Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Abtreibung bis zur Geburt?

Abtreibung bis zur Geburt?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Abtreibung bis zur Geburt?

Abtreibung bis zur Geburt?

Die Gesellschaft steuert darauf zu, subjektive “Befindlichkeiten” für schützenswerter zu halten als ihre eigenen Mitglieder. Das hat die beinah Wahl der Volksfeindin und Hardcore- Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin deutlich gezeigt.

von Mirjam Lübke

Die SPD-Kandidatin für das Amt einer Verfassungsrichterin, Frauke Brosius-Gersdorf, sei von der CDU-Fraktion letztlich abgelehnt worden, weil ihre Haltung zum Thema Abtreibung “zu liberal” sei – so die “Tagesschau”. So kann man es natürlich umschreiben – aber dann müsste man auch einem Bankräuber eine zu liberale Haltung zu fremdem Geld konstatieren. Oder der Antifa selbige zu Körperverletzung und Brandstiftung: Durch Brosius-Gersdorf ist wieder einmal das Thema “Schwangerschaftsabbruch bis zum Moment der Geburt” aufgekommen. Das hatten wir schon einmal, nach dem Juso-Parteitag von 2018, als es dort sogar einigen Delegierten zu mulmig wurde. Selbst wer nicht jegliche Form der Abtreibung als Mord betrachtet, kann sich da nur mit Grausen abwenden. Brosius-Gersdorf vertritt die Auffassung, die Menschenwürde trete erst nach der Geburt eines Kindes in Kraft – und das, obwohl sie aus einem politischen Milieu stammt, in dem “Moral” sonst sehr hochgehalten wird. Wie ist es um ein moralisches Empfinden bestellt, das den Gedanken, ein Kind in den letzten Momenten vor der Geburt noch töten zu dürfen, überhaupt aufkommen lässt?

Wenn man die öffentliche Debatte verfolgt, gibt es viel Empörung über “menschenverachtende Wortwahl”: Wer etwa anstatt von “demographischen Wandel” von “Umvolkung” spricht oder “Remigration” statt “Rückführung”sagt, sieht sich rasch den wüstesten Vorwürfen ausgesetzt. Das dient augenscheinlich der Ablenkung von den dahinterstehenden Themen, die im Kern unangetastet bleiben, während über Begriffe gestritten wird. Im Windschatten dieser Diskussionen allerdings wächst die Akzeptanz für ganz reale Gewalt, wenn etwa Katrin Göring-Eckardt die “Transperson” Maja T. durch einen Besuch im ungarischen Gefängnis aufwertet. Immerhin hat diese mit ihren linksextremistischen Freunden willkürlich mit einem Hammer auf Passanten eingeschlagen, die er/sie für Teilnehmer einer “Nazi-Veranstaltung” hielt. In Deutschland hat seine Gesinnungsgenossin Lina Engel dafür vor Gericht viel Verständnis geerntet, weil ihre Motive für diese Lynchjustiz “achtbar” gewesen seien. Treten wie also nach der Legitimierung von Mord an “Reichen” und “Nazis” jetzt in die nächste Eskalationsstufe ein  es darf getötet werden, was irgendjemandem einfach nur “lästig” ist? Darauf wurden wir von linken “Vordenkerinnen” ideologisch immerhin schon seit ein paar Jahren vorbereitet: Babys atmen CO2 aus und sind demzufolge schädlich für das Klima. Das betrifft, da sich dieser Appell nur an westliche Frauen richtet, offenbar auch nur westliche Babys und genügt als Legitimation, keine Kinder mehr zu bekommen – oder sich im letzten Moment gegen sie zu entscheiden.

Im letzten Moment die Notbremse gezogen

Allerdings hat auch die CDU-Führung – wenn man sie denn noch zu den konservativen Kräften im Land zählen mag – kräftig mitgeschlafen, als es um die Nominierung der radikalen Richterin ging. Als Lockmittel diente wohl die Bereitschaft der Dame, ein Verbot der AfD mit durchsetzen zu wollen, da geriet alles andere in Vergessenheit, auch ihre rigorose Haltung zur Impfpflicht und ihre Pläne, das Neutralitätsgebot im öffentlichen Dienst aufzuheben, sprich, das Kopftuch für Richterinnen und Lehrerinnen zu erlauben. Diese Positionen waren schon Tage vor der angesetzten Wahl bekannt, vor allem in der Abtreibungsfrage liefen traditionell eingestellte Wähler bei ihren Abgeordneten Sturm und drohten mit Parteiaustritt. Wie üblich wurden diese Beschwerden als die Folge “rechter Medienhetze” abgetan. Erst als Friedrich Merz die Anfrage von Beatrix von Storch, ob er die rabiate Abtreibungspolitik von Brosius-Gersdorf guten Gewissens mittragen könne, mit einem rotzigen “Ja!” beantwortete, zogen seine Abgeordneten im allerletzten Moment die Notbremse und verweigerten Merz den Applaus. Ob das nun eine Gewissensentscheidung darstellte oder einfach dem Imageerhalt dienen sollte, bleibt unklar.

Die Frage, warum radikale Abtreibungsbefürworterinnen dermaßen eiskalt ticken, bleibt weiterhin unbeantwortet. Zur Erinnerung: Die ersten Feministinnen kämpften im 19. Jahrhundert gerade darum, ihre Kinder behalten zu dürfen. Im bürgerlichen und kleinadeligen Milieu verloren geschiedene Frauen – die ohnehin einen schweren Stand in der Gesellschaft hatten – nach der Trennung das Umgangsrecht mit ihrem Nachwuchs, dessen Erziehung nun ihrer Nachfolgerin oblag und durch den Ehemann bestimmt wurde. Kinder wurden auch als Druckmittel gegen “renitente” Ehefrauen eingesetzt, die sich in der Frauenbewegung engagierten oder einfach zu selbständig dachten – wenn sie nicht einlenkten, wurden ihnen die Kinder entzogen. Vor allem die französischen Suffragetten setzten sich, weitaus stärker als für das Wahlrecht, für die Rechte der Mütter ein. Ein solches Engagement kann man sich heute bei manchen Feministinnen kaum noch vorstellen, die sich die Entscheidung, ob sie Mutter werden wollen oder nicht, bis zum letzten Moment aufheben wollen. Ist der Wirkungskreis von Frauen heute tatsächlich noch so eingeschränkt, dass sie ausgerechnet gegenüber ungeborenen Kindern ihre Macht ausspielen wollen? Das wäre das ultimative Nach-unten-Treten –  und eine moralische Bankrotterklärung.

Skrupellosigkeit und grenzenloser Sadismus

Auch das Argument der “Selbstbestimmung” zieht nicht; von dem hält Brosius-Gersdorf freilich auch nicht viel, wenn es etwa um die Durchsetzung einer allgemeinen Impfpflicht geht. Abtreibung ist inzwischen weitestgehend legitimiert, aber es gibt nun einmal einen gesellschaftlichen Konsens, eine möglichst frühe Entscheidung zu treffen und sich über Alternativen, etwa Hilfen für alleinstehende Mütter, zu informieren. Doch die verpflichtende Beratung fällt vielfach wenig engagiert aus, so, als seien die Beraterinnen gar nicht daran interessiert, gerade jungen Frauen und Mädchen Möglichkeiten aufzuzeigen, Kind und Beruf unter einen Hut zu bringen. Dennoch: Die meisten Frauen freuen sich auf ihr Kind, auch wenn es für sie erhebliche Umstellungen im Alltag bedeutet; trotz aller möglichen Hindernisse bauen sie schon vor der Geburt eine emotionale Bindung zu ihrem Baby auf. Warum kommen die Rufe nach uneingeschränkter Abtreibung dann aber vorrangig aus Akademikerkreisen, die finanziell alle Möglichkeiten haben, die Kinderbetreuung in gute Hände zu legen? Es scheint, als ob ein Schwangerschaftsabbruch hier eine Lifestyle-Entscheidung darstellt, eine Erfahrung, die “frau mal gemacht haben muss”. Was nicht in den eigenen Lebensentwurf hineinpasst, wird halt einfach so “geregelt”.

Aber auch das erklärt noch nicht, warum es unbedingt ein Schwangerschaftsabbruch bis kurz vor der Geburt sein muss. Den medizinischen Eingriff dazu darf man sich in seiner Grausamkeit gar nicht ausmalen; bislang ist er nur gestattet, wenn das Leben der Mutter in akuter Gefahr ist. Die Medizin bringt heute schon kleinste Frühchen durch. Eine werdende Mutter, die kurz vor der Geburt steht, aber das Kind nicht behalten möchte, kann sich also problemlos entscheiden, es zur Adoption freizugeben und damit noch ein Paar glücklich zu machen, das keine eigenen Kinder bekommen kann. Zu diesem Zeitpunkt das Kind also noch töten zu wollen, spricht für eine unglaubliche Skrupellosigkeit und grenzenlosen Sadismus. Wenn eine Juristin so etwas befürwortet, darf man sich wohl zu Recht fragen, wie es um ihren moralischen Kompass steht, wenn es um andere, lebenswichtige Entscheidungen geht. Unser Gesellschaftsvertrag sieht vor, die Schwächsten in der Gemeinschaft in jedem Falle durch die Stärkeren schützen zu lassen. Das mag keine juristische Kategorie sein, hat sich aber für den Zusammenhalt bewährt, da es einerseits einen Kompass für die allgemeine ethische Verfasstheit der Gesellschaft darstellt, aber auch eine gewisse Garantie für jene abgibt, die durch bestimmte Lebensumstände selbst vom Starken zum Schwachen werden können. Emotionalität und Rationalität gehen dabei Hand in Hand wie bei einem spieltheoretischen Konzept.

Die Gesellschaft steuert darauf zu, subjektive “Befindlichkeiten” für schützenswerter zu halten als ihre eigenen Mitglieder. Bedenken gegen eine Unterstützerin dieser Entwicklung anzumelden, hat nichts mit “Frauenfeindlichkeit” zu tun, wie nun vielfach bei SPD und Grünen behauptet wird, denen offensichtlich nichts Besseres als dieses abgenutzte Argument eingefallen ist. Damit beugt man sich auch nicht dem “Rechtspopulismus”. Vielmehr ist es ein Aufbegehren gegen Willkür. Und die können Frauen ebenso gut ausüben wie Männer.

Der Beitrag Abtreibung bis zur Geburt? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Goldgräber in der Galaxis

Goldgräber in der Galaxis

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Goldgräber in der Galaxis

Goldgräber in der Galaxis

Milliardäre wie Elon Musk, Richard Branson und Jeff Bezos läuten eine neue Ära in der Raumfahrt ein, während Europa seine Vormachtstellung auf diesem Gebiet längst verloren hat. Auch in Deutschland verschläft man die Entwicklung.

von Sven Reuth

Die Festung Europa ist schon seit fast einem halben Jahrhundert zur Realität geworden – und zwar mitten im südamerikanischen Regenwald. Palmen, Peugeots und Papayas prägen die Überseeregion Französisch-Guayana. Mehr als 90 Prozent des Landes sind mit einem der artenreichsten Tropenwälder der Welt bedeckt, in dem sich Pumas, Jaguare und Anakondas, die größten Schlangen der Welt, tummeln. Doch an einer Stelle der Atlantikküste des Département d‘outre-mer ragen wie in einem Film von George Lucas Türme und riesige Hallen aus dem dichten Dschungel. Dort befindet sich auf einer Fläche, die etwa jener Hamburgs entspricht, der Weltraumbahnhof Kourou.

«Der Leonardo da Vinci des 21. Jahrhunderts.» Biograf über Elon Musk

Ausgerechnet an diesem gottverlassenen Fleckchen Erde hat Europa, schwer bewacht von den stahlharten Kämpfern der französischen Fremdenlegion, eine seiner ganz großen Erfolgsgeschichten geschrieben, die 1975 mit der Gründung der Weltraumorganisation ESA begann. Schon vier Jahre später, am Heiligabend 1979, hob auf dem etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Cayenne entfernten Areal die erste Trägerrakete vom Typ Ariane ab. Multinationale Unternehmen wie Arianespace oder Airbus lehrten ihre globalen Wettbewerber fortan das Fürchten und sicherten sich immer größere Marktanteile, beispielsweise im damals stark wachsenden Geschäft mit dem Transport von Satelliten. Das lag zum einen an der technologischen Vormachtstellung, die man sich in immer mehr Bereichen erarbeitete, zum anderen aber auch an der Lage von Kourou. Die Stadt ist nämlich nur gut 500 Kilometer vom Äquator entfernt, was den von dort aus startenden Raketen wegen der Erdrotation einen mächtigen Schub verleiht und sie somit zur Aufnahme hoher Nutzlasten befähigt. Seit 2011 starten sogar russische Sojus-Raketen, deren Vergangenheit weit in sowjetische Zeiten zurückreicht, vom Centre Spatial Guyanais aus.

Musk strebt zum Mars

Allerdings ist die europäische Dominanz in der Raumfahrt längst Geschichte. Grund dafür ist das Engagement eines Mannes, der schon die Automobilindustrie aufgemischt hat – nämlich Elon Musk: Unternehmerikone, Technikvisionär, für viele schlicht der «Leonardo da Vinci des 21. Jahrhunderts», wie ihn einer seiner Biografen nannte. Der gebürtige Südafrikaner hatte 2002 mit 100 Millionen Dollar aus seinem Privatvermögen die Firma SpaceX gegründet, deren Grundidee darin besteht, wiederverwendbare Flugkörper zu entwickeln, die große Ladungen ins All befördern können. So soll eines Tages eine bemannte Mission zum Mars und sogar seine Besiedlung ermöglicht werden. Zwar explodierten die ersten drei von SpaceX gebauten Raketen, was seinerzeit einen großen Teil des Vermögens von Musk aufzehrte, das er zuvor als IT-Unternehmer im Silicon Valley mit seinen Unternehmen Zip2 und Paypal erwirtschaftet hatte. Doch im September 2008 erreichte die Falcon 1 als erste ausschließlich privat finanzierte und mit Nutzlasten beladene Rakete den Orbit. Wenige Monate später bekam das Technikwunderkind von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA einen Auftrag über 1,6 Milliarden US-Dollar für zwölf Versorgungstransporte zur Internationalen Raumstation ISS. Weltweit liegen mittlerweile zwei Drittel aller zivilen Raumfahrtmissionen in der Hand von SpaceX – und Musk arbeitet gerade daran, auch noch die militärische Raumfahrt zu übernehmen. Insider berichten, dass das nicht börsennotierte Unternehmen schon jetzt eine Goldgrube sei.

Amazon-Gründer Jeff Bezos will Industrie und Energieerzeugung ins All verlegen.

Der Erfolg hat drei entscheidende Faktoren. Da ist zum einen die Persönlichkeit von Musk, der seit Jahrzehnten keinen Urlaub mehr gemacht hat und 120 Stunden in der Woche für seine beiden Unternehmen Tesla und SpaceX arbeitet. Da ist zum anderen der epochale Durchbruch, den der 1971 in Pretoria geborene Unternehmer am 21. Dezember 2015 in Cape Canaveral feiern konnte, als eine seiner Falcons Satelliten in den Weltraum brachte, um dann punktgenau und unbeschadet wieder am Startort in Florida zu landen. Die Wiederverwendbarkeit von Raketen gilt als einer der entscheidenden Schlüssel für eine profitable Raumfahrt. Und da ist zum Dritten die Entstehung von New Space, einer von Privatunternehmen dominierte Astronautik, die einen radikalen Bruch mit der staatlich dominierten Raumfahrt darstellt.

Wettrennen der Milliardäre

Der neue Unternehmenssektor basiert auf Technologien wie leistungsfähigen Rechnern, einem breiten Angebot von Spezialsoftware, einer Vielzahl verfügbarer industrieller Bauteile und der Möglichkeit des 3-D-Drucks. So wird auch relativ kleinen Firmen der Markteintritt möglich – die Größe spielt nicht mehr die entscheidende Rolle, sondern der Geist und die Herangehensweise der Gründer. Fast alles scheint mittlerweile in den Bereich des Möglichen zu rücken. Schon lange geistert die Zahl von einer Billion Dollar durch die Szene, die im All zu verdienen wäre. Space Mining – also der Abbau von Rohstoffen auf anderen Planeten – galt noch vor wenigen Jahren als Thema der Science-Fiction-Literatur. Diese Einschätzung hat sich grundlegend geändert, seit Noah Poponak, Raumfahrtanalyst der Investmentbank Goldman Sachs, in einer Studie aus dem Jahr 2017 die Kosten für den Edelmetallabbau auf einem Asteroiden auf unter drei Milliarden US-Dollar schätzte. Das ist eine gewaltige Summe, aber doch sehr viel weniger als etwa die 22 Milliarden Dollar, die Investoren allein für die Taxi-App Uber aufbrachten. Platin ist heute auf der Erde Mangelware, laut Poponaks Analyse ist es aber bereits auf einem Asteroiden von der Größe eines Fußballfeldes so umfangreich vorhanden, dass damit ein Erlös von bis zu 50 Milliarden Dollar erzielt werden könnte.

Der Erfolg hat drei entscheidende Faktoren. Da ist zum einen die Persönlichkeit von Musk, der seit Jahrzehnten keinen Urlaub mehr gemacht hat und 120 Stunden in der Woche für seine beiden Unternehmen Tesla und SpaceX arbeitet. Da ist zum anderen der epochale Durchbruch, den der 1971 in Pretoria geborene Unternehmer am 21. Dezember 2015 in Cape Canaveral feiern konnte, als eine seiner Falcons Satelliten in den Weltraum brachte, um dann punktgenau und unbeschadet wieder am Startort in Florida zu landen. Die Wiederverwendbarkeit von Raketen gilt als einer der entscheidenden Schlüssel für eine profitable Raumfahrt. Und da ist zum Dritten die Entstehung von New Space, einer von Privatunternehmen dominierte Astronautik, die einen radikalen Bruch mit der staatlich dominierten Raumfahrt darstellt.

Wettrennen der Milliardäre

Der neue Unternehmenssektor basiert auf Technologien wie leistungsfähigen Rechnern, einem breiten Angebot von Spezialsoftware, einer Vielzahl verfügbarer industrieller Bauteile und der Möglichkeit des 3-D-Drucks. So wird auch relativ kleinen Firmen der Markteintritt möglich – die Größe spielt nicht mehr die entscheidende Rolle, sondern der Geist und die Herangehensweise der Gründer. Fast alles scheint mittlerweile in den Bereich des Möglichen zu rücken. Schon lange geistert die Zahl von einer Billion Dollar durch die Szene, die im All zu verdienen wäre. Space Mining – also der Abbau von Rohstoffen auf anderen Planeten – galt noch vor wenigen Jahren als Thema der Science-Fiction-Literatur. Diese Einschätzung hat sich grundlegend geändert, seit Noah Poponak, Raumfahrtanalyst der Investmentbank Goldman Sachs, in einer Studie aus dem Jahr 2017 die Kosten für den Edelmetallabbau auf einem Asteroiden auf unter drei Milliarden US-Dollar schätzte. Das ist eine gewaltige Summe, aber doch sehr viel weniger als etwa die 22 Milliarden Dollar, die Investoren allein für die Taxi-App Uber aufbrachten. Platin ist heute auf der Erde Mangelware, laut Poponaks Analyse ist es aber bereits auf einem Asteroiden von der Größe eines Fußballfeldes so umfangreich vorhanden, dass damit ein Erlös von bis zu 50 Milliarden Dollar erzielt werden könnte.

Besuch bei der Mondgöttin

Als am 3. Januar 2019 die nach einer antiken chinesischen Mondgöttin benannte Sonde «Chang’e-4» im Von-Karman-Krater im Aitken-Becken, das auf der erdabgewandten Seite des Mondes in der Nähe des Südpols liegt, weich aufsetzte, da eröffnete sich «ein neues Kapitel in der lunaren Erforschung», wie die Pekinger Weltraumbehörde CNSA mit berechtigtem Stolz erklärte. Es gibt kaum einen besseren Punkt, um hochempfindliche physikalische und astronomische Messungen vorzunehmen, als die Rückseite des Mondes. Das liegt vor allem an der totalen Abwesenheit von jedem irdischen Störlicht sowie von jeder Form von irdischem Funkverkehr. Deshalb gilt die Mondrückseite auch als idealer Standort für Messungen im Rahmen des SETI-Programms zur Suche nach außerirdischen Zivilisationen. Für den Planetenforscher Harald Hiesinger war die Chang’e-4-Mission auch der letzte Beweis dafür, dass die Volksrepublik im Bereich der Mond-Raumfahrt «momentan nicht nur gleichauf mit ESA und NASA, sondern in mancher Hinsicht weit voraus» ist, wie er in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung vom 1. Februar dieses Jahres erklärte.

Die Begeisterung in Deutschland fällt leider wesentlich verhaltener aus. Der frühere Airbus-Vorstandsvorsitzende Tom Enders klang in einem Interview mit dem Spiegel im Oktober 2018 fast schon ein wenig resigniert, als er auf die ethische Verantwortung beim Rohstoffabbau auf Asteroiden angesprochen wurde und lakonisch antwortete, dass nur ein deutscher Journalist derartige Fragen stellen könne. «Während andere große Nationen solche Themen angehen und sich anschicken, daraus ein Geschäft zu machen, müssen in Deutschland immer erst Ethikkommissionen eingesetzt werden. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was daran unethisch sein soll, auf irgendwelchen Felsbrocken, die im Weltall rumtaumeln, Bodenschätze zu nutzen», so der Topmanager. Das von Enders beschriebene Dilemma dürfte sich in Deutschland unter einer von den technik- und innovationsfeindlichen Grünen geführten Regierung nochmals verschärfen. Uns bliebe nur die Rolle des Zuschauers, während anderswo eine neue Epoche der Menschheit eingeläutet wird.

Der Beitrag Goldgräber in der Galaxis ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Die erschreckende Theorie der Dummheit, die Sie nie hören sollten #Bonhoeffer #Dummheit #Widerstand

Das ganze Video: https://youtu.be/PH-Vs5ILEko

Video Translate Projects Playlist:

https://www.youtube.com/watch?v=KiVzbEoMjsc&list=PL1i2cp1ImTFYfgNfqx5XGQFS_QC9zcLMd

▬▬▬▬ Unterstützen? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Danke. Besuche den Augen Auf SHOP! Vielleicht ist was für Dich dabei.

https://shop.augenaufmedien.de

Oder Du bist offen für einen Energieausleich

Bitte als “Schenkung ohne Gegenleistung und ohne Zweckbindung” kennzeichnen.

Paypal: https://paypal.me/augenaufmedien

bzw. an paypal@augenaufmedienanalyse.de

Als Überweisung oder Dauerauftrag:

Kontoinhaber: Augen Auf Medien UG

IBAN: DE37 2135 2240 0186 5535 74

▬▬▬▬ Telegram ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Kanal “Augen Auf Medien Analyse”, unzensiert

https://t.me/AugenAufMA

Kanal “Video Translate Projects”:

https://t.me/VideoTranslateProjects

▬▬▬▬ Odysee / LBRY▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse

Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.

▬▬▬▬ Website ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

https://augenaufmedienanalyse.de

https://shop.augenaufmedien.de

▬▬▬ Augen Auf Medien Analyse ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

▬▬▬ & Video Translate Projects ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Sind nebenberufliches Engagement, mit Beteiligung von Menschen, die sich für die Freiheit und die Demokratie Erhaltung einsetzen, in ihrer Freizeit.

Alle Initiativen & Projekte:

https://augenaufmedienanalyse.de/2022/02/18/projekte/

▬▬▬▬ Musik ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬

Final Game von Frametraxx

https://www.frametraxx.de/info/gemafreie-filmmusik.html

Mit Gemafreier Filmmusik

US-Umweltschutzbehörde veröffentlicht Daten zu Kondensstreifen und Geoengineering

US-Umweltschutzbehörde veröffentlicht Daten zu Kondensstreifen und Geoengineering

US-Umweltschutzbehörde veröffentlicht Daten zu Kondensstreifen und Geoengineering

In der Trump-Administration scheint man bemüht zu sein, für mehr Transparenz zu sorgen. So auch in Bezug auf die Wetter- und Klimabeeinflussung, wie der Chef der US-Umweltschutzbehörde EPA, Lee Zeldin, mitteilte. Man würde alle zur Verfügung stehenden Informationen mit den Bürgern teilen.

Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) veröffentlicht alle verfügbaren Daten über Wettermodifikation und Geoengineering. Dies gab EPA-Administrator Lee Zeldin am Donnerstag in einem auf X geposteten Video bekannt. Er erklärte:

“Besorgte Amerikaner haben dringende und wichtige Fragen zu Geoengineering und Kondensstreifen. Die amerikanische Öffentlichkeit verdient und erwartet Ehrlichkeit und Transparenz von ihrer Regierung, wenn sie Antworten sucht. Aber jahrelang wurden Menschen, die in gutem Glauben Fragen stellten, abgewiesen, ja sogar von den Medien und ihrer eigenen Regierung verunglimpft. Diese Ära ist vorbei.”

Unterstützung dafür erhielt Zeldin von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennendy Jr., der ihn auf X für die Transparenzoffensive lobte. Kennedy hat sich in der Vergangenheit mehrfach als “Chemtrail-Gläubiger” geoutet. Auch andere Politiker aus dem Trump-Lager zeigten sich darüber erfreut. Gleichzeitig warfen die Mainstreammedien und verschiedene Demokraten-Politiker dem EPA-Chef vor, er würde “Verschwörungstheorien” legitimieren.

Auf der Seite zu Kondensstreifen heißt es, dass “Chemtrails” ein Begriff sei, den “einige Leute verwenden, um fälschlicherweise zu behaupten, dass Kondensstreifen, die durch den normalen Flugverkehr entstehen, tatsächlich eine absichtliche Freisetzung gefährlicher Chemikalien oder biologischer Agenzien in großer Höhe zu verschiedenen finsteren Zwecken sind, darunter Bevölkerungskontrolle, Gedankenkontrolle oder Versuche, die Erde zu geoengineeren oder das Wetter zu beeinflussen.”

Es wird erklärt, dass Chemikalien “manchmal absichtlich aus Flugzeugen zu nicht-kriminellen Zwecken wie Brandbekämpfung oder Landwirtschaft versprüht werden”. Die Bundesregierung sei jedoch “nicht darüber informiert, dass jemals ein Kondensstreifen absichtlich über den Vereinigten Staaten zum Zweck des Geoengineerings oder der Wettermodifikation gebildet wurde”, so die Webseite.

In den häufig gestellten Fragen zum Geoengineering heißt es: “Die US-Regierung ist an keiner Form von Outdoor-Solar-Geoengineering-Tests beteiligt” oder an einer “großflächigen Einführung” solcher Technologien. Die EPA gibt an, nur von einem privaten Unternehmen, Make Sunsets, zu wissen, das Solar-Geoengineering-Technologien in den USA eingesetzt hat. Report24 berichtete über das Experiment, welches von Mexiko aus gestartet wurde und sich auch über Kalifornien erstreckte.

Kritiker werfen Zeldin allerdings vor, nicht ehrlich zu sein. So auch Nicole Shanahan, welche auf X den “Dark MAHA Report” veröffentlichte. In diesem behauptet sie, dass die US-Regierung mehrere Millionen Dollar an Bundeszuschüssen an Universitäten vergeben habe, um Geoingeneering- und Sonnenstrahlungsforschung zu finanzieren. Zudem sei die US-Regierung bereits seit den 1960er-Jahren an Wettermodifikationsprogrammen beteiligt.

Die Debatte rund um Geoingeneering-Maßnahmen dürfte noch lange nicht beendet sein. Vor allem die Anhänger der “Chemtrail”-Theorie, daran glauben, es gebe eine großangelegte Verschwörung zur vorsätzlichen Ausbringung von giftigen Chemiecocktails mit jeder Linienmaschine angebrachten Sprühvorrichtungen, sind angesichts der Reaktionen auf X offensichtlich höchst unzufrieden und werfen Zeldin und der Trump-Administration eine Vertuschung vor.

Es ist unbestritten, dass es weltweit Wettermodifikationsmaßnahmen wie “Cloudseeding” gibt – doch das vorsätzliche Versprühen von Chemikalien durch Verkehrsflugzeuge ist als Märchen einzustufen, mit dem unseriöse Geschäftemacher verunsicherten Mitmenschen das Geld aus der Tasche ziehen.

Lesen Sie dazu auch:

Merz redet sich sein Richterwahl-Desaster in der ARD schön: „Kein Beinbruch!“

Merz redet sich sein Richterwahl-Desaster in der ARD schön: „Kein Beinbruch!“

Merz redet sich sein Richterwahl-Desaster in der ARD schön: „Kein Beinbruch!“

Im Sommerinterview mit der ARD hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Sonntagabend erstmals zum schwarz-roten Richterwahl-Desaster um die ultralinke Juristin Frauke Brosius-Gersdorf geäußert. Zugleich versuchte er mit der Ankündigung, dass die Sätze beim Bürgergeld angehoben werden sollen, ein neues Themenfeld zu eröffnen.

Zur Causa Brosius-Gersdorf sagte zu Moderator Markus Preiß: „Das war nicht schön, aber das ist keine Krise, keine Krise der Regierung, keine Krise der Demokratie. Unsere Demokratie lebt. Wir haben im ersten Durchgang eine Wahl nicht hinbekommen. Zwei Richter hätten wir wählen können, unstreitig. Das ist nicht schön, aber das ist nichts, was uns umwirft.“ Die bis auf weiteres abgesagte Richterwahl sei „undramatisch“ – „das ist kein Beinbruch.“

Dass die Wahl letztendlich scheiterte, war für Merz „in dieser Form nicht absehbar.“ Mit der SPD werde man nun besprechen, wie es mit der Personalie Brosius-Gersdorf weitergehe. Dafür werde man sich aber Zeit lassen. „Wir besprechen das in Ruhe in der Koalition und kommen dann zu einem gemeinsamen Ergebnis.“

„Verschwörungstheorien“

In den sozialen Medien würden „Verschwörungstheorien“ rund um das Thema kursieren. Davon distanziere er sich. „Dies ist hier keine rechte Verschwörung, jedenfalls sind wir nicht Teil davon, wenn sie denn überhaupt stattgefunden hat.“ Das Problem einer „zunehmenden Politisierung“ bei der Ernennung von Verfassungsrichtern sieht Merz nicht.

Kanzler kneift

Auf die Frage, ob sich Vorbehalte gegen Brosius-Gersdorf ausräumen ließen, erwiderte Merz: „Das kann ich heute nicht sagen.“ Ob er es für gegeben halte, die Juristin zum Rückzug aufzufordern, wollte Merz nicht sagen: „Ich gebe da keine öffentlichen Empfehlungen.“

Mehr Bürgergeld

Erkennbar war der Versuch von Merz, möglichst schnell zu einem innenpolitischen Themenwechsel zu kommen, weshalb der Kanzler eine neue Diskussion um das sogenannte „Bürgergeld“ eröffnete: „Ich glaube nach wie vor, dass das System so nicht weiter funktioniert, das müssen wir reformieren“, so Merz. Es gehe vor allem darum, dass diejenigen, die die Hilfe des Staates wirklich benötigten, diese auch bekommen. „Da wäre ich sogar bereit, bei plötzlicher Arbeitslosigkeit die Sätze zu heben, damit diejenigen, die plötzlich arbeitslos werden, Sicherheit haben, und sich schnell um einen Arbeitsplatz kümmern können, aber gleichzeitig die Sicherheit eines Einkommens haben. Aber diejenigen, die arbeiten können und nicht arbeiten, oder auch nur Teilzeit arbeiten und aufstocken – und die Zahl wird größer, zum Teil wird es sogar richtig organisiert, dass diese Menschen Schwarzarbeit nachgehen – da ist das System falsch und das müssen wir korrigieren.“

The post Merz redet sich sein Richterwahl-Desaster in der ARD schön: „Kein Beinbruch!“ appeared first on Deutschland-Kurier.

Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen“

Schwere Anschuldigungen  Alice Weidel im Interview mit  Stefan Magnet. Beim großen Sommerinterview von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet mit der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel am Donnerstag in Berlin wurden die brennensten innenpolitischen Fragen erörtert. Die Deutschen sind einer Regierung ausgeliefert, die Deutschland bewusst zerstört: Krieg, Migration, Verschuldung, das drohende Verbotsverfahren gegen die AfD und ob sich die Alternative für Deutschland wirklich vom Begriff der „Remigration“ verabschiedet, das erfahren Sie in diesem exklusiven Interview.

The post Alice Weidel im AUF1-Interview: „Merz begeht Verrat an Deutschen“ appeared first on PI-NEWS.

In diesen 7% der Erdoberfläche wird mehr Treibstoff verbrannt als überall sonst

In diesen 7% der Erdoberfläche wird mehr Treibstoff verbrannt als überall sonst

In diesen 7% der Erdoberfläche wird mehr Treibstoff verbrannt als überall sonst

Vijay Jayaraj

Im Yuxi-Kreis leben 4,3 Milliarden Menschen, die sich keine Illusionen darüber machen, wie das moderne Leben funktioniert. Fossile Brennstoffe sind immer noch der Weg aus der Armut.

Die herrschende Klasse handelt mit der Empörung über Kohlenstoff, als ob es sich um Gold handeln würde. Die Heiligsprechung nährt ihren Kreuzzug gegen Öl, Gas und Kohle – ohne zu bedenken, dass gerade diese Brennstoffe die moderne Welt geschaffen haben. Die Annehmlichkeiten, die wir für selbstverständlich halten – von einem längeren Leben und gut gefüllten Regalen bis hin zu sauberem Wasser und lebensrettender Medizin – gehen alle auf den Energieüberschuss zurück, den die Kohlenwasserstoffe ermöglicht haben.

Dennoch machen die Anhänger der Dekarbonisierung weiter. Sie träumen von einem kohlenstofffreien Paradies, auch wenn das globale Stromnetz, das immer noch mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, sich weigert mitzuarbeiten.

Kritiker prognostizieren immer wieder eine Abkehr von fossilen Brennstoffen. Die Realität beweist, dass sie falsch liegen.

Sie werden keinen deutlicheren Widerspruch finden als in dem Yuxi Circle.

Zeichnen Sie einen Kreis mit einem Radius von 4000 km um die südchinesische Stadt Yuxi. Der britische Geograf Alasdair Rae hat genau das getan – und innerhalb dieses Kreises leben 55 % der Weltbevölkerung: etwa 4,3 Milliarden Menschen, zusammengepfercht auf nur 7 % der Erdoberfläche. Die Region umfasst China, Indien, große Teile Südostasiens und Teile Pakistans. Ein Teil davon – wie das tibetische Plateau und die Taklamakan-Wüste – ist unfruchtbar. Aber der Rest ist vollgepackt mit Städten, Fabriken und dem Streben von Hunderten von Millionen Menschen, die sich ihren Weg zum modernen Leben bahnen.

Warum ist das so wichtig? Weil sich in dieser Region der weltweit größte Kampf um Energie, Wachstum und Klimapolitik abspielt.

Während Bürokraten in Brüssel Espresso schlürfen und sich Aktivisten in London auf dem Bürgersteig kleben, spielt sich das wahre Geschehen in Asiens Wirtschaftsmotor ab. In Städten wie Schanghai, Delhi und Tokio steigt der Energiebedarf in die Höhe – und fossile Brennstoffe übernehmen die Schwerstarbeit. Kohle- und Gaskraftwerke halten die Lichter am Leuchten, während Wind- und Solarkraftwerke weit zurückbleiben.

China verbrennt mehr Kohle als der Rest der Welt zusammen. Indien verbrennt mehr als die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und UK zusammen. Die 10 ASEAN-Länder stehen an dritter Stelle. Der Ölverbrauch zeigt das gleiche Bild: China und Indien stehen neben den USA an der Spitze des weltweiten Verbrauchs. Es zeigt sich, dass das Wirtschaftswachstum nicht von Hashtags, sondern von Kohlenwasserstoffen abhängt.

Kritiker sagen immer wieder eine Abkehr von fossilen Brennstoffen voraus. Die Realität beweist, dass sie falsch liegen.

Hunderte von Millionen Menschen im Yuxi-Kreis streben immer noch nach dem, was man im Westen ein „anständiges Leben“ nennt. Das bedeutet Kühlschränke, Waschmaschinen, Klimaanlagen – und damit einen dramatischen Anstieg des Strombedarfs.

Zum Vergleich: Der durchschnittliche Amerikaner verbraucht 77.000 Kilowattstunden Energie pro Jahr. Der durchschnittliche Inder verbraucht ein Zehntel davon. Ein Bangladescher? Nur 3 % dessen, was der durchschnittliche Norweger verbraucht.

Multiplizieren Sie nun diesen Unterschied mit einer Milliardenbevölkerung, und Sie beginnen zu verstehen, was auf uns zukommt.

Die Revolution im Wohnzimmer ist nur der Anfang. Dahinter baut sich ein industrieller Boom auf – Fabriken, Bürotürme und Einkaufszentren, die alle nach Strom hungern. Der kommende Anstieg des Energieverbrauchs im Yuxi-Kreis wird die Klimaziele des Westens wie ein Relikt der Vergangenheit aussehen lassen.

In diesem Teil der Welt stößt die grüne Fantasie frontal auf die menschliche Not. Wind und Sonne können den Bedarf nicht decken. Kohle, Öl und Gas können es – und tun es auch.

Genauso wie sie es für den Westen taten, treiben diese Brennstoffe nun den Aufstieg des Rests an. Und keine noch so großen Schuldgefühle des Westens und kein noch so lautes Klima-Alarmgeschrei werden daran etwas ändern.

This commentary was first published by The Blaze. on July 1, 2025.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO₂ Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.

This piece originally appeared at CO2Coalition.org and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/this-7-of-earths-surface-burns-more-fuel-than-anywhere/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag In diesen 7% der Erdoberfläche wird mehr Treibstoff verbrannt als überall sonst erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Warum geimpfte nicht mit ungeimpften Kinder verglichen werden dürfen

Warum geimpfte nicht mit ungeimpften Kinder verglichen werden dürfen

Warum geimpfte nicht mit ungeimpften Kinder verglichen werden dürfen

Kinder sollen bis zum 15 Lebensjahr rund 50 Impfungen bekommen, davon je nach Land 15 bis 20 innerhalb der ersten 6 Lebensmonate. Keines der Präparate wurde jedoch je in einer korrekten Placebo-kontrollierten klinischen Studie auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet. Erst kürzlich hatte US-Gesunheitsminister Robert F. Kennedy in einem Posting auf X dezidiert bestätigt, dass Kinder […]

Der Beitrag Warum geimpfte nicht mit ungeimpften Kinder verglichen werden dürfen erschien zuerst unter tkp.at.

„Abgrund der Menschenverachtung“: Bamberger Erzbischof warnt vor Richterwahl von Brosius-Gersdorf

„Abgrund der Menschenverachtung“: Bamberger Erzbischof warnt vor Richterwahl von Brosius-Gersdorf

„Abgrund der Menschenverachtung“: Bamberger Erzbischof warnt vor Richterwahl von Brosius-Gersdorf

Die Wahl der wegen ihrer Haltung zum ungeborenen Leben hochumstrittenen SPD-nahen Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht wäre nach den Worten des Bamberger Erzbischofs Herwig Gössl ein „innenpolitischer Skandal“. Das erklärte der katholische Würdenträger laut einem vorab verbreiteten Redetext in seiner Predigt zum katholischen Heinrichsfest am Sonntag (13. Juli).

„Ich möchte mir nicht vorstellen, in welchen Abgrund der Intoleranz und Menschenverachtung wir gleiten, wenn die Verantwortung vor Gott immer mehr aus dem Bewusstsein der Menschen verschwindet“, warnte Gössl und fügte hinzu:  „Dann haben die Schwächeren keine Stimme mehr: nicht die Ungeborenen und nicht die pflegebedürftigen Alten; nicht die psychisch Kranken und auch nicht die sozial Schwachen.“

The post „Abgrund der Menschenverachtung“: Bamberger Erzbischof warnt vor Richterwahl von Brosius-Gersdorf appeared first on Deutschland-Kurier.

Die Wahrheit über die Marihuanafarm-Razzia in Kalifornien: US-Demokraten und die Kinderarbeit

Die Wahrheit über die Marihuanafarm-Razzia in Kalifornien: US-Demokraten und die Kinderarbeit

Die Wahrheit über die Marihuanafarm-Razzia in Kalifornien: US-Demokraten und die Kinderarbeit

Gleichgeschaltete Linksmedien sind weltweit aufgebracht, weil bei einer Polizei-Razzia auf einer kalifornischen Drogenfarm ein illegaler Einwanderer zu Tode kam. Was sie vergessen: er war ohne von irgendjemandem gejagt zu werden auf ein Dach geklettert und dort abgestürzt. Viel schlimmer noch: Auf der Farm wurden Kinderarbeiter angetroffen. Der umstrittene linke Gouverneur Newsom (auch als “Newscum” bekannt) beschwerte sich über Polizeiattacken auf Kinder, seine Parteikollegen fantasierten von “Kindern, die Erdbeeren pflücken”.

In ihren moralinsauren Tränenberichten vergessen westliche Medien, unter anderem der öffentlich-rechtliche ORF, viele Details der Geschichte. Vielmehr versucht man einmal mehr ein ikonisches Ereignis zu kreieren – dass die bösen, Trump-geführten Behörden einen armen, unschuldigen Familienvater ermordet hätten. Das ist nicht einmal die Hälfte, sondern bestenfalls ein Bruchteil der Geschichte.

Am Donnerstag, dem 10. Juli 2025 trafen Kräfte der US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) bei zwei großen Marihuana-Plantagen in Camarillo und Carpinteria, Kalifornien ein. Anbau und Verkauf des Suchtgiftes ist in dem von den linken Demokraten regierten Bundesland seit 2018 erlaubt, unterliegt aber im kommerziellen Bereich strengen Vorschriften.

Die Beamten wurden von sogenannten “Demonstranten” und “Aktivisten” mit Gewalt attackiert, mindestens eine Person setzte dabei auch eine Schusswaffe ein. Die Bundesbehörden setzten Tränengas und andere, nicht näher erklärte Mittel ein, um die Situation zu entschärfen. Ob der bewaffnete “Aktivist” von der Polizei neutralisiert wurde, ist zurzeit nicht bekannt. Die Operation, die als eine der größten ihrer Art in der Geschichte des Bundesstaates gilt, führte zur Festnahme von 319 illegalen Einwanderern und deckte mutmaßliche Verstöße gegen Arbeitsgesetze auf, darunter die Beschäftigung von zehn unbegleiteten Minderjährigen.

Doch anstatt die Vorwürfe von Kinderarbeit und illegaler Beschäftigung zu thematisieren, nutzte Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom die Razzia für einen politischen Angriff auf Präsident Donald Trump, den er als „Abschaum“ bezeichnete. Tatsächlich ist er selbst in den USA weithin als Abschaum bekannt, da viele seiner Gegner seinen Namen “Newsom” als “Newscum” aussprechen.

Die Razzia, die am frühen Morgen begann, geriet schnell außer Kontrolle. Videos zeigen, wie maskierte Demonstranten Steine und Ziegel auf Fahrzeuge der Bundesbehörden warfen und dabei Fenster zerstörten.

Ein Landarbeiter, Jaime Alanis Garcia (57), stürzte während der chaotischen Szenen von einem Gewächshausdach und erlag am Samstag seinen Verletzungen. Er war dorthin geflüchtet, obwohl ihn laut Zeugenaussagen niemand gejagt oder verfolgt haben soll.

Linke Medien versuchen weltweit diesen Umstand zu einem Skandal hochzustilisieren, es sei der erste Todesfall im Zusammenhang mit Trumps verschärften Einwanderungsgesetzen und -Maßnahmen. Die Behörden rechtfertigten die Operation mit Hinweisen auf „mögliche Kinderarbeit und Menschenhandel“ und sollten damit auch Recht behalten.

Laut Rodney Scott, dem Commissioner der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP), wurden zehn Minderjährige ohne Papiere entdeckt, die unter ausbeuterischen Bedingungen gearbeitet haben sollen. Das betroffene Unternehmen Glass House Farms leugnet die Vorwürfe zurück und betonte, es habe stets mit den Behörden kooperiert und keine Minderjährigen wissentlich beschäftigt.

Gouverneur Newsoms fragwürdige Reaktion

Anstatt die Vorwürfe der Kinderarbeit und illegalen Beschäftigung zu verurteilen, versuchte Gouverneur Newsom nach der üblichen unehrlichen Art der politischen Linken in die Offensive zu gehen. Auf der Plattform X postete er ein Video, das Menschen zeigt, die vor Tränengas fliehen, und schrieb: „Kinder rennen vor Tränengas davon, weinen am Telefon, weil ihre Mutter gerade aus den Feldern geholt wurde. Trump nennt mich ‚Newscum‘ – aber er ist der wahre Abschaum.“

Dieser Kommentar löste eine Welle der Kritik aus. Das Department of Homeland Security (DHS) konterte auf X: „Warum arbeiten Kinder in einer Marihuana-Anlage, Gavin?“ Kritiker werfen Newsom vor, die Razzia für politische Zwecke auszunutzen, anstatt sich mit den schwerwiegenden Vorwürfen auseinanderzusetzen.

Besonders brisant: Der Präsident von Glass House Farms, Graham Farrar, spendete 2018 10.000 Dollar an Newsoms Wahlkampf, was Fragen nach möglichen Verbindungen und Interessenkonflikten aufwirft. Newsom, der als möglicher Präsidentschaftskandidat für 2028 gilt, scheint die Gelegenheit genutzt zu haben, um sich als Gegner von Trumps Einwanderungspolitik zu profilieren.

Politische Doppelmoral

Die Razzia wirft ein Schlaglicht auf die Spannungen zwischen Kaliforniens linker Politik und der harten Linie der Trump-Administration in der Einwanderungsfrage. Die Vorwürfe der Kinderarbeit und Menschenhandel könnten die Debatte über die Regulierung der Cannabis-Industrie weiter anheizen.

Weitere demokratische Politiker wie Senator Ruben Gallego und Abgeordneter Jimmy Gomez schlossen sich Newsoms Kritik an, sorgten jedoch für Verwirrung, indem sie die Cannabis-Farm fälschlicherweise als „Beerenfarm“ bezeichneten und suggerierten, die Arbeiter seien „Familien, die unser Essen ernten“. Man kann solche Aussagen entweder mit Dummheit erklären – oder mit dem Vorsatz, die Öffentlichkeit zu belügen.

Solche Fehlleistungen wurden von der Trump-Administration und konservativen Stimmen scharf kritisiert. Vizepräsident JD Vance kommentierte: „Die Demokraten sind außer sich, weil wir unsere Gesetze gegen Leute durchsetzen, die in einer Marihuana-Farm arbeiten.“

Einmal mehr zeigt sich, dass linke Politiker – speziell die in den USA agierenden, globalistischen “Demokraten”, kein Problem mit der Ausbeutung von Kindern bis hin zum Kindesmissbrauch haben.

Donald Trump äußert sich zu Vorwürfen der Vertuschung bezüglich Jeffrey Epstein

Donald Trump äußert sich zu Vorwürfen der Vertuschung bezüglich Jeffrey Epstein

Donald Trump äußert sich zu Vorwürfen der Vertuschung bezüglich Jeffrey Epstein

Donald Trump hat sich gestern Mittag zu den zahlreichen Vorwürfen geäußert, seine Regierung würde die Veröffentlichung der Epstein-Akten vertuschen oder verzögern. Seine Aussagen sind zwar interessant, um das Denken seines Teams zu verstehen – aber auch höchst merkwürdig. So behauptet Trump, Epstein und seine angeblichen Kundendaten wären eine Erfindung der radikalen Linken. Man müsse nun quasi weiterziehen und andere, wichtigere Themen bearbeiten.

Das schrieb Donald Trump auf Truth Social

Was ist los mit meinen „Jungs“ – und in manchen Fällen auch „Mädels“?
Sie greifen alle Generalstaatsanwältin Pam Bondi an, dabei macht sie einen FANTASTISCHEN JOB! Wir sind ein Team – MAGA – und mir gefällt ganz und gar nicht, was da passiert. Wir haben eine PERFEKTE Administration, ÜBER DIE DIE GANZE WELT SPRICHT, und „egoistische Leute“ versuchen, ihr zu schaden – nur wegen eines Typen, der einfach nicht stirbt: Jeffrey Epstein. Seit Jahren geht es immer wieder um Epstein.

Warum geben wir überhaupt diesen Akten Aufmerksamkeit, die von Obama, der korrupten Hillary, Comey, Brennan und den Verlierern und Kriminellen der Biden-Administration stammen – jenen, die die Welt mit dem Russland-Russland-Russland-Schwindel betrogen haben, mit den 51 angeblichen „Geheimdienst“-Leuten, dem „LAPTOP AUS DER HÖLLE“ und vielem mehr?

Sie haben die Epstein-Akten erschaffen – genau wie sie das FALSCHE Dossier von Hillary Clinton und Christopher Steele gegen mich inszeniert haben – und jetzt spielen meine angeblichen „Freunde“ ihnen auch noch in die Hände.
Warum haben diese radikalen linken Irren die Epstein-Akten nicht längst veröffentlicht? Wenn da irgendetwas drin wäre, das der MAGA-Bewegung hätte schaden können – warum haben sie es nicht längst genutzt?

Sie geben ja nicht mal die Akten zu John F. Kennedy oder Martin Luther King Jr. frei!
Ganz egal, wie viele Erfolge wir erzielt haben – sichere Grenzen, Abschiebung von Kriminellen, wirtschaftliche Erholung, Energiesouveränität, eine sicherere Welt, in der Iran keine Atomwaffen bekommt – manchen Leuten reicht das offenbar nie.

Wir stehen kurz davor, in sechs Monaten mehr zu erreichen als irgendeine andere Regierung in über 100 Jahren. Und wir haben noch viel vor. Wir retten unser Land und machen AMERIKA WIEDER GROSS – das bleibt unsere oberste PRIORITÄT. Die Linke implodiert!

Kash Patel und das FBI müssen sich endlich auf Wahlbetrug, politische Korruption, ActBlue, die manipulierte und gestohlene Wahl 2020 konzentrieren – und Kriminelle und Schläger verhaften – anstatt sich Monat für Monat mit denselben altbekannten, von der radikalen Linken gesteuerten Epstein-Dokumenten zu befassen.

LASST PAM BONDI IHRE ARBEIT MACHEN – SIE IST GROSSARTIG!
Die Wahl 2020 war manipuliert und gestohlen – und sie haben versucht, 2024 das Gleiche zu tun. Genau das untersucht sie als Generalstaatsanwältin – und noch vieles mehr.

Vor einem Jahr war unser Land TOT – jetzt ist es das „heißeste“ Land der Welt. Lasst uns das beibehalten und keine Zeit und Energie auf Jeffrey Epstein verschwenden – einen Menschen, für den sich sowieso niemand interessiert. Danke für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!

Iranischer Präsident bei israelischem Angriff im vorigen Monat verletzt

Iranischer Präsident bei israelischem Angriff im vorigen Monat verletzt

Iranischer Präsident bei israelischem Angriff im vorigen Monat verletzt

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian wurde bei einem israelischen Angriff im vorigen Monat am Bein verletzt. Die Attacke zielte auf eine Sitzung des Obersten Nationalen Sicherheitsrates ab, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am 13. Juli. Dem Bericht zufolge zielte der Angriff am 16. Juni, nur drei Tage nach Beginn der israelischen Angriffe auf das iranische Atomprogramm, […]

Der Beitrag Iranischer Präsident bei israelischem Angriff im vorigen Monat verletzt erschien zuerst unter tkp.at.