Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mitten im Islam-Deutschland: Eheberatung für 14-Jährige

Mitten im Islam-Deutschland: Eheberatung für 14-Jährige

Mitten im Islam-Deutschland: Eheberatung für 14-Jährige

Patriarchat, Salafismus, reaktionäre Kitas – neokoloniale Zustände in Neukölln? Im Brennpunkt des umstrittenen Berliner Stadtteils prangert eine Integrationsbeauftragte mehr als illegale Clans an: Sie spricht von Eheberatung für 14-jährige Mädchen, Zweitfrauen, islamistischen Kitas, patriarchalischen Strukturen – und Versagen in unserer Gesellschaft. 

Von Heinz G. Jakuba

In Berlin-Neukölln wachsen zahlreiche junge Mädchen unter patriarchalen Strukturen auf. Und das ohne Freiheit und Selbstbestimmung.

In einem Interview mit dem Spiegel berichtet Güner Balci, die Integrationsbeauftragte des Berliner Bezirks Neukölln, darüber, dass es dort „nie besonders frauenfreundlich“ war. „Es gab schon immer viel Gewalt und Elend.“

„Anerkennung auf der Straße“

Neukölln hat sich – so Balci – dramatisch gewandelt, und zwar nicht zum Besseren. Der Zuzug palästinensischer Großfamilien aus dem Libanon in den 1980er-Jahren habe das kulturelle Gefüge im Kiez tiefgreifend verändert. Mitgebracht wurde, so ihre Beobachtung, eine streng patriarchalische Lebensweise, die auf Frauenrechte und individuelle Freiheit wenig Rücksicht nimmt.

Tatsächlich fanden mangels ausreichender Integrationsangebote viele junge Männer aus diesen Familien keinen Platz in der deutschen Gesellschaft – und suchten Anerkennung auf der Straße. Aus kleinen Cliquen wurden berüchtigte Clans. Und aus Jugendlichen einflussreiche Figuren der organisierten Kriminalität. Diese erlangten Deutungshoheit über nahezu alles, was im Viertel geschah.

Balci warnt unmissverständlich: „Wir haben lange unterschätzt, wie groß dieses Phänomen werden würde.“

„Eheberatung“ für Minderjährige – die Politik schweigt

Parallel zur Ausbreitung der Clan-Strukturen nahm und nimmt auch weiterhin der religiöse Einfluss im Kiez rasant zu. Wo es früher nur wenige Gebetshäuser gab, prägen heute rund 30 Moscheen das Straßenbild Neuköllns.

Nicht wenige davon mit radikalem Profil, einige mit nachgewiesenen Verbindungen zur Muslimbruderschaft. 

Für Integrationsbeauftragte Güner Balci ist das ein alarmierendes Signal: „Ich weiß von Imamen, die Eheberatung für 14-jährige Mädchen anbieten und es akzeptabel finden, wenn sich ein Mann eine Zweitfrau nimmt.“

Gesellschaftliche Kapitulation vor patriarchalen Predigern

Hinter vielen dieser Mauern wird eine archaische Weltanschauung gepflegt, die mit den Grundwerten einer offenen Gesellschaft unvereinbar ist.

Und genau solche Zustände sind nicht nur juristisch höchst fragwürdig – sie sind Ausdruck einer gesellschaftlichen Kapitulation vor patriarchalen Predigern, die das Grundgesetz verhöhnen und die Entwicklung junger Mädchen skrupellos behindern.

Ein gefährliches Spannungsfeld von Kriminalität, Religion und Machtinteressen in Einem.

Kita-Bau im Namen der Religion – oder Rückschritt?

Balci kritisiert auch die Genehmigung einer Kita durch einen schiitisch-reaktionären Moschee-Träger: „Der gemeinnützige Träger hat belegte Verbindungen zur Moschee. Vorn sieht man schwarz verschleierte Frauen herauskommen – und hinten soll jetzt eine Kita entstehen?“

Die Gefahr: Diese Kitas können zu ideologischen Keimzellen werden, in denen patriarchale Erziehungsmuster weiter vermittelt werden.

Tendenz: religiös neutralen Werten entzogen.

Zwischen Integration und Isolation – der spaltende Rassismusvorwurf

Nach Kritik an ihren Aussagen antwortet Balci:

„Der Rassismusvorwurf ist ein Totschlagargument. Dass ich von Links- und Rechtsextremen und von Islamisten angefeindet werde, zeigt mir, dass ich vieles richtig mache.“

Balcis Perspektive ist unbequem, aber notwendig: Sie wirft der Politik vor, sich aus Angst vor Anschuldigungen medialer und politischer Lager zu verabschieden – und damit das Recht auf Selbstbestimmung junger Frauen preiszugeben. 

Als Konsequenz zog sie mit ihrer Tochter weg, um Sicherheit und Freiheit zu gewährleisten.

Verfassungsschutz: Salafismus ist eine Gefahr für unsere Grundordnung

Das Bundesamt für Verfassungsschutz sieht eine „Unvereinbarkeit von Salafismus und Demokratie“. Denn Salafisten lehnen nicht nur demokratische Spielregeln offen ab, sondern beanspruchen darüber hinaus, die persönliche Lebensführung eines jeden bis ins Detail zu bestimmen. 

Zitat: „Für individuelle Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung ist im Salafismus kein Platz. Ein salafistischer Prediger bringt diesen Anspruch unverblümt zum Ausdruck: ‚Demokratie gehört den Ungläubigen und kommt von den Ungläubigen, liebe Geschwister. […] Die Politik ist ein Teil von der Religion. Und alles gehört zur Religion, liebe Geschwister. Wirtschaft gehört zur Religion […] Das Schulwesen gehört zur Religion, und die Medizin und die Gesundheit […], sogar wie wir unsere Haare schneiden oder kürzen gehört zur Religion, sogar wie wir die Notdurft verrichten, sogar wie wir essen und trinken und schlafen gehört zur Religion […] diese Religion ist vollkommen […] und hat nichts ausgelassen!‘ Auch der vorgeblich gewaltfreie Salafismus stellt eine Bedrohung für die demokratische Gesellschaft dar. Seine Ideologie und Praxis sind mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar.“

Salafistische Szene in Deutschland: Männlich, migrationsgeprägt – und brandgefährlich

Erschreckende Verfassungsschutz-Daten zeichnen ein klares Bild der salafistischen Szene in Deutschland: Sie ist zu 92 Prozent männlich, nur acht Prozent sind weiblich. 

Noch brisanter – rund 90 Prozent der hierzulande aktiven Salafisten haben einen Migrationshintergrund. 

Diese Zahlen entlarven die Szene nicht nur als radikal, sondern auch als weitgehend abgeschottetes, männlich dominiertes Milieu mit klarer Herkunftsprägung.

Wenn Staat, Islam und Gesellschaft sich verabschieden

Güner Balci benennt einen Wandel in Neukölln, der viel mit Realitätsverlust zu tun hat: Staatliche Einrichtungen, demokratische Werte, Schutz der Frauen: alles Verhandlungsmasse.

Anstatt zu ignorieren oder zu relativieren sind Länder, Städte, Medien und vor allem die Politiker gefordert, Haltung zu zeigen. 

Denn wer die Freiheit der Jüngsten, den Schutz der Frauen und die Demokratisierung infrage stellt, hat in Deutschland nichts verloren.

Heinz G. Jakuba ist das Pseudonym eines Berliner Online-Journalisten und Bloggers.

Quellen:

Großbritannien: Premier Starmer bezieht Stellung im Streit um Nationalflaggen

Großbritannien: Premier Starmer bezieht Stellung im Streit um Nationalflaggen

Großbritannien: Premier Starmer bezieht Stellung im Streit um Nationalflaggen

In Großbritannien sorgt die anonyme Kampagne „Operation Raise the Colours“ für Aufsehen: Hunderte Bürger hissen öffentlich englische und britische Flaggen – an Häusern, in Gärten oder sogar an Laternen. Premierminister Keir Starmer ließ erklären, er unterstütze das Zeigen der Nationalfarben „absolut“ und sei „stolz, ein Brite und ein Patriot zu sein“.

In Städten wie Bradford, Norwich oder Birmingham ließen Kommunen die Flaggen sofort wieder entfernen – offiziell mit Verweis auf Sicherheitsgründe. Kritiker verweisen hingegen darauf, dass palästinensische Fahnen in denselben Vierteln monatelang unbehelligt hingen.

In sozialen Netzwerken kursieren Videos, die teils hitzige Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und Behördenmitarbeitern dokumentieren. Wer hinter der Flaggen-Aktion steckt, ist bislang unklar.

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Wie der US-Imperialismus die Welt mit Atomwaffen erpresst – von Hiroshima bis heute

Seit die USA am 6. August 1945 eine Atombombe auf Hiroshima abwarfen, hat der US-Imperialismus die weltweite Verbreitung von Atomwaffen vorangetrieben. Aktuelle nukleare Krisenherde wie der Iran zeigen, wie die USA weiterhin nukleare Erpressung einsetzen, um ihre Vorherrschaft zu festigen.

Am 6. August 1945 warfen die Vereinigten Staaten eine Atombombe mit einem Uran-Kern auf Hiroshima ab, die den größten Teil der Stadt auf der Stelle einäscherte. Durch die nukleare Explosion, die Strahlung und die daraus resultierenden Feuerstürme starben sofort 90.000 Menschen, und bis Ende 1945 überstieg die Zahl der Todesopfer die 100.000. Nur drei Tage später, am 9. August, schlugen die USA erneut zu und zerstörten Nagasaki mit einer Plutoniumbombe. Die Explosion tötete 40.000 Menschen beim Einschlag, weitere 70.000 starben bis zum Jahresende an Verbrennungen, Verletzungen und Strahlenvergiftungen. Zehntausende weitere erlagen später der Strahlenkrankheit, sodass sich die Gesamtzahl der Todesopfer auf fast 200.000 belief. Auch 80 Jahre später leiden die Überlebenden und ihre Nachkommen noch immer an den schrecklichen Folgen der Bombardierungen, an Krebserkrankungen, Geburtsfehlern und Generationstraumata. Die japanische und die US-amerikanische Regierung haben ihnen jedoch eine vollständige staatliche Entschädigung und eine angemessene medizinische Versorgung verweigert und diejenigen, die diese imperialistische Gräueltat ertragen mussten, im Stich gelassen.

Die Bombardierungen von Hiroshima und Nagasaki waren keine Kriegshandlungen, sondern kaltblütige Experimente mit Massenmord. Die USA zielten absichtlich auf diese Städte, die von früheren Bombardierungen relativ unberührt geblieben waren, um die Zerstörungskraft ihrer neuen Waffen an der Zivilbevölkerung zu testen. Dies bleibt einer der aggressivsten Kriegsangriffe der Geschichte, ein krasses Beispiel für den barbarischen imperialistischen Willen der USA.

Seit 1945 ist die größte Triebkraft für die Verbreitung von Atomwaffen der US-Imperialismus selbst. Vom Wettrüsten im Kalten Krieg mit der Sowjetunion bis hin zu den gegenwärtigen Kriegsfronten der Triade haben die USA ihr Atomwaffenarsenal immer wieder als Einschüchterungsinstrument zur Unterdrückung von Gegnern eingesetzt. Diese Strategie hat die Lektion, dass nukleare Abschreckung der einzige zuverlässige Schutz gegen amerikanische Aggressionen sein kann, nur noch verstärkt. Die jüngste Geschichte unterstreicht diese Realität, von der Zerstörung Libyens durch die USA und die NATO im Jahr 2011, einem Land, das sein Atomprogramm 2003 aufgegeben hat, bis hin zu den jüngsten Angriffen auf zivile iranische Atomanlagen unter Führung der USA und Israels.

Ausgedehnte US-Atomtests haben auch die Gesundheit der Menschen und die Umwelt auf vielen pazifischen Inseln und Atollen geschädigt, während medizinische Tests in den geheimen Labors der USA die Gesundheit zahlreicher freiwilliger und unfreiwilliger Versuchspersonen ebenfalls geschädigt haben.

Die aktuellen Brennpunkte der Atomwaffen spiegeln die breitere Militärstrategie der USA und ihren Kampf um die alleinige hegemoniale imperialistische Macht in der Welt wider. Die drei Fronten: Osteuropa gegen Russland, die US-Israel-Golf-Türkei-Allianz gegen den Iran und ein eisernes Netz von Allianzen im Pazifik, darunter Australien-UK-U.S. (AUKUS), Japan-Südkorea-U.S. (JAKUS), Japan-Philippinen-U.S. (JAPHUS) und Japan-Australien-Indien-U.S. (Quad) gegen China und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), sind alle durch die Drohung mit Atomwaffen gekennzeichnet. Die USA setzen nukleare Erpressung gegen ihre Rivalen in der Region ein, indem sie sie als autoritär, diktatorisch oder terroristisch darstellen, während sie die Menschen, die von einer nuklearen Katastrophe betroffen wären, unverhohlen in Kriege hineinziehen, um die sie nie gebeten haben. Diese US-Aggression wird bei den Menschen in der Region nur noch mehr antiimperialistische Gefühle hervorrufen und sie gegen die nuklearen Drohungen der USA vereinen.

Die USA und Israel gegen den Iran

Nirgendwo wird diese Strategie deutlicher als in der amerikanisch-israelischen Kampagne gegen den Iran. Obwohl sich der Iran an internationale Atomabkommen hält, haben Washington und Tel Aviv das zivile Atomprogramm des Landes wiederholt durch verdeckte Morde an Wissenschaftlern und offene Militärschläge sabotiert, während sie den Iran fälschlicherweise als Aggressor darstellen. Diese Aktionen entlarven das wahre Ziel: die Zerschlagung jeder Nation, die die US-zionistische Hegemonie in Westasien in Frage stellt.

Die Palästinenser im Gazastreifen leiden unter weit verbreiteten Hungersnöten und medizinischen Krisen, eine Situation, die eine direkte Folge der anhaltenden US-zionistischen Blockade und Belagerung ist. Die USA und Israel rechtfertigen diese Kontrollen mit der von ihnen selbst erzeugten „Bedrohung durch das iranische Atomprogramm“ und seiner zentralen Rolle bei der Unterstützung der regionalen Widerstandsachse, einschließlich der Hamas-Freiheitskämpfer. Die absichtliche Schwächung und Bombardierung der Palästinenser durch die USA und Israel, die zum Verhungern und zum Tod von Kindern führt, wird mit dem weltweit als unmenschlich empfundenen Argument verteidigt, dass die humanitäre Hilfe sonst für militärische und finanzielle Zwecke missbraucht würde.

Bei den jüngsten Angriffen gegen die Islamische Republik Iran während des „Zwölf-Tage-Krieges“ hätten die USA als Israels wichtigster Unterstützer jede direkte Aggression der zionistischen Entität stoppen können, doch stattdessen taten sie so, als ob sie nichts wüssten, um sich der Schuld zu entziehen, während sie die Angriffe ausnutzten, um den Iran bei den Atomverhandlungen unter Druck zu setzen. Nachdem der Iran seine Unabhängigkeit erklärt und Selbstverteidigungsschläge gegen Tel Aviv ausgeführt hatte, griffen die USA drei iranische Atomanlagen direkt an: Fordow, Natanz und Isfahan.

Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den westlichen Mächten haben es durchweg versäumt, das grundlegende Ungleichgewicht bei der Durchsetzung der Atompolitik zu beseitigen. Während der Iran seine Verpflichtungen im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags (NVV), einschließlich der uneingeschränkten Zusammenarbeit mit den IAEO-Inspektionen, aufrechterhalten hat, konzentrierten sich die Verhandlungen in erster Linie auf die Einschränkung des zivilen iranischen Atomprogramms und nicht auf die Festlegung gegenseitiger Verpflichtungen.

Vom Iran beschaffte Beweise deuten auf Diskrepanzen bei der Aufsicht und der sogenannten „Unparteilichkeit“ der IAEO hin, einschließlich der angeblichen Weitergabe von Inspektionsdaten an Israel und der uneinheitlichen Anwendung von Schutzmaßnahmen, die Israel wahrscheinlich bei seiner jahrelangen gesetzlosen Kampagne zur Ermordung iranischer Atomwissenschaftler unterstützt hat. Während die friedlichen nuklearen Aktivitäten des Irans einer intensiven Prüfung unterzogen werden, bleibt Israels Atomwaffenarsenal trotz der Auswirkungen auf die regionale Sicherheit außerhalb jedes internationalen Überwachungsrahmens.

Der US-Ansatz bei diesen Verhandlungen hat einseitigen Beschränkungen den Vorrang vor gegenseitigen Maßnahmen eingeräumt. Der Rückzug der USA aus dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) im Jahr 2018 und das darauf folgende Sanktionsregime zeigen, wie diplomatische Rahmenwerke unter der Führung von Imperialisten für eigennützige politische Ziele instrumentalisiert werden, anstatt als echte Mechanismen für die Nichtverbreitung zu dienen. Diese asymmetrische Durchsetzung von Nichtverbreitungsnormen untergräbt die Glaubwürdigkeit internationaler Institutionen und verstärkt den Eindruck einer selektiven Anwendung auf der Grundlage geopolitischer Ausrichtung.

Daher hat der Iran jedes Recht, Atomenergie oder sogar Waffen zu seiner Verteidigung zu entwickeln. Heuchlerische Warnungen vor „nuklearer Proliferation“ klingen hohl, wenn sie sich gegen den Iran richten und nicht gegen die USA, die diese Waffen hervorgebracht und verbreitet haben, um die globale Vorherrschaft zu erzwingen.

USA und NATO gegen Russland

Während des Kalten Krieges verfolgten die Vereinigten Staaten eine Strategie der „nuklearen Überlegenheit“, insbesondere nachdem die Sowjetunion das Nuklearmonopol der USA beendet hatte. Dazu gehörte die Stationierung „taktischer“ Atomwaffensysteme, die die Grenzen zwischen konventioneller und nuklearer Kriegsführung verwischten. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges unterzeichneten die USA und die UdSSR 1987 den Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen (INF) und 1991 den Vertrag über die Reduzierung strategischer Waffen (START I), wodurch die Verbreitung amerikanischer und sowjetischer Atomwaffen drastisch reduziert wurde.

Heute ist die Krise in Osteuropa genauso brisant wie zu Zeiten des Kalten Krieges, als sich die Sowjetunion und die USA gegenüberstanden. Die USA haben rund 200 taktische Atomwaffen in Italien, Deutschland, der Türkei, Belgien und den Niederlanden stationiert, während Russland rund 2000 nukleare Sprengköpfe stationiert hat, wodurch sich das Risiko einer Eskalation des aktuellen Konflikts in der Ukraine zu einem Atomkrieg dramatisch erhöht. Diese „taktischen Nuklearwaffen“ sind für den Kurzstreckeneinsatz mit geringerer Sprengkraft konzipiert, haben aber dennoch eine hohe Zerstörungskraft.

Jahrzehntelang fürchtete Washington das sowjetische und später russische Atomwaffenarsenal, doch statt auf Stabilität zu setzen, wählte es die Konfrontation. Die USA und die EU verhängten weitreichende Sanktionen und führten Stellvertreterkriege, um Russland politisch und wirtschaftlich zu schwächen. Durch von den USA inszenierte Putsche wurde die Ukraine als Spielball manipuliert und zum Schlachtfeld für diesen indirekten Konflikt, der Moskau dazu veranlasste, seine Atomwaffen in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen. Trotz wiederholter Warnungen Russlands durch den NATO-Russland-Rat verfolgte das von den USA geführte Bündnis aggressiv die faktische NATO-Integration der Ukraine und verstieß dabei gegen die Minsker Vereinbarungen und andere Verpflichtungen. Die USA und die NATO gliederten das ukrainische Militär in ihre Kommandostruktur ein und nutzten die Flugplätze und Stützpunkte in der Nähe der russischen und weißrussischen Grenzen für Übungen, Überwachungen und Vorwärtsverlegungen.

Die Trump-Administration verließ 2017 einseitig den INF und brach damit eine wichtige Rüstungskontrollmaßnahme ab, die zur Verlangsamung des Wettrüstens beigetragen hatte. Selbst als Putin neue Sicherheitsabkommen zur Begrenzung der militärischen Expansion vorschlug, stellten die USA Russland hartnäckig als Gegner dar. Im Dezember 2021 legte Moskau den USA und der NATO Entwürfe für gegenseitige Sicherheitsgarantien vor, die jedoch ignoriert wurden. Jetzt droht Trump damit, den New-START-Vertrag nicht zu verlängern, wenn er 2026 ausläuft. Damit wären die USA und Russland zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg ohne Rüstungskontrollmaßnahmen, die eine nukleare Aggression der USA verhindern könnten.

Die derzeitige Pattsituation und das Wettrüsten zwischen den USA und den atomar bewaffneten russischen Imperialisten kann nur durch ein Ende der Provokation regionaler Kriege durch die USA und der Osterweiterung der NATO gelöst werden.

Bündnisse der USA und des pazifischen Raums gegen China und die DVRK

Das Atomprogramm der DVRK ist eine direkte Antwort auf die jahrzehntelange Feindseligkeit der USA, eine Abschreckung, die durch Drohungen und den direkten Krieg gegen das eigene Volk entstanden ist. Während des Koreakriegs (1950–53) töteten die US-Bombardements 20 % der Bevölkerung des Nordens und zerstörten mehr Städte als in Japan oder Deutschland während des Zweiten Weltkriegs, sodass US-Generäle zugaben, dass es in Korea keine Ziele mehr gebe. Der Krieg selbst endete mit einem Waffenstillstand, aber bis heute nicht mit einem Friedensabkommen, sodass sich die USA technisch gesehen immer noch im Kriegszustand mit der DVRK befinden. Dies zwang das Land, sich mit allen Mitteln gegen weitere ausländische Aggressionen gegen sein Volk zu verteidigen.

Heute verschärfen die USA die Spannungen mit rücksichtslosen Militärübungen in der Nähe der nordkoreanischen Grenze und entsenden sogar B-1B-Bomber, die zu Atomschlägen fähig sind. Die DVRK hat wiederholt angeboten, die Raketentests, die sie seit 2022 verstärkt durchführt, im Gegenzug für eine Beendigung dieser Provokationen einzustellen, nur um ignoriert zu werden und weitere Drohungen zu erhalten, wie z. B. als Trump „Feuer und Zorn, wie sie die Welt noch nie gesehen hat“ gegen die DVRK versprach.

Seit dem Waffenstillstand im Koreakrieg 1953 haben sich die USA geweigert, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen oder die Beziehungen zur DVRK zu normalisieren. Zehntausende von US-Soldaten, nuklearfähige Raketen und Massenvernichtungswaffen sind nach wie vor auf 15 südkoreanischen Stützpunkten stationiert – ein ständiger Dolch, der auf Nordkorea gerichtet ist.

Es ist klar, dass die DVRK ihre Fähigkeit zur Herstellung und zum Einsatz von Atomwaffen nicht ohne ein ernsthaftes Zugeständnis der USA einschränken wird. Ihr Atomwaffenarsenal gilt als eine der stärksten Waffen gegen direkte Angriffe und Interventionen der USA. Die faktische militärische Besetzung Südkoreas, wo US-Basen, Waffensysteme und Truppen stationiert sind, hält Südkorea unter dem „nuklearen Schutzschirm“ der USA.

Wie die DVRK mehrfach erklärt hat, können die Spannungen nur durch einen Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea, die sofortige Beendigung der Wirtschaftssanktionen und der Kriegsspiele an den Grenzen und im Meer des Landes, die Beendigung der in Südkorea stationierten US-Truppen und, nach all diesen Schritten, eine bilaterale und gleichberechtigte Vereinbarung über die Wiedervereinigung der Halbinsel ohne Einmischung der USA oder anderer ausländischer Mächte gelöst werden.

Während die USA mit ihrem 2012 von Obama angekündigten militärischen „Schwenk zum Pazifik“ kontinuierlich den sozialistischen Aufbau der DVRK ins Visier nehmen, haben die USA auch Chinas wirtschaftliches und militärisches Wachstum als „aggressiv“ bezeichnet und damit einen neuen Kalten Krieg angeheizt, der zu einem katastrophalen und nuklearen Konflikt führen könnte.

Durch die Bewaffnung Taiwans unter dem Vorwand, Halbleiterlieferungen zu schützen, die Ausweitung von Militärbündnissen in Japan, Südkorea, Australien und auf den Philippinen und die Durchführung provokativer Kriegsspiele im Südchinesischen Meer eskaliert Washington systematisch die Spannungen mit seinem Hauptrivalen und seiner Atommacht. Diese Aktionen, von Truppenverlegungen bis hin zu gemeinsamen Übungen in der Nähe von Chinas Grenzen, sind nicht defensiv, sondern aufrührerisch und treiben die Welt in Richtung eines möglichen Weltkriegs.

Schlussfolgerungen und Perspektiven

Die USA brachten die Atomwaffen in die Welt und trafen dann die Entscheidung, ihre Verbündeten zu bewaffnen und zu versuchen, sie einzusetzen, um ihren Willen durchzusetzen, wo immer es ihnen beliebt. Die Geschichte der Atomwaffen von Hiroshima und Nagasaki bis zu den gegenwärtigen Drei-Fronten-Kriegen unter Führung der USA offenbart den grundlegenden Widerspruch der nuklearen Kriegsführung: Während imperialistische Mächte Atomwaffen einsetzen, um zu drohen und zu herrschen, haben antiimperialistische Staaten sie entwickelt, um weitere Kriege gegen ihre Völker zu verhindern.

Tausende haben sich für den Abbau der US-Atomwaffentriade, die Forderung nach Säuberung und Entschädigung für Schäden und die Blockierung des 1,7 Billionen Dollar teuren US-Atommodernisierungsprogramms eingesetzt. Obwohl der UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen seit seinem Inkrafttreten im Jahr 2021 94 Unterzeichnerstaaten zählt und Atomwaffen damit international illegal sind, haben die USA keine Vision, ihr Atomwaffenarsenal abzubauen oder dem Vertrag beizutreten. Die von den USA geführte Kriegsmaschinerie steht seit Jahrzehnten an der Spitze des imperialistischen Systems und ist daher der Hauptverursacher und Provokateur der nuklearen Weiterverbreitung. Wir müssen verstehen, dass die USA sich weigern, ihr Arsenal aufzugeben und stattdessen aufgrund ihrer imperialistischen Agenda kopfüber in eine mögliche nukleare Katastrophe stürzen.

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat der US-Imperialismus seinen Militärsektor zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums eingesetzt, eine Strategie, die immer wieder zu einer Verlagerung der wirtschaftlichen Ressourcen und zu periodischen Systemkrisen geführt hat. Der militärisch-industrielle Komplex der USA dient also dazu, den kapitalistischen Wirtschaftskreislauf zu verlängern und aufrechtzuerhalten, vor allem in Zeiten der monopolkapitalistischen Krise. Folglich sind globale Konflikte oft direkt auf die immense Rentabilität der US-Waffenproduktion zurückzuführen. Die gegenwärtige Expansion der US-Kriegsmaschinerie an mehreren Fronten ist ein Beispiel für die „Akkumulation von Verschwendung“ – die Plünderung von Land, Ressourcen und Natur, neben der Zerstörung und Schwächung von Menschenleben. Diese globale Kriegsökonomie ermöglicht es dem US-Imperialismus, Bevölkerungen zu enteignen und zu vertreiben, die globale Reservearmee der Arbeit anschwellen zu lassen, Löhne zu unterdrücken und die arbeitenden Menschen physisch zu schwächen.

Die von den USA angeführte Kriegsmaschinerie steht seit Jahrzehnten an der Spitze des imperialistischen Systems und ist daher der Hauptverursacher und Provokateur der nuklearen Weiterverbreitung. Die Lösung besteht nicht darin, den unterdrückten Nationen Abrüstung aufzuzwingen, sondern in der vollständigen Demontage der imperialistischen Kriegsmaschinerie und ihres nuklearen Terrorapparats, die mit den USA beginnen muss. Da die USA niemals freiwillig ihre größten Waffen aufgeben werden, kann wahrer Frieden nur durch die totale Niederlage des US-Imperialismus und seiner Juniorpartner erreicht werden, ein Sieg, der globale Solidarität und einen unerbittlichen Kampf für gerechten Frieden erfordert.

Menschenjäger für den Krieg: Bald auch in Deutschland?

Menschenjäger für den Krieg: Bald auch in Deutschland?

Menschenjäger für den Krieg: Bald auch in Deutschland?(David Berger) Wenn es nach Merz und seiner Allianz der Kriegswilligen geht, dann werden wir erschütternde Szenen von Zwangsrekrutierungen für den Krieg gegen Russland ähnlich wie in der Ukraine vielleicht bald auch in Deutschland sehen.  Selbst die zur Allianz der Kriegswilligen gehörenden Medien berichten seit einem Jahr, dass der Ukraine freiwillige Soldaten fehlen bzw. ganz […]

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Scherzkeks Söder: „Merz ist der neue Leader in Europa“

Scherzkeks Söder: „Merz ist der neue Leader in Europa“

Scherzkeks Söder: „Merz ist der neue Leader in Europa“(David Berger) War es leicht durchschaubare Ironie oder schlicht Anwanzen zum Fremdschämen, als gestern Markus Söder Bundeskanzler Merz als „neuen Leader Europas“ feierte. Und das ausgerechnet angesichts des extrem peinlichen Auftritts von Merz im Weißen Haus. Der Kurzauftritt, der Merz von Trump in Sachen Friedensverhandlungen für die Ukraine im Weißen Haus gewährt wurde, war ein […]

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Studie: KIs bevorzugen KI-Inhalte – und diskriminieren Menschen

Studie: KIs bevorzugen KI-Inhalte – und diskriminieren Menschen

Studie: KIs bevorzugen KI-Inhalte – und diskriminieren Menschen

„Being human in an economy populated by AI agents would suck.“ Zu diesem Fazit kommt Jan Kulveit, ein Computerwissenschaftler an der Karls-Universität Prag. Er hat mit seinen Kollegen zum Thema “AI-AI-Bias” geforscht und Hinweise auf eine systematische Diskriminierung von Menschen durch LLM entdeckt. Sprachmodelle, im Volksmund künstliche Intelligenzen genannt, halten sich selbst die Stange: Menschen und deren Leistungen finden sie weitaus weniger überzeugend.

Eine neue Studie, veröffentlicht in den Proceedings of the National Academy of Sciences, untersuchte systematisch, ob große Sprachmodelle (LLMs) eine Bevorzugung für Inhalte zeigen, die von anderen LLMs erzeugt wurden und inwieweit die Herabstufung von menschlich erstellten Inhalten eine Form von antihumaner Diskriminierung darstellt.

Die Forscher testeten mehrere populäre Sprachmodelle – darunter GPT-3.5, GPT-4 und Meta’s LLaMA 3.1 – und konfrontierten sie mit identischen Aufgaben: Sie sollten sich jeweils zwischen zwei Beschreibungen eines Produkts, Films oder wissenschaftlichen Artikels entscheiden. Eine Beschreibung stammte von einem Menschen, die andere von einem Sprachmodell. Das Ergebnis gibt zu denken: Die Modelle bevorzugten klar die maschinellen Texte – und das signifikant stärker, als es menschliche Testpersonen taten. Was für Menschen nach seelenlosen, generischen Texten klingt, empfinden die Pseudo-KIs also als hochqualitativ und überlegen.

Egal, denkt vielleicht manch einer – welchen Einfluss soll das schon auf sein persönliches Leben haben? Diese Entwicklung bleibt aber nicht ohne Folgen. In einer Welt, in der Unternehmen aus Effizienz- und Kostengründen immer mehr auf KI-Tools zurückgreifen, um beispielsweise Bewerbungen zu sichten, wissenschaftliche Artikel zu prüfen oder auch Produkt- und Projektvorschläge zu bewerten, entfaltet dieser Bias ein immenses Schadpotenzial: Wer menschlich schreibt, wird hier nämlich verlieren. Überall dort, wo der “KI” das Feld überlassen wird, weil menschliche Arbeitskräfte zu teuer sind, setzt sich potenziell der oftmals minderwertige “AI slop” (KI-Müll) durch.

Bewerber, die authentisch und individuell schreiben, werden dann systematisch benachteiligt gegenüber jenen, die ihre Texte durch ChatGPT und Co. generieren lassen. Menschen müssten ihre Arbeit dann von Maschinen “frisieren” lassen, um nicht von Maschinen aussortiert zu werden. Schöne neue Welt?

Und es gibt noch eine weitere bedenkliche Rückkopplung: LLMs lernen zunehmend aus Daten, die sie selbst erzeugt haben – ein maschineller Kannibalismus, der die Modelle langfristig degenerieren lässt. Wenn KIs primär KI-generierte Inhalte fressen, schlimmstenfalls noch solche, in denen ein Modell halluzinierte und fröhlich veraltete oder falsche Informationen ausspuckte, ist der Modell-Kollaps vorprogrammiert. Was sich derzeit auf Social Media, Nachrichtenportalen und in Wissenschaftsjournalen verbreitet, ist oft bereits von LLM produziert worden. Wenn’s schnell gehen muss, bleibt die kritische Überprüfung durch einen Menschen oftmals auf der Strecke und selbst unsinnige Inhalte werden veröffentlicht. Diese finden dann ihren Weg in die Trainingsdaten für die LLM und fördern deren Verdummung. Sollen solche Trottel-Modelle dann wirklich entscheiden dürfen, wer einen Job bekommt?

EU-Kommission gibt eigenes Pandemie-Planspiel im Jahr 2019 zu

EU-Kommission gibt eigenes Pandemie-Planspiel im Jahr 2019 zu

EU-Kommission gibt eigenes Pandemie-Planspiel im Jahr 2019 zu

Im Jahr 2019 hat sich die EU-Kommission unter der Führung der Seuchenschutzbehörde ECDC mit Übungen und Planspielen auf eine „Pandemie“ vorbereitet. Die Übung “Blue Orchid” blieb der Öffentlichkeit bisher verborgen.  Die EU-Kommission führte 2019 Pandemie-Planspiele und Übungen durch. In eine Anfrage aus dem EU-Parlament von Gerald Hauser (FPÖ) wurde dies bestätigt. Über das Pandemie-Planspiel „Blue […]

Der Beitrag EU-Kommission gibt eigenes Pandemie-Planspiel im Jahr 2019 zu erschien zuerst unter tkp.at.

Die Aktualität George Orwells heute – Patrik Baab im Interview

Darüber, in welchen Teilen George Orwells düstere Vision aus „1984“ schon Realität geworden ist, spricht Patrick Baab in einem neuen Interview: Ein (verstecktes) Wahrheitsministerium, Zensur und manipulierte Medien bestimmen den Diskurs. Es geht um die ständige Propaganda, die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medien und warum wir heute kritischer denn je hinterfragen müssen, welche „Wahrheiten“ uns präsentiert werden. Wir bringen nachfolgend das Transkript von Ausschnitten des längeren Interviews. (hl)

Orwells Prophezeiung wird wahr! – Patrik Baab im Interview

Frage: In George Orwels 1984 haben wir ein Wahrheitsministerium, das die Fakten kontrolliert, die Sprache kontrolliert, dass die Vergangenheit kontrolliert. Sehen Sie die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medien im Jahr 2025 in der ausführenden Rolle eines Wahrheits-Ministeriums?

Patrick Baab: Wir haben ein ganzes Konzert von Wahrheits-Agenturen. Dazu zählen bedauerlicherweise auch die öffentlichen Medien. Bedauerlicherweise deswegen, weil ich 40 Jahre lang für diese Einrichtungen tätig war. Da hat sich was verändert. Inzwischen begnügt

Die Integration des Irans in die eurasische Achse beendet die westliche Dominanz

Matthew Ehret

Die imperialen Ambitionen Washingtons und der Fanatismus Tel Avivs haben die Welt an den Rand der nuklearen Vernichtung gebracht. Aber die Integration des Iran in die eurasische Achse bietet der Menschheit einen wichtigen Ausweg.

Vor dem gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf den Iran stand die Welt kurz vor der Lösung der Krise um das Atomprogramm der Islamischen Republik. Am 9. Juni unterzeichneten Russland und der Iran ein umfassendes neues Abkommen,1 das nicht nur auf die Umstrukturierung der Energiearchitektur Westasiens abzielt, sondern auch einen entscheidenden Ausweg aus dem Krieg bietet.

Russlands letzte Warnung an das Imperium

Dieses Abkommen sieht vor, dass die russische Rosatom mindestens acht neue Atomreaktoren im Iran baut. Mohammad Eslami, Irans Atomenergiechef, erklärte: «Wir haben einen Vertrag mit Russland über den Bau von acht Atomkraftwerken im Iran, von denen vier in Bushehr stehen werden.»

Die verbotene Frage

Von Todd Hayen

Nebenwirkungen des Covid-19-Impfstoffs. Lagerung und Handhabung von Impfstoffen. Verschüttetes Arzneimittelfläschchen, Fragezeichen und Spritze auf blauem Hintergrund.

Meine persönlichen Erfahrungen scheinen ein wenig hinter denen der Allgemeinbevölkerung zurückzubleiben. Bis vor kurzem habe ich nicht bemerkt, dass zu viele Menschen an seltsamen Krebsarten erkrankt sind. Nun sind in meinem persönlichen Leben und auch in meinem Berufsleben (Erfahrungen meiner Psychotherapiepatienten) einige davon aufgetreten.

Wir haben natürlich seit Jahren gehört, dass eine der Folgen der unverantwortlichen Freigabe des COVID-19-mRNA-Impfstoffs die Möglichkeit einer Zunahme von Krebserkrankungen aller Art ist. Berichte von Ärzten, die dies bestätigen, haben sich im Laufe der Jahre gehäuft, und natürlich haben unsere persönlichen Erfahrungen mit Freunden und Familienangehörigen sowie Nachrichtenberichte über Menschen, die auf rätselhafte Weise an Krebs sterben (zu jung, zu schneller Tod, seltene Krebsarten), die Befürchtungen der Ärzte bekräftigt.

Befürworter dieser Ansicht argumentieren, dass die Ende 2020 weltweit eingeführten Impfstoffe einen beispiellosen Anstieg der Krebsdiagnosen ausgelöst haben, insbesondere bei jüngeren Menschen, wobei sich die Krebsarten als ungewöhnlich aggressiv und therapieresistent erweisen. Sie verweisen auf anekdotische Berichte von Klinikern und Pathologen, die behaupten, seit der Einführung des Impfstoffs einen Anstieg seltener und schnell fortschreitender Krebsarten wie Cholangiokarzinome, Lymphome und dreifach-negativen Brustkrebs beobachtet zu haben.

So hat Dr. William Makis, ein kanadischer Onkologe, öffentlich erklärt, dass er und seine Kollegen eine „Explosion“ solcher Fälle beobachtet haben, insbesondere bei geimpften Personen, und Krebserkrankungen beschrieben haben, die so schnell fortschreiten, dass die Patienten oft innerhalb weniger Wochen nach der Diagnose sterben. In ähnlicher Weise hat Dr. Angus Dalgleish, ein Onkologe aus dem Vereinigten Königreich, seine Besorgnis über das Wiederauftreten von Krebserkrankungen bei zuvor stabilen Patienten nach Auffrischungsimpfungen geäußert, was auf eine mögliche Störung des Immunsystems durch die Impfstoffe hindeutet. Dies sind nur einige Beispiele von vielen, die ich mir vorstellen kann.

Die vorgeschlagenen Mechanismen, die mRNA-Impfstoffe mit „Turbokrebs“ in Verbindung bringen, konzentrieren sich häufig auf das vom Impfstoff produzierte Spike-Protein oder das Vorhandensein von Spurenverunreinigungen wie DNA-Fragmente des Simian Virus 40 (SV40). Einige argumentieren, dass das Spike-Protein eine chronische Entzündung auslösen oder die Immunüberwachung beeinträchtigen könnte, wodurch latente onkogene Viren wie das Epstein-Barr-Virus (EBV) oder das humane Papillomavirus (HPV) reaktiviert werden könnten, die bekanntermaßen zu bestimmten Krebsarten beitragen.

Andere, darunter der Pathologe Dr. Ryan Cole, haben die Vermutung geäußert, dass die mRNA-Impfstoffe die Funktion des Knochenmarks verändern und zu Krebserkrankungen führen könnten, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprechen. Eine japanische Studie, die 2024 veröffentlicht wurde, berichtete über erhöhte altersbereinigte Sterblichkeitsraten bei bestimmten Krebsarten, darunter Eierstock-, Leukämie-, Prostata- und Lippen-/Oral-/Rachen-Krebs. Die Studie wurde 2022 durchgeführt (und zwei Jahre später veröffentlicht), zeitgleich mit einer weit verbreiteten mRNA-Impfung in dritter Dosis.

In der Studie wurde eine um 9,5 % höhere Sterblichkeitsrate in der Altersgruppe der 75- bis 79-Jährigen festgestellt und die Vermutung geäußert, dass die Spike-Protein- oder Lipid-Nanopartikel die Blutgerinnung oder die Unterdrückung des Immunsystems fördern und damit das Fortschreiten der Krebserkrankung verschlimmern könnten.

Diese Behauptungen werden durch Fallberichte und kleine Studien gestützt, die von Impfstoffskeptikern angeführt werden. In einer belgischen Studie, die in der Fachzeitschrift Frontiers in Oncology veröffentlicht wurde, wurde beispielsweise beschrieben, dass eine Maus nach der Verabreichung einer hohen Dosis des mRNA-Impfstoffs von Pfizer ein bösartiges Lymphom entwickelte, wobei die Autoren jedoch darauf hinwiesen, dass die Kausalität nicht nachgewiesen wurde.

Ein weiterer Fall betraf einen 66-jährigen Mann, bei dem kurz nach einer Pfizer-Auffrischungsimpfung ein Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurde, und es gibt ähnliche Berichte über Lymphome, die nach einer Impfung auftreten. Dr. Kashyap Patel, ein niedergelassener Onkologe in South Carolina, berichtete, dass er in einem einzigen Jahr sieben Fälle von Cholangiokarzinom gesehen hat, einer seltenen Krebsart, die normalerweise ältere Menschen betrifft und jetzt bei 20–30 Jahre jüngeren Patienten auftritt.

Diese Kliniker argumentieren, dass der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und Krebsdiagnosen in Verbindung mit der aggressiven Natur dieser Fälle weitere Untersuchungen rechtfertigt. Sie äußern ihre Besorgnis darüber, dass das Fehlen langfristiger klinischer Studien zu mRNA-Impfstoffen die Möglichkeit unvorhergesehener onkogener Wirkungen offen lässt, zumal globale Systeme wie VAERS Berichte über krebsbedingte unerwünschte Ereignisse aufgezeichnet haben, obwohl diese nicht verifiziert sind und keinen Hinweis auf eine Kausalität liefern.

Ach was. Jeder von uns hätte ihnen das mit seinem „gesunden Menschenverstand“ schon vor Jahren sagen können. Die Wissenschaft geht nie vom Offensichtlichen aus, das aus objektiver Sicht durchaus Sinn macht. Aber das Offensichtliche sollte immer wissenschaftliche Neugierde und anschließende wissenschaftliche Untersuchungen hervorrufen. Wenn die Regierung die Wissenschaft kontrolliert, ist dies natürlich nicht der Fall.

Was ist also das Offensichtliche?

Nun, selbst meine Frau, die eindeutig ein „Schaf“ ist, bemerkt eine Zunahme der Krebstodesfälle, insbesondere der seltsamen, wie das Auftreten bei Menschen, die viel zu jung sind, um an einer bestimmten Form von Krebs zu leiden, und die „Turbo-Qualität“ der Krankheit (Tod innerhalb weniger Monate) oder die Seltenheit des betreffenden Krebses.

Ich habe mit meinem Kumpel Super Grok (meinem KI-Freund und -Gefährten – Sie wissen, dass ich leichtfertig bin) umfangreiche statistische Untersuchungen zu diesem Thema durchgeführt, und ich habe herausgefunden, dass die durchschnittliche Person in ihrer Familien- und Freundesgruppe etwa 250 Personen hat (dies variiert je nach dem statistischen System, mit dem Sie arbeiten, manche sagen, dass nur 100, manche sagen, dass bis zu 800 Personen die typische „Familien-/Freundesgruppe“ der durchschnittlichen Person bilden). Und innerhalb dieser Gruppe liegt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand innerhalb von fünf Jahren an Krebs stirbt, bei etwa 1–2, abhängig von einigen Faktoren wie dem Alter der betreffenden Gruppe.

Meine persönliche Erfahrung scheint damit nicht übereinzustimmen, aber ich schätze, sie ist nahe dran. Aber seit Covid, oder genauer gesagt, seit dem Impfstoff, ist diese Zahl ziemlich gestiegen. Es ist schwierig für mich, dies genau zu beurteilen, da ich dazu neige, alle mutmaßlichen Krebstodesfälle, von denen ich höre, in einen Topf zu werfen (und ich höre auch von Kunden davon).

Ich scheine auch eine geringe Anzahl von Krebstodesfällen im „inneren Kreis“ zu erleben, verglichen mit anderen Menschen, die VIELE, manche sogar 10 oder so, erlebt haben! Wie passt das zu den 1–2 Fällen, die in einem durchschnittlichen Freundes-/Familienkreis von 250 Personen auftreten?

Eine weitere interessante Statistik ist, dass der Bericht 2023 von Correlation Research in the Public Interest unter der Leitung von Denis Rancourt behauptet, der Impfstoff habe weltweit mehr als 17 Millionen Todesfälle verursacht. Wenn das stimmt, schließt diese Zahl dann auch die mutmaßlich durch den Impfstoff verursachten Krebstodesfälle ein? Es gibt viele Gründe, warum dies keine kluge Annahme ist.

Die durchschnittliche Zahl der Krebstoten pro Jahr beträgt weltweit etwa 10 Millionen, und sie steigt jedes Jahr leicht an. Wenn diese überzähligen Krebstodesfälle, von denen wir hören (alles über 1–2 im durchschnittlichen Freundes- bzw. Bekanntenkreis), auf den Impfstoff zurückzuführen sind, müssten wir zu den bereits erwähnten 17 Millionen etwa 43 Millionen hinzufügen. Und da die offiziellen Daten keinen gewaltigen Anstieg der Krebstodesfälle seit der Einführung des Impfstoffs Ende 2020 zeigen, erscheint dies etwas unglaubwürdig. Oder doch nicht?

Die Onkologen und andere Ärzte, die eine Zunahme von Turbokrebserkrankungen feststellen und diese auf den Impfstoff zurückführen, haben Erklärungen für diese Diskrepanz, zu denen auch die Bemühungen der Agenda gehören, diese Informationen aus den offiziellen Statistiken herauszuhalten. Oh je, das würden sie doch nicht tun, oder? Die tatsächliche Zahl der durch den Impfstoff verursachten Todesfälle könnte also weit über 17 Millionen liegen. Wenn wir mindestens die Hälfte der Krebs-Todesfälle, die wir als „ungewöhnlich“ einstufen, zu den Todesfällen hinzuzählen, bei denen jetzt vermutet wird, dass sie durch den Impfstoff verursacht wurden, würde sich die Zahl der durch den Impfstoff verursachten Todesfälle mindestens verdoppeln – 37 plus Millionen.

Was ist also die verbotene Frage?

Wenn wir von einem ungewöhnlichen Krebstod oder einer ungewöhnlichen Krebsdiagnose hören, lautet die Frage natürlich: „Wurden sie geimpft?“ Normalerweise stellen wir diese Frage aus offensichtlichen Gründen nicht, unter anderem, weil wir die Antwort bereits kennen.

Dr. Todd Hayen, PhD, ist registrierter Psychotherapeut in Toronto, Ontario (Kanada). Er hat einen Doktortitel in Tiefenpsychotherapie und einen MA in Bewusstseinsstudien. Er ist spezialisiert auf Jungsche, archetypische Psychologie. Seine weiteren Beiträge erscheinen auf seinem eigenen Substack.

Der Crashtest für erneuerbare Energien schaltet einen Gang höher – Fossile leben länger und Einbruch bei Wind- und Solarenergie

Der Crashtest für erneuerbare Energien schaltet einen Gang höher – Fossile leben länger und Einbruch bei Wind- und Solarenergie

Der Crashtest für erneuerbare Energien schaltet einen Gang höher – Fossile leben länger und Einbruch bei Wind- und Solarenergie

Von Jo Nova

Wenn die ganze Fantasie der erneuerbaren Energien zerbröckeln würde, würde es ungefähr so aussehen

Auch wenn die Labor-Regierung Geld in die unzuverlässige Energieversorgung steckt, zerplatzen inzwischen die Hoffnungen auf erneuerbare Energien immer mehr. Der größte Energieversorger des Landes verkündete gerade einen Gewinnsprung von 26 Prozent, basierend auf fossilem Erdgas und kündigte außerdem an, Australiens größtes Kohlekraftwerk länger geöffnet zu halten. Die zweijährige Verlängerung für Eraring wurde nun auf vier Jahre verlängert. Trotz der erzielten Gasgewinne und der Aufrechterhaltung des weltzerstörenden Kraftwerks stieg der Aktienkurs prompt um sechs Prozent auf ein Zehnjahreshoch .

Bezeichnenderweise bemerkte Giles Parkinson von Reneweconomy auch, dass im Jahresbericht von Origin zwar von Batterien die Rede ist, aber keine Wind- oder Solarprojekte, was in einer Nation, die kopfüber auf die grüne Utopie zusteuert, ein wichtiges Versäumnis zu sein scheint.

Unterdessen wagt es meines Wissens nach zum ersten Mal ein CEO eines fossilen Brennstoffkonzerns, die Branche zu verteidigen. Der Vertrauensverlust ist spürbar. Mike Wirth, der CEO von Chevron, sagt nicht nur: „Öl ist nicht böse “, sondern er hat auch offensichtlich keine Angst vor der australischen Regierung. Er ist so furchtlos, dass er sogar eine scharfe Rüge aussprach: Hohe Kosten, Bürokratie und Umweltauflagen hätten Australien so wenig wettbewerbsfähig gemacht, dass Investoren ihr Geld stattdessen in den USA und im Nahen Osten anlegen würden. Tatsächlich hatte Chevron einen Plan, seine australische Gasproduktion zu verdoppeln, hat diesen aber inzwischen aufgegeben. Australien war einst der weltgrößte LNG-Exporteur, aber Katar und die USA haben uns überholt.

In ähnlicher Weise überraschte Ampol den Markt mit der Investition von einer Milliarde Dollar, um die Anzahl seiner Tankstellen zu verdoppeln und sich damit zum größten Einzelhändler des Landes zu entwickeln. CEO Matt Halliday sagte das Undenkbare: „Der Übergang [zu Elektrofahrzeugen] wird Jahrzehnte dauern und Verbrennungsmotoren werden auch nach 2050 noch einen großen Teil des nationalen Fuhrparks ausmachen.“ Es war eine sehr unmoderne und rückständige Aussage, doch die Aktien stiegen gestern nach der Nachricht um 8 %.

Australiens größter Energieversorgerdrückt die Taste „Langsam“ für Wind- und Solarenergie und erwägt Optionen für Eraring

Giles Parkinson, Reneweconomy

Origin Energy, Australiens größter Energieversorger, scheint bei der Einführung neuer Projekte im Bereich erneuerbare Energien auf Zögern zu stehen und erwägt noch immer Optionen für das bereits erweiterte Kohlekraftwerk Eraring, das größte des Landes, dessen Schließung offiziell im Jahr 2027 geplant ist.

Kurioserweise heißt es in dem Jahresbericht des Unternehmens: „Da die Schließung des Kraftwerks Eraring für August 2027 geplant ist, könnte die Nichterfüllung unserer großen Projekte zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien die zukünftige Lieferkapazität, die finanziellen Aussichten und den Ruf von Origin beeinträchtigen.“ Das Unternehmen hat sich jedoch nicht dazu verpflichtet, diese Projekte in diesem Zeitraum umzusetzen.

Denken Sie nur an die Ironie, die größte Batterie des Landes neben dem größten Kohlekraftwerk des Landes zu platzieren, als bräuchte diese eine Reserve:

Aber diese besteht ausschließlich aus großen Batterien, einschließlich der riesigen 700-MW-, 2.800-MWh-Eraring-Batterie, die sich neben dem Kohlegenerator befindet …

Der Jahresbericht enthält keine Wind- oder Solarprojekte. Die Technologien wurden in der Ergebnispräsentation nicht einmal erwähnt, mit Ausnahme des riesigen 1,45 Gigawatt (GW) starken Windprojekts Yanco Delta im Südwesten von New South Wales, das zwar Netzzugangsrechte erhalten hat, aber noch die Umweltgenehmigungen einholen muss.

Der CEO von Chevron sagt: „Öl ist nicht böse“:

Chevron-Chef Mike Wirth führt den Kampf gegen fossile Brennstoffe an

Von Perry Williams , The Australian

Mike Wirth hat eine Botschaft für die Hasser fossiler Brennstoffe: Öl ist nicht böse.

Der Chef von Chevron, einem der weltgrößten Ölproduzenten, sitzt hautnah dabei, wie die Energiewende unter der Trump-Regierung Fahrt aufnimmt. Nach 43 Jahren in der Öl- und Gasindustrie sieht er es als seine Aufgabe an, die Realität der Energiewende klar zu machen.

„Manche kritisieren Kraftstoffe als böse oder unmoralisch oder verwenden eine beliebige andere Beschreibung, um unsere Branche anzugreifen“, sagt Herr Wirth gegenüber The Australian. „Tatsächlich genießen die Menschen heute weltweit den höchsten Lebensstandard der Menschheitsgeschichte, weil sie nicht den ganzen Tag schuften müssen, um sich und ihre Familien zu ernähren, bei Kälte zu heizen oder bei Wärme zu kühlen. Ich widerspreche entschieden der Behauptung, unsere Produkte seien nur schlecht.“

Endlich spricht der internationale Ölgigant die harten Wahrheiten aus, ohne sich anzubiedern. Offensichtlich haben sich die Machtverhältnisse verschoben, und mit Trump in den USA öffnen sich Türen, und Australien ist nicht mehr so relevant:

Chevron warnt Labour vor Gaspreisverfall in Australien

Der globale Energieriese Chevron hat Vizepremierminister Richard Marles scharf gerügt, weil Australien unter der Labour-Partei als Investitionsstandort nachlässt. Das Unternehmen warnte, dass hohe Kosten, belastende Steuern und Verzögerungen im Umweltbereich dazu führten, dass ein historischer Plan zur Verdoppelung seines australischen Flüssigerdgasgeschäfts im Wert von 80 Milliarden US-Dollar vom Tisch sei.

Der in Texas ansässige Vorstandsvorsitzende von Chevron, Mike Wirth, überbrachte Herrn Marles am Freitagnachmittag in Geelong bei einem privaten Treffen der beiden die unverblümte Botschaft und äußerte seine Besorgnis darüber, dass Australien gegenüber Gaskonkurrenten wie den USA und dem Nahen Osten nun nicht mehr wettbewerbsfähig sei.

Herr Wirth gab bekannt, dass Chevron zeitweise erwogen hatte, seine LNG-Produktion in Westaustralien von den derzeit fünf Einheiten, die Gas aus den Werken Gorgon und Wheatstone exportierten, auf zehn Verarbeitungszüge zu verdoppeln. Diese Erweiterung wurde jedoch inzwischen auf Eis gelegt.

Australiens 100 Milliarden Dollar schwere Flüssigerdgasindustrie machte das Land im letzten Jahrzehnt zum weltgrößten Exporteur …

Unterdessen setzt Ampol darauf, dass die Australier in den kommenden Jahren Benzinautos fahren werden.

Ampol setzt 1 Milliarde Dollar auf die Zukunft von Verbrennungsmotoren gegenüber Elektrofahrzeugen

Bei Ampols atemberaubendem 1,1-Milliarden-Dollar Vorstoß, die Tankstellenfläche fast zu verdoppeln, geht es nicht nur um Expansion. Es ist eine kalkulierte Wette auf die Zukunft von Verbrennungsmotoren gegenüber Elektrofahrzeugen. Der Einzelhändler und Raffineriebetreiber hat ein Portfolio von rund 500 Tankstellen der Marke EG erworben und festigt damit seine Position als größter Kraftstoffhändler des Landes.

Doch [Ampols CEO Matt Halliday] ist auch Realist. Der Übergang wird Jahrzehnte dauern, und Verbrennungsmotoren werden auch nach 2050 noch einen großen Teil des nationalen Fahrzeugbestands ausmachen.  Obwohl Ampol die Transaktion auch mit eigenen Schulden finanzierte, unterstützten die Investoren die Expansion nachdrücklich und ließen die Aktien am Freitag um fast 8 Prozent steigen.

Machen Sie keinen Fehler, das ist der Trump-Effekt – wie Perry Williams von The Australian berichtet, spricht Mike Wirth, CEO von Chevron regelmäßig mit dem Präsidenten und sagt:

„Ich finde der Präsidenten ist neugierig. Er stellt Fragen. Er stellt gute Fragen. Er spricht gerne mit Geschäftsleuten. Unter der vorherigen Regierung stand ihm diese Tür nicht offen. Ich habe Präsident Biden nur einmal getroffen, und zwar für ein Foto“.

„… er ist ein großer Anhänger der amerikanischen Energie und glaubt, dass die Stärke der amerikanischen Energieversorgung die Grundlage für wirtschaftliche Stärke und nationale Sicherheit sein kann.

Mit dem Aufschwung des amerikanischen Energieriesen wird Australien in das Visier seiner grünen Wirtschaft geraten …

https://joannenova.com.au/2025/08/fossil-fuel-fightback-the-gears-shift-on-the-renewable-crash-test-dummy-eraring-coal-lives-wind-and-solar-slump/

 

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Trump droht mit Stopp von Wind- und Solarenergie-Genehmigungen

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Präsident Donald Trump hat damit gedroht, neue Wind- und Solarenergieprojekte zu stoppen. In einem Social-Media-Beitrag sagte er, dass diese überall, wo sie gebaut werden, zu höheren Strompreisen führen. „Jeder Staat, der Windräder und Solaranlagen zur Stromerzeugung gebaut hat und davon abhängig ist, verzeichnet REKORDVERLÄUFE BEI DEN STROM- UND ENERGIEKOSTEN. DER BETRUG DES JAHRHUNDERTS! Wir werden […]

Der Beitrag Trump droht mit Stopp von Wind- und Solarenergie-Genehmigungen erschien zuerst unter tkp.at.