Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 26 / 2025

Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 26 / 2025

Eine Meldung vom Blog von Pierre Gosselin vom 18. Juli 2025:

Neue Studie: Der Nordatlantik kooperiert nicht mit der Globale-Erwärmung-Propaganda

Kenneth Richard

In den letzten Jahrzehnten war im Nordatlantik ein „deutlicher Abkühlungstrend“ zu beobachten (Ryu und Kang, 2025).

Dazu gehören der Rückgang des Wärmeinhalts des Ozeans (OHC) seit den 2000er Jahren und die seit Mitte der 1990er Jahre sinkende Meerestemperatur (SST).

Link: https://notrickszone.com/2025/07/18/new-study-the-north-atlantic-has-not-been-cooperating-with-the-global-warming-narrative/

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Meldungen vom 22. Juli 2025:

Meereis-Ausdehnung in der West-Arktis derzeit höher als 1981

Jüngste Daten des Canadian Ice Service zeigen, dass die Meereisausdehnung in der westlichen Arktis – einschließlich der Nordwestpassage – bis zum 16. Juli 2025 die dritthöchste in über 20 Jahren war und größer als im Jahr 1981, als die Satellitenaufzeichnungen begannen.

Die Grafik zeigt die prozentuale Eisbedeckung für diesen Zeitraum seit 1981. Der diesjährige Wert liegt mit über 1,28 Millionen km² deutlich über der grünen Medianlinie (basierend auf 1991-2020). Nur in zwei anderen Jahren seit 2000 gab es in diesem Zeitraum noch mehr Eis.

Diese Zahlen direkt aus einer Analyse der kanadischen Regierung widersprechen langjährigen Klimamodellen, die eine eisfreie Arktis simulierten. Während die großen Medien weiterhin Geschichten über den Zusammenbruch des Eises verbreiten, zeigen die tatsächlichen Messungen keinen Abwärtstrend, keine unkontrollierte Schmelze – nur Schwankungen von Jahr zu Jahr, wobei die letzten Jahre einen zunehmenden Trend aufweisen.

Insgesamt geht es der Arktis gut. Fragen Sie die Natur… Etwas weiter südöstlich, in der Hudson Bay, zeigen Satellitenaufzeichnungen Dutzende von Eisbären, die sich am 16. Juli noch vor der Küste aufhielten – ein ungewöhnlicher Anblick so spät in der Saison. Die Pop-Wissenschaftler haben dafür keine Erklärung: „Vielleicht ist die Jagd noch gut? Vielleicht müssen sie noch mästen? Vielleicht haben sie ein paar feste Eisstücke gefunden?“

Was auch immer der Grund sein mag, die Zahl der Eisbären ist insgesamt auf einem Rekordhoch – von 5.000 in den 1950er Jahren auf heute mindestens 26.000.

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Und auch bei Grönland zeigt sich dieses Phänomen:

Eisbären-Schwemme in Grönland

Im letzten Sommer explodierten die Eisbärensichtungen in Süd- und Westgrönland – Gebiete, in denen Bären normalerweise nicht zu sehen sind.

„Dieses Jahr gibt es überall in Westgrönland Bären“, sagte der ehemalige Premierminister Aleqa Hammond.

Einige wanderten in Städte wie Qaqortoq und sogar in die Hauptstadt Nuuk. Mehrere mussten erschossen werden, nachdem sie den Menschen zu nahe gekommen waren. Zwei Eisbären wurden sogar auf dem beliebten Arctic Circle Trail gesichtet, was die Wanderer dazu veranlasste, Schusswaffen zu tragen.

Die Regierung hat sogar Vorschläge zur Erhöhung der jährlichen Jagdquote ausgearbeitet.

In Ostgrönland versammelten sich in diesem Sommer 68 Eisbären an einem einzigen Wal-Kadaver (2025).

Hammond stellte fest: „Aufgrund der enormen Packeis-Ausdehnung ist es seit Monaten nicht möglich, Südgrönland mit dem Boot zu erreichen.“

Andernorts wurde ein Wissenschaftler im Norden Kanadas zu Tode gebissen. Und an der Nordküste Islands wurden sogar zwei Bären gesichtet – die ersten bestätigten Sichtungen seit 2008 und erst das 16. und 17. aufgezeichnete Auftreten seit dem 18. Jahrhundert.

Die Ausdehnung und Mobilität des arktischen Meereises ist noch lange nicht verschwunden, sondern hat die Eisbärenzahlen auf ein Rekordhoch getrieben und die Bären sich immer weiter ausbreiten lassen.

Das ist nicht das, was man uns erzählt hat.

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Wirbelsturm-Aktivität auf Rekord-niedrigem Niveau

Mit Stand vom 21. Juli 2025 befindet sich die Aktivität tropischer Wirbelstürme auf der Nordhalbkugel auf einem historischen Tiefstand. Trotz der bisher 16 benannten Stürme – eine typische Zahl zu diesem Zeitpunkt des Jahres – ist die Sturmenergie insgesamt ungewöhnlich schwach.

Die wichtigste Kennzahl, die akkumulierte Sturmenergie (Accumulated Cyclone Energy, ACE), liegt bei 45,5 – das sind 41 % des Durchschnitts von 1991 bis 2020. Seit 1971 gab es nur zwei Jahre, in denen die Energie zu diesem Zeitpunkt geringer war: 1977 und 1998:

Alle vier Becken der nördlichen Hemisphäre – Atlantik, Nordostpazifik, Nordwestpazifik und Nordindischer Ozean – sind in Bezug auf Sturmstärke und Langlebigkeit unterdurchschnittlich. Es bilden sich zwar benannte Stürme, aber sie verpuffen schnell. Hurrikanstarke Systeme haben nur 27 % ihrer üblichen Gesamtdauer erreicht. „Die Anzahl der Tage mit benannten Stürmen“ ist auf zwei Drittel des Normalwerts gesunken.

Die höheren Meerestemperaturen haben nicht geholfen. Während die Subtropen und mittleren Breiten über dem Normalwert liegen, zeigen die inneren Tropen – wo die meisten Stürme entstehen – ein uneinheitliches Muster. Stark absinkende Luft über dem Atlantik und dem Nordostpazifik hat die Bildung von Wirbelstürmen weiter unterdrückt.

Im Pazifik bleibt der Hurrikan Erick der bisher auffälligste Sturm. Der Nordwestpazifik begann spät – mit der drittlängsten Zeit in den Aufzeichnungen – und hat nur zwei Taifune hervorgebracht. Im Nordindischen Ozean sorgt ein starker früher Monsun für ungünstige Bedingungen.

Trotz der bisherigen Ruhe könnten sich die Bedingungen im Atlantik ändern.

Die Passatwinde schwächen sich ab, das Wasser erwärmt sich (es ist Sommer), und die Scherung könnte nachlassen. Den Prognosen zufolge könnte der Atlantik im August immer noch aktiv werden. Dennoch hat das Jahr 2025 einen der langsamsten und schwächsten Starts aller Zeiten hingelegt – ein direkter Widerspruch zu den AGW-getriebenen Prognosen und den alarmistischen Erwartungen einer hyperaktiven Saison.

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Todesfälle durch Extremwetter auf einem Allzeit-Tief

In der ersten Hälfte des Jahres 2025 gab es die wenigsten Todesfälle durch extreme Wetterereignisse, die jemals aufgezeichnet worden sind, so der Global Catastrophe Recap von Aon – ein datengestützter Bericht von einem der weltweit größten Versicherungs- und Risikomanagementunternehmen.

Von den 7.700 Todesfällen, die zwischen Januar und Juni weltweit gezählt worden sind, gehen 5.456 auf ein einziges Ereignis zurück: das Erdbeben in Myanmar. Das bedeutet, dass weltweit etwa 2.200 Todesfälle auf wetterbedingte Katastrophen zurückzuführen sind, was einen historischen Tiefstand darstellt.

Verglichen mit dem Durchschnitt des 21. Jahrhunderts von 37.250 Todesopfern in den Monaten Januar bis Juni bedeutet die Zahl der Todesopfer im Jahr 2025 einen Rückgang um 79 %. Die erste Hälfte des Jahres 2025 übertrifft nicht nur jeden Zeitraum von Januar bis Juni seit 2000, sondern auch jeden Zeitraum von Juli bis Dezember.

Die weltweite wetterbedingte Sterblichkeitsrate ist von 1,4 pro Million Menschen (2000-2001) auf 0,9 pro Million (2024-2025) gesunken – ein Rückgang von ~60 %. Dies ist Teil eines langfristigen Trends, der auf abnehmende Anfälligkeit, bessere Infrastruktur und verbesserte Vorhersagen zurückzuführen ist.

2025 ist auf dem besten Weg, das sicherste Jahr aller Zeiten zu werden, was die Zahl der Todesfälle durch extreme Wetterbedingungen angeht. Das sollte gefeiert werden. Aber natürlich wird es das nicht sein. Es kann nicht sein. Die Strategie der Klimaprediger beruht auf Angst – nicht auf Daten. Sender wie CNN und Aktivistengruppen wie Covering Climate Now beklagen, dass nicht genug Amerikaner „sehr besorgt“ über den Klimawandel sind, trotz ihrer jahrzehntelangen Botschaften.

Ihr Plan ist es, Panik zu schüren, durch selektive Daten und ständige Panikmache Angst zu erzeugen und dann Kontrolle von oben als einzige Lösung anzubieten. Beim Klimanarrativ geht es nicht um das Wetter – es ist ein Instrument zur Zentralisierung von Autorität, zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit, zur Umgestaltung der Wirtschaft und zur Kontrolle des Verhaltens. Die „Sicherheit“, die sie versprechen, geht immer auf Kosten der Autonomie.

Jedes Wetterereignis mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen, ist eine politische Taktik, kein wissenschaftlicher Prozess. Das sollte man nie vergessen!

Link: https://electroverse.substack.com/p/west-arctic-sea-ice-higher-than-1981?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Via CLINTEL gibt es hier einen ausführlicheren Hintergrund-Beitrag dazu. A. d. Übers.

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungs-Ergebnissen aus Klima und Energie – Ausgabe 26 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Fall Brosius-Gersdorf: Kanzleramtsminister Frei (CDU) will „nichts ausschließen“

Fall Brosius-Gersdorf: Kanzleramtsminister Frei (CDU) will „nichts ausschließen“

Fall Brosius-Gersdorf: Kanzleramtsminister Frei (CDU) will „nichts ausschließen“

Einen Tag, nachdem er für die hochumstrittene SPD-Verfassungsrichter-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf noch als „hoch versierte Juristin“ geworben hatte, hat Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) vermutlich unter heftigem Druck aus der CSU den Rückzug angetreten. Jetzt hält er sich alle Optionen offen.

„Ich halte es für richtig, in der jetzigen Situation nichts auszuschließen, sondern mit viel Offenheit in die weiteren Gespräche zu gehen“, sagte Frei dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit Blick darauf, dass womöglich auch die anderen beiden Richterkandidaten zurückgezogen werden könnten. Zuvor hatte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann für ein Personalpaket „aus komplett neuen Namen“ plädiert.

Neben Brosius-Gersdorf hatte die SPD auch die Staatsrechtlerin und Enteignungs-Ideologin Ann-Katrin Kaufhold aufgestellt. Die Union hatte den Bundesarbeitsrichter Günter Spinner nominiert.

Die SPD-Führung hielt sich zunächst auffallend zurück mit einer Reaktion auf den CSU-Vorschlag, nachdem die Genossen in den Tagen zuvor demonstrativ an ihrem Personaltableau festgehalten hatten.

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Genosse Hakenkreuz

Genosse Hakenkreuz

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Genosse Hakenkreuz

Genosse Hakenkreuz

Wer ist Daniel Born? Überregional bekannt war der SPD-Landtagsvizepäsident nicht. Bis er ein kleines Hakenkreuz auf einen Stimmzettel malte und deshalb gestern zurücktrat. Aber wie kam der bislang brave Genosse Born zu dieser Hakenkreuz-Obsession?

von Peter Grimm

Am Donnerstag erschütterte ein Skandal den Landtag von Baden-Württemberg. „Nazi-Skandal im Landtag: Abgeordneter schmiert Hakenkreuz auf Stimmzettel“, titelte bild.de. Weiter hieß in dem Bericht:

„Schock im baden-württembergischen Landtag! Bei einer geheimen Abstimmung wurde auf einem Stimmzettel ein Hakenkreuz entdeckt. Das gab Landtagspräsidentin Muhterem Aras (59, Grüne) am Donnerstag im Plenum entsetzt bekannt. „Es widert mich nur an“, kommentierte sie den Skandal. Die Verwendung verfassungsfeindlicher Zeichen sei eine Straftat. „Das ist eine Schande für dieses Parlament“, sagte Aras. Bedauerlicherweise sei es nicht möglich, die Schmiererei einer bestimmten Person zuzuordnen. Die Fraktionen beschuldigen sich jetzt gegenseitig!“

Der Stimmzettel wurde bei der Wahl zum Oberrheinrat, einem Gremium zur politischen Beratung aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, dem Elsass und den Kantonen der Nordwestschweiz eingesetzt. Das gilt normalerweise nicht als skandalträchtiges Aufregerthema. Aber nun war das Hakenkreuz da, hinter den Namen eines AfD-Kandidaten gesetzt. Am nächsten Tag herrschte dann Klarheit. Der SPD-Landtagsvizepräsident Daniel Born erklärte:

„Ich habe gestern bei der Wahl zum Oberrheinrat in einer Kurzschlussreaktion einen schwerwiegenden Fehler begangen und hinter dem Namen eines AfD-Abgeordneten ein Hakenkreuzzeichen notiert.“

Genosse Born trat von seinem Vizepräsidentenamt zurück und aus der SPD-Landtagsfraktion aus. Aber was treibt einen bislang anscheinend braven Parteisoldaten dazu, plötzlich verfassungswidrige Symbole auf Stimmzettel zu malen? Eine postpubertäre Lust an der Provokation?

Natürlich nicht. Der gute Daniel ist eigentlich gar nicht schuld, sondern – folgt man seiner Erklärung – am Ende natürlich die AfD, wer sonst? In Born-Prosa klingt das so:

„Die AfD ist eine gesichert rechtsextreme, die Demokratie verachtende Partei und die zunehmende Gewöhnung an die AfD lässt mir keine ruhige Minute mehr. Mich hat – von vielen Beispielen – gestern die Verachtung mit der in einem von mir geleiteten Tagesordnungspunkt seitens der AfD-Rednerin über transsexuelle Kinder gesprochen wurde und die spätere Chaotisierung der Parlamentsarbeit bei den Wahlen, einmal mehr intensiv aufgewühlt. Nur so kann ich mir diese anschließende Kurzschlussreaktion und meinen daraus resultierenden Fehler erklären.“

Selbstredend wollte er mit seiner Hakenkreuz-Kunst eigentlich nur Gutes bewirken:

„In einer Kurzschlußrekation wollte ich vielmehr zeigen, dass Stimmen für die AfD egal bei welcher Wahl immer Stimmen für rechten Hass und Hetze sind.“

Wer ist dieser Mann, der – obwohl im Vizepräsidenten-Amt – zu solchen „Kurzschlussreaktionen“ neigt? Nach den über ihn auffindbaren biographischen Notizen lieferte er bislang so etwas wie einen Musterlebenslauf für den modernen SPD-Funktionär: Geboren 1975 in Speyer, mit 16 Jahren Eintritt in die SPD, nach dem zweiten juristischen Staatsexamen geht’s nicht in die Wirtschaft oder in die eigene Kanzlei, sondern in den Dienst der Bundesagentur für Arbeit, „wo er zuletzt in Karlsruhe die Bereiche Akademische Vermittlung, Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien und Beratung im Hochschulteam leitete“, wie Wikipedia verrät.

Gute Anfänge

Vor neun Jahren zog er dann erstmals in den Landtag ein und zu Beginn seiner zweiten Legislaturperiode stieg er in das Amt des Landtagsvizepräsidenten auf. Und natürlich gibt es auch bei Daniel Born ein Leben außerhalb von Partei und Parlament, aber auch das atmet jenen fortschrittlichen Geist der modernen SPD, an dem sie konsequent festhält, auch wenn sie mit ihm in der Wählergunst fortschreitend absteigt.

„Als ich bei einer Fridays-for-Future-Kundgebung sprach, kam mir der Gedanke, dass ich seit meinem 14. Lebensjahr immer wieder demonstriert hatte: Gegen Atomkraft, gegen Rechtsradikalismus, für eine weltoffene Gesellschaft, für mehr Klimaschutz. Vor einigen Jahren traf ich auf einer Demonstration zum ersten Mal meinen heutigen Lebensgefährten. Damals ahnten Markus und ich noch nicht, dass wir uns Jahre später ineinander verlieben würden. Aber wir hatten gemeinsam, dass wir beide die Umwelt retten wollten. Ein guter Anfang.“

Gute Anfänge gab es in seinem Leben offenbar so einige. Als „Kind der 80er Jahre“ sah er sich – laut Selbstbeschreibung nach 1989 berufen, für eine bessere Welt zu kämpfen: 

„Jetzt ist unsere Generation gefragt, wir haben eine historische Aufgabe zu erfüllen: Den Klimawandel zurückzufahren und die Welt für kommende Generationen zu erhalten.“ 

Wer sich hierzulande für berufen erklärt „eine historische Aufgabe zu erfüllen“, lässt erkennen, dass er nicht unter Selbstzweifeln leidet. Genosse Born fühlt sich dazu sicher einfach politisch gefestigt genug. Schließlich hat ihn schon sein Elternhaus geprägt. Man stellt sich vor, dass die Partei irgendwie von Anfang an zur Familie gehörte, wenn man von ihm das Folgende liest:

„Schon als Kind habe ich das SPD-Flugblatt ‚Der Wecker‘ austragen dürfen und in unserem Flur hing ein großes Poster ‚Vertragen statt Rüsten‘.“

Ja und ohne die SPD mochte auch der Heranwachsende sein weiteres Leben offenbar nicht mehr verbringen:

„Gleich an meinem 16. Geburtstag bin ich in die SPD eingetreten – ich wollte keinen Tag länger warten. Seitdem hatte ich eigentlich immer politische Ämter: In Orts- und Kreisvorständen, als Kreis-, Landes- oder Bundesdelegierter. Als 18-Jähriger gründete ich mit Freund*innen eine Juso-Gruppe und wir hatten bald einen ersten Erfolg: die Gründung eines Jugendgemeinderats in unserer Gemeinde. Während des Studiums konnte ich mit einem Nebenjob als Referent der Ratsfraktion Konstanz mehr über Kommunalpolitik lernen. In dieser Zeit war ich auch Juso-Kreisvorsitzender. Danach war ich viele Jahre Gemeinde- und Kreisrat. Insgesamt zehn Jahre war ich Ortsvereinsvorsitzender der SPD und 2013 Bundestagskandidat im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen. 2016 nominierte mich meine Partei zum Landtagskandidaten im Wahlkreis Schwetzingen und mir gelang nach einem spannenden Wahlabend der Einzug in den baden-württembergischen Landtag.“ 

Da fällt der Genosse weich

Was für eine tolle Karriere. Soll die jetzt an einem kleinen Hakenkreuz zerschellen? Die Partei hatte ihn ins zweithöchste Landtagsamt gebracht, doch sie bedeutete ihm noch viel mehr: 

„Für mich war aber SPD nie nur Einsatz in Gremien – sondern Haltung zeigen und auf die Straße gehen. Natürlich am 1. Mai, wenn wir zeigen, dass die Arbeitnehmer*innenbewegung solidarisch für eine gerechte Welt eintritt. Aber beispielsweise auch am internationalen Frauentag am 8. März und bei den CSDs.“

Für solche Termine wird er künftig ja vielleicht etwas mehr Zeit haben. Allerdings muss er sich natürlich auch darum kümmern, wie es mit dem Broterwerb jetzt weiter geht. Sein Abgeordnetenmandat hat er bislang behalten, aber ob er das durchhält? Ganz so schwer würde ihn auch dieser Verlust nicht treffen, denn sein alter Arbeitsplatz bei der Bundesagentur für Arbeit ist ihm sicher. Das Arbeitsverhältnis ruht nur bis zum Ende seiner Abgeordnetentätigkeit. Und ein Bereichsleiter bei der Bundesagentur für Arbeit dürfte schon deutlich über der Armutsgrenze bezahlt werden. Da fällt der Genosse weich. 

Mit seinem Wiedereinzug in den Landtag nach der Landtagswahl am 8. März 2026 ist wohl nicht zu rechnen. Mit einem Hakenkreuz in der politischen Vita ist da nichts zu machen, auch wenn es nur ein ganz kleines Kurzschluss-Hakenkreuz auf einem Wahlzettel war und der „Nazi-Skandal im Landtag“ eigentlich nicht mehr als eine peinliche Provinzposse ist. Aber wie viele Menschen außerhalb des deutschen Südwestens hätten dann niemals etwas von Daniel Born gehört? Da kann er einen gewaltigen Prominenz-Zuwachs verbuchen. Keine Angst, hier folgt jetzt keine Analyse zur Frage, wie wirkmächtig das Hakenkreuz in Deutschland noch ist.

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Deutschland weiter unterm Hakenkreuz

Deutschland weiter unterm Hakenkreuz

Von WOLFGANG HÜBNER | Der SPD-Hakenkreuzschmierer im Landtag von Baden-Württemberg sollte nicht als „Täter“, sondern vielmehr als Opfer, ja Märtyrer des im Antifa-Wahn versumpften Parteienkartells gesehen werden. Denn dieser Genosse mit dem Namen Daniel Born hat das zynisch-machtpolitische Kalkül auch seiner SPD bei der Verteufelung der AfD-Konkurrenz nicht durchschaut. Vielmehr wollte er wohl moraltrunken mit der Stimmzettelverunzierung einen besonders originellen Beitrag zur Verteidigung von „UnsererDemokratie“ leisten.

Der verwirrte Asozialdemokrat hat einen weiteren Beweis geliefert, dass Deutschland auch 80 Jahre nach dem offiziellen Verschwinden des Hakenkreuzsymbols von dessen nachhaltigem Gift noch immer gelähmt und geschwächt wird. Der amerikanische Starjournalist Tucker Carlson hat kürzlich die Deutschen als das „masochistischste Volk der Welt“ bezeichnet (PI-NEWS berichtete). Tatsächlich muss der Blick eines kritischen Ausländers die fleißigen, politisch chronisch unbegabten Bewohner des europäischen Herzlandes als eine sich leidend und leidenschaftlich in historischer Erbschuld suhlende Büßerherde wahrnehmen.

Doch auch eine solche Nation braucht für den notdürftigsten Zusammenhalt den von seinen seit 130 Jahren immer wieder versagenden Eliten erklärten inneren wie äußeren Feind. Da sich dafür Kommunisten und Juden mangels Masse im Land nicht mehr eignen, hat diese Rolle nun die politische Rechte inne. Damit Deutschland weiter unterm Hakenkreuz kniet, ist es geradezu genial, einen Feind zu definieren und zu bekämpfen, der am entschiedensten die Bürde der Vergangenheit abschütteln will, zugleich aber am infamsten mit dem Hitler-Fluch samt Hakenkreuz in Verbindung gebracht werden kann.

Der auf allen Kanälen der Volksbeeinflussung identifizierte äußere Feind und potentielle künftige Kriegsgegner ist ein alter Bekannter. Denn über dessen Moskauer Kreml wäre einst beinah die Nazi-Flagge gehisst worden. Zwar sind es nicht mehr Bolschewisten, die Deutschland aus dem Osten zum Kreuzzug rufen. Aber Putin und seine Russen drohen mit fast Schlimmeren, nämlich günstigen Rohstoffen und freundschaftlichen Beziehungen. Um dieser raffinierten Verlockung namens Souveränität nicht zu erliegen, müssen die Deutschen unter dem Joch des Hakenkreuzes gebeugt bleiben, gerne für immer.


Deutschland weiter unterm HakenkreuzWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Die NASA beobachtet eine gewaltige Anomalie im Magnetfeld der Erde

Die NASA beobachtet eine gewaltige Anomalie im Magnetfeld der Erde

Die NASA beobachtet eine gewaltige Anomalie im Magnetfeld der Erde

Seit Jahren überwacht die NASA eine seltsame Anomalie im Magnetfeld der Erde: eine riesige Region mit geringerer magnetischer Intensität am Himmel über dem Planeten, die sich zwischen Südamerika und Südwestafrika erstreckt. Welche Auswirkungen hat dieses elektromagnetische “Schlagloch” auf unseren Planeten?

Eine gewaltige, seltsame geomagnetische Anomalie erstreckt sich am Himmel zwischen Südamerika und Südwestafrika. Diese sogenannte “Südatlantische Anomalie” (SAA) wird von der US-Raumfahrtbehörde NASA auch mit einer “Delle” oder einer Art “Schlagloch im Weltraum” verglichen. Dies sorgt dabei auch für eine erhöhte Strahlungsbelastung durch die Sonne in dieser Region.

Zwar soll sie für das Leben auf der Erde selbst – zumindest laut den Wissenschaftlern – keine gravierenden Auswirkungen haben, doch bei den Satelliten und der Internationalen Raumstation (ISS), welche unseren Planeten in einer niedrigen Umlaufbahn umkreisen, sieht es anders aus. Während dieser Durchflüge bedeutet die verringerte Magnetfeldstärke innerhalb der Anomalie, dass technische Systeme an Bord von Satelliten kurzschließen und ausfallen können, wenn sie von hochenergetischen Protonen der Sonne getroffen werden.

Solche zufälligen Treffer verursachen meist nur kleinere Störungen, bergen aber das Risiko erheblicher Datenverluste oder sogar dauerhafter Schäden an wichtigen Komponenten. Dies führt dazu, dass die Betreiber die Systeme jener Satelliten, die durch diese Anomalie fliegen, routinemäßig ausschalten. Nur so lassen sich größere Schäden vermeiden.

Als Hauptquelle dieser Magnetfeldstörung gilt den NASA-Forschern zufolge ein wirbelnder Ozean aus geschmolzenem Eisen im äußeren Erdkern, tausende Kilometer unter der Erdoberfläche. Die Bewegung dieser Masse erzeugt elektrische Ströme, die das Magnetfeld der Erde bilden – allerdings nicht überall gleichmäßig. Ein riesiges Reservoir aus dichter Gesteinsmasse, die sogenannte “African Large Low Shear Velocity Province“, etwa 2.900 Kilometer unter der afrikanischen Kontinentalplatte, stört den Vermutungen der Wissenschaftler zufolge die Entstehung des Feldes und führt so zu der dramatischen Abschwächung. Unterstützt werde dies durch die Neigung der magnetischen Achse des Planeten. Weiters haben die Forscher entdeckt, dass sich diese SAA nicht nur bewegt, sondern offensichtlich auch in zwei Teile aufspaltet.

Untersuchungen haben ergeben, dass es sich hierbei um ein immer wieder vorkommendes Ereignis handelt, das schon seit mehreren Millionen Jahren das Magnetfeld der Erde beeinflusst. Allerdings sei diese Anomalie kein Auslöser oder Vorbote für eine Umkehrung des gesamten Magnetfelds der Erde. Dennoch beobachten die Forscher die Entwicklung weiter. Immerhin kann diese Anomalie auch mehr darüber preisgeben, was tief im Inneren unseres Planeten vor sich geht.

Trumps Amerika verbrennt mehr Kohle, da die Stromnachfrage steigt

Trumps Amerika verbrennt mehr Kohle, da die Stromnachfrage steigt

Trumps Amerika verbrennt mehr Kohle, da die Stromnachfrage steigt

Audrey Streb, DCNF Energiereporter, 02. Juli 2025

Laut Daten der Energy Information Administration (EIA) erzeugten die Vereinigten Staaten zwischen Januar und April 2025 mehr Strom aus Kohle als im gleichen Zeitraum des Jahres 2024, als die Biden-Regierung ihren Angriff auf die Energieressource führte.

Die Stromerzeugung aus Kohle stieg Anfang 2025 im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2024 um fast 25 %. Dies ist auf Deregulierung , steigende Stromnachfrage und erhöhte Erdgaspreise zurückzuführen, wie aus Daten der EIA und einer Expertenanalyse hervorgeht, die der Daily Caller News Foundation vorliegt.

Obwohl der frühere Präsident Joe Biden mit drastischen Vorschriften gegen die Kohleindustrie vorging, hat Präsident Donald Trump eine Reihe von Durchführungsverordnungen zur Förderung der Kohleindustrie unterzeichnet. Seine Regierung hat harsche Vorschriften aus der Biden-Ära für Kohlekraftwerke ins Visier genommen, um das Stromnetz zu sichern

„Der Anstieg der Kohleverstromung spiegelt die Realität wider, dass wir viel mehr Strom benötigen und die Verbrennung von mehr Kohle die günstigste, schnellste und zuverlässigste Art der Stromerzeugung ist“, sagte Steve Milloy, Senior Policy Fellow am Energy and Environmental Legal Institute, gegenüber dem DCNF. „Der Anstieg der Stromnachfrage erfolgt nach etwa 15 Jahren stagnierender Nachfrage. Doch die Einführung künstlicher Intelligenz und die Reindustrialisierung Amerikas lässt die Nachfrage steigen. Damit brauchen wir mehr zuverlässige Energieerzeugung.“

Der Stromverbrauch wird in den nächsten Jahren voraussichtlich einen Rekordwert erreichen. Laut EIA-Daten dürfte die Nachfrage im gewerblichen Sektor zwischen 2025 und 2026 um 8 % steigen. Einem aktuellen Bericht von ICF International zufolge wird der Strombedarf bis 2030 um bis zu 25 % steigen .

Der rasant steigende Strombedarf Amerikas führt laut der North American Electric Reliability Corporation (NERC), einer großen Netzaufsichtsbehörde, zu einem „ dringenden Bedarf “ an Elektrizitätsressourcen.

An seinem ersten Tag nach seiner Rückkehr ins Oval Office rief Trump den nationalen Energienotstand aus. Der Strombedarf stieg sprunghaft an, während die Energieinfrastruktur altert und schrittweise  abgebaut wurde. Gleichzeitig vermehren sich stromhungrige Rechenzentren. Diese Technologien wetteifern um Marktanteile.

Obwohl der ehemalige Sondergesandte des Präsidenten für Klimafragen, John Kerry, im November 2021 behauptete , die Vereinigten Staaten würden bis 2030 vollständig aus der Kohlekraft als Energiequelle aussteigen, haben mehrere Kohlekraftwerke ihre Stilllegung auf bisher 2025 verschoben, um zur Deckung des amerikanischen Energiebedarfs beizutragen.

„Wir erleben eine Rückkehr zur Vernunft. Amerikanische Unternehmen und Netzbetreiber erkennen, dass bezahlbare und zuverlässige Energie – und nicht das Gerede über sogenannte ‚grüne Energie‘ – die Grundlage für wirtschaftlichen Wohlstand ist“, sagte Jason Isaac, Gründer und CEO des American Energy Institute, gegenüber dem DCNF. „Der Anstieg der Kohleverstromung spiegelt die dringende Notwendigkeit wider, das Netz stabil und die Kosten für berufstätige Familien bezahlbar zu halten.“

Mitch Rolling, Forschungsleiter bei Always On Energy Research , stimmte zu, dass die zunehmende Abhängigkeit von Kohle die Vorteile ihrer Beibehaltung im Energiemix zeige. Der Anstieg der Kohleverstromung falle mit einem Anstieg der Erdgaspreise ein, der durch die steigende Nachfrage nach dieser Ressource bedingt sei, so Rolling:

„Erdgas hat Kohle ersetzt, doch Kohle bleibe eine robuste und zuverlässige Ressource, auf die die USA trotz des Kampfes gegen sie zurückgreifen könnten. Die Stilllegung von Kohlekraftwerken bedeute, dass die USA eine reichlich vorhandene, stabile und erschwingliche Energiequelle verliere.

„Wir springen von einer Klippe ohne Fallschirm“, warnte Rolling und argumentierte, dass der Ausstieg aus Kohlekraftwerken und die Umstellung auf grüne Energiequellen wie Wind- und Solarenergie das Stromnetz belasten und es unfähig machen werde, den amerikanischen Strombedarf zu decken.

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag mit großem Publikum kostenlos zur Verfügung. Alle veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an  licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2025/07/02/trump-america-burning-more-coal-rising-power-demand/

 

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Donald Trump warnt bei Schottland-Besuch: „Windräder vernichten Europa!“

Donald Trump warnt bei Schottland-Besuch: „Windräder vernichten Europa!“

Donald Trump warnt bei Schottland-Besuch: „Windräder vernichten Europa!“

Bei seinem fünftägigen Schottland-Besuch hat US-Präsident Donald Trump die Europäer eindringlich vor zwei Dingen gewarnt: Migration und Windräder!

„Man fliegt darüber und sieht überall diese Windräder, die Eure schönen Felder und Täler ruinieren und Eure Vögel umbringen“, sagte Trump bei seiner Ankunft am Flughafen Glasgow am Freitag (25.Juli). Windräder würden auch dem Meer schaden.

Ferner mahnte Trump, dass Europa die „schreckliche Invasion“ durch Einwanderer stoppen müsse. Die illegale Masseneinwanderung würde Europa ebenso vernichten wie Windräder die Schönheit der europäischen Landschaften zunichtemachen.

Trump: Windräder sind „Monstrositäten“

Windräder sind dem US-Präsidenten nicht erst seit seiner aktuellen Schottland-Visite ein Dorn im Auge. Schon 2011 bezeichnete Trump Windräder als „hässliche“ Turbinen und „Monstrositäten“, die zum Untergang der schottischen Tourismusindustrie beitragen würden. Dazu muss man wissen: Einer von Trumps Lieblings-Golfplätzen liegt seit jeher in der Nähe von Aberdeen.

„Windräder treiben Wale in den Wahnsinn“

Trump ist außerdem davon überzeugt, dass Windräder „die Wale in den Wahnsinn treiben“, weshalb die Meeressäuger ihre Orientierung verlieren und elendig an den Stränden der Weltmeere verenden. Die persönliche Abneigung des US-Präsidenten gegen Windräder hat auch politische Konsequenzen: Trump erklärte Wind- und Solarprojekte in den USA für unerwünscht. Ein entsprechendes Gesetz, das Förderungen von erneuerbaren Energien wie grünen Strom streicht, wurde im Juli auf den Weg gebracht.

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JETZT LIVE: BPE-Kundgebung über politischen Islam in Frankfurt

Auch an diesem Samstag ist das bewundernswerte Team der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wieder mit einer Kundgebung in Deutschland unterwegs, um über die Gefahren des politischen Islam aufzuklären. Dieses Mal ist von 12 bis 17 Uhr der Goetheplatz in Frankfurt der Austragungsort und die Organisatoren freuen sich über konstruktiven Dialog und jedwede Unterstützung von Mitstreitern. Der Livestream wird wie immer übertragen vom Youtube-Kanal „Augen Auf!“.

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Interne E-Mail beweist: Nancy Faeser (SPD) setzte Verfassungsschutz bei AfD-Hochstufung massiv unter Druck!

Interne E-Mail beweist: Nancy Faeser (SPD) setzte Verfassungsschutz bei AfD-Hochstufung massiv unter Druck!

Interne E-Mail beweist: Nancy Faeser (SPD) setzte Verfassungsschutz bei AfD-Hochstufung massiv unter Druck!

Die frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat in ihren letzten Amtstagen offenbar massiv auf das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfS) eingewirkt, um die Hochstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ noch vor dem Ende ihrer Amtszeit verkünden zu können. Interne Mails zeigen, welchen Einfluss die damalige Innenministerin auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung des sogenannten „Gutachtens“ nahm, mit dem der Verfassungsschutz die AfD als „gesichert rechtsextrem“ einordnete. Die SPD-Politikerin wollte die Sache ganz offensichtlich nicht ihrem Nachfolger überlassen.

Das geht aus einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hervor, in dem unter anderem aus einer zentralen E-Mail zitiert wird, die ein Faeser-Staatssekretär am Morgen der Bekanntgabe der Hochstufung (auf Basis eines anfänglichen Geheim-„Gutachtens“) an den Verfassungsschutz sendete.

„Frau Ministerin beabsichtigt…“

Darin schrieb der beamtete BMI-Staatssekretär Hans-Georg Engelke am 2. Mai 2025 um 8 Uhr morgens, auf Bestreben von „Frau Ministerin“ solle der Inlandsgeheimdienst noch am selben Tag die Hochstufung der AfD verkünden und dafür „idealerweise gegen 10.00 Uhr“ eine Pressemitteilung veröffentlichen. „Frau Ministerin beabsichtigt, im weiteren Verlauf des Tages eigene Öffentlichkeitsarbeit hierzu zu machen“, erklärte der Staatssekretär weiter. Und: „Die Kurzfristigkeit des Anliegens bitte ich zu entschuldigen.“

Tatsächlich waren die Mitarbeiter des Verfassungsschutzes überrascht, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ weiter. Denn nur zwei Tage vor der E-Mail hatte es eine Videokonferenz mit den 16 Landesämtern des Inlandsgeheimdienstes gegeben – eine unmittelbar bevorstehende Bekanntmachung der Hochstufung hatte hier noch nicht zur Debatte gestanden.

Merz und Dobrindt waren nicht vorab informiert

Auch Alexander Dobrindt (CSU), der zu diesem Zeitpunkt bereits designierter Faeser-Nachfolger war, sowie der noch nicht gewählte Kanzler-Anwärter Friedrich Merz (CDU) erfuhren von Faesers Plänen erst am Morgen der Veröffentlichung.

Um 10.02 Uhr am 2.Mai folgte der Verfassungsschutz dann dem Wunsch von Faeser. Das dazugehörige 1.100 Seiten lange Gutachten wurde allerdings nicht veröffentlicht, sondern erst später vom Magazin „Cicero“ in Gänze enthüllt.

Am Tag der Bekanntgabe trat auch Faeser vor die Presse und erklärte unter anderem: „Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat den klaren Auftrag, die Demokratie zu schützen. Und dabei arbeitet es eigenständig.“

Zwar scheinen weitere der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegende E-Mails nicht dafür zu sprechen, dass Faeser die inhaltliche Ausarbeitung des AfD-Gutachtens direkt beeinflusste, aber den Zeitpunkt bezüglich der Bekanntgabe der Hochstufung entschied der Verfassungsschutz jedenfalls nicht eigenständig. Zur Erinnerung: Das dem zugrunde liegende „Gutachten“ bestand nicht aus geheimdienstlichen Informationen, sondern ausschließlich aus öffentlich einsehbaren Beiträgen und Äußerungen von AfD-Politikern.

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EU-Klimaauflagen – Katar droht mit LNG-Lieferstopp

EU-Klimaauflagen – Katar droht mit LNG-Lieferstopp

EU-Klimaauflagen – Katar droht mit LNG-Lieferstopp

Die Brüsseler Eurokraten unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wollen offensichtlich alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Energiesicherheit Europas in den Abgrund zu reißen. Nun droht auch Katar wegen der irrsinnigen Klimaauflagen der EU mit dem Ende der Flüssiggaslieferungen.

Grün wirkt. Vielleicht nicht unbedingt so, wie es sich die Eurokraten in Brüssel vorgestellt haben, aber der grün-globalistische Klimawahn hat seine Auswirkungen. So auch in Sachen Gasversorgung. Nachdem man die Lieferungen von günstigem Pipelinegas aus Russland weitgehend gestoppt hat, sind die EU-Länder vor allem aus Lieferungen von Norwegen, den Vereinigten Staaten und aus Katar abhängig. Letzteres hat jedoch in einem Drohbrief an die EU-Regierungen deutlich gemacht, dass man kein Flüssiggas mehr liefern werde, wenn die EU-Kommission die sogenannten Klimaauflagen nicht entschärft.

Konkret geht es dabei um sogenannte Klimaschutz-Auflagen in der EU-Lieferkettenrichtlinie. Die katarische Regierung hat der EU-Kommission eine Liste von konkreten Änderungsvorschlägen übermittelt und droht mit einem Embargo, sollte die EU diesen Forderungen nicht nachkommen. Doch für die Europäer wäre dies ein wirtschaftliches Desaster. Denn ohne die Lieferungen aus dem Persischen Golf sind die geplanten EU-Sanktionen gegen das russische Erdgas wohl kaum durchsetzbar. Ganz zu schweigen von stark steigenden Gaspreisen und einer weiteren Verschärfung der Energiekrise.

Die Regierung in Doha beschwert sich in den Drohbriefen darüber, dass die betreffende EU-Richtlinie “offensichtliche Unstimmigkeiten und Spannungen” mit den katarischen Gesetzen und Standards enthalte. Dabei verweisen die Kataris auf das im umstrittenen Pariser Klimaabkommen vereinbarte Recht eines jeden einzelnen Staates, sich eigene “Klimaschutzziele” zu setzen. Zudem würden die von der EU-Regelung ausgelobten Geldbußen und zivilrechtlichen Haftungen ein Risiko für QatarEnergy darstellen. Deshalb werde man die Lieferungen von LNG und anderen Produkten in die EU wohl einstellen müssen.

Dies ist eine sehr diplomatisch formulierte Art und Weise der EU zu sagen, dass sie sich entweder diese Klimagesetze sonst wohin stecken soll, oder die entsprechenden Konsequenzen spüren wird. Katars Vorstoß könnte jedoch auch noch weitere Energielieferanten dazu motivieren, ebenfalls Druck auf Brüssel auszuüben und zahlreichen Vorschriften deutlich zu entschärfen.

5G: So leiden Menschen unter der Mobilfunkstrahlung

Im Dokumentarfilm von Transition News wird über die Gesundheitsgefahren der neuen 5G-Mobilfunkstrahlung berichtet. Diese Technologie mit bis zu hundertfach höheren Pegeln an Mikrowellenstrahlung hat eine schnellere Übertragungsgeschwindigkeit, aber mit einem hohen Preis! Studien auf gesundheitliche Auswirkungen auf Menschen und Umwelt wurden nicht durchgeführt. Der Onkologe Lennart Hardell ist bislang der Einzige, der Studien zu den gesundheitlichen Folgen dieser Technologie für Menschen im echten Leben durchführte. Wie sich 5G auf das Leben von Betroffenen auswirkt, auch darüber berichten weitere Personen.
Es ist soweit: Selenskij wird endlich abgesetzt 

Es ist soweit: Selenskij wird endlich abgesetzt 

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Es ist soweit: Selenskij wird endlich abgesetzt 

Es ist soweit: Selenskij wird endlich abgesetzt 

In den vergangenen Tagen schwankte die Stimmung zwischen Hoffen und Bangen, weniger zwar in Kiew, umso mehr im Westen und, aus anderen Gründen, sogar in Russland. Würden die Proteste gegen Selenskij in der Ukraine für einen neuen Elan sorgen – oder, aus Sicht mancher Moskauer, gar für einen Kurswechsel unter einem prorussischen Nachfolger?

von Kirill Strelnikow

Als Selenskij innerhalb von 24 Stunden die faktische Zerschlagung des von ihm relativ unabhängigen Nationalen Antikorruptionsbüros der Ukraine (NABU) und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAPO) durchgesetzt hatte, woraufhin zum ersten Mal seit Beginn der Sonderoperation eine mehr oder weniger ansehnliche Menschenmenge mit Plakaten auf die Straße ging, setzten sich viele russische Kommentatoren gemütlich an die Spitze des Zuges und malten rosige Bilder.

Dem heimischen Leser könnte es so vorkommen, als ob in der Ukraine eine bisher nicht wahrnehmbare Zivilgesellschaft aus den Kellern gekrochen ist: Die betrogenen, beraubten und kriegsmüden Ukrainer haben endlich ihre gebeugten Rücken aufgerichtet und stehen kurz vor einem Aufstand in der Bankowa-Straße, während in den Seitenstraßen bereits Lastwagen mit Transparenten “Nein zum Krieg” und Büsten von Puschkin stehen. Noch ein bisschen, und eine mutige junge Frau vor der Kette der Spezialeinheiten wird auf ihrer Geige “Katjuscha” spielen, und die Menge wird “Russen und Ukrainer – ein Volk, ein Schicksal” skandieren.

Die Europäer waren natürlich beunruhigt, aber da sie mit den politischen Wirren in der Ukraine vertraut sind, zogen sie es vor, zunächst abzuwarten, was dort vor sich geht und wer hinter all dem steckt. Deshalb äußerten alle europäischen Amtsträger und die ihnen folgenden EU-Medien ausnahmslos “Bedauern”, “Besorgnis” und “Beunruhigung”, bekräftigten aber gleichzeitig, dass “die vereinbarte Hilfe für die Ukraine zur Abwehr der russischen Aggression auf jeden Fall fortgesetzt wird”.

Die europäische Zersplitterung wurde von dem amerikanischen Thinktank Stratfor treffend beschrieben: Einerseits “wird die Wahrnehmung einer Schwächung der Antikorruptionsbemühungen der Ukraine verschiedenen politischen Parteien und Gruppen im gesamten Block (gemeint ist die EU; Anm. d. Red.), die sich gegen die Hilfe für die Ukraine aussprechen, um dies für ihre Zwecke zu nutzen, was die Unterstützung der Ukraine für proukrainische europäische Regierungen kostspieliger machen wird”. Andererseits erhöhen die Maßnahmen Selenskijs “die Wahrscheinlichkeit von gegen die Regierung gerichteten Protesten seitens der kriegsmüden und demoralisierten ukrainischen Gesellschaft und bieten Russland mehr Möglichkeiten, Kiew zu schwächen”. Mit anderen Worten: Selenskij weiterhin zu unterstützen, ist nicht so toll, aber Proteste zu begrüßen, die zum Ende des Krieges gegen Russland führen könnten, ist noch schlimmer. Aber es gibt auch gute Nachrichten.

Es stellte sich heraus, dass Selenskijs Fehlkalkulation ausgenutzt wurde und auf der Welle der “Volksempörung” schnell ein demonstrativer “Mini-Maidan” von seinen langjährigen Feinden Poroschenko und Klitschko, dem Liebling der Deutschen, organisiert wurde. Das Schönste daran: Auf Kommando begann die Menge zu springen und zu rufen: “Wer nicht springt, ist ein Moskal”. Die imaginären Muldenkipper mit Puschkin verschwanden sofort, und in den europäischen Hauptstädten hieß es: “Abtreten, das sind unsere Leute”.

Mit einem “spontanen Volksprotest” haben Poroschenko und Klitschko den Europäern eine deutliche Botschaft in Großbuchstaben übermittelt: Wir haben die Kräfte und Ressourcen, wir sind bereit, den toxischen und unberechenbaren Selenskij zu ersetzen, und wir wollen den Krieg fortsetzen und sogar verstärken – natürlich nur, wenn ihr die Hilfsgelder aus dem EU-Haushalt an uns umleitet und die Korruptionsstrukturen und den Anteil der EU-Beamten unverändert lasst. Und Putin hassen wir nicht weniger, vielleicht sogar mehr als Selenskij.

Es ist offensichtlich, dass die Botschaft auf fruchtbaren Boden gefallen ist, denn über Nacht haben sich der Ton und die Botschaften der europäischen Medien radikal verändert. Die britische Zeitung The Independent titelte über die “Gefahr der Autokratie”, der ebenfalls britische New Statesman schrieb, dass “die Ukraine sich gegen Selenskij auflehnt”, und die europäische Ausgabe von Politico erklärte, dass “der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij die Macht in seinen Händen konzentriert, was Angst um die Zukunft des Landes hervorruft”. Den Schlusspunkt setzte schließlich der Telegraph: “Um der Ukraine willen: Selenskij muss gehen”. Und das ist nicht nur eine Schlagzeile, sondern ein endgültiges Urteil.

Um es klar zu sagen: Noch vor Kurzem war die Wahrscheinlichkeit solcher Anwandlungen genauso groß wie die, dass die europäischen Spitzenpolitiker Putin plötzlich schreiben würden, dass sie lügnerische russophobe Mistkerle seien und er in allem recht habe. In das Konstrukt Selenskij wurde so viel Kraft und Geld investiert und er wurde von all den Merzens, den Starmers und den Macrons fast auf Händen getragen, dass solche Veröffentlichungen nicht ohne die Zustimmung von “ganz oben” erscheinen konnten.

In Wirklichkeit haben die Liebhaber von Löffelchen und Servietten die Gelegenheit mit Freude ergriffen, Selenskij zu stürzen. Obwohl Merz, Starmer und Macron Selenskij fast an der Hand in Trumps Büro zerrten, um einen “Neustart” und eine “Normalisierung der Beziehungen” zu erreichen, lief offensichtlich nicht alles nach Plan: Trump erklärte sich bereit, mit Selenskij zu verhandeln, aber nur unter der Bedingung, dass nun die Europäer für die Hilfe an die Ukraine aufkommen, und stellte die EU vor harte Bedingungen. Außerdem hat Trump mit dem “Abkommen über seltene Erden” die Kiewer Bande fest an sich gebunden, und zwar “nach den Regeln” – das heißt, dass es für Selenskij praktisch unmöglich ist, sich von Trump zu lösen. Drittens hat Selenskij, um die Amerikaner endgültig zu besänftigen, die ehemalige Wirtschaftsministerin Swiridenko, die “in Washington gut bekannt ist”, zur Regierungschefin ernannt. Es ist klar, dass die Europäer niemanden brauchen, der jederzeit aus dem Weißen Haus grünes Licht bekommen und am Ende doch einen Friedensvertrag abschließen könnte, der die Träume Berlins, Paris’ und Londons vom “Sieg” über Russland zunichte machen würde.

Alles deutet darauf hin, dass die europäischen Spitzenpolitiker gerade lebhaft mit den Verschwörern kommunizieren und über die künftigen Konstellationen diskutieren. Selenskij hat davon erfahren und sofort angefangen, irgendwas über mögliche Änderungen im Gesetz über die Unterstellung der NABU und der SAPO unter den Generalstaatsanwalt zu verbreiten, weil “die Macht auf das Volk hört”, und dann hat er in seiner Verzweiflung einen Gesetzentwurf in die Rada eingebracht, der der Generalstaatsanwaltschaft die Kontrolle über die Antikorruptionsbehörden verbietet – aber der Zug ist wahrscheinlich schon abgefahren.

Werden die Amerikaner Selenskij retten? Kaum. Trump wird Selenskij niemals vergessen, dass er ein schnelles Friedensabkommen abgelehnt hat, das ihm den Friedensnobelpreis garantiert hätte, der nun in weiter Ferne liegt.

Wird sich für uns im Rahmen der Sonderoperation etwas ändern? Ganz sicher nicht.

Der Wechsel eines “totalitären” und “korrupten” Führers (obwohl man hier auf Anführungszeichen verzichten könnte) durch “neue, unbescholtene Persönlichkeiten, die für Recht und Demokratie stehen” (hier sind Anführungszeichen angebracht), könnte vor dem Hintergrund eines gewissen anfänglichen Vertrauensvorschusses zu einem kurzzeitigen Ausbruch von Hurra-Patriotismus führen, der mit Sicherheit zur Ausweitung der Mobilisierung genutzt werden wird. Ein gewisser Syrski hat den Europäern einen neuen mächtigen “Angriff” versprochen, und dafür braucht er viel frisches Fleisch. Das bedeutet, dass der Austausch der verbrannten Politiker in Kiew für uns nichts bedeutet. Wir müssen einfach weitermachen.

Der Beitrag Es ist soweit: Selenskij wird endlich abgesetzt  ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.