Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Nach EMA-Geständnis: „Justiz muss mit aller Härte handeln“

Nach EMA-Geständnis: „Justiz muss mit aller Härte handeln“

Nach EMA-Geständnis: „Justiz muss mit aller Härte handeln“

Die Impfung bietet keinen Fremdschutz. Das hat auch die EMA endlich zugegeben. Die MFG will nun endlich juristische Konsequenzen. Über das Eingeständnis der EMA, wonach der Fremdschutz nie Teil der Zulassung der Covid-Impfung war, hat TKP ausführlich berichtet. Die MFG ist nun die erste Partei in Österreich, die aufgrund dieser „politischen Bombe“ umfassende „juristische Aufarbeitung“ […]

Der Beitrag Nach EMA-Geständnis: „Justiz muss mit aller Härte handeln“ erschien zuerst unter tkp.at.

Klimareligion – Auf dem Weg in den Öko-Totalitarismus

Klimareligion – Auf dem Weg in den Öko-Totalitarismus

Klimareligion – Auf dem Weg in den Öko-Totalitarismus

Gluthitze, Naturkatastrophen, Ernteausfälle und Meeresfluten werden über die Menschheit hereinbrechen. Das Ende ist nah, verkünden Politik und offizielle Medien. Der Weltuntergang kann nur abgewandt werden, wenn die Menschen nach strengen und alternativlosen Geboten leben. Das bedeutet: Verzicht, Armut, Planwirtschaft und die totalitäre Herrschaft einer globalen Klasse, deren Legitimation weder Gott noch das Volk, sondern die Luft ist, der Schutz der Atmosphäre durch Windräder, Wärmepumpen, Radfahren und Sozialismus. Jede politische Entscheidung wird dem Klimaschutz untergeordnet. Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Zivilgesellschaft und Kirchen marschieren im Öko-Gleichschritt. Der Wert eines Menschen wird daran gemessen, ob er ein klimagefälliges Leben führt. Kein Lebensbereich ist ausgenommen: Die Klimareligion überlagert alles und bedroht unsere Freiheit und Bürgerrechte. Wer ihre Dogmen hinterfragt, wird als Klimaleugner und Klimaschädling aus der Gemeinschaft der Klima-Gläubigen verstoßen. Zehn Autoren aus dem konservativen, katholischen, bürgerlichen und liberalen Spektrum analysieren diese Polit-Religion, ihre Wurzeln, Entstehungsgeschichte, Grundlagen, Protagonisten und Widersprüche. Sie zeigen auf, welche Folgen eine pseudoreligiös, ideologisch grundierte Umweltpolitik für unsere Gesellschaft hat. Nicht das Klima, sondern die Klimaschützer bedrohen unsere Zukunft.

 

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Bezahlbarer Strom für alle! Jetzt!

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Strom ist nicht nur für die Industrie zu teuer, sondern auch für alle Bewohner unseres Landes. Die Energiewende treibt die Strompreise weiter hoch. Ihre Beendigung würde sie halbieren. 

Von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, will ein weiteres Abwandern der Industrie aus Deutschland infolge zu hoher Strompreise durch die Energiewende verhindern. Dazu soll ein subventionierter Strompreis für die Industrie eingeführt werden. Die Subventionen sollten aus dem aufgestockten Klima- und Transformationsfonds fließen. Diese Aufstockung ist aber nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht verfassungskonform. Damit steht nicht hinreichend Geld aus diesem Fonds zur Verfügung. Zwangsläufig müssten die anderen Strom-Verbraucher über höhere Strompreise, die sich noch zusätzlich aus gleichem Grund wegen der wegfallenden Strompreisbremse, was ebenfalls eine Subvention ist, diese Subvention der Industrieunternehmen aufbringen. Nach Berichten im Deutschlandfunk hat der Minister bereits höhere Stromkosten angekündigt.

 

Die Energiewende treibt die Stromkosten in die Höhe

Die Energiewende, die die hohen Stromkosten in Deutschland hauptsächlich verursacht, soll nicht hinterfragt, sondern planmäßig weitergeführt werden. Damit steigen die CO2-Steuern auf Heiz- und Treibstoffe Anfang des nächsten Jahres um über 30 Prozent und die Maut für Kraftwagen um mehr als 80 Prozent. Der weitere Ausbau der Wind- und Solarstromerzeugung erhöht die Strompreise, vergrößert den Stromüberschuss bei Starkwind und Sonnenschein, der kostenpflichtig entsorgt werden muss, und verlangt den Ausbau der Stromnetze.

Die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (Bundestagsdrucksache 20/9166) zu der Entwicklung der Netzkosten prognostiziert einen Anstieg um mehr als 10 Prozent für Haushalts- und Gewerbekunden in 2024 gegenüber dem Vorjahr.  Über die Kostenentwicklung in den nächsten 10 Jahren gibt es nur nebulöse Vorstellungen. Sicher ist nur, es wird teurer. Dies alles müssen die Stromkunden letztlich bezahlen.

Die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt entsprechend. Wie die Regierung mit diesen Maßnahmen die Wirtschaft ankurbeln will, bleibt rätselhaft. Nach einer Rechnung der „Jungen Freiheit“ kassiert der Staat jetzt schon 60 Prozent des Brutto-Arbeitslohns. Da bleibt kaum noch Kaufkraft.



Die heilige Kuh. Energiewende zur Klimarettung

Wir brauchen bezahlbaren Strom für alle. Nur so kann es mit Deutschlands Wirtschaft wieder aufwärts gehen. Dazu muss die heilige Kuh der Regierungsparteien und auch der CDU hinterfragt werden: die Energiewende zur Klimarettung. Allein aus dem Klima- und Transformationsfonds sollten dazu jährlich 60 Milliarden Euro aufgewendet werden. Hinzu kommen nach Aussagen von Bundeskanzler Scholz weitere 50 Milliarden aus anderen öffentlichen Töpfen. Mit einer Beendigung der Energiewende würde die staatliche Belastung also um mehr als 100 Milliarden Euro jährlich verringert. Das wären1300 Euro pro Einwohner.  Um diesen Betrag würde deren Kaufkraft steigen und der Strompreis auf die Hälfte fallen. Die Industrie in Deutschland würde wieder wettbewerbsfähig werden.

Mit Beendigung der Energiewende steigt die Kaufkraft, und die Verwaltung wird verschlankt. Es werden keine Energie- und Klimaberater mehr gebraucht. Der Aufwand für die Genehmigung von Wind- und Solaranlagen in den Gemeinden, Kreisen und Ländern entfällt. Gesetze mit vielen tausend Seiten, die nur den Profiteuren der Energiewende nutzen, können eingestampft werden. Es werden wieder Kräfte frei für den Erhalt und die Verbesserung von Straßen, Schulen und anderer Infrastruktur.



Keine staatlichen Investitionszuschüsse  

Staatliche Investitionszuschüsse für neue Industrieansiedlungen sind mit einem wettbewerbsfähigen Strompreis auch nicht mehr erforderlich. Dann finden sich genügend Investoren, die sich mit einer Ansiedlung in Deutschland eine gute Rendite ausrechnen. Zurzeit versucht die Industrie, mit Subventionen zu überleben. Dies führt dazu, dass die Wirtschaft die grüne Energiepolitik verbal unterstützt, weil nur so der Subventionstopf erreicht werden kann.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wäre für die Regierung eine gute Gelegenheit, die Energiewende zu beenden (*). Dazu müssten Ideologien verlassen und Fakten akzeptiert werden. Es ist fraglich, ob sich die Regierung und die Parteien auf diesen Weg begeben. Die Profiteure, zu denen sicher auch viele Bundestagsmitglieder zählen, die Anteile an grünen Stromanlagen haben, sind eine mächtige Lobby, die das verhindern will. Sie sind gut vernetzt in Deutschland wie in der EU. Die Wendegesetze sind weitgehend ihr Werk. Es wird spannend, ob die Regierung das Rückgrat besitzt, sich gegen die Energiewende-Lobby zum Wohle Deutschlands durchzusetzen.

Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz

 

“Weißes Lungensyndrom” – China-Lungenentzündung soll sich auf Europa und USA ausbreiten

“Weißes Lungensyndrom” – China-Lungenentzündung soll sich auf Europa und USA ausbreiten

“Weißes Lungensyndrom” – China-Lungenentzündung soll sich auf Europa und USA ausbreiten

Ist die neue „mysteriöse Lungenentzündung“ aus China eine Folge von Lockdowns und experimentellen Covid-Impfungen, welche die Immunabehr der Kinder beeinträchtigten? Und wird sie für eine Plandemie 2.0 missbraucht? Die mittlerweile “Weißes Lungensyndrom” genannte Pneumonie breitet sich angeblich bereits in Europa und den Vereinigten Staaten aus. Die Panikmache nimmt Fahrt auf.

Seit einigen Tagen gibt es Berichte über einen Ausbruch einer mysteriösen Lungenentzündung in China, die vor allem Kinder betrifft. Auch Report24 berichtete darüber. Doch mittlerweile scheint sich diese Erkrankung weiter auszubreiten und laut ersten Medienberichten bereits in Europa und Teilen der Vereinigten Staaten aufzutauchen. Auch gibt es bereits einen Namen für diese Erkrankung: “White Lung Syndrome” (Weißes Lungensyndrom).

Laut dem britischen “Express” steigen die Fälle von Lungenentzündungen bei Kindern in Europa bereits deutlich an. Vor allem die Niederlande seien angeblich derzeit besonders davon betroffen. Demnach gab es dort letzte Woche 80 Fälle pro 100.000 Kindern im Alter von 5 und 14 Jahren. Schwerpunkte würden anfangs vor allem jene Städte sein, die in Sachen globaler Reisetätigkeiten im Fokus stehen. Das sind Städte wie London, Paris, Frankfurt und Amsterdam. In den Vereinigten Staaten sollen demnach derzeit vor allem die Stadt Cincinnati in Ohio davon betroffen sein.

Bisher wurden den Berichten zufolge die Patienten positiv auf Mycoplasma pneumoniae – eine bakterielle Lungeninfektion, die gegen mehrere Antibiotika resistent ist – getestet, sowie Streptokokken und Adenoviren. Angesichts dessen, dass insbesondere die Kinder und deren Immunabwehr unter den ganzen Corona-Lockdowns massivst gelitten haben, könnte es diesbezüglich einen Zusammenhang geben. Denn die Gesundheitsbehörden in Cincinnati betonten, dass sie darin einfach nur eine steigende Zahl an Fällen von Lungenentzündung sehen und keine neue Atemwegserkrankung.

Hinzu kommt, dass in vielen Ländern (vor allem in China, da auch mit Zwang) nicht wenige Kinder ebenfalls die experimentellen Covid-Impfungen erhielten. Diese beeinträchtigen erwiesenermaßen auch das Immunsystem, wie Report24 unter anderem hier und hier berichtete. Das Ergebnis zeigte sich bereits in heftigeren Erkältungswellen.

Es mag demnach nicht unwahrscheinlich sein, dass Kinder anfälliger für Infektionen geworden sind. Doch wir erinnern uns: Auch die Panikmache um das eigentlich harmlose RSV, das manche Kinder nach den Lockdowns stärker traf als sonst üblich, diente zuletzt vor allem dazu, neue Impfstoffe zu bewerben. Besonders bei diesem „neuen“ Lungensyndrom sollten nun bei kritischen Beobachtern die Alarmglocken schrillen: Die Horrormeldungen des Mainstreams passen allzu gut zum Plandemie-Planspiel „Catastrophic Contagion“, bei dem auch Bill Gates und andere Profiteure des Corona-Wahns mitwirkten. Geht der Pandemie-Zirkus bald von vorne los?

Neue Beweise dafür, dass Covid-Impfstoffe „hyperprogressive“ Krebserkrankungen fördern können

Neue Beweise dafür, dass Covid-Impfstoffe „hyperprogressive“ Krebserkrankungen fördern können

Von Igor Chudov

Vor einiger Zeit habe ich mich mit einer einzigartigen, seltenen Klasse von Antikörpern namens IgG4 beschäftigt, die durch wiederholte Injektionen von mRNA-Covid-Impfstoffen verursacht werden.

Diese IgG4-Antikörper werden normalerweise als Reaktion auf hartnäckige Reizstoffe wie Würmer gebildet. Leider werden wiederholte Injektionen von mRNA-Covid-Impfstoffen von unserem Immunsystem als „anhaltende Reizung“ wahrgenommen und verursachen den IgG4-Antikörperwechsel.

Der Effekt der „anhaltenden Reizung“ tritt möglicherweise nicht nur wegen der wiederholten Injektionen auf, sondern auch, weil die mRNA-Genexpression bei der Hälfte der Geimpften nie aufhört.

Sind diese IgG4-Antikörper harmlos? Haben sie irgendwelche Auswirkungen, die über unsere Immunreaktionen auf COVID-19 hinausgehen? Gibt es einen Grund zur Sorge?

Leider deutet eine Studie aus dem Jahr 2020, die im British Medical Journal’s Journal for Immunotherapy of Cancer veröffentlicht wurde, darauf hin, dass mehr IgG4-Antikörper – gleich welcher Art – das Fortschreiten der Krebserkrankung fördern. Die Studie von Wang et al. wurde zwei Jahre vor der Entdeckung des mRNA-Impfstoff-bezogenen Klassenwechsels zu IgG4-Antikörpern durchgeführt.

Die Studienautoren fanden bei Menschen und Labormäusen krebsfördernde Wirkungen jeglicher IgG4-Antikörper.

ERGEBNISSE: In einer Kohorte von Patienten mit Speiseröhrenkrebs fanden wir heraus, dass IgG4-haltige B-Lymphozyten und die IgG4-Konzentration im Krebsgewebe signifikant erhöht waren und die IgG4-Konzentration im Serum von Patienten mit Krebs anstieg. Beides stand in einem positiven Zusammenhang mit einer erhöhten Bösartigkeit des Krebses und einer schlechten Prognose, d. h. mehr IgG4 schien mit einem aggressiveren Krebswachstum einherzugehen. Wir fanden ferner heraus, dass IgG4 unabhängig von seiner Antigenspezifität die klassischen Immunreaktionen der antikörperabhängigen zellvermittelten Zytotoxizität, der antikörperabhängigen zellulären Phagozytose und der komplementabhängigen Zytotoxizität gegen Krebszellen in vitro hemmte, und diese Wirkungen wurden durch sein Fc-Fragment erzielt, das mit den Fc-Fragmenten des krebsspezifischen IgG1 reagiert, das an Krebsantigene gebunden wurde. … Wir fanden heraus, dass die lokale Anwendung von IgG4 das Wachstum von geimpften Brust- und Darmkrebszellen sowie von Karzinogen-induzierten Hautpapillomen deutlich beschleunigte. Wir testeten auch das Antikörpermedikament für die Krebsimmuntherapie Nivolumab, bei dem es sich um IgG4 mit einer stabilisierenden S228P-Mutation handelte, und stellten fest, dass es das Krebswachstum bei Mäusen deutlich förderte. Dies könnte eine Erklärung für die neu aufgetretene hyperprogressive Erkrankung liefern, die manchmal mit der Krebsimmuntherapie in Verbindung gebracht wird. (Hervorhebung hinzugefügt, hier und unten)

Die Wissenschaftler liefern eine hervorragende Erklärung für die IgG4-Antikörper-Unterklasse:

IgG4 ist ein einzigartiger Antikörper, der bei gesunden Menschen die niedrigste Konzentration unter den IgG-Subtypen aufweist, und seine Funktion wurde bisher nicht gut verstanden. IgG4 wurde als „blockierender Antikörper“ betrachtet, weil er nur in geringem Maße in der Lage ist, Effektor-Immunreaktionen auszulösen. Auf welche Moleküle IgG4 auch immer reagiert, die anschließende Immunreaktion wird dadurch gedämpft.

Die Studie von Wang et al. beschreibt die multidimensionale Untersuchung von IgG4 bei einem breiten Spektrum von Krebspatienten und Geweben mit In-vitro- und In-vivo-Versuchen. Auch diese Forschung wurde im Jahr 2020 durchgeführt, lange bevor die Auswirkungen der Covid-Impfstoffe auf IgG4 festgestellt werden konnten.

Nach der Entnahme von Blut- und Gewebeproben von 82 Patienten fanden die Wissenschaftler heraus, dass höhere IgG4-Werte mit einem höheren Grad (der Grad der Bösartigkeit des Tumors) und einer schlechteren Prognose verbunden waren.

Neue Beweise dafür, dass Covid-Impfstoffe „hyperprogressive“ Krebserkrankungen fördern können

Verursachen IgG4-Antikörper schlechtere Krebsresultate oder erzeugen schlechtere Krebserkrankungen mehr IgG4? Was ist hier das Pferd und was ist der Wagen?

Der Rest der wissenschaftlichen Studie versucht, diese Frage zu beantworten, und die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass IgG4 die Bösartigkeit und Aggressivität der von ihnen beobachteten realen Krebserkrankungen fördert.

Sie fanden heraus, dass selbst nicht krebsspezifisches IgG4 die Immunreaktionen auf Krebszellen hemmt. Da derartige Experimente am Menschen unethisch wären, experimentierten die Autoren stattdessen mit Mausmodellen:

Ich habe das von den Wissenschaftlern zur Verfügung gestellte Bild illustriert und die größeren Tumore – und die Zunahme der Tumorgröße – eingekreist, die nach IgG4-Injektionen auftreten:

Die Autoren beschreiben eine hyperprogressive Erkrankung, die durch einen bestimmten monoklonalen IgG4-basierten Antikörper namens Nivolumab ausgelöst wird, obwohl man sich zuvor Hoffnungen auf dessen potenzielle Nützlichkeit gemacht hatte.

In jüngster Zeit hat die hyperprogressive Erkrankung (HPD) im Zusammenhang mit der Behandlung mit monoklonalen Anti-PD-1- und Anti-PD-L1-Antikörpern bei Krebserkrankungen große Aufmerksamkeit erregt, aber es gibt noch keine einheitliche Erklärung für dieses Phänomen. HPD scheint eine häufige Komplikation bei der Immuntherapie mit Nivolumab bei vielen Krebsarten zu sein, darunter Plattenepithelkarzinome im Kopf- und Halsbereich, nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom, Magenkrebs und so weiter. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese IgG4-Antikörper-Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen haben könnten, indem sie lokale Immunreaktionen hemmen und indirekt das Krebswachstum fördern. Wenn das spezifische Zielmolekül im Krebs vorhanden ist, könnten diese IgG4-Antikörper-Medikamente wirksam sein. Sind die Zielmoleküle jedoch nicht oder nur in geringem Umfang vorhanden, könnte die immunhemmende Wirkung von IgG4 überwiegen und das Krebswachstum beschleunigen. Diese mögliche nachteilige Wirkung von IgG4 könnte bei Patienten, die mit PD-1-gerichteten Medikamenten mit IgG4-Struktur behandelt werden, zu HPD beitragen.

Was ist eine „hyperprogressive Krankheit“? Es ist natürlich dasselbe wie „Turbokrebs“, aber es ist ein passenderer wissenschaftlicher Begriff.

Die Autoren kommen zu dem Schluss:

Schlussfolgerung Es scheint einen bisher unerkannten Mechanismus zur Umgehung des Immunsystems zu geben, bei dem IgG4 eine wesentliche Rolle in der Mikroumgebung von Krebs spielt, was Auswirkungen auf die Krebsdiagnose und die Immuntherapie hat.

Zunahme der Krebstodesfälle in Australien

Leider sind relativ wenige aktuelle Krebsstatistiken offiziell verfügbar. Ein Internetforscher namens „Ethical Skeptic“ hat einige alarmierende Zahlen gefunden. Ich möchte keine seiner spezifischen Ergebnisse hervorheben, da ich sie noch nicht persönlich überprüfen konnte, aber meine Leser mögen selbst einen kritischen Blick darauf werfen.

Was jedoch verfügbar ist, ist ein Anstieg der Krebstodesfälle um 7 % in Australien, einem stark geimpften Land. Da Krebserkrankungen in der Regel Jahre brauchen, um sich zu entwickeln und zu wachsen, ist ein solcher Anstieg besorgniserregend, wenn man bedenkt, dass erst zwei Jahre vergangen sind, seit die Australier ihre „sicheren und wirksamen“ Impfstoffe erhalten haben.

Eine Hoffnung für geimpfte Menschen

In meiner Arbeit mache ich mich nie über geimpfte Menschen lustig und stelle keine unbegründeten, düsteren Prognosen auf, die nicht durch Beweise gestützt werden. Ich verzichte lieber auf zusätzliche Klicks und Abonnenten, als meine Leser falsch zu informieren. Lassen Sie mich meine Gründe für die Hoffnung zusammenfassen, dass diese biologischen Erkenntnisse hoffentlich einige Menschen verschonen werden:

  • Wir beginnen gerade erst, die Auswirkungen von IgG4-Antikörpern auf Krebs zu verstehen
  • Nur etwa die Hälfte der geimpften Personen bildet IgG4-Antikörper in ausreichender Menge
  • Obwohl Experimente eine Zunahme der IgG4-Antikörper im Laufe der Zeit zeigten, können diese Antikörper langfristig abnehmen.
  • Bislang gibt es keine Beweise dafür, dass IgG4-Antikörper Krebs verursachen – die Beweise deuten lediglich darauf hin, dass sie bestehende Krebserkrankungen verstärken und beschleunigen.

Was die Beweise zeigen, ist, dass einige Krebsarten, die möglicherweise vor der mRNA-Injektion behandelbar waren, aggressiv und schwer zu behandeln werden können, ein Zustand, den die Autoren der BMJ-Studie als „hyperprogressive Krankheit“ bezeichnen.

Ich hoffe und bete, dass die Zahl der von der „hyperprogressiven Krankheit“ betroffenen Menschen gering sein wird – und ich hoffe, dass meine Leser dieser Aussage zustimmen werden.

Klima-Maut auf LKW: Familien drohen bis zu 400 Euro Mehrkosten!

Klima-Maut auf LKW: Familien drohen bis zu 400 Euro Mehrkosten!

Klima-Maut auf LKW: Familien drohen bis zu 400 Euro Mehrkosten!

Die Abriss-Ampel zündet den nächsten Inflationsturbo: Für schwere Lastwagen auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen gilt mit dem 1. Dezember 2023  eine deutlich höhere Maut. Die Nutzungsgebühr enthält ab jetzt auch einen Aufschlag für den Ausstoß des vermeintlichen Klimakillers Kohlendioxid (CO2). Für die Verbraucher bedeutet das zusätzliche Kosten von bis zu 400 Euro im Jahr – je nach Größe des Haushalts! Die Speditionsbranche hat bereits angekündigt, die neue Klima-Steuer eins zu eins an die Kunden weiterzugeben.

Während die rein statistische, aus einem „Warenkorb“-Sammelsurium ermittelte Inflationsrate (hunderte Artikel und Dienstleistungen, die ganz überwiegend kein oder kaum ein Mensch braucht – und schon gar nicht täglich) auf 3,2 Prozent im November gesunken sein soll, hat die Abriss-Ampel den nächsten Inflationsturbo gezündet: Spediteure zahlen ab jetzt einen saftigen Klima-Aufschlag auf die LKW-Maut in Höhe von 200 Euro pro Tonne CO2!

Die Ampel-Bankrotteure erwarten durch die neue „CO2-Komponente“ Mehreinnahmen in Milliardenhöhe, die erstmals angeblich auch der Schiene zufließen sollen (sollen). Die Speditionsbranche läuft Sturm gegen die neuen Belastungen und warnt vor steigenden Verbraucherpreisen.

Berechnet wird die LKW-Maut künftig nicht nur anhand der gefahrenen Strecke, sondern auch nach Maßgabe der Emissionen. Für den neuen CO2-Aufschlag werden die Lkw verschiedenen „Klima“-Klassen zugeordnet, wie der bundeseigene Mautbetreiber „Toll Collect“ erklärte. Doch nicht nur schwere LKW sind betroffen: 

▶ Ab 1. Juli 2024 wird die Neuregelung auch für Transporter über 3,5 Tonnen. Das Verkehrsministerium schätzt, dass dann weitere 300.000 Fahrzeuge mautpflichtig werden – zusätzlich zu den rund eine Million LKW, die auf deutschen Straßen unterwegs sind. Betroffen wären dann auch große Wohnmobile. Ausgenommen sollen Fahrten von Handwerksbetrieben bleiben.

 

Milliardeneinnahmen für den Pleite-Haushalt

Für den Bund soll künftig mehr Geld hereinkommen, das unabhängig von ungewissen Haushaltslagen für Verkehrsinvestitionen reserviert werden kann (die Betonung liegt auf „kann“). Die erwarteten Einnahmen steigen von knapp acht Milliarden Euro in diesem Jahr auf mehr als 15 Milliarden Euro im nächsten Jahr. Bis 2027 sollen dann Mehreinnahmen von 30,5 Milliarden Euro zusammenkommen.

Die Hälfte der Maut-Einnahmen soll (soll) weiter zweckgebunden in Verbesserungen der Bundesfernstraßen fließen – der Rest überwiegend in „Maßnahmen aus dem Bereich Bundesschienenwege“.

AfD: Bis zu 400 Euro Mehrkosten für Familien!

Aus der  Speditions- und Logistikbranche hagelt es Kritik – Tenor: Viele ohnehin am Rande der Pleite stehende Betriebe können die Kosten nicht mehr stemmen und seien deshalb gezwungen, den CO2-Aufschlag an ihre Kunden weiterzugeben.

AfD-Verkehrsexperte Dirk Brandes: „Dieses Gesetz ist ein nächster wuchtiger Schlag der Ampel-Regierung gegen die mittelständische Wirtschaft und gegen die Bürger in unserem Land. 7,6 Milliarden Euro Mehrbelastungen werden unseren Speditionsbetrieben zukünftig aufgebürdet. Eine Transportfahrt von München nach Hamburg kostet bald 130 Euro mehr.“

Brandes warnt: „Die erhöhten Transportkosten werden sich in den Waren und besonders in den Lebensmittelpreisen niederschlagen. Experten schätzen die Mehrbelastung für Familien allein durch dieses Gesetz auf 350 bis 400 Euro im Jahr. Angesichts der gegenwärtigen Lage ist eine solche Mauterhöhung seitens der Regierung an Bösartigkeit kaum zu überbieten!“

Der guten Vollständigkeit halber: Allein Nahrungsmittel verteuerten sich im November um 5,5 Prozent – obendrauf auf die ohnehin schon horrenden Preise! Insofern ist die jetzt vom Statistischen Bundesamt mitgeteilte Inflationsrate von vorläufig 3,2 Prozent auf Basis des „Warenkorbs“ (s.o.) reine Augenwischerei!

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Starke Verluste: “Grüne” Investments sind eine Geldverbrennungsmaschine

Starke Verluste: “Grüne” Investments sind eine Geldverbrennungsmaschine

Starke Verluste: “Grüne” Investments sind eine Geldverbrennungsmaschine

Wer in sogenannte “grüne” US-amerikanische Energieunternehmen investiert hat, musste seit Jahresbeginn deutliche Verluste hinnehmen. Eigentlich sogar bereits seit 2021. Und dies, obwohl sie von der US-Regierung unterstützt wurden. Anders die Unternehmen, die auf Öl und Gas setzen. Deren Aktienkurse befinden sich auch trotz politischem Gegenwind im Plus.

Für die sogenannten “grünen” Energieproduzenten war dieses Jahr nicht unbedingt ein gutes Jahr. Die hohe Inflation, steigende Zinsen und Lieferkettenprobleme haben insbesondere den Wind- und Solarfarmen zugesetzt. Denn trotz enormer Subventionen und Steuererleichterungen bleiben sie unrentabel. Und das so sehr, dass neue Projekte – insbesondere in Sachen Offshore-Windenergie – gar nicht einmal mehr in Angriff genommen werden. Zwar sorgen die hohen Zinssätze auch im Öl- und Gassektor für geringere Investitionen in neue Produktionsstätten, doch im Gegensatz zu den subventionierten “Konkurrenten” schreiben diese Unternehmen zumeist noch schwarze Zahlen.

Aber genau dort liegt das Problem: Profitabilität. Investoren wollen Geld verdienen und nicht dieses verbrennen. Doch je höher die Zinssätze liegen, desto höher sind auch die Renditeerwartungen der Aktionäre. Das Ergebnis: Während die Aktien im Öl- und Gassektor in diesem Jahr (vor allem ab Juli) einen Preisanstieg sahen, ging es mit den “grünen” Aktien bergab. Wie Bloomberg berichtet, hat der sogenannte Ökoenergiesektor seit Mitte des Jahres ganze 30 Milliarden Dollar an Marktwert verloren.

Wenn schon die ganzen Verzerrungen durch die Subventionen und Steuererleicherungen die “grünen Investments” nicht rentabel machen können – wie soll das dann in einem wirklich kompetetiven Marktumfeld ohne Umverteilung von Steuergeldern sein? Bislang funktioniert dieses Geschäftsmodell ja vor allem nur deshalb. Und wie die Grafik im Tweet oben zeigt, sind solche “grünen” Investments im Namen der neuen Klimareligion bereits seit 2021 eine Geldverbrennungsmaschine für Investoren.

Türken gegen Syrer: Gewaltexzess in Berliner Asylheim

Türken gegen Syrer: Gewaltexzess in Berliner Asylheim

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Türken gegen Syrer: Gewaltexzess in Berliner Asylheim

Türken gegen Syrer: Gewaltexzess in Berliner Asylheim

5.000 Migranten leben im Berliner Ankunftszentrum auf dem Flughafen Tegel. Jetzt kommt es zwei Mal zu Massenschlägereien. Die Sozialsenatorin spielt die Gewalt herunter: „Einzelfall!“

von Manfred Ulex

Es ist bereits die zweite Massenschlägerei im sogenannten „Ankunftszentrum“ in Berlin-Tegel in zwei Tagen: Zunächst gingen Montagfrüh 100 Syrer und Türken aufeinander los. Auch Messer waren im Spiel. Einen Tag später pügelten dann 300 Männer aufeinander ein.

Die Berliner Politik versucht die Ereignisse herunterzuspielen. Im Abgeordnetenhaus wollte Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) nur die erste Schlägerei bestätigen: Es habe sich um einen „Einzelfall“ gehandelt. Die Gruppen seien getrennt worden.

Das klingt harmloser, als es war. Weil sich Männer bei der Essensausgabe vorgedrängelt hatten, kam es zunächst zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen den türkischen Kurden und den Syrern. Am frühen Morgen um 1.45 Uhr stritten sich die Migranten dann um zu laute Musik.

Migranten rufen „Allahu Akbar“
Nachdem die angerückte Polizei die Lage zunächst beruhigt hatte, eskalierte die Lage um 4 Uhr erneut. Zum Teil mit Messern bewaffnet gingen 100 Männer aufeinander los. Viele riefen „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“). Diesmal mußten 100 Polizisten die Schlägerei beenden.

In der Nacht zum Dienstag verletzte ein 36jähriger Mann einen 19 Jahre alten Mitbewohner. Nun gingen 300 Männer aufeinander los. Auch Angehörige des in Tegel eingesetzten Sicherheitsdienstes wurden Opfer der Attacken.

Senatorin Gizeltepe erklärte, man werde das Sicherheitspersonal nun in Deeskalationsstrategien schulen. In dem Berliner Ankunftszentrum auf dem früheren Flughafen Tegel leben inzwischen 5.000 Migranten.

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