Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kommentar: Die Eroberungsideologie politischer Islam muss verboten werden

Kommentar: Die Eroberungsideologie politischer Islam muss verboten werden

Kommentar: Die Eroberungsideologie politischer Islam muss verboten werden

Unsere Gesellschaft wandelt sich durch Zuzug und Nachwuchs von Kulturfremden, hin zu einer Ordnung, die Freiheit unterdrückt und totale Dominanz anstrebt. Der politische Islam breitet sich aus, unantastbar als angebliche Religion, während er in Wahrheit ein System der absoluten Herrschaft darstellt. Seine Anhänger mehren sich, und Widerstand wird als Intoleranz gebrandmarkt. Zeit, das zu ändern. Entzieht ihm den Schutz des Religionsstatus, und die Maske fällt. So können Indoktrination in Moscheen und Schulen gestoppt, Privilegien wie Steuererleichterungen gestrichen werden. Das ist der Weg, um uns vor dieser Bedrohung zu schützen, bevor es zu spät ist.

Kommentar von Chris Veber

Zu Anfang möchte ich etwas klarstellen. Wer seine Religion als Privatangelegenheit betreibt, der möge weiter zu welchem Gott auch immer beten. Wer friedlich mit seinen Mitbürgern zusammenlebt, möge zu welchem Gott auch immer beten. Wer Staat und Religion trennen kann, der möge zu welchem Gott auch immer beten. Wer arbeitet, seinen Mitmenschen nicht zur Last fällt, der möge zu welchem Gott auch immer beten. Wer nicht versucht, andere unter die Knute seiner Religion zu zwingen, der möge zu welchem Gott auch immer beten. Es ist egal. Er ist ein Mitbürger. Den anderen ist dieser Text gewidmet.

Deutschland, Österreich und Europa stehen vor einer schleichenden Übernahme, die sich hinter dem Schleier der Religionsfreiheit verbirgt. Der politische Islam ist kein harmloser Glaube wie andere, sondern ein auf Expansion ausgelegtes Konstrukt, das Politik, Recht und Alltag diktiert. Seine Wurzeln reichen zurück zu Mohammed, der nicht als Märtyrer endete, sondern als Kriegsherr triumphierte. Er führte Feldzüge, bei denen besiegte Stämme ausgelöscht wurden – Männer hingerichtet, Frauen und Kinder versklavt. Nehmen wir das Beispiel der Banu Qurayza. Nach einer Belagerung urteilte er über Hunderte, die enthauptet wurden, während die Überlebenden in die Knechtschaft gerieten. Das war kein Einzelfall, sondern Muster: Eroberung durch Gewalt, gefolgt von Unterwerfung.

Heute sehen wir Ähnliches in der Ausbreitung. Hohe Geburtenraten und Migration sorgen dafür, dass die Gemeinschaften des politischen Islam wachsen, oft abgeschottet von der übrigen Gesellschaft. In Moscheen wird nicht nur gebetet, sondern eine Ideologie gepredigt, die Demokratie ablehnt und Scharia fordert. Warum genießt das steuerliche Vorteile? Weil wir es als Religion einstufen, obwohl es ein totalitäres System ist, das keine Trennung von Staat und Glauben kennt. Der Koran selbst diktiert Gesetze für Krieg, Steuern und Strafen – ein politisches Manifest, verpackt in heiligen Versen. Mohammeds Leben unterstreicht das. Er gründete keine „Religion“. Er baute einen Staat auf, der durch Kriege expandierte, nicht durch friedliche Missionierung.

Vergleichen wir das mit dem Christentum. Jesus, ein Jude, opferte sich am Kreuz, predigte Vergebung und ließ Gewalt hinter sich. Mohammed hingegen nutzte seine Offenbarungen, um Armeen zu führen und Territorien zu erobern. Seine Biografie, überliefert in frühen Texten, zeigt einen Strategen, der Allianzen brach und Feinde vernichtete. Bis heute hallt das nach. In Ländern unter der Herrschaft des politischen Islam werden Minderheiten unterdrückt, Frauen entrechtet, Abtrünnige hingerichtet. In Europa bezahlen wir auch noch dafür, durch Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts, die Moscheebauten subventioniert und die Unterrichtung ihrer Eroberungsideologie ermöglicht.

Die Aufgabe des Staates ist es, die innere und äußere Sicherheit zu garantieren. Eigentlich ist es seine einzige Aufgabe. Wenn eine Gruppe unsere Freiheit bedroht, muss gehandelt werden. Entzieht dem politischen Islam den Religionsstatus, und er wird wie andere antidemokratische Bewegungen behandelt – Kommunismus oder Faschismus. Keine Indoktrination mehr in Schulen, keine Steuervorteile für Vereine, die Unterwerfung lehren. Die Verfolgung von Extremismus und das Verbot seiner Symbole (Verschleierung, Kopftuch, …) würde erleichtert, ohne dass Toleranz vorgeschoben wird. Die Migration muss kontrolliert werden, um keine Parallelgesellschaften zu fördern. Hohe Geburtenraten sind kein Problem, solange sie finanziell und gesellschaftlich nicht auf Kosten der Allgemeinheit gehen.

Die Politik schweigt, aus Angst vor dem Rassismusvorwurf (obwohl der politische Islam keine Rasse ist). Doch das ist Feigheit. Regierungen kritisieren Russland, sanktionieren es bis zu unserem Ruin, aber vor unserer Haustür lassen sie zu, was uns von innen zerfrisst. Wir brauchen keine neuen Kriege im Osten, sondern Entschiedenheit hier. Der politische Islam als Ideologie der Kontrolle und Eroberung muss enttarnt und entmachtet werden, bevor er uns alle unterwirft. Sonst enden wir wie die Banu Qurayza – besiegt, ohne Chance auf Gnade.

Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen. 

Merkwürdige Serie von Todesfällen unter AfD-Kandidaten vor NRW Kommunalwahlen

Merkwürdige Serie von Todesfällen unter AfD-Kandidaten vor NRW Kommunalwahlen

Merkwürdige Serie von Todesfällen unter AfD-Kandidaten vor NRW Kommunalwahlen

Die Statistik gibt einen solchen “Zufall” eigentlich nicht her. Kurz vor den am 14. September stattfindenden Kommunalwahlen verstarben vier aussichtsreiche Kandidaten im Alter von 59 bis 72 – plötzlich und unerwartet. Ihre Gemeinsamkeit: sie kandidierten für die Alternative für Deutschland (AfD), vor der die etablierte Einheitspartei Deutschlands zittert, die keine Änderungen am politischen Gefüge wünscht. In einer Zeit, wo Ärzte ermordet werden, weil sie Grünen-Politiker kritisiert haben, hinterlässt dies einen schalen Beigeschmack.

Es ist der vierte “plötzlich und unerwartete” Todesfall unter AfD-Kandidaten in nur wenigen Tagen – und die besorgte Öffentlichkeit stellt Fragen. Hintergrund ist eine Stimmung im Land, die von der etablierten Einheitspartei verschuldet ist. Diese hatte beispielsweise dafür gesorgt, dass völlig unbescholtene AfD-Kandidaten von Wahlen ausgeschlossen wurden, zuletzt Joachim Paul von der Oberbürgermeister-Wahl in Ludwigshafen am Rhein sowie Uwe Detert bei der Bürgermeister-Wahl in Lage. Dadurch wird immer mehr sichtbar, dass der Bevölkerung in Deutschland das Recht auf demokratische Mitbestimmung nur vorgegaukelt wird.

Ebenso Teil des bedrückenden Gesamtgemenges ist der tragische Todesfall eines Arztes, der es gewagt hatte, den ehemaligen Grünen-Chef Habeck zu kritisieren. Der 76-jährige kritische Mediziner Wolfgang Conzelmann wurde gefesselt und erstickt – also ermordet. Ein Zusammenhang mit seinen politischen Äußerungen ist nicht auszuschließen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Behörden den Schläger- und Terroristengruppen der so genannten “Antifa” in Deutschland weitgehend freie Hand lassen

Und so ist es wenig verwunderlich, dass es rund um den Tod von gleich vier AfD Kandidaten für die herannahenden Kommunalwahlen in NRW viele Fragen auftauchen. Rein mathematisch-statistisch betrachtet ist eine solche Häufung von Todesfällen äußerst unwahrscheinlich und nur schwer mit Zufall zu erklären. Zu den Hintergründen der Todesfälle gibt es nur die völlig sinnfreie Formulierung “plötzlich und unerwartet”.

Stefan Berendes kandidierte für den Stadtrat in Bad Lippspringe. Er war zu seinem Todeszeitpunkt 59 Jahre alt.

Wolfgang Seitz kandidierte als Direktkandidat für den Kreistag Wesel in Rheinberg. Auch er war 59 Jahre alt. Er soll am 16. August verstorben sein.

Ralph Klaus Norbert Lange, 66 oder 67 Jahre alt, kandidierte für den Stadtrat in Blomberg.

Wolfgang Klinger kandidierte für den Stadtrat in Schwerte, er war 71 oder 72 Jahre alt. Als Todestag wird der 19. August 2025 angegeben.

Es sind bislang keine öffentlichen Angaben zu den Todesursachen bekannt. Todesfälle unter Kandidaten anderer wahlwerbenden Parteien sind nicht bekannt, was zumindest im mathematisch-statistischen Bereich umso mehr Fragen zum Tod der vier AfD-Kandidaten aufwirft.

Die KI Grok sagt hierzu:

Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens vier AfD-Kandidaten in einem 3-Wochen-Zeitraum sterben und gleichzeitig keine Kandidaten anderer Parteien sterben, ist extrem gering (ca. 0,00127 % oder 1 zu 78.740). Dies deutet darauf hin, dass das Ereignis statistisch sehr unwahrscheinlich ist, aber nicht unmöglich. Die Häufung der Todesfälle bei der AfD könnte Zufall sein, insbesondere wenn die Kandidaten älter sind oder gesundheitliche Risiken hatten. Die Abwesenheit berichteter Todesfälle bei anderen Parteien ist weniger überraschend, da die Wahrscheinlichkeit von null Todesfällen bei 4.850 Kandidaten etwa 3,47 % beträgt.

Der Satz, der Europa zerbrach: 10 Jahre Merkels „Wir schaffen das!“ | Gerald Grosz

Der Satz, der Europa zerbrach: 10 Jahre Merkels „Wir schaffen das!“ | Gerald Grosz

Der Satz, der Europa zerbrach: 10 Jahre Merkels „Wir schaffen das!“ | Gerald Grosz

31. August 2015: Der Beginn einer bespiellosen Zerstörung! Ein einziger Satz, drei Worte, neun Buchstaben: „Wir schaffen das“ – und Europa öffnete die Schleusen.

Seitdem: offene Grenzen, überforderte Schulen und Behörden, explodierende Kriminalität, Städte im rapiden Verfall!

Zehn Jahre später ist die Bilanz brutal: Nicht Zuversicht, sondern Selbstaufgabe – höchste Zeit für die „Festung Europa“!

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Deutsche Autoindustrie am Ende – Disruption

In der volkswirtschaftlichen Betrachtung industrieller Kerne wird die deutsche Automobilindustrie traditionell als Paradigma für Stabilität, Qualitätsführerschaft und exportgetriebenen Wohlstand herangezogen. Dieser Sektor verkörperte über Dekaden hinweg das Modell der „reifen Industrie“ – charakterisiert durch hohe Eintrittsbarrieren, lang Innovationszyklen und eine tief verwurzelte Lieferketten-Ökologie. Die gegenwärtige Transformation dieses Sektors ist jedoch nicht als lineare Evolution, sondern muss in ihrer essentiellen Qualität als fundamentale Disruption verstanden werden.

Disruption, ein Begriff, der oft unscharf verwendet wird, beschreibt hier einen präzisen ökonomischen Vorgang: Die Entwertung bestehender Kompetenzen und Wertschöpfungsarchitekturen durch neue Technologien und Geschäftsmodelle, die zunächst in Nischenmärkten oder unterhalb der Profitabilitätsschwelle der etablierten Player entstehen, um dann mit exponentieller Dynamik den Kernmarkt zu erfassen.

Auf die deutsche Automobilindustrie trifft dieser Mechanismus in dreifacher Härte zu:

Technologische Disruption (Antriebsstrang): Der Übergang vom Verbrennungsmotor zur batterieelektrischen Plattform ist nicht ein simpler Antriebstausch. Es handelt sich um eine Architekturinnovation, die die Komplexität des Produkts radikal reduziert. Tausende Teile rund um Motor, Getriebe und Abgasnachbehandlung entfallen. Der Hebelwert der deutschen Kernkompetenz – die Feinmechanik des Verbrenners – schwindet dramatisch. Die Wertschöpfung verlagert sich zur Batteriezelle, zur Leistungselektronik und zur Software. Dies stellt eine existenzielle Herausforderung für den gesamten, hochspezialisierten deutschen Zulieferermittelstand dar.

Digitale Disruption (Software und Ökosysteme): Das Automobil entwickelt sich vom reinen Fahrzeug (Hardware) zum rollenden softwaredefinierten Endgerät. Der entscheidende Wettbewerbsvorteil liegt künftig weniger in der Fahrdynamik als in der Leistungsfähigkeit des Betriebssystems, der Benutzererfahrung, der Vernetzung und der datenbasierten Services („Software-defined Vehicle“). Hier agieren New Entrants, insbesondere aus dem Silicon Valley und China, mit einer Geschwindigkeit und einer Kultur der Agilität, die mit den traditionellen, mechatronisch geprägten und stark silo-orientierten Entwicklungsprozessen der deutschen OEMs kaum kompatibel erscheint. Die Gefahr besteht, zur hardwarelastigen Hülle für fremde Software-Ökosysteme zu degenerieren.

Wertschöpfungs-Disruption (Neue Profitpools): Das Geschäftsmodell der einmaligen Transaktion beim Verkauf eines Fahrzeugs wird ergänzt, wenn nicht sogar teilweise substituiert, durch recurring revenues aus Software-Updates, Mobilitätsdienstleistungen und datengetriebenen Services. Diese neuen Profitpools erfordern völlig andere Fähigkeiten in der Kundeninteraktion, der Datenanalyse und der schnellen Iteration von Services. Die etablierten Hersteller konkurrieren nicht mehr nur mit bekannten Konkurrenten, sondern mit Tech-Konzernen, die diese Kompetenzen in ihrer DNA tragen.

Volkswirtschaftliche Implikationen und strategische Imperative

Die volkswirtschaftlichen Konsequenzen dieser multiplen Disruption sind enorm. Es geht um nicht weniger als die Transformation des größten industriellen Clusters Deutschlands. Die Anpassung ist nicht optional, sondern zwingend. Aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive ergeben sich folgende Imperative:

Beschleunigung des Technologiewechsels: Der Aufbau einer leistungsfähigen, europäischen Batteriezell-Ökologie ist keine Industriepolitik, sondern eine strategische Notwendigkeit zur Wahrung der Wertschöpfungstiefe.

Kulturwandel als Produktivkraft: Die Überwindung der traditionellen Ingenieurskultur hin zu einer integrierten Software- und Hardware-Entwicklungskultur ist die zentrale management-theoretische Herausforderung. Hierarchien müssen flacher, Entscheidungsprozesse deutlich schneller werden.

Neue Kooperationsmodelle: Die Zeit des autarken, vertikal integrierten Konzerns ist vorbei. Erfolg verspricht nur die Fähigkeit, strategische Allianzen einzugehen – sei es in der Chipentwicklung, beim Aufbau von Cloud-Infrastruktur oder im Bereich künstlicher Intelligenz.

Aktive Gestaltung des Strukturwandels: Die Politik ist gefordert, den unvermeidlichen Strukturwandel in den Zulieferregionen aktiv durch Qualifizierung, Infrastrukturinvestitionen und die Förderung neuer Technologiefelder zu gestalten, um soziale Brüche zu vermeiden.

21. AZK – Dr. Beate Pfeil: Die WHO, der Pandemievertrag und die IGV: Droht uns das totalitäre Gesundheitsregime?

Die Menschen- und Minderheitenrechtsexpertin Dr. Beate Pfeil gilt als eine der versiertesten Kennerinnen der WHO. Unermüdlich referiert sie nun auch an der 21. AZK zu den uns bedrohenden Gefahren durch die Machterweiterung der WHO. Im Fokus stehen dabei die jüngst geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und der geplante Pandemievertrag.
Die Frage steht im Raum: Droht uns das totalitäre Gesundheitsregime? Müssen hierbei nicht alle Alarmglocken läuten, wenn die WHO in autoritärer Weise das Wahrheitsmonopol in Gesundheitsfragen für sich beansprucht? Wo bleibt die notwendige Kontrollinstanz, die verhindert, dass ein WHO-Generaldirektor rein willkürlich Notstände ausruft?

21. AZK – Dr. Beate Pfeil: Die WHO, der Pandemievertrag und die IGV: Droht uns das totalitäre Gesundheitsregime?

Die Menschen- und Minderheitenrechtsexpertin Dr. Beate Pfeil gilt als eine der versiertesten Kennerinnen der WHO. Unermüdlich referiert sie nun auch an der 21. AZK zu den uns bedrohenden Gefahren durch die Machterweiterung der WHO. Im Fokus stehen dabei die jüngst geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und der geplante Pandemievertrag.
Die Frage steht im Raum: Droht uns das totalitäre Gesundheitsregime? Müssen hierbei nicht alle Alarmglocken läuten, wenn die WHO in autoritärer Weise das Wahrheitsmonopol in Gesundheitsfragen für sich beansprucht? Wo bleibt die notwendige Kontrollinstanz, die verhindert, dass ein WHO-Generaldirektor rein willkürlich Notstände ausruft?
Danke Merkel, danke Merz! Abgelehnter irakischer Asylbewerber stößt 16-Jährige vor Güterzug

Danke Merkel, danke Merz! Abgelehnter irakischer Asylbewerber stößt 16-Jährige vor Güterzug

Danke Merkel, danke Merz! Abgelehnter irakischer Asylbewerber stößt 16-Jährige vor Güterzug

Und wieder blicken wir zehn Jahre nach Merkels Willkommensputsch in einen Abgrund von Staatsversagen! Und wieder hat die illegale Massenmigration ein Todesopfer gefordert! Die 16-Jährige, die ein Iraker (31) im niedersächsischen Friedland vor einen Güterzug gestoßen hat, geht jetzt auch auf Ihr Konto, Herr Bundeskanzler Merz!

Man hätte die Uhr danach stellen können – wieder passt alles zusammen. Der „Klassiker“ sozusagen!. Auch dieser Fall, der ganz Deutschland erschüttert, lief nach dem üblichen Drehbuch ab:

Ein illegaler Migrant, dessen Asylantrag seit fast drei Jahren abgelehnt ist, kann sich weiter durch den irrwitzigen deutschen Migrationsdschungel bewegen; linksgrüne Richter verhindern seine Abschiebung; am Ende steht ein totes Mädchen, das sein ganzes Leben noch vor sich hatte. Und der Täter kommt wohin? Natürlich in die Psychiatrie!

Die vorläufige Faktenlage:

Der Iraker ist abgelehnter Asylbewerber, der längstens hätte abgeschoben werden müssen!

Der Zugschubser lief frei rum, obwohl bei dem Iraker die fast schon übliche „paranoide Schizophrenie“ diagnostiziert und die Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet worden war.

Sein Asylantrag wurde bereits im Dezember 2022 abgelehnt. Im März dieses Jahres hätte der inzwischen 31-Jährige nach Litauen abgeschoben werden sollen.

Dem schob das Amtsgericht Hannover im Juli einen Riegel vor, indem es den Antrag der Ausländerbehörde auf Abschiebehaft ablehnte, nachdem der Iraker eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Nichtzahlung einer Geldstrafe abgesessen hatte.

Daraufhin stellte der Iraker in Friedland, mutmaßlich mit Unterstützung der Asyl-Industrie, einen zweiten Asylantrag. Und natürlich trat er gleich unter mehreren Identitäten auf, um deren Abgleich die Behörden sich gerade bemühen.

1,35 Promille – Polizei schöpfte keinen Verdacht

Erst jetzt wurde der Iraker verhaftet, obwohl sich die Tat schon am 11. August ereignet hatte. Dem Iraker wird vorgeworfen, ein 16 Jahre altes Mädchen aus der Ukraine vorsätzlich vor einen einfahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Nachdem man zunächst von einem Unfall ausgegangen war, führten DNA-Spuren an der Schulter des Opfers dann doch zu einem anderen Schluss. Der Iraker selbst hatte die Polizei zum Leichnam des Opfers geführt, nachdem die Beamten wegen eines „randalierenden Mannes“ zum Bahnhof gerufen worden waren. Bei einem freiwilligen Alkoholtest wurden bei dem Iraker 1,35 Promille festgestellt. Da er die Tatbeteiligung bestritt und zu diesem Zeitpunkt keine Beweise gegen ihn vorlagen, kam der mutmaßliche Zugschubser wieder auf freien Fuß – bis er am Freitag (29. August) endlich verhaftet wurde.

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Backpulver verboten: Landwirte müssen teure Chemie kaufen

Backpulver verboten: Landwirte müssen teure Chemie kaufen

Backpulver verboten: Landwirte müssen teure Chemie kaufen

Backpulver ist günstig und wirksam gegen Pilzkrankheiten auf Obst, Gemüse und Zierpflanzen. Doch die Landwirtschaftsministerien in Berlin und Wien haben den Winzern ein Ei gelegt. Denn nun müssen sie bestimmte Industrieprodukte kaufen, die deutlich teurer sind. Ihre Kollegen in Italien, Frankreich oder Spanien stehen nicht vor diesem Problem.

Brüssel hat den Landwirten, Obst- und Gemüsebauern oder Hobbygärtnern zwar nicht direkt verboten, Backpulver gegen Mehltau und andere Pilzkrankheiten einzusetzen, in Deutschland und Österreich jedoch weigerten sich die Behörden, pragmatische Ausnahmen zuzulassen. Das Ergebnis: Viele Landwirte müssen auf teure Industrieprodukte zurückgreifen, weil die einfache, erprobte und sichere Lösung keine Ausnahmegenehmigung erhielt.

Die juristische Grundlage für das ganze Trauerspiel liefert die EU-Verordnung (EG) Nr. 1107/2009. Sie schreibt vor, dass alle Pflanzenschutzmittel – selbst altbekannte Hausmittel – offiziell zugelassen oder als sogenannte “Grundstoffe” eingestuft sein müssen. Der Teufel steckt im Detail: Kaliumhydrogencarbonat (KHCO₃), ein naher Verwandter des Backpulvers, wurde schlussendlich als Grundstoff anerkannt. Natriumhydrogencarbonat (NaHCO₃), das klassische “Backpulver”, jedoch nicht. Rein chemisch unterscheiden sich die beiden Verbindungen (beides sind Hydrogenkarbonate, also alkalische Wirkstoffe) kaum, juristisch sind es offenbar zwei verschiedene Welten.

Genau hier setzte die Biofa GmbH an, ein deutsches Unternehmen, das sich seit Jahren für sogenannte ökologische Pflanzenschutzmittel einsetzt. Sie beantragte, auch Natriumhydrogencarbonat als Grundstoff zuzulassen. Doch die EU-Kommission blockte ab. Biofa zog vor Gericht – und scheiterte. Das EU-Gericht erklärte die Klage für unzulässig, ohne je inhaltlich zu prüfen, ob Backpulver wirksam, sicher und ökologisch unbedenklich ist. Mit einem Federstrich war die Debatte juristisch erledigt: Nicht weil Backpulver gefährlich wäre, sondern weil es angeblich keinen Rechtsanspruch gibt, dessen Zulassung einzuklagen.

Und nun kommen die nationalen Behörden ins Spiel. Denn Länder wie Italien, Frankreich oder Spanien zeigten, dass es sehr wohl Spielräume gibt. Dort fanden die Landwirtschaftsministerien Übergangslösungen, pragmatische Ausnahmen oder schlicht den politischen Willen, den Winzern keine Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Berlin und Wien dagegen stellten sich stur. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Deutschland und das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) in Österreich verweigerten jede Ausnahme und pochten auf die strengste Auslegung der Brüsseler Vorgaben. Die übergeordneten Landwirtschaftsministerien unterstanden zu dieser Zeit in Deutschland dem Grünen Cem Özdemir und in Österreich dem Mitglied der angeblichen “Bauernpartei” ÖVP, Norbert Totschnig.

Die Folge: Während in Südeuropa viele Winzer, Bauern und Gärtner weiterhin mit simplen, kostengünstigen Mitteln wie Backpulver arbeiten können, sind deutsche und österreichische Landwirte gezwungen, teure Industrieprodukte einzusetzen. Produkte, die ein Vielfaches kosten und die Agrarbetriebe dadurch unnötig belasten, obwohl eine kostengünstige Alternative bekannt und seit Jahrzehnten erprobt ist.

Damit ist die Schuldfrage eindeutig: Brüssel hat die juristische Grundlage geschaffen, aber Berlin und Wien (und da gerade die ÖVP, die sich sonst so gerne als Partei der Bauern darstellt) haben entschieden, ihre Landwirte ins offene Messer laufen zu lassen. Andere Länder bewiesen, dass es auch anders geht. Das Beharren der Ministerien auf einer maximal restriktiven Linie nützt vor allem den Herstellern teurer Präparate – und schadet am Ende den Winzern, den Gärtnern, den Obst- und Gemüsebauern, sowie Dank höherer Endverbraucherpreise den Konsumenten.

Tucker Carlson: Antidepressiva machen unglücklich und könnten Amokläufe an Schulen verursachen

Tucker Carlson: Antidepressiva machen unglücklich und könnten Amokläufe an Schulen verursachen

Tucker Carlson: Antidepressiva machen unglücklich und könnten Amokläufe an Schulen verursachen

Als Tucker im Interview mit dem führenden Psychiater Dr. Josef Witt-Doerring von den massiven Schäden durch Antidepressiva erfährt, sagt er, dass „wir die Medikamente VERBIETEN und die Menschen, die sie verkaufen, INHAFTIEREN sollten.“ Das Interview dreht sich um SSRIs und Amokläufe an Schulen, Korruption bei der FDA und warum alle, die Antidepressiva nehmen, völlig unglücklich […]

Der Beitrag Tucker Carlson: Antidepressiva machen unglücklich und könnten Amokläufe an Schulen verursachen erschien zuerst unter tkp.at.

Matussek: Katholiken auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die Hölle

Matussek: Katholiken auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die Hölle

Matussek: Katholiken auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die HölleNach seinem Aussetzer letzte Woche, wo Matussek mit lauter Country-Hippie-Schnulzen seine Gothic-Fans vergraulte, legt er sich in der neuen Folge seiner wöchentlichen KONTRAFUNK-Sendung mit seiner Kirche an, der katholischen Kirche. Die steuert derzeit mit ihrer staatsnahen „Regenbogenpastoral“ auf eine erneute Reformation in der eigenen Kirche zu: Aufhebung des Zölibats, Frauenpriestertum, statt bischöflicher Hirtenautorität nun Pastoral- […]

Der Beitrag Matussek: Katholiken auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die Hölle erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Am Beispiel von Bellingcat und dem OCCRP: Wie die westliche Propaganda funktioniert

Bellingcat dürfte den meisten Lesern des Anti-Spiegel bekannt sein. Auch über das OCCRP habe ich schon mehrmals berichtet. Beide Organisationen werden von westlichen Regierungen bezahlt und von westlichen Geheimdiensten geleitet, um die von den Geheimdiensten gewollten Narrative als Ergebnisse  “unabhängiger Recherchen“ zu präsentieren. Ich bin auf einen Artikel gestoßen, der das hervorragend erklärt und mit […]
Kältewelle in Südamerika unterstreicht die Bedeutung von Öl und Gas

Kältewelle in Südamerika unterstreicht die Bedeutung von Öl und Gas

Kältewelle in Südamerika unterstreicht die Bedeutung von Öl und Gas

Vijay Jayaraj

Im Juli fegte eine eisige Kältewelle über Südamerika hinweg und stürzte Länder wie Argentinien, Chile und Uruguay in eine Energiekrise, welche die Anfälligkeit ihrer Stromversorgungssysteme offenlegte. Rekord-tiefe Temperaturen, verursacht durch eine antarktische Luftmasse, brachten die Stromnetze an ihre Grenzen, zwangen die Regierungen zur Rationierung von Gas und ließen Tausende über einen Tag lang ohne Strom zurück.

Dieser brutale Winter hat eine bittere Wahrheit offenbart: Die Energie-Infrastruktur Südamerikas, belastet durch Armut und ungleiche Entwicklung, kann es sich nicht leisten, auf unzuverlässige Quellen wie Wind und Sonne zu setzen. Für Länder, die Millionen Menschen durch Wirtschaftswachstum aus der Armut befreien wollen, bieten reichlich vorhandenes Öl und Gas den einzigen praktischen Weg, um harte Winter zu überstehen und eine prosperierende Zukunft zu sichern.

Im Griff antarktischer Kälte

Zum ersten Mal seit 34 Jahren lag Schnee in Mar del Plata in Argentinien, während es in der Atacama-Wüste, der trockensten Region der Welt, zu seltenen Schneefällen kam. Buenos Aires fröstelte bei minus 1,9 Grad Celsius – der niedrigsten Temperatur in der Stadt seit 1991. Vororte wie El Palomar verzeichneten zum ersten Mal seit Jahrzehnten Temperaturen von minus 7,4 Grad Celsius. Am 30. Juni gehörten Chile und Argentinien zu den kältesten Orten der Erde außerhalb der Polarregionen.

Der plötzliche, massive Bedarf an Strom und Heizöl war bei diesem Wetter absolut vorhersehbar. Dennoch war das System damit überfordert. In der gesamten Region kam es zu weitreichenden Stromausfällen, wodurch Tausende Haushalte mehr als 24 Stunden lang ohne Strom waren. Man stelle sich das Unbehagen – ja sogar die Angst – einer Familie vor, die bei eisigen Temperaturen zusammengekauert dasitzt, während die Lichter ausgehen und sie nicht weiß, wann Wärme und Sicherheit zurückkehren werden.

Die Energienetze Südamerikas, insbesondere in Argentinien, leiden unter hohen Übertragungsverlusten – in einigen Regionen bis zu 15–20 %. Die Hinzufügung intermittierender Energiequellen wie Wind und Sonne, die bei extremen Wetterbedingungen regelmäßig ausfallen, verschärft das Problem nur noch weiter. Während der Krise im Juli waren Solarzellen unter Schnee unbrauchbar, und Windkraftanlagen hatten unter den unbeständigen Bedingungen zu kämpfen. In solchen Momenten gibt es keine Windkraftanlage, keine Solaranlage und keine Klimarichtlinie, die den Kontinent retten könnte. Es waren fossile Brennstoffe – Gas- und Kohlekraftwerke sowie Dieselheizungen –, welche die Lichter am Leuchten hielten und die Kälte fernhielten. Das ist die Realität.

Studien zeigen, dass „der Großteil der temperaturbedingten Todesfälle in mittel- und südamerikanischen Ländern durch Kälte verursacht wird … was jährliche wirtschaftliche Verluste in Höhe von 2,1 Milliarden Dollar verursacht“.

In Argentinien beispielsweise fordern eisige Temperaturen eine erschreckend hohe Zahl von Menschenleben – mehr als 60.000 pro Jahr, was siebenmal so viel ist wie die Zahl der Todesfälle durch Hitze. In Chile sieht es ähnlich aus: Dort sterben 47.800 Menschen an den Folgen der Kälte, gegenüber nur 4.500 an den Folgen der Hitze. Diese Zahlen sind ein unbestreitbarer Beweis für eine weltweit beobachtbare Realität: Nicht die Hitze, sondern die Kälte ist der größte klimabedingte Killer der Menschheit.

Dem Widerstand gegen die Erdöl- und Erdgasförderung widerstehen

Die Priorität sollte darin bestehen, große Mengen an günstiger und zuverlässiger Energie zu erzeugen. Glücklicherweise verfügt Südamerika über riesige Öl- und Gasvorkommen.

Die Schieferformation Vaca Muerta in Argentinien enthält mehr als 300 Billionen Kubikfuß förderbares Gas und 16 Milliarden Barrel förderbares Öl und Kondensat. Das reicht mehr als aus, um den südlichen Teil Südamerikas, eine Region unterhalb des Südlichen Wendekreises, zu der Argentinien, Chile und Uruguay gehören, jahrzehntelang mit Energie zu versorgen. Zu diesem Energievorrat kommen noch die Offshore-Felder Brasiliens und Guyanas.

Globale Energieanalysten prognostizieren, dass Südamerika in den nächsten fünf Jahren für erstaunliche 80 % des Wachstums der weltweiten Ölproduktion außerhalb der OPEC und der Vereinigten Staaten verantwortlich sein wird. Selbst Brasiliens Präsident Lula da Silva, der oft als Verfechter der Klimabewegung dargestellt wird, gab kürzlich grünes Licht für eine umstrittene, aber wirtschaftlich unverzichtbare Bohrkampagne im Foz do Amazonas-Becken.

Diese Art von Entwicklung verspricht Energieunabhängigkeit, wirtschaftlichen Wohlstand und einen dauerhaften Schutz vor Krisen, wie sie im Juli dieses Jahres zu beobachten waren. Das Gegenteil davon ist die Netto-Null-Bewegung, die von den Vorstandsetagen europäischer Banken und den Campus der Ivy-League-Universitäten aus operiert und keinen Bezug zu den Straßen von Montevideo oder den ländlichen Ebenen von La Pampa hat. Die arbeitenden Familien Südamerikas brauchen Arbeitsplätze, Heizung, Lebensmittel und öffentliche Verkehrsmittel mehr als abstrakte Kohlenstoff-Kennzahlen.

Jeder Versuch, den Fortschritt Südamerikas im Energiesektor zu behindern, muss auf heftigen Widerstand seitens der Politik und der Öffentlichkeit stoßen.

Die Kälte antarktischen Ursprungs hat uns sowohl die Unvorhersehbarkeit der Natur als auch das Potenzial des Kontinents vor Augen geführt. Mit Mut und Klarheit kann die Region ihren Öl- und Gasreichtum nutzen, um eine Zukunft aufzubauen, in der niemand im Regen steht – weder im wörtlichen noch im wirtschaftlichen Sinne.

This commentary was first published at BizPac Review August 7. 

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. 

Link: https://cornwallalliance.org/south-american-cold-underscores-role-of-oil-and-gas-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Kältewelle in Südamerika unterstreicht die Bedeutung von Öl und Gas erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.