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Das ganze Interview mit Alice Weidel ohne Störgeräusche
Der ÖRR hat ganz bewusst die vermutlich von ihm mit-intiierte Krawallversion in seine Mediathek gestellt. Wie einfach es gewesen wäre, das Video ohne Störgeräusche zu senden, hat nun Prof. Homburg gezeigt. Aber das wollte man offensichtlich gar nicht: Es gab wohl Richtmikrofone. Die hatte die ARD aber auf die steuerfinanzierte Antifa unten gerichtet, um das […]
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Ist Russland auf dem Pfad zum digitalen WEF-Staat? Ein Blick auf das „Gosuslugi“-Profil für Jugendliche
Russlands Vorstoß, auf dem staatlichen Portal „Gosuslugi“ ein digitales Jugendprofil einzuführen, wirkt zunächst modern und effizient. Doch hinter dem offiziellen Narrativ verbergen sich Prinzipien, die stark an das World Economic Forum (WEF) erinnern — mit den Risiken eines digitalen Überwachungsstaats.
Was plant die Regierung?
Laut TASS will Duma-Abgeordneter Artyom Meteljev ein umfassendes digitales Profil anlegen, das das gesamte Leben junger Menschen von der Schule bis zur Arbeitswelt abbildet – inklusive Sozial-, Bildungs- und Berufsdaten.
Ziel sei eine „sketch-through“ Infrastruktur: Daten müssten “nicht mit 35 Jahren gelöscht” werden, sondern sollen lebenslang „für die Entwicklung genutzt werden“ (TACC).
Die Parallelen zur globalen Digital-Agenda – nicht nur in Russland
1. Zentralisierung von Daten: ein globaler Trend
Nicht nur Russland, auch die EU und viele andere Staaten arbeiten an der Einführung zentralisierter digitaler Identitäten und Lebenslaufprofile. Ob EU-Digital-ID, Indiens Aadhaar-System oder Chinas Sozialkreditsystem – überall wird versucht, staatliche und private Dienste über eine einheitliche digitale Identität zu verknüpfen. Diese Systeme ermöglichen effiziente Verwaltung, bergen aber auch enorme Risiken: Sobald alle Lebensbereiche digital zusammengeführt sind, entsteht ein vollständiges Abbild jedes Bürgers – ein Machtinstrument, das in allen politischen Systemen missbraucht werden kann.
2. Lebenslange Überwachung statt situativer Dienste
Die Idee, ein digitales Profil „von der Wiege bis zur Bahre“ zu pflegen, ist keine russische Erfindung. Auch die EU plant langfristige digitale Bürgerakten, die etwa Bildung, Gesundheitswesen, Arbeitsmarkt und Sozialsystem verbinden sollen. Was als „Datensouveränität“ verkauft wird, kann in der Praxis zu einer kontinuierlichen Überwachung führen – nicht nur durch autoritäre Staaten, sondern auch durch demokratisch gewählte Regierungen mit wachsendem Kontrollanspruch. Die Frage lautet nicht mehr, ob überwacht wird – sondern nur noch, wie umfassend und mit welchem Rechtsschutz.
3. Daten als Steuerungsinstrument: vom Bürger zum Datensatz
Globale Institutionen wie das WEF befürworten eine Governance durch „datenbasierte Steuerung“. Auch westliche Demokratien nutzen Daten längst, um Sozialpolitik, Polizeistrategien oder Bildungswege algorithmisch zu lenken. In autoritären Staaten kann dies zu offener Unterdrückung führen, in liberalen Staaten zu subtiler Lenkung und Konditionierung – etwa durch personalisierte Zugangsbeschränkungen oder algorithmisch gesteuerte Förderentscheidungen. Die Grenze zwischen Fürsorge und Kontrolle wird zunehmend verwischt – weltweit.
Risiken und Gefahren
- Privatsphäre ade:
Kein Hinweis auf Datenschutzgarantien. Wer kontrolliert die Datennutzung, wer greift zu welchen Zeiten darauf zu? - Profiling mit Macht:
Wenn das Profil Leistungsdaten enthält, weiß der Staat nicht nur, wer du bist, er weiß auch, ob du „verfügbar“ bist, wo du lernst, arbeitest – und vielleicht sogar, wie staatskonform du agierst. - Autoritäre Verstärkung:
In einem autoritären Regime kann ein solches Lebensprofil zum digitalen Kontrollinstrument werden – zur Legitimation von Belohnung und Bestrafung durch Algorithmen.
Fazit: Vorsicht vor digitaler WEF-Kopie!
Mit dem Jugendprofil ist Russland nicht nur auf dem Weg zur digitalen Gesellschaft – es implementiert eine Variante, die zu einer digitalen Überwachungsdiktatur führen kann.
Was als Fortschritt verkauft wird – Effizienz, personalisierte Entwicklung, Automatisierung – ist in Wahrheit ein äußerst mächtiges Instrument zur staatlichen Kontrolle und Einflussnahme.
Wenn Europa nicht hellwach bleibt, könnte Russland das digitale Zeitalter dominieren – als autoritäres Vorbild, inspiriert vom WEF – jedoch ohne integrative Institutionen, Transparenz oder Bürgerrechte.
Portugal hat gerade das Undenkbare getan – Globalisten geraten in Panik | Redacted
Portugals mutige Einwanderungsreform: Ein Wendepunkt für Europa?
In einer überraschenden und unerwarteten Entwicklung hat Portugal, oft als fügsames Mitglied der Europäischen Union angesehen, eine weitreichende Einwanderungsreform verabschiedet, die Schockwellen über den Kontinent geschickt hat. Dieses bahnbrechende Gesetz, das im Juli 2025 vom portugiesischen Parlament verabschiedet wurde, markiert einen dramatischen Wandel von der bisher großzügigen Einwanderungspolitik des Landes, indem es Schlupflöcher schließt und strengere Regelungen für Aufenthaltsgenehmigungen und Staatsbürgerschaft einführt. Die Reform, getrieben von einer mitte-rechts Regierung mit Unterstützung der nationalistischen Chega-Partei, signalisiert einen wachsenden Widerstand gegen unkontrollierte Einwanderung in Europa und wirft die Frage auf, ob andere Nationen diesem Beispiel folgen werden. Dieser Artikel beleuchtet die Details von Portugals Einwanderungsüberarbeitung, ihre Auswirkungen und den breiteren Kontext dieses seismischen Politikwechsels.
Das Ende des „Interessensbekundungs“-Schlupflochs
Im Zentrum der portugiesischen Einwanderungsreform steht die Abschaffung des sogenannten „Interessensbekundungs“-Mechanismus, einer Regelung, die es undokumentierten Migranten zuvor erlaubte, ins Land einzureisen und später einen legalen Aufenthaltsstatus zu beantragen, indem sie einen Arbeitsvertrag und Beiträge zur Sozialversicherung vorlegten. Dieses System, das von Kritikern als eines der großzügigsten in Europa beschrieben wurde, machte Portugal zu einem Magneten für unkontrollierte Einwanderung. Zehntausende nutzten diese Regelung, um ins Land zu gelangen, was zu einer Überlastung öffentlicher Dienstleistungen, steigenden Kriminalitätsraten und einer Destabilisierung ganzer Gemeinden führte.
Die neue Gesetzgebung schließt dieses Schlupfloch. Von nun an müssen Einwanderer, die einen Aufenthaltsstatus beantragen wollen, bereits vor der Einreise ein gültiges Visum besitzen. Das Überqueren der Grenze, etwa aus Spanien, ohne entsprechende Dokumente und die Erwartung einer schnellen Legalisierung gehören der Vergangenheit an. „Ciao, até já, tschüss“, wie es im Originaltranskript treffend heißt – die Ära der offenen Türen ist vorbei.
Der Hintergrund: Ein Land am Limit
Portugal, ein kleines Land mit einer Wirtschaft, die stark von Schulden belastet ist, hat in den letzten Jahren zunehmend unter den Folgen seiner liberalen Einwanderungspolitik gelitten. Während wohlhabende Einwanderer durch das umstrittene „Goldene Visum“-Programm die Immobilienpreise in die Höhe trieben, wurden die sozialen Dienstleistungen durch die Kosten für die Versorgung illegaler Einwanderer überlastet. Die portugiesische Mittelschicht, oft mit festen Einkommen oder variabel verzinsten Hypotheken, sah sich zwischen diesen beiden Extremen – wohlhabenden Neuankömmlingen und einer wachsenden Unterschicht – zerrieben.
Die Frustration der Bevölkerung wuchs, als Nachbarschaften sich über Nacht veränderten, Kriminalität zunahm und das Gesundheits- und Sozialsystem an seine Grenzen stieß. Proteste brachen aus, nicht nur gegen die Einwanderungspolitik, sondern auch gegen die wirtschaftliche Belastung durch internationale Verpflichtungen, wie etwa die finanzielle Unterstützung für die Ukraine, die in Portugal auf Kritik stieß.
Der politische Wandel: Chega und die konservative Wende
Die treibende Kraft hinter dieser Reform ist die mitte-rechts Regierung unter Premierminister Luís Montenegro, einem Sozialdemokraten, der unter Druck konservativer Kräfte handelte. Besonders die Chega-Partei, angeführt von André Ventura, spielte eine Schlüsselrolle. Ventura und seine Partei haben sich als lautstarke Verfechter einer strengeren Einwanderungspolitik etabliert und fordern seit Jahren ein Ende des „Chaos in der Einwanderung“, wie Pedro Darte, Portugals neuer Minister für parlamentarische Angelegenheiten, es formulierte. Diese Aussage, dass es „notwendig ist, dem Chaos in der Einwanderung ein Ende zu setzen“, wurde von vielen als Rückkehr zu Recht und Ordnung gefeiert.
Bemerkenswert ist, dass selbst Teile der sozialdemokratischen Regierung, die traditionell für eine liberalere Haltung bekannt sind, die Reform unterstützt haben. Dies zeigt, wie tief der Wunsch nach Veränderung in der portugiesischen Gesellschaft verwurzelt ist. Selbst in einem Land, das als eines der progressivsten in Europa gilt, hat die Geduld der Bevölkerung ihre Grenzen erreicht.
Widerstand von links
Nicht alle stimmen der Reform zu. Die kommunistische Partei und der linksradikale Block in Portugal haben gegen die Gesetzesänderung gestimmt und gewarnt, dass sie Armut kriminalisieren würde. Kritiker dieser Haltung, wie im Transkript dargestellt, werfen den Kommunisten vor, die illegale Einwanderung zu entschuldigen, während sie die Belastungen für die portugiesische Bevölkerung ignorieren. „Man muss schon verrückt sein, um diesen Idioten zu glauben“, heißt es im Original, ein Zeichen für die wachsende Frustration über die linke Rhetorik, die oft Diversität und Mitgefühl predigt, während sie die realen Probleme der Bürger übergeht.
Ein Dominoeffekt für Europa?
Die portugiesische Reform wirft die Frage auf, ob sie einen Dominoeffekt in Europa auslösen könnte. Länder wie Italien und Dänemark haben bereits begonnen, ihre Asylgesetze zu verschärfen, während Frankreich mit massiven Unruhen und die Niederlande mit einem Regierungskollaps aufgrund von Einwanderungsstreitigkeiten kämpfen. Portugal, das lange als Vorzeigebeispiel für eine liberale Einwanderungspolitik galt, könnte nun als Vorbild für andere Nationen dienen, die mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind.
Die Reform zeigt, dass selbst in progressiven Ländern die Stimmung kippt, wenn die Belastungen durch unkontrollierte Einwanderung zu groß werden. „Wenn Portugal, eines der progressivsten Länder Europas, endlich genug sagt, was hindert den Rest Europas daran, dasselbe zu tun?“, fragt das Transkript treffend.
Die Rolle der Medien: Propaganda und Schweigen
Ein interessanter Aspekt der Debatte ist die Berichterstattung – oder deren Fehlen – in den Medien. Insbesondere CNN Portugal wird im Transkript scharf kritisiert. Die portugiesische Bevölkerung, so heißt es, betrachte den Sender als Propagandamaschine, die westliche Narrative verbreitet und die Interessen der Globalisten vertritt. Bemerkenswert ist, dass CNN Portugal die Einwanderungsreform, eine der größten Geschichten des Landes, auf seiner Titelseite ignorierte und stattdessen über triviale Themen wie angebliche Änderungen an der Coca-Cola-Rezeptur berichtete.
Die Skepsis gegenüber den Medien wird durch Anekdoten untermauert, wie etwa einem CNN-Moderator, der einen General, der die Wahrheit über den Ukraine-Konflikt sprach, mit „Du liegst falsch“ unterbrach, ohne inhaltlich zu argumentieren. Solche Vorfälle verstärken den Eindruck, dass große Medienhäuser die öffentliche Meinung manipulieren, anstatt objektiv zu berichten.
Ein Signal an die Globalisten
Portugals Einwanderungsreform ist mehr als eine nationale Politikänderung – sie ist ein klares Signal an die globalistischen Eliten, die lange Zeit offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung als unvermeidlich dargestellt haben. Die Reform zeigt, dass selbst in einem Land, das als sozialistisch und progressiv gilt, die Stimmen der Bürger, die genug von den Belastungen durch Einwanderung haben, Gehör finden können.
Die Frage bleibt, ob andere europäische Länder Portugals Beispiel folgen werden. Mit wachsendem Druck von nationalistischen Bewegungen und einer zunehmend frustrierten Bevölkerung könnten Länder wie Spanien, Frankreich und Belgien gezwungen sein, ihre eigenen Politiken zu überdenken. Portugal hat, wie das Transkript es ausdrückt, „den Globalisten den Stinkefinger gezeigt“. Ob dieser Akt der Rebellion Schule macht, wird die Zukunft zeigen.
Fazit
Portugals Einwanderungsreform markiert einen Wendepunkt, nicht nur für das Land selbst, sondern möglicherweise für ganz Europa. Indem es die „Interessensbekundungs“-Regelung abschafft und strengere Einwanderungsvorschriften einführt, hat Portugal ein starkes Zeichen gesetzt: Die Geduld der Bürger ist erschöpft, und die Forderung nach Recht und Ordnung wächst. Während die Reform von konservativen Kräften wie der Chega-Partei vorangetrieben wurde, zeigt die Unterstützung durch Teile der sozialdemokratischen Regierung, dass der Wunsch nach Veränderung tief in der Gesellschaft verwurzelt ist.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob Portugals mutiger Schritt andere Länder inspiriert, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Eines ist sicher: In einer Zeit, in der Europa mit sozialen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen durch Einwanderung kämpft, hat Portugal eine Debatte entfacht, die nicht so schnell verstummen wird.
Tulsi Gabbard verrät mehr Details über Obama-Putsch-Verschwörung
Tulsi Gabbard: Obama muss zur Verantwortung gezogen werden – Russiagate war ein Staatsstreich gegen Trump
Die Directorin of National Intelligence (DNI) – also die politische Leiterin aller US-Geheimdienste Tulsi Gabbard erhebt schwere Vorwürfe gegen Ex-Präsident Barack Obama und zentrale US-Institutionen. Laut Gabbard handelte es sich bei „Russiagate“ – der jahrelangen Erzählung, Donald Trump sei durch russische Hilfe ins Amt gekommen – um nichts weniger als einen koordinierten Staatsstreichversuch gegen einen gewählten Präsidenten. Und dieser Coup habe unter Obamas Führung begonnen.
„Die Implikationen davon sind offen gesagt nichts weniger als historisch“, sagte Gabbard gegenüber Sunday Morning Futures auf Fox News. „Das ist schlimmer als die Politisierung der Geheimdienste. Das waren fabrizierte Geheimdienstdokumente, die das Ziel von Präsident Obama und seinem Team erreichen wollten, nämlich die Präsidentschaft von Präsident Trump zu untergraben und den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben.“
.@DNIGabbard: “It’s worse than even politicization of intelligence; it was manufactured intelligence that sought to achieve President Obama’s and his team’s objective, which was undermining President Trump.” pic.twitter.com/koO5IK1eDx
— Rapid Response 47 (@RapidResponse47) July 20, 2025
Gabbard versprach weitere Enthüllungen und sagte: „Nächste Woche werden wir detailliertere Informationen darüber veröffentlichen, wie genau dies geschah und in welchem Ausmaß versucht wurde, diese Informationen vor dem amerikanischen Volk zu verbergen“.
Nachdem wir diese Dokumente veröffentlicht haben, melden sich nun tatsächlich Informanten, weil es Leute gibt, die zu dieser Zeit in den Geheimdiensten gearbeitet haben und über die Geschehnisse so empört waren.
Gabbard fordert nun öffentlich die Veröffentlichung aller bisher zurückgehaltenen Dokumente, die belegen könnten, wie tief Obama, seine Geheimdienste und Justizministerium in die Operation verwickelt waren. Die bisherigen Ermittlungen – sowohl von Sonderermittler Robert Mueller als auch von John Durham – hätten entscheidende Beweise übergangen oder bewusst ignoriert. Ihre zentrale Frage: Wie konnten sie übersehen, was inzwischen offensichtlich ist?
„Ich kann nicht begreifen, wie Durham oder Mueller das übersehen konnten – außer, es war Absicht“, sagt Gabbard.
Laut Gabbard zeigen jüngst veröffentlichte Dokumente, dass Obama, CIA-Chef Brennan und FBI-Direktor Comey frühzeitig darüber informiert waren, dass Hillary Clintons Team die Russland-Erzählung fabriziert hatte, um Trumps Kandidatur zu diskreditieren und von ihrem eigenen E-Mail-Skandal abzulenken. Dennoch wurde diese konstruierten Vorwürfe vom FBI, Justizministerium und Medien massiv verbreitet – mit zerstörerischen Folgen für die politische Stabilität der USA.
In einem Interview mit Judge Napolitano betont Gabbard, dass der Kern der amerikanischen Demokratie auf dem friedlichen Übergang der Macht beruht. Doch was 2016/2017 geschah, sei eine klare Missachtung dieses Prinzips – ausgehend von der amtierenden Regierung selbst. Sie bezeichnet den gesamten Komplex als „unverzeihlich“ und warnt, dass solche Machtmissbräuche nicht ohne Konsequenzen bleiben dürfen.
Kritische Einordnung:
Gabbards Aussagen fügen sich in ein wachsendes Misstrauen gegenüber den US-Behörden ein, die unter dem Deckmantel nationaler Sicherheit parteipolitische Ziele verfolgt haben sollen. Dass sowohl Mueller als auch Durham zentrale Beweise ignorierten oder nicht zur Anklage führten, wirft Fragen über die Unabhängigkeit und Integrität dieser Untersuchungen auf. Gabbards Aufruf zur vollständigen Freigabe der Obama-bezogenen Russiagate-Akten könnte ein Dammbruch sein – wenn die politische und mediale Landschaft bereit ist, sich dem Ausmaß eines institutionellen Machtmissbrauchs zu stellen.
EXKLUSIV: Top-Prognostiker gibt eine erschreckende Kriegsprognose ab | Daily Pulse
Martin Armstrong sagt, dass der Westen Putin ködert und ihn dazu drängt, zuerst die NATO anzugreifen, damit sie einen totalen Krieg rechtfertigen können. Was seiner Meinung nach als Nächstes passiert, sollte jeden US-Bürger erschrecken.
Martin Armstrong warnt: Der Westen provoziert Putin bewusst, um ihn zu einem Erstschlag gegen die NATO zu verleiten – damit ein globaler Krieg politisch legitimiert werden kann. Er nennt dieses Vorgehen „künstliches Chaos“. Was laut Armstrong als Nächstes kommt, sollte jedem US-Bürger Angst machen.
Kürzlich war der renommierte Prognostiker und Wirtschaftswissenschaftler in der Sendung zu Gast. Dort warnte er vor dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Ukraine – und Europas insgesamt. Viele europäische Staaten hätten bereits damit begonnen, die Wehrpflicht wieder einzuführen. „Sie wollen Krieg“, sagte Armstrong.
We recently had top forecaster and economist Martin Armstrong on the show, who warned that the fall of Ukraine—and Europe as a whole—is imminent. Many European countries, he noted, are already reinstituting drafts.
“They want war,” he said.
Well, this week we saw President… pic.twitter.com/uJXIMBbgHo
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) July 19, 2025
Diese Woche dann eine überraschende Wendung: Präsident Trump vollzog eine bemerkenswerte Kursänderung im Ukraine-Russland-Konflikt. Armstrong reagierte umgehend mit einer neuen, düsteren Warnung. Er sagt, die NATO bereite sich darauf vor, 250.000 Soldaten nach Russland zu schicken – ein Dritter Weltkrieg sei unausweichlich. Der Grund? Der wirtschaftliche Zusammenbruch des Westens – und der Versuch, durch die Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) das Finanzsystem zu retten. Trotz gegenteiliger Aussagen gehe die US-Regierung laut Armstrong längst klammheimlich denselben Weg wie der Rest der Welt.
Jede Nation, warnt er, bereite sich bereits auf die Zeit nach dem Krieg vor.
Maria Zeee eröffnete das Gespräch mit der Frage nach Trumps plötzlichem Kurswechsel in der Ukraine. Armstrong antwortete unmissverständlich: „Ich bin sehr enttäuscht von Trump. Ich glaube, er hat sich den Neocons unterworfen.“ Für Armstrong war die Ernennung Marco Rubios zum Außenminister das erste Warnsignal – seine Quellen interpretierten diesen Schritt als „Friedensangebot an die Neocons“.
Doch Armstrongs Warnung dreht sich nicht nur um Politik – sie betrifft unser Geld. „Wir stecken in einer tiefen Schuldenkrise“, erklärte er. Und genau diese Krise treibe die Regierungen zu immer rücksichtsloseren und autoritäreren Maßnahmen. Armstrong verwies auf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die vorgeschlagen habe, ungenutztes Privatvermögen zu beschlagnahmen, um den Krieg gegen Russland zu finanzieren. Das erinnere stark an die deutsche Nachkriegszeit, als die Regierung 10 % der Ersparnisse der Bevölkerung einzog – was in Hyperinflation und wirtschaftlichem Ruin endete und den Aufstieg Hitlers ermöglichte. „Wenn Ursula nur 10 % des Geldes der Leute nimmt“, warnte er, „dann erleben wir das Gleiche noch einmal.“
Seine Botschaft war klar: Es geht in diesem Krieg nicht wirklich um die Ukraine, sondern um kollabierende Volkswirtschaften – und globale Eliten, die das entstehende Chaos als Deckmantel nutzen, um den Wohlstand der Bevölkerung abzuschöpfen.
Armstrong erklärte weiter: Ein Krieg sei für Europas Eliten mittlerweile „unumgänglich“. „Deshalb braucht Europa den Krieg“, sagte er. „Wenn sie nicht in den Krieg ziehen, werden die Menschen mit Mistgabeln in die Parlamente stürmen.“ Jahrzehntelange Misswirtschaft habe die Wirtschaft ausgehöhlt, Negativzinsen hätten Pensionsfonds und Banken geplündert. Der Krieg sei der letzte Ausweg.
„Wenn ich Putin wäre, würde ich kein Friedensabkommen unterzeichnen“, sagte Armstrong. Er sprach von Einberufungen in ganz Europa.
Was aber ist mit Trumps 50-Tage-Friedensultimatum an Putin? Armstrong reagierte scharf: „Ich weiß nicht, auf wen er hört. Das Problem ist, dass wir diesen Krieg begonnen haben – nicht Putin.“ Er verwies auf die Rolle von Victoria Nuland und John McCain beim Maidan-Umsturz. „Es war Nuland, die die Übergangsregierung ausgewählt hat – die nicht gewählt war – und den Bürgerkrieg im Donbass ausgelöst hat.“
Die Ukraine zerfällt. Über 8 Millionen Menschen seien geflohen, und die öffentliche Stimmung gegen Zelensky sei eindeutig. „Wenn Zelensky brennen würde, würde niemand auf ihn urinieren, bevor er tot ist“, sagte Armstrong. Er glaube, deshalb gebe es auch keine Wahlen – Zelensky wisse, dass er verlieren würde. „Er holt Leute von der Straße. Er hat sogar Menschen mit Down-Syndrom an die Front geschickt.“
Dann kam das Gespräch auf jenen viralen Moment im Weißen Haus, als Trump Zelensky öffentlich demütigte: „Sie haben keine Karten in der Hand“, sagte Trump damals. Er glaubte offenbar, den Krieg schnell beenden zu können. Doch laut Armstrong geschah hinter den Kulissen etwas Entscheidendes: Boris Johnson habe das geplante Friedensabkommen sabotiert und Zelensky ins Weiße Haus geschickt, um Trump zu provozieren. „Es ist immer Boris“, so Armstrong. Zelensky sei bereit gewesen, in Kiew zu unterschreiben – doch Johnson habe ihn wenige Tage zuvor überredet, das Abkommen platzen zu lassen und Trump in Washington in die Enge zu treiben. Das Treffen explodierte – Trump demütigte ihn öffentlich.
Doch heute, sagt Armstrong, sei Trump kaum wiederzuerkennen. „Ich weiß nicht, ob sie ihn unter Drogen gesetzt haben oder was. Er ist nicht mehr der Mann, den ich 2020 kannte.“ Armstrong, einst Unterstützer, ist sich nun nicht mehr sicher, ob er Trump noch wählen würde.
Maria zitierte Armstrongs Bericht, wonach die NATO 250.000 Soldaten für einen Krieg gegen Russland mobilisiere. „Ich höre das schon länger hinter den Kulissen. Es begann wohl mit Macron“, sagte Armstrong. Der Druck nehme zu, weil die Ukraine verliere – massiv. „Als Zelensky antrat, waren es 130.000 Tote. Heute sind es fast 1,5 Millionen.“ Die Ukraine habe keine Chance. „Sie haben einfach keine.“
Selbst Armstrongs Computermodell habe das erkannt – etwas, das er noch nie erlebt habe. Die Ukraine sei am Ende. Deshalb mache der Westen jetzt mobil: Langstreckenraketen, Wehrpflicht, das bewusste Überschreiten aller roten Linien Putins. „Sie wollen, dass Putin zuerst zuschlägt – damit sie ihn als Aggressor hinstellen können.“ So, sagt Armstrong, beginne ein Weltkrieg. Und das sei kein Zufall – sondern Absicht.
Maria stellte die Frage, ob der Krieg nur ein Vorwand sei, um digitale Währungen durchzusetzen. Armstrong zögerte keine Sekunde: „Ja. Das System ist nicht mehr haltbar.“ Die Käufer von Staatsanleihen verschwinden, Regierungen sind überschuldet. Historisch gesehen brechen Imperien zusammen, wenn sie keine Schulden mehr verkaufen können. Deshalb, so Armstrong, sei der „GENIUS Act“ ein letzter Versuch, das System über CBDCs und Stablecoins zu retten. Die Krypto-Fans, die das begrüßen? „Die sind die letzten Idioten. Möchten Sie auch ein Stück Sumpfland in Florida kaufen?“
„Wenn niemand neue Schulden kauft, stürzt alles ein.“ Für Armstrong geht es nicht um Geopolitik – sondern um einen weltweiten Finanzkollaps, kaschiert durch Krieg.
Am Ende des Gesprächs sprach Armstrong eine letzte Warnung aus: Sein Computermodell – bekannt für präzise Kriegszyklen – blinkt rot. Ein „internationaler Kriegspanik-Zyklus“ werde 2026 ausbrechen. „Ich habe alles versucht, um meinen eigenen Computer zu schlagen – vergeblich.“
Er verweist auf kollabierende Anleihemärkte, steigende Zinsen – Muster, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg auftauchten. Die Fed könne heute nur noch kurzfristige Zinsen kontrollieren. Der Rest entgleite ihr.
„Das alles spiegelt Krieg wider.“ Armstrong erwartet, dass sich die Spannungen ab Ende Juli dramatisch verschärfen – im August, September und Oktober.
Und die NATO?
„Sie braucht den Krieg. Ohne ihn hat sie keinen Zweck.“ Armstrong zitiert westliche Behauptungen, Putin wolle Europa überfallen – und fragt: „Wenn Putin das nicht will – wozu brauchen wir euch dann?“
Der Westen, so Armstrong, habe absichtlich jede rote Linie überschritten, um Putin zu einem Erstschlag zu provozieren – als Vorwand für einen totalen Krieg.
Seine letzte, düstere Warnung: China habe sich längst entschieden – für Russland. „Weil sie wissen: Wenn Russland fällt, sind sie die Nächsten.“
Danke fürs Einschalten. Wenn Ihnen dieses Gespräch die Augen geöffnet hat, sehen Sie sich unbedingt das vollständige Video unten an – und teilen Sie es mit einem Freund. Morgen gibt es eine neue Folge mit den Themen, über die die Medien nicht berichten. Wir sehen uns.
Thanks for tuning in. If this conversation opened your eyes, don’t miss the full video below, and be sure to share with a friend.
We’ll be back tomorrow with another new episode, highlighting what the media refuses to cover. See you then. pic.twitter.com/YJf6UhPLOV
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) July 19, 2025
Weltwoche Daily: Mehrheit der Deutschen gegen AfD-Verbot
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Demokratisches Erwachen: Lichtblicke aus der Bundesrepublik.
- Trump: Keine Kehrtwende, die Medien liegen falsch.
- Von der Leyens Monster-Budget: Deutschland muss zahlen.
- Mehrheit der Deutschen gegen AfD-Verbot.
- Trump und Russland: Keine Kehrtwende.
- US-Zölle: Aufgepasst vor überstürzter Kritik.
- Zuwanderung macht Schweiz ärmer.
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»VERHÖHNT UND VERPÖNT« – So verharmloste der linksgrüne Mainstream Vertreibungsverbrechen an Deutschen (1)
Raketen auf Moskau
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Raketen auf Moskau
Die Merz-Regierung baut jetzt weitreichende Waffensysteme für die Ukraine – und übernimmt damit die Führungsrolle im Krieg gegen Russland. Präsident Trumps Kehrtwende erinnert an die amerikanische Politik im Zweiten Weltkrieg.
von Jürgen Elsässer
«Der Krieg muss nach Russland getragen werden. (…) Wir müssen alles tun, dass die Ukraine in die Lage versetzt wird, nicht nur Ölraffinerien in Russland zu zerstören, sondern Ministerien, Kommandoposten, Gefechtsstände.» Wenn ein Wadenbeißer wie der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter Angriffe auf Ziele im Herzen Russlands fordert, so geschehen im Februar 2024, ist das schlimm genug. Nun aber hat der künftige Oberbefehlshaber des deutschen Heeres in das gleiche Horn gestoßen.
«Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen.» General Freuding
Unter der ZDF-Headline «Langstrecken-Raketen für Kiew» machte General Christian Freuding am 11. Juli 2025 im Heute Journal eine – im doppelten Wortsinn – Bomben-Ankündigung, die aber an diesem Tag wegen des Koalitionskrachs um die Neubesetzung des Bundesverfassungsgerichts kaum beachtet wurde: «Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen können, Depots, Führungseinrichtungen, Flugplätze, Flugzeuge.(…) Auch Deutschland ist bereit, solche Waffensysteme zur Verfügung zu stellen.» Freuding, derzeit Leiter des Krisenstabs Ukraine im Bundesverteidigungsministerium und ab September Generalinspekteur des Heeres, hat den Spitznamen «Youtube-General», weil er regelmäßig mit schiefem Grinsen im Internet der kriegerischen Eskalation das Wort redet. Er fuhr fort: «Wir haben diese Initiative angestoßen erst Ende Mai und die ukrainischen Streitkräfte werden aus dieser Initiative bereits Ende dieses Monats {Juli} die ersten weitreichenden Waffensysteme geliefert bekommen und dann folgend in einer hohen dreistelligen Stückzahl.»
Verräterisch ist vor allem, dass der General das Wörtchen «wir» benutzt: «Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen …». Aus seiner Sicht werden «wir», also Deutschland, Russland in der Tiefe des Raums angreifen. Auch seine Formulierung «Deutschland ist bereit, solche Waffensysteme zur Verfügung zu stellen», ist verräterisch. In der regierungsamtlichen Lesart geht es nämlich um Geschosse, die in der Ukraine gebaut werden, wenn auch mit deutschem Geld und deutschem Knowhow. Aber schon allein die Aussicht, dass die Waffen bereits Ende Juli, also knapp drei Wochen nach Freudings Ankündigung, eingesetzt werden könnten, deutet darauf hin, dass zumindest bestimmte Komponenten auch direkt aus der Bundesrepublik geliefert («zur Verfügung … stellen») werden.
Der Taurus-Bluff
Die neue Gangart hatte sich Ende Mai beim Staatsbesuch Wolodimir Selenskis in Berlin angekündigt. Bild berichtete, die Bundesregierung plane, «der ukrainischen Rüstungsindustrie einen Millionenbetrag zur Verfügung zu stellen, um eigenständig Marschflugkörper mit bis zu 2.500 Kilometer Reichweite zu entwickeln und in Masse herzustellen». Damit war das leidige Thema Taurus vom Tisch, ohne dass freilich deeskaliert wurde. Denn Taurus hat nur eine Reichweite von 500 bis 600 Kilometern – jetzt aber geht es um das Fünffache! Damit können nicht nur Moskau und Leningrad beschossen werden, sondern selbst Ziele in Sibirien, weit jenseits des Urals.
Drei deutsche Rüstungsunternehmen arbeiten bereits in der Ukraine.
Hans-Georg Maaßen kommentierte zu Recht: «Dass Deutschland innerhalb von Monaten neben Taurus ein neues Langstreckenprogramm entwickelt hätte, wäre erstaunlich. Die Konstruktion von Langstreckenraketen ist komplexer als der Bau von Kochtöpfen, wie dies aus Russland zynisch kommentiert wurde.» Die Schlussfolgerung liegt nahe: Was jetzt geliefert wird, sind zwar keine Taurus, aber Raketen und Marschlugkörper mit ähnlicher, sogar stärkerer Wirkung (die jedoch nicht so heißen dürfen) und bei denen die letzten Schraubenzieherumdrehungen irgendwo zwischen Lemberg, Kiew und Odessa durchgeführt werden. Drei deutsche Unternehmen arbeiten bereits in der Ukraine, berichtete Selenski Ende Juni. Man warte auf das vierte. «In den nächsten Tagen könne die Zahl der Partnerschaften auf zwanzig steigen», fasste der Spiegel zusammen.
Auf jeden Fall ist die Zielprogrammierung dieser Cruise Missiles, wie es auch beim Taurus der Fall wäre, ohne deutsche Hilfe unmöglich. Thomas Röper auf Anti-Spiegel: «Bei Satellitenbildern denken viele nur an die USA, denn nur wenige wissen, dass Deutschland eigene Aufklärungssatelliten hat. Ab 2006 hat Deutschland fünf Aufklärungssatelliten des Programms SAR-Lupe ins All geschossen, die unabhängig von Wetter und Tageszeit hochauflösende Bilder von jedem Punkt der Erde liefern können. Und die drei Satelliten des Nachfolgeprogramms SARah wurden ab 2022 ins All geschossen und sind heute im Einsatz. Hinzu kommt, dass die Bundeswehr 2021 Bodenreliefkarten von Russland bestellt hat, mit denen Drohnen oder Taurus im Tiefstflug über Russland fliegen können, um der russischen Flugabwehr zu entgehen.»
«Schon im Krieg»
Die Merz-Regierung scheint wild entschlossen, anstelle der USA die Führung im Angriff auf Russland zu übernehmen, zusammen mit Großbritannien und Frankreich. Die Entwicklung deutete sich schon im Frühjahr an, nachdem Selenski am 28. Februar aus dem Weißen Haus geworfen worden war und Trump ihm mit auf den Weg gegeben hatte: «Sie spielen mit dem Dritten Weltkrieg.» In Europa erkannte man das wohl als Chance. Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, sagte: «Union und SPD (…). Jetzt haben sie die historische Aufgabe, (…) Europa zum Anführer der freien Welt zu machen.» EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas, die Busenfreundin von Annalena Baerbock, sekundierte: «Heute ist klar geworden, dass die freie Welt einen neuen Anführer braucht.» Verteidigungsminister Boris Pistorius hoffte: «Wir streben natürlich an, (…) den Wegfall der US-Unterstützung {für die Ukraine} zu kompensieren.» Die einschlägigen Denkfabriken lieferten entsprechende Expertisen wie auf Bestellung. «Unsere Daten zeigen, dass Europa in der Lage wäre, die US-Hilfen zu großen Teilen zu kompensieren», so das Kieler Institut für Weltwirtschaft. Mit neuer Staatsverschuldung von über einer Billion Euro soll die Aufgabe gestemmt werden. «Whatever it takes», was auch immer notwendig ist, gab Merz als Devise aus.
Trump erkannte, wie leicht er Merz um den Finger wickeln kann.
Besonders entlarvend waren die Worte von BND-Chef Bruno Kahl, der sich Anfang März ein Weiterführen des Krieges bis 2029/30 wünschte. Denn: Ein «frühes Kriegsende in der Ukraine befähige die Russen, ihre Energie dort einzusetzen, wo sie sie eigentlich haben wollen. Nämlich gegen Europa». Selbst die frühere ukrainische Ministerpräsidentin Yulija Timoschenko, von der ersten bunten Revolution 2005 ins Amt gebracht, war entsetzt: »Hat jemand beschlossen, die Existenz der Ukraine und das Leben Hunderttausender Ukrainer aufs Spiel zu setzen, um Russland im Interesse der Sicherheit in Europa zu ”schwächen”? Ich hätte nicht gedacht, dass sie es wagen würden, dies so offiziell und offen zu sagen …»
Ab Anfang Mai, als Trump immer noch auf Verhandlungskurs mit Putin schien, wurde das Tempo beschleunigt. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt kamen Merz und sein Kabinett mit den Scharfmachern vom BND zusammen. Bei dem Treffen präsentierten die Geheimdienstler angeblich neue Erkenntnisse und warnten vor einer sich rasant entwickelnden militärischen Bedrohung. Daraufhin forderte der frischgebackene Kanzler in seiner ersten Regierungserklärung, dass die Bundeswehr «zur stärksten Armee Europas» werden müsse. Dann kam Selenski nach Berlin, und Anfang Juni wurden in Kiew die Verträge zur gemeinsamen Rüstungskooperation unterzeichnet. Anfang Juli behauptete Merz auf der NATO-Tagung in Den Haag: «Wir werden von Russland bereits in diesem Sinne angegriffen» – eine bemerkenswerte Änderung der Sprachregelung, denn bisher hatte das offizielle Berlin Putins Angriffspläne erst auf 2029 datiert. Kurz darauf erklärte der Kanzler, dass die «Mittel der Diplomatie erschöpft» seien. Logisch, denn wer sich bereits im Krieg wähnt, wird nicht mehr verhandeln, sondern sich aufs Schießen konzentrieren.
Profiteure
«Bei Umsatz und Bestellungen von Panzern und Munition jagt ein Rekord den anderen, der Aktienkurs hat sich seit Anfang 2022 verzwanzigfacht von gut 90 Euro auf 1.845 Euro am vergangenen Freitag. Rheinmetall ist nun nach Lockheed Martin der zweitwertvollste Rüstungskonzern der Welt. Also titelte Bild am Sonntag (BamS) nach einem Besuch beim Draufgänger: ”Der Panzer ist der neue Käfer”. (…) Rheinmetall verhandle gegenwärtig ”über die Anschaffung von 6.000 bis 7.000 Fahrzeugen”, diktierte er {Konzernchef Armin Papperger} den BamS-Reportern. Und: Insgesamt gebe es ein Potenzial von Aufträgen im Wert bis 70 Milliarden Euro in den nächsten zwölf Monaten. Der Umsatz des Konzerns soll sich ”bis zum Jahr 2030 auf 40 bis 50 Milliarden Euro erhöhen” – eine Verzehnfachung gegenüber 2021.» (Junge Welt, 14.7.2025)
Dazu passt, dass Verteidigungsminister Pistorius einen «Mega-Panzer-Auftrag» in Höhe von 25 Milliarden Euro vorbereitet (Bild, 6.7.2025). Allein Rheinmetall soll «bis zu 2.500 Schützenpanzer und bis zu 1.000 Kampfpanzer» – das Dreifache der bisherigen Bestandszahl – liefern (siehe Infobox).
Auf den Spuren von Roosevelt
Die Abkehr des US-Präsidenten vom versprochenen Friedenskurs vollzog sich in Etappen. Im Mai, beim Antrittsbesuch von Merz in Washington, muss er erkannt haben, wie leicht er den Deutschen um den Finger wickeln kann. Im Juni verkündete Verteidigungsminister Pete Hegseth zwar einen Stopp aller Waffenlieferungen für Selenski. Schlitzohr Trump fand jedoch Mitte Juli eine profitable Neuauslegung dieser Äußerung: Die USA würden ihre Militärexporte nicht mehr direkt an Kiew liefern, sondern das die Europäer machen lassen, und diese – vor allem die Deutschen – müssten auch alles selbst finanzieren.
Dies ähnelt der Politik von Präsident Franklin D. Roosevelt: 1933 und 1937 mit dem Versprechen ins Amt gekommen, er würde die USA neutral halten, beließ er es zunächst bei Waffenlieferungen an Großbritannien und eingeschränkt an die Sowjetunion (und ließ sich das gut bezahlen). Erst im Juni 1944 wurden US-Soldaten nach Europa entsandt, nachdem sich Russen und Deutsche schon jahrelang gegenseitig ausgeblutet hatten. Die GIs kamen gerade noch rechtzeitig, um sich als Retter vor dem Bolschewismus aufzuspielen – und ihre Beute einzuheimsen.
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