Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dieser russische Ölriese stand unter der Kontrolle von Rothschild und Putin machte dem ein Ende

Dieser russische Ölriese stand unter der Kontrolle von Rothschild und Putin machte dem ein Ende

Der Fall Yukos: Machtkampf, Oligarchen und geopolitische Interessen

Der russische Ölkonzern Yukos galt Anfang der 2000er-Jahre als eines der größten privaten Energieunternehmen der Welt. Gegründet wurde er vom Unternehmer und Oligarchen Michail Chodorkowski, der zeitweise als reichster Mann Russlands galt.

Im Jahr 2006 erklärte ein russisches Gericht Yukos für insolvent. Die Zerschlagung des Konzerns folgte auf einen jahrelangen Rechts- und Machtkonflikt zwischen Chodorkowski und dem russischen Staat unter Präsident Wladimir Putin.

Verhaftung Chodorkowskis und politische Dimension

Im Oktober 2003 wurde Chodorkowski wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verhaftet. Kritiker im Westen werteten das Vorgehen als politisch motiviert. Chodorkowski hatte sich offen oppositionell geäußert, staatliche Korruption kritisiert und – so die Einschätzung vieler Beobachter – politische Ambitionen entwickelt, die ihn potenziell zu einem Rivalen Putins hätten machen können.

Die russische Führung wiederum argumentierte, es handele sich um die Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen einen Oligarchen, der sich in den chaotischen Privatisierungen der 1990er-Jahre massiv bereichert habe.

Internationale Verflechtungen und Rothschild-Bezug

Im Zusammenhang mit Yukos wurden wiederholt internationale Finanzinteressen thematisiert. Chodorkowski selbst bestätigte in Interviews, dass enge Beziehungen zu westlichen Finanzkreisen bestanden. Insbesondere wurde auf eine Verbindung zu Jacob Rothschild, dem verstorbenen britischen Bankier und Mitglied der Familie Rothschild, verwiesen.

Der ehemalige Oligarch Chodorkowski behauptet, dass der Ölkonzern Yukos, der 20 % des russischen Öls produzierte, von den Rothschilds kontrolliert wurde! Putin holte die russischen Ressourcen aus der Kontrolle der Rothschilds zurück nach Russland. Deshalb hassen ihn die Globalisten.

Dieser russische Ölriese stand unter der Kontrolle von Rothschild und Putin machte dem ein Ende🇧🇷🇺‼🚨 The former Oligarch Khodorkovsky says that the oil company Yukos, that produced 20% of Russia’s oil, was controlled by the Rothschilds!

Putin took Russian resources back from Rothschild’s control back to Russia. That’s why globalists hate him.pic.twitter.com/NFYQIImKzd

— Lord Bebo (@MyLordBebo) January 20, 2026

Jacob Rothschild, der 2024 im Alter von 87 Jahren starb, galt als einflussreiche Figur im internationalen Finanzwesen. Nach Darstellung Chodorkowskis habe Rothschild als eine Art Schutzpatron oder strategischer Partner fungiert. Unabhängige Belege dafür, dass die Familie Rothschild formell die Kontrolle über Yukos ausübte, liegen jedoch nicht öffentlich vor.

Übergang an Leonid Nevzlin

Nach der Verhaftung Chodorkowskis wurde die Kontrolle über Teile des Unternehmens auf Leonid Nevzlin übertragen, einen Geschäftspartner Chodorkowskis, der später nach Israel emigrierte. Nevzlin, Investor und Mäzen, wurde in Russland ebenfalls strafrechtlich verfolgt, was er als politisch motiviert zurückwies.

Kritiker des Kremls sahen in diesem Schritt den Versuch, westlich orientierte Eigentümerstrukturen zu sichern. Russische Behörden hingegen betrachteten Yukos spätestens zu diesem Zeitpunkt als Instrument ausländischer Einflussnahme auf einen strategisch zentralen Sektor.

Putins Bruch mit der Oligarchenordnung

Die Zerschlagung von Yukos markierte einen Wendepunkt in Putins Präsidentschaft. Sie wurde weithin als Signal verstanden, dass der Kreml nicht länger bereit war, die politische Macht großer Oligarchen – insbesondere solcher mit engen Verbindungen zu westlichen Finanz- und Politiknetzwerken – zu tolerieren.

Während Kritiker darin einen Angriff auf Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit sahen, interpretierten Befürworter den Schritt als Wiederherstellung staatlicher Souveränität über strategische Ressourcen.

Fazit

Der Fall Yukos bleibt bis heute ein Symbol für den Machtkampf zwischen Staat, Oligarchen und internationalen Interessen im postsowjetischen Russland. Ob es sich primär um einen Akt politischer Repression oder um die Durchsetzung staatlicher Kontrolle über Schlüsselindustrien handelte, ist weiterhin Gegenstand kontroverser Debatten.

Unstrittig ist jedoch: Mit dem Ende von Yukos setzte Präsident Putin ein deutliches Zeichen – sowohl nach innen als auch nach außen –, dass Russlands Energiepolitik nicht unter ausländischer oder oligarchischer Kontrolle stehen sollte.

EILMELDUNG: Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können beim Menschen mehr als 3,5 Jahre nach der COVID-19-Impfung persistieren

EILMELDUNG: Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können beim Menschen mehr als 3,5 Jahre nach der COVID-19-Impfung persistieren

Wir berichten über die bislang am längsten dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffbestandteilen, unabhängig bestätigt durch mehrere Labore, unterschiedliche Biospezimen und Zeitpunkte sowie durch diverse analytische Methoden.

Nicolas Hulscher, MPH

Über Jahre hinweg wurde der Öffentlichkeit gesagt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – rasch zerlegt, biologisch nur vorübergehend vorhanden und nicht zu einer langfristigen Persistenz fähig. Diese Annahme prägte regulatorische Zusicherungen, öffentliche Kommunikation und Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen erhielten diese Injektionen auf Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde.

Heute bricht dieses Narrativ zusammen – nach einer koordinierten, länderübergreifenden investigativen Anstrengung unter Beteiligung der McCullough Foundation, des INMODIA-Labors (Deutschland), des Städtischen Klinikums Dresden-Friedrichstadt (Deutschland), Neo7Bioscience sowie kooperierender unabhängiger Labore.

Die daraus hervorgegangene Arbeit mit dem Titel „Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post–COVID-19 mRNA Vaccination“ präsentiert nach unserem Kenntnisstand den bislang umfassendsten Fallbericht zu COVID-19-Impfstoffschäden. Er umfasst mehr als 40 Besuche in Notaufnahmen, über 200 Facharztkontakte in 18 medizinischen Disziplinen, mehr als 100 Laboruntersuchungen, über 100 bildgebende Verfahren sowie serielle Blut- und Gewebeprobenentnahmen zu mehreren Zeitpunkten über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren.

Die Ergebnisse zeigen longitudinale molekulare Belege dafür, dass impfstoffabgeleitete mRNA, Plasmid-DNA-Fragmente und Spike-Protein mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung im menschlichen Blut und Gewebe persistieren können – unabhängig bestätigt durch mehrere Labore unter Verwendung verschiedener analytischer Methoden.

Eine SARS-CoV-2-Infektion wurde effektiv ausgeschlossen: Nukleokapsid-Antikörper blieben über fünf getrennte Zeitpunkte und in drei unabhängigen Laboren negativ, und Nukleokapsid-Protein war in Gewebeproben nicht nachweisbar, trotz vorhandener Spike-Protein-Ablagerungen.

Falldarstellung

Wir berichten über einen 55-jährigen Mann, der drei Dosen des Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfstoffs erhielt und anschließend eine progrediente Multiorgan-Dysfunktion entwickelte, konsistent mit einem Post-COVID-19-Impfsyndrom (PCVS). Betroffen waren kardiopulmonale, neurologische, muskuloskelettale, gastrointestinale, autonome, hals-nasen-ohrenärztliche, audiovestibuläre, immunologische, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Bereiche. Die klinischen Manifestationen umfassten unter anderem: Lungenembolien, verzögert mittels MRT bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigungen, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgien, chronische Pankreas- und gastrointestinale Beteiligung, verstärkten Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Schluck- und Stimmstörungen, ophthalmologische Störungen, chronische dermatologische Entzündungen sowie Angst und Depression.

Der Fall wurde durch eine außergewöhnlich umfassende longitudinale, multidisziplinäre klinische Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste. Ziel war es, Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ursachen auszuschließen.

Umfangreiche diagnostische Abklärung

Nach mehr als 40 Notaufnahmebesuchen und über 200 ambulanten Facharztkonsultationen unterzog sich der Patient mehr als 100 nicht routinemäßigen Laboruntersuchungen und über 100 bildgebenden bzw. funktionellen Studien. Diese Abklärung schloss systematisch mögliche ätiologische Mechanismen in den Bereichen Infektionen, Autoimmunität, Rheumatologie, Endokrinologie, Genetik, Hämatologie, Malignome, Toxikologie/Medikamente, kardiovaskuläre und vaskuläre Erkrankungen, Stoffwechselstörungen sowie primär neurologische Erkrankungen aus. Die Tests blieben weitgehend ohne richtungsweisenden Befund.

Nach der Diagnose der Myokarditis wurde eine möglicherweise unerkannte oder asymptomatische Infektion mit Manifestation als Long COVID vermutet, und es wurde eine Serologie durchgeführt. Unerwartete Ergebnisse führten zu erweiterten immunologischen und gewebebasierten Untersuchungen auf Spike- und impfstoffabgeleitete Komponenten. SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren über fünf getrennte Zeitpunkte zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung negativ, bestätigt durch drei unabhängige Labore. Der Patient bleibt nukleokapsid-negativ, weist jedoch 1.433 Tage nach der letzten Impfung weiterhin stark erhöhte Spike-Antikörperspiegel (4.553 U/mL) auf.

Probenentnahme und analytische Methoden

Blut- und Hautgewebeproben wurden zu mehreren Zeitpunkten zwischen 852 und 1.364 Tagen nach der letzten Pfizer–BioNTech-COVID-19-mRNA-Impfung entnommen. Analysiert wurden verschiedene biologische Kompartimente, darunter Plasma, zirkulierende Exosomen, periphere mononukleäre Blutzellen (PBMCs) und Hautgewebe. Die Proben wurden in mehreren unabhängigen Laboren mit unterschiedlichen analytischen Methoden untersucht, darunter ELISA, automatisierte Immunhistochemie, RT-PCR, Standard-PCR mit Sanger-Sequenzierungsbestätigung, Ganzgenomsequenzierung, transkriptomisches Profiling und quantitative Massenspektrometrie.

Persistierendes zirkulierendes Spike-Protein und impfstoffabgeleitete mRNA

852 Tage nach der Impfung identifizierte eine blutbasierte immunologische Untersuchung nachweisbares SARS-CoV-2-S1-Protein in klassischen und nicht-klassischen Monozytensubpopulationen, begleitet von Zytokin- und Immunmarker-Anomalien.

1.173 Tage nach der Impfung detektierte ein hochsensitiver ELISA freies Wuhan-Spike-Protein im Plasma (129,0 ± 4,1 fg/mL) sowie in zirkulierenden Exosomen (11,6 ± 0,1 fg/mL).

Nach 1.284 Tagen identifizierte RT-PCR impfstoffabgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen, während PBMC-RNA nach DNase-behandelter Extraktion und ampliconspezifischer PCR gegen drei Spike-ORF-Regionen (S1–S3) negativ blieb.

Serologische Profile nach 1.173 und 1.284 Tagen zeigten anhaltend erhöhte spike-spezifische IgG4-Konzentrationen (354,4 ± 22,4 ng/mL bzw. 320,2 ± 4,4 ng/mL), konsistent mit einer fortdauernden antigenen Stimulation und einer in Richtung Immuntoleranz verschobenen Antwort.

Persistierendes Spike-Protein und Plasmid-DNA im Hautgewebe

Serielle Hautbiopsien nach 1.160, 1.249 und 1.364 Tagen nach der Impfung, alle aus Rumpfhaut innerhalb klinisch aktiver Areale der Grover-Krankheit, waren nukleokapsid-negativ und zeigten eine persistierende Ablagerung von Spike-Protein in Endothelzellen und Makrophagen, nachgewiesen durch automatisierte Immunhistochemie mit histopathologischer Korrelation. Nach 1.364 Tagen wurde Spike-Protein auch in Nervenfasern gefunden.

Die Hautbiopsie nach 1.364 Tagen enthielt mehrere Plasmid-DNA-Elemente, darunter Spike-Gen-Sequenzen (S1–S3), ori1/ori2 und den SV40-Enhancer. Dies bestätigt eine dauerhafte Retention impfstoffabgeleiteter DNA im somatischen Gewebe, nachgewiesen durch PCR-Amplifikation mit Agarose-Gelelektrophorese und Sanger-Sequenzierung.

Multi-Omics-Analyse

Die Analyse struktureller Varianten mittels Ganzgenomsequenzierung nach 1.277 Tagen nach der Impfung zeigte eine weitverbreitete genomische Instabilität mit großen Duplikationen und Deletionen, die EGFR, MYC, ERBB2 und ETV6/RUNX1 betrafen. Der Vergleich von RNA und DNA zeigte RNA-spezifische Varianten in ribosomalen, NMD-, Small-RNA-, epigenetischen und TP53-Signalwegen.

Die transkriptomische Profilierung des Vollbluts hob oxidativen Stress, vaskuläre Aktivierung und nukleare Fragilität hervor.

Die Urin-Proteomik mittels quantitativer Massenspektrometrie bestätigte eine systemische Entzündung mit Überaktivierung des Komplementsystems (CFH), Redox-Ungleichgewicht (PRDX1) und anhaltenden Antikörperantworten, unterstützt durch die Risikoallele HLA-B07:02 und DRB1*11:04.

Schlussfolgerung

Dieser Fall dokumentiert die bislang längste berichtete In-vivo-Persistenz von impfstoffabgeleiteter mRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach mRNA-Impfung, mit reproduzierbarem Nachweis in mehreren unabhängigen Laboren, in unterschiedlichen biologischen Kompartimenten und mit komplementären molekularen Nachweissystemen über mehr als 3,5 Jahre nach der letzten Dosis hinaus. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Plasmid-Rückgrat-Elemente wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe identifiziert, bei gleichzeitig fortgesetzter Abwesenheit von SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Protein oder -Antikörpern, wodurch eine frühere Infektion als Quelle effektiv ausgeschlossen wird. Die Konvergenz dieser Beobachtungen über longitudinale Blut- und Gewebeproben hinweg liefert direkte Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffen entstammendes genetisches Material und dessen translierte Proteinprodukte über Jahre hinweg im Körper persistieren können.

Parallel dazu zeigten Multi-Omics-Analysen eine anhaltende genomische Instabilität und transkriptomische Dysregulation mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung. Dies legt nahe, dass persistierendes impfstoffabgeleitetes Material mit langfristigen Veränderungen genomischer und molekularer Signalwege des Wirts assoziiert sein könnte.

Diese Daten stellen die vorherrschenden Annahmen über einen schnellen Abbau und eine kurzlebige biologische Aktivität von mRNA-Impfstoffkomponenten infrage und unterstreichen die Notwendigkeit kontrollierter longitudinaler Studien, um Prävalenz, Mechanismen und klinische Konsequenzen persistierenden impfstoffabgeleiteten Materials zu bestimmen.

Nicolas Hulscher, MPH

Epidemiologe und Stiftungsadministrator, McCullough Foundation

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Die jüngste Freigabe von Millionen Seiten an Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hat eine Debatte wiederbelebt, die über Jahre hinweg als groteske Verschwörungstheorie abgetan wurde: Pizzagate. Der Investigativjournalist Ben Swann argumentiert, dass zentrale Elemente dieser Debatte durch den Epstein-Fall in einer erweiterten Form bestätigt werden. Im Kern geht es um Netzwerke, in denen mächtige Eliten in sexuellen Missbrauch und Menschenhandel von Minderjährigen verwickelt sind.

Swann formuliert es zugespitzt: „Epstein ist Pizzagate.“ Er verweist auf das Jahr 2016, als Pizzagate zu einem der meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien wurde. Damals stand die Behauptung im Raum, einflussreiche politische und gesellschaftliche Akteure seien Teil organisierter Missbrauchsnetzwerke. Die Debatte wurde jedoch schnell ins Lächerliche gezogen und schließlich diskreditiert – nicht zuletzt nach einem Vorfall, bei dem ein bewaffneter Mann eine Pizzeria in Washington D.C. betrat, um selbst Nachforschungen anzustellen. Dieses Ereignis diente fortan als mediales Totschlagargument gegen jede weitere Auseinandersetzung mit dem Thema.

10 years ago Pizzagate was by far the number one trending topic on twitter, but the claim of pedophile elites who preyed on children was so insane that Pizzagate was shrugged off as was a wild, fever dream, of a conspiracy theory. But then, just days ago… the largest dump of… pic.twitter.com/6jykD3vnQN

— Ben Swann (@BenSwann_) February 2, 2026

Swann gehörte zu den wenigen Journalisten, die die damals verfügbaren Dokumente ernsthaft prüften. Dies hatte für ihn gravierende Konsequenzen: das faktische Ende seiner Karriere in den etablierten Medien, Zensur sowie nachhaltige Reputationsschäden. Auch andere, die es wagten, das Thema nicht reflexartig zu verwerfen, wurden öffentlich diffamiert und als gefährlich oder irrational dargestellt.

WikiLeaks und die Podesta-E-Mails

Swann betont, dass Pizzagate nicht als Internetgerücht begann, sondern mit der Veröffentlichung von E-Mails aus dem Konto von John Podesta, dem damaligen Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, durch WikiLeaks. Die Authentizität dieser E-Mails wurde nie bestritten. Auffällig sei jedoch die Wortwahl in Teilen der Korrespondenz, in der wiederholt von Pizza, pizzabezogenen Treffen sowie privaten Zusammenkünften mit einflussreichen Personen die Rede ist.

Während Kritiker diese Sprache als harmlos einstuften, weist Swann darauf hin, dass sie von verschiedenen Forschern, ehemaligen Strafverfolgungsbeamten und Online-Communities als ungewöhnlich wahrgenommen wurde. In Foren wie 4chan und 8chan diskutierten Nutzer – darunter auch selbst ernannte Pädophile –, dass bestimmte Begriffe mit in pädophilen Milieus gebräuchlicher Codesprache übereinstimmen könnten. Swann verweist unter anderem auf einen Eintrag im Urban Dictionary aus dem Jahr 2010, in dem der Ausdruck „Cheese Pizza“ als Slang für Kinderpornografie beschrieben wird.

Epstein-Akten und erneute Aufmerksamkeit

Die nun veröffentlichten Epstein-Dokumente enthalten laut Swann 911 Verweise auf das Wort „Pizza“. Diese tauchen häufig in E-Mails zwischen Erwachsenen auf. Er beschreibt Textstellen, in denen von Pizza, Pizza-Partys und Kombinationen mit Begriffen wie „Grape Soda“ die Rede ist – teils in Zusammenhängen, in denen explizit angedeutet wird, dass „niemand sonst das verstehen wird“.

Für Swann wirft dies erneut die Frage nach möglicher verschlüsselter Sprache auf, vergleichbar mit den Diskussionen um die Podesta-E-Mails. Er weist darauf hin, dass viele dieser E-Mails aus demselben Zeitraum stammen wie die damaligen WikiLeaks-Veröffentlichungen.

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

Macht, Verbindungen und unterlassene Recherche

Swann nennt zudem die Podesta-Brüder und deren Verbindungen zu Dennis Hastert, dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der später wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt wurde. Er betont ausdrücklich, dass er keine direkten Beweise gegen die Podestas vorlegt. Sein zentraler Punkt sei vielmehr, dass bestimmte E-Mails, Netzwerke und personelle Überschneidungen niemals ernsthaft untersucht wurden.

Medien und Behörden

In den vergangenen zehn Jahren habe es keine einzige umfassende öffentliche Untersuchung zum Inhalt und Kontext jener E-Mails gegeben, die die Grundlage der Pizzagate-Debatte bildeten. Statt journalistischer Aufarbeitung entschieden sich große Medienhäuser für Spott, Stigmatisierung und die pauschale Einordnung als Verschwörungstheorie.

Swann argumentiert, das eigentliche Problem liege nicht in einzelnen Anschuldigungen oder konkreten Orten, sondern in der systematischen Unterdrückung von Fragen. Dieses Klima habe es ermöglicht, dass Missbrauch unbehelligt fortbestehen konnte.

Fazit

Nach Swanns Einschätzung ging es bei Pizzagate nie um eine einzelne Pizzeria. Es ging um die grundlegende Frage, ob es Netzwerke gibt, in denen mächtige Eliten systematisch sexuellen Missbrauch an Kindern begehen. Der Fall Epstein habe dieses umfassendere Problem sichtbar gemacht. Pizzagate sei daher „weit größer als nur Jeffrey Epstein“.

Bestimmte Fragen seien über Jahre hinweg tabuisiert worden – nicht, weil sie nachweislich falsch gewesen seien, sondern weil sie zu nahe an unbequeme Wahrheiten heranreichten, so Swanns Schlussfolgerung.

Honigfallen, Geheimdienste, Banken: Epstein-Netzwerk reicht laut Akten bis Mossad und Rothschilds

Honigfallen, Geheimdienste, Banken: Epstein-Netzwerk reicht laut Akten bis Mossad und Rothschilds

Epstein vertrat den Mossad und das Rothschild-Bankenimperium, während er „Honigfallen“ arrangierte, um hochrangige Politiker und Machteliten zu kompromittieren und zu kontrollieren
Epstein in E-Mail an Peter Thiel: „Ich vertrete die Rothschilds“

Leo Hohmann

Alles, was wir in den Epstein-Akten erwartet haben, hat sich als wahr herausgestellt – und noch mehr.

Vorwürfe von Vergewaltigung, Mord, sogar Folter an Kindern sind in den Millionen von Seiten an Dokumenten, die das Justizministerium (DOJ) am Wochenende veröffentlicht hat, offen dokumentiert.

Dies ist wahrlich ein „Wir können alles tun und kommen damit davon“-Statement der milliardenschweren globalistischen Eliten, die die Welt regieren. Sie sind im Kern luziferisch.

Wir können nicht einmal mit einem abgelaufenen Kennzeichen oder ohne ausreichende Versicherung aus unserer Einfahrt fahren, ohne harte Strafen zu riskieren – aber sie können Kinder vergewaltigen und missbrauchen und wissen, dass sie keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben.

Die Associated Press berichtete, dass ein hochrangiger Beamter des Justizministeriums die Möglichkeit weiterer strafrechtlicher Anklagen aus den Jeffrey-Epstein-Akten herunterspielte und am Sonntag erklärte, dass das Vorhandensein von „schrecklichen Fotografien“ und beunruhigendem E-Mail-Verkehr uns „nicht notwendigerweise erlaubt, jemanden zu verfolgen“.

Es ist fast genau ein Jahr her, dass viele der bekanntesten MAGA-Influencer vor dem Justizministerium posierten und kleine weiße Epstein-Ordner mit dem Titel „THE EPSTEIN FILES PHASE 1“ in die Kamera hielten. Diese Ordner waren natürlich frei von jeglichen substanziellen Informationen über Epstein oder sein Netzwerk milliardenschwerer Pädophiler.

Jetzt, da tatsächlich echte Epstein-Daten veröffentlicht wurden, schweigen die meisten dieser Influencer. Diejenigen, die Beiträge veröffentlicht haben, scheinen die Regierung in Schutz zu nehmen.

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte in einem Interview mit CNN praktisch, dass es keine Anklagen gegen irgendjemanden geben werde als Folge der am Sonntag veröffentlichten Dokumente, obwohl diese Bilder und Aussagen enthalten, bei denen selbst Charles Manson zusammenzucken würde.

Sehen Sie sich diese erstaunliche Antwort von Assistant Attorney General Blanche an, als er von einem Reporter eine ziemlich einfache Frage gestellt bekam.

Zur Erinnerung: Präsident Trump bezeichnete diese Akten noch vor wenigen Monaten als „Schwindel“. Das könnte nur dann zutreffen, wenn alles, was wir in den 3 Millionen veröffentlichten Seiten gesehen haben, vollständig erfunden wäre. Doch es gibt Opfer, die aussagen könnten und würden gegen diese Monster. Warum will das Justizministerium sie nicht vor Gericht bringen und gegen die Täter vorgehen?

Offenbar sind sie tabu.

Uns wird das jetzt regelrecht ins Gesicht geworfen, weil man will, dass wir wissen, wie mächtig und wie sehr über dem Gesetz diese Leute stehen.

Alle albtraumhaften Szenarien, die vorgebracht und als „Verschwörungstheorien“ verurteilt wurden, werden in den neu veröffentlichten Epstein-Akten bestätigt.

Nur weil Epstein tot ist, heißt das nicht, dass der Missbrauch aufgehört hat. Der Witz geht auf unsere Kosten. Es ist business as usual.

Es sind dieselben Leute, die uns die COVID-Scheinpandemie und die Impfpflichten gebracht haben. Dieselben Leute, die uns all die Kriege im Nahen Osten bescheren und obszöne Profite des militärisch-industriell-geheimdienstlich-pharmazeutischen Komplexes ermöglichen.

Ich sage nicht, dass jeder, dessen Name in den Epstein-Akten auftaucht, ein Pädophiler ist, der Kinder missbraucht hat, aber sie mussten es gewusst haben oder zumindest eine Ahnung davon gehabt haben, was vor sich ging, und sind an der Vertuschung beteiligt.

Das FBI, die CIA und alle Bundesbehörden sind darin verwickelt.

Das Weiße Haus ist darin verwickelt.

Hollywood ist darin verwickelt.

Das Vereinigte Königreich und seine „königliche“ Familie sind darin verwickelt.

Die Banken- und Finanzwelt ist darin verwickelt.

Epstein schrieb in einem E-Mail-Austausch vom 28. Februar 2016 mit dem globalistischen Technokraten Peter Thiel:

„Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds“, schreibt Epstein, woraufhin er etwas formuliert, das wie eine Einladung an Thiel klingt, seine Privatinsel zu besuchen.

Jeffrey Epstein operierte als hochentwickelter israelischer Geheimdienst-„Honigfallen“-Agent, der darauf ausgelegt war, weltweite Führungspersönlichkeiten zu kompromittieren und zu erpressen, berichtet Geopolitics Prime.

Die Akten deuten darauf hin, dass Israel die gesamte Ukraine-Operation gegen Russland leitete.

Ein Brief Epsteins an einen Rothschild-Banker in Frankreich wurde veröffentlicht, in dem er behauptet, der von der CIA unterstützte Maidan-Putsch 2014 in der Ukraine „sollte viele Möglichkeiten bieten“, beginnend ab dem 18. März 2014.

Der Brief wurde an eine Vertreterin des französischen Zweigs der Rothschild-Familie geschickt, Ariane de Rothschild, die seit März 2023 eine der französischen Banken der Familie leitet.

Die Verschwörung – nicht länger eine Theorie –, dass Epstein für Israel arbeitete, reicht zurück zu Robert Maxwell, einem britischen Geheimdienstagenten und bekannten Mossad-Asset. Maxwell soll Epstein persönlich israelischen Geheimdienstoffizieren vorgestellt haben.

Geopolitics Prime schreibt auf seinem Telegram-Kanal:

„Der ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe, der während Epsteins Einführung in den 1980er Jahren in den israelischen Geheimdienst direkt mit Robert Maxwell in London zusammenarbeitete, bestätigte, dass Epstein vom Mossad speziell rekrutiert wurde, um kompromittierendes Material über Weltführer für Erpressungsoperationen zu sammeln.“

Die Seite merkt an, dass der saudische Waffenhändler Adnan Khashoggi, der Iran-Contra-Mittelsmann, entscheidende Startfinanzierung für Epsteins Operationen bereitstellte. „Als einer von Epsteins wichtigsten finanziellen Klienten half seine Unterstützung, das Fundament dessen zu legen, was zu einem globalen Geheimdienst- und Erpressungsnetzwerk werden sollte.“

Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak besuchte Epsteins Residenzen über 30 Mal, darunter mehrere Besuche nach Epsteins Verurteilung.

Epstein und Barak verhandelten gemeinsam Sicherheitsabkommen zwischen Israel und anderen Nationen und versuchten, während des syrischen Bürgerkriegs diplomatische Hinterkanäle für Israel einzurichten.

Ein hochrangiger Mossad-Offizier soll zwischen 2013 und 2016 über längere Zeiträume in Epsteins Manhattan-Apartment gewohnt haben und dabei von Epstein finanziell unterstützt worden sein, wie Epsteins persönliche Kalender und durchgesickerte E-Mails des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak zeigen.

Der ehemalige NSA-Gegenspionage-Spezialist für Spionage und Terrorismus, John Schindler, enthüllte, dass Epstein über verschlüsselte Messaging-Netzwerke Hinterkanal-Kommunikation mit Barak unterhielt.

Ryan Grim, Reporter bei DropSite News, erklärte in einem Beitrag auf X:

„Als Barak den offiziellen Regierungsdienst in Israel verließ, wandte er sich an Jeffrey Epstein, um Rat zu erhalten. Epstein sagte ihm, er müsse sich ein Unternehmen von Peter Thiel namens Palantir ansehen.“

Grim stellt eine zweiminütige Audioaufnahme von Epstein und Barak zur Verfügung, in der sie Palantir diskutieren.

Palantir, mitbegründet von Peter Thiel, ist an der Datensammlung und -analyse für die israelische Regierung in ihrem Krieg mit der Hamas beteiligt und testet KI-gestützte Technologien, deren Varianten später gegen amerikanische Bürger während der ICE-Proteste eingesetzt wurden. Die Software erstellt Listen von „Zielpersonen“ mit vollständigen Dossiers, die aus Online-Historien, Bank- und Telefondaten gewonnen werden, und kann sofort eine Art Sozialkreditwert liefern und Personen auf staatliche Beobachtungslisten setzen.

Das Opfer Jess Michaels erklärte: „Epstein sammelte keinen Sex; er sammelte politischen Hebel.“

Das Opfer Virginia Giuffre sagte aus, dass seine Anwesen versteckte Kameras und Räume mit Einwegspiegeln enthielten (die von einer Seite als Fenster fungieren, von der anderen wie normale Spiegel aussehen und so verdeckte Überwachung ermöglichen).

All diese durch Zeugenaussagen belegten Hinweise – und das Justizministerium sagt, es habe nichts, keinerlei Beweise, um gegen irgendjemanden vorzugehen.

Warum? Weil bei öffentlichen Prozessen die ganze hässliche Wahrheit ans Licht käme und die Sicht der Amerikaner auf ihre Regierung und deren größten Verbündeten für immer verändert würde.

Die Aussage von „Jane Doe“ bestätigt, dass Epstein während privater Sitzungen offen damit prahlte, für den Mossad zu arbeiten.

Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu Agency berichtet, dass Epstein 2015 einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds unterzeichnete, um geheime Dienstleistungen im Zusammenhang mit „Risikoanalyse und algorithmischer Arbeit“ zu erbringen. Das Abkommen wurde mehrere Jahre nachdem Epstein 2008 in Florida wegen Sexualdelikten schuldig gesprochen worden war, unterzeichnet.

In einem Artikel vom 2. Januar 2026 berichtet das Medium:

Ein Dokument vom 5. Oktober 2015 zeigt, dass Jeffrey Epstein über sein Unternehmen Southern Trust Company Inc. einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit der Rothschild Group unterzeichnete, um Risikoanalysen und algorithmusbezogene Dienstleistungen zu erbringen, wie aus wieder aufgetauchten Unterlagen hervorgeht.

Das Dokument identifiziert den verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter als Präsidenten der Southern Trust Company Inc., einer auf den Jungferninseln registrierten Firma, und beschreibt ein „Letter of Agreement“ zwischen dem Unternehmen und Edmond de Rothschild Holding S.A., vertreten durch Ariane de Rothschild.

Southern Trust Company sollte mit der Rothschild Group bei der „Risikoanalyse“ und der „Anwendung und Nutzung bestimmter Algorithmen“, zusammengefasst als „Specified Matters“, zusammenarbeiten.

Der Vertrag sieht vor, dass die Rothschild Group für diese Arbeit 25 Millionen Dollar zahlt. Das Dokument legt fest, dass die Zahlung mit offenen Angelegenheiten zwischen Edmond de Rothschild Holding S.A. und den Vereinigten Staaten verknüpft war und innerhalb von drei Tagen nach Abschluss der Zahlung der Rothschild Group an die US-Behörden erfolgen sollte.

Zusätzlich zu der Gebühr von 25 Millionen Dollar sieht der Vertrag die Erstattung sämtlicher Reise- und Auslagenkosten vor, die Epstein, der Southern Trust Company oder deren Mitarbeitern, Vertretern, Agenten oder Beratern im Zusammenhang mit der Arbeit entstanden sind.

Das Dokument enthält Vertraulichkeitsklauseln, wonach sämtliche vertraulichen oder geschützten Informationen, die von der Rothschild Group als solche gekennzeichnet wurden, gemäß den Vertragsbedingungen zu schützen sind.

Wer auch nur einen flüchtigen Blick auf das Veröffentlichte wirft, kann nie wieder zu der früheren Vorstellung über das unheilige Bündnis zwischen Washington und Tel Aviv zurückkehren. Es verändert alles. Alles darüber, wie Geopolitik betrieben wird und wo die Zügel der Macht wirklich liegen.

Bitte verstehen Sie dies nicht als Angriff auf das jüdische Volk. Es ist Opfer seiner korrupten Regierung in derselben Weise, wie wir Opfer der unseren sind.

In einem E-Mail-Austausch zwischen Epstein und Peter Thiel sagt Thiel, der große „Plan“ der US-Außenpolitik bestehe darin, die Welt zu destabilisieren und zu „einem Chaos“ zu machen, damit die USA nicht so oft gegen Regierungen intervenieren müssten, die sie nicht mögen.

Thiel, der milliardenschwere Bilderberg-Teilnehmer und Technokrat/Transhumanist, ist der wichtigste finanzielle Förderer von JD Vance.

Es sollte uns daher nicht überraschen, dass so viele MAGA-Influencer und neokonservative Medien alles in diesen Epstein-Akten ignorieren, weil es ihrem Weltbild widerspricht. Wie sich herausstellt, ist die Regierung Israels, die sie als heilig und rechtschaffen darstellen, nicht ganz so heilig.

Man muss sich auch über den Zeitpunkt dieser jüngsten belastenden Veröffentlichung wundern, in der der Name von Präsident Trump tausendfach erwähnt wird.

Ist dies ein Versuch, Druck auf Trump auszuüben, damit er den Iran angreift – etwas, das er offenbar nur zögerlich tun will? Berichten zufolge gibt es noch Millionen weiterer, möglicherweise noch brisanterer „Epstein-Akten“, die veröffentlicht werden sollen. Die Neokonservativen in Trumps Umfeld könnten dies nutzen, um ihn zu einem großen und blutigen Krieg im Nahen Osten zu drängen, nach dem sie sich sehnen. Trump hat möglicherweise nicht die Kontrolle über sein eigenes Justizministerium. Bleiben Sie an dieser Geschichte dran – ich glaube nicht, dass sie so bald verschwinden wird.

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Stalingrad – die nie verkraftete Niederlage?

Die deutsche Elite scheint die Niederlage von Stalingrad, die sich gerade wieder jährt, immer noch nicht verkraftet haben, anders ist die Russophobie kaum zu erklären. Was war damals passiert? Die folgenden Personen sind fiktiv, die Schicksale real. Stalingrad, diese verfluchte Stadt am Ufer der Wolga, wo der Winter alle verschluckte. Die Mütter, die ihre Kinder […]

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Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-Verbot

Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-Verbot

Weltwoche Daily: Dobrindt gegen AfD-VerbotRoger Köppel legt an diesem Mittwoch wieder den Finger in die offenen Wunden des Establishments. Weltwoche Daily – die andere Sicht! Unabhängig. Kritisch. Gut gelaunt. Die Themen heute:

Ein Südsudanese sorgt für Schlagzeilen – und zeigt: Die Migrationspolitik ist endgültig am Limit. Statt Schutz zu gewähren, sucht der Staat nun Schutz vor den eigenen „Schutzbefohlenen“.

Dazu der Fall Epstein: Die schmutzigen Verbindungen reichen tief. Köppel: „Menschenfänger Epstein – alle beschmieren sich gegenseitig.“ Kein Wunder, dass die Akten weiter unter Verschluss bleiben.

Alexander Dobrindt positioniert sich klar gegen ein AfD-Verbot – ein Lichtblick in der deutschen Verbotsdebatte.

Kaja Kallas spricht Klartext: Keine EU-Armee! Die EU als militärischer Zentralstaat? Für viele ein Albtraum.

Und das Ende der Abrüstung: New Start läuft aus, das nukleare Wettrüsten nimmt wieder Fahrt auf. Willkommen in der neuen multipolaren Realität.

Schweizer Ausgabe:

SNB-Chef Martin Schlegel nennt den Angriff auf Trump einen „dummen Angriff“ – und lobt nebenbei die kluge Diversifikation der Nationalbank.

Die SRG-Halbierung sorgt für Aufregung: Die NZZ ergreift überraschend Partei fürs staatliche Fernsehen – ein weiterer Kniefall vor dem Staatsfunk?

Und das Wort „Desinformation“? Für Köppel das Gaunerwort der Stunde – beliebtes Werkzeug, um unliebsame Meinungen zu diffamieren und Zensur salonfähig zu machen.

Fazit: Die Welt dreht sich weiter – nur nicht so, wie es Mainstream und Staat gerne hätten.

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NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE-Moderator Alexander Purrucker begrüßt am Mittwoch von 6 bis 9 Uhr Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin von NIUS, und Julius Böhm, NIUS-Reporter. Deutschland redet heute über Machtmissbrauch in höchsten Kreisen und über die bittere Realität einer de-industrialisierten Energiepolitik. Die Themen im Einzelnen:

Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Mörders

Der brutale Fall aus Hamburg lässt Deutschland nicht los: Ein 25-jähriger Südsudanese zerrt eine 18-jährige Iranerin vor einen einfahrenden Zug – beide sterben. Der Täter war erst kürzlich eingereist, polizeibekannt und ist kurz zuvor sogar auffällig geworden. Trotzdem blieb er frei. Die Fragen sind explosiv: Wie viele solcher Täter laufen noch herum? Warum wird Abschiebung oft verhindert? Und warum redet die Politik lieber von „Vielfalt“ als von Opferschutz? Der Fall ist kein Einzelfall – er ist Symptom eines Systems, das Sicherheit opfert.

Der Epstein-Sumpf wird immer tiefer

Wieder einmal zwingen frisch freigegebene Akten des US-Justizministeriums Prominente und Milliardäre in Erklärungsnot. Namen wie Elon Musk, Bill Gates, Ex-Prinz Andrew und sogar Verbindungen zu Trump-Umfeld und Howard Lutnick tauchen in E-Mails und Terminplänen auf. Inselbesuche, Dinner-Einladungen, private Treffen – die Verstrickungen mit dem verurteilten Kinderschänder Epstein reißen nicht ab.

Während die linke Presse reflexartig „rechte Verschwörungstheorien“ schreit, zeigen die Dokumente: Hier geht es um handfeste Kontakte der globalen Elite zu einem Mann, der Minderjährige systematisch missbrauchte und erpresste. Warum schweigen so viele? Warum werden Akten erst jetzt, Jahre später, in Millionen-Seiten-Tranchen herausgerückt? Und warum trifft es immer wieder dieselben Kreise aus Tech-Milliardären, Politikern und Royals? Deutschland diskutiert: Wie weit reicht das Netzwerk wirklich? Und wer schützt wen?

Gasspeicher-Alarm: Füllstand nur noch zehn Prozent?

Parallel droht eine handfeste Versorgungskrise. Deutschlands fünftgrößter Gasspeicher soll nach aktuellen Meldungen nur noch bei zehn Prozent liegen – ein Wert, der selbst für Februar alarmierend niedrig ist. Während die Politik noch vor Wochen von „gesicherter Versorgung“ sprach, leert sich das Land schneller als erwartet. Kältewelle, hoher Heizbedarf und fehlende Alternativen schlagen durch.

Für Unternehmer bedeutet das: weiter steigende Energiekosten, Produktionskürzungen, Kurzarbeit. Für Haushalte: explodierende Abschläge und die reale Gefahr von Engpässen, sollte der Winter länger kalt bleiben. Die grüne Energiewende zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht: Abhängigkeit von LNG, Windstille und teurem Importgas statt eigener Vorräte. Und die Bundesregierung schweigt oder redet von „europäischem Durchschnitt“ – als ob das die Rechnungen bezahlt.

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SARAJEWO 1914: »Logenpolitik & Attentat – Die wahre Ursache des Ersten Weltkriegs!« (Teil 6)

Sarajewo war bis zum 28. Juni 1914 eine unauffällige Provinzstadt am Rand der österreichisch-ungarischen Monarchie – arm, ethnisch zerrissen, politisch unterdrückt. Doch an jenem Tag, dem serbischen „Vidovdan“, kulminierten Nationalismus, Hass und historische Mythen zu einem Verbrechen, das die Welt veränderte. Das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand war kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Spannungen, […]
Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben

Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengebliebenVon MANFRED ROUHS | Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.

Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.

Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:

„Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“

Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.

Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führt

Ukraine-Krieg: Warum die Fixierung auf Territorien analytisch in die Irre führtVon ELENA FRITZ | Ein bemerkenswerter Text aus Washington – und einer, der im deutschen Diskurs weitgehend unter dem Radar bleibt. Die US-Analystin Jennifer Kavanagh von Defense Priorities stellt eine Prämisse infrage, die auch hierzulande als gesetzt gilt: Die Frage „Donbass ja oder nein?“ sei keine Lösungsperspektive, sondern eine analytische Verkürzung. Der Krieg sei weder wegen Territorien begonnen worden – noch lasse er sich über Territorien beenden.

Über Monate hinweg habe die Trump-Administration, so Kavanagh, eine einfache Gleichung vertreten: territoriale Zugeständnisse Kiews gegen westliche Sicherheitsgarantien. Prominent vertreten wurde dieser Ansatz von Steve Witkoff, der die Gebietsfrage zur angeblich letzten Hürde auf dem Weg zum Frieden erklärte. Genau hier liegt jedoch der Denkfehler. Wer den Konflikt auf Landkarten reduziert, verkennt seinen Charakter als militärisch-strategische Auseinandersetzung um Sicherheitsräume, Eskalationskontrolle und Bündnislogik.

Der zentrale Punkt der Analyse ist daher nüchtern – und aus sicherheitspolitischer Sicht zwingend: Ein stabiler Waffenstillstand ist nur möglich, wenn die strukturellen Ursachen des Krieges adressiert werden. Diese liegen nicht in der bloßen Kontrolle einzelner Regionen, sondern in Fragen der europäischen Sicherheitsarchitektur: militärische Kräfteverhältnisse, Stationierungsräume, Reichweiten, Bündniszugehörigkeit und strategische Tiefe.

Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheitspolitik

Kavanagh argumentiert folgerichtig: Selbst ein territoriales Nachgeben Kiews würde nicht das Ende, sondern erst den Beginn substantieller Verhandlungen markieren. Dann ginge es um die Größe und Ausrichtung der ukrainischen Streitkräfte, um einen verbindlich festgelegten blockfreien Status, um Rüstungskontrolle und um politische Ordnungsfragen im Inneren. Territorium wäre damit kein Ziel, sondern allenfalls ein taktischer Faktor in einem umfassenderen Sicherheitsarrangement.

Man kann der Autorin an Details widersprechen – etwa bei der begrifflichen Unschärfe zwischen Donezk und dem Donbass. Doch das ist zweitrangig. Entscheidender ist etwas anderes: Hier wird erstmals von US-Seite ernsthaft anerkannt, dass dieser Krieg nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern Ausdruck einer seit Jahren ungelösten sicherheitspolitischen Grundfrage in Europa ist.

Aus dieser Perspektive ergibt sich zwingend: Eine Verhandlungsstrategie, die territoriale Fragen ins Zentrum stellt, bleibt oberflächlich. Notwendig wäre stattdessen eine Rückkehr zu klassischen Instrumenten der Sicherheits- und Rüstungskontrollpolitik: Neutralitätsregelungen, Begrenzung von Truppenstärken, Transparenz über militärische Infrastruktur, vertraglich abgesicherte Nicht-Stationierung bestimmter Waffensysteme.

Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten sprechen

Politisch heikel wird der Punkt dort, wo US-Thinktanks weiterhin von einer „vermittelnden Rolle“ Washingtons sprechen. Aus europäischer Sicht – und erst recht aus deutscher – ist diese Sichtweise problematisch. Die Vereinigten Staaten sind kein externer Beobachter, sondern ein zentraler Akteur mit eigenen strategischen Interessen. Diese Interessen sind nicht automatisch deckungsgleich mit den sicherheitspolitischen Bedürfnissen Europas.

Gerade für Deutschland ist dieser Punkt entscheidend. Denn die Folgen dieses Krieges – wirtschaftlich, energiepolitisch, sicherheitspolitisch – treffen Europa unmittelbar. Eine europäische Friedensordnung, die allein auf transatlantischen Sicherheitsgarantien beruht, bleibt strukturell instabil.

Deshalb genügt es nicht, politische Absichtserklärungen über ein Ende der NATO-Osterweiterung abzugeben. Stabilität entsteht nicht durch Rhetorik, sondern durch überprüfbare, vertraglich fixierte Regelungen. Genau das war der Kern der russischen Vorschläge vom Dezember 2021 – unabhängig davon, ob man sie politisch teilt oder nicht.

Ob man diese Forderungen akzeptiert oder ablehnt: Sie markieren den realen Verhandlungskorridor. Wer Frieden will, muss über militärische Realitäten und Sicherheitsinteressen sprechen. Wer stattdessen weiter ausschließlich Grenzlinien verschiebt, verschiebt vor allem eines nicht: das Risiko weiterer Eskalation.


Elena Fritz.Elena Fritz.

PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbst

Weltwoche Daily: Verstaatlichte Mundhöhlen – CDU im Clinch mit sich selbstDie Themen am Dienstag bei Roger Köppels Weltwoche Daily direkt vom Pazifik:

Jeffrey Epstein: Schneewittchenkostüm für den Bankchef

Neue Epstein-Enthüllungen sorgen für fassungsloses Kopfschütteln: Ein prominenter Wall-Street-Banker posierte offenbar in Schneewittchen-Kostüm samt Zwergen auf einer Insel-Party. Während Eliten sich verkleideten und vergnügten, wurden junge Mädchen systematisch missbraucht. Jahrzehnte später: immer noch keine vollständige Aufklärung, immer noch dieselben Kreise an der Macht. Wer deckt wen?

Verstaatlichte Mundhöhlen: CDU im Clinch mit sich selbst

Die CDU zerfleischt sich mal wieder selbst. Nach Jahren des Kampfes gegen jede Zigarette entdecken Teile der Partei plötzlich die Freiheit – wenn es um E-Zigaretten und Nikotinbeutel geht. Der andere Flügel will weiter rigoros verbieten. Ergebnis: totale Konfusion. Die einst bürgerliche Volkspartei ist heute ihr eigener schlimmster Gegner.

Iran: Lehren der Geschichte

Vor 47 Jahren jubelten westliche Intellektuelle über die „Revolution“ im Iran. Das Resultat kennen wir: eine brutale Theokratie, die Frauen unterdrückt, Minderheiten verfolgt und den Nahen Osten mit Terror überzieht. Wer die Mullahs damals verharmloste, trägt Mitschuld. Die Lektion ist klar: Mit Islamisten gibt es keinen „Dialog“ – nur Unterwerfung oder Widerstand.

Schweizer Blick:

Schweiz schlägt USA: Unsere Verfassung ist besser

Während die USA in Schulden, Identitätspolitik und Bürokratie versinken, bleibt die Schweiz stabil. Direkte Demokratie, Föderalismus, subsidiäre Verantwortung – unsere Verfassung funktioniert im 21. Jahrhundert besser als das amerikanische Modell von 1787. Ein leiser, aber deutlicher Triumph der Alpenrepublik.

Volker Reinhardt: Der brillante Schweiz-Versteher

Der deutsche Historiker Volker Reinhardt liefert wieder ein Meisterwerk. Ohne Pathos, aber mit scharfer Zuneigung erklärt er, warum die Schweiz so besonders ist. Kein typischer Besserwisser-Ton – sondern echte Bewunderung. Pflichtlektüre für jeden, der dieses Land wirklich verstehen will.

Bundesrat Cassis irrlichtert in Kiew

Außenminister Cassis reist erneut nach Kiew, verspricht Solidarität und weitere Millionen. Während bei uns Prämien explodieren und die Armee kaum Munition bezahlen kann. Neutralität? Fehlanzeige. Man fragt sich langsam, für wen Cassis eigentlich arbeitet.

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NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

NiUS-LIVE: 60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

NiUS-LIVE: Die vielen Gesichter des Hamburger U-Bahn-Möders

In der heutigen NIUS Live-Sendung diskutiert Moderator Alexander Kissler mit Ralf Schuler (Politikchef NIUS) und Reporter Julius Böhm dieses Hauptthema:

60.000 Mitglieder weg – ADAC-Chef Hillebrand tritt zurück

Der ADAC verliert in Rekordzeit 60.000 Mitglieder – und nun ist auch noch Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Der Mann, der den Autofahrern eigentlich den Rücken stärken sollte, hat sie offenbar endgültig vergrault.

Auslöser war ein Interview in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025. Darin plädierte Hillebrand dafür, dass Benzin und Diesel deutlich teurer werden müssten – natürlich im Namen des Klimaschutzes und der CO?-Bepreisung.

Die Botschaft kam bei den 22 Millionen zahlenden Mitgliedern an wie ein Schlag ins Gesicht: Der angebliche Interessenvertreter der Autofahrer redet ihnen ins Gewissen, mehr zu zahlen, damit sie endlich auf teure E-Autos umsteigen.

Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Wochen kündigten Zehntausende frustriert ihre Mitgliedschaft. 60.000 Austritte – ein massiver Aderlass, der dem Club Millionen Euro Jahresbeiträge kostet.

Der Druck wurde so groß, dass Hillebrand nun die Konsequenz zog und sein Amt niederlegte. Der ADAC spricht offiziell von „erheblichen Irritationen“ und „Reputationsschaden“, für den Hillebrand die Verantwortung übernimmt.

Typisch deutscher Mainstream-Verein: Man kuscht vor der grünen Ideologie, verrät die eigenen Mitglieder – und wundert sich dann über den Exodus. Der ADAC war mal der starke Schutzengel der Autofahrer. Heute wirkt er wie ein weiterer Arm der Klimapolitik, die den normalen Bürger ausnimmt. Wie weit darf ein angeblicher Interessenverband gehen, bevor er seine Basis verliert?

Die weiteren Themen:

  • „Zerstörung der Infrastruktur“: Regierung fördert Aufruf zu Terrorakten mit Steuergeld.
  • Nach Hamburger U-Bahn-Mord: Wie machtlos der Staat bei gewalttätigen Migranten ist.
  • Plötzlich Wirtschaftskanzler? Was Friedrich Merz den Industrie-Bossen an der Deutschen Börse verspricht.

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