Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bizarrer Kölner Maulkorb-Wahlkampf: »FAIRNESS-PAKT« – Migration? Bitte NICHT drüber reden!

Während Migration das mit Abstand wichtigste Thema für die Mehrheit der Deutschen ist, wollen die großen Parteien im Kölner Wahlkampf genau darüber schweigen. Ein „Fairness-Pakt“ verbietet ihnen, Flüchtlingspolitik kritisch anzusprechen – und schiebt das gesamte Thema damit der AfD zu. Das ist Politik an der Lebenswirklichkeit vorbei, weil die Sorgen und Ängste der Bürger völlig […]
SSRI-Antidepressiva fördern mörderisches Verhalten und Gewaltverbrechen – zwei groß angelegte Studien

SSRI-Antidepressiva fördern mörderisches Verhalten und Gewaltverbrechen – zwei groß angelegte Studien

SSRI-Antidepressiva fördern mörderisches Verhalten und Gewaltverbrechen – zwei groß angelegte Studien

Angesichts der steigenden Zahl autistischer Transgender-Amokläufer an Schulen untersucht RFK Jr., ob SSRIs – die von etwa 40 % der Transgender-Personen eingenommen werden – das Blutvergießen begünstigen. Die New York Post berichtete soeben, dass der Amokläufer, der zwei Kinder tötete und mehrere weitere in einer katholischen Schule in Minneapolis verletzte, als Robin Westman identifiziert wurde. […]

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CO₂-Ablasshandel zerstört Industrie – Gewerkschaften wachen endlich auf

CO₂-Ablasshandel zerstört Industrie – Gewerkschaften wachen endlich auf

CO₂-Ablasshandel zerstört Industrie – Gewerkschaften wachen endlich auf

Jahrelang haben die Gewerkschaften den grünen Klimakurs brav abgenickt. Jetzt, wo ganze Industrien den Bach runtergehen, dämmert es auch der großen deutschen Gewerkschaft IG BCE: Der CO₂-Zertifikatehandel ist kein “marktwirtschaftliches Instrument”, sondern eine Abrissbirne für Betriebe und Arbeitsplätze. Doch das Erwachen könnte zu spät kommen – der Schaden ist bereits gewaltig.

Lange Zeit marschierten die deutschen Gewerkschaften brav im Gleichschritt mit der grünen Klimasekte, die seit Jahren das Land in eine ökonomische Geisterbahn verwandelt. Kohleausstieg? Abgenickt. Atomkraftwerke abschalten? Haken dran. Energiewende auf Kosten der Arbeitnehmer? Kein Aufschrei. Doch nun, wo die Realität immer härter zuschlägt, kommt plötzlich das große Erwachen.

Ausgerechnet die IG BCE, sonst treu an der Seite der “Transformation”, schlägt nun Alarm und geißelt den Emissionshandel. Also jenen absurden Ablasshandel mit CO₂-Zertifikaten, den uns Brüssel und Berlin als “marktwirtschaftliche Lösung” für den ganzen Irrsinn verkauft haben. Erst als die eigenen Mitglieder ihre Jobs verlieren und ganze Industriezweige abwandern, dämmert es auch den Gewerkschaftsfunktionären, dass man mit Ideologie keine Löhne bezahlt.

Denn was ist dieser Emissionshandel anderes als ein gigantisches Umverteilungsinstrument? Angeblich soll er “marktkonform” sein, in Wahrheit ist er ein planwirtschaftlicher Gängelapparat, der künstliche Knappheit schafft und Preise in die Höhe treibt. Für jedes Molekül des angeblich so gefährlichen Spurengases CO₂ müssen Unternehmen heute Schutzgeld zahlen – während die Konkurrenz in den USA, China oder Japan entweder gar nichts oder nur einen Bruchteil dessen berappen muss. Doch so lange gewisse Kreise sich daran eine goldene Nase verdienen, scheint dies in der Politik niemanden zu interessieren.

Wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten

IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis bringt es auf den Punkt: “Das Konzept fliegt so nicht. Es bringt unsere Betriebe um.” Und er hat recht. Allein der Chemieriese Ineos in Köln wird mit dreistelligen Millionenbeträgen an Extrakosten für Energie und CO₂-Zertifikate stranguliert. Kein Einzelfall, sondern Alltag in der deutschen Industrie. Während die Eurokraten in Brüssel munter Jahr für Jahr die Zahl der Zertifikate weiter verknappen – natürlich im Namen der angeblichen “Klimarettung” – bricht in Deutschland eine Schlüsselbranche nach der anderen zusammen. Produktionsniveau minus 20 Prozent, zehntausende Stellen gestrichen, hunderte Anlagen stillgelegt: Das ist kein “Strukturwandel”, das ist wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten.

Aber wehe, man stellt die Sinnfrage. Kaum wagt es jemand, die wissenschaftlich unhaltbare Fixierung auf CO₂ zu kritisieren, wird er sofort als “Klimaleugner” desavouiert. Dabei müsste man nur einen Blick in die Paläoklimatologie werfen, um zu sehen: Das Klima war schon immer im Wandel – ohne jedes Zutun der Menschheit. Warmzeiten waren Blütezeiten, Eiszeiten brachten Not und Hunger. Doch diese erdhistorischen Tatsachen, die auch von Report24 immer wieder thematisiert werden, interessiert die Ideologen nicht. Sie klammern sich an ihre Modelle, die allesamt auf fragwürdigen Annahmen basieren, und errichten ein Ablasssystem, das in seiner Absurdität den mittelalterlichen Ablasshandel der Katholischen Kirche deutlich übertrifft.

Ein spätes Erwachen

Die Gewerkschaften merken nun endlich, dass es ihre Mitglieder sind, die diesen Wahnsinn ausbaden müssen. Arbeiter, die jahrzehntelang Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, stehen plötzlich ohne Job und sicheres Auskommen da, weil die Energierechnungen der Unternehmen durch die Decke gehen und die Produktionskosten explodiert sind.

Währenddessen hält die EU-Kommission stur an ihrem stupiden Netto-Null-Fahrplan fest: bis 2050 kein einziges Gramm CO₂ mehr. Was für eine groteske Illusion! Kein Technologiefortschritt, keine “Transformation”, kein “European Green Deal” kann diesen Wahn bezahlbar umsetzen. Das Einzige, was bis dahin garantiert ist: dass Europa seine industrielle Basis verliert und endgültig zum Museum für chinesische Investoren verkommt.

Dass die Gewerkschaften diesen Irrsinn so lange mitgetragen haben, macht ihre jetzige Empörung nicht glaubwürdiger. Aber immerhin: besser spät als nie. Wenn Vassiliadis jetzt “Nothilfen” fordert, damit die Betriebe nicht endgültig abwandern oder pleitegehen, ist das zwar nichts anderes als ein Betteln um Subventionen – aber es ist zumindest ein Eingeständnis, dass die große pseudogrüne Transformation nicht nur Löcher, sondern Krater in die industrielle Landschaft schlägt. Das Problem liegt jedoch tiefer: Solange das CO₂-Dogma unangefochten bleibt, solange wir uns von Brüssel Vorschriften machen lassen, wie viel wir atmen, heizen und produzieren dürfen, wird sich daran nichts ändern.

Zeigen die Bürger den Klimawahnsinnigen bald die Rote Karte?

Die IG BCE kann schimpfen, so viel sie will: Am Ende werden nicht nur Chemiebetriebe, sondern auch Stahlwerke, Zementfabriken, Papierhersteller und auch energieintensive Mittelständler den Laden dichtmachen müssen. Wer glaubt, dass der Emissionshandel nur “die Großen” trifft, irrt gewaltig. Schon bald wird der sogenannte “Emissionshandel 2” auch Autofahrer und Hausbesitzer immer stärker zur Kasse bitten. Spritpreise plus 25 Prozent, Heizkosten, die in ungeahnte Höhen schießen – das ist die “gerechte Transformation”, von der die Klimaextremisten träumen. Dass dieser Wahnsinn nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch die Lebensqualität der Bürger vernichtet, scheint in Berlin und Brüssel niemanden zu kümmern. Hauptsache, die CO₂-Bilanzen stimmen.

Der Emissionshandel ist kein “marktwirtschaftliches Instrument”, er ist ein Strick, den sich Deutschland (und die Europäische Union) um den Hals gelegt hat. Dass nun auch die Gewerkschaften merken, wie eng sich die Schlinge zuzieht, ist ein spätes, aber wichtiges Signal. Doch ob dieses Erwachen noch rechtzeitig kommt, ist fraglich. Zu viel ist bereits zerstört, zu viele Arbeitsplätze sind unwiederbringlich verloren. Ohne den gesellschaftlichen Druck quer durch die Europäische Union und die Abwahl der Klimawahn-Parteien wird es nämlich in absehbarer Zeit keine Trendwende geben.

China zeigt zum 80. Jahrestag des Sieges im WK II: Revolutionärer Kampfjet der 6. Generation

China zeigt zum 80. Jahrestag des Sieges im WK II: Revolutionärer Kampfjet der 6. Generation

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In einem vertraulichen Bericht von Boeing heißt es: „Wenn die J-36 am Rande der Atmosphäre fliegt, wird die Welt eine vollständige Verschiebung der Vorherrschaft in der Luftfahrt erleben.” Der Flieger wird der Star der Militärparade sein. Bei der Militärparade am 3. September in Peking, einer Großveranstaltung zum Gedenken an den Sieg im Widerstandskrieg gegen die […]

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Weltwoche Daily: Deutschland spielt verrückt, aber alles wird gut

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Folge zur neuen e-Paper-Ausgabe von Weltwoche-Deutschland:

  • Deutschland spielt verrückt, aber alles wird gut.
  • Joachim Paul: Diskriminierter AfD-Politiker über sein Vorbild Schweiz.
  • Merz und Co.: Klausur gegen die AfD.

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Woher kommt der Strom? Hitzewelle und viel PV-Strom

Woher kommt der Strom? Hitzewelle und viel PV-Strom

Woher kommt der Strom? Hitzewelle und viel PV-Strom

33. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Hitzewelle und viel PV-Strom. Das ist die 33. Analysewoche in Kurzform. An fünf Tagen übersteigt die rein regenerative Stromerzeugung den Bedarf. An diesen fünf Tagen fällt der Preis über die Mittagsspitze auf die Null-Linie, unterschreitet sie seltsamerweise fast nicht. Auf jedem Fall erhalten die regenerativen Stromerzeuger den im EEG vereinbarten Strompreis. Am Mittwoch und Donnerstag unterschreitet die regenerative Stromerzeugung den Bedarf knapp. Der Preis bleibt deshalb im positiven Bereich und erklimmt am Abend, nach Wegfall der PV-Stromerzeugung die wöchentlichen Höchstwerte von 227€ und 284€/MWh jeweils um 20:00 Uhr. Dass der Stromimport kontinuierlich außerhalb der Starken PV-Stromerzeugung in erheblichem Umfang stattfindet, sei nur am Rande erwähnt.

Dass der Strompreis im hohen Bereich liegt, wenn Strom importiert wird, ebenfalls. Und dass unsere Nachbarn den überschüssigen Strom und damit sehr günstigen Strom über Tag importieren ist ebenfalls selbstverständlich. Genauso selbstverständlich, wie sie den Strom nach Ende der PV-Stromerzeugung zu hohen Preisen wieder an Deutschland verkaufen. Daher wundere sich bitte niemand, dass in Deutschland für den Stromkunden die höchsten Strompreise der industrialisierten Welt aufgerufen werden. Weil noch diverse Steuern und Abgaben hinzu kommen werden Haushalte, Handel, Gewerbe und Industrie erheblich belastet. Mit den immer deutlicher werdenden Folgen. Wer kann geht weg. Wer nicht kann geht im schlimmsten Fall in die Insolvenz. Der Wohlstand sinkt allgemein. Die aktuelle Politik verspielt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Leider spielt der ursprüngliche „Kanzler der Erwartungen“ dabei eine unrühmliche Rolle. Zuerst wird mit dem alten Bundestag – obwohl der neue schon „Gewehr bei Fuß“ steht – die Schuldenbremse pulverisiert, das Grundgesetz geändert und Billionen-Schulden (Sondervermögen, har, har) möglich gemacht, um dann endlich als „Zweite Wahl-Kanzler“ die vor der Wahl versprochene Senkung der Stromsteuer für die Haushalte, für die normalen Bürger aus Haushaltsgründen abzusagen. Jetzt wird die Senkung der Netzentgelte im Jahr 2026 versprochen. Dabei ist gar nicht mal sicher, ob es die aktuelle Bundesregierung dann überhaupt noch gibt. Eine Folge der Grundgesetzänderung, die Festschreibung des Energiewendeziels „Klimaneutralität bis zum Jahr 2045“ durch den alten Bundestag ist das Weiterwurschteln an der Energiewende.

Warum wurschteln? Weil dieses Ziel rein praktisch für den weltweiten, sogenannten Klimaschutz durch CO2-Ersparnis nichts bringt. Deutschland spielt als Industrieland eine marginale Rolle im Weltkonzert der anderen Industriestaaten spielt. Mit knapp zwei Prozent CO2-Ausstoß dauert es nur wenig Zeit, bis dieser bei einem theoretischen Wegfall in Deutschland durch die USA, China, Indien wieder aufgeholt wird. Zur „Vorbildrolle“ Deutschlands in Sachen Energiewende kann gesagt werden: Ein teurer Witz! Mittlerweile wird weltweit nur gelacht, weil Deutschland in seinem Bemühen, etwas in Sachen Klima zu erreichen, die eigene Wirtschaft vor die Wand fährt und Richtung Drittweltland unterwegs ist. Was von nicht wenigen „guten“ Menschen hierzulande wohl auch gewollt ist. In der Dritten Welt ist der CO2-Ausstoß gering. Die meisten Menschen dort leben vom Nötigsten und schützen so das Erdklima. Wenn Sie denn nicht Hunger darben, vor Hunger sterben. Das besonders Tragische an der Geschichte: Es in den entsprechenden Breitengraden oft unerträglich heiß. Ganz ohne CO2-Einfluss.

Bitte beachten Sie Peter Hagers Juli-Auswertung Kfz-Zulassungen nach den Tagesanalysen.

Wochenüberblick

Montag, 11.8.2025 bis Sonntag, 17.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 52,7 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,0 Prozent, davon Windstrom 17,1 Prozent, PV-Strom 35,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,2 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 33. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 33. KW 2025:

Factsheet KW 33/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2 Das Agora-Zukunftsmeter liefert momentan nicht!

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 11.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 51,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,9 Prozent, davon Windstrom 8,0 Prozent, PV-Strom 43,8 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 14,1 Prozent.

Windflaute, starke PV-Stromerzeugung, hoher Stromimport. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 12.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,9 Prozent, davon Windstrom 14,6 Prozent, PV-Strom 35,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.

Zum Abend Windstromanstieg, viel PV-Strom. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 13.8.025: Anteil Wind- und PV-Strom  Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,8 Prozent, davon Windstrom 13,6 Prozent, PV-Strom 35,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.

Regenerative erreichen Bedarfslinie nicht. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 14.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 44,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,3 Prozent, davon Windstrom 9,3 Prozent, PV-Strom 35,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent.

Windflaute. Trotz starker PV-Stromerzeugung wird der Bedarf regenerativ nicht erreicht. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 14.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 15.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,6 Prozent, davon Windstrom 19,6 Prozent, PV-Strom 35,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,6 Prozent.

Etwas mehr Windstrom führt zum Überschreiten der Bedarfslinie. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. August 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 16.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 64,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,5 Prozent, davon Windstrom 37,0 Prozent, PV-Strom 27,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,4 Prozent.

Starke Windstromerzeugung bei wenig Bedarf. Trotz starker Stromübererzeugung wird die Strompreisgrenze 0€/MWh nicht unterschritten. 

 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.8.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 17.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 55,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,1 Prozent, davon Windstrom 19,3 Prozent, PV-Strom 36,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,3 Prozent.

Die Windstromerzeugung lässt wieder nach. Der Bedarf wird überschritten. Der Strompreis unterschreitet die Null-Linie nur ganz kurz und knapp.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.8.2025: ChartProduktionHandelstag,  Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

 

 

PKW-Neuzulassungen Juli 2025: Wieder deutlicher Zuwachs bei Plug-In Hybrid-PKW und BEV-PKW – Auf niedrigem Niveau!

von Peter Hager

Zuwachszahlen bei Neuzulassungen sind das eine, Zuwachs am Fahrzeug-Gesamtbestand das andere. Da kann man kaum korrekte Aussagen machen, solange das KBA die Abmeldungen/Umschreibungen von BEV nicht veröffentlicht. Ganz wichtig: Auch die Lebensdauer der Fahrbatterien spielt eine erhebliche Rolle bezogen auf die CO2-Ersparnis eines BEV. Hinzu kommt, ob der Gesamtbestand wächst.

Der Anteil BEV liegt aktuell geschätzt bei knapp 4% des Gesamtbestandes. Wenn, wie in diesem Monat, knapp 50.000 BEV hinzukommen und diese Fahrzeuge tatsächlich Verbrenner ersetzen, ist es nicht schwer auszurechnen, bis etwa 25 Mio Autos rein elektrisch auf Deutschlands Straßen fahren. Im Jahr 2045 wird das jedenfalls nicht der Fall sein.

Im Juli 2025 wurden 264.802 PKW neu zugelassen, was einer Zunahme von 11,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Im Vergleich zum Juni mit 256.193 Neufahrzeugen bedeutet dies ein Plus von fast 3,4 %.

+ Plug-in-Hybrid-PKW sowie reine Elektro-PKW (BEV) verzeichnen einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum schwachen Vorjahr

+ Hybrid-Fahrzeuge (ohne Plug-In) legen zu

+ Rückgänge bei Fahrzeugen mit reinem Benzin- und Dieselantrieb

Antriebsarten

Benzin: 72.192 (- 13,4 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 27,3 %)

Diesel: 40.529 (- 6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 15,3 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 75.172 (+ 15,6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 28,4 %)

darunter mit Benzinmotor: 60.345

darunter mit Dieselmotor: 14.826

Plug-in-Hybrid: 27.197 (+ 83,6 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 10,3 %)

darunter mit Benzinmotor: 25.416

darunter mit Dieselmotor: 1.781

Elektro (BEV): 48.614 (+ 58,0 % ggü. 07/2024 / Zulassungsanteil: 18,4 %)

Sonstige: Flüssiggas (1.071 / Zulassungsanteil: 0,4 %), Wasserstoff (1), Brennstoffzelle (1) sowie Erdgas (0)

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 07/2025 

VW ID 3 (Kompaktklasse): 2.907

VW ID 7 (Obere Mittelklasse): 2.765

VW ID 4/5 (SUV): 2.682

BMW X1 (SUV): 2.477

Skoda Elroq (SUV): 2.381

Skoda Enyaq (SUV): 2.322

Mini (Kleinwagen): 1.915

Seat Born (Kompaktklasse): 1.894

Hyundai Inster (Kleinwagen): 1.171

Audi Q6 (SUV): 1.127

Quelle 1, Quelle 2

Diebstahl von Ladekabeln nimmt zu

Bisher ist die Belegung von öffentlichen Ladepunkten – im 2. Halbjahr 2024 lag diese durchschnittlich bei 17 % – gering. Jetzt macht den Betreibern auch noch der zunehmende Vandalismus zu schaffen. Vor allem gekappte Ladekabel an Schnellladesäulen sorgen für Ärger bei Betreibern und E-Autofahrern. Die Ladekabel werden entweder mit Bolzenschneider oder Flex abgetrennt. Der Kupferwert je Kabel liegt bei rund 50 Euro. Dagegen beträgt der Schaden je Ladesäule mehrere tausend Euro (Reparatur sowie Ausfallzeit). Der Gesamtschaden in Deutschland wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt.

Quelle

 Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Hitzewelle und viel PV-Strom erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Ein US-Thinktank berichtet ungeschminkt über die Probleme der EU

Das Quincy Institute for Responsible Statecraft ist ein US-Thinktank, der zwar nicht immer auf Linie der US-Regierung ist, aber ganz sicher nicht als pro-russisch eingestuft werden kann. Das muss man deutlich vorweg sagen, denn dort ist ein Artikel erschienen, der sofort als “russische Propaganda” bezeichnet werden würde, wenn ich ihn geschrieben hätte. Er beschreibt das, […]

Tacheles #168 ist online

Da die letzte Tacheles-Sendung wegen dem NuoViso-Sommerfest nun schon drei Wochen her ist, ist diese Sendung besonders lang geworden, denn es gab sehr viele Themen zu besprechen und natürlich sind Robert Stein und ich auch immer mal wieder ins Diskutieren gekommen. Aber für viele dürfte die wichtigste Neuigkeit dieser Sendung sein, dass Tacheles ab sofort […]

Polen geht gegen die Verherrlichung von Nazis durch Kiew vor

Ich habe vor einigen Tagen bereits über den Streit, der zwischen Polen und der Ukraine wegen der Verherrlichung von Nazi-Kriegsverbrechern in Kiew azsgebrochen ist. Polen droht, den EU-Beitritt der Ukraine so lange zu blockieren, bis Kiew von der Heroisierung von Nazi-Kriegsverbrechern als Nationalhelden der Ukraine absieht und seine historische Verantwortung für Massaker an hunderttausenden Polen […]

Frankfurt in der Hand des Elends #frankfurt #crackfurt #deutschland #europa

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Mit Gemafreier Filmmusik

21. AZK: ♫ Nur noch hoch ♫ von Paul, DAN`SIS & Friends

Eine neue Generation von Menschen feiert das Zeitalter des Frühlings. Sie spüren den Duft des neuen Lebens und einer neuen Welt so deutlich wie nie in ihrer Nase. Und Sie feiern diese neue Welt mit göttlichen Privilegien – die darauf warten, auch von Dir freigeschaltet zu werden – bereits heute! Was ist ihr Geheimnis, dass es immer nur aufwärts geht? – Hör rein, mach mit und überwinde mit uns zusammen das Dunkle, denn die neue Welt kommt unaufhaltsam!

Warum ein NATO-Beitritt Österreichs ein Rechtsbruch wäre

In Russland sind die Diskussionen in Österreich über einen NATO-Beitritt des Landes ein großes Thema. RT-DE hat die Übersetzung eines langen Artikels veröffentlicht, den der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew dazu geschrieben hat. Ich werde den Artikel am Ende meines Artikels zur Kenntnis komplett veröffentlichen. Vorher will ich aber kurz erklären, warum die […]