Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zionistische Spione entwickeln innovative KI-Technologie für sexuelle Erpressung

Zionistische Spione entwickeln innovative KI-Technologie für sexuelle Erpressung

Von Kit Klarenberg

Am 19. Juli gab Ynet bekannt, dass das israelische Start-up-Unternehmen für künstliche Intelligenz Decart „nach Monaten der Vorfreude und umfangreicher Kapitalbeschaffung eine bahnbrechende Echtzeit-Videotransformationstechnologie vorgestellt hat, die neue Maßstäbe im sich schnell entwickelnden Bereich der generativen Medien setzt“. Die Technologie mit dem Namen Mirage „ermöglicht die kontinuierliche Transformation von Live- oder vorab aufgezeichneten Videoinhalten ohne Unterbrechung, wobei eine hohe Qualität und beeindruckende Stabilität gewährleistet bleiben“. Es liegt der Verdacht nahe, dass der wahre Zweck dieser Technologie darin besteht, überzeugendes, gefälschtes Kompromat über Zielpersonen zu fabrizieren, ohne dass die Gefahr besteht, dass zionistische Geheimdienste öffentlich bloßgestellt werden.

Eine solche Interpretation ist aus der Beschreibung von Mirage durch Ynet nicht unmittelbar ersichtlich. Das Medium erklärt, dass die Technologie „die Definition von Video selbst verändert – von einem statischen, vorab aufgezeichneten Format zu einem lebendigen, flexiblen und interaktiven Medium“. Dies eröffnete angeblich „neue Geschäftsmodelle für Content-Ersteller, Marken und Plattformen“. So könnten beispielsweise „Sender und Werbetreibende“ „während einer Live-Übertragung mehrere Versionen eines einzelnen Inhalts erstellen … [und] Inhalte in Echtzeit auf verschiedene Zielgruppensegmente zuschneiden“.

In dem Bericht von Ynet wird jedoch verschwiegen, dass Decart 2023 von Dean Leitersdorf und Moshe Shalev gegründet wurde, während sie in der gefürchteten Einheit 8200 der zionistischen Besatzungsstreitkräfte dienten. Diese geheimnisumwitterte Spionagezelle führt verdeckte Operationen, Signalaufklärung, Codeknäckerei, Spionageabwehr, Cyberkrieg und Überwachung durch. Viele ihrer Veteranen haben große Technologieunternehmen gegründet, die häufig im Silicon Valley tätig sind. Decart stieß bei Investoren auf enormes Interesse und sammelte nur zwei Monate nach dem offiziellen Start 53 Millionen Dollar ein und sicherte sich eine Bewertung von 500 Millionen Dollar.

Zu diesen Investoren gehört Zeev Ventures, gegründet vom israelisch-amerikanischen Oren Zeev. Zu seinen weiteren Investitionen gehört das israelische Unternehmen Riverside, ein Audio- und Videoaufzeichnungsdienst. Seine Belegschaft ist gespickt mit ZOF-Veteranen. Darüber hinaus hat Decart das Technion – das Israel Institute of Technology – nachhaltig beeindruckt. Die beiden haben ein gemeinsames KI-Forschungszentrum angekündigt, „um die akademische Forschung, die Wissensentwicklung und technologische Innovationen zu stärken“. Unter seiner Schirmherrschaft wird das Elite-Honours-Programm des Instituts in „Technion-Decart Honours Program“ umbenannt.

Technion hat eine lange und bedauerliche Geschichte der direkten Komplizenschaft bei der Auslöschung des palästinensischen Volkes durch die zionistische Entität. Das Institut unterhält formelle Partnerschaften mit mehreren israelischen Waffenherstellern sowie Sicherheits- und Geheimdienstfirmen, darunter das berüchtigte Unternehmen Elbit Systems. Seine verschiedenen Fakultäten haben zur Entwicklung zahlreicher monströser Ressourcen beigetragen, darunter Fernsteuerungsfunktionen für den gepanzerten Bulldozer Caterpillar D-9, der von Tel Aviv zum Abriss palästinensischer Häuser eingesetzt wird. Vorteile wie akademische Credits und Stipendien werden den Studenten des Instituts speziell auf der Grundlage ihres Dienstes bei der ZOF gewährt.

Bemerkenswert ist, dass zahlreiche Absolventen des Technion – darunter Personen, die zuvor in der Einheit 8200 gedient haben – bei Toka arbeiten, einem Unternehmen, das eine Technologie patentiert hat, mit der Sicherheitskameras und Webcams geortet, gehackt und ihre Live-Übertragungen spurlos verändert werden können. Toka wurde vom ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak gegründet, einem engen Vertrauten von Jeffrey Epstein. Angesichts zahlreicher Hinweise darauf, dass Epstein für Geheimdienste Material für sexuelle Erpressung gegen mächtige Persönlichkeiten sammelte, bekommen die Äußerungen von Mirage-Mitbegründer Dean Leitersdorf gegenüber Ynet einen erschreckenden Charakter:

„Mirage läutet eine neue Ära im Bereich Video ein. Inhalte sind nicht mehr feststehend oder geschlossen – sie sind lebendig, anpassungsfähig und werden in Echtzeit in Zusammenarbeit mit dem Nutzer erstellt. Jeder kann zum Schöpfer werden und seiner Fantasie visuellen Ausdruck verleihen. Dies eröffnet unendliche Möglichkeiten für Kreativität, Kommunikation und eine neue Beziehung zwischen Mensch und Technologie.“

„Videoplattformen“

Ein Bericht von Ynet vom Januar wirft ein weiteres Licht auf die Bedeutung der Einheit 8200 für die Gründung von Decart und den Geheimdiensthintergrund ihrer Chefs. Leitersdorf, der als „zentrale Figur“ des Unternehmens beschrieben wird, die „in der Welt der Hochtechnologie und der Wirtschaft aufgewachsen ist“, stammt aus der „alten Geldaristokratie Israels“. Seine nahen Verwandten sind allesamt wichtige Akteure im Finanz- und „Verteidigungssektor“ des Unternehmens. Darüber hinaus absolvierte Leitersdorf sein Bachelor-, Master- und Doktoratsstudium am Technion in nur fünfeinhalb Jahren, während er gleichzeitig in der ZOF diente. Er erklärte:

„Ich arbeitete von 9 bis 19 Uhr in der Einheit 8200 und quetschte dann noch ein paar Stunden Lernen vor dem Schlafengehen rein.“

Moshe Shalev, ein Veteran mit 14 Jahren Dienstzeit in der Einheit 8200, sagte gegenüber Ynet, dass er gegen Ende seines Dienstes bei den ZOF „die Welt der Forschung erkunden wollte“ und dabei auf Leitersdorf traf. Als sie ins Gespräch kamen, erkannte Shalev, dass er „jemanden gefunden hatte, der mir sagen konnte, was möglich war und was nicht“ und „alle Technologien der Einheit 8200 kannte.“ Er beschrieb die Erfahrung als „umwerfend“, und sie begannen, sich regelmäßig zu treffen, um darüber zu sprechen, wie sie ihre Erfahrungen aus der Arbeit in der Einheit auf den kommerziellen Bereich übertragen könnten.

Moshe Shalev und Dean Leitersdorf

So kam es, dass Decart Ende 2024 eine „niedliche Demo” namens Oasis veröffentlichte, um die KI-Fähigkeiten des Unternehmens zu demonstrieren. Die App ermöglicht es Nutzern, eine sich ständig verändernde virtuelle Umgebung zu erkunden, die in Echtzeit auf Basis ihrer Tastenanschläge und Mausbewegungen ausschließlich durch künstliche Intelligenz beeinflusst wird. Leitersdorf behauptet: „Wir dachten, dass vielleicht ein paar Leute damit spielen würden … [aber] wir waren verblüfft, wie schnell es sich verbreitete.” Oasis verbreitete sich viral über mehrere Plattformen und erreichte in nur drei Tagen mehr als eine Million Nutzer.

Während Mirage in dem Ynet-Bericht vom Januar nicht erwähnt wurde, sprach Leitersdorf groß von Decarts Ambitionen, eine Produktreihe zu entwickeln, die bis zu einer Milliarde Nutzer anziehen und „nicht nur ein einziges Problem, sondern Tausende von Problemen lösen“ würde. Dennoch spielte „die Fähigkeit, Fantasie in Videos umzusetzen“ eine große Rolle in der Vision des Unternehmens, und „zu diesem Zweck“ baut das Unternehmen „eines der modernsten KI-Labore der Welt auf und rekrutiert die besten Köpfe, die die israelische Tech-Branche zu bieten hat“:

„Decart hat ein mutiges und ehrgeiziges Ziel: KI von Grund auf neu zu erfinden und zum technologischen Rückgrat für alle Menschen weltweit zu werden, die diese Technologie nutzen möchten.“

Im Juli schlug Ynet vor, dass die Echtzeit-Videobearbeitungssoftware von Decart auf „sozialen Plattformen“ von enormem Nutzen sein könnte, da Nutzer mit Mirage „ihre Erscheinung in Echtzeit verändern, Clips erstellen oder Livestreams mit individuellen visuellen Effekten erstellen können – und das alles ohne professionelle Bearbeitungswerkzeuge“. Die Technologie sollte die Bilderzeugung „mit 20 Bildern pro Sekunde in Live-Broadcast-Qualität“ unterstützen, und „zukünftige Updates sollen Full HD und sogar 4K unterstützen, den Standard für die meisten Videoplattformen und Fernseher“.

Das offensichtliche Interesse der Geheimdienste an einer solchen Technologie wurde nicht erwähnt. Und das, obwohl Mirage offensichtlich direkt aus den Erfahrungen der Gründer hervorgegangen ist, die in der Einheit 8200 gearbeitet haben. Der enorme Mainstream-Hype um das Tool, das von bisher unbekannten Personen auf den Markt gebracht wurde, und die riesigen Summen, die sofort nach seiner Gründung in das junge Unternehmen gepumpt wurden, könnten ebenfalls aufschlussreich sein. Für jeden Dollar, den die wenig bekannte Risikokapitalabteilung der CIA, In-Q-Tel, in ein Start-up investiert, schießt der private Sektor 18 Dollar zu.

„Sexhandel“

Geheimdienste auf der ganzen Welt sind dafür bekannt, dass sie sexuelle Erpressung einsetzen, um ihre Ziele zu zwingen, ihren Befehlen zu folgen. Darüber hinaus haben Geheimdienste wie die CIA eine lange Geschichte darin, Sexvideos und kompromittierende Fotos von „feindlichen“ Führern zu fälschen, um sie zu diskreditieren. Zeugen und Opfer behaupten gleichermaßen, dass die zahlreichen luxuriösen Residenzen von Jeffrey Epstein – die mit unklarem Vermögen erworben wurden – mit versteckten Kameras und Mikrofonen ausgestattet waren, um sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch unzählige Politiker und hochrangige Persönlichkeiten, die er zu seinen engen Freunden zählte, aufzuzeichnen.

Nach Epsteins Verhaftung im Juli 2019 wegen Sexhandels mit Minderjährigen berichtete der erfahrene Reporter Eric Margolis von seiner Teilnahme an einem großen Mittagessen, das Ende der 1990er Jahre in der palastartigen New Yorker Villa des zwielichtigen Finanziers stattfand und bei dem alle Anwesenden „Israel lobten“. Unmittelbar nach seiner Ankunft lud ihn ein Butler ein, sich von einem „hübschen jungen Mädchen“ „intim massieren“ zu lassen. Das Angebot „kam mir so unpassend und seltsam vor, dass ich es schnell ablehnte“, berichtete Margolis:

„Als langjähriger Beobachter von Geheimdienstangelegenheiten ist mir an diesem Angebot nicht so sehr die Taktlosigkeit aufgefallen, sondern vielmehr, dass es nach einer altbekannten Honigfalle roch, einer Taktik, um Menschen zu verführen und zu erpressen … Ein diskreter Raum mit Massagetisch, Gleitmitteln und zweifellos auch Kameras stand neben der Hauptlobby bereit.“

Margolis erklärte anschließend gegenüber den Mainstream-Medien, er glaube „keinen Moment lang“, dass Epstein Selbstmord begangen habe, und es sei „wahrscheinlicher, dass er getötet wurde“, da „er ein Mann war, der zu viel wusste“ – „die alte Piratenweisheit ‚Tote erzählen keine Geschichten‘ traf auf Epstein sicherlich zu“. Bis heute hält die Kontroverse um Epsteins Tod an. Umfragen zeigen, dass nur 16 % der US-Bürger glauben, dass er sich im Gefängnis das Leben genommen hat, während fast 90 % die Offenlegung aller Informationen im Zusammenhang mit Epsteins Strafverfolgung befürworten.

Donald Trump hat seine Versprechen gebrochen, geheime Dokumente zu Epsteins Verbrechen freizugeben, was zu massiven öffentlichen Protesten geführt hat, sogar unter den größten Fans des Präsidenten. Inzwischen versuchen US-Politiker aus beiden Parteien, Washington dazu zu bringen, alle Beweise freizugeben, die von den Bundesbehörden gesammelt wurden und die Leute identifizieren, die „in den von Epstein organisierten Sexhandel verwickelt waren“. Obwohl Epstein jahrzehntelang ungestraft agieren konnte und als „Mitarbeiter des Geheimdienstes“ vor rechtlichen Konsequenzen geschützt war, wurde er schließlich gefasst, wodurch das Risiko stieg, dass seine Opfer und Geldgeber öffentlich bloßgestellt werden.

Die von Toka und Decart entwickelte Technologie zur Erstellung und Bearbeitung von Videos in Echtzeit mithilfe künstlicher Intelligenz beseitigt die lästigen menschlichen Faktoren, die mit den altmodischen „Honigfallen“ der Geheimdienste verbunden sind. Wir müssen uns daher fragen, ob diese Unternehmen so enthusiastisch beworben werden, weil sie das „Problem“ der sexuellen Erpressung lösen, für die reale Personen erforderlich sind, um solche Operationen zu überwachen, und Opfer, die den Köder schlucken. Die „Möglichkeiten“ solcher Technologien, die „Vorstellungskraft“ der Nutzer in realistische Videoinhalte zu verwandeln, sind schließlich „unbegrenzt“.

AfD-Kandidat von OB-Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen: Verfassungsschutz-„Gutachten“ wirft Joachim Paul Text zum Nibelungenlied vor

AfD-Kandidat von OB-Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen: Verfassungsschutz-„Gutachten“ wirft Joachim Paul Text zum Nibelungenlied vor

AfD-Kandidat von OB-Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen: Verfassungsschutz-„Gutachten“ wirft Joachim Paul Text zum Nibelungenlied vor

Es ist das erste Mal, dass ein AfD-Politiker von einer Wahl in Deutschland ausgeschlossen wurde –  und es ist ein bisher beispielloser Anschlag auf die Demokratie: In Ludwigshafen, mit knapp 180.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt von Rheinland-Pfalz, hat der Wahlausschuss für die Oberbürgermeisterwahl am 21. September die Bewerbung des AfD-Kandidaten Joachim Paul zurückgewiesen!

Es gebe Zweifel an der Verfassungstreue des Landtagsabgeordneten, heißt es mit Verweis auf angebliche „Erkenntnisse“ des Landesamtes für Verfassungsschutz. Die Vorwürfe sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten – sogar ein Text des AfD-Politikers über das Nibelungenlied gilt dem Verfassungsschutz als verdächtig!

Der Paukenschlag in Rheinland-Pfalz macht deutlich: Den Altparteien schwimmen die Felle davon – jetzt auch auf kommunaler Ebene in Westdeutschland. In seiner Verzweiflung versucht das Kartell der Systemparteien, AfD-Kandidaten mit bestellten Verfassungsschutz-„Gutachten“ zu diskreditieren, so zuletzt auch in Nordrhein-Westfalen, wo im September Kommunalwahlen stattfinden. Aktuelles und spektakuläres Beispiel ist Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz.

In der Sitzung des dortigen Wahlausschusses verlas die amtierende Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck (parteilos), ein Schreiben des rheinland-pfälzischen Innenministeriums. Die frühere SPD-Politikerin hatte sich eigenen Angaben zufolge an das SPD-geführte Innenministerium in Mainz gewandt und eine Einschätzung angefordert, wie es um die Verfassungstreue von Joachim Paul bestellt sei.

Das Ministerium zählte daraufhin unter Verweis auf ein „Gutachten“ des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes verschiedene Auftritte und Äußerungen Pauls auf: von Begegnungen mit Martin Sellner (Identitäre Bewegung) in Österreich bis hin zu Äußerungen bei einem AfD-Forum in Ludwigshafen, wo er vor einem „Bevölkerungstausch“ im Stadtteil Hemshof gewarnt habe.

Nibelungenlied wird zum „Corpus delicti“

Das nun öffentlich gewordene interne „Gutachten“ des rheinland-pfälzischen Verfassungsschutzes zeigt, mit welch lächerlichen Argumenten der AfD-Politiker von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ausgegrenzt wurde. So wird Paul ein Artikel zum Nibelungenlied unter dem Titel „Deutscher Mythos kehrt zurück: ‚Hagen – im Tal der Nibelungen‘ als Schritt in die richtige Richtung“ vorgehalten.

In dem Text bezeichnete der rheinland-pfälzische AfD-Politiker die Sage „als Geschichte großer Männer und Frauen, die tun, was getan werden muss, weil sie ihren Werten und damit sich selbst treu bleiben wollen. Gleich gültig, was das Leben auch schicken mag. Und zwar selbst und gerade dann, wenn ihres auf dem Spiel steht.“ Diese Äußerung hält der Inlandsgeheimdienst für problematisch. Das Landesamt für Verfassungsschutz merkt dazu kritisch an, dass für Paul die Sage „eine große Bedeutung in Bezug auf nationalen Stolz“ habe.

Vorgeworfen wird Paul auch, am „Tag des Vorfelds“ des AfD-Landesverbandes Schleswig-Holstein teilgenommen zu haben. Problematisch dabei sei gewesen, dass auch das Freilich-Magazin sowie der Verein „Ein Prozent“ vor Ort gewesen seien. Zweifel an der Verfassungstreue Pauls würden zudem seine Einladung zu einem Bücherbasar im „Quartier Kirschstein“ begründen. Hier habe nämlich „unter anderem das Chemnitzer ‚Antiquariat Zeitenstrom‘ diverse rechte Literatur“ ausgestellt.

Das Schnüffel-Dossier sollte seinen Zweck nicht verfehlen: Die Entscheidung, Paul von der OB-Wahl in Ludwigshafen auszuschließen, fiel im Wahlausschuss mit sechs zu eins Stimmen.

AfD-Kandidat kündigt rechtliche Schritte an

Die Bürger von Ludwigshafen seien um ihre Stimme betrogen worden, sagte Paul im „Südwestrundfunk“ (SWR). Er stellte in Frage, dass die Oberbürgermeisterwahl unter diesen Umständen noch demokratisch sei. Paul kündigte an, Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Wahlausschusseses in Ludwigshafen einzulegen.

Auch vor den ebenfalls im September stattfindenden Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen hat das Düsseldorfer Landesamt für Verfassungsschutz die Wahlausschüsse in mehreren Kommunen auf angebliche Zweifel an der Verfassungstreue von AfD-Bewerbern hingewiesen. Die Gemeinden gehen mit der offensichtlich von der schwarz-„grünen“ Landesregierung in Düsseldorf gesteuerten Kampagne des Inlandsgeheimdienstes unterschiedlich um.

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Studien zeigen keine Zunahme an Extremwetterereignissen

Studien zeigen keine Zunahme an Extremwetterereignissen

Studien zeigen keine Zunahme an Extremwetterereignissen

Neuere Analysen und Daten von Versicherungen sowie internationalen Organisationen widersprechen der orthodoxen Klimapropaganda, wonach es eine Zunahme an extremen Wetterereignissen geben würde. Jedes Extremwetterereignis bringt der herrschende Medienapparat umgehend mit dem „menschengemachten Klimawandel“ in Verbindung. Der Mensch sei nicht nur dafür verantwortlich, dass sich die Erde erhitzt, sondern auch für Wetterkapriolen. Das sich das Klima […]

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Wie praktisch: Geheime Pfizer-Deal-SMS wurden vernichtet

Wie praktisch: Geheime Pfizer-Deal-SMS wurden vernichtet

Wie praktisch: Geheime Pfizer-Deal-SMS wurden vernichtet

Die Nachrichten wären ja nur “flüchtig” und ohne öffentliches Interesse gewesen: Die geheimen SMS zwischen Pfizer-Chef Albert Bourla und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gibt es nicht mehr. Das teilte die EU-Kommission der New York Times in einem Schreiben vom 28. Juli mit. Brisant: Die Löschung erfolgte demnach offenkundig, nachdem ein Journalist im Mai 2021 erstmals die Herausgabe angefordert hatte. Im Sommer 2021 waren sie nämlich noch gesichtet worden.

Der folgende Artikel erschien zunächst im Deutschlandkurier:

Der Schaden für die europäischen Steuerzahler durch die Überbeschaffung experimenteller mRNA-Impfstoffe während der Corona-Hysterie dürfte mindestens 35 Milliarden Euro betragen. Im Raum steht der Vorwurf der Korruption im Zusammenhang mit dem Milliarden-Deal, über den vor mehr als vier Jahren EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) mit Albert Bourla, dem mächtigen Chef des Pharma-Giganten Pfizer per SMS verhandelte. Während sonst jede Nachricht dreifach gespeichert wird, verschwinden bei Milliardenverträgen Textnachrichten plötzlich wie von Geisterhand.

Bis heute hat Ursula von der Leyen (CDU) nicht verraten, was in ihren Textnachrichten (SMS) stand, die sie zwischen Januar und Mai 2021 mit dem Pfizer-Boss ausgetauscht hat. Nun behauptet die EU-Kommission: Die SMS seien gelöscht worden, weil es sich nur um „flüchtige Nachrichten“ gehandelt habe, die nicht von öffentlichem Interesse seien. Es sei angeblich nur um die Vereinbarung telefonischer Termine gegangen.

Hintergrund sind brisante Recherchen der „New York Times“. Die renommierte US-Zeitung hatte vor einem Gericht in Luxemburg erfolgreich die Freigabe aller Dokumente im Zusammenhang mit dem Impfstoff-Deal der EU-Kommissionspräsidentin eingeklagt.

SMS nicht „wiederherstellbar“

Jetzt teilte die Brüsseler Kommission der Redaktion der „New York Times“ mit, die geheimnisvollen SMS könnten nicht mehr übermittelt werden, sie seien auch nicht wiederherstellbar. Grund sei, dass die SMS „spätestens seit Juli 2023 nicht mehr vorhanden gewesen“ sein sollen. Von der Leyens Kabinettschef Björn Seibert habe veranlasst, die Textnachrichten nicht zu speichern. Weil von der Leyens Smartphone mehrfach ausgetauscht wurde, seien die Daten dabei nicht übertragen worden.

Bei dem Gerichtsstreit zwischen der US-Zeitung und von der Leyen geht es um den Deal zwischen der EU-Kommission und dem Impfstoff-Hersteller Biontech/Pfizer aus dem Frühjahr 2021. Die Parteien einigten sich damals auf die Lieferung von bis zu 1,8 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff, das Vertragsvolumen wurde damals auf 35 Milliarden Euro geschätzt. Wie die „New York Times“ recherchiert hatte, soll der persönliche SMS-Kontakt zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Bourla beim Abschluss der Verträge eine zentrale Rolle gespielt haben.

Kennedy streicht Mittel für mRNA-Impfstoffe

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. streicht rund eine halbe Milliarde US-Dollar (rund 430 Millionen Euro) staatliche Fördermittel für die Arbeit an bestimmten Impfstoffen. Konkret geht es um mRNA-Impfstoffe gegen Atemwegs-Infektionen wie Corona und Grippe, teilte der Gesundheitsminister mit. Man nehme davon Abstand und wolle in „bessere Lösungen“ investieren. Details dazu nannte er nicht.

Trumps unverständliche Zollpolitik – am Beispiel Indien und EU

Trumps unverständliche Zollpolitik – am Beispiel Indien und EU

Trumps unverständliche Zollpolitik – am Beispiel Indien und EU

Trumps Politik ist zunehmend erratischer geworden. Selbst umworbene Länder werden mit Zöllen verärgert. Auch dann, wenn es sich um Staaten handelt, die mehr als dreimal so groß sind wie die USA. Trump steht zweifelsohne unter massivem Druck kriegsgeiler Neocons, die selbst vor einem Nuklearkrieg nicht zurückschrecken, auch wenn dieser ihr eigenes Ende wäre. Die Politik […]

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Angriff Kennedys auf mRNA-Stoffe

Angriff Kennedys auf mRNA-Stoffe

Angriff Kennedys auf mRNA-Stoffe

Washington ändert seinen Umgang mit der neuartigen Biotechnologie mRNA, streicht eine halbe Milliarde Förderung und zieht sich aus der Entwicklung neuer mRNA-Stoffe zurück. Die Covid-mRNA-Spritzen bleiben aber weiter am Markt. Das amerikanische Gesundheitsministerium streicht 500 Millionen Dollar zur Erforschung künftiger mRNA-Stoffe, da die Technologie weder sicher noch wirksam ist. Es ist der bisher deutlichste Schritt […]

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Souveränismus statt Globalismus!

Sehr geehrte Damen und Herren

In weniger als zwei Monaten stimmen wir dank MASS-VOLL! über die elektronische Identität ab. Diese Abstimmung können wir mit Ihrem Einsatz gewinnen. Wir publizieren mehrere Videos und Fakten-Grafiken pro Wochen, bitte teilen Sie diese und informieren Sie damit Ihr Umfeld.

Material muss bestellt, bezahlt, produziert, geliefert und verteilt werden. Wir dürfen keine Zeit verlieren! Bestellen Sie noch heute Ihr Material und verbreiten Sie es überall. Wir haben alles in drei Sprachen. Machen Sie die Kampagne im ganzen Land sichtbar!

Kameras überwachen jeden Winkel, Systemkritiker landen im Gefängnis, und zum Essen gibt es Insektenpaste

Eine weitere wissenschaftliche Abhandlung über die Vorzüge des Liberalismus wollte der Ökonom Olivier Kessler nicht schreiben. Also versuchte er etwas Neues.

Zürich im Jahr 2048. Mike, IT-Spezialist, hat ein Problem. Seine Sozialkreditstufe wurde von 3 auf 2 reduziert. Er hat sich nicht an die Regeln gehalten. «Seit dem Abstieg hat sich mein Leben drastisch verändert», schreibt der 30-Jährige. Mit Computern darf er seither nicht mehr arbeiten. Also schneidet er jetzt Haare in einem kleinen Friseursalon im Enge-Distrikt.

Wer hätte gedacht, dass es so weit kommen würde? Damals, in den

Dank “Spinnenfäden“ in die 15-Minuten-Stadt?

Das Ergebnis der Laboranalysen im Auftrag des Vereins WIR lässt vielerlei Erklärungsversuche zu

Die mysteriösen Fäden, die wie Spinnennetze auf Wiesen entdeckt wurden, sind ein Phänomen, über das in der Schweiz und angrenzenden Ländern in den letzten Jahren immer wieder berichtet wurde. Besonders im Jahr 2022 gab es Meldungen in einigen Zeitungen und Foren über diese ungewöhnlichen Fäden, die teils mit angeblichen Verschwörungstheorien, aber auch mit wissenschaftlichen Erklärungen in Verbindung gebracht wurden. Manche vermuteten, es handle sich um „Chemtrails“, während andere auf natürliche Phänomene hinwiesen, wie zum Beispiel Spinnen, die diese Fäden in grosser Menge

Globale Erntemengen steigen trotz (wegen) Klimawandel

Globale Erntemengen steigen trotz (wegen) Klimawandel

Globale Erntemengen steigen trotz (wegen) Klimawandel

Die Erderwärmung schade den landwirtschaftlichen Erträgen: Diese Warnung hört man immer wieder. Richtig ist, dass die Ernteerträge fast ungebremst weiter zunehmen. Der höhere CO₂-Gehalt in der Atmosphäre dürfte sich sogar positiv auswirken.

Von Peter Panther

 

Vor einigen Wochen war es wieder so weit: Warnungen vor einbrechenden Erntemengen machten Schlagzeilen. «Klimaerwärmung verringert die Ernte in den nächsten Jahren um acht Prozent», schrieb etwa die «Zeit». Die Meldung bezog sich auf eine Studie im Fachblatt «Nature», geschrieben von Forschern der amerikanischen Stanford University. Sie hatten untersucht, wie sich der Klimawandel auf die globale Landwirtschaft auswirkt.

Das Resultat der Studie: Jede zusätzliche Erwärmung um ein Grad Celsius reduziere die Fähigkeit der Welt, Nahrungsmittel zu produzieren, um täglich 120 Kilokalorien pro Person oder um 4,4 Prozent des empfohlenen Tagesverbrauchs. «Wenn sich das Klima um drei Grad erwärmt, ist das so, als würde jeder Mensch auf der Welt das Frühstück auslassen», liess sich Solomon Hsiang zitieren, einer der Hauptautoren. Insgesamt sei bis 2100 ein Rückgang der Ernteerträge um acht Prozent zu erwarten.

Erntemengen nehmen trotz Klimawandel zu

Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft bei der «Welt», hat in einem bemerkenswerten Artikel aber auf drei fundamentale Fehler hingewiesen, was die «Nature»-Studie und die Berichterstattung darüber angeht. So beruhe die Forschungsarbeit auf dem Erwärmungsszenario RCP8.5, das anerkannterweise auf einer völlig unrealistischen Steigerung der Nutzung fossiler Brennstoffe beruhe. Weiter lasse die Studie technische Innovationen ausser Acht, was mit Blick auf die Erfahrungen in der Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte unsinnig erscheine. Insbesondere wegen der sogenannten Grünen Revolution und moderner Technik hätten sich die Ernteerträge verdreifacht.

Vor allem aber, so schreibt Bojanowski, werde die Botschaft der Studie falsch interpretiert. Zwar sei dort mehrfach von globalen «Produktionsrückgängen» und «Verlusten» die Rede. Tatsächlich aber prognostiziere die Studie lediglich, «dass die Erträge langsamer wachsen könnten als ohne Klimawandel, sie also sehr wahrscheinlich insgesamt weiter steigen werden». Mit anderen Worten: Der landwirtschaftliche Ertrag wird wegen der Erderwärmung allenfalls etwas weniger schnell zunehmen als ohne.

So sieht es auch die UN-Landwirtschaftsbehörde FAO. In ihrem Bericht «Die Zukunft von Lebensmitteln und Landwirtschaft – Alternative Wege bis 2050» schreibt sie, dass die künftigen Erntemengen vor allem von der Verfügbarkeit von Traktoren, Dünger und Bewässerung abhängten. «Bis Mitte des Jahrhunderts könnten die globalen Ernteerträge um 30 Prozent steigen, in den ärmsten Teilen der Welt, wie etwa in Afrika südlich der Sahara, wären Steigerungen von 80 bis 90 Prozent möglich.» Der Klimawandel spiele dabei eine untergeordnete Rolle, auch wenn örtlich mehr Dürre drohe.

Seit 2000 ein Fünftel mehr Nahrung pro Person

So ist bisher auch nichts von einem nennenswerten negativen Einfluss der Erderwärmung auf die landwirtschaftlichen Erträge zu erkennen. Im Gegenteil sind die Erntemengen zwischen 2000 und 2022 um satte 56 Prozent gestiegen, wie dem Statistischen Jahrbuch 2024 der FAO zu entnehmen ist – und das, obwohl gleichzeitig die landwirtschaftlich genutzten Flächen um zwei Prozent zurückgegangen sind. Weil gleichzeitig die Weltbevölkerung nur um 31 Prozent zugenommen hat, stehen einem einzelnen Menschen heute durchschnittlich fast 20 Prozent mehr Nahrungsmittel zur Verfügung als zur Zeit der Jahrtausendwende.

Konkret konnten die weltweiten Erträge an Mais während der 22 Jahre um schwindelerregende 87 Prozent erhöht werden. Beim Gemüse resultierte ein Plus von 71 Prozent und beim Obst ein solches von 62 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: besseres Saatgut, effektiverer Dünger, gezieltere Pflanzenschutzmittel, verbesserte Bewässerung sowie allgemein eine verstärkte Mechanisierung und Digitalisierung. Und es soll in diesem Stil weitergehen. Die OECD und die FAO stellten 2023 in Aussicht, dass die Ernteerträge innerhalb der nächsten zehn Jahre (bis 2033) um weitere zwölf Prozent steigen.

Höhere Temperaturen und andere Folgen des Klimawandels, die angeblich auf mehr CO₂ in der Atmosphäre zurückzuführen sind, könnten sich zwar in begrenztem Mass negativ auf die Erntemengen auswirken. Allerdings sind auch gegenteilige Effekte möglich: Denn wärmere Bedingungen fördern in der Regel das Pflanzenwachstum. Das könnte nicht nur dort zu grösseren Ernten führen, wo heute schon Landwirtschaft betrieben wird, sondern neu auch Ackerbau zulassen, wo dieser heute noch nicht möglich ist – etwa in weiten Teilen Skandinaviens, Russlands und Kanadas.

CO₂ fördert das Pflanzenwachstum

Und es gibt noch einen anderen wichtigen Effekt, der von der Wissenschaft und dem Medienbetrieb fast komplett ignoriert wird: CO₂ – als eine der Voraussetzungen der Photosynthese – fördert das Gedeihen der Pflanzen. Steigt der Gehalt von Kohlendioxid in der Atmosphäre, steigen auch die Erntemengen. Das amerikanische Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change – eine wissenschaftliche Institution zur Erforschung der Wirkung von CO₂ – hat dazu Versuche angestellt.

Die Ergebnisse sind einschlägig: Ein Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts um 300 Parts per Million (ppm) – soviel, wie bis Ende dieses Jahrhunderts verglichen mit der vorindustriellen Zeit zu erwarten ist – steigert die Produktivität von Pflanzen um durchschnittlich etwa ein Drittel. Der Ertrag bei Getreide wie Weizen oder Reis erhöht sich dabei um 43 Prozent, bei Früchten und Melonen um 24 Prozent, bei Gemüse um 44 Prozent und bei Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen um 37 Prozent.

Bereits die bisherige Steigerung des CO₂ in der Atmosphäre hat laut diesem Forschungscenter die Erntemengen um etwa 15 Prozent erhöht. Das «Klimagift» CO₂ erweise sich als grosse Glück, um den Hunger in der Welt zu vermeiden, kommentierten die Wissenschaftler Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem Buch «Unerwünschte Wahrheiten – Was Sie über den Klimawandel wissen sollten» von 2020. Weiter schrieben sie: «Wer sagt es den Schülerinnen und Schülern von ‘Fridays for Future’, dass wir ohne den CO₂-Anstieg ganz gewiss zu wenig Nahrungsmittel hätten, um die Welt satt zu machen?» Der Verbrauch fossiler Brennstoffe könnte sich am Ende also als Segen für die Versorgung der Welt mit Lebensmitteln erweisen.

 

Der Beitrag Globale Erntemengen steigen trotz (wegen) Klimawandel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.