Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

»FINANZIELLER ADERLASS!« – Von wegen, die EU ist vorteilhaft für Deutschland!

Die EU – eine Gemeinschaft, die angeblich den Mitgliedstaaten zugutekommt, besonders Deutschland, dem wirtschaftlichen Herz Europas. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt ein ganz anderes Bild. Statt Wohlstand und Stabilität bringt die Mitgliedschaft in der EU Deutschland zunehmend hohe Kosten und Risiken. Hunderte Milliarden Euro, die Deutschland durch die EU-Zahlungsverpflichtungen drohen, verdeutlichen das Ausmaß des […]
Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland

Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland

Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland

Es ist ein beispielloser Skandal und niemand scheint sich dafür wirklich zu interessieren. Gleich auf mehreren Sprachen lockt die Bundesregierung gezielt arabische Migranten nach Deutschland. Die Bundesagentur für Arbeit verspricht Bürgergeld für jeden, der kommt.

von Theo-Paul Löwengrub

Die letzten Zweifel daran, dass auch die von Lars Klingbeil unter der Marionette Friedrich Merz geführte Bundesregierung allen schaufensterpolitischen Scheinmaßnahmen zum Trotz an der großen Migrationsagenda nicht das Geringste verändern will, hat nun SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas ausgeräumt: Mit ihrer aktuellen Bürgergeld-Werbung im Ausland sorgt das von der SPD-Vorsitzenden geführte Ministerium für ein weiteres fatales Signal, das noch mehr Wirtschafts- und Armutsmigranten nach Deutschland lockt: Auf einer eigenen Website wird in mehreren Sprachen „Citizen’s Benefit for People from Abroad“ erklärt; dazu zeigt die Kampagne eine Frau mit Kopftuch und einen Mann (siehe nachfolgende Abbildungen), der offensichtlich aus Nordafrika oder dem arabischen Raum stammt, und erläutert dazu detailliert, wie Ausländer Zugang zum deutschen Sozialleistungssystem erhalten können. Sogar die Bildung von Bedarfsgemeinschaften mit Minderjährigen wird beschrieben – ein klarer Anreiz, Familienmigration und damit die weitere Ansiedlung von Parallelgesellschaften zu Lasten der autochthonen deutschen Leistungsträger im Land zu fördern. Professor Stefan Homburg kommentiert fassungslos: “Ohne den amtlichen Link hätte ich es nicht geglaubt.

So lockt die Regierung Bürgergeldempfänger nach DeutschlandScreenshots der Webseite des Arbeitsministeriums (Quelle:BMA)

Dass diese Kampagne aus den Steuergeldern just der Deutschen finanziert wird, die gleichzeitig in der eigenen Heimat immer weiter marginalisiert und zur Minderheit gemacht werden, markiert eine weitere testweise Grenzverschiebung, mit der die Politik offenbar die Schmerzgrenze der Bevölkerung ausloten will.  Ein größerer Verrat der Regierung an der eigenen Bevölkerung ist kaum mehr denkbar, und die Perversion des Vorgangs übersteigt eigentlich jede Vorstellung: Während viele Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, wirbt die Regierung im Ausland für ein System, das ohnehin schon hoffnungslos überlastet ist, und lädt zu dessen weiteren missbräuchlichen Übernutzung und Ausplünderung ein.

Furiose Doublebind-Verhöhnung

Unter normalen Umständen müssten die Verantwortlichen für diese Zerstörungspolitik sofort entmachtet und vor Gericht gestellt werden – doch in Deutschland haben sie freie Hand und werden von Hofmedien geschont und gebauchpinselt, wie gerade das aktuelle ARD-Sommerinterview mit Bas wieder zeigte; natürlich keine kritische Frage dazu, dass das Bürgergeld, das ursprünglich einmal als Unterstützung für Bedürftige der eigenen Bevölkerung in Deutschland gedacht war, ganz gezielt zur Einladung für Wirtschaftsmigration missbraucht wird, und zwar in einem noch dreisteren Ausmaß, als dies unter Annalena Baerbock in der letzten Legislaturperiode geschah.

Besonders die stereotype Bildsprache der Bas-Kampagne ist eine furiose Doublebind-Verhöhnung jener, die seit Jahren vor dem Missbrauch der Sozialsysteme durch die Migration warnen: Die Bundesregierung stellt genau die Empfängergruppen dar, die ja tatsächlich vielfach für die Zweckentfremdung der Sozialhilfe stehen; wenn aber etwa die AfD oder “rechte” Gegner der Migrationspolitik dieselben Bilder zeigen würden, wäre es Volksverhetzung. Sie spucken den eigenen Bürgern und ihren Kritikern ins Gesicht. Der Skandal dieser Auslandskampagne zeigt jedenfalls einmal mehr, was von einer skrupellosen und offensichtlich wahnsinnig gewordenen Politikerkaste in diesem Land zu halten ist: Sie sagen das eine und tun das andere. Sie beschimpfen die Feststellung eines faktischen Bevölkerungsaustauschs als rechte Verschwörungstheorie, aber betreiben exakt diesen Austausch – indigene Leistungsträger gegen kulturfremde Leistungsbezieher – mit allen Mitteln. Niemand kann sich realistischerweise dieser Tatsache mehr verschließen – weder was die aktiven politischen Entscheidungen und Weichenstellungen betrifft noch deren sichtbaren Resultate im öffentlichen Raum.


Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Mekka Deutschland von Udo Ulfkotte. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

Der Beitrag Regierung lockt Bürgergeldempfänger nach Deutschland ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert

Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert

Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert

Ein gigantischer Kindesmissbrauchsskandal erschüttert Schweden. Im Zentrum der Vorwürfe steht Premierminister Ulf Kristersson. In den deutschen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort.

von Rainer Rupp

Der schwedische Premierminister Ulf Kristersson sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt: Er soll in seiner Zeit als Vorsitzender der Adoptionsagentur für Kinder “Adoptionscentrum” in Menschenhandel verwickelt gewesen sein. Die Anschuldigungen wurden am 1. August 2025 von der Kriminologin und ehemaligen Kriminalkommissarin Jenny Rogneby bei der Polizei eingereicht.

Die Vorwürfe beziehen sich auf Kristerssons Amtszeit beim “Adoptionscentrum” zwischen 2003 und 2005. Während dieser Zeit verdoppelte sich laut einem Bericht der Nordic Times die Zahl der Adoptionen aus China – was laut The Nordic Times unter anderem als Hinweis auf systematische Unregelmäßigkeiten gewertet wird.

Schwedens Adoptionsskandal

Die Vorwürfe gegen Kristersson sind Teil eines viel größeren Adoptionsskandals, der Schweden erschüttert. Eine staatliche Kommission legte im Juni 2025 ihren Abschlussbericht vor. Über 800 Seiten dokumentieren jahrzehntelange systematische Missstände im internationalen Adoptionswesen der schwedischen Agentur, darunter gefälschte Dokumente, Adoptionen ohne Zustimmung der Eltern und sogar Kinder, die fälschlicherweise absichtlich für tot erklärt wurden.

Mehr als 60.000 Adoptionen seit den 1950er Jahren könnten laut dem Bericht betroffen sein, so die Tageszeitung Dagens Nyheter. Besonders kritisch wird das Vorgehen gegenüber armen Familien in Ländern wie China, Chile oder Äthiopien gesehen. In vielen Fällen seien die Kinder regelrecht aus ihren Herkunftsfamilien herausgerissen, bzw. entführt und zur Adoption freigegeben worden.

Die Rolle Kristerssons

Ulf Kristersson war zwischen 2003 und 2005 Vorsitzender des Adoptionscentrum, der größten privaten Adoptionsagentur Schwedens. Auch in dieser Zeit sollen Adoptionen nach fragwürdigen Methoden abgelaufen sein. Laut der Ex-Kriminalkommissarin Rogneby wurden Kinder “für tot erklärt, obwohl sie lebten, entführt, als ausgesetzt registriert und verkauft – und anschließend unter falschen Angaben nach Schweden adoptiert”, berichtete jüngst Dagens ETC.

Ein Bericht des Teller Reports aus dem Jahr 2022 legt nahe, dass Kristersson bereits damals auf mögliche schwere Menschenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht wurde, jedoch ohne Erfolg, denn die illegalen Adoptionen, die juristisch einen schweren Kindesmissbrauch darstellen, gingen weiter. Zudem wird gegen Kristersson wegen schwerer Urkundenfälschung ermittelt, da Adoptionsdokumente gefälscht worden sein sollen, um Kinder als elternlos oder als legal adoptierbar anzubieten.

Kein direkter Vorwurf sexuellen Missbrauchs gegen Kristersson

Wichtig ist: Trotz der Schwere der Vorwürfe geht es bei der Strafanzeige gegen ihn nicht um physischen oder sexuellen Missbrauch von Kindern im klassischen Sinne, sondern um Handel mit Kindern. Diese die kommerzielle und rechtswidrige Vermittlung von Kindern wird juristisch als Form von Kindesmissbrauch gewertet. Es handelt sich dabei um eine gravierende Form der Ausbeutung, auch wenn keine expliziten Hinweise auf körperliche Gewalt oder sexuellen Missbrauch gegen Kristersson vorliegen.

Auch in Deutschland wird nach § 236 StGB- Kinderhandel als eine Form vonKindesmissbrauch und als schwere Straftat gewertet. Hier der Text von § 236 StGB:

“Wer ein Kind unter achtzehn Jahren zum Zweck der Adoption übernimmt, abgibt oder vermittelt und dabei gegen gesetzliche Vorschriften verstößt oder sich einen Vermögensvorteil verspricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.”

Die schwedische Version dieses Paragrafen spielt im Fall Kristersson eine Rolle. Zwar geht es nicht um Missbrauch im engeren Sinn, wie sexueller oder gewalttätiger Missbrauch, aber um die Ausbeutung von Kindern, die ihren Familien entrissen wurden, für kommerzielle Zwecke , was juristisch ebenfalls als Form der Kindeswohl-Gefährdung eingestuft wird.

Darüber hinaus finden sich in den sozialen Medien vereinzelte Hinweise auf “systematischen Missbrauch und sexuelle Ausbeutung” im Kontext des Adoptionsskandals, doch diese Beschuldigungen fanden keinen Eingang in den offiziellen Untersuchungsbericht und gelten daher als nicht verifiziert.

Die politische Reaktion

Kristersson selbst hat sich zu den neuen, schwereren Vorwürfen bislang nicht öffentlich geäußert. Zwar zeigte er sich im Juni 2025 für eine offizielle Entschuldigung des schwedischen Staates gegenüber betroffenen Adoptivkindern bereit, jedoch ohne persönliche Verantwortung zu übernehmen.

Ein Interview mit dem Premierminister zu dem Thema habe er laut Ground News verweigert. Dies deutet auf eine gewisse Sensibilität – oder politische Kalkulation – im Umgang mit der Thematik hin.

Auswirkungen und Ausblick

Die Untersuchungen stehen noch am Anfang. Die Frage, ob und wie tief Ulf Kristersson persönlich in die fragwürdigen Praktiken verwickelt war, wird nun Gegenstand intensiver Ermittlungen sein. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen dem Regierungschef nicht nur juristische Konsequenzen, sondern auch eine ernsthafte politische Krise. Die Komplexität des Falls, gepaart mit der moralischen Tragweite, verlangt eine differenzierte Betrachtung – nicht zuletzt im Interesse der betroffenen Familien und Kinder.

Eine politische Spekulation

Wenn sich herausstellt, dass Kristersson während seiner Amtszeit als Chef des “Adoptionscentrum” von 2003 bis 2005 persönlich in den Kindesmissbrauch verwickelt war und davon finanziell profitiert hat, was nach Lage der Dinge plausibel wäre, dann wäre er sowohl als späterer Führer der “Moderaten Partei” Schwedens, an deren Spitze er seit 2017 steht, und später auch als Premierminister ganz sicher erpressbar gewesen.

Seit dem “Echelon Skandal”, der in den Jahren 2000–2001 seinen Höhepunkt erreicht hatte und von einem speziell dafür gegründeten Ausschuss des Europäische Parlament untersucht wurde, ist auch bei den gutgläubigsten Transatlantikern unbestritten, dass die US-Nachrichtendienste systematisch europäische Politiker, Wirtschaftsbosse, Parteien, und Jung-Politiker mit Zukunftspotenzial, etc. systematisch abhören und auch deren private Kommunikationen – per E-Mail, Mobiltelefon, etc. – sammeln, zur möglichen späteren Verwendung als Erpressungsmaterial.

Wenn wir diesen Hintergrund auf Schweden übertragen, könnte uns das eine Antwort auf die Frage geben, warum Schweden nach über 200 Jahren einer Politik der militärischen Blockfreiheit überraschend im Jahr 2022 der NATO beigetreten ist, und zwar unter Ministerpräsident Kristerssons Führung der “Moderaten Partei”. Die hatte Kristerssons 2017 als Parteichef übernommen und in den Folgejahren konnte er die Parteilinie – wahrscheinlich mit diskreter Unterstützung aus Washington – in Richtung NATO-Mitgliedschaft umpolen. Seine “Moderate Partei” wurde während des Wahlkampfs 2022 Teil eines rechten Blocks, der ebenfalls Schwedens NATO-Beitritt unterstützte, insbesondere nachdem der russische Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 die öffentliche Meinung erheblich verändert hatte. Der NATO-Beitritt Schwedens wurde ohne die in Schweden übliche Volksbefragung zur Konsensfindung mit einfacher Mehrheit im Parlament durchgesetzt.

Der Beitrag Schweden: Premierminister in Kindesmissbrauch involviert ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

So lockt die Regierung Araber nach Deutschland

So lockt die Regierung Araber nach Deutschland

Von MEINRAD MÜLLER | Komplett auf Arabisch ist der „Prospekt“, den die Bundesagentur für Arbeit ins Netz stellt. Darin steht, wer Bürgergeld bekommt, welche Leistungen gezahlt werden und wie man es beantragt. Das Dokument erklärt, dass der Lebensunterhalt gesichert wird, die Miete und Heizkosten übernommen werden und dass es zusätzlich Kranken- und Pflegeversicherung gibt.

Es geht auch um Geld für Vereinsbeiträge, Musikunterricht und Schulausflüge. Die Erstausstattung einer Wohnung wird bezahlt, ebenso neue Kleidung, Schwangerschafts- und Geburtskosten. Auch ein Dolmetscherservice wird ausdrücklich erwähnt, wenn der Antragsteller kein Deutsch kann. All das steht nicht versteckt im Kleingedruckten, sondern offen im Text.

Der Flyer spricht in einer Sprache, die Millionen Menschen im arabischen Raum verstehen. Keine Hürde, kein Hinweis, dass zuerst gearbeitet werden muss. Stattdessen eine klare Auflistung aller kostenlosen Leistungen.

Einladung per Mausklick

Dieser Flyer liegt nicht nur in deutschen Jobcentern. Er ist offiziell auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht. Jeder, der in einem arabischen Land Zugang zum Internet hat, kann ihn herunterladen. Er ist eine förmliche Einladung an alle, die „von Mühsal beladen sind“.

Das ist das Gegenteil von „Zuzug begrenzen“. Es wirkt, als hätte Deutschland in jedem arabischen Land ein Reisebüro eröffnet. Ein One-Way-Ticket direkt in das deutsche Sozialsystem. Jeder kann sich im Voraus informieren, welche Leistungen ihn hier erwarten. Grenzkontrollen? Nur Show.

Ungerechtigkeit für die eigenen Bürger

In Deutschland leben Millionen Menschen von Minirente oder Grundsicherung nach Jahrzehnten harter Arbeit. Sie müssen jeden Euro umdrehen, um über die Runden zu kommen. Diese Menschen sehen, wie der Staat neue Empfänger anlockt wie Wespen aufs Honigbrot. Während sie selbst sparen müssen, wird im Ausland offen erklärt, wie man hier sofort ein volles Leistungspaket erhält.

Die Wut wächst, weil der Staat finanziell angeschlagen ist und trotzdem Milliarden in diese Anreizpolitik steckt. Es geht nicht nur um Geld. Es geht auch darum, dass mit jedem solchen Schritt mehr kulturfremde Zuwanderer ins Land geholt werden. Das verändert die Gesellschaft – und viele glauben, dass diese Entwicklung am Ende das Land zerstört.

AfD-Sozialexperte René Springer sagt: „Das ist nichts anderes als eine offene Einladung zum Sozialtourismus. Der Staat gibt eine Anleitung, wie man vom ersten Tag in die soziale Hängematte kommt.“

Wer glaubt, das sei übertrieben, kann den Flyer hier selbst lesen. Er zeigt, wie der Staat seine eigenen Bürger hintergeht – und warum der Sozialstaats-Magnet dringend abgeschaltet werden muss!


So lockt die Regierung Araber nach DeutschlandMeinrad Müller.

Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

The post So lockt die Regierung Araber nach Deutschland appeared first on PI-NEWS.

Nächste Fake-Pandemie: Chikungunya

Nächste Fake-Pandemie: Chikungunya

Aedes-aegypti-e1754821126871.webp?fit=61

Die WHO und andere globalistische Organisationen lassen keine noch so kleine „Krise“ vorbeigehen, ohne sie auszunützen. Offenbar soll jetzt Chikungunya hochgespielt werden. Wie bei Corona gibt es aber mehr als genug natürliche Heilmethoden. Die Chikungunya-Krankheit ist eine häufige RNA-Viruserkrankung, die durch den Stich infizierter Aedes-Mücken auf den Menschen übertragen wird. Ribeiro Dos Santos et al. […]

Der Beitrag Nächste Fake-Pandemie: Chikungunya erschien zuerst unter tkp.at.

Iranische Geistliche: Wassermangel ist Allahs Wille

Das kommt dabei heraus, wenn islamischer Aberglaube und Hass in seiner schiitischen Ausprägung einen Staat wie den Iran im Denken, beim Forschen, beim Wirtschaften und beim Erklären der Probleme des Landes bestimmt.

Probleme hat der Iran genug, wirtschaftlicher Niedergang, Inflation, Mangel an lebenswichtigen Gütern wie Benzin. Mangel an Benzin in einem der erdölreichsten Länder der Welt. Es fehlt ihnen aber nicht nur an Benzin, sondern auch ganz einfach an Wasser, wie der FOCUS berichtet:

Der iranischen Hauptstadt Teheran könnte nach Angaben der zuständigen Behörden schon im Oktober das Wasser vollständig ausgehen. „Wir müssen der Bevölkerung klarmachen, dass es hier nicht mehr um Knappheit geht, sondern dass wir demnächst gar kein Wasser mehr haben werden“, sagte ein Sprecher der Wasserversorgungsbehörde in Teheran. […]

Es gebe keine andere realistische Lösung, als den Wasserverbrauch radikal zu senken, so der Sprecher laut Nachrichtenagentur Isna. […]

Wegen der Krise wird in vielen Teilen Teherans – und über 50 anderen Städten – das Wasser für 24 bis 48 Stunden abgestellt. Aktuell können die Behörden auch kein Wasser mehr zur Bewässerung von Grünflächen liefern.

Auch die öffentlichen Toiletten in der Millionenmetropole wurden geschlossen. Mit der Verkürzung der Arbeitswoche von fünf auf vier Tage und zusätzlichen Feiertagen will die Regierung die Krise zumindest temporär lindern. […]

Hinzu kommen wegen Energiemangels auch stundenlange Stromausfälle, in einigen Bezirken bis zu vier Stunden am Tag. Damit fallen in vielen Wohnungen bei Temperaturen bis zu 40 Grad auch die Klimaanlagen aus. Viele Teheraner sind deswegen ans Kaspische Meer im Norden des Landes geflohen, wo die Temperaturen niedriger sind.

Woran denken nun in dieser wirtschaftlichen Lage die Verantwortlichen, die islamischen Imame und Religionsführer? Was ist ihnen wichtig in dieser Situation, wo das eigene Land existentiell gefährdet ist? Wichtig ist ihnen, wie sie den Staat Israel vernichten können, das ist ihr erklärtes Ziel.

Deshalb forschen sie an der Entwicklung der Atombombe, anstatt an der Energieversorgung durch Kernkraft, wie es auch für einen ölreichen Staat wie den Iran sinnvoll wäre.

Und forschen sie an Modellen, wie man das Land mit ausreichend Wasser versorgen kann? Nein, sie können es nicht und sie arbeiten auch nicht daran. Zu Zeiten des Schahs gab es eine intensive Zusammenarbeit mit Israel (im Video bei Minute 10:32), das in der Lage ist, eine staubtrockene Wüste in ein Paradies zu verwandeln.

Daran scheint beim Iran in ihrer geistigen Vernebelung nicht zu denken zu sein. Deren Religion verlangt den Hass auf Juden und die Vernichtung des Staates Israel und die Vernichtung der Juden, die ihnen helfen könnten, so glauben sie.

Und wie erklärt man dann den Gläubigen, dass die Wasserversorgung, die Versorgung mit dem Elementarsten im Leben, in ihrem islamischen Musterstaat nicht funktioniert? Das ist Allahs Wille, so sagen sie, wie der Focus am Ende seines Artikels ergänzt, nicht etwa ihre bornierte Inkompetenz und ihre Ideologie, die ihnen die Köpfe vernebelt, zum größtmöglichen Schaden des Landes Iran, das sie regieren.

The post Iranische Geistliche: Wassermangel ist Allahs Wille appeared first on PI-NEWS.

Die globalen Temperaturen steigen und steigen – oder etwa nicht? Teil 3

Die globalen Temperaturen steigen und steigen – oder etwa nicht? Teil 3

Teil 3: Die wissenschaftliche Freiheit scheint grenzenlos – Wir gehen weiteren, vom Menschen verursachten Temperaturrekorden entgegen

Raimund Leistenschneider

Die globalen Temperaturen steigen und steigen – oder etwa nicht? Teil 3

Abb.18, Quelle: R. Leistenschneider, nach Daten des DWD, zeigt die Stationshöhe im Durchschnitt von den neu aufgenommenen Messstandorte des DWD in dessen Messnetz. Also jeweils die mittlere Höhe aller Stationen einer Dekade, im Vergleich, vor den Aktivitäten des IPCC.

Der in Abb.18 genannte obere Wert des Temperaturgradienten von 0,979 K/100m gilt streng genommen nur für trockene Luft, die kein gasförmiges Wasser gebunden hat. Folgerichtig wird er daher trockenadiabatischen Temperaturgradient genannt.

Der vertikale Temperaturgradient beträgt in trockener Luft etwa 0,979 K pro 100 m, in feuchter Luft bei Kondensation etwa bei 0,6 K pro 100m. Dies gilt jedoch nur in der freien Atmosphäre. Über festen Oberflächen kommt der Effekt der „hoch gelegenen Heizfläche“ zum Tragen. Soll heißen, dass bei gleicher Luftmasse die Temperatur 2 m über Grund höher ist als in der freien Atmosphäre auf gleicher Höhe über einem Gebiet, dass deutlich tiefer liegt. Der ehemalige Mitarbeiter des DWD Christian Freuer hat während seiner Tätigkeit beim DWD diesen Effekt privat untersucht, im Vergleich der Städte München (550 m ü. NN) und Berlin (ca. 50 m ü. NN). Ergebnis: Es ergab sich eine vertikale Temperaturabnahme um etwa 0,4 K pro 100 m bei labil geschichteten Luftmassen, bei stabiler Schichtung war es entsprechend weniger.“

Durch die Verringerung der mittleren Gesamtstationshöhe, steigen die statistischen Deutschlandmitteltemperaturen, im Vergleich zu früheren Jahresmittelwerten.

Siehe hierzu auch den Artikel „Die Falschmesser vom Deutschen Wetter Dienst oder, wie der DWD die Deutschlandtemperatur um +1,4°C zu hoch angibt – Teil 3“ der Autoren Leistenschneider, Baritz und Kowatsch.

Doch damit immer noch nicht genug!

Nachträgliche Messwertveränderungen durch den DWD

Josef Kowatsch hat aus den DWD-Daten ermittelt, dass der DWD ganz gezielt die Temperaturjahresdaten für Deutschland nachträglich dahin verändert, dass er die Jahrestemperaturen zu Beginn seiner Messreihe ab 1881 kälter macht, um dadurch die heutigen wärmer erscheinen zu lassen (Abb.19).

Abb.19, Quelle: Josef Kowatsch, nach Daten des DWD, zeigt die vom DWD nachträglich kälter gemachten Jahre zu Beginn seiner Vergleichstemperaturen für Deutschland-Jahresmittel. Durch solche DWD-Tricks wird es auf wundersame Weise in Deutschland immer wärmer und wärmer.

Gleiche Manipulationen hat der DWD bei den Wintertemperaturen für Deutschland angewendet (Abb.20).

Abb.20, Quelle: Josef Kowatsch, nach Daten des DWD, zeigt die Jahre und die vom DWD nachträglich veränderten Temperaturmittelwerte für Deutschland-Winter, hin zu kälteren Temperaturen, zu Beginn seiner Vergleichsmessungen. Auch hier mit dem Ziel: Die heutigen Temperaturen im Vergleich wärmer darstellen zu können, wenn die historischen Temperaturen nachträglich kälter gemacht werden. Ab 1951 fanden keine nachträglichen Veränderungen vom DWD statt.

Fehlerhöhe bei den Jahresmitteltemperaturen für Deutschland

Der Autor hat mit zwei gänzlich unterschiedlichen Lösungswegen ermittelt, wie groß, aufgrund der vorgenannten Paradigmen, der Fehler bei den Jahres(vergleichs)temperaturen ist, die der DWD jährlich veröffentlicht. In 2024 waren dies nach dem ersten Lösungsweg:

+ 1,42°C und nach dem zweiten Lösungsweg:

+ 1,40°C, was identische Ergebnisse sind.

Der erste Lösungsweg basiert auf dem Steigungsvergleich der DWD-Jahrestemperaturen seiner – nach eigenen Angaben – Referenzstation Hohenpeißenberg, mit der DWD-Jahrestemperaturreihe für Deutschland. Beides für den Zeitraum von 1881 – 2023.

Dabei werden grobe Unregelmäßigkeiten (Sprünge) in den Steigungen der beiden Messreihen ausgewertet und daraus die Temperaturabweichung ermittelt. Dass es sich bei den genannten Unregelmäßigkeiten, werden beide Messreihen in Relation zueinander gesetzt, um Fehler handelt, die nicht auftreten dürfen, basiert auf den Strahlungsgesetzen nach Planck und sind durch diese abgesichert. Denn berechnen lässt sich so manches, aber allein die Physik bestimmt, ob eine Rechnung sinnvoll ist, oder ob nicht*).

*) Klassisches Beispiel einer sinnlosen Berechnung zeigt Abb.21:

Abb.21 zeigt die RCP-Szenarien (Klimaszenarien) der Zukunft. Sinnlose und äußerst kostspielige Berechnungen für unser Klima der Zukunft. Berechnungen, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben, sondern reine Phantasieprodukte oder sollte der Autor besser sagen, Spinnereien sind, die mit unseren Steuer- und Abgabengeldern finanziert werden.

Der zweite Lösungsweg basiert auf der Diplomarbeit beim DWD, die sich damit befasst, wie groß die Temperaturabweichungen bei den Tagesmaximaltemperaturen sind, zwischen der neuen Messmethode, Messung elektronisch mit Fühler Pt 100 und den bisherigen Messungen mittels Quecksilberthermometer. Die Beobachtungsreihen belaufen sich dabei auf einen Zeitraum von rund 8½ Jahren.

Temperarturerhöhung durch veränderte Messmethoden beim DWD

In Fachkreisen bekannt ist die Vergleichsverzerrung durch die Umstellung der Messsysteme und zwar von manueller Ablesung von Quecksilberthermometer, zu elektronischer Messung mit Pt 100-Messfühler.

Dazu der Fachmann Prof. Malberg, FU Met Inst. von 2010:

„Mit den Auswirkungen auf die Klimatemperatur durch die Umstellung von Quecksilberthermometermessungen auf elektronische Messverfahren Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre hat sich W. Wehry (Beiträge zur BWK SO 22/09) befasst. Auch dieser (Fort-)Schritt hatte offensichtlich eine gewisse scheinbare Erhöhung der Mitteltemperatur zur Folge, da die elektronischen Messungen in der Regel höhere Maxima als die trägen Quecksilbermessungen ergeben. Der Effekt wirkt sich vor allem dort aus, wo die Mitteltemperatur aus Maximum und Minimum gebildet wird, u. a. in den USA.“

„Die Verlagerung von Klimastationen an neue Standorte führt in der Regel zu sprunghaften Änderungen der Klimawerte. Wird die neue Station nicht auf die bisherige Messreihe (oder umgekehrt) mittels vieljähriger Parallelbeobachtungen reduziert, so kann der Bruch so groß sein, dass die Klimareihe für die Analyse des langfristigen Klimawandels unbrauchbar wird.“

Wie groß die gemessenen Temperaturabweichungen sind, zeigt Abb.22.

Abb.22, Quelle: Beilage zur Berliner Wetterkarte 44/13, „Vor- und Nachteile durch die Automatisierung der Wetterbeobachtungen und deren Einfluss auf vieljährige Klimareihen“, Klaus Hager.

Abb. 22 zeigt den Unterschied der Messungen mit einem Quecksilberthermometer und der heutigen elektronischen Messungen über einen Zeitraum von 8 1/2 Jahren. Sehr gut zu sehen, dass die elektronische Messung deutlich höhere Werte ergibt und zwar um +0,93°C höher! Dazu der Text des Verfassers Klaus Hager:

„An den 3144 Tagen ergab sich eine mittlere Differenz von + 0,93 Grad – Pt 100 höher als Quecksilber. Die maximal erfasste Tagesdifferenz betrug gar 6,4 Grad! An 41% der Tage war die Differenz 0 bis 1 Grad, an 26% der Tage 1 bis 3 Grad und an 18% der Tage größer als 2 Grad, an 15% der Tage waren die Quecksilberwerte höher als die mit Pt 100 gewonnenen Höchstwerte.“

„Ursachen hierfür können der Grad der Wolkenbedeckung und die Sonnenscheindauer, aber auch Windgeschwindigkeit und Luftmassenwechsel sowie die Bodenbedeckung mit einer Schneedecke sein. Somit kann man nicht mit generellen Korrekturwerten arbeiten, sondern muss lapidar feststellen, dass die früher gewonnenen Messwerte nicht mit den heutig erfassten für eine lange Temperaturreihe verwendet werden dürfen, ohne dass Brüche in den langen Reihen entstehen, die nicht real sind.“

Da es sich um Maximalwerte handelt, für uns aber die Tagesmittelwerte interessant sind, hatten die Autoren Leistenschneider, Kowatsch und Baritz ein Referenz-Messnetz aus 50 DWD-Messstandorten gewählt, welches das gesamte DWD-Messnetz, aus dem der DWD sein Deutschlandjahresmittel bei den Temperaturen bestimmt, mit einer Genauigkeit von 2,5% 98% exakt abbildet. Siehe den Beitrag „Die Falschmesser vom Deutschen Wetterdienst oder, wie der DWD die Deutschlandtemperatur um +1,4°C zu hoch angibt, Teil 2“.

Ergebnis

Die vom DWD veröffentlichte Jahresvergleichstemperatur für Deutschland ist um +1,4°C zu hoch und steigt an.

Der Autor erwähnte eingangs, in 2024, also für den Jahres(vergleichs)temperaturmittelwert 2023. Die Abweichung zur tatsächlichen Vergleichstemperatur mit früheren Jahren wird jedoch von Jahr zu Jahr immer größer, da der DWD sein Messnetz weiter, nach der im Teil 2 beschriebenen Methodik, ändert (Abb.23). Wir dürfen uns also auf weiter steigende Jahres(vergleichs)temperaturen freuen, zumindest, wird der DWD uns solche „verkaufen“ wollen. Es wird also immer wärmer und wärmer…..

Abb.23, Quelle: R. Leistenschneider, nach Daten des DWD zeigt, wie viele neue Temperaturmessstationen (Standorte) der DWD in den letzten Jahrzehnten in sein Messnetz aufgenommen hat. Schon gravierend, wie sehr der DWD ab der Jahrhundertwende neue Messstationen aufnimmt. In den 2 Jahrzehnten ab der Jahrhundertwende 735 neue Messstationen. Dies sind etwa 4-mal so viele, wie in den 2 Jahrzehnten davor. Nicht nur das, ab 2021 beschleunigt der DWD nochmals rapide die Aufnahme neuer Messstationen und zwar um annähernd das 10-fache (!), wie in den Jahrzehnten des ausgehenden 20.Jahrhunderts. Siehe hierzu auch hier und hier.

Wie groß die gemessenen Temperaturunterschiede, in Abhängigkeit des gewählten Standortes sind, zeigt Abb.24:

Abb.24 zeigt den Tagesgang der Temperatur an einem sonnigen Sommertag in Bodenhöhe für verschiedene Böden, nach Fezer 1975. Nicht nur, dass über Beton und insbesondere Asphalt die Temperaturen z.B. sehr stark über denen des Waldbodens liegen, sondern, auch ein deutlicher Temperaturunterschied von mehreren °C zwischen Gras, Wald oder landwirtschaftlichen Flächen vorliegt. Messstationen, die ursprünglich auf freiem Feld standen und zwischenzeitlich in einer Gras, Hecken oder offenen Waldlandschaft stehen (oder umgekehrt), weil sich das Landschaftsbild über die Jahrzehnte änderte, was nicht wirklich verwundern kann, geben somit deutlich veränderte Temperaturwerte wieder und verzerren jeglichen Temperaturvergleich.

Wie bereits geschildert: Beim DWD-Ausbau seines Messnetzes ist auffällig, dass gerade die neu hinzugenommen Messstationen die Messstationen sind, die Allzeitrekorde bei den Deutschlandtemperaturen messen, wie die Station in Duisburg-Baerl (ab 01.06.2007 im DWD-Messnetz) oder in Lingen (ab dem 25.09.2008 im DWD-Messnetz). Wie bereits geschildert, hat diese „Manipulation“, hin zu scheinbar höheren Temperaturen, Methode und wird nicht nur vom DWD, sondern auch in anderen Ländern, wie den USA, angewendet, siehe den Bericht des Heartland Instituts.

Im Artikel „Teil 2: Nicht der menschengemachte Klimawandel, sondern, die menschengemachte Klimamanipulation“ von Leistenschneider / Kowatsch, hatte der Autor folgendes Erkennungsbild als Collage gezeigt:

Abb.25, Collage: R. Leistenschneider. DWD und WMO bei ihrer Klimaarbeit….In der Tat ein menschengemachter Klimawandel und nicht nur beim DWD.

Die offensichtlich von der Politik beauftragte Panikmache, um einen angeblich menschgemachten Klimawandel, basieren auf sog. THG, als unerschöpfliche Geldquelle, bleibt für unser Land und seine Bürger nicht ohne Folgen. Da ist von Energiewende, Transformation und vieles mehr die Rede.

Eine unsinnige Energiewende, die Deutschland die höchsten Strompreise weltweit beschert hat. Oder eine sog. Transformation von diesem und jenes, die unsere Industrie, Wirtschaft, Arbeitsplätze… ruiniert. Was ist aus unserem Land, seit der unseligen Klimahype, die nur Lug- und Betrug ist, geworden? Diese Karikatur zeigt dies anschaulich. Können wir urheberrechtlich nicht direkt zeigen, daher nur der Link.

Und die Abzocke für die Potemkinsche Dörfer einer sog. Klimakatastrophe geht weiter, wie Bild jüngst berichtete:

Regierung plant neue Strom-Abgabe

Der Autor ist der Meinung: Es reicht. Money for Nothing ist sicherlich ein hervorragender Pop-Song der Dire Straits, für unser Land jedoch kein Beispiel und schon gar nicht der Weg in die Zukunft.

Es liegt an uns, unser Land aus der selbstgewählten Isolierung, die in Abb. 25 skizziert ist, zu führen….Ob wir z.B. solchen „Propheten“ und dessen Richtung folgen, von dem die folgenden Zitate stammen:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ´Ungleichgewichten´ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ oder „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Beide Zitate stammen von Joschka Fischer, Die Grünen. Offensichtlich wird dort Abb.26 das Wort geredet.

Abb.26, Quelle, zeigt anschaulich die deutschen Formeln höherer Mathematik und angewandter Physik, wie sie von all jenen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben „weiter wie bisher“ propagiert wird.

Der Autor hat u.a. im Juli 2021 folgende Abbildung veröffentlicht:

Abb.27, Quelle: Leistenschneider, zeigt den Vergleich der Temperaturgänge 20 Jahre vor und 18 Jahre nach einem Hauptsonnenzyklus (dem im Mittel 208 jährigen de Vriess/Suess-Zyklus) von Deutschland (heute) nach Daten des DWD und Berlin-Dahlem (um 1800, Ausschnitt oben). Um 1800 gab es kein Deutschland noch keine flächendeckenden Temperaturmessungen. Daher auch hier kein Vergleich der Absolutwerte, aber durchaus der Temperaturmuster (Wechsel).

Deutlich sind starke Ähnlichkeiten im Temperaturmuster zu erkennen. Auch um 1800 stiegen im 19. Jahr nach einem Hauptsonnenzyklus die Temperaturen deutlich an, nachdem sie das Jahr zuvor gefallen waren. Dass die Temperaturmuster sich ähneln, liegt aus Sicht des Autors am Jetstream, genauer, dem Polarfrontjet (PFJ), der für die Hochs und Tiefs in unserem Wettergeschehen verantwortlich ist (diese steuert) und von der Sonne abhängig ist. Diese bestimmt seine mittlere geographische Lage durch den Energiegehalt in der Atmosphäre und seine Ausprägung. Siehe auch hier. Dort ab Abb.9.

Dass heutige Wettergeschehen und dessen statistischer Mittelwert, das Klima, sind also nichts Außergewöhnliches und fügen sich in natürliche Zyklen ein. Wir leben aktuell nicht etwa in einer Warmzeit, sondern in einer Kaltzeit mit einem „Zwischenhoch“, welches uns moderate Temperaturen beschert (Abb.9 und Abb.2 im Teil 1).

Fazit:

Die Klimahype, mit ihrer gegenwärtigen Steigerung einer sog. Klimakatastrophe, ist nichts anderes als Dummenfängerei (https://www.dwds.de/wb/Dummenfang ), wie dies der Volksmund, bei ähnlich gelagerten Dingen, so trefflich formuliert.

Unter dem Link ist zu lesen:

„Versuch, leichtgläubige Menschen durch plumpe Verlockungen für eine (zweifelhafte) Sache zu gewinnen.“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Raimund Leistenschneider – EIKE

 

Der Beitrag Die globalen Temperaturen steigen und steigen – oder etwa nicht? Teil 3 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Offshore-Windparks gefährden die Meeresökologie

Offshore-Windparks gefährden die Meeresökologie

Offshore-Windparks gefährden die Meeresökologie

Die Windkraftwerke vor den Küsten verändern die Oberflächenströmungen und auch die vertikalen Bewegungen des Wassers. Damit schaden sie der ganzen Ökologie in ihrer Umgebung. Sie sind künstliche Fremdkörper, die einen langfristigen Schaden in der maritimen Lebenswelt verursachen können.

Offshore-Windkraft – das Prestigeprojekt der Energiewende – wird uns als klimafreundliche Zukunft verkauft. In der Hochglanzwelt der EU-Strategiepapiere und Lobbybroschüren verwandeln sich diese riesigen Kolosse aus Beton und Stahl in “Symbole für Nachhaltigkeit”. Die Wirklichkeit auf See sieht allerdings weniger poetisch aus: Es handelt sich dabei um eine gefährliche Störung sensibler Meeresräume, deren Folgen für Ökosysteme und Nahrungsketten politisch systematisch kleingeredet werden. Die Windparks sind nicht nur wetterabhängige Stromlieferanten – sie sind Eingriffe in Wind, Wasserströmungen und biologische Prozesse. Wer das nicht sehen will, ist entweder ideologisch verblendet, oder profitiert einfach vom warmen Geldregen der staatlichen Subventionen.

Mehrere Studien – darunter beispielsweise auch die in Nature veröffentlichte Arbeit “Impacts of accelerating deployment of offshore windfarms on near-surface climate” – zeigen, dass Windparks den Wind selbst bremsen und so über Dutzende Kilometer großflächige Nachlaufeffekte erzeugen. Oberflächenströmungen verlieren an Kraft, vertikale Wasserbewegungen werden gedrosselt. Das heißt: Weniger Sauerstoff gelangt in tiefere Wasserschichten, Nährstoffflüsse verschieben sich, Temperaturschichtungen werden aufgebrochen. Bis zu zehn Prozent weniger Strömungsgeschwindigkeit sind in einem marinen System jedoch keine Bagatelle.

Die Fundamente dieser Anlagen sind dabei wie Fremdkörper im Ökosystem. Sie stören die natürliche Wasserschichtung und erzwingen eine künstliche Durchmischung, die weder Wetter noch Gezeiten vorgesehen haben. Planktonpopulationen verändern sich, manche Arten verschwinden, andere wuchern – und mit ihnen verändert sich die gesamte Nahrungskette. Fische wandern ab, Muschelbänke schrumpfen, und am Meeresboden sinkt der Sauerstoffgehalt. In der Nordsee, einem ohnehin stark genutzten Gewässer, werden diese Effekte durch die enge Ballung mehrerer Windparks potenziert.

Das Problem dabei: Die von der grün-globalistischen Ideologie geprägte Politik behandelt die Meeresumwelt wie eine verschiebbare Variable in ihrer Energiewende-Gleichung. Langfristige Feldbeobachtungen fehlen, kumulative Effekte werden ignoriert. Wenn in einer Küstenregion gleich mehrere dieser Industriefelder errichtet werden, weiß niemand genau, wie sich Strömungen, Temperaturgradienten und biologische Produktivität dauerhaft verändern.

Doch in der Klimafanatiker-Logik gilt: Wer den grünen Kurs hinterfragt, stellt sich angeblich gegen das “Überleben des Planeten”. Dabei zeigt sich gerade hier, wie wenig die sogenannte Klimapolitik mit tatsächlicher Ökologie zu tun hat. Es geht um (vom Steuerzahler und vom Stromkonsumenten subventionierte) Investitionsrenditen, nicht um Nachhaltigkeit. Offshore-Windkraft ist sicherlich nicht die ökologisch sinnvollste Art, Strom zu erzeugen.

Französischer Verfassungsrat schützt ausländische Gewaltverbrecher

Französischer Verfassungsrat schützt ausländische Gewaltverbrecher

Französischer Verfassungsrat schützt ausländische Gewaltverbrecher

Frankreich hat wieder einmal bewiesen, dass das Grundrecht, gefährliche Kriminelle im Land zu behalten, in Europa offenbar höher gewichtet wird als das Recht der eigenen Bürger auf Sicherheit. Selbst Schwerverbrecher müssen nun faktisch wieder auf freien Fuß gesetzt werden, weil man sie “nicht zu lange” in Sicherheitsgewahrsam halten darf.

Der jüngste Spruch des französischen Verfassungsrats, der eine Verlängerung der Administrativhaft für ausländische Mörder, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher von 90 auf 210 Tage als “unverhältnismäßig” und “verfassungswidrig” kassierte, ist ein Paradebeispiel für eine Justiz, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren hat. Während die Familien von Opfern mit ihrer Trauer leben müssen, diskutieren die Pariser Richter über “unnötige Härte” für Menschen, die selbst keinerlei Härte gescheut haben, um anderen das Leben zu nehmen oder zu zerstören.

Der Fall, der die Debatte befeuerte, könnte kaum klarer zeigen, worum es geht: Eine 19-jährige Studentin, Philippine Le Noir de Carlan, brutal ermordet von einem marokkanischen Wiederholungstäter, der bereits wegen Vergewaltigung verurteilt war und unter einem Ausweisungsbefehl stand. Eigentlich war er ein Kandidat für eine möglichst lückenlose Sicherungshaft, doch die damalige Gesetzeslage ließ ihn in Freiheit im Land herumspazieren – mit tödlichen Folgen. Innenminister Bruno Retailleau kritisierte: “Hätten wir dieses Gesetz gehabt, wäre Philippine noch am Leben.” Man könnte meinen, so ein Satz wiege in einer Demokratie schwerer als ein juristisches Feingefühl für den Komfort von Gewaltverbrechern.

Doch der Verfassungsrat sieht das anders. Dort gilt offenbar: besser zu riskieren, dass ein verurteilter Mörder wieder zuschlägt, als den “Verhältnismäßigkeitsgrundsatz” zu strapazieren. Dabei geht es hier nicht um irgendwelche Visumsüberzieher oder Menschen, die in bürokratische Fallen geraten sind. Die Gesetzesänderung war gezielt auf jene zugeschnitten, die nach ihrer Haftstrafe nicht nur illegal im Land sind, sondern wegen schwerster Straftaten verurteilt wurden – darunter Mord, Vergewaltigung, Folter oder schwere Drohungen. Genau die Leute also, von denen jeder gesunde Rechtsstaat sagen müsste: “Solange wir sie nicht loswerden können, bleiben sie hinter Gittern.”

Doch die Pariser Richter belehren das Volk: Solche “besonders langen” Haftzeiten seien nur für Terroristen zulässig, alles andere sei “nicht verhältnismäßig”. Als ob eine Vergewaltigung oder ein Mord nicht auch eine Form von Terror wäre. Gleichzeitig monierte der Rat, es fehle eine Pflicht zu “außergewöhnlichen Umständen” für eine verlängerte Haft, und dass auch Menschen mit Einreiseverbot für “weniger schwere” Delikte erfasst würden. Weniger schwer? Das Gesetz listet 16 präzise definierte Schwerstverbrechen auf. Da geht es nicht um geklaute Lollypops oder um urinieren in der Öffentlichkeit, sondern um Personen, die absichtlich anderen Menschen erheblichen Schaden zufügen.

Während Migrantenlobbyisten und linke Abgeordnete das Urteil als “Stopp einer sicherheitspolitischen Drift” feiern, werfen Abgeordnete der Rechten dem Rat vor, bewusst das Leben von Franzosen zu gefährden. Der Vorwurf ist berechtigt. Denn das Urteil zementiert einen Zustand ein, in dem Wiederholungstäter aus dem Ausland, für die kein Abschiebeziel bereitsteht, nach drei Monaten schlicht freikommen.

Das alles fügt sich in ein größeres Bild: Europa pflegt inzwischen eine Art juristischen Pazifismus gegenüber seinen eigenen Feinden im Inneren. Während man in das private Leben der eigenen Bürgern mit Überwachung, Kontrollgesetzen und dergleichen eingreift, werden importierte Gewalttäter unter dem Banner der “Grundrechte” vor einer angeblich “zu langen” Haft bewahrt. Die Realität draußen auf den Straßen – Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen, Morde – wird in den gediegenen Sälen des Verfassungsrats zu einer Fußnote degradiert. Man fragt sich: Für wen definiert diese Justiz eigentlich das Recht? Für die Gesellschaft oder für deren gefährlichste Feinde?

Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass der französische Verfassungsrat mit diesem Urteil nicht die gesetzliche Ordnung im Land schützt, sondern den Schutz der Bevölkerung vor gewalttätigen Zuwanderern schwächt. Man kann sich jedenfalls schon mal darauf einstellen, dass die nächste Schlagzeile über ein weiteres Opfer der importierten Gewalt nur eine Frage der Zeit ist.

Ohne Kapitalismus keine moderne Nation: Warum Rechte umdenken müssen

Ohne Kapitalismus keine moderne Nation: Warum Rechte umdenken müssen

Ohne Kapitalismus keine moderne Nation: Warum Rechte umdenken müssen

Viele Rechte sehen im Kapitalismus nur Globalisierung, Entwurzelung und Konzernmacht. Doch Geschichte und Theorie zeigen: Ohne industrielle Produktion, nationale Bildung und gemeinsame Sprache gäbe es keinen modernen Nationalstaat. Wer den Kapitalismus pauschal verdammt, verkennt seine schöpferische Kraft für Volk und Identität.

Ein Kommentar des Wirtschaftsexperten Jurij C. Kofner (MIWI Institut).

The post Ohne Kapitalismus keine moderne Nation: Warum Rechte umdenken müssen appeared first on Deutschland-Kurier.

Wie Forscher einen unerwarteten Auslöser für eine der häufigsten Krebsarten fanden

Wie Forscher einen unerwarteten Auslöser für eine der häufigsten Krebsarten fanden

Wie Forscher einen unerwarteten Auslöser für eine der häufigsten Krebsarten fanden

Seit Jahrzehnten gilt ultraviolette Strahlung als der unangefochtene Hauptschuldige bei Hautkrebs. Wer zu lange ungeschützt in der Sonne liegt, riskiert Schäden, die Jahre später als bösartiger Tumor sichtbar werden. Doch nun wirbelt eine medizinische Entdeckung diese scheinbar klare Kausalität durcheinander. Nun stellt sich die Frage, ob wir bei der Suche nach den eigentlichen Auslösern von Krebs nicht viel zu sehr nur in eine Richtung geschaut haben.

Im Zentrum der Geschichte steht eine 34-jährige Frau aus den USA, die an einem hartnäckigen kutanen Plattenepithelkarzinom (cSCC) auf der Stirn litt. Selbst nach Operationen und Immuntherapie wuchs der Tumor immer wieder nach – als hätte er seinen eigenen Willen. Was Ärzte und Forscher dann im Erbgut der Krebszellen fanden, gleicht einer medizinischen Detektivgeschichte: Ein Virus, das man bislang für harmlos hielt, hatte sich tief in die DNA der Tumorzellen eingegraben – und trieb deren ungebremstes Wachstum aktiv an.

Dieses Virus, bekannt als Beta-HPV, galt bislang allenfalls als Mitläufer, der UV-Schäden verschlimmern kann. Doch der nun dokumentierte Fall zeigt: Unter bestimmten Bedingungen kann es selbst zum Regisseur des Krankheitsverlaufs werden. Die entscheidende Schwäche in diesem Fall war das Immunsystem der Patientin. Eine seltene genetische Störung verhinderte, dass ihre T-Zellen den Erreger attackierten. UV-Strahlen waren zwar immer noch im Spiel – doch diesmal als Nebendarsteller, während das Virus die Hauptrolle übernahm.

Die Patientin litt nicht nur an Hautkrebs, sondern auch an anderen HPV-bedingten Erkrankungen wie Warzen im Gesicht und im Mundraum. Erst als die Ärzte die Ursache fanden, wagten sie einen riskanten Schritt: eine Knochenmarktransplantation, um die defekten Immunzellen durch gesunde zu ersetzen. Der Effekt war dramatisch – sämtliche HPV-bedingten Leiden verschwanden, und der Krebs kehrte auch nach drei Jahren nicht zurück.

Narrative kippen

Für die Wissenschaft ist dieser Fall ein Wendepunkt. Bislang war Beta-HPV nicht dafür bekannt, sich fest in das Erbgut von Zellen zu integrieren – schon gar nicht in einer Weise, die Krebs aktiv antreibt. Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse führen dazu, Hautkrebs bei immungeschwächten Patienten mit völlig neuen Augen zu betrachten. Sie legt nahe, dass es mehr solcher Fälle geben könnte, bei denen nicht die Sonne, sondern eine unsichtbare virale Besetzung den Tumor zum Wachsen bringt.

Das wirft auch eine unbequeme Frage auf: Hat die Medizin in ihrer Fixierung auf den UV-Faktor womöglich ganze Gruppen von Risikopatienten übersehen? Der Fall der US-Patientin deutet darauf hin, dass gezielte immunologische Therapien – statt generischer Standardprozeduren – bei solchen Betroffenen deutlich erfolgreicher sein könnten.

Die Studie, veröffentlicht unter dem Titel “Resolution of Squamous-Cell Carcinoma by Restoring T-Cell Receptor Signaling” im New England Journal of Medicine, ist mehr als nur eine Fallbeschreibung. Sie ist ein Warnsignal, weil sie zeigt, dass sich Krebsursachen hinter medizinischen Dogmen verbergen können, und ein Versprechen, weil sie beweist, dass selbst aggressive Tumoren besiegt werden können, wenn man den wahren Feind kennt.

Die Entdeckung stellt das klassische Hautkrebs-Narrativ auf den Kopf. Vielleicht wird gerade dieser Perspektivwechsel vielen Patienten das Leben retten.