Kategorie: Nachrichten
Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama
Der westliche Mainstream feiert die ehemalige First Lady Michelle Obama als Stilikone. In einem aktuellen Video behandelte sie ihr Buch “The Look” und plauderte aus dem Nähkästchen. Ein Auszug sorgt online allerdings für Entrüstung: Darin rief Obama dazu auf, gezielt bei schwarzen Designern zu kaufen – und somit nicht-schwarze Designer zu meiden. Man stelle sich vor, Melania Trump würde sich ähnliche Aufrufe zugunsten von Weißen erlauben…
Das fragliche Video erschien am 19. Januar auf dem Channel von Storehouse & Friends: Michelle Obama, Tamira Chapman, Kinna Thomas und Kahlana Barfield Brown schwatzen dort 90 Minuten lang über (woke) Mode und Obamas Buch “The Look”. Schon in der Zusammenfassung heißt es:
Mit Strategie und Geschick lenkte sie diese Aufmerksamkeit auf das, was wirklich wichtig war. Mode, Frisur und Präsentation wurden zu Werkzeugen, um das Narrativ zu gestalten, Designer of Color zu fördern und mit Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen voranzugehen.
“Designer of Color”: Diese solle man laut Obama gezielt unterstützen. Jeder solle hinterfragen, welche Marken er kaufe und wen er damit fördere. Bei Obama klang das so:
Wenn ich von jemandem höre, der modisch ist und mir gefällt, und ich weiß, dass diese Person eine Person of Color ist, versuche ich, darauf zu achten. Aber die Kleidung muss verfügbar sein.
Ich denke, wir alle können etwas tun, um über diese Balance in unseren Kleiderschränken nachzudenken. Wie sieht unser Kleiderschrank aus und wer ist darin vertreten? Wen unterstützen wir damit, wissen Sie.
Wenn man das Geld hat, um Chanel zu kaufen, dann hat man auch das Geld, um alle zu kaufen, also lasst uns achtsam sein, das wäre mein Rat.
Auf fruchtbaren Boden fiel das in den sozialen Netzen nicht, denn im Umkehrschluss heißt das so viel wie: Kauft nicht bei weißen, sondern bevorzugt bei schwarzen Designern. Welch schöne neue Welt, wo Rassismus als Antirassismus verkauft werden kann? Der Clip geht seither viral. Rassismus-Vorwürfe gegen Michelle Obama sind in den Kommentarspalten allgegenwärtig.
“Man stelle sich vor, Melania Trump würde sagen, sie achte darauf, Marken im Besitz von Schwarzen zu meiden, und andere sollten es ihr gleichtun”, kommentierte ein Nutzer auf X und erntete dafür viel Zustimmung. Der Aufschrei wäre ohrenbetäubend, ist man sich einig – und prangert eine massive Doppelmoral der “Liberalen” und “People of Color” an.
Tatsächlich dürften die wenigsten weißen Normalsterblichen im Westen die Hautfarbe von Designern zum Hauptargument für oder wider eine Kaufentscheidung erheben. Dennoch müssen diese Normalos sich täglich anhören, wie rechtsextrem und rassistisch sie wären – denn rassistisch, das sind ja immer nur Weiße. Und im Zweifelsfall ist sowieso jeder Weiße inhärent rassistisch, so scheint’s, wenn man den Woken und “PoC” zu lange zuhört. Bringt diese Erzählung Menschen und Völker zusammen? Gewiss nicht.
Diversions-Wöginger (ÖVP) beschimpft FPÖ-Wähler als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”
In der aktuellen Stunde im Parlament vom Mittwoch, dem 21. Jänner, versuchte ÖVP-Klubobmann August Wöginger – weithin bekannt durch seine gescheiterte Diversion in einem Korruptionsfall – die aktuellen Maßnahmen der Regierung als große Errungenschaft für die Menschen zu inszenieren. Bei der Gelegenheit beschimpfte er FPÖ-Wähler, konkret die “Fahnenschwinger vom Neujahrsempfang” als “zahnlos mit zerrissenen Hosen”.
“De homd ned amoi Zähnt und zarrissene Hosen, des sand eichare Fahndlschwinger” – so Wöginger wörtlich in seinem Vortrag, gerichtet an Zwischenrufer der FPÖ. Sehen Sie die Aussage hier als Mitschnitt bei Politikberater Heimo Lepuschitz auf X:
Wöginger versuchte wohl aus Neid auf die erfolgreiche FPÖ-Veranstaltung vom vergangenen Samstag die Teilnehmer derb zu beschimpfen. Von “staatstragender Wirtschaftspartei” ÖVP ist hier nichts zu bemerken. Kritiker merken an, dass solche Aussagen eher zu einem primitiven Bauernbuben bei einem Zeltfest passen würden. Wenn Wöginger denkt, die Regierung könnte Wählerstimmen zurückgewinnen, indem man Menschen beschimpft, dürfte er hart am Boden der Realität aufschlagen.
ÖVP-Klubchef August Wöginger gelangte zu zweifelhafter Bekanntschaft, als er im Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Finanzamt Braunau-Ried-Schärding ins Visier der WKStA geriet. Ihm wird vorgeworfen, für die Bestellung eines ÖVP-Bürgermeisters interveniert zu haben, obwohl eine andere Bewerberin als bestgeeignet galt. Das Landesgericht Linz beendete das Verfahren zunächst per Diversion gegen eine Geldbuße. Eine Diversion erfordert ein Schuldeingeständnis.
Doch die WKStA bekämpfte infolge großen öffentlichen Drucks den Schritt, und das Oberlandesgericht Linz hob die Diversion am 10. Dezember 2025 auf. Begründung: Bei Amtsmissbrauch sei Diversion nur in atypisch leichten Fällen möglich. Wöginger erhält die Geldbuße vorerst zurück und muss sich erneut verantworten. Damit wird der Prozess ab 11. Februar 2026 fortgesetzt.
Die Plattform “Fass ohne Boden” veröffentlichte jüngst einen Text über Unzufriedenheit in der ÖVP-Basis, die genug vom “System Wöginger” habe: Umfrage: Vier von fünf ÖVP-Wählern lehnen politische Interventionen ab.
Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte?

Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam und NSA und Pentagon (laut Aussage von John F. Kennedy Jr.) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster: Verbrecher, Opfer, Heilige: Eine Geschichte des Tötens 1200-1700 , um mich […]
Der Beitrag Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte? erschien zuerst unter tkp.at.
Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)*

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Dagmar Jestrzemski (PAZ)* :
Energie aus dem Schutzgebiet
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Alle Hürden abgeräumt und alle Bedenken ausgeräumt –
Die Doggerbank in der Nordsee wird Windindustriegebiet.
In der südlichen Nordsee erstreckt sich in West-Ost-Richtung die Doggerbank, eine über 300 Kilometer lange und teils über 120 Kilometer breite Sandbank in einer Wassertiefe von etwa 13 bis 30 Metern unter dem Meeresspiegel. Sie verläuft vom Festlandsockel Großbritanniens bis in niederländische, deutsche und dänische Meeresgebiete.
Mit einer Fläche von 17.600 bis 18.000 Quadratkilometern ist die Doggerbank die größte Sandbank in der Nordsee. Nach der letzten Eiszeit bildeten die „Dogger Hills“ vor etwa 8.000 Jahren den Südrand der Nordsee. Weit vorgeschoben im Bereich der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) befindet sich der mit 1.624 Quadratkilometern relativ kleine deutsche Teil der Doggerbank. Deutschland hat hier eingeschränkte hoheitliche Rechte.
Östlich davon liegt der dänische Teil der Doggerbank, westlich angrenzend sind es der niederländische und der britische Gebietsanteil der Sandbank (englisch „bank“).
Mit einer Gesamtfläche von 8.660 Quadratkilometern ist der britische Teil der Doggerbank im Bereich zwischen
125 und 290 Kilometer vor der Küste von Yorkshire der weitaus größte Gebietsanteil aller vier Nordseeanrainerstaaten. Der Name Doggerbank ist angelehnt an den historischen holländischen Schiffstyp Dogger, der seit dem 14. Jahrhundert für die Fischerei in der Nordsee und insbesondere für den Dorschfang mit Handangeln eingesetzt wurde.
Natura-2000-Schutzgebiet
Die Doggerbank ist das ökologische Herz der Nordsee. Die größte Sandbank im Randmeer des Atlantiks ist der Lebensraum für eine große Vielfalt an Fischarten wie auch für Schweinswale und Delfine. Hier befindet sich das wichtigste Laichgebiet der Nordsee und somit „die Kinderstube“ der Fische. Davon profitieren auch die Seevögel. Nach Großbritannien hat jetzt auch Deutschland die schädliche Grundschleppnetzfischerei auf der Doggerbank verboten.
Die deutschen, niederländischen und britischen Teile der Doggerbank gehören zum europäischen Netzwerk der Natura-2000-Schutzgebiete, das zur Erhaltung der biologischen Vielfalt dient. Deutschlands Teil ist seit 2017 zudem als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dennoch wird bereits seit der Großen Koalition der Plan erörtert, das streng geschützte Meeresgebiet für die Windkraft zu öffnen. Bis 2030 sollen das Wirtschafts- und das Umweltministerium hierzu eine Entscheidung treffen.
Obwohl das europäische Schutzgebietsnetz der Nordsee „Natura 2000“ lobend als „Europas zentrale Antwort auf den zunehmenden Verlust der Artenvielfalt“ bezeichnet wird, ist die Offshore-Windindustrie stillschweigend von dem strengen Schutzgebot ausgenommen. Der allmähliche Ausbau der küstennahen Offshore-Windenergie durch die Nordsee-Anrainerstaaten erfolgt seit dem Jahr 2008, ohne dass bisher auch nur eine Abschätzung der dadurch entstandenen Verluste an Lebensraum, Bestandszahlen einzelner Arten, Änderung der Windverhältnisse sowie des Giftstoffeintrags ins Meerwasser seitens der EU-Kommission geboten oder von den Anrainerstaaten vorgenommen wurde.
Galt es noch bis vor 15 Jahren als undenkbar, weit vorgelagerte Windparks in der Nordsee zu errichten, begannen in Großbritannien 2012 gleichwohl, in Deutschland fast ohne mediales Echo, die Planungen für den Windpark „Dogger Bank“ auf dem britischen Teil der Doggerbank. Das Projekt wird von einem Joint Venture der Unternehmen Equinor, SSE Renewables und Vårgrønn realisiert.
Gleichzeitig baut RWE den daran angeschlossenen Offshore-Windpark Sofia. In Großbritannien wird das Vorhaben kaum auf seine Risiken hin hinterfragt, gilt es doch „als wichtiger Bestandteil der britischen Strategie zur Erreichung der ‚Klimaneutralität‘ bis 2050“.
107 Meter lange Rotorblätter
Der Ausbau des, wie es heißt, größten Windparks der Welt erfolgte schrittweise nach Abschluss der vorgeschriebenen „Umweltverträglichkeitsprüfungen“ und ist inzwischen weit fortgeschritten. Nach Unternehmensangaben können mit dem Windstrom rund sechs Millionen britische Haushalte versorgt werden.
Die Abschnitte A, B und C des Windparks wurden mit einer Nennleistung von jeweils 1,2 Gigawatt (GW) konzipiert, entsprechend einer installierten Gesamtkapazität von 3,6 GW. Inzwischen hat auch der Energiekonzern RWE seinen daran anschließenden Windpark „Sofia“ mit weiteren 1,4 GW Leistung beinahe vollständig fertiggestellt. Die Inbetriebnahme der einzelnen Cluster soll schrittweise ab diesem Jahr erfolgen. Der Windpark ist bereits an das nationale Stromnetz des Vereinigten Königreichs angeschlossen und liefert seit 2023 Strom an britische Privathaushalte und Unternehmen.
In der Entwicklung sind bereits die Cluster Doggerbank D mit 1,5 GW und Doggerbank South mit einem Potenzial von drei GW. Ein Ausbau von derzeit
9,5 bis zur Kapazität von 13 GW wird für möglich gehalten. Demnach ist die Bebauung des gesamten britischen Teils der Doggerbank mit 1.500 Windrädern des Typs GE Wind Energy Haliade-X 12 MW möglicherweise bereits in der Projektionsphase. Der Rotor dieses Typs hat drei 107 Meter lange Blätter und dreht sich maximal 7,81 mal in der Minute.
Starkwind- oder Schwachwindzone ?
Bei dem „potentiellen Areal“ von 8.660 Quadratkilometern dürften dann die staatlichen Subventionen in Form von „Contracts for difference“ (CFD) in noch weit höherem Umfang in die Taschen der Betreiber fließen. Heißt: Der Staat leistet Ausgleichszahlungen, wenn nicht genug Strom produziert wird oder wenn Windräder abgeregelt werden müssen, um das Stromnetz zu entlasten.
Was auffällt: Bezüglich der Doggerbank fehlt seitens der Windkraft-Unternehmen das übliche Loblied auf die „ausgezeichneten Windverhältnisse“ vor Ort. Über KI findet man hierzu widersprüchliche Angaben: „Die Doggerbank ist keine Schwachwindzone, sie ist eine der windreichsten Regionen Europas und wird daher für den größten Offshore-Windpark der Welt genutzt.“
Demgegenüber findet man auch: „Obwohl die Doggerbank als Schwachwindzone gilt, sind die dort vorherrschenden Winde stabil und stark genug, um eine nachhaltige Stromproduktion zu gewährleisten.“ Dahinter steckt die Tatsache, dass das Vereinigte Königreich die Flachwasserzone im Herzen der Nordsee unbedingt für die Erreichung seiner „Klimaziele“ bis 2050 nutzbar machen will – Windverhältnisse hin oder her, Schutzgebiet hin oder her.
Naturschutz
Kein wirksamer Schutz für die Doggerbank in Sicht
Schwerwiegende Folgen für Wind- und Meeresströmungen –
Doch Umweltverbände halten sich mit Kritik an Windparks zurück.
Die neuen leistungsstarken Windkraftanlagen verlangsamen die Windströmung über der Nordsee um 30 und 40 Prozent. Mit jeder Umdrehung der Rotoren werden kilometerlange Nachläufe, sogenannte Windschleppen, mitten in der „atlantischen Wetterküche“ erzeugt. Es bildet sich eine Zone mit geringerer Windgeschwindigkeit und erhöhter Turbulenz, die sich je nach dem Windstrom ausbreitet. Dazu hat ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht eine erste Studie durchgeführt, die im Juni 2021 im Fachmagazin „Nature Scientific Reports“ veröffentlicht wurde.
Demnach reicht die verlangsamte Strömung im Lee der Windmühlen 35 bis 40 Kilometer weit, bei bestimmten Wetterlagen sogar bis zu 100 Kilometer. Die Leistung eines benachbarten Windparks könne sich damit um 20 bis 25 Prozent verringern, was auch zu „wirtschaftlichen Verlusten“ führe. Ferner wurde festgestellt, dass sich infolge der verringerten vertikalen Durchmischung der Wasserschichtung der Salz- und Sauerstoffgehalt des Wassers, Temperatur, Strömung und Nährstoffgehalt je nach der Wassertiefe verändern. Die Forschungen werden zwar fortgesetzt, jedoch ohne die bisher gewonnenen bedenklichen Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit medial zu vermitteln.
Im deutschen Teil der Sandbank liegt das Schutzgebiet Doggerbank in einer Tiefe von 29 bis etwa 48 Meter. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) stellt fest: „Aktuell ist das Naturschutzgebiet Doggerbank besonders durch den fortschreitenden Ausbau der Windkraft auf See inner- und außerhalb der deutschen Gewässer belastet. Im deutschen Schutzgebiet selbst gibt es ebenfalls Planungen für die Errichtung von Windparks. Aber auch die geplanten Windparks in der Nähe des Schutzgebiets sowie bestehende Anlagen in den Gewässern der Nachbarstaaten (gemeint ist offenbar der britische Windpark „Dogger Bank“) und die damit einhergehenden Störungen wie Kabelverlegungen und Serviceverkehr sind eine zunehmende Belastung, vor allem für Vögel und Meeressäuger. Das BfN setzt sich dafür ein, dass ein Ausbau der Offshore-Windkraft nur naturverträglich und unter Berücksichtigung der Schutzziele erfolgen kann.“ Was immer das auch im konkreten Fall bedeuten mag.
Ebenso vage äußert sich auf Anfrage der BUND, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland: „Der BUND hat zum Zeitpunkt der länderübergreifenden Öffentlichkeitsbeteiligung durch Großbritannien keine Stellung genommen. In diesen internationalen Fällen arbeiten wir über unsere Netzwerke und stimmen uns mit den jeweiligen nationalen NGOs ab. Da aber die Windparks eben schon im Bau sind, ist der größte Umwelteinfluss bereits erfolgt. Wir werden in den nächsten Jahren jedoch die Möglichkeit haben, durch wissenschaftliche Zusammenarbeit … (usw.)“. Auch der WWF antwortet auf Anfrage mit Allgemeinplätzen: „Der Ausbau der Offshore-Windkraft muss naturverträglich erfolgen und darf nicht im Meeresschutzgebieten stattfinden, damit diese dem Schutz von Arten, Lebensräumen und wichtigen Funktionen des Ökosystems gerecht werden können.“ D.J.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 09.01.2026, S.2 ; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Der Beitrag Energie aus dem Schutzgebiet (PAZ)* erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
O’Keefe schleicht sich nach Davos: WEF-Klima-Insider prahlen mit Wettermanipulation – „BlackRock steht hinter uns!“
Was sie privat prahlen – wenn sie glauben, niemand hört zu – ist erschreckend.
Der Undercover-Journalist James O’Keefe hat den Schleier der Davoser Geheimhaltung durchbrochen, indem er sich verkleidete, um das Weltwirtschaftsforum zu infiltrieren und aufzuzeichnen, was die Klima-Elite flüstert, wenn sie davon ausgeht, dass keine Außenstehenden zuhören.
O’Keefe zeichnete unverblümte Eingeständnisse radikaler Eingriffe auf, die unter dem Banner des „Planetenrettens“ Souveränität bedrohen und gewöhnliche Menschen belasten.
In den Undercover-Aufnahmen aus dem Post Hotel in Davos – einem Treffpunkt für WEF-Teilnehmer – filmte O’Keefe Klima-Manager, die offen über Tabuthemen sprachen, die vom Mainstream lange lächerlich gemacht wurden. Das Video zeigt ihn mit blonder Perücke und Sonnenbrille vor dem Veranstaltungsort, bevor er hineinschlüpft, um diese Insider zu konfrontieren oder heimlich aufzunehmen.
BOMBE AUS DEM WEF-UMFELD
Jahrelang hieß es:
„Chemtrails sind Unsinn“
„Verschwörungstheorie“
Jetzt sagen sie selbst:
„Wir nennen es ungern Chemtrails.“
„Wir nennen es Aerosolinjektion.“
„Die Partikel bleiben ein Jahr in der Atmosphäre.“
„Schwefeldioxid… pic.twitter.com/UJwi4Yng0n
— Don (@Donuncutschweiz) January 21, 2026
Klima-Manager plaudern GEHEIMNISSE über „CO₂-Steuern“, Wettermodifikation und Chemtrails aus.
Ein WEF-Klima-Elite-Mitglied, das mit Drei-Buchstaben-Behörden und @DARPA zusammenarbeitet, spricht über geheime Pläne für „künstlichen Regen“.
„BlackRock steht hinter uns!“
Das komplette Video in Englisch:
O’KEEFE INFILTRATES DAVOS WORLD ECONOMIC FORUM:
Climate executives spill SECRETS about “Carbon Taxes,” weather modification, and chemtrails.
A WEF climate elite who works with three-letter agencies and @DARPA discusses hidden plans about “artificial rain.”“Black Rock is behind… pic.twitter.com/WW158l5rHT
— James O’Keefe (@JamesOKeefeIII) January 20, 2026
Zu den zentralen Enthüllungen des Beitrags gehört, dass Klima-Manager Geheimnisse über „CO₂-Steuern“, Wettermanipulation und Chemtrails preisgeben. Ein WEF-Klima-Elite-Vertreter, der mit Drei-Buchstaben-Behörden und DARPA arbeitet, spricht über versteckte Pläne zu „künstlichem Regen“. Dieselbe Person erklärt selbstbewusst: „BlackRock ist hinter uns!“
Die Insider bringen massive Finanzakteure wie BlackRock direkt mit ihrer Agenda in Verbindung und legen nahe, dass Konzernriesen die Fäden ziehen bei politischen Maßnahmen, die Steuern und experimentelle Technologien ohne echte Zustimmung der Bevölkerung durchsetzen. CO₂-Steuern bedeuten natürlich höhere Kosten für Treibstoff, Heizung und Waren – sie treffen arbeitende Familien am härtesten, während die Davoser Jet-Setter aus Luxussuiten predigen.
Davos bleibt ein Magnet für globalistische Manöver. Aktuelle Berichte vom WEF-Treffen zeigen anhaltende Vorstöße in den Bereichen Klimafinanzierung, KI-Regulierung und wirtschaftliche „Resets“ – oft als Zusammenarbeit verpackt, aber häufig als Top-down-Kontrolle kritisiert.
Der Einfluss von BlackRock ist allgegenwärtig, wobei CEO Larry Fink daran beteiligt ist, die Rolle des Forums nach Klaus Schwab aufzuwerten. Während Trump-Ära-Politiken in den USA gegen solche Agenden gedrängt haben, treibt das internationale Publikum in der Schweiz weiterhin Maßnahmen voran, die Macht und Wohlstand zentralisieren.
Präsident Trump soll morgen eine Sonderrede beim WEF halten – sein erster persönlicher Auftritt dort seit Jahren – und führt laut Organisatoren die größte US-Delegation aller Zeiten an. Dies geschieht vor dem Hintergrund aggressiver Schritte seiner Regierung, darunter der Austritt aus Dutzenden internationaler Organisationen, die als verschwenderisch oder die Souveränität untergrabend gelten.
WEF-Geschäftsführer Børge Brende begrüßte den Schritt mit diplomatischen Worten: „Wir freuen uns, Präsident Trump wieder begrüßen zu dürfen“, und betonte, dass „Dialog kein Luxus ist. Dialog ist wirklich eine Notwendigkeit.“
Doch die Lage ist angespannt. Trumps frühere Warnungen – Länder müssten die Produktion in die USA verlagern oder mit Zöllen rechnen – signalisieren keinen Rückzug von der „America First“-Agenda. Ökonomen auf dem Forum erkennen einen Wandel an: Wie ein Analyst von Bain & Co. sagte, „2025 wird letztlich als das Jahr gesehen werden, in dem der neoliberale Globalismus endete und … die post-globalisierte Ära begann“, wobei die USA nationale Sicherheit über multilaterale Zugeständnisse stellen.
Trumps Präsenz bringt direkte Konfrontation in die Elite-Echokammer. Während Globalisten Zusammenarbeit propagieren, die oft US-Zugeständnisse bedeutet, verspricht seine Rede, Zölle, Rückverlagerung von Produktion und die Ablehnung von Agenden zu bekräftigen, die amerikanischen Wohlstand und Arbeitsplätze abziehen.
Handelsminister Howard Lutnick lieferte bereits während eines WEF-Panels eine scharfe Abrechnung und erklärte das Scheitern genau jener Ideologie, die das Forum lange vertreten hat.
„Der Globalismus ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika GESCHEITERT! Es ist eine GESCHEITERTE Politik!“
Lutnick erklärte:
„Die Trump-Regierung und ich sind hier, um einen sehr klaren Punkt zu machen – Globalisierung ist im Westen und in den Vereinigten Staaten von Amerika gescheitert. Es ist eine gescheiterte Politik. Es ist das, wofür das WEF gestanden hat: exportieren, auslagern, fernverlagern, die billigste Arbeitskraft der Welt finden und glauben, die Welt werde dadurch ein besserer Ort.“
Er betonte, dass die Globalisierung „Amerika zurückgelassen“ und „die amerikanischen Arbeiter zurückgelassen“ habe, und stellte dem das Trump-Modell gegenüber: „America First ist ein anderes Modell.“ Lutnick kritisierte zudem europäische Vorstöße für grüne Energie als Risiko, sich China zu unterwerfen, und unterstrich, wie globalistische Pläne oft Gegner bereichern – auf Kosten des Westens.
Diese Aussagen eines ranghohen Trump-Beamten, direkt im Herzen von Davos, verstärken die Botschaft: Die Ära des ungebremsten Globalismus ist vorbei. Keine ausgelagerten Zukunftschancen mehr und kein Kniefall vor nicht gewählten Gremien.
Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend?

USA und Israel arbeiten intensiv an der Zerschlagung des Iran und Ersetzung der gewählten Regierung durch eine Marionettenjunta, wie dies schon einmal erfolgreich im Jahr 1953 durchexerziert wurde. Die Ereignisse wurden in den westlichen Konzernmedien und Öffentlich-Rechtlichen völlig ins Gegenteil verzerrt, erklärt US-Politikprofessor John J. Mearsheimer. Die Angriffe durch bezahlte Söldner im Landesinneren führten nicht […]
Der Beitrag Regimewechsel im Iran gescheitert – nun Angriff bevorstehend? erschien zuerst unter tkp.at.
„Scheiß CDU“: So wurde Friedrich Merz auf der Grünen Woche begrüßt
„Leckere Häppchen und süße Hunde: Merz besucht die Grüne Woche“ (SZ), „Merz: „Ernährungssicherheit rückt stärker in den Fokus“ (DF) – so oder so ähnlich beschreiben unsere regierungsnahen Medien den gestrigen Auftritt von Bundeskanzler Merz auf der „grünen Woche“. Vergeblich sucht man nach der Nachricht, wie die Begrüßung des von einer Vielzahl von Leibwächtern geschützten Bundeskanzlers […]
Der Beitrag „Scheiß CDU“: So wurde Friedrich Merz auf der Grünen Woche begrüßt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Das Kinsey-Dossier: Bestialität und Baby-Orgasmen als “sexuelle Aufklärung”
Er galt als Ikone der »sexuellen Aufklärung« – doch hinter der Fassade der Wissenschaft betrieb der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey nichts weniger als einen Frontalangriff auf das Wertefundament der westlichen Kultur. Mit statistischen Thesen erklärte er Promiskuität zur Norm, moralische Grenzen zur Lüge und Schutzgesetze für Frauen, Kinder und Familie zu überholten Relikten. Er betätigte sich in homosexuellen Ausschweifungen und relativierte sogar Sex mit Tieren und Baby-Orgasmen als »normal«. Zudem ließ er sich von Pädophilen beeinflussen.
Von Guido Grandt
Einen historischen Tiefpunkt erreichte die gezielt vorangetriebene Sexualisierung der westlichen Gesellschaft – insbesondere die von Kindern – durch den US-amerikanischen Sexualforscher und Hochschullehrer Alfred Charles Kinsey (1894-1956), Professor für Zoologie an der Indiana University.
Seine sogenannten statistischen Erhebungen zum menschlichen Sexualverhalten wirkten wie ein Brandbeschleuniger und gelten bis heute als zentraler Auslöser der sogenannten »Sexuellen Revolution« – mit gesellschaftlichen Folgen, deren Tragweite erst Jahrzehnte später in vollem Umfang sichtbar wurde.
Zoologe und »Wespenspezialist« mutierte zum weltweit bekannten Sexualforscher
An dieser Stelle ein Blick auf seine »Ausbildung« und seinen Werdegang: Alfred Charles Kinsey studierte zunächst am Bowdoin College, anschließend an der Harvard University, wo er auch promovierte. 1920 begann er seine akademische Laufbahn als Zoologe an der Indiana University in Bloomington – eine Position, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1956 innehatte.
In Bloomington machte sich Kinsey zunächst einen Namen als Spezialist für Gallwespen. Mit pedantischer Akribie sammelte, vermaß und katalogisierte er persönlich rund 35.000 Insekten – eine Tätigkeit, die seinen Hang zur statistischen Erfassung und Quantifizierung biologischer Phänomene deutlich erkennen ließ.
Kinseys dubiose »Fallgeschichten« – das dunkle Fundament seiner Sexualforschung
Erst 1938 begann Kinseys spätere, folgenreiche Laufbahn als Sexualforscher. Auslöser war eine Anfrage der Studentinnenvereinigung der Bloomington University, die ihn als Biologen bat, sogenannte »Ehevorbereitungskurse« anzubieten.
In diesem Zusammenhang begann Kinsey mit umfangreichen Befragungen zum Sexualverhalten von Männern und Frauen und legte Sammlungen sogenannter »sexueller Fallgeschichten« an.
Der Fokus lag dabei jedoch nicht auf Partnerschaft, Beziehung oder Schwangerschaft, sondern nahezu ausschließlich auf statistischen Erhebungen zu sogenannten »sexual outlets« – sexuellen Triebentladungen.
Mit Unterstützung der Universität rückte diese Form der Sexualforschung rasch ins Zentrum von Kinseys Arbeit. 1947, kurz vor der Veröffentlichung seines ersten Buches, gründete er schließlich das Kinsey Institute for Sex Research an der Indiana University – heute bekannt als The Kinsey Institute for Research in Sex, Gender, and Reproduction.
1948 erschien sein Buch Sexual Behavior in the Human Male (Das sexuelle Verhalten des Mannes) und 1953 Sexual Behavior in the Human Female (Das sexuelle Verhalten der Frau).
Rockefeller finanzierte Kinseys »Schundbücher«
Übrigens wurden beide Bücher maßgeblich von der Indiana University sowie der Rockefeller Foundation finanziert und unter dem Sammelbegriff Kinsey-Report veröffentlicht.
Darin präsentierte Kinsey die Ergebnisse seiner über zwanzig Jahre hinweg durchgeführten Befragungen von insgesamt rund 18.000 Personen aus dem gesamten Land.
Quelle Bildzitat/Screenshot: https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
Aufsehenerregende Studienergebnisse: Schockzahlen, die Moral und Recht kippten
Die publizierten Resultate sorgten für erhebliches Aufsehen – und legten zugleich den Grundstein für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Paradigmenwechsel:
Rund 90 Prozent der befragten Männer gaben an:
- gelegentlich zu masturbieren;
- etwa 40 Prozent berichteten von homosexuellen Erfahrungen;
- jeder zweite Amerikaner habe vorehelichen Geschlechtsverkehr gehabt;
- und jede vierte amerikanische Frau soll untreu gewesen sein.
Diese Zahlen wurden fortan als wissenschaftliche Legitimation für eine radikale Neubewertung sexueller Normen herangezogen – ungeachtet methodischer Schwächen, fragwürdiger Stichproben und der politischen sowie ideologischen Verwertbarkeit der Ergebnisse.
Kinsey erklärte Orgasmen bei Babys und Sex mit Tieren als »normal«
Auch sogenannte »Bestialität« – sexueller Kontakt zwischen Mensch und Tier – erklärte Alfred Charles Kinsey in seinen Veröffentlichungen für nicht abweichend vom vermeintlich »Normalen«.
In diesem Zusammenhang definierte er Orgasmen pauschal als bloße »Auslassventile« und erklärte sie für »gleichberechtigt zwischen Mann und Frau, Junge und Hund, Mann und Junge, Mädchen oder Baby. Denn es gebe keine Abnormität und keine Normalität.«
Noch einmal: Durch die Einbeziehung von »Junge und Hund« schloss Kinsey Bestialität in das ein, was scheinbar »normal« sei!
Seinen »Daten« zufolge hatten 50 % der Männer (hauptsächlich Bauernjungen) Sex mit einem Tier. So schrieb er einmal: »Es gibt Geschichten von auf dem Bauernhof aufgezogenen Männern, die in einem großen städtischen Zentrum wichtige Positionen in der Geschäfts-, akademischen oder politischen Welt erreicht haben und jahrelang in ständiger Angst gelebt haben, dass ihre frühen Geschichten entdeckt werden. Der Kliniker, der diesen Personen versichern kann, dass solche Aktivitäten biologisch und psychologisch Teil des normalen Säugetierbildes sind und dass solche Kontakte bei einem so hohen Prozentsatz der Farmpopulation vorkommen, wie wir bereits angedeutet haben, kann wesentlich zur Lösung dieser Konflikte beitragen.«
Übrigens: Als 1998 der Kinsey-Report neu aufgelegt wurde, schrieb der damalige Direktor des Kinsey-Instituts John Bancroft, Kinseys Ziel sei es gewesen, sich für eine größere Toleranz bezüglich sexueller Vielfalt einzusetzen.
Kinseys »geheimes« Doppelleben
Was sich erst Jahre später herausstellte: Kinsey war zwar verheiratet und trat nach außen als nüchterner, konservativ wirkender Wissenschaftler auf, führte jedoch ein strikt abgeschottetes Doppelleben.
Zeitgenössische Berichte und spätere Recherchen legen nahe, dass Kinsey privat sexuelle Praktiken auslebte, die er öffentlich zugleich wissenschaftlich relativierte und zu normalisieren suchte – darunter homosexuelle Kontakte sowie sadomasochistische Neigungen.
Dieses Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher Rolle und privater Lebensführung wirft ein zusätzliches Licht auf seine Forschung: Sie erscheint nicht mehr allein als distanzierte Analyse, sondern auch als ideologisch und persönlich motivierte Grenzverschiebung.
Kinsey – homosexuell, voyeuristisch, exhibitionistisch
So soll Kinsey bereits im Alter von acht Jahren seine ersten homosexuellen Erfahrungen mit anderen Jungen gemacht haben. Offenbar führte er selbst seine homosexuellen Neigungen immer wieder auf diese Erfahrungen zurück.
Zudem zeigte er als junger Pfadfinderführer seine voyeuristischen und exhibitionistischen Neigungen. Und er mochte es, Nachbarn und Vorübergehende zu schockieren, indem er fast unbekleidet in seinem Wildgarten arbeitete.
Später, als Professor an der Indiana University, begann er mit homosexuellen Kontakten zu einigen seiner Studenten. Denn bei den oft wochenlang dauernden zoologischen Exkursionen wollte er immer, dass seine männlichen Studenten in Zelten und nicht in einem Hotel übernachteten.
Außerdem liebte er es, sich seinen Studenten im Freien nackt zu zeigen und ihnen am Abend stundenlange detaillierte Berichte über sexuelle Praktiken vorzutragen.
Schon in jener Zeit war aus Kinsey ein »sexueller Rebell« geworden, der sich mitunter manipulierend und aggressiv zeigte. Ein Mann, der seine berufliche Autorität und das Vertrauen in ihn als Lehrer missbrauchte.
Gruppensex und extremer Sadomasochismus
Kinseys Doppelleben wirkte sich aber auch noch anders aus: So veranstaltete er in einem sorgfältig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses regelmäßig »Gruppensex-Spiele« mit seinen Mitarbeitern sowie ausgewählten Gästen. Auch deren Frauen mussten dabei mitmachen, ebenso seine Ehefrau Clara Kinsey.
Mehr noch: Professor Kinsey ließ die heterosexuellen, homosexuellen und sadomasochistischen Szenen sogar von einem professionellen Kamerateam filmen.
Letztlich litt Kinsey selbst unter extremem Sadomasochismus, nahm immer wieder gewaltsame, außerordentlich schmerzhafte Manipulationen an seinem Genitale vor.18
Schließlich reichten ihm für seine homosexuellen Neigungen seine Mitarbeiter nicht aus, so dass er sich auch in der Homosexuellenszene in Chicagos betätigte.
Kinsey stand unter dem Einfluss von »pädophilen Schulleitern«
Zu Kinseys schärfsten Kritikerinnen zählte die US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin Judith Ann Reisman (1935-2021). Sie war Präsidentin des Institute for Media Education in Sacramento und Beraterin verschiedener US-amerikanischer Justiz-, Erziehungs- und Gesundheitsbehörden.
In ihrem Aufsatz »Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick«, veröffentlicht beim Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, setzte sie sich detailliert und fundamental kritisch mit den Grundlagen und Folgen von Kinseys Sexualforschung auseinander:
»Beide Biographen, die die neuen Biographien über Kinsey veröffentlicht haben, geben zu, dass Kinsey sich gewohnheitsmäßig sadistisch-homosexuell und -bisexuell verhielt. Sie beschreiben, wie Kinsey seine männlichen Studenten sexuell verführt hatte. Seine Frau, seine Mitarbeiter und deren Frauen zwang er, mit ihm und für ihn illegale Pornofilme auf dem Dachboden seines Hauses zu erstellen.«
Weiter: »Wir wissen heute, dass Kinsey ‘stark unter dem Einfluss von fünf pädophilen Schulleitern’ aus New England stand, die ‘offen sagten, dass sie sehr innige Beziehungen zu zwölf- bis dreizehnjährigen Jungen hatten.’«
FORTSETZUNG IN TEIL 2
Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel.
- Sein kostenloser Blog: https://www.guidograndt.de/
- Seine Bücher: Guido Grandt bei Amazon
Quellen
- https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report
- https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kinsey-report/7778
- https://www.stjosef.at/morallexikon/bestial.htm
- https://web.archive.org/web/20230215132414/https://vigilantcitizen.com/vigilantreport/the-university-of-indiana-unveiled-a-statue-honoring-alfred-kinsley-a-research/
- Bancroft, J. in Kinsey: A., Sexual Behavior of the Female; Neuauflage 1998, S. 9, zit. nach Reisman, J., KCC, S. 17. Bancroft war Direktor des Kinsey-Instituts von 1995-20
- Paul, R.: Kopernikus der Triebe, DER SPIEGEL, 50/1997
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 276
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 697
- William Dallenbeck, Clarence Tripp. Tripp kommt in der BBC-Dokumentation zu Wort. Siehe Fußn. 2 / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/
- Jones, J. H.: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life, W. W. Norton, New York, 1997, S. 385, 604, 609, 610
- https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
- Siehe James Jones: Alfred C. Kinsey A Public/Private Life , S. 499-500, 605-14 (1997); Jonathan Gathorne-Hardy: Sex the Measure of All Things: A Life of Alfred C. Kinsey, S. 82-99 (1998) / Secrets: Kinsey’s Pedophiles, (England’s Yorkshire television broadcast June 17, 1998) (interviewing Jonathan Gathorne-Hardy, Kinsey biographer) (on file with author) / https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/
Codex Alimentarius – ESC
Quelle: (6) Codex Alimentarius – by esc Die Lebensmittel in Ihrem Supermarktregal, die Pestizide, die…
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Moderna erhält Finanzierung für mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff von CEPI

Moderna sicherte sich neue Finanzmittel von einer internationalen Organisation für seinen experimentellen modRNA-Vogelgrippe-Impfstoff, nachdem das US-Gesundheitsministerium (HHS) im vergangenen Jahr rund 700 Millionen US-Dollar an zuvor zugesagten Finanzmitteln zurückgezogen hatte. Das Biotechnologieunternehmen gab bekannt, dass es bis zu 54,3 Millionen US-Dollar von der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) erhalten wird, um die Entwicklung seines […]
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UNO will jede Kritik am Klimawandel-Schwindel zensieren
Die UNO unterdrückt Kritik am anhaltenden Klimawandel-Schwindel: Auf der UNO-Klimakonferenz (COP30), die im November 2025 in Brasilien stattfand, unterstützten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Informationsintegrität beim Klimawandel. Diese Initiative erkennt die zunehmende Verbreitung von Klimadesinformationen in Medien und Politik an und versucht, sie zu bekämpfen. Gastbeitrag von Robert Williams Die UNO-Erklärung ist vorgeblich ein Versprechen, „falsche Informationen“ über den […]
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Kernkraftbefürworter Merz – „Haltet den Dieb!“

Die an dem größten Sabotageakt Deutschlands – genannt Energiewende – beteiligten Politiker aller Couleur sind nicht naiv oder dumm. Sie wissen Bescheid, sie wissen genau, was sie da für einen gigantischen Schaden angerichtet haben. Jetzt geht es darum, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Von Manfred Haferburg
Ich habe mehrere Tage gebraucht, um mich von meinem Schleudertrauma, dass ich mir beim Kopfschütteln zuzog, wieder einigermaßen zu erholen. Auch die Beule am Kopf, die entstand, als ich mir mit eigener Hand gegen die Stirn schlug, schwillt langsam ab. Langsam verraucht auch die Wut über die unfassbare Heuchelei und kognitive Dissonanz der einstigen Volkspartei CDU/CSU und geht in Resignation über.
Da kommt der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland im Januar des Jahres 2026 um die Ecke und fragt beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle/Saale, ob es denn „irgendwann mal wieder akzeptable Marktpreise in der Energieerzeugung“ geben würde. Er versucht, die Schuld für die immer irrer werdende Energiewende jemand anderem in die Schuhe zu schieben. In anklagendem Ton heuchelt er: „Wir machen die teuerste Energiewende der Welt. Ich kenne kein zweites Land, das es sich so schwer macht und so teuer macht wie Deutschland. Wir haben uns da etwas vorgenommen, was wir jetzt korrigieren müssen, aber wir haben eben zu wenig Energieerzeugungskapazitäten… Es war eben ein schwerer strategischer Fehler, aus der Kernenergie auszusteigen. Wenn man es schon macht, hätte man wenigstens vor drei Jahren die letzten verbleibenden Kernkraftwerke in Deutschland am Netz lassen müssen, damit man wenigstens die Stromerzeugungskapazitäten hat, wie wir es zu dem damaligen Zeitpunkt hatten.“
Diese Aussage ist an Chuzpe kaum zu übertreffen. Er schiebt die Schuld an der Energiemisere seiner Vorgängerin und der Ampel-Regierung zu, wobei er damit sogar recht hat. Er vergisst aber dabei absichtsvoll, sein eigenes diesbezügliches Versagen zu erwähnen. Da ruft ein Dieb: „Haltet den Dieb!“
Friedrich Merz rechnet mit der Vergesslichkeit der Wähler
Kann nicht irgendwer mal den Bundeskanzler daran erinnern, in welcher Partei er ist? Oder, dass er seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages ist – mit einer Unterbrechung von 2009 bis 2021. Seit 2021 sitzt er wieder im Bundestag. Oder dass er, um Kanzler zu werden, einen Koalitionsvertrag mit der SPD geschlossen hat, in welchem das Wort Kernenergie gar nicht auftaucht? Oder dass er kraft seiner Richtlinienkompetenz dem Energiewendezirkus ein Ende machen könnte?
Ein gutes halbes Jahr vor der Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke, genauer gesagt am 22. September 2022, brachte die AfD einen Entschließungsantrag in den Bundestag ein, der den Weiterbetrieb der damals noch laufenden Kernkraftwerke forderte. Der Antrag war ein Änderungsantrag zum Atomgesetz und enthielt folgende Kernforderungen: Stoppen der Abschaltung der drei letzten deutschen Kernkraftwerke (Isar 2, Emsland, Neckarwestheim 2) sowie Entfristung der Laufzeiten im Atomgesetz und Abschaffung der Strommengenbegrenzung.
Die vereinigten Parteien der sogenannten demokratischen Mitte, die ja bekanntlich bis in die linkeste Ecke hineinreicht, schmetterten den Antrag einstimmig ab, auch die CDU/CSU Fraktion. Auch die FDP stimmte gegen den Antrag. Ganz offensichtlich rechnet Friedrich Merz mit der Vergesslichkeit der Wähler. Sie sollen wohl auch vergessen, dass sich die Merz-Regierung im Koalitionsvertrag zur Fortsetzung der Politik der Klimaneutralität bis 2045 bekennt. Hätte der Antrag der AfD am 22. September 2022 im Bundestag eine Mehrheit bekommen – mit den Stimmen der CDU/CSU, der FDP und der AfD, hätte es zwar knapp, aber gereicht –, würden heute in der Bundesrepublik Deutschland wahrscheinlich sechs, aber mindestens drei große Kernkraftwerksblöcke für Grundlast sorgen. Dann hätte die Kernkrafttirade des Herrn Bundeskanzler Merz wenigstens ein Minimum von Substanz und wäre nicht ganz so frech und völlig absurd. Aber die Brandmauer war der CDU/CSU und der FDP viel wichtiger als das Wohl des Volkes und der Wirtschaft.Die CDU/CSU kann sich nicht herausreden, dass sie die Folgen des Kernenergieausstieges nicht vorher gekannt hätte. Richtig klar wurde mir das im März 2024 während eines Interviews, zu dem mich die Plattform „markt intern“ eingeladen hatte. Mir war ein Expertengespräch mit einem CDU-Energiepolitiker versprochen worden. Der Interviewer Gregor Kuntze-Kaufhold hatte dazu den Volkswirt und Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus Wiener gewonnen, der im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestages sitzt. Dieses Gremium ist für alle Aspekte der Energiewende und die damit verbundenen Fragen des Klimaschutzes sowie für das Thema Energieeinsparung zuständig – also der richtige Mann. Sie wissen genau, was sie da für einen gigantischen Schaden angerichtet habenDer Interviewer gab sich alle Mühe, dem CDU-Politiker eine Bühne für seine Ausführungen zu bieten. So kam ich die ersten 15 Minuten gar nicht zu Wort, während die feinen Unterschiede der Akzeptanz von Kernkrafttechnologien in CDU/CSU-Köpfen detailliert herausgearbeitet wurden. Es zeigte sich, dass Herr Dr. Wiener durchaus sachkundig über die Kernenergie sprechen konnte. Er wusste über den immensen Restwert der nun in Zerstörung befindlichen Kraftwerke, den er mit 140 Milliarden Euro bezifferte, die mutwillig zerstört werden. Er nannte korrekt die Grenzkosten von 2 bis 3 Eurocent pro Kilowattstunde und vertrat über den Weiterbetrieb bzw. das Wiederanfahren der Kernkraftwerke durchaus vernünftige Ansichten, die ich teilen konnte. Aber – immer dann, wenn es konkret wurde, öffnete er den Satzstanzbaukasten. Er schob die Schuld an der Zerstörung der Kraftwerke der Ampelregierung in die Schuhe und vergaß, dass es die Kanzlerin Merkel von seiner Partei war, die in einer Panikreaktion den Ausstieg eingefädelt hatte.
Es lohnt sich, dieses Gespräch unter dem Gesichtspunkt der Äußerungen von Kanzler Merz noch einmal anzusehen. Da kommt es zu einer Szene (Min. 31:40), die typisch für den Umgang von Medien und Politik mit der Kernkraft ist. Dr. Wiener behauptete, dass die CDU/CSU ja schon jahrelang für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke werbe, aber leider, leider, leider keine Mehrheit dafür zustande bringen könne. So wäre es nun mal in einer Demokratie. Ich erhob daraufhin den Einwand: „Ihre Fraktion hat im Dezember geschlossen gegen einen Antrag auf Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerker gestimmt, weil der Antrag von der falschen Partei kam“. Wiener schaute betreten in die linke untere Ecke: „Das ist noch einmal ein besonderes Thema.“ Der Moderator hakte sofort ein: „Das müssen wir jetzt auch nicht wirklich vertiefen…“, um dann etwas über irgendeine volkswirtschaftliche Seite herumzustottern.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Der Beitrag Kernkraftbefürworter Merz – „Haltet den Dieb!“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


„Chemtrails sind Unsinn“
„Wir nennen es ungern Chemtrails.“