Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Biotechnologie und KI sind zu einer Religion geworden

Biotechnologie und KI sind zu einer Religion geworden

Von Rhoda Wilson

Der Aufstieg der Biotechnologie und der KI hat eine neue Religion hervorgebracht, die ein besseres Leben verspricht, in Wirklichkeit jedoch erhebliche Risiken für die menschliche Gesundheit und Freiheit mit sich bringt.

Dr. Guy Hatchard erläutert dies anhand von Beispielen aus den USA, die sich auch in Neuseeland abzeichnen, sollte das Gentechnikgesetz verabschiedet werden.

Der Gesetzentwurf automatisiert die Einführung der Gentechnologie und ermöglicht die rasche Einführung ungetesteter und schädlicher Produkte wie RNA-besprühte Nutzpflanzen und aerosolisierte Impfstoffe, wie sie von Unternehmen wie Flagship Pioneering und EcoHealth Alliance in den USA vorgeschlagen werden.

Die Kombination aus KI und Biotechnologie führe zu ungezügelten Experimenten an Menschen mit potenziell katastrophalen Folgen, warnt er.

Der unreflektierte Glaube an Biotechnologie und KI

Von Dr. Guy Hatchard, 30. Juli 2025

In seinem 2017 erschienenen Buch „The Strange Death of Europe” argumentiert Douglas Murray, dass wir unseren Sinn verloren haben. Angetrieben von rationaler und wissenschaftlicher Kritik (einschließlich Konzepten des Sozialdarwinismus), die sich im 19. Jahrhundert entwickelte, haben die Menschen nach und nach den Glauben an ihre religiösen und kulturellen Traditionen verloren.

Insbesondere in den letzten fünf Jahren ist ein neuer Glaube an sogenannte Wundermittel entstanden, um die Lücke zu füllen, die durch den Verlust spiritueller Werte entstanden ist. Die Grundsätze dieser neuen technologischen Religion erstrecken sich auf künstliche Intelligenz und Biotechnologie, die gemeinsam in alle Bereiche unseres Lebens vordringen.

Das Versprechen der Unsterblichkeit durch Wundermedikamente, ein computergesteuertes Leben ohne Plackerei und eine militärische Bereitschaft, die ausreicht, um den Feind von den Grenzen fernzuhalten, erweisen sich als unwiderstehlich.

Wie Murray uns zweifellos sagen würde, sieht die Realität ganz anders aus. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit außerhalb von Kriegszeiten sinkt die Lebenserwartung, das tägliche Leben ist schwieriger und unsicherer geworden, während die Grenzen jedes Jahr durchlässiger und schwerer zu kontrollieren sind. Dieser Artikel untersucht, wohin wir wirklich steuern.

Wir laufen Gefahr, den Kampf um das Recht auf Wahlfreiheit zu verlieren

Wenn Sie immer noch hoffen, den Kampf gegen die üblichen Verdächtigen – darunter verarbeitete Lebensmittel, Glyphosat, Fluoridierung, Waffenhersteller und Impfvorschriften – zu gewinnen, sollten Sie noch einmal darüber nachdenken, denn die Zielpfosten auf dem technologischen Schlachtfeld werden rapide verschoben. Diese Woche wird der Gesundheitsausschuss Neuseelands einen Bericht über den Gentechnologie-Gesetzentwurf vorlegen, dessen Auswirkungen unser Leben radikal verändern werden, sodass jedes bisherige Gefühl von Normalität in Frage gestellt wird. Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, sieht eine Klausel des Gesetzentwurfs die automatische Einführung der Gentechnologie vor (Hervorhebung hinzugefügt):

Obligatorische Genehmigungen für medizinische Tätigkeiten: für Humanarzneimittel, die Gentechnologie enthalten oder enthalten, die von mindestens zwei anerkannten ausländischen Gentechnologie-Aufsichtsbehörden zugelassen wurde.

Allgemeine Grundsatzerklärung: Risikostufen und Genehmigungen, Gene Technology Bill, Neuseeländische Gesetzgebung

Was dies für uns konkret bedeutet, wurde diese Woche aufgrund von Maßnahmen deutlich, die in den USA verabschiedet wurden und die wir gemäß dem neuseeländischen Gentechnikgesetz automatisch übernehmen müssten.

Laut einer Pressemitteilung vom 1. Juli von Flagship Pioneering (dem Biotechnologieunternehmen, das Moderna gegründet hat und enge Beziehungen zu mehreren US-Regierungsbehörden unterhält) hat das Unternehmen ein neues Unternehmen namens Terrana Biosciences gegründet, das Pflanzen mit RNA besprüht, die „tatsächlich in die Pflanze eindringen“, sich durch ihre inneren Systeme bewegen, unter extremen Umweltbedingungen bestehen bleiben und „über Pflanzengenerationen hinweg vererbbar“ sind. Dazu werden synthetische RNA-Konstrukte verwendet, die aus einer „umfangreichen RNA-Bibliothek“ erstellt werden, die mit „fortschrittlicher KI und Computermodellen“ aufgebaut wurde.

Mit anderen Worten: Das Unternehmen plant, unsere gesamte Nahrungskette zu verseuchen.

In einer weiteren Entwicklung wird der DEFUSE-Vorschlag der EcoHealth Alliance an die US-Behörde für fortgeschrittene Verteidigungsforschungsprojekte (DARPA) erneut geprüft, da er detaillierte Pläne enthält, aerosolisierte chimäre Coronavirus-Spike-Proteine, Immunmodulatoren und sich selbst verbreitende Impfstoffe mit Drohnen über Menschen und Tiere zu versprühen.

Sie erinnern sich vielleicht, dass die EcoHealth Alliance das Unternehmen ist, das die Funktionsgewinnforschung im Labor des Wuhan Institute of Virology initiiert hat, die mit ziemlicher Sicherheit zur Entstehung von Covid-19 geführt hat.

Die neue Allianz zwischen künstlicher Intelligenz („KI”) und biotechnologischen Experimenten bedeutet, dass Zehntausende von Experimenten zur Erforschung neuartiger genetischer Kombinationen schnell und gleichzeitig gestartet werden können. Dies stellt frühere Forschungen in den Schatten und vervielfacht die Risiken. Derzeit drängt die Biotechnologieindustrie weltweit darauf, dass diese Projekte ohne hinderliche Vorschriften durchgeführt werden können. Mit anderen Worten: Wir treten in eine Ära der ungehinderten Experimente an Menschen ein.

Der PREP Act ermächtigt die US-Regierung, solche Medikamente und Impfstoffe, biologische Produkte und medizinische Geräte während eines erklärten Notstands heimlich an die Bevölkerung zu verabreichen – ohne Zustimmung, geografische Beschränkungen, rechtliche Rechenschaftspflicht oder Verpflichtung zur Offenlegung solcher Maßnahmen.

Der neuseeländische Gentechnologie-Gesetzentwurf enthält eine parallele Bestimmung:

Notfallgenehmigungen: Bei einer tatsächlichen oder unmittelbaren Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit von Menschen oder für die Umwelt, beispielsweise durch den Ausbruch einer Krankheit oder einen Industrieunfall, ist der für das Gentechnikgesetz zuständige Minister befugt, eine Notfallgenehmigung zu erteilen.

Allgemeine Grundsatzerklärung: Risikostufen und Genehmigungen, Gene Technology Bill, Neuseeländische Gesetzgebung

Daraus lässt sich erkennen, wie schnell alarmierende invasive biotechnologische Medizin- und Agrarprodukte, die in den USA zugelassen sind, wie die oben genannten, in Neuseeland gegenseitig zugelassen werden, wenn das Gentechnikgesetz verabschiedet wird.

Wie kann das passieren und warum scheint die Öffentlichkeit davon unbeeindruckt zu sein?

Lassen Sie uns einen Moment innehalten und bedenken, dass die potente Kombination aus KI und Biotechnologie eine zentrale Rolle in einer neuen politischen, pseudowissenschaftlichen, medizinischen und sozialen Ideologie eingenommen hat, die sich während der Pandemie zu einer Art Glaubensbekenntnis erhoben hat.

Die Akzeptanz, die sie genießt, und die Kontrolle, die sie über die Bevölkerung ausübt, sind nicht auf totalitäre Maßnahmen wie die von Hitler oder Stalin zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Projektion einer fesselnden, aber falschen Erzählung von einer glänzenden Zukunft, wenn man sich fügt. Etwas, das den dystopischen Visionen der völlig gefügigen technologischen Gesellschaften von Orwell und Huxley würdig ist.

Im Wesentlichen besteht der zentrale Irrtum des neuen Glaubens in der Verschmelzung zweier völlig falscher Ideen:

1) Der Ursprung und Sinn des Lebens sind vollständig in einer Abfolge von genetischen Buchstaben in einem einzigen Molekül (DNA) enthalten, das sicher bearbeitet und manipuliert werden kann, um alle Aspekte des Lebens zu verbessern. Dies ist eine verarmte Sichtweise des Lebens, die weder das Bewusstsein noch die bekannten negativen Auswirkungen der Genbearbeitung in der realen Welt berücksichtigt.

2) Computer, die unbewusst sind und nur auf Daten und Algorithmen zugreifen können, die im Informationszeitalter eingegeben wurden, können bessere und sicherere Entscheidungen treffen als wache menschliche Gehirne. Eine absurd uninformierte Ablehnung des menschlichen Genies und Potenzials.

Dieser neue Glaube bedeutet, den gesunden Menschenverstand (sowie Vernunft und Rationalität) hinter sich zu lassen und wie eine Motte auf das Feuer zuzustürzen.

Ein Artikel in der britischen Zeitung „Guardian” mit dem Titel „Demand for weight loss drugs is becoming unsustainable, say pharmacists” (Die Nachfrage nach Medikamenten zur Gewichtsreduktion wird untragbar, sagen Apotheker) zeigt, wie viele Menschen sich dieser neuen Religion angeschlossen haben. Eine Umfrage ergab, dass zusätzlich zu den einer Million Briten, die derzeit privat für die Gewichtsreduktionsspritzen Ozempic, Mounjaro und Wegovy bezahlen, weitere 21 % im letzten Jahr versucht haben, diese zu bekommen (das sind 10 Millionen Menschen). Bei den 18- bis 35-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 35 %. Darüber hinaus ergab die Umfrage, dass erstaunliche 65 % der 25- bis 34-Jährigen diese Medikamente verwenden würden, wenn sie über den staatlichen Gesundheitsdienst NHS kostenlos erhältlich wären.

Die überwiegende Mehrheit dieser Menschen ist nicht klinisch übergewichtig, sondern einfach „besorgt um ihre Gesundheit” und offenbar nicht über die sehr häufigen und sehr schwerwiegenden Nebenwirkungen der Injektionen informiert.

Ebenso alarmierend ist die rasche Einführung von KI im Bildungswesen. Ein Artikel in der New York Times mit dem Titel „KI-gesteuerte Bildung: Gegründet in Texas und bald auch an einer Schule in Ihrer Nähe” berichtet, dass eine Methode, Kinder ausschließlich durch künstliche Intelligenz zu unterrichten, im Herbst dieses Jahres landesweit eingeführt werden soll. Dies ist die neueste Facette der Computerisierung des Bildungswesens, die Kinder vor Bildschirme statt vor menschliche Lehrer setzt und ihnen wichtige Sozialkompetenzen vorenthält, während ihre Fähigkeit zum kritischen Denken unterdrückt wird. Dieser Schritt spiegelt zum Teil die Lobbyarbeit der Big-Tech-Unternehmen wider, die die bürokratischen Hürden für die Einführung von KI-Technologie abbauen. Dies wird voll und ganz durch den KI-Aktionsplan von Trump unterstützt.

Vor ein paar Jahren unterhielt ich mich mit dem jugendlichen Sohn eines Nachbarn, der mir erzählte, dass alle in seiner Highschool KI zum Schreiben ihrer Hausaufgaben verwenden. Wie schädlich dies sein kann, zeigt eine Untersuchung von The Guardian. Ein Business-School-Professor aus Schweden bestätigte gegenüber The Guardian: „Während Unternehmen KI einsetzen, um Kosten zu senken, verwenden Studenten sie für alle Arbeiten an der Uni und als Ersatz für das Denken, wodurch sie sich für zukünftige Jobs selbst deoptimieren.”

„Vor 10, 15 Jahren waren gute Schreibfähigkeiten und kohärentes Denken Grundvoraussetzungen für die meisten Jobs für Hochschulabsolventen”, sagte ein leitender Personalvermittler bei einer großen Beratungsfirma aus London. „Heute gelten sie als Elitefähigkeiten. Fast niemand kann das. Wir sehen ständig, dass Menschen mit Spitzenabschlüssen nicht in der Lage sind, den Inhalt eines Dokuments zusammenzufassen oder Probleme zu lösen.”

Verschiedene Arbeitgeber und Fachleute in Personal- und Führungspositionen, die von The Guardian befragt wurden, berichteten, dass Hochschulabsolventen, mit denen sie zu tun hatten, oft Schwierigkeiten hatten, am Telefon oder in Besprechungen zu sprechen, mit einem Stift Notizen zu machen, Nachrichten präzise weiterzugeben oder schriftliche Aufgaben ohne Internetzugang zu erledigen. Mit anderen Worten: Sie sind praktisch nicht vermittelbar und für die Jobs, die sie anstreben, ungeeignet.

Glücklicherweise wird die neue Technologie nicht von allen akzeptiert; zumindest gibt es einige Gegenstimmen. Nach der Pandemie sind diejenigen, die Zweifel und Vorbehalte haben, sicherlich eine bedeutende Minderheit. Leider gibt es Möglichkeiten, die Nichtkonformen zu umgehen oder zu täuschen.

Die Propheten und Wächter der neuen Religion kommen nicht nur aus dem Technologiebereich, sondern auch aus den Medien, der Politik und dem Gesundheitswesen, die gemeinsam die Mainstream-Erzählung kontrollieren und Entscheidungen im Namen der Mehrheit treffen.

Ob sie sich zu einer totalitären Kontrolle aufschwingen können, hängt von den Bestimmungen des Gentechnikgesetzes ab, das verhindern soll, dass die Öffentlichkeit erfährt, was sie isst oder womit sie in Berührung kommt. Dies soll dadurch erreicht werden, dass die meisten Verfahren der Genbearbeitung fälschlicherweise als natürliche Prozesse eingestuft werden und keine Kennzeichnungspflicht für Genprodukte eingeführt wird. Mit anderen Worten: Das Gesetz verspricht uns das Blaue vom Himmel, verweigert uns aber Informationen darüber, was tatsächlich mit uns geschehen wird und welche schwerwiegenden Risiken bekannt sind.

Die Gefahren sollten offensichtlich sein, aber der neue Glaube ist blind für die Wahrheit

Dass die Covid-19-Impfstoffe weder sicher noch wirksam waren, hätte für diejenigen, die sie erhalten haben und dann immer wieder an Covid-19 erkrankten, offensichtlich sein müssen.

Die Covid-19-mRNA-Injektionen verdienten eindeutig nicht die Bezeichnung „Impfstoff“, sie verhinderten wenig oder gar nichts und ließen Millionen von Menschen krank oder tot zurück, aber die öffentliche Darstellung der Weltgesundheitsorganisation („WHO“) stellte diese einfachen persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen auf den Kopf und versicherte uns fälschlicherweise, dass 14,4 Millionen Menschen durch die Covid-19-Impfung dem Tod entgangen seien.

Letzte Woche reduzierte ein Artikel, der von JAMA veröffentlicht wurde, die Schätzung der WHO auf 2,5 Millionen, aber das war immer noch weit von der ganzen Wahrheit entfernt. Betrachten Sie zum Beispiel einmal die kumulierten Übersterblichkeitszahlen in Japan, wie sie von Our World in Data gemeldet wurden.

Hier gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Biotechnologie irgendwelche Leben gerettet hat – sie hat Leben gekostet. Ob diese durch eine durch Biotechnologie verursachte Krankheit oder durch einen durch Biotechnologie hergestellten Impfstoff verursacht wurden, ist irrelevant. Bis Februar 2024 gab es 350.000 zusätzliche Todesfälle in Japan, Tendenz stark steigend. Wenn sich dieser Trend seitdem fortgesetzt hat, dürfte die Gesamtzahl bis heute auf 600.000 gestiegen sein. Rund 0,5 % der Bevölkerung wurden ausgelöscht, mehr als vierzigmal so viele wie beim Tsunami von 2011.

Auf einer Pressekonferenz, die diesen Monat von einer großen Gruppe besorgter Wissenschaftler einberufen wurde, wurde darauf hingewiesen, dass die Spitzenwerte der überzähligen Todesfälle in 21 Millionen offiziellen Gesundheitsakten genau mit einem Zeitraum von 90 bis 120 Tagen nach der Covid-19-Impfung und den Auffrischungsimpfungen übereinstimmen – ein Zeitreihenansatz zur Datenanalyse, der den bislang stärksten statistischen Beweis für einen Kausalzusammenhang liefert.

Die Risiken für die gesamte Struktur der westlichen Zivilisation sollten offensichtlich sein, aber irgendwie schlafen wir in den Katastrophen. Wir müssen aufwachen. Ich sage es noch einmal: Wir müssen aus einem Albtraum aufwachen. Aufwachen ist in der modernen Welt zu einer lebenswichtigen Überlebensstrategie geworden.

Als der kommunistische Traum zu einem offensichtlichen wirtschaftlichen und sozialen Misserfolg wurde, stellten die Verantwortlichen ihren persönlichen Komfort und Reichtum auf Kosten ihres Volkes in den Vordergrund. Wir haben einen ähnlichen Punkt erreicht: Die zuvor erwähnten Biotechnologie-Forschungsprogramme zeigen, dass die gescheiterte mRNA-Technologie neu verpackt wird, um sicherzustellen, dass jeder ihr ausgesetzt ist, ob wir zustimmen oder nicht, ob über die Lebensmittel, die wir essen, oder aus der Luft.

Da die Technologie nicht funktioniert und nachweislich Menschenleben kostet, kann das gesamte Unterfangen nur darauf abzielen, einen unersättlichen Profitgier oder möglicherweise einen apokalyptischen Drang zu befriedigen, Leid und Tod zu verbreiten. Beides ist in einer technologischen Welt, in der spirituelle Bestrebungen und Erfahrungen unterbewertet werden, nichts Ungewöhnliches.

In der modernen technologischen Welt sollten wir nicht vergessen, dass es Menschen gibt, die uns betrügen wollen, indem sie die präzise natürliche, ganzheitliche genetische Struktur unserer DNA verändern und zerstören, die die Fähigkeit unseres Körpers, gesund zu bleiben, und die Fähigkeit unseres Geistes, die Wahrheit zu erkennen und zu schätzen, unterstützt. Ein Albtraum, der beendet werden muss.

Die Welt schaut auf Alaska: Schaffen Trump und Putin heute den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Ukraine-Frieden?

Die Welt schaut auf Alaska: Schaffen Trump und Putin heute den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Ukraine-Frieden?

Die Welt schaut auf Alaska: Schaffen Trump und Putin heute den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Ukraine-Frieden?

Die große Weltpolitik spielt heute (15. August) in Anchorage, der Hauptstadt des US-Bundestaats Alaska. Millionen Menschen blicken gebannt auf das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin. Schaffen die beiden mächtigsten Männer der Welt den ersten Schritt zur Beendigung des seit dreieinhalb Jahren andauernden Blutvergießens in der Ukraine? Der Deutschland-Kurier beantwortet wichtige Fragen rund um das wichtigste Ereignis des Jahres – ein Treffen, auf das die Welt lange gewartet hat.

▶ Wo genau konferieren Trump und Putin?

Trump und Putin begegnen sich auf dem größten US-Militärstützpunkt im nördlichsten Bundesstaat der USA – genauer gesagt: auf der Militärbasis Elmendorf-Richardson im Nordosten von Anchorage, der Hauptstadt von Alaska. Hier sind 30.000 US-Soldaten stationiert. Von dort kontrolliert die US-Airforce den Luftraum in der Grenzregion zwischen den USA und Russland. Die Meerenge Beringstraße trennt das Gebiet von russischem Territorium. Es ist die erste persönliche Begegnung der beiden Staatsmänner seit sechs Jahren.

▶ Wie kamen beide Seiten ausgerechnet auf Alaska?

Der Gipfel wurde kurzfristig anberaumt, nachdem Trumps Sondergesandter Steve Witkoff vergangene Woche erneut nach Moskau gereist war und sich dort im Kreml mit Putin getroffen hatte. Was genau dort besprochen wurde, ist nicht völlig klar. Verschiedene Medien berichteten, dass Putin Witkoff in Moskau einen Deal für eine Waffenruhe in der Ukraine angeboten habe. Nachdem der Sondergesandte Trump die Mitteilung überbracht hatte, soll der US-Präsident ein persönliches Treffen vorgeschlagen haben.

Im Gespräch sollen auch neutrale Orte gewesen sein. Laut CNN schlug die russische Seite zunächst Saudi-Arabien vor. Das Weiße Haus wollte aber wohl eine lange Anreise vermeiden. Auch Ungarn soll eine Option gewesen sein: Ministerpräsident Viktor Orbán unterhält sowohl zu Putin als auch zu Trump gute Beziehungen.

Letztlich fiel die Wahl auf Alaska. Den Ausschlag dürfte gegeben haben, dass der heutige US-Bundesstaat einst zu Russland gehörte, also ein Ort mit hohem Symbolwert ist.

▶ Wie sieht der Zeitplan aus?

Zum Zeitplan des Gipfels gibt es unterschiedliche Angaben. Laut dem Weißen Haus werden Trump und Putin um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit zusammenkommen. Russischen Angaben zufolge soll das Treffen um 21.30 Uhr beginnen. Zunächst soll es ein direktes Gespräch zwischen Trump und Putin geben, an dem lediglich Übersetzer teilnehmen. Anschließend sollen die Delegationen der beiden Staaten Verhandlungen führen.

▶ Wer ist noch dabei?

Außer den Staatschefs Donald Trump und Wladimir Putin werden hochkarätige Vertreter beider Seiten in Anchorage anwesend sein. Der Kremlchef bringt enge Vertraute mit – darunter Außenminister Sergej Lawrow, Verteidigungsminister Andrej Beloussow und Finanzminister Anton Siluanow. Mit dabei sein dürfte auch Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow.

Die US-Delegation besteht voraussichtlich aus Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandten. Rubio hat laut dem US-Außenministerium im Vorfeld bereits mit Lawrow telefoniert.

▶ Wird es konkrete Ergebnisse geben?

Die Erwartungen sind hoch – ABER: Einen Deal werde er selbst nicht machen, sagte Trump, der sich in einer Vermittlerrolle sieht. Dazu brauche es auch die Ukraine. Der US-Präsident setzt auf ein potenzielles zweites Treffen und stellt das jetzige als eine Art Vorstufe dar. Putin und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sollen dann aus Sicht der USA über ihren Schatten springen und zusammenkommen.

„Das zweite Treffen wird sehr, sehr wichtig sein – denn das wird das Treffen sein, bei dem sie einen Deal machen“, sagte Trump. Er räumte allerdings Zweifel daran ein, dass sein Gespräch mit Putin zu einer sofortigen Waffenruhe führen werde. Selenskyj und die Europäer haben jedoch eine sofortige Waffenruhe als Vorbedingung für weitere Verhandlungen genannt. Der US-Präsident schränkte ein, dass es ein zweites Treffen nur geben könnte, wenn die erste Begegnung erfolgreich verlaufe. Trump hat zugesichert, direkt im Anschluss an das Gipfeltreffen zuerst Selenskyj und dann die anderen Verbündeten zu informieren.

▶ Muss die Ukraine Gebiete abgeben?

Daran führt kein Weg zum Frieden vorbei. Die Europäer und Ukrainer befürchten, dass sich Trump und Putin auf Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland verständigen könnten. Das lehnt Kiew strikt ab. Trump hatte zuvor mehrmals von einem „Gebietstausch“ gesprochen.

Russland will nach bisherigen Angaben die zu großen Teilen besetzten ukrainischen Gebiete Donezk und Luhansk komplett haben – und könnte dafür im Gegenzug potenziell bereit sein, sich aus anderen besetzten Flächen zurückzuziehen. Als positiv werten politische Beobachter in Moskau: Das russische Staatsfernsehen stimmt seine Zuschauer schon seit Tagen auf ein mögliches Kriegsende ein, ungeachtet dessen, dass die Kampfhandlungen weitergehen.

▶ Gibt es eine gemeinsame Pressekonferenz?

Das war zuletzt wenig wahrscheinlich. Trump sagte, es sei nicht sicher, ob es im Anschluss eine gemeinsame Pressekonferenz mit Putin geben werde. Er selbst werde auf jeden Fall anschließend vor Journalisten sprechen, sagte der US-Präsident dem Sender Fox News. Nach offiziellen Angaben aus Moskau ist keine gemeinsame Erklärung geplant.

Die Zeit in Anchorage liegt zehn Stunden hinter der mitteleuropäischen Sommerzeit. Bedeutet: Vor Mitternacht dürfte es also kaum bedeutsame Erklärungen geben.

▶ Kann Trump den russischen Präsidenten verhaften lassen?

Nein! Zwar erließ der Internationale Strafgerichtshof im März 2023 einen internationalen Haftbefehl gegen Putin – aber wohl auch deswegen findet das Treffen auf US-Boden statt. Denn die USA sind kein Vertragsstaat des Internationalen Strafgerichtshofs (Römisches Statut). Demnach sind sie auch nicht dazu verpflichtet, den Haftbefehl zu vollstrecken. Putin lässt aus Sicherheitsgründen seine eigene Wagenkolonne nach Anchorage einfliegen.

▶ Plant Trump einen Überraschungs-Coup?

Während die EU und Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj zuletzt vor allem über Territorien sprachen, sollen die Russen ein anderes Thema als Nummer 1 für die Verhandlungen aufgerufen haben. Es geht um die eingefrorenen Vermögenswerte Russlands im Ausland („frozen assets“), also hauptsächlich Reserven der russischen Zentralbank. Sie belaufen sich auf schätzungsweise rund 300 Milliarden US-Dollar. Ein Großteil davon, etwa 210 Milliarden Euro, liegt in EU-Mitgliedsstaaten fest.

Seit längerem zeichnet sich ab, dass das Schicksal der 300 Milliarden Dollar an eingefrorenen russischen Geldern zu einem zentralen Thema in den Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine werden könnte. Das erklärt auch, warum die Finanzminister beider Seiten mit dabei sind in Anchorage.

Der britische „Guardian“ schreibt: „Putin will Trump beim Ukraine-Gipfel finanzielle Anreize bieten.“ Der in Brüssel tätige russische Analyst Gilbert Doctorow wies im Podcast von Andrew Napolitano (Rechtsexperte bei Fox News) darauf hin, dass alle Seiten tunlichst bemüht seien, das Thema nach außen unter der Decke zu halten. Für Doctorow aber sind die 300 Milliarden Dollar der Dreh- und Angelpunkt eines möglichen Deals.

Das hinter den Kulissen diskutierte Szenario mutet an wie ein Immobiliendeal ganz nach der Art von Donald Trump: Russland bekommt die vier Oblasten, die es militärisch erobert hat. Die 300 Milliarden Dollar habe Russland längst abgeschrieben, wie die „Berliner Zeitung“ aus dem Umfeld der Verhandlungskreise erfahren haben will. Sie könnten dafür eingesetzt werden, die zerstörte Ukraine wiederaufzubauen – und zwar zu etwa zwei Dritteln für jenen Teil, der dann noch von der Ukraine übrig ist, und zu einem Drittel für den Donbass.

Der Deal wäre für alle Seiten vorteilhaft: Selenskyj könnte sich als Wiederaufbau-Held feiern lassen und den Kriegswitwen und Hinterbliebenen der zehntausenden gefallenen ukrainischen Soldaten eine Rente gewähren. Russland wäre zwar nicht der strahlende Sieger, sondern müsste indirekt einen Preis für den Krieg zahlen. Die Territorien könnten unter Mitwirkung der UN sogar offiziell Teil der Russischen Föderation werden.

Zugleich würden auch russische Unternehmen Aufträge für den Wiederaufbau erhalten. Die EU-Staaten würden ebenfalls massiv vom Wiederaufbau profitieren und müssten sich nicht als blanke Gesetzesbrecher fühlen, die die Russen einfach kalt enteignet hatten. Donald Trump könnte in bilaterale Geschäftsbeziehungen mit Russland eintreten, einen „Trump-Tower“ in Moskau errichten und weitere Punkte auf dem Weg zum Friedensnobelpreis sammeln.

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Islamische Eroberung durch Migration in die Sozialsysteme

Islamische Eroberung durch Migration in die Sozialsysteme

Islamische Eroberung durch Migration in die Sozialsysteme

Die Muslimbrüder, Väter der Hamas und Erfinder des modernen Palästina-Narrativs, träumen von einem Kalifat in Europa. Durch offene Grenzen und hohe Geburtenraten soll der Islam die Macht übernehmen, unterstützt von naiven Politikern, die Einwanderer mit Sozialhilfen locken. Wenn wir die Invasoren nicht remigrieren und die Grenzen schließen, wird der Kontinent fallen. Der Plan ist alt, die Umsetzung läuft – und Europa schaut zu, wie seine Identität erodiert.

Ein Kommentar von Chris Veber

Der Plan der Muslimbrüder ist so simpel wie perfide. Statt mit Schwertern zu erobern, wie in den vergangenen Jahrhunderten, nutzen sie nun Immigration und Demographie. Führer der Bruderschaft prahlen offen damit, wie sie Europa infiltrieren, mit Hilfe dummer westlicher Regierungen, die Türen weit aufreißen. In einem Video gestehen sie: „Muslims tried and failed to conquer Europe for 700 years through war. But now there’s a much easier way: we can peacefully infiltrate via immigration, with help from naive Western governments.“

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ihre eigene Strategie, direkt aus dem Mund ihrer Führer. Die Bruderschaft hat tiefe Wurzeln in der palästinensischen Szene. Hamas, ihr Ableger, erklärt im Charter: „The Islamic Resistance Movement is one of the wings of Muslim Brotherhood in Palestine“. Sie haben das Konzept von „Palästina“ und „Palästinensern“ als Waffe gegen den Westen geschmiedet, um Sympathie zu ernten und Chaos zu säen. Arafat, der erste „Palästinenser“, war Ägypter. Früher war Palästina ein römischer Begriff für Judäa, doch die Bruderschaft hat daraus eine Identität gemacht, die den Jihad vorantreibt. Heute exportieren sie diesen Hass nach Europa, wo Migrantenströme aus dem Nahen Osten und Nordafrika die Gesellschaft unterwandern.

Westeuropas Politiker sind blind gegenüber der Gefahr. Offene Grenzen, wie sie seit 2015 von Merkel und Co. propagiert werden, laden ein zur Masseneinwanderung. Millionen strömen herein, viele mit islamistischen Idealen im Gepäck, finanziert durch unsere Sozialhilfen: In Deutschland und Österreich kassieren Asylanten tausende Euro monatlich, ohne je einen Finger zu rühren. Das System belohnt Faulheit und Vermehrung. Die Geburtenraten unter muslimischen Asylanten aus Syrien und Afghanistan liegen bei 3,3 Kindern pro Frau, während die autochthonen Europäer bei 1,3 bis 1,5 dümpeln.

In Städten wie Brüssel oder Malmö dominieren Moscheen und Scharia-Zonen schon jetzt. Die Bruderschaft lacht sich ins Fäustchen – ihre Strategie funktioniert, finanziert von Steuergeldern der Einheimischen. Nehmt Frankreich: Dort explodieren die Banlieues, wo Immigranten-Clans regieren. Oder Schweden, einst Michel aus Lönnebergas Idyll, jetzt dominieren No-Go-Areas mit Vergewaltigungen und Bombenanschlägen. In Wien schießen die Messerverbotszonen aus dem Boden und Bademeister ist plötzlich ein Hochrisikojob. Die Politik der Willkommenskultur hat das ermöglicht. Hohe Sozialleistungen für Migranten locken nicht die Fleißigen, sondern die, die das System ausnutzen.

Unsere Regierungen schweigen dröhnend und zensieren Kritiker, während die Imame der Muslimbruderschaft, die auch beste Beziehungen zu Erdogan unterhält, in europäischen Moscheen predigen, Europa müsse islamisiert werden. Italiens Matteo Salvini warnte schon 2019: „Europe will become an Islamic caliphate if we don’t take back control“.

Demographie lügt nicht: Wettlauf gegen die Zeit

Er hatte recht, doch die EU-Bürokraten ignorieren es. Ohne Remigration der Asylanten und Rückweisungen an den Grenzen wird Europa zum Kalifat. Die Bruderschaft plant langfristig: Durch Geburten und Familiennachzug wachsen ihre Communities exponentiell. In 20 Jahren könnten Muslime in manchen Ländern 20 Prozent ausmachen, genug für politische Macht. In Wien werden sie zur stärksten Bevölkerungsgruppe. Schon jetzt fordern sie Scharia-Gerichte und Halal in Schulen. Währenddessen leiden die autochthonen Bürger und die Wirtschaft unter der Last der Sozialausgaben – allein in Österreich fließen laut Schätzungen aus den Niederlanden und Dänemark 100 Milliarden pro Legislaturperiode in die Finanzierung der Asylmigration.

Die Zeit drängt. Solange unsere Grenzen offen bleiben und Remigration tabu ist, gewinnen die Islamisten. Der Evolutionspsychologe Dr. Gad Saad fasst es zusammen: „The Muslim Brotherhood and many other Islamic theorists have said that we will conquer the West through three means“. Der Islam erobert den Westen durch Immigration, Geburtenrate, und naive Politiker. Denn Demographie ist – im Gegensatz zur Klimareligion – eine exakte Wissenschaft. Entweder wir ändern unseren Kurs, oder wir verabschieden uns vom Europa, wie wir es kennen.

Eine verantwortungsvolle Migrationspolitik lässt die Menschen ins Land, die wir brauchen. Eine verantwortungsvolle Migrationspolitik setzt Anreize (niedrige Steuern!) für Menschen, die arbeiten wollen. Eine verantwortungsvolle Migrationspolitik lässt die Einheimischen bestimmen, mit wem sie zusammenleben wollen. Die Politik des EU-Zentralkomitees und der untergeordneten westeuropäischen Regierungen ist das Gegenteil davon. Eine von Gesinnungsethik, wokem Moralismus und Selbsthass geleitete Katastrophe. Es kann natürlich auch sein, dass Ursel von der Leyen und Co. unsere Gesellschaften absichtlich zerstören, weil über zersplitterte Trümmer leichter zu herrschen ist. Das Resultat bleibt gleich: der Untergang der westlichen Gesellschaften.

Kein Interesse am „Hitzetelefon“: Würzburg drohen zahllose Hitzetote

Kein Interesse am „Hitzetelefon“: Würzburg drohen zahllose Hitzetote

Kein Interesse am „Hitzetelefon“: Würzburg drohen zahllose Hitzetote(David Berger) Von den mehr als 130.000 Einwohnern der unterfänkischen Stadt Würzburg nutzen bislang nur drei Bürger das im heißesten Sommer aller Zeiten überlebenswichtige „Hitzetelefon“, das die grün regierte Stadt vor einem Monat eingerichtet hat. Nun drohen zahllose Hitzetote. Würzburg, das sich gerne die Mainfranken- oder auch Weinfranken-Metropole nennt, war einmal für seine Schönheit und […]

Der Beitrag Kein Interesse am „Hitzetelefon“: Würzburg drohen zahllose Hitzetote erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Alexander Teske – Inside Tagesschau – Blinde Flecken

Alexander Teske ist ein deutscher Journalist und hat bis Ende 2023 und damit sechs Jahre in der Planungsredaktion der Tagesschau in Hamburg-Lockstedt gearbeitet. Davor hat Teske fünfzehn Jahre beim MDR in Leipzig und fünf Jahre bei Pro Sieben, Sat.1 und RTL gearbeitet. Mit seinem Buch „Inside Tagesschau“ liefert Teske bislang unbekannte Einblicke in den öffentliche rechtlichen Rundfunk.

Mieten & Lebenshaltungskosten

Zwar sind Wohnungsnot und hohe Mieten Deutschlandweit ein sehr greifbares Problem, die Tagesschau hat dieses Problem jedoch lange vernachlässigt. Teske führt dies unter anderem auf das hohe Einkommen und den hohen Lebensstandard der

Der Glöckner von notre Chancellerie fédérale

Egon W. Kreutzer

Weder das Bundeskanzleramt, noch der Reichstag, verfügen über einen Glockenturm, auch die CDU-Zentrale verfügt über keinen solchen. Da stellt sich dem braven Simplicissimus doch die Frage: Wo, um Himmels Willen, hat Friedrich Merz dieses hunderttägige Einläuten vollbracht, von dem er im Brustton der Überzeugung für die Mikrofone sagt: Der Politikwechsel in Deutschland sei eingeläutet.

Weil er im weiteren Verlauf auch sagte, wir haben die Wirtschaftswende „eingeleitet“, muss zu seinem Nachteil angenommen werden, dass er den  Unterschied zwischen leiten und läuten kennt, und wirklich meint, der Politikwechsel, also  ALLES, für was er vor der Wahl zu stehen versprach, sei

Freiwilligkeit der e-ID gilt nicht für jene, die keine Organe spenden wollen

Mit der künftigen Widerspruchsregelung bei der Organspende steht in der Schweiz nicht nur ein Paradigmenwechsel in der Transplantationspolitik an – sie wird auch zum Türöffner für die umstrittene staatliche e-ID. Wer den Organentnahmeplänen widersprechen will, muss dies in einem zentralen Register eintragen lassen, dessen Nutzung ohne digitale Identität nicht möglich sein wird. Damit verknüpfen sich zwei politisch heikle Projekte, deren gemeinsame Umsetzung weitreichende Folgen für Datenschutz und Selbstbestimmung haben könnte.

Dr. Fuellmich erstattet umfangreiche Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung etc.

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich sitzt seit 13.10.2023 als politischer Gefangener, also bis dato 1 Jahr und fast 10 Monate lang, unter z.T. unwürdigen Behandlungen, unschuldig in Untersuchungs-Haft.1 Am 24.4.2025 wurde er vom Landgericht Göttingen zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt, wobei 5 Monate der U-Haft nicht angerechnet werden, was eine Strafe von insgesamt 4 Jahren und 2 Monaten bedeutet.2 Dr. Fuellmich hat nun nach Einlegung der Revision auch eine umfangreiche Strafanzeige gegen die Verantwortlichen seiner U-Haft und des Strafverfahrens eingereicht. Wir veröffentlichen nachfolgend einleitende Worte Dr. Fuellmichs und die Links zur vollständigen Strafanzeige.

In einem Podcast zu seiner Strafanzeige sagt Dr. Fuellmich einleitend:

„Ich war immer der Meinung, und bin jetzt erst recht der Meinung, dass die juristische Aufklärung der Covid-Plandemie der Schlüssel zu allem ist. Allein die panische Angst der Täter vor dieser Aufklärung erklärt zum einen die gezielte

Dr. Fuellmich erstattet umfangreiche Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung etc.

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich sitzt seit 13.10.2023 als politischer Gefangener, also bis dato 1 Jahr und fast 10 Monate lang, unter z.T. unwürdigen Behandlungen, unschuldig in Untersuchungs-Haft.1 Am 24.4.2025 wurde er vom Landgericht Göttingen zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt, wobei 5 Monate der U-Haft nicht angerechnet werden, was eine Strafe von insgesamt 4 Jahren und 2 Monaten bedeutet.2 Dr. Fuellmich hat nun nach Einlegung der Revision auch eine umfangreiche Strafanzeige gegen die Verantwortlichen seiner U-Haft und des Strafverfahrens eingereicht. Wir veröffentlichen nachfolgend einleitende Worte Dr. Fuellmichs und die Links zur vollständigen Strafanzeige.

In einem Podcast zu seiner Strafanzeige sagt Dr. Fuellmich einleitend:

„Ich war immer der Meinung, und bin jetzt erst recht der Meinung, dass die juristische Aufklärung der Covid-Plandemie der Schlüssel zu allem ist. Allein die panische Angst der Täter vor dieser Aufklärung erklärt zum einen die gezielte

Bundestag gibt Einschränkung von Grundrechten durch neue Internationale Gesundheitsvorschriften zu

Mit einem ohne Aufsehen am 16. Juli vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur Zustimmung zu den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) schränkt die Bundesregierung nach eigenen Angaben Grundrechte der Bundesbürger ein.

Bisher wurde eine Einschränkung von Bürgerrechten durch die Änderung der IGV von Bundesregierung und sogenannten Faktencheckern stets ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen und die Unverbindlichkeit der IGV betont, zuletzt von einem sogenannten „Faktencheck“ von Correctiv im Juni.

In Artikel 2 des Entwurfs für ein „Gesetz zu den Änderungen vom 1. Juni 2024
der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV)“ heißt es schnörkellos:

„Durch dieses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen