Kategorie: Nachrichten
Ruf nach Steuererhöhungen in der SPD wird lauter: „Nichts tabuisieren!“ – Neue Digital-Steuer?

Nachdem Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) „alles“ für „denkbar“ erklärt hat, wird der Ruf nach Steuererhöhungen bei den Genossen lauter. Außer höheren Steuern für Besserverdienende wird aus der SPD jetzt auch die Einführung einer gänzlich neuen Abgabe in Gestalt einer „Digitalsteuer“ ins Gespräch gebracht.
Immer mehr SPD-Politiker fordern nicht nur eine Erhöhung der Einkommensteuer, sondern auch die Einführung neuer Steuern, etwa einer Digitalsteuer. „Die Steuerquote in Deutschland, also der Anteil der Steuern am Bruttoinlandsprodukt, liegt aktuell einen Prozentpunkt unter dem Wert von vor der Pandemie“, sagte Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) dem Berliner „Tagesspiegel“ und betonte: „Orientiert man sich daran, besteht volkswirtschaftlich ein begrenzter Spielraum für Steuererhöhungen. Diese müssen natürlich sozial gerecht sein.“ Er plädiere deshalb dafür, „in einem ersten Schritt“ eine Digitalsteuer einzuführen, wie beispielsweise auch Frankreich, Spanien, Italien und Österreich.
Der linke SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner sekundierte: „Wir dürfen Steuererhöhungen nicht tabuisieren.“ Deutschland gebe „so viel für Rüstung aus wie nie, und wir senken einige Steuern“. Wenn die Union nun Sozialkürzungen will und gleichzeitig Einnahmeverbesserungen ausschließt, dann gerate „die Statik der Koalition und des Landes ins Wanken“. Mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Union habe die SPD ab 2007 die Reichensteuer für Spitzenverdiener erhöht, erinnerte Stegner: „Das kann ein Modell sein.“
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JETZT LIVE: BPE-Mahnwache In Aachen für Opfer des politischen Islam
Am Samstag findet in Aachen von 14 bis 17 Uhr eine Mahnwache der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) im Gedenken an die Opfer des Politischen Islam statt. BPE-Sprecherin Stefanie Kizina führt durch die Veranstaltung und freut sich über einen interessanten Austausch mit Bürgern. Die Youtuber „PatriotOnTour“ (Video oben) und „Politik im Fokus“ (Video unten) sind vor Ort und übertragen live.
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Hetze gegen „Coronaleugner“: SPD-Politikerin freigesprochen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Hetze gegen „Coronaleugner“: SPD-Politikerin freigesprochen
Eine SPD-Politikerin verbreitete auf X „Fahndungsplakate“ der linksextremistischen Plattform Indymedia mit persönlichen Daten von Personen, die Querdenken nahegestanden haben sollen. Vom Amtsgericht wurde sie freigesprochen, da sie es lediglich auf die „soziale Ächtung“ der Personen abgesehen habe.
von Max Hoppestedt
Die Leipziger SPD-Politikerin und linke Aktivistin Irena Rudolph-Kokot hatte auf X sensible Daten, darunter auch die Adressen und „Fahndungsplakate“ von drei Männern, die „Querdenken“ und der rechten Szene nahestehen sollen, verbreitet. Dafür wurde sie angeklagt, das Amtsgericht Leipzig sprach sie allerdings vom Vorwurf des gefährdenden Verbreitens personenbezogener Daten frei.
Die SPD-Politikerin hatte 2022 einen entsprechenden Beitrag der linksextremistischen Plattform Indymedia geteilt. Den Beitrag hatte sie laut Tag24 mit den Worten: „Hier eine gute Darstellung, wem genau die Stadt Leipzig und die Polizei Sachsen regelmäßig seit zwei Jahren den roten Teppich ausrollt,“ kommentiert. Unter dem Link sollen persönliche Daten, wie Name, Adressen und „Fahndungsplakate“ mit den Titeln: „Querdenker und Nazifreund“, „Neo-Nazi, Waffenhändler, Coronaleugner“ und „Leipziger Immobilienmakler und Neonazi“ mit Fotos der betroffenen Personen zu sehen gewesen sein.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig sah in dieser Verbreitung die Gefahr, dass die Personen durch die veröffentlichten Informationen Gewalt ausgesetzt sein könnten und erhob deswegen Anklage. Die Verteidigung der SPD-Politikerin berief sich darauf, dass Rudolph-Kokot lediglich die Stadt Leipzig und die Polizei informieren wollte, wer sich bei damaligen „Querdenken“-Demonstrationen in Leipzig aufhielt. Zu Gewalt habe sie mit dem Verbreiten der Daten nicht aufgerufen.
Laut Tag24 sagte im Prozess eine Zeugin aus, dass sie und ihr auf den Plakaten abgebildeter Freund nach der Verbreitung der Plakate mit dem Tod bedroht wurden. Sie soll außerdem als „Nazischlampe“ bezeichnet worden sein. Richterin Ute Fritsch folgte der Darstellung Rudolph-Kokots laut Tag24 zwar nicht, jedoch legte sie es der Aktivistin zugute, dass sie es lediglich auf die „soziale Ächtung“ der betroffenen Personen abgesehen habe und sprach sie deswegen frei. Wegen der Beleidigung eines Polizisten als „Nazi“ wurde Rudolph-Kokot in einem anderen Verfahren zu einer Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro verurteilt.
Im Frühjahr 2021 wandte sich ein IT-Spezialist, der anonym bleiben möchte und den wir daher nur »Mr. X« nennen, an den Autor Thomas Röper, der intensiv zur Macht von Stiftungen und NGOs geforscht hat. Mr. X war auf ein gewaltiges Netzwerk gestoßen, das hinter Covid-19 steckt. Dazu hat er Programme genutzt, die auch von Behörden wie der Polizei und den Geheimdiensten zur Analyse großer Datenmengen verwendet werden. Es gibt bereits viele gute Bücher darüber, dass die Pandemie möglicherweise von langer Hand vorbereitet wurde. Da deren Autoren jedoch nicht über den Datensatz von Mr. X verfügen, konnten sie nur Teilaspekte der Vorbereitung beleuchten. Dieses Buch hingegen zeigt das ganze Bild.
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Inside Corona“ von Thomas Röper. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
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Slowakei wehrt sich gegen EU-Migrationsdiktat

Die slowakische Regierung widersetzt sich dem Brüsseler Zentralismus nun auch in der Migrationsfrage. Der EU-Asylpakt stößt in Bratislava auf heftigen Widerstand. Die EU-Kommission und ihr Parlament verkauft den „Migrations- und Asylpakt als „Solidaritätspakt“ zwischen den Mitgliedsstaaten. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico ortet dagegen einen weiteren Angriff auf die nationale Souveränität und nimmt es bei einem […]
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“Es gibt keine Klimakrise” – Vom CO2-Schwindel und der Rebellion der Insider
Es gibt sie, diese Menschen, die lange Zeit Sprachrohre der Klimareligion und deren dystopischen Dogmen waren – und sich mittlerweile von ihr abwandten. Warum das? Weil die Realität sie eingeholt hat. Und sie wissen, dass den Apokalyptikern ihr ganzer Klimaschwindel irgendwann um die Ohren fliegen wird.
Die erste Regel der Klimareligion: Du wirst nicht zweifeln. Die zweite Regel: Du wirst dem CO2 abschwören. Die dritte: Du wirst bezahlen – mit deinem Geld, deiner Freiheit und am besten auch mit deinem Auto. Doch es gibt sie, die Abtrünnigen. Die, die drinnen waren, mit dabei, Teil der Bewegung – und nun aufstehen, um zu sagen: “Es gibt keine Klimakrise.” So wie Tom Harris, Ex-Klimaapokalyptiker und heute Direktor der International Climate Science Coalition. Oder Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace, der sich längst von der grün-globalistischen Religion abgewandt hat. Ihre Aussagen sind Sprengstoff für das offizielle Narrativ – denn sie kommen nicht von außen, sondern von innen.
Das Fundament der Panik, sagt Harris, sei nichts als virtuelle Zahlenspielerei – mit Computermodellen, die in der Realität wieder und wieder versagen. “Die Klimapanik basiert nicht auf der Realität. Sie basiert vollständig auf Computermodellen, die nicht funktionieren”, erklärte er beispielsweise vor fast drei Jahren gegenüber Fox News. Diese Modelle sind der Gral der Klimasekte, Grundlage für milliardenschwere Umverteilungen, Steuererhöhungen, Verbote und moralische Erpressung. Doch was, wenn sie einfach nicht stimmen?
“Es gibt keinen konstanten Zusammenhang zwischen dem CO2 und der Temperatur. In der Vergangenheit war der CO2-Gehalt um 1300 Prozent höher – und wir hatten eine Eiszeit”, erklärte Harris dem konservativen US-Sender. Das kratzt am Dogma vom “Klimakiller CO2”. In der Erdgeschichte gab es Phasen mit CO2-Werten weit über dem heutigen Niveau – und trotzdem versank der Planet in einer Eiszeit (und umgekehrt ebenso). Wenn das Spurengas wirklich der galles steuernde Wärmeregler wäre, wie uns die grün-globalistische Schulbuch-Propaganda einhämmert, dürfte so etwas gar nicht vorkommen. Tut es aber. Fakten contra Fieberkurve.
Und da kommt eine Grafik – die auf ganz offiziellen NOAA-Daten beruht – ins Spiel, die mittlerweile viral geht. Über einen Zeitraum von 600 Millionen Jahren zeigt sie: Es gibt keine durchgehende Korrelation zwischen CO2-Gehalt und globaler Temperatur. Mal steigt das eine, das andere fällt. Mal ist beides hoch, mal niedrig. Die einfache, lineare Beziehung, wie sie Klimaaktivisten so gerne zeichnen, ist in der Realität schlicht nicht vorhanden. Eine peinliche Wahrheit – und ein Grund, warum diese Grafik von den sogenannten “Faktencheckern” und dem mittlerweile den Klimawahn-Narrativen folgenden Mainstreammedien gern totgeschwiegen wird.
Die Zahl der Skeptiker wächst
Aber auch ein anderer prominenter Insider erhebt seit Jahren seine Stimme gegen die grüne Doppelmoral: Patrick Moore, einer der Gründer von Greenpeace. Während seine ehemaligen Mitstreiter mit Shell-Budgets und Heißluftballons gegen “die Erderwärmung” kämpfen, sagt er klipp und klar: “Es gibt keinen eindeutigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass CO₂ für die globale Erwärmung verantwortlich ist.” Ein Satz, der in Talkshows sofort zur Hyperventilation führt – und an Universitäten vermutlich schon zur Exmatrikulation. Aber Moore bleibt dabei: Es gibt keinen Beweis für die CO2-These.
“Der IPCC ist keine wissenschaftliche, sondern eine politische Organisation”, erklärte Moore. Auch das ein Stich ins Herz der offiziellen Klimapolitik. Der IPCC, der sogenannte “Weltklimarat”, verkauft sich gern als neutraler Wissenschaftstempel. Doch Moore erinnert daran, dass der IPCC nicht neutral forscht, sondern politische Narrative bedient. Seine Berichte sind keine nüchternen Studien, sondern diplomatische Endprodukte, zusammengestrichen, weichgespült und am Ende auf Linie gebracht – und genau diese Zusammenfassungen dienen dann als Hadithe der Klimadschihadisten.
Wer Harris und Moore zuhört, erkennt schnell: Es geht hier nicht um ein “Missverständnis” oder um “veraltete Daten”, sondern um eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Der CO2-Schwindel ist ein Lehrbuchbeispiel für Manipulation durch selektive Darstellung, Reframing und emotionale Mobilisierung. “Follow the science” ist das neue “Halt den Mund und gehorche”. Kritiker werden diffamiert, alternative Datensätze ignoriert, Unsicherheiten verschwiegen.
Und warum das Ganze? Weil CO2 das perfekte Werkzeug zur Kontrolle ist. Es ist allgegenwärtig – in deinem Atem, deinem Auto, deinem Kühlschrank. Wer das CO2 verteufelt, kann jede Lebensäußerung regulieren. Kein Wunder also, dass sich Regierungen, NGOs, Technokraten und Medien in beispielloser Einigkeit auf diese Karte eingeschossen haben. Wer das CO2-Narrativ kontrolliert, kontrolliert das Volk.
Doch es regt sich Widerstand. Harris und Moore sind nicht allein. Immer mehr Wissenschaftler, Techniker, Ingenieure, Historiker und auch Ex-Umweltschützer brechen das Schweigen. Sie zeigen auf, was in der öffentlichen Debatte fehlt: echte Wissenschaft, offene Diskussion, historische Einordnung, systemische Analyse. Sie widersprechen der monokausalen Klimakrise – nicht aus Trotz, sondern weil die wissenschaftlichen Daten es erfordern.
Ob sich damit der Klima-Industriekomplex erschüttern lässt? Noch nicht. Aber jede Stimme zählt. Jede kritische Stimme lässt neue Risse im grünen Dogma sichtbar werden. Und wenn selbst Mitgründer von Greenpeace und ehemalige Klimamodell-Gläubige zur Gegenbewegung werden, dann ist das mehr als nur ein Störgeräusch – es ist das Echo der Wahrheit, das in den Gebetshäusern der Klimapanik langsam, aber unaufhaltsam Widerhall findet.
AfD Brandenburg: Verfassungsschutz muss Karten auf den Tisch legen – Partei zieht Eilantrag aus taktischen Gründen zurück

Die brandenburgische AfD gilt formal wieder als „gesichert rechtsextrem“. Der Verfassungsschutz hat diese Hochstufung erneut aktiviert, nachdem die Partei einen Eilantrag dagegen aus taktischen Gründen zurückgezogen hat. Damit will AfD-Landeschef René Springer die Veröffentlichung der vermeintlichen Verfassungsschutz-Erkenntnisse erzwingen.
Hintergrund ist: Anfang Mai hatte der Brandenburger Verfassungsschutz unter fragwürdigen Umständen eigenmächtig die Hochstufung des dortigen AfD-Landesverbands als „gesichert rechtsextrem“ verkündet – dies praktisch zeitgleich mit der Entscheidung des Kölner Bundesamts bezüglich der Bundespartei.
Nachdem die AfD Brandenburg gegen die Hochstufung einen Eilantrag eingereicht hatte, wurde die neue Klassifizierung infolge einer juristischen Stillhaltezusage zunächst auf Eis gelegt. Jetzt ist die AfD in Brandenburg wieder offiziell als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft – denn sie hat ihre Klage gegen die Hochstufung aus taktischen Gründen zurückgezogen.
Hierzu muss man wissen: Das Innenministerium in Potsdam hatte den Einstufungsvermerk kurzerhand zur Verschlusssache erklärt und dies mit dem rechtlichen Vorgehen der Partei begründet. Nun will die AfD die Veröffentlichung des Dokuments ermöglichen, indem sie mit der Rücknahme des Eilantrags der vorgeschobenen formal-juristischen Begründung des Innenministeriums zur Geheimhaltung die Grundlage entzieht.
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CERES-Satellitendaten zeigen geringe Klima-Sensitivität
Aus dem Friends of Science Society Newsletter:
Das Projekt „Clouds and the Earth’s Radiant Energy System“ (CERES) liefert satellitengestützte Beobachtungen des Strahlungshaushalts und der Wolken der Erde. CERES-Instrumente auf mehreren Satelliten messen die langwellige und kurzwellige Strahlung der Erde. Die langwellige Strahlung ist die Strahlung, die von der Erdoberfläche und den Wolken nach oben in den Weltraum abgegeben wird. Die nach oben gerichtete kurzwellige Strahlung ist die reflektierte Sonnenstrahlung, die nicht in das Klimasystem gelangt. Wenn die ausgehende langwellige Strahlung geringer ist als die absorbierte Sonnenstrahlung, entsteht ein positives Strahlungsungleichgewicht (Ungleichgewicht) an der Obergrenze der Atmosphäre, so dass die globale Durchschnittstemperatur steigt.
Graphik: Die Gleichgewichtsklimasensitivität (ECS) ist ein Maß dafür, um wie viel die globale durchschnittliche Temperatur der Erde letztendlich als Reaktion auf eine Verdopplung der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre steigen wird. Bild von Anthony Watts
Willis Eschenbach verwendete die CERES-Datenbank, welche die monatlichen Strahlungsflüsse in jedem 1° Breitengrad mal 1° Längengrad ab März 2000 angibt, um die Gleichgewichts-Klimasensitivität (ECS) gegenüber Treibhausgasen zu berechnen. Er erstellte ein Diagramm des Ungleichgewichts im Vergleich zur Temperatur in jedem 1° Breitengrad mal 1° Längengrad mit einem Zeitdurchschnitt über 24 Jahre. Eschenbach wandte eine Lowess-Anpassung auf die Daten an. Er berechnete die Steigung dieser Anpassung und berechnete das flächengewichtete Ungleichgewicht pro Grad Temperaturänderung. Eschenbach fragt: „Um wie viel muss sich die Erde erwärmen, um das Ungleichgewicht der TOA-Strahlung von 3,7 Watt pro Quadratmeter (W/m²) wiederherzustellen, das angeblich durch eine Verdopplung des CO₂-Gehalts (2xCO₂) entsteht?“ Willis sagt, dass die zur Wiederherstellung des Ungleichgewichts erforderliche Erwärmung als ECS bezeichnet wird, aber ich glaube, dass das nicht richtig ist. Das Ungleichgewicht befindet sich nicht im Gleichgewichtszustand, sondern ist das Ergebnis eines kontinuierlichen Anstiegs der Treibhausgase.
Die transiente Klimareaktion (TCR) ist die Temperaturänderung nach einer Verdopplung des CO₂-Gehalts bei einem konstanten Anstieg von 1 % pro Jahr, was zu einer Verdopplung in 70 Jahren führen würde. Der tatsächliche durchschnittliche CO₂-Anstieg von 2000 bis 2024 betrug 0,567 % pro Jahr. Willis berechnet das Ungleichgewicht mit 6,6 W/m² pro °C Temperaturänderung. Dies entspricht einem TCR von 3,7/6,6 = 0,56 °C, welches der TCR bei einem CO₂-Anstieg von 0,567 % pro Jahr ist. Ich nenne dies den „slowTCR”, um ihn vom normalen TCR mit einem CO₂-Anstieg von 1 % pro Jahr zu unterscheiden. Unter Verwendung eines einfachen 1-D-Klimamodells, das auf 3-D-Modelle abgestimmt ist, mit einem CO₂-Anstieg in der tatsächlichen Rate, habe ich berechnet, dass der slowTCR von 0,56 °C einem ECS von 0,68 °C entspricht, was im Vergleich zu anderen beobachtungsbasierten Schätzungen viel zu niedrig erscheint.
Ich habe eine ähnliche Berechnung mit den gleichen CERES-Daten durchgeführt. Jeder Datenpunkt entspricht 1° Breite und 4° Länge. Ich habe eine Polynom-Anpassung 4. Ordnung auf die durchschnittlichen Daten von 25 Jahren (16200 Datenpunkte) angewendet, wie in diesem Diagramm dargestellt. Ich habe ein weiteres Diagramm der Steigung der angepassten Kurve erstellt und ein globales durchschnittliches Ungleichgewicht von 3,95 W/m² pro °C Temperaturänderung berechnet, was einer langsamen TRC von 0,94 °C und einer ECS von 1,14 °C entspricht. Die Lowess-Anpassung berücksichtigt weiter vom Mittelwert entfernte Daten nur in geringem Maße, um Ausreißer auszuschließen. Die Polynom-Anpassung ist möglicherweise besser, da alle Daten von gleich hoher Qualität sind. Die Änderung des besten Verfahrens dieser Art hat einen großen Einfluss auf die Ergebnisse.
Mehrere Studien, siehe hier und hier, argumentieren, dass sich die Wolkendecke aufgrund von Veränderungen der atmosphärischen Zirkulation verändern kann, die wiederum durch Temperaturänderungen verursacht werden. Die Analyse von Eschenbach und mir unter Verwendung von zeitlich gemittelten CERIS-Daten berücksichtigt diesen möglichen Effekt nicht und geht davon aus, dass potenzielle temperaturbedingte Veränderungen der Zirkulation die Beziehung zwischen Ungleichgewicht und Temperatur in den nächsten Jahrzehnten des Klimawandels nicht wesentlich verändern werden. Daher habe ich die gleiche Berechnung mit den vier kältesten Jahren der CERES-Daten (2000, 2001, 2008, 2011) und den vier wärmsten Jahren (2018, 2019, 2023, 2024) durchgeführt. Der globale Temperaturunterschied zwischen diesen Jahresgruppen beträgt 0,68 °C. Wenn die Veränderungen in der Zirkulation zu einer stärkeren Erwärmung führen würden, würde das Ergebnis der warmen Jahre eine geringere Ungleichgewichtsänderung pro Temperaturänderung zeigen als die kalten Jahre. Tatsächlich weist die Analyse der warmen Jahre eine etwas geringere Änderung von 0,13 W/m²/°C auf, sodass dieser Effekt offenbar zu einer stärkeren Erwärmung führt. Daher ist das von uns zur Schätzung der ECS verwendete Verfahren wahrscheinlich ungenau. Die Schätzung der ECS ist keine einfache Aufgabe.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/27/ceres-satellite-data-suggests-low-climate-sensitivity/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Streit um Richterwahl: SPD hält an Frauke Brosius-Gersdorf fest

Im verhärteten Streit um die Neubesetzung von Richterposten am Bundesverfassungsgericht hält die SPD-Spitze an ihrer hochumstrittenen Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf fest. Fraktionschef Matthias Miersch forderte CDU und CSU auf, das Gespräch mit der Potsdamer Rechtsprofessorin zu suchen.
„Frau Brosius-Gersdorf ist eine hervorragende Kandidatin“, bekräftigte Miersch gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Die Unionsfraktion und Kanzler Friedrich Merz (CDU) sollten ihr ein Gespräch ermöglichen, um „jenseits der aufgeheizten Stimmung eine sachliche Meinungsbildung zu ermöglichen.“
Auch SPD-Chefin Bärbel Bas machte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) deutlich, dass Brosius-Gersdorf für die Sozialdemokraten nicht zur Disposition stehe. Sie sei eine „exzellente Juristin“ und ihre Eignung stehe außer Frage.
Die SPD-Führung setzte sich damit klar vom brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) ab, der sich für eine komplett neue Namensliste aller drei zur Wahl anstehenden Kandidaten von Union und SPD ausgesprochen hatte.
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Schon eine Light-Limo am Tag erhöht das Diabetesrisiko deutlich
Als man künstliche Süßstoffe einführte, hieß es, man wolle damit das Diabetesrisiko senken. Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. Dies zeigt auch eine neue veröffentlichte Studie. Das Risiko für die Entwicklung von Diabetes Typ 2 steigt demnach um bis zu 38 Prozent – gegenüber einem 23-prozentigen Plus bei den Zuckerkonsumenten.
Viele Menschen glauben, dass sie mit Light- oder “Null-Zucker”-Getränken, die mit künstlichen Süßstoffen versetzt wurden, eine Diabetes-Erkrankung verhindern können. Doch offensichtlich ist das Gegenteil der Fall. Anstatt das Diabetes-Risiko zu reduzieren, steigt es sogar an. Wer täglich Getränke mit Zucker konsumiert, hat demnach ein um 23 Prozent erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, doch wer täglich künstlich gesüßte Getränke zu sich nimmt, sieht sich mit einer 38-prozentigen Erhöhung des Erkrankungsrisikos konfrontiert.
Diese Ergebnisse basieren auf den Ess- und Trinkgewohnheiten von 36.608 Australiern im Alter zwischen 40 und 69 Jahren. Die Teilnehmer der Studie mit dem Titel “The association of sweetened beverage intake with risk of type 2 diabetes in an Australian population: A longitudinal study“, die im Fachjournal Diabetes & Metabolism publiziert wurde, gaben ihren Konsum von künstlichen Süßstoffen und Zucker an. Ihre Gesundheitsdaten wurden im Durchschnitt 14 Jahre lang verfolgt.
“Der tägliche Konsum von einem oder mehreren dieser Getränke – egal ob mit Zucker oder künstlichen Süßstoffen gesüßt – war mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit verbunden, an Typ-2-Diabetes zu erkranken”, sagt Robel Hussen Kabthymer, Ernährungswissenschaftler an der Monash University in Australien. Interessanterweise verschwand der Zusammenhang zwischen zuckerhaltigen Getränken und Typ-2-Diabetes, wenn das Körpergewicht berücksichtigt wurde – was darauf hindeutet, dass Übergewicht diesen Zusammenhang antreibt. Beim Zusammenhang mit künstlichen Süßstoffen blieb das erhöhte Risiko jedoch auch nach Berücksichtigung des Körpergewichts bestehen.
“Künstliche Süßstoffe werden Menschen mit Diabetesrisiko oft als gesündere Alternative empfohlen, aber unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie eigene Gesundheitsrisiken bergen könnten”, erklärt Barbora de Courten, Biomedizinerin an der Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) University und leitende Autorin der Studie.
Die Wissenschaftler vermuten, dass bestimmte künstliche Süßstoffe den Blutzuckerspiegel beeinflussen und so das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen könnten. Beispielsweise wurde gezeigt, dass der weit verbreitete Süßstoff Aspartam die gleiche Insulinreaktion wie Zucker auslöst. Andere Süßstoffe wiederum sind dafür bekannt, die Darmflora zu stören und so die Glukoseintoleranz im Körper zu erhöhen. Solche und andere Wechselwirkungen könnten das Risiko für Typ-2-Diabetes auch bei jenen Menschen erhöhen, die nicht an Gewicht zulegen.
“Zuckerfrei” bedeutet also nicht automatisch, dass etwas gesünder ist – insbesondere dann, wenn der Zucker durch künstliche Süßstoffe ersetzt wird. In Sachen Diabetes könnte es auch daran liegen, dass unsere Geschmacksknospen dem Gehirn zwar “süß” melden, woraufhin die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschüttet – doch wenn dann kein Zucker kommt…
Der Spiegel macht mal wieder Berichterstattung für den Kindergarten
Ivo Sasek skizziert einen Ausweg aus der wahnsinnigen Rüstungsspirale
Abschiebungen: EuGH legt die Latte für sichere Herkunftsländer höher

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Hürden für beschleunigte Asylverfahren und damit Abschiebungen erhöht. Laut dem Gericht in Luxemburg können die 27 EU-Mitgliedstaaten nur dann Listen sicherer Herkunftsländer festlegen, wenn sie die Quellen für ihre Einschätzung offenlegen und alle Bevölkerungsgruppen in dem jeweiligen Land, also beispielsweise auch Homosexuelle, sicher sind.
Hintergrund ist, dass sich die 27 EU-Staaten bisher nicht auf eine einheitliche Liste sicherer Herkunftsländer einigen konnten. Stattdessen haben verschiedene EU-Staaten jeweils eigene Listen erstellt, die teilweise erheblich voneinander abweichen.
So umfasst die italienische Liste sicherer Staaten derzeit 19 Länder, die deutsche Liste aber nur zehn Staaten. Eine Liste der EU-Kommission stuft sogar nur sieben Herkunftsstaaten als sicher ein. Diese sind aus EU-Sicht der Beitrittskandidat Kosovo sowie Ägypten, Bangladesch, Indien, Kolumbien, Marokko und Tunesien.
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