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Biden Admin Pretends to Care About Border Crisis at Mexico City Summit
Our government is bringing in hordes of foreigners by hook or by crook, and nothing in this Mexico City summit looks like it will change…
„Love Priest“ Tim Kellner liest die Messe im Deutschland-Kurier: „Flüchtlinge und Ukrainer werden weiter durchgefüttert!“
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Jeden Donnerstag um 18 Uhr: „Love Priest“ Tim Kellner liest exklusiv die Messe im Deutschland-Kurier! Im dritten satirischen „Hochamt“ vergleicht der „Love Priest“ zwei Neujahrsansprachen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: das übliche sinnentleerte Gelaber von Kanzler Olaf Scholz (SPD) und die klaren politischen Botschaften von AfD-Chef Tino Chrupalla. Weitere Themen: die Steuerzahler-Milliarden für sogenannte Flüchtlinge und Ukrainer, das Sachsen-Beben in den Umfragen, die fetten Ruhegehälter der Ampel-Minister nach nur zwei Amtsjahren und die Angst eines 83 Jahre alten Rentners aus Mittelfranken um seinen Lebensabend.
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Österreich fördert Videospielen mit Steuergeld

Professionelles Video-Spielen heißt heutzutage “E-Sport” und wird ab diesem Jahr mit rund 500.000 Euro vom Staat Österreich gefördert. Fragt man ein Kind in einer Mittelschule heute, was es einmal werden will, kommt häufig diese Antwort: „E-Sportler“. Übersetzt heißt das: professioneller Computerspieler. Das heißt weiter: endlose Stunden jeden Tag vor dem Bildschirm beim Computerspiel. Bewegt werden […]
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Gedankenexperiment enthüllt: Das Klima als politisches Machtinstrument
Gedankenexperiment zeigt: Das Klimanarrativ ist längst zur Ideologie geworden
Stellen wir uns einmal vor, die Wissenschaft würde herausfinden, dass die Temperaturen auf der Erde sinken, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber des Klimas ist oder dass sich der Klimawandel weltweit eher positiv auf Ernteerträge und Wohlstand auswirken wird. Mit anderen Worten: Die Klimapanik würde aus einem der genannten Gründe enden.
Was wie eine gute Nachricht klingt, hätte massive Auswirkungen auf den eingeschlagenen Kurs. Die Vereinbarungen der Staaten zur Emissionsminderung wären hinfällig, der bisherige Umbau von Industrie und Energieversorgung vor dem neuen Hintergrund sinnlos. Kapitalflüsse in Billionenhöhe wären plötzlich in Frage gestellt. Parteiprogramme müssten neu geschrieben werden.
In einem Gedankenexperiment können wir nun prüfen, wie realistisch die Annahme ist, dass sich diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse tatsächlich verbreiten würden. Wäre die Wahrheit stärker als alle parteipolitischen, industriellen und ideologischen Interessen? Nein, natürlich nicht. Diese Annahme wäre naiv. Niemand, der Macht hat, würde die Änderung der Klimaerzählung einfach hinnehmen und seine eigenen Interessen zurückstellen. Dafür steht viel zu viel auf dem Spiel.
Wenn das heute nicht der Fall ist, in welchem Jahr war dann der „point of no return“? Seit wann ist der Klimakurs in Stein gemeißelt? Spätestens mit dem Klimaabkommen von Paris 2015 wurden die Weichen gestellt. Wahrscheinlich aber schon mit der Gründung des IPCC 1988, dessen Aufgabe es war, den menschengemachten Klimawandel nachzuweisen.
Aus der Metaebene betrachtet ist die Sache klar: Das Klimanarrativ ist eine Ideologie. Wissenschaft ist nicht mehr ergebnisoffen. Wahrscheinlich seit 1988, spätestens seit 2015. Alles andere ist Wunschdenken. Der harte Umgang mit Kritikern, die Zensur, die wir erleben, die massive Propaganda in den Medien unterstreichen dieses Ergebnis des Gedankenexperiments.
Unglaubliche Zahlen zur Übersterblichkeit im Jahr 2023
Im Laufe des Jahres 2023 sahen sich viele Länder mit einem großen Problem konfrontiert, dem die Mainstream-Medien keine Aufmerksamkeit schenkten: einer hohen Übersterblichkeit. John Campbell fragt sich, warum dieses Thema wie die Pest gemieden wird. Er findet es merkwürdig, dass die Übersterblichkeit nicht ganz oben auf der politischen Agenda steht.
In einem Video auf YouTube listet er die Zahlen auf. In Australien lag die Übersterblichkeit bis zur 34. Woche dieses Jahres bei 14.710 (16,8 Prozent). „Wirklich unglaublich.“ Ein kleiner Teil von ihnen starb an oder mit Corona, und diese Menschen waren auch alt und hatten Vorerkrankungen.
Im vergangenen Jahr starben in Australien 29.738 Menschen mehr als erwartet. Die Übersterblichkeit lag damals bei 18,7 Prozent. Das sind 44.448 Todesfälle mehr als üblich in zwei Jahren, etwa so viele Menschen wie in der Stadt Zutphen leben.
Ein verärgerter Dr. John Campbell beendet das Jahr 2023 mit der düsteren Nachricht, dass die Zahl der Todesfälle weltweit weiterhin hoch ist. Besonders in Australien, Kanada, Neuseeland, Großbritannien und den USA. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat es nichts Vergleichbares gegeben, aber die Machthaber weigern sich, darüber zu diskutieren. Es ist mehr als seltsam. Jede dieser Zahlen ist ein Mensch.
An exacerbated Dr John Campbell ends 2023 with the sombre news that excess deaths remained high worldwide. Especially in Australia, Canada, New Zealand, the UK and the US.
There has been nothing like it since WW2 but the powers that be refuse to discuss it. It’s beyond strange.… pic.twitter.com/wK0ZdpgDzk
— Kat A
(@SaiKate108) December 23, 2023
„Ist das ein Einzelfall? Natürlich nicht. Es ist fast überall so, mit ein paar Ausnahmen“.
In Kanada wurden bis zur 33. Woche dieses Jahres 28.400 Todesfälle mehr registriert als normal. Die Übersterblichkeit liegt damit bei 16,7 Prozent. Im Jahr 2022 war die Übersterblichkeit in Kanada sogar noch höher: 61.468 (22,3 Prozent). Fast 90.000 Todesfälle mehr als normal in zwei Jahren, etwa so viele Menschen wie in Helmond leben.
In Israel lag die Übersterblichkeit bis zur 44. Woche bei 11,8 Prozent, im Jahr 2022 bei 15,4 Prozent. In den Niederlanden lag die Übersterblichkeit bis zur 44. Woche bei 14.209 (11,3 Prozent), im Jahr 2022 bei 19.326 (13,2 Prozent). In Neuseeland lag die Übersterblichkeit bis zur 44. Woche bei 14,5 Prozent und im Jahr 2022 bei 17,6 Prozent.
Auch in Großbritannien und den USA starben viele Menschen. In Großbritannien starben bis Woche 44 über 49.389 Menschen mehr als erwartet, 2022 wären es 52.514 gewesen. Mehr als 100.000 Menschen in zwei Jahren, etwa so viele wie in der Stadt Delft leben. Zum Vergleich: Im Zweiten Weltkrieg starben 70.000 britische Zivilisten.
Schließlich die Vereinigten Staaten. Bis zur 37. Woche lag die Übersterblichkeit dort bei 155.763, im letzten Jahr bei 495.749. Insgesamt: 651.512, etwa so viele Menschen wie in der gesamten Gemeinde Rotterdam leben.
Hier geht es um Menschenleben, betont Campbell.
Gerichtsdokumente: US-Präsident Bill Clinton – ein Pädophiler
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Gerichtsdokumente: US-Präsident Bill Clinton – ein Pädophiler
Hunderte Gerichtsdokumente im Fall Epstein wurden nun nach Verzögerungen veröffentlicht – sie belasten mehrere Prominente und werfen ein neues Licht auf die Vorgänge. Sie bieten auch erheblichen politischen Sprengstoff.
von Bernhard Loyen
Der seit Jahren speziell in den USA, aber auch weltweit, kontrovers diskutierte Skandal, um professionell hochkriminell geführten Menschenhandel mit Minderjährigen zu Missbrauchszwecken, erhält brisanten Nährstoff. Hunderte von Gerichtsseiten, die die Namen von Weggefährten Epsteins enthalten, wurden auf Anordnung der US-Bezirksrichterin Loretta Preska im vergangenen Monat entsiegelt. Die teils unter John Doe (entsprechend dem deutschen Max Mustermann) aufgeführten Protagonisten werden speziell in den sozialen Medien und alternativen Medien mutmaßend benannt und diskutiert. Deutsche Mainstreammedien konzentrieren sich dabei aktuell rein auf geläufige und bekannte Nennungen von Klarnamen.
Bereits verifizierte potenzielle “Nutznießer”, je nach Blickwinkel Unterstützer und Mittäter des Sex-Geschäftsmodells von Jeffrey Epstein und seiner Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell sind der ehemalige US-Präsident Bill Clinton (in der Anklage gegen Maxwell in den Gerichtsunterlagen als “John Doe 36” gelistet) und der britische Prinz Andrew. US-Medien bestätigten zu Jahresbeginn, das zuständige Gericht habe mitgeteilt, dass die vollständige Liste mit den Namen von Epstein-Klienten frühestens am 22. Januar veröffentlicht werde. Dies erfolgte, nachdem dem Klageantrag einer “Jane Doe 107” auf eine 30-tägige Verlängerung der Nichtveröffentlichung stattgegeben worden war.
Deutsche Mainstreammedien zitieren aktuell unisono nun ausgewählte Klarnamen aus den 45, insgesamt 943-seitigen Gerichtsdokumenten. Die Inhalte, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, waren Teil einer Klage, die eines seiner Opfer gegen Epstein eingereicht hatte. Die Dokumente waren zuvor versiegelt oder geschwärzt worden, um die Namen von mehr als 100 Opfern, Mitarbeitern oder Freunden von Epstein zu verbergen, die alle die Bezeichnung “J. Doe” und eine eindeutige Identifikationsnummer erhielten.
So nennt die Bild-Zeitung “den ‘King of Pop’ Michael Jackson und den Astrophysiker Stephen Hawking”, dies jedoch mit dem Verweis, dass diese “sich zumindest über die einmalige Anwesenheit bei einer Veranstaltung Epsteins” ableiten ließen. So auch bezogen auf den “Star Wars”-Schöpfer George Lucas.
Das Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel nennt einleitend ebenfalls “Bill Clinton, Prinz Andrew und Michael Jackson”. Es folgt im Artikel der als nötig befundene Hinweis für die Leser:
“Der Fall hatte auch deshalb weltweit für Aufsehen gesorgt, weil der Unternehmer bis in die höchsten Kreise vernetzt war. Seine Beziehungen zu Prominenten und sein Tod führten zu zahlreichen Gerüchten und Verschwörungstheorien.”
Der Spiegel erwähnt dann den Namen Donald Trump, “jedoch lediglich im Kontext der Befragung einer Zeugin, die angab, zu Trump niemals sexuellen Kontakt gehabt zu haben.” Trump hatte auf seinem Anwesen in Mar-a-Lago in Florida Sponsoring-Partys veranstaltet, bei denen Jeffrey Epstein involviert war, dies belegen Videoaufnahmen und Fotografien beider Protagonisten. Trump erklärte nach ersten Ermittlungen gegen Epstein, dass er diesem schon zuvor Hausverbot erteilt habe, nachdem Gerüchte über professionell organisierte Sexualdelikte bekannt geworden seien. Hier in einer Erklärung aus dem Jahr 2019:
Die in den Jahren 2018 und 2021 mit über fünf Millionen US-Dollar von der Gates-Stiftung finanzierte Spiegel-Redaktion, wie auch die ARD-Tagesschau, die Boulevard-Magazine Der Stern und Bunte sowie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), unterließen es bewusst, den Namen Bill Gates in Verbindung mit dem Epstein-Skandal zu bringen, und zwar trotz des getätigten Hinweises, bei anderer zitierter Prominenz, der möglichen “Anwesenheit bei einer Veranstaltung Epsteins”.
Der Kontakt von Bill Gates zu Jeffrey Epstein war wesentlicher Grund für die Ex-Frau Melinda Gates, nach 27 Jahren die Scheidung einzureichen. So heißt es in einem Artikel des US-Magazins Vanity Fair aus dem Februar 2022:
“Melinda Gates sagt, dass Bill Gates’ Arbeit mit dem ‘abscheulichen’ Jeffrey Epstein zur Scheidung führte.”
Melinda Gates nannte Epstein in einem Fernsehinterview das “personifizierte Böse”. Nach einem einmaligen Treffen hätte sie “Albträume” gehabt:
Die in den Jahren 2018 und 2021 mit über fünf Millionen US-Dollar von der Gates-Stiftung finanzierte Spiegel-Redaktion, wie auch die ARD-Tagesschau, die Boulevard-Magazine Der Stern und Bunte sowie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), unterließen es bewusst, den Namen Bill Gates in Verbindung mit dem Epstein-Skandal zu bringen, und zwar trotz des getätigten Hinweises, bei anderer zitierter Prominenz, der möglichen “Anwesenheit bei einer Veranstaltung Epsteins”.
Der Kontakt von Bill Gates zu Jeffrey Epstein war wesentlicher Grund für die Ex-Frau Melinda Gates, nach 27 Jahren die Scheidung einzureichen. So heißt es in einem Artikel des US-Magazins Vanity Fair aus dem Februar 2022:
“Melinda Gates sagt, dass Bill Gates’ Arbeit mit dem ‘abscheulichen’ Jeffrey Epstein zur Scheidung führte.”
Melinda Gates nannte Epstein in einem Fernsehinterview das “personifizierte Böse”. Nach einem einmaligen Treffen hätte sie “Albträume” gehabt: Die in den Jahren 2018 und 2021 mit über fünf Millionen US-Dollar von der Gates-Stiftung finanzierte Spiegel-Redaktion, wie auch die ARD-Tagesschau, die Boulevard-Magazine Der Stern und Bunte sowie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), unterließen es bewusst, den Namen Bill Gates in Verbindung mit dem Epstein-Skandal zu bringen, und zwar trotz des getätigten Hinweises, bei anderer zitierter Prominenz, der möglichen “Anwesenheit bei einer Veranstaltung Epsteins”. Der Kontakt von Bill Gates zu Jeffrey Epstein war wesentlicher Grund für die Ex-Frau Melinda Gates, nach 27 Jahren die Scheidung einzureichen. So heißt es in einem Artikel des US-Magazins Vanity Fair aus dem Februar 2022:
“Melinda Gates sagt, dass Bill Gates’ Arbeit mit dem ‘abscheulichen’ Jeffrey Epstein zur Scheidung führte.”
Melinda Gates nannte Epstein in einem Fernsehinterview das “personifizierte Böse”. Nach einem einmaligen Treffen hätte sie “Albträume” gehabt: Persönlich befragt zu seinen privaten Kontakten zu dem Sexhändler, antwortete Bill Gates in einem US-Fernsehinterview sichtlich angespannt: “Nun, er ist tot, also…”:
Die am Mittwoch freigegebenen Akten enthalten des Weiteren die Namen des Milliardärs Glenn Dubin und seines ehemaligen Privatkochs Rinaldo Rizzo, des ehemaligen CEO des Modelabels Victoria’s Secret, Lex Wexner, des Magiers David Copperfield und Bill Richardson, ehemaliger Gouverneur von New Mexico. Die vollständige Namensliste umfasst dabei weitere bekannte Mitarbeiter von Epstein sowie Zeugen, Opfer und andere Personen, die zufällig mit dem Verleumdungsfall in Verbindung stehen. Hierbei muss jedoch differenziert werden, zwischen reinen wirtschaftlichen und finanziellen Interessensverbindungen zu Epstein und der bewussten kriminellen Unterstützung, beziehungsweise der aktiven Teilnahme an Sexverbrechen und dem Missbrauch an Minderjährigen.
Durch eine erneute Andeutung von Aaron Rodgers, prominenter US-Quarterback der New York Jets, gerät der bekannte US-Moderator Jimmy Kimmel in erweiterte Erklärungsnot zur Causa Epstein. Seit Jahren gelten große Persönlichkeiten der US-Medienwelt und Hollywoods als – wie vom Spiegel tituliert – Bestandteil von “Gerüchten und Verschwörungstheorien” bezüglich eines engeren persönlichen bis zu freundschaftlichen Kontakts zu Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell. Dies jedoch auch in Bezug auf “sexuelle Dienstleistungen”, den unterstützenden Missbrauch von jungen Mädchen und Frauen.
Rein mutmaßend, als weiterhin unbestätigte Gerüchte, werden dabei unter anderem immer wieder die Namen der US-amerikanischen Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey, der Schauspieler Tom Hanks, Alec Baldwin und dem Regisseur Woody Allen wie der von Paul David Hewson genannt, besser bekannt als Bono von der Band U2. Nachweislich bestehen Kontakte zwischen Bono, Bill Gates und Bill Clinton, allein durch ihre gemeinsame Anwesenheit beim WEF-Forum in Davos im Jahr 2005.
Auffällig regelmäßigen und nachweislich persönlichen Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte zudem der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak. Ghislaine Maxwells Vater, der gleichfalls unter mysteriösen Umständen zu Tode kam, war prominent anerkannter Jude in den USA und in Israel. So heißt es in der Washington Post zum Tode von Robert Maxwell im November 1991:
“Der Verleger Robert Maxwell wurde heute in Israel, dem Land, zu dem er in den letzten drei Jahren seines Lebens eine enge und manchmal kontroverse Beziehung aufgebaut hat, mit einem würdigen Begräbnis für einen Nationalhelden geehrt.”
Mittlerweile als legendär gilt zu diesem Thema die provokative Anmoderation des britischen Komikers Ricky Gervais, der bei der Verleihung der Golden Globes im Jahr 2020 die anwesende Hollywood-Prominenz mit dem sensiblen Thema konfrontierte. Der Blick, die Reaktion von Tom Hanks gilt ebenfalls als legendär. Gervais wörtlich:
“Sie – die anwesende Prominenz – haben alle Angst vor Ronan Farrow (investigativer Journalist zur Causa Epstein). Er kommt euch holen. Wisst ihr, über euch Perverse reden (…) Haltet die Klappe, ich weiß, dass er – Epstein – euer Freund war, aber das ist mir egal.”
Zuvor zitierte Gervais den in “Verschwörungskreisen” kursierenden Satz: “Jeffrey Epstein hat sich nicht umgebracht” (Jeffrey Epstein didn’t kill himself), dies bezogen auf den weiterhin kontrovers wahrgenommenen und diskutierten Todesfall des Sexualstraftäters im August 2019. Epstein wurde 2019 wegen mehrerer Sexhandelsdelikte angeklagt, aber tot in seiner New Yorker Gefängniszelle aufgefunden, bevor der Fall verhandelt werden konnte. Die Überwachungskameras waren bedauerlicherweise in dieser Nacht nicht funktionstüchtig.
Seine Mittäterin und Geliebte Ghislaine Maxwell wurde im Juni 2022 wegen aktiver Unterstützung des Menschenhandels mit Minderjährigen zu Missbrauchszwecken zu 20 Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 750.000 Dollar verurteilt. Ein Epstein-Opfer antwortet laut den Dokumenten, zur Frage, ob Jeffrey Epstein je mit ihr über Bill Clinton gesprochen hätte (Seite 207):
“Er sagte einmal, dass Clinton sie jung mag, und bezog sich dabei auf Mädchen”.
Interessierte Bürger dürfen daher weiterhin gespannt sein, ob die nun veröffentlichten Akten und Unterlagen endlich die wahren und wichtigen, also namhaften politischen und prominenten (Mit-)Täter bewussten sexuellen Missbrauchs endlich an die Wahrnehmungsoberfläche bringen.
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Foreign Aid to Ukraine Tops $200 Billion – Russia
A total of 54 countries have been helping Kiev in the conflict, Moscow has claimed Russia’s Defense Ministry has published statistics detailing the aid supplied…
DEVELOPING: Here’s Who’s Mentioned In Unsealed Epstein Docs So Far
New names continually being discovered in massive release of long-awaited court documents! Internet sleuths are currently combing through the first batch of unsealed Epstein documents….
US Claims There Are No Signs Of Genocide In Gaza
Joe Biden’s administration has dismissed allegations of genocide against Israel made by multiple nations, including a NATO ally. Washington insisted that it sees no indication…
COMPACT TV: Martin Sellner über identitäre Migrationsrevolution

„Es ist längst zu spät“ und „Wir können eh nichts mehr ändern“ sind Phrasen, die man selbst von einigen Mitstreitern immer wieder zu hören bekommt. Doch so ernst die Lage in Mitteleuropa und insbesondere in Deutschland auch ist, es besteht definitiv noch Hoffnung und Zeit. Der österreichische Aktivist und Buchautor Martin Sellner erklärt in der […]
Ampel knickt ein: Kfz-Steuerbefreiung für Landwirte bleibt vorerst!

Unter dem Eindruck der für den 8. Januar angekündigten massiven bundesweiten Proteste (Aufruf zum „Generalstreik“) will die Abriss-Ampel geplante Kürzungen von Subventionen für Landwirte teilweise zurücknehmen. Demnach soll es eine Streichung der Kfz-Steuerbefreiung für die Landwirtschaft zunächst nicht geben, wie die Bundesregierung am Donnerstag (4. Dezember) mitteilte. Die Abschaffung der Steuerbegünstigung beim Agrardiesel werde „nicht in einem Schritt“ vollzogen. Darauf einigten sich Kanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP).
Begründung für den Rückzieher: Die Abschaffung der KfZ-Steuerbefreiung hätte „zum Teil erheblichen bürokratischen Aufwand für die betroffenen Unternehmen“. Tatsächlich dürfte den Deutschland-Zerstörern mit Blick auf den Aufruf der Bauern zum „Generalstreik“ inzwischen der sprichtwörtliche A…. auf Grundeis gehen!
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Vertreibung der Alten gegen Wohnraumnot?
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Vertreibung der Alten gegen Wohnraumnot?
In Zeiten der Wohnungsnot sollen ältere Eigentümer auch durch entsprechende Medienberichte dazu überredet werden, zugunsten junger Familien ihre Häuser zu verkaufen. Dass sie dabei vor allem nur draufzahlen, wird übersehen.
von Rainer Mohr
Am 20. Dezember 2023 veröffentlichte einen Artikel, der sich mit der Frage beschäftigte, welche Folgen es hat, wenn alte Hauseigentümer ihr Eigentum zugunsten junger Familien aufgeben und in kleinere Wohnungen ziehen. Jener Beitrag betraf nicht so sehr den Aspekt der Wohnraum-„Gerechtigkeit“, sondern primär die finanziellen Folgen einer Weitergabe von alten Immobilien an junge Familien. Hingewiesen wurde im Text auf die erheblichen Vorteile, die dem Staat durch Windfallprofits bei der Steuer erwachsen.
Zur gleichen Thematik erschien am 19. Dezember 2023 ein Beitrag beim SWR, dieser jedoch mit eher sozialem Schwerpunkt. Das Team der „SWR-Reporter:innen“ betrachtete ebenfalls diesen durchaus denkbaren Lösungsansatz, Alt (ehemals große Wohnung) gegen Jung (ab jetzt große Wohnung) zu tauschen. Inbegriffen war auch der Wohnungstausch bei Mietern.
Geschildert wurde beispielsweise die Situation eines Ehepaares („Rentner:innen“), das sein Haus verkauft und in ein Miet-Wohnprojekt zieht. Diese erhoffen sich für das alte Haus mit 2.000 m² Grundstück einen Verkaufspreis von 500.000 Euro, den sie dann zukünftig gegen eine Monatsmiete von derzeit mehr als 1.300 Euro auflösen müssen; jährlich also etwa 19.000 Euro. Gleichzeitig wird der Verkaufspreis, wenn er aufs Sparkonto kommt, mit Kapitalertragssteuer besteuert werden (halbe Million bei 3 Prozent Zinsen anfänglich ergibt jährlich 3.750 Euro Steuerlast).
Wer findet so etwas sinnvoll?
In geschätzten runden Zahlen bedeutet das, dass der Verkaufspreis jährlich mit fast 25.000 Euro (neue Belastung durch Miete plus Quellensteuer) aufgefressen werden wird, wodurch (ebenfalls ohne Zinseszins geschätzt) das Kapital in 20 bis 25 Jahren verbraucht sein wird. Das selbstbewohnte Eigenheim hingegen würde seinen Wert behalten, ohne Mietausgaben zu verursachen. Wer findet so etwas sinnvoll? Diese mit dem Wechsel verbundene Kapitalvernichtung wird nicht erwähnt. Auf die Frage, wie viele Ausgaben der Käufer für öffentliche Kosten (Grunderwerbsteuer, Notar) aufwenden muss, verzichtet der Bericht.
Ein anderes Paar entscheidet sich dafür, die 200 m² große Wohnung zu teilen und einen Mieter in einer nachträglich geschaffenen Einliegerwohnung mit circa 80 m² aufzunehmen. Dass anschließend dann progressiv-aufgepimpte Einkommensteuer gezahlt werden muss, verschweigt der Bericht (wobei man gleichzeitig sagen muss, dass Werbungskosten für den Umbau geltend gemacht werden).
Die genannten Investitionskosten von mehr als 100.000 Euro für die Aufteilung eines Hauses in zwei getrennte Wohnungen werden sich vermutlich nicht rentieren und zudem spätere Verkaufsverhandlungen deutlich erschweren, denn welche junge Familie mit Platzbedarf wird sich im eigenen Gebäude einschränken wollen, um fremde Leute in einem Teil des eigenen neuen Hauses wohnen zu haben? Die werden doch lieber gleich kleiner und damit billiger kaufen, zumal sie dann keinen Mieter betreuen und die Einnahmen der Miete zusätzlich versteuern müssten.
Dieser Umbau wird nach der Darstellung des SWR von einer Architektin betreut, die zu diesem Zweck beschäftigt wird. Träger ist die „Energieagentur Freiburg“, die unter anderem von der Stadt Freiburg und der EU finanziert wird, also durch Steuern. Das beispielhaft dokumentierte Projekt ist das einzige, welches nach 22 Beratungen verwirklicht wird – 95 Prozent der Bemühungen waren mithin vergebens.
.„Nehmen die Alten den Jungen den Wohnraum weg?“
Ein weiteres Beispiel liefert ein Senior, der seinen Wohnraumbedarf vorbildlich gesenkt hat. Für die räumliche Einschränkung hat er eine Lösung gefunden. „Wenige Kilometer entfernt“ von seiner neuen Wohnung hat er noch einen Lagerraum angemietet.
Auch hier wird der zusätzliche Aufwand durch Miete des Lagerraums und Trennung von Wohn- und dem räumlich getrennten Nutzraum nicht erkennbar beschrieben. Die Analogie, dass junge große Familien ebenso einen Lagerraum in einigen Kilometern Entfernung nutzen könnten, um Freizeitgerät und so weiter außerhalb einer zu kleinen Wohnung zu lagern, wird nicht aufgegriffen. Warum auch, wenn die Abstrusität offenkundig ist?
Bei der Vorbereitung der „Story“ wird man einen (hoffentlich neutralen) Arbeitstitel gewählt haben. Dieser wird dann nach Abschluss der Nachforschungen in einen knackigen Titel geändert worden sein, damit sich das Fazit der Erkenntnisse der „Reporter:Innen“ publikumswirksam widerspiegelt.
Der Titel der Reportage nach Abschluss der journalistischen Fleißarbeit lautet: „Raus aus dem Haus!“, Ausrufezeichen inbegriffen. Das Fazit, welches der öffentliche Rundfunk seinen Konsumenten präsentiert, ist damit klar. Versöhnlicher ist der Untertitel „Nehmen die Alten den Jungen den Wohnraum weg?“, wobei zwei Fragen auftauchen.
Der Beitrag Vertreibung der Alten gegen Wohnraumnot? ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

