Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Der Staat und der Krieg

Der Staat und der Krieg

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Die modernen Staaten wurden zu Kriegsmaschinen, die sich kaum mehr bremsen lassen, schrieb der italienische Philosoph Giorgio Agamben zu Beginn des iranisch-israelischen Krieges. Was wir als Staat bezeichnen, ist letztlich eine Kriegsmaschine, und früher oder später tritt diese konstitutive Berufung des Staates jenseits aller mehr oder weniger erbaulichen Zwecke, die er sich zur Rechtfertigung seiner […]

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Die Diagnose „Hitze“ gibt es nicht

Die Diagnose „Hitze“ gibt es nicht

Die Diagnose „Hitze“ gibt es nicht

Die sogenannten “Hitzetoten” dienen der klimaideologischen Propaganda. Während es als medizinischer Fakt verkauft wird, handelt es sich hierbei nur um Modellrechnungen und Statistik.  Die sommerlichen Temperaturen heizen die mediale Propaganda rund um die „Erderwärmung“ wieder einmal massiv an. Aktuell meldet man etwa „bereits 48 Hitzetote“ in diesem Jahr auf den Balearen, vergangenes Jahr soll es […]

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Das nächste globale Märchen: “Klimawandel” würde Krebsrisiko für Frauen erhöhen

Das nächste globale Märchen: “Klimawandel” würde Krebsrisiko für Frauen erhöhen

Das nächste globale Märchen: “Klimawandel” würde Krebsrisiko für Frauen erhöhen

Man lässt wirklich keine Erzählung aus, um die Menschen in Angst und Panik zu versetzen, damit man ihnen noch mehr Geld wegnehmen kann. Im vergangenen Monat übernahm die internationale Presse ohne Recherche und Hinterfragen die Geschichte, dass steigende Krebszahlen mit Außentemperatur und “Klimawandel” zu tun hätten. Mit dem Impfwahn seit 2021 sieht man hingegen keine Korrelation – diese wird gar nicht erst untersucht.

Die Berichte durchliefen offenbar einmal mehr die üblichen internationalen Netzwerke. Alle miteinander verbundenen Systemmedien schrieben voneinander ab, Fragen stellte keiner. So schreibt “Fortune” unter der befremdlichen Rubrik “Lifestyle, Cancer”: Climate change could be driving up cancer rates in women, study finds (in Deutsch: “Studie: Klimawandel könnte Krebsraten bei Frauen erhöhen”).

Wir erfahren:

In den USA steigen die Krebsraten – insbesondere bei jungen und mittelalten Frauen , deren Krebsdiagnosen die der Männer übertroffen haben. Laut dem jüngsten Krebsstatistikbericht der American Cancer Society ist die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, bei Frauen unter 50 Jahren mittlerweile fast doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Männern – und diese Kluft vergrößert sich seit Anfang der 2000er Jahre.

Dass die Zunahme an verschiedensten Krebsarten, multiplem Auftreten unterschiedlicher Krebsarten am selben Patienten, Krebs in viel zu jungen Jahren und Turbokrebs speziell seit 2021 zu verbuchen ist, interessiert in den etablierten Medien bis heute niemanden. Diese Möglichkeit wird einfach ausgeblendet, man will die globalistischen Seilschaften und die Pharmaindustrie als wichtigen Geldgeber offenbar nicht verstören. Bei Fortune (und allen anderen abschreibenden Medien) kommt man zu folgendem Schluss:

Experten zufolge sind für die steigenden Krebsraten bei jungen Erwachsenen wahrscheinlich mehrere Faktoren verantwortlich, darunter der Kontakt mit Bakterien in der Kindheit und hochverarbeitete Lebensmittel . Neue Forschungsergebnisse deuten auf einen weiteren schwerwiegenden Übeltäter hin, insbesondere für Frauen: den Klimawandel.

Die Autorin Wafa Abuelkheir Mataria von der Amerikanischen Universität in Kairo will in der Studie “Climate change and women’s cancer in the MENA region: assessing temperature-related health impacts“, die bedauerlicherweise von Frontiers in Public Health angenommen und veröffentlicht wurde, herausgefunden haben, dass mit steigenden Temperaturen auch die Krebssterblichkeit bei Frauen steigen würde – insbesondere bei Eierstock- und Brustkrebs.

Die Studie sammelte aus 17 Ländern des Nahen Ostens und Nordafrika Daten, die von steigenden Temperaturen betroffen sind. Man will festgestellt haben, dass die Prävalenz der verschiedenen Krebsarten pro Grad Celsius von 107 auf 280 Fälle pro 100.000 Einwohner anstieg, wobei Eierstockkrebs am stärksten und Brustkrebs am wenigsten zunahm. Die Sterblichkeitsrate verdoppelte sich mehr als, von 160 auf 332 Todesfälle pro 100.000 Einwohner pro Grad Temperaturanstieg. 

Tatsächlich stiegen die Fälle aber nicht in allen 17 beobachteten Ländern an, sondern nur in Katar, Bahrain, Jordanien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Syrien.

Im Grunde genommen handelt es sich um eine Scheinkorrelation. Man nimmt einfach an, dass ein Anstieg unterschiedlicher Krebsarten etwas mit der Temperatur zu tun hätte – unendlich viele andere Faktoren wären aber auch denkbar. Ein direkter Zusammenhang ist nicht nachweisbar und ein solcher Nachweis wurde auch gar nicht versucht. So gibt die Autorin zu: “Diese Studie kann keinen direkten Kausalzusammenhang feststellen.” Das hindert aber tausende tendenziell linksgerichtete, systemtreue Medien nicht daran, durch eine entsprechende Wahl von Titel und Einleitung einen ganz anderen Eindruck zu erwecken – siehe beispielsweise die “seriöse Qualitätszeitung” Washington Post: Cancer rates rose for women in some countries where extreme heat is rising, study says, oder der von linken Journalisten hochgejubelte Independent: Global heating may be fuelling rise in deadly cancers among women. Nur im deutschsprachigen Raum scheint man noch sehr zögerlich – die Agenturmeldung “Erderwärmung erhöht Krebsrisiko bei Frauen” in pressetext.com dürfte nicht auf fruchbaren Boden gefallen sein. Aber spätestens, wenn die Kollegen von “Heute” und “Österreich” bei uns mitgelesen haben, ist das nur noch eine Frage von Stunden.

Übrigens: 2024 verkündete die vielgepriesene Weltgesundheitsorganisation WHO noch: man würde einen “rasanten Anstieg der Krebsfälle” weltweit erwarten. Das erwarten Kritiker der mRNA-Impfungen übrigens auch, aber aus gänzlich anderen Gründen. Allerdings verortete die WHO im vergangenen Jahr noch folgende Ursachen: “Die Hauptursachen: Rauchen, Alkohol, Fettleibigkeit und Luftverschmutzung.” Die Ausrede “Klimwandel” dürfte also noch ganz frisch sein.

“Feind Gottes”: Mullahs rufen Moslems weltweit zur Ermordung von Donald Trump auf

“Feind Gottes”: Mullahs rufen Moslems weltweit zur Ermordung von Donald Trump auf

“Feind Gottes”: Mullahs rufen Moslems weltweit zur Ermordung von Donald Trump auf

Ein so einflussreicher wie radikaler iranischer Mullah hat Donald Trump zum “Feind Gottes” erklärt: Nach dem Islam müssten die so gebrandmarkten Menschen mit dem Tod bestraft werden. Es sei die Pflicht von allen Muslimen, solche “Feinde” zur Rechenschaft zu ziehen.

Anlass der sogenannten Fatwa (einem islamischen Rechtsgutachten) des Großayatollahs Naser Makarem Shirazi sind Äußerungen Trumps, die dieser vor Zerstörung der iranischen Atomanlagen auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social gepostet hatte: Demnach wisse man, wo der “oberste Führer” (Ali Chamenei) sich aufhalte, werde ihn aber nicht ausschalten. Er sei zwar ein leichtes Ziel, aber vorerst sicher.

Shirazi, übrigens ein bekannter Holocaust-Leugner, erklärte Trump daraufhin zum “Feind Gottes”. „Jedes Regime oder jede Einzelperson, die die Führer des Islams bedroht und diese Drohungen in die Tat umsetzt, gilt als Muharib”, so Shirazi. Großayatholla Nouri Hamedani folgte seinem Beispiel.

Beide haben eine “Fatwa” erlassen, wonach Donald Trump nach der islamischen Lehre bekämpft werden müsse. Der Aufruf richtet sich an alle Moslems der Welt – eine offene Todesdrohung: „Alle Muslime auf der ganzen Welt müssen dafür sorgen, dass diese Feinde ihre Worte und Fehler bereuen.“

Ein bekannter Fall einer solchen Fatwa richtete sich gegen den Autor Salman Rushdie, der mit seinem Buch “Die satanischen Verse” den Koran attackierte. 1989 wurden in einer Fatwa durch den Ayatollah Khomeini alle Moslems der Welt dazu aufgerufen, Rushdie zu töten. Der lebte daraufhin wie ein Flüchtiger, wechselte ständig seinen Wohnsitz und war auf Schutz angewiesen. Im August 2022 kam es bei einer Podiumsdiskussion zu einem islamistischen Attentat auf ihn, das er nur knapp überlebte. Seither ist er auf einem Auge blind.

NGO-Finanzierung: Morddrohungen gegen Enthüllungsautor

NGO-Finanzierung: Morddrohungen gegen Enthüllungsautor

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

NGO-Finanzierung: Morddrohungen gegen Enthüllungsautor

NGO-Finanzierung: Morddrohungen gegen Enthüllungsautor

Mein neues Buch sorgte schon vor der Veröffentlichung für Hass und Hetze gegen mich. Ein Beweis, dass ich ins Schwarze getroffen habe. Denn die linke NGO-Meute bekommt durch meine brisanten Enthüllungen jetzt Angst um ihre mit Steuergeldern prall gefüllten Futtertröge.

von Michael Grandt

Schon bei der Ankündigung meines neuen Buches Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung wurde ich in den sozialen Medien von der linken Meute aufs Schlimmste beleidigt: »Brauner Schwurbelmüll«, »Nazi-Scheiße«, »Rassist« und »rechte Hetze« waren noch die harmlosesten Ausdrücke. Man schrieb mir zudem, dass ich aufpassen solle, den Sommer zu überleben und schon ganz andere seien wegen ihren Büchern ums Leben gekommen und vieles andere mehr.

Dennoch hat mich das riesig gefreut, denn es ist ein Beweis dafür, dass mein Buch die Finger in die Wunde legt. Doch der Inhalt des Buches ist noch viel brisanter und entlarvender, als sich die linken Aktivisten das überhaupt vorstellen können. Denn Correctiv, die Antonio-Amadeu-Stiftung, HateAid & Co. müssen jetzt mit unliebsamen Fragen rechnen, die ihnen letztlich auch die staatlichen Fördergelder kosten können. Genau das ist von mir beabsichtigt!

Die Macht der linken NGOs

Linke Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nehmen zunehmend Einfluss auf gesellschaftspolitische Debatten und politische Entscheidungen. Sie haben Macht über die Straße und können – wie beim angeblichen »Deportations-Treffen« in Potsdam geschehen, Hunderttausende Menschen mobilisieren und damit die volle Aufmerksamkeit der Medien auf sich lenken.

Andere wiederum schlagen den Sicherheitsbehörden sogar vor, welche Flüchtlinge zu uns kommen sollen und wieder andere üben eklatanten Druck auf den gesellschaftlichen Diskurs im vermeintlichen »Kampf gegen rechts« aus.

Dass die Bundesregierung auch noch jene linken NGOs mit Steuergeldern fördert, die sich vor allem gegen die konservative Opposition in Stellung bringt, ist ein politischer Skandal, der auch nach der neuen Regierungsbildung nicht aufgeklärt werden wird. Im Gegenteil: Ausgerechnet jene linken NGOs, die lauthals gegen Andersdenkende hetzen, sollen laut Koalitionsvertrag auch weiterhin Geld über das Bundesprogramm »Demokratie leben!« erhalten.

Für mich ist deshalb der Name Nichtregierungsorganisation für jene NGOs, die in Wirklichkeit politische Aktivisten sind, falsch gewählt, denn in zahlreichen Fällen handelt es sich eher um staatliche Vorfeldorganisationen, als um tatsächlich unabhängige Organisationen. Genau das decke ich in meinem neuen Buch Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung auf.

Die Regierung höhlt die Demokratie aus

Mit dem Bundesprogramm »Demokratie leben« fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit vielen Millionen – meiner Meinung nach – nicht die Demokratie, sondern eine linke Ideologie, die sich in der vielbeschworenen »Zivilgesellschaft« einnistet. Die Regierung fördert damit nicht die Vielfalt der Meinungen und die demokratische Diskussionskultur, sondern schränkt sie schon dadurch ein, dass auf höchster politischer Ebene entschieden wird, was gefördert wird und was nicht. Es handelt sich dabei hauptsächlich um links-grün-rot-woke-bunt Projekte. Durch diese Einseitigkeit höhlt die Regierung die Demokratie aus.

Ich habe in meinen Recherchen keine einzige NGO und kein einziges staatlich gefördertes Projekt gefunden, das sich gegen links richtet und kein einziges konservatives Projekt entdeckt, das staatlich gefördert wird. Alleine das sagt schon alles über die angebliche politische Neutralität aus.

Viele von Steuergeldern finanzierte NGOs und Organisationen der »Zivilgesellschaft« sind für mich deshalb getarnte Instrumente der Regierung zur Steuerung der Gesellschaft.  Diese Praxis dient ihrem Machterhalt, weshalb kein großes Interesse an einer Aufklärung besteht.

Offenbar ist in der links-grün-woken Blase die Angst groß, dass das lang gehegte NGO-System öffentlich seziert werden könnte. Auch die dahinterstehenden politischen Kräfte zeigen mangelnde Bereitschaft zur Transparenz. Genau das soll mit meinem Buch anders werden.

Staatsgeheimnis NGO-FinanzierungUnsere Buchempfehlung: „Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung“ von Michael Grandt

Die Hintergründe werden schonungslos offengelegt

Ich gehe auf die größten, wichtigsten und medial am präsentesten NGOs ein, entlarve ihre Hintermänner, durchleuchte ihre Finanzierungen und lege ihre Verstrickungen untereinander schonungslos offen. Der Leser wird erkennen, dass immer wieder dieselben Namen auftauchen und die Vernetzungen und Bündnisse untereinander so eng sind, dass es schwer ist, dieses Dickicht zu durchdringen.

Ich arbeite ebenfalls heraus, dass die »Zivilgesellschaft«, die sich eigentlich aus allen politischen Spektren (Links-Rechts-Mitte) zusammensetzen sollte, heute von Linksradikalen und sogar von Linksextremen gekapert und unterwandert ist, so dass der Begriff der »Zivilgesellschaft« mehr und mehr zur Metapher für linke Polit-Radikale verkommt.

Mein Buch räumt endgültig mit dem Märchen der angeblich »gemeinnützigen« und »politisch neutralen« NGOs auf und liefert Hunderte unwiderlegbare Argumente gegen die linke NGO-Meute, die jetzt schon schäumt. Die über 1100 Quellen und Dokumente stammen hauptsächlich von den NGOs und der Regierung selbst, weswegen sie sich selbst widerlegen müssen. Ich freue mich darauf!

Aber auch jeder Steuerzahler sollte dieses Buch lesen und er wird erkennen, dass Millionen Euro hauptsächlich in linke, Migrantenunterstützende, LGBTQ-freundliche, Islam-freundliche und die Zensur im Internet unterstützende NGOs fließen. Ein Skandal, der eine Ende haben muss!

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Bargeld im freien Fall

Bargeld im freien Fall

Bargeld im freien Fall

Die Nutzung des Bargelds geht zurück. Was einigen als natürlicher, unumkehrbarer Trend erscheint, wird forciert durch Kampagnen der Kreditkartenunternehmen, Schließung von Bankfilialen und zunehmende Ausgrenzung von Barzahlern, auch durch staatliche und kommunale Einrichtungen. In seinem neuen Buch „Krieg gegen das Bargeld“ beschreibt Multipolar-Autor Hakon von Holst die Hintergründe. Multipolar veröffentlicht Auszüge.

Net Stupid: Großbritanniens größte Glasfaserfabrik schließt wegen zu hoher Energiekosten

Net Stupid: Großbritanniens größte Glasfaserfabrik schließt wegen zu hoher Energiekosten

Net Stupid: Großbritanniens größte Glasfaserfabrik schließt wegen zu hoher Energiekosten

Quelle Aufmacher : https://www.telegraph.co.uk/business/2025/06/18/energy-costs-trigger-closure-uk-biggest-fibre-glass-factory/

Breitbart.com/Europe, Kurt Zindulka, 20. Juni 2025

Großbritanniens größter Hersteller von Glasfaser, einer Schlüsselkomponente in Windkraftanlagen und Elektroautos, steht Berichten zufolge vor einer Schließung, teilweise aufgrund der hohen Energiekosten im Vereinigten Königreich.

Mit der Fabrik des japanischen Herstellers Electric Glass Fiber UK in Wigan, werden rund 250 Arbeitsplätze verloren gehen. Dem linken Labour-Partei-Regierung war es nicht gelungen, eine Übernahme durch die in Tokio ansässigen Eigentümer von Nippon Electric Glass zu erreichen.

Laut BBC gaben die Eigentümer an, dass die Fabrik im vergangenen Jahr aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Hersteller, niedriger Umsätze und der stark steigenden Energiepreise in Großbritannien einen Verlust von 12 Millionen Pfund erwirtschaftet habe.

In Großbritannien gehören die Energiepreise derzeit zu den höchsten der Welt, was größtenteils auf die gleiche Umweltagenda zurückzuführen ist, zu der auch die Fabrik von Electric Glass Fiber UK durch die Produktion entscheidender Komponenten für Windräder und Elektroautos beigetragen hat.

Während Befürworter von „Net Zero“ in Großbritannien, wie etwa Kabinettsminister Ed Miliband, versucht haben, die Schuld für die explodierenden Energiepreise auf die weltweiten Preisschocks infolge des Coronavirus und der russischen Invasion in der Ukraine zu schieben, verschärft Westminsters grüne Agenda viele dieser Probleme noch, indem traditionelle Energieformen besteuert werden, um sogenannte erneuerbare Energieformen zu subventionieren.

Und obwohl globale Preisschwankungen tatsächlich die Preise für Erdgas und Öl in Großbritannien beeinflussen, ist das Land gegenüber solchen internationalen Zwängen stärker gefährdet, weil die britische Regierung sich weigert, die eigenen Ressourcen des Landes anzuzapfen. Dies geschieht beispielsweise durch das von beiden etablierten Parteien in London aufrechterhaltene Verbot des Frackings.

Die versprochenen finanziellen Vorteile von Energiequellen wie Windkraft werden zudem durch Großbritanniens veraltetes Stromnetz und die Unfähigkeit, überschüssige Energie bei Spitzenwetter effizient zu speichern, beeinträchtigt. Daher ist der Steuerzahler gezwungen, den Windenergieunternehmen Millionen zu zahlen, damit sie ihre Windräder abschalten und das Netz nicht überlasten.

Die geplante Schließung der Fabrik von Electric Glass Fiber UK zeigt nicht nur die grundsätzlichen Torheiten der grünen Agenda, sie untergräbt auch die Behauptungen der Labour-Regierung, Großbritannien reindustrialisieren zu wollen.

Die Londoner Investmentfirma Tegu erklärte, sie befinde sich in Verhandlungen über den Kauf des Werks mit Nippon. Ihre Forderung, die Regierung solle fünf Millionen Pfund für den Kauf des Werks übernehmen, wurde jedoch letztlich abgelehnt.

Der Vorsitzende von Tegu, Jack Khan, sagte der Financial Times : „Das grundlegende Problem besteht darin, dass die britische Regierung tatenlos zusieht, wie die britische Industrie zusammenbricht.“

https://www.breitbart.com/europe/2025/06/20/britains-largest-glass-fibre-factory-to-shut-down-amid-energy-crisis/

 

Der Beitrag Net Stupid: Großbritanniens größte Glasfaserfabrik schließt wegen zu hoher Energiekosten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Das machtgeile Grinsen der Hierodulen“ – Rede Patrik Baabs zum alternativen Karlspreis in Aachen

Der Politologe und Journalist Patrik Baab hat am 29. Mai 2025 die „Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit“ des Aachener Bündnisses ‚Diplomatie statt Waffen und Sanktionen!‘, vertreten durch Dr. Ansgar Klein1, erhalten. Diese Friedensauszeichnung ist der alternative Preis zum reaktionären Aachener Karlspreis der „Eliten“, der parallel im Aachener Dom an die EU-Kriegstreiberin Ursula von der Leyen verliehen wurde – ein Vorgang von großer symbolischer und geistiger Bedeutung. Wir danken dem Overton-Magazin für die freundliche Genehmigung zur Übernahme der ganzen Rede. (hl)

Patrik Baab am 29.5.2025 in Aachen:

Preise sind vergiftete Geschenke. Denn der Preisstifter erwartet eine Gegenleistung. Er will erreichen, dass der Preisträger etwas für ihn tut. Er soll das Sprachrohr der Stifter sein und helfen, jene Öffentlichkeit

Der Krieg gegen das Resthirn

Ein Gedanken-Smoothie von Werner Roth

Ja, es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ Diesen Ausspruch von Warren Buffett, gegeben in einem Interview in der New York Times 2006, hatte der große Georg Schramm über Jahre hinweg am Ende jeder seiner Auftritte zitiert. Ergebnis? Ein Seltsames. So richtig verstanden haben das offenkundig die Wenigsten. Die Leute haben gelacht und geklatscht.

Die unmittelbare Frage, die sich zu Buffett aufdrängt, ist doch: Wie hat er das gemeint? Welche Art Krieg meint er? Warum sollte einen das was angehen? Und noch viele weitere Fragen.

Ist die Reaktion des Publikums vielleicht schon ein Erfolg des jahrelangen Mindwars? Mindwar? Was ist das schon wieder? Bisher kann nur ein minimaler Teil der Bevölkerung mit diesem Begriff irgendwas anfangen.

Was ist das für ein Krieg, bei dem das Schlachtfeld die Gehirne und das Denken der Bevölkerungen sein soll? Zu be-greifen ist das im wort-wörtlichen Sinn ja nicht. Zumindest nicht so leicht.

Der Mindestlohn mal wieder

Egon W. Kreutzer

Der Mindestlohn ist Sozialismus.

Natürlich ist der Sozialismus weit mehr als nur Mindestlohn, aber der Mindestlohn gehört eben zwingend in den Werkzeugkasten einer staatsgelenkten Wirtschaft.

Der Mindestlohn alleine ist aber eine Fehlkonstruktion. Zum Mindestlohn gehört zwangsläufig das staatlich festgesetzte Preisniveau, am besten ein staatlich festgesetzter Preis für jeden im Handel angebotenen Artikel. Nur so lässt sich nämlich ein Mindest-Warenkorb zusammenstellen, der dem Mindestlöhner den Mindest-Lebensstandard sichert.

Die Preußen Asiens, Teil II

Hans-Jürgen Geese 

Die Inselgruppe Hawaii liegt etwa 3.700 Kilometer von der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika entfernt. Im Jahre 1843 wurde Hawaii international als ein unabhängiges, souveränes Königreich anerkannt.

Am 17. Januar 1893 landeten US Truppen auf den Inseln, verhafteten die Königin und setzten einen Amerikaner als Gouverneur ein. Bald darauf wurde Englisch als die offizielle Sprache eingeführt. In den Schulen durfte nur noch auf Englisch gelehrt werden. Die Kultur der Einheimischen wurde unterdrückt.

Heute hat Hawaii mit dem Hawaii von 1893 nur noch ganz wenig zu tun. Das absurdeste ist, dass die Amerikaner es tatsächlich schafften, ein Paradies, das einst Lebensmittel in Überfülle produzierte, so abhängig zu machen, dass heute 85 bis 90 % aller Lebensmittel auf den Inseln importiert werden. Hawaii verkam zu einem Geschäftsmodell der Amerikaner, zu einer Kolonie, die später als der 50. Staat der Vereinigten Staaten von Amerika vereinnahmt wurde.

Schuldhaft schuldig

Von RAINER K. KÄMPF | Die Meldung über die abscheuliche Tat im Gelnhausener Bad geht seit Tagen über alle Kanäle und der Aufruhr im sächsischen Aue-Bad Schlema hat es bis in die Mainstream-Medien geschafft. Zwei Beispiele, die keinesfalls Einzelfälle sind, sondern den allgemeinen Verfall der Gesellschaft beschreiben. Sie stehen für die Mutlosigkeit, die Wehrlosigkeit und Gleichgültigkeit des deutschen Gemeinwesens, das sich, maximal die Tastatur quälend, in sein Schicksal ergibt.

Gelnhausen und Aue sind überall. Seit vielen Jahren, gar nicht mehr schleichend, transformiert sich Deutschland hin zum zivilisatorischen Abgrund. Anstatt, daß ein politischer Sturm über das Land fegt, versucht die Mehrheit offensichtlich, die Zustände vor sich selbst zu verleugnen und bestenfalls auszuhalten. Nur, irgendwann kommt für alle das böse Erwachen.

Ein konstant zementierter Teil der Wähler kreuzt pathologisch vehement die CDU an (Stockholmsyndrom), die Partei, die federführend und maßgeblich die Zustände im Land zu verantworten hat. Begeht man einen Fehler bewußt immer wieder, korrigiert sich dieser nicht, sondern wird zur Norm. Das ist wie bei Branka Kufall (45), Name geändert, die zum dritten Mal denselben Heiratsschwindler ehelicht und sich wundert, daß das erhoffte Glück sich nicht einstellt.

Unserem Land stehen drastische Veränderungen ins Haus. Solche, die wir alltäglich sehen und spüren. Dafür kann alles so bleiben, wie es ist: Nichtstun. Soll das Land wieder lebenswert (für uns), sicher und liebenswert sein, bedarf es drastischer Änderungen der aktuellen Zustände. Das allerdings muß schon eine Mehrheit wollen. Es reicht nicht, die Verantwortung Parteipolitikern zu überlassen und darauf zu warten, daß die viel zu wenigen die Kohlen aus dem Feuer holen.

Dieses Land zu retten, ist eine gemeinsame Aufgabe. Diesmal bedarf es keines Wirtschaftswunders, sondern eines gesellschaftlichen. Anderenfalls gehen wir in die Kollektivschuld. Aber dafür hat man uns ja erfolgreich gedrillt.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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