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SV. Klimafakten: Auswertung Klimastudie führender US-Klimawissenschaftler vom UAH-Earth System Science Center ergibt Temperaturanstieg von lediglich 0,73°C zum Jahrhundertende
Volker Fuchs
Eine neue Forschungsstudie vom 16.09.2023 der University of Alabama in Huntsville (UAH), befasst sich mit einer zentralen Frage der Klimawandelforschung:
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Wie viel Erwärmung ist zu erwarten, wenn durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und andere Aktivitäten Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt und wenn der Lebensstandard und somit die CO₂-Emissionen weltweit weiter so ansteigen wie bisher ?
Roy Spencer, Forschungswissenschaftler am UAH – Earth System Science Center / ESCC und Dr. John R. Christy, Direktor des UAH Earth System Science Center und Klimatologe des Staates Alabama, haben zehn Jahre lang ein eindimensionales Klimamodell entwickelt, um diese schwer fassbare Frage zu beantworten.
Im Jahr 1989 entwickelten Dr. Roy W. Spencer (damals NASA/Marshall-Wissenschaftler und heute leitender Forschungswissenschaftler an der UAH) und Dr. John Christy einen globalen Temperaturdatensatz aus Mikrowellendaten, die ab 1979 von Satelliten ermittelt und vom UAH-ESCC kontinierlich ausgewertet wurden.
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Für diese Leistung wurde das Spencer-Christy Team 1991 mit der NASA-Medaille für außergewöhnliche wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.
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1996 wurden sie von der American Meteorological Society mit einem Sonderpreis ausgezeichnet, „für die Entwicklung einer globalen, präzisen Aufzeichnung der Erdtemperatur anhand betriebsbereiter polumlaufender Satelliten.
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Globales Auswertungsdiagramm siehe unter https://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures/
Ihre neueste Forschungsstudie wurde kürzlich in der Septemberausgabe 2023 der Springer-Fachzeitschrift Theoretical and Applied Climatology veröffentlicht unter dem Titel –
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Effektive Klimasensitivitätsverteilungen aus einem 1D-Modell der globalen Ozean- und Landtemperaturtrends, 1970–2021, siehe unter https://link.springer.com/article/10.1007/s00704-023-04634-7
Das Klimamodell von Spencer und Christy, das auf objektiven Messdaten basiert, stellte fest,
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dass Kohlendioxid im Vergleich zu anderen Klimamodellen keinen so großen Einfluss auf die Erwärmung der Atmosphäre hat.
„Seit über dreißig Jahren konnten sich Dutzende hochentwickelte computergestützte Klimamodelle, die auf Theorien basieren, nicht auf eine Antwort einigen.
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Deshalb haben Spencer & Christy ein eigenes eindimensionales, Satelitten basiertes Klimamodell entwickelt, um eine Antwort zu geben auf bisher ungelöste Fragen, denn –
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Aktuelle Klimamodelle schwanken in der Größenordnung der Erwärmung, die als Reaktion auf eine Verdoppelung des atmosphärischen Kohlendioxids entsteht um den Faktor drei, von 1,8 bis 5,6 Grad Celsius.
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Diese Erwärmungsreaktion auf die Verdoppelung des Kohlendioxids wird als Effektive Klimasensitivität / EffCS bezeichnet und
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die Bestimmung der Größenordnung war jahrzehntelang unklar, wg. unklarer Unterlagen und man war daher auf unpräzise Schätzungen angewiesen.
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Anhand der Auswertung der vorliegenden, UAH-Satelitten-Temperaturdatensätze, die vor allem die realen planetaren Temperaturen zutreffend erfassen, wie in Vergleichsstudien bestätigt siehe unter https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1029/2022JD037472 steht nun einer zutreffenden Bestimmung nichts mehr im Wege.
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Im Vergleich zu anderen aktuellen Klimamodellen näherten sich die Forschungsergebnisse des eindimensionalen Klimamodells von Spencer und Christy dem unteren Ende des Bereichs,
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nämlich 1,86°C global , 2,03°C für Globus Land und 1,78°C für Globus Ozean
Die ingesamt niedrigen UAH-Messwerte weisen darauf hin, dass die Klimaauswirkungen steigender Kohlendioxidkonzentrationen deutlich geringer sind als bei anderen Klimamodellen.
„Eine wichtige Annahme dieses Modells sowie der komplexeren Modelle anderer ist, dass der gesamte Klimawandel vom Menschen verursacht wird“, erklärt Spencer.
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„Wenn die jüngste Erwärmung teilweise natürlicher Natur ist, würde dies die Klimasensitivität weiter verringern.“
Was dieses an der UAH entwickelte Modell von anderen unterscheidet, ist,
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dass es auf tatsächlichen Satelitten-Beobachtungen der Erwärmung basiert und nicht auf theoretischen Annahmen darüber, wie das Klimasystem auf steigende Treibhausgase reagieren könnte.
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Das eindimensionale Klimamodell verwendet eine Vielzahl von UAH-Satelliten-Beobachtungsdatensätzen zur Beurteilung der Erwärmung der Tiefsee und des Landes zwischen 1979 und 2022.
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„Der 43-jährige Zeitraum seit 1979 ist entscheidend. Er stellt die Periode der schnellsten Erwärmung dar, wobei die Beobachtungsdaten der Tiefseeerwärmung das größte Vertrauen haben“, erklärt Spencer.
Die Ergebnisse der Forschung von Spencer und Christy zeigten auch Perioden mit dem schnellsten Wachstum des atmosphärischen Kohlendioxids. Dies liegt daran, dass ihr Klimamodell die Wärmespeicherung in tieferen Landschichten berücksichtigt, was andere Klimamodelle ignorieren.
„Es sollte eine Anforderung sein, die eigentlich jedes physikbasierte Modell der globalen Erwärmung erfüllen sollte, so Dr. Spencer.
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„Aktuelle computergestützte Klimamodelle haben weiterhin Schwierigkeiten, diesen Aspekt zu erreichen.“
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Das UAH-ESCC-Modell ist so einfach, dass andere Wissenschaftler es problemlos an aktualisierte oder verbesserte globale Temperaturmessungen anpassen können.
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Datenabruf über 27 planetare Regionen, siehe unter https://www.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.0/tlt/uahncdc_lt_6.0.txt für die untere Athmosphäre.
A) Auswertung Klimastudie Roy Spencer & John Christy 16.09.2023 / UAH-Earth System Science
Center / ESCC
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Titel Effektive Klimasensitivitätsverteilungen aus einem 1D-Modell der globalen Ozean- und Landtemperaturtrends, 1970–2021 siehe unter https://link.springer.com/article/10.1007/s00704-023-04634-7
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Sowie der zugeordneten UAH-Datenblätter – Ergebnis meiner Auswertung des Temperaturdatensatzes siehe https://www.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.0/tlt/uahncdc_lt_6.0.txt
Ergebnis der nachfolgenden Auswertung wie folgt:
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Eine CO₂-Verdoppelung ergibt sich im Endjahr 2219 mit 836 ppm – ermittelt mit einer linearen Anstiegsrate in Höhe von 2,12 ppm (Anstiegswert von 2021 auf 2022 – Mauna Loa-Messwert, Link s.u.).
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Im Jahr 2100 beträgt der globale Temperaturansstieg 0,73°C, bei Global-Land sind es 0,80°C und bei Global-Ozean beträgt der Temperaturanstieg 0,70°C.
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Das UN-IPCC geht hingegen von einer modellgestützten (simulierten) Temperaturerhöhung von 0,3°C je Dekade aus und daraus errechnet sich eine völlig unrealistische 3,2 fach höhere Temperaturzunahme in Höhe von 2,34°C, die außerdem nur dem menschengemachten CO₂ angelastet wird. Völlig unter Auslassung der Pazifischen Dekadenoszillation, dem eigentlichen Schlüsselfaktor der globalen Erwärmung, deren Einfluss sich am Auf und Ab der arktischen, temperaturbedingten Meereisaudehnung festmachen lässt.
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Die Temperatur in der Arktis geht übrigens seit 2016 siginifikant zurück. Siehe die Grafik am Schluß
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Der weltweite Temperaturanteil – Deutschland mit Bezug menschengemachtes CO₂ = 3,5% beträgt rd. ein viertausendstel Grad Celsius und beim UBA-Wert des menschengemachten CO₂ mit lediglich 1,8%, ergibt sich der doppelte Wert.
1.) Einstiegserläuterungen zu Sachverhalt und Zusammenstellung der EffCS-Werte nach Tabelle 1.
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Aufruf Originaltabelle https://link.springer.com/article/10.1007/s00704-023-04634-7/tables/1
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Maßgeblich sind die gelb markierten Werte nach dem Standard-Protokoll – SSP245 für den
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Gobus 1,86°C / Globus Land 2,03°C / Globus Ozean 1,78°C
2.) Zusammenstellung der aktuellen Mauna Loa-CO₂ Daten anhand Tabelle 2
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Als Grundlage der Bestimmung des Jahres, wann eine CO₂-Verdoppelung gegeben ist der Ausgangspunkt das Jahr 2022
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Mit einem CO₂-Jahresanstiegswert in Höhe von 2,12 ppm.
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Die lineare Hochrechnung ergibt dann 2219 als Endjahr der CO₂-Verdoppelung (Tabelle 4 rechte Spalte).
3.) Hochrechnung der EffCS-Werte zum Endjahr 2219 mit den Tabellen 3 / 4
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Tabelle 3: Ermittlung der jährliche EffCS-Werte bezogen auf das oben ermittelte Jahresintervall 196 bis zum Endjahr 2219.
- Tabelle 4: Hochrechnung der 3 verschiedenen EffCS-Werte auf das Verdoppelungsendjahr 2219
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In Spalte rechts ist der korrelierende CO₂-Anstieg angegeben.
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Der Temperaturanstieg Ende 2100 ergibt sich dann global in Höhe von 0,73°C
Das UN-IPCC geht hingegen von einer modellgestützten (simulierten) Temperaturerhöhung von 0,3°C je Dekade aus und daraus errechnet sich eine völlig unrealistische 3,2 fach höhere Temperaturzunahme in Höhe von 2,34°C, die außerdem nur dem menschengemachten CO₂ angelastet wird.
Völlig unter Ausblendung des Einflusses der Pazifischen Dekadenoszillation / PDO, dem eigentlichen Schlüsselfaktor der globalen Erwärmung, deren Einfluss sich am Auf und Ab der arktischen, temperaturbedingten Meereisaudehnung festmachen lässt.
Tatsächlich ist anzunehmen, dass die PDO für unser Verständnis der globalen Erwärmung von entscheidender Bedeutung ist. Dies liegt daran, dass eine Änderung der Wetterzirkulationsmuster zu einer geringfügigen Änderung der globalen durchschnittlichen Bewölkung führen kann.
Und da Wolken den größten internen Einflussfaktor auf die globalen Temperaturen darstellen (durch ihre Fähigkeit, Sonnenlicht zu reflektieren), könnte eine mit der PDO verbundene Veränderung der Bewölkung den größten Teil des Klimawandels der letzten 100 Jahre erklären
Siehe auch https://www.drroyspencer.com/research-articles/global-warming-as-a-natural-response/
Nachfolgend die grafische Auswertung von Tabelle 4
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Hochgerechnete lineare Temperaturanstige für Globus-Ozean / Globus-Land und Globus insgesamt.
4.) Ermittlung globaler CO₂-Fussabdruck Deutschland und dem daraus resultierenden Temperaturanteil
Aus der nachfolgenden Tabelle 6 ergibt sich,
- dass Deutschland einen globalen CO₂-Anteil von 2% hat und der daraus resultiernde Temperaturanteil errechnet sich global, unter der ungünstigen Prämisse, dass der gesamte gobale Temperaturanstieg durch das menschengemachte CO₂ verursacht wird, anhand Tabelle 5 wie folgt:
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UAH-Temperaturzunahme 1979-2022 gobal = 0,52° oder 0,12°C je Dekade, oder 0,012°C je Jahr.
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Bei Ansatz – menschengemachtes CO₂ = 3,5% ergibt sich der DEU-Anteil zu 0,0024 Grad, oder 1 zu 4.167
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Bei Ansatz UBA-Schätzung des menschengemachten CO₂ = 1,8% ergibt sich der DEU-Anteil im Verhältnis 1 zu 8.102.
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Und daraus resultiert – Deutschland ist nicht nur Übersterblichkeitsweltmeister (Dez 2022 mit max 4.209 Todesfällen an nur einem Tag), sondern auch Irrsinnsweltmeister in Umsetzung der Abermilliarden kostenden Klimaagenda (Prognose 1 Billion).
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Zumal China der weltweit größte CO₂-Emittent, sich aus dem Pariser Abkommen verabschiedet hat.
Länder-Ranking CO₂-Emissionen / menschengemachtes CO₂ = 3,5%
Bei Treibhausgasen ist China zum Schwergewicht geworden. Fast 30 Prozent der globalen CO₂–Emissionen kommen aus der Volksrepublik. Doch pro Kopf betrachtet kehrt sich das Verhältnis um: Die USA stoßen pro Bürger*in doppelt so viel Kohlendioxid aus – und auch Deutschland gehört nach wie vor zu den größten CO₂-Verursachern.
Von wegen CO₂-Sparen: Um 67 Prozent sind die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen seit 1990 gewachsen: von 22,6 Milliarden Tonnen auf 37,9 Milliarden Tonnen im Jahr 2018. Waren jahrzehntelang die Industriestaaten die größten Verschmutzer, haben sich die Gewichte inzwischen verschoben. Schon 2005 hat China den ehemaligen Kohlendioxid-Weltmeister USA beim absoluten CO₂-Ausstoß überholt, wie aus Daten der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission hervorgeht.
Allein die drei größten Verursacher China, USA und Indien sind inzwischen für etwas mehr als die Hälfte der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich und China ist aus dem Pariser Kimaschutzabkommen ausgetreten
Nun will Deutschland alleine die Welt retten. Hier die Zahlen zum deutschen weltweiten CO₂-Anteil und dem daraus resultierenden DEU-Temperatur-Einwirkungsanteil, der praktisch Null ist.
Zum menschengemachten CO₂
1,2 % ist Schätzung des UBA in einer Mitteilung von Dr. Claudia Golz vom 10.08.05
Wissenschaftler schätzen übereinstimmend ebenso, dass etwa 1,2% der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs.
Bericht: https://eike-klima-energie.eu/2023/09/01/wie-man-teures-billig-und-kleines-gross-redet/
Nachfolgendes Datenblatt – Temperaturentwicklung am Nordpol, nach Angabe der UAH-Satelittenauswertung von Dr. Roy Spencer (ehemals NASA) & Dr. John Christy vom UAH – Earth System Science Center / ESCC
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Ab 2016 wird es kälter am Norpol und das Meereis (gilt übrigens auch für das Grönlandeis) nimmt zu, wie auch mein Meereisreport vom Juli ergeben hat.
Top Democrat Who Supported Black Lives Matter Shot Dead by Black Man
A top Michigan Democrat who was a vocal supporter of Black Lives Matter has been shot dead by a black teenager, according to reports. The…
UN Warns of Mass Ethnic Cleansing of Palestinians as Refugee Shelters Overflow
Israeli public officials have openly called for a repeat of historic events that displaced a million Palestinians.
Selenskyj ersucht Medien, zu Korruption zu schweigen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj soll ukrainische Journalisten angewiesen haben, nicht über Korruption zu sprechen – so der Chefredakteur des ukrainischen Nachrichtenportals „Dzerkalo Nedeli“.
Dieses Ersuchen soll der Präsident gestellt haben, nachdem in der ukrainischen Presse Berichte über übermäßig hohe Lebensmittelpreise veröffentlicht wurden, welche von den Streitkräften des Landes gezahlt wurden.
Laut ukrainischen Medien, darunter „Dzerkalo Nedeli“, soll das Verteidigungsministerium Lebensmittel und Kleidung für Soldaten zu Preisen, die zwei- bis dreimal so hoch waren wie die Marktpreise bezahlt haben. So bezahlte etwas Ministerium 17 Hrywnja (ca. 47 Cent) für ein einzelnes Ei und 22 Hrywnja (ca. 60 Cent) für ein kg Kartoffeln, während der Durchschnittspreis dieser Waren in den Kiewer Geschäften zu dieser Zeit 7 Hrywnja (20 Cent) bzw. 8 Hrywnja (22 Cent) betrug.
Laut Mostowaja wäre Selenskyjs Ersuchen, Korruption medial zu verschweigen, von der ukrainischen Presse möglicherweise berücksichtigt worden, wenn Selenskyj das Thema „ausgewogen“ dargestellt hätte, und erklärt hätte, dass eine solche Berichterstattung die Kampffähigkeit der Ukraine beeinträchtigen könnte.
„Wir würden diese Bedingungen akzeptieren, wenn der Präsident gesagt hätte: ‚Hier ist ein Mann. Hier ist seine Telefonnummer. Wenn Sie Fakten festgestellt haben, geben Sie diese bitte dieser Person, sie wird sofort zum Telefon greifen. Und geben Sie uns eine Woche Zeit, um zu antworten. Wenn es innerhalb einer Woche keine Reaktion gibt, machen Sie es öffentlich.“
Selenskyj habe einen solchen Vorschlag jedoch nicht gemacht, behauptet Mosowaja und merkte an, dass der Präsident stattdessen Reportern gesagt habe, sie sollten „bis zum Sieg schweigen“.
„Aber wenn wir zuhören, wird es keinen Sieg geben.“
– sagte der Chefredakteur.
Die Frage der Korruption in der Ukraine wurde mehrmals von Journalisten und Beamten sowohl im Land als auch im Westen angesprochen.
Letzte Woche sagte der ehemalige Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, es sei unwahrscheinlich, dass die Ukraine in absehbarer Zeit der EU beitreten könne, weil sie „auf allen Ebenen ihrer Gesellschaft korrupt“ sei. Er forderte Brüssel auch auf, dem ukrainischen Volk, das bereits „bis zum Hals im Leid“ stecke, keine „falschen Versprechungen“ zu machen.
Die Ukraine gehört seit Jahren zu den korruptesten Ländern Europas und belegt im Korruptionswahrnehmungsindex 2022 von „Transparency International“ Platz 116 von 180 Ländern.
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„KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.“

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Report: House GOP To Investigate Whether Hamas’ Weapons Came from Ukraine, Afghanistan
House Republicans are to launch a congressional investiation into whether US weapons, sent to Ukraine and left behind in Afghanistan, found their way into the…
Heute um 19.30 Uhr Anti-Spiegel-TV mit aktuellen Themen und dem Baerbock der Woche

Heute Abend um 19.30 Uhr gibt es die 12. Folge von Anti-Spiegel-TV. Dieses Mal haben Dominik Reichert und ich uns mal wieder aktuelle Themen vorgenommen und da darf der Baerbock der Woche natürlich nicht fehlen. Anti-Spiegel-TV kommt heute um 19.30 Uhr unter folgenden Links: RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN: https://de.rt.com/LiveTV/RT DE-TV-Livestream auf Odysee, […]
Nahostkonflikt – EU-Ratspräsident Michel erwartet Gaza-Flüchtlingsstrom nach Europa
EU-Ratspräsident Michel erwartet Gaza-Flüchtlingsstrom nach Europa
Der EU-Ratspräsident Charles Michel rechnet mit steigenden Flüchtlingszahlen in Europa angesichts des sich zuspitzenden Nahostkonflikts. Er ruft zur Aufstockung von Hilfen für benachbarte Länder des Konfliktgebietes auf, um Überforderung durch Flüchtlingsströme abzufangen. […]
Er sei sich bewusst, dass es in Bezug auf das Thema Migration „in unseren Gesellschaften überall in der EU unterschiedliche Gefühle und Emotionen“ gebe. Es sei wichtig, den Nahostkonflikt nicht in die Europäische Union zu importieren. Es sei „nicht der richtige Zeitpunkt, um noch mehr Schwierigkeiten zu haben“, sagte Michel.
Weiterlesen auf rnd.de
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Zehntausende israelische Soldaten an Gaza-Grenze: Offensive gegen Hamas-Terroristen startet „sehr bald“
Die erwartete Offensive der israelischen Armee gegen die Hamas-Barbaren rückt immer näher. Wie ein israelischer Militärsprecher am Samstagabend erklärte, wird Israel Gaza „sehr bald“ angreifen!
Inzwischen hat Israel an der Grenze zum Gazastreifen zehntausende Soldaten zusammengezogen, bereitet sich nach eigenen Angaben auf einen „integrierten und koordinierten Angriff aus der Luft, vom Meer und dem Land“ auf die Hamas vor. Die Vorbereitungen stünden vor dem Abschluss, hieß es am Samstagabend.
Weiterlesen auf bz-berlin.de
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Österreich – EU-Wahl: Umfrage sieht drei Parteien gleichauf
Für die EU-Wahl im kommenden Jahr zeichnet sich knappes Rennen ab. Vor allem SPÖ, ÖVP und FPÖ dürfen sich Chancen auf den ersten Platz ausrechnen. Eine aktuelle Umfrage sieht die drei Parteien punktgleich – die Ausganssituationen könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Weierlesen auf krone.at
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Demokraten plündern die Steuerzahler mit enormen Kosten für Energie
Information des Haushaltsausschuss: Die Bidenflation führt zu höheren Preisen an der Zapfsäule und höheren Energierechnungen für amerikanische Arbeitnehmer und Familien.
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Nick Pope Mitwirkender, 05. Oktober 2023
Nach den von der US Energy Information Administration (EIA) veröffentlichten Daten waren die Steuerzahler in blauen Bundesstaaten [blau = unter Führung der Demokraten] im Juni mit den höchsten Stromtarifen für Privathaushalte konfrontiert und übertrafen damit die meisten der von den Republikanern kontrollierten Bundesstaaten.
Den EIA-Daten zufolge haben 16 der 20 Bundesstaaten mit den höchsten Stromtarifen für Privathaushalte im Juni demokratische Gouverneure. Die höchsten Strompreise der 48 Kontinentalstaaten waren im Juni Connecticut, Kalifornien, New Hampshire, Maine, Massachusetts, Rhode Island, New York und Vermont, diese wählten laut EIA alle Präsident Joe Biden im Jahr 2020.
Die Bundesstaaten mit den günstigsten Energiepreisen waren Washington State, Louisiana, Utah, Idaho, Nebraska, North Dakota, Tennessee, Arkansas und Kentucky, wobei der vorherige Präsident Donald Trump in all diese Bundesstaaten die Mehrheit der Wähler bekam, außer Washington State. Von den 15 günstigsten Bundesstaaten im gleichen Zeitraum werden nur zwei nicht von Republikanern regiert.
(RELATED: Gas Prices Have Quietly Jumped 20 Cents In The Last Month)
(Die Benzinpreise sind im letzten Monat leise um 20 Cent gestiegen)
.@JoeBiden says he would be willing to sacrifice economic growth and the displacement of blue collar jobs in order to transition to a Green economy pic.twitter.com/4lLd6GgKay
— Daily Caller (@DailyCaller) December 20, 2019
@JoeBiden sagt, er wäre bereit, Wirtschaftswachstum zu opfern und Arbeiterplätze abzubauen, für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft.
Bemerkenswerterweise waren die Strompreise in Alaska in2020 mit 20,20 ct/ kWh noch an zweiter Stelle (nach Hawaii, mit 28,72 ct/kWh). In 2023 stiegen die Preise in Alaska auf 24,72 ct/kWh (8. Position), während Connecticut im Mai die zweite Position (nach Hawaii mit 41,74 ct/kWh) mit 31,80 ct/kWh eroberte. Connecticut liegt im bevölkerungsreichsten Korridor der gesamten USA, während Alaska nicht den Vorteil hat, bei Bedarf Übertragungsleitungen zu teilen oder Strom über Staatsgrenzen hinweg zu importieren und zu exportieren, wie dies in vielen Bundesstaaten der angrenzenden 48 der Fall ist. Die Werte von 2020 finden Sie auf dem Alaska-Politikforum.
Die Energiekosten seit Bidens Amtsantritt im Jahr 2021 sind doppelt so schnell gestiegen wie die Kosten für alle anderen Güter. Im Durchschnitte sind die Energiepreise seit Bidens Amtsantritt um etwa 30 % gestiegen.
Die durchschnittliche monatliche Belastung für amerikanische Privatkunden stieg zwischen 2021 und 2022 inflationsbereinigt um 13 % von 121 US-Dollar pro Monat auf 137 US-Dollar pro Monat. Im Jahr 2022 kam es im Jahresvergleich zu dem größten Anstieg der durchschnittlichen Stromrechnungen für Privathaushalte seit 1984, dem ersten Jahr der EIA-Datenaufzeichnung.
Jüngste Zahlen deuten darauf hin, dass die Heizkosten für Amerikaner in den kommenden Monaten ebenfalls in die Höhe schnellen werden, wenn sich das kommende Wetter als besonders kalt erweist. Insbesondere für Haushalte, die auf Heizöl angewiesen sind, so die National Energy Assistance Directors Association. Die Besorgnis über einen möglichen Anstieg ist auf unterdurchschnittliche Reserven zurückzuführen.
Das Weiße Haus reagierte nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.
https://dailycaller.com/2023/10/05/blue-states-expensive-residential-electricity-costs/
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Statement des Haushaltsausschusses
Trotz steigender Preise treibt die Wirtschaftspolitik der Demokraten den Preis für Energie weiter in die Höhe
- Im Juli 2023 schlug die Biden-Administration eine Regelung vor, die die Kosten für Bohrungen auf Bundesgebieten um fünfzehnmal höher treibt als heute. Lizenzgebühren steigen ebenfalls dank des sogenannten „Inflation Reduction Act“ der Demokraten. Das belastet Amerika Energie Produzenten in den nächsten neun Jahren mit 1,8 Milliarden US-Dollar.
- Ende 2021 schlug die Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) eine Regulierung von Methan Emissionen aus der Öl- und Gasindustrie vor. Die EPA stellte fest, dass dies die Öl und Gas Branchen um 10 Milliarden US-Dollar belastet.
- Mit dem sogenannten „Inflation Reduction Act“ wurde eine neue Gebühr auf Methanemissionen eingeführt. Das belastet die Öl- und Gasunternehmen im nächsten Jahrzehnt weitere 6,35 Milliarden US-Dollar.
- Mit dem „Infrastructure Investment and Jobs Act“ (Gesetz über Infrastrukturinvestitionen und Arbeitsplätze) der Demokraten wurde auch eine „Superfonds“-Steuer auf Erdöl eingeführt – eine Steuer, die unsere Energieproduzenten seit über 27 Jahren nicht mehr tragen mussten.
- Bereits an seinem ersten Tag im Amt stornierte Präsident Biden den Bau der Keystone XL Pipeline, die täglich 830.000 Barrel Öl zu US-Raffinerien transportiert hätte.
Übersetzt durch Andreas Demmig
WKStA-Ermittlungen gegen Rotes Kreuz wegen Beschaffung von Corona-Masken
Hat das Rote Kreuz bei der Beschaffung der Corona-Masken geschludert? Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft wirft der Rettungsorganisation jetzt vor, „rechtswidrig und schuldhaft gehandelt“, die „zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen“ und die Republik Österreich damit um mehr als zwanzig Millionen Euro geschädigt zu haben.
Der Maskentragezwang für die Bevölkerung während der Corona-Zeit war eine nutzlose Schikane, zumal der verordnete Mundschutz auch qualitativ nichts taugte. Er war mangelhaft!
Das hatten Testergebnisse schon zu Beginn der Pandemie gezeigt, über die jedoch schnell der Mantel des Schweigens gebreitet wurde. Dabei dürfte das Verteidigungsministerium von den negativen Testergebnissen gewusst haben, da der damalige Generalsekretär Dieter Kandelhofer mit dem in Südtirol ansässigen Oberalp-Konzern wegen der Masken telefoniert hatte. Denn das Heeresgutachten war ziemlich kritisch ausgefallen.
Unsummen für Corona-Masken und Schutzanzüge
Beim Oberalp-Konzern handelt es sich um jenes italienische Unternehmen, das die Masken aus China für Österreich beschaffte. „Nach dem Telefonat mit dem Generalsekretär des Verteidigungsministeriums, heißt es in einer internen E-Mail des Oberalp-Chefs, bleibe das Gutachten unter Verschluss. Hat auch die Regierung von den negativen Gutachten Kenntnis gehabt?
Auf jeden Fall wurde das Rote Kreuz von der Regierung beauftragt, die Corona-Schutzmasken zu besorgen und die „ÖRK Einkauf & Service GmbH“, die Tochterfirma des Roten Kreuzes, kaufte bei Oberalp Schutzmasken im Gesamtkaufpreis von 36,6 Millionen Euro ein.
Zudem bestellte sie bei Oberalp noch „aseptische Schutzanzüge“ im Wert von 24 Millionen Euro, die in Österreich allerdings nicht in Umlauf gebracht werden hätten dürfen. Die Republik-Verantwortlichen wollen davon nichts gewusst haben.
WKStA ermittelt wegen der Beschaffung
Die Finanzprokuratur als Anwältin der Republik hat daher sowohl wegen der Masken als auch wegen der Schutzanzüge Anzeige gegen das Rote Kreuz erstattet und die WKStA (Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft) hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Vorwürfe wiegen schwer, zitiert die Zeitung „Der Standard“ die WKStA: „Entscheidungsträger des Roten Kreuzes hätten rechtswidrig und schuldhaft gehandelt, die zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen und damit dazu beigetragen, die Republik Österreich um mehr als 20 Millionen Euro zu schädigen.“
Rotes Kreuz dementiert – Oberalp schweigt
Das Rote Kreuz bestreitet die Vorwürfe und erklärt, dass die seinerzeitigen Beschaffungsmaßnahmen von der Republik Österreich umfangreich geprüft und auch ihr Einkaufsunternehmen für gut befinden worden sei.
Die Firma Oberalp schweigt zu allem, aber von der Justiz wird deren Managern vorgeworfen, schreibt der „Standard“, dass diese die Organisation (das Rote Kreuz) getäuscht und damit schweren Betrug begangen hätten. Konkret heißt es im Ermittlungsakt: Verschwiegen worden sei, dass Zertifikate gefehlt hätten, dass Testberichte gefälscht und vereinbarte Qualitätsstandards nicht eingehalten wurden. Die Republik sei dadurch um mindestens 15,62 Millionen Euro geschädigt worden.
Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.
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