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Tödlicher Arbeitsdienst für Senioren und 10% Rentner-Soli?
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Tödlicher Arbeitsdienst für Senioren und 10% Rentner-Soli?
Rheuma. Neue Hüfte. Knie aus Titan. Herzschrittmacher. Diabetes, Hörgerät, Tabletten am Morgen, Tropfen am Abend. Das alles spielt keine Rolle: Arbeiten sollen unsere Ältesten trotzdem – posaunt unter anderem die ”Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) in Richtung Rentnergeneration.
von Meinrad Müller
Derzeit sind über 18 Millionen Menschen in Deutschland älter als 66. In diesem Alter fängt bekanntlich, laut einem alten Schlager von Udo Jürgens, das Leben erst so richtig an. Sie haben jahrzehntelang gearbeitet, Kinder großgezogen, Steuern und Rente eingezahlt – und jetzt glauben Sie, Sie bekämen im Alter Ihr eigenes Geld zurück? O ihr Kleingläubigen!
Jetzt meldet sich Klaus Hurrelmann zu Wort, selbst 81 Jahre alt und ehemaliger Soziologe mit fetter Beamtenpension. Und die FAZ druckt seinen Vorschlag mit ernster Miene ab: Pflichtdienst für Rentner, am Ende eines bereits absolvierten harten Arbeitslebens. Hatten wir das in unserer deutschen Geschichte nicht schon mal, nur mit anderen Vorzeichen: Einsatz für die Gesellschaft. “Fürs Vaterland”, quasi, für den inneren Zusammenhalt. Wir wissen natürlich, für wen wirklich: Das deutsche Weltsozialamt, die Migranten- und Klimarettung wollen bezahlt werden.Wer noch gehen kann, soll noch dienen
Der kalte Plan: Früh sterben spart Geld
Hurrelmann fordert, reichlich zynisch, dass die Generation “65plus” in Bewegung bleibt. Die Jungen seien überfordert, nervlich am Limit. Deshalb müsse jetzt eben die ältere Generation einspringen. Ehrenamtlich, oder besser gleich verpflichtend. Ob in Kitas, bei Fluthelfern, in Suppenküchen, Hauptsache raus aus dem Sessel! Der Herr Pensionär spricht in der FAZ von Menschen, die nach Renteneintritt „nur noch Privat- und Urlaubsmenschen“ seien. Das sei kein Konzept. Für ihn ist Ruhestand offenbar ein Irrweg. Wer morgens noch seine Butter aufs Brot streichen kann, ist arbeitsfähig. Wer Pfandflaschen sammelt, kann auch malochen.
Was hier mitschwingt, ist eine perfide Kalkulation: Denn wer länger arbeitet, lebt kürzer. Wer keine Ruhe hat, verschleißt schneller. Und stirbt früher. Das entlastet die Rentenkasse. Keine langen Pflegekosten! Keine Medikamente! Keine Rentenzahlungen mehr! Man möchte seinen Augen nicht trauen und fragt sich: Ist das die etwa stille Hoffnung hinter solchen Ideen? Verkauft als Solidarität, doch tief im Inneren eiskalt?
Früher erben – und der Staat kassiert mit
Es geht noch weiter: Wer früher stirbt, hinterlässt auch früher Vermögen. Zumindest einige. Nicht ungefähr wird parallel an Konzepten gearbeitet, die Erbschaftssteuer zu erhöhen, damit der Staat noch mehr mitverdient und abgreift – nicht ernst ab 85, sondern schon ab 73. Das sind hunderte Milliarden, pünktlich wie bestellt.
Und was den Erben bleibt, landet selten auf Sparkonten. Es wird ausgegeben: für Küche, Kinder, Kreuzfahrt, Klimaanlage. Der Konsum springt an. Pflichtdienst für Senioren ist ein Angriff. Auf das Alter. Auf die Menschenwürde. Dieses Totengräber-Manual à la “do it yourself”, hier gedruckt vom staatlich mitgepamperten Sprachrohr FAZ, könnte womöglich bald Gesetz sein. Wenn niemand widerspricht.
10 Prozent von der Rente sollen “umverteilt” werden
Doch es ist nicht der einzige Plan, unseren Senioren die letzten Lebensjahre zu versauern: Gerade erst kam vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) der Vorstoß zu einem „Boomer-Soli“ vor, eine Sonderabgabe auf Alterseinkünfte der geburtenstarken Jahrgänge, um die Rentenkassen zu entlasten, “ohne die junge Generation weiter zu belasten”.
“Die Einnahmen sollen in ein Sondervermögen fließen, das gezielt einkommensschwache Rentner unterstützt, um Altersarmut zu reduzieren; also besonders fleißige Menschen, die ihr gesamtes Arbeitsleben lang bereits hohe oder höchste Steuern und Rentenbeiträge bezahlt haben, sollen nun erneut zur Kasse gebeten werden”, prangert die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst auf “Jouwatch” an. Heißt: Die Renten sollen so nivelliert, im Berufsleben angesparte Altersbezüge ungefragt umverteilt werden. Das passt ja gut zu Hurrelmanns Vorschlag – denn wer im Alter noch arbeiten geht, gibt sowieso weniger Geld aus.
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Proteste in mehr als 80 Städten: Polen wollen keine Massenmigration mehr
In mehr als 80 Städten in Polen haben am Wochenende zehntausende Menschen gegen die aktuelle Migrationspolitik protestiert. Aufgerufen hatte die rechte Oppositionspartei Konfederacja, die in den vergangenen Jahren mit ihrer EU-kritischen und migrationspolitischen Haltung spürbaren Zulauf verzeichnet.
Die unkontrollierte Massenmigration treibt auch die Polen auf die Barrikaden. Die Botschaften auf den Transparenten waren deutlich: „Stopp der Einwanderung“, “Stopp der Invasion von Immigranten”, „Hier ist Polen“ – ähnlich wie in Deutschland oder Österreich wird auch hier die Migrationspolitik zunehmend als Sicherheitsrisiko und Zersetzung der nationalen Identität und Kultur wahrgenommen.
Die Rede des Konfederacja-Politikers Krzysztof Bosak spiegelte den Frust vieler Menschen wider: “Genug von der jahrelangen Politik des ‘Lasst alle rein, und wer sie sind, wird später bestimmt’”. Polnische Frauen und Männer hätten das Recht, sich über das Sicherheitsniveau in ihrer Heimat Sorgen zu machen, so Bosak weiter. Und: “Ohne die Schließung Polens für illegale Einwanderung, ohne die Einleitung einer Abschiebeaktion, ohne den Verzicht auf politische Korrektheit, ohne die Nachrüstung des Grenzschutzes und der für die Kontrolle der Legalität des Aufenthalts zuständigen Kräfte und ohne die Kontrolle des Arbeitsmarktes wird sich die Sicherheit allmählich verschlechtern.”
In Polen ist die Situation an den Grenzen aufgrund der Migrationskrise mit Belarus besonders angespannt. Seit 2021 gibt es an der Ostgrenze massive Probleme mit unkontrollierter Migration, bei der auch geopolitische Interessen, insbesondere durch das Regime in Minsk, eine Rolle spielen.
Die Proteste sind Ausdruck eines breiteren Trends in Europa: Eine zunehmende Zahl von Menschen fühlt sich von etablierten Parteien und ihrer Migrationspolitik überhaupt nicht mehr vertreten. Auch in Deutschland sprechen sich laut Umfragen Mehrheiten in der Bevölkerung für eine deutlich restriktivere Migrationspolitik aus, auch wenn die Union das bislang kaum ernstzunehmend umsetzt. Und auch der Sieg der FPÖ in Österreich bei den letzten Wahlen ist mit auf das freiheitliche Bekenntnis zur “Festung Österreich” zurückzuführen. Dennoch ist die FPÖ nicht in Regierungsverantwortung, dennoch agiert auch hier eine Koalition gegen den Wählerwillen am eigentlichen Auftrag des Souveräns vorbei.
Ebenfalls sehr ähnlich: Linke Akteure verorteten in den legitimen Protesten in Polen prompt ein Zeichen für “Faschismus”. Trotz der linken Gegendemonstrationen, die für Gewalteskalationen bekannt sind, blieben die Kundgebungen in den mehr als 80 Städten aber laut Polizei “weitgehend ohne Zwischenfälle”.
Ob linke Parteien in der EU wohl früher oder später noch zur Erkenntnis gelangen, dass sie ihre Agenden und Ideologien verändern müssten, um den eigenen politischen Bedeutungsverlust zu stoppen? Die Bevölkerung macht immer deutlicher, dass die Politik der illegalen Massenmigration klar gegen den Volkswillen verstößt und nicht mehr länger toleriert werden wird.
Gekaufte Demonstranten – Menschenmassen auf Bestellung
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Gekaufte Demonstranten – Menschenmassen auf Bestellung
Das Unternehmen “Menschenmengen auf Bestellung” verkauft Demonstranten. Der Leiter einer Aktivistengruppe berichtet, ihm seien mehrere Millionen Dollar für die Rekrutierung von Anti-Trump-Demonstrationen angeboten worden.
von Robert Bridge
Es ist vielleicht gar nicht so überraschend, aber wenn Sie das nächste Mal einen Protest in einer amerikanischen Stadt sehen, ist dieser möglicherweise nicht so spontan und hausgemacht, wie es scheint. Tatsächlich sind viele der jungen rebellischen Gesichter in der Menge bezahlte Schauspieler. Sie erhalten ihr Gehalt im Auftrag sehr reicher Personen, die das politische System der USA manipulieren wollen.
Hier kommt Adam Swart ins Spiel, der CEO und Gründer von Crowds on Demand (CoD) (Menschenmengen auf Bestellung). Auf seiner Website findet sich eine lange Liste von Dienstleistungen, die jeder politischen Bewegung die nötige Schubkraft verleihen, um an Fahrt zu gewinnen. Dort preist das Unternehmen an:
“Wenn Sie Demonstranten brauchen, können wir eine Menschenmenge auf die Straße bringen, manchmal innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie Redner für eine Stadtratssitzung benötigen, können wir talentierte und sprachgewandte Personen vermitteln, die sich für die Sache einsetzen. Wir verfügen auch über ein engagiertes Team von Telefonberatern, die in Kongressbüros anrufen und Regierungsvertreter davon überzeugen können, Ihr Anliegen zu unterstützen und Ihnen zu helfen, Widerstände zu überwinden. Falls Sie viele Briefe und E-Mails von Wählern brauchen, verfügen wir über ein Netzwerk von Zehntausenden Personen im ganzen Land, die gut formulierte Wählerbriefe an ihre Abgeordneten schicken können.”
“Wir sind die ultimative Guerilla-Lobbying- und Regierungspromotions-Firma”, heißt es auf der Website plakativ. Zuletzt gab Swart bereitwillig Auskunft darüber, dass seiner Öffentlichkeitsarbeitsfirma ein lukrativer Vertrag zur Unterstützung einer von den Demokraten unterstützten Kampagne angeboten wurde. In einem Interview mit Brian Entin von NewsNation erklärte er: “Interessenten, die mit den Organisatoren der Bewegung des 17. Juli verbunden sind, sind an uns herangetreten. Tatsächlich haben wir ein Angebot abgelehnt, das wahrscheinlich etwa 20 Millionen Dollar wert ist.”
Am 17. Juli fanden im ganzen Land Proteste gegen die Trump-Regierung statt, die von der linken Organisation Good Trouble Lives On (guter Ärger lebt weiter) organisiert wurden. Am 17. Juli jährte sich zum fünften Mal der Todestag des ehemaligen demokratischen Abgeordneten John Lewis. Er war ein Anführer der Bürgerrechtsbewegung und bezeichnete die Proteste als “good trouble” (“guter Ärger”).
Warum also hat Swart das millionenschwere Angebot für die Ausrichtung der Veranstaltung am 17. Juli abgelehnt? Schließlich vermuten einige Trump-Anhänger, dass CoD eine wichtige Rolle bei den äußerst erfolgreichen “No Kings Day”-Protesten gespielt hat. Daran sollen mehr als fünf Millionen Menschen in mehr als 2.100 US-Städten und -Gemeinden teilgenommen haben. Somit handelte es sich vermutlich um die größte eintägige Demonstration in der Geschichte der USA.
Nach Ansicht rechter Kreise wird die Zahl der Trump-Gegner routinemäßig durch von Swarts Unternehmen angeheuerte Agenten verstärkt. Zwar bestreitet CoD jede Beteiligung an No Kings, doch allein die Vorstellung, dass ein PR-Unternehmen legal als treibende Kraft einer Protestbewegung existieren könnte, ist äußerst beunruhigend (es ist sehr schwierig, genau festzustellen, welche Gruppen CoD unterstützt. Die Mitarbeiter sind gezwungen, zum Schutz der Anonymität der Kunden Geheimhaltungserklärungen zu unterzeichnen).
In Bezug auf den “Good Trouble Lives On”-Protest gibt Swart die Ablehnung des Angebots zu. Die Demonstrationen würden “uns alle in ein schlechtes Licht rücken”, da 1.500 geplante Veranstaltungen im ganzen Land das Potenzial hätten, “gewalttätig zu werden”. Swart zufolge würde er keine Aktivisten anheuern, wenn “es sich um illegale Aktivitäten handelt … Wir beteiligen uns an keiner Form von illegalen Aktivitäten – natürlich keine Gewalt, kein Vandalismus und kein Blockieren von Straßen ohne Genehmigung.”
Während man Swart dafür applaudieren sollte, dass er ein Vermögen abgelehnt hat, um den politischen Prozess in den USA transparent und sicher zu halten, arbeiten andere große Akteure nicht mit einem ähnlichen moralischen Kompass. Nehmen wir zum Beispiel George Soros und seine Open Society Foundation.
Letzten Sommer erreichten die Anti-Israel-Proteste an den amerikanischen Universitäten ihren Höhepunkt. Zu der Zeit erklärte der US-Anwalt Alan Dershowitz gegenüber Fox News, dass von Soros finanzierte Organisationen und andere die Anti-Israel-Bewegungen mitfinanzieren. Dershowitz sagte:
“Es steht außer Frage, dass es Organisationen gibt, die von George Soros und den Rockefeller-Brüdern finanziert werden. Nehmen Sie zum Beispiel ‘Jewish Voice for Peace‘. Sie steckt hinter vielen dieser Demonstrationen. Sie sind nicht jüdisch und sie wollen keinen Frieden. Es ist eine falsche Organisation. Es ist eine altmodische Gruppe von Kommunisten und Anarchisten, die die Regierung der Vereinigten Staaten stürzen wollen … Diese Organisationen werden von Soros und anderen Organisationen finanziert, die dabei helfen, diese nützlichen Idioten zu Demonstranten und schließlich zu Terroristen zu machen.”
Um auf die Demokraten zurückzukommen: Allein der Akt des Astroturfing im politischen System der USA deutet stark darauf hin, dass Trumps MAGA eine klare und gegenwärtige Gefahr für die Liberalen darstellt (Anmerkung der Übersetzerin: Beim sogenannten Astroturfing handelt es sich um eine PR-Taktik. Eine politische Bewegung, die so aussehen soll, als sei sie spontan aus der Gesellschaft entstanden, wird in Wirklichkeit von einer Organisation gesteuert und finanziert). An diesem Punkt sind die Demokraten praktisch gezwungen, Leuten einen Mindestlohn zu zahlen, um gegen Trump zu mobilisieren. Noch schlimmer als eine zerrüttete Partei ist eine Partei, der es offensichtlich an Unterstützung von der Basis fehlt und die gezwungen ist, das politische System zu manipulieren.
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Und es ist eins, zwei, drei, wofür kämpfen wir? Die Kriege der NATO
Pepe Escobar
Die ganze Zirkusmanege beschleunigt nur den Hochgeschwindigkeitszug BRICS/Global South, schreibt Pepe Escobar.
Alle Vietnam-Veteranen und Wehrdienstverweigerer werden erkennen, woher die Überschrift dieser Kolumne stammt. Oh ja, wir sind nicht mehr in den späten 1960er Jahren, also ist es an der Zeit, sie zu überarbeiten – keine künstliche Intelligenz erforderlich – und zu erweitern: Von nun an wird jeder im wilden Westen gezwungen sein, drei sich überschneidende NATO-Kriege zu führen und/oder zu ertragen.
Krieg Nummer 1
Europa gegen Russland, versteht sich. Nicht mehr stellvertretend, sondern heiß und fies, direkt. In Anbetracht der fortgeschrittenen Fäulnis der gesamten ukrainischen Front wuchern bereits neue Fronten: der Südkaukasus; geheime Operationen in der Ostsee; MI6-Rekrutierungswut in ganz Zentralasien; neuer Terrorismus am Schwarzen Meer, insbesondere auf der Krim.
Col. Lawrence Wilkerson hat es auf den Punkt gebracht: Wir befinden uns bereits im Dritten Weltkrieg. Eigentlich sind wir schon tief in der erweiterten Präambel zum Dritten Weltkrieg. Der Zirkusdirektor in Washington D.C. und die Milliardäre/Geberklasse, die hinter ihm steht, sind natürlich ahnungslos. Die erneute Lektüre von Keynes’ Die wirtschaftlichen Folgen des Friedens ist ein absolutes Muss wie nie zuvor. Die Geschichte wiederholt sich. Doch wir befinden uns nicht im Jahr 1914 oder 1935; jetzt könnten Atomwaffen ins Spiel kommen.
Der Kreml und der russische Sicherheitsrat sind sich des hohen Einsatzes sehr bewusst. In seinem jüngsten Interview mit der Zeitung Kommersant nannte Sergej Schoigu sogar einige Schlüsselzahlen der NATO, um die Bedrohung zu unterstreichen, der Russland ausgesetzt ist: über 50.000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge; über 7.000 Kampfflugzeuge; über 750 Kriegsschiffe; 350 militärische und zivile Satelliten; ein immenses Angriffsbudget.
Nun, was der schlaue Schoigu nicht gesagt hat, ist, dass die Herren Khinzal, Sarmat, Zircon und Oreshnik, wenn es hart auf hart kommt, nur ein paar strategische Visitenkarten abgeben müssen, um die gesamte NATO-Maschinerie innerhalb weniger Minuten lahmzulegen.
Krieg Nummer 2
Es ist das Imperium des Chaos gegen den Iran in Westasien, mit Eretz Israel als Stellvertreter und Hauptdarsteller.
Der Zirkusdirektor – dessen einzige „Strategie“ darin besteht, zwielichtige Deals auszuhecken, um sich und seine engsten Vertrauten zu bereichern – träumt von einem israelisch geprägten Westasien, einer toxischen Kreuzung aus den Abraham-Abkommen 2.0 mit dem IMEC-Korridor, um, wie Alastair Crooke es definierte, „ein geschäftsgeführtes Westasien zu schaffen, das sich auf Tel Aviv konzentriert (mit Trump als de facto ‚Präsident‘), und über diesen Korridor der Geschäftsverbindungen in der Lage zu sein, weiter darüber hinaus zuzuschlagen – mit den Golfstaaten, die in das südasiatische Kernland der BRICS eindringen, um die Verbindungen und Korridore der BRICS zu stören.“
Die Araber gegen die BRICS einzusetzen, wird nicht funktionieren, auch nicht bei MbZ in den VAE und MbS in Saudi-Arabien, die beide erkannt haben, dass der Geschäftsbetrug nur funktionieren wird, wenn es einen echten Frieden in Gaza gibt, eine Art humanitäre Lösung für die Palästinenser und den Wiederaufbau des Gazastreifens.
Der Todeskult in Tel Aviv wird nichts von alledem zulassen: Ihr Plan ist es, sie alle zu töten, ihr ganzes Land zu stehlen und ihre Kultur auszurotten. Und während der Völkermord weitergeht – völlig legitimiert durch die NATO-Sphäre – bombardiert der Todeskult weiterhin alles, was in Sicht ist, treibt die Balkanisierung Syriens voran und erweitert Eretz Israel.
Krieg Nummer 3
Es ist die NATO gegen China. Dies wurde bereits auf dem jüngsten Gipfel in Den Haag beschlossen, parallel zum anhaltenden Krieg gegen Russland.
Doch in Wirklichkeit ist der Betrug viel größer: Es ist der Krieg der NATO gegen die BRICS.
Das wurde beiläufig von jener unsäglichen niederländischen Mittelmäßigkeit verkündet, die den ehemaligen norwegischen Holzklotz Stoltenberg wie einen Star der Quantenphysik aussehen lässt. Der NATO-Generalsekretär Rutti Frutti hat Indien, China und Brasilien sogar direkt gedroht und ihnen befohlen, „Putin anzurufen“, um zu verhindern, dass „Daddy“ Trump seinen nächsten Tarif-Wutanfall (TTT) auslöst.
Peking kommt kaum ins Schwitzen. China hat den Zirkusdirektor gedemütigt, indem es in seinem Handels- und Zollkrieg nicht einen Zentimeter nachgegeben hat. Russland demütigte den Zirkusdirektor, indem es sich nicht zu einem erbärmlichen „Waffenstillstand“ zwingen ließ, der der NATO die Wiederaufrüstung erlaubte. Der Iran demütigte den Zirkusdirektor, indem er keine bedingungslose Kapitulation unterzeichnete. Die Houthis haben die US-Marine gedemütigt, indem sie den Zirkusdirektor nach gescheiterten Bombenangriffen im Wert von 1 Milliarde Dollar zu einem Waffenstillstand gezwungen haben – das geht in die Annalen des Militärs ein.
Lula in Brasilien ist dabei, den Zirkusdirektor zu demütigen, indem er die brasilianische Souveränität angesichts eines umfassenden Handels- und Finanzkriegs bekräftigt (Trump drohte sogar damit, das beliebte brasilianische digitale Zahlungssystem PIX zu besteuern). Lula sagte, Brasília werde dem Imperium des Chaos im Rahmen eines Gegenseitigkeitsgesetzes eine Ohrfeige geben, wenn es mit 50 % Zöllen belegt werde.
Die ganze Zirkusmanege mit jeder neuen Wendung, die in mehrere Schichten von Hybris und leerem Getöse gehüllt ist, beschleunigt nur den Hochgeschwindigkeitszug BRICS/Global South, der sich immer mehr zu einer geoökonomischen, geopolitischen und geostrategischen Allianz von transkontinentalen Ausmaßen entwickelt, wie auf dem Gipfel in Rio bekräftigt wurde.
All das wird natürlich von dem angeführt, was ich als das neue Primakow-Dreieck beschrieben habe: das neue RIC, Russland, Iran und China, mitsamt ihren ineinandergreifenden strategischen Partnerschaften. Nicht zufällig beginnen auch einige chinesische Spitzenwissenschaftler, das entstehende „post-westliche“ Umfeld mit zwei neuen „I“ in BRICS zu konzipieren: Iran und Indonesien, nicht Indien, sollten im Zentrum der BRIICS stehen.
In Europa hat die Tricontinental-Analyse festgestellt, dass die – kriegstreiberische – deutsche BlackRock-Kanzlerin „650 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren für Militärausgaben versprochen hat, um das [NATO-]5%-Ziel bis 2035 zu erreichen“. Das bedeutet, dass Berlin gezwungen ist, „etwa 144 Milliarden Euro pro Jahr“ aufzubringen, und zwar durch Sparmaßnahmen und Verschuldung, was sich in massiven zusätzlichen Steuern für die deutschen Verbraucher niederschlägt.
Das ist, kurz gesagt, das „Programm“ für den gesamten, zersplitterten, kollektiven Westen in der nahen Zukunft: Austerität für alle (außer für die 0,01 %); und NATO-Kriege, nicht Diamanten, für immer.
Alice Weidel im Sommerinterview: AfD fordert Wiederholung

Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel war von linksextremen Aktivisten mit lauter Musik und Gesängen gestört worden. Ihre Parteikollegen wollen das so nicht hinnehmen.
Politiker der AfD haben sich für eine Wiederholung des von Protesten gestörten ARD-Sommerinterviews mit ihrer Parteichefin Alice Weidel ausgesprochen. „In einer solchen Situation hätte die ARD für ein faires, ungestörtes Interview ins Studio ausweichen müssen“, sagte der Vize-Fraktionschef im Bundestag, Markus Frohnmaier, dem Nachrichtenportal Politico. „Ich erwarte, dass das Gespräch unter fairen Bedingungen wiederholt wird.“
Das Sommerinterview mit Weidel hat wie die Gespräche mit anderen Politikern auf der Terrasse des zum Bundestag gehörenden Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses stattgefunden. Auf der anderen Seite der Spree hatten sich linksextreme Demonstranten mit Trillerpfeifen, Hupen und lauter Musik versammelt. Während der Übertragung waren sie deutlich zu hören und Weidel beklagte, die Fragen von Moderator Markus Preiß nicht zu verstehen. Preiß sprach nach Abschluss des Interviews von einer „schwierigen akustischen Situation“.
Hinter dem Protest steckt nach eigenen Angaben die linksextreme Aktivisten Gruppe „Zentrum für Politische Schönheit“. Die Polizei beendete die nicht angemeldete Aktion sehr spät. Die ARD kündigte an, für künftige Interviews Vorkehrungen zu treffen.
Weidel selbst kritisierte die Protestaktion vom Sonntag ebenfalls: „Es ist für die Debattenkultur in unserem Land nicht zuträglich, die Presse- und Informationsfreiheit derart anzugreifen. Dafür habe ich keinerlei Verständnis“, sagte sie dem Portal. „Die AfD und meine Person werden sich von solchen demokratiefeindlichen Aktionen nicht einschüchtern lassen.“
CDU-Generalsekretär: „Solche Aktionen stärken die AfD“
Der CDU-Generalsekretär, Carsten Linnemann, kritisierte die Störaktion bei dem Sommerinterview. „Wenn man die AfD stark machen will, soll man ruhig solche Interviews stören“, sagte Linnemann in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“. Man könne den Wähler nicht ignorieren und „kaputtschreien“.
[Mit Material von dpa]
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Asylstopp in Griechenland – Es wird gnadenlos abgeschoben
Illegale Zuwanderer, die über das Meer nach Griechenland einreisen, werden mittlerweile gnadenlos abgeschoben. Athens konservative Regierung fährt einen harten Kurs, um den Zustrom von Migranten nach Europa endlich einzudämmen.
In Griechenland herrscht mittlerweile ein dreimonatiger Asylstopp für jene illegalen Migranten, die über den Seeweg aus Nordafrika einreisen. Berichten zufolge wurden bereits rund 200 solcher Personen festgenommen und in Gewahrsam genommen. Dort werden sie bleiben, bis die Rückführung in deren Heimat organisiert wird.
Diese strikte Handhabung soll dazu beitragen, die illegale Zuwanderung von Nordafrika über das östliche Mittelmeer zu stoppen. Um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, hat das griechische Einwanderungsministerium zudem ein Gesetz angekündigt, welches eine bis zu zweijährige Inhaftierung für die illegale Einreise in das südosteuropäische Land vorsieht. Sollte jemand abgeschoben werden und erneut versuchen, nach Griechenland zu gelangen, sollen sogar bis zu fünf Jahre Haft drohen.
Die massive Verschärfung der Maßnahmen zur Beendigung der anhaltenden Migrationsbewegungen nach Europa wurde beschlossen, nachdem kürzlich innerhalb weniger Tage mehr als 2.000 solcher illegalen Migranten bei Kreta aufgegriffen wurden. Doch die griechischen Behörden wollen solche Bilder wie vor wenigen Jahren verhindern, als zehntausende Illegale mehrere griechische Inseln quasi besetzten. Wie Report24 kürzlich erst berichtete, erzielten die griechischen Behörden auf der Insel Lesbos bereits große Erfolge bei der Eindämmung des Migrantenzustroms.
Griechenland zeigt damit, dass mit einem entsprechenden politischen Willen durchaus eine Lösung für das Problem des massenhaften Zustroms illegaler Migranten gefunden werden kann. Allerdings scheinen manche Regierungen – wie jene des sozialistisch regierten Spaniens zum Beispiel – kein sonderlich großes Interesse daran zu haben.
Australien bietet den Bewohnern des nicht sinkenden Tuvalu-Insulaners „Klimavisa“ an.
Von Jo Nova
Alles an den Tuvalu-„Klimavisa“ riecht nach einem Marketingtrick
Satellitenbilder zeigen deutlich, dass der Klimawandel Tuvalu, wenn überhaupt, nur größer werden lässt. Nicht nur, dass sich die Strände ausdehnen, wie man auf Fotos sieht, wir wissen es schon seit Jahren. Und falls sich jemand fragt, ob Tuvalu eine Ausnahme von der Regel ist: Dasselbe passiert mit 700 anderen Pazifikinseln . Keine einzige bewohnbare Insel ist kleiner geworden . Nicht eine einzige.
Nach fünfzig Jahren menschengemachten Klimawandels sinken im Pazifik nur noch Massengutfrachter mit Elektrofahrzeugen . Selbst die Blob-Wissenschaftler haben das Datum des „Tuvalu-Untergangs“ auf die Zeit nach ihrer sicheren Pensionierung und ihrem wahrscheinlichen Tod verschoben, also auf etwa 80 Jahre.
Angesichts dieser großen Nicht-Nachricht beschließt die australische Regierung, jedes Jahr 280 „Klima-Visa“ an die 10.000 Einwohner Tuvalus zu verlosen, falls das Land im Jahr 2100 sinkt. Natürlich bewarben sich 3.000 Menschen für die Lotterie, was zu massiven Schlagzeilen führte, die ihren Lesern weismachen, dass ein Drittel der Bevölkerung so große Angst vor dem steigenden Meeresspiegel hat, dass sie das Land verlassen wollen.
Für den Preis von 280 Visa bekommt die Regierung, die UNO und The Blob eine Art Werbung, die man mit Geld nicht kaufen kann.
Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass die Panikmacher dies jedes Jahr und auf anderen Inseln tun können, zumindest bis sich herumspricht, dass Tuvalu nicht sinkt und alle es wissen. Es ist ein armseliger Marketing-Schwindel, um Schlagzeilen zu machen.
Hätte der australische Sender ABC sich die Mühe gemacht, auf seiner eigenen Website zu recherchieren und zu googeln, wüsste er, dass selbst er zugeben muss, dass Tuvalu nicht sinkt, und Craig Kelly hatte 2018 Recht. Stellen Sie sich vor, was der Sender leisten könnte, wenn er täglich drei Millionen Dollar ausgeben und eine ganze ABC-Wissenschaftseinheit hätte, um sicherzustellen, dass keine Falschinformationen verbreitet werden? Ich weiß, ich scherze nur. (Schauen Sie jetzt nicht hin, aber die Top-Wissenschaftsmeldung des Tages lautet: „ Wie tödlich sind Schafe ?“)
Ihre Mission, sollten Sie sie annehmen, besteht darin, so vielen Menschen wie möglich zu erklären, wie unehrlich und zynisch alle Beteiligten sind. Der Minister, die Wissenschaftler, die ABC, die Universitäten – sie alle sind erbärmlich. Wo sind die australischen „Meeresspiegel“-Experten, die die Propaganda der ABC korrigieren und die absurde Politik des Ministers entlarven?
h/t Sambar und David Maddison.

Beispiele für Inselveränderungen und -dynamik in Tuvalu von 1971 bis 2014. a/ Die Fläche der Riffplattforminsel Nanumaga (301 ha) hat sich um 4,7 ha (1,6 %) vergrößert und ist auf ihrer Riffplattform stabil geblieben. b/ Die Fläche der Insel Fangaia (22,4 ha), Nukulaelae-Atoll, hat sich um 3,1 ha (13,7 %) vergrößert und ist am Riffrand stabil geblieben. c/ Die Fläche der Insel Fenualango (14,1 ha), Rand des Nukulaelae-Atolls, hat sich um 2,3 ha (16 %) vergrößert. Beachten Sie die kleinere Insel links, Teafuafatu (0,29 ha), deren Fläche um 0,15 ha (49 %) geschrumpft ist und die sich deutlich lagunenwärts bewegt hat. d/ Zwei kleinere Riffinseln am Riffrand von Nukulaelae. Die Insel Tapuaelani (0,19 ha) oben links hat sich um 0,21 ha (113 %) vergrößert und ist lagunenwärts gewandert. Die Insel Kalilaia (0,52 ha) unten rechts hat eine Flächenverkleinerung von 0,45 ha (85 %) und wandert deutlich lagunenwärts. Die Insel Teafuone (1,37 ha) im Nukufetau-Atoll hat eine Flächenvergrößerung von 0,04 ha (3 %). Beachten Sie die seitliche Wanderung der Insel entlang der Riffplattform. Gelbe Linien stellen die Küstenlinie von 1971 dar, blaue Linien die Küstenlinie von 1984, grüne Linien die Küstenlinie von 2006 und rote Linien die Küstenlinie von 2014. Bilder © 2017 DigitalGlobe Inc.
REFERENZEN
Duvat, VKE (2018). Eine globale Bewertung der Veränderungen der Atollinsel-Planform in den letzten Jahrzehnten . Wiley Interdisciplinary Reviews: Klimawandel , e557. doi:10.1002/wcc.557
Kench et al. (2018) Muster des Inselwandels und der Inselpersistenz bieten alternative Anpassungspfade für Atollstaaten, Nature Communications (2018). DOI: 10.1038/s41467-018-02954-1
Kench, PS, Liang, C., Ford, MR et al. (2023) Riffinseln haben sich in den letzten zwei Jahrtausenden kontinuierlich an Umweltveränderungen angepasst. Nat Commun 14 , 508 doi.org/10.1038/s41467-023-36171-2
Ergänzung:
In dem Artikel der ABC News, wird richtigerweise auch auf die Problematik hingewiesen, dass es auf diesen Inseln es nur wenig bis gar keine qualifizierten Arbeitsplätze gibt. Kein Wunder daher, das vor allem junge, gut Ausgebildete sich eine bessere Zukunft mit Aufstiegschancen wünschen. – der Übersetzer
… Allerdings hat das Programm auch die Befürchtung geschürt, dass es in Ländern wie Tuvalu schnell zu einem Verlust qualifizierter Fachkräfte und junger Talente kommen könnte.
Der Geograph John Connell von der Universität Sydney warnte, dass ein langfristiger Exodus von Arbeitern die Zukunft Tuvalus gefährden könnte.
„In kleinen Staaten gibt es nicht viele Arbeitsplätze und für manche Tätigkeiten werden nicht so viele Leute benötigt“, sagte er gegenüber AFP.
„Atolle bieten keine große Zukunft: Die Landwirtschaft ist hart, die Fischerei bietet ein großes Potenzial, schafft aber keine Arbeitsplätze“, fügte er hinzu.
Ähnliche Berichte fanden Sie bereits früher auf Eike
Bereits sechs Jahre später erwähnt die New York Times, dass die Malediven nicht untergehen
Klicken sie diesen älteren Beitrag mal an, Maledivien hat bereits damals (Unterwasserkonferenz wegen Untergang) weitere 11, später insgesamt 15 Flughäfen neu gebaut, zur Förderung des Tourismus (die wichtigste Einnahmequelle)
Der Beitrag Australien bietet den Bewohnern des nicht sinkenden Tuvalu-Insulaners „Klimavisa“ an. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Zucker oder Maissirup? Warum Trumps Forderung nach Rohrzucker in Coca-Cola für dich wichtig ist!“
Coca-Cola und der Zuckergehalt: Ist der Wechsel zu Rohrzucker wirklich besser?
Einleitung
In den letzten Jahren hat die Diskussion um die gesundheitlichen Auswirkungen von Zucker und zuckerhaltigen Getränken an Intensität zugenommen. Besonders im Fokus steht dabei Coca-Cola, die mit ihrem hohen Zuckergehalt in der Kritik stehen. Vor kurzem äußerte sich der ehemalige Präsident Donald Trump dahingehend, dass Coca-Cola möglicherweise von der Verwendung von Maissirup mit hohem Fruchtzuckergehalt (HFCS) zu Rohrzucker wechseln könnte. Doch was bedeutet das für die Verbraucher? Ist Rohrzucker tatsächlich gesünder als HFCS? In diesem Artikel werden wir die gesundheitlichen Auswirkungen beider Süßstoffe untersuchen und herausfinden, ob der Wechsel zu Rohrzucker eine sinnvolle Entscheidung ist.
Hauptteil
Zuckerarten im Vergleich: Rohrzucker vs. Maissirup
Bevor wir uns mit den gesundheitlichen Aspekten befassen, sollten wir verstehen, was
Befehlskette bis nach Damaskus
Pogromartige Massengewalt erschüttert zum wiederholten Mal Syrien unter dem von Berlin, der EU und den USA unterstützten Regime von Ahmed al Sharaa. Mit dessen Hilfe sucht der Westen Russland aus Syrien zu drängen.
Zum wiederholten Mal erschüttert eine Welle pogromartiger Massengewalt gegen eine Minderheit Syrien unter seinem neuen, von Berlin und der EU unterstützten Regime. In den vergangenen Tagen kamen bei Angriffen islamistischer Banden auf die Minderheit der Drusen im Süden des Landes mindestens 350 Menschen zu Tode, darunter zahllose Zivilisten. Schon im März waren bei pogromartiger Massengewalt mehr als 1.500 Angehörige der Minderheit der Alawiten ermordet worden. Beobachter urteilen, das im Dezember durch den Sturz von Präsident Bashar al Assad an die Macht gelangte Regime unter dem langjährigen, angeblich geläuterten Jihadisten Ahmed al Sharaa sei dabei, Syrien auf einen stark islamistischen Kurs festzulegen und dabei „die Dämonisierung von Alawiten, von Drusen“ und weiteren Minderheiten bewusst zu dulden – um Widerstände gegen seinen Kurs auszuräumen. Demnach haben die Pogrome gegen Minderheiten System. Die Bundesregierung hatte nicht nur Al Sharaa und seinen Jihadisten in den Jahren von 2017 bis 2024 das Überleben in Idlib erleichtert; sie zielt im Verein mit anderen westlichen Staaten darauf ab,
Stellvertreterkrieg Israels gegen BRICS
Der Kampf um die Vorherrschaft in Eurasien
von Andreas Mylaeus*
(11. Juli 2025) Israel trachtet nicht nur danach, Grossisrael zu errichten, sondern setzt gleichzeitig die Gesamtstrategie der angelsächsischen Weltbeherrschung um: die Zerstörung von BRICS und die Verhinderung der Integration Eurasiens.
Dieser Krieg ist die Umsetzung und Fortsetzung einer jahrzehntelangen Strategie des Westens gegen den Iran, deren Verwirklichung einem Drehbuch folgt, das sich in zahlreichen Dokumenten massgeblicher amerikanischer Thinktanks nachvollziehen lässt.
Trotzdem wird weithin über diesen Krieg so berichtet, als handele es sich dabei um die Aktivität eines einzelnen Wahnsinnigen, wenn auch mit westlicher Unterstützung. Israels Ministerpräsident Netanjahu habe im Nahen Osten einen neuen Krieg vom Zaun gebrochen, indem er den Iran angegriffen habe, während dieser mit den USA über sein Atomprogramm verhandelt habe. Es sei an der Zeit, Netanyahu zu stoppen, so etwa der «Anti-Spiegel» unter der Überschrift
Kommt Gold als Geld zurück? Warum eine neue Krise alles verändern könnte!
Gold als offizielles Zahlungsmittel? Einige US-Staaten gehen voran – doch der Weg zurück zum Goldstandard dürfte erst nach einer Krise realistisch sein.
Zurück zum Goldstandard?
Der Finanzjournalist Ian Salisbury stellt in einem Beitrag für Barron’s infrage, ob die wachsende Bewegung in den USA, Gold als offizielles Zahlungsmittel zuzulassen, wirklich sinnvoll ist. Anlass ist ein neues Gesetz in Texas, das Gold und Silber zur gesetzlichen Währung erklärt. Es sieht zusätzlich eine digitale Plattform vor, mit der Bürger über Goldguthaben per Debitkarte bezahlen können.
Gekaufte Demonstranten: Wurden die Störer beim ARD-Sommerinterview mit Alice Weidel von unseren Steuergeldern bezahlt?

AfD-Chefin Alice Weidel hat den Verdacht geäußert, die massiven Störungen bei ihrem Open-Air-Sommerinterview mit ARD-Hauptstadtstudioleiter Markus Preiß könnten „mit deutschen Steuergeldern über irgendwelche NGOs angeschoben“ worden sein. Eine nicht ganz abwegige Vermutung!
Tatsächlich konnte das „Zentrum für politische Schönheit“ – eine Organisation, die sich selbst gerne als „Kunstkollektiv“ bezeichnet, aber eher durch linksextreme Aktionen auffällt – ungehindert sein Störfeuer abfeuern. Flankiert wurde diese „Antifa“-NGO von den „Omas gegen Rechts“ – jenen mit Mitteln des Bundesfamilienministeriums finanzierten linksgrünen Schabracken, die sich bereitwillig vor jeden Karren linker Agitation spannen zu lassen.
Fest steht: Auch das linksextreme „Zentrum für Politische Schönheit“ hat in der Vergangenheit in beträchtlichem Umfang öffentliche Fördermittel – sprich: Steuergelder – kassiert. Diese linksextreme Sturmtruppe zur „Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“ versteht sich sozusagen als der radikale Flügel des „Humanismus“.
Gekaufte Demonstranten: Gibt’s in den USA schon lange!
Tatsächlich sind gekaufte Demonstranten ein großes Thema in den USA, wo seit längerem ein Unternehmen „Menschenmengen auf Bestellung“ rekrutiert und Protestler wie Hollywood-Statisten als Dienstleistung anbietet. Der Leiter einer Aktivistengruppe berichtet, ihm seien mehrere Millionen Dollar für die Rekrutierung von Anti-Trump-Demonstrationen angeboten worden.
Wenn Sie das nächste Mal also einen Protest in einer amerikanischen Stadt sehen, könnte es durchaus möglich sein, dass dieser nicht so spontan ist, wie es erscheint. Hier kommt Adam Swart ins Spiel, der 2012 das Unternehmen „Crowds on Demand“ (CoD) gegründet hat und „Menschenmengen auf Bestellung“ feilbietet wie eine Maklerfirma Häuser und Grundstücke.
Auf der Website dieses Demonstranten-Maklers findet sich eine lange Liste von Dienstleistungen, die jeder politischen Bewegung die nötige Schubkraft verleihen, um an Fahrt zu gewinnen – vorausgesetzt, der Preis stimmt. Dort preist das Unternehmen an:
„Wenn Sie Demonstranten brauchen, können wir eine Menschenmenge auf die Straße bringen, manchmal innerhalb von 24 Stunden. Sollten Sie Redner für eine Stadtratssitzung benötigen, können wir talentierte und sprachgewandte Personen vermitteln, die sich für die Sache einsetzen. Wir verfügen auch über ein engagiertes Team von Telefonberatern, die in Kongressbüros anrufen und Regierungsvertreter davon überzeugen können, Ihr Anliegen zu unterstützen und Ihnen zu helfen, Widerstände zu überwinden. Falls Sie viele Briefe und E-Mails von Wählern brauchen, verfügen wir über ein Netzwerk von Zehntausenden Personen im ganzen Land, die gut formulierte Wählerbriefe an ihre Abgeordneten schicken können.“
Weiter heißt es auf der Website plakativ: „Wir sind die ultimative Guerilla-Lobbying- und Regierungspromotions-Firma.“
Zuletzt gab Demonstranten-Makler Swart bereitwillig Auskunft darüber, dass seiner Firma ein lukrativer Vertrag zur Unterstützung einer von den Demokraten unterstützten Kampagne angeboten worden sei. Man habe aber abgelehnt, obwohl das Angebot „wahrscheinlich etwa 20 Millionen Dollar wert“ gewesen sein soll.
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