Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Stimmen zur spektakulären DK-Mahnmal-Aktion: „Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen!“

Stimmen zur spektakulären DK-Mahnmal-Aktion: „Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen!“

Stimmen zur spektakulären DK-Mahnmal-Aktion: „Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen!“

Die spektakuläre Mahnmal-Aktion, mit welcher der Deutschland-Kurier im Herzen der Hauptstadt für Furore sorgte, dürfte schon jetzt in die Geschichtsbücher eingehen. Während das Mainstream-Medienkartell natürlich krampfhaft bemüht ist, das Geschehen totzuschweigen, berichten alternative Portale umso ausführlicher. Auch die Kommentare von Bürgern auf dem X-Account der Berliner Polizei lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Inzwischen kommt der Vorschlag, das von der Berliner Polizei geschändete und konfiszierte Mahnmal im Gedenken an die Opfer der Masseneinwanderung dauerhaft im Bonner Haus der Geschichte auszustellen.

Das national-patriotische Portal „Jouwatch“ schreibt über die Räumung des Mahnmals: „Die Berliner Polizei hat wieder einmal eindrucksvoll ihr Gespür für die wahren Untaten und verfolgungswürdigen Straftaten in der Hauptstadt unter Beweis gestellt und gezeigt, wo sie ihre Ressourcen wirkungsvoll zu bündeln bereit ist (…) Von einem solch hektischen und überaus raschen Eingreifen kann man bei wirklichen Verbrechen im Shithole an der Spree nur träumen. Die Beseitigung von Wahrheitsverbrechen jedoch genießt in diesem Land Vorrang vor allem anderen. Dass hier überhaupt keine strafrechtliche Relevanz vorlag und sowohl die Aktion selbst als auch die vermittelten Botschaften vollumfänglich von der Kunst- und Meinungsfreiheit nach Artikel 5 Grundgesetz gedeckt waren, spielte natürlich keinerlei Rolle, im Gegenteil: die politisch vollständig auf links gezogene Polizei räumte auf Twitter sogar selbst ganz unumwunden ein, die Schriftzüge auf den Betonklötzen hätten nach Überprüfung durch den Staatsschutz ‚keine strafbaren Inhalte‘ enthalten.“

Die „Junge Freiheit“ (JF) verweist darauf, dass der Standort für den Überraschungs-Coup zum zehnten Jahrestag der von Angela Merkel (CDU) unterlassenen Grenzschließung vom Deutschland-Kurier bewusst gewählt wurde: eine Verkehrsinsel in der Tauentzienstraße in Charlottenburg, nur wenige Meter von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem Breitscheidplatz entfernt. Mit Befremden stellt die „JF“ fest: „Polizisten räumen kurz darauf Kerzen, Blumen und Fotos ab.“

„NiUS“-Chef Julian Reichelt wertet die Räumung als einen „Polizeieinsatz gegen Regierungskritik“. Auf X findet der frühere „Bild“-Chefredakteur deutliche Worte: „Auch politische Botschaften, die sogar laut linker Polizeiführung ausdrücklich nicht strafbar sind, werden von der Polizei abgedeckt. Der Staat schickt also die Polizei gegen unerwünschte und unliebsame Äußerungen über die mörderische Migrationspolitik los. Mit solchem Eifer werden sonst nur Anti-Regime-Graffitis in Unrechtsstaaten entfernt.“

Das national-patriotische Magazin „Compact“ twitterte: „Vor 10 Jahren öffnete Angela Merkel die Grenzen und setzte damit eine verhängnisvolle Entwicklung in Gang, die das Bild unseres Landes verändert hat. Um an die zahlreichen Opfer der Multikulti-Politik zu erinnern, wurde am frühen Freitagmorgen durch den ‚Deutschlandkurier‘ mitten in Berlin ein Mahnmal erinnert. Doch die Polizei rückte wenig später  mit schwerem Gerät an und schändete den Erinnerungsort.“

„@polizeiberlin“, der X-Account der Berliner Polizei, lief nach der Räumung des Mahnmals heiß. Viele Berliner brachten ihre Empörung und ihren Unmut über das brachiale Vorgehen der Behörden zum Ausdruck. Vor allem irritierte, dass auch das Trauerfoto von Rouven L. von der Polizei kaltherzig in einem Müllsack entsorgt wurde. Der junge Polizist war in Ausübung seines Dienstes vor gut einem Jahr in Mannheim von einem afghanischen Messer-Islamisten mit Stichen in den Hals ermordet worden. Ein User schreibt: „Und ich dachte, Rouven wäre ein Kollege gewesen… Dieses Mahnmal wurde auch für ihn errichtet!!! Anstatt Euch mal endlich gerade zu machen, spielt Ihr weiter die Lakaien und Handlanger dieser grundsätzlich verfehlten Politik. Ihr solltet Euch schämen!!!“

„Mahnmal gehört ins Haus der Geschichte!“

DK-Gastautor Einar Koch, langjähriger Leiter der Bonner Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung und später u.a. Politikchef des Blattes, hat sich dafür ausgesprochen, die konfiszierten „Merkel-Legos“ samt Aufschriften dauerhaft im Bonner Haus der Geschichte auszustellen: „Diese spektakuläre Aktion, auch wenn sie nur wenige Stunden Bestand hatte, war ein Weckruf gegen das Vergessen. Noch nie hat es in Deutschland ein Mahnmal für ALLE unzähligen Opfer der sogenannten Willkommenskultur gegeben. Allein deshalb gebührt der Aktion dauerhaft ein Platz im Bonner Haus der Geschichte. Aber auch aus einem anderen Grund: Spätere Generationen werden so daran erinnert, wie es einmal um die Kunst- und Meinungsfreiheit in Deutschland bestellt war. Historischer als die Turnschuhe des ehemaligen Hausbesetzers und Straßenkämpfers Joschka Fischer sind die Merkel-Legos des Mahnmals im Gedenken an die Opfer der Masseneinwanderung allemal!“

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Was will eigentlich die AfD? Fragen wir sie!

Was will eigentlich die AfD? Fragen wir sie!

Was will eigentlich die AfD? Fragen wir sie!

Mit diesem Gastartikel ändert der Veranstalter von über 1.500 Demonstrationen für die Rechtsstaatlichkeit Alexander Ehrlich seine Haltung  zur AfD und betrachtet sie in Zukunft als „gesichert politisch verfolgt“. Daher dieses Interview mit Dr. Christina Baum. Ich stehe, wie hinlänglich bekannt sein dürfte, politisch in Deutschland hinter Sahra Wagenknecht in Deutschland und hinter Madeleine Petrovic in Österreich. […]

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Bye bye Mpox

Bye bye Mpox

Bye bye Mpox

Jetzt ist also die „gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ durch „Mpox“ einmal wieder passé. Die Mehrzahl dürfte das Damoklesschwert gar nicht bemerkt haben, obwohl es seit dem Spätsommer 2022 mit einer Unterbrechung über uns hing. Allerdings werden die „MPox“ wohl nicht dauerhaft entsorgt. Auch die Umbenennungen haben also nicht gefruchtet. Die „Affenpocken“ konnten so wenig die […]

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Trump befürchtet Indien und Russland an China verloren zu haben

Trump befürchtet Indien und Russland an China verloren zu haben

Trump befürchtet Indien und Russland an China verloren zu haben

Präsident Donald Trump schrieb auf seinem Truth Social-Account, dass Indien und Russland nun fest mit China verbunden seien und sich aus dem Einflussbereich der USA entfernt hätten. Trump forderte Europa außerdem auf, die russischen Ölimporte zu beenden und Druck auf China auszuüben. „Sieht so aus, als hätten wir Indien und Russland an das tiefste, dunkelste […]

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»POLITISCHES PULVERFASS« – Dokumentierte Gräueltaten der Alliierten gegen deutsche Zivilisten! (1)

Die Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs präsentiert ein klares Schwarz-Weiß-Bild – hier die »bösen Nazis«, dort die »guten Befreier«. Doch dieses vereinfachte Raster zerbricht, sobald man den Blick auf die verdrängten Grauzonen richtet: auf Hungerblockaden, Flächenbombardements, Massendeportationen, Vertreibungen und systematische Massenvergewaltigungen durch alliierte Soldaten. Millionen Frauen, Kinder und Greise wurden zu Opfern einer gnadenlosen Kollektivstrafe, die […]
Migrationsopfer: Merz ohne ein Wort des Mitgefühls

Migrationsopfer: Merz ohne ein Wort des Mitgefühls

Migrationsopfer: Merz ohne ein Wort des MitgefühlsIn die kurze Amtszeit von Friedrich Merz fallen ein islamistischer Terroranschlag in Bielefeld (Täter Syrer) und eine ermordete 16-Jährige in Friedland (Täter Iraker). In Dresden wurde einem US-Bürger das Gesicht aufgeschlitzt (Täter Syrer), weil er ein Mädchen vor einem sexuellen Übergriff schützen wollte. Zu all diesen Taten hat Friedrich Merz kein Wort gesagt. Kein Wort […]

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Das linke Desaster zu Tübingen

Das linke Desaster zu Tübingen

Das linke Desaster zu TübingenTübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich gestern mit dem stellvertretenden Fraktionschef der AfD im Bundestag, Markus Frohnmaier zu einem öffentlichen Streitgespräch getroffen. Doch das Dauergebrüll restlos überforderter Ideologen störte die Veranstaltung, zu der ca. 700 Interessierte gekommen waren, erheblich. Unser Fundstück der Woche dazu von Rocco Burggraf: Das Streitgespräch Palmer versus Frohnmaier in Tübingen ging […]

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Entsorgtes Mahnmal: Bürger prangern Vertuschung und Doppelmoral an

Entsorgtes Mahnmal: Bürger prangern Vertuschung und Doppelmoral an

Entsorgtes Mahnmal: Bürger prangern Vertuschung und Doppelmoral an(David Berger) Wie wir gestern berichteten, wurde ein vom Deutschlandkurier errichtetes Mahnmal für die Opfer der Masseneinwanderung in Berlin nur wenige Stunden nach seiner Aufstellung von der Polizei abgeklebt und entfernt. Kerzen und Fotos der Opfer sollen in Müllbeutel gestopft worden sein. Auch ich war vor Ort und haben – mit dem Deutschlandkurier-Reporter Johannes Schüller, […]

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Woher kommt der Strom? Windflaute bis Mittwoch

Woher kommt der Strom? Windflaute bis Mittwoch

Woher kommt der Strom? Windflaute bis Mittwoch

34. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Die am Sonntag der Vorwoche einsetzende Windflaute dauert in der aktuellen Analysewoche noch bis Mittwoch, den 20.8.2025 an. Weil am Mittwoch die PV-Stromerzeugung nachlässt und die Windstromerzeugung noch gering ist, kommt es zum ganztägigen Stromimport. Dieser Stromimport führt dazu, dass der Strompreis mit 35,0€/MWh um 13:00 Uhr zwar gesunken ist, doch keineswegs auch nur in die Nähe der 0€/MWh-Linie kommt.

Ab Donnerstag steigt die Windstromerzeugung an. Bis auf zwei Stunden (13:00 und 14:00 Uhr) wird wieder Strom importiert. Steigende Windstromerzeugung wirkt ausgleichend. Der Strompreis sinkt wiederum nicht annähernd Richtung 0€/MWh-Linie. Erst ab Freitag übersteigt die regenerative Stromerzeugung den Bedarf in Deutschland. Der Stromimport setzt von 11:00 bis 17:00 Uhr aus. Mit der Folge, dass der Strompreis auf die 0€/MWh-Linie sinkt. Am Sonntag werden sogar negative Strompreise aufgerufen.

Kontrafunk-Audimax brachte am Sonntag, den 31.8.2025 einen wegweisenden Vortrag von Prof. Ganteför. Prof. Ganteför vergleicht das gängige Klimanarrativ, das Budget-Modell, welches kürzlich im Grundgesetz verankert wurde, mit dem Senken-Modell, welches auch von Dr. Joachim Dengler erforscht wurde. In diesem Aufsatz belegt und erläutert Dr. Dengler, weshalb die Angst vor einem Weltenbrand vollkommen unbegründet ist.

Wochenüberblick

Montag, 18.8.2025 bis Sonntag, 24.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 53,9 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,3 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 31,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,4 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 34. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 34. KW 2025:

Factsheet KW 34/2025 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2 Das Agora-Zukunftsmeter liefert momentan nicht!

Was man wissen muss: Die Wind- und Photovoltaik-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie, angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Tagesanalysen

Montag

Montag, 18.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 47,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 59,9 Prozent, davon Windstrom 5,9 Prozent, PV-Strom 41,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft  12,9 Prozent.

Windflaute. Starke PV-Stromerzeugung. Höchste Strompreisdifferenz der Woche mit diesen Handelsaktivitäen.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag

Dienstag, 19.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 49,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,2 Prozent, davon Windstrom 10,5 Prozent, PV-Strom 39,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.

Ähnliches Bild wie am Montag. Allerding geringere Preisdifferenz. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch

Mittwoch, 20.8.025: Anteil Wind- und PV-Strom  47,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,8 Prozent, davon Windstrom 17,6 Prozent, PV-Strom 32,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent.

Etwas mehr Windstrom, viel weniger PV-Strom. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag

Donnerstag, 21.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 52,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,4  Prozent, davon Windstrom 26,3 Prozent, PV-Strom 26,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,7 Prozent.

Windstromerzeugung steigt weiter an. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. August 2025 ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag

Freitag, 22.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 60,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,8 Prozent, davon Windstrom 36,2 Prozent, PV-Strom 22,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,6 Prozent.

Der Bedarf wird regenerativ überschritten. Die Strompreisbildung. Die Null-Linie wird erreicht.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. August 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.8.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag

Samstag, 23.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 63,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 77,7 Prozent, davon Windstrom 38,2 Prozent, PV-Strom 25,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,5 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung übersteigt den Bedarf erheblich. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.8.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag

Sonntag, 23.8.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 57,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,1 Prozent, davon Windstrom 23,0 Prozent, PV-Strom 34,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,7 Prozent.

Nach weniger Bedarf, die regenerative Stromerzeugung ist zu hoch. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. August ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.8.2025: ChartProduktionHandelstag,  Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Windflaute bis Mittwoch erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Weltwoche Daily: Merz‘ Herbst der Reformen verpufft bereits

Weltwoche Daily: Merz‘ Herbst der Reformen verpufft bereits

Weltwoche Daily: Merz‘ Herbst der Reformen verpufft bereits

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Samstag-Ausgabe:

  • Putin: Macrons Friedenstruppen legitime Ziele.
  • Die EU ist undemokratisch.
  • Merz: Herbst der Reformen verpufft bereits.
  • Haben die Deutschen die Demokratie verlernt?
  • Marcel Reich-Ranickis Geschichte der deutschen Literatur: Brillant!

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Die Illusionen der „Koalition der Willigen“

Was die „Koalition der Willigen“ in den letzten Monaten präsentiert hat, kann man nur als politische Traumtänzerei bezeichnen. Die Europäer haben zusammen mit Selensky versucht, Trumps Friedensinitiativen zu sabotieren und Russland dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das dürfte nicht funktioniert haben und die großspurigen Versprechungen, der Ukraine Sicherheitsgarantien geben zu wollen, sind […]
Tierschutz unter Hitler: So fortschrittlich war Deutsche Reich

Tierschutz unter Hitler: So fortschrittlich war Deutsche Reich

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Tierschutz unter Hitler: So fortschrittlich war Deutsche Reich

Tierschutz unter Hitler: So fortschrittlich war Deutsche Reich

Mit Tierschutz ist es in der BRD nicht weit her. Zahlreiche Tiere müssen in den Laboren großer Firmen für Experimente herhalten und sterben am Ende oft qualvoll. Vor wenigen Jahrzehnten war das allerdings noch anders. Adolf Hitler höchstselbst drängte schon kurz nach seiner Machtübernahme auf ein entsprechendes Gesetz zum Wohle der Tiere.

Von Chris Heller

Für Mahatma Ghandi war die Sache klar: “Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.” Und Ghandi hatte Recht. Im Gegensatz zu heute war Deutschland in den 30er Jahren der Fahnenträger von Fortschritt und Humanität. Denn nirgendwo auf der Welt wurde zu dieser Zeit der Tierschutz so groß geschrieben wie im Deutschen Reich.

Dass die Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit mit mehr Verstand gesegnet waren, als es heute der Fall ist, zeigt schon die Tatsache, dass bereits in der Weimarer Republik Vereine gegründet wurden, die sich dem Tierschutz verpflichtet fühlten. Viele Menschen protestierten dagegen, dass Tiere bei Forschungen zu industriellen Zwecken – oftmals ohne jede Betäubung – gequält wurden. Sie lehnten Tierversuche („Vivisektion“) entschieden ab. Von Seiten der Politik jedoch wurde damals wenig getan. Das änderte sich erst Jahre später.

Mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler am 30. Januar 1933 rückte der Tierschutz erstmals in den Fokus der Regierung. Es mag auch daran gelegen haben, dass Hitler selbst Vegetarier gewesen ist. Auch Propagandaminister Joseph Goebbels sah im Verzehr von Fleisch “die Perversion des modernen Menschen” und setzte sich zum Wohle von Tieren ein. Schon zehn Wochen nach der Machtergreifung beschloss Hitlers Kabinett, ein Reichstierschutzgesetz ausarbeiten zu lassen. Beauftragt mit den Vorarbeiten wurde der NSDAP-Reichsinnenminister Wilhelm Frick.

Hermann Göring, preußischer Ministerpräsident und Innenminister, wollte so lange nicht warten. Mit Blick auf Tierversuche ordnete er an: “Die Schweinerei hört sofort auf.” Er erließ schon Mitte August 1933 einen Erlass, in dem Tierversuche grundsätzlich für Preußen verboten wurden. Die Reichspressestelle der NSDAP verkündete Görings Beschluss, dass bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetzes Personen, die trotz des Verbotes Tierversuche durchführen, “ins Konzentrationslager abgeführt” wurden. Eine klare Ansage im Sinne des Tierschutzes.

Das Gesetz war schließlich im November 1933 fertig und konnte verkündet werden. Das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt legte strenge Maßstäbe an Tierversuche an und bestimmte auch, was im alltäglichen Miteinander von Mensch und Tier als strafbare Quälerei zu gelten hatte. Und zwar vom Haustier bis zum Pferd, das in einer Grube zum Einsatz kam. Selbst das Halten von Tauben in Laubenkolonien wurde geregelt. Andererseits wurde auch zur Belohnung von Personen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzten, ab November 1933 eine “Adolf-Hitler-Medaille” vergeben. Die Inschrift lautete: “Adolf Hitler – Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei”. Tierschutz wurde nun in der Öffentlichkeit groß geschrieben.

Die Präambel des Reichstierschutzgesetzes legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt. Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere. Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen. 1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch Volksaufklärung gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen Volksgenossen beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die gute Sache vorangetrieben. Für die Kinder gab es unter anderem den Reichstierschutzkalender, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. Der Tierschutz war auch in der Hitlerjugend (HJ) besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als beseeltes Mitgeschöpf erkennen, welches keine Sache ist.

Mit dem Reichstierschutzgesetz schaffte Hitler es, dem im Deutschen Volk Jahrzehnte lang gehegten Wunsch nach einem rechtlich verbindlichen Rahmen zum Umgang mit Tieren Rechnung zu tragen. Es ist unübersehbar, dass seinerzeit das Volk besonders tierliebend und sich den hohen ethischen Verpflichtungen dem Tiere gegenüber bewusst gewesen ist. Im Jahre 1972 weichte die Bundesrepublik nach nur 39 Jahren die strengen Vorschriften mit dem neuen Tierschutzgesetz völlig auf. Wohin dies geführt hat, können wir alle seit Jahren immer wieder in Form von skandalösen Enthüllungen in den Zeitungen lesen.

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