Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zehn Jahre Merkels Willkommensputsch: SIE würde es wieder tun!

Zehn Jahre Merkels Willkommensputsch: SIE würde es wieder tun!

Zehn Jahre Merkels Willkommensputsch: SIE würde es wieder tun!

„Was noch zu tun ist, muss weiter getan werden!“ Zehn Jahre nach der unterlassenen Grenzschließung sieht Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) weiterhin keine Fehler bei sich, keinen Grund zur Reue. Ihre Entscheidung, die deutschen Grenzen nicht zu schließen, sei richtig gewesen, bekräftigt die CDU-Politikerin in einer ARD-Dokumentation. Sie habe „keinen Zweifel“ daran, dass sie diese Entscheidung wieder so treffen würde. Zu ihrem legendären Satz „Wir schaffen das“ sagt die frühere Masseneinwanderungskanzlerin: Vieles müsse durch die Deutschen „noch weiter getan werden“.

FAZIT: Merkel sieht auch nach zehn Jahren keinen Grund für Zweifel oder Selbstkritik – ganz im Gegenteil: In der ARD-Dokumentation glaubt sie, eine positive Bilanz ziehen zu können – verbunden mit der Aufforderung an die Deutschen, bei der Lösung der von ihr verursachten Probleme nicht nachzulassen.

„Bis jetzt haben wir viel geschafft und was noch zu tun ist, muss weiter getan werden“, sagt Merkel laut einer Mitteilung des NDR in der Sendung, die das Erste am Montagabend (25. August) ausstrahlt. Der Beitrag mit dem Titel „Merkels Erbe – 10 Jahre ,Wir schaffen das’“ wird um 20:15 Uhr gesendet.

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Echtes Fleisch schützt vor Krebs aber Designerfood fördert ihn – Studie

Echtes Fleisch schützt vor Krebs aber Designerfood fördert ihn – Studie

Echtes Fleisch schützt vor Krebs aber Designerfood fördert ihn – Studie

Designerfood, vegane Fleischalternativen, Plant-based Meat und Ähnliches wird uns als notwendiger Schutz vor Herzinfarkt verkauft. Nichts davon ist wahr, wie eine neue Studie zeigt. Eine bahnbrechende Studie hat gerade eine Bombe platzen lassen: Tierisches Eiweiß ist nicht der Bösewicht, für den wir es gehalten haben. Tatsächlich könnte es sogar vor Krebs schützen. Und pflanzliches Eiweiß? […]

Der Beitrag Echtes Fleisch schützt vor Krebs aber Designerfood fördert ihn – Studie erschien zuerst unter tkp.at.

Warum kontinentale Temperaturen das Narrativ der globalen Erwärmung infrage stellen

Warum kontinentale Temperaturen das Narrativ der globalen Erwärmung infrage stellen

Warum kontinentale Temperaturen das Narrativ der globalen Erwärmung infrage stellen

Nimmt man rein nur die kontinentalen Wetterdaten her, gibt es faktisch keine “globale Erwärmung”. Hätte das CO2 tatsächlich einen weltweiten Effekt auf die Temperaturen, müsste dies auch dort sichtbar sein. Tut es aber nicht. Wie sehr verzerrt das maritime Klima die Datensätze?

Winston Churchill wird nachgesagt, gesagt zu haben, dass er nur jenen Statistiken Glauben schenken würde, welche er selber gefälscht habe. Was die statistischen Temperaturdaten anbelangt, gibt es ebenfalls genügend Datensätze, die nicht mit den Dogmen der Klimareligion zusammenpassen. Denn während die Klimafanatiker gerne ihre “Hockeyschläger”-Grafiken verbreiten, um ihre Behauptung eines “beispiellosen Anstiegs” der globalen Temperaturen – von der Industriegesellschaft direkt ins Klima-Armageddon – zu belegen, zeichnen in vielen Regionen der Welt die Thermometer ein ganz anderes Bild.

Genau das haben die Forscher Frank Lansner und Jens Olaf Pepke Pedersen bereits im Jahr 2018 mit ihrer unter dem Titel “Temperature trends with reduced impact of ocean air temperature” bei Sage Journals veröffentlichten Studie gezeigt. Sie haben sich nicht auf die üblichen Durchschnittswerte verlassen, die von NOAA, NASA und anderen meteorologischen Organisationen im Nachhinein “homogenisiert” und “angepasst” wurden. Stattdessen haben sie 433 Wetterstationen weltweit untersucht, die sich durch eine besondere Eigenschaft auszeichnen: Sie sind in Tälern gelegen oder sonst irgendwie vor dem Einfluss maritimer Luftmassen geschützt. Mit anderen Worten: Diese Stationen messen nicht das Auf und Ab von Ozeanströmungen, sondern geben einen direkten Eindruck davon, wie sich die Temperaturen direkt auf dem Land entwickeln. Und siehe da – von einer “beispiellosen Erwärmung” ist dort keine Spur.

Die Auswertung reicht von 1900 bis 2010. Wer in diesen Daten nach einer “Klimaapokalypse” sucht, wird bitter enttäuscht. Die Temperaturen schwanken, wie es seit je und eh geschieht. Mal etwas wärmer, mal etwas kälter, mit ausgeprägten Ausschlägen in den 1920er und 1930er Jahren, die vielerorts sogar höher lagen als die heutigen Werte. Der angebliche “extreme” Temperaturanstieg seit der Mitte des 20. Jahrhunderts schrumpft bei diesen Stationen zu einem Flimmern im Bereich der natürlichen Variabilität zusammen. Mit anderen Worten: Es gibt keine Spur von einem CO2-getriebenen Hitzeschub.

Und das ist genau der Punkt, der die Klimafanatiker so nervös macht. Denn wenn die Thermometer fernab der Küsten über mehr als ein Jahrhundert keine “Hockeyschlägerkurve” aufzeichnen, dann bleibt vom großen Katastrophennarrativ nicht mehr viel übrig. Stattdessen zeigt sich ein Muster: Die 1930er waren in vielen Regionen der Erde die wärmste Dekade des 20. Jahrhunderts, gefolgt von einer Abkühlung in den 1950ern und 1960ern, bevor es in den 1980ern und 1990ern wieder leicht nach oben ging. Ein Muster, das sich perfekt mit den bekannten Zyklen von Sonne, Ozeanen und atmosphärischen Strömungen erklären lässt – ganz ohne Treibhausgas-Theorie.

Echte Daten statt “Homogenisierung”

Aber natürlich darf das niemand hören. Also bedienen sich die offiziellen Stellen eines bewährten Tricks: Man passt die Daten im Nachhinein an. Offiziell heißt das “Homogenisierung”. In der Praxis bedeutet es, dass ältere Messungen regelmäßig nach unten korrigiert werden, während die jüngeren Werte etwas nach oben wandern. Das Ergebnis: ein künstlich erzeugter Erwärmungstrend, der exakt das bestätigt, was politische Entscheidungsträger gerade brauchen. Wer sich wundert, warum die 1930er in den heutigen NASA-Kurven kaum noch als Hitzeperiode auftauchen, hat hier die Antwort. Man hat sie schlicht “heruntergerechnet”.

Lansner und Pepke Pedersen haben dagegen gezeigt, was passiert, wenn man die Finger von solchen Manipulationen lässt. Ihre 433 Stationen erzählen eine andere Geschichte, eine, die den Klima-Alarmisten gar nicht passt: natürliche Schwankungen, aber kein kontinuierlicher Anstieg. Besonders interessant: In den Regionen, die vom Ozean direkt beeinflusst sind – also dort, wo warme Meeresströmungen für künstlich erhöhte Temperaturen sorgen – sieht man deutlich mehr “Erwärmung”. Das bedeutet nichts anderes, als dass große Teile des angeblich globalen Trends schlicht von maritimen Effekten stammen.

Noch spannender wird es, wenn man die politischen Konsequenzen bedenkt. Wenn die Daten von Lansner und Pepke Pedersen zutreffen – und alles spricht dafür, dass sie es tun -, dann basiert die gesamte Klimaagenda der letzten Jahrzehnte auf einer Fehlinterpretation. Milliarden an Subventionen, CO2-Steuern, die Energiewende, wirtschaftliche Verwerfungen – alles gegründet auf die Annahme einer rapiden Erwärmung, die so gar nicht stattgefunden hat. Natürlich werden die üblichen Verdächtigen sofort widersprechen. Sie werden sagen, dass 433 Stationen nicht “repräsentativ” seien. Dass die Autoren bewusst Täler ausgesucht hätten, um den Trend zu verschleiern. Dass man sich gefälligst an die “korrigierten” und “qualitätsgesicherten” Datensätze von NASA oder NOAA halten soll. Doch dass diese eigentlich nur ein verzerrtes Abbild der Realität liefern, wird geflissentlich ignoriert.

Kritische Studien gefährden Geschäftsmodell

Die politische Brisanz liegt auf der Hand. Wer das offizielle Klimanarrativ hinterfragt, wird sofort als “Leugner” diffamiert. Man darf alles infrage stellen – außer die angeblich erdrückende Beweislast für den menschengemachten Klimawandel. Doch gerade diese Evidenz zerbricht, wenn man sich die Originaldaten anschaut. Das ist vermutlich der Grund, warum Studien wie jene von Lansner und Pepke Pedersen kaum in den großen Medien auftauchen. Denn machen wir uns nichts vor: Die Klimapolitik ist ein gigantisches Geschäftsmodell. Milliarden fließen in Forschung, Subventionen, NGOs und internationale Organisationen, die nur existieren, weil die Panik aufrechterhalten wird. Gäbe es plötzlich Zweifel am Klimanarrativ, würden unzählige Institute und Stiftungen von heute auf morgen überflüssig. Kein Wunder also, dass man lieber die Temperaturdaten in die richtige Richtung biegt, als sich mit der Realität auseinanderzusetzen.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Das Klima schwankt, wie es das schon immer getan hat. Mal ist es wärmer, mal kälter. Die 1930er waren vielerorts heißer als heute, und auch das war keine Katastrophe. Hungersnöte, Dürren und Unwetter hat es in jeder Epoche gegeben. So ist der Lauf der Natur. Doch ein wirklicher globaler Erwärmungstrend existiert jedenfalls nicht so, wie es die Klimafanatiker stets behaupten.

Trump-Vertrauter kritisiert Merz nach Messerangriff auf US-Bürger in Dresden: „Die Leute haben die Schnauze voll!“

Trump-Vertrauter kritisiert Merz nach Messerangriff auf US-Bürger in Dresden: „Die Leute haben die Schnauze voll!“

Trump-Vertrauter kritisiert Merz nach Messerangriff auf US-Bürger in Dresden: „Die Leute haben die Schnauze voll!“

Nach der mutmaßlichen Messerattacke eines Syrers auf einen 21 Jahre alten Amerikaner in Dresden hat der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, mit scharfer Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reagiert: „Merz muss verstehen, dass die Leute die Schnauze voll haben von schwachen, woken Reaktionen“, zitiert das Portal „NiUS“ den US-Diplomaten, der heute Sondergesandter von Präsident Donald Trump ist.

Zu dem Messerangriff war es in der Nacht zum Sonntag (24.August) in einer Dresdner Straßenbahn der Stadtbahnlinie 7 gekommen. Als zwei Frauen von einem Migranten-Duo belästigt wurden, schritt ein 21 Jahre alter US-Amerikaner beherzt ein. Seine Zivilcourage endete für den jungen Mann schwer verletzt in einem Dresdner Krankenhaus.

Die Polizei nahm einen tatverdächtigen Syrer fest. Der mutmaßliche Messerstecher ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Opfer rechnet in Video ab

Das schwer verletzte Opfer veröffentlichte unterdessen ein Video, das in den sozialen Medien kursiert. Darin schildert er den Vorfall und kritisiert die deutsche Migrationspolitik scharf: „Wenn ihr alle nicht denkt, dass Europa ein Problem mit der Migration hat, besonders Deutschland, lasst mich einige Informationen mit euch teilen“, sagt der 21-jährige US-Amerikaner in dem Video und wundert sich: Einer der Täter werde unmittelbar wieder freigelassen, „weil er kein Bürger Deutschlands ist“. Es handle sich um einen „illegalen Migranten, einen Drogendealer, sehr bekannt bei der Polizei“. Das Opfer fragt: „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“

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Pielke Jr. – eine Übernahme des IPCC

Pielke Jr. – eine Übernahme des IPCC

Charles Rotter

Der Artikel von Roger Pielke Jr. „A Takeover of the IPCC” bietet eine zeitgemäße Nachbetrachtung darüber, was von der wissenschaftlichen Genauigkeit in der weltweit einflussreichsten Klimabeurteilungsbehörde übrig geblieben ist, deren langjähriger Befürworter Pielke Jr. ist. Der Artikel beschreibt nicht nur einen Personalwechsel beim IPCC, sondern auch eine grundlegende Veränderung in Methodik und Zielsetzung – eine Transformation, die am besten als feindliche Übernahme durch Befürworter der „Extreme Event Attribution” (EEA) beschrieben werden kann. Die Auswirkungen auf die öffentliche Politik, die wissenschaftliche Integrität und sogar die grundlegende Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft sind erschütternd und hätten längst einer öffentlichen Überprüfung unterzogen werden müssen.

Pielke ist von den ersten Zeilen an unmissverständlich:

„Der langjährige Rahmen des IPCC für Erkennung und Zuordnung scheint in AR7 bereits tot zu sein.“

Das Bild eines Grabsteins – das den Tod des „Detection and Attribution Framework, 1988–2025“ des IPCC symbolisiert – gibt den Ton an. Was wir hier erleben, ist nicht die Beerdigung eines bürokratischen Prozesses, sondern eines der letzten Überbleibsel disziplinierter wissenschaftlicher Skepsis innerhalb des IPCC.

Er erklärt:

„Die Autorenliste für Kapitel 3 – Veränderungen des regionalen Klimas und Extremereignisse sowie deren Ursachen – deutet stark darauf hin, dass der IPCC seinen langjährigen Schwerpunkt auf die Erkennung und Zuordnung (D&A) von Extremereignissen auf die „Zuordnung von Extremereignissen“ (EEA) verlagern wird.“

Dies ist keine obskure Unterscheidung. Das traditionelle D&A-Konzept umfasste die langsame, oft frustrierende, aber notwendige Arbeit, tatsächliche Veränderungen in den Wetterstatistiken über viele Jahrzehnte hinweg zu suchen und dann zu versuchen, Ursachen zuzuordnen – in der Regel mit einer gesunden Portion Unsicherheit und Demut hinsichtlich dessen, was geltend gemacht werden konnte oder nicht.

Hier war der bisherige D&A-Ansatz des IPCC

„wissenschaftlich rigoros, im Einklang mit der Definition des IPCC für den Klimawandel und behandelt Extremereignisse auf die gleiche Weise wie andere Phänomene, wie globale Temperaturen und den Anstieg des Meeresspiegels.“

Im Gegensatz dazu stellt Pielke fest:

„Der Ansatz der EEA ist wissenschaftlich problematisch, steht im Widerspruch zu den Erkenntnissen des IPCC über Extremwetterereignisse und basiert ausdrücklich auf Klimaschutz-Aktivismus.“

Mit anderen Worten: Wir tauschen disziplinierte Wissenschaft gegen Pressemitteilungen, Lobbyarbeit und – noch heimtückischer – Munition für Klimaklagen.

Pielke dokumentiert sorgfältig die Zusammensetzung der neuen IPCC-Autorenliste für Kapitel 3:

„Die Autorenliste des Kapitels zeigt, dass es voll von Personen ist, die sich auf die Zuordnung extremer Ereignisse konzentrieren – weit überproportional zu ihrer Präsenz in diesem Bereich. Mit Hilfe von Google Scholar und ChatGPT habe ich die folgende Tabelle erstellt, aus der hervorgeht, dass 9 der 20 Autoren des Kapitels ihre Forschung auf die Zuordnung extremer Ereignisse konzentrieren. Zwei der drei koordinierenden Hauptautoren konzentrieren sich auf EEA. Nur wenige der Autoren, wenn überhaupt, verfügen über Fachkenntnisse im konventionellen Rahmenwerk des IPCC für Erkennung und Zuordnung und haben daher keine Veröffentlichungen zu Erkennung oder Zuordnung vorzuweisen.“

Die Tabelle verdeutlicht dies anschaulich: Nur eine Minderheit der Autoren verfügt über Hintergrundwissen in der ursprünglichen Detektions- und Attributionsmethodik. Stattdessen gibt es eine Flut von „Attributionisten“ – Wissenschaftlern, deren Karriere nicht auf dem Verständnis langfristiger Klimaveränderungen basiert, sondern darauf, direkte Verbindungen zwischen den aktuellen Wetter-Schlagzeilen und dem anthropogenen Klimawandel herzustellen. Das ist keine „Wissenschaft als Dialog“, sondern Wissenschaft als Megafon.

Pielke liefert ein Lehrbuchbeispiel mit der jüngsten Berichterstattung über die Überschwemmungen in Pakistan:

„World Weather Attribution (WWA) in den Medien (6. August 2025): ‚Jedes Zehntel Grad Erwärmung führt zu stärkeren Monsunregenfällen, was deutlich macht, warum ein schneller Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien so dringend ist.‘ Die WWA-Analyse (nicht peer-reviewed, als Pressemitteilung veröffentlicht) behauptete: ‚Historische Trends im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung in Beobachtungsdatensätzen zeigen, dass die maximale Niederschlagsmenge über 30 Tage in der untersuchten Region nun um etwa 22 % intensiver ist. … Es ist zu erwarten, dass solche starken Niederschlagsereignisse häufiger und intensiver werden.‘“

Wie Pielke jedoch betont, hält diese Darstellung einer tatsächlichen wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Eine neue, am 9. Juli 2025 veröffentlichte und von Fachkollegen begutachtete Studie kam zu folgendem Schluss: „Das Verständnis darüber, wie sich der Klimawandel auf die Monsunregionen in Südasien auswirkt, ist nicht einfach, entgegen der Darstellung einiger Medienkommentatoren bei der Berichterstattung über die Überschwemmungen in Pakistan im Jahr 2022.“ Noch vernichtender ist, dass ihre Prognosen „eine nicht signifikante Verringerung der mittleren Niederschlagsmenge um etwa 5 % ergeben haben“. Und eine Studie aus dem Jahr 2022 über das Auftreten von Überschwemmungen? „Die jährlichen Höchstabflüsse zeigten zwischen 1981 und 2016 an 15 (10 signifikanten) Stationen negative Trends, während an 7 (2 signifikanten) Stationen positive Trends zu verzeichnen waren. Entgegen der landläufigen Meinung wurde das ausgeprägteste und stärkste Rückgangsmuster der Abflüsse im Sommer beobachtet.“

Diese Behauptungen sind, wie Pielke feststellt, „unvereinbar“. Verschlimmert sich die Hochwasserlage in Pakistan? Hat sie überhaupt etwas mit dem Klimawandel zu tun? Nimmt die Niederschlagsmenge zu oder ab? Sind Emissionsreduktionen für das Monsunverhalten relevant? Die Wissenschaft – wenn man über die Schlagzeilen und die Lobbyarbeit hinausblickt – stützt einfach nicht die pauschale Gewissheit, die von den Befürwortern einer Zuordnung zu Extremereignissen propagiert wird.

Er merkt an, dass die Medien sich dieser Verschiebung angeschlossen haben und die Argumente der EEA ohne kritische Prüfung wiedergeben. Die New York Times berichtet beispielsweise: „Einst Quelle des Lebens und der Erneuerung, bringt der Monsun nun den Tod nach Pakistan … Der Klimawandel hat dem Land eine katastrophale neue Normalität beschert.“ Pielke entgegnet: „In Wirklichkeit gibt es keine ‚neue Normalität‘. Pakistan ist seit langem eines der am stärksten von Überschwemmungen bedrohten und betroffenen Länder der Welt.“ Tabelle 1 untermauert dies und listet tödliche Überschwemmungen aus den letzten Jahrzehnten auf – eine düstere, aber sachliche Erinnerung daran, dass Katastrophen ein Teil der Geschichte sind und kein „neues“ Nebenprodukt fossiler Brennstoffe.

Was wirklich passiert ist, dass „Extremereignisse zu einem politischen Spielball geworden sind“. Die Klimapolitik hat den Zusammenhang zwischen Extremereignissen und dem Klimawandel betont und den Gedanken verbreitet, dass jeder Zehntelgrad Anstieg der globalen Temperatur mit mehr Extremereignissen und mehr Katastrophen verbunden ist. Wenn wir nur die Emissionen reduzieren, so lautet das Argument, können wir auch das extreme Wetter beeinflussen. Nach dieser Logik dreht sich jedes Extremereignis um den Energieverbrauch und nicht um die Gefährdung, die Anfälligkeit und die lokalen Entscheidungen, die dazu geführt haben, dass die Zahl der Todesopfer durch Katastrophen auf den niedrigsten Stand in der Geschichte der Menschheit gesunken ist. Die EEA hat bei dieser Politik eine zentrale Rolle gespielt.

Das ist ein Taschenspielertrick: Anstatt die Widerstandsfähigkeit zu verbessern, die Infrastruktur zu stärken oder in Risikominderung zu investieren – also Dinge, die tatsächlich Leben retten –, wird die Politik in die Sackgasse der Emissionskontrollen und der CO₂-Bilanzierung gelenkt. Laut Pielke ist die EEA nun „von zentraler Bedeutung für diese Lobbyarbeit“, und die Übernahme des IPCC-Kapitels stellt sicher, dass dies auch in den kommenden Jahren die Parteilinie sein wird.

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis ist, dass es sich bei dieser Transformation nicht nur um eine „wissenschaftliche Debatte” handelt. Sie steht für den Ersatz von wissenschaftlicher Skepsis durch Gruppendenken und Interessenvertretung, allesamt als Fachwissen getarnt. „Wissenschaftliche Bewertungen können selbst unter den besten Umständen eine Herausforderung sein. Wenn eine Bewertung für politische Zwecke instrumentalisiert wird, ist sie keine Bewertung mehr, sondern etwas ganz anderes.”

Kurz gesagt, Pielkes Artikel ist ein Weckruf. Die sogenannte „gesicherte Wissenschaft“ ist unsicherer denn je, und genau die Strukturen, die für eine ehrliche Bewertung sorgen sollten, werden für Lobbyarbeit umfunktioniert. Die Kosten dafür werden unweigerlich in Form von öffentlichem Misstrauen, fehlgeleiteten Ressourcen und einem anhaltenden Versagen bei der Bekämpfung der tatsächlichen Ursachen von Katastrophenrisiken bezahlt werden.

In der Wissenschaft gibt es ein altes Sprichwort: Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise. Leider scheint sich das neue IPCC mit außergewöhnlichen Pressemitteilungen zufrieden zu geben. Die Öffentlichkeit verdient Besseres. Es ist an der Zeit, laut zu fragen, wessen Interessen mit dieser Veränderung wirklich bedient werden – und eine Rückkehr zu echter wissenschaftlicher Skepsis zu fordern, bevor die letzten Fetzen der Glaubwürdigkeit für immer verloren sind.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/08/23/pielke-jr-a-takeover-of-the-ipcc/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Pielke Jr. – eine Übernahme des IPCC erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

DNA-Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung – Meta-Analyse stellt Grenzwerte infrage

DNA-Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung – Meta-Analyse stellt Grenzwerte infrage

DNA-Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung – Meta-Analyse stellt Grenzwerte infrage

Wie sicher sind die geltenden Strahlungsgrenzwerte bei nicht-ionisierender Strahlung eigentlich? Offensichtlich nicht so sehr, wie gerne behauptet wird. Denn schon geringere Strahlungsdosen schädigen offensichtlich die DNA von Mensch und Tier. Dies belegt eine neu veröffentlichte Übersichtsarbeit.

Seit Jahrzehnten wird immer wieder behauptet, die Funkstrahlung sei zwar technisch messbar, aber biologisch harmlos. Schließlich handelt es sich nicht um ionisierende Strahlung wie Röntgenstrahlen oder radioaktive Partikel, die nachweislich DNA-Mutationen verursachen können. Doch eine nun in Frontiers in Public Health veröffentlichte Meta-Analyse von mehr als 500 Einzelstudien mit dem Titel “A scoping review and evidence map of radiofrequency field exposure and genotoxicity: assessing in vivo, in vitro, and epidemiological data” rüttelt an diesen Behauptungen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein “substantieller Teil der Forschung genetische Schäden durch drahtlose Strahlung” belegt – sowohl beim Menschen als auch in Tierversuchen. Ganz besonders wichtig: Über die Hälfte der untersuchten Studien, die DNA-Schäden dokumentierten, arbeiteten mit Strahlendosen, die klar unterhalb der international geltenden ICNIRP-Grenzwerte lagen.

Damit steht ein zentraler Pfeiler der bisherigen Regulierung zur Disposition. Denn diese Grenzwerte, die seit den 1990er-Jahren praktisch unverändert sind, orientieren sich ausschließlich an thermischen Effekten – also an der Erwärmung des Gewebes durch hochfrequente Strahlung. Nicht berücksichtigt werden mögliche biologische Veränderungen auf Zellebene, die eben nicht auf Temperaturanstiege zurückzuführen sind. Genau darauf weist die Übersichtsarbeit hin: Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass langfristige, nicht-thermische Effekte das Erbgut schädigen und damit auch das Krebsrisiko erhöhen.

Die Implikationen sind erheblich. DNA-Schäden gelten als eine der wichtigen Ursachen für die Entstehung von Krebs. Schon frühere Einzelstudien und Übersichtsarbeiten hatten Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Strahlung und Tumorerkrankungen dokumentiert – darunter Glioblastome, Akustikusneurinome, Schilddrüsen- oder Prostatakrebs. Währenddessen ist die Forschungsgemeinschaft seit Jahren gespalten: Ein Teil hält die Ergebnisse für nicht konsistent genug, ein anderer verweist auf klare Muster, die man bei strenger Auswertung nicht ignorieren könne. Die aktuelle Meta-Analyse verstärkt letztere Sichtweise und fordert eine Neubewertung des bisherigen “Alles im grünen Bereich”-Narrativs.

Die Autoren der Studie betonen deshalb die Notwendigkeit eines präventiven Ansatzes im Umgang mit Funktechnologien. Hersteller könnten Antennen so konstruieren, dass Strahlung vom Körper weggeleitet wird, und Sendeleistungen technisch reduzieren. Doch solange Regulierung und Politik am Status quo festhalten, fehlt der Druck auf die Industrie, hier in großem Stil umzudenken.

Im Kern geht es um eine einfache, aber unbequeme Frage: Reichen Grenzwerte, die allein auf Wärmewirkung basieren, tatsächlich aus, um die Bevölkerung vor langfristigen Gesundheitsrisiken zu schützen? Die vorliegende Analyse deutet klar darauf hin, dass dem ganz offensichtlich nicht so ist. Angesichts der massiven gesellschaftlichen Abhängigkeit von drahtlosen Technologien – vom WLAN bis zum 5G-Netz – wird diese Debatte nicht ohne Widerstände geführt werden. Doch ignorieren lässt sich die wachsende Zahl an Studien mit alarmierenden Befunden immer weniger.

Die Widersprüche bei der Verhaftung des Ukrainers, der angeblich die Nord Streams gesprengt haben soll

Nachdem am Freitag gemeldet wurde, dass in Italien ein Ukrainer verhaftet wurde, der angeblich zu dem Team gehörte, das von einem kleinen Segelboot aus die Bomben an den Nord-Stream-Pipelines angebracht haben soll, habe ich extra einige Tage gewartet, bevor ich darüber schreibe, weil ich abwarten wollte, ob es noch weitere Berichte darüber geben würde. Da […]
„No way, no chance“ – Söder weist SPD-Forderung nach Steuererhöhungen zurück

„No way, no chance“ – Söder weist SPD-Forderung nach Steuererhöhungen zurück

„No way, no chance“ – Söder weist SPD-Forderung nach Steuererhöhungen zurück

Das nehmen wir gerne auf Wiedervorlage: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Forderungen aus der SPD nach Steuererhöhungen erneut eine harsche Absage erteilt. „No way, no chance“, bekräftigte Söder am Sonntag (24.August) im ARD-„Sommerinterview“.

Der CSU-Chef verwies auf den Koalitionsvertrag, wonach es keine Steuererhöhungen geben werde. Mit Blick auf die SPD sagte der CSU-Chef: „X SPD-Vorsitzende in den letzten 20 Jahren kommen immer wieder dann, wenn sie glauben, sie bräuchten bessere Umfragen. Mit Steuererhöhungen hat das noch nie funktioniert.“

Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil hatte vor einer Woche im ZDF-„Sommerinterview“ Steuererhöhungen für „Reiche“ zur Schließung der Finanzierungslücken im Haushalt nicht ausgeschlossen.

Zugleich erläuterte Söder seine Vorstellungen für den von Kanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigten „Herbst der Reformen“. Die Bundesregierung müsse den Sozialstaat „updaten, ihn effizienter machen“. Es müsse endlich gegen den Missbrauch von Sozialleistungen vorgegangen werden: „Bürgergeld weg und auch grundlegend ändern!“

Der CSU-Chef pocht auf weitere drastische Einsparungen in verschiedenen Bereichen – unter anderm beim sogenannten „Heizgesetz“ und der Wärmepumpenförderung.

Sein Verhältnis zu Kanzler Merz nannte Söder „super“ – auch wenn dieser ihn nicht vorab in seine Entscheidung zum teilweisen Stopp der Rüstungsexporte nach Israel eingebunden hatte. „Das war eine Richtlinienentscheidung, die er getroffen hat. Die haben wir dann im Endeffekt zu respektieren.“

„Remigrations“-Rufe: Polizisten fixieren Demonstranten

Das ARD-„Sommerinterview“ mit dem CSU-Chef wurde im Hintergrund von einer Protestaktion begleitet. Bereits mittags hatten sich etwa zwei Dutzend patriotische Aktivisten der „Identitären Bewegung“ vor dem Reichstagsgebäude versammelt. Die Demonstranten hielten ein Banner hoch, auf dem in großen Lettern stand: „Stärkste Kraft im Land – uns übertönt ihr nicht.“ Dazu ertönte immer wieder der Ruf „Remigration“.

Anders als beim ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel schritt die Berliner Polizei sofort ein. Auf Videos ist zu sehen, wie Polizisten mehrere Personen am Boden fixieren.

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Klingbeil in Kiew: „Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen“ – Neue Milliardenhilfen

Klingbeil in Kiew: „Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen“ – Neue Milliardenhilfen

Klingbeil in Kiew: „Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen“ – Neue Milliardenhilfen

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat bei einem überraschenden Antrittsbesuch in Kiew der Ukraine neue Milliardenhilfen zugesagt – ungeachtet eines Haushaltslochs im Bundesetat in dreistelliger Milliardenhöhe. Schon bei seiner Ankunft mit dem Zug am frühen Montagmorgen (25.August) erklärte der Co-Vorsitzende der SPD: „Putin sollte sich keinerlei Illusionen machen, dass unsere Unterstützung für die Ukraine bröckeln könnte. Wir bleiben weltweit der zweitgrößte und in Europa der größte Unterstützer der Ukraine. Als Finanzminister bringe ich damit heute auch die klare Zusage mit: Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen.“

Schon mehr als 50 Mrd. Euro bisher

Aus neuen Berechnungen des Bundesfinanzministeriums geht laut „Bild“-Zeitung hervor, dass die Leistungen der Bundesrepublik für die Ukraine die 50-Milliarden-Grenze bereits vor einem halben Jahr überschritten haben. Demnach summieren sich die deutschen Zahlungen seit Kriegsausbruch im Februar 2022 bis Ende 2024 auf insgesamt 50,5 Milliarden Euro. Die Rechnung für die deutschen Steuerzahler sieht im einzelnen so aus:

▶ 25 Milliarden Euro kostete allein die Aufnahme von ukrainischen Geflüchteten in Deutschland.

▶ 17 Milliarden Euro flossen in die militärische Unterstützung (Waffen und Ausbildung von Soldaten).

▶ 6,7 Milliarden Euro wurden zivile Hilfsprojekte gezahlt (z. B. Wiederaufbau von Energieinfrastruktur).

▶ 1,9 Milliarden Euro machte Deutschland für den ukrainischen Haushalt locker, damit das Selenskyj-Regime u.a. weiterhin Staatsbedienstete bezahlen konnte.

Klingbeil: Keine Kürzungen bei Ukraine-Hilfe

Während der nächtlichen Bahnfahrt mit einem Sonderzug von Polen in die Ukraine betonte Klingbeil gegenüber mitreisenden Journalisten, dass die schwarz-rote Bundesregierung werde die militärische Hilfe für die Ukraine trotz einer Haushaltslücke von aktuell mehr als 170 Milliarden Euro nicht kürzen. Zu den 17 Milliarden Euro, die Kiew bis Ende 2024 erhalten hat, kommen nach Angaben des Ministers in diesem Jahr weitere 8,3 Milliarden hinzu. Für 2026 und 2027 plant der Finanzminister noch einmal mit insgesamt 17 Milliarden Euro.

Große Herausforderungen würden „große Antworten“ erfordern, tönte Klingbeil dieser Tage gegenüber den Funke-Zeitungen. Die Infrastruktur hierzulande sowie Steuerzahler und private Stromverbraucher werden allerdings noch lange auf „große Antworten“ dieser Bundesregierung warten müssen!

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Niederlande unter Schock: Asylant ermordet 17-jähriges Mädchen! | Gerald Grosz

Niederlande unter Schock: Asylant ermordet 17-jähriges Mädchen! | Gerald Grosz

Niederlande unter Schock: Asylant ermordet 17-jähriges Mädchen! | Gerald Grosz

Lisa aus den Niederlanden, 17 Jahre alt– auf dem Heimweg von einem Migranten brutal ermordet! Wieder ein junges Leben ausgelöscht, wieder ein Staat, der versagt hat.

Man nennt es einen „Einzelfall“, doch die Namen werden immer mehr: Marie, Mia, Leonie – jetzt Lisa. Hinter jedem dieser Schicksale steht dieselbe bittere Wahrheit: Europa schützt seine Töchter nicht mehr!

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz:

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USA genehmigen von Europa finanzierte Lieferung von Langstrecken-Marschflugkörper an Ukraine

USA genehmigen von Europa finanzierte Lieferung von Langstrecken-Marschflugkörper an Ukraine

USA genehmigen von Europa finanzierte Lieferung von Langstrecken-Marschflugkörper an Ukraine

Ausweitung des Ukraine Krieges? US-Beamte berichten, dass die Extended Range Attack Munitions eine Reichweite von etwa 500 Kilometer haben, was deutlich weiter ist als jede andere Waffe, die die USA der Ukraine bisher geliefert haben. The Wall Street Journal berichtete am Samstag, dass die USA einen Vertrag genehmigt haben, der die Ukraine mit Tausenden von […]

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