Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pressesprecherin von Biden empfiehlt Privatunternehmen Impfpässe zu verwenden

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Mittwoch, dass die Biden-Administration keine Impfpässe vorschreiben wird, aber sie wird private Unternehmen ermutigen, sie zu verwenden, wie sie es für richtig halten.

„Das ist derzeit nicht die Rolle der Bundesregierung,“ Psaki sagte Reportern an Bord der Air Force One. „Es gibt eine Reihe von Unternehmen des privaten Sektors, Universitäten, Institutionen, die damit beginnen, ein Mandat zu erteilen, und das ist ein innovativer Schritt, den sie machen werden und den sie machen sollten. Das ist nicht – und wir stellen das auch nicht infrage.“

Einige prominente Institutionen haben Mandate implementiert, da Impfstoffe für mehr Amerikaner 12 und älter in den letzten paar Monaten verfügbar geworden sind.

Die Universität von Kalifornien, die 280’000 Studenten und 227’000 Angestellte auf 10 Campus hat, gab am 15. Juni bekannt, dass sie eine Impfung für jeden vorschreibt, der im Herbst wieder auf den Campus kommen will.

Die Reederei Royal Caribbean, die nach einer 15-monatigen Unterbrechung wieder Kreuzfahrten anbietet, hat von Passagieren aus einigen Bundesstaaten verlangt, dass sie beim Einsteigen einen Impfnachweis vorlegen.

Verkehrsminister Pete Buttigieg und andere Beamte der Biden-Administration haben Psakis Position aufgegriffen und gesagt, dass es privaten Unternehmen freistehen sollte, Impfpässe und andere Vorschriften zu verwenden, wenn sie es wollen.

„Wenn eine Firma, ein Unternehmen Schritte unternehmen will, um ihre Arbeiter und ihre Passagiere sicher zu halten, würde ich denken, dass wir von einer Regierungsperspektive aus alles tun wollen, was wir können, um das zu fördern“, sagte Buttigieg gegenüber KDFW FOX 4 in Dallas, als er letzten Monat nach Impfpässen gefragt wurde. „Und das ist sicherlich unsere Ansicht auf Bundesebene.“

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Die Einführung des SARS-CoV-2-Impfstoffs für Haustiere ist psychologische Kriegsführung gegen die Menschheit

Die Wissenschaft ist ein gefährliches Geschenk, wenn sie nicht mit der Weisheit in Kontakt gebracht werden kann, die in den sinnlichen, intuitiven und ethischen Aspekten unserer Natur liegt. Für die meisten nicht-westlichen Kulturen ist die Natur wirklich lebendig, und jedes Wesen in ihr ist mit Handlungsfähigkeit, Intelligenz und Weisheit ausgestattet. Robert Riversong

Im Dezember 2020 fragte Sciencemag, ob unsere Haustiere Covid-19-Impfstoffe benötigen. SARS-CoV-2 war anscheinend nie ein ausschließlich menschliches Problem.

Der Artikel behauptete, dass Katzen und Hunde mit dem noch nicht isolierten Virus infiziert werden können. Nerzfarmen sind angeblich stark betroffen, was zu massiven Keulungen und Behauptungen über menschliche Infektionen geführt hat. „Wissenschaftler“ befürchten, dass Haustiere das Virus auf Wildtiere übertragen könnten, wodurch ein unkontrollierbares Reservoir der Krankheit entstehen könnte“.

Zu diesem Zeitpunkt hat das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) keine kommerziellen Lizenzen für Covid-Impfstoffe für Haustiere genehmigt. Ohne diese Lizenz ist es unmöglich, die Impfstoffe zu verkaufen oder zu vertreiben, selbst wenn veterinärmedizinische Pharmaunternehmen an der Forschung und Entwicklung arbeiten wollen. Die Experten von ScienceMag haben uns gewarnt, dass Affen und Nerze die Hochrisikospezies sind.

Ein US-amerikanisches Veterinärpharmaunternehmen, Zoetis, hatte bereits Anfang 2020 mit der Arbeit an einem Impfstoff für Nerze und Haustiere begonnen.

Ihr Impfstoff wird mit dem Covid-Ansatz von Novavax verglichen, bei dem eine Spritze mit einer modifizierten Form des SARS-CoV-2-Spike-Proteins verabreicht wird, das laut einer Reihe von Forschungsarbeiten und Experten eine schädliche Wirkung auf Gefäßzellen und das Potenzial zur Auslösung von Blutgerinnseln haben soll.

Die Daten von Zoetis lassen nicht den Schluss zu, dass der Impfstoff das Tier vor einer Infektion schützt – es handelt sich also, ähnlich wie bei dem menschlichen Covid-Impfstoff, effektiv nicht um einen Impfstoff. Zu diesem Zeitpunkt, im Dezember 2020, drängte Zoetis die USDA, ihren Nerzimpfstoff zu lizenzieren, der für Katzen und Hunde „schnell angepasst“ werden könnte und einen menschlichen Impfstoff widerspiegelt, der sich noch in der klinischen Erprobung befindet und im Verdacht steht, langfristige schädliche Folgen für den menschlichen Körper zu haben.

Die pharmazeutische Regelbeugung.

Bereits im Januar 2021 verabreichte Zoetis einen Impfstoff, der sich erst einen Monat zuvor in der Planung befand. Ein 28-jähriger Orang-Utan, Karen, erhielt den „Covid-Impfstoff“ am 26. Januar im San Diego Zoo Safari Park.

Karen war der erste Affe der Welt, der mit einem experimentellen Impfstoff geimpft wurde, der noch nicht von der USDA zugelassen ist.

Es wurde berichtet, dass Karen keine unerwünschten Reaktionen zeigte und Zoetis startete daraufhin ein Impfprogramm für die Primaten in San Diego. Zoetis erhielt offenbar die Erlaubnis der USDA, die Dosen auf experimenteller Basis zur Verfügung zu stellen.

Diese in Gefangenschaft gehaltenen Tiere, von denen viele selten sind, werden also effektiv dazu missbraucht, Medikamente von Big-Pharma zu testen, genauso wie Labortiere dazu missbraucht werden, dasselbe zu tun. Dieser Impfstoff ist kaum aus den Entwicklungsblöcken heraus, und doch haben Berichten zufolge bereits drei Dutzend Zoos in den USA den nicht lizenzierten Impfstoff bestellt.

Dies sagte Sharon Deem, eine Veterinär-Epidemiologin im St. Louis Zoo und Mitglied einer Gefahrenabwehrgruppe der Association of Zoos and Aquariums, die 240 Zoos vertritt:

Ich denke, angesichts der Tatsache, wie schrecklich dieser spezielle Erreger für den Menschen war und dass wir wissen, dass er zwischen Mensch und Tier übertragen werden kann, besteht ein großes Interesse daran, einen Impfstoff für Tiere zu verwenden, sobald er verfügbar ist.

Members of our gorilla troop tested positive for SARS-CoV-2, the virus that causes COVID-19. Aside from some congestion and coughing, the gorillas are doing well and we are hopeful for a full recovery. Read the full update: https://t.co/HIezWKBFxG pic.twitter.com/MAkPYPzxWP

— San Diego Zoo Safari Park (@sdzsafaripark) January 11, 2021

„Experten“ halten den Menschen für den primären Überträger von SARS-CoV-2, aber die „Bedrohung“ für Wildtiere wird verstärkt, trotz der sehr realen Beweise, dass dieses Virus keine abnorme Bedrohung für den Menschen darstellt und sicherlich nicht die Pandemie ist, zu der es hochgejubelt wird.

Mindestens 75 Prozent der neu auftretenden Infektionskrankheiten, einschließlich COVID-19, haben einen tierischen Ursprung, so die Weltgesundheitsorganisation, eine Organisation mit tiefen Verbindungen zur Impfstoffindustrie.

Ein Artikel in National Geographic stellt klar, dass wenig über die Auswirkungen des Virus auf Tiere bekannt ist. Warum also die verrückte Eile, diese Tiere in Käfigen zu impfen und Haustiere ins Visier zu nehmen? Rechtfertigt das Risiko eine Reaktion mit Warp-Geschwindigkeit?

Wer ist Zoetis?

Zoetis ist weltweit führend in der Tierimpfstoffindustrie. Der globale Markt für Tierimpfstoffe generierte im Jahr 2020 9,09 Milliarden Dollar und wird bis 2028 schätzungsweise 13,78 Milliarden Dollar erreichen. Dieses Wachstum ist auf dem richtigen Weg, trotz der negativen Auswirkungen der Covid-19-Beschränkungen und Sperrung.

Das Unternehmen besteht seit mehr als 65 Jahren und bis 2013 war Zoetis die Tiergesundheitseinheit von Pfizer. Pfizer wurde in den letzten zwanzig Jahren zu einer Geldstrafe von fast fünf Milliarden Dollar verurteilt, weil es falsche Angaben über seine Produkte gemacht hat.

Laut der Zoetis-Website:

Zoetis ist das führende Tiergesundheitsunternehmen, das sich der Unterstützung seiner Kunden und deren Unternehmen verschrieben hat. Aufbauend auf mehr als 65 Jahren Erfahrung in der Tiergesundheit erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet Zoetis Tierarzneimittel, Impfstoffe und diagnostische Produkte, die durch Biodevices, Gentests und Precision Livestock Farming ergänzt werden.“

Im Jahr 2020 erwirtschaftete Zoetis mit 11’300 Mitarbeitern einen Umsatz von 6,7 Milliarden Dollar.

Dies ist aus den Zoetis-Pressemitteilungen entnommen. [Hervorhebung hinzugefügt]:

Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Tiergesundheit hat Zoetis eine lange Tradition in der Entwicklung von Lösungen für neu auftretende Infektionskrankheiten bei Tieren, einschließlich der schnellen Entwicklung eines diagnostischen Tests, der zum Nachweis von SARS-CoV-2 bei Tieren verwendet werden kann. Dieser Test wird auf Anfrage in unseren Referenzlabors angeboten und wurde zur Identifizierung von Fällen bei Haustieren verwendet. Obwohl dieser Test zur Verfügung steht, empfehlen das USDA und die weltweiten Veterinärorganisationen zum jetzigen Zeitpunkt keine breite Testung von Haustieren.

Es gibt nur wenige Informationen über den diagnostischen Test zum Nachweis von SARS-CoV-2, und wenn er auf dem PCR-Test für Menschen basiert, müssen Fragen zu seiner Wirksamkeit gestellt werden. Zoetis teilte die Ergebnisse der ersten Entwicklungsarbeiten an einem Impfstoff für Hunde und Katzen auf der virtuellen Veranstaltung des 6th World One Health Congress.

In diesen vorläufigen Studien wurde gezeigt, dass der Impfstoff sicher ist und eine begründete Erwartung der Wirksamkeit hat.“

Dies ist eine außergewöhnliche Behauptung, die so früh im Entwicklungsstadium gemacht wird.

Zu den Unterstützern von World One Health gehören die schottische Regierung, Global Affairs Canada, die US Defence Threat Reduction Agency, Big Pharma-Konzerne – Roche, GlaxoSmithKlein, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), das British Medical Journal (BMJ) und eine Vielzahl von Agenturen für Virusforschung und Impfstoffentwicklung.

After a troop of eight western lowland gorillas got sick in January, San Diego Zoo staff received experimental COVID-19 vaccines to give to great apes in their care. See how Zoetis helped make this happen. https://t.co/b2Ji3YEKmn via @NatGeo

— Zoetis (@Zoetis) March 3, 2021

2017 erhielt Zoetis einen Zuschuss in Höhe von 14 Millionen US-Dollar von der Bill and Melinda Gates Foundation zur Finanzierung der African Livestock Productivity and Health Advancement Initiative (ALPHA).

Seit dem Start wurden in Nigeria, Tansania, Äthiopien und Uganda über 1,7 Milliarden Dosen Impfstoffe und Medikamente verabreicht. Gates ist maßgeblich an den SARS-CoV-2 „Pandemie“-Narrativen und der Einführung des Impfstoffs für Menschen beteiligt.

Gates hat auch einen kontroversen Ruf in Bezug auf seine Impfprogramme in Afrika.

Zoetis kauft sich in die „Nachhaltigkeits“-Lexik des Great Reset ein und argumentiert, dass ihre Impfstoff-Intervention eine „nachhaltigere Viehzucht“ in einigen der ärmsten Regionen der Welt erzeugen wird, mit einem Fokus auf den bevorstehenden UN-Gipfel für Nahrungsmittelsysteme und die COP-26 – „Der COP26-Gipfel wird die Parteien zusammenbringen, um die Maßnahmen zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens und der UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel zu beschleunigen.“

Die von Gates gesponserte GAVI-Allianz läuft wenig überraschend mit dem SARS-CoV-2-Tierimpfstoff-Narrativ:

Early results from several studies have found that pets can pick up #COVID19 from their owner – but that doesn’t necessarily make them dangerous. @DrSarahCaddy explains why: https://t.co/9KfAStsod3 via @ConversationUK

— Gavi, the Vaccine Alliance (@gavi) July 8, 2021

Zoetis hat die Lizenzierung eines Impfstoffs ohne ausreichende klinische Studien verletzt.

Im Jahr 2018 reichten Pferdebesitzer eine Sammelklage in Höhe von 53 Millionen Dollar gegen Zoetis ein, weil das Unternehmen es versäumt hatte, vor den Nebenwirkungen eines Hendra-Virus-Impfstoffs zu warnen.

Die Besitzer behaupteten, dass 1500 von 500’000 geimpften Pferden Nebenwirkungen erlitten hatten und nicht mehr in der Lage waren, ihre Arbeit fortzusetzen. Das Hendra-Virus wird durch „Flughunde“ oder Fledermäuse übertragen, ähnlich wie bei den Behauptungen über den Ursprung des SARS-CoV-2-Virus.

Die Anwälte der LHD argumentierten, dass Zoetis den Hendra-Impfstoff für alle Pferde in Australien aggressiv vermarktet habe, „unter Verletzung der Lizenzierung und ohne ordnungsgemäße klinische Studien zur Ermittlung von Nebenwirkungen“. Vielleicht am wichtigsten: Die Klage behauptete, dass Zoetis die Risiken des Hendra-Virus für die Pferdegemeinschaft übertrieben darstellte.

Sehen wir eine Wiederholung dieser Übertreibung der Risiken mit dem SARS-CoV-2-Impfstoff für Nutztiere? Sicherlich sehen wir Ähnlichkeiten in der Umgehung von Kontrollen über die Verteilung eines Impfstoffs im Versuchsstadium.

Die „zoonotische Bedrohung“ ist psychologische Kriegsführung

Die unverhältnismäßigen SARS-CoV-2-Maßnahmen gegen ganze Weltbevölkerungen zielen darauf ab, uns zu entmenschlichen, uns zu maskieren, Berührungen, Umarmungen, all die menschlichen Interaktionen zu verhindern, die uns menschlich machen. Die Isolation, die viele während des Lockdowns empfanden, wurde vielleicht durch ihren Hund oder ihre Katze gemildert.

Jetzt wird sogar diese Verbindung potenziell gekappt oder als „riskant“ eingestuft.

Das Narrativ des zoonotischen Risikos ist ein weiterer Versuch, die Menschen von der Natur und von der Heilung, die sie bringt, zu trennen. Letztendlich besteht die Möglichkeit, dass die Menschen aus der Natur in die Great Reset „Smart Cities“ vertrieben werden – Überwachungszentren, sterile, unmenschliche Umgebungen ohne Charakter und Individualität.

„Wenn Sie sich nicht impfen lassen, sind Sie ein Risiko für Ihr Haustier.“ So überwindet man laut Biden die „Impfmüdigkeit“

“If you don’t vaccinate you are a risk to your pet.”

According to Biden, this is how to overcome “vaccine hesitancy” #Covid_19 pic.twitter.com/RNuPNrV21S

— vanessa beeley (@VanessaBeeley) July 10, 2021

Präsident Joe Biden befürwortet Impfkampagnen von Tür zu Tür und nutzt dabei die Verbindung der Menschen zu den Haustieren aus, um die „Impf-Zögerlichkeit“ zu überwinden, ein lächerlicher Begriff, um Menschen zu beschreiben, die sich über die vielfältigen Gefahren für ihre Gesundheit durch den experimentellen SARS-CoV-2-Impfstoff informieren, oder die einfach nur ihre Gesundheitssouveränität ausüben.

Hier geht es auch um Profit, der Markt für Impfstoffe für Haustiere ist ein lukrativer Markt und die Tiermedizin Big Pharma sieht eine Gelegenheit, die SARS-CoV-2-Krise auszunutzen und abzukassieren. Bauen Sie eine Krise auf, entwickeln Sie eine Lösung in Warp-Geschwindigkeit und brechen Sie die Zulassungsgesetze unter dem Vorwand der „Notfallanwendung“. Wo haben wir das schon einmal gesehen?

Die Zahl der Todesfälle nach Impfungen hat laut dem Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) inzwischen fast 7000 erreicht, aber es wird geschätzt, dass 90% oder mehr der schweren Nebenwirkungen und Todesfälle nicht erfasst werden.

Eine aufgebauschte Krise war das Tor zur Massenimpfung mit einem experimentellen Medikament, das verheerende Folgen hat, und die großen Pharmariesen sind immun gegen rechtliche Verfolgung. Jetzt soll mit Wildtieren experimentiert werden.

Bitte sehen Sie sich das folgende ABC-Nachrichtenvideo an. Wenn Sie Ihre Menschlichkeit noch intakt haben, werden Sie erschüttert sein über die Tiere in den Käfigen, die mit einem Entwicklungsmedikament geimpft werden, ohne sich um die langfristigen Auswirkungen einer solchen Aktion zu kümmern.

Die Verbindung zwischen der Menschheit und der Natur sollte stärker denn je sein, denn wir werden beide von denselben bösartigen Kräften angegriffen, die unsere Auslöschung beabsichtigen.

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Zustände wie in einer Bananenrepublik: Merkels befangene Verfassungsrichter

Zustände wie in einer Bananenrepublik: Merkels befangene Verfassungsrichter

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Zustände wie in einer Bananenrepublik: Merkels befangene Verfassungsrichter

Die deutsche Justiz ist nicht unabhängig, sie ist nicht frei von politischer Einflussnahme. Die sich immer wiederholenden Verlautbarungen über eine angeblich unabhängige Justiz, über eine dritte Gewalt neben der Legislative und Exekutive – diese Behauptungen sind schlicht falsch. Die mafiös organisierten und kriminell agierenden Berliner Parteien haben sich längst die Justiz einverleibt. von Paul Rosen […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

Nach Delta nun Lambda – droht uns ein „Forever-COVID“?

Die nächste Medienkampagne rollt an: Zielrichtung vierte Welle. Die Frage scheint nur zu sein, welche Corona-Variante löst sie aus: Delta oder Lambda? Geht es nach Karl Lauterbach, müssen wir wohl alle in einen endlosen Lockdown.

von Mark Hadyniak

Die nächste Mutation des Coronavirus soll laut Medienberichten Europa erreicht haben: die Lambda-Variante. Diese Variante (ehemals „Anden-Variante“ bzw. C.37 genannt) soll aus Peru stammen und bereits einen großen Teil der Corona-Infektionen in Südamerika ausmachen. Nach Angaben der WELT hat sie sich „in mindestens 29 Ländern verbreitet“. Auffällig dabei soll die Schnelligkeit ihrer Verbreitung sein. Standen kurz nach ihrer Entdeckung im August 2020 nur etwa 0,5 Prozent der Corona-Befunde in Peru mit ihr in Zusammenhang, sollen es laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Juni bereits 82 Prozent sein. In Chile und Argentinien soll ihr Anteil aktuell bei etwa einem Drittel aller Corona-Befunde liegen.

Die WELT titelt: „Nun ist die Lambda-Variante in Europa angekommen.“ Focus berichtet: „Kommt jetzt Lambda? Neue Corona-Mutation aus Südamerika breitet sich aus.“ Die Berliner Morgenpost wählt als Schlagzeile: „Lambda breitet sich aus – Wie gefährlich ist die Variante?“ Letzteres ist die Frage, die nun in den Medien breitgetreten wird.

Alle drei zitierten Medienportale berufen sich auf die Mitte Juni vorgenommene WHO-Einsortierung von Lambda als „besorgniserregende Variante“ („variant of concern“). Demzufolge könnte (!) die Virusvariante „möglicherweise ansteckender sein oder vom menschlichen Immunsystem schlechter bekämpft werden“, so gibt die Morgenpost das Statement der WHO wieder. Allerdings sollen „belastbare Studien und gesicherte Erkenntnisse“ dazu noch nicht vorliegen. Im Klartext: Bislang ist es nur Spekulation.

Bereits am 23. Juni erklärte der Experte für Viruserkrankungen bei der WHO, Jairo Méndez-Rico, gegenüber der Deutschen Welle:

„Bisher gibt es keine Hinweise auf ein aggressiveres Verhalten der Lambda-Variante. Obwohl die Möglichkeit einer höheren Ansteckungsrate besteht, haben wir noch nicht ausreichend belastbare Studien, um sie mit Gamma oder Delta vergleichen zu können.“

Eine sich wiederholende Medienkampagne

Der nun startende mediale Diskurs erinnert stark an die Debatte um die Alpha-

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Ein weltweites mafiöses Verbrechen: Heiko Schöning über die Hintergründe unserer Zeit

„Wir sind heute für dieses Interview an einen Ausgangspunkt des kranken Finanzsystems zurückgekehrt. Dieses kranke Finanzsystem ist der Grund, warum wir diese Zeiten durchleben.“

Mit diesen Worten startet AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet das Interview mit dem Arzt und Analysten Heiko Schöning. Heiko Schöning spricht in diesem umfangreichen Interview über die gesamte Lage, seine Bemühungen als aufklärender Arzt, seine Erfahrung mit Repression und seine Recherchen zu den Hintergründen der „weltweiten Corona-Verschwörung“. Er verknüpfte bereits vor Corona die entscheidenden Punkte und konnte so „eine Erreger-Panik für das Jahr 2020“ voraussagen und zwar Monate bevor Corona zum Thema wurde. Für Heiko Schöning ist nach seinen monatelangen Recherchen klar: Wir stehen einer internationalen Mafia gegenüber, die skrupellos und kaltblütig ist. Die gute Nachricht aber: Wir haben jetzt die einmalige Chance, uns diese Dinge bewusst zu machen. Und es liegt an uns allen, eine neue Welt zu erschaffen. Nicht zurück zur „alten Normalität“, auch nicht in eine diktatorisch-oligarchische „new normal“, sondern zum dritten Weg: A BETTER NORMAL, eine bessere Normalität. Hören Sie im Video geballte 50 Minuten zu den Parallelen zu 9/11, zum organisierten internationalen Verbrechertum, zur Hoffnung des Solidarismus und zu den Chancen für die gesamte Menschheit.

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USA: Laut Dr. McCullough gibt es nach Anti-Covid-Impfung zehnmal mehr Todesfälle als offiziell zugegeben

In einem Interview mit dem deutschen Völkerrechtler Reiner Fuellmich erklärt Dr. Peter McCullough, was er als „Bioterrorismus, verbreitet durch Injektion“ bezeichnet, und äußert die Befürchtung, dass die derzeitigen experimentellen Impfstoffe gegen COVID-19 junge Menschen sterilisieren und Krebs fördern könnten und wahrscheinlich bereits 50.000 bis 70.000 Todesfälle in den Vereinigten Staaten verursacht hätten.

In dem brisanten Interview, das am 11. Juni aufgezeichnet wurde, begann Dr. McCullough, ein Kardiologe, Professor für Medizin und Herausgeber zweier bedeutender medizinischer Fachzeitschriften, seine Analyse mit der Aussage: „Ich glaube, wir befinden uns unter der Anwendung einer Form von Bioterrorismus, die weltweit ist, [und] es scheint seit vielen Jahren geplant worden zu sein.“

Dr. McCullough glaubt, dass dieser Bioterrorismus in zwei Phasen stattfand, von denen „Phase I“ aus einem „Atemwegsvirus bestand, das sich auf der ganzen Welt verbreitete und relativ wenige Menschen betraf, etwa ein Prozent vieler Bevölkerungen, aber große Angst erzeugte.“

Diese Angst führte zu einer staatlichen Politik der gesundheitlichen Einschränkungen auf mehreren Ebenen, einschließlich Schließungen, Maskenpflicht und Massentests. „Jede einzelne Maßnahme, die in der Reaktion des öffentlichen Gesundheitswesens auf die Pandemie unternommen wurde, hat sie verschlimmert“, sagte er.

Als Reaktion darauf begannen Dr. McCullough und eine Gruppe von Kollegen mit der Erforschung, Entdeckung und Veröffentlichung von Behandlungen für das Virus in den von ihm herausgegebenen medizinischen Fachzeitschriften und begannen, „auf allen Ebenen auf Widerstand zu stoßen“, obwohl ihre Ergebnisse „eine etwa 85-prozentige Reduzierung der Krankenhausaufenthalte und der Sterblichkeit“ zeigten.

Trotz seiner eminenten Referenzen entfernte YouTube eine Präsentation, die er auf seiner Plattform eingestellt hatte, während andere Medien praktisch alle Informationen über die frühe Behandlung von Patienten aktiv unterdrückten.

„Was wir also entdeckt hatten, war, dass die Unterdrückung einer frühen Behandlung eng mit der Entwicklung eines Impfstoffs verbunden war“, erklärte McCullough. „Und das ganze Phase I Bioterrorismus-Programm … war wirklich darauf ausgerichtet, die Bevölkerung in Angst und Isolation zu halten und sie darauf vorzubereiten, den Impfstoff zu akzeptieren, der als Phase II einer Bioterrorismus-Operation erscheint.“

Dr. McCullough wörtlich: „Sie wollen jedem Menschen messenger RNA oder adenovirale DNA injizieren.“.

Im Hinblick auf das Ende der experimentellen COVID-19-Impfkampagnen bei Kindern erklärte er: „Wir haben jetzt 800 Fälle von Jugendlichen, die eine Myokarditis, also eine Entzündung des Herzens, entwickeln. Und weil ich ein Kardiologe bin, habe ich hier eine Position der klinischen Autorität, und ich denke, dass dass sogar ein Fall zu viel ist, weil es keinen klinischen Nutzen bei jungen Menschen gibt, den Impfstoff zu erhaltenen.“

Dr. McCullough sagte, dass die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Covid-Impfung zehnmal höher sei als die offiziellen Zahlen. „Wir wussten aus den Harvard-Daten von 2016, dass das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) nur etwa 10 % dessen meldet, was tatsächlich passiert. Wir mussten also eine andere Datenquelle finden. Und wir kennen Insider. Wir haben jetzt einen Whistleblower innerhalb des CMS, und wir haben zwei Whistleblower innerhalb der CDC. (…) Wir denken, wir haben 50.000 amerikanische Tote. 50.000 . Wir haben also tatsächlich mehr Impftote pro Tag, bei weitem mehr als wir durch Viruserkrankungen haben.“

Die neuesten Daten aus dem VAERS-System der CDC, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurden, zeigen Berichte über insgesamt 411.931 unerwünschte Ereignisse in den USA nach Injektionen von experimentellen COVID-19-Gentherapie-Impfstoffen, darunter 6.985 Todesfälle und 34.065 schwere Verletzungen, zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 25. Juni 2021.

Quelle: MPI


EU-Parlament genehmigt umstrittene Chatkontrolle

In der EU wird die Auflösung der Grundrechte weiter vorangetrieben. Wie die österreichische Tageszeitung Der Standard berichtete, hat das EU-Parlament am 6. Juli einer stärkeren Kontrolle und Überwachung von Chats und anderer elektronischer Kommunikation zugestimmt. Offiziell heisst es in der Ausnahmeregelung für die E-Privacy-Verordnung (2002/58/EG), dies solle der «Bekämpfung von Kindesmissbrauch» dienen.

Der Standard schrieb: «E-Mail- und Messenger-Dienste können in Hinkunft automatisch und in Echtzeit die Kommunikation der Nutzer, darunter auch hochgeladene Bilder, nach potenziellen Abbildungen von Missbrauch und anderer Kindeswohlgefährdung scannen. Verdachtsfälle sollen automatisch an Ermittlungsbehörden weitergeleitet werden. Dies betrifft vorerst nicht verschlüsselte Inhalte, die teilweise schon zuvor auf freiwilliger Basis durchleuchtet worden waren. Das Vorgehen hat nun eine gesetzliche Basis erhalten …»

Doch das Vorhaben sei seit seinem Bekanntwerden stark umstritten, liess Der Standard wissen. Der Nutzen für Missbrauchsopfer werde angezweifelt und Datenschützer würden in der automatischen Echtzeitüberwachung «eine erhebliche Gefährdung der Privatsphäre im Netz für alle User» sehen. Es werde von einem «Angriff auf das Briefgeheimnis» gesprochen.

In einer ersten Stellungnahme äusserte sich die deutsche Piratenpartei kritisch zum Beschluss. Es brauche keine automatisierten Kommunikations-Scans, sondern mehr sichere Räume, in denen sich Betroffene von Missbrauch trauen, ihre Erfahrungen anzusprechen. Der Polizei selbst stünden bereits ausreichende Onlinetools zur Verfügung, die aber gezielt gegenüber Verdächtigen und auf richterlichen Beschluss hin eingesetzt werden.

Ausserdem wird um die Sicherheit der Kommunikation gefürchtet. Denn um konkrete Inhalte scannen zu können, wie es in der fertigen Verordnung festgelegt werden könnte, müssten die Serviceanbieter Schwachstellen in ihre Programme einbauen. Dies sei etwa nötig, um die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu umgehen, die die Inhalte von Botschaften eigentlich vor dem Mitlesen – auch seitens der Messenger-Betreiber selbst – schützen soll.

Derartige absichtlich implementierte Lücken würden jedoch das Potenzial bergen, auch von Dritten missbraucht zu werden, für die sie eigentlich gar nicht gedacht sind. 2015 habe etwa der US-Geheimdienst NSA solche vorgeschriebenen Hintertüren genutzt, um in einem anderen Staat Spionage zu betreiben.

Wie Der Standard informierte, hat auch der einst selbst von Missbrauch betroffene Privacy-Forscher Alexander Hanff gewarnt, dass die Chatkontrolle zu einer «Auflösung von Grundrechten der Europäischen Grundrechtecharta (…), zum Beispiel das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf Vertraulichkeit in der Kommunikation», führen könne.

Die für den Einsatz vorgeschlagenen, von künstlicher Intelligenz gestützten Tools, würden häufig falsch-positive Ergebnisse erzeugen, also in diesem Szenario eigentlich unproblematische Kommunikation unter Verdacht stellen. «Hanffs Einschätzung nach ist diese Überwachungsmassnahme nicht mit europäischem Recht vereinbar», so Der Standard.

Der Riss geht durch den einzelnen Menschen

Ina Landauer ist Trauma- und Körpertherapeutin und arbeitet u.a. mit den verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, die aufgrund unserer Vergangenheit in uns existieren.

Sie versteht die «Spaltung», die mit dem Fortschritt der «Pandemie» immer stärker wahrgenommen wird, nicht zuletzt als eine innere Spaltung.

Zum Einen geht es darum, die eigene Spaltung zu überwinden, zum Anderen aber auch um die Frage: wie mit gespaltenen Menschen umgehen? Antworten in einem Text von Ina Landauer, auszugsweise von ihrer Website übernommen.

«Wenn ich das Wort ‹Spaltung› höre, habe ich das Gefühl, dass Menschen glauben, dass die Spaltung zwischen zwei, oder mehreren Menschen stattfindet. Immer wieder höre ich:

  • die Gesellschaft ist gespalten!
  • meine Familie ist gespalten!
  • mein Partner und ich sind gespalten!
  • ich und meine Kinder sind gespalten!
  • ich und meine Eltern sind gespalten!

Das stimmt aber nicht so ganz! Denn die Spaltung findet in einzelnen Menschen statt und das bedeutet, dass sie von ihrem emotionalen Teil, ihrem Wesenkern, ihrem Inneren Kind abgeschnitten sind. Sie spüren sich nicht und haben somit keinen funktionierenden inneren Kompass mehr. Diesen bräuchten sie aber, damit sie überhaupt eigene Entscheidungen treffen könnten.

Vereinfacht kann man sagen, dass wenn dieser Kompass in einem Menschen inaktiv ist, haben wir es nicht mit einem Erwachsenen zu tun. Emotional gesehen sind sie nicht erwachsen geworden und somit immer auf «äussere Eltern» angewiesen.

Haben sie ein solches ‹Elternteil› gefunden, in ihrem Partner / ihrer Partnerin, ihrem Chef / ihrer Chefin, ihrer Regierung, etc., lassen sie sich bereitwillig «fernsteuern» und verteidigen sogar, wie ein Kind, die Täter (Eltern).

Diese Menschen bräuchten Hilfe, stattdessen lässt unsere Gesellschaft allerdings zu, dass sie die Mitmenschen angreifen, die Missstände aufzeigen. Sie sind leicht manipulierbar und werden deshalb schnell übergriffig, da ihnen für eine Diskussion die Argumente fehlen. Zusammenfassend kann man also festhalten, dass wir es mit wütenden, verängstigten Kindern zu tun haben – in ausgewachsenen Hüllen!

Was bedeutet das nun für die Menschen die sich spüren, im Umgang mit unseren Mitmenschen?

Ich denke es ist sehr wichtig, sich gut selbst zu schützen. Das heisst, wenn ich eine Situation verändern möchte, muss ich gut überlegen, was da sinnvoll ist.

Sich politisch zu engagieren macht sicherlich Sinn, damit Rechte nicht willkürlich eingeschränkt werden können.



Sich dagegen mit Befehlsempfängern anzulegen, kostet viel Energie und hat wenig Chance auf Erfolg.
Leider haben wir es häufig mit Menschen zu tun, die Befehle empfangen und ausführen, sich aber nicht spüren und somit auch nicht den Schaden realisieren, den sie bei anderen anrichten. Ist das der Fall, ist es vergebene Liebesmühe, diesen Menschen von den eigenen Werten überzeugen zu wollen. Ein solcher Mensch befindet sich wie in einer Blase – wir können ihn leider nicht erreichen.

Die sogenannte ‹Pandemie› hat eine sehr kranke Gesellschaft sichtbar gemacht und aus dieser Situation, werden wir auch nicht so einfach herauskommen. Denn nicht Corona spaltet, sondern Corona beleuchtet und macht damit eine bereits seit langem bestehende Situation sichtbar.

Eine wirkliche Chance sehe ich darin, dass wir jetzt durch die «Sichtbarkeit» die verbundenen, herzlichen Menschen kennenlernen können, die Hoffung und Liebe ausstrahlen. Nun kann zusammenkommen, was zusammengehört und gemeinsam können wir beginnen, eine Welt zu gestalten, die wir uns wünschen. In diesem Sinne wünsche ich allen, die sich bereits für ihren Herzensweg entschieden haben – eine lichtvolle Zukunft!»

Ganzer Text

Neue Mails decken weitere Zahlungen der US-Behörde für Infektionskrankheiten an das «Wuhan-Labor» auf

Judicial Watch gab kürzlich bekannt, über 301 Seiten mit E-Mail-Nachrichten und weiteren Aufzeichnungen vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) zu verfügen. Diese verdeutlichen die enge Kooperation des NIAID mit dem Institut für Virologie in Wuhan (WIV) (Corona-Transition berichtete). Die Dokumente zeigen, dass das NIAID neunmal Zuschüsse an die EcoHealth Alliance erteilt hat, die für die Erforschung und Entstehung von Coronaviren bei Fledermäusen bestimmt waren. Auch war das National Institute of Health (NIH), dem das NIAID angehört, selbst der grösste Geldgeber für das Labor in Wuhan.

Die Aufzeichnungen enthalten auch eine E-Mail des stellvertretenden Direktors des WIV. In diesem bittet er einen NIH-Beamten um Hilfe bei der Suche nach Desinfektionsmitteln für die Dekontamination von luftdichten Anzügen und Innenraumoberflächen.

In einer Ankündigung zum Weltgesundheitstag ist auch von einer «erfolgreichen» US-chinesischen-Zusammenarbeit die Rede, die «eine detaillierte Überwachung in ganz China und in anderen Ländern bezüglich des Auftretens von Coronaviren» und den Erhalt von Influenza-Proben aus China durch die NIH umfasste. Anhand Letzterer sei es möglich gewesen, «Risiken im Zusammenhang mit neu auftretenden Varianten für eine Pandemie und zoonotische Bedrohung zu bewerten.»

Weiter zeigen die Aufzeichnungen: Dr. Ping Chen, der NIAID-Vertreter in China, erfuhr 2018 von einem «Typ eines neuen Grippeimpfstoffs mit Nanotechnologie am Institut für Virologie in Wuhan». Dabei habe Chen festgestellt, dass die Chinesen alle Internetlinks zu Berichten über die neue Technologie blockierten. Dies habe Chen dazu veranlasst, eine dringende «Nacht-Notiz» an US-Regierungsbeamte zu schreiben. In der Notiz hiess es: «Der intranasale Nano-Impfstoff kann ein breites Spektrum an Grippeviren angreifen und induziert robuste Immunantworten» …

An die Dokumente gelangte Judicial Watch mithilfe des Freedom of Information Act (FOIA). Konkret verlangte die Organisation Einsicht in die NIH-Zuschüsse an das WIV. Die Zuschüsse des NIAID an die EcoHealth Alliance beinhalteten unter anderem:

  • Finanzielle Unterstützung für ein Projekt mit dem chinesischen Mitarbeiter Jinping Chen vom Guangdong Entomological Institute. Mit dem Zuschuss sollten in China «Virale Risiken, die von Fledermäusen» («Risk of Viral Emergence from Bats») ausgehen, untersucht werden. Zeitraum: 2010 und 2012.
  • Finanzielle Unterstützung für eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Mitarbeiter Changwen Ke von der Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention in Guangdong für das Projekt «Das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus verstehen» («Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence»). Zeitraum: 2014-2017.
  • Zuschuss für ein Projekt mit dem Titel «Vergleichende Verbreitungs-Dynamik der Vogelgrippe in endemischen Ländern» («Comparative Spillover Dynamics of Avian Influenza in Endemic Countries»). Hierbei arbeitete EcoHealth Alliance mit Xiangming Xiao von der East China Normal University. Zeitraum: 2012.
  • Zuschuss für das Projekt «Das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus verstehen» («Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence»), das wiederum gemeinsam mit Changwen Ke realisiert wurde. Zeitraum: 2018.

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Dieser Artikel stammt von LifeSiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.

Trotz der Nebenwirkungen: Jetzt auch mRNA-Impfung für Grippe

Trotz der Nebenwirkungen: Jetzt auch mRNA-Impfung für Grippe

Der US-amerikanische Pharmakonzern Moderna hat einen mRNA-Impfstoff gegen die ganz normale, saisonale Grippe entwickelt. Der Wirkstoff soll vor vier verschiedenen Influenza-Arten schützen. Angeblich soll jetzt die Phase der klinischen Testung starten. Diese wurde bei den aktuell massenhaft eingesetzten mRNA-Impfungen gegen Corona jedoch mehr oder weniger ausgelassen, da der Zeitdruck angeblich zu hoch war. Die Langzeitfolgen des experimentellen Impfstoffes sind also völlig unbekannt. Für die neue Impfung namens „mRNA-1010“ haben sich jedenfalls bereits menschliche Versuchskaninchen gefunden, die sich das Mittel injizieren ließen.

Von Berthold Krafft

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  • Moderna will mRNA-Impfung gegen Grippe und Corona entwickeln
  • Entwicklung des Grippe-Impfstoffes trotz massiver Nebenwirkungen bei Corona-Impfstoffen
  • Immer mehr Impfungen zu erwarten

Super-Impfung gegen alles geplant

Ein Ziel von Moderna ist es, eine Art „Eierlegende Wollmilchsau“ der Impfungen zu entwickeln. Die geplante Super-Impfung soll sowohl gegen Influenza als auch gegen Covid-19 und einige andere Atemwegserkrankungen helfen. Die momentan verfügbaren Grippe-Impfungen haben nur eine Schutzwirkung von 40% bis 60%. Da die Influenza-Viren zudem besonders schnell mutieren, hinkt die Impfstoffentwicklung hier außerdem oft hinterher. Man hofft, dass die Einführung von mRNA-Impfungen hier einen Geschwindigkeitsvorteil bringt. Man darf aber natürlich trotzdem die Frage stellen, ob bei der gewöhnlichen Grippe eine möglicherweise jährliche Durchimpfung der Bevölkerung auch wirklich geboten ist.

Trotz der Nebenwirkungen geht es weiter

Die Forcierung der Durchimpfung mit der höchst experimentellen gentechnischen mRNA-Technologie ist umstritten. Streng genommen haben diese Impfstoffe nur wegen Corona eine Notfallzulassung bekommen. Kritiker haben das Impfrisiko von Anfang an hoch eingeschätzt. Die aus aller Welt gemeldeten, häufig auftretenden, massiven Nebenwirkungen, sprechen für sich. Und ständig gibt es wieder neue Berichte über bisher unbekannte Komplikationen. Dass also bereits jetzt ein neuer Impfstoff, der sich dazu noch in der Testphase befindet, groß angekündigt wird, überrascht.

Immer neue Impfungen und kein Ende in Sicht

Jetzt soll also schon gegen die für die allermeisten gesunden Menschen harmlose Grippe geimpft werden. Bereits bei den aktuellen Corona-Impfungen zeigt sich, dass die tatsächliche Schutzwirkung oft sehr gering ist. Da Viren ständig mutieren, braucht es früher oder später auch immer wieder neue Impfungen. Wenn jetzt nicht nur gegen die gefährlichsten Viren, sondern auch gegen jede „Wald-und-Wiesen-Variante“ geimpft wird, entwickeln wir uns zu regelrechten Impf-Junkies, die nur noch von einem Stich zum nächsten Leben. Dient das wirklich unserer Gesundheit oder doch nur der Geschäftemacherei der Pharmaindustrie?

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Klaus Schwab will nun auch das Internet „immunisieren“ (VIDEO)

„World Economic Forum“-Chef, Impf-Fanatiker und Erfinder des „Great Reset“, Klaus Schwab, ist nicht nur eine mehr als fragwürdige (selbsternannte) Autorität in Sachen globaler Bekämpfung der Corona-Pandemie, sondern neuerdings auch ein regelrechter Panikmacher wenn es um Dinge wie „Blackouts“ und Cybersicherheit geht. Dabei schrillen bei vielen kritischen Zeitgenossen bereits die Alarmglocken: planen die Eliten nach der globalen Pandemie nun auch den globalen Blackout, samt Angriff auf das Internet, um den „Great Reset“ zu vollenden?

Müssen das Internet „immunisieren“

Schon mehrmals warnte Schwab in teils skurril anmutenden Videos, aber auch schriftlichen Beiträgen, vor den verheerenden Auswirkungen möglicher Blackouts, beispielsweise wenn die Stromversorgungen oder andere kritische Infrastrukturen in Europa durch Hackerangriffe lahmgelegt würden.Für ihn gäbe es sogar eine „Cyber-Pandemie“ nach der Corona-Pandemie.

Nun legte Schwab in einem Video nach. Darin zieht er den Vergleich zwischen der „Notwendigkeit“ einer Corona-Impfung für die Immunisierung des Menschen mit Cyberattacken auf das Internet. Auch dieses müsse „immunisiert“ werden, wie bleibt unklar. Wahrscheinlich aber durch Massenüberwachung und Zensur, wie sich bereits jetzt verdeutlicht.

Jedenfalls müsse, so Schwab, die digitale Infrastruktur auch über „digitale Antikörper“ verfügen, um sich selbst beschützen zu können. Hier können die kryptischen Ausführungen nachgesehen werden: