Kategorie: Nachrichten
Große Proteste in Kiev: Wird die Ukraine bald von Selenskyj befreit sein?
Kippt jetzt die Stimmung gegen den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Selenskyj in der Ukraine? Seymour Hersh, ein preisgekrönter US-Journalist, hat in einem Artikel namens „The End of Selenskyj?“ berichtet, dass die USA heimlich plant, Volodymyr Selenskyj von der Macht zu entfernen, wenn nötig auch mit Gewalt. „Wir wollen nicht wie Russland sein. Selenskyj ist immer noch […]
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Jens Spahn wollte Staat an linke Minderheit verhökern
Jens Spahn, der Fraktionsvorsitzende der CDU, hat alles getan, um den Wünschen der SPD, aber auch denen der Grünen nachzukommen. Jetzt wird er beschimpft von all denen, die links in der Politik unterwegs sind. Gastbeitrag von Frank Wahlig. Er hätte sie gewählt, dem Verfassungsgericht eine linke Unwucht verpasst. Er habe Dutzende Gespräche mit Nein-Sagern in […]
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Gloria von Thurn und Taxis: Es gab keine Ausladung von Weidel
(David Berger) In einem Live-Interview mit NIUS hat Gloria von Thurn und Taxis soeben die Berichte, die v.a. von der Springer-Presse zur Ausladung Weidels veröffentlicht wurden, richtig gestellt. Danach hat die Sängerin Vicky Leandros ein äußerst schlechtes Bild abgegeben. Die treibenden Kräfte, die den Skandal verursachten, waren offensichtlich die Sängerin Leandros und das Restaurant, das […]
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Weltwoche Daily: Russland und die Ukraine treffen sich
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Russland und die Ukraine treffen sich.
- Merz mahnt muslimische Studenten.
- Arte mit Nuklearverschwörungstheorien.
- Iran hält an Atomprogramm fest.
- Ignazio Cassis knickt ein.
- Umsatzsteigerung: Lindt & Sprüngli legt zu.
- Nazi-Wanderer im Simmental.
- Schweizer Hotellerie auf Erfolgspfad.
- Endlich mal gute Nachrichten aus dem Militärdepartement.
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NiUS-LIVE: Störaktion gegen Weidel mit Polizei abgestimmt
Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Mittwoch begrüßt er die beiden NIUS-Reporter Pauline Voss und Julius Böhm im Studio.
Die Themen heute:
- Wirbel um Berliner Polizei! Waren die Proteste bei Alice Weidels Sommerinterview abgesprochen?
- Krieg in der Koalition! Knickt die CDU im Richter-Streit nun doch vor der SPD ein?
- Islamismus auf unseren Straßen! Syrische Migranten bringen den Bürgerkrieg nach Deutschland.
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Wie die Probleme des Rentensystems auf einen Schlag gelöst werden könnten
Tucker Carlson rechnet mit Deutschland ab! (2): »Selbsthass, fehlende Souveränität & Unterdrückung der Meinungsfreiheit«
Die grüne Terror-Villa
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Die grüne Terror-Villa
Katrin Göring-Eckardt trifft «Maja» T. im Budapester Gefängnis. Exklsuive Recherche zeigen: Grüne und Hammerbande sind sich noch näher als gedacht. In einem Haus in Jena laufen alle Fäden zusammen.
von Paul Klemm
10. Februar 2023: Über dem Gazdagreti-Platz in Budapest strahlt die Wintersonne. Der Ungar Zoltan T. befindet sich auf dem Weg zur Arbeit. Er ist Verkäufer in einem kleinen Tabakladen ein paar Straßenecken weiter. Gegen die Kälte trägt er eine Bomberjacke und schwarze Stiefel – ein Outfit, das ihm an diesem Tag beinahe das Leben kosten wird. Es beginnt ganz harmlos: Eine junge Frau fragt ihn auf Ungarisch, ob er auch den «Tag der Ehre» besuchen wolle. Bei dieser Veranstaltung wird des Ausbruchsversuchs der Wehrmacht aus dem Kessel der Roten Armee am 11. Februar 1945 gedacht. Alljährlich versammeln sich dazu tausende Teilnehmer aus ganz Europa in der ungarischen Hauptstadt. Zoltan T. verneint, doch er habe Freunde, die dorthin gehen würden. Das Mädchen verschwindet, der Verkäufer läuft weiter und schaut nichts ahnend auf sein Handy.
«Es ist eine Katastrophe mitten in Europa.» Göring-Eckardt über «Majas» Haft
Er sieht den Teleskopschlagstock nicht kommen. Eine Gruppe von acht Vermummten fällt hinterrücks über ihn her, bringt ihn mit einem Schlag zu Boden, prügelt und tritt auf seinen Kopf ein. Ältere Passanten, die ihm zu Hilfe kommen wollen, werden mit Pfefferspray auf Distanz gehalten. Schließlich entleeren die Angreifer ihre Reizgasflasche auf das blutüberströmte Opfer, ehe sie flüchten. Zoltan T. ist schwer verletzt und muss im Krankenhaus mit mehr als 20 Stichen am Kopf genäht werden. Er ist nur eines von neun Opfern innerhalb von drei Tagen.
Die schönste Frau der Antifa: Maja T. in Handschellen vor Gericht (Budapest, 12. Juni 2025).
Im Fokus dieser Menschenjagd stehen vermeintlich rechtsextremistische Besucher des Militärgedenkens. Dass niemand getötet wurde, grenzt an ein Wunder. Ein Mann erleidet einen lebensgefährlichen Schädelbruch, einer Frau wird mit einem Messer mehrfach in den Oberschenkel gestochen. Bei den Attacken kommt auch ein Tatwerkzeug zum Einsatz, das die Ermittler aufhorchen lässt: ein gebogener Zelthammer mit grünem Griff. Der Hammer ist zum perversen Markenzeichen eines linksextremistischen Überfallkommandos geworden, das seit Jahren eine Blutspur durch Deutschland zieht. Ungarns Polizei und Justiz schlagen sofort zu und können noch in Budapest vier Tatverdächtige verhaften, darunter den 29-jährigen Kindergärtner und WG-Bewohner Tobias E. aus Berlin-Neukölln. Die Personalie bestätigt den zuvor geschöpften Verdacht: E. ist führendes Mitglied der berüchtigten, in Leipzig gegründeten Hammerbande.
Maja im Männerklo
Weitere Festnahmen von Tatverdächtigen folgen. Am 11. Dezember 2023 springt Simeon Ravi T. aus dem Fenster eines Hotelzimmers in Berlin-Mitte, um vor einem Mobilen Einsatzkommando aus Thüringen zu fliehen. Doch er verletzt sich und wird von den Beamten dingfest gemacht – drei Tage vor seinem 23. Geburtstag. Europaweit hat Ungarn nach dem aus Jena stammenden Linksextremisten gefahndet. Sein Vorstrafenregister in Deutschland ist lang: Gewaltverbrechen, Drogenhandel und bewaffneter Raub. Insgesamt acht Strafverfahren wurden seit 2017 gegen T. eingeleitet. In seiner Heimatstadt engagierte er sich in der Jugend gegen Rechts Jena. Seine Anwälte setzen alles daran, die Auslieferung nach Ungarn zu verhindern. Auf wundersame Weise entdeckt das Hammerbanden-Mitglied in deutscher U-Haft seine nichtbinäre Geschlechtsidentität und nennt sich fortan Maja.
Joschka Fischer persönlich weihte das Grüne Haus ein.
Nun dürfe er nicht ausgeliefert werden, da Viktor Orban eine feindliche Politik gegenüber LGBTQ-Personen betreibe, so die Argumentation der Strafverteidiger. Doch das Berliner Kammergericht sieht das anders. Um 3:30 Uhr nachts am 27. Juni 2024 wird «Maja» aus der Zelle geholt und nach Ungarn überstellt. Eine Eilentscheidung des Verfassungsgerichtes, wonach dieses Vorgehen rechtswidrig sei, kommt zu spät. In seinem Urteil beruft sich Karlsruhe unter anderem auf den Schutz von Nonbinären. Derweil zeigt ein Handyvideo, wie die Angeklagte vor dem Prozessbeginn in Budapest lächelnd die Männertoilette verlässt. Die ungarische Staatsanwaltschaft fordert 24 Jahre Haft für die blutigen Attentate von 2023.
Dieselbe Postadresse wie Maja T.: das grüne Haus in der Schillergasse. Solidaritätskampagnen aus dem linksgrünen Lager lassen nicht lange auf sich warten. Schon im August pilgern Martin Schirdewan, damals Parteichef der Linken, und Martina Renner, damals die innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, nach Budapest, um T. zu besuchen und die Haftbedingungen anzuprangern. Im Juni dieses Jahres folgt der bisher prominenteste Gefängnisbesuch: Katrin Göring-Eckardt posiert mit dem grünen Europaabgeordneten Daniel Freund und der Thüringer Landespolitikerin Christina Prothmann für einen Social-Media-Aufruf. «Ja, wir haben Maja T. besucht», erklärt die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vizepräsidentin des Parlaments mit betroffenem Gesichtsausdruck. «Wir wollen, dass sie ein Verfahren bekommt, das rechtsstaatlich einwandfrei ist. Wir wollen, dass sie nach Deutschland überstellt wird.» Die Inhaftierung des mutmaßlichen Antifa-Schlägers sei «eine Katastrophe mitten in Europa». Zuvor ist T. in den Hungerstreik getreten, um eine Prozessunterbrechung zu erzwingen. Die Jenaerin Prothmann moniert: «Maja hat seit einem Jahr keinen tatsächlichen Kontakt zu ihren Freunden hier gehabt. Umarmungen sind selbst mit der Familie nicht erlaubt.»
Die Grüne ist Fraktionschefin und Ortsteil-Bürgermeisterin in Jena, außerdem Mitglied des Thüringer Landesvorstands. Dass ausgerechnet sie zusammen mit Göring-Eckardt die Grünen-Delegation für «Maja» stellt, ist kein Zufall. Die Spur führt ins Schillergäßchen 5 nach Jena.
Alle unter einem Dach
Wilder Wein rankt an der Fassade des mondänen Gebäudes in der Nähe von Schillers Gartenhaus empor. Das Café Grünowski empfängt hier seine Gäste in einem üppig bepflanzten Cocktailgarten. Es gibt hausgemachte Falafel mit Hummus, Minze und frischen Spinat-Buchweizen-Salat. Freunde des Jazz kommen bei regelmäßigen Jam-Sessions auf ihre Kosten. Der hochpolitische Hintergrund des Hauses wird in der Selbstdarstellung nur subtil angedeutet. Auf der Webseite jenaparadies.de heißt es: «Die Stimmung ist so ungezwungen und so freundlich, dass sich wirklich jeder hier willkommen fühlt – sei es der Landtagsabgeordnete, die Dreifach-Mami, die Hochschulprofessorin oder der Öko-Aktivist.»
Auf die Adresse ist unsere Redaktion durch einen Aufruf des Solikreises Jena aufmerksam geworden. Unter der Überschrift «Briefe an Maja in den Knast» reckt eine kommunistische Faust einen Bleistift in die Höhe. Gefangenenpost könne an den Infoladen Jena geschickt werden, der sich im selben Haus wie das Café Grünowski befindet. Auf AfD-Anfrage hat das Innenministerium jenen Infoladen als «regelmäßige Anlaufstelle von Angehörigen des autonomen Spektrums» bezeichnet. In der Antwort heißt es weiter: «Regelmäßiger Nutzer ist dabei die Jenaer Ortsgruppe der linksextremistischen Roten Hilfe, die dort zweimal im Monat eine Sprechstunde anbietet, sowie das subkulturelle und überwiegend informell strukturierte autonome Spektrum.» Hinter der freundlich-gutbürgerlichen Fassade verbirgt sich also ein Tummelplatz für das örtliche Antifa-Milieu, dem Simeon Ravi T. in seiner aktivistischen Zeit selbst angehörte.
Jan Böhmermann besuchte ebenfalls die Villa.
Auch weitere Angeklagte im Budapest-Prozess wie Paula Leonie P., Luca Amelie S. und Emilie D. kommen aus Jena und fanden vermutlich über lokale Szenekontakte zur Hammerbande. In der Stadt ist das Schillergäßchen 5 als das Grüne Haus bekannt. Denn neben Rote Hilfe & Co. haben sich dort die politischen Organe der Öko-Partei angesiedelt.
Dieselbe Postadresse wie Maja T.: das grüne Haus in der Schillergasse.Joschka Fischer persönlich hat die Immobilie 1998 eingeweiht, indem er mit einem Hammerschlag die Hausnummer an der frisch sanierten Fassade anbrachte – ein Akt, der mit Blick auf das spätere Treiben von «Maja» fast wie ein dunkles Vorzeichen wirkt.
Egal ob die Stadtratsfraktion mit ihrer Vorsitzenden Prothmann, die Ortsgruppe der Grünen Jugend oder der Kreisverband der Öko-Partei – sie alle haben ihren Sitz an derselben Adresse. Die Mieter, zu denen auch NABU und Greenpeace gehören, haben in einer Vereinsstruktur mit dem Namen «Grünes Haus Jena e. V. zur Förderung von Umweltinitiativen» ein gemeinsames Dach gefunden. Zwar werden die extremistischen Hausnutzer nicht öffentlich als Mieter geführt, doch von einer mit Steuer- und Fördermitteln gefüllten Hauskasse könnten sie vermutlich auch profitieren.
Was wusste Göring-Eckardt?
In der schicken Villa verwischt die Grenze zwischen gewalttätiger Antifa und grüner Politik so stark wie vermutlich an keinem anderen Ort der Republik. Auch ZDF-Moderator Jan Böhmermann kokettiert mit diesem linksgrünen Schmelztiegel. In seiner Reportage «Mit dem E-Scooter von Köln-Ehrenfeld nach Chemnitz» besucht er Jena und trifft dort vermeintlich zufällig auf eine Gruppe linker Aktivisten, die ein Banner mit der Parole «Keine Auslieferung nach Ungarn!» in die Kamera halten. Er begrüßt sie kameradschaftlich und lässt sich später für die Ostthüringer Zeitung grinsend mit den Inhabern des Cafés Grünowski vor dem Grünen Haus ablichten. Der Gipfel des Skandals: Katrin Göring-Eckardt hat ihr Thüringer Wahlkreisbüro im Schillergäßchen 5 – und das, obwohl Jena nicht einmal zu ihrem Wahlkreis gehört. 2022 hat sie es dort eröffnet, im Februar 2023 fanden die Anschläge von Budapest statt. In diesem Zeitraum war sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags. Kannte sie «Maja» T. schon vor ihrer Verhaftung? Was wusste sie von den blutigen Aktivitäten am linken Rand? Hat ihre Partei die Hammerbande vielleicht sogar über Umwege finanziert? Fragen, die jetzt schnell geklärt werden müssen.
Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.
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Wenn du erkennst, dass du Teil des Deep State bist: Überlegungen zur Vertuschung der Trump-Epstein-Affäre – T.J. Coles, Propaganda In Focus
Quelle: When You Realize That You Are The Deep State: Reflections on the Trump-Epstein…
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„First Friends“: Wie „Italiens Donald Trump“ Naomi Campbell Jeffrey Epstein vorstellte – Whitney Webb
Da die Trump-Regierung die Veröffentlichung neuer Informationen zum Fall Jeffrey Epstein schlecht gehandhabt hat, untersucht…
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Wie geistloser Einsatz von KI den Buchmarkt entwerten und zerstören würde. Definitiv.
Dass ich manchmal recht sarkastisch sein kann, ist ja bekannt. Deshalb muss ich mich derzeit…
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