Kategorie: Nachrichten
Todesfalle Cybertruck? Tesla nach Inferno-Unfall in Texas erneut im Visier
Ein Mann verbrennt in seinem Tesla-Cybertruck bei lebendigem Leib – die Türen versperrt, das Feuer über 2.700 Grad heiß. Seine Familie klagt nun gegen Elon Musks Konzern. Der Vorwurf: lebensgefährliche Konstruktionsfehler und ein verantwortungsloser Umgang mit Sicherheitsbedenken.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem brennenden Auto und können die Türen nicht öffnen. Ein Horrorszenario. Ein solch tragischer Fall ereignete sich im August 2024 in Texas. Der 47-jährige Michael Sheehan verbrannte im Wageninneren, nachdem sein Tesla Cybertruck in eine Graben stürzte und binnen Sekunden in Flammen aufging. Die Hitze – laut Gerichtsunterlagen bis zu 5.000 °F (2.760 °C) – war derart extrem, dass die Knochen des Opfers buchstäblich verdampften. Die Ursache: ein thermisches Durchgehen (Thermal Runaway) der Hochleistungsbatterie.
Besonders erschütternd: Der Verunglückte hatte keine Möglichkeit, sich selbst zu befreien. Die vollelektronischen Türen versagten im Moment des Stromausfalls vollständig. Eine mechanische Notentriegelung? Diese ist zwar vorhanden – aber gut versteckt und nicht dokumentiert, wie es laut US-Medienberichten in der Klageschrift heißt. Für einen Laien ohne Spezialtraining – wie bei Michael Sheehan – praktisch nutzlos. Die Familie des Opfers verklagt Tesla nun wegen grober Fahrlässigkeit, Designmängeln und unzureichender Sicherheitsaufklärung. Ihr Anwalt spricht von einem “rolling coffin” – einem “rollenden Sarg”.
Immer wieder geraten Teslas Fahrzeuge durch unkontrollierbare Batteriebrände in die Schlagzeilen. Zwar betont der Konzern regelmäßig die angebliche Sicherheit seiner Produkte – doch was ist die Realität? Bereits früher wurde über geleakte interne Berichte bekannt, dass die Cybertrucks von Tesla Designmängel aufweisen, die zu ernsthaften Sicherheitsrisiken avancieren können.
Dieser tödliche Vorfall verdeutlicht, wie gefährlich solche “vollautomatisierten” Fahrzeuge sein können. Fällt beispielsweise die Elektrik infolge eines Unfalls aus, lassen sich die Türen nur sehr umständlich manuell öffnen. Und die Fenster? Die bleiben auch zu. Damit werden solche Autos unter Umständen zu einer Todesfalle, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. So wie bei Michael Sheehan.
Corona-Justiz: Bewährungsstrafe für Richter, der Maskenpflicht für zwei Schulen aufhob

Die Gegner der Corona-Maßnahmen feierten Amtsrichter Siegfried Dettmar wie einen Helden. Er wollte die Corona-Maskenpflicht kippen – und landete selbst vor Gericht. Jetzt scheiterte in seinem mutigen Kampf in letzter Instanz: Die Verfassungsrichter in Karlsruhe wiesen seine Beschwerde ab.
Der frühere Familienrichter hatte 2021 zwei Schulen in Thüringen verboten, Masken-, Abstands- und Testpflicht durchzusetzen. Aufgrund der Klage einer Mutter aus Weimar, deren Kinder (8, 14) wegen der Masken unter Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit litten, untersagte der Amtsrichter der staatlichen Pestalozzi-Grundschule und der staatlichen Pestalozzi-Regelschule in Weimar, Schüler zur Masken-, Abstands- und Schnelltestpflicht zu zwingen.
Doch das Oberlandesgericht Thüringen kassierte die Entscheidung. Begründung: Dettmar sei nicht zuständig. Die Staatsanwaltschaft warf ihm Rechtsbeugung vor – und bekam Recht. Das Landgericht Erfurt verurteilte Dettmar zu zwei Jahren auf Bewährung. Die Richter warfen ihrem Kollegen vor, das Verfahren gezielt „organisiert“ zu haben.
Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil im November 2024. Dettmar zog weiter vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dort musste er nun die endgültige Schlappe einstecken. Die Richter erklärten die Beschwerde für unzulässig. Dettmar habe nicht nachvollziehbar dargelegt, dass seine Grundrechte verletzt worden seien (Az. 2 BvR 373/25).
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Polarlichter als Zeitmaschinen
Spaceweather.com
Der Herbst 1770 war keine gute Zeit für Kapitän James Cook und die Besatzung der HMS Endeavour. Ein Jahr zuvor hatten sie von Tahiti aus erfolgreich den Venustransit beobachtet. Viele an Bord bereuten es, dieses Paradies verlassen zu haben. Nach einem Zwischenstopp in Neuseeland kollidierte die Endeavour mit dem australischen Great Barrier Reef, welches ein großes Loch in den Rumpf riss, woraufhin das Schiff sieben Wochen lang auf Grund lag und repariert werden musste. Als das Schiff wieder in Fahrt war, litten viele Besatzungsmitglieder an tropischen Krankheiten, Unterernährung und Erschöpfung.
In diesem Moment brach der geomagnetische Sturm los.
Die Endeavour befand sich am 16. September 1770 in der Nähe der Insel Timor (9,9° geographische Breite), als rote Polarlichter am Nachthimmel erschienen. Der Naturforscher Joseph A. Banks und sein Assistent Sydney Parkinson vermerkten das Ereignis in ihren Logbüchern, obwohl sie sich nicht sicher waren, was sie gesehen hatten. Die Vorstellung, dass sich Polarlichter bis zu 10 Grad über dem Äquator ausbreiten könnten, schien abwegig.
Und doch waren es Polarlichter. Eine Studie aus dem Jahr 2017 unter der Leitung von Hisashi Hayakawa ergab, dass die Cook’schen Polarlichter Teil eines extremen 9-tägigen Spektakels in China, Japan und Südostasien waren. Einige der Lichter waren „so hell wie ein Vollmond“.
Das „Cook Event“ war zweifellos eine große Sache. Aber wie groß? Das fragen sich die Forscher schon lange. Magnetometer wurden erst im 19. Jahrhundert erfunden, so dass es keine wissenschaftlichen Messungen der geomagnetischen Aktivität vor dieser Zeit gibt. Die Bewertung alter Stürme dieser Art war bisher eine Sache von Vermutungen.
Eine in der April-Ausgabe 2025 von Space Weather veröffentlichte Studie könnte dieses Problem gelöst haben, indem sie Polarlichter in Zeitmaschinen verwandelt.
Jeffrey Love vom US Geological Survey und seine Kollegen analysierten in ihrer Arbeit 54 geomagnetische Stürme von 1859 bis 2005, wobei sie sowohl Magnetometerdaten als auch Polarlichtsichtungen verwendeten. Durch die Korrelation der beiden Daten entwickelten sie ein statistisches Modell, mit dem Forscher die Stärke historischer Stürme anhand von Augenzeugenberichten abschätzen können – ein Magnetometer ist nicht erforderlich.
Eines der wichtigsten Ergebnisse ihrer Studie ist, dass Cooks Sturm (innerhalb der Fehlermarge) die gleiche Größenordnung hatte wie das berühmte Carrington-Ereignis von 1859. Sie fanden auch einen sehr großen Sturm nur wenige Tage vor dem Carrington-Ereignis. Am 28. August 1859 waren keine Magnetometerdaten verfügbar, da es sich um einen Sonntag handelte, an dem die Mitarbeiter der Sternwarte frei hatten. Allerdings wurden in Havanna, Kuba, Polarlichter über dem Himmel gemeldet. Das Modell von Love schätzte diesen Sturm auf etwa zwei Drittel des Carrington-Ereignisses ein und machte ihn damit zu einem der größten geomagnetischen Stürme aller Zeiten.
Die gute Nachricht für Cook und seine Crew: Sie benutzten keine modernen Technologien wie Funk oder GPS, die möglicherweise versagt hätten. Cook hatte keine Probleme, den magnetischen Sturm zu navigieren. Würde so etwas heute erneut auftreten, hätten wir vielleicht nicht so viel Glück.
Die Originalstudie steht hier.
Link: https://www.spaceweather.com/ vom 23. Juni 2025. Man gebe das Datum in die Rubrik „Archives“ rechts oben auf der Website ein.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Polarlichter als Zeitmaschinen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Axt-Attacke in ICE: Syrer verletzt vier Fahrgäste
(Auf1) In einem ICE der Deutschen Bahn soll ein Mann vier Menschen verletzt haben. Wie die Polizei Passau bekanntgab, befinde sich der Mann in Gewahrsam. Andere Zugpassagiere konnten den mit einer Axt und einem Hammer Bewaffneten überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Über Nationalität und Motiv ist vorerst noch nichts bekannt. 16:14 Uhr […]
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700 Studien dokumentieren die Schäden durch Covid-„Impfungen“

Für Forscher ist Kritik am herrschenden Narrativ – sei es Gesundheit und Impfungen, Klima oder wer welchen Krieg zu verantworten hat – finanziell und beruflich gefährlich. Dennoch beweisen immer mehr Studien die Schädlichkeit der Corona-Maßnahmen samt der Impfkampagne. Mathilde Debord hat gerade einen umfassenden Bericht in Le Point Critique veröffentlicht, in dem sie den Anstieg […]
Der Beitrag 700 Studien dokumentieren die Schäden durch Covid-„Impfungen“ erschien zuerst unter tkp.at.
Auch 2024 Rekordübersterblichkeit in Deutschland

Auch im Vorjahr blieb die Übersterblichkeit in Deutschland auf Rekordniveau. Die einen sehen darin eine normale demografische Entwicklung, andere sehen die Corona-Impfkampagne dafür verantwortlich. Erinnert man sich zurück, wie penetrant die Öffentlichkeit vor einigen Jahren mit den Statistiken zur Übersterblichkeit konfrontiert wurde, könnte man leicht überrascht sein. Denn 2024 erlebte Deutschland erneut ein Jahr mit […]
Der Beitrag Auch 2024 Rekordübersterblichkeit in Deutschland erschien zuerst unter tkp.at.
Warum der Iran die Zusammenarbeit mit der IAEO beendet hat
Trump steigt aus dem Ukraine-Abenteuer aus
Die Hungerspiele von Gaza
Chris Hedges
Israel setzt Hunger als Waffe ein. Ziel ist es, die letzten Reste der Zivilgesellschaft zu zerschlagen und die Palästinenser in verzweifelte Aasfresser zu verwandeln, die schließlich aus dem historischen Palästina vertrieben werden können.
Israels Einsatz von Hunger ist das typische Endstadium eines Völkermords. Ich habe über die heimtückischen Auswirkungen orchestrierten Hungers berichtet – im Hochland von Guatemala während der Völkermordkampagne von General Efraín Ríos Montt, über die Hungersnot im Süden Sudans, bei der eine Viertelmillion Menschen starb – ich ging an zerbrechlichen, skelettartigen Leichen von Familien vorbei, die an den Straßenrändern lagen – und später im Krieg in Bosnien, als serbische Truppen die Lebensmittelversorgung in Enklaven wie Srebrenica und Goražde kappten.
Das Osmanische Reich setzte Hunger ein, um die Armenier zu dezimieren. Millionen Ukrainer starben 1932/33 durch den Holodomor. Die Nazis nutzten ihn gegen die Juden in den Ghettos im Zweiten Weltkrieg. Deutsche Soldaten verwendeten Lebensmittel – wie heute Israel – als Köder. Sie boten drei Kilogramm Brot und ein Kilogramm Marmelade, um verzweifelte Familien im Warschauer Ghetto in die Deportationszüge zu locken. „Es gab Zeiten, da warteten Hunderte von Menschen mehrere Tage in der Schlange, um ‚deportiert‘ zu werden“, schreibt Marek Edelman in „The Ghetto Fights“. „Die Zahl derer, die verzweifelt die drei Kilo Brot wollten, war so groß, dass die zweimal täglich abfahrenden Transporte mit 12.000 Menschen nicht alle aufnehmen konnten.“ Und wenn die Massen unruhig wurden – wie in Gaza – feuerten deutsche Truppen tödliche Salven in die ausgezehrten Körper von Frauen, Kindern und Alten.
Diese Taktik ist so alt wie der Krieg selbst.
Ein Bericht in der israelischen Zeitung Haaretz, wonach israelische Soldaten den Befehl haben, in die Menschenmengen an Hilfsverteilpunkten zu schießen – mit 580 Toten und 4.216 Verletzten – überrascht nicht. Es ist das vorhersehbare Finale des Genozids, die logische Konsequenz einer systematischen Ausrottungskampagne.
Israel hat mit der gezielten Ermordung von über 1.400 medizinischen Fachkräften, Hunderten UN-Mitarbeitern, Journalisten, Polizisten, Dichtern und Akademikern, mit der Auslöschung ganzer Wohnblöcke, mit dem Beschuss ausgewiesener „humanitärer Zonen“, in denen Palästinenser unter Planen oder im Freien hausen, sowie mit der systematischen Zerstörung von UN-Lebensmittelverteilzentren, Bäckereien und Hilfskonvois – oder mit sadistischem Scharfschützenfeuer auf Kinder – längst deutlich gemacht, dass Palästinenser als Ungeziefer gelten, das es auszulöschen gilt.
Die seit dem 2. März verhängte Blockade von Nahrung und Hilfsgütern macht die Palästinenser völlig abhängig. Um zu essen, müssen sie sich zu ihren Mördern schleppen und betteln. Gedemütigt, verängstigt, verzweifelt nach wenigen Essensresten, verlieren sie jede Würde, Selbstbestimmung und Handlungsmacht – das ist Absicht.
Yousef al-Ajouri (40) schilderte dem Middle East Eye seinen Albtraum auf dem Weg zu einem der vier Hilfszentren der Gaza Humanitarian Foundation (GHF). Diese Zentren sollen nicht helfen, sondern die Menschen aus dem Norden Gazas in den Süden locken. Israel, das am Sonntag erneut zur Evakuierung des Nordens aufforderte, treibt die schleichende Annexion des Küstenstreifens voran. Palästinenser werden wie Vieh durch enge Metallgatter gedrängt – überwacht von schwer bewaffneten Söldnern. Wer Glück hat, bekommt eine kleine Lebensmittelkiste.
Al-Ajouri, ehemals Taxifahrer, lebt mit Frau, sieben Kindern und Eltern in einem Zelt bei al-Saraya in Gaza-Stadt. Um Nahrung für seine Kinder zu finden – die „ständig vor Hunger weinen“ –, machte er sich gegen 21 Uhr mit fünf Männern (darunter ein Ingenieur, ein Lehrer, zwei Kinder im Alter von 10 und 12) auf den Weg. Sie wählten nicht die von der IDF vorgegebene Route – dort sind die Menschenmengen so groß, dass man kaum an Lebensmittel kommt –, sondern krochen im Dunkeln durch Zonen mit israelischem Schussfeld.
„Ich sah Frauen und alte Leute, die denselben gefährlichen Weg gingen“, sagte er. „Plötzlich ein Kugelhagel. Wir versteckten uns hinter einem zerstörten Gebäude. Wer sich bewegte, wurde erschossen. Neben mir war ein junger Mann mit heller Haut und Taschenlampe. Er wurde sofort angeschossen, als er das Licht anließ. Niemand konnte helfen. Er verblutete innerhalb von Minuten.“
Sechs Leichen lagen entlang des Wegs – erschossen von israelischen Soldaten.
Um 2 Uhr früh erreichte al-Ajouri das Hilfszentrum. Ein grünes Licht bedeutete: Verteilung beginnt. Tausende stürmten los, drängten, trampelten. „Ich tastete nach einer Kiste, fühlte etwas, das wie Reis war. Doch jemand entriss es mir – drohte mit einem Messer. Fast alle trugen Messer – zur Verteidigung oder zum Stehlen. Am Ende ergatterte ich vier Dosen Bohnen, ein Kilo Bulgur, ein halbes Kilo Pasta. In Sekunden war alles weg. Die meisten – Frauen, Kinder, Alte – bekamen nichts.“
US-Sicherheitsleute und israelische Soldaten beobachteten das Chaos lachend, mit gezückten Waffen. Einige filmten.
„Dann warfen sie rote Rauchgranaten – das Signal zur Räumung. Danach begann schweres Feuer“, so al-Ajouri. Er brachte einen verletzten Freund ins al-Awda-Krankenhaus in Nuseirat. Dort: 35 Tote, alle an diesem Tag gebracht, alle erschossen in der Nähe des Hilfszentrums – in Kopf oder Brust.
Die GHF ist ein Mossad-finanziertes Projekt des israelischen Verteidigungsministeriums, betrieben mit Firmen wie UG Solutions und Safe Reach Solutions (Ex-CIA und US-Spezialkräfte). GHF wird geleitet vom rechten christlichen Zionisten Rev. Johnnie Moore – eng mit Trump und Netanjahu verbunden – und arbeitet auch mit anti-Hamas-Drogengangs zusammen, die als Sicherheitskräfte fungieren.
Chris Gunness, Ex-Sprecher von UNRWA, erklärte gegenüber Al Jazeera: GHF betreibe „aid washing“, eine Fassade zur Vertuschung der Tatsache, dass „Menschen in die Unterwerfung ausgehungert werden“.
Israel – unterstützt von USA und EU – ignoriert das Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom Januar 2024, das Schutz für Zivilisten und humanitäre Hilfe anordnete.
Haaretz schrieb: „‚Es ist ein Schlachtfeld‘: IDF-Soldaten haben den Befehl, gezielt auf unbewaffnete Palästinenser zu schießen, die auf Hilfe warten.“ Verteilzentren seien nur eine Stunde geöffnet. Vor oder nach dieser Stunde werde geschossen – um die Menschen fernzuhalten oder zu zerstreuen. Viele der Vorfälle geschahen nachts – die Menschen sahen die Grenzen der Zone nicht.
Ein Soldat sagte: „Es ist ein Schlachtfeld. Wo ich stationiert war, starben täglich ein bis fünf Menschen. Es gibt keine Tränengasgranaten – nur scharfe Munition: Maschinengewehre, Granatwerfer, Mörser. Sobald das Zentrum öffnet, hört das Feuer auf. Unsere Kommunikation ist Gewehrfeuer.“
„Wir schießen morgens auf jeden, der sich von Hunderten Metern nähert, manchmal aus nächster Nähe – obwohl keinerlei Gefahr besteht“, erklärte der Soldat. „Ich kenne keinen einzigen Fall von Gegenfeuer. Kein Feind. Keine Waffen.“
Der Einsatz wird „Operation gesalzener Fisch“ genannt – eine Anspielung auf das israelische Wortspiel zum Kinderspiel „Rotes Licht, grünes Licht“, wie es in der Serie Squid Game vorkommt: Verzweifelte Menschen sterben, während sie sich gegenseitig um Nahrung und Geld bekämpfen.
Israel hat die zivile und humanitäre Infrastruktur Gazas ausgelöscht. Eine halbe Million Menschen ist vom Hungertod bedroht. Ziel ist es, die Palästinenser zu brechen, zu vertreiben und nie zurückkehren zu lassen.
Es gibt Gespräche aus Trumps Umfeld über einen Waffenstillstand. Doch das täuscht. Israel hat nichts mehr zu zerstören – 20 Monate Bomben haben Gaza in eine Mondlandschaft verwandelt. Der Streifen ist unbewohnbar: eine giftige Wüste aus Trümmern, Fäkalien und Hoffnungslosigkeit. Ohne Essen, Wasser, Strom, Medikamente, Unterkünfte. Das letzte Hindernis für Israels Annexion sind die Palästinenser selbst. Und die Waffe der Wahl: Hunger.
Aufklärung über Impfschäden: Zensurangriffe gegen Doku “Nur ein Piks” gehen weiter
Mit seiner Doku “Nur ein Piks” rückte Mario Nieswandt die Schattenseiten der Massenimpfkampagnen in den Corona-Jahren ins Rampenlicht: Neben Impfgeschädigten lässt er im Film auch Mediziner zu Wort kommen, die die Mechanismen hinter den Nebenwirkungen der sogenannten Impfstoffe ergründen. Doch die Verbreitung seines Werks macht man Nieswandt nicht leicht. Nicht nur, dass die Ankündigung von Vorführungen mitunter zu massiven Drohungen führte: Wie das Zentrum für Aufarbeitung (ZAAV) aktuell anprangert, intervenierte gar das Bundesinnenministerium, damit der Film nicht auf einem Filmportal beworben werden konnte.
Nachfolgend lesen Sie die Pressemitteilung des ZAAV:
Die Fakten: Das Bundesinnenministerium zwang eine Internet-Plattform zum deutschen Film dazu, den Film «Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung» von Mario Nieswandt zu entfernen. Das ist Zensur.
Warum das wichtig ist: Staatliche Zensur verstösst gegen das Grundgesetz und gegen Charta der Grundrechte der Europäischen Union. Meinungsäusserungs- und Informationsfreiheit sind unentbehrliche Grundlagen der Demokratie. Darum darf der Staatsapparat urteilsfähigen und mündigen Bürgern nichts vorenthalten, was diese für nötig erachten, um Entscheidungen treffen zu können.
Im Anschluss an die Vorführung seines Films «Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung» im kleinen Kreis erklärte Mario Nieswandt, wie er Opfer staatlicher Zensur wurde: Jeweils innert weniger Tage wurde der Werbeclip für seinen Film wiederholt vom Filmportal gelöscht. Solche Vermarktungsplattformen sind für Filmemacher in wirtschaftlicher und publizistischer Hinsicht existenziell, und werden von ihnen darum sogar mit Mitgliedsbeiträgen unterstützt.
Auf Nachfrage hin wurde Nieswandt darüber informiert, dass die Löschungen im Auftrag des Bundesinnenministeriums erfolgten. Das ist ein Skandal und ein Verstoss gegen Bundes- und europäisches Recht.
Die einschlägigen Bestimmungen sind in einfacher Sprache gehalten, damit sie auch von Politikern und Ministern verstanden werden können:
Artikel 5 Grundgesetz
- Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
- Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
- Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Artikel 11 Charta der Grundrechte der Europäischen Union
- Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäusserung. Dieses Recht schliesst die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, Informationen und Ideen ohne behördliche Eingriffe und ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben.
- Die Freiheit der Medien und ihre Pluralität werden geachtet.
Die allen Freiheitsrechten – also auch der Meinungsäusserungsfreiheit – zugrundeliegende Idee ist denkbar einfach: Der zuvor umfassenden Macht der Staatsgewalt werden Grenzen gesetzt. Die Menschen dürfen «nach eigener Fasson» glücklich werden, und der Staat hat sie in Ruhe zu lassen.
Während Zensur in der Vergangenheit nie die von den Mächtigen erhoffte Wirkung hatte, eröffneten sich diesen mit dem Internet neue, zuvor ungeahnte Möglichkeiten, die auf die totale Kontrolle des Lebens der «Untertanen» hinauslaufen. Die «Corona-Massnahmen» haben gezeigt, wie weit – vermeintlich demokratische – Regierungen zur Durchsetzung ihrer Ziele zu gehen bereit sind.
Da frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht und dafür kämpft, sind folgende beiden Massnahmen zu beachten:
- Wenn eine staatliche Behörde etwas fordert oder eine Massnahme anordnet, ist nach der entsprechenden Rechtsgrundlage zu fragen.
- Es ist eine beschwerdefähige Verfügung mit Rechtsmittelbelehrung zu verlangen.
Zur Vertiefung: https://www.zaavv.com/images/pdf/keine-demokratie-ohne-freie-rede.pdf

