Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung

Die Digitalisierung und die Politik der „Energiewende“ treiben den Stromverbrauch in kaum noch befriedigbare Höhen. Wie soeben berichtet bekommen in Deutschland die Energieversorger das Recht ihre täglichen Liefermengen an E-Autos und Wärmepumpen zu begrenzen, als Menschen die zur Wärmepumpe und zum E-Auto gezwungen wurden können sie nicht mehr nach den eigenen Bedürfnissen nutzen. Verschärft werden […]

Der Beitrag Kontrolle über Stromnetze als Waffe: Wirtschafts- und Energiekriegsführung erschien zuerst unter tkp.at.

Sagt NEIN! zu den so genannten „smart“ meters

Sagt NEIN! zu den so genannten „smart“ meters

Sagt NEIN! zu den so genannten „smart“ meters

CFACT

CFACT-Basis-Koordinator Tom DeWeese hat eine Stellungnahme zu „intelligenten“ Stromzählern in Virginia abgegeben. Intelligente Stromzähler ermöglichen es Regierungen und Versorgungsunternehmen, Ihnen den Strom zu drosseln oder abzuschalten. Das Abschalten des Stroms ist eine von Versorgungsunternehmen entwickelte Taktik, um das Stromnetz am Laufen zu halten, wenn Wind- und Solaranlagen keinen Strom mehr produzieren.

CFACT-Stellungnahme zu Vorschriften bzgl. „smart“ meters in Virginia

Mein Name ist Tom DeWeese, Präsident des American Policy Center und National Grassroots Coordinator von CFACT – the Committer for a Constructive Tomorrow.

Ich möchte mich heute gegen den Antrag von Dominion Energy zum Einsatz von intelligenten Stromzählern aussprechen. Genauer gesagt, spreche ich mich gegen den Einsatz von Smart Meters in Privathaushalten aus.

Erstens behauptet Dominion, dass intelligente Zähler für niedrigere Energiekosten sorgen, unter anderem, weil sie kein Team von Ablesern erfordern, das direkt in die Häuser kommt, um Informationen über den Verbrauch für die Abrechnung zu erhalten.

Diese Behauptung ist völlig falsch. Ich wohne seit über 20 Jahren in einer sehr ländlichen Gegend. Ich habe einen analogen Zähler und habe noch nie einen Ableser bei mir zu Hause gesehen. Dennoch erhalte ich eine monatliche Rechnung, in der mein Verbrauch detailliert aufgeführt ist. Offensichtlich ist das Elektrizitätswerk in der Lage, diese Informationen ohne die Kosten für Ableser zu erhalten.

Die zusätzliche Gebühr für diejenigen, die sich gegen einen intelligenten Stromzähler entscheiden, ist einfach eine Steuer, um diejenigen zu bestrafen, die die politisch motivierte Behauptung des vom Menschen verursachten Klimawandels nicht akzeptieren.

Diejenigen, die wie Dominion für den Einsatz von intelligenten Stromzählern werben behaupten, der Zweck sei der Schutz der Umwelt. Diejenigen, die für diese politische Agenda werben behaupten, dass „die National Academy of Science darauf hinweist, dass sich die Erwärmung in den letzten zwei Jahrzehnten beschleunigt hat“.

Ich fordere Dominion auf, widersprüchliche Berichte der NASA, der Hadley Climate Research Unit und anderer zu erläutern, die übereinstimmend feststellen, dass es seit über 16 Jahren keinen nachweisbaren globalen Temperaturanstieg mehr gibt, obwohl das CO₂ in der Atmosphäre um 10 % gestiegen ist.

Darüber hinaus hat eine Studie der Universität von Chicago ergeben, dass intelligente Stromzähler die Energieeffizienz nicht wirklich verbessern, so dass ihre zwangsweise Verwendung einfach nur schlechtes Verhalten der Versorger zu ermöglichen scheint, ohne dass dies dem Netz zugute kommt.

Der eigentliche Zweck des Einsatzes von Smart Meters besteht darin, Dominion Energy vor seinem fehlgeleiteten Prozess zu schützen, eine vernünftige Energiepolitik durch Wind- und Solarenergie zu ersetzen, die so gut wie nichts zum Stromnetz beitragen. Solar- und Windenergie sind nur eine Teilzeit-Energiequelle. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, wird keine Energie erzeugt. Keine moderne Gesellschaft kann in einer solchen Situation existieren.

Um das Stromnetz an besonders heißen oder kalten Tagen vor dem Zusammenbruch zu bewahren, geben die Smart Meter dem Stromversorger die Möglichkeit, den Energieverbrauch abzuschalten – und zwar genau dann, wenn die Verbraucher ihn am meisten brauchen.

Da es sich um eine drahtlose Technologie handelt, geben Smart Meter eine Form von elektromagnetischer Strahlung (EMR) ab. Dies hat eine gefährliche Auswirkung auf Menschen, die elektromagnetisch empfindlich sind – vor allem, wenn Hunderte von Smart Meters in der Nachbarschaft installiert sind. Ihre Gesundheit und ihre Fähigkeit, in ihren Häusern zu leben, sind ernsthaft gefährdet.

Es gibt auch Berichte über Smart Meter, die Feuer fangen und die Häuser weiter gefährden.

Die Virginia State Corporate Commission, eine dem öffentlichen Interesse dienende Regulierungsbehörde, hat die Aufgabe, sichere, zuverlässige und preisgünstige Dienstleistungen der öffentlichen Versorgungsunternehmen zu gewährleisten.

Daher fordere ich Sie auf, Dominion Energy nicht nur daran zu hindern, höhere Gebühren für die Abmeldung zu erheben, sondern Dominion Energy auch daran zu hindern, die Verwendung von Smart Meters für jedermann zu erzwingen.

Link: https://www.cfact.org/2023/11/25/say-no-to-so-called-smart-meters/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Klimapolizei in Köln? Wärmebildkameras überprüfen ungefragt den Sanierungsstand von Häusern

Klimapolizei in Köln? Wärmebildkameras überprüfen ungefragt den Sanierungsstand von Häusern

Klimapolizei in Köln? Wärmebildkameras überprüfen ungefragt den Sanierungsstand von Häusern

Köln hat sich voll und ganz dem Klimawahn verschrieben: Bis 2035 will die Stadt “klimaneutral” werden. Solch fragwürdige Ziele sind gemeinhin nur durch Kontrolle und Steuerung der Bürger erreichbar. Schon jetzt zeigt man sich beispiellos übergriffig: Vergangene Woche begann in einem ersten Kölner Stadtteil das Abfahren des Gebäude- und Häuserbestandes durch ein Fahrzeug mit Wärmebildkameras. Dabei soll erfasst werden, wie es um die Dämmung der Häuser bestellt ist und wo Sanierungsmaßnahmen fällig sind.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

“Null Emissionen und Treibhausgase” – wer einst der Zero-Covid-Sekte angehörte, kann sich mit der “Klimaneutralität” auf ein neues Dogma versteifen, das dem Viruswahn an Absurdität und Schädlichkeit in nichts nachsteht. In Deutschland sind bereits mehrere Städte Teil des C40-Netzwerks, die die Klima-Diktatur besonders schnell umsetzen möchten. Deren Ziel ist vorerst die Halbierung der Emissionen bis 2030. Die Stadt Köln scheint aber noch weiter gehen zu wollen: Bis 2035 will man gänzlich “emissionsfrei” sein. Ob die Bürger dafür notfalls auch das Atmen reduzieren sollen, ist bislang unklar, fest steht jedoch schon jetzt, dass auch Hauseigentümer in die Pflicht genommen werden sollen. Denn “Klimaneutralität” und ein mangelhafter Sanierungsstand – das passt nicht zusammen.

Um Klimaschädlinge klimaschädliche Gebäude ausfindig zu machen, ist daher bereits des Nachts in einem ersten Viertel (Köln-Neubrück) ein Start Up-Unternehmen auf den Straßen unterwegs, das den Gebäudebestand mit einem Pkw abfährt, der mit Wärmebildkameras ausgestattet wurde. Anhand der Aufnahmen dieser Kameras kann geprüft werden, an welchen Stellen ein Haus Wärme verliert und wo etwa die Dämmung von Dächern oder der Austausch von Fenstern fällig ist.

Den Auftrag dafür erteilte der Energieversorger RheinEnergie. Wann genau die Datenerhebungen jeweils stattfinden, ist unklar, weil die Fahrten wetterabhängig durchgeführt werden. Wer der Darstellung seiner Immobilie in der geplanten “Wärmelandkarte” widerspricht, muss das per E-Mail an klimaveedel@rheinenergie.com mitteilen. Persönliche Daten sollen angeblich nicht veröffentlicht werden, für diese Landkarte werden aber Daten wie beispielsweise das Baujahr des Gebäudes abgefragt. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich im März 2024 vorliegen.

In Neubrück stammen viele Gebäude aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Das Potenzial für “Energieeinsparungen” sei entsprechend groß. Der Vertriebsvorstand der RheinEnergie gab an:

„Wir möchten die Menschen im Klima-Veedel Neubrück mit verschiedenen Aktionen unterstützen, ihre Häuser zu dämmen, ihre Fenster zu modernisieren oder Photovoltaik auf ihren Dächern zu installieren. Für einen effizienten Start in die energetische Sanierung ist dabei entscheidend, den energetischen Zustand von Gebäuden zügig und unkompliziert zu erfassen.“

Was komischerweise keinerlei Erwähnung findet, sind die gigantischen Kosten für die Sanierungsmaßnahmen, die man von Besitzern älterer Häuser offensichtlich erwartet. Inwieweit das unaufgeforderte Abfahren und Erheben von Daten den Hauseigentümern helfen soll, bleibt dabei offen – beim WDR betont man, dass die Auswertung der Aufnahmen im Frühjahr den Betroffenen kostenpflichtig angeboten werden soll. Für die Ergebnisse dieser Übergriffigkeit soll man also auch noch zahlen. Was für ein Service!

Migranten- und Islam-Terror: Auch Frankreichs Regierung kämpft lieber „gegen rechts“

Während die Migrantengewalt auch in Frankreich das ganze Land lähmt, geht die dortige Regierung umso entschlossener gegen die eigenen Bürger vor, die sich importiertem Terror entgegenstellen: So kündigte der französische Innenminister Gérald Darmanin das Verbot von drei rechtsextremen Gruppen an. Unterdessen fiel am Wochenende ein deutscher Tourist der nächsten islamistischen Attacke zum Opfer.

Diese Schieflage der Sicherheitspolitik ist vor allem aus Deutschland wohlbekannt: Vor Zuwanderer- und Islamgewalt werden die Augen verschlossen, stattdessen wird gegen die erwartbare Reaktion wütender und verängstigter Bürger umso entschlossener vorgegangen.

„Weiße abstechen“

Anlass für das Verbot waren Aufmärsche von empörten Bürgern in dem Wohnviertel gewesen, aus dem die migrantischen Attentäter von Crépol stammten. Diese hatten vor zwei Wochen das südfranzösische 500-Einwohner-Dorf Crépol überfallen, dort einen 16-Jährigen ermordet und 17 Menschen verletzt.

Das Motiv des Angriffs war eindeutig rassistisch gewesen: Laut Angaben von Zeugen hatten die Angreifer gerufen: „Wir wollen Weiße abstechen!“ Politik und Systemmedien hatten dieses wesentliche Detail völlig verschwiegen und zunächst alles versucht, um den Fall zu vertuschen und ihn als harmlose Dorfschlägerei zu verkaufen. Als dann dennoch Einzelheiten bekannt wurden, setzte landesweite Empörung über diesen neuerlichen Akt von Migrantengewalt ein.

„Frankreich den Franzosen”

Die Staatsanwaltschaft bestreitet indes, dass es für das rassistische Motiv juristisch eindeutige Belege gäbe, und verweist darauf, der Haupttäter von Crépol habe die französische Staatsangehörigkeit. Als ob dies in Frankreich mit seinen zahllosen Bürgern aus ehemaligen Kolonien noch irgendetwas bedeuten würde, zumal die Staatsbürgerschaft dort inzwischen fast ebenso inflationär verteilt wird wie in Deutschland.

Nicht der abscheuliche Überfall selbst also rief die Politik auf den Plan, sondern die Tatsache, dass mehrere Gruppen in die berüchtigte Sozialbausiedlung La Monnaie gezogen sind, der die mutmaßlichen Täter entstammen. Dort hatten sie unter anderem „Frankreich den Franzosen” oder „Die Straße und Frankreich gehören uns“ gerufen. Etwa 20 Teilnehmer des Aufmarsches wurden festgenommen.

Bürgerkrieg längst im Gange

Im ultrarechten Lager gibt es eine Mobilisierung, die sich den Bürgerkrieg wünscht“, behauptete Darmanin. Was er ignoriert: Dieser Bürgerkrieg ist de facto längst im Gange, wie zuletzt im Sommer die mühsam eingedämmten Massenunruhen wieder gezeigt hatten – und er tobt nicht etwa, weil er von „Ultrarechen“ herbeigewünscht wäre, sondern weil er von islamischen Zuwanderern eröffnet wurde, deren rasender Hass auf ihr Gastland in immer kürzeren Abständen zu Morden und gerade noch vereitelten Terroranschlägen führt.

Wo das eigentliche Problem liegt, bewies der Angriff vom Pariser Eiffelturm am Samstag erneut: Der 26-jährige Dschihadist Arman Rajabpour M., ein Bekannter des Islamisten, der den französischen Lehrer Samuel Paty bestialisch auf offener Straße geköpft hatte, erstach zuerst den philippinisch-stämmigen Deutschen und attackierte anschließend mit einem Hammer weitere Personen.

Pariser Täter war polizeibekannt

M., ein Sympathisant des „Islamischen Staates“, sei wegen seines „radikalen Islamismus und erheblicher psychischer Störungen” bereits polizeibekannt gewesen, erklärte Innenminister Darmanin schmallippig. Es ist die ewig gleiche Litanei, die bei dieser nicht enden wollenden Mordorgie abgespult wird: Brandgefährliche Fanatiker sind bekannt, dürfen frei herumlaufen und Morde begehen – und werden dann kurzerhand einfach für psychisch krank erklärt. Auch aus Deutschland ist dieses Muster wohlbekannt.

Von solchen Schläfern, die in Frankreich und Europa potenziell millionenfach auf ihren „Einsatz“ warten, geht die eigentliche Gefahr aus – nicht von den Einheimischen, die sich gegen diesen von der Politik fahrlässig zugelassenen Terror zur Wehr setzen.

Ursache und Wirkung verdreht

Die Reaktion der französischen Regierung gleicht derjenigen der deutschen und anderer europäischer Regierungen: Anstatt die Gefahr durch die millionenfache kulturfremde Massenmigration zu bekämpfen, kriminalisiert man die eigenen Bürger, die friedlich dagegen protestieren, weil sie um ihr Leben und die Zukunft ihres Landes fürchten.

Und immer setzt die Berichterstattung erst an dem Punkt ein, wo die angeblich aufrührerischen Proteste aufbranden – damit der Eindruck erweckt wird, diese würden von irgendwelchen angeblichen Rechtsradikalen aus purem Ausländerhass und ohne konkreten Anlass durchgeführt. Ursache und Wirkung werden völlig auf den Kopf gestellt.

Zum Autor: Daniel Matissek ist Journalist mit pfälzischen Wurzeln, arbeitet neben für AUF1 auch für diverse deutschsprachige freie Medien (unter anderem „Journalistenwatch.com“). Gründungsherausgeber des Blogs „Ansage.org“. Schwerpunktthemen: Migrationspolitik, politischer Extremismus, Demokratie und Medienlandschaft. Freund differenzierter Zwischentöne, aber gerne auch leidenschaftlicher Polemiker. Devise: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos; es könnte aber auch umgekehrt sein.“

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Die Ukraine entscheidet sich fürs „Draufsatteln“, während Verzweiflung einsetzt

Larry Johnson

Die letzte Woche im November entwickelt sich zu einer entscheidenden Woche im vergeblichen Bemühen der Ukraine, das russische Militär abzuwehren. Russland hämmert auf Kiew und andere Teile der Westukraine mit Drohnenschwärmen ein, die militärische Depots und Stromknotenpunkte verwüsten. In Kiew vergrößern sich die Spannungen zwischen Präsident Selenski und General Zaluschny und es kursieren Gerüchte, dass Selenski eine Generalmobilmachung anordnet, bei der 17 bis 70-jährige eingezogen werden, einschließlich Frauen.

Und was die Lage verschlimmert: General Winter ist mit voller Macht angekommen und peitscht über die Ukraine (und Russland) mit 150 km/h Windböen und Bergen von Schnee hinweg.

Es gibt einen Schneesturm in der Ukraine, die Leitungen eines Kesselhauses und eine Stromleitung im Gebiet von Odessa sind gebrochen, die Straßen sind über Nacht schneebedeckt. 400 Siedlungen in der Ukraine haben keinen Strom.

Am Abend waren eine halbe Million Menschen auf der Krim ohne Strom; Reparaturteams kümmern sich um die Folgen. In Tarchankut und im ganzen Westen der Krim gab es Überschwemmungen, Stürme, Küstenstraßen wurden überflutet, Hunderte Menschen wurden umgehend evakuiert, in Jewpatorija hat das Ministerium für Notlagen unter schwierigen Bedingungen Menschen von Dächern gerettet. Auf der Halbinsel und in der Region Kherson ist arbeitsfreier Tag; Zivilisten wurden aufgefordert, zuhause zu bleiben. In der Region Zaporoschje wurde das Zentrum von Berdyansk überflutet.

Trotz des schlechten Wetters rücken in Avdeevka russische Soldaten weiter vor und umzingeln Hunderte ukrainischer Truppen, die dieses Gebiet seit 2014 gehalten haben. Es gibt ein grausiges Video auf Odysee, das Teile der ukrainischen 47. Brigade zeigt, wie sie aus ihren Schützengräbern fliehen, während sie von russischen Truppen beschossen werden. (https://odysee.com/@Overthrown:6/47th_afu_avdeevka_losses:1)

Die Pläne der Ukraine, bis zu 20.000 Kandidaten als Kanonenfutter einzuziehen, werdden von Mitgliedern der Partei Selenskis verurteilt. Sie glauben, das sei eine bedeutungslose Geste, die das Glück des ukrainischen Militärs nicht wenden weder. Mariana Bezuglaya, die stellvertretende des Sicherheits/Verteidigungs und Geheimdienstgremiums im ukrainischen Parlament ist, sagte:

„Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte war nicht in der Lage, einen (strategischen) Plan für 2024 vorzulegen“, sagte Bezuglaya auf ihrer Facebook-Seite und bezog sich dabei auf den obersten Militärkommandeur der Ukraine, General Zaluschny. Der General habe absolut kein Konzept für den weiteren Konflikt, behauptete sie, und fügte hinzu, dass er keinen Plan für irgendeine Kriegsführung habe. „Weder groß noch klein… asymmetrisch oder symmetrisch.“

Selenskis Bemühungen, die atemberaubenden Verluste der ukrainischen Truppen zu verbergen, haben einen herben Rückschlag erlitten, als der ukrainische TV-Sender 1+1 berichtete, dass die Verluste der AFU bisher 1.126.652 Tote und Vermisste betragen. Andrei Martyanov merkte an, dass Selenskis Büro umgehend den Kanal 1+1 gezwungen hat, die Story zurückzuziehen, aber der Schaden ist angerichtet. Die Katze ist aus dem Sack. Den Sack zuzuschnüren, hilft nicht, die Katze zurückzubringen.

Diese Mobilisierung wird das Problem des Mangels an Kräften in der Ukraine nicht lösen. Angenommen das Team Selenski entscheidet, mit diesem Plan fortzufahren; wo sollen diese neuen „Rekruten“ ausgebildet werden? Eine Grundausbildung, um diesen Neulingen beizubringen, wie man marschiert, schießt und seine persönlichen hygienischen Grundbedürfnisse im Feld erledigt, das dauert mindestens drei Monate. Die Ukraine hat keine sicheren Einrichtungen/Stützpunkte im Land, wo man jeden Monat einen Ausbildungszyklus für 20.000 Menschen durchführt. Russland hat diese Koordinaten und kann sie mit Raketen wegpusten.

Selbst wenn die Grundausbildung erledigt ist, sind die neuen Soldaten nicht qualifiziert, die gepanzerten Fahrzeuge, die Granatwerfer, Artillerie und Panzer zu bedienen, die sie an der Front benötigen. Und es gibt dabei eine große Voraussetzung – die USA und die NATO fluten die Ukraine weiterhin mit Milliarden Dollar an Ausrüstung. Das wird aber nicht passieren. Die öffentliche Unterstützung in den USA und Europa, der Ukraine gutes Geld dem schlechten hinterher zu werfen, schwindet und der Trend geht zu einer wachsenden Opposition.

Wenn das Winterwetter, das jetzt die Ukraine überzieht, im Dezember und Januar anhält, dann wird die Lage für die ukrainischen Truppen, die in Schützengräben und Bunkern kauern, verzweifelt werden, denn der Schnee und die Kälte machen es schwierig, sie ordentlich mit Nahrung und Munition zu versorgen. Dann stellt sich die Frage, ob westliche Ausrüstung funktioniert oder mit eisigen Fingern instand gehalten werden kann, wenn General Winter der Ukraine an die Gurgel geht. Es sieht nach einem sehr düsteren Winter für die Ukraine aus.

Schneewalze in Deutschland – aber für die Ökosozialisten „brennt die Erde“!

Schneewalze in Deutschland – aber für die Ökosozialisten „brennt die Erde“!

Schneewalze in Deutschland – aber für die Ökosozialisten „brennt die Erde“!

Deutschland bibbert, am Wochenende kollabierte im Süden der Republik der Bahn- und Luftverkehr unter der Schneelast: Bayerns „Grünen“-Chefin Katharina Schulze hält das nicht davon ab, weiter die Klima-Hysterie zu schüren. Sie sagte auf Instagram: „Auch wenn’s nicht danach aussieht: Die Erde brennt.” Ein User auf X (Twitter) kommentierte den jüngsten Video-Clip der bayrischen Ökosozialistin treffend so: „Auch wenn’s nicht danach aussieht: Wir werden von Wahnsinnigen regiert!” Ein anderer Nutzer meinte ebenso zutreffend: „Das einzige was momentan lichterloh brennt, ist die Sicherung im grünen Schädel.”

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Schweiz: Grüne wollen Autos aus Zürich verbannen

Von Kurt Guggenbichler
4. Dezember 2023

Lesezeit: 2 Min.

Obwohl die Radfahrer in Zürich – verglichen mit der Situation anderen Schweizer Städten – nur eine untergeordnete Rolle spielen, fordert die gründurchwirkte Velo-Lobby – so der klingende Schweizer Ausdruck für die Fahrrad-Lobby -, wenigstens zwölf autofreie Tage pro Jahr in ihrer Stadt. Dagegen läuft das bürgerliche Lager Sturm.

Damit scheint ein veritabler Streit programmiert zu sein. Während in Wien die Grünen auf der Straße kleben, behindern die Zürcher Stadtgrünen jeweils am letzten Freitag eines Monats demonstrativ und unangemeldet den Verkehr. Sie bezeichnen dies als spontanes Verkehrsaufkommen und holen deshalb auch keine Genehmigung für Protestaktion ein.

Grüne Velo-Lobby für autofreies Zürich

Der grüne Gemeindeart Matthias Probst und seine Gesinnungsgenossen möchten die Autos am Liebsten ganzjährig aus der Stadt verbannen. Sie begnügen sich vorläufig aber mit der Forderung von zwölf autofreien Tagen, um „die Utopie einer Stadt ohne Autos erlebbar“ werden zu lassen. Eine vor kurzem an die Stadt überreichte Petition der Velolobby mit 4600 Befürwortern soll dieser Forderung Nachdruck verleihen. 

Die Velo-Lobby setzt sich auf allen Ebenen für die Interessen der Velo-Fahrenden ein. Velo ist die Schweizer Bezeichnung für das Fahrrad. Es ist die Kurzform des französischen Ausdrucks „vélocipède“. Der aus dem Lateinischen stammende Ausdruck bedeutet übersetzt „schneller (velocis) Fuß (pedis)“. 

Eine Minderheit will der Mehrheit Vorschriften machen

Wie dieses Vorhaben der Velo-Lobbyisten allerdings konkret umgesetzt werden könnte, weiß freilich niemand. Das bürgerliche Lager ist jedenfalls aufgeschreckt und der Verkehrspolitiker Stephan Iten (SVP) spricht „von einer Minderheit, die wieder einmal den Menschen vorschreiben will, was sie zu tun und zu lassen habe, was gut und schlecht ist“, wie er in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 30. November erklärte.

Obwohl die Stadt Zürich derzeit ein Radwegenetz von 100 Kilometern Länge baut, hält Probst an seiner Utopie von einer „Stadt ohne täglichem Autochaos“ fest. Dabei sind die meisten Züricher ohnehin leidenschaftliche Nutzer des gut ausgebauten und funktionierenden öffentlichen Verkehrssystems.

Vorhaben würde für noch stärkeres Verkehrschaos sorgen

Der Rest der autofahrenden Bevölkerung sei mit ihren Fahrzeugen meistens auch gar nicht freiwillig unterwegs, gibt Stephan Iten zu bedenken und verweist auf das Gewerbe, auf die Schichtarbeiter und auf gehbehinderte Menschen.

Setzen sich die Grünen mit ihrer Forderung der zwölf autofreien Tage im Jahr durch, müsste man für diese Personengruppen nach Lösungen suchen, die den öffentlichen Verkehr dann noch stärker überlasten werden, wie der Verkehrspolitiker befürchtet. Die Grünen würden dann zusätzlich für ein noch stärkeres Verkehrschaos in Zürich sorgen.

Zum Autor: Kurt Guggenbichler war Mitbegründer und Chefredakteur des „Wochenblick“. Sein journalistisches Handwerk hat er bei der „Goslarschen Zeitung“ in Norddeutschland erlernt, wo er acht Jahre lang als Redakteur, Reporter und Kolumnist tätig war. Wieder zurück in seiner Heimat, arbeitete Guggenbichler in der Funktion eines Ressortleiters dann 25 Jahre lang für die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Zum „Wochenblick“ wechselte er einige Zeit nach seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Tageszeitung „Oberösterreichs Neue“ und für AUF1-Info ist Guggenbichler nun als Nachrichten-Redakteur, Kommentator und Reporter im Einsatz.

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Russland: Die „Proles“ werden mit „Volksgesundheit“ durchgeprügelt

Russland: Die „Proles“ werden mit „Volksgesundheit“ durchgeprügelt

Der Terror wird weitergehen, bis sich die Moral verbessert.

Schmerzensschreie hallten durch die Straßen Russlands, nachdem der Direktor des Gamaleya-Zentrums, Alexander Gintsburg, im vergangenen Monat verkündet hatte, dass sein in puncto Wirksamkeit unbewiesener genetischer Brei „nicht mehr vollständig“ vor dem gefürchteten Virus schützt.

Am nächsten Tag wurde „Sputnik V“ auf dem Roten Platz in Lenins Freimaurerpyramide beigesetzt. Fünfzig Millionen Russen warteten geduldig in einer 128 Kilometer langen Schlange, um ihrem geliebten, sicheren und wirksamen AstraZeneca-Schleim die letzte Ehre zu erweisen.

Doch dann geschah ein Wunder:

Happy days! (Quelle: TASS)

Am 8. November ist „Sputnik V“ mit einer Wirksamkeit von 90% aus seinem Grab aufgetaucht! Von Null auf Held, um die neueste Wissenschaft des Gamaleya-Zentrums zu paraphrasieren:

Die Wirksamkeit des Impfstoffs Sputnik V mit seiner ursprünglichen Antigenzusammensetzung gegen tödliche Fälle von Covid-Infektionen liegt bei 90%, obwohl sich der Infektionsschutz aufgrund des Auftretens neuer Varianten von SARS-CoV-2 verändert hat. Dies berichtete Inna Dolzhikova, eine der Entwicklerinnen von Sputnik V, gegenüber TASS.

Der Mann, der für die Erfindung von „Sputnik V“ mit dem Alexander-Newski-Orden ausgezeichnet wurde, sagte also, dass sein genetischer Schlamm neuen Mutationen wie der doppelt bösen Mega-Upsilon-Variante nicht gewachsen sei und dass die Russen geduldig auf einen „aktualisierten“ Impfstoff warten müssten, der nächstes Jahr auf den Markt kommen soll – aber eine Woche später versicherte einer seiner Untergebenen der TASS, dass Sputnik V tatsächlich immer noch sicher und wirksam sei?

Als „Sputnik V“ kurzzeitig offiziell nutzlos war, wie die Rossiyskaya Gazeta, die offizielle Zeitung der russischen Regierung, berichtete (Quelle)

Für den nicht wissenschaftlich ausgebildeten Laien mit Erbsenhirn klingt das alles ein wenig verwirrend. Was Sie jedoch nicht verstehen, ist, dass die Messung der Wirksamkeit eines unbewiesenen, gefährlichen medizinischen Experiments eine heikle Angelegenheit ist, und manchmal ist das Instrument zur Messung der Wirksamkeit nicht richtig kalibriert. Genau das ist vor drei Jahren passiert, als die Wirksamkeit von „Sputnik V“ erhöht wurde, um den gefälschten Daten konkurrierender Blutgerinnungsimpfungen zu entsprechen.

Am 9. November 2020 gab Pfizer bekannt, vorläufige Studiendaten hätten gezeigt, dass der Brei zu mehr als 90% wirksam sei. Zwei Tage später gab Gamaleya eine Erklärung ab (getwittert in GROSSSCHREIBUNG), in der erklärt wurde, „Sputnik V“ sei zu 92% wirksam.

BREAKING: THE FIRST INTERIM DATA ANALYSIS OF THE SPUTNIK V VACCINE AGAINST COVID-19 PHASE III CLINICAL TRIALS IN THE RUSSIAN FEDERATION DEMONSTRATED 92% EFFICACY #SputnikVhttps://t.co/hXlrCKwjPE

— Sputnik V (@sputnikvaccine) November 11, 2020

Moderna folgte am 16. November mit einer aufregenden Ankündigung: Der Moderna-Go war zu 95% wirksam!

Eine Woche später meldete Gamaleya, dass eine „zweite Zwischenanalyse“ seiner Daten gezeigt habe, dass „Sputnik V“ tatsächlich auch zu 95% wirksam sei:

Folge der Wissenschaft!

Vor zwei Wochen enthüllte Gintsburg, dass „ab Mitte des Sommers 2022, als die Varianten Omicron 1, 2 und 3 erschienen, die Effizienz von Sputnik V um das Achtfache sank. Als Omicron 4 und 5 auftauchten, sank der Wirkungsgrad um das 20-fache“.

Ich weiß, was einige von Ihnen – eine Handvoll unerwünschter Leser, die rassistisch gegen die Wissenschaft eingestellt sind – denken: Wie kann eine gesundheitsfördernde Substanz innerhalb von drei Jahren von 92% Wirksamkeit auf 95% Wirksamkeit, auf 8-mal weniger Wirksamkeit, auf 20-mal weniger Wirksamkeit, auf null Prozent Wirksamkeit und wieder auf 90% Wirksamkeit abfallen?

Lassen Sie uns bitte keine Haarspalterei betreiben. Einige von uns bekommen vorzeitig eine Glatze und brauchen alle ihre Haare intakt.

Aber als Blogger ist es meine Aufgabe, Ihnen zu sagen, was Sie denken sollen, und deshalb werde ich Ihnen erklären, wie das funktioniert, wissenschaftlich und mathematisch. Es gibt ein Schlupfloch in dem, was manche als „grundlegenden menschlichen Anstand und gesunden Menschenverstand“ bezeichnen würden, und das nennt sich öffentliche Gesundheit. 95% wirksam bis 0% wirksam bis 90% wirksam ist öffentliche Gesundheit. Hundemarken sind „öffentliche Gesundheit“. Ältere, bewegungsunfähige Frauen, die an Alzheimer erkrankt sind, in einem Haufen ihrer eigenen Fäkalien sterben zu lassen, ist öffentliche Gesundheit. Der Verzehr von Pillen, die zu „toxischen Leberschäden“ führen, ist Volksgesundheit.

Quelle: TASS

Es spielt keine Rolle, wie zurückgeblieben und ungesund diese Dinge sind. Sie dienen der öffentlichen Gesundheit, und wer nicht einverstanden ist, ist eine Bedrohung für die Gesellschaft und muss für immer eingesperrt werden.

Und zum Glück findet dieser Prozess der Säuberung von wissenschaftsfeindlichen Faschisten in Russland bereits statt.

So wurde kürzlich in St. Petersburg ein junger Mann verhaftet, weil er in aller Stille gegen Russlands glorreiches Justizsystem protestierte (Ramsan Kadyrows Sohn verprügelte einen russischen Teenager, der nach Tschetschenien ausgeliefert wurde, nachdem er eine Koranausgabe in Brand gesetzt hatte). Dieser einsame Demonstrant wurde wegen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit verhaftet, weil er gegen das Versammlungsverbot wegen Covid verstoßen hatte. Ein Mann. In einer Stadt, die voller Menschen ist, die herumlaufen und Dinge tun. Verhaftet. Wegen des Virus. Öffentliche Gesundheit.

Einige Wochen später wurden zwei Herren, die „Flugblätter zur Unterstützung der [Nicht-Kriegs-]Front“ verteilten, erneut aus Gründen der öffentlichen Gesundheit festgenommen:

Die Polizei hat eine Mahnwache der Limonow-Partei in St. Petersburg aufgelöst

Heute wurde Kirill Travkin während einer einzelnen Mahnwache der Partei der Nationalbolschewiki festgenommen. Kirill stand mit einer Fahne und verteilte Flugblätter zur Unterstützung der Front. Der Nationalbolschewik Semyon Debenok, der sich in der Nähe aufhielt und nicht an der Mahnwache teilnahm, wurde ebenfalls festgenommen. Die Verhafteten wurden zum 78. Polizeirevier von St. Petersburg gebracht.

Der formale Grund für Kirills Festnahme war ein Verstoß gegen die Covid-Restriktionen (Artikel 8.6.1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten von St. Petersburg). Eine Person auf einer patriotischen Veranstaltung wegen angeblicher Verbreitung von Covid zu verhaften, während viele andere öffentliche Veranstaltungen in der Stadt stattfinden, ist absurd. Der formale Grund für Semyons Verhaftung ist uns nicht klar.

Wenn Sie es seltsam finden, dass zwei harmlose Pro-SMO-Nazbol-Typen in St. Petersburg wegen der Verbreitung des Virus verhaftet wurden, verstehen Sie Russland eindeutig nicht. Jeder, der auch nur einen Millimeter rechts vom Kreml steht – oder es wagt, sich in die Politik einzumischen – wird als existenzielle Bedrohung für den russischen Staat angesehen, der eigentlich nur eine Gruppe von Oligarchen ist, die zum Spaß gerne Slawen umbringt (vielen Dank an Rurik Skywalker, der mich auf diese leuchtenden Beispiele für die Erhaltung der öffentlichen Gesundheit aufmerksam gemacht hat.)

Worauf wollte ich damit hinaus? Ach ja, die öffentliche Gesundheit. Sie können darüber lachen oder weinen.

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