Kategorie: Nachrichten
Simson ist nicht rechts, sondern normal!
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Simson ist nicht rechts, sondern normal!
Inzwischen wird gefühlt jede Woche von den Medien eine neue Sau durchs Dorf getrieben und mit dem Attribut “rechts” respektive “rechtsradikal” versehen. Jetzt gelten auch Besitzer und Fahrer der DDR-Kultmarke Simson als antidemokratische Staatsfeinde.
von Thomas Hartung
Für jeden in der DDR Gebürtigen und viele konservative Deutsche ist die vom einstigen „Sturmgeschütz der Demokratie“, dem “Spiegel”, aktuell beförderte Politisierung der Debatte um die DDR-Kultmarke Simson empörend. Simson steht für ein Stück ostdeutscher Alltagskultur, für Freiheit und Jugend – und sonst gar nichts! Simson-Mopeds waren in der DDR mehr als nur Fortbewegungsmittel. Sie verkörperten den Wunsch nach Unabhängigkeit und Abenteuer, besonders für junge Menschen. „Mit der Simson durch die Welt. Große Pläne, wenig Geld“, wie es in einem Songtext heißt, beschreibt dieses Lebensgefühl treffend. Diese Zeilen spiegeln eine universelle Sehnsucht nach Freiheit wider, die nichts mit politischer Ideologie zu tun hat. Simson war und ist ein Symbol für die kleinen, aber bedeutsamen Freuden im Leben vieler Ostdeutscher. Ein Kulturgut, das weit über die Grenzen der DDR hinaus Bestand hat.
Es ist mehr als irritierend, wenn Simson nun als Symbol einer „rückwärtsgewandten Idee“ bezeichnet wird: Machen wir das mit KTM oder Energica auch? Solche Aussagen reißen die Marke aus ihrem kulturellen Kontext und unterstellen eine politische Agenda, die es schlicht nicht gibt. Die Treffen in Zwickau, bei denen Tausende ihre Leidenschaft für diese Fahrzeuge feiern, sind in erster Linie Ausdruck von Nostalgie und technischer Begeisterung. „Zehn Anzeigen wegen Verwendens verfassungsfeindlicher Gesten“ bei einem so großen Treffen zeigen dass es sich um Einzelfälle handelt, die nicht die gesamte Veranstaltung oder die Marke definieren. Fußballspiele oder Konzerte erleben ähnliche Vorfälle, ohne dass sie pauschal als „rechts“ stigmatisiert werden.
Vereinnahmung von Marken für politische Zwecke
Dass politische Akteure versuchen, bestimmte Marken, Produkte oder Symbole für ihre Zwecke zu vereinnahmen, ist ein völlig normaler Vorgang. Ich erinnere nur an die Currywurst als Sympathie-Katalysator und Kampagneninstrument aller Parteien: „Currywurst ist SPD“ hieß es 2012 in Nordrhein-Westfalen; Rainer Haseloff nahm öffentlich eine Currywurst zu sich als symbolischer Protestakt gegen Bundesernährungsminister Özdemirs Cem Empfehlung, den Fleischkonsum zu reduzieren (die Wurst stammte übrigens vom lokalen Imbiss „Curry 54“ in Magdeburg). Markus Söder traf sich mit CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz bei “Borkowskis” am Wittenbergplatz, einem Berliner Kult-Imbiss – und ließ sich dort öffentlich eine Currywurst mit Mayo servieren. Gregor Gysi startete 2023 die Eventreihe und das gleichnamige Buch „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“. Und abseits der Currywurst ließe sich Bodo Ramelow anführen, der während einer Landtagsdebatte demonstrativ eine Kiste Sternburg-Bier mitbrachte – als Symbol für Solidarität mit protestierenden Bauern.
Und so ist auch die Identifikationskraft von Simson ist nicht exklusiv rechts. Sie ist universell und verbindet Menschen über politische Lager hinweg. Wenn bestimmte Milieus beziehungsweise deren politische Protagonisten – darunter auch abgehobene, vorurteilszerfressene Haltungsjournalisten – Simson (oder andere, bevorzugt ostdeutsche, Marken, Produkte oder Symbole) nicht nutzen, dann sagt das mehr über sie aus als über die Nutzer. Die Wertschätzung der Marke heute hat nichts mit einer Verharmlosung der jüdischen Geschichte Simsons zu tun – im Gegenteil: Simson-Fans bewundern die technische Qualität und die kulturelle Bedeutung der Fahrzeuge, ohne die Vergangenheit zu ignorieren. Es ist unredlich, ja unverfroren, ihnen pauschal antisemitische Tendenzen zu unterstellen, wie es die verleumderische Aussage andeutet, Rechtsextreme könnten Antisemitismusvorwürfe relativieren, indem sie Simson fahren.
Ein Stück ostdeutscher Identität
So bleibt am Ende die Feststellung: Simson ist kein rechtes Symbol, sondern ein Stück ostdeutscher Identität – eines, das für Freiheit, Jugend und technische Leidenschaft steht! Es ist schlimm, angesichts der allgegenwärtigen aktuellen Versuche zur Freiheitseinschränkungen – von Heizungsgesetz über Essensvorgaben bis hin zur “verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates” – das mobiles Freiheitssymbol der Kultmarke Simson gerade in Ostdeutschland umzulabeln. Die verkrampften Bemühungen, die Marke in einen politischen Kontext zu zwingen, verkennen ihre universelle Bedeutung. „Wir drehen die Karre richtig auf“, singt die Bitterfelder Ostrock-Band Goitzsche Front – und genau das tun Simson-Fans: Sie leben ihre Begeisterung, ohne sich für politische Zwecke instrumentalisieren zu lassen!
Simson gehört nicht der Politik – einerlei welcher Couleur –, sondern der Normalität. Und das soll auch so bleiben. Der perfide “Spiegel”-Text von Steffen Winter passt wieder voll in die hanseatische Ostdeutschenfeindlichkeit à la „Eigenarten ständig im Blick behalten“. Er wird sowohl „Lügenpresse“-Pauschalisierungen weiter befeuern wie auch zu einer weiteren Marginalisierung der Leserzahlen führen. Letzteres wäre sicher kein Unglück.
Der Beitrag Simson ist nicht rechts, sondern normal! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Pistorius malt den Deutschen ein Fadenkreuz auf die Stirn
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Pistorius malt den Deutschen ein Fadenkreuz auf die Stirn
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat sich an die Spitze der Angriffskrieger gesetzt und er will Blut sehen! Seine neuen Raketen-Pläne werden Millionen Menschen in Deutschland das Leben kosten.
von Dagmar Henn
Beinahe 45 Jahre nach dem Krefelder Appell sorgt Verteidigungsminister Boris Pistorius dafür, dieselbe Situation, gegen die sich damals die größte Friedensbewegung in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte entwickelte, noch einmal nachzustellen – nur noch ein wenig schlimmer.
Damals ging es in der Auseinandersetzung um den sogenannten NATO-Doppelbeschluss um die Stationierung US-amerikanischer Pershing-Raketen auf deutschem Boden. Diese Raketen mit einer Reichweite von bis zu 1.770 Kilometern waren atomwaffenfähig. Dies sei ein Einstieg in einen Rüstungswettlauf in Europa, hieß es damals; und, das war damals vielen klar, eine weitere Erhöhung des Risikos, dass Deutschland im Falle eines Konflikts zwischen NATO und Warschauer Vertrag zum Schlachtfeld würde. Den Protesten gelang es trotz ihrer Größe (mit über 500.000 Demonstranten im Bonner Hofgarten 1981) nicht, die bundesdeutschen Politiker davon abzubringen, diese Raketenstationierung zuzulassen. Aber der INF-Vertrag, der 1988 abgeschlossen wurde, sorgte dafür, dass die Pershings wieder verschwanden.
Im Sommer vergangenen Jahres beschloss dann die Biden-Regierung, erneut US-Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren; diesmal Tomahawk-Lenkraketen mit einer Reichweite bis zu 2.500 Kilometern. Tatsächlich sind die Tomahawk, die 1983 in Dienst gestellt wurden, nur ein Jahrzehnt “jünger” als die Pershing-Raketen, um die es damals ging; aber sie liefern genau die zusätzliche Reichweite, um von Deutschland aus russisches Gebiet erreichen zu können. Eigentlich handelt es sich hier um Schiffsraketen, die als Träger für Atomwaffen vor allem auf U-Booten eingesetzt wurden. Seit sich die USA in der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump vom INF-Vertrag zurückzogen, laufen Arbeiten an einer bodengestützten Version der Tomahawk. Das, was die Biden-Regierung ab Sommer 2026 in Deutschland stationieren wollte, waren Tomahawks mit einem mobilen landgestützten Feuersystem namens Typhon, das sich noch in der Erprobungsphase befindet.
Schlimm genug, könnte man sagen, denn jeder Ort, an dem derartige Waffen stationiert sind, wird gleichzeitig zum Ziel. Nicht, dass man derzeit von deutschen Politikern erwarten könnte, auch nur einen Finger zu regen, um dafür zu sorgen, dass Deutschland nicht durch die US-Truppen zumindest alle negativen Folgen atomarer Bewaffnung zu tragen hat. Nein, Pistorius will dieses Problem auch noch freiwillig verschlimmern und hat inzwischen eine offizielle Anfrage an die US-Regierung geschickt, um Typhons samt Tomahawks auch für die Bundeswehr geliefert zu bekommen. “Deutschland kann damit seine eigene Verteidigungsfähigkeit steigern und seine Abschreckungsfähigkeit deutlich verbessern”, tönte er.
Was allein schon schlimm genug wäre, weil sich darin der offensichtlich tief verankerte Wunsch manifestiert, endlich mal wieder auf Moskau schießen zu können. Richtig übel wird das allerdings im Zusammenhang mit den geplanten Stationierungen, und es ist nicht klar, ob das der Dummheit Pistorius’ geschuldet ist oder ob sich dahinter ein ebenso großer Deutschen- wie Russenhass verbirgt. Denn jedem, der eins und eins zusammenzählen kann, ist klar, dass von deutschen Typhon abgefeuerte Tomahawk-Raketen eine nukleare Antwort Russlands erzwingen, solange nicht absolut (nämlich durch Nichtstationierung) ausgeschlossen ist, dass es sich dabei um US-Tomahawks mit atomaren Sprengköpfen handeln könnte.
Warum? Das Typhon-Abschusssystem ist mobil, weshalb der Startpunkt einer solchen Rakete nicht verrät, wer sie abgefeuert hat. Sie ist durch ihre Reichweite und ihre Fluggeschwindigkeit durchaus identifizierbar; was bedeutet, sobald sie sich im Anflug auf Russland befände, träten dort die nuklearen Abwehrpläne in Kraft – eine atomare Antwort an den Absender dieser Raketen eingeschlossen. Keine Atommacht der Welt würde erst einmal in Ruhe abwarten, ob es sich vielleicht doch um eine konventionell bestückte Tomahawk der Bundeswehr handelt, wenn auch nur das geringste Risiko besteht, dass es eine nuklear bestückte der US-Amerikaner ist. Die Antwort erfolgt, ehe das Ziel auch nur erreicht ist.
Selbst die Frankfurter Rundschau schrieb in diesem Zusammenhang: “Mit dem Kauf von Tomahawk-Raketen und dem dazu gehörenden Abschusssystem gräbt die Bundesregierung das Kriegsbeil aus.” Mal abgesehen davon, dass die deutsche Neigung derzeit weniger in Richtung Kriegsbeil als in Richtung Bumerang geht – man hätte sich kaum vorstellen können, dass jemand auf die Gefahr, die schon von der Stationierung der Tomahawks durch die USA ausgeht, noch einen draufsetzen könnte.
Selbst wenn das Hauptmotiv für diesen irrwitzigen Schritt Pistorius’ nur die Tatsache sein sollte, dass die Tomahawk in größeren Mengen bereits vorhanden sind und damit zumindest zum Schein das Problem der industriellen Kapazitäten zu umgehen ist – zu glauben, das Ergebnis sei “Abschreckung”, ist wahnhaft. Denn zum einen ist dieser Marschflugkörper mit über 40 Jahren alt genug, dass er gut bekannt sein dürfte und mit hoher Wahrscheinlichkeit von der russischen Luftabwehr abgefangen würde. Diese wurde schließlich schon lange auch mit Blick auf diese Raketen entwickelt, die immerhin ein entscheidender Teil der nuklearen Triade der USA sind. Und zum anderen hat Russland genug konventionelle Kapazitäten, um nicht in Bedrängnis zu geraten.
Sollte Pistorius glauben, gerade dass die USA dieselben Abschussrampen und Marschflugkörper für Atomsprengköpfe in Deutschland stationieren wollen, würde eine zusätzliche “Abschreckung” generieren, dann täuscht er sich jedenfalls gewaltig. Denn das ist keine “strategische Ambiguität”, wie die Westeuropäer es derzeit gerne nennen, wenn sie besonderen Unfug anstellen. Das ist nichts anderes, als jedem Deutschen ein dickes, fettes Fadenkreuz auf die Stirn zu malen. Und das Schlimmste daran: Wenn die Bevölkerung auch das widerstandslos hinnimmt, hat sie es sich selbst eingebrockt.
Der Beitrag Pistorius malt den Deutschen ein Fadenkreuz auf die Stirn ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
AfD-Bashing: Christliche Heuchler in Schmallenberg
Ein PI-NEWS-Leser schickte uns eine Aufnahme, die er während seines Urlaubs in Schmallenberg (NRW) gemacht hatte. Sie zeigt das jetzt kampagnenmäßig erscheinende Schild „AfD – Zutritt verboten!“ neben einer Hauseinsegnung der heiligen drei Könige aus dem Jahre 2016. Die Bewohner sind offenbar bekennende Katholiken. AfD-Mitglieder würden sie nicht in ihr Haus lassen, sie würden nicht mit ihnen verkehren.
Etwas Ähnliches gab es schon einmal in Deutschland. In der Nazizeit lehnten ganze Orte den Besuch einer Bevölkerungsgruppe, der Juden, ab. Direkt neben ihrem christlichen Bekenntnis, das in einem Flurkreuz zum Ausdruck kam, verbaten sie sich den Besuch von Juden (siehe Bild unten).
Was ist gleich, was ist anders?
Ähnlich ist die Begründung für die Ablehnung: Die Juden wurden durch die Propaganda als Menschenfeinde stilisiert, der AfD wird heute ein menschenfeindliches Weltbild vorgeworfen, weil sie die Umsetzung geltenden Rechts (GG 16a, 2) fordert. Das Menschsein wird beiden Gruppen damit abgesprochen, sie werden auf die gleiche Stufe mit Ungeziefern gestellt. So etwas ist eine Legitimation, entsprechend mit ihnen umzugehen, eine Erlaubnis, seinen persönlichen Hass an ihnen austoben zu können.
Anders ist vielleicht, dass früher kaum jemand öffentlich gegen das Aufstellen des Schildes protestieren konnte, ohne nicht der Nazi-Polizei verdächtig zu werden. Aber, und das ist jetzt eine Vermutung, hat niemand solch ein Schild wie das in Schmallenberg an seine Tür gehängt. Es gab keinen Zwang, auf solche Weise aktiv seine Gesinnung zu zeigen. Dieser scheint heute gegeben zu sein.
Und noch ein Wort zu Jesus, Gottes Sohn. Er verkehrte mit allen, mit Kindern, Frauen, einfachen Leuten, Kranken, korrumpierbaren Zöllnern, Ehebrecherinnen, Schwerverbrechern, Mördern. Vielleicht würde er ein AfD-Mitglied fragen: „Was wirft man dir vor?“. Und das würde vielleicht antworten: „Ich gehorche den Gesetzen meines Landes, die mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag verabschiedet wurden.“ Wie würde Jesus da reagieren?
„Juden sind hier nicht erwünscht“ – Direkt neben einem Flurkreuz verbaten sich ganze Ortschaften im Dritten Reich den Besuch von Juden.
» PI-NEWS-Sommeraktion: Wenn auch Sie ähnliche Aufkleber oder Schilder an öffentlichen Gebäuden oder Einrichtungen in Ihrer Umgebung entdeckt haben, dann schicken Sie uns bitte entsprechende Fotos mit kurzer Beschreibung an: info@pi-news.net!
» Großes AfD-Bashing und seine Anfänge im Kleinen
» AfD-Bashing: Plattenladen in Duisburg
The post AfD-Bashing: Christliche Heuchler in Schmallenberg appeared first on PI-NEWS.
Goldpreis-Rekord treibt Südafrikas Goldabsatz auf Höchstwert
Im Rekordmonat Mai erzielte Südafrika den bislang höchsten Goldabsatz. Der starke Goldpreis ließ die Erlöse auf über eine Milliarde Euro steigen.
Gold aus Südafrika
Am 6. Mai erreichte der Goldpreis im europäischen Spothandel sein bisheriges Rekordhoch. Gold verteuerte sich auf 3.430 US-Dollar beziehungsweise 3.016 Euro. Für den gleichen Monat meldet Stats SA nun einen starken Anstieg der südafrikanischen Golderlöse.
Entdecke die neue Coca-Cola mit Rohrzucker: Was Trumps ‚MAHA‘-Behauptungen für dich bedeuten!
Coca-Cola, Zucker und die Gesundheit: Ein Blick hinter die Kulissen
Einleitung
Coca-Cola hat kürzlich angekündigt, in den USA eine Version seines berühmten Softdrinks mit Rohrzucker anzubieten. Diese Entscheidung kommt in einer Zeit, in der viele Verbraucher zunehmend auf die Zutaten ihrer Lebensmittel achten, und sie wurde von einem unerwarteten Befürworter, dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump, ins Rampenlicht gerückt. Trump behauptete, dass er Druck auf das Unternehmen ausgeübt habe, um diese Änderung zu ermöglichen, und dies als Teil einer Bewegung zur Förderung gesünderer Ernährungsgewohnheiten darstellt. Doch was steckt wirklich hinter dieser Entscheidung? Ist Coca-Cola mit Rohrzucker tatsächlich gesünder als die herkömmliche Variante mit Maissirup? In diesem Artikel werden wir die Hintergründe, die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Meinungen von Experten beleuchten.
Europas Mächtedreieck
Deutschland, Frankreich und Großbritannien bauen ihre Militär- und Rüstungskooperation aus – mit dem Ziel, langfristig mit ihren Streitkräften und ihren Waffenschmieden von den USA unabhängig zu werden.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien intensivieren ihre Militär- und Rüstungskooperation und zielen damit auf den Aufbau einer eigenständigen Militärmacht Europa mit einer unabhängigen rüstungsindustriellen Basis. Der Kensington-Vertrag, den Bundeskanzler Friedrich Merz und Premierminister Keir Starmer vergangene Woche unterzeichneten, dient diesem Ziel ebenso wie mehrere französisch-britische Erklärungen, die am 10. Juli verabschiedet wurden. Ziel ist es, mit einem System bilateraler Übereinkünfte der drei stärksten Staaten Westeuropas einerseits die Aufstellung schlagkräftiger binationaler Truppenverbände zu initiieren und andererseits eine gemeinsame Waffenproduktion anzuschieben, die perspektivisch ohne US-Bauteile auskommen und dadurch den Ländern Europas rüstungsindustrielle Unabhängigkeit von den USA verschaffen soll. Elemente dazu sind nicht zuletzt die gemeinsame deutsch-
Der Schattenkrieg in Syrien
Es ist Syriens Schattenkrieg um die ungelöste Minderheitenfrage, die das Land immer wieder an den Rand des Abgrunds bringt.
Der US-Sonderbeauftragte für Syrien, Tom Barrack, gab letzten Samstag im Morgengrauen bekannt, dass die USA mit Unterstützung der Türkei und Jordaniens einen neuen Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien vermittelt haben. «Wir rufen Drusen, Beduinen und Sunniten dazu auf, ihre Waffen niederzulegen und mit allen Minderheiten eine neue, vereinte, syrische Identität in Frieden und Wohlstand mit ihren Nachbarn aufzubauen», schrieb er auf X.
Türkische Anmahnung
Tom Barrack war sich bewusst, dass der noch anhaltende, bewaffnete Konflikt um Suwaida die Regierung in Ankara nervös machte. Der türkische Außenminister Hakan Fidan hatte laut der türkischen Presse seinen amerikanischen Amtskollegen Marco
Briefaktion entlarvte “blindes Vertrauen” in die WHO bei deutschen Abgeordneten
Der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) übt scharfe Kritik an der deutschen Politik im Umgang mit den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In einer Auswertung von 128 Antwortschreiben auf eine bundesweite Briefaktion an Bundestagsabgeordnete zeigt sich laut ÄFI, dass viele Parlamentarier kaum auf die inhaltlichen Kritikpunkte eingingen und stattdessen auf vorbereitete Textbausteine und widerlegte Narrative zurückgriffen. Weiß man in Deutschland überhaupt, was man da abnickt?
Die Briefaktion des Ärztevereins Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) an Bundestagsabgeordnete zur Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO entlarvt ein beunruhigendes Desinteresse im Politikbetrieb: Die Antworten etlicher Parlamentarier wirken demnach vorformuliert, ausweichend und inhaltlich mehr als schwach. Statt sich mit den konkreten Kritikpunkten auseinanderzusetzen, folgen die meisten Rückmeldungen artig der Regierungslinie.
Viele Schreiben, insbesondere aus den Fraktionen von SPD und Union, seien laut ÄFI auffallend ähnlich oder sogar nahezu identisch. Die Antwortbriefe greifen regelmäßig allgemeine WHO-Themen oder den Pandemievertrag auf, auch dann, wenn danach gar nicht gefragt worden war. Die Pressemitteilung der ÄFI erhärtet den Verdacht, dass deutsche Politiker sich auf Antworten nach dem Copy&Paste-Prinzip beschränkt haben, statt Informationen kritisch zu hinterfragen. Auf konkrete Einwände (und davon existieren bei den neuen IGV einige, immerhin haben mehrere Staaten sie aus Sorge um die nationale Souveränität abgelehnt), wird kaum eingegangen. Nur AfD und BSW zeigten sich wirklich kritisch in ihren Antworten.
Falsche Prämissen, überholte Narrative
Die Pandemie-Narrative wurden im besten Deutschland nie aufgearbeitet: Das wird bei den Antworten abermals deutlich. So behauptete ein Abgeordneter der Linken (ausgerechnet der pseudo-kapitalismuskritischen Partei also), dass die WHO ja nur danach strebe, “durch klare Empfehlungen und den internationalen Austausch über wissenschaftliche Erkenntnisse und medizinische Neuerungen die Gesundheit der Weltbevölkerung zu fördern, ohne die persönliche Freiheit zu untergraben”. Wie passt das mit den folgenden Einschätzungen von Andrej Hunko vom BSW zusammen, die die ÄFI zitieren?
„Ich war persönlich bei der Sitzung des Forums ‚Pandemic prevention, preparedness and response‘ bei der Weltgesundheitsversammlung zugegen. Dort saßen die Vertreter der Regierungen der Mitgliedsländer sowie die genannten ‚Stakeholder‘, also die Geldgeber der WHO, zusammen. Das Schlusswort der dreistündigen Veranstaltung hat ein Vertreter der öffentlich-privaten Partnerschaft ‚Gavi, die Impfallianz‘ gehalten. Das war schon sehr befremdlich. […] Die WHO ist gekapert, das ist ganz offensichtlich. Der besagte letzte Beitrag […] von Gavi zielte darauf ab, dass man sich schon vor der nächsten Pandemie prophylaktisch impfen lassen müsste.“
Auch andere Antworten von Abgeordneten geben zu denken. So hieß es aus der Union:
„Nur durch die Entwicklung des Corona-Impfstoffes von BioNTech konnte die Pandemie auch in Europa wieder beendet werden. Die Millionenfach [sic] erfolgreiche Anwendung zeigt die schützende Wirkung und die Verträglichkeit des Impfstoffes. Diese Leistungen, gerade mit den hierzulande entstandenen Entwicklungen in der vielversprechenden mRNA-Technologie, müssen honoriert werden. […] wir die Bundesregierung Auffordern [sic], die Patentrechte für Impfstoffe besser zu schützen“ (aus der CDU/CSU-Fraktion).
Auch diese Antwort aus der SPD deckt sich nicht mit den Erfahrungen, die etwa medizinisches Personal in der “Pandemie” machen durfte:
„Ich kann Ihnen versichern, […] dass Kritikerinnen und Kritiker von Impfungen oder anderer Gesundheitsmaßnahmen nicht ‚bekämpft‘ oder diffamiert werden. […] Ich kann Ihnen versichern, dass Menschen in Deutschland nicht gegen ihren Willen zwangsgeimpft werden. Dies war weder in der Corona-Pandemie der Fall noch wird es in Zukunft anders sein. Stattdessen setze ich mich dafür ein, dass wir den Ruf von Impfungen verbessern […]“ (SPD-Abgeordneter)
Teilweise verweisen Abgeordnete offen auf Informationen des Bundesgesundheitsministeriums als Quelle ihrer Aussagen – ein starkes Zeichen für den wackeren Glauben an staatliche Verlautbarungen. Auch verweist man vertrauensvoll an das RKI und das PEI. Ein SPDler befand, diese Behörden würden ihren Aufgaben “sehr verantwortungsbewusst und sorgsam nachkommen”.
Abgeordnete folgen blind der Bundesregierung
Für die ÄFI offenbart die Auswertung der Briefe ein grundsätzliches Problem: Die Mehrheit der Abgeordneten (mit Ausnahme von AfD und BSW) hat sich wohl kaum ernsthaft mit den Inhalten der IGV noch mit den Auswirkungen auf Demokratie, Grundrechte und medizinische Freiheit auseinandergesetzt – mit der Konsequenz, dass einer “Entmachtung des Parlaments” Vorschub geleistet werde.
ÄFI-Sprecher Dr. Alexander Konietzky fasste zusammen:
„Die Briefaktion hat gezeigt: Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages haben die komplexe Problematik und die mit dem Machtzuwachs der WHO einhergehenden Probleme und Risiken nicht erkannt, sondern folgen den Verlautbarungen der Bundesregierung. Damit leisten sie der Entmachtung des Parlaments Vorschub, vor allem auch aufgrund falscher Annahmen zur Corona-Pandemie.
Viele ihrer Antworten offenbaren, dass die Parlamentarier in der weit überwiegenden Mehrzahl einem längst überholten Wissensstand verhaftet sind. Von daher tut die vielfach auch von ÄFI geforderte Aufarbeitung der Corona-Pandemie und der Pandemiemaßnahmen höchste Not.
Angesichts des Automatismus, mit dem die Internationalen Gesundheitsvorschriften in Kraft treten werden, muss die Bundesregierung schnellstens Widerspruch bei der WHO einlegen. Dies würde Raum für eine notwendige kritische Debatte über die IGV im Bundestag und der deutschen Öffentlichkeit schaffen.
In diesem Sinne wird ÄFI weiterhin das Gespräch mit den Parlamentariern suchen und Aufklärungsarbeit leisten. Auch für die Mitglieder des Bundestages gilt unser Leitsatz: Unser Wissen für Ihre Entscheidung.“
CO₂ revolutioniert den Ackerbau

Die Welt wäre sicherer, wenn der Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) durch die Industrie gestoppt würde, so die Lehren vieler Schulen, die Regulierungspläne einiger Regierungen und die übertriebenen PR-Kampagnen des Klima-Industrie-Komplexes. Aber die Wahrheit ist erfreulicher: CO₂ ist eine unersetzliche Pflanzennahrung, die derzeit zunimmt.
Kohlendioxid – das als Staatsfeind Nummer eins gebrandmarkte Gas – zerstört den Planeten nicht. Das Gegenteil ist der Fall: es verbessert das Leben auf ihm. Überall auf der Welt kurbeln erhöhte CO₂-Werte das Pflanzenwachstum an und sorgen für reiche Ernteerträge in noch nie dagewesenem Ausmaß.
Warum ist das wichtig? Weil künftige Generationen davon profitieren könnten, wenn sie die Hysterie ablehnen und sich auf den gesunden Menschenverstand und bewährte Fakten verlassen.
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre von etwa 300 ppm auf über 420 ppm gestiegen. Glaubt man einigen Schlagzeilen, so kommt dies einem Todesurteil gleich. Für Landwirte – oder Wissenschaftler, die sich mit Pflanzenphysiologie beschäftigen – ist dieser Anstieg jedoch ein Geschenk Gottes.
Studien zeigen, dass Pflanzen wie Tomaten, Gurken, Salat und Getreide unter höheren CO₂-Konzentrationen schneller wachsen und mehr Ertrag bringen. Dieses Phänomen wurde durch Jahrzehnte lange Beobachtungen von Pflanzen in der ganzen Welt und in kontrollierten Umgebungen bestätigt.
Menschen, die sich dieses Wissen zunutze machen, haben zu einer landwirtschaftlichen Revolution beigetragen. Von der israelischen Negev-Wüste bis zum kenianischen Rift Valley beweisen die Landwirte, dass CO₂ kein Übeltäter, sondern ein Verbündeter bei der Ernährung einer wachsenden Bevölkerung ist.
Treibhausboom: Nahrung, wo es vorher keine gab
In der Gewächshaus-Landwirtschaft werden Pflanzen in zeltartigen Strukturen mit kontrollierter Umgebung angebaut. Im Gegensatz zur Landwirtschaft im Freiland, die den Risiken von Wetter und Schädlingen ausgesetzt ist, bieten Gewächshäuser stabile Ökosysteme, welche die Vegetationsperioden verlängern sowie Beleuchtung und Temperatur steuern. Außerdem kann in Gewächshäusern der CO₂-Gehalt künstlich auf ein Niveau angehoben werden, das zwei- bis dreimal so hoch ist wie die atmosphärischen Konzentrationen.
Diese Landwirte erreichen, was die Natur nicht kann – vorhersehbare, reiche Ernten in Wüsten, Tundra und Ballungsgebieten. Zu den Vorteilen gehören geringerer Wasserverbrauch, geringere Abhängigkeit von Pestiziden, ganzjährige Produktion und höhere Erträge.
In einer Studie bewerteten Forscher die Ausbreitung der Gewächshaus-Landwirtschaft in 119 Ländern, darunter 22 in Afrika. Gewächshäuser bedecken heute weltweit mehr als 12.950 km² Land, das ist das 40-fache der landwirtschaftlichen Fläche, die vor vier Jahrzehnten bedeckt war.
In China befinden sich 60 % der weltweiten Gewächshausbetriebe. Einige der größten befinden sich in Weifang, China, (82.155 Hektar) und Almeria, Spanien (35.117 Hektar).
Mit CO₂ angereicherte Gewächshäuser decken heute einen erheblichen Teil des städtischen Gemüsebedarfs in China, einem Land, das einst von Nahrungsmittelknappheit und Hungersnöten geplagt war. „Reis, Gurken, Auberginen und Tomaten versorgen außerhalb der Saison das ganze Land“, sagt die chinesische Forscherin Xiaoye Tong.
In der Präfektur Hotan in der Wüste von Xinjiang bauen Landwirte Tomaten, Gurken und Melonen in Gewächshäusern an, in denen die CO₂-Konzentration bis zu 1.200 ppm beträgt, das Dreifache der Konzentration im Freien.
Die Gewächshäuser in dieser Region haben die Entwicklung von Schnellreis ermöglicht, dessen Wachstumszyklus durch vertikalen bodenlosen Anbau und künstliche Lichtsteuerung auf nur 75 Tage verkürzt wurde. Das Wüstengewächshausprojekt in der Shawan-Oase in Xinjiang verfügt über 2.100 Einheiten, die jährlich etwa 19.000 Tonnen Gemüse und Obst in mehr als 30 Sorten produzieren können.
„Die Expansionsrate ist in China am dramatischsten, aber der Anstieg ist ein globales Phänomen“, sagt Tong. In Indien zum Beispiel wächst der Unterglas-Gartenbau jährlich um mehr als 6 %. Die indische Regierung fördert dieses Wachstum durch Subventionen im Rahmen der National Horticulture Mission, welche bis zu 50 % der Gründungskosten abdeckt.
Die Metrolina Greenhouses in Huntersville, North Carolina, umfassen 720.000 m² beheizte Innenanbaufläche und sind damit das größte beheizte Gewächshaus an einem Standort in den Vereinigten Staaten.
In Spanien baute Novagric die größten Einzelmodul-Gewächshäuser für den Anbau von ertragreichen Tomatenpflanzen. Die Produktion stieg von 21 Kilogramm Tomaten pro Quadratmeter auf einen Rekord von 30 Kilogramm Kirschtomaten, und es wird erwartet, dass der Ertrag weiter steigt.
Man braucht keinen Doktortitel, um den Schein zu durchschauen. Fragen Sie sich selbst: Wenn CO₂ so schädlich ist, warum pumpen Landwirte es dann in Gewächshäuser? Warum brechen die Ernteerträge bei steigenden CO₂-Werten Rekorde? Die Antworten liegen in der Biologie, nicht in der Ideologie.
Pflanzen haben sich entwickelt, als die CO₂-Werte fünfmal höher waren als heute. Die CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe stellen das Kohlendioxid wieder her, das der Atmosphäre entzogen wurde, als Kohle, Erdöl und Erdgas vor Millionen von Jahren aus den Überresten von Flora und Fauna in Sümpfen und Meeren gebildet worden waren. Ein Mangel an atmosphärischem Kohlendioxid wird behoben.
In der Zwischenzeit wird die Treibhauslandwirtschaft, die mit diesem lebensspendenden Molekül betrieben wird, Teil einer vielversprechenden Zukunft ohne Hunger sein.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO₂ Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India.
This commentary was first published at CO₂ Coalition June 26, 2025.
Link: https://cornwallalliance.org/CO₂-sustains-greenhouse-farming-revolution/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag CO₂ revolutioniert den Ackerbau erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Brosius-Gersdorf und Kaufhold: So denken die Deutschen WIRKLICH über die Verfassungsrichter-Kandidatinnen!

Aktuelle Bürgerstimmen aus der sächsischen Landeshauptstadt Dresden:
The post Brosius-Gersdorf und Kaufhold: So denken die Deutschen WIRKLICH über die Verfassungsrichter-Kandidatinnen! appeared first on Deutschland-Kurier.
Regenbogenfahne auf dem Reichstag: Knickt CDU doch noch ein?
Dieses Wochenende ist es soweit: Die Pride-Parade zieht durch die Straßen unserer Hauptstadt. Anders als in den vergangenen Jahren werden zu diesem Anlass keine Regenbogenflaggen auf dem Reichstag wehen. Das hat Bundestagspräsidentin Julia Klöckner beschlossen. Bundeskanzler Friedrich Merz stärkte ihr öffentlich den Rücken. Doch längst nicht jedes CDU-Mitglied ist mit dieser Entscheidung zufrieden. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner […]
Der Beitrag Regenbogenfahne auf dem Reichstag: Knickt CDU doch noch ein? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Gloria von Thurn und Taxis: Alice Weidel ist meine gute Freundin
(David Berger) Groß war die Enttäuschung bei den treuesten Fans der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, als in den Mainstreammedien die Nachricht die Runde machte, Gloria habe – nach einer Intervention der Schlagersängerin Leandros – Alice Weidel ausgeladen. Eine Falschnachricht, die vielen Menschen aber in Erinnerung bleiben wird. Typisch für die Taktik der Mainstreammedien: […]
Der Beitrag Gloria von Thurn und Taxis: Alice Weidel ist meine gute Freundin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

