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Die Lieferungen von US-Waffen in die EU verzögern sich wegen des Irankrieges teilweise um Jahre
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Dieringer (FPÖ): „Wirkliches Vergewaltigungsleid darf nicht relativiert werden!“
Eine Rekordzahl echter und nicht „virtueller“ Vergewaltigungen, das Thema Leihmutterschaft, Ganztagsschulen, steuerliche Benachteiligungen von Familien gefährdet die herkömmliche soziale Funktion und Position der Frauen, sagt die Kärntner EU-Parlamentarierin der FPÖ, Elisabeth Dieringer. Dabei läuft ein rot-grün-schwarz-woker Angriff auf das traditionelle Familienmodell. Weshalb, erklärt sie im Gespräch mit PI-NEWS.
PI-NEWS: Frau Dieringer, vor kurzem wurde der Fall einer „virtuellen Vergewaltigung“ in den bundesdeutschen Medien hochgekocht. Was halten Sie von der Begrifflichkeit?
ELISABETH DIERINGER: Sie meinen den Fall Ulmen/Fernandes. In den Medien ist die ganze Geschichte von den Titelseiten verschwunden, die spanische Justiz hat die Angelegenheit der deutschen Justiz überlassen. Ich will gar nicht auf die bekannt gewordenen Einzelheiten eingehen, aber die Spanier haben wohl erkannt, dass dabei außer Arbeit nicht viel herauskommt.
Toleranz gegenüber virtuellen Vergewaltigern?
Das ist Unfug. Ich denke, die betroffene Collien Fernandes wurde durch ekelhafte Postings und Bildmontagen in ihrer Würde und in ihrem Schamgefühl verletzt. Das ist, wenn es strafrechtlich relevant ist, zu ahnden. Ich denke, dass da die mandatierten Juristen herumwerkeln werden. Angesichts des Vorgefallenen allerdings eine „virtuelle Vergewaltigung“ zu konstruieren, halte ich für unlauter. Wie bitte sind beschämende, publik gemachte vielleicht KI-generierte Pornobilder mit einer tatsächlichen Vergewaltigung auch nur ansatzweise zu vergleichen? Es geht bei einer Vergewaltigung – mittlerweile auch den täglichen Gruppenvergewaltigungen – ganz klar um den rohen, brutalen sexuellen Angriff, der mit extremem Schmerz und tiefster Erniedrigung von Mädchen und Frauen zwingend einher geht. Das zu ignorieren ist der eigentliche Skandal.
Eigentlich für alle, die mit Frauenrechten und Gleichstellung zu tun haben, ein zentrales Thema…
Sie sehen an diesem Beispiel, dass es den Nachfolgerinnen der Frauenbewegung gar nicht um die Rechte und die Würde der Frauen geht. Diese Frauenrechtlerinnen, die angesichts der beispielsweise aus Deutschland gemeldeten Rekordhöhe von Vergewaltigungen eigentlich andauernd in den Medien präsent sein müssten, diese Frauenrechtlerinnen gibt es offenbar nicht. Stattdessen wird nicht das echte, herzergreifende Leid Tausender Mädchen und Frauen thematisiert, sondern es wird eine gratismutige Kampagne gefahren, die am Ende des Tages mehr Zensur im meinungsfreien Raum des Internets bringen soll und auch ganz nebenbei einen links-ideologischen Angriff auf die traditionelle Familie darstellt.
Wieso das?
Weil die sprunghaft angestiegenen Vergewaltigungen nicht in Bezug zur Massenmigration gesetzt werden, wie es eigentlich jede Polizeistatistik nachweist. Nein, es sind ganz allgemein die Männer schuld – ohne Ansehen ihrer Herkunft und kulturellen Sozialisation. Dabei war doch zum Beispiel das Phänomen der Gruppenvergewaltigung oder des sogenannten „Groomings“ bis 2015 weitgehend unbekannt. Jetzt rät ein deutscher Polizeibeamter im deutschen Fernsehen den Frauen, besser keine Beziehung zu Männern einzugehen. Das ist ja irre, wie soll denn dann die Gesellschaft funktionieren? Gleichzeitig wird auch noch der Abtreibungstourismus durch die EU-Kommission gefördert. Das sind letztlich ideologisch motovierte Angriffsmanöver links-woker Gesellschaftsarchitekten auf die Familie.
Die Frauen bleiben dabei auf der Strecke?
Naja, auf jeden Fall diejenigen, die eine echte Vergewaltigung als solche glasklar bewerten und eine sogenannte „virtuelle“ eher mit Rufschädigung, übler Nachrede et cetera in Verbindung bringen. Und auch diejenigen, die gerne Familienmutter sind und diese extrem fordernde Tätigkeit gerne ausüben. Über diese ergießt sich der arrogante Hohn und Spott der Alt68er und ihrer ideologischen Nachfahren: Das sind ja nur minderbemittelte „Tradwifes“. Dann kommt das Thema Leihmutterschaft dazu, das es ermöglicht, dass zwei Homosexuelle Mama-Papa-Kind spielen dürfen. Auch das sind perfide Strategien der Linken, die die Frauen entweder zu Brutkästen herabwürdigen oder versuchen, sie ganz entbehrlich zu machen. Denn frauenbasierte, herkömmliche Familien sind die Garanten für Erziehung, Generationenverständnis und Traditionen.
Was motiviert Sie als EU-Parlamentarierin der Fraktion „Patrioten für Europa“, die im parlamentarischen FEMM-Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter als Mitglied sitzt?
Ganz ehrlich die Hoffnung, dass Frauen sich ihrer sozialen Funktion und ihrer weiblichen Individualität bewusster werden und erkennen, dass sie oft genug mit vermeintlich liberalen und individualistischen Parolen vor einen Karren gespannt werden, der ihnen gar nichts bringt. Eine völlig selbstbewusst gelebte Weiblichkeit, verbunden mit der Kenntnis des wichtigen sozialen Stellenwertes in der Rolle als Mutter, gleichwertige Partnerin und selbstbewusste Berufstätige sind genau die Assets, die man den rot-grünen Weltverbesserern entgegen halten sollte. Das wirkliche, das reale Leid schutzloser Mädchen und Frauen angesichts psychischer und physischer Gewalt muss deswegen auf die Tagesordnungen der Volksvertretungen und in die Agenden der Medien – und zwar grundsätzlich in Bezug auf die Migration und ansonsten penetrant anlassbezogen. Die auch in Zukunft mögliche und respektierte Existenz starker Frauen für gesunde Familien und Kinder – das ist es auf den Punkt gebracht, was mich antreibt.
Viel Erfolg dabei und danke für das Gespräch!
Sehr gerne.
Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.
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Rechenzentren: Eurokraten verscherbeln für US-Konzerne unser Wasser und unseren Strom
Von wegen „Klima-Rettung“ und Wasser-Sparen: Während der einfache Bürger möglichst Wasser einsparen soll und unter horrenden Strompreisen ächzt, rollt man in Brüssel den amerikanischen Tech-Giganten den roten Teppich aus. Wie viel Strom und Wasser die gigantischen neuen KI-Rechenzentren wirklich fressen, bleibt ein streng gehütetes Staatsgeheimnis. Diktierte Lobby-Gesetze aus US-Konzernzentralen machen es möglich.
Es ist keine Neuigkeit, dass in den Hinterzimmern der EU-Kommission viele Gesetze nicht von gewählten Volksvertretern, sondern von hochbezahlten Lobbyisten vorgegeben werden. Wir erinnern uns an die geheim gehaltenen Pfizer-SMS von Ursula von der Leyen bei der Corona-Impfung und die ganze Geheimnistuerei dazu. Jetzt wiederholt sich dieses Schauspiel der Intransparenz beim größten Infrastruktur-Poker unseres Jahrzehnts: dem Bau gigantischer Rechenzentren.
Ein Bericht der Zeit legt offen, wie Brüssel Politik macht: Die Europäische Kommission folgte bei den gesetzlichen Regelungen, die diese gewaltigen Rechenzentren absegnen, einfach nur einem Entwurf von Microsoft und der Lobbyvereinigung DigitalEurope, in der pikanterweise fast alle US-Internetriesen organisiert sind. In der entsprechenden Kommissionsregelung (2024/1364) liest sich das dann so:
„Die Kommission und die betreffenden Mitgliedstaaten behandeln alle Informationen und wesentlichen Leistungsindikatoren zu den einzelnen Rechenzentren vertraulich. Diese Informationen gelten als vertrauliche Informationen, die die geschäftlichen Interessen der Betreiber und Eigentümer von Rechenzentren berühren.“
Auf gut Deutsch gesagt heißt dies, dass das von der EU geschützte „Geschäftsgeheimnis“ wichtiger ist als die Informierung der betroffenen Kommunen über den Verbrauch an Grundwasser und Strom durch diese Mega-Rechenzentren von Microsoft, Google, Amazon, Meta, OpenAI, Anthropic & Co. Dass hier wesentliche Daten verschleiert werden, ist kein Zufall. Rechenzentren benötigen astronomische Mengen an Wasser zur Kühlung und saugen buchstäblich den Strom aus den Netzen. Ein anschauliches Beispiel liefert Groß-Gerau. Dort wird aktuell um ein Megaprojekt gerungen, das unglaubliche 160 Megawatt Strom fressen soll. Das ist der Bedarf von satten 400.000 Haushalten! Und das ist nur eine einzige Anlage in der vollkommen überrannten Rhein-Main-Region, die sich zum Silicon Valley der europäischen Server-Farmen verwandeln soll.
In den nächsten Jahren sollen wahnwitzige 176 Milliarden Euro in der EU in Rechenzentrumskapazitäten gepumpt werden. Die Gesamtkapazität soll sich demnach verdreifachen. Und wie stellt man sicher, dass keine lästigen Naturschützer oder besorgten Anwohner dazwischengrätschen? Man beschleunigt die Genehmigungen! Anlagebau auf der Überholspur: Umweltverträglichkeitsprüfungen sollen im Eiltempo von 90 Tagen durchgepeitscht werden. Für den kleinen und den mittelständischen Unternehmer in Deutschland ist so etwas nicht möglich.
Wie zynisch und ausverkauft das EU-Regelwerk ist, zeigt der Blick über den Atlantik. In den Vereinigten Staaten – dem eigentlichen Mutterland der Tech-Riesen – regt sich massiver Widerstand gegen den KI-Ressourcenraub. Im Bundesstaat Maine wurde jüngst ein Gesetz verabschiedet, das die Errichtung von Rechenzentren, die mehr als 20 Megawatt verbrauchen, vorerst komplett aussetzt. Der Grund: Erst einmal müssen die verheerenden Folgen für Umwelt und Netzstabilität transparent und genauestens untersucht werden.
In Deutschland scheint dies vollkommen unmöglich zu sein. Ein solches Vorgehen wird durch den EU-Maulkorbverlass im Keim erstickt. Denn um die Folgen und Grenzwerte zu evaluieren, bräuchte man Daten zu Stromverbrauch, exaktem Wasserverbrauch, Wärmeabstrahlung und elektromagnetischen Strömen. Doch genau diese essenziellen Entscheidungsgrundlagen sind per EU-Verordnung tabu und gelten als „Geschäftsgeheimnis“.
Das Prinzip ist leicht zu durchschauen: Für den normalen Steuerzahler gelten Klima-Keule, Heizungs-Diktat und der permanente Aufruf zum Verzicht. Geht es aber um die Milliarden-Interessen von Amazon, Google und Microsoft, werden im Brüssler Hinterzimmer kurzerhand die Umweltauflagen zusammengestrichen und die wahren Verbrauchsdaten zum Staatsgeheimnis deklariert. Die Kommunen vor Ort baden die Konsequenzen aus. Sie liefern das ohnehin knappe Wasser, stellen die knappe Energie bereit und müssen mit der enormen Abwärme der Server-Farmen klarkommen. Das was dabei auf der Strecke bleibt, sind die Interessen der Bürger.
„Basisabsicherung“: CDU-Linke kritisiert Merz-Aussagen zur Rente

Der Chef des linken CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, die Bürger in der Debatte um Reformen nicht weiter zu verunsichern. „Wir müssen aufhören, den Menschen Angst zu machen“, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Merz hatte in dieser Woche angekündigt, die Rente könne künftig „allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter“. Dazu stellte Radtke fest: Auch wenn aktuelle Rentner weder betroffen noch nicht gemeint seien, würden sich diese angesprochen und verunsichert fühlen. Erwerbstätige, die jeden Monat 1.500 Euro in die Rentenversicherung einzahlen, würden sich „bedanken, wenn das künftig nur noch eine Basis sein“ solle, sagte Radtke weiter und betonte: „Die AfD kommt vor Lachen nicht mehr in den Schlaf angesichts dieser Debatten!“
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Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“
(David Berger) Castel Gandolfo gilt seit Jahrhunderten als ein idyllischer Rückzugsort für die Päpste über dem Lago Albano. Der folgende Beitrag geht auf einen Besuch des Ortes am Karsamstag zurück und führt durch die lange verschlossenen Räume des Apostolischer Palast von Castel Gandolfo, zeichnet die Spuren großer Pontifikate nach – und wirft zugleich einen kritischen […]
Der Beitrag Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“
(David Berger) Castel Gandolfo gilt seit Jahrhunderten als ein idyllischer Rückzugsort für die Päpste über dem Lago Albano. Der folgende Beitrag geht auf einen Besuch des Ortes am Karsamstag zurück und führt durch die lange verschlossenen Räume des Apostolischer Palast von Castel Gandolfo, zeichnet die Spuren großer Pontifikate nach – und wirft zugleich einen kritischen […]
Der Beitrag Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Großbritannien und Frankreich führen 30 Nationen umfassenden Militäreinsatz zur Wiederöffnung der Straße von Hormus an
Tyler Durden
Großbritannien ist Gastgeber (gestern und heute) einer zweitägigen multinationalen Konferenz, an der Militärplaner aus mehr als 30 Ländern teilnehmen, während Großbritannien und Frankreich ihre Bemühungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus erneuern.
Die zweitägige Konferenz findet statt, kurz nachdem US-Präsident Donald Trump spät am Dienstag die US-iranische Waffenruhe verlängert hat – bis die Verhandlungen mit dem Iran „auf die eine oder andere Weise“ abgeschlossen sind.
Präsident Trump hat außerdem angeordnet, dass die US-Blockade an der Straße von Hormus bestehen bleibt.
Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der US-iranischen Verhandlungen bereits am Mittwoch zerschlugen sich, nachdem Berichte auftauchten, dass die Reise von US-Vizepräsident JD Vance nach Pakistan, das die vorherige gescheiterte Gesprächsrunde ausgerichtet hatte, auf Eis gelegt wurde.
Stand früher Mittwoch gab es keine Anzeichen dafür, dass die Gespräche bald wieder aufgenommen werden könnten.
Die USA halten an der Seeblockade vor der Straße von Hormus fest, die der Iran als „Belagerung“ und Verstoß gegen die Waffenruhe bezeichnet hat.
Großbritannien, das Anfang dieses Monats das erste Treffen dieser Art ausgerichtet hatte, erklärte, dass die dieswöchige Konferenz Teil der britischen und französischen Führung einer multinationalen Koalition zur Wiedereröffnung der Straße sei.
„Die Sitzungen werden militärische Pläne zur Wiedereröffnung der Straße vorantreiben, sobald es die Bedingungen zulassen, nach einer nachhaltigen Waffenruhevereinbarung“, erklärte die britische Regierung in einer Stellungnahme.
„Die Aufgabe heute und morgen ist es, den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan zu übersetzen, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße zu schützen und eine dauerhafte Waffenruhe zu unterstützen“, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor der Konferenz.
„Internationaler Handel, Energiesicherheit und die Stabilität der Weltwirtschaft hängen von der Freiheit der Schifffahrt ab“, fügte der britische Beamte hinzu.
„Indem wir auf unserem gemeinsamen Ziel aufbauen, die multinationale Koordination stärken und effektives kollektives Handeln planen, können wir dazu beitragen, die Straße wieder zu öffnen, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und unsere Menschen zu schützen.“
Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen
Von The Vigilant Fox
Oft hört man: „Ich habe mich gegen COVID impfen lassen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“ Wenn sie nur wüssten, wie viel Glück sie hatten, dass sie nicht eine der fehlerhaften Chargen erwischt haben.
Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wesentliche Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung gestrafft und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.
Sie haben das wahrscheinlich schon unzählige Male gehört:
„Ich habe die COVID-Impfung bekommen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“
Dafür gibt es einen Grund … nicht jeder hat dasselbe bekommen.
Und eine von Fachkollegen begutachtete Studie bestätigt dies.
Im Jahr 2023 stellten Max Schmeling und Kollegen fest, dass nur 4,2 Prozent der COVID-Impfstoffchargen für 71 PROZENT der vermuteten unerwünschten Ereignisse verantwortlich waren.
Zudem wiesen etwa zwei Drittel der Chargen ein geringes bis mäßiges Risiko für unerwünschte Ereignisse auf.
Und bei etwa einem Drittel bestand kaum bis gar kein Risiko für unerwünschte Ereignisse. „Es ist nichts passiert.“
Die folgende Grafik zeigt, wie extrem diese Schwankungen tatsächlich waren.

„Die Impfstoffcharge war ausschlaggebend dafür, wer einen schweren Vorfall erleiden würde und wer nicht.“ Zu diesem Schluss kommt der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough.
Sollten sich in den COVID-Impfstoffen „Hot Lots“ gefunden haben, wirft das eine noch größere Frage hinsichtlich anderer Impfstoffe auf.
Was wäre, wenn dies kein Einzelfall wäre? Schauen wir uns das einmal an.
You’ve probably heard this more times than you can count:
“I got the COVID vaccine and nothing bad ever happened to me.”
There’s a reason for that… not everyone got the same thing.
And a peer-reviewed study backs it up.
In 2023, Max Schmeling and colleagues discovered that… pic.twitter.com/1iBSt3gAio
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 17, 2026
Seit über einem Jahrhundert prägt eine Annahme stillschweigend das Vertrauen der Öffentlichkeit:
Wenn ein Impfstoff zugelassen wird, muss der Inhalt jeder Ampulle sicher und einheitlich sein.
Gleiche Dosis. Gleiche Sicherheit. Gleiches Ergebnis.
Doch die Geschichte erzählt eine ganz andere Geschichte.
Denn immer wieder war die eigentliche Gefahr nicht immer der Impfstoff selbst… Manchmal war es die Charge.
Es gibt einen Begriff, den die meisten Menschen noch nie gehört haben: „Hot Lots“.
Damit sind Impfstoffchargen gemeint, die ungewöhnlich toxisch oder verunreinigt sind, unsachgemäß verarbeitet wurden oder mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit schwere Reaktionen hervorrufen als andere Chargen.
Und wenn man einmal darauf achtet, tauchen sie nicht nur einmal auf. Sie tauchen überall auf.

Das ist keine aktuelle Kontroverse.
Es ist ein Muster, das mehr als 100 Jahre zurückreicht.
Verschiedene Länder. Verschiedene Impfstoffe. Verschiedene Technologien.
Aber dieselbe gefährliche Situation: Eine Charge verhält sich normal, eine andere Charge … nicht.
Die frühe Impfstoffproduktion hatte ein grundlegendes Problem.
Es handelte sich nicht um einfache chemische Tabletten.
Es waren biologische Produkte – gezüchtet, kultiviert, verarbeitet und gereinigt.
Das bedeutet, es gab zahlreiche Fehlerquellen.
Dazu gehörten beispielsweise Kontaminationen, unvollständige Inaktivierung, Toxineinlagerungen und Schwankungen in der Dosierung.
Und wenn diese Fehler in die Ampullen gelangten, betrafen sie nicht alle gleichermaßen – sie traten gehäuft auf.
Was dieses Thema so beunruhigend macht, ist nicht ein einzelnes Ereignis. Es ist vielmehr die Tatsache, wie oft sich dasselbe Muster über Jahrzehnte hinweg wiederholt – von Impfungen in der frühen Kindheit über militärische Programme bis hin zu Daten aus der COVID-Zeit.
Nehmen wir zum Beispiel Dallas im Jahr 1919.
Bei einer Diphtherie-Impfkampagne kamen mehrere Chargen zum Einsatz.
Eine davon enthielt mehr als das 50-Fache des zulässigen Höchstwerts an freiem Diphtherietoxin.
Von 120 Kindern, die später untersucht wurden, zeigten 96 Reaktionen, 74 davon waren schwerwiegend, und 10 starben.
Doch diese Zahlen geben nicht die Realität wieder, mit der die Betroffenen leben mussten.
Der Krankheitsverlauf war brutal.
Es begann mit einem starken Brennen an der Injektionsstelle.
Dann Übelkeit. Erbrechen. Massive Schwellungen.
Innerhalb weniger Tage bildeten sich blasenartige Wunden, aus denen Flüssigkeit austrat und die offenes Gewebe hinterließen.
Dann traten Herzrhythmusstörungen auf. Dann Lähmungen.
Nicht nur für einige Stunden. Sondern für Wochen.
Einige Symptome hielten 4–5 Monate an.
Und Dallas war kein Einzelfall.
Belgien. Massachusetts. Kolumbien. Italien. Japan.
Immer wieder verursachten bestimmte Chargen unverhältnismäßig großen Schaden.
In Kyoto erkrankten 1948 über 600 Säuglinge und Kinder aufgrund einer einzigen Charge, und mindestens 68 starben.
Das gleiche Grundproblem: Ein Giftstoff, der eigentlich neutralisiert werden sollte, war es nicht.
An dieser Stelle wird das Muster unübersehbar.
Es handelte sich nicht um zufällige unerwünschte Ereignisse.
Es waren häufig auftretende Reaktionen, die mit bestimmten Chargen in Verbindung standen.
Dasselbe Produkt. Dasselbe Protokoll.
Je nach Charge völlig unterschiedliche Ergebnisse.
Dann kam die Kinderlähmung.
Einer der berühmtesten Erfolge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Doch hinter dieser Geschichte verbirgt sich einer der größten medizinischen Misserfolge der Geschichte.
Der Cutter-Vorfall von 1955.
Ein Impfstoff, der eigentlich ein inaktiviertes Virus enthalten sollte … tat dies jedoch nicht.
Mindestens 220.000 Menschen wurden infiziert, 70.000 entwickelten Muskelschwäche, 164 erlitten schwere Lähmungen und 10 starben.
Alles aufgrund eines Produkts, das eigentlich sicher sein sollte.
Die Lehre daraus hätte nachhaltig sein und zum Handeln anregen sollen.
Fehler in der Fertigung sind keine theoretische Angelegenheit. Sie haben katastrophale Folgen.
Sie treten nicht immer gleichmäßig auf. Sie treten gehäuft auf.
Und sie treten in großen Mengen auf.
Schon die frühen Katastrophen reichen aus, um die Vorstellung von der Unbedenklichkeit von Impfstoffen in Frage zu stellen. Doch die Lage spitzt sich weiter zu, wenn man sich mit Häufungen von Impfschäden bei Säuglingen, militärischen Programmen und aktuellen Daten zur Impfstoffeinführung befasst.
Dann kam 1929 die BCG-Katastrophe.
Ein Tuberkulose-Impfstoff wurde versehentlich mit lebenden TB-Bakterien kontaminiert.
251 Säuglinge erhielten diesen Impfstoff. 72 von ihnen starben und 135 erkrankten.
Nur 44 zeigten keine Symptome.
Doch dieses Mal verlief es anders.
Es gab Gerichtsverfahren und Ermittlungen.
Und sogar Haftstrafen.
Es gab Rechenschaftspflicht – zumindest für kurze Zeit.
Dieses Detail ist wichtiger, als es scheint, denn spätere Fälle folgten diesem Muster nicht.
Frühere Katastrophen führten manchmal zu Gerichtsverfahren und Rechenschaftspflicht.
Spätere endeten allzu oft in Unklarheit, verzögertem Handeln oder Schweigen.
Springen wir nun zum DPT-Impfstoff.
Bereits in den 1970er Jahren waren die internen Warnungen eindeutig.
Ein FDA-Beamter beschrieb es als „eines der schwierigsten Produkte, die man herstellen kann“.
Schwankungen von Charge zu Charge waren keine Seltenheit, sondern wurden erwartet.
Und eine Sicherheitsstudie machte es noch schwerer, dies zu ignorieren.
Im Jahr 1978 stellten Forscher fest, dass die Nebenwirkungen innerhalb von 48 Stunden nach der DPT-Impfung 5000 % höher waren als erwartet.
Die Studie wurde vorzeitig beendet.
Diese Ergebnisse fanden nie Eingang in die endgültige Veröffentlichung.
Zwischen August 1978 und März 1979 starben in Tennessee 11 Säuglinge innerhalb von 8 Tagen nach der Impfung.
Vier von ihnen starben innerhalb von 24 Stunden.
Sie alle erhielten dieselbe Charge: Wyeth-Charge Nr. 64201.
Dies waren keine statistischen Ausreißer. Es handelte sich um Säuglinge – zeitlich gehäuft und auf tragische Weise durch eine Chargennummer miteinander verbunden.
Und das war nicht das einzige Warnsignal.
Im Jahr 1975 verweigerte die FDA die Zulassung einer DPT-Charge, nachdem sie festgestellt hatte, dass diese 300 % zu wirksam war.
Die staatlichen Behörden waren jedoch anderer Meinung.
Also testeten sie den Impfstoff an Kindern. Anschließend gaben sie 400.000 Dosen landesweit frei.
Hier wird es kompliziert.
Selbst bei einem eindeutigen Cluster sagten die Behörden, ein kausaler Zusammenhang sei nicht nachgewiesen worden, räumten aber gleichzeitig ein, dass er nicht vollständig ausgeschlossen werden könne.
Diese Grauzone und die Unfähigkeit, sich festzulegen, werden zu einem wiederkehrenden Thema.
Hinter den Kulissen kam eine andere Idee auf.
Ein Arzt aus dem Mittleren Westen legt interne Korrespondenz von Wyeth offen, aus der hervorgeht, dass – falls sich gefährliche Chargen nicht vermeiden ließen – die praktische Lösung darin bestand, sie geografisch zu verteilen, damit das Muster schwerer zu erkennen sei.
Wenn schlechte Chargen unvermeidbar sind, darf man sie nicht konzentrieren. Man muss sie verteilen!
Das bedeutet weniger Häufungen, weniger Sichtbarkeit und keine Rechenschaftspflicht.
Was wie ein Verschwinden gefährlicher Cluster aussieht, könnte in Wirklichkeit eine Änderung der Vertriebsstrategie sein.
Dieses Muster beschränkt sich nicht nur auf Impfstoffe für die Zivilbevölkerung.
Auch beim Militär war dies der Fall.
Das Anthrax-Programm während des Golfkriegs gab Anlass zu ähnlichen Bedenken.
Nicht nur hinsichtlich der Nebenwirkungen, sondern auch hinsichtlich der Herstellung.
Berichten zufolge stellte der Hersteller irgendwann auf größere Filter um, die nicht so leicht verstopften.
Allerdings waren diese auch weniger wirksam bei der Reinigung.
Das bedeutet, dass mehr Schadstoffe durchdringen konnten.
Besser für die Produktionseffizienz, aber schlechter für die Reinigung und für die Empfänger.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen – im modernen Zeitalter der Impfstoffe.
Heute verfügen wir über eine völlig neue Plattform: die mRNA.
Doch sie wurde unter extremem Druck auf globaler Ebene eingeführt.
Wenn wir einen Blick auf die Geschichte werfen, stellen sich diesbezüglich offensichtliche Fragen.

Die Herausforderung bei diesem neuen Verfahren liegt nicht nur in der Biologie. Es geht um die Konsistenz.
Die Stabilität der mRNA gewährleisten
Den Abbau verhindern
Eine gleichmäßige Verteilung der Nanopartikel sicherstellen
Kontaminationen vermeiden
Und das alles in absolut riesigem Maßstab und unter extremem Zeitdruck.
Gibt es da überhaupt eine Chance, dass etwas schiefgelaufen ist?
Was sich seitdem gezeigt hat, war kein einheitliches Spektrum an Reaktionen.
Es war uneinheitlich.
Manche Menschen zeigten überhaupt keine Reaktion.
Bei anderen traten schwere Folgen auf.
Eine solche Verteilung wirft eine ganz konkrete Frage auf: War jede Dosis tatsächlich gleich?

Unabhängige Analysen deuteten auf etwas Vertrautes hin. Etwas, das wir schon einmal gesehen haben.
Was diese Analysen nahelegten, war verblüffend.
In einigen Datensätzen standen fast alle gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen in Verbindung mit etwa 5 % der Chargen.
Nicht gleichmäßig verteilt. Nicht zufällig.
Konzentriert.
Ein modernes Echo eines alten Musters.

Von frühen Fehlschlägen bei Toxinen über Polio und Häufungen bei Säuglingen bis hin zu militärischen Programmen und modernen Impfkampagnen – immer wieder taucht dasselbe strukturelle Problem auf.
Es geht nicht nur darum, ob eine Impfung sicher ist.
Sondern darum, ob sie einheitlich ist.
Und was passiert, wenn dies nicht der Fall ist … wenn das Risiko nicht gleichmäßig verteilt ist.
Großbritannien und Frankreich führen 30 Nationen umfassenden Militäreinsatz zur Wiederöffnung der Straße von Hormus an
Tyler Durden
Großbritannien ist Gastgeber (gestern und heute) einer zweitägigen multinationalen Konferenz, an der Militärplaner aus mehr als 30 Ländern teilnehmen, während Großbritannien und Frankreich ihre Bemühungen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus erneuern.
Die zweitägige Konferenz findet statt, kurz nachdem US-Präsident Donald Trump spät am Dienstag die US-iranische Waffenruhe verlängert hat – bis die Verhandlungen mit dem Iran „auf die eine oder andere Weise“ abgeschlossen sind.
Präsident Trump hat außerdem angeordnet, dass die US-Blockade an der Straße von Hormus bestehen bleibt.
Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der US-iranischen Verhandlungen bereits am Mittwoch zerschlugen sich, nachdem Berichte auftauchten, dass die Reise von US-Vizepräsident JD Vance nach Pakistan, das die vorherige gescheiterte Gesprächsrunde ausgerichtet hatte, auf Eis gelegt wurde.
Stand früher Mittwoch gab es keine Anzeichen dafür, dass die Gespräche bald wieder aufgenommen werden könnten.
Die USA halten an der Seeblockade vor der Straße von Hormus fest, die der Iran als „Belagerung“ und Verstoß gegen die Waffenruhe bezeichnet hat.
Großbritannien, das Anfang dieses Monats das erste Treffen dieser Art ausgerichtet hatte, erklärte, dass die dieswöchige Konferenz Teil der britischen und französischen Führung einer multinationalen Koalition zur Wiedereröffnung der Straße sei.
„Die Sitzungen werden militärische Pläne zur Wiedereröffnung der Straße vorantreiben, sobald es die Bedingungen zulassen, nach einer nachhaltigen Waffenruhevereinbarung“, erklärte die britische Regierung in einer Stellungnahme.
„Die Aufgabe heute und morgen ist es, den diplomatischen Konsens in einen gemeinsamen Plan zu übersetzen, um die Freiheit der Schifffahrt in der Straße zu schützen und eine dauerhafte Waffenruhe zu unterstützen“, sagte der britische Verteidigungsminister John Healey vor der Konferenz.
„Internationaler Handel, Energiesicherheit und die Stabilität der Weltwirtschaft hängen von der Freiheit der Schifffahrt ab“, fügte der britische Beamte hinzu.
„Indem wir auf unserem gemeinsamen Ziel aufbauen, die multinationale Koordination stärken und effektives kollektives Handeln planen, können wir dazu beitragen, die Straße wieder zu öffnen, die Weltwirtschaft zu stabilisieren und unsere Menschen zu schützen.“
Die beunruhigende Geschichte der „Hot Lots“ bei Impfstoffen
Von The Vigilant Fox
Oft hört man: „Ich habe mich gegen COVID impfen lassen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“ Wenn sie nur wüssten, wie viel Glück sie hatten, dass sie nicht eine der fehlerhaften Chargen erwischt haben.
Die folgenden Informationen basieren auf einem Bericht, der ursprünglich von A Midwestern Doctorveröffentlicht wurde. Wesentliche Details wurden aus Gründen der Klarheit und Wirkung gestrafft und redaktionell bearbeitet. Lesen Sie den Originalbericht hier.
Sie haben das wahrscheinlich schon unzählige Male gehört:
„Ich habe die COVID-Impfung bekommen und mir ist nichts Schlimmes passiert.“
Dafür gibt es einen Grund … nicht jeder hat dasselbe bekommen.
Und eine von Fachkollegen begutachtete Studie bestätigt dies.
Im Jahr 2023 stellten Max Schmeling und Kollegen fest, dass nur 4,2 Prozent der COVID-Impfstoffchargen für 71 PROZENT der vermuteten unerwünschten Ereignisse verantwortlich waren.
Zudem wiesen etwa zwei Drittel der Chargen ein geringes bis mäßiges Risiko für unerwünschte Ereignisse auf.
Und bei etwa einem Drittel bestand kaum bis gar kein Risiko für unerwünschte Ereignisse. „Es ist nichts passiert.“
Die folgende Grafik zeigt, wie extrem diese Schwankungen tatsächlich waren.

„Die Impfstoffcharge war ausschlaggebend dafür, wer einen schweren Vorfall erleiden würde und wer nicht.“ Zu diesem Schluss kommt der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough.
Sollten sich in den COVID-Impfstoffen „Hot Lots“ gefunden haben, wirft das eine noch größere Frage hinsichtlich anderer Impfstoffe auf.
Was wäre, wenn dies kein Einzelfall wäre? Schauen wir uns das einmal an.
You’ve probably heard this more times than you can count:
“I got the COVID vaccine and nothing bad ever happened to me.”
There’s a reason for that… not everyone got the same thing.
And a peer-reviewed study backs it up.
In 2023, Max Schmeling and colleagues discovered that… pic.twitter.com/1iBSt3gAio
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 17, 2026
Seit über einem Jahrhundert prägt eine Annahme stillschweigend das Vertrauen der Öffentlichkeit:
Wenn ein Impfstoff zugelassen wird, muss der Inhalt jeder Ampulle sicher und einheitlich sein.
Gleiche Dosis. Gleiche Sicherheit. Gleiches Ergebnis.
Doch die Geschichte erzählt eine ganz andere Geschichte.
Denn immer wieder war die eigentliche Gefahr nicht immer der Impfstoff selbst… Manchmal war es die Charge.
Es gibt einen Begriff, den die meisten Menschen noch nie gehört haben: „Hot Lots“.
Damit sind Impfstoffchargen gemeint, die ungewöhnlich toxisch oder verunreinigt sind, unsachgemäß verarbeitet wurden oder mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit schwere Reaktionen hervorrufen als andere Chargen.
Und wenn man einmal darauf achtet, tauchen sie nicht nur einmal auf. Sie tauchen überall auf.

Das ist keine aktuelle Kontroverse.
Es ist ein Muster, das mehr als 100 Jahre zurückreicht.
Verschiedene Länder. Verschiedene Impfstoffe. Verschiedene Technologien.
Aber dieselbe gefährliche Situation: Eine Charge verhält sich normal, eine andere Charge … nicht.
Die frühe Impfstoffproduktion hatte ein grundlegendes Problem.
Es handelte sich nicht um einfache chemische Tabletten.
Es waren biologische Produkte – gezüchtet, kultiviert, verarbeitet und gereinigt.
Das bedeutet, es gab zahlreiche Fehlerquellen.
Dazu gehörten beispielsweise Kontaminationen, unvollständige Inaktivierung, Toxineinlagerungen und Schwankungen in der Dosierung.
Und wenn diese Fehler in die Ampullen gelangten, betrafen sie nicht alle gleichermaßen – sie traten gehäuft auf.
Was dieses Thema so beunruhigend macht, ist nicht ein einzelnes Ereignis. Es ist vielmehr die Tatsache, wie oft sich dasselbe Muster über Jahrzehnte hinweg wiederholt – von Impfungen in der frühen Kindheit über militärische Programme bis hin zu Daten aus der COVID-Zeit.
Nehmen wir zum Beispiel Dallas im Jahr 1919.
Bei einer Diphtherie-Impfkampagne kamen mehrere Chargen zum Einsatz.
Eine davon enthielt mehr als das 50-Fache des zulässigen Höchstwerts an freiem Diphtherietoxin.
Von 120 Kindern, die später untersucht wurden, zeigten 96 Reaktionen, 74 davon waren schwerwiegend, und 10 starben.
Doch diese Zahlen geben nicht die Realität wieder, mit der die Betroffenen leben mussten.
Der Krankheitsverlauf war brutal.
Es begann mit einem starken Brennen an der Injektionsstelle.
Dann Übelkeit. Erbrechen. Massive Schwellungen.
Innerhalb weniger Tage bildeten sich blasenartige Wunden, aus denen Flüssigkeit austrat und die offenes Gewebe hinterließen.
Dann traten Herzrhythmusstörungen auf. Dann Lähmungen.
Nicht nur für einige Stunden. Sondern für Wochen.
Einige Symptome hielten 4–5 Monate an.
Und Dallas war kein Einzelfall.
Belgien. Massachusetts. Kolumbien. Italien. Japan.
Immer wieder verursachten bestimmte Chargen unverhältnismäßig großen Schaden.
In Kyoto erkrankten 1948 über 600 Säuglinge und Kinder aufgrund einer einzigen Charge, und mindestens 68 starben.
Das gleiche Grundproblem: Ein Giftstoff, der eigentlich neutralisiert werden sollte, war es nicht.
An dieser Stelle wird das Muster unübersehbar.
Es handelte sich nicht um zufällige unerwünschte Ereignisse.
Es waren häufig auftretende Reaktionen, die mit bestimmten Chargen in Verbindung standen.
Dasselbe Produkt. Dasselbe Protokoll.
Je nach Charge völlig unterschiedliche Ergebnisse.
Dann kam die Kinderlähmung.
Einer der berühmtesten Erfolge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Doch hinter dieser Geschichte verbirgt sich einer der größten medizinischen Misserfolge der Geschichte.
Der Cutter-Vorfall von 1955.
Ein Impfstoff, der eigentlich ein inaktiviertes Virus enthalten sollte … tat dies jedoch nicht.
Mindestens 220.000 Menschen wurden infiziert, 70.000 entwickelten Muskelschwäche, 164 erlitten schwere Lähmungen und 10 starben.
Alles aufgrund eines Produkts, das eigentlich sicher sein sollte.
Die Lehre daraus hätte nachhaltig sein und zum Handeln anregen sollen.
Fehler in der Fertigung sind keine theoretische Angelegenheit. Sie haben katastrophale Folgen.
Sie treten nicht immer gleichmäßig auf. Sie treten gehäuft auf.
Und sie treten in großen Mengen auf.
Schon die frühen Katastrophen reichen aus, um die Vorstellung von der Unbedenklichkeit von Impfstoffen in Frage zu stellen. Doch die Lage spitzt sich weiter zu, wenn man sich mit Häufungen von Impfschäden bei Säuglingen, militärischen Programmen und aktuellen Daten zur Impfstoffeinführung befasst.
Dann kam 1929 die BCG-Katastrophe.
Ein Tuberkulose-Impfstoff wurde versehentlich mit lebenden TB-Bakterien kontaminiert.
251 Säuglinge erhielten diesen Impfstoff. 72 von ihnen starben und 135 erkrankten.
Nur 44 zeigten keine Symptome.
Doch dieses Mal verlief es anders.
Es gab Gerichtsverfahren und Ermittlungen.
Und sogar Haftstrafen.
Es gab Rechenschaftspflicht – zumindest für kurze Zeit.
Dieses Detail ist wichtiger, als es scheint, denn spätere Fälle folgten diesem Muster nicht.
Frühere Katastrophen führten manchmal zu Gerichtsverfahren und Rechenschaftspflicht.
Spätere endeten allzu oft in Unklarheit, verzögertem Handeln oder Schweigen.
Springen wir nun zum DPT-Impfstoff.
Bereits in den 1970er Jahren waren die internen Warnungen eindeutig.
Ein FDA-Beamter beschrieb es als „eines der schwierigsten Produkte, die man herstellen kann“.
Schwankungen von Charge zu Charge waren keine Seltenheit, sondern wurden erwartet.
Und eine Sicherheitsstudie machte es noch schwerer, dies zu ignorieren.
Im Jahr 1978 stellten Forscher fest, dass die Nebenwirkungen innerhalb von 48 Stunden nach der DPT-Impfung 5000 % höher waren als erwartet.
Die Studie wurde vorzeitig beendet.
Diese Ergebnisse fanden nie Eingang in die endgültige Veröffentlichung.
Zwischen August 1978 und März 1979 starben in Tennessee 11 Säuglinge innerhalb von 8 Tagen nach der Impfung.
Vier von ihnen starben innerhalb von 24 Stunden.
Sie alle erhielten dieselbe Charge: Wyeth-Charge Nr. 64201.
Dies waren keine statistischen Ausreißer. Es handelte sich um Säuglinge – zeitlich gehäuft und auf tragische Weise durch eine Chargennummer miteinander verbunden.
Und das war nicht das einzige Warnsignal.
Im Jahr 1975 verweigerte die FDA die Zulassung einer DPT-Charge, nachdem sie festgestellt hatte, dass diese 300 % zu wirksam war.
Die staatlichen Behörden waren jedoch anderer Meinung.
Also testeten sie den Impfstoff an Kindern. Anschließend gaben sie 400.000 Dosen landesweit frei.
Hier wird es kompliziert.
Selbst bei einem eindeutigen Cluster sagten die Behörden, ein kausaler Zusammenhang sei nicht nachgewiesen worden, räumten aber gleichzeitig ein, dass er nicht vollständig ausgeschlossen werden könne.
Diese Grauzone und die Unfähigkeit, sich festzulegen, werden zu einem wiederkehrenden Thema.
Hinter den Kulissen kam eine andere Idee auf.
Ein Arzt aus dem Mittleren Westen legt interne Korrespondenz von Wyeth offen, aus der hervorgeht, dass – falls sich gefährliche Chargen nicht vermeiden ließen – die praktische Lösung darin bestand, sie geografisch zu verteilen, damit das Muster schwerer zu erkennen sei.
Wenn schlechte Chargen unvermeidbar sind, darf man sie nicht konzentrieren. Man muss sie verteilen!
Das bedeutet weniger Häufungen, weniger Sichtbarkeit und keine Rechenschaftspflicht.
Was wie ein Verschwinden gefährlicher Cluster aussieht, könnte in Wirklichkeit eine Änderung der Vertriebsstrategie sein.
Dieses Muster beschränkt sich nicht nur auf Impfstoffe für die Zivilbevölkerung.
Auch beim Militär war dies der Fall.
Das Anthrax-Programm während des Golfkriegs gab Anlass zu ähnlichen Bedenken.
Nicht nur hinsichtlich der Nebenwirkungen, sondern auch hinsichtlich der Herstellung.
Berichten zufolge stellte der Hersteller irgendwann auf größere Filter um, die nicht so leicht verstopften.
Allerdings waren diese auch weniger wirksam bei der Reinigung.
Das bedeutet, dass mehr Schadstoffe durchdringen konnten.
Besser für die Produktionseffizienz, aber schlechter für die Reinigung und für die Empfänger.

Und damit sind wir in der Gegenwart angekommen – im modernen Zeitalter der Impfstoffe.
Heute verfügen wir über eine völlig neue Plattform: die mRNA.
Doch sie wurde unter extremem Druck auf globaler Ebene eingeführt.
Wenn wir einen Blick auf die Geschichte werfen, stellen sich diesbezüglich offensichtliche Fragen.

Die Herausforderung bei diesem neuen Verfahren liegt nicht nur in der Biologie. Es geht um die Konsistenz.
Die Stabilität der mRNA gewährleisten
Den Abbau verhindern
Eine gleichmäßige Verteilung der Nanopartikel sicherstellen
Kontaminationen vermeiden
Und das alles in absolut riesigem Maßstab und unter extremem Zeitdruck.
Gibt es da überhaupt eine Chance, dass etwas schiefgelaufen ist?
Was sich seitdem gezeigt hat, war kein einheitliches Spektrum an Reaktionen.
Es war uneinheitlich.
Manche Menschen zeigten überhaupt keine Reaktion.
Bei anderen traten schwere Folgen auf.
Eine solche Verteilung wirft eine ganz konkrete Frage auf: War jede Dosis tatsächlich gleich?

Unabhängige Analysen deuteten auf etwas Vertrautes hin. Etwas, das wir schon einmal gesehen haben.
Was diese Analysen nahelegten, war verblüffend.
In einigen Datensätzen standen fast alle gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Impfstoffen in Verbindung mit etwa 5 % der Chargen.
Nicht gleichmäßig verteilt. Nicht zufällig.
Konzentriert.
Ein modernes Echo eines alten Musters.

Von frühen Fehlschlägen bei Toxinen über Polio und Häufungen bei Säuglingen bis hin zu militärischen Programmen und modernen Impfkampagnen – immer wieder taucht dasselbe strukturelle Problem auf.
Es geht nicht nur darum, ob eine Impfung sicher ist.
Sondern darum, ob sie einheitlich ist.
Und was passiert, wenn dies nicht der Fall ist … wenn das Risiko nicht gleichmäßig verteilt ist.


(@VigilantFox)