Kategorie: Spezial
Tacheles #154 ist online

Trump ist knapp zwei Wochen im Amt, es gab also genug zu besprechen bei Tacheles. Trumps Maßnahmen gegen den Tiefen Staat, der Finanzierungsstopp von USAID, Trumps Pläne für Gaza und so weiter. All das war Thema bei Tacheles mit Röper und Stein, aber es gab auch viele andere Themen, die einen näheren Blick wert waren, […]
Nach AfD-Anfrage: Bundesregierung räumt „nicht geeignete“ Methoden für Impfüberwachung ein
Rückzug von Jeff Bezos’ Stiftung: Klimainitiative verliert 10 Milliarden US-Dollar

Auf Spenden von 10 Milliarden US-Dollar muss künftig die sogenannte Science Based Targets Initiative (SBTi) verzichten. Wie die „Financial Times“ berichtet, will die Stiftung Earth Fund von Amazon-Gründer Jeff Bezos seine Förderung für die Klimainitiative einstellen. Schwerpunkt der Tätigkeit des SBTi ist die Unterstützung von Unternehmen bei der Erreichung von Klimazielen.
Die Website des SBTi weist neben dem Earth Fund noch die IKEA Foundation als „Kernförderer“ aus. Zu den projektbezogenen Förderern gehören die Laudes Foundation, Bloomberg Philanthropies und die Stiftung Climate Arc. Als einen früheren Kernförderer führt die Initiative auch Amazon auf.
Bezos könnte seiner Stiftung eine Neuausrichtung verordnen
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COMPACT-TV: Endspurt – AfD gewinnt in Talkshows

Bald geschafft! Noch zwei Wochen bis zur Bundestagswahl und die AfD nähert sich Stück für Stück ihrem bislang größten Wahlerfolg. Auch in den Talkshows kann ihr keiner mehr die Butter vom Brot nehmen. Doch was könnte noch alles in 14 Tagen passieren? Und wird die Merz-CDU weiter Federn lassen? Armin-Paul Hampel und Jürgen Elsässer haben Antworten und Prognosen.
Massenmedien haben Flasche leer!
Voltaire, internationale Nachrichten, #119
Danke an die US-Wähler: Auch australische Pensionsfonds ziehen sich von ihren Klimaversprechen zurück

Von Jo Nova
Wir haben den Wendepunkt in Down Under erreicht
Das Geld sucht neue Ziele. Australische Pensionsfonds verwalten Vermögenswerte von rund 4,1 Billionen Dollar, und bis letzte Woche hatten viele von ihnen Netto-Null-Ziele. Sicherlich gab es keinen, der versuchte, Klimaskeptiker anzusprechen, vielleicht weil 70 % der Australier nicht einmal einen Dollar pro Woche für „Net-Zero“-Pläne ausgeben wollten.
Diese Woche ziehen sich viele der Pensionsfonds langsam zurück und sprechen von einer Gegenreaktion seitens der Unternehmen und der Politik, als handele es sich dabei um eine Naturgewalt.
Sie werden nicht sagen, dass die Subventionen versiegt sind, dass sie auf die falsche Wette gesetzt und Milliarden von Dollars verschwendet haben. Sie hoffen, dass sie nicht wegen mangelnder Treuepflicht verklagt werden. Sie werden nicht sagen, dass Pensionsfonds für ihre Klienten Geld verdienen und nicht das Wetter morgen verändern sollen.
Letztes Jahr hieß es noch [wie auch vorhin in BR24 TV] : „Der Klimawandel stellt eine ernste Gefahr für die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Finanzen aller Australier dar, einschließlich der Rentner.“ Vor drei Jahren setzte sich die Association of Superannuation Funds of Australia (ASFA) für eine nationale Netto-Null-Politik ein und sagte: „Die Rentenbranche könnte Milliarden Dollar an Anlageerträgen im Namen ihrer Mitglieder verlieren.“ Pensionsfonds sollten sogar grüne Unternehmen bedrängen, sie auf ihrem Weg zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels zu „unterstützen“ – wie Klimapolizisten, die dafür bezahlt werden, Unternehmen zu drängen, sich an die Gesetze globaler Banker zu halten, statt an die von gewählten Regierungen.
Sehen Sie, wie sanft die Überschrift heute formuliert wird:
Superfonds bereiten sich auf Rückzug von ihrer Verpflichtung zu Klimazielen vor
Von Cliona O’Dowd, The Australian
Australiens mächtigste Superfonds scheinen angesichts der wachsenden politischen und unternehmerischen Gegenreaktion gegen ESG die Grundlagen für eine mögliche Rücknahme ihrer Klimaziele zu legen.
[Environmental, Social and Corporate Governance , kurz ESG; englisch für: Umwelt, Soziales und Unternehmensführung]
Während die Fonds den Stimmungsumschwung und die kommende Amtszeit von Trump als Präsident verarbeiten, äußert die Branche nun ihre Bedenken hinsichtlich der Einhaltung der Klimaversprechen, die sie zu einer Zeit gemacht hat, als der Widerstand gegen eine Fokussierung auf ökologische, soziale und unternehmenspolitische Belange eher am Rande stand.
Am Dienstag sagte Mary Delahunty, Geschäftsführerin der Association of Superannuation Funds of Australia, in einem Gespräch mit The Australian, die Klimaziele der Fonds könnten durch die Anti-ESG-Bewegung behindert werden. Das Engagement könne zudem möglicherweise weniger effektiv sein, da die Unternehmen bei der grünen Agenda einen Rückzieher machten.
Raus aus HESTA:
HESTA-CEO Debby Blakey scheint eine Ausnahme zu sein. Sie sagte, der Superfonds der Gesundheitsbranche sei seinen Klimazielen verpflichtet. Dazu gehört eine Reduzierung der Portfolio-Emissionen um 50 Prozent bis 2030 und ein Netto-Null-Emissionsniveau des Fonds bis 2050.
[HESTA-ist ein australischer Pensionsfonds für Arbeitnehmer im Gesundheits- und Sozialdienstleistungssektor]
Die Wahlen in USA beeinflussen die australische Politik stärker als die australischen Wahlen.
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„Russen leiden unter hohen Preisen“, eine „Mitmachaktion“ für die Leser
„Lügenschw**n“: Wütende Bürger buhen FDP-Chef Lindner aus!

Auf wenig Gegenliebe stieß der FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner bei einem Wahlkampf-Auftritt in Dresden. Viele Bürger zeigten sich über seine Rede empört – der Deutschland-Kurier
war vor Ort!
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Trump‘s Friedensplan für die Ukraine durchgesickert: Waffenstillstand bis Ostern – Selenskyj kann seinen Nato-Traum vergessen

US-Präsident Donald Trump will internationalen Medienberichten zufolge den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zwingen, bis Ostern einem Waffenstillstand mit Russland zuzustimmen.
Konkret sieht der unbestätigte Friedensplan, über den zuerst die ukrainische Zeitung „Strana“ berichtet hatte, einen Waffenstillstand bis zum 20. April vor sowie den Verzicht der Ukraine auf die Option eines Nato-Beitritts. Die Nato selbst will Trump demnach auf ein Verbot zur Aufnahme der Ukraine festlegen.
Laut dem US-Magazin „Newsweek“ will Trump auch darauf bestehen, dass Kiew die russische Souveränität über die annektierten Gebiete anerkennt.
Darüber hinaus sollen alle ukrainischen Truppen aus russischem Territorium in der Region Kursk abgezogen werden.
Ein Kontingent europäischer Soldaten, zu denen insbesondere britische Truppen gehören könnten, soll die Überwachung einer entmilitarisierten Zone sicherstellen. US-Truppen werden den Berichten zufolge an diesem Kontingent nicht beteiligt sein.
Der Trump-Plan solle die Grundlage für Friedensgespräche mit Kreml-Chef Wladimir Putin bilden, hieß es.
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13-Jähriger stach Jungen in den Kopf: Zentralstelle für Extremismus und Terrorismus ermittelt
Im Januar berichteten wir über eine unfassbare Tat an einer Bushaltestelle in Schnelldorf (Landkreis Ansbach, Bayern): Ein 13-Jähriger stach auf den Hinterkopf eines 14-jährigen Mitschülers ein. Der junge Täter wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nun wurde publik: Er hatte die Tat im Voraus mehrfach angekündigt. Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ermittelt.
Die unvermittelte Attacke auf einen 14-Jährigen, der mit mehreren Stichen im Hinterkopf ins Krankenhaus musste, sorgte im Januar für Entsetzen (Report24 berichtete). Die Tat ereignete sich am 7. Januar, als beide Jungen an einer Bushaltestelle warteten. Das Opfer konnte das Krankenhaus glücklicherweise noch am selben Tag verlassen.
Der 13-jährige Täter wurde indessen in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen. Wegen altersbedingter Schuldunfähigkeit stellte die Staatsanwaltschaft Ansbach das Verfahren ein. Jetzt wurde publik: Der Schüler hatte seine Tat im Voraus mehrfach angekündigt.
Über Telegram soll er ein entsprechendes Schreiben herumgeschickt haben. Außerdem soll er nur wenige Minuten vor dem Messerangriff seine Drohung im Internet wiederholt haben. Die beiden Jungen kannten sich nach Polizeiangaben allerdings nicht.
Während die Staatsanwaltschaft Ansbach das Verfahren bereits eingestellt hatte, hat nun die Generalstaatsanwaltschaft München Ermittlungen aufgenommen: Die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) ermittelt jetzt zum Motiv des 13-Jährigen und etwaigen Mitwissern und Unterstützern. Aufgrund der Umstände sei ein in den Zuständigkeitsbereich der ZET fallender Tatzusammenhang nicht auszuschließen, so heißt es.
Über den Inhalt des Schreibens, in dem die Taten angekündigt wurden, und welches Motiv im Raum steht, werden keine näheren Angaben gemacht. Auch ein möglicher Migrationshintergrund des Täters wurde nicht offengelegt.
Dass in Deutschland inzwischen auch Kinder und Jugendliche zunehmend gefährdet sind, ist eine mehr als beunruhigende Entwicklung. Die Debatte rund um das Mindestalter zur Strafmündigkeit entbrennt zwar nach jeder Gewalttat aufs Neue, doch Konsequenzen zieht die Politik nicht. Nicht nur, dass schon die Jüngsten sich mit Messern bewaffnen: Immer wieder rotten sich (überwiegend migrantische) Jugendliche zusammen, um (häufig deutsche) Mitschüler zu foltern und zu quälen. Ein Land, das nicht einmal seine Jüngsten schützen kann, kann sich nicht mehr “sicher” nennen.
CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker

In den vergangenen fünf Jahren sind eine Reihe von „Verschwörungstheorien“ wahr geworden. Gerade eben diese, dass die USA via USAID weltweit Medien finanzieren um geneigte Berichterstattung zu bekommen. In einer Analyse nimmt Gastautor Dr. Ronald Bilik eine Veranstaltung am Sir Peter Unstinov Institut auseinander, die sich mit angeblicher Radikalisierung durch Verschwörungstheorien befasst hat. Die Veranstaltung […]
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