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Studien zeigen Verbindungen zwischen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen
Eine aktuelle indische Studie weist eine Verbindung zwischen den experimentellen Covid-Impfungen und Schilddrüsenerkrankungen nach. Insbesondere die Hypothyreose gilt als eine der entsprechenden Nebenwirkungen der umstrittenen Vakzine. Damit gibt es zusätzliche Beweise für eine Schädigung der Schilddrüse durch die Covid-Impfstoffe.
Wissenschaftler der Banaras Hindu University in Indien haben im Zuge einer Untersuchung 75 Fälle von Schilddrüsenstörungen als Folge der experimentellen Covid-Impfungen identifiziert. Dabei hatten Menschen, die vor der Verabreichung der Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. Covaxin (der indische Impfstoff von Bharat Biotech) bereits an Covid-19 erkrankt waren, ein erhöhtes Risiko einer solchen Nebenwirkung. Unter den Untersuchten gab es keine Impflinge, die Genspritzen von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhielten. Allerdings gaben die Studienautoren an, dass Fälle von Thyreoiditis (einer Entzündung der Schilddrüse) auch bei mRNA-Impflingen in anderen Ländern aufgetreten seien. Dies wurde auch durch andere Studien bereits bestätigt.
Da sowohl Vektor-Impfstoffe als auch mRNA-Genspritzen den menschlichen Körper dazu anleiten, Spikeproteine zu produzieren, kommen solche Nebenwirkungen bei beiden Arten von Vakzinen vor. Eine Studie vom Mai 2020 zeigte, dass gegen das Spike-Protein gebildete Antikörper stark an Schilddrüsenproteine binden und möglicherweise eine Autoimmunschädigung der Schilddrüse auslösen können. Eine nachfolgende Studie aus dem Jahr 2021 ergab, dass menschliche Antikörper, die gegen das Spike-Protein gebildet werden, mit Schilddrüsengewebe reagieren können.
Die Schilddrüse reagiert dabei mit einer Hypothyreose (also einer unzureichenden Bildung von Hormonen) oder einer Hyperthyreose (da ist das Gegenteil der Fall). Beide Erkrankungen haben verschiedene Symptome gemeinsam, darunter eine vergrößerte Schilddrüse, Müdigkeit, Haarausfall und sexuelle Funktionsstörungen. Auch Menstruationsstörungen können dadurch auftreten.
WHO empfiehlt Covid-Impfung weiterhin ausdrücklich allen Schwangeren
Man glaubt seinen Augen nicht zu trauen. Aktuell, Anfang Dezember 2023, schaltet die WHO auf Facebook mehrere Werbungen für die Covid-19 Impfung. Während bei einer davon eine Kopftuch-tragende Ärztin erklärt, dass Covid-19 nicht vorbei sei und speziell bisher ungeimpfte Erwachsene eine Spritze bräuchten, ist ein anderes Sujet besonders verstörend. Eine Covid-19 “Auffrischungsimpfung” wäre in “jeder Schwangerschaft” empfohlen. Man solle sicher gehen, diese “Impfung” zu erhalten.
Vor allem in Ländern, deren Bevölkerung als “durchgeimpft” gilt, kommt es seit 2021 zu einer massiven Übersterblichkeit, die von Geburtenrückgängen begleitet wird. Report24 hat vielfach über die Problematik berichtet, in Folge finden Sie eine kurze Auswahl nur aus den letzten Monaten:
Frauenärztin über zunehmende Fehlgeburten: “Das habe ich noch nie zuvor gesehen!”
USA, Großbritannien: Nachfrage nach “ungeimpftem Sperma” steigt, während Geburtenraten sinken
FactSheet: Auch in Österreich starker Geburtenrückgang – aber nicht unter impfkritischen Migranten
Tödliche Nadel: Alarm um Geburtenrückgang und Übersterblichkeit
WEF-Beraterin: Geburtenrückgang im Westen ist “gut für den Planeten”
Auswertung der Lebendgeburten in Deutschland: Jede Auffrischungsimpfung führte zu neuem Rückgang
Es gibt weltweit keine haltbare Inzidenz, dass ausgerechnet Schwangere von Covid-19 in irgendeiner Form besonders betroffen wären. Im Gegenteil, Schwangere sind durch die experimentelle Impfung besonders gefährdet. Erst vor kurzem wurde dem Redakteur von einer Bekannten ein Fall erzählt, wo eine Woche nach einer Impfung in der Schwangerschaft eine Totgeburt eintrat – die Frau war im fünften Schwangerschaftsmonat.
Die Facebook-Werbung der WHO, geschaltet am 3. Dezember 2023.
Bis zur großen Covid-19 Hysterie galt weltweit in der Medizin als oberster Grundsatz, dass schwangere Frauen am besten so wenig Medikamente wie nur irgendwie möglich erhalten. Mit dem Milliarden-Geldsegen für Pfizer und Co. endete dieses Prinzip. Ob das dann eintretende große Sterben damit zu tun hat, muss erst vor einem Gericht bewiesen werden. Doch alleine im Zweifel sollte man problematische Medikamente vermeiden – auch das war bislang ein Grundsatz.
Die unverschämte Impfwerbung für Schwangere zeigt, dass die WHO eine durch und durch korrupte Einrichtung ist, wo nicht die Gesundheit der Menschen im Mittelpunkt steht sondern im besten Fall die Interessen der Pharmaindustrie. Manche vermuten, dass auch ein Bevölkerungsreduktionsprogramm im Raum stehen könnte, das von Milliardären wie Bill Gates seit Jahrzehnten gefordert wird – er ist einer der größten Geldgeber der WHO. Unter diesem Gesichtspunkt zeigt sich besonders drastisch, wie gefährlich die geplante Machtübernahme der WHO im Jahr 2024 ist, wo Änderungen in zwei Verträgen dem (nicht demokratisch gewählten) WHO-Chef nahezu uneingeschränkte Macht einräumen würden.
Hier finden Sie einen Direktlink zu der WHO-Werbung, die mit dem Text “Wenn Sie schwanger sind, stellen Sie sicher, dass Sie sich gegen COVID-19 impfen lassen. Es wird in jeder Schwangerschaft empfohlen.” veröffentlicht wurde. Darunter finden sich bereits 6.385 Kommentare – man wird sehr lange suchen müssen, um eine positive Rückmeldung zu finden. Stattdessen fordern die Menschen der Welt eine gerichtliche Aufarbeitung und Bestrafung der Schuldigen an diesem Verbrechen – das sind die Worte, die dort zu lesen sind:
Die Politiker der Welt wären dazu aufgerufen, die Stimmen der Menschen jetzt rechtzeitig zu hören und dementsprechend zu handeln. Niemand wünscht sich eine WHO-Weltregierung – und niemand wünscht, dass Ungeborene im Mutterleib unbekannten, mögicherweise tödlichen oder verkrüppelnden Substanzen ausgesetzt werden. Wenn solche Umtriebe politisch durchgesetzt werden, kann man sich die langfristigen Folgen gut ausmalen – zu sozialem Frieden wird es nicht führen.

CONFIRMED: Israel Stood Down on October 7th and Insider Traders Got Rich
Something disturbing is going on in the Middle East Some traders may have been informed about the Hamas plan to attack Israel on October 7…
Dubai: Vom epischen Scheitern der Energiewende

Jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – hat etwa 12.000 Euro für die Energiewende gezahlt. Bekommen hat er dafür höhere Strompreise, Mieten und Produkte, Deindustrialisierung und Versorgungs-Unsicherheit. Das Land ist wieder von Kohle abhängig. In Dubai sind die Vorreiter jetzt vom toten Pferd geholt worden.
Von Manfred Haferburg
Kein Land der Welt hat mehr Geld für den Umbau seines Stromsystems in Richtung der sogenannten „erneuerbaren Energie“ ausgegeben – nämlich weg von Kernenergie und fossilen Energieträgern hin zu Biopflanzen, Wind und Sonne. Wie viel Geld, weiß kein Mensch genau, und es wird systematisch verschleiert. Wenn man den Wert der voll funktionstüchtigen, aber verschrotteten Kraftwerke mit einbezieht, dürfte eine Billion Euro eine recht realistische Schätzung sein. Das aber heißt, dass jeder Deutsche – vom Baby bis zum Greis – etwa 12.000 Euro für die Energiewende gezahlt hat. Rechnet man nur die Steuerzahler, kommt man auf mehr als 20.000 Euro pro Nase.
Die Begründung war, dass unbedingt der Ausstoß des Spurengases Kohlendioxid reduziert werden muss. Da sahen sich die Deutschen als Vorreiter, denen die ganze Welt folgen würde, da ein reiches Land den Erfolg der Energiewende vorleben muss. So ging eine ganze Nation mit deutscher Gründlichkeit daran, Unsummen in die Transformation der Stromerzeugung zu investieren. Erst wurde der Kernenergie der Garaus gemacht, dann sollte die Kohle und das Gas drankommen. Das Heilsversprechen war, dass man erst mal ein bisschen Geld investieren muss, so der Gegenwert einer Eiskugel pro Monat, aber dann sinkt der CO₂-Ausstoß, und der Strom wird ganz billig. Wer es wagte, etwas anderes zu meinen, wurde als umstritten, Energiewende-Hasser, Klimaleugner und gar Staats-Delegitimierer verunglimpft.
Ein Salto rückwärts in die Kohleverstromung
Nach zwanzig Jahren Energiewende sehen wir nun das Resultat dieser Politik – ein Salto rückwärts in die Kohlestromerzeugung. Ja, es gibt Tage, da weht ein guter Wind, und die Hitze der Mittagssonne flimmert über den Solarpaneelen der deutschen Energie-Industriebrachen, bedeckt mit Energiemais, tausenden von gigantischen Windmühlen und furchterregenden Glaswüsten auf Stelzen. An solchen Tagen schafft die transformierte Stromerzeugung mal, die Hälfte des Bedarfs zu decken. Aber es gibt eben auch viele Tage wie den ersten Dezember 2023. Ein Tag inmitten einer der gefürchteten Dunkelflauten.
Dann flimmert nicht die Sonne über den Paneelen, und die Windmühlen drehen sich nicht munter im Wind, sondern die Kohle- und Gaskraftwerke laufen auf Hochtouren, um dafür zu sorgen, dass der Strom aus der Steckdose kommt. Und mit dem Hochlaufen der konventionellen Kraftwerke steigt der CO₂-Ausstoß, und die Pferde der Vorreiter kommen ins Straucheln.
Am ersten Dezember 2023 schafften die „Erneuerbaren“ im Schnitt einen Beitrag zur Stromerzeugung von 7,69 Prozent. Den Rest von 92,3 Prozent mussten die Kohle und Gaskraftwerke erzeugen, was sie aber nicht ganz schafften. Es wurde Strom aus den Nachbarländern Tschechien, der Schweiz und Frankreich importiert, der auch mit Kernkraftwerken produziert wurde – was übrigens die deutsche CO₂-Bilanz verbesserte.
Gut aufgehoben im Kreis der CO₂-Schmutzfinken
Wie steht es nun aber mit dem niedriger werdenden CO₂-Ausstoß der großen Vorreiter? Seit dem 30.11. haben wir in Deutschland eine Dunkelflaute mit niedrigen Temperaturen und hohem Strombedarf. Die Kühltürme der konventionellen Kraftwerke dampfen volle Pulle. Deutschland stieß am 1.12.2023 sage und schreibe 786 g CO₂eq pro kWh (Gramm CO₂ pro produzierter Kilowattstunden) aus und belegte an diesem Tag den drittletzten Platz vor Polen und den Faröer Inseln. Frankreich, das auf Kernkraftwerke setzt, kam hingegen an diesem Tag mit seiner Stromproduktion auf einen CO₂-Ausstoß von 91 g CO₂eq pro kWh. Damit hat der Vorreiter Deutschland am 1.12.2023 8,6-mal so viel CO2 ausgestoßen wie Frankreich.
Der Fairnis halber muss man zugeben, dass beim CO₂-Ausstoß über das ganze Jahr gesehen ein Deutscher einen nur viermal so großen CO₂-Fußabdruck hat wie sein französischer Nachbar. Aber immerhin – viermal so viel für eine Billion Euro. Dafür hätte man 100 Kernkraftwerke vom Typ Olkiluoto bauen können – Baukostenerhöhung eingerechnet. Und man wäre ein echter Vorreiter.
Ein Bataillon deutscher Klimaschützer erfolglos in Dubai
Wen wundert es da noch, dass selbst bei der Weltklimakonferenz, zu der die Vorreiter der deutschen Regierung in Bataillonsstärke einritten, die Vertreter von 22 Staaten, darunter 13 europäische Länder wie Frankreich, Polen, Tschechien, Schweden, Finnland, die Niederlande, Belgien, Slowenien, die Slowakei, Rumänien, Ungarn, aber auch Großbritannien und Moldau, Kanada, USA, Japan (!), Korea, die Arabischen Emirate (Konferenzpräsident Sultan Ahmed Al Jaber oben im Bild), Marokko, Ghana und die Mongolei mit dem Ziel verbündet haben, die Atomkraft bis 2050 zu verdreifachen. Sogar die Ukraine ist mit von der Partie. Wie ist das nur mit der feministischen Außenpolitik zu vereinbaren, wo doch Annalena die Ukraine unterstützt – egal was ihre Wähler denken.
Zu den Unterzeichnern der Deklaration gehören neben dem US-Gesandten John Kerry auch die Staats- und Regierungschefs von 13 europäischen Ländern. „Man kann das Ziel von Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050 ohne Atomkraft nicht erreichen“, erklärte John Kerry, der Sondergesandte von US-Präsident Joe Biden vor den Staatschefs: „Das hat nichts mit Politik oder Ideologie zu tun, das ist reine Wissenschaft: Mathematik und Physik.“ Er gab das Mikrofon weiter an Emmanuel Macron. „Von diesem Treffen geht ein extrem machtvolles Signal in die Welt hinaus“, sagte der französische Präsident. Es ermutige „die vielen Länder, die in die Kernenergie und besonders in die neue Generation von modularen Kleinstreaktoren investieren wollen.“
Tschechiens Premier Petr Fiala kündigte an, den Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung bis 2050 auf 50 Prozent zu steigern. Er nannte die Kernenergie „eine sichere, verlässliche, saubere und effiziente Energiequelle.“ Polens Präsident Andrzej Duda kündigte an, den Ausbau der Kernenergie Anfang 2025 zum Schwerpunktthema der polnischen EU-Ratspräsidentschaft machen zu wollen.
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA), Rafael Mariano Grossi, und Belgiens Premier Alexander De Croo luden für den 22. März 2024 zum ersten „Welt-Nuklear-Gipfel“ nach Brüssel ein: „Vertreter aus Nord- und Südamerika, Asien, Afrika – alle werden da sein“, sagte Grossi.
Lange Gesichter bei den Vorreitern
Ein Blick auf die Elektrizitätskarte Europas hätte den Deutschen gezeigt, dass Länder mit Kernkraftwerken den saubersten Energiemix haben. Aber sie zerstören mit deutscher Gründlichkeit lieber weiter ihre Kernkraftwerke, um mit gigantischen Energiemonstern das Land zu verschandeln.
Mit der Nuklear-Deklaration hatten die deutschen Vorreiter auf der 28. Weltklimakonferenz nicht gerechnet. Thema der Verhandlungen war es nach ihrem Glauben, ob das Ziel einer Verdreifachung von Erneuerbaren Energien bis 2030 in das Schlussdokument aufgenommen werden soll. Die Pro-Atomstaaten können in Dubai jetzt aber einfordern, dass der Erneuerbaren-Passus nur dann in die Schlussvereinbarung der Klimakonferenz aufgenommen wird, wenn dort gleichberechtigt auch die Verdreifachung der Atomkraft als Ziel formuliert wird. Die Schlussverhandlungen dazu stehen am 12. Dezember an.
Die Bedeutung der Dubai-Deklaration „kann gar nicht überschätzt werden“, kommentierte die oberste Atomkraft-Lobbyistin Sama Bilbao y León, Generaldirektorin der World Nuclear Association. Wenn die Staaten ihr Versprechen einlösten, könnten „ganze Volkswirtschaften dekarbonisiert werden und sauberer Strom in jeden Winkel der Welt fließen.“ Derzeit sind weltweit 60 Atomkraftwerke im Bau, weitere 110 geplant, die meisten davon in Asien.
In den vergangenen zwanzig Jahren seien 108 Reaktoren stillgelegt und 97 neu ans Netz gebracht worden. Derzeit sind auf der Welt 440 Kernkraftwerke in 33 Staaten in Betrieb. Nach Angaben der WNA sind es derzeit 30 Staaten, die die Aufnahme eines Nuklear-Programms erwägen oder konkret planen.
Mit 100 Millionen Dollar gegen den Rest der Welt
Olaf Scholz (SPD) hatte Anfang September noch einmal deutlich gemacht, welche Zukunft dieser einst so wichtige Energieträger hier hat: „Die Kernkraft ist zu Ende. Sie wird in Deutschland nicht mehr eingesetzt“, sagte der Kanzler im Deutschlandfunk-Interview. „Das Thema Kernkraft ist in Deutschland ein totes Pferd.“
Dafür erntete Deutschland international nur Kopfschütteln: In seiner Eröffnungsrede auf der World Nuclear Exhibition letzte Woche in Paris lästerte der französische EU-Kommissar Thierry Breton über Deutschland. Ihm seien SMR-Meiler (Small Modular Reactors), also Mini-Kernkraftwerke, die derzeit der letzte Schrei in der Branche sind, viel lieber als Kohlekraftwerke, vor allem wenn der Ostwind weht, stichelte er in Richtung Ampel-Regierung und meinte damit den deutschen Strommix aus Kohle und erneuerbaren Energien.
Bundeskanzler Scholz forderte hingegen in Dubai die Verdreifachung des Ausbaus der Erneuerbaren ein. Während sich die Regierungschefs der wichtigsten Länder beim Pro-Atomgespräch in Dubai trafen, faselte er zu diesem Zeitpunkt nur wenige Meter entfernt vor afrikanischen Staatschefs der Initiative „Accelerated Partnership for Renewables in Africa“ über den Ausbau Erneuerbarer Energien. Die mussten zuhören, weil Scholzs Kollegin Svenja Schulze einen Koffer mit 100 Millionen Dollar dabei hatte, den sie gern haben wollten.
Man darf gespannt sein, wie Olaf Scholz nach der Rückkehr aus dem sonnigen Dubai ins verschneite Dunkelflautenland den um eine Billion geprellten Wählern erklärt, dass das tote Pferd wieder auferstanden ist und Deutschland sich auf einer energiepolitischen Geisterfahrt befindet, bei der ihm die ganze Welt entgegenkommt. Aber es ist wohl anzunehmen, dass er diese Tatsachen bis zu seiner Ankunft in Berlin bereits wieder vergessen hat und er einfach weiter scholzt.
Mit Sicherheit werden ihn die Medien nicht daran erinnern. Sie werden auch nicht fragen, ob die 100 Millionen nicht besser in der Forschung für Mini-Reaktoren wie den nach Kanada geflüchteten Dual-Fluid-Reaktor, die den Abfall herkömmlicher Kernkraftwerke verbrennen, besser angelegt wären als in SUVs für die Mitglieder afrikanischer Parlamente oder eine neue Yacht für einen afrikanischen Präsidenten.
„Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert“ (Teil 5)

Im Jahr 622 verlässt Mohammed mit seinen Anhängern seine Heimatstadt Mekka, in der er zunehmend angefeindet wird. Die Gruppe übersiedelt in die Yathrib, das spätere Medina, und übernimmt dort sehr schnell die politische Kontrolle. Diese Hidschra (Auswanderung), mit der sich die noch junge Sekte als politischer Machtfaktor konstituiert und etabliert, ist die eigentliche Stunde Null […]
Mega-Peinlich: Habeck fällt auf Fake-Anrufer rein
Auf Desinformation spezialisierte russische Trolle haben Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in ein Fake-Telefonat gelockt. Der Fake-Anrufer behauptete, ein Vertreter der Afrikanischen Union zu sein und Wirtschaftsminister Habeck ist auf den Scherzanruf reingefallen und hat brisante Details ausgeplappert…
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Gedenkstätte Breitscheidplatz: Opfergedenken zwischen Mülltonnen
(David Berger) Nach wie vor besser bewacht als unsere Landesgrenzen präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Die Gedenkstätte an die Opfer vom 19. Dezember 2016 zwischen Mülltonnen und verborgen unter Schneematsch.
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Nordische Tautologien, oder: Pandemie-Management durch…was genau?

Wir sind offenbar an dem Moment in der WHO-erklärten sog. “Corona-Pandemie” angekommen, in dem die Gesundheitsbürokraten aufgrund der vielfach veränderten Grundsatzaussagen nicht mehr ein oder aus wissen. Ein besonders herrlich kafkaeskes Trauerspiel bieten im Moment die norwegischen “Leit- und Qualitätsmedien” und die von Dr. Preben Aavitsland, seines Zeichens Chefepidemiologe des Folkehelseinstituttets. Doch zunächst ein wenig […]
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Wahrheitssuche im Ukraine Krieg – Interview mit dem Buchautor

In den Mainstream Medien des politischen Westens wird so getan als habe der Ukraine Konflikt am 24. Februar 2022 begonnen mit der Intervention russischer Streitkräften zugunsten der Donbass-Republiken. Geschichtslosigkeit fördert aber Unverständnis oder gar völlig falsche Ansichten. Sie stehen vor allem den bemühungen Frieden zu schaffen entgegen, wie wir derzeit nicht nur in diesem Konflikt, […]
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Weltwoche Daily: Klimafanatismus – der deutsche Märchenwald stirbt

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Klimafanatismus: Der deutsche Märchenwald stirbt. Nancy Faeser gegen Müller-Milch: Politik am Rande des Nerven-Zusammenbruchs. Ukrainische Soldatenfrauen protestieren gegen Selenskyj. Orbán wehrt sich […]
Bleiche NATO – Atomwaffen raus aus Deutschland
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Bleiche NATO – Atomwaffen raus aus Deutschland
Ein Ex-Außenminister erkennt die Notwendigkeit einer atomaren Bewaffnung der EU. In den Eifeler Fliegerhorst Büchel wird aktuell rund eine Milliarde investiert, so das Bundeswehr-Journal im Juli informierend.
von Uli Gellermann
Donald Trump, so schreibt es im Oktober dieses Jahres das US-Magazin Rolling Stone, habe mal seinen Mitarbeitern eine Liste von NATO-Staaten vorgelesen. Er zählte die kleineren auf, Montenegro etwa, oder Luxemburg und Lettland. Kein Amerikaner habe je von diesen Ländern gehört, soll er gesagt haben. Trump habe gezweifelt, ob er wegen dieser unbekannten Länder im Ergebnis einer NATO-Bündnisverpflichtung einen dritten Weltkrieg beginnen solle. Trump hat gute Chancen, 2024 erneut Präsident zu werden.
Der bleiche Tod lauert in der FAZ
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), das Zentralorgan der deutschen Bourgeoisie, zitiert aus dem Rolling Stone-Artikel und behauptet: “NATO-Beamte werden kreidebleich, wenn sie an Trump denken”. Besorgt fragt die Frankfurter Stahlhelm-Fraktion: “Und warum sollte der für Länder einen Atomkrieg riskieren, die er nicht mal auf der Landkarte findet?”. Der bleiche Tod lauert in den Zeilen des Blattes, das zuweilen patriotisch tutet, aber immer nach rechts, Richtung USA, abbiegt. Die Frage, warum die USA überhaupt einen Atomkrieg riskieren sollten, stellt die FAZ natürlich nicht.
In Deutschland liegen zum Verrecken genug Atomwaffen
Denn in Deutschland liegen zum Verrecken genug Atomwaffen: Für den sogenannten Ernstfall lagern sie auf dem Atomwaffenstützpunkt “Fliegerhorst Büchel” in der Eifel. Dort sind bis zu 20 B61-Bomben für die Verwendung durch Bundeswehr-Soldaten stationiert. Jede dieser Bomben hat eine maximale Sprengkraft, die mit der von 13 Hiroshima-Bomben vergleichbar ist. Aus Nagasaki und Hiroshima weiß man also, was sie anrichten können. Dieses Wissen juckt Moral-Krüppel wie Joschka Fischer, den Papst der Partei Bündnis 90/Die Grünen, nicht: Der erzählt, dass die EU ihre “Abschreckungsfähigkeit wiederherstellen” müsse – gerade gegenüber Russland. Das sei aber “nicht mit Schuldenbremse und ausgeglichenen Haushalten” zu erreichen.
Späte Rache für Stalingrad
Trump, der sein “America first” offenkundig auch als Sorge vor atomaren Konflikten versteht, will keinen Krieg mit Russland riskieren. Da sind deutsche Wortführer anders gestrickt: Der Politologendarsteller Herfried Münkler zum Beispiel lässt im Boulevard-Magazin Stern wissen: “Europa muss atomare Fähigkeiten aufbauen”. Statt deutscher Interessen zu vertreten, macht man sich für jene US-Fraktion stark, die Deutschland gern als koloniale Vorhut in den Ukraine-Krieg schicken will. Münkler & Co wollen eine späte Rache für Stalingrad. Dass Russland nicht zu besiegen ist, dass der unbedingte Überlebenswillen der Russen nicht zu brechen ist, das wollen diese Verräter an den deutschen Interessen nicht glauben.
Treu bis in den Tod
Selbst- oder Fremdgefährdung sind wichtige Begriffe im Zusammenhang mit einer Unterbringung in geschlossenen Anstalten. Längst haben die Fischers und Münklers die dafür erforderlichen geistigen Zustände erreicht. Aber die deutschen Medien wagen nicht, die notwendige Diagnose zu veröffentlichen. Sie sind den USA treu, bis ihn den Tod. Es war Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord der treffend formulierte: “Treu bis in den Tod sind nur die Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand”. Die deutschen Mehrheitsmedien kennen keine Grenzen.
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EXKLUSIV: Kardinal Müller: Massenmigration dient der Zerstörung nationaler Identitäten
Kardinal Müller glaubt auch, dass die Eliten einen „Genozid“ begehen, indem sie Abtreibung und Euthanasie fördern. Der deutsche Kardinal sagte, viele Globalisten glaubten, es gebe „zu viele“ Menschen auf der Erde, die „Klimaschäden“ verursachten.
Kardinal Gerhard Müller sagte, „selbst ernannte“ Globalisten nutzten die Massenmigration, um die nationale Identität von Ländern zu zerstören.
In einem Exklusivinterview mit LifeSiteNews sprach Kardinal Müller über die Ideologien, die hinter dem Globalismus stehen, und deren verheerende Folgen.
„Bei der Masseneinwanderung geht es nicht darum, Menschen zu helfen, sondern die nationale Identität zu zerstören“, sagte Müller. „Sie sagen, dass nationale Identität Nationalismus ist, der alle Kriege verursacht hat, also sagen sie, dass sie gegen Nationalismus sind, aber in Wirklichkeit sind sie gegen die Nation“.
„Wenn Nationalismus der Grund für Kriege ist, müssen wir uns fragen, wer diese Kriege finanziert und welche Interessen dahinterstehen“.
„Sie wollen, dass jeder völlig isoliert und nicht durch Sprache, Kultur, Familienbande oder eine Heimat, in der man sich zu Hause fühlt, verbunden ist“, fuhr Müller fort.
„All das wollen sie zerstören. Sie wollen, dass alle atomisiert werden, ohne kulturelle und religiöse Wurzeln und Identität“, schloss er.
Müller glaubt auch, dass die Eliten einen „Genozid“ begehen, indem sie Abtreibung und Euthanasie fördern.
Der deutsche Kardinal sagte, viele Globalisten glaubten, es gebe „zu viele“ Menschen auf der Erde, die „Klimaschäden“ verursachten.
Um diese angebliche „Überbevölkerung“ zu bekämpfen, setzten diese mächtigen Eliten Abtreibung und Euthanasie als Teil eines „Ausrottungsprogramms“ ein, so Müller gegenüber LifeSiteNews.
Und gleichzeitig wird jeder, der das kritisiert, als Nazi bezeichnet von denen, die selbst die mörderische Nazi-Ideologie des „Macht macht Recht‘ vertreten…‘. Der Völkermord, der heute begangen wird, wird durch Propaganda geschützt, indem seine Kritiker mit denen gleichgesetzt werden, die in der Vergangenheit Völkermord begangen haben“, fügte der Kardinal hinzu.
„Die Perversion ihrer Logik besteht darin, die Opfer als Täter darzustellen. Was ist das Programm der Entvölkerung anderes als ein Plan, Menschen durch Gewalt zu reduzieren?“
Müller erklärte, dass der Nazi-Vorwurf oft als „Machtinstrument“ benutzt werde, um abweichende Meinungen zu unterdrücken.
„Es ist ihnen [den Globalisten] egal, dass die Selbstmordrate unter Jugendlichen weltweit steigt. Das ist ihnen recht.“
Diese geringe Wertschätzung des menschlichen Lebens rühre von der philosophischen Position des Materialismus her, die von den Globalisten vertreten werde, sagte Müller gegenüber LifeSiteNews. Für Materialisten ist der Mensch nur Materie, nur eine Masse von Menschen, die manipuliert werden kann“, erklärte er.
„Man muss sich nur den französisch-rumänischen Philosophen Emil Cioran ansehen, der in seinem Buch Le Mauvais demiurge den unbarmherzigsten Hass auf die Schöpfung und die Güte Gottes propagiert und das Schlangengift des Nihilismus aller jakobinischen, kommunistischen, faschistischen und aufgeklärten ‚Eliten‘ der letzten zwei Jahrhunderte spuckt“, sagte Müller.
„Sie [die Globalisten] fühlen nichts davon. Für sie ist der Mensch nur eine Zahl … 10.000 weniger sind gut für die Statistik!“
Der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation sagte, das globalistische System sei eine Mischung aus Kapitalismus und Kommunismus. Die westlichen Globalisten seien Kapitalisten mit einer „sozialistischen Mentalität“, so Müller.
„In diesem System ist der Totalitarismus mit dem Materialismus verschmolzen“, sagte er.
„Und wer das meiste Geld hat, ist an der Macht und kontrolliert und bezahlt die Medien.“
Müller sagte, es sei aus verlässlichen Quellen gut dokumentiert, dass eine der großen deutschen Zeitungen, Der Spiegel, teilweise von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert werde.
Müller sagte gegenüber LifeSiteNews auch, dass der Klimawandel und die „grüne“ Bewegung als „Ersatzreligion“ benutzt würden, der sich viele Menschen anschlössen, „anstatt das ursprüngliche [Christentum] zu verbreiten“.
„Respekt für die Kreatur entspringt dem Glauben an einen guten Schöpfer und benötigt keine katastrophische Weltsicht.
Anstatt sich wirklich um die Umwelt zu kümmern, nutzten die Globalisten, die zu Tausenden in ihren Privatjets fliegen, die Klimaagenda, um „viel Geld zu machen“, so der ehemalige Leiter der CDF.
Er wies auch darauf hin, dass Kinder früh sexualisiert werden, um sie abhängig und gefügig zu machen.
„Sexualisierung im Allgemeinen und frühkindliche Sexualisierung im Besonderen wird benutzt, um Menschen ruhig zu halten“, sagte Müller. „Sie benutzen Sexualität wie eine Droge.“
Als Hauptmerkmale des heutigen Globalismus nannte Müller „Materialismus, Totalitarismus, Menschenverachtung, Entwurzelung und Zerstörung der Identität der Menschen“.
Für die globalistische Agenda stelle die katholische Kirche ein Hindernis dar, weshalb sie mit dem Globalismus in Einklang gebracht werden müsse, so Müller.
Die Kirche wird nicht nur überrollt, sie wird auf den Kopf gestellt“, sagte er. Damit die Globalisten erfolgreich sein könnten, müsse die Kirche „in die gleiche Richtung [wie der Globalismus] gehen“, so Müller.
„Aber die Kirche Christi ist das Sakrament des Heils für die Welt und die Vorhut gegen die Selbstzerstörung der Menschheit durch Negativisten und Nihilisten“, schloss er.

