Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte

Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte

Du bist mit dem Wunsch aufgewachsen, Luke Skywalker zu sein, aber dir ist klar geworden, dass du im Grunde genommen ein Sturmtruppler warst.“ ~ Daniel Crimmins

Caitlin Johnstone

Niemand möchte glauben, dass er der Bösewicht in dieser Geschichte ist. Niemand möchte glauben, dass seine Regierung von Psychopathen geführt wird, die der Weltbevölkerung unvorstellbares Leid zufügen, um die Welt zu beherrschen.

Es ist viel schöner zu glauben, dass man zu den Guten gehört. Es ist viel einfacher, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die eigene Regierung hier und da einen unschuldigen Fehler machen mag, aber insgesamt eine treibende Kraft für das Wohl der Menschheit ist und den Bösewichten, mit denen sie Krieg führt, sicherlich überlegen ist.

Das ist jedoch eine Fiktion. Es ist eine bequeme Lüge. Ein Märchen, das sich die Menschen im Westen erzählen, um einer zutiefst unangenehmen Wahrheit auszuweichen.

Keine andere Nation kommt da auch nur annähernd ran. Jede Nation, die man euch zum Hass erzogen hat, jeder Anführer, den ihr verteufelt habt, jede Regierung, die ihr als „Regime“ bezeichnet – keine kommt an diese Zahlen heran. Die Nordamerikaner werden das hören und trotzdem glauben, sie seien die Guten. Ein hoffnungsloser Fall.

No other nation comes even close. Every nation that you have been taught to hate, every leader you have demonised, every government that you call “regime”, none come close to these numbers. N. Americans will hear this and still believe they’re the good guys. Irredeemable place. https://t.co/MMSkyHLDw5

— Momodou Wir sind die Bösewichte in dieser Geschichte (@MomodouTaal) March 9, 2026

Die Wahrheit ist, dass wir die Bösewichte sind.

Wir sind die Terroristen.

Wir sind die Tyrannen.

Wir sind das böse Regime.

Unsere Soldaten verteidigen nicht unser Land, sie ermorden Menschen, die ihr Land verteidigen. Sie kämpfen nicht für Freiheit und Demokratie, sie kämpfen für Geld und Macht.

Daniel Crimmins von der 3. Infanteriedivision der US-Armee schrieb Folgendes über den Irakkrieg im Jahr 2015:

„Dann wird dir klar, dass du nichts gesehen hast, was die Vorstellung stützt, dass diese armen Schweine eine Bedrohung für dein Zuhause darstellen. Du schaust dich um und siehst all die Bauunternehmer, die sechsstellige Gehälter verdienen, um deinen Mist zu reparieren, Iraker auszubilden und die lächerlichen SUVs zu warten, in denen die KBR-Arschlöcher herumfahren. Du bedenkst, dass jede 25-mm-Granate etwa vierzig Dollar kostet und deine Firma diese Scheißdinger verteilt wie Parade-Bonbons mit Schrapnellgeschmack. Du denkst an all den Treibstoff, den du verbrauchst, an all die Munition, Raketen und Granaten. Du denkst daran, dass die Armee jedes Mal, wenn du ein Fahrzeug verlierst, ein neues kauft. Vielleicht beginnst du zu erkennen, dass viele Menschen mit dem enormen Leid der Menschen viel Geld verdienen.

„Dann gehst du in Urlaub und stellst fest, dass Ayn Rand keine Ahnung hat, wovon sie überhaupt redet. Du merkst, dass Fox News, Limbaugh und John McCain weder dich noch deine Kameraden respektieren. Es ist ihnen scheißegal, ob du zu Hause mit einer Parade oder einer Kiste empfangen wirst – für sie bist du nichts weiter als eine Requisite.

„Dann steigst du aus und hasst die Nachrichten. Du hasst die Apathie und du hasst die Morde, die in deinem Namen begangen werden. Du bist mit dem Wunsch aufgewachsen, Luke Skywalker zu sein, aber dir wird klar, dass du im Grunde genommen ein Sturmtruppler warst, ein gesichtsloser, namenloser Schütze, der eine Lanze für das Imperium trug, und du beginnst, die erschreckend offensichtliche Wahrheit zu akzeptieren, dass dies Menschen wie du sind.“

Eine der lähmendsten liberalen Überzeugungen, die es auszumerzen gilt, ist die, dass die Vereinigten Staaten sich unbeholfen in die von ihnen verursachten Schrecken hineinmanövrieren, anstatt der Tatsache ins Auge zu sehen, dass es sich um kalkulierte Entscheidungen im Interesse des Kapitals handelt. Es ist keine Kurzsichtigkeit oder Fehlkalkulation, es ist imperialistisches Kalkül.

One of the most stunting liberal beliefs you have to uproot is that the United States bumbles its way into the horrors it creates rather than facing the fact that they are calculated decisions on behalf of capital. It’s not short-sightedness or miscalculation, it’s empire.

— they/them might be giants ☭ (@babadookspinoza) March 10, 2026

Das ist die Realität, Leute. Wir können aufwachen und anfangen, in der Realität zu leben, oder wir können weiter in der Fiktion schlummern.

Es ist an der Zeit, die Augen zu öffnen und zu erkennen, dass die westliche Zivilisation eine verdorbene Dystopie ist, in der die meisten Menschen wie Schlafwandler in einem durch Propaganda verursachten Stupor unter einem Imperium leben, das von menschlichem Blut angetrieben wird. Und es ist an der Zeit, zu erkennen, dass es unsere Pflicht als Westler ist, dieses Imperium Stein für Stein einzureißen – zum Wohle unserer Kinder und Enkelkinder und zum Wohle unserer Mitmenschen.

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg(David Berger) Zum 76. Mal jährt sich heute der Bombenangriff auf Würzburg im Jahr 1945. Der Krieg war für die Deutschen längst verloren, als britische Bomber eine der schönsten Städte Deutschlands am 16. März 1945 innerhalb von 20 Minuten in ein Trümmerfeld verwandelten. Für die Überlebenden ein Trauma, das auch noch mich als Nachgeborenen zutiefst prägte.

Der Beitrag Vor 81 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Berlins Regierender „Tennis“-Bürgermeister Kai Wegner (CDU): Ein verpatzter Aufschlag nach dem anderen!

Ein Gastbeitrag von Klaus Gröbig

Im Herbst wählt auch Berlin! Die Hauptstadt (40 Prozent Migrantenanteil) ist der Entwicklung oder besser Fehlentwicklung im restlichen Deutschland voraus, und das nicht erst seit dem großen Januar-Blackout im Südwesten. Erstmals seit mehr als 20 Jahren löst die CDU bei der Wiederholung der Abgeordnetenhauswahl 2023 in Berlin die SPD als stärkste politische Kraft ab. Damit einher ging der politische Wechsel, weg von der bisherigen rot-rot-grünen Landesregierung. Die CDU hatte im Vergleich zur Wahl von 2016 10,6 % gewonnen und der AfD 5,1% abgenommen. Deren Neuwähler verknüpften mit ihrer Stimmabgabe Erwartungen – große Erwartungen.

Erstmals seit langer Zeit hatten die drei Linksparteien in Berlin die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen verloren. Da die FDP aus dem Abgeordnetenhaus geflogen war, hätte es jedoch eine knappe Parlamentsmehrheit für rot-rot-grün gegeben. Die SPD fand sich jedoch zu einer CDU-Koalition bereit. Aber diese Koalition ähnelt dem, was wir heute auf Bundesebene unter Friedrich Merz erleben. Wobei es einen Unterschied gibt. Angela Merkel übernahm ein relativ funktionierendes Land, als sie 2009 die Macht ergriff. Sie ruinierte danach das Land in Schüben. Berlin leidet schon länger – nämlich seit 2001 – an linken Regierungen.

Nicht einmal den politischen Müll der rot-rot-grünen Verkehrspolitik konnte der „Regierende Bürgermeister“ Kai Wegner wegräumen. Die zur Bundesstraße umgewidmete frühere Autobahn an der Schlangenbader Straße (Berlin-Wilmersdorf) wurde von der grünen Verkehrssenatorin Bettina Jarasch in ihren letzten Amtstagen gesperrt, Wegner und seine Verkehrssenatorin haben es bis heute nicht geschafft sie wieder für den Verkehr frei zu geben. Die gleiche Leier mit dem Tempo 30 auf zahllosen Berliner Hauptverkehrsstraßen.. Es gibt über 1,3 Millionen Autofahrer in Berlin, von denen viele vermutlich in ihrer Verzweiflung CDU gewählt haben. Allenthalben werden „Radspuren“ auf Straßen gemalt, wo es schöne Radwege gibt, ab denen die Pedalritter sich ausbreiten können. Da hat sich unter dem CDU Bürgermeister nichts geändert.

Nein, die CDU macht – auch – in Berlin eine Politik direkt gegen ihre Wähler. Wegner hat seine Partei auf 22% in den Umfragen heruntergewirtschaftet. Sein Kalkül offenbar: die drei linken Parteien zerstreiten sich nach der Wahl über die Frage: wer bekommt den dicksten Dienstwagen und Rot/Grün sagt sich: ist doch wurscht wer unter uns rot-grüne Politik macht.

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Warum nur? Kirchen verzeichnen nächsten Millionenverlust an Mitgliedern

Warum nur? Kirchen verzeichnen nächsten Millionenverlust an Mitgliedern

Warum nur? Kirchen verzeichnen nächsten Millionenverlust an Mitgliedern

Womit assoziieren Sie die evangelische und die katholische Kirche? Mit christlichen Werten und Gemeinschaft – oder doch eher mit Ausgrenzung von Ungeimpften und politisch Andersdenkenden, woken Kirchentagen, Migrationspropaganda und pervers-blasphemischen Vorstellungen? Aktuelle Daten zeigen jedenfalls, dass der katholischen und der evangelischen Kirche in Deutschland weiterhin die Mitglieder davonrennen …

Der Trend nach unten setzt sich fort: Rund 1,2 Millionen Mitglieder weniger als im Jahr zuvor verzeichneten die katholische und die evangelische Kirche Ende 2025.

Zusammen hatten sie zu diesem Zeitpunkt noch 36,6 Millionen Mitglieder. 17,4 Millionen Menschen gehörten der evangelischen Kirche an – 2024 waren es noch 18 Millionen gewesen. Bei der katholischen Kirche waren es Ende 2025 19,2 Millionen Mitglieder. 2024 hatte man noch 19,8 Millionen Mitglieder verzeichnet.

Laut EKD betrug der Mitgliederrückgang wie im Vorjahr 3,2 Prozent. 350.000 Menschen traten aus einer der 20 evangelischen Landeskirchen aus (rund 5.000 mehr als im Vorjahr). 330.000 Mitglieder starben (etwa 5.000 weniger als 2024). Es wurden nur 105.000 Taufen und 16.000 Aufnahmen verzeichnet.

Die katholische Kirche verließen rund 307.000 Menschen (zumindest waren das 14.000 weniger als im Vorjahr). 203000 katholische Bestattungen (10.000 weniger als im Vorjahr) wurden registriert. Es gab 109.000 Taufen, 2.000 Eintritte in die katholische Kirche und 5.000 Wiederaufnahmen. Den Mitgliederverlust vermochte das aber nicht aufzuwiegen.

Immerhin: Da die Kirchen die illegale Massenmigration so wacker fördern, könnte die Zahl an gläubigen Menschen im Land durchaus zunehmen. Diese gehören allerdings dem Islam an, nicht dem Christentum. Wer nach christlichen Werten leben will, scheint außerhalb der Kirchen inzwischen vielfach besser aufgehoben zu sein.

Jetzt protestieren: Wo in Niederösterreich überall Windräder gebaut werden sollen

Jetzt protestieren: Wo in Niederösterreich überall Windräder gebaut werden sollen

Jetzt protestieren: Wo in Niederösterreich überall Windräder gebaut werden sollen

Die Betreiber nennen es „Fortschritt“, Kritiker nennen es die Zerstörung unserer Lebensqualität und Landschaft. Lassen Sie sich nicht mit vagen Versprechen abspeisen! Informieren Sie sich jetzt über die massiven Planungen in Ihrer direkten Nachbarschaft, bevor die Sicht aus Ihrem Fenster für immer verbaut ist. Es ist Zeit, wachsam zu sein. Es ist Zeit, sich zu vernetzen. Es ist Zeit, für unsere Heimat aufzustehen!

Ein Gastkommentar von Andrea Starkl

In ganz Niederösterreich befinden sich derzeit Projekte in Phasen, in denen Einspruch und Mitgestaltung noch möglich sind. Hier ist der aktuelle Status der brisantesten Planungsgebiete:

Der Weinsberger Wald (Raum Bärnkopf/Gutenbrunn)

Hier plant die W.E.B Windenergie AG einen industriellen Vorstoß in eines der größten geschlossenen Waldgebiete Österreichs. Bis zu 16 Anlagen sind im Gespräch. Massive Rodungen für Zufahrtswege und Fundamente in einem bisher unberührten Wald wären die Folge.

Das südliche Wiener Becken (Ebenfurth & Pottendorf)

Rund um Ebenfurth wird nicht nur modernisiert, sondern massiv expandiert. Das Projekt „Ebenfurth 2“ rückt an die Katastralgemeinden Siegersdorf und Wampersdorf heran. UVP-Großverfahren sind abgeschlossen oder in der finalen Einreichphase; Baustart ist für 2026/2027 avisiert. Eine „Umzingelung“ von Wohngebieten ist zu befürchten durch immer höhere Anlagen (über 200 Meter Gesamthöhe), die das ganze Landschaftsbild dominieren.

Rußbach (Bezirk Korneuburg)

Nachdem ein Projekt vor über zehn Jahren abgelehnt wurde, ist es nun mit sechs Anlagen zurück auf dem Tisch. Nach der Volksbefragung 2023 laufen nun die Detailplanungen für die Standorte in Stranzendorf und Niederrußbach. Die Standorte liegen auf exponierten Anhöhen, die weithin sichtbar sind und das ganze Landschaftsbild nachhaltig verändern.

Das Weinviertel-Netz (Paasdorf, Ladendorf, Deutsch-Wagram)

Hier entstehen Cluster, die ganze Landschaften in Industrieparks verwandeln.

Paasdorf-Lanzendorf II & Ladendorf II: Großprojekte mit über 70 MW Gesamtleistung befinden sich in der Genehmigung.

Deutsch-Wagram 2: Eine Erweiterung, die den Druck auf den Naherholungsraum im Marchfeld erhöht. Weit fortgeschrittene Genehmigungsverfahren! Letzte Chancen für rechtliche Stellungnahmen laufen.

Das Problem der „Salami-Taktik“

Oft werden Projekte in kleinen Tranchen präsentiert oder als „Modernisierung“ (Repowering) getarnt. Doch die Realität sieht anders aus: Wo früher drei kleine Räder standen, ragen heute Giganten in den Himmel, deren Schlagschatten und Blinksignale kilometerweit reichen.

Bürgerinitiativen klagen darüber, dass die offizielle Auflage von Plänen in den Sommermonaten oder in zu kurzen Fristen erfolgt. Wenn die Genehmigung erst einmal erteilt ist, haben Anrainer kaum noch eine Handhabe gegen Lärmemissionen oder den Wertverlust ihrer Immobilien.

Wissen ist Macht: Handeln Sie jetzt

Wer erst reagiert, wenn die Turmsegmente durch das Dorf gefahren werden, ist zu spät. Die Pläne liegen in den Gemeindeämtern und im Landhaus St. Pölten auf.

Prüfen Sie die Abstände: Nutzen Sie den NÖ-Atlas, um die genaue Distanz zu Ihrem Haus zu messen.

Vernetzung: Tauschen Sie sich mit Nachbargemeinden aus – Windräder machen an der Gemeindegrenze nicht halt.

Einsicht verlangen: Fordern Sie von Ihrem Bürgermeister volle Transparenz über Pachtverträge und Infrastruktur-Abmachungen mit den Betreibern. Die Landschaft Niederösterreichs gehört nicht den Energiekonzernen, sondern den Menschen, die darin leben. Es ist Zeit, die Planungshoheit über die eigene Heimat zurückzufordern.

Weitere geplante Windindustrieprojekte in Niederösterreichs

  • Weinviertel (Bezirk Gänserndorf & Mistelbach):
    • Dürnkrut IV: Die Windkraft Simonsfeld AG und W.E.B haben eine Genehmigung für diesen Ausbau beantragt.
    • Deutsch-Wagram 2: Hier befindet sich eine Erweiterung in der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP).
    • Rannersdorf III: Ein Projekt im Bezirk Gänserndorf, das sich in der Planungsphase befindet.
    • Loidesthal II: Dieses Vorhaben wurde kürzlich von der NÖ Landesregierung genehmigt.
    • Kettlasbrunn: Geplantes Repowering, bei dem ab 2027 moderne Anlagen mit höherer Leistung entstehen sollen.
    • Spannberg: Ein aktuelles Projekt, das als Vorzeigebeispiel für nachhaltigen Ausbau gilt.
  • Waldviertel:
    • Burgschleinitz-Kühnring: Der Verbund plant hier drei neue Windkraftanlagen; eine Volksbefragung soll über die Zukunft des Projekts entscheiden.
    • Sallingberg: Hier ist ein Windpark mit sechs Anlagen geplant, der rund 14.000 Haushalte versorgen soll.
    • Bezirk Waidhofen an der Thaya: Die W.E.B Windenergie AG treibt hier diverse Pläne und Projekte voran.
  • Industrieviertel & Zentralraum:
    • Traismauer: Hier ist ein Windpark mit acht Anlagen geplant, der lokal intensiv diskutiert wird.
    • In Pottendorf ist die Situation derzeit besonders spannend, da die Gemeinde direkt an das Projekt Ebenfurth 2 angrenzt und ein Teil der neuen Anlagen auf Pottendorfer Gemeindegebiet (vor allem in der KG Siegersdorf) geplant ist.
    • Ebenfurth 2 sehen vor, dass die Windräder in einem Korridor zwischen Ebenfurth-Nord und Siegersdorf errichtet werden. Fokus Siegersdorf: Hier befinden sich die Standorte auf den weiten Ackerflächen östlich der Siedlungsgebiete, um die Lärmschutzzonen zu wahren.

Epstein und das uralte Phänomen der „Hofjuden“

Von CandorIsGood

Statistisch gesehen sind fast keine Juden auf der Welt in den „Epstein-Akten“ zu finden, doch selbsternannte Verschwörungsexperten unterstellen, dass er und einige seiner Kontakte all dies wegen ihrer jüdischen Herkunft und zum Zweck der jüdischen Weltherrschaft getan hätten. Das organisierte Verbrechen war jedoch keine jüdische Erfindung. Ebenso wenig wie Kindesmissbrauch. Und Juden haben auch nicht die radikalen Mysterienkulte erfunden, die seit Jahrtausenden in den mesopotamischen Reichen verbreitet waren. Epstein verfügte nicht über eine jüdische Magie, die ihn davor schützte, von verschiedenen Geheimdiensten aus aller Welt ausspioniert zu werden.

Jeffrey Epsteins Aussehen hatte nichts mit den Karikaturen aus dem alten Nazi-Magazin „Der Stürmer“ zu tun, sondern war eher sehr europäisch. Seine Kontaktperson Ariane de Rothschild wurde als Ariane Langner geboren und sieht deutsch aus. Viele andere Rothschilds aus verschiedenen europäischen Zweigen der Familie sehen ebenfalls ziemlich deutsch aus. Jeder einzelne Verschwörungsautor der letzten 200 Jahre war entweder ahnungslos in Bezug auf die ältere europäische Geschichte oder ignorierte sie bewusst. Das mächtige Haus Hessen rekrutierte einst Mayer Amschel Rothschild nach einer sehr langen Überprüfungsphase, um Aufgaben wie die Versteckung hessischer Vermögenswerte vor den französischen Truppen Napoleons zu übernehmen. In den Verschwörungsbüchern heißt es, Mayer habe dabei ein Vermögen gestohlen und sei nie gefasst worden. Es gibt keinerlei Beweise für diese Behauptung, und ein albernes, aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat aus einer alten jüdischen Enzyklopädie zählt nicht. Auch Mayers Sohn hat nach der Schlacht von Waterloo keinen Betrug an der Londoner Börse begangen. Dieses Märchen wurde von einem französischen Autor erfunden. In der folgenden Zeit dienten die Rothschilds pflichtbewusst dem Britischen Empire, während sie Unabhängigkeit vortäuschten, um die Bedenken der Eliten in Frankreich, Deutschland und Österreich zu beschwichtigen. Verschwörungsautoren erfanden dummerweise eine jüdische Übernahme der britischen Zentralbank und des wichtigsten Bankenviertels, als ob ein führendes Imperium dies einfach zulassen würde. Die Idee ist so absurd, dass es tatsächlich einer anhaltenden Medienkampagne seitens der führenden Aristokratie selbst bedurfte, um ein Publikum zu beeinflussen, das einfach keine Ahnung von Geschichte hat. Der kontrollierte Kapitalismus Großbritanniens lässt sich durch andere Bank-Frontorganisationen wie Barings erklären, deren vorgebliche Eigentümer aus dem deutschen Gebiet Hannover stammten, dem Ursprungsort der britischen Könige. Oder durch die East India Company.

Wenn Sie mit der europäischen Geschichte vertraut sind, kennen Sie dieses Phänomen der „Hofjuden”.

Was „Hofjuden“ waren

„Hofjude“ (auch „Hoffaktor“ oder „Hofagent“) bezeichnet eine kleine Anzahl jüdischer Finanziers, Lieferanten und Makler, die direkt für Fürsten, Könige und Kaiserhöfe arbeiteten – insbesondere in Mitteleuropa vom späten 16. bis zum 18. Jahrhundert (und an einigen Orten bis ins frühe 19. Jahrhundert). Als Institution ist sie eng mit dem absolutistischen/merkantilistischen Staat verbunden, der schnelle Kredite, militärische Versorgung und internationale Handelsbeziehungen benötigte.

Sie waren keine „Vertreter aller Juden”. Sie waren Ausnahmen – eine kleine Elite von Vermittlern, die unter dem persönlichen Schutz eines Herrschers standen.

Warum Herrscher sie einsetzten

Die Staaten der frühen Neuzeit benötigten ständig:

  • Kredite (Kriege waren teuer und dauerten lange),
  • Versorgungsgüter (Getreide, Uniformen, Waffen, Pferde),
  • spezielle Beschaffungen über die Grenzen hinweg
  • und Lösungen für den Cashflow, wenn die Steuersysteme langsam oder politisch blockiert waren.

Hofjuden waren für Herrscher attraktiv, weil sie folgende Funktionen übernehmen konnten:

  • Finanziers (Geldvorschüsse, Vermittlung von Krediten),
  • Armeeunternehmer (Versorgung und Logistik),
  • Makler mit überregionalen Handelsbeziehungen
  • und manchmal auch diplomatische/administrative Vertreter in Finanzangelegenheiten.

Das war keine mystische „jüdische Macht”. Es war die praktische Antwort eines Herrschers auf die Bedürfnisse des Staates – unter Nutzung aller verfügbaren kommerziellen Talente und Kapitalressourcen.

Was Hofjuden dafür erhielten (Privilegien – aber bedingt und widerrufbar)

Als Gegenleistung für ihre Dienste erhielten Hofjuden möglicherweise Privilegien wie

  • die Erlaubnis, außerhalb der für Juden reservierten Viertel zu leben,
  • Reiserechte, Handelsgenehmigungen, Befreiungen von bestimmten lokalen Vorschriften,
  • rechtlichen Schutz und manchmal Ehrentitel.

Diese Privilegien waren jedoch in der Regel

  • persönlich (an die Gunst des Herrschers gebunden),
  • nicht universell (galt nicht für gewöhnliche Juden)
  • und fragil (wurden bei politischen Veränderungen widerrufen).

Man sollte sie weniger als „Herren des Hofes“ betrachten, sondern eher als lizenzierte Auftragnehmer unter einem Gönner.

Die entscheidende Realität: Abhängigkeit, Verletzlichkeit und Sündenbockfunktion

Moderne Verschwörungstheorien stellen „den jüdischen Finanzier“ als den Drahtzieher dar. Das historische Muster ist in der Regel umgekehrt: Hofjuden waren von Fürsten abhängig, und gerade diese Nähe, die ihnen Macht verlieh, machte sie auch zu perfekten Sündenböcken.

Eine Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Verlags aus dem Jahr 2024 macht diese Abhängigkeit deutlich: Herrscher betrachteten Hofjuden als nützlich für die Stärkung ihrer politischen und wirtschaftlichen Macht, aber die Finanziers und Berater waren „in hohem Maße von ihren Fürsten abhängig”.

Diese Abhängigkeit bedeutete:

  • Wenn der Herrscher starb,
  • wenn rivalisierende Hoffraktionen sich gegen ihn wandten,
  • wenn eine Finanzkrise öffentliche Wut auslöste
  • oder wenn die Eliten eine symbolische Säuberung wollten,

konnte der Hofjude geopfert werden, um die Legitimität wiederherzustellen.

Joseph Süß Oppenheimer („Jud Süß”) ist das klassische Beispiel: Er wurde zum Hofjuden von Herzog Karl Alexander von Württemberg ernannt; nach dem plötzlichen Tod des Herzogs wurde Oppenheimer verhaftet und hingerichtet. Das Jüdische Museum Berlin fasst dieses Muster direkt zusammen: Schutzherr stirbt → Behörden verhaften → Prozess → Hinrichtung.

So verhalten sich „versteckte Herrscher“ nicht. So werden entbehrliche Mittelsmänner behandelt.

Wie sich dies von antisemitischen Verschwörungstheorien unterscheidet – Punkt für Punkt

A) Verschwörungsmythos: „Juden kontrollierten Herrscher durch Schulden“

Historische Realität: Herrscher kontrollierten Hofjuden oft durch Privilegiengewährung und Androhung von Ausweisung/Verhaftung, und Staaten konnten Schulden nicht bedienen, konfiszieren oder neu zuweisen. Hofjuden gingen oft enorme Risiken ein, gerade weil Herrscher gefährliche Kreditnehmer waren. Die Beziehung war asymmetrisch: Der Staat hatte die Zwangsgewalt inne.

B) Verschwörungsmythos: „Juden bildeten eine einheitliche geheime Finanzverschwörung“

Historische Realität: Es gab nur wenige Hofjuden, die oft miteinander konkurrierten und in die Fraktionspolitik am Hof eingebunden waren. Sie agierten nicht als zentralisierte ethnische „Vereinigung“. Sie waren Auftragnehmer in einem Patronagesystem.

C) Verschwörungsmythos: „Sie waren unantastbar“

Historische Realität: Sie waren extrem antastbar – und wurden manchmal hingerichtet. Der Fall Oppenheimer existiert gerade deshalb, weil ein hochrangiger Hofjude zerstört werden konnte, als sich der politische Wind drehte.

D) Verschwörungsmythos: „Ihr Reichtum beweist ihre Vorherrschaft“

Historische Realität: Selbst wohlhabende Hofjuden agierten unter einer „Lizenz“. Ihr Reichtum und ihr Zugang lösten oft Hass aus bei:

  • christlichen Handelsrivalen,
  • Hofadligen, die neidisch auf ihren Einfluss waren,
  • und der breiten Öffentlichkeit, die sie als Symbole für unpopuläre Steuern/Kriegsfinanzierung sah.

Das machte sie zu Blitzableitern.

6) Warum der Mythos für manche Menschen plausibel erscheint (obwohl er falsch ist)

Das Phänomen der Hofjuden erzeugt eine optische Täuschung:

  • Eine jüdische Persönlichkeit wird in der Nähe eines Prinzen gesehen.
  • Es geht um Geld.
  • Die Politik ist unpopulär.
  • Die Menschen wollen einen einfachen Bösewicht.

So entsteht die öffentliche Geschichte: „Der Außenseiter kontrolliert den Herrscher“, anstatt der genaueren (und politisch unbequemeren) Geschichte: Der Herrscher benutzt den Außenseiter als Werkzeug und entsorgt ihn dann, wenn es ihm passt.

Das ist auch der Grund, warum Hofjuden in der jüdischen Geschichte ein so kompliziertes Erbe haben:

  • Einige halfen jüdischen Gemeinden, indem sie ihnen Schutz sicherten oder den Druck verringerten.
  • Andere wurden als zu nah an der unterdrückerischen Politik des Staates stehend angesehen.
  • Aber in beiden Fällen waren sie keine „heimlichen Herrscher“. Sie waren risikoreiche Vermittler in einer gewalttätigen politischen Ökonomie.

Die imperiale Realität

Germanische/angloamerikanische Eliten eroberten weite Teile der Welt. Das Britische Empire umfasste etwa ein Viertel der Landmasse der Erde und beherrschte die Meere. Die Unabhängigkeit der USA wurde durch Spionage und Handel schnell untergraben. Die USA expandierten und Kanada war in den Händen dieser europäischen Aristokraten. Echte Spionage hat kein offizielles Hauptquartier mit einer Messingplakette an der Tür und keinem Namen. Ein Supercluster besiegte die französischen, österreichischen und preußischen Konkurrenten. Unterdessen mussten sich Juden immer großen Imperien unterwerfen und wurden überwacht. Epstein konnte nur innerhalb des angelsächsischen Rahmens agieren. Und derselbe Rahmen hat eine geheime Beziehung zu den Russen.

Seit Jahrtausenden mussten sich Juden riesigen Imperien unterwerfen und ihnen dienen. Das hat sich nie geändert. Wären Juden ein Imperium wie die Assyrer oder Babylonier gewesen, hätten sie kleinere Gruppen dominiert und sich wie jedes andere Imperium verhalten, das vor ihnen in Mesopotamien existierte. Im großen Schema der Weltmacht regierten die Germanen das Britische Empire, die USA, Kanada, Australien usw. Einige wenige jüdische Gruppen und Einzelpersonen und das winzige Israel hatten nie entscheidende Macht in größerem Maßstab. Tatsächliche Imperien schufen und verbreiteten aus verschiedenen Gründen klassische Verschwörungsliteratur. Das ist kein Spezialwissen. Das ist nicht rebellisch. Es ist dasselbe, woran 2 Milliarden Muslime glauben, bis hinunter zum niedrigsten Ziegenhirten.

Kanada baut Überwachungsinfrastruktur aus

Kanada baut Überwachungsinfrastruktur aus

Kanada baut Überwachungsinfrastruktur aus

Auch Kanada baut seine digitale Überwachungsinfrastruktur und die staatlichen Befugnisse weiter aus. Vergangene Woche, am 12. März 2026, wurde der „Lawful Access Act, 2026“ (Bill C-22) im kanadischen Parlament eingebracht. Das Gesetz soll Polizei und dem Geheimdienst CSIS modernisierte Instrumente geben, um gegen (digitale) Kriminalität effektiver ermitteln zu können. Kritiker sehen darin jedoch die Grundlage […]

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Rheinland-Pfalz: „Sonderurlaubs-Affäre“ bringt SPD-Ministerpräsident in Erklärungsnot

Rheinland-Pfalz: „Sonderurlaubs-Affäre“ bringt SPD-Ministerpräsident in Erklärungsnot

Rheinland-Pfalz: „Sonderurlaubs-Affäre“ bringt SPD-Ministerpräsident in Erklärungsnot

Am kommenden Sonntag (22.März) wählt Rheinland-Pfalz. Auf den letzten Metern bringt die sogenannte „Sonderurlaubs-Affäre“ den Mainzer Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer (SPD) unter Druck.

Hintergrund: Das SPD-geführte Innenministerium hat einer Beamtin Sonderurlaub gewährt, um als Kampagnenleiterin den SPD-Landtagswahlkampf zu organisieren. Die Opposition wirft der SPD vor, Wahlkampf „auf Kosten der Steuerzahler“ zu machen.

Auch der Bund der Steuerzahler Rheinland-Pfalz kritisiert das Vorgehen: „Dass das SPD-geführte Innenministerium einer Beamtin mit SPD-Parteibuch seit über einem Jahr Sonderurlaub mit Pensionsanspruch zur Leitung des SPD-Wahlkampfes einräumt und das als Dienst an der Demokratie verkauft, schlägt dem Fass den Boden aus.“

Auf eine parlamentarische Anfrage hatte die Landesregierung kürzlich zudem bestätigt, dass sich Ende Januar 2026 insgesamt 167 Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Rheinland-Pfalz im „Sonderurlaub“ befunden haben.

Der „Sonderurlaub-Skandal“ scheint die SPD in den Umfragen Stimmen zu kosten. Laut ZDF liegt die CDU mit 28 Prozent jetzt zwei Prozentpunkte vor der SPD (26 Prozent), nachdem sich zuletzt der Abstand zwischen den beiden Altparteien verringert hatte.

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Lithium-Schock: Simbabwe stoppt alle Exporte

Lithium-Schock: Simbabwe stoppt alle Exporte

Lithium-Schock: Simbabwe stoppt alle Exporte

Simbabwe ist ein wichtiger Exporteur des Batterien-Rohstoffs Lithium. Nun wurde ein umfassender Exportstopp beschlossen, der vor allem die chinesischen Importeure und Verarbeiter trifft. Harare will die Verarbeitung des Rohstoffs im eigenen Land vorantreiben.

Simbabwe, der größte Lithium-Produzent Afrikas und eine der wichtigsten Quellen für den globalen Batterie-Wahn, hat über Nacht den Export von unbehandeltem Lithium verboten. Eigentlich sollte der Export-Stopp erst im Januar 2027 kommen. Doch die Regierung zog vor wenigen Tagen überraschend die Reißleine. Man will sich nicht länger für die Klima-Träume des Westens und die Weltmacht-Fantasien Pekings ausbeuten lassen. Die Gewinne aus dem lukrativen Batterie-Geschäft sollen im eigenen Land bleiben.

Gierige Akteure versuchten in einer wilden Plünderungs-Orgie, noch schnell so viel rohes Lithium wie möglich aus dem Boden zu kratzen und außer Landes zu schaffen. Die Regierung in Harare spricht von “inakzeptablem” Verhalten, da viele Exporte nicht deklariert wurden, um Steuern zu sparen. Insider berichten von riesigen, illegalen Geheim-Lagern in den Nachbarländern. Ein skrupelloser Ausverkauf der wirtschaftlichen Zukunft des afrikanischen Landes – alles nur, damit in Europa und Asien die Bänder für Elektroautos weiterrollen können.

Am härtesten trifft dieser Schock-Bann das Land, das den globalen E-Auto-Markt mit eiserner Faust kontrolliert: China. Peking hat in den letzten Jahren Milliarden in Afrika versenkt, um sich die Vorherrschaft über die Rohstoffe der Zukunft zu sichern. Allein zwischen 2020 und 2024 krallten sich chinesische Firmen 84 Energieprojekte auf dem Kontinent. Das Ziel: die Welt in die totale Abhängigkeit treiben.

Doch jetzt schnappt die Falle zu. Für Chinas Batterie-Giganten, die auch auf das Lithium aus Simbabwe angewiesen sind, ist der plötzliche Lieferstopp ein Frontalangriff. Die Rohstoff-Länder (so auch die Demokratische Republik Kongo, welches die Kobalt-Exporte einschränkte) wachen auf und lassen sich von Peking nicht länger abspeisen. Dies wird allerdings auch die Rohstoffpreise in die Höhe treiben – und die Stromer noch teurer machen, als sie ohnehin schon sind.

Andererseits könnte diese Entwicklung auch dazu beitragen, die globale Abhängigkeit vom Reich der Mitte zumindest mittelfristig zu verringern. Vorausgesetzt natürlich, dass es nicht chinesische Konzerne sind, welche die Verarbeitung dann eben direkt vor Ort übernehmen. Doch dazu müssten westliche Unternehmen auch entsprechend investieren.

Netanjahus „Tod“: Das Ende der Wirklichkeit

Netanjahus „Tod“: Das Ende der Wirklichkeit

Netanjahus „Tod“: Das Ende der Wirklichkeit

Der vermeintliche „Tod“ von Benjamin Netanjahu beschäftigt seit Tagen das Netz, ist Hauptthema Nummer 1. Selbst ein Kaffeehausbesuch des angeblich Toten heizt die Kontroverse an. Doch das offenbart mehr: Die Öffentlichkeit ist in eine KI-induzierte Post-Realität entrückt. Es begann mit Gerüchten, die von iranischen Agenturen verbreitet wurden: Netanjahu sei bei einem Raketenangriff getötet worden. Es […]

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Die Schande des BombenabwurfsEs gibt keinen Ruhm in Luftkriegen ohne Gegenwehr.

Seymour Hersh

US-Air-Force-Bodenpersonal bereitet in dieser Woche Munition für einen B-1-Lancer-Bomber auf dem Rollfeld der RAF Fairford im Südwesten Englands vor. Fairford ist einer von zwei Stützpunkten – neben der Anlage auf Diego Garcia im Indischen Ozean –, die Großbritannien den USA laut einer Erklärung des britischen Verteidigungsministers für „spezifische defensive Operationen gegen Iran“ zur Verfügung gestellt hat, um iranische Raketen an ihrer Quelle zu zerstören. / Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images.

Während ich dies schreibe, bombardieren amerikanische und israelische Kampfflugzeuge nach Belieben Ziele im Iran, nachdem dessen von Russland gelieferten S-300-Luftverteidigungssysteme bei früheren Angriffen zerschlagen wurden. Die heutigen Angriffe auf vorab ausgewählte und ungeschützte Ziele wurden in früheren Kriegen als „turkey shoots“ bezeichnet – was bedeutet, dass es keinen nennenswerten Widerstand gibt. Ein weiteres Beispiel wären die unangefochtenen Bombardierungen der israelischen Luftwaffe in Gaza, die als Reaktion auf den von der Hamas geführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 Hunderttausende getötet und verstümmelt haben, wenn nicht mehr. Die Bombardierung Gazas dauert weiterhin an.

Pete Hegseth, Donald Trumps ungeeignete Wahl für das Amt des Verteidigungsministers, kann nicht aufhören, mit dem Luftkrieg ohne Gegenwehr zu prahlen, der iranische militärische und zivile Ziele zerreißt. Hegseth hat Journalisten gesagt, dass die US-Kampfoperationen mit dem Codenamen Epic Fury den „Feind zerschmettern“, den er als „terroristische Feiglinge“ bezeichnet hat. Vor einigen Tagen sagte er auf einer Pressekonferenz: „Wir haben gerade erst begonnen zu jagen. Wir schlagen sie, während sie am Boden liegen, und genau so sollte es sein.“

Was das Lesen von Zeitungen und das erste Verständnis der Welt angeht, bin ich in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs erwachsen geworden, als Amerikas Zeitungen voller US-Heldentaten im Ausland waren – so wie sie jetzt voller tödlicher Taten im Iran sind. Während des Krieges wurden mein Zwillingsbruder und ich als Kinder im Vor-Teenager-Alter von unseren älteren Schwestern zu Nachmittagsvorstellungen ins Kino gebracht – das örtliche Theater in Chicago hieß V, für Victory. Wir jubelten begeistert über die unverhohlene Propaganda über den Krieg zu Land und in der Luft, die Hollywood produzierte. Ich fürchte, wir loyalen Amerikaner bekommen heute vieles davon wieder.

An die Filme, an die ich mich am meisten erinnere, waren jene mit Filmstar-Piloten – John Wayne war einer von ihnen –, die gegen die japanische Luftwaffe flogen. Die japanischen Piloten, alle mit Hasenzähnen dargestellt, waren für uns „Nips“ – und unsere amerikanischen Helden verbrachten ihre Tage damit, sich gegenseitig im Kampf zu schützen, und ihre Nächte damit, mit Krankenschwestern auf dem Stützpunkt zu tanzen und zu flirten. Jahre später, als Reporter in Washington, erfuhr ich von einem CIA-Beamten, dass amerikanische Jagdbomber, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von Brindisi – einem alliierten Luftstützpunkt an der Adria – gegen deutsche Industrieziele flogen, wiederholt filmische Beweise aufgenommen hatten, die Fotoauswerter später als jüdische Gefangene identifizierten, die in Nazi-Konzentrationslagern vor Gaskammern und Krematorien aufgestellt wurden. Es bestand kein Zweifel an dem Schrecken, der dort stattfand. Die Mission war, den Krieg so schnell wie möglich zu beenden.

Einen mörderischen Luftkrieg gegen einen Feind ohne Luftverteidigung zu beenden, der nie die Mittel hatte, einen nuklearen Sprengkopf herzustellen, ist jedoch keine Priorität für Präsident Trump oder seinen Partner in diesem Unternehmen, den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. Sie haben sich entschieden, aus der Luft zu zerstören, zu töten und zu verstümmeln, obwohl es eine andere Möglichkeit gegeben hätte: einen Weg zu finden, mit der säkularen iranischen Armee zusammenzuarbeiten und sie auszubilden und diese Truppe zu ermutigen, gegen die islamistischen Revolutionsgarden vorzugehen, die kürzlich Tausende von Demonstranten ermordet haben, viele von ihnen Studenten, die sich eine andere Zukunft wünschten.

Diese Option – die Monate der Überprüfung und Rekrutierung der richtigen iranischen Armeegeneräle sowie die effiziente Ausbildung einer Truppe erfordert hätte, die es mit den Revolutionsgarden aufnehmen könnte – stand nie im Drehbuch. Netanyahu und Trump waren zu begierig, zur Tat zu schreiten.

Was ist es am Luftkrieg, das Männer wie Trump, Hegseth und Netanyahu dazu inspiriert, Bomben zu wählen, wenn es andere Wege geben könnte, ähnliche Ergebnisse zu erreichen? Ich erinnere mich daran, wie ich als einfacher Soldat in der Armee John Herseys The War Lover las, einen brillanten Roman von 1959 über amerikanische Piloten, die im Zweiten Weltkrieg mit B-17-Bombern – den sogenannten „fliegenden Festungen“ – über Deutschland flogen und ständig ihr Leben riskierten. Der Roman wurde später verfilmt, mit Steve McQueen als Pilot, dessen ständige Nahtoderfahrungen einer sexuellen Sucht glichen, die nur durch Krieg befriedigt werden konnte.

Hersey wurde bekanntlich von William Shawn, damals stellvertretender Chefredakteur des New Yorker, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg nach Hiroshima geschickt, um sich auf die Überlebenden des amerikanischen Atomangriffs zu konzentrieren. Herseys Bericht füllte eine ganze Ausgabe des Magazins und veränderte die Art und Weise, wie viele Amerikaner über die Bombe dachten. (Es war Shawn, der mich 1970 einstellte, als die Washington Post und die New York Times es nicht taten, nachdem ich über das Massaker der US-Armee in My Lai berichtet hatte.)

Also stehen wir hier: Trump verschwört sich mit einem israelischen Führer, der verzweifelt versucht, im Amt zu bleiben und eine Gefängnisstrafe wegen Korruption zu vermeiden, während er zugleich versucht, eine offizielle Untersuchung zu seiner Rolle als Premierminister beim Versagen der israelischen Streitkräfte abzuwenden, ihre Soldaten und Zivilisten am 7. Oktober vor der Hamas zu schützen.

Teheran und andere Teile des Landes mögen in Trümmern liegen, doch die amerikanischen und israelischen Luftstreitkräfte haben der Welt gezeigt, was sie einem Land ohne funktionierendes Luftverteidigungssystem antun können.

Iran ist am Boden, wie Hegseth sagte.
Schande über uns.

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