Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ehemaliger FBI-Agent: Epstein-Akten deuten auf internationale Geheimdienstoperation hin

Die kürzlich freigegebenen Epstein-Akten enthalten nach Einschätzung eines ehemaligen FBI-Agenten Hinweise, die weit über einzelne Strafverfahren wegen sexuellen Missbrauchs hinausgehen. In einem Interview mit der Journalistin Catherine Herridge erklärte der frühere Ermittler, der Gesamtzusammenhang der Dokumente erinnere stark an eine groß angelegte Geheimdienst- und Einflussoperation.

Das Interview folgte auf die Veröffentlichung von mehr als drei Millionen Seiten Ermittlungsunterlagen durch das US-Justizministerium. Die Freigabe löste weltweit Entsetzen aus, warf jedoch zugleich die Frage auf, warum über Jahre hinweg so wenige strafrechtliche Schritte gegen Personen aus Epsteins Umfeld unternommen wurden.

„Mehr als ein gewöhnlicher Strafprozess“

Nach Ansicht des ehemaligen FBI-Agenten ist die öffentliche Empörung nachvollziehbar, greift jedoch zu kurz, wenn man den Fall ausschließlich strafrechtlich betrachtet. Eine umfassende Aufarbeitung von Epstein und seinem Netzwerk hätte eine „Büchse der Pandora“ öffnen können – mit weitreichenden Folgen für die nationale Sicherheit und die internationalen Beziehungen.

NEW ANALYSIS: A former FBI Special Agent who focused on organized crime says investigating the Epstein Files is like opening “Pandora’s Box” with global implications

“Going after him (Epstein) the way it would be for anybody else, could have opened a Pandora’s box and a national… https://t.co/Sktiq9b6uo pic.twitter.com/tbssaY0fXE

— Catherine Herridge (@C__Herridge) February 10, 2026

Epstein habe nicht nur vulnerable Mädchen missbraucht, sondern sich gezielt in Kreisen politischer Macht, technologischer Innovation und nationaler Sicherheit bewegt. „Es ging hier nicht nur um Sex und Drogen für die Elite“, so der Ex-Agent, „sondern um Zugang zu einflussreichen Personen und sensiblen Informationen.“

Ermordet und verscharrt

In den Epstein-Akten tauchten E-Mails auf, die die Echtheit des bekannten Fotos zu bestätigen scheinen, das Prince Andrew gemeinsam mit Virginia Giuffre zeigt. Obwohl dies erheblichen Reputationsschaden verursachen könne, erwartet der frühere Ermittler juristisch nur geringe Konsequenzen.

Viele der Vorwürfe unterliegen Verjährungsfristen, wodurch strafrechtliche Verfolgung nicht mehr möglich ist. Lediglich bei besonders schweren Delikten wie Mord greift keine Verjährung.

Besonders schwerwiegend sind laut dem ehemaligen FBI-Agenten Dokumente, in denen angedeutet wird, dass junge Mädchen auf einem von Epsteins Anwesen ermordet und begraben worden sein könnten. Solche Anschuldigungen könnten auch Jahrzehnte später noch untersucht werden, da Mord nicht verjährt. Sollten Zeugenaussagen oder konkrete Hinweise vorliegen, könnten Behörden selbst heute noch nach sterblichen Überresten suchen.

„Kein Zweifel“ am geheimdienstlichen Charakter

Eine der auffälligsten Aussagen des Interviews ist die Feststellung des Ex-Agenten, er habe „keinerlei Zweifel“, dass Epstein in eine Form der Geheimdiensttätigkeit eingebunden war. Epstein habe gezielt Personen ins Visier genommen, die Zugang zu nationaler Sicherheit, geopolitischen Entscheidungsprozessen und fortschrittlicher Technologie hatten. Eine solche Operation könne nicht nur Informationen sammeln, sondern auch direkten Einfluss auf politische Entscheidungsträger ausüben.

In den Akten finden sich Verweise auf zahlreiche bekannte Namen, darunter Harvey Weinstein, Ehud Barak, Mitglieder der Rothschild-Familie, Bill Gates, Hillary Clinton sowie Donald Trump. Der frühere FBI-Agent betont jedoch ausdrücklich, dass die Nennung eines Namens in FBI-Dokumenten kein Beweis für strafbares Verhalten ist. Viele der Einträge seien jedoch rohe Hinweise, die weitere Ermittlungen erfordern würden.

Die Epstein-Akten zeichnen insgesamt ein komplexes und fragmentiertes Bild eines Netzwerks, das eng mit Macht, Politik und internationaler Sicherheit verflochten war. Zwar könnten neue Technologien die Aufarbeitung unterstützen, doch befürchtet der ehemalige FBI-Agent, dass zahlreiche Straftaten durch den Zeitablauf dem Zugriff der Justiz entzogen sind.

Brisanter Spyware-Leak, das jeden treffen kann: Israelisches Überwachungsunternehmen gerät ins Zentrum eines globalen Skandals.

Ein israelisches Spyware-Unternehmen mit brisanten personellen Verbindungen steht nach einer folgenschweren Veröffentlichung unter Druck. Berichten zufolge wurde ein Live-Screenshot des sogenannten „Graphite“-Kontrollpanels öffentlich sichtbar – inklusive realer Telefonnummern mutmaßlicher Zielpersonen sowie aktivierter Funktionen, mit denen sich Messenger-Dienste wie WhatsApp, Signal und Telegram übernehmen lassen. Die Oberfläche suggerierte die Möglichkeit, umfassend in die digitale Kommunikation einzelner Personen einzugreifen.

Besonders explosiv ist die personelle Verbindung: Im Vorstand des Unternehmens sitzt Ehud Barak, ehemaliger israelischer Premierminister und langjähriger Vertrauter von Jeffrey Epstein. Barak hatte wiederholt Kontakt zu Epstein, übernachtete in dessen New Yorker Apartment und nahm finanzielle Mittel von ihm an – Details, die bereits in früheren Recherchen für politische Kontroversen sorgten. Nun rückt diese Nähe erneut in den Fokus, weil sie in Verbindung mit einer Technologie steht, die offenbar gezielt zur Überwachung eingesetzt werden kann.

Nach Darstellung von Kritikern ist es kein gewöhnliches Softwareprodukt, sondern ein Instrument, das gezielt eingesetzt wird, um Smartphones auszuspähen – nicht nur von Kriminellen, sondern auch von Journalisten, Aktivisten, Menschenrechtsverteidigern sowie Politikern und Oppositionsführern. Solche Systeme werden international seit Jahren kontrovers diskutiert, weil sie häufig in autoritären Kontexten zur Überwachung politischer Gegner eingesetzt werden.

An Israeli spyware firm co-founded by Jeffrey Epstein’s longtime close friend Ehud Barak just made a catastrophic blunder.
A live screenshot of Graphite’s control panel was accidentally exposed – showing real victim phone numbers and active toggles to instantly hijack WhatsApp,… pic.twitter.com/3k26fqlL7X

— Mr. Whale (@CryptoWhale) February 11, 2026

Das mutmaßlich veröffentlichte Dashboard soll bereits im Besitz staatlicher Stellen und zahlungskräftiger Auftraggeber sein. Damit stellt sich eine zentrale Frage: Wer kontrolliert die Kontrolleure? Wenn Überwachungstechnologie in privaten Unternehmen entwickelt wird, die eng mit politischen Netzwerken verflochten sind, verschwimmen die Grenzen zwischen Sicherheitsinstrument und Machtmittel.

Kritiker sprechen nicht mehr von einem Technologieanbieter, sondern von einer Überwachungsinfrastruktur mit politischer Rückendeckung. Sollte sich die Echtheit des Screenshots und der dargestellten Funktionen bestätigen, würde dies einen seltenen Einblick in die operative Praxis moderner digitaler Spionage liefern – und eine Debatte über Transparenz, Regulierung und demokratische Kontrolle neu entfachen.

Was bleibt, ist ein beunruhigender Eindruck: Die Werkzeuge existieren. Sie funktionieren. Und sie sind längst im Einsatz.

Victoria startet Test für digitale Geburtsurkunden – Neugeborene direkt im nationalen Digital-ID-System erfasst

Was als „Vereinfachung für den Kindergarten“ verkauft wird, ist in Wahrheit der Einstieg in eine lebenslange digitale Identität ab dem ersten Lebenstag. Der australische Bundesstaat Victoria hat ein Pilotprojekt für digitale Geburtsurkunden gestartet. Papierdokumente werden dabei in appbasierte Identitätsnachweise umgewandelt – verknüpft mit Australiens nationalem Digital-ID-System, noch bevor ein Kind überhaupt sprechen kann.

Der Test läuft über die Service-Victoria-App. Eltern können dort die Geburtsurkunde ihres Kindes als digitales Dokument hinterlegen, offiziell für die Einschreibung in den Kindergarten. Drei Kommunen beteiligen sich am Pilotprojekt. Die Regierung spricht von „Komfort“ und „Bürokratieabbau“. Doch tatsächlich entsteht hier die technische Grundlage für eine dauerhafte digitale Identitätsverfolgung – weit über Vorschule und Schulverwaltung hinaus.

Aktuell betrifft der Test Kinder, die nach dem 19. Februar 2019 geboren wurden, eine viktorianische Geburtsurkunde besitzen und in den beteiligten Regionen wohnen. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Bevölkerung. Die Infrastruktur, die aufgebaut wird, ist jedoch universell angelegt.

Wer die digitale Geburtsurkunde beantragen will, muss mehr tun als eine App herunterladen. Eltern benötigen das Originaldokument, zusätzliche Identitätsnachweise und eine bereits verifizierte digitale Identität im Service-Victoria-System. Erst nach Prüfung erscheint das digitale Dokument in der App-Wallet.

Geburtsurkunden werden damit von einem einfachen Personenstandsnachweis zu einem digitalen Infrastruktur-Element. Offiziell sollen sie Identitätsprüfungen vereinfachen und Mehrfachnachweise vermeiden. Faktisch entsteht jedoch eine dauerhafte Verknüpfung zwischen juristischer Identität und sämtlichen staatlichen oder privaten Dienstleistungen – von Geburt an.

Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Das Pilotprojekt startet kurz nach Verabschiedung des australischen Digital-ID-Gesetzes. Während auf Bundesebene die Rahmenbedingungen geschaffen werden, implementieren Bundesstaaten bereits konkrete Anwendungen. So entsteht schrittweise ein System, das landesweit staatliche und private Dienste miteinander verbinden kann.

Service Victoria bezeichnet die neuen Dokumente als „wallet-basiert“, was nach Kontrolle durch den Nutzer klingt. Doch diese Kontrolle ist begrenzt. Eltern entscheiden lediglich, ob sie die digitale Version nutzen. Sie entscheiden nicht darüber, welche Verifizierungsdaten gespeichert werden, wie lange sie aufbewahrt bleiben oder welche Behörden und Systeme künftig darauf zugreifen können. Die App speichert das Zertifikat – der Staat speichert die Daten.

Zudem bleiben zentrale Fragen unbeantwortet. Wie funktioniert die Sperrung oder Aktualisierung einer digitalen Geburtsurkunde? Wer trägt Verantwortung bei Datenmissbrauch? Wie wird sichergestellt, dass Authentifizierungsprozesse nicht neue Überwachungsstrukturen schaffen? Was passiert, wenn das Kind volljährig wird und seine Identität selbst verwalten möchte? Wem gehören die über Jahre angesammelten Identitätsdaten?

Das Pilotprojekt liefert darauf keine klaren Antworten. Es schafft zunächst technische Tatsachen – Governance und Kontrolle sollen offenbar später geregelt werden. Erfahrungsgemäß neigen Identitätssysteme, die zuerst gebaut und erst danach reguliert werden, dazu, sich auszuweiten. Neue Funktionen, neue Datennutzungen, neue Schnittstellen entstehen – oft ohne öffentliche Debatte.

Eltern, die ihre Kinder für den Kindergarten anmelden, werden nicht gefragt, ob sie eine lebenslange digitale Identitätsarchitektur für ihr Kind wünschen. Sie erhalten lediglich ein bequemes Angebot per App. Doch dieses „Komfortangebot“ errichtet im Hintergrund genau jene Infrastruktur, die ein dauerhaftes digitales Identitäts- und Nachverfolgungssystem ermöglicht – beginnend mit dem ersten Atemzug.

Humanoide Roboter bekommen „Gehirne“, während die Dual-Use-Sorgen zunehmen

Humanoide Roboter bekommen „Gehirne“, während die Dual-Use-Sorgen zunehmen

Tyler Durden

Chinesische Unternehmen für humanoide Robotik konzentrieren sich mit Laserfokus auf die Weiterentwicklung von „Robotergehirnen“ für Plattformen der nächsten Generation, die bereits in die Serienproduktion gehen und noch in diesem Jahr in Fabrikhallen Einzug halten sollen. Sobald diese intelligenten Modelle über geskriptete Video-Stunts hinausgehen – wie wir sie alle aus Werbevideos kennen – und echte Autonomie in der realen Welt erreichen, werden die Systeme zu einsatzfähigen Dual-Use-Robotern für das Gefechtsfeld.

Die Shanghai Morning Post berichtet, dass das in China ansässige Robotikunternehmen Dobot das Modell Dobot-VLA entwickelt hat – ein Vision-Language-Action-Modell, das es seinem humanoiden Roboter in Originalgröße, Atom, ermöglicht, Aufgabengruppen „zu durchschauen“, mehrdeutige Anweisungen zu „verstehen“ und autonome Entscheidungen zu treffen, um „die Arbeit zu erledigen“.

„[Diese] Fähigkeit, sich auf Grundlage eines Verständnisses der Umgebung autonom anzupassen, ist der Ausgangspunkt dafür, dass humanoide Roboter in industriellen Anwendungen Wert schaffen“, sagte das Unternehmen der South China Morning Post.

Der Konkurrent UBTech hat sein humanoidfokussiertes multimodales Modell „Thinker“ auf GitHub und Hugging Face als Open Source veröffentlicht, mit dem Ziel, gängige Probleme verkörperter Roboter wie Latenzen und räumliche Ungenauigkeiten zu adressieren.

UBTech beansprucht starke Benchmark-Ergebnisse im Vergleich zu Modellen von Nvidia und ByteDance und berichtet bei bestimmten Aufgaben auf dem Fabrikboden – etwa dem Bewegen von Kisten und dem Sortieren von Bauteilen – mit seinem humanoiden Roboter „Walker S2“ von nahezu perfekter Leistung (99,9 %).

Die SCMP merkte an: „Chinas Robotikbranche beschleunigt den Übergang von physischen Stunts, die auf vorprogrammierten Routinen beruhen, hin zu anspruchsvollen Fähigkeiten, die Lernen und Anpassung in der realen Welt erfordern – was als entscheidend für eine breite kommerzielle Einführung in der Fertigung und anderen Einsatzszenarien gilt.“

Das übergeordnete Thema ist, dass humanoide Robotergehirne in atemberaubendem Tempo entwickelt werden, was darauf hindeutet, dass diese Roboter in sehr naher Zukunft in Fabrikhallen marschieren werden – nicht nur in China, sondern auch in der westlichen Welt, beginnend noch in diesem Jahr.

Humanoide Roboter bekommen „Gehirne“, während die Dual-Use-Sorgen zunehmen

Wir haben die Leser bereits gewarnt, dass „humanoide Roboter ihren Marsch auf Montagelinien und darüber hinaus beginnen“, was bedeutet, dass einige dieser Systeme Dual-Use-fähig sein könnten und bald auf polygonalen Waffentestgeländen in der Ukraine auftauchen könnten – mit möglichem Einsatz auf dem Gefechtsfeld noch in diesem Jahr, falls es bis zum Frühjahr keinen Friedensdeal gibt. Dasselbe könnte auch für Russland gelten, dessen Streitkräfte womöglich bald mit chinesischen Robotern experimentieren.

Was verbergen sie noch? Neue Epstein-Fragen deuten auf eine viel größere Vertuschung hin

Was verbergen sie noch? Neue Epstein-Fragen deuten auf eine viel größere Vertuschung hin

Sie sagen uns nicht die Wahrheit. Die neueste Veröffentlichung von Dokumenten im Zusammenhang mit dem Epstein-Fall hat eine Menge alarmierender neuer Fragen aufgeworfen. Für mich ist dieser Skandal wie eine Zwiebel. Je mehr Schichten wir abtragen, desto schlimmer wird der Gestank.

Jeffrey Epstein hat reiche und mächtige Freunde gesammelt, wie manche Leute Baseballkarten sammeln. Es scheint, dass Epstein die meiste Zeit damit verbrachte, mit seinen reichen und mächtigen Freunden zu verkehren, und seine E-Mails beweisen, dass sehr junge Mädchen oft Gesprächsthema waren. Aber wir sollen glauben, dass niemand außer Epstein je eines der jungen Mädchen missbraucht hat, die ständig in Epsteins Haus herumlungerten.

Und da Epstein tot ist, kann er ganz sicher nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen.

Interessanterweise ist eines der neu veröffentlichten Dokumente eine Entwurfsmitteilung des U.S. Attorney’s Office des Southern District of New York, die bestätigt, dass Epstein tot ist.

Das Problem ist, dass dieser Entwurf auf den Tag vor der Entdeckung von Jeffrey Epsteins Leiche datiert ist

Neu veröffentlichte Epstein-Dateien enthalten eine Entwurfsmitteilung, die federalen Staatsanwälten zugeschrieben wird und auf den Tag vor dem Tod von Jeffrey Epstein datiert ist.

Der Entwurf erscheint unter mindestens 23 Dokumenten in der Offenlegung, die als Mitteilungen des U.S. Attorney’s Office des Southern District of New York gekennzeichnet sind.

Uh oh.

Jemand muss das erklären.

Ich würde bei U.S. Attorney Geoffrey S. Berman anfangen.

Was wusste Berman, und wichtiger noch: Wann wusste er es?

Was verbergen sie noch? Neue Epstein-Fragen deuten auf eine viel größere Vertuschung hin

Das sieht nach einer rauchenden Pistole aus.

Bisher habe ich keine vernünftige Erklärung gehört, warum dieses Dokument auf den 9. August datiert ist.

Und es gibt eine weitere riesige Frage, die jeder jetzt stellen sollte.

Warum stieg „eine orange-gefärbte Gestalt“ gegen 22:39 Uhr am 9. August 2019 die Treppe zum „verschlossenen Trakt auf, in dem Epsteins Zelle untergebracht war“…?

Dokumente des Justizministeriums zeigen, dass Ermittler bei der Überprüfung von Überwachungsaufnahmen aus dem Gefängnis eine orange-gefärbte Gestalt bemerkten, die gegen 22:39 Uhr am 9. August 2019 die Treppe zum verschlossenen Trakt hochstieg, in dem Epsteins Zelle untergebracht war – Stunden bevor seine Leiche am nächsten Morgen entdeckt wurde.

Ein Beobachtungsprotokoll beschrieb die Gestalt als „möglicherweise einen Häftling“, während eine separate Überprüfung durch das Office of Inspector General des Justizministeriums dasselbe Bild als einen Justizvollzugsbeamten identifizierte, der orange-gefärbte Bettwäsche oder Decken trug.

CBS berichtete, dass unabhängige Videoanalysten sagten, die Bewegung sei eher mit einem Häftling – oder jemandem in einer orangenen Gefängnisuniform – als mit einem Justizvollzugsbeamten vereinbar. Gefängnismitarbeiter sagten CBS, dass das Eskortieren eines Häftlings zu dieser Stunde höchst ungewöhnlich gewesen wäre.

Hat jemand einen Häftling in oranger Gefängnisuniform sehr spät am 9. August in Epsteins Zelle gelassen?

Falls ja, wer war dieser Häftling, und hat dieser Häftling Epstein getötet?

Natürlich sind viele absolut überzeugt, dass Epstein noch lebt, und dazu gehört die Ex-Freundin von Prinz Andrew, Lady Victoria Hervey

In einem Gespräch mit Tom Swarbrick von LBC sagte Lady Hervey, die in den Epstein-Dateien 23 Mal genannt wird: „Ich glaube nicht einmal mehr, dass Jeffrey Epstein tot ist, ehrlich gesagt.“ Als sie gefragt wurde, wo er sei, wenn er lebe, sagte sie, sie denke, er sei in Israel.

Epsteins Tod und seine Nachwirkungen sind seit Langem Quelle von Faszination, wobei viele Verschwörungstheorien von einem anonymen Post auf 4Chan stammen, bevor Epsteins Tod öffentlich gemacht wurde.

Der anonyme Poster behauptete, ein Gefängniswärter zu sein, der alegierte, es habe einen Leichentausch gegeben, bei dem Epstein in einem „Trip-Van“ weggeschmuggelt wurde.

Das Ganze stinkt wirklich.

Aber was noch schlimmer stinkt, ist, dass die meisten von Epsteins reichen und mächtigen Freunden geschützt werden.

Ja, es gab ein paar reiche und mächtige Männer in Europa, die Konsequenzen erlitten haben, weil sie Zeit mit Epstein verbracht haben…

Der ehemalige britische Botschafter in den USA, Peter Mandelson, wurde gefeuert und könnte ins Gefängnis kommen. Der britische Premierminister Keir Starmer steht vor einer Führungskrise wegen der Mandelson-Ernennung, und am Sonntag trat sein Stabschef Morgan McSweeney zurück, weil er Starmer geraten hatte, Mandelson zu ernennen.

Hohe Figuren sind in Norwegen, Schweden und der Slowakei gefallen. Und sogar vor der neuesten Charge an Dateien hat Andrew Mountbatten-Windsor, Bruder von König Charles III., seine Ehrungen, seinen fürstlichen Titel und seine steuerfinanzierte Residenz verloren.

Dank der neu veröffentlichten Dokumente ist klar geworden, dass Prinz Andrew uns angelogen hat.

Er hat immer bestritten, zur Zeit in New York gewesen zu sein, als Virginia Giuffre behauptete, er habe mit ihr geschlafen, als sie erst 17 Jahre alt war.

Aber jetzt beweist eine neu veröffentlichte E-Mail, dass Prinz Andrew tatsächlich im April 2001 um einen Aufenthalt in Epsteins Anwesen bat in New York

Andrew Mountbatten-Windsor war an dem Datum in New York, an dem seine Anklägerin Virginia Giuffre behauptete, er habe sie dort sexuell missbraucht, als sie erst 17 Jahre alt war, zeigen die neu veröffentlichten Jeffrey-Epstein-Dateien.

Neue E-Mail-Austausche zwischen dem diskreditierten ehemaligen Prinzen, der in den bombastischen Dateien entweder als „The Duke“ oder „The Invisible Man“ bezeichnet wird, zeigen, dass er Ghislaine Maxwell fragte, ob er in Jeffrey Epsteins 60-Millionen-Pfund-Anwesen in Manhattan im April 2001 bleiben könne.

Prinz Andrew hätte die Wahrheit sagen sollen, als er noch die Gelegenheit hatte.

Es gibt keine Möglichkeit, diese E-Mail zu erklären.

Opfer wie Virginia Giuffre versuchen seit vielen Jahren, uns die Wahrheit zu sagen.

Und obwohl so viel neues Beweismaterial aufgetaucht ist, beharrt das FBI weiterhin darauf, dass Epstein keine jungen Mädchen an seine reichen und mächtigen Freunde weitergegeben hat…

Das FBI hat festgestellt, dass der verstorbene verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein keinen Sexhandelring für mächtige Leute betrieben hat, laut einem Bericht.

Während der FBI-Ermittlung gegen Epstein – die Bankunterlagen, E-Mails und Beweise für den Missbrauch von Minderjährigen umfasste – gab es wenig Beweise für einen Sexhandelring, berichtet die Associated Press.

In Fotos und Videos, die in Epsteins Häusern in New York, Florida und den Amerikanischen Jungferninseln gefunden wurden, waren einige mit Nacktbildern von Frauen, von denen einige Minderjährige zu sein schienen. Auch Bilder von kommerziellem Material zu sexuellem Kindesmissbrauch, das Epstein online erworben hatte, wurden gefunden.

Wir sprechen von Gaslighting in industriellem Maßstab.

Sie hoffen buchstäblich, dass wir unseren eigenen Augen nicht glauben.

2013 tauschte Epstein E-Mails mit dem Co-Eigentümer der New York Giants, Steve Tisch, aus, in denen sie ein „Ukrainisches Mädchen“ diskutierten, das offenbar „einen 10-Arsch“ hatte…

In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2013 zwischen dem New York Giants Co-Eigentümer Steve Tisch und Epstein diskutierten die beiden Männer mehrere Frauen.

In einer E-Mail fragte Tisch nach Details über ein „Ukrainisches Mädchen“, das nach einem Treffen in Epsteins Haus mit ihm zu Mittag gegessen hatte. Er nannte sie ein „sehr süßes Mädchen“.

Epstein antwortete, die Frau habe „einen 10-Arsch“ und sei ein „Charakter“, und fügte hinzu, er würde „alle Infos“ über sie besorgen.

Tisch antwortete, er sei „neugierig zu wissen“ über die Frau, und fragte Epstein, ob sie eine „Profi oder Zivilistin“ sei, was Epstein dazu brachte zu antworten, er wolle „keine Aufzeichnungen dieser Gespräche“.

Wird Tisch je zur Rechenschaft gezogen?

Ich bezweifle es.

2016 tauschte Epstein sehr alarmierende E-Mails mit einer Person aus, deren Identität von den Behörden geschwärzt wurde. Eine E-Mail enthielt ein Bild eines Kindes, das erst 10 Jahre alt war, und eine weitere E-Mail enthielt ein Bild eines Kindes , das erst 11 Jahre alt war

Mit riesigen Teilen vieler Dokumente geschwärzt und mit schwarzen Quadraten bedeckt gibt es einen wachsenden Ruf nach Transparenz – der nach der neuesten entdeckten Nachricht noch mehr an Fahrt aufgenommen hat. Eine der Dateien enthält eine E-Mail, die am 22. September 2016 an Epstein gesendet wurde.

Der Absender wurde geschwärzt, aber die Nachricht selbst enthält nur zwei erschreckende Wörter: „Alter 10“. Die E-Mail scheint dann ein angehängtes Bild zu haben, obwohl das Foto selbst nicht freigegeben wurde.

Menschen, die in den Dateien stöbern, fanden auch eine ähnlich unheimliche Nachricht, die angeblich vom selben Absender stammt. Versandt nur zwei Minuten später, eine weitere E-Mail mit nur den Wörtern „Alter 11“ sowie einem angehängten Bild.

2011 tauschte Epstein E-Mails mit dem Hollywood-Produzenten Barry Josephson aus, in denen ein junges Mädchen mit einem „verrückten Busen“ diskutiert wurde

Kürzlich freigegebene Dokumente deckten häufige Kommunikation zwischen dem Filmproduzenten Barry Josephson und dem Pädophilen auf, mit Frauen und Geld unter den diskutierten Themen.

Dazu gehörten ein E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2011, in dem Josephson, 69, Epstein sagte: „Ich habe ‚das‘ Mädchen“, und hinzufügte: „Jung, attraktiv, verrückter Busen.“

Josephson sagte, die Frau sei „klug, obwohl nicht ein Genie, aber sehr effizient, wird alles tun und stumm wie ein Fisch, Punkt Ende der Geschichte“, laut den vom Justizministerium letzten Monat freigegebenen Dokumenten.

Das sind nur ein paar Beispiele aus den kürzlich freigegebenen Dokumenten, die ich teilen kann.

Es gibt andere Beispiele, die so grafisch sind, dass ich sie nicht öffentlich teilen möchte.

Wenn das FBI und das Justizministerium keine Gerechtigkeit in diesem Fall verfolgen, werden sie ihr gesamtes Vertrauen beim amerikanischen Volk verlieren.

Tatsächlich argumentieren einige, dass das bereits passiert ist.

Das amerikanische Volk sehnt sich verzweifelt nach Gerechtigkeit.

Leider scheint es, dass unsere obersten Strafverfolgungsbehörden statt Gerechtigkeit zu verfolgen, in einer massiven Vertuschung involviert sind.

Was motiviert Dissidenten, gegen den Strom zu schwimmen?

Was motiviert Dissidenten, gegen den Strom zu schwimmen?

Was motiviert Dissidenten, gegen den Strom zu schwimmen?

Was geht in Menschen vor, die seit Jahren, vielleicht seit Jahrzehnten die Entwicklungen, vor denen wir heute stehen vorausgesagt haben, ohne dass sie etwas daran ändern konnten? Dieses Gespräch wurde nicht mit einer KI geführt, sondern will versuchen, die psychische Situation von Menschen zu beleuchten, die es wagen, sich gegen das Narrativ zu äußern. Das […]

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Wird Lauterbach als Tedros Nachfolger neuer WHO-Generaldirektor?

Wird Lauterbach als Tedros Nachfolger neuer WHO-Generaldirektor?

Wird Lauterbach als Tedros Nachfolger neuer WHO-Generaldirektor?

Die Amtszeit des WHO-Generaldirektors Tedros Ghebreyesus läuft 2027 aus. Die deutsche Bundesregierung will den Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach als Kandidaten in Stellung bringen und rechnet sich gute Chancen aus. Wie der Deutschlandfunk am 11. Februar berichtete, erhofft sich die Bundesregierung einen Deutschen auf der Spitzenposition der WHO. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte im Januar bei seiner […]

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NIE WIEDER! – »Krepiert an der Ostfront durch Kälte und Erfrierungen!«

„Die Stiefel waren gefroren. Du spürtest deine Füße nicht mehr. Wenn der Arzt das Verbandsmaterial abnahm, kam der Geruch von verrottendem Fleisch. Der Frost hatte die Füße buchstäblich getötet, bis sie schwarz wurden. Der Tod kam, wenn die Fäulnis ins Blut überging. Es war kein spektakulärer Tod, sondern eine schleichende Amputation des Lebens in den Kältemonaten.“   Besonders im extremen […]

Die Bundesregierung hat Füllstände der Gasspeicher heimlich als kritisch eingestuft

Wer auf die Seite der Bundesnetzagentur geht, der findet zur aktuellen Lage der Gasversorgung in Deutschland immer noch diesen beruhigenden Hinweis: „Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Die Bundesnetzagentur schätzt die Gefahr einer angespannten Gasversorgung im Augenblick als gering ein.“ Wie passt das zu den Meldungen, die ich hier seit Wochen […]
USA führen Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt?

USA führen Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt?

USA führen Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt?

Die US-Wirtschaftspolitik ist klar: Die USA muss “gewinnen”, d.h. eindeutig einen Vorteil haben. Es gibt keine “gemeinsamen Interessen” oder “Win-Win”-Situationen, sondern “The winner takes it all”. Was nichts anderes als ein Wirtschaftskrieg gegen die ganze Welt ist, wie Vertreter des Multipolarismus erklären. Die USA wehren sich so vehement gegen die neue multipolare Weltordnung nicht nur […]

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Epstein-Skandal: Die große Ablenkung – Das Netzwerk bleibt im Dunkeln

Kla.TV untersucht den Fall Epstein schon seit Jahren aufwändig und hat ihn bereits in mehreren Dokumentationen aufgegriffen. Dabei wurde der Fall anhand solider Quellen, z.B. den langjährigen Recherchen von hochkarätigen Investigativjournalisten, wie Nick Bryant, Julie K. Brown und Whitney Webb sorgfältig aufgerollt. Darüber hinaus wurden zahlreiche Aussagen von Opfern – oft sogar eidesstattliche – sowie offizielle Dokumente, unter anderem des FBI, analysiert und können in den jeweiligen Sendungen eingesehen werden. Sehen Sie einen Ausschnitt einer Dokumentation von Lois Sasek aus dem Herbst 2025. Innerhalb von drei Monaten ging diese in 69 Sprachen um die Welt und erreichte mehr als drei Millionen Aufrufe. Wer weiß, welchen Stein Kla.TV hier tatsächlich losgetreten hat.
Australier bremsen Absatz von Elektroautos: Jüngste Fahrer haben eine „stärkere Bindung“ zu Autos mit Verbrennungsmotor.

Australier bremsen Absatz von Elektroautos: Jüngste Fahrer haben eine „stärkere Bindung“ zu Autos mit Verbrennungsmotor.

Australier bremsen Absatz von Elektroautos: Jüngste Fahrer haben eine „stärkere Bindung“ zu Autos mit Verbrennungsmotor.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Volvo_EX30_Cross_Country_IAA_2025_DSC_1356.jpg

Von Jo Nova

Die guten Nachrichten für den erzwungenen Übergang zu Elektroautos reißen nicht ab.

Die neuesten Umfragen zeigen, dass die Australier rapide das Interesse am Kauf von Elektrofahrzeugen verlieren (selbst wenn diese das Wetter in hundert Jahren schöner machen sollten):

Australische Autofahrer bremsen den Absatz von Elektrofahrzeugen aufgrund von Batteriekostenängsten. [Bezahlsperre]

Jared Lynch, The Australian

Der australische Markt für Elektrofahrzeuge steckt in einer Krise. Viele Autofahrer zögern mit Neukäufen, da sie versteckte Kosten und die langfristige Zuverlässigkeit der Batterien befürchten. Eine neue Umfrage von Carsales, Australiens größtem Online-Autoportal, zeigt,  dass das Interesse der Verbraucher an batteriebetriebenen Fahrzeugen trotz des harten Wettbewerbs zwischen dem chinesischen Hersteller BYD und Tesla nachlässt.

Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber das (unten) klingt, als ob ein Verkäufer von Elektrofahrzeugen versucht, nicht zu sagen, dass 64 % der Australier ein Elektrofahrzeug nicht einmal in Erwägung ziehen würden:

Die jüngste EV-Verbraucherumfrage von Carsales *) hat ergeben, dass die Bereitschaft australischer Autofahrer, sich für Elektrofahrzeuge zu interessieren, bei 36 Prozent stagniert, was den abrupten Stillstand des Marktes verdeutlicht.

Einer anderen Quelle zufolge sind es jedoch 70 %, die den Kauf eines Elektrofahrzeugs nicht in Erwägung ziehen.

Die Bereitschaft, sich jemals ein Elektrofahrzeug anzuschaffen, ist erneut gesunken; nur noch 30 % der Befragten haben jemals ein Elektrofahrzeug in Erwägung gezogen.  Dieser anhaltende Rückgang von 56 % (Juni 2022) dürfte die gestiegenen Lebenshaltungskosten und das sinkende verfügbare Einkommen des Durchschnittsbürgers widerspiegeln.

Eine Gegenreaktion auf das Hightech-Fahrzeug

Interessanterweise sind die Millennials (25-35 Jahre) zwar die Altersgruppe, die am ehesten den Kauf eines Elektrofahrzeugs in Erwägung zieht, ihre jüngeren Geschwister der Generation Z (18-24 Jahre) hängen jedoch eher an Benzinmotoren:

Einige Autofahrer, insbesondere die Generation Z – geboren zwischen 1997 und 2012 – gaben an, eine stärkere Verbundenheit zu traditionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu haben. Herr Booth fand dies kontraintuitiv und erklärte: „Man sollte meinen, dass sie technologisch fortschrittlicher wären, da sie damit aufgewachsen sind … aber das scheint eher ein Rückschritt zu sein.“

Vielleicht haben sie von dem jüngsten Rückruf der Volvo-Elektrofahrzeuge gehört? Die unglücklichen Besitzer einjähriger Autos wurden angewiesen, ihre Fahrzeuge nicht über 70 % aufzuladen, da Brandgefahr besteht. Beunruhigender Weise gibt es noch keine Lösung. Volvo versichert, die Besitzer zu informieren, sobald eine Lösung verfügbar ist. Na, ist das nicht beruhigend?

Fast 3000 Besitzer von Volvo-Elektrofahrzeugen haben nun also „auf unbestimmte Zeit“ eine deutlich geringere Reichweite.

Wie MGuy betont, folgt dies unmittelbar auf den großen Rückruf von Mercedes wegen desselben Brandrisikos.

Es ist kein Zufall, dass die Labour-Regierung gerade erst Geldgeschenke angekündigt hat, damit mehr Reiche ein Elektroauto kaufen können:

Die Labour-Partei greift angesichts knapper werdender Budgets auf günstige Kredite zurück, um die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu stützen.

Steuerzahler, die sich für ein neues Elektrofahrzeug entscheiden, erhalten einen Zuschuss von 1900 Dollar. Dies ist der jüngste Versuch der Albanese-Regierung, die Akzeptanz zu steigern und die Autofahrer an die ehrgeizigen Klimaziele der Labour-Partei anzupassen.

Im Rahmen eines Rabattkreditprogramms erhalten Elektrofahrzeuge, deren Preis unterhalb der Luxusauto-Steuergrenze von 91.378 US-Dollar liegt, Zinsnachlässe zwischen 0,5 und 1 Prozentpunkt.

Egal wie die Frage lautet, die Antwort ist immer, den Armen die Kaufkraft zu rauben und sie den Freunden der Labour-Partei in den Innenstädten zu geben.

________________

*) Carsales befragte vom 4. bis 11. November 2025 insgesamt 2299 Personen.

Foto: Alexander-93

https://joannenova.com.au/2026/02/australians-slam-brakes-on-evs-youngest-drivers-had-a-stronger-connection-to-fossil-fuel-cars/

 

Der Beitrag Australier bremsen Absatz von Elektroautos: Jüngste Fahrer haben eine „stärkere Bindung“ zu Autos mit Verbrennungsmotor. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.