Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Meldung vom 17. Juli 2025:

Antarktis: Die Hysterie um den Thwaites-Gletscher

In den Medien wird der Thwaites-Gletscher in der Antarktis wieder hochgejubelt, wird er doch als „wichtigster“ Gletscher der Welt bezeichnet, als ‚riskantester‘ Gletscher, als „Gletscher des Jüngsten Gerichts“, und es wird behauptet, dass er Städte überfluten könnte, wenn er zusammenbricht. Aber die Zahlen stützen die Hysterie nicht.

Den Daten zufolge trägt der Thwaites-Gletscher nur 0,18 mm pro Jahr zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Bei dieser Rate würde es über 3.000 Jahre dauern, bis der schlimmste Fall eines Anstiegs von 65 cm erreicht ist. Und selbst die absurdesten Modelle sagen keinen Kollaps in diesem Jahrhundert voraus.

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Schelfeis bricht ständig und kalbt. Das ist völlig normal. Das subglaziale Terrain unter dem Thwaites-Gletscher ist zerklüftet und weist Grate auf, die den Rückzug verlangsamen. Sein Zusammenbruch ist nicht unausweichlich, und selbst wenn die Front aufbricht, bedeutet das nicht, dass sie sich unkontrolliert auflöst.

Das Etikett „Weltuntergang“ ist nicht wissenschaftlich – es ist Effekthascherei.

Quelle: news.com.au

Die Medien verweisen auch auf das geringe antarktische Meereis als Beweis für die Krise. In Wirklichkeit hat das antarktische Meereis von 1979 bis 2015 zugenommen. Kurzfristige Rückgänge wie 2023 hängen mit Ozeanmustern und Winden zusammen, nicht mit Kohlendioxid.

Die Behauptung von den untergehenden Inseln ist ebenso wackelig. Studien zeigen, dass Orte wie Tuvalu und Kiribati an Landfläche gewonnen haben. Korallenatolle sind von Natur aus widerstandsfähig und passen sich mit der Zeit an.

Der Meeresspiegelanstieg ist langsam, natürlich und lokal unterschiedlich. Seit dem Ende der letzten Eiszeit – lange vor den heutigen Emissionen – ist der Meeresspiegel leicht gestiegen. Lokale Faktoren wie Landhebung, Absenkung, Meeresströmungen und Sedimentzufuhr spielen oft eine größere Rolle als globale Trends.

All dies auf CO₂ zu schieben, lässt wichtige Faktoren außer Acht.

Insgesamt kühlt die Antarktis ab. Vor allem die Ostantarktis. Nur vereinzelte Teile der Westantarktis – wie die Küste der Amundsen-See – haben sich leicht erwärmt, aber das ist eher auf Meeresströmungen und vulkanische Wärme unter dem Eis zurückzuführen als auf die globalen Lufttemperaturen.

Es ist kein Kollaps im Gange. Für Australien ist keine Flut im Anmarsch. Nur eine weitere Runde angstgetriebener Schlagzeilen, die von den Daten losgelöst sind.

Link: https://electroverse.substack.com/p/united-states-36f-below-average-thwaites?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Zwei Meldungen vom 18. Juli 2025:

Der Nordatlantik kühlt sich ab

Neue Studie in Weather and Climate Extremes: Der Nordatlantik kühlt sich seit fast 30 Jahren ab.

Der Nordatlantik treibt die AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation) an, beeinflusst die Jetstreams und die Nordatlantische Oszillation (NAO), welche das Wetter in der nördlichen Hemisphäre bestimmt.

Die Meerestemperaturen des Nordatlantiks sind seit Mitte der 1990er Jahre zurückgegangen, und der Wärmeinhalt des Ozeans – ein tieferes Maß für die gespeicherte Energie – ist seit Anfang der 2000er Jahre gesunken.

Die Studie ergab, dass die Abkühlung des Nordatlantiks eine Schlüsselrolle bei der Unterdrückung sommerlicher Hitzewellen in Südkorea zwischen den späten 1990er und frühen 2010er Jahren spielte. Während dieses Zeitraums schwächte sich die NAO ab und wurde ungewöhnlich stabil. Diese Stabilität störte die üblichen planetarischen Wellenmuster, welche die Wärme von Westen nach Osten transportieren, und verhinderte so, dass die Hitze Ostasien erreichte.

Nach 2013 gewann die NAO jedoch wieder an Stärke und Variabilität. Infolgedessen kehrten die Hitzewellen nach Korea zurück – der Nordatlantik blieb jedoch kühl. Die erneute Wellenaktivität wurde durch andere Klimaprozesse verursacht, die die Abkühlung der Meere überlagerten (z. B. Verschiebungen in der Zirkulation in der oberen Atmosphäre). Diese zusammenwirkenden Faktoren veränderten den Jetstream und sorgten dafür, dass die Wärme trotz der anhaltenden Abkühlung des Atlantiks wieder nach Ostasien gelangte.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Klimasystem von natürlichen Schwankungen und nicht von Treibhausgasen bestimmt wird.

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Erwärmungs-Stillstand in Australien

Trotz all der alarmistischen Modelle, der Rhetorik und der Nachbearbeitungsgymnastik des BOM weigert sich die australische Witterung mitzuspielen.

Von 2012 bis 2025 ist es auf dem Kontinent nicht wärmer geworden – eine flache Linie bei den 12-Monats-Mitteltemperaturen an der Oberfläche, obwohl die Kohlendioxidwerte am Mauna Loa um mehr als 30 ppm gestiegen sind.

Die schwarze Linie – die die angepassten, homogenisierten, von der BOM sanktionierten ACORN 2.5-Temperaturen Australiens darstellt – ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr gestiegen. Die grüne Linie – CO₂, der angebliche planetarische Thermostat- steigt mit religiöser Beständigkeit.

Doch die erwartete thermische Reaktion bleibt völlig aus.

Die Klimaschützer suchen nach Ausreden: Maskierung durch Aerosole, Rückgang der schwefelproduzierenden Schiffe oder statistisches Rauschen. Doch die wahre Geschichte ist einfacher: Das Klimasystem ist komplexer und chaotischer, als man uns glauben macht, und es reagiert überhaupt nicht auf CO₂.

Der ACORN-Datensatz des Bureau of Meteorology wurde wiederholt überarbeitet, wobei die Vergangenheit immer kälter und die Gegenwart immer wärmer gemacht wurde. Doch trotz dieser Korrekturen weigert sich die Erwärmung, sich zu manifestieren. Trotz der besten Buchhaltungstricks des BOM ist es in Australien in den letzten 12 Jahren nicht wärmer geworden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-cold-sweeps-parts-of-the-us?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Meldung vom 17. Juli 2025:

Antarktis: Die Hysterie um den Thwaites-Gletscher

In den Medien wird der Thwaites-Gletscher in der Antarktis wieder hochgejubelt, wird er doch als „wichtigster“ Gletscher der Welt bezeichnet, als ‚riskantester‘ Gletscher, als „Gletscher des Jüngsten Gerichts“, und es wird behauptet, dass er Städte überfluten könnte, wenn er zusammenbricht. Aber die Zahlen stützen die Hysterie nicht.

Den Daten zufolge trägt der Thwaites-Gletscher nur 0,18 mm pro Jahr zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Bei dieser Rate würde es über 3.000 Jahre dauern, bis der schlimmste Fall eines Anstiegs von 65 cm erreicht ist. Und selbst die absurdesten Modelle sagen keinen Kollaps in diesem Jahrhundert voraus.

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025

Schelfeis bricht ständig und kalbt. Das ist völlig normal. Das subglaziale Terrain unter dem Thwaites-Gletscher ist zerklüftet und weist Grate auf, die den Rückzug verlangsamen. Sein Zusammenbruch ist nicht unausweichlich, und selbst wenn die Front aufbricht, bedeutet das nicht, dass sie sich unkontrolliert auflöst.

Das Etikett „Weltuntergang“ ist nicht wissenschaftlich – es ist Effekthascherei.

Quelle: news.com.au

Die Medien verweisen auch auf das geringe antarktische Meereis als Beweis für die Krise. In Wirklichkeit hat das antarktische Meereis von 1979 bis 2015 zugenommen. Kurzfristige Rückgänge wie 2023 hängen mit Ozeanmustern und Winden zusammen, nicht mit Kohlendioxid.

Die Behauptung von den untergehenden Inseln ist ebenso wackelig. Studien zeigen, dass Orte wie Tuvalu und Kiribati an Landfläche gewonnen haben. Korallenatolle sind von Natur aus widerstandsfähig und passen sich mit der Zeit an.

Der Meeresspiegelanstieg ist langsam, natürlich und lokal unterschiedlich. Seit dem Ende der letzten Eiszeit – lange vor den heutigen Emissionen – ist der Meeresspiegel leicht gestiegen. Lokale Faktoren wie Landhebung, Absenkung, Meeresströmungen und Sedimentzufuhr spielen oft eine größere Rolle als globale Trends.

All dies auf CO₂ zu schieben, lässt wichtige Faktoren außer Acht.

Insgesamt kühlt die Antarktis ab. Vor allem die Ostantarktis. Nur vereinzelte Teile der Westantarktis – wie die Küste der Amundsen-See – haben sich leicht erwärmt, aber das ist eher auf Meeresströmungen und vulkanische Wärme unter dem Eis zurückzuführen als auf die globalen Lufttemperaturen.

Es ist kein Kollaps im Gange. Für Australien ist keine Flut im Anmarsch. Nur eine weitere Runde angstgetriebener Schlagzeilen, die von den Daten losgelöst sind.

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Zwei Meldungen vom 18. Juli 2025:

Der Nordatlantik kühlt sich ab

Neue Studie in Weather and Climate Extremes: Der Nordatlantik kühlt sich seit fast 30 Jahren ab.

Der Nordatlantik treibt die AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation) an, beeinflusst die Jetstreams und die Nordatlantische Oszillation (NAO), welche das Wetter in der nördlichen Hemisphäre bestimmt.

Die Meerestemperaturen des Nordatlantiks sind seit Mitte der 1990er Jahre zurückgegangen, und der Wärmeinhalt des Ozeans – ein tieferes Maß für die gespeicherte Energie – ist seit Anfang der 2000er Jahre gesunken.

Die Studie ergab, dass die Abkühlung des Nordatlantiks eine Schlüsselrolle bei der Unterdrückung sommerlicher Hitzewellen in Südkorea zwischen den späten 1990er und frühen 2010er Jahren spielte. Während dieses Zeitraums schwächte sich die NAO ab und wurde ungewöhnlich stabil. Diese Stabilität störte die üblichen planetarischen Wellenmuster, welche die Wärme von Westen nach Osten transportieren, und verhinderte so, dass die Hitze Ostasien erreichte.

Nach 2013 gewann die NAO jedoch wieder an Stärke und Variabilität. Infolgedessen kehrten die Hitzewellen nach Korea zurück – der Nordatlantik blieb jedoch kühl. Die erneute Wellenaktivität wurde durch andere Klimaprozesse verursacht, die die Abkühlung der Meere überlagerten (z. B. Verschiebungen in der Zirkulation in der oberen Atmosphäre). Diese zusammenwirkenden Faktoren veränderten den Jetstream und sorgten dafür, dass die Wärme trotz der anhaltenden Abkühlung des Atlantiks wieder nach Ostasien gelangte.

Die Ergebnisse zeigen, dass das Klimasystem von natürlichen Schwankungen und nicht von Treibhausgasen bestimmt wird.

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Erwärmungs-Stillstand in Australien

Trotz all der alarmistischen Modelle, der Rhetorik und der Nachbearbeitungsgymnastik des BOM weigert sich die australische Witterung mitzuspielen.

Von 2012 bis 2025 ist es auf dem Kontinent nicht wärmer geworden – eine flache Linie bei den 12-Monats-Mitteltemperaturen an der Oberfläche, obwohl die Kohlendioxidwerte am Mauna Loa um mehr als 30 ppm gestiegen sind.

Die schwarze Linie – die die angepassten, homogenisierten, von der BOM sanktionierten ACORN 2.5-Temperaturen Australiens darstellt – ist seit über einem Jahrzehnt nicht mehr gestiegen. Die grüne Linie – CO₂, der angebliche planetarische Thermostat- steigt mit religiöser Beständigkeit.

Doch die erwartete thermische Reaktion bleibt völlig aus.

Die Klimaschützer suchen nach Ausreden: Maskierung durch Aerosole, Rückgang der schwefelproduzierenden Schiffe oder statistisches Rauschen. Doch die wahre Geschichte ist einfacher: Das Klimasystem ist komplexer und chaotischer, als man uns glauben macht, und es reagiert überhaupt nicht auf CO₂.

Der ACORN-Datensatz des Bureau of Meteorology wurde wiederholt überarbeitet, wobei die Vergangenheit immer kälter und die Gegenwart immer wärmer gemacht wurde. Doch trotz dieser Korrekturen weigert sich die Erwärmung, sich zu manifestieren. Trotz der besten Buchhaltungstricks des BOM ist es in Australien in den letzten 12 Jahren nicht wärmer geworden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-cold-sweeps-parts-of-the-us?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 25 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Stromausfälle nehmen zu: Energiewende überfordert marode Netze

Stromausfälle nehmen zu: Energiewende überfordert marode Netze

Stromausfälle nehmen zu: Energiewende überfordert marode Netze

In Deutschland häufen sich jene Stromausfälle, die sich nicht durch klassische Ursachen wie Unwetter, Bauarbeiten oder Wartung erklären lassen. Vielmehr scheinen Überlastungen durch Wind- und Solarstrom Schäden und Ausfälle bei der Versorgung zu verursachen. Das Ergebnis politischer Inkompetenz und kompletter Fehlplanungen.

Inzwischen dürfte jedem Deutschen klar sein, dass die Energiewende kein billiges Vorhaben ist. Nicht nur, dass Unsummen in Wind- und Solarkraftwerke gepumpt werden, während Gas- und Kohlekraftwerke am Ende teure Backup-Systeme darstellen – auch muss man noch viel Geld in den Ausbau der teils veralteten und maroden Stromnetze investieren. Doch der Netzausbau kann mit dem Ausbau der intermittierenden Stromproduzenten nicht mithalten.

Das Ergebnis? Immer mehr Stromausfälle. Besonders betroffen sind Mittelspannungsnetze, die vielerorts noch aus den 1960er- bis 1980er-Jahren stammen. Kabelfehler, Erdschlüsse und Netzdefekte häufen sich, während der Strombedarf durch E-Mobilität, Wärmepumpen und Rechenzentren weiter steigt. Die Energiewende, die auf immer mehr wetterabhängige und volatile Energiequellen setzt, verschärft die Situation zusätzlich.

In Städten wie Rüsselsheim, München und Regensburg kam es in den vergangenen Wochen beispielsweise zu großflächigen Stromausfällen, wie die Münchner Abendzeitung berichtet. In Euskirchen standen zeitweise bis zu 25.000 Haushalte im Dunkeln, während in Berlin gleich mehrere Stadtteile betroffen waren. Auch in ländlichen Regionen wie Muggensturm, Kuppenheim oder Schwansen in Schleswig-Holstein fielen ganze Ortsnetze aus – oft über Stunden oder gar Tage.

Das sind Vorfälle, wie man sie sonst eigentlich eher aus Drittweltländern kennt, nicht jedoch aus hoch entwickelten Industriestaaten wie Deutschland. Leitungen, die vor Jahrzehnten für deutlich geringere Lasten ausgelegt wurden, brechen unter der heutigen Belastung zusammen. Die Integration neuer Großverbraucher wie Rechenzentren oder Ladeparks für Elektroautos stockt, weil die Netze vielerorts schlicht zu schwach sind.

Bis 2045 müssten satte 650 Milliarden Euro in das deutsche Stromnetz investiert werden, um die Versorgungssicherheit einigermaßen zu gewährleisten. Doch der Netzausbau hinkt hinterher. Neue Großabnehmer warten teils jahrelang auf einen Anschluss, während bestehende Netze immer häufiger an ihre physikalischen Grenzen stoßen. Ein weiteres politisches Totalversagen, das bereits unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Anfang nahm und durch die rot-grüne Inkompetenz der letzten Bundesregierung noch weiter verschärft wurde.

Rette sich, wer kann: CDU-Kommunalpolitiker  laufen zur AfD über

Rette sich, wer kann: CDU-Kommunalpolitiker laufen zur AfD über

Rette sich, wer kann: CDU-Kommunalpolitiker  laufen zur AfD über

Im brandenburgischen Velten (Landkreis Oberhavel) sorgt ein spektakulärer Wechsel im Stadtrat für Aufsehen: Hendrik Köhn, bislang Mitglied der CDU, hat sich der AfD-Fraktion angeschlossen. Der Wechsel reiht sich in eine Reihe ähnlicher Fälle bundesweit ein.

In Velten (12.300 Einwohner) verliert die CDU durch den Überläufer ihren Fraktionsstatus, während die AfD ihre Position als stärkste Kraft in der Kommunalpolitik weiter ausbaut. Der Wechsel markiert einen weiteren Rückschlag für die CDU in Brandenburg, wo die AfD zunehmend an Einfluss gewinnt.

René Springer, Landesvorsitzender der AfD-Brandenburg, hieß den Neuzugang willkommen: „Der Übertritt von Hendrik Köhn zeigt, dass immer mehr Kommunalpolitiker die AfD als einzige Kraft sehen, die klare Worte findet und konsequent für die Bürger handelt. Während die CDU ihren Fraktionsstatus verliert, wächst unsere Durchsetzungskraft – in Velten und darüber hinaus. Dies ist erst der Anfang. Die AfD ist die gestaltende Kraft der Zukunft!“, so Springer.

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NGO „Luftbrücke“ hilft: Afghanen klagen zu Hunderten auf Einreise nach Deutschland

NGO „Luftbrücke“ hilft: Afghanen klagen zu Hunderten auf Einreise nach Deutschland

NGO „Luftbrücke“ hilft: Afghanen klagen zu Hunderten auf Einreise nach Deutschland

Laut Medienberichten versuchen derzeit hunderte Afghanen mit Gerichtsklagen ihre Aufnahme in Deutschland zu erzwingen. Deutschland müsse einer afghanischen Familie aufgrund entsprechender Zusagen Visa erteilen, entschied zuletzt das einschlägig bekannte Verwaltungsgericht Berlin.

Hinter der Klagewelle soll die obskure NGO „Kabul Luftbrücke“ stecken. Zu ihren Gründern zählt Erik Marquardt, Abgeordneter der „Grünen“ im Europaparlament. Die NGO geriet zeitweise ins Visier deutscher Sicherheitsbehörden.

„Kabul Luftbrücke“ wurde eine auffällige Regierungsnähe zu Zeiten von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) nachgesagt. „Wir werden bürokratische Hürden abbauen, um die Aufnahme und die Einreise nach Deutschland für besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen zu erleichtern“, versprach die „Grünen“-Politikerin bei ihrem Amtsantritt. Ziel müsse „der Aufbau nicht einer, sondern mehrerer humanitärer Luftbrücken von Afghanistan nach Deutschland sein.“

Baerbocks Zusagen belasten die Bundesregierung bis heute. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes warten aktuell rund 2.300 Afghanen in Pakistan darauf, nach Deutschland ausgeflogen zu werden. Insgesamt hatte die Vorgänger-Bundesregierung eigenen Angaben zufolge mehr als 45.000 besonders gefährdeten Afghaninnen und Afghanen sowie deren Familienangehörigen eine Aufnahme in Deutschland in Aussicht gestellt.

Im Wahlkampf hatten CDU und CSU versprochen, Baerbocks Afghanistan-Programm zu beenden. Eine entsprechende Passage findet sich auch im schwarz-roten Koalitionsvertrag.

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Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Von ELISABETH DIERINGER | Mit vollen Händen schmeißt die EU-Kommission unter Präsidentin von der Leyen die Steuergelder der Europäer für sogenannte NGO-Förderung raus. Eines der bizarrsten Beispiele für die völlig verantwortungslose Steuergeldverschwendung scheint in Österreich beheimatet.

Denn da gibt es im schönen Kärnten den weitgehend völlig unbekannten Verein „Club of Ossiach“. Recherchen ergaben, dass der Verein nicht nur vor Ort unbekannt ist, sondern auch keine nachvollziehbare inhaltliche und förderwürdige Tätigkeit nach außen sichtbar macht. Trotzdem erhielt der Club von der EU satte 128.751 Euro. Doch wofür?

Die Online-Präsenz des Vereins ist unprofessionell, teilweise irreführend und verlinkt sogar auf Webseiten mit Escort-Angeboten. Öffentlich zugängliche Informationen zur tatsächlichen Vereinsarbeit fehlen, ein Impressum existiert nicht. Der Vereinsobmann, der bis zum Konkurs 2022 Geschäftsführer der Software-Firma Progis war, gibt keine Auskunft. Es sei aber klar, dass der „Club of Ossiach derzeitig riesig wachse“, verrät er der Kleinen Zeitung Kärnten am 7. Juli wichtig.

Unsere diesbezügliche Anfrage an die EU-Kommission soll Grundlage und Qualitätskriterien die EU-Förderung in Höhe von über 120.000 Euro an den Verein „Club of Ossiach“ transparent machen. Außerdem wollen wir wissen, welche Kontrollmechanismen die EU-Kommission installiert hat, um bei der Vergabe von EU-Mitteln an NGOs die tatsächliche Gemeinnützigkeit, operative Leistungsfähigkeit und inhaltliche Relevanz der Empfängerorganisationen sicherzustellen – und wie bewertet sie deren Wirksamkeit im konkreten Fall? Schließlich wollen wir von der Kommission wissen, welche Schritte die Kommission setzt, um die Mittelverwendung durch den „Club of Ossiach“ zu überprüfen und gegebenenfalls Rückforderungen oder rechtliche Konsequenzen einzuleiten, sofern eine zweckwidrige oder missbräuchliche Verwendung von EU-Geldern festgestellt wird?

Denn das ist nur ein Beispiel von etlichen. Der Sonderbericht Nr. 11/2025 des Europäischen Rechnungshofes zur Transparenz der EU-Finanzierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zeigt, dass zwischen 2021 und 2023 unglaubliche 7,4 Milliarden Euro aus verschiedenen EU-Fonds an diverse NGOs und Projekte ausgezahlt wurden, bei denen es bis dato keinen verlässlichen Gesamtüberblick über Empfänger, Projekte und Mittelverwendung gibt.

Wer sich informieren will, wohin das sauer verdiente Steuergeld fließt, der sollte auf die Website NGO SOURCES der EU-Parlaments Fraktion der „Patriots for Europe“ gehen. Da findet man dann erfreut heraus, dass 180.000 Euro an das Netzwerk „Men and Boys for Gender Equality“ nach Botswana gingen. Der rumänische LGBT-Verein „MozaiQ“ erhielt zwischen 2022 und 2024 60.000 Euro für „inklusive und sichere Sportcamps“.

Auch Wrestling-Kämpfe in Gambia bekamen rund eine halbe Million Euro. Mit dem Geld für das „Gambia Wrestling Forum“ soll über traditionelle Wrestling-Wettbewerbe die Widerstandskraft lokaler Gemeinden gegen Klimaveränderungen gestärkt werden. Die Liste lässt sich auf über 3870 NGO-Projekte verlängern. Nicht alle scheinen sinnbefreit, dennoch kann man anregende Stunden bei der Recherche verbringen.


Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist langElisabeth Dieringer.

Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.

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Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist lang

Von ELISABETH DIERINGER | Mit vollen Händen schmeißt die EU-Kommission unter Präsidentin von der Leyen die Steuergelder der Europäer für sogenannte NGO-Förderung raus. Eines der bizarrsten Beispiele für die völlig verantwortungslose Steuergeldverschwendung scheint in Österreich beheimatet.

Denn da gibt es im schönen Kärnten den weitgehend völlig unbekannten Verein „Club of Ossiach“. Recherchen ergaben, dass der Verein nicht nur vor Ort unbekannt ist, sondern auch keine nachvollziehbare inhaltliche und förderwürdige Tätigkeit nach außen sichtbar macht. Trotzdem erhielt der Club von der EU satte 128.751 Euro. Doch wofür?

Die Online-Präsenz des Vereins ist unprofessionell, teilweise irreführend und verlinkt sogar auf Webseiten mit Escort-Angeboten. Öffentlich zugängliche Informationen zur tatsächlichen Vereinsarbeit fehlen, ein Impressum existiert nicht. Der Vereinsobmann, der bis zum Konkurs 2022 Geschäftsführer der Software-Firma Progis war, gibt keine Auskunft. Es sei aber klar, dass der „Club of Ossiach derzeitig riesig wachse“, verrät er der Kleinen Zeitung Kärnten am 7. Juli wichtig.

Unsere diesbezügliche Anfrage an die EU-Kommission soll Grundlage und Qualitätskriterien die EU-Förderung in Höhe von über 120.000 Euro an den Verein „Club of Ossiach“ transparent machen. Außerdem wollen wir wissen, welche Kontrollmechanismen die EU-Kommission installiert hat, um bei der Vergabe von EU-Mitteln an NGOs die tatsächliche Gemeinnützigkeit, operative Leistungsfähigkeit und inhaltliche Relevanz der Empfängerorganisationen sicherzustellen – und wie bewertet sie deren Wirksamkeit im konkreten Fall? Schließlich wollen wir von der Kommission wissen, welche Schritte die Kommission setzt, um die Mittelverwendung durch den „Club of Ossiach“ zu überprüfen und gegebenenfalls Rückforderungen oder rechtliche Konsequenzen einzuleiten, sofern eine zweckwidrige oder missbräuchliche Verwendung von EU-Geldern festgestellt wird?

Denn das ist nur ein Beispiel von etlichen. Der Sonderbericht Nr. 11/2025 des Europäischen Rechnungshofes zur Transparenz der EU-Finanzierung für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zeigt, dass zwischen 2021 und 2023 unglaubliche 7,4 Milliarden Euro aus verschiedenen EU-Fonds an diverse NGOs und Projekte ausgezahlt wurden, bei denen es bis dato keinen verlässlichen Gesamtüberblick über Empfänger, Projekte und Mittelverwendung gibt.

Wer sich informieren will, wohin das sauer verdiente Steuergeld fließt, der sollte auf die Website NGO SOURCES der EU-Parlaments Fraktion der „Patriots for Europe“ gehen. Da findet man dann erfreut heraus, dass 180.000 Euro an das Netzwerk „Men and Boys for Gender Equality“ nach Botswana gingen. Der rumänische LGBT-Verein „MozaiQ“ erhielt zwischen 2022 und 2024 60.000 Euro für „inklusive und sichere Sportcamps“.

Auch Wrestling-Kämpfe in Gambia bekamen rund eine halbe Million Euro. Mit dem Geld für das „Gambia Wrestling Forum“ soll über traditionelle Wrestling-Wettbewerbe die Widerstandskraft lokaler Gemeinden gegen Klimaveränderungen gestärkt werden. Die Liste lässt sich auf über 3870 NGO-Projekte verlängern. Nicht alle scheinen sinnbefreit, dennoch kann man anregende Stunden bei der Recherche verbringen.


Die Liste des EU-geförderten NGO-Irrsinns ist langElisabeth Dieringer.

Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.

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Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Lange unterdrückte Forschungen zeigen, dass die mRNA-Impfstoffe die Gefährlichkeit des Corona-Virus kopiert und verstärkt haben. Im Verdacht sind vor allem die Hersteller Moderna und Biontech/Pfizer.

von Karel Meissner

«Ich spreche von einer Langzeitbiowaffe, weil der Wirtszellentropismus, also die Fähigkeit des Virus, bestimmte Zelltypen zu infizieren, so hoch ist, dass beinahe sämtliche Zellen des Körpers aufgeschlossen werden können und das Virus auch überall persistieren, also dauerhaft bleiben kann. (…) Es kann die Immunabwehr durcheinanderbringen und dauerhaft schwächen. Es kann auch Krebs auslösen, weil es das Spike-Protein P53, ein Tumorsuppressor-Gen, herunterreguliert…» Das sind einige der Schlüsselthesen des Wissenschaftsjournalisten Dirk Gerhardt im Magazin Multipolar. Gerhardt arbeitet seit vielen Jahren im Controlling eines international tätigen Unternehmens und hat seit 2020 unzählige Studien über die genetische Struktur von Corona ausgewertet.

«Ich spreche von einer Langzeitbiowaffe.» Dirk Gerhardt

Ein wichtiger Impuls für ihn war ein Forschungspapier, das ein deutscher Wissenschaftler im Bereich Bioinformatik, Dr. Andreas Martin Lisewski, der als Hochschullehrer in Bremen tätig ist, im Dezember 2024 veröffentlichte. «Die Veröffentlichung des Papiers ist selbst ein Krimi. Sie hat zwei Jahre gedauert. Allein das Preprint dafür zu veröffentlichen, also die erste Version der Arbeit, schien zunächst unmöglich, denn drei große amerikanische Preprint-Server löschten es laut Lisewski ohne Begründung, offenbar, weil es politisch heikel war. Nun ist das Papier aber da, mit Peer Review, erschienen in einem Fachjournal, das zu Springer Nature gehört, einem der großen Wissenschaftsverlage», fasst Paul Schreyer von Multipolar die Vertuschungsaktion und ihr vorläufiges Scheitern zusammen. Was Gerhardts Forschungsansatz von anderen unterscheidet: Er geht davon aus, dass sowohl das Virus wie auch die Genspritze biologische Waffen sind, wobei die mRNA-Vakzine den potenziell tödlichen Effekt von SARS-CoV2 kopierten und steigerten.
Von Mäusen und Menschen

Coronaviren wurden erstmals in den 1960er Jahren entdeckt, spielten aber außerhalb der Wissenschaft keine große Rolle. Dies änderte sich 2002 mit der SARS-Pandemie, die sich hauptsächlich auf China erstreckte und etwa 800 Todesopfer forderte. Dem MERS-Virus fielen 2012 etwa 900 Menschen zum Opfer, die meisten in Saudi-Arabien. In der Folge fürchtete man weitere Corona-Pandemien. Daher flossen auf der ganzen Welt Forschungsgelder, um diesem Szenario begegnen zu können. Im Wuhan Institute of Virology wurde die Forschung konzentriert, dort befindet sich mit etwa 1.500 Erregerstämmen die größte Virusbank Asiens.

Mit massiver US-amerikanischer Unterstützung kam es in Wuhan in der Folge zu «Gain of Function»-Experimenten. In diesem Rahmen wurden Mäuse gentechnisch manipuliert und mit menschlichen ACE2-Rezeptoren (Angiotensin-Converting-Enzym 2) ausgestattet. So war es möglich, mit Tieren zu experimentieren, die sich immunologisch wie Menschen verhalten. Die «humanisierten Mäuse» in Wuhan wurden also wiederholt Viren ausgesetzt, um deren Anpassung an den Menschen zu fördern. So können Viren gezüchtet werden, die für den Homo sapiens gefährlich sind. Die Idee dahinter ist, dass sich bei einem Virusstamm mit zunehmender Anpassung an eine Spezies sukzessive die Virulenz erhöht und damit auch die Gefährlichkeit in Bezug auf den Wirt.

Die Furin-Spalte

Der wichtigste Indikator für die gentechnische Manipulation des Coronavirus ist die Einzigartigkeit bezüglich der sogenannten Furin-Spaltstelle. «Als ich zum ersten Mal die Furin-Spaltstelle in der Virus-Sequenzierung sah, (…) sagte ich zu meiner Frau, das ist der rauchende Colt, was den Ursprung des Virus angeht», so der Virologe David Baltimore, der frühere Präsident des California Institute of Technology. «Diese Eigenschaften stellen die These vom natürlichen Ursprung von SARS-Cov-2 auf eine mächtige Probe.»

Tatsächlich findet sich diese Anomalie sonst bei keinem näher verwandten Virus, von dem sie hätte überspringen können, sondern stammt aus entfernten Viren. Auch der spezielle RNA-Code der Spaltstelle spricht für die Erzeugung im Labor. Gerhardt zur Furin-Spaltstelle: «Sie ist bei anderen SARS-ähnlichen Betacoronaviren an der Stelle nicht enthalten, und deshalb waren diese Viren zuvor auch für den Menschen weniger ansteckend. Daher kam es auch beim ersten SARS-Ausbruch 2003 zu keiner großen Pandemie.» Es gebe «15 Merkmale in der Furin-Spaltstelle, die speziell auf den Menschen angepasst sind». Zwei Beispiele: «Die O-Glykolisierungsstellen um die Furinspaltstelle schützen das Genom des Virus vor Entdeckung durch eine Immunabwehr. Es werden Zuckerreste an ein Molekül angelagert. Das Kernlokaliserungssignal kann Moleküle oder Viren in den Zellkern einer Zelle bringen. Das Virus ist damit grundsätzlich gefährlicher, besser getarnt, und vor Zellabbauprozessen geschützt.»

Die Furin-Spaltstelle sorgt bei SARS-Cov-2 dafür, dass nicht nur eine einzige Zelle, sondern mehrere gleichzeitig penetriert werden. Hunderte können zu Clustern verschmelzen, was den Krankheitsverlauf erschwert. Gerhardt: «Es gibt meines Wissens kein anderes Virus auf der Welt, das über so viele Bindungs- und Rezeptorwege verfügt. Die Vielzahl an Zellrezeptoren, über die SARS-CoV-2 eindringen kann, ist einzigartig unter den bekannten Coronaviren. Es scheint, als hätte dieses Virus nicht nur einen Hauptweg, sondern gleich ein ganzes Arsenal an Eintrittstoren.»

«Die Impfung kann sich wie eine massive Virusinfektion im Körper auswirken.» Professor Walter Lang

Das Eindringen in die Zelle wurde von Staat und Medien verschwiegen, man konzentrierte sich auf die Atemwege und baute vor diesem Hintergrund auf Mundschutz und Abstand. Gerhardt: «Was wir am Anfang missverstanden haben, war die Natur des Virus. Es erschien wie ein respiratorisches Virus, welches die Lungen befiel, zu Entzündungen führte und dann plötzliches Lungenversagen auslöste. In Wirklichkeit ist es ein vaskuläres, also die Blutgefäße betreffendes Virus, welches damals die kleinsten Lungenbläschen, Alveolen genannt, traf und entzündete.»

Gift in der Spritze

Die Vakzine, vor allem die mRNA-Vakzine, bauten das Virus in seiner Grundstruktur, also einschließlich des Spike-Proteins nach – in der Hoffnung, dass der Patient Antikörper entwickelt. In Wirklichkeit geschah das Gegenteil. Gerhardt: «Es konnte nachgewiesen werden, dass die modifizierten mRNA-Impfstoffe tatsächlich funktionieren, {und} transfizierte Zellen nach wenigen Stunden Spike-Proteine bauen. Anders als offiziell verlautbart, geschieht das allerdings nicht nur wenige Tage lang und nicht nur im Oberarm, sondern im Prinzip überall, je nachdem, wo die Impf-mRNA hinkommt. Und sie wurde so gebaut, dass sie überall hinkommt (…). Eines der Probleme ist, dass mit der Impfung die sogenannte mukosale, also zur Schleimhaut gehörige Immunabwehr des Menschen umgangen wird. (…) Da lange Zeit während der Impfkampagne nicht auf Aspiration geachtet wurde, also ob man unbeabsichtigt Blutgefäße mit der Nadel getroffen hatte, konnte es schlechtestenfalls sein, dass man die modifizierte mRNA direkt ins Blut bekam. Der Pathologe Prof. Walter Lang hatte das mal anschaulich so erläutert: Die Impfung kann sich wie eine massive Virusinfektion im Körper auswirken. Bei einer normalen Atemwegsinfektion gelangen die Viren nur dann ins Blut, wenn der Körper sehr geschwächt ist oder die normale Abwehr nicht funktioniert. Diesen Extremzustand aber führt die Impfung quasi sofort herbei, wenn die Spike-Proteine ins Blut geraten.»

Besonders verheerend war, dass die verbreitetsten Impfstoffe zunächst die erste Virus-Version von Corona kopierten, die viel aggressiver war als die folgenden Mutationen. Gerhardt: «Dass man dann ausgerechnet diese Version für die Impfung genommen hat und diese dann den meisten Menschen im Westen injizierte, das steht der Theorie entgegen, dass dahinter ein Plan steckt, die gesamte Weltbevölkerung zu reduzieren. Denn hauptsächlich hat es ja die westlichen Bevölkerungen getroffen.» Gerhardt verdächtigt vor diesem Hintergrund China, die Biowaffe gegen seine geopolitischen Gegner losgelassen zu haben. Allerdings gibt es auch westliche Eliten-Zirkel, die an solchen Planungen arbeiten (siehe Infobox).

Der Reset-Plan

2018 wurde in den USA ein Pandemie-Planspiel durchgeführt namens Clade X. Organisator war das Center for Health Security an der Johns-Hopkins-Universität, also die amerikanische Institution, die seit über 20 Jahren Pandemie-Planspiele durchführt und die in der Corona-Zeit das allseits bekannte Dashboard mit den Fallzahlen publizierte, das hunderte Medien weltweit übernahmen. Bei Clade X probte ein kleiner Zirkel von Regierungsexperten und ehemaligen US-Politikern in Washington den Ausbruch einer Pandemie, die laut Szenario von einer Biowaffe ausgelöst wurde. (…) Es heißt dort, dass die Pandemie mittels einer Biowaffe von einer kleinen Gruppe, nicht mehr als 30 Personen, ausgelöst wurde, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, und damit, so wörtlich, «den Reset oder Paradigmenwechsel zu erreichen, der erforderlich wäre, das Gleichgewicht grundlegend zu verändern». Im Szenario heißt es, die Gruppe habe «ein Labor in der Nähe von Zürich gegründet und sich als kleine Biotech-Start-up-Firma ausgegeben». Die Führer dieser kleinen elitären Gruppe wären, so wörtlich, «von der Vorstellung einer biblischen Plage als Korrektiv für die Exzesse der Menschheit geleitet worden». Das klingt erst einmal vollkommen verrückt, ist aber genau das Szenario dieses sehr hochrangigen, öffentlich dokumentierten, keineswegs geheimen Planspiels, das am 15. Mai 2018 in Washington in einem Luxushotel mit namhaften Politikern geprobt worden ist. (Paul Schreyer im Gespräch mit Dirk Gerhardt, Multipolar, 12. Juni 2025)

Generell stimmt es freilich, dass die Bevölkerung im Westen wesentlich härter getroffen wurde als in China. Dafür ist die Übernahme der Furin-Spalte in die Vakzine verantwortlich, die den Erreger am schnellsten im Körper verbreitet und sein Eindringen in den Zellkern erleichtert. Die Chinesen verzichteten nämlich bei ihren Präparaten auf die Furin-Spaltstelle, einige westliche Hersteller wie Johnson & Johnson machten sie ebenfalls unschädlich. Aber die mRNA-Präparate von Pfizer/Biontech und Moderna enthielten die volle Furin-Dröhnung – und genau diese Giftspritzen wurden in der Europäischen Union 90 Prozent der Geimpften injiziert. Dass die Chinesen diese drei Konzerne – zwei aus den USA, einen aus Deutschland – manipulierten, scheint sehr unwahrscheinlich. Sie wussten schon selbst und aus eigenem Interesse, was sie tun. «Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.» (Karl Marx)


Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert? Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

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Der Beitrag Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Der rauchende Colt: mRNA-Impfstoffe und Biowaffen

Lange unterdrückte Forschungen zeigen, dass die mRNA-Impfstoffe die Gefährlichkeit des Corona-Virus kopiert und verstärkt haben. Im Verdacht sind vor allem die Hersteller Moderna und Biontech/Pfizer.

von Karel Meissner

«Ich spreche von einer Langzeitbiowaffe, weil der Wirtszellentropismus, also die Fähigkeit des Virus, bestimmte Zelltypen zu infizieren, so hoch ist, dass beinahe sämtliche Zellen des Körpers aufgeschlossen werden können und das Virus auch überall persistieren, also dauerhaft bleiben kann. (…) Es kann die Immunabwehr durcheinanderbringen und dauerhaft schwächen. Es kann auch Krebs auslösen, weil es das Spike-Protein P53, ein Tumorsuppressor-Gen, herunterreguliert…» Das sind einige der Schlüsselthesen des Wissenschaftsjournalisten Dirk Gerhardt im Magazin Multipolar. Gerhardt arbeitet seit vielen Jahren im Controlling eines international tätigen Unternehmens und hat seit 2020 unzählige Studien über die genetische Struktur von Corona ausgewertet.

«Ich spreche von einer Langzeitbiowaffe.» Dirk Gerhardt

Ein wichtiger Impuls für ihn war ein Forschungspapier, das ein deutscher Wissenschaftler im Bereich Bioinformatik, Dr. Andreas Martin Lisewski, der als Hochschullehrer in Bremen tätig ist, im Dezember 2024 veröffentlichte. «Die Veröffentlichung des Papiers ist selbst ein Krimi. Sie hat zwei Jahre gedauert. Allein das Preprint dafür zu veröffentlichen, also die erste Version der Arbeit, schien zunächst unmöglich, denn drei große amerikanische Preprint-Server löschten es laut Lisewski ohne Begründung, offenbar, weil es politisch heikel war. Nun ist das Papier aber da, mit Peer Review, erschienen in einem Fachjournal, das zu Springer Nature gehört, einem der großen Wissenschaftsverlage», fasst Paul Schreyer von Multipolar die Vertuschungsaktion und ihr vorläufiges Scheitern zusammen. Was Gerhardts Forschungsansatz von anderen unterscheidet: Er geht davon aus, dass sowohl das Virus wie auch die Genspritze biologische Waffen sind, wobei die mRNA-Vakzine den potenziell tödlichen Effekt von SARS-CoV2 kopierten und steigerten.
Von Mäusen und Menschen

Coronaviren wurden erstmals in den 1960er Jahren entdeckt, spielten aber außerhalb der Wissenschaft keine große Rolle. Dies änderte sich 2002 mit der SARS-Pandemie, die sich hauptsächlich auf China erstreckte und etwa 800 Todesopfer forderte. Dem MERS-Virus fielen 2012 etwa 900 Menschen zum Opfer, die meisten in Saudi-Arabien. In der Folge fürchtete man weitere Corona-Pandemien. Daher flossen auf der ganzen Welt Forschungsgelder, um diesem Szenario begegnen zu können. Im Wuhan Institute of Virology wurde die Forschung konzentriert, dort befindet sich mit etwa 1.500 Erregerstämmen die größte Virusbank Asiens.

Mit massiver US-amerikanischer Unterstützung kam es in Wuhan in der Folge zu «Gain of Function»-Experimenten. In diesem Rahmen wurden Mäuse gentechnisch manipuliert und mit menschlichen ACE2-Rezeptoren (Angiotensin-Converting-Enzym 2) ausgestattet. So war es möglich, mit Tieren zu experimentieren, die sich immunologisch wie Menschen verhalten. Die «humanisierten Mäuse» in Wuhan wurden also wiederholt Viren ausgesetzt, um deren Anpassung an den Menschen zu fördern. So können Viren gezüchtet werden, die für den Homo sapiens gefährlich sind. Die Idee dahinter ist, dass sich bei einem Virusstamm mit zunehmender Anpassung an eine Spezies sukzessive die Virulenz erhöht und damit auch die Gefährlichkeit in Bezug auf den Wirt.

Die Furin-Spalte

Der wichtigste Indikator für die gentechnische Manipulation des Coronavirus ist die Einzigartigkeit bezüglich der sogenannten Furin-Spaltstelle. «Als ich zum ersten Mal die Furin-Spaltstelle in der Virus-Sequenzierung sah, (…) sagte ich zu meiner Frau, das ist der rauchende Colt, was den Ursprung des Virus angeht», so der Virologe David Baltimore, der frühere Präsident des California Institute of Technology. «Diese Eigenschaften stellen die These vom natürlichen Ursprung von SARS-Cov-2 auf eine mächtige Probe.»

Tatsächlich findet sich diese Anomalie sonst bei keinem näher verwandten Virus, von dem sie hätte überspringen können, sondern stammt aus entfernten Viren. Auch der spezielle RNA-Code der Spaltstelle spricht für die Erzeugung im Labor. Gerhardt zur Furin-Spaltstelle: «Sie ist bei anderen SARS-ähnlichen Betacoronaviren an der Stelle nicht enthalten, und deshalb waren diese Viren zuvor auch für den Menschen weniger ansteckend. Daher kam es auch beim ersten SARS-Ausbruch 2003 zu keiner großen Pandemie.» Es gebe «15 Merkmale in der Furin-Spaltstelle, die speziell auf den Menschen angepasst sind». Zwei Beispiele: «Die O-Glykolisierungsstellen um die Furinspaltstelle schützen das Genom des Virus vor Entdeckung durch eine Immunabwehr. Es werden Zuckerreste an ein Molekül angelagert. Das Kernlokaliserungssignal kann Moleküle oder Viren in den Zellkern einer Zelle bringen. Das Virus ist damit grundsätzlich gefährlicher, besser getarnt, und vor Zellabbauprozessen geschützt.»

Die Furin-Spaltstelle sorgt bei SARS-Cov-2 dafür, dass nicht nur eine einzige Zelle, sondern mehrere gleichzeitig penetriert werden. Hunderte können zu Clustern verschmelzen, was den Krankheitsverlauf erschwert. Gerhardt: «Es gibt meines Wissens kein anderes Virus auf der Welt, das über so viele Bindungs- und Rezeptorwege verfügt. Die Vielzahl an Zellrezeptoren, über die SARS-CoV-2 eindringen kann, ist einzigartig unter den bekannten Coronaviren. Es scheint, als hätte dieses Virus nicht nur einen Hauptweg, sondern gleich ein ganzes Arsenal an Eintrittstoren.»

«Die Impfung kann sich wie eine massive Virusinfektion im Körper auswirken.» Professor Walter Lang

Das Eindringen in die Zelle wurde von Staat und Medien verschwiegen, man konzentrierte sich auf die Atemwege und baute vor diesem Hintergrund auf Mundschutz und Abstand. Gerhardt: «Was wir am Anfang missverstanden haben, war die Natur des Virus. Es erschien wie ein respiratorisches Virus, welches die Lungen befiel, zu Entzündungen führte und dann plötzliches Lungenversagen auslöste. In Wirklichkeit ist es ein vaskuläres, also die Blutgefäße betreffendes Virus, welches damals die kleinsten Lungenbläschen, Alveolen genannt, traf und entzündete.»

Gift in der Spritze

Die Vakzine, vor allem die mRNA-Vakzine, bauten das Virus in seiner Grundstruktur, also einschließlich des Spike-Proteins nach – in der Hoffnung, dass der Patient Antikörper entwickelt. In Wirklichkeit geschah das Gegenteil. Gerhardt: «Es konnte nachgewiesen werden, dass die modifizierten mRNA-Impfstoffe tatsächlich funktionieren, {und} transfizierte Zellen nach wenigen Stunden Spike-Proteine bauen. Anders als offiziell verlautbart, geschieht das allerdings nicht nur wenige Tage lang und nicht nur im Oberarm, sondern im Prinzip überall, je nachdem, wo die Impf-mRNA hinkommt. Und sie wurde so gebaut, dass sie überall hinkommt (…). Eines der Probleme ist, dass mit der Impfung die sogenannte mukosale, also zur Schleimhaut gehörige Immunabwehr des Menschen umgangen wird. (…) Da lange Zeit während der Impfkampagne nicht auf Aspiration geachtet wurde, also ob man unbeabsichtigt Blutgefäße mit der Nadel getroffen hatte, konnte es schlechtestenfalls sein, dass man die modifizierte mRNA direkt ins Blut bekam. Der Pathologe Prof. Walter Lang hatte das mal anschaulich so erläutert: Die Impfung kann sich wie eine massive Virusinfektion im Körper auswirken. Bei einer normalen Atemwegsinfektion gelangen die Viren nur dann ins Blut, wenn der Körper sehr geschwächt ist oder die normale Abwehr nicht funktioniert. Diesen Extremzustand aber führt die Impfung quasi sofort herbei, wenn die Spike-Proteine ins Blut geraten.»

Besonders verheerend war, dass die verbreitetsten Impfstoffe zunächst die erste Virus-Version von Corona kopierten, die viel aggressiver war als die folgenden Mutationen. Gerhardt: «Dass man dann ausgerechnet diese Version für die Impfung genommen hat und diese dann den meisten Menschen im Westen injizierte, das steht der Theorie entgegen, dass dahinter ein Plan steckt, die gesamte Weltbevölkerung zu reduzieren. Denn hauptsächlich hat es ja die westlichen Bevölkerungen getroffen.» Gerhardt verdächtigt vor diesem Hintergrund China, die Biowaffe gegen seine geopolitischen Gegner losgelassen zu haben. Allerdings gibt es auch westliche Eliten-Zirkel, die an solchen Planungen arbeiten (siehe Infobox).

Der Reset-Plan

2018 wurde in den USA ein Pandemie-Planspiel durchgeführt namens Clade X. Organisator war das Center for Health Security an der Johns-Hopkins-Universität, also die amerikanische Institution, die seit über 20 Jahren Pandemie-Planspiele durchführt und die in der Corona-Zeit das allseits bekannte Dashboard mit den Fallzahlen publizierte, das hunderte Medien weltweit übernahmen. Bei Clade X probte ein kleiner Zirkel von Regierungsexperten und ehemaligen US-Politikern in Washington den Ausbruch einer Pandemie, die laut Szenario von einer Biowaffe ausgelöst wurde. (…) Es heißt dort, dass die Pandemie mittels einer Biowaffe von einer kleinen Gruppe, nicht mehr als 30 Personen, ausgelöst wurde, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, und damit, so wörtlich, «den Reset oder Paradigmenwechsel zu erreichen, der erforderlich wäre, das Gleichgewicht grundlegend zu verändern». Im Szenario heißt es, die Gruppe habe «ein Labor in der Nähe von Zürich gegründet und sich als kleine Biotech-Start-up-Firma ausgegeben». Die Führer dieser kleinen elitären Gruppe wären, so wörtlich, «von der Vorstellung einer biblischen Plage als Korrektiv für die Exzesse der Menschheit geleitet worden». Das klingt erst einmal vollkommen verrückt, ist aber genau das Szenario dieses sehr hochrangigen, öffentlich dokumentierten, keineswegs geheimen Planspiels, das am 15. Mai 2018 in Washington in einem Luxushotel mit namhaften Politikern geprobt worden ist. (Paul Schreyer im Gespräch mit Dirk Gerhardt, Multipolar, 12. Juni 2025)

Generell stimmt es freilich, dass die Bevölkerung im Westen wesentlich härter getroffen wurde als in China. Dafür ist die Übernahme der Furin-Spalte in die Vakzine verantwortlich, die den Erreger am schnellsten im Körper verbreitet und sein Eindringen in den Zellkern erleichtert. Die Chinesen verzichteten nämlich bei ihren Präparaten auf die Furin-Spaltstelle, einige westliche Hersteller wie Johnson & Johnson machten sie ebenfalls unschädlich. Aber die mRNA-Präparate von Pfizer/Biontech und Moderna enthielten die volle Furin-Dröhnung – und genau diese Giftspritzen wurden in der Europäischen Union 90 Prozent der Geimpften injiziert. Dass die Chinesen diese drei Konzerne – zwei aus den USA, einen aus Deutschland – manipulierten, scheint sehr unwahrscheinlich. Sie wussten schon selbst und aus eigenem Interesse, was sie tun. «Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.» (Karl Marx)


Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Weil unsere Familie und unser direktes Umfeld es glauben? Weil uns ein angesehener oder vertrauenswürdiger Mitmensch geraten hat, es zu glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert? Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur Illusion wäre?

Unsere Buchempfehlung zum Thema: Die Impf-Illusion

von Dr. Suzanne Humphries

. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!

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Vertuschte Impfschäden: 300.000 schwere Nebenwirkungen allein in Deutschland?

Vertuschte Impfschäden: 300.000 schwere Nebenwirkungen allein in Deutschland?

Vertuschte Impfschäden: 300.000 schwere Nebenwirkungen allein in Deutschland?

Mit der App SafeVac sollte die Sicherheit der umstrittenen Corona-Impfstoffe überwacht werden – doch dieses Studienprojekt verlief scheinbar im Sande. Jahre später kommen nun neue Zahlen ans Licht: 3.506 Verdachtsmeldungen schwerer Nebenwirkungen wurden bei 739.515 Teilnehmern registriert. 0,5 Prozent. Rechnet man das auf die gesamte geimpfte Bevölkerung hoch, könnte es in Deutschland mehr als 300.000 Betroffene schwerer Nebenwirkungen gegeben haben. Ist das “nebenwirkungsfrei”?

Der folgende Artikel von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:

Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) enthüllen ein Bild, das offizielle Verlautbarungen Lügen straft: Unter 739.515 Teilnehmern an der eigens entwickelten App SafeVac, die mit 1,6 Millionen Euro Steuergeldern finanziert wurde, meldeten 3.506 Personen Verdachtsfälle schwerer Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen. Das entspricht einer Rate von etwa 0,5 Prozent, hochgerechnet auf die gesamte geimpfte Bevölkerung in Deutschland ergäbe dies über 300.000 Betroffene.

Die Studie, die mehr als ein Prozent aller Geimpften umfasste, sollte als Ergänzung zu herkömmlichen Meldesystemen über Ärzte und Kliniken dienen. Die Ergebnisse wurden an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) weitergeleitet, blieben jedoch jahrelang unter Verschluss, bis eine »parlamentarische Anfrage der AfD« sie ans Tageslicht zerrte.

„Das lobenswerte Ziel dieser App, schwerwiegende Nebenwirkungen ernsthaft zu dokumentieren, wurde durch das Vorgehen des PEI konterkariert. Angeblich könne die Zahl der gemeldeten schwerwiegenden Nebenwirkungen medizinisch nicht validiert werden. Warum hat man dann 1,6 Millionen Euro zum Fenster hinausgeworfen? Die Bundesregierung hat die Daten der 733.190 betroffenen Teilnehmer entweder nie ernst genommen oder sie möchte weiterhin den Umfang der schweren Impfschäden verschleiern und sich feige aus der Verantwortung ziehen.“

»Christina Baum / AfD«

Solche Zahlen fordern eine unerbittliche Prüfung, denn sie deuten auf Risiken hin, die weit über den offiziell propagierten Minimalwerten liegen.

Politische Fehlschätzungen und widersprüchliche Aussagen

Karl Lauterbach verkündete als Bundesgesundheitsminister der SPD »Mitte 2023«, lediglich 0,01 Prozent der Geimpften litten unter schweren Nebenwirkungen, eine Schätzung, die bei Bestätigung der PEI-Daten um den Faktor 50 daneben liegt. »Das Robert-Koch-Institut« (RKI) ging laut »WeLT-Bericht« 2023 sogar von nur 0,00027 Prozent aus. Noch 2021, inmitten der Impfkampagne, pries Lauterbach in Talkshows und auf seinen Social Media-Kanälen die Impfungen als „nebenwirkungsfrei“ und sprach sich sogar für die Impfung von Kindern aus.

Diese Behauptungen stehen in scharfem Kontrast zu den App-Daten, die eine deutlich höhere Belastung andeuten. Solche Diskrepanzen laden dazu ein, die Kompetenz und Motive politischer Entscheidungsträger zu hinterfragen: War es Naivität, oder diente die Verharmlosung der Durchsetzung einer Kampagne, die Millionen Menschen unter Druck setzte?

Bürokratische Blockaden und anhaltende Verzögerungen

Fünf Jahre nach Pandemiebeginn und 18 Monate nach Abschluss der Datenerhebung im Dezember 2023 »weigerte sich das PEI Ende Juni 2025«, eine vollständige Auswertung vorzulegen. Die Behörde begründete dies mit der unerwartet hohen Teilnehmerzahl und einer Erweiterung auf Booster-Impfungen, was den Datensatz umfangreicher mache. Dennoch: Eine genaue Prognose zur Fertigstellung fehlt, und auf Anfragen hin hieß es am 20. Juni 2025 lediglich, eine Veröffentlichung erfolge „wenn die Auswertung abgeschlossen ist“.

„Eine Veröffentlichung der Ergebnisse der SafeVac 2.0-Studie wird erfolgen, wenn die Auswertung der Daten abgeschlossen ist. Hierfür kann kein genauer Zeitpunkt angegeben werden. […] Die Studie stieß auf ein großes öffentliches Interesse, sodass mit knapp 740.000 Personen letztendlich insgesamt ein Vielfaches mehr an Personen teilnahm, als erwartet. Zudem war die Studie zwischenzeitlich auf Personen ausgeweitet worden, die eine Booster-Impfung in Anspruch genommen haben. Der erhaltene Datensatz ist somit sehr viel umfangreicher als ursprünglich geplant.“

»Antwort PEI / Norbert Häring«

»Brigitte Keller-Stanislawski«, ehemalige Leiterin der PEI-Abteilung für Arzneimittelsicherheit, gestand vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags ein Chaos ein: Bis zu 5.000 tägliche Meldungen, Personalmangel, IT-Probleme und Überlastung verhinderten eine Bearbeitung. Bis Oktober 2023 blieben Daten von 700.000 Teilnehmern unberührt.

„Man habe so viele Meldungen erhalten, dass die IT-Struktur der App darauf nicht vorbereitet gewesen sei. Daten von den 700.000 Teilnehmern sind so bis heute unbearbeitet.“

»APOLLO NEWS (2023)«

Darunter befinden sich Todesfälle sowie Myokarditis-Fälle, die dedizierte Teams erforderten. Die App-Lizenz lief aus, eine Verlängerung wurde aus Kostengründen unterlassen, und fehlende Programmierkenntnisse blockierten Alternativen. Solche Ausreden wirken wie ein Schutzschild vor unliebsamen Erkenntnissen.

Internationale Vergleiche enthüllen deutsche Versäumnisse

Während das PEI als internationaler Nachzügler dasteht, haben andere Länder längst gehandelt: Die US-Behörde »CDC veröffentlichte Daten« ihrer v-Safe-App in über 20 wissenschaftlichen Arbeiten, und »die britische App« ist seit mehr als einem Jahr öffentlich zugänglich.

In Deutschland hingegen ranken sich Konjunktive um die App-Zahlen, ohne dass eine offizielle Validierung erfolgt. Das Paul-Ehrlich-Institut behauptete im August 2023, auf Grundlage der SafeVac-2.0-App keine stichhaltige Zunahme von Meldungen über vermutete Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer) feststellen zu können. Auch eine auffällige Häufung bezüglich bestimmter Chargen, wie sie eine dänische Studie (Schmeling et al.) beschrieben hatte, sei demnach in den SafeVac-Daten weder bei den Gesamtergebnissen noch bei spezifischen negativen Ereignissen erkennbar gewesen.

»Screenshot / PEI«

Diese voreilige und pauschale Entwarnung steht im deutlichen Widerspruch zur Geschwindigkeit, mit der eine frühere Teilanalyse zu Biontech-Chargen behandelt wurde. Angestoßen durch eine im August 2024 in der »National Library of Medicine« veröffentlichte Studie, die konkrete Häufungen von Schäden dokumentierte, wurde das Thema damals innerhalb weniger Monate abgearbeitet. Der Kontrast macht deutlich: Tempo ist möglich, zumindest wenn es politisch opportun erscheint.

Forderungen aus der Politik

Epidemiologen wie der ehemalige WHO-Experte Klaus Stöhr »zeigen sich gegenüber WeLT« überrascht von der 0,5-Prozent-Rate, während Virologe Alexander Kekulé Klarheit verlangt: CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig drängt auf Transparenz und eine unabhängige Anlaufstelle für Betroffene anstelle einer Hinhaltetaktik. FDP-Vize Wolfgang Kubicki spricht von einer „Wand aus Intransparenz“ bei RKI und PEI, die auf systemisches Versagen oder bewusste Vertuschung hindeute, beides untragbar für die neue Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU).

„Eine Wand aus Intransparenz bei RKI und PEI. Hier liegt entweder systemisches Versagen oder systematisches Verschweigen vor. Beides kann die neue Gesundheitsministerin nicht hinnehmen.“

»Wolfgang Kubicki / WeLT«

Diese Stimmen unterstreichen, dass die Verzögerungen nicht nur bürokratisch, sondern potenziell kalkuliert sind, um Verantwortliche zu schützen.

Umfrageergebnisse spiegeln gesellschaftliche Spaltung wider

Auch eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins »Multipolar« vom Oktober 2024 unter 1.002 Personen offenbart: 17 Prozent der Befragten berichten von Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen, 73 Prozent verneinen diese, und 10 Prozent sind ungeimpft. Jeder Sechste leidet also unter Folgen – eine Quote, die die offiziellen Minimalzahlen in Frage stellt. Gleichzeitig lehnen 58 Prozent einen Bundestags-Untersuchungsausschuss ab, während 40 Prozent ihn für notwendig halten. Diese Zahlen illustrieren eine Bevölkerung, die zwischen Skepsis und Akzeptanz schwankt, doch die hohe Rate an selbstberichteten Problemen untergräbt die Narrative von Harmlosigkeit.

»Screenshot / Multipolar«

Anzeichen für Manipulation und systematische Vertuschung

Der Verdacht auf Vertuschung verdichtet sich: »PEI-Seiten zur Impfstoffsicherheit«, zuletzt aktualisiert am 8. April 2025, behaupten, SafeVac-Meldungen seien in die allgemeine Nebenwirkungsdatenbank integriert und in periodischen Sicherheitsberichten analysiert worden.

„Alle Meldungen von Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung, die Geimpfte über die SafeVac-App gemacht haben, wurden in der Nebenwirkungsdatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts registriert. Zusammen mit Meldungen aus anderen Meldewegen hat das Paul-Ehrlich-Institut die Daten ausgewertet und im Hinblick auf neue Signale analysiert. Die Ergebnisse hat das Paul-Ehrlich-Institut in seinen periodisch erscheinenden Sicherheitsberichten veröffentlicht.“

»PEI / Norbert Häring«

Doch eine Durchsuchung des März-2025-Berichts vom »Zeitraum 27. Dezember 2020 bis 31. Dezember 2024« sowie des »Sicherheit-Berichts« ergibt keine Erwähnung von SafeVac. Stattdessen wurden App-Daten offenbar mit Spontanmeldungen vermischt. Dies wäre eine unsachgemäße Methode, die die höhere Melderate der App bei geringerer Dunkelziffer verdünnt.

„Die Meldungen aus SafeVac wurden also offenbar unterschiedslos mit den Spontanmeldungen von Impfnebenwirkungen vermischt. Das wäre so wenig sachgerecht, dass man es schon Vertuschung nennen könnte. Denn SafeVac-Meldungen sind etwas ganz anderes.“

»Norbert Häring«

SafeVac-Teilnehmer meldeten unabhängig von Symptomen ihren Zustand, was eine separate Auswertung erfordert und keine Verdünnung durch Millionen Impfungen. Solche Praktiken grenzen an Täuschung und verhindern das Erkennen von Risikosignalen. Zudem haftet die Behörde, weisungsgebunden unter Warken und zuvor Lauterbach, für Schäden, da Hersteller freigestellt wurden. Eine Publikation könnte teure Anerkennungen von Impfschäden auslösen und Strafverfolgungen provozieren, ein Motiv für das Schweigen. Eine Anfrage vom 10. Juni 2025 nach Veröffentlichungsplänen blieb unbeantwortet, was die Vermutung von Arbeitsverweigerung nährt.

Wenn keine Lügen vorliegen, sollte diese Verschleppung Konsequenzen für Verantwortliche haben, inklusive Bundesverdienstkreuzträger.

Ruf nach Verantwortung

Die SafeVac-Daten inklusive Chargennummern und wiederholter Gesundheitsabfragen bieten eine ideale Basis zur Klärung von Häufigkeit, Schwere und Dauer von Reaktionen, doch das PEI lässt 730.000 Teilnehmer im Stich.

Politische Druckausübung auf die Bevölkerung, teils mit Nötigung zu neuartigen Gentherapeutika, verlangt nun volle Aufklärung. Ohne Transparenz wächst das Misstrauen, und Betroffene bleiben ohne Unterstützung. Die Verantwortlichen müssen sich stellen: Die Gesellschaft verdient endlich Antworten!

Dieser Artikel ist eine Übernahme von Haintz.Media (mit freundlicher Genehmigung). Die Einleitung wurde durch Report24 ergänzt.

Wie in Russland über die Militarisierung Deutschlands berichtet wird

Die Militarisierung Deutschlands wird in Russland auch wegen der deutschen Vergangenheit und der 27 Millionen Toten Sowjetbürger im Zweiten Weltkrieg genau beobachtet. Hier übersetze ich einen Artikel des TASS-Korrespondenten in Deutschland, um zu zeigen, wie darüber in Russland berichtet wird. Beginn der Übersetzung: Alle Einsätze sind gemacht: Wohin die Militarisierung Deutschlands führt Wjatscheslaw Filippow, Chef […]
Ukraine am Abgrund: Volk gegen Zelensky – Krieg und Korruption zerreißen das Land

Ukraine am Abgrund: Volk gegen Zelensky – Krieg und Korruption zerreißen das Land

Ukraine am Abgrund: Volk gegen Zelensky – Krieg und Korruption zerreißen das Land

In der Ukraine brodelt es: Präsident Selenskyj verliert rapide an Rückhalt. Die Menschen sind kriegsmüde, Korruptionsskandale erschüttern das Land. Während an der Front gestorben wird, füllen sich die Taschen der Eliten. Jetzt gehen Tausende auf die Straße – gegen ein System, das sie verraten hat. Beobachter warnen: Die Ukraine steht vor dem inneren Zusammenbruch. Doch der offizielle Wertewesten schweigt noch – aus politischem Kalkül.

Von Chris Veber

Die Ukraine versinkt in Chaos. Präsident Zelensky, 2019 als Reformer gefeiert, steht heute einer wütenden Bevölkerung gegenüber. Der Krieg gegen Russland, seit 2014 ein blutiges Fanal, hat die Ukrainer ausgezehrt. Hunderttausende Vertriebene, Zehntausende Tote, eine zerstörte Wirtschaft – die Menschen sind am Ende. Soldaten an der Front und trauernde Familien fragen: Wann hört das sinnlose Blutvergießen endlich auf?

Laut einer Umfrage, die am 31. Juli vom Wilson Center veröffentlicht wurde, glauben 70 % der Ukrainer, ihre Führung sei korrupt und nutze den Krieg für eigene Zwecke. Das Vertrauen bricht weg, die Straßen füllen sich mit Protest. Doch der Krieg ist nur die halbe Wahrheit. Korruption zerfrisst das Land wie ein Krebsgeschwür. Zelensky, einst Hoffnungsträger, steht nun im Schatten von Skandalen.

Berichte von Transparency International zeigen: Die Ukraine bleibt eines der korruptesten Länder Europas. Hilfsgelder und Waffenlieferungen verschwinden in dunklen Kanälen, während die Bevölkerung hungert. Aktivisten auf X schildern verzweifelt, wie Steuergelder veruntreut werden, statt den Krieg zu beenden.

Internationale Partner wie die USA und sogar die EU haben die Ukraine wiederholt zur Umsetzung glaubwürdiger Antikorruptionsreformen aufgefordert. Insbesondere der Umgang mit den Behörden NABU und SAPO steht dabei im Fokus. Fachleute für Osteuropa warnen vor einem Erosionsprozess staatlicher Institutionen: Sollte das Vertrauen der Bevölkerung weiter schwinden, drohen innenpolitische Instabilität und ein strukturelles Staatsversagen. Die New York Times spricht in diesem Zusammenhang von einer „erschöpften Nation“, die kaum noch Kraft zum Widerstand habe.

Zahlreiche Beobachter sehen in den aktuellen Protesten gegen Präsident Selenskyj mehr als einzelne Unmutsbekundungen. Es formiert sich eine zivilgesellschaftliche Bewegung, die Reformen, Transparenz und politische Verantwortung einfordert. Viele Ukrainer wünschen sich eine Führung, die ihre Interessen vertritt und die Korruption konsequent bekämpft. Vor diesem Hintergrund steht auch die Europäische Union unter Zugzwang: Ihre fortgesetzte Unterstützung wird zunehmend an Bedingungen und glaubwürdige Fortschritte geknüpft.