Kategorie: Nachrichten
EU-Umfrage zeigt: Aller Propaganda zum Trotz – Skepsis gegenüber Klima-Narrativ steigt
Im Rahmen des EU-Eurobarometers sollten Wissen und Einschätzungen der Bürger hinterfragt werden. Eine Frage stach dabei ganz besonders ins Auge: Dort wurde konkret abgefragt, ob man den Klimawandel mehrheitlich auf natürliche Ursachen oder zum Großteil auf menschliches Handeln zurückführt. Spannend: Die Ergebnisse zeigen, dass die Zahl der EU-Bürger, die das Narrativ der menschengemachten Klimakrise noch glauben, deutlich abnimmt. Und das trotz stetiger Propaganda! Eine “kleine Sensation”, findet Dr. Martin Steiner.
Sehen Sie hier Dr. Steiners Video oder lesen Sie nachfolgend seinen Gastkommentar:
Ich habe bereits im Video und Artikel V144 über das sensationelle Ergebnis einer Frage aus dem EU-Eurobarometer 557 berichtet:
Die Inhalte in aller Kürze: Auf die Frage der EU-Eurobarometer-Erhebung (QA 17.8) „Der Klimawandel wird zum Großteil durch natürliche Zyklen anstatt durch menschliches Handeln verursacht?“ wählten die Antwortoption „Ja“:
- 52 % der Polen
- 51 % der Tschechen, Ungarn und Slowaken
- 48 % der Rumänen
- 46 % der Esten
- 44 % der Kroaten
- 43 % der Österreicher
Damit liegt Österreich im europäischen Vergleich an 8. Stelle – deutlich über dem EU-Durchschnitt von 35 %. Schlusslichter sind die Niederlande (17 %) und Finnland (14 %).
Das Ergebnis dieser Umfrage gibt nun Anlass zur Hoffnung, dass trotz massiver Manipulation und Indoktrination der Bevölkerung in der EU durch Politik und Mainstream-Medien immer weniger Menschen (vor allem aus den ehemaligen Ostblockländern) der behaupteten CO2-bedingten „Klimakatastrophe” etwas abgewinnen können.
Die Lüge hat zwar schnellere Beine und die Wahrheit braucht immer länger, um „in die Gänge zu kommen“ – letztere sollte sich aber erfahrungsgemäß immer durchsetzen.
Das EU-Eurobarometer
Es soll nun hier ein genauerer Blick auf das aktuelle EU-Eurobarometer 557 geworfen werden. Wieso gibt es überhaupt so eine Frage wie die Frage 17.8. in diesem Eurobarometer, wobei ja bekannt ist, dass seitens der EU massiv beabsichtigt ist, den EU Green Deal und das EU Climate Law 2021/1119 umzusetzen – also den ersten „CO2-emissionsfreien“ Kontinent bis 2050 zu schaffen? So eine Frage – bzw. die Antwort darauf – könnte doch kontraproduktiv für das politisch und mediale Ziel der EU sein?
Wir wollen uns hier zunächst mit der EU-Umfrage 557 befassen (alle Details: https://europa.eu/eurobarometer/surveys/detail/3227?etrans=de):
Die Umfrage deckt folgende Themen ab: Wissen über Wissenschaft und Technologie, Ansichten über die Auswirkungen von Wissenschaft und Technologie, Ansichten über die Governance von Wissenschaft und Technologie, Einstellungen gegenüber Wissenschaftlern, das Engagement der Bürger in Wissenschaft und Technologie, Vielfalt, Inklusivität und soziale Verantwortung sowie Ansichten über den Einsatz von KI für die wissenschaftliche Forschung.
Ein Teil der Befragungen beinhaltet nun die Selbsteinschätzung der EU-Bürger zum Informationsstand über Wissenschaft und Technologie sowie auch Testfragen (ja, wirklich).
Diese Testfragen, um das “Wissen” der EU-Bürger zu Wissenschaft und Technologie zu prüfen, lauten (die von der EU gewünschte Antwort finden Sie in Klammern):
Testfragen zu Naturkunde, Demografie und Geografie:
- „Die Kontinente, auf denen wir leben, bewegen sich seit Millionen von Jahren und werden sich auch in Zukunft weiter bewegen“ (RICHTIG);
- „Die ersten Menschen haben zur gleichen Zeit wie die Dinosaurier gelebt“ (FALSCH);
- „Menschen, wie wir sie heute kennen, haben sich aus früheren Tierarten entwickelt“ (RICHTIG);
- „Die Weltbevölkerung liegt derzeit bei mehr als 10 Milliarden Menschen“ (FALSCH);
Testfragen zu Naturwissenschaften und Technologie:
- „Der Sauerstoff, den wir einatmen, stammt von Pflanzen” (RICHTIG);
- „Antibiotika töten Viren genauso gut wie Bakterien” (FALSCH);
- „Laser funktionieren durch die Bündelung von Schallwellen” (FALSCH);
- „Der Klimawandel wird zum Großteil durch natürliche Zyklen anstatt durch menschliches Handeln verursacht” (FALSCH *). (* laut EU-Klima-Narrativ!)
Testfragen zu Verschwörungstheorien:
- „Es gibt ein Heilmittel für Krebs, das jedoch aus kommerziellen Interessen vor der Öffentlichkeit zurückgehalten wird“ (FALSCH);
- „Viren wurden in staatlichen Laboren erzeugt, um unsere Freiheit zu kontrollieren“ (FALSCH).
Die Befragten hatten die Möglichkeit mit RICHTIG, FALSCH oder „Weiß nicht“ zu antworten.
Direkte Narrativ-Abfrage statt Wissensabfrage
Es ist grundsätzlich befremdlich, wenn mit dieser „Art von Testfragen“ das Wissen und der Kenntnisstand der EU-Bürger „überprüft“ werden soll. Einige Fragen sind ja klar und eindeutig und nachvollziehbar zu beantworten. Bei der Frage „Der Klimawandel wird zum Großteil durch natürliche Zyklen anstatt durch menschliches Handeln verursacht” ist jedoch ganz klar das dahinter liegende politische EU-Narrativ erkennbar. Es soll nun weiter hier auf die Analyse der Resultate dieser Frage eingegangen werden:
21 der 27 EU-Mitgliedstaaten gibt eine Mehrheit der Befragten richtig an, dass die Aussage falsch ist, dass „der Klimawandel […] zum Großteil durch natürliche Zyklen anstatt durch menschliches Handeln verursacht [wird]“. In den sechs anderen Mitgliedstaaten sagen die Befragten eher, dass diese Aussage richtig ist, als dass sie falsch ist.
EU Eurobarometer Spezial 557 (Seite 37)
Wobei in dem Klima-Narrativ der EU „richtig“ hier bedeutet, dass der gegenwärtige Klimawandel von uns Menschen verursacht wird, während „falsch“ bedeutet, dass der Klimawandel zum Großteil durch natürliche Zyklen verursacht wird.
Screenshot: Eurobarometer
Sehr gut sieht man in der obigen Grafik die Wirksamkeit der EU-weiten medialen Kommunikation zum Thema „CO2-bedingte Klima-Krise“.
Interessant ist nun hier weiters das Ergebnis einiger Nicht-EU-Länder, wobei vor allem der Unterschied in der Meinung der Bürger Englands und der Türkei ins Auge sticht:
Screenshot: Eurobarometer
Eine Interpretation dieser Zahlen soll hier den geschätzten Lesern überlassen werden!
Datenvergleich zeigt: Der Glaube ans Narrativ sinkt
Besonders interessant ist nun der Vergleich dieser Zahlen vom September/Oktober 2024 zur vorletzten EU-Eurobarometerumfrage vom April/Mai 2021:
Screenshot: Eurobarometer
Man kann ersehen, dass nach ca. 3,5 Jahren polit-medialer CO2-Klima-Beschallung in der EU nur in 2 EU-Ländern (Schweden und Finnland) die Zahl der Menschen sinkt, die der Meinung sind, dass der Klimawandel großteils auf natürliche Ursachen zurückzuführen ist.
In 25 von 27 EU-Ländern (!) ist die Anzahl der Menschen seit April/Mai 2021 gestiegen, die dem CO2-Narrativ kritisch gegenüberstehen.
Anstieg Gesamt:
- EU gesamt + 9% 35%
- Österreich + 13% 43%
- Deutschland + 11% 33%
- Slowakei + 8% 51%
- Irland + 19% 34%
- Tschechien + 21% 51%
- Portugal + 24% 37%
- Schweden – 1% 23%
- Finnland – 2% 14%
Zusammenfassend halte ich diese Ergebnisse für eine „kleine Sensation“. Trotz versuchter massiver polit-medialer Massen-Indoktrination der Bevölkerung scheint sich hier das Ende des EU-weiten CO2-Klima-Narratives abzuzeichnen.
Noch härteres Vorgehen der EU in Zukunft?
Was ist nun zu erwarten? Um dieses Narrativ weiter aufrechtzuerhalten, um weiters am EU Green Deal und am EU Climate Law 2021/1119 festhalten zu können, bedarf es seitens der EU wahrscheinlich (leider):
- Noch mehr und noch striktere Gesetze und Verordnungen
- Noch mehr Bürokratie und Verwirrung
- Noch mehr restriktive Maßnahmen und Freiheitsbeschränkungen
Am Ende des Weges werden sich – so wie bisher in allen anderen Fällen – die Wahrheit und die Freiheit durchsetzen. Hoffentlich ist der Weg zurück zum gesunden Menschenverstand direkter beschreitbar, und nicht erst über den Umweg „zurück in die Steinzeit“.
24.6.2024, Dr. Martin J.F. Steiner
Doppeltes Gehalt für AfD-Fraktionschefs: Muss das sein?

Satter Gehaltssprung für Tino Chrupalla und Alice Weidel: Ihre Gehaltsbezüge als Fraktionschefs im Deutschen Bundestag verdoppeln sich laut Medienberichten auf 12.000 Euro. Dazu kommen noch Bundestagsdiäten und weitere Zulagen – zusammen dürften das rund 24.000 Euro im Monat sein.
Beschlossen wurde die Gehaltserhöhung bereits vor einer Woche in der AfD-Bundestagsfraktion. Weitere AfD-Spitzenpolitiker profitieren von dem Beschluss ebenfalls. So sollen die parlamentarischen Geschäftsführer und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden statt 3.000 jetzt 6.000 Euro zusätzlich zu ihren Diäten bekommen.
Die AfD ist aber nicht die einzige Partei, die ihrem Spitzenpersonal ein sattes Extragehalt zugesteht. Nicht bekannt ist die genaue Verteilung bei den Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD. Ausweislich der verfügbaren Daten lagen beide Fraktionen bei der Gesamtsumme zuletzt einsam an der Spitze.
Was verdient eigentlich ein Abgeordneter?
Nicht bestreiten lässt sich, dass mit parlamentarischen Spitzenfunktionen auch eine größere Belastung und Verantwortung einhergeht. Das Gehalt eines einfachen Abgeordneten ist so aufgeschlüsselt:
► Grundgehalt: Die Abgeordnetendiät in Höhe von bald 11.833,47 Euro muss zwar versteuert werden, wird aber zunächst in voller Höhe überwiesen.
► Kostenpauschale: Sie soll z.B. Mehrkosten abdecken, die aus dem Betrieb zweier Büros (Berlin plus Wahlkreis) entstehen. Aber: Eine Kontrolle, was mit den steuerfreien 5.349 Euro geschieht, findet nicht statt
Sonstige Extras: Darunter fallen z.B. kostenlose Fahrten mit der Deutschen Bahn (Erste Klasse), eine beliebig nutzbare Dienstwagenflotte in Berlin und ein Jahresbudget für Büroausstattung (12.000 Euro). Der Bund der Steuerzahler kritisiert insbesondere diese „Nebenleistungen“ für die Volksvertreter.
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Irans nächster Krieg mit Israel wird endgültig sein – RT-Quelle
Der nächste militärische Konflikt zwischen dem Iran und Israel wird der „letzte“ für den jüdischen Staat sein, da Teheran nun die Schwachstellen seines Erzfeindes kenne – das sagte eine anonyme Quelle innerhalb der Islamischen Republik exklusiv gegenüber RT. Die Quelle behauptete zudem, dass der Iran nach wie vor über zahlreiche fortschrittliche Raketen verfüge, die die israelische Luftabwehr durchdringen könnten.
Israel hatte den Iran Anfang des Monats angegriffen, unter Berufung auf die Behauptung, Teheran stehe kurz vor der Fertigstellung einer Atombombe. Die israelischen Luftangriffe richteten sich nicht nur gegen iranische Nuklear- und Militäreinrichtungen, sondern töteten auch Hunderte Menschen sowie mehrere hochrangige Militärkommandeure und Wissenschaftler, die mutmaßlich am iranischen Atomprogramm beteiligt waren.
Am 22. Juni schlossen sich die Vereinigten Staaten der Bombardierungskampagne an und griffen drei iranische Atomanlagen an, darunter die Urananreicherungsanlagen in Natanz und Fordow.
Teheran, das bestreitet, ein militärisches Atomprogramm zu betreiben, reagierte mit einem Sperrfeuer aus Kamikaze-Drohnen und Raketen, die sowohl israelisches Gebiet als auch den US-Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar trafen.
Der 12 Tage andauernde Krieg endete mit einem von den USA vermittelten Waffenstillstand, der bislang anhält.
Eine „informierte Quelle in Teheran“ wandte sich am Montag an RT und erklärte, „der Iran wird den nächsten Krieg mit Israel zu seinem letzten Krieg machen“. Die namentlich nicht genannte Person erklärte, dass der Iran während der jüngsten Eskalation mit Israel „die Schwachstelle des [israelischen] Regimes gefunden“ habe.
Sie behauptete weiter, die Islamische Republik verfüge über „Zehntausende“ von „Raketen der neuen Generation“ und werde „im Falle einer neuen militärischen Konfrontation täglich mindestens Hunderte von Raketen auf Israel abfeuern“.
Laut der Quelle genießen die iranischen Behörden „beispiellose gesellschaftliche Unterstützung“ durch die inländische Bevölkerung sowie durch im Ausland lebende Iraner, um eine „historische Gelegenheit zu nutzen, die Bedrohung durch das israelische Regime dauerhaft zu neutralisieren“.
Zwar sei sich die Führung der Islamischen Republik bewusst, dass die USA Israel im Falle eines erneuten Angriffs wahrscheinlich zu Hilfe kommen würden – dennoch werde Teheran „diese Herausforderung bewältigen“.
Bezüglich der iranischen Vergeltungsschläge gegen Israel und die USA erklärte Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, die militärische Antwort Teherans habe Israel „praktisch ausgeschaltet und zerschlagen“. Laut dem hohen Geistlichen wäre „das zionistische Regime vollständig zerstört worden“, hätten die USA nicht eingegriffen.
In den letzten Tagen hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit weiteren Angriffen gedroht, sollte Washington zu dem Schluss kommen, dass Teheran sein Atomprogramm fortführt.
Deutsche Regierung fördert Islamisten und Hamas-Verehrer mit viel Steuergeld
In Deutschland und weiten Teilen der EU gilt seit einiger Zeit der Schlachtruf, man müsse “Unsere Demokratie” verteidigen. Damit ist das Herrschaftssystem gemeint, in dem es sich eine Einheitspartei gemütlich eingerichtet hat, die vom Steuergeld der Menschen nicht nur lebt, sondern es mit beiden Händen in der ganzen Welt verteilt. Ein Teil davon ist das Programm “Demokratie leben!” aus Deutschland. Damit werden unter anderem radikale Islamisten und Terrorversteher mit Finanzmitteln versorgt.
Am vergangenen Wochenende trat in Hamburg der islamistische Prediger Enbiya Yildirim als Redner bei einer Veranstaltung auf, die vom „Bündnis Islamischer Gemeinden in Norddeutschland“ (BIG) organisiert wurde. Brisant: Genau dieses Bündnis wird im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ mit jährlich 250.000 Euro vom deutschen Steuerzahler gefördert. Das erklärte Ziel des Programms sei angeblich die Prävention von Extremismus – doch in der Praxis scheinen genau jene Akteure gefördert zu werden, vor denen gewarnt werden sollte.
Das BIG wird vom Verfassungsschutz dem Umfeld der islamistischen Milli-Görüs-Bewegung zugerechnet. Trotzdem wurde es vom Bundesfamilienministerium als förderwürdiger Partner für Demokratieprävention anerkannt. Die Einladung Yildirims lässt daran erhebliche Zweifel aufkommen.
Yildirim: Unterstützer der Hamas und Diyanet-Funktionär
Enbiya Yildirim ist kein Unbekannter. Er gilt als hochrangiger Vertreter des türkischen Religionsministeriums Diyanet – einer Institution, die sich regelmäßig durch politische Einflussnahme auf Muslime in Europa hervortut. Laut dem renommierten Journalisten Eren Güvercin handelt es sich bei Yildirim zudem um einen bekennenden Unterstützer der Hamas, die international als Terrororganisation eingestuft wird.
Besonders schockierend: Nach dem Terroranschlag vom 7. Oktober 2023, bei dem mehr als 1.200 Israelis brutal ermordet wurden, bezeichnete Yildirim den Hamas-Anführer Yahya Sinwar als „Märtyrer“ und „Vorbilder für Muslime“. Diese Aussagen verbreitete er öffentlich – und durfte dennoch bei einer Veranstaltung auftreten, die durch deutsche Steuergelder mitfinanziert wurde.
Ministerium „prüft“ – aber Förderung läuft weiter
Die Reaktion des Bundesfamilienministeriums unter CDU-Ministerin Karin Prien fiel wie erwartet ausweichend aus. Man nehme den Vorfall „sehr ernst“ und habe das BIG um eine Stellungnahme gebeten. Echte Konsequenzen? Wie üblich Fehlanzeige. Statt die Förderpraxis auszusetzen oder unabhängige Prüfstellen einzuschalten, wird der Geldhahn weiterhin offengehalten.
Dass es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handelt, ist längst bekannt. Schon mehrfach wurde aufgedeckt, dass Organisationen im Rahmen von „Demokratie leben!“ Verbindungen zu islamistischen oder linksextremen Gruppen pflegen. Dennoch hält auch die neue Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) an dem Programm fest – und setzt die Finanzierung fragwürdiger Vereine unbeirrt fort.
Einmal mehr bewirkt Doppelmoral das Gegenteil
Der Fall Yildirim zeigt erneut, wie tief die politische Doppelmoral im Sinne einer linken Einheitspartei in Berlin verwurzelt ist. Während regierungskritische Bürger als „Demokratiefeinde“ diffamiert werden, finanziert dieselbe Regierung radikale Islamisten, die die Grundwerte des Westens verachten. Das Programm „Demokratie leben!“ entpuppt sich mehr und mehr als Trojanisches Pferd – mit dem unter dem Deckmantel der Toleranz genau jene Kräfte gestärkt werden, die unsere freiheitliche Gesellschaft zerstören wollen.
All jenen, die bis heute nicht begriffen haben, dass ihre Menschlichkeit und Gutmütigkeit beim Thema Gaza von islamistischer Propaganda ausgenutzt wird, möchte der Autor vermitteln: Überlegen Sie gut, ob sie auf der Seite echter Nationalsozialisten, Linksextremisten und Islamisten stehen wollen – oder ob an der Geschichte des armen, unterdrückten “Volkes” der Palästinenser nicht irgendetwas faul sein könnte.
Studie mit 1,3 Millionen Frauen bringt COVID-Impfstoffe mit Schwangerschaftsrisiko in Verbindung
Die Rate der erfolgreichen Empfängnis – also einer Schwangerschaft, die neun Monate später zu einer Lebendgeburt führt – war bei Frauen, die den COVID-19-Impfstoff erhalten hatten, „wesentlich niedriger“ als bei ungeimpften Frauen. Das geht aus einer neuen, von Experten begutachteten Studie hervor, die letzte Woche im International Journal of Risk & Safety in Medicine veröffentlicht wurde.
Dr. Brian Hooker, wissenschaftlicher Leiter von Children’s Health Defense (CHD), bezeichnete die Schlussfolgerungen der Studie als alarmierend. Er sagte:
„Diese vorläufige Analyse zeigt, dass deutlich mehr Informationen notwendig sind, um die kurz- und langfristigen Auswirkungen der verschiedenen COVID-Impfungen auf die Fruchtbarkeit und Schwangerschaftsparameter zu verstehen. Diese Informationen hätten bereits vor dem breiten Einsatz des COVID-Impfstoffs vorliegen müssen.“
Die Ergebnisse zeigen, dass im Juni 2021 – etwa sechs Monate nach der breiten Einführung des Impfstoffs – die Zahl erfolgreicher Empfängnisse pro 1.000 Frauen bei geimpften Frauen signifikant niedriger war als bei ungeimpften Frauen. Ab Juni 2021 beobachteten die Forscher bei ungeimpften Frauen einen Anstieg der erfolgreichen Empfängnisrate, der „in den folgenden sechs Monaten anhielt“. Im Jahr 2022 „stabilisierte“ sich diese Rate in beiden Gruppen, blieb jedoch bei ungeimpften Frauen weiterhin etwa 1,5-mal höher.
„Beunruhigende“ Hinweise auf langfristige Auswirkungen auf die reproduktive Gesundheit
Die vorläufige Analyse wurde von fünf Forschern aus der Tschechischen Republik, Dänemark und Schweden durchgeführt und im International Journal of Risk & Safety in Medicine veröffentlicht. Sie stützt sich auf Daten aus der Tschechischen Republik – einem der wenigen Länder, das umfassende nationale Geburtsdaten sowohl für geimpfte als auch ungeimpfte Frauen vorliegen hat.
Analysiert wurden Daten von 1,3 Millionen Frauen im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, die zwischen Januar 2021 und Dezember 2023 geimpft wurden.
Die Autoren begründeten ihre Studie u. a. mit früheren Erkenntnissen, die belegen, dass COVID-19-Impfstoffe messbare Effekte auf menstruelle Merkmale haben können, sowie mit einem Mangel an Daten über den Einfluss auf Geburtenraten. In mehreren Ländern war während der Pandemie ein Rückgang der Geburtenrate zu beobachten. Der potenzielle Einfluss der Impfstoffe auf die reproduktive Gesundheit sei jedoch in den Zulassungsstudien nie untersucht worden, so die Autoren.
Die Kinderärztin Dr. Michelle Perro bezeichnete die Ergebnisse als „zutiefst besorgniserregend“ und sagte, sie wiesen auf einen schädlichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hin, der eine sofortige und ergebnisoffene wissenschaftliche Untersuchung rechtfertige:
PARENTAL ALERT: This type of study would never be done in the US. 1.3 million women of child-bearing age – the Covid vaccinated showed less ability to conceive than the unvaccinated. What we knew now in print.https://t.co/xTvm5i4umN
— GMOScience (@GMOScience) June 27, 2025
„Einmal mehr zeigt sich, dass die Freigabe einer neuen Technologie – insbesondere einer, die an den verwundbarsten Bevölkerungsgruppen angewendet wird – ohne langfristige Sicherheitsdaten katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit kommender Generationen haben kann.“
Dr. Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei CHD, nannte es „besorgniserregend“, dass sich die Empfängnisraten geimpfter und ungeimpfter Frauen auch nach 2021 nicht wieder angenähert haben – was auf potenziell langfristige Auswirkungen der Impfstoffe auf die weibliche Fruchtbarkeit hinweise.
„Wenn der Einfluss der Impfung nur kurzfristig wäre, würden sich die beiden Gruppen mit der Zeit annähern – das geschieht aber nicht“, so Jablonowski.
Von den geimpften Frauen in der Studie erhielten 96 % entweder den mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech oder Moderna, wobei elfmal mehr Frauen mit Pfizer geimpft wurden als mit Moderna.
Weitere Studien zeigen Zusammenhang zwischen COVID-Impfung und Fortpflanzungsproblemen
Die Forscher betonen, dass der beobachtete Zusammenhang nicht zwingend kausal sei – manche Frauen hätten sich z. B. gegen eine Impfung entschieden, weil sie planten, schwanger zu werden („Selbstselektion“). Dennoch weisen sie darauf hin, dass in der Tschechischen Republik die Gesundheitsbehörden während der Pandemie explizit zur Impfung Schwangerer rieten, was von vielen Frauen befolgt wurde. Dies spreche gegen eine einfache Erklärung durch Selbstselektion.
Weitere aktuelle Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen COVID-Impfstoffen und reproduktiven Risiken:
- Eine im April 2024 in der Fachzeitschrift BMC Pregnancy and Childbirth veröffentlichte Studie ergab, dass schwangere Frauen, die mit COVID-19 geimpft waren, signifikant häufiger Fehlgeburten erlitten als ungeimpfte Frauen.
- Eine Studie in der Zeitschrift Vaccines vom März 2024 zeigte, dass die COVID-19-Impfung die Anzahl der sogenannten Primordialfollikel – die Grundlage weiblicher Fruchtbarkeit – bei Ratten um bis zu 60 % verringern kann.
Verunreinigte Impfstoffchargen könnten Einfluss gehabt haben
Laut den tschechischen Forschern könnten frühe, stark verunreinigte Impfstoffchargen eine Rolle bei der verringerten Empfängnisrate gespielt haben – ein Zusammenhang, der weiter erforscht werden sollte.
Sie verweisen auf mehrere Studien, darunter eine von Jablonowski und Hooker, die 2023 in Science, Public Health Policy and the Law veröffentlicht wurde. Darin wird aufgezeigt, dass einige in den USA verabreichte Chargen des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs mit überdurchschnittlich vielen Nebenwirkungen verbunden waren.
Eine dänische Studie aus dem Jahr 2023 stellte fest, dass ein erheblicher Teil der in der EU verteilten Pfizer-Impfchargen möglicherweise Placebos waren – während die restlichen Chargen vermehrt schwere Nebenwirkungen hervorriefen.
Im selben Jahr bestätigte eine Analyse in Schweden ähnliche Probleme. Eine weitere tschechische Studie kam zum gleichen Ergebnis: Frühere Impfstoffversionen wiesen deutlich höhere Raten an unerwünschten Ereignissen auf.
Der Hauptautor dieser tschechischen Studie, Dr. Tomáš Fürst, ist zugleich Mitautor der aktuellen Empfängnis-Studie.
Dr. Perro betonte:
„Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit äußerster Vorsicht bei allen gesundheitspolitischen Maßnahmen – insbesondere bei solchen, die Frauen im gebärfähigen Alter und Kinder betreffen. Ich unterstütze die Forderung nach der sofortigen Einstellung und Rücknahme der mRNA-Technologie.“
Dr. Hooker schloss:
„Jeder Rückgang der Fruchtbarkeit und jede Zunahme von Fehl- oder Totgeburten ist ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Impfstofftechnologie niemals hätte zugelassen werden dürfen.“
Studie beweist wieder: Falsche Annahmen von offizieller Klima-“Wissenschaft“

Eine neue Studie widerlegt die „Klimawissenschaft“: Die Hälfte der CO2-Emissionen in die Atmosphäre stammt aus den alten CO2-Speichern der Erde. Bislang ging man davon aus, dass dieses CO2 stabil, gebunden und für die modernen Emissionsberechnungen irrelevant sei. Mit anderen Worten: Die Natur hat ihre eigenen tief verwurzelten CO2-Lecks, und unsere modernen Messinstrumente werden sie gerade […]
Der Beitrag Studie beweist wieder: Falsche Annahmen von offizieller Klima-“Wissenschaft“ erschien zuerst unter tkp.at.
CDU-Politiker Weimer begeistert: Regenbogenfahne auf dem bayerischen Landtag
(David Berger) Zusammen mit Frau Göring-Eckardt saß gestern der kaum beachtete neue Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) bei Maischberger auf dem Talkshowsessel. Der als konservativ geltende Verleger war dabei Begeisterung über den nun auch in Bayern tobenden Regenbogenwahn kaum zu bremsen. Unser Tweet des Tages von Julian Adrat: Wolfram Weimer wäre besser nie Politiker geworden. Er […]
Der Beitrag CDU-Politiker Weimer begeistert: Regenbogenfahne auf dem bayerischen Landtag erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Stromsteuer-Lüge: Union steht gegen CDU-Wahlbetrüger Merz auf!

Friedrich Merz (CDU) ist noch keine 100 Tage im Amt, da kommt es in seiner eigenen Partei zum offenen Aufstand gegen den Kanzler. Der schamlose Wortbruch bei der versprochenen Stromsteuer-Senkung auch für private Verbraucher und Mittelstand, also nicht nur Großindustrie und Landwirtschaft, trifft zunehmend auf Widerstand in der Union. Zugleich bahnt sich der erste schwere Konflikt in der Chaos-Koalition Merz/Klingbeil an.
Das Ringen um die Absenkung der Stromsteuer auch für Millionen Privatkunden wird zur ersten schweren Belastungsprobe für die schwarz-rote Koalition – und für Friedrich Merz. Erstmals stellen sich einflussreiche Christdemokraten in Bund und Ländern gegen den Kanzler, der noch keine 100 Tage regiert.
Hintergrund: Der von Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil vor wenigen Tagen vorgelegte Entwurf des Bundeshaushalts sieht zwar eine Senkung der Stromsteuer für die Industrie sowie die Land- und Forstwirtschaft vor – nicht aber für die privaten Verbraucher und für mittelständische Kleinbetriebe.
„15 Milliarden Euro kommen in diesem Jahr durch die CO₂-Bepreisung von Wärme und Verkehr in die Kasse. Alle gemeinsam haben versprochen, diese Einnahmen zurückzugeben“, erinnert CDU-Vize Andreas Jung.
Der altgediente CDU-Haudegen Wolfgang Bosbach, bis heute so eine Art konservatives Feigenblatt seiner Partei, empört sich: „Es geht keineswegs nur um die Frage, ob die Senkung des Strompreises nur für die Industrie oder auch für private Haushalte gelten soll. Im Kern geht’s um die Frage wie glaubhaft und verlässlich politische Zusagen sind!“
Offener Affront auch der Fraktionschefs
Der Widerstand gegen den Merz’schen Wortbruch geht sogar so weit, dass die Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU in Bund, Ländern und Europa-Parlament bei ihrem Treffen in der Pfalz auf einer umfassenden Stromsteuer-Entlastung bestanden. Ein offener Affront gegen den Kanzler, der seinen Wortbruch bis zuletzt verteidigt hat!
Die derzeit geplante Verstetigung der Stromsteuer-Senkung für das produzierende Gewerbe könne nur ein „erster Schritt“ sein, diesem müssten „zeitnah“ weitere Schritte folgen, heißt in einem einstimmig gefassten Beschluss der Fraktionsvorsitzenden-Konferenz, den auch der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Jens Spahn (CDU), mitträgt. Jan Redmann, CDU-Fraktionschef im Landtag von Brandenburg, betonte: „Die Entlastung aller Verbraucher bei der Stromsteuer ist eine Frage der Fairness und der Glaubwürdigkeit. Wir können nicht einfach nur bestimmte Gruppen entlasten, das haben wir im Wahlkampf anders angekündigt und ist im Koalitionsvertrag anders vereinbart worden.“
Tatsächlich steht im CDU-Sofortprogramm, einem Maßnahmenpaket, das bis zur Sommerpause auf den Weg gebracht werden sollte, gleich als erster Punkt: „Wir senken die Stromsteuer und die Netzentgelte – für eine Entlastung von mindestens 5 Cent pro kWh. Der Strom muss für alle günstiger werden.“
So wurde es dann auch im Koalitionsvertrag vereinbart. Dort heißt es auf Seite 47: „Für schnelle Entlastungen um mindestens fünf Cent pro kWh werden wir in einem ersten Schritt die Stromsteuer für alle so schnell wie möglich auf das europäische Mindestmaß senken …“
Platzt die Koalition am Streit ums „Bürgergeld“?
Unterdessen zeigte sich Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) offen für ein „Nachjustieren“ bei der Stromsteuer: „Man muss schauen, wo das Geld herkommt.“ Allerdings müsse es dann im Bundeshaushalt an anderer Stelle eine Umschichtung geben.
Das zielt auf Kürzungen beim sogenannten „Bürgergeld“, das vielen in der Union schon lange ein Dorn im Auge, für die SPD aber tabu ist. Der brandenburgische CDU-Chef Redmann: „Auf die, die arbeiten könnten, es aber nicht tun, wird weiterhin zu wenig Druck ausgeübt. Wenn die Arbeitsministerin erklärt, sie sehe da keine Einsparungsmöglichkeiten, lässt das eindeutig auf zu wenig Ambition schließen.“
Im Klartext: In der schwarz-roten Chaos-Koalition dürfte es noch vor der Sommerpause so richtig krachen!
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Geschlechtertrennung bei Islamwochen an Uni Kiel: Islamismus sei doch “auch eine Farbe”
Die Universität Kiel steht weiter in der Kritik: Während der dort stattgefundenen “Islamwoche” soll es zu islamistischen, antisemitischen und frauenfeindlichen Vorfällen gekommen sein, die aufgearbeitet werden sollen. Nun sorgte die Aussage einer Uni-Mitarbeiterin erneut für Aufsehen. Aus ihrer Sicht ist Islamismus „doch auch eine Farbe“.
An der Christian-Albrechts-Universität (CAU) in Kiel fand vom 5. bis 9. Mai 2025 eine „Islamwoche“ statt. Die Veranstaltung wurde von der Islamischen Hochschulgruppe Kiel (IHG) organisiert und hat erhebliche Kontroversen ausgelöst. Laut Berichten, beispielsweise von den Kieler Nachrichten, gab es Beschwerden von Studierenden. Dabei ging es um eine geschlechtergetrennte Sitzordnung während der Veranstaltungen, antisemitische Aufkleber auf Laptops – und Aussagen zur Züchtigung von Frauen.
Augenzeugen gaben an, dass Männer und Frauen aufgefordert wurden, getrennte Eingänge zu nutzen und getrennt voneinander Platz zu nehmen, wobei Frauen im hinteren Bereich des Hörsaals sitzen sollten und Männer vorne. Zudem wird ein Redner, Sertac Odabas von der Organisation IMAN, vom Verfassungsschutz dem Salafismus zugeordnet. Odabas soll bei seinem Auftritt auch über die „Züchtigung von Frauen“ gesprochen haben. Teilnehmer berichteten obendrein von antisemitischen Aufklebern auf Laptops.
Die Universitätsleitung hat eine Untersuchung eingeleitet und die Anerkennung der IHG vorläufig ausgesetzt, wodurch die Gruppe keine Räume mehr buchen kann. In einer Stellungnahme heißt es: „Wir distanzieren uns ganz deutlich von allen Inhalten, die mit den Grundwerten der Universität nicht vereinbar sind. Die CAU ist eine weltoffene Hochschule, die sich zu Demokratie und Vielfalt bekennt. Wir verurteilen jegliche Formen von Diskriminierung oder Gewalt. Diese haben an unserer Universität keinen Platz. Wir nehmen die Vorwürfe sehr ernst und prüfen diese derzeit intensiv.“
Der Vorstand der IHG kündigte seinen Rücktritt an, will aber zunächst die Aufarbeitung der Vorfälle abschließen.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bezeichnete die Vorgänge als „unerträglich“ und forderte eine schnelle Aufklärung, da Geschlechtertrennung und extremistische Ideologien an Hochschulen keinen Platz hätten. Deutlich kritischere Worte kamen u.a. vom AfD-Bundestagsabgeordneten Christoph Birghan, der in einem Statement anprangerte:
Leider zeigen die Entwicklungen der letzten Jahre immer deutlicher, dass linke, vermeintlich ,antikolonialistische‘ Hochschulgruppen als Türöffner fungieren und die deutschen Hochschulen als Foren internationaler Konflikte zweckentfremden. Denn all die Vorfälle zeigen: Es geht nicht um eine wissenschaftliche Debatte, sondern die Politisierung universitärer Freiheit. Ausgerechnet sie wird missbraucht, um Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit und anderen Ideologemen eine Bühne zu bieten. Welchen Schaden der Zeitgeist den Hochschulen zugefügt hat, können wir inzwischen beinahe täglich in der Zeitung lesen.
Mitarbeiterin: Islamismus wäre doch auch “eine Farbe” und Teil der Vielfalt
Indessen sorgte eine Mitarbeiterin der Uni für Aufsehen. Im Interview mit dem YouTube-Kanal „Tim Schwarz Report“ bejahte sie, dass die CAU eine “vielfältige” Universität sei. Auf die Bemerkung des Reporters, dass Islamismus an einer Hochschule nicht förderlich sei, antwortete sie: „Warum nicht? Islamismus ist doch auch eine Farbe.“ Zudem stellte sie die Gegenfrage: „Ist Islamismus nicht ebenfalls ein Ausdruck von Vielfalt?“
Das beste Deutschland, das es jemals gab, ist so schön bunt und vielfältig – und offensichtlich auf dem Weg zurück ins tiefste Mittelalter. Denn der Fall der Uni Kiel war kein Einzelfall: In der Berliner Charité hielt die muslimische Studentengruppe “Medislam Collective” Veranstaltungen ab, ebenfalls mit Geschlechtertrennung. Nach massiver Kritik beeilte die Charité sich, in einer Stellungnahme festzuhalten, dass diese Gruppe in den Räumlichkeiten keine Veranstaltungen mehr abhalten dürfe. Ob das reicht?
Klima–Oszillationen: Meereisbedeckung auf der Nordhemisphäre
Die Meereisfläche der nördlichen Hemisphäre ist ein wichtiger Klimaindex, da sie bestimmt, wie viel Fläche des Arktischen Ozeans und der umliegenden Meere der Atmosphäre ausgesetzt ist. Eis ist ein guter Isolator und speichert die Wärme im darunter liegenden Wasser (Peixoto & Oort, 1992, S. 361). Eis reflektiert außerdem Sonnenlicht gut (hohe Albedo), während Wasser Sonnenlicht gut absorbiert (niedrige Albedo). Zwar liegen uns keine genauen Daten zur Meereisfläche der nördlichen Hemisphäre (hier als NH_ice bezeichnet) vor 1978 vor, dem ersten Jahr, für das gute Satellitendaten vorliegen, doch scheint sie der globalen 60- bis 70-jährigen Klimaschwankung zu folgen (Wyatt, 2020). Dies könnte daran liegen, dass die eng damit verbundene AMO die Meereisfläche beeinflusst.
Vor 1978 liegen uns Berichte aus Schiffsbeobachtungen über die Eisausdehnung vor, die nur schwach mit der Meereisfläche zusammenhängt. Die Meereisausdehnung war in der Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts von etwa 1920 bis 1945 sehr gering; dies fiel auch in den Anstieg der AMO zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der dem 1977 einsetzenden Anstieg der AMO entspricht (siehe hier und hier). Schiffsbeobachtungen erwähnen häufig einen eisfreien Arktischen Ozean von den 1850er bis in die 1870er Jahre, eine weitere Zeit der Erwärmung der AMO. Silas Bent schlug vor, dass der atlantische Golfstrom in der Arktis auf den warmen pazifischen Kuroshio-Strom traf und diese 1872 eisfrei hielt, wie in Abbildung 1 dargestellt (Luedtke, 2015).
Systematische Beobachtungen des arktischen Eises begannen erst 1885, als das Dänische Meteorologische Institut (DMI) begann, anhand von Berichten von „Forschern, Walfängern und anderen Polarmeerfahrern“ systematisch Karten der Eisausdehnung zu erstellen. Diese Berichte wurden sowohl auf Dänisch als auch auf Englisch veröffentlicht (Luedtke, 2015). Allerdings befand sich die AMO zu diesem Zeitpunkt bereits in einer negativen Phase.
Abbildung 1. Silas Bents Karte eines vermeintlich offenen Arktischen Ozeans im Jahr 1868. Quelle: (Luedtke, 2015)
Mitte der 1930er Jahre, während der Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts, die auch eine bedeutende AMO-Warmzeit war, war die Arktische Nordostpassage für gewöhnliche Dampfschiffe ungewöhnlich offen (Luedtke, 2015). Dieser Teil des Arktischen Ozeans um Spitzbergen, Nowaja Semlja und Franz-Josef-Land (siehe Abbildung 2) ist in der Regel die meiste Zeit des Jahres durch Eis versperrt.
Während die Nordostpassage in den frühen 1930er Jahren größtenteils offen war, blieben die Nordwestpassage, die Beaufortsee und die Beringsee die meiste Zeit des Jahres eisbedeckt. Der Eisverlust in der Arktis in den 1930er Jahren veranlasste einige dazu, die Welt vor einem potenziell gefährlichen Klimawandel zu warnen (Manley, 1944). Doch als sich die Welt in den folgenden Jahrzehnten abkühlte, nahmen die Sorgen über die globale Erwärmung ab, bis die Temperaturen in den 1980er Jahren wieder zu steigen begannen.
Die polaren Energieflüsse variieren je nach Jahreszeit, wie in Abbildung 3 dargestellt. Im Sommer ist die in den Weltraum abgegebene Energie gering, da die eingehende Energie (meridionaler Transport + Sonnenenergie) zum Schmelzen von Eis und Schnee und zur Erwärmung des Arktischen Ozeans verwendet wird. Im Winter ist diese Reihenfolge umgekehrt: Die Sonnenenergieeinstrahlung ist sehr gering, und das sommerliche Schmelzwasser gefriert wieder, wodurch die im Wasser gespeicherte Wärme freigesetzt wird. Daher findet der größte Teil des Energietransports in den Weltraum in den Wintermonaten statt.
Abbildung 3. Nettoenergiezufuhr und -abgabe der Eiskappe des Nordpols in den Weltraum. (Peixoto & Oort, 1992, S. 363). Die Nettoenergieflüsse neben den Pfeilen sind in W/m² angegeben. Wichtige Punkte: Im Sommer fließt die Energie in schmelzendes Eis und Schnee, im Winter stammt die Energie aus verstärktem meridionalen Transport und gefrierendem Sommerschmelzwasser.
Im Winter ist der Strahlungsenergieverlust an der Obergrenze der polaren Atmosphäre sehr groß. Etwa zwei Drittel des Verlusts werden durch den Zufluss transportierter Energie aus niedrigeren Breiten ausgeglichen und ein Drittel durch oder von der Oberfläche. Die von der Oberfläche freigesetzte Wärme scheint zu etwa gleichen Teilen durch die sinkende Meerestemperatur und durch das Gefrieren von Gewässern zu entstehen. Beide Prozesse hängen weitgehend von der Meereisfläche der nördlichen Hemisphäre ab.
Der größte Teil der Energie, die aus den niedrigeren Breiten in die Arktis gelangt, stammt über Stürme oder „transiente Wirbel“ (Barry, Craig & Thuburn, 2002), ein Teil jedoch auch aus der mittleren meridionalen Zirkulation (Kaspi & Schneider, 2013). Der Energiefluss zwischen Atmosphäre und Oberfläche in der Arktis ist im Winter durch einen starken Aufwärtstransport von Energie von der Oberfläche gekennzeichnet. Die Wassertemperatur unter dem Eis beträgt nicht weniger als –1,9 °C, während die Atmosphäre Temperaturen von –30 bis –60 °C aufweisen kann. Meereis ist ein sehr guter Isolator, aber wenn das Eis dünn ist oder fehlt, kommt es zu einem gewissen Verlust (Peixoto & Oort, 1992, S. 361).
Die Eisfläche ändert sich wahrscheinlich periodisch, da der Pfeil in Abbildung 1 mit der Beschriftung „Meridionaler Transport in“ und/oder die Sonneneinstrahlung variieren. Steigen die AMO oder die globale Temperatur (z. B. von 1975 bis 2000, siehe hier oder hier), kann dies auch bedeuten, dass die Arktische Oszillation überwiegend positiv und der polare Winterwirbel stark ist. Diese Klimakonstellation hält kalte Luft in der Arktis, die dadurch abkühlt. Da kalte Luft in der Arktis eingeschlossen ist, sind die mittleren Breiten und die Nordhalbkugel, mit Ausnahme der Arktis, wärmer.
Es sind nicht alle Faktoren bekannt, die die Bedingungen für hohes oder niedriges NH-Eis schaffen. Wohlbekannt sind jedoch die sogenannte „Warme Arktis – Kalte Kontinente“-Oszillation und ihr Gegenteil, die „Kalte Arktis – Warme Kontinente“-Oszillation (Overland, Wood & Wang, 2011). Dieses Muster hängt sowohl mit der oben besprochenen Arktischen Oszillation (AO) als auch mit der Nordatlantischen Oszillation (NAO) zusammen. Es ist sogar möglich, dass die Warme Arktis – Kalte Kontinente“-Oszillation durch den Southern Annular Mode (SAM) aus so weit entfernten Regionen wie der Antarktis beeinflusst wird (Lin, Yu & Hall, 2025). Ich erwähne dies alles nur, um zu zeigen, dass alle Klima-Oszillationen miteinander interagieren und dass die Art und Weise, wie alles zusammenhängt, sehr komplex und noch wenig verstanden ist. Wir sehen die Ergebnisse, die Klimaoszillationen selbst, aber wir wissen nicht, wie sie funktionieren, und sie lassen sich nicht richtig modellieren.
Abbildung 4 zeigt den längerfristigen Anstieg von HadCRUT5 und AMO über das gesamte Jahr, während die Eisfläche von 1987 bis 2024 abnimmt. Der plötzliche Anstieg der Eisfläche von 1984 bis 1987 geht einer Verstärkung des Polarwirbels voraus, die 1987 beginnt, genau zu dem Zeitpunkt, als das Meereis einen langen Rückgang beginnt. Vor 1997 gingen Eisflächen-Veränderungen den AO-Änderungen voraus, doch nach 1997 kehrt sich dieser Zusammenhang um; der Grund für diese Veränderung ist unklar. Nichts ist einfach.
Abbildung 4. Vergleich von NH_ice mit HadCRUT5, AO und AMO. NH_ice ist Wintereis, die anderen Werte sind Ganzjahreswerte.
Der anhaltende Rückgang von NH_ice im Winter seit 1987 spiegelt sich in den Spitzenwerten des Schwabe-11-Jahres-Sonnenzyklus wider, wie in Abbildung 5 dargestellt, was etwas kontraintuitiv ist. Steigt die Sonnenaktivität nach einem Sonnenzyklus-Minimum, gibt es üblicherweise ein NH_ice-Maximum mit einer Verzögerung von null bis einem Jahr. Ebenso sinkt die Sonnenaktivität nach einem Sonnenzyklus-Maximum, gibt es ein NH_ice-Minimum mit einer Verzögerung von ein bis zwei Jahren.
Diskussion
Die Arktis ist im Winter ein bedeutender Nettoemittent von Strahlung. Die Kombination aus geringer bis keiner Sonneneinstrahlung, gefrorener Oberfläche, nahezu wolkenlosem Himmel und sehr niedriger Luftfeuchtigkeit führt dazu, dass fast die gesamte Strahlungsemission von der Oberfläche und der Atmosphäre in den Weltraum gelangt. Wie Abbildung 3 zeigt, stammen zwei Drittel der in den Wintermonaten in die Arktis gelangenden Energie aus dem atmosphärischen meridionalen Transport, der Großteil davon durch Stürme.
Die Arktische Oszillation ist positiv, wenn der Polarwirbel stark ist, und negativ, wenn er schwach ist. Daher erwarten wir, dass NH_ice bei positiver AO zunimmt und bei negativer abnimmt. Dieser Zusammenhang ist jedoch nicht konsistent und kehrt sich oft um, wie in Abbildung 4 zu sehen ist. Es müssen andere Faktoren die Eisbedeckung beeinflussen. Ich habe keine Erklärung dafür, warum die Eisbedeckung abnimmt, wenn die Sonne weniger aktiv ist.
Wir würden erwarten, dass NH_ice zunimmt, wenn die Sonne schwächer wird, und abnimmt, wenn sie stärker ist, insbesondere in der Arktis, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Arktis ist von einem Ozean bedeckt, und Ozeanwasser hat eine geringe Albedo und absorbiert Sonnenstrahlung sehr stark.
Es gibt keine eindeutige Erklärung für den Zusammenhang zwischen all diesen Faktoren, aber wir verfügen nur über 47 Jahre gute NH_ice-Daten, was bei weitem nicht ausreicht. Der globale Klimazyklus beträgt, wie hier erwähnt, 60–70 Jahre, und vielleicht wird die Antwort klar, wenn wir so viele Daten haben. Dieser Beitrag ist nicht sehr zufriedenstellend, da ich alle Informationen präsentieren kann, die ich zu NH_ice finden konnte, und trotzdem keine Antworten darauf habe, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Ich kann nur sagen, dass wir eindeutige Muster erkennen, die sich aber weder modellieren noch erklären lassen. Hier schrieb ich: „Die meisten der in diesem Beitrag untersuchten natürlichen ozeanischen und atmosphärischen Zirkulationsschwankungen werden in aktuellen globalen Klimamodellen nicht richtig modelliert (manche sagen, überhaupt nicht).“
Vor diesem Hintergrund stellen wir uns einen Kommentar wie den folgenden von einem Mitglied des „Konsens’“ vor:
Andy,
Sie sind ein Vollidiot. Die Sonne ist nicht für den Rückgang des NH-Eis verantwortlich, und auch nicht für die anderen Schwankungen. Es muss der steigende CO2-Gehalt sein! Wir kommen durch Ausschlussverfahren dorthin. Was könnte es sonst sein?
Darauf antworte ich:
CMIP6 und frühere Klimamodelle gehen davon aus, dass CO2 für die Erwärmung und den Eisrückgang verantwortlich ist, können aber die kritischen NAO-, AO-, AMO-, SAM- und PDO-Schwankungen nicht reproduzieren. Bei ENSO kommen sie besser zurecht, haben aber immer noch große Probleme damit (IPCC, 2021, S. 489–514). Es ist unklar, ob die Modelle die beobachteten langfristigen Klimaschwankungen angemessen reproduzieren. Ich sollte hinzufügen, dass es sich nicht um Wettermodelle, sondern um Klimamodelle handelt, und als solche sollten sie diese Schwankungen reproduzieren, wenn sie genau sind. Sie haben zwar eine CO2-Verzerrung, reproduzieren sie aber nicht. Das Ausschlussverfahren reicht nicht aus, um Ihre Argumentation zu untermauern.
Referenzen
Barry, L., Craig, G., & Thuburn, J. (2002). Poleward heat transport by the atmospheric heat engine. Nature, 415, 774-777. doi:10.1038/415774a
IPCC. (2021). Climate Change 2021: The Physical Science Basis. In V. Masson-Delmotte, P. Zhai, A. Pirani, S. L. Connors, C. Péan, S. Berger, . . . B. Zhou (Ed.)., WG1. Retrieved from https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/
Kaspi, Y., & Schneider, T. (2013). The Role of Stationary Eddies in Shaping Midlatitude Storm Tracks. Journal of the Atmospheric Sciences, 70(8), 2596 – 2613. doi:10.1175/JAS-D-12-082.1
Lin, H., Yu, B., & Hall, N. (2025). Link of the Warm Arctic Cold Eurasian pattern to the Southern Annular Mode variability. npj Climate & Atmospheric Science, 8. doi:10.1038/s41612-025-01102-z
Luedtke, B. (2015). An ice-free Arctic Ocean: history, science, and scepticism. Polar record, 51, 130-139. doi:10.1017/S0032247413000636
Manley, G. (1944). Some recent contributions to the study of climatic change. Q.J.R. Meteorol. Soc., 70, 197-219. doi:10.1002/qj.49707030508
Overland, J. E., Wood, K. R., & Wang, M. (2011). Warm Arctic—cold continents: climate impacts of the newly open Arctic Sea. Polar Research,, 30(1). doi:10.3402/polar.v30i0.15787
Peixoto, J., & Oort, A. (1992). Physics of Climate. New York: Springer-Verlag. Retrieved from https://www.amazon.com/Physics-Climate-Jose-P-Peixoto/dp/0883187124/ref=sr_1_2?crid=3BCKX8A3FIUUH&keywords=Physics+of+Climate%2C+Peixoto&qid=1649270821&sprefix=physics+of+climate%2C+peixoto%2Caps%2C100&sr=8-2
Wyatt, M. (2020). Circulation Patterns: Atmospheric and Oceanic. In Y. Wang, The Handbook of Natural Resources, volume VI (2nd ed., Vol. 6). CRC Press. Retrieved from https://www.taylorfrancis.com/chapters/edit/10.1201/9780429440984-9/circulation-patterns-atmospheric-oceanic-marcia-glaze-wyatt
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Klima–Oszillationen: Meereisbedeckung auf der Nordhemisphäre erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Britische Abgeordnete laden den Sohn des gestürzten Schahs ein, um im Parlament für einen Regimewechsel im Iran zu werben
Pro-israelische Abgeordnete der Labour-Partei und der Konservativen organisieren Veranstaltung mit Reza Pahlavi
Der Sohn des gestürzten Schahs von Iran, Reza Pahlavi, wird am Montag vor britischen Abgeordneten im Parlament sprechen – das bestätigten mehrere Quellen aus dem Parlament und der Labour-Partei gegenüber Middle East Eye (MEE).
Laut einer Einladung zur Veranstaltung, die MEE vorliegt, wird Pahlavi die Abgeordneten und Lords über „die aktuelle Situation im Iran sowie seinen Plan für den Zusammenbruch des derzeitigen Regimes und einen stabilen Übergang zu einer säkularen Demokratie“ informieren.
Die Veranstaltung findet um 17 Uhr in einem Ausschussraum des britischen Parlaments statt und wird gemeinsam vom Labour-Abgeordneten Luke Akehurst und der konservativen Abgeordneten Aphra Brandreth organisiert.
Akehurst erklärte gegenüber MEE: „Es ist Sache des iranischen Volkes, zu entscheiden, welche Art von Regierung es haben möchte – aber Abgeordnete sind natürlich daran interessiert zu hören, was verschiedene Oppositionsstimmen zur Zukunft eines so wichtigen Landes zu sagen haben.“
Brandreth wurde ebenfalls um Stellungnahme gebeten.
Der 64-jährige Reza Pahlavi, von seinen Anhängern als „König im Exil“ bezeichnet, ist der älteste Sohn von Mohammad Reza Pahlavi, dem letzten Schah des Iran, der beim Volksaufstand von 1977–79 gestürzt wurde – ein Aufstand, der zur Gründung der heutigen Islamischen Republik führte.
Ali Milani, Vorsitzender des Labour Muslim Network, sagte gegenüber MEE, dass die Veranstaltung im britischen Parlament „ein Schlag ins Gesicht für alle Iraner ist, die für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen“.
Milani erklärte, Pahlavi habe „eine ganze Karriere im Exil verbracht und sich geweigert, das Unterdrückungsregime seines Vaters zu verurteilen“.
„Unzählige Iraner sind durch die Geheimpolizei seines Vaters verschwunden, gefoltert und ermordet worden – was er nie richtig eingeräumt hat“, so Milani.
„Die Führung für das iranische Volk muss aus dem Iran selbst kommen. Sie verdienen echte Freiheit und Wohlstand.“
Reza Pahlavi hat sich als engagierter Befürworter einer von den USA unterstützten Rückkehr zur Monarchie positioniert, besucht regelmäßig Israel, ließ sich mit Premierminister Benjamin Netanjahu fotografieren und stellt sich selbst als den einzigen „lebensfähigen Führer eines modernen Irans“ im Falle eines Zusammenbruchs der Islamischen Republik dar.
Am 16. Juni – während der jüngsten Spannungen zwischen Israel und Iran – erklärte Pahlavi: „Die Ursache des Problems ist das Regime und seine Natur, und die einzige Lösung, die letztlich sowohl dem iranischen Volk als auch der freien Welt nützt, ist, dass dieses Regime verschwindet.“
Daraufhin machte Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif Schlagzeilen, als er Pahlavi auf X (ehemals Twitter) als eine „blutige, parasitäre, imperiale Hure“ bezeichnete.
Asif forderte ihn auf: „Wenn das iranische Volk deiner Meinung nach bereit ist, dann zeige etwas Mut, geh zurück und führe sie an – stürze das Regime.“
„Wichtige Botschaft von Reza Pahlavi“
Labour-Abgeordneter Akehurst, der erst im Juli 2023 ins Parlament gewählt wurde, bezeichnete eine Videobotschaft Pahlavis vom 14. Juni, in der dieser zum Regimewechsel aufrief, als eine „wichtige Botschaft zur Unterstützung des iranischen Volkes“.
Akehurst ist auch bekannt für seine Positionen zu Israel: 2021 sagte er auf die Frage, ob er die UNO für antisemitisch halte – aufgrund der Resolution, die Israels Siedlungen in den seit 1967 besetzten Gebieten für illegal erklärte – schlicht: „Ja.“
2023 erklärte er, die großen israelischen Siedlungsblöcke im Westjordanland sollten im Rahmen eines Landtausches Teil Israels werden, und fügte hinzu, dass er die Golanhöhen ebenfalls „dauerhaft als Teil Israels“ sehe.
Dabei stuft ein aktueller UN-Bericht die israelischen Siedlungen im Westjordanland, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen als Kriegsverbrechen ein.
Noch bevor Akehurst Abgeordneter wurde, wurde er fotografiert, wie er ein T-Shirt mit der Aufschrift „Zionistischer Bastard“ trug – eine ironische Selbstbeschreibung, die ihm breite Kritik einbrachte.
Gemeinsam gegen die WHO: MFG unterstützt überparteiliche Kundgebung gegen die IGV

Sowohl MFG Oberösterreich als auch MFG Wien haben spontan ihre Unterstützung zugesagt, als sie von der geplanten überparteilichen Kundgebung gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) – das mindestens ebenso gefährliche Regelwerk der WHO neben dem Pandemievertrag – am 11.7.2025 in Wien erfuhren. Organisiert und moderiert durch die GGI mit Sprechern von FPÖ, LMP und MFG sowie […]
Der Beitrag Gemeinsam gegen die WHO: MFG unterstützt überparteiliche Kundgebung gegen die IGV erschien zuerst unter tkp.at.



