Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Worum es bei dem Streit im texanischen Parlament um den Zuschnitt der Wahlkreise geht

In Texas haben die Abgeordneten der US-Demokraten eine Sitzung des Parlaments durch Fernbleiben blockiert, weil nicht genügend Abgeordnete da waren, um eine gültige Abstimmung abzuhalten. Die demokratischen Abgeordneten blockieren das Parlament und sind dazu in demokratisch regierte US-Bundesstaaten geflohen. Über die Hintergründe des Streits, der inzwischen auch Washington beschäftigt, habe ich in deutschen Medien fast […]
EU-Importverbote 2026: Vor Preisexplosion bei Kaffee, Papier und Fleisch

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In der EU droht bei mehreren Produkten ein massiver Preisschock. Der Grund ist eine Verordnung aus Brüssel, die ab 2026 in Kraft tritt und eine Reihe von Produktimporten verbietet. Die Folgen sind bisher kaum abzuschätzen. Während der EU-Mainstream regelmäßig in hysterische Rage wegen Trumps „isolationistischer Zollpolitik“ verfällt, zeigt sich, wer tatsächlich gegen Freihandel ist. Die […]

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Woher kommt die Unehrlichkeit der CDC?

Woher kommt die Unehrlichkeit der CDC?

Analyse von A Midwestern Doctor

Die Geschichte auf einen Blick

  • Die weit verbreitete Förderung von Impfungen basiert auf der Annahme, dass sie tiefgreifende Vorteile und keine Risiken mit sich bringen. Da Impfstoffe jedoch häufig zu Schäden bei den Geimpften führen, muss dieses Paradigma aufrechterhalten werden, indem alle Beweise für Impfschäden unterdrückt werden und Impfbefürworter psychologisch so programmiert werden, dass sie die Schäden um sich herum nicht wahrnehmen können.
  • Aus diesem Grund hat Senator Ron Johnson kürzlich eine historische Anhörung im Senat abgehalten, bei der Menschen, die aufgrund von Impfschäden ausgegrenzt wurden, über ihre Schäden aussagen konnten.
  • In vielen Fällen standen diese Werbemaßnahmen in direktem Zusammenhang mit Geldzahlungen der Industrie an die CDC. Leider wurde die Angelegenheit trotz der Forderungen von CDC-Mitarbeitern und Kongressabgeordneten nach Untersuchungen weitgehend unter den Teppich gekehrt.
  • Die CDC delegiert Impfempfehlungen an ein unparteiisches Gremium von (bezahlten) Experten, die Impfungen konsequent unterstützen. Kürzlich ersetzte RFK Jr. sie durch Wissenschaftler, die frei von Interessenkonflikten sind
  • Bei der ersten ACIP-Sitzung wiederholte die CDC ihr bestehendes Drehbuch und gab eine Reihe wirklich bemerkenswerter Erklärungen zur Verteidigung des COVID-Impfstoffs ab, die im Widerspruch zu öffentlichen Daten stehen, während sie gleichzeitig zugab, dass sie zahlreiche grundlegende Fragen zu den COVID-Impfstoffen nicht beantworten konnte, die schon vor Jahren hätten geklärt sein müssen. Glücklicherweise haben sich die Zeiten geändert, und viele haben diese Lügen sofort als das erkannt, was sie sind

Eine meiner wichtigsten Fragen im Leben ist, ob die schlechten Dinge, die passieren, das Ergebnis einer geheimen Gruppe von schlechten Akteuren sind oder einfach ein natürlich auftretendes Phänomen, das unabhängig davon auftreten würde, welche Gruppe hinter den Kulissen die Macht hat.

Einerseits sehe ich häufig, wie koordinierte politische Maßnahmen ergriffen werden, die zu einem klaren Ergebnis führen, und dann beobachte ich, wie im Laufe der Jahre alle Institutionen gemeinsam daran arbeiten, dass dieses Ergebnis auch erreicht wird. Wenn ich also die ersten Schritte sehe, , neige ich dazu, davon auszugehen, dass das Endergebnis folgen wird (weshalb ich beispielsweise wusste, dass es Anfang 2021 Impfpflichten geben würde und dass Obamas Kriege zu einem permanenten, unhaltbaren Zustrom von Einwanderern nach Europa führen würden). Andererseits höre ich, wenn ich mit den bestinformierten Personen innerhalb der Regierung spreche, Dinge wie diese:

„Man kann immer mit dem Finger auf eine bestimmte Behörde oder Person zeigen, aber in Wirklichkeit ist es so, dass mit zunehmender Größe der Regierung immer mehr Machtbereiche entstehen, und diese Gruppen kämpfen dann auf Kosten aller anderen um ihre eigenen Interessen.“

Hinweis: Viele Bundesbehörden sind auf Mittel aus dem Kongress angewiesen und greifen daher zu Tricks, um sicherzustellen, dass ihnen diese Mittel zugewiesen werden. So schürt beispielsweise die CDC jedes Jahr routinemäßig die Panik vor unbedeutenden „Pandemien“, da sie durch dieses landesweite Drama mehr Mittel erhalten kann.

CDC-Korruption

Die CDC genießt unter Ärzten enorme Glaubwürdigkeit, nicht zuletzt, weil die Behörde allgemein als frei von Einflüssen der Industrie gilt. Finanzielle Beziehungen zu biopharmazeutischen Unternehmen gefährden diesen Ruf.“ – Marcia Angell, MD, ehemalige Chefredakteurin des New England Journal of Medicine

In Wirklichkeit ist die Korruption innerhalb der CDC so weit verbreitet, dass sie praktisch legalisiert wurde. So ermächtigte beispielsweise ein Gesetz aus dem Jahr 1983 die CDC, Geschenke anzunehmen, die „bedingungslos … zum Nutzen des [öffentlichen Gesundheitsdienstes] oder zur Erfüllung einer seiner Aufgaben“ gemacht wurden, und 1992 gründete der Kongress eine nationale CDC-Stiftung, die schnell eingetragen wurde, um „philanthropische und privatwirtschaftliche Ressourcen zu mobilisieren“.

Woher kommt die Unehrlichkeit der CDC?

Hinweis: Andere Bundesbehörden, darunter die CIA und die NIH, verfügen über ähnliche „gemeinnützige“ Stiftungen.

Seit ihrer Gründung wird die CDC Foundation wegen ihres skandalösen Verhaltens kritisiert und hat fast 1 Milliarde Dollar von „Unternehmensspendern“ erhalten (die Kritik umfasst einen vernichtenden Leitartikel in einer der weltweit führenden medizinischen Fachzeitschriften). Um eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 zu zitieren:

„Im Jahr 2011 spendete ein Unternehmen, das Forschungsarbeiten für die Pestizidindustrie durchführt, 60.000 Dollar an die CDC Foundation für eine Studie zum Nachweis der Unbedenklichkeit zweier Pestizide. ‚Wir verfügen über eine professionelle Geldwäscherei bei der CDC Foundation … Sie akzeptiert Projekte von jedem Außenstehenden.‘

Zwischen 2010 und 2015 spendete Coca-Cola mehr als 1 Million Dollar an die CDC Foundation. Außerdem erhielt sie erhebliche Vorteile von der CDC, darunter gemeinsame Treffen und Beratung durch einen hochrangigen CDC-Mitarbeiter, wie sie bei der Weltgesundheitsorganisation Lobbyarbeit betreiben kann, um deren Bemühungen zur Reduzierung des Konsums von zugesetzten Zuckern einzuschränken.

Das BMJ berichtete auch über Beiträge von Roche an die CDC Foundation zur Unterstützung der Take 3-Grippekampagne der CDC, die Menschen dazu ermutigt, „antivirale Medikamente einzunehmen, wenn sie vom Arzt verschrieben werden“. Roche stellt Tamiflu her, ein antivirales Medikament gegen Grippe [als Referenz: Roche konnte Regierungen weltweit davon überzeugen, Tamiflu (ein unwirksames Medikament, dessen Wirksamkeit nie nachgewiesen wurde) im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar zu horten].

Diese „Spenden“ prägen wiederum oft die „unparteiischen“ Richtlinien, die wir befolgen sollen. So gründete die CDC-Stiftung 2010 eine Koalition, die über 26 Millionen Dollar von großen Pharmaunternehmen erhielt, die Medikamente gegen Hepatitis C herstellen. Kurz darauf wurde ein Ausschuss zur Erstellung neuer CDC-Empfehlungen zur Behandlung von Hepatitis C eingerichtet, und ein Bericht des Generalinspekteurs ergab, dass die meisten seiner Mitglieder direkte Verbindungen zu diesen Pharmaunternehmen hatten.

Hinweis: Zu den wichtigsten Geldgebern der CDC-Stiftung (ausführliche hier) gehören wichtige politische Interessengruppen der Demokraten, Impfstofforganisationen wie GAVI und die Gates Foundation, die großen Impfstoffhersteller (z. B. Pfizer, Moderna, Merck und J&J) sowie Technologieunternehmen wie Facebook, Google, Microsoft und PayPal.

Im Jahr 2016 beschwerten sich CDC-Mitarbeiter anonym über diese Korruption:

„Es scheint, dass unsere Mission von externen Parteien und unlauteren Interessen beeinflusst und geprägt wird … Was uns am meisten beunruhigt, ist, dass dies zur Norm und nicht zur seltenen Ausnahme wird. Einige hochrangige Führungskräfte der CDC sind sich dieser Verhaltensweisen eindeutig bewusst und dulden sie sogar.

Andere sehen es und schauen weg. Einige Mitarbeiter werden eingeschüchtert und unter Druck gesetzt, Dinge zu tun, von denen sie wissen, dass sie nicht richtig sind. Wir haben Vertreter in der gesamten Behörde, die dieses inakzeptable Verhalten beobachten. Es kommt auf allen Ebenen und in allen unseren jeweiligen Abteilungen vor.

Kürzlich wurde das Nationale Zentrum für die Prävention chronischer Krankheiten und Gesundheitsförderung (NCCDPHP) in eine „Vertuschung“ ungenauer Screening-Daten für das Wise Woman (WW)-Programm verwickelt.

Es gab eine koordinierte Aktion dieses Zentrums, um die Tatsache zu „vertuschen”, dass die Screening-Zahlen für das WW-Programm in den an den Kongress übermittelten Dokumenten falsch dargestellt wurden; die Screening-Zahlen für 2014 und 2015 entsprachen trotz einer Investition in Millionenhöhe nicht den Erwartungen; und Definitionen wurden geändert und Daten „frisiert”, um die Ergebnisse besser aussehen zu lassen, als sie waren. Die Daten wurden eindeutig auf unregelmäßige Weise manipuliert.

Es wurde eine „interne Überprüfung” unter Beteiligung von Mitarbeitern der gesamten CDC durchgeführt, deren Ergebnisse jedoch im Wesentlichen unterdrückt wurden, damit die Medien und/oder die Mitarbeiter des Kongresses nichts von den Problemen erfuhren.

Schließlich arbeiten die meisten Wissenschaftler der CDC mit höchster Integrität und Ethik. Dieses „Klima der Missachtung” bringt jedoch viele von uns in eine schwierige Lage. Wir werden oft angewiesen, Dinge zu tun, von denen wir wissen, dass sie nicht richtig sind.

So hat der Kongress beispielsweise sehr deutlich gemacht, dass die inländischen Mittel für das NCCDPHP (und andere CIOs) für inländische Aufgaben verwendet werden sollen und dass der Großteil der Mittel des NCCDPHP für Programme (und nicht für Forschung) bereitgestellt werden soll. Warum leitet das NCCDPHP im Haushaltsjahr 2017 Gelder von Programmschwerpunkten, die direkt der Öffentlichkeit zugutekommen, ab, um eine teure [globale Gesundheits-]Forschung zu unterstützen, die möglicherweise keinen Nutzen für die [amerikanische] Öffentlichkeit hat?

Im Februar 2019 legten zwei demokratische Kongressabgeordnete Beweise vor, um eine formelle Untersuchung der Beziehungen zwischen der CDC und Coca-Cola sowie der damit verbundenen Korruption zu beantragen. Leider wurde all dies aufgrund der Politisierung rund um COVID unter den Teppich gekehrt und vergessen.

Ideologie oder Korruption?

Ich frage mich auch häufig, inwieweit Verhaltensweisen, die ich verwerflich finde, auf Korruption oder einfach auf ideologische Fixierung zurückzuführen sind.

Im Fall von Impfstoffen lassen sich zwar in bestimmten Fällen klare finanzielle Interessenkonflikte nachweisen (z. B. bei der CDC Foundation), aber ich finde, dass die fanatische Überzeugung, dass alle Impfstoffe „sicher und wirksam” sind, eher ideologischer Natur ist, da der Glaube an Impfstoffe als Grundüberzeugung aller Menschen vermittelt wird, die sich mit „Wissenschaft” oder „Medizin” beschäftigen.

Anfangs mag dies recht subtil sein, aber mit der Zeit summiert sich diese ideologische Voreingenommenheit schnell. Das liegt daran, dass die meisten Dinge nicht eindeutig sind. Je nachdem, wozu man voreingenommen ist und was man wahrnimmt oder ausblendet, kann man schnell zu einer Weltanschauung gelangen, in der alle „Beweise” die eigene Position stützen, auch wenn ein Großteil davon dies nicht tut (was ein Hauptgrund dafür ist, dass Menschen so diametral entgegengesetzte Glaubenssysteme haben können).

Dies ist wichtig zu verstehen, da die Bewertung der tatsächlichen Risiken und Vorteile einer Routineimpfung erfordert, dass Sie Folgendes beurteilen:

  • Wie viel Prozent der nicht geimpften Bevölkerung werden sich wahrscheinlich mit dem Virus infizieren?
  • Wie viel Prozent der Infizierten werden einen mittelschweren oder schweren Krankheitsverlauf haben?
  • Wie wirksam verhindert der Impfstoff, dass Geimpfte sich mit dem Virus infizieren oder mittelschwere oder schwere Komplikationen entwickeln?
  • Wie lange hält die Wirksamkeit des Impfstoffs an?
  • Wie lange dauert es, bis die Infektion gegen den Impfstoff resistent wird (und ihn somit unwirksam macht)?
  • Was sind die Folgen, wenn der Impfstoff eine bevölkerungsweite Mutation der Infektion auslöst?
  • Gibt es eine praktikable Alternative zur Impfung?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass der Impfstoff eine akute mittelschwere oder akute schwere Reaktion hervorruft?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass der Impfstoff eine chronische mittelschwere oder chronische schwere Reaktion hervorruft?
  • Wer ist gefährdet, eine schwerere Reaktion auf den Impfstoff zu entwickeln?

Jeder dieser Punkte (ganz zu schweigen von allen) ist ziemlich schwierig zu ergründen, sodass die meisten relevanten Aspekte bei der Entscheidung über eine Impfempfehlung einfach nicht berücksichtigt werden.

Stattdessen werden einige wenige marktfähige Punkte hervorgehoben und die Bewertung der Risiken und Vorteile des Impfstoffs aus dieser Perspektive betrachtet (z. B. „Gebärmutterhalskrebs ist tödlich“ und „der HPV-Impfstoff verhindert Gebärmutterhalskrebs“). Im Gegensatz dazu werden Beweise, die die vorgefasste Schlussfolgerung in Frage stellen (z. B. Nachweise für Impfschäden), abgetan und ausgeblendet.

Infolgedessen sind viele Impfstoffe auf dem Markt, deren Risiken eindeutig und eindeutig ihre Vorteile überwiegen, während Impfstoffe gleichzeitig als homogene Einheit betrachtet werden, obwohl einige (z. B. die HPV-Impfstoffe) viel gefährlicher und unnötiger sind als viele andere.

Hinweis: Auf vielfachen Wunsch habe ich hier eine kurze Zusammenfassung der Risiken und Vorteile der einzelnen Impfstoffe für Kinder

Impfschäden

Aufgrund dieser „ideologischen Filterung“ sind sich viele Befürworter von Impfungen im Alltag überhaupt nicht bewusst, dass Impfstoffe häufig Menschen schädigen (z. B. durch schwere neurologische Schäden). Wenn sie mit Beweisen für Schäden konfrontiert werden, verwenden sie daher eine Vielzahl von Ausreden, um diese Schäden zu leugnen.

So hatten beispielsweise vier demokratische Senatoren, die sich für den COVID-Impfstoff eingesetzt hatten, sehr ungewöhnliche neurologische Schäden, die alle eindeutig mit dem COVID-Impfstoff in Verbindung standen, doch keiner von ihnen hat seine Unterstützung dafür zurückgezogen. Ebenso berichtete mir ein Senatsmitarbeiter, dass andere Senatoren Impfschäden erlitten hätten, aber keiner davon öffentlich zugeben würde. Stattdessen hätten sie sich bestenfalls auf die Behandlung von „Long COVID“ konzentriert (und betont, dass es jetzt entscheidend sei, die Impfbefürworter im Senat über die Realität von Impfschäden aufzuklären).

Da ein Großteil der Ablehnung, Impfschäden anzuerkennen, eher psychologischer als finanzieller Natur zu sein scheint, nutzte Ron Johnson kürzlich seinen Vorsitz, um eine hervorragende Anhörung abzuhalten (ich würde empfehlen, diese anzuschauen), in der diejenigen, die durch Impfstoffe geschädigt und dann im Stich gelassen wurden, ihre Geschichten erzählen konnten und die Senatoren, die die Existenz von Impfschäden gewöhnlich leugnen, direkt mit ihnen konfrontiert wurden.

Hinweis: Formelle Anhörungen wie diese finden nie statt, da die letzte vor 25 Jahren stattfand (für Kinder, die nach einer Impfung Autismus entwickelten) und davor diejenigen, die für das Impfschadengesetz von 1986 verwendet wurden.

Die ACIP

Eine beliebte Taktik, um Menschen auszunutzen, besteht darin, eine unparteiische und vertrauenswürdige „dritte Partei“ zu beauftragen, Ihre Politik für Sie umzusetzen (z. B. die Finanzierung einer „gemeinnützigen“ Organisation mit einem umweltfreundlichen Namen, die sich für Umweltverschmutzung einsetzt).

Diese Taktik wird im gesamten medizinischen Bereich angewendet (z. B. sind Experten im Fernsehen, in medizinischen Fachzeitschriften, in Leitlinienausschüssen und Patientenvertretungsgruppen oft Sprachrohre der Pharmaindustrie). Der Beratende Ausschuss für Impfpraktiken (Advisory Committee on Immunization Practices, ACIP) ist die Gruppe, die die CDC in Bezug auf den Impfplan berät, und wie zu erwarten ist:

  • Bis zu den jüngsten Änderungen durch RFK hatte fast jedes Mitglied finanzielle Interessenkonflikte.
  • Der ACIP stimmt fast immer dafür, die ihm vorgelegten Impfstoffe in den Impfplan aufzunehmen.
  • Der ACIP ignoriert stets alle, die „anekdotische” Beweise für Impfschäden vorlegen.
    • Anmerkung: In dem einzigen mir bekannten Fall, in dem der ACIP gegen eine Impfempfehlung gestimmt hat (COVID-Auffrischungsimpfungen für erwachsene Arbeitnehmer), hat die CDC diese Entscheidung einfach überstimmt.

So fiel mir bei Johnsons Anhörung eine Zeugin auf, die sich für Impfungen aussprach und nach der tragischen Geschichte ihrer an Influenza verstorbenen kleinen Schwester sagte, sie habe vor dem ACIP ausgesagt, „ACIP hat zugehört” und daraufhin alle Säuglinge ab einem Alter von sechs Monaten gegen Grippe impfen ließ – obwohl jährlich etwa 100 „grippebedingte” Todesfälle bei Säuglingen und Tausende von Komplikationen (einschließlich Todesfällen) im Alter von 6 bis 10 Monaten in VAERS (einem System, das weniger als 1 % der Schäden erfasst) gemeldet wurden. Ich fand dies bemerkenswert, da:

  • Das Gleiche geschah 2013 mit dem teuren Meningitis-Impfstoff von Merck (weniger als 1 von 1 Million Kindern stirbt jährlich an einer Meningokokken-Erkrankung, und der Impfstoff von Merck deckte nicht den primären Stamm ab, der Todesfälle verursachte), sodass Merck zwei Elternteile, deren Säuglinge schwere Komplikationen aufgrund der Erkrankung hatten, vor dem ACIP aussagen ließ. Daraufhin „hörte das ACIP zu” und der Impfstoff wurde in den Impfplan aufgenommen und von der Regierung finanziert.
  • Diese Anekdoten führen zur Umsetzung einer (wissenschaftlich nicht gerechtfertigten) Politik, während Beweise für Impfschäden niemals dasselbe erreichen. Sie veranschaulichen, wie mächtig die Wahrnehmungsfilter dieser Menschen sind und warum Gruppen wie die CDC und ACIP routinemäßig Impfstoffe empfehlen können, die Hunderte, wenn nicht Tausende Male mehr Schaden als Nutzen für die Empfänger haben.

Verstecken der Daten

Die evidenzbasierte Medizin wurde entwickelt, um den dogmatischen Widerstand der Medizin gegen die Aufgabe unwirksamer medizinischer Praktiken zu überwinden. Leider erkannte die Industrie schon bald, dass dies durch die Monopolisierung der „besten Evidenz” (z. B. durch medizinische Fachzeitschriften und Massenmedien), die Beauftragung von Experten zur Förderung ihrer Evidenz und die Diskreditierung widersprüchlicher Evidenz als unglaubwürdig umgangen werden konnte.

Nachdem sich dieses neue Dogma etabliert hatte, wurde eine noch unglaublichere Leistung vollbracht: Es wurde allen außer ausgewählten Experten verboten, die Rohdaten einzusehen, aus denen diese Beweise hervorgegangen waren, wodurch wir erneut gezwungen wurden, „den medizinischen Experten zu vertrauen”.

Daraufhin wurde ein noch bemerkenswerterer Trick vollbracht: Es wurde ein Standard eingeführt, nach dem nur zugelassene Experten die Rohdaten hinter der Wissenschaft, die unser Leben bestimmt, überprüfen dürfen. Da diese Daten regelmäßig manipuliert werden (wir haben beispielsweise durch Gerichtsverfahren herausgefunden, dass die V-Safe-Daten, die die CDC als Beweis für die Sicherheit der COVID-Impfstoffe verwendet hat, in irreführender Weise präsentiert wurden, wodurch die unzähligen Schäden in diesem Datensatz verschleiert wurden).

Ebenso versicherten uns alle Gesundheitsbehörden während der COVID-Pandemie, dass die Impfstoffe streng auf ihre Sicherheit überwacht würden, aber wir erhielten nie ihre Daten, und schließlich gelang es Steve Kirsch (z. B. durch Whistleblower) nach jahrelanger Arbeit, Datensätze der Regierung zu erhalten, die belegen, dass die Impfstoffe viele Menschen getötet und schwer verletzt haben.

ACIP und CDC

Bei der Zulassung von Arzneimitteln oder der Empfehlung von Impfstoffen müssen mehrere wichtige Kriterien erfüllt sein, um sicherzustellen, dass „sichere und wirksame” Produkte auf den Markt kommen. Die Erfüllung dieser Standards ist jedoch wiederum recht subjektiv (z. B. werden sie dazu verwendet, alternative medizinische Produkte von der Zulassung auszuschließen).

Daher wird alles, was die medizinische Industrie unterstützt, nur minimal geprüft (z. B. musste Pfizer den Impfstoff nicht auf Auswirkungen auf die Autoimmunität, Fruchtbarkeit oder Krebs testen, obwohl dies von Anfang an große Bedenken waren).

Daher gibt die CDC in ACIP-Sitzungen oft ohne Angabe von Daten eine kurze Erklärung ab, in der sie die Sicherheit und Wirksamkeit eines Impfstoffs bestätigt, die vom ACIP ungeachtet widersprüchlicher Beweise als endgültige Wahrheit akzeptiert wird.

Kürzlich fand die erste Sitzung des neuen ACIP unter RFK statt, bei der die CDC zum ersten Mal für ihre unbegründeten Behauptungen Kritik erhielt. Da sich die CDC jedoch nicht auf diese neue Realität eingestellt hatte, wiederholte sie weiterhin ihr altes Spielbuch und stellte bemerkenswerte Behauptungen auf, wie zum Beispiel:

  • Säuglinge hatten ein hohes Risiko, schwer an COVID zu erkranken, obwohl vorhandene Daten zeigen, dass fast keine Säuglinge an COVID sterben.
  • Die meisten positiven COVID-Tests bei der Aufnahme korrelierten mit COVID als Ursache für die Krankenhausaufnahme („86 % der Krankenhausaufnahmen von Erwachsenen in diesem Zeitraum waren wahrscheinlich auf COVID-19 zurückzuführen“).
  • Laut der privaten Analyse der CDC zeigen alle Datensätze, dass es keinen statistischen Beweis dafür gibt, dass der COVID-Impfstoff viele der Schäden verursacht hat, die ihm zugeschrieben werden (z. B. Tod, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Bell-Lähmung oder Schwangerschaftsprobleme wie Fehlgeburten), und dass die Hinweise in den uns zugänglichen Datenbanken, die auf das Gegenteil hindeuten, „falsch positiv“ sind.
  • Dass zwar ein Risiko für Myokarditis besteht, dieses jedoch sehr gering ist und 83 % der Betroffenen innerhalb von 90 Tagen vollständig genesen sind. Im Gegensatz dazu ergab eine Studie, die von den CDC nicht erwähnt wurde, dass 35 % nach 12 bis 18 Monaten anhaltende Symptome, vor allem Brustschmerzen, Herzklopfen oder Müdigkeit, angaben, 13 % weiterhin Medikamente einnahmen, 8 % ihre körperliche Aktivität einschränkten (meist aus eigenem Antrieb) und 5,6 % stationär behandelt werden mussten.
    • Hinweis: Die vorherige Anhörung von Ron Johnson lieferte Beweise dafür, dass die CDC Daten, die belegen, dass COVID-Impfstoffe Myokarditis verursachen, absichtlich zurückgehalten hat, um das Impfprogramm zu schützen.

Es gab auch bemerkenswerte Eingeständnisse wie:

  • Die CDC hatte immer noch keine Erklärung dafür, warum sich COVID zu Varianten entwickelt hatte, die gegen den Impfstoff resistent waren (eine Sorge, die von Anfang an bestand, da der Impfstoff ein einziges, schnell mutierendes Antigen verwendete).
  • Die CDC hatte keine Möglichkeit, langfristige Komplikationen durch den COVID-Impfstoff zu verfolgen, da im Laufe der Zeit „immer mehr Störvariablen hinzukommen“ und die CDC jeden Rat des ACIP begrüßen würde, wie diese Komplikationen überwacht werden könnten.

Fazit

Während COVID wurden die ACIP-Sitzungen zu einem morbiden Hobby, bei dem man einem Zugunglück in Zeitlupe zusah, da wir wussten, dass nichts, was wir taten, sie davon abhalten konnte, den COVID-Impfstoff voranzutreiben, aber gleichzeitig konnten wir unseren Blick nicht abwenden, da wir wissen mussten, welche deprimierenden Impfstoffrichtlinien in Vorbereitung waren.

Jetzt, da ihr Nimbus der objektiven Fachkompetenz endlich zerbrochen ist (z. B. vertrauen nur noch 61 % der Amerikaner den CDC), haben wir endlich die Chance, ihre absurden Behauptungen ernsthaft zu hinterfragen, und die CDC nähert sich dem Tag, an dem sie nicht mehr als unverantwortliche Herrschaftsinstanz agieren kann. Jedes Mal, wenn wir offen über ihre Lügen sprechen, wird ihre Macht schwächer, und ich bin zutiefst dankbar, mit Ihnen allen in einer Zeit zusammen zu sein, in der dieses monolithische Ungetüm endlich gestürzt werden kann.

Anmerkung des Autors: Dies ist eine gekürzte Fassung eines längeren Artikels, der näher auf die hier erwähnten Punkte eingeht. Dieser Artikel sowie weitere Links und Quellenangaben finden Sie hier.

Eine Anmerkung von Dr. Mercola Über den Autor

A Midwestern Doctor (AMD) ist ein staatlich geprüfter Arzt aus dem Mittleren Westen und langjähriger Leser von Mercola.com. Ich schätze AMDs außergewöhnliche Einsichten zu einer Vielzahl von Themen und bin dankbar, diese teilen zu können. Ich respektiere auch AMDs Wunsch, anonym zu bleiben, da AMD immer noch an vorderster Front Patienten behandelt. Weitere Arbeiten von AMD finden Sie unter The Forgotten Side of Medicine auf Substack.

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Quellen:

Afrikas Rohstoff-Währung: Sprengstoff für das globale Finanzsystem?

Afrikas Rohstoff-Währung: Sprengstoff für das globale Finanzsystem?

Afrikas Rohstoff-Währung: Sprengstoff für das globale Finanzsystem?

Offensichtlich wollen die Afrikaner nicht mehr Dollar- und Euro-abhängige Rohstofflieferanten für die Welt spielen. Eine neue Währungsinitiative, basierend auf kritischen Mineralien, soll das Blatt wenden. Welche Auswirkungen wird dies auf das Weltfinanzsystem haben? Wie groß wird der Einfluss Pekings?

Afrika, jahrzehntelang der Rohstofflieferant der Welt, denkt plötzlich laut über eine Idee nach, die das gesamte Machtgefüge der internationalen Finanzwelt ins Wanken bringen könnte: eine kontinentweite, mit kritischen Mineralien gedeckte Währung mit dem vorläufigen Namen “African Units of Account” (AUA). Kein Papiergeld für den Supermarkt, sondern eine nicht zirkulierende Recheneinheit (ähnlich wie es der ECU vor der Einführung des Euro war), abgesichert durch Kobalt, Lithium, Platin und andere begehrte Bodenschätze, die in Zeiten technologischer Wettrüstungen Gold wert sind – oder sogar noch mehr. Die Initiative kommt von der Afrikanischen Entwicklungsbank und KPMG Südafrika, getragen von der Afrikanischen Union und Südafrika, dem wirtschaftlichen Schwergewicht des Kontinents. Ziel: Weniger Abhängigkeit vom US-Dollar, weniger Bittstellerei bei Weltbank, IWF oder Peking – und mehr Verhandlungsmacht auf den Märkten für strategische Rohstoffe.

Ist dies ein Schritt in Richtung Unabhängigkeit, oder vielleicht in Wahrheit ein geopolitisches Pulverfass? Die mineralische Rückendeckung dieser Währung würde Afrika mit einem Schlag vom reinen Lieferanten zu einer globalen Schlüsselmacht machen. Wer die Ressourcen kontrolliert, kontrolliert die Industrieproduktion, die unselige Energiewende, die Rüstungsfertigung – und letztlich ganze Volkswirtschaften. Während Washington, Brüssel und Peking um jeden Zugang zu Rohstoffquellen ringen, könnte eine afrikanische Rohstoff-Währung den bisherigen Machtzentren ein Dorn im Auge sein. Die USA betrachten kritische Mineralien längst als sicherheitsrelevante Güter, Peking wiederum dominiert viele Lieferketten bereits fast vollständig. Eine afrikanische Gegenkonstruktion würde beiden ihre geopolitischen Hebel aus der Hand schlagen.

Doch genau hier besteht auch eine große Unsicherheit: Chinas wirtschaftliche Dominanz in Afrikas Bergbau ist kein theoretisches Problem, sondern einfach die ökonomische Realität. Von kongolesischem Kobalt bis zu simbabwischem Lithium – wer heute in Afrika mineralische Rohstoffe abbaut, arbeitet meist mit chinesischem Kapital, chinesischer Logistik und chinesischen Abnahmeverträgen. Ein rohstoffgedecktes afrikanisches Zahlungsmittel könnte also am Ende paradoxerweise unter Pekings indirekter Kontrolle stehen. Im schlimmsten Fall wird der Traum von Unabhängigkeit zur chinesischen Außenstelle mit afrikanischem Etikett. Die Volksrepublik hat in der Vergangenheit nie gezögert, wirtschaftliche Abhängigkeiten als politisches Druckmittel einzusetzen. Warum sollte sie ausgerechnet hier zurückhaltend sein?

Das Vorhaben ist zudem alles andere als ein Selbstläufer. Afrikas Infrastrukturprobleme sind legendär: marode Transportwege, unzuverlässige Stromversorgung, Fachkräftemangel. Selbst wenn die Währung steht, bleibt die Frage, ob der Kontinent überhaupt in der Lage ist, seine Rohstoffförderung und -veredelung so zu steigern, dass der Wert der Währung überhaupt stabil bleibt. Der Hinweis von Skeptikern, dass kritische Mineralien bei weitem nicht so wertbeständig sind wie Gold, ist nicht von der Hand zu weisen. Der Markt ist volatil, und ein Preisverfall würde die Deckung der Währung in kürzester Zeit untergraben.

Trotzdem könnte die Idee langfristig einen strategischen Wendepunkt markieren. Wenn Afrika es schafft, die Wertschöpfungskette im eigenen Haus zu halten, anstatt die Rohstoffe einfach nur für ein Trinkgeld zu exportieren und teure Fertigprodukte zurückzukaufen, wäre das ein Schritt hin zu echter ökonomischer Souveränität. Eine rohstoffgestützte Währung könnte ein Machtinstrument sein, um Verträge neu zu verhandeln, Investitionen zu diktieren und Einfluss in internationalen Organisationen auszuweiten. Mit fast einem Drittel der globalen Reserven an kritischen Mineralien säße Afrika dann plötzlich am Hebel.

Eine wichtige Frage bleibt jedoch offen: Besitzen die politischen Eliten des Kontinents den Mut und die Einigkeit, ein solches kolossales finanzielles Projekt gegen den geballten Widerstand der bisherigen Hegemonialmächte durchzuziehen? Diese werden nämlich alles daransetzen, dass die Rohstoffquelle Afrika weiter zuverlässig sprudelt – aber möglichst unter ihrer Kontrolle. Eine Währung, die diese Abhängigkeit auf den Kopf stellt, ist in den Augen der westlichen Finanzwelt und Pekings kein Experiment, sondern ein Affront. Und Affronts werden in der Geopolitik selten ohne Gegenreaktion hingenommen.

Ann-Katrin Kaufhold: Für die Demokratie noch gefährlicher als Brosius-Gersdorf!

Ann-Katrin Kaufhold: Für die Demokratie noch gefährlicher als Brosius-Gersdorf!

Ann-Katrin Kaufhold: Für die Demokratie noch gefährlicher als Brosius-Gersdorf!(David Berger) Wenn die Union, der man wegen des Brosius-Gersdorf-Skandals ein schlechtes Gewissen eingeredet hat, Ann-Katrin Kaufhold in das Verfassungsgericht katapultiert, begleitet von dem der Linkspartei nahe stehenden Fischer-Lescano, ist es um den Rechtsstaat und die Demokratie in Deutschland endgültig geschehen.  Angesichts des Brosius-Gersdorf-Skandals ging eine andere Personalie zunächst komplett unter, die nun erneut an […]

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US-Nationalgarde auf den Straßen, obwohl die Kriminalität sinkt und die Obdachlosigkeit rückläufig ist – Das könnten die Gründe sein

1. Faktenlage: Kriminalität sinkt erheblich

  • Gewaltverbrechen in D.C. sind auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren – laut einem DOJ-Bericht sank die Gewaltkriminalität seit 2023 um 35 %, darunter Morde um 32 %, bewaffnete Raubüberfälle („carjacking“) um 53 % und Angriffe mit gefährlichen Waffen um 27 % (RNZ, AP News).
  • Im Jahr 2025 verzeichnete die Stadt einen Rückgang der Gewaltkriminalität um 26 % gegenüber dem Vorjahr (TIME).
  • Auch die Zahl der Obdachlosen nahm leicht ab – beispielsweise ein Rückgang der Personengruppe, die unter freiem Himmel lebt (The Guardian).

2. Trotzdem: Nationalgarde mobilisiert

  • Präsident Trump rief am 11. August 2025 eine „öffentliche Sicherheitsnotlage“ aus, übernahm die Kontrolle über das D.C. Metropolitan Police Department und setzte die Nationalgarde ein – offenbar als Reaktion auf vermeintliche Kriminalitäts­- und Obdachlosigkeitsprobleme (People.com).
  • Die Stadtverwaltung von Bürgermeisterin Bowser wies diese Begründung zurück und betonte, dass kein tatsächlicher Anstieg der Kriminalität vorliege (The Washington Post).

3. Mögliche Hintergründe des Einsatzes

a) Politische Machtdemonstration

Ein deutlicher Hinweis darauf, dass es eher um Sichtbarkeit und Kontrolle als um tatsächliche Bedrohung geht. Der Einsatz könnte Teil einer Strategie sein, Autorität zu zeigen.

b) Egomanes Narrativ – „Kampf gegen Chaos“

Mit dramatischen Bildern von Lawlessness sollen politische Unterstützung mobilisiert werden – obwohl lokale Daten das Gegenteil zeigen. Auch rechtliche Grundlagen wie der „Home Rule Act“ werden dafür herangezogen, um so lokale Selbstverwaltung einzuschränken (The Washington Post).

c) Vorbereitung auf mögliche Eskalationen

Wenn ein größeres Konflikt­- oder Protestszenario befürchtet wird, könnte die Präsenz der Garde als präventiver taktischer Schritt erfolgen – ohne reale Kriminalitätslage dahinter (z. B. Demonstrationen, politische Umwälzungen).

d) Symbolischer Affront gegen lokale Regierung

Der Schritt wird als die gravierendste Bundesintervention in die Selbstverwaltung Washingtons seit den 1990ern beschrieben. Bowser kritisiert den Eingriff als Bedrohung für demokratische Selbstbestimmung und ruft erneut nach D.C.-Staatlichkeit (The Washington Post).

4. Spekulationen über tieferliegende Motive

Neben den offiziellen Begründungen kursieren in politischen Kreisen und alternativen Medien weitere mögliche Erklärungen für den überraschenden Nationalgarde-Einsatz.

  • Verhaftung korrupter Politiker: Einige Beobachter vermuten, dass die plötzliche Truppenpräsenz als Vorstufe für koordinierte Festnahmen hochrangiger politischer Akteure dienen könnte, falls in Ermittlungen brisante Ergebnisse vorliegen. Was aber eher unwahrscheinlich ist.
  • Gewöhnung an militärische Präsenz: Eine andere Theorie lautet, dass die Bevölkerung schrittweise an eine dauerhafte militärische Überwachung im öffentlichen Raum gewöhnt werden soll – eine Entwicklung, die langfristig Bürgerrechte und lokale Selbstverwaltung schwächen könnte.
  • Vorbereitung auf kommende politische Turbulenzen: Angesichts der polarisierten US-Politik könnte der Einsatz auch präventiv angelegt sein, um bei Protesten oder Unruhen sofort reagieren zu können – unabhängig von der aktuellen Kriminalitätslage.

Diese Szenarien sind nicht belegt, aber sie spiegeln das wachsende Misstrauen wider, das viele Menschen den offiziellen Erklärungen entgegenbringen.

Fazit

Der Einsatz der Nationalgarde in Washington, D.C., fällt zeitlich mit sinkender Kriminalitäts- und Obdachlosigkeitsrate zusammen – aus objektiver Sicht keine unmittelbare Notwendigkeit. Stattdessen deuten politisch-strategische Motive, Inszenierung und Symbolpolitik stärker auf die Beweggründe hin als tatsächliche Sicherheitsbedenken.

Pressestimmen zu 100 Tage Totalversagen: „Merz ist der ungekrönte Kanzler ‚Debakel der Erste‘!“

Pressestimmen zu 100 Tage Totalversagen: „Merz ist der ungekrönte Kanzler ‚Debakel der Erste‘!“

Pressestimmen zu 100 Tage Totalversagen: „Merz ist der ungekrönte Kanzler ‚Debakel der Erste‘!“

Während öffentlich-rechtliche Staats-Claqueure und Propaganda-Würstchen vom Schlage eines Nikolaus Blome (n-tv) sich abmühen, Friedrich Merz (CDU) wenigstens einige außenpolitische Erfolge anzudichten, fällt die 100 Tage-Bilanz des Kanzlers in 99 Prozent der Medienstimmen vernichtend aus – quer durch das politische Spektrum! Hier eine Auswahl von Kommentaren.

▶ Die Schweizer Weltwoche ätzt: Am hundertsten Tag seiner Kanzlerschaft steht Merz als ungekrönter ‚König Debakel I.‘ einer Regierung vor, die das Land in eine nie gekannte Verschuldung führt, kaum Vertrauen genießt und überdies auch noch an handwerklicher Stümperei nicht zu überbieten ist.“

▶ Die Hoffnung auf einen Merz-Aufschwung ist verflogen“, stellt die „Welt“ fest und führt aus: „Die Insolvenzen steigen sprunghaft an, die Arbeitslosenzahl kratzt an der Drei-Millionen-Grenze – und die Deutschen fürchten die Rückkehr der Inflation (…)Vor allem bei Mittelständlern ist die Hoffnung, die nach dem Einzug von CDU-Chef Friedrich Merz ins Kanzleramt aufkeimte, verflogen.“

▶ Wo bleibt der Wirtschaftskanzler?, fragt auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung(FAZ).

„Kanzler ohne Kompass“

▶ Friedrich Merz ist ein Kanzler ohne Kompass“ resümiert die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) und fasst zusammen: „Die deutsche Demokratie leistet sich einen Kanzler, der zwar führen will, aber nicht führen kann, weil er nicht so recht weiß, wohin er überhaupt führen soll.“

▶ Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) misst den Lügenkanzler an seinen gebrochenen Wahlversprechen: „Merz hat ‚CDU pur‘ versprochen und ‚CDU Schorle‘ geliefert.“

▶ Auf das Magazin CICERO wirkt Friedrich Merz nach 100 Tagen Amtszeit wie ein Getriebener: Die Migrationswende gestaltet sich schwieriger als erhofft, die groß angekündigte Wirtschaftswende blieb aus. Und trotz einer Rekordschuldenaufnahme von eintausend Milliarden Euro ist nicht genug Geld da, um selbst Kleinigkeiten wie eine Entlastung der Bürger bei der Stromsteuer zu finanzieren.“

„Kanzler der Wortbrüche“

▶ Das liberal-konservative Portal Tichys Einblick kommt zu folgendem Ergebnis: Schon jetzt lässt sich sagen: Er kann es nicht. Sein Wort hält kürzer als ein Wackelpudding, fachlich taugt er nichts und er handelt mit einem unglaublich schlechten Gefühl für Verantwortung.“

▶ Unter der Überschrift Desaströse 100-Tage-Bilanz fällt das Reichelt-Portal NiUSebenfalls ein vernichtendes Urteil: Nach 100 Tagen im Amt steht Friedrich Merz als Kanzler der Wortbrüche und Kapitulation da. Bei zentralen Themen seines Wahlkampfs – Schulden, Haushalt, Rente, Migration – ist von seinen Wahlversprechen kaum etwas übrig.“

▶ Die in Düsseldorf erscheinende Wirtschaftswoche stellt die rhetorische Frage Was genau spüren die Deutschen?“ und gibt darauf eine denkbar knappe Antwort: „Aufschwung und Aufbruch jedenfalls bisher nicht!“

„Politik wie im Zeitalter der Strickjacke“

▶ Die Augsburger Allgemeine erinnert der Sauerländer in seiner Bräsigkeit an Helmut Kohl, den CDU-Kanzler aus Oggersheim: „Merz macht Politik wie im Zeitalter der Strickjacke.“

▶ Der Münchner Merkur verweist auf die katastrophalen Umfragewerte des Kanzlers: Merz fällt bei den Bürgern durch sogar Scholz war beliebter!

▶ Die Nürnberger Nachrichten“ erinnern u.a. an die Causa Brosius-Gersdorf und wagen die Prognose: „ Dieser Machtkampf wird nachhallen.“

▶ Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg sieht noch nicht einmal außenpolitische Erfolge: Sämtliche Wahlversprechen Schuldenbremse, steter Beistand zu Israel, Verlässlichkeit – hat er abgeräumt. Und dass von seiner Außenpolitik vor allem in Erinnerung bleibt, wie er Israel beim völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran bescheinigte, das Land erledige ‚für uns die Drecksarbeit‘ – das war alles andere als eine Glanzleistung!“

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Weltwoche Daily: Friedensprojekt auf Kriegspfad – EU sagt nein zu Ukraine-Deal

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Tumult um Merz: Kanzler ohne Fortune und ohne Konzept?
  • Hoffentlich einigen sich Trump und Putin.
  • Friedensprojekt auf Kriegspfad: EU sagt nein zu Ukraine-Deal.
  • 600 Milliarden für Trump: Von der Leyens Schuldenautokratie.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Ukraine-Krieg: Schweizer, hütet euch vor der EU!
  • Großartig, dass sich Trump und Putin treffen.
  • Schulstart: Handyverbot überfällig.
  • Gymnasien wollen Fach Geschichte rupfen.

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NiUS-LIVE: Bürgergeld-Werbung auf Arabisch wird wieder abgeschafft

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Dienstag begrüßt Moderator Alexander Kissler bei NiUS-LIVE Chefredakteur Julian Reichelt und den Reporter Julius Böhm.

Die Themen heute:

  • Politik-Mobbing: Wie solide ist der brandenburgische Verfassungsschutzbericht gegen die AfD wirklich?
  • Kanzler-Mobbing: Alle gegen Merz – die ersten Stimmen trauen sich aus der Deckung
  • Anti-Mobbing: EU finanziert unter anderem NGO-Projekt für Farbenblinde im isländischen Fußball.

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Die moldawische Regierung kündigt das Verbot fast aller Oppositionsparteien an

Vor knapp einer Woche habe ich berichtet, wie die moldawische Regierung versucht, die am 28. September anstehenden Parlamentswahlen zu manipulieren. Nun ist die pro-europäische Regierung noch einen Schritt weiter gegangen und hat angekündigt, noch vor der Wahl die wichtigsten Oppositionsparteien gerichtlich verbieten zu lassen. Auch eine Annullierung des Wahlergebnisses drohte sie für den Fall an, […]
Hat Schlitzohr Trump der EU russisches Gas verkauft?

Hat Schlitzohr Trump der EU russisches Gas verkauft?

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Hat Schlitzohr Trump der EU russisches Gas verkauft?

Hat Schlitzohr Trump der EU russisches Gas verkauft?

Die ganze Welt rätselt, wie US-Präsident Trump der EU pro Jahr Flüssiggas im Wert von 250 Milliarden US-Dollar liefern will, dessen Abnahme EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen Ende Juli zusagte. Unser Autor hat da so einen Verdacht.

von Alexej Danckwardt

Warnung: Das alles hier ist pure Spekulation. Eine Verschwörungstheorie, wenn man so will. Es gab keinen Anruf aus dem Kreml, und auch das Weiße Haus schickte keine E-Mail.

Andererseits: Neigen in letzter Zeit nicht immer mehr “Verschwörungstheorien” dazu, sich als pure Wahrheit zu entpuppen? Und wenn man eins und eins zusammenzählt … 

Hier kommt das erste “eins”. Als Donald Trump am 27. Juli auf seinem schottischen Golfplatz den Inhalt seines “größten aller Deals” mit der EU verkündete und die dorthin (vor)geladene EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen zu jedem der Punkte verlegen nickte, rieb sich die Fachwelt vor allem bei diesem Punkt verwundert die Augen. Flüssiggas im Wert von 750 Milliarden US-Dollar werde die EU von den USA kaufen, sagte Trump, und von der Leyen nickte nicht nur, sondern stellte dies der Presse gegenüber gar als großen Erfolg dar:

“Wir haben immer noch zu viel russisches LNG, das über Hintertüren in unsere EU gelangt – das wollen wir aber nicht mehr. Wir wollen russische fossile Energieträger vollständig loswerden und begrüßen daher den Kauf des günstigeren und besseren LNG aus den Vereinigten Staaten ausdrücklich.”

Die Verwunderung der Fachwelt stieg sogar weiter, als am nächsten Tag bekannt wurde, dass sich die verkündeten 750 Milliarden Handelsvolumen auf drei Jahre beziehen, die drei Jahre, die Donald Trump noch im Weißen Haus zu residieren beabsichtigt. Schnell wurde klar: So viel eigenes Flüssiggas haben die USA gar nicht frei zur Hand, um die Europäer damit zu beglücken. Zumal Trump das LNG auch noch munter an weitere “Profiteure” seiner “Jahrhundert-Handelsdeals” veräußerte. 

Werter Leser, hier ist das gar nicht geheime US-Staatsgeheimnis: Das Exportpotenzial, alle Kapazitäten aller LNG-Verladehäfen in den USA zusammengerechnet, beläuft sich bei den aktuellen Preisen auf rund 100 Milliarden US-Dollar. Bis 2026 könnte es im optimistischen Szenario auf 120 Milliarden US-Dollar steigen. Wer die Berechnung überprüfen will: 14,2 Milliarden Kubikfuß (cubic feet, cft) pro Tag sind es aktuell, 5,183 Billionen Kubikfuß (cft) oder 146,7 Milliarden Kubikmeter im Jahr. Der aktuelle Preis schwankt zwischen 650 und 680 US-Dollar pro Tausend Kubikmeter oder zwischen 0,65 und 0,68 pro Kubikmeter. Multipliziert man die letztere Zahl mit 146,7 Milliarden Kubikmetern, zeigt der Taschenrechner 99,756 Milliarden US-Dollar an.

Eine Erinnerung, bevor mir jemand vorschnell Rechenfehler unterstellt: Das amerikanische “billion” ist die deutsche “Milliarde”. Die deutsche “Billion” heißt in den USA “trillion”. Kann gut sein, dass die EU-Kommissionschefin es bei ihren “Verhandlungen” in Schottland nicht wusste.

Selbst wenn die USA LNG nur in die EU liefern würden, wäre bei den aktuellen Preisen nicht einmal die Hälfte dessen lieferbar, was die studierte Gynäkologin Ursula auf dem schottischen Golfplatz “eingekauft” hat. 

Damit der Leser es besser einordnen kann: Im Jahr 2021, dem letzten Jahr halbwegs ungehinderten russisch-europäischen Handels, hatte Russland Erdgas im Wert von 43,3  Milliarden US-Dollar in die EU geliefert, auf dem Höhepunkt knapp 60 Milliarden. Gazprom deckte damit 45 Prozent des europäischen Bedarfs ab. Im Jahr 2021 lag der Preis für russisches Erdgas, das Deutschland bezog, bei etwa 305 US-Dollar pro 1000 Kubikmeter, weit unter dem Weltmarktpreis übrigens. Heute sind es, wie gesagt, zwischen 650 und 680 US-Dollar. Klar, dass man in Europa nun tiefer in die Tasche greifen muss, um das russische Gas zu “ersetzen”. Selbst unter Berücksichtigung dieser Preissteigerung kauft von der Leyen mit den ausgehandelten 250 Milliarden US-Dollar jährlich mehr Gas ein, als Russland lieferte.  

Nachdem wir nun wissen, dass die USA bei der größten Anstrengung technisch nicht in der Lage sind, eigenes LNG in der bestellten Menge zu liefern, kommen wir zu dem zweiten “eins”, das wir zum ersten addieren wollen.

Seit seinem Amtsantritt Anfang des Jahres schwärmt Trump regelmäßig und öffentlich von “guten Geschäften”, die Russland und die USA zusammen machen könnten. Am Mittwoch kommt die Nachricht, dass Moskau und Washington einem Deal nähergekommen seien. In der Zwischenzeit wurde in Russland offen davon gesprochen, dass US-Amerikaner Nord Stream und Nord Stream 2 übernehmen und die EU darüber beliefern würden. Am Donnerstag bestätigt der Kreml, dass für nächste Woche ein Gipfeltreffen von Putin und Trump angedacht ist, und ein Berater des russischen Präsidenten sagt, “die Amerikaner” hätten ein Angebot unterbreitet, das man in Moskau als “durchaus annehmbar” werte. Eine polnische Zeitung will Details des Angebots kennen. Teil des Deals sei demnach die “Rückkehr von russischem Gas und Öl in die EU”. 

Wie? Sollen Brüssel und die europäischen Hauptstädte ihre Politik um 180 Grad (eine ehemalige deutsche Außenministerin würde “360 Grad” sagen) wenden, alle antirussischen Sanktionen aufheben? Das ist schwer vorstellbar. Vor allem aber: Wie verträgt sich das mit Ursulas in Schottland ausgehandelten Großeinkauf? 

Nun, sehr gut sogar, wenn man jetzt eins und eins zusammengezählt hat und es zwei ergab. Es geht alles auf, wenn man annimmt, dass die USA russisches LNG kaufen, sagen wir zu dem Preis, zu dem Deutschland vor Kurzem noch bei Gazprom einkaufte, vielleicht sogar zu einem höheren, und es den Europäern als amerikanisches zum aktuellen Weltmarktpreis verkaufen.

Für Moskau und Washington wäre es in der Tat ein gutes Geschäft, eine Win-win-Situation. Moskau bekommt die Einnahmen, mit denen es seinerzeit langfristig kalkuliert hatte, vielleicht sogar höhere bei gleichen Liefermengen, kann Liefermenge und Umsatz vielleicht sogar steigern. Die USA bekommen die Differenz zwischen dem von Moskau kalkulierten und dem Weltmarktpreis – Trump macht damit sprichwörtlich Geld aus der Luft für seine Sponsoren (eine New Yorker Bank hält übrigens Anteile am russischen Gasriesen Gazprom) und für sein Land. Zwischen einem Drittel und der Hälfte der mit der EU ausgehandelten 750 Milliarden US-Dollar reinen Profits ohne jede Kraftanstrengung!

Und was will die sprichwörtliche (und die buchstäbliche) europäische Ursula nun machen? Geschäft ist Geschäft, Vertrag ist Vertrag. Pacta sunt servanda. Was geschieht, wenn die Europäer die Vereinbarungen vom schottischen Golfplatz nicht erfüllen, hat Trump auch schon angekündigt: Dann steigen die Zölle auf EU-Exporte in die USA auf 35 Prozent. Will sie dann den “großen Bruder” in Übersee mit 18 Sanktionspaketen bewerfen? Viel Erfolg dabei! Die neu gebauten europäischen LNG-Terminals sanktionieren, wie sie soeben die Nord-Stream-Pipelines sanktioniert hat?

Es bleibt ihr eigentlich nur, sich an das Mantra zu hängen, dass es ja amerikanisches LNG werde, sobald es russische Häfen auf Schiffen unter US-Flagge verlässt. Die Moleküle der Diktatur verwandeln sich just in dem Augenblick magisch in Moleküle der Freiheit. Nicht wahr?

Ich unterstreiche nochmals: Ich weiß nicht, ob es so kommt, schon gar nicht kenne ich die Details. Nur auf diese Weise geht das alles jedoch auf, eine andere Erklärung sehe ich nicht. Es wäre, wenn es so käme, der größte Coup aller Zeiten. Die Zeche müssten die Europäer zahlen. Ich habe mich heute bei dem Gedanken erwischt, dass es mir um sie gar nicht leidtun würde. Überheblichkeit hat eben ihren Preis, und der Luxus, sich solche Eliten zu halten, wie es Europäer heute tun, kommt auch nicht zum Nulltarif. 

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Todesfalle Brokkoli! Drei Opfer in Italien

Todesfalle Brokkoli! Drei Opfer in Italien

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Todesfalle Brokkoli! Drei Opfer in Italien

Todesfalle Brokkoli! Drei Opfer in Italien

Gesundheits-Schock: Brokkoli-Konserven fordern drei Todesopfer in Italien. Ermittlungen laufen, Behörden warnen vor einem gefährlichen Bakteriengift. Der Fall verdeutlicht auf drastische Weise, wie richtig und wichtig die Kritik an der Lebensmittelindustrie und ihren hochverarbeiteten Produkten ist.

von Max Hoppestedt

In Italien geht die Angst um: Drei Menschen sind in den vergangenen Tagen an den Folgen einer hochgefährlichen Lebensmittelvergiftung gestorben. Ursache ist offenbar in Öl eingelegter Brokkoli aus Massenproduktion – belastet mit dem lebensgefährlichen Bakteriengift Botulinumtoxin.

In Kalabrien raffte es einen 52-jährigen Urlauber und eine 45-jährige Einheimische dahin, nachdem sie ein Sandwich mit dem vergifteten Industrie-Brokkoli von einem Foodtruck gegessen hatten. Beide brachen innerhalb kürzester Zeit zusammen und starben. Wenige Tage später wurde aus Cagliari auf Sardinien ein weiterer Todesfall gemeldet: Eine 38-jährige Frau starb nach dem Verzehr eines Guacamole-Dips auf einem Volksfest, der vermutlich ebenfalls kontaminierten Brokkoli enthielt.

Alle Betroffenen starben an akutem Botulismus. Die Symptome: Übelkeit, Lähmungserscheinungen, Atemprobleme. Das hochpotente Gift Botulinumtoxin kann schon in geringen Mengen tödlich wirken, da es das Nervensystem angreift. Die gefährliche Brokkoli-Konserve wurde inzwischen landesweit aus dem Verkehr gezogen, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „Todes durch gesundheitsgefährdendes Lebensmittel“ und „Vertriebs gefährlicher Ware gegen den Hersteller“.

Finger weg von Konserven!

Der Fall verdeutlicht auf drastische Weise, wie richtig Ernährungswissenschaftler und Influencer Fabian Kowallik mit seiner Kritik an der Lebensmittelindustrie und ihren hochverarbeiteten Produkten liegt. In seinem Buch „Die Ernährungslügen – Wie man isst, um nicht krank zu werden“ rechnet er mit Big Pharma und der Nahrungsmittelindustrien ab. Und er warnt die Verbraucher:

„Hochverarbeitete Lebensmittel sind eine Falle der Lebensmittelindustrie, die deinen Körper mit künstlichen Zusätzen und entzündungsfördernden Substanzen vergiftet.“

Sein Credo: „Iss, was die Natur dir gibt, unverfälscht und rein.“ Das schließt Produkte, wie jene, die in Italien nun drei Todesopfer forderten, aus. „Konservendosen mögen praktisch sein, aber sie sind oft vollgepackt mit Hormonstörern und Chemikalien, die deine Gesundheit langsam zerstören – frische, rohe Nahrung ist der einzige Weg“, so Kowallik.

Finger weg von Brokkoli!

Doch auch mit Brokkoli an sich hat Kowallik ein Problem. Wieso das? Heißt es nicht immer, die mit dem Blumenkohl verwandte Gemüsepflanze sei besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Eisen, Zink oder Natrium und strotze geradezu vor Vitaminen wie B1, B2, oder E?

Wenn man also Brokkoli frisch vom Wochenmarkt holt, müsste das doch in Ordnung sein … Einspruch vom Experten. In „Die Ernährungslügen“ schreibt Kowallik:

Die ErnährungslügenUnsere Buchempfehlung: „Die Ernährungslügen“ von Fabian Kowallik

„Nehmen wir zum Beispiel einen ungekochten Brokkoli vom lokalen Bauernmarkt. Er enthält alle Ballaststoffe und es wurde (noch) nichts Ungesundes hinzugefügt, also ist er eindeutig unverarbeitet. Aber es gibt hier noch mehr zu beachten. Brokkoli ist nämlich ein künstlich hergestelltes Gemüse. Mit anderen Worten: Brokkoli, wie wir ihn heute kennen, ist ein GVO.“

Das Kürzel GVO steht für „gentechnisch veränderter Organismus“. Und das ist tatsächlich so, wie Kowallik in „Die Ernährungslügen“ erläutert:

„Er {Brokkoli} wurde Chemikalien und Strahlung ausgesetzt, bis ein gentechnisch verändertes Saatgut entstand. Der neue Brokkoli war resistent gegen Kälte, Hitze, Krankheiten, Insekten und chemische Behandlungen. Ja, das hört sich nach Frankenstein an.“

Und leider, so Kowallik, hätten wir es auch bei „Mais, Soja, Kartoffeln, Kürbissen, Äpfeln und Zuckerrüben mit GVO zu tun“. Die Todesfälle in Italien sollten kritischen Verbrauchern daher eine doppelte Warnung sein: vor hochverarbeiteten, toxischen Lebensmittelprodukten – und vor dem heimlichen Genfood Brokkoli.

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