Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Politiker rufen zum Kampf gegen Telegram auf!

Politiker rufen zum Kampf gegen Telegram auf!

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Der Unrechtsstaat, die so genannte DDR, konnte nur so lange vor sich hinvegetieren, wie die SED ihre Bürger bis auf die Toilette ausspionieren konnte und das Denunziantentum, eine deutsche Tugend, mit diesem Regime Hochkonjunktur feiern durfte.

Leider gibt es auch in der heutigen Politik viel zu viele Leute, die die ehemalige DDR auch im wiedervereinten Deutschland am Leben halten möchte. Dazu gehört offensichtlich auch die Asozialistin Christine Lambrecht:

Das Bundesjustizministerium will jetzt auch den Messenger-Dienst Telegram dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) unterwerfen. Somit würde die Plattform genauso reguliert wie die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter oder Tiktok. Die Betreiber müssten strafbare Inhalte nach Bekanntwerden zeitnah löschen und ab Februar 2022 auch dem Bundeskriminalamt melden.

Über die Pläne des Ministeriums berichtet jetzt der „Spiegel“. Betroffen von dem Schritt wären nur die öffentlichen Kanäle von Telegram. Das zum Ministerium gehörende Bundesamt für Justiz geht davon aus, dass die deutschen Kanäle insgesamt mehr als zwei Millionen Nutzer haben.

Dieser Schwellenwert ist für das NetzDG entscheidend. Das Bonner Bundesamt hat nach „Spiegel“-Informationen bereits zwei Bußgeldverfahren gegen Telegram eingeleitet, wegen mutmaßlicher Verstöße gegen § 3 und § 5 des NetzDG. Weil Telegram laut dem Amt weder die im Gesetz vorgesehene Beschwerdemöglichkeit für strafbare Inhalte noch einen Ansprechpartner mit deutscher Adresse hat, drohen dem Unternehmen Strafzahlungen von bis zu fünfeinhalb Millionen Euro. Zwei Anhörungsschreiben sind in der Angelegenheit von Bonn nach Dubai versandt worden, wo Telegram nach eigenen Angaben seinen Firmensitz hat.

Sie wurden am 20. Mai 2021 als Verbalnote durch die deutsche Botschaft an das Außenministerium der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) setzt sich darüber hinaus dafür ein, Telegram auf europäischer Ebene zu regulieren. „Keine Plattform, die millionenfach in der EU genutzt wird, darf sich unserer Rechtsordnung entziehen“, sagte Lambrecht dem „Spiegel“.

Die Zugriffszahlen von Telegram sind laut Unternehmen zuletzt weltweit stark gestiegen und sollen derzeit bei 570 Millionen aktiven Nutzern liegen.

Warum wohl? Weil sich die Bürger auch mal unbeobachtet unterhalten möchten, weil sie noch Wert auf freie, nicht staatlich verordnete Meinungsäußerungen Wert legen. Was dieser Bundesregierung natürlich nicht in den Kram passt. Facebook und Twitter kann man bereits jetzt schon abhaken, sie stehen unter Totalkontrolle auch durch die blinden „Faktenfinder“.

Der linke Obersachse Michael Kretschmer wird sogar noch deutlicher. Hier eine Aussage aus einem Interview mit RND:

„Es gibt geschlossene Telegram-Gruppen, in denen sich mehr als 100.000 Menschen mit krudesten Vorstellungen gegenseitig hochschaukeln. Hier wirken Initiativen gegen Hasssprech nicht. Das ist eine Gefahr für die Demokratie. Wir müssen dieses neue Phänomen genauso scharf bekämpfen wie Clanstrukturen.“

Mag sein, dass auch „offiziell“ strafbare Inhalte bei Telegram die Runde machen, sowie bei jedem Stammbaum und im Straßenverkehr. Doch es wird hier deutlich, dass sich die Bundesregierung offensichtlich nur wohl fühlt, wenn sie in die Gehirne ihrer Bürger hineingucken, kontrollieren und dann umlenken kann. (Mit Material von dts)

Na sieh einer an: AfD im Kampf gegen Islamismus besser als alle anderen Parteien

Na sieh einer an: AfD im Kampf gegen Islamismus besser als alle anderen Parteien

43 Prozent der Deutschen finden: Der Kampf gegen den „radikalen Islam“ wird am besten von der AfD geführt. Bei den Grünen sei die „Tendenz“, Islamismus-Kritiker „in die islamophobe Ecke zu stellen“, vorhanden. Eine große Mehrheit der Befragten will eine härtere Linie gegen den „radikalen Islam“, so eine aktuelle Allensbach-Studie.

Eine gemeinsame Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), der Alice-Schwarzer-Stiftung und der Giordano-Bruno-Stiftung zeigt: die Menschen in Deutschland sind in großer Sorge vor dem sogenannten „radikalen Islam“.

„Kehrtwende“ feststellbar?

Bei der Frage, welche Partei sich besonders für den Kampf gegen den radikalen Islam engagiert,  antworteten darauf 43 Prozent der Befragten mit AfD. Die CDU/CSU wurde von 21 Prozent der Befragten genannt, die restlichen Parteien von weniger als zehn Prozent.

Koopmanns will zudem bei manchen Parteien den „Anfang einer Kehrtwende“ bei der Thematisierung des Islamismus ausmachen und stellt diese insbesondere bei der Union fest. Eine „Kehrtwende“, die jedoch bei der Entscheidung der schwarz-gelben Landesregierung Nordrhein-Westfalens nicht festgestellt werden kann. Ganz im Gegenteil: Dort wurden im Mai unter anderem mit dem deutsch-türkischen Moscheeverband Ditib Verträge zur Zusammenarbeit für Lehrpläne und Lehrbefugnisse beim Islamunterricht unterzeichnet. Ditib ist der türkischen Religionsbehörde und gilt als verlängerter Arm des Islamisten Erdogan.

Bei den Grünen würden sich vereinzelt „engagierte Kämpfer gegen Islamismus“ finden, aber auch viele, die es an Distanz zum Islamismus mangeln ließen und geneigt seien, „Kritiker des Islamismus in die islamophobe Ecke zu stellen“.

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Die SPD zeigt seit geraumer Zeit eine besorgniserregende Nähe zu radikalen Islamfunktionären und Gruppierungen. So hält Koopmans die SPD für „gut vernetzt mit politisch-islamischen Verbänden“. So der Verein „Zentralrat der Muslime“ mit seinem umtriebigen Vorsitzenden Aiman Mazyek. Nur zwei Monate nach der Wahl der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Februar 2020 kam es zum „Spitzengespräch“ im Willy-Brandt-Haus, wo Mazyek zu Gast war. Dem Zentralrat der Muslime gehören Mitgliedsorganisationen an, die vom Verfassungsschutz den als zugehörig den türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfen, der islamistischen Muslimbruderschaft sowie dem iranischen Regime bewertet werden.

„Armutszeugnis für die anderen Parteien“

Studienmacher Ruud Koopmans, Direktor der Forschungsabteilung „Migration, Integration, Transnationalisierung“ am WZB sowie Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin, hat die Studie mit entwickelt. „Dass der AfD mit Abstand die größte Kompetenz im Kampf gegen den radikalen Islam zugesprochen wird, ist ein Armutszeugnis für die anderen Parteien“.

Die große Kluft sei sehr bemerkenswert, so der Koopmans, dessen Kritiker ihm in der Vergangenheit „ordinärer Rassismus“ vorgeworfen haben oder ihn beschuldigten, zumindest den „Nährboden für Rassismus zu legen“, weil er findet, dass „Multikulti eine schlechte Idee ist“ und weil er aufgrund seiner Forschungen glaube, dass Muslime sich weniger integrierten als andere Gruppen. Koopmans engagierte sich bei den niederländischen Grünen, bis deren Fraktionsvorsitzender Mohamed Rabbae 1994 ein Verbot des Buchs „Die satanischen Verse“ von Salman Rushdie in Erwägung zog.

Alice Schwarzer, deren Stiftung an der Studie mitbeteiligt war, hält es indes für berechtigt, dass „den etablierten Parteien eine so geringe Kompetenz“ zugetraut werde, sich dem Problem zu stellen. „Es ist eine Realität, dass die Provokationen des politischen Islam – von der Infiltration der Scharia in unserem Rechtsstaat bis hin zum islamistischen Terror – sowohl für die Mehrheit der nicht islamistischen, integrierten Muslime, wie für die nicht muslimische Mehrheitsbevölkerung in Deutschland eine große, beunruhigende Rolle spielen“, so Schwarzer laut der Welt.

Der politische Islam sei mit seinem Ziel, den Gottesstaat einzuführen, eine der größten Gefahren für Demokratie und Frauenrechte. „Das sollten die Parteien sehr, sehr ernst nehmen.“

Durch die Pandemie zum Milliardär – und das fast steuerfrei!

Durch die Pandemie zum Milliardär – und das fast steuerfrei!

Neun Führungskräfte von Moderna, BioNTech, ROVI und CanSino Biologics sind durch die Pandemie zu Milliardären geworden. Zusammen besitzen sie jetzt 19,3 Milliarden Dollar. Die Aktienkurse der Unternehmen sind ebenfalls in die Höhe geschnellt. Aber auch bereits bekannte Milliardäre wurden durch Corona noch reicher. Wie viel sie davon an Steuern zahlen werden, ist allerdings fraglich.

  • Chefs, Manager und Führungskräfte der Pharmakonzerne wurden dank Corona und Impfungen zu Milliardären.
  • Auch die bekannten Finanzschwergewichte wie Bezoz, Musk oder Buffet konnten ihren Reichtum vergrößern.
  • Beim Steuern zahlen haben es die Schwerreichen aber leichter als der Durchschnittsbürger.
  • Die Diskussion um weltweite Mindeststeuern für Konzerne sollte durch solche Zahlen weiter angefacht werden.

Die Liste der Corona-Milliardäre

An der Spitze der Liste steht der Moderna-CEO Stéphane Bancel, der jetzt satte 4,3 Milliarden Dollar schwer ist. Dicht dahinter liegt Ugur Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech mit 4 Milliarden Dollar.

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Krisengewinner? BioNTech-CEO Ugur Sahin ist jetzt 4 Milliarden Dollar schwer:

Bild: Stefan Albrecht / BioNTech; Wikimedia Commons; CC-BY-SA 4.0
Bild: Stefan Albrecht / BioNTech; Wikimedia Commons; CC-BY-SA 4.0

Auch andere Führungskräfte von Moderna haben profitiert: Der Immunologe und Investor Timothy Springer besitzt jetzt 2,2 Milliarden Dollar und der Vorstandsvorsitzende Noubar Afeyan 1,9 Milliarden Dollar. Moderna-Gründungsinvestor und Wissenschaftler Robert Langer reiht sich mit 1,6 Milliarden Dollar in die Liste der Corona-Profiteure ein. Auch leitende Angestellte von CanSino Biologics, sie haben einen Einmal-Impfstoff entwickelt, der in China zugelassen wurde, sind im letzten Jahr zu Milliardären geworden: Der Mitgründer Zhu Tao ist jetzt 1,3 Milliarden Dollar wert. Die Mitgründer QiuDongxu (1,2 Milliarden) und Mao Huinhoa (1 Milliarde) haben es ebenfalls über die Milliardengrenze geschafft. Der neunte neue Milliardär ist der ROVI-Vorsitzende Juan Lopez-Belmonte mit 1,8 Milliarden Dollar. ROVI stellt Flaschen für den Impfstoff von Moderna her und hat letzten Monat einen neuen Vertrag über die Herstellung der Wirkstoffe abgeschlossen. Zusammen besitzen die neuen Milliardäre der Branche 19,3 Milliarden Dollar.

Dank Corona: Reiche reicher, Arme ärmer

Die Liste zeigt, wie die Pandemie die Ungleichheit zwischen Arm und Reich verschärft hat. Während die Pandemie-Politik die Welt verwüstet hat und Unzählige ins Elend stürzte, hat eine kleine Gruppe von Pharma-Managern einen ordentlichen Profit gemacht. Neben den neuen Milliardären wurden auch acht existierende Milliardäre mit großen Anteilen an den Pharmafirmen, die hinter den COVID-19-Impfstoffen stehen, reicher. Ihr gemeinsames Vermögen wurde um schwindelerregende 32,2 Milliarden Dollar gesteigert, laut einem Bericht der DailyMail.

Steuern zahlen – ernsthaft?

Wie kürzlich veröffentlichte Daten der US-Steuerbehörde (IRS) zeigen, zahlen die Reichsten der Reichen kaum Steuern. Das ist einem aktuellen Bericht im Business Insider zu entnehmen. Demzufolge liefern bekannte Milliardäre wie Jeff Bezos, Elon Musk oder Warren Buffet, wenn überhaupt, dann nur Steuern im niedrigen einstelligen Bereich ab anstatt der in den USA vorgesehenen 37%. In den Jahren 2007 und 2011 soll Bezos in den USA keinen einzigen Cent an Steuern abgeliefert haben, gleich wie Musk im Jahr 2018. Der Weltmeister im Steuern sparen ist allerdings Buffet, dessen Vermögen von 2014 bis 2018 um sagenhafte 24,3 Milliarden anwuchs, wovon er gerade einmal mickrige 0,1% dem Fiskus überließ.

Mindeststeuern für Großkonzerne

Wie Wochenblick berichtete, gibt es aktuell Diskussionen über die Einführung einer weltweiten Mindeststeuer für Großkonzerne. Diese Entwicklung ist natürlich grundsätzlich zu begrüßen, doch: Damit dieses Vorhaben ein ernstzunehmendes wird, sind noch Schlupflöcher zu schließen, um zu verhindern, dass große Fische wie z.B. Amazon durch des Steuernetz schlüpfen können. Für den Durchschnittsbürger sind weder die Einkünfte noch die niedrigen Steuersätze der Superreichen erreichbar.

Mehr zum Thema:

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Assanges Verlobte Stella Moris über das Spionagegesetz & die Meinungsfreiheit

In diesem Video äußert sich die Verlobte von Julian Assange, Stella Moris, über die Implikationen des Spionagegesetzes und wie es dazu benutzt wird, Journalisten wie Julian Assange zum Schweigen zu bringen. Dieses Video wurde von der Don’t Extradite Assange Campaign produziert und auf deren Kanal am 29. April 2021 veröffentlicht.

Der Beitrag Assanges Verlobte Stella Moris über das Spionagegesetz & die Meinungsfreiheit erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Pakistan: Wer sich nicht impfen lässt dem wird die SIM-Karten blockiert

Die Provinzregierung von Punjab greift zu Zwangsmaßnahmen, um die Teilnahme an ihrem Covid-19-Impfprogramm zu erhöhen, nachdem sie Pläne enthüllt hat, die SIM-Karten von Menschen zu sperren, die sich weigern, sich impfen zu lassen.

Die extreme Entscheidung wurde während eines Treffens hochrangiger ziviler und militärischer Beamter unter dem Vorsitz von Punjabs Gesundheitsministerin Yasmin Rashid getroffen.

Rashid sagte, dass die Politik die SIM-Karten derjenigen, die sich nicht impfen lassen, „nach einer bestimmten Zeit“ deaktivieren würde.

„Wir tun alles, was wir können, um die Menschen zu zwingen, sich impfen zu lassen… Die Regierung kann nicht zulassen, dass Einzelpersonen, die sich nicht impfen lassen wollen, das Leben derer riskieren, die bereits geimpft sind“, sagte die Gesundheitsministerin gegenüber der pakistanischen Zeitung Express Tribune. Sie sagte, dass die Provinzregierung einen Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen aufstellen werde, sobald sie die formale Genehmigung vom National Command and Operation Center erhalten habe, das Pakistans nationale Reaktion auf Covid-19 koordiniert.

Die Abteilung für primäre und sekundäre Gesundheit des Punjab kündigte die Maßnahme am Donnerstag in einem Tweet an, in dem das Ergebnis des Treffens beschrieben wurde.

„Mobile SIMS von Menschen, die nicht geimpft werden, können blockiert werden“!

Mobile SIMS of people not getting vaccinated may be blocked, it was decided in Cabinet meeting under the chair of Minister for Health Dr. Yasmin Rashid at Civil Secretariat. The government will open walk-in vaccination of over 18 years of age group. pic.twitter.com/VXJWAWGzkd

— Primary & Secondary Healthcare Department Punjab (@PSHDept) June 10, 2021

Unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten des Gesundheitsministeriums sagte die Zeitung, dass die Regierung des Punjab die Pakistan Telecommunications Authority (PTA) um Hilfe bitten wird, um die Maßnahme umzusetzen.

Die Maßnahme soll „negativer Propaganda“ über die Impfung entgegenwirken und sicherstellen, dass die Impfziele erreicht werden, berichtete Dawn unter Berufung auf den Beamten. Die Provinzregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis November 40 Millionen Einwohner zu impfen.

Zusätzlich zu den SIM-Karten-Beschränkungen, könnten die Behörden auch ungeimpfte Menschen verbieten, Parks, Restaurants und Einkaufszentren zu besuchen.

Der Punjab ist die bevölkerungsreichste Provinz Pakistans und beherbergt mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung des Landes, sowie die zweitgrößte Stadt des Landes, Lahore. Die Regionalregierung hat im März mit der Impfkampagne begonnen, aber es fällt ihr schwer, die Begeisterung für diese Initiative im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu wecken. Mobile Impfcamps werden in der Nähe religiöser Stätten in der Provinz aufgestellt, um die Impfung zugänglicher zu machen.

Regierungen auf der ganzen Welt haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Impfung zu fördern, aber einige dieser Maßnahmen wurden als effekthascherisch oder schwerfällig kritisiert.

Im US-Bundesstaat Washington geben legale Marihuana-Händler kostenlose Joints an diejenigen aus, die mindestens eine Dosis des Covid-Impfstoffs genommen haben. Es wurden auch schon Restriktionen eingesetzt, um Menschen zu zwingen, sich impfen zu lassen. In einigen Ländern, wie z. B. Israel, wird ungeimpften Bürgern der Zutritt zu bestimmten Veranstaltungsorten verwehrt.

Der Punjab ist nicht die einzige Region in Pakistan, die einen extremeren Ansatz bei der Impfung verfolgt. In der Provinz Sindh wurden Pläne angekündigt, die Gehälter von Regierungsangestellten zu streichen, die sich weigern, sich impfen zu lassen.

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Steht ein „Klima Lockdown“ bevor?

off-guardian.org: Falls und wenn die Machthaber sich entscheiden, von ihrem Pandemie-Narrativ abzurücken, werden Abriegelungen nicht verschwinden. Stattdessen sieht es so aus, als würden sie in „Klima-Lockdowns“ umbenannt und entweder erzwungen oder einfach bedrohlich über den Kopf der Öffentlichkeit gehalten werden.

Zumindest laut einem Artikel, der von einem Angestellten der WHO geschrieben und von einem mega-korporativen Think-Tank veröffentlicht wurde.

Lassen Sie uns gleich eintauchen.

Der Autor und die Hinterleute des Berichts

Der Bericht mit dem Titel „Avoiding a climate lockdown“ wurde von Mariana Mazzucato verfasst, einer Professorin für Wirtschaftswissenschaften am University College London und Leiterin des so genannten Council on the Economics of Health for All, einer Abteilung der Weltgesundheitsorganisation.

Es wurde erstmals im Oktober 2020 von Project Syndicate veröffentlicht, einer gemeinnützigen Medienorganisation, die (vorhersehbar) durch Zuschüsse der Open Society Foundation, der Bill & Melinda Gates Foundation und vielen, vielen anderen finanziert wird.

Danach wurde er vom World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) aufgegriffen und neu veröffentlicht, der sich selbst als „eine globale, von CEOs geführte Organisation von über 200 führenden Unternehmen, die zusammenarbeiten, um den Übergang zu einer nachhaltigen Welt zu beschleunigen.“ beschreibt.

Zu den Mitgliedern des WBCSD gehören im Wesentlichen alle großen Unternehmen der Welt, darunter Chevron, BP, Bayer, Walmart, Google und Microsoft. Über 200 Mitglieder mit einem Jahresumsatz von weit über 8 TRILLIONEN Dollar.

Kurz gesagt: Ein Ökonom, der für die WHO arbeitet, hat einen Bericht über „Klima-Lockdowns“ geschrieben, der sowohl von einer von Gates+Soros unterstützten NGO UND einer Gruppe, die fast jede Bank, Ölfirma und jeden Tech-Giganten auf dem Planeten vertritt, veröffentlicht wurde.

Was auch immer darin steht, es hat eindeutig die Zustimmung der Leute, die die Welt regieren.

Was sagt der Bericht?

Der Text des Berichts selbst ist eigentlich ziemlich raffiniert konstruiert. Er plädiert nicht direkt für Klimaschließungen, sondern erörtert stattdessen Wege, wie „wir“ sie verhindern können.

Als sich COVID-19 ausbreitete, […] führten die Regierungen Abriegelungen ein, um zu verhindern, dass ein Notfall für die öffentliche Gesundheit außer Kontrolle gerät. In naher Zukunft wird die Welt vielleicht wieder auf Lockdowns zurückgreifen müssen – dieses Mal, um einen Klimanotstand zu bekämpfen […], Um ein solches Szenario zu vermeiden, müssen wir unsere Wirtschaftsstrukturen überholen und den Kapitalismus anders machen.

Damit wird geschickt der Anschein erweckt, als würde man gegen sie argumentieren, während man in Wirklichkeit die a priori Annahmen vorantreibt, dass jegliche sogenannten „Klimaabschaltungen“ a) notwendig und b) effektiv wären. Nichts von beidem wurde jemals nachgewiesen.

Eine weitere Sache, die der Bericht annimmt, ist eine Art kausaler Zusammenhang zwischen der Umwelt und der „Pandemie“:

COVID-19 ist selbst eine Folge der Umweltverschlechterung

Ich habe bereits im April einen Artikel geschrieben, der die hartnäckigen Versuche der Medien untersuchte, die Covid-19-„Pandemie“ mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen. Jeder, vom Guardian bis zur Harvard School of Public Health, vertritt die gleiche Position – „Die Grundursache von Pandemien [ist] die Zerstörung der Natur“:

Durch die Abholzung der Wälder und die Jagd auf Wildtiere kommen immer mehr Tiere und die von ihnen beherbergten Mikroben mit Menschen und Nutztieren in Kontakt.

Es wird nie ein wissenschaftlicher Beweis angeführt, um diese Position zu stützen. Vielmehr handelt es sich um eine faktenfreie Panikmache, mit der versucht wird, in der Öffentlichkeit eine mentale Verbindung zwischen dem viszeralen Selbsterhalt (Angst vor Krankheiten) und der Sorge um die Umwelt herzustellen. Sie ist ebenso durchsichtig wie schwach.

„Klima-Abriegelungen“

Also, was genau ist ein „Klima-Lockdown“? Und was würde sie beinhalten?

Der Autor ist ziemlich klar:

Unter einem „Klima-Lockdown“ würden die Regierungen den Gebrauch von Privatfahrzeugen einschränken, den Konsum von rotem Fleisch verbieten und extreme Energiesparmaßnahmen auferlegen, während die Unternehmen, die fossile Brennstoffe herstellen, ihre Bohrungen einstellen müssten.

Da haben Sie es. Ein „Klima-Lockdown“ bedeutet, dass kein rotes Fleisch mehr konsumiert werden darf, dass die Regierung die Nutzung von Privatfahrzeugen einschränkt und dass weitere (nicht spezifizierte) „extreme Energiesparmaßnahmen“ ergriffen werden. Wahrscheinlich würde es auch das bereits vorgeschlagene Verbot von Flugreisen beinhalten.

Alles in allem ist es potentiell viel strenger als die „Gesundheitspolitik“, die wir alle im letzten Jahr ertragen mussten.

Die Unternehmen zu zwingen, mit dem Bohren nach fossilen Brennstoffen aufzuhören, ist von einer Ignoranz gegenüber der Praxis durchdrungen, wie sie nur in der akademischen Welt existiert. Angenommen, wir könnten uns vollständig auf erneuerbare Energien verlassen, könnten wir immer noch nicht aufhören, nach fossilen Brennstoffen zu bohren.

Öl wird nicht nur als Treibstoff verwendet, sondern auch zur Schmierung von Motoren und zur Herstellung von Chemikalien und Kunststoffen benötigt. Kunststoffe, die zum Beispiel bei der Herstellung von Windturbinen und Solarzellen verwendet werden.

Kohle wird nicht nur für Kraftwerke benötigt, sondern auch für die Herstellung von Stahl. Stahl, der für so ziemlich alles, was der Mensch in der modernen Welt tut, unerlässlich ist.

Das erinnert mich an einen Victoria-Wood-Sketch aus den 1980er-Jahren, in dem eine Frau aus der oberen Mittelschicht bei der Begegnung mit einem Bergarbeiter bemerkt: „Ich nehme an, wir brauchen keine Kohle mehr, jetzt, wo wir Strom haben.“

Viele postfossile utopische Ideen werden auf diese Weise an Menschen verkauft, die von der Art und Weise, wie die Welt tatsächlich funktioniert, bequem entfernt sind. Das spiegelt die angebliche „Erholung“ der Umwelt während des Lockdowns wider, eine mythische Schöpfung, die Leuten einen Silberstreif am Hausarrest verkauft, die denken, dass, weil sie ihre jährlichen Haushaltssitzungen über Zoom abhalten, China irgendwie aufgehört hat, 900 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr herzustellen, und das US-Militär nicht mehr Umweltverschmutzung produziert als 140 verschiedene Länder zusammen.

Die Frage ist wirklich, warum sollte eine NGO, die unter anderem von Shell, BP und Chevron unterstützt wird, ein Verbot von Bohrungen nach fossilen Brennstoffen vorschlagen wollen? Aber das ist eine Diskussion für ein anderes Mal.

Die Vermeidung eines „Klima-Lockdowns“

Der „Climate Lockdown“ ist also eine Mischung aus dystopischer sozialer Kontrolle und unpraktischem Unsinn, der wahrscheinlich dazu dient, eine Agenda zu verkaufen. Aber keine Sorge, wir müssen das nicht tun. Es gibt einen Weg, diese extremen Maßnahmen zu vermeiden, sagt der Autor:

Um ein solches Szenario zu vermeiden, müssen wir unsere Wirtschaftsstrukturen überholen und den Kapitalismus anders machen […] Die Bewältigung dieser dreifachen Krise erfordert eine Neuausrichtung der Unternehmensführung, der Finanzen, der Politik und der Energiesysteme in Richtung einer grünen Wirtschaftstransformation […] Es ist weit mehr nötig, um einen grünen und nachhaltigen Aufschwung zu erreichen […]

„Umgestalten“? „Neuausrichtung“? „Transformation“?

Es scheint, als hätten wir es mit einer neu gebauten Gesellschaft zu tun. Ein „Reset“, wenn man so will, und angesichts des angestrebten Umfangs könnte man sogar von einem „Great Reset“ sprechen, nehme ich an.

Außer natürlich, der „Great Reset“ ist nur eine wilde „Verschwörungstheorie“. Die Elite will keinen „Great Reset“, auch wenn sie das immer wieder behaupten…

…sie wollen nur eine massive, umfassende „Transformation“ unseres Sozial-, Finanz-, Regierungs- und Energiesektors.

Sie wollen, dass man nichts besitzt und glücklich ist. Oder sonst.

Denn das ist das Seltsamste an diesem Artikel: Während die meisten Angst-Porno-Programme zumindest versuchen, subtil zu sein, hat dieses Stück ganz eindeutig einen offen bedrohlichen Ton [Hervorhebung hinzugefügt]:

Wir nähern uns beim Klimawandel einem Kipppunkt, an dem der Schutz der Zukunft der Zivilisation dramatische Eingriffe erfordert […] So oder so ist ein radikaler Wandel unvermeidlich; unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass wir den Wandel erreichen, den wir wollen – solange wir noch die Wahl haben.

Der ganze Artikel ist weniger ein Argument als vielmehr ein Ultimatum. Eine Waffe, die der Öffentlichkeit an den kollektiven Kopf gehalten wird. „Natürlich wollen wir euch nicht in euren Häusern einsperren, euch zwingen, verarbeitete Sojawürfel zu essen und euch eure Autos wegnehmen“, sagen sie uns, „aber wir müssen es vielleicht tun, wenn ihr unseren Rat nicht befolgt.“

Wird es in Zukunft „Klima-Sperren“ geben? Es würde mich nicht überraschen. Aber im Moment – anstatt ernsthaft in Erwägung gezogen zu werden – erfüllen sie eine andere Rolle. Eine beängstigende Hypothese – eine Drohung, die benutzt wird, um die Öffentlichkeit einzuschüchtern, die hardline globalistischen Reformen zu akzeptieren, die den „großen Reset“ ausmachen.

Der Beitrag Steht ein „Klima Lockdown“ bevor? erschien zuerst auf uncut-news.ch.

15 Jahre nach dem Sommermärchen: Eine seelenlose EM ohne „deutsches“ Herzblut

15 Jahre nach dem Sommermärchen: Eine seelenlose EM ohne „deutsches“ Herzblut

Wenn heute Abend, bedingt durch einjährige „pandemiebedingte“ Verzögerung, der Anpfiff zur Fussball-EM 2021 in Rom erfolgt, wird ein Gedanke viele von uns besonders wehmütig stimmen: Exakt 15 Jahre sind es nun her, seit in Deutschland das Sommermärchen 2006 stattfand; ein „Märchen“ weniger in sportlicher Hinsicht als vielmehr von jener einzigartigen Leichtigkeit und Weltoffenheit her, die damals ganz Deutschland ergriffen hatte. Corona warfern und Merkels Kanzlerschaft noch zu jung, als dass sich ihr gesellschaftliches Zersetzungswerk hätte bemerkbar machen können.

Tatsächlich war all das, was seither kaputtgemacht und propagandistisch pervertiert wurde, war im Deutschland von 2006 bereits erreicht: Ein unbeschwertes, gast- und fremdenfreundliches Deutschland. Ein unbefangenes Verhältnis gerade der jungen Generation zu Deutschland, ein gesunder Nationalstolz und ein kollektives Wir-Gefühl unter Schwarzrotgold, lange bevor diese ruhmreiche Trikolore der deutschen Demokratie wieder in die Nazi-Ecke gerückt wurde. Schulkinder trugen die Deutschlandfahne als Kleidung, hübsche Mädchen schminkten sie sich ins Gesicht. So etwas ist heute nur noch bei den zeitgeistgefälligen „neuen Deutschen“ für die Kamera der woken Linksmedien gern gesehen (siehe Foto oben), während geflochtene Zöpfe von Kita-Kindern schon als Indiz für völkische Gesinnung ihrer Eltern gelten.

Es war ein knisternder Sommer – lange vor der großen Spaltung, seit der jeder, der Schwarz-Rot-Gold zeigt, als rückständig Ewiggestriger oder AfD-Anhänger gilt,  die Kanzlerin angewidert die Flagge von öffentlichen Bühnen schmiss und bei der Nationalhymne Zitteranfälle bekam. Und lange, bevor aus dem damaligen Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ der Wahn erwuchs, durch systematischen Missbrauch des Asylrechts eine unbegrenzte, ungeprüfte und auf Dauer angelegte Masseneinwanderung von kulturfremden Problemmigranten zu etablieren, die bis heute anhält.

In 15 Jahren ist zu viel kaputtgegangen

Seitdem schreitet nicht nur die Islamisierung und Arabisierung des öffentlichen Raums mit Siebenmeilenstiefeln voran. Vor allem ist alles, was mit Heimatstolz und nationalem Zusammengehörigkeitsgefühl, mit deutscher Identität zu tun hat, wieder verpönt, zur Schmach geworden, gilt als rassistisch-ausgrenzend. Der Zwang zu Beliebigkeit, Diversität und das Diktat der „Buntheit“ haben alle kulturellen Gemeinsamkeiten eines Volkes, das sich als große Einheit erlebt, unwiederbringlich begraben. Dass heute nicht mehr die deutsche Nationalelf, sondern eine identitäts- und seelenlose „La Mannschaft“ für Deutschland aufläuft, reduziert die Freude am Wettbewerb bestenfalls auf sportliche Schauwerte – denn wer wollte für diese multikultiklonale Propagandashow (siehe Abbildung unter diesem Beitrag) Herzblut vergießen?

Doch das, was uns gemeinsam auf die Straße brachte, uns gemeinsam für dasselbe fiebern und uns in den Armen liegen ließ, dieser einstige Zauber, der in Public Viewings und tausenden allabendlichen spontanen Straßenparties kulminierte, ist dahin. Dazu wäre gar kein Corona nötig gewesen. In einem Land, wo es immer weniger Deutsche gibt, die sich als solche fühlen, die diese Sprache sprechen und zu diesem Land einen emotionalen, familiären oder sonstwie angestammten Bezug haben, braucht auch keiner mehr für Deutschland zu jubeln. (DM)

Eigen-Framing der deutschen politisch-korrekten Fankultur (Quelle:12.Mann/DFB)

„Salvini aus dem Waldviertel“ fordert Asyl-Aufnahmestopp

„Salvini aus dem Waldviertel“ fordert Asyl-Aufnahmestopp

Weil er kriminelle Asylwerber einer abendlichen Ausgangssperre unterzog, soll sich Gottfried Waldhäusl (FPÖ) vor Gericht verantworten müssen. Der Vorwurf: Amtsmissbrauch! Denn der „Salvini aus dem Waldviertel“ habe den kriminellen Jugendlichen „ohne entsprechende Rechtsgrundlage die Freiheit entzogen“. Und das nur, weil er die Österreicher vor gefährlichen Kriminellen (Vergewaltigern, Räubern, Körperverletzern) beschützen wollte. Jetzt bezieht Waldhäusl Stellung und deckt auf, wie gefährlich die betroffenen Asylwerber tatsächlich sind! Und er fordert Maßnahmen wie einen sofortigen Aufnahmestopp für Niederösterreich.

  • Akutgefährder unter 18 Jahren haben oft schon viele Straftaten auf dem Kerbholz
  • Besonders viele Afghanen unter Akutgefährdern
  • Wie Salvini: Waldhäusl (FPÖ) soll sich vor Gericht verantworten nach NGO-Anzeige
  • brachte Akutgefährder gesondert unter
  • Akutgefährder tauchen oft unter. Unklar, wer die Verantwortung für sie trägt
  • Waldhäusl fordert Aufnahmestopp und Abschiebung an den Bund

Die Unterbringung der Straf- bzw. Auffälligen „Akutgefährder“ wird daher auch immer wieder schwieriger, erklärt Landesrat Gottfried Waldhäusl: „Kein Quartierbetreiber will sie nach dem x-ten Übergriff und einer erneuten Wegweisung übernehmen, sie landen entweder in Notunterkünften, tauchen unter, werden gar erneut kriminell, kommen in U-Haft und werden womöglich freigelassen – das Rad beginnt sich immer wieder von Neuem zu drehen.“ Waldhäusl selbst soll sich künftig vor Gericht verantworten müssen, weil er derartige Akutgefährder gesondert unterbringen ließ. (Wochenblick berichtete.) Eine absurde Wendung. Doch er lässt sich nicht unterkriegen und zeigt erst recht auf, mit welchen Problemen Niederösterreich in Bezug auf das Asylwesen konfrontiert ist.

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Asyl-NGOs: Österreicher dürfen eingesperrt werden, Akutgefährder nicht

Ein Jahr lang wurden die Österreicher nun in ihren eigenen vier Wänden mehr oder weniger eingesperrt. Nächtliche Ausgangssperren, Kontaktverbote und rigorose Strafen bei Verstößen durch eine oft wild gewordene Polizei: An den diktatorischen Corona-Maßnahmen gegen die Österreicher hat sich noch keine NGO gestört. Anders ist das im Fall der mutmaßlich kriminellen Asylwerber aus dem Waldviertel: Nachdem Gottfried Waldhäusl 16 „Akutgefährder“ gesondert unterbrachte und einer nächtlichen Ausgangssperre unterzog, zeigte ihn eine Asylrechtsorganisation gemeinsam mit dem SPÖ-nahen Anwalt Georg Zanger wegen Amtsmissbrauchs an. Doch Waldhäusl lässt sich das nicht gefallen. Er deckt auf, welche schlimmen Delikte die Akutgefährder, die als minderjährige, arme Schutzsuchende dargestellt werden, auf dem Kerbholz haben und fordert Lösungen.

Akutgefährder: Geschlechtliche Nötigung, Körperverletzung, gefährliche Drohungen

Es waren 16 jugendliche Asylwerber, die Landesrat Gottfried Waldhäusl im gesonderten Quartier in Drasenhofen unterbringen ließ. Sie alle seien dadurch aufgefallen, dass sie eine Gefahr für andere Asylwerber und die österreichische Gesellschaft darstellen. 13 von ihnen stammen aus Afghanistan, zwei aus dem Irak und einer der jungen Männer soll aus Ghana kommen. Ihr Strafregister spricht Bände: 14 der 16 „Schutzbedürftigen“ sind bereits wegen schlimmer Delikte verurteilt, manche von ihnen befinden sich derzeit in Haft, einer ist sogar untergetaucht. Geschlechtliche Nötigung, Körperverletzung, Suchtmitteldelikte und gefährliche Drohungen: Die von der NGO bemitleideten Asylwerber haben bereits trotz ihres jungen Alters (zwischen 16 und 18 Jahren) bewiesen, dass sie mitunter eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Lediglich zwei von ihnen wurden noch nicht verurteilt.

Akutgefährder – Waldhäusl nennt exemplarische Beispiele:

  • Bei einem Vergewaltigungsversuch im Weinviertel attackierte ein 22-jähriger Afghane eine Frau mit einem Küchenmesser, fügte ihr schwere Schnittverletzungen zu und ejakulierte auf das am Boden liegende Opfer

 

  • Ein junger Nigerianer, der in einem niederösterreichischen Quartier untergebracht war, wurde wegen Suchtmittelverkaufs in Wien angeklagt und verurteilt. Dazu kamen weitere Anzeigen wegen Bodypacking (Verschlucken von Suchtgift zu Transportzwecken) und heftigem Widerstand gegen die Staatsgewalt;

 

  • Ein bereits wegen Suchtmittelbesitzes strafrechtlich verurteilter Afghane ging in seiner Unterkunft im Bezirk Lilienfeld auf einen weiteren Asylwerber und dessen Kleinkind los und verletzte beide erheblich. Er erhielt lediglich ein Betretungsverbot.

Landesrat Waldhäusl: Sollen Bundesland verlassen

Waldhäusl will nun den Bund und allen voran Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in die Pflicht nehmen. Als erste Maßnahme fordert er die Akutgefährder künftig an den Bund „abschieben“ zu können, oder aber einen erneuten Aufnahmestopp für Asylwerber in Niederösterreich zu verhängen. Waldhäusl ist nicht mehr bereit, länger zuzuschauen und fragt: „Wer trägt eigentlich die Veranwortung, wenn ein behördlich weggewiesener Asylwerber untertaucht und in dieser Zeit eine Straftat begeht? Der womöglich zur nächstbesten Waffe greift und jemanden schwer verletzt oder gar tötet? Er will in Niederösterreich keine straffälligen Asylwerber behalten müssen, auch die wiederholt Verhaltensauffälligen, die schon aus Prinzip für Ärger sorgen, sollen unser Bundesland verlassen müssen.

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Alle wollen nur das Eine: Altparteien sind für noch mehr Zuwanderung

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Das Superwahljahr hat am vergangenen Wochenende eine weitere Etappe hinter sich gelassen. Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hielt dabei einige Überraschungen bereit. Weitaus überraschter dürften viele Bürger jedoch davon sein, wie die etablierten Parteien in gewissen inhaltlichen Punkten übereinstimmen.

Ein Gastbeitrag von Christian Schwochert

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2021 ist für Deutschland ein Superwahl und die größte Wahl steht noch bevor: die Wahl für den Bundestag. Die Wahl in Sachsen-Anhalt am vergangenen Wochenende wird von manchen nun als eine Art Stimmungstest für die Bundestagswahl interpretiert. Jedoch bedeutet das Äpfel mit Orangen zu vergleichen, denn Sachsen-Anhalt ist zum einen noch nicht so multikulturell geworden wie andere BRD-Bundesländer und zum anderen hat das Bundesland weniger Einwohner als der Stadtstaat Berlin. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf diese Wahl und im Anschluss einer auf die Pläne der etablierten Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP für den Bund.

AfD erlitt Verluste

Zunächst einmal gilt es festzuhalten, dass die AfD bei der Wahl Verluste einfahren musste. Das liegt zum einen an dem Aufkommen der Freien Wähler und der Partei dieBasis, welche Stimmen von der AfD abzogen. Zum anderen büßte die AfD jedoch auch Direktmandate ein, was daran gelegen haben dürfte, dass einige Wähler verärgert darüber waren, dass die AfD politisch oftmals nicht liefern konnte. Nur ist es natürlich schwierig politisch zu liefern, wenn fast 80 Prozent der Abgeordneten gegen einen sind. Hinzu kommen fünf Jahre mediale Hetze gegen die AfD, die auch nicht ganz ohne Wirkung geblieben sein dürften.

Die Wahl hat jedoch auch gezeigt, dass die FDP, die bei der vorletzten Bundestagswahl aus dem Bundestag geflogen ist, nach wie vor Teil des politischen Spiels ist. Nur handelt es sich hierbei um ein sehr seltsames Spiel, bei dem alle großen Parteien bis auf die AfD dasselbe zu wollen scheinen. Nicht nur die Grünen, nein, alle Altparteien scheinen sich einig darin, dass Deutschland noch mehr Masseneinwanderung braucht. Nun fordert auch die FDP ganz offen den Zuzug von 500.000 Migranten pro Jahr.

FDP will mehr Migranten

Wie die „Junge Freiheit“ berichtete, hat sich die FDP „dafür ausgesprochen, mehr Migranten nach Deutschland zu holen. Die Bundesrepublik brauche eine Zuwanderung von rund 500.000 Menschen pro Jahr, um den derzeitigen wirtschaftlichen und sozialen Standard zu halten, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr.“

Dass auch die Grünen eine „einladende Zuwanderungspolitik“ wollen, dürfte niemanden überraschen. Der „Focus“ berichtete trotzdem in gewohnt wohlwollender Weise darüber und verwies darauf, dass Annalena Baerbock in dieser Hinsicht die Wirtschaft auf ihrer Seite hat. Logisch, benötigt die Wirtschaft doch dringend billige Arbeitssklaven, die nicht wissen, was eine Gewerkschaft ist. Arbeiter, die sie dann missbrauchen können, um die einheimischen deutschen Arbeitnehmer lohnmäßig hinunterzudrücken.

SPD sieht das ähnlich

Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen ist auch die SPD für mehr Zuwanderung. Etwas womit sie bei den Wählern jedoch nicht punkten kann, denn wozu sollte man die SPD wählen? Für mehr Zuwanderung sind die anderen ja schließlich auch. Deswegen sackte die SPD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt auch auf 8,4 Prozent ab. Die Webseite „Ruhrbarone“ wusste darüber zu berichten:

„Die SPD erreicht ihre einstigen Wähler nicht mehr. Die Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes hat sie an die Grünen verloren. Wer in der freien Wirtschaft oder gar der Industrie arbeitet weiß, dass er von den Sozialdemokraten nicht mehr viel zu erwarten hat. Ihre Wirtschaftskompetenz hat die SPD längst verloren.  Die Lebenswirklichkeit in den einstigen Arbeiterstadtteilen, in denen sogar viele Migranten die Zuwanderung der vergangenen Jahre eher kritisch sehen, passt nicht zu ihrer grünbürgerlichen Haltung. Auch in den Medien haben die Sozis nicht mehr viele Freunde. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten unterstützen die Grünen und ihre Spitzenkandidatin Annalena Baerbock. Die früher eher linken Zeitungen und Magazine auch.“

Wenig überraschend sagte die SPD auch klar vor der Landtagswahl, dass sie mehr Zuwanderung will. Von der CDU/CSU kommen zwar immer wieder Wortmeldungen, die Zuwanderung solle begrenzt werden, aber in der Praxis werden es dann trotzdem immer mehr Migranten. Angela Merkel sagte auch einmal vor langer Zeit Multikulti sei gescheitert und handelte trotzdem gegenteilig.

Einigkeit von Union bis Linke

Und dass die Linkspartei ebenfalls für mehr Zuwanderung ist, dürfte klar sein. Weil ihnen das im Osten Deutschlands offenbar nicht schnell genug geht, wollen sie die ostdeutschen Bundesländer für Zuwanderer attraktiver machen. Lediglich die aus dem linken Mainstream ausscherende Sahra Wagenknecht erklärte in einem Interview mit „Web.de“: „Ich finde, es sollte keine Stadtviertel geben, wo die Einheimischen in der Minderheit sind und es sollte keine Schulklassen geben, in denen mehr als die Hälfte der Kinder kaum Deutsch spricht. Ganz davon abgesehen, dass wir dringend Regeln brauchen, die verhindern, dass Zuwanderer in unserem Arbeitsmarkt als Lohndrücker missbraucht werden können.“

Damit steht sie in ihrer eigenen Partei jedoch ziemlich allein da. Lob bekam sie lediglich von der AfD, aber das wollte sie dann dem „Web.de“-Artikel zufolge nicht. Das Fazit ist relativ ernüchternd: Alle diese Parteien stehen für mehr Zuwanderung, auch wenn es hier und da einzelne Leute gibt, die dagegen sind.

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