Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Deutsche Fischer werden zum Bauernopfer der Ampel-Regierung

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Von MANFRED ROUHS | Unter dem öffentlichen Druck der Proteste deutscher Landwirte verschiebt die Ampelregierung die Besteuerung von Agrardiesel auf das Jahr 2026. Obwohl damit ein wirtschaftliches Debakel für viele Agrarbetriebe nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben wird, entsteht in der Berliner Haushaltsplanung ein Loch in der Größe von etlichen hundert Millionen Euro. Die Maßnahmen des […]

Tacheles #125 heute live ab 20.00

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Ich habe in den Freitagsgedanken bereits mitgeteilt, dass ich diese Woche etwas Stress hatte. Daher hatte ich keine Zeit, die Tacheles-Sendung vorher aufzuzeichnen, also gehen wir heute um 20.00 Uhr live. Sollte ich dabei etwas müde aussehen, dann täuschht der Eindruck nach dieser Woche nicht. Aber Tacheles ausfallen zu lassen, ist für mich keine Option!

Ich hatte ein wenig Stress, daher gab es in den letzten Tagen weniger Artikel

Die Zeit von Weihnachten bis zur ersten Januarwoche ist immer sehr nachrichtenarm, denn auch die politischen Entscheidungsträger treten in diesen Tagen kürzer. Dass es beim Anti-Spiegel aber auch in dieser Woche weniger Artikel gab als normal, hat einen anderen Grund. Nach 15 Jahren brauchte meine Wohnung ein wenig kosmetische Renovierung, was leider Zeit kostet. Hinzu […]
Daten falsifizieren Medien-Schlagzeilen, wonach sich im vorigen Jahr gefährliche Hitze-Trends abgezeichnet haben

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Linnea Lueken

In einem kürzlich auf ABC News erschienenen Artikel mit dem Titel [übersetzt] „2023 war das Jahr der Hitzerekorde“ wird eine Reihe von Behauptungen über die globale Erwärmung im Jahr 2023 aufgestellt, darunter auch, dass extreme Hitze immer häufiger und katastrophaler wird. Diese Behauptungen sind irreführend. Zwar hat sich der Planet seit dem Ende der Kleinen Eiszeit leicht erwärmt, und in diesem Jahr wurden an verschiedenen Orten hohe Temperaturen gemessen, doch gibt es keinen Beweis dafür, dass die jüngsten Temperaturtrends einen Notfall darstellen oder auf einen globalen Wandel hindeuten. Fast jedes Jahr werden neue lokale Wärme- und Kälterekorde aufgestellt. Viele der von ABC News angeführten Beispiele werden fälschlicherweise den Treibhausgas-Emissionen zugeschrieben, im Gegensatz zu anderen menschlichen Ursachen und einer Vielzahl natürlicher Einflüsse, die nach Ansicht von Klimawissenschaftlern zur diesjährigen Wärme beigetragen haben.

Ein Team von vier Autoren schreibt, dass „rekordverdächtige Temperaturwerte nicht länger eine Anomalie sein werden, wenn die Treibhausgas-Emissionen im derzeitigen Tempo weitergehen“, und dass „höhere als normale Temperaturen bald zur Norm werden könnten, wenn die Förderung fossiler Brennstoffe nicht vor 2030 deutlich zurückgeht“.

ABC erwähnt auch das Ziel, die Erwärmung auf nicht mehr als 1,5 °C zu begrenzen – doch dieser Wert ist willkürlich, wie Klimawissenschaftler zugeben und kürzlich bei Climate Realism in dem Beitrag „Reason is Right, There is No ‚Climate Cliff’“ diskutiert haben. ABC „vergisst“ zu erwähnen, dass dieser Schwellenwert nicht wissenschaftlich fundiert ist, sondern eher ein politisches Argument darstellt.

ABC verbringt den Großteil des Artikels damit, die „folgenreichsten“ Geschichten über extreme Hitze in diesem Jahr zu zitieren, einschließlich zweier Abschnitte, die sich mit Behauptungen über den „wärmsten Monat aller Zeiten“ und „Rekordstrecken mit dreistelligen Temperaturen“* befassen und Hitzerekorde in El Paso, Phoenix, dem Death Valley National Park und einen viertägigen Abschnitt mit dem angeblich „heißesten Tag, der jemals weltweit aufgezeichnet wurde“ beschreiben.

[* Dreistellige Temperaturen Fahrenheit, also über 100°F. 100°F ≅ 37,8°C. A. d. Übers.]

Es stimmt zwar, dass die Durchschnittstemperaturen (ungleichmäßig) steigen und dass die amerikanischen Südstaaten in diesem Jahr einige überdurchschnittliche Temperaturen hatten, aber die Behauptungen von ABC sind irreführend und problematisch.

Es ist bemerkenswert, dass die meisten gebrochenen Temperaturrekorde um ein Zehntel Grad oder weniger überschritten wurden, was kaum alarmierend ist. Darüber hinaus sind die Behauptungen über Rekordtemperaturen in Städten in den Vereinigten Staaten irreführend, da sie auf Messungen von städtischen Temperaturstationen beruhen, die, wie Climate Realism und das Heartland Institute wiederholt gezeigt haben, durch den städtischen Wärmeinseleffekt stark verzerrt sind. Zum Beispiel war die „rekordverdächtige Hitzewelle“ in Phoenix, Arizona, eindeutig das Ergebnis des städtischen Wärmeinseleffekts, der hier am Werk ist. Climate Realism hat diese Tatsache in den Artikeln „OilPrice.com Contributor Misses the UHI Influence on Phoenix Warming Trend“ [hier] und „Record Phoenix Warmth Not Reflected in Surrounding Weather Station Data“ [hier] diskutiert. Die nächtlichen Rekordtiefstwerte des Sommers stammen von einer einzigen Station, die sich an einem großen Flughafen befindet. Es ist unter Forschern weithin anerkannt, dass zwischen Wüstenstädten wie Phoenix und den umliegenden ländlichen Gebieten nachts ein enormer Temperaturunterschied bis zu 10 K bestehen kann.

Trotz der vielen Hitzerekorde im Sommer war der Sommer 2023 nur der 13.-wärmste Sommer seit Beginn der Messungen im Jahr 1895. Der Klimarealismus hat ebenfalls wiederholt Behauptungen widerlegt, wonach bestimmte Tage, Monate oder der gesamte Sommer der wärmste aller Zeiten gewesen seien, zum Beispiel hier sowie hier und hier.

In einem anderen Abschnitt des ABC News-Artikels, „außergewöhnliche Meerestemperaturen“, wird korrekt festgestellt, dass die Temperaturen im Atlantik überdurchschnittlich hoch waren. Anstatt den allgemeinen Trend und mögliche Ursachen nüchtern zu erörtern, führt ABC News leider die absurde Behauptung an, dass die Meerestemperaturen vor der Küste Floridas 38°C betrugen, um die Gefahr zu belegen. Dies ist eine besonders ungeheuerliche Panikmache, da diese Temperatur von einer einzigen Boje aufgezeichnet wurde, die sich teilweise im Landesinneren in den Everglades befindet. Kein anderes Gerät hat eine so hohe Temperatur gemessen. Wie in diesem Beitrag bei Climate Realism erörtert, befand sich die Boje in sehr flachem Wasser und könnte zum Zeitpunkt der Temperaturmessung sogar gestrandet sein. Aus den öffentlich zugänglichen Daten der Boje geht hervor, dass die Rekordtemperatur bei Ebbe während der heißesten Zeit des Tages gemessen wurde. Es ist auch nicht die höchste Temperatur, die von dieser Boje aufgezeichnet wurde, die im Jahr 2017 bei 39°C lag.

ABC behauptete, Floridas Meerestemperaturen hätten eine Massenbleiche verursacht und als „Supertreibstoff für Hurrikane“ gewirkt. Keine dieser Behauptungen ist zutreffend. Einige Korallen sind in diesem Sommer gebleicht, aber es ist unklar, ob die Temperaturen die einzige oder sogar die Hauptursache waren. Außerdem ist Korallenbleiche nicht das Gleiche wie Korallensterben. Die meisten Korallen haben sich so entwickelt, dass sie wärmere äquatoriale Gewässer bevorzugen. Die schlimmste Katastrophe für Korallen und andere Meeresbewohner war in der Vergangenheit, als die Florida Keys unter extrem niedrigen Temperaturen litten. Selbst nach dem Artensterben im Jahr 2010 erholten sich die Riffe wieder, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass dies nicht auch in diesem Jahr der Fall sein wird. Noch wichtiger ist, dass es keinen Grund gibt anzunehmen, dass eine leichte Erwärmung zu einem dauerhaften Verschwinden der Korallen in Florida führen wird.

Auch wenn wärmere Gewässer starke Wirbelstürme begünstigen können, ist die Sache komplizierter als das. Climate Realism hat die tatsächlichen Daten über Hurrikane inmitten der globalen Erwärmung dutzende Male gezeigt, es gab keine Zunahme starker Wirbelstürme. Im Gegensatz zu dem Eindruck, den die ABC News-Story hinterlässt, gab es dieses Jahr in Florida auch keine rekordverdächtigen Hurrikane.

Unter der Überschrift [übersetzt] „Rekordschmelze an den Polen“ verweist ABC auf die übliche Panikmache über die Antarktis, insbesondere den so genannten „Weltuntergangsgletscher“. Die Antarktis ist ein schlechtes Beispiel für Klimaalarm, da sich das Eis des Kontinents nicht so verhält, wie es die Alarmisten behaupten. In der Antarktis gibt es keine Anzeichen für eine Erwärmung, wie sie an anderen Orten der Erde zu beobachten ist, mit Ausnahme einiger Ozeantemperaturen, die zu einem Abschmelzen in der Halbinselregion geführt haben. Insgesamt hat sich das Eis in der Antarktis jedoch ausgedehnt, wie in „Danke, Frontline News, für die Entlarvung alarmierender Behauptungen über die Temperatur- und Eisentwicklung in der Antarktis“ beschrieben [Titel übersetzt]. In den Gebieten, in denen das Eis geschmolzen ist, beträgt der gesamte Eisverlust pro Jahr etwa 0,0003 Prozent der gesamten Eismasse, und die Schmelze wird durch unterirdische geothermische Aktivitäten und sich verändernde Meeresströmungen angetrieben.

ABC stellt auch alarmierende Behauptungen über die Erwärmung der Arktis auf und behauptet, dass das Meereis und die Schneeausdehnung weit unter dem langfristigen Durchschnitt liegen. Es stimmt zwar, dass das Meereis in der Arktis im Laufe der Zeit an Masse verloren hat, aber in den letzten Jahren hat sich der Verlust verringert und nicht beschleunigt.

Besonders aufschlussreich ist, dass ABC News einige der natürlichen Faktoren, die der Hitze im Jahr 2023 einen Schub verliehen haben, mit keinem Wort erwähnt.

Zunächst wurden im Januar 2022 durch den größten Unterwasser-Vulkanausbruch aller Zeiten ca. 160 Billionen Liter Wasserdampf bis in die Stratosphäre geschleudert – Wasserdampf ist das stärkste Treibhausgas. Anfang 2023 warnten Wissenschaftler, dass die Auswirkungen des Ausbruchs einen erheblichen Einfluss auf die globalen Durchschnittstemperaturen haben würden.

Zu Beginn des Jahres 2023 begann der Pazifik in die wärmere Phase der El-Niño-Südlichen Oszillation überzugehen, die jetzt in vollem Gange ist und voraussichtlich bis ins späte Frühjahr 2024 anhalten wird. Dieses natürliche Ereignis führt zu höheren Temperaturen an Land und im Meer und bewirkt einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen sowie wärmeres und feuchteres Wetter in Teilen Nord- und Mittelamerikas. ABC erwähnt nicht ein einziges Mal die erheblichen Auswirkungen von ENSO auf das Wetter in diesem Herbst und Winter.

Es ist schon schlimm genug, dass ABC News eine Vielzahl von Wettermeldungen über Hitze fälschlicherweise aufbauscht, um zu behaupten, dass die Temperatur der Erde immer weiter steigt und außer Kontrolle gerät. Es ist besonders ungeheuerlich, dass eine angeblich ehrliche Nachrichtenagentur die ausschließliche Schuld an der „Förderung“ fossiler Brennstoffe (eine merkwürdige Wortwahl, denn es ist die Nutzung und nicht die Förderung fossiler Brennstoffe, die den Großteil der menschlichen Kohlendioxidemissionen freisetzt) für die diesjährige Wärme verantwortlich macht, während sie wichtige natürliche Faktoren völlig ignoriert, obwohl diese zweifellos eine Rolle für das warme Jahr 2023 gespielt haben. ABC sollte viele der in diesem Beitrag aufgestellten falschen Behauptungen zurücknehmen und korrigieren, und sei es nur, um die Fassade der Integrität bei der Berichterstattung zu wahren.

Linnea Lueken is a Research Fellow with the Arthur B. Robinson Center on Climate and Environmental Policy.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/01/02/data-falsifies-abc-news-claim-that-2023-displayed-dangerous-heat-trends/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Schröders Wochenrückblick: Deutschland am Limit – Der Protest gegen die Anti-Deutschland-Ampel wächst weiter!

Schröders Wochenrückblick: Deutschland am Limit – Der Protest gegen die Anti-Deutschland-Ampel wächst weiter!

Schröders Wochenrückblick: Deutschland am Limit – Der Protest gegen die Anti-Deutschland-Ampel wächst weiter!

82% der Deutschen sind laut einer repräsentativen Umfrage mit der Anti-Deutschland-Ampel äußerst unzufrieden; die Ursachen dafür liegen in der desaströsen Energie- und Migrationspolitik.
 
Das Ablenken durch aufgebauschte Meldungen über vermeintliche „Geheimpläne“ und einer drohenden „Deportation“ unter einer AfD-Regierung helfen da auch nicht mehr.
 
Auf die Themen der Woche blickt die DeutschlandKURIER??-Kolumnistin Silke Schröder zurück:

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Dieses Jahr in der neuen Normalität – Ausgabe 2024

Wenn es unseren Lesern ähnlich geht wie uns, dann haben Sie den größten Teil des Wochenendes damit verbracht, die Weihnachtsdekoration abzubauen und sorgfältig aufzuräumen, wohl wissend, dass sie im nächsten Dezember wieder unordentlich sein wird.

Das bedeutet, dass das neue Jahr offiziell begonnen hat, und damit ist es Zeit für unsere dritte jährliche Sonderausgabe von „Diese Woche im neuen Normal“. Dies ist das einzige Mal im Jahr, dass „Diese Woche“ nach vorne statt zurück blickt und wir versuchen, das Kommende vorherzusagen.

Willkommen zu „Dieses Jahr in der neuen Normalität“, und hier sind unsere Tipps für die potenziell wichtigsten Themen des Jahres 2024.

1. US-Präsidentschafts-„Wahl“ und der Niedergang des US-Imperiums

Das ist ein einfacher Anfang: Es ist Wahljahr in den USA. Das bedeutet Non-Stop-Berichterstattung darüber, welche Kandidaten dies und jenes gesagt haben, endlose Berichterstattung über (wahrscheinlich völlig erfundene) Umfragewerte und ein paar Stunden Aufregung im November, wenn man erfährt, welche Farbe die Krawatte der globalistischen Marionette in den nächsten vier Jahren haben wird.

Für den Fall, dass der Sarkasmus nicht deutlich genug war:

Die Demokratie steht nicht auf dem Spiel, die Demokratie ist tot, begraben, und die „Wahl“ 2020 war das Establishment, das auf sein Grab gepinkelt hat.

Diese kommende Wahl wird manipuliert werden. Wie offensichtlich und in welche Richtung, ist noch unklar (ich glaube wirklich, dass sie zu Trump zurückkehren könnten), und es ist wohl weniger wichtig als jemals zuvor.

Um den Slogan aus „Alien vs. Predator“ zu zitieren: Wer auch immer „gewinnt“, wir verlieren.

Interessanter und subtiler ist es, den Niedergang der USA als imperiale Macht zu beobachten, und wie inszeniert er sein wird. Schließlich könnten der Niedergang und der Fall der USA genutzt werden, um die Idee zu verkaufen, dass die „richtige Seite“ gewonnen hat.

Welche Rolle wird die so genannte „Wahl“ beim Untergang der USA spielen? Werden wir weitere Zwischenfälle und Unruhen wie am 6. Januar erleben? Besteht die Möglichkeit, dass die Wahl als Reaktion auf einen noch unbekannten „Notfall“ ganz verschoben wird? Wurden Trump und Biden ausgewählt, um die Präsidentschaft zu diskreditieren und den Weg für einen Systemwechsel zu ebnen? Wenn ja, wird sich dieser Trend fortsetzen?

Fragen, die das Jahr 2024 noch beantworten muss.

Kühne Vorhersage: Am Ende des Jahres werden wir Mainstream-Artikel sehen, die das Ende der US-Hegemonie sowohl beklagen als auch feiern, und andere, die das „postimperiale Zeitalter“ und/oder die „multipolare“ oder „multilaterale“ Welt begrüßen.

2. KI: Der Aufstieg der Maschinen

2023 war das Geburtsjahr der KI im öffentlichen Bewusstsein. Alle sprachen über KI-Kunst, ChatGPT und so weiter. Die Angst vor KI war angeblich der Auslöser für die Streiks der Schauspieler- und Autorenvereinigung, die die Produktion in Hollywood im Spätsommer/Frühherbst zum Stillstand brachten.

Die Medien sind voll von Warnungen, dass die KI es unmöglich machen wird, zu erkennen, wer ein Mensch ist und wer nicht.

Das ist zum Teil richtig, aber das ist schon seit Jahren so. Es ist nicht mehr sicher und vielleicht auch nicht rational, zu glauben, was man sieht.

… aber wir vermuten, dass die Warnungen nicht deshalb ausgesprochen werden.

Wir gehen davon aus, dass diese Geschichte im Jahr 2024 an Fahrt aufnehmen wird, und wären nicht überrascht, wenn wir ein oder zwei inszenierte „Krisen“ sehen, an denen angeblich die KI schuld ist. Vielleicht ein „Hack“ oder ein „Leck“ oder eine große Website wie PayPal oder VISA, die aufgrund eines KI-„Angriffs“ kurzzeitig zusammenbricht.

Letztendlich wird es um Überwachung und digitale IDs gehen.

Kühne Vorhersage: Nächstes Jahr um diese Zeit werden die meisten sozialen Medien und Online-Unternehmen eine Art digitalen „Menschlichkeitsnachweis“ verlangen, bevor man ihre Dienste nutzen kann, vielleicht auf der Grundlage einer neuen Form von digitalem Identitätsdokument.

3. Fleisch aus dem Labor in den Supermarktregalen

Das letzte Mal, als wir von kultiviertem oder „im Labor gezüchtetem“ Fleisch hörten, wurde es in Italien verboten. Eine gute Nachricht für alle, insbesondere für die Italiener.

Dann, kurz vor dem Jahreswechsel, stand das falsche Fleisch wieder auf der Speisekarte der Medien.

Am 19. Dezember meldete Forbes, dass ein in den USA ansässiges Unternehmen für „kultiviertes Fleisch“ die „Preisparität“ erreicht habe.

Am 27. Dezember fragte PBS: „Wie wird Fleisch aus dem Labor hergestellt und werden die Menschen es akzeptieren?

Am 29. Dezember fragte eine Kolumne des „Scotsman“: „Wird König Charles das königliche Siegel für ‚im Labor gezüchtetes‘ Fleisch geben, das helfen könnte, den Planeten zu retten?

Am selben Tag fragte „Longevity Tech“: „Ist im Labor gezüchtetes Fleisch gesünder als echtes Fleisch?“

(Nebenbei bemerkt – eine kleine Vorhersage ist, dass man aufhören wird, das Wort „echt“ zu verwenden, um Fleisch von kultivierten Zellwürfeln zu unterscheiden. Erwarten Sie, dass Worte wie „traditionell“, „altmodisch“ oder „nicht-erneuerbares Fleisch“ die Oberhand gewinnen).

Dies ist kein Timing-Fehler. Das Narrativ wird zynisch auf das neue Jahr abgestimmt, um die Menschen in ihrer jährlichen „Selbstverbesserungsphase“ zu erwischen. Schließlich ist bekannt, dass sich die Weltbevölkerung der abstinenten Veganer, die ins Fitnessstudio gehen, am 1. Januar vervierfacht und im Februar wieder auf den Normalwert zurückgeht.

Es handelt sich also weniger um eine Vorhersage als um eine Beobachtung: Dieser Trend wird sich fortsetzen, zumindest bis zum Frühjahr.

Meine ursprüngliche „kühne Vorhersage“ war, dass im Jahr 2024 Fleisch aus Laborkulturen als „vegan“ gekennzeichnet werden würde … aber das ist bereits 2023 geschehen. Also …

Kühne Vorhersage: Bis Ende des Jahres werden mindestens eine Handvoll Länder Fleisch aus dem Labor zugelassen haben, und eine große Fastfood-Kette wird damit werben, dass sie es verwendet.

Alles in allem sieht es so aus, als stünde dem OffGuardian ein arbeitsreiches Jahr bevor, und wir haben noch nicht einmal über den drohenden Krieg in Taiwan oder den Anstieg der „Lableaks“ berichtet, die die nächste „Pandemie“ verursachen könnten.

Gute Zeiten liegen vor uns. Frohes neues Jahr an alle.

Tausend Milliarden für das Grundeinkommen – gar kein Problem?

Die ZEIT hat sich darin gefallen, den Öko-Nomen Marcel Fratzscher ein Märchen aus dem Zauberwald erzählen zu lassen. Am 5. Januar konnte man da die fette Überschrift lesen:

Das Grundeinkommen ist finanzierbar

Da fragt sich doch nicht nur ein Simplicius Simplicissimus, weshalb es für unsere ampelierende Regierung so ein harter Schlag ins Kontor gewesen sein soll, wenn das Verfassungsgericht ihr doch nur den Zugriff auf 60 Milliarden aus dem Coronafonds verboten hat, aber gleichzeitig die Beschaffung von alljährlich 1.100 Milliarden Euro – gemäß einer Studie des DIW, dessen Chef zufälligerweise auch Marcel Fratzscher heißt – ein durchaus lösbares Finanzierungsproblem darstellen soll.

Aber der Reihe nach:

Bedingungsloses Grundeinkommen ist finanzierbar

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, DIW, hat im Auftrag des Vereins „Mein Grundeinkommen e.V.“ ein Forschungsprojekt aufgesetzt, mit dem Titel:

Obamas seltsamer neuer Film und Amerikas extreme Anfälligkeit für Cyberangriffe

Dieser Artikel wurde von Brandon Smith geschrieben und ursprünglich bei Birch Gold Group veröffentlicht.

In letzter Zeit gab es viel Wirbel um einen kürzlich von Netflix veröffentlichten Film mit dem Titel „Leave The World Behind“, der auf dem gleichnamigen Roman basiert. Die Handlung dreht sich um einen katastrophalen Zusammenbruch in den USA, der durch einen Cyberangriff (und einen massiven Drohnenangriff) ausgelöst wird, der das Internet lahmlegt und die Weltwirtschaft zum Erliegen bringt, was die Frage aufwirft, wer hinter der Sabotage stecken könnte.

Der interessanteste Aspekt des Films ist nicht so sehr die Geschichte (die bestenfalls glanzlos ist), sondern die Tatsache, dass Barack Obama als ausführender Produzent und als Berater für das Drehbuch so stark an der Entstehung des Films beteiligt war. Dies hat viele Menschen dazu veranlasst, zu vermuten, dass es sich bei dem Film in Wirklichkeit um eine prädiktive Programmierung handelt – Propaganda, die die Massen an die Idee eines Ereignisses gewöhnen soll, das für die nahe Zukunft geplant ist.

Ähnliche Bedenken wurden bereits im Jahr 2021 laut, als das Weltwirtschaftsforum ein „Kriegsspiel“ namens Cyberpolygon veranstaltete, bei dem ein massiver Cyberangriff auf die verwundbaren Funktionen des World Wide Web simuliert werden sollte. Der Grund, warum Cyberpolygon so viele Augenbrauen aufgeworfen hat, ist durchaus verständlich: Das WEF hatte Ende 2019 auch eine andere Simulation namens Event 201 veranstaltet. Das Spiel, an dem die CEOs einiger der mächtigsten Gesundheits- und Medienunternehmen der Welt sowie zahlreiche Regierungsbeamte teilnahmen, konzentrierte sich „zufällig“ auf den Ausbruch einer globalen Coronavirus-Pandemie, und es fand nur ein paar Monate vor dem tatsächlichen Ereignis statt.

Mit anderen Worten, es war, als ob die Globalisten auf dem WEF wussten, dass der Covid bald zuschlagen würde.

Auch wenn die Auswirkungen von Cyberangriffen in Hollywood in der Regel übertrieben dargestellt werden, besteht eine sehr reale und erhebliche Bedrohung durch eine solche Katastrophe. Sogenannte „Experten“ aus dem technischen Bereich ignorieren oft die größeren Gefahren für das Internet selbst, weil sie in dem Glauben indoktriniert wurden, dass das Web zu viele Redundanzen aufweist. Mit anderen Worten: Sie tun so, als sei das Internet unbesiegbar.

Das ist aber nicht wirklich der Fall. Auch wenn Datenverluste durch Cloud-Speicherung verhindert werden können, kann das Internet als Mechanismus immer noch für längere Zeit abgeschaltet oder absichtlich außer Betrieb gesetzt werden.

In der Vergangenheit habe ich über ein sehr interessantes Ereignis geschrieben, über das in den Medien kaum berichtet wurde: den „Fastly Outage“. Im Juni 2021 gab es einen Internetausfall, der dazu führte, dass weite Teile des Internets komplett abgeschaltet wurden, darunter eine Reihe von Mainstream-Nachrichtenseiten, Amazon, eBay, Twitch und Reddit. Auch eine Reihe von Regierungswebsites war nicht mehr erreichbar. All dies geschah, als bei dem Content Delivery Network (CDN)-Unternehmen Fastly ein „Fehler“ auftrat. Obwohl Amazon seine Website innerhalb von 20 Minuten wieder online hatte, kostete der kurze Ausfall das Unternehmen über 5,5 Millionen Dollar Umsatz.

Ein Content Delivery Network ist ein geografisch verteiltes Netzwerk von Proxy-Servern und deren Datenzentren. Sie bilden das sogenannte „Rückgrat“ des Internets.

Fastly hat das Problem innerhalb von zwei Stunden erkannt und behoben und behauptet weiterhin, der Ausfall habe nichts mit einem Cyberangriff zu tun. Allerdings wurde eine große Schwachstelle des Internets (ein Zentrum der strukturellen Unterstützung, das Carl von Clausewitz einen „Schwerpunkt“ genannt hätte) der Öffentlichkeit bekannt. Ein beträchtlicher Teil des Internets hängt von nur einer Handvoll CDN-Unternehmen ab, darunter Fastly.

Durch Absprachen mit diesen Unternehmen sind Regierungen auch in der Lage, angesichts möglicher ziviler Unruhen einen „Internet-Kill-Switch“ einzusetzen. Ein Cyberangriff würde einfach die Regierung als Schiedsrichter ausschalten (oder als Sündenbock unter falscher Flagge fungieren, damit die Regierung die Schuld von sich weisen kann). Aber was würde wirklich passieren, wenn wir das Internet für eine Woche, einen Monat oder ein Jahr ausfallen lassen würden? In den USA wäre das Ergebnis eine Katastrophe, weil unsere Wirtschaft viel zu sehr von der Digitalisierung abhängig geworden ist.

Etwa 10 % des US-BIP sind direkt mit dem Online-Handel verbunden. Das scheint nicht viel zu sein, aber ein Verlust dieses BIP würde die USA in eine sofortige und steile Rezession stürzen. Rund 17 Millionen Arbeitsplätze in den USA werden von kommerziellen Internetunternehmen geschaffen, und etwa 38 % dieser Arbeitnehmer sind in kleinen Unternehmen beschäftigt. Erhebungen zufolge geben 70 % der amerikanischen Arbeitnehmer an, dass sie ihre Arbeit ohne Internetzugang ineffektiv erledigen können.

Hätte sich der Trend zur Heimarbeit während der Covid-Lockdowns fortgesetzt, wäre ein noch größerer Teil der Wirtschaft von der Gesundheit des Internets abhängig.

Die fünf Branchen, die als am anfälligsten für Cyberangriffe gelten, sind die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen und die Pharmaindustrie, das Finanz- und Versicherungswesen, das Bildungswesen und der Einzelhandel. Dies sind also die Branchen, die am häufigsten angegriffen werden. Angriffe auf lebenswichtige Versorgungseinrichtungen sind in der Regel die bevorzugten Schauplätze von Katastrophen, die in der Literatur und in Filmen dargestellt werden, aber sie sind in Wirklichkeit weit weniger besorgniserregend. Die wirkliche Gefahr besteht in der Möglichkeit eines Angriffs auf das Internet als System. Es bräuchte nur ein paar CDNs oder mehr gleichzeitig angegriffen zu werden, um weitreichende Online-Störungen zu verursachen.

Am wichtigsten ist jedoch die Art und Weise, wie das internationale Bank- und Finanzwesen Online-Netzwerke nutzt, um den Geldfluss aufrechtzuerhalten. Ohne das Internet sinkt die Geschwindigkeit des Handels sofort, und es könnte Jahre dauern, ihn wieder aufzubauen, bevor er implodiert.

Doch wer würde von einem solchen Angriff profitieren? Sicherlich könnten ausländische Mächte in der Lahmlegung der digitalen Infrastruktur Amerikas eine Möglichkeit sehen, dem Land schweren Schaden zuzufügen, ohne es direkt und militärisch bekämpfen zu müssen. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Vorteilen für die Globalisten.

Eines der größten Hindernisse für die Eliten bei ihrem Versuch, die medizinische Tyrannei und den „Großen Reset“ während des Kalten Krieges einzuführen, war unter anderem die Verbreitung von Fakten, die das Pandemie-Narrativ entlarvten. Die amerikanischen Konservativen stellten ein ernsthaftes Hindernis für ihren Erfolg dar, da Millionen von Patrioten, die Waffen besitzen, sich weigerten, dem nachzukommen. Je härter sie vorgingen, desto größer war die Chance eines bewaffneten Aufstands.

Obwohl das Establishment jeden einzelnen großen Technologiekonzern auf seiner Seite hatte, wenn es um die massenhafte Zensur gegenteiliger Informationen ging, gelang es ihnen nicht, die Verbreitung der Wahrheit zu stoppen – Covid war bei weitem nicht die Bedrohung, als die es hochgespielt wurde, und die Öffentlichkeit wurde von den alternativen Medien schnell darauf aufmerksam gemacht. Die Eliten hatten nicht so viel Kontrolle über das Internet, wie sie glaubten.

Im Falle eines großangelegten Cyberangriffs könnte das Internet komplett abgeschaltet werden, sodass nur noch die Medien der Konzerne die Informationen filtern und die Berichterstattung kontrollieren könnten. Die alternativen Medien würden zum Schweigen gebracht, und die Öffentlichkeit würde in der Verwirrung zurückbleiben und verzweifelt nach Antworten suchen. Interessanterweise ist dies ein Kernthema von Obamas „Leave The World Behind“ – die Vorstellung einer Bevölkerung, die völlig von verlässlichen Informationen abgeschnitten ist und verzweifelt versucht, herauszufinden, wer sie angreift.

Das Internet ist so sehr zu einem integralen Bestandteil der westlichen Wirtschaft geworden, dass die Mehrheit der Menschen nicht wüsste, wie sie ohne es leben sollte, sollte es verschwinden. Dies ist die beunruhigende Realität, der wir uns inmitten einer wachsenden Zahl geopolitischer Konflikte und immer repressiverer Regierungen gegenübersehen. Es scheint, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es zu einer größeren Störung kommt.

Die Lösung liegt auf der Hand: Die Lokalisierung von Handel und Produktion ist der Weg, um einen Zusammenbruch des gesamten Spektrums zu verhindern, und alternative Kommunikationsnetze wie Amateurfunknetze können das Schweigen der Informationen verhindern. Es gibt keinen Grund, warum die Amerikaner den Launen der Globalisierung, der voneinander abhängigen Lieferketten oder der Digitalisierung unterworfen sein sollten; sie können und sollten ihren eigenen Notfallplan erstellen. Die Menschen dazu zu bringen, dies zu erkennen und grundlegende lokale Maßnahmen umzusetzen, ist der Punkt, an dem wir auf Schwierigkeiten stoßen. Leider gehen viele Bürger der ersten Welt davon aus, dass das System immer für sie da sein wird, wenn sie es brauchen, und sie suchen erst dann aktiv nach Lösungen, wenn die Katastrophe vor ihrer Tür steht.

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