Kategorie: Nachrichten
Wir werden belogen! – Iran und der Krieg für Menschlichkeit
Die große Lüge entlarven
Hallo zusammen, in diesem Beitrag werden wir uns ausführlich mit der Fragestellung auseinandersetzen: War die Tötung von Ayatollah Khamenei und der Großangriff auf den Iran wirklich eine Wohltat für das iranische Volk, wie uns suggeriert wird?
Bevor wir tiefer eintauchen, eine Breaking News: Donald Trump behauptet, die Iraner hätten ihn gebeten, zu reden und zu verhandeln. Er hätte zugestimmt, und das soll heute, morgen oder in den nächsten Tagen stattfinden. Er hat schon ganz am Anfang gesagt, der ganze Krieg werde nur vier Tage dauern. Er möchte schnell raus aus der Geschichte. Nachdem, was ich gesehen habe, kann ich euch sagen, das wird so nicht passieren.
Kommen wir zu dieser großen Lüge. Hier am Beispiel des Lügners Markus Söder, stellvertretend für viele im Westen, für viele Politiker im Westen.
Historische Stunden im Nahen Osten, schreibt Söder. Der entschlossene Einsatz der USA und Israels ermöglicht endlich den erhofften Wandel im Iran. Nach Jahrzehnten unter der Herrschaft eines grausamen Terrorregimes bieten sich nun die Chance auf Freiheit und die Einhaltung von Menschenrechten. Wir unterstützen das iranische Volk bei seinem Streben nach Selbstbestimmung und fordern die islamistische Führung auf, den Weg endlich freizumachen. Die willkürlichen Angriffe des Regimes auf die Staaten in der Golfregion müssen sofort enden. Viel zu lange hat Iran den Nahen Osten mit brutaler Gewalt destabilisiert. Es ist Zeit für einen demokratischen Neuanfang und neue Menschlichkeit, schreibt Söder.
Die Realität hinter den willkürlichen Angriffen
Zunächst einmal: Die willkürlichen Angriffe gelten den zahlreichen US-Basen, die drumherum um den Iran stationiert sind, und all den Versorgungs- und Häfen, die die US-Marine gerade in Anspruch nimmt. So viel zum Thema willkürliche Angriffe.
Es ist ein illegaler, völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Vollkommen eindeutig. Trotz all der Drohungen und all dem Aufbau von Militär hat der Iran trotzdem nicht angegriffen. Nicht einmal präventiv, sondern wieder verteidigt er sich nur, was Söder dem Iran nicht zugesteht, sondern vom entschlossenen Einsatz spricht. Das ist eine Rechtfertigung eines Angriffskrieges und damit eine Straftat. Das sehen wir aber gerade zu Tausenden. Weder Völkerrecht noch deutsches Strafrecht spielen hier irgendeine Rolle.
Und jetzt sagt er für das iranische Volk und für die neue Menschlichkeit. Und das wollen wir uns doch mal im Detail genau anschauen.
Zunächst einmal schauen wir uns mal an, wie die neue Menschlichkeit eigentlich aussieht von jenen, die Frieden und Menschlichkeit verbreiten. Mehr als 100 tote Kinder durch US-israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Südiran. Auch deutsche Medien haben darüber berichtet. Aufnahmen zeigen zerstörte Mädchenschule im Iran, aber da sehen wir nicht mehr, wer der Aggressor ist. Ja, es sind über 100 Tote durch israelisch-amerikanischen Angriff. Schreckliche Bilder. Das ist, was Markus Söder meint mit Menschenrechten, mit Demokratie. Das war schon immer so, aber wir sehen es jetzt live in Echtzeit.
Die Reaktion des iranischen Volkes: Trauer statt Jubel
Jetzt schauen wir uns an, wie der Iran, das befreite Volk, was sich doch jetzt so sehr freuen wird, reagiert hat auf die Meldung, dass ihr Oberhaupt getötet wurde. Das ist jetzt nur ein Video von vielen. Wir werden uns viele verschiedene Videos anschauen. Ich glaube, das ist aus Esfahan.
Also, wenn ihr die Kultur nicht versteht und nicht versteht, was sie sagen und was sie hier halten, nicht seht, dann könntet ihr vielleicht denken, dass seinen Massen die feiern und einzelne habe ich auch gesehen, die so etwas behaupten.
Hier die Massen bis zum Horizont sind Massen von Iran, die trauern. Sie halten überall das Bild von Ayatollah Khamenei hoch und sie trauern in traditioneller Trauerprozession, aber von Herzen und auf eine Weise, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe.
Habt ihr schon mal so viele Politiker gesehen irgendwo auf der Welt, wenn sie gestorben sind, wenn sie getötet wurden, dass es solche Trauerprozessionen für sie gab? Hier am Beispiel von Esfahan, wir werden gleich viele andere Videos sehen.
Bevor wir im Iran weiterschauen, möchte ich euch zeigen, dass das Thema weit über den Iran hinausgeht. Hier ist ein Video ebenfalls eine riesige Trauerprozession bis zum Horizont, aber nicht aus dem Iran. Wir schauen mal rein.
Also sie rufen „Oh Märtyrer von Karbala“ unter Schiiten. Schiitischen Muslim ist das ein sehr bekanntes Motiv aus der Frühzeit des Islams. Martyrium zu verbinden mit dem Martyrium des Prophetenenkels Hussein in Karbala. Und das hier sind keine Iraner, die das rufen. Wir schauen uns das Video mal an. Das sind wirklich gewaltige Massen, die das hier machen. Schaut euch das an. Links bis zum Horizont, rechts bis zum Horizont, alles voll. Das ist alle halten sie sein Bild hoch und trauern dort eng aneinander gepackt.
Globale Trauer: Pakistan und darüber hinaus
Das ist in Pakistan. Das ist in Pakistan. Und es gab es in zahlreichen Städten von Pakistan.
Wann habt ihr jemals gehört, dass es für einen politischen Führer gleich welcher Art solche Trauerprozession außerhalb des Landes gab? Daran sieht ihr die Dimension. Hier wurde in hohem Alter, nahe des Endes seines natürlichen Lebens sowieso ein Märtyrer geschaffen, der nicht nur ein politischer Führer, sondern ein sehr, sehr beliebter, für Millionen sehr wichtiger religiöser Führer war. Und da haben die Amerikaner und Israelis einen gewaltigen Fehler begangen. Das war vollkommen unnötig, hier einen Märtyrer zu schaffen. Das wird ihnen gewaltig schaden.
So, das ist Pakistan. Es gibt viele solche Videos aus Pakistan. Wir schauen uns noch andere aus anderen Städten an und da werdet ihr ein interessantes Motiv finden.
Das sind jetzt Fotos auch wieder aus Pakistan. Sehr große Massen. Aber ihr seht hier etwas, was ich immer wieder gesehen habe inzwischen, nämlich das hier. Das Trump-Regime ist als Epstein-Regime bekannt. Netanyahu, Trump, Epstein. Das ist eine Sache, die verbreitet sich gerade sehr groß. Das ist die Epstein-Armee, STIN-Angriffe. Wir haben das schon im letzten Video besprochen aus meiner Sicht vollkommen zurecht. Wir haben eine Armee angeführt von Epstein, Milliardären des Westens, getrieben von den Zionisten, die Epstein beherrscht haben und die ihn für sich haben arbeiten lassen. Deswegen geschieht das gerade alles für Israel, nur für Israel, nicht für die USA, nicht für die Amerikaner, die in prekären Lebenssituationen leben, sich keine Gesundheitsvorsorge leisten können. Die größten Schulden in den USA, Privatschulden sind Gesundheitsschulden, sondern deswegen hier Netanyahu, der Trump reitet mit Hilfe von Epstein. Sehr genaue und vernünftige Darstellung.
Und wenn man jetzt auf Seiten ist von den Amerikanern und Israelis, dann zeigt man der entschlossene Einsatz für Demokratie und Menschlichkeit für das iranische Volk. Das ist ein Euphemismus für diese Epstein-Milliardäre und Markus Söder schließt sich offensichtlich auf in dieser geschichtlichen, in dieser historischen Zeit dieser Seite an.
Weitere Trauer in Iran und international
So, dann schauen wir weiter. Jetzt schauen wir aber mal in den Iran noch mal rein. Das hier ist Esfahan. Schauen wir. Das ist das gleiche Video, glaube ich, auch bisschen länger. Schauen mal rein. Also, Allahu Akbar, Gott ist groß und viele verschiedene traditionelle und politische Gesänge und Slogans.
Dann haben wir das hier ist nicht Esfahan, das ist Teheran. Ein paar Nahaufnahmen von Menschen, die trauern und sein Bild halten. Das ist eine Trauer, die wird zurückschlagen.
Wir haben jetzt gesehen, wie Netanyahu die Iraner aufgefordert hat, auf die Straßen zu gehen. Nun, sie gehen auf die Straßen, aber es sind nicht die Iraner, die er sich erhofft hatte. Gerade eben hat wiederum ein Sprecher, ein ehemaliger Sprecher und Stabsvorsitzender der IDF sich gemeldet und gesagt, wir können kein Regime Change machen, nur mit Luftangriffen. Wir brauchen das mutige iranische Volk. Das mutige iranische Volk ist da, mitten im Krieg, mitten im Bombenhagel bei solchen Großkundgebungen, aber es ist nicht das, was sie sich vorgestellt haben.
Das hier ist nicht Iran und es ist nicht Pakistan, sondern es ist Indien. Riesige Kundgebungen. Ja, richtig gehört in Indien. Also schaut euch mal diese Mengen an. Das sieht, das muss ja KI sein, würde man wahrscheinlich hoffen aus amerikanischer und israelischer Sicht, aber es sind unglaublich riesige Massen hier im indischen Teil von Kaschmir. Auch in Indien zahlreiche Kundgebungen, heute Trauerprozessionen und Kundgebungen gegen USA und Israel.
Hier wieder mehrere Nahaufnahmen. Das ist jetzt, was ist das? Tabriz. Ihr seht, dass das von der aktuellen Zeit ist.
Dann haben wir hier, was ist das? Das ist wieder Kaschmir. Ja, das ist pakistanischer Teil.
Dann haben wir hier, das ist Iran Jamaran. „برخیز و علم بردا ای یار ایار برخیز و علم بگو به ظالم بگو به کافرش“ – hier Flaggenbeflaggung, die nicht nur Trauer sondern auch Vergeltung fordert.
Schauen wir nächste Videos. Ja, es gab auch gewaltsame Ausschreitungen gegen US-Standorte in Pakistan. Meere dabei über 30 tote Pakistaner durch stationierte US-Soldaten.
Weitere Videos, das ist wieder Iran in verschiedensten Standorten im Iran. Jetzt im Monat Ramadan diese wirklich kraftvollen Trauerzeremonien von unglaublichen Menschenmassen. Das alles wohl gemerkt für den Diktator, vor dem sich alle gefürchtet haben, den doch alle gehasst haben und bei dem sich auch alle so freuen, dass Söder und Co und die Epstein-Klicke ihn getötet hat. Das ist Sanjan wieder in andere Stadt.
Gucken wir mal Nahaufnahmen einzelner in Teheran diesmal. Ja, solche Aufnahmen gibt es zahlreiche. Ja, die Iraner sind hart getroffen. Schwere Herzen.
Das Narrativ und die verborgene Wahrheit
Es gibt zahlreiche wirklich so viele Videos, die meisten sind entstanden noch am frühen Morgen, direkt nachdem das iranische Staatsfernsehen seine Ermordung 24 Stunden vorher veröffentlicht hat. Das sind Szenen, die ihr nicht seht, die ihr nicht seht in den westlichen Medien, weil das passt ja gar nicht zu diesem Narrativ, dass das alles eine Unterstützung für das iranische Volk ist.
Wenn das eine Unterstützung für das iranische Volk ist, warum trauert das iranische Volk dann? Wie passt das zusammen?
Und deswegen seht ihr auch, ja, es wird Elemente geben im Iran. Sie werden ihre Schergen nachts losschicken. Sie werden sicherlich auch wieder Massaker machen mit ihren Terrorgruppen, die schon eingedämmt wurden, aber von denen es sicher noch einige gibt. Ihr werdet Videos sehen, wie sie dann den Schah fordern, eine kleine Gruppe hier und da.
Aber die richtigen Anzahlen, die die auf die Straße gehen im Iran und in großen Teilen, ich habe euch jetzt gar nicht gezeigt, im Jemen und Irak, in großen Teilen der islamischen Welt, das sind diejenigen, die um ihn trauern und das passt natürlich gar nicht zu dem Narrativ.
Deswegen, denn man muss sich ja dann die Frage stellen, warum trauern diese Menschen so sehr um einen 86-jährigen verhassten Diktator im Iran und außerhalb des Irans?
Stattdessen werden wir haben wir heute schon und werden wir mehrfach noch solche Meldungen sehen, wie es gibt mehrere andere Angriffe auf Krankenhäuser, auf Schulen aktuell und das ist direkt mit Angriffen auf Mädchen und zahlreiche tote Kinder heute schon losgeht. Das passt einfach perfekt zu diesem hier zur Epstein-Klicke und man sollte sich doch sehr sehr gut vorher informieren, bevor man nun vorschnell unseren Lügnern von der deutschen Politik glaubt.
Die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson wurden in Großbritannien und den USA mit seltenen, teils lebensbedrohlichen Thrombosefällen in Verbindung gebracht.
Doug Mainwaring
Forscher haben Berichten zufolge eine rätselhafte Frage geklärt: Wie zwei nicht auf mRNA basierende COVID-19-Impfungen bei einigen Empfängern eine seltene, aber lebensbedrohliche Blutgerinnungsstörung verursachten.
Eine im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlichte Studie ergab, dass Bestandteile der Impfstoffe von AstraZeneca (AZ) und Johnson & Johnson (J&J) eine impfstoffinduzierte immunvermittelte Thrombozytopenie und Thrombose (VITT) bei Menschen mit „einer unglücklichen Kombination aus genetischem Hintergrund und einer bestimmten Mutation in ihren antikörperproduzierenden B-Zellen“ auslösten, wie aus einem Bericht in Science hervorgeht.
Im Gegensatz zu den mRNA-basierten Impfstoffen verwendeten die Produkte von AZ und J&J „einen adenoviralen Vektor, um ein Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in die Körperzellen einzubringen“, berichtete The Defender.
Statt auf ein virales Protein abzuzielen, lösten fehlgeleitete Antikörper bei diesen Personen eine gefährliche Kaskade aus.
Der Bericht von The Defender erläutert:
Laut der Studie griffen die Körper der Patienten ihre eigenen Blutplättchen an – winzige Zellfragmente, die für die Blutgerinnung und Wundheilung entscheidend sind – wodurch diese verklumpten. Dies führte zu einer niedrigen Thrombozytenzahl und zur Bildung von Blutgerinnseln.
Die Forscher stellten fest, dass bei einer kleinen Anzahl von Menschen das Immunsystem „versehentlich ein normales Adenovirus-Protein mit einem menschlichen Blutprotein namens Plättchenfaktor 4“ (PF4) verwechseln kann, was zur Gerinnungsbildung führt.
Dies geschah aufgrund von Ähnlichkeiten zwischen Blutplättchen und dem in den Impfstoffen enthaltenen Adenovirus – ein Mechanismus, der als molekulare Mimikry bekannt ist.
Etwa eine von 200.000 Personen entwickelte VITT nach der J&J-Impfung, die in den Vereinigten Staaten verabreicht wurde.
Ein höherer Anteil, etwa drei von 100.000 Personen, die im Vereinigten Königreich die AZ-Impfung erhielten, entwickelte diese Erkrankung.
Beide Impfstoffe blieben nicht lange in ihren jeweiligen Märkten, und mRNA-Produkte dominierten bald weltweit.
Die NEJM-Studie zeigt, dass hinsichtlich der Impfstoffsicherheit noch viel mehr Forschung notwendig ist.
„Diese Entdeckung zeigt im Kern, wie viel wir noch zu lernen haben, und dass dies jeder Sicherheitsbestätigung vorausgehen muss“, sagte Karl Jablonowski, Ph.D., leitender Forschungswissenschaftler bei Children’s Health Defense (CHD), gegenüber The Defender.
Die Studie „liefert mehrere wichtige Erkenntnisse“ und „rehabilitiert jene, bei denen klinisch VITT diagnostiziert wurde, die jedoch zurückgewiesen und ‚gaslighting‘ ausgesetzt waren, als sie diese lebensbedrohliche Erkrankung den Impfstoffen zuschrieben, die sie erhalten hatten“, erklärte der Internist Dr. Clayton J. Baker. Allerdings „unterstützt keines dieser Ergebnisse die Vorstellung eines ‚sichereren‘ Impfstoffs“.
„Impfstoffe sind für bestimmte Bevölkerungsgruppen grundsätzlich unsicher“, sagte Baker. „Das spricht eindeutig gegen bevölkerungsweite Impfpflichten“ und „zeigt, dass die Adenovirus-Vektorplattform grundlegend fehlerhaft ist.“
mRNA-Injektionen, Krebs und Prometheus
Haben die Hohepriester der Molekularbiologie den „Kaiser aller Krankheiten“ auf die Jugend der Welt losgelassen?
John Leake
Auf der kürzlich abgehaltenen Healing Beyond Covid Conference in Guernsey (Kanalinseln) war ich von der Präsentation von Angus Dalgleish – Professor für Onkologie an der St. George’s University, London – wie gebannt. Besonders gefesselt war ich von der folgenden Folie, die alle Wege darstellt, auf denen die mRNA-COVID-19-Spritzen Krebs verursachen könnten.

Beachten Sie das Kästchen ganz rechts mit der Aufschrift IgG4-Immuntoleranz nach mehreren Boostern. Eine der vielen „unvorhergesehenen Folgen“ mehrerer mRNA-Spritzen war die deutliche Verschiebung hin zu IgG4-Antikörpern gegen das Spike-Protein – von etwa 0,04 Prozent auf über 19 Prozent des gesamten spike-spezifischen Immunglobulin-G-(IgG)-Antikörperpools – ein unerwarteter Befund, der mit einer beeinträchtigten Immunität in Verbindung gebracht wird.
Ich erinnere mich noch lebhaft, als diese „unvorhergesehene Entwicklung“ im Jahr 2023 berichtet wurde. Damals schrieb ich einen Beitrag mit dem Titel Impfstoff-Immunologen beginnen, der Akademie der Projektoren in Gullivers Reisen zu ähneln.
Ich war darüber nicht überrascht, denn sobald ich 2020 die erste Beschreibung von Modernas mRNA-COVID-19-Impfstoff gelesen hatte, wusste ich, dass sein Eingriff in das komplexe System der Molekularbiologie unvorhergesehene Folgen haben würde. Tatsächlich fühlte ich mich sofort an Siddhartha Mukherjees The Emperor of All Maladies erinnert, erschienen 2010, und hatte die deutliche Intuition, dass die mRNA-Covid-Spritzen wahrscheinlich Krebs verursachen würden.
Im Jahr 2003, als Irrgang, Gerling et al. Class switch toward noninflammatory, spike-specific IgG4 antibodies after repeated SARS-CoV-2 mRNA vaccination veröffentlichten, dachte ich: „Da haben wir es, jetzt beginnen die ‚unvorhergesehenen Folgen‘ des Herumpfuschens in diesem komplexen System.“
Diese Einschätzung wurde von der Nobelversammlung am Karolinska-Institut nicht geteilt, die Katalin Karikó und Drew Weissman 2023 den Nobelpreis für Medizin für ihre Modifikation von mRNA verlieh, um sie zu einem „nützlichen Therapeutikum“ zu machen. Die folgende Grafik stammt aus der Pressemitteilung der Nobelversammlung vom 2. Oktober 2023.

Viele Immunologen äußerten offen ihre Überraschung über den Klassenwechsel hin zu nicht-entzündlichen, spike-spezifischen IgG4-Antikörpern nach wiederholter SARS-CoV-2-mRNA-Impfung.
Dies zeigte, dass sie nicht wussten, wie sich die mRNA-Spritzen auf das Immunsystem auswirken würden. In akademischen Kreisen und Publikationen räumten sie ein, dass es sich um eine unvorhergesehene Entwicklung handelte. Die meisten medizinischen Fakultäten und großen medizinischen Zentren sind jedoch zu all den anderen negativen Folgen des Injizierens von Milliarden Menschen mit synthetischer mRNA, die zur Produktion eines fremden, toxischen Spike-Proteins codiert, still geblieben. Dazu gehören dokumentierte Fälle, in denen Impfstoff-mRNA in das menschliche Genom rücktranskribiert wurde, sowie eine Reihe von Autoimmunerkrankungen, Entzündungen des Herzens und der Blutgefäße und eine Beeinträchtigung der Tumorunterdrückung.
Und nun kommt Professor Angus Dalgleish und schlägt Alarm über die vielfältigen Wege, auf denen diese infernalischen Spritzen Krebs verursachen können.
Letztes Jahr veröffentlichte das TIME-Magazin die folgende Titelgeschichte.

Hier ist ein Daily-Mail-Artikel von letzter Woche.

Steigender Bauchspeicheldrüsenkrebs bei jungen Menschen? Was um alles in der Welt? Im Folgenden ein Zitat aus dem Artikel. Beachten Sie den Taschenspielertrick im letzten Absatz.
Der medizinische Direktor des Programms für gastrointestinale chirurgische Onkologie am Jupiter Medical Center in Florida, Bhagwandin, sagte der Daily Mail, dass inzwischen mehr seiner Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs in ihren Vierzigern und Fünfzigern seien – und in manchen Fällen sogar noch jünger. „Es ist einer der besorgniserregendsten Trends, die wir in der Klinik sehen“, sagte er. „Das sind Patienten, die nicht in das stereotype Profil passen.“ Historisch wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs mit jahrzehntelangen kumulativen Schäden in Verbindung gebracht – Raucherkarrieren seit der Jugend, langjährige Fettleibigkeit, schlecht eingestellter Diabetes. Zunehmend, so Bhagwandin, gelte diese Annahme nicht mehr. „Die Patienten werden jünger, und viele von ihnen wirken ansonsten gesund“, sagte er. „Sie treiben Sport, arbeiten Vollzeit. Sie entsprechen nicht dem Bild, das wir zu erwarten gelernt haben.“ Bevölkerungsbezogene Daten scheinen diese Beobachtungen zu stützen. Laut der American Cancer Society liegt das Lebenszeitrisiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, bei einem von 56 Männern und einer von 60 Frauen.
Während die Krankheit bei jüngeren Erwachsenen weiterhin selten ist, steigen die Inzidenzraten stetig an. Zwischen 2000 und 2021 nahmen die Diagnosen von Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Amerikanern im Alter von 15 bis 34 Jahren laut einer Analyse aus dem Jahr 2025 jährlich um 4,3 Prozent zu und bei den 35- bis 54-Jährigen um 1,5 Prozent pro Jahr.
Warum endete der Untersuchungszeitraum der „Analyse von 2025“ im Jahr 2021 – dem Jahr, in dem Hunderte Millionen junger Menschen unnötig mit einer experimentellen Gentherapie-Spritze injiziert wurden?
Ich vermute, dass der Zweck dieses Berichts darin besteht, in der Öffentlichkeit den Gedanken zu verankern, dass extrem seltene Krebsarten bei jungen Menschen seit dem Jahr 2000 zugenommen haben, sodass wir uns über das, was seit 2021 wie ein beschleunigter Trend aussieht, nicht wundern sollten.
In der griechischen Mythologie widersetzte sich Prometheus der natürlichen Ordnung, indem er das Feuer vom Olymp stahl und es den sterblichen Menschen gab. Als göttliche Strafe wurde er in einen Berg (Kaukasus) verwandelt und gezwungen, täglich zu ertragen, dass ein Adler seine Leber fraß, die sich über Nacht regenerierte, wodurch er zu ewiger, qualvoller Folter verdammt war.
Mary Shelley dachte an Prometheus, als sie ihren 1818 veröffentlichten Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus schrieb – über einen schweizerisch-deutschen Arzt namens Victor Frankenstein, der sein Verständnis von Chemie und Elektrizität anwendet, um aus den Toten ein lebendes Wesen zu erschaffen. Während dieses Streben in der Theorie interessant klang, ist Frankensteins Geschöpf monströs, und als es von der Gesellschaft zurückgewiesen wird, wird es zu einem rachsüchtigen Serienmörder.
In seinem 2006 erschienenen Buch The Language of God beginnt NIH-Direktor Francis Collins mit einem Zitat von Präsident Bill Clinton, als dieser Anfang 2000 ankündigte, dass das menschliche Genom sequenziert worden sei. Tatsächlich waren zu diesem Zeitpunkt etwa 88 Prozent sequenziert, doch als Leiter des Human-Genome-Projekts war Dr. Collins offenbar bestrebt, die große Ankündigung eher früher als später zu machen. Auf einer Pressekonferenz im East Room des Weißen Hauses, mit Dr. Collins an seiner Seite, erklärte Präsident Clinton:
Heute lernen wir die Sprache, in der Gott das Leben erschaffen hat. Wir gewinnen immer größere Ehrfurcht vor der Komplexität, der Schönheit und dem Wunder von Gottes göttlichstem und heiligstem Geschenk.
Dr. Collins spielte bei der Verschleierung der Laborursprünge von SARS-CoV-2 mit, und er spielte beim Betrug um die mRNA-Impfstoffe mit, die als unser Retter vor dem Virus angepriesen wurden, das amerikanische Biotechniker maßgeblich miterschaffen hatten. Nun scheint es, als hätten unsere prometheischen Molekularbiologen Krebs auf die Jugend der Welt losgelassen.
Whitney Webb kritisiert alternative Medien: Epstein-Erzählung lenkt vom tieferen Netzwerk ab
Whitney Webb wirft Teilen der alternativen Medienlandschaft vor, den Fall Jeffrey Epstein gezielt umzudeuten, um Tech-Oligarchen wie Peter Thiel und Elon Musk sowie die Trump-Regierung zu schützen, und kritisiert insbesondere das englische Compact Magazine, das von Akteuren mit Verbindungen zu George Soros und Peter Thiel finanziert wird, als treibende Kraft hinter einer sogenannten „Epstein-Mythologie“. Webb argumentiert, dass die Debatte erst dann massiv Fahrt aufgenommen habe, als neue Veröffentlichungen für einflussreiche Tech-Milliardäre politisch unangenehm wurden, und bemängelt, dass viele Stimmen, die heute angebliche „Verschwörungstheorien“ rund um Epstein entkräften wollten, zuvor Vertrauen für eben jene Machtzentren aufgebaut hätten. Ihrer Darstellung zufolge werde der Fokus bewusst auf sexuelle Aspekte des Falls gelenkt, während finanzielle Verbrechen und mögliche supranationale Netzwerke, für die Epstein gearbeitet haben könnte, in den Hintergrund rückten.
I just think it’s really interesting that the leading outlet pushing the “Epstein Mythology” narrative is Compact Magazine, which is funded by Soros’ Open Societies and Peter Thiel. Thiel has a lot of egg on his face with respect to Epstein given the releases of the last 12… https://t.co/jpmvhhnbCt
— Whitney Webb (@_whitneywebb) February 27, 2026
Zudem kritisiert Webb den Journalisten Michael Shellenberger für die Annahme, die bisher veröffentlichten E-Mails stellten die vollständige Beweislage dar, und weist darauf hin, dass es sich nur um einen kleinen, unverschlüsselten Teil der Kommunikation handele. Sie hält es für naiv anzunehmen, Geheimdienstverbindungen würden sich in expliziten E-Mails widerspiegeln, und verweist auf ihre eigene Arbeit, wonach US-amerikanische und israelische Geheimdienste seit Jahrzehnten eng mit Oligarchen und dem Privatsektor verflochten seien, häufig über Mittelsmänner und Technologiefirmen. Geheimdienste fungierten ihrer Ansicht nach nicht als autonome Strippenzieher, sondern als Instrumente mächtiger wirtschaftlicher Eliten, die staatlichen Schutz zur Absicherung ihrer Netzwerke nutzten.
Abschließend betont Webb, Journalismus müsse die Mächtigen zur Rechenschaft ziehen, statt deren mögliche Verstrickungen zu relativieren, nur weil prominente Milliardäre oder politische Akteure in Bedrängnis geraten.
Verfolgung von Regierungskritikern – Wie frei ist unsere Demokratie noch?
Volle Reihen, klare Worte und eine zentrale Botschaft: Die Meinungsfreiheit ist das Fundament jeder echten Demokratie – und genau dieses Fundament gerät zunehmend unter Druck. Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung des Arbeitskreises Menschenrechte und humanitäre Hilfe hat sich die AfD am vergangenen Dienstag Abend im Bundestag mit einem hochaktuellen Thema befasst: der Verfolgung von Regierungskritikern – […]
Der Beitrag Verfolgung von Regierungskritikern – Wie frei ist unsere Demokratie noch? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Der Iran-Krieg stört die Pläne der EU für den Ukraine-Krieg
3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Die ersten zwei Tage haben bereits Schäden in dutzenden von Milliarden Dollar-Höhe sowohl im Iran als auch bei der angreifenden Koalition verursacht. Aber ein Regime-Change, wie er von Trump angekündigt worden war, ist weiter entfernt als vor dem Krieg. Der Iran richtet sich für eine monatelagen Auseinandersetzung ein, während die Angreifer von wenigen Wochen ausgehen, […]
Der Beitrag 3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.
USA GEGEN IRAN – Geopolitik, Bündnisse und der lange Schatten des Krieges!
Trump und Netanjahu setzen den Golf in Brand

Als wir den Anti-Spiegel-Podcast am Freitag aufgezeichnet haben, konnten wir nicht ahnen, dass Trump und Netanjahu einige Stunden später den Iran überfallen würden. Wir hatten eine Menge interessanter Themen, aber natürlich wird nun alles vom Iran überdeckt. Daher haben wir am Sonntagabend einen neuen Anfang des Podcasts aufgenommen, in dem wir über den Krieg am […]
Wie in Russland über den Iran-Krieg berichtet wird
Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika

Andreas Demmig, 24.02.2026, Einleitung
Durch Information auf englischsprachigen Webseiten, habe ich von den Ölbohrplänen der Türkei erfahren. Diesmal eine eigene Zusammenstellung der Meldungen von anderen Medien. Unterstützt durch Bing-KI. (Artikel auf Bezahlwebseiten, sind nicht frei übersetzbar). – –
Die Türkei hat Anfang 2026 ihre Aktivitäten zur Öl- und Gasexploration vor der Küste Afrikas, speziell Somalia, intensiviert. Das staatliche türkische Energieunternehmen TPAO hat mit Bohrungen begonnen, was als erster Offshore-Einsatz der Türkei außerhalb ihrer eigenen Hoheitsgewässer gilt.
Hier sind die aktuellen Details (Stand Februar 2026):
- Standort Somalia: Das türkische Tiefsee-Bohrschiff „Cagri Bey“ hat im Februar 2026 den Hafen von Mersin verlassen und ist auf dem Weg nach Somalia, um im April 2026 mit den Bohrungen am Bohrloch „Curad-1“ zu beginnen.
- Hintergrund: Die Bohrungen basieren auf einem im März 2024 unterzeichneten Abkommen zur Förderung von Kohlenwasserstoffen, das der Türkei Explorationsrechte in drei Offshore-Blöcken umfasst.
- Vorbereitung: Zuvor hatte das Forschungsschiff „Oruç Reis“ seismische 3D-Daten in diesem Gebiet gesammelt.
- Ziele: Die Türkei strebt eine Diversifizierung ihrer Energiequellen an und plant, bis 2028 täglich 500.000 Barrel Öl zu produzieren, auch durch internationale Projekte.
- Sicherheit: Aufgrund der Sicherheitslage vor der somalischen Küste werden die Bohrschiffe von türkischen Kriegsschiffen begleitet.
Zusätzlich zu den Aktivitäten in Somalia hat die Türkei Anfang Februar 2026 auch zwei Ausschreibungen für Ölexplorationen (einen Onshore, einen Offshore) in Libyen gewonnen.
Die Türkei verfolgt mit den Bohrungen vor Somalia eine langfristige Strategie, die über die reine Energiegewinnung hinausgeht. Das Land strebt eine führende Rolle am Horn von Afrika an und möchte sich als energetisch unabhängige Großmacht positionieren.
Dies sind die zentralen Ziele der türkischen Regierung:
- Verringerung der Importabhängigkeit
Die Türkei ist derzeit zu etwa 74 % von Energieimporten (vorgelagert aus Russland und dem Irak) abhängig. Die Erschließung somalischer Felder, deren Potenzial auf bis zu 30 Milliarden Barrel geschätzt wird, soll die nationale Energiesicherheit stärken und die hohen Kosten für Importe senken.
- Geopolitischer Einfluss am Horn von Afrika
Die Mission festigt die Türkei als strategischen Partner Somalias. Durch die Bohrungen und der begleitende militärische Präsenz (Eskorte durch Kriegsschiffe) positioniert sich Ankara als Sicherheitsgarant in einer Region, die für den Welthandel (Suezkanal-Route) entscheidend ist.
- Wirtschaftliche Profitabilität
Die Abkommen mit Somalia sehen vor, dass die türkische Staatsgesellschaft TPAO einen erheblichen Teil der Einnahmen zur Deckung der Explorationskosten behalten kann. Berichten zufolge könnte die Türkei bis zu 90 % der Einnahmen sichern, bis die operativen Kosten gedeckt sind, bevor eine Gewinnteilung mit Somalia erfolgt.
- Technologische Demonstration
Dies ist der erste Einsatz eines türkischen Tiefsee-Bohrschiffs (Çağrı Bey) außerhalb eigener Gewässer. Die Türkei möchte beweisen, dass sie technologisch in der Lage ist, komplexe Offshore-Projekte eigenständig durchzuführen, ohne auf westliche Firmen angewiesen zu sein.
- Erweiterte Kooperation (Raumfahrt & Militär)
Die Energiepartnerschaft ist Teil eines größeren Pakets. Parallel dazu plant die Türkei den Bau eines Weltraumbahnhofs in Somalia, um ihre Ambitionen in der Raketentechnologie voranzutreiben. Zudem unterstützt die Türkei Somalia massiv beim Aufbau der eigenen Küstenwache und im Kampf gegen den Terrorismus.
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Kleine Auswahl gefundener Quellen
Turkey Begins Ultra-Deepwater Oil Drilling in Horn of Africa, By Alex Kimani – Feb 17, 2026,
https://priceonn.com/nachrichten/turkei-beginnt-tiefsee-olbohrungen-in-somalia
Türkei beginnt Tiefsee-Ölbohrungen in Somalia, PriceONN News, 17 Februar 2026,
….
Kritik und Gegenargumente
Trotz der potenziellen Vorteile … wurden Bedenken hinsichtlich der Transparenz des Abkommens und des potenziellen Ungleichgewichts geäußert, … Kritiker verweisen auf die hohe Kostenerstattungsquote für die Türkei (bis zu 90%) und die begrenzten Lizenzgebühren für Somalia (angeblich 5%) sowie auf Ausnahmen von branchenüblichen Boni und Steuern.
Befürworter … argumentieren hingegen, dass Somalias begrenzte Kapazität für unabhängige Offshore-Exploration Partnerschaften mit Ländern wie der Türkei erfordert, die die notwendige Infrastruktur, Finanzierung und Sicherheit bereitstellen können. Die Bohrarbeiten zielen auf Ultra-Tiefseestandorte mit Tiefen von bis zu 3.480 Metern unter dem Meeresspiegel ab, was erhebliche finanzielle und technologische Herausforderungen darstellt, die Somalia derzeit nicht selbstständig bewältigen kann. Die Vorlaufkosten für Tiefseebohrungen, die zwischen 40 Millionen Dollar und über 100 Millionen Dollar pro Bohrloch liegen, sowie die Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Piraterie und bewaffneten Gruppen unterstreichen die Notwendigkeit externer Investitionen und Expertise. Große Unternehmen wie Shell und ExxonMobil sind aufgrund der damit verbundenen Risiken in Somalia weitgehend inaktiv geblieben.
https://nex24.news/2025/05/20-milliarden-barrel-tuerkei-entdeckt-oelfeld-in-somalia/
Der Beitrag Türkei finanziert und beginnt Ölexplorationen vor der Küste von Afrika erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

