Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

CO₂ unterstützt die Revolution der Landwirtschaft

CO₂ unterstützt die Revolution der Landwirtschaft

CO₂ unterstützt die Revolution der Landwirtschaft

Vijay Jayaraj

Die Welt wäre sicherer, wenn der Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) durch die Industrie gestoppt würde, so die Lehren vieler Schulen, die Regulierungspläne einiger Regierungen und die übertriebenen PR-Kampagnen des Klimaindustriekomplexes. Aber die Wahrheit ist erfreulicher: CO₂ ist eine unersetzliche Pflanzennahrung, die zunimmt.

Kohlendioxid – das als Staatsfeind Nummer eins gebrandmarkte Gas – zerstört den Planeten nicht. Im Gegenteil, es verbessert das Leben auf ihm. Überall auf der Welt kurbeln erhöhte CO₂-Werte das Pflanzenwachstum an und sorgen für reiche Ernteerträge in noch nie dagewesenem Ausmaß.

Warum ist das wichtig? Weil künftige Generationen davon profitieren könnten, wenn sie die Hysterie ablehnen und sich auf den gesunden Menschenverstand und bewährte Fakten verlassen.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre von etwa 300 ppm über 420 ppm gestiegen. Glaubt man einigen Schlagzeilen, so kommt dies einem Todesurteil gleich. Für Landwirte – oder Wissenschaftler, die sich mit Pflanzenphysiologie beschäftigen – ist dieser Anstieg jedoch ein Geschenk.

Studien zeigen, dass Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Salat und Getreide unter höheren CO₂-Konzentrationen schneller wachsen und mehr Ertrag bringen. Dieses Phänomen wurde durch jahrzehntelange Beobachtungen von Pflanzen in der ganzen Welt und in kontrollierten Umgebungen bestätigt.

Menschen, die sich dieses Wissen zunutze machen, haben zu einer landwirtschaftlichen Revolution beigetragen. Von der israelischen Negev-Wüste bis zum kenianischen Rift Valley beweisen die Landwirte, dass CO₂ kein Übeltäter, sondern ein Verbündeter bei der Ernährung einer wachsenden Bevölkerung ist.

Treibhausboom: Nahrung, wo es bisher keine gab

In der Gewächshaus-Landwirtschaft werden Pflanzen in zeltartigen Strukturen mit kontrollierter Umgebung angebaut. Im Gegensatz zur Landwirtschaft im Freiland, die den Risiken von Wetter und Schädlingen ausgesetzt ist, bieten Gewächshäuser stabile Ökosysteme, welche die Vegetationsperioden verlängern und die Beleuchtung und Temperatur steuern. Außerdem kann in Gewächshäusern der CO₂-Gehalt künstlich auf ein Niveau angehoben werden, das zwei- bis dreimal so hoch ist wie die atmosphärischen Konzentrationen.

Diese Landwirte erreichen, was die Natur nicht kann – vorhersehbare, reiche Ernten in Wüsten, Tundra und Ballungsgebieten. Zu den Vorteilen gehören ein geringerer Wasserverbrauch, eine geringere Abhängigkeit von Pestiziden, eine ganzjährige Produktion und höhere Erträge.

In einer Studie bewerteten Forscher die Ausbreitung des Gewächshausanbaus in 119 Ländern, darunter 22 in Afrika. Gewächshäuser bedecken heute weltweit mehr als 5000 Quadratmeilen (13.000 km²) Land, das ist das 40-fache der landwirtschaftlichen Fläche, die vor vier Jahrzehnten davon bedeckt war.

In China befinden sich 60 % der weltweiten Gewächshausfarmen. Einige der größten befinden sich in Weifang, China, (82.155 Hektar) und Almeria, Spanien (35.117 Hektar).

Mit CO₂-angereicherte Gewächshäuser decken heute einen erheblichen Teil des städtischen Gemüsebedarfs in China, einem Land, das einst von Nahrungsmittelknappheit und Hungersnöten geplagt war. „Reis, Gurken, Auberginen und Tomaten versorgen außerhalb der Saison das ganze Land“, sagt die chinesische Forscherin Xiaoye Tong.

In der Präfektur Hotan in der Wüste von Xinjiang bauen Landwirte Tomaten, Gurken und Melonen in Gewächshäusern an, in denen die CO₂-Konzentration bis zu 1200 ppm beträgt, das Dreifache der Konzentration im Freien.

Die Gewächshäuser in dieser Region haben die Entwicklung von Schnellreis ermöglicht, dessen Wachstumszyklus durch vertikalen bodenlosen Anbau und künstliche Lichtsteuerung auf nur 75 Tage verkürzt wurde. Das Wüstengewächshausprojekt in der Shawan-Oase in Xinjiang verfügt über 2100 Einheiten, die jährlich etwa 19.000 Tonnen Gemüse und Obst in mehr als 30 Sorten erzeugen können.

„Die Expansionsrate ist in China am dramatischsten, aber der Anstieg ist ein globales Phänomen“, sagt Tong. In Indien zum Beispiel wächst der Unterglas-Gartenbau jährlich um mehr als 6 %. Die indische Regierung fördert dieses Wachstum durch Subventionen im Rahmen der National Horticulture Mission, die bis zu 50 % der Gründungskosten abdeckt.

Die Metrolina Greenhouses in Huntersville, North Carolina, umfassen 8 Millionen Quadratfuß (72 ha) beheizte Anbaufläche und sind damit das größte beheizte Gewächshaus an einem Standort in den USA.

In Spanien baute Novagric die größten Gewächshäuser in Einzelmodulbauweise, in denen ertragreiche Tomatenpflanzen angebaut werden. Die Produktion stieg von 21 Kilogramm Tomaten pro Quadratmeter auf einen Rekord von 30 Kilogramm Kirschtomaten, und es wird erwartet, dass der Ertrag weiter steigt.

Man braucht keinen Doktortitel, um den Schleier zu durchschauen. Fragen Sie sich selbst: Wenn CO₂ so schädlich ist, warum pumpen Landwirte es dann in Gewächshäuser? Warum brechen die Ernteerträge bei steigenden CO₂-Werten Rekorde? Die Antworten liegen in der Biologie, nicht in der Ideologie.

Pflanzen haben sich entwickelt, als die CO₂-Werte fünfmal höher waren als heute. Die CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stellen das Kohlendioxid wieder her, das der Atmosphäre entzogen wurde, als Kohle, Erdöl und Erdgas vor Millionen von Jahren aus den Überresten von Flora und Fauna in Sümpfen und Meeren gebildet wurden. Ein Mangel an atmosphärischem Kohlendioxid wird behoben.

In der Zwischenzeit wird die Treibhauslandwirtschaft, die mit diesem lebensspendenden Molekül betrieben wird, Teil einer vielversprechenden Zukunft ohne Hunger sein.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/07/01/CO₂-sustains-greenhouse-farming-revolution/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag CO₂ unterstützt die Revolution der Landwirtschaft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Zuckerbrot mit Peitsche: Deutsche sollen arbeiten bis zum Tod

Zuckerbrot mit Peitsche: Deutsche sollen arbeiten bis zum Tod

Von MEINRAD MÜLLER | Nach den Plänen der Bundesregierung sollen Rentner ab 2026 bis zu 2000 Euro monatlich steuerfrei dazuverdienen können. Doch Studien von Bundesbank und Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung entlarven die Maßnahme als perfide Falle. Statt Altersarmut zu bekämpfen, animiert sie Rentner mit knappen Renten, mit müden Knochen und Alterskrankheiten weiter zu schuften, nur um Miete, Essen und Leben zu bezahlen.

Steuerfreie Zuverdienste werden kaum Beamte im Ruhestand ins Berufsleben locken. Wer weiterarbeitet, tut das meist aus purer Not, nicht wegen einer ersparten Lohnsteuer. Die sogenannte Aktivrente von CDU/SPD ist ein Täuschungsmanöver.

Doch statt die Rente steuerfrei zu stellen, entpuppt sich diese Maßnahme als Falle. Sie sollen weiterarbeiten, wohl um der Schande des Gangs zum Sozialamt zu entgehen. Das ist keine Hilfe, sondern ein zynischer Deal: Schuften statt ausruhen, um zu überleben. Und um dann zu Tode gearbeitet früher abzuleben?

Arbeiten aus Not, nicht aus Wahl

Die Aktivrente kann für manche ein Weg aus der Altersarmut sein, aber auf Kosten der Lebenserwartung. Man arbeitet weiter, weil die kleine Rente für Miete, Essen oder Medikamente nicht reicht. Mit 69 Jahren noch auf dem Bau rackern, am Fließband schrauben, im Lager hetzen oder an der Kasse stehen, das ist keine freie Entscheidung, sondern pure Not. Die Politik lockt sie damit, ihren verdienten Ruhestand aufzugeben und ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Im Vergleich zu anderen EU-Ländern wie Frankreich oder Österreich, wo Renten weit höher sind, ist Deutschlands Rentensystem generell schon eine Schande. Die Aktivrente verlängert nur die Ausbeutung.

Die Aktivrente ist kein Ausweg, sondern ein Hohn. Statt Rentnern Würde im Alter zu sichern, können die Ärmsten bis zum Umfallen arbeiten. Wer Deutschland aufgebaut hat, verdient Ruhe, nicht Ausbeutung. Man muss es wiederholen: Die niedrigen Renten im Vergleich zu anderen EU-Ländern sind ein Skandal und die Aktivrente ein weiterer Beweis für das Versagen der Politik.

Wer so mit seinen Senioren umgeht, hat jedes Maß verloren.


Zuckerbrot mit Peitsche: Deutsche sollen arbeiten bis zum TodMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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Kontrafunk „Winters Woche“: Jetzt erst recht!

Es war die Woche der Problemverschleierung. Zwar wurde in jedem Schwimmbad gegrapscht und an allen möglichen Orten mit Messern und Äxten um sich geschlagen, aber die zahlreichen Propagandisten gaben Vollgas beim Tatsachenverdrehen. Message: Deutsche tun das auch! Und es sind gerade die Flüchtlinge, an denen sie sich vergreifen.

Zusätzlich zu diesen Desinformationen wurde auch gecancelt. Und diesmal sogar der Kontrafunk. NGOs und Stadtregierung im progressiven Konstanz haben deren lauschige Schiffsfahrt auf dem Bodensee zu verhindern gewusst.

Kontrafunk-Reporter Achim Winter war natürlich trotzdem dort. Und zwar mit den verfemten Prominten Peter Hahne, Ulrich Vosgerau und Markus Vahlefeld. In Frankfurt hatte er schon Mick Knauff und Anna Nguyen getroffen.

Kontrafunk-Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: Seenotretter feiern Schiffbruch

Die Publizisten Peter Hahne (ex-ZDF) und Markus Vahlefeld (Kontrafunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den geistig-moralischen Sumpf namens Zivilgesellschaft, in dem sich pervertiertes Linkssein, allzumenschliche Machtbesoffenheit, bürgerliches Gewährenlassen und die allgewaltige Energiestrahlung der Staatspolitik miteinander mischen. Doch wie die Affäre um den verhinderten Kontrafunk-Schiffsausflug zeigt: der Wind hat sich längst gedreht, Angriffe machen uns nur stärker, die Definition und Interpretation der Realität durch die Medien funktioniert nicht mehr ohne uns.

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Delphi‑KI entlarvt linke Moral‑Illusion als Scheinwelt

Delphi‑KI entlarvt linke Moral‑Illusion als Scheinwelt

Delphi‑KI entlarvt linke Moral‑Illusion als Scheinwelt

Delphi, ein KI‑Projekt, das moralische Urteile fällen sollte, entlarvt sich selbst als “rassistisches System” – und zeigt damit die fatale Hybris linker Tech‑Eliten. Diese Moral‑KI beweist: Wahrheit tut den Linken offenbar am größten weh, wenn sie sie selbst trifft.

Entwickelt vom Allen Institute for AI als Expertensystem für ethische Fragen, stürzte Delphi vom wissenschaftlichen Vorzeigeprojekt zur digitalen Waffe gegen das eigene Narrativ ab. Es urteilte rassistisch und gewaltaffin, legitimierte sogar Gewaltverbrechen, wenn sie “Glück für viele bringen würden”. Der Skandal zerstört zentrale Prinzipien linker KI‑Ethik.

Delphi zog seine moralischen Schlussfolgerungen aus anonymen US‑Crowdsourcing‑Antworten – mit Folgen: Weiße Männer galten als “okay”, schwarze Männer als “besorgniserregend”, Homosexualität lag im Ranking niedriger als Heterosexualität. Im Grunde genommen übernahm die KI dabei lediglich die ethischen Moralvorstellungen, die sie bei der Analyse des menschlichen Verhaltens lernte.

Der linksliberale Technokraten‑Anspruch, KI möge moralisch besser sein als Menschen, läuft hier endgültig ins Leere. Delphi zeigte: KI lehrt nicht Humanität – sie spiegelt historisch gewachsene Ordnungen. Wo linke Ethiker von einer “neutralen Moral‑KI” träumen, zeigt sich das Gegenteil: Sie reproduziert die bestehenden Machtverhältnisse – und das völlig automatisiert.

Der eigentliche Grund für den Aufschrei linker Medien war nicht, dass Delphi rassistisch war – sondern dass das System der Welt einen Spiegel vorhielt, den manche lieber nicht sehen wollen. Das linke Hirngespinst von einer “gerechten, ideologiefreien KI” zerbrach an der Realität eines Datenpools, der vom menschlichen Wesen durchsetzt ist. Die KI erfand nicht, was sein sollte – sondern spiegelte, was ist. Und genau dieser Grad an realitätstreue ist für linke Weltverbesserer unerträglich.

Der Fall zeigt jedoch auch, dass es keine “neutrale” KI gibt – und dass jene, die sie am lautesten fordern, am wenigsten bereit sind, mit ihren Konsequenzen zu leben. Denn sobald KI-Ergebnisse nicht ins gewünschte Narrativ passen, wird gelöscht, umgeschrieben, oder das System in moralische Keten gelegt, welches zu Leistungseinschränkungen führt. Das wahre Problem ist also nicht die Maschine – sondern der Mensch, der sie programmiert. Die Programmierung hat jedoch auch ihre Tücken – denn KI-Modelle greifen nämlich unter Druck schon mal zur Erpressung.

Delphi hätte als Modell dienen können, um aufzuzeigen, dass linkes Denken immer falsch ist, weil es in kindlichen Illusionen festhängt, anstelle die Realität anzuerkennen. Stattdessen wird der Vorfall dazu benutzt, um noch stärkere ideologische Kontrolle über KI-Systeme zu fordern. Künstliche Intelligenz soll nicht mehr abbilden, was Menschen denken, sondern nur noch, was Linke wünschen. Kein Wunder also, dass ChatGPT, Claude, Gemini & Co so extrem auf links und “ethisch” getrimmt wurden. Auch wenn mittlerweile unzensierte KI-LLMs entwickelt werden, die ohne solche extremen linken Filter arbeiten.

Das Ende des Fiat-Geldsystems?

Das Ende des Fiat-Geldsystems?

Das Ende des Fiat-Geldsystems?Was ist Geld in einer Welt, in der Vertrauen schwindet, Inflation wütet und Zentralbanken mehr Feuer legen als löschen. Wer das versteht, wird begreifen, warum in den USA gerade nicht einfach ein neues Gesetz beschlossen wurde, sondern ein wirtschaftlicher Wendepunkt. Ein Gastbeitrag von Kevin Eßer. Der Genius Act, so unscheinbar sein Name klingen mag, ist […]

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»Die perfide und falsche Hitzetoten-Panik« – Wie Medien und Politik Angst als Waffe einsetzen!

Sommer. Sonne. Weltuntergang? Kaum steigen die Temperaturen, überschlagen sich die Schlagzeilen: „Rekordhitze!“ „Tödliche Hitzewelle!“ „Tausende Tote durch Klimakrise!“ – dazu blutrote Wetterkarten, die früher harmlos gelb-orange strahlten. Heute wirkt jede 30-Grad-Temperaturkarte wie ein feuriges Armageddon. „Blutrot statt Sonnengelb – die Angst hat Methode“ Die Umfärbung der Wetterkarten ist kein Zufall. Sie ist Teil einer orchestrierten […]
Sudhof-Maskenbericht beweist Spahns kriminelle Machenschaften

Sudhof-Maskenbericht beweist Spahns kriminelle Machenschaften

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sudhof-Maskenbericht beweist Spahns kriminelle Machenschaften

Sudhof-Maskenbericht beweist Spahns kriminelle Machenschaften

Über fünf Jahre lang konnte Jens Spahn sein kriminelles Treiben vor der Öffentlichkeit verbergen. Der sogenannte Sudhof-Maskenbericht beweist nun, wie tief der ehemalige CDU-Gesundheitsminister in Korruption und Vetternwirtschaft verstrickt ist.

von Sandra Kristin Meier

„Bild“ legte gestern den ungeschwärzten Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (SPD) zum Masken-Skandal um Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor. Sudhof war mit dessen Erstellung von ihrem Parteigenossen, Spahns erstem Amtsnachfolger Karl Lauterbach, betraut worden. Und obwohl dieser Bericht der öffentlichen “Aufarbeitung” dienen sollte, versuchte Spahns zweite Amtsnachfolgerin Nina Warken, ihn um jeden Preis unter Verschluss zu halten, um gab unter Druck nur massenhaft geschwärzte an die Öffentlichkeit (die RKI-Protokolle lassen grüßen).

Völlig geschwärzt wurden auch die Seiten 45 bis 48 – und jetzt ist auch klar, warum: Es geh darin um die dubiosen Maskendeals mit der Schweizer Firma Emix – vermittelt von Andrea Tandler, Tochter des inzwischen 88-jährigen CSU-Urgesteins Gerold Tandler. Aus den geschwärzten Seiten geht hervor, dass Spahns Ministerium sagenhafte 749 Millionen Euro an Emix zahlte – im Schnitt 5,58 Euro (!) pro FFP2-Maske, teilweise kassierte Emix sogar bis zu sieben Euro pro Stück – obwohl Masken auf dem Markt zu diesem Zeitpunkt längst für einen Euro zu haben waren. Außerdem brisant: Trotz massiver Mängel, die der TÜV Nord bei fast der Hälfte der Masken feststellte, zahlte der Bund anstandslos.

“Systematisch gelogen”

Grundlage dieses Deals war eine geheime „Klarstellungsvereinbarung“, unterzeichnet von einem Abteilungsleiter Spahns im Ministerium. Und: Emix durfte sogar mehrfach nachliefern, während andere Firmen bereits bei kleinsten Beanstandungen und Verzögerungen aus dem Auftragnehmerpool rausflogen. Warum diese Sonderbehandlung? Auch diese Passage wurde geschwärzt; Sudhof schreibt darin: „Im Lichte der Marktlage erschließt sich nicht, wie der Vergleich mit Emix die Interessen des Bundes abbildet.“

“Bild” interpretiert Warkens massenhafte Schwärzungen so, dass sie ihren Parteifreund Spahn mit allen Mitteln schützen wollte. “Damit gerät nicht nur er, sondern auch die aktuelle Gesundheitsministerin massiv unter Druck”, so “Bild”, die den Grünen-Gesundheitsexperten Janosch Dahmen zudem wie folgt zitiert: „Der ungeschwärzte Bericht zeigt schwarz auf weiß: Spahn hat systematisch gelogen.“ Warken habe gezielt geschwärzt „mit dem offensichtlichen Ziel, die Verantwortung von Jens Spahn und weiteren Mitgliedern der Union zu verschleiern“. Noch deutlicher wird die grüne Haushaltspolitikerin Paula Piechotta: „Wir müssen heute erkennen, dass uns Jens Spahn und Nina Warken mit hoher Wahrscheinlichkeit angelogen haben. (…) Es stinkt zum Himmel und niemand sollte Jens Spahn auch nur noch einen einzigen Satz glauben. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.“

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Frauke Brosius-Gersdorf: Mit der Axt ans Grundgesetz

Frauke Brosius-Gersdorf: Mit der Axt ans Grundgesetz

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Frauke Brosius-Gersdorf: Mit der Axt ans Grundgesetz

Frauke Brosius-Gersdorf: Mit der Axt ans Grundgesetz

Justiz, die ein Eigenleben entwickelt, und sich zunehmend von der Realität abkoppelt: Das ist das tieferliegende Problem bei Personalien wie Frauke Brosius-Gersdorf. Dass man mit der Juristin, sollte sie gewählt werden, eine offen linke Ideologin und AfD-Hasserin ans Bundesverfassungsgericht holt, ist hingegen offensichtlich.

von Anna Diouf

Im Frühjahr 2025 versuchte eine fraktionsübergreifende Gruppe von Parlamentariern der SPD, der Grünen und der Linkspartei, im Hauruckverfahren die Legalisierung von Abtreibung durchzusetzen. Sie wollten die Gesellschaft noch vor den Neuwahlen vor vollendete Tatsachen stellen – bevor neue Mehrheiten die Umsetzung dieses Vorhabens erschweren würden.

Bei der diesbezüglich anberaumten öffentlichen Anhörung vor dem Rechtsausschuss im Februar 2025 äußerte sich auch Frauke Brosius-Gersdorf, die als Sachverständige geladen war. Die Juristin soll auf den Vorschlag der SPD hin am 10. Juli zur Richterin am Bundesverfassungsgericht gewählt werden, was nicht nur unter Unionspolitikern für Unruhe sorgt. Für die CDU/CSU ist die sich klar links-aktivistisch äußernde Professorin eigentlich untragbar. Doch auch abgesehen von ihrer konkreten politischen Positionierung steht sie für eine Haltung, die Justiz als treibenden Faktor auffasst, der nicht lediglich die Legislative korrigiert, sondern selbst als eine Art Schattenlegislative die Gesetzgebung mitformt, die Gewaltenteilung unterläuft und nicht zuletzt die Realität gemäß ideologischer Vorgaben umgestaltet.

Das zeigt sich auch in ihren Ansichten zum Paragrafen §218 StGB, die mit ihrer Nominierung nun wieder eine breitere Öffentlichtkeit erfahren. Brosius-Gersdorf gehört zu jenen Experten, die sich besonders scharf dafür einsetzen, Abtreibung aus dem Strafrecht herauszulösen und für rechtmäßig zu erklären. Doch damit nicht genug:

Gibt es ein Recht auf Abtreibung?

Die Professorin behauptete während der Anhörung im Februar 2025, dass aus dem Persönlichkeitsrecht der Frau gar ein „Recht auf Abtreibung in den ersten Wochen der Schwangerschaft“ folge. Damit bewegt sie sich nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, das sie als Verfassungsrichterin zu schützen hätte. Denn ein Recht auf Abtreibung bedeutet das Recht auf die Tötung eines Menschen – ob dieser ungeboren oder geboren ist, ist erst einmal unerheblich.

Die gegenwärtige Regelung sieht Abtreibung als eine Art „unvermeidbares“ Übel: Zwar will der Gesetzgeber Frauen zugestehen, sich dafür entscheiden zu können. Er erkennt aber an, dass er diese Tat nicht für rechtmäßig erklären kann –  und schon gar nicht kann er das Unrecht, nämlich die Tötung, zum Recht erklären.

Wer ein Recht auf Abtreibung formuliert, knüpft das Recht auf Leben an – willkürlich ausgewählte – Bedingungen. Die Größe des Kindes, bestimmte Organfunktionen, die Wahrscheinlichkeit, mit der das Kind außerhalb des Mutterleibs am Leben erhalten werden könnte, oder auch einfach, ob die Mutter das Kind „will“, würden damit zum bestimmenden Parameter dafür, ob ein Mensch schutzwürdig wäre oder nicht.

Dies stellt einen Zivilisationsbruch und einen Rückschritt dar, den die deutschen Gesetzgeber eingedenk der Verantwortung angesichts der deutschen Geschichte zu verhindern suchten. Was Abtreibung betrifft, wurde demenstprechend eine Regelung konstruiert, die Frauen praktisch die Möglichkeit eröffnet, abzutreiben, während wenigstens theoretisch daran festgehalten wird, dass Menschenwürde und Lebensrecht jedem Menschen bedingungslos zustehen.

Man kann dies als Kompromiss oder als scheinheilig betrachten – zumindest verschleiert diese Regelung zwei schmerzhafte Wahrheiten nicht: Bei jeder Abtreibung stirbt ein Mensch; und die Gesellschaft ist zu unsolidarisch und egoistisch, um jedem dieser Menschen das Leben zu gönnen.

Die Menschenwürde ist antastbar

Vielsagend ist, dass Brosius-Gersdorf in ihrer Stellungnahme vor allem darauf abhob, dass der Gesetzgeber nicht an vergangene Urteile des Bundesverfassungsgerichts gebunden sei. Bei einer erneuten Überprüfung könne das Gericht anders entscheiden: Die bisherigen Urteile dazu seien in der Rechtswissenschaft auf „breite Kritik“ gestoßen, der „rechtswissenschaftliche Diskussionsstand“ habe sich „in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt“, ebenso „der völkerrechtliche Rahmen.“ Zuletzt sei im „Rechtsvergleich ein Trend zur Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruchs zu beobachten“. Letzteres ist Augenwischerei: Schlechte Gesetze sind und bleiben schlechte Gesetze. Ihre Existenz legt keinesfalls nahe, dass sich Deutschland an sinkende ethische Standards anderswo anzupassen habe.

Sollte Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin gewählt werden, besteht also kein Zweifel, dass sie zu einer anderen Bewertung käme als ihre Vorgänger. Sie will das Problem, dass bei Abtreibung Rechte zweier Menschen gegeneinander abgewogen werden, dadurch lösen, dass der eine für rechtlos erklärt wird.

Dies wird auch aus dem Bericht ersichtlich, den sie als Mitglied der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin mitverantwortet. Darin bezeichnet Brosius-Gersdorf als „fraglich“, ob dem ungeborenen Kind „der Schutz der Menschenwürdegarantie“ zukomme.

„Es gibt gute Gründe dafür, dass die Menschenwürdegarantie erst ab Geburt gilt. (…) Bei einem Konzept des pränatal gestuften oder kontinuierlich anwachsenden Lebensschutzes nimmt die Schutzintensität des Lebensrechts mit fortschreitender embryonaler/fetaler Entwicklung (…) zu“. Sätze, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen sollten: Besäße der Mensch eine Sekunde vor der Geburt keine Menschenwürde, wohl aber eine Sekunde danach?

Dies widerspricht der Aussage des Grundgesetzes, dass die Würde des Menschen unantastbar sei, diametral. Der Ausdruck besagt ja gerade, dass sie dem Zugriff des Menschen entzogen ist. Laut Brosius-Gersdorf jedoch sollen Menschen die Verfügungsgewalt über die Menschenwürde an sich reißen, und darüber entscheiden, wem sie zuerkannt wird. Damit ist die Menschenwürde antastbar, das Grundgesetz ausgehebelt.

Brosius-Gersdorf macht nicht den geringsten Hehl daraus, dass sie die Menschenwürdegarantie des Grundgesetzes nicht so auffasst, wie es von seinen Urhebern intendiert wurde. Man könnte auch sagen: Sie lehnt die Verfassung an dieser Stelle ab.

Während Medizin und Biologie die Embryonalentwicklung immer genauer nachzeichnen, und so die Menschenwürde, die dem ungeborenen Kind zukommt, auf naturwissenschaftlicher Ebene immer nachvollziehbarer erscheinen lassen – weshalb Abtreibungsbefürworter das Thema in ihrer Argumentation zunehmend auf die Frage nach Selbstbestimmung verkürzen –, geht Brosius-Gersdorf den umgekehrten Weg: Für sie ist die besondere Schutzbedürftigkeit des Kindes, seine „existenzielle Abhängigkeit (…) vom Körper der Schwangeren“ nicht etwa ein Grund, es besonders zu schützen, sondern ein Grund, seine Schutzwürdigkeit herabzustufen.

Wenn Justiz eine Parallelrealität entwickelt

Diese Herangehensweise entspricht jüngeren legislativen Totalausfällen wie dem Selbstbestimmungsgesetz: Auch dieses konstruiert eine juristische Wirklichkeit, die der Realität nicht nur nicht entspricht, sondern ihr widerspricht. Ein solches technokratisches, von der Realität abgekoppeltes Rechtsverständnis ist – abseits jeder juristischen Bewertung des Sachverhalts – überdies herzlos und unmenschlich: Dass es juristische Kategorien braucht, die nicht immer dem allgemeinen Empfinden oder Gerechtigkeitssinn entsprechen, ist unbestritten. Recht muss sich aber weiterhin an übergeordneten Maßstäben messen lassen, anstreben, der Wirklichkeit zu entsprechen und in angemessenem Austausch zu anderen Disziplinen bleiben.

Eine vollkommen in Positivismus und Utilitarismus abgleitende Justiz, die jeden Kontakt zur Realität verloren hat, ist eine ernste Bedrohung, nicht nur für die demokratische Grundordnung, sondern, wie man an diesem Beispiel ablesen kann, für zivilisatorische Selbstverständlichkeiten wie jene, dass man einen hilflosen Menschen nicht töten darf, weil er hilflos ist.

Frauke Brosius-Gersdorf ist zugute zu halten, dass sie diese Einstellung nicht versteckt, sondern ganz offen formuliert: Jeder weiß, wer hier zur Wahl aufgestellt wurde. Ihre am Sinn der Verfassung desinteressierte Haltung in Bezug auf Menschenwürde und Abtreibung ist nur eines von vielen deutlichen Warnzeichen: Eine solche Frau darf nicht in eine Position gehievt werden, in der sie für die Wahrung des Grundgesetzes verantwortlich ist.

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Die aktuelle Regierung findet unerwarteten Verbündeten im Streben nach „nuklearer Renaissance“

Die aktuelle Regierung findet unerwarteten Verbündeten im Streben nach „nuklearer Renaissance“

Die aktuelle Regierung findet unerwarteten Verbündeten im Streben nach „nuklearer Renaissance“

Audrey Streb, DCNF Energiereporter, 23. Juni 2025

New York möchte die Kernkraft im Staat durch den Bau eines großen Kernkraftwerks ausbauen, sagte die demokratische Gouverneurin des Staates, Kathy Hochul, am Montag in einem Interview mit dem Wall Street Journal.

Nur wenige Jahre nach der Schließung des Kernkraftwerks Indian Point wies Frau Hochul laut Wall Street Journal den öffentlichen Stromversorger New Yorks an, seine Kernkapazitäten zu erhöhen, um das Stromnetz des Staates zu stärken und die steigenden Energiekosten zu senken. Der Bundesstaat New York machte seine Pläne wenige Wochen, nachdem Präsident Donald Trump im Mai mehrere Durchführungsverordnungen zum Ausbau der Kernenergie unterzeichnet hatte, öffentlich. Das von der Gouverneurin angestrebte Projekt soll Berichten zufolge in Zusammenarbeit mit Constellation Energy rund eine Million Haushalte in New York mit Strom versorgen.

„Ich werde dafür sorgen, dass sich jedes Unternehmen, das nach New York kommen möchte, und jeder, der hier leben möchte, nie wieder Sorgen um die Zuverlässigkeit und Bezahlbarkeit seiner Versorgungskosten machen muss“, sagte Frau Hochul dem Wall Street Journal.

Der Bundesstaat schloss das Kernkraftwerk Indian Point bereits 2021. Klimaaktivistengruppen befürworteten diese Maßnahme aufgrund der angeblichen Sicherheits- und Umweltrisiken, die von der Anlage ausgehen. Die Schließung kann jedoch zu einem Anstieg der Emissionen führen, berichtete das DCNF bereits damals. Der Bundesstaat New York hat höhere Stromrechnungen als der Durchschnitt, und das Engagement für grüne Energietechnologien wie Wind- und Solarenergie hat die Zuverlässigkeit des staatlichen Stromnetzes verringert, erklärten Experten gegenüber der Daily Caller News Foundation.

Die Kernkapazität würde laut WSJ entweder aus einem großen Reaktor oder mehreren kleineren bestehen, die zusammen die angestrebte Leistung von einem Gigawatt erreichen könnten. Die Behörden wollen damit die Hürden umgehen, die bei den jüngsten Inbetriebnahmen der Kernreaktoren in Georgien zu Verzögerungen im Zeitplan und einem überhöhten Budget geführt hatten.

New York bezieht rund ein Fünftel seines Stroms aus Kernenergie und der Ausbau dieser Technologie werde durch bürokratische Hürden behindert, so Frau Hochul.

„Warum dauert es ein Jahrzehnt?“, fragte Frau Hochul gegenüber dem Wall Street Journal mit Blick auf die Genehmigungsverfahren für Kernkraftwerke. „… wahrscheinlich macht es deshalb niemand; die Hürden sind zu hoch.

Seit den 1990er Jahren wurden in den USA nur wenige große Kernreaktoren gebaut, und mehrere Kernkraftwerke wurden aufgrund der zunehmenden Alterung der Infrastruktur schrittweise stillgelegt. Die Trump-Regierung hat daran gearbeitet, die regulatorische Belastung des Energiesektors zu verringern, um eine „ Renaissance der Kernenergie “ einzuleiten und den nationalen Energienotstand zu bewältigen , den Trump nach seiner Rückkehr ins Oval Office ausgerufen hatte.

Weder Hochuls Büro noch Constellation reagierten auf die Bitte des DCNF um einen Kommentar.

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag mit großem Publikum kostenlos zur Verfügung. Alle veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2025/06/23/trump-unlikely-ally-new-york-hochul-nuclear-renaissance/

 

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„Nutzlose Politikerin“: Ryanair-Chef O’Leary rechnet mit EU-Chefin von der Leyen (CDU) ab

„Nutzlose Politikerin“: Ryanair-Chef O’Leary rechnet mit EU-Chefin von der Leyen (CDU) ab

„Nutzlose Politikerin“: Ryanair-Chef O’Leary rechnet mit EU-Chefin von der Leyen (CDU) ab

Zum Auftakt der Sommerferien in Frankreich haben die französischen Fluglotsen mit ihrem Streik für zahlreiche Verspätungen und Flugausfälle in ganz Europa gesorgt. Michael O’Leary, der Geschäftsführer der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair, zeigte sich über das Chaos besonders wütend und warf den EU-Behörden in einem der verkehrsreichsten Monate des Jahres Untätigkeit vor.

Im Magazin „Politico“ griff er namentlich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) an. Seiner Meinung nach hätten 90 Prozent der gestrichenen Flüge stattfinden können, wenn die EU-Kommission die Überflüge über Frankreich gesichert hätte, wie dies im Fall von ähnlichen Streiks in Spanien, Italien und Griechenland geschehen ist.

O’Leary erinnerte dabei an die Appelle der EU-Kommissionschefin während des Brexits im Jahr 2020, den Binnenmarkt zu schützen. Damals habe man darum „viel Tamtam“ gemacht. Nun könnten aber die französischen Fluglotsen den Luftraum über Frankreich einfach so dichtmachen.

Der Ryanair-Chef wörtlich: „Von der Leyen, die eine nutzlose Politikerin ist, sitzt lieber in ihrem Büro in Brüssel herum und lässt sich über Palästina, US-Handelsabkommen oder sonstiges Zeug aus, anstatt wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Flüge und Urlauber zu schützen.“

O’Leary forderte die CDU-Politikerin zum Rücktritt auf, sollte sie es nicht schaffen, eine Reform der EU-Flugsicherungsdienste auf den Weg zu bringen.

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Fake News gegen AfD: Bundesvorstand entlarvt BILD-Kampagne

Die BILD-Zeitung wirkt in den letzten Wochen wie das Presseamt der Merz-CDU. Übertrieben wohlmeinende Artikel über die Ehefrau von Friedrich Merz auf Niveau der Bunten oder von RTL 2 werden dort veröffentlicht.

Selbst vor Desinformation und Fake News wird nicht zurückgeschreckt, um den Bürger beispielsweise einzureden, dass es tatsächlich eine „Migrationswende“ von Union und SPD geben würde.

Der aktuelle Anti-AfD-Artikel ist das neueste Schurkenstück der BILD-Redaktion. Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur“) hat auf seinem YouTube-Kanal die aktuelle Kampagne in Zusammenarbeit eines AfD-Bundesvorstandes entlarvt.

Weidel und Chrupalla haben sich am Samstag Vormittag dazu geäußert:

 

 

 

 

 

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Das ewig verschleppte Verfahren gegen Netanjahu: eine globalistische Farce

Das ewig verschleppte Verfahren gegen Netanjahu: eine globalistische Farce

Das ewig verschleppte Verfahren gegen Netanjahu: eine globalistische Farce

Der seit über fünf Jahren andauernde Prozess gegen Israels Premierminister Benjamin Netanjahu begann mit großen Erwartungen und laut linken, mit George Soros verbundenen Medien, mit erdrückender Beweislast. Doch im Verlauf der Verhandlungen entpuppten sich die 333 Belastungszeugen tatsächlich als Zeugen zur Entlastung, zentrale Anklagepunkte brachen ein, und selbst die von Sozialisten durchsetzten Hetzmedien zogen sich zunehmend zurück. Was als sicher geglaubte Verurteilung galt, entwickelte sich zu einem Fiasko für die Anklage – mit weitreichenden politischen und juristischen Folgen.

In den letzten Monaten hat sich eine Gemengelage ergeben, wo angeblich “jeder alles weiß”, über die Konflikte im Nahen Osten, über die israelische Regierung, den Gazastreifen und den Iran. Faktum ist, dass dieses vermeintliche Wissen aus denselben Seilschaften stammt, welche die Corona-Krise inszeniert haben. Israelhass ist Programm in der Sozialistischen Internationale und den damit verbundenen Medienhäusern. Wenn man seine Nachrichten nicht nur den öffentlich-rechtlichen Medien und Hasspostillen entnehmen möchte, ist man herzlich zum Weiterlesen eingeladen. Report24 betreibt nicht betreutes Denken, sondern zeigt stets die Teile der Geschichte auf, die anderswo fehlen – weil man anderswo eine Agenda hat.

Fünf Jahre medienwirksam inszenierter Prozess gegen Netanjahu

Der Prozess gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zieht sich inzwischen seit über fünf Jahren hin – und ist längst zum Symbol für ein juristisches und mediales Desaster geworden. Was einst mit großem Medienrummel und sicherer Verurteilungsprognose begann, entpuppt sich zunehmend als ein Fiasko für die Anklage.

Zu Beginn wurde der Prozess unter großem öffentlichen Interesse eröffnet. Die von der Staatsanwaltschaft durchgestochenen Unterlagen, die angeblich schwer belastend waren, ließen kaum Zweifel daran, dass eine Verurteilung bevorstehe. Kommentatoren wie der als unfehlbar geltende Abramowitz sprachen gar von einem „Fall aus massivem Beton“.

Doch je länger die Verhandlung andauerte, desto mehr zeigte sich ein völlig anderes Bild: Die vermeintlich belastenden Zeugenaussagen begannen zu bröckeln. Einer nach dem anderen erwiesen sich die Kronzeugen der Anklage als entlastend – und wurden letztlich zu unbeabsichtigten Zeugen der Verteidigung.

333 Zeugen – und keiner belastet Netanjahu

Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich 333 Anklagezeugen aufgeboten. Vor jeder Aussage kündigten mediennahe Kreise, insbesondere aus dem linken Lager um Ha’aretz (lesen Sie auch: Desinformation, Hetze, Hass – vieles davon stammt aus der israelischen Zeitung “Ha’aretz”), eine Enthüllung an, die „Netanjahu endgültig zu Fall bringen“ werde. Doch das Gegenteil trat ein: Die Aussagen untergruben die Anklageschrift immer weiter und machten sie juristisch kaum mehr haltbar.

In weiser Voraussicht begann die Anklage, auf zahlreiche dieser Zeugen zu verzichten – offenbar in dem Wissen, dass deren Aussagen dem eigenen Anliegen mehr schaden als nutzen würden. Auch juristische Laien konnten nun erkennen, dass die Argumentation der Staatsanwaltschaft in sich zusammenzufallen drohte.

Leitende Staatsanwältin sah keine Chance mehr

Ein Schlüsselmoment war der Rückzug der leitenden Staatsanwältin Liat Ben-Ari. Sie hatte den Fall aufgebaut, zog sich aber frühzeitig zurück – offenbar mit dem Blick auf den sich abzeichnenden Misserfolg. Parallel dazu verschwand auch das mediale Interesse fast vollständig. Reporter, die sich zuvor täglich im Gericht aufhielten und engen Kontakt zur Anklage pflegten, waren plötzlich nicht mehr zu sehen. Der womöglich größte Prozess des Landes verschwand fast vollständig aus der öffentlichen Berichterstattung.

Lediglich wenn erneut ein vermeintlich „entscheidender Zeuge“ “am Nasenring durch die Manege getrieben werden sollte”, ließen sich die Reporter kurz blicken – nur um danach erneut zu verschwinden. Selbst der als besonders staatsnah geltende Justizreporter Aviad Glickman blieb dem Gericht zunehmend fern.

Kein einziger stichhaltiger Beweis

So kam es, dass keiner der Anklagezeugen einen stichhaltigen Beweis für auch nur einen Punkt der Anklageschrift liefern konnte. Die Richter selbst riefen die Staatsanwaltschaft zur Mäßigung auf und erklärten sinngemäß: „Eine Bestechungsanklage ist hier nicht haltbar – lassen Sie diesen Punkt fallen, und wir können den Prozess verkürzen.“ Die Staatsanwaltschaft aber lehnte ab. Sie vertrat stattdessen die bizarre Position, dass ausgerechnet die Verteidigungszeugen die Schuld Netanjahus beweisen würden – ein Argument, das selbst Jurastudenten im ersten Semester nur mit Kopfschütteln quittierten.

Schließlich trat Netanjahu selbst in den Zeugenstand – und seine Aussagen ließen die Anklagepunkte endgültig als haltlos erscheinen. Dennoch wurden selbst notwendige Vertagungen seiner Aussage – unter anderem aufgrund einer schweren Prostata-Operation – von den Medien als Versuch dargestellt, sich dem Verfahren zu entziehen. Dass Netanjahu währenddessen ein Land im Kriegszustand regierte, wurde dabei gern ignoriert.

Auch die Richter, die der Staatsanwaltschaft lange wohlgesonnen waren, forderten plötzlich, dass die Spitzen des israelischen Sicherheitsapparats vor Gericht erscheinen und sich erklären sollten, warum der Ministerpräsident aufgrund dieses nicht wesentlich lebensentscheidenden Prozesses „einfach so“ fehlen solle. Eine absurde Wendung in einem ohnehin beispiellosen Verfahren.

Politisch motivierte Strafverfolgung ohne Substanz

Staatsanwaltschaft und linke Medien hatten noch eine Hoffnung: „Wartet das Kreuzverhör ab!“ – bis dieses schließlich stattfand. Und was zeigte sich? Nichts als Leere. Ein Prozess, der einst als juristischer Meilenstein verkauft wurde, ist heute ein Paradebeispiel für politisch motivierte Strafverfolgung ohne Substanz – mit dem bitteren Nachgeschmack eines gescheiterten Versuchs, einen amtierenden Premier mit juristischen Mitteln zu stürzen.

Einer der Anklagepunkte: Bugs Bunny

Yair Netanjahu, Sohn des israelischen Ministerpräsidenten, erhielt 1996 von dem Hollywood-Mogul Arnon Milchan ein großes Bugs-Bunny-Stofftier als Geschenk. Laut der Anklage hatte Sara Netanyahu, die Ehefrau des Ministerpräsidenten, Milchan bei einem Treffen in New York City gebeten, das Stofftier für ihren Sohn mitzubringen.

Milchan sagte aus, dass er zunächst ein kleines Stofftier mitgebracht habe, aber Sara fand es nicht groß genug, also machte er sich auf die Suche nach einem größeren. Letztendlich kam Milchan mit einem großen Bugs-Bunny-Stofftier im Hotel des Ministerpräsidenten an, das Sara akzeptierte. Netanyahu selbst erklärte, er habe keine Ahnung gehabt, wie das Stofftier ankam, und scherzte, es klinge wie der Hollywood-Film „Wer hat Roger Rabbit ermordet?“

Wegen dieser Stoff-Figur wird Netanjahu der Korruption und Geschenkannahme beschuldigt. Diese Informationen erhalten sie weder aus den öffentlich-rechtlichen Medien noch von irgendwelchen Islamismus-Verharmlosern oder auch unversöhnlichen Neonazis, die ihr Leben dem Hass auf Israel gewidmet haben. Dort wird bestenfalls formuliert, dass gegen den israelischen Präsidenten Verfahren wegen Korruption und Geschenkannahme laufen würden.

Niemand wird ihnen den Sachverhalt im Detail erzählen, denn dann würden Sie ja feststellen, wie dreist man sich betrügt. Es zahlt sich aber auch hier aus, genauer hinzusehen. Denn wie eingangs erwähnt – die Hintermänner sind dieselben, wie bei vielen anderen globalistischen Machenschaften, die zum Schaden der Weltbevölkerung veranstaltet werden.