Kategorie: Nachrichten
Fitts offenbart bei Tucker Carlson das geheime Netzwerk hinter Epstein, das weit über den Skandal hinausreicht
Catherine Austin Fitts bei Tucker Carlson: Die These vom überstaatlichen Netzwerk
In einem aufsehenerregenden Gespräch mit Tucker Carlson zeichnet die ehemalige US-Beamtin und Finanzanalystin Catherine Austin Fitts ein Bild, das – sollte es auch nur teilweise zutreffen – das Fundament westlicher Demokratien erschüttern würde. Ihr zentrales Argument: Das größte Problem sei nicht Korruption im üblichen Sinne, sondern ein „geheimes Regierungssystem“ – eine übergeordnete Struktur, die über nationalen Regierungen stehe und faktisch über dem Gesetz operiere.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Fitts spricht von Netzwerken, nicht von einzelnen Akteuren. Netzwerke aus Investmentstrukturen, Zentralbankern, Oligarchen, Geheimdiensten und Vermittlern – ein Geflecht, das sich laut ihrer Darstellung seit über 150 Jahren entwickelt habe. Namen wie Rothschild und Rockefeller fallen dabei nicht als isolierte Familien, sondern als historische Knotenpunkte eines globalen Finanzsystems, das zunehmend supranational operiere.
Besonders brisant ist ihr Verweis auf Jeffrey Epstein. Fitts argumentiert, dass der öffentliche Fokus auf Sexualverbrechen den Blick auf eine weit größere Dimension verstelle: Finanzströme, Einflussoperationen und technologische Projekte. Sie verweist auf Dokumente und Recherchen, wonach Epstein Gelder in Projekte gelenkt habe, die zur Entwicklung von Kryptowährungen und „programmierbarem Geld“ beigetragen hätten. Die provokante These: Epstein sei möglicherweise ein früher Akteur bei der Konzeption digitaler, steuerbarer Währungssysteme gewesen.
Sollte diese Verbindung zutreffen, würde der Epstein-Komplex nicht nur als moralischer Skandal erscheinen, sondern als Baustein einer neuen Finanzarchitektur. Programmierbares Geld bedeutet Kontrolle auf Transaktionsebene – die Möglichkeit, Nutzung, Bedingungen und Zugriffe technisch zu steuern. In Kombination mit global vernetzten Zentralbankstrukturen entstünde ein System, das nationale Souveränität weiter relativiert.
Ein weiterer Punkt im Interview betrifft doppelte Staatsbürgerschaften und transnationale Schutzräume. Fitts argumentiert, dass Akteure mit mehreren Pässen, internationalen Vermögensstrukturen und Geheimdienstnähe faktisch eine Art juristische Mobilität genießen, die sie schwer greifbar macht. Wenn politische Entscheidungsträger, Finanzakteure und Nachrichtendienste in solchen Netzwerken miteinander verwoben sind, verschwimmen Verantwortlichkeiten.
Noch explosiver ist ihre Darstellung der Geheimdienste als Schutzinstrumente wirtschaftlicher Eliten. Sie beschreibt eine historische Entwicklung, bei der Nachrichtendienste zunehmend mit dem Privatsektor verschmelzen – insbesondere im Technologiebereich. Silicon Valley, so die implizite Warnung, sei nicht nur Innovationsmotor, sondern auch operativer Partner staatlicher und suprastaatlicher Machtstrukturen.
Fitts zeichnet damit das Bild eines Systems, das nicht primär national, sondern netzwerkbasiert funktioniert. Ein System, in dem Investitionspools rund um Zentralbanken Risiken managen, Kapital global verschieben und durch Geheimdienstschutz faktisch außerhalb klassischer demokratischer Kontrolle operieren.
Allein die Frage, ob Finanzmacht, Nachrichtendienste und technologische Infrastruktur so eng verflochten sind, wie Fitts es beschreibt, wirft fundamentale Fragen auf: Wer trifft strategische Entscheidungen? Wer kontrolliert Kapitalflüsse? Und wem gegenüber sind diese Strukturen rechenschaftspflichtig?
Wenn die Entwicklung hin zu digitalem, programmierbarem Geld tatsächlich aus solchen Netzwerken heraus mitgestaltet wurde, dann geht es nicht nur um Wirtschaft – sondern um Machtarchitektur im 21. Jahrhundert.
Das Interview liefert keine endgültigen Beweise. Aber es formuliert eine These, die – sollte sie sich bestätigen – weit über den Epstein-Skandal hinausreicht: dass sich über Regierungen hinweg eine operative Steuerungsebene etabliert hat, die zunehmend global, technologisch verankert und juristisch schwer angreifbar ist.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht nur, ob ein „geheimes Regierungssystem“ existiert. Sondern ob demokratische Institutionen noch die letzte Entscheidungsinstanz sind – oder nur noch die sichtbare Oberfläche.
Das komplette Interview:
Gerichtsprozess Drosten/Wiesendanger – Fürchtet das LG Hamburg die Öffentlichkeit

Der Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid äußert sich zum Prozess von Prof. Drosten gegen Prof. Wiesendanger, dem große Bedeutung zugemessen wird und der leider erneut den Eindruck vermittelte, dass das Gericht die Öffentlichkeit scheute, statt sie zuzulassen. In einer Pressemitteilung werden die Indizien für die Vertuschung des Laborursprungs und weitere Auffälligkeiten beleuchtet, die den Verdacht sogar […]
Der Beitrag Gerichtsprozess Drosten/Wiesendanger – Fürchtet das LG Hamburg die Öffentlichkeit erschien zuerst unter tkp.at.
„Bürgergeld“-Reform: Wer drei Termine beim Job-Center schwänzt, bekommt kein Geld mehr

Noch in dieser Woche will der Deutsche Bundestag die nach monatelangem Gewürge beschlossene „Bürgergeld“-Reform der Chaos-Koalition endlich verabschieden. Auf die 5,5 Millionen Bezieher des künftigen „Grundsicherungsgeldes“ kommen teils erhebliche Verschärfungen zu.
Unter anderem sieht der Gesetzentwurf die Streichung aller Zuwendungen einschließlich der Mietzahlungen bei drei versäumten Jobcenter-Terminen vor. Verschärft wird auch die Nachweispflicht: Jobcenter können künftig ein amtsärztliches Attest verlangen, wenn jemand wegen Krankheit einen Termin nicht wahrnimmt. Ein einfacher Krankenschein vom Hausarzt reicht dann nicht mehr in jedem Fall aus.
Das Gesetz, das noch vom Bundesrat gebilligt werden muss, soll am 1. Juli 2026 in Kraft treten.
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„Der geheime Krieg der Ukraine in Afrika“
Eilverfahren gegen AfD: Verfassungsschutz gibt auf – Auch Parteiverbot vom Tisch
(David Berger) Im langwierigen Rechtsstreit zwischen der Alternative für Deutschland (AfD) und dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat es nun einen weiteren klaren Erfolg für die Partei gegeben: Die Behörde hat auf eine Beschwerde gegen einen Gerichtsbeschluss verzichtet, nachdem das Verwaltungsgericht Köln im Eilverfahren eine Entscheidung zugunsten der AfD getroffen hat. Damit wird der Beschluss, […]
Der Beitrag Eilverfahren gegen AfD: Verfassungsschutz gibt auf – Auch Parteiverbot vom Tisch erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Vor US-Kongress: Epstein-Killary tickt aus
Im Rahmen der Epstein-Ermittlungen vom US-Kongress in die Enge getrieben, tickt Hillary Clinton aus: „Ich habe genug davon!“ ruft sie und läuft davon. Markus Krall dazu: „Dreist, arrogant und schuldig. Ich halte diese Frau für die Hohepriesterin des Epstein-Kults.“ In die Enge getrieben, tickt Hillary aus: „Ich habe genug davon!“ Im Rahmen der Epstein-Veröffentlichungen mussten […]
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Sprengstoff aus neuen Epstein-Akten: War die Eskalation gegen Iran strategisch vorweggenommen?
„Ratten werden verrückt, bevor sich der Käfig schließt.“
„Er könnte den Iran bombardieren.“
„So kann er zur Verteidigung des Landes eilen.“
Diese Sätze stammen aus internen Nachrichten vom 20. Dezember 2018, die im Zuge der Epstein-Veröffentlichungen öffentlich wurden. Darin wird spekuliert, dass Donald Trump, sollte er politisch massiv unter Druck geraten, einen größeren militärischen Konflikt auslösen könnte – bis hin zu einem Angriff auf den Iran –, um eine nationale Krise zu schaffen und sich als Verteidiger Amerikas zu positionieren.
Epstein speculating that Trump, if ‘cornered like a rat,’ could trigger a larger conflict, including bombing Iran to create a crisis and rally public support. pic.twitter.com/qKxVKN4Prp
— grizzy (@Furbeti) March 1, 2026
Damals war es eine Hypothese. Heute ist Krieg.
In den damaligen Chats wird offen darüber gesprochen, dass ein Präsident unter existenziellem Druck zu drastischen Maßnahmen greifen könnte. Ein außenpolitischer Schock, so die implizite Logik, verschiebt die politische Debatte. Eine Nation im Krieg stellt weniger Fragen. Kritik wird leiser. Loyalität wird eingefordert. Das ist kein Verschwörungsnarrativ, sondern ein bekanntes politisches Muster: Der sogenannte „Rally-around-the-flag“-Effekt beschreibt genau diesen Mechanismus.
Bemerkenswert ist, dass die Diskussion 2018 bereits konkrete militärische Risiken benennt. Es wird darauf hingewiesen, dass nur rund 2.000 US-Soldaten vor Ort seien und ein Angriff auf Iran sie massiver Gefahr aussetzen würde. Die Eskalationskosten waren also bewusst. Trotzdem erscheint die Option eines Bombardements als denkbares Mittel.
Heute sehen wir eine offene militärische Konfrontation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Es gibt tote Soldaten, massive Angriffe auf Teheran, Gegenschläge in der Region, einen wirtschaftlichen Schock an den Märkten und eine strategische Eskalation ohne klaren Ausstieg. Gleichzeitig stand und steht Trump innenpolitisch unter erheblichem Druck – juristisch, politisch, institutionell. Die zeitliche Koinzidenz zwingt zumindest zur Analyse.
Die Epstein-Akten liefern keinen Beweis für eine geplante Kriegsstrategie. Sie zeigen jedoch ein Denken, in dem Krieg als politisch funktionale Option erscheint. Genau das macht sie brisant. Wenn führende Akteure es für plausibel halten, dass ein Präsident im Falle der Bedrängnis militärisch eskaliert, dann sagt das weniger über einzelne Personen als über eine politische Kultur aus, in der Macht über Stabilität gestellt wird.
Die entscheidende Frage ist, warum ein solches Szenario schon Jahre zuvor als rational kalkulierbar galt. Wenn außenpolitische Eskalation als Instrument zur innenpolitischen Stabilisierung gedacht wird, dann verschiebt sich die Grenze des Vorstellbaren.
Krieg beginnt selten nur aus einem Motiv. Er entsteht im Zusammenspiel geopolitischer Interessen, strategischer Fehlkalkulationen und politischer Dynamiken. Doch wenn Dokumente nahelegen, dass eine militärische Eskalation unter Druck als denkbare Option gesehen wurde – und genau eine solche Eskalation später eintritt –, dann ist kritische Prüfung keine Polemik, sondern Pflicht.
Die Epstein-Nachrichten sind deshalb kein Beweisstück, sondern ein Warnsignal. Sie zeigen, wie schnell Krieg in politischen Kalkülen auftauchen kann. Und sie erinnern daran, dass Machtpolitik oft nicht erst im Ausnahmezustand beginnt – sondern lange zuvor im Denken vorbereitet wird.
Die „Superreichen“ der Wall Street bereiten sich auf einen SHTF*-Zusammenbruch vor
Von Milan Adams
*Hinweis: „SHTF“ ist eine Abkürzung für „Sht Hits The Fan“ und bedeutet sinngemäß eine schwere Krise oder einen drastischen Zusammenbruch.
Haben Sie sich jemals gefragt, ob sich die „Superreichen“ der Wall Street auf einen SHTF-Zusammenbruch vorbereiten?
Ich versichere Ihnen, dass sie das ganz sicher tun!
Ich habe sehr enge Freunde, denen millionenschwere Unternehmen gehören, und ich kann Ihnen sagen, dass sie auch die Menschen sind, die sich am meisten Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen.
Vielleicht liegt es daran, dass sie „mehr zu verlieren“ haben? Oder vielleicht haben sie ihre Ohren offen und wissen etwas, was Sie und ich nicht wissen?
Die Antwort lautet „BEIDES“, und…
So bereitet sich ein Wall-Street-Gigant auf den finanziellen Zusammenbruch vor (stehlen Sie jetzt ihre 3 Überlebenstipps…)
Jonathon Johnson, Vorstandsvorsitzender von Overstock.com (ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar und 1.500 Mitarbeitern), hielt 2015 auf einer Edelmetallkonferenz einen Vortrag über die Einschätzungen des Unternehmens zur Entwicklung der Wirtschaft und die Maßnahmen, die es dagegen ergreift.
Die unverblümte Wahrheit direkt aus dem Mund von Finanzinsidern
Hier sind einige Höhepunkte aus Johnsons Rede und was Sie tun können, um ihrem Beispiel zu folgen und sich auf die Zukunft vorzubereiten…
„Wir sind keine großen Fans der Wall Street und wir vertrauen ihnen nicht. Wir haben die Finanzkrise [von 2008] vorausgesehen. Wir vertrauen den Banken nach wie vor nicht und wir gehen davon aus, dass es mit QE3, QE4 und QE „N” irgendwann zu einer weiteren bedeutenden Finanzkrise kommen wird.
Wir gehen davon aus, dass es im Falle einer Finanzkrise zu einem Bankfeiertag kommen wird. Ich weiß nicht, ob dieser zwei Tage, zwei Wochen oder zwei Monate dauern wird.“
Was das für Sie bedeutet:
Ein „Bankfeiertag” ist eine Präsidialverordnung (verabschiedet 1933), mit der Banken ohne Vorwarnung vollständig geschlossen werden, um zu verhindern, dass alle in Panik geraten, ihr Geld abheben und eine vollständige finanzielle Apokalypse verursachen.
Die gesamte Bankenwelt wird plötzlich „schwarz“ und Sie können Ihren Kontostand nicht mehr einsehen, kein Geld abheben oder einzahlen, keine Schecks ausstellen und nicht einmal mehr auf die Website Ihrer Bank zugreifen.
Wie lange?
Wie der Vorsitzende von Overstock sagte, könnte es „2 Tage, 2 Wochen oder 2 MONATE“ dauern!
Was können Sie also tun?
Unmittelbar nach einem Zusammenbruch und einer „Bankensperre” durch die Bundesregierung wird Bargeld (für eine kurze Zeit) weiterhin König sein.
Aber wenn Sie kein Bargeld in Ihrer Brieftasche haben, werden Sie NICHT in der Lage sein, es von Ihrer Bank oder einem Geldautomaten zu holen.
Deshalb bewahren die Superreichen für Notfälle immer einen Vorrat an barem Geld zu Hause (in einem Safe) auf.
Wenn Sie einen feuerfesten Waffenschrank haben, funktioniert das auch (KEIN Banksafe!) … und Sie sollten in Betracht ziehen, einen Teil Ihrer Ersparnisse in 1- und 5-Dollar-Scheine umzuwandeln (Geschäfte können dann nicht so einfach Wechselgeld herausgeben), anstatt sie auf einem zinslosen Girokonto zu lassen, auf das Sie nach dem SHTF möglicherweise nie mehr Zugriff haben.
Stapeln Sie diese Scheine einfach neben Ihren 9-mm-Waffen und gewöhnen Sie sich schon jetzt daran, Lebensmittel und andere Ausgaben mit Bargeld zu bezahlen.
Sollten Sie während einer Finanzkrise „alternative Währungen” in Betracht ziehen?
Overstock hat eine sehr einzigartige Sichtweise auf „Geld”, wenn es um die Vorbereitung auf den „Tod des Dollars” geht…
„Eine Sache, die wir tun, ist ziemlich einzigartig: Wir haben etwa 10 Millionen Dollar in Gold [und Silber], hauptsächlich kleine, knopfgroße Münzen, die wir außerhalb des Bankensystems aufbewahren … in Stückelungen, die klein genug sind, dass wir sie für die Gehaltsabrechnung verwenden können.
Wir möchten in der Lage sein, unsere Mitarbeiter während einer Finanzkrise zu bezahlen, ihre Sicherheit zu gewährleisten und unseren Standort am Laufen zu halten.“
Was das für Sie bedeutet:
Ich habe mich zu spät mit Gold und Silber beschäftigt, weil ich kaum glauben konnte, dass jemand nach einem Zusammenbruch noch handeln würde. Bushcraft 101: A Field… Canterbury, Dave Bestpreis: 10,37 $ Neu kaufen 7,73 $ (Stand: 01:25 UTC – Details)
Dann erfuhr ich, dass die Lebenserwartung eines Papierdollars im Umlauf nur 18 Monate beträgt – was Gold und Silber für eine langfristige Krise besser geeignet macht.
Außerdem werden diese kleinen „Knöpfe” sofort in Umlauf kommen, wenn Mega-Banken und Konzerne Gold und Silber als Währung verwenden, und ich denke, dass das Bildungsniveau des Durchschnittsverbrauchers schnell aufholen wird.
Sie können sicher sein, dass Geschäfte beginnen werden, sie zu akzeptieren, um im Geschäft zu bleiben.
Als ich in der Finanzplanung tätig war, haben wir den Leuten immer empfohlen, 10 % ihres wöchentlichen Gehalts zu nehmen und es zu sparen, bevor sie irgendetwas anderes bezahlen.
Ich halte das für eine gute Art zu sparen, und ich würde diese 10 % zur Hälfte in Bargeld in Ihrem Safe und zur Hälfte in Silber (und etwas Gold) in Form von kleinen Münzen aus einem Online-Edelmetallgeschäft aufteilen.
Aber hier eine Warnung…
Werden Sie nicht verrückt und stecken Sie nicht Ihr gesamtes hart verdientes Geld in Währungen, denn es gibt etwas noch Wichtigeres (und Wertvolleres), das Overstock ebenfalls plant.
Migranten beim Fangen und Schlachten von Schwänen und Enten in Großbritannien und Irland gefilmt
Steve Watson
Schockierende Videos zeigen Migranten, die Fallen aufstellen und geschützte Vögel aus öffentlichen Gewässern entwenden, was Empörung darüber auslöst, dass unkontrollierte Einwanderung die heimische Tierwelt zerstört.
Videoaufnahmen aus Irland zeigen einen Anwohner, der primitive Drahtkäfige entlang des Grand Canal in Dublin entfernt, die von in Zelten lebenden Migranten aufgestellt worden sein sollen – mutmaßlich, um Schwäne und Enten zum Verzehr zu fangen.
Das Filmmaterial zeigt den Mann, begleitet von seinem Hund, wie er die im Gras nahe dem Ufer versteckten Fallen herausreißt.
Ever wonder why swans and ducks are disappearing from our rivers, canals and ponds in Ireland? Fair play to this man (and his dog), who paid a visit to the Grand Canal to dismantle cage traps set up by male migrants in tents. pic.twitter.com/aiV2PjyX44
— Susanne Delaney (@SuzieD755164) February 27, 2026
Im Clip ist kein direktes Gespräch zu hören, doch die Absicht ist klar, als der Anwohner methodisch die Schlingen entfernt und so verhindert, was ein Massaker an ikonischen Vögeln hätte werden können.
Dieser Vorfall spiegelt ähnliche Szenen im gesamten Vereinigten Königreich wider. Ein Video dokumentiert eine RSPCA-Beamtin, die eine Migrantenfamilie zur Rede stellt, die verdächtigt wird, einen großen weißen Vogel – möglicherweise einen Schwan – gewildert und gekocht zu haben.
NEWS: MIGRANTS EATING SWANS WILL NOT BE CHARGED
– They have been warned not to do it again by the RSPCA
Swans are a protected species
These people don’t care
We need mass deportations pic.twitter.com/eWeX2O7lKS— Basil the Great (@BasilTheGreat) June 12, 2025
„Ich werde jemanden holen, der überprüft, um welchen Vogel es sich handelt. Ich glaube, es könnte ein Schwan sein, aber wissen Sie, diese großen weißen Vögel, die man im Park sieht?“, fragt die Beamtin.
Sie inspiziert den Topf: „Man kann Knochen in diesem Vogel sehen, weil er kein Huhn ist, deshalb bin ich besorgt. Es gibt Gesetze dagegen, dass Menschen Tiere mitnehmen … Das ist sehr ernst. Es ist sehr ernst, wenn so etwas passiert.“
Beim Durchsuchen des Mülleimers bemerkt sie: „Sie sehen, das Problem ist, hier sind viele große weiße Federn.“
Die Familie behauptet, die Vögel seien gekauft und im Rahmen eines Fangspiels von Kindern freigelassen worden, doch die Beamtin warnt: „Was ich sicherstellen muss, ist, dass hier jeder weiß, dass man nichts aus dem Park mitnehmen darf. Ich sage nicht, dass Sie es getan haben.“
Ein weiterer Clip zeigt eine Familie, die einen wilden Vogel trägt, den sie eindeutig gefangen hat und offenbar essen will.
Nigel Farage is right: migrants are abducting and eating ducks, geese, and swans from Britain’s parks.
Many countries have not reached the stage of civilisation where the world outside the home is worthy of consideration. It just wilderness, full of either food or threats.… pic.twitter.com/IhluYUiQAS
— Connor Tomlinson (@Con_Tomlinson) September 25, 2025
Ein weiterer Clip zeigt einen Migranten, der in einem Park einen Schwan packt.
This has to be false. The mainstream media told us migrants were not eating the swans! pic.twitter.com/QXyb2kJrdq
— Ian Miles Cheong (@ianmiles) October 27, 2025
Ein weiterer Beitrag fragt: „Was macht dieser Migrant?“ während ein Mann einen sich wehrenden Schwan über ein Geländer zieht.
The migrants are eating the swans pic.twitter.com/LHF08sCEI7
— karma (@karma44921039) September 26, 2025
Ähnliche Aufnahmen zeigen einen Mann auf einer Brücke, der einen Schwan aus dem Wasser unter ihm schnappt, ihn am Hals schwingt und anschließend weggeht.
So cool that there is a large amount of video and photographic evidence showing Middle Eastern migrants stealing swans from public parks in the UK and the political-media class establishment just treat you like you’re an idiot if you talk about it
We’re still at the “it’s not… https://t.co/1pLMzwIiLL pic.twitter.com/fzv0Ig3JMV
— Drew Pavlou
(@DrewPavlou) September 27, 2025
Diese Videos und viele weitere ähnliche haben online wütende Reaktionen ausgelöst.
Die Fälle erinnern an das Chaos in Springfield, Ohio, wo haitianische Migranten beschuldigt wurden, Enten in Parks zu köpfen und zu essen.
Ein Anwohner sagte bei einer Sitzung der Stadtkommission aus: „Sie sind im Park, packen Enten am Hals, schneiden ihnen den Kopf ab, gehen mit ihnen weg und essen sie.“
Er stellte den Verantwortlichen die Frage: „Wer wird bezahlt? Also wie viel Geld bekommt ihr wirklich? Um sie hierherzubringen, ich weiß, da steckt mehr dahinter als nur sie.“
Wie wir zuvor berichteten, gab der Stadtmanager von Springfield zu, von solchen Berichten gehört zu haben, trotz späterer Dementis im Zuge medialer „Faktenchecks“, die das Thema als Desinformation abtaten.
Dieses Muster legt die Versäumnisse von Politik der offenen Grenzen offen, indem unvereinbare kulturelle Praktiken importiert werden, die geschützte Wildtiere schädigen und die Sicherheit der Gemeinschaft untergraben. Von den überlasteten Straßen Ohios bis zu den verarmten Parks Großbritanniens steigt der Tribut der Masseneinwanderung.
Michael Hudson: Der Angriff auf Iran ist der wahre Beginn des Dritten Weltkriegs
Einleitung:
Michael hat seinen vorherigen Artikel überarbeitet, wofür wir dankbar sind. Es ist nicht notwendig, den früheren Beitrag von der Seite zu nehmen, da auch dieser seine Berechtigung hat. Doch dies ist die präzisere Ersatzfassung, in der jeder Satz zählt. Es ist ein „Muss-lesen“ und ebenso ein „Muss-verstehen“-Artikel. Heute Morgen sagte Dmitri Peskow in seiner Rolle als Kremlsprecher: Derzeit gibt es keine Kontakte mit BRICS-Staaten bezüglich Iran; eine BRICS-Mitgliedschaft beinhaltet keine gegenseitigen Verteidigungsverpflichtungen im Falle einer Aggression. Das mag zutreffen, aber wenn die BRICS nicht beginnen, auf das zu achten, was sich jetzt abwärts bewegt, wäre das eine schwerwiegende Fehlkalkulation.
Falls etwas unklar ist, stellen Sie bitte Fragen. Und geben Sie diesen Text an all Ihre Kontakte in den sozialen Medien weiter. Er ist so wichtig. Nach dem ernsthaft enttäuschenden Chaos der UN-Sicherheitsratssitzung am vergangenen Samstag muss diese Botschaft verbreitet werden. Von uns wird sie ins Italienische übersetzt und auf italienischen Seiten veröffentlicht, ebenso auf Seiten im Nahen Osten, bei chinesischen Autoren, in Brasilien und von dort aus in Venezuela und weitere Länder.
Michael Hudson
Am vergangenen Freitag zog der Vermittler der US-iranischen Atomverhandlungen im Oman, Außenminister Badr Albusaidi, Präsident Trump den Boden unter dessen irreführendem Vorwand weg, mit Krieg gegen Iran zu drohen, weil das Land angeblich seine Forderung abgelehnt habe, sein Streben nach einer eigenen Atombombe aufzugeben. Der omanische Außenminister erklärte in der CBS-Sendung Face the Nation, dass das iranische Team zugestimmt habe, kein angereichertes Uran anzuhäufen, und „vollständige und umfassende Überprüfung durch die IAEO“ angeboten habe.
Diese neue Konzession sei ein „Durchbruch, wie er noch nie zuvor erreicht wurde. Und ich denke, wenn wir das festhalten und darauf aufbauen können, ist eine Einigung in Reichweite“, um zu erreichen, „dass Iran niemals nukleares Material besitzen wird, das eine Bombe ermöglicht. Das ist, denke ich, eine große Errungenschaft.“
Er betonte, dass dieser Durchbruch „von den Medien weitgehend übersehen wurde“, und erklärte, dass die Forderung nach „null Lagerbeständen“ weit über das hinausgehe, was während der Regierung Obama verhandelt worden sei, denn „wenn man kein angereichertes Material lagern darf, gibt es keine Möglichkeit, eine Bombe herzustellen.“
Ayatollah Ali Khamenei – der bereits eine Fatwa gegen ein solches Vorgehen erlassen und diese Position Jahr für Jahr wiederholt hatte – berief Irans schiitische Führer und den Militärchef ein, um die Ratifizierung des Abkommens zur Abgabe der Kontrolle über das angereicherte Uran zu besprechen, um einen Krieg zu verhindern.
Doch genau eine solche Kapitulation konnten weder die Vereinigten Staaten noch Israel akzeptieren. Eine friedliche Lösung hätte den langfristigen US-Plan vereitelt, die Kontrolle über das Öl des Nahen Ostens, dessen Transport und die Investition der Exporterlöse zu konsolidieren und zu militarisieren sowie Israel und Al-Qaida/ISIS als Klientelarmeen einzusetzen, um unabhängige Ölförderländer daran zu hindern, in ihrem eigenen souveränen Interesse zu handeln.
Israelische Geheimdienste informierten offenbar das US-Militär darüber, dass das Treffen im Komplex des Ayatollah eine Gelegenheit biete, die führenden Entscheidungsträger auf einmal auszuschalten. Dies folgte dem US-Militärhandbuch, das empfiehlt, durch die Tötung eines politischen Führers, den die USA als undemokratisch betrachten, angeblich den Traum vom Regimewechsel zu befreien. Das war auch die Hoffnung hinter der Bombardierung von Präsident Putins Landsitz im vergangenen Monat und entsprach dem jüngsten Versuch der USA mittels Starlink, die Bevölkerung in Iran zu einer Revolution zu mobilisieren.
Der gemeinsame US-israelische Angriff macht deutlich, dass es nichts gab, was Iran hätte zugestehen können, um den langjährigen US-Drang aufzuhalten, das Öl des Nahen Ostens zu kontrollieren und Israel sowie ISIS/Al-Qaida als Klientelarmeen einzusetzen, um souveräne Staaten in der Region daran zu hindern, die Kontrolle über ihre Ölreserven zu übernehmen. Diese Kontrolle bleibt ein zentrales Instrument der US-Außenpolitik. Sie ist der Schlüssel zur Fähigkeit der USA, anderen Volkswirtschaften den Zugang zu Energie zu verwehren, wenn sie sich nicht der US-Außenpolitik unterwerfen.
Dieses Beharren darauf, der Welt den Zugang zu Energiequellen außerhalb amerikanischer Kontrolle zu versperren, ist der Grund, warum die USA Venezuela, Syrien, Irak, Libyen und Russland angegriffen haben.
Der Angriff auf die Verhandlungsführer – das zweite Mal, dass Amerika dies gegenüber Iran tut – ist ein Verrat, der in die Geschichte eingehen wird. Er sollte Irans geplanten Schritt zum Frieden verhindern, bevor seine Führung Trumps falsche Behauptung hätte widerlegen können, Iran habe sich geweigert, sein angebliches Streben nach einer Atombombe aufzugeben.
Es wäre interessant zu wissen, wie viele von Trumps Insidern große Wetten auf steigende Ölpreise platzierten, wenn die Märkte am Montagmorgen öffnen. Die Märkte unterschätzten vergangene Woche das Risiko einer Schließung des Persischen Golfs erheblich. US-Ölunternehmen werden enorme Gewinne erzielen. China und andere Ölimporteure werden leiden. Auch US-Finanzspekulanten werden profitieren, da ihre Ölproduktion im Inland stattfindet. Dieser Umstand könnte sogar eine Rolle bei der US-Entscheidung gespielt haben, der Welt den Zugang zum Öl des Nahen Ostens für eine voraussichtlich längere Zeit zu entziehen.
Die Handels- und Finanzstörungen werden weltweit so gravierend sein, dass ich denke, man kann den Angriff vom Samstag, dem 28. Februar, auf Iran als den eigentlichen Auslöser des Dritten Weltkriegs betrachten. Für den Großteil der Welt wird die bevorstehende Finanzkrise – ganz zu schweigen von der moralischen Empörung – das nächste Jahrzehnt der internationalen politischen und wirtschaftlichen Neuordnung prägen.
Europäische, asiatische und Länder des Globalen Südens werden Öl nur noch zu Preisen erhalten können, die viele Industrien unrentabel machen und viele Familienbudgets untragbar belasten. Der Anstieg der Ölpreise wird es Ländern des Globalen Südens zudem unmöglich machen, ihre in Dollar denominierten Schulden gegenüber westlichen Anleihegläubigern, Banken und dem IWF zu bedienen.
Länder können sich nur dann davor retten, drastische Sparmaßnahmen, Währungsabwertungen und Inflation im Inland zu verhängen, wenn sie erkennen, dass der US-Angriff – unterstützt von Großbritannien und Saudi-Arabien, mit stillschweigender türkischer Zustimmung – die unipolare US-Ordnung und damit das dollarbasierte internationale Finanzsystem beendet hat. Wird dies nicht erkannt, wird die Anpassung weitergehen, bis sie ohnehin untragbar wird.
Wenn dies die erste echte Schlacht des Dritten Weltkriegs ist, dann ist sie in vielerlei Hinsicht auch eine Entscheidungsschlacht darüber, worum es im Zweiten Weltkrieg ging. Wird das internationale Recht zerfallen, weil nicht genügend Länder bereit sind, die Regeln des zivilisierten Rechts zu verteidigen – von der Westfälischen Friedensordnung von 1648 bis zur UN-Charta? Und werden künftige Kriege Zivilisten und Nicht-Kombattanten verschonen – oder werden sie sein wie der Angriff der Ukraine auf ihre russischsprachige Bevölkerung, Israels Vorgehen gegen die Palästinenser, wahhabitische religiöse Säuberungen oder die gegen Iran, Kuba und andere unter US-Sanktionen gerichteten Angriffe?
Kann die UNO gerettet werden, ohne sich und ihre Mitgliedsstaaten von der Kontrolle der USA zu befreien? Ein früher Lackmustest wird sein, welche Länder sich der rechtlichen Initiative anschließen, Donald Trump und sein Kabinett als Kriegsverbrecher anzuklagen. Es braucht mehr als den gegenwärtigen ICC, insbesondere angesichts der persönlichen Angriffe der US-Regierung auf ICC-Richter, die Netanyahu für schuldig befanden.
Erforderlich ist ein Tribunal im Stil von Nürnberg gegen die westliche Militärpolitik, die die Welt in politisches und wirtschaftliches Chaos stürzen will, wenn sie sich nicht der unipolaren US-Ordnung unterwirft. Wenn andere Länder keine Alternative zur US-europäisch-japanisch-wahhabitischen Offensive schaffen, werden sie eine Wiederkehr der westlichen Eroberungsgeschichte erleben, wie sie US-Außenminister Rubio kürzlich in München anklingen ließ.
Eine Alternative erfordert eine Umstrukturierung der Vereinten Nationen, um die Fähigkeit der USA zu beenden, Mehrheitsbeschlüsse zu blockieren.
Angesichts der Tatsache, dass UN-Generalsekretär António Guterres erklärte, die Organisation könne bis August bankrott sein und ihr New Yorker Hauptquartier schließen müssen, ist dies ein günstiger Zeitpunkt, die UNO aus den Vereinigten Staaten zu verlegen. Die USA haben Francesca Albanese wegen ihres Berichts über Israels Vorgehen in Gaza die Einreise verweigert. Es kann keine Rechtsstaatlichkeit geben, solange die Kontrolle über die UNO und ihre Institutionen in den Händen der USA und ihrer europäischen Satelliten bleibt.
Europas Zivilisationskrieg wird blutig sein
Wenn alle „Druckventile“ einer Zivilgesellschaft zugeschweißt werden, hört die Gesellschaft auf, „zivil“ zu sein.
Von J.B. Shurk
Es scheint, als käme jeden Monat eine neue Geschichte aus Großbritannien, die vor der Wahrscheinlichkeit eines zukünftigen Bürgerkriegs warnt. Der pensionierte Oberst Richard Kemp gab kürzlich ein Fernsehinterview, in dem er davor warnte, dass die „Islamisierung“ des Vereinigten Königreichs zu einem „unvermeidlichen Konflikt“ führen werde. Mehrere britische Akademiker, die sich auf die Voraussetzungen für zivile Konflikte spezialisiert haben, darunter die Professoren David Betz und Michael Rainsborough, vertreten denselben Standpunkt.
Kemps Ansicht erhält zusätzliches Gewicht durch seine persönliche Erfahrung mit Aufstandsbekämpfung. Als ehemaliger Kommandeur führte er Anti-Aufstands-Operationen in Nordirland durch, leitete britische Truppen in Afghanistan und hatte Geheimdienstfunktionen in Westminster inne. Kemp sagt, die Weigerung islamischer Einwanderer, sich in die britische Gesellschaft zu integrieren, bedeute, dass sich die Lage im Vereinigten Königreich „verschlechtert“ und bald „noch schlimmer“ werde. Unter weiteren provokanten Bemerkungen, die zweifellos die britische „herrschende Klasse“ verärgern werden, merkt Kemp an: „Es gab mehr britische Muslime bei den Taliban als in der britischen Armee.“
Der Kampfveteran argumentiert, dass die politische Klasse Großbritanniens die Bürger im Stich gelassen habe, indem sie sie Gefahren ausgesetzt habe, und zugleich unfähig sei, ihre Fehler zu korrigieren, weil sie sich selbst durch übertriebene Rücksicht darauf lähme, was öffentlich gesagt werden dürfe. „Keine Regierung“, so Kemp, „hat den Mut, die Islamisierung des Vereinigten Königreichs zu stoppen.“ Folglich müssten sich gewöhnliche Briten nun auf die Wahrscheinlichkeit eines „Bürgerkriegs in Europa“ vorbereiten. Den drohenden Konflikt im Vereinigten Königreich beschreibt Kemp als weitaus ernster und tödlicher als die jahrzehntelangen Unruhen in Nordirland. Der kommende Bürgerkrieg werde „einheimische Briten, Teile der Einwandererbevölkerung und die britische Regierung auf drei verschiedenen Seiten umfassen, die gegeneinander kämpfen.“
Aus seiner Erfahrung mit Aufstandsbewegungen heraus macht der pensionierte Oberst die politische Entrechtung in Großbritannien für die künftige Gewalt verantwortlich: „Das große Problem der britischen Bevölkerung ist, dass sie keine politische Wahl hat. Wir leben nicht wirklich in einer Demokratie…. Egal welche Partei man wählt, man bekommt dieselbe Politik. Das gilt auch für Einwanderung und für die Art und Weise, wie der islamischen Bevölkerung erlaubt wird, in Zahl und Dominanz zu wachsen.“ Wie auch die Akademiker Betz und Rainsborough argumentieren, sieht Kemp die Weigerung der politischen Klasse des Vereinigten Königreichs, den Wählerwillen in Fragen der Einwanderung, des Brexit und der Bewahrung traditioneller Kultur zu respektieren, als unmittelbare Ursache des kommenden Bürgerkriegs.
Demokratische Institutionen bieten Bürgern ein „Druckventil“, durch das sie angestauten Frust ausdrücken können, ohne zu Gewalt zu greifen. Das Problem sei jedoch, dass im Vereinigten Königreich – wie in weiten Teilen des Westens – eine politische „Einheitspartei“ herrsche. Es mache keinen Unterschied, ob die Briten einen Premierminister der Labour- oder der Tory-Partei wählen; sie erhielten ununterbrochen islamische Einwanderung. Wenn einheimische Briten öffentlich gegen die „Islamisierung“ protestieren, würden sie von Labour- wie Tory-Abgeordneten als „Rassisten“ bezeichnet und wegen „Hass“ verfolgt. Wenn sie durch Innenstädte marschieren, um islamische Vergewaltigungsbanden und islamistischen Terrorismus zu verurteilen, würden sie ebenfalls als „Rassisten“ bezeichnet und wegen „Hass“ verfolgt. Wenn sie gegen den Bau großer Moscheen in ländlichen Gebieten protestieren, würden sie wieder als „Rassisten“ gebrandmarkt und strafrechtlich verfolgt. Bürger hätten daher gelernt, dass Wahlen nichts bewirken und ihre politischen „Führer“ unfähig seien, britische Leben oder die britische Lebensweise zu verteidigen.
Der britische Kessel brodelt, und Kemp reiht sich ein in einen wachsenden Chor von Fachleuten für gewaltsame zivile Konflikte, die in naher Zukunft ein vom Krieg gezeichnetes Königreich prognostizieren. „Ich denke, die Menschen werden das Gefühl haben, keine andere Wahl zu haben, als selbst zu handeln, statt sich auf politische Führer zu verlassen, die nichts tun“, sagte Kemp in einem weiteren Interview. „Ich denke, es ist sehr wahrscheinlich“, dass es in den kommenden Jahren zu einem „Bürgerkrieg im Vereinigten Königreich“ kommen werde.
Was Kemp für Großbritannien beschreibt, geschehe in ganz Europa. Während sich Mitglieder der politischen „Elite“ jahrzehntelang mit dem Wetter und der Frage beschäftigt hätten, wie man die Welt „grün“ mache, seien technologische Innovation, Unternehmergeist und industrielle Eigenständigkeit zurückgegangen. Obwohl die meisten europäischen Staaten historische Monarchien durch repräsentative Demokratien ersetzt hätten, habe sich eine aristokratische Schicht in die Machtpositionen dieser „repräsentativen“ Regierungen eingeschlichen. Vielleicht aus einer feudalen Mentalität heraus könnten europäische Politiker der Versuchung zentralisierter, von oben gesteuerter Volkswirtschaften nicht widerstehen. Während „Eliten“ Industrie und Handel mikroverwalten und „Gewinner“ und „Verlierer“ bestimmen, wie einst Herren über Vasallen, funktionierten freie Märkte nicht mehr richtig. Das Ergebnis: Europäer würden ärmer, bekämen weniger Kinder und setzten einen jahrhundertelangen Niedergang fort.
Auf diesen demografischen Rückgang habe die europäische herrschende Klasse reagiert, indem sie Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten einlud, europäische Bürger zu werden. Statt die Generationskrise erfolgreich zu lösen, indem einheimische Babys durch ausländische ersetzt würden, hätten europäische „Eliten“ einen sicheren „Zusammenprall“ zwischen westlicher und islamischer Zivilisation herbeigeführt. Allein im Vereinigten Königreich seien zehn große Städte – darunter Birmingham, Bradford, Manchester und Teile Londons – auf dem Weg, in den nächsten ein oder zwei Jahrzehnten muslimische Mehrheiten zu haben. Es handele sich um historisch von Arbeitern geprägte Gebiete, in denen einheimische Briten verarmten, während ausländische Staatsangehörige Viertel übernähmen, die einst ihre Heimat waren. Moscheen entstünden überall. Islamische Lebensmittelgeschäfte, Restaurants, Feste und religiöse Feiern ersetzten die Speisen und Bräuche lokaler Familien, deren Geschichte dort Jahrhunderte zurückreiche. Eine soziale Integration finde nicht statt.
Während sich die wirtschaftlichen Bedingungen weiter verschlechterten und kulturelle Konfliktpunkte zunähmen, würden globalistische Politiker, die „Multikulturalismus“ als Tugend preisen und „Vielfalt ist unsere Stärke“ wie eine göttliche Wahrheit wiederholen, bald erkennen, wie gefährlich es sei, viele unvereinbare Kulturen miteinander zu vermischen. Wie ein geschütteltes kohlensäurehaltiges Getränk sei der kulturelle Druck in diesen islamisierten europäischen Städten bereit zu explodieren.
Wie Richard Kemp argumentiert, werde diese Explosion umso schlimmer, weil Europas politische „herrschende Klasse“ den Wählern Kurskorrekturen verweigere, die beim Volk beliebt, bei den „Eliten“ jedoch unpopulär seien. In Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Rumänien und anderswo würden „Eliten“ institutionelle Manöver nutzen, um „populistische“ Parteien am Machtgewinn oder an der Machtausübung zu hindern. Einwanderungskritische Kandidaten würden wegen „Hassverbrechen“, „russischer Verbindungen“ oder anderer erfundener Delikte verfolgt. Nicht gewählte Aristokraten im Europäischen Rat würden heimlich pro-einwanderungsfreundliche Kandidaten finanzieren und Bürger zensieren, die in sozialen Medien ihre Empörung über Masseneinwanderung äußern. In nationalen Parlamenten und in der Europäischen Union würden Gesetze verabschiedet, die öffentlichen Widerspruch gegen offizielle Regierungspolitik faktisch kriminalisieren.
Europas politische „herrschende Klasse“ habe einen wachsenden Teil der Bevölkerung verärgert – und statt die Ursachen dieses Zorns anzugehen, habe sie beschlossen, gewöhnliche Europäer zum Schweigen zu bringen und ihnen mit Strafverfolgung und Gefängnis zu drohen. Wenn alle „Druckventile“ einer Zivilgesellschaft zugeschweißt werden, hört die Gesellschaft auf, „zivil“ zu sein. Europas „Eliten“ hätten die Bedingungen für einen blutigen Bürgerkrieg geschaffen – weil ganze Zivilisationen gegeneinander Krieg führen würden.
Bahnbrechende Forschung entschlüsselt das Rätsel um gummiartige Gerinnsel
Dr. John Campbell macht auf ein neues und bemerkenswertes medizinisches Phänomen aufmerksam: gummiartige, weiße Strukturen, die Einbalsamierer seit 2020–2021 in zunehmender Zahl in den Blutgefäßen Verstorbener feststellen. In seinem Video bespricht er drei aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen, die diese sogenannten anomalous intravascular casts (AICs) analysieren.
Campbell betont, dass es sich um „etwas Neues“ handele und dass dieses Phänomen in etablierten medizinischen Fachzeitschriften auffallend wenig Beachtung finde. Die drei vorgestellten Studien untersuchen jeweils die Form und Gewebestruktur, die chemische Zusammensetzung sowie die Eiweißstruktur dieser intravaskulären Gebilde.
Abweichend von gewöhnlichen Blutgerinnseln
Laut der ersten Studie unterscheiden sich die gefundenen Strukturen deutlich von normalen Blutgerinnseln. Sie sind elastisch und weiß und nehmen die Form der Innenseite von Blutgefäßen an – gewissermaßen Abgüsse des Gefäßsystems. Die Strukturen folgen den Verzweigungen der Blutgefäße und zeigen Muster, die auf eine Entstehung während aktiver Blutzirkulation hinweisen.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass diese Strukturen wahrscheinlich zu Lebzeiten entstanden sind. Zudem enthalten sie kaum intakte rote Blutkörperchen oder Blutplättchen, was für gewöhnliche Thromben untypisch ist. Campbell hebt hervor, dass erfahrene Einbalsamierer berichten, solche Strukturen vor 2020 nicht oder kaum gesehen zu haben.
Ungewöhnliche chemische Zusammensetzung
Die zweite Studie befasst sich mit der elementaren Zusammensetzung der Strukturen. Sie zeigt, dass diese vergleichsweise wenig Schwefel enthalten – ein Element, das für viele Eiweiße charakteristisch ist – dafür jedoch erhöhte Mengen an Phosphor aufweisen.
Die Forscher beschreiben den chemischen „Fingerabdruck“ als ungewöhnlich und innerhalb des bisherigen Wissensstands über Blutgerinnung schwer erklärbar. Campbell bezeichnet dies als bemerkenswertes Ergebnis, das weitere Untersuchungen rechtfertige.
Abweichende Eiweißstruktur und verminderter Abbau
Die dritte Studie analysiert die Proteinstruktur der Gebilde. Zwar ist Fibrin – der Hauptbestandteil normaler Blutgerinnsel – vorhanden, doch weichen die Verhältnisse der verschiedenen Fibrinketten deutlich von dem ab, was üblicherweise beobachtet wird. Darüber hinaus fehlt nahezu vollständig Plasminogen, eine Substanz, die im Körper zu Plasmin umgewandelt wird, dem Enzym, das Blutgerinnsel abbaut.
Dies könnte erklären, warum diese Strukturen hartnäckig bestehen bleiben: Der Körper kann sie offenbar nur eingeschränkt auflösen. Die Analysen liefern zudem Hinweise auf eine Beteiligung von Entzündungs- und Immunprozessen.
Mögliche fatale Folgen
Die Autoren der Studien weisen darauf hin, dass solche Strukturen, sollten sie sich bei lebenden Personen bilden, zu Gefäßverengungen, verminderter Durchblutung und Organschäden führen könnten. In kleineren Blutgefäßen kann dies chronische Sauerstoffunterversorgung verursachen, mit möglichen Folgen wie Schmerzen, Erschöpfung und entzündlichen Reaktionen. Größere Gefäßverschlüsse könnten schwerwiegende oder sogar tödliche Konsequenzen haben.
Bezug zu COVID-19 und Impfungen
Am Ende des Videos weist Campbell auf eine zeitliche Korrelation zwischen dem weltweiten Beginn der COVID-19-Impfkampagnen und dem vermehrten Auftreten dieser Strukturen hin. Er betont, dass ein möglicher Zusammenhang gründlich untersucht werden müsse.
Auch die beteiligten Forscher rufen zu weiteren, unabhängigen Studien auf. Gleichzeitig kritisiert Campbell, dass dieses Thema in etablierten medizinischen Fachzeitschriften bislang nur begrenzte Aufmerksamkeit erhalten habe.
Erstmalige umfassende Charakterisierung
Die drei Studien liefern erstmals eine umfassende Charakterisierung dieser rätselhaften Gerinnsel. Campbell argumentiert, dass die medizinische Gemeinschaft diese Ergebnisse ernst nehmen und vertieft untersuchen sollte.
Die besprochenen Veröffentlichungen sind öffentlich zugänglich, und Campbell ermutigt die Zuschauer, die Studien selbst zu lesen.






(@DrewPavlou)