Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Ernst Wolff Exklusiv: „WEF-Chef Klaus Schwab hätte Kriege in Ukraine und Israel ganz leicht verhindern können“

Ernst Wolff Exklusiv: „WEF-Chef Klaus Schwab hätte Kriege in Ukraine und Israel ganz leicht verhindern können“

Ernst Wolff Exklusiv: „WEF-Chef Klaus Schwab hätte Kriege in Ukraine und Israel ganz leicht verhindern können“

Ein für die aktuelle Zeit sehr wichtiges Buch feiert einjähriges Jubiläum: „World Economic Forum: Die Weltmacht im Hintergrund“. TKP-Medienpartner MEGA Radio Aktuell konnte mit dem renommierten Bestsellerautor Ernst Wolff ein Exklusiv-Interview führen, kurz nach Veröffentlichung des Buches im Dezember 2022. Sein Werk ist in unserer heutigen Krisenzeit immer noch hochaktuell. Ernst Wolff gilt als kritischer […]

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Im Wasserstoffwirtschafts-Delirium (1)

Im Wasserstoffwirtschafts-Delirium (1)

Im Wasserstoffwirtschafts-Delirium (1)

Wasserstoff wird heute als Wundermittel der Energiewende gehandelt. Mit ihm sollen angeblich die Speicher-Probleme von Wind- und Sonneneneregie gelöst werden. Erster Teil einer Mythenkillerfolge über den „Hochlauf der grünen Wasserstoffwirtschaft“ in Deutschland.

von Manfred Haferburg

Grüner Wasserstoff ist ein Energiewendeprojekt, dessen staatliche Zeit- und Umfangsvorhaben geprägt sind von Größenwahn, Allmachbarkeitsphantasien und physikalisch-ökonomischem Dilettantismus. Nicht mal die Staatliche Plankommission der DDR hätte es gewagt, mit derartigem Unfug in die Öffentlichkeit zu gehen.

Der Autor will gar nicht behaupten, dass Wasserstoff in der Zukunft keine Rolle in der Wirtschaft spielen wird. Doch der grüne Aktionismus der Ampelregierung spricht so offensichtlich jeder Vernunft Hohn, dass man ernsthafte Zweifel am Geisteszustand der beteiligten Protagonisten bekommt.

Der Ampel-Wasserstoffturbo für die H2-Wirtschaft

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“, sagte Helmut Schmidt einst. Wie weise. Die grünen Energiewender aber sollten diesen Ratschlag unbedingt vermeiden. Denn der Arzt würde sie gleich dabehalten und einweisen.

Wer dies für übertrieben hält, sollte das Dokument „Update der Nationalen Wasserstoffstrategie: Turbo für die H2-Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 26.07.2023 versuchen zu lesen. Doch Vorsicht, Lachkrämpfe können zu Atemnot und Ohnmachtsanfällen führen.

Dort fängt der Größenwahn so an: „Deutschland wird zur Wasserstoff-Wirtschaft. Ziel ist die Marktführerschaft in einem ganz neu entstehenden Markt. Die Nationale Wasserstoffstrategie hat dafür die Basis geschaffen. Ein Update setzt noch ehrgeizigere Ziele und zeigt auf, wie sich Deutschland in den kommenden Jahren aufstellt.“ Okay, wir haben die alten Ziele nicht erreicht. Wir halten aber daran fest und setzen uns noch viel höhere Ziele.

Mal abgesehen vom mangelhaften Deutsch – welcher Praktikant hat diesen regierungsamtlichen Unfug verzapft? „Nur mit Wasserstoff lassen sich große Teile der Industrie und des Verkehrs klimafreundlich gestalten. Noch ist klimafreundlicher Wasserstoff allerdings auf dem Sprung – raus aus dem Labor, rein in die Praxis: Ein ganz neuer Markt entsteht. Deutschland will von Anfang an mit dabei sein und sich eine Vorreiter-Position im internationalen Wettbewerb sichern – und selbst Wasserstoff nutzen, um unsere Klimaziele zu erreichen“. 

Immer, wenn „Deutschland“ sich auf eine Vorreiter-Position drängelt, bekomme ich Angst. Ich zähle mal ein paar Visionen der Möchte-Gern-Vorreiter des BMBF auf, die so absurd sind, dass der Leser sprachlos zurückbleibt. Dafür werden die bezahlt? Man fasst es nicht.

Bis 2030 will die Bundesregierung zehn Gigawatt Elektrolysekapazität aufbauen. Das reicht voraussichtlich aus, um 30 bis 50 Prozent des deutschen Wasserstoffbedarfs zu decken“. 

Ein „Wasserstoff-Kernnetz“, für das nichts vorhanden ist

Liebe Visionäre, 2030 ist in sechs Jahren. 10 Gigawatt sind das Leistungsäquivalent von acht Kernkraftwerken – die Ihr in den letzten Jahren alle abgeschaltet habt. Ein Elektrolyseur läuft aber mit Strom, bei Euch mit grünem Strom – sonst wird es kein grüner Wasserstoff. Bei einer Verfügbarkeit von 20 Prozent braucht Ihr ungefähr 10.000 neue Windräder der 5-MW-Klasse, um die Elektrolyseure anzutreiben. Falls Wind weht. Falls nicht, tut es auch französischer Atomstrom – der ist auch grün. Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.

Und für Euer Stammbuch: Der Primärenergieverbrauch von Deutschland beträgt 12 Petajoule pro Jahr, was ungefähr 3,3 Millionen Gigawattstunden entspricht. Grüner Strom ist von den 3,3 Mio. GWh nur maximal ein Achtel. Bleiben 2,9 Mio. GWh zum Dekarbonisieren der Wirtschaft. Mit Euren 10 Gigawatt Elektrolyseuren könnt Ihr nicht mal 100.000 Gigawattstunden pro Jahr umsetzen. Das soll 30–50 Prozent des Wasserstoffbedarfs sein? Was ist denn mit den 2,5 Millionen Gigawattstunden Primärenergieverbrauch, die in dieser Rechnung übrigbleiben? Da ergibt sich doch glatt die Frage: Was soll denn von Euch alles dann lieber doch nicht dekarbonisiert werden?

Das BMBF schreibt: „Grundvoraussetzung für den Hochlauf derWasserstoff-Wirtschaft ist, dass Wasserstoff überhaupt in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Und zwar dort, wo er gebraucht wird. Ein über 11.000 Kilometer langes Wasserstoff-Kernnetz soll daher bis 2032 alle großen Wasserstoff-Einspeiser mit allen großen Verbrauchern verbinden. Zudem soll das Wasserstoff-Tankstellennetz umfangreich ausgebaut werden.” (Orthografische Fehler beibehalten)

Liebe Visionäre, 2032 ist in acht Jahren. Ihr forscht gerade daran, aus welchem Material denn solche Rohre sein könnten, damit der Wasserstoff nicht durch die Rohrwände entweicht. Für die 11.000 Kilometer gibt es keine Ausschreibung, kein Planfeststellungsverfahren, keine Investoren, kein Kapital, keine Genehmigungen… Und vor allem – es gibt keinen Wasserstoff, und es gibt auch keine Wasserstoffwirtschaft.

Mal eben Industriezweige wie Stahl, Glas, Chemie, Papier umbauen

Doch der visionäre Wirtschaftsminister Habeck hat sogar schon ein Pappschild mit den visionären Leitungen für die Presse vorgezeigt. Laut dem Chef der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) Thomas Gößmann wird 2025 erster Wasserstoff fließen. „Wir wissen, dass wir keine Zeit zu verlieren haben. Die Bagger müssen nächstes Jahr rollen.“ 20 Milliarden soll die Chose kosten. Da es aber zunächst relativ wenige Abnehmer geben wird, will „der Staat“ über die nächsten 20 Jahre in Vorleistung gehen, um die Nutzung bezahlbar zu halten und den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zu fördern. Und wenn Dr. Habeck „der Staat“ sagt, meint er den Steuerzahler. Wie sagte Habeck sehr richtig: „Ist ja nur Geld“, und zwar das der Anderen.

Bisher gibt es seit zwei Monaten eine einzige wasserstofffähige Gasturbine von 123 MW in Leipzig, die allerdings in Ermangelung von Wasserstoff mit schnödem Erdgas betrieben wird. Liebe Visionäre, wenn Ihr den Gasturbinen-Plan der Bundesregierung für 2030 einhalten wollt, müsst Ihr bis 2030 noch 160 weitere Gasturbinen dieses Typs bauen. Das sind dann ein paar „große Verbraucher“.

Das BMBF weiter: „Klimafreundlicher Wasserstoff kann die Klimabilanz von Industrie und Verkehr erheblich verbessern. Damit das klappt, müssen allerdings ganze Industriezweige grundsätzlich umgebaut werden. Das gilt insbesondere für die Stahl- und die Chemieindustrie – aber auch für den gesamten Verkehrssektor.“

Liebe Visionäre, baut mal auf die Schnelle die Industriezweige Stahl, Glas, Chemie, Papier grundsätzlich um. Bisher gibt es ein Pilotprojekt, wo eine kleine Menge Stahl unter Einsatz von Milliardensubventionen mit Wasserstoff erschmolzen wird. Und vergesst nicht, die dreieinhalb Millionen LKW auf H2 umzubauen. Und natürlich die landwirtschaftlichen und Baumaschinen, die Schiffe und was sich sonst noch so alles bewegt.

Der Wahnsinn nimmt seinen ungebremsten Lauf

Es ist bezeichnend, dass sich ein deutsches Ministerium mit einem derartigen Dokument an die Öffentlichkeit wagt. Für beide Seiten. Das Dokument zeigt nämlich, dass es beim Ministerium weder einen Qualitätssicherungsprozess für Ausdruck und Orthografie gibt noch einen Plausibilitätscheck des Inhaltes. Und es zeigt sich auch, dass es auf der Seite der Bürger keinerlei Interesse dafür gibt, wofür und wie das mühsam erarbeitete Steuergeld zum Fenster hinausgeworfen wird.

Es gibt auch offensichtlich keine Opposition, die mittels der Medien die überforderten Bürger auf den Regierungswahnsinn hinweisen könnte. Die Oppositionsparteien, die medienwirksam sind, gehören selbst zum Dilettantenstadl. Und die einzige Oppositionspartei, die warnt und fordert, wird von den Medien totgeschwiegen. Der Bürger wird im Dunkeln gelassen. Der Fürst sagt zum Bischof: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“.

Und so nimmt der Wahnsinn seinen ungebremsten Lauf. Es gibt die grünen Kraftwerke nicht, die die nicht vorhandenen Elektrolyseure antreiben könnten, um dann den nicht vorhandenen Wasserstoff in das nicht vorhandene Wasserstoffautobahn-Netz (Habeck) einzuspeisen und zu den nicht vorhandenen industriellen Wasserstoff-Verbrauchern zu leiten.

Der „Wasserstoffhochlauf“ ist ein Jahrhundertprojekt. Man sollte damit beginnen. Doch mit Bedacht und Vernunft, Stück für Stück, Sektor für Sektor, Steuereuro für Steuereuro. Auf eine Weise, dass eine Volkswirtschaft es ohne Verwerfungen stemmen kann. Bis 2030 oder 2032 wird es kein Ergebnis geben, jedenfalls nichts, was Sinn macht.

Im nächsten Kapitel beschäftigt sich der Autor mit den Eigenschaften des Energieträgers Wasserstoff und den Hürden bei seinem Einsatz in der Wirtschaft.

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

 

 

Gottfried Curio (AfD): „ Deutschland kann es besser – mit der AfD“

Gottfried Curio (AfD): „ Deutschland kann es besser – mit der AfD“

Gottfried Curio (AfD): „ Deutschland kann es besser – mit der AfD“

Hätte die AfD nicht den Bürgern ihr Angebot gemacht, würde die Union wohl immer noch der links-„grünen“ Zuwanderungsforcierung hinterherlaufen, vermutet der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Gottfried Curio. Wo die CDU mit „Grünen“ und Linken regiert, geht der Migrationswahnsinn munter weiter. „Es ist Halbzeit, die Ampel-Spieler müssen vom Feld und ausgetauscht werden, denn Deutschland kann es besser, aber nicht ohne die AfD!“

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Verbietet TikTok!

Verbietet TikTok!

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Verbietet TikTok!

Verbietet TikTok!

TikTok kommt als nette, lustige Videoapp daher. Doch die App ist der Social-Media-Monopolist der Zukunft mit ungeahnt tiefem Einfluss auf eine ganze Generation. Der Konzern steht unter Kontrolle des chinesischen Staatsapparats, der damit wohl über das mächtigste Propaganda-Instrument der Geschichte verfügt.

von Sebastian Thormann

Als Donald Trump 2020 versuchte, die gerade aufstrebende chinesische Social-Media-App TikTok zu verbieten, herrschte hierzulande Kopfschütteln: Deutsche Medien suggerierten, der Präsident wolle die App nur loswerden, weil einige Nutzer in einer Protestaktion eine seiner Wahlkampfveranstaltungen ausbuchten und so für viele leere Plätze sorgten. Es wurde ein Zensur-Versuch gegen die „Black Lives Matter“-Bewegung vermutet.

Seitdem hat sich einiges getan. Neuste Umfragen zeigen: Waren es 2020 noch neun Prozent der 18- bis 29-jährigen Amerikaner, die Nachrichten über TikTok konsumieren, sind es heute schon 32 Prozent – Tendenz stark steigend. In ein bis zwei Jahren wird für eine ganze Generation TikTok die wichtigste Nachrichten- und Informationsquelle sein. Und mehr als das: Nutzer konsumieren den endlosen Videostream der App teilweise drei, vier, fünf Stunden am Tag und zwar fast vollständig passiv – der Algorithmus entscheidet, was geschaut wird, der Nutzer scrollt nur noch weiter. Welche unfassbare Macht darin liegt, das will bis heute kaum einer erkennen. Und es ist eine Macht, die faktisch in den Händen des chinesischen Geheimdienst-Apparats liegt – alle chinesischen Konzerne sind dazu verpflichtet, den staatlichen Nachrichtendiensten zuzuarbeiten. Auch auf TikTok hat das chinesische Regime damit nahezu ungehinderte Zugriffsmöglichkeiten – und damit in die Köpfe einer ganzen Generation im Westen.

Die Mobilisierungskraft zeigt sich jüngst im Online-Krieg gegen Israel. Während die antisemitischen Großdemos in vielen europäischen Hauptstädten natürlich auf bereits existierendem Judenhass in Teilen von muslimischen Parallelgesellschaften aufbauen, war es TikTok, das diesen Hass mit einer Flut an israelfeindlichen Propagandavideos befeuerte, in kürzester Zeit mobilisierte und auf die Straße brachte.

TikTok kann Amerikaner dazu bringen, Osama bin Laden zu feiern

TikTok hat seine völlig eigene Realität: Unter amerikanischen TikTok-Nutzern keimte jüngst ein Trend auf, bei dem Nutzer mit Millionenpublikum begeistert niemand anderen, als Osama Bin Laden zitieren. Dass junge Amerikaner für dessen Propaganda besonders prädestiniert wären, kann wohl kaum jemand behaupten.

Aber dennoch passiert es: Verpackt in lustigen Kurzvideos, von einem chinesischen Algorithmus in die Timeline gespült, kombiniert mit woker Ideologie, die sowieso schon auf der Plattform floriert – und schon reden auf einmal amerikanische Jugendliche begeistert über den Mann und seine islamistische Ideologie, die ihr Land mehr als 20 Jahre zuvor angriff und fast 3.000 ihrer Mitbürger in den Tod riss. Die Macht dieser Propaganda erinnert an Orwell.

Inwiefern China auf solche „Trends“ im Sinne einer systematischen Destabilisierung Einfluss nimmt, kann schwer bis überhaupt nicht bewiesen werden – der TikTok-Algorithmus ist weitestgehend eine BlackBox. Aber Peking wäre dazu in der Lage. Und der Propaganda-Krieg gegen Israel passt für den mit dem Iran verbündeten chinesischen Staat genau ins Bild.

Die TikTok-Trance

Der Einfluss, den TikTok gewinnt, ist kaum greifbar. Die App mit ihren Ultra-Kurzen Videos greift ganz anders auf das menschliche Gehirn zu, als andere Medien. Die Geschwindigkeit und völlige Vorgabe des Inhalts durch die App macht süchtig. Der Widerstand, der Zweifel gegen die Informationen, die einem präsentiert werden, schwindet.

Die Entwickler wissen ganz genau, wie ihre App wirkt. Aus gutem Grund bekommen nämlich gerade chinesische Nutzer etwas anderes zu sehen. In China gibt es nämlich kein TikTok, sondern Douyin, die chinesische Variante der App, die auf den ersten Blick ähnlich aussieht und funktioniert – aber eben ganz andere Inhalte liefert und einen eigenen Algorithmus hat. Zusätzlich haben dort auch noch chinesische Zensoren einen Blick darauf, damit nichts, was kritisch an Partei, Staat oder Nation auftaucht. Im Westen dagegen lässt man nur zu gerne Teenager Terror gegen die eigenen Länder als eine Art „Widerstand“ feiern.

TikTok ist damit in politischer Hinsicht jetzt schon die mit Abstand erfolgreichste ausländische Propagandamaschinerie – die Meinungsmache von Auslandssendern Russlands, Katars, Irans und auch Chinas eigenen Staatsmedien ist dagegen ein Witz. Eine ganze Plattform hingegen in seiner Hand zu haben, dazu noch die Nutzerdaten – das gibt einem eine ganz besondere Macht. Wenn sich der Einfluss der App ausweitet, ist das eine nie dagewesene Einflussmöglichkeit des chinesischen Geheimdienst-Apparats auf den Westen.

Biden scheint längst auf TikTok angewiesen

Die einzige zielführende Reaktion darauf ist ein vollständiges TikTok-Verbot im Westen, genau wie es in den USA geplant war. Wir können nicht zulassen, dass ein ausländisches Regime einen solchen Einfluss auf unsere Gesellschaft ausübt. Es ist an der Zeit, dass wir einsehen: TikTok ist eine ausländische Bedrohung für unsere Gesellschaft, für unsere Sicherheit. Es ist ein Kriegsinstrument.

Das Verbot hätte für Nutzer oder die Meinungsfreiheit keinen nennenswerten Einfluss, denn Instagram und YouTube haben mittlerweile technisch nahezu identische Kurzvideo-Funktionalitäten, auf die Nutzer und Videoproduzenten problemlos umsteigen könnten – dass TikTok aktuell dennoch Marktführer bleibt, ist viel mehr ein Netzwerkeffekt gigantischer Mengen an vorhandenen Inhalten. Auch das zeigt, wie mächtig der chinesische Anbieter ist.

Ganz davon abgesehen verbietet China selbst fast alle sozialen Netzwerke aus dem Westen im Land. Es kann nicht sein, dass China seinen Milliarden-Markt fürs Ausland schließt, aber von uns erwartet, wir müssten chinesische Tech-Unternehmen mit offenen Armen begrüßen.

Der Beitrag Verbietet TikTok! ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Putin im O-Ton über die Entwicklung der russischen Wirtschaft

Der russische Präsident Putin hat am Donnerstag seine traditionelle Jahrespressekonferenz abgehalten, die wieder über vier Stunden gedauert hat, und ich werde seine Aussagen zu den in meinen Augen interessantesten Themen heute und in den nächsten Tagen übersetzen. Gleich zu Beginn der Pressekonferenz ging es um einen Rückblick auf das Jahr 2022 und um die wirtschaftliche […]
Bundeshaushalt 2024: Dreiste Steuererhöhungen und beispielloser Betrug am Volk

Bundeshaushalt 2024: Dreiste Steuererhöhungen und beispielloser Betrug am Volk

Bundeshaushalt 2024: Dreiste Steuererhöhungen und beispielloser Betrug am Volk

Während die deutsche Bevölkerung nach Neuwahlen ruft, setzt die Ampel-Koalition ihren Zerstörungskurs unbeirrt fort. Gerade erst hatte der Bundesrechnungshof gemahnt, dass die Regierung beim Bundeshaushalt 2024 endlich wieder auf den Boden der Verfassung zurückkehren müsse, doch davon wollen Scholz, Habeck und Lindner nichts wissen: 2024 soll das Aushebeln der Schuldenbremse weitergehen. Auf die Bevölkerung kommen derweil saftige Steuererhöhungen und neue Abgaben zu. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Regierung die Bürger endgültig zugrunde richten will.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Deutschland hat nicht den Hauch eines Einnahmenproblems: Der Staat kassiert durch das Auspressen der Bevölkerung über eine beispiellose Abgabenlast Rekordsteuereinnahmen. Die Inflation ist für den gierigen Staat ein echtes Geschenk, denn sämtliche Preisexplosionen erhöhen die Steuereinnahmen nur noch weiter. All dieses Geld wird jedoch nicht für die Bürger eingesetzt, sondern vorzugsweise Wirtschaftsmigranten nachgeworfen, als “Entwicklungshilfe” und zur Unterstützung globalistischer Agenden verpulvert und in großem Stil für die grüne Lobby verbrannt. Vom Rest wird die Politikerkaste selbst alimentiert – deren Diäten steigen jährlich deutlich an, während die Reallöhne der tatsächlich arbeitenden Bürger seit Jahren stetig schrumpfen. Und obwohl die deutsche Bevölkerung Neuwahlen fordert und der Ampel ihre Inkompetenz und Volksfeindlichkeit in zig Umfragen attestiert hat, klebt man dort an den Futtertrögen wie Schnecken am Gartengemüse.

Schuldenbremse wird ausgehebelt, Abgabenlast erhöht

Umso mehr ist nach Auffassung des Bundesrechnungshofs nunmehr sicherzustellen, dass die Planung des Haushalts 2024 über jeden verfassungsrechtlichen Zweifel erhaben sein sollte“, mahnte zuletzt der Bundesrechnungshof nach der Begutachtung des demnach abermals verfassungswidrigen Entwurfs zum Nachtragshaushalt 2023. Doch das Aushebeln der Schuldenbremse soll weitergehen: Als “Notlagen” dürfen die Ahrtal-Flut 2021, die zuständige Politiker seinerzeit bekanntlich nicht kümmerte und deren Opfer bis heute allein gelassen wurden, und aller Voraussicht nach auch der Ukraine-Krieg herhalten. Entsprechende “Überschreitungsbeschlüsse” wurden gestern bereits angekündigt bzw. in Aussicht gestellt. Verfassungsbruch mit Ansage? Dem ist man sich wohl bewusst, denn schon jetzt bittet man die Union darum, nicht vors Bundesverfassungsgericht zu ziehen.

Die Umfaller-FDP hatte stets versprochen, es würde mit ihr keine Steuererhöhungen geben. Natürlich war auch das nur heiße Luft: Mit der abrupten massiven Erhöhung der CO2-Steuer ab 1. Januar, die dann auf 45 statt “nur” auf 40 Euro pro Tonne CO2 steigen wird, werden alle Behauptungen von ausbleibenden Steuererhöhungen Lügen gestraft. Die Folgen werden die Menschen nicht nur an der Tankstelle und beim Heizen zu spüren bekommen. Auch der Strom wird teurer sowie alle Produkte, bei deren Herstellung fossile Energieträger verwendet werden. Ursprünglich war den Bürgern versprochen worden, sie bekämen durch ein “Klimageld” einen Teil der Abgabe zurück, doch auch dieses Versprechen wurde gebrochen: Ob das Klimageld je umgesetzt wird, steht in den Sternen.

Zusätzlich soll nun zügig eine Plastiksteuer eingeführt werden, um die Menschen unter dem Vorwand des Umweltschutzes weiter auszupressen. Auch eine Kerosinsteuer auf innerdeutsche Flüge ist geplant. Das alles wird dem Staat massive Mehreinnahmen bescheren. Für die Menschen in Deutschland wird das Leben stetig unbezahlbarer – die jüngste Erhöhung der Lkw-Maut führt ohnehin schon zu Preissteigerungen in sämtlichen Bereichen.

Die Bürgergelderhöhung – man könnte auch sagen: die Erhöhung des “Migrantengelds”, denn mehrheitlich kommt es Ausländern und sogenannten Passdeutschen zugute – bleibt dagegen natürlich unangetastet. Lieber bittet man all jene zur Kasse, die für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen, als bei solchen zu sparen, die das Sozialsystem ausplündern, obwohl sie arbeitsfähig wären.

Scharfe Kritik von der AfD

Die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel und Tino Chrupalla kommentieren die Einigung der Koalition zum Bundeshaushalt 2024 entsprechend:

„Die Ampel hat den Schuss nicht gehört und die Lektion aus dem Karlsruher Urteil nicht gelernt. Sie hält stur an der ruinösen und unbezahlbaren ,Transformations‘-Politik fest und schraubt die Belastungen für die Bürger weiter nach oben. Höhere CO2-Abgaben, Plastikabgabe und der Abbau angeblicher ,klimaschädlicher Subventionen‘ sind nichts anderes als versteckte Steuererhöhungen, um Geld von normalen Bürgern zu grüner Lobby-Klientel umzuverteilen.

Dabei wäre keine Nachtsitzung im Kanzleramt nötig gewesen; die Einsparpotenziale liegen auf der Hand: Kein Bürgergeld mehr für ausländische Staatsbürger, Umstellung von Geld- auf Sachleistungen für Asylbewerber und wirksamer Schutz der Grenzen mit konsequenten Zurückweisungen, Ausstieg aus der Energiewende und aus allen ideologiepolitischen Projekten.“

Es gibt jetzt keine Zweifel mehr! Medicare-Todesdaten beweisen, dass die COVID-Impfstoffe tödlich sind!

Es gibt jetzt keine Zweifel mehr! Medicare-Todesdaten beweisen, dass die COVID-Impfstoffe tödlich sind!

Steve Kirsch

Ich weiß nicht, wie Ärzte dies ignorieren können; es ist kristallklar. Die Zahl der Todesfälle pro Tag nach der Impfung steigt an. Sie sollte eigentlich SINKEN. Das kann man nicht ignorieren. Sie können es nicht erklären.

Zusammenfassung

Trägt man die absolute Zahl der Todesfälle pro Tag nach Verabreichung eines Impfstoffes gegen die Anzahl der seit der Impfung verstrichenen Tage auf, so nimmt die Zahl der Todesfälle pro Tag bei einem sicheren Impfstoff immer monoton ab, mit Ausnahme einer kurzen Periode von 21 Tagen nach der Impfung. Beim COVID-Impfstoff hingegen steigt sie 365 Tage lang monoton an.

Ein positiver Anstieg für 1 Jahr nach der Impfung ist beispiellos. Das bedeutet, dass der COVID-Impfstoff Menschen tötet. Es gibt keine andere Erklärung.

Das ist der Grund, warum die CDC Amerika niemals die Medicare-Daten zeigen wird. Niemals. Die Wahrheit muss primär verborgen bleiben.

Und das ist der Grund, warum die medizinische Gemeinschaft nie nach den Daten fragt.

Wenn sie die Daten sehen würden, müssten die Ärzte zugeben, dass sie sich geirrt haben.

Derselbe Effekt wurde in den anderen vier Ländern beobachtet, für die ich Daten habe: Neuseeland, Großbritannien, Israel und die Malediven.

Was müssen Sie noch wissen?

Einleitung

Hier sind zwei Diagramme von Medicare, alle Altersgruppen.

Beachten Sie, dass Medicare hauptsächlich ältere Menschen abdeckt und die durchschnittliche Sterblichkeitsrate bei etwa 4% pro Jahr liegt.

Es handelt sich um alle Personen, die im Jahr 2021 geimpft wurden, und es wird die Anzahl der Todesfälle pro Tag seit der ersten Impfung in diesem Jahr betrachtet (wenn mehr als eine Impfung verabreicht wurde). Die x-Achse ist die Anzahl der Tage seit der ersten Impfung. Sie bezieht sich also auf den Tag der Impfung.

Die Altersverteilung der Kohorte wird also durch die Altersverteilung der im Jahr 2021 geimpften Personen bestimmt.

Innerhalb eines Jahres ändert sich die Altersverteilung nur geringfügig, da Menschen sterben. Die Kohorte mit fester Größe (die Anzahl der Personen, die im Jahr 2021 geimpft werden) wird also im Laufe der Zeit kleiner.

Im Ergebnis zeigt sich jedoch, dass bei einem sicheren Impfstoff nach einem kurzen Anstieg der Sterblichkeit auf das Ausgangsniveau, der durch den vorübergehenden Effekt der gesunden Geimpften (tHVE) verursacht wird, die Linie stetig nach unten verläuft. Dieser Effekt hält bis etwa 21 Tage an. Ab dem 28. Tag sollte die Steigung daher immer abnehmen.

Die fallende Kurve ist ein grundlegendes Merkmal der Mortalität: Die Anzahl der Toten pro Tag ist einfach proportional zur Anzahl der Lebenden. Die Mischung spielt keine Rolle. Es geht immer abwärts.

Bei einer Gesamtmortalitätsrate von 4% müsste die Zahl der Sterbefälle pro Tag also um 4% niedriger sein als zu Beginn der Periode. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Steigung der Linie durch das Durchschnittsalter der Kohorte bestimmt wird, die die Impfung erhalten hat.

Es gibt Nebeneffekte. Die beiden wichtigsten sind:

  • Die Alterszusammensetzung der verbleibenden Kohorte ändert sich im Laufe der Zeit durch Sterbefälle,
  • Die Menschen sind am Ende des Beobachtungszeitraums ein Jahr älter und sterben daher mit einer etwas höheren Rate als zu Beginn. Beträgt die Sterblichkeitsrate der 100-Jährigen beispielsweise 43 % pro Jahr, so liegt sie am Ende des Jahres bei 50 % pro Jahr, was einer relativen Zunahme von 16 % und einer absoluten Zunahme der Sterblichkeitsrate von 7 % entspricht. Es gibt einfach viel weniger Menschen, die sterben können, und das wird nicht durch den Anstieg der Sterberate ausgeglichen, der in die entgegengesetzte Richtung wirkt. Dieser Effekt führt also dazu, dass die negative Steigung etwas geringer ausfällt als durch den primären Effekt vorhergesagt, aber immer noch negativ ist.

In der Praxis ändern diese sekundären Effekte nie die Richtung der Steigung: sie ist IMMER negativ, d.h. im Durchschnitt sterben jeden Tag weniger Menschen.

Dies ist von grundlegender Bedeutung, da es einfach weniger Menschen gibt, die noch sterben können, und die durch die Alterung verursachte Änderung der Sterblichkeitsrate immer nur einen Bruchteil der Sterblichkeitsrate selbst ausmacht.

Wenn wir uns also alle Alterskurven ansehen, können wir sicher sein, dass die Kurve immer nach unten zeigt. Im Allgemeinen gilt: Je älter die Kohorte, desto stärker der Abwärtstrend.

Der Einfluss von Aussterbeereignissen im Hintergrund

Das einzige, was die negative Steigung vorübergehend verändern kann, ist ein externes Ereignis, das Menschen tötet, wie z.B. eine COVID-Welle. Wenn der Impfstoff über einen kurzen Zeitraum verabreicht wird, wird dies zu einem kurzen Anstieg führen, der jedoch nicht von Dauer sein wird.

Wird der Impfstoff dagegen gleichmäßig über einen längeren Zeitraum verabreicht, werden die Hintergrundeffekte gemittelt und verschieben die Kurve nur nach oben, haben aber keinen Einfluss auf den Abwärtstrend.

Kurve der Pneumokokken-Impfung (Medicare 2021 alle Altersgruppen)

Dies ist die Kurve für die Pneumokokken-Impfung von Medicare im Jahr 2021, alle Altersgruppen. Sie zeigt Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr 2021 geimpft wurden, und überprüft, ob sie 1 Jahr nach der Impfung verstorben sind. Die x-Achse zeigt die Tage nach der Impfung, an denen sie gestorben sind.

COVID-Impfkurve (Medicare 2021 alle Altersgruppen)

Dies ist genau das gleiche Diagramm wie oben, aber dieses Mal für den COVID-Impfstoff und verfolgt die Tage bis zum Tod nach der ersten Impfung (wenn sie mehr als eine Impfung im Jahr 2021 erhalten haben). Sehen Sie das Problem? Die Steigung ist positiv. Sie sollte eigentlich negativ sein.

Die Analyse

Das ist keine Raketenwissenschaft.

Der Pneumokokken-Impfstoff fällt genau wie erwartet von durchschnittlich 308 auf 288, was einem Rückgang von 6,5% innerhalb eines Jahres entspricht.

Der COVID-Impfstoff steigt monoton von durchschnittlich 3492 Todesfällen pro Tag nach der Impfung auf 4365 Todesfälle pro Tag, was einem Anstieg von 25% innerhalb eines Jahres entspricht.

Das ist erstaunlich. Es ist beispiellos.

Der COVID-Impfstoff muss, wie in der Einleitung erwähnt, wie jeder sichere Impfstoff abnehmen. Das ist ein Naturgesetz. Einen monoton ansteigenden Trend über einen Zeitraum von einem Jahr hat es noch nie gegeben. Er ist unerklärlich. Es gibt kein Ereignis im Hintergrund, das so etwas verursachen könnte. Die meisten COVID-Impfungen für ältere Menschen wurden in einem konzentrierten Zeitraum (in den ersten drei Monaten des Jahres) verabreicht.

Diagramme aus Neuseeland zeigen den gleichen Effekt

Auszug aus der Tabelle 66K im Datenarchiv:

Diagramm des israelischen Gesundheitsministeriums: gleiche Wirkung

Aus meiner MIT-Präsentation:

Grafik von UK ONS: Die Sterblichkeitsrate steigt nach den abgegebenen Schüssen

Aus meiner MIT-Präsentation. Beachten Sie, dass das britische ONS den Effekt durch die Wahl der Eimergröße verschleiert. Wir können ihn also auf einer zeitlichen Basis sehen, indem wir die 21 Tage vor der Impfung über die Zeit betrachten.

Plot von den Malediven: gleicher Effekt

Aus meiner MIT-Präsentation:

Ist dies der Beweis, dass der COVID-Impfstoff diese Todesfälle verursacht hat?

Das ist, was wir wissen:

  • Dieser Effekt wurde noch nie beobachtet (monotoner Anstieg über 365 Tage seit der ersten COVID-Aufzeichnung). Er muss also auf etwas Neues zurückzuführen sein, das vor 2021 nicht existierte.
  • Es handelt sich nicht um einen Hintergrundeffekt, sonst hätten wir ihn schon bei der Pneumokokkenimpfung gesehen.
  • Die Medicare-Abfragen, die wir für beide Diagramme durchgeführt haben, waren bis auf den Impfstoff identisch, es handelt sich also nicht um ein Kodierungsartefakt.
  • Der Effekt wird NUR für den Impfstoff COVID beobachtet.
  • Der Effekt hängt mit der Verabreichung des COVID-Impfstoffs zusammen.
  • Ein Anstieg der Mortalität um 30% ist enorm. Die Ursache muss in der Injektion des Impfstoffes liegen, denn nichts von außen tötet Menschen auf diese Weise.
  • Der Effekt tritt in allen Ländern auf, von denen ich Daten über COVID-Impfungen habe.

Wenn es nicht der COVID-Impfstoff war, der den Anstieg verursacht hat, was war es dann, das alle oben genannten Parameter erfüllt? Nichts. Das ist der Beweis. Es gibt einfach keine andere Erklärung.

Aber natürlich gibt es tonnenweise Daten, die zeigen, dass COVID-Impfstoffe tödlich sind, also war das wirklich keine Überraschung.

Gibt es sichere Impfstoffe?

Nicht, dass ich wüsste. Ein sicherer Impfstoff würde weniger als eine von einer Million Personen töten.

Der Pneumokokken-Impfstoff überschreitet diese Schwelle am Tag 0 leicht.

Aber der weitere Verlauf der Todesfallkurve ist so, wie wir es von einem sicheren Impfstoff erwarten würden (wenn es ihn gäbe).

Warum Ärzte das ignorieren

Ärzte müssen ihr Geld verdienen. Wenn sie sich über den Impfstoff äußern, werden sie entlassen und/oder ihnen wird die Zulassung entzogen.

Also müssen sie ihre Patienten belügen. Es geht um Selbsterhaltung. Andersdenkende werden einfach nicht toleriert. Wer sich nicht dem Konsensdenken anschließt, fliegt raus.

Das Töten geht also auf unbestimmte Zeit weiter, weil die Ärzte mundtot gemacht werden. So ist das eben.

Fazit

Je länger die Mainstream-Medien, der Kongress, die Gesundheitsbehörden und die Ärzteschaft diese offensichtlichen Daten ignorieren, desto deutlicher wird, dass sie korrupt sind.

Dies sind Rohdaten, unbearbeitet. Keine Tricks. Kein Simpson-Paradoxon. Dasselbe Jahr. Dieselbe Frage. Unterschiedliche Impfstoffe und dramatisch unterschiedliche Ergebnisse. Einfach unerklärlich, wenn die Impfstoffe sicher sind.

Bitte teilen Sie diesen Artikel mit Ihrem Arzt und bitten Sie ihn, Ihnen die beiden Todesfalldiagramme zu erklären und Ihnen zu sagen, warum er beide Impfstoffe für sicher hält. Fragen Sie ihn dann, wie ein unsicherer Impfstoff aussehen würde. Nehmen Sie das Gespräch auf und veröffentlichen Sie es.

Armenien, Serbien, Türkei: Im Zielfernrohr globaler Mächte

Serbien, Armenien und die Türkei, drei Völker zwischen Ost und West, zwischen Globalismus und Souveränität. Alle drei befinden sich im Zielfernrohr der globalen Mächte und regionalen Vormachtinteressen mit tragischen Folgen. Auch westliche NGO´s sind aktiv, die ihre Fäden aus dem Hintergrund spinnen und unter der Maske der selbstlosen, humanistischen Helfer agieren. Welchen Einfluss haben sie auf Serbien, Armenien und die Türkei und wo geht die Reise hin? Dieser und anderen brennenden Fragen geht Martin-Müller-Mertens in der neuen Folge „Berlin-Mitte AUF1“ mit drei hochspannenden Interviewgästen auf den Grund.

Serbien im Balkangebiet war schon immer ein Schachbrett fremder Interessen. Die Türkei an der Scheidelinie zwischen Orient und Oxident, Nato und Brics. Armenien im Kaukasus, dem ewigen Pulverfass. 

Erdogan zwischen den Stühlen

Immer wieder ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan durch seine Inkonsequenz aufgefallen. Einerseits ist die Türkei ein Nato-Staat. Auf der anderen Seite bemüht sich Erdogan dem Brics-Bündnis beizutreten. Der türkische Journalist Can Çakır, beschreibt Erdogans Verhalten als „zwischen den Stühlen stehen“. Seiner Meinung nach hat Erdogan erkannt, dass er gute Beziehungen zu seinen Nachbarländern, insbesondere zu Russland, unterhalten müsse. Und auf der anderen Seite sei er vom Westen stark abhängig. Can Çakır sagt: „Sobald die Türkei Aspekte der Souveränität zeigt, kommt der Dollarknüppel und versucht die türkische Wirtschaft aktiv zu bekämpfen“. Deshalb zeige er eine gewisse Furcht und treffe manchmal nicht die richtigen Entscheidungen.

Die ganze Sendung „Armenien, Serbien, Türkei: Im Visier der Globalisten“ können Sie hier ansehen: 

Deep State auf dem Vormarsch 

Natürlich versuche der Westen die Schlacht mit allen bekannten Gaukler-Tricks für sich zu entscheiden. Verschiedene NGO´s, darunter die LGBTQ-Bewegung, sähen Zwietracht und sorgen für Unruhen. „ NGO´s haben eine bunte Opposition geformt, die keinen Abstand zum Westen zeigt, sondern Türkei zu einem transatlantischen Bündnis hinführen möchte. Weiterhin werden angebliche Minderheitsprobleme aufgebauscht, wie etwa zwischen Türken und Kurden“. 

Und Can Çakır weiter: „Erdogan sieht Amerika als Besatzer, die den Staat infiltriert haben und versuchen einen Deep State aufzubauen“. Als es 2015 zu einem starken Konflikt zwischen der Türkei und Russland gekommen war und die Beziehungen 2016 wieder aufgenommen wurden, habe es prompt einen Anschlag auf den russischen Botschafter in Ankara gegeben, um diese Beziehungen wieder zu schwächen.

NGO´s auch in Serbien aktiv 

Auch in Serbien ist der Druck durch die Nichtregierungsorganisationen auf die Politik groß. Die Regierung bemühe sich, nicht pro-russisch zu sein und sei stark von Brüssel und Washington beeinflusst. Offiziell gebe es zwar keine Sanktionen gegen Russland, inoffiziell aber sehe die Sache anders aus: Die diplomatischen Beziehungen wurden abgebrochen. Es gibt keine Zusammenarbeit mehr im Bildungsbereich und den Militärmanövern. Glücklicherweise werde das günstige Gas aus Russland noch bezogen. Sollte sich das aber in Zukunft noch ändern, würde das Serbien in große Schwierigkeiten bringen. 

Durch Meinungsmache den Willen des Volkes beeinflussen

Dragana Trifkovic leitet selber eine NGO, nämlich das „Zentrum für geostrategische Studien in Belgrad“, die aber nicht von irgendwelchen beeinflussenden Fördermitteln abhängt. Sie berichtet, dass es sehr wohl transatlantische NGO´s in Serbien gibt, aber keine neutralen oder pro-russischen: „Russland bedient sich nicht dem Instrument der Soft-Power, sondern sie haben die Volksdiplomatie“. Weiterhin sagt sie: „Der Westen ist diesbezüglich 40 Jahr vorraus durch Meinungsmache den Willen des Volkes zu beeinflussen.“ Allerdings habe die pro-westliche Unterstützung aus dem Volk stark abgenommen.

Jerewan als Rammbock gegen den Iran

Auch Armenien soll als „Bollwerk gegen den Osten“ herhalten und ist daher für die Globalsten äußerst interessant. In der südöstlichsten Provinz Sjunik ist die Konzentration an westlichen NGO´s am höchsten. Der Armenienkenner Robert Stelzel verortet den Grund im angrenzenden Iran, wie er erklärt: „In Sjunik bauen die Iraner die Landverbindungen vom Iran zu Russland aus“. Diese will der globalistische Westen natürlich korrumpieren. Weiterhin seien die armenischen Medien ausnahmslos staatlich gelenkt. Die extrem transatlantisch orientierte Regierung versuche nun Russland die Schuld bezüglich der ethnischen Säuberung in Berg – Karabach vor ein paar Monaten „in die Schuhe zu schieben“. Allerdings hat die armenische Regierung Arzach selbst nie als eigenständigen Staat anerkannt. Laut Stelzel befindet sich Armenien in einem Zustand, der der Ukraine 2014/15 ähnelt.

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SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

Der Untersuchungsbericht des Hamburger Untersuchungsausschusses entscheidet faktisch über die politische Zukunft von Olaf Scholz. Recherchen zeigen, mit welchen dreisten Methoden die SPD durchsetzt, dass Scholz darin gegen alle Fakten für unschuldig erklärt wird.

von Henry Albrecht und Max Mannhart

Stellen Sie sich vor, ein Verbrecher steht vor Gericht und der Richter ist der Bruder des Angeklagten. Die Anklage lautet auf Betrug. Und bei der Urteilsverkündung geht der Richter dann einfach über die Meinung der Geschworenen hinweg und verkündet eigenhändig: Freispruch.

So ähnlich funktioniert die Aufklärung zur Rolle von Olaf Scholz in der Cum-Ex-Affäre. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft untersucht die Rolle von Scholz und der SPD-Connection. Problem nur: Rot-Grün hält im Ausschuss die Mehrheit, Ausschussvorsitzender und Arbeitsstabsleiter sind altgediente SPD-Männer. Die SPD untersucht sich also selbst.

Das vorläufige Ergebnis des Untersuchungsausschusses wird in einem rund 1000-seitigen Untersuchungsbericht gebündelt – er ist aktuell noch Verschlusssache und soll im Februar vorgestellt werden. Er liegt AnonymousNews exklusiv vor.

Darin das überraschende Ergebnis: Es habe „keine politische Einflussnahme“ bei der steuerlichen Bevorteilung der Warburg-Bank gegeben. Genau das ist der zentrale Vorwurf gegen Olaf Scholz – und der wird hier faktisch von jeder Schuld freigesprochen. Die Hamburger Warburg-Bank hinterzog im Rahmen von Cum-Ex-Geschäften hunderte Millionen Euro Steuern, die Hamburger Finanzverwaltung erließ der Bank die Rückzahlung dieser Gelder als Scholz Bürgermeister war. Gleichzeitig sind dubiose Treffen zwischen Scholz und Warburg-Chef Olearius sowie eine Großspende der Bank an einen Hamburger SPD-Ortsverein bekannt. Das fehlende Puzzleteil in der Beweisführung: Gab es eine politische Einflussnahme durch Olaf Scholz & Co. auf die Finanzverwaltung in dieser Entscheidung? Gab es einen direkten Zusammenhang? Der Hamburger Untersuchungsausschuss kommt zum Ergebnis: Scholz hat nichts falsch gemacht.

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

Doch die Entstehungsgeschichte dieser zentralen Passage im Bericht ist schier unglaublich. In einem AnonymousNews vorliegenden früheren Entwurf des Berichts fehlt dieser für Scholz entlastende Abschnitt nämlich komplett. Nach AnonymousNews-Informationen wurde dieser erst am 29.11. dieses Jahres einfach nachträglich dazu geschrieben – und zwar per Mehrheitsbeschluss der Rot-Grünen Mehrheit im Ausschuss, gegen die Stimmen aller Oppositionsparteien. Auf Anfrage bestätigte die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft gegenüber AnonymousNews„Die Bewertung ist durch die Koalitionsfraktionen beschlossen worden“. Die Opposition könne lediglich noch „Minderheitsvoten“ abgeben.

Im Ergebnis wird der Freispruch von Scholz von seiner eigenen Partei formuliert und am Ende nicht als Parteimeinung, sondern unabhängiges Untersuchungsergebnis präsentiert – die Stimmen der Opposition werden einfach ausgeblendet. Ein zunächst nicht genehmer Bericht wird einfach nachträglich frisiert. Genau dieser Bericht soll Olaf Scholz‘ politischen Kopf retten – und da zieht die SPD alle Register. Dabei sind die Beweise, die im Untersuchungsausschuss-Bericht dargelegt werden, alles andere als eindeutig – viel spricht gegen Olaf Scholz. Schon allein der zeitliche Verlauf erscheint sehr verdächtig. Alle Oppositionsparteien von AfD über die CDU bis zur Linkspartei sehen Scholz‘ Rolle sehr kritisch.

Scholz‘ Bauernopfer

An anderer Stelle im Untersuchungsbericht wird der ehemalige SPD-Politiker Johannes Kahrs – dient der SPD seit längerem als Bauernopfer – genau wegen politischer Einflussnahme belastet. Kahrs müsse „sich zurechnen lassen, dass durch ihr Auftreten der Vorwurf von Begünstigung öffentlich entstand und zu zwei bis heute nicht abgeschlossenen Ermittlungsverfahren führte“ heißt es da.

Man fährt hier also eine doppelte Verteidigungslinie, die sich in sich widerspricht: Einerseits soll es überhaupt keine Einflussnahme gegeben haben – gleichzeitig soll Kahrs allein für eine solche Einflussnahme verantwortlich sein.

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

Kahrs war 2020 von der politischen Bühne verschwunden. Als Vorwand für Kahrs Abtreten wurde eine verlorene Stichwahl zum verteidigungspolitischen Sprecher genutzt. Doch Kahrs ist keineswegs ein Unschuldslamm. Kahrs wird vorgeworfen, große Parteispenden der Warburg Bank an die SPD Hamburg eingefädelt zu haben.

Das Rätsel um die fehlenden Zahlungsbelege

Auch an einem weiteren inhaltlichen Argument irritiert der Untersuchungsbericht. Der Bericht hält fest, die Warburg-Bank habe die Gelder mittlerweile komplett zurückgezahlt – für den Steuerzahler wäre somit gar kein Schaden entstanden. Auch das allerdings formulierten SPD und Grüne eigenmächtig. Gegenüber den Abgeordneten hat der Senat bisher nur die Rückerstattungen in Höhe von 134 Millionen Euro nachweisen können, während die Gesamtschulden der Bank 179 Millionen Euro betragen.

Die entsprechenden Belege gehen nur bis 2020, für die folgenden Jahre wurden, auch auf Anfrage von Oppositionspolitikern, keine weiteren Belege für eine Steuerrückzahlung geliefert. Der Verbleib, der restlichen 45 Millionen Euro ist daher eigentlich unklar. Die Hamburger CDU spricht von „Widersprüchen“ in den Datensätzen, und der Linken-Obmann Hackbusch bezeichnet die Vorgänge als „Arbeitsverweigerung“ von Rot-Grün. Doch Rot-Grün formuliert einfach, wie es passt.

SPD manipulierte Scholz-Untersuchungsbericht

In Hamburg geht es in den Mühlen, der oft eher provinziell agierenden lokalen Politik, mittlerweile um so viel: Um die Zukunft des Hamburger Senats, um die Machtstellung der SPD, von Olaf Scholz und der Bundesregierung. Die Genossen an der Elbe wollen die Sache mit altbewährten Methoden lösen. Die lange Hand der roten Schattennetzwerke in der Hansestadt soll das leise bereinigen. Dabei greift man tief in die Trickkiste – wieder und wieder. AnonymousNews-Recherchen zeigten bereits, wie die zuständigen Hamburger Politiker Laptops mit belastenden Dokumenten zwischenzeitlich verschwinden ließen und unter ungeklärten Umständen einer unkontrollierten Bearbeitung aussetzten.

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Globale Überhitzung größere Bedrohung als Satan? Wie der Papst den Klimawahn befördert

Globale Überhitzung größere Bedrohung als Satan? Wie der Papst den Klimawahn befördert

Globale Überhitzung größere Bedrohung als Satan? Wie der Papst den Klimawahn befördert

Obgleich er dazu jede Qualifikation vermissen lässt, verbreitet Papst Franziskus die Propaganda einer drohenden Klimakatastrophe und macht die Akzeptanz dieses hinreichend widerlegten Narrativs zur Glaubensfrage und das Buckeln vor der grünen Lobby somit zum religiösen Gebot. Straftäter der Klimasekte erhebt er zu Helden. Dr. Martin Steiner demontiert die Äußerungen des Papstes in dessen Ermahnung “Laudate Deum” in einem aktuellen Kommentar.

Sehen Sie hier den Videobeitrag oder lesen Sie nachfolgend die schriftliche Zusammenfassung:

Ein Gastkommentar von DI Dr. Martin J.F. Steiner MSc

Am 28. November geisterte der Artikel Papst Franziskus: “Die globale Überhitzung ist eine größere Bedrohung als der Satan selbstdurch diverse Internetforen. Es handelt sich dabei um eine Übersetzung eines englischsprachigen Artikels über Franziskus’ Äußerungen zum Klimawandel. Wörtlich hat der Papst diesen Teufelsvergleich zwar nicht gebracht, doch seine Apostolische Ermahnung “Laudate Deum” vom Oktober steht vollends im Zeichen der Erzählung von der Klimakatastrophe. Franziskus wollte auch zur COP 28 nach Dubai reisen, hat aber diese Reise aufgrund einer Erkrankung abgesagt. Jedoch wurde er für eine Rede per Video-Übertragung zugeschaltet. 

Ich werde die Aussagen des Papstes zur angeblich CO2-bedingten Klimakatastrophe von 2015 und aktuell von 2023 nachfolgend zusammenzufassen: 

Die neue Enzyklika von 2023 “Laudate Deum” ist als Aktualisierung der Umwelt-Enzyklika “Laudato Si’” aus dem Jahr 2015 zu verstehen. Eine Enzyklika ist ein wichtigstes Lehrschreiben der katholischen Kirche. In “Laudato Si’” rief Franziskus zu einer “ökologischen Umkehr” und mehr Klimaschutz auf und prangerte Umweltzerstörung, soziale Ungerechtigkeiten und Konsumrausch an. Papst Franziskus mahnt einen dringlichen Einsatz gegen den Klimawandel an und prangerte mangelndes Handeln von Politik und Wirtschaft an. Die Erderwärmung sei eine der größten Herausforderungen für die Gesellschaft und die globale Gemeinschaft. 

Ich fasse jetzt einige Zitate von ihm zusammen: 

  • Mit der Zeit wird mir klar, dass wir nicht genügend reagieren, während die Welt, die uns umgibt, zerbröckelt und vielleicht vor einem tiefen Einschnitt steht.
  • Die Situation werde immer dringlicher und die Sorge um das gemeinsame Haus immer größer,
  • Nötig sei daher ein Umdenken der Menschen und vor allem der Politik. “Hören wir endlich auf mit dem unverantwortlichen Spott, der dieses Thema als etwas bloß Ökologisches, ‘Grünes’, Romantisches darstellt, das oft von wirtschaftlichen Interessen ins Lächerliche gezogen wird.”
  • Er erteilte sogenannten „Leugnern des Klimawandels“ eine klare Absage
  • Er sagt: “Wie sehr man auch versuchen mag, sie zu leugnen, zu verstecken, zu verhehlen oder zu relativieren: Die Anzeichen des Klimawandels sind da und treten immer deutlicher hervor.”
  • Konkret fordert er die internationale Politik zu einem neuen Multilateralismus (Zusammenarbeit der Staaten) auf. Der Klimawandel betreffe die ganze Welt – eine globale Zusammenarbeit sei nötig, die nicht von wechselnden politischen Umständen oder den Interessen einiger weniger abhänge. Auch die menschliche Macht sollte überdacht werden. Die Welt sei kein Objekt der Ausbeutung und ungezügelten Nutzung. Man müsse anerkennen, dass “unsere Macht und der Fortschritt, den wir erzeugen, sich gegen uns selbst richten”.
  • Eine praktische Maßnahme sei demnach der Übergang zu erneuerbaren Energieformen. Bei der großen Energiewende sieht der Papst vor allem den Westen in der Pflicht. Eine umfassende Veränderung des unverantwortlichen Lebensstils, der mit dem westlichen Modell verbunden sei, hätte demnach eine bedeutende langfristige Wirkung. Denn in diesem Rahmen würden nach seinen Worten Millionen arme Menschen ausgebeutet, die unter dem Klimawandel am meisten leiden.
  • Der Umwelt- und Klimaschutz erfordere die Beteiligung aller, sagte der Papst. “Niemand rettet sich allein”, sagte Franziskus weiter. Das Engagement von Klimaaktivisten sieht er dabei positiv. Sogenannte radikalisierte Gruppen zögen mit Aktionen die Aufmerksamkeit auf sich – damit füllten sie jedoch eine Lücke in der Gesellschaft, die einen gesunden “Druck” brauche. “Es liegt an jeder Familie, zu bedenken, dass die Zukunft ihrer Kinder auf dem Spiel steht.”

Meine Kritik an den Aussagen des Papstes: 

Aus Sicht der Katholiken ist der Papst Vertreter Gottes auf Erden und seine Aussagen sind – per Definition – unfehlbar, betreffend den theologischen Fragen. In diesem Zusammenhang halte ich alle diese Meldungen und Aussagen für höchst bedenklich!

  • Es wird Umweltschutz mit Klimaschutz vermischt
  • Das Klimakatastrophen-Narrativ wird als gültig hingestellt
    • Die bevorstehende CO2-bedingte Klimakatastrophe wird postuliert 
    • Klima ist ein nicht-lineares komplexes dynamisches System – gläubige Menschen würden sagen: “ein göttliches Wunderwerk, welches wir Menschen nicht wirklich verstehen”. 
  • es wird von ihm emotionalisiert und evidenzfrei Angst geschürt
    • Indoktrination der Katholiken
    • Indoktrination der Eltern und Kinder
    • Und mit welcher fachlichen Kompetenz? 
  • Kritiker werden diffamiert – im Gleichschritt mit den MSM 
  • Sogenannte Klimaaktivisten werden belobigt 
  • So wie oftmals in der Vergangenheit und wie zuletzt bei der Corona-Plandemie agiert die Katholische Kirche schon wieder im Gleichschritt mit den „Mächtigen“ und biedert sich diesen an, anstatt sich auf die Seite der Menschen und der Schwachen zu stellen.
  • Es wird dabei von ihm – bzw. der Institution der katholischen Kirche – völlig verkannt, dass fossile Energie eine leistbare und verlässliche Energieform ist, die die Menschen aus Armut und Mangel geführt hat. Denn ohne leistbare und verlässliche Energie ist das Leben zumeist kurz und brutal! 

Festzuhalten: Evidenz

  • Es gibt keine Erhöhung der Extremwetterereignisse.
  • Es steht keine CO2-bedingte Klimakatastrophe bevor – diese findet nur in den MSM und in der Politik statt.
  • Weitere CO2-Emissionen haben – wenn überhaupt – nur mehr eine minimale Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur zur Folge.

Warum das Ganze? 

  • Ist die Katholische Kirche am Ende? Versucht der Papst eine Glaubensfusionierung zwischen der Klimareligion und den Resten der Amtskirche vorzunehmen?
  • Dem Klimakatastrophen-Narrativ gehen die Argumente aus – ist das ein „letztes Aufgebot, um irgendwie diese Erzählung mit nicht kausal widerlegbaren Argumenten, sondern mit angeblichen Glaubensfragen aufrecht zu halten? 
  • Warum werden vom Papst die sog. Klimaaktivisten unterstützt? Diese betreiben rücksichtslose Selbstinszenierung und die Bevormundung anderer. Das ist laut Dr. Bonelli moralischer Narzissmus, also eine psychologische Störung, welche zum Schaden von uns allen ausgelebt wird! 

Sehr geehrte Damen und Herren, das war meine Zusammenfassung und mein Kommentar zu den aktuellen Aussagen der katholischen Kirche bzw. von Papst Franziskus. 

Ich möchte mit meinem Artikel keinesfalls gläubige Menschen verletzten – meine Kritik und Kommentare richten sich jedoch sehr wohl konkret gegen die Positionen der Amtskirche und gegen die Aussagen von Papst Franziskus bezüglich deren Einschätzung der CO2-bedingten sog. „Klimakatastrophe“.  

Wie sehen Sie das alles? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Meinungen.

Papst ruft zu Einsatz gegen Klimakrise aufQuellen:

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