Horst D. Deckert

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Indische Anwaltskammer plant rechtliche Schritte gegen hochrangige WHO-Mitarbeiterin

Am 25. Mai 2021 ist die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) mit einem Rechtshinweis an Dr. Soumya Swaminathan gelangt. Swaminathan ist leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Der Vorwurf gegen Swaminathan lautet: Eine Desinformationskampagne gegen das Medikament Ivermectin geführt zu haben. Swaminathan habe absichtlich die Wirksamkeit des Medikaments angezweifelt. Dies, obwohl «Ivermectin als Prophylaxe und zur Behandlung von Covid-19» sinnvoll sei. Das hätten «grosse Mengen klinischer Daten» gezeigt, die von «erfahrenen Ärzten und Wissenschaftlern zusammengestellt und präsentiert wurden».

Weiter wirft die IBA Swaminathan vor, die Öffentlichkeit manipuliert zu haben. Die WHO-Mitarbeiterin habe in den sozialen Netzwerken und den Mainstream-Medien von der Verwendung von Ivermectin abgeraten. Dabei habe sie die Glaubwürdigkeit anerkannter Institutionen wie zum Beispiel dem «Indian Council of Medical Research» (ICMR) und dem «All India Institutes of Medical Sciences» (AIIMS) in Zweifel gezogen, schreibt die IBA in ihrem 51-seitigen Schreiben. Beide Institute haben Ivermectin in die «Nationalen Richtlinien für das Covid-19-Management» aufgenommen und empfohlen.

Die Anwaltskammer plant nun rechtliche Schritte gegen Dr. Swaminathan, um zu verhindern, dass sie weitere Schäden verursachen kann. Der Rechtshinweis basiere auf Forschungen und klinischen Studien, die von der «Front Line Covid-19 Critical Care Alliance» (FLCCC) und dem «British Ivermectin Recommendation Development Panel» (BIRD) durchgeführt wurden. Die Organisationen haben eine enorme Menge an Daten vorgelegt, die aufzeigen, dass Ivermectin zur Prävention und Behandlung von Covid-19 sinnvoll ist.

Gemäss der IBA habe Dr. Swaminathan diese Studien und Berichte allesamt ignoriert und die Daten zur Wirksamkeit von Ivermectin absichtlich unterdrückt, um die Menschen in Indien von der Anwendung des Medikaments abzubringen. Zwei wichtige medizinische Institutionen wie das ICMR und das AIIMS haben sich jedoch geweigert, Dr. Swaminathans Standpunkt zu akzeptieren und haben Ivermectin weiter empfohlen…

Es ist interessant festzustellen, dass mehrere Weblinks zu Nachrichtenartikeln und Berichten, die im Schreiben an Dr. Swaminathan enthalten sind und die vor der Herausgabe des Rechtshinweises noch sichtbar waren, inzwischen entweder entfernt oder gelöscht wurden. Es scheint, dass die Impfstoffhersteller und viele Regierungen verzweifelt versuchen, ihre Pro-Impfstoff-Agenda zu schützen und dabei Nachrichten über die Wirksamkeit von Ivermectin zensurieren. Das Schreiben der IBA kann in vollem Umfang auf der Website der India Bar Association gelesen werden (hier).

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