Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kältereport Nr. 27 / 2025

Kältereport Nr. 27 / 2025

Vorbemerkung: Pünktlich zum „meteorologischen Siebenschläfer“ hat sich bei uns kühle Meeresluft durchgesetzt. Schauen wir mal, wie das weitergeht. Ansonsten – Südamerika bekommt offenbar die Eiseskälte der Antarktis zu spüren, ebenso Australien. Aber natürlich spielt auch der Kaltlufteinbruch in Mitteleuropa eine Rolle. In den MSM hörte man zu Letzterem nicht viel – ganz im Gegensatz zu der ein paar Tage währenden Hitze Ende Juni.

Meldungen vom 7. Juli 2025:

Sommer-Schnee in der Türkei

Seltener Sommerschnee hat das Hochland im Nordosten der Türkei überzogen.

In Höhenlagen über 2.000 Metern – darunter Anzer, Ovit, Samistal, Kavron und Bergdörfer wie Çamlıhemşin, Hemşin und İkizdere – gab es bis zu 20 cm Neuschnee.

Ein 65-jähriger Journalist in Rize sagte, dies sei der erste Schneefall im Juli, den er in seinem Leben gesehen habe. Die Straßen zu den Weideflächen waren unterbrochen. Touristen, die üppige Almwiesen erwartet hatten, sahen sich stattdessen mit schneebedeckten Landschaften konfrontiert.

Hierzu gibt es ein YouTube-Video.

Sommerschnee passt nicht in das Drehbuch der Erwärmung und wird daher von den Medien nicht wahrgenommen.

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Europa: Von der Hitze in die Kälte

In dieser Woche wird es in weiten Teilen Mittel- und Osteuropas so aussehen – und sich auch so anfühlen – wie Ende Oktober, nicht wie Hochsommer.

In Deutschland, Österreich, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Polen haben die Höchstwerte bereits zu kämpfen. In den Alpen und Karpaten ist oberhalb von 1.300 Metern Schnee angesagt.

In tieferen Lagen regnet es heftig, angetrieben von einer kalten, feuchten Luftmasse und verstärkt durch orografische Hebungen über den Bergen, die den Boden von Norditalien und Slowenien bis nach Bayern und ins Baltikum sättigen. Die lokalen Flüsse treten über die Ufer. Hochwasserwarnungen sind aktiv.

Ein Trog vom Nordatlantik hat den üblichen Juli-Wärmerücken beiseite geschoben – den gleichen Rücken, den die MSM letzte Woche als definitiven Beweis dafür anführten, dass der Planet kurz vor der Verbrennung steht – und ihn durch subpolare Meeresluft ersetzt. Ein blockierendes Hoch über Westeuropa hat das Muster festgehalten und kühle Luft nach Süden gelenkt.

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Grönland: Eisschild-Massenzuwachs im Juli

Am Sonntag, dem 6. Juli, verzeichnete Grönland nach Angaben des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) einen Anstieg der Oberflächen-Massenbilanz (SMB).

Kältereport Nr. 27 / 2025

Das NSIDC bestätigt, dass die Temperaturen im grönländischen Landesinneren in diesem Sommer niedriger als im Durchschnitt waren und es zu anhaltenden Schneefällen kam.

Die Arctic Report Card der NOAA zeigt außerdem eine überdurchschnittliche Schnee-Akkumulation an acht Stationen im Landesinneren während der Vorschmelzzeit, was zu einer stärkeren SMB-Retention bis in den Juli hinein beiträgt.

Ein derartiger Massenzuwachs im Hochsommer wurde seit Jahrzehnten nicht mehr beobachtet – möglicherweise sogar seit 1996 nicht mehr. Der Juli ist normalerweise das stärkste Schmelzfenster, doch in diesem Jahr gab es häufige Schneeereignisse und eine weit unterdurchschnittliche Schmelze.

Auch hier wieder der Hinweis, dass die Oberflächen-Massenbilanz nicht identisch ist mit der Gesamt-Massenbilanz, für welche das DMI den April 2002 als Ausgangszeitpunkt festlegt. Das DMI selbst definiert die Gesamt-Massenbilanz so:

Die Karte und das Diagramm zeigen die Zunahme der Eismasse bei Niederschlägen und den Verlust dieser Masse bei der Schnee- und Eisschmelze und beim Abbruch von Eisbergen von den großen Auslassgletschern des Eisschilds. Die Differenz dieser Massenveränderungen über ein glaziologisches Jahr (September-August) wird als Gesamtmassenbilanz des grönländischen Eisschilds bezeichnet.

Näheres hierzu im Kältereport Nr. 15. Die Oberflächen-Massenbilanz müsste also noch ziemlich lange so positiv ausfallen, um Auswirkungen auf die Gesamt-Massenbilanz zu haben.

Link: https://electroverse.substack.com/p/eruption-to-64000-feet-at-lewotobi?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 6. Juli 2025 aus der Antarktis:

Antarktis: Fast –79°C an der Station Wostok

Am 7. Juli wurden in der Antarktisstation Wostok -78,9°C gemessen – weit unter den typischen Juli-Temperaturen von etwa -70°C.

Seit Jahrzehnten kühlt sich die Antarktis ab – insbesondere das riesige Innere der Ostantarktis – und erwärmt sich nicht.

Satellitendaten (z. B. UAH) zeigen keinen signifikanten Erwärmungstrend über dem Südpol seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1979, und in vielen Regionen ist es sogar kälter geworden.

Eine 2021 in Geophysical Research Letters veröffentlichte Studie bestätigt, dass sich die Ostantarktis in den letzten Jahrzehnten abgekühlt hat. Eine weitere in Nature Climate Change veröffentlichte Arbeit zeigte, dass sich der Südpol von 1979 bis 2018 um 0,1°C pro Jahrzehnt abgekühlt hat.

Natürlich widerspricht diese anhaltende Abkühlung – zusammen mit den hartnäckigen Eiszuwächsen des Kontinents – den Projektionen, weshalb sie ignoriert wird.

Link: https://electroverse.substack.com/p/vostok-to-110f-new-study-svalbard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Juli 2025:

Yukon, Nordkanada: Von der Hitze in den Schnee

Nach Temperaturen von fast 30°C müssen Teile des Yukon nun mit Schnee und Minusgraden rechnen.

Old Crow erreichte am Sonntag 29,7°C. In der Nacht zum Dienstag herrschten in der gleichen Region Frost, eisiger Wind und Schnee.

Die Temperaturen fielen auf 0°C. Environment and Climate Change Canada (ECCC) hob die Hitzewarnung für das Wochenende auf und gab eine besondere Wettervorhersage heraus, da von der Beaufortsee her eisige Luft eindrang.

Die arktische Front bescherte nicht nur dem nördlichen Yukon, sondern auch Teilen der Northwest Territories, Nunavuts und Alaskas Schnee im Juli.

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Alpen, Europa: Schnee in höheren Lagen

Eine intensive Juli-Kaltfront fegte am Dienstag über die europäischen Alpen, brachte 30 cm Schnee und ließ die Temperaturen weit unter den Durchschnitt sinken.

Der Schnee blieb oberhalb von 2.000 Metern liegen, wobei das Mont-Blanc-Massiv die größten Schneemengen verzeichnete.

Auch im Grand Est und in der Auvergne-Rhône-Alpes wurden weiße Gipfel registriert. Auch die Alpe d’Huez, die Zugspitze und der Stilfserjochpass wurden neu erfasst. Im Osten gab es auch in Slowenien Sommerschnee: Auf der Kredarica (2.514 m) schneite es am 8. Juli.

Die MSM haben es abgetan: „Das ist nicht ungewöhnlich. In Höhen von 1.800 bis 2.000 Metern kann es das ganze Jahr über schneien.“ Schön und gut. Aber vergessen wir nicht, dass es die gleichen Medien sind, welche die jüngste zweitägige Hitzewelle in Mitteleuropa als „kLiMaTe CaTaStRoPhE“ dargestellt haben.

Aber das war letzte Woche.

Jetzt ist es in diesen Regionen anomal kühl, und auf den Gipfeln hat sich Sommerschnee angesammelt. Wie zu erwarten war, haben die Medien dazu keinen Kommentar abgegeben.

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Australien: Frost und Schnee-Akkumulationen

Trotz kühner Behauptungen über einen überdurchschnittlich warmen Winter hat sich das Bureau of Meteorology (BOM) spektakulär geirrt – wieder einmal.

Sogar ihren eigenen manipulierten, homogenisierten Daten zufolge brachte der Juni 2025 in weiten Teilen Australiens einige der niedrigsten Tiefsttemperaturen seit Jahrzehnten. Von den kältesten Junimorgen in New South Wales seit 2006 bis hin zu den kältesten in Queensland seit 2012 haben die Australier einen Winteranfang erlebt, der die Behauptung des BOM, es werde „immer heißer“, ad absurdum führt.

Die Tiefstwerte fielen im ganzen Land weit unter Null.

Goulburn erreichte einen historischen Wert von -10°C. Canberra verzeichnete drei aufeinanderfolgende Morgen unter -7°C – ein Rekord. Liawenee, Tasmanien, fiel auf -9°C. Selbst die normalerweise milden Tropen blieben nicht verschont, und im Landesinneren von Queensland und dem Northern Territory herrschte verbreitet Frost.

Aber laut BOM-Klimatologe Qian Zhou gibt es hier nichts zu sehen – nur ein paar Kaltfronten und einen klaren Himmel.

Die Juni-Prognose des BOM sprach sich für höhere Minima in praktisch ganz Australien aus, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass es der wärmste Juni aller Zeiten werden könnte. Was wir stattdessen bekamen, waren weit verbreiteter Frost und starker Schneefall.

Die BOM kontert: Sie kann sich nicht irren, denn sie gibt nur „Wahrscheinlichkeiten“ an. Wenn sie also eine 80-prozentige Wärmewahrscheinlichkeit vorhersagt und das Land am Ende friert, zuckt sie nur mit den Schultern: „Das war das 20%ige Ergebnis“. Es ist ein abgekartetes Spiel, bei dem das Versagen als Nuance dargestellt wird und die Kälte nur eine Illusion ist, die durch Klima-Leugnung verursacht wird.

In der Zwischenzeit schneit es auf der gesamten Südhalbkugel weiter – von den Anden über die australischen Alpen bis zu den Antipoden.

In Argentinien und Chile hat der Schnee die Skigebiete bedeckt. Neuseeland meldete starke alpine Niederschläge. Und wie oben bereits angedeutet, hat das australische Schneejahr einen fulminanten Start hingelegt – und es ist noch viel mehr zu erwarten.

Südostaustralien bereitet sich jetzt auf Rekordschneefälle vor, da zwei weitere Kaltfronten heranziehen. Die Snowy Mountains, Thredbo, Mount Hotham und die Victorian Alps erwarten diese Woche (Mi-Fr) massive, wahrscheinlich rekordverdächtige Schneefälle.

Auf längere Sicht betrachtet, ist das BOM auf der Hut. Ihre aktualisierte Juli-August-Prognose ist weniger zuversichtlich, weniger nachdrücklich – ein Rückzieher gegenüber ihren gescheiterten „warmen Winter“-Vorhersagen. Doch anstatt den Fehler einzugestehen, schieben sie die Schuld auf „einzelne Wetterereignisse“ und klammern sich an die Rückzugslinie: Der Klimawandel macht Kälte seltener, also war das, was im Juni passiert ist, super überraschend – wie auch immer: Texas wird überflutet!

Australien friert. Es schneit heftig. Der Winter ist da. Das BOM hat es verpasst. Wieder einmal.

Link: https://electroverse.substack.com/p/yukon-swings-from-heat-to-snow-foot?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 10. Juli 2025:

Antarktis: Weitere Abkühlung unter –80°C

Am 9. Juli sank die Temperatur an der Station Dome Fuji auf -81,2 °C und in Wostok auf -80,2 °C.

Diese weit unter dem Durchschnitt liegenden Messwerte markieren die bisher niedrigsten Temperaturen der Erde im Jahr 2025.

Zum Vergleich: Der bisherige Tiefstwert in der Antarktis liegt bei -89,2°C und wurde am 21. Juli 1983 in Wostok gemessen. Im Jahr 2010 registrierten NASA-Satelliten an der Schneeoberfläche Temperaturen bis -98,6 °C – allerdings nicht offiziell, da es sich nicht um die standardmäßige 2-Meter-Luftmessung handelte.

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Australische Alpen: Unablässige Schneefälle

In den australischen Alpen schneit es weiterhin heftig, und es gibt keine Anzeichen für ein Nachlassen.

Die Sicht auf dem Mt. Hotham hat sich deutlich verschlechtert, da der Schneefall stündlich zunimmt.

Der jüngste Schneefall ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine Folge der kontinuierlichen Anhäufung von Schnee im Juni und Anfang Juli. Auf den Gipfeln im Südosten Australiens werden inzwischen meterhohe Schneemengen gemessen, die in dieser Saison Rekorde zu brechen drohen.

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Europäische Alpen: Weiter Kälte und Schnee

Mont Blanc erreicht -17,7°C – ist das der kälteste Juli-Tag aller Zeiten?

Das wird keine Schlagzeilen machen, aber der Mont Blanc hat gerade seine niedrigste Juli-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen… wahrscheinlich.

Der Mont Blanc liegt an der französischen-italienischen Grenze und ist ein symbolträchtiges Aushängeschild für den Klima-Alarmismus. Doch trotz der ständigen Warnungen vor „schmelzenden Bergen“ zeigen die Daten einen alpinen Sommer in der Tiefkühltruhe.

Am 8. Juli verzeichnete der Berg auf dem Colle Major (4.750 m) einen Tiefstwert von -17,7 °C. Dies geht aus den Daten des Thermogramms hervor (die offizielle Bestätigung der ARPA Valle d’Aosta, welche die italienische Seite der Alpen überwacht, steht noch aus).

Das ist wahrscheinlich die niedrigste Juli-Temperatur, die jemals am Mont Blanc gemessen wurde. Die nahegelegenen Stationen am Monte Rosa (4.554 m) kamen in der Vergangenheit nahe heran, aber nicht nahe genug – sie meldeten nächtliche Tiefstwerte von -17,3 °C am 9. und 10. Juli 2007 und erneut am 24. Juli 2011.

Ein Wert von -18°C am Mont Blanc im Juli 2016 ist in den offiziellen meteorologischen Aufzeichnungen noch nicht bestätigt.

Der Monte Rosa hat in dieser Woche seine eigene bemerkenswerte Marke gesetzt. Am 8. Juli wurde auf dem Gipfel ein Tageshöchstwert von nur -15,7 °C gemessen, der tiefste Tageshöchstwert, der jemals im Juli beobachtet wurde – der bisherige Wert lag bei -15,3 °C am 4. Juli 2007.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-below-80c-112f-relentless?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 11. Juli 2025:

Mitteleuropa: Weitere Rekord-Kälte

Extreme Sommerkälte hat Mitteleuropa erfasst und die Tageshöchsttemperaturen auf herbstliche Werte sinken lassen.

Im Bereich einer vor allem in höheren Schichten kalten Luftmasse wurden von den Niederlanden bis nach Tschechien neue Rekord-Tiefsttemperaturen gemessen, die eher für Mitte Oktober als für den Hochsommer typisch sind – ein Ereignis, das bisher weitgehend ignoriert wurde.

Hier sind einige der neuen Tageshöchsttemperaturen, die in den letzten Tagen gemessen worden sind:

In Hohenpeißenberg, Deutschland, wurden nur 11,4 °C gemessen. Pec pod Sněžkou in Tschechien erreichte 12,4°C , ein Wert, der auch in Alberschwende in Österreich erreicht wurde. In Liesek in der Slowakei wurden 12,5°C gemessen, während in Zakopane in Polen 13°C gemessen wurden. Die Rigi und Spa in Belgien kletterten auf 14°C bzw. 14,9°C. Szentgotthárd in Ungarn verzeichnete 16°C, Hanstholm in Dänemark 16,2°C, Nancy in Frankreich 17,1°C (62.8F) und Voorschoten in den Niederlanden 17,4°C.

Um das Puzzle zu vervollständigen: Während Mitteleuropa fröstelte, brütete Südeuropa. Eine Hitzekuppel trieb die Temperaturen in Spanien, Italien und auf dem Balkan über 40 °C. Das Ergebnis war ein stark gespaltener Kontinent: glühende Hitze im Süden, kühle Witterung in der Mitte.

Diese Art der „thermischen Zweiteilung“ kommt immer häufiger vor und hängt wahrscheinlich mit der zunehmenden Verstärkung der Rossby-Wellen zusammen, die wiederum zumindest teilweise mit der kumulativen Wirkung der anhaltend geringen Sonnenaktivität zusammenhängt. Dies ist die Art von Spaltung, die die Modelle nur schwer vorhersagen können – und die von den Medien selten vollständig dargestellt wird. Sie konzentrieren sich auf eine Seite des Jetstreams, und zwar nur auf eine Seite: die warme Seite.

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Neuseeland: Rekord-Schneesaison

Neuseelands Südalpen erleben den besten Start in eine Skisaison seit langem.

Mt. Hutt, eines der Vorzeige-Skigebiete des Landes, ist führend mit dem, was NZSki Chief Executive Paul Anderson als „unglaublichen Schneefall“ und „absolut pulsierende“ Bedingungen beschrieb. Und das ist kein Hype. Die Zahlen sprechen für sich.

Anfang Mai wurde der Mt. Hutt von einem dreitägigen Sturm heimgesucht, der 1,2 Meter Schnee auf den Berg schüttete. Am Fuß des Gipfels sammelte sich 1,8 Meter Schnee an und stellte damit einen neuen Rekord für diese Jahreszeit auf. Die Verwehungen überstiegen teilweise zwei Meter, eine Zahl, die eher für die Hochsaison als für die Vorwinterzeit typisch ist.

Allein das Ereignis im Mai stellte alles in den Schatten, was in den letzten Jahrzehnten aufgezeichnet worden war.

Der Juni hat es wieder geschafft. Allein in der ersten Woche zog ein weiteres Schneesystem durch, das in fünf Tagen 90 Zentimeter Neuschnee brachte. Damit stand die Saison auf festen Füßen, noch bevor die Lifte in Betrieb gingen.

Am 9. Juli erreichte die Schneehöhe 154 Zentimeter und war damit eine der höchsten Neuschneemengen auf dem Mt Hutt seit Jahren. In dieser Woche hat der gesamte Schneefall der Saison fast drei Meter erreicht – 296 Zentimeter -, während am Fuß zwischen 105 und 152 cm Schnee liegt.

Link:https://electroverse.substack.com/p/records-cold-across-central-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 28 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 11. Juli 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 27 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Warum Batteriespeicher niemals die “Deutsche Energiewende” retten können

Warum Batteriespeicher niemals die “Deutsche Energiewende” retten können

Warum Batteriespeicher niemals die “Deutsche Energiewende” retten können

Während politisches Wunschdenken und grünideologische Fantasien die öffentlichen Debatten über die Energiewende dominieren, fehlt es immer wieder an Fakten. Die alleinige Versorgung Deutschlands mit Wind- und Solarstrom mit einem Backup von Batteriespeichern ist nicht machbar und nicht finanzierbar.

Die nötigen Speicherkapazitäten zur Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung während einer tagelangen Dunkelflaute liegen jenseits aller technischen und ökonomischen Realisierbarkeit. Das ist ein Fakt, den die Anhänger des weltweiten Klimabetruges gerne ignorieren. Denn das ganze energietechnische Kartenhaus fällt in sich zusammen, wenn man sich mit den Kosten einer solchen Infrastruktur auseinandersetzt. Nachfolgend sehen Sie anhand plausibler Daten, warum ein Komplettumstieg auf Wind- und Solarstrom mit Batteriespeichern als Backup einfach nicht realisierbar ist.

Einmal angenommen, über Europa liegt ein recht stabiles Hochdruckgebiet, aber es ist weitestgehend windstill. Ein Zustand, der gar nicht einmal so selten ist. Nehmen wir weiter an, dass die Photovoltaikanlagen rund acht Stunden lang Strom produzieren – das heißt, dass die Batteriespeicher genügend Strom für sechzehn Stunden zwischenspeichern müssten. Da die derzeit vorhandenen Speichertechnologien aus physikalischen Gründen nicht ihre gesamte Kapazität nutzen können, sondern nur rund 60 bis 65 Prozent möglich sind, müssten in Deutschland dafür Batteriespeicher mit einer Nennkapazität von etwa 2,4 Millionen Megawattstunden installiert sein.

Wenn man bedenkt, dass man mit einem optimistischen Preis von etwa 450.000 bis 500.000 Euro pro Megawattstunde an Speicherkapazität rechnen muss, kommt man auf Kosten von etwa 1,1 bis 1,2 Billionen Euro. Das ist der Investitionsbedarf für die Batteriespeicher selbst, sowie die nötige Infrastruktur rundherum, Umrichter und Sicherheitsvorkehrungen. Will man realistische Szenarien für Dunkelflauten von fünf bis sieben Tagen berücksichtigen, liegt man schon bei fünf bis sieben Billionen Euro. Das sind Summen, die sich wohl kein Staat der Welt leisten kann. Ganz zu schweigen davon, dass dafür Unmengen an zusätzlichen Ressourcen (Lithium, Kupfer, Seltene Erden…) aus dem Boden geholt werden müssten, die in diesen Dimensionen aktuell nicht verfügbar sind.

Zu berücksichtigen ist: Deutschland verfügt auch über Wasserkraftwerke, welche eine gewisse Grundlast an Strom produzieren (zwischen 3 und 4 Prozent des Gesamtbedarfs) – dennoch zeigen die Zahlen, dass die Vorstellungen der Klimaapokalyptiker hinsichtlich einer Vollumstellung der Stromversorgung Deutschlands auf wetterabhängige Produktionsquellen zum jetzigen Stand der Technik einfach unmöglich ist. Doch wer bringt es ihnen bei?

Das Dritte britische Empire – die neue Globale Governance der Pandemien

Das Dritte britische Empire – die neue Globale Governance der Pandemien

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Die Corona Pandemie war ein Probelauf für ein neues diktatorisches Regime, das Demokratie und Menschenrechte außer Kraft gesetzt hat. Die Maßnahmen wurden durch Dashboards und Modelle gesteuert, die allesamt falsch waren aber als DIE Wissenschaft verkauft wurden. Was aber sind die institutionellen Grundlagen, die die weltweite Gleichschaltung ermöglicht haben? Es wurden Daten gesammelt, diese in […]

Der Beitrag Das Dritte britische Empire – die neue Globale Governance der Pandemien erschien zuerst unter tkp.at.

Die Linksjuristin Brosius-Gersdorf ist nicht das eigentliche Problem

Die Linksjuristin Brosius-Gersdorf ist nicht das eigentliche Problem

Von WOLFGANG HÜBNER | Was ist, wenn die SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf als Verfassungsrichterin verhindert wird? Ist dann alles gut, kann dann alles seinen gewohnten Gang nehmen? Diese Frage gilt all jenen, die es hinnehmen, dass Lügenkanzler Merz und dieser Bundeswehrgeneralmajor Freuding mit dem leicht irren Blick eines ungeduldig Kriegssüchtigen Langstreckenraketen für ukrainische Angriffe tief in Russland liefern (PI-NEWS berichtete). Ebenso gilt diese Frage den CDU-Mitgliedern und Wählern, die offenbar kein großes Problem mit dem Verschuldungsrausch der unionsgeführten Regierung haben. Und das sind nur einige der vielen Frage, die zu stellen wären.

Es ist ja gut, dass die konservative Lebensschutz-Bewegung gegen eine Juristin und Frau mobilisiert, der das Lebensrecht vor der Geburt weniger gilt als das für einen geborenen Menschen. Mit der absurden Begründung: Das Ungeborene sei „nicht allein lebensfähig“. Sind Babys, sind Kleinstkinder etwa „allein lebensfähig“? Die gesellschaftspolitischen Positionen von Brosius-Gersdorf sind nicht nur für konservative Menschen erschreckend, nicht weniger übrigens auch diejenigen der anderen SPD-Kandidatin Ann-Kathrin Kaufhold. Doch beide Damen haben ihre Auffassungen nie versteckt, sondern ausreichend mündlich, schriftlich und auch in den Medien dokumentiert.

Das war der Führung von CDU/CSU bekannt und bewusst. Aber dem profilierungssüchtigen Merkel-Schwächling Merz und seinem an Abtreibungsproblemen natürlich uninteressierten Parteikumpel „Masken“-Spahn war das beim Deal mit der SPD sowie den inoffiziell weiter mitregierenden Grünen schnurzegal. Sie denken nicht in moralischen Werten, schon gar nicht in christlichen, sondern an Mehrheiten für die Behauptung ihrer politischen Macht. War das den anonym rebellierenden CDU-Abgeordneten, der Lebensschutz-Bewegung, den ganzen plötzlich so aufgeregten Unionswählern wirklich nicht klar?

Es ist eben nichts gut, wenn es gelänge, was noch längst nicht klar ist, wenigstens eine der beiden SPD-Kandidatinnen für Karlsruhe zu verhindern. Denn auch in diesem Fall wird die in Leipzig lehrende Professorin Brosius-Gersdorf weiterhin ungestört noch viele Studenten und etliche Doktoranten auf ihren Kurs einschwören. Und Merz wird auf Russland schießen lassen und mit noch mehr Schulden die Zukunft der jungen und kommenden Generationen von nichtabgetriebenen Deutschen zerstören. Nein, überhaupt nichts ist gut!


Die Linksjuristin Brosius-Gersdorf ist nicht das eigentliche ProblemWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar.

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Björn Banane: „Fest der Demokratie“ eskaliert zu faschistischem Gewaltexzess

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Björn Banane: „Fest der Demokratie“ eskaliert zu faschistischem GewaltexzessErschreckende Erfahrungen bei „Fest der Demokratie“ in Oranienburg Oranienburg, 12. Juli 2025 – Björn Banane, bekannt für seine mutige Berichterstattung, berichtet von schockierenden Vorkommnissen während des Besuchs eines „Festes der Demokratie“ in Oranienburg. Er begleitete die Bürgermeisterkandidatin der Alternative für Deutschland, Anja Waschkau, zu der öffentlichen Veranstaltung, die eigentlich als Präsentationsplattform für Bürgermeisterkandidaten dienen sollte. […]

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Neue Warnhinweise zu mRNA-Impfstoffen In USA: „extrem hohes“ Myokarditis-Risiko bei jungen Männern

Neue Warnhinweise zu mRNA-Impfstoffen In USA: „extrem hohes“ Myokarditis-Risiko bei jungen Männern

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Die Food and Drug Administration (FDA) der USA hat einen beispiellosen Schritt unternommen und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna gegen SARS-CoV-2 aktualisiert. Die aktualisierten Hinweise warnen nun ausdrücklich vor einem „extrem hohen“ Risiko für Myokarditis – einer potenziell lebensbedrohlichen Herzerkrankung – bei jungen Männern. Die am 1. Juli bekannt gegebene Entscheidung […]

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Der Anti-Europäer

Wenn man sich die Aussagen anhört, die NATO-Generalsekretär Rutte öffentlich macht oder die auf andere Weise an die Öffentlichkeit gelangen, dann wundert es nicht, dass deutsche Medien über vieles nicht berichten. Ich habe bereits berichtet, dass der NATO-Gipfel vor zwei Wochen eine anti-europäische Veranstaltung war, deren Beschlüsse Europa in den Ruin treiben werden. Rutte ist […]
Nächste Kontrollmaßnahme – “Smart Meters” für den Wasserverbrauch

Nächste Kontrollmaßnahme – “Smart Meters” für den Wasserverbrauch

Nächste Kontrollmaßnahme – “Smart Meters” für den Wasserverbrauch

In Großbritannien werden erste Pilotprojekte mit sogenannten “intelligenten Wasserzählern” gestartet. Ziel ist es, die Kunden bei Hitzewellen und Wasserknappheit deutlich mehr zahlen zu lassen. Theoretisch ließe sich damit auch der Wasserverbrauch kontrollieren und regulieren. Ein weiterer Schritt in die totale Überwachung – und vielleicht lässt sich damit die behauptete “Dürre” auch besser simulieren.

Derzeit verhängen die Behörden bei Hitzewellen und Wasserknappheit gerne Bewässerungsverbote und andere Beschränkungen (z.B. das Verbot, sein Auto zu waschen). In Großbritannien will man nun mit der Installation von sogenannten “Smart Meter”-Einrichtungen andere Wege gehen. Insgesamt 15 Wasserversorger werden im Rahmen eines “Pilotprojekts” solche “intelligente Wasserzähler” bei ihren Kunden installieren.

In den nächsten fünf Jahren, so die Branchenaufsichtsbehörde Ofwat, sollen versuchsweise bei Wasserknappheit die Preise erhöht werden, um so den Verbrauch zu regulieren. Denn während heißer Wetterperioden würden die Haushalte teils doppelt so viel Wasser verbrauchen als in kühleren Zeiten. Unter anderem auch deshalb, weil viele Menschen dann den Rasen sprengen oder vermehrt ihre Blumen und Gärten gießen.

Dabei wäre es gerade für die britischen Wasserversorger eigentlich ein Leichtes, Wasserreserven anzulegen. Die Britischen Inseln gelten als generell sehr niederschlagsreich, so dass eine professionelle Wasserbewirtschaftung durchaus möglich ist. Doch dies ist offensichtlich nicht gewollt. Stattdessen sollen die Bürger zur Kasse gebeten werden.

Nun stellt sich nur noch die Frage, wann die Wasserversorgungsbetriebe in Deutschland und Österreich auf ähnliche Ideen kommen. Nach den “Smart Meter”-Installationen für den Strom wäre dies der nächste logische Schritt zur Kontrolle des privaten Verbrauchs. Und wer weiß – irgendwann wird der Verbrauch von Strom und Wasser auch mit einem Social-Credit-System verknüpft und darüber reguliert…