestigen, Einsetzen, Beschriften bei geringer/mittlerer Komplexität.
  • Qualitätskontrolle: Sichtprüfung, Teilezählung, Fehlersortierung.
  • Linienumstellung: Werkzeug holen, Material bereitstellen, bei Neukonfiguration helfen.

Verwaltung von Einrichtungen und Immobilien

  • Patrouillen, Überwachung, Anomalien erkennen, Türen/Fenster prüfen, Vorfälle melden.
  • Wartung: Glühbirnenwechsel, Filtertausch, Schilder anbringen.
  • Reinigung: Müllabfuhr, Tisch- und Punktreinigung (mit Spezialreinigungsrobotern).
  • Poststelle: Pakete intern weiterleiten.

Gesundheitswesen (nicht-invasiv)

  • Patientenbegleitung, Orientierung, Besucherlenkung.
  • Unsterile Logistik: Wäsche, Apothekenabholung, Probentransport.
  • Vitaldatenaufnahme mit Peripheriegeräten; Vorabfragebögen, EHR-Updates (unter Aufsicht).
  • Therapieunterstützung: Kognitive Stimulation, soziales Engagement in Alten- und Gedächtnispflege.

Bildung und öffentlicher Sektor

  • Unterstützung im Klassenzimmer: Demos, MINT-Engagement, Sprachübungen.
  • Bibliotheksassistenz: Bücher umstellen, Benutzer anleiten.
  • Museumsführungen mit interaktiven Q&A; Besucherströme steuern.
  • Kommunale Dienste: Mobile Info-Kioske in Rathäusern, Verkehrsknotenpunkten.

Sicherheit und Schutz

  • Präsenz und Abschreckung: Sichtbare Patrouillen im Handel, Parkhäusern, Campus.
  • Notfallhilfe: Evakuierungsbegleitung, Erste-Hilfe-Kästen, AEDs holen.
  • Gefahreninspektion: Grundscan in Sperrbereichen vor Betreten durch Menschen.

Bau- und Felddienstleistungen (Frühphase)

  • Baustellenlogistik: Werkzeuge/Materialien transportieren (wenn Gelände geeignet).
  • Wiederkehrende Innenraumaufgaben: Malvorbereitung (Abkleben), Möbelplatzierung.
  • Teleoperation für Experten in Risikozonen (z. B. Inspektionen).

Unterhaltung und Markenerlebnis

  • Live-Aktivierungen: Meet-and-Greet, Fotos, gescriptete Auftritte.
  • Vergnügungsparks/Veranstaltungen: Platzanweiser, Shows, Sitzplatzkontrolle.

Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie (Pilotphase)

  • Gewächshausarbeit: Leichtes Pflücken, Pflanzenkontrolle in Gängen.
  • Küchenhilfe: Zutaten holen, Anrichten in standardisierten Abläufen.
  • Speisesaal: Abräumen, Gäste betreuen, Läufer zwischen Küche und Gastraum.

Verkehrsknotenpunkte

  • Passagierhilfe: Einchecken, Wegbeschreibung, Barrierefreiheit.
  • Fundsachenbearbeitung, mobile Ladegeräte begleiten.

Smart Home und IoT-Orchestrierung

  • Schnittstelle für alte Geräte: Tasten drücken, Schalter umlegen ohne Smart-Integration.
  • Sensor-Synergie: Auf Ereignisse reagieren (Medikamentenausgabe, Fenster schließen bei Regen).

Verteidigung, Katastrophenschutz, Versorgungsunternehmen (streng kontrolliert)

  • Ferninspektionen: Umspannwerke, Tunnel, Industrieanlagen.
  • Leichte Werkzeugeinsätze unter Teleoperation für CBRN- oder Post-Desaster-Aufklärung.

Unternehmensverwaltung und Back Office

  • Post- und Dokumentenweiterleitung, Druck-/Kopieraufträge, Büromaterial auffüllen.
  • Meeting-Support: Raum einrichten, AV-Check, Ausrüstung holen.
Leistungslos abkassieren

Leistungslos abkassieren

Leistungslos abkassieren

Die Bezieher von Einkommen aus Aktiendividenden, Pachten und Zinsen erbringen selbst keine Leistung, sondern erhalten Jahr für Jahr eine Prämie für ihr Vermögen. Dies ist oft lediglich ererbt und nicht erarbeitet. Bezahlen muss die gesamte Gesellschaft, in einem Ausmaß, das selten beleuchtet wird. Für Multipolar hat der Ökonom Christian Kreiß anhand von zwei Beispielen – Mercedes-Benz und Vonovia – das Prinzip beleuchtet.

RWE zwischen Windflaute und Gaskraftwerk-Subventionen

RWE zwischen Windflaute und Gaskraftwerk-Subventionen

RWE zwischen Windflaute und Gaskraftwerk-Subventionen

Der Energiekonzern RWE verkündete deutlich niedrigere Gewinne. Schuld daran ist natürlich alles Andere als der wachsende Fokus auf Windkraftwerke. Diese lieferten aber im ersten Halbjahr mangels Wind nämlich deutlich weniger Strom – und damit Einnahmen – als erwartet wurde.

Es klingt fast wie ein Treppenwitz der Energiewende: Deutschlands Vorzeige-Energiekonzern RWE meldet sinkende Gewinne. Dies nicht etwa wegen Missmanagements oder Strukturproblemen, sondern weil der Wind nicht so blasen wollte, wie man es sich vorgestellt hat. Das erste Halbjahr war für die Essener ein Griff ins Leere: 700 Millionen Euro weniger Gewinn, ein eingebrochener Cashflow und steigende Schulden. Ein Konzern, der in Sonntagsreden als “Energiewende-Champion” verkauft wird, steht plötzlich wieder vor einer altbekannten Frage: Was tun, wenn Windkraftwerke ohne Wind nun mal keinen Strom liefern?

Das Offensichtliche wollen Politik und Konzernchefs freilich nicht aussprechen. Stattdessen fabuliert man von geopolitischen Spannungen, schwankenden Börsenstrompreisen und einem schwierigen US-Markt, wo Donald Trumps Regierung die “grünen” Subventionen sukzessive Zusammenstreicht. Dass die Achillesferse des ganzen Systems schlicht die Launen des Wetters sind, passt nicht ins gewünschte Narrativ. So wird die “Energiewende” weiter mit viel PR-Geschwätz bemalt, während im Hintergrund die Investitionen zusammengestrichen werden. Aus den einst großspurig angekündigten 55 Milliarden Euro bis 2030 werden nun nur noch 45 Milliarden. Vielleicht noch weniger.

Noch absurder wird es, wenn man auf die deutsche Energiepolitik blickt. Dort hat die CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche stolz verkündet, dass Brüssel offenbar grünes Licht für neue Gaskraftwerke gegeben habe. Diese sollen – natürlich – mit Milliarden an Steuergeld subventioniert werden. Die Begründung lautet wie immer “Versorgungssicherheit”. Dabei war es doch genau die Politik dieser Parteien, die Kohle- und Atomkraftwerke mutwillig vom Netz genommen hat. Und das natürlich ohne brauchbaren Ersatz. Nun soll der Steuerzahler für Backup-Gaskraftwerke (auch für deren Leergang) geradestehen, damit Konzerne wie RWE die Energiewende-Show weiterführen können, während sie im Hintergrund konventionell erzeugten Strom nutzen, um Blackouts zu verhindern.

Man muss sich die Absurdität vor Augen führen: Ein Konzern, der sich als globaler Öko-Champion inszeniert, verkündet massive Gewinneinbrüche, weil das Wetter nicht mitspielt. Investoren sind skeptisch, die USA kappen Förderungen, und in Deutschland wartet man händeringend darauf, dass der Staat die nächste Runde Subventionsmilliarden lockermacht. Wer die Rechnung bezahlt, ist klar: Industrie, Mittelstand und Verbraucher, die schon heute Rekordstrompreise schultern. Gleichzeitig klopfen sich Politiker und Konzernbosse auf die Schultern und erklären das alles zur “Zukunftstechnologie”.

Doch Zukunft sieht anders aus. Ein Wirtschaftsmodell, das auf Windrichtungen, politischen Förderprogrammen und staatlichen Subventionen basiert, ist kein Geschäftsmodell, sondern der Schritt in eine Zombiewirtschaft. RWE liefert gerade den Beweis dafür. Und während man in Essen den schwachen Wind beklagt, wird in Berlin bereits die nächste Nebelkerze gezündet: die angebliche Notwendigkeit neuer “flexibler” Gaskraftwerke. Doch flexibel sind daran nur die Milliarden, die von den Steuerzahlern in die Taschen der Energiekonzerne wandern.

Trump telefoniert mit Viktor Orbán über Ukraine

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Die EU möchte, dass Ungarn seine Ablehnung gegenüber einer EU-Mitgliedschaft der Ukraine aufgibt. US-Präsident Donald Trump rief den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán an, um ihn nach seiner Haltung zum Beitritt der Ukraine zur EU zu fragen. Der amerikanische Staatschef wollte Berichten zufolge die Gründe erörtern, warum Orbán die Verhandlungen über den Beitritt der Ukraine zur […]

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