Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Spezial

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Schwedens Untergang: Vom Vorzeigeland zum Krisenherd Europas

Schwedens Untergang: Vom Vorzeigeland zum Krisenherd Europas

Schwedens Untergang: Vom Vorzeigeland zum Krisenherd Europas

In einem Land, das einst als Inbegriff von Stabilität und sozialer Harmonie galt, offenbart sich heute die bittere Realität jahrzehntelanger Fehlentwicklungen durch linke Gutmenschenpolitik. Die jüngste Tragödie in Örebro mit elf Toten ist nur die Spitze eines Eisbergs, der durch jahrelange politische Naivität und ideologische Verblendung entstanden ist.

Die schwedische Polizei bemüht sich zwar, den Amoklauf in Örebro als isolierten Vorfall eines “Einzeltäters” darzustellen, doch diese Einordnung greift zu kurz. Die erschreckende Bilanz von 317 Bombenanschlägen im Jahr 2024 spricht eine andere Sprache. Schweden hat sich zum Epizentrum europäischer Gewalt entwickelt – ein “Kolumbien des Nordens”, wenn man so will.

Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen tief. Jahrelang hat die sozialdemokratische Elite des Landes eine Politik der offenen Türen und der grenzenlosen Toleranz propagiert, während parallel dazu die sozialen Strukturen erodierten. Das Resultat: Parallelgesellschaften in den Vorstädten, eine explodierende Bandenkriminalität und ein dramatischer Anstieg der Gewaltverbrechen und sexueller Übergriffe samt Gruppenvergewaltigungen von Frauen und Mädchen.

Die Ermordung des Islam-Kritikers Momika Anfang des Jahres zeigt exemplarisch, wie weit die Aushöhlung des Rechtsstaats bereits fortgeschritten ist. In einem Land, das sich seiner Meinungsfreiheit rühmte, bezahlt nun ein Kritiker mit seinem Leben – während der Staat hilflos zuschaut. Der konservative Ministerpräsident Ulf Kristersson versucht nun, mit härteren Gesetzen und sogar der möglichen Einbeziehung des Militärs gegenzusteuern. Doch diese Maßnahmen kommen einem Eingeständnis gleich: Das schwedische Modell, dieser vermeintliche “dritte Weg” zwischen Kapitalismus und Sozialismus, ist gescheitert.

Die wirtschaftlichen Indikatoren zeichnen ein düsteres Bild: Ein schrumpfendes BIP, steigende Inflation und wachsende soziale Ungleichheit. Die einstige Vorzeigenation steht vor einem Scherbenhaufen ihrer eigenen ideologischen Verblendung. Der Preis für diese jahrelange Politik der falschen Toleranz und der multikulturellen Illusionen ist hoch. Schweden hat seine Unschuld verloren, und der Weg zurück zur einstigen Stabilität wird lang und steinig sein – falls er überhaupt noch möglich ist.

AfD-Bystron fordert Aufklärung über USAID-Aktivitäten in der EU

AfD-Bystron fordert Aufklärung über USAID-Aktivitäten in der EU

AfD-Bystron fordert Aufklärung über USAID-Aktivitäten in der EU

Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron fordert eine sofortige Untersuchung der Aktivitäten der US-Entwicklungsbehörde USAID in der Europäischen Union. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach USAID die Europawahlen 2024 mit Desinformationskampagnen in mehreren EU-Ländern beeinflusst haben soll, die auf den Enthüllungen von Elon Musk und Donald Trump über die illegalen Praktiken innerhalb des USAID basieren.

Redaktion / Presseaussendung der AfD

Während in Österreich der öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF immer noch davon fantasiert, dass es sich bei USAID um eine “wichtige Hilfsorganisation” gehandelt habe, ist man weltweit schon um viele Schritte weiter. Über USAID wurden weltweit Terror und “Regimechanges” finanziert, viel Steuergeld der Amerkianer ging auch an George Soros und linke Medien, um die Bevölkerung im Sinne des linken Globalismus zu beeinflussen.

Das Ende von USAID ist die bedeutsamste Maßnahme gegen den globalen Terror – sei es Psychoterror gegen die Menschen oder islamistische Gewalt – seit vielen Jahrzehnten. Dafür kann man der Regierung Trump gar nicht genügend danken, auch wenn sie völlig nachvollziehbar nur an das Wohlergehen der USA denkt. Doch in diesem Fahrwasser wird auch vielen anderen Ländern dieser Welt geholfen.

Lesen Sie auch: Trump-Berater Musk: USAID hat Covid-19 mit US-Steuergeld erschaffen und Millionen ermordet

Die AfD führt in ihrer Presseaussendung aus:

„Trump hat fantastische Vorarbeit geleistet, jetzt müssen wir auch in Europa die illegalen Wahlbeeinflussungen durch fremde Mächte schnell und umfassend aufklären“, sagte Bystron. Es besteht der dringende Verdacht, dass durch diese ausländische Beeinflussung die Zusammensetzung des EU-Parlaments massiv manipuliert wurde. Die EU muss jegliche Form hybrider Kriegsführung, ausländischer Propaganda und Desinformation kompromisslos bekämpfen“.

Bystron kritisiert, dass von USAID finanzierte Medien gezielt oppositionelle Kräfte ins Visier genommen haben. „Unsere Demokratie muss vor fremden Einflüssen geschützt werden“, so der AfD-Politiker. Es sei Aufgabe der europäischen Institutionen, die Manipulationen aufzuklären und die Sicherheit künftiger Wahlen zu gewährleisten.

Die US-Entwicklungsbehörde USAID steht aktuell in der Kritik, Geheimdienstgelder zur Wahlbeeinflussung und Regime Changes in der ganzen Welt eingesetzt zu haben. Der US Präsident Donald Trump hat deswegen das Budget des USAID drastisch gekürzt und alle Mitarbeiter zum 07. Februar beurlaubt.

Wissenschaftler: Globale Erwärmung könnte UK abkühlen

Wissenschaftler: Globale Erwärmung könnte UK abkühlen

Cap Allon

Den Briten wurde gesagt, sie müssten mit endlosen Hitzewellen und „immer heißeren“ Sommern rechnen. Jetzt, nach einem eiskalten Januar (-0,4 °C unter dem Durchschnitt von 1961-1990 – Met Office), sagt The Science™, dass die globale Erwärmung UK tatsächlich kälter machen könnte. Sehr viel kälter.

Wissenschaftler machen dafür die atlantische meridionale Umwälzzirkulation (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) verantwortlich, die sich verlangsamen oder kollabieren und UK in arktische Bedingungen stürzen könnte. Vielleicht aber auch nicht. Sie sind sich da nicht so sicher.

Die gleichen Experten, die vor einem verbrannten Großbritannien gewarnt haben, sagen nun, dass bittere, eiszeitähnliche Kälte bevorstehen könnte, bestehen aber darauf, dass beide Ergebnisse ein Beweis für den Klimawandel sind.

Die AMOC-Messungen laufen erst seit 2004, aber das ist lange genug, um wilde und erschreckende Vorhersagen in den Medien zu verbreiten.

Wissenschaftler: Globale Erwärmung könnte UK abkühlen

Eine in Science Advances veröffentlichte aktuelle Studie verdeutlicht jedoch die massiven Unsicherheiten bei der Vorhersage von Klima-Kipp-Punkten wie AMOC.

Die von Wissenschaftlern der Technischen Universität München und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung durchgeführte Studie zeigt, dass die Vorhersage dieser so genannten Kipp-Punkte mit Fehlern behaftet ist, die auf zu vereinfachte Modelle, knappe Langzeitdaten und unvollständige historische Aufzeichnungen zurückzuführen sind.

Die Vorhersagen für den Zusammenbruch der AMOC schwanken stark – von 2050 bis 8065. Das ist ein Zeitfenster von 6.000 Jahren und macht diese Prognosen für politische Entscheidungen unbrauchbar.

Dennoch stürzen sich die Medien auf die dramatischsten Szenarien und ignorieren dabei die Unsicherheiten, die sich dahinter verbergen, und, was noch schlimmer ist, sie ignorieren die realen Daten.

Sowohl die Temperaturen in der Arktis als auch das Meereis zeigen Stabilität und keine drohende Katastrophe (siehe Grafiken unten). Seit den frühen 2000er Jahren haben die arktischen Temperaturen bescheidene Schwankungen um einen stabilen Mittelwert gezeigt. Ebenso ist die Ausdehnung des Meereises natürlichen, zyklischen Mustern gefolgt, ohne Anzeichen für eine „katastrophale Schmelze“.

Ein Zusammenbruch der AMOC wäre „wie eine Kriegssituation“, so Prof. Tim Lenton von der University of Exeter, wobei er die nur sehr geringe Chance ignoriert, dass er zu unseren Lebzeiten tatsächlich eintritt. Denn wenn die Wissenschaft wackelig ist, füllt die Angst die Lücken. Und Klima-Alarmismus, wie unbegründet er auch immer sein mag, wird immer Fristen setzen.

BBC

Hitzewelle? Klimawandel. Eisige Kälte? Klimawandel. Die Lösung? Weniger Emissionen. Anderes Wetter, gleiche Agenda. Ganz gleich, wie widersprüchlich die Beweise sind, das Rezept bleibt dasselbe: mehr Vorschriften, mehr Steuern, mehr Panik.

Die kurzfristigen Prognosen für UK sagen anhaltende Kälte bis in den Februar hinein voraus, wobei es Mitte des Monats erneut zu Schneefall kommen könnte. In typisch hyperbolischer Manier nennen die Medien dies „Beast from the East 2“.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arctic-blast-to-slam-the-us-sakhalin?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Wissenschaftler: Globale Erwärmung könnte UK abkühlen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

WikiLeaks: US-Regierung finanzierte heimlich tausende Journalisten

WikiLeaks: US-Regierung finanzierte heimlich tausende Journalisten

WikiLeaks: US-Regierung finanzierte heimlich tausende Journalisten

Nicht nur mittels teurer “Förderabos” wurden diverse Mainstreammedien von der US-Regierung quersubventioniert, auch über Organisationen wie USAID. So konnte man sich auch eine wohlwollende Berichterstattung quasi “erkaufen”. Nun ist dank Donald Trump Schluss damit.

In einer Enthüllung, die das Potenzial hat, das Vertrauen in die internationale Medienlandschaft grundlegend zu erschüttern, wurde dank WikiLeaks bekannt, dass die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID systematisch über 6.200 Journalisten weltweit finanziert. Ein brisanter WikiLeaks-Bericht legt offen, was viele Medienkritiker lange vermuteten: Die vermeintlich unabhängige Berichterstattung steht unter massivem Einfluss amerikanischer Regierungsgelder.

Die Dimensionen sind beeindruckend: Nicht weniger als 707 Medienorganisationen und 279 “Medien-NGOs” erhielten Unterstützung aus einem Topf von über 268 Millionen Dollar. Besonders pikant: 90 Prozent der Ukraine-Berichterstattung wird durch diese Gelder mitfinanziert. Die Verwendung des Begriffs ‘unabhängige Medien’ erscheint in diesem Kontext geradezu zynisch. Wenn Regierungsgelder die Berichterstattung finanzieren, stellt sich zwangsläufig die Frage nach der journalistischen Unabhängigkeit.

Zu den Empfängern gehören keine Kleinmedien, sondern Schwergewichte wie die BBC, Associated Press und Politico. Die Enthüllung wirft ein bezeichnendes Licht auf die jahrelange Kritik dieser Medien an unabhängigen Plattformen, die bei der Kritik der US-Regierung kein Blatt vor den Mund nehmen. Als die Trump-Administration die Zahlungen vorübergehend einfror, offenbarte sich die wahre Abhängigkeit: Zahlreiche Medienorganisationen wandten sich in “Verwirrung, Chaos und Unsicherheit” an die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF).

Bemerkenswert ist die Reaktion der betroffenen Medien: Viele schweigen aus Angst, ihre Finanzierung zu gefährden. Ein USAID-Faktenpapier, das diese Praktiken dokumentierte, wurde mittlerweile offline genommen – ein Detail, das die Transparenzversprechen der beteiligten Organisationen ad absurdum führt. Die Enthüllung wirft fundamentale Fragen auf: Wie unabhängig kann Journalismus sein, wenn er von Regierungsgeldern abhängt? Und welchen Wert haben kritische Berichte über die US-Politik, wenn sie von eben dieser Politik finanziert werden?

USAID, ursprünglich als Entwicklungshilfeorganisation gegründet, scheint sich zu einem Instrument der Einflussnahme entwickelt zu haben. Doch damit ist nun Dank Donald Trump Schluss. Nun stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf die globale Medienlandschaft haben wird.

Musks Effizienz-Kommando nimmt CIA ins Visier: Umbau oder Auflösung des Dienstes in Sicht

Musks Effizienz-Kommando nimmt CIA ins Visier: Umbau oder Auflösung des Dienstes in Sicht

Musks Effizienz-Kommando nimmt CIA ins Visier: Umbau oder Auflösung des Dienstes in Sicht

Nicht einmal die US-Geheimdienste sind vor der Restrukturierung des Staatsapparates durch Donald Trump und Elon Musk sicher. Was von Freunden des “Deep State” als “Säuberungsmaßnahmen” kritisiert wird, soll den Staatsapparat vor allem effizienter machen. Wird der “Sumpf” nun endlich trockengelegt?

In Washington herrscht Unruhe. Das von Elon Musk geleitete “Department of Government Efficiency” (DOGE) hat nach der Durchleuchtung diverser Bundesbehörden nun offenbar die amerikanischen Geheimdienste im Fadenkreuz. CIA-Direktor John Ratcliffe reagierte bereits vorauseilend mit einem bemerkenswerten Schritt: Er bot seiner gesamten Belegschaft großzügige Abfindungen an – acht Monatsgehälter für jeden, der freiwillig seinen Hut nimmt.

Die Nervosität in den Geheimdienstkreisen ist mit Händen zu greifen. Erst kürzlich verschaffte sich Musks Effizienz-Team Zugang zu sensiblen Daten des US-Finanzministeriums – ein Vorgang, der den demokratischen Senator Ron Wyden auf die Barrikaden brachte. In einem Brief an Finanzminister Bessent warnte er vor den Geschäftsverbindungen Musks nach China: “Wer mit Peking Geschäfte macht, sollte keine Einblicke in unsere kritische Infrastruktur erhalten.” Allerdings stellt sich dann die Frage, warum Wyden nicht auch die Familiengeschäfte der Bidens mit China anspricht.

Die Säuberungswelle, die das DOGE-Team durch Washington treibt, folgt einem klaren Muster: Erst wurden 2,3 Millionen Bundesbedienstete mit Abfindungsangeboten konfrontiert, dann das FBI zur Herausgabe von 5.000 Mitarbeiternamen gedrängt. Ein 34-seitiges Reformpapier für die Geheimdienste macht die Stoßrichtung deutlich: Man will “Mitarbeiter, die ihre Vertrauensstellungen missbraucht haben” aus dem Dienst entfernen.

Thomas Shedd, Musks Mann bei der General Services Administration, kündigte bereits an, verstärkt auf künstliche Intelligenz zu setzen. “Wir automatisieren die Regierung”, verkündete er ohne Umschweife. Die Botschaft ist klar: Die Zeit der aufgeblähten Behördenapparate neigt sich dem Ende zu.

Der demokratische Kongressabgeordnete Jim Himes zeigt sich alarmiert: “Diese systematische Erfassung kürzlich eingestellter Mitarbeiter deutet auf geplante Massenentlassungen hin.” Doch das scheint die Trump-Administration wenig zu beeindrucken. Im Gegenteil: Mit der Schließung von USAID Anfang Februar wurde bereits eine erste Behörde komplett stillgelegt.

Die Transformation des US-Geheimdienstapparats scheint unaufhaltsam. Während die einen von gefährlicher Machtkonzentration warnen, sprechen andere von überfälliger Modernisierung – und einer Austrocknung des “Sumpfes”. Eines steht fest: Die Ära der klassischen Geheimdienste alter Prägung geht zu Ende – und Elon Musk hält dabei die Zügel fest in der Hand.

UK verlangt Zugriff auf verschlüsselte Daten aller Apple-Nutzer weltweit

UK verlangt Zugriff auf verschlüsselte Daten aller Apple-Nutzer weltweit

UK verlangt Zugriff auf verschlüsselte Daten aller Apple-Nutzer weltweit

Seit es Smartphones und Verschlüsselung gibt, wollen Geheimdienste und Konzerne die geheimsten Daten der Nutzer lesen können. Diesmal ist es die britische Regierung, die den Schutz der Daten aufbrechen möchte und sie damit auch unweigerlich Kriminellen verfügbar macht, wozu übrigens auch die Geheimdienste selbst zu zählen sind. Aus welchem Grund auch immer, gibt es bisher […]

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Caren Miosga und das Fraunhofer-Institut

Caren Miosga und das Fraunhofer-Institut

Von PETER WÜRDIG | Wie PI-NEWS bereits berichtete hatte Caren Miosga am Sonntag AfD-Chefin Alice Weidel zu ihrer Sendung geladen. Damit man wie üblich das so beliebte Spiel „Alle gegen eine“ inszenieren konnte, waren auch noch zwei weitere Gäste, die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, und der Journalist Robin Alexander von der WELT, dabei.

In dem Gespräch kam auch die Situation unserer Wirtschaft zur Sprache, da durch die extrem hohen Energiepreise in Deutschland die Deindustrialisierung in vollem Gange ist. Dazu wurde dann eine Studie des Fraunhofer-Instituts zitiert, in der von den so niedrigen Preisen für Windstrom und so hohen Preisen für Strom aus Kernenergie fabuliert wird.

Miosga wörtlich (im Video bei Minute 43):

„Ich wollte nur einmal beitragen, was das Fraunhofer-Institut im Vergleich Windenergie / Kernenergie ausgerechnet hat: Bei Windenergie kostet die Erzeugung 4,3 bis 9,2 Cent je Kilowattstunde. Die Erzeugungskosten für Kernkraft liegen im Vergleich bei 13,6 bis 49 Cent die Kilowattstunde. Und selbst ohne Subventionen, das sind nämlich maximal 7,35 Cent durch die EEG-Umlage, bleibt Windkraft insgesamt deutlich günstiger als Kernkraft.“

Das hätte ja gleich auffallen müssen, denn warum ist der Strom in Frankreich oder in den USA, wo man sich stark auf Kernenergie stützt, um den Faktor drei bis fünf günstiger als in Deutschland?

Joseph Fraunhofer war einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts, nach ihm sind die von ihm entdeckten Fraunhoferschen Linien benannt. Mit seinem Namen schmückt sich auch dieses Institut, und man kann sich kaum vorstellen, wie dieser große Name so übel missbraucht wird.

Nun kann man von Caren Miosga nicht verlangen, dass sie ausgedehnte Fachkenntnisse im Bereich der Elektrotechnik hat, aber die Sendung wird doch von ihrer Redaktion vorbereitet, und da müsste doch wenigstens einem aufgefallen sein, was für eine miese Propaganda das ist, was das hier zitierte Fraunhofer-Institut da herausgebracht hat. In diesem Institut sitzen ja wohl auch Leute, die nicht in der Gesamtschule oder der Förderstufe ihr Schulleben verbracht haben, und die sich deswegen noch dunkel an das Ohmsche Gesetz erinnern können.

Es sind ja nicht nur die Zahlen grob falsch, darauf hatte jetzt auch ein Beitrag in EIKE hingewiesen, es ist ein grundsätzlicher Fehler. Im elektrischen Stromkreis müssen jede Sekunde Verbrauch und Erzeugung von Energie übereinstimmen. Deswegen kann man nicht elektrische Energie, die von Windrädern oder durch PV-Anlagen erzeugt wird und die extrem wetterabhängig ist, mit elektrischer Energie eines Kernkraftwerkes vergleichen, die je nach Bedarf sicher geregelt werden kann. Wenn man das doch tut, vergleicht man Äpfel mit Birnen – oder wie Prof. Sinn das in seinen Vorträgen klarstellt, Äpfel mit Eiern (ich würde dazu sagen, man vergleicht Äpfel mit Katzenfutter). Wenn Vertreter des Fraunhofer-Institutes das doch machen, dann kann man da nicht künstliche Intelligenz oder natürliche Dummheit vermuten, es ist eher eine gezielte (und gut bezahlte) Volksverdummung.

Nun sollte auch bekannt sein, dass es trotz massiver Subventionen über 25 Jahre bis heute nicht ein einziges Windrad (oder eine einzige PV-Anlage) gibt, die bedarfsgerechte elektrische Leistung zur Verfügung stellt. Deswegen müssen diese Anlagen immer auch ein sog. Backup-Kraftwerk haben, das seine Leistung ständig rauf und runter fahren muss, um den Wackelstrom auszugleichen, und auch das bringt natürlich erhebliche Zusatzkosten.

Man hat Versuche gemacht auf drei verschiedenen Inseln, Utsira in Norwegen, Pellworm in Deutschland und el Hierro in Spanien, eine Insel (oder einen kleinen Bereich davon), mit „Erneuerbaren“ zu versorgen. Der Ablauf war fast immer derselbe: Eröffnung des Projekts unter feierlicher Anteilnahme der Politik (in Pellworm war sogar der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein dabei), und nach einigen Monaten war klar – die Kosten sprengen jeden Rahmen, und dann wurde klammheimlich alles wieder abgebaut. Dazu gibt es den Film „Drei Inseln / drei Pleiten“ (PI-NEWS berichtete). Das sagt eigentlich alles zu der angeblichen Preiswürdigkeit der sog. „Erneuerbaren“, die auch heute ja nur von massiven Subventionen leben und ohne diese schnell verschwinden würden, dann könnte die Natur und die Landschaft aufatmen.


Caren Miosga und das Fraunhofer-InstitutPeter Würdig.

PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite.

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Zehn weiße Bürgerlein oder “unsere” Demokratie

Zehn weiße Bürgerlein oder “unsere” Demokratie

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Die Paderborner Universitätsfarce um einen Mathematik-Professor, der nur den allseits bekannten Negerlein-Abzählreim in einer Email benannte, entlarvt die verlogene politische Korrektheit. Da ist es höchste Zeit, ein neues Spottlied über “unsere” Demokratie in Deutschland wie Österreich zu singen. Der Anlaß für diesen zweiten Beitrag ist derselbe wie für den ersten Teil “Zehn kleine Negerlein”, nämlich […]

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Woher kommt der Strom? Dunkelflaute endet

Woher kommt der Strom? Dunkelflaute endet

Woher kommt der Strom? Dunkelflaute endet

4. Analysewoche 2025 von Rüdiger Stobbe

Im Verlauf des Mittwochs endet die Dunkelflaute, welche in der vergangenen Analysewoche begonnen hat. Es kommt im weiteren Wochenverlauf zu starker Windstromerzeugung. Die aktuelle Analysewoche deckt das Dilemma einer Stromerzeugung auf, die zu annähernd 100 Prozent auf die Energieträger Wind- und Solarkraft setzen will.

Bei Betrachtung dieses Charts, welches den Ausbau der Wind- und PV-Stromerzeugung auf 86 Prozent annimmt, wird offensichtlich, dass ein weiterer Ausbau, der bis zur Wochenmitte genügend regenerativen Strom liefern würde, in den folgenden Tagen zu einer massiven Stromübererzeugung führen würde. Eine Übererzeugung, die weder heute noch in Zukunft auch nur annähernd gespeichert werden könnte. Über die Mittagszeit steigert sich das Problem nochmals. Die Spitze der PV-Stromerzeugung erhöht die Übererzeugung nochmals in dem Sinn, dass in der Mittagszeit auch in der ersten Wochenhälfte eine massive Stromübererzeugung erfolgt.

Leider ist es so, dass immer noch Milliarden € in den weiteren Ausbau der Wind- und PV-Anlagen investiert, faktisch vergeudet werden. Denn jede weitere Windkraftanlage, jedes weitere Solarpanel ist ein kleiner Sargnagel für die Energiewende. Diese funktioniert nur, wenn – wie aktuell – genügend konventionell erzeugter Strom zur Verfügung steht. Wenn das letzte konventionelle Kraftwerk vernichtet wurde, ist die Stromversorgung Deutschlands am Ende. Halt, da sind ja noch die 50 Gaskraftwerke, die nun auch Friedrich Merz bis 2030 bauen will. Gaskraftwerke, die grünen Wasserstoff verbrennen sollen.

Meine Meinung dazu: Wer daran glaubt, glaubt auch, dass der Osterhase zu Weihnachten die Geschenke bringt. Angesichts der Wirtschafts- und Finanzlage Deutschlands, des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften und eingedenk der vielen, vielen Pläne, die noch im Rahmen von Energie-, Verkehrs-, Wärme-, Industrie- und sonstigen Wenden in den grünen Gehirnen von Politik und Verwaltungsapparat herumspucken, sind 50 neue Gaskraftwerke der Gipfel einer – Achtung, eine Wortneuschöpfung – Spinnertenpyramide. Realität wird das gesteuerte Abschalten von Stromnetzen (Brownout), wird die Rationierung von elektrischer Energie sein. Vielleicht kommt es auch zum Blackout, der Deutschland in ein riesiges Chaos stürzen wird. Die Weg in den Status eines wirtschaftlichen Drittweltlandes jedenfalls ist vorgezeichnet. Wobei bei mir der Verdacht hochsteigt, dass genau dies von etlichen linksgrünen Protagonisten in der Politik und Wissenschaft bewusst gewollt wird.

 Wochenüberblick

Montag 20.1.2025 bis Sonntag, 26.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 39,2 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 50,0 Prozent, davon Windstrom 34,6 Prozent, PV-Strom 4,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 4. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 4. KW 2025: Factsheet KW 4/2025  – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem Jahresverlauf 2024/25 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Tagesanalysen 

Montag, 20.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 16,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 28,8 Prozent, davon Windstrom 9,8 Prozent, PV-Strom 6,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,5 Prozent.

Dunkelflaute Tag 6. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag, 21.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 18,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 30,1 Prozent, davon Windstrom 12,8 Prozent, PV-Strom 5,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,7 Prozent.

Dunkelflaute Tag 7.  Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch, 22.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 27,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,9 Prozent, davon Windstrom 22,5 Prozent, PV-Strom 4,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.

Dunkelflaute Tag 8 und letzter Tag. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Donnerstag, 23.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 50,1 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,9 Prozent, davon Windstrom 47,8 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,8 Prozent.

Die Windstromerzeugung zieht an. PV-Strom schwächelt weiter. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 23.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Freitag, 24.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 62,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,5 Prozent, davon Windstrom 58,5 Prozent, PV-Strom 4,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,7 Prozent.

Weiterer Anstieg der Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. Januar 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 24.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Samstag, 25.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 51,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 62,2 Prozent, davon Windstrom 46,4 Prozent, PV-Strom 4,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. Januar ab 2016.

Nach Sonnenuntergang lässt die Windstromerzeugung massiv nach. Die Dunkelflaute zuckt noch mal auf. Die Strompreisbildung.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 25.1.2025: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 26.1.2025: Anteil Wind- und PV-Strom 43,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,7 Prozent, davon Windstrom 38,6 Prozent, PV-Strom 5,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,8 Prozent.

Im Tagesverlauf nimmt die Windstromerzeugung wellenförmig zu. Die Dunkelflaute ist zunächst mal vorbei. Doch die nächste kommt bestimmt (bald). Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 26. Januar ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 26.1.2025: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

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Weltwoche Daily: Staatlich finanzierte Fake News aus dem Westen

Weltwoche Daily: Staatlich finanzierte Fake News aus dem Westen

Weltwoche Daily: Staatlich finanzierte Fake News aus dem Westen

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Vorschau für die Deutschland-Ausgabe der Weltwoche:

  • «Globale Kriegspartei»: Staatlich finanzierte Fake News aus dem Westen.
  • Georgiens Ministerpräsident über Demokratie und Überleben.
  • AfD: Nazi-Rhetorik der Gegner geht in die Irre.

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Grüne Ideen: EU soll Medien-Finanzierung von USAID übernehmen

Grüne Ideen: EU soll Medien-Finanzierung von USAID übernehmen

Grüne Ideen: EU soll Medien-Finanzierung von USAID übernehmen

Der deutsche Europaabgeordnete der Grünen, Daniel Freund, hat in den sozialen Medien dafür plädiert, dass die Europäische Union die Finanzierungslücke schließt, die durch den Rückzug von USAID aus Ungarn entstanden ist. Der Aufruf des Mitglieds der Grünen vom 6. Februar war eine Reaktion auf die Entscheidung der Trump-Administration, die USAID-Mittel für Staatsstreiche und Finanzierung weltweit […]

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Bundeswehr: Ungeimpft ins Gefängnis

Bundeswehr: Ungeimpft ins Gefängnis

Bundeswehr: Ungeimpft ins Gefängnis

Corona-Aufarbeitung 2025? Mehrere Soldaten der Bundeswehr wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie es ablehnten, sich die experimentellen mRNA-Corona-Präparate injizieren zu lassen. Ende 2024 waren noch mehr als 100 Disziplinarverfahren gegen Soldaten im Zusammenhang mit der Verabreichung dieser Stoffe offen. Eine Einstellung dieser Verfahren sei „nicht geplant“, so das Verteidigungsministerium auf Anfrage. Multipolar sprach betroffene Soldaten und hat sich außerdem auf die Suche nach der Rechtsgrundlage gemacht. Eine Recherche.