Kategorie: Nachrichten
Weltwoche Daily: Trump lobt Putin – Großartig, dass er in die USA kommt
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Trump lobt Putin: Großartig, dass er in die USA kommt.
- USA streben wieder gute Beziehungen mit Russland an.
- Windräder: Weg damit.
- Mailänder Oper: Keine Flipflops mehr.
- Großer Zulauf für AfD und Linke.
- Was Merz von Genscher lernen könnte.
- Danke, Trump: Gongschlag für Schweizer Patrioten.
- Trump-Putin-Gipfel: EU stellt sich immer noch quer.
- Zölle: Keller-Sutter und Cassis loben sich.
- Rot-grüne Verkehrsexperimente in Zürich.
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»Weniger Meinungsfreiheit & Zensur!« – US-Regierung sagt das, was Deutsche nicht mal denken dürfen!
Vom Verschwinden einer märchenhaften Heimat
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Vom Verschwinden einer märchenhaften Heimat
Hessen war einmal Romantik pur: Hier entstanden die Märchen der Gebrüder Grimm, hier klapperte die Mühle am rauschenden Bach und führte ein Brücklein über den Main. Heute weht der Geist dieser mythischen alten Tage nur noch in wenigen naturbelassenen Wäldern.
von Jan Nolte
Typisch Hessen, was ist das? Da fällt den Leuten zuerst oft Äppelwoi aus dem Bembel, Handkäs mit Musik oder die berühmte grüne Sauce ein. Ohne Frage schöne Dinge, aber unser Bundesland hat weitaus mehr zu bieten. Es ist nicht nur geographisch das Herz Deutschlands, sondern hat auch mit seiner langen und altehrwürdigen Kulturgeschichte einen zentralen Platz unter den zahlreichen prägenden Regionen unseres Vaterlandes verdient. Mit dem 1749 in Frankfurt geborenen Johann Wolfgang von Goethe gehört etwa der sicherlich berühmteste Dichter Deutschlands zu Hessen, wie auch Georg Büchner, Hans Jakob von Grimmelshausen sowie natürlich die Gebrüder Grimm.
Im Land der Sagen
Letzteren ist es zu verdanken, dass Hessen bis heute als Märchen- und Sagenland gilt: Die beiden Brüder entfalteten in ihrer heimatlichen Verbundenheit eine enorme erzählerische Schaffenskraft, die sich aus alten Legenden und der malerischen Natur speiste. Von ihrem Geburtsort in Hanau wussten die beiden in fast schon epischer Verklärung zu berichten: «Nicht minder lebhaft steht mir noch in Gedanken, wie wir beide, Jacob und ich, Hand in Hand über den Markt der Neustadt (…) gingen (…) und in kindischer Freude stehen blieben, um dem goldenen Hahn auf der Spitze des Turmes zuzusehen, der sich im Winde hin und her drehte.»
Das Dornröschenschloss Sababurg oder der Frau-Holle-Teich auf dem Meißner inspirierten die Gebrüder Grimm.
Heute erinnern in der malerischen Fachwerkstadt noch Gedenktafeln an ihr Wirken, darunter das 1896 eingeweihte Nationaldenkmal, das heute den Ausgangspunkt der deutschen Märchenstraße bildet. Das Studium führte die Grimms schließlich nach Marburg, von dessen «Schloss auf dem Berge, (…) in der Abendsonne vergoldet» die beiden schwärmten. Später führte sie ihr Fleiß nach Kassel, wo sie zwischen 1798 und 1841 deutsche Sagen sammelten, die heute als «Kinder- und Hausmärchen» zum Unesco-Weltdokumentenerbe gehören.
Es dürfte heute kaum einen Menschen auf der Welt geben, der nicht die Märchen von Dornröschen, Schneewittchen oder Hänsel und Gretel kennt. Und wer sehenden Auges Hessen bereist und sich an dessen Geschichte, Kultur und Natur erfreut, der kann immer noch ein wenig nachvollziehen, woher die Inspiration der Grimms rührte. Die Brüder verbrachten viel Zeit damit, ihre Heimat zu erkunden und in den urwüchsigen Wäldern nach den Ursprungsorten alter Überlieferungen zu forschen.
So gibt es Schilderungen in Grimms Märchen, die an hessische Landschaft und Landmarken erinnern, wie zum Beispiel das «Dornröschenschloss» Sababurg oder der «Frau-Holle-Teich» auf dem Meißner. Dabei spielt es keine große Rolle, ob alle diese Märchen wirklich authentisch sind oder auch nur einen wahren Kern beinhalten. Es ist der Forschung nicht unbekannt, dass gerade Wilhelm Grimm mündlich tradiertes Kernmaterial romantisch ausschmückte und den eigenen Vorstellungen anpasste, doch tut dies dem Genie der Brüder oder dem kulturellen Wert ihrer Arbeit keinen Abbruch. Die moralischen Vorstellungen und Tugenden, die ihre Werke vermitteln, sind tief in unsere Volksseele eingelassen.
Windmonster im Märchenwald
Um die damals noch so intakte Natur Hessens ist es indessen heute schlecht bestellt. Bizarrerweise ist es die schwarz-grüne Landesregierung, die plant, unsere Wälder mit Windparks zu verschandeln. Dafür sollen in Teilen sogar Naturschutzgebiete weichen und auf dem Altar einer falschen Energiewende geopfert werden.
Riesige Waldflächen sollen für Windparks geopfert werden.
Insgesamt zwei Prozent Wald sollen für diese fragwürdige Politik verschwinden. Das klingt zunächst nach wenig, schließt aber in Wahrheit riesige Gebiete ein – und das vor allem in geschützten Forsten! Es grenzt an Satire, dass mit den Grünen gerade jene Partei, die in den 1980er Jahren das angebliche Waldsterben zur größten Naturkatastrophe aufgebauscht hatte, heute bereitwillig uralte Baumbestände abholzen lassen will. Dies wirft auch ein bezeichnendes Licht auf die Doppelmoral der einstigen Ökopaxe: Im Hambacher Forst in Nordrhein-Westfalen wollen sie – zusammen mit Militanten – Rodungen verhindern, die Flächen für den Braunkohletagebau schaffen sollen. Wenn der Kahlschlag hingegen für den Ausbau der Windenergie erfolgt, wie bei uns in Hessen, sind sie es selbst, die die Abholzungsfirmen beauftragen… Viele Waldbesitzer sind empört. Unterstützt werden sie nur von der AfD, die die Kulturlandschaft bewahren will – und vor Belastungen der Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft der Windparks warnt. «Durch die derzeitige Klimahysterie wird der Schutz von der Bevölkerung völlig ausgeblendet», konstatiert Landtagskandidatin Claudia Papst-Dippel aus Waldeck-Frankenberg in Nordhessen. «Neueste medizinische Studien zum Infraschall belegen eine Wirkung auf unser zentrales Nervensystem und unsere Psyche», mahnt sie.
Auferstehung einer Altstadt
Es gibt allerdings auch Positives zu berichten, wenn es um den Schutz hessischer Heimat und Kultur geht: In Frankfurt werden modernistische Nachkriegsbauten aus der Innenstadt zurückgedrängt, stattdessen historische Straßenzüge wiederaufgebaut. Bisher sind 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten entstanden, wobei letztere typische Stilelemente der mittelalterlichen Altstadt zwecks ästhetischer Kontinuität in ihrer Fassade integriert haben. Seit der Eröffnung des Komplexes am 9. Mai kann sich Frankfurt endlich in die Reihe jener Städte wie Dresden oder Potsdam einreihen, die bereits erfolgreich Teile ihres mittelalterlichen Stadtbildes wiederhergestellt haben.
Dabei darf man nicht nur an die touristische Attraktivität denken, die solche Projekte ohne Frage mit sich bringen. Das ist zwar für den Einzelhandel wie auch für die Gastronomie ein Gewinn, aber es geht um noch viel mehr: Die Bürger wollen nicht mehr als entwurzelte Konsumenten in einem leeren Raum ohne geschichtlichen Bezug leben. Es ist kein Wunder, dass gerade angesichts wachsender Unsicherheit und Heimatverlust die Sehnsucht nach Wiederfinden historischer Erinnerungen auch im unmittelbaren Wohnumfeld wächst. Eine behutsame Konstruktion wie in Frankfurt vermag dabei sowohl Altes wiederherzustellen als auch Neues in Form und Ästhetik in das architektonische Ensemble einzubetten.
Dass dies geschehen konnte, ist auch der Verdienst aufrechter Patrioten, die sich mit ihrem Ansinnen gegenüber den Blockaden der etablierten Politik durchsetzten. Seit die Initiative für einen Wiederaufbau der Frankfurter Altstadt 2005 von Dr. Claus Michael Wolfschlag angeregt wurde, gab es Widerstand gegen das Begehren. Damals kam der unter anderem aus Richtung jener Altparteien, die sich heute selbst die Orden für das erfolgreich umgesetzte Projekt anheften wollen.
Geschichtsrevisionist Goethe
«Ein ähnlicher Streit {wie 2018 um die Restaurierung der Altstadt} hatte in Frankfurt schon in den frühen 1950er Jahren um die Rekonstruktion von Goethes im Krieg zerstörten Geburtshaus getobt. Auch damals gab es Stimmen (…), die fanden, dass die Frankfurter damit ”die Spuren des Nationalsozialismus und damit auch der eigenen Schuld löschen wollten”. Aber andere fanden den stilgetreuen Wiederaufbau richtig – und zu ihnen gehörten mit Hermann Hesse, Thornton Wilder und Albert Schweitzer nicht ganz dumpfe oder rechtslastige Leute.» (Deutschlandfunk, 23.4.2018)
Noch aggressiver war das Sperrfeuer modernistischer Architekten wie Stephan Trüby, der Mitte April in der FAZ unkte: «Die Rekonstruktionsarchitektur entwickelt sich in Deutschland derzeit zu einem Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten.» Projekte wie in Frankfurt seien «unterkomplexes Heile-Welt-Gebaue», welches «den Holocaust herunterstuft». «Ist Fachwerk faschistisch?» war ein Artikel in der Tageszeitung Die Welt übertitelt. Die linke Architekturzeitschrift Arch+ hat per Petition einen «Rekonstruktions-Watch» gefordert, eine Art Wächterrat, um die angebliche völkische Unterwanderung von Wiederaufbauprojekten zu verhindern… Es ist nur logisch, dass Zeitgenossen, die gerne alles Alte abreißen und durch seelenlose Glas-Stahl-Kuben ersetzen wollen, die Wiederauferstehung historischer Viertel nicht gefällt. Das ist aber noch lange kein Grund, solche aus der Bevölkerung getragenen Projekte mit der Auschwitz-Keule niederzuknüppeln.
Gottlob funktioniert das auch nicht mehr, wie das Beispiel Frankfurt zeigt. Viele Bürger haben erkannt, dass unsere Geschichte – horribile dictu – weiter zurückreicht als 1933. Und hier liegen die meist dem linkskulturellen Milieu angehörigen Kritiker zumindest nicht ganz daneben, wenn sie behaupten, in der Sehnsucht nach Rekonstruktion kämen konservative Tendenzen zum Vorschein.
Denn auch das ist wahr: Anders als die Linke kennt das rechte politische Spektrum weder unumkehrbare Fortschrittsgläubigkeit noch Berührungsängste mit der deutschen Vergangenheit. Und nicht nur das: Die Rechte geht auch davon aus, dass aus dem Wiederfinden unserer Wurzeln Segensreiches entstehen kann – etwas, das den Menschen Halt gibt und sie einbettet in ein größeres Ganzes mit traditionellen Normen und Regeln.
Bei den nächsten Landtagswahl hat der hessische Bürger die Chance zu zeigen, was er von der schwarz-grünen Tabula rasa hält und wie viel Grimm’scher Geist in ihm steckt. Für meine Heimat hoffe ich das Beste, denn sie ist – mit ihrer ganzen Tradition und kulturellen Vielfalt – des Bewahrens wert.
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Reitschuster: Wenn alternative Medien die Wahrheit verdrehen
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Reitschuster: Wenn alternative Medien die Wahrheit verdrehen
Wenn in den alternativen Medien, die eigentlich ein Gegengewicht zu den Lügen im Mainstream bilden sollten, Zitate propagandistisch missbraucht werden, ist das fast noch schlimmer als derartiges in der gängigen Lückenpresse genießen zu müssen. Und ganz besonders übel wird das Ganze, wenn es die EU-Gesetzgebung verhindert, dass man Lügen überführt, indem man sie korrekt anhand der Originalquellen widerlegt.
von Andrea Drescher
Bei den Mainstream-Medien weiß man inzwischen, dass man nicht unbedingt mit der Wahrheit konfrontiert wird. Man hat gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen bzw. sich weiterführende Informationen aus anderen Quellen zusammenzutragen oder auch das Gegenteil von dem, was man liest, als wahr anzunehmen. Doch bei den Alternativen geht man – immer noch – davon aus, dass zumindest in weiten Teilen die Wahrheit publiziert wird.
Samstagabend wurde mir per Mail einen Artikel von Boris Reitschuster zugeschickt, in dem er berichtete, dass in einem offiziellen russischen Medienportal dazu aufgefordert wird, alle Ukrainer müssten umgebracht werden. Hier ein paar Auszüge aus seinem Text. Unter der Überschrift: „Kein Einziger darf am Leben bleiben“ Ein Mordaufruf – direkt von Russlands Staatsagentur RIA“ – findet man:
„Aber es gibt Momente, in denen ich einfach nicht schweigen kann. Heute ist so einer. Denn der Artikel, den ich heute auf der offiziellen Website der russischen Nachrichtenagentur RIA, entdeckt habe, und der dort am Mittwoch erschienen ist, ließ mir das Blut in den Adern erstarren. Die Schlagzeile: „Es gibt keine andere Variante: Kein Einziger darf in der Ukraine am Leben bleiben.“ Darunter ein mit KI erzeugtes Bild des Sensenmanns, der über ukrainischen Panzern schwebt. Und darunter – kein Satiretext, keine Ironie, kein entlarvender Witz. Sondern ein ideologisches Manifest, das den Satz aus der Überschrift nicht nur wiederholt, sondern mit Argumenten füllt. In diesem Text ist die Rede von ukrainischen Soldaten als „Labormäusen, die erbarmungslos für Versuche getötet werden“. Es ist von der völligen Aussichtslosigkeit der Ukraine die Rede. Und davon, dass die Zeit der Diskussionen vorbei sei – „Wenn Menschen bereit sind, mit Freude für ihre Herren zu sterben, ist das ihr Problem.“
Das war wirklich gruselig, aber kann das wahr sein? Hmm. Ich komme ins Grübeln. Selbst wenn es wahr wäre, selbst wenn es russische Strategie wäre, alle Ukrainer umzubringen, die Russen sind doch nicht so dumm, das schriftlich und offiziell in den Medien zu publizieren? Ich könnte mir vorstellen, dass der „bad cop“ Medwedjew auf seine bekannt provokante Art für Ärger sorgen will und derartigen Unsinn verbreitet. Aber die Mitglieder der russischen Regierung waren – bis jetzt – trotz aller Provokationen durch den Westen enorm sachlich und zurückhaltend.
Nun: Boris Reitschuster spricht fließend russisch, ich leider nicht. Daher kontaktierte ich Freunde in Moskau mit der Bitte, die Inhalte im Original-Artikel von Ria zu verifizieren. Ich bekam innerhalb kurzer Zeit die entsprechende Reaktion darauf. Laut Aussagen eines meiner Kontakte wurde hier recht bösartig mit der Wahrheit umgegangen. Auch wenn der Titel in Richtung Clickbaiting vielleicht etwas ungeschickt gewählt worden war: es war keine Aussage des Artikel, dass Russland alle Ukrainer umbringen wolle. Im Gegenteil.
Die Aussage „Bis zum letzten Ukrainer“ wird seit der Eskalation des Krieges am 24.2.2022 immer wieder verwendet. Die einfache Internet-Suche nach „Bis zum letzten Ukrainer“ liefert zahllose Quellen, darunter Merkur.de , geman-foreign-policy.com, Weltwoche Daily oder die UZ. Und bei Presearch AI (der Suchmaschine meiner Wahl) lese ich:
„Der Ausdruck „bis zum letzten Ukrainer“ wird oft verwendet, um die Idee zu beschreiben, dass ein Konflikt bis zum letzten verfügbaren Menschen fortgeführt wird. Es ist eine sehr kontroverse und emotionale Aussage, die die Tragik und die menschlichen Kosten von Kriegen verdeutlicht.“
Genau in dieser Intention ist der Artikel geschrieben. Doch wie soll man diesen Bericht von Reitschuster.de und zahlreichen anderen in Mainstream-Medien falsifizieren? Ich darf aus juristischen Gründen den Artikel von Ria ja nicht publizieren. In einem anderen in Österreich verbotenen Medium mit zwei Buchstaben wurde das Ganze schon entsprechend widerlegt. Aber: Ich kann dieses Medium zwar noch ungestraft lesen, darf aber auch daraus nicht zitieren, ohne TKP juristisch zu gefährden.
Ein Dilemma – was tun?
Dann erschien dankbarerweise ein Artikel zu dieser Thematik im Antispiegel. Den darf man ja noch verlinken, ohne mit einer Strafe belegt zu werden, auch wenn der Autor auf der EU-Sanktionsliste steht, sein Vermögen konfiziert wurde und ihm die Einreise nach Europa verweigert wird. Getitelt mit: „Behauptung von Reitschuster&Co. Fordert Russland wirklich die Vernichtung aller Ukrainer?“ schreibt Röper einleitend:
„Die Überschrift des RIA-Artikels „Niemand darf in der Ukraine am Leben bleiben“ wird von deutschen Propagandisten genüsslich zitiert und als Eingeständnis dafür genommen, dass Russland angeblich einen Völkermord in der Ukraine durchführt. Aber was steht wirklich in dem Artikel?“
Dem Text kann man entnehmen, dass die Russen definitiv keine Mordabsichten gegen die Ukrainer hegen, sondern es gerade dem Westen zuschreiben, dass dieser bis zum letzten Ukrainer kämpfen will. Das ist eine Gedanke, der sich jedem aufdrängt, der von den Istanbul-Verhandlungen und dem Beinahe-Friedensvertrag in 2022 gehört sowie von der unsäglichen Rolle des britischen Premiers in dieser Zeit erfahren hat.
Neben einer vollständigen Übersetzung des Ria-Textes, den ich jeden Leser bitte in der Verlinkung zum Antispiegel selbst zu lesen, setzt er sich in seinem Artikel auch kritisch mit dem Vorgehen von Boris Reitschuster auseinander. Dem kann ich mich nur anschließen.
Dass Mainstream-Medien verfälschen und lügen, insbesondere wenn es um antirussische Propaganda geht, ist für mich zur Normalität geworden. Dass Boris Reitschuster seit Jahrzehnten ein scharfer Kreml-Kritiker ist, ist mir auch schon lange bekannt. Ich habe ihn aber während der Corona-Zeit als ehrlichen Journalisten schätzen gelernt. Und genau damit – mit seiner Ehrlichkeit – kokettiert er in seinem Artikel auch.
Aber er kann im Gegensatz zu vielen seiner Leser russisch. Er kann mehr, als nur die Überschrift per deepl übersetzen zu lassen. Er kann den ganzen Artikel lesen. Und besitzt als kritischer Journalist auch die sprachlichen Kompetenzen, die Inhalte zu verstehen.
Es ist erschreckend, wenn seine Russophobie so weit geht, dass man als alternatives Medium so manipuliert.
Mich wundert heutzutage nichts mehr. Aber was mich besonders traurig macht: Ich darf diese Lüge in Österreich nicht mal anhand von Originalquellen widerlegen, ohne eine hohe Strafe zu riskieren. In einer anderen Zeit – während der 1000 Jahre – war es verboten Feindsender zu hören. Wo stehen wir heute? Was sagt das über unsere Meinungs- und Pressefreiheit in Österreich aus? Aber das ist ein anderes Thema und würde zu weit führen.
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Bereitet Kiew wieder eine False Flag Operation mit vielen zivilen Opfern vor?
Die Panik in Europa vor dem Treffen von Putin und Trump
Bill Gates Mückenexperimente nun in Österreich: 600.000 Mücken werden in Graz ausgesetzt
Der Möchtegern-Weltherrscher Bill Gates, der weder über einen Titel in Humanmedizin noch in Biologie verfügt, verwunderte und schockierte in den letzten Jahren mit seinen Stechmücken-Experimenten. Natürlich will er wieder einmal die Menschheit retten, indem er Mückenarten, welche gefährliche Viren übertragen, dezimieren oder ganz ausrotten will. Ohne die Menschen zu fragen, soll ein vergleichbares Experiment nun in Graz stattfinden, 600.000 Stechmücken werden freigesetzt.
Dass die Mücken in Graz ebenso genetisch verändert wurden, ergibt sich aus der System-Medienberichterstattung nicht. Dort wird die “SIT” genannte Technik so beschrieben, dass man Millionen Tiere im Labor züchten würde und dann händisch alle Männchen von den Weibchen trennt. Die Männchen würden dann radioaktiv bestrahlt und dadurch unfruchtbar. Die Radioaktivität würde aber nicht in den Mücken verbleiben, die Strahlung wirke nur im Labor.
Die Männchen würden nicht stechen und kein Blut saugen. Ihre einzige Funktion wäre es, die wild lebenden Weibchen zu befruchten bzw. eben nicht zu befruchten, weil sie angeblich keine Nachkommen mehr zeugen könnten. Die Insekten werden im Heimgarten Schönau freigesetzt. Ist der Versuch erfolgreich, plant man für das kommende Jahr noch eine viel massivere Aktion.
Unter optimalen Laborbedingungen liegt die durch die Bestrahlung erzielte Sterilitätsrate bei nahezu 100 %, oft 99–100 %. Das bedeutet, dass ein kleiner Prozentsatz von Mücken durchaus vermehrungsfähig bleibt. Studien gehen davon aus, dass man mit dieser Methode die natürliche Mückenpopulation um 80-90 Prozent senken kann.
Die Methode gilt als gut erforscht und sicher, doch fehlerfrei ist sie nicht. Zu der möglichen “Restfertilität” kommt hinzu, dass keine vollständige Sicherheit über die Trennung von Männchen und Weibchen vorherrscht. Wenn man sich vorstellt, dass hunderttausende winzige Tiere angeblich manuell voneinander getrennt werden, erscheint diese Problematik als sehr plausibel. Freigesetzte Mückenweibchen können stechen und Krankheiten übertragen.
Die SIT gilt als umweltfreundliche und gezielte Methode zur Mückenbekämpfung – sie birgt aber keine Garantie auf 100 %ige Wirkung. Ihre Effektivität hängt stark von hoher Freisetzungszahl, Technikqualität, logistischer Abdeckung und guter Akzeptanz vor Ort ab.
Die Bevölkerung in Graz wurde nach uns vorliegenden Informationen nicht separat befragt oder um Zustimmung gebeten, bevor das Pilotprojekt mit der Sterilen-Insekten-Technik (SIT) gestartet wurde. Es handelt sich um eine von der Stadt Graz und dem Gesundheitsamt initiierte Maßnahme, die am 12. August 2025 begonnen wurde. Die Stadt Graz wird von einer kommunistischen Bürgermeisterin regiert. Es gibt eine Dreierkoalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ. Auf Demokratie zu verzichten, ist ein unverzichtbarer Grundbestandteil des Kommunismus. Vielmehr wird von oben diktiert, was für alle richtig zu sein hat, weil die Partei dies viel besser weiß als die Bürger.
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Sanktions-Desaster: Russland triumphiert – Deutschland zahlt den Preis! | Matthias Moosdorf (AfD)

Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf.
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Nach 100 Tagen Merz-Chaos: Selbst die Genossen verzweifeln am Kanzler-Versager!

Noch einmal 100 Tage Merz-Chaos? Das Fragezeichen dahinter wird größer! Die Stimmung in der SPD ist im Tiefkeller. 100 Tage ist die schwarz-rote Regierung am 14. August (Donnerstag) im Amt, und manch einer fragt sich laut „Bild“-Zeitung: „Wie lange hält sie noch?“ Die aktuellen SPD-Umfragewerte (14,5 Prozent/INSA) tragen zur Nervosität der Genossen bei.
Das Springer-Blatt sprach nach eigenen Angaben „mit mehreren Mitgliedern“ der SPD-Bundestagsfraktion. Tenor: Gegen die bisherige Bilanz von Schwarz-Rot sei selbst die Chaos-Ampel eine Erfolgsstory gewesen!
Für Mitte September ist ein gemeinsamer Grillabend von SPD und Union geplant. Die „Bild“-Zeitung zitiert ein namentlich nicht genanntes Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion mit den Worten: „Vielleicht grillen die Unions-Kollegen erst einmal allein und klären ihre Differenzen.“
Kritik kommt plötzlich auch am verschärften Israel-Kurs von Merz, den die Sozialdemokraten zuvor selbst eingefordert hatte. Der SPD-Abgeordnete Markus Töns: Bei aller berechtigten Kritik an Netanjahu und der humanitären Lage in Gaza – eine Schwächung der Verteidigungsfähigkeit Israels sei inakzeptabel und „in vielerlei Hinsicht politisch naiv“.
Chaotisch, chaotischer, Schwarz-Rot!
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Das EU-Zentralkomitee schlägt wieder zu: Kaffee wird Luxus
Die EU schlägt wieder zu, diesmal mit einer Verordnung, die Importe von Kaffee, Schokolade, Rindfleisch und mehr verbietet, wenn dahinter Waldrodung steckt – rückwirkend für fünf Jahre. Die Folge: explodierende Preise durch endlose Nachweise und Bürokratie. Während Brüssel den Pöbel mit Muckefuck abspeist, subventioniert es das Roden alter Wälder für sinnlose Windräder mit Milliarden aus abgepresstem Steuergeld. Wer braucht schon bezahlbare Lebensmittel, wenn die Brüsseler Eliten grüne Utopien bauen?
von Chris Veber
Es ist der übliche Brüsseler Wahnsinn: Ab dem 30. Dezember 2025 tritt die Entwaldungsverordnung in Kraft, die sieben Rohstoffe betrifft – Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Rindfleisch, Holz und Gummi. Kein Import mehr, wenn die Produkte aus Gebieten stammen, wo nach dem 31. Dezember 2020 Bäume fielen. Unternehmen müssen detaillierte Nachweise liefern, inklusive GPS-Koordinaten der Plantagen. Wer das nicht schafft, riskiert Bußgelder, Importstopps oder Konfiszierungen.
Die Kosten? Enorm. Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer nennt Bürokratie das größte Problem für Firmen, schlimmer als hohe Steuern oder Energiepreise. Edeka spricht von Millionen Prüfungen, die Lieferketten verstopfen. Fairtrade warnt vor Engpässen bei Bio-Produkten, die Preise in die Höhe jagen könnten. Und wer zahlt? Wir, die Verbraucher, klar.
In den Ländern des globalen Südens, wo viele Rohstoffe herkommen, wird das als neokoloniale Bevormundung empfunden – Lieferanten ohne Mittel für Geodaten fallen raus, Märkte verengen sich, Ursula schreibt das Wirtschaften vor. Kein Wunder, dass Experten von Preisschocks sprechen, ohne dass Angebot und Nachfrage sich anpassen können. Die Verordnung, offiziell Regulation EU 2023/1115, soll Entwaldung stoppen, trifft aber vor allem den europäischen Konsumenten und die Anbieter in Entwicklungsländern. Denn schaut man genauer hin, wird die Heuchelei offenkundig.
Während Brüssel Drittländer für alte Rodungen bestraft, fördert es hierzulande das Fällen uralter Wälder – für Windparks. In Deutschland rodet man Tausende Hektar für Turbinen, die angeblich die Klimarettung bringen. Nehmen wir den Reinhardswald in Hessen: Dieser “Märchenwald”, Heimat der Brüder Grimm, soll für 18 Windräder geopfert werden. Bauarbeiten laufen, trotz Protesten von Naturschützern, die den Verlust von Biodiversität beklagen. Oder der Harz: Wälder verschwinden für Anlagen, die die EU mit Milliarden subventioniert.
Die Renewable Energy Directive und das Wind Power Package pumpen Geld in erneuerbare Energien, inklusive Onshore-Wind, wo Rodungen Standard sind. Allein in Deutschland genehmigt man nur 0,8 Prozent der Fläche für Windenergie, will bis 2032 auf zwei Prozent hoch – oft auf Kosten von Wäldern, die einst geschützt waren. Naturschützer fürchten irreversible Schäden, Vögel und Fledermäuse sterben an den Rotoren, aber die Subventionen fließen weiter. Grüne Politiker predigen Umweltschutz, während sie für wahnhafte “Klimaziele” genau das zerstören, was sie angeblich schützen wollen.
Woher diese Doppelmoral? Es geht um Macht und Geld. Die EU-Eliten in Brüssel, fernab vom Alltag, diktieren Regeln, die Importe aus armen Ländern knebeln, aber die eigenen „Freunde“ fördern. Windenergie boomt nur mit EU-Förderung aus Steuergeld, Rodungen werden als “notwendig” abgetan, die Windräder produzieren nur sündteuren Flatterstrom.
In Brasilien oder Indonesien, wo Kaffee und Kakao wachsen, führen die Verordnungen zu Chaos: Bauern ohne die Technologie für Nachweise verlieren Märkte, die Preise steigen global. Hier? Die Windfirmen kassieren Zuschüsse, unsere Wälder fallen. Die Verordnung schafft neue Bürokratie-Monster – Firmen brauchen Armeen von Prüfern, die Kosten bleiben uns. Und wir, der Pöbel? Der soll Muckefuck trinken, während die selbsternannten Eliten ihre steuerfinanzierten Latte Macchiato genießen.
Wirtschaftliche Freiheit? Vergiss es. Das ist Staatsintervention pur, die Märkte verzerrt und Bürger entrechtet. Wer profitiert? Große Konzerne, die die Auflagen stemmen können, und grüne Lobbyisten, die von Subventionen leben. Die Klimamafia eben. Wann endet dieser Wahnsinn? Solange wir Wähler das schlucken, nie.
Die Konsequenzen der EU-Planwirtschaft sind klar: wieder höhere Preise für Alltagsdinge, weniger Wahl, mehr Abhängigkeit vom Staat. Und während Tropenwälder geschützt werden sollen, opfern wir unsere eigenen für flatterhafte Windräder. Die EU predigt Moral, praktiziert aber Zerstörung, Zerstörung unserer Natur, Zerstörung unserer Wirtschaft, Zerstörung unseres Wohlstandes. Alles im Namen des Klimakultes. Zeit, aus diesem undemokratischen Wahnsinnsverein auszutreten.
Populäre Klima-Studie als Propaganda entlarvt
Cap Allon
Im April 2024 veröffentlichte die Fachzeitschrift Nature einen Artikel mit dem Titel [übersetzt] „Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels”. Darin wurde behauptet, dass das globale BIP in den nächsten 26 Jahren aufgrund des Klimawandels um 19 % sinken würde, selbst wenn die Emissionen sofort drastisch reduziert würden.
Diese Studie wurde von den Vereinten Nationen zitiert, in den Protokollen des US-Kongresses erwähnt und von den Mainstream-Medien als Beweis dafür gepriesen, dass der Klimawandel enorme wirtschaftliche Schäden mit sich bringen würde. Laut Altmetric Tracking wurde der Artikel zur zweitmeist verbreiteten Klimastudie des Jahres.
Aber es war eine Farce.
Die Wissenschaft hielt nicht stand.
Und sogar die Fachgutachter wussten das, denn alle drei äußerten ernsthafte Bedenken.
Ein Gutachter wies auf „große Bedenken hinsichtlich der Unsicherheit und Gültigkeit“ des Modells selbst hin und merkte an, dass die Autoren ihre Prognosen als „empirisch validiert“ bezeichneten, obwohl keine Validierung in der Praxis stattgefunden hatte. Diese Tests waren einfach nicht durchgeführt worden.
Ein anderer Gutachter sagte, es sei „etwas schwierig, die vollständige Begründung“ für die statistischen Entscheidungen der Autoren nachzuvollziehen, und kritisierte das Fehlen von Regressionstabellen, Robustheitsprüfungen oder einer klaren Begründung für die verwendeten Verfahren. Der gleiche Gutachter riet den Autoren außerdem, die „hyperbolischen Darstellungen“ aus anderen Teilen der Klimaliteratur nicht nachzuahmen.
Der dritte Gutachter wies darauf hin, dass die Ergebnisse von „mehreren scheinbar willkürlichen methodischen Entscheidungen“ abhingen, und stellte die Formulierung der Grundannahmen in Frage. Die Autoren, so sagte er, trafen Entscheidungen, die das Ergebnis stark beeinflussten, ohne dabei transparent zu sein oder eine Begründung zu liefern.
Jede wissenschaftliche Zeitschrift, die etwas auf sich hält, hätte eine vollständige Überarbeitung verlangt oder den Artikel komplett abgelehnt. Aber es handelte sich um einen Artikel über die Klimakatastrophe. Er erzählte die richtige Geschichte. Er spielte auf die Geige. Also wurde er trotzdem veröffentlicht.
Der Artikel wurde zur zweitmeist verbreiteten Klimastudie des Jahres:
Im Juni 2025 wurde in einem Folgebericht die ursprüngliche Studie auseinandergenommen.
Unter dem Titel [übersetzt] „Datenanomalien und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels” wurden die Mängel des zugrunde liegenden Modells aufgedeckt und gezeigt, dass die Schäden um fast das Dreifache überbewertet worden waren. Die tatsächlich prognostizierten Auswirkungen waren ein geringfügiger Rückgang des Wachstums – weit innerhalb der von den meisten Wirtschaftsanalysten verwendeten Fehlermarge. Eine statistische Schwankung. Nichts, was auch nur annähernd dem Untergang gleichkäme, als der es verkauft worden war.
Erst dann reagierte Nature. Am 6. August 2025 veröffentlichten sie eine offizielle Mitteilung mit dem Hinweis an die Leser, dass „die Zuverlässigkeit der in diesem Manuskript vorgestellten Daten und Methoden derzeit in Frage gestellt wird“. Eine vollständige redaktionelle Überprüfung soll nun angeblich durchgeführt werden.
Aber der Schaden ist bereits angerichtet.
Die Studie wurde weit verbreitet und sogar in den Machtzentralen zitiert. Sie hat ihren Zweck erfüllt – sie mag auf Lügen aufgebaut sein, aber sie hat die richtigen politischen Kriterien erfüllt. Die Wissenschaft spielte keine Rolle. Das Ergebnis zählte. Die meisten Menschen sehen die Rückzieher nie.
Schlimmer noch, dies war kein Fehler. So funktioniert die Klimaforschung heute. Wenn Ihr Modell der Welt sagt, dass sie brennt, wird Ihre Arbeit veröffentlicht und beworben. Wenn nicht, wird sie ignoriert – oder begraben.
„The economic commitment of climate change“ hätte abgelehnt werden müssen. Die Tatsache, dass dies nicht geschah – und dass sie stattdessen gefeiert wurde – sagt alles, was man dazu wissen muss.
Link: https://electroverse.substack.com/p/great-barrier-reef-holding-strong?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Populäre Klima-Studie als Propaganda entlarvt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Foreign Policy: „Der nächste Israel-Iran-Krieg ist im Anmarsch – und er wird blutiger“
Das US-Magazin Foreign Policy warnt in einer ausführlichen Analyse, dass ein neuer Krieg zwischen Israel und Iran bevorsteht – möglicherweise schon Ende August, spätestens aber vor Dezember. Beide Länder bereiten sich darauf vor, diesmal wesentlich härter zuzuschlagen als im vorangegangenen Konflikt im Juni. Sollte US-Präsident Donald Trump erneut israelischem Druck nachgeben und militärisch eingreifen, drohe den Vereinigten Staaten ein Krieg, der den Irak-Einsatz wie eine vergleichsweise leichte Operation erscheinen lassen könnte.
Mehr als nur das Atomprogramm
Der Krieg im Juni drehte sich nicht allein um Irans Atomprogramm. Für Israel ging es um eine grundlegende Machtverschiebung im Nahen Osten. Das Nuklearthema war wichtig, aber nicht ausschlaggebend. Seit über zwei Jahrzehnten versucht Israel, die USA zu militärischen Schlägen gegen Iran zu bewegen – mit dem Ziel, Teheran zu schwächen und eine für Israel günstigere regionale Balance herzustellen, die es allein nicht erreichen kann.
Die Offensive hatte drei strategische Ziele:
- Die USA in einen direkten Krieg zu ziehen
- Das iranische Regime zu stürzen
- Iran in einen „bombardierbaren“ Zustand wie Syrien oder den Libanon zu versetzen
Nur eines davon – die Einbindung der USA – gelang teilweise. Trump beteiligte sich, weigerte sich jedoch, den Krieg zu einer umfassenden Offensive auszuweiten.
Warum Israel den Krieg beendete
Trumps begrenzte Militärschläge waren ein entscheidender Grund für Israels Zustimmung zum Waffenstillstand. Ohne massive US-Unterstützung konnte Israel die hohen Verluste kaum kompensieren:
- Die Luftverteidigung wurde geschwächt
- Iran drang immer effektiver mit Raketen durch
- Die Operation kostete enorme Mengen an Abfangraketen – allein 25 % der US-THAAD-Interzeptoren wurden in nur 12 Tagen eingesetzt
Hätte Washington voll eskaliert, hätte Israel wohl weitergekämpft. Doch so blieb es bei einer Teilerfüllung des Hauptziels.
Scheitern der Regimewechsel-Strategie
Israel versuchte, durch gezielte Tötungen – darunter 30 Kommandeure und 19 Nuklearwissenschaftler – Chaos auszulösen. Mossad-Agenten riefen sogar hochrangige iranische Militärs an, bedrohten sie und forderten öffentlichkeitswirksame Überläufe. Doch kein einziger General gab nach.
Statt Unruhe zu schüren, führte der Angriff zu einer nationalistischen Gegenreaktion: Die Iraner – unabhängig von ihrer politischen Einstellung – rückten zusammen. Selbst regimekritische Stimmen betonten nun die Notwendigkeit militärischer Stärke gegen äußere Bedrohungen.
Militärische Bilanz: keine vollständige Lufthoheit
Israel konnte Iran während der Kämpfe zwar den Luftraum streitig machen, doch ohne US-Hilfe nicht dauerhaft dominieren. Die Vorstellung, Iran in eine zweite Syrien-Situation zu verwandeln, scheiterte.
Warum eine zweite Offensive bevorsteht
Israels Militärführung spricht offen davon, dass der Juni nur die erste Phase war. Ziel sei es, Iran keine Zeit zu lassen, um:
- Raketenbestände wieder aufzufüllen
- Luftabwehrsysteme zu reparieren
- Neue Technologien zu stationieren
Die sogenannte „Mowing the Grass“-Strategie – wiederholte Präventivschläge – soll verhindern, dass der Gegner strategische Parität erreicht. Politisch drängt die Zeit: Mit dem Beginn der US-Zwischenwahlkampfsaison würde die Entscheidungsfindung in Washington komplizierter.
Irans wahrscheinliche Antwort
Teheran will verhindern, dass Israel die Eskalationslogik etabliert. Außenminister Abbas Araghchi kündigte an: „Wenn die Aggression wiederholt wird, werden wir noch entschlossener reagieren – auf eine Weise, die unmöglich zu vertuschen ist.“ Iran dürfte beim nächsten Mal von Beginn an massiv zuschlagen, um jeden Zweifel an seiner Abschreckungsfähigkeit auszuräumen.
Trump zwischen Krieg und Rückzug
Für Trump könnte ein zweiter Israel-Iran-Krieg zur Zwickmühle werden. Er scheut einen langwierigen Konflikt, steht aber unter massivem Druck aus Israel. Ein „Mittelweg“ – begrenzte Beteiligung – dürfte diesmal kaum möglich sein. Entweder er steigt voll ein, oder er hält sich konsequent heraus. Letzteres würde jedoch einen dauerhaften Widerstand gegen israelische Forderungen erfordern – eine Standhaftigkeit, die er bislang nicht gezeigt hat.


