Kategorie: Nachrichten
Warum Iran die Bombe braucht
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Warum Iran die Bombe braucht
Mit ihren Militärschlägen wollen Israel und die USA verhindern, dass Iran Atommacht wird. Das ist kurzsichtig. Mit dem Überfall auf Iran liefern beide Länder Teheran schwer zu entkräftende Argumente, warum er sich nuklear bewaffnen muss. Es braucht ein Gleichgewicht des Schreckens.
von Gert Ewen Ungar
Am Sonntag haben Bundeskanzler Merz, Großbritanniens Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron Iran zu Verhandlungen aufgerufen. Das klingt so, als wolle man nach all den Angriffen und Bombardements der letzten Tage der Diplomatie wieder zur Geltung verhelfen. Es ist aber reiner Populismus. In den Ohren Irans muss diese Forderung sogar wie zynische Verhöhnung klingen. Es braucht nicht viel Einfühlungsvermögen, um nachvollziehen zu können, warum das so ist.
Als Israel am 13. Juni seinen Angriff auf Iran begann, liefen zeitgleich Verhandlungen mit den USA über das iranische Atomprogramm. Israel ist die Überraschung des Angriffs schon deshalb gelungen, weil man in Iran davon ausging, dass, während man diplomatisch um eine Lösung ringt, eine militärische Aggression ausgeschlossen ist. Diese Annahme war grundfalsch, wie sich zeigte.
Das wiederholte sich dann wenige Tage später. Nur einige Stunden nachdem ein Treffen von Merz, Starmer und Macron mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi in Genf beendet war, bombardierten die USA iranische Atomanlagen.
Der Schluss muss daher auch in diesem Fall lauten: Verhandlungen mit dem Westen bringen nichts. Der Westen deutet die Bereitschaft zu Verhandlungen als Schwäche und nutzt das dadurch entstehende Zeitfenster, um Aggressionen vorzubereiten. In der Konsequenz heißt das, für den Erhalt der eigenen Souveränität ist es zwingend notwendig, sich gegenüber dem Westen in eine Position zu bringen, die er als Stärke erkennt. Das bedeutet ganz konkret, aufrüsten und sich atomar bewaffnen.
Wäre Netanjahu klar gewesen, dass ein Überfall Irans die Vernichtung Israels zur Folge haben könnte, hätte er von seinem Völkerrechtsbruch abgesehen. Das Völkerrecht schreckt ihn nicht, stellt er täglich unter Beweis, nur militärische Potenz kann seinen imperialistischen Wahn eindämmen. Netanjahu erzwingt die atomare Bewaffnung Irans. Die Erkenntnis ist so bitter wie zwingend.
Was sich in diesen Tagen zeigt, ist eine Wiederholung. Nach dem Putsch in der Ukraine und dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Osten des Landes im Jahr 2014 wurde zwischen Westeuropa und der Ukraine einerseits sowie Russland und den Donbasser Republiken andererseits verhandelt, verhandelt und noch einmal verhandelt.
Acht Jahre lang wurde von Deutschland, Frankreich und der Ukraine die Umsetzung von Minsk 2 hinausgezögert, während die NATO-Länder Ausbilder in die Ukraine schickten, sich die ukrainische Armee eingrub und die Schützengräben befestigte. Zwischen 2014 und 2020 war Frankreich der wichtigste Waffenlieferant der Ukraine. Waffen im Wert von rund zwei Milliarden Euro erhielt die Ukraine von Frankreich zu einem Zeitpunkt, zu dem sich Frankreich als Garantiemacht des Minsker Abkommens für das Ende des Konflikts einzusetzen vorgab.
Angela Merkel bekannte später, es sei ihr bei den damaligen Verhandlungen in Weißrussland nicht darum gegangen, den Konflikt zu befrieden, sondern auch darum, der Ukraine Zeit zu verschaffen. Der damalige ukrainische Präsident Poroschenko und Frankreichs Präsident Hollande bestätigten Merkels Aussage. Die Verhandlungen dienten nicht dem Ziel, Frieden herzustellen. Sie dienten dazu, Putin und die Menschen im Donbass zu täuschen. Auch in diesem Zusammenhang gilt: Verhandlungen bringen nichts.
Der Westen ist nicht glaubwürdig. Eine Kritik, der sich Präsident Putin in Russland immer wieder ausgesetzt sieht, ist daher, warum er nicht gleich 2014 Fakten geschaffen und stattdessen mit Verhandlungen Zeit vertan hat. Schließlich wisse man doch gut, was der Westen für ein verlogener Haufen ist. Viele Gegenargumente lassen sich nicht finden. Eine weitere Kritik an Putin ist dessen zaghaftes Vorgehen. Auch diese Kritik ist nicht unberechtigt, denn der langsame Vormarsch wird im Westen, allen voran in Deutschland, als militärisches Unvermögen Russlands gedeutet.
Der Westen deutet Verhandlungen und die damit verbundene Suche nach einem Kompromiss als Schwäche, die es auszunutzen gilt. Russland bekam das zu spüren, und Iran ebenso. Die Konsequenz daraus kann nur sein, dass es im Umgang mit dem Westen nur eine Strategie geben kann: Man muss ihm deutlich machen, dass man ihm eine vollständige Niederlage bereiten wird.
Der Westen muss die Stärke des Gegenübers spüren und damit seine eigene Schwäche. Das ist bitter, aber die jüngste Geschichte lässt keine andere Deutung zu. Das ist vor allem deswegen bitter, weil dieses Denken lediglich in den beiden Kategorien von Sieg oder Niederlage vielen Kulturen gar nicht zu eigen ist. Sie ist typisch westlich-imperialistisch. Der Westen zwingt dieses Denken der Kompromisslosigkeit durch sein Verhalten auf.
Die vergangenen Tage haben ganz klar gezeigt, warum Iran Atomwaffen braucht. Und trotz allem westlichen Geschrei, dass Iran auf gar keinen Fall über Atomwaffen verfügen darf, gibt es Länder, die bereit sind, ihm die Bombe zu liefern. Vermutlich liegt darin die Lösung des Konflikts. In Verhandlungen liegt die Lösung klar erkennbar nicht.
Verhandlungen über das iranische Atomprogramm gibt es seit rund dreißig Jahren. Sie haben die Eskalation ebenso wenig verhindert wie die Verhandlungen in Minsk und anschließend im Normandie-Format die Eskalation in der Ukraine verhindert haben. Iran und Russland tragen dafür nur insofern die Verantwortung, als sie nicht unmittelbar Stärke und Überlegenheit demonstriert haben. Eine andere Sprache versteht man in den westlichen Hauptstädten nicht.
Man muss daher zurück zur Logik des Kalten Krieges: Wer als Erster schießt, ist als Zweiter tot. Es braucht ein Gleichgewicht des Schreckens. Es war in Europa mehr als 40 Jahre die Angst vor Vernichtung, die dem Frieden diente. Den zivilisatorischen Schritt darüber hinaus in Richtung Diplomatie ist der Westen noch nicht in der Lage zu gehen. Ihn zu erwarten, stellt daher eine Überforderung dar.
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Iran feuert Raketen auf US-Stützpunkt in Katar

Der Iran feuerte 14 Raketen auf US-Stützpunkte in der Region ab – eben so viele wie Bomben von den B2-Bombern abgeworfen wurden. Das Außenministerium von Katar teilte mit, dass die Raketen abgefangen worden seien und es keine Opfer gegeben habe. Das iranische Militär gab am Montag bekannt, dass es als Reaktion auf die US-Bombardierung iranischer […]
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21. AZK-Konferenz am Samstag, 26. Juli 2025 – Gemeinsam den Zensurwall brechen – HEUTE NOCH ANMELDEN
EU-Wahnsinn: Pride-Partytruck trotz Trauer, LGBTQ-Indoktrinierung und kein Frieden in Sicht
Im aktuellen Interview mit Report24 kritisiert die EU-Abgeordnete Petra Steger (FPÖ, PfE) die skandalöse Finanzierung eines Trucks auf der Wiener Pride durch EU-Gelder trotz Staatstrauer, warnt vor LGBTQ-Indoktrinierung bei Jugend-Events und prangert die Aushöhlung der österreichischen Neutralität durch den Selenski-Besuch an. Zudem entlarvt sie den EU-Rechtsstaatlichkeitsbericht als politisches Instrument gegen patriotische Regierungen – während linke Skandale unbeachtet bleiben.
Florian Machl von Report24 traf im EU-Parlament in Strassburg Petra Steger, Abgeordnete der FPÖ, die einmal mehr kein Blatt vor den Mund nahm: Wenige Tage nach dem grausamen Attentat in Graz, bei dem mehrere junge Menschen ihr Leben verloren, wurde in Wien dennoch die Pride-Parade abgehalten – finanziert ausgerechnet mit EU-Geldern. „Pietätlos“, „geschmacklos“ und „skandalös“ nennt Steger das Vorgehen – besonders vor dem Hintergrund einer dreitägigen Staatstrauer und zahlreicher abgesagter Veranstaltungen, darunter der FPÖ-Bundesparteitag.
Besonders empört zeigte sich Steger darüber, dass sie selbst eine Einladung erhielt, gemeinsam mit der Außenministerin auf einem EU-finanzierten Wagen bei der Parade „herumzutanzen“. Für sie ein klares Zeichen, wie tief die Europäische Union in ideologische Projekte verstrickt ist – auf Kosten der Steuerzahler.
EU finanziert LGBTQ-Indoktrination – sogar bei Jugendveranstaltungen
Neben der Pride beklagt Steger die massive Präsenz von Regenbogenfahnen beim „European Youth Event“ in Straßburg. Sie spricht von einer gezielten Indoktrinierung junger Menschen, einer „Einbahnmeinung“ und einem Versuch, den LGBTQ-Komplex als zentrale Agenda der EU zu etablieren – obwohl es sich um eine marginale Minderheit handelt. Viele homosexuelle Menschen, so Steger, wollen mit dieser politischen Inszenierung nichts zu tun haben – sie wählen konservativ und wehren sich gegen Instrumentalisierung.
Neutralität in Gefahr: Kriegsherr Selenskyj als roter Teppich-Gast in Wien
Als weiteren Skandal bezeichnete Steger den Auftritt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Wien. Auf dem roten Teppich hofiert, wurde er von der Regierung und weiten Teilen der Opposition empfangen – trotz der verfassungsrechtlich verankerten Neutralität Österreichs. „Diese Bundesregierung ist das größte Sicherheitsrisiko für Österreich“, warnt Steger. Die Glaubwürdigkeit der Neutralität sei verloren – mit schwerwiegenden geopolitischen Folgen.
Auch auf EU-Ebene werde die Eskalationsspirale unaufhörlich weitergedreht. Im Vorfeld des NATO-Gipfels sei der Ruf nach „mehr Waffen, noch mehr Waffen“ allgegenwärtig. Angstpropaganda und Kriegstreiberei dominierten das Plenum – allen voran Ursula von der Leyen, Kajsa Kallas und NATO-Generalsekretär Rutte.
Doppelmoral und Machtmissbrauch: „Rechtsstaatlichkeitsbericht“ als politisches Werkzeug
Auch der aktuelle Rechtsstaatlichkeitsbericht der EU sei, so Steger, ein Paradebeispiel für Doppelmoral. Während man gegen Länder wie Ungarn mit voller Härte vorgehe – „Wahlen stehen an, da muss Viktor Orbán bekämpft werden“ – würden Skandale in linken Regierungen, etwa in Spanien unter Sánchez, systematisch ignoriert. Der Bericht sei von einem Kommissar verfasst worden, der selbst unter Geldwäscheverdacht stand – eine Farce sondergleichen.
EU in der Hand ideologischer Eliten
Petra Steger zeigt mit klaren Worten, dass die EU sich zunehmend von bürgerlichen Werten entfernt: Statt Schutz der Familie, Neutralität und Meinungsvielfalt erleben wir Indoktrinierung, Kriegslust und eine Allianz linker Machtzirkel gegen konservative Regierungen und oppositionelle Medien. Die FPÖ will dem nicht länger zusehen: „Wir müssen nicht nur das Parlament erobern – sondern auch den Jugenddiskurs zurückholen.“
Gewaltexzesse beim „Fête de la Musique“: Das ist Terrorismus!
In der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 2025 kam es in ganz Frankreich im Rahmen der Fête de la Musique zu massiven Ausschreitungen. Laut übereinstimmenden Berichten französischer Medien wurden mindestens 145 Personen, fast ausschließlich Frauen, Opfer von sogenannten „Piekser-Attacken“. Unser Fundstück der Woche dazu von Gerd Buurmann auf X: Unbekannte stachen ihnen mit Nadeln […]
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Ungarn: Hammerbanden-Transe “Maja” bleibt in Haft!
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Ungarn: Hammerbanden-Transe “Maja” bleibt in Haft!
Das Jammern hilft nicht: Simeon Ravi T., besser bekannt als nonbinäre Person „Antifa-Maja“, bleibt mindestens bis September weiter in ungarischer Untersuchungshaft. Ein klares Signal, denn Milde wäre gegenüber der berüchtigten Schlägertruppe völlig unangebracht.
von Max Hoppestedt
Die Pechsträne für die Hammerbande, einstmals der berüchtigste Antifa-Trupp Deutschlands, geht weiter: Trotz Hungerstreik und Diffamierungskampagne lässt sich Ungarns Justiz nicht beeinflussen und geht weiter knallhart gegen die militante Antifa-Szene vor. Das zuständige Gericht in Budapest hat jetzt entschieden, dass Simeon Ravi „Maja“ T. weiter in Untersuchungshaft bleibt, eine Entlassung in den Hausarrest wurde abgelehnt.
Für die Hammerbande läuft es auch sonst nicht rund: Ein Dutzend ihrer radikalsten Anhänger befinden sich in Untersuchungshaft, selbst Antifa-Top-Terrorist Johann Guntermann konnte nach vier Jahren im linksextremen Untergrund geschnappt werden und wartet auf seinen Prozess, mittlerweile wurde gegen ihn wegen einer langen Liste an Straftaten Anklage erhoben. Auch seine Ex-Verflossene Lina Engel sitzt wieder im Gefängnis. Zahlreiche weitere Prozesse stehen in den nächsten Monaten bevor.
Antifa-Gewalttäter drohen in Ungarn 24 Jahre Haft
Mittlerweile hat sich offenbar die Erkenntnis breit gemacht, dass solche Gewalttaten im Land von Viktor Orbán keine allzu gute Idee sind: Statt deutscher Kuscheljustiz griffen Ungarns Behörden von Anfang an knallhart durch, fahndeten sogar öffentlich nach den Tätern und bringen sie jetzt Schritt für Schritt zur Strecke. Maja T. droht für die Beteiligung an den brutalen Überfällen eine Haftstrafe von bis zu 24 Jahren – ein klares Signal, dass linksextreme Selbstjustiz im öffentlichen Raum nicht hingenommen wird.
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„Achtung, Reichelt!“: Merz gab Wortbruch-Gutachten für 9500€ in Auftrag
Bundeskanzler Friedrich Merz hat einen historischen Schulden-Wortbruch begangen – und neueste Recherchen enthüllen: Er war bereits im Wahlkampf geplant, als er noch das komplette Gegenteil behauptete.
Schon Wochen vor der Bundestagswahl, als Friedrich Merz den Menschen im Land noch versprach, mit ihm würde es keine neue Schuldenpolitik geben, ließ er minutiös seinen eigenen Wortbruch von einem Experten vorbereiten, inklusive der genauen Zeitabläufe und juristischen Ausarbeitung. Dafür floss sogar Geld – exakt 9500 Euro.
Merz’ Schulden-Wortbruch war deshalb nicht nur ein Wortbruch, sondern eine eiskalt kalkulierte Lüge. Er begründete seine Kehrtwende nach der Wahl sogar mit den neuesten Entwicklungen, die er in Trumps Ukraine-Politik ausmachen wollte – was mit den neuesten Erkenntnissen nur noch wie ein Vorwand wirkt.
Was diese Erkenntnisse sind, wie Merz seine Lüge vorbereitete, wer ihm dabei half, wer kritische Fragen unterließ und wer diesen Skandal aufdeckte, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
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Neue Videos am Montag
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Eskalation: Iran schägt zurück, Putin richtet Drohung an Israel und an die USA
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Jeffrey Sachs zum Nahost Konflikt!
Putin antwortet auf die Frage, wie weit die Russische Armee in der Ukraine noch gehen wird
Israels geheimes Atomwaffenarsenal: Wird der Iran es ins Visier nehmen? | N18G
Iran-Krieg geplant! Warum Energiepreise explodieren werden
Israels und Irans kurze Geschichte (The Reese Report – Deutsch)
Online-Petition gegen WHO-Diktat „Keine Änderung der IGV“ (bis 29.6.2025) | www.kla.tv/38009
«Drecksarbeit»: Didi Hallervorden zeigt Merz an
MOSHE ZUCKERMANN: ISRAELS MILITARISMUS BRAUCHT IMMER NEUE KRIEGE!
Neue Arten der Kriegsführung – Israel, Iran, Russland, Ukraine | Drohnen, Raketen, Luftangriffe
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Merz Worte erinnern an dunkle Zeiten | Von Rainer Rupp
Dann kann man Rostock abschreiben – über den Zustand der norddeutschen Friedensbewegung
Wer zahlt die Profite der Solarstromerzeuger?
Betreiber von Solarstromanlagen profitieren von gesetzlich gesicherten hohen Einspeisevergütungen und von der direkten Verwendung des erzeugten Stroms, der billiger als Netzstrom ist. Doch diese Profite müssen wir alle mit immer höheren Netzstromkosten bezahlen.
Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB
Wohl jeder kennt im Familien- und Freundeskreis Betreiber von Solarstromanlagen. Wir haben inzwischen mehr als 5 Millionen solcher Stromerzeuger auf Balkonen, Dächern und Feldern montiert mit einer installierten Leistung von über 100 Gigawatt. Das ist mehr als die für Deutschland benötigte Leistung. Die liegt je nach Tageszeit und Wochentag zwischen 40 und 75 Gigawatt. (1 Gigawatt (GW) = 1 Milliarde Kilowatt (kW)).
Installierte Leistung wird nicht erreicht
Doch die installierte Leistung liefern Solaranlagen nicht. Nachts, wenn die Sonne nicht scheint, gibt es keinen Solarstrom. Bei vollem Sonnenschein werden maximal 70 Prozent der installierten Leistung erreicht. Solaranlagen erreichen im Jahresmittel nur 10 Prozent ihrer installierten Leistung. Die 5 Millionen Solaranlagen können Deutschland also bei weitem nicht versorgen.

Das nächste Problem des Solarstroms sind seine großen nicht planbaren Leistungsschwankungen. Sie müssen durch Kraftwerke oder Speicher auf den Bedarf geregelt, also dem Bedarf angepasst werden. Stromspeicher mit den dafür erforderlichen Größen brauchen nach derzeitigen Kenntnissen Rohstoffe in Mengen, die weltweit nicht verfügbar sind. Das Speichern dieses Stroms in umgewandelter Form als Wasserstoff ist eine nicht bezahlbare Utopie mit viel zu großen Energieverlusten. So bleiben zum Regeln des Netzes nur die herkömmlichen Kraftwerke (Kohle, Erdgas, Erdöl). Batterien und Pumpspeicherwerke können nur kurzfristige Laständerungen regeln.
Immer häufiger negative Strompreise
Kritisch wird es, wenn hohe Solarleistungen in der Mittagszeit auf zu geringen Bedarf stoßen. Dann haben wir zu viel Strom im Netz. Die Sicherungen sprechen an und schalten überlastete Leitungen ab. Blackout! Spanien lässt grüßen. Um dies zu vermeiden, wird der Strom verschenkt. Immer häufiger muss dem Abnehmer sogar noch Geld dafür gezahlt werden, dass er den überflüssigen Strom überhaupt abnimmt (negative Strompreise an der Börse). Eine Möglichkeit, den überschüssigen Strom zu vernichten, haben die Pumpspeicherwerke. Sie pumpen mit dem Strom Wasser in das bereits volle Oberbecken, öffnen den Überlauf und lassen es dann frei den Berg hinunterlaufen. Inzwischen führt der massive Ausbau der Solarstromerzeugung bei sonnigen Hochdrucklagen fast täglich in der Mittagszeit zu negativen Strompreisen. Aber die EEG-Einspeisevergütungen erhalten die Solarstromerzeuger weitgehend trotzdem.
Versagen der Medien
Auf einer Bahnfahrt, die mich ohne Umsteigen von Passau nach Dortmund bringen sollte, aber schon in Frankfurt mit einer Stunde Verspätung endete, kam ich mit meinem Gegenüber, einem Unternehmer, ins Gespräch. Er berichtete von seiner Solaranlage auf dem Dach, die überwiegend seinen Strombedarf decke. Die Stromkosten seien durch die Anlage deutlich geringer geworden. Im Sommer gebe es häufig einen Überschuss, den er für 8 Cent/Kilowattstunde (Ct/kWh) ins Netz einspeise. In der dunklen Jahreszeit und bei längeren Schlechtwetterperioden ohne Sonnenschein müsse er aber auf den teuren Netzstrom für 35 bis 40 Ct/kWh ausweichen. Als ich ihm erläuterte, dass er mit seiner Anlage zu den steigenden Strompreisen, der Schwächung des Stromnetzes und mit seinen Profiten zu einer unsozialen Umverteilung von unten nach oben beitrüge, die ich und alle übrigen Netzstrombezieher bezahlen müssen, war er sehr erstaunt. Sein Kommentar: „Warum hat das mir bisher Keiner gesagt?“
In dieser Frage steckt die schwerwiegende Kritik an den Medien, einseitig und nur Positives über die Energiewende zu berichten. Mein Gesprächspartner hatte offensichtlich keine Ahnung von den Problemen der Stromversorgung. Für ihn kommt Strom jederzeit aus der Steckdose. Die Informationen zu seiner Meinungsbildung kamen von den „Qualitätsmedien“, den überregionalen Zeitungen und den öffentlichen Fernsehanstalten. Mein Gesprächspartner dürfte zu der Mehrheit in Deutschland hören, die wegen der einseitigen Berichterstattung glauben, die Energiewende sei notwendig und zielführend für einen „Klimaschutz“. Die Quellen für diese Berichte sind eine ideologisch gelenkte Politik und die Profiteure dieser Politik. Sie werden nicht ausreichend hinterfragt.
Solarstromerzeuger an steigenden Netzkosten beteiligen
Die 5 Millionen Solaranlagen haben– ebenso wie die Windstromerzeugung – maßgebend zur Steigerung der Strompreise und Schwächung des Stromnetzes beigetragen. Mit jeder weiteren Anlage nehmen Steigerung und Schwächung zu. Auch die verstärkte Nutzung des selbst erzeugten Stroms führt in die gleiche Richtung, weil die Regelenergie und die Bereitstellung von Kraftwerkstrom für Dunkelflauten immer teurer werden. Die Kosten werden auf die Netzstrombezieher umgelegt. Der Solarstrombetreiber erhält dagegen noch einen Bonus oder eine Subvention. Er ist für seine Anlage von der Mehrwertsteuer befreit. Wir leisten uns staatliche Unterstützung für höhere Strompreise und die Schwächung des Stromnetzes.
Die Solarstromerzeuger sollten angemessen zu den steigenden Stromkosten, die sie verursachen, beitragen. Wenn sie einen Teil ihres Stromes selbst verbrauchen, aber im Winterhalbjahr einen hohen Bedarf an Netzstrom haben, sollten sie einen Tarif für die höchste genutzte Jahresleistung zahlen. Leistungstarife sind in Wirtschaftsbetrieben üblich. Es sind die Kapital- und Personalkosten, die für das Bereitstellen der maximal entnommenen Leistung entstehen. Für ein Kilowatt (kW) Leistung liegen die Kosten bei 150 bis 200 Euro im Jahr. Werden an einem kalten und dunklen Wintertag über 15 Minuten für Licht, Heizung, Internet und Kochen 10 kW aus dem Netz bezogen, sind bei einem Leistungstarif bis zu 2000 Euro/Jahr fällig.
Subventionen für Solarstrom streichen
Weiter sollte auch für Solaranlagen Mehrwertsteuer erhoben werden. Die Einspeisevergütung muss dem jeweiligen Börsenpreis entsprechen. Bei negativen Preisen müssen die Erzeuger zuzahlen. Nur so kann Solarstrom marktwirtschaftlich organisiert werden. Dies sollte möglich sein, denn die „Experten“ der Energiewende behaupten, Solarstrom sei am günstigsten.
Der Beitrag Wer zahlt die Profite der Solarstromerzeuger? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Arne Burkhardts Vermächtnis – Geschichte einer Entscheidung

Der Pathologe Professor Arne Burkhardt hat wie wenige andere zur Aufklärung der gesundheitlichen Schäden durch die Impfkampagne beigetragen. Das Buch Geimpft – gestorben“ ist sein Vermächtnis. So wie auch die letzte Studie, an der er beteiligt war und die Vorab in Deutsch hier in TKP erschien. Wo stehen wir nach fünf Jahren des Ringens um […]
Der Beitrag Arne Burkhardts Vermächtnis – Geschichte einer Entscheidung erschien zuerst unter tkp.at.
Ölmärkte in Aufruhr wegen angekündigter Vergeltung durch Iran

Die US-Luftangriffe auf iranisches Territorium haben die Angst vor Vergeltungsmaßnahmen, die sich gegen wichtige Ölinfrastrukturen und Schifffahrtswege richten könnten, deutlich verschärft. Die Straße von Hormus, ein wichtiger Engpass für den Öltransport, steht im Mittelpunkt der Besorgnis über mögliche Versorgungsengpässe. Durch sie muss einer von fünf Öltankern. Die Ölpreise sind zunächst in die Höhe geschnellt, bleiben […]
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Die USA haben also gerade den Iran bombardiert…
Kit Knightly
Vor weniger als einer Stunde gab Präsident Donald Trump bekannt, dass die US-Luftwaffe „gezielte Angriffe“ auf iranische Atomanlagen durchgeführt hat.
Während ich dies schreibe, wendet er sich an die Nation…
Der Iran behauptet seinerseits, die Atomanlage in Fordow sei kaum beschädigt und „vor Monaten evakuiert“ worden.
Wer kann schon sagen, was wahr ist? Jedes Bildmaterial, das auftaucht, könnte von einer künstlichen Intelligenz generiert sein. Oder Ausschnitte aus einem Videospiel. Oder Videos von einer anderen Explosion in einem anderen Krieg.
Vielleicht haben die USA wirklich Bomben auf echte Orte abgeworfen und echte Menschen starben. Vielleicht haben sie echte Bomben auf leere Orte abgeworfen (nachdem sie vorher angerufen haben, wir wissen, dass sie das tun) und niemand ist gestorben. Vielleicht sind weder die Bomben noch die Orte echt.
Wir wissen, dass Regierungen von angeblich „feindlichen“ Ländern zusammenarbeiten, um eine große Lüge zu verkaufen.
Der Iran hat sich nicht nur auf „Covid“ eingelassen, sondern war in den frühen Stadien der Erzählung maßgeblich beteiligt. Die iranische Regierung zwang ihr Volk, sich impfen zu lassen, sie verhängte Lockdowns und soziale Distanzierung und stellte Impfpässe aus.
Wir wissen, dass keine der Regierungen der USA, Israels oder des Irans sich um das Leben der Zivilbevölkerung der jeweils anderen Seite kümmert. Und was noch wichtiger ist: Wir wissen, dass sich auch keine von ihnen um das Leben ihrer eigenen Zivilisten kümmert.
Wenn die USA, Israel und der Iran zusammenarbeiten können, um eine Pandemie vorzutäuschen, dann können sie auch zusammenarbeiten und einen Krieg vortäuschen.
Wenn sie bereit sind, ihre eigenen Bürger im Namen einer vorgetäuschten „Pandemie“ zu vergiften, zu euthanasieren und zu berauben, dann sind sie natürlich auch bereit, ausländische Bürger im Namen eines ebenso vorgetäuschten „Krieges“ zu verbrennen, zu erschießen und zu bombardieren.
In Anbetracht aller Informationen, die uns vorliegen, ist dies die einzige logische Schlussfolgerung, die wir ziehen können.
Die einzige Frage, die wir uns stellen sollten, ist – wie immer – warum?
Im Moment ist das nur das Zerspringen von Glas zu hören und die Ansager schreien „Bei Gott, das ist die Musik der US Air Force!“
Schalten Sie nächste Woche ein, um zu sehen, ob sie ihren Gürtel behalten können, denke ich.
Es ist 03.30 Uhr morgens hier. Ich bin müde.

