Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der schlimmste Antisemitismus, über den niemand spricht

Und warum Deutschlands Handeln alte Geister weckt

Felix Abt

Doppelte Standards und moralische Blindheit: Deutschlands Umgang mit Palästina und Israel

Nicht aus Unwissen, sondern aus Überzeugung: Die vorbehaltlose Unterstützung für das expansionistische Projekt „Groß-Israel“ und Deutschlands Position als zweitgrößter Waffenlieferant nach den USA sind keine Randnotizen mehr – sie sind das strukturelle Fundament deutscher Nahostpolitik.

Während palästinensische Familien unter unaufhörlichem israelischen Bombardement begraben werden und die Überlebenden im Gazastreifen dem

Russlands Absichten in der Ukraine

Was könnte der Westen tuen um Putin in der Ukraine zu stoppen?

Das ist eine sehr komplexe Frage, auf die es keine einfachen Antworten gibt, und Experten debattieren intensiv darüber. Die Anreize, die der Westen anbieten könnte, sind hochgradig umstritten, da sie oft als “Belohnung” für aggressives Verhalten angesehen werden könnten.

Die Diskussion lässt sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: sicherheitspolitische Garantien und wirtschaftliche Anreize. Wichtig ist, dass alle folgenden Vorschläge enorme Risiken und ethischen Implikationen bergen.

1. Sicherheitspolitische Garantien und Territoriale Zugeständnisse

Dies ist der umstrittenste Punkt. Ein dauerhafter Waffenstillstand würde zwangsläufig die Frage der derzeit von Russland besetzten Gebiete (inklusive der Krim) klären müssen.

De-facto-Anerkennung russischer Kontrolle über Teile der Ukraine: Das wäre der größte Anreiz für Putin – die internationale Akzeptanz seiner territorialen Eroberungen. Allerdings:

Risiko: Dies würde das Völkerrecht brechen, das Prinzip der Nichteinmischung und der territorialen Integrität untergraben und ein gefährliches Präzedenz für andere Aggressoren in der Welt setzen. Es würde die Sicherheit Europas langfristig destabilisieren.

Moralisches Problem: Es wäre ein Verrat an der Ukraine und ihrer Bevölkerung, die enorme Opfer gebracht hat, um ihr Land zu verteidigen.

Neutralitätsstatus für die Ukraine: Eine formelle Zusicherung der Ukraine, nicht der NATO beizutreten, war lange einer der zentralen Forderungen Putins.

Problem: Die Ukraine hat ihre aspirations, der NATO beizutreten, bereits in ihrer Verfassung verankert. Ein erzwungener Verzicht würde ihre Souveränität stark einschränken. Zudem hat das Budapester Memorandum von 1994, in dem die Ukraine auf Atomwaffen verzichtete, bereits Sicherheitsgarantien gegeben, die von Russland gebrochen wurden. Warum sollte man neuen Garantien trauen?

Rückkehr zu Rüstungskontrollabkommen: Die Wiederaufnahme von Gesprächen über Abrüstung und Rüstungskontrolle (wie den New-START-Vertrag oder mögliche Nachfolgeabkommen) könnte als strategischer Anreiz dienen.

2. Wirtschaftliche und Finanzielle Anreize

Aufhebung von Sanktionen: Die schrittweise und vollständige Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen russische Banken, Unternehmen und Oligarchen wäre ein massiver wirtschaftlicher Anreiz. Dies könnte an sehr konkrete und überprüfbare Schritte Russlands (vollständiger Rückzug, Waffenstillstand etc.) geknüpft werden.

Risiko: Es würde die russische Wirtschaft sofort entlasten und Putin wieder Ressourcen für zukünftige Aufrüstung geben.

Zugang zu eingefrorenen Vermögenswerten: Der Westen hat etwa 300 Milliarden US-Dollar an russischen Zentralbankreserven eingefroren. Die Freigabe dieses Geldes wäre ein enormer finanzieller Anreiz.

Aktuelle Debatte: Statt es einfach zurückzugeben, wird diskutiert, diese Gelder zu beschlagnahmen und für den Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden. Deren Rückgabe wäre daher ein sehr großes Zugeständnis.

Wiederaufnahme der Wirtschaftskooperation: Die Wiederaufnahme von Projekten wie Nord Stream 2 (oder ähnlichen) sowie die Rückkehr westlicher Unternehmen auf den russischen Markt.

Die große Gegenfrage: Würden diese Anreize überhaupt funktionieren?

Hier liegt das fundamentale Problem:

Glaubwürdigkeit und Vertrauen: Nach Jahren der gebrochenen Abkommen (von Budapester Memorandum bis zu den Minsk-II-Vereinbarungen) gibt es im Westen und in der Ukraine kein Vertrauen mehr, dass Putin sich an irgendwelche Zusagen halten würde. Jede Zugeständnis könnte von ihm nur als Zeichen der Schwäche gewertet und für die Vorbereitung des nächsten Krieges genutzt werden.

Putins Ziele: Viele Analytiker glauben, dass Putins Ziele (Kontrolle über die Ukraine, Revision der Weltordnung) so fundamental sind, dass sie durch rationale wirtschaftliche Anreize nicht zu erfüllen sind. Sein Weltbild ist von historischen, imperialen Ansprüchen geprägt.

Signal der Schwäche: Jedes größere Zugeständnis würde als Belohnung für militärische Aggression und nukleare Erpressung wahrgenommen. Dies könnte nicht nur Russland, sondern auch andere autokratische Regime weltweit zu ähnlichem Verhalten ermutigen.

Österreichische Soldaten in die Ukraine – Warum schweigt Meinl-Reisinger?

Österreichische Soldaten in die Ukraine – Warum schweigt Meinl-Reisinger?

Österreichische Soldaten in die Ukraine – Warum schweigt Meinl-Reisinger?

Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger schweigt beharrlich auf eine klare Anfrage: Würde sie österreichische Soldaten in die Ukraine schicken? Seit dem 18. August 2025 hängt diese Frage im Raum, dröhnend unbeantwortet trotz Wiederholung auf X (vormals Twitter). Stattdessen posiert sie in ukrainischer Tracht, pumpt Steuergeld nach Kiew und erklärt die Neutralität für überholt. Das riecht nach Kriegsabenteuer auf Kosten des Volkes und zeigt ihre Verachtung für die freie Presse und den Willen der Bürger.

Kommentar von Chris Veber

Die Sache ist einfach: Am 18. August sandte ich Beate Meinl-Reisinger eine direkte Anfrage. Ursula von der Leyen und andere EU-Größen fantasieren von NATO-ähnlichen Garantien für die Ukraine. Wo steht Österreich da? Würde es im EU-Rahmen Soldaten für eine “Friedenssicherung” entsenden? Ich bat um rasche Klärung, angesichts laufender Verhandlungen. Bis heute: nichts. Kein Wort. Dröhnendes Schweigen. Auch eine Nachfrage auf X blieb im Vakuum hängen. Das passt ins Muster der Herrschenden – seit der Plandemie werden unbequeme Fragen einfach ignoriert, als ob unbequeme Journalisten und Bürger Luft wären. Damals schon, bei den endlosen Lockdowns und Impfzwängen, blieben Anfragen zu Nebenwirkungen und Opportunitätskosten hängen. Heute ist es dasselbe Spiel, nur mit höheren Einsätzen: Unsere Neutralität, unser Geld, vielleicht bald unsere Söhne.

Meinl-Reisinger posiert lieber in ukrainischer Tracht

Diese Ignoranz ist mehr als Schlamperei. Sie ist Verachtung. Die Regierung fühlt sich nicht mehr verantwortlich gegenüber denen, die sie bezahlen und deren Willen sie vertreten müssten. Stattdessen tanzt Meinl-Reisinger nach der Pfeife Kiews. Posiert in ukrainischer Wyschywanka, am Unabhängigkeitstag der Ukraine – als ob sie Botschafterin Selenskyjs wäre, nicht Österreichs. Das ist kein Folklorespaß, das ist Symbolik. Sie signalisiert: Wir sind dabei, koste es, was es wolle. Und es kostet: Österreich schickt Million um Million. Zehn Millionen Euro kürzlich, damit Kiew Afrika hilft – absurd, als ob wir kein Budgetdesaster hätten. Dazu Millionen für Getreide aus der Ukraine, Millionen für die Islamisten im Nahen Osten. Steuergeld, das hier fehlt, während Pensionen gekürzt werden und die Wirtschaft zu Tode ausgepresst wird.

Dabei ist Österreichs Neutralität verfassungsmäßig festgezurrt: Immerwährend, kein Beitritt zu Bündnissen, keine fremden Basen. Das wäre – selbst für Frau Meinl-Reisinger – leicht zu verstehen. Die überwältigende Mehrheit der Österreicher hält daran fest – alle Umfragen zeigen es klar. Meinl-Reisinger ficht das nicht an. Sie erklärt sie für obsolet, in Interviews und Auftritten. Stattdessen plädiert sie für eine EU-Verteidigungsunion, rüstet verbal auf und wehrt sich gegen “Frieden um jeden Preis“. Kein Frieden um jeden Preis bedeutet: Keine Gebietsverluste für die Ukraine akzeptieren, auch wenn es eskaliert. Sie will einen “Siegfrieden” gegen die Atomsupermacht Russland – was nichts anderes ist als der sichere Weg in den Dritten Weltkrieg. Allerdings ohne die USA. Wir würden allein sterben gehen.

Will Österreich gegen den Volkswillen Truppen schicken?

Meine Frage nach Soldaten drängt sich angesichts dieses Fanatismus auf. Von der Leyen und „Die Willigen™“ drängen darauf. Würde Österreich mitmachen, Truppen schicken? Meinl-Reisingers Schweigen spricht Bände. Es deutet darauf hin, dass ja, natürlich würde sie – gegen den Volkswillen. Die NEOS-Chefin gebärdet sich wie eine Kriegstreiberin, die die Neutralität de facto abgeschafft hat. Besuche in Kiew, Solidaritätsbekundungen, endlose Hilfspakete – alles auf unsere Kosten. Wenn es hart auf hart kommt, landen österreichische Buben im Schützengraben, gegen Russland, weil eine Fanatikerin meint, Frieden sei nur zu ihren Bedingungen verhandelbar.

Das ist „UnsereDemokratie™”, wie sie Meinl-Reisinger vorschwebt: Sie tut, was sie will, und das Volk wird nicht einmal ignoriert, wie meine Anfrage. Dieses System des Schweigens und Verschweigens wurde seit Corona perfektioniert. Damals beim Virus, heute in der Außenpolitik. Keinerlei Transparenz, niemand ist für irgendwas verantwortlich, keiner kümmert sich um Wohl und Willen des Volkes. Stattdessen Schweigen, Verfassungsbruch, linksgrünwoke Symbolik und Steuergeldverschwendung. Österreich verdient Besseres – eine Politik, die uns schützt statt uns in fremde Kriege zu zerren. Wenn das so weitergeht, zahlen wir den Preis nicht nur in Milliarden Euro, sondern in Blut.

Politiker spüren Folgen des eigenen Handelns nicht

Das Muster wiederholt sich überall in der EU. Politiker verbrechen sich an Volk, Gesellschaft und Wirtschaft, haften aber nie. Sie leben in einer Parallelwelt. Hohe Gehälter, Pensionen, Immunität, Bodyguards. Warum sollten sie den Kurs ändern? Der Untergang trifft uns, nicht sie. Ohne persönliche Haftung für grobe Fahrlässigkeit bleibt alles beim Alten. Politiker müssen wie Unternehmer denken. Risiko tragen, Folgen spüren. Leben wie das Volk, ohne Schutzschirm. Nur dann hört der Wahnsinn auf.

Dieser Staat ist zu fern vom Bürger. Die Entscheidungen fallen in Brüssel, ohne dass die ungewählten Entscheider unter ihrem Irrsinn leiden. Skin in the Game bedeutet Verantwortung – wie in der Wirtschaft, wo Fehlschläge wehtun. Ohne Verantwortung für die handelnden Politiker wird die Orgie an Korruption, Ineffizienz und Zerstörung weitergehen. Von Merkels einsamer Einladung, die Europas Gesellschaften zerstörte, bis zu Nehammers ökonomischem Selbstmord, für den jetzt eine Belohnung winkt.

Die selbsternannten Eliten wissen vielleicht nicht immer genau, was sie tun – aber sie wissen, dass sie geschützt sind. Solange das so bleibt, rast der Zug weiter in den Abgrund. Zeit, die Bremsen zu ziehen und eine Haftung einführen, bevor nichts mehr zu retten ist. Der Einsatz könnte nicht höher sein, unser aller Wohlstand, unser aller Leben. Denn derzeit entscheiden diese undemokratischen Clowns über Krieg oder Frieden.

Vision 2026: Mit diesen Plänen wollen der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und die Direktkandidatin Juliane Waehler Sachsen-Anhalt verändern!

Vision 2026: Mit diesen Plänen wollen der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und die Direktkandidatin Juliane Waehler Sachsen-Anhalt verändern!

Vision 2026: Mit diesen Plänen wollen der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und die Direktkandidatin Juliane Waehler Sachsen-Anhalt verändern!

Kurz und knapp: Der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, Ulrich Siegmund, und die DK-Kolumnistin und AfD-Direktkandidatin Juliane Waehler präsentieren die Kernpunkte ihrer Vision für das Jahr 2026.

Dabei geht es um sichere Schulen, mehr Schutz für Familien und eine klare politische Linie!

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Globalisten geben ihrer Agenda des „Woke Capitalism“ nach schweren Rückschlägen einen neuen Anstrich

Von Brandon Smith

Menschen, die die Machenschaften globalistischer Institutionen aufmerksam verfolgen, haben seit den Wahlen von 2024 möglicherweise eine beunruhigende Atmosphäre der Stille bemerkt. Ich habe diesen Trend vor einigen Monaten in meinem Artikel „Globalisten schweigen, während die NATO mit dem Dritten Weltkrieg flirtet” diskutiert, insbesondere den dramatischen Wandel, der seit der Pandemie stattgefunden hat, als Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum ihre Maske vollständig fallen ließen und ihre wahren autoritären Absichten zugaben.

Ende 2021 stand der größte Teil der Welt unter einer wahnsinnigen technokratischen Kontrolle, und die Globalisten schienen zu glauben, sie hätten die westliche Zivilisation in der Hand. Die Eliten waren ständig in den Medien präsent und priesen offen ihre Pläne an, von unbefristeten Covid-Lockdowns über Impfpässe, Klima-Lockdowns, bargeldlose digitale Währungssysteme, in denen alle wirtschaftliche Freiheit verloren geht, bis hin zur „Sharing Economy”, in der Privateigentum abgeschafft wird, zur vierten industriellen Revolution, in der KI alles steuert, und zum „Great Reset”, der das System der freien Marktwirtschaft vollständig untergraben und eine sozialistische Dystopie einläuten würde.

In meinen 20 Jahren als Ökonom, Autor und Analyst in der Freiheitsbewegung habe ich noch nie erlebt, dass die Globalisten ihre wahren Absichten so unverhohlen offenbart haben. Die Pandemie hat unglaublich vielen Menschen die zugrunde liegende Realität der „Neuen Weltordnung“ vor Augen geführt, und in diesem Zeitraum von etwa drei Jahren hat das Erwachen sprunghaft zugenommen. Die Zahl der Patrioten, die während Covid geboren wurden, war beispiellos.

Die Menschen erkannten, dass es sich nicht um eine bloße Verschwörungstheorie handelte. Die Ereignisse in der Welt waren nicht einfach zufällige Produkte des Zufalls und des Chaos. Es gab tatsächlich einen verrauchten, verdammten Raum voller ruchloser, intriganter Parasiten. Der Marsch in Richtung einer globalen Regierung war real, und jetzt wissen das alle, außer den Dümmsten der Dummen.

Die Machthaber waren so zuversichtlich, dass ihr Vorhaben gelingen würde, dass sie mitten in der Covid-Pandemie praktisch eine globale Regierung aus Bürokraten und Konzernen ausriefen. Sie nannten sie „Rat für integrativen Kapitalismus” und arbeiteten dabei mit dem Vatikan zusammen.

Die Frage, die wir uns heute stellen müssen, lautet: Wo ist das alles geblieben? Die Globalisten waren so selbstbewusst und mutig, und jetzt sind sie zurückhaltend. Haben sie aufgegeben? Oder geben sie ihre Agenda wieder einmal neu?

Zum Beispiel wusste 2020 fast niemand, was ESG ist. Bis 2023 hat jeder verstanden, dass das bedeutungslose Akronym für „Environmental, Social, Governance” (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) in Wirklichkeit eine heimtückische Tarnung ist, um die Agenda des „Woke Capitalism” zu verschleiern.

Der „Woke Capitalism”, auch bekannt als „inklusiver Kapitalismus”, ist ein Zentralisierungsprogramm, das Regierungen, bürokratische Behörden, NGOs sowie internationale Banken und Konzerne unter einem ideologischen Dach (Globalismus, Multikulturalismus, DEI, Klimawandel usw.) zusammenführt. Dieses massive Kartell nutzt finanzielle Anreize und Erpressung, um Unternehmen und Einzelpersonen zu zwingen, sich einem „woke”-sozialistischen Modell anzupassen.

In den letzten zehn Jahren haben diese Gruppen eine erdrückende Propagandakampagne finanziert, um den Massen eine „Woke“-Ideologie aufzuzwingen. Die Globalisten haben jedoch nicht erkannt, wie stark der Widerstand sein würde, auf den sie letztendlich stoßen würden.

In ihrer Arroganz haben sie letztendlich mehr Widerstand hervorgerufen, nicht weniger. Und so werden Begriffe wie ESG und DEI aufgegeben. Selbst Lynn Forester de Rothschild, Leiterin des Council for Inclusive Capitalism, musste zugeben, dass ESG tot ist und neu definiert werden muss.

Innerhalb der okkulten Methodik wäre die natürliche Lösung, neue Organisationen und neue Namen anzunehmen, aber die gleichen Ziele beizubehalten. Ich habe festgestellt, dass dies bei den Globalisten häufig der Fall ist. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde der Großteil ihrer Planung innerhalb des Council on Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe durchgeführt. Dann waren es der Club of Rome und die UNO. Dann war es der IWF. Dann verlagerte sich der Fokus auf Davos und das WEF.

Sie verwendeten den Begriff „Neue Weltordnung“, wechselten dann zu „multipolare Weltordnung“, dann zu „der große Reset“ und schließlich zu „vierte industrielle Revolution“. Das macht es für Forscher sehr schwierig, die aktuellsten Mechanismen der Verschwörung zu verfolgen.

Ich habe festgestellt, dass im letzten Jahr „Stakeholder-Kapitalismus” zum neuen Code für einen Großteil ihrer erneuten Bemühungen geworden ist. Der Begriff ist nicht neu, wird aber von den Eliten häufiger verwendet, um weniger Aufmerksamkeit zu erregen. Einige verwenden den Ausdruck „Stakeholder-Kapitalismus 3.0” oder „Stakeholder-Kapitalismus der dritten Phase”.

Die ursprüngliche Idee dahinter ist, dass Unternehmen nicht mehr in erster Linie Gewinne erzielen dürfen. Vielmehr müssen sie gleiche Ergebnisse (nicht nur gleiche Chancen) erzielen, um an der interdependenten internationalen Wirtschaft teilzunehmen. Um Zugang zum System zu erhalten, müssen Unternehmen anerkannte Narrative zu Klima und sozialer Gerechtigkeit fördern und mit Regierungen und NGOs zusammenarbeiten, um DEI-Gerechtigkeit zu verwirklichen.

Unternehmen, die sich nicht daran beteiligen, werden von Regierungsvertretern unter Druck gesetzt und können nicht mit Unternehmen konkurrieren, die sich daran halten. Das Problem dabei ist, dass dies die Abschaffung der Leistungsgesellschaft erfordert und die Produzenten gezwungen werden, die Nehmer auf globaler Ebene zu subventionieren. Mit anderen Worten: Der Stakeholder-Kapitalismus ist globaler Kommunismus, getarnt als humanistische Unternehmensverantwortung.

Das Weltwirtschaftsforum scheint unter der Führung von Blackrock-CEO Larry Fink trotz wachsender öffentlicher Opposition noch stärker auf ESG und Stakeholder-Kapitalismus zu setzen. Allerdings hat Blackrock einen Großteil der ESG- und DEI-bezogenen Formulierungen aus seinen Unternehmensberichten gestrichen.

Kürzlich bin ich auf einen Ende Juli veröffentlichten Artikel des Harvard Law School Forum on Corporate Governance gestoßen, der die eher diskrete Entwicklung von ESG (und DEI) im Jahr 2025 skizziert. Darin werden ähnliche Beobachtungen wiederholt, die Globalisten im vergangenen Jahr gemacht haben, nämlich dass ESG umbenannt, aber nicht aufgegeben werden muss.

Es wird argumentiert, dass die alten politischen Tugendbekundungen und Compliance-Checklisten des letzten Jahrzehnts (vorerst) beiseite gelegt werden müssen und dass der Stakeholder-Kapitalismus als „Win-Win-Situation“ für die beteiligten Unternehmen und Gemeinschaften dargestellt werden sollte. In gewisser Weise ist dies ein Versuch, Konservative für die Idee von ESG zu gewinnen.

Ein Argument lautet, dass Unternehmen, die ESG-ähnliche Richtlinien verfolgen, „mehr Geld verdienen” und einen höheren Aktienwert erzielen. Diese Behauptung wird jedoch nur durch begrenzte Daten gestützt, und ich möchte darauf hinweisen, dass die Aktienmärkte seit den Wahlen insgesamt einen beängstigenden Höhenflug erleben.

Unternehmen, die sich NICHT an ESG beteiligen, schneiden mindestens genauso gut ab wie diejenigen, die dies tun – zumindest in den USA. Harvard stellt fest, dass Abflüsse aus ESG-Fonds in Amerika weit verbreitet sind, in der EU jedoch immer erfolgreicher werden. Ich sehe ähnliche Trends in Kanada und Australien – überall dort, wo Regierungen mit Globalisten zusammenarbeiten, um DEI-Standards für Unternehmen durchzusetzen, werden ESG-Fonds offensichtlich eine Outperformance erzielen.

Es handelt sich um ein Kartell, vergessen Sie das nicht, und die westlichen Politiker sind die Vollstrecker. Die USA sind der einzige Ort, an dem ESG auf dem Rückzug ist. Dies könnte sich in naher Zukunft ändern, da die Europäer zunehmend rebellisch gegen den multikulturellen Putsch werden, aber es verdeutlicht die Tatsache, dass der „woke capitalism” (Stakeholder-Kapitalismus) ohne staatliche Intervention nicht überleben kann.

Das soll nicht heißen, dass im Kampf gegen den Globalismus keine Fortschritte erzielt wurden. Ich bin es leid, dass Schwarzmaler so tun, als gäbe es keine Erfolge und alles würde „nach dem Plan der Globalisten” laufen. Wenn das wahr wäre, hätten sie stolz und öffentlich ihren Great Reset vorangetrieben, anstatt sich wieder in den Schatten zurückzuziehen.

Allerdings ist Wachsamkeit auch mit Besonnenheit verbunden. Hinter den Kulissen führen viele Unternehmen weiterhin woke-Politiken ein und treiben sogar die globalistische Übernahme Europas voran. Der Kampf muss sich auf diese spezifischen Unternehmen und ihre NGO-Partner konzentrieren; es ist nicht die Aufgabe von Unternehmen (oder linken Politikern und NGOs), Social Engineering zu betreiben. Sie sind nicht qualifiziert, das Wohl der Allgemeinheit zu bestimmen, weil sie keine guten Menschen sind. Sie werden von Machtgier getrieben, nicht von Moral oder Vernunft.

Die Globalisten haben den Informationskrieg verloren, aber sie kommen immer wieder zurück, weil sie noch nicht mit den realen Konsequenzen ihrer Hybris konfrontiert wurden. Der einzige Weg, diesen Albtraum endgültig zu beenden, besteht darin, die Strukturen, die ihnen ihren Einfluss verschaffen, aufzulösen oder sie vollständig aus der Gleichung zu entfernen.

Boden, Macht, Kapital: Wem gehört Deutschland? 

Boden, Macht, Kapital: Wem gehört Deutschland? 

Boden, Macht, Kapital: Wem gehört Deutschland? 

Wem gehört Deutschland? Die offizielle Antwort klingt banal: den Deutschen. Die Realität ist ein anderes Bild – eines, in dem alte Adelsfamilien, internationale Finanzgiganten und politische Eliten das Land kontrollieren, während der Normalbürger oft nur Zuschauer ist. Hinter der Frage nach Eigentum steckt weit mehr als Grundbuch- oder Bilanzzahlen. Es geht um Macht und um den schleichenden Verlust demokratischer Kontrolle.

Von Guido Grandt

Viele der 84 Millionen Bürger dieses Landes, davon rund 60 Millionen Wahlberechtigt, haben das Gefühl, dass politische Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Wahlen ändern daran wenig. Wer glaubt, dass ein Kreuzchen alle paar Jahre Einfluss bedeutet, übersieht: Die eigentlichen Entscheidungen fallen längst in Aufsichtsräten, Anwaltskanzleien, Lobbytreffen und anderswo – nicht im Parlament.

Deutschland gleicht einem riesigen Teich, in dem nur wenige unter den Seerosen im Sonnenlicht schwimmen, während der Rest im trüben Schlamm wühlt.

Und zwangsläufig stellt sich die Frage: Wem gehört Deutschland eigentlich? Wirklich den „Deutschen“ mit ihrem Privatvermögen von über 9 Billionen Euro? Genauer 9.050 Milliarden Euro?

„Besitz“ und „Eigentum“ sind zwei paar Stiefel

Zuerst einmal gilt zu klären, wo die Unterschiede zwischen „Besitz“ und „Eigentum“ liegen. Schließlich ist das auch eine zentrale und wichtige Frage im Zivilrecht. Dabei ist der Unterschied grundlegend:

Besitz ist die tatsächliche Sachherrschaft, also die physische Gewalt über eine Sache.

  • Wer hat die Sache tatsächlich in der Hand? Das ist der Besitzer.
  • Besitz sagt nichts über die rechtliche Berechtigung aus. Beispielsweise ein Dieb, der ein gestohlenes Fahrrad fährt, ist der Besitzer des Fahrrads. Ein Mieter, der in einer Wohnung lebt, ist der Besitzer der Wohnung.
  • Man spricht von unmittelbarem Besitz, wenn man die Sache direkt hat (z. B. das Smartphone in der Hand).
  • Man spricht von mittelbarem Besitz, wenn man die tatsächliche Gewalt über die Sache durch einen anderen ausübt (z. B. der Vermieter einer Wohnung hat mittelbaren Besitz, der Mieter unmittelbaren Besitz).

Eigentum ist die rechtliche Herrschaft über eine Sache.

  • Wem gehört die Sache rechtlich? Das ist der Eigentümer.
  • Der Eigentümer hat das umfassendste Recht an einer Sache. Er darf sie besitzen, nutzen, verbrauchen, verkaufen, vererben und kann andere von der Nutzung ausschließen.
  • Eigentum wird in der Regel durch einen Rechtsakt erworben (z. B. Kaufvertrag, Schenkung, Erbschaft) und muss oft durch Übergabe der Sache (bei beweglichen Sachen) oder durch Eintragung ins Grundbuch (bei Grundstücken) übertragen werden.
  • Der Eigentümer kann sein Eigentum vom Besitzer zurückfordern, wenn der Besitzer nicht das Recht hat, die Sache zu behalten (z. B. der Besitzer ist ein Dieb oder ein Mieter, dessen Vertrag abgelaufen ist).

Einfaches Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie leihen einem Freund ein Buch.

  • Besitzer: Ihr Freund ist der Besitzer des Buches, weil er es tatsächlich in seiner Hand hat und die physische Gewalt darüber ausübt.
  • Eigentümer: Sie sind der Eigentümer des Buches, weil Sie es rechtmäßig gekauft und die umfassenden Rechte daran haben. Ihr Freund muss es Ihnen auf Ihre Aufforderung hin zurückgeben.

Zusammengefasst:

Merkmal Besitz Eigentum
Grundlage:   Tatsächliche Gewalt über eine Sache       Rechtliche Gewalt über eine Sache
Frage:   Wer hat es?       Wem gehört es?
Beispiel:   Der Dieb, der das Fahrrad fährt.       Der rechtmäßige Käufer des Fahrrads.
Charakter:   Faktischer Zustand       Rechtlicher Status

Nachdem wir diese elementare Frage geklärt haben, können wir uns tatsächlich der eigentlichen Ausgangsfrage nähern, „wem“ Deutschland wirklich gehört.

Der Boden unter unseren Füßen – in wessen Händen liegt er wirklich?

In Deutschland gibt es 357.580 Quadratkilometer Grund und Boden. Und so wird er genutzt (prozentual gerundet):

  • 50 % Landwirtschaftsfläche – teils in der Hand großer Agrarkonzerne, teils in Besitz weniger Familien.
  • 30 % Wald. Die eine Hälfte gehört dem Staat als großer Waldbesitzer. Den größten Anteil davon besitzen die Bundesländer (Bayern an erster Stelle). Hinzu kommen die Kirchen, Kommunen und Universitäten. Die andere Hälfte des deutschen Waldes ist in Privatbesitz, dominiert von Adelsdynastien wie Thurn und Taxis.
  • 5 % Straßen und Schienen
  • 5 % Moore, Sümpfe, Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen.
  • 4 % für Häuser und Wohnungen – mit stetig steigenden Bodenpreisen, die Einheimische aus Städten verdrängen.
  • 2 % Gewässer.
  • 2 % Industrie und Gewerbe.

Diese Besitzverhältnisse sind das Ergebnis jahrhundertelanger Privatisierung, die aus gemeinschaftlichem Besitz („Allmende“) private Reichtümer gemacht hat – immer zugunsten weniger.

Rohstoffe und Ressourcen – offiziell Gemeingut, praktisch Goldmine für wenige

Ob Lithium, Uran, Kohle, Erdgas, Kobalt, Graphit oder Kupfer – die Bodenschätze gehören den Eigentümern des Landes, in dem sie liegen. Was nach nationaler Souveränität klingt, bedeutet in der Praxis: Wer das Land besitzt, kontrolliert die Ressourcen.

Über die Nutzung der Rohstoffe in der Nord- und Ostsee verfügen die jeweiligen Anrainerstaaten im Rahmen der „Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ).

Grundwasser und Luft sind zwar formal „Gemeingüter“, doch ihre Nutzung ist streng reguliert – und wo Regulierungen sind, öffnen sich Türen für Lobbyinteressen und exklusive Nutzungsrechte.

Die Macht des Kapitals – Deutschland in ausländischer Hand

Der Blick auf den DAX offenbart eine unbequeme Wahrheit:

  • Nur gut ein Drittel der 40 größten börsennotierten DAX-Titel wird direkt von deutschen Anlegern gehalten.
  • Die Schlüsselmacht beim führenden deutschen Aktienindex liegt bei US-Investoren wie BlackRock (100 Milliarden Dollar im DAX), Vanguard oder der Capital Group.
  • Auch der norwegische Staatsfonds mischt mit – ein ausländischer Staat, der Dividenden aus deutschen Unternehmen kassiert.

Die strategische Kontrolle vieler Schlüsselindustrien liegt also längst nicht mehr in Deutschland – und damit auch nicht mehr in den Händen deutscher Bürger. Das Sagen im DAX haben Investoren aus Übersee. Und das bereits seit geraumer Zeit.

Vermögen – Ungleiche Verteilung

Vermögen in Deutschland ist fast ausnahmslos mit dem Eigentum an großen Unternehmen verbunden. Das jedenfalls zeigt ein Blick auf die Liste der reichsten Deutschen, die fast ausschließlich von Unternehmerfamilien dominiert wird. 

Dadurch ist die Verteilung des Nettovermögens extrem ungleich: Rund 54 % des gesamten Vermögens entfallen auf das reichste Zehntel der Bevölkerung. Die ärmere Hälfte der Deutschen besitzt zusammen nur etwa 3 %

Bei den Wohlhabendsten wächst das Vermögen zudem deutlich schneller, da sie überproportional in renditestarke Anlagen wie Aktien und Investmentfonds investieren. Oder in hochwertige Immobilien, deren Wert kontinuierlich steigt.

Wohnraum – Vom Grundrecht zum Spekulationsobjekt

Deutschland ist europaweites Schlusslicht bei der Eigentumsquote:

  • Nur 47 % leben im Eigentum, 53 % zur Miete.
  • In Ländern wie Rumänien, Kroatien oder der Slowakei sind es über 90 %.

Der Grund? Historische Strukturen aus Kaiserreich, Industrialisierung und Nachkriegszeit haben ein Mietermodell verfestigt, das heute ein Eldorado für Immobilieninvestoren ist – darunter internationale Fonds, die ganze Straßenzüge aufkaufen.

Die Republik der Vermögenskonzentration

Bei der Antwort auf die Frage also, wem Deutschland wirklich gehört, muss zunächst festgestellt werden, dass es diesbezüglich um Macht, Einfluss und das Selbstverständnis einer Gesellschaft geht. 

Dabei sprechen die Zahlen eine klare Sprache: Eigentum – ob Grund und Boden, Kapital oder Wohnraum – ist in Deutschland in hohem Maße konzentriert. Zugleich gärt ein tief verwurzeltes Unbehagen gegenüber dieser Ordnung: Viele fühlen sich ausgeschlossen, nicht beteiligt, ausgeliefert an undurchsichtige Strukturen.

Die stille Machtverschiebung – und warum sie kaum einer bemerkt

Diese Konzentration von Boden, Kapital und Wohnraum bedeutet nicht nur wirtschaftliche Ungleichheit – sie verändert das Machtgefüge einer ganzen Nation.

  • Gesetze werden oft im Sinne von Großbesitzern und Konzernen gestaltet.
  • Medienkonzerne gehören selbst zu wirtschaftlichen Machtblöcken und berichten selektiv.
  • Lobbyismus sorgt dafür, dass wirtschaftliche Interessen nicht als das erscheinen, was sie sind: eine stille, aber kontinuierliche Übernahme.

Warum das brisanter ist als je zuvor

In einer Welt, in der geopolitische Spannungen zunehmen und wirtschaftliche Abhängigkeiten als Druckmittel genutzt werden, bedeutet der Verlust von Eigentum an ausländische Investoren auch den Verlust politischer Handlungsfreiheit.

Wer den Boden, die Ressourcen und die Unternehmen kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.

Die Eigentumsfrage ist also bei weitem nicht nur eine Statistikdebatte – sie ist der Schlüssel zur Frage, wer in den nächsten Jahrzehnten über Deutschlands Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bestimmt.

Letztlich aber gehört Deutschland zum großen Teil nicht mehr den Deutschen – und das ist politisch gewollt.

Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel. 

Quellen:

Grüner Fördergeld-Maulwurf erfolgreich bei Raumfahrtverband platziert

Grüner Fördergeld-Maulwurf erfolgreich bei Raumfahrtverband platziert

Von MEINRAD MÜLLER | Baerbocks verglühender Meteorit hinterlässt Spuren. Einer ihrer engsten Mitarbeiter hat jetzt Unterschlupf gefunden. Teyfik Karakücükoglu, jahrelang Teil der grünen Macht-Maschinerie. Büroleiter bei Omid Nouripour. Mitarbeiter bei Annalena Baerbock. Referent bei Cem Özdemir. Ein Mann, der seit Jahren in den Hinterzimmern des Politikbetriebs saß. Jetzt taucht er beim Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie auf. Dort leitet er die frisch erfundene Abteilung „Politik und Kommunikation“. Ein neuer Titel, eine neue Visitenkarte, ein gutbezahlter Frühstücksdirektorenjob vom Feinsten.

Es geht um den direkten Draht in die Politik. Karakücükoglu hat mit Raumfahrt so viel zu tun wie ein Fahrradmechaniker mit der NASA. Kein Ingenieur, kein Pilot, kein Wissenschaftler. Er ist ein Strippenzieher. Sein Fachgebiet ist nicht Technik, sondern Politik. Er kennt die Bundestagsflure. Er weiß, wie Anträge laufen. Er weiß, wer die Milliarden freigibt.

Milliardenförderung vom Steuerzahler

Und genau darum geht es. Ohne staatliche Zuschüsse gibt es in der deutschen Luft- und Raumfahrt kein Leben. Airbus kassiert seit Jahren Milliarden. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) verschlingt ebenfalls Milliarden. Forschungsprogramme zu „nachhaltigem Fliegen“ oder „CO2-neutralen Triebwerken“ fressen immense Summen. Allein zwischen 2020 und 2024 wurden zweistellige Milliardenbeträge in Projekte gepumpt, die ohne Steuerzahler niemals zustande gekommen wären. Kaum einer weiß es, kaum einer redet darüber. Aber ohne staatliches Geld würde weder ein Flieger starten noch ein Satellit ins All geschossen werden.

Darum dieser Posten. Darum dieser Mann. Mit einem Grünen im Verband sichert man sich den Zugang zu den Fördertöpfen. Offiziell heißt das „Politik und Kommunikation“. In Wahrheit geht es darum, Milliardenströme auf Kurs zu halten. Solche Stellen werden mit einem geschätzten Gehalt von rund 100.000 Euro im Jahr vergütet. Für den Verband sind das Peanuts. Eine kleine Summe im Vergleich zu den Strömen, die im Gegenzug aus dem Bundeshaushalt fließen. Gut investiertes Geld, wenn man es so nennen will.

Das Drehtür-Prinzip

Das Muster ist altbekannt. Die Grünen sind zwar nicht mehr in der Regierung, doch sie stützen die CDU, wenn diese im Bundestag Mehrheiten braucht. An den offiziellen Machtstellen sitzen sie nicht mehr. Dennoch laufen die Netzwerke weiter. Die alten Kontakte reißen nicht ab. Die Förderprogramme bestehen fort. Und die Verbindungen in die Industrie bleiben offen. Genau deshalb wechseln die Mitarbeiter nahtlos die Seite. Heute nicht mehr im Ministerbüro, sondern im Verband. Dort kassieren sie fürstlich weiter. Dieselben Leute, dieselben Absprachen, dieselben Milliarden. Der Steuerzahler zahlt doppelt. Erst für die Programme. Dann eben für die Lobbyisten.

Es ist ein Karussell, das sich immer weiter dreht. Heute Sprachrohr der Grünen, morgen Sprachrohr der Industrie. Heute Verteiler, morgen Abzapfer. Karakücükoglu ist kein Einzelfall, er ist nur der nächste Name auf einer langen Liste. Und während er seine neue Abteilung aufbaut, laufen die Milliarden weiter. Milliarden, die jeder Bürger erarbeitet. Milliarden, die nie zur Diskussion standen. Milliarden, die hinter verschlossenen Türen verteilt werden.

Baerbocks verglühender Meteorit mag vom Himmel gefallen sein. Doch die Trümmerteile leuchten noch lange. Einer davon hat gerade Unterschlupf gefunden. Und für den hart arbeitenden Steuerzahler bleibt nur die Rolle des Zahlmeisters.


Grüner Fördergeld-Maulwurf erfolgreich bei Raumfahrtverband platziertMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Deutschlands geheime Impfdaten

Deutschlands geheime Impfdaten

Deutschlands geheime Impfdaten

Seit Jahren werden die deutschen Daten zu Impfschäden durch Covid-Spritzen unter Verschluss gehalten. Eine Anwältin versucht seit Jahren an die Zahlen zu kommen, doch bisher ohne Erfolg. Die Veröffentlichung der deutschen Daten aus der aktiven Sicherheitsüberwachung der Covid-Impfstoffe würde einen klaren Blick auf Nebenwirkungen und Impfschäden durch die Covid-Impfkampagne bringen. Seit Jahren wird versucht an […]

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Israel führt weiter Krieg gegen seine Nachbarn Syrien, Libanon und gegen die Bevölkerung von Gaza

Israel führt weiter Krieg gegen seine Nachbarn Syrien, Libanon und gegen die Bevölkerung von Gaza

Israel führt weiter Krieg gegen seine Nachbarn Syrien, Libanon und gegen die Bevölkerung von Gaza

Syrien verurteilt den jüngsten israelischen Einmarsch und der  Außenminister kritisiert die „expansionistische“ Agenda. In Gaza wurden in den letzten 24 Stunden mindestens 58 Menschen durch Angriffe der israelischen Streitkräfte getötet und 11 starben aufgrund der israelischen Belagerung an Hunger. Die laufenden Sicherheitsgespräche zwischen Israel und Syrien haben heute einen weiteren Rückschlag erlitten, nachdem bekannt wurde, […]

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10 Jahre Merkels Willkommensputsch:  Kriminalität, Unsicherheit, Heimatverlust

10 Jahre Merkels Willkommensputsch: Kriminalität, Unsicherheit, Heimatverlust

10 Jahre Merkels Willkommensputsch:  Kriminalität, Unsicherheit, Heimatverlust

In einer NDR-Dokumentation hat Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Nicht-Grenzschließung von 2015 verteidigt. Fehler? Reue gar? Keine Spur! Sie wiederholt vielmehr ihr unseliges „Wir schaffen das“-Vermächtnis: „Deutschland ist ein starkes Land.“ Die Realität für Millionen Deutsche sieht anders aus, wie der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Brandes auflistet. Die Kriminalität durch Zuwanderer ist von 2015–2023 explodiert (Regierungsangaben auf AfD-Anfrage):

• Sexualdelikte: +250 % (Faktor 3,5)

• Tötungsdelikte: +156 % (Faktor 2,6)

• Körperverletzungen: +153 % (Faktor 2,5)

• Delikte gegen die persönliche Freiheit (Bedrohung, Nötigung): +211 % (Faktor 3,1)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2024 entlarvt:

• 42.543 Sexualdelikte – ein Plus von 9,3 % zum Vorjahr, seit 2014 mehr als vervierfacht.

• Überproportional viele Täter: Zuwanderer, belegt durch das Bundeskriminalamt (BKA).

Kosten für Migration und Integration: Jährlich über 50 Milliarden Euro – mehr als für Bildung oder innere Sicherheit.

Doch diese Zahlen erzählen laut Brandes nur einen Teil der Wahrheit – „der andere Teil ist das, was jeder im Alltag spürt“:

• Frauen, die abends nicht mehr alleine durch die Straßen gehen, weil sie Angst haben.

• Familien, die ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt ins Schwimmbad schicken.

• Stadtteile, in denen Deutsch zur Fremdsprache geworden ist – wo man sich als Fremder im eigenen Land fühlt.

• Das Verschwinden unserer Heimat – nicht abstrakt, sondern direkt vor der Haustür.

AfD-Mann Brandes zieht Bilanz: „Zehn Jahre ‚Wir schaffen das’ haben Deutschland zerstört – nur die AfD hat den Mut, diesen Wahnsinn zu beenden! Wer das Merkel-Erbe beenden will, hat nur eine Wahl: AfD!“

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