Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Achtung, Reichelt!“: Wir verlieren den öffentlichen Raum!

Dieses Land hat ein Problem. Wir verlieren den öffentlichen Raum, wir verlieren die Sicherheit unserer Kinder an junge Männer, die in Gruppen Jagd machen auf junge Mädchen.

Im hessischen Gelnhausen wurden neun minderjährige Mädchen zwischen elf und 17 Jahren von einer syrischen Bande im Freibad missbraucht. Auch aus anderen Orten kommen ähnlich erschütternde Berichte.

Die Politik gibt hierfür dem Klimawandel und der Hitze die Schuld anstatt ihrer eigenen, vollkommen gescheiterten Migrationspolitik. Von Friedrich Merz hört man zu solch schockierenden Taten – wie schon zum Terror von Bielefeld – gar nichts.

In dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“ appelliert Julian Reichelt: Warum haben die Eltern dieses Landes aufgehört, ihre eigenen Kinder zu beschützen?

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Migranten-Bande terrorisiert sächsische Kleinstadt: Jetzt stehen Bürger auf!

Migranten-Bande terrorisiert sächsische Kleinstadt: Jetzt stehen Bürger auf!

Migranten-Bande terrorisiert sächsische Kleinstadt: Jetzt stehen Bürger auf!

Eine brutale und von den Tätern auf Instagram gefeierte Attacke auf Einheimische erschüttert die sächsische Kleinstadt Johanngeorgenstadt (Erzgebirge).

Die Einheimischen wollen nach dieser Attacke in einer Sparkassen-Filiale nicht länger tatenlos zusehen: Sie demonstrieren auf der Straße gegen die oft unhaltbar gewordenen Zustände!

Der Deutschland-Kurier🇩🇪 war vor Ort!

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Natur- und Umweltschutz – gut, oder nützlich für Böses?

Natur- und Umweltschutz – gut, oder nützlich für Böses?

Natur- und Umweltschutz – gut, oder nützlich für Böses?

(ARG)
Seit dem 19. Jahrhundert gab es intellektuelle und bodenständige Heimat- und Naturschützer.
Wurde auch Zeit – Holzeinschlag hatte im Hoch- und Spätmittelalter den mitteleuropäischen Wald stark dezimiert, und der Bergbau hat das malerische Neandertal bei Düsseldorf abgetragen. Die Fundstätte des berühmten Neanderthalers gibt es also nicht mehr.
Deswegen fingen Regierungen und Privatinitiativen vor 1900 an, die Landschaft und die Natur zu schützen – ein Engagement, das im 20. Jahrhundert auf die „Umwelt“, also auf Siedlungsräume, ausgedehnt wurde (Luftreinhaltung). Aber nach der bekannten Erkenntnis des Demokratieforschers Alexis de Tocqueville erscheinen in der öffentlichen Wahrnehmung Probleme größer, wenn sie schon halb gelöst sind, als am Anfang.
Warum? Weil sich um echte Problemlöser häufig ein politisch-medialer Komplex bildet, der 1. ein Problem ins öffentliche Bewußtsein bringt und 2. erstaunliche Profite mit der Problemlösung erzielen kann.
So zeigte sich im 20. Jh. rasch, daß hinter dem Schutz von Heimat & Natur völlig andere Intentionen verbergen können. Vor allem, wenn politische Parteien jeder Art oder große „Hilfsorganisationen“ politische Ziele durchsetzen oder Geld scheffeln können.

Die Achse des Guten zeigt in dem Zusammenhang eine gern übersehene Besonderheit in der Geschichte der deutschen Naturschutzpolitik. Deutschland war stets führend im Naturschutz – auch bei der weltweit ersten systematischen Verrechtlichung von Maßnahmen wie Ausweisung von Schutzgebieten. Dieser historisch größte Schritt in der Naturschutzpolitik, einschließlich Arten – und Tierschutzgesetzen, wurde allerdings ausgerechnet von der NS-Regierung vorgenommen. Was verbarg sich dahinter?

 

Der Beitrag Natur- und Umweltschutz – gut, oder nützlich für Böses? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Satte Gebührenerhöhungen für die Österreicher – nur die Regierung muss nicht sparen

Satte Gebührenerhöhungen für die Österreicher – nur die Regierung muss nicht sparen

Satte Gebührenerhöhungen für die Österreicher – nur die Regierung muss nicht sparen

Teuerung überall für die Bürger: E-Card, Klimaticket, Führerschein, Personalausweis – für all das und vieles mehr müssen die Österreicher mehr hinlegen. Auf allen Ebenen werden die Menschen zum Sparen gezwungen. Anders sieht das in der Regierung aus: Aufrüstung, satte Auslandshilfen, Coachings, Visagisten … Von Budget-Defizit plötzlich keine Spur mehr!

Dieser Artikel erschien zuerst auf exxtra24.at:

Das hauptsächlich von der schwarz-grünen Vorgänger-Regierung verursachte Mega-Budget-Defizit soll jetzt mit radikalen Teuerungen für uns alle zumindest etwas ausgeglichen werden: Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition verteuert Pässe, Klimaticket, die E-Card-Serviceleistung, Führerschein und Personalausweis. Zeitgleich verschenkt die Außenministerin in Kairo drei Millionen Euro Steuergeld an den Roten Halbmond.

Heftige Erhöhungen für die Bürger

Die Preissprünge sind gewaltig und eigentlich unverschämt: So kostet das Klimaticket bald 1300 Euro statt 1095 Euro, da sind nun also 205 Euro mehr zu bezahlen. Heftig auch die Erhöhung der Gebühren für Führerschein und Personalausweis – da sind nun ab morgen 30 Euro mehr fällig. Und besonders frech: Die Kosten für die Service-Gebühr der E-Card verdoppeln sich fast von 13,80 auf 25 Euro.

Teurer werden auch Namensänderungen oder Anträge für Staatsbürgerschaften. Will man künftig anders heißen, muss man nun 567,00 Euro statt wie bisher 382,60 entrichten. Für einen Antrag auf Verleihung der Staatsbürgerschaft bezahlt man nunmehr 163 statt 125,60 Euro. Die Ausstellung einer Waffenbesitzkarte verteuert sich von 74,40 auf 110 Euro, der Waffenpass von 118,40 auf 175. Angepasst werden auch die Konsulargebühren. Die Kfz-Zulassung verteuert sich auf 178 Euro, die Kosten für die Eheschließung steigen von 50 auf 74 Euro.

Regierung verprasst weiter Milliarden

Während Österreichs Pensionisten auch über die Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge geschröpft werden und den Familien die Inflationsanpassung der Familienbeihilfe gestrichen wird, gibt die Bundesregierung mit beiden Händen weiter extrem viel Geld aus: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) bestellt bei einem italienischen Hersteller 12 Unterschall-Kampf- und Trainingsjets um 1,1 Milliarden Euro – die Ungarn kauften 12 ähnliche Jets in Tschechien um 240 Millionen Euro, also um 860 Millionen Euro günstiger.

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) hat es geschafft, in nur 120 Tagen Amtszeit 33 Millionen Euro an syrische Ex-Terroristen, die Palästinenser in Gaza, an die Ukraine, an den Roten Halbmond in Kairo und an Cashew-Nuss-Bäuerinnen in Burkina Faso zu verschenken – im Schnitt verteilte die NEOS-Chefin so 275.000 Euro pro Tag.

Und SPÖ-Bundesparteichef und Vizekanzler Andreas Babler sowie seine Parteifreundin im Sozialministerium gönnten sich gleich zum Regierungs-Start teure Coachings auf Kosten der Steuerzahler. Außerdem ließ Unterrichtsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) in 120 Tagen mehr als 126.000 Euro an externe Berater überweisen – auch eine Visagistin stand auf der Payroll.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übernahme von exxtra24.at. Der Titel, die Einleitung und Hervorhebungen wurden durch die Redaktion von Report24 ergänzt.

Bloß keine Transparenz: Wie viel Ideologie steckt eigentlich in unseren Schulbüchern?

Bloß keine Transparenz: Wie viel Ideologie steckt eigentlich in unseren Schulbüchern?

Bloß keine Transparenz: Wie viel Ideologie steckt eigentlich in unseren Schulbüchern?

Wer wählt eigentlich die Schulbücher in Österreich aus? Das geschieht in den sogenannten Schulbuchkommissionen durch ein Board sogenannter “Expert/innen”. Das sagt viel aus. Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer hakte im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage nach, um herauszufinden, inwieweit die schwarz-rot-pinke Bildungspolitik linke Indoktrination dulde. Auch wollte er Informationen darüber, inwieweit nicht nur rechtem, sondern auch linkem Extremismus entgegengewirkt werde. Die Beantwortung ließ vieles offen…

Presseaussendung der FPÖ:

„Die FPÖ fordert seit Jahren ein Ende der ideologischen Beeinflussung in unseren Schulen. Eine Beantwortung meiner parlamentarischen Anfrage zur Schulbuchkommission durch NEOS-Bildungsminister Wiederkehr zeigt erneut, dass die schwarz-rot-pinke Bildungspolitik linke Indoktrination duldet und sich unter dem Deckmantel vermeintlicher ‚Vielfalt‘ aus der Verantwortung zieht“, stellte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer klar.

„So bleibt etwa völlig intransparent, nach welchen konkreten Kriterien die Mitglieder der 20 Schulbuchkommissionen – derzeit 239 an der Zahl – tatsächlich bestellt werden. Zwar ist von einem ‚Expert/innen-Board‘ und einem ‚Anforderungsprofil‘ die Rede, jedoch bleibt offen, wie genau sichergestellt wird, dass keine politische oder ideologische Schlagseite entsteht. Eine ausgewogene Zusammensetzung nach Lehrplangegenstand, Schulform oder Bundesland kann nicht garantieren, dass inhaltlich keine einseitige Agenda transportiert wird“, erklärte Mölzer.

„Auch auf die Frage, ob die Arbeit der Kommissionsmitglieder regelmäßig evaluiert wird, bleibt der Minister nebulös. Statt klarer Kontrollen verweist man auf das Allgemeine Verwaltungsverfahrensgesetz und eine ‚kontinuierliche Evaluation‘ durch Rückmeldungen aus der ‚interessierten Öffentlichkeit‘. Das ist keine Qualitätskontrolle, das ist ein Schönreden durch Beliebigkeit“, kritisierte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Offenheit und Vielfalt im Fokus

Besonders alarmierend sei, dass im Lehrplan ausdrücklich Ziele wie „Offenheit gegenüber weltanschaulichem Denken anderer“ und „Partizipation an gesellschaftlichen Aufgaben“ vorgegeben werden – jedoch ausschließlich in der Lesart linker Utopien. „Auf konkrete Fragen zu Themen wie Fridays for Future, Klimawandel, Aufstand gegen Rechts, oder politischer Aktivismus wird ausgewichen oder es wird auf übergeordnete Themen wie ‚Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung‘ verwiesen – unter ständiger Betonung von ‚vielfältigen Lebensrealitäten‘ und ‚Gendergleichstellung‘“, erklärte Mölzer.

„Politische Bildung im Sinne des Beutelsbacher Konsenses soll Meinungsbildung fördern, nicht linksideologisch überformen“, betonte Mölzer. Während es keine konkreten Vorgaben zum Thema Linksextremismus im Lehrplan gibt, wird bei „Aufstand gegen Rechts“ munter indoktriniert – hier offenbart sich die ideologische Schlagseite glasklar.

Beschwerden werden nicht statistisch erfasst

„Weiters stellt sich die Frage: Warum gibt es keine statistische Erfassung über Beschwerden zu Schulbüchern, obwohl laut Ministerium immer wieder Rückmeldungen eingehen? Weder Umfang noch Art der Beschwerden sind dokumentiert – und das bei über 8.500 Schulbüchern und Millionen Nutzern! Hier wird bewusst weg- und schöngefärbt. Ein klarer Beleg dafür, dass Kritik systematisch kleingeredet und nicht ernst genommen wird“, so Mölzer.

„Wir fordern unmissverständlich eine lückenlose statistische Erfassung und Veröffentlichung sämtlicher Beschwerden sowie die konsequente Streichung ideologisch gefärbter Inhalte. Es braucht eine Rückbesinnung auf faktenbasierte, objektive und wertneutrale Bildung, denn unsere Kinder haben ein Recht auf ideologiefreien Unterricht. Wir Freiheitliche werden nicht ruhen, bis diese politische Einflussnahme aus den Klassenzimmern verbannt ist“, sagte Mölzer.

US gegen BRICS: Der globale Kampf um Macht – Ein Interview mit Pepe Escobar

In einem kürzlich geführten Interview mit dem Journalisten Larry Johnson spricht der renommierte Reporter Pepe Escobar über die eskalierenden globalen Spannungen zwischen den USA und den BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika). Escobar, bekannt für seine umfassenden Reisen und tiefgehenden Analysen, beleuchtet die strategischen Manöver der USA, die seiner Ansicht nach darauf abzielen, die wachsende Macht der BRICS-Allianz zu untergraben. Im Fokus stehen die jüngsten Entwicklungen im Iran, die Rolle Russlands und Chinas sowie die geopolitischen Implikationen eines sich wandelnden globalen Finanzsystems.

Die hybride und heiße Kriegführung gegen BRICS

Escobar betont, dass die USA eine umfassende Kampagne gegen die BRICS-Staaten führen, die sowohl hybride als auch direkte militärische Elemente umfasst. Insbesondere der Iran sei ein zentrales Ziel, da er neben Russland und China zu den sanktionierten „Kernmitgliedern“ der BRICS gehört. Der Terroranschlag in Kaschmir und die jüngsten Angriffe auf iranische Infrastruktur sieht Escobar als Teil eines größeren Plans, die BRICS-Allianz zu destabilisieren. „Die USA führen einen Krieg gegen BRICS, und was im Iran passiert, ist eine Fortsetzung dieses Konflikts“, so Escobar.

Die BRICS-Länder, die 2024 unter der brasilianischen Präsidentschaft stehen, werden von Escobar kritisch betrachtet. Er bemängelt die zögerliche Haltung Brasiliens, das seiner Meinung nach nicht die notwendige Entschlossenheit zeigt, um die Allianz gegen die westliche Dominanz zu stärken. „Die brasilianische Präsidentschaft ist diplomatisch ausgedrückt ‚schwach‘“, sagt er und verweist auf die mangelnde Initiative, etwa durch die Organisation eines BRICS-Gipfels mitten im Jahr, ohne klare Pläne für die zweite Jahreshälfte.

Finanzielle Unabhängigkeit und der Aufstieg von CIPS

Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Diskussion über die Bemühungen der BRICS-Staaten, sich von westlichen Finanzsystemen wie SWIFT zu emanzipieren. Escobar hebt hervor, dass China mit seinem Cross-Border Interbank Payment System (CIPS) eine Alternative entwickelt, die zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Im Mai 2025 überstiegen die Transaktionen über CIPS erstmals die von SWIFT“, erklärt er. Dieses System, das auf Blockchain-Technologie basiert, ermöglicht schnellere und effizientere grenzüberschreitende Zahlungen, was insbesondere in Südostasien und Zentralasien an Attraktivität gewinnt. Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien, die enge Handelsbeziehungen mit China unterhalten, zeigen großes Interesse an CIPS, um SWIFT zu umgehen.

Die BRICS-Länder experimentieren zudem mit Modellen der Entdollarisierung, einschließlich des Handels in bilateralen oder multilateralen Währungen. Escobar spricht von einem „BRICS-Testlabor“, in dem verschiedene Ansätze erprobt werden, um die finanzielle Unabhängigkeit zu stärken. Allerdings fordert er eine entschlossenere Haltung, um die westliche Vorherrschaft effektiv herauszufordern.

Der Iran als Schachfigur im globalen Spiel

Ein wesentlicher Teil des Gesprächs dreht sich um die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und Israel. Escobar beschreibt, wie der Iran mit präzisen Angriffen auf israelische Infrastruktur – darunter Häfen, Flughäfen und Raffinerien – eine effektive Strategie verfolgte, die Israel wirtschaftlich in die Knie hätte zwingen können. „Der Iran hatte Israel am Boden“, sagt er, „aber aus unbekannten Gründen haben sie ihren Fuß vom Gas genommen.“

Escobar spekuliert, dass ein Treffen zwischen dem iranischen Außenminister Araghchi und Präsident Putin in Moskau eine Rolle gespielt haben könnte. Ein persönlicher Brief des iranischen Obersten Führers Chamenei an Putin deutet auf intensive diplomatische Verhandlungen hin, deren Inhalt jedoch geheim bleibt. Escobar vermutet, dass Russland möglicherweise eine Vermittlerrolle einnahm, um eine vorübergehende Waffenruhe zu erreichen, nachdem Israel um einen Waffenstillstand bat. „Die Russen haben den Amerikanern vielleicht eine Ausstiegsmöglichkeit angeboten“, sagt er.

Die Rolle des Iran als „kritische Schachfigur“ wird durch seine strategische Partnerschaft mit Russland und China unterstrichen. Escobar spricht von einem „neuen Primakow-Dreieck“ (Russland, Iran, China), das im Gegensatz zu Indien klar gegen die westliche Hegemonie positioniert ist. Diese drei Länder seien nicht nur sanktionierten, sondern auch als „existenzielle Bedrohungen“ für die USA eingestuft.

Irans nukleare Ambitionen und die Rolle der IAEA

Die Diskussion über Irans nukleares Programm ist ein weiterer Schwerpunkt. Escobar kritisiert die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA), die seiner Ansicht nach durch Spionage kompromittiert wurde, was Israel genaue Informationen über iranische Anlagen lieferte. „Die Iraner waren zu naiv und glaubten, dass der Westen fair spielt“, sagt er. Nach wiederholten Angriffen auf ihre Einrichtungen trotz Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags (NVV) überlegt der Iran nun, diesen zu verlassen, es sei denn, Israel tritt dem NVV bei – ein unwahrscheinliches Szenario.

Escobar betont jedoch, dass der Iran möglicherweise keine Atomwaffen benötigt, da sein fortschrittliches Raketenprogramm – einschließlich ballistischer und hyperschallfähiger Raketen – eine ausreichende Abschreckung darstellt. „Die IRGC hat bewiesen, dass ihre Raketen präzise und effektiv sind“, sagt er.

Russlands und Chinas Perspektiven

Russland erkennt laut Escobar die Bedeutung des Iran für die Stabilität der BRICS-Allianz und die eigene nationale Sicherheit. Die Angriffe auf den Iran werden als Teil eines größeren Plans gesehen, der letztlich auch Russland und China destabilisieren soll. „Wenn der Iran fällt, ist Russland das nächste Ziel“, warnt Escobar. Er verweist auf die enge militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Iran, einschließlich möglicher Lieferungen von S-400-Luftabwehrsystemen und Su-35-Jets.

China hingegen scheint die geopolitischen Zusammenhänge weniger klar zu erfassen. Escobar bemerkt, dass viele chinesische Analysten die Komplexität des Iran und seiner Rolle in der BRICS-Allianz nicht vollständig verstehen. „Die Chinesen konzentrieren sich auf ihre internen Probleme und die Handelskriege mit den USA, aber sie sehen nicht das gesamte Bild des Krieges gegen BRICS“, sagt er.

Der Kampf um die Straße von Hormuz

Ein weiteres zentrales Thema ist die strategische Bedeutung der Straße von Hormuz, durch die 80 % des Öls aus dem Persischen Golf nach Asien fließen. Escobar berichtet, dass der Iran die Möglichkeit einer selektiven Blockade in Betracht zog, um westliche Lieferungen zu stoppen, während der Handel mit asiatischen Partnern wie China und Südkorea fortgesetzt würde. Diese Strategie, ähnlich der selektiven Blockade der Huthi im Roten Meer, zeigt die kalkulierte Herangehensweise des Iran.

Fazit: Ein globaler Wendepunkt

Pepe Escobar zeichnet ein Bild von einer Welt, in der die BRICS-Staaten zunehmend in die Offensive gehen, um die westliche Vorherrschaft herauszufordern. Die USA, unterstützt von Israel und westlichen Institutionen wie der IAEA, intensivieren ihre Bemühungen, diese Allianz zu schwächen. Der Iran spielt dabei eine Schlüsselrolle, sowohl als Ziel westlicher Angriffe als auch als Symbol für den Widerstand gegen die globale Hegemonie. Escobar fordert die BRICS-Staaten auf, entschlossener zu handeln und ihre finanziellen und militärischen Partnerschaften auszubauen, um dem Druck des Westens standzuhalten.

„Das ist ein globaler Krieg“, fasst Escobar zusammen. „Die BRICS müssen sich behaupten, oder sie riskieren, zerschlagen zu werden.“ Sein Bericht aus Rio, wo der nächste BRICS-Gipfel stattfinden wird, wird mit Spannung erwartet, da er weitere Einblicke in die Dynamiken dieser globalen Machtverschiebung verspricht.

Warum es in jedem Land wärmer wurde als im Durchschnitt

Warum es in jedem Land wärmer wurde als im Durchschnitt

Warum es in jedem Land wärmer wurde als im Durchschnitt

„Wir sind besonders stark vom Klimawandel betroffen“, hieß es kürzlich weltweit unisono. Stärker als in anderen Ländern sogar. Zumindest in Österreich, Deutschland, den USA, Kanada und so ziemlich überall ist nun auch beim Klima eine Mutante aufgetaucht, anstatt bei Corona, wie wir das gewohnt waren. Es läuft auch exakt gleich ab, nach dem Schema Erkennen […]

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Ungarn-Wahlumfrage: Orban klar voran

Ungarn-Wahlumfrage: Orban klar voran

Ungarn-Wahlumfrage: Orban klar voran

Viktor Orbans Fidesz-Partei wird die Wahlen 2026 in Ungarn erneut deutlich gewinnen, und eine komfortable Mehrheit im Parlament stellen, das ergibt eine aktuelle Umfrage. Die Parlamentswahl in Ungarn 2026 wirft bereits ihre Schatten voraus. Ministerpräsident Viktor Orbán strebt an, seine absolute Mehrheit im Parlament zu halten. Als Regierungschef des kleinen Ungarns gilt er als entschiedener […]

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Klamauk statt Politik: Westeuropa im Sommerloch

Klamauk statt Politik: Westeuropa im Sommerloch

Von CONNY AXEL MEIER | Geht es Ihnen gut? Dann belassen Sie es dabei und genießen Sie den Hitzetod im Biergarten oder im Eiscafè. Ignorieren Sie den europäischen Politzirkus und beobachten Sie den Untergang Europas lieber bei frischgezapften Bier und einer knusprigen Schweinshaxe. Genießen Sie die tödliche Klimaerhitzung, es könnte Ihre letzte sein.

Die Zapfanlage könnte, wie in Spanien unlängst passiert, wegen zuviel Wackelstrom in den Netzen ausfallen oder Schweinefleischessen in der Öffentlichkeit von turbantragenden Religionspolizisten untersagt werden. Sie können dann froh sein, wenn Sie überhaupt noch nichtvegane Halal-Mahlzeiten einnehmen und geschlechtergemischt mit Ihrer Familie an einem gemeinsamen Tisch sitzen dürfen, sofern Sie sich das dann noch leisten können.

Die Islamisierung schreitet langsam voran

Wenn Sie denken sollten, soweit wird es so schnell nicht kommen, dann mögen Sie recht haben. Es wird nicht alles auf einmal passieren. Das Kalifat wird nicht von heute auf morgen errichtet, sondern tippelschrittchenweise. Noch dürfen Sie unbehelligt Ihre Geschlechtsteile auf Pride-Demos vor Kindern entblößen und der Öffentlichkeit feilbieten. Dafür und für anderen Klamauk hat die Europäische Kommission zwischen 2019 und 2023 mindestens 37.000 Verträge mit linksextremen NGOs im Wert von 17 Milliarden Euro abgeschlossen.

Die herangekarrten Berufsdemonstranten zur Budapester Pride, die am Samstag geschätzt zwei Drittel der Provokateure ausmachten, müssen ja schließlich irgendwie anreisen und verköstigt werden.

So viel Geld muss man erst mal drucken können. Ausgeben geht viel schneller. Die Kleptokraten achten nur tunlichst darauf, dass das eingesammelte Steuergeld nicht den Bürgern innerhalb der EU zugute kommt, sondern nur exotischen Randgruppen und ukrainischen „Freiheitskämpfern“ nebst ihren Waffenlieferanten weltweit davon profitieren. Die Masseninvasion von zivilisationsscheuen Mohammedanern nebst deren Lebensunterhalt muss schließlich auch dauerhaft gewährleitet werden, „egal was meine Wähler denken“ (Baerbock). Dann wird auch ganz schnell Ende sein mit den Pride-Paraden. Stattdessen wird dieser Klamauk durch geschlechtergetrennte Bückbet-Vorführungen zum Mondgötzen „Allah“ ersetzt, nicht nur mehr in Berlin und Hamburg, sondern flächendeckend bis ins letzte Kaff.

Nicht mal richtig Polittheater spielen können die Sozis noch

Derweil haben die Politsektierer der einstmals so stolzen SPD auf ihrem eben stattgefundenen Parteitag vorgeführt, wie sich Politik durch Klamauk ersetzen lässt. Bei den Erben von Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder herrschte Chaos. Der einzige Kandidat zum Vorsitzenden erhielt nur 65 Prozent der Stimmen der Abnicker. Weit entfernt vom 100 Prozent-Schulz seinerzeit. Nur in einem waren sich die Genossen einig: Sie wollen die lästige Opposition verbieten. Wenn schon die doofen Wähler das nicht als demokratische Maßnahme begreifen wollen, muss das Bundesverfassungsgericht nachhelfen. Für was hat man schließlich die Richter nach Parteienproporz des okosozialistischen Parteienkartells ausgesucht? Jetzt, wo man sie ausnahmsweise mal braucht, sollen sie gefälligst mitmachen und sich nicht in den Weg stellen.

Kein Thema auf der SPD-Freak-Show waren die steigenden Energiepreise. Dass der Preis für Erdgas in der EU innerhalb der letzten vier Jahre um das Zweieinhalbfache gestiegen ist, interessiert weder die Genossen noch die Proxi-Christdemokraten mit dem notorischen Allzweck-Lügenbaron im Kanzleramt. Daran sei schließlich Putin schuld.

Es ist ihnen doch egal, was die Wähler wollen

Die Energiepreisexplosion betrifft doch nur den zahlenmäßig immer kleiner werdenden arbeitenden, wertschöpfenden Pöbel und nicht ihre eigene Klientel aus Bürgergeldempfängern, alternden ARD/ZDF-Zuschauern und Abgeordneten, deren Diäten automatisch erhöht werden und deren Strom aus der Steckdose kommt. Deshalb bleibt dem Michel auch die Stromsteuer erhalten, die immerhin 32 Prozent des Strompreises ausmacht und die Kilowattstunde dementsprechend auf über das Vierfache verteuert, was Strom beispielsweise in Ungarn kostet. Die Pride-Kasperei mitsamt der Finanzierung der schmarotzenden Lobbyisten kostet schließlich sehr viel Geld.

Vielleicht kommt ja dafür die subventionierte Dönerpreisbremse als Beruhigungspille für diejenigen, die sich noch in die Nahkampfzonen der öffentlichen Freibäder trauen, insoweit diese nicht bereits wegen explodiernder Security-Kosten und Geldmangel der Kommunen geschlossen worden sind.

Ein Fünkchen Hoffnung?

Aber für manche Optimisten unter den Lesern gibt es noch ein Fünkchen Hoffnung. Im Juli soll das Europaparlament angeblich über einen Misstrauensantrag gegen die Sonnenkönigin Ursula I. abstimmen dürfen. Wegen Korruption! Blöd nur, dass viele der stimmberechtigten Abgeordneten, vermutlich sogar die linke Mehrheit der vereinigten Ökosozialisten bis hin zur Europäischen Volkspartei (EVP), selber unter Korruptionsverdacht stehen. Dass unter diesen Umständen die sich an ihr Amt krallende Kommissionspräsidentin gestürzt und der belgischen Strafjustiz ausgeliefert wird, ist äußerst unwahrscheinlich.

Danach kommt dann das Sommerloch und die Dummschwätzer aus den hinteren Reihen werden sich zu Wort melden und die Schlagzeilen füllen wollen. So wie jedes Jahr, werden Polit-Clowns die Bühnen betreten und den Urlaubsvertretern bei den Öffentlich-Belehrenden revolutionäre Vorschläge unterbreiten und vollig neue Verbotsideen, wie zum Beispiel ein schnödes AfD-Verbot, aus dem Hut zaubern und ihnen erklären was „UnsereDemokratie“ wirklich ist. Ein generelles Rauchverbot in Strandnähe zu fordern, wie in Frankreich bereits in Kraft, erzeugt dagegen keine Aufmerksamkeit. Rauchverbote werden ja schon an manchen Ostseestränden ausprobiert und es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch Geschlechtertrennung und Alkoholverbote an den Badestränden gibt.


Klamauk statt Politik: Westeuropa im Sommerloch

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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Schüsse bei Hilfsgüterverteilung: Israel widerspricht islamismustreuen Medien

Schüsse bei Hilfsgüterverteilung: Israel widerspricht islamismustreuen Medien

Schüsse bei Hilfsgüterverteilung: Israel widerspricht islamismustreuen Medien

Zahlreiche Medien des Mainstreams und vereinzelte alternative Medien halten den Islamisten der Hamas die Treue. Unüberprüft werden immer wieder Presseaussendungen der Terrororganisation verbreitet. Selbst wenn man “israelkritisch” eingestellt ist, handelt es sich dabei um unsauberen Journalismus – man hat beide Seiten zu hören. Zum ungeheuerlichen Vorwurf, man habe bei der Hilfsgüterverteilung willkürlich auf Zivilisten geschossen, gibt es jetzt eine Klarstellung.

Betreutes Denken gibt es leider inzwischen nicht mehr nur auf der Seite der staatlich alimentierten Mainstream-Medien. Der tief sitzende Hass auf Israel und die Juden verleitet auch manche Alternativmedien dazu, jegliche journalistische Prinzipien zu vergessen und völlig einseitig zu informieren.

Seit Israel die Verteilung von Hilfsgütern der die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) übertragen hat, ist es der Terrororganisation Hamas unmöglich gemacht worden, die Hilfsgüter zu stehlen und an die eigenen Landsleute teuer zu verkaufen. Damit hat man eine Säule der Terrorfinanzierung abgeschnitten. Ab dem ersten Tag versucht deshalb die islamistische Propaganda, die neue Art der Hilfsgüterverteilung schlecht zu machen, erfindet Übergriffe durch israelische Soldaten – und spricht Morddrohungen gegen Mitarbeiter der GHF und alle “Palästinenser” aus, welche diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Lesen Sie dazu auch: Das Geschäftsmodell der Hamas in Gaza: Hilfsgüter beschlagnahmen und verkaufen

Vor drei Tagen veröffentlichten durch internationale Seilschaften miteinander verbundene Medien die Behauptung, israelische Soldaten würden willkürlich auf Menschen schießen, die sich bei den Verteilzentren Güter abholen. Ein ungeheuerlicher Vorwuf, wo es bei sauberem Journalismus unbedingt nötig gewesen wäre, eine Stellungnahme der Gegenseite einzuholen: Dies unterblieb mit einem billigen Trick – man berief sich auf das israelische Kleinstmedium “Haaretz” Israels Armee soll laut Medienbericht gezielt auf hungernde Palästinenser geschossen haben.

Kleinstmedium wird im Ausland nahezu exklusiv zitiert

Die Haaretz hat eine geringe Auflage und ist unter den Medien Israels ein Zwerg. Ihre Ausrichtung ist selbsthassend und linksextrem, was anderen sozialistisch orientierten Journalisten offenbar entgegenkommt. Man kann die Blattlinie sehr gut mit dem beschreiben, was der “Standard” in Österreich abliefert. Natürlich beteiligte sich auch der Standard ab dem ersten Tag an der Hetze gegen den neuen Verteilmechanismus: Israelische Armee feuert erneut Schüsse bei Verteilzentrum in Gaza ab. Später wurde bekannt, dass diesbezügliche Pressemeldungen von einem Mitglied der Terrororganisation Hamas verfasst wurden – was linke Medien weltweit aber nicht besonders störte.

Lesen Sie auch: Alle schrieben von ihm ab: “Palästinenser-Sprecher” selbst als Terrorist enttarnt

Israelische Medien, sortiert nach Druckauflage.

Dass man der Zeitung Haaretz überhaupt Aufmerksamkeit schenkt, liegt an ihrer selbsthassenden Ausrichtung. Viele Menschen im Westen machen den Fehler, zu glauben, alle Juden wären automatisch homogen, würden dieselben Pläne und Ziele verfolgen. Dabei verhalten sich die Menschen in Israel auch nicht anders als irgendwo sonst. Berichte von der Haaretz als automatisch allgemeingültig anzuerkennen ist in etwa so intelligent, wie Berichte von der deutschen TAZ oder dem österreichischen Standard als ausschlaggebend für das Denken der Menschen im ganzen Land anzunehmen.

Nicht nachvollziehbarer Bericht auf Basis von Hörensagen

Was hat dieses Medium also in der Sache getan? Man verfasste auf Basis von Aussagen (Hörensagen) anonymer Militärangehöriger (die es geben kann oder auch nicht – sie können auch völlig frei erfunden sein) einen Hass Bericht darüber, dass die IDF, also die Armee Israels, willkürlich auf Hilfesuchende Zivilisten gefeuert hätte. Dies ist besonders bösartig, wenn man bedenkt, dass Israel stets darum bemüht ist, zivile Verluste gering zu halten und vor Angriffen stets über mehrere Kanäle warnt, um die Flucht Unschuldiger zu ermöglichen.

Der Haaretz -Bericht zitiert mehrere anonyme israelische Soldaten, die die ihrer Meinung nach seit dem 27. Mai erfolgten Angriffe des Militärs auf Menschen schildern, die in Gaza versuchten, Nahrungsmittelhilfe zu erhalten. Die Soldaten sagen, sie hätten von ihren Kommandeuren den Befehl erhalten, außerhalb der Stoßzeiten auf unbewaffnete Zivilisten zu schießen, die sich den Lebensmittelausgabestellen näherten, selbst wenn von den Menschenmengen keine Gefahr ausging.

Nun kann man unseriöse, antisemitische Medien von objektiven Medien unterscheiden, ob sie auch die Stellungnahme der israelischen Regierung zu den Vorwürfen publizieren. Diese wurde unter anderem in der Times of Israel veröffentlicht.

Blutverleumdung durch die linksextreme Haaretz

„Dies sind bösartige Lügen, die darauf abzielen, die IDF – die moralischste Armee der Welt – zu diskreditieren“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der israelischen Regierung. „Die israelischen Streitkräfte operieren unter schwierigen Bedingungen gegen einen terroristischen Feind, der aus der Zivilbevölkerung heraus operiert … und eine ganze Industrie von Lügen betreibt, um die Legitimität des Staates Israel zu untergraben. IDF-Soldaten erhalten klare Anweisungen, unschuldigen Zivilisten keinen Schaden zuzufügen, und sie handeln entsprechend. Israel ruft alle freien demokratischen Länder dazu auf, ihm in seinem gerechten und moralischen Kampf gegen die mörderische Terrororganisation Hamas beizustehen“.

Durch jahrzehntelange Propaganda, die von westlichen Medien zumeist ohne Überprüfung unkritisch übernommen wurde, steht Israel als Aggressor da – obwohl das Land seit seiner Gründung durchgehend durch islamistische Terrororganisationen unter Beschuss steht. Es gibt keine andere Nation der Welt, wo irgendjemand es gutheißen würde, dass vermeintlich oder tatsächlich geschädigte frühere Einwohner permanent mit Mord und Terror gegen die neuen Herrschaftsverhältnisse vorgehen. In jedem Land dieser Erde gab es immer wieder Eroberungen, Vertreibungen und Machtübernahmen. In der Zivilisation arrangierte sich die Bevölkerung mit neuen Machtverhältnissen. Doch eine Propaganda-Industrie aus Islamisten und sozialistischen Lohnschreibern ist in der Lage, den Menschen die Situation in Israel als Ausnahme zu beschreiben – und nahezu ein Jahrhundert des Mordens zu rechtfertigen.

Alternativmedien, welche die Terror-Story unreflektiert übernommen haben, sollten überlegen, in welcher Gesellschaft sie sich dabei befinden. Denn auch die österreichischen NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger, die als NATO-treue Kriegstreiberin bekannt ist, wagte es, Israel aufgrund des aktuellen Verteilmechanismus von Hilfsgütern zu kritisieren. Es wäre für report24.news unerträglich, auf der Seite einer solchen Person zu stehen und ihre Ideen mitzutragen und kritiklos zu verbreiten.

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

Neuartige, in China entwickelte Kontaktlinsen ermöglichen es Menschen, infrarotes Licht zu sehen. Und das sogar bei geschlossenen Augen. Eine Entwicklung, die auf medizinischer Ebene Potential besitzt – aber auch staatlichen Akteuren neue Möglichkeiten eröffnet. Es ergeben sich neue Optionen für die Überwachung von Bürgern.

Ein Forschungsteam der University of Science and Technology of China (USTC) hat nach eigenen Angaben eine technologische Weltneuheit realisiert: Kontaktlinsen, mit denen Menschen infrarotes Licht sehen können – sogar mit geschlossenen Augen. Die Entdeckung wurde am 22. Mai 2025 in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht und sorgt seither weltweit für Aufsehen – und Fragen.

Im Zentrum der Entwicklung steht ein sogenannter „Upconversion“-Effekt, der es ermöglicht, für den Menschen normalerweise unsichtbares nahes Infrarotlicht (NIR, 800–1600 nm) in sichtbares Licht (400–700 nm) umzuwandeln. Möglich wird dies durch in die Kontaktlinsen eingebettete Nanopartikel, die wie winzige Energie-Übersetzer funktionieren: Sie absorbieren die infrarote Strahlung und emittieren sie in Form sichtbarer Farben (RGB).

Das System funktioniert sogar mit drei Wellenlängen gleichzeitig – rot (1532 nm), grün (808 nm) und blau (980 nm) – und erlaubt damit erstmals ein echtes „Farberkennen“ im Infrarotspektrum. Die Testpersonen konnten auf diese Weise gezielt Infrarot-Signale erkennen – auch bei geschlossenen Augen. Denn NIR durchdringt das Augenlid weitaus besser als sichtbares Licht. Die Forscher sprechen von einer neuen Form der „nicht-invasiven Supervision“.

Neben Experimenten an menschlichen Freiwilligen, die auf codierte LED-Signale reagierten, wurde die Technologie auch an Mäusen getestet. Dabei injizierten die Forscher Nanopartikel direkt in die Netzhaut. Das Ergebnis: Die Tiere zeigten messbare Reaktionen auf Infrarotlicht. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Wahrnehmung beschränkt sich bislang auf künstlich erzeugte IR-Quellen (z. B. LED-Signale) und erlaubt keine echte „Wärmebildsicht“, wie man sie von militärischen Nachtsichtgeräten kennt. Auch die Bildauflösung ist stark begrenzt, da das Licht nahe der Retina gestreut wird.

Obwohl sich die Technologie noch im Prototyp-Stadium befindet, lassen ihre potenziellen Anwendungen aufhorchen: Militäreinsätze, Überwachung, Polizeiarbeit, Rettungseinsätze, sogar die Kommunikation mittels unsichtbarer Lichtsignale. Bereits jetzt spekulieren internationale Sicherheitsexperten darüber, wie viele Jahre es dauert, bis solche Linsen in geheimdienstlichen oder militärischen Operationen zum Einsatz kommen.

Gerade in einem Staat wie der Volksrepublik China, der bereits auf flächendeckende Gesichtserkennung, Sozialkreditsystem und lückenlose Überwachung setzt, könnte diese Technologie die staatliche Kontrolle über die Bevölkerung ausweiten. Aber auch in den westlichen Staaten besteht ein nicht zu unterschätzendes Missbrauchspotential durch den Sicherheitsapparat. Was kommt da noch auf uns zu?

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

China entwickelt Infrarot-Kontaktlinsen: Ein Schritt zur totalen Überwachung?

Neuartige, in China entwickelte Kontaktlinsen ermöglichen es Menschen, infrarotes Licht zu sehen. Und das sogar bei geschlossenen Augen. Eine Entwicklung, die auf medizinischer Ebene Potential besitzt – aber auch staatlichen Akteuren neue Möglichkeiten eröffnet. Es ergeben sich neue Optionen für die Überwachung von Bürgern.

Ein Forschungsteam der University of Science and Technology of China (USTC) hat nach eigenen Angaben eine technologische Weltneuheit realisiert: Kontaktlinsen, mit denen Menschen infrarotes Licht sehen können – sogar mit geschlossenen Augen. Die Entdeckung wurde am 22. Mai 2025 in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht und sorgt seither weltweit für Aufsehen – und Fragen.

Im Zentrum der Entwicklung steht ein sogenannter „Upconversion“-Effekt, der es ermöglicht, für den Menschen normalerweise unsichtbares nahes Infrarotlicht (NIR, 800–1600 nm) in sichtbares Licht (400–700 nm) umzuwandeln. Möglich wird dies durch in die Kontaktlinsen eingebettete Nanopartikel, die wie winzige Energie-Übersetzer funktionieren: Sie absorbieren die infrarote Strahlung und emittieren sie in Form sichtbarer Farben (RGB).

Das System funktioniert sogar mit drei Wellenlängen gleichzeitig – rot (1532 nm), grün (808 nm) und blau (980 nm) – und erlaubt damit erstmals ein echtes „Farberkennen“ im Infrarotspektrum. Die Testpersonen konnten auf diese Weise gezielt Infrarot-Signale erkennen – auch bei geschlossenen Augen. Denn NIR durchdringt das Augenlid weitaus besser als sichtbares Licht. Die Forscher sprechen von einer neuen Form der „nicht-invasiven Supervision“.

Neben Experimenten an menschlichen Freiwilligen, die auf codierte LED-Signale reagierten, wurde die Technologie auch an Mäusen getestet. Dabei injizierten die Forscher Nanopartikel direkt in die Netzhaut. Das Ergebnis: Die Tiere zeigten messbare Reaktionen auf Infrarotlicht. Allerdings gibt es Einschränkungen: Die Wahrnehmung beschränkt sich bislang auf künstlich erzeugte IR-Quellen (z. B. LED-Signale) und erlaubt keine echte „Wärmebildsicht“, wie man sie von militärischen Nachtsichtgeräten kennt. Auch die Bildauflösung ist stark begrenzt, da das Licht nahe der Retina gestreut wird.

Obwohl sich die Technologie noch im Prototyp-Stadium befindet, lassen ihre potenziellen Anwendungen aufhorchen: Militäreinsätze, Überwachung, Polizeiarbeit, Rettungseinsätze, sogar die Kommunikation mittels unsichtbarer Lichtsignale. Bereits jetzt spekulieren internationale Sicherheitsexperten darüber, wie viele Jahre es dauert, bis solche Linsen in geheimdienstlichen oder militärischen Operationen zum Einsatz kommen.

Gerade in einem Staat wie der Volksrepublik China, der bereits auf flächendeckende Gesichtserkennung, Sozialkreditsystem und lückenlose Überwachung setzt, könnte diese Technologie die staatliche Kontrolle über die Bevölkerung ausweiten. Aber auch in den westlichen Staaten besteht ein nicht zu unterschätzendes Missbrauchspotential durch den Sicherheitsapparat. Was kommt da noch auf uns zu?