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Schon wieder agiert die Ampel verfassungswidrig – Bundesrechnungshof spricht deutliche Mahnung aus
Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Finanzplanungen der Ampel mit einem Urteil gekippt hatte, verstößt laut Bundesrechnungshof nun auch der Entwurf zum Nachtragshaushalt 2023 gegen das Grundgesetz. Der Versuch, die Folgen des eigenen Politikversagens nachträglich als Krise zu deklarieren, um so die Schuldenbremse auszuhebeln, wird scharf kritisiert. Wenn Bürger gegen Gesetze verstoßen, bezeichnet man sie als Kriminelle. Wie sieht das bei Regierenden aus?
In seiner Stellungnahme führt der Bundesrechnungshof aus, dass “der Bundeshaushalt 2023 auch unter Berücksichtigung der Entwürfe eines Nachtragshaushaltsgesetzes 2023 und eines Notlagenbeschlusses (…) verfassungsrechtlich äußerst problematisch” bleibe: Er wirft der Ampelregierung vor, bei der Berechnung der erlaubten Kreditaufnahme nicht alle Sondervermögen berücksichtigt zu haben (beispielhaft werden Fonds für Kita-Ausbau und digitale Infrastruktur genannt).
Außerdem wird konstatiert, “dass eine rückwirkende Legitimation bereits getroffener Entscheidungen sowohl im Hinblick auf den vorgesehenen Nachtragshaushalt als auch den vorgesehenen Notlagenbeschluss nach Auffassung des Bundesrechnungshofs mit dem parlamentarischen Budgetrecht in verfassungsrechtlich bedenklicher Weise in Konflikt stehen könnte.” Der Notlagenbeschluss habe eine Warn- und Prüffunktion für den Haushaltsgesetzgeber (also den Bundestag). Kredite wurden aber bereits aufgenommen und das Geld ausgegeben: “Vor bereits geschaffenen Fakten kann nicht mehr gewarnt werden und auch die Prüfung der Erforderlichkeit der Kreditaufnahme durch das Parlament lief von vornherein ins Leere.“
Der Bundesrechnungshof spricht eine deutliche Mahnung an die Ampel aus: “Umso mehr ist nach Auffassung des Bundesrechnungshofs nunmehr sicherzustellen, dass die Planung des Haushalts 2024 über jeden verfassungsrechtlichen Zweifel erhaben sein sollte.” Doch dazu ist die Bundesregierung offensichtlich absolut nicht fähig – und das weiß wohl auch der Rechnungshof.
Weidel: Ampel ist unfähig zu verfassungskonformer Haushaltsführung
Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, kommentierte die Feststellungen des Bundesrechnungshofs in einer Presseaussendung wie folgt:
„Mit der gebotenen Klarheit hat der Bundesrechnungshof die fortgesetzten Haushalts-Tricksereien der Bundesregierung angeprangert. Die nachträgliche Erfindung einer ,außergewöhnlichen Notlage‘ ist nichts als eine faule Ausrede, um die Unfähigkeit der Ampel zu seriöser Haushaltsführung zu bemänteln.
Es führt kein Weg daran vorbei, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen: Der Hauptgrund für die anhaltende Schieflage im Bundeshaushalt ist die ideologiegetriebene ,Klimaschutz‘-, ,Energiewende‘- und ,Transformations‘-Politik, die Massenmigration in die Sozialsysteme und das maßlose Verteilen von Steuergeld in alle Welt für unsinnige Subventionen und fragwürdige Geldgeschenke.
Diese Politik macht die Bürger arm, stranguliert den Mittelstand, vertreibt die produktive Industrie und zerrüttet die Staatsfinanzen. Hier muss der Rotstift rigoros angesetzt werden, um einen verfassungsgemäßen Staatshaushalt aufzustellen, der den Schwerpunkt der Ausgaben auf das Wohl und die Sicherheit der Bürger und des Landes legt.“
Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Brisante Corona-Beichte vor britischem Untersuchungsausschuss
Man stelle sich vor, Wieler würde plötzlich zugeben, dass zentrale Maßnahmen ohne jede Evidenz beschlossen worden seien. Genau das ist im übertragenen Sinne jetzt in Großbritannien passiert. Und es gibt noch einen wichtigen Unterschied.
von Kai Rebmann
Die politische Aufarbeitung der Corona-Jahre beschränkt sich in Deutschland bisher auf einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag von Brandenburg. An einer ernsthaften und vor allem ergebnisoffenen Auseinandersetzung mit den massiven Verfehlungen scheint hingegen kein wirkliches Interesse zu bestehen. Man kann freilich nur mutmaßen, wovor die Verantwortlichen solche Angst haben und weshalb sie diesbezüglich lieber auf Tauchstation gehen.
Großbritannien ist Deutschland da schon mindestens einen Schritt voraus. In der vergangenen Woche sagte Dame Jenny Harries vor dem Untersuchungsausschuss in London aus. Die Professorin ist, wenn man so will, das britische Gegenstück von Lothar Wieler bzw. dessen Nachfolger Lars Schade. Während der Frühphase der medien- und politgemachten „Pandemie“ war Harries stellvertretende Leiterin der UK Health Security Agency (UKHSA) und steht der obersten Gesundheitsbehörde ihres Landes inzwischen als Chefin vor.
Es gibt aber auch einen wichtigen Unterschied: Die Britin gehörte seit der ersten Stunde zu den wenigen hochrangigen Experten, die ihre Regierungen beraten durften und die gleichzeitig vor gewichtigen Nachteilen bestimmter Maßnahmen gewarnt haben. Am lautesten hatte sich Harries gegen die Maskenpflicht ausgesprochen, letztlich aber kein Gehör gefunden.
Maske hatte nie einen evidenzbasierten Nutzen
Jetzt wiederholte die Zeugin vor dem Untersuchungsausschuss das, was sie schon vor dreieinhalb Jahren gesagt hatte. Damals wie heute betonte Harries, dass Masken nicht nur nichts bringen, sondern eher das Gegenteil vom angeblichen Nutzen bewirken können.
Wohl nur die wenigsten Masken – seien es nun die selbstgenähten oder die FFP2-Varianten – sind wirklich fachgerecht und nicht zuletzt aus hygienischer Sicht korrekt getragen worden. In den meisten Fällen wurden die „Symbole der Pandemie“ zu einem Hort aller möglichen Viren und Bakterien und trugen somit eher noch zu deren Verbreitung bei, als dass sie sie verhindert hätten.
In den Worten von Prof. Harries hörte sich das in London so an: „Man hat geglaubt, dass, wenn man eine Maske trägt und die Abstände auf einen Meter reduziert, die Gesichtsbedeckung dies ausgleichen könnte. Aber die Antwort lautet ‚Nein‘. Das konnte sie nicht, schon gar nicht, wenn (eine solche Maßnahme) nicht evidenzbasiert ist.“
Soll heißen: Die Expertin hielt und hält in solchen Fällen andere Maßnahmen, hier insbesondere das sogenannte „Social Distancing“, für weitaus wirkungsvoller. Diese Erkenntnis wiederum gleicht jedoch einer Binsenweisheit, die wohl jeder von Kindesbeinen an kennt: Wer krank ist bzw. sich auch wirklich krank fühlt, bleibt zu Hause und hält sich von anderen Menschen nach Möglichkeit fern.
Maskenpflicht beruhte nicht auf Wissenschaft
Entgegen des landläufig verbreiteten Narrativs diverser Regierungen wurde die Maskenpflicht willkürlich eingeführt. Oder, wenn man es wie Prof. Harries etwas weniger drastisch ausdrücken möchte: Die Maskenpflicht habe nicht auf Wissenschaft beruht, sondern sollte den Menschen ein „falsches Gefühl von Sicherheit“ geben. In der Praxis habe dies dann aber dazu geführt, dass „die wirklich wichtigen Maßnahmen vernachlässigt“ worden seien, womit die heutige UKHSA-Chefin insbesondere das Social Distancing meint.
Tatsächlich kann es hilfreich sein, sich in diesem Zusammenhang noch einmal den Zickzackkurs der selbsternannten Experten in Erinnerung zu rufen. Zunächst wurde die Maske als möglicher Schutz vor einem Virus ins Lächerliche gezogen und ausdrücklich davon abgeraten – nur um sie dann wenige Wochen später verpflichtend einzuführen.
Ebenfalls bemerkenswert: Die Einführung dieser und vieler weiterer Maßnahmen wirkte in Europa und darüber hinaus seltsam orchestriert – kaum ein Land, das ausscherte und kaum ein „offizieller Regierungs-Experte“ mit einer anderen Meinung. Stattdessen bekamen die Bürger vom damaligen RKI-Chef Wieler eingebläut, dass diese Maßnahmen „überhaupt nie hinterfragt werden“ dürften und einfach zu befolgen seien.
Nicht nur aus heutiger Sicht ist es verwirrend bis verstörend, dass eine derart große Mehrheit in so vielen Ländern „mitgemacht“ hat. Die einzige rational erscheinende Erklärung liegt wohl darin, dass die Corona-Maßnahmen häppchenweise verabreicht wurden und vielen Bürgern deshalb nicht aufgefallen ist, wie selbst „westliche Muster-Demokratien“ immer mehr in Richtung Totalitarismus und Demokratur abgebogen sind.
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Alice Weidel (AfD): Ampel ist unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat Zweifel geäußert, dass auch der Ampel-Entwurf für Nachtragshaushalt 2023 verfassungsrechtlich in Ordnung ist. Die AfD- Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag wundert das nicht. Zu den Bedenken der Rechnungsprüfer erklärte Alice Weidel, die Ampel sei unfähig zu seriöser und verfassungskonformer Haushaltsführung. Der Bundesrechnungshof habe die fortgesetzten Haushalts-Tricksereien der Bundesregierung zu Recht angeprangert. Die nachträgliche Erfindung einer „außergewöhnlichen Notlage“ sei „nichts als eine faule Ausrede, um die Unfähigkeit der Ampel zu seriöser Haushaltsführung zu bemänteln.“
Weidel weiter wörtlich: „Es führt kein Weg daran vorbei, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen: Der Hauptgrund für die anhaltende Schieflage im Bundeshaushalt ist die ideologiegetriebene ‚Klimaschutz‘-, ‚Energiewende‘- und ‚Transformations‘-Politik, die Massenmigration in die Sozialsysteme und das maßlose Verteilen von Steuergeld in alle Welt für unsinnige Subventionen und fragwürdige Geldgeschenke!“
Diese Politik mache die Bürger arm, stranguliere den Mittelstand, vertreibe die produktive Industrie und „zerrüttet die Staatsfinanzen“. Hier, so forderte die AfD-Fraktionschefin, müsse der Rotstift rigoros angesetzt werden, um einen verfassungsgemäßen Staatshaushalt aufzustellen, „der den Schwerpunkt der Ausgaben auf das Wohl und die Sicherheit der Bürger und des Landes legt.“
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Zeitalter der kriegerischen Täuschung: Der Deepfake als Leitmotiv des 21. Jahrhunderts
Von klassischen Kriegen wird man sich noch lange nicht verabschieden können. Aber es läuft noch ein viel wichtigerer Krieg, der gegen jeden einzelnen geführt wird – einer, der mit der „5. Generation der Kriegsführung“ alle Facetten des menschlichen Lebens umspannt.
Von Elem Chintsky
Teil eins dieser Analyse finden Sie hier.
Um dieser holistischen „5. Generation der Kriegsführung“ gewahr zu werden, sollte man die These in einige Bereiche zerlegen und einzeln betrachten.
Dazu diente bereits der kleine Traktat zum Informationskrieg – mit dem wachsenden Potenzial audiovisueller „Deepfakes“ und der mit ihnen gegen einfache Bevölkerungen geführten kognitiven Kriege – als erster Schritt.
Neben dem informations- und kommunikationstechnischen Aspekt gehört die neurologische, biologische und wirtschaftliche Kriegsführung zum Gesamtphänomen. Das Schlachtfeld ist der Geist, der Verstand, die Vernunft, aber eben auch der Körper (besonders das Gehirn) eines jeden einzelnen Gesellschaftsteilnehmers – egal ob Arzt, Anwalt, Apotheker, Akademiker oder Arbeitlosengeld-Empfänger. Jeder nimmt daran teil. Und da schon Rainer Werner Fassbinder gesagt hat, dass „er auch schlafen kann, wenn er tot ist“, gilt: Die Teilnahme an dieser Kriegsführung findet fast unentwegt und schier pausenlos statt, solange das Bewusstsein rattert.
Die Armada an kommunikativen Deepfakes ist der bindende Leim, der die anderen gerade aufgelisteten „Kriege des vollen Spektrums“ erst ermöglicht. In einer Demokratie brauchen zentralisierte Machtinteressen heutzutage immerhin ein vages Einverständnis, um das Individuum zu bekriegen.
Im vergangenen März hatte zudem der unabhängige Analyst James Corbett auf seinem englischen Substack eine Ermittlung zum Thema veröffentlicht. Einige seiner Punkte sind es wert, vertieft zu werden.
Chronik der Generationen der Kriegsführung
Corbett listet eine übersichtliche Chronik der verschiedenen Generationen von Kriegsführung auf. Die erste Generation der Kriegsführung bezeichnet die Dominanz der eindimensionalen Glattrohrmuskete, die vom 16. bis 19. Jahrhundert in transparenten Frontlinien und unmissverständlichen Kolonnen-Formierungen angewandt wurde. Bei jeder abgefeuerten Kugel aus 70 Metern Entfernung gab es eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit getroffen zu werden und vice versa. Wobei die zweite Generation der Kriegsführung durch die Taktik des indirekten Feuers und der Massenbewegung in einer Epoche der Gewehrmuskete, der Hinterlader, des Stacheldrahts und des Maschinengewehrs entwickelt wurde.
Der Erste und Zweite Weltkrieg und ihre nichtlineare Beschaffenheit waren geprägt von der dramatischen Zunahme der Feuerkraft auf dem Schlachtfeld (besonders durch die moderne Artillerie), aus der auch die Not für komplexere Manöver und eine Reihe an Infiltrationstechniken entstand. Dies ist die „dritte Generation der Kriegsführung“, welche bis heute beobachtet werden kann.
Mit der 4. und 5. Generation scheiden sich die Geister der Militärhistoriker, Analysten und Zukunftsforscher etwas. Bei der vierten Generation, die mit dem Ende des Kalten Krieges begann, scheint aber bereits das Kriegsmonopol nicht mehr allein beim Nationalstaat zu verweilen – mit privaten Militärs, kommerziellen Söldner-Organisationen sowie „hybrider“ Machtprojektion – und die kriegerische Auseinandersetzung kehrte zurück zu einer dezentraleren Form von einst, aber mit hochmodernen Waffen. In dieser Ära sind Grenzen zwischen „militärisch“ und „zivil“, wie auch der Krieg in Gaza tragisch zeigt, verschwommen. Armeen neigen eher zu Operationen der Aufstandsbekämpfung als zu konventionell-militärischen Schlachten, obwohl der Ukrainekrieg auch lange Episoden aufweist, die vom Gegenteil zeugten. Verfeindete Parteien sind meist religiös oder ideologisch motiviert, so dass psychologische Operationen die entscheidende Rolle spielen.
Corbett zitiert relevante Wissenschaftler, die alle etwas unterschiedlich die „Kriegsführung der fünften Generation“ zu definieren versuchen. Zum einen wären da Wang Xiangsui und Qiao Liang von der Volksbefreiungsarmee, die von der Ära der „uneingeschränkten Kriegsführung“ schreiben, in der „ein relativer Rückgang der militärischen Gewalt“ zu „einer Zunahme der politischen, wirtschaftlichen und technologischen Gewalt“ geführt hat. Zum anderen wird an Dr. Waseem Ahmad Qureshi erinnert, der sie als „Kampf der Wahrnehmungen und Informationen“ bezeichnet.
Somit kann heute zumindest die Rede von einer dynamischen Übergangszeit sein, in der Strategien und Schmerzgrenzen im Rahmen einer bereits existierenden, holistischen „Kriegsführung der 5. Generation“ ausgetestet werden können. Die Coronakrise war eindeutig einer von solchen weitestgehend nicht-militärischen Testläufen, in dem extrem viele Erkenntnisse in der menschlichen Verhaltensforschung gebündelt wurden – die Auswertung läuft sicher noch.
Der interdisziplinäre Deepfake am Körper
Innerhalb der biologischen Kriegsführung findet der Deepfake zum einen im Essen statt, welches wir tagtäglich zu uns nehmen. Gemeint sind genetisch modifizierte Organismen, die von immer größeren Monopolen im Labor erschaffen und vertrieben und an die Massen verfüttert werden. Dazu gehören sowohl genetisch manipulierte Pflanzen als auch Tiere. Anfänglich etwas zurückhaltender als die USA, stellt auch die EU die Gleise für die nahe Zukunft so um, dass der landwirtschaftliche Übergang auf unifizierte, regulierte, GMO-basierte Nahrungsgüter reibungslos ist.
Dass GMO-Nahrung Risiken für Vergiftung, allergische Reaktionen, Antibiotika-Resistenz, Immunschwäche, Krebserkrankungen und einen generellen Verlust von Nährstoffen darstellt, ist lange kein Hintergrundwissen mehr. Diese systemisch beabsichtigte Schwächung des menschlichen Körpers ist eine Form der biologischen Kriegsführung gegen den Menschen.
Wo wir bereits beim Deepfake der Gen-Editiertechniken beim Menschen wären – zum Beispiel das sogenannte „Gene Drive“, welches offiziell für DNA-Reparatur und andere „Optimierungen“ eingesetzt wird. Unter dieser Art „Gentherapie“ verstehen die involvierten Wissenschaftler (und die internationale Pharmalobby dahinter) den Eingriff in das menschliche Erbgut, um „Krankheiten, Behinderungen und andere biologische Schwächen“ auszumerzen. Die „Gene Drive“-Technologie birgt dahingehend eine enorme Gefahr. Zwar – wie immer – als das unmissverständliche Allheilmittel der Zukunft gelobt, gibt es auch nicht von multinationalen Konzernen finanzierte Wissenschaftler-Vereinigungen, wie die Zivilgesellschaftliche Arbeitsgemeinschaft zu Gene-Drives, die vor dieser Technologie strengstens warnt und eine augenblickliche Vernichtung aller damit verbundenen Praktiken und Patente empfiehlt:
„Die potenzielle Bedrohung durch waffenfähige Gene Drives kann gar nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Während ein schädlicher Gene Drive theoretisch in einen sich schnell ausbreitenden Parasiten eingebaut werden könnte, um eine Bevölkerung ‚auszurotten‘ oder eine Nahrungsmittelernte zu vernichten, könnte die größere Bedrohung von den sich verändernden geopolitischen und sicherheitstechnischen Anforderungen ausgehen, die die Existenz von Gene Drives mit sich bringen könnte. Die Notwendigkeit, Gene-Drives als potenzielle Biowaffe zu kontrollieren, könnte die militärische Kontrolle und geheime Absprachen bei biotechnologischen Entwicklungen ausweiten und vertiefen.“
Zu dieser „Gentherapie“ gehört natürlich die Editierung von menschlichem, genetischem Material per CRISPR-Methode, wie sie im Rahmen der Injektion eines mRNA-„Impfstoffes“ vollzogen wird und in der Coronakrise üblich geworden ist. Die neuen Krankheiten und Immunschwächen, die aus diesen experimentellen Impf-Kampagnen hervorgehen, haben die perfekten Zutaten für eine effektive biologische Kriegsführung gegen die gemeine Bevölkerung: Erstens bedarf es keiner transparenten Kriegserklärung, die ohnehin nur schlechte PR wäre. Stattdessen kann von der „Verbesserung der menschlichen Lebensqualität“ geredet werden. Zweitens gibt es kaum eine populärwissenschaftliche Plattform, die in dieser Generation (und der nächsten) jemals eingestehen würde, dass diese neue Technologie irgendwelche berichtenswerten „Nebenwirkungen“ hätte, geschweige mit der Absicht angewandt wurde, um demografische Kontrolle zu betreiben. Drittens ist das Stockholm-Syndrom lukrativ: Die Opfer dieser biologischen Kriegsführung, die diese Angriffe auf sich überlebt haben, dürfen sich bei Moderna, Pfizer und BionTech für die neuen Heilmittel in der Schlange anstellen. So entstand bereits ein neuer kommerzieller Kreislauf mit eugenischem Antrieb.
Deepfake am Kopf
Nein, hier geht es nicht mehr um den herkömmlichen Informationskrieg. Diesmal handelt es sich um „neurologische Kriegsführung“, wie zum Beispiel Dr. James Giordano im Sommer 2017 bei einer Präsentation erläuterte. Der Neurowissenschaftler und Neuroethiker spricht von der Anwendung und Entwicklung von sogenannten „Neuro-Waffen“. Dabei klassifiziert Giordano sogenannte „interventionelle Technologien“ als cyber-verknüpfte neurokognitive Manipulation, neuartige Arzneimittel, neuromikrobiologische und neurotechnologische Mittel sowie organische Neurotoxine.
Giordano, als Koryphäe der Neurologie am Georgetown University Medical Center, sagt in eigenen Worten, dass „Drogen, Wanzen, Gifte und Geräte“, die kognitiven Funktionen des Zielsubjekts entweder verbessern oder stören können. Als Beispiel nennt er „Nanopartikel“ mit „hoher Aggregation im Zentralnervensystem“, die „im Gehirn oder in den Gefäßen verklumpen“ und „im Wesentlichen eine hämorrhagische Diathese verursachen.“ Hierbei handelt es sich um Stichwörter, die ab 2021 viel mehr Resonanz im alternativen Diskurs erhielten als noch im Jahr 2017 – als Giordano davon schwärmte.
Der Deepfake bildet sich im Kontext der magischen Wörter „plötzlich und unerwartet“. So bleibt die Kriegsführung verdeckt mit einer dicken Schicht „guter Absichten.“ Es sei angemerkt, dass all diese Methoden der neurologischen Kriegsführung an Zivilisten in einem Kommuniqué des United States Special Operations Command (USSOCOM) vom Februar 2023 akribisch aufgezählt und als legitime Strategien zum Staats- und Hegemonieschutz bewertet werden. Eine ethische Pandemie im Wissenschaftssektor ist lange schon am Wüten: Die Urteilskraft darüber, was in der neuen Wissenschaft „gemacht werden kann“ und „gemacht werden darf oder soll“ ist vollkommen aus den Fugen geraten. Aus den humanistischen Disziplinen, wie der Soziologie, Philosophie, der humanistischen Ethik gibt es so gut wie keinen bedeutenden Widerstand mehr.
Deepfake in Wirtschaftskriegen
Einer der ältesten Deepfakes der Wirtschaft der Moderne ist das Mindestreserve-System der westlichen Zentralbanken, mit dem der uneingeschränkte Geldschöpfungshebel und die endlose Staatsverschuldungsachterbahn allesamt zu einer schwindenden Kaufkraft der relevanten Währungen führen. Eine kleine Kaste von Spekulanten bereichert sich und ihre Gönner. Neusprech wird eingesetzt, um klug von einer „chaotischen, nicht-anthropogenen Inflation“ zu sprechen, „die die Preise in die Höhe schießen lässt.“ Alles wird teurer, aber das Geld „bleibt stark und verlässlich“ – um diese vermeintliche Binsenwahrheit aufrechtzuerhalten, müssen die System-Medien dafür die Wahrnehmung rund um die Uhr kuratieren. Wovon hier die Rede ist, ist eine langfristige Enteignung und geldpolitische Versklavung des eigenen Bürgers. Die oligarchische Hoffnung ist, dass die Erkenntnis über die Enteignung gar nicht kommt, oder erst dann kommt, wenn der digital-faschistoide , supranationale Polizeistaat bereits installiert wurde.
Der wohl aktuellste Deepfake, welcher zur wirtschaftlichen Drangsalierung der eigenen Bürger dient, sind die offiziellen Sanktionen des Wertewestens gegen souveräne und damit unliebsame und aufmüpfige Nationen, wie Russland und Iran.
Man nimmt in Deutschland gerne die Sanktionen gegen Moskau als moralischen Imperativ hin, da einem zentral durch die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien erklärt wurde, dass diese das „böse Russland“ für seinen „imperialistisch-irrationalen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine“ unwiderruflich peinigen würden. Jegliche eigenen Nachteile davon seien von kurzer Dauer und werden mit atemberaubenden, ethischen und wirtschaftlichen Dividenden später wieder belohnt, so die Zusicherungen der westlichen Polit-Akteure an ihre wahlberechtigten Zivilisten. Dass nach zwei Jahren immer noch nicht erkannt wurde, dass das genaue Gegenteil erreicht wird, ist ein Zeugnis für die währende Effektivität der heimischen Propaganda. Ganz zu schweigen davon, dass auch noch Vorsätzlichkeit und Kalkül statt unglücklicher Zufall hinter dem eigentlichen Grund für das Sanktionstheater und sein Resultat stehen – nämlich die historisch signifikante Deindustrialisierung der Bundesrepublik Deutschland.
Um die „richtigen“ und die „unangebrachten“ Deepfakes besser zu sortieren und ihnen die volle Wirkung zu erlauben und zu ermöglichen, welche sie laut gewissen Interessengruppen verdienen, gab neulich die UNESCO Leitlinien heraus, wie die freie Meinungsäußerung im Internet in Zukunft organisiert werden sollte. Der Leser weiß, ob Neusprech mittlerweile Standard ist, wenn behauptet wird, dass „die Rechte der Menschen geschützt“ werden müssen. Es sei des Weiteren angebracht, um „Fehlinformationen“ – wie vermeintlich in diesem Text verbreitet – sowie „Hassreden“ gegen Entwickler von Neuro-Waffen zu verhindern und natürlich um Verschwörungstheorien über „elitäre, eugenische Kontrolle von oben“ zu bekämpfen.
Wer wäre für das Bereitstellen eines Instrumentariums für die Gestaltung dieser neuartigen digitalen Sicherheit noch besser geeignet als das Weltwirtschaftsforum in Davos? Während der klassische Krieg in hybrider Form bei all diesem „Fortschritt“ auch weiter tobt, werden digitale Informationen editiert, unsere Ernährung editiert, unsere Gene editiert, unser Gehirn editiert. All diese Deepfakes, um „die Wahrheit“ zu schützen, aber die Wahrheit zu meiden. Was könnte da jemals schiefgehen?
*
Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.
Klimakonferenz: Irre Klimahysterie in Dubai & Winternormalität in Europa | Gerald Grosz
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Ein Kommentar des #DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz
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GREAT AWAKENING: World Rallies Behind Whistleblowers as COVID Jab Deaths Now Impossible to Ignore — Tuesday LIVE
Watch & share the most banned broadcast in the world! Watch & share today’s edition of The American Journal that’s live every weekday from 8-11…
Klima-„Journalismus“ verewigt den Betrug

Die größten Verbreiter von „Fehlinformationen“ und „Desinformationen“ [nicht nur] in Amerika sind heute diejenigen, die sich als Journalisten ausgeben, insbesondere wenn es um die „Berichterstattung“ über Klimafragen geht.
Es wäre verständlich, dem entgegenzuhalten, dass es die Politiker und deren Vertreter sind, die Unwahrheiten über das Klima verbreiten. In der Tat legen viele Politiker von Natur aus falsches Zeugnis ab, indem sie Halbwahrheiten sagen, bekannte Fakten weglassen oder schlichtweg lügen. Der Euphemismus für ein solches Verhalten heißt „winden“.
Das Ausmaß, in dem Politiker so durchdringend lügen oder „sich winden“ können, wird jedoch durch zumeist nachgiebige Medien ermöglicht, oder schlimmer noch, durch aufmunternde Medien, die Unwahrheiten unkritisch nachplappern und weiterverbreiten und die Behauptungen der Politiker über einen „Klimanotstand“ und alles, was damit zusammenhängt, bereitwillig akzeptieren.
Präsident Joe Biden ist der prominenteste Politiker Amerikas, der in Sachen Klima gnadenlos unehrlich ist. Beispiele dafür gibt es zuhauf, darunter seine wiederholten Behauptungen, dass der Klimawandel angeblich die Ursache für die beispiellosen Stürme und Waldbrände auf Maui sei und dass die Kohlenstoffemissionen aus Öl, Kohle und Erdgas für die Erwärmung des Planeten und die Bedrohung der Menschheit verantwortlich seien, während andere natürliche Faktoren ignoriert würden. Er redet so, weil er es kann, ohne Angst zu haben, von den größten Medien herausgefordert oder widerlegt zu werden.
Der Klimafanatismus ist in der Demokratischen Partei [der USA] zum Dogma geworden. Nicht wenige Republikaner verfolgen ebenfalls einen klimafreundlichen Ansatz, bei dem sie die falsche Prämisse akzeptieren, dass der Klimawandel ein negatives Phänomen ist, das angegangen werden kann und sollte, nur dass sie (noch) nicht so weit sind, zerstörerische Maßnahmen zu ergreifen.
Würden ein Präsident und eine ganze große politische Partei in den USA nachweislich falsche Klimabehauptungen verbreiten, wenn es echten Journalismus gäbe, der lediglich seine verfassungsmäßige Aufgabe wahrnimmt?
Im ersten Zusatzartikel der US-Verfassung heißt es unter anderem: „Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Rede- oder Pressefreiheit einschränkt“. Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat die Pressefreiheit wiederholt bestätigt, am bekanntesten durch das Urteil New York Times gegen die Vereinigten Staaten aus dem Jahr 1971. Das Ergebnis dieses Falles erlaubte die Veröffentlichung der „Pentagon Papers“, die der Times zugespielt worden waren. Dabei handelte es sich um eine Reihe interner Dokumente, die von Beamten der Regierungen Kennedy und Johnson erstellt worden waren und in denen schon früh Kritik an der Politik des Vietnamkriegs geübt und Zweifel an der Fähigkeit Amerikas geäußert wurden, den Krieg zu gewinnen, auch wenn Präsident Johnson und hochrangige Beamte öffentlich das Gegenteil behaupteten und die Kriegsanstrengungen ausweiteten.
Richter Hugo Black schrieb in seiner Zustimmung zur Mehrheitsmeinung des Gerichtshofs:
Die Macht der Regierung, die Presse zu zensieren, wurde [durch den 1. Verfassungszusatz] abgeschafft, so dass die Presse für immer frei bleiben würde, die Regierung zu zensieren. Die Presse wurde geschützt, damit sie die Geheimnisse der Regierung aufdecken und das Volk informieren konnte. Nur eine freie und ungehinderte Presse kann den Betrug der Regierung wirksam aufdecken. Und zu den wichtigsten Aufgaben einer freien Presse gehört es, zu verhindern, dass ein Teil der Regierung das Volk täuscht.
Beschreibt irgendetwas davon im Entferntesten, was aus dem Journalismus im Amerika des 21. Jahrhunderts geworden ist, insbesondere in Bezug auf den Klimawandel (und Covid-19)? Die meisten nationalen Medien sind längst zu einer Echokammer der Regierung in Bezug auf das Klima geworden, wobei eine solche Realität nicht mehr subtil ist. In der Tat drängen sie darauf und zensieren abweichende Fakten.
Im September letzten Jahres beispielsweise organisierte die Gruppe Covering Climate Now (CCN) an der Columbia University’s School of Journalism eine Konferenz mit dem Titel The State of Climate Journalism: Issuing a Call to Action [etwa: Der Stand des Klima-Journalismus: Ein Aufruf zum Handeln]. Es ist eine Sache, wenn eine extremistische Non-Profit-Organisation jeden Anschein von professionellem, fairen Journalismus ablehnt; es ist zutiefst beunruhigend, wenn eine ganze Reihe von Teilnehmern aus den „Mainstream“-Medien dem zustimmen, darunter ABC, CBS und Time sowie offensichtlich schräge Mediengruppen, Vox, MSNBC, HuffPost und andere.
Wie Collin Anderson vom Free Beacon berichtet, forderten der nationale Umweltreporter von CBS, David Schechter, und der Reporter des Time Magazine, Justin Worland, ihre Kollegen während der Konferenz auf, den Klimawandel als ein Thema darzustellen, bei dem es um Leben und Tod geht und das über die Normen der Medienbranche und die Standardpraktiken des Journalismus hinausgeht. Worland bezeichnete es als „Fehlinformation“ zu schreiben, dass die so genannte grüne Energie teurer sei als die Energie aus fossilen Brennstoffen, und Schechter riet dringend davon ab, „zu glauben, dass es zwei Seiten dieser [Klima-]Geschichte gibt“ oder dass der Klimawandel ein Thema für eine „sinnvolle wissenschaftliche Debatte“ sei.
Mit anderen Worten: Wenn 1.800 Wissenschaftler und andere Fachleute in der CLINTEL-Stiftung erklärten im letzten Sommer, dass es „keinen Klimanotstand“ gibt, und Gründe anführten, warum dies von Journalisten ignoriert werden sollte.
Im Gegensatz dazu beschreibt selbst die American Civil Liberties Union (ACLU) noch treffend, was die Rolle der Medien sein sollte: „Eine freie Presse fungiert als Wachhund, der das Fehlverhalten der Regierung untersuchen und darüber berichten kann. Sie sind auch ein lebendiger Marktplatz der Ideen, ein Vehikel für normale Bürger, um sich auszudrücken und ein breites Spektrum an Informationen und Meinungen zu erhalten.“
Oh, wie weit ist der Journalismus gefallen. Die Berichterstattung über Climate Now und seine verlogenen Medienpartner, die Millionen von Amerikanern erreichen, zielt darauf ab, die tatsächliche Wissenschaft zu leugnen und stattdessen Fehlinformationen und Desinformationen über das Klima zu verbreiten. In der Psychologie nennt man dies Projektion. In der Alltagssprache nennt man es Unehrlichkeit.
Link: https://www.cfact.org/2023/11/27/climate-journalism-perpetuates-fraud/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Skandal um Runden Tisch zu Long Covid mit Karl Lauterbach: Impfgeschädigte ausgeschlossen!
Am gestrigen Montag fand der zweite Runde Tisch zum Thema Long Covid im deutschen Gesundheitsministerium statt: Minister Karl Lauterbach war sichtlich erfreut, immerhin konnte er hier seine Corona-Panikmache neu aufleben lassen. Long Covid dient jedoch laut kritischen Medizinern vor allem der Maskierung von Impfschäden, womit Lauterbach sich hier auf sehr dünnes Eis begibt. Wohl aus diesem Grund durften Impfgeschädigte die gestrige Veranstaltung gar nicht erst besuchen: Felicia Binger, die selbst an einem Impfschaden leidet, berichtete auf X, wie ihr vor Ort der Zutritt verwehrt wurde.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Über drei Stunden bespreche man “neue Forschung und Studien” zu Long Covid, gab Lauterbach gestern auf X an. Es seien “Top Experten”, Betroffene, Krankenkassen und Ministerien mit an Bord.
Brisant: Long Covid und Post Vac können vielfach als Synonym verwendet werden, die Symptomatik gleicht sich, und somit sind auch potenzielle Heilmittel für Patienten mit beiden Diagnosen relevant. Kritische Mediziner vertreten die Ansicht, dass “Long Covid” ein reines Ablenkungsmanöver darstellt und jeder betroffene Impfling in Wahrheit unter einem Impfschaden leidet. Dennoch (oder gerade deswegen?): Impfgeschädigte waren bei der gestrigen Veranstaltung unerwünscht. Sie kamen nicht hinein. Schauspielerin Felicia Binger, selbst betroffen und als Vertreterin der Gruppe CoVeRSE vor Ort, berichtet auf X:
In Wahrheit diskutierte man bei der Veranstaltung also offensichtlich keine wissenschaftlichen Erkenntnisse – denn dann hätten potenzielle Verbindungen zur Covid-Impfung Erwähnung finden müssen. Wer Impfgeschädigte ausschließt, möchte eine Echokammer schaffen, in der einseitig ein gewünschtes Narrativ kolportiert wird. Damit ist keinem Patienten geholfen – doch um echte Unterstützung geht es offenkundig auch gar nicht.
So fabulierte Lauterbach in seinem Fazit zum Runden Tisch lange darüber, Corona sei keine Erkältungserkrankung. Seine Erzählungen von beispielsweise betroffenem Hirngewebe sind umso absurder, da er hier nur bekannte Probleme der Corona-Impfungen aufführt. Während der Körper das Spikeprotein von SARS-CoV-2 normal abbauen kann und schwere Langzeitschäden entsprechend selten sind, sind Impf-Spikeproteine bei Impfgeschädigten mitunter über Jahre im Körper nachweisbar und können entsprechend schwere Schäden anrichten. Für die zugrundeliegende Problematik – die Haltbarmachung der Impf-mRNA – wurden Forscher sogar mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. DNA-Verunreinigungen in den Präparaten gelten als weiterer möglicher Mechanismus hinter der Dauer-Spike-Produktion im Körper, werden von Lauterbach aber geleugnet und somit nicht erforscht. Im Kern beklagte Lauterbach in seinem gestrigen Monolog negative Effekte der Gentherapeutika und verkaufte dann irrigerweise den Verursacher als Heilmittel.
Die fast nicht existente Impfbereitschaft bezeichnete er dabei als “schlechten Befund”. In Anbetracht aller wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Risiken und Nebenwirkungen der Vakzine braucht der sogenannte Gesundheitsminister sich kaum wundern, dass ihm immer wieder vorgeworfen wird, er wolle Menschen gezielt schädigen. Denn: Welchen Schaden die Präparate für zahllose Personen allein in Deutschland bereits angerichtet haben, leugnet er konsequent. Noch immer erweckt er den Eindruck, die experimentellen Gentherapeutika stellten kein Risiko für die Gesundheit dar und Dauer-Impfungen wären unproblematisch.
Das ist Lobbyismus zugunsten der Pharmaindustrie, der potenziell verheerende Konsequenzen hätte, wenn die Menschen diesem Minister noch Glauben schenken würden. Und es ist Irreführung zu seinen eigenen Gunsten, denn er selbst war es, der den Menschen als Nachfolger von Jens Spahn die von Beginn an massiv umstrittenen “Impfstoffe” aufzwang, indem er Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben ausschloss. Je mehr die Folgen dieser Politik in der Öffentlichkeit thematisiert werden, desto mehr steht Lauterbach selbst am Pranger (sofern das angesichts der aufgeheizten Stimmung in jenen Teilen der Bevölkerung, die das Corona-Unrecht weder vergeben noch vergessen, überhaupt möglich ist).
Palästinenser-Prediger: Paris und Rom einnehmen, das Kalifat kommt, wir werden herrschen!
Seit dem verheerenden Terroranschlag, der 1.400 Israeli das Leben kostete, tobt der Krieg um Gaza. Viele Menschen äußern Verständnis für die Sache der so genannten “Palästinenser”. Zahlreiche Videos machen die Runde, in denen jüdische Außenseiter-Rabbis extremistische Positionen zum Besten geben. Doch vor die “palästinensische” Seite unterhält ihre eigenen Hassprediger – und das völlig offen. Sheik Nidhal Siam erklärte bereits 2020: Der Islam werde die Welt regieren, Paris und Rom würden erobert werden.
Im Zuge des Gaza-Krieges haben viele Menschen ihre intensive Hingabe zu Gaza-Arabern entdeckt und kämpfen vor allem in sozialen Medien wütend und vehement für die Rechte der “Palästinenser”. Ob die Kultur dieser Menschen im Westen wirklich integrierbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Im Zuge der Kriegshandlungen war schon die Rede von Millionen Flüchtlingen, die sich auf den Weg nach Europa machen könnten. Speziell Deutschland denkt über eine Aufnahme nach.
Welche Werte speziell von der Hamas vertreten werden, die hinter den Terroranschlägen in Israel steckt und verantwortlich für den blutigen militärischen Vergeltungsschlag Israels ist, zeigt der Prediger Nidhal Siam. Dieser ist seit vielen Jahren für seine Hasspredigten bekannt. Im unten aus X (früher Twitter) verlinkten Video ruft er zur Eroberung westlicher Hauptstädte auf. “Mit dem Jihad zerstören wir deine Ehre.” – ist in Sprechchören zu hören. “Macron, du Untermensch, morgen werden wir Paris erobern.” Macron (der französische Präsident) solle seinen Platz kennen, wird ihm von den Islamisten ausgerichtet. Tatsächlich hat Frankreich aufgrund seiner liberalen Einwanderungspolitik einen riesigen mohammedanischen Bevölkerungsanteil. Die Ansprache ist auch hier auf YouTube verfügbar. Tausende so genannte “Palästinenser” beteiligen sich lautstark an der Veranstaltung.
Diese Rede ist stellvertretend für den radikalen Islamismus zu sehen, der Mohammedaner weltweit stets in einer Opferrolle sieht und zu Gewalt gegen Andersgläubige aufruft – bis man die gesamte Welt unterworfen hat. Dabei macht der Hass auch vor mohammedanischen Glaubensbrüdern nicht halt, auch Verräter, Kollaborateure und jene die nicht richtig glauben, sollen ermordet werden.
Im Jahr 2017 predigte der “palästinensische” Geistliche, der moslemische Gott Allah möge dabei helfen, die Amerikaner und Europäer abzuschlachten. Diesen Vortrag durfte er wie viele andere, ähnliche Ansprachen, ungehindert in der Al-Aqsa Moschee halten – einem angeblichen Heiligtum des Islam auf dem Tempelberg in Jerusalem, das allerdings im Koran nie erwähnt wurde.
Westliche Medien verharmlosen die Hass-Veranstaltungen gerne als “Al Aqsa Moschee Kundgebungen”. Dass dabei regelmäßig zu Gewalt und Mord aufgerufen wird, stört westliche Journalisten nicht. Anlass der alljährlichen Veranstaltung ist die “Befreiung Konstantinopels” als großer Sieg über den Westen und die Feinde des Islams.
Dass westliche Medien keine Kritik üben ist auch kein großes Wunder, denn die meisten dieser Journalisten verstehen kein Wort von dem, was dort gesagt wird. Wenn beispielsweise 2018 geäußert wurde, dass man “alle Zungen abschneiden wolle, die den Frieden unterstützen”, erachten westliche Medien dies wohl als rührende Folklore im für sie völlig verständlichen Freiheitskampf der unterdrückten “Palästinenser”.
Am 12. Jänner 2022 predigte Nidhal Siam die “notwendige, völlige Auslöschung der Hindus”. Al Memri TV zeigte auch diese Rede. Dabei ruft der “palästinensische” Prediger zu Hass, Mord und Totschlag gegen Hindus auf. Die “schmutzigen, Kühe anbetenden Hindus” waren zu diesem Zeitpunkt sein neues Feindbild. Auch diesmal forderte er auf, in den heiligen Krieg, den Jihad zu ziehen.
Die Ungläubigen führen abwechselnd diesen Krieg gegen die Muslime. Zuerst war es Amerika mit seiner Aggression gegen den Irak und Afghanistan, dann kam Schweden mit der Entführung muslimischer Kinder. Frankreich hat einmal angegriffen, die Russen mehrmals, dann ist da noch China mit seinen Verbrechen und jetzt die hinduistischen Kuhanbeter, die Moscheen zerstört, Muslime getötet und ihre Dörfer zerstört haben. Jetzt verleumden sie den Herrn der Menschheit, Friede sei mit ihm.
Wenn Menschen auf diese Weise Jahr für Jahr verhetzt und auf den “heiligen Krieg” eingeschworen werden, ist es kein Wunder, dass im Nahen Osten kein Frieden möglich ist. Hasspredigten wie jene von Nidhal Siam sind als direkte Vorläufer des schrecklichen Terroranschlages zu verstehen, der die Leben vieler Unschuldiger forderte und zum jetzigen Krieg führte, wo weitere Unschuldige bis heute ihr Leben lassen müssen.
Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Geheime Verhandlungen: Russland und Ukraine führen Friedensgespräche
Der investigative Journalist Seymour Hersh hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er von geheimen Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine berichtet, die angeblich die beiden Armeechefs miteinander führen.
von Thomas Röper
Seymour Hersh hat einen neuen Artikel mit der Überschrift „Von General zu General“ veröffentlicht, in dem er schreibt, der Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte, Valery Saluzhny, und des Chefs des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Valery Gerasimow, würden geheime Gespräche über einen Frieden führen. Hersh beruft sich in seinem Artikel auf Quellen in der US-Regierung und auf Amerikaner, die mit der Situation in der ukrainischen Regierung vertraut sind. Dass es Friedensgespräche gibt, scheint ein offenes Geheimnis zu sein, wie man bei Hersh lesen kann:
„Ein amerikanischer Geschäftsmann, der jahrelang in der ukrainischen Regierung mit hochrangigen diplomatischen und militärischen Fragen befasst war, sagte mir Anfang der Woche: „Alle in Europa reden darüber“ – über die Friedensgespräche. „Aber zwischen einem Waffenstillstand und einer Einigung gibt es noch viele Fragen“. Der erfahrene Journalist Anataol Lieven schrieb diese Woche, dass die Lage auf dem Schlachtfeld in der Ukraine und damit „ein Waffenstillstand und Verhandlungen über eine Friedensregelung für die Ukraine immer notwendiger werden.“ Für die ukrainische Regierung unter Wladimir Selensky sei es „außerordentlich schwierig“, Gesprächen zuzustimmen, da sie sich wiederholt geweigert hat, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verhandeln.“
Hersh schreibt, der Stand der Gespräche sei, dass die Krim russisch bleibt und dass in den befreiten Gebieten, die Teil Russlands geworden sind, die russischen Präsidentschaftswahlen abgehalten werden. Russland soll die Ukraine laut Hersh nicht am NATO-Beitritt hindern, allerdings unter der Bedingung, dass sich „keine NATO-Truppen auf ukrainischem Boden befinden werden“. Darüber hinaus werde der NATO die Stationierung von Angriffswaffen in der Ukraine untersagt.
Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass Hersh in dem Sinne die Wahrheit berichtet, dass seine Gesprächspartner ihm das erzählt haben und dass sie das selbst auch wirklich glauben. Allerdings scheint mir dabei der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein, denn dass Russland einem NATO-Beitritt der Ukraine zustimmt, halte ich für mehr als unwahrscheinlich. Und dass Russland dabei einer vertraglichen Zusicherung des Westens oder Kiews glauben könnte, dass danach weder NATO-Truppen noch NATO-Angriffswaffen in der Ukraine stationiert werden, halte ich ebenfalls für unwahrscheinlich.
Nichtsdestotrotz kann es sein, dass die US-Regierung und Kiew den Russen diesen Vorschlag unterbreitet haben. Es kann theoretisch sogar sein, dass der Chef des russischen Generalstabes das als Basis für ein Gespräch akzeptiert hat, aber das letzte Wort hat Präsident Putin. Und dass Putin so einer Lösung zustimmt, halte ich nach allem, was in den letzten Jahren passiert ist, für unwahrscheinlich.
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Covid Mindwars: Waren es wirklich klügere Menschen, die die COVID-19-„Impfstoffe“ akzeptierten?
Von Patricia Harrity
Von Simon Lee, Wissenschaftsbeauftragter, Anew UK
„Bei Mindwar geht es um Spiele und die Gestaltung der Wahrnehmung der Realität. Man könnte auch sagen, dass es bei Mindwar um den Aufbau der Matrix geht, oder vielleicht darum, die Menschen dazu anzuleiten, die Matrix der anderen und ihre eigene Matrix aufzubauen. Die eigentliche Vorstellung von Mindwar … beinhaltet eine überwältigende Flut von kognitiven Angriffen, die zu dicht sind … um ihnen zu widerstehen.“ Mathew Crawford
Die schwedische Studie
In einer schwedischen Studie wurde ein Zusammenhang zwischen der Inanspruchnahme der COVID-19-Impfung und der Leistung in einem Intelligenztest hergestellt, der 20 bis 40 Jahre zuvor durchgeführt wurde.
An der Studie nahmen 750 000 schwedische Männer im Alter von 42 bis 59 Jahren teil, die in ihrer Jugend beim Militär gedient hatten, sowie fast 3 000 Frauen, die zum Militär gegangen waren. Die Forscher untersuchten die Ergebnisse der Veteranen in Intelligenztests, die im Alter von etwa 18 Jahren durchgeführt wurden.
Diejenigen, die in der Vergangenheit am besten abgeschnitten hatten, wiesen 50 Tage nach Verfügbarkeit des COVID-19-„Impfstoffs“ eine durchschnittliche COVID-19-„Impfquote“ von 80 % auf, während die Gruppe mit der niedrigsten Punktzahl die 80 %-Quote erst nach 180 Tagen erreichte.
Diese Ergebnisse sind (gelinde gesagt) überraschend, da es für die gut informierten Personen zahlreiche Gründe gab, die „Impfstoffe“ vollständig abzulehnen, lange bevor auch nur eine einzige Nadel in einen einzigen Arm gestochen wurde.
So hätten die gut Informierten beispielsweise wissen müssen: den experimentellen Charakter von mRNA- und DNA-Vektoren in der Humanmedizin, die bereits bekannte Toxizität der kationischen Lipide in den COVID-„Impfstoffen“, das frühere Scheitern aller früheren Coronavirus-Impfstoffe (sie alle verursachten eher Krankheiten als dass sie sie verhinderten) und die gut dokumentierte kriminelle Vergangenheit und Unzuverlässigkeit der Pharmaindustrie (insbesondere von Pfizer).
„Das Portfolio von Pfizer an Unternehmensverbrechen steht dem der historisch korruptesten Unternehmen in nichts nach. Das hat Pfizer jedoch nicht davon abgehalten, mit seinem Impfstoff COVID-19 zu einer unternehmerischen Berühmtheit zu werden. In der Tat hat das Unternehmen sehr von diesem Produkt profitiert, dessen Umsatz von 36,8 Milliarden Dollar im Jahr 2021 es zum umsatzstärksten pharmazeutischen Produkt der Geschichte machte.“ HFDF-Team
Als die Öffentlichkeit später von den Problemen mit diesen tödlichen „Impfstoffen“ aus realen Erfahrungen und Daten erfuhr, ging die Nachfrage nach den COVID-19-„Impfstoffen“ in Schweden und anderen Ländern drastisch zurück.
Der Moderna-„Impfstoff“ wurde in Schweden im Oktober 2021 eingestellt, und die schwedische Regierung spendete „großzügig“ 722.000 Dosen der unerwünschten Injektionen an andere Länder.
Dem Journalisten Alex Berenson zufolge nahmen mäßig intelligente Menschen die COVID-19-„Impfstoffe“ ein, die extrem intelligenten (mit einem IQ von über 130) jedoch nicht.
Die hochintelligenten Menschen wussten es im Grunde besser, als die COVID-19-„Impfstoffe“ zu nehmen, aber diese Gruppe hat in der Regel nicht so viel öffentlichen Einfluss wie die nächstniedrigere Stufe der Testteilnehmer. Es wurde argumentiert, dass die „Mittelmäßigen“ aufgrund ihrer größeren Zahl, ihrer Überzeugungskraft und ihres Einflusses die Politik bestimmen.
Die winzige Zahl der Hochintelligenten und die wenig überzeugende Natur ihrer esoterischen Ideen und Sprache bedeutet, dass sie in öffentlichen Foren untergehen (Quelle).
Messen Tests Intelligenz oder Konformität?
Ein erfolgreicher Testteilnehmer kann jemand sein, der aufgrund seiner Erfahrung mit Tests oder seiner sozialen Intelligenz weiß, wonach der Testaussteller sucht, was er hören will, welche Art von Konformität er anstrebt und was er belohnen wird.
Dies könnte dazu beitragen, die überraschenden Ergebnisse der schwedischen Studie zu erklären, die möglicherweise eher die soziale Konformität als die Intelligenz misst. Diejenigen, an die von ihrer Kultur die strengsten Erwartungen gestellt werden und von denen man erwartet, dass sie im Laufe ihres Lebens größere und sichtbare Leistungen erbringen, könnten motiviert sein, den Erwartungen der anderen zu entsprechen.
Manche Menschen könnten sich auch unter Druck gesetzt fühlen, Tests zu üben, um zu lernen, welche Antworten von den Testausrichtern verlangt werden, was zu noch mehr Konformität und weniger Ehrlichkeit führt. Manche wollen sich vielleicht lieber den sozialen Normen anpassen, als zu einem gefürchteten Außenseiter zu werden.
Die schwedischen Forscher berücksichtigten zwar einige Störfaktoren, nicht aber das Streben nach Konformität oder sozialer Akzeptanz bei denjenigen, die als „intelligent“ gelten. Dies ist schwer zu quantifizieren. Die untersuchten Störfaktoren waren: Familienstand, Elternschaft, Bildung, Einkommen und Wohnort sowie ein Vergleich von Zwillingspaaren.
Die Ergebnisse der schwedischen Studie ergeben nur dann einen Sinn, wenn man das Streben nach Konformität mit Regeln und sozialen Erwartungen berücksichtigt. Konformität mit Regeln und Konformität mit sozialen Erwartungen sind beide mit besseren schulischen Leistungen verbunden. Der Arzt steht mehr unter Konformitätsdruck als der Klempner.
Rote Fahnen für kritische Denker

„Wenn man dem Illusionisten seinen Zauberstab abnehmen kann, kommt die Kriegsmaschinerie zum Stillstand. Um das zu tun, muss man ihr Spiel vollständig beschreiben. Und es ist ein Spiel.“ Mathew Crawford
Den Unternehmen, die die „Impfstoffe“ herstellen und davon profitieren, wurde von den Regierungen rechtliche Immunität gewährt. Warum sollte eine Regierung das tun, wenn sie wirklich glaubt, dass der „Impfstoff“ sicher ist, und das Vertrauen in ihn stärken will? Warum sollte ein intelligenter Mensch etwas einnehmen, von dem die Regierung beschlossen hat, dass es Schaden anrichten kann, ohne dass er Rechtsmittel einlegen kann, wenn es tatsächlich Schaden anrichtet?
Wenn die „Impfstoff“-Skeptiker Unrecht hätten, könnten ihre Argumente und Daten leicht als falsch erwiesen werden. Die Tatsache, dass die Diskussion unterdrückt wurde, hätte bei einem intelligenten Menschen Verdacht erregen müssen. Die Unterdrückung von Informationen lässt von vornherein darauf schließen, dass die unterdrückten Informationen eine überzeugende Wirkung haben.
Es hätte offensichtlich sein müssen, dass diejenigen, die Zensur ausübten, heuchlerisch gegen ihre erklärten Überzeugungen von informierter Zustimmung und körperlicher Autonomie handelten. Man traute den Menschen nicht zu, selbst zu entscheiden, welche Informationen und Argumente stichhaltig waren und welche nicht.
Im richtigen Kontext ist das Fehlen von Beweisen ein Beweis für das Fehlen von Beweisen. Diese Bedingungen galten definitiv während der „Pandemie“, als es für die „Impfstoff“-Pusher einen großen Anreiz gab, Beweise für ihre eindeutigen positiven Behauptungen über den „Impfstoff“, die Abriegelungen, die Maskierung usw. vorzulegen. Sie haben diese Beweise nicht vorgelegt. Da sie sie vorgelegt hätten, wenn es sie gegeben hätte, war das Fehlen von Beweisen der Beweis für ihr Fehlen.
Die (zumeist verängstigte) Öffentlichkeit wurde bevormundet und man traute ihr nicht zu, sich in entscheidenden Fragen, die ihre eigene Gesundheit und die ihrer Angehörigen betrafen, eine eigene Meinung zu bilden. Jeder, der mit der offiziellen Darstellung nicht übereinstimmte, wurde verunglimpft und/oder aus dem Verkehr gezogen.
Modellierung „der Wissenschaft“
„Wenn die Menschen eine Chance haben sollen, sich gegen den molochartigen Feind zu wehren, der Terror in ihre Herzen treibt, ihre Willenskraft zersetzt und sie gegeneinander aufhetzt, müssen sie in erster Linie den Mindwar verstehen, was bedeutet, dass dieser Krieg ein Spiel der Massenmedien mit alternativer Realität ist.“ Mathew Crawford
Ein Großteil der COVID-Panik wurde mithilfe von Computermodellen ausgelöst. Die Modellierung erzeugt Zahlen, die in der Öffentlichkeit die Illusion von Präzision und Genauigkeit hervorrufen. Die Zahlen werden zu „der Wissenschaft“, der man „folgen“ und die man niemals infrage stellen sollte.
Wenn jedoch Eingabevariablen mit riesengroßen und unsicheren Bereichen verwendet und mehrere Annahmen mit geringem Vertrauen in das Modell eingebaut werden, dann ist das Ergebnis des Modells natürlich nicht genau. Müll rein = Müll raus.
Wenn die Realität nicht mit den Ergebnissen der Modelle übereinstimmt, sollte es offensichtlich sein, dass die Annahmen, auf denen die Modelle beruhen, falsch sind.
Diese Modelle werden immer wieder verwendet, um apokalyptische Katastrophen aufgrund von „Pandemien“ und auch „Klimawandel“ vorherzusagen. Diese (absichtlich) ungenauen Modelle sollten niemals mit echter Wissenschaft verwechselt werden. Echte Wissenschaft basiert auf Beobachtungen der realen Welt und kann und sollte immer in Frage gestellt werden.
Wer mich einmal hereinlegt, sollte sich schämen. Wen ich zweimal getäuscht werde, sollte ich mich schämen.
Der Lockdown-Verächter Neil Ferguson vom Imperial College London (ICL) ist seit Langem bekannt dafür, dass er mit seinen Computermodellen Unheil verkündenden, völlig ungenauen spekulativen Unsinn produziert.
Im Jahr 2001 erstellte sein ICL-Team die Modelle für die Maul- und Klauenseuche, die zu einer Keulung von sechs Millionen Schafen, Schweinen und Rindern führte, was das Vereinigte Königreich etwa 10 Milliarden Pfund kostete. Die Arbeit des ICL zu diesem Thema wurde von echten Experten als „schwer fehlerhaft“ bezeichnet.
Im Jahr 2002 sagte Ferguson voraus, dass bis zu 50.000 Menschen an Rinderwahnsinn sterben würden, was seiner Meinung nach auf 150.000 ansteigen könnte, wenn Schafe betroffen wären. Im Vereinigten Königreich lag die Gesamtzahl der Todesfälle bei 177.
Im Jahr 2005 behauptete Ferguson, dass bis zu 200 Millionen Menschen durch die Vogelgrippe getötet werden könnten. Die Gesamtzahl der Todesopfer lag weltweit bei 282.
Im Jahr 2009 behaupteten Ferguson und das ICL-Team, dass die Schweinegrippe im Vereinigten Königreich 65.000 Menschen töten würde. In Wirklichkeit starben 457 Menschen.
Ferguson war der Hauptautor eines ICL-Berichts, der am 16. März 2021 ohne Peer-Review veröffentlicht und in dem vorausgesagt wurde, dass innerhalb von etwa drei Monaten 550.000 Menschen im Vereinigten Königreich und 2,2 Millionen Menschen in den USA an COVID-19 sterben würden.
Als die Programmplanung des Ferguson-Berichts schließlich zur öffentlichen Prüfung freigegeben wurde, wurde sie von akademischen Experten ins Lächerliche gezogen. Sie stützte sich auf einen 13 Jahre alten Computercode, mit dem die Grippe modelliert werden sollte und der einem Experten zufolge ein „fehlerhaftes Durcheinander war, das eher wie eine Schüssel mit Engelshaar-Nudeln aussah als ein fein abgestimmtes Stück Programmierung“. Wissenschaftler der Universität Edinburgh berichteten, dass das Modell „den grundlegenden wissenschaftlichen Test nicht bestanden hat, bei dem es darum geht, dieselben Ergebnisse mit denselben Ausgangsparametern zu erzielen“.
Ungenaue Computermodelle, die auf falschen Fallzahlen beruhen, haben Angst und Verwirrung gestiftet und zu hitzigen Debatten darüber geführt, warum sich das „Virus“ an verschiedenen Orten so unterschiedlich verhält, ob es eine übermäßige Sterblichkeit gibt und ob die „Impfstoffe“ wirksam sind oder nicht.
Das ICL wurde für seine Angstporno-Pseudowissenschaft mit Zuschüssen der Gates Foundation für das Jahr 2020 in Höhe von insgesamt 91.494.791 US-Dollar belohnt. Seit 2002 hat die Bill and Melinda Gates Foundation das ICL mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt 302.164.640 US-Dollar unterstützt, das sind 16.000.000 US-Dollar pro Jahr in den vergangenen 19 Jahren.
„Midwits“ zitieren ständig computergenerierte ICL-Statistiken, hinterfragen aber nie die Ungeheuerlichkeit oder die Art der Generierung der von ihnen zitierten Zahlen.
Der PCR-Betrug
„Wenn es einen Silberstreif am Horizont gibt, dann ist es der, dass zumindest einige der Technologien, von denen man uns sagt, sie seien real, nur Teil einer Illusion sind, die dazu dient, Angst zu schüren.“ Mathew Crawford
Es wurde fälschlicherweise behauptet, der PCR-Test sei der „Goldstandard“-Diagnosetest für COVID-19, aber schon ein wenig Lektüre über die Funktionsweise des PCR-Tests würde zeigen, dass dem nicht so ist.
In Wirklichkeit ist der PCR-Test bestenfalls ein Ersatztest für ein ganzes „Virus“, und schlimmstenfalls erzeugt er falsch positive Artefakt-Ergebnisse.
Wenn die PCR schlecht und/oder mit hohen Zykluszahlen durchgeführt wird (wie es häufig der Fall war), ist die Zielsequenz möglicherweise gar nicht in der Probe vorhanden und ein „positives“ Ergebnis ist lediglich ein Artefakt des PCR-Prozesses.
Die PCR kann den Infektionsstatus einer Person nicht nachweislich diagnostizieren, und es wurde noch nie ein konsistenter Zusammenhang zwischen einem Krankheitszustand und den PCR-Ergebnissen gefunden.
Die falsche Anwendung einer völlig ungenauen PCR bedeutet, dass COVID-19 ein wissenschaftlich bedeutungsloses Konstrukt ist, das nichts weiter als eine selbstreferenzielle Illusion ist (Quelle)

Christian Drosten et al. veröffentlichten im Januar 2020 nicht überprüfte PCR-Testsequenzen zum Nachweis des angeblichen Virus, „ohne über Virusmaterial zu verfügen“.
Die Arbeit von Drosten wurde am 23. Januar in Eurosurveillance veröffentlicht, also nur zwei Tage nach Einreichung des Manuskripts. Drosten, der wegen des Führens eines gefälschten Doktortitels angeklagt ist, gab nicht an, dass er Mitglied des Redaktionsausschusses von Eurosurveillance war.
Chantal Reusken, eine Mitautorin, gab ebenfalls nicht an, dass sie Mitglied des Redaktionsbeirats von Eurosurveillance war. Olfert Landt, ein weiterer Mitautor von Drosten, der Geschäftsführer von TIB ist, dem Hersteller eines profitablen PCR-Kits, das auf den veröffentlichten Testsequenzen basiert, meldete seinen Interessenkonflikt erst am 29. Juli 2020.
Am 27. November 2020 veröffentlichte eine Gruppe von internationalen Virologen, Mikrobiologen und anderen Wissenschaftlern einen Aufruf an Eurosurveillance, die Drosten-Studie zurückzuziehen. Dieser Appell ist ein vernichtendes externes Peer-Review von 23 führenden Wissenschaftlern, darunter Wissenschaftler, die Patente im Zusammenhang mit PCR, DNA-Isolierung und Sequenzierung besitzen, sowie ein ehemaliger leitender Wissenschaftler von Pfizer. Bis heute hat sich Eurosurveillance geweigert, diese Arbeit zurückzuziehen, und hat eine unbefriedigende Nicht-Erklärung dafür abgegeben.
Der PCR-Test und das Manuskript entsprechen nicht den Standards für eine akzeptable wissenschaftliche Veröffentlichung. Die wissenschaftlichen Unzulänglichkeiten, Fehler, Unzulänglichkeiten, großen wissenschaftlichen und methodischen Probleme machen sowohl die Arbeit als auch den Test ungültig, der für die Verriegelung der Welt verantwortlich ist.
Ein Berufungsgericht in Lissabon, Portugal, entschied am 11. November 2020, dass der von der WHO gebilligte Drosten-PCR-Test nicht geeignet ist, eine Coronavirus-Infektion nachzuweisen, und er keine Grundlage für die Anordnung landesweiter oder teilweiser Sperren darstellt. Dieses Urteil hätte natürlich für alle Länder gelten müssen.
Der PCR-Test ist wissenschaftlich wertlos und alle „positiven“ Ergebnisse sind ungültig. Die weitverbreitete Anwendung dieses völlig ungenauen Tests führte zu weltweiten Abriegelungen sowie zu einer wirtschaftlichen und sozialen Katastrophe.
Infolge des PCR-Tests wurde dem weltweit größten Teil eine medizinische Tyrannei aufgezwungen, die auf einer von der Realität abgekoppelten Pseudowissenschaft beruht und so absurd ist, dass der Nachweis einiger weniger genetischer Fragmente bei einer Person als Vorwand dienen kann, um ein ganzes Land einzusperren.
Der völlig nutzlose PCR-Test führte zu astronomischen Fallzahlen, die dann die Grundlage für die Computermodelle zum Ausbruch der Krankheit „COVID-19“ bildeten. Ausbruchsmodelle sind für ihre ungenauen Vorhersagen berüchtigt und ergaben „COVID-19“-Zahlen, die absurd waren und auf wertlosen Zahlen beruhten.
Massenhafte PCR-Tests nach dem Drosten-Protokoll führten schnell zu einer PCR-Pandemie und nicht zu einer viralen Pandemie. Die Universitäts
Universitätsklinikum Charité Berlin, in dem viele der Drosten-PCR-Autoren tätig waren, erhielt daraufhin einen Covid-Zuschuss für 2020 in Höhe von 249.550,70 US-Dollar.
Die PCR wurde entwickelt, um genetische Sequenzen nachzuweisen
eines „Virus“ nachzuweisen, dessen Existenz in der Natur nicht bewiesen ist, der aber stattdessen Sequenzen unbekannten Ursprungs nachweist und eine hohe Anzahl falsch positiver Ergebnisse erzeugt.
Intelligente Menschen hätten sich mit den Einzelheiten der PCR-Tests befasst, anstatt einfach den von den „Experten“ angegebenen erschreckenden Zahlen zu vertrauen (Quelle).
Nützliche Idioten?
Die breite Öffentlichkeit hat kein Monopol auf Unwissenheit und Dummheit. Viele Wissenschaftler und Ärzte arbeiten lediglich mit den Daten, die ihnen zur Verfügung gestellt werden (oder die sie selbst generieren), und hinterfragen weder deren Richtigkeit noch die Art und Weise, wie sie erzeugt wurden. Die „Pandemie“-Reaktion basierte häufig auf Daten, die durch Prozesse erzeugt wurden, die von den „Experten“, die mit den Daten arbeiteten, nicht verstanden oder infrage gestellt wurden.
Fast alle Personen, die glaubten, der „Impfstoff“ sei sicher und wirksam, hatten keine Beweise für ihre Behauptungen über Sicherheit und Wirksamkeit, die über die angebliche Autorität anderer Personen, die diese Behauptungen aufstellten, hinausgingen. Dies gilt auch für viele medizinische Fachleute.
Politische Beamte, die den „Impfstoff“ propagierten, zeigten einen völligen Mangel an Integrität und Moral und legten offensichtlich keinen Wert auf Genauigkeit. Als während der „Pandemie“ neue Daten auftauchten, die ihre früheren Behauptungen widerlegten, gab es keine Dementis oder Entschuldigungen. Dies hat ihre Vertrauenswürdigkeit schwerbeschädigt und widerspricht der Vorstellung, sie würden in gutem Glauben handeln.
Die Unehrlichkeit wurde durch die wiederholten Änderungen der offiziellen Definitionen von medizinischen Begriffen wie „Impfstoff“ und „Pandemie“ deutlich. Diese Definitionen waren jahrzehntelang feststehend und wohlverstanden. Die Änderung der Bedeutung wichtiger Begriffe ist völlig unaufrichtig, wissenschaftsfeindlich und ein Orwellscher Neusprech wie aus dem Lehrbuch (Quelle).
Zwei Minuten des Hasses
„Mindwar ist die völlige Abkehr von der Moral und damit die Zerstörung aller lokalen Gemeinschaften und Kulturen, um legitime Interessenkonflikte zwischen den Bürgern der Nation und demjenigen, der die Kontrolle über die neuen Mittel der Kriegsführung übernimmt, zu beseitigen.“ Mathew Crawford
Es entstand eine zweigeteilte Gesellschaft, in der viele der „Geimpften“ froh darüber waren, dass den Ungeimpften grundlegende Freiheiten genommen wurden, wie z. B. die Freiheit, frei zu sprechen, zu arbeiten, zu reisen, bei wichtigen Ereignissen wie Geburten, Todesfällen, Beerdigungen usw. bei ihren Lieben zu sein.
Viele der „Geimpften“ waren froh, dass ihr Status es ihnen erlaubte, die Rechte, die allen anderen genommen worden waren, als Privilegien zurückzunehmen. Viele Menschen gaben sogar zu, dass sie sich „impfen“ ließen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten, mit ihren Freunden auszugehen oder zu reisen.
In echter Orwellscher Manier zeigten viele der „Geimpften“ offenen Hass auf die Ungeimpften, die als rücksichtslose, unverantwortliche „Oma-Killer“ verleumdet wurden. Einige glaubten, dass den Ungeimpften jegliche Gesundheitsversorgung verweigert werden sollte, und einige „Geimpfte“ wünschten den Ungeimpften und den kritischen Denkern, die das offizielle Narrativ infrage stellen, einen langsamen und schmerzhaften Tod.
Die Nachwirkungen: Unwissenheit ist kein Segen
„Diejenigen, die die Impfungen vermieden haben, die weder sicher noch wirksam sind, verdienen einen Orden für ihre Fähigkeit, den Nebel der Informationskriegsführung zu durchschauen. Für die Millionen von Toten auf dem Schlachtfeld, die von Ed Dowd und so vielen anderen dokumentierte Übersterblichkeit, ist ein Moment der stillen Trauer angebracht.“ Mathew Crawford
Daten aus der realen Welt beweisen nun, dass die COVID-19-„Impfstoffe“ keine Leben gerettet haben, sondern stattdessen zu 17 Millionen Todesfällen und einem Anstieg der Gesamtmortalität geführt haben.
Forscher haben festgestellt, dass die Gesamtsterblichkeit in allen Ländern zeitlich mit der Einführung der dritten und vierten Auffrischungsimpfung zusammenfällt, insbesondere bei der älteren Bevölkerung.
Das durch COVID-19-„Impfstoffe“ verursachte Gesamtsterberisiko ist 1.000-mal höher als die Daten aus klinischen Studien, die Überwachung unerwünschter Ereignisse und die Todesursachenstatistiken aus Totenscheinen zeigen.
Die Gesamtmortalität stieg mit der Einführung von COVID-19-„Impfstoffen“ in allen untersuchten Ländern an.
Diese Ergebnisse sind schlüssig, und die beobachteten Zusammenhänge sind zahlreich und systematisch. Die Forscher haben kein einziges Gegenbeispiel gefunden, das zeigt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ die Gesamtsterblichkeit verbessert haben.
Bei zahllosen anderen wurden schwerwiegende unerwünschte Ereignisse festgestellt:
„Daten zu unerwünschten Ereignissen aus offiziellen Pharmakovigilanz-Datenbanken, ein FDA-Pfizer-Bericht, der über FOI erlangt wurde, zeigen hohe Raten und mehrere betroffene Organsysteme: hauptsächlich neurologische, kardiovaskuläre und reproduktive. Dr. Peter A. McCullough und John Leake.
Mehr als die Hälfte der COVID-19-„Impfstoff“-Empfänger litten in einer kürzlich durchgeführten Studie ein Jahr nach der Impfung an einer Form von gesundheitlichen Komplikationen, und die Prävalenz „war ähnlich hoch wie bei Langzeit-COVID“.
Die „Gruppe von Personen, deren Erkrankungen sich verschlimmerten“, wies höhere Antikörpertiter auf, was interessant ist, weil hohe Antikörpertiter von den „Impfstoff“-Anbietern als Beweis für die Wirksamkeit des „Impfstoffs“ angeführt werden.
Gerinnungsimpfungen
Schon bald nach der Einführung der COVID-19-„Impfstoffe“ wurden sie von vielen wachen Menschen als „Gerinnungsimpfungen“ bezeichnet, und das aus gutem Grund.
Bereits im Jahr 2021 wurden Studien und Fallberichte über Blutgerinnungsstörungen nach COVID-19-„Impfungen“ veröffentlicht.
Wenn korrupte und gekaperte Gesundheitsbehörden einen Zusammenhang zwischen COVID-19-„Impfstoffen“ und „einzigartigen“ Blutgerinnseln anerkennen, was meinen sie dann eigentlich? Meinen sie damit, dass die Entwicklung eines Blutgerinnsels nach einer Impfung ein seltenes Ereignis ist, oder meinen sie, dass es zwar häufig vorkommt, die Blutgerinnsel aber von einem einmaligen Typ sind?
Im Juni 2021 veröffentlichten Wissenschaftler aus Norwegen, Deutschland und dem Vereinigten Königreich im New England Journal of Medicine Veröffentlichungen, in denen sie ein neues Syndrom beschrieben, das sie Vaccine Induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia (VITT) nannten.
Dabei handelt es sich um eine neue Art von Blutgerinnseln, die vor der Einführung der COVID-19-„Impfstoffe“ nicht aufgetreten sind. Vielleicht betreiben die Gesundheitsbehörden also eher Doppelzüngigkeit, wenn sie sagen, die Blutgerinnsel seien “ außergewöhnlich“?
VITT wird offiziell nur mit dem COVID-19-„Impfstoff“ von AstraZeneca und der J&J-Spritze in Verbindung gebracht, die beide auf DNA basieren. Dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der CDC wurden jedoch Tausende Blutgerinnungsstörungen nach Impfungen mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna gemeldet.
Neurologische Komplikationen
Forscher glauben, dass unter den verschiedenen Nebenwirkungen der „Impfstoffe“ die neurologischen Komplikationen zu den schwerwiegendsten gehören und daher am meisten Anlass zur Sorge geben.
Laut einer kürzlich in der Fachzeitschrift Vaccines veröffentlichten Studie, an der 19 096 Personen teilnahmen, litt fast ein Drittel der Personen, die einen COVID-19-„Impfstoff“ erhielten, unter neurologischen Komplikationen wie Zittern, Schlaflosigkeit und Muskelkrämpfen.
Dr. Peter McCullough zeigte sich von den Ergebnissen dieser Studie alarmiert:
„Schockierende 31,2 Prozent der Teilnehmer an diesem großen Datensatz erlitten nach zwei Injektionen mit verifizierten Daten in Gesundheitsregistern neurologische Schäden. Die meisten Risikoschätzungen deuten darauf hin, dass das Sicherheitsprofil inakzeptabel ist. Es ist alarmierend, dass alle neurologischen Fachgesellschaften COVID-19-Impfstoffe bis heute empfehlen und keine eine Sicherheitswarnung für die Produkte herausgegeben hat.“
Viele andere Studien haben Hinweise darauf gefunden, dass COVID-19-„Impfstoffe“ mit neurologischen Komplikationen in Verbindung gebracht werden.
Im Oktober 2021 wurde in einer in der Zeitschrift Neurological Sciences veröffentlichten Studie festgestellt, dass die verheerendste neurologische Komplikation nach einer Impfung die zerebrale Venensinusthrombose (CVST) ist.
Eine CVST tritt auf, wenn sich ein Blutgerinnsel in den Venensinus des Gehirns bildet. Dadurch wird der Abfluss des Blutes aus dem Gehirn blockiert, was schließlich dazu führt, dass das Blut in das Hirngewebe eindringt und eine Blutung verursacht.
In der Studie wurde festgestellt, dass CVST „häufig bei Frauen im gebärfähigen Alter“ auftrat, in der Regel bei denjenigen, die einen Adenovirus-Impfstoff erhielten. Bei Personen, die eine mRNA-Impfung erhalten hatten, wurde über eine Bell’sche Lähmung berichtet, bei der die Gesichtsmuskeln geschwächt oder gelähmt werden.
Eine im November 2022 in Current Neurology and Neuroscience Reports veröffentlichte Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen und stellte fest, dass das Auftreten schwerer neurologischer Nebenwirkungen größer ist als erwartet.
„Da die Impfstoffe Lipid-Nanopartikel enthalten, die mit genetischem Material beladen sind, das für das schädliche Spike-Protein kodiert, ist es für jeden Patienten ein russisches Roulette, ob das Nervensystem hämodynamisch mit den schädlichen Impfstoffpartikeln überschüttet wird oder nicht“, so Dr. Peter McCullough.
Nichts von diesen schockierenden Beweisen macht natürlich einen Unterschied für die offiziellen „Impfstoff“-Pusher. Laut einer Stellungnahme der American Academy of Neurology (AAN) aus dem Jahr 2021 empfiehlt die Organisation eine COVID-19-Impfpflicht für Angestellte im Gesundheitswesen und befürwortet Impfungen für Kinder unter 12 Jahren.
Herz-Kreislauf-Schäden
Je nach Empfindlichkeit und Genauigkeit der durchgeführten Tests können bei „fast allen, die die Spritze genommen haben, zumindest für sechs Monate oder länger Herzschäden festgestellt werden, bei denen sich der Stoffwechsel des Herzens verändert. Das ist ein wenig beunruhigend. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen das hat.“
Ein Bericht, der im Dezember 2022 in der National Library of Medicine veröffentlicht wurde, machte auf das Problem der zunehmenden Herzstillstände bei Sportlern aufmerksam.
Während eines Zweijahreszeitraums „von Januar 2021 bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts erlitten 1.598 Sportler einen Herzstillstand, 1.101 davon mit tödlichem Ausgang“.
Dies ist eine höhere Sterblichkeitsrate im Vergleich zu einem Zeitraum von 38 Jahren zwischen 1966 und 2004, in dem „1.101 Sportler unter 35 Jahren (~29/Jahr) aufgrund verschiedener herzbezogener Erkrankungen starben.“
Eine andere Studie an 301 Teenagern zwischen 13 und 18 Jahren, die zwei Dosen der Pfizer-Spritze erhielten, ergab, dass „29,24 Prozent der Teilnehmer kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzrasen, Herzklopfen und 2,33 Prozent eine Myoperikarditis erlitten.“
In einer großen Bevölkerungsstudie wurde bei ungeimpften Teilnehmern kein statistisch signifikanter Anstieg der Häufigkeit von Myokarditis oder Perikarditis festgestellt.
Ein schmerzender Arm kann ein „Vorbote für künftige schwerwiegende kardiovaskuläre Nebenwirkungen“ sein. Forscher haben nach einer COVID-19-Impfung eine gleichzeitige Entzündung des Herzmuskels und des Deltamuskels an der Schulter festgestellt.
In einer Studie an „Leistungs- und Freizeitsportlern“ aus Italien mit Myokarditis berichteten 65,4 % über Schmerzen im Arm nach der COVID-19-„Impfung“. In einer anderen Studie berichteten 81,3 % über Armschmerzen an der Injektionsstelle nach der ersten Dosis einer COVID-19-Impfung.
„Wir haben also eine Menge Informationen, die darauf hindeuten, dass diese Impfungen nicht gut für das Herz sind. Sie [COVID-Spritzen] sollten komplett vom Markt genommen werden.“ Dr. Peter McCullough (Kardiologe)
Nach wie vor sterben Menschen plötzlich, sowohl auf als auch neben dem Sportplatz, aber die „Hebammen“ können nicht erklären, warum das so ist, oder ziehen es vielleicht einfach vor, das Geschehen zu ignorieren.
Verfälschte Aufnahmen
Aufgrund des Vorhandenseins von DNA-Sequenzen in den mRNA-Spritzen sollte die FDA diese nach Ansicht einiger Experten für verfälscht erklären, was nach dem Bundesgesetz als „Stärke, Qualität oder Reinheit, die vom offiziellen Kompendium abweicht“, definiert ist.
Die Shots enthalten eine Teil-DNA-Sequenz von SV40, aber diese Information wurde den Aufsichtsbehörden nicht offengelegt. Dies ist ein erwiesenes Genotoxizitätsrisiko, das die ungewöhnlichen „Turbokrebsfälle“ erklären könnte, die seit der Einführung des „Impfstoffs“ beobachtet wurden.
Diese DNA-Fragmente könnten auch zu genetischen Anomalien bei Föten beitragen, was eine der häufigsten Ursachen für Frühabtreibungen ist.
„Generell gilt: Wenn eine Verfälschung vorliegt und das Risiko einer Toxizität besteht, muss sofort gehandelt werden. Dies ist ein Kernauftrag des Kongresses an die FDA, die Verfälschung von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Lebensmitteln zu verhindern. Die nächste Frage lautet: Handelt es sich um eine Fälschung? Ist sie mit einem vernünftigen Risiko der Toxizität für den Menschen verbunden? Und meiner Meinung nach ist das absolut der Fall. Dr. Robert Malone
Fazit
„Glückwunsch. Wir nähern uns dem Jahr 2024, und Sie haben das dritte Jahr der größten, weltweit koordinierten psychologischen Kriegsführung in der Geschichte der Menschheit hinter sich gebracht und überlebt.“ Mathew Crawford
Die Gesundheitsbehörden lügen weiterhin und sagen, dass „die Vorteile des Impfstoffs immer noch die Risiken überwiegen“. Sie ergreifen keine entschlossenen Maßnahmen, um all den überzähligen Todesfällen und dem unsäglichen Leid ein Ende zu setzen, sondern empfehlen stattdessen erbärmlich „zusätzliche Überwachung“.
Es gibt kein Virus. Es gibt keine neue und neuartige Krankheit. Es hat keine Pandemie gegeben. Die Impfungen sind keine Impfstoffe, und sie sind nicht sicher und wirksam. Wenn Sie etwas anderes glauben, dann sind Sie ein Opfer des covid mindwars.
Sie haben ihre Methoden offengelegt. Sie versteckten die Wahrheit vor aller Augen. Sie verließen sich darauf, dass die „Mittelsmänner“ die Oberhand behalten würden.
Diejenigen von uns, die die Wahrheit von Anfang an verstanden haben, sind sowohl verwirrt als auch entsetzt. Was ist mit unseren Mitmenschen, unseren Freunden und Familien geschehen? Warum sind sie auf den offensichtlichen Betrug hereingefallen? Wurden sie verdummt und abgelenkt? War es der Druck, sich anzupassen? War es eine Psychose der Massenbildung?
Die Wahrheit lag für alle sichtbar im Verborgenen. Warum konnten sie sie nicht sehen? Warum haben sie uns nicht zugehört? Warum hat man uns als „Verschwörungstheoretiker“ abgetan?
Der 3. Weltkrieg ist nicht wie die vorherigen Kriege. Es ist kein Krieg zwischen Nationen, sondern ein Krieg zwischen Klassen. Die Feinde sehen sich selbst gerne als „die Elite“. Sie haben die Lehren aus ihren Kriegen gegen andere Nationen gezogen und wenden diese Taktiken nun gegen die Bürger an, die sie eigentlich vertreten sollten.
Eine ihrer Hauptwaffen ist eine Spritze mit bekannten Giftstoffen.
Der Feind kontrolliert die Medien und hat die größte psychologische Angriffsoperation der Geschichte entfesselt. Wissen ist unsere beste Verteidigung. Ihre Unwissenheit ist ihre Macht. Sterben Sie nicht an Unwissenheit.
„In der Ära des Mindwar bedeutet Demokratie nicht, dass die gewählte Regierung auf den Willen des Volkes hört, sondern dass das Volk dazu gebracht wird, die Politik derjenigen zu unterstützen, die mächtig genug sind, den Mindwar zu kontrollieren. Und genau das ist der Sinn einer totalitären Regierung.“ Mathew Crawford
Referenzen
1) War es klüger, die COVID-Impfstoffe zu akzeptieren oder abzulehnen? Was eine schwedische Studie für „klug“ befand, kann Druck widerspiegeln Von Colleen Huber https://www.theepochtimes.com/health/was-it-smarter-to-accept-or-to-reject-the-covid-vaccines-5508132
2) Wie die „Ungeimpften“ es richtig machen Von Robin Koerner https://straightlinelogic.com/2023/02/06/how-the-unvaccinated-got-it-right-by-robin-koerner/
3) Neue Studie eines führenden britischen Biomediziners beweist, dass der Covid-19-Betrug ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist Von THE EXPOSÉ ON DECEMBER 3, 2021 https://expose-news.com/2021/12/03/new-study-proves-covid-is-a-fraud/
4) Der PCR-Betrug: PCR kann SARS-CoV-2 nicht nachweisen. VON PATRICIA HARRITY AM 24. FEBRUAR 2022 https://expose-news.com/2022/02/24/the-pcr-scam-pcr-does-not-detect-sars-cov-2/
5) COVID NEWSPEAK: Definitionen ändern, um Wahrnehmungen zu verändern VON PATRICIA HARRITY AM 9. MÄRZ 2022 https://expose-news.com/2022/03/09/covid-newspeak-altering-definitions-to-alter-perceptions/
6) Mindwar, Not Fifth Generation Warfare The Mindwar Chronicles, Part 1 von Mathew Crawford https://roundingtheearth.substack.com/p/mindwar-not-fifth-generation-warfare
7) Forscher finden COVID-Impfstoffe in Verbindung mit erhöhter Sterblichkeit von Megan Redshaw https://www.theepochtimes.com/health/covid-vaccines-causally-linked-to-increased-mortality-resulting-in-17-million-deaths-scientific-report-5499001
8) COVID-19-Impfstoff-assoziierte Sterblichkeit in der südlichen Hemisphäre. Denis G. Rancourt PhD, Marine Baudin PhD, Joseph Hickey PhD,Jérémie Mercier PhD. Korrelationsforschung im öffentlichen Interesse https://correlation-canada.org/covid-19-vaccine-associated-mortality-in-the-southern-hemisphere/
9) Fast 1 von 3 Empfängern des COVID-19-Impfstoffs litt unter neurologischen Nebenwirkungen: Studie. Von Naveen Athrappully https://www.theepochtimes.com/health/nearly-1-in-3-covid-19-vaccine-recipients-suffered-neurological-side-effects-study-5519532
10) Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der COVID-19 Geimpften sich ein Jahr später krank fühlen Von Naveen Athrappully https://www.theepochtimes.com/health/study-reveals-more-than-half-of-covid-19-vaccinated-feel-sick-a-year-later-5531689
11) FDA sollte „verfälschten“ Pfizer COVID-19-Impfstoff zurückrufen: Robert Malone Von Zachary Stieber https://www.theepochtimes.com/health/fda-should-recall-adulterated-pfizer-covid-19-vaccine-robert-malone-5515981
12) Dr. McCullough enthüllt weitere schlechte Nachrichten über die COVID-Impfstoffe. VON PATRICIA HARRITY AM 5. NOVEMBER 2023 https://expose-news.com/2023/11/05/dr-mccullough-reveals-more-bad-news-about-the-covid-jabs/
PISA-Studie: Weiterer deutscher Absturz programmiert

Von WOLFGANG HÜBNER | Die WELT berichtet aktuell: „Noch nie in der Geschichte der Pisa-Studie, die seit 2000 alle drei Jahre neue Daten erhebt, waren die Leistungen 15-jähriger Schüler in Deutschland so schlecht wie im vergangenen Jahr. Das gilt für alle drei gemessenen Bereiche: Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften.“ Ist irgendjemand überrascht in einem Volk, das […]

