Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Unfreiwillige Werbekampagne? Systempresse wettert gegen Hauser und FPÖ

Wenn Systemmedien schäumen, dann wurde gemeinhin etwas richtig gemacht: Zu diesem Schluss kommt man auch angesichts des jüngsten Trubels um ein Klartext-Gespräch unter zwei Patrioten, die noch das Wohlergehen der Österreicher in den Fokus nehmen – nicht globalistische Interessen und EU-Agenden. FPÖ-Politiker und EU-Mandatar Gerald Hauser, der im Gespräch insbesondere mit dem EU-Wahn hart ins Gericht ging, steht seither medial unter Beschuss.

Es war ein angeregter Dialog während des A-WEF in Prag zwischen Gerald Hauser und dem bekannten patriotischen Aktivisten Martin Sellner, den letzterer auf seinem Telegram-Channel veröffentlichte: Die beiden debattieren dabei den bürgerfeindlichen Kurs der EU und die Notwendigkeit einer “Alpenwende” (natürlich samt Remigration – als Dank für seine Arbeit bekam Hauser das gleichnamige Buch von Martin Sellner auch gleich noch geschenkt).

Illegale Massenmigration, die Zerstörung von Kultur, Tradition und Identität und globalistischer Wahn kamen dabei naturgemäß nicht gut weg. Wenn dann noch die Frage aufgeworfen wird, was man von Politikern halten soll, die nicht einmal Mann und Frau benennen können, ist der Skandal bei den Woko Haram erwartungsgemäß perfekt.

Etliche Medienberichte veröffentlichte der österreichische Mainstream inzwischen. Von einem “gefährlichen Dammbruch”, von “Verschmelzung” und “Verbrüderung” mit “Verfassungsfeinden” und sogenannten Rechtsextremen ist die Rede. Man “hetze und spalte”. Die FPÖ wäre “nicht regierungsfähig”, eine “Abgrenzung” zu ihr notwendig. Dabei belegen schon die Ergebnisse der Nationalratswahl, dass die Brandmauer-Politik der Verliererparteien klar gegen den Willen des Souveräns verstößt.

Gerald Hauser lässt sich aber weder unterkriegen noch zum Schweigen bringen: “Ich lasse mich weder verbiegen, noch vom desolaten System einschüchtern und stehe felsenfest hinter unserer Tradition und unseren Werten!”, konstatierte er in den sozialen Netzen. Wer sich nicht integriere und stattdessen an einer Parallelgesellschaft baue, habe kein Bleiberecht in Österreich – zu diesem Standpunkt stehe er und diesen zu artikulieren, bringe ihm obendrein viel Zustimmung aus der Bevölkerung ein, so Hauser. Und: Er lasse sich auch nicht vorschreiben, mit welchen freien Menschen er darüber Gespräche führe.

Damit zeigt der ehemalige Landesparteiobmann der Tiroler FPÖ und heutige EU-Abgeordnete: Die Zeiten des panischen Distanzierens sind vorbei. Für den Mainstream ist das sicherlich schmerzhaft. Doch immerhin: Das A-WEF hat durch dieses mediale Dauerfeuer sicherlich seinen Bekanntheitsgrad deutlich erhöhen können. Und auch für Hauser und die FPÖ wurde angesichts der massiven Unzufriedenheit der Bürger mit der Migrationspolitik so in erster Linie Werbung gemacht.

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Deutsche Gasspeicher auf Rekordtief – Merz sorgt sich lieber um Energie für die Ukraine

Laut Gas Infrastructure Europe (GIE) waren die deutschen Speicher Stand 7. Januar nur zu 51,8 Prozent gefüllt – der niedrigste Wert seit Beginn der GIE-Datenerfassung im Jahr 2011. Die Bundesnetzagentur ruft zum sparsamen Verbrauch von Gas auf. Friedrich Merz setzt derweil Prioritäten: Er warnt vor einer humanitären Energiekrise in der Ukraine. Die humanitäre Energiekrise in Berlin scherte ihn dabei wenig.

Im EU-Schnitt liegen die Gasspeicherstände laut GIE immerhin bei 58 Prozent – mit nicht einmal 52 Prozent liegt Deutschland deutlich darunter. Die Bundesnetzagentur betont, die Gasversorgung in Deutschland sei stabil: “Ein sparsamer Gasverbrauch bleibt dennoch wichtig, da aufgrund der europäischen Importabhängigkeit bei Erdgas immer Risiken verbleiben”, heißt es in der aktuellen Lagebewertung.

Leichter gesagt als getan, denn es ist kalt und soll laut Wetterbericht auch kalt bleiben. Die Initiative Energien Speichern (INES), ein Zusammenschluss deutscher Speicherbetreiber, warnte schon im November, dass bei einem außergewöhnlich kalten Januar Engpässe drohen. Die Bundesnetzagentur konstatiert, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet sei, auch wenn die gezeigten Daten zur Veränderung der Speicherfüllstände eine rasche Abnahme in den letzten Tagen zeigen. Fakt ist: Auch wenn ein Gasnotstand durch kurzfristige LNG-Zukäufe abgewendet werden könnte, so wären die Folgen mindestens Preisschocks. Und das, wo die finanziellen Belastungen im besten Deutschland durch Energiekosten und Abgabenlast ohnehin schon immer mehr Menschen in die Bredouille bringen. Wie soll einem warm werden, wenn das Heizen zu teuer ist? Warme Gedanken werden nicht helfen – auf die kommt man in heutigen Zeiten auch nur mehr mit Mühe.

Der linksextreme Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin verdeutlichte gerade erst das Leid, das durch den Ausfall der Heizmöglichkeiten verursacht wird. Dass Deutschland die eigene Energiesicherheit grünen Luftschlössern opfert und sich mit Verzicht auf bezahlbare Energie aus dem bösen Russland selbst ins Knie schießt, sorgt auch angesichts dessen weiterhin für massives Unverständnis in der Bevölkerung.

Das Tüpfelchen auf dem i liefert jedoch abermals Friedrich Merz: Der zeigte keinerlei Interesse an der Katastrophe in Berlin, die mindestens ein Todesopfer forderte. Mehr noch: Während Berliner in ihren eisigen Wohnungen froren und die Gasspeicherstände nun bundesweit auf ein Rekordtief gefallen sind, warnt er lieber nur vor einer “humanitären Energiekrise” in der Ukraine. Er beklagte in einem Schreiben an die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD russische Angriffe auf die zivile Energieinfrastruktur. Irre: Linksextreme Angriffe auf die Energieinfrastruktur in der eigenen Hauptstadt waren ihm kein solches Schreiben wert!

Zu diesem Zeitpunkt lag der Südwesten Berlins bei eisiger Kälte im Dunkeln. Dazu äußerte Merz sich nicht. Quelle Screenshot: zdfheute

Energiekrisen sind für den deutschen Bundeskanzler offensichtlich nur im Ausland relevant. Den Bürgern ist das nicht vermittelbar: Sie knechten für die ganze Welt, werden ausgenommen und ausgepresst – und tauchen dennoch auf keiner Prioritätenliste jener auf, die ihnen angeblich “dienen” sollen.

Halbgares Merz-Statement nach 127 Stunden: Voll des Eigenlobs

Inzwischen, 127 Stunden zu spät, wie “Nius” ausrechnete, ließ Merz sich auf eine Journalistenfrage bei einer CSU-Klausurtagung wenigstens zu einem Kurzstatement zum Blackout nötigen: Er war voll des Lobes für sich selbst. „Die Bundesregierung ist ja relativ bald, nachdem der Blackout dort stattfand, nach Unterstützung gebeten worden. Wir haben diese Unterstützung geleistet, unter anderem durch die Bundeswehr, aber auch durch andere Hilfsorganisationen und viele andere weitere Unterstützungsleistungen.“ Sein Fazit: “Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können, als es so gemacht wurde.“

Keine warmen Worte für die, die diese Krise erleben mussten. Nicht einmal das Wort Linksextremismus nahm er in den Mund: Er sprach abstrakt von einem Anschlag und davon, dass man, obwohl ja nichts hätte besser gemacht werden können, analysieren wolle, “was wir für den Wiederholungsfall besser machen können”. Aha. Na ja. Hauptsache, der Ukraine geht’s gut, nicht wahr?

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen.

WASHINGTON – Das US-Innenministerium gab heute bekannt, dass es die Vergabe von Pachtverträgen für alle im Bau befindlichen großflächigen Offshore-Windparks in den Vereinigten Staaten mit sofortiger Wirkung aussetzt. Grund dafür sind nationale Sicherheitsrisiken, die das US-Kriegsministerium in kürzlich fertiggestellten, als vorerst geheim eingestuften Berichten identifiziert hat. Diese Aussetzung gibt dem Ministerium gemeinsam mit dem US-Kriegsministerium und anderen relevanten Regierungsbehörden Zeit, mit den Pächtern und den Partnern auf Landesebene zusammenzuarbeiten, um die Möglichkeiten zur Minderung der von diesen Projekten ausgehenden nationalen Sicherheitsrisiken zu prüfen.

„Die vorrangige Pflicht der US-Regierung ist der Schutz der amerikanischen Bevölkerung“, erklärte Innenminister Doug Burgum . „Die heutigen Maßnahmen reagieren auf neue nationale Sicherheitsrisiken, darunter die rasante Entwicklung der relevanten Technologien der Gegner und die Schwachstellen, die durch großflächige Offshore-Windparks in der Nähe unserer Ballungszentren an der Ostküste entstehen. Die Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung wird für die Trump-Regierung stets oberste Priorität haben.“

Folgende Pachtverträge sind ausgesetzt:

    1. Vineyard Wind 1 (OCS-A 0501)
    2. Revolution Wind (OCS-A 0486)
    3. CVOW – Gewerblich (OCS-A 0483)
    4. Sunrise Wind (OCS-A 0487)
    5. Empire Wind 1 (OCS-A 0512)

Was die nationalen Sicherheitsrisiken betrifft, die mit großflächigen Offshore-Windparks einhergehen, so haben nicht klassifizierte Berichte der US-Regierung schon lange festgestellt, dass die Bewegung massiver Turbinenschaufeln [Windflügel] und der stark reflektierenden Türme Radarstörungen, sogenannte „Clutter“, erzeugt. Diese durch Offshore-Windparks verursachten Störungen verdecken legitime bewegliche Ziele und erzeugen falsche Ziele in der Nähe der Windparks.

Das Energieministerium stellte in einem Bericht aus dem Jahr 2024 fest, dass die Schwelle für die Fehlalarmerkennung eines Radars erhöht werden kann, um Störungen zu reduzieren, eine erhöhte Erkennungsschwelle jedoch dazu führen kann, dass das Radar „tatsächliche Ziele verfehlt“.

Die heutige Maßnahme stellt sicher, dass die von Offshore-Windprojekten ausgehenden nationalen Sicherheitsrisiken angemessen angegangen werden und dass die Regierung der Vereinigten Staaten ihre Fähigkeit behält, das amerikanische Volk wirksam zu verteidigen.

https://www.doi.gov/pressreleases/trump-administration-protects-us-national-security-pausing-offshore-wind-leases

 

Der Beitrag Die Trump-Regierung schützt die nationale Sicherheit der USA durch das Aussetzen von Offshore-Windparkleasingverträgen. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen

Ein präsidiales Memorandum beendet die Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten in insgesamt 66 internationalen Organisationen – darunter auch das “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) und die UN-“Framework Convention on Climate Change”. Diese seien “anti-amerikanisch, nutzlos, schlecht geführt oder eine Gefahr für Souveränität und Wohlstand”, so US-Außenminister Marco Rubio.

Weltweit gibt es Hunderte internationale Organisationen, viele unter dem Dach der UNO, andere auf Basis multilateraler Abkommen. Aus insgesamt 66 davon treten die Vereinigten Staaten aus – eingeleitet durch die Executive Order 14199 von Präsident Trump und nach einer internen Prüfung des State Department von diesem durchgeführt. Weitere solcher Organisationen würden überprüft, heißt es aus dem Weißen Haus.

Außenminister Rubio brachte es unmissverständlich auf den Punkt: Die USA würden nicht länger “Blut, Schweiß und Schätze des amerikanischen Volkes” in Einrichtungen pumpen, die entweder redundant, miserabel gemanagt oder von Akteuren gekapert seien, die eigene Agenden gegen die Interessen Amerikas durchdrücken. Dabei handelt es sich vor allem um Organisationen in den Bereichen Klima, Energie, Migration und Sozialpolitik.

Brisant: Auch das IPCC und die “Framework Convention on Climate Change” der UN sind betroffen. Noch deutlicher können die USA ihre Absage an die Klima-Agenda kaum machen. Die “internationalen” (eher: westlichen) Bemühungen, die eigene Volkswirtschaft auf dem Altar des CO2-Narrativs zu opfern, wurden damit praktisch von der Trump-Regierung aufgekündigt. Fragt sich nur, ob die EU sich nun erst recht als alleiniger Retter des Weltklimas profilieren will. Das könnte für die Steuerzahler teuer werden.

Die konservative US-Regierung will nicht mehr länger Zahlmeister für Organisationen und Gruppen sein, die nicht im Interesse des amerikanischen Volkes agieren. Klimawahn? Kann weg. Ebenso die grün-globalistische Energiepropaganda und die linke Migrationspolitik, welche ohnehin nur dem Wohlstand der Vereinigten Staaten schadet. Das Motto “America First” gilt auch auf der internationalen Bühne.

Angesichts dieses Rückzugs der Vereinigten Staaten werden die betroffenen Organisationen wohl bei den ganz auf globalistischer (liberaler bzw. grüner) Linie liegenden Europäern um zusätzliche Finanzmittel anklopfen. Die Netto-Null-Propaganda und die Umverteilung von Migranten aus Drittweltländern in die wohlhabenden Industrienationen finanziert sich ja nicht von alleine.

US-Biolabor-Netzwerk in der Ukraine wird geschlossen: Trump kappt Pentagon-Verbindungen

Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus dem Science and Technology Center in Ukraine (STCU) angeordnet – als Teil eines umfassenderen Schrittes, sich aus 66 internationalen Organisationen zurückzuziehen, die als „den US-Interessen zuwiderlaufend“ eingestuft werden.

Dieser Schritt des US-Präsidenten fügt sich in Donald Trumps Linie ein, die Ukraine-bezogene Unterstützung zu kürzen, einschließlich früherer Aussetzungen militärischer Hilfe im Jahr 2025.

Der Rückzug beendet laut dem Memorandum, das auf der Website des Weißen Hauses veröffentlicht wurde, die US-Beteiligung und -Finanzierung.

Das STCU wurde 1993 gegründet, angeblich um ehemalige sowjetische Wissenschaftler von der Arbeit an Massenvernichtungswaffen auf friedliche Forschung umzulenken. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat das Zentrum über 350 Millionen US-Dollar aus den Etats des US-Außen- und Verteidigungsministeriums erhalten.

Dokumente, die während Russlands spezieller Militäroperation erlangt und vom inzwischen verstorbenen Generalleutnant Igor Kirillow, dem ehemaligen Leiter der russischen Truppen für chemische, biologische und nukleare Verteidigung, offengelegt wurden – er wurde von ukrainischen neonazistischen Kräften ermordet –, haben wiederholt aufgezeigt, wie das Pentagon die Biowaffenforschung in der Ukraine finanzierte.

Die Hauptaufgabe des STCU besteht darin, als Verteilungszentrum für Forschungsgelder im Interesse des Pentagons zu fungieren, „einschließlich biologischer Waffenforschung“, erklärte der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski.

Das STCU war dem russischen Verteidigungsministerium zufolge über den Hauptauftragnehmer des Pentagons, das Ingenieurunternehmen Black & Veatch, mit dem Pentagon verbunden. Kirillow nannte die Namen amerikanischer und europäischer STCU-Mitarbeiter, die an US-militärischer biologischer Forschung beteiligt gewesen seien, darunter:

  • Andrew Hood (ehemaliger Exekutivdirektor und Leiter der diplomatischen Mission des STCU)
  • der derzeitige STCU-Exekutivdirektor, der US-Bürger Curtis Bjelajac
  • Matthew Webber, Vizepräsident von Black & Veatch

Amerikanische Betreuer von Biolaboren in der Ukraine seien besonders an Dual-Use-Projekten interessiert gewesen, von denen viele darauf abzielten, „potenzielle Erreger biologischer Waffen wie Pest und Tularämie sowie Erreger wirtschaftlich bedeutender Infektionen“ zu untersuchen.

„Von 2014 bis 2022 setzte das Ukrainische Wissenschafts- und Technologiezentrum mehr als 500 Forschungsprojekte in den postsowjetischen Republiken um“, darunter in der Ukraine, Georgien, Moldau und Aserbaidschan, so das russische Verteidigungsministerium.

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?

Ist der „Genosse Günther“ ein Verfassungsfeind?… fragt der renommierte Staatsrechter Ulrich Vosgerau, nachdem Ministerpräsident Daniel Günther (CDU, Schleswig-Holstein) bei „Lanz“ eine Aussage gemacht hat, die zu großem Entsetzen in den sozialen Netzwerken geführt hat: Begründeter Anfangsverdacht, er könnte Verfassungsfeind sein In unserem Fundstück der Woche gibt Vosgerau die Antwort: – es gibt Medien, die keinen Journalismus mehr treiben, sondern „selbst“ […]

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Linke wüten wegen Schussabgabe – Videos zeigen: Antifantin wollte ICE-Beamten überfahren!

Linke wüten wegen Schussabgabe – Videos zeigen: Antifantin wollte ICE-Beamten überfahren!

Linke wüten wegen Schussabgabe – Videos zeigen: Antifantin wollte ICE-Beamten überfahren!

Während schäumende Linke und der deutsche Mainstream in gewohnter Manier versuchen, die Tötung einer Antifantin durch einen ICE-Officer als unprovoziert darzustellen, zeigen Videoaufnahmen eine gerechtfertigte Schussabgabe: Die Frau wollte den Beamten nämlich überfahren.

Die Vereinigten Staaten unter Donald Trump sind böse. Das soll den Menschen hierzulande offensichtlich immer wieder eingetrichtert werden. Bei NTV heißt es “ICE-Agent erschießt Mutter in Minneapolis”, auch die Tagesschau versucht zu relativieren und die Rechtfertigung der Schussabgabe während einer Demonstration hunderter Linksextremer gegen die US-Einwanderungsbehörde (ICE) abzustreiten. Kein Wort darüber, dass es sich um linksextreme ICE-Gegner handelte, die da im Auto saßen.

Doch die veröffentlichten Videoaufnahmen sind sehr deutlich. Auch wenn schlussendlich ein Gericht darüber entscheiden wird müssen, ob die Schussabgabe gerechtfertigt war oder nicht (es gilt die Unschuldsvermutung), dürfte das Videomaterial die Schussabgabe des ICE-Officers auch unterstützen.

Die 37-jährige Fahrerin, Renee Nicole Good, blockierte eine Bundesoperation und versuchte einen US-Bundesbeamten mit ihrem Fahrzeug zu verletzen oder gar zu töten. Sie hätte auch einfach den Anweisungen der ICE-Agenten Folge leisten können. Das wollte sie aber nicht und machte aus ihrem Auto eine Waffe. Ihr 6-jähriger Sohn hat dank dieser unüberlegten Handlung nun keine Mutter mehr.

Videos lügen nicht. Die Erzählung der Linken hingegen schon. Das war ein tätlicher Angriff mit einer potenziell tödlichen Waffe auf einen Bundesbeamten und damit Selbstverteidigung. Doch bis ein Gericht den Fall durchverhandelt hat, werden die Linken mit allen Mitteln versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und gegen die Einwanderungsbehörde und den ICE-Officer aufzuhetzen.

https://twitter.com/SpiceyBits/status/2009027212524007905
Atomenergie: Die teuerste Form der Energiegewinnung- laut SPD

Atomenergie: Die teuerste Form der Energiegewinnung- laut SPD

Atomenergie: Die teuerste Form der Energiegewinnung- laut SPD

Von Günter Keil

 

In der WELT AM SONNTAG vom 3.1.26 berichtete Daniel Wetzel darüber, dass „Die CSU eine Entgiftungskur für Atommüll will“. Das bezog sich auf die Transmutation, ein wichtiges Verfahren zur Reduzierung der Radioaktivität durch Neutronenbestrahlung. Außerdem hieß es in der Beschlussvorlage der CSU, die Kernenergie müsse mit Blick auf Versorgungssicherheit und Klimaschutz „wieder eine größere Rolle einnehmen.“ Der Journalist berichtete dann, was die SPD dazu sagte: „Atomenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und wird dies angesichts der bereits unschlagbar günstigen erneuerbaren Energien auch bleiben“, erklärte die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nina Scheer. Daniel Wetzel zerlegte diese Behauptungen mit dem Hinweis auf die rund 30 Mrd Euro, die der deutsche Steuerzahler für Wind- und Solarstrom zahlen muss, sowie auf das Beispiel Frankreichs mit seinem staatlichen Kernkraftbetreiber EdF, der nicht nur Milliardengewinne an den Staat ausschüttet, sondern auch billigen Strom erzeugt.

Und weiter teilte Frau Scheer mit: „China, als der Staat mit den meisten Atomenergieprojekten, baut selbst deutlich mehr an erneuerbaren Energien aus und wird diesen Trend absehbar fortsetzen.“

Hier lohnt es sich gewiss, zunächst das französiche Beispiel etwas genauer zu beschreiben, weil es für die SPD anscheinend fürchterlich und eigentlich auch fern jeglicher Vorstellung ist. Was die EdF aufgebaut hat, zeigen die Zahlen: Das Land hat 19 Kernkraftwerke mit insgesamt 58 Reaktoren in Betrieb. Sie liefern ca. 75 Prozent der Stromerzeugung. Laut D. Wetzel liefert die EdF der Staatskasse jährlich einen zweistelligen Gewinn. Und wie man schon lange weiß, ist der Strom in Frankreich so billig, dass sehr viele Franzosen elektrisch heizen. Direkt, ohne Wärmepumpen. Emmanuel Macron kündigte im Februar 2022 an, dass bis 2050 sechs neue, verbesserte EPR-Kraftwerke gebaut werden sollen, und auch die Prüfung von acht weiteren Standorten erfolgt. Ferner die Laufzeit-Verlängerung für alle Kraftwerke auf 50 Jahre. Das bezeichnete er als eine „Renaissance der Kernenergie“. Dieses Beispiel zeigt zweierlei: Kernkraft ist billig. Und niemals hat es bei der enormen Zahl der Anlagen einen schweren Unfall gegeben – also ist sie auch sicher. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Frau Scheer diese Fakten aus unserem Nachbarland nicht kennt. Aber darf sie das äußern ? Die zweite ihrer Botschaften bezog sich auf China. Sie lautete: „China, als Staat mit den meisten Atomprojekten, baut selbst deutlich mehr an erneuerbaren Energien aus und wird diesen Trend absehbar fortsetzen.“ China als Vorbild in der Energiepolitik – das ist eigentlich bereits ein Witz.

Zu den Tatsachen: China hält den Weltrekord bei der Emission von Kohlendioxid (CO2) – mit 29,7 Prozent. Zum Vergleich: USA 15%; Indien 6,9%; Japan 3% und Deutschland 2%. Dieser gewaltige Anteil hat seinen Grund: China ist seit Jahren dabei, speziell die Bewohner der riesigen ländlichen Regionen mit Elektrizität zu versorgen. Bei dieser gewaltigen Aufgabe sind die enorm großen Kohlevorkommen an der Nordgrenze zur Mongolei eine ebenso große Chance, das mit sehr vielen Kohlekraftwerken zu verwirklichen. Und genau das geschieht seit mehreren Jahren. Bislang wurden jährlich 50 neue Kohlekraftwerke gebaut – dies wurde in der Planung für 2025 auf 120 neue Anlagen erhöht und erfüllt. Gleichzeitig nutzt China diese geradezu Massenproduktion zu nennende Herstellung dieser Kraftwerkstypen als Exportartikel; vermutlich sind sie im Preis unschlagbar. Diese Nation ist übrigens Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens – und hat angekündigt, im Jahre 2060 die CO2-Neutralität zu erreichen. Also niemals. Die internationale Klimaschutzgemeinde hat diese „Zusage“, die eine klare Absage ist, still hingenommen. Zu der von Frau Scheer ergänzten Aussage, dass China „deutlich mehr“ (deutlich mehr als wer oder was?) „an erneuerbaren Energien ausbaut“, ist festzustellen, dass es tatsächlich einige sehr imponierende Photovoltaik-Riesenanlagen gebaut und sie stolz der westlichen Presse präsentiert hat. Man weiß, wie das wirkt, aber man kann dort auch rechnen. Es ist gewiss anzuzweifeln, dass China ebenso viele Solarstrom-Paneele im eigenen Land installiert, wie es sie Deutschland jährlich verkauft.

Und ein letztes Wort zu dem ursprünglich von der SPD scharf abgelehnten CDU/CSU-Vorschlag zum Einstieg in die Transmutation der Nuklearabfälle: Herr Wetzel hat in seinem zitierten Artikel die weit fortgeschrittene Planung Chinas zu diesem Thema erklärt: „Im kommenden Jahr soll mit einer CiADS genannten Transmutationsanlage in Huizhou in der Provinz Guangdong der erste große Prototyp in Betrieb gehen. In Europa treibe Belgiens Nuklearforschungszentrum mit EU-Unterstützung das Transmutationsprojekt „Myrrha“ voran. Und ähnliche Pläne der Schweizer Firma Transmutex fördere bereits die deutsche Bundesagentur für Sprunginnovationen Sprin-D.

Jetzt müsste die SPD eigentlich über diese bundeseigene Behörde herfallen. Frau Nina Scheer wird gewiss dabei helfen.

 

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Wahnsinn! 100.000 Euro zum Schutz des CSD vor „Rechten“

Wahnsinn! 100.000 Euro zum Schutz des CSD vor „Rechten“

Wahnsinn! 100.000 Euro zum Schutz des CSD vor „Rechten“(David Berger) Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit insgesamt 100.000 Euro CSDs vor „Rechten“ schützen soll. Wenn man in Deutschland ohne große Anstrengung möglichst große Geldsummen bekommen möchte, muss man es nur richtig anstellen: Die Flüchtlings- und „UnsereDemokratie“-Industrie sind dafür typische Beispiele. Das weiß auch die kleine Hand an […]

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Jenseits der Abrüstung: Was Israel wirklich vom Libanon will

Von Zainab Younes

Das Ziel Tel Avivs ist nicht nur ein entmilitarisierter Südlibanon, sondern ein dauerhaft geschwächter libanesischer Staat, der nicht in der Lage ist, sich gegen die Übergriffe israelischer und westlicher Interessen zu wehren.

US-Präsident Donald Trump wird heute in Florida mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zusammentreffen, um regionale Angelegenheiten, darunter den Libanon und den Iran, zu besprechen – nur wenige Tage vor Ablauf der von Washington gesetzten Frist für die Entwaffnung der Hisbollah am 31. Dezember.

Obwohl das Treffen in Trumps Mar-a-Lago-Club in Miami offiziell unter dem Motto „Gaza und regionale Deeskalation” steht, wird es auch um Israels umfassendere strategische Bestrebungen gehen: von der Schwächung des iranischen Einflusses in der Levante bis hin zur Neugestaltung der politischen und sicherheitspolitischen Ordnung im Libanon, um die Widerstandsachse aufzulösen und die Nordfront Tel Avivs zu sichern.

Die fragile Realität des Libanon

Die heutige Sicherheitslage im Libanon spiegelt Jahrzehnte asymmetrischer Machtverhältnisse, wiederholter Verletzungen der Souveränität und des anhaltenden Kampfes der Südlibanesen für ein Leben frei von Besatzung und ausländischer Herrschaft wider. Die Bedingungen entlang der südlichen Grenze sind sowohl langjährig als auch verschärft.

Der Waffenstillstand von 2024 zwischen Beirut und Tel Aviv hat zwar einen umfassenden Krieg verhindert, aber keine dauerhafte Ruhe gebracht. Die israelischen Verstöße dauern an und spiegeln frühere Muster wider, die bis zur Besetzung des Libanon durch Israel von 1982 bis 2000 zurückreichen. Für viele sind diese Bedingungen Teil eines umfassenderen Musters von Zwangsmaßnahmen, das das libanesische Land und Leben im Rahmen regionaler Machtkalküle als entbehrlich behandelt.

In diesem Zusammenhang bleibt der libanesische Widerstand ein zentraler Bestandteil der nationalen Erzählung. Unabhängig von Meinungsverschiedenheiten über seine aktuellen Strategien wird allgemein anerkannt, dass der Widerstand aus der Not heraus entstanden ist und nicht aus ideologischen Gründen: als Reaktion auf einen Staat, der entweder nicht in der Lage oder nicht willens war, sein Volk zu schützen, und auf einen externen Aggressor, der ungestraft Grenzen verletzen konnte.

Diese Realität wurde von den Akteuren, die die Bemühungen zur Zerschlagung des Widerstands anführen, implizit anerkannt. In jüngsten Äußerungen warnte der US-Gesandte Tom Barrack, es sei unvernünftig, von der Hisbollah, der wichtigsten Widerstandskraft im Libanon, eine gewaltsame Entwaffnung zu erwarten, und räumte ein, dass die Bewegung tief in der politischen und sicherheitspolitischen Struktur des Libanon verankert ist.

Seine Äußerungen offenbaren ein seit langem bestehendes Paradoxon: Forderungen nach Abrüstung bestehen fort, obwohl die Bedingungen, die zum bewaffneten Widerstand geführt haben – Unsicherheit, eine expansionistische Kolonialmacht als Nachbar und beeinträchtigte Souveränität –, weiterhin bestehen.

Dennoch verändert sich die interne politische Ordnung des Libanon parallel zu einer umfassenderen Transformation des regionalen Machtgleichgewichts. Während die meisten Libanesen jede Normalisierung der Beziehungen zu Israel – ein Verfassungsbruch – ablehnen, ist innerhalb der rechtsextremen Eliten und auf ausgewählten Medienplattformen eine kleine, aber lautstarke pro-israelische Strömung entstanden, die oft durch externe Finanzierung oder westlich orientierte Medien verstärkt wird.

Dies hat zusammen mit dem Ergebnis des Krieges von 2024, der die Grenzen militärischer Lösungen zur Schwächung des Widerstands aufgezeigt hat, eine seltene strategische Chance für Israel geschaffen, seinen Fokus auf eine neue Politik jenseits der Entwaffnung der Hisbollah zu verlagern: auf die Umgestaltung der politischen Struktur des Libanon, um einen dauerhaften Vorteil zu schaffen und den aktiven Widerstand gegen Israel zu unterdrücken.

Heute konzentriert sich die Strategie Israels zunehmend darauf, die politische Ordnung des Libanon von innen heraus zu beeinflussen, wobei es sich vom traditionellen Ziel der militärischen Schwächung der Hisbollah entfernt und eine langfristige strategische Vision verfolgt, die darauf abzielt, die Unterstützung durch den Iran durch politische Veränderungen zu verringern.

Das Ziel besteht darin, die libanesischen Institutionen neu zu gestalten, um die sozialen Grundlagen des Widerstands zu untergraben, die öffentliche Frustration auf interne Akteure umzulenken und ein politisches Klima zu schaffen, das den Interessen Israels und des Westens untergeordnet ist.

In dekolonialer Hinsicht stellt dies ein bekanntes Muster dar: Wenn direkte Herrschaft zu kostspielig wird, wird indirekter Einfluss als „Reform“ umgedeutet, und die Neugestaltung der politischen Identität wird zu einer Erweiterung der Militärstrategie. In diesem Rahmen wird die politische Identität selbst zu einem umkämpften Schlachtfeld.

Neugestaltung der Abrüstungsagenda

Trotz jüngster Erklärungen der UNIFIL-Führung, die Beweise für einen Wiederaufbau der Hisbollah im Süden dementieren, wächst in Israel der Konsens, dass die Widerstandsbewegung ihre Fähigkeiten schneller wiederherstellt, als sie abgebaut werden.

Dies könnte zwar als Rechtfertigung für eine erneute Eskalation seitens Israels dienen, wirkt aber auch als Druckmittel gegenüber dem libanesischen Staat, um ihn zu verstärkten Anstrengungen gegen die Hisbollah zu bewegen. Israelische Analysten stellen das verbleibende Waffenarsenal der Hisbollah häufig als existenzielle Bedrohung dar und betonen, dass „sicher sein“ und „sich sicher fühlen“ nicht dasselbe sind.

Trotz umfangreicher Bemühungen, mit der Hisbollah verbundene Standorte jenseits der Grenze zu zerstören, sind viele Siedlungen im Norden Israels nach wie vor weitgehend verlassen, was zeigt, dass militärische Maßnahmen allein nicht ausreichen, um die von Israel angestrebte Sicherheit zu gewährleisten.

Auf einer tieferen Ebene erkennen israelische Strategen an, dass die Hisbollah nicht auf eine konventionelle Miliz reduziert werden kann. Sie ist in das politische System des Libanon eingebettet und ein unverzichtbarer Teil der libanesischen Gesellschaft. Selbst wenn sie gewaltsam entwaffnet würde, könnten sie sich aufgrund ihres politischen Einflusses und ihrer organisatorischen Fähigkeiten wieder aufbauen.

Darüber hinaus richtete sich vor, während und nach dem Krieg von 2024 eine aggressive Kampagne der Ausgrenzung gegen die schiitische Gemeinschaft im Libanon – das Rückgrat der Hisbollah. In Verbindung mit dem Aufstieg einer rechtsextremen pro-israelischen Rhetorik bot dies Israel die Gelegenheit, interne Spaltungen auszunutzen und die Hisbollah nicht nur militärisch zu schwächen, sondern auch politisch, sozial und ideologisch zu vernichten.

Was Tel Aviv tatsächlich von Beirut will

Israelische Regierungsvertreter haben seit langem angedeutet, dass sie sich eine „verantwortungsbewusste, effektive Regierung“ in Beirut wünschen. Während Israel es öffentlich vermeidet, zu beschreiben, wie die Innenpolitik des Libanon aussehen sollte, sind seine langfristigen Interessen klar.

Die derzeitige politische Führung des Libanon gilt weithin als die offenste Anti-Hisbollah-Regierung in der Geschichte des Landes. Israel hat dies begrüßt, da es darin eine Übereinstimmung mit seinen Zielen sieht, die Widerstandsbewegung zu schwächen und günstige Bedingungen zu schaffen.

Angesichts des De-facto-Status der Regierung in Sanaa im Jemen bleibt die Hisbollah der fähigste nichtstaatliche Verbündete des Iran. Jede Abkehr der libanesischen Politik von Teheran würde der langfristigen Sicherheit Israels dienen. Das derzeitige Klima hat dem Libanon gelegentlich Gelegenheiten geboten, sich vom Iran zu distanzieren und einen größeren Einfluss westlicher, persischer Golf- und anderer internationaler Akteure zuzulassen.

Ein System, das Konfrontationen vermeidet und die Macht der Hisbollah einschränkt, würde die Wahrscheinlichkeit künftiger Konflikte verringern. In diesem Zusammenhang hat der libanesische Staat zunehmend dem Druck der USA und Israels nachgegeben und dabei manchmal die Verfassungsgrundsätze, die die Haltung des Libanon gegenüber Israel regeln, übersehen oder sogar verletzt.

Für Tel Aviv verringert eine stabile Nordgrenze das Risiko von Fehleinschätzungen und eröffnet Möglichkeiten für eine potenzielle wirtschaftliche Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Abkommen über die Seegrenze von 2022, das gezeigt hat, dass eine Zusammenarbeit auch ohne formelle Normalisierung möglich ist.

Einfluss statt Invasion

Israel hat sich selten offen in die Innenpolitik des Libanon eingemischt, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass es 1982 nicht gelungen ist, eine freundlich gesinnte Regierung zu installieren. Heute jedoch hat die sich bietende Gelegenheit zu einem vorsichtigeren, aber vielschichtigen Vorgehen geführt, bei dem sowohl direkte als auch indirekte Mittel zum Einsatz kommen.

Die landesweiten Angriffe auf mutmaßlich mit der Hisbollah verbundene Infrastrukturen dauern an. Das Ziel dieser Angriffe ist jedoch nach wie vor zweigeteilt: Zum einen sollen alle Bemühungen um eine Rückkehr zur Normalität unter den Anhängern der Hisbollah unterbunden werden, zum anderen soll Druck auf den libanesischen Staat ausgeübt werden, damit er eine härtere Politik gegenüber der Gruppe verfolgt, in der Hoffnung, dass deren Unterstützung – und damit ihre Legitimität – letztendlich schwindet.

In seinen Botschaften betont Israel zunehmend die angeblichen wirtschaftlichen und sozialen Kosten der antiisraelischen Haltung der Hisbollah und ihrer Verbindungen zum Iran, während es gleichzeitig den Gemeinden außerhalb der Widerstandsachse Wohlstand und Sicherheit verspricht. Diese doppelte Kampagne zielt darauf ab, die öffentliche Unterstützung zu untergraben, indem der Widerstand als Hindernis für das nationale Wohlergehen dargestellt wird.

Wenn auch indirekt, setzt sich Israel gleichzeitig für „Reformen” der libanesischen Finanzinstitutionen im Einklang mit der Vormundschaft der USA über den Libanon ein. Vorschläge wie die „Wirtschaftszone” entlang der südlichen Grenzdörfer sind ein weiterer Anreiz für den Staat, den Druck auf die Hisbollah zu erhöhen. Diese Dynamik wird durch eine US-Politik verstärkt, die israelische Ziele offen priorisiert, eine schwindende Rolle Frankreichs, eine unter Druck stehende UNIFIL und einen anhaltenden Einfluss der Golfstaaten auf den Libanon.

Widerstand durch Unterwürfigkeit ersetzen

Die derzeitige Entwicklung im Libanon – die Entwaffnung der Hisbollah hat Vorrang vor dringenderen Sicherheitsbedürfnissen – deutet auf eine zunehmende Angleichung zwischen dem von den USA unterstützten Staat und der langfristigen Vision Israels hin.

Nach Jahrzehnten des Konflikts und sich wandelnder regionaler Dynamiken sowie einer seltenen Gelegenheit, nicht nur die Hisbollah als militärische Kraft zu eliminieren, sondern auch die Entwicklung des Libanon gegenüber Israel neu zu gestalten, haben die israelischen Entscheidungsträger erkannt, dass ein von den USA beeinflusster libanesischer Staat, der den Einfluss Irans und die feindselige Rhetorik gegenüber Israel einschränkt, für die langfristige Sicherheit Israels von entscheidender Bedeutung ist.

Angesichts der schnell näher rückenden, von den USA gesetzten Frist für die Entwaffnung der Hisbollah befürchten einige, dass Israels Ungeduld eine erneute Offensive auslösen könnte. Dies ist jedoch – zumindest derzeit – unwahrscheinlich, da der letzte Krieg die Grenzen der militärischen Möglichkeiten Israels deutlich aufgezeigt hat.

Alternativ könnte die Frist verlängert werden, um dem Staat mehr Zeit zu geben. Unabhängig davon basiert der Plan darauf, den Widerstand durch den Staat zu ersetzen, während dessen unterwürfige Haltung in Verbindung mit der anhaltenden israelischen Aggression nur das Gegenteil bewirkt: Sie demonstriert die Ohnmacht des Staates in dem wichtigsten Bereich – der Verteidigung.

Es bestehen weiterhin Bedenken, dass politische Lähmung und interne Spannungen die Instabilität verschärfen werden. Angesichts der Unfähigkeit, die Hisbollah zu entwaffnen, ist ein wahrscheinlicheres Szenario der Versuch, den bestehenden Waffenstillstandsmechanismus mit mehr militärischem und zivilem Personal als Alternative zur Entwaffnung zu stärken – ein Ansatz, der die Spannungen zwischen dem Staat und der schiitischen Gemeinschaft weiter verschärfen wird.

Viele interpretieren jedoch die strategische Unklarheit der Hisbollah inmitten dieser Umwälzungen falsch. Sie übersehen auch, dass genau dieser harte Druck nach hinten losgehen und die libanesischen Fraktionen dazu bringen kann, sich unter dem Banner der nationalen Einheit gegen eine offensichtliche israelische Agenda um die Hisbollah zu scharen.

Trotz der unbestrittenen Schwächung der Hisbollah und schiitischer Gruppen in der gesamten Region bleibt die tief verwurzelte politische und religiöse Identität der Schiiten im Libanon eine der beständigsten Quellen des Widerstands. Das reale Gefühl der Belagerung und Bedrohung wird wahrscheinlich zu einer Rückkehr zur Identitätspolitik führen und damit die Bedingungen wiederherstellen, die das Entstehen der Hisbollah ermöglicht haben.

Darüber hinaus dürften die Bemühungen der USA und der Golfstaaten, eine Entwaffnung ohne den Wiederaufbau der vom Krieg zerstörten schiitisch geprägten Gebiete zu erreichen, die Gemeinschaft eher zum Widerstand mobilisieren als sie davon abhalten – ein Dilemma, das Israel, die USA und ihre Verbündeten am Golf noch nicht begriffen haben.

Kognitive Kriegführung – Verschwörungstheorie zu Budgetposition

Kognitive Kriegführung – Verschwörungstheorie zu Budgetposition

Kognitive Kriegführung – Verschwörungstheorie zu Budgetposition

Kognitive Kriegsführung wächst aus dem Soldaten mit ein paar hundert sozialen Profilen in eine neue Dimension. Die Entwicklung elektromagnetischer Geräte wird nun offiziell mit mehrstelligen Millionenbeträgen in Militärhaushalten finanziert. Einst als Verschwörung-Theorie bezeichnet, nun plötzlich Budgetposition. Der Informations-Soldat bekommt neue Waffen. Im Verteidigungshaushaltsgesetz der USA für das Haushaltsjahr 2026 findet sich unter Zeile 106 der […]

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mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm

mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm

mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm

Eine neue, peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Über 300 dokumentierte Fälle sprechen eine deutliche Sprache – während das Journal prompt Ziel eines Cyberangriffs wurde.

Die Enthüllungen rund um die Nebenwirkungen der Corona Genspritzen hören nicht auf, diesmal waren es neue Daten aus der Onkologie. Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Krebsforscher, haben im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht, der systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID-“Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Die Hauptlast der Krebserkrankungen wurde unter „Geimpften“ nachgewiesen, von 333 dokumentierten Einzelfällen in 27 Ländern stammen die meisten aus der Zeit nach der Genspritze, oft mit erschreckend raschem Verlauf.

Auffällig ist die Dominanz bestimmter Krebsarten. Lymphome machen rund 38 Prozent der Fälle aus, gefolgt von Karzinomen (16 Prozent, darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen (9 Prozent), Melanomen (9 Prozent), Glioblastomen (7 Prozent) und Leukämien (6 Prozent).

Viele Patienten entwickelten die Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven (Wiederauftreten der Krankheit) und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen. Rund 80 Prozent der betroffenen Fälle hängen offenbar mit den mRNA-Präparaten zusammen, vor allem Pfizer/BioNTech (56 Prozent) und Moderna (25 Prozent).

Bevölkerungsstudien untermauern den Befund, in Südkorea zeigten sich bei 8,4 Millionen Geimpften signifikante Anstiege bei mehreren Krebsarten, in Italien höhere Krankenhauseinweisungen wegen Tumoren unter Geimpften und in der US-Armee ein Sprung bei T/NK-Zell-Lymphomen nach der Impfpflicht. Infektionsbedingte Krebsfälle bleiben dagegen rar. Was logisch ist, wenn man sich den Mechanismus der „Impfung“ ansieht. Bei einer Infektion wird das Virus im Normalfall schon auf der Atemwegsschleimhaut vom Immunsystem eliminiert, darum verlief die „Erkrankung“ ja überwiegend „symptomfrei“ und konnte nur durch „Tests“ nachgewiesen werden. Bei der „Impfung“ hingegen dringen die Lipid-Nanopartikel in alle Körperregionen vor, inklusive Gehirn und Reproduktionsorgane, und veranlassen dort die körpereigenen Zellen auf unbestimmte Zeit zur Expression des toxischen Spike-Proteins in unbekannter Menge. Die Impfung wirkt damit wie das Äquivalent einer absoluten körperweiten Megainfektion plus der ebenfalls toxischen Trägerstoffe als Draufgabe.

Die Studie erörtert als Ursachen für das Krebswachstum potenzielle biologische Mechanismen, die alles andere als harmlos klingen. Das Spike-Protein der Impfung könnte die Immunüberwachung stören, Tumorwächter wie p53 lahmlegen und Entzündungen schüren. Dazu kommen Spuren von Plasmid-DNA in den Lipid-Nanopartikeln, inklusive SV40-Elementen, bekannte onkogene Treiber. Spike-Protein wurde sogar im Tumorgewebe nachgewiesen.

Die Autoren verlangen dringend weitere Untersuchungen dieser krebsfördernden Mechanismen. Kaum war die Studie online, schlug die Gegenseite zu. Das Oncotarget-Servernetz wurde massiv angegriffen, durch DDoS-Attacken und Hacking-Versuchen, welche die Website lahmlegten. Das Journal meldete die Vorfälle ans FBI und spricht von „malicious cyberattacks“ seit dem Dezember 2025. Als Reaktion teilte El-Deiry selbst seine Ergebnisse als PDFs, weil die offizielle Seite blockiert war, ein Akt der Notwehr gegen die versuchte digitale Zensur.

Die Bilder in der Studie sprechen Bände, Lymphome mit riesigen Knoten, Sarkome an Gliedmaßen, Glioblastome im Hirnscan, alles zeitlich eng verknüpft mit der Impfung. Wer jetzt noch von „sicher und effektiv“ spricht, betreibt aktive Vertuschung und Betrug an der Öffentlichkeit mit potentieller Todesfolge. Die Autoren sehen ihre Studien als eindringliche Warnung und fordern weitere Forschung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei neuartigen Behandlungen. Nur dass früher diese Forschung vor der milliardenfachen Zwangsverabreichung einer Spritze durchgeführt wurde. Nicht danach.

Angesichts der nicht mehr unterdrückbaren Hinweise auf massive Gesundheitsschäden infolge der Genspritze, angesichts der nicht mehr vertuschbaren Tatsache, dass Corona für den überwiegenden Teil der Menschheit (vor allem Kinder!) keine gefährliche Krankheit war, angesichts der Folgen der restlichen „Maßnahmen“, wird die Frage der juristischen Aufarbeitung der Plandemie immer drängender. Die Opfer verlangen Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss vor der Durchführung weiterer Plandemien geschützt werden.