Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Neues von der „neuen Normalität“: Afrikaner in Italien jagen und verspeisen Hauskatzen

Eine der vielen „neuen Normalitäten“ durch den demographischen Wandel und die Völkerwanderung in Europa ist das Ausleben archaischer und barbarischer Bräuche der Einwanderer in ihren neuen Gastländern. In Italien wird es zum Beispiel zusehends zu einem Problem, dass Schwarzafrikaner Jagd auf Hauskatzen von Italienern machen. Ein exemplarischer Fall aus der italienischen Stadt Palermo:

Die Entdeckung der Polizisten von Palermo ist makaber. Ein Mann wurde dabei erwischt, wie er in seinem Auto mit Messer und Gabel eine Katze aß. Er hatte das Tier zuvor getötet und gekocht. Es ist eine schier unglaubliche Szene, der sich die Polizeibeamten in der Via dell’Arsenale in der Gegend von Cantieri gegenübersehen, nachdem einige Anwohner ein Eingreifen gefordert hatten. Anwohner hatten gesehen, wie eine Person mehrere Katzen jagte, bevor er eine fangen konnte. Es handelte sich um einen jungen Ghanaer, der wegen Tierquälerei identifiziert und angezeigt wurde. Eine Szene, die einem in die Magengrube schlägt, wenn man nur daran denkt.

Katze gegrillt und verspeist – Mitten auf der Straße 

Es war gegen Mitternacht, als ein Anruf bei der Notrufnummer 112 eintraf: Nach Rekonstruktionen soll der junge Mann die Katze eingefangen, mit einem Messer getötet und in Stücke geschnitten haben. Er baute neben einem Lieferwagen ein behelfsmäßiges Feuer auf und benutzte es zur Zubereitung des Tieres. Danach verflüchtigte sich der Afrikaner in ein altes verlassenes Auto, um die „Mahlzeit“ zu konsumieren.

Nach der Entwaffnung und Identifizierung führten die herbeigerufenen Polizeibeamten mit Hilfe der Spurensicherung die Kontrollen und Feststellungen durch. Die Verkehrspolizei hingegen kümmerte sich darum, das von der Gemeinde mit der Bergung und Entsorgung des Tierkadavers beauftragte Unternehmen zu kontaktieren.

Der junge Ghanaer wurde für einen Datenaufnahme zur Einwanderungsbehörde in der Via San Lorenzo gebracht. Nach Abschluss der Verfahren wurde die Akte an die Staatsanwaltschaft zur Klärung des weiteren Vorgehens mit dem Jungen übermittelt. Nach jüngsten Erkenntnissen ist der Afrikaner illegal in Italien aufhältig.

Quelle: VoxNews

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