Kategorie: Nachrichten
Mindestens 145 Spritzenangriffe auf Frauen auf Festival: Migrant mit Spritze erwischt
145 Strafanzeigen waren das Ergebnis des Musikfestivals „Fête de la Musique“ am Samstag in Frankreich: Mindestens so viele Frauen und Mädchen wurden offenbar beim Tanzen und Feiern mit Spritzen mit unbekannten Substanzen gestochen. Zuvor war in den sozialen Netzen gezielt zu derartigen Taten aufgerufen worden. Es kam zu mehreren Festnahmen. Über einen Fall berichten französische Medien genauer: Der Tatverdächtige ist ein ausreisepflichtiger Migrant.
Auf Netzwerken wie Snapchat wurde im Vorfeld dazu aufgerufen, Frauen beim traditionellen „Fête de la Musique“ chemische Substanzen zu injizieren. Entsprechend kursierten auch Warnungen vor solchen Angriffen. Trotzdem kam es bei dem Festival, wo an zahlreichen öffentlichen Plätzen und in Lokalen in Paris und auch außerhalb Musiker auftreten und Feiernde von Platz zu Platz ziehen, zu weit über 100 Attacken. Mindestens 145 Strafanzeigen wurden deswegen landesweit am Wochenende gestellt, teils von minderjährigen Mädchen.
Außerdem kam es zu mehreren Messerattacken und Ausschreitungen an verschiedenen Plätzen. Teilweise stießen kriminelle Banden aufeinander, wodurch regelrechte Straßenschlachten entstanden. Aufschlussreiche Videos zeigen die Gewalteskalationen.
Rund 1.500 Festival-Besucher und auch 13 Polizeibeamte wurden verletzt. Es kam zu Dutzenden Fahrzeugbränden und Feuern auf öffentlichen Straßen. Die Polizei war landesweit mit rund 50.000 Kräften im Großeinsatz, allein in Paris waren es 6.000 Beamte. Insgesamt wurden 379 Festnahmen verzeichnet, 89 davon in Paris.
Spritzenangriff: Mann aus Bangladesch mit Spritze erwischt
Für besonderes Entsetzen sorgen die zahlreichen Spritzenangriffe auf Frauen. Wer folgt solchen Aufrufen in den sozialen Netzen? Medienberichte erwähnen mehrere Festnahmen zu diesem Tatbestand; teils sollen Männer auf frischer Tat ertappt worden sein. Doch die Informationen sind spärlich.
Über einen Tatverdächtigen wurde allerdings detaillierter berichtet: Ein 28-Jähriger aus Bangladesch wurde im Viertel Comedié in Montpellier festgenommen. Er soll eine Frau in ihren Zwanzigern mit einer Spritze gestochen haben. Das Opfer meldete sich bei einer Streife. Offenbar fiel der Mann wegen des Hantierens mit einer Spritze Passanten auf, sodass er rasch gefasst wurde. Und siehe da: Man fand obendrein eine leere Spritze bei ihm.
Das Problem: Das Opfer konnte den mutmaßlichen Tatverdächtigen nicht mit Sicherheit identifizieren. Er selbst behauptete, er habe auf dem Platz nur getanzt. Deswegen ließ man den Migranten kurzerhand aus Mangel an Beweisen frei, Spritzenfund hin oder her. Zunächst brauche man nämlich die Ergebnisse der Untersuchungen, ob sich in der Spritze Substanzen befunden haben und ob ein Zusammenhang mit der mutmaßlichen Injektion besteht. Das Opfer wurde in einem Krankenhaus behandelt und untersucht.
Brisant: Der Tatverdächtige ist ausreisepflichtig – er hat eine sogenannte OQTF (Obligation de quitter le territoire français). Völlig offen bleibt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Polizei ihn wieder festnehmen kann, sollten die Untersuchungsergebnisse ihn belasten. Der erfahrene Österreicher oder Deutsche könnte glatt befürchten, dass der Verdächtige in diesem Fall längst über alle Berge sein wird.
Dass das nicht gerade abschreckend wirkt und ähnliche Übergriffe so nicht verhindert werden, dürfte außer Frage stehen. Gerade Frauen scheinen in Europa, insbesondere in von der Massenmigration betroffenen Ländern, immer mehr zu Freiwild zu verkommen.
Iran gegen die USA und Israel – Kabuki-Theater auf Steroiden
Larry C. Johnson
Ich erwarte jeden Moment, dass John Cleese (ein Veteran von Monty Python) aus dem Gebüsch springt und die Gründung des Ministeriums für alberne Kriege verkündet, mit Donald Trump als gestörtem Anführer. Für euch junge Leute da draußen: Der Sketch „The Ministry of Silly Walks” von Monty Python hat dazu beigetragen, die Mitglieder von MP zu Legenden zu machen.
Ich musste Monty Python erwähnen, weil die Lügen, mit denen die Trump-Regierung das amerikanische Volk und die Welt über den erstaunlichen, vernichtenden Angriff der USA auf iranische Nuklearanlagen am Sonntagmorgen füttert, lächerlicher sind als alle albernen Gänge, die im folgenden Video gezeigt werden:
Frist für den Waffenstillstand um 4 Uhr morgens (Teheraner Zeit) eine Reihe von letzten Angriffen auf Teheran. Unterdessen gab es im Irak vor 4 Uhr morgens mehrere Angriffe auf US-Stützpunkte durch mit dem Iran verbündete irakische Gruppen:
Im Zentrum des Irak griff eine Selbstmorddrohne (https://t.me/PalestineResist/79412) den Militärflughafen in Camp Taji nördlich von Bagdad an und zielte dabei auf eine Radaranlage und Treibstofftanks (Medien 1, 4). Es wurden keine Opfer gemeldet. Westlich von Bagdad wurde eine Explosion in der Nähe der amerikanischen Victoria-Basis gemeldet, wobei es zu Stromausfällen gekommen sein soll. Es wurde berichtet, dass amerikanische Drohnen über Bagdad flogen.
Im Norden des Irak waren zwei Explosionen auf der Balad Air Base (Bakr Air Base) in der Provinz Salah Al-Din zu hören, wobei Flammen aus der Basis aufzuschlagen schienen.
Im Süden des Irak wurde ein Drohnenangriff auf die Luftradarsysteme der Imam-Ali-Basis (Talil Air Base) in Nasiriyah verübt (Media 2). Vor wenigen Augenblicken wurde auch die Luftabwehr der amerikanischen Ain Al-Assad Air Base in Anbar im Westen des Irak aktiviert, nachdem Berichten zufolge eine Drohne angegriffen worden war.
Während Trump verzweifelt versucht, sich diese Entwicklungen als Verdienst anzurechnen, kam es trotz ihm und nicht aufgrund seiner Maßnahmen zu einem Waffenstillstand. Ich vermute, dass Russland mit Unterstützung Chinas dafür gesorgt hat. Die wahre Geschichte ist, dass Israel nachgegeben hat. Ungeachtet der massiven pro-israelischen Propagandakampagne, die behauptete, der Iran würde unter den Angriffen Israels zusammenbrechen, richteten die zahlreichen ballistischen Raketen und Marschflugkörper des Iran verheerende Schäden in Israel an. Dies ist eine schwere Niederlage für Netanjahu. Hoffen wir, dass er schnell aus seinem Amt entfernt wird.
Ich habe die Ereignisse des Wochenendes mit Nima und Richter Napolitano besprochen. Ich war noch nicht über alle Nachrichten informiert, die am Nachmittag bekannt wurden. Ich habe jedoch um 16 Uhr mit Rasheed gesprochen und konnte mich zu den Nachrichten über den geplanten Angriff des Iran auf den Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar äußern.
Spritzenterror erfasste Frankreich
Eine mysteriöse Angriffswelle mit Spritzen auf vor allem Frauen erfasste erneut Frankreich. Mitten in den Angriffen mit den “wilden Spritzen” während des weltweiten Musiksommerfests kam es auch zu Randalen im Land. Eskalation während der Fête de la Musique in Frankreich. Bei dem Festival drehten weltweit Musiker kostenlos auf – in Paris eskalierte (wieder einmal) die […]
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Verteidigungspakt EU und Kanada sowie Integration der Rüstungsindustrie von EU und Ukraine

Kanada und die Europäische Union haben ein Verteidigungs- und Sicherheitsabkommen unterzeichnet, das gegen Russland gerichtet ist. Weiter gab die EU-Spitze die geplante Integration der EU-Rüstungsindustrie mit der der Ukraine bekannt. Das Abkommen wurde am 23. Juni nach einem Treffen in Brüssel zwischen dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der deutschen Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der […]
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Alles nur Show? Merz plante den Schulden-Wortbruch offenbar schon vor der Wahl
Die Einhaltung der Schuldenbremse war Wahlkampf-Thema der Union: Immer wieder wurde in regelrechter AfD-Manier betont, man werde entbürokratisieren und Deutschlands Ausgabenproblem angehen, statt neue Schulden zu machen. Nach der Wahl war dann urplötzlich alles ganz anders. Wirklich? Offenbar nicht: Berichten zufolge war der Schulden-Wortbruch von Friedrich Merz von langer Hand geplant und wurde schon vor der Wahl vorbereitet.
Journalist Robin Alexander berichtet in seinem Buch “Letzte Chance. Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie”, das am 25. Juni erscheinen soll, dass Friedrich Merz schon eine Woche vor der Bundestagswahl Kontakt zum ehemaligen Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio aufgenommen habe. Diese Information publizierte Alexander vorab bei “Politico“.
Dort führt er aus, dass die überdeutliche Kritik von JD Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz, wo er das undemokratische und freiheitsfeindliche Gebaren in Europa und auch in Deutschland speziell anprangerte, Merz dazu bewogen habe, den Bruch der Schuldenbremse schon vor der anstehenden Wahl in die Wege zu leiten. Hintergrund war demnach der Wunsch von Merz, unabhängig von den USA zu werden. Auch habe Merz sich daran gestört, dass JD Vance vor der Konferenz nicht nur mit ihm, sondern auch mit AfD-Chefin Alice Weidel gesprochen habe, ohne Merz das mitzuteilen.
Nach der Konferenz (und somit kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar) habe Merz Kontakt zum ehemaligen Bundesverfassungsrichter Di Fabio aufgenommen, um zu eruieren, ob sich Deutschlands Grundgesetz noch mit dem bestehenden Bundestag ändern lasse, um die Schuldenbremse zu kippen. Hintergrund war die erwartbare Entwicklung, dass im neuen Bundestag die nötigen Mehrheiten fehlen würden. Di Fabio soll Merz daraufhin ein Kurzgutachten zugesandt haben, wonach Merz nur ein Zeitfenster von 30 Tagen nach der Wahl bleiben würde, um das Grundgesetz mit den Mehrheitsverhältnissen des alten Bundestags zu ändern.
Die Öffentlichkeit korrekterweise vor der Wahl über den Wandel seiner Gesinnung zu informieren, hielt Merz anscheinend nicht für nötig. Entsprechend empört fallen die Reaktionen auf die Informationen aus, die Robin Alexander hier offenlegte. Merz wurde in seiner kurzen Amtszeit ohnehin schon mit zahllosen Vorwürfen überschüttet, er habe seine Wähler betrogen.
Gutachten wurde bezahlt
Eine Anfrage von “Nius” erbrachte nun obendrein, dass Di Fabio für sein Gutachten sogar bezahlt wurde: 9.500 Euro soll der ehemalige Richter für seine Expertise erhalten haben. “Nius” schlussfolgert, es könne “also kein Alleingang von Merz gewesen sein, an der Abkehr des zentralen Wahlversprechens zu arbeiten”.
Das Medium betont weiterhin, dass Merz am Tag nach der Wahl noch “betont unwissend, wie das Reh im Scheinwerferlicht” reagiert habe, als er auf die in Zukunft fehlende Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag angesprochen worden war. Er hatte geantwortet: „Der 20. Deutsche Bundestag ist im Amt bis – ähm – einschließlich – ähm – 24.3. Das heißt also, dass wir jetzt also noch vier Wochen Zeit haben, darüber nachzudenken, aber das möchte ich zurzeit nicht öffentlich tun.“
Die Bürger fühlen sich nun abermals betrogen. Immer mehr Menschen halten die Politik für verlogen und fühlen sich von ihren vermeintlichen Repräsentanten getäuscht und somit keineswegs mehr vertreten. Genau dieses einer Demokratie unwürdige Gefühl wird aktuell erneut bestärkt. Vielfach werden in den Kommentarspalten und in den sozialen Netzen jetzt Konsequenzen gefordert. Doch ob es solche geben wird, ist offen.
Digitale Ernte – BlackRock, Vanguard, State Street: Aktionäre im Schatten
Colin Todhunter
Sie verkaufen kein Saatgut, besitzen keine Traktoren, betreiben keine Lagerhäuser und transportieren kein Getreide – und doch gehören BlackRock, Vanguard und State Street zu den mächtigsten Akteuren der globalen Landwirtschaft. Gemeinsam kontrollieren diese drei Vermögensverwalter über 26 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten – mehr als das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten und Indiens zusammen. Sie sind Anteilseigner fast aller großen Agrarkonzerne: Bayer, Cargill, ADM, Nestlé, Deere & Co. und viele mehr. Sie konkurrieren nicht – sie besitzen gemeinsam. Und durch dieses Miteigentum üben sie Macht aus.
Das ist kein Kapitalismus im Sinne freien Wettbewerbs. Das ist Kapitalismus als stille Koordination.
Diese Firmen müssen keine politische Agenda verkünden – sie gestalten die Strukturen, in denen politische Entscheidungen getroffen werden. Ihr Einfluss ist nicht laut oder plakativ, sondern strukturell: über Vorstandsetagen, Aktionärsbeschlüsse und Kapitalströme. Und er bleibt der Öffentlichkeit weitgehend verborgen.
Doch seine Folgen sind überall spürbar.
Laut dem Bericht „Food Barons 2022“ der ETC Group halten BlackRock, Vanguard und State Street dominierende Anteile entlang der gesamten Lebensmittelkette – von Saatgut und Chemikalien bis hin zu Supermärkten und Logistikplattformen. In vielen Bereichen sind sie die drei größten Anteilseigner der jeweiligen Unternehmen. Das bedeutet: Der „Wettbewerb“ zwischen Bayer und Syngenta oder zwischen Nestlé und PepsiCo ist oft nur ein Schauspiel. Die wirkliche Macht sitzt im Hintergrund.
Dabei betreiben diese Akteure kein Mikromanagement. Müssen sie auch nicht. Ihre Macht liegt in der Abstimmung – darin, zu definieren, was als Wert gilt, was als Risiko und was als akzeptables Verhalten. Dieses Verhalten wird zunehmend durch ESG-Kriterien geprägt: Umwelt, Soziales, Unternehmensführung.
Doch ESG ist kein moralischer Kompass. Es ist ein Risikorahmen.
In den letzten Jahren haben sich BlackRock und Co. als klimabewusste Investoren inszeniert. Sie sprechen von „Netto-Null“, „Übergangsfinanzierung“ und „nachhaltiger Landwirtschaft“. Doch das Ziel ist nicht die Dekarbonisierung des Ernährungssystems – es geht darum, Portfolios abzusichern.
Dieselben Unternehmen, die in fossile Brennstoffe investieren, finanzieren auch CO₂-Kompensationsprojekte. Dieselben, die industrielle Landwirtschaft fördern, unterstützen „klimafreundliche“ Saatguttechnologien. Das ist keine Transformation – das ist Absicherung.
Und in Indien zeigt sich, wohin das führt.
Großinvestoren finanzieren Landleasing-Plattformen, Agrar-Fintech-Start-ups und CO₂-Zertifikate-Aggregatoren, die versprechen, den „Wert“ von Ackerland zu „heben“. Doch dieser „Wert“ bedeutet oft, dass Bauern in neue Abhängigkeiten geraten – von digitalen Ratings, regulatorischer Compliance und spekulativen Märkten, die sie nicht kontrollieren können.
Das ist keine Investition – das ist Ausbeutung mit grünem Etikett.
Der gefährlichste Wandel in der Landwirtschaft ist heute kein technologischer, sondern ein finanzieller. Land ist nicht mehr nur Ort der Nahrungsproduktion – es ist eine Anlageklasse, eine Absicherung gegen Inflation, ein Ort der Datensammlung und CO₂-Spekulation.
In diesem Modell ist der Bauer kein Produzent mehr – sondern Pächter in der Bilanz eines anderen.
Und diese Bilanz ist global.
BlackRock muss das Land nicht selbst besitzen. Es reicht, wenn es das Unternehmen besitzt, das das Unternehmen besitzt, das das Land verpachtet. Über komplexe Investmentstrukturen wird Ackerland gebündelt, verbrieft und gehandelt – oft, ohne dass die dort lebenden Menschen es wissen.
Das ist Einhegung ohne Zäune. Kontrolle ohne Regierung.
Diese Vermögensverwalter geben sich gern als passive Investoren. Sie behaupten, nur dem Markt zu folgen, nicht aktiv zu steuern. Doch wer 5–10 % aller großen Unternehmen einer Branche besitzt, ist nicht Beobachter – er ist der Markt.
Und wer über Aktionärsbeschlüsse abstimmt, Vorstandsmitglieder bestimmt und Vergütungen festlegt, ist nicht passiv – sondern steuernd.
Im Jahr 2023 stimmten BlackRock und Vanguard gegen Anträge, die Agrarkonzerne zur Offenlegung ihrer Auswirkungen auf Entwaldung und Landrechte verpflichten sollten. Die Begründung: zu „präskriptiv“. In Wahrheit verteidigten sie damit die Freiheit, unbeobachtet zu handeln.
Was BlackRock, Vanguard und State Street so gefährlich macht, ist nicht Bosheit. Es ist Struktur. Sie müssen sich nicht absprechen – ihre Anreize sind ohnehin aufeinander abgestimmt. Ihre Werkzeuge sind abstrakt, ihre Macht zeigt sich in Abwesenheit: von Regulierung, Transparenz, Rechenschaft.
Sie sind nicht die Bösewichte der Geschichte. Sie sind die Architektur.
Und genau das macht sie so schwer angreifbar.
Ernährungssouveränität bedeutet heute nicht nur Kontrolle über Saatgut oder Land. Es geht um Macht. Und Macht ist heute finanziell – sie fließt durch Indizes, Benchmarks und Kapitalströme. Sie entscheidet, welche Pflanzen angebaut werden, welche Firmen überleben und welche Zukunft gefördert wird.
Ganz ohne den Boden jemals zu berühren.
Weidel: „Israel hat das legitime Recht auf Wahrung seiner Sicherheit“
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145 Frauen auf Festival von Migranten mit Spritzen gestochen
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145 Frauen auf Festival von Migranten mit Spritzen gestochen
„Bunte“ Lebensart: Auf der in Frankreich groß gefeierten Fête de la Musique wurden Frauen von Migranten mit Spritzen attackiert. Landesweit hätten 145 Frauen Anzeige erstattet, 21 davon in Paris, weil sie mit einer Spritze gestochen worden seien, teilte das Innenministerium mit.
von Meinrad Müller
Das Zusammenleben der Kulturen in Europa wird immer bunter – und ist für immer neue Überraschungen gut: Während am Samstag Hunderttausende junge Franzosen beim Fête de la Musique, einem alljährlich am Tag der Sommersonnenwende landesweit gefeierten Musikfestival, durch die Straßen tanzen, attackieren Dutzende junge Männer im Schutz der Menge mit medizinischen Spritzen ahnungslose Frauen. Die Bilanz des Abends: mindestens 145 Opfer, verteilt auf mehrere Städte. Die Täter wurden beschrieben als ausnahmslos männlich, migrationsstämmig und im Alter zwischen 19 und 44 Jahren. Soweit die Polizei ihrer habhaft wurde, erwiesen sie sich als teilweise polizeibekannt: Rund 14 Verdächtige konnten bislang in in Metz, Angoulême, Lyon, Béthune, Rouen und im Großraum Paris festgenommen werden, die offenbar zu Gruppen oder Banden gehörten.
In vertraulichen Protokollen ist von Männern mit “auffälligem Migrationshintergrund” die Rede, was in Frankreich meist eine arabische und/oder afrikanische Physiognomie meint. Eine solche Formulierung würde in deutschen Mainstreammedien-Redaktionen vermutlich mehr Empörung auslösen als die Tat selbst – denn öffentlich verwendet wird sie in Deutschland kaum noch (in Berlin darf nicht einmal mehr die Täterherkunft genannt werden). Das einheitliche und wiederkehrende Tatmuster der Angriffe, die an den Mythos der angeblichen HIV-Spritzen-Attentate der 1980er Jahre auf dem Höhepunkt der Aids-Hysterie erinnern, deutet darauf hin, dass es sich hier um Einzeltäter, sondern um koordinierte Angriffe mit mutmaßlich frauenfeindlichem Hintergrund handelt – verübt von Personen aus einem misogynen Kulturkreis.
Keine Einzelfälle, keine Zufälle – sondern gezielte Aktion
Die meisten Opfer berichten von einem plötzlichen Stichgefühl, einem brennenden Schmerz am Arm, Rücken oder Unterleib, gefolgt von Kreislaufproblemen, Panik, Übelkeit. Einige der Frauen wurden ins Krankenhaus eingeliefert und auf Substanzen untersucht – bislang ohne eindeutigen Befund. Ein unbekanntes Pathogen ohne Anhaltspunkte nur aufgrund der Symptomatik zu ermitteln, ist schwer (wie auch der Spritzenangriff auf Tino Chrupalla im Oktover 2023 in Ingolstadt zeigte). Doch auch wenn kein Gift oder keine Erreger in den Spritzen gewesen sein sollten, steht fest: Der Angriff war real. Die Angst der Opfer sitzt nun tief. Eine weitere Schreckenstat wie so viele.
Und noch etwas deutet auf eine gezielte Anschlagswelle hin: Die Angriffe scheinen über soziale Netzwerke wie Telegram und Snapchat penibel vorbereitet worden zu sein. In Gruppen wurden offenbar Anleitungen und Aufrufe verbreitet, gezielt Frauen während des Festivals anzugreifen. Vier Männer in Angoulême sollen laut Polizei allein über 50 Opfer auf dem Gewissen haben. Auch in Metz, Lyon und Rouen gibt es zahlreiche Fälle. Der Staat wirkt überfordert, die Medien sind auffällig still. “Was ich nicht haben kann, das nehme ich mir – oder zerstöre es”: So lässt sich das psychologische Muster auf den Punkt bringen, das gerade bei vielen Männern aus dem islamischen Kulturraum zu beobachten ist, wie auch die weit überproportionale Zahl an Tätern dieser Herkunft bei den einschlägigen Delikten von sexueller Belästigung bis Gruppenvergewaltigungen und Femizid bestätigt.
Weibliche Eigenständigkeit als Provokation
Der weibliche Körper wird zum Objekt – zur Projektionsfläche für Wut, Machtlosigkeit, Minderwertigkeitskomplexe. Die Spritze, eine bislang unbekannte Waffe, wird zum Tatwerkzeug des Nichtbeachteten, des Abgewiesenen. Ein feiger Akt, der nicht nur verletzen, sondern demütigen soll. Und so ist es kein Zufall, dass ausschließlich Frauen gestochen wurden. Kein einziger Spritzenangriff am Wochenende betraf einen Mann. Dieser Angriff gilt nicht dem Individuum, sondern dem Symbol: Der freien, selbstbewussten, lebenslustigen, westlichen Frau im öffentlichen Raum. Die Täter, vormittelalterlich sozialisiert, stammen oft aus Milieus, in denen weibliche Eigenständigkeit als Provokation empfunden wird
Nein: Diese Nadelangriffe in Frankreich waren kein „Festivalphänomen“. Sie sind Ausdruck eines tief sitzenden Konflikts zwischen der überall bedrohten Moderne, der europäischen Freiheit einerseits – und archaischen Frauenbildern samt importierten Ehrvorstellungen andererseits. Wer sich vor dieser bitteren Realität wegduckt, lässt zu, dass sich Angst und Gewalt weiter ausbreiten. Es braucht diesbezüglich Klartext – und entschlossene Konsequenzen. Sonst wird aus einem Musikfestival, einem Event der Lebensfreude, ein Ritual der Einschüchterung – und der Triumph eines Todeskultes.
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Streitkultur im Deutschlandfunk

„Sollte man AfD-Politiker weiterhin interviewen?“ – so fragte jüngst der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk und ließ zwei seiner Abteilungsleiter ein Streitgespräch führen. Walter von Rossum hat die Debatte verfolgt und kommentiert für Multipolar ein „Problem mit den Grenzanlagen“.
China testet erfolgreich Drohnen-Abschuss per Artillerie
Drohnen haben eine begrenzte Reichweite und können auch abgefangen werden. Doch eine chinesische Innovation ermöglicht es, diese unbemannten Flugobjekte direkt in das feindliche Gebiet abzufeuern und so für einen Überraschungseffekt zu sorgen. Diese Technologie könnte zu einem Game-Changer auf Schlachtfeldern werden.
Drohnen spielen auf den Schlachtfeldern und in den Krisengebieten dieser Welt mittlerweile eine immer größere Rolle. Ob in der Ukraine oder im Nahen Osten – diese unbemannten Flugkörper werden von sämtlichen Konfliktparteien eingesetzt. Doch auf ihrem Flug können sie von der Luftraumabwehr abgefangen werden, zudem ist die Reichweite sprittechnisch eingeschränkt. Das könnte sich infolge einer chinesischen Innovation ändern.
Den chinesischen Forschern ist es nämlich gelungen, Drohnen mittels Artillerie abzufeuern, ohne diese zu beschädigen. Das Problem bei dieser Technik ist nämlich die brutale Kraft beim Abschuss. Um dieses Problem zu lösen, haben die Wissenschaftler die Drohnen in Schutzhülsen gepackt, die mit einem Aufbrechmechanismus versehen ist. Kurz vor dem Erreichen des Zielortes bricht sie mittels einer kleinen Sprengladung auf und lässt die Drohne frei.
Mittels dieser Technologie kann man die Drohnen mehr als zehn Kilometer weit in gegnerisches Gebiet schießen, ohne dabei Gefahr zu laufen, dass diese unterwegs abgefangen werden. Damit wird die Flugreichweite vervielfacht. Ein bedeutender Vorteil, wenn man hinter die feindlichen Reihen gelangen will.
Bislang ist dies nur mit Drohnen möglich, die in 155mm-Granaten gepackt werden können. Das heißt, kleine Drohnen – etwa zur Aufklärung von feindlichen Stellungen. Doch bei einer kontinuierlichen Weiterentwicklung dieser Technologie könnten bald schon auch größere Drohnen mit speziellen Abschussvorrichtungen in weite Entfernungen geschossen werden.
Weil die Inflation den Lohn frisst: Fast eine Million Beschäftigte müssen mit „Bürgergeld“ aufstocken!

Im angeblich besten Deutschland, das laut Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „jemals gegeben hat“, ist die Zahl der sogenannten „Bürgergeld“-Aufstocker auf fast eine Million Menschen angewachsen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage aus den Reihen der Linksfraktion hervor. Als „Aufstocker“ werden Berufstätige bezeichnet, die trotz ihrer Erwerbstätigkeit ergänzende Leistungen vom Jobcenter erhalten, weil ihr Einkommen zum Leben nicht ausreicht.
So gab der Staat – sprich: der Steuerzahler! – im vergangenen Jahr sieben Milliarden Euro für Berufstätige aus, die allein mit ihrem Arbeitseinkommen nicht über die Runden kamen. Das waren 800 Millionen Euro mehr als noch ein Jahr zuvor.
Betroffen waren rund 826.000 „Bürgergeld“-Berechtigte. Das waren vier Prozent mehr als 2023 und mehr als jeder fünfte erwerbsfähige Leistungsbezieher! Einer der Gründe war die zuletzt rasende und sich noch immer auf hohem Niveau fortsetzende Inflation.
Tja, so schaut’s aus im besten Steinmeier-Deutschland!
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Compact“-Verbot gekippt – JETZT spricht ELSÄSSER!

Es ist die ultimative Ohrfeige für Ex-Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): Das national-patriotische „Compact“-Magazin kann weiter erscheinen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat das Verbot, das die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) im Sommer 2024 erlassen hatte, endgültig aufgehoben. Im Interview mit dem Deutschland-Kurier direkt nach dem Urteil: Chefredakteur Jürgen Elsässer und seine Anwälte.
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