Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Bayern: Kinder in Schwimmbädern belästigt

Bayern: Kinder in Schwimmbädern belästigt

Bayern: Kinder in Schwimmbädern belästigt

Gleich in zwei Freibädern in Bayern kam es am zurückliegenden Wochenende zu sexuellen Übergriffen auf Kinder. In Augsburg (Schwaben) näherte sich nach Polizeiangaben ein 29-Jähriger mehreren Kindern, berührte sie und fotografierte sie. Als Mitarbeiter den Mann ansprachen, versuchte er zu flüchten – wurde aber von Badpersonal und einem Elternteil gestellt. Der Verdächtige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Am Sonntag griff ein 33-Jähriger in einem Freibad in Coburg (Oberfranken) ein elfjähriges Mädchen an. Er soll das Kind „unsittlich berührt“ haben, so die Polizei. Der Bademeister alarmierte die Beamten, die den Mann anhand von Zeugenhinweisen fassten.

In beiden Fällen ermittelt die Polizei nun wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern.

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Trump dirigiert, Europa zahlt – Selenskyjs teurer Frieden

Trump dirigiert, Europa zahlt – Selenskyjs teurer Frieden

Trump dirigiert, Europa zahlt – Selenskyjs teurer Frieden

In Washington hat Donald Trump das Treffen mit Wolodymyr Selenskyj und den EU-Sieben zu einer Lektion in Symbolpolitik gemacht. Putin bekam den roten Teppich und Trump persönlich, Merz den Botschafter, Selenskyj nur die Haustür. Das Ergebnis: Trump plant bilaterale Gespräche mit Selenskyj und Putin, bei denen die Europäer außen vor bleiben. Sicherheitsgarantien? Die USA stellen keine Truppen, Europa trägt die Last. Und Selenskyj kündigt schon an, für 90 Milliarden US-Waffen einzukaufen – auf Kosten der EU.

von Chris Veber

Donald Trump weiß, wie man mit Gesten spricht, und in den letzten Tagen hat er ein Meisterwerk der Symbolik hingelegt. Als Wladimir Putin eintraf, rollte Trump höchstpersönlich den roten Teppich aus und empfing den Russen am Flugzeug – ein klares Signal, wer in seinen Augen Respekt verdient. Friedrich Merz, der deutsche Kanzler, musste sich mit dem eigenen Botschafter begnügen, der ihn am Rollfeld abholte. Ob der Diplomat den Teppich selbst mitgebracht hat, bleibt ein Rätsel, aber die Demütigung ist offenkundig.

Und für Selenskyj ging Trump gerade mal vor die Haustür des Weißen Hauses – eine Geste, die mehr sagt als tausend Worte über die Hierarchie in diesem Konflikt. Das Treffen selbst, das am 18. August 2025 im Weißen Haus stattfand, offenbarte die Einflusslosigkeit der EU-Führer – darunter Merz, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen und andere. Merz versuchte, auf einem Waffenstillstand als Voraussetzung für Frieden zu beharren, doch Trump wies das brüsk zurück. Er betonte, ein Ceasefire sei nicht zwingend nötig, um einen Deal zu machen, und wies darauf hin, dass er schon mehrmals Frieden ohne einen Waffenstillstand vermittelt hat.

Von der Leyen, immer bemüht, ihre Narrative einzubringen, brachte die alte Propaganda von den durch Russland entführten ukrainischen Kindern ins Spiel. Trump unterbrach sie trocken: „I was just thinking we’re here for a different reason“, wir sind aus einem anderen Grund hier – eine klare Abfuhr für Ursula´s Ablenkungsmanöver.

Trump schrieb auf Truth Social, dass er unmittelbar nach dem Meeting Putin anrief und ein bilaterales Treffen zwischen dem Russen und Selenskyj arrangierte. „At the conclusion of the meetings, I called President Putin, and began the arrangements for a meeting, at a location to be determined, between President Putin and President Zelenskyy“, postete Trump. Danach soll ein Trilateral-Gespräch folgen – mit ihm selbst als Drittem.

EU-Bürger als Zahlschweine

Die Europäer? Sie sind nicht eingeladen, haben kein Mitspracherecht bei den entscheidenden Schritten. Merz berichtete, Putin habe zugesagt, ihn in zwei Wochen zu treffen, doch das ändert nichts an der Realität: Trump gibt den Deal vor, die Europäer nicken ab.

Was die Sicherheitsgarantien betrifft, so macht Trump kein Geheimnis daraus, dass die USA keine Truppen stellen werden. „Europe will take a lot of the burden in providing security guarantees to Ukraine“, erklärte er in den Gesprächen. Die Last fällt auf die Schultern der EU-Staaten, die ohnehin schon hunderte Milliarden in den Konflikt gepumpt haben.

Selenskyj, der die Verhandlungen als „produktiv“ lobte, kündigte prompt an, als Teil dieser Garantien 90 Milliarden Dollar an US-Waffen zu kaufen – finanziert durch europäische Gelder. Der Deal soll in zehn Tagen abgeschlossen sein, inklusive Drohnenproduktion in der Ukraine, die teilweise von den USA bezogen werden. Ein Datum für das Trilateral steht noch aus, aber Selenskyj betonte: „We are ready for any kind of formats, but on the level of leaders.“, er ist offen für jede Art von Treffen.

Offenbar hat Selenskyj verstanden, dass seine Zeit abläuft und Trumps Geduld am Ende ist. Mich erinnert das Verhältnis Selenskyj – EU ein wenig ans Rotlichtmilieu. Selenskyj gibt die fordernde Geldherrin, die EU-Führung das devote Zahlschwein. Und die europäischen Steuerzahler bekommen die Rechnung. Ohne dass sie jemals gefragt wurden, ob sie auf Gedeih und Verderb für die Ukraine geradestehen wollen. Das muss diese Unsere Demokratie™ sein, von der unsere Führer immer reden.

Ukraine Waffenarsenale sind erschöpft – volle Abhängigkeit vom Westen

Ukraine Waffenarsenale sind erschöpft – volle Abhängigkeit vom Westen

Ukraine Waffenarsenale sind erschöpft – volle Abhängigkeit vom Westen

Die Ukraine hatte 2022 volle Waffenlager aus Sowjetzeiten. Diese sind nun so gut wie leer. Das macht verständlich, warum Selenskyj und seine europäischen Freunde auf einen Waffenstillstand drängen um nach einer Wiederaufrüstung die Fortsetzung des Kampfes zu ermöglichen. Die Ukraine bildete zu Sowjetzeiten die Außengrenze gegenüber dem Westen. Kein Wunder, dass es die größten Waffenlager […]

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Bundeskanzler Merz: „Wir müssen Druck auf Russland ausüben“ – Keine „einseitigen“ Gebietsabtretungen

Bundeskanzler Merz: „Wir müssen Druck auf Russland ausüben“ – Keine „einseitigen“ Gebietsabtretungen

Bundeskanzler Merz: „Wir müssen Druck auf Russland ausüben“ – Keine „einseitigen“ Gebietsabtretungen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zum Abschluss der transatlantischen Gesprächsrunde in Washington eine nach eigenen Worten „positive Bilanz“ gezogen, zugleich aber betont, dass „die nächsten Schritte komplizierter“ würden. Auf X erklärte er wörtlich, dass nun der „Druck auf Russland“ erhöht werden müsste. Merz sprach von einem „guten Treffen“ mit dem US-Präsidenten. Vor weiteren Gesprächen mit Moskau müsse es einen Waffenstillstand geben, bekräftigte der deutsche Regierungschef als einer der Wortführer der sogenannten „Koalition der Willigen“.

In Medienberichten hieß es nach dem Treffen im Oval Office ergänzend, dass der Kanzler „einseitige“ Gebietsansprüche Russlands an die Ukraine nach dem Gipfel in Washington weiter ablehne. Der Ukraine dürften, so wörtlich, „keine Gebietsabtretungen aufgezwungen werden“, erklärte Merz vor Journalisten.

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Luxus-Villa für 8 Migranten: Steuerzahler blecht 80.000 Euro monatlich

Luxus-Villa für 8 Migranten: Steuerzahler blecht 80.000 Euro monatlich

Luxus-Villa für 8 Migranten: Steuerzahler blecht 80.000 Euro monatlich

Am 30. Juni wurde in Dresden ein neues Pflegeheim – eine Villa in einem Nobelviertel – in Betrieb genommen. Wer nun davon ausgeht, dass pflegebedürftige Deutsche dort einziehen werden, irrt gewaltig: Die noble Unterkunft ist „Flüchtlingen“ und Obdachlosen vorbehalten.

„Im neuen Heim sind die Gänge breit, Zimmer geräumig, barrierefrei und mit Pflegebetten möbliert. Doch hier sollen keine deutschen Senioren mit Pflegebedarf wohnen, sondern Flüchtlinge oder Obdachlose“, schreibt TAG24. Zunächst ziehen „acht Bewohner aus Eritrea, Iran, Venezuela, Syrien und der Ukraine“ ein. Sie werden von „Haushaltshilfen, Sozial- und Migrationssozialarbeitern“ betreut. Insgesamt bietet die Einrichtung Platz für bis zu 31 Bewohner.

Und die monatlichen Kosten für den Steuerzahler? Die sollen sich auf rund 80.000 Euro belaufen – Miete (20.355 Euro), Wachschutz (12.478,22 Euro), Personal (34.488,25 Euro) und sonstige Kosten (12.811,92 Euro), wie die CDU-geführte Sächsische Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag zur Nutzung der „denkmalgeschützten Villa“ in einer der „begehrtesten innerstädtischen Lagen“ mitteilte.

Für “Flüchtlinge” nur das Beste?

Die Immobilie wurde schon zuvor als Pflegeheim genutzt, wurde jedoch aus „wirtschaftlichen Gründen aufgegeben“. Das kommunale Unternehmen STESAD hatte dann die Altbau-Villa für rund zwei Millionen Euro gekauft. Die Landeshauptstadt Dresden hat sie zur Unterbringung von Wohnungslosen und „geflüchteten Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Behinderung oder Pflegebedarf“ bis mindestens 31. Mai 2036 gemietet.

Viele deutsche Senioren warten vergeblich auf einen barrierefreien Pflegeplatz, kämpfen mit kleinen Budgets, Personalmangel und langen Wartelisten, während eine Luxusimmobilie in bester Lage nun gezielt pflegebedürftigen „Flüchtlingen“ vorbehalten ist. Überhaupt scheint für Asylanten immer genug Geld da zu sein. Was für deutsche Rentner oft unerreichbar bleibt – großzügige Zimmer, moderne Pflegebetten, rollstuhlgerechte Ausstattung, ein multiprofessionelles Betreuungsteam – wird hier mal eben bereitgestellt.

Deutsche Senioren, die ein Leben lang eingezahlt haben, müssen sich dagegen mit knappen Pflegekapazitäten begnügen – das kann man nur als eine eklatante soziale Ungerechtigkeit bezeichnen. Das ist das beste Deutschland, das es jemals gab …

Australien: Krebs unter 50 als Epidemie

Der australische Mainstream schlägt Alarm: Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen nehmen rasant zu. Jüngste Daten aus Australien schockieren Forscher, Experten und offenbar sogar die Politik. Denn der Anstieg an Krebsdiagnosen bei Erwachsenen im besten Alter geht ungebremst weiter. Was traditionell als Krankheit des Alters galt, trifft nun immer öfter junge Erwachsene in ihren 30ern und 40ern. […]

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Impfopfer gesucht! Anwalt sucht Zeugen für Klage gegen Tirols Impfpropaganda

Impfopfer gesucht! Anwalt sucht Zeugen für Klage gegen Tirols Impfpropaganda

Impfopfer gesucht! Anwalt sucht Zeugen für Klage gegen Tirols Impfpropaganda

Der Innsbrucker Rechtsanwalt Christian Ortner, ein scharfer Kritiker der Corona-Maßnahmen, ruft zur Mithilfe auf. Im Sommer 2021 klagte er im Namen von 19 Eltern gegen die Impfwerbung des Landes Tirol an Schulen – Lockangebote wie iPhones und „Freiheiten“ für Jugendliche ab 12, die sich impfen ließen. Der Oberste Gerichtshof wies ab, doch Ortner sucht nun Fälle von Jugendlichen, die ohne elterliche Zustimmung geimpft wurden und Schäden erlitten. Ein Schlag gegen die damalige Propaganda, welche die experimentelle Genspritze als harmlos und sicher verkaufte. Die Wahrheit könnte teuer werden für die Verantwortlichen.

von Chris Veber

Christian Ortner, der Innsbrucker Anwalt, der schon früh die Corona-Hysterie als Angriff auf unsere Freiheit entlarvt hat, gibt nicht auf. Er hat sich in Klagen gegen Impfpflicht und Maßnahmen profiliert, warnte vor dem Totalitarismus, der sich unter dem Deckmantel der Gesundheit ausbreitete. Nun wendet er sich an die kritische Corona-Community: Er braucht Zeugen für Impfschäden bei Minderjährigen, die der Tiroler Werbekampagne zum Opfer fielen. Jugendliche, gelockt mit Gadgets und falschen Versprechen, impften sich heimlich – und zahlten mit ihrer Gesundheit.

Das Angstregime der Masken und Spritzen hat Verletzungen hinterlassen, die jetzt gerichtlich einklagbar werden könnten. Ortner sieht in solchen Fällen die Chance, die Amtshaftung zu knacken, wo sich der OGH zuvor vor seiner Verantwortung drückte. Es geht um mehr als Geld: Um die Bloßstellung jener, die Kinder als Umsatzbringer der Pharmamafia missbrauchten. Wer Schäden kennt, melde sich – vielleicht wird der Anfang vom Ende der Straflosigkeit der Plandemietäter.

Hier Ortners Aufruf im Wortlaut:

Liebe Klientinnen und Klientinnen aus der kritischen Corona-Community!

Wie viele von Ihnen wissen, hatte ich im Sommer 2021 im Auftrag von 19 Eltern unter Euch eine Klage gegen das Land Tirol auf Unterlassung der Impfwerbung an den Tiroler Schulen eingebracht. Wie erinnerlich waren Jugendliche ab 12 angesprochen worden, sich gegen COVID impfen zu lassen, weil sie dann Fußball spielen, Freunde treffen könnten, nicht mehr Distance-learning hätten und schließlich ein iPhone gewinnen könnten.

Das sind nicht nur nach dem Arzneimittelgesetz unsachliche Werbeargumente, sondern gerade bei einem experimentellen Arzneimittel nach dem § 42 der damaligen Fassung des Arzneimittelgesetzes klar verbotene Anreize. Dazu wurde noch behauptet, ab 14 könne jeder Jugendliche selbst entscheiden und brauche keine Zustimmung der Eltern. Das war auch in Anbetracht der nur bedingten Zulassung und der fehlenden Nachweise für Sicherheit und Wirksamkeit klar gesetzwidrig.

Wir haben damals eine Niederlage eingefahren, weil der OGH meinte, das Land wäre hoheitlich tätig gewesen, weshalb die Bestimmungen des Amtshaftungsgesetzes zur Anwendung kämen. Dieses erlaube jedoch keine Unterlassungsklage, sondern man müsse abwarten, ob ein Schaden eingetreten ist und könne dann Schadenersatz in Geld verlangen.

Diese Rechtsansicht ist zwar falsch, weil eine hoheitliche Tätigkeit nur beim Gesundheitsministerium und nicht beim Land angenommen werden könnte und der OGH in anderer Sache (Haftung einer Schulärztin) gemeint hat, es liege keine Amtshaftung vor, weil keine Impfpflicht bestand. Aber leider ist der OGH “Ende der Fahnenstange” und man muss eine falsche Entscheidung hinnehmen.

Nun aber möchte ich in die Runde fragen, ob jemandem ein Fall bekannt ist, wo ein Jugendlicher sich – ohne Zustimmung der Eltern – aufgrund dieser Werbeaktion, womöglich in einem Impfbus vor der Schule, impfen ließ und einen schweren Impfschaden davontrug.

Ich würde mich über eine entsprechend Meldung sehr freuen!

Liebe Grüße
Dr. Christian Ortner
christian.ortner@rechtsanwalt-ortner.at

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Meldungen vom 13. August 2025:

Flächenbrände: sinkender Trend

Waldbrände sind eindeutig das vereinbarte „Klima-Schreckgespenst“ der Woche:

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Mein persönlicher Favorit:

Aber 1) Spanien, wo derzeit die meisten Brände in Europa auftreten, befindet sich erst in einer „Vor-Notfallphase“, 2) die Brandfläche war vor einem Jahr auf einem historischen Tiefstand (unberichtet) und 3) Waldbrände in Europa sind laut offiziellen Daten tatsächlich rückläufig:

Auch weltweit sind sie rückläufig (MODIS-Satellitendaten bis 2003):

Wir haben Daten, die viel weiter zurückreichen, und alle zeigen den gleichen Trend:

Kurz zurück zum Wetter: Selbst The Guardian und die BBC werden Schwierigkeiten haben, von der kontinentweiten Abkühlung abzulenken, die um den 17. August herum beginnen und am 22. August ihren Höhepunkt erreichen soll und die von Spanien bis Russland zu weit verbreiteten unterdurchschnittlichen Temperaturen führen wird.

—————————————————-

Verzerrungen durch Wärmeinseln

Der städtische Wärmeinseleffekt ist unbestritten – selbst der dümmste Klimawissenschaftler stimmt zu, dass Städte wärmer sind als ihre ländliche Umgebung. Alarmisten bestehen jedoch darauf, dass es sich um ein gelöstes Problem handelt, das nachträglich durch Klimamodelle „behoben” wurde. Das sehe ich ganz anders.

Zunächst einmal ist das GHCN der NOAA – der zentrale Datensatz für die NASA, HadCRUT und andere offizielle Datensätze – zunehmend urbaner geworden.

In den 1920er Jahren befanden sich etwa 20 % der Stationen an Flughäfen. Ende der 1970er Jahre verschob sich das Verhältnis durch Kürzungen im US-Netzwerk, sodass etwa ein Drittel der US-Standorte auf Start- und Landebahnen verblieb. Bis 2009 machten Flughäfen 49 % der GHCN-Stationen weltweit aus (46 % NH, 59 % SH).

Auch städtische Standorte – Kleinstädte und Großstädte – sind überrepräsentiert.

Berkeley Earth stellte fest, dass 27 % der GHCN-M-Stationen in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern liegen, obwohl städtische Flächen weniger als 1 % der Erdoberfläche ausmachen.

Städte sind regelmäßig weitaus wärmer als die umliegenden ländlichen Gebiete, mit Extremwerten von +8 bis +10 °C.

Atlantas städtische Wärmeinsel: Satellitenbild (links) vs. Wärmebild (rechts) – Beton, Asphalt und Dächer treiben die lokalen Temperaturen weit über die der umliegenden ländlichen Gebiete.

Flughäfen mit ihren riesigen Flächen aus Wärme absorbierendem Asphalt und den ständigen Triebwerksabgasen gehören zu den wärmsten Mikroklimata überhaupt. Es gibt zwar Anpassungen, aber diese sind dürftig und basieren auf dem gleichen voreingenommenen Netzwerk.

Fast die Hälfte aller GHCN-Stationen befinden sich auf Start- und Landebahnen, und mehr als ein Viertel in Städten (Kategorien, die sich überschneiden können).

Im Basiszeitraum 1961–1990, der für die Berechnung der globalen Temperatur herangezogen wurde, erfüllten etwa 27 % der Standorte die Kriterien für ländliche Gebiete. Viele Stationen aus der Basisperiode, sowohl „ländliche” als auch städtische, haben seitdem ein Wachstum der Städte, eine Erweiterung der Flughäfen und/oder eine Ausbreitung der Vororte erlebt. Dennoch bleibt die Klassifizierung oft unverändert, was bedeutet, dass Stationen, die 1961 beispielsweise ländlich waren, im Jahr 2025 möglicherweise von Asphalt umgeben sind.

Es ist ein komplettes Durcheinander. Aber dem Klimaille gefällt es so. Es ist schwierig, den Einfluss des UHI auf den globalen Temperaturtrend zu quantifizieren. Wir wissen, dass er existiert und wahrscheinlich signifikant ist, aber es gibt keinerlei Interesse (Finanzierung) daran, die erforderlichen objektiven Studien durchzuführen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/frost-in-germany-mountains-as-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Meldungen vom 13. August 2025:

Flächenbrände: sinkender Trend

Waldbrände sind eindeutig das vereinbarte „Klima-Schreckgespenst“ der Woche:

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 29 / 2025

Mein persönlicher Favorit:

Aber 1) Spanien, wo derzeit die meisten Brände in Europa auftreten, befindet sich erst in einer „Vor-Notfallphase“, 2) die Brandfläche war vor einem Jahr auf einem historischen Tiefstand (unberichtet) und 3) Waldbrände in Europa sind laut offiziellen Daten tatsächlich rückläufig:

Auch weltweit sind sie rückläufig (MODIS-Satellitendaten bis 2003):

Wir haben Daten, die viel weiter zurückreichen, und alle zeigen den gleichen Trend:

Kurz zurück zum Wetter: Selbst The Guardian und die BBC werden Schwierigkeiten haben, von der kontinentweiten Abkühlung abzulenken, die um den 17. August herum beginnen und am 22. August ihren Höhepunkt erreichen soll und die von Spanien bis Russland zu weit verbreiteten unterdurchschnittlichen Temperaturen führen wird.

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Verzerrungen durch Wärmeinseln

Der städtische Wärmeinseleffekt ist unbestritten – selbst der dümmste Klimawissenschaftler stimmt zu, dass Städte wärmer sind als ihre ländliche Umgebung. Alarmisten bestehen jedoch darauf, dass es sich um ein gelöstes Problem handelt, das nachträglich durch Klimamodelle „behoben” wurde. Das sehe ich ganz anders.

Zunächst einmal ist das GHCN der NOAA – der zentrale Datensatz für die NASA, HadCRUT und andere offizielle Datensätze – zunehmend urbaner geworden.

In den 1920er Jahren befanden sich etwa 20 % der Stationen an Flughäfen. Ende der 1970er Jahre verschob sich das Verhältnis durch Kürzungen im US-Netzwerk, sodass etwa ein Drittel der US-Standorte auf Start- und Landebahnen verblieb. Bis 2009 machten Flughäfen 49 % der GHCN-Stationen weltweit aus (46 % NH, 59 % SH).

Auch städtische Standorte – Kleinstädte und Großstädte – sind überrepräsentiert.

Berkeley Earth stellte fest, dass 27 % der GHCN-M-Stationen in Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern liegen, obwohl städtische Flächen weniger als 1 % der Erdoberfläche ausmachen.

Städte sind regelmäßig weitaus wärmer als die umliegenden ländlichen Gebiete, mit Extremwerten von +8 bis +10 °C.

Atlantas städtische Wärmeinsel: Satellitenbild (links) vs. Wärmebild (rechts) – Beton, Asphalt und Dächer treiben die lokalen Temperaturen weit über die der umliegenden ländlichen Gebiete.

Flughäfen mit ihren riesigen Flächen aus Wärme absorbierendem Asphalt und den ständigen Triebwerksabgasen gehören zu den wärmsten Mikroklimata überhaupt. Es gibt zwar Anpassungen, aber diese sind dürftig und basieren auf dem gleichen voreingenommenen Netzwerk.

Fast die Hälfte aller GHCN-Stationen befinden sich auf Start- und Landebahnen, und mehr als ein Viertel in Städten (Kategorien, die sich überschneiden können).

Im Basiszeitraum 1961–1990, der für die Berechnung der globalen Temperatur herangezogen wurde, erfüllten etwa 27 % der Standorte die Kriterien für ländliche Gebiete. Viele Stationen aus der Basisperiode, sowohl „ländliche” als auch städtische, haben seitdem ein Wachstum der Städte, eine Erweiterung der Flughäfen und/oder eine Ausbreitung der Vororte erlebt. Dennoch bleibt die Klassifizierung oft unverändert, was bedeutet, dass Stationen, die 1961 beispielsweise ländlich waren, im Jahr 2025 möglicherweise von Asphalt umgeben sind.

Es ist ein komplettes Durcheinander. Aber dem Klimaille gefällt es so. Es ist schwierig, den Einfluss des UHI auf den globalen Temperaturtrend zu quantifizieren. Wir wissen, dass er existiert und wahrscheinlich signifikant ist, aber es gibt keinerlei Interesse (Finanzierung) daran, die erforderlichen objektiven Studien durchzuführen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/frost-in-germany-mountains-as-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Ukraine-Gipfel: „Grünen“-Chefin Brantner trommelt für neue Russland-Sanktionen

Ukraine-Gipfel: „Grünen“-Chefin Brantner trommelt für neue Russland-Sanktionen

Ukraine-Gipfel: „Grünen“-Chefin Brantner trommelt für neue Russland-Sanktionen

Nach den Ukraine-Gesprächen im Weißen Haus erklärt die „Grünen“-Vorsitzende Franziska Brantner gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, das Treffen der Europäer mit US-Präsident Trump sei „kein Desaster“ gewesen – aber auch kein Grund zum Aufatmen. Im Gegenteil: Es zeige, wie gefährlich das Agieren von Donald Trump für Europa sei.

Brantner fordert nun Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, in Brüssel weitere Schritte einzuleiten. Ziel: mehr Druck auf Putin, um die Ukraine zu stärken. Ein neues EU-Sanktionspaket sei aus ihrer Sicht der richtige Weg.

 Unterstützung kam aus der Fraktion: „Grünen“-Politikerin Britta Haßelmann verlangte, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte müssten für die Ukraine genutzt werden. Statt über Wege zum Frieden nachzudenken, setzen die „Grünen“ damit einmal mehr auf Strafen, Druck und Konfrontation.

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Ukraine-Gipfel: „Grünen“-Chefin Brantner trommelt für neue Russland-Sanktionen

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Nach den Ukraine-Gesprächen im Weißen Haus erklärt die „Grünen“-Vorsitzende Franziska Brantner gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, das Treffen der Europäer mit US-Präsident Trump sei „kein Desaster“ gewesen – aber auch kein Grund zum Aufatmen. Im Gegenteil: Es zeige, wie gefährlich das Agieren von Donald Trump für Europa sei.

Brantner fordert nun Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, in Brüssel weitere Schritte einzuleiten. Ziel: mehr Druck auf Putin, um die Ukraine zu stärken. Ein neues EU-Sanktionspaket sei aus ihrer Sicht der richtige Weg.

 Unterstützung kam aus der Fraktion: „Grünen“-Politikerin Britta Haßelmann verlangte, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte müssten für die Ukraine genutzt werden. Statt über Wege zum Frieden nachzudenken, setzen die „Grünen“ damit einmal mehr auf Strafen, Druck und Konfrontation.

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