Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Moskau könnte vorbeugend Uranexporte in die USA verbieten

Moskau könnte vorbeugend Uranexporte in die USA verbieten

Moskau könnte vorbeugend Uranexporte in die USA verbieten

Eigentlich will die US-Regierung die Einfuhr von angereichertem Uran aus Russland ab 2028 verbieten. Doch Moskau könnte schon präventiv den Hahn zudrehen, bevor die US-Energiekonzerne alternative Quellen finden. Dies würde die Stromversorgung der Vereinigten Staaten beeinträchtigen.

Atomstrom spielt für die Stromversorgung in den Vereinigten Staaten nach wie vor eine gewichtige Rolle. Von den im Jahr 2022 erzeugten 4.238,13 Terawattstunden (TWh) stammten 771,54 TWh aus Atomstrom. Etwa ein Viertel davon wird durch aus Russland importiertes Uran hergestellt. Das heißt, wir sprechen hier von etwa vier bis fünf Prozent der gesamten US-amerikanischen Stromproduktion, die von der Lieferung des Brennstoffs für die Atomkraftwerke aus Russland abhängig sind.

Doch Washington will mit dem Jahr 2028 den Import von Uran aus Russland verbieten lassen. Warum erst so spät? Weil es nicht genügend Lieferkapazitäten aus anderen Ländern der Welt gibt. Ein weiteres Beispiel dafür, dass die US-Politiker Sanktionen gegen andere Länder üblicherweise nur dann verhängen, wenn es keine wirklichen negativen Auswirkungen auf die eigene Volkswirtschaft hat. So zum Beispiel wie bei den Sanktionen gegen die russische Öl- und Gasindustrie. Denn die Vereinigten Staaten produzieren selbst genug davon und profitieren auch von den zusätzlichen Exporten nach Europa.

Allerdings scheint man im Kreml genug von diesen Spielchen zu haben und nun selbst die Initiative ergreifen zu wollen. Wenn die Amerikaner ohnehin in den nächsten Jahren auf das russische Uran verzichten wollen, dann kann man ihnen ja gleich den Hahn zudrehen. So hat das staatliche russische Uranunternehmen Tenex laut Bloomberg den US-amerikanischen Kunden entsprechende Informationen zukommen lassen. Demnach könnte der Kreml Uranexporte in die USA “vorbeugend” verbieten lassen. Rosatom, das Mutterunternehmen von Tenex, wollte diese Gerüchte allerdings nicht bestätigen.

Für die Vereinigten Staaten wäre solch ein Exportverbot jedoch nicht nur in Bezug auf die Lieferketten und die Versorgungssicherheit ein Problem. Auch würden in solch einem Fall enorme Preissteigerungen drohen. Laut Experten könnte ein solcher Schritt die Preise für das radioaktive Material um bis zu 20 Prozent steigen lassen. Dies würde damit auch die Strompreise in den USA negativ beeinflussen.

Kann der Bitcoin verboten werden?

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Kann der Bitcoin verboten werden? Kann die Kryptowährung tatsächlich die Zentralbanken auf der Welt obsolet machen und können die Regierungen das zulassen?  Der Bitcoin. Das „Gold“ der Kryptowährungen ist Mythos, Wunder und für viele höchst fragwürdig. Fakt ist: Nach einer kurzen „Schwächephase“ (auf hohem Niveau) war 2023 wieder ein gutes Jahr für den Bitcoin. Der […]

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Wie bestimmt die „Tiefe heiße Biosphäre“ der Erde des Klima ?

Wie bestimmt die „Tiefe heiße Biosphäre“ der Erde des Klima ?

Wie bestimmt die „Tiefe heiße Biosphäre“ der Erde des Klima ?

Der UNO „Weltklimarat“ IPCC liefert Modelle, die bisher weder die Vergangenheit zwanglos beschreiben, noch die Zukunft korrekt vorhersagen konnten. Abgesehen vom Unverständnis über die Rolle von CO2 mag das an zwei wesentlichen Auslassungen liegen: Weder der Einfluss der Sonne noch der der Erde werden untersucht und in die Klima-Modelle eingebaut. Nicht einmal die 11-jährigen leicht […]

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Tim Kellner: „Wer hats erfunden? Natürlich die Grünen.“

In dieser exklusiven Ausgabe für AUF1 führt der „Love Priest“ Tim Kellner den ganzen tagespolitischen Irrsinn in gewohnter Art und Weise satirisch vor. In Episode 14 thematisiert Tim Kellner unter anderem die „Haushalts-Tricks“ und „Migrantengeld“/Bürgergeld-Debatte bei „hart aber fair“, die Ausschreitungen in der Notunterkunft Tegel, die neuesten Lacher zur Erderwärmung und noch vieles mehr…

Mit bissig zynischen Kommentaren nimmt Tim Kellner Politiker der Altparteien und Hofberichterstatter der System–Medien aufs Korn. In der 14. Episode müssen sich Küchenhilfe Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Pommes-Panzer Ricarda Lang-wie-breit (Grüne) und Bundesimperator Senilius Olaf Scholz (SPD) warm anziehen. 

Grünes Paralleluniversum 

Beim Format Maybrit Illner vom Zwangsgebührensender ZDF gab es wieder eine besonders herrliche Sendung mit den Politgauklern Katrin Göring-Eckardt, Blackrock-Günstling Friedrich Merz (CDU) und Straßenmusikantin Saskia Esken (SPD). Einen herrlichen Lachkrampf erhält man schon bei Göring-Eckardts Aussagen, dass die Ampel für eine Stabilität der Energiegrundversorgung und Energiepreise gesorgt habe. Da fragt der Kult-Satiriker zu Recht, in welchem Parallel-Universum grüne Politiker eigentlich leben. Die zuvor geäußerte Erklärung Göring-Eckardts lässt erneut nur Spott und Hohn zu: „Also wir sind sehr, sehr schnell unabhängig geworden von Putins Gas.“ 

Unabhängig vom russischen Gas? 

Da fragt man sich, ob sie das Volk für dumm verkauft oder einfach, wie viele ihrer Parteigenoss*Innen, es nicht besser weiß? Gerade beim Vertrag mit Katar offenbarte sich, dass Katar selbst 40 Prozent der Gaslieferungen aus Russland bezieht. Des Weiteren meint sie, dass man sich ja Gedanken mache, wie man den Menschen in der Krise unter die Arme greifen kann. Auch hier bleibt von Tim Kellner nur die Frage, welche sie denn meint? Ukrainer, Flüchtlinge, oder Menschen im Gaza?

Pommes-Panzer wieder in geistiger Umnachtung?  

Den nächsten Knaller brachte der grüne Pommes-Panzer Ricarda Lang aus der Klimakonferenz in Dubai zum Besten. „(…), wenn wir jetzt beim Klimaschutz sparen, würden wir genauso bei unserer Wettbewerbsfähigkeit sparen, würden wir dafür sorgen, dass Arbeitsplätze verloren gehen und ins Ausland abwandern.“ „Das tun die doch sowieso schon, dank Eurer Politik“ musste der Love Priest Lang erstmal daran erinnern.

Die ganze Sendung „Die Tim Kellner Show bei AUF1 – Episode 14“ können Sie hier ansehen

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Olaf Scholz, die EU, die Ukraine und eine Tasse Kaffee

Die politische Woche in der EU war mal wieder ziemlich absurd, wie der Blick von außen auf die EU zeigt. Diesen Blick von außen liefert der Deutschland-Korrespondent jeden Sonntag beim wöchentlichen Nachrichtenrückblich des russischen Fernsehens und auch diese Woche habe ich seinen Bericht übersetzt. Beginn der Übersetzung: Eine Kaffeepause wurde Grundlage der europäischen Politik Auf […]
Wahlsieg in Pirna: AfD stellt erstmals einen Oberbürgermeister! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Wahlsieg in Pirna: AfD stellt erstmals einen Oberbürgermeister! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Wahlsieg in Pirna: AfD stellt erstmals einen Oberbürgermeister! | Ein Kommentar von Oliver Flesch

Die AfD gewinnt in Deutschland erstmals eine Oberbürgermeisterwahl! 

Der 53-jährige selbständige Tischlermeister Tim Lochner setzte sich im sächsischen Pirna im zweiten Wahlgang gegen die Kandidaten von CDU und Freien Wählern durch.

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Finnland bekommt die NATO-Rechnung

Finnland bekommt die NATO-Rechnung

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Finnlands unprovozierte Aufgabe der Neutralität bringt eine militarisierte und frostige Beziehung zu Russland. An der NATO-Nordgrenze rüsten beide Seiten auf. Es war das große Manöver von Finnlands ehemaliger Premierministerin Sanna Marin. Seit der finnischen Unabhängigkeit nach dem Ersten Weltkrieg war Finnland fast immer gänzlich neutral. Marin hat diese Politik beerdigt und Finnland unter großem Propagandageheul […]

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UNO Menschenrechte Organisation: Zunahme von Kriegsverbrechen Israels gegen Palästinenser

UNO Menschenrechte Organisation: Zunahme von Kriegsverbrechen Israels gegen Palästinenser

UNO Menschenrechte Organisation: Zunahme von Kriegsverbrechen Israels gegen Palästinenser

Die UN-Menschenrechtsorgansition schreibt über die Vorgänge in den besetzten palästinensischen Gebieten: Beunruhigende Berichte aus dem Norden des Gazastreifens über Massenverhaftungen, Misshandlungen und das gewaltsame Verschwindenlassen von möglicherweise Tausenden von Palästinensern. https://twitter.com/OHCHR_Palestine/status/1736115623183130796 Beunruhigende Berichte aus dem Norden von #Gaza über Massenverhaftungen, Misshandlungen und gewaltsames Verschwindenlassen von möglicherweise Tausenden von Palästinenser in den besetzten palästinensischen Gebieten (Occupied […]

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„Putin ist an einem Herzinfarkt gestorben“

„Putin ist an einem Herzinfarkt gestorben“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

„Putin ist an einem Herzinfarkt gestorben“

„Putin ist an einem Herzinfarkt gestorben“

Woher nehmen die westliche Medien ihre Unsinnsgeschichten und ihre Fakenews über Russland und den Gesundheitszustand von Präsident Wladimir Putin? Ein Blick in das Innere einer gut geölten und gut finanzierten Propaganda-Maschinerie.

von Christina Sizowa

Westliche Medien verbreiteten kürzlich erneut Gerüchte über eine plötzliche Verschlechterung des Gesundheitszustands des russischen Präsidenten Wladimir Putin und sogar über seinen möglichen Tod. Die Quelle dieser Gerüchte war ein anonymer Telegram-Kanal, der angeblich mit Waleri Solowei in Verbindung steht, einem berüchtigten Verschwörungstheoretiker.

Der Kreml weist solche Gerüchte regelmäßig als falsch zurück. Zudem scheint der Präsident gesundheitlich in guter Verfassung zu sein, wie man eben erst vor ein paar Tagen während der jährlichen Bürgerstunde feststellen konnte. Darüber hinaus kann niemand Beweise dafür finden, dass Putins Gesundheit angeschlagen ist. Während diese atemberaubenden “Insider-Informationen” immer weitere Kreise ziehen, werden ihre Quellen gleichzeitig auch zunehmend glaubwürdiger. Aber wie konnte ein russischer Betrüger und Verschwörungstheoretiker zur Quelle “sensationeller Weltnachrichten” werden? 

Journalistische Standards

Die britische Daily Mail veröffentlichte einen Artikel mit dem reißerischen Titel:

“Wladimir Putin ist NICHT tot: Der Kreml dementiert außerordentlich die Lügen, dass der 71-jährige russische ‘Tyrann’ in seinem luxuriösen Waldpalast im Waldai gestorben sei – während Behauptungen verbreitet wurden, dass in Moskau ein Staatsstreich im Gange war.”

Die Daily Mail verwies auf einen anonymen Telegram-Kanal, der am Tag zuvor Informationen über den Tod des russischen Präsidenten verbreitet hatte, und ergänzte, dass der Pressesprecher des Kremls, Dmitri Peskow, gegenüber dem Staatsmedium RIA Nowosti versicherte, dass der Bericht Teil einer “absurden Informationsverschwörung” sei.

Tatsächlich äußerte sich Peskow in keiner Weise zu diesen Gerüchten und auch auf der Webseite von RIA Nowosti findet sich kein Bericht, der eine solche Aussage beinhaltet. Genau wie die “Nachricht” vom Tod Wladimir Putins, wurde auch der “Kommentar” von Peskow über den anonymen Telegram-Kanal verbreitet. Für die westlichen Medien war diese Falschmeldung jedoch ein gefundenes Fressen und ein Grund, diesen unbestätigten Unsinn zu verbreiten.

All dies ist kaum verwunderlich, da in derselben Woche in den britischen Medien die Gerüchte verbreitet wurden, dass sich der Gesundheitszustand von Wladimir Putin erheblich verschlechtert habe. Der britische Mirror war die erste Publikation, die behauptete, der russische Präsident habe einen Herzinfarkt erlitten und wiederbelebt werden müssen. Diese Geschichte erschien auch in anderen Publikationen wie dem Daily ExpressSky News Australia und in vielen anderen.

In den westlichen Medien erschienen anschließend nach und nach ähnliche Geschichten. Dies zwang schließlich den Pressesprecher des russischen Präsidenten zu einer klärenden Stellungnahme. Peskow verlautbarte, dass die Gerüchte über Putins gesundheitliche Probleme unbegründet seien. “Ihm geht es gut. Wir haben es hier absolut mit einem weiteren falsch gesponnenen Seemannsgarn zu tun”, sagte er.

Die offizielle Widerlegung hat jedoch nichts an der Politik in den Redaktionen westlicher Medien geändert, denselben Fehler immer und immer wieder zu begehen, indem Journalisten weiterhin aus einem Social Media Kanal zitieren, der wiederholt bewiesen hat, dass seine “Insider-Informationen” völlig haltlos sind.

Gerüchte die vom “General SWR” kamen

Die von westlichen Medien regelmäßig zitierte Quelle ist ein Telegram-Kanal namens “General SWR”. SVR ist das Akronym für den russischen Auslandsgeheimdienst – in diesem Fall: Sluschba Wneschnei Raswedki, Dienst für Außenaufklärung. Dieser Telegram-Kanal wurde im Herbst 2020 erstellt und begann umgehend damit, Beiträge über Putins angeblich schlechtem Gesundheitszustand zu verbreiten. An einem Donnerstagabend wurde zum Beispiel die folgende Nachricht veröffentlicht:

“Der russische Präsident Wladimir Putin ist heute Nacht in seiner Residenz in Waldai gestorben. Um 20:42 Uhr Moskauer Zeit stoppten die Ärzte die Wiederbelebungsversuche und erklärten ihn für tot. Jetzt sind die Ärzte mit Putins Leiche im Raum eingesperrt, sie wurden vom Sicherheitsdienst des Präsidenten festgesetzt. Die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Leichnams des Präsidenten wurden verstärkt. Es laufen aktive Verhandlungen. Jeder Versuch, den Doppelgänger Putins, nach dem Tod von Putin selbst, als Präsidenten auszugeben, wird zu einem Putsch führen.”

Am darauffolgenden Montag schrieb “General SWR”, dass Putins Sicherheitsbeamte, die in seiner Wohnung Dienst hatten, am Abend des 22. Oktober seltsame Geräusche und das Geräusch eines Sturzes gehört hätten. Als sie in das Zimmer drangen, fanden sie angeblich Putin auf dem Boden neben seinem Bett liegend vor. Daneben lag ein umgekippter Beistelltisch, auf dem sich Speisen und Getränke befanden.

“Die Ärzte führten Wiederbelebungsversuche durch, nachdem sie einen Herzstillstand diagnostiziert hatten. Die Ärzte brachten Putins Herz wieder in Gang und er erlangte erneut das Bewusstsein. Dieser Vorfall hat den inneren Kreis des Präsidenten ernsthaft beunruhigt, obwohl die behandelnden Ärzte bereits gewarnt hatten, dass es Putin gesundheitlich sehr schlecht geht und er wahrscheinlich nicht bis zum Ende des Herbstes überleben wird”, heißt es in dem Beitrag. Der “General SWR” behauptet regelmäßig, der Kreml habe Doppelgänger angeheuert, um den echten Putin in der Öffentlichkeit zu vertreten. Der Administrator des Telegram-Kanals behauptet zudem, er habe “Verbindungen” zu russischen Strafverfolgungsbehörden.

Unter Bezugnahme auf den Beitrag von besagtem Montag, wies der britische The Mirror darauf hin, dass der Telegram-Kanal angeblich von einem ehemaligen Generalleutnant aus dem inneren des Kremls gegründet wurde, der unter dem Pseudonym Wiktor Michailowitsch agiert. Gleichzeitig gibt die Publikation zu, dass man ihr nie Beweise vorgelegt habe, die eine Existenz dieser Quellen bestätigt hätten, und dass die neuesten Beiträge des Kanals nicht überprüft werden konnten.

Dieser Telegram-Kanal ist selbst bei einigen Russen sehr beliebt, insbesondere bei Anhängern der liberalen Opposition. Der mysteriöse “General SWR” wurde sogar von beliebten YouTube-Kanälen wie “Feigin Live” und “Echo of Moscow” als Gast zugeschaltet. In seinen Auftritten in den Live-Sendungen wurde die Stimme des Mannes, der sich als Wiktor Michailowitsch vorstellte, verzerrt und dadurch unkenntlich gemacht. Dieses “im Rampenlicht stehen” spielte jedoch einen grausamen Scherz mit dem Schöpfer dieses Telegram-Kanals – ein WebMoney-Wallet enthüllte die wahre Identität der Person, die mit den Interviewern kommunizierte.

Es stellte sich heraus, dass es sich um einen gewissen Wiktor Ermolajew handelte – ein Mitglied der Gilde der Anwälte der Ukraine, der ursprünglich aus Charkow stammte. Quellen von RT in den russischen Strafverfolgungsbehörden haben diese Informationen bestätigt.

Die graue Eminenz

Der größte Propagandist für den Telegram-Kanal “General SWR” war lange Zeit der ehemalige Professor am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen, Waleri Solowei, der häufig auf die Veröffentlichungen des Kanals verwiesen hat. Der Wissenschaftler, der besonders gerne Falschmeldungen und reißerische Informationen verbreitet, machte auch Vorhersagen über die angeblich bevorstehenden radikalen Veränderungen in Russland – etwa den vorzeitigen Rücktritt von Wladimir Putin vom Amt des Präsidenten und über landesweite Massenproteste.

Das bevorzugte Thema sowohl für den Kanal “General SWR” als auch für Solowei ist jedoch die Gesundheit des russischen Präsidenten. Tatsächlich sind sich die von Solowei und auf “General SWR” veröffentlichten “Insider-Informationen” stets so ähnlich, dass der exzentrische Professor verdächtigt wird, der eigentliche Administrator des Kanals zu sein. Solowei selbst bestritt indes jegliche Verbindung zu dem Kanal und behauptete, der Administrator sei lediglich ein Bekannter von ihm gewesen.

Im September 2020 behauptete Solowei in einem Interview mit dem ukrainischen Fernsehmoderator Dmitri Gordon, er sei ein “assoziiertes Mitglied” einer bestimmten mächtigen Geheimorganisation.

“Es gibt Kräfte und Menschen, deren Einfluss jede Macht übersteigt. Insbesondere sind sie stärker als der FSB – der Föderale Sicherheitsdienst Russlands –, stärker als der Auslandsgeheimdienst und stärker als der Generalstab. Diese ‘Geheimorganisationen’ sind internationale Nichtregierungsorganisationen, nennen wir sie mal so. Weltweit gibt es mehrere solcher Organisationen. Ich bin assoziiertes Mitglied der osteuropäischen Niederlassung einer dieser Organisationen”, erklärte Solowei.

Er versicherte auch, dass diese Organisation nichts mit Freimaurern oder Tempelrittern zu tun habe und dass es sich um “keine okkulte Organisation” handele. Solowei erwähnte zudem, dass die Mitgliedschaft in dieser Organisation es ihm ermögliche, “in ziemlich breiten Kreisen des Establishments integriert zu werden, nicht nur in Russland, sondern auch in europäischen und nordamerikanischen Kreisen.”

Obwohl das Image von Solowei selbst noch exotischer ist als das des anonymen Telegram-Kanals, wird er in den westlichen Medien häufig zitiert. Kurz vor dem 70. Geburtstag des russischen Staatschefs im vergangenen Jahr, gab Solowei beispielsweise eine “sensationelle Erklärung” ab, die anschließend von der Daily Mail zitiert wurde.

Solowei behauptete, Putin wolle bei seinem Tod die ganze Welt mit sich reißen und habe sich angeblich bereits für den Einsatz taktischer Atomwaffen in der Ukraine entschieden. Er erklärte zudem, die aktuelle Situation sei gefährlicher und näher an einer “nuklearen Apokalypse” als die Kubakrise während des Kalten Krieges. In der Veröffentlichung wurde auch behauptet, dass russisch-orthodoxe Kirchen gezwungen seien, besondere Gebetsgottesdienste für die Gesundheit des Präsidenten abzuhalten.

Der britische Mirror nahm ebenfalls Bezug auf die Behauptungen von Solowei, über den sich zunehmend “verschlechternden Gesundheitszustand” des russischen Präsidenten. In der Veröffentlichung heißt es, dass Solowei und “General SWR” behaupteten, Putin leide an schweren Krankheiten wie Krebs, Parkinson und einer schizoaffektiven Störung.

Im vergangenen März schrieb The Mirror auf der Grundlage von Behauptungen Soloweis, dass Putin viel Gewicht verloren habe und dass Krankenschwestern Polsterungen aus Watte angewendet hätten, um dies vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der Artikel wurde durch aktuelle Fotos von Putin ergänzt. Auf den Bildern sieht er recht gesund aus. In einem ist der Präsident während eines Treffens mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping zu sehen – die beiden schütteln sich die Hände und Putin lächelt dabei zufrieden.

Zu diesen Quellen hatte The Mirror zuvor den ehemaligen Chef des MI6 – des britischen Geheimdiensts – Richard Dearlove zitiert, der im vergangenen September sogar behauptete, der russische Staatschef werde aus gesundheitlichen Gründen bis 2023 von seinem Amt zurücktreten. Die Publikation The Hill verwies ebenfalls auf Vorhersagen von Solowei und schrieb, dass Putin unheilbar krank sei und den Herbst dieses Jahres nicht überstehen werde.

Gerüchte über Doppelgänger

Neben Gerüchten über den sich angeblich rapide verschlechternden Gesundheitszustand des russischen Präsidenten ist eine weitere populäre Geschichte die, dass der Kreml aus verschiedenen Gründen oft auf Putins Doppelgänger zurückgreift. Die Vorstellung, dass Putin mehrere davon hat und sie ihn angeblich bei seinen jüngsten öffentlichen Auftritten und einigen Treffen mit ausländischen Staatschefs vertreten haben sollen, wird von Solowei ebenfalls verbreitet, was anschließend von westlichen Medien zitiert wird.

Beispielsweise berichtete die Daily Mail unter Berufung auf gewisse Beobachter, dass sich das äußere Erscheinungsbild des russischen Staatschefs im Laufe der Jahre verändert habe, was nach der Ansicht der Publikation als Beweis dafür gewertet werden könne, dass er bei Auftritte, die er nicht wahrnehmen kann oder als zu gefährlich für ihn selbst einschätzt, auf “Doppelgänger” zurückgreife. Eines der am heftigsten kursierenden Gerüchte besagt, dass während der jüngsten Reise des Präsidenten nach Dagestan, ein “falscher” Putin erschienen sei, um die Menge zu begrüßen. Gleichzeitig hat der Kreml der Öffentlichkeit wiederholt versichert, dass Putin keine Doppelgänger habe. So beteuerte Peskow beispielsweise, dass solche Äußerungen den Kreml lediglich zum Lachen brächten.

“Nein. Es gibt keine Doppelgänger. Dies passt in die Kategorie der absurden Informationsverbreitung, die in einer Reihe von Medien immer wieder Eingang findet. Und natürlich lachen wir darüber”, sagte Peskow.

Bereits im Jahr 2020 beteuerte Putin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS, dass er keine Doppelgänger habe. Nach Angaben des Präsidenten wurde ihm diese Idee Anfang der 2000er Jahre aus Sicherheitsgründen zwar tatsächlich vorgeschlagen, er habe diesen Vorschlag jedoch abgelehnt.

“Die Idee kam zwar auf, aber ich lehnte das Konzept der Doppelgänger ab. Das war während einer der schwierigsten Zeiten im Kampf gegen den Terrorismus”, erklärte der Präsident. Putin sagte auch, dass es Anfang der 2000er Jahre Vorschläge gegeben habe, ihn bei Veranstaltungen, die als unsicher für das Staatsoberhaupt galten, mit Doppelgänger zu ersetzen. Er bekräftigte jedoch, nie auf Doppelgänger zurückgegriffen zu haben. 

Die Gerüchte wurden nicht bestätigt

Viele Spekulationen über den schlechten Gesundheitszustand des russischen Präsidenten haben ihren Ursprung in der Ukraine. Beispielsweise sprach der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, im vergangenen Januar in einem Interview mit ABC News davon, dass Putin an einer angeblich unheilbaren Krankheit leide, und warnte vor seinem bevorstehenden Tod. Diese Aussage wurde von vielen Medien aufgegriffen, darunter auch der Daily Mail. Gleichzeitig stellte die Publikation fest, dass die Behauptungen von Budanow durch keinerlei Beweise gestützt würden. Laut Budanow wisse der ukrainische Geheimdienst “aus Quellen” über die Krebserkrankung des Präsidenten Bescheid.

Im Dezember 2018 äußerte sich Putin während der Jahrespressekonferenz zu Gerüchten über seinen Gesundheitszustand und sagte, dieser unterscheide sich nicht vom Gesundheitszustand eines Durchschnittsmenschen. Auf die Frage, wie er sich fühle, antwortete der Präsident scherzhaft:

“Hoffen Sie nicht einmal, dass etwas nicht stimmt. Ich treibe Sport und meiner Gesundheit geht es gut, Gott sei Dank. Ich versuche mich darum zu kümmern. Aber wie alle anderen kann es auch bei mir zwischen den Jahreszeiten passieren, dass ich Grippe oder Ähnliches bekomme. Bis heute geht es mir gut.”

Auch im Westen wurden Gerüchte über Putins Gesundheitszustand widerlegt. Im Juli 2022 sagte CIA-Direktor William Burns, Putin sei völlig gesund.

“Es gibt viele Gerüchte über den Gesundheitszustand von Präsident Putin und soweit wir das beurteilen können, ist er viel zu gesund. Aber dies ist kein formelles Geheimdiensturteil.”

Kurz zuvor bemerkte der russische Außenminister Sergei Lawrow in einem Interview mit dem französischen Fernsehsender TF1, dass der russische Staatschef fast täglich in der Öffentlichkeit auftrete und jeder ihn auf Bildschirmen sehen und seinen Reden zuhören könne. “Ich glaube nicht, dass vernünftige Menschen bei dieser Person Anzeichen einer Krankheit oder eines Leidens erkennen können. Ich überlasse es dem Gewissen derjenigen, die solche Gerüchte verbreiten”, bemerkte er.

James Nixey, Direktor für Russland-Eurasien-Programme bei der Denkfabrik Chatham House, sagte gegenüber der britischen Publikation The Independent, dass der Telegram-Kanal “General SWR” dafür bekannt sei, Desinformation zu verbreiten, und seiner Meinung nach darüber hinaus “im Dienst des russischen Staates” stehe.

Obwohl Putins Gesundheitszustand bereits vor Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine genau unter die Lupe genommen wurde, nannte Nixey die häufigen Berichte über Putins Zustand ein Ergebnis von “Wunschdenken”.

“71 Jahre beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung russischer Männer. Aber Putin ist kein durchschnittlicher Mann. Er wird eine viel bessere Gesundheitsversorgung haben als alle anderen im Land und scheint im Vergleich zu seinen Vorgängern kein starker Trinker zu sein. Ich denke, man kann davon ausgehen, dass er für einen 71-jährigen Mann einigermaßen bei guter Gesundheit ist”, resümierte Nixey.

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Soja-Sören und das gestörte Weihnachtsbaum-Attentat

Soja-Sören und das gestörte Weihnachtsbaum-Attentat

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Soja-Sören und das gestörte Weihnachtsbaum-Attentat

Soja-Sören und das gestörte Weihnachtsbaum-Attentat

In Leipzig zerstören Letzte Generations-Mitglieder einen Weihnachtsbaum mit oranger Farbe. Wer so etwas macht, ist kein Aktivist, sondern psychisch krank. Wir sollten aufhören so zu tun, als wäre das irgendwie anders zu erklären. Eine satirische Annäherung.

von Pauline Schwarz

Es ist vorbei, er ist nicht mehr zu retten – nach einem brutalen Anschlag in der Leipziger Innenstadt, ist die Stadtgemeinde in tiefer Trauer. Drei „Einzeltäter“, die als Passanten getarnt waren, hatten sich am Mittwoch in einer Einkaufspassage auf ein völlig wehrloses Mitglied unserer Gesellschaft gestürzt, einen prächtigen Weihnachtsbaum. Die Feigheit und Ehrlosigkeit des fatalen Angriffs trübten noch am Samstag die eigentlich so besinnliche Vorweihnachtszeit – vor allem als die Schreckensnachricht kam: Der lange Kampf eines ganzen Rettungsteams war vergebens. 

Am Tattag hatte ein mutiger Ladenbesitzer noch versucht, die drei bewaffneten Täter, zwei Frauen und einen Mann, die grade einmal 26, 28 und 22 Jahre jung waren, aufzuhalten. Doch die Junior-Extremisten, die sich nach Einschätzung von Experten vermutlich im Internet, in der Universität oder an ausgewählten Schultagen radikalisiert haben, waren in einem regelrechten Blutrausch. Sie hatten den Anschlag unter Verwendung von Codenamen wie „Biene“ in Chat-Gruppen lange im Voraus geplant, ausgeklügelte Strategien entwickelt und diese vermutlich sogar in Trainingscamps geprobt. Nichts und niemand konnte die selbsternannten „Widerstandskämpfer“ stoppen. 

Vom Kindheits-Trauma zum Straftäter

Doch wie entwickelt sich ein Mensch zu so einem unbarmherzigen Attentäter? Nach Aussagen von Profilern scheint die jugendliche Mörderbande nicht rein zufällig die Vorweihnachtszeit für ihren Anschlag gewählt zu haben – und es scheint, dass dem Attentat traumatische Ereignisse in der Kindheit der Täter zugrunde liegen. 

Anders als Sie jetzt vielleicht denken, geht es dabei nicht um körperlichen oder sexuellen Missbrauch – keiner der Drei wurde von seinem Vater mit Zigarettenstummeln verbrannt oder von Mutter mit dem Schürhaken verprügelt. Denn in der Gen-Z, wo Helikoptermütter ihre Kinder aus Angst vor Bakterien nicht mehr auf den Spielplatz lassen, bei jedem Heuler sofort eine Auswahl von Beruhigungsmittel darbieten und ihren Kindern alles erlauben, außer einer richtigen Kindheit, da braucht es weit weniger.  

Die Eltern des männlichen Attentäters, nennen wir ihn Soja-Sören, haben es wahrscheinlich früh versäumt, ihm das Feuerwehrauto zu Weihnachten zu schenken, dass er sich immer gewünscht hat. Stattdessen bekam der kleine Sören lediglich ein ökologisch abbaubares Bastelset für eine Mini-Photovoltaik-Anlage – und die hat nicht mal funktioniert. Als der Kleine dann schrie und weinte, wurde er zu einer Woche vegetarischem Essen verdonnert. 

Der sogenannte „Trotzanfall“

Man kann sich vorstellen, dass das bei einer zarten Seele aus der Generation Schneeflöckchen ein schweres Trauma hinterlassen hat. Bei den anderen beiden Täterinnen, lief es laut der Einschätzung von Experten ähnlich ab: Sie bekamen nie das „My little Pony“-Set und das Prinzessinnenschloss, dass sie sich gewünscht haben. Und dann fuchtelte die Nachbarsgöre aus dem Querdenker-Haushalt gegenüber auch noch so hochnäsig mit ihrer schicken neuen Barbie-Puppe herum – der Sonderedition mit den bewegbaren Gelenken. 

Trotz toben und schreien bekamen die beiden kleinen Prinzessinnen auch nur den 3,5 Meter hohen Weihnachtsbaum – Mama wollte einfach kein Loch in die Decke bohren, um den größten Baum der Nachbarschaft ins Wohnzimmer zu stellen. Womöglich durfte dann auch noch der kleine Bruder die Sternen-Krone auf die Baumspitze setzen – das war einfach zu viel. Weihnachten war für die empfindsamen Kinderseelen für immer gestorben. 

Psychologen bezeichnen dieses Verhalten und seine Nachwirkungen als sogenannten „Trotz“ bzw. „Trotzanfall“ – der nicht nur zu gelegentlichem Fuß-Aufstampfen, sondern auch zu Gemeinheiten gegenüber anderen führt. Und dieser aufgestauten Aggression aus frühkindlichen Enttäuschungen ließen Sören und seine Verbündeten nun am Mittwoch freien Lauf – gegen den einen, der ihr Kindheitsdrama wie kein anderer symbolisiert: den Mädler Weihnachtsbaum. 

Ruhm für verletzte Kinderseelen

„Wenn mein Weihnachten scheiße war, dann soll es eures gefälligst auch sein!“ – das dachten sich die drei wohl als sie mit Feuerlöschern auf das zehn Jahre alte und 20.000 Euro teure Kunstbaum-Unikat losgingen. Statt ein „Stück Ruhm für Leipzig“, das der Baum für die Einkaufspassagen und die Besitzer der dortigen Läden war, sollte die orange Farbe, die sich nicht mehr von den unersetzbaren schönen alten Kugeln und Schleifen entfernen lässt, ein Stück Ruhm für die drei verletzten Kinderseelen werden.

Schon als Soja-Sören und die beiden anderen Farb-Attentäterinnen sich der sektenähnlichen Trotz-Vereinigung „Letzte Generation“ angeschlossen haben, dachten sie wohl: „So, jetzt hab ich’s Mama richtig gezeigt. Wenn ich nicht das Barbie-Traumhaus mit Cabriolet oder die neue Batman-Actionfigur geschenkt bekomme, dann bekommst du nicht das brave Kind, was du dir gewünscht hast“. Ein waschechter Rebell also, das wollten die Klebe-Kids immer sein. Wobei das mit dem klima-apokalyptischen Weltuntergang eher als Scheinargument dient. 

Immerhin wollen Sören und seine Freunde in Zukunft schon noch weiter von Papas Geld auf die Malediven fahren und in Thailand auf Fullmoon-Partys gehen. Aber warum nicht Wasser predigen und Wein saufen? Echte Revolutionäre, sagen dem Fußvolk schließlich auch nicht immer die Wahrheit – Genosse Lenin oder Che Guevara, (Massenmörder und) Helden der Schneeflocken-Generation haben das schließlich auch nicht gemacht.

Und hilfreich ist das Klima-Narrativ allemal, schließlich konnten Sörens Freunde von der „Letzten Generation“ unter dem Mäntelchen der „Rettung der Erde“ in den letzten zwei Jahren ziemlich ungestraft tun und lassen, was sie wollten. Und so ungestraft ihrer einzig wahren Leidenschaft nachgehen: andere Leute zu terrorisieren. 

In Leipzig musste dafür nun der hübsche elf Meter hohe Weihnachtsbaum dran glauben. Sören und seine Freundinnen haben ihn den Leipzigern genommen und damit laut den Geschäftsinhabern der Passage nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen riesigen „emotionalen Schaden“ angerichtet. Doch das ist den Sörens von der „Letzten Generation“ völlig egal. Vielleicht springt durch eine Hausdurchsuchung, ein paar Tage Gefängnis oder eine hohe Geldstrafe sogar noch ein cooles Instagram-Video heraus. So können die Klima-Kids nicht nur Internet-Stars werden, sondern den Leuten abermals mit ihrer Jammerei auf die Nerven gehen.

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Robert Kennedy Jr. zeigt uns die „Hauptschurken“ hinter der COVID-Vertuschung

Robert Kennedy Jr. zeigt uns die „Hauptschurken“ hinter der COVID-Vertuschung

Nach Angaben der CDC hat die COVID-19-Pandemie über 1,15 Millionen Amerikaner das Leben gekostet. Nach fast vier Jahren des Todes und des wirtschaftlichen Gemetzels sind die Bemühungen, den Ursprung der Seuche zu ergründen, jedoch nicht sehr erfolgreich, so dass dies vielleicht nie wieder geschehen wird.

Der unabhängige Präsidentschaftskandidat Robert Kennedy Jr. bestätigt, dass COVID-19 aus einem Labor in Wuhan, China, stammt. Und dass eine absichtliche Vertuschung durch mächtige Personen, die finanziell und beruflich davon profitierten, die Wahrheit vor der Welt verbarg.

Mary Holland fragte Kennedy in einem kürzlich geführten Interview: „Sie sind also ein Prozessanwalt, Bobby. Wenn du einen der Mitverschwörer der Vertuschung absetzen könntest, welche würdest du absetzen und was würdest du fragen?“ Im Folgenden sind die „Hauptschurken“ aufgelistet, die Robert Kennedy Jr. zufolge

Anthony Fauci

Gegen Dr. Anthony Fauci, den ehemaligen NIAID-Direktor, der die Reaktion der US-Regierung auf die Coronavirus-Pandemie leitete, wurden im Zusammenhang mit der COVID-Vertuschung mehrere schwere Anschuldigungen erhoben:

Anthony Fauci. Foto: Chip Somodevilla / Getty
  1. Beeinflussung der CIA-Überprüfung der Herkunft von COVID-19: Berichten zufolge soll Fauci das CIA-Hauptquartier besucht haben, um die Überprüfung der Herkunft von COVID-19 zu beeinflussen, so der Bericht des House Oversight Committee. Es gibt auch Behauptungen, dass die CIA Faucis Ein- und Ausgänge in ihrem Gebäude nicht aufgezeichnet hat, was auf einen Versuch hindeutet, seine Besuche zu verbergen. Diese Behauptung stützt sich auf Informationen eines CIA-Whistleblowers.
  2. Förderung einer Falschmeldung: Fauci wird beschuldigt, bei Treffen im Außenministerium und im Weißen Haus für die in Nature Medicine veröffentlichte Arbeit „Proximal Origin of SARS CoV-2“ geworben zu haben. Der Zweck dieses Papiers war es, die Theorie des Laborlecks über den Ursprung von COVID-19 zu widerlegen.
  3. Finanzierung des Labors in Wuhan: Fauci hatte ein Interesse daran, die Theorie des zoonotischen Ursprungs des Virus voranzutreiben, da seine Behörde die Forschung am Wuhan Institute of Virology finanziert hatte. Und wenn der Ursprung von COVID-19 öffentlich auf seine Arbeit zurückgeführt wird, weiß Fauci, dass dies schwerwiegende Folgen haben würde.
  4. Geschichte der Käferflucht: Kennedy erwähnte bereits in dem Interview, dass im Jahr 2014 nach der öffentlichkeitswirksamen Entweichung von drei Käfer aus US-Laboren 300 Wissenschaftler einen Brief an Präsident Obama schickten, in dem sie ihn aufforderten, Anthony Faucis Gain-of-Function-Forschung zu beenden. Obama erließ ein Moratorium und stellte 18 der schlimmsten Projekte von Anthony Fauci ein. Am Ende hat er sie aber nicht wirklich eingestellt. Stattdessen verlagerte Obama die Forschung ins Ausland, z. B. in die Ukraine, in den ehemaligen Sowjetstaat Georgien und in das Wuhan Institute of Virology in Wuhan, China, wo COVID-19 nach allgemeiner Auffassung seinen Ursprung hat. Es scheint, als hätten die 300 Wissenschaftler Recht gehabt, als sie sagten, Anthony Fauci würde eine weltweite Pandemie auslösen.

Francis Collins

Faucis Chef, Francis Collins, ehemaliger Direktor der National Institutes of Health (NIH), wird ebenfalls beschuldigt, eine wichtige Rolle bei der Vertuschung von COVID-19 gespielt zu haben:

Francis Collins. Bild: finance.yahoo.com

Dr. Francis Collins wird beschuldigt, Informationen und Diskussionen über die Lab-Leck-Hypothese unterdrückt zu haben. Es wird behauptet, dass Dr. Collins in Zusammenarbeit mit Dr. Anthony Fauci und anderen an einer „regierungsweiten“ Propagandakampagne beteiligt war, um politische Rückschläge bei dieser Hypothese zu vermeiden.

Dr. Robert Kadlec räumte implizit ein, an einer Verschwörung beteiligt gewesen zu sein, um die Öffentlichkeit über die Laborleck-Theorie zur Entstehung von SARS-CoV-2 zu täuschen, und erklärte, dass die Absicht darin bestand, politische Anschuldigungen und Behauptungen zu vermeiden. Die Anschuldigungen legen nahe, dass Collins und Fauci von der Vertuschung der Herkunft des Virus aus dem Labor wussten und möglicherweise daran beteiligt waren, indem sie Taktiken wie die Unterdrückung von Diskussionen und die Verschwörung mit anderen, die „Wegwerf“-Handys benutzen, anwandten. (Quelle)

Jeremy Farrar

Jeremy Farrar, der leitende Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation und frühere Direktor des Wellcome Trust (eine Art britische Version der Gates Foundation), spielte eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Geschichte von COVID-19:

Jeremy Farrar. Bild: news.sky.com
  1. Rolle bei der Verwerfung der Hypothese eines Labordurchbruchs: Farrar war einer der Unterzeichner eines Schreibens, das im Februar 2020 in The Lancet veröffentlicht wurde und in dem die Möglichkeit eines Laborursprungs von COVID-19 verworfen und Theorien, die einen nicht natürlichen Ursprung des Virus nahelegen, als „Verschwörungstheorien“ verurteilt wurden. Er war auch maßgeblich an der Erstellung eines Artikels in Nature Medicine beteiligt, in dem behauptet wurde, dass SARS-CoV-2 kein Laborkonstrukt oder ein absichtlich manipuliertes Virus sei.
  2. Beteiligung an Propagandakampagne: Die Anschuldigungen legen nahe, dass Farrar eine zentrale Figur in einer Propagandakampagne war, die die Weltöffentlichkeit davon überzeugen sollte, dass COVID-19 nicht aus einem Labor stammen konnte. Dazu gehörte die koordinierte Veröffentlichung wissenschaftlicher Erklärungen und Publikationen zur Unterstützung dieser Darstellung.
  3. Geheime Kommunikation: Farrar soll klandestine Methoden wie Wegwerf-Telefone und geheime Treffen genutzt haben, um die COVID-19-Ursprungsgeschichte zu diskutieren. Es wird behauptet, dass diese Maßnahmen Teil der Bemühungen waren, die weltweite Wahrnehmung der Herkunft des Virus zu steuern, möglicherweise als Reaktion auf die Besorgnis über Bioterrorismus.

Bill Gates

Bill Gates, der als Mitbegründer von Microsoft und für seine „philanthropischen“ Aktivitäten im Rahmen der Bill & Melinda Gates Foundation bekannt ist, hat eine merkwürdige Obsession für die öffentliche Gesundheit. Gates hat sich intensiv mit der Entwicklung und Verteilung von Impfstoffen beschäftigt, insbesondere in Afrika. Ohne Ausnahme war er auch an der Entwicklung des Impfstoffs COVID-19 maßgeblich beteiligt.

Bill Gates. Bild: edition.cnn.com
  • Einfluss auf die globale Gesundheitspolitik und Finanzierung: Die Gates-Stiftung ist ein wichtiger Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation und spendet mehr als mehrere Länder zusammen. Gates‘ Investitionen in globale Gesundheitsinitiativen wie Gavi, die Vaccine Alliance und die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) haben die Politik und die Finanzierung im Gesundheitssektor geprägt. Dies wirft die Frage auf, ob die Politik im Interesse der öffentlichen Gesundheit oder im Interesse der Zufriedenheit von Bill Gates liegt.
  • Kontrolle über die Pandemiebekämpfung: Die Anschuldigungen legen nahe, dass Gates über seine Stiftung und mit ihr verbundene Organisationen erheblichen Einfluss auf die weltweite Reaktion auf COVID-19 genommen hat. Organisationen, die von Gates gegründet wurden oder an denen er direkt beteiligt ist, wie Gavi und CEPI, spielten eine zentrale Rolle bei der Reaktion auf die Pandemie, was zu der Behauptung führt, dass Gates den weltweiten Ansatz zur Bekämpfung des Virus effektiv gesteuert hat.
  • Finanzieller Gewinn durch Impfungen: Die Investitionen in globale Gesundheitsorganisationen, die den Zugang zu Impfstoffen verbessern sollen, rentierten sich im Verhältnis 20:1, erklärte Bill Gates 2019 gegenüber CNBC, und verwandelten 10 Milliarden Dollar in unglaubliche 200 Milliarden Dollar. Der COVID-19-Impfstoff war nicht anders. „Bill Gates sicherte sich Hunderte von Millionen Dollar an Gewinnen aus der perfekt getimten Investition seiner Stiftung in BioNTech“, berichtete das Dossier. Im dritten Quartal 2021, nachdem er 86 % seiner Aktien abgestoßen hatte, änderte Gates seinen Kurs und begann, die Mängel des COVID-19-Impfstoffs öffentlich einzugestehen.
  • Pandemie-Simulationsübungen: Die Gates-Stiftung hat an Pandemie-Simulationsübungen wie Event 201 und Catastrophic Contagion teilgenommen. Event 201 wurde nur wenige Monate vor dem gemeldeten Ausbruch in Wuhan durchgeführt. Diese Übungen, die in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem Johns Hopkins Center for Health Security und der WHO durchgeführt wurden, wurden von einigen als Beweis für Gates‘ Vorauswissen oder Planung für ein Pandemieszenario interpretiert.
  • Öffentliches Image und Einflussnahme auf die Medien: Gates wurde auch vorgeworfen, sein öffentliches Image durch strategische Medienpartnerschaften und Finanzierungen zu prägen. Die Bill & Melinda Gates Foundation gibt Millionen für Medienpartnerschaften aus und beeinflusst die Berichterstattung über globale Gesundheitsthemen, einschließlich der Coronavirus-Pandemie.

Avril Haines

Avril Haines. Bild: Joe Raedle/Pool/AFP via Getty Images

Die ehemalige stellvertretende CIA-Direktorin Avril Danica Haines, jetzt Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste (DNI), nahm im Oktober 2019 an Event 201 teil. Es gibt Hinweise darauf, dass COVID-19 zu diesem Zeitpunkt bereits im Umlauf war.

Die CIA ist keine Gesundheitsbehörde. Sie ist „eine Agentur, die Staatsstreiche durchführt“, so Kennedy in einem früheren Interview mit der Epoch Times.

Anstatt für eine gesündere Lebensweise oder Vitamin D zu werben, wurde auf der Veranstaltung 201 erörtert, wie man „diese Pandemie als Vorwand für die Einführung totalitärer Kontrollen“ nutzen kann.

„Und das erste, was sie sagten, war: ‚Wir müssen die Meinungsfreiheit einschränken; wir können den Leuten nicht erlauben, die Regierungspolitik zu kritisieren.‘ Und vor allem: ‚Wir können den Leuten nicht erlauben, über ein Laborleck zu sprechen.‘ Sie tun dies im Oktober 2019. Bevor irgendjemand von uns jemals etwas von Wuhan gehört hat!“ rief Kennedy aus.

Peter Daszak

Peter Daszak. Bild: reclaimthenet.org

Peter Daszak ist der Präsident der EcoHealth Alliance, einer gemeinnützigen Organisation, die die Forschung am Wuhan Institute of Virology finanziert.

Daszak wird zugeschrieben, einen in The Lancet veröffentlichten Brief organisiert zu haben, in dem die Lab-Leak-Theorie zu COVID-19 als Verschwörungstheorie angeprangert wurde. Dieser Brief wurde von Facebook benutzt, um die Zensur von Diskussionen über die Lab-Leak-Hypothese zu rechtfertigen. Kürzlich veröffentlichte Dokumente zeigen auch, dass seine Gruppe Steuergelder erbeten – und erhalten – hatte, um sich auf ein Lab-Leck vorzubereiten, bei dem es sich um ein im Labor entwickeltes Virus vor der COVID-19-Pandemie handelte.

Im Jahr 2015 gab er eine Erklärung ab, die Dr. David Martin als „Eingeständnis des Inlandsterrorismus“ bezeichnet.

Daszak sagte: „Um das Verständnis der Öffentlichkeit für die Notwendigkeit medizinischer Gegenmaßnahmen, wie z. B. eines Impfstoffs gegen das Pan-Coronavirus, zu erhöhen, sind die Medien ein wichtiger Faktor, und die Wirtschaft wird dem Hype folgen. Wir müssen diesen Hype zu unserem Vorteil nutzen, um zu den wirklichen Problemen zu gelangen. Die Investoren werden darauf reagieren, wenn sie am Ende des Prozesses einen Gewinn sehen„.

Ralph Baric und Shi Zhengli

Ralph Baric ist ein bekannter amerikanischer Virologe und Professor an der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Er ist bekannt für seine umfangreichen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Coronaviren.

Ralph Baric. Bild: unz.com

Shi Zhengli ist eine chinesische Virologin am Wuhan Institute of Virology, wo sie das Center for Emerging Infectious Diseases leitet. Zhengli wird oft als „die Fledermaus-Dame“ bezeichnet, da sie umfangreiche Forschungsarbeiten über Fledermäuse als Quelle verschiedener Viren, die Menschen infizieren können, einschließlich des SARS-Coronavirus, durchgeführt hat.

Shi Zhengli. Bild: Johannes Eisele/AFP via Getty

In einem Interview aus dem Jahr 2022 brachte der verstorbene Dr. Vladimir „Zev“ Zelenko eine beunruhigende Reihe von Ereignissen im Zusammenhang mit Herrn Baric ans Licht und behauptete, dass er zusammen mit Shi Zhengli das COVID-19-Virus entwickelt habe.

1998/1999: Dr. Ralph Baric perfektioniert die artenübergreifende Übertragbarkeit.

2002: Ein Patent von Dr. Baric beschreibt, wie man ein Fledermaus-Coronavirus für menschliches Lungengewebe tödlich machen kann.

2015: Dr. Baric und Dr. Shi Zhengli perfektionierten die Technik, ein Fledermaus-Coronavirus für den Menschen infektiös zu machen.

Da die Gain-of-Function-Forschung in den Vereinigten Staaten verboten war, wurde sie nach Wuhan, China, ausgelagert, wo Baric und Zhengli die Arbeit abschlossen.

„Im März 2020 verwendete ich [Dr. Zelenko] ein Papier, um mein Behandlungsprotokoll zu erstellen. Was ich nicht wusste, war, dass dieses Papier, das 2010 verfasst wurde, von Dr. Ralph Baric geschrieben wurde. Mit anderen Worten: Der Mann, der die Bombe gebaut hat, hat auch das Gegenmittel für die Bombe entwickelt.“

„Das sind, glaube ich, die Hauptbösewichte in dem Buch“, schloss Kennedy.

„Es gibt aber auch noch viele andere.“ Kennedys neues Buch, The Wuhan Cover-Up: The Terrifying Bioweapons Arms Race„, ist bei skyhorsepublishing.com und Amazon erhältlich. Das vollständige Interview mit Robert Kennedy Jr. finden Sie unten:

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