Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Masern-Mythos und Auswege aus der Impfpflicht – Interview mit Beate Bahner

„Masern stehen exemplarisch für die gesamte Impflüge“, so Beate Bahner, Fachanwältin für Medizin und Gesundheitsrecht. Nebst wertvollen Tipps für betroffene Eltern erläutert sie im Interview mit Kla.TV den globalen Zusammenhang der Masern-Impfpflicht. Sie sei ein Vorschatten kommender Pflichtimpfungen, welche mittels der Internationalen Gesundheitsvorschriften im Verbund mit korrupten Justiz-Systemen durchgesetzt werden sollen. Ihr Resümee: „Das ist der Plan – und wir müssen es stoppen!“
„Jetzt hören Sie mal zu“: Totalversagerin Baerbock („Grüne“) hält letzte Bundestagsrede

„Jetzt hören Sie mal zu“: Totalversagerin Baerbock („Grüne“) hält letzte Bundestagsrede

„Jetzt hören Sie mal zu“: Totalversagerin Baerbock („Grüne“) hält letzte Bundestagsrede

In ihrer letzten Bundestagsrede vor ihrem hochdotierten Abgang zu den Vereinten Nationen in New York  attackierte Totalversagerin Annalena Baerbock fast 10 Minuten lang die AfD – und lobte sich selbst: Sie sei als Außenministerin „auf der ganzen Welt überall mit Vertrauen und Respekt willkommen geheißen“ worden, behauptete die „grüne“ Lachnummer allen Ernstes und forderte: „Jetzt hören Sie mal zu…!“

Baerbock sprach am Freitag (27. Juni) zum letzten Mal als Bundestagsabgeordnete zum Plenum. Dabei redete sie sich regelrecht in Rage gegen die AfD-Opposition. Diese stelle „eine echte Gefahr für Deutschland“ dar.

Laut Baerbock hätten die Abgeordneten und die Bürger „in den letzten Jahren erlebt, dass sich in diesem Hohen Haus etwas verändert hat“ (wohl wahr) und betonte: „Ich sage das heute hier so deutlich nicht nur als Abgeordnete, sondern weil ich bekanntermaßen auch Außenministerin unseres wunderbaren, vielfältigen Landes war und auf der ganzen Welt überall mit Vertrauen und Respekt willkommen geheißen wurde…“. Zwischenfragen der AfD ließ Baerbock aus nachvollziehbaren Gründen nicht zu.

Weiter erklärte die Frau, die Deutschland in aller Welt lächerlich gemacht hat: „Genau weil wir Verfassungspatrioten sind, fördern wir auch Zivilgesellschaft, alle demokratischen Parteien, egal ob Regierung oder Opposition. Weil wir das Grundgesetz ernst nehmen…“

Dank bekundete Baerbock „den Saaldienerinnen und Saaldienern da draußen, denjenigen in dem Abgeordnetenrestaurant, erst recht denjenigen, die hier nachts die Flure putzen.“

Mehr Realsatire geht nun wirklich nicht!

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Ungarn hat das Recht, eigenständig über die Pride Parade zu entscheiden

Ungarn hat das Recht, eigenständig über die Pride Parade zu entscheiden

Ungarn hat das Recht, eigenständig über die Pride Parade zu entscheidenIm sogenannten Pride-Monat soll in Budapest eine illegale, von den ungarischen Behörden rechtmäßig verbotene, Pride-Parade statt. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) sowie die deutsche Botschaft vor Ort üben gemeinsam mit vielen EU-Staaten Druck auf Ungarn aus, damit diese LGBTIQ-Lobbyveranstaltung doch stattfinden kann. Beatrix von Storch kommentiert. Die Forderungen an Ungarn, eine rechtsstaatlich verbotene LGBTIQ-Lobbyveranstaltung durchzuführen, […]

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Solarstromabregelung – Bayern ist Spitzenreiter

Solarstromabregelung – Bayern ist Spitzenreiter

Solarstromabregelung – Bayern ist Spitzenreiter

Im Jahr 2024 mussten laut Bundesnetzagentur insgesamt 1.389 GWh an Solarstrom wegen Netzüberlastungsgefahr abgeriegelt werden. 986 GWh, oder 71 Prozent davon, alleine in Bayern. Der Ausbau an Photovoltaikanlagen bringt die Stromnetze an ihr Limit.

Wenn in Deutschland die Sonne scheint, haben die Netzbetreiber viel zu tun, um das ganze Netz auf den nötigen 50 Hertz zu halten. Denn gerade an sonnigen Tagen speisen die vielen Photovoltaikanlagen im Land Unmengen an Strom ein, der jedoch in dieser Menge nicht gebraucht wird. Also wird die Einspeisung per Redispatch gedrosselt. An windstarken Tagen werden ähnliche Maßnahmen auch bei den Windkraftwerken nötig. Denn es gibt nicht genug (teure) Stromspeicher im Land, die überschüssigen Strom zwischenspeichern und später wieder ins Netz übertragen könnten.

Der Solarboom hat – insbesondere in Bayern – damit seine Schattenseiten. Laut Bundesnetzagentur wurden im Jahr 2024 deutschlandweit 1.389 Gigawattstunden (GWh) an Solarstrom abgeregelt . Das sind 97 Prozent mehr als noch im Jahr davor. In Bayern alleine waren es 986 GWh (71 Prozent der abgeregelten Leistung in ganz Deutschland), was einem Plus von sogar knapp 160 Prozent entspricht.

Betroffen sind in Bayern dabei vor allem Landwirte, die in den letzten Jahren besonders viel in Solaranlagen investiert haben. Doch mittlerweile trifft es auch immer öfter Besitzer kleinerer Solaranlagen, wie z.B. Eigenheimbesitzer. Zumindest dann, wenn sich deren Anlagen per Fernsteuerung abschalten lassen. Zwar werden die Besitzer dieser Solaranlagen weitestgehend (auf Kosten der Allgemeinheit) dafür entschädigt, doch nicht immer. Damit verlängert sich jedoch auch die Amortisationsrate für diese Installationen und damit die Profitabilität.

Die Energiewende entpuppt sich damit zusehends als teures und wenig durchdachtes Unterfangen. Nicht nur, dass Stromkonsumenten und Steuerzahler diese Klimawahnmaßnahmen durch Subventionen mitfinanzieren müssen, auch bezahlen sie im globalen Vergleich rekordverdächtig hohe Strompreise.

Anthony Lee/Stefan Schubert: „Fremd im eigenen Land!“

Die Zustände im Land werden immer unerträglicher. Politik und ihre Medien gehen nicht etwa gegen die von ihnen mitverschuldeten Verhältnisse vor, sondern versuchen mit dem gesamten Staatsapparat einschließlich steuergeldfinanzierter Zensur-NGOs jegliche Kritik bereits im Keime zu ersticken.

Nur wenige Polizisten beugen sich diesem Druck nicht. Der Polizeigewerkschaftler Manuel Ostermann, treibt Böhmermann und die Medien zur Weißglut an, da, trotz aller Boykott-Aufrufe, sein erstes Buch „Deutschland ist nicht mehr sicher“ die Bestseller-Listen stürmt.

Die beiden ehemaligen Polizisten Stefan Schubert und Anthony Lee legen nun auf Youtube nach und rechnen knallhart mit den Verantwortlichen ab.

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Verliert die Polizei ihren Rückhalt gerade bei ihren treuesten Freunden?

Verliert die Polizei ihren Rückhalt gerade bei ihren treuesten Freunden?

Verliert die Polizei ihren Rückhalt gerade bei ihren treuesten Freunden?Die Polizei ist gerade dabei, den Rückhalt bei denen zu verlieren, die sie bis jetzt vorbehaltlos unterstützen, wenn sie sich weiterhin von der Politik instrumentalisieren lässt. PP-Leser Jürgen Podzkiewitz in einem Offenen Brief an die Polizei in Deutschland: Liebe Mitarbeiter der Polizei, ohne Euch wären die Deutschen ihres Lebens nicht mehr sicher. Kriminalität und Gewalt […]

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„Achtung, Reichelt!“: 20 Millionen für Kongo, aber nichts für uns!

Die ganze Welt kann sich auf Deutschland verlassen, bloß nicht die Bürger dieses Landes. In Afghanistan können die Menschen sich darauf verlassen, dass wir die sogenannten „Ortskräfte“ nach Deutschland und direkt ins Bürgergeld fliegen. Aber hier können wir uns nicht darauf verlassen, dass der Finanzminister so spart, wie der Bundeskanzler es versprochen hat.

Gleich bei seiner ersten wichtigen Pressekonferenz als Finanzminister hat Lars Klingbeil alle schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Ausdrücklich sagt er, dass es für ihn KEINEN Wert hat, unser Geld NICHT auszugeben. Lars Klingbeil möchte auch nicht mehr Finanzminister genannt werden, sondern „Investitionsminister“.

Auch die Senkung der Stromsteuer, die zumindest einen kleinen Teil der verrücktesten und zerstörerischsten Energiepolitik der Welt kompensieren sollte, fällt nun aus. Ausgeben will Lars Klingbeil unser Geld natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.

Für was alles in der Welt Geld da ist und vor welchen Worten Sie sich bei Sozialdemokraten besonders fürchten sollten, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.

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FREIMAURER-POLITIKER IN ÖSTERREICH: »Logenbruder & Bundespräsident Franz Jonas (SPÖ)«

 Wichtigste politische Funktionen von Franz Jonas: 1950 – 1965: Mitglied des Bundesvorstandes und stellvertretender Parteivorsitzender der SPÖ 1951 – 1965: Bürgermeister und Landeshauptmann der Stadt Wien 1952 – 1953: Mitglied des Bundesrates 1953 – 1965: Abgeordneter zum Nationalrat 1965 – 1974: Bundespräsident Wenn es um die Person Franz Jonas geht wissen die wenigsten heute noch, […]
Das Sommermärchen

Das Sommermärchen

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Das Sommermärchen

Das Sommermärchen

Sommer 2006: Schweini, Poldi, Klinsi – In der Nationalmannschaft gab es weder Islamisten noch passdeutsche Fußballsöldner. Xavier Naidoo wurde für seine abweichende Meinung auch nicht von Tugendterroristen gecancelt, sondern sang den offiziellen WM-Song. Und noch nie gab es so viel Knuddel, wenn eine deutsche Elf auf den Platz lief. Auf den Straßen und vor den Videoleinwänden lagen sich die Deutschen in den Armen – und entdeckten, dass Patriotismus Glückshormone freisetzt und eine Gesellschaft zusammenschweißt. Ein Rückblick in eine Zeit, als die Welt für viele von uns noch in Ordnung war.

von Bernd Schumacher

Jürgen Klinsmann hatte die simple Parole ausgegeben: «Wir wollen Weltmeister werden!» Diese Ansage, kombiniert mit Strahlemann-Lächeln und unerschütterlichem Optimismus, beflügelte Spieler und Fans gleichermaßen. Dem Stuttgarter war tonnenweise Skepsis entgegengeschlagen, als er 2004 den Cheftrainerposten von Rudi Völler übernommen hatte.

Die Ausgangslage war für die deutsche Elf wieder einmal günstig.

Die Ideen des Schwaben, unter kalifornischer Sonne gereift, sorgten im nüchternen Heimatländle für Befremden: Psychologische Gespräche mit den Spielern, ein Motivationstrainer, ein neues Fitness-Programm, ein neuer Diät-Plan. Auf einmal sollte kohlehydratreiche Kost à la Fleisch mit Nudeln satt nicht mehr gut genug sein, um unsere Bundesadler über den Rasen fliegen zu lassen. 80 Millionen Hobby-Trainer witterten Ungemach aus Schickimicki-Land, denn der gute alte Abstauber Klinsi war nicht mehr wiederzuerkennen.

Klinsi voll auf Angriff

Doch die Kombination aus jungenhafter Unbekümmertheit, US-amerikanischem Zukunftsglauben und der simplen Tatsache, dass Klinsmann ein Mittelstürmer reinsten Wassers war und nichts mehr wollte, als zu stürmen und einzulochen, elektrisierte die Männer in Weiß-Schwarz so sehr, dass sie vom ersten Anpfiff an auf Angriff spielten. Das brachte ihnen gegen Fußballzwerg Costa Rica zwei Gegentore ein, die im Normalfall zu Heulen, Zähneklappern und einer Endabrechnung in Sport Bild geführt hätten, aber dank vierer eigener Tore – Lahm, zwei Mal Klose und Frings – sprachen nur noch die härtesten Kritikaster über Schwächen in der Abwehr. Diese hielt gegen die schwierigen Polen den Kasten sauber – natürlich auch dank des überragenden Jens Lehmann, der das Erbe des Finalverlierers von 2002, Olli Kahn, angetreten hatte. Zwei Spiele, zwei Siege, die nächste Runde war praktisch erreicht.

Das SommermärchenSieg! Bei der Fußball-WM 2006 entscheidet im Spiel gegen Argentinien das Elfmeterschießen.

Die Ausgangslage war für die deutsche Elf wieder einmal günstig: Nach den bezwingbaren Gegnern Costa Rica und Polen wartete Ecuador im letzten Gruppenspiel. Die Südamerikaner waren im Vorfeld als Geheimtipp gehandelt worden, weil sie in der Qualifikation die Fußballriesen Brasilien und Argentinien geschlagen hatten. Auch ihre beiden Vorrundenspiele hatten die Latinos mit 5:0 Toren locker absolviert. Die Fachpresse unkte. Doch der wieselflinke Miro Klose schlägt gleich in der vierten Minute zu, setzt kurz vor der Halbzeitpause noch einen drauf, bevor Poldi nach einer Stunde den Sack zu macht – 3:0, Gruppensieg, zum ersten Mal seit 1970 alle drei Gruppenspiele gewonnen. 72.000 im Berliner Olympiastadion jubeln. Acht Tore in drei Spielen, Polen fährt nach Hause, Deutschland ins Achtelfinale, Balsam für die Fanseele.

Doch die Nestbeschmutzer erreichten nichts: Deutschland war im Rausch.

Während sich die Mannschaft auf den nächsten Gegner – Schweden – vorbereitete, schwoll die Begeisterung auf den Straßen und Plätzen des ganzen Landes an. Zum ersten Mal seit 1945 zierte Flaggenschmuck zigtausende Häuser, Balkone, Autos. Die kollektive Begeisterung galt nicht nur dem Sport: 2006 war das Jahr der nationalen Wiedererweckung, nachdem die Sieger- und andere Mächte die Freude über die wiedervereinte Nation nach 1989 zu unterdrücken verstanden hatten. Statt blutleerer EU-Fähnchen, die seither jedes Amtsgebäude zwanghaft schmücken müssen, flatterte Schwarz-Rot-Gold allüberall, um der Welt vom wiedererwachten Stolz aufs eigene Land zu künden. Die internationalistische Linke schäumte. Über harmlose Fußballfreunde wurden kübelweise Generalverdächtigungen ausgeschüttet. Nationalismus, Chauvinismus, Deutschtümelei – so lauteten die Vorwürfe der moralinsauren Spaßverderber. Der Bielefelder Konfliktforscher, vulgo: Pseudo-Wissenschaftler, Wilhelm Heitmeyer mäkelte herum, dass Patriotismus und Nationalismus dieselbe «gefährliche» Wurzel hätten, nämlich den Stolz auf das eigene Land. Grüner Nachwuchs und Linksjugend riefen zum Diebstahl von Fahnen. Doch die Nestbeschmutzer erreichten nichts: Deutschland war im Rausch, und wenn der Michel erst einmal bewegt ist, hält ihn nichts und niemand mehr auf.

Blitzkrieg gegen Wikinger

So wuchs die Vorfreude auf die Begegnung mit den braven Nordmännern, die mit dem bosnischen Import Ibrahimovic als Schreckgespenst drohten. Doch Poldi zog den Wikingern die Zähne: Doppelschlag in den Minuten vier und zwölf – das Smörrebröd war gegessen. Einmal mehr hatte Klinsis Blitzkrieg-Taktik gewirkt. Angriff ab der ersten Minute, schnelles Kombinationsspiel, kein langes Fackeln im Strafraum. So oft hatte noch keine deutsche Mannschaft vorne gelegen. Hier durften erwachsene Männer spielen wie Jungs auf der Straße: offensiv, beherzt, niemals pomadig oder beleidigt.

Deutschland hatte einmal mehr bewiesen, dass es nie aufsteckt.

Im Achtelfinale weitete sich der Blick auf die möglichen Titelkonkurrenten: Italien mühte sich mit einem müden 1:0 (gegen Australien!) in die nächste Runde, England und Portugal konnten ebenfalls nicht überzeugen. Argentinien erst in der Verlängerung weiter, Holland raus, Spanien raus. Einzig Frankreich brillierte als starker Viertelfinalist und – Deutschland.

Aber jetzt wurde es ernst. Denn im Viertelfinale wartete Argentinien. Der Weltmeister von 1978, der Finalgegner von 1986 und 1990, eine Fußballgroßmacht, ein Angstgegner. Die Statistik ließ nichts Gutes vermuten: Als eine der wenigen Mannschaften können die Albiceleste eine positive Bilanz gegenüber Deutschland aufweisen. Die Partie begann steinig. Beide Mannschaften zeigten gehörig Respekt voreinander und spielten wenige klare Torchancen heraus. Doch nach der Pause gingen die Südamerikaner nach einer schlecht verteidigten Ecke durch Ayala in Führung. Sofort danach zogen sich die cleveren Taktiker zurück und überließen den Deutschen das Mittelfeld. Ausgerechnet diese zentrale Einheit wurde durch die Auswechslung der Passgeber Schweinsteiger und Schneider geschwächt. Doch Klinsi hatte Glück: Der eingewechselte lange Bremer Borowski verlängerte per Kopf eine Ballack-Flanke, die Werder-Kollege Klose ins Netz köpfte: 1:1 in der 80. Minute. Deutschland hatte einmal mehr bewiesen, dass es nie aufsteckt und bis zum Abpfiff gefährlich bleibt. Die technische Unterlegenheit gegen die Ballzauberer von der Südhalbkugel glichen die Unsrigen immer wieder durch Kampf, Tempo und ungewohnte Härte aus. Die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Beide Seiten schienen sich mit dem unausweichlichen Schlussakkord abzufinden. Jetzt trafen die legendär stählernen Nerven der Germanen auf die Routine von Profis, die in den Spitzenclubs der Welt spielen. Deutschland ist ungekrönter Weltmeister im Elfmeterschießen, und auch am 30. Juni 2006 untermauerte die Nationalelf diesen Ruf. Neuville und Ballack verwandelten sicher, während Torschütze Ayala an Lehmann scheiterte. Poldi und Borowski trafen. Cambiasso trat an, schoss, Lehmann hechtete, Lehmann hielt: Endergebnis 4:2, Deutschland war weiter.

Wem die Stunde schlägt

Jetzt stand nur noch eine Begegnung vor dem Finale auf dem Spielplan. Zur Bestürzung der Fans war es Italien, das im Halbfinale wartete. Die Azzurri hatten bisher ein lässiges Turnier absolviert und auch im Viertelfinale keine Mühe gehabt, die Ukraine mit 3:0 heimzuschicken. Keine andere Mannschaft außer der deutschen gilt traditionell als so turnierstark, darüber hinaus als so abgebrüht, so effektiv. Die Erwartungen der Fußballwelt waren hoch an diesem 4.Juli, und sie wurden nicht enttäuscht. Beide Mannschaften gehen von Anfang an offensiv zu Werke, suchen eine frühe Vorentscheidung.

Das SommermärchenVolkssport Autokorso: So macht Feiern Spaß!

Doch die Abwehr um Lahm, Friedrich, Mertesacker und Metzelder hält stand. Das Mittelfeld um Ballack, Schneider und Borowski kann dagegen wenige Akzente setzen, Torchancen bleiben auf beiden Seiten Mangelware. Poldi, Klose und Schneider können die wenigen guten Gelegenheiten nicht in Treffer ummünzen. Nach 90 Minuten steht es immer noch 0:0. Dem packenden Spiel fehlen nur noch die Tore. Die Verlängerung liefert eine ganze Reihe von guten Gelegenheiten auf beiden Seiten. Die Entscheidung liegt jetzt in der Luft. Lahm und zwei Mal Poldi können nicht verwandeln. Die Strafe kommt eine Minute vor Schluss in Gestalt von Mittelfeldgenie Andrea Pirlo. Mit einem ansatzlos geschlagenen Traumpass bedient er den nach vorne geschlichenen Verteidiger Fabio Grosso, der aus 12 Metern an Lehmann vorbei einlocht. Die deutsche Mannschaft wirft nach diesem Schock alles nach vorne, worauf Veteran Del Piero in der 121. Minute den 2:0 Endstand erzielt. Deutschland und Italien haben einmal mehr WM-Geschichte geschrieben, am Ende hatte die bessere Mannschaft gewonnen.

Beckenbauers Meisterleistung

Mit der WM 2006 erklomm auch der ungekrönte Kaiser der Deutschen noch einmal neue Höhen. Franz Beckenbauer hatte als Chef des Organisationskomitees nicht nur die WM heim ins Land geholt, sondern auch ein Turnier auf die Beine gestellt, das alle Experten als das beste in der WM-Geschichte bezeichneten. Alles lief: die Infrastruktur, der Zeitplan, die Sicherheit, die Vermarktung. Und nicht zuletzt die Finanzen: Sämtliche Spiele waren ausverkauft. Selbst die 1,5 Milliarden Euro teure Investition in 12 Stadien, die für die WM modernisiert wurden, zahlte sich aus. Den Ausgaben des WM-Organisationskomitees in Höhe von 430 Millionen Euro standen Einnahmen von 450 Mio. gegenüber. Nach der Krönung mit dem Weltpokal als Spieler 1974 und 1990 als Trainer stand Beckenbauer einmal mehr als Lichtgestalt des deutschen Fußballwesens fest.

Der Gastgeber verabschiedete sich mit einem Sieg gegen Portugal um Platz 3 aus dem Turnier, doch die Begeisterung für den «Weltmeister der Herzen» hielt an. Das Sommermärchen von 2006 vereinte die Nation 31 Tage lang vor den Bildschirmen, auf den Plätzen und in den Kneipen. Die Fans lagen sich in den Armen, weil ihre Helden das verkörperten, was Deutschland immer schon ausgemacht hat: Kampfkraft, Disziplin, eisernen Willen. Dazu kam in jenem Sommer eine Unbekümmertheit, die zu einem Angriffsgeist führte, den man lange vermisst hatte. Klinsi, der blonde Trainergott, hatte aus einer spielerisch nur mittelmäßigen Mannschaft eine eingeschworene Truppe geformt, die von der ersten bis letzten Minute alles in die Waagschale warf. Durch das Land ging ein Ruck – das Volk fand zu sich selbst: Die WM 2006 war ein Meilenstein bei der Wiederentdeckung des deutschen Nationalbewusstseins.

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Gruppe 764: Das ist das Netzwerk der Pädo-Satanisten

Gruppe 764: Das ist das Netzwerk der Pädo-Satanisten

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Gruppe 764: Das ist das Netzwerk der Pädo-Satanisten

Gruppe 764: Das ist das Netzwerk der Pädo-Satanisten

Die Verhaftung des 20-jährigen Deutsch-Iraners Shahriar J. aus Hamburg wirft ein Schlaglicht auf ein global agierendes Netzwerk von Pädophilen, die per Erpressung Kinder und Jugendliche zu Selbstverletzungen, sexuellen Handlungen und sogar Suizid anhalten. Verbindungen zu satanistischen Kreisen sind offenkundig.

von Daniell Pföhringer

Am 17. Juni früh am Morgen stürmt ein Sondereinsatzkommando (SEK) ein luxuriöses Anwesen in Hamburg-Marienthal. Im obersten Stockwerk des dreistöckigen Hauses wird Shahriar J. aus dem Schlaf gerissen und dann in Handschellen abgeführt. Der Vorwurf: Mord, mehrfacher versuchter Mord, schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, Cybervergewaltigung und Anstiftung zum Suizid. Über 120 Straftaten zwischen 2021 und 2023, begangen im Alter von 16 bis 19 Jahren, werden dem ein 20-jährigen Deutsch-Iraner zur Last gelegt.

Shahriar J., der sich im Internet „White Tiger“ nannte, soll laut Ermittlungen des Landeskriminalamtes Hamburg und der Generalstaatsanwaltschaft eine zentrale Rolle in der berüchtigten Gruppe 764 gespielt haben – einem internationalen Online-Netzwerk, in dessen Mittelpunkt sogenannte „Sextortion“ steht. Der Begriff ist abgeleitet von den englischen Wörtern „sex“ und „extortion“, was frei übersetzt sexuelle Erpressung bedeutet.

„Das Maß an Verrohung ist schwer auszuhalten“, erklärte Hamburgs Polizeipräsident Falk Schnabel auf einer Pressekonferenz nach der Festnahme von Shahriar J. Die Ermittlungen gegen ihn und andere mögliche Tatverdächtige führt die Soko Manticore der Hamburger  Polizei. Sie begannen nach einem Hinweis des US-amerikanischen Geheimdienstes FBI im März 2023.

Enthauptung, Folter, Vergewaltigung

Die Anklage gegen den Deutsch-Iraner ist erschütternd: Er soll gezielt psychisch labile Kinder in sogenannten Suizidforen, auf Social-Media-Plattformen wie Discord, Telegram, Instagram und Facebook sowie beim Online-Gaming angesprochen haben. Mit perfiden Methoden machte er seine Opfer emotional abhängig, zwang sie zu schweren Selbstverletzungen, sexuellen Handlungen vor laufender Kamera und in mindestens einem Fall – einem 13-jährigen Jungen aus den USA – zum Suizid. Über 600 sogenannte Session Recordings, in denen die Taten dokumentiert wurden, sammelte er wie Trophäen, um seinen Status in der Gruppe zu festigen.

Die im Zuge der Ermittlungen zu Shahriar J. und der Gruppe 764 sichergestellten Dateien sprengen in ihrer Grausamkeit teilweise jede Vorstellungskraft. Laut Generalstaatsanwalt Jörg Fröhlich hätten die Beamten unzählige Videos mit Enthauptungen, Folterungen und Vergewaltigungen von Kleinkindern und getöteten Tieren gefunden.

Nach seiner Festnahme wurde Shahriar J. zunächst in Untersuchungshaft gebracht, doch nur drei Tage später in das Jugendgefängnis Hahnöfersand auf einer Elbinsel in Niedersachsen verlegt, da er zum Tatzeitpunkt noch ein Heranwachsender war. Seine Anwältin Christiane Yüksel beschreibt ihn als „schüchtern und introvertiert“. Doch wie passt dieses Bild zu den monströsen Vorwürfen?

Wer ist der Tatverdächtige?

Shahriar J. wuchs in wohlhabenden Verhältnissen auf. Sein Vater Gholamreza J., ein erfolgreicher Unternehmer im Medizintechnikhandel, zog 2013 mit seiner Familie aus dem Iran in den Norden Deutschlands. In einem Interview mit der „Hamburger Morgenpost“ beschreibt er seinen Sohn als „intelligent“ und „ambitioniert“. Er sei „ein Schach- und Tennisspieler“, studierte an einer privaten Universität in Hamburg Medizin. Doch die Corona-Pandemie soll einen Wendepunkt im Leben des Heranwachsenden markiert haben. „Er hat sich zurückgezogen, war nur noch in seinem Zimmer und im Internet“, so der Vater.

Der Deutsch-Iraner besuchte die Stadtteilschule Winterhude, machte dort sein Abitur und begann 2020 sein Medizinstudium. Freunde und Professoren lobten ihn, doch im März 2025 wurde er von seiner Universität exmatrikuliert, nachdem die Staatsanwaltschaft die Einrichtung über die Vorwürfe informiert hatte. Seinen Freunden erzählte er, er wolle zu Rechtswissenschaften wechseln.

Eine ehemalige Mitschülerin zeigte sich „extrem schockiert“. Sie beschreibt Shahriar J. als unauffällig, aber talentiert – er war auch künstlerisch tätig, eines seiner Bilder war sogar in einem Hamburger Museum ausgestellt. Doch hinter der Fassade des ehrgeizigen Studenten lauerte ein Ungeheuer. Schon 2022 hatte die Polizei eine Hausdurchsuchung bei ihm durchgeführt, ohne dass die Familie etwas davon mitbekam. Shahriar J. verschwieg die Ermittlungen.

Interessant ist ein Detail, das sein Vater und seine Anwältin erwähnen: Obwohl er muslimisch erzogen wurde, zeigte Shahriar J. großes Interesse am Judentum und bat zuerst sogar um einen jüdischen Anwalt, da er solche für „die klügsten“ hielt. Dieses Detail wirft Fragen über seine Persönlichkeit auf – war es Teil einer Fassade oder ein Hinweis auf seine komplexe Psyche?

Dieses Netzwerk steckt dahinter

Die Gruppe 764 ist kein lokales oder nur auf Deutschland beschränktes Phänomen, sondern ein globales Netzwerk, das in den dunklen Ecken des Internets operiert. Gegründet 2021 von einem damals 15-jährigen Amerikaner namens Bradley Chance Cadenhead aus Stephenville, Texas, trägt die Gruppe ihren Namen in Anlehnung an die Postleitzahl seines Wohnorts.

Cadenhead, ein eher schmächtiger Typ mit roten Haaren, wuchs in einer anscheinend typischen US-amerikanischen Mittelklassefamilie auf, doch mit zehn Jahren, nach der Trennung seiner Eltern  entwickelte er eine Faszination für Gewalt und Okkultismus. Auf Discord war er unter dem Pseudonym „Felix“ unterwegs, lernte dort in einem Forum namens CVLT, wie man Kinderpornografie produziert, bevor er 2021 die Schule abbrach.

CVLT wurde 2019 von einem Franzosen mit dem Nickname „Rohan“ gegründet und brachte die Opfer dazu, sich selbst zu verletzen, dies aufzuzeichnen und Kinderpornografie zu produzieren. Die Bilder und Videos verkaufte „Rohan“ dann. Dessen Gruppe inspirierte Cadenhead zur Gründung der 764-Community, vor allem, nachdem er über einen Minecraft-Server eine Person kennengelernt hatte, die sein Interesse an sexualisierter Gewalt intensivierte. 2023 wurde der Texaner wegen des Besitzes kinderpornografischer Inhalte zu einer Haftstrafe von 80 Jahren verurteilt.

Der Kopf hinter der Sadisten-Gruppe

Die von Cadenhead gegründete Gruppe 764 existierte weiter. Sie agiert dezentral über verschiedene Internet-Plattformen und zieht Pädophile, Sadisten und Satanisten weltweit an. Ihre Mitglieder tauschen sich über Strategien, Drohkulissen und technische Tools aus, um ihre Opfer zu manipulieren.

Laut FBI erfüllt die Gruppe die Kriterien für inländischen Terrorismus, da sie gezielt psychisch labile Kinder und Jugendliche anspricht, sie emotional abhängig macht und zu Selbstverletzungen, Tierquälerei oder Suizid treibt. Die Taten werden gefilmt und wie Trophäen geteilt. Wie die Täter dabei vorgehen, beschreibt der Stern wie folgt:

„Die Kontaktaufnahme erfolgt zunächst mit harmlosen Interaktionen. Die Täter gaukeln Interesse vor, geben sich verständnisvoll. Durch ihre freundliche und sorgsame Art – ‚Grooming‘ genannt – erschleichen sie sich Vertrauen. Manche bekunden schon früh angebliche Liebesgefühle oder verschicken Geschenke (bezeichnet als ‚Love-Bombing‘), um das Opfer an sich zu binden. Meist sammeln die Täter da längst persönliche Infos ihres Gegenübers – teils freiwillig preisgegeben, teils selbst recherchiert –, ehe sie die Kommunikation in private Chats bei verschlüsselten Messengerdiensten verlagern.“

Doch das ist erst der Anfang. In den Geheimforen, so der Stern, „schlägt die Stimmung dann oft um – spätestens, wenn die Täter über explizite Inhalte wie intime Fotos oder Videos verfügen, mit denen sie das Opfer erpressen können. Unter Androhung, diese an Familienmitglieder und Freunde zu schicken oder sie ins Netz zu stellen, fordern die Täter dann weitere und immer extremere Inhalte ein – ein Teufelskreis, der die Opfer zunehmend ausliefert und aus ihrem sozialen Umfeld isoliert.“

Verbindungen zum organisierten Satanismus

Besonders erschreckend ist die Verwendung okkulter Symbolik und die Verbindungen zu satanistischen Organisationen. In den Chats der Gruppe 764 tauchen massenhaft Pentagramme und andere Kennzeichen wie das sogenannte Siegel Luzifers und Begriffe wie „Blutopfer“ auf. Was im Mainstream kaum zur Sprache kommt: Das Netzwerk weist Kontakte zur Black-Metal-Szene und zur satanistischen Loge Order of Nine Angles (O9A) auf. In einem Beitrag für das Newsportal der privaten Londoner Sicherheitsfirma Grey Dynamics schreibt Cyberkriminalitätsexperte Edwin Taylor:

„Die Gruppe 764 und das vormalige CVLT-Netzwerk werden als Ableger einer noch älteren Organisation namens Order of Nine Angles (O9A) beschrieben, von der die beiden späteren Gruppen ideologische Inspiration bezogen, darunter Ideen und Überzeugungen wie: Neonazismus, westliche Esoterik, Satanismus, Wicca. Aufgrund der satanistischen Einstellung von 09A verlangt die Gruppe von ihren Mitgliedern oft, ‚Blutschwüre‘ gegenüber Satan zu leisten.“

Gegründet wurde der hochkonspirative Order of Nine Angles in den 1960er Jahren vermutlich von dem Briten David Myatt, der später eine wichtige Rolle in der von Agenten des Geheimdienstes durchzogenen rechtsextremen Terrorgruppe Combat 18 spielte und sich danach dem Islamismus zuwandte. Experte Taylor weiter:

„O9A und 764 sind im Gegensatz zu vielen sektenartigen Online-Terrororganisationen mit satanistischer Ausrichtung keine rassistischen Organisationen. Mitglieder beider Gruppen wurden jedoch häufig wegen sexueller Gewalt und Gewaltverbrechen sowie terroristischer und gewalttätiger extremistischer Inhalte verhaftet oder untersucht. Dazu gehören der Besitz von Nazi-Bildern, Material, das Massenmörder lobt, Videos von tatsächlicher Tierquälerei sowie Material, das auf sexuellen Kindesmissbrauch anspielt.“

Das Hauptziel der Gruppen bestehe darin, „junge Mitglieder zu rekrutieren, die letztlich zu Terroristen werden sollen, die vom Akzelerationismus motiviert sind“. Diese Ideologie sei sowohl in links- als auch rechtsextremen Kreisen zu finden. „Beim Akzelerationismus geht es um die ‚Beschleunigung‘ von beispielsweise Rassenkonflikten durch gewaltsame Mittel wie Attentate, Morde, Terroranschläge und schließlich um den Zusammenbruch der Gesellschaft“, so Taylor.

Ihre schlimmsten Verbrechen

Der Gruppe 764 werden von Ermittlerin in Deutschland, in den USA und anderen Staaten grauenhafte Straftaten zur Last gelegt. Acht Opfer im Alter von elf bis 15 Jahren sind bislang bekannt, sie stammen aus der Bundesrepublik, England, Kanada und den USA. In Hamburg und Niedersachsen wurden zwei weitere Opfer identifiziert.

Ein besonders erschütternder Fall ist der jenes 13-jährigen Jungen aus den USA, der am 17. Januar 2021 von Shahriar J. in einem Live-Chat zum Suizid getrieben wurde. Shahriar J. soll hierbei ein weiteres, schuldunfähiges Kind als „Werkzeug“ benutzt haben, um den Druck auf das Opfer zu verstärken.

Ein weiteres Opfer, eine 14-jährige Kanadierin, überlebte einen Suizidversuch, nachdem sie von der Gruppe 764 manipuliert wurde. Laut Generalstaatsanwalt Jörg Fröhlich wurden die Kinder und Jugendlichen zu „Cybervergewaltigungen“, schweren Selbstverletzungen und Tierquälerei gezwungen. Über 13.000 kinderpornografische Dateien sollen im Besitz von Shahriar J. gewesen sein.

Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Cyberkriminalitätsexperte Taylor und das englischsprachige Wikipedia listen allein für 2024 und 2025 eine Vielzahl von Fällen auf, die im Zusammenhang mit der Gruppe 764 stehen. Nur eine kleine Auswahl:

Februar 2024: In Lethbridge, Alberta (Kanada), wird ein 14-Jähriger, der mit dem 764-Netzwerk in Verbindung steht, wegen wegen des Vertriebs von Material mit sexueller Gewalt sowie des Besitzes von Sprengstoff verhaftet.

Februar 2024:  In Friendsville, Tennessee (USA) wird der 24-jährige Kyle William Spitze wegen sexueller Belästigung und sexueller Belästigung angeklagt und später zu einer Haftstrafe verurteilt. Er war in der Gruppe 764 als „Criminal“ aufgetreten und war durch ein Internetvideo bekanntgeworden, das zeigt, wie ihm sein Stiefvater während einer Schlägerei ins Ohr schießt.

März 2024: In Großbritannien wird der 19-jährige Cameron Finnigan verhaftet und bekennt sich später der Anstiftung zum Selbstmord sowie des Besitzes eines Terrorismushandbuches und Videomaterials, das reale Gewaltverbrechen darstellt schuldig. Er wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Oktober 2024: In Schweden wird ein 14-jähriger Junge, Mitglied von 764 und Betreiber eines Ablegers namens „No Lives Matter“, verhaftet, nachdem er acht Angriffe und drei Messerstechereien live gestreamt hatte.

November 2024: In Grand Rapids, Michigan (USA) wird Richard Anthony Reyna Densmore wegen sexueller Belästigung und sexueller Ausbeutung angeklagt. Unter dem Pseudonym „Rabid“ hatte er eine Splittergruppe von 764 namens „Sew3r“ geleitet. Densmore wird später zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.

Januar 2025: Der Täter des Schulanschlags in Antioch, Tennesse (USA), Solomon Henderson, hatte in seinen Social-Media-Posts mehrfach auf 764 und ähnliche Gruppen Bezug genommen. Bei dem Amoklauf in der Highschool werden zwei Menschen (darunter der Schütze) getötet und zwei weitere verletzt.

Januar 2025: „Ching“, ein Mitglied der 764-Untergruppe XVN, wird verhaftet, nachdem ein US-Bundesrichter in New York einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte. Dem 17-Jährigen wird vorgeworfen, Hunderte von Bombendrohungen an Schulen und Synagogen in den USA und Großbritannien verschickt zu haben. Die Ermittler hatten zudem herausgefunden, dass er amerikanische Teenager zur Produktion expliziter Materialien gezwungen und sie zur Selbstverletzung eingeschüchtert. In Rumänien war „Ching“ den lokalen Behörden bereits durch Bombendrohungen gegen Krankenhäuser und die Direktion zur Untersuchung von organisierter Kriminalität und Terrorismus aufgefallen.

Januar 2024: Vier Mitglieder des 764-Vorläufers CVLT werden in den USA wegen sexuellen Missbrauchs von mindestens 16 Minderjährigen zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Laut US-Justizministerium sollen sie die Teenager dazu gezwungen haben, sexuelle Gewalt und Verletzungen an sich selbst auszuüben.

Februar 2024: Die italienische Polizei verhaftet in Bozen (Südtirol) einen Jugendlichen und klagt ihn wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, der Herstellung und des Einsatzes von Sprengkörpern, illegalen Waffenbesitzes, Sachbeschädigung und Verbreitung von Kinderpornografie an. Er sogar die Produktion eines Snuff-Films geplant haben, also eines Videos, in dem ein Mensch zu Tode gequält wird. Ihm werden Verbindungen zur Gruppe 764 und dem O9A vorgeworfen.

März 2025: Jack Rocker, ein Mitglied des 764-Netzwerkes aus Tampa, Florida (USA), wird wegen des Besitzes von 8.300 Videos und Bildern, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen, zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Er wird außerdem dazu verpflichtet, seinen Opfern Schadenersatz zu zahlen.

April 2025: Zwei Mitglieder von 764 – Prasan Nepal, ein Mitgründer der Gruppe und dort bekannt als „Trippy“, sowie Leonidas Varagiannis, der unter dem Pseudonym „War“ auftrat – wegen des Betriebs eines Unternehmens zur Ausbeutung von Kindern im Zusammenhang mit der Gruppe 764 angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, eine Untergruppe geleitet zu haben, die an der Produktion von Kinderpornografie sowie an der „Anbahnung, Manipulation und Erpressung von Minderjährigen“ beteiligt war. Das Verfahren läuft noch, im Falle einer Verurteilung drohen den beiden Anführern lebenslange Haftstrafen.

Mai 2025: Die brasilianische Polizei verhaftet eine Gruppe aus dem 764-Kreis, die einen Anschlag auf ein Lady-Gaga-Konzert in Rio de Janeiro mit Sprengstoff und Molotowcocktails geplant hatten. Der Anführer der Gruppe besaß illegale Schusswaffen und Videomaterial mit sexueller Gewalt. Ein weiteres Mitglied wurde zusätzlich angeklagt, weil es einen Obdachlosen angezündet und die Tat per Livestream gesendet hatte. Die Behörden verhaften außerdem eine dritte Person und klagten sie wegen Terrorismus an. Ihr wird vorgeworfen, während des Konzerts ein satanisches Menschenopfer an einem Kind oder Baby geplant zu haben.

Weckruf für die Gesellschaft

Die Verhaftung von Shahriar J. alias „White Tiger“ in Hamburg hat auch hierzulande ein Schlaglicht auf pädokriminelle Strukturen geworfen, die in den Tiefen des Internets ihr Unwesen treiben. Die Gruppe 764 ist ein Netzwerk, das Kinder und Jugendliche in den Tod treibt und das Satanismus, Sadismus und Pädophilie vereint, ist ein Mahnmal für die Gefahren des unregulierten Internets. Während Shahriar J. in Haft sitzt, bleibt die Frage: Wie konnte ein solches Netzwerk so lange unbemerkt agieren? Und wie können wir unsere Kinder schützen?

So haben wir es hier nicht nur mit einem erschreckenden Kriminalfall zu tun, sondern mit einem Weckruf. Die Gesellschaft, vor allem aber Plattformbetreiber und Behörden müssen für diese Form der Cyberkriminalität sensibilisiert werden. Für die Opfer und ihre Familien bleibt nur die Hoffnung auf Gerechtigkeit – und die Gewissheit, dass die schrecklichen Taten der Gruppe 764 nun endlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.

Der Beitrag Gruppe 764: Das ist das Netzwerk der Pädo-Satanisten ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Spritzenangriffe in Frankreich: Systemmedium deutet Übergriffe als “Frauenhass trendet” um

Spritzenangriffe in Frankreich: Systemmedium deutet Übergriffe als “Frauenhass trendet” um

Spritzenangriffe in Frankreich: Systemmedium deutet Übergriffe als “Frauenhass trendet” um

Die Nachrichtenlage über die erschreckenden Vorgänge bei der französischen “Fête de la Musique 2025” ist nach wie vor dürftig. Bislang gab es 12 bis 14 Festnahmen, die Verdächtigen sind auf freiem Fuß. Über ihre Hintergründe wurden mit einer Ausnahme – einem ausreisepflichtigen Migranten aus Bangladesch – keine Informationen veröffentlicht. Unterdessen gefällt sich der Kolumnist Rauscher vom österreichischen “Standard” an einer Fantasiegeschichte über die “Idee männlicher Überlegenheit”. Eine unverschämte Entgleisung und Beschimpfung der autochthonen Gesellschaft.

Report24 berichtete zeitnahe über die Vorfälle: Mindestens 145 Spritzenangriffe auf Frauen auf Festival: Migrant mit Spritze erwischt. Seither wurde in Frankreich nur publiziert, dass man bis zu 14 Verdächtige ermittelt habe – sie alle wären aber bereits wieder auf freiem Fuß. Ebenso berichten alle französischen Leitmedien, dass es vor dem landesweiten Fest auf sozialen Medien wie Telegram oder Snapchat zu Aufrufen gekommen wäre, wo Unbekannte mit dem Wortlaut “piquer des femmes” zum “Stechen der Frauen” aufgerufen hätten.

Merkwürdig ist der Umstand, dass kein einziger dieser angeblichen Aufrufe in irgendeinem Medium dargestellt wurde, weder als Link noch als Screenshot. Dies wirft die Frage auf, ob es solche Aufrufe tatsächlich gab. Auffindbar sind nur noch Warnungen, die sich auf die angeblichen Aufrufe beziehen, wie jener von @AlertesPed0 auf X:

Große linke Medienhäuser, die über George Soros Project Syndicate sowie dem ehemals USAID-finanzierten Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) verbunden sind, berichteten nicht nur über die aktuellen Vorfälle, sondern auch darüber, dass es solche Angriffe in Frankreich schon seit 2022 gibt (Quelle: Guardian).

Der irre Trend wurde erstmals im Jahr 2021 aus Großbritannien gemeldet. Zwischen September und Dezember 2021 kam es zu 1.300 angezeigten Fällen. Die Täter agierten in der Anonymität überfüllter Nachtclubs und Bars, gespritzte Substanzen konnten niemals nachgewiesen werden. 25 Verdächtige wurden ermittelt, doch Hinweise zu Nationalität oder sonstigen Merkmalen wurden nicht veröffentlicht. Die Behörden in Großbritannien vermuten, dass es sich in vielen Fällen auch um “Soziale Panik” handeln könnte, also um nur eingebildete Attacken. Beispielsweise wurde kein einziger in Schottland angezeigter Fall als echter Angriff bestätigt.

Bis heute ist auch aus Frankreich nicht bekannt, ob in den Spritzen irgendwelche Substanzen enthalten waren. Die Opfer wurden in Körperteile wie Arme oder das Hinterteil gestochen, während sie in eine andere Richtung schauten, sie alle hätten die Täter nicht erkannt.

Eine unstrittige Folge der Attacken ist hingegen die Propaganda aus linken Medienhäusern wie dem Standard. Die Ausführungen des Kolumnisten “Rauscher” sind besonders widerwärtig und eine pauschale Beschimpfung aller Männer. Würde ein Nicht-Linker Autor so etwas formulieren, wären Ermittlungen wegen Volksverhetzung sicher.

Unter dem Titel “Frauenhass trendet” schreibt Rauscher in seiner Rubrik “Einserkastl”:

Idee männlicher Überlegenheit

Warum tun manche Männer das? Früher hätte man “frustrierte Wixer” dazu gesagt. Aber es ist – danke, Social Media – eine Art “Philosophie” daraus geworden.

Der französische Autor Félix Lemaître, der ein Buch (Die Nacht der Männer) über das Phänomen geschrieben hat, erklärt es mit einer Form des “Maskulinismus, der Idee männlicher Überlegenheit, die gerade (wieder) grassiert”.

In Folge entblödet er sich auch nicht, die Schuld bei Influencern wie den Tate Brothers oder gar Donald Trump zu suchen. Seiner Ansicht nach wollen Männer die Selbstbestimmung von Frauen nicht zur Kenntnis nehmen.

Es ist beschämend, welche fürchterlichen Auswüchse in manchen Medien publiziert werden, die sich selbst als “Qualitätsmedien” feiern und dabei üppig an bei Förderungen und Inseraten der öffentlichen Hand bedienen.

Zudem stellt sich die Frage, weshalb sich gesetzestreue, steuerzahlende, autochthone Männer, die noch nie irgendjemandem etwas zuleide getan haben und die Rechte von Frauen selbstverständlich achten und beschützen, von solchen “Journalisten” so derb beschimpfen lassen müssen.

Fälle von organisierten Spritzenangriffen wurden außerdem zwischen Juli und August 2022 aus Spanien, im Mai 2022 aus Belgien und ab Oktober 2021 aus Irland gemeldet. All diese echten oder vorgeblichen Vorfälle wurden von linken Politikern für Anlasspolitik und teilweise Anlassgesetzgebung gegen “Männer” genutzt.

PAS: Pädophilie durch die Hintertür – durch verdrehende Sorgerechts-Gutachten

„Sexueller Missbrauch ist nicht unbedingt traumatisch für ein Kind“, behauptet Dr. Richard Gardner, der „Urvater“ der PAS-Theorie. Das sogenannte Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom wird nun weltweit an Familiengerichten angewendet und sorgt dafür, dass Hunderte von gesunden, sozial gut integrierten Kindern ihren – meist alleinerziehenden – Müttern weggenommen werden. In Wirklichkeit – das legt die Recherche von Dr. Herbert Renz-Polster nahe – ist diese angebliche Diagnose die Erfindung eines Kinder- und Jugendpsychiaters, der Pädophilie als „biologisch vorteilhafte Praxis“ bezeichnete.