Blog-Seite
Die zwei Kriege des Westens: Amerika zielt sowohl auf Europa als auch auf den Nahen Osten.
Manlio Dinucc
Wir sind in zwei Kriege verwickelt, in Europa und im Nahen Osten, die immer schwerwiegendere Auswirkungen auf unsere Lebensbedingungen und unsere Sicherheit haben.
An der europäischen Front ereignete sich im September 2022, was das Wall Street Journal als „einen der größten Sabotageakte in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“ bezeichnete: Die Vereinigten Staaten sprengten mit Unterstützung Norwegens und Polens die Nord Stream, die wichtigste Gaspipeline, die billiges russisches Gas nach Deutschland und von dort in andere europäische Länder transportiert. Die Dynamik dieses kriegerischen Aktes wurde von dem US-Journalisten Seymour Hersh und einer deutschen Untersuchung auf der Grundlage präziser Beweise rekonstruiert.
US-Außenminister Blinken nannte die Blockade der Nord Stream „eine große strategische Chance für die kommenden Jahre“ und wies darauf hin, dass „die USA zum Hauptlieferanten von verflüssigtem Erdgas nach Europa geworden sind“, für das wir Europäer viel mehr bezahlen als für das, was wir früher aus Russland importiert haben.
Gleichzeitig wälzen die USA die enormen Kosten des NATO-Krieges in der Ukraine gegen Russland auf Europa ab. Die Europäische Kommission ebnet den Weg für den baldigen EU-Beitritt der Ukraine, was bedeutet, dass wir europäischen Bürger für das riesige ukrainische Defizit aufkommen müssen.
Im Nahen Osten erhält Israel im Rahmen seines Konflikts mit Palästina, der zugleich einen regionalen Konflikt mit dem Iran schürt, Unterstützung von der Europäischen Union, den USA und der NATO. Italien, das seit 2004 über einen Militärpakt mit Israel verbunden ist, hat eine Schlüsselrolle in diesem Szenario. Es hat Kampfflugzeuge an Israel geliefert, die für die Ausbildung der Piloten genutzt werden, welche am Bombardement des Gazastreifens beteiligt sind und dabei zivile Opfer verursachen. Italien leistet zudem auf vielfältige Weise Unterstützung für das israelische Militär. Als Gegenleistung hat der israelische Premierminister Netanyahu dem italienischen Premierminister Meloni zugesagt, Italien als ein zentrales Energiehub zu etablieren, durch das israelisches Gas über die EastMed-Pipeline nach Europa transportiert werden soll.
Der Teil des Offshore-Gasfeldes, der sich ausschließlich in israelischem Besitz befindet, liegt größtenteils in den Hoheitsgewässern der palästinensischen Gebiete Gaza und Westjordanland.
Über die EastMed-Pipeline wird Israel also palästinensisches Erdgas, das es sich mit militärischer Gewalt angeeignet hat, nach Italien und in die EU exportieren.
*
Manlio Dinucci, preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Globalisierungsforschung.
Deutsche Propaganda: Wie „Die Zeit“ ihre Leser in den Dritten Weltkrieg führt
Die Ukraine verliert den Krieg. Das ist eine gute Nachricht, denn das bedeutet auch das Ende der westlichen Dominanz in den internationalen Beziehungen. Lediglich den deutschen Kriegsbefürwortern treibt es den Angstschweiß auf die Stirn. Sie fordern weitere Waffenlieferungen.
on Gert Ewen Ungar
Er ist einer der größten Kriegstreiber Deutschlands. Er sitzt dabei bequem in den Sesseln der deutschen Talkshows und weicht keiner Interview-Anfrage aus: Politikwissenschaftler Carlo Masala. Masala verdingt sich nebenberuflich als Professor an der Universität der Bundeswehr in München. Hauptberuflich ist er Propagandist. Sein aktuell wichtigstes Anliegen: die Ukraine durch deutsche Unterstützung in den Stand zu versetzen, einen Sieg über Russland zu erringen. Masala setzt dabei rhetorisch auf das Verbreiten von Angst.
In einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Zeit malt Masala gemeinsam mit Nico Lange die Gefahr eines russischen Überfalls auf die EU an die Wand. Auch Lange ist Kriegstreiber. Er arbeitet für die Zeitenwende-Kampagne der Münchner Sicherheitskonferenz, mit der den Deutschen die Militarisierung und die deutsche Konfrontationspolitik schmackhaft gemacht werden soll. Masalas und Langes haarsträubende These lautet: Wenn die Ukraine gefallen ist, könnte sich Russland die ganze EU einverleiben.
„Der allergemeinste Mord“ – Bob Dylans um Jahrzehnte verspätetes Requiem für John F. Kennedy
Völlig überraschend veröffentlichte Bob Dylan zu Beginn des globalen Lockdowns einen siebzehn Minuten langen Song über die Ermordung Präsident Kennedys. Heute, 60 Jahre nach dem Mord in Dallas, hört man den Song, in dem Dylan deutliche Zweifel an der offiziellen Täterversion durchschimmern lässt, nochmals mit anderen Ohren.
Das war eine Punktlandung.
Fast zeitgleich zu Beginn des globalen Corona-Lockdowns meldete sich der damals fast 79-jährige Bob Dylan, von dem man acht Jahre lang keine neue Eigenkomposition mehr gehört hatte, Ende März 2020 völlig unvermutet zurück und zeigte mit einem zielgenauen ‚Strike‘ der Welt noch einmal unmissverständlich, wo in der Singer-Songwriter-Szene Gott wohnt. Und zwar mit dem längsten Song, den er jemals geschrieben hat. Er ist, irritierend genug, eine um fast 60 Jahre verspätete Totenklage über die Ermordung Präsident John F. Kennedys. Es lohnt sich, zum Jahrestag dieses „Murder most foul“, anhand dieses außergewöhnlichen Lieds nochmals das späte Echo des Jahrhundertmordes im kollektiven Unbewussten intensiver auszuloten.
Jenseits der Zeit
Der Song kommt scheinbar aus dem Nichts
10 Jahre später: die Maidan-Revolution in der Ukraine
(Red.) Heute vor zehn Jahren geschah, was ungeahnte Folgen hatte: Der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch stoppte die Unterzeichnung des sogenannten Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU – nicht um es zu verhindern, aber um es seiner massiven Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft wegen auch mit dem Haupthandelspartner der Ukraine, mit Russland, besprechen zu können. Daraus entstanden Proteste und daraus wurde – mit massiver Hilfe der USA – schließlich ein Staatsstreich, der seinerseits dann zur Sezession der Krim und Jahre später zur Sezession des Donbass führte. Der Bericht darüber von Globalbridge.ch-Autor Stefano di Lorenzo zeigt, dass auch gesteuerte Medien-Aktivitäten einen großen Einfluss auf die damaligen Geschehnisse hatten. (cm)
Heute vor zehn Jahren, am 21. November 2013, kündigte der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch an, dass die Ukraine die Unterzeichnung des geplanten Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union erstmal aussetzen würde. Zu diesem Zeitpunkt war das Ausmaß dieser Entscheidung schwer zu bewerten. Doch es war der Beginn einer Reihe von Ereignissen, die das Schicksal der Ukraine in den folgenden Jahren radikal und in unvorstellbarer Weise prägen sollten. „Die Ukraine hat ihre Pläne, ein historisches Abkommen mit der Europäischen Union zu unterzeichnen, das das Land aus dem Orbit des Kremls herausführen sollte, abrupt aufgegeben“, so kommentierte zum Beispiel die britische Zeitung The Guardian damals. Eine durchaus bemerkenswerte Formulierung, muss man sagen.
Östliche Partnerschaft
Und was war das für ein historisches Abkommen
Studie zeigt: HPV-Impfung kann Zunahme krebserregender Stämme verursachen, aber Medien veröffentlichen verwirrende Studienergebnisse.
Brenda Baletti, Ph.D
Der Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) kann die Prävalenz und Verbreitung einiger HPV-Virenstämme erhöhen, auf die der Impfstoff nicht abzielt, darunter auch einige Stämme, die mit Krebs in Verbindung gebracht werden. Dies geht aus einer Studie hervor, die letzte Woche in Cell Host & Microbe veröffentlicht wurde. Nach Ansicht von Experten zog STATNews jedoch fälschlicherweise den Schluss, die Studie beweise die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Krebsprävention.
Der Impfstoff gegen humane Papillomaviren (HPV) kann die Prävalenz und Verbreitung einiger HPV-Virenstämme, gegen die der Impfstoff nicht gerichtet ist, erhöhen;
Wuppertal: Polizei verlegt Pro-Israel-Kundgebung der BPE ins Abseits

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. hatte für Samstag, den 11. November eine Versammlung in Wuppertal angemeldet. Das Thema lautete „Solidarität mit Israel – gegen den Politischen Islam“. Die Örtlichkeit wurde auf den Vorplatz am Hauptbahnhof festgelegt, direkt vor dem großen Bekleidungsgeschäft Primark. Im telefonischen Vorabgespräch hatte die BPE-Anmelderin Stefanie Kizina mit […]
‘Trust Your Gut’: Tucker Carlson Warns of Chaos, Ignoring Your Instincts During ‘History-Changing’ Events
“If 40% of the girls in your 8th grade class identify as non-binary, that’s being pushed on them. What you’re seeing is evil done for…
Americans Increasingly Tapping Into Their Retirement Accounts to Make Ends Meet
The fact is Americans have blown through their savings, they’re maxing out their credit cards, and now they’re digging into their retirement savings to maintain…
Former Governor Andrew Cuomo Considers Running For Mayor Of New York City
Former New York Governor Andrew Cuomo is reportedly considering a run for mayor of New York. Cuomo has been indicating to allies that he may…
Pope Invites Busload of Transgenders To Lunch At The Vatican
As the Catholic Church moves towards relaxing its rules on transgenders, a bus full of men pretending to be women were invited to have lunch…
Impf-Fanatiker Lauterbach feuert fast alle Stiko-Mitglieder
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Impf-Fanatiker Lauterbach feuert fast alle Stiko-Mitglieder
Gesundheitsminister Lauterbach macht Tabula rasa. Nachdem die Stiko seinen ständigen Corona-Impfappellen widersprach, tauscht er nun 71 Prozent der Mitglieder gegen wohl gefügigere Leute aus.
von Manfred Ulex
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wird die Ständige Impfkommission (Stiko) fast vollständig neu besetzen. Zwölf von 17 Mitgliedern müssen gehen. Dies entspricht 71 Prozent, also fast drei Viertel. Im Februar will Lauterbach neue Mitglieder bestimmen. Er läßt dabei andere Gremien außen vor.
Kritiker mutmaßen, der SPD-Politiker ziehe damit die Konsequenzen aus dem Widerspruch der Stiko an Lauterbachs „eigenmächtigen Impfempfehlungen“. Dieser ruft seit Monaten die Deutschen erfolglos dazu auf, sich erneut gegen Corona „immunisieren“ zu lassen.
Lauterbach ändert Besetzungsregel
Im Juli 2022 hatte Kommissionschef Thomas Mertens Lauterbachs Dogma zurückgewiesen, junge Menschen sollten sich ein viertes Mal impfen lassen: „Ich halte es für schlecht, medizinische Empfehlungen unter dem Motto ‚Viel hilft viel‘ auszusprechen.“ Auch danach verlangte der Gesundheitsminister von der Kommission weitere Impfempfehlungen. Doch die weigerte sich.
Um die offenbar unliebsamen Stiko-Mitglieder loszuwerden, änderte der Sozialdemokrat die Regel, nach der er die Mitglieder beruft. Diese sollen nur noch für drei Berufungsperioden à drei Jahre ernannt werden. Mit dieser neuen Regelung könnten zwölf aktuelle Experten nicht mehr dabei sein, sagte Mertens der Welt.
„Stiko zum Beifallsinstrument des Ministers umgemodelt“
Das ehemalige Stiko-Mitglied Gerd Antes wird deutlich: „Bei diesem massiven Eingriff drängt sich der Eindruck auf, daß es hier darum geht, die Stiko in ihrer Unabhängigkeit zu beschneiden, mit dem Ziel, statt einer unabhängigen wissenschaftlichen Beratung sie zu einem Bestätigungs- und Beifallsinstrument zu den Verlautbarungen des Gesundheitsministers umzumodeln.“
Er habe, so Antes, „den Verdacht, daß Lauterbach hinter sich seinen wissenschaftlichen Background-Chor formieren will. Kontrapunktische Stimmen stören da nur“. Auch der Epidemiologe und Ex-WHO-Experte Klaus Stöhr kritisierte die Umbesetzungspläne: „Die Stiko wird lange brauchen, um wieder voll arbeitsfähig zu werden.“
Der Beitrag Impf-Fanatiker Lauterbach feuert fast alle Stiko-Mitglieder ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Love Priest: „Schluss, Ende, Aus – AUF1 sendet weiter!“
Von AUF1-Redaktion
23. November 2023
Lesezeit: 1 Min.
In der aktuellen Folge der Tim Kellner Show thematisiert der „Love Priest“ unter anderem das angebliche Sendeverbot für AUF1. In gewohnter Art und Weise führt Tim Kellner den ganzen tagespolitischen Irrsinn satirisch vor.
In Episode 11 der satirischen Wochenschau widmet sich der Kultsatiriker neben dem Aus für die grüne Wasserstoffraffinerie in Heide auch dem unbemerkten Auftritt eines hochrangigen Taliban-Führers bei Ditib und weiteren Themen. Im Speziellen thematisiert Tim Kellner auch die öffentlich-rechtliche Desinformationskampagne über das angebliche Satelliten-Verbot für AUF1.
Die gesamte Sendung „Die Tim Kellner Show bei AUF1 – Episode 11“ können Sie hier ansehen:
„Kellner darf Haus behalten – verliert Sendeplatz“
Neben „Großangriff aufs Medienkartell gescheitert“ und „AUF1-Verbot: wichtiges Signal gegen rechte Hetze“ zierte unter anderem „Tim Kellner darf Haus behalten, verliert aber seinen Sendeplatz“ die Schlagzeilen der gleichgeschalteten Systemmedien. Triumphierend verkündeten sie einheitlich das AUF1-Sendeverbot. Exzellent zeigt der Kult-Satiriker auf, wie die selbsternannten „Vorzeigedemokraten“ enttäuscht wurden: AUF1 sendet weiter!
„Es lebe das Emirat“
„Herzzerreißend“ findet AUF1- Kommentator Tim Kellner die Rede eines Taliban-Führers vor der Ditib- Gemeinde in Köln, untermalt von „Allahu Akbar“ und „Es lebe das Emirat“- Rufen. In gewohnt launiger Art spekuliert der „Love Priest“ darüber, dass das Auswärtige Amt die Einreise des Taliban nicht verhindern hätte können, weil dieser wie üblich gleich mit 12 Identitäten eingereist sei.
„Zwischen den Zeilen verraten Sie sich immer“
„Islamisten sind ja auch Menschenfeinde“, äußert sich eine Muslimin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Über diese Selbstoffenbarung im Subtext muss sicher nicht nur der Kult-Satiriker lautstark lachen. Diesen Offenbarungseid über ihre innere Einstellung leistete die junge Frau während einer Debatte über den Sinn des Hamas-Verbotes.
Wir sind unabhängig, weil Sie uns unterstützen!
AUF1 ist durch seine Zuseher finanziert. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann bitten wir Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu helfen. Nur mit dieser Hilfe können wir ein tägliches Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen.
Der Zensur zum Trotz:
Folgen Sie uns auf Telegram (@auf1info) und tragen Sie sich jetzt in den zensurfreien Newsletter von AUF1 ein, um rechtzeitig vorzubauen: http://auf1.tv/newsletter

