Kategorie: Nachrichten
Patrioten in England hissen nachts Hunderte Nationalflaggen
Die Nationalflaggen (weiß mit rotem Kreuz) werden an Laternen und Strommasten aufgehängt. Jeden Abend werden es mehr. Jeden Morgen kommen die Arbeiter der Stadtverwaltungen und reißen sie wieder herunter. Vor allem Labour-geführte Stadträte erklären die Fahnen zur Gefahr für den Straßenverkehr. Für viele Engländer ist das pure Schikane. Gastbeitrag von Meinrad Müller Die Bewegung „Flag […]
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Mit aller Gewalt gegen Kritiker: “Biberach bleibt Unrecht!”
Die Biberacher Bauernprozesse sind ein weiteres tragisches Beispiel dafür, wie in heutigen Zeiten Kritiker der herrschenden Politik kriminalisiert werden: Man fördert durch drastische Maßnahmen die Entstehung der “passenden” Bilder. So werden unbescholtene Bürger zu gefährlichen Umstürzlern stilisiert, gegen die man die Bevölkerung aufzuhetzen versucht. Stef Manzini von stattzeitung.org lässt die Prozesse Revue passieren und fordert “im Land der täglichen Messerangriffe” eine dringende Korrektur der Prioritäten seitens Politik, Polizei und Justiz.
Der folgende Kommentar von Stef Manzini erschien zuerst bei stattzeitung.org (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Report24):
Warum sind die ”Biberacher Bauernprozesse” so bedeutsam für die gesamte Lage der Justiz in Deutschland? Weil durch sie sichtbar wird, wie ein begründeter Bürgerprotest von Politikern der Altparteien niedergeschlagen, und die Protestler mit Hilfe einer angeblich unbestechlichen Justiz kriminalisiert und zur Abschreckung aller hart bestraft werden. Das geschieht mit den Bauern komplett analog zu den Corona-Maßnahmen- und Corona-Impfkritikern, und sollte auch endlich von den Landwirten selbst, und von allen Bürgern der Republik so verstanden werden.
Am Aschermittwoch 2024 wurde in Biberach ein Konstrukt geschaffen, um begründeten Bürgerunmut an Politik, Kritik und eine darauffolgende Demonstration der Verdrossenheit zu zerschlagen. Dies diente vor allem den politischen Zielen der Partei B´90/die Grünen. Wir erinnern uns alle lebhaft an das Bild, das geschaffen wurde, als ein ”armer” Vizekanzler Robert Habeck sich nicht von einer Fähre traute. Es soll ein Bild gezeichnet werden von Umstürzlern und Radikalen, um unbescholtene Bürger mitten in der Gesellschaft zu isolieren und an den Pranger zu stellen.
Auch kritische Medien im Visier
Erklärt, aber nicht entschuldigt ist die breite Öffentlichkeit, denn die erfährt freilich nichts davon. Schuld daran ist Staatsfernsehen und sind Mainstream-Medien. Deshalb funktioniert der politische Justiztrick auch so gut, denn die genannten Medien kommen ihrem Auftrag nicht nach. So einfach ist das.
Macht man es medial anders, kassiert man ebenfalls ein Unrechtsurteil. So geschehen stattzeitung.org, verurteilt wegen Nötigung – ohne je irgendwen irgendwann genötigt zu haben. Eigentlich kein Wunder, dass Lokalmedien wie Schwäbische Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Südkurier und Co. weiterhin nach Wunsch abliefern, anstatt zu kritisieren. Nur, diese Journalisten haben ihren Beruf verfehlt, und sollten lieber Würstchen verkaufen. Sorry an alle Würstchenverkäufer, ihr seid uns viel lieber als sich dreinschickende Medienarbeiter.
Richter blieb linientreu
Nun zu den Biberacher Amtsrichtern: Geht es hier in den ”Biberacher Bauernprozessen” überhaupt um die vornehmste Pflicht eines Gerichts, Straftäter zu verurteilen, oder genau nur um ”Handlangerei”? Urteilen Sie selbst:
Wenn ein Richter einen ganzen Arbeitstag braucht, um das Recht so lange zu verdrehen, bis ein Unrechtsurteil herauskommt, stehen Angeklagte, Verteidiger und kritische Beobachter im Grunde machtlos vis a vis. Die über neun Stunden ”Biberacher Bauernprozess” am vergangenen Freitag waren zwar unter den bisherigen Prozesstagen gewiss der längste Gerichtstag – das änderte aber nichts daran, dass auch nur wieder der vorgegebenen Linie gefolgt wurde. Der prominente Ballweg-Verteidiger, AfA-Anwalt und Buchautor Ralf Ludwig legte sich ins Zeug, und gravierende neue Aspekte vor – bewirkte jedoch nicht das, was man sich endlich erhofft hatte: Urteile auf Faktenlage und eine Abkehr der politisch instrumentalisierten Justiz vom Dogma der Landesregierung. Ludwig brachte zwar die Rechtslage auf den Tisch, der Richter blieb davon jedoch gänzlich unbeeindruckt – und linientreu.
Skandalöse Leibesvisitationen
Wieder einmal wurden Prozessbeobachter der sogenannten politischen Prozesse, basierend auf dem Volkswiderstand in der ”Corona-Pandemie” besonders schikanösen und peinlichen Untersuchungen unterzogen. Der Griff ans Gemächt, das penible Abtasten der Brüste waren aber dennoch beispiellos – und sind juristisch angreifbar. Was will man denn damit seitens der Biberacher Amtsjustiz demonstrieren? Wer hier unbedingt rein will, soll schon vorab büßen, so kann man das durchaus interpretieren. Diese Art der Leibesvisitation ist skandalös – und sollte entsprechende Anzeigen nach sich ziehen.
”Ihr habt zwar recht, aber wir sprechen Recht und damit basta im Basta-Staat!” Das ist die zentrale Botschaft dieser ”Biberacher Bauernprozesse”, aufgrund des politischen Aschermittwochs am 14. Februar 2024 der grünen Partei. Diese ”Marschrichtung” haben der grüne Landesvater Kretschmann und sein Innenminister von der CDU bereits lange vor Beginn des ersten Prozesses vorgegeben.
Im Ballweg-Prozess um den prominenten ”Querdenker” ging das am Stuttgarter Landgericht einmal gründlich schief, und die Staatsanwaltschaft ist bis auf die Knochen blamiert – wenn schon uneinsichtig. In diesem Prozess war Rechtsanwalt Ralf Ludwig maßgeblich an Michael Ballwegs Verteidigung beteiligt. Großer Unterschied zu Biberach: Man hatte sich seitens des Verteidigerteams Ballweg frühzeitig zur ”schweigenden Verteidigung” verpflichtet. Also: Reden, wenn auch im vollen Bewusstsein der Wahrheit und Straffreiheit ist im Nachhinein für einen Angeklagten oft der Bumerang- der am Prozesstag zurückschlägt.
Urteile auch angesichts echter Verbrechen unangemessen
Es ist unbenommen, dass sich auch am 14. Februar 2024 in Biberach vor der Stadthalle und in der Gigelbergstraße Bauern und andere Personen danebenbenommen haben. Dies gilt im Übrigen auch für Polizeibeamte, auch wenn sich diese dazu legitimiert fühlen.
Die Urteile am Amtsgericht Biberach sind jedoch allesamt unangemessen, und wenig faktenbasiert. Ein Armutszeugnis, das in Biberach lange Tradition hat – und mittlerweile trauriger, und empörender Weise in ganz Deutschland.
Im Land der täglichen Messerangriffe äußerst brutaler Straftäter mit meist Migrationshintergrund wünscht sich nicht nur die Verfasserin dieser Zeilen eine ganz andere politische, polizeiliche – und somit justiziable Priorisierung!
stattzeitung.org beugt sich nicht dem verordneten Reportagediskurs, sondern liefert auch weiter kritische Berichterstattung. Wir drehen den Scheinwerfer auf diese ”Unrechtssprechung”, wissend, dass nur die Veröffentlichung schlussendlich dazu führen wird, dass irgendwann wieder in einem freien Land eine unabhängige Justiz über freie Bürger richtet.
Bleiben Sie unverdrossen, wir bleiben das auch. Denn wenn die Klugen aufgeben, regieren die Dummen das Land!
Herzliche Grüße,
Ihre Stef Manzini
[stattzeitung.org]
Krieg oder Rente? Das ist hier die Frage.
Egon W. Kreutzer
Der Bundesmilliardenschleuder geht der Stoff aus
Es ist gelegentlich verblüffend, wie schnell ein Politiker aus dem Himmel der wohlfeilen Wahlversprechen auf den harten Boden der Realität plumpsen kann.
Vom Wohlgefühl, Kanzler eines reichen Landes zu werden, der weder Steuern erhöhen noch die Schuldenbremse lockern werden müsse, zu einem von der Finanznot geplagten Sondervermögens-Champion war es kein weiter Weg.
Nun spricht Kanzler Fritz von einem Herbst der Entscheidungen, und vorsorglich auch schon einmal davon, dass der Sozialstaat mit der Leistungsfähigkeit dieser Volkswirtschaft nicht mehr bezahlt werden könne.
Halbzeit für Argentinien unter Milei – Rezession, Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit und Armut
Javier Milei (La Libertad Avanza/LLA) ist seit dem 10. Dezember 2023 Präsident Argentiniens und ist ungefähr bei der Hälfte seiner Amtszeit. Als Präsident und vermeintlicher Revoluzzer erfreut sich Milei (LLA) zunehmender Beliebtheit. Anstatt vollmundiger Reden von ihm sollte die bisherige Entwicklung Argentiniens hierbei jedoch als Bewertungsgrundlage dienen. Nach etwa zwei Jahren Regierungszeit, aktuellen Zahlen und mehreren Maßnahmen von Milei (LLA) ist jedoch ersichtlich dass seine Politik massiven Schaden an der Volkswirtschaft angerichtet hat und der einzige Erfolg in Form einer geringeren Inflationsrate nur unter großen Opfern erreicht wurde.
Notwendigkeit von Sicherheitsgarantien zur Beendigung des Ukrainekonflikts
Uwe Froschauer
Sinn und Zweck von Sicherheitsgarantien
Sicherheitsgarantien sind als Prophylaxe und zur Beendigung von Konflikten wichtige Maßnahmen, weil sie gleichzeitig Abschreckung, Vertrauen und Stabilität schaffen. Sie können Kriege nicht hundertprozentig verhindern, aber sie machen Konflikte unwahrscheinlicher und kalkulierbarer.
Potenziellen Angreifern wird damit klar gemacht, dass mögliche Angriffe weitreichende Konsequenzen hätten.
Schwächere Länder wie zum Beispiel die Ukraine können sich meist nicht allein gegen große Mächte wie Russland ohne fremde Hilfe verteidigen. Durch
Autismusrate in USA derzeit bei etwa 1 von 12,5 Jungen – Kennedy kündigt Enthüllung der Ursachen an

Die letzte Kabinettssitzung von Trump war alles andere als routinemäßig. Autismus war ein wichtiges Thema. RFK Jr. versprach Enthüllungen noch im September. Als Minister Kennedy das Wort ergriff, berichtete er über die neuesten Entwicklungen bei wichtigen Reformen des Gesundheitsministeriums, darunter die Senkung der Arzneimittelpreise für Amerikaner im Rahmen der „Meistbegünstigungsstrategie“ und die Verpflichtung für medizinische […]
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Steve Bannon zu Messerangriff auf US-Bürger in Dresden: „Krise in Deutschland wurde ausgelöst durch feige Politiker!“

Der Messerangriff auf den 20-jährigen amerikanischen Staatsbürger John Rudat in einer Dresdner Straßenbahn hat jetzt auch Steve Bannon, den früheren Chefstrategen von US-Präsident Donald Trump, auf den Plan gerufen. Bannon, der heute als viel beachteter Publizist wirkt und eine Galionsfigur der MAGA-Bewegung ist, sagte der „Berliner Zeitung“ auf Anfrage: „Deutschland hat kein Migrationsproblem. Deutschland hat eine kulturelle und gesellschaftliche Krise, ausgelöst durch feige Politiker, die die Sicherheit der Nation bereitwillig auf dem Altar der politischen Korrektheit opfern. Das wird in Tränen enden.“
„Pathologischer Zustand“
Der einflussreiche konservative US-Blogger Curtis Yarvin hält Deutschland für ein krankes Land. Er sagte der „Berliner Zeitung“, die „absichtliche Einführung unzivilisierter Menschen in eine zivilisierte Gesellschaft“ sei einer der „stärksten möglichen Beweise für einen pathologischen Zustand“.
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Ukrainische Kamikaze-Drohne kracht auf ein Feld in Estland
Angeblich wegen elektronischer Störmaßnahmen Russlands ist eine mit Sprengstoff beladene ukrainische Kamikaze-Drohne auf ein Feld in Estland gestürzt. Der militärische Schlagabtausch zu Luft gefährdet zusehends auch die Nachbarstaaten.
Estland musste jüngst ein ganz besonderes “Geschenk“ aus Kiew entgegennehmen: Eine ukrainische Kampfdrohne, beladen mit Sprengstoff, krachte mitten ins eigene Hoheitsgebiet und sorgte für einen Krater im idyllischen Kreis Tartu. Ein Indiz dafür, dass Kiew auch den NATO-Luftraum für Drohnenangriffe auf Russland nutzt.
Es sei laut den estnischen Sicherheitsbehörden eine ukrainische Drohne gewesen, die wegen russischer GPS-Störungen vom Kurs abkam. Ein gefährlicher Sprengsatz, der eigentlich ein Ziel auf russischem Territorium treffen sollte. Mehr noch zeigt es sich, dass die NATO-Luftraumabwehr gegen solche Drohnen relativ hilflos ist. Denn es war ein estnischer Bauer, welcher diese Drohne zufällig fand. Die Luftraumüberwachung des kleinen baltischen Staates hatte diese Drohne wohl nicht auf dem Radar – ebensowenig jene von Weißrussland und Lettland.
Denn diese Drohne dürfte über weißrussisches und auch lettisches Hoheitsgebiet geflogen sein, bevor sie dann mitten in Estland zu Boden ging und detonierte. Ziel der Drohne dürfte wahrscheinlich der russische Hafen von Ust-Luga im Golf von Finnland gewesen sein, auf den zu dieser Zeit ukrainische Drohnenangriffe geflogen wurden.
Bei diesen Angriffen wurde Berichten zufolge auch das Flüssiggasterminal getroffen und schwer beschädigt. Der Komplex von Novatec raffiniert dort auch Naphta, Kerosin und Gasöl für den Export.
Das B-Team und das E-Team – Der Mossad und der 11. September
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Das B-Team und das E-Team – Der Mossad und der 11. September
Israelische Mossad-Agenten wurden nach den Anschlägen des 11. September 2001 in New York vom FBI festgenommen und zwei Monate eingesperrt. Waren sie in das Terrorkomplott verwickelt?
von Johann Leonhard
Am 11. September 2001 herrscht in New York City Chaos. Seltsame Vorgänge, die sonst wohl Stoff für Schlagzeilen oder sogar handfeste Ermittlungen abgegeben hätten, gehen an diesem Tag in Rauch, Polizeisirenen und Panik unter. So spielt sich Merkwürdiges auf dem Dach eines Parkhauses in New Jersey in Sichtweite des World Trade Centers ab. Der US-Sender Fox News berichtete damals: «Eine Gruppe von fünf Männern hatte vor den Anschlägen am Dienstag Videokameras aufgestellt, die auf die Twin Towers gerichtet waren, und wurde dabei beobachtet, wie sie sich danach gegenseitig beglückwünschten.»
«Unser Ziel war es, das Ereignis zu dokumentieren.» Israelischer Spion
Tatsächlich greifen mehrere Bürger an diesem Morgen zum Hörer, um die verdächtigen Personen mit mittelöstlichem Erscheinungsbild der Polizei zu melden. Eine der Zeuginnen bekam später Besuch von einem Kamerateam. Den Reportern sagt sie: «Ich nahm mein Fernglas und konnte die Türme von meinem Fenster aus sehen. Und da sah ich auf einmal diesen geparkten Lieferwagen. Auf dem Lieferwagen standen drei Personen. Sie machten offenbar Filmaufnahmen und sie freuten sich. (…) Ich dachte: Das ist sehr seltsam.»
«300 Meter pure Freude»: Mysteriöses Kunstprojekt des B-Teams, zeitlich vor den Anschlägen entstanden. Foto: Screenshot YoutubeAuf geheimer Mission
Der Vorgang wird später von Scott DeCarlo, einem Beamten der Polizeidienststelle von East Rutherford/New Jersey, bestätigt. Als die Polizisten die Personalien der fünf Verdächtigen aufnehmen, erleben sie eine Überraschung: Laut einem Bericht des Senders ABC News handelt es sich nicht um Araber oder Saudis, sondern um Israelis. Sivan Kurzberg, Paul Kurzberg, Oded Ellner, Yaron Shimuel und Omar Marmari werden kurzerhand festgenommen und später vom FBI befragt, wie der im Internet einsehbare Polizeibericht bestätigt. Sie behaupteten, Touristen zu sein, die sich auf einem «Arbeitsurlaub» in den Vereinigten Staaten befinden. Angestellt seien sie bei einem Umzugsunternehmen namens Urban Moving Systems.
Künstler oder Bombenleger? Bis heute ist die Rolle der Installateure im World Trade Center ungeklärt.Sivan Kurzberg, der Fahrer des weißen Vans, soll den Polizisten während der Festnahme gesagt haben: «Wir sind Israelis. Wir sind nicht euer Problem. Eure Probleme sind unsere Probleme. Die Palästinenser sind euer Problem.» Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs finden die Beamten 4.700 Dollar versteckt in einer Socke, mehrere ausländische Pässe, Teppichmesser und Stadtpläne, auf denen bestimmte Gebäude markiert waren.
Geheimnisvolle Zeichnung des Nordturms, vor dem 11. September entworfen. Was soll hier mitgeteilt werden?Im Gespräch mit dem israelischen Magazin Forward erklärt ein ehemaliger Agent eines US-Geheimdienstes 2002, dass das FBI bei seinen Ermittlungen am Ende zu dem Schluss kam, dass die verhafteten Israelis «eine Überwachungsmission des Mossad durchführten und dass ihr Arbeitgeber Urban Moving Systems of Weehawken/NJ als Fassade diente». Und weiter: Es ging «keineswegs um Spionageaktivitäten Israels gegen Einrichtungen der US-Regierung und des US-Militärs, (…) sondern offenbar um einen Fall, in dem Israelis in den Vereinigten Staaten einen gemeinsamen Feind ausspionieren, nämlich radikale islamistische Netzwerke.»
Falsche Feinde, falsche Freunde
Wie ABC News am 21. Juni 2002 berichtet, wurden die fünf Männer «mehr als zwei Monate lang in Haft gehalten». Mehrere von ihnen verbrachten sogar «40 Tage lang in Einzelhaft», andere mussten sich «bis zu sieben Lügendetektortests unterziehen». Schwere Geschütze für ein einfaches Missverständnis. Die Smoking Gun: Drei der Israelis treten im November 2001, nach ihrer Rückkehr in die Heimat, im israelischen Fernsehen auf – und verplappern sich: «Eine weitere Befragung durch die Polizei begann», setzt einer der Männer, Oded Ellner, an. Und weiter: «Diesmal ging es darum, dass wir angeblich Mitglieder des Mossad sind. Fakt ist, dass wir aus einem Land kommen, das täglich Terror erlebt. Unser Ziel war es, das Ereignis {die Zerstörung der Twin Towers} zu dokumentieren.»
«Es ist zu 100 Prozent sicher, dass 9/11 eine Mossad-Operation war.» US-Militär Alan Sabrosky
Waren die fünf Figuren Teil einIst das alles? Oder spielte der Mossad auch eine Rolle bei der Planung und Durchführung der Anschläge? Davon geht Dr. Alan Sabrosky aus. Der heute im Ruhestand lebende Marine-Offizier und ehemalige Direktor des Instituts für Strategische Studien am United States Army War College in Pennsylvania gerät spätestens ab 2009 ins Fadenkreuz der Anti-Defamation League – einer jüdischen Lobby-Organisation, die ihm im Kontext seiner Recherchen zu 9/11 «antisemitische Verschwörungstheorien» vorwirft. Wörtlich erklärt Sabrosky damals: «Der einzig wahre Gewinner von 9/11 und den Kriegen, die daraus folgten, (…) ist Israel.» Es sei, so Sabrosky, «zu 100 Prozent sicher, dass 9/11 eine Mossad-Operation war. Punkt.»
er Geheimdienst-Operation? Hatten sie Vorwissen?
Fest steht: Die Anschläge des 11. September 2001 läuteten den «War on Terror» ein – einen endlosen Krieg der USA, dessen größte Profiteure Benjamin Netanjahu und seine Likud-Partei waren. Mitte April 2008 zitiert ihn die israelische Zeitung Haaretz mit folgenden Worten: «Wir profitieren von einer Sache, und zwar von den Anschlägen auf die Twin Towers und das Pentagon sowie vom amerikanischen Kampf im Irak.» Weiter soll er vor Zuhörern im Auditorium der Bar-Ilan-Universität gesagt haben, dass 9/11 «die amerikanische öffentliche Meinung zu unseren Gunsten beeinflusst» hat.
Dass die Neuausrichtung der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik – oder besser: das «auf Linie bringen» der Amis zugunsten Israels – von langer Hand geplant war, zeigt ein Dokument, das für das Verständnis der zionistischen Langzeitstrategie von elementarer Bedeutung ist und die Eroberung des Nahen und Mittleren Ostens schon im Jahr 1996 detailliert vorwegnimmt. Es trägt den Titel: «Ein sauberer Bruch – Eine neue Strategie zur Sicherung des Herrschaftsbereichs».
Verfasst wurde es von führenden Autoren aus der amerikanischen Neocon-Räuberhöhle – darunter Richard Perle, James Colbert und David Wurmser – für den damals amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Im Text des Papiers wird – fünf Jahre vor 9/11! – der Sturz des irakischen Herrschers Saddam Hussein, der Regime-Wechsel in Syrien und eine Eroberung der Palästinensergebiete angedacht. Ein Autor der New York Times schreibt über das Autorenkollektiv: «Was wir hier sehen, ist keine jüdische Verschwörung, sondern eine eigentümliche Allianz aus evangelikalen Christen, außenpolitischen Hardlinern, Lobbyisten der israelischen Regierung und Neokonservativen, von denen einige zufällig jüdisch sind.»
Bibis Prophezeihung
Benjamin Netanjahu sah einen Anschlag auf das World Trade Center schon sechs Jahre vor 9/11 voraus. In seinem Buch Fighting Terrorism: How Democracies Can Defeat Domestic and International Terrorism, erschienen 1995, schreibt «Bibi» auf Seite 125 über die Gefahren des islamischen Terrorismus: «Im schlimmsten Fall könnte die Folge davon nicht eine Autobombe sein, sondern eine Atombombe im Keller des World Trade Centers.» Und im US-Sender CNN sattelte er später noch drauf: «Ich habe 1995 ein Buch geschrieben und darin gesagt, dass, wenn der Westen nicht aufwacht und die selbstmörderische Natur des militanten Islam erkennt, das nächste, was man sehen wird, der militante Islam sein wird, der das World Trade Center zum Einsturz bringt.»
Seine Voraussagen verblüffen besonders vor dem Hintergrund, dass niemand im Jahr 1995 ernsthaft annehmen konnte, dass die Twin Towers – regelrechte Weltwunder der Architektur – jemals «zum Einsturz» gebracht werden könnten.
Präsident Georg W. Bush schrieb am Abend des 11. September 2001 in sein Tagebuch: «Das Pearl Harbor des 21. Jahrhunderts fand heute statt.» Damit spielte er auf den japanischen Luftangriff von 1941 an, den die USA als Vorwand zum Eintritt in den Zweiten Weltkrieg nahmen – so wie der vorher farblose Bush mit 9/11 auf den weltweiten «Krieg gegen Terror» umschwenkte.
Kunst am Bau
Welche Rolle Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes – sogenannte «Sayanim» – ganz konkret bei der Sprengung der Türme gespielt haben könnten, hat die Journalistin Rebekah Roth herausgearbeitet. Ihre Recherchen drehen sich um ein ominöses Künstlerkollektiv namens «Gelatin», das lange vor den Anschlägen freien Zugang zu den Türmen erhielt, um dort Schneidladungen und Sprengvorrichtungen anzubringen, unter dem Deckmantel von «Kunstinstallationen», so ihre These. Der Begriff «Gelatin» jedenfalls ist verräterisch. «Die Sprenggelatine (Sprenggummi) ist einer der stärksten gewerblichen Sprengstoffe und gehört zu den Dynamitsprengstoffen», lehrt uns Wikipedia.
«Wir profitieren von einer Sache, und zwar von den Anschlägen.»
Ob ein Zusammenhang mit den rund 150 «israelischen Kunststudenten» besteht, die überall in den USA ab Januar 2001 durch «verdächtige Aktivitäten» auffallen und in einem Bericht der US-Drogenbehörde DEA als israelischer «Spionage-Ring» bezeichnet werden? Die DEA enttarnte in ihrer Untersuchung einige von ihnen sogar als «israelische Militäroffiziere» und «Sprengstoffexperten»…
«E-Team»: Kunst exakt dort, wo es kurze Zeit später knallen sollte. Das angebliche «Kunstprojekt» – über das im August 2001 die New York Times und dann Mitte Oktober sogar die Süddeutsche Zeitung berichtetet – diente dazu, «einen temporären Balkon im 91. Stock des World Trade Centers in New York zu errichten», so Tex Rubinowitz in seinem Buch The B-Thing, das das angebliche Kunstprojekt völlig unkritisch dokumentiert. In diesem Bildband – der aktuell für 1.499 Euro auf Amazon zu haben ist – sind auch einige Zeichnungen der sogenannten Künstler enthalten. In einer ist der 91. Stock des Nordturms dargestellt, inklusive aller tragenden Stahlpfeiler und Aufzugschächte. Eine andere Skizze zeigt eine Person, die vom Balkon in die Tiefe stürzt – daneben die Beschriftung: «300 Meter pure Freude». Auf einer weiteren sieht man die zerstörten Tower mit der Beschriftung: «Depression innen, Erstaunen außen.» Man bedenke: Dieses Buch erschien im Juni 2001, drei Monate vor den Anschlägen!
Das i-Tüpfelchen: Nachdem das Gelatin-Projekt abgeschlossen ist, mietet sich ab März 2001 eine weitere Künstlergruppierung namens «E-Team» zwischen dem 89. und dem 95. Stockwerk des Nordturms ein, um eine Lichtinstallation aus 127 erleuchteten Fenstern aufzubauen. Eine Fotografie der Illumination (siehe Bild oben rechts) belegt: Die Kunsthandwerker waren exakt dort zugange, wo am 11. September die erste Explosion ein Loch in der Form eines Flugzeugs in den Turm reißt.
Der Beitrag Das B-Team und das E-Team – Der Mossad und der 11. September ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
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