Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Vier Jahre nach Relotius-Skandal: Wieder Zweifel an „Spiegel“-Reportagen

Fast vier Jahre nach dem Skandal um seinen Fake News-Reporter Claas Relotius gibt es beim Hamburger Gerüchtemagazin „Spiegel“ wieder Zweifel am Wahrheitsgehalt von mehreren Reportagen. Konkret geht es um Artikel aus August zu dem fünfjährigen Flüchtlingsmädchen „Maria“, das auf einer Insel zwischen der Türkei und Griechenland gestorben sein soll. „Nun ist Maria tot“, schrieb der „Spiegel“-Reporter dem Branchendienst „Medieninsider“ zufolge in einem der fraglichen Texte und klagte: „Sie ist Anfang August an Europas Außengrenze gestorben, weil ihr griechische Behörden jede Hilfe versagten.“ 

Laut „Medieninsider“ ist nicht nur fraglich, ob das Mädchen gestorben ist – sondern auch, ob es überhaupt existiert. Insgesamt vier Artikel zu dem Thema hat der „Spiegel“ inzwischen offline genommen. Man überprüfe derzeit die Berichterstattung und würde nach Abschluss der Recherchen entscheiden, ob die Beiträge gegebenenfalls in korrigierter und aktualisierter Form erneut veröffentlicht würden, heiß es von Seiten des Gerüchtemagazins zu den entfernten Artikeln.

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