Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

SPD-Irrweg ohne Ende: Mehr Migration soll retten, was irre Ideologie zerstört hat!

Die SPD verkauft Massenzuwanderung erneut als wirtschaftliches Allheilmittel – obwohl dieses Rezept seit Jahren nachweislich scheitert!

Während Betriebe händeringend nach qualifizierten Fachkräften suchen, liefern die Sozialdemokraten Narrative, Moralpredigten und immer neue Millionen Migranten.

Die Realität ist brutal: Der Fachkräftemangel wächst, die Sozialsysteme ächzen, Kommunen kollabieren. Selbst der frühere SPD-Kanzler Helmut Schmidt warnte eindringlich davor, wirtschaftliche Probleme durch Einwanderung lösen zu wollen.

Doch statt auf Zahlen und Vernunft setzt die heutige SPD weiter auf Ideologie – und treibt Deutschland tiefer in Krise, Frust und Vertrauensverlust!

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER-Kolumnisten Gerald Grosz

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Kältereport Nr. 2 / 2026

Kältereport Nr. 2 / 2026

Vorbemerkung: Im Mittelpunkt steht diesmal die Kältewelle in Europa. In der komenden Woche dürfte sie allerdings vorerst zu Ende gehen außer ganz im Norden.

Meldungen vom 5. Januar 2026:

Kanada, Alaska: Arktische Luft im Nordwesten

Am Wochenende hat sich in Yukon und Alaska erneut extreme Kälte durchgesetzt mit weit verbreiteten Temperaturen unter -45 °C.

In Yukon sind die Temperaturen im Landesinneren auf brutale Werte gefallen.

Pelly Ranch erreichte -49,7 °C. Der Flughafen Mayo folgte mit -48,9 °C. Der Flughafen Carmacks sank auf -48,4 °C und der Flughafen Beaver Creek erreichte -47,7 °C. Dempster und auch Klondike FC verzeichneten -47,2 °C.

In Alaska war es sogar noch kälter.

North Pole 1N sank auf -52,8 °C. Chicken folgte mit -52,2 °C. Der Flughafen Northway verzeichnete -48,3 °C. Tok, Eagle und Fort Yukon fielen alle auf -47,8 °C.

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Kältewelle in Europa

Ein nachhaltiger arktischer Kälteeinbruch hat in weiten Teilen Europas, von Skandinavien und Schottland bis zum Balkan und zur Türkei, zu weitreichenden Beeinträchtigungen durch Schnee und Kälte geführt.

In UK hat starker Schneefall den Straßen-, Schienen- und Flugverkehr lahmgelegt, insbesondere in Schottland, wo es zu starken Schneeverwehungen und Schneestürmen kam.

Im Osten spielten sich ähnliche Szenen in den Niederlanden ab, wo sich in Limburg und um Mook herum hohe Schneemassen angesammelt hatten.

Die Niederlande waren insgesamt von einigen der schwerwiegendsten Auswirkungen betroffen, da Schnee und Eis den Bodenbetrieb lahmlegten und zu massiven Flugausfällen führten. Hunderte von Abflügen wurden gestrichen, da die reduzierte Start- und Landebahnkapazität und Einschränkungen beim Enteisen sich auf das gesamte europäische Streckennetz auswirkten und zu Verspätungen weit über den niederländischen Luftraum hinaus führten.

Im Baltikum verzeichnete Litauen die höchste Schneedecke seit 15 Jahren, was den Betrieb am Flughafen Vilnius einschränkte.

In ganz Polen gab es in Orten wie Słupsk anhaltende Schneefälle statt kurzlebiger Schauer.

Weiter südöstlich verschärfte sich der Winter in der Türkei dramatisch.

Schneefälle legten Bergregionen wie Hakkari und Kastamonu lahm, wo sich 1,5 m Schnee ansammelten.

Anatolien wurde von extremer Kälte heimgesucht. In der Provinz Ardahan verzeichnete der Bezirk Gole mit −39,7 °C die niedrigste Temperatur des Landes in dieser Saison, wobei mehrere Orte in Sivas, Kars, Erzurum und Agri unter −30 °C fielen. Flüsse froren zu, die Infrastruktur vereiste und das tägliche Leben wurde stark beeinträchtigt.

Eine weitere Kaltluftmasse breitete sich am Wochenende über Europa nach Westen und Süden aus und führte zu starken Schneefällen in feuchten Gebieten und zu beißender Kälte in Gebieten mit klarem Himmel. Und diese Woche geht es weiter, denn noch stärkere Kälte umhüllt den Kontinent, insbesondere den Osten, und außergewöhnliche Schneemengen bedecken die Alpen über den Balkan bis nach Russland.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arctic-air-reclaims-northwest-snowy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 6. Januar 2026:

Globale Temperaturen im Dezember weiter gesunken

UAH-Satellitendaten zeigen, dass die globale Anomalie in der unteren Troposphäre im Dezember 2025 auf 0,30 °C gefallen ist, nach 0,43 °C im November, was die seit dem durch Hunga Tonga/El Niño verursachten Anstieg im Jahr 2024 anhaltende Umkehrung verstärkt.

Kältereport Nr. 2 / 2026

Satelliten messen die Atmosphäre direkt und vermeiden so Verzerrungen durch Bodenstationen, städtische Wärme-Kontaminanio und „Anpassungen” zur Homogenisierung durch Behörden.

Sie zeigen nun eine deutliche (und erwartete) Abkühlung nach dem Ausbruch des Hunga Tonga im Jahr 2022 – einer gewaltigen Unterwasserexplosion, die eine beispiellose Menge Wasserdampf in die Atmosphäre schleuderte, der noch heute (wenn auch abnehmend) nachwirkt.

Der Wert für Dezember bringt uns zurück in den langfristigen Bereich. Ähnliche Anomalien traten in den 2010er, 2000er und sogar 1990er Jahren auf – trotz stetig steigender CO₂-Konzentrationen. Wir liegen sogar in etwa auf dem Niveau von Dezember 1987.

Die globalen Temperaturen sind auf das Niveau vor dem Vulkanausbruch zurückgekehrt, gerade als der Sonnenzyklus 25 seinem Minimum entgegengeht. Alle Augen sind auf das gerichtet, was als Nächstes kommt.

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Eis und Schnee in Europa

Europa ist in einen strengen Wintereinbruch gestürzt worden, mit weit verbreiteter Kälte und heftigen Schneefällen, die sich von Skandinavien über Frankreich, Deutschland, den Balkan bis in die Türkei erstrecken.

Die Temperaturen fielen diese Woche in Gielas im Norden Schwedens auf -40,8 °C, den niedrigsten Wert der Saison in ganz Fennoskandien. In Savukoski in Finnland sank die Temperatur auf -39,9 °C, während in La Brévine in der Schweiz -30,3 °C gemessen wurden.

Die tiefe kontinentale Kälte breitete sich bis weit nach Westeuropa aus, mit -27,7 °C in Les Pontets in Frankreich, -25,7 °C in Liebenau-Gugu in Österreich und -16 °C und darunter in Roskilde in Dänemark.

Auch in weiten Teilen der französischen Tiefebene wurden beachtlicheTiefstwerte gemessen:

Schneefall begleitete die Kälte und verschlimmerte die Verkehrsbeeinträchtigungen.

In Paris schneite es am Nachmittag des 5. Januar und bedeckte Sehenswürdigkeiten wie Notre-Dame.

Die Verkehrsstaus rund um die Hauptstadt brachen alle Rekorde und überschritten zunächst 750 km kumulierte Staulänge und stiegen später auf rund 910 km, womit sie den bisherigen Rekord vom Februar 2018 in den Schatten stellten.

Die Behörden nannten Schneefall und weit verbreitetes Glatteis als Hauptursachen, wodurch das regionale Straßennetz während der Stoßzeiten praktisch lahmgelegt war.

Diese Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):

In Frankreich war man echtes Witerwetter nach Jahren milder Winter genauso wenig gewohnt wie hierzulande. Vielleicht war es aber nur ein Vorgeschmack dessen, was in den nächsten Jahren auf uns zukommt… A. d. Übers.

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USA: Wende in der Sierra

In den letzten zwei Wochen sind in mehreren Skigebieten in der Sierra Nevada, darunter auch Palisades Tahoe, mehr als 250 cm Schnee gefallen.

Vor weniger als drei Wochen lag in weiten Teilen des Gebirges oberhalb von (2.440 m) praktisch kein Schnee. Die Schneedecke in Tahoe stieg innerhalb von nur 18 Tagen von 16 % des Normalwertes auf 112 %.

Spät, abrupt und explosiv – und jetzt überdurchschnittlich.

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Erholung des arktischen Eises

Laut dem National Snow and Ice Data Center (NSIDC) betrug die minimale Ausdehnung des arktischen Meereises im Sommer 2025 im September 4,60 Millionen Quadratkilometer – ein Anstieg von etwa 35 % gegenüber dem Rekordtief von 3,41 Millionen Quadratkilometern im September 2012.

Es handelt sich hierbei um direkte Satellitenmessungen, die weder modelliert noch adjustiert worden waren.

[Diagrammvergleich von Tony Heller unter Verwendung von Daten von visitech.ai und NSIDC]

Seit 2012 hat sich die sommerliche Eisschmelze abgeschwächt, die Erhaltung des Eises in der Spätsaison hat sich drastisch verbessert, und der vorhergesagte Zusammenbruch ist nicht eingetreten. Tatsächlich zeigen die Daten eine 18-jährige „Pause” in der Schmelze des arktischen Meereises:

Link: https://electroverse.substack.com/p/global-temperatures-down-in-december?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 7. Januar 2026:

Europa gefroren

Seit Beginn des neuen Jahres hat Deutschland mit anhaltender Kälte und Schneefall zu kämpfen sowie mit Tiefsttemperaturen von -13 °C.

Dies gilt für weite Teile Europas. Tiefsttemperaturen von fast -40 °C wurden von Skandinavien bis zur Türkei gemessen. Und zuletzt, in den frühen Morgenstunden des 7. Januar, lagen die Temperaturen im Alpenraum bei -31,1 °C auf dem Monte Rosa und bei -33,4 °C auf dem Mont Blanc.

Da die Kältewelle mit Stand von heute auch Eingang in unsere MSM gefunden hat, werden die ausführlichen Schilderungen von Blogger Cap Allon hierzu nicht weiter übernommen. A. d. Übers.

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Alaska: Schnee-Notstand in Juneau

Juneau versinkt in einer außergewöhnlichen Schneedecke.

In nur zwei Wochen sind mehr als 200 cm Schnee gefallen, und die Vorhersagen simulieren für diese Woche weitere 60 cm.

Die Schäden nehmen zu. Mehrere Boote sind im Hafen unter der schweren Schnee- und Eislast gesunken.

Währenddessen beeilen sich die Einwohner der Stadt, ihre Dächer vor dem nächsten starken Schneefall zu räumen, da Dächer und Vordächer unter der anhaltenden Last zusammenbrechen. Auch die Rettungskräfte sind überlastet.

Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-is-frozen-juneau-snow-emergency?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 8. Januar 2026:

Indien: Weit nach Süden reichender Kaltluftvorstoß

Bhubaneswar, eine niedrig gelegene Küstenstadt im Osten Indiens, verzeichnete mit 9,4 °C den kältesten 8. Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 und die viertkälteste Januar-Tiefsttemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen.

Nur drei kältere Januarmorgen sind in den Archiven verzeichnet: 8,6 °C im Jahr 1992, 9,0 °C im Jahr 2003 und 9,3 °C im Jahr 2012.

Weiter nördlich, beispielsweise in Himachal Pradesh, herrscht weiterhin Winter.

Neun Stationen meldeten heute Morgen Tiefsttemperaturen unter dem Gefrierpunkt, angeführt von Tabo mit -9,4 °C und Kukumseri mit -9,2 °C, während in den tiefer gelegenen Bezirken dichter Nebel herrscht.

Vom Himalaya bis zur Ostküste Indiens herrscht eine ausgedehnte, rekordverdächtige Kältewelle.

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Europa: Weiter Kälte und Schnee

Eine großflächige arktische Luftmasse hat sich über Europa festgesetzt und sorgt für weit verbreiteten starken Schneefall und zunehmende Beeinträchtigungen von Skandinavien über die Iberische Halbinsel, Frankreich und Deutschland bis hin nach Russland.

Es handelt sich hierbei nicht um einen kurzlebigen Kälteeinbruch, sondern um ein anhaltendes kontinentales Wetterphänomen, das durch die zunehmende Schneedecke noch verstärkt wird.

Viele Länder, darunter auch das typisch maritime UK, haben seit Jahresbeginn bereits erhebliche Schneefälle verzeichnet. Am 5. Januar – also noch vor den jüngsten Schneefällen – lag die Schneedecke in Europa auf dem höchsten Stand seit 2019:

In Schottland berichten Einheimische von den stärksten Schneefällen seit Jahrzehnten. Mit Tiesttemperaturen von fast -15 °C sind Aberdeen und die umliegenden Gebiete bereits vor dem nächsten Atlantiksystem ausgekühlt, das am 8. Januar erwartet wird.

Der Aberdeenshire Council erklärte den Notstand, nachdem die offizielle Schneehöhe in Oyne 52 cm und in Tomintoul 46 cm erreicht hatte, was zur Schließung von Hunderten von Schulen, zur Einstellung des Bahnverkehrs und zur Isolierung ländlicher Gemeinden führte.

Auf dem Festland hat auch die Niederlande mit anhaltenden Schneefällen zu kämpfen. Tausende von Verkehrsmitteln und Flügen wurden eingestellt.

Spanien hat eine rote Warnung wegen polarer Kälte herausgegeben, da die weit verbreiteten Minustemperaturen das Straßennetz, die Wasserversorgung und die Energieversorgung in den Binnenregionen belasten.

In Parameras de Molina, Guadalajara und Molina de Aragon fielen die Temperaturen auf etwa -17 °C. In den Pyrenäen wurden in Cap de Vaqueira -17,4 °C gemessen. Katalonien verzeichnete einen der kältesten Morgen seit Jahren. In Barcelona sank die Temperatur auf -2,5 °C, den niedrigsten Wert seit Februar 2018. Im Landesinneren fiel die Temperatur deutlich unter den Gefrierpunkt, während selbst in den Küstenvororten Werte nahe dem Gefrierpunkt erreicht wurden.

Im Osten, im Alpenbogen, fiel die Temperatur auf dem Mont Blanc auf -34 °C, den tiefsten Wert seit Februar 2018.

Von den Hochebenen im Landesinneren Spaniens über die Alpen, die Nordsee-Tiefebene und Frankreich bis hin zur Ukraine und der Türkei ist Europa fest im Winter verankert. Das Ausmaß, die Dauer und die geografische Ausdehnung dieser Kälte machen sie zu einem bedeutenden Ereignis Anfang Januar.

Nach einem langsamen (aber kalten) Start scheint die gesamte Schneemasse der nördlichen Hemisphäre nun in Gang zu kommen:

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Alaska: Immer neue Schnee-Rekorde

Der Schneefall in Juneau hat Aufmerksamkeit erregt, aber ein Großteil von Alaska ist unter Schnee begraben, wobei auch Anchorage und Fairbanks bemerkenswerte Kälte- und Schneerekorde verzeichnen.

Anchorage verzeichnete diese Woche innerhalb von 48 Stunden fast 50 cm Schnee, den schneereichsten Zweitage-Zeitraum, der jemals im Januar beobachtet wurde, und den fünftgrößten zweitägigen Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen.

In Fairbanks endete gerade eine beeindruckende 33-tägige Serie mit Tiefsttemperaturen von -25 °C oder darunter am internationalen Flughafen. Diese Serie ist die viertlängste seit Beginn der Aufzeichnungen und die längste seit 1966. Innerhalb dieses Zeitraums wurden an 17 Tagen Temperaturen von -40 °C oder weniger gemessen, was diese Serie zu einer der strengsten Kälteperioden des frühen Winters in der modernen Geschichte macht.

Die Graphik in deutscher Übersetzung (Google translate):

[–15°F ≈ –26°C]

Dies ist ein landesweites Muster. Der Südosten Alaskas ist unter Schnee begraben, Süd-Zentralalaska bricht Schneefallrekorde, und das Landesinnere Alaskas hat eine anhaltende Kälteperiode erlebt, wie sie nach der Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch selten vorgekommen ist.

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Kanada: Starke Schneefälle in den Rocky Mountains

Während Alaska weiterhin im Schnee gefangen ist, akkumuliert nun auch im Westen Nordamerikas, von den kanadischen Rocky Mountains bis zu den Cascades in den USA, immer mehr Schnee.

In den kanadischen Rocky Mountains melden die Skigebiete in Alberta Schneemengen zu Beginn der Saison, wie sie in den letzten Jahrzehnten selten zu beobachten waren.

Das Skigebiet Lake Louise erreichte Ende Dezember 503 cm – die größte Gesamtmenge zu Beginn der Saison seit Beginn der Aufzeichnungen (vergleichbare Jahre sind 1998–99 und 1954–55).

Das Skigebiet Banff Sunshine Village verzeichnete im Dezember 257 cm und damit den viert-schneereichsten Monat seit fast 100 Jahren.

Im Skigebiet Kicking Horse Mountain Resort fiel im Dezember 340 cm Schnee, wodurch die Gesamtmenge für 2025 auf 540 cm stieg und damit den bisherigen Rekord des Skigebiets brach.

Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-pushes-deep-into-india-heavy?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 9. Januar 2026:

Skandinavien: Kältester Januar seit Jahren

Skandinavien erlebt den kältesten Januar seit Jahren.

In Trøndelag, Norwegen, wurden in den letzten Tagen die niedrigsten Januar-Temperaturen seit 16 Jahren gemessen, genauer seit dem historischen Winter 2010.

Mehrere Stationen haben Werte nahe -30 °C gemessen, darunter Gartland mit -29,9 °C, Snasa-Kjevlia mit -29,7 °C, Namsskogan mit -28,6 °C und Meraker-Vardetun mit -27 °C – allesamt extreme Werte für Mittelnorwegen.

Im Osten hat sich die Kälte bis nach Finnland ausgebreitet.

Am 8. Januar sank die Temperatur in Savukoski Tulppio auf -41,5 °C, die niedrigste Temperatur, die in dieser Saison bisher in Fennoskandien (einer geografischen Region, die Norwegen, Schweden, Finnland und die Halbinsel Kola im Nordwesten Russlands umfasst) gemessen wurde.

Dies ist zwar kein Allzeitrekord für die Region, aber dennoch ein bemerkenswerter Wert. Beeindruckend ist auch die räumliche Ausdehnung der Kälte, da praktisch ganz Nordfinnland und nicht nur ein einzelnes Tal oder eine Kältemulde zwischen -35 °C und -40 °C friert:

Dies ist kein isolierter, vorübergehender Temperatursturz, sondern Teil einer ausgedehnten, anhaltenden arktischen Luftmasse, die sich über weite Teile Europas ausgebreitet hat.

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Marokko: Seltener Schnee im Osten des Landes

Diese Woche hat es in Oujda geschneit, was für den Osten Marokkos ein seltenes Ereignis ist und der erste Schneefall in der Stadt seit 2012. Der Ort liegt in einer halbtrockenen Region, in der es im Winter fast nie schneit.

Der strenge europäische Winter greift tief nach Nordafrika hinein.

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Indien: Seltener kalter Regen in Delhi, während Nordindien friert

Am Freitag kam es in Delhi NCR zu ungewöhnlichen winterlichen Wetterbedingungen: Es fiel leichter Regen bei Temperaturen um 5 °C.

Diese 5 °C wurden am 9. Januar um 5:30 Uhr morgens im Safdarjung-Observatorium gemessen, wobei leichter Regen sowohl am Boden als auch per Satellit bestätigt wurde.

Das Ungewöhnliche daran ist nicht nur die Kälte, sondern auch der gleichzeitige Regen – mitten im trockenen Winter-Monsun.

Regenfälle in den nördlichen Ebenen treten fast immer bei Temperaturen über 10 °C auf; Niederschläge unter 10 °C sind in der Regel auf Bergregionen beschränkt. Für Delhi NCR war dies ein wirklich außergewöhnliches Ereignis.

Je weiter man nach Norden kommt, desto kälter wird es. In Punjab verzeichnete die Stadt Bathinda am Donnerstag, dem 8. Januar, eine ungewöhnlich niedrige Höchsttemperatur von 9,8 °C.

Die benachbarten Städte folgten dicht dahinter: Amritsar erreichte eine Höchsttemperatur von nur 10,4 °C, Faridkot 11 °C und Mansa 11,6 °C. Ambala und Karnal in Haryana blieben ebenfalls bei Temperaturen um 11-12 °C.

Am frühen Abend lagen viele Stationen bereits unter 10 °C, wobei es über Nacht zu stärkerer Abkühlung kam.

Auch in weiten Teilen von Madhya Pradesh und Uttar Pradesh liegen die Temperaturen um 6 bis 10 °C unter dem Normalwert, wobei in der gesamten Region Rekorde gebrochen wurden.

Gwalior meldete mit 10,4 °C eine Rekord-Tiefsttemperatur für Januar. Auch in Bareilly sind die Tageshöchsttemperaturen auf Rekord- oder nahezu Rekordwerte gefallen: 11,2 °C, Shahjahanpur: 11,2 °C, Prayagraj: 11,4 °C, Varanasi: 11,6 °C und Jhansi: 12,7 °C.

Prognosen zufolge wird die Kälte in Indien mindestens bis zum 15. Januar anhalten.

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Guatemala: Ungewöhnlicher Frost

Ungewöhnliche Kälte herrschte die ganze Woche über im Hochland von Guatemala, wo die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fielen.

In den Morgenstunden bildeten sich Reif und Oberflächen-Eis, ein seltener Anblick für diese Gegend.

In Los Altos wurden Tiefsttemperaturen von -5 °C gemessen, wobei lokale Berichte darauf hindeuten, dass die Temperaturen in vereinzelten Gebieten noch weit darunter lagen – in der Nähe von Quetzaltenango sogar bei fast -10 °C. Zum Vergleich: Der nationale Rekord in Guatemala liegt bei -11,6 °C.

Link: https://electroverse.substack.com/p/scandinavia-breaches-40c-rare-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 3 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 9. Januar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 2 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

New York: Wohnen unter dem Kommunismus

In New York eskaliert die Wohnungsdebatte zu einem ideologischen Kulturkampf, Die frisch ernannte Mieteranwältin Cea Weaver des islamokommunistischen Bürgermeisters Zohran Mamdani hat interessante Ansichten. Privateigentum ist für sie Rassismus, weshalb sie „Weiße“ enteignen will um kollektivistisches Wohnen einzuführen. Arme sollen gratis wohnen, finanziert werden soll das von den Menschen, die arbeiten gehen.

Von Chris Veber

Cea Weaver, langjährige „Aktivistin“ und Mitglied der Democratic Socialists of America (der US-Kommunisten), leitet seit Januar 2026 das Mieterschutzbüro des Bürgermeisters. Mamdani, selbst DSA-Mitglied und scharfer Kritiker aller „kapitalistischen“ Strukturen, hat sie persönlich berufen. Weaver gilt als Advokatin einer radikalen Umverteilung im Wohn-Bereich, ihre alten Aussagen sorgen nun für Aufsehen.

Bereits 2019 twitterte Weaver: „Private property including and kind of ESPECIALLY homeownership is a weapon of white supremacy masquerading as ‚wealth building‘ public policy.“ Sie sieht privaten Eigenheimbesitz nicht als Erfolg, sondern als Werkzeug böser, weißer Vorherrschaft. In einem weiteren Video erklärte sie, der Übergang zum „collective good“ statt individuellem Eigentum werde „especially White families“ treffen, sie müssten eine „different relationship to property“ akzeptieren. Der Übergang zum Kollektivismus würde vor allem Weiße treffen, die eine andere Beziehung zum Privateigentum hinnehmen müssten.

Der Kern ihres Plans ist „sozialisiertes“ Wohnen. Die Immobilien sollen nur noch dem Kollektiv gehören, Mieter zahlen maximal 30 Prozent ihres Einkommens. Wer nichts verdient, wohnt gratis, wer gut verdient, zahlt entsprechend mehr – ohne Obergrenze. Das ist für sie „Solidarität“, den Bedürftigen (auch in den USA ein Codewort für illegale Migranten) wird geholfen, die Arbeitenden werden geschröpft. Wo das hinführt, kann man in kommunistischen Ländern betrachten. Die Häuser verfallen, die Menschen haben keinen Anreiz mehr, etwas zu leisten. Die Gesellschaft verarmt.

Weaver und Mamdani begründen das mit der Wohnungskrise New Yorks. An der übrigens die illegale Massenzuwanderung nicht unbeteiligt ist. Doch ihre „Lösung“ greift (bewusst) das Fundament aller liberalen, demokratischen Gesellschaften an, das Recht auf Privateigentum. Statt den Zuzug von illegalen Migranten zu beenden, den Neubau von Wohnungen zu erleichtern oder die Bürger beim Erwerb von Wohnungen möglichst zu entlasten, setzen sie auf Zwangsenteignung. Besonders pikant ist, dass Weaver offen ausspricht, dass weiße Familien stärker betroffen sein werden. Das ist kein Versehen, sondern Teil des Programms. Weiße müssen für ihre imaginierte Kollektivschuld büßen.

Ganz anders Präsident Trump. Er verbietet großen institutionellen Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern: „People live in homes, not corporations.“ Menschen leben in Wohnungen, nicht Konzerne. Junge Familien sollen leichter Eigenheime erwerben können, ohne gegen Hedgefonds wie BlackRock konkurrieren zu müssen. Trump stärkt den Mittelstand, fördert Vermögensaufbau durch Eigentum, genau das, was die Kommunistin Weaver als „white supremacy“ diffamiert.

Der Kontrast könnte kaum schärfer sein. Auf der einen Seite die links-woke Vision, die Eigentum verteufelt und die Rasse ins Zentrum ihrer Argumentation stellt. Auf der anderen der klassische amerikanische Ansatz. Fleiß soll belohnt werden, Familien sollen sich ein Heim schaffen können.

New York steht vor einer richtungsweisenden Entscheidung und mit ihm ganz Amerika. Wenn Ideen wie die von Cea Weaver sich durchsetzen, droht nicht nur der Big Apple, sondern unsere gesamte Gesellschaft, die auf dem Modell freiheitlicher Marktwirtschaft beruht, Schaden zu nehmen. Auch in Österreich, wo der vizekanzlernde Staplerfahrer Andreas Babler seine Begeisterung für den Kommunisten Mamdani nicht verhehlen kann

CO₂-Zertifikate – Milliarden für den Staat

CO₂-Zertifikate – Milliarden für den Staat

CO₂-Zertifikate – Milliarden für den Staat

Im vergangenen Jahr spülten die CO₂-Zertifikate insgesamt 21,4 Milliarden Euro in die deutsche Staatskasse. Bezahlt von den Unternehmen und am Ende von den Konsumenten über steigende Preise. Das schadet auch der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

In Deutschland hält man weiterhin am zerstörerischen Klimawahn-Kurs fest. Auch ohne die Grünen in der Bundesregierung. Die zusätzliche Verteuerung von sogenannten fossilen Energieträgern durch CO₂-Zertifikate allein hat dem Fiskus im Jahr 2025 demnach 21,4 Milliarden Euro eingebracht. Im Jahr 2024 waren es noch 18,5 Milliarden Euro. Eine ordentliche Summe, die sich über die Lieferketten hinweg aufgebaut hat und am Ende vom Konsumenten getragen werden muss.

Für die Unternehmen heißt dies nämlich, dass sie die höheren Kosten entweder an ihre Kunden weitergeben, oder aber eine Reduktion ihrer Gewinnmargen akzeptieren müssen. Die Politik in Deutschland und in der Europäischen Union will über die steigenden CO₂-Abgaben die Volkswirtschaften zum Umbau in eine Netto-Null-Dystopie zwingen. Doch die immensen Kosten dafür tragen Wirtschaft und Bevölkerung.

Seit dem Jahr 2008 hat der deutsche Staat über den Verkauf von sogenannten Emissionsberechtigungen bereits mehr als 100 Milliarden Euro eingenommen. Geld, das im Namen der Klimareligion in grün-ideologische Projekte umverteilt wird. Gleichzeitig wandern energieintensive Unternehmen bzw. Betriebe in Länder ab, in denen man nicht dem Klimawahn verfallen ist. Das heißt: Anstatt das (ohnehin klimatechnisch kaum relevante Spurengas) CO₂ in Deutschland zu emittieren, wird es eben anderswo in die Luft geblasen.

Deutschland wird deindustrialisiert, immer mehr (zumeist besser bezahlte) Arbeitsplätze verschwinden und auf globaler Ebene übernehmen andere Länder sukzessive industrielle Führungsrollen. Angesichts dessen, dass das an Ressourcen arme Deutschland auf seine industrielle Basis angewiesen ist, um seinen Wohlstand zu erhalten, ist dies jedoch eine äußerst kritische Entwicklung.

MINNEAPOLIS: New York Post enthüllt – Autoattacken gegen ICE-Beamte um 3200 % gestiegen! Fahrerin war Widerstandsaktivistin!

Der Tod der linken Widerstandsaktivistin Renee Nicole Good sorgt weltweit für Empörung. Doch neue Enthüllungen der New York Post zeichnen ein anderes Bild: Aktivistennetzwerke trainieren den Widerstand gegen ICE, der größten Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) der USA – und Autoangriffe auf Beamte explodierten um 3.200 %. Fakten, die kaum jemand […]
Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Was ist mit Trumps Öl in Venezuela?

Der US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag die Manager der großen Öl-Konzerne ins Weiße Haus eingeladen, um die Ausbeutung “seines” Öls in Venezuela zu organisieren. Aber die Manager scheinen eine realistischere Sicht auf die Situation zu haben, als die Regierung. Also da kamen sie ins Weiße Haus, zögerlich, wie berichtet wurde, nicht euphorisch. Und Trump […]

Der Beitrag Was ist mit Trumps Öl in Venezuela? erschien zuerst unter tkp.at.

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Wenn das Licht ausgeht: Warum die Energiewende im Blackout-Fall keinen Startknopf hat

Ein deutschlandweiter Stromausfall ist kein Lichtschalter-Problem – sondern der Moment, in dem die physikalischen Grenzen der grünen Energiepolitik schonungslos sichtbar werden

Von Klima-Nachrichten

Wer erinnert sich nicht noch an die Verheißungen? Die Energiewende sollte nicht nur das Klima retten, sondern auch die Versorgungssicherheit garantieren. Wind, Sonne und Batterien – das heilige Triumvirat der grünen Zukunft. Dezentral, demokratisch, digital. Was dabei gerne verschwiegen wird: Im Fall eines landesweiten Blackouts verwandelt sich dieses Zukunftssystem in einen Haufen teurer Elektronik, die keinen einzigen Volt produziert. Nicht etwa, weil der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint – sondern weil die physikalischen Grundlagen fehlen, um das Netz überhaupt wieder zum Leben zu erwecken.

Der aktuelle Stromausfall in Berlin, der ca. 50.000 Haushalte vier Tage lang lahmlegte, liefert eine Kostprobe dessen, was auf Deutschland zukommt, wenn man die letzten konventionellen Kraftwerke vom Netz nimmt. Und nein, es geht nicht um Panikmache – es geht um Physik.

Das Netz ist kein Stromverteiler, sondern eine Maschine

Betrachten wir zunächst die technische Realität eines Blackouts. Das europäische Stromnetz läuft mit 50 Hertz Netzfrequenz – eine präzise synchronisierte Maschine, bei der sich alle Generatoren im Gleichtakt drehen. Nach einem totalen Zusammenbruch existiert: keine Referenzfrequenz, keine Spannung, keine Kommunikation über das Netz. Alles muss von Grund auf neu synchronisiert werden, Schritt für Schritt, wie ein Kartenhaus, das man in absoluter Dunkelheit aufbaut.

US-Energieminister Chris Wright zerlegt die deutsche Energiewende.

Sein Fazit: die Deutschen ticken nicht mehr richtig und begehen Selbstmord, indem sie ihre Energieversorgung und Wirtschaft zerstören.

Die ganze Welt lacht über die Dummheit Deutschlands!pic.twitter.com/2y9Y7Ri1rl

— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 9, 2026

Das ist kein „Neustart“, wie man ihn vom Computer kennt. Es ist der mühsame, mehrstündige bis mehrtägige Wiederaufbau eines hochkomplexen Systems, bei dem die kleinste Fehlkalkulation zur sofortigen erneuten Abschaltung führt.

Schwarzstart: Die unterschätzte Fähigkeit

Nur wenige Kraftwerke können ohne externe Stromversorgung starten. In Deutschland gibt es laut Bundesnetzagentur 174 schwarzstartfähige Anlagen mit mindestens 10 MW Leistung (Stand 2020) – klingt nach viel, aber von diesen werden tatsächlich nur 26 von den Übertragungsnetzbetreibern für den Netzwiederaufbau vorgesehen. Das ist die strategische Reserve für den Ernstfall.

Schwarzstartfähig sind primär:

  • Wasserkraftwerke
  • Einige Gasturbinen (mit Batterieunterstützung)
  • Wenige speziell ausgerüstete Kraftwerke

Nicht schwarzstartfähig sind hingegen:

  • Kernkraftwerke (Ironie der Geschichte: längst abgeschaltet)
  • Die meisten Kohlekraftwerke (werden gerade stillgelegt)
  • Wind- und Photovoltaikanlagen (grid-following)
  • Große Batteriespeicher (ohne vorgelagerte Versorgung)

Sie lesen richtig: Die gesamte Infrastruktur der Energiewende ist im Schwarzfall nutzlos. Nicht eingeschränkt nutzbar. Nutzlos.

Warum dauert der Wiederaufbau so lange?

Ein großes Kraftwerk braucht zum Hochfahren zwischen 5 und 10 Prozent seiner Nennleistung als Eigenbedarf – für Pumpen, Schmierung, Kühlung, Steuer- und Leittechnik. Ohne Netz oder Schwarzstartquelle: Stillstand. Und selbst wenn die ersten Kraftwerke laufen, beginnt das eigentliche Problem: Die Balance zwischen Erzeugung und Last muss exakt stimmen. Zu viel Last? Frequenzeinbruch, Abschaltung. Zu wenig Last? Frequenzüberschuss, Abschaltung.

Deshalb werden Verbraucher schrittweise zugeschaltet: Erst kritische Infrastruktur, dann Haushalte regionenweise zeitversetzt, Industriebetriebe kommen ganz zum Schluss. Das Netz wird wie ein fragiles Kartenhaus aufgebaut – eine falsche Bewegung, und alles kollabiert erneut.

Hinzu kommen ausgefallene Schutzrelais in Umspannwerken, die manuell zurückgesetzt werden müssen. Leitungen müssen auf Kurzschlüsse geprüft werden. Die Kommunikation läuft nur noch über Notstromaggregate. Typische Zeitrahmen für einen deutschlandweiten Wiederaufbau: 24 bis 72 Stunden – unter Idealbedingungen. Mit Folgeschäden deutlich länger.

Das Problem der Erneuerbaren: Grid-Following statt Grid-Forming

Jetzt wird es interessant. Nahezu alle heutigen Wind- und Photovoltaikanlagen sind „grid-following“ – sie folgen dem Netz. Sie brauchen eine existierende Spannung und Frequenz, an die sie sich anhängen können. Nach einem Blackout gilt: Kein Netz, keine Einspeisung. Auch bei strahlendem Sonnenschein und kräftigem Wind: 0 Megawatt.

An dieser Stelle kommt regelmäßig das Argument: „Dann nehmen wir eben Batteriespeicher als Puffer.“ Schöne Theorie. Praktische Realität: Batterien liefern keine physikalische Trägheit. Sie stabilisieren die Frequenz nur über Regelalgorithmen – hochgradig empfindlich gegenüber Lastsprüngen, hochgradig softwareabhängig. Wer gibt nach einem Totalausfall den ersten Takt vor? Wer synchronisiert tausende Wechselrichter, damit sie nicht gegeneinander regeln? Ein Bug, ein Kommunikationsausfall, eine Fehlparametrierung – und das Chaos ist perfekt.

Grid-Forming Inverter: Die theoretische Lösung ohne Praxisbeweis

Die Antwort der Energiewende-Ingenieure lautet: „Grid-forming Wechselrichter.“ Diese sollen die fehlende Netzbildung von Synchrongeneratoren digital nachbilden. Klingt gut. Funktioniert aber – Stand heute – nur in der Theorie und in kleinen Pilotprojekten.

Die Probleme:

  • Bisher kaum großskalig erprobt
  • Keine Langzeiterfahrung für nationale Netze
  • Extrem komplexe Schutz- und Koordinationsfragen
  • Hochgradig softwareabhängig

Das ist kein physikalischer Anker wie ein rotierendes Schwungrad, sondern ein digitales Ersatzmodell. Ein Software-Update kann das System stabilisieren – oder zum Absturz bringen. Die europäischen Netzcodes diskutieren zwar Anforderungen für grid-forming Funktionalitäten, aber von einer flächendeckenden, erprobten Implementierung ist Deutschland meilenweit entfernt.

Fraunhofer ISE und andere Forschungseinrichtungen entwickeln fleißig Algorithmen und testen Prototypen. Doch zwischen einem Testaufbau und einem landesweiten Systemwechsel liegen Welten – und Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.

Dunkelflaute plus Blackout: Der Super-GAU

Jetzt stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein kalter Januartag, wenig Wind, keine Sonne, die Speicher sind bereits teilweise leer (weil sie in den Tagen zuvor die Versorgung stützen mussten). Dann: Blackout.

Was passiert? Keine Einspeisung aus Wind und Solar. Keine Trägheit im System. Kein sicherer Wiederaufbaupfad.

In so einem System wäre Deutschland faktisch auf die Nachbarländer angewiesen – auf französische Kernkraftwerke, skandinavische Wasserkraft, polnische Kohle –, um Spannung und Frequenz ins deutsche Netz zu „ziehen“ und den Neustart zu ermöglichen. Energiesouveränität? Nicht gegeben. Die grüne Unabhängigkeit endet dort, wo die Physik anfängt.

Was die Politik verschweigt

Die Bundesnetzagentur stuft das Risiko eines langanhaltenden Stromausfalls in Deutschland als „sehr unwahrscheinlich“ ein. Das mag statistisch korrekt sein – Deutschland hat eines der zuverlässigsten Stromnetze weltweit mit durchschnittlich 11 Minuten Ausfall pro Jahr. Doch diese Statistik gilt für das heutige System mit konventionellen Grundlastkraftwerken, die als Anker dienen.

Was passiert, wenn diese Anker verschwinden? Wenn die letzten Kohlekraftwerke vom Netz gehen und durch Software-gesteuerte Wechselrichter ersetzt werden? Wird das Netz stabiler – oder anfälliger?

Herbert Saurugg, österreichischer Blackout-Experte, warnt seit Jahren: „Nur weil man ein Kraftwerk schwarz starten kann, heißt das noch lange nicht, dass man damit auch den Netzwiederaufbau bewältigen kann.“ Und weiter: Je kleiner die Anlagen, desto schwieriger und langwieriger das Hochfahren.

Ein 100%-EE-System hätte bei einem landesweiten Blackout:

  • Keine robuste Schwarzstartfähigkeit
  • Keine physikalische Netzbildung
  • Hohe Software- und Koordinationsrisiken
  • Extreme Abhängigkeit von Wetter und Ausland
  • Deutlich längere Wiederaufbauzeiten als heute

Im Extremfall: Das Netz ließe sich nicht mehr sicher eigenständig hochfahren.

Berlin als Menetekel?

Der aktuelle Stromausfall in Berlin – verursacht durch einen Brand an einer Kabelbrücke – zeigt exemplarisch, wie fragil selbst gut ausgebaute städtische Netze sind. Vier Tage brauchte es, bis alle 45.000 Haushalte wieder Strom hatten. Vier Tage Kälte, vier Tage ohne funktionierende Heizungen, ohne warmes Wasser, ohne Licht. Die vollständige Reparatur wird laut Netzbetreiber noch Wochen oder Monate dauern.

Und das war nur ein regional begrenzter Ausfall mit funktionierender Umgebung, die helfen konnte. Was wäre bei einem deutschlandweiten Blackout? Wer hilft dann?

Fazit: Physik schlägt Ideologie

Ein deutschlandweiter Blackout dauert nicht deshalb lange, weil deutsche Ingenieure inkompetent wären. Er dauert lange, weil das Stromnetz eine hochpräzise, synchron laufende Maschine ist – und Maschinen kann man nicht gleichzeitig kalt starten.

Die Energiewende ignoriert diese Realität. Sie ersetzt rotierende Massen durch Algorithmen, physikalische Trägheit durch virtuelle Inertialsysteme, bewährte Schwarzstartfähigkeit durch theoretische Konzepte. Und hofft, dass im Ernstfall alles funktioniert.

Das ist keine Energiepolitik – das ist russisches Roulette mit der Versorgungssicherheit eines Industrielandes.

Die unbequeme Wahrheit lautet: Ein Stromnetz braucht Trägheit, Synchronität und Startfähigkeit. Das sind Eigenschaften rotierender Maschinen, nicht von Wechselrichtern. Solange diese Grundwahrheit nicht akzeptiert wird, bleibt die Energiewende ein teures Experiment auf Kosten der Versorgungssicherheit.

Der nächste Blackout kommt bestimmt. Die Frage ist nur: Wie lange dauert es dann, bis das Licht wieder angeht?

Quellen und weiterführende Informationen:

[1] Bundesnetzagentur (2020): Monitoring nach § 35 EnWG – Schwarzstartfähige Anlagen in Deutschland https://dserver.bundestag.de/btd/19/167/1916714.pdf

[2] Wikipedia: Schwarzstart – Technische Grundlagen und Verfahren https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstart

[3] Herbert Saurugg (2025): Schwarzstart & Netzwiederaufbau https://www.saurugg.net/blackout/schwarzstart-netzwiederaufbau

[4] Fraunhofer ISE: VerbundnetzStabil – Netzbildende Wechselrichter in Verbundnetzen https://publica.fraunhofer.de/entities/publication/fef7d252-19b0-462d-ab4d-34b36f7d1a79

[5] Cube Concepts (2025): Grid Forming mit netzbildenden Wechselrichtern https://cubeconcepts.de/en/grid-forming-mit-netzbildenden-wechselrichtern/

[6] MDPI (2024): Grid Forming Inverter as an Advanced Smart Inverter for Augmented Ancillary Services https://www.mdpi.com/2571-8797/6/3/51

[7] Ingenieur.de (Januar 2026): Vier Tage ohne Strom – Was der Berliner Blackout über unsere Netze verrät https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/vier-tage-ohne-strom-was-der-berliner-blackout-ueber-unsere-netze-verraet/

[8] Bundesregierung: Stromausfall – eine Risikoanalyse https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/stromausfall-blackout-2129818

[9] Bundeszentrale für politische Bildung (2023): Sind Blackouts in Deutschland wahrscheinlich? https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/blackout-2024/543954/sind-blackouts-in-deutschland-wahrscheinlich/

[10] Next Kraftwerke: Schwarzstart – Wie funktioniert der Neustart nach einem Blackout? https://www.next-kraftwerke.de/wissen/schwarzstart

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Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Neue Daten: Jeder dritte Langzeitarbeitslose ist Ausländer

Auf Anfrage eines AfD-Abgeordneten muss die Bundesregierung alarmierende Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit veröffentlichen. Besonders Ausländer und Migranten machen es sich auf Kosten der Allgemeinheit in der sozialen Hängematte bequem.

von Manfred Ulex

Die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer ist in den vergangenen zehn Jahren so massiv angestiegen, daß inzwischen fast jeder dritte Langzeitarbeitslose keinen deutschen Paß besitzt. Der Bundesagentur für Arbeit zufolge waren im Jahr 2024 insgesamt 971.981Personen in Deutschland seit mindestens einem Jahr ohne Job, davon 317.377 Ausländer (Datenstand November 2025). Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser hervor.

2014 lag die Zahl der langzeitarbeitslosen Ausländer noch bei 196.222, also um mehr als 100.000 Personen niedriger. Besonders stark ist der Anstieg bei Ausländern aus Asylherkunftsländern, deren Zahl sich von 19.053 (2014) auf 92.244 (2024) verfünffachte. Damit kommt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem Asylherkunftsland. Insgesamt hat sich der Ausländeranteil unter den Langzeitarbeitslosen seit 2014 fast verdoppelt.

Die Gesamtkosten kennt der Staat nicht

Die Bürgergeldkosten für langzeitarbeitslose Ausländer beliefen sich im Jahr 2024 auf 3,26 Milliarden Euro. Für alle Langzeitarbeitslosen insgesamt zahlte der Staat 9,9 Milliarden Euro. Zu den Gesamtkosten der Langzeitarbeitslosigkeit liegen indes keine Daten vor, wie die Bundesregierung einräumte. In den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sind Wohnkosten, Gesundheitsausgaben und Rentenfolgekosten nicht enthalten.

Ferner haben 60 Prozent aller Langzeitarbeitslosen keinen Berufsabschluß und 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluß. Nur 5,7 Prozent besitzen eine Ausbildung in einem sogenannten Engpaßberuf, also in Bereichen, in denen ein Fachkräftemangel herrscht. Dazu zählen etwa Pflege- und Gesundheitsberufe, Handwerksberufe wie Zimmerer, Glaser oder Maurer oder Berufe im Hotelservice.

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die 2024 eine Arbeit fanden, lag bei 155.000. 115.000 davon fanden eine ungeförderte Beschäftigung, also eine reguläre Anstellung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne staatliche Lohnkostenzuschüsse, die als langfristiges Ziel der Förderung Langzeitarbeitsloser dient.

„Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“

Der AfD-Abgeordnete Feser, der die Anfrage gestellt hatte, wies zudem darauf hin, daß laut den Zahlen der Bundesagentur mehr als 55 Prozent der Langzeitarbeitslosen seit über zwei Jahren ohne Job sind, fast 19 Prozent seit über fünf Jahren. Daß 491.369 Kinder in Haushalten mit langzeitarbeitslosen Eltern leben, bezeichnete er als „Skandal, der jeden Sozialpolitiker alarmieren muß“.

Die vielen Langzeitarbeitslosen sind aus Fesers Sicht die Folge falscher politischer Entscheidungen. Konkret kritisierte er die Masseneinwanderung und eine „ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik“. Das sogenannte Bürgergeld, das 2023 von der damaligen Ampelregierung anstelle von Hartz IV eingeführt wurde, sei ein „linker Fehlentwurf, der die Lage von Langzeitarbeitslosen hierzulande deutlich verschlechtert hat“. Für den AfD-Politiker steht fest: „Deutschland braucht einen dringenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.“

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Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Völlig irre: SPD will noch mehr Migranten

Den Sozialdemokraten kann die Überfremdung nicht schnell genug gehen. Jetzt fordert die Partei noch mehr Zuwanderung, es geht wieder einmal um angebliche Fachkräfte.

von Ernst Fleischmann

Die SPD hat im Rahmen ihrer Klubklausur deutlich gemacht, daß sie die schwächelnde Wirtschaft mit mehr Migranten beleben will. Zusätzliche Einwanderung sei ein zentrales Instrument, um Wachstum zu sichern und die Sozialsysteme zu stabilisieren. Co-Parteichefin Bärbel Bas sprach von einem „eklatanten“ Fachkräftemangel.

Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, müßten die Hürden für Einwanderer gesenkt werden, etwa für Arbeitskräfte aus Indien.

Zugleich warnte Bas davor, den Sozialstaat grundsätzlich in Frage zu stellen. Gerade in Zeiten des Umbruchs brauche es Sicherheit. Reformen seien notwendig, der Sozialstaat müsse aber erhalten bleiben und für alle finanzierbar sein. Auch Co-Parteichef und Vizekanzler Lars Klingbeil wies Forderungen nach Kürzungen zurück. Einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftsflaute und steigenden Sozialausgaben sieht er nicht. Weniger Sozialstaat führe aus seiner Sicht nicht zu mehr Wachstum. Die wirtschaftliche Erholung solle vielmehr durch zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland unterstützt werden.

SPD will Erbschaften von Unternehmen stärker besteuern

Für zusätzlichen Konflikt sorgt die Erbschaftssteuer. In einem Beschlußpapier bezeichnete die SPD sie als wichtigen Hebel zum Abbau finanzieller Ungerechtigkeit. Klingbeil kritisierte die geltende Regelung als Verstoß gegen das Leistungsprinzip. Ob sie verfassungskonform ist, muß das Bundesverfassungsgericht klären, Ein Urteil wurde für 2025 erwartet, verzögerte sich jedoch.

Die SPD-Fraktion kündigte an, in Kürze einen eigenen Reformvorschlag vorzulegen. Geplant sind ein steuerfreier Lebensfreibetrag für Erben sowie eine stärkere Besteuerung von Unternehmens­erbschaften. Aus der Union kam scharfe Kritik. CDU und CSU lehnen eine Erhöhung ab. Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich bislang nicht eindeutig. Im Koalitionsvertrag ist eine Reform der Erbschaftssteuer nicht vorgesehen.

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Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Berlins Terror-Blackout ging in den vierten Tag – Zehntausende leiden unter Kälte und ohne Heizung!

Von NoTricksZone, P. Gosselin

In Berlin spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab, nachdem linksextreme Fanatiker das Stromnetz sabotiert haben…

Es scheint, als könne die grüne Bewegung Deutschlands Energieversorgung nicht schnell genug zerstören. Nun greifen Fanatiker zu Sabotageakten gegen lebenswichtige Stromnetze.

Epizentrum des Stromausfalls beim Terroranschlag in Berlin am 3. Januar. Diese Datei wird unter der Creative-Commons-Lizenz CC0 1.0 Verzicht auf das Copyright zur Verfügung gestellt. Urheber TUBS

Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als vier Monaten haben fanatische Terroristen die Berliner Stromversorgung durch einen Brandanschlag auf eine Schrägseilbrücke über den Teltowkanal sabotiert. Das Feuer beschädigte Hochspannungsleitungen, die mit dem nahegelegenen Heizkraftwerk Lichterfelde verbunden sind, schwer. Der Stromausfall begann in den frühen Morgenstunden des Samstags, dem 3. Januar 2026. Die Rettungsdienste wurden gegen 5:45 Uhr alarmiert.

45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe sind ohne Strom.

Zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen Zehlendorf, Steglitz, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde. Anfänglich waren etwa 45.000 bis 50.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe von dem Stromausfall betroffen. Obwohl einige Haushalte am Wochenende wieder ans Netz angeschlossen wurden, sind aktuell noch immer rund 25.000 bis 30.000 Haushalte ohne Strom.

Terroranschlag auf Zentren für fossile Brennstoffe und KI

Eine linksextreme Gruppe namens „Vulkangruppe“  hat sich erneut zu dem Anschlag bekannt und erklärt, sie habe die Infrastruktur angegriffen, um gegen die „ökonomische Lage der fossilen Brennstoffe“ und den steigenden Energiebedarf von KI-Rechenzentren zu protestieren.

Der Anschlag scheint so geplant gewesen zu sein, dass er maximales Leid verursacht und mitten im Winter mit Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zusammenfällt. Die Situation eskaliert rasant zu einer humanitären Katastrophe, da die städtischen, staatlichen und Bundesbehörden inkompetent und zögerlich handeln.

Dienstleistungen, Kommunikation, Wärmepumpen werden eingestellt

Die meisten Häuser in der Gegend werden mit elektrischen Pumpen oder netzgekoppelten Heizsystemen beheizt; einige Anwohner berichteten von Innentemperaturen bis zu 13 °C. Mobilfunknetze, Festnetzanschlüsse und Internetverbindungen sind gestört. Aufzüge sind außer Betrieb (wodurch ältere Bewohner in Hochhäusern eingeschlossen sind), Ampeln sind ausgefallen, und die S-Bahn hat erhebliche Verspätungen.

Es gibt bereits Berichte über Plünderungen, da die Bewohner gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen, wodurch diese zu leichten Zielen für Diebe wurden.

Zahlreiche Schulen und Geschäfte bleiben weiterhin geschlossen. Krankenhäuser waren anfangs auf Notstromaggregate angewiesen, die meisten sind inzwischen jedoch wieder an das Stromnetz angeschlossen.

Es werden weitere Tage benötigt, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin geht davon aus, dass die Stromversorgung bis Donnerstagnachmittag, den 8. Januar 2026, vollständig wiederhergestellt sein wird. Die Verzögerung ist auf die Komplexität des Austauschs der schweren Hochspannungskabel und den derzeit gefrorenen Boden zurückzuführen, was die Reparaturarbeiten erschwert.

In der Zwischenzeit hat die Stadt Notunterkünfte (wie das Cole Sportzentrum und das Rathaus von Zehlendorf) eingerichtet, und die Bundeswehr versorgt die Bewohner mit warmen Mahlzeiten.

Scharfe Kritik: inkompetente Behörden

Die unfähigen Behörden sahen sich scharfer Kritik ausgesetzt, die sich vor allem auf die mangelnde Katastrophenvorsorge der Stadt konzentrierte.

Die „chaotische“ Informationsverteilung hat in der Öffentlichkeit erhebliche Empörung ausgelöst. Medien wie Blackout News und lokale Social-Media-Kanäle bezeichneten die Hilfsmaßnahmen als „Fotos mit Politikern statt mit Führungskräften“ und hoben Fälle hervor, in denen ältere Bewohner ( einige über 90 ) in kalten Notunterkünften auf einfachen Feldbetten zurückgelassen wurden.

Der UVB (Lobbyverband der Berliner-Brandenburgischen Unternehmen) hat die mangelnde Sicherheit kritischer Infrastrukturen kritisiert. Er wies darauf hin, dass ein einziger Brückenbrand Schäden in Millionenhöhe verursachen und über 2.000 Unternehmen lahmlegen könnte und forderte ein grundlegendes Umdenken beim Schutz der Energieversorgungsinfrastruktur der Stadt.

Zweiter schwerer Anschlag in weniger als vier Monaten

Inzwischen haben Mitglieder der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus hinterfragt, warum der Senat und das Stromnetz Berlin nach einem ähnlichen Anschlag im September 2025 und dem Anschlag auf die Tesla-Fabrik im Jahr 2024 keine besseren physischen Sicherheitsvorkehrungen oder Redundanzsysteme (Backup-Systeme) für diese anfälligen Kabelbrücken getroffen haben.

Spekulationen über staatlich geförderte Sabotage verbreiteten sich

Einige Kritiker weisen darauf hin, dass die Durchführung eines Angriffs dieser Qualität ein „hohes Maß an technischer Raffinesse“ erfordert, was im Internet zu Spekulationen darüber führt, dass Insiderwissen oder staatlich geförderte Sabotage im Spiel gewesen sein könnten.

Sicherheitsexperten und Netzexperten stellten fest, dass es sich bei dem Angriff nicht um einen zufälligen Akt des Vandalismus handelte. Die Täter hatten gezielt eine Kabelbrücke ins Visier genommen – eine bekannte Schwachstelle, an der mehrere Hochspannungsleitungen konzentriert und ungeschützt verlaufen.

Der 2.500 Wörter umfassende Brief der Vulkan-Gruppe, in dem sie die Verantwortung für den Anschlag übernahm, enthielt konkrete technische Details über die Brandvorrichtungen und die angegriffenen Kabel, was den deutschen Inlandsgeheimdienst (SGB) veranlasste, ihn als äußerst glaubwürdig einzustufen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/06/berlins-terror-blackout-enters-4th-day-as-tens-of-thousands-suffer-in-cold-without-heat/

 

 

 

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