Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Österreich und Israel: Je mehr Freiheitseinschränkungen, desto mehr «Fälle»

Die österreichische Regierung wollte eigentlich im Februar 2022 eine Impfpflicht einführen, doch die politische Situation im Lande ist ausgesprochen instabil, wie Byoblu feststellt. In den letzten fünf Monaten gab es drei Bundeskanzler, und die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) hat sich von Anfang an gegen die Impfpflicht ausgesprochen.

Letzten Samstag fand in Wien eine grosse Demonstration statt, an der mehr als 100’000 Menschen teilnahmen. Nun will Österreich die Impfpflicht wegen «technischer Komplikationen» frühestens im April einführen.

Die israelische Regierung war eine der ersten, die den Covid-Pass einführte – ein Instrument, das medizinisch nutzlos ist, wie die Daten eindeutig belegen.

Österreich und Israel gehören zusammen mit Italien und Australien zu den Ländern der so genannten westlichen Welt, die die Freiheiten und Rechte ihrer Bürger am stärksten einschränken. Doch das sei nicht der einzige Rekord, um den sie konkurrieren würden, lässt Byoblu wissen: Sie gehören auch zu den Ländern, in denen die Zahl der «Fälle» stark zunimmt.

In Österreich sind seit Ende Dezember die täglichen «Fälle» exponentiell angestiegen, von 1717 am 26. Dezember auf 16’749 am 15. Januar. Dies ist ein Beweis, dass Impfstoffe nicht in der Lage sind, vor neuen Varianten zu schützen. Gemäss Byoblu könnte dies auch bestätigen, wovor viele Virologen, wie zum Beispiel der Nobelpreisträger Luc Montagnier, zu Beginn des Notstands gewarnt hatten: dass Massenimpfungen selbst zur Entstehung neuer Virus-Varianten führen würden.

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Quelle: Byoblu/Google

In Israel ist das Szenario identisch. Von 1351 «Fällen» am 24. Dezember ist die Zahl bis zum 15. Januar auf über 54’000 angestiegen. In beiden Ländern wurden solche Zahlen nicht einmal während der «ersten Welle» verzeichnet.

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Quelle: Byoblu/Google

Offiziellen Angaben zufolge sind in Israel etwa 65 Prozent der Bevölkerung doppelt geimpft, mehr als 53 Prozent dreifach, und derzeit wird bereits die vierte Dosis verabreicht. In Österreich haben 74,6 Prozent der Bevölkerung zwei Dosen und 45,9 Prozent drei Dosen des «Impfstoffs» erhalten.

Österreich, Israel und Italien zeigen, dass die Einschränkung von Freiheiten und Grundrechten eine politische Entscheidung ist, die keinerlei gesundheitliche Vorteile mit sich bringt, schliesst Byoblu.

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