Kategorie: Spezial
eImpfpass, Impfopfer, WHO: Initiative um Prof. Sönnichsen wendet sich an FPÖ- und ÖVP-Chefs
Die Initiative Gesundheit für Österreich hat sich mit einem offenen Brief an Herbert Kickl und Christian Stocker gewandt: Das Schreiben, unterzeichnet von Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen und Dr. Lukas Trimmel, erörtert die drängenden Probleme im Gesundheitsbereich, die Österreichs neue Regierung angehen muss. Neben der umfassenden Aufarbeitung der Corona-Jahre und Hilfe für Impfopfer geht es den Verfassern auch um die Rücknahme des eImpfpasses und den Schutz der österreichischen Souveränität vor der WHO.
Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief der Initiative Gesundheit für Österreich:
Koalitionsverhandlungen: Dringende Themen im Gesundheitsbereich
Offener Brief an Herbert Kickl und Dr. Christian Stocker
Wien, 7. Februar 2025
Sehr geehrter Herr Kickl, sehr geehrter Herr Dr. Stocker,
Sie arbeiten gerade an einem Regierungsprogramm, das den Menschen in diesem Land dienen und sie vor Gefahren schützen soll. Als überparteiliche Initiative aus Ärztinnen und Ärzten, Vertretern anderer Gesundheitsberufe sowie an Gesundheit interessierten Bürgerinnen und Bürgern möchten wir Sie auf einige Themen aufmerksam machen, die im Gesundheitsbereich in den nächsten Jahren dringend anstehen:
- Bitte nehmen Sie in Ihrem Regierungsprogramm den elektronischen Impfpass zurück, oder sorgen Sie zumindest für eine Opt-Out-Möglichkeit! Im Interesse von Freiheit, Grundrechten und Gesundheit der Menschen in Österreich.
Wir haben Ihnen dazu schon gesondert geschrieben. In seiner jetzigen Form verstößt der eImpfpass gegen die Datenschutzgrundverordnung und gegen unsere Grundrechte. Ein umfangreicher Gesetzesprüfungsantrag ist bereits beim VfGH eingereicht. - Bitte sorgen Sie dafür, dass eine ehrliche und umfassende Aufarbeitung der Corona-Krise stattfinden wird. In den Pandemiejahren ist unsägliches Unrecht geschehen. Regierung, Behörden und auch wissenschaftliche Einrichtungen haben ohne ausreichenden wissenschaftlichen Diskurs Maßnahmen ergriffen, für die keine wissenschaftliche Evidenz vorlag und die mehr geschadet als genützt haben. Andersdenkende und vor allem Menschen, die sich entschieden haben, sich nicht dem Risiko einer nur bedingt zugelassenen „Impfung“ auszusetzen, wurden diskriminiert, ausgegrenzt, diffamiert und kriminalisiert. Dieses Unrecht erfordert eine ehrliche und umfassende Aufarbeitung, um das Vertrauen in Politik, Medizin, Wissenschaft und Medien wieder herzustellen.
- Kümmern Sie sich bitte um die Impfopfer. Die Corona-Impfungen haben sehr viele Menschen mit schweren Impfschäden zurückgelassen. Viele Impfschäden werden nach wie vor geleugnet. Die erforderlichen Behandlungen werden nicht durch die gesetzliche Krankenversicherung übernommen. Bitte sorgen Sie dafür, dass diese Menschen nicht alleine gelassen werden. Nehmen Sie die angemessene Entschädigung der Impfopfer, die Förderung der Forschung nach Behandlungsansätzen und die Finanzierung der erforderlichen Behandlungen mit in Ihr Regierungsprogramm auf.
- Bitte sorgen Sie als Regierung dafür, dass die International Health Regulations (IHR) in der jetzt vorliegenden Form abgelehnt werden. Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass die WHO keine unabhängige, ausschließlich der Gesundheit der Menschen dienende Einrichtung ist. – Aus diesem Grund sind die USA soeben aus der WHO ausgetreten. – Viele Empfehlungen der WHO zum Management der Corona-Krise waren falsch, nicht wissenschaftsbasiert und dienten eher dem Umsatz der die WHO sponsernden Konzerne als der Bewältigung der Krise. In einer undemokratischen Aktion wurde rechtswidrig eine Neufassung der International Health Regulations (IHR) verabschiedet. Kritische Stimmen wurden übergangen und ein demokratischer Informations- und Aufklärungsprozess fand nicht statt. Österreich hat noch wenige Wochen Zeit, diese neugefassten IHR abzulehnen und zur verbesserten Ausarbeitung an die WHO zurückzuverweisen. Bitte nehmen Sie diese Möglichkeit wahr.
- Bitte sorgen Sie als Regierung dafür, dass die Souveränität Österreichs in einem zukünftigen Pandemie-Vertrag gewahrt bleibt und dass die Lehren aus der Corona-Krise berücksichtigt werden. Die Ausarbeitung des WHO-Pandemieplans ist zum Glück in der vorgelegten Fassung bisher gescheitert. Es erscheint uns sehr fragwürdig, die WHO als nicht unabhängige NGO überhaupt mit der Ausarbeitung eines (verbindlichen) Pandemie-Vertrags zu beauftragen.
Auch an unserem Gesundheitssystem besteht erheblicher Reformbedarf. Die Thematik erscheint uns jedoch zu komplex, um sie hier in wenigen Stichworten abzuhandeln. Sollten Sie an unserer Expertise interessiert sein, bringen wir uns gerne ein.
Für Gespräche stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Sie können uns am besten unter info@gesundheit-oesterreich.at erreichen.
Herzliche Grüße
Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen und Dr. Lukas Trimmel
für die Wissenschaftliche Initiative
Gesundheit für Österreich
Tucker Ukraine verkauft Waffen an Drogenkartell in Mexiko

Kiew soll die Hälfte der vom Westen erhaltenen Militärhilfe in den Internationalen Schwarzmärkten verhökern, so der US-Starjournalist. Carlson fragt, ob Sie sich jemals gefragt haben, was mit Ihrem hart verdienten Geld passiert, nachdem es von Politikern aus Washington, D.C. in die Ukraine geschickt wurde? Die Frage kann man mit Fug und Recht wahrscheinlich auch zu […]
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Bundestag-LIVE: Letzter Schlagabtausch der Legislaturperiode!

Zum letzten Mal in dieser Wahlperiode debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestages unter der Kuppel des Reichstagsgebäudes. Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl tritt das Plenum ab 9 Uhr zusammen, um in einer Vereinbarten Debatte zur Situation in Deutschland eine Bilanz der Regierungs- und Oppositionsarbeit der vergangenen drei Jahre zu ziehen. Für die Debatte sind rund drei Stunden vorgesehen.
Die große Klima-Angstfabrik
Stellen Sie sich vor, Sie finden einen Wurm in Ihrem geschnittenen Brot – ein ekelerregender Anblick! Wahrscheinlich würden Sie empört Fotos in den sozialen Medien teilen und das Brot sofort in den Laden zurückbringen.
Doch genau genommen sollten Sie wissen: Mehlwurmpulver wurde kürzlich von der Europäischen Union als neuartige Lebensmittelzutat zugelassen und kann nun in bis zu 4 % verschiedener Produkte enthalten sein – darunter Brot, Kekse, Kuchen, Käse, Nudeln und Kartoffelsnacks.
Aber warum ausgerechnet Mehlwürmer? Warum Brot? Und warum jetzt?
Die Larven des Schwarzkäfers gelten als umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Viehzucht – mit geringerem CO₂-Fußabdruck und niedrigerem Ressourcenverbrauch.
Das Problem? Die wenigsten von uns haben Lust auf Käfer im Essen. Dennoch wird der Verzehr von Insekten, trotz nahezu fehlender Nachfrage, von supranationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, Think Tanks wie dem Weltwirtschaftsforum sowie Prominenten und TV-Kochsendungen als die Zukunft der Ernährung propagiert.
Der Unterkiefer in der Tür
Eine Studie aus dem Jahr 2022 mit dem Titel „Akzeptanz des ersten in der Europäischen Union zugelassenen neuartigen Insektenlebensmittels durch die Verbraucher: Prädiktoren für den Verzehr von gelben Mehlwurmchips“ kommt zu einem wenig überraschenden Ergebnis: Die meisten europäischen Verbraucher reagieren auf Lebensmittel auf Insektenbasis mit Abscheu.
Doch anstatt dies als berechtigte Ablehnung zu akzeptieren – schließlich ekeln sich die meisten Menschen vor Lebewesen, die sich durch Abfälle, Abwässer und verwesende Körper winden –, schiebt man es lieber auf unsere vermeintliche „Neophobie“ (Angst vor Neuem).
Wie Patrick Fagan und ich in Free Your Mind geschrieben haben, ist die Insekten-Offensive ein Paradebeispiel für Nudging und psychologische Manipulation. Da wir nicht von selbst die „richtige“ Entscheidung treffen, müssen wir subtil beeinflusst, angereizt, ausgetrickst und manipuliert werden – damit wir uns brav fügen und Käfer essen.
Warum Brot, Nudeln und Snacks? Ganz einfach: Diese Lebensmittel sind beliebt, allgegenwärtig und schmackhaft – also ideal, um Insekten oder zumindest ihre pulverisierten Formen unauffällig unterzumischen. Die Studie selbst gibt das offen zu: „Die Einbeziehung von Insekten als Zutaten in bekannte und geschätzte Lebensmittel wie Kekse und Chips mit bevorzugten Geschmacksrichtungen kann ein weiterer Schritt in Richtung ihrer Akzeptanz sein.“
Und dann ist da noch die gezielte Wahl des Mehlwurms als Zutat. Ich fordere Sie auf, schon jetzt das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen – falls Sie darauf reinfallen.
Denken Sie einmal über die Namen nach. Die Insekten, die als „neuartige Lebensmittel“ beworben werden, sind clever benannt: Mehlwürmer klingen nach etwas Essbarem – schließlich erinnert „Mehl“ an Brot und Backwaren. Grillen haben eine phonetische Ähnlichkeit mit Chicken (Huhn) und wirken dadurch weniger befremdlich.
Ganz anders sähe es aus, wenn man uns Kakerlaken, Spinnen oder Wespen als Delikatesse verkaufen wollte – obwohl diese genauso essbar wären (oder eben auch nicht) wie Mehlwürmer und Grillen. Kein Wunder also, dass die Propagandisten des Insektenessens auf psychologisch weniger abschreckende Bezeichnungen setzen.
Doch weder Mehlwürmer noch Grillen gehören bisher zu unserem kulturellen Ernährungslexikon. Deshalb gibt es zwei Tricks, um sie in unsere Ernährung einzuschleusen:
Tarnung durch Verarbeitung – Ihre Skelette und Chitinhüllen werden zermahlen, pulverisiert und unauffällig in Brot, Kekse oder Nudeln gemischt, damit niemand es merkt.
Schleichende Gewöhnung – Hier kommt die altbewährte Fuß-in-der-Tür-Taktik ins Spiel – oder treffender: der Unterkiefer-in-der-Tür-Trick. Statt uns sofort mit ganzen Insekten zu konfrontieren, geht es Schritt für Schritt voran:
Erst 4 % Mehlwurmmehl im Schokokeks – vielleicht noch akzeptabel.
Dann 8 %.
Dann 20 %.
Und eines Tages stehen Sie im Supermarkt und finden Ihre Lieblingskekse nicht mehr – stattdessen nur noch Mehlwurmchips.
Das ist zumindest die Idee.
Doch wird sie sich wirklich durchsetzen? Ich bezweifle es. Und ich bin nicht allein. Italienische Politiker protestierten lautstark gegen die EU-Entscheidung. Einer nannte sie einen „Affront gegen die Landwirte und die Ernährungstraditionen unserer Länder“, ein anderer fragte provokativ: „Will die EU Insekten auf dem Tisch haben? Sollen sie sie doch selbst essen.“ – Quite.
Die Medien als Verstärker der Insekten-Agenda
Die Medien spielen bei dieser Kampagne eine entscheidende Rolle. Sie setzen gezielt auf sanfte Manipulation:
BBC-Artikel preisen die „gesundheitlichen Vorteile“ von Kakerlakenmilch.
Fernsehköche präsentieren in Shows wie The Great British Bake Off plötzlich Grillen-Gougères als exquisite Delikatesse.
Artikel, Pressemitteilungen und Forschungsstudien über die angeblichen ökologischen Vorteile des Insektenverzehrs fluten unsere Feeds – in der Hoffnung, dass wir uns allmählich daran gewöhnen.
Die Strategie ist klar: Je öfter wir mit dieser Idee konfrontiert werden, desto eher akzeptieren wir sie als Normalität.
Die Umerziehung der nächsten Generation
Es geht nicht nur darum, uns heute Insekten essen zu lassen. Es geht darum, die langfristigen Essgewohnheiten künftiger Generationen zu verändern.
Ein Beispiel: In Wales gibt es bereits spezielle „Workshops“, in denen Kinder über die ökologischen Vorteile alternativer Proteine – sprich: Insekten – unterrichtet werden. Man sagt uns, Kinder seien aufgeschlossener, und wenn man ihre Einstellung früh genug formt, beeinflusst das die Lebensmittelwahl, die sie als Erwachsene treffen.
Das ist Verhaltenstechnologie in Reinform – und wohl kaum der Grund, warum Eltern ihre Kinder in die Schule schicken.
Kinder manipulieren, um die Gesellschaft umzugestalten
Doch es bleibt nicht beim Thema Ernährung. Die Beeinflussung von Kindern erstreckt sich längst auf ein weiteres großes gesellschaftliches Feld: die Klimadiskussion.
Junge Menschen werden unablässig mit einer einzigen, düsteren Botschaft bombardiert:
Der Planet stirbt – und es liegt an euch, ihn zu retten.
Eine neue, von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass 78 % der Kinder unter 12 Jahren über den Klimawandel „besorgt“ sind.
Warum wohl?
Medien und Lehrpläne sind voll mit Klimapanik – ein ständiges Grundrauschen in den Köpfen der Jüngsten.
Extinction Rebellion bringt absurde Videos heraus wie „Ratschläge für junge Menschen, die vor der Vernichtung stehen“.
Seifenopern und TV-Serien sind gezielt mit Öko-Panik durchsetzt.
Und heute titelt Sky News: „Gefährliche Warnung vor Klimazusammenbruch – der heißeste Januar aller Zeiten schockiert Wissenschaftler.“
Doch neben all diesen Faktoren gibt es noch einen anderen möglichen Grund, warum Kinder sich vor der Klimakatastrophe fürchten:
Die Umfrage wurde von Greenpeace finanziert.
Eine Organisation, die ein direktes Eigeninteresse daran hat, dass Klimaangst geschürt wird.
Angst als Werkzeug – Wie Kinder zu Klima-Fußsoldaten gemacht werden
Wie Sir Humphrey Appleby in Ja, Herr Minister so treffend zeigte, lassen sich Umfragen gezielt manipulieren, um das gewünschte Ergebnis zu liefern. Wenn Organisationen wie Greenpeace Umfragen in Auftrag geben, die sich auf angstauslösende Fragen zur Zukunft des Planeten konzentrieren, sollte man sich fragen:
Geht es wirklich darum, die Sorgen der Kinder objektiv darzustellen?
Oder geht es darum, Angst, Unsicherheit und Schuldgefühle zu schüren?
Wollen diese Organisationen, dass Kinder in dem festen Glauben aufwachsen, direkt für die Lösung einer existenziellen Krise verantwortlich zu sein, die sie selbst gar nicht vollständig begreifen können?
Mit anderen Worten: Soll eine Umfrage über Angst – Angst erzeugen?
Das ist nichts Neues. In meinem 2022 erschienenen Artikel „Kleine Klima-Fußsoldaten“ habe ich gezeigt, wie Umfragen über die Klimaangst von Kindern oft verzerrt werden, um ihre emotionale Notlage künstlich zu verstärken.
Ein besonders dreistes Beispiel ist die Studie „Young People’s Voices on Climate Anxiety, Government Betrayal and Moral Injury: Ein globales Phänomen“, durchgeführt vom Centre for Climate Change and Social Transformations (CAST).
Das perfide Prinzip? Die Befragten wurden nur gebeten, negativen Aussagen wie „Die Zukunft ist beängstigend“ und „Die Menschheit ist dem Untergang geweiht“ zuzustimmen. Neutrale oder positive Aussagen gab es nicht.
Das bedeutet: Selbst Kinder, die sich zu Beginn der Umfrage keine Sorgen um die Zukunft machten, hatten am Ende vermutlich welche.
Wenn man Kinder systematisch in einen Zustand der Panik versetzt, ist es wenig überraschend, dass sie sich über den Klimawandel „Sorgen“ machen. Doch diese Angsterzeugung ist eine groteske Umkehrung der Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern:
Statt Kinder zu schützen, opfert man ihr psychisches Wohlbefinden für die Agenda schlecht informierter und manipulativer Erwachsener.
Der Klimakult ist psychopathisch.
Der Teufelskreis der Angst – und seine Folgen
Diese bewusst geschürte Angst dient dann als Rechtfertigung für immer radikalere Maßnahmen:
Akzeptanz des wirtschaftlichen Niedergangs
Einschränkung unseres Lebensstils
Kohlenstoffsteuern
Und ja – das Essen von Insekten.
Es ist ein selbstverstärkender Kreislauf – wie ein kranker Hund, der seinen eigenen Schwanz frisst:
Die Angst wird erzeugt.
Die Angst wird in Umfragen abgefragt.
Die Angst wird als Vorwand genutzt, um noch mehr Angst zu schüren.
Der Krieg um unseren Esstisch ist ein Krieg um unsere Köpfe
Ob es um Mehlwurmpulver im Brot oder um die Indoktrinierung von Kindern geht – wir erleben einen frontalen Angriff auf unsere Entscheidungsfreiheit, unsere Kultur und unsere Zukunft.
Es geht nicht nur darum, was auf der Speisekarte steht – sondern auch darum, wer die Bestellung aufgibt.
Miosga und allen anderen sei gesagt: Beim Stromnetz muss immer und in jeder Sekunde die Einspeisung gleich der Last sein. Das können „Erneuerbare“ nicht!
Caren Miosga und das Fraunhofer-Institut
Caren Miosga hatte zu Ihre Sendung am 2.2.2025 geladen, und dieses Mal war Alice Weidel, Kanzlerkandidaten der AfD, zu Gast. Damit man wie üblich das so beliebte Spiel „Alle gegen eine“ inszenieren konnte, waren auch noch zwei weitere Gäste dabei, die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller und der Journalist Robin Alexander von der Welt.
In dem Gespräch kam auch die Situation unserer Wirtschaft zur Sprache, da durch die extrem hohen Energiepreise in Deutschland die Deindustrialisierung in vollem Gange ist. Dazu wurde dann eine Studie des Fraunhofer-Instituts zitiert, in der von den so niedrigen Preisen für Windstrom und so hohen Preisen für Strom aus Kernenergie fabuliert wird. Das hätte ja gleich auffallen müssen, denn warum ist der Strom in Frankreich oder in den USA, wo man sich stark auf Kernenergie stützt, um den Faktor drei bis fünf günstiger als in Deutschland ?
Joseph Fraunhofer war einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, nach ihm sind die von ihm entdeckten Fraunhoferschen Linien benannt. Mit seinem Namen schmückt sich auch dieses Institut, und man kann sich kaum vorstellen, wie dieser große Name so übel missbraucht wird.
Nun kann man von Caren Miosga nicht verlangen, dass sie ausgedehnte Fachkenntnisse im Bereich der Elektrotechnik hat, aber die Sendung wird doch von einem Team vorbereitet, und da müsste doch wenigstens einem aus dem Team aufgefallen sein, was für eine miese Propaganda das ist, was das hier zitierte Fraunhofer-Institut da herausgebracht hat. In diesem Institut sitzen ja wohl auch Leute, die nicht in der Gesamtschule oder der Förderstufe ihr Schulleben verbracht haben, und die sich deswegen noch dunkel an das Ohmsche Gesetz erinnern können. Es sind ja nicht nur die Zahlen grob falsch, darauf hatte jetzt auch ein Beitrag in EIKE hingewiesen, Caren Miosga verwendet falsche (zu niedrige) Zahlen bei Windstrom – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie , es ist ein grundsätzlicher Fehler. Im elektrischen Stromkreis müssen jede Sekunde Verbrauch und Erzeugung von Energie übereinstimmen. Deswegen kann man nicht elektrische Energie, die von Windrädern oder durch PV-Anlagen erzeugt wird und die extrem wetterabhängig ist mit elektrischer Energie eines Kernkraftwerkes vergleichen, die je nach Bedarf sicher geregelt werden kann. Wenn man das tut doch, vergleicht man Äpfel mit Birnen, oder wie Prof. Sinn das in seinen Vorträgen klarstellt, Äpfel mit Eiern (oder wie ich dazu sagen würde, man vergleicht Äpfel mit Katzenfutter). Wenn Vertreter des Fraunhofer.Institutes das doch machen, dann kann man da nicht künstliche Intelligenz oder natürliche Dummheit vermuten, es ist eher eine gezielte (und gut bezahlte) Volksverdummung.
Nun sollte auch bekannt sein, trotz massiver Subventionen über 25 Jahre gibt es bis heute nicht ein einziges Windrad (oder eine einzige PV-Anlage), die bedarfsgerechte elektrische Leistung zur Verfügung stellen. Deswegen müssen diese Anlagen immer auch ein sog. Backup-Kraftwerk haben, das seine Leistung ständig rauf und runter fahren muss, um den Wackelstrom auszugleichen, und auch das bringt natürlich erhebliche Zusatzkosten.
Man hat Versuche gemacht auf drei verschiedenen Inseln, Utsira in Norwegen, Pellworm in Deutschland und el Hierro in Spanien, eine Insel (oder einen kleinen Bereich davon) mit „Erneuerbaren“ zu versorgen. Der Ablauf war fast immer derselbe, Eröffnung des Projekts unter feierlicher Anteilnahme der Politik (In Pellworm war sogar der Ministerpräsident von Schleswig—Holstein dabei), und nach einigen Monaten war klar, die Kosten sprengen jeden Rahmen, und dann wurde klamm-heimlich alles wieder abgebaut. Dazu gibt es den Film „Drei Inseln / drei Pleiten“, Pi-News berichtete darüber: Speichern für die Wende! | PI-NEWS . Das sagt eigentlich alles zu der angeblichen Preiswürdigkeit der sog. „Erneuerbaren“, die auch haute ja nur von massiven Subventionen leben (und ohne diese schnell verschwinden würden, dann könnte die Natur und die Landschaft aufatmen).
Der Beitrag erschien zuerst bei PI News hier
Rücktritt von Rumäniens Nicht-Präsident Klaus Iohannis

Nach dem Putsch durch Annullierung der Wahl in Rumänien, ist der Druck der Mehrheit der Menschen des Landes auf den Ex-Präsidenten Klaus Iohannis so groß geworden, dass er nun seinen Rückzug aus dem Präsidentenamt bekannt gegeben hat. Rumäniens Ex-Präsident Klaus Iohannis hat in einer Ansprache in Bukarest überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Er wolle sein Amt […]
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NATO und USAID manipulieren EU-Wahl mit Diffamierungskampagne gegen patriotische Politiker
Die Wahlen zum EU-Parlament wurden offenbar durch eine groß angelegte Kampagne um die Nachrichtenseite „Voice of Europe“ massiv beeinflusst. Dabei sollen gezielt oppositionelle Politiker aus mehreren EU-Ländern als „Agenten Moskaus“ diffamiert worden sein. Die Spitzenkandidaten der AfD, Dr. Maximilian Krah und Petr Bystron, wurden mit haltlosen Anschuldigungen über angebliche Russland-Verbindungen diskreditiert, ebenso wie Politiker aus […]
Der Beitrag NATO und USAID manipulieren EU-Wahl mit Diffamierungskampagne gegen patriotische Politiker erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
AfD verhindert Kriegsfinanzierung: Milliarden-Transfer an Ukraine gestoppt!

Ein EXKLUSIVER Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Peter Boehringer.
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COVID-19-Impfstoffe im Vergleich: Großangelegte japanische Studie zeigt deutliche Unterschiede in Nebenwirkungen
Zusammenfassung der japanischen COVID-19-Impfstoffstudie
Eine großangelegte Studie von Suminobu Ito und Kollegen (Juntendo-Universität, Japan) untersuchte die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe Pfizer (BNT162b2), Moderna (mRNA-1273) und AstraZeneca (AZD1222) an über 33.000 Empfängern. Die Studie, veröffentlicht in Vaccine, dokumentierte Nebenwirkungen innerhalb der ersten vier Wochen nach der Impfung und zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Impfstoffen.
Hauptergebnisse: Deutliche Unterschiede in der Reaktogenität
- Fieber & systemische Reaktionen:
- Moderna hatte mit 76 % nach der zweiten Dosis die höchste Fieberrate.
- Pfizer: 38,1 %, AstraZeneca: 49,3 % (nach der ersten Dosis).
- Jüngere Personen & Frauen waren häufiger betroffen.
- Ältere hatten weniger Nebenwirkungen, insbesondere bei AstraZeneca.
- Lokale Reaktionen & Hautreaktionen:
- >90 % der mRNA-Geimpften berichteten über Schmerzen an der Injektionsstelle.
- AstraZeneca verursachte weniger lokale Reaktionen, aber mit längerer Dauer.
- „Moderna Arm“ (juckende Hautreaktion) trat bei 10 % der Frauen über 30 auf.
- Früh auftretende Nebenwirkungen (innerhalb von 30 Minuten):
- Pfizer: 0,45 % erlebten unmittelbare Reaktionen, 3 Fälle von Anaphylaxie.
- Moderna: 0,26 % meldeten leichte neurologische Symptome, aber keine Anaphylaxie.
- AstraZeneca: 1,8 % hatten meist milde Reaktionen.
- Seltene & unaufgeforderte Nebenwirkungen:
- Lymphknotenschwellungen (Frauen häufiger betroffen): Pfizer (2,9 %), Moderna (1,5 %), AstraZeneca (1,3 %).
- Magen-Darm-Probleme bei AstraZeneca (13 %) am häufigsten.
- 1 Fall von Myokarditis nach Pfizer (4 Tage nach der zweiten Dosis).
Kritische Schwächen der Studie
- Demografische Verzerrung: Pfizer-Probanden waren überwiegend weiblich, Moderna-Empfänger überwiegend männliche Militärangehörige.
- Unterschiedliche Fieberdefinitionen: Japan klassifiziert Fieber ab 37,5°C, die FDA erst ab 38,0°C.
- Fehlende Langzeitdaten: Die Studie analysiert nur kurzfristige Nebenwirkungen, Langzeitfolgen bleiben unklar.
Implikationen & Kritikpunkte
- Moderna zeigte die stärksten Nebenwirkungen, insbesondere bei jungen Menschen und Frauen.
- Langzeitrisiken (z. B. Myokarditis) sind unzureichend erforscht.
- Die offiziellen Impfempfehlungen unterschätzen die Nebenwirkungsraten, insbesondere für jüngere Menschen.
- Alters- und geschlechtsspezifische Impfstrategien wären sinnvoll, um starke Reaktionen zu vermeiden.
Fazit
Die Studie liefert wertvolle Sicherheitsdaten, zeigt aber erhebliche Unterschiede in der Reaktogenität der Impfstoffe. Besonders die starke Nebenwirkungsrate bei Moderna sollte ernster genommen werden. Da Langzeitfolgen unzureichend erforscht sind, bleibt eine langfristige Überwachung dringend erforderlich, um fundierte Impfempfehlungen zu ermöglichen.
Ein Arzt gibt eine mutige Erklärung ab: „mRNA-Impfstoffe sind die tödlichsten medizinischen Produkte, die jemals verwendet wurden.“
Im US-Bundesstaat Montana liegt ein Gesetzentwurf zum Verbot von mRNA-Impfstoffen auf dem Tisch. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, wäre Montana der erste Bundesstaat, der diese Impfstoffe verbietet.
Eine Anhörung zu dem von etwa 13 Republikanern eingebrachten Gesetzentwurf dauerte am Freitag mehr als zwei Stunden.
Die Befürworter des Vorschlags erklärten, dass diese Impfstoffe zahlreiche Nebenwirkungen verursachten und die Langzeitwirkungen unbekannt seien. Zudem warnten sie vor den Folgen des Haarausfalls.
Powerful presentation from Dr Christine Drivdahl-Smith before the Montana judiciary on the bill to ban the use of MRNA vaccinations!
‘Gene based vaccines, or MRNA vaccines are the most destructive and lethal medical products, that have ever been used in medical history.
I am… pic.twitter.com/1MfEX4hyHx
— Kat A
(@SaiKate108) February 8, 2025
Die zerstörerischsten und tödlichsten Medizinprodukte
Die Ärztin Christine Drivdahl-Smith aus Miles City erklärte während der Anhörung, dass mRNA-Impfstoffe die verheerendsten und tödlichsten medizinischen Produkte seien, die jemals in der Geschichte der Menschheit eingesetzt wurden.
Sie forderte die Politiker auf, den Gesetzentwurf zu unterstützen, damit „unsere Bürger nicht länger sterben müssen“.
Der Arzt warnte zudem, dass derzeit Dutzende neue mRNA-Impfstoffe entwickelt werden.
Bis Ende 2024 wurden der US-amerikanischen Vaccine Adverse Event Database (VAERS) mehr als 38.000 Todesfälle nach einer COVID-19-Impfung gemeldet. Drivdahl-Smith betonte, dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle um den Faktor 31 bis 100 unterschätzt werde.
Mittlerweile wurden über 3.400 wissenschaftliche Studien zu den Schäden veröffentlicht, die diese Impfstoffe verursachen.
„Wir müssen genetische Impfstoffe verbieten“
Drivdahl-Smith wies darauf hin, dass in Ländern mit hohen Impfraten ein deutlicher Anstieg der Sterblichkeit sowie ein Rückgang der Lebenserwartung und der Geburtenrate zu beobachten sei.
Sie erklärte außerdem, dass die Impfstoffe das Krebsrisiko erhöhten, da sie mit DNA verunreinigt seien.
„Wir müssen gentechnisch veränderte Impfstoffe in Montana verbieten.“
KI, Kriegsrecht und Kontrollverlust – Wie weit geht Trumps „America First“-Politik?
Wird die Schließung des Bildungsministeriums, der USAID und anderer Behörden tatsächlich die Einmischung der Regierung in unser Leben verringern, oder werden sie durch etwas noch Unheilvolleres ersetzt?
Laut konservativer Presse befindet sich der milliardenschwere globalistische Technokrat Bill Gates im „Panikmodus“ und tourt durch die Medien, um sich gegen Elon Musks jüngste Sparmaßnahme zu wehren: die Integration der USAID in das US-Außenministerium. Doch ist Gates, der offenbar Trumps Ohr hat, wirklich so besorgt?
Berichten zufolge würde durch die Umstrukturierung Außenminister Marco Rubio die Aufsicht über die Behörde übernehmen – ein Szenario, das Gates’ lukrativer Finanzierung durch die USAID ein Ende setzen könnte.
In der NBC Today Show betonte Gates, dass die Arbeit der USAID keineswegs politisch motiviert sei.
„Elon versteht nicht, wie wichtig die Aufgabe der USAID ist“, sagte er. „Es geht um globale Entwicklung, nicht um Politik.“
Globale Entwicklung? Ein Begriff, der für Trump wie Musik in den Ohren klingt.
Gates könnte einige staatliche Mittel verlieren, doch das lässt sich für ihn problemlos ausgleichen. Zudem ist Microsoft, sein KI-Gigant, bereits als einer der Hauptnutznießer von Trumps Stargate-Projekt gelistet – einer Initiative, die Amerika mit massiven KI-Datenzentren überziehen soll.
Anders als viele Konservative glauben, steht Gates nicht außen vor. Als milliardenschwerer Technokrat gehört er längst zu den „In“-Leuten im Weißen Haus. Erst vor wenigen Wochen forderte er ein Treffen mit Trump – und bekam es: dreieinhalb Stunden mit dem Präsidenten. Kurz darauf tauchte sein KI-Partner Sam Altman von ChatGPT als einer von Trumps Hauptakteuren im Stargate-Projekt auf.
Die ersten zwei Wochen von Trumps Amtszeit haben bereits gezeigt: Er fühlt sich von Technokraten und Milliardären angezogen. Er liebt es, Dinge zu bauen – und noch mehr, als Vorreiter gesehen zu werden.
Wie sein wichtigster milliardenschwerer Technokraten-Unterstützer Peter Thiel rühmt sich auch Trump, ein „Disruptor“ zu sein. Ein gewisses Maß an Disruption mag in einem so eigensinnigen Land wie den USA notwendig sein – doch zu viel und zu schnell führt direkt ins Chaos. Und genau dieses Chaos kann dann von den Globalisten ausgenutzt werden, gegen die Trump angeblich kämpft. Sollte er am Ende das Kriegsrecht verhängen, um Proteste einzudämmen, könnten die Globalisten ihn erneut kontrollieren – so wie sie es während der Covid-Sperren in seiner ersten Amtszeit getan haben.
So sehr ich die Idee unterstütze, den Einfluss der Regierung auf unser Leben zu verringern, sollten wir vorsichtig sein, was wir uns wünschen. Was, wenn ganze Regierungsbehörden nicht abgeschafft werden, um die Staatsmacht zu begrenzen, sondern um sie durch ein noch effizienteres, KI-gesteuertes Überwachungssystem zu ersetzen?
Wer braucht schon zwei Millionen Bundesbedienstete, wenn KI kurz davor steht, ihre Aufgaben zu übernehmen? Eine von Algorithmen gelenkte Regierung könnte in ihrer Tyrannei so erschreckend effizient sein, dass wir uns eines Tages wünschen werden, die alten, ineffizienten Bürokraten zurückzubekommen.
Zudem stehen einige von Trumps politischen Entscheidungen in auffälligem Widerspruch zu seinen Wahlkampfversprechen – und wirken eher globalistisch als „America First“.
So erklärte Trump diese Woche, er werde den Krieg in der Ukraine weiterhin finanzieren – allerdings unter der Bedingung, dass die USA Anspruch auf die Seltenen Erden des Landes erheben können. Derselbe blutige Krieg, von dem er im Wahlkampf noch behauptete, ihn innerhalb der ersten 24 Stunden seiner Präsidentschaft zu beenden, soll nun also weitergehen – solange die USA einen Teil der Beute erhalten.
Auch seine Ankündigung vom 4. Februar mit dem israelischen Premierminister Netanjahu wirft viele Fragen auf. Trump erklärte, dass die USA den Gazastreifen „übernehmen“ werden. „Wir werden es übernehmen“, sagte er – doch was genau das bedeutet und welche Risiken damit verbunden sind, bleibt offen.
Das Weiße Haus veröffentlichte am 5. Februar, nur 24 Stunden später, eine Klarstellung: Trumps Plan, die Palästinenser umzusiedeln, sei nicht dauerhaft, sondern lediglich „vorübergehend“.
Dieser Gaza-Deal wirkt auf mich wie ein schwerer Fehler. Die Kunst des Deals erinnert hier mehr an die Kunst der Zerstörung – denn jedes Wiederaufbauprojekt in Gaza müsste zwangsläufig mit einem militärischen Einsatz beginnen. Wie sonst will man die Palästinenser gewaltsam vertreiben, die Gebäude dem Erdboden gleichmachen und das Land entminen? Das steht im krassen Gegensatz zu Trumps langjährigem „America First“-Ansatz. Warum sollte man Jahre damit verbringen, einen vom Krieg zerrütteten Landstrich in Übersee zu sanieren, während es in den USA Orte gibt, die genauso verzweifelt und vernachlässigt sind?
Der Gazastreifen wurde durch Bomben verwüstet, doch im amerikanischen Süden und Mittleren Westen gibt es ganze Geisterstädte – ausgehöhlt durch katastrophale Handelsabkommen wie NAFTA, die Arbeitsplätze nach Mexiko, China und Vietnam verlagerten. Zurück blieben leere Fabrikhallen, die wie die Knochen eines einst gesunden Körpers über das Land verstreut sind.
Ich habe vorausgesagt, dass 2025 ein Jahr des Chaos und der Verwirrung wird – aber selbst ich bin überrascht von der Geschwindigkeit der Ereignisse in den vergangenen zwei Wochen.
Wird Trump genau das richtige Maß an Disruption liefern, um eine kranke und sterbende Republik zu heilen? Müssen wir einfach „dem Plan vertrauen“? Oder geht er zu weit, überschreitet die verfassungsmäßigen Grenzen seines Amtes und wird letztlich zum Werkzeug, das eine ohnehin gespaltene Nation in noch größeres Chaos stürzt – mit zivilen und wirtschaftlichen Verwerfungen?
Krank! Enthüllung von unvorstellbaren Experimenten in Faucis (NIAID)
Labor des Grauens: Was gibt es noch, das wir nicht wissen?
Dr. Anthony Fauci ist ein US-amerikanischer Immunologe und war von 1984 bis 2022 Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Während der COVID-19-Pandemie war er eine der führenden wissenschaftlichen Stimmen in den USA und Berater mehrerer Präsidenten in Gesundheitsfragen. Verschieden Regierungen weltweit hörten auf ihn.
Die jüngsten Anhörungen im US-Kongress werfen ein erschütterndes Licht auf die Praktiken des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) unter der Leitung von Dr. Anthony Fauci. Die Aussagen vor dem Kongress lassen tief blicken: Ist das, was bekannt wurde, nur die Spitze des Eisbergs?
Abgetriebene Babyteile in Labortiere implantieren?
In einer beunruhigenden Enthüllung wurde bekannt, dass über 90 % der Experimente mit menschlichem fötalem Gewebe und dessen Übertragung auf Tiere durch das NIAID finanziert wurden. Dies wurde durch eine Analyse bestätigt, die Goodman, ein sachverständiger Zeuge, vor dem Kongress präsentierte. Was bedeutet das für den ethischen Umgang mit Forschung? Wo verläuft die Grenze zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und moralischem Verfall?
BOEBERT: “Implant aborted baby parts into lab animals? Have you heard of that sort of research?”
GOODMAN: “Yeah. We did an analysis a few years ago showing that over 90% of experiments using human fetal tissue and putting them in animals were funded by Fauci’s NIAID.”
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 10, 2025
Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler: Die grausame Realität
Die Aussagen vor dem Kongress zeichnen ein verstörendes Bild über den Missbrauch von Steuergeldern für fragwürdige Tierversuche. Laut Goodman gibt es eine Vielzahl von Experimenten, die so erschreckend sind, dass die Öffentlichkeit, wüsste sie davon, auf die Straße gehen würde.
MACE: “What is the worst animal testing experiment you’ve ever heard of and uncovered?”
GOODMAN: “There’s a lot of nightmarish stuff that we’re being forced to fund and taxpayers … don’t even know how bad the situation is. If they did, they would be marching in the streets.”… pic.twitter.com/FCn7y0GsYl
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 10, 2025
Ein Beispiel hierfür: Welpen wurden im Labor mit hohen Dosen von Medikamenten vergiftet, und um ihr Bellen zu unterbinden, ließ man ihnen operativ die Stimmbänder entfernen. Eine Vorgehensweise, die an Sadismus grenzt und die dringende Frage aufwirft, warum solche Projekte überhaupt genehmigt und finanziert wurden.
.@JustinRGoodman: “There was a project that Dr. Fauci funded … where they were poisoning puppies with massive doses of drugs in the laboratory. There was actually a line item in the contract for a cordectomy to cut the vocal cords so that dogs would not bark in the lab.”
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 10, 2025
Experimente an Affen: Eine jahrzehntelange Praxis
Dr. Fauci war nicht nur ein Administrator, sondern aktiv in die Forschung involviert. Seine Karriere begann mit Experimenten an Schimpansen, die mit HIV infiziert wurden, um einen Impfstoff zu entwickeln – ein Ziel, das bis heute nicht erreicht wurde. Noch bis zu seinem Rücktritt genehmigte er Zuschüsse für Experimente, in denen Affen mit HIV-ähnlichen Viren infiziert wurden. Die ethischen und wissenschaftlichen Fragen, die diese Forschung aufwirft, bleiben unbeantwortet.
.@JustinRGoodman: “Fauci was personally involved in animal experimentation, experimenting on monkeys, giving them HIV-like viruses. Until the day he left, he was the lead investigator on grants that were funded by taxpayers to do that. He started his career by infecting… pic.twitter.com/em6SWiwZKg
— Chief Nerd (@TheChiefNerd) February 10, 2025
Fazit: Ein System ohne Kontrolle
Diese Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf eine Forschungspraxis, die hinter verschlossenen Türen abläuft und vor der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Wie viele solche Experimente gibt es noch, von denen wir nichts wissen? Wie kann es sein, dass eine Behörde mit so weitreichender Finanzierung praktisch ohne moralische oder gesellschaftliche Kontrolle agiert?
Die Forderung nach Transparenz und ethischer Verantwortung in der Wissenschaft war noch nie so dringlich wie heute. Ein unabhängiger Untersuchungsausschuss und klare gesetzliche Regelungen sind unerlässlich, um sicherzustellen, dass die Forschung im Einklang mit ethischen Prinzipien und nicht auf Kosten wehrloser Tiere oder menschlicher Überreste betrieben wird. Die Frage bleibt: Was werden wir als Nächstes erfahren?

