Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Scott Ritter: Deutschland marschiert wieder in den Krieg

Deutschland auf dem Weg in den Krieg? Eine Analyse von Scott Ritter

In der Sendung Judging Freedom vom 14. Juli 2025 spricht Richter Andrew Napolitano mit dem ehemaligen US-Marine und Waffeninspekteur Scott Ritter über die eskalierenden Spannungen in Europa, insbesondere über die Frage, ob Deutschland unter Bundeskanzler Mattz auf einen Krieg zusteuert. Ritter liefert eine scharfe Kritik an der aktuellen US-Politik unter Präsident Donald Trump und warnt vor den Gefahren einer militärischen Aufrüstung und den geopolitischen Fehltritten, die die Welt an den Rand eines größeren Konflikts bringen könnten.

Trumps Waffenlieferungen an die Ukraine: Ein nutzloser Schachzug

Ritter kommentiert die jüngste Ankündigung von Präsident Trump, die Waffenlieferungen an die Ukraine über europäische Verbündete drastisch zu erhöhen, mit harschen Worten: „Das wird verdammt noch mal nichts bewirken. Das ist Dummheit in höchstem Maße.“ Er betont, dass diese Operation von der CIA gesteuert wird, nicht vom Pentagon oder dem Außenministerium, was auf unkonventionelle und intransparenten Methoden hinweist. „Die CIA geht zu Nationen, die Waffensysteme besitzen, und organisiert die Umleitung dieser Systeme außerhalb normaler Beschaffungskanäle“, erklärt Ritter. Er kritisiert, dass die USA keine eigenen Waffenbestände antasten, sondern Länder wie Spanien und Deutschland dazu drängen, ihre Patriot-Raketenbatterien abzugeben.

Ritter bezweifelt, dass die Ukraine die Kapazitäten hat, diese Systeme effektiv zu nutzen: „Die Ukraine hat nicht die ausgebildeten Soldaten für 17 Batterien. Viele der bestehenden Batterien wurden von Russland zerstört, ebenso wie die Besatzungen.“ Er weist darauf hin, dass ältere Patriot-Systeme möglicherweise nicht in der Lage sind, moderne russische ballistische Raketen abzufangen, was die Maßnahme wirkungslos macht. „Das ist nur eine Morphiumspritze für Selenskyj, damit er sich kurzzeitig besser fühlt, aber es ändert nichts daran, dass die Ukraine von innen zerstört wird“, sagt Ritter und bezeichnet die ukrainische Führung und die Banderisten-Ideologie als „Krebs“, der das Land zerfrisst.

Deutschland und die Gefahr eines „Vierten Reichs“

Ritter zieht historische Parallelen, um die Gefahren der deutschen Politik unter Bundeskanzler Mattz zu illustrieren. Er erinnert an die Quebec-Konferenz von 1943, bei der Churchill und Roosevelt über die Entmilitarisierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg diskutierten. „Churchill sagte: ‚Die Deutschen kommen immer wieder zurück.‘ Roosevelt ging weiter und meinte, das Problem seien nicht nur die Industrien, sondern die Deutschen selbst“, erklärt Ritter. Der Morgenthau-Plan, der Deutschland deindustrialisieren und zersplittern sollte, spiegelt für Ritter die heutige Situation wider: „Wir haben heute das Vierte Reich. Mattz spricht davon, es diesmal richtig zu machen – was bedeutet das? Weltherrschaft, wie damals?“

Ritter warnt, dass Deutschland unter Mattz eine gefährliche Kombination aus Nationalismus, Industrialismus und Militarismus anstrebt. Allerdings fehle es der deutschen Gesellschaft an der Bereitschaft und der wirtschaftlichen Kapazität für eine solche Entwicklung: „Die deutsche Bevölkerung ist nicht militarisiert, und die Wirtschaft kann keine nachhaltige militärische Produktion unterstützen.“ Dennoch sieht er die Ambitionen der deutschen Regierung als alarmierend. „Die Amerikaner sollten aufwachen. Schicken Sie jetzt fünf Divisionen nach Berlin und beseitigen Sie die deutsche Regierung, bevor es 20 Jahre später zu einem Vierten Reich kommt“, fordert Ritter provokativ.

Schwedens Wehrpflicht und die Absurdität der NATO

Ritter kommentiert auch die Ankündigung Schwedens, das Wehrpflichtalter von 47 auf 70 Jahre anzuheben, mit Spott: „Das ist Dummheit. Wenn du 47-Jährige einziehst, hast du den Krieg schon verloren. Bei 70-Jährigen ist es Spiel, Satz, Sieg.“ Er verweist auf die historischen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs, als die deutschen Volkssturm-Einheiten aus alten Männern und Jungen die Kriegsanstrengungen eher behinderten. „Schweden kann so viele 70-Jährige einziehen, wie es will – das wird die Niederlage nur beschleunigen“, sagt Ritter und empfiehlt sarkastisch, dass die gesamte NATO das Wehrpflichtalter auf 70 erhöhen solle, um ihre eigene Absurdität offenzulegen.

Die Rolle der Neokonservativen und Trumps Schwäche

Auf die Frage, ob die Neokonservativen in der Trump-Administration triumphieren, antwortet Ritter entschieden: „Nein. Um zu triumphieren, müssen sie gewinnen. Hier geht es nicht um ihren Erfolg, sondern um eine Niederlage für Amerika.“ Er beschreibt Trump als einen Mann, der leicht zu manipulieren ist, weil sein Ego im Vordergrund steht: „Trump ist der lebende Beweis dafür, warum die OODA-Schleife funktioniert. China, Indien, Russland – sie alle sind in seinem Entscheidungszyklus. Er reagiert nur, er definiert die Situation nicht.“ Ritter kritisiert auch Senator Lindsey Graham scharf: „Wenn es jemanden gibt, der dümmer ist als Trump, dann ist es Graham. Er will China sanktionieren? China hat die USA mit seltenen Erden in der Hand. Die US-Autoindustrie kollabiert ohne diese Materialien.“

Israel und die nukleare Ambivalenz

Ritter lobt die US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene für ihren Mut, Israel als „nuklear bewaffnet“ zu bezeichnen und eine zusätzliche Finanzierung von 500 Millionen Dollar zu blockieren: „Israel ist kein hilfloses Land. Sie haben Atomwaffen, und wir geben ihnen bereits 3,4 Milliarden Dollar jährlich.“ Er kritisiert die langjährige Politik der „bewussten Ambiguität“ der USA, die Israels Atomprogramm weder bestätigt noch leugnet. „Greene hat den Mut, das anzusprechen, aber sie wird damit nicht durchkommen“, sagt Ritter.

Netanyahus Einfluss auf Trump

Ritter vermutet, dass die drei Treffen zwischen Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu in zwei Tagen Themen wie Netanyahus Korruptionsprozesse, weitere Angriffe auf den Iran und die Situation in Gaza umfassten. „Trump hat öffentlich erklärt, dass die israelischen Gerichte Netanyahu nicht verfolgen dürfen. Das ist beispiellos“, sagt Ritter. Er glaubt, dass Trump und Netanyahu über zusätzliche Schläge gegen den Iran gesprochen haben, aber auch über mögliche Verhandlungsoptionen, die jedoch durch Trumps Politik in der Ukraine zunichtegemacht werden.

Fazit

Scott Ritter zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen geopolitischen Lage. Er sieht Trumps Politik als egozentrisch und inkompetent, Deutschlands Ambitionen als gefährlichen Schritt in Richtung eines neuen Militarismus und die NATO als zunehmend absurd. Seine Analyse ist ein Wecklauf an die USA und Europa, die Konsequenzen ihrer militärischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zu überdenken, bevor es zu spät ist. „Wir steuern auf einen absoluten wirtschaftlichen Misserfolg zu“, warnt Ritter und fordert eine Rückbesinnung auf rationale Politik, um einen größeren Konflikt zu vermeiden.

Sprengt das Richterwahl-Fiasko die Bundesregierung?

Sprengt das Richterwahl-Fiasko die Bundesregierung?

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sprengt das Richterwahl-Fiasko die Bundesregierung?

Sprengt das Richterwahl-Fiasko die Bundesregierung?

Nach dem Fiasko bei der Wahl der linksradikalen Juristin Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin herrscht große Ratlosigkeit bei Schwarz-Rot. Wie will man da wieder rauskommen? Bei der Suche nach einer Lösung geht es um mehr als nur den Koalitionsfrieden, es geht um das Fortbestehen der Regierung.

von Manfred Ulex

Friedrich Merz hatte sich eigentlich vorgenommen, als Bundeskanzler einen neuen, kooperativen Regierungsstil zu etablieren. „Die permanenten öffentlichen Auseinandersetzungen der Vergangenheit, die müssen wir beenden“, hatte sich der CDU-Chef bereits vor der Bundestagswahl zum Ziel gesetzt. Seit der geplatzten Wahl dreier Verfassungsrichter am Freitag im Bundestag steht fest, dass er mit diesem Anspruch zunächst gescheitert ist. Nach gut zwei Monaten im Amt zofft sich die schwarz-rote Koalition in unrühmlichster Ampel-Manier.

Nach dem Fiasko setzt er nun erst einmal darauf, die Wogen zu glätten. „Das war am Freitag nicht schön, aber das ist nun auch keine Krise der Demokratie, keine Krise der Regierung“, sagte er im ARD-„Sommerinterview“. Das Ganze sei „undramatisch“ und „kein Beinbruch“. Er werde das nun ganz in Ruhe mit der SPD besprechen. „Da gibt es jetzt keinen Zeitdruck.“

Wegen der parlamentarischen Sommerpause kommt der Bundestag erst am 10. September zu seiner nächsten regulären Sitzung zusammen. Spätestens bis dann sollte aber eine Lösung gefunden sein. Es geht dabei um viel: Es steht nicht nur der Koalitionsfrieden auf dem Spiel, sondern auch das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts, die Handlungsfähigkeit des Bundestags und das politische Schicksal eines führenden Koalitionspolitikers. Was bedeutet das im Einzelnen?

Wiederherstellung des Koalitionsfriedens

Wenn ein Koalitionspartner dem anderen öffentlich Führungsversagen vorwirft, bedeutet das Alarmstufe Rot für ein Regierungsbündnis. Genau das hat der Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil am Freitag vom Rednerpult im Bundestag getan. Führung und Verantwortung seien „nichts für Sonntagsreden“, sagte er kurz nach der geplatzten Richterwahl. „Sondern wenn hier strittige Abstimmungen sind, dann muss es Führung und Verantwortung auch geben. Und das muss gezeigt werden.“

Die Suche nach einer einvernehmlichen Lösung wird nun zur ersten großen Bewährungsprobe der noch jungen Koalition. Vor allem muss verlorenes Vertrauen wiederhergestellt werden, nachdem die Unionsführung ihre Zusage, die SPD-Kandidatin Brosius-Gersdorf mitzuwählen, nicht einhalten konnte.

Politische Zukunft von Unionsfraktionschef Spahn

Als Hauptverantwortlicher für das Fiasko wird von allen Seiten der Unionsfraktionsvorsitzende ausgemacht. Ausgerechnet Jens Spahn, dem bisher ein Gespür für konservative Reflexe in der Union nachgesagt wurde, hat den Widerstand in der Union gegen Brosius-Gersdorf unterschätzt.

In der Maskenaffäre konnte sich der frühere Gesundheitsminister noch auf den Rückhalt in den eigenen Reihen verlassen. Die Angriffe gegen ihn aus der Opposition wurden einhellig als Kampagne gewertet.

Nach der Richterwahl sprang ihm am Freitag und am Wochenende aber zunächst kaum jemand zur Seite. Selbst die einsame Solidaritätsbekundung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst, Vorsitzender von Spahns CDU-Landesverband, klang etwas halbherzig: „Es spricht aber für Jens Spahns Charakter, dass er offensiv damit umgeht und nach Lösungen sucht.“

Am Sonntagabend stellte sich dann aber Kanzler und Parteichef Merz klar hinter hin. Auf die Frage, ob Spahn noch der richtige Mann als Fraktionschef sei, sagte er: „Eindeutig ja.“ Das dürfte Spahn seinen Posten zunächst sichern. Allerdings ist er nun ein Fraktionschef auf Bewährung. Bei der nächsten Panne wird es für ihn gefährlich.

Ansehen des Bundesverfassungsgerichts

Viele halten das Ansehen des Bundesverfassungsgerichts schon jetzt für beschädigt. So warf SPD-Fraktionschef Matthias Miersch der Union gar „die bewusste Demontage unseres höchsten deutschen Gerichts und unserer demokratischen Institutionen“ vor. CSU-Innenminister Alexander Dobrindt sieht das anders. „Alles, was nicht zu einem ganz bestimmten Ergebnis führt, ist automatisch eine Beschädigung des Bundesverfassungsgerichts: Dieser Sichtweise kann ich mich nicht anschließen.“

Bisher ist die Besetzung von Richterposten in der Regel aber nicht umsonst möglichst geräuschlos zwischen den großen Parteien geklärt worden. Es geht um das höchste deutsche Gericht, um Richter und Richterinnen, die unabhängig Entscheidungen von Regierung und Parlament auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen sollen. Offener politischer Streit über die Besetzung von Richterposten passt dazu nicht.

Handlungsfähigkeit des Bundestags

Letztlich geht es bei der Suche nach einer Lösung auch um die grundsätzliche Frage, wie handlungsfähig der Bundestag in seiner jetzigen Zusammensetzung noch ist, in der die sogenannten Parteien der Mitte – also CDU/CSU, SPD und Grüne – keine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit mehr haben.

Sollte der Bundestag sich nicht über die Richter-Nachbesetzungen einigen können, geht die Entscheidung an den Bundesrat über. Das wäre das Eingeständnis, dass das Parlament nicht mehr voll entscheidungsfähig ist.

Bei der Suche nach einer Lösung sind nun vier Szenarien denkbar:

Szenario 1: Die SPD zieht ihren Vorschlag zurück

Dieses Szenario wäre der Union am liebsten, ist mit der SPD nach jetzigem Stand aber nicht zu machen. „Wir halten an unseren Kandidatinnen fest. Ich erwarte, dass die Mehrheit steht“, hat Fraktionschef Matthias Miersch klargestellt. Die Sozialdemokraten loben die Potsdamer Staatsrechtlerin Brosius-Gersdorf als „eine hochangesehene Juristin, die fachlich über jeden Zweifel erhaben ist“ und sehen daher keinen Grund für einen neuen Vorschlag.

Szenario 2: Brosius-Gersdorf wirft hin

Die Anfeindungen gegen Brosius-Gersdorf im Netz gingen nach Angaben der SPD bis hin zu Morddrohungen. Die Potsdamer Staatsrechtlerin könnte sich daher am Ende selbst für einen Rückzug entscheiden, um sich zu schützen. Gewonnen hätten dann aber vor allem diejenigen, die sie angefeindet haben.

Szenario 3: Die Union schließt doch noch die Reihen

Das ist das Szenario, das die SPD sich wünscht. Sie hat vorgeschlagen, dass sich Brosius-Gersdorf in der Unionsfraktion vorstellt, um Bedenken auszuräumen. Die Zahl derer unter den 208 CDU/CSU-Abgeordneten, die sich gegen sie gestellt haben, soll bei etwa 60 liegen. Das Problem bei diesem Szenario: Die Richter werden in geheimer Abstimmung gewählt. Niemand kann garantieren, dass genügend Unionsleute mitziehen. Merz wollte sich am Sonntag noch nicht dazu äußern, wie er den Vorschlag der Vorstellungsrunde findet. Mit der SPD werde darüber gesprochen, sagte er lediglich.

Szenario 4: Der Bundesrat entscheidet

Sollte der Bundestag keine Lösung finden, kann die Entscheidung nach gewissen Fristen an den Bundesrat übergehen. Aber auch dort ist dann eine Zweidrittelmehrheit nötig. Und deswegen ist auch dort die Entscheidungsfindung nicht unbedingt einfacher.

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Weltwoche Daily: Trumps Ukraine-„Kehrtwende“ ist keine

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Trumps Ukraine-«Kehrtwende» ist keine.
  • Selenskyj-Mitstreiter erklärt Hitler zum «gebildeten Mann».
  • EU hilflos gegen Trumps Zölle.
  • Die Lichtblicke im CDU-Debakel um die Richterwahl.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Friedliche Sommerflaute in der Schweiz: Zum Glück sind wir nicht in der EU!
  • Trumps Ukraine-«Kehrtwende» ist keine.
  • Verwahrlost unsere Justiz?
  • Grüner Aktionsplan gegen eine Hitze, die es gar nicht gibt.
  • Steigende Steuern und Abgaben.

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NiUS-LIVE: So lassen Linke den NGO-Komplex aufmarschieren!

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Dienstag begrüßt er Kolumnisitin Birgit Kelle, Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel und Reporter Julius Böhm im NiUS Live-Studio.

Die Themen heute:

  • Wahrheitsverbot im Bundestag? Der große Angriff auf die freie Rede!
  • Verlorene Corona-Generation! So wurden unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht!
  • Klartext! Was die Kritik von Nationalheld Matthias Sammer für das Land bedeutet.

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»Durch die Hölle und zurück!« – Wie ich als mutmaßlicher »Kindesentführer« durch Tunesien gejagt wurde!

„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort ist eine Bedrohung der Gerechtigkeit an jedem anderen Ort.“ Martin Luther King Jr. (US-amerikanischer Baptistenpastor und Bürgerrechtler)   Ich habe über Kriege geschrieben, über Revolutionen, über Verschwörungen, Kriminalfälle, Mordkomplotte, Geheimgesellschaften und vieles mehr. Auch über das Flackern der Hoffnung und das Sterben von Träumen. Aber was ich in Tunesien erlebte, war […]

Was Trumps Erklärungen zum Ukraine-Krieg bedeuten

US-Präsident Trump hat am Montag eine mit großem Tamtam angekündigte „Erklärung zu Russland“ abgegeben. Da Trump sich vorher zusehends negativ über Putin geäußert hatte, hofften die Falken im Westen, Trump würde sich voll hinter die Ukraine stellen und die harten Sanktionen ankündigen, die US-Senatoren fordern. Die wollten alle Länder mit 500-Prozent-Zöllen belegen, die weiterhin russisches […]

Iran – Öl und Macht

Warum der “Westen” den Iran beherrschen will.

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Mit Gemafreier Filmmusik

Was die Verhängung von Sanktionen gegen die UN-Sonderberichterstatterin für Gaza über den Westen aussagt

Die USA haben vor einigen Tagen Sanktionen gegen Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete verhängt, weil sie den israelischen Völkermord in Gaza anprangert. Deutschen Medien wie dem Spiegel war das nur eine sehr kurze Meldung wert, während das außerhalb des Westens für Schlagzeilen gesorgt hat, weil das ein weiteres Mal die unerträgliche […]

„Achtung, Reichelt!“: Sieg für Menschenwürde und freie Medien!

Es geht bei der umstrittenen Juristin und SPD-Kandidatin fürs Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, nicht einfach um die Wahl einer Richterin. Es geht um die Menschenwürde, um unsere Grundrechte und die Frage, ob wir in Freiheit und ohne einen allmächtigen Staat leben können.

Für Linke dagegen geht es um ihr dringendes Bedürfnis, ganz grundsätzlich darüber zu diskutieren, ob nicht besser der Staat entscheiden sollte, wer als vollwertiger Mensch gelten darf und wer nicht.

Doch: Jeder Mensch ist unantastbar, egal ob geimpft oder umgeimpft, links oder rechts, Pro-Brosius-Gersdorf oder Anti-Brosius-Gersdorf.

Welche linke kollektivistische Idee uns überhaupt so weit gebraucht hat, diese schreckliche Personalie diskutieren zu müssen, warum die Leute, die sie wählen wollten, keine anständigen Sozialdemokratien, sondern Linke sind, und warum es so wichtig ist, zu verstehen, um was es bei dieser Personalie wirklich geht, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.

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Die Ukrainisierung der deutschen Politik

Die Ukrainisierung der deutschen Politik

Von CONNY AXEL MEIER | Vor wenigen Tagen verstarb József Sebestyén. Der 45-jährige ungarisch-ukrainische Staatsbürger und Familienvater aus Transkarpatien, Vater von zwei Kindern, erlag seinen Verletzungen, die ihm die ukrainischen Häscher der Musterungsbehörden Tage zuvor zufügten. Weil er sich seiner künfigen Verwendung als Kanonenfutter im Auftrag der NATO und der Kiewer Räuberbande zu entziehen gedachte, wurde er durch Musterungsoffiziere gewaltsam in einen Wald verschleppt, wo er brutal mit einer Eisenstange totgeschlagen wurde.

Während das westliche Propagandakartell kein Wort darüber verliert und der selbstgefällige kriegstüchtige Kanzler der zweiten Wahl stattdessen russische Familien und Kinder massenhaft mit Langstreckenraketen zu töten gedenkt, berichtet das ungarische Fernsehen ausführlich über dieses ukrainische Staatsverbrechen. Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, betonte: „Die Ukraine ist ein Land im Krieg, aber das gibt ihr nicht das Recht, alles zu tun. Die Ukrainer haben kein Recht, Menschen bei der Zwangsrekrutierung zu Tode zu prügeln“.

Ähnliches Risiko für potentielle Kriegsdienstverweigerer in Deutschland

Mit der beabsichtigten Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht in Deutschland steigt das Risiko für potentielle Kriegsdienstverweigerer, ebenfalls behördlichen Zwangsmaßnahmen zum Opfer zu fallen. Welche Ausmaße diese im Ernstfall annehmen werden, sei dahingestellt. Die Ukraine versucht derweil der Fahnenflucht dadurch Herr zu werden, dass die Westgrenzen mit Stacheldraht, Drohnenüberwachung und bewaffnetem Grenzschutz gesichert werden. Das kommt den älteren Lesern sicher alles noch aus anderen Zusammenhängen bekannt vor.

Wer als ukrainischer Staatsbürger 2022 rechtzeitig das Weite gesucht hat und sein Leben in Ungarn als Arbeiter oder in Deutschland als Bürgergeldempfänger eingerichtet hat, dem kann man persönlich keinen Vorwurf machen. Die Aufnahmeländer bestimmen ihre Regeln selbst. Ungarn setzt auf Arbeit, Deutschland belohnt das gepflegte Nichtstun.

Sollte der Proxy-Krieg der NATO gegen Russland, nichts anderes bedeutet die Waffenlieferung an das Selenskyi-Regime, sowie eine mögliche Stationierung von „Experten“ nicht bald diplomatisch beendet werden, so droht deutschen Fahnenflüchtigen, die nicht für Regenbogenideologie, Klimaterror, Autoabschaffung, Transenanbetung, Islamisierung, Familienzerstörung, Meinungskontrolle, Zensur, Verarmung und Massenzuwanderung kämpfen wollen, ein ähnliches Schicksal wie den flüchtenden Ukrainern.

Wer dann zu spät kommt, den bestraft wirklich das Leben

Momentan begnügt sich das ökosozialistische Parteienkartell noch mit Ausreiseverboten, Enteignungen, Festnahmen, Kontoschließungen und Sanktionen gegen oppositionelle Aktivisten und Kommentatoren. Das kann sich schnell ändern und Schüsse auf Flüchtende an der Grenze zur Schweiz oder am „antifaschistischen Schutzwall“ haben ja eine gewisse periodische Tradition.

Die Aufgabe der Bundeswehr wurde innerhalb weniger Jahre von Verteidigungsbereitschaft auf Kriegstüchtigkeit umgestellt. Wehrdienstverweigernde, grüne Penner der 80er-Jahre geben sich heute als Scharfmacher und Kriegstreiber. Atomkraftgegner von damals würden lieber heute als morgen mit Kernwaffen spielen. Ehemalige Friedensdemonstranten, heute allesamt im linken „Omas gegen Rechts“-Modus verfangen, werden zu Kriegspropagandisten.

Die Ukrainisierung der Gesellschaft nimmt Fahrt auf. Wer bei der Militarisierung gegen Russland nicht freudig mitmacht, der ist sofort ein „Putin-Freund“, „Verfassungsfeind“, oder „Delegitimierer“ und muss aus der „demokratischen Mitte“ ausgeschlossen werden. Machten noch vor zehn Jahren die Sozis und die Grünen mobil gegen das Einhalten des Wehretats von in der NATO vereinbarten zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so sind den gleichen Leuten jetzt fünf Prozent noch nicht genug. Sollen doch die Rentner verrecken, die Kinder vor die migrantischen Hunde gehen und die Krankenhäuser schließen.

Von der Ukraine lernen, heißt „siegen“ lernen

In der Ukraine wurde die Kirche verboten. In Deutschland unterwerfen sich die Amtskirchen lieber freiwillig dem Islam und der herrschenden rotgrünen Staatsdoktrin, ohne dass es ihnen genützt hätte, Kirchentage zu regenbogenfarbenen, grünen Parteitagen umzufunktionieren. Die Islamisierung der Gesellschaft ist in vollem Gange und wird nicht nur Deutschland, sondern ganz Westeuropa zerstören. Während das ostukrainische, im Krieg zerstörte Mariupol schon wieder weitgegehend aufgebaut ist, fängt die Zerstörung in den deutschen Innenstädten gerade erst richtig an. Der „Krieg in unseren Städten“ (Ulfkotte) tobt und die Verantwortlichen schauen weg.

Noch landen in Deutschland Regierungskritiker erst vereinzelt im Gefängnis, was in der Ukraine schon seit Jahren üblich ist. Die massenhafte Einkerkerung und Zwangsmobilisierung der „Staatsfeinde“ steht noch aus, rückt aber immer näher. In der Ukraine wurden alle relevanten Oppositionsparteien verboten. Dass die AfD-Opposition noch nicht verboten ist, wie es die musterdemokratische Ukraine vorgemacht hat, das stört erhebliche Teile der Machthaber so gewaltig, dass sie nicht davor zurückschrecken, erklärte AfD-Hasser ins Bundesverfassungsgericht zu hieven. Zwar hat das noch nicht so reibungslos funktioniert wie erhofft, die Gefahr der parteipolitischen Instrumentalisierung ist aber keineswegs gebannt. Im Gegenteil!

Krieg bis zum letzten Ukrainer

Dass demokratische Wahlen in der Ukraine storniert wurden, ist nicht ungewöhnlich. Das gab es hierzulande auch schon seit Merkels Putsch in Thüringen 2020. Wahleinmischung zuungunsten patriotischer Parteien durch Behörden, Regierungs-NGOs und EU-Institutionen sind in Europa alltäglich und gut dokumentiert. Trotzdem wird genauso weitergemacht als wäre nichts geschehen.

Es spielt keine Rolle, wie oft der Clown in Kiew seine Abnicker in der Phantom-Regierung selbstherrlich austauscht, wie gerade wieder geschehen.

Selenskyi will den Krieg bis zur völligen Zerstörung des eigenen Landes, bis zum letzten Ukrainer fortsetzen, bevor er in Dubai oder in Katar Exil finden und die Wiedervereinigung mit seinen geklauten Milliarden feiern kann. Die ukrainische Kleptokratie als vorbildlich, demokratisch und unterstützenswert zu halten, „egal was meine Wähler denken“ (Baerbock), kann nur jemanden in den Sinn kommen, der „UnsereDemokratie“ als Beute betrachtet.


Die Ukrainisierung der deutschen Politik

Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.

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