Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Nackte Panik um den Pandemievertrag bei der WHO? Jetzt sollen alle Warnungen „Fake News“ sein

Nackte Panik um den Pandemievertrag bei der WHO? Jetzt sollen alle Warnungen „Fake News“ sein

Nackte Panik um den Pandemievertrag bei der WHO? Jetzt sollen alle Warnungen „Fake News“ sein

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der WHO, sorgt sich offensichtlich massiv um den umstrittenen globalen Pandemievertrag. Das geht aus seiner Eröffnungsrede zum Briefing bezüglich des Stands der Verhandlungen zu dem Pandemievertrag und der Überarbeitung der Internationalen Gesundheitsvorschriften hervor. Dort behauptet er, alle Warnungen vor einem Souveränitätsverlust der WHO-Mitgliedsstaaten seien „Fake News“. Beim WEF hatte er zuvor noch etwas ganz anderes gesagt.

Der globale Widerstand gegen den WHO-Pandemievertrag wächst. Der WHO, ihren Financiers und anderen Globalisten gefällt das nicht: Das wurde bereits beim jüngsten Treffen des World Economic Forum in Davos überdeutlich, wo man sich über den Verlust der eigenen Deutungshoheit beklagte und „Desinformation“ (heutzutage traurigerweise ein Synonym für die Wahrheit) zur größten Gefahr für die Menschheit (eher: die eigene Macht) erhob. In seiner Eröffnungsrede zum Briefing bezüglich des Stands der Verhandlungen zum Pandemievertrag behauptete Tedros Adhanom Ghebreyesus nun, alle Warnungen vor einem Souveränitätsverlust für die Mitgliedsstaaten der WHO seien „Fake News“ und Lügen und in Wahrheit wolle man die Nationalstaaten sogar stärken.

Das ist gelinde gesagt eine kuriose Äußerung, denn beim Disease X-Panel beim WEF hatte „Dr. Tedros“ letzte Woche noch im Hinblick auf den Pandemievertrag und die Vorbereitung auf neue Notfälle wörtlich gesagt, nationale Interessen dürften nicht im Wege stehen (Report24 berichtete; das Panel ist hier zu finden – diese Aussage tätigte er etwa bei Minute 33). Er beklagte dort konkret, nationale Interessen würden die Verhandlungen für das Abkommen erschweren. Wie passt das zusammen?

Auch in seiner Rede vor dem Briefing am Montag widersprach er sich selbst, indem er später betonte, dass jeder „etwas geben“ müsse und dass man alte Denkweisen und Positionen „überwinden“ müsse (denn man sei die Generation, die die „schmerzhaften Lehren“ aus Covid-19 gezogen habe). Was geben die Staaten wohl? Ihre Souveränität. Fakt ist: Würde dieses Abkommen für die einzelnen Länder wirklich eine „Stärkung“ bedeuten, müsste Ghebreyesus kaum regelrecht um mehr Nachgiebigkeit der Nationalstaaten bei den Verhandlungen betteln.

Für kritische Menschen lesen sich seine Behauptungen von Lügen und Fake News selbst wie Lügen und Fake News: ein Phänomen, das aus den Corona-Jahren bekannt ist, wo jede noch so fundierte Kritik am Narrativ als Desinformation abgetan wurde, was dazu führte, dass Regierende und Hofmedien selbst Desinformation betrieben. Bilden Sie sich am besten selbst ein Urteil, indem Sie Ghebreyesus‘ Rede lesen.

Nachfolgend publizieren wir die Äußerungen von Tedros Adhanom Ghebreyesus im Wortlaut (ins Deutsche übersetzt, Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion):

Zunächst möchte ich Sie alle zu diesem Briefing begrüßen und Ihnen für Ihr Engagement zur Stärkung der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion danken.
In den vergangenen zwei Jahren haben das zwischenstaatliche Verhandlungsgremium und die Arbeitsgruppe zur Änderung der IHR auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet: eine gesündere, sicherere und gerechtere Welt zu schaffen. Dies ist unsere Chance – vielleicht unsere einzige Chance -, dies zu erreichen, denn wir haben das Momentum. Als COVID-19 zuschlug, reagierten wir mit Dringlichkeit. Wir haben neue Wege der Zusammenarbeit gefunden. Wir haben dies getan, weil wir es mussten.

Die alte Normalität soll „überwunden“ werden

Diese Dringlichkeit brauchen wir auch jetzt. Wir müssen mutig und kreativ sein, um Hürden, festgefahrene Positionen und alte Denkweisen zu überwinden. Nur so können wir die Welt für unsere Kinder und die Kinder unserer Kinder sicherer machen – indem wir zusammenarbeiten. Die Mitgliedstaaten haben sich zu der historischen Aufgabe verpflichtet, der Weltgesundheitsversammlung im Mai dieses Jahres ein Pandemieabkommen und ein Paket von Änderungen zur Verbesserung der Internationalen Gesundheitsvorschriften vorzulegen. Dies ist eine einmalige Chance, die wir nicht verpassen dürfen.

Nach den Erfahrungen mit der COVID-19-Pandemie schaut die Welt zu, es steht viel auf dem Spiel, und die Zeit ist knapp. Die Bedeutung und Dringlichkeit dieser Arbeit kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Wenn die internationale Gemeinschaft diese Gelegenheit verpasst, wird es schwierig sein, die umfassende Reform zu erreichen, die wir brauchen, vor allem für einen gerechten Zugang zu pandemiebezogenen Produkten.

Was wir brauchen, ist ein sinnvolles und wirkungsvolles Ergebnis zur Stärkung des internationalen Rechtsrahmens zur Verbesserung der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion. Doch wenn die Endprodukte den Status quo nicht verändern und nicht dazu beitragen, kollektive Sicherheit und Gerechtigkeit zu gewährleisten, dann haben wir unsere Chance verpasst, Geschichte zu schreiben. Diese Arbeit ist nicht einfach, und sie findet in einem sehr schwierigen Umfeld statt.

Alles „Fake News“

Das INB und die IHR-Arbeitsgruppe arbeiten inmitten einer Flut von Fake News, Lügen und Verschwörungstheorien. Manche behaupten, dass die Pandemievereinbarung und die IHR die Souveränität der WHO übertragen und dem WHO-Sekretariat die Macht geben, den Ländern Impfverbote oder Impfstoffmandate aufzuerlegen. Sie wissen, dass dies Fake News, Lügen und Verschwörungstheorien sind. Diese Behauptungen sind völlig falsch. Sie wissen, dass das Abkommen der WHO keine derartigen Befugnisse einräumt, denn Sie schreiben es ja selbst.

Wir können nicht zulassen, dass dieses historische Abkommen, dieser Meilenstein der globalen Gesundheit, von denen sabotiert wird, die absichtlich oder unwissentlich Lügen verbreiten. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um diesen Lügen entgegenzutreten, indem Sie sich zu Hause zu Wort melden und Ihren Bürgern sagen, dass dieses Abkommen und eine geänderte IHR die Souveränität der WHO nicht abtreten werden und können, sondern dass sie den Mitgliedstaaten gehört.

Souveränität soll „geschützt“ werden

Die Realität ist, dass Sie die nationale Souveränität schützen und gleichzeitig die globale Gesundheitssicherheit stärken. Diese beiden Dinge schließen sich nicht gegenseitig aus. Es ist kein Nullsummenspiel. Das Abkommen wird von den Ländern für die Länder ausgehandelt und in den Ländern im Einklang mit ihren eigenen nationalen Gesetzen umgesetzt. In der Tat haben diese Prozesse das Potenzial, die Länder in entscheidender Weise zu stärken.

Sie können dazu beitragen, dass die Länder über die Systeme, Instrumente, Kapazitäten und Infrastrukturen für eine wirksame, rechtzeitige und gerechte Pandemieprävention, -vorbereitung und -reaktion verfügen. Es geht nicht um eine Entscheidung zwischen globaler Gesundheitssicherheit und nationalen oder regionalen Interessen. Es geht darum, gemeinsam auf eine sicherere, gesündere und gerechtere Welt für alle hinzuarbeiten.

Exzellenzen, liebe Kollegen und Freunde, es gibt noch wichtige Differenzen in der Diskussion. Und es sind schwierige Diskussionen. Aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass es bei den Differenzen nicht um die Ziele geht, sondern um die Mittel, um diese Ziele zu erreichen. Es gibt einen Weg, einen Konsens zu erreichen. Es liegt an den Mitgliedstaaten, mutig und kreativ zu sein und den Weg nach vorne zu finden. Ich glaube, dass Sie das tun werden.

„Jeder muss etwas geben“

Wie ich heute Morgen schon sagte, werden Sie keinen Konsens erreichen, wenn jeder auf seinem Standpunkt beharrt. Es wird Geduld, Mut, innovatives Denken und vor allem Kompromisse und die Suche nach einem Mittelweg erfordern. Um pünktlich fertig zu werden, muss jeder etwas geben, sonst bekommt niemand etwas.

Besondere Aufmerksamkeit sollte der Verbesserung der Fähigkeit aller Mitgliedstaaten gewidmet werden, Erreger, die ein Pandemierisiko darstellen, zu erkennen und weiterzugeben; und der Einrichtung von Mechanismen, die den Mitgliedstaaten einen rechtzeitigen Zugang zu wichtigen Produkten für die Reaktion auf die Pandemie ermöglichen, wie Diagnostika, Therapeutika und Impfstoffe.

Ich versichere Ihnen meine Unterstützung, die der Regionaldirektoren und des gesamten Sekretariats. Dies ist die Generation, die die COVID-19-Pandemie erlebt hat, und dies ist die Generation, die die schmerzhaften Lehren daraus ziehen und die Generationen, die nach uns kommen werden, schützen muss.

Weitere Angriffe gegen Bauern und gesunde Nahrungsmittel

Weitere Angriffe gegen Bauern und gesunde Nahrungsmittel

Weitere Angriffe gegen Bauern und gesunde Nahrungsmittel

Die finanziellen Angriffe der deutschen Bundesregierung auf die Bauern bekommen Unterstützung von WHO und WEF-Mitgliedern. Wie berichtet hat der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einem weltweiten Durchgreifen bei der Lebensmittelversorgung aufgerufen, um den „Klimawandel zu bekämpfen“. In einer Videoansprache erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus der Fleischindustrie und der traditionellen Landwirtschaft den Krieg. Noch weiter ging […]

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Offiziell zugegeben: Energiewende wird viel teurer als behauptet – Stromkunden müssen sich warm anziehen

Offiziell zugegeben: Energiewende wird viel teurer als behauptet – Stromkunden müssen sich warm anziehen

Offiziell zugegeben: Energiewende wird viel teurer als behauptet – Stromkunden müssen sich warm anziehen

Die Energiewende mit der Brechstange kommt Deutschland teuer zu stehen. Die Bundesnetzagentur gab zu, dass dieses Lieblingsprojekt der Grünen bis zu 500 Milliarden an Mehrkosten verursachen wird als geplant. Für Stromkunden könnte dies eine Kostenexplosion in nie gekanntem Ausmaß nach sich ziehen.

Die Energiewende werde den Durchschnittshaushalt umgerechnet nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat kosten, das hatte der damalige „grüne“ Umweltminister Jürgen Trittin im Jahr 2004 versprochen. Eine Kugel Eis kostete damals etwa 50 Cent. Diese Behauptung hat sich längst als Lüge erwiesen, die Energiepreise verzeichnen Rekordwerte und das Ende der Fahnenstange ist offenbar noch längst nicht erreicht.

Ausbau und Digitalisierung des Stromnetzes sowie die teilweise Umrüstung der Gasnetze für Wasserstoff werden viel teurer als geplant, das gab die Bundesnetzagentur, die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellt ist, auf einer Pressekonferenz bekannt.

Stefan Spiegelsperger, der den Krisenvorbereitungskanal „Outdoor Chiemgau“ betreibt, hat die Zahlen als erster veröffentlicht und die fraglichen Ausschnitte aus der Pressekonferenz in sein Video eingebettet.

Bisher war ein Investitionsvolumen von 250 Milliarden Euro bis 2035 geplant, inzwischen geht man jedoch von Ausbaukosten von mindestens 500 Milliarden Euro aus, und das bis 2030. Bisher hatte die Regierungsbehörde für das Übertragungsnetz 209 Milliarden bis zum Jahr 2037 eingeplant – nun wird sich dieser Betrag verdoppeln und das in der Hälfte der Zeit, was einer Vervierfachung entspricht. Beim Verteilnetz war man von 42,3 Milliarden bis 2032 ausgegangen, bis 2030 wird jetzt mindestens mit dem Dreifachen zu rechnen sein. Für die Kosten müssen die Verbraucher über das Netznutzungsentgelt aufkommen. Stromkunden müssen sich also auf horrende Stromrechnungen einstellen. Konkrete Zahlen bezüglich der Erhöhung der Netzentgelte nannte die Bundesnetzagentur nicht. Überhaupt drängte sich der Eindruck auf, dass die Behörde die Höhe der anfallenden Kosten gar nicht wirklich einschätzen kann.

Hunderte Euro Mehrkosten für die Kunden

Für „Nius“ hat der Energiewende-Experte und Diplom-Chemiker Dr. Christoph Canne die Kosten überschlagen: „Das sind rund 100 Milliarden Euro pro Jahr und bei einem Stromverbrauch von 500 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr entspricht das Mehrkosten von rund 20 Cent pro Kilowattstunde, die man gemäß heutiger Systematik auf die Stromkunden umlegen müsste.“ Ein Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden hätte bei zusätzlichen 20 Cent pro Kilowattstunde 800 Euro Mehrkosten im Jahr. Die steigenden Quoten für E-Autos und Wärmepumpen sind dabei noch nicht berücksichtigt.

Canne, der Pressesprecher der Bundesinitiative „Vernunftkraft“ ist, kritisierte die Energiepolitik der Regierung scharf: „Nun rächt sich die Blauäugigkeit, mit der in Deutschland die sogenannte Energiewende vorangetrieben wurde. Insbesondere mit der ideologisch vorangetriebenen Abschaltung der Kernkraftwerke haben wir zum Entsetzen unserer Nachbarländer eine funktionierende Stromversorgung zerstört, ohne auch nur einmal ein realistisches Bild gehabt zu haben, wie teuer die Alternative wird und ob eine Volkswirtschaft, die nun u.a. genau wegen dieser Energiewende in die Deindustrialisierung abgleitet, diese auch nur annähernd stemmen kann.“

Einmal mehr werden die Bürger für den ideologischen Wahnsinn zur Kasse gebeten. In Anbetracht der immer weiter explodierenden Kosten für die Energiewende stellt sich die Frage: Können die Grünen einfach nicht rechnen oder wollen sie die Menschen täuschen und verarmen lassen?

25. Januar 2024

Was der Mainstream nicht zeigt: Direkt von der Quelle – Das wahre Gesicht des ‚geheimen‘ Treffens? Flächenbrand: Bauern-Proteste in ganz Europa! Victoria Nuland will Atomkraftwerk…

Exklusivinterview mit einem Überlebenden des Gaza-Ghettos

Exklusivinterview mit einem Überlebenden des Gaza-Ghettos

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Dies ist die herzzerreißende Geschichte eines Palästinensers im Ghetto von Gaza, der die Hölle auf Erden durchlebt. Wir erfahren auch etwas über die einzigartige Geschichte von Antouns Familie, die aus Jerusalem stammte und dort nach den Aufzeichnungen der griechisch-orthodoxen Kirche tausend Jahre lang lebte. Und er erklärt, warum Juden und Palästinenser in der Vergangenheit gut […]

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Toyota: Elektroautos bleiben Minderheitsprogramm

Toyota: Elektroautos bleiben Minderheitsprogramm

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Seit einiger Zeit gibt es fast täglich Negativmeldungen über E-Autos. Händler aber Hersteller ziehen sich zurück. Nun stimmt auch der Vorstandsvorsitzende von Toyota, Akio Toyoda, in den Chor der Skeptiker ein. Er hat erklärt, dass Elektrofahrzeuge (EVs) den Automarkt niemals dominieren werden. Batteriebetriebene Elektroautos werden nur 30 % des weltweiten Marktanteils erreichen, sagte Toyoda voraus. […]

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Weltwoche Daily: Spinnen die Deutschen? Groteske um angebliche Wannsee-Konferenz

Weltwoche Daily: Spinnen die Deutschen? Groteske um angebliche Wannsee-Konferenz

Weltwoche Daily: Spinnen die Deutschen? Groteske um angebliche Wannsee-Konferenz

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Spinnen die Deutschen? Groteske um angebliche Wannsee-Konferenz. SPD residiert in ehemaliger Nazi-Burg. Scholz und Co. reden von Demokratie, meinen sich selbst. „Weltwoche […]

Studien zufolge nimmt die Selbstzensur in den USA und Deutschland zu

Studien zufolge nimmt die Selbstzensur in den USA und Deutschland zu

Wir wissen, dass ein großer Prozentsatz von Akademikern und Studierenden sich aus Angst vor Denunziation, Mobbing oder formellen Sanktionen nicht zu bestimmten Themen äußert. Die Selbstzensur auf dem Campus wird in den Medien häufig diskutiert – zu Recht. Doch wie sieht die Situation in der Gesamtbevölkerung aus? Und wie hat sie sich im Laufe der Zeit verändert?

Kürzlich bin ich auf zwei Studien zu diesem Thema aufmerksam geworden. Die Erste stammt aus den USA. James Gibson und Joseph Sutherland haben in einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Arbeit alle Umfragen zusammengetragen, die sie finden konnten und in denen den Amerikanern eine einfache Frage gestellt wurde: „Was ist mit Ihnen persönlich? Fühlen Sie sich so frei, Ihre Meinung zu sagen, wie Sie es in der Vergangenheit getan haben?

Diese Frage ist nicht unbedingt ideal, hat aber den Vorteil, dass sie der amerikanischen Bevölkerung bereits 1954 von dem Soziologen Samuel Stouffer gestellt wurde, sodass langfristige Trends untersucht werden können. Als die Autoren im Laufe der Zeit den Prozentsatz der Personen aufzeichneten, die angaben, ihre Meinung nicht frei äußern zu können, stellten sie Folgendes fest:

Es ist eine deutliche Zunahme der Selbstzensur festzustellen. (Beachten Sie jedoch, dass die Jahre auf der X-Achse nicht immer aufeinanderfolgen, da sie die spezifischen Jahre darstellen, in denen Umfragen verfügbar waren). 1954 gaben nur 13% der Amerikaner an, sich nicht frei zu fühlen, ihre Meinung zu äußern. Bis 1987 stieg dieser Anteil auf 21%, bis 2011 auf 31% und bis 2020 auf 46%.

Etwa die Hälfte der Amerikaner gibt also an, sich nicht frei zu fühlen, ihre Meinung zu äußern. Interessant ist, dass ein großer Teil der Veränderungen seit 1954 in den vergangenen 10 Jahren stattgefunden hat, also in der Zeit des großen Erwachens.

Die zweite Studie, die mir aufgefallen ist, stammt aus Deutschland. Forscher des Allensbacher Instituts für Demoskopie fragten eine Stichprobe von Deutschen: „Haben Sie das Gefühl, dass Sie heute in Deutschland Ihre politische Meinung frei äußern können, oder ist es besser, vorsichtig zu sein?“

Diese Frage wurde zum ersten Mal 1953 (in Westdeutschland) gestellt, obwohl die in der Studie veröffentlichten Zahlen leider nur bis 1990 (dem Jahr der Wiedervereinigung) zurückreichen. Hier die Ergebnisse der Forscher:

Auch hier zeigt sich eine deutliche Zunahme der Selbstzensur. Noch 1990 sagten nur 16 Prozent der Deutschen, dass es besser sei, vorsichtig zu sein. Bis 2017 stieg dieser Anteil auf 25 Prozent und bis 2023 auf 44 Prozent. Ähnlich wie in den USA gibt fast die Hälfte der Bevölkerung an, sich nicht frei zu fühlen, ihre politische Meinung zu äußern, wobei ein Großteil der Veränderung erst in den vergangenen zehn Jahren stattgefunden hat.

Interessanterweise stellten die Forscher fest, dass nur unter den Wählern der Grünen eine Mehrheit angab, ihre politische Meinung frei äußern zu können. Bei den Anhängern der Alternative für Deutschland waren 62 Prozent der Meinung, man solle lieber vorsichtig sein. Dieses Links-Rechts-Gefälle findet sich auch in den USA, wo die Republikaner aufgrund des politischen Klimas eher dazu neigen, sich nicht zu äußern.

Seit dem Beginn des Großen Erwachens 2012, neigen Amerikaner und Deutsche viel mehr zur Selbstzensur. Und das Gleiche gilt mit ziemlicher Sicherheit auch für andere westliche Länder. So viel zum liberalen Westen.

Rekordzahl von Krebsfällen bis Ende 2024 erwartet – Experten erläutern mögliche Ursachen

In einem am 17. Januar veröffentlichten Bericht schätzt die American Cancer Society (ACS), dass die Zahl der neuen Krebsfälle im Jahr 2024 die 2-Millionen-Marke überschreiten und damit einen neuen Rekord erreichen wird.

Während das Risiko, an Krebs zu sterben, gesunken ist, steigt die Zahl der Neuerkrankungen bei sechs der häufigsten Krebsarten: Brustkrebs, Prostatakrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs und Melanom.

Die neuen Schätzungen entsprechen einem Anstieg von 2 Prozent gegenüber den ACS-Schätzungen für 2023.

„Die Gesamtkrebsinzidenz ist bei Männern stabil und steigt bei Frauen leicht um 0,1 Prozent pro Jahr. Die Zahl der Krebsfälle nimmt jedes Jahr zu, hauptsächlich aufgrund der alternden und wachsenden Bevölkerung“, sagte Rebecca L. Siegel, Hauptautorin des Berichts, Krebsepidemiologin und leitende wissenschaftliche Direktorin für Überwachungsforschung bei der American Cancer Society, gegenüber The Epoch Times.

„Prostatakrebs nimmt am schnellsten zu – um 3 Prozent pro Jahr – hauptsächlich aufgrund von Diagnosen in fortgeschrittenen Krankheitsstadien“, fügte Siegel hinzu.

Der Bericht stellt fest, dass Krebserkrankungen auch bei jüngeren Menschen zunehmen, insbesondere Darmkrebs bei Menschen unter 55 Jahren und Gebärmutterhalskrebs bei Frauen zwischen 30 und 44 Jahren. Mundhöhlenkrebs, der mit dem humanen Papillomavirus (HPV) in Verbindung gebracht wird, und Leberkrebs bei Frauen haben ebenfalls zugenommen.

Die ACS-Schätzung basiert auf den Fallzahlen, die von 2006 bis 2020 in allen 50 Bundesstaaten gemeldet werden. Für die Zeit nach 2020 liegen noch keine Daten über tatsächliche Krebsfälle vor.

„Die modellierten Zahlen wurden dann auf der Grundlage der durchschnittlichen jährlichen prozentualen Veränderung der letzten vier Jahre um vier Jahre nach vorn projiziert“, schreiben die Autoren in dem Bericht.

Das bedeute, dass die neuen Fakten und Zahlen für 2024 „keine Informationen über mögliche Auswirkungen des COVID-Virus oder des Impfstoffs auf die Krebsinzidenz enthalten“, sagte Dr. Harvey Risch, emeritierter Professor für Epidemiologie an der Yale University mit besonderem Interesse an Krebs, gegenüber The Epoch Times.

Dr. Risch sagte, dass die ACS-Schätzungen für 2024 verlässlich sein könnten, „solange in der Bevölkerung nicht viel passiert“.

Aber da COVID-19 und die Massenimpfung Ende 2020 auf den Markt kommen, wäre es nicht zuverlässig, sich auf ältere Daten zu verlassen, um die jüngste Inzidenz zu schätzen“, sagte er.

Obwohl die Projektion Daten aus dem Jahr 2020 enthalte, basiere der Bericht auf Daten aus 15 Jahren, sodass die Auswirkungen des Jahres 2020 auf den Bericht „stark überdeckt“ und größtenteils unbedeutend seien, schlug Dr. Risch vor.

„Es wäre sinnvoll, die Daten für 2020 separat zu untersuchen“, sagte er. Er analysierte die öffentlich zugänglichen SEER-Daten (Surveillance, Epidemiology, and End Results) für 2020, die auch im ACS-Bericht enthalten sind.

„Es gibt ein Defizit von etwa 11 Prozent für das Jahr 2020, das wahrscheinlich die Auswirkungen der Schließung von März bis Mai widerspiegelt, und die ACS diskutiert, wie sie das berücksichtigt hat“, sagte er.

Die ACS-Forscher räumten ein, dass ihr Bericht mögliche Veränderungen durch die Pandemie bisher nicht berücksichtige.

„Die Forscher haben die potenziell unzähligen Möglichkeiten, wie die Pandemie diese Krebsstatistiken beeinflusst hat, bis jetzt nicht analysiert“, schrieb die ACS in ihrer Pressemitteilung.

„Sobald die Daten verfügbar sind, gehen die Forscher davon aus, dass sich herausstellen wird, dass die öffentliche Gesundheitskrise durch COVID-19 die Diagnosen verzögert und zu schlechteren Ergebnissen und mehr Todesfällen geführt hat. Aber es wird viele Jahre dauern, diese Auswirkungen zu analysieren“, so die Forscher.

Gründe für die Zunahme der Krebsfälle

Während der Anstieg der Krebsfälle zum Teil auf Überdiagnosen zurückzuführen sein könnte, halten die Autoren eine verstärkte Krebsvorsorge für unwahrscheinlich.

Beispiel Darmkrebs.

„Menschen, die nach den 1950er-Jahren geboren wurden, haben ein höheres Risiko für viele Krebsarten, insbesondere für Darmkrebs. Wir wissen, dass dies nicht auf mehr Vorsorgeuntersuchungen zurückzuführen ist, denn die Sterblichkeitsrate an Darmkrebs steigt in dieser Bevölkerungsgruppe ebenso wie die Inzidenzrate“, sagt Siegel.

Wäre der Anstieg auf mehr Vorsorgeuntersuchungen zurückzuführen, müsste die Sterberate stärker sinken.

Die Adipositas-Epidemie trage wahrscheinlich dazu bei, erkläre den Trend aber nicht vollständig.

„Es gibt viele Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet, aber einige Hypothesen schließen Veränderungen in der Ernährung mit ein, wie mehr verarbeitete Lebensmittel, Veränderungen im Darmmikrobiom, übermäßiger Antibiotikaeinsatz und Mikroplastikexposition.

Stress und verändertes Sexualverhalten könnten ebenfalls eine Rolle spielen, sagte die Epoch Times-Kolumnistin und Spezialistin für Infektionskrankheiten, Dr. Yuhong Dong. Sie wies auf den Anstieg von Gebärmutterhals- und Mundhöhlenkrebs hin, der auf HPV zurückgeführt werden kann.

„In den vergangenen Jahrzehnten gibt es den Trend, dass Menschen in jüngeren Jahren sexuell aktiv werden und mehrere Sexualpartner haben, was die Wahrscheinlichkeit einer HPV-Infektion erhöhen kann“, sagte sie.

„Es ist allgemein bekannt, dass HPV ein krebserregendes Virus ist. Die Rolle, die HPV bei der Entstehung von Krebs spielt, ist in erster Linie auf seine krebserregenden Proteine zurückzuführen. Diese Proteine zerstören die körpereigenen Tumorbekämpfungsmechanismen, was zu einer schnellen und unkontrollierten Zellvermehrung führt.

In jüngster Zeit gibt es weitere Hinweise darauf, dass HPV sowohl mit Prostata- als auch mit Schilddrüsenkrebs in Verbindung steht.

COVID-19 und Impfstoffe

Während die ACS-Daten keine Auswirkungen von COVID-19 und seinen Impfstoffen zeigen, gibt es Bedenken, dass die häufige Verwendung von COVID-19-Impfstoffen auch unsere Zellgene schädigen und sie anfälliger für Krebs machen könnte“, so Dr. Dong.

Die jüngste Entdeckung des SV40-Promotor/Enhancer-Gens in den COVID-19-mRNA-Impfstoffen hat auch einige Krebsexperten veranlasst, ihre Besorgnis über mögliche Wechselwirkungen mit Krebs zu äußern.

Dr. Wafik El-Deiry, Direktor des Krebszentrums der Brown University, schrieb auf der Social-Media-Plattform X, früher bekannt als Twitter, dass, obwohl der SV40-Promotor nicht das starke krebserregende T-Antigen des SV40-Virus ist“, er befürchte, dass die Spike-Proteine, die vom Virus und dem Impfstoff produziert werden, Auswirkungen auf andere gemeinsame krebsfördernde Wege haben könnten.

Studien deuten darauf hin, dass das Spike-Protein in der Lage sein könnte, mit einem bekannten Protein namens p53 zu interagieren, das für die Krebsvorbeugung im Körper verantwortlich ist. Wenn das p53-Gen und seine Proteine unterdrückt werden, könnte der Körper einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sein.

„Als p53-Forscher wollte ich das Spike-Protein und seine [sic] Auswirkungen auf p53 genauer untersuchen, schlug es für 2020 vor, hatte aber nicht genügend Ressourcen“, schrieb Dr. El-Deiry.

Neue Wege für die biometrische Bildgebung und den Fingerabdruckmarkt

Der biometrische Fingerabdruck steht im Mittelpunkt einiger der meistgelesenen Nachrichten dieser Woche auf Biometric Update, mit Entwicklungen sowohl in der Wissenschaft als auch auf dem Markt. Forscher haben eine Möglichkeit entwickelt, Fingerabdrücke in 3D zu rendern, während Zwipe den Schwerpunkt seiner biometrischen Karten vom Zahlungsverkehr auf die Zugangskontrolle verlagert und einen Xperix-Scanner zu einer Passkey-Plattform hinzugefügt hat. Ferner gewinnen Selfie-Biometrie-Anbieter neue Kunden, SDO sammelt Geld ein, Worldcoin erreicht einen Meilenstein in Südamerika und Socure aktualisiert seine Plattform zur Betrugserkennung.

Die wichtigsten Biometrie-News der Woche

Äthiopier werden zeitnah die nationale digitale ID Fayda besitzen müssen, um Zugang zu staatlichen Dienstleistungen zu erhalten. Die Regierung arbeitet daran, öffentliche Dienstleistungen mit dem digitalen Ausweis zu verknüpfen und gleichzeitig die Menschen dafür zu registrieren. Bisher haben weniger als 4 Millionen Menschen einen solchen Ausweis, bis 2028 sollen es 90 Millionen sein.

Worldcoin hat die biometrischen Irisdaten von einer halben Million Argentinierinnen und Argentinier erfasst und ist damit eines von drei Ländern, in denen mehr als 1 Prozent der Bevölkerung einen digitalen Personalausweis besitzt. Die World App wurde ebenfalls aktualisiert, um die Planung von Registrierungen zu erleichtern. Die Gesamtzahl der Orb-Verifizierungen hat die 3-Millionen-Marke überschritten.

Die Selfie-Biometrie von Yoti wurde in eine App integriert, die in Großbritannien Mietzahlungen für Bonitätsprüfungen meldet, da die Identitätsprüfung und Authentifizierung mit mobilen Geräten weiter zunimmt. In verschiedenen Branchen wurden neue Verträge für die Gesichtsbiometrie von Daon und iDenfy unterzeichnet, und der FaceTec-Kunde Zengo fordert Hacker heraus, die versuchen, in seine digitale Geldbörse einzudringen. Ein Mitbegründer von ID R&D sagt, dass dieses Jahr eine Herausforderung für KYC-Plattformen sein wird.

Ein Professor in den USA hat ein Verfahren zur Erstellung biometrischer 3D-Fingerabdruckbilder mithilfe der digitalen Holografie entwickelt. Sein Labor verwendet eine nanoskalige, säulenförmige Dünnfilmschicht, um Fingerabdrücke zu konservieren und daraus ein Hologramm zu erstellen, bevor der Fingerabdruck als 3D-Bild rekonstruiert wird. Diese Innovation folgt der Behauptung von Forschern, dass ähnliche Muster zwischen den Fingerabdrücken ein und derselben Person mithilfe künstlicher Intelligenz verglichen werden können.

Der Traum vom Massenmarkt für Zahlungskarten mit integrierter Fingerabdruck-Authentifizierung ist für Zwipe ausgeträumt, das Unternehmen konzentriert sich nun auf biometrische Karten für die Zugangskontrolle. Die Abkehr von der Pay-Produktlinie und die Hinwendung zu Access ist Teil eines Plans, mit dem Zwipe seinen Cashflow in den nächsten zwei Jahren um 3,8 Millionen Dollar verbessern will.

Die Passkey-Plattform IDmelon Orchestration integriert das Flaggschiffprodukt von Xperix, den Fingerabdruckscanner, um eine passwortlose Authentifizierung für den Kontozugriff zu ermöglichen. Nach Angaben der Partner werden die Scanner in Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen eingesetzt. Suprema, ein Cousin von Xperix, war diese Woche auf der Intersec 2024 zusammen mit RecFaces, Princeton Identity, Invixium, Genetec und Iris ID vertreten.

Ein Mann im indischen Bundesstaat Punjab wurde bei dem Versuch erwischt, sich als seine Freundin auszugeben, um an ihrer Stelle eine Universitätsprüfung abzulegen, berichtet der Deccan Herald. Eine biometrische Überprüfung der Fingerabdrücke deckte den Betrugsversuch auf, woraufhin die Polizei gerufen wurde.

Secret Double Octopus sammelte in einer Serie-C-Finanzierungsrunde einen unbekannten Betrag ein und gab lediglich bekannt, dass das Unternehmen seit 2022 15 Millionen Dollar eingenommen habe. Die Serie B des Unternehmens war eine 15-Millionen-Dollar-Runde im Jahr 2020. Das Unternehmen plant, sein globales Partnernetzwerk zu erweitern und die passwortlose Authentifizierung in neue Märkte zu bringen.

Namibia hat die Frist für die Verknüpfung von SIM-Karten mit digitalen IDs bis Ende März verlängert. Die unsachgemäße Registrierung von SIM-Karten hat Russland dazu veranlasst, innerhalb von vier Monaten 600.000 Mobilfunkkonten zu sperren, und die Zentralbank Kenias befürchtet, dass fernregistrierte SIM-Karten für Betrügereien genutzt werden könnten. Die persönliche Registrierung ist jedoch keine Garantie, wie eine Razzia in Pakistan gezeigt hat.

Ein Software-Update von Socure verbindet Datenpunkte zu einem ganzheitlichen Kontinuum zur Bekämpfung von Betrug durch Dritte, Kontoübernahmen und Angriffen mit synthetischen Identitäten. Synthetische Identitäten sind laut Deloitte die am schnellsten wachsende Form der Finanzkriminalität in den USA, und ein neues Whitepaper zeigt, dass 87 Prozent der Kreditgeber ihnen Kredite gewährt haben.

Laut einem Bericht, der im Auftrag des DHS und des FBI erstellt wurde, soll das NIST die Führung bei der Festlegung von Standards für Gesichtserkennungstechnologie und deren Einsatz in den Vereinigten Staaten übernehmen. Einige Beobachter bezweifeln jedoch, dass die Organisation in der Lage ist, eine größere Verantwortung zu übernehmen.

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