Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Teile und herrsche: Vom Hass auf Andersdenkende und was wir dagegen tun können

Nicht die Querdenker sind ein Problem, sondern eine unwürdige politische Elite, die ihre Macht zu erhalten versucht, indem sie die Bürger in Hass und Zorn spaltet.


Auf der verbotenen Querdenken-Demonstration am ersten August 2021 ereigneten sich verstörende Gewaltszenen seitens der Polizei gegen einzelne Demonstranten. Ein hartes Durchgreifen der Polizei unter Anwendung von Gewaltmitteln ist nicht ungewöhnlich, sofern es der Durchsetzung eines Versammlungsverbots dient. Doch bei dieser Demonstration verhielten sich die Dinge aus zweierlei Gründen etwas anders.

Behördliche Verbots-Willkür

Erstens war bereits im Vorfeld offenkundig, dass das Versammlungsverbot das Ergebnis behördlicher Willkür war. Der Christopher Street Day durfte etwa ohne weiteres stattfinden und wurde auch nicht sanktioniert, als die Teilnehmer in großer Masse gegen Abstandsgebote und Hygieneregeln verstießen. Bei der Querdenken-Demonstration war aber genau dies die Begründung für ein wohlgemerkt vorbeugendes Verbot und es entsteht der Eindruck, dass die Frage eines Verbots mittlerweile vom politischen Wohlgefallen abhängt. Ein ähnliches Muster ließ sich bereits im Sommer 2020 beobachten, als ebenfalls eine Querdenken-Demonstration in Berlin unter derselben Begründung verboten wurde, während sich bei einer BlackLivesMatter-Veranstaltung keine Behörde um Abstände und Hygienemaßnahmen scherte.

Der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen betonte einmal in einem

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Taliban ohne Maske. Selbstmord-Attentäter unterwegs

Von Uli Gellermann.

Wer nach sich dem Sieg der Taliban in Afghanistan deren Fotos oder Videos ansieht, wird voller Entsetzen feststellen müssen: Die Taliban tragen keine medizinischen Masken, haben keinen Gesundheitsminister nominiert und bisher kein Statement zum Corona-Virus abgegeben! Zudem vertraut uns der Sender NTV an: „In Afghanistan kommt hinzu, dass die neuen Machthaber in ihrer religiösen Verblendung impf- und medizinfeindlich sind“. Jetzt erst, nach 20-jährigem Krieg des Westens, wird deutlich, wie notwendig der Kampf gegen die Taliban war und eigentlich immer noch ist.

Ungläubige mit dem Virus ausrotten

Fraglos muss man künftig mit afghanischen Selbstmordattentätern auf die westliche Gesundheitskultur rechnen: Nicht wenige Afghanen sind randvoll mit dem bekannten Virus. Wer mit dem Virus lebt, ohne es zu bekämpfen, lebt mit dem Selbstmord. Wer mit dem Selbstmord auf Du und Du steht, der muss nur irgendeinen beliebigen Menschen umarmen, und schon ist der infiziert, also so gut wie tot. Nie war es einfacher, die Ungläubigen im Westen auszurotten.

Impfquote in Katar

Wer weiß, dass die Taliban erhebliche Finanzmittel aus dem Emirat Katar bekommen

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Ehemalige Mitarbeiterin von Pfizer sagt: «Graphenoxid in den Gen-Präparaten wird für ein transhumanistisches Ziel verwendet.» Mit Nachtrag vom 01.09.21

Der US-amerikanische Reporter Stew Peters von StewPeters.tv machte kürzlich auf den Hashtag «Pfizerleak» bei Twitter aufmerksam, der seit Tagen die Runde macht. Stew Peters wollte wissen, was es mit dieser Enthüllung auf sich hat. Um dieser Frage näher zu kommen, hat er Karen Kingston eingeladen. Sie ist eine ehemalige Mitarbeiterin des Pharmakonzerns Pfizer.

Kingston bestätigt, dass die Ermittlung und Verknüpfung von solchen Informationen schwer sei. Sie habe eine besondere Kompetenz in der Analyse des geistigen Eigentums und der Rechtslage. Sie tue das sowohl für Ärzte wie auch für Pharmaunternehmen und Verbraucher. Sie schreibe auch wissenschaftliche Artikel und führe klinische Analysen durch.

Auf die Frage von Peters, ob es wahr sei, dass sich in den Gen-Ampullen Graphenoxid befinde, sagt Kingston:

Minute 01:35 bis 02:00

«Das ist zu 100 Prozent wahr und es ist unwiderlegbar. Es ist wichtig zu wissen, dass die mRNA-Impfstoffe sogenannte PEG-Nanopartikel enthalten (winzige Partikel aus Lipidschichten zur Arzneimittelabgabe im Körper, Anm. d. Red.). Wenn Sie sich das Patent von Moderna ansehen, dann lesen Sie dort, dass es eine Formel für die Lipid-Nanopartikel enthält.»

Im Patent von Moderna seien viele Inhaltsstoffe erwähnt, die alphanumerische Codes hätten. Man finde sie auch in den Einreichungsdaten bei der FDA mit den Phase-3 Studien sowohl für Moderna als auch für Pfizer. Kingston zeigt im Video die entsprechenden Dokumente.

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Abstract der Patentschrift. Quelle: StewPeters.tv.

Minute 02:26 bis 02:55

«Hier steht das Wichtigste über das Patent, es umfasst 193 Seiten plus Anhänge. Ich habe das Patent gelesen, um nach Graphenoxid zu suchen. Es ist im Patent nicht aufgeführt, weil es ein Geschäftsgeheimnis ist. Interessant ist, dass im Patent alle anderen Inhaltsstoffe aufgeführt sind. Ich werde Ihnen Beweise dafür zeigen, dass Graphenoxid im chinesischen Patent erwähnt ist.»

Auf die Frage von Peters, wieso jeder andere Inhaltsstoff im Patent aufgeführt ist und nur Graphenoxid nicht, antwortet Kingston:

Minute 02:57 bis 03:14

«Ich würde sagen, der Hauptgrund ist die Tatsache, dass es für Menschen giftig ist und es ist allgemein bekannt, dass es für Menschen giftig ist.»

Graphenoxid sei auch der Hauptbestandteil von Hydrogel, der flüssigen Vorlage für künstliche Intelligenz. Das Gel, welches Elon Musk und Bill Gates für die Forschung verwenden würden, um eine Schnittstelle zwischen Mensch und Internet zu schaffen. Doch dies sei bei diesem Durchgang nicht möglich. Die Sache sei überstürzt. Kingston: «Sie wollten nur sehen, wie viel sie den Leuten verabreichen können, bevor sie sterben, denke ich ehrlich gesagt.»

Peters fragt, ob es sich also um ein Studie zur Ermittlung der Dosis handle und damit um ein Experiment am lebenden Objekt?

Minute 04:20 bis 04:43

«Denken Sie daran, dass wir alle sechs Monate Auffrischungen bekommen sollen, also werden wir alle sechs Monate Graphenoxid erhalten, um festzustellen, wie viel wir im System aufnehmen können. Wir werden das erleben. Sie werden sich die Nationen ansehen können, in denen jetzt geimpft wird. Wir sind die Versuchskaninchen. Doch ich möchte hier keine Meinungen und Thesen äussern. Lieber halte ich mich an die Daten, wenn das in Ordnung ist.»

Mit der Einblendung eines Fachartikels nennt sie die Gründe, wieso eine Boten-RNA ohne umhüllendes Transportmittel vom Körper vernichtet oder wegen zu hohen Temperaturen (über 26 Grad Celsius) oder Sonnenlicht zerstört werde. Für dieses Transportmittel brauche es vier Lipide und das Graphenoxid:

Minute 06:12 bis 08:28

«Das Interessante an Graphenoxid ist, dass es viertausend mal stärker ist als Titan und einer Temperatur von mehr als 900 Grad standhalten kann. Man hat also diese sehr instabile Einzelhelix (RNA) genommen und sie unzerstörbar gemacht. Die Polyethylenglycol-Lipide (PEG), werden von einem Unternehmen namens Sinopeg hergestellt, das seinen Sitz in China hat. Wenn man sich nun den Notfallzulassungs-Antrag von Pfizer anschaut, werden dort vier Lipide aufgeführt.»

Auf der Webseite von Sinopeg sehe man sehr lange, etwa hunderstellige Namen für diese Lipide und dort gebe es auch einen Reiter für die Namen der Hilfsstoffe. Die Zusatzstoffe für mRNA-Präparate ausserhalb der USA seien auf der Webseite von Sinopeg ebenfalls unter der CAS-Nummer im Sicherheitsdatenblatt zu finden.

Minute 08:30 bis 09:06

«Wenn man wissen will was Graphen ist, wird es bei Sinopeg wie folgt erklärt: ‹Mit Polyethylenglycol (PEG) funktionalisiertes Graphen mit Kern-Schale-Struktur für die Energiespeicherung: Kombinierte mechanische und elektrische Leistungen.› Graphen soll also als elektrischer Leiter dienen. In einigen Studien des National Institute of Health (NIH) heisst es, dass wenn Graphen eine positive Ladung bekommt, es alles zerstört, womit es in Kontakt kommt.»

Im Moment seien die Nanolipide nicht positiv geladen, sie seien neutral. Das ionisierbare Graphen verleihe den Partikeln die positive Ladung, um die Zellwand zu durchdringen, behauptet Kingston:

Minute 09:21 bis 10:09

«Wenn jedoch ein elektromagnetisches Feld eine positive Ladung aktiviert, kann es zu Schäden und möglicherweise zum Tod führen, je nachdem, wo und in welcher Menge diese Nanopartikel in den Körper gelangt sind. (…) Es wird verwendet, weil es ein hervorragender Leiter für Elektrizität ist und ein Magnetfeld beherbergen kann. Dadurch könnte man tatsächlich mit dem Internet verbunden werden.»

Kommentar Corona-Transition – Nachtrag von Stephan Seiler

Aufgrund einiger kritischer Hinweise von Leserinnen und Lesern, für die wir sehr dankbar sind, möchte ich eine kurze Stellungnahme dazu abgeben. Die Aussagen von Karen Kingston beinhalten viele Vermutungen, Meinungen und Thesen, die sie mit teils unkonkreten Aussagen begründet. Deshalb ist es legitim, wenn der Leser sich fragt, wieso wir über dieses Interview überhaupt berichtet haben. Schliesslich hätten wir das Thema ja auch weglassen können. Nach der Recherche habe ich mich aber doch für die Veröffentlichung entschieden. Der Grund dafür ist folgender:

Karen Kingston erklärt im Interview, wie sie mit Hilfe von alphanumerischen Nummern auf den chinesischen Hersteller der Nanopartikel, Sinopeg, gestossen ist. Auf der Webseite des Herstellers wird Graphen als Bestandteil von PEG-Nanopartikeln genannt. Aufgrund dieser nachprüfbaren Tatsache schätzte ich die Wichtigkeit dieser Nachricht als hoch ein.

Auch deshalb sagte Kingston (ab Minute 04:20 bis 04:43): «Ich möchte hier keine Meinungen und Thesen äussern. Lieber halte ich mich an die Daten, wenn das in Ordnung ist.»

Natürlich machte Kingston auch Aussagen, die spekulativ und nicht nachweisbar sind. Trotzdem gehört es meiner Ansicht nach zur journalistischen Praxis, auch solche zu erwähnen. Die Leser können sich schliesslich ihre eigenen Gedanken zu unseren Beiträgen machen. Und auch gerade deshalb haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Möglichkeit, hier Kommentare zu verfassen. Herzlichen Dank dafür.

Zum Video (mit deutschen Untertiteln).

Japan lehnt weitere Million Dosen des verunreinigten Moderna-Impfstoffs ab! Gesamt sind es nun mehr als 2.6 Millionen Dosen

Die japanischen Behörden kündigten die Aussetzung einer weiteren Million Dosen des Moderna-Impfstoffs an, nachdem die Besorgnis über kontaminierte Chargen in verschiedenen Regionen des asiatischen Landes gewachsen war.

Laut Reuters kündigten zwei Regionen in Japan am Sonntag die vorübergehende Aussetzung des Moderna-Impfstoffs COVID-19 an, nachdem in neuen Chargen „fremde Substanzen“ entdeckt worden waren.

Dieser Schritt erfolgte weniger als eine Woche, nachdem das Land die Verwendung von 1,63 Millionen Dosen aufgrund ähnlicher Bedenken gestoppt hatte.

Die jüngste Entscheidung erfolgte, nachdem in der Präfektur Gunma in der Nähe von Tokio und in der südlichen Präfektur Okinawa City Berichte über eine Verunreinigung des Impfstoffs aufgetaucht waren.

In Gunma sagte ein örtlicher Beamter, dass eine kleine schwarze Substanz in den Fläschchen gefunden wurde, während in Okinawa schwarze und rosa Substanzen in den Fläschchen und Spritzen gefunden wurden.

„Wir setzen die Verwendung von Moderna COVID-19-Impfstoffen aus, da fremde Substanzen entdeckt wurden“, sagte ein Beamter aus Okinawa laut der Japan Times.

Nach den gemeldeten Vorwürfen erklärte das japanische Gesundheitsministerium, dass einige der gemeldeten Vorfälle durch Nadeln verursacht worden sein könnten, die falsch in die Fläschchen eingeführt wurden und bei denen dann möglicherweise Teile des Gummistopfens abgebrochen sind. Das Ministerium machte jedoch keine weiteren Angaben und bestätigte auch nicht mit Sicherheit, wie es zu den Vorfällen kam.

Das Ministerium forderte jedoch die Vertriebszentren auf, die ausgesetzten Chargen, die an mehr als 800 Zentren im ganzen Land verschickt wurden, nicht zu verwenden.

Die jüngste Aussetzung erfolgte einen Tag, nachdem die Behörden berichtet hatten, dass zwei Männer in ihren 30ern nach der Verabreichung von Dosen aus anderen kontaminierten Moderna-Chargen gestorben waren.

Nach Angaben von Reuters hatten die beiden am Samstag verstorbenen Personen am Tag nach der zweiten Dosis hohes Fieber und starben zwei Tage später.

In einer am Samstag veröffentlichten Erklärung verteidigten sich Moderna und Takeda, das Pharmaunternehmen, das für die Verteilung der Impfstoffe in dem Land zuständig ist, mit den Worten, dass eine formelle Untersuchung noch im Gange sei, es aber keine Beweise dafür gebe, dass die Männer durch die Impfstoffe gestorben seien.

Derzeit sind in Japan mehr als 2,6 Millionen Dosen von Moderna betroffen. Letzte Woche wurden drei Chargen mit insgesamt 1,63 Millionen Dosen wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt, weil in mindestens 390 Dosen oder 39 Fläschchen aus acht Impfstellen „Fremdmaterial“ gefunden wurde.

Fast 1.000 Menschen in Japan sind nach der Verabreichung einer Dosis des Pfizer-Impfstoffs gestorben, und mindestens 11 Personen sollen auch nach der Verabreichung des Moderna-Impfstoffs gestorben sein. Das japanische Gesundheitsministerium erklärte jedoch, es habe keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen den Injektionen und den Todesfällen festgestellt.

Gleichzeitig gibt das Gesundheitsministerium die Zahl der Todesfälle durch das CCP-Virus in Japan mit 15.969 an.

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Covid-Berater unter Trump: Die Taskforce hat den Präsidenten in die Irre geführt

Paul E. Alexander arbeitete unter Präsident Trump im US-Gesundheitsministerium und beriet auch die WHO. In der Stew Peters Show sagte er, dass Informationen aus US-Bundesstaaten eintrafen, aus denen hervorgehe, dass Abriegelungen eine katastrophale Wirkung auf die Gesellschaft hätten. „Die Kinder haben sich selbst verletzt und Selbstmord begangen“.

Dr. Alexander wies darauf hin, dass der Präsident alles in seiner Macht Stehende getan habe, um die Abriegelungen aufzuheben, aber von der Corona-Task-Force daran gehindert worden sei. „Haben diese Leute mit Trump zusammengearbeitet, um die Pandemie zu lösen? Nein!“, sagte er. „Sie haben ihn an allen Fronten bekämpft.“

Ernsthaft in die Irre geführt

„Trump ist ernsthaft in die Irre geführt worden“, betonte Alexander. „Fauci, die WHO und China haben Trump von Anfang an bekämpft“. Auf die Frage von Stew Peters, ob es zu irgendeinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben habe, antwortete der ehemalige Regierungsbeamte unmissverständlich: „Nein. Es hat nie eine Pandemie gegeben“.

Die Medien haben gelogen und sind mitschuldig“, sagte Alexander und fügte hinzu, dass sogenannte „medizinische Experten“ weiterhin Fehlinformationen verbreiten.

Er sagte auch, dass Trump sich offen gegen die Corona-Impfstoffe aussprechen sollte. „Die Impfstoffe sind ein Problem, ein sehr großes Problem. Wir sehen viele Nebenwirkungen und Todesfälle“.

„Die Impfstoffe funktionieren nicht“, fügte er hinzu. „Das sieht man in Israel, das sieht man in Großbritannien und das sieht man jetzt in den USA.“ Alexander sagte, er würde die Impfkampagne sofort beenden, wenn es nach ihm ginge.

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Die Nekrometrie des sich ausbreitenden Krieges in Myanmar

Von David Scott Mathieson: Er ist ein unabhängiger Analyst, der sich mit Konflikt-, Friedens- und Menschenrechtsfragen in Myanmar beschäftigt.

Die Volksverteidigungskräfte, die gegen den Putsch kämpfen, fordern einen überraschend hohen Tribut, aber die Tatmadaw ist in der Lage, schwere Verluste zu verkraften

Der 48-jährige Oberstleutnant der Armee Myanmars, Zaw Zaw Soe, wurde Ende Juli zusammen mit mehreren seiner Männer in der Nähe der Stadt Mindat getötet, woraufhin die staatlich kontrollierte Zeitung Kyemon (Spiegel) eine seltene Todesnachricht für einen hohen Offizier veröffentlichte.

Die Tötung durch Kämpfer der Chinland Defense Force (CDF), einer der schätzungsweise 150 kürzlich gegründeten Volksverteidigungskräfte (PDF), die sich gegen den Staatsstreich des Militärs stellen, reiht sich ein in eine immer länger werdende Liste von Opfern des Konflikts, die zeigt, dass die Sicherheitskräfte von mehreren Akteuren unter Beschuss genommen werden.

Am 30. August sollen mindestens 40 Soldaten getötet worden sein, als ein Militärkonvoi in Kawlin in der Region Sagaing in eine Sprengfalle geriet, die von einer lokalen PDF-Gruppe gelegt worden war, so ein in Medienberichten zitiertes PDF-Mitglied.

Zuvor waren am 23. August bei einem Zusammenstoß in der Stadt Tamu in der Region Sagaing 17 Soldaten der Armee getötet worden, wie PDF-Quellen in myanmarischen Medien berichteten. Anderen Berichten zufolge wurden Ende August in Gangaw in der Region Magwe an einem Tag 30 Soldaten der Infanterie getötet.

Diese Verluste der Armee bzw. der Tatmadaw in ländlichen Städten sind alle in Gebieten zu verzeichnen, die vor dem Staatsstreich des Militärs vom 1. Februar und der Bildung der Junta des State Administration Council (SAC) nicht mit bewaffneten Konflikten in Verbindung gebracht wurden.

Gleichzeitig verschärfen sich die Kämpfe in den seit langem bestehenden Konfliktgebieten in den Staaten Kachin, Shan, Kayin und Kayah. Die Karen National Liberation Army (KNLA), die älteste noch aktive Rebellengruppe der Welt, meldete, dass sie allein im Mai und Juni 284 Soldaten getötet und 297 verwundet habe.

In Hpapun, der Heimat der KNLA-Brigade 5, wo der Konflikt in den vergangenen Jahren anhielt, obwohl die Aufständischen 2015 ein landesweites Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet hatten, wurden im August 50 und im Juli 65 Soldaten der Tatmadaw getötet.

Die oppositionelle Regierung der Nationalen Einheit (NUG), die nach dem Staatsstreich als Schattenregierung gebildet und vom SAC als „terroristische“ Organisation bezeichnet wurde, gab vor kurzem an, dass die Zahl der Tatmadaw-Toten bei Zusammenstößen im ganzen Land zwischen Juni und Juli 1.130 Tote und 443 Verwundete betrug, davon 740 Tote allein im Juli.

Myanmarische Soldaten auf dem Marsch inmitten einer Anti-Putsch-Demonstration. Bild: Getty via AFP / Hkun Lat

Die Aussicht auf einen eskalierenden Krieg in den Städten muss die Tatmadaw beunruhigen, die Berichten zufolge mit bis zu 500.000 Soldaten in Uniform die größte in Südostasien ist. Ihre tatsächliche Größe dürfte jedoch deutlich geringer sein, da die durchschnittliche Zahl der Fronteinheiten nur einen Bruchteil der optimalen Größe ausmacht und sich über mehrere Kampffronten erstreckt.

Am 30. August wurden sieben Bombenexplosionen in der Handelsmetropole Yangon gemeldet. Dies war der jüngste in einer Reihe von dubiosen Bombenanschlägen, die vor allem auf weiche Ziele des Militärs abzielten. Auch Attentate mit Fahrerflucht auf Junta-Beamte und ihre mutmaßlichen bezahlten Informanten haben zugenommen.

Diese Anschläge haben die Junta dazu gebracht, nach Schatten zu greifen. Staatliche Medien berichteten, dass die Behörden allein in Yangon 41 mutmaßliche Mitglieder der PDFs verhaftet haben, von denen viele in den letzten Monaten in Gebieten ausgebildet worden sein sollen, die von bewaffneten ethnischen Organisationen (EAOs) kontrolliert werden.

Da viele der PDFs, die unabhängig, unabhängig oder im Verbund mit EAOs agieren, im ganzen Land aktiv werden, wird die Zahl der Opfer der Tatmadaw wohl steigen.

Doch wird die steigende Zahl der Todesopfer den Zusammenhalt der Tatmadaw beeinträchtigen? In früheren Konflikten musste die Tatmadaw hohe Verluste hinnehmen, die die meisten Streitkräfte schwächen würden oder eine dramatische Änderung der Taktik und des Befriedungskonzepts erforderlich machten.

Bei den jüngsten Kämpfen im Bundesstaat Rakhine gegen die aufstrebende Arakan-Armee (AA) hat die Tatmadaw wahrscheinlich rund 2.000 Opfer zu beklagen, wenn die Zahlen der AA auch nur annähernd stimmen.

Genaue Beobachtung des Konflikts und Berichte über verschiedene Zusammenstöße im Bundesstaat von Mitte 2018 bis Ende 2020, als ein verbaler Waffenstillstand vereinbart wurde, der seither weitgehend eingehalten wird, bestätigen die Behauptungen der AA über Tote.

Während des Krieges im Bundesstaat Kachin zwischen 2011 und 2013 hat die Kachin Independence Army (KIA) wahrscheinlich mehrere Tausend Soldaten getötet, oft bei der Abwehr von Angriffen der Tatmadaw auf KIA-Bergstellungen.

Die Kachin veröffentlichten vereinzelte Berichte über die Zahl der Opfer des Konflikts, verzichteten aber darauf, die hohe Zahl der Todesopfer zu bejubeln, da sie dies als kontraproduktiv ansahen.

Aufständische Soldaten der Kachin Independence Army (KIA) mit Gewehren an einer Versorgungsroute von Laiza, einer von der KIA kontrollierten Hochburg im nördlichen Kachin-Staat Myanmars an der Grenze zu China. Bild: AFP / Patrick Bodenham

Im Januar 2013 erzählte U Aung Min, ein ehemaliger General und Minister in der Regierung des damaligen Präsidenten Thein Sein, in seinem Büro in Naypyidaw, dass die KIA bei den Versuchen der Tatmadaw, einen umzingelten Außenposten nahe der chinesischen Grenze zu befreien, in nur zwei Tagen Kampfhandlungen 200 Tote zu beklagen hatte.

Sowohl 2009 als auch 2015 hatte die Tatmadaw im Kampf gegen die ethnischen Kokang-Rebellen der Myanmar National Democratic Army (MNDAA) schwere Verluste zu beklagen, was durch die Einrichtung eines speziellen „Witwen-Wohnprojekts“ in Lashio im Jahr 2016 und eines speziellen Friedhofs außerhalb der Stadt mit Hunderten von weißen Kreuzen belegt wird.

Die Opferschwelle der Tatmadaw ist also offensichtlich hoch. Aber wie viele konfliktbedingte Opfer hat Myanmar in den vergangenen 70 Jahren mit niedrigen und hohen Intensitäten des Bürgerkriegs zu beklagen?

Die tatsächliche Zahl wird natürlich nie bekannt sein, auch wenn die Tatmadaw genaue Aufzeichnungen führt. Die Verluste durch Landminen, Scharfschützen, Malaria, Unfälle und Desertionen sind unmöglich zu berechnen.

Sicher ist, dass die Bestrafung nie ausgereicht hat, um Meuterei, Desertion im großen Stil oder eine wesentliche Änderung der Einsatzdoktrin zu erzwingen.

Die Aufstandsbekämpfung der Tatmadaw beruht seit langem darauf, ungeachtet der Todesraten und Entbehrungen voranzukommen. Die Frustration wird oft an der Zivilbevölkerung ausgelassen, wie die jüngsten Plünderungen und schlimmeren Übergriffe von Soldaten in Gebieten, in denen PDFs aktiv sind, zeigen.

Und „Fragmentierung“, d. h. Morde in den Reihen der Soldaten, auch an Anführern von Einheiten, ist sicherlich ein Phänomen innerhalb der Tatmadaw, aber nicht genug, um den Zusammenhalt erheblich zu schwächen.

Die Natur von Myanmars Konflikten wurde von westlichen Entwicklungsakteuren seit 2011 ebenso wenig untersucht wie der wahre Charakter der Tatmadaw – ein fatales Versäumnis, da nur wenige das Potenzial für ihren katastrophalen Putsch voraussahen.

Stattdessen wurde dem Friedensprozess, den Entwicklungsprojekten, dem militärischen Engagement, den friedenserhaltenden Trainings und den energischen Spitzfindigkeiten der Forschung zur Reform des Sicherheitssektors der Vorzug gegeben, die alle die tatsächliche Leistung des Militärs in der Praxis, nicht in der Theorie, außer Acht ließen.

Soldaten stehen vor der Zentralbank von Myanmar, als sich am 15. Februar 2021 in Yangon Menschen versammeln, um gegen den Militärputsch zu protestieren. Foto: AFP / Sai Aung Main

Forschungseinrichtungen wie EXERA, ACLED (Armed Conflict Location and Event Data Project) und das pro-Tatmadaw Myanmar Institute for Peace and Security (MIPS) analysierten die Dynamik des bewaffneten Konflikts und produzierten Daten mit reichhaltiger Konfliktberichterstattung.

Ein großer Teil dieser Berichterstattung ist dadurch eingeschränkt, dass sie sich hauptsächlich auf lokale Nachrichtenberichte stützt: ein unsicherer Maßstab, der oft auf unzuverlässigen oder irreführenden EAO-Statistiken beruht.

Die Nachrichtenmedien sind auch durch den geografischen Zugang, den Mangel an Bestätigungsmöglichkeiten, die Schwierigkeiten bei der Transkription von birmanischen und ethnischen Sprachen und die höchst uneinheitliche Qualität von Informationen aus offenen Quellen eingeschränkt.

Die Assistance Association of Political Prisoners, eine Rechtsgruppe, behauptet, dass die Junta seit dem Putsch 1.026 Menschen getötet hat, eine Zahl, die wahrscheinlich besser überprüft ist als die meisten Angaben über den Konflikt nach dem Putsch, aber immer noch entweder übertrieben oder untertrieben sein könnte.

Die Bewertung von Konfliktdaten in Myanmar basiert auf der Anzahl der Zusammenstöße und der Anzahl der Toten, beides unvollkommene Messgrößen, um die Art der bewaffneten Konflikte zu verstehen, insbesondere ohne die Konfliktmuster in längere Zeiträume einzuordnen, um die Volatilität, lokale Bedingungen und saisonale Schwankungen zu bewerten.

Ähnliche Einschränkungen zeigen sich bei großen Konfliktdatensätzen, die von Wissenschaftlern zur Analyse von Kriegen verwendet werden. Das Uppsala Conflict Data Program (UCDP) beziffert die Gesamtzahl der Todesopfer bei Konflikten in Myanmar zwischen 1989 und 2020 auf 20 442, einschließlich staatlicher Gewalt, nichtstaatlicher Gewalt und einseitiger Gewalt.

Eine andere Karte beziffert die Zahl auf 24.072. Das UCDP schließt jedoch weder die AA und andere bewaffnete Gruppen ein, noch unterscheidet es zwischen Kämpfern und Zivilisten.

Ähnliche Einschränkungen sind auch in anderen Datenbanken wie der Correlates of War-Datenbank zu finden. Dies soll keine Kritik an der ökonometrischen Analyse von Konflikten sein, sondern vielmehr die Grenzen fast aller Daten, die aus dem modernen Myanmar stammen, hervorheben.

Allzu oft dienten diese Datenquellen dazu, die Besorgnis über die Intensität der Konflikte zu beschwichtigen und den westlichen Geldgebern zu versichern, dass der Frieden ausbricht, obwohl viele ethnische Konflikte so kinetisch waren wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Ein falsches Post-Putsch-Positivum ist, dass die hohen Opferzahlen schließlich zum Zusammenbruch der Tatmadaw führen werden. Seit Februar mehren sich die Spekulationen über eine bevorstehende Spaltung in den Reihen der Tatmadaw und vermehrte Überläufer zu den Widerstandskräften.

NUG-Verteidigungsminister Yee Mon gab am 28. August eine Direktive heraus, in der die Tatmadaw und die Polizei aufgefordert wurden, zum Widerstand überzulaufen, die Befehle des SAC zu verweigern, die PDF-Aktivitäten nicht zu behindern und das Töten und Foltern von Zivilisten sowie die Plünderung von Eigentum einzustellen.

Dieses am 7. Juli 2021 aufgenommene Foto zeigt Mitglieder der Karenni People Defense Force (KPDF), die an einem militärischen Training in ihrem Lager in der Nähe von Demoso im Bundesstaat Kayah teilnehmen. Foto: AFP / Stringer

Ominöserweise schließt die Direktive mit einer Warnung: „Die PDF und ihre verbündeten Streitkräfte werden energisch gegen die terrorisierenden Handlanger der SAC vorgehen, die verräterisch gegen das Land und sein Volk vorgehen.“

Die NUG verkennt jedoch, dass viele Soldaten ihre ranghohen Kommandeure verachten und den Putsch ablehnen, aber aus Angst vor Repressalien gegen sich selbst oder ihre Familien nicht überlaufen werden.

Einige junge Widerstandskämpfer lassen sich eher von der AA als von der NUG inspirieren. Die AA haben sich in nur wenigen Jahren durch methodische Organisation, Disziplin, starke soziale Bindungen in einem weitgehend homogenen zentralen Teil des Staates und durch extreme und rücksichtslose Gewalt aus der Bedeutungslosigkeit zu einem Quasi-Monopol der organisierten Gewalt im Rakhine-Staat entwickelt.

Der Waffenstillstand zwischen den AA und der Tatmadaw hat während des landesweiten Aufstands nach dem Putsch gehalten und den Aufständischen die Möglichkeit gegeben, ihre Autorität und Kontrolle in mehreren Gemeinden auszuweiten, während die staatlichen Streitkräfte anderswo abgelenkt waren.

Der bekannte amerikanische Stratege Thomas Schelling stellte fest, dass „die Macht zu schaden Verhandlungsmacht ist“. Die Theorie besagt, dass man politische Ziele erreichen kann, wenn man den Gegner mehr tötet, wenn er kapituliert oder Kompromisse eingeht.

Aber wenn der Feind über Jahre hinweg deutlich gemacht hat, dass er sich nicht um Verluste schert, werden Tötungskampagnen die politischen Ziele der PDF nicht ohne weiteres erreichen und wahrscheinlich nur die institutionalisierte Bunkermentalität der Tatmadaw vertiefen.

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Twitter sperrt den ehemaligen NYT-Journalisten Alex Berenson auf Dauer

Wir haben bereits darüber berichtet, wie das wachsende Zensurprogramm von Twitter den ehemaligen New York Times-Journalisten und Autor Alex Berenson ins Visier genommen hat, der die Wissenschaft und die Reaktion der Regierung auf die Pandemie offen kritisiert. Berenson wurde zuvor suspendiert, weil er lediglich seine Meinung über die Notwendigkeit einer „Pause“ bei jeglichen Bundesverordnungen zu Covid-19 während der Untersuchung neuer Forschungsergebnisse geäußert hatte. Auch ein Journalist wurde von Twitter suspendiert, weil er Informationen der CDC veröffentlicht hatte, die als kritisch gegenüber der offiziellen Haltung der CDC zu Impfstoffen angesehen wurden. Jetzt ist er nach seiner Kritik am Impfstoff und möglichen Nebenwirkungen dauerhaft gesperrt. Twitter hat wieder einmal gezeigt, dass es diejenigen zum Schweigen bringen will, die es wagen, der eigenen Meinung zu widersprechen oder gar die der Regierung in Frage zu stellen.

Auf seiner Substack-Seite postete Berenson eine kurze Nachricht mit dem Titel „Goodbye Twitter“. Dann postete er den folgenden Tweet, der den Ausschlag für Twitter gab:

„Betrachten Sie es nicht als einen Impfstoff“, fuhr er fort. „Betrachten Sie es – bestenfalls – als ein Therapeutikum mit einem begrenzten Wirksamkeitsfenster und einem schrecklichen Nebenwirkungsprofil, das VOR der Erkrankung verabreicht werden muss“.

Das ist eine Meinung, die viele teilen und über die man diskutieren kann. Ich stimme Berenson in Bezug auf den Impfstoff nicht zu, aber ich würde gerne seine Ansichten hören und die Reaktionen darauf sehen. Wie viele andere auch, möchte ich nicht einfach die von Unternehmen oder Regierungen genehmigten Standpunkte vertreten. Anstatt auf Berenson mit einer vernünftigen Debatte zu antworten, verlangen diese Leute, dass er von den Plattformen entfernt wird, um andere daran zu hindern, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Das Erschreckendste an dieser Geschichte ist, wie viele Linke eine solche Zensur gutheißen. Eine neue Umfrage zeigt, dass etwa die Hälfte der Öffentlichkeit nicht nur die Zensur durch Unternehmen, sondern auch die staatliche Zensur von allem, was als „Fehlinformation“ gilt, unterstützt.

Wie bereits erwähnt, spiegelt die Umfrage den jahrelangen Ruf der demokratischen Politiker nach Zensur wider. Twitter-CEO Jack Dorsey erschien zu einer wichtigen Anhörung, in der er sich für die Zensur der Hunter-Biden-Geschichte entschuldigte und weitere Zensur ankündigte. Einer der erschreckendsten Momente kam vom Senator von Delaware, Chris Coons, der das Wesen der Gefahr eines „rutschigen Hanges“ demonstrierte.

Dorsey: Nun, irreführende Informationen sind, wie Sie wissen, ein großes Problem. Es ist schwer, es vollständig und kohärent zu definieren. Wir wollten unseren Ansatz so weit fassen, dass wir uns auf die schwerwiegendsten Schäden konzentrieren können. Wir haben uns auf drei Bereiche konzentriert: die von Ihnen erwähnten manipulierten Medien, die Integrität der Bürger im Zusammenhang mit den Wahlen, speziell im Bereich der öffentlichen Gesundheit, speziell im Zusammenhang mit COVID. Wir wollten sicherstellen, dass unsere Ressourcen dort den größten Einfluss haben, wo wir glauben, dass der Schaden am größten sein wird. Unsere Politik ist ein lebendiges Dokument. Sie wird sich weiterentwickeln. Wir werden sie ergänzen, aber wir hielten es für wichtig, dass wir unsere Energien bündeln und die Arbeit so weit wie möglich priorisieren.

Coons: Nun, Herr Dorsey, ich möchte mit folgendem schließen. Ich kann mir keinen größeren Schaden vorstellen als den Klimawandel, der unseren Planeten buchstäblich verändert und unserer ganzen Welt Schaden zufügt. Ich denke, dass wir in diesem Moment einen erheblichen Schaden erleben. Ich erkenne an, dass die Pandemie und die Fehlinformationen über COVID-19, die manipulierten Medien ebenfalls Schaden anrichten, aber ich möchte Sie dringend bitten, dies zu überdenken, weil die Unterstützung der Verbreitung von Klimaleugnung meiner Ansicht nach eine der größten existenziellen Bedrohungen für unsere Welt weiter erleichtert und beschleunigt. Vielen Dank also an unsere beiden Zeugen.

Anstatt Bedenken gegen die Zensur von Meinungen und Kommentaren auf der Grundlage einer solch amorphen Kategorie zu äußern, drängte Coons auf eine Ausweitung der Kategorien von zensiertem Material, um Menschen daran zu hindern, Ansichten zu teilen, die er als „Klimaleugnung“ betrachtet.

Es gibt natürlich eine breite Palette von Ansichten, die von verschiedenen Personen oder Gruppen als „schädlich“ bezeichnet werden können. In der Tat schien der Senator von Connecticut, Richard Blumenthal, Twitter die gegenteilige Bedeutung zuzuschreiben, indem er zugab, dass es falsch war, die Biden-Geschichte zu zensieren. Blumenthal sagte, er sei „besorgt, dass Ihre beiden Unternehmen in der Tat einen Rückzieher machen oder sich zurückziehen, dass Sie es versäumen, gegen gefährliche Desinformation vorzugehen“. Dementsprechend verlangte er eine Antwort auf diese Frage:

„Werden Sie sich bei der kommenden Wahl zu derselben Art von robuster Inhaltsänderung verpflichten, einschließlich Faktenüberprüfung, Kennzeichnung, Reduzierung der Verbreitung von Fehlinformationen und anderen Schritten, auch für Politiker in den bevorstehenden Stichwahlen?

„Robuste Inhaltsänderung“ hat einen gewissen Orwellschen Beigeschmack. Es ist keine Änderung der Inhalte. Es ist Zensur.

Diese Forderung wurde nun von Wissenschaftlern und Medienvertretern aufgegriffen. Dozenten und Redakteure unterstützen aktiv moderne Versionen der Bücherverbrennung mit schwarzen Listen und Verboten für Personen mit gegenteiligen politischen Ansichten. Der Dekan der Columbia Journalism School, Steve Coll, hat die „waffenmäßige Verwendung“ der freien Meinungsäußerung angeprangert, die anscheinend von den Rechten genutzt wird. Der Dekan einer der führenden Journalistenschulen unterstützt nun also die Zensur.

Der Aufstieg der Zensoren in den Unternehmen hat in Verbindung mit den stark Biden-freundlichen Medien die Angst vor einem faktischen Medienstaat hervorgerufen, der Informationen eher aufgrund einer gemeinsamen Ideologie als aufgrund von staatlichem Zwang kontrolliert.

Ich habe diese Fragen wieder einmal zugunsten einer möglichst frühzeitigen Impfung entschieden, so wie es auch meine Familie getan hat. Dennoch sind Stimmen wie die von Berenson wichtig, um eine informierte und lebhafte Debatte zu führen. Am wichtigsten ist, dass Berenson nie versucht hat, andere zum Schweigen zu bringen. Diese Befürworter privater und staatlicher Zensur untergraben mit ihrer aggressiven Verfolgung von Personen, die Zweifel äußern oder die Politik in Frage stellen, nur das Vertrauen in Impfstoffe.

Der Beitrag Twitter sperrt den ehemaligen NYT-Journalisten Alex Berenson auf Dauer erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Start in Wels: Am Freitag beginnt Freiheits-Tour mit Haimbuchner und Kickl

Start in Wels: Am Freitag beginnt Freiheits-Tour mit Haimbuchner und Kickl

In etwas mehr als drei Wochen wird in Oberösterreich gewählt. In unserem Bundesland können die Freiheitlichen nebst ihrem Kampf für die Freiheit auch auf eine stolze Bilanz in ihren Regierungsressorts verweisen – Wochenblick berichtete . Gleichzeitig sind sie im Bund der einzige parlamentarische Widerstand gegen die Corona-Diktatur der türkis-grünen Kurz-Regierung. Das ist kein Widerspruch: Und so laden FPÖ-Chef Herbert Kickl und LH-Stellvertreter und FPOÖ-Chef Manfred Haimbuchner zur Freiheits-Tour durch unser „Hoamatland“.

  • Freiheits-Tour führt Kickl und Haimbuchner durch ganz Oberösterreich – Auftakt ist am Freitag in Wels
  • Wochenblick wird vor Ort berichten und den Verdrehungen der Mainstream-Medien entgegenwirken
  • Einheitspresse versuchte seit Monaten zu spalten – ohne Erfolg
  • FPÖ kann in Oberösterreich auf stolze Regierungsbilanz verweisen
  • Umfragen zufolge sind über 20 Prozent und eine Verteidigung des zweiten Platzes realistisch

Der mit Spannung erwartete Auftakt findet bereits diesen Freitag, den 3. September ab 19 Uhr in der Rotax-Halle in Wels statt. Wie bei den meisten anderen Auftritten in den nächsten drei Wochen werden dabei sowohl Haimbuchner als auch Kickl die Gäste mit zahlreichen markigen Ansagen, politischen Bonmots und der klaren Vorgabe auf dem Weg zur Freiheit, zur Sicherheit und zum Schutz unserer Heimat zum Besten geben.

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Als wichtiges Korrektiv: Wochenblick berichtet vor Ort

Dabei ist anzunehmen, dass die von der Kurz-Regierung mit Inseraten & Co. gekauften Mainstream-Medien versuchen werden, die Veranstaltung in einem möglichst schiefen Licht darzustellen. Schon in den vergangenen Wochen und Monaten versuchten sie gerade angesichts der unterschiedlichen Politik-Stile von Haimbuchner und Kickl einen Keil in die Partei zu treiben. Dieses Unterfangen scheiterte kläglich. Die Partei ist einiger denn je und hat gute Chancen, beim Urnengang ihren zweiten Platz souverän zu verteidigen und ein Ergebnis deutlich jenseits der 20 Prozent einzufahren, indem sie ihre Stärken in Regierung im Land und Opposition im Bund gemeinsam in den Ring werfen kann.

Auch deshalb sind die herkömmlichen Medienhäuser „haaß“: Sie werden sich um eine jede Gelegenheit bemühen, den erfolgreichen blauen Spitzenpolitikern etwas ans Zeug zu flicken, ihnen jedes Wort im Mund umzudrehen, um sie beim Wähler anzupatzen. Dies wird ihnen aber mit Sicherheit nicht unwidersprochen gelingen: Wochenblick wird für Euch vor Ort sein und die wichtigsten Eindrücke, Inhalte und Botschaften für Euch unverfälscht aufbereiten und somit ein wichtiges Korrektiv liefern. Natürlich schauen wir dabei auch den Schreiberlingen der Einheitspresse achtsam auf die Finger und werden ihre absurden Verdrehungen richtigstellen. 

Gemeinsam für Heimat, Freiheit und Sicherheit

Der Erfolg der Freiheitlichen in Oberösterreich spricht für sich – hier ist sich die Partei einig. In den letzten sechs Jahren konnten wichtige Projekte auf den Weg gebracht werden. Ein wichtiges Augenmerk war dabei, das alltägliche Leben der Menschen im Land zu verbessern. Nach 50 Jahren des Hick-Hacks konnte die Linzer Brückenmisere behoben werden, die Investitionen in den Hochwasserschutz zahlten sich vor wenigen Wochen sichtbar aus. Die größte Errungenschaft ist hierbei sicherlich die Deutschpflicht für die Wohnbeihilfe: Diese kommt nun verstärkt heimischen Familien, Alleinerziehenden und Senioren zugute – und nicht mehr integrationsunwilligen Migranten. Der Heimat-Begriff ist dank der FPÖ mittlerweile in der Landesverfassung fest verankert.

Gleichzeitig verliert man die aktuellen Großwetterlagen nicht aus dem Blick. Haimbuchner stellte etwa klar, dass es mit ihm „kein neues 2015“ geben wird und er sich gegen die Aufnahme weiterer Afghanen in Oberösterreich ausspricht. Der Zweiklassen-Gesellschaft erteilt er eine klare Absage, ist der Ansicht, dass man Menschen nicht entlang des Impf-Status diskriminieren darf. Auch Kickl dekonstruierte die verdrehten Erzählungen von Kurz, ORF & Co. unlängst in einem sehenswerten ORF-Sommergespräch und heizte somit den Verantwortlichen der aktuellen Krise kräftig ein.

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OÖ-Firmen-Server bis Lösegeldzahlung an Hacker durch Trojaner lahmgelegt

OÖ-Firmen-Server bis Lösegeldzahlung an Hacker durch Trojaner lahmgelegt

Cyber-Polygon scheint aktuell traurige Realität zu werden. So viel ist aber bekannt: Das IT-System von zumindest einem Systemadministrator wurde durch unbekannte Täter angegriffen. Dabei kam ein Verschlüsselungstrojaner zum Einsatz. Betroffene Firmen rechnen mit mindestens eineinhalb Wochen, bis sie wieder ihren Betrieb aufnehmen können. Insidern zufolge verlangen die Täter ein MEGA-Lösegeld in der Höhe von 50 Millionen US-Dollar!

  • Polizei berichtet: Unternehmen durch Verschlüsselungs-Trojaner („Ransomware“) auf Eis gelegt
  • Mindestens 34 Unternehmen betroffen
  • Insider-Bericht: 50 Millionen US-Dollar Lösegeld-Forderung
  • Lieferunternehmen für Tiefkühlware liegt lahm: Rechnen mit mindestens 1,5 Wochen 

Wochenblick berichtet als einziges Medium über die gefährliche Cyber-Attacke. Sie könnte ein Vorgeschmack oder gar die Verwirklichung von Cyber-Polygon sein. Das gefährliche WEF-Planspiel probte das Lahmlegen von Lieferketten. In Oberösterreich sind bereits die ersten Lieferketten durch die Hacker-Attacke unterbrochen.

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+++ Erfahren Sie hier, wie Sie sich auf den Cyber-Polygon Ernstfall vorbereiten können: „Nach folgenschwerer Hacker-Attacke: Krisenvorsorge für den Ernstfall“+++

Lieferketten unterbrochen: Unternehmen rechnet mit 1,5 Wochen

So ist in einigen Supermärkten bereits der Fisch ausverkauft. Grund: Der Tiefkühllieferant ist durch die Cyber-Attacke vom Wochenende schwer getroffen. Verzweiflung beim Unternehmen: Man rechne mit circa eineinhalb Wochen „bis das alles vorbei ist“, erklärte man gegenüber Wochenblick am Telefon. Weiters sollen auch Logistik-Unternehmen, Ärzte und Apotheken betroffen sein. Die Befürchtungen, dass auch ein Blutspende-Labor unter der Attacke leidet, konnten indes nicht bestätigt werden.

Polizei hält sich bedeckt: Unbekannte Täter

Jetzt spricht auch die Polizei: Das Landeskriminalamt Oberösterreich hat die Ermittlungen zu der brutalen Cyber-Attacke die derzeit Firmen-Chefs und Konsumenten beunruhigt, aufgenommen. Aus ermittlungstaktischen Gründen hält man sich jedoch bedeckt, wie Oberösterreichs Polizei-Pressesprecherin dem Wochenblick verriet.

34 Fälle – Trojaner lähmt Server bis zur Lösegeldzahlung

Das Landeskriminalamt Oberösterreich ermittelt nun in mindestens 34 Fällen. Tappen noch im Dunkeln: Die unbekannten Täter konnten Zugriff auf die Computersysteme erlangen und versperrten diese mithilfe von „Ransomware“ – einem Verschlüsselungstrojaner! Bei „Ransomware“ handelt es sich um Trojaner, die gezielt eingesetzt werden, um Lösegeld aus Firmen herauszupressen. Bis die Opfer bezahlen, werden ihre Systeme lahmgelegt. Insidern zufolge verlangen die Täter satte 50 Millionen US-Dollar!

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