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Das Jevons-Paradoxon erklärt, warum Netto-Null ein aussichtsloses Unterfangen ist
Nick Rendell, THE DAILY SCEPTIC
Der Sketch „End of the World“ von Peter Cook und Rowan Atkinson aus „The Secret Policemen’s Ball“ ist ein zeitloses Meisterwerk der Komödie, denn wie bei jeder großartigen Komödie erkennen wir sofort, auf wen sich der Witz bezieht. Jede Generation bringt ihre eigenen Sektenanhänger hervor, die davon überzeugt sind, dass nur sie allein die „Endzeit“ vorhersehen und möglicherweise abwenden können.
Hätte der Typ, der in meiner Heimatstadt Plakate mit der Aufschrift „Das Ende der Welt naht“ verteilte, Zugang zu den sozialen Medien gehabt, wer weiß, vielleicht wäre er ja der Greta Thunberg seiner Zeit geworden, dem Millionen Menschen an den Lippen hingen.
Greta erinnert mich immer an zwei Figuren: eine fiktive, Violet Elizabeth Bott aus der berühmten „Just William“-Reihe, das verwöhnte Gör von nebenan, das schrie: „Ich schreie und schreie, bis mir schlecht wird!“ und Elizabeth Barton, die Heilige Jungfrau von Kent, die Heinrich VIII. fast zu Fall gebracht hätte, so beliebt waren ihre Visionen und Prophezeiungen.
Während Greta mit etwa 12 Jahren die Schule abbrach, ging Barton nie zur Schule. Trotzdem traf sich Barton, genau wie Greta, wiederholt mit Heinrichs hochrangigen Ministern, auch wenn ihre Treffen für sie weitaus weniger gut endeten als die von Greta. Es war Thomas Cromwell, der, besorgt darüber, dass der Barton-Kult außer Kontrolle geriet, sie aufgrund erfundener Anschuldigungen hinrichten ließ und eine Reihe ihrer Anhänger hängen, ausweiden und vierteilen ließ.
Vielleicht sind Menschen von Natur aus darauf programmiert, sich apokalyptischen Sekten anzuschließen. Schließlich erwarten alle abrahamitischen Religionen das Ende der Welt, wie wir sie kennen. Christliche Splittergruppen wie die Zeugen Jehovas und die Christadelphians scheinen den Tag des Jüngsten Gerichts jeden Moment zu erwarten, aber vielleicht nicht eher als jene „grünen“ Eiferer, die jeden Samstag auf unserem Stadtplatz einen Tisch aufstellen, ihn mit Tuch und Broschüren bedecken und buchstäblich versuchen, den Kindern Angst einzujagen. Ironischerweise befindet sich ihr Stand direkt gegenüber dem Königreichssaal der Zeugen Jehovas! Suchen Sie sich etwas aus, sie verkaufen alle das Gleiche.
Ich persönlich habe meine Zweifel, dass die Einhaltung oder Nichtbeachtung irgendeines religiösen Dogmas einen großen Unterschied machen wird, aber das lässt sich nicht so einfach beweisen – vielleicht hilft ja ein Gebet? Was jedoch den „grünen“ Aspekt betrifft, bin ich kürzlich auf das „Jevons-Paradoxon“ gestoßen, ein Konzept, das auf wunderbare Weise die völlige Sinnlosigkeit der Erwartung verdeutlicht, dass Netto-Null-Maßnahmen die Welt bis 2050 oder zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Erschöpfung der Vorkommen solcher Brennstoffe von fossilen Brennstoffen befreien könnten.
Der englische Ökonom Jevons wollte in seinem 1865 erschienenen Buch „The Coal Question“ die Frage beantworten, warum die Nachfrage nach Kohle mit zunehmender Effizienz der Dampfmaschinen nicht sank, sondern stieg. Die naheliegende Antwort lag in den Gesetzen von Angebot und Nachfrage, die von John Locke erkannt und später von Adam Smith weiter ausgeführt wurden. Nicht nur der Anschaffungspreis einer Dampfmaschine beeinflusste die Nachfrage, sondern auch deren Betriebskosten. Da die Betriebskosten aufgrund der höheren Effizienz sanken, stieg die Nachfrage nach Dampfmaschinen noch schneller, und die Zahl der Anwendungsmöglichkeiten nahm exponentiell zu. Kohle wurde zum großen Motor des Fortschritts, und Großbritannien verfügte über riesige Vorkommen davon.
Was 1865 für Kohle galt, trifft heute genauso auf Elektrizität zu: Ob diese Elektrizität nun aus Kohle oder Windkraft gewonnen wird – weltweit können wir einfach nicht genug davon produzieren.
Dieser Punkt wurde mir von unserem Kollegen Tilak Doshi in einem kürzlich erschienenen Artikel mit dem Titel „Barclays schlägt Alarm in Sachen erneuerbare Energien“ sehr deutlich vor Augen geführt. Er stellte fest, dass erneuerbare Energien mittlerweile eine ergänzende und keine ersetzende Rolle spielen. Er veranschaulichte dies anhand der folgenden Grafik, die den weltweiten Energieverbrauch nach Energiequellen seit 1800 zeigt:
Weltweit gilt: Auch wenn wir mehr erneuerbare Energie erzeugen, verbrauchen wir nicht weniger Energie aus fossilen Brennstoffen – wir verbrauchen sie alle und wollen immer noch mehr!
Kürzlich wurde mir die komplementäre Natur neuer Formen der Stromerzeugung bewusst, als ich durch eine Halbwüstenlandschaft in Marokko fuhr. Neben der Straße lagen mehrere kleine, eingezäunte Felder, die mit Solarmodulen ausgestattet waren, welche eine Pumpe antrieben und eine gesund aussehende Ernte versorgten. Während es unwahrscheinlich war, dass ein Kraftwerk gebaut werden und diese abgelegenen Bauernhöfe mit Strom versorgen könnte, waren lokale Solaranlagen perfekt geeignet. Sie benötigten keinen Strom rund um die Uhr, sondern nur genug, um die Zisterne gefüllt zu halten.
Die Umweltschützer haben das Jevons-Paradoxon noch nicht erkannt, doch Beispiele dafür gibt es zuhauf. Nehmen wir die LED-Beleuchtung. LEDs haben nicht einfach nur die bisherigen Glühbirnen ersetzt, sondern den Markt für Beleuchtung massiv erweitert. Heute finden wir LEDs überall. Wo wir früher ein paar 60-W-Glühbirnen in unserer Küche hatten, befinden sich heute 36 5-W-LEDs an der Decke, unzählige weitere unter den Küchenschränken, noch mehr im Inneren der Schränke und mehrere in jedem Küchengerät eingebaut; wir haben sie sogar im Boden. Unser Energiebedarf für die Beleuchtung ist nicht gesunken, sondern gestiegen, obwohl LEDs zehnmal effizienter sind als alte Glühbirnen mit Wolframfaden.
Selbstfahrende Autos werden ein weiteres Beispiel sein. Wenn Sie endlich Ihr selbstfahrendes Auto in Empfang nehmen, werden Sie dann:
1. Das Auto weniger nutzen als bisher?
2. Das Auto genauso nutzen wie bisher?
3. Das Auto mehr nutzen als bisher?
Man muss kein Genie sein, um zu vermuten, dass die richtige Antwort „c“ lautet. Da man nicht mehr selbst fahren muss, wird man eher mit dem Auto zum Pub oder Restaurant fahren, anstatt zu Fuß zu gehen oder ein Taxi zu nehmen. Man wird das Auto auf eigenständige Fahrten schicken, um Besorgungen zu erledigen, Freunde abzuholen, bevor man in die Kneipe geht, oder vielleicht schickt man das Auto, um die ältere Mutter abzuholen, und lässt es sie dann wieder nach Hause fahren. Anstatt eine Hin- und Rückfahrt zu machen, um sie zu besuchen, wird das Auto zwei Fahrten machen.
Eine innovative Studie von Harb und Kollegen aus dem Jahr 2018 stellte Haushalten ein Auto mit Chauffeur zur Verfügung (als Ersatz für ein selbstfahrendes Auto) und verglich die Nutzung während des Zeitraums, in dem das Auto mit Chauffeur zur Verfügung stand, mit der Nutzung davor und danach. Die Autos wurden für die unterschiedlichsten Kleinigkeiten losgeschickt, Freunde wurden abgeholt und nach Hause gefahren – nichts war zu viel Mühe, denn für den Nutzer des selbstfahrenden Autos stellten diese zusätzlichen Aufgaben keinerlei Problem dar.
Das offensichtlichste Beispiel ist natürlich die KI. Das Jevons-Paradoxon wirkt sich auf KI-Rechenzentren genauso aus wie in den 1860er Jahren auf Dampfmaschinen, wo nicht die Dampfmaschinen selbst, sondern die Kohle der limitierende Faktor für deren Verbreitung war. Bei der KI ist es die Verfügbarkeit von preisgünstigem Strom und nicht die Rechenzentren oder die Software.
Die Tragödie für Großbritannien besteht darin, dass wir das Jevons-Paradoxon bis heute nicht begriffen haben. Wir gehen davon aus, dass erneuerbare Energien lediglich die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen müssen, doch dies trifft nur zu, wenn wir bereit sind, stillzustehen oder Rückschritte zu machen, während unsere Konkurrenzländer darauf fokussiert sind, so viele kWh wie möglich zu den niedrigsten Kosten zu erzeugen.
„Net Zero“ erinnert eher an Malthus als an Jevons. Wir setzen uns selbst „Grenzen des Wachstums“, indem wir unsere eigene Stromerzeugungs-Industrie einschränken und damit sowohl unsere traditionellen Schwerindustrien wettbewerbsunfähig machen als auch unsere vielversprechenden neuen Industriezweige, wie beispielsweise die KI, schon im Keim ersticken.
Wenn wir weiter in die Zukunft blicken, sehen wir bereits, wie Elon Musk von solarbetriebenen Rechenzentren im Weltraum spricht. Da sie nahe dem absoluten Nullpunkt betrieben werden, benötigen diese Rechenzentren keine Kühlsysteme, die auf der Erde sowohl einen großen Teil der Energie verbrauchen als auch den größten Teil ihrer Masse ausmachen. Da es im Weltraum keine Wolkendecke gibt und die Sonne immer in Sicht ist, kann Solarenergie die umlaufenden Rechenzentren rund um die Uhr mit Strom versorgen.
Es ist unsinniges „Virtue Signalling“ der schlimmsten Sorte, unsere eigenen natürlichen Ressourcen nicht zu nutzen: Wir werden einfach ins Hintertreffen geraten, wenn die Nachfrage nach Strom für neue Anwendungen steigt.
So wie sich die Malthusianer in Bezug auf die Grenzen der Nahrungsmittelproduktion geirrt haben, werden sie sich auch in Bezug auf die zukünftige Nachfrage und das Angebot an Strom als falsch erweisen.
Die Wahrheit ist, dass insbesondere in einer Welt, in der die Macht globaler Institutionen schwindet, nicht Tugendhaftigkeit, sondern die Kosten den Energiemix bestimmen werden. Wir müssen die Büßerhemden ablegen und uns der Fülle zuwenden.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers: Der Begriff „Jevon-Paradoxon“ war mir neu, aber es beschreibt einen Vorgang in vielen Bereichen. Nur ein anderes Beispiel: Wird um einen Ort eine Umgehungsstraße gebaut, die für 200 Fahrzeuge pro Zeiteinheit ausgelegt ist, während die alte Trasse nur 100 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit zulässt, werden bestimmt 400 Fahrzeuge pro gleicher Zeiteinheit diese Umgehung nutzen wollen – mit der Folge, dass die Stauproblematik nach dem Bau dieser Umgehung erheblich zugenommen hat.
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Coronaaufklärung zur Impfstoffbeschaffung – 3. Bürgerforum der MFG Oberösterreich

Unter dem Motto “Transparenz und Aufarbeitung der Corona-Politik” lädt die MFG OÖ am Freitag, den 27. März 2026, im Rahmen des Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses (APCU) zum dritten Bürgerforum ein. Ab 18:30 können interessierte Bürgerinnen und Bürger Fachleuchte aus Politik, Medizin, Journalismus und Recht in zwei verschiedenen Panels zum Thema “Transparenz bei der Impfstoffbeschaffung” befragen. Der gesunde […]
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China beobachtet – und handelt

Es gibt noch einen weiteren Akteur in im Konflikt in Westasien, der noch keinen einzigen Schuss abgefeuert hat. Noch nicht. Aber dennoch handelt. China kontrolliert weltweit rund 90 % der Seltenerdverarbeitung und etwa 70 % des Seltenerdabbaus. Und diese sind entscheidend wichtige Bestandteile der militärischen Rüstung, insbesondere der USA. Wir erinnern uns an die Geschichte, […]
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INSA: Union trotz XXL-Schuldenbetrug wieder stärkste Kraft

Im INSA-Sonntagstrend für „Bild am Sonntag“ gewinnen CDU und CSU einen Prozentpunkt hinzu und sind mit 26 Prozent wieder stärkste Kraft, obwohl gerade erst der gigantische Schuldenbetrug von Kanzler Friedrich Merz (CDU) aufgeflogen ist. Die AfD mit unverändert 25 Prozent kann sich stabil halten.
Weit abgeschlagen folgen SPD (15 Prozent), Grüne (12 Prozent), Linke (11 Prozent). Mit jeweils drei Prozent würden BSW und FDP den Einzug in den Bundestag verpassen. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent.
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TRUMP BEZEICHNET DIE NATO ALS „PAPIERTIGER“ – Pepe Escobar über den Krieg gegen den Iran
Der Konflikt im Nahen Osten hat mit dem Angriff auf Irans größte Gasfelder und der darauffolgenden iranischen Vergeltung eine neue, dramatische Eskalationsstufe erreicht.
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die NATO in einem Truth-Social-Post als „paper tiger“ – ein Papiertiger –, weil die Alliierten sich weigern, militärisch einzugreifen, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen.
In einem ausführlichen Gespräch mit Mario Nawfal analysiert der renommierte Geopolitik-Experte Pepe Escobar die Lage: Von der Zerstörung kritischer Energieinfrastruktur über die De-facto-Nationalisierung der Straße von Hormus bis hin zu einer potenziellen strukturellen Lähmung Israels.
Escobar malt ein Bild eines globalen Systems am Rande des Zusammenbruchs – und warnt vor einem langen Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Angriff auf South Pars und globale Energie-Schockwellen
Der Auslöser der aktuellen Eskalation war der israelische Angriff auf das South-Pars-Gasfeld im Süden Irans – das größte der Welt, das sich geologisch nahtlos in das North-Dome-Feld Katars fortsetzt.
Iran reagierte symmetrisch: Raketen trafen Kompressoren und LNG-Anlagen in Ras Laffan (Katar), wodurch laut Qatar Energy zwei von 14 LNG-Zügen ausfielen.
Der CEO von Qatar Energy schätzt, dass es mindestens fünf Jahre dauern wird, bis die Kapazität wiederhergestellt ist. Dies entspricht einem Verlust von etwa 17 % der globalen LNG-Exportkapazität aus Katar – ein Schlag, der nicht schnell kompensiert werden kann.
Erste Auswirkungen: Asien unter Druck, Europa ohne Plan B
Pepe Escobar, der sich derzeit in Südostasien aufhält, berichtet von unmittelbaren Auswirkungen: In Thailand und Vietnam gibt es bereits Treibstoffrationierungen, Tankstellen stehen leer.
Singapur und Thailand bereiten sich auf einen Tsunami von Kapitalflucht aus dem Golf vor – Schätzungen gehen von 200 bis 300 Milliarden US-Dollar aus, die in die Region umgeleitet werden.
Europa hingegen versinkt in Verzweiflung: Deutsche, italienische und französische Unternehmer sehen keinen Plan B, da russisches Gas sabotiert wurde und Alternativen wie Norwegen, Algerien oder Turkmenistan nicht ausreichen.
¨Straße von Hormus: De-facto-Kontrolle durch Iran
Besonders brisant ist die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus.
Iran hat de facto ein „Tollbooth-System“ eingeführt: Tanker dürfen passieren, wenn sie in Petro-Yuan (chinesischer Yuan) bezahlen und nah an iranischen Gewässern navigieren – oft mit visueller Überprüfung durch die IRGC.
Schiffe aus USA, Israel oder NATO-Ländern werden blockiert.
Ausnahmen gelten für China (dank 25-Jahres-Abkommen mit 400 Milliarden US-Dollar Investitionen), Indien, Pakistan oder Bangladesch – fallweise.
Dies ist ein direkter Schlag gegen den Petrodollar: Iran hat ohne Schuss einen alternativen Zahlungsmechanismus installiert, der BRICS-Ideen in die Praxis umsetzt.
Trump vs. NATO – und die militärische Realität
Trump wirft der NATO vor, feige zu sein: Die Allianz habe den Kampf gegen ein „nuklear bewaffnetes Iran“ nicht mitgetragen, beklage nun hohe Ölpreise, wolle aber die Straße nicht mit „einfachen militärischen Manövern“ öffnen.
Escobar stimmt teilweise zu – die NATO sei tatsächlich feige –, betont aber: Es ist unmöglich, die Straße militärisch zurückzuerobern.
Die iranische Küste ist mit Anti-Schiff-Raketen übersät, US-Flugzeugträger flohen bereits nach iranischen Testraketen in den südlichen Indischen Ozean.
Ein Eingreifen wäre suizidal – „Bay of Pigs mal 1000“
Irans Strategie: Die „große Konstriktion“
Iran verfolgt eine chirurgische Attritionsstrategie, die Escobar als „große Konstriktion“ beschreibt: Ziel ist die strukturelle Lähmung Israels durch Angriffe auf vier vitale Organe:
- Hydrologische Asphyxie → Entsalzungsanlagen
- Blackout-Protokoll → Rabin-Kraftwerk (Zentrum des Stromnetzes)
- Lebensmittelbelagerung → Häfen Haifa und Aschdod (85 % des Weizenimports)
- Energie-Enthauptung → Haifa-Raffinerien (bereits getroffen)
Hyperschallkrieg und das „Zero-Sum-Defense-Paradox“
Dafür setzt Iran hypersonische Raketen ein: Kheibar Shekan-4 und Fattah-2 (bis Mach 16, ca. 5,5 km/s).
Diese erzeugen das „Zero-Sum-Defense-Paradox“: Israel gibt Millionen für fehlschlagende Abfangversuche aus, Iran trifft günstig und präzise – oft mit Clustermunition (bis 80 Submunitionen pro Rakete).
Die Strategie basiert auf russischen Lektionen aus der Ukraine (Koordination von Drohnen- und Raketensalven) und chinesischer 24/7-Satellitenaufklärung.
Der Abschuss eines unsichtbaren F-35 durch das iranische Majid-Wärmesensorsystem markiert den Einstieg in einen High-Tech-Krieg Westasiens.
Globale Machtverschiebung: USA im Zugzwang
Escobar sieht Iran in einer Zugzwang-Position für die USA: Jeder Zug verschlechtert die Lage.
Die USA sind Netto-Exporteur von Gas, aber Verbündete wie Japan, Südkorea, Indien und Europa leiden am stärksten.
China bleibt weitgehend unberührt – dank Pipelines (Power of Siberia, Myanmar), Reserven (mindestens vier Monate) und Diversifikation.
Nordkorea bot sogar nukleare Unterstützung an, falls Iran atomar angegriffen wird.
Langfristiger Krieg statt schneller Sieg
Trotz Verlusten (Führungskräfte, Kommandeure) bleibt Iran selbstbewusst: Es geht nicht um Personalisierung oder schnelle Siege, sondern um langfristige Prozesse.
Die Forderung Nummer eins: Alle US-Militärbasen aus Westasien raus.
Der lange Krieg soll den Gegner wirtschaftlich und politisch zermürben – während Iran (durch Sanktionen isoliert) weniger abhängig vom globalen System ist.
Fazit: Eskalation ohne Ausweg
Trump mag die Wirtschaft priorisieren und einen schnellen Abschluss wollen – doch Escobar warnt: Der Krieg hat keine Strategie, ist hubristisch und entgleist.
Die Eskalation könnte in Wochen zu struktureller Lähmung führen – oder zu einem verzweifelten Einsatz taktischer Nuklearwaffen durch Israel.
Die Welt steht vor einem mega-kollabierenden globalen Wirtschaftssystem, dessen Bruchlinien gerade im Persischen Golf sichtbar werden.
Alice Schwarzer: „Möchte nicht, dass mein Interview mit Compact unterbrochen wird!“
(David Berger) Offensichtlich ein Beispiel an linksextremen Einheizern bei der „Antifa“ hat sich der Heyne-Verlag auf der Leipziger Buchmesse genommen. Alice Schwarzer ist im Interview mit dem beliebten Moderator und Redakteur Paul Klemm vom „Compact Magazin“. Obwohl Schwarzer ihren Verlag darum bittet, das Gespräch nicht zu unterbrechen, versucht offensichtlich einer der Mitarbeiter des Heyne-Verlags oder […]
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Auf Steuerzahlerkosten: Julia Klöckner (CDU) sucht TikTok-Referenten für 8.000 Euro!

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sucht einen TikTok-Referenten – mit einem Top-Gehalt von bis zu 8.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten! Er soll die aus Rheinland-Pfalz (heute Landtagswahl) stammende CDU-Politikerin zu einer Social-Media-Marke machen, berichtet der „Spiegel“. Im Parlament sorgt das für Unmut: Während die Bundestagsverwaltung 60 Stellen einsparen soll, genehmigt sich die Parlamentsspitze fünf neue Stellen.
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Alice Weidel auf der CPAC Budapest: „Wir werden noch einmal für Freiheit kämpfen müssen!“
Mit stehenden Ovationen empfing die CPAC-Konferenz 2026 in Budapest am Samstag die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel. In Anlehnung an die Rede von US-Vizepräsident JD Vance 2025 auf der Münchner Sicherheitskonferenz lautete Weidels Botschaft: Europa stirbt nicht durch äußere Feinde – es wird von innen zerstört. Von globalistischen Eliten in Brüssel und Berlin, die mit Masseneinwanderung, Gender-Wahnsinn und Klima-Hysterie unsere Nationen auflösen.
„Wir stehen an einer Wegscheide des Schicksals“, rief Weidel. „Wie apokalyptische Reiter schweben Krieg, Gewalt, Lügen und Verarmung über unserem Kontinent.“ Die Erben von griechischer Philosophie, römischer Ordnung und christlicher Tradition sehen ihre Grundfesten zerbrechen: Meinungsfreiheit, Familien-Schutz, Privateigentum und freier Markt.
Sie erinnerte an den ungarischen Aufstand 1956 und den deutschen 1953: „Wir wissen, was Freiheit kostet – und dass es sich lohnt, dafür zu kämpfen.“ Globalisten überfluten Europa mit illegaler Massenmigration, zwingen die eigenen Völker, die Eindringlinge zu finanzieren und zu privilegieren. „Während Kriminalität explodiert, Terrorismus unsere Straßen unsicher macht und islamischer Extremismus um sich greift, rauben sie unseren Nationen die Seele.“
Gleichzeitig schüren sie Klimapanik, um Industrie und Energie zu zerstören, eine sozialistische Planwirtschaft zu errichten und ganze Bevölkerungen in Armut zu treiben. Sie verlangen, dass wir Dutzende „Geschlechter“ anerkennen, Kinder verwirren und die Familie als Fundament der Gesellschaft untergraben. Milliarden fließen an das korrupte Kiew-Regime, um einen Krieg zu verlängern, „der nicht der unsere ist“. Und wer widerspricht, wird unter dem Vorwand „Kampf gegen Desinformation“ gejagt.
„In Brüssel glaubt man, die Geduld der europäischen Bevölkerung sei unendlich. Sie irren sich!“, donnerte Weidel. Der Aufstieg der AfD und Orbáns anhaltende Stärke seien der lebende Beweis: „Die Geduld der freien Völker ist am Ende!“
Die AfD-Chefin rief zum Widerstand: „Wir werden noch einmal für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen. Mit demselben Mut wie unsere Vorfahren.“ Schulter an Schulter mit Viktor Orbán und allen Patrioten Europas.
Weidel schloss mit den Worten: „Gott segne Ungarn. Gott segne Deutschland. Und Gott segne ein freies Europa.“ Die Botschaft ist klar: Die Zeit des Duldsam-Seins ist vorbei und die freien Völker Europas stehen endlich auf.
Herbert Kickl: Viktor Orban ist ein Leuchtfeuer des Mutes und der Tapferkeit
In seiner Rede im Rahmen der CPAC 2026 in Budapest beschwor FPÖ-Obmann Herbert Kickl einen „patriotischen Wind des Wandels“ für Europa. Ungarn und Ministerpräsident Viktor Orbán seien für unzählige Menschen ein „Leuchtfeuer der Souveränität, Sicherheit, des Mutes und der Tapferkeit“, das signalisiere, den Kampf für die eigene Heimat nicht aufzugeben.
Rede von Viktor Orbán auf der CPAC 2026 mit deutschen Untertiteln
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Angriff auf US-Basis: Irans Raketen bedrohen jetzt auch Europa!
Der Iran feuerte Mittelstreckenraketen auf den strategisch extrem wichtigen US-britischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. Militärexperten wurden dadurch in höchste Alarmbereitschaft versetzt: Die iranischen Todes-Raketen fliegen viel weiter, als bisher angenommen. Auch Europa ist plötzlich im Fadenkreuz!
Wie das Wall Street Journal berichtet, zielten die Mullahs auf die rund 4.000 Kilometer entfernte Insel Diego Garcia. Ein absoluter Schock für die westlichen Geheimdienste! Bisher log das Regime in Teheran dreist, man habe die Reichweite der eigenen Raketen “freiwillig” auf 2.000 Kilometer begrenzt. Alles nur Täuschung! Laut US-Vertretern versagte eine der Raketen im Flug, die andere wurde von einem Abfangsystem der US Navy ins Visier genommen. Ob sie wirklich zerstört wurde, ist unklar. Sicher ist nur: Die Bedrohung durch das radikal-islamische Regime ist realer denn je.
Der linke britische Premierminister Keir Starmer weigerte sich nach Beginn der westlichen Gegenschläge am 28. Februar zunächst strikt, den USA die Nutzung von Diego Garcia für Angriffe gegen den Iran zu erlauben. Erst als der Druck zu groß wurde, knickte Starmer ein und erlaubte “defensive” Operationen. Ein fatales Signal der Uneinigkeit an die Mullahs, die prompt drohten, Großbritannien sei nun ein “Teilnehmer an der Aggression”.
Die tatsächliche Reichweite der iranischen Raketen (bis zu 4.500 Kilometer) ist ein sicherheitspolitischer Albtraum. Wenn der Iran Diego Garcia erreichen kann, bedeutet das, die Mullahs können auch Ziele in Mitteleuropa oder Skandinavien in Schutt und Asche legen! Das israelische Alma-Forschungszentrum ging bisher von maximal 3.000 Kilometern aus. Das ist eine dramatische Fehleinschätzung. US-Außenminister Marco Rubio warnt bereits eindringlich: Der Iran ist auf dem direkten Weg zur Interkontinentalrakete (ICBM), die eines Tages sogar die USA erreichen könnte. Zwar fehlt den Mullahs noch die komplexe Technologie für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, doch der Weg dorthin wird immer kürzer.
Wie ernst die Lage ist, zeigt das entschlossene Handeln Israels: Erst Anfang des Monats wurde das iranische Weltraumforschungszentrum in Teheran bei einem israelischen Angriff massiv zerstört. Laut IDF war es das Herzstück für die Entwicklung von Militärsatelliten und Zielerfassung im gesamten Nahen Osten.
Doch während Israel handelt, gibt der Westen strategische Vorteile leichtfertig aus der Hand. Das Drama um Diego Garcia ist das beste Beispiel: Die Briten haben die Souveränität über die Inselgruppe an Mauritius abgetreten und pachten sie nun zurück. Donald Trump nannte diesen Deal völlig zu Recht einen “Akt totaler Schwäche”.
Nun stellt sich die Frage, ob die Europäer endlich handeln wollen, oder ob sie weiterhin leichtfertig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Denn das Mullah-Regime wird nicht davor zurückschrecken, Raketen auf europäische Städte regnen zu lassen, wenn sich die Islamisten davon etwas versprechen.
Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los
(David Berger) Das durch diverse Skandale in letzter Zeit unter einen erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust leidende „Correctiv“ inszeniert seine neue Missbrauchsrecherche als Aufklärung – zeichnet jedoch ein einseitiges Bild, das Papst Benedikt XVI. zur Symbolfigur systemischer Schuld stilisiert. Dabei bleibt weitgehend ausgeblendet, dass gerade dieser den Linken so verhasste Papst zu den ersten gehörte, die entschlossene Schritte […]
Der Beitrag Hass auf das Heilige: Jetzt geht „Correctiv“ auf Papst Benedikt los erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
23. Tag des Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

Der Angriffskrieg gegen den Iran geht in eine neue Phase. Es scheint, als ob der Iran förmlich danach fiebert, dass die USA eine Bodenoffensive beginnen. Und die USA drohen mit der Zerstörung iranischer Atomkraftwerke, was der Drohung eines Atomschlages gleichkommt. Military Summary berichtete gestern am Abend, dass der Jemen, nach westlicher Lesart die Huthis, bereits […]
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Epstein Video Exposes Leonardo DiCaprio Drinking ‘Child Blood’ During Satanic Hollywood Party
A brave Epstein survivor has finally stepped out of the shadows with explosive new evidence: never-before-seen footage that nails Leonardo DiCaprio to Jeffrey Epstein’s most…

