Kategorie: Nachrichten
Weltwoche Daily: Merz-Beliebtheit auf Tiefpunkt
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Selenskyj: Ukraine bleibt korrupt.
- Die Ukraine-Glorifizierung rächt sich.
- Trump: Fluch der Verschwörungstheorie.
- US-Deal mit Tokio.
- Merz-Beliebtheit auf Tiefpunkt.
- Findet den richtigen Partner und habt viele Kinder.
- Gab es intelligentes Leben in der Schweiz vor der EU?
- Brüssel auf Kollisionskurs mit China.
- Fabian Molina: Ich bin Schweizer Patriot.
- Neue Weltwoche.
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»PUSTEKUCHEN« – Ihr Haus, Ihr Land, Ihre Firma!- Wie der Staat Sie legal enteignen kann!
Der Machtkampf in der Ukraine eskaliert weiter
Morgen könnten 5G-Smartphones Pflicht sein – eine digitale Identitätstragödie für alle – Sean Alexander Carney, Safe Tech International
Quelle: Tomorrow 5G smart phones could be mandatory – a Digital ID tragedy for all…
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Der hybride Krieg – Wie unsere Energieversorgung zerstört wird
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Der hybride Krieg – Wie unsere Energieversorgung zerstört wird
Er ist geheim, er ist leise, er ist hinterhältig – und er ist zerstörerisch: Der hybride Krieg. Seit 2011 wird die deutsche Ernergieversorgung Zug um Zug zerstört. Technische Gründe dafür gibt es nicht – nur ideologische.
Grafenrheinfeld, Unterfranken, 16. August 2024: Es herrscht Volksfeststimmung. Bei schönstem Sommerwetter pilgert das Volk zur Zerstörung seiner Energieversorgung. Auf den Feldwegen tummeln sich Freizeitradler, an den Landstraßen parken Kolonnen von Autos, unter Sonnenschirmen und auf Campingstühlen verfolgen die Menschen die Sprengung der Kühltürme des Atomkraftwerks – das Bierchen im Getränkehalter. Dass sie sich auf einem Schlachtfeld befinden, davon haben die meisten keine Ahnung. Denn schließlich zeigt sich am blauen Himmel nicht nur kein Wölkchen, sondern auch kein einziger Bomber. Und so kapiert niemand, was hier wirklich vor sich geht: ein hybrider Krieg gegen die deutsche Energieversorgung.
Eine Perle der Atomkraft
Es ist dasselbe Schlachtfeld wie dasjenige etwa zwölf Seemeilen südöstlich der dänischen Insel Bornholm, wo am 26. September 2022 die Pipeline Nord Stream in die Luft gejagt wurde. Bei mehreren Explosionen wurden sowohl Nord Stream 1 als auch Nord Stream 2 beschädigt, was zu einer Einschränkung der Energieversorgung Deutschlands und erheblichen Kostensteigerungen sowie politischen Spannungen führte.
Bei Fukushima forderte nur der Tsunami Todesopfer, nicht der Atomunfall.
Die Nord-Stream-Sprengungen waren ein Ausnahmefall in der hybriden Kriegsführung, und zwar weil sie ohne Weiteres als solche erkennbar waren. Während die Pipeline-Zerstörung eine feindliche militärische Aktion war, finden die Deutschen offenbar nichts dabei, wenn ihre Energieversorgung vor ihren eigenen Augen in die Luft gejagt wird. Das eingangs erwähnte Atomkraftwerk Grafenrheinfeld zum Beispiel leistete seit Jahren beste Dienste. Ja, nicht nur das: «Nach Angaben des Betreibers wurde mit 400 Milliarden kWh erzeugten Stroms am 11. November 2022 ein internationaler Leistungsrekord erreicht» (Wikipedia). Das zeigt wieder einmal, dass deutsche Kernkraftwerke zu den besten der Welt gehörten, was bedeutet, dass ausgerechnet die Crème de la Crème der Kernkraftwerke stillgelegt und abgerissen wird. Klickt man heute bei dem Betreiber Preussen Elektra auf die Quelle für den genannten Rekord, heißt es: «Es tut uns leid. Die Seite, die Sie aufgerufen haben, ist im Gedächtnisloch verschwunden.» Denn die Rekorde der deutschen Atomkraftwerke sind Geschichte und werden vergessen.
Inzwischen hat man ja auch ganz neue Kompetenzen: «Wir können Rückbau», steht jetzt oben auf der Seite von Preussen Elektra zu lesen. Zu Deutsch: Wir können plattmachen. Hurra! Bis zum 15. April 2023 hat weltweit kaum ein anderes Land so viele Kernkraftwerke stillgelegt wie Deutschland, nämlich 37, also seine gesamte einheimische nukleare Energieversorgung. Einen technischen Grund dafür gab es nicht.
Die Fukushima-Lüge
Das AKW-Aus kam vielmehr mit der von Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Wege geleiteten «Energiewende» nach dem Unfall des Kernkraftwerks Fukushima 2011 in Japan. Nach dem Tsunami und dem Atomunfall schob der Mainstream die rund 20.000 Toten der Atomkraft in die Schuhe: «Landauf, landab war in Deutschland in der vergangenen Woche nicht von einem Seebeben oder einem Tsunami die Rede, sondern von der ”Nuklearkatastrophe von Fukushima”, der die oben genannten Opfer zugerechnet werden. Angesichts der Opfer der Atomkatastrophe gehe es darum, sich ein für alle mal von der Atomtechnologie zu verabschieden», schrieb der Blog Salonkolumnisten anlässlich des zehnten Jahrestages der Katastrophe. Und weiter: «Anders als in Tschernobyl 1986 gab es weder unter den Rettungs- und Bedienungsteams noch unter den Anwohnern Tote; 2018 wurde ein Todesopfer durch eine Krebserkrankung infolge der Strahlungseinwirkung bekannt.» Mit anderen Worten: Bei dem Atomunfall selbst verlor kein einziger Mensch sein Leben; ob die erwähnte Krebserkrankung wirklich damit zusammenhing, ist fraglich. Denn 2021 kam eine Studie des Strahlenschutzkomitees der Vereinten Nationen zu dem Schluss, »dass der Unfall in Fukushima zu keinen statistisch nachweisbaren Schäden durch Vestrahlung geführt habe». Selbst die sensationshungrige Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzte die gesundheitliche Gefahr durch die Strahlenbelastung für die Bevölkerung als gering ein.
«Moorburg war eines der … effizientesten Steinkohlekraftwerke in Deutschland.» NDR
Dennoch wurde Fukushima von Merkel als Vorwand für die Vernichtung der nuklearen Stromversorgung Deutschlands benutzt. Davon abgesehen, dass durch den Atomunfall selbst niemand ums Leben kam, ist Deutschland auch der sicherste Baugrund für Atomkraftwerke überhaupt: Weder gibt es hier Hurrikans noch nennenswerte Erdbeben – und Tsunamis wie in Fukushima schon gar nicht. Deutschlands Energieversorgung dennoch zu zerstören, war ein Sabotageakt epischen Ausmaßes.
Dabei praktiziert man eine Politik der verbrannten Erde. So hält man die AKWs nach der Stilllegung nicht etwa für eine angemessene Zeit in Bereitschaft oder mottet sie wenigstens ein, um die Entwicklung der Erneuerbaren Energien und des Strommarktes erst einmal abzuwarten, sondern man macht die Anlagen so schnell wie möglich unbrauchbar. Ein Mittel dafür ist die Sprengung der Kühltürme. So wurden diese bei einigen Kernkraftwerken gleich nach der Stilllegung in die Luft gejagt, zum Beispiel im badischen Philippsburg. Dort wurde Block 2 am 14. Mai 2020 gesprengt – kurze Zeit nach der Abschaltung am 31. Dezember 2019. Beim AKW in Grafenrheinfeld konnte die Zerstörung dem zuständigen Landrat Florian Töpper gar nicht schnell genug gehen: Ihm «war es ein wichtiges Anliegen, dass die Kühltürme des AKW Grafenrheinfeld schon im August 2024 gefallen sind, zehn Jahre früher als ursprünglich geplant. Für ihn und andere Kommunalpolitiker vor Ort symbolisiert das Verschwinden der Bauten die Energiewende» (Deutschlandfunk Kultur, 24.10.2024). Ging es nicht zufällig auch darum, eine mögliche Wiederinbetriebnahme des AKW zu verhindern? Bei seiner Wahl zum Landrat 2012 war Töpper gemeinsamer Kandidat von SPD und Grünen gewesen.
Krieg im Schatten
Das Buch Der hybride Krieg gegen Deutschland und die Zerstörung der westlichen Zivilisation ist gerade im Kopp-Verlag erschienen und behandelt «zwölf Schlachtfelder (…), und warum wir sie nicht erkennen». Denn: «Der hybride Krieg ist ein Krieg, den man nicht bemerkt. Und wenn doch, dann rechnet man seine Phänomene nicht einem Krieg zu, sondern hält sie für Schicksal, Zufall oder gar für eigenes Verschulden. Attackiert wird alles, was man sich vorstellen kann: Bevölkerung, Geburtenraten, Gesundheit, Nahrungsversorgung, Wirtschaft, Verteidigung, Entwicklung, Energieversorgung, Infrastruktur und anderes mehr.»
Merkels «Energiewende» ist aus vielen Gründen gescheitert, jedenfalls, wenn sie wirklich als konstruktive Umstellung auf sicherere und umweltfreundlichere Energien gemeint war. Gescheitert erstens deshalb, weil die Energie nun viel zu teuer ist und die hohen Preise den Standort Deutschland, die Wirtschaft und die Arbeitsplätze vernichten. Und zweitens, weil sich Erneuerbare Energien wie Windkraft als äußerst umweltschädlich und unzuverlässig erwiesen haben. Trotzdem explodieren in Deutschland überall die Kühltürme – und zwar nicht nur von Atomkraftwerken, sondern auch von Kohlekraftwerken wie in Moorburg (einem Hamburger Stadtteil), wo die drei Milliarden Euro teure Anlage nach gerade einmal sechs Jahren Regelbetrieb stillgelegt und abgerissen wurde. «Vermutlich nicht allzu viele Ingenieure haben schon mal ein riesiges Kohlekraftwerk mit errichtet, dessen Betrieb gesteuert – und es wenige Jahre später wieder abgerissen», überlegte im Juli 2024 die Zeit. Wie wahr. «Moorburg war eines der modernsten und effizientesten Steinkohlekraftwerke in Deutschland und konnte mit seinen zwei Blöcken mit jeweils 827 Megawatt Leistung 11 Terawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Das entspricht fast dem gesamten Strombedarf der Hansestadt» (NDR Hamburg Journal, 10.11.2024).
Mit anderen Worten fliegt den Deutschen gerade ihre Energievesorgung um die Ohren, als wäre Bomber Harris von den Toten auferstanden. Nord Stream, Moorburg und Grafenrheinfeld gehören zusammen – die Drahtzieher dürften dieselben sein, auch wenn der Job hierzulande von «unseren» Politikern erledigt wird. Dabei werden unsere Geldbeutel geleert und unsere Wälder in einem Ausmaß von Windkraftanlagen zerfressen, dass der Borkenkäfer im Vergleich dazu höchstens wie ein bescheidenes Haustier erscheint.
Vermutlich handelte es sich um zivile Infanteristen fremder Mächte.
Unsere Buchempfehlung: „Der hybride Krieg gegen Deutschland“ von Gerhard Wisnewski
Insgesamt umfasst der hybride Krieg gegen die deutsche Energieversorgung: Einstellung des Kohlebergbaus; Abschaltung und Sprengung von Kohlekraftwerken; Attacke auf den Braunkohletagebau; Ausbau der Flatterenergien (Wind, Sonne); Abriss und Sprengung der Atomkraftwerke; Sprengung der Nord-Stream-Pipeline; Anstieg der Strompreise und anderes mehr. Größeren Irrsinn hat wohl noch kein Land der Erde gesehen, außer vielleicht China unter Mao Tse-tung.
Mineure und Saboteure
Die Strompreise werden in ungeahnte Höhen getrieben und verschlechtern so die Lebens- und Produktionsbedingungen. Die deutsche Vorzeigeindustrie steckt in der Krise. Die Stimmung der Autobauer ist schlecht, VW baut Jobs ab. Der Braunkohletagebau wird von militanten, teils ausländischen Fußtruppen attackiert, die sich um die Umwelt den berühmten feuchten Kehricht scheren: Im Umkreis der Abbaugebiete wurden Äcker, Felder und Wiesen zertrampelt, in den von der Windkraft bedrohten Wäldern wurden dagegen bis jetzt noch keine derartigen Demonstranten gesichtet. Im Hambacher Forst, wo es gegen Braunkohle geht, liefen «wöchentlich Tausende zum Teil eingekaufte ausländische Aktivisten durch den Wald», wie ein Kommentator auf der Website von NRW. TV beobachtete (Michael Königs, 13.12.2018). Vermutlich handelte es sich um zivile Infanteristen fremder Mächte und ihrer deutschen Filialen (sie nennen sich NGOs), die unter dem Deckmantel des CO2-Mythos einen Krieg gegen die deutsche Energieversorgung führen.
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Wie deutsche Medien ihre Leser über die Entwicklungen in der Ukraine dumm halten
Teil 1: Was ist das NABU, um das in der Ukraine gestritten wird?
Initiative „Made for Germany“ – der große Wurf oder nur ein Bluff?

Von MICHAEL HERRMANN | Am Montag fand im Kanzleramt der Wirtschaftsgipfel zur Initiative „Made for Germany“ statt, an dem 61 Unternehmen teilnahmen. Die teilnehmenden Firmen (die vollständige Liste findet man hier) stammen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen, darunter Automobilhersteller, Technologieunternehmen, Finanzdienstleister und internationale Konzerne. Die Initiative zielt darauf ab, bis 2028 insgesamt 631 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren, um den Wirtschaftsstandort zu stärken.
Grundsätzlich ist solch eine Initiative und ein direkter Dialog zwischen Wirtschaftsvertretern und Politikern lobenswert, weil die Probleme und dringend notwendigen Lösungsansätze ohne Umwege adressiert werden können. Andererseits dürfte die erhoffte Wirkung ausbleiben, weil man es auf Seiten der Politik entweder mit machtversessenen Egomanen oder mit verblendeten Ideologen zu tun hat, denen es nicht selten an fachlicher Kompetenz mangelt. Weder ein Jura- oder Soziologiestudium noch eine Mitgliedschaft in der Antifa begründen so etwas wie Wirtschaftskompetenz.
Aber auch gegenüber den Versprechungen der Unternehmensvertreter ist eine gewisse Skepsis angebracht. 631 Milliarden Euro von 61 Unternehmen in den kommenden dreieinhalb Jahren? Im Schnitt würde dies ein jährliches Investitionsvolumen von 2,955 Milliarden Euro pro Jahr und Unternehmen ergeben – nur für Deutschland. Sorry, aber das scheint doch etwas hochgegriffen zu sein, zumal die Realität ein völlig anderes Bild zeigt. Konkret geht es um massiven Personalabbau, den einige Teilnehmer dieser Initiative bereits umsetzen oder planen.
Beispiele: Bosch und Daimler Truck jeweils ca. 5000, Mercedes-Benz AG bis zu 20.000, Porsche 1900, VW bis zu 35.000 und ZF bis zu 14.000 Stellen etc. Die rasanten Fortschritte beim Thema KI wird für weitere, massive Arbeitsplatzverluste sorgen. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Investitionen eben genau dafür verwendet wird, die Einsatzbereiche von KI maßgeblich auszubauen und damit menschliche Arbeit überflüssig zu machen. Wer sich hier dem technologischen Fortschritt verweigert, wird im globalen Konkurrenzkampf nicht überleben können.
Selbst Hochqualifizierte können sich nicht sicher sein, dass sie auf mittlere Sicht nicht durch eine selbstlernende Software ersetzt werden. Die dramatischen Folgen dieser Entwicklung, die menschliche Arbeit nahezu völlig entwertet, ist den meisten Menschen nicht einmal im Ansatz bewusst.
Schon aus diesem Grund ist die vielversprechende Ansage der Initiative „Made for Germany“ mit Vorsicht zu genießen. Auch wenn die im Raum stehende Investitionssumme gigantisch wirkt, so wird sie weit überwiegend gewiss nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen verwendet werden, sondern ganz im Gegenteil zum Erhalt der Konkurrenzfähigkeit – trotz der bekannten, vorrangig durch eine grundlegend wirtschaftsfeindliche Politik verursachten Standortnachteile in Deutschland. Und jeder weiß, was das letztlich bedeutet…
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Von Jens Spahn bis Nina Warken – ist Korruption im Bundesministerium längst etabliert?
Internationaler Gerichtshof: Klimawandel sei eine „existenzielle Bedrohung“

Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat ein erstes Gutachten zur sogenannten Klimapolitik vorgelegt. „Treibhausgas-Emissionen werden eindeutig durch menschliche Aktivitäten verursacht, die nicht territorial begrenzt sind“, sagte Richter Yuji Iwasawa. Er betonte, dass der Klimawandel eine „existenzielle Bedrohung“ darstelle.
Bei Verlesung des Urteils war eine abschließende Einschätzung noch nicht bekannt. Das nicht bindende Urteil dürfte aber die Klimahysterie weiter anheizen und weltweit Folgen haben, sagen Experten. Hinter dem Gutachten des höchsten UNO-Gerichts steht die Frage, ob große Treibhausgasverursacher rechtliche Konsequenzen ihres „klimaschädlichen“ Vorgehens fürchten müssen – und wenn ja, welche.
Veranlasst hat das Gutachten der kleine Südpazifik-Staat Vanuatu. Der besonders stark von den Folgen der Erderwärmung betroffene Inselstaat hatte den IGH zu einer Stellungnahme bezüglich der Pflicht von Staaten aufgerufen, ihren Treibhausgasausstoß zu verringern.
Das erste IGH-Gutachten zur Klimapolitik reiht sich ein in die zunehmende Befassung von Gerichten in aller Welt mit der Erderwärmung. Schon jetzt dürfte feststehen: Für den organisierten Klimaschwindel ist das IGH-Gutachten unbezahlbar! Eine ausführliche Analyse zum Thema lesen Sie morgen im Deutschland-Kurier.
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Internationaler Gerichtshof: Klimawandel sei eine „existenzielle Bedrohung“

Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat ein erstes Gutachten zur sogenannten Klimapolitik vorgelegt. „Treibhausgas-Emissionen werden eindeutig durch menschliche Aktivitäten verursacht, die nicht territorial begrenzt sind“, sagte Richter Yuji Iwasawa. Er betonte, dass der Klimawandel eine „existenzielle Bedrohung“ darstelle.
Bei Verlesung des Urteils war eine abschließende Einschätzung noch nicht bekannt. Das nicht bindende Urteil dürfte aber die Klimahysterie weiter anheizen und weltweit Folgen haben, sagen Experten. Hinter dem Gutachten des höchsten UNO-Gerichts steht die Frage, ob große Treibhausgasverursacher rechtliche Konsequenzen ihres „klimaschädlichen“ Vorgehens fürchten müssen – und wenn ja, welche.
Veranlasst hat das Gutachten der kleine Südpazifik-Staat Vanuatu. Der besonders stark von den Folgen der Erderwärmung betroffene Inselstaat hatte den IGH zu einer Stellungnahme bezüglich der Pflicht von Staaten aufgerufen, ihren Treibhausgasausstoß zu verringern.
Das erste IGH-Gutachten zur Klimapolitik reiht sich ein in die zunehmende Befassung von Gerichten in aller Welt mit der Erderwärmung. Schon jetzt dürfte feststehen: Für den organisierten Klimaschwindel ist das IGH-Gutachten unbezahlbar! Eine ausführliche Analyse zum Thema lesen Sie morgen im Deutschland-Kurier.
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Hitzewellen 2025
Fernando del Pino Calvo Sotelo
Es ist schon zu einer Art Tradition geworden, mitten in einer sommerlichen Hitzewelle einen Artikel über den Klimawandel unter diesem Titel zu veröffentlichen. Es ist unsere Art, mit einer Prise Ironie gegen die übliche Klima-Alarmismus-Kampagne anzukämpfen, die im Winter einen Winterschlaf hält wie ein Bär, um dann jeden Sommer unter Ausnutzung der Hitzewellen der Saison (Sommer: „die heißeste Zeit des Jahres“) mit aller Macht wieder aufzutauchen.
Kreativität war noch nie der Kern der Klima-Ideologie, daher sind die Schlagworte bereits bekannt: Rekordtemperaturen, verheerende Waldbrände, Krankheiten übertragende Insekten, die ohne den Klimawandel nie aufgetaucht wären… kurzum, eine Aneinanderreihung von Unglücksfällen. Die Farbskala auf den Wetterkarten setzt ihre alarmistische Entwicklung fort: Von Blau, Orange und Rot ist sie zu einer Konstellation von Rottönen übergegangen, deren dunkelste Schattierungen praktisch braun sind.
Auch die Meerestemperaturen bleiben nicht verschont. Sommer für Sommer veröffentlichen die Medien den gleichen Artikel mit gefälschten Daten: Das Mittelmeer „kocht“. In Wirklichkeit ist es gar nicht so einfach, die Temperatur einer Flüssigkeit zu messen, die allen möglichen horizontalen und vertikalen Strömungen ausgesetzt ist und ein so großes Volumen hat. Die beste Schätzung liefert das Argo-Bojensystem, das erst seit etwa 20 Jahren zur Verfügung steht und demzufolge die Erwärmung des Mittelmeers (0-700 m Tiefe) 0,04 °C pro Jahr (4 Hundertstel Grad Celsius) beträgt [1]. Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, würde dies in einem Jahrzehnt eine Erwärmung von 0,4°C (vier Zehntel Grad Celsius) bedeuten, eine Zahl, die für Meereslebewesen oder Menschen absolut nicht wahrnehmbar ist. Viel Spaß beim Schwimmen!
Ein schlechtes Jahr für die Klima-Ideologie
In diesem Jahr sieht es für die Propagandisten des Klimawandels jedoch düster aus. Der Stromausfall im April hat die Unsinnigkeit und die Gefahr der Besessenheit mit grüner Energie deutlich gemacht, die unstetig, teuer und ineffizient ist. Auch die Dürre in Spanien, immer wieder als Klimaslogan benutzt, endete, ohne dass die AEMET (Spanische Meteorologische Agentur) in der Lage gewesen wäre, ihren Beginn oder ihr Ende vorherzusagen. So war der März 2025 als Höhepunkt der Niederschläge, die im letzten Herbst begannen, der drittniederschlagsreichste März seit 1961.
Bevor ich auf das Thema eingehe, möchte ich zunächst die guten Klimanachrichten verkünden, die normale Menschen glücklich machen und diejenigen verärgern, die vom Klimaalarmismus und ihren armen, gehirngewaschenen Opfern leben. In der Tat wurden in diesem Jahr einige interessante Studien veröffentlicht, welche die Klimapropaganda weiter entlarven.
Kürzlich berichtete die Zeitschrift Science über eine paläoklimatische Rekonstruktion der Temperaturen, die zeigt, dass „es im größten Teil Europas im vorindustriellen Holozän wärmer und feuchter war als heute“ [2]. In der Studie wird dies auf Schwankungen der Sonneneinstrahlung zurückgeführt, was von der Klimaideologie ignoriert wird, die von dem wunderbaren Gas CO₂ besessen ist, ohne das es kein Leben auf unserem Planeten gäbe. Darüber hinaus fördert der Anstieg von CO₂, der Hauptnahrungsquelle für Pflanzen, deren Wachstum: pro 100 ppm (0,01 %) CO₂-Anstieg steigt die pflanzliche Nahrungsmittelproduktion um 40 % [3].
Andererseits zeigt der jüngste Bericht des dänischen meteorologischen Instituts, das Grönland abdeckt (vorläufig, so Trump), dass die Temperaturen im westlichen Teil der Insel heute denen von vor fast einem Jahrhundert sehr ähnlich sind [4]:
Eine andere, vor einigen Monaten veröffentlichte Studie bestätigte, dass sich „der Verlust des arktischen Meereises in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich verlangsamt hat und die Ausdehnung des Meereises im September seit 2005 nicht mehr statistisch signifikant zurückgegangen ist“ [5]. Es sei daran erinnert, dass das arktische Eis quantitativ gesehen ziemlich irrelevant ist, da es nur 0,07 % des Eises auf der Erde ausmacht. Da es im Ozean schwimmt, hätte sein mögliches Schmelzen keinen Einfluss auf den Meeresspiegel (Archimedisches Prinzip).
Die wirklich relevante Eismasse auf dem Planeten (1.250 Mal größer als die der Arktis) befindet sich in der Antarktis, aber da die Eiskappe dort eine durchschnittliche Dicke von mehr als 2 km hat und durch eine durchschnittliche Lufttemperatur von -55 ºC (ja, unter Null) geschützt ist, scheint es, dass wir ruhig schlafen können. Tatsächlich hat die Antarktis eines der stabilsten Klimata der Erde, und ihre Temperatur ist seit Beginn der Aufzeichnungen konstant geblieben. Eine in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Studie deutet sogar darauf hin, dass die Temperatur auf dem Kontinent vor rund 1 000 Jahren (während der mittelalterlichen Warmzeit) höher lag als heute [6].
Zurück zum AEMET
In meinem vorangegangenen Artikel über den Klimawandel habe ich ausführlich aus dem Werk von Ignacio Font (1914-2003) zitiert, einem der angesehensten spanischen Meteorologen des 20. Jahrhunderts, der nach fast einem halben Jahrhundert auf diesem Gebiet, zunächst beim Nationalen Meteorologischen Dienst und dann beim Nationalen Institut für Meteorologie (heute AEMET), dem er später vorstand, in seinem großartigen Werk Climatologia de España y Portugal (Klimatologie Spaniens und Portugals) einen Anhang hinterlassen hat, der von großem Wert ist, um zu verstehen, warum das Problem der Klimavorhersage „unlösbar ist“ [7]. Damals war die AEMET noch nicht die Propaganda-Agentur, die sie heute ist, sondern eine seriöse wissenschaftliche Einrichtung.
In der genannten Arbeit hat Font den Mythos der unzuverlässigen mathematischen Modelle zur Klimavorhersage und die Anmaßung von Wissenschaftlern demontiert, die nur ein „prekäres“ Wissen über ein komplexes und multifaktorielles Problem wie das Klima haben. Dieses Thema ist von enormer Bedeutung, da diese Modelle die Grundlage für die Propaganda rund um die Ideologie des Klimawandels bilden, die in unserer szientistischen Gesellschaft den perfekten Nährboden gefunden hat, um als Wissenschaft auszugeben, was nichts anderes als Science Fiction ist, und um Scharlatane, die sich zweifelhaften Interessen (einschließlich ihrer eigenen) verschrieben haben, als ernsthafte Wissenschaftler auszugeben.
Man könnte meinen, dass die Schlussfolgerungen von Font, die im Jahr 2000 verfasst worden und damals völlig orthodox waren, ein Vierteljahrhundert später überholt wären. Dies ist jedoch nicht der Fall. In einem langen Artikel aus dem Jahr 2023 äußern Richard Lindzen, promovierter Harvard-Absolvent und 30 Jahre lang Professor für Atmosphärenforschung am MIT (jetzt emeritiert), und sein Kollege William Happer, emeritierter Physikprofessor an der Princeton University, dieselben Bedenken wie Font damals [8].
Der Artikel von Lindzen und Happer kritisiert zunächst die Politik der Null-CO₂-Emissionen und bezeichnet sie als „katastrophal für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt“, da sie „stickstoffbasierte Düngemittel eliminieren würde, die für die Ernährung der Hälfte der Menschheit unerlässlich sind, wodurch die Menge an Nahrungsmitteln auf der Welt verringert würde, insbesondere in den Gebieten, die am anfälligsten für Dürren sind, und die zuverlässigste, effizienteste und billigste Energiequelle eliminiert würde.“ Das ist es, was Font als „Zusammenbruch der Weltwirtschaft“ zusammenfasst.
Die zweite Gemeinsamkeit von Lindzen und Happer mit Font ist die Kritik an den mathematischen Modellen, die versuchen, das Klima vorherzusagen, und deren Ergebnisse den Medien als Prophezeiungen präsentiert werden, die sich unweigerlich erfüllen. Lindzen zitiert in diesem Zusammenhang andere renommierte Atmosphärenphysiker wie Christy und Koonin, die den Nagel auf den Kopf treffen: Die Vorhersagen der Modelle versagen, wenn sie mit den tatsächlichen Beobachtungen verglichen werden. Daher „sind sie als Klimaprognosen ungeeignet“. Font nannte dies „das unlösbare Problem der Klimavorhersage“.
Wie bereits erwähnt gilt: Je komplexer das Modell, desto schlechter seine Vorhersagekraft. In diesem Zusammenhang stellen Lindzen und Happer fest, dass „eines der überraschendsten Probleme“ darin besteht, dass die neuesten Modelle (die im AR6 des IPCC verwendet wurden) „tatsächlich unsicherer sind als die vorherigen“.
Font beschreibt in seinem Buch auch die vielen komplexen Faktoren, die das Klima unseres Planeten langfristig beeinflussen, von denen CO₂ nur einer ist. Lindzen und Happer gehen noch weiter und weisen darauf hin, dass paläoklimatische Beweise zwei sehr relevante Tatsachen zeigen.
Erstens ist der heutige CO₂-Gehalt in der Atmosphäre einer der niedrigsten in den letzten 600 Millionen Jahren. In diesem Zeitraum reichte die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre von einem Minimum von 0,02 % (unter 0,015 % gibt es kein pflanzliches Leben) bis zu einem Maximum von 0,7 %. Heute liegt er bei 0,04 % (fast 20-mal unter dem Höchstwert), ein Wert, der nur knapp über der Überlebensschwelle liegt, unter der es aufgrund von Nahrungsmangel kein pflanzliches oder menschliches Leben mehr geben würde. In diesem Sinne ist der Anstieg des CO₂ positiv und beruhigend.
CO₂ steuert nicht die Temperatur des Planeten
Das zweite Element ist, dass die paläoklimatischen Belege – mit allen Einschränkungen – eine umgekehrte Beziehung zwischen CO₂ und Temperatur zu bestimmten Zeiten zeigen. Als die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre am höchsten war, lagen die globalen Temperaturen nahe ihrem Tiefststand. Zu anderen Zeiten in der Erdgeschichte stieg CO₂ in der Regel etwa 800 Jahre nach dem Temperaturanstieg. Dies würde auf eine zeitliche Korrelation hindeuten, die der von der Ideologie des Klimawandels behaupteten entgegengesetzt ist, d. h., dass der Temperaturanstieg fast ein Jahrtausend später einen Anstieg des CO₂ verursachen würde und nicht umgekehrt. Daher „stützen weder zeitgenössische Beobachtungen noch geologische Aufzeichnungen die Behauptung, dass CO₂ das steuernde Element des Erdklimas ist.“
Der IPCC selbst hat in seinem ersten Bericht (AR1, 1990) Temperaturdiagramme auf verschiedenen Zeitskalen beigefügt, die deutlich zeigen, dass die Temperatur auf der Erde deutlich höher lag als am Ende des 20. Jahrhunderts, obwohl die CO₂-Konzentrationen minimal waren [9]. Das erste Diagramm (ca. die letzten 10.000 Jahre) zeigt eindeutig das holozäne Maximum, während das zweite (ca. von 1000 n. Chr. bis heute) eindeutig die mittelalterliche Warmzeit zeigt, auf die aus noch unbekannten Gründen die kleine Eiszeit (ca. 1350-1850) folgte, von der wir uns glücklicherweise gerade erholen:
Diese letzte IPCC-Grafik wurde zwanzig Jahre später in einer bekannten Studie über die Temperaturen in der nördlichen Hemisphäre bestätigt (Ljungqvist, 2010) [10]:
Lindzen und Happer stimmen mit Font auch in zwei weiteren Punkten überein. Der erste ist, dass die globale Erwärmung, ob sie nun durch einen Anstieg der Treibhausgase verursacht wird oder nicht, in jedem Fall „gering und harmlos“ wäre, da die Geschichte zeigt, dass Perioden mit um einige Grad Celsius höheren Temperaturen „gut für die Menschheit waren“.
CO₂–Sättigung
Der zweite Aspekt ist die so genannte „CO₂-Sättigung“, d. h. die Tatsache, dass CO₂ bei höheren Konzentrationen als Treibhausgas weniger wirksam wird: „Jede Erhöhung der atmosphärischen Konzentration um 50 ppm (0,005 %) bewirkt eine immer geringere Änderung des Strahlungsantriebs oder der Temperatur, so dass eine Verdoppelung der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre (von 400 ppm auf 800 ppm) nur noch eine sehr geringe Erwärmung bewirkt. Dieses Sättigungsphänomen würde erklären, warum die Erdtemperaturen bei CO₂-Konzentrationen, die 10- und 20-mal höher waren als heute, nicht katastrophal hoch waren“. Font stellte die gleiche Behauptung auf: „Selbst wenn die Treibhausgas-Emissionen weiter zunehmen, wird die Erwärmung eine Grenze haben, und wenn diese erreicht ist (…) würde die globale Durchschnittstemperatur konstant bleiben, unabhängig von einem weiteren Anstieg der Konzentration dieser Gase“.
Schließlich stimmen Lindzen und Happer auch mit Font überein, was die Bedeutung der Wolken und die Schwierigkeit eines „komplexen und multifaktoriellen Systems“ wie des Klimas betrifft, das Lindzen zusammenfassend als „ein System, das aus zwei turbulenten Flüssigkeiten besteht, die miteinander interagieren (die Atmosphäre und die Ozeane) auf einem rotierenden, von der Sonne aufgeheizten Planeten“ bezeichnet.
Als die AEMET noch eine seriöse wissenschaftliche Einrichtung war und nicht eine Propaganda-Agentur konnte sie Wissenschaftler vom Kaliber eines Font hervorbringen. Das heute zu erwarten ist unmöglich.
Genießen Sie die sommerlich warmen Temperaturen, die wir im Winter so sehr vermissen, Ihre zuverlässigen und effizienten Autos mit fossilen Brennstoffen, die eine große Reichweite haben, und die gemütlichen Sommergrillabende. Ohne Schuldgefühle.
[1] Frontiers | Heat content and temperature trends in the Mediterranean Sea as derived from Argo float data
[2] Tree-ring stable isotopes from the European Alps reveal long-term summer drying over the Holocene
[3] MonetaryBenefitsofRisingCO₂onGlobalFoodProduction.pdf
[4] Greenland Temperature Updates – Watts Up With That?
[5] Surprising, but not unexpected, multi-decadal pause in Arctic sea ice loss
[6] A warming pulse in the Antarctic continent changed the landscape during the Middle Ages | Communications Earth & Environment
[7] https://www.fpcs.es/en/failed-forecasts/
[8] Happer-Lindzen-EPA-Power-Plants-2023-07-19.pdf
[9] ipcc_far_wg_I_chapter_07.pdf
[10] A NEW RECONSTRUCTION OF TEMPERATURE VARIABILITY IN THE EXTRA-TROPICAL NORTHERN HEMISPHERE DURING THE LAST TWO MILLENNIA on JSTOR
Link: https://www.fpcs.es/en/heat-waves-2025/ via CLINTEL
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Hitzewellen 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.



